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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 08:49:19 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:51:21 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                    </image><item>
                        <title>BMW Group überträgt ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz auf den neuen BMW X5</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-uebertraegt-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-auf-den-neuen-bmw-x5/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-uebertraegt-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-auf-den-neuen-bmw-x5/</guid><pp:caseid>775773</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang des gesamten Lebenszyklus und über alle Antriebsvarianten hinweg +++  Dekarbonisierung, Effizienzsteigerung und Sekundärmaterialien als zentrale Hebel  +++ Lokale Lieferketten stärken den Einsatz CO₂e-reduzierter Materialien und erneuerbarer Energien]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW X5 überträgt die BMW Group  ihren ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz konsequent auf weitere  Fahrzeugderivate. Ziel ist es, den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs  – von Lieferkette und Produktion über die Nutzungsphase bis hin zum  Recycling – weiter zu optimieren und den CO₂e-Fußabdruck zu minimieren.<br />  <br />  <strong>Dekarbonisierung der Lieferkette als zentraler Hebel<br />  </strong>Ein zentraler Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen ist  die gezielte Dekarbonisierung der Lieferkette. Die BMW Group setzt  dabei insbesondere auf erneuerbare Energien, Sekundärmaterialien sowie  Produkt- und Prozessinnovationen. Der ganzheitliche  Nachhaltigkeitsansatz kommt über alle X5 Antriebsvarianten hinweg zur  Anwendung.<br />Die Wirkung dieses Ansatzes zeigt sich in der  erreichten CO₂e-Reduzierung: Im Rahmen der Produktentwicklung konnten  die CO₂e-Emissionen des BMW X5 um rund 40 Prozent gesenkt werden.<a href="#_ftn1" title="">[1]</a><a href="#_ftn2" title="">[2]</a><br />Ein weiterer Fortschritt ist  der verstärkte Einsatz von CO₂e-reduziertem Flachstahl in der  Karosserie. Rund 50 Prozent des im BMW X5 verbauten Flachstahls  stammen aus Elektrolichtbogenöfen (EAF-Stahl) mit hohem  Sekundärmaterialanteil, der unter Verwendung von erneuerbaren Energien  hergestellt wird. Möglich wird der hohe Anteil an CO<sub>2</sub>e  reduziertem Flachstahl durch die enge, langjährige Zusammenarbeit mit  lokalen Lieferanten in Nordamerika.<br />  <br />  <strong>Konsequenter Einsatz von Sekundärmaterialien<br />  </strong>Der neue BMW X5 erreicht hohe Sekundärmaterialquoten – auch  bei hochbeanspruchten Komponenten. Dazu zählen unter anderem  Fahrwerksbauteile aus Aluminium wie Felgen, Schwenklager, Radträger,  Hinterachsträger und Bremssättel, die in Elektrolyse und Herstellung  mit erneuerbaren Energien gefertigt werden. Für die Türen des neuen  BMW X5 wird Aluminium verwendet, das zu 35 Prozent aus recyceltem, im  Kreislauf geführtem Material aus dem BMW Presswerk Spartanburg  besteht. Das Ausgangsmaterial für das Garns der Dachhimmel-Oberware  besteht zu 100 Prozent aus recyceltem PET. Die Sekundärrohstoffquote  des Gesamtfahrzeugs liegt beim batterieelektrischen BMW iX5 60 xDrive  bei rund einem Drittel, was einem Gewicht von rund 940 Kilogramm    entspricht.<a href="#_ftn3" title="">[3]</a><br />  <br />  <strong>Gen6-Batteriezellen mit reduziertem CO₂e-Fußabdruck<br />  </strong>In den Gen6-Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX5  kommt ein hoher Anteil an Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und  Nickel zum Einsatz. Auch bei der Herstellung der Anoden- und  Kathodenmaterialien sowie in der Zellfertigung werden erneuerbare  Energien genutzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des BMW iX konnte der  CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde um rund 28 Prozent gesenkt werden.<br />  <br />  <strong>Effizienz in der Nutzungsphase<br />  </strong>Mit dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW  Group die Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle  relevanten Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik,  Leichtbau, rollwiderstandsoptimierte Reifen sowie das gesamte  Energiemanagement. EfficientDynamics ist bei der BMW Group seit 2007  im Einsatz und wird für alle Antriebstechnologien angewendet. Beim  neuen vollelektrischen BMW iX5 kommt zudem das aus BMW iX3 und BMW i3  bekannte Heart of Joy mit dem vollständig inhouse entwickelten Driving  Stack BMW Dynamic Performance Control zum Einsatz. Neben einem  mühelosen, souveränen Fahrverhalten und einem besonders sanften  Anhaltevorgang steigert das System auch die Effizienz: Beim Verzögern  wird per Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen – in deutlich mehr  Fahrsituationen und bis in den Stillstand.<br />  <br />  <strong>CO₂e-Vorteil bereits nach zirka ein bis zwei Jahren Nutzung möglich<br />  </strong>Die umfassenden Maßnahmen zur Dekarbonisierung in  Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase führen zu einem frühen  Break-Even-Punkt: Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher  Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms  erreicht der neue BMW iX5 bereits nach zirka ein bis zwei Jahren  Nutzungsdauer einen CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem  vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor.<br />  <br />  <strong>Produktion im größten Werk der BMW Group<br />  </strong>Der ganzheitliche Nachhaltigkeitsansatz der BMW Group umfasst  auch die Fahrzeugproduktion im Werk Spartanburg, dem größten  Produktionsstandort der BMW Group. Der gesamte Fremdstrom für die  Produktion im BMW Group Werk Spartanburg stammt aus erneuerbaren  Quellen.<br />Zwischen 2006 und 2025 wurde der Energiebedarf je  produziertem Fahrzeug um 66 Prozent gesenkt. Zudem konnte das  Aufkommen von Deponieabfällen im gleichen Zeitraum um 88 Prozent  reduziert werden. Das neu errichtete, an das Werk angebundene  Montagewerk für Hochvoltspeicher in Woodruff kommt im Normalbetrieb  vollständig ohne fossile Brennstoffe aus.<br />  <br />  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich<br />  </strong>Zum Serienstart veröffentlicht die BMW Group den  TÜV-verifizierten <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html#accordion-a6226a4218-item-e20863e278">Product    Carbon Footprint </a>des BMW X5. Der Bericht ist einschließlich der  zugrunde liegenden Berechnungslogiken und -methoden öffentlich  zugänglich. Damit schafft die BMW Group Transparenz über die  verwendeten Rohstoffe und die CO₂e-Emissionen entlang des gesamten  Lebenszyklus des Fahrzeugs.</p><div>  <br />  <hr />  <div>    <p>      <a href="#_ftnref1" title="">[1]</a> Beim      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen      Prognosewert für den X5 40d xDrive und iX5 60 xDrive. Der finale      Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of      Production (SOP) veröffentlicht.</p>  </div>  <div>    <p>      <a href="#_ftnref2" title="">[2]</a> Die Reduzierung      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer      international anerkannten LCA Datenbank.</p>  </div>  <div>    <p>      <a href="#_ftnref3" title="">[3]</a> Beim      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>    <p> </p>    <p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>    <p>      <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong>    </p>    <p>Dr. Cornelia Bovensiepen, Leiterin Kommunikation Nachhaltigkeit Produkt</p>    <p>Telefon: +49 151 601-94935</p>    <p>E-Mail: <a href="mailto:Dominic.Stoiber@bmw.de">Cornelia.Bovensiepen@bmw.de</a></p>    <p> </p>    <p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>    <p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>    <p> </p>    <p>      <strong>Die BMW Group</strong>    </p>    <p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW      Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen      und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen.      Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30      Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein      globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>    <p>Im Jahr 2025 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von      2,46 Mio. Automobilen und über 202.500 Motorrädern. Das Ergebnis      vor Steuern im Geschäftsjahr 2025 belief sich auf 10,2 Mrd. €, der      Umsatz auf 133,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte das      Unternehmen weltweit 154.540Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>    <p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles      Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.      Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der      Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die      Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. <br />      <br />      <a></a>www.bmwgroup.com</p>    <p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>    <p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>    <p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>    <p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>  </div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br />Tel: +49-151-601-94935<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,X5,CO2 Emissions,Focus_News,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kindervisionen für die Mobilität von morgen: Deutsches Technikmuseum und BMW Group geben jungen Ideen eine Bühne.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kindervisionen-fuer-die-mobilitaet-von-morgen-deutsches-technikmuseum-und-bmw-group-geben-jungen-ideen-eine-buehne/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kindervisionen-fuer-die-mobilitaet-von-morgen-deutsches-technikmuseum-und-bmw-group-geben-jungen-ideen-eine-buehne/</guid><pp:caseid>775743</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Pilzstädte, selbstreparierende Autos oder Busse, die mit Essensresten fahren. Bei der „Junior Konferenz: Bewegung für Morgen!“ im Deutschen Technikmuseum präsentieren Kinder ihre Visionen und diskutieren mit Expertinnen und Experten, wie sie sich die Zukunft der Mobilität vorstellen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Berlin. </strong>Wie könnte Mobilität in Zukunft aussehen?
  Antworten darauf geben Schulkinder aus Berlin und Brandenburg mit
  konkreten und zugleich visionären Ideen – fliegende Cabrios mit
  Tintenantrieb, sich selbst reparierende Fahrzeuge und Busse, die mit
  Essensresten fahren. Im Rahmen der „Junior Konferenz: Bewegung für
  Morgen!“ im Deutschen Technikmuseum wurden sie nun vorgestellt.</p>
<p>Bereits zum fünften Mal fand die Konferenz im Rahmen des Junior
  Campus statt – in enger Kooperation mit der BMW Group, die das Format
  als strategischer Partner unterstützt und sich für die frühe Förderung
  von MINT-Bildung sowie für zentrale Zukunftsthemen wie Mobilität und
  Nachhaltigkeit engagiert.</p>
<p>
  <strong>Junge Perspektiven auf die Mobilität von morgen </strong>
</p>
<p>Im Fokus stehen dabei nicht einzelne Projekte, sondern die Frage, wie
  Kinder frühzeitig befähigt werden können, Zukunft aktiv
  mitzugestalten. Im Workshop „Visionen neuer Mobilität“ des Junior
  Campus setzen sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 4 bis 6
  über ein gesamtes Schuljahr hinweg mit ihrer Umwelt auseinander,
  analysieren Herausforderungen und erarbeiten eigene Lösungsansätze für
  die Fortbewegung von morgen.</p>
<p>„Wenn Kinder von ihren Ideen erzählen, steckt darin weit mehr als
  Fantasie – Es ist der Wunsch nach einer besseren Zukunft. Die Junior
  Konferenz macht sichtbar, wie kreativ und lösungsorientiert junge
  Menschen auf die Herausforderungen unserer Zeit blicken. Ihre Visionen
  und ihr Mut zum Weiterdenken sind inspirierend – genau das macht den
  Junior Campus im Deutschen Technikmuseum zu einem so besonderen Ort“,
  so Joachim Breuninger, Direktor des Deutschen Technikmuseums in Berlin.</p>
<p>Die Ideen zeigen eine große Bandbreite: Viele Konzepte verfolgen
  nachhaltige Ansätze, etwa Fahrzeuge mit natürlichen Luftfiltersystemen
  oder Stadtmodelle, in denen Pilze aktiv zur Verbesserung des Klimas
  beitragen. Gleichzeitig spiegeln die Entwürfe den Wunsch nach
  lebenswerteren Städten wider – mit mehr Grünflächen und einer
  Mobilität, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.</p>
<p>
  <strong>Kreative Ideen im Dialog mit Expertinnen und Experten</strong>
</p>
<p>Für ihre Ideen ausgezeichnet wurden die Klasse 4a der
  Bergmannkiez-Gemeinschafts-schule Kreuzberg, die Klasse 5c der
  Grundschule im Kiefernwald in Ludwigsfelde sowie die Klasse 4c der
  Leo-Lionni-Grundschule Berlin (Bezirk Mitte / Ortsteil Wedding). Die
  Kinder der drei prämierten Klassen präsentierten ihre Ideen auf der
  Junior Konferenz und diskutierten sie mit Fachleuten aus Wirtschaft,
  Forschung und öffentlichem Verkehr.</p>
<p>Zu den Gesprächspartnerinnen und -partnern zählten Alexandra König
  (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.), Inga Deibel
  (Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin), Gülen Erdogan Engel
  (Tegel Projekt GmbH – Urban Tech Republic), André Stapf
  (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg) sowie Dr. Helmut Schramm (BMW
  Group, Werk Berlin): „Die Junior Konferenz im Deutschen Technikmuseum
  zeigt, wie intensiv Kinder über Mobilität und Nachhaltigkeit
  nachdenken. Besonders beeindruckt mich, mit welcher Klarheit und
  Selbstverständlichkeit sie ihre Visionen formulieren“, so Dr. Helmut
  Schramm, Leiter Produktion BMW Motorrad.</p>
<p>Mit der „Junior Konferenz: Bewegung für Morgen!“ bietet der Junior
  Campus Kindern eine Bühne, ihre Ideen für die Mobilität der Zukunft zu
  zeigen und im Austausch mit Expertinnen und Experten weiterzudenken.</p>
<p>
  <strong>BMW Group als Partner eines erfolgreichen Bildungsprogramms</strong>
</p>
<p>Der Junior Campus im Deutschen Technikmuseum ist eine Kooperation der
  Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin mit der BMW Group und hat sich
  als etablierter außerschulischer Lernort in Berlin und Brandenburg entwickelt.</p>
<p>Als langfristiger Partner ermöglicht die BMW Group mit ihrem
  Engagement den Zugang zu Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche
  und bringt ihre fachliche Expertise aktiv ein. So entsteht eine
  Plattform, auf der junge Menschen frühzeitig Einblicke in zentrale
  Zukunftsthemen erhalten und ihre Ideen im Austausch mit Praktikern
  weiterentwickeln können. Die Angebote umfassen Workshops zu
  Mathematik, Mobilität, Umwelt und Naturwissenschaften.</p>
<p>Mehr als 100.000 teilnehmende Kinder sowie mehrere tausend
  Schulklassen belegen die kontinuierlich hohe Nachfrage und
  unterstreichen die Relevanz des Programms.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Milena Pighi<br>Tel: +49-89-382-66563<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:milena.pa.pighi@bmw.de">milena.pa.pighi@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group stärkt Tech-Standort Oberpfalz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-staerkt-tech-standort-oberpfalz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-staerkt-tech-standort-oberpfalz/</guid><pp:caseid>775714</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Landtagsabgeordneter Martin Scharf informierten sich im BMW Group Werk Wackersdorf über das geplante Kompetenzzentrum für Zirkularität +++ Stärkung von Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Technologieentwicklung – Inbetriebnahme für Anfang 2029 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und
    Landtagsabgeordneter Martin Scharf informierten sich im BMW Group
    Werk Wackersdorf über das geplante Kompetenzzentrum für Zirkularität
    +++ Stärkung von Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und
    Technologieentwicklung – Inbetriebnahme für Anfang 2029 geplant +++</strong>
</p>
<p>
  <strong>Wackersdorf. </strong>Hoher Besuch im BMW Group Werk
  Wackersdorf: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und
  Landtagsabgeordneter Martin Scharf haben heute gemeinsam mit weiteren
  politischen Mandatsträgern aus der Region den Standort besucht. Sie
  informierten sich über das geplante Competence Center Circularity. Mit
  dem neuen Kompetenzzentrum für Zirkularität soll die Entwicklung von
  Know-how im Bereich der Demontage und Wiederverwertung von Fahrzeugen
  weiter ausgebaut werden. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist ein zentrales Element unserer
  Unternehmensstrategie. Unser Ziel ist es, Materialien bestmöglich im
  Kreislauf zu halten sowie Ressourcen langfristig und werterhaltend zu
  nutzen“, erläuterte Daniel Koschade, Leiter Kreislaufwirtschaft
  Netzwerk und Anforderungen bei der BMW Group: „Damit reduzieren wir
  die Abhängigkeit von Primärrohstoffen und können durch den verstärkten
  Einsatz von hochwertigen Sekundärmaterialien den CO2e-Fußabdruck
  unserer Fahrzeuge weiter senken. Mit dem neuen Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf schaffen wir eine wichtige Basis für die zirkuläre
  Wertschöpfung und leisten einen Beitrag, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten.“</p>
<p>
  <strong>Hubert Aiwanger</strong>, stellvertretender Ministerpräsident
  von Bayern und Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und
  Energie: „Mich freut es, dass die BMW Group in Wackersdorf ihr
  Kompetenzzentrum für Zirkularität eröffnet. Damit entstehen in der
  Oberpfalz zusätzliche Arbeitsplätze, technologisches Know-how und
  weitere Investitionen. Gerade beim Recycling und der Wiederverwertung
  von Fahrzeugen steckt großes Potenzial für den sorgsamen Umgang mit
  Rohstoffen ebenso wie für neue industrielle Wertschöpfung. Dass
  Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen dabei enger
  zusammenarbeiten sollen, ist ein wichtiger Schritt und entwickelt die
  Oberpfalz als Technologiestandort weiter.“</p>
<p>
  <strong>Martin Scharf</strong>, Landtagsabgeordneter im Bayerischen
  Landtag für die Landkreise Schwandorf und Tirschenreuth, ergänzte:
  „Hinter jeder Investitionsentscheidung stehen Menschen, und in
  Wackersdorf sind das rund 9.000 Beschäftigte an den ostbayerischen BMW
  Standorten. Dass die BMW Group als verlässlicher Partner unserer
  Region erneut Vertrauen in den Standort Wackersdorf zeigt, bestärkt
  diese Belegschaft und sendet ein klares Signal an junge Menschen aus
  dem Landkreis Schwandorf: Eure berufliche Zukunft kann hier in der
  Heimat stattfinden. Diese Perspektive werde ich politisch weiter
  begleiten."<br /> <br />Wackersdorf bietet ideale Voraussetzungen
  für das neue Kompetenzzentrum für Zirkularität. Das Werk steht seit
  Jahrzehnten für Flexibilität. Durch seine Cockpitfertigung, das
  Rolls-Royce Türen- und Klappenzentrum, die Auslandsversorgung für
  Überseewerke sowie das Batterietestzentrum verfügt es über eine breit
  gefächerte Expertise. Der Standort ist fest im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Mit der
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität erweitern wir das
  Fundament unseres Standorts und erschließen ein zukunftsorientiertes
  Handlungsfeld“, betonte Stefan Betz, Leiter des BMW Group Standorts
  Wackersdorf, in Anwesenheit des Betriebsratsvorsitzenden der
  Werksgruppe Regensburg und Wackersdorf, André Mandl.</p>
<p>
  <strong> </strong>
</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong>
</p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Dr. Annika Biss, Kommunikation Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 601
  52588, E-Mail: <a href="mailto:Annika.Biss@bmw.de">Annika.Biss@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong>
</p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong>
</p>
<p>Das <strong>BMW Group Werk Regensburg</strong> besteht seit
  mittlerweile über vier Jahrzehnten. Nach dem Aufbau der
  Produktionshallen ab 1984 startete die Serienfertigung im Herbst 1986
  mit der BMW 3er Reihe (E30). Im Ansiedlungsvertrag mit der Stadt
  Regensburg verpflichtete sich BMW damals, täglich 400 Fahrzeuge zu
  produzieren und 3.500 Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Heute zählt das Werk Regensburg zu mehr als 30 Produktionsstandorten
  der BMW Group weltweit. Täglich verlassen über 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 und BMW X2 das Montageband – und finden ihren Weg zu
  Kunden rund um den Globus. Dabei werden verschiedene Antriebsarten
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt, vom
  Verbrennungsmotor über Plug-in-Hybrid-Modelle bis hin zu
  vollelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p>Im Rahmen der BMW iFACTORY setzt die BMW Group auch am Standort
  Regensburg Maßstäbe in den Bereichen Digitalisierung, Zirkularität und
  Wettbewerbsfähigkeit. Jüngste Auszeichnungen bestätigen dies. So wurde
  das Werk 2025 zur „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ gekürt. Zudem erzielte der BMW X1 aus Regensburg
  erneut den Klassensieg bei der Wahl der „Best Cars 2025“. Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in den nächsten Jahren
  aussehen wird. In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird in
  Regensburg die Produktion der „Neuen Klasse“ starten – der nächsten
  Modellgeneration von BMW.</p>
<p>Der Standort Wackersdorf liegt etwa 50 Kilometer nördlich von
  Regensburg. Auf dem Gelände, das in den 1980er Jahren für eine
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen war, sind die BMW Group sowie
  Partnerfirmen ansässig. Im <strong>BMW Group Werk Wackersdorf</strong>
  sind die Cockpitfertigung, die Teileversorgung für Überseewerke und
  das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce angesiedelt. Darüber
  hinaus leistet der Standort mit seinem Batterietestzentrum einen
  wichtigen Beitrag zur Elektromobilität. Am Standort entsteht derzeit
  außerdem ein technologisch hochmodernes Competence Center Circularity,
  das die Entwicklung von Know-how im Bereich der Demontage und
  Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt. Die
  Inbetriebnahme ist für 2029 geplant.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeitende, darunter
  rund 380 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html">www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut Umwelterklärung 2025: Fokus auf Energieeffizienz und Ressourcenschonung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-umwelterklaerung-2025-fokus-auf-energieeffizienz-und-ressourcenschonung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-umwelterklaerung-2025-fokus-auf-energieeffizienz-und-ressourcenschonung/</guid><pp:caseid>775634</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und Reduzierung von Emissionen +++ Fortschritte bei Wasserverbrauch und Kreislaufwirtschaft +++ Kontinuierliche Weiterentwicklung des Umweltmanagements +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut.</strong> Das BMW Group Werk Landshut präsentiert die
    <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/landshut/de.html?asek#unsere-verantwortung">Umwelterklärung
    für das Berichtsjahr 2025</a> und dokumentiert damit seine
  Aktivitäten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Der Bericht wurde von
  unabhängigen Gutachtern validiert und ist ab sofort auf der Website
  des BMW Group Werks Landshut verfügbar.</p>
<p>Im Berichtsjahr 2025 lag ein besonderer Fokus auf der weiteren
  Optimierung von Energieeinsatz und Ressourceneffizienz. Der
  Gesamtenergieverbrauch am Standort bewegte sich auf dem Niveau des
  Jahres 2023 und war unter anderem durch ein gestiegenes
  Produktionsvolumen beeinflusst. Gleichzeitig wurden zahlreiche
  Maßnahmen zur Effizienzsteigerung umgesetzt, etwa durch optimierte
  Betriebsstrategien und den gezielten Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung.</p>
<p>Auch im Bereich Wasser und Abfall zeigt das Werk Fortschritte: Der
  Wasserverbrauch konnte erneut unter dem gesetzten Zielwert gehalten
  werden. Zudem wurde der Zielwert für Abfall zur Beseitigung
  unterschritten – ein Ergebnis konsequenter Maßnahmen zur
  Abfallvermeidung und zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Produktionsprozesse noch
  effizienter und ressourcenschonender zu gestalten“, sagt Thomas Thym,
  Standortleiter des BMW Group Werks Landshut. „Mit gezielten Maßnahmen
  in allen Umweltbereichen leisten wir unseren Beitrag zur nachhaltigen
