28
September
2013
|
10:29
Europe/Amsterdam

Weltklasseläufer sprinten um den besten Platz im BMW i3.

Zusammenfassung
Gebrselassie, Kipsang und Makau liefern sich im Vorfeld des 40. BMW BERLIN-MARATHON ein Spaßrennen, fahren im BMW i3 zum Reichstag und sprechen über heutige Marathons.

Berlin. Sie gehören zu den ganz Großen der Szene, sie haben halb Berlin im Laufschritt durcheilt, teilweise schon mehrfach, und sie haben Rekorde erzielt, die die Menschen staunen ließen. Im Vorfeld des 40. BMW BERLIN-MARATHON trafen sich jetzt Haile Gebrselassie, 40, (Äthiopien), die Lauf-Legende schlechthin, und zwei der derzeit schnellsten Marathonläufer der Welt, die Kenianer Patrick Makau (28) und Wilson Kipsang (31) zu einem Meinungsaustausch. Im neuen Führungsfahrzeug des Berliner Marathonwettbewerbs, dem revolutionären BMW i3, ging es zunächst an der Spree entlang und schließlich zum Reichstag.

„Ich war ja schon häufig in Berlin und ich liebe diese pulsierende Metropole, aber aus dieser Perspektive habe ich die deutsche Hauptstadt noch nie gesehen“, schwärmte Haile Gebrselassie, der in seiner langen erfolgreichen Karriere gleich viermal den Berlin-Marathon gewann – zweimal davon (2007 und 2008) in Weltrekordzeit. Am Sonntag wird Gebrselassie mit dem Startschuss zum Marathon das Top-Feld und den BMW i3 als Führungsfahrzeug auf die Reise schicken.

Auch Patrick Makau (Kenia) und sein Landsmann Wilson Kipsang zeigten sich beeindruckt. Nicht nur von den schönen Seiten der Stadt, sondern auch vom Spurtvermögen des rein elektrisch angetriebenen BMW i3. „Wir Läufer wären sehr glücklich, wenn bei allen Marathonläufen der Welt Fahrzeuge ohne jegliche Abgase vor uns her fahren würden“, waren sie sich einig.

Kipsang, Favorit des Rennens am Sonntag, lag 2011 beim BMW Frankfurt-Marathon nur vier Sekunden über der Weltrekordzeit und wollte sich dieses Jahr endlich direkt mit seinem Landsmann duellieren. Der aktuelle Weltrekordhalter Makau musste aber wegen einer Verletzung passen. Dies hielt die beiden Kenianer aber nicht davon ab, Altmeister Gebrselassie zu einem Spaß-Duell herauszufordern. Motto: Wer zuerst am Auto ist, bekommt den besten Platz. Dabei hatten die beiden Kenianer nicht mit der Schlitzohrigkeit des Altmeisters aus Äthiopien gerechnet. Während sie noch mit den Startvorbereitungen beschäftigt waren, setzte Gebrselassie zu einem kurzen Sprint an, sicherte sich die Pole Position und gab Kipsang noch einen Rat auf den Weg: „Wenn er den Rekord holen will, ist jetzt hier in Berlin seine Gelegenheit gekommen. Aber er muss auch im Rennen in der Lage sein, seine Gegner mal zu überraschen.“

 

Bewegtbildmaterial des Berlin-Ausflugs der drei Marathon-Läufer im BMW i3 finden Sie hier: http://bl.wige-footage-center.com/BMW_Laufsport/BMW_BERLIN-MARATHON_130927_online_h264_mp4.zip

 

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www.stuttgart-lauf.de

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www.koeln-marathon.de

www.muenchenmarathon.de

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