  Transformation der Produktion.“</p>
<p>Darüber hinaus treibt das Werk zentrale Zukunftsthemen voran: Mit der
  Serienproduktion des BMW Energy Master als Steuergerät für die
  Hochvoltbatterien der Neuen Klasse stärkt der Standort seine Rolle als
  Innovations- und Technologietreiber im Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>Ein Auszug des Umweltprogramms mit bereits umgesetzten und geplanten
  Maßnahmen ist Teil der aktuellen Umwelterklärung. Diese gibt
  detaillierte Einblicke in die Umweltaspekte des Werks und die
  kontinuierliche Verbesserung seiner Umweltleistung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Technology,Press Release,Production,Landshut]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:51:35 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/f4b626c7-2c65-4b2e-871c-4cab6c66b689/500_P90642915_highRes_bmw-group-plant-land.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Kinder gestalten Zukunft: Auszeichnung im Deutschen Technikmuseum in Berlin am Ehrentag.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kinder-gestalten-zukunft-auszeichnung-im-deutschen-technikmuseum-in-berlin-am-ehrentag/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kinder-gestalten-zukunft-auszeichnung-im-deutschen-technikmuseum-in-berlin-am-ehrentag/</guid><pp:caseid>775549</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? 60 Schulkinder geben Antworten und werden für ihr gesellschaftliches Engagement von prominenten Gästen gewürdigt +++ Ehrung am 77. Jahrestag des Deutschen Grundgesetzes +++ Sonderausstellung durch BMW Group Junior Campus Berlin inspiriert]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>Berlin.  Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?  Antworten darauf
    geben 60 Schulkinder, die am 23. Mai 2026 im Deutschen Technikmuseum
    Berlin im Rahmen des bundesweiten Ehrentags für ihr Engagement und
    ihre Ideen geehrt wurden. Die Auszeichnung erhielten sie von Ilka
    Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und
    Immobilien, Arbeitsdirektorin, Elke Büdenbender, Frau des
    Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, Ehrentag-Botschafter und
    Fußball-Weltmeister Philipp Lahm sowie Museumsdirektor Joachim
    Breuninger.   </p>
</div>
<div>
  <p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Kinder und die von
    ihnen entwickelte Sonderausstellung  „SuperCity 3000. Unsere Stadt
    der Zukunft“ , inspiriert durch einen Workshop im BMW Group Junior
    Campus Berlin – einer gemeinsamen Initiative des Deutschen
    Technikmuseums und der BMW Group. Die Schulkinder haben sie über ein
    Schuljahr hinweg mit der Frage beschäftigt:  „Wie wollen wir in
    Zukunft in Städten zusammenleben?".  Entstanden ist ein
    Format von Kindern für Kinder, das Themen wie Stadtplanung,
    Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Miteinander
    aus ihrer Perspektive erlebbar macht.  </p>
</div>
<div>
  <p>„Heute ehren wir junge Menschen und ihr Potenzial, eigene Ideen zu
    entwickeln und umzusetzen. Als BMW Group übernehmen wir
    Verantwortung über unser Kerngeschäft hinaus, machen Bildung
    erlebbar und fördern Zukunftskompetenzen. Gemeinsam mit dem
    Deutschen Technikmuseum in Berlin betreiben wir seit 2012 den Junior
    Campus. Hier entwickeln Kinder kreative Lösungen zu Zukunftsthemen
    und stärken ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.", so 
    Ilka Horstmeier,   Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und
    Immobilien, Arbeitsdirektorin.  </p>
</div>
<div>
  <p>Der Ehrentag ist ein bundesweiter Aktionstag, den Bundespräsident
    Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für
    Engagement und Ehrenamt initiiert hat. Rund um den Jahrestag des
    Grundgesetzes würdigt er bürgerschaftliches Engagement und
    gesellschaftlichen Zusammenhalt – zentrale Säulen einer
    funktionierenden Demokratie und erfolgreichen Wirtschaft.  </p>
</div>
<div>
  <p>Elke Büdenbender, Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter
    Steinmeier :  „Wir leben alle zusammen - Kinder, Jugendliche und
    Erwachsene. Kinder haben besondere Bedürfnisse, aber Kinder haben
    auch ganz besondere Ideen. Sie haben Fantasie, und sie können sich
    vorstellen, wie man sie umsetzen kann. Deshalb ist es wichtig, nicht
    nur zu sehen, was sie machen, sondern es auch ernst zu nehmen und
    umzusetzen. Das zeigt diese Ausstellung ganz deutlich.“  </p>
</div>
<div>
  <p>In sechs Themenbereichen – Gemeinschaft, Klima, Natur, Versorgung,
    Wachstum und Weite – entwickelten die Kinder
    konkrete Zukunftslösungen. Dazu zählen unter anderem „Small Houses“
    für Menschen ohne Zuhause sowie ein „Kühlzentrum“ als Antwort auf
    steigende Temperaturen in Städten. Technische Prototypen wie
    Lieferdrohnen, Unterwasser-wohnungen und interaktive
    Mitmach-Stationen ergänzen die Ausstellung.  </p>
</div>
<div>
  <p>Philipp Lahm, Fußball-Weltmeister und Ehrentag-Botschafter  dazu:
    „Als Botschafter des Ehrentags und durch meine Stiftungsarbeit mit
    Kindern und Jugendlichen weiß ich aus Erfahrung, wie viel
    Gestaltungskraft in jungen Menschen steckt. Genau das zeigen die
    Kinder hier auf beeindruckende Weise. Mit ihrer Kreativität und
    ihrem Mut, eigene Ideen umzusetzen, machen sie sichtbar, wie Zukunft
    entstehen kann. Diese Ausstellung stellt genau das in den
    Mittelpunkt: junge Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich
    für unsere Gesellschaft engagieren“.  </p>
</div>
<div>
  <p>Die Arbeiten stehen exemplarisch für das Engagement,
    das der Ehrentag sichtbar macht.  </p>
</div>
<div>
  <p>Joachim Breuninger, Direktor des Deutschen Technikmuseums in Berlin
    : „Die Ausstellung „SuperCity 3000“ hat die lebenswerte Stadt der
    Zukunft aus Sicht von Schulkindern zum Thema. Ohne die Mitwirkung
    der beteiligten Schülerinnen und Schüler wäre sie nicht möglich
    gewesen. Wir freuen uns sehr, dass dieser große ehrenamtliche
    Einsatz jetzt durch das Bundespräsidialamt gewürdigt wird. Das ist
    eine tolle Ermutigung für die Kinder und für uns als Museum.“  </p>
</div>
<div>
  <p>Die Ausstellung  „SuperCity 3000. Unsere Stadt der Zukunft“  ist
    noch bis zum 27. Juni 2027 im Deutschen Technikmuseum in Berlin zu
    sehen.  </p>
</div>
<div>
  <p>Über den Junior Campus Berlin <br />Der Junior Campus Berlin ist ein
    außerschulischer Lernort, den die BMW Group seit 2012 gemeinsam mit
    dem Deutschen Technikmuseum betreibt. Kinder und
    Jugendliche erarbeiten hier in Workshops zu Mathematik, Mobilität,
    Nachhaltigkeit und Naturwissenschaften Antworten auf zentrale
    Zukunftsfragen – praxisnah, interaktiv und eigenständig. Dank der
    Unterstützung der BMW Group ist die Teilnahme kostenfrei.  </p>
</div>
<div>
  <p>Bis Ende 2025 haben rund 86.000 Kinder an den Programmen
    teilgenommen. Insgesamt besuchten mehr als 3.700 Gruppen und
    Schulklassen aus Berlin und Brandenburg den Junior Campus.  </p>
</div>
<div>
  <div>
    <p> </p>
    <p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:  </p>
    <p> </p>
  </div>
  <div>
    <p>BMW Group  Unternehmenskommunikation  </p>
    <p>Milena Pighi, Leiterin Corporate Citizenship  </p>
    <p>Email:  <a href="mailto:milena.pa.pighi@bmwgroup.com" target="_blank">milena.pa.pighi@bmwgroup.com </a>    </p>
  </div>
  <div>
    <p>Mobil: +49-160-978-24316  </p>
    <p>Katharina Schalk,  Pressesprecherin Corporate Citizenship</p>
    <p>Email:  <a href="mailto:katharina.schalk@bmwgroup.com" target="_blank">katharina.schalk@bmwgroup.com </a>   </p>
    <p>Mobil: +49-151-601-51092  </p>
  </div>
  <div>
    <p> </p>
    <p>Deutsches Technikmuseum in Berlin  </p>
    <p>Dr. Tiziana Zugaro, Presse und Öffentlichkeitsarbeit</p>
    <p>Email:  <a href="mailto:zugaro@technikmuseum.berlin" target="_blank">zugaro@technikmuseum.berlin </a>      </p>
  </div>
  <div>
    <p>Mobil: +49 (1520) 90 93 777 </p>
  </div>
</div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Katharina Schalk<br>Tel: +49-151-601-51092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:katharina.schalk@bmw.de">katharina.schalk@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Events]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Klasse Fahrzeuge werden zum zentralen Bestandteil im Heimenergieökosystem: BMW und SOLARWATT vertiefen ihre Zusammenarbeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</guid><pp:caseid>775716</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW und SOLARWATT stärken ihre Zusammenarbeit für ganzheitlich optimierte Heimenergielösungen +++ BMW befähigt Fahrzeuge und BMW Wallbox Professional für Heimenergiemanagementsystem (HEMS) von SOLARWATT zur optimierten Einbindung in den Haushalt +++ Marktstart für Ende 2026 geplant +++ Unternehmen kooperieren seit 2013 bei Elektromobilität und Heimspeichern]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dresden.</strong> BMW und SOLARWATT bauen ihre
  Zusammenarbeit im Bereich intelligente Energie- und Heimladelösungen
  weiter aus.</p>
<p>Mit dem Launch der ersten Modelle der Neuen Klasse, dem BMW iX3 und
  dem BMW i3, startet BMW das Ausrollen der Technologie bidirektionales Laden.</p>
<p>Nach dem ersten kommerziellen Vehicle-to-Grid (V2G) Angebot
  Deutschlands – verfügbar seit März 2026 - erfolgt nun der nächste
  konsequente Schritt für Vehicle-to-Home (V2H): Die BMW iX3 und BMW i3
  Kundinnen und Kunden können diese neue Technologie ihres Fahrzeuges
  jetzt noch umfangreicher nutzen.</p>
<p>Mit der zunehmenden Elektrifizierung der Mobilität und der
  Kundenhaushalte, ergeben sich neue Chancen bei der ganzheitlichen
  Energieoptimierung und Vernetzung beider Ökosysteme.</p>
<p>Im Rahmen dessen optimieren BMW und SOLARWATT die Einbindung des
  Elektrofahrzeugs in den Kundenhaushalt. Hierfür soll zukünftig das
  Heimenergiemanagementsystem (HEMS) SOLARWATT Manager als Bindeglied
  zwischen beiden Ökosystemen dienen. </p>
<p>Das SOLARWATT-HEMS übernimmt die zentrale und intelligente Steuerung
  und Optimierung der Energieströme im Haushalt, über aufeinander
  abgestimmte und kommunizierende Komponenten. So werden Erzeugung,
  Speicherung und Verbrauch von Energie effizient optimiert.</p>
<p>Das Elektrofahrzeug wird dabei als zusätzlicher Speicher nahtlos in
  das Zusammenspiel von Photovoltaik‑Anlage (PV-Anlage), Heimspeicher
  und Verbrauchern im Haus integriert.</p>
<p>Möglich wird diese Heimnetzintegration über die Kombination von BMW
  Modellen der Neuen Klasse und der bidirektional fähigen BMW Wallbox
  Professional, über die Energie nicht nur ins Fahrzeug geladen, sondern
  bei Bedarf auch wieder an den Haushalt abgegeben werden kann. </p>
<p>Der Marktstart für die Einbindung von bidirektional fähigen BMW
  Fahrzeugen in das neue HEMS von SOLARWATT für den Anwendungsfall
  Vehicle-to-Home (V2H) ist Ende 2026 für die Märkte Deutschland,
  Österreich und Niederlande geplant.</p>
<p>BMW und SOLARWATT arbeiten seit 2013 im Bereich der Elektromobilität
  zusammen. 2021 haben die beiden Partner darüber hinaus einen
  Heimspeicher auf den Markt gebracht, in dessen Batteriemodul
  Komponenten zum Einsatz kommen, die auch in den Elektrofahrzeugen der
  BMW Group Verwendung finden. Seit 2025 ist mit SOLARWATT Battery
  vision das Nachfolgemodell erhältlich, dessen Gehäuse und Design von
  BMW Designworks USA entworfen wurde.</p>
<p>
  <strong>Intelligente Vernetzung: Energiemanagement und
    Heimnetzintegration im optimierten Zusammenspiel</strong>
  <br />BMW setzt seit Einführung der Neuen Klasse auf Vehicle‑to‑Home
  (V2H) als Einstieg in bidirektionales Laden, zur Nutzung von
  Solarenergie und zur Senkung der Energiekosten.</p>
<p>Jetzt wird das Angebot um die Heimnetzintegration erweitert für ein
  ideales Energiemanagement. Dies markiert eine entscheidende
  Weiterentwicklung für den Anwendungsfall V2H. Durch das intelligente
  Zusammenspiel aller Komponenten (BMW Elektrofahrzeug, BMW Wallbox
  Professional, HEMS von SOLARWATT, Heimspeicher und weitere
  Verbraucher) entsteht ein ganzheitliches System, das nicht nur den
  Eigenverbrauch optimiert, sondern auch die Flexibilität und Effizienz
  der Energieversorgung zu Hause auf ein neues Level hebt.</p>
<p>Hausbesitzer steuern ihre Einstellungen über die My BMW App und die
  SOLARWATT Home app. Bei der Option V2H dient das Elektroauto als
  zusätzlicher Speicher für überschüssig erzeugten Solarstrom aus der
  PV-Anlage. Über den SOLARWATT Manager lassen sich neben dem
  optimierten Zusammenspiel aller Komponenten zusätzlich dynamische
  Stromtarife einbinden sowie Solar‑Prognosen berücksichtigen, um Lade‑
  und Entladevorgänge weiter zu optimieren, Energiekosten zusätzlich zu
  senken und die Autarkie zu erhöhen.</p>
<p>Der SOLARWATT Manager ist dabei offen ausgelegt: Neben dem
  Produktangebot von SOLARWATT können auch weitere Heimspeicher anderer
  Marken eingebunden werden. So entsteht ein flexibles
  Heimenergiesystem, das schrittweise erweitert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Gesamtoptimierung: Elektroauto ergänzt Heimspeicher</strong>
</p>
<p>„Wer ein Elektroauto der Neuen Klasse wie den BMW iX3 fährt, kann
  durch den zusätzlichen Speicher selbsterzeugten Solarstrom noch
  effizienter nutzen, den Eigenverbrauch erhöhen und so den Bezug von
  teurem Netzstrom reduzieren. Für viele Hausbesitzer ist die
  Perspektive hochattraktiv, einen vorhandenen Heimspeicher durch das
  Elektroauto zu erweitern. Das steigert den Nutzen der eigenen
  PV-Anlage deutlich, senkt Stromkosten und macht das Zuhause noch
  unabhängiger von teurerem Stromnetzbezug“, sagt SOLARWATT-CPO Peter Bachmann.</p>
<p>„Gleichzeitig liegt im bidirektionalen Laden ein enormes Potenzial
  für die Energiewende, denn die Batterien der Elektroautos bilden
  zusammen eine gewaltige Speicherreserve. Wenn diese Flexibilität
  intelligent in Energiemärkte und Haushalte eingebunden wird, kann sie
  helfen, Stromnetze zu entlasten, erneuerbare Energien besser zu
  integrieren und zusätzliche Speicherkapazitäten schnell und
  kosteneffizient verfügbar zu machen“, sagt Marcus Krieg, Vice
  President New Business, der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Markt Launch und weitere strategische Ausrichtung</strong>
</p>
<p>Nach dem nächsten öffentlichen Schritt im Umfeld der Intersolar (The
  Smarter E) liegt der Fokus auf der schrittweisen Umsetzung der
  nächsten Projektmeilensteine bis zum Marktstart Ende diesen Jahres.</p>
<p>BMW und SOLARWATT stellen konsequent den Kunden und sein gesamtes
  Ökosystem in den Mittelpunkt. Die Partner zielen darauf ab, ein
  nahtloses und verlässliches Zusammenspiel aller Komponenten im
  Haushalt und im Fahrzeug zu ermöglichen. Damit schaffen sie ein
  durchgängiges, integriertes Kundenerlebnis und stärken ihre Position
  als führende Unternehmen im Bereich der vernetzten Nutzung von
  Fahrzeug und zuhause.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group setzt Zukunftsimpulse in Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-zukunftsimpulse-in-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-zukunftsimpulse-in-wackersdorf/</guid><pp:caseid>775678</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Abgeordnete Martina Englhardt-Kopf informierte sich im BMW Group Werk Wackersdorf über Zukunftsfähigkeit des Standorts +++ Besichtigung des Batterietestzentrums und Gespräch mit Standortleiter Stefan Betz +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Abgeordnete Martina Englhardt-Kopf informierte sich im BMW
    Group Werk Wackersdorf über Zukunftsfähigkeit des Standorts +++
    Besichtigung des Batterietestzentrums und Gespräch mit
    Standortleiter Stefan Betz +++</strong></p>
<p>
  <strong>Wackersdorf. </strong>Martina Englhardt-Kopf (Mitglied des
  Deutschen Bundestages und Parlamentarische Staatssekretärin im
  Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat) war heute
  zu Gast im BMW Group Werk Wackersdorf. In ihrer Oberpfälzer Heimat
  informierte sich die Mandatsträgerin gemeinsam mit Thomas Falter
  (Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf) bei Standortleiter Stefan
  Betz über die aktuelle Entwicklung des BMW Group Werks. Bei einem
  Rundgang durch das Batterietestzentrum überzeugten sie sich von der
  Zukunftsfähigkeit des Oberpfälzer BMW Group Werks. Einen Beitrag
  hierfür leistet auch das geplante Kompetenzzentrum für Zirkularität,
  mit dem die Demontage und Wiederverwertung von Fahrzeugen weiter
  ausgebaut werden soll. Dessen Inbetriebnahme am Standort Wackersdorf
  ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Mit Zukunftsthemen wie Elektromobilität und Kreislaufwirtschaft
  stärkt die BMW Group den Standort Wackersdorf und leistet so einen
  Beitrag zur Entwicklung der Region. Die geplante Ansiedlung eines
  Kompetenzzentrums für Zirkularität setzt wirtschaftliche Impulse für
  die Oberpfalz. Batterieentwicklung und -fertigung sowie
  Kreislaufwirtschaft sind Schlüsselkompetenzen, die die Spitzenposition
  der bayerischen Automobilindustrie im internationalen Wettbewerb
  sichern“, unterstrich die Abgeordnete Englhardt-Kopf. Bürgermeister
  Falter ergänzte: „In Wackersdorf haben wir mit BMW einen starken
  Partner. Die geplante Ansiedlung des Kompetenzzentrums für
  Zirkularität ist ein wichtiges Zukunftssignal für unsere Gemeinde.“</p>
<p>Standortleiter Stefan Betz: „Unser Werk steht seit Jahrzehnten für
  Flexibilität. Mit dem Batterietestzentrum, das Anfang letzten Jahres
  in Betrieb genommen wurde, und der geplanten Inbetriebnahme des
  Kompetenzzentrums für Zirkularität Anfang 2029 stellen wir wichtige
  Weichen für die Zukunft des BMW Group Werks Wackersdorf“, betonte
  Standortleiter Stefan Betz. „Das Rolls-Royce Türen- und
  Klappenzentrum, die Auslandsversorgung für Überseewerke und die
  Cockpitfertigung bilden weitere wichtige Säulen des Standorts.“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Annika Biss,
  Kommunikation Wackersdorf<br />Mobil: +49-151-601-52588, E-Mail: <a href="mailto:Annika.Biss@bmw.de">Annika.Biss@bmw.de</a></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das <strong>BMW Group Werk Regensburg</strong> besteht seit
  mittlerweile über vier Jahrzehnten. Nach dem Aufbau der
  Produktionshallen ab 1984 startete die Serienfertigung im Herbst 1986
  mit der BMW 3er Reihe (E30). Im Ansiedlungsvertrag mit der Stadt
  Regensburg verpflichtete sich BMW damals, täglich 400 Fahrzeuge zu
  produzieren und 3.500 Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Heute zählt das Werk Regensburg zu mehr als 30 Produktionsstandorten
  der BMW Group weltweit. Täglich verlassen über 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 und BMW X2 das Montageband – und finden ihren Weg zu
  Kunden rund um den Globus. Dabei werden verschiedene Antriebsarten
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt, vom
  Verbrennungsmotor über Plug-in-Hybrid-Modelle bis hin zu
  vollelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p>Im Rahmen der BMW iFACTORY setzt die BMW Group auch am Standort
  Regensburg Maßstäbe in den Bereichen Digitalisierung, Zirkularität und
  Wettbewerbsfähigkeit. Jüngste Auszeichnungen bestätigen dies. So wurde
  das Werk 2025 zur „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ gekürt. Zudem erzielte der BMW X1 aus Regensburg
  erneut den Klassensieg bei der Wahl der „Best Cars 2025“. Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in den nächsten Jahren
  aussehen wird. In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird in
  Regensburg die Produktion der „Neuen Klasse“ starten – der nächsten
  Modellgeneration von BMW.</p>
<p>Der Standort Wackersdorf liegt etwa 50 Kilometer nördlich von
  Regensburg. Auf dem Gelände, das in den 1980er Jahren für eine
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen war, sind die BMW Group sowie
  Partnerfirmen ansässig. Im <strong>BMW Group Werk Wackersdorf</strong>
  sind die Cockpitfertigung, die Teileversorgung für Überseewerke und
  das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce angesiedelt. Darüber
  hinaus leistet der Standort mit seinem Batterietestzentrum einen
  wichtigen Beitrag zur Elektromobilität. Am Standort entsteht derzeit
  außerdem ein technologisch hochmodernes Competence Center Circularity,
  das die Entwicklung von Know-How im Bereich der Demontage und
  Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt. Die
  Inbetriebnahme ist für 2029 geplant.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeitende, darunter
  rund 380 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html">www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Annika Biss<br>Tel: +49-151-601-52588<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:annika.biss@bmwgroup.com">annika.biss@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Bestnoten ins Berufsleben: Luca Beyer erhält IHK-Auszeichnung für herausragenden Ausbildungsabschluss</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mit-bestnoten-ins-berufsleben-luca-beyer-erhaelt-ihk-auszeichnung-fuer-herausragenden-ausbildungsabschluss/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mit-bestnoten-ins-berufsleben-luca-beyer-erhaelt-ihk-auszeichnung-fuer-herausragenden-ausbildungsabschluss/</guid><pp:caseid>775706</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Luca Beyer: KFZ-Mechatroniker für System- und Hochvolttechnik aus dem BMW Group Werk Regensburg von der IHK geehrt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Luca Beyer: KFZ-Mechatroniker für System- und Hochvolttechnik aus
  dem BMW Group Werk Regensburg von der IHK geehrt +++</p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Die Industrie- und Handelskammer (IHK)
  Oberpfalz und Kelheim ehrte kürzlich die 53 besten Absolventinnen und
  Absolventen der beruflichen Aus- und Weiterbildung (33/20) des
  Frühjahrs 2026. Unter den Ausgezeichneten war Luca Beyer, der seine
  Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker für System- und Hochvolttechnik im
  BMW Group Werk Regensburg als Kammerbester abgeschlossen hat.</p>
<p>Luca Beyer wuchs in der Nachbarschaft des BMW Group Werks, in
  Neutraubling, auf. BMW vor Augen, festigte sich sein Wunsch, hier
  irgendwann beruflich einzusteigen. Nach seinem Abitur wurde das im
  September 2022 für ihn Realität: Er startete seine Ausbildung zum
  KFZ-Mechatroniker für System- und Hochvolttechnik. Mit viel Engagement
  und konstant guten Leistungen schloss der 22-Jährige seine Ausbildung
  im Februar 2026 erfolgreich ab.</p>
<p>Das motivierte Luca zu Neuem. Er sammelt aktuell bis Juli erste
  berufliche Erfahrungen im BMW Group Werk Debrecen (Ungarn), das mit
  der innovativen Neuen Klasse neue Standards setzt: „Nach meiner
  Ausbildung im BMW Group Werk Regensburg ist der Wechsel nach Debrecen
  ein großer Schritt: neue Kollegen, neue Abläufe und neue Standards.
  Das macht die Erfahrung besonders wertvoll für mich.“</p>
<p>Ausbilder Andreas Schweiger zeigte sich begeistert von Lucas
  Entwicklung: „Seine hervorragenden Leistungen und sein Mut, den
  Schritt nach Debrecen zu wagen, zeigen, wie engagiert Luca ist.“</p>
<p>IHK-Präsident Christian Volkmer betonte in seiner Festrede: „Aus- und
  Weiterbildung bedeutet nicht nur Lernen und Wachsen, sondern oft auch,
  die eigenen Grenzen zu testen und darüber hinauszuwachsen. Es ist ein
  Prozess, der Entschlossenheit erfordert und bei dem Sie sich neuen
  Herausforderungen stellen müssen."</p>
<p>Die Auszeichnung als Kammerbester KFZ-Mechatroniker System- und
  Hochvolttechnik ist ein Beweis für die hohe Ausbildungsqualität im BMW
  Group Werk Regensburg und für das Engagement zur Förderung zukünftiger
  Talente durch die Ausbilder. Christian Volkmer, Präsident der
  IHK-Regensburg für Oberpfalz / Kelheim und Peter Weber, stellv.
  Hauptgeschäftsführer der IHK-Regensburg für Oberpfalz / Kelheim,
  übergaben Luca Beyer und seinem Ausbilder Andreas Schweiger die Urkunden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Foto:</strong> Altrofoto, U. Moosburger, im Auftrag der IHK
  Oberpfalz und Kelheim</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Alexandra Meiler, Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 4796<br />E-Mail: <a href="mailto:Alexandra.Meiler@bmw.de">Alexandra.Meiler@bmw.de</a><br />  <br />Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf <br />Mobil:
  +49 151 6060 2014<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Das <strong>BMW Group Werk
  Regensburg</strong> besteht seit mittlerweile über vier Jahrzehnten.
  Nach dem Aufbau der Produktionshallen ab 1984 startete die
  Serienfertigung im Herbst 1986 mit der BMW 3er Reihe (E30). Im
  Ansiedlungsvertrag mit der Stadt Regensburg verpflichtete sich BMW
  damals, täglich 400 Fahrzeuge zu produzieren und 3.500 Arbeitsplätze
  zu schaffen.</p>
<p>Heute zählt das Werk Regensburg zu mehr als 30 Produktionsstandorten
  der BMW Group weltweit. Täglich verlassen über 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 und BMW X2 das Montageband – und finden ihren Weg zu
  Kunden rund um den Globus. Dabei werden verschiedene Antriebsarten
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt, vom
  Verbrennungsmotor über Plug-in-Hybrid-Modelle bis hin zu
  vollelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p>Im Rahmen der BMW iFACTORY setzt die BMW Group auch am Standort
  Regensburg Maßstäbe in den Bereichen Digitalisierung, Zirkularität und
  Wettbewerbsfähigkeit. Jüngste Auszeichnungen bestätigen dies. So wurde
  das Werk 2025 zur „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ gekürt. Zudem erzielte der BMW X1 aus Regensburg
  erneut den Klassensieg bei der Wahl der „Best Cars 2025“. Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in den nächsten Jahren
  aussehen wird. In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird in
  Regensburg die Produktion der „Neuen Klasse“ starten – der nächsten
  Modellgeneration von BMW.</p>
<p>Der Standort Wackersdorf liegt etwa 50 Kilometer nördlich von
  Regensburg. Auf dem Gelände, das in den 1980er Jahren für eine
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen war, sind die BMW Group sowie
  Partnerfirmen ansässig. Im <strong>BMW Group Werk Wackersdorf</strong>
  sind die Cockpitfertigung, die Teileversorgung für Überseewerke und
  das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce angesiedelt. Darüber
  hinaus leistet der Standort mit seinem Batterietestzentrum einen
  wichtigen Beitrag zur Elektromobilität. Am Standort entsteht derzeit
  außerdem ein technologisch hochmodernes Competence Center Circularity,
  das die Entwicklung von Know-How im Bereich der Demontage und
  Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt. Die
  Inbetriebnahme ist für 2029 geplant.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeitende, darunter
  rund 380 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a><br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html">www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Locations,Production Plants,People]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</guid><pp:caseid>775788</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg legt neue Umwelterklärung vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-regensburg-legt-neue-umwelterklaerung-vor/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-regensburg-legt-neue-umwelterklaerung-vor/</guid><pp:caseid>775789</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Umwelterklärung von unabhängiger Seite durch TÜV Gutachter geprüft +++ Werkleiter Armin Ebner: „Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind seit jeher die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Umwelterklärung von unabhängiger Seite durch TÜV Gutachter
    geprüft +++ Werkleiter Armin Ebner: „Langfristiges Denken und
    verantwortungsvolles Handeln sind seit jeher die Grundlage des
    wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group“ +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg.</strong> In seiner aktuellen Umwelterklärung
  dokumentiert das BMW Group Werk Regensburg seine umfassenden
  Aktivitäten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz und zeigt auf, welche
  Ziele und Maßnahmen es ergreift, um sich ständig weiter zu verbessern
  – auch über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Die von
  unabhängiger Seite – durch einen Umweltgutachter des TÜV SÜD –
  geprüfte Umwelterklärung für das Berichtsjahr 2025 ist ab sofort auf
  der Website des Werks online abrufbar unter: <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">https://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p>
<p>„Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind seit
  jeher die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Bereits 1973 haben wir als erster Automobilhersteller weltweit einen
  Umweltbeauftragten in unserer Organisation verankert. Nachhaltigkeit
  ist für die BMW Group ein Kernelement ihrer Strategie. Umweltbelange
  sowie wirtschaftliche und soziale Aspekte sind im Unternehmen und in
  der Wertschöpfungskette verankert“, sagt Armin Ebner, Leiter des BMW
  Group Werks Regensburg. Die Initiativen reichen von der
  Verkehrslogistik über geschlossene Rohstoffkreisläufe, das
  Wassermanagement oder die Biodiversität bis hin zu neuen,
  ressourcenschonenden Produktionsverfahren.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg besteht seit mittlerweile über vier
  Jahrzehnten. Nach dem Aufbau der Produktionshallen ab 1984 startete
  die Serienfertigung im Herbst 1986 mit der BMW 3er Reihe (E30). Im
  Ansiedlungsvertrag mit der Stadt Regensburg verpflichtete sich BMW
  damals, täglich 400 Fahrzeuge zu produzieren und 3.500 Arbeitsplätze
  zu schaffen. Heute zählt das Werk Regensburg zu mehr als 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br />
    <br /></strong></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das <strong>BMW Group Werk Regensburg</strong> besteht seit
  mittlerweile über vier Jahrzehnten. Nach dem Aufbau der
  Produktionshallen ab 1984 startete die Serienfertigung im Herbst 1986
  mit der BMW 3er Reihe (E30). Im Ansiedlungsvertrag mit der Stadt
  Regensburg verpflichtete sich BMW damals, täglich 400 Fahrzeuge zu
  produzieren und 3.500 Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Heute zählt das Werk Regensburg zu mehr als 30 Produktionsstandorten
  der BMW Group weltweit. Täglich verlassen über 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 und BMW X2 das Montageband – und finden ihren Weg zu
  Kunden rund um den Globus. Dabei werden verschiedene Antriebsarten
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt, vom
  Verbrennungsmotor über Plug-in-Hybrid-Modelle bis hin zu
  vollelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p>Im Rahmen der BMW iFACTORY setzt die BMW Group auch am Standort
  Regensburg Maßstäbe in den Bereichen Digitalisierung, Zirkularität und
  Wettbewerbsfähigkeit. Jüngste Auszeichnungen bestätigen dies. So wurde
  das Werk 2025 zur „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ gekürt. Zudem erzielte der BMW X1 aus Regensburg
  erneut den Klassensieg bei der Wahl der „Best Cars 2025“. Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in den nächsten Jahren
  aussehen wird. In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird in
  Regensburg die Produktion der „Neuen Klasse“ starten – der nächsten
  Modellgeneration von BMW.</p>
<p>Im <strong>BMW Group Werk Wackersdorf</strong> sind die
  Cockpitfertigung, die Teileversorgung für Überseewerke und das Türen-
  und Klappenzentrum für Rolls-Royce angesiedelt. Darüber hinaus leistet
  der Standort mit seinem Batterietestzentrum einen wichtigen Beitrag
  zur Elektromobilität.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeitende, darunter
  rund 380 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html">www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Production,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:14:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Der neue BMW i7: Nachhaltigkeit in Produkt &amp; Produktion.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion/</guid><pp:caseid>775619</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Gen6-Batteriezelltechnologie mit reduziertem CO₂e-Footprint +++ Einsatz von Sekundärmaterialien und erneuerbaren Energien +++ Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Zuge ihrer Nachhaltigkeitsstrategie setzt
  die BMW Group auch im neuen BMW 7er konsequent auf Innovationen in der
  Produktnachhaltigkeit. Sichtbar wird dies unter anderem durch den
  Einsatz einer neuen Batteriezelltechnologie sowie durch einen erhöhten
  Anteil an Sekundärmaterialien in den Felgen. Die Maßnahmen stellen
  eine gezielte Weiterentwicklung dar und übertragen bewährte
  Nachhaltigkeitsansätze auf ein weiteres BMW-Modell.</p>
<p>
  <strong>Batteriezellen der Generation 6 (Gen6) im neuen BMW i7:
    Maßnahmen zur CO<sub>2</sub>e-Reduzierung im relevantesten Bauteil.</strong>
  <br />Zentrale Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen in der
  Lieferkette sind der verstärkte Einsatz von Sekundärmaterialien, die
  Nutzung erneuerbarer Energien sowie ausgewählte Produkt- und
  Prozessinnovationen.<br />Bei der Herstellung der im Hochvoltspeicher
  des BMW i7 verbauten Gen6 Batteriezellen kommt ausschließlich Energie
  aus erneuerbaren Quellen zum Einsatz. Dies gilt ebenso für die
  Fertigung des verwendeten Anoden- und Kathodenaktivmaterials. Darüber
  hinaus werden bei der Zellproduktion anteilig Sekundärrohstoffe für
  Lithium, Kobalt und Nickel verwendet. Insgesamt lässt sich so der
  CO<sub>2</sub>e-Footprint in der Lieferkette, der im neuen BMW i7 60
  xDrive eingesetzten Gen6 Batteriezelle im Vergleich zur Vorgängerzelle
  der Gen5 aus dem bisherigen BMW i7 um rund 33 Prozent reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Aluminiumfelgen mit hohem Anteil an Sekundärrohstoffen.</strong>
  <br />Für den BMW i7 sind ab 2026 ausgewählte Felgenstylings
  erhältlich, die zu 70 Prozent aus Sekundäraluminium bestehen. Die
  Elektrolyse des verbleibenden Primäraluminiums sowie die
  Felgenherstellung erfolgen anteilig unter Einsatz erneuerbarer
  Energien. Alle Komponenten mit hohem Sekundärrohstoffanteil erfüllen
  dabei die gleich hohen Qualitätsstandards der BMW Group und leisten
  zugleich einen Beitrag zur Ressourcenschonung.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW Group die
  Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle relevanten
  Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik, Leichtbau,
  Rollwiderstand sowie das gesamte Energiemanagement. EfficientDynamics
  ist bei der BMW Group seit 2007 im Einsatz und wird für alle
  Antriebstechnologien angewendet.</p>
<p>
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Dingolfing</strong>.<br />Alle
  Modellvarianten der neuen BMW 7er Limousine entstehen im
  BMW Group Werk Dingolfing. Das niederbayerische Werk ist das
  konzernweite Leitwerk für Oberklasse-Fahrzeuge der Marke BMW und setzt
  in punkto Strom- und Wärmeversorgung verstärkt auf erneuerbare
  Energien. So stammt der fremdbezogene Strom zu 100 Prozent aus
  erneuerbaren Quellen – teilweise wird er auch direkt vor Ort
  produziert. Ende 2025 ging zudem eine Photovoltaik‑Aufdachanlage mit
  fast 11 MWp Leistung auf rund 100.000 Quadratmetern Werksdachfläche in
  Betrieb. Zur anteiligen Versorgung mit regenerativ erzeugter Nahwärme
  nahm darüber hinaus Ende vergangenen Jahres ein Biomasse‑Heizwerk den
  Betrieb auf.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch BMW Vehicle Footprint.</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits mehreren Jahren im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist zum
  Produktionsstart für alle Antriebe des neuen BMW 7er <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab">hier</a>
  öffentlich zugänglich und kann zusätzlich in der My BMW App abgerufen werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,CO2 Emissions,G70,i7,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/cddfb849-4d9e-4788-8035-13a4fb2b8dea/P90636187_highRes_gen6-batteriezellen-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90636187_highRes_gen6-batteriezellen-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Anmeldestart für den Firmen- und Familienlauf (FiFaLa)</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/anmeldestart-fuer-den-firmen--und-familienlauf-fifala/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/anmeldestart-fuer-den-firmen--und-familienlauf-fifala/</guid><pp:caseid>775712</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Der FiFaLa geht am Donnerstag, den 21. Mai 2026 in die nächste Runde +++ Das Event findet erneut auf dem Gelände des Hauptsponsors, dem BMW Group Werk Wackersdorf, statt +++ Jetzt anmelden! +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Der FiFaLa geht am Donnerstag, den 21. Mai 2026 in die
    nächste Runde +++ Das Event findet erneut auf dem Gelände des
    Hauptsponsors, dem BMW Group Werk Wackersdorf, statt +++ Jetzt
    anmelden! +++</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Wackersdorf</strong>. Es ist wieder so weit: Die Anmeldung für
  den beliebten Firmen- und Familien-Lauf (FiFaLa) ist geöffnet. Am 21.
  Mai 2026 laufen und walken dann wieder Kinder und Erwachsene auf dem
  Gelände des Hauptsponsors, dem BMW Group Werk Wackersdorf. Damit wird
  der Lauf zum insgesamt achten Mal auf dem Firmengelände der BMW Group
  in Wackersdorf ausgerichtet. Das Unternehmen setzt seine erfolgreiche
  Zusammenarbeit mit dem Ski-Club Schwandorf als Organisator fort.</p>
<p>Interessierte Sportlerinnen und Sportler können sich ab sofort über
  die Internetseite <a href="http://www.fifala.de">www.fifala.de</a>
  anmelden. Angeboten wird wie im vergangenen Jahr ein Kinder- und ein
  Hauptlauf und ein (Nordic-) Walking-Event.</p>
<p>Der FiFaLa hat mittlerweile eine große Fangemeinde. Im vergangenen
  Jahr traten rund 600 sportbegeisterte Menschen an, darunter rund 50
  Kinder beim beliebten Bambini-Lauf. Pro Startgebühr fließt ein Euro in
  eine Spende für eine soziale, caritative Einrichtungen im Landkreis Schwandorf.</p>
<p>
  <strong>Organisatorische Details</strong></p>
<p>Die Startnummernausgabe beginnt am 21. Mai 2026 um 16.30 Uhr. Der
  Hauptlauf startet um 18.30 Uhr. Ab 20 Uhr schließt sich die
  Siegerehrung für die schnellsten Läuferinnen und Läufer sowie für das
  größte und schnellste Team an.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.fifala.de">http://www.fifala.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bildunterschrift</strong>: BMW Group Werk Wackersdorf:
  Anmeldestart für den Firmen- und Familienlauf 2026</p>
<p>
  <strong>Bildunterschrift 2</strong>: BMW Group Werk Wackersdorf: Auch
  der Nachwuchs wird beim FiFaLa wieder starten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Alexandra
  Meiler, Kommunikation Regensburg und Wackersdorf<br />Mobil: +49 151
  6060 4796, E-Mail: <a href="mailto:Alexandra.Meiler@bmw.de">Alexandra.Meiler@bmw.de</a> </p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><a name="_Hlk183670826"></a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong></p>
<p>Das <strong>BMW Group Werk Regensburg</strong> besteht seit
  mittlerweile über vier Jahrzehnten. Nach dem Aufbau der
  Produktionshallen ab 1984 startete die Serienfertigung im Herbst 1986
  mit der BMW 3er Reihe (E30). Im Ansiedlungsvertrag mit der Stadt
  Regensburg verpflichtete sich BMW damals, täglich 400 Fahrzeuge zu
  produzieren und 3.500 Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Heute zählt das Werk Regensburg zu mehr als 30 Produktionsstandorten
  der BMW Group weltweit. Täglich verlassen über 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 und BMW X2 das Montageband – und finden ihren Weg zu
  Kunden rund um den Globus. Dabei werden verschiedene Antriebsarten
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt, vom
  Verbrennungsmotor über Plug-in-Hybrid-Modelle bis hin zu
  vollelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p>Im Rahmen der BMW iFACTORY setzt die BMW Group auch am Standort
  Regensburg Maßstäbe in den Bereichen Digitalisierung, Zirkularität und
  Wettbewerbsfähigkeit. Jüngste Auszeichnungen bestätigen dies. So wurde
  das Werk 2025 zur „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ gekürt. Zudem erzielte der BMW X1 aus Regensburg
  erneut den Klassensieg bei der Wahl der „Best Cars 2025“. Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in den nächsten Jahren
  aussehen wird. In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird in
  Regensburg die Produktion der „Neuen Klasse“ starten – der nächsten
  Modellgeneration von BMW.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>BMW Group Werk Wackersdorf</strong> sind die
  Cockpitfertigung, die Teileversorgung für Überseewerke und das Türen-
  und Klappenzentrum für Rolls-Royce angesiedelt. Darüber hinaus leistet
  der Standort mit seinem Batterietestzentrum einen wichtigen Beitrag
  zur Elektromobilität.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeitende, darunter
  rund 380 Auszubildende.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html">www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Berufsausbildung am BMW Group Standort Regensburg unter neuer Leitung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/berufsausbildung-am-bmw-group-standort-regensburg-unter-neuer-leitung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/berufsausbildung-am-bmw-group-standort-regensburg-unter-neuer-leitung/</guid><pp:caseid>775781</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Martina Schmidt übernimmt zum 1. April 2026 die Leitung der Berufsausbildung von Sebastian Menzl +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Martina Schmidt übernimmt zum 1. April 2026 die Leitung
    der Berufsausbildung von Sebastian Menzl +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg</strong>. Zum 1. April übernimmt Martina Schmidt
  die Leitung der Berufsausbildung am BMW Group Standort Regensburg und
  folgt damit auf Sebastian Menzl.</p>
<p>Die studierte Psychologin mit dem Schwerpunkt Arbeits-, Betriebs- und
  Organisationspsychologie ist seit 2002 bei der BMW Group im Werk
  Regensburg tätig. Sie bringt umfassende Erfahrungen aus verschiedenen
  Leitungsfunktionen in den Bereichen Qualitätsmanagement, Personal,
  Strategie und Fertigung mit.</p>
<p>
  <strong>Talentförderung mit Weitblick</strong>
  <br />Mit der Übernahme der Ausbildungsleitung trägt Schmidt die
  Verantwortung für die Berufsausbildung von rund 380 jungen Menschen am
  Standort. Dabei steht für sie nicht nur die fachlich-technische
  Qualifikation im Vordergrund, sondern auch die Förderung sozialer
  Kompetenzen und digitaler Fähigkeiten: „Ich sehe meine Aufgabe darin,
  die Berufsausbildung so zu gestalten, dass wir junge Talente
  bestmöglich auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereiten
  – gerade im Hinblick auf die Digitalisierung. Gemeinsam wollen wir den
  Nachwuchs am Standort Regensburg für die Zukunft rüsten.“ Denn gerade
  in einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt sind diese Fähigkeiten
  entscheidend, um die Herausforderungen von morgen zu meistern und
  erfolgreich zu sein.</p>
<p>Informationen zu einer Berufsausbildung im BMW Group Werk Regensburg
  finden Sie unter  <a href="https://www.bmwgroup.jobs/de/de/schueler/ausbildungsorte/werk-regensburg.html">https://www.bmwgroup.jobs/de/de/schueler/ausbildungsorte/werk-regensburg.html</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bildunterschrift</strong>:</p>
<p>Martina Schmidt übernimmt zum 1. April die Leitung der
  Berufsausbildung im BMW Group Werk Regensburg (Foto: BMW AG)</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Alexandra
  Meiler, Kommunikation Regensburg und Wackersdorf<br />Mobil: +49 151
  6060 4796, E-Mail: <a href="mailto:Alexandra.Meiler@bmw.de">Alexandra.Meiler@bmw.de</a> </p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><a name="_Hlk183670826"></a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br /></strong></p>
<p>Das <strong>BMW Group Werk Regensburg</strong> besteht seit
  mittlerweile über vier Jahrzehnten. Nach dem Aufbau der
  Produktionshallen ab 1984 startete die Serienfertigung im Herbst 1986
  mit der BMW 3er Reihe (E30). Im Ansiedlungsvertrag mit der Stadt
  Regensburg verpflichtete sich BMW damals, täglich 400 Fahrzeuge zu
  produzieren und 3.500 Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Heute zählt das Werk Regensburg zu mehr als 30 Produktionsstandorten
  der BMW Group weltweit. Täglich verlassen über 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 und BMW X2 das Montageband – und finden ihren Weg zu
  Kunden rund um den Globus. Dabei werden verschiedene Antriebsarten
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt, vom
  Verbrennungsmotor über Plug-in-Hybrid-Modelle bis hin zu
  vollelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p>Im Rahmen der BMW iFACTORY setzt die BMW Group auch am Standort
  Regensburg Maßstäbe in den Bereichen Digitalisierung, Zirkularität und
  Wettbewerbsfähigkeit. Jüngste Auszeichnungen bestätigen dies. So wurde
  das Werk 2025 zur „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ gekürt. Zudem erzielte der BMW X1 aus Regensburg
  erneut den Klassensieg bei der Wahl der „Best Cars 2025“. Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in den nächsten Jahren
  aussehen wird. In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird in
  Regensburg die Produktion der „Neuen Klasse“ starten – der nächsten
  Modellgeneration von BMW.</p>
<p>Im <strong>BMW Group Werk Wackersdorf</strong> sind die
  Cockpitfertigung, die Teileversorgung für Überseewerke und das Türen-
  und Klappenzentrum für Rolls-Royce angesiedelt. Darüber hinaus leistet
  der Standort mit seinem Batterietestzentrum einen wichtigen Beitrag
  zur Elektromobilität.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeitende, darunter
  rund 380 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html">www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/61cb319e-afc7-4235-ac40-d0aecbb517e1/500_P90633979_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Jetzt bewerben: Das Change Maker Fellowship von BMW Group und ESMT Berlin fördert die Führungskräfte der digitalen Zukunft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/jetzt-bewerben-das-change-maker-fellowship-von-bmw-group-und-esmt-berlin-foerdert-die-fuehrungskraefte-der-digitalen-zukunft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/jetzt-bewerben-das-change-maker-fellowship-von-bmw-group-und-esmt-berlin-foerdert-die-fuehrungskraefte-der-digitalen-zukunft/</guid><pp:caseid>775613</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Acht Stipendien für MBA- und MSc-Studiengänge +++ Fokus auf KI und digitale Führungskompetenz +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Berlin.</strong> Die Partnerschaft zwischen der BMW
  Group und der ESMT Berlin geht in ihr fünftes Jahr. Das BMW Group
  Change Maker Fellowship fördert auch 2026 wieder Führungskräfte, die
  die digitale Transformation aktiv gestalten wollen. Die Fellowships
  stehen für die <strong>Vollzeitstudiengänge</strong>
  <strong>MBA</strong> und <strong>MSc</strong> sowie den <strong>Global
    Online MBA</strong> der ESMT zur Verfügung.</p>
<p>Für das kommende akademische Jahr werden acht Stipendien angeboten:</p>
<ul>
  <li>zwei Stipendien für den Vollzeit-MBA-Studiengang (Start: Januar 2027)</li>
  <li>zwei Stipendien für die MSc-Studiengänge (Start: September 2026)</li>
  <li>vier Stipendien für den Global Online MBA-Studiengang (Start:
    Oktober 2026)</li></ul>
<p>Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, vielversprechende Talente zu
  identifizieren und die Entwicklung verantwortungsvoller
  Führungspersönlichkeiten zu fördern, die positive Veränderungen in
  Wirtschaft und Gesellschaft vorantreiben.</p>
<p>„Wir freuen uns, in das fünfte Jahr unserer Partnerschaft mit der
  ESMT zu starten. Gerade jetzt brauchen wir Führungskräfte, die
  Verantwortung übernehmen und Technologie und Digitalisierung nutzen,
  um die Zukunft aktiv zu gestalten. Verantwortungsvolle Führung ist
  tief in der BMW Group verankert – für uns heißt das, Lösungen für
  gesellschaftliche Herausforderungen zu finden und unsere
  Mitarbeitenden auf diesem Weg mitzunehmen“, sagt <strong>Ilka
  Horstmeier</strong>, <strong>Mitglied des Vorstands der BMW AG,
    zuständig für Personal und Immobilien sowie Arbeitsdirektorin</strong>.</p>
<p>Das BMW Group Change Maker Fellowship richtet sich an MINT-Fachkräfte
  (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), die ihre
  technische Expertise durch eine Managementausbildung ergänzen möchten.
  Das Programm verbindet technologisches Know-how mit Führungs- und
  betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und bereitet die Teilnehmenden
  darauf vor, Verantwortung in der digitalen Innovation zu übernehmen
  und die Zukunft des Mobilitätsökosystems aktiv mitzugestalten.</p>
<p>„Wir danken der BMW Group für die langjährige Zusammenarbeit zur
  Weiterentwicklung dieser Initiative. Digitale Transformation und
  Künstliche Intelligenz verändern die Anforderungen an
  Führungskompetenzen grundlegend. Das Change Maker Fellowship verbindet
  technologische Expertise mit Managementausbildung und bereitet die
  Teilnehmenden darauf vor, in diesem sich wandelnden Umfeld
  Verantwortung zu übernehmen“, so <strong>Jörg Rocholl, Präsident der
    ESMT Berlin.</strong></p>
<p>Die BMW Group beschäftigt weltweit mehr als 10.000 Fachkräfte in der
  IT und Softwareentwicklung und betreibt ein globales Netzwerk von
  IT‑Hubs in Deutschland, Indien, Portugal, Rumänien, Brasilien, China,
  den USA und Südafrika. Mit Blick auf dieses Netzwerk konzentrieren
  sich die Stipendien 2026 auf Länder mit BMW Group IT‑Hubs.</p>
<p>
  <strong>Wer kann sich bewerben?</strong></p>
<p>Das BMW Group Change Maker Fellowship richtet sich an Bewerbende mit
  einer starken mathematisch‑technischen Grundlage. Voraussetzung ist
  ein Bachelorabschluss in einem analytisch‑technischen Fach oder eine
  aktuelle Tätigkeit in einem entsprechenden Bereich (z. B. Informatik,
  IT, Automatisierung, Digitalisierung).</p>
<p>Zudem müssen Kandidatinnen und Kandidaten die
  Zulassungsvoraussetzungen des jeweiligen ESMT‑Studiengangs erfüllen.</p>
<p>Zur Bewerbung zugelassen sind ausschließlich Staatsangehörige oder
  permanente Einwohnerinnen und Einwohner der folgenden Länder:
  Deutschland, Indien, Portugal, Rumänien, Brasilien, China, USA und
  Südafrika. Ebenso bewerbungsberechtigt sind Personen mit anerkanntem
  Flüchtlingsstatus in Deutschland.</p>
<p>Für die MBA‑ und MSc-Vollzeitstudiengänge gilt: Die Bewerbenden
  dürfen am 1. September 2026 nicht älter als 30 Jahre sein.</p>
<p>
  <strong>Was inspiriert Ihre digitale Zukunft?</strong></p>
<p>Im Bewerbungsprozess beantworten Kandidatinnen und Kandidaten die
  Frage: <em>„Die BMW Group gestaltet die Zukunft der Mobilität aktiv –
    welcher Aspekt einer digitalen Zukunft fasziniert Sie am meisten und warum?“</em></p>
<p>Weitere Informationen zum Change Maker Fellowship und zum
  Bewerbungsprozess finden Sie <a href="https://esmt.berlin/degrees/bmw-change-maker-fellowship"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>
  <a name="_Hlk92271630"></a> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Katharina Schalk, Pressesprecherin Corporate Citizenship</p>
<p>Email: <a href="mailto:katharina.schalk@bmwgroup.com">katharina.schalk@bmwgroup.com</a></p>
<p>Mobil: +49-151-601-51092</p>
<p>
  <strong>ESMT Pressekontakt</strong></p>
<p>Lennart Richter</p>
<p>Pressesprecher</p>
<p>Phone: +49 160 552 139 3</p>
<p>
  <a href="mailto:lennart.richter@esmt.org">lennart.richter@esmt.org</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Über die ESMT Berlin</strong></p>
<p>Die ESMT Berlin ist eine weltweit führende Wirtschaftsuniversität.
  Von 25 globalen Unternehmen gegründet, bietet die ESMT Master-, MBA-
  und PhD-Studiengänge sowie Managementweiterbildung an. Die Kurse
  werden auf dem Berliner Campus, an Standorten weltweit, online sowie
  als hybride Kurse mit Teilpräsenz angeboten. Mit einem Fokus auf
  Leadership, Innovation und Analytics veröffentlichen die
  Professorinnen und Professoren der ESMT regelmäßig ihre
  Forschungsergebnisse in führenden wissenschaftlichen Publikationen.
  Zusätzlich bietet die ESMT eine Plattform für den Diskurs zwischen
  Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die ESMT ist eine staatlich
  anerkannte private wissenschaftliche Hochschule mit Promotionsrecht
  und ist von AACSB, AMBA, EQUIS und ZEvA akkreditiert. Die Business
  School engagiert sich für Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion in
  all ihren Aktivitäten und Gemeinschaften. <a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fesmt.berlin%2F&data=05%7C02%7CKatharina.Schalk%40bmw.de%7C6730c033ef40495de7de08de8b28a843%7Cce849babcc1c465bb62e18f07c9ac198%7C0%7C0%7C639101204089817093%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=qxUK4DEOKsc2tuYOmUf8DwLuqDGYkBp91s2z9BV4x7w%3D&reserved=0">esmt.berlin</a></p>
<p>
  <br />
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2025 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,46
  Mio. Automobilen und über 202.500 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2025 belief sich auf 10,2 Mrd. €, der Umsatz
  auf 133,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.540Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Katharina Schalk<br>Tel: +49-151-601-51092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:katharina.schalk@bmw.de">katharina.schalk@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/38374e21-0a0b-4fa2-b420-9e8a3bbe6210/500_P90633362_highRes_bmw-group-and-esmt-b.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group errichtet neues Competence Center Circularity am Standort Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</guid><pp:caseid>775624</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) wird zu einem  Kompetenzzentrum für Zirkularität weiterentwickelt +++ Stärkung von  Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Technologieentwicklung +++  Starkes Zukunftszeichen für den Standort Wackersdorf +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München/Wackersdorf. Die BMW Group verlegt ihr Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) von Unterschleißheim an den BMW Group Standort
  Wackersdorf und baut es dort deutlich aus. Am neuen Standort entsteht
  ein technologisch hochmodernes Competence Center Circularity (CCC),
  das die Entwicklung von Know-How im Bereich der Demontage und
  Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt. Die
  Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist zentrales Element der BMW Group
  Unternehmensstrategie“, sagt Jörg Lederbauer, Vice President
  Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung Hochvoltspeicher und
  elektrischer Antrieb der BMW Group. „Unser neues Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf wird ein zentraler Baustein unserer zirkulären
  Wertschöpfung und hilft, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten. Wir wollen Materialien bestmöglich
  im Kreislauf halten und damit Ressourcen langfristig und werterhaltend
  nutzen. Damit senken wir auch unsere Abhängigkeit von
  Primärrohstoffen. Zudem wird der Einsatz hochwertiger
  Sekundärmaterialien den CO2e-Fußabdruck unserer Fahrzeuge weiter
  deutlich reduzieren.“ </p>
<p>
  <br />Seit über 30 Jahren werden im BMW Group Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) am aktuellen Standort in Unterschleißheim bei
  München Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. So werden die im RDZ erlangten
  Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit von Bauteilen und Materialien
  im Sinne eines Design for Circularity bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Diese fließen auch in
  die Kooperation mit PreZero ein, die die BMW Group kürzlich
  eingegangen ist, um die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale
  der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Altfahrzeugverwertung zu heben.</p>
<p>Auch das weltweite Netzwerk der Verwertungsindustrie profitiert von
  der Arbeit des RDZ. Etwa 3.000 Betriebe in 32 Ländern nutzen eine
  gemeinsame Recycling Datenbank, um sich darüber zu informieren, wie
  wiederverwertbare Bauteile kostengünstig demontiert und wertvolle
  Materialien effizient zurückgewonnen werden können.</p>
<p>Am zukünftigen Standort werden Prozess-, Material- und
  Technologieentwicklung noch enger mit der operativen
  Fahrzeugverwertung verbunden werden. Zu den neuen Umfängen im
  Competence Center Circularity zählen unter anderem das Recycling von
  Wasserstofffahrzeugen, die Automatisierung von Demontageprozessen
  sowie der Know-how Aufbau bei innovativen Schredder- und Sortiertechnologien.</p>
<p>Aus Sicht der BMW Group ist Wackersdorf eine Ideallösung für den
  neuen Standort des Kompetenzzentrums für Zirkularität. So steht das
  BMW Group Werk Wackersdorf seit Jahrzehnten für Flexibilität: Mit der
  Cockpitfertigung, dem Rolls Royce Türen- und Klappenzentrum, der
  Auslandsversorgung für Überseewerke sowie dem Batterietestzentrum
  verfügt der Standort über eine breit gefächerte Expertise und ist fest
  im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Die
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität verbreitert das
  Fundament unseres Standorts. Damit erschließen wir uns ein
  attraktives, zukunftsorientiertes Handlungsfeld“, sagt Stefan Betz,
  Leiter des BMW Group Standorts Wackersdorf. </p>
<p>„Den erfolgreichen Weg der Transformation setzt das Unternehmen nun
  konsequent fort. Die Ansiedlung des neuen Competence Center
  Circularity ist eine wichtige strategische Entscheidung des
  Unternehmens für den Standort Wackersdorf – und vor allem für die
  Beschäftigten. Hierfür haben wir uns auch als Arbeitnehmervertretung
  eingesetzt“, sagt André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group
  Werke Regensburg und Wackersdorf.</p>
<p>„In Wackersdorf haben wir mit BMW seit vielen Jahrzehnten einen
  starken Partner an der Seite. Wir freuen uns, dass die BMW Group mit
  diesem Schritt erneut ihr Engagement am Standort bekräftigt. Das ist
  ein starkes Signal für unseren Standort und für nachhaltige
  Zukunftstechnologien“, sagt Thomas Falter, Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf.</p>
<p>„Das hochmoderne Kompetenzzentrum für Zirkularität wird einen
  wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur
  Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft leisten“, ergänzt Thomas
  Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf. „In Kombination mit dem
  ebenfalls in Wackersdorf geplanten Technologie-Transfer-Zentrum der
  Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der OTH
  Amberg-Weiden in Wackersdorf ist nun auch eine enge Verzahnung von
  Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Kreislaufwirtschaft möglich.
  Damit stärken wir die Region.”</p>
<p>Mit der Standortentscheidung beginnt nun die detaillierte
  Planungsphase für das Competence Center Circularity am neuen Standort.
  Das bestehende RDZ in Unterschleißheim bleibt bis zur Verlagerung
  vollumfänglich in Betrieb. Über die nächsten Schritte informiert die
  BMW Group zu gegebener Zeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jochen Diernberger<br>Tel: +49-89-382-27935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jochen.diernberger@bmw.de">jochen.diernberger@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Production,Research &amp; Development,Logistics,Circular Economy,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/c1acd498-e369-4af3-868c-e2269e2495d3/500_P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/c1acd498-e369-4af3-868c-e2269e2495d3/P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Transformation braucht Begegnung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/transformation-braucht-begegnung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/transformation-braucht-begegnung/</guid><pp:caseid>775665</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 30.000 Mitarbeitende bei Designpremiere des neuen BMW i3 +++ „Lagerfeuer-Moment“ macht Transformation erlebbar +++ Impuls für Vertrauen, Orientierung und gemeinsamen Zukunftsaufbruch +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Vom 18. bis 20. März 2026 hatte die BMW
  Group alle Mitarbeitenden am Standort München zu besonderen
  Mitarbeiterveranstaltungen in den BMW Park eingeladen. Im Mittelpunkt
  stand die Designpremiere des neuen BMW i3 der Neuen Klasse – nicht nur
  als Fahrzeugneuheit, sondern als gemeinsamer Zukunftsimpuls für die
  gesamte Belegschaft.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ein „Lagerfeuer‑Moment“ für die Mitarbeitenden</strong></p>
<p>Den Auftakt bildete am 18. März die externe Designpremiere mit rund
  500 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Medien sowie
  4.000 Mitarbeitenden. Daran schlossen sich sieben weitere exklusive
  Veranstaltungen für Mitarbeitende an, die bewusst Orientierung und
  gemeinsames Erleben in den Fokus stellten. Ziel war es, einen
  „Lagerfeuer‑Moment“ für die Mitarbeitenden zu schaffen – als
  Anerkennung für ihren Beitrag und als Motivation für einen weiteren
  Schritt in Richtung Neue Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die Neue Klasse als gemeinsamer Meilenstein</strong></p>
<p>Der BMW i3 steht sinnbildlich für die Transformation der BMW Group,
  die technologische, kulturelle und organisatorische Dimensionen
  miteinander verbindet. Entsprechend spiegelte sich die hohe Bedeutung
  der Veranstaltung auch in der Präsenz der Unternehmensleitung wider:
  Während aller Termine waren jeweils ein Mitglied des Vorstands und der
  Gesamtbetriebsratsvorsitzende vor Ort. Damit unterstrichen sie den
  gemeinsamen Schulterschluss hinter der Neuen Klasse.</p>
<p>Zugleich war die spürbare Begeisterung der Mitarbeitenden für das
  Produkt ein prägender Faktor der Veranstaltungen – ein
  gemeinschaftlicher BMW Moment, der in seiner Wirkung an den letzten
  vergleichbaren internen Meilenstein der BMW Group erinnerte, die Feier
  zum 100‑jährigen Jubiläum vor rund zehn Jahren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Transformation braucht Begegnung</strong></p>
<p>Ilka Horstmeier, Personal- und Immobilienvorständin der BMW Group,
  betont:<br />„Gerade in Zeiten tiefgreifender Veränderung ist
  persönliche Begegnung durch nichts zu ersetzen. Wenn Menschen
  zusammenkommen, entsteht Vertrauen, Orientierung und gemeinsames
  Selbstbewusstsein. Die Neue Klasse ist Ausdruck dessen, was wir
  gemeinsam leisten können – und genau das wollen wir unseren
  Mitarbeitenden nicht nur erklären, sondern erlebbar machen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>HR begleitet Transformation aktiv</strong></p>
<p>Mit den Mitarbeiterveranstaltungen im BMW Park setzte die BMW Group
  bewusst auf offene Kommunikation und persönliche Begegnung – als Teil
  einer HR‑Strategie, die Transformation aktiv begleitet. Denn
  verantwortungsvoller Wandel entsteht dort, wo Menschen sich
  eingebunden und wirksam erleben.<br />Oder, wie es bei der BMW Group
  heißt: <strong>#DrivenByPeople</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Dr. Hans-Peter Ketterl</p>
<p>Sprecher Personal und Vorstandsmitglied Personal und Immobilien</p>
<p>Tel: +49-89-382-23923</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Hans-Peter.Ketterl@bmwgroup.com">Hans-Peter.Ketterl@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Bernd Eckstein</p>
<p>Leiter Kommunikation HR, Immobilien, Kultur, Corporate Citizenship</p>
<p>Telefon: +49-89-382-59490</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Bernd.Eckstein@bmwgroup.com">Bernd.Eckstein@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Hans-Peter Ketterl<br>Tel: +49-89-382-23923<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:hans-peter.ketterl@bmw.de">hans-peter.ketterl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Human Resources,People]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 07:53:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/f7d16300-2cc8-4e91-9cd0-0ad138cbf124/500_P90633163_highRes_bmw-group-standortin.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/f7d16300-2cc8-4e91-9cd0-0ad138cbf124/500_P90633163_highRes_bmw-group-standortin.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/f7d16300-2cc8-4e91-9cd0-0ad138cbf124/P90633163_highRes_bmw-group-standortin.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90633163_highRes_bmw-group-standortin.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Der neue BMW i3: Das zweite Modell der Neuen Klasse setzt den ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz fort.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort/</guid><pp:caseid>775610</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ganzheitliches Konzept zur Ressourcenschonung und Reduzierung der CO₂e-Emissionen +++ Dekarbonisierung in der Lieferkette +++ Ausweitung des „Design for Circularity“-Prinzips auf weitere Komponenten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Beim BMW i3 verfolgt die BMW Group wie
  bereits beim BMW iX3 einen 360° Nachhaltigkeitsansatz. Im Zentrum
  steht die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs – von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die
  Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. <br />Damit leistet auch
  das zweite Modell der Neuen Klasse einen Beitrag zur Erreichung der
  ambitionierten und übergreifenden CO<sub>2</sub>e-Ziele, die sich das
  Unternehmen gesetzt hat.</p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>e-Vorteil bereits nach 1-2 Jahren Nutzung.</strong>
  <br />Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der
  Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3
  50xDrive bereits nach 1-2 Jahren Nutzungsdauer einen
  CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem vergleichbaren Modell mit
    Verbrennungsmotor<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a>.</p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>.<br />Ein
  zentraler Ansatzpunkt zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen
  ist die gezielte Dekarbonisierung entlang der Lieferkette. Der Einsatz
  erneuerbarer Energien, der steigende Anteil von Sekundärmaterialen
  sowie Produkt- und Prozessinnovationen – beispielsweise in der
  Gen6-Zelle und Hochvoltspeicher – tragen zu einer deutlichen
  Verringerung der Emissionen in der gesamten Lieferkette bei.<br />Das
  Ergebnis dieser konsequenten Vorgehensweise lässt sich anhand der
  erreichten Emissionsreduktionen belegen: So konnten die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung des BMW i3 durch entsprechende Maßnahmen um etwa
  ein Drittel reduziert werden<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a>.</p>
<p>
  <strong>Innovative Materialien und Technologien im Interieur und
  Exterieur.<br /></strong>Auch im neuen BMW i3 wird das Prinzip „Design
  for Circularity“ systematisch angewendet. Das Konzept beinhaltet den
  verstärkten Einsatz von Sekundärmaterialien, eine gezielte und
  reduzierte Materialauswahl und die Optimierung der Demontagefähigkeit.
  <br />Im vorderen Stoßfänger des BMW i3 werden in der Verkleidung 30
  Prozent Kunststoffrezyklat eingesetzt. Gleichzeitig wurde die
  Materialvielfalt im gesamten Stoßfänger ohne Anbauteile gegenüber dem
  Vorgänger (BMW 3er der 7. Generation) von 15 auf 7 Materialien
  reduziert. Durch den hohen Einsatz eines für eine Wiederverwertung
  besonders geeigneten Kunststoffes konnte der kreislauffähige
  Kunststoffanteil von ca. 46 Prozent beim Vorgänger auf ca. 85
    Prozent<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[3</a><a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a><a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a>erhöht werden. Dies schafft die
  Grundlage für die Rückgewinnung qualitativ hochwertiger
  Kunststoffrezyklate aus dem Fahrzeug.<br />Ein weiteres Beispiel für
  die Umsetzung des Prinzips „Design for Circularity“-im neuen BMW i3
  sind die Econeer-Sitzbezüge in der Ausstattungslinie „Essential“, die
  aus einem kreislauffähigen Textilverbund bestehen. Das
  Ausgangsmaterial der Oberware setzt sich zu 100 Prozent aus recyceltem
  PET zusammen. Der Einsatz von recyceltem PET-Granulat – als
  Ausgangsmaterial für das verwendete Polyester-Garn – reduziert im
  Vergleich zu Primärmaterial die CO<sub>2</sub>e-Emissionen sowie den
  Wasserverbrauch in der Herstellung deutlich. Zudem wurde die
  Demontagefähigkeit des Sitzbezuges verbessert, um eine sortenreine
  Trennung am Ende des Lebenszyklus zu erleichtern.</p>
<p>
  <strong>Einsatz von Sekundärmaterialien im neuen BMW
  i3.<br /></strong>Der neue BMW i3 besteht in Summe zu etwa 30 Prozent
  aus Sekundärmaterialien<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[</a>4<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a>:<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a> Dazu zählen unter
  anderem die Aluguss-Komponenten wie Schwenklager und Radträger des
  neuen BMW i3 mit einem Sekundärmaterialanteil von 80 Prozent sowie die
  Aluminiumguss-Felgen mit einem Anteil von 70 Prozent Sekundäraluminium.</p>
<p>Das Gehäuse des hinteren Elektromotors, das im BMW Werk Landshut
  gefertigt wird, besteht bis zu zwei Dritteln aus sekundärem Aluminium.
  In der Fertigung wird anteilig Energie aus erneuerbaren Quellen
  eingesetzt.<br />In den Gen6 Batteriezellen des BMW i3
  Hochvoltspeichers kommen anteilig Sekundärmaterialien für Kobalt,
  Lithium und Nickel zum Einsatz. In der Fertigung des Anoden- und
  Kathodenmaterials sowie in der Zellfertigung wird Energie aus
  erneuerbaren Quellen eingesetzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des
  Vorgängermodells konnte der CO<sub>2</sub>e-Ausstoß um ca. 33 Prozent
  pro Wattstunde gesenkt werden. <br />Ein weiteres Beispiel für den
  innovativen Umgang mit Werkstoffen und Sekundärmaterialien sind die
  Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe des BMW i3.
  Das Ausgangsmaterial besteht zu 30 Prozent aus recyceltem maritimem
  Kunststoff. Dabei handelt es sich um Post-Consumer-Material von
  gebrauchten Fischernetzen und Seilen. Das Ausgangsmaterial des Garns
  für das Textil des Dachhimmels, der A-Säule und des Ablegebodens
  besteht zu 100 Prozent aus Rezyklat.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket wird die Effizienz des
  Fahrzeuges über alle Subsysteme in der Nutzungsphase
  optimiert.<br />Es umfasst u.a. Aerodynamik, Leichtbau, Rollwiderstand
  sowie das gesamte Energiemanagement. EfficentDynamics ist bei der BMW
  Group seit 2007 im Einsatz und unabhängig von der Antriebstechnologie.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk München: Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen</strong>
  <strong>.<br /></strong>Das BMW Group Werk München ist das Stammwerk
  der BMW Group. Seit mehr als hundert Jahren produziert das Werk
  Premium-Mobilität in München-Milbertshofen. In den vergangenen vier
  Jahren wurde der Standort umfassend modernisiert: Neben einem neuen
  Karosseriebau entstand eine hochmoderne Fahrzeugmontage inklusive
  Logistikflächen. Die Neubauten befinden sich in den abschließenden
  Ausbauphasen. 2026 startet hier die Produktion des neuen BMW i3, ein
  Jahr später folgt am Standort München die Umstellung des
  Produktionsportfolios auf ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge der
  Neuen Klasse. Der älteste Produktionsstandort für BMW Automobile
  bezieht den gesamten Fremdstrombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch den Product Carbon Footprint.  </strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits seit längerer Zeit im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist für alle
  Antriebe des neuen BMW 3er zum Produktionsstart <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab" target="_blank">hier</a> öffentlich zugänglich und kann zudem in der
  My BMW App abgerufen werden. Damit schafft die BMW Group Transparenz
  über den Anteil von Sekundärmaterialien und die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen über den kompletten Lebenszyklus der Fahrzeuge.</p>
<div>
  <br clear="all" />
  <hr />
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="">[1]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref2" name="_ftn2" title="">[2]</a> Die Reduzierung
      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer
      international anerkannten LCA Datenbank. Beim dargestellten Wert
      handelt es sich um einen vorläufigen Prognosewert. Der finale Wert
      wird mit dem Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of Production
      (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref3" name="_ftn3" title="">[3]</a> Dieser Umfang
      stellt den Mengenanteil dar, der mittels Schredderprozess und
      nachgelagerten Trennverfahren sortenrein separiert werden kann.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref4" name="_ftn4" title="">[4]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
    <p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,BMW i,Press Release,Sedan,3 Series,CO2 Emissions,i3,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wie die BMW Group Nachhaltigkeit bis in den Fahrzeuginnenraum denkt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wie-die-bmw-group-nachhaltigkeit-bis-in-den-fahrzeuginnenraum-denkt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wie-die-bmw-group-nachhaltigkeit-bis-in-den-fahrzeuginnenraum-denkt/</guid><pp:caseid>775602</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innenraumemissionen als Gesundheitsfaktor +++ Gesundheit als Bestandteil der Produktnachhaltigkeit +++ Einblick in das BMW Group Geruchslabor +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW i3 unterstreicht die BMW
  Group ihren Anspruch, Produktnachhaltigkeit ganzheitlich zu denken –
  und rückt eine bislang wenig sichtbare, aber für die
  Produktentwicklung relevante Dimension stärker in den Fokus:
  Gesundheit und Wohlbefinden im Fahrzeuginnenraum. Um diesen Aspekt der
  Fahrzeugentwicklung gezielt zu berücksichtigen, werden
  Innenraumluftqualität, Materialauswahl und olfaktorische Wahrnehmung
  im konzerneigenen Geruchslabor systematisch untersucht und bewertet.</p>
<p>
  <strong>Ganzheitliche Produktnachhaltigkeit als
  Leitprinzip.<br /></strong>Nachhaltigkeit wird bei der BMW Group über
  den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg gedacht – von der
  Rohstoffgewinnung über die Lieferkette und Produktion bis hin zur
  Nutzungsphase und zum Recycling. Dieser 360°-Ansatz verbindet
  Produktnachhaltigkeit, technologische Innovation und langfristigen
  Unternehmenserfolg. Gesundheit und Wohlbefinden sind in der
  Produktentwicklung verankert und werden systematisch in Prozesse und
  Standards integriert.</p>
<p>
  <strong>Innenraumemissionen und Gesundheit.<br /></strong>Die Qualität
  der Innenraumluft ist ein wesentlicher Faktor für die Gesundheit und
  das Wohlbefinden im Fahrzeug. Emissionen aus im Interieur verwendeten
  Materialien sowie Einflüsse wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit wirken
  unmittelbar auf die Insassen im Fahrzeug. Die BMW Group achtet daher
  bei der Auswahl der Werkstoffe im Fahrzeuginnenraum besonders darauf,
  dass gesundheitsbedenkliche Emissionen vermieden werden. Bereits seit
  mehr als 25 Jahren setzt das Unternehmen eigene Testmethoden zur
  Messung und Bewertung von Emissionen und Geruchsprofilen im
  Fahrzeuginnenraum ein. Aktuelle Erkenntnisse aus Toxikologie,
  Gesundheits- und Sensorikforschung fließen kontinuierlich in interne
  Standards ein, die die BMW Group auch aktiv in internationale
  Normierungs- und Fachgremien einbringt. <br />Ziel ist ein
  authentischer, dezenter und hochwertiger Innenraumgeruch, der das
  Premiumversprechen der Marke unterstützt. Auf künstliche
  Duftinszenierung wird bewusst verzichtet.</p>
<p>
  <strong>Geruch als unterbewusste Dimension.<br /></strong>Die BMW
  Group beschäftigt sich gezielt mit Geruch im Fahrzeuginnenraum, da
  dieser maßgeblich das Wohlbefinden und die Gesundheit der Insassen
  beeinflusst. Gerüche wirken direkt auf das limbische System, prägen
  Emotionen und Erinnerungen sowie beeinflussen das subjektive
  Sicherheitsempfinden. Eine angenehme und dezente Geruchsqualität ist
  daher Teil des Premiumerlebnisses und Ausdruck des
  Markenanspruchs.<br />Das gezielte Vermeiden schädlicher Emissionen
  und die Auswahl hochwertiger Materialien sind Ausdruck der
  Verantwortung der BMW Group für die Gesundheit ihrer Kundinnen und
  Kunden. Der Umgang mit Geruch ist damit Teil eines ganzheitlichen
  Nachhaltigkeitsansatzes über den gesamten Lebenszyklus hinweg.</p>
<p>
  <strong>Einblick in das BMW Group Geruchslabor.</strong>
  <br />Im BMW Group Geruchslabor werden Materialien, Bauteile und
  komplette Fahrzeuginnenräume unter realitätsnahen Bedingungen geprüft.
  Die Analyse erfolgt durch das Zusammenspiel moderner Messtechnologien
  und der geschulten sensorischen Beurteilung von BMW Group-Experten.
  Der Mensch bleibt dabei ein zentrales Messinstrument. Dieses Vorgehen
  stellt sicher, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten und internen
  Qualitätsstandards erfüllt werden. Der Geruch wird als Teil eines
  multisensorischen Gesamterlebnisses verstanden. Entscheidend ist nicht
  das einzelne Bauteil, sondern das Zusammenspiel aller Materialien im
  Fahrzeuginnenraum, das erst im Gesamtverbund das tatsächliche
  Geruchserlebnis bestimmt.</p>
<p>
  <strong>Gesundheit und Wohlbefinden Teil der
  Produktnachhaltigkeit.<br /></strong>Der neue BMW i3 steht
  exemplarisch für einen Anspruch, der für das gesamte Markenportfolio
  der BMW Group gilt: Neben einer konsequenten
  Dekarbonisierungsstrategie über den gesamten Lebenszyklus setzt das
  Modell auf einen hohen Anteil an Sekundärmaterialien und innovative
  Materialkonzepte im Innenraum. <br />„Gesundheit und Wohlbefinden sind
  für uns ein integraler Bestandteil der Produktnachhaltigkeit.
  Umweltfaktoren und ein steigendes Gesundheitsbewusstsein verändern
  zunehmend die Wahrnehmung unserer Lebensräume – auch im Fahrzeug.
  Unsere Kunden erwarten Produkte, die ihre Gesundheit und ihr
  Wohlbefinden gezielt berücksichtigen. Deshalb ist die
  Innenraumluftqualität eine zentrale Produkteigenschaft unseres
  ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatzes“, so Nils Hesse, Vice President
  Produktnachhaltigkeit der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,BMW i,Press Release,i3,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/6598fa0f-b92a-4742-8c0b-092dab26b17b/500_P90632270_highRes_wie-die-bmw-group-na.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Jetzt bewerben: Der Intercultural Innovation Hub 2026 sucht innovative Projekte, die sozialen Zusammenhalt stärken</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/jetzt-bewerben-der-intercultural-innovation-hub-2026-sucht-innovative-projekte-die-sozialen-zusammenhalt-staerken/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/jetzt-bewerben-der-intercultural-innovation-hub-2026-sucht-innovative-projekte-die-sozialen-zusammenhalt-staerken/</guid><pp:caseid>775670</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Gesucht: Projekte zur Förderung von interkulturellem Dialog und Verständigung +++ 20.000 USD Förderung +++ Capacity Building & internationales Netzwerk +++ Bewerbungsfrist: 15. April 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / New York. </strong>Der Intercultural Innovation Hub
  (IIH) ist eine seit 2011 bestehende Initiative der BMW Group und der
  Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen (UNAOC), unterstützt
  von Accenture. Gemeinsam suchen sie auch in 2026 wieder weltweit nach
  Projekten, die durch interkulturelle Innovation inklusive
  Gemeinschaften gestalten und gesellschaftlichen Wandel vorantreiben.</p>
<p>
  <strong>Mit sozialer Innovation globale Wirkung entfalten</strong></p>
<p>Der Intercultural Innovation Hub ist dabei mehr als eine reine
  Förderung: Er wirkt als Katalysator für Wachstum und Impact. Durch
  praxisnahes Mentoring und ein intensives Capacity-Building‑Programm
  befähigt er teilnehmende Organisationen, ihre Ansätze zur Bewältigung
  komplexer interkultureller Herausforderungen weiterzuentwickeln und zu skalieren.</p>
<p>
  <strong>Wer kann sich bewerben?</strong></p>
<p>Gemeinnützige Organisationen und Non-Profit-Social-Enterprises mit
  Projekten, die beispielweise:</p>
<ul>
  <li>Geschlechtergerechtigkeit vorantreiben</li>
  <li>Fremdenfeindlichkeit, Hassrede und Extremismus entgegenwirken</li>
  <li>Sport, Kunst und Kultur als Motor für Veränderung nutzen</li>
  <li>Inklusion von Menschen mit Behinderungen stärken</li>
  <li>KI und neue Technologien verantwortungsvoll im Sinne dieser Ziele einsetzen</li></ul>
<p>Bis zu zehn Projekte werden für die Förderung ausgewählt. </p>
<p>
  <strong>Was umfasst das Förderpaket?</strong></p>
<p>
  <strong>20.000 USD Projektförderung </strong>zur Weiterentwicklung und
  Skalierung der Initiative.</p>
<p>
  <strong>Einjähriges Capacity-Building-Programm </strong>mit
  internationalen Workshops, Masterclasses und individuellem Mentoring
  durch Experten von Accenture, UNAOC und der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Zugang zu einer globalen Leadership-Plattform </strong>mit
  internationaler Community, die sich weltweit für Inklusion und
  sozialen Zusammenhalt einsetzt.</p>
<p>
  <strong>Jetzt bewerben:</strong>
  <br />
  <strong>Bewerbungsfrist:</strong> 15. April 2026, 17:00 Uhr EDT (New York)<br />
  <strong>Bewerbungsportal</strong>: <a href="http://www.interculturalinnovation.org/application-process">www.interculturalinnovation.org/application-process</a><strong>Teilnahmevoraussetzungen:</strong>
  <a href="http://www.interculturalinnovation.org/the-project/who-can-apply">www.interculturalinnovation.org/the-project/who-can-apply</a>
  <a name="_Hlk92271630"></a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Katharina Schalk, Pressesprecherin Corporate Citizenship</p>
<p>Email: <a href="mailto:katharina.schalk@bmwgroup.com">katharina.schalk@bmwgroup.com</a></p>
<p>Mobil: +49-151-601-51092</p>
<p>Milena Pighi, Leiterin Corporate Citizenship</p>
<p>Email: <a href="mailto:milena.pa.pighi@bmwgroup.com">milena.pa.pighi@bmwgroup.com</a></p>
<p>Mobil: +49-160-978-24316</p>
<p>
  <strong>United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC)</strong></p>
<p>Dana Podmolikova, Programme Management Specialist - Youth<br />Email:
    <a href="mailto:danap@unops.org">danap@unops.org</a>  </p>
<p>Mobil: +1 (212) 963-7149<br />
  <br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Katharina Schalk<br>Tel: +49-151-601-51092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:katharina.schalk@bmw.de">katharina.schalk@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/02f3da2a-488e-416c-b42d-824c619bbdae/500_P90631537_highRes_start-of-application.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/02f3da2a-488e-416c-b42d-824c619bbdae/500_P90631537_highRes_start-of-application.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/02f3da2a-488e-416c-b42d-824c619bbdae/P90631537_highRes_start-of-application.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90631537_highRes_start-of-application.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Klassik erleben und Gutes tun – Benefizkonzert des BMW Group Werks Dingolfing geht in die dritte Runde</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/klassik-erleben-und-gutes-tun---benefizkonzert-des-bmw-group-werks-dingolfing-geht-in-die-dritte-runde/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/klassik-erleben-und-gutes-tun---benefizkonzert-des-bmw-group-werks-dingolfing-geht-in-die-dritte-runde/</guid><pp:caseid>775685</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Konzert „Klassik im Frühling“ am 16. April in der Stadthalle Dingolfing +++ „Cellissimo – Acht Stimmen, ein Klang“ +++ Eintritt frei, Karte erforderlich +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Klassikliebhaber in Niederbayern erwartet
  am Donnerstag, 16. April, ein besonderer Hörgenuss: Das BMW Group Werk
  Dingolfing und der Sport- und Kultur-Förderverein Dingolfing BMW Group
  laden zum dritten Benefizkonzert „Klassik im Frühling“ in die
  Stadthalle Dingolfing ein.    </p>
<p>„Mit unserem Benefizkonzert möchten wir nicht nur die Faszination
  klassischer Musik vermitteln, sondern auch einen Beitrag für unsere
  Gemeinschaft leisten. Wir freuen uns, erneut ein vielfältiges Programm
  präsentieren zu dürfen, das Menschen jeden Alters begeistern soll und
  zum Mitmachen einlädt“, sagt Willibald Löw, Vorstand für Kultur im
  Sport- und Kultur-Förderverein BMW Group, der das Veranstaltungsformat
  ins Leben gerufen hatte. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch
  willkommen und kommen einer wohltätigen Einrichtung in der Region
  zugute.  <br />
  <br />Bei „CELLISSIMO – Acht Stimmen, ein Klang“ steht in diesem Jahr
  das Cello im Mittelpunkt – eines der vielseitigsten Streichinstrumente
  überhaupt. Ein eigens für diesen Abend zusammengestelltes
  internationales Cello-Oktett – mit herausragenden Musikerinnen und
  Musikern der Münchner Philharmoniker sowie des Bayerischen und
  Hessischen Rundfunks – nimmt das Publikum mit auf eine emotionale
  Klangreise von Barock bis Samba. Virtuos und berührend erklingen
  genreübergreifend Werke von Rossini, Vivaldi, Wagner und weiteren Komponisten.</p>
<p>Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr. Der Einlass startet um 19 Uhr. Obwohl
  der Eintritt frei ist, ist eine kostenlose Eintrittskarte
  erforderlich. Diese sind ab Montag, 9. März, im Rathaus Dingolfing
  (Zimmer 25, Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, Montag, Dienstag,
  Donnerstag von 13 bis 16.30 Uhr) und im Bruckstadel, Fischerei 9
  (Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr) erhältlich. Eine
  Kartenreservierung ist nicht möglich. Die Sitzplätze werden nach dem
  Prinzip der freien Platzwahl vergeben. </p>
<p>
  <br />Weitere Informationen zu Programm und Künstlerinnen und
  Künstlern finden Sie auf der Webseite des BMW Group Werkes Dingolfing
  unter <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/dingolfing/de.html">www.bmwgroup-werke.com/dingolfing</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bianca Hoelzl<br>Tel: +49-8731-76-25434<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bianca.hoelzl@bmw.de">bianca.hoelzl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/afb47db4-320a-421b-a5ff-395b3054f5fc/500_P90631538_highRes_das-ensemble-eggenfe.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/afb47db4-320a-421b-a5ff-395b3054f5fc/500_P90631538_highRes_das-ensemble-eggenfe.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/afb47db4-320a-421b-a5ff-395b3054f5fc/P90631538_highRes_das-ensemble-eggenfe.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90631538_highRes_das-ensemble-eggenfe.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>25 Jahre britisches Motorenwerk: Produktionsjubiläum im BMW Group Werk Hams Hall</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</guid><pp:caseid>775776</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 25 Jahre erfolgreiche Motorenproduktion +++ Antriebe für MINI, BMW und Rolls-Royce +++ Mehr als 7,6 Millionen gefertigte Motoren +++ Energiebedarf pro gebautem Motor seit dem ersten vollen Produktionsjahr um 61% gesenkt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Hams Hall, Großbritannien. </strong>Das britische BMW Group
  Werk Hams Hall hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Seit genau
  25 Jahren produziert das Werk nahe Birmingham hocheffiziente
  Verbrennungsmotoren für verschiedene Fahrzeugmodelle der BMW Group.
  Mehr als 7,6 Millionen Antriebsmaschinen haben das Motorenwerk seit
  2001 verlassen. Es beliefert weltweit zahlreiche Produktionsstandorte
  mit hocheffizienten Benzinmotoren für die Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce – einschließlich der Antriebe für Plug-in-Hybrid-Modelle.
  Damit ist der Standort ein zentraler Bestandteil des
  technologieoffenen Ansatzes der BMW Group. Heute produziert das Werk
  Hams Hall sowohl Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren als auch die
  leistungsstarken V8- und V12-Aggregate. Der V12 wird im Werk Hams Hall
  exklusiv für Rolls-Royce hergestellt und nach Goodwood geliefert.
  Seine Montage folgt speziellen, maßgeschneiderten
  Produktionsprozessen, die von eigens dafür geschulten Ingenieurinnen
  und Ingenieuren betreut werden.</p>
<p>
  <strong>Werk Hams Hall zentraler Bestandteil des weltweiten Produktionsnetzwerks</strong></p>
<p>„Dieses Jubiläum ist ein besonderer Meilenstein für unseren
  Standort“, sagt Dirk Dreher, Leiter des BMW Group Werks Hams Hall.
  „Unsere Mitarbeitenden sorgen Tag für Tag mit viel Einsatz und
  Leidenschaft dafür, dass sich unser Werk und unsere
  Produktionsprozesse stetig weiterentwickeln. Darauf bauen wir auf, um
  mit dem Werk Hams Hall auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein.“ </p>
<p>„Das Werk Hams Hall ist ein zentraler Bestandteil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks“, erklärt Harald Gottsche, Leiter
  Motorenproduktion der BMW AG. „Der Standort verbindet technologische
  Kompetenz mit hoher Flexibilität. Er versorgt unsere Fahrzeugwerke
  zuverlässig mit effizienten und leistungsstarken Antrieben in
  Premiumqualität. Dazu zählt auch der V12-Motor – ein Meisterstück aus
  Hams Hall!“</p>
<p>
  <strong>Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt </strong></p>
<p>Das britische Motorenwerk setzt die Prinzipien der BMW iFACTORY
  konsequent um. Das Zielbild der BMW iFACTORY steht für
  Elektrifizierung, Profitabilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
  Von der Planung des Werks Hams Hall bis heute ist Nachhaltigkeit von
  zentraler Bedeutung. Seit dem ersten vollen Produktionsjahr hat das
  Werk den Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt. Das
  bedeutet, dass der Gesamtenergieverbrauch für den Betrieb des
  Standorts trotz einer erheblichen Produktionssteigerung auf dem
  gleichen Niveau geblieben ist. Das Werk bezieht heute 100% seines
  extern bezogenen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Außerdem wurde der
  Erdgasverbrauch reduziert.</p>
<p>
  <strong>Roboterhund SpOTTO scannt und überwacht Produktionsanlagen</strong></p>
<p>Ein vierbeiniger autonomer Roboter namens „SpOTTO“ verstärkt seit
  2024 das Werk Hams Hall. Der autonome Roboterhund scannt das Werk,
  unterstützt die Instandhaltung und sorgt für einen reibungslosen
  Produktionsablauf. Er verfügt über visuelle, thermische und akustische
  Sensoren, sammelt wichtige Daten für den digitalen Zwilling des Werks
  und dient als Wachhund bei der Instandhaltung der Produktionsanlagen.
  SpOTTO wurde von Boston Dynamics mit dem Produktnamen „Spot“
  entwickelt: ein agiler Roboter, der mühelos Treppen erklimmt und
  unwegsames Gelände durchquert. In Hams Hall wurde „Spot“ liebevoll in
  SpOTTO umbenannt – eine Anspielung auf das Erbe des Motorenwerks:
  Gustav Otto war einer der Gründer von BMW und der Sohn von Nicolaus
  Otto, dem Erfinder des Viertaktmotors.</p>
<p>
  <strong>Vollständig vernetzter digitaler Zwilling: Big Data auf drei Ebenen</strong></p>
<p>Im Zentrum der digitalen Transformation des Werks Hams Hall steht der
  vollständig vernetzte digitale Zwilling. Er setzt sich aus drei Ebenen
  zusammen: Auf der ersten Ebene werden 3D-Darstellungen des kompletten
  Werks erstellt. Die zweite Ebene umfasst eine große Datenschicht, in
  die der Roboterhund SpOTTO sowie die Produktionsanlagen und IT-Systeme
  des Werks alle relevanten Informationen einspeisen. Auf der dritten
  Ebene – der Anwendungsebene – sortieren spezielle Programme die
  gesammelten Daten in verständliche Einheiten. Mit Hilfe von Apps
  können die Expertinnen und Experten im Werk Hams Hall die Daten
  beispielsweise für die Produktionsplanung und Qualitätssicherung nutzen.</p>
<p>
  <strong>Eine Historie kontinuierlichen Wachstums</strong></p>
<p>In den vergangenen 25 Jahren hat sich das BMW Group Werk Hams Hall
  kontinuierlich weiterentwickelt und spielt eine wichtige Rolle im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group. Es nutzt modernste
  Fertigungstechnologien und sorgt für den Antrieb zahlreicher Modelle
  von BMW, MINI und Rolls-Royce.</p>
<p>Eine Auswahl an historischen Meilensteinen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>2001: </strong>Das Werk Hams Hall startet seine
    Serienproduktion mit neuen Vierzylinder-Motoren. Erstmals wird
    hierbei die innovative Valvetronic-Technologie in Großserie eingesetzt.</li>
  <li>
    <strong>2006: </strong>Eine zusätzliche Motorenfamilie wird im Werk
    Hams Hall eingeführt. Erstmals fertigt das Werk nun Motoren für die
    Marke MINI.</li>
  <li>
    <strong>2013: </strong>Das Werk Hams Hall wird exklusiver Hersteller
    des preisgekrönten Dreizylinder-Motors für den ikonischen
    Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8. Anschließend integriert das Werk
    weitere Produktionslinien für Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren.
    Parallel dazu wird die Bearbeitungshalle für Kurbelwellen,
    Zylinderblöcke und Zylinderköpfe ausgebaut.</li>
  <li>
    <strong>2022: </strong>Das Werk übernimmt die Fertigung der
    leistungsstarken V8- und V12-Motoren. Damit leistet es einen noch
    stärkeren wirtschaftlichen Beitrag zum Gesamtunternehmen.</li>
  <li>
    <strong>2026: </strong>Das Werk Hams Hall erreicht sein 25. Produktionsjubiläum.</li></ul>
<p>
  <strong>Das weltweite Produktionsnetzwerk für Antriebe der BMW Group</strong></p>
<p>Das Produktionsnetzwerk für die Motoren der BMW Group umfasst neben
  Hams Hall mehrere Werke weltweit: Im österreichischen Steyr befindet
  sich der größte Motorenstandort mit Entwicklung und Produktion von
  Diesel- und Benzinmotoren sowie Elektromotoren der sechsten
  Generation. In Dingolfing werden die E-Motoren der fünften Generation
  hergestellt. In München sitzt die Mechanische Fertigung für
  Komponenten von V8- und V12-Motoren und in Landshut befindet sich die
  Fertigung von Sondermotoren. Das chinesische Joint-Venture BMW
  Brilliance baut in Shenyang Motoren für den lokalen Markt. Gemeinsam
  sichern diese Standorte die technologieoffene Antriebsstrategie der
  BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Technology,Company,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Corporate Heritage,People,Hams Hall,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:30:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/b1577d42-2f67-4ca0-9982-2f64db372f58/500_P90629457_highRes_v-engine-production-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Das BMW Group Werk Wackersdorf ist auch 2026 Hauptsponsor des Firmen- und Familienlaufs (FiFaLa)</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-bmw-group-werk-wackersdorf-ist-auch-2026-hauptsponsor-des-firmen--und-familienlaufs-fifala/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-bmw-group-werk-wackersdorf-ist-auch-2026-hauptsponsor-des-firmen--und-familienlaufs-fifala/</guid><pp:caseid>775777</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das Werksgelände der BMW Group in Wackersdorf wird erneut zur Laufbühne +++ Landrat Ebeling und Bürgermeister Falter loben die erfolgreiche Kooperation +++ Jetzt schon vormerken: Donnerstag, 21. Mai 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Das Werksgelände der BMW Group in Wackersdorf wird erneut
    zur Laufbühne +++ Landrat Ebeling und Bürgermeister Falter loben die
    erfolgreiche Kooperation +++ Jetzt schon vormerken: Donnerstag, 21.
    Mai 2026 +++</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Wackersdorf. </strong>Das BMW Group Werk Wackersdorf ist auch
  in diesem Jahr Hauptsponsor des Schwandorfer Firmen- und Familienlaufs
  (kurz: FiFaLa). Die Veranstaltung wird zum insgesamt achten Mal auf
  dem Firmengelände des BMW Group Werk Wackersdorf ausgerichtet. Damit
  setzt das Unternehmen seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem
  Ski-Club Schwandorf als Organisator fort. Das gaben Standortleiter
  Stefan Betz und Melanie Henz vom Veranstalter bei einem Ortstermin im
  BMW Group Werk Wackersdorf bekannt. Der Termin für den diesjährigen
  FiFaLa steht bereits fest: Alle Laufbegeisterten können sich
    <strong>Donnerstag, 21. Mai 2026,</strong> im Kalender vormerken.</p>
<p>„Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren als fester
  Termin für zahlreiche Unternehmen und Familien etabliert. Unser Ziel
  ist es, den regionalen Zusammenhalt zu fördern. Als BMW Group
  verstehen wir uns als aktiver und verantwortungsvoller Teil dieser
  Gemeinschaft“, so Standortleiter Stefan Betz.</p>
<p>Mit ihrer Teilnahme betonten auch Landrat des Landkreises Schwandorf
  Thomas Ebeling und Wackersdorfs Bürgermeister Thomas Falter die
  Bedeutung der Veranstaltung für die Region. „Der FiFaLa hat sich in
  der Region nachhaltig etabliert und verdeutlicht, was Wirtschaft und
  Bevölkerung im Landkreis gemeinsam erreichen können.“, so Ebeling.
  Bürgermeister Falter ergänzte: „Dass wir diese erfolgreiche
  Zusammenarbeit auch in diesem Jahr weiterführen, ist ein starkes
  Zeichen für unsere Region. Der Lauf steht für ein starkes Miteinander
  und fördert den Gemeinschaftssinn vor Ort.“</p>
<p>Als Veranstalter des FiFaLa begrüßte auch das Team des Ski-Clubs
  Schwandorf um Melanie Henz die Fortführung der Zusammenarbeit: „Der
  FiFaLa steht für gelebte Partnerschaft zwischen Unternehmen und
  Vereinen. Wir sind stolz darauf, diese Kooperation zusammen mit
  unseren Partnern weiterzuführen“</p>
<p>Weitere Details zum diesjährigen FiFaLa sowie die Möglichkeiten zur
  Anmeldung geben die Organisatoren im April bekannt.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Alexandra
  Meiler, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151 6060 4796,
  E-Mail: <a href="mailto:Alexandra.Meiler@bmw.de">Alexandra.Meiler@bmw.de</a></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Das <strong>BMW Group Werk
  Regensburg</strong> besteht seit mittlerweile über vier Jahrzehnten.
  Nach dem Aufbau der Produktionshallen ab 1984 startete die
  Serienfertigung im Herbst 1986 mit der BMW 3er Reihe (E30). Im
  Ansiedlungsvertrag mit der Stadt Regensburg verpflichtete sich BMW
  damals, täglich 400 Fahrzeuge zu produzieren und 3.500 Arbeitsplätze
  zu schaffen.</p>
<p>Heute zählt das Werk Regensburg zu mehr als 30 Produktionsstandorten
  der BMW Group weltweit. Täglich verlassen über 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 und BMW X2 das Montageband – und finden ihren Weg zu
  Kunden rund um den Globus. Dabei werden verschiedene Antriebsarten
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt, vom
  Verbrennungsmotor über Plug-in-Hybrid-Modelle bis hin zu
  vollelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p>Im Rahmen der BMW iFACTORY setzt die BMW Group auch am Standort
  Regensburg Maßstäbe in den Bereichen Digitalisierung, Zirkularität und
  Wettbewerbsfähigkeit. Jüngste Auszeichnungen bestätigen dies. So wurde
  das Werk 2025 zur „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ gekürt. Zudem erzielte der BMW X1 aus Regensburg
  erneut den Klassensieg bei der Wahl der „Best Cars 2025“. Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in den nächsten Jahren
  aussehen wird. In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird in
  Regensburg die Produktion der „Neuen Klasse“ starten – der nächsten
  Modellgeneration von BMW.</p>
<p>Im <strong>BMW Group Werk Wackersdorf</strong> sind die
  Cockpitfertigung, die Teileversorgung für Überseewerke und das Türen-
  und Klappenzentrum für Rolls-Royce angesiedelt. Darüber hinaus leistet
  der Standort mit seinem Batterietestzentrum einen wichtigen Beitrag
  zur Elektromobilität.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeitende, darunter
  rund 380 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/</a><a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">wackersdorf/</a><a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Sustainability,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 13:50:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group und PreZero treiben die Kreislaufwirtschaft in der europäischen Automobilindustrie voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-prezero-treiben-die-kreislaufwirtschaft-in-der-europaeischen-automobilindustrie-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-prezero-treiben-die-kreislaufwirtschaft-in-der-europaeischen-automobilindustrie-voran/</guid><pp:caseid>775778</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vom Altfahrzeug zum recycelten Material: Strategische Kooperation gestartet +++ Unternehmen setzen auf eine gemeinsame Entwicklung geschlossener Materialkreisläufe für Altfahrzeuge +++ Zusammenarbeit bündelt Expertisen aus Altfahrzeugverwertung und Kreislaufwirtschaft +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/ Heilbronn, 05. Februar 2026. </strong>Die BMW Group
  und PreZero, das international tätige Kreislaufwirtschaftsunternehmen
  der Schwarz Gruppe, gehen einen wichtigen Schritt in Richtung einer
  kreislaufgerechten Zukunft. Beide Unternehmen unterzeichneten auf dem
  Campus des IPAI (Innovation Park Artificial Intelligence) in Heilbronn
  einen strategischen Kooperationsvertrag, um die Kreislaufwirtschaft in
  der europäischen Automobilbranche entscheidend voranzubringen. Ziel
  der Zusammenarbeit ist die Entwicklung eines Geschäftsmodells zur
  Verwertung von Altfahrzeugen, um einen geschlossenen Material- und
  Verwertungskreislauf zu etablieren.</p>
<p>
  <strong>Vom Altfahrzeug zur Materialquelle</strong></p>
<p>Die BMW Group und PreZero wollen im Rahmen der Kooperation die
  strategischen und wirtschaftlichen Potenziale der Kreislaufwirtschaft
  im Bereich der Altfahrzeugverwertung heben. Gleichzeitig werden die
  aktuellen Herausforderungen der Automobilindustrie angegangen:
  Rohstoffabhängigkeiten sollen perspektivisch reduziert und
  Lieferketten resilienter gestaltet werden. Die gemeinsame Initiative
  setzt genau hier an: Durch die Entwicklung eines tragfähigen
  Geschäftsmodells für einen innovativen Material- und
  Verwertungskreislauf sollen Altfahrzeuge konsequent als strategische
  Materialquelle genutzt werden. Zunächst sollen Komponenten eines
  Fahrzeugs durch weitere Nutzung möglichst lange im Kreislauf gehalten
  werden. In einem weiteren Schritt ist es das Ziel, durch innovative
  Verwertungsprozesse mehr hochwertige Recyclingmaterialien und
  Rohstoffe für den weiteren Einsatz zu gewinnen. Der Bedarf an
  Primärrohstoffen würde so deutlich gesenkt werden.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft als Geschäftsmodell etablieren</strong></p>
<p>Für die BMW Group ist die Partnerschaft ein zentraler Baustein ihrer
  Unternehmens- und Dekarbonisierungsstrategie. Ralf Hattler, Senior
  Vice President Customer Support und Aftersales der BMW Group, ordnet
  die Bedeutung der Kooperation ein: „Die Zusammenarbeit mit PreZero ist
  ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Kreislaufwirtschaft als
  echtes Geschäftsmodell zu etablieren. Für die BMW Group ist sie schon
  jetzt zentrales Element der Unternehmensstrategie und ein Schlüssel
  zur Reduktion von CO2 und Ressourcenschonung. Gemeinsam mit PreZero
  schaffen wir die Voraussetzungen, um die gesamte Wertschöpfungskette
  eines Fahrzeugs so zu gestalten, dass Materialien und Komponenten
  möglichst lange und hochwertig im Kreislauf bleiben. Unser Ziel ist
  es, den Bedarf an Primärmaterial deutlich zu senken und die
  Lieferketten resilienter zu gestalten.”</p>
<p>Für PreZero ist die Kooperation ein logischer Schritt, um ökologische
  Verantwortung mit ökonomischem Erfolg zu verbinden.Carsten Dülfer, CEO
  von PreZero in Deutschland, betont die Tragweite für den Markt: „Nach
  dem Kauf von Europas größter Batterie-Recycling-Anlage im Jahr 2025
  gehen wir mit der BMW Group den nächsten Schritt zum Aufbau einer
  funktionierenden Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie.
  Gemeinsam entwickeln wir skalierbare Lösungen, die nicht nur die
  strengen Anforderungen an Compliance und Nachhaltigkeit erfüllen,
  sondern die Dekarbonisierung der Industrie in ganz Europa aktiv
  vorantreiben. Wir schließen damit die Lücke zwischen
  Automobilentwicklung und Recycling-Realität.“</p>
<p>
  <strong>Das Fundament der Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Das Fundament der Kooperation bildet die Entwicklung des
  Geschäftsmodells, das die umfangreiche Verwertung von Altfahrzeugen
  sicherstellt. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden gemeinsam
  innovative, effiziente Verwertungsprozesse für Altfahrzeuge verprobt
  und zur Serienreife gebracht sowie neue Ansätze für das
  Stoffstrommanagement erarbeitet.</p>
<p>Ein zentraler Baustein ist der Wissenstransfer: Von der Montagelinie
  bis zur Recycling-Pipeline bringt die BMW Group ihre Expertise aus dem
  „Design for Recycling“, Erkenntnisse aus der Altfahrzeugverwertung im
  eigenen Recycling und Demontage Zentrum (RDZ) sowie Material- und
  Fertigungskompetenz ein. PreZero steuert das Know-how für europäische
  Stoffströme und Sortiertechnologien bei. Hierbei greift das
  Unternehmen auch auf seine umfassende Expertise als einer der
  führenden Batterierecycler in Europa zurück. Gleichzeitig stärkt die
  Kooperation die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit der
  Automobilbranche. Ziel ist es, Komponenten wiederzuverwenden („Reuse“)
  und anschließend Wertstoffe wie Stahl, Aluminium, Kunststoffe sowie
  Batterierohstoffe zurückzugewinnen („Recycle“). Zudem steht die
  Kooperation im Einklang mit der Kreislaufwirtschaftsstrategie und den
  Resilienzbestrebungen der Europäischen Union.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>
  <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Group Recycling und Demontage Zentrum</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Isabel Richter</p>
<p>Teamleitung Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group</p>
<p>Telefon: +49-151-601-53189</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Isabel.Richter@bmwgroup.com">Isabel.Richter@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>PreZero</strong></p>
<p>PreZero ist ein international tätiges Kreislaufwirtschaftsunternehmen
  mit rund 30.000 Mitarbeitern an über 460 Standorten in zehn Ländern
  und ist Teil der Schwarz Gruppe, zu der auch Lidl und Kaufland
  gehören. Das Unternehmen bietet Leistungen entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette der Kreislaufwirtschaft an. Dazu zählen die
  Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Verwertung von Abfällen sowie
  die Beratung zu Entsorgungs-, Recyclingprozessen sowie
  Verpackungsthemen. Vision des Unternehmens: Null Abfall, 100 Prozent Wertstoff.</p>
<p>
  <a href="https://prezero-international.com/">https://prezero-international.com/</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://linkedin.com/company/prezero-international">https://linkedin.com/company/prezero-international</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCWZ4ro9pkchUI_23PNXinFA">https://www.youtube.com/channel/UCWZ4ro9pkchUI_23PNXinFA</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/prezero_int/">https://www.instagram.com/prezero_int/</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>International Marketing & Corporate Affairs</strong></p>
<p>Ralf Maushake</p>
<p>Mobil +49 173 9706646</p>
<p>PreZero Stiftung & Co. KG</p>
<p>Stiftsbergstraße 1 · D-74172 Neckarsulm · Telefon: +49 (0)7132 30-773
  322 · Telefax: +49 (0)7132 94-299 450</p>
<p>Kommanditgesellschaft · Sitz Neckarsulm · Registergericht: Stuttgart,
  HRA 734783 · USt-IdNr.: DE319559121</p>
<p>Vertretungsberechtigte Komplementärin: Xi-Stiftung · Sitz Dresden ·
  Landesdirektion Sachsen, AZ 20-2245/591</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Isabel Richter<br>Tel: +4915160153189<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:isabel.richter@bmwgroup.com">isabel.richter@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/d09035df-5297-4e23-9ea1-67cd33d7c766/500_P90629342_highRes_bmw-rdz-bev.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/d09035df-5297-4e23-9ea1-67cd33d7c766/P90629342_highRes_bmw-rdz-bev.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90629342_highRes_bmw-rdz-bev.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group reduziert 2025 erneut CO2-Flottenemissionen in der Europäischen Union</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-reduziert-2025-erneut-co2-flottenemissionen-in-der-europaeischen-union/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-reduziert-2025-erneut-co2-flottenemissionen-in-der-europaeischen-union/</guid><pp:caseid>775652</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ CO2-Flottenemissionen für die BMW Group in der Europäischen Union bei 90,0 Gramm pro Kilometer nach WLTP +++ Gesetzliche Vorgaben in der EU unterschritten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group hat auch im Geschäftsjahr 2025
  die CO<sub>2</sub>-Emissionen der in der Europäischen Union (EU27+2:
  EU, Norwegen, Island) verkauften Fahrzeugflotte reduziert. Nach
  vorläufigen internen Berechnungen liegen diese bei 90,0 Gramm pro
  Kilometer nach WLTP (2024: 99,5 Gramm pro Kilometer). Damit konnten
  diese Emissionen um rund 9,5% gegenüber 2024 gesenkt werden.</p>
<p>Der für die BMW Group gültige Flottenziel-Grenzwert in der
  Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) lag 2025 bei 92,9
  Gramm. Somit konnte das Unternehmen diesen Wert um 2,9 Gramm unterschreiten.</p>
<p>„Wir haben 2025 die ambitionierten CO<sub>2</sub>-Ziele in Europa
  erneut übererfüllt – und zwar ohne Flexibilisierung oder Pooling. Das
  unterstreicht: Technologieneutralität und konsequente
  CO<sub>2</sub>-Reduzierung sind kein Widerspruch, sondern gehen Hand
  in Hand. Entscheidend ist die Effizienz aller Antriebsformen, die wir
  unseren Kunden anbieten“, sagte Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender
  der BMW AG.</p>
<p>Treiber zur Reduktion der Flottenemissionen im vergangenen Jahr war
  die anhaltende Elektrifizierung der BMW Group Flotte. So hat das
  Unternehmen 2025 in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen,
  Island) mehr als 316.000 elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert. Der
  Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge am Absatz der BMW Group in der
  Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) stieg 2025 damit auf 41,1%.</p>
<p>2025 hat die BMW Group in der Europäischen Union (EU27+2: EU,
  Norwegen, Island) über 202.000 vollelektrische Fahrzeuge verkauft. Das
  waren rund 26,3% des gesamten Absatzvolumens in dieser Region.</p>
<p>Dies ist eine starke Absprungbasis für den BMW iX3, das erste
  Serienmodell der Neuen Klasse, das ab 2026 das Produktportfolio der
  BMW Group erweitern wird.</p>
<p>Die Reduktion der Flottenemissionen zahlt auf die langfristigen
  Klimaziele der BMW Group ein. So verfolgt die BMW Group eine
  ganzheitliche Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten
  Lebenszyklus mit dem Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen.
  Dies ist ein klares Bekenntnis zu den Zielen des Pariser
  Klimaabkommens. Bis 2035 plant das Unternehmen, seine
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber
  dem Jahr 2019 zu vermindern.</p>
<p>„Jede vermiedene Tonne CO<sub>2</sub> zählt. Deshalb verfolgen wir
  einen ganzheitlichen Entwicklungsansatz zur Dekarbonisierung, der weit
  über die Flotten-Emissionen hinausgeht. Wir reduzieren CO<sub>2
  </sub>entlang des gesamten Lebenszyklus unserer Fahrzeuge – von der
  Lieferkette über die Produktion bis zur Nutzung“, so Joachim Post,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.</p>
<p>Die in dieser Meldung berichteten Auslieferungszahlen stellen
  vorläufige Werte dar und können sich bis zur Vorlage des BMW Group
  Berichts 2025 noch ändern. Erläuterungen zur Aufbereitung der
  Auslieferungszahlen finden sich im BMW Group Bericht 2024 auf S. 427.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW i4 eDrive40 (WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch
  17,8 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 0 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse A); Reichweite 510-613 km (WLTP kombiniert (PER)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Kai Zoebelein<br>Tel: +49-89-382-21170<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:kai.zoebelein@bmw.de">kai.zoebelein@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Company,Press Release,Sales &amp; Finance]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group und UNICEF schaffen Bildungschancen für 330.000 Kinder und Jugendliche in fünf Ländern</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-unicef-schaffen-bildungschancen-fuer-330000-kinder-und-jugendliche-in-fuenf-laendern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-unicef-schaffen-bildungschancen-fuer-330000-kinder-und-jugendliche-in-fuenf-laendern/</guid><pp:caseid>775730</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erfolgreiche Bilanz nach zwei Jahren Partnerschaft +++ MINT-Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche an rund 2.900 Schulen +++ Über 10.000 Lehrer ausgebildet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. <a name="_Hlk216861535"></a>Zum
  Weltbildungstag am 24. Januar ziehen die BMW Group und UNICEF eine
  erfolgreiche Bilanz ihrer globalen Partnerschaft „BRIDGE. Educating
  young people for tomorrow, today“. In nur zwei Jahren hat die
  Bildungsinitiative rund <strong>330.000 Kinder</strong> und
  Jugendliche an etwa <strong>2.900 Schulen</strong> erreicht – in
  Indien, Thailand, Brasilien, Mexiko und Südafrika, allesamt Länder mit
  BMW Produktionsstandorten. Mehr als <strong>10.000 Lehrkräfte</strong>
  erhielten gezielte Weiterbildungen in den MINT-Fächern Mathematik,
  Informatik, Naturwissenschaften und Technik.</p>
<p>
  <a name="_Hlk219211211"></a><strong>Bildungsinitiative reicht weit
    über das Klassenzimmer hinaus</strong></p>
<p>Die Initiative setzt auf landesspezifische Bildungsprogramme, die
  direkt auf regionale Bedürfnisse zugeschnitten sind. Indirekt
  profitieren heute bereits rund <strong>2,7 Millionen Kinder und
  Jugendliche</strong> durch qualitativ hochwertige Lernangebote und
  strukturelle Verbesserungen in den jeweiligen Bildungssystemen. Damit
  entfaltet BRIDGE seine Wirkung weit über den Schulalltag hinaus – hin
  zu Familien, lokalen Gemeinschaften und ganzen Regionen.</p>
<p>
  <strong>Gebündelte Kräfte für eine selbstbestimmte Zukunft  </strong></p>
<p>
  <a name="_Hlk219466729"></a>„Unsere Partnerschaft mit UNICEF zeigt
  eindrucksvoll, was möglich wird, wenn starke Partner ihre Kräfte
  bündeln. In einer zunehmend komplexen Welt kann niemand Wandel allein
  vorantreiben – nur gemeinsam können wir echte Wirkung entfalten. Mit
  unserer Zusammenarbeit geben wir Kindern und Jugendlichen weltweit
  eine echte Chance auf Bildung und damit auf Zukunft. Durch den Fokus
  auf MINT-Bildung setzen wir gezielt auf die Schlüsselkompetenzen von
  morgen – und schaffen so konkrete Perspektiven für eine
  selbstbestimmte Entwicklung“, so Ilka Horstmeier, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Personal und Immobilien, Arbeitsdirektorin.</p>
<p>
  <strong>Langfristige Kooperationen ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe.</strong></p>
<p>Auch UNICEF unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Junge
  Menschen sind die stärkste Kraft für den Erfolg von Gesellschaften und
  Gemeinschaften. Sie zu fördern, ist eine nachhaltige Investition in
  unser aller Zukunft. Die Partnerschaft mit der BMW Group zeigt, wie
  wirkungsvoll langfristige Kooperationen zwischen Wirtschaft und UNICEF
  sein können, um eben diesen jungen Menschen weltweit den Weg in einen
  Beruf und damit auch die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
  zu ermöglichen“, sagt Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender von
  UNICEF Deutschland.</p>
<p>
  <a name="_Hlk182821412"></a><strong>BRIDGE schließt Bildungslücken -
    für starke Fachkräfte von morgen</strong></p>
<p>Technologische Innovation, wirtschaftliches Wachstum und
  gesellschaftlicher Fortschritt basieren weltweit auf MINT-Kenntnissen.
  Gleichzeitig bleibt der Zugang zu entsprechender Bildung in vielen
  Ländern eingeschränkt – mit der Folge wachsender Qualifikations- und
  Fachkräftelücken. BRIDGE setzt bereits früh an, um Bildungslücken bei
  Kindern und Jugendlichen zu schließen und ihnen so den gezielten
  Einstieg in die digitale Arbeitswelt von morgen zu ermöglichen.</p>
<p>
  <strong>Regionale Bildungsprogramme fördern benachteiligte Kinder </strong></p>
<p>Die Programminhalte entstanden in enger Zusammenarbeit mit den
  Bildungsbehörden der fünf beteiligten Länder. Ihre Inhalte sind
  gezielt auf nationale und regionale Bedürfnisse zugeschnitten und
  setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Ein besonderer Fokus liegt auf
  der Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher – insbesondere
  von Mädchen.</p>
<p>In <strong>Mexiko</strong> steht die Förderung geschlechtssensibler
  MINT-Bildung im Mittelpunkt, um vor allem Mädchen in ländlichen und
  benachteiligten Gemeinden zu stärken.</p>
<p>In <strong>Brasilien </strong>sollen MINT-Bildung und
  Lebensprojektberatung Schulabbrüchen vorbeugen und den Zugang zu
  Bildung durch spezielle digitale Angebote verbessern.</p>
<p>In <strong>Thailand </strong>zielt das Programm auf eine verbesserte
  Qualität der MINT-Bildung ab sowie den Zugang zu individuellen
  Fördermöglichkeiten für benachteiligte Jugendliche.</p>
<p>In <strong>Indien </strong>sollen grundlegende Lese-, Schreib- und
  Rechenfähigkeiten gestärkt sowie praxisorientierte MINT-Lernangebote
  und Maker Spaces ausgebaut werden.</p>
<p>In <strong>Südafrika </strong>konzentriert sich BRIDGE auf
  die Ausstattung benachteiligter Schulen mit digitaler Technologie und
  die Integration von Coding und Robotik in den Lehrplan zur
  Vorbereitung auf die digitalisierte Arbeitswelt.</p>
<p>
  <strong>Klare Ziele, nachhaltige Ergebnisse </strong></p>
<p>
  <a name="_Hlk92271630"></a>Die BMW Group setzt auf langfristige,
  wirkungsorientierte Partnerschaften mit klar definierten Zielen.
  BRIDGE ist von Anfang an auf mindestens <strong>sieben Jahre</strong>
  – <strong>bis 2030</strong> – ausgelegt. Das Ziel: Gemeinsam mit
  UNICEF möchte die BMW Group die erzielten Erfolge weiter ausbauen und
  Bildungschancen nachhaltig vergrößern.</p>
<p>*UNICEF unterstützt keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen. </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Katharina Schalk, Pressesprecherin Corporate Citizenship</p>
<p>Email: <a href="mailto:katharina.schalk@bmwgroup.com">katharina.schalk@bmwgroup.com</a></p>
<p>Mobil: +49-151-601-51092</p>
<p> </p>
<p>Milena Pighi, Leiterin Corporate Citizenship</p>
<p>Email: <a href="mailto:milena.pa.pighi@bmwgroup.com">milena.pa.pighi@bmwgroup.com</a></p>
<p>Mobil: +49-160-978-24316</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Katharina Schalk<br>Tel: +49-151-601-51092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:katharina.schalk@bmw.de">katharina.schalk@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group erhält renommierten Innovationspreis für Komponenten aus Flachs.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erhaelt-renommierten-innovationspreis-fuer-komponenten-aus-flachs/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erhaelt-renommierten-innovationspreis-fuer-komponenten-aus-flachs/</guid><pp:caseid>775710</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Gewinner des JEC Composites Innovation Award in der Kategorie „Automotive & Road Transportation - Parts“ +++ Einsatz von Flachs reduziert CO₂e-Emissionen +++ Kollaboration als Innovationstreiber +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group hat gemeinsam mit Partnern den
  weltweit renommierten JEC Composites Innovation Award für Serienteile
  im Exterieur von Automobilen gewonnen. Die Auszeichnung wurde im
  Rahmen der JEC World Premiere in Paris verliehen und würdigt
  Innovationen in Entwicklung nachhaltiger Materialien für die Automobilindustrie.</p>
<p>
  <strong>Innovation und Nachhaltigkeit im Automobilbau.</strong></p>
<p>Bereits im Juni 2025 kündigte die BMW Group den Einsatz von
  Naturfaser-Verbundwerkstoffe aus Flachs in Serienfahrzeugen an. Die
  nun erfolgte Prämierung in der Kategorie „Automotive & Road
  Transportation-Parts“ bestätigt die erfolgreiche Industrialisierung
  dieser innovativen Werkstoffe. Es handelt sich dabei um die bislang
  umfassendste Anwendung von Naturfaser-Verbundwerkstoffen für sichtbare
  Bauteile in Serienfahrzeugen innerhalb der Branche.</p>
<p>
  <strong>Zusammenarbeit ermöglicht technologischen Durchbruch.</strong></p>
<p>Das Projekt ist das Ergebnis jahrelanger Forschungs- und
  Entwicklungsarbeit sowie einer intensiven Kooperation mit den Partnern
  Bcomp Ltd., Cobra Advanced Composites Co. Ltd. und PPG Wörwag Coatings
  GmbH & Co. KG. Gemeinsam gelang es dem Konsortium eine große
  technische Herausforderung zu meistern: Die entwickelten
  Naturfaser-Verbundwerkstoffe erfüllen erstmals die komplexen
  Anforderungen für den Serieneinsatz, beispielsweise für Dachstrukturen.</p>
<p>
  <strong>Beitrag zur CO<sub>2</sub>e Reduktion und Leichtbau.</strong></p>
<p>Der Einsatz von Naturfasern trägt dazu bei, den CO₂e-Footprint
  zukünftiger Fahrzeugmodelle zu reduzieren Materialuntersuchungen
  belegen, dass sich insbesondere Bauteile im Exterieur- und
  Interieurbereich aus den Naturfasern herstellen lassen.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel ist der Einsatz von
  Naturfaser-Verbundwerkstoffen anstelle von
  Kohlefaser-Verbundwerkstoffen im Dach zukünftiger Modelle. Dadurch
  kann eine Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Herstellung und
  zusätzlicher End-of-Life-Betrachtung von rund 40% erzielt werden.<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Erfolgsfaktor Kollaboration.</strong></p>
<p>Die Entwicklung der innovativen Naturfaser-Verbundwerkstoffe ist das
  Ergebnis einer erfolgreichen und intensiven Zusammenarbeit mit
  internen und externen Partnern. Fachbereichs- und
  unternehmensübergreifende Kooperation führten zu neuen Lösungen bei
  Materialien und Herstellungsprozessen. Nur durch die enge
  Zusammenführung interdisziplinärer Kompetenzen konnten
  zukunftsweisende Produkte entwickelt und die Nachhaltigkeit im
  Automobilbau konsequent vorangetrieben werden.</p>
<p>Dr. Herbert Negele, Leiter Materialentwicklung und Leichtbau,
  unterstrich die Bedeutung dieses Ansatzes: „Unser Anspruch bei der BMW
  Group ist es, verantwortungsvoll zu denken und zu handeln. Diese
  Prämisse erfordert eine ständige Weiterentwicklung unserer Werkstoffe
  in Richtung Nachhaltigkeit, die gleichzeitig weiterhin die hohen
  Anforderungen an Funktionalität, Leichtbau und Design erfüllen. Der
  JEC Award bestätigt unsere Herangehensweise und motiviert alle
  Projektbeteiligten, diesen Weg konsequent weiterzugehen.<strong>“</strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,BMW M,CO2 Emissions,Awards]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/8a54a6c1-ee73-44f2-b5ab-aa2186a878a7/500_P90628025_highRes_jec-award-paris-01-2.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Inklusive Rennfreude: BMW Group nahe Karl Monz Stiftung unterstützt Kartprojekt für Menschen mit Handicap</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inklusive-rennfreude-bmw-group-nahe-karl-monz-stiftung-unterstuetzt-kartprojekt-fuer-menschen-mit-handicap/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inklusive-rennfreude-bmw-group-nahe-karl-monz-stiftung-unterstuetzt-kartprojekt-fuer-menschen-mit-handicap/</guid><pp:caseid>775736</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Spende in Höhe von 10.000 Euro an den Motorsportclub Hemau e.V. für inklusives Kartfahren übergeben +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Regensburg/Hemau.</strong> Erneut unterstützt die BMW Group
  nahe Karl Monz Stiftung ein inklusives Sportprojekt: Kürzlich
  übergaben Sabine Schürhoff-Dobler, stellvertretende Vorsitzende des
  Stiftungsvorstandes der Karl Monz Stiftung, und Armin Ebner, Leiter
  der BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf eine Spende in Höhe von
  10.000 Euro an den Motorsportclub (MSC) Hemau e.V.</p>
<p>Der MSC Hemau hat sich zum Ziel gesetzt, Kartfahren für Menschen mit
  Handicap zugänglich zu machen. „Jeder sollte die Chance haben, in
  einem Kart zu fahren“, so der Verein. Mit einem behindertengerecht
  gestalteten, doppelsitzigen Kart ermöglicht der MSC Hemau
  schwerkranken sowie körperlich und geistig beeinträchtigten Menschen
  das kostenlose und sichere Erleben von Rennluft. „Wir freuen uns sehr,
  dieses innovative Projekt zur Teilhabe von Menschen mit Handicap im
  Motorsport zu unterstützen“, betonte Schürhoff-Dobler bei der Übergabe.</p>
<p>Die Regensburger BMW Group Mitarbeiterin Katharina Radtke, engagiert
  sich als erste Vorständin in dem Verein: „Inklusion bedeutet für mich,
  dass jeder die Möglichkeit haben sollte, seine Leidenschaft auszuleben
  – ganz gleich, welche Herausforderungen er oder sie hat. Als Teil des
  MSC Hemau ist es für mich eine Herzensangelegenheit, Menschen mit
  Handicap das Gefühl von Freiheit, Geschwindigkeit und Gemeinschaft im
  Motorsport zu ermöglichen. Über die großzügige Unterstützung durch die
  Karl Monz Stiftung freuen wir uns sehr.“</p>
<p>Die Karl Monz Stiftung wurde nach Karl Monz benannt, der von 1963 bis
  1975 Mitglied des Vorstandes der BMW AG war. Sie fördert gemeinnützige
  Institutionen in den Bereichen Wohlfahrt und Gesundheitsfürsorge. 2024
  spendete die Stiftung bereits 10.000 Euro an das Team Bananenflanke
  e.V., ein inklusives Fußballprojekt in Regensburg, sowie im Jahr 2025
  weitere 10.000 Euro an die inklusive Basketballgruppe Schwandorf Tigers.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Christian
  Dürrschmidt, Kommunikation BMW Group Werk Regensburg <br />Mobil: +49
  151 6060 5194, E-Mail: Christian.Duerrschmidt@bmw.de<br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation BMW Group Werke Regensburg
  und Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg besteht seit mittlerweile über vier
  Jahrzehnten. Nach dem Aufbau der Produktionshallen ab 1984 startete
  die Serienfertigung im Herbst 1986 mit der BMW 3er Reihe (E30). Im
  Ansiedlungsvertrag mit der Stadt Regensburg verpflichtete sich BMW
  damals, täglich 400 Fahrzeuge zu produzieren und 3.500 Arbeitsplätze
  zu schaffen.<br />  <br />Heute zählt das Werk Regensburg zu mehr als
  30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Täglich verlassen
  über 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 und BMW X2 das Montageband –
  und finden ihren Weg zu Kunden rund um den Globus. Dabei werden
  verschiedene Antriebsarten flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt, vom Verbrennungsmotor über
  Plug-in-Hybrid-Modelle bis hin zu vollelektrischen
  Fahrzeugen.<br />  <br />Im Rahmen der BMW iFACTORY setzt die BMW
  Group auch am Standort Regensburg Maßstäbe in den Bereichen
  Digitalisierung, Zirkularität und Wettbewerbsfähigkeit. Jüngste
  Auszeichnungen bestätigen dies. So wurde das Werk 2025 zur „FABRIK DES
  JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ gekürt. Zudem
  erzielte der BMW X1 aus Regensburg erneut den Klassensieg bei der Wahl
  der „Best Cars 2025“. Bereits heute ist virtuell erlebbar, wie die
  Fabrik in den nächsten Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  dieses Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion der „Neuen Klasse“
  starten – der nächsten Modellgeneration von BMW.<br /> <br />Im BMW
  Group Werk Wackersdorf sind die Cockpitfertigung, die Teileversorgung
  für Überseewerke und das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce
  angesiedelt. Darüber hinaus leistet der Standort mit seinem
  Batterietestzentrum einen wichtigen Beitrag zur
  Elektromobilität.<br />  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den
  ostbayerischen Standorten Regensburg und Wackersdorf umfasst rund
  9.250 Mitarbeitende, darunter rund 350 Auszubildende.<br />  </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</guid><pp:caseid>775386</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Munich,Battery Cells,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>500 erfüllte Wünsche: Herzensprojekt des BMW Group Betriebsrats für Kinder und Bedürftige in der Region</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/500-erfuellte-wuensche-herzensprojekt-des-bmw-group-betriebsrats-fuer-kinder-und-beduerftige-in-der-region/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/500-erfuellte-wuensche-herzensprojekt-des-bmw-group-betriebsrats-fuer-kinder-und-beduerftige-in-der-region/</guid><pp:caseid>775417</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Traditionelle Wunschbaumaktion des Betriebsrats der BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf +++ Mitarbeitende erfüllen 500 Weihnachtswünsche +++ liebevolle Weihnachtspackerl gehen erneut an drei Institutionen in der Region: sozialpädagogisches Zentrum St. Leonhard Regensburg, Thomas Wiser Haus Regenstauf/Cham und Rengschburger Herzen e.V. +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Traditionelle Wunschbaumaktion des Betriebsrats der BMW
    Group Werke Regensburg und Wackersdorf +++ Mitarbeitende erfüllen
    500 Weihnachtswünsche +++ liebevolle Weihnachtspackerl gehen erneut
    an drei Institutionen in der Region: sozialpädagogisches Zentrum St.
    Leonhard Regensburg, Thomas Wiser Haus Regenstauf/Cham und
    Rengschburger Herzen e.V. +++</strong></p>
<p>
  <strong>
    <br />Regensburg. </strong>Vollbeladen mit 500 liebevoll verpackten
  Weihnachtsgeschenken sind André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der
  BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf, sein Stellvertreter
  Michael Faltermeier und Team in diesen Tagen in der Region unterwegs
  und überreichen die Weihnachtspackerl an insgesamt drei Institutionen
  – an das sozialpädagogische Zentrum St. Leonhard Regensburg, an das
  Thomas Wiser Haus Regenstauf/Cham ebenso wie an die Rengschburger
  Herzen e.V.</p>
<p>Die Wunschzettel der drei sozialen Einrichtungen wurden Mitte
  November an Weihnachtsbäumen im Hartinger Fahrzeugwerk sowie an den
  BMW Group Standorten in der Regensburger Leibnizstraße, in
  Neutraubling und Wackersdorf angebracht. Die Aktion fand regen
  Zuspruch und innerhalb kürzester Zeit beteiligten sich die
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Wunschbaumaktion und nahmen
  sich eines der 500 Kuverts, um den jeweiligen Wunsch zu erfüllen.</p>
<p>André Mandl: „Ich bin überwältigt, dass der Andrang für unserer
  traditionelle Wunschbaumaktion auch in diesem Jahr wieder so groß war
  – binnen einer Woche waren alle Wunschzettel weg. Es erfüllt mich mit
  Stolz, dass unsere Belegschaft erneut so engagiert ist. Denn gerade in
  der Adventszeit wollen wir – als größter Industriebetrieb Regensburgs
  – den Menschen Freude bereiten, die nicht immer auf der Sonnenseite
  des Lebens stehen. Es ist gut zu wissen, dass mit unserer Aktion 500
  Wünsche von Kindern, Jugendlichen und bedürftigen Menschen in unserer
  Region in Erfüllung gehen.“</p>
<p>
  <strong>Zu den Spendenempfängern</strong></p>
<p>Im Sozialpädagogischen Zentrum St. Leonhard Regensburg erhalten
  Kinder und Jugendliche aus stationären Wohngruppen, heilpädagogischen
  Tagesgruppen als Kindertagesstätten fachlich qualifizierte Hilfe.</p>
<p>Das heilpädagogische Zentrum Thomas Wiser Haus Regenstauf/Cham bietet
  Kindern und Jugendlichen und deren Familien Raum und Zeit, sich zu
  begegnen und Entwicklung und Heilung zu ermöglichen. Das Team des
  Rengschburger Herzen e.V. unterstützt bedürftige Menschen aus
  Regensburg und Umgebung, insbesondere vernachlässigte ältere Menschen
  und Heimbewohner, aber auch Mütter und deren Kinder in Frauenhäusern.
  Teil der Arbeit ist es, Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen und
  Spielsachen an Familien zu verteilen. Neben der materiellen Hilfe
  veranstaltet der Verein unter anderem auch Senioren-Treffs, um der
  Einsamkeit vieler älterer Menschen entgegenzuwirken.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf<br />Mobil:
  +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg
  besteht seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund
  1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a><strong> </strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>MINI setzt auf innovative Materialien im Interieur</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mini-setzt-auf-innovative-materialien-im-interieur/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mini-setzt-auf-innovative-materialien-im-interieur/</guid><pp:caseid>775374</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Auszeichnung für nachhaltigen Werkstoff im Interieur der MINI-Familie +++ Einsatz von Sekundärmaterialien reduziert CO₂e-Emissionen +++ Kollaboration als Innovationstreiber +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong> München.</strong> MINI bleibt seinem Grundsatz „Weniger ist
    mehr“ treu und konzentriert sich dabei auf das Wesentliche. Mit
    diesem Ansatz leistet MINI einen wichtigen Beitrag dazu, die Zukunft
    bewusster und nachhaltiger zu gestalten. Dieses Engagement spiegelt
    sich besonders in der aktuellen MINI-Generation wider,
    beispielsweise durch den Einsatz innovativer und recycelter
    Materialien im Interieur.   </p>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <strong>Strick anteilig aus Rezyklat – Nachhaltigkeit zum
    Anfassen </strong>   </p></div>
<div>
  <p>Nach dem Prinzip “Secondary First” setzt MINI in allen Modellen ab
    Markteinführung 2024 Flachstrick aus recycelten Materialien ein.
    Dieser besteht zu 92% aus Polyesterrezyklat und wird als Bezug für
    das Armaturenbrett, die Türverkleidung und den Deckel der
    Mittelkonsolenbox verwendet. Dadurch können die CO2e-Emissionen und
    der Wasserverbrauch in der Herstellung im Vergleich zu
    Primärmaterial deutlich reduziert werden.   </p></div>
<div>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <strong>Design, Funktion und Nachhaltigkeit</strong>    </p></div>
<div>
  <p>Die speziell entwickelte Strickoptik verleiht dem Innenraum der
    MINI-Familie eine unverwechselbare Optik und eröffnet neue
    Möglichkeiten für individuelle Farb- und Musterwelten. Sie
    ermöglicht ein zweifarbiges Design mit einer besonders
    eindrucksvollen Tiefenwirkung. Diese entsteht, wenn die Farbe der
    unteren Textilschicht dezent durch die obere hindurchschimmert.
    Diese Struktur, inspiriert vom Sneaker-Design und sorgfältig
    weiterentwickelt, verleiht den Oberflächen eine visuelle Komplexität
    und sorgt für eine hochwertige, einzigartige Optik im Innenraum. Die
    Bauteile sind zudem abriebfest, strukturverstärkt und komplett
    lederfrei.   </p></div>
<div>
  <p>Auch der neue BMW iX3 setzt auf diese innovative Technologie: In
    der Ausstattungslinie „Contemporary“ im ersten Modell der Neuen
    Klasse besteht der Strick der Instrumententafel zu 75 % aus
    recyceltem Material – ein deutliches Bekenntnis zum Prinzip „Design
    for Circularity“. Während bei der MINI-Familie das Licht auf das
    Armaturenbrett projiziert wird, erfolgt die Beleuchtung im BMW iX3
    von der Rückseite. Dafür wurde das Strickmuster gezielt
    lichtdurchlässiger gestaltet, sodass die neue Hinterleuchtung
    optimal zur Geltung kommt.   </p></div>
<div>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <strong> Gemeinsam stark: Kollaboration als Schlüssel   </strong></p></div>
<div>
  <p>Die textile Lösung für das MINI-Interieur wurde in enger
    Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern zur Serienreife
    gebracht: Branchen- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
    erweist sich als Schlüssel für Innovationen im Bereich
    Nachhaltigkeit: Durch die enge Kooperation mit Partnern entstehen
    neue Impulse und Lösungen, die nachhaltige Materialien und Prozesse
    weiter voranbringen und die Entwicklung zukunftsweisender Produkte
    ermöglichen.   </p></div>
<div>
  <p>Die Innovationskraft wurde kürzlich erst ausgezeichnet: MINI Strick
    ist Gesamtsieger des SPE Automotive Award 2025 und Gewinner des
    Grand Award in der Kategorie „Body Interior“. Der Preis zählt zu den
    renommiertesten Auszeichnungen der Kunststoffindustrie. Der Grand
    Award wird für die beste Einreichung über alle Kategorien hinweg
    verliehen.  </p>
  <p> </p>
  <div>
    <p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:  </p>
    <p> </p></div>
  <div>
    <p>
      <strong> BMW Group Unternehmenskommunikation  </strong></p></div>
  <div>
    <p>Dr. Cornelia Bovensiepen, Pressesprecherin Produktnachhaltigkeit  </p></div>
  <div>
    <p>Telefon: +49 151 601 94935  </p></div>
  <div>
    <p>E-Mail: <a href="mailto:Cornelia.Bovensiepen@bmw.de" target="_blank">Cornelia.Bovensiepen@bmw.de</a>  </p></div>
  <div>
    <p> </p></div>
  <div>
    <p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a>  </p></div>
  <div>
    <p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de" target="_blank">presse@bmw.de</a>  </p></div>
  <div>
    <p> </p></div>
  <div>
    <p>
      <strong> Die BMW Group</strong>  </p></div>
  <div>
    <p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
      Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
      und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen.
      Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30
      Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein
      globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.  </p></div>
  <div>
    <p>   </p></div>
  <div>
    <p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
      2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis
      vor Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der
      Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das
      Unternehmen weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  </p></div>
  <div>
    <p>   </p></div>
  <div>
    <p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
      Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
      Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
      Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
      Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte.   </p></div>
  <div>
    <p>   </p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="https://www.bmwgroup.com/" target="_blank">www.bmwgroup.com</a>   </p></div>
  <div>
    <p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/" target="_blank">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a>  </p></div>
  <div>
    <p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.youtube.com/bmwgroup</a>    </p></div>
  <div>
    <p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.instagram.com/bmwgroup</a>  </p></div>
  <div>
    <p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.facebook.com/bmwgroup</a>  </p></div>
  <div>
    <p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.x.com/bmwgroup</a>  </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[MINI,Sustainability,Press Release,Research &amp; Development,Awards]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>MINI Aceman verwandelt sich zugunsten der Partnerschaft zwischen UNICEF und der BMW Group zum Star Collector.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mini-aceman-verwandelt-sich-zugunsten-der-partnerschaft-zwischen-unicef-und-der-bmw-group-zum-star-collector/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mini-aceman-verwandelt-sich-zugunsten-der-partnerschaft-zwischen-unicef-und-der-bmw-group-zum-star-collector/</guid><pp:caseid>775406</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die Weihnachtszeit ist eine Zeit des Miteinanders, der Freude und des Gebens. In diesem Jahr soll eine besondere Aktion das Gemeinschaftsgefühl stärken und gleichzeitig einen Beitrag für den guten Zweck leisten: der MINI Aceman Star Collector.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Bis 06. Januar 2026 steht im MINI Pavillon
  in der Münchner Innenstadt (Lenbachplatz 7a in 80333 München) ein MINI
  Aceman SE, der fluroszierende Leuchtsterne sammelt. Besucher des MINI
  Pavillons haben die Möglichkeit gegen eine Spende einen Stern am
  Fahrzeug anzubringen. <br />
  <br />
  <strong>„BRIDGE – Educating young people for tomorrow, today“.</strong>
  <br />Die Spende fließt direkt in die langjährige Partnerschaft
  zwischen dem UN-Kinderhilfswerk UNICEF* und der BMW Group. Unter dem
  Motto „<em>BRIDGE – Educating young people for tomorrow, today</em>“
  werden im Rahmen der Partnerschaft jungen Menschen Fähigkeiten und
  Wissen vermittelt, um in der Arbeitswelt der Zukunft erfolgreich zu
  sein. Die Unterstützung soll Kindern und Jugendlichen in Südafrika,
  Brasilien, Mexiko, Thailand und Indien – alles Länder mit BMW Group
  Produktionsstandorten – helfen, sich Fähigkeiten in Mathematik,
  Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) anzueignen. Berufe im
  MINT-Bereich sind der Motor des globalen Wirtschaftswachstums. Schon
  heute bleiben weltweit viele Arbeitsplätze aufgrund von
  Qualifikationslücken im MINT-Bereich unbesetzt, künftig wird diese
  Zahl voraussichtlich in die Millionen gehen. Diese Herausforderung
  tritt vor allem in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen und
  gehäuft unter Mädchen und Frauen auf.</p>
<p>Jeder einzelne Stern soll diese jungen Menschen dabei unterstützen,
  Bildung zu erhalten. Lasst uns den MINI Aceman zum Leuchten bringen!</p>
<p> </p>
<p>* UNICEF bevorzugt keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p>Franziska Liebert, Pressesprecherin
  MINI<br />Telefon: +49-151-601-28030<br />E-Mail:  <a href="mailto:franziska.liebert@mini.com">franziska.liebert@mini.com</a>     <br />
  <br />Micaela Sandstede, Leiterin Kommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-176-601-61611<br />E-Mail:  <a href="mailto:micaela.sandstede@bmw.de">micaela.sandstede@bmw.de</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>MINI Aceman SE (WLTP kombiniert: Energieverbrauch 14.7 - 14.0 kWh/100
  km; CO2 Emissionen 0 g/km; CO2 Klasse: A).</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Franziska Liebert<br>Tel: +49-151-601-28030<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:franziska.liebert@mini.com">franziska.liebert@mini.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Aceman,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/697ab25f-2530-412a-8927-80e27e6a6e6e/500_P90627207_highRes_mini-aceman-star-col.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/697ab25f-2530-412a-8927-80e27e6a6e6e/P90627207_highRes_mini-aceman-star-col.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90627207_highRes_mini-aceman-star-col.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group setzt neues Klimaziel für 2035: Mindestens 60 Millionen Tonnen CO2e Einsparung gegenüber 2019 – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Net Zero</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</guid><pp:caseid>775493</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Zwischenziel auf dem Weg zu Net Zero bis 2050 +++ Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus und alle Antriebsvarianten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, 2. Dezember 2025.</strong> Die BMW Group setzt ein
  weiteres Zwischenziel für das Jahr 2035 zur Reduzierung ihrer
  CO2e-Emissionen auf dem Weg zu Net Zero. Das Unternehmen plant, seine
  CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr
  2019 zu vermindern. Dies bedeutet eine weitere Reduktion um rund 20
  Millionen Tonnen CO2e zum bereits bestehenden Ziel für 2030.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt dabei eine ganzheitliche
  Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem
  Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Dies ist ein klares
  Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bislang sollen
  bis zum Jahr 2030 gegenüber 2019 mindestens 40 Millionen Tonnen CO2e
  entlang des kompletten Lebenszyklus (Scope 1,2,3) eingespart werden.
  Das zusätzliche Ziel für 2035 führt diesen Pfad konsequent fort und
  ist ein weiterer Schritt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.
  Zugleich wird die Klimaintensität des BMW Group Geschäftsmodells
  weiter deutlich gemindert. Im Jahr 2035 soll verglichen mit 2019
  weniger als halb so viel CO2e je erwirtschaftetem Euro ausgestoßen werden.</p>
<p> </p>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Zielerreichung umfassen: die Erhöhung
  des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Produktion und
  Lieferkette, die steigende Verwendung von Sekundärrohstoffen, die
  Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase, sowie Produkt- und
  Prozessinnovationen. Diese kommen in allen Antriebsvarianten im
  technologieoffenen Ansatz der BMW Group zum Einsatz. Darüber hinaus
  wird die Fahrzeugflotte weiterhin zunehmend elektrifiziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat sich bewusst für ein weiteres Ziel bis 2035
  entschieden, um ihre Dekarbonisierungsstrategie konsequent
  voranzutreiben. Die weltweite Kundennachfrage nach Elektrofahrzeugen
  allein wird nicht ausreichen, um die gesetzten CO2e-Ziele für 2030 und
  2035 zu erreichen. Der ganzheitliche Ansatz, um die CO2e-Emissionen zu
  reduzieren, umfasst daher den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs
  und ist unabhängig von der Antriebsvariante.</p>
<p> </p>
<p>In der Lieferkette, die insbesondere bei den elektrischen Modellen
  hinsichtlich der CO2e-Emissionen an Bedeutung gewinnt, setzt das
  Unternehmen auf die gesteigerte Nutzung von Sekundärrohstoffen und
  erneuerbaren Energien. Konkret im Fokus stehen dabei CO2e-intensive
  Komponenten wie der Hochvoltspeicher, sowie Aluminium und Stahl.
  Ebenso kommen Produkt- und Prozessinnovationen zum Einsatz, wie z.B.
  bei der sechsten Generation (Gen6) der Batterietechnologie der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Auch in der Produktion setzt sich die BMW Group klare Maßstäbe: So
  stammt z.B. seit 2020 der extern bezogene Strom für alle Werke
  weltweit ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Die BMW Group
  arbeitet zudem kontinuierlich daran, fossile Energieträger zu
  ersetzen. Das neue Werk in Debrecen, Ungarn ist das erste
  Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den
  Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas produziert.</p>
<p> </p>
<p>Um die CO2e-Emissionen in der Nutzungsphase zu senken, setzt die BMW
  Group neben der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte auf zusätzliche
  Effizienzmaßnahmen, wie z.B. BMW EfficientDynamics. Damit werden
  Effizienzpotentiale in allen Subsystemen des Fahrzeugs, z.B. Antrieb,
  Reifen, Aerodynamik konsequent erfasst und umgesetzt – unabhängig von
  der Antriebstechnologie. Der neue BMW iX3 realisiert damit z.B. einen
  um bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber
  dem Vorgängermodell.</p>
<p> </p>
<p>Die Erreichung des neuen Ziels hängt auch von unterschiedlichen
  Rahmenbedingungen ab, wie z.B. der Transformation der Stahlindustrie
  hin zu mehr CO2e-reduziertem Stahl, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur,
  dem Fortschritt der Kreislaufwirtschaft sowie der Weiterentwicklung
  von Batteriezelltechnologien. Die BMW Group arbeitet daher intensiv an
  weiteren strategischen Maßnahmen wie z.B. der ständigen Erweiterung
  der Inhouse-Expertise in hochmodernen Batteriezell-Kompetenzzentren
  oder innovativen Kreislaufwirtschaftsprojekten.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Nachhaltigkeit
      im iX3  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Batterie
      Kompetenzzentren  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
      Group Recycling und Demontagezentrum  </a></p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Isabel Richter</p>
<p>Teamleitung Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group</p>
<p>Telefon: +49-151-601-53189</p>
<p>E-Mail: Isabel.Richter@bmwgroup.com</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Isabel Richter<br>Tel: +4915160153189<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:isabel.richter@bmwgroup.com">isabel.richter@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Tag des Ehrenamts: BMW Group Werk Regensburg spendet 10.000 Euro an den Förderverein der FreiwilligenAgentur</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/tag-des-ehrenamts-bmw-group-werk-regensburg-spendet-10000-euro-an-den-foerderverein-der-freiwilligenagentur/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/tag-des-ehrenamts-bmw-group-werk-regensburg-spendet-10000-euro-an-den-foerderverein-der-freiwilligenagentur/</guid><pp:caseid>775511</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Spendenübergabe durch Werkleiter Armin Ebner anlässlich des Tags des Ehrenamts am 05. Dezember +++ Engagement der FreiwilligenAgentur beispielhaft +++ Ebner: „Dank gilt allen Ehrenamtlichen für Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Spendenübergabe durch Werkleiter Armin Ebner anlässlich
    des Tags des Ehrenamts am 05. Dezember +++ Engagement der
    FreiwilligenAgentur beispielhaft +++ Ebner: „Dank gilt allen
    Ehrenamtlichen für Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit“ +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg.</strong> Anlässlich des Tags des Ehrenamts am
  kommenden Freitag (5. Dezember) übergab Armin Ebner, Leiter des BMW
  Group Werks Regensburg, eine Spende in Höhe von 10.000 Euro an den
  Förderverein der FreiwilligenAgentur Regensburg e.V. Ebner würdigte
  das ehrenamtliche Engagement der FreiwilligenAgentur: „Am kommenden
  Freitag ist der internationale Tag des Ehrenamts. Vor diesem
  Hintergrund möchten wir Ihre Arbeit bei der FreiwilligenAgentur –
  beispielhaft für alle ehrenamtlich Tätigen – würdigen. Allen Menschen
  in der Region, die sich im Ehrenamt engagieren, gilt mein Dank und
  Respekt für ihren Einsatz zum Wohl der Allgemeinheit.“</p>
<p>MdL Jürgen Mistol, erster Vorsitzender des Fördervereins der
  FreiwilligenAgentur Regensburg e.V. nahm die Spende zusammen mit Maria
  Simon, Leiterin der FreiwilligenAgentur Regensburg, entgegen. „Wir
  freuen uns sehr über die Spende. Ziel unseres Vereins ist die
  finanzielle Unterstützung der Arbeit der FreiwilligenAgentur, die für
  die Freiwilligen und Organisationen unentgeltlich ist“, so Mistol.
  Etwa 300 Organisationen sind derzeit bei der FreiwilligenAgentur registriert.</p>
<p>
  <strong>Foto: </strong>Herbert Stolz im Auftrag der BMW AG</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Saskia
  Graser, <br />Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg
  besteht seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund
  1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde
  2024 mit dem Titel „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ ausgezeichnet, einem renommierten
  Industriewettbewerb. Im Zuge der so genannten BMW iFACTORY setzt die
  BMW Group am Werkstandort Regensburg Akzente bei der Digitalisierung
  hin zur einer digitalen und intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen
  wird. In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird in Regensburg die
  Produktion von Modellen der Neuen Klasse, der nächsten
  Modellgeneration von BMW, starten.<br />Im BMW Group Werk in
  Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die Teileversorgung von
  Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen Batterietestzentrum, dessen
  erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in Betrieb gegangen ist, leistet
  der Standort außerdem einen wichtigen Beitrag zur Elektromobilität.
  Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a><strong> </strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/4da5159c-5df8-401c-8756-a14a15bf8fd4/500_P90626262_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group fosters young thought leaders</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-fosters-young-thought-leaders/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-fosters-young-thought-leaders/</guid><pp:caseid>775470</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Munich a global hub for young thinkers this week +++ One Young World Summit brings together young thought leaders from 196 countries +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Munich</strong>.  2025 sees the Bavarian capital host the
  annual One Young World Summit, a top conference of young leaders from
  across the globe. With delegates from 196 countries, the Summit is one
  of the few global events to bring young people from all continents
  together and offer them a platform. It is now being hosted by the City
  of Munich – for a second time. With its special mix of tradition,
  innovation and quality of life, Munich is the ideal place to pursue
  the shared goal of developing innovative and visionary solutions to
  social challenges.</p>
<p>Ilka Horstmeier, Member of the Board of Management of BMW AG,
  responsible for HR and Real Estate, said: “The One Young World Summit
  2025 in Munich brings together young leaders from across the globe to
  inspire and connect. For us at the BMW Group, social responsibility
  extends far beyond our products and organisation: by supporting One
  Young World, we foster responsible leadership and encourage young
  people to take a stand and remain committed to resolving the
  challenges of the future.”</p>
<p>
  <strong>BMW Group fosters young leaders</strong></p>
<p>A premium partner of One Young World, the BMW Group plays an active
  role in the event series. It sees itself as an integral part of
  society and supports the development of solutions to meet global
  challenges. One aspect of this consists of fostering a generation of
  future leaders dedicated to achieving a responsible, just and
  forward-looking society. Since 2016 the BMW Group has had its own
  delegation of committed young leaders aged between 18 and 30 at the
  four-day forum, which it sees as an opportunity to contribute to a
  better future. This year it will once again be staging the closing
  ceremony at BMW Welt – a symbol of technology, design and emotional experiences.</p>
<p>
  <strong>Driving change together</strong></p>
<p>The One Young World Summit is an invitation to debate social,
  business and environmental issues, share knowledge and experience, ask
  critical questions and make lasting connections. The aim is to enable
  talented and ambitious young people to actively drive change.
  Delegates come from a variety of backgrounds, from business and
  science to NGOs. It’s in this diversity and passionate commitment that
  the BMW Group sees the potential of the international conference.</p>
<p>With a BMW Group delegation of more than 50 people, this year’s event
  will focus on education, the circular economy, responsible tech,
  combating hatred, and on peace and security. For even more impetus and
  different perspectives, a range of influential figures from business,
  politics, sport and culture will make guest appearances. One of them
  will be Philipp Lahm, former captain of the German national football
  team and 2014 football World Champion. He will be talking to Ilka
  Horstmeier at the opening ceremony of the Summit on 3 November in
  Munich’s Olympic Hall.</p>
<p>
  <strong>Education is key</strong></p>
<p>In a podium discussion during the four-day conference, Ilka
  Horstmeier will explore how effective leadership can help restore
  trust in institutions, science and democracy, and the key role of
  education in this. Her panellists will be His Excellency Miguel Ángel
  Moratinos, Under-General-Secretary of the United Nations and High
  Representative for the United Nations Alliance of Civilisations
  (UNAOC), and Gabriela de la Torre, responsible for gifted and talented
  education at the Mexican Ministry of Education and General Director of
  the Programa Adopted un Talento (Adopt a Talent Programme, PAUTA),
  which is dedicated to providing extra-curricular activities to support
  children and young people across Mexico looking to pursue a career in
  the sciences.</p>
<p>The BMW Group has long been committed to educational initiatives at
  its various sites, and a million children and young people have
  already benefited. Its longstanding collaboration with the UNAOC
  primarily fosters grass-roots initiatives to develop their knowledge
  of STEM subjects (sciences, technology, engineering and mathematics),
  which are important foundations to careers in exactly the areas that
  enable participation in global growth.</p>
<p>In addition, the BMW Group will invite delegates at the conference to
  join an interactive workshop on the circular economy. Participants
  will learn more about how the principles of circularity can be
  integrated into business ideas to help save resources and
  CO<sub>2</sub> emissions.</p>
<p>If you have any questions, please contact:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Corporate Communications</strong></p>
<p>Dr Hans-Peter Ketterl<br />Spokesperson for HR and for the Member of
  the Board of Management for HR and Real Estate<br />Tel:
    +49-89-382-23923<br />Email: <a href="mailto:Hans-Peter.Ketterl@bmwgroup.com">Hans-Peter.Ketterl@bmwgroup.com</a></p>
<p>Bernd Eckstein<br />Head of Communications for HR, Real Estate,
  Culture, Corporate Citizenship<br />Tel: +49-89-382-59490<br />Email: Bernd.Eckstein@bmwgroup.com</p>
<p>
  <strong>The BMW Group</strong></p>
<p>With its four brands BMW, MINI, Rolls-Royce and BMW Motorrad, the BMW
  Group is the world’s leading premium manufacturer of automobiles and
  motorcycles and also provides premium financial services. The BMW
  Group production network comprises over 30 production sites worldwide;
  the company has a global sales network in more than 140 countries.</p>
<p>In 2024, the BMW Group sold over 2.45 million passenger vehicles and
  more than 210,000 motorcycles worldwide. The profit before tax in the
  financial year 2024 was € 11.0 billion on revenues amounting to €
  142.4 billion. As of 31 December 2024, the BMW Group had a workforce
  of 159,104 employees.</p>
<p>The economic success of the BMW Group has always been based on
  long-term thinking and responsible action. Sustainability is a key
  element of the BMW Group’s corporate strategy and covers all products
  from the supply chain and production to the end of their useful life.</p>
<p>www.bmwgroup.com<br />
  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a><br />
  <br />YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />
  <br />Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />
  <br />Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a><br />
  <br />X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Hans-Peter Ketterl<br>Tel: +49-89-382-23923<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:hans-peter.ketterl@bmw.de">hans-peter.ketterl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Human Resources]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group fördert junge Vordenker</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-foerdert-junge-vordenker/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-foerdert-junge-vordenker/</guid><pp:caseid>775464</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ München eine Woche globaler Mittelpunkt junger Ideen +++ One Young World Summit bringt Nachwuchsführungskräfte aus 196 Ländern zusammen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>.  Die Landeshauptstadt München ist 2025
  Gastgeber eines der weltweit bedeutendsten Treffen junger
  Führungskräfte: Dem One Young World Summit. Mit Delegierten aus 196
  Ländern zählt die Veranstaltung zu einem der wenigen globalen
  Ereignisse, das junge Menschen aus allen Kontinenten vereint und ihnen
  eine Stimme gibt. Die Stadt München, geprägt von einer besonderen
  Mischung aus Tradition, Innovation und Lebensqualität, ist bereits zum
  zweiten Mal Gastgeber des Forums und bietet das passende Umfeld für
  das gemeinsame Ziel, innovative und visionäre Ideen für
  gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln.</p>
<p>Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und
  Immobilien: „Der One Young World Summit 2025 in München bringt junge
  Führungstalente aus aller Welt zusammen, inspiriert und schafft neue
  Verbindungen. Bei der BMW Group geht gesellschaftliche Verantwortung
  weit über unsere Produkte und Unternehmensgrenzen hinaus. Mit unserem
  Beitrag für die One Young World stärken wir verantwortungsvolle
  Führung und ermuntern junge Menschen, Haltung zu zeigen und sich für
  die Lösung wichtiger Zukunftsfragen einzusetzen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group fördert junge Führungskräfte</strong></p>
<p>Die BMW Group nimmt als Premium Partner eine aktive Rolle bei One
  Young World ein. Das Unternehmen versteht sich als Teil der
  Gesellschaft und trägt dazu bei, Lösungen für globale
  Herausforderungen zu finden. Dazu gehört, eine Generation von
  zukünftigen Führungskräften zu fördern, die sich für eine
  verantwortungsvolle, gerechte und zukunftsorientierte Gesellschaft
  einsetzen. Seit 2016 nimmt die BMW Group mit einer eigenen Delegation
  von engagierten Young Leaders im Alter zwischen 18 und 30 Jahren an
  dem viertägigen Forum teil. Das Unternehmen sieht das Forum als
  Chance, einen Beitrag zu einer besseren Zukunft zu leisten. In diesem
  Jahr richtet die BMW Group erneut die Abschlusszeremonie in der BMW
  Welt aus, einem Ort, der für Technik, Design und emotionale Erlebnisse steht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Gemeinsam Veränderungen vorantreiben</strong></p>
<p>Der Summit lädt dazu ein, gesellschaftliche, wirtschaftliche und
  ökologische Themen zu diskutieren, Wissen und Erfahrungen zu teilen,
  kritische Fragen zu stellen und dauerhafte Netzwerke zu knüpfen. Die
  Idee ist, junge, ambitionierte Talente zu befähigen, aktiv
  Veränderungen voranzutreiben. In der Vielfalt der Teilnehmenden, die
  aus Wirtschaft, Wissenschaft und von NGOs kommen, und deren
  leidenschaftlichen Engagement liegt für die BMW Group das Potenzial
  dieser internationalen Zusammenkunft.</p>
<p>Im Fokus stehen beim diesjährigen Summit, an dem die BMW Group mit
  über 50 Delegierten teilnimmt, die Themen Bildung,
  Kreislaufwirtschaft, verantwortungsvolle Technologien, Hassbekämpfung
  sowie Frieden und Sicherheit. Für noch mehr Impulse und vielseitige
  Perspektiven sind einflussreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft,
  Politik, Sport und Kultur zu Gast, darunter auch der einstige Kapitän
  der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sowie Fußball-Weltmeister
  2014 Philipp Lahm. Er ist Gesprächspartner von<br />Ilka Horstmeier
  bei der Eröffnungszeremonie des Summits in der Olympiahalle am 3. November.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bildung ist der Schlüssel</strong></p>
<p>In einer Podiumsdiskussion während der vier Kongresstage wird sich
  Ilka Horstmeier der Frage widmen, wie verantwortungsvolles Leadership
  dazu beitragen kann, Vertrauen in Institutionen, Wissenschaft und
  Demokratie wieder zu stärken und welche Schlüsselrolle Bildung dabei
  spielt. Ihre Gesprächspartner sind seine Exzellenz Miguel Ángel
  Moratinos, Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und Hoher
  Repräsentant für die Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen
  (UNAOC) sowie Gabriela de la Torre, verantwortlich für
  Begabtenförderung im mexikanischen Bildungsministerium und
  Generaldirektorin des Programms „Adopt a Talent“ (Programa Adopte un
  Talento, PAUTA), das die wissenschaftliche Karriere von Kindern und
  Jugendlichen in ganz Mexiko durch außerschulische Aktivitäten fördert.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich seit vielen Jahren bei
  Bildungsinitiativen an ihren Standorten, eine Million Kinder haben
  bereits davon profitiert. In einer langjährigen Kooperation mit den
  Vereinten Nationen (UNAOC) werden vor allem Graswurzel-Initiativen
  gefördert, die Kindern Kenntnisse unter anderem in den MINT-Fächern
  Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik vermitteln. Es
  sind wichtige Grundlagen für Berufe in genau jenen Bereichen, die eine
  Teilhabe am globalen Wirtschaftswachstum ermöglichen.</p>
<p>Darüber hinaus lädt die BMW Group bei dem Summit die Delegierten zu
  einem interaktiven Workshop ein, der sich mit der Kreislaufwirtschaft
  beschäftigt. Teilnehmende erfahren, wie sich zirkuläre Prinzipien in
  Geschäftsideen integrieren lassen und wie auf diese Weise Ressourcen
  geschont und<br />CO₂-Emissionen reduziert werden.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Dr. Hans-Peter Ketterl<br />Sprecher Personal und Vorstandsmitglied
  Personal und Immobilien<br />Tel: +49-89-382-23923<br />Email: <a href="mailto:Hans-Peter.Ketterl@bmwgroup.com">Hans-Peter.Ketterl@bmwgroup.com</a></p>
<p>Bernd Eckstein<br />Leiter Kommunikation HR, Immobilien, Kultur,
  Corporate Citizenship<br />Telefon: +49-89-382-59490<br />Email: Bernd.Eckstein@bmwgroup.com</p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com<br />
  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a><br />
  <br />YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />
  <br />Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />
  <br />Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a><br />
  <br />X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Hans-Peter Ketterl<br>Tel: +49-89-382-23923<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:hans-peter.ketterl@bmw.de">hans-peter.ketterl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Human Resources]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/4ec9cad9-45e3-4211-90bb-ff970ebb537c/500_P90624114_highRes_one-young-world-summ.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Neue Umwelterklärung: Alle Parsdorfer BMW Group Betriebsstätten in EMAS-Umweltregister aufgenommen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</guid><pp:caseid>775296</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals auch Parsdorfer Pilotwerk für Hochvoltbatterien inkludiert +++  BMW Group erfüllt strenge Anforderungen +++ Umwelterklärung online +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Im Zuge der Veröffentlichung der
  Umwelterklärung 2024 sind nun alle Betriebsstätten der BMW Group in
  Parsdorf Teil des europäischen Umweltregisters EMAS. Neben dem BMW
  Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell Manufacturing
  Competence Center, CMCC) und der Versuchsteilelogistik ist erstmalig
  auch das Pilotwerk für Hochvoltbatterien in Parsdorf in die
  Umwelterklärung und EMAS-Registrierung inkludiert. EMAS steht für
  „Eco-Management and Audit Scheme“ (Umweltmanagement und
  Betriebsprüfung) und ist das nach eigenen Angaben anspruchsvollste
  Umweltmanagementsystem weltweit. "Wir freuen uns sehr über die
  EMAS-Registrierung all unserer Betriebsstätten in Parsdorf. Diese
  Auszeichnung unterstreicht, dass wir mit unseren Prozessen auf einem
  sehr hohen wirtschaftlichen und ökologischen Niveau unterwegs
  sind", sagt Hansjörg Schilp, Leiter des CMCC und des Pilotwerks
  für Hochvoltbatterien Parsdorf. "Das gesamte Team leistet hierfür
  eine hervorragende Arbeit.“</p>
<p>
  <strong>EMAS: Strenge Anforderungen und hohe Umweltstandards</strong></p>
<p>Um in das EMAS-Register aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen
  strenge Anforderungen erfüllen und hohe Umweltstandards einhalten. Sie
  ist ein weltweit anerkannter Standard, der Unternehmen dabei
  unterstützt, ihre Umweltauswirkungen zu managen und kontinuierlich zu
  verbessern. Ein zentraler Bestandteil des Umweltmanagementsystems nach
  EMAS ist die internationale Umweltmanagement-Norm ISO 14001. Darüber
  hinaus richtet EMAS den Fokus auf messbare Verbesserungen, Transparenz
  und Rechtssicherheit. Durch die Auditierung soll die Umweltleistung
  von Unternehmen kontinuierlich verbessert werden; beispielsweise durch
  die Steigerung der Energie- oder Materialeffizienz sowie die
  Verringerung von Emissionen, Abwasser und Abfällen am Standort. Neben
  diesen direkten Umweltaspekten werden auch die indirekten Aspekte, wie
  etwa die Umweltverträglichkeit der Produkte, Beschaffung und
  Lieferketten, das Verhalten von Auftragnehmern oder die Arbeitswege
  der Beschäftigten erfasst und bewertet. (Quelle: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas</a>)</p>
<p>
  <strong>Effizienter Betrieb und Konzepte für die Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p>Die validierte Umwelterklärung und die damit verbundene Aufnahme in
  das EMAS-Register durch die IHK München und Oberbayern unterstreichen
  die hohen Umweltstandards der BMW Group in Parsdorf. Die
  Batteriezellfertigung im Parsdorfer CMCC, einer der drei Parsdorfer
  Betriebsstätten, wird zu 100% mit Strom aus erneuerbaren
  Energiequellen betrieben. Das Warmwasser für Prozesslüftungen wird
  über die Abwärme verschiedener Primärprozesse gewonnen. Alle drei
  Betriebsstätten in Parsdorf nutzen Wärmepumpen für ihren Betrieb. „In
  unseren Pilotlinien für Batteriezellen und Hochvoltbatterien
  konzentrieren wir uns darauf, kritische Rohstoffe und Energiebedarfe
  zu reduzieren, Lösungsmittel zu vermeiden und innovative Ansätze für
  die Kreislaufwirtschaft zu entwickeln“, erklärt Schilp. Die Rohstoffe
  zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren von Batteriezellen und
  Hochvoltbatterien. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  ihnen ist daher auch aus ökonomischer Perspektive notwendig. In
  Parsdorf gewinnt die BMW Group hierfür wichtige Erkenntnisse. Die
  während des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe werden, wo es
  technisch möglich ist, mithilfe des Direktrecyclings in den
  Wertschöpfungskreislauf der BMW Group Kompetenzzentren zugeführt. Bei
  diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  Bestandteile zerlegt werden.</p>
<p>
  <strong>Transparente Berichterstattung: Die Umwelterklärung ist online</strong></p>
<p>Die Umwelterklärung der BMW Group Betriebsstätten in Parsdorf (CMCC,
  Pilotwerk für Hochvoltbatterien und Versuchsteilelogistik) wurde von
  unabhängigen Gutachtern der TÜV SÜD Umweltgutachter GmbH geprüft. Sie
  kann auf folgender Internetseite abgerufen werden: <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html">www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html</a></p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung im CMCC Parsdorf beginnt mit der
  Elektrodenproduktion: Hier wird das Grundmaterial, unter anderem
  bestehend aus Graphit für die Anode und Nickeloxiden für die Kathode,
  mit Bindern und Lösemittel in einem exakt bemessenen Verhältnis
  zueinander dosiert und gemischt. Dabei entsteht das sogenannte
  „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien beschichtet und nach
  der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht man vom Kalandrieren.
  Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie ist nur wenige
  Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines Spinnennetzes. Die
  Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In der Zellmontage
  werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache als kalandrierte
  Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu sogenannten „Jelly Rolls“
  gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt. Die Zellen werden nun mit
  Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen und abschließend auf ihre
  Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>Parsdorfer Pioniere: So baut die BMW Group ihre
    Hochvoltbatterien für die Gen6<br /></strong>In Parsdorf befindet
  sich auch das größte BMW Group Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der
  Gen6. Vor dem Produktionsstart in den Serienwerken in Debrecen
  (Ungarn), Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Shenyang (China), San
  Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) werden hier die
  Produktionsprozesse entwickelt und getestet. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Zwischenzeitlich wurden diese Batterien auch nach
  Debrecen in das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  ersten Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut wurden. Für die
  Serienfertigung bezieht die BMW Group die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Locations,Production Plants,CO2 Emissions,Awards]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Ein elektrischer MINI für den praxisorientierten Unterricht</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ein-elektrischer-mini-fuer-den-praxisorientierten-unterricht/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ein-elektrischer-mini-fuer-den-praxisorientierten-unterricht/</guid><pp:caseid>775306</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Regensburg übergibt einen MINI Countryman SE ALL4 im Wert von rund 64.000 Euro an die Städtische Berufsschule für Metall- und Kraftfahrzeugtechnik in Regensburg +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ BMW Group Werk Regensburg übergibt einen MINI Countryman
    SE ALL4 im Wert von rund 64.000 Euro an die Städtische Berufsschule
    für Metall- und Kraftfahrzeugtechnik in Regensburg +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Eine praxisorientierte Berufsausbildung
  mit Spaß-Faktor – genau das war die Idee hinter einer Fahrzeugübergabe
  an die Städtische Berufsschule I für Metall- und Kraftfahrzeugtechnik
  in Regensburg: Das BMW Group Werk hat heute zusammen mit dem Autohaus
  Hofmann einen MINI Countryman SE ALL4 an die Städtische Berufsschule
  für Metall- und Kraftfahrzeugtechnik in Regensburg übergeben. Das
  Fahrzeug soll dort künftig im praxisorientierten Berufsschulunterricht
  Verwendung finden. Der Neuwert des elektrischen MINI liegt bei rund
  64.000 Euro.</p>
<p>Überreicht wurde das Fahrzeug durch Davide Vitolo (BMW Group Werk
  Regensburg, Leiter Personalwesen), Christian Frey (BMW Group, Markt
  Deutschland, Salesmanager) sowie Mathias Ziervogel (Autohaus Hofmann,
  Spartenleiter Neuwagen). Schulleiter Alois Meyer und die Referentin
  für Bildung der Stadt Regenburg, Dr. Sabine Kellner-Mayrhofer nahmen
  das Fahrzeug im Namen der Berufsschule entgegen.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit mit der Berufsschule ist für uns als Autohaus von
  großer Bedeutung. Nur wenn die jungen Leute die Chance haben, sich an
  zeitgemäßen Fahrzeugen mit der neuesten Technologie
  auseinanderzusetzen, erhalten wir den gut ausgebildeten Nachwuchs, den
  wir in unseren Kfz-Werkstätten brauchen“, betonte Mathias Ziervogel.
  Davide Vitolo ergänzte: „Als BMW Group wollen wir unseren Beitrag dazu
  leisten, dass die Fachkräfte der Zukunft ihr Wissen in der Praxis und
  auf höchstem technischem Niveau anwenden können.“</p>
<p>Die Bedeutung dieser Zusammenarbeit für den Berufsschulunterricht
  unterstrich auch der Leiter der Berufsschule, Alois Meyer: „Eine
  praxisorientierte Wissensvermittlung auf höchstem technischem Niveau
  ist essenziell, um die Schülerinnen und Schüler fit für berufliche
  Anforderungen zu machen. Eine Ausbildung mit modernem, hochwertigem
  Lernmaterial macht Spaß – eine wichtige Voraussetzung dafür, junge
  Leute für einen Beruf zu begeistern. Das Fahrzeug ermöglicht es
  unserer Berufsschule, dies auch im immer wichtiger werdenden Bereich
  der Elektrofahrzeuge umsetzen zu können. Dafür bedanken wir uns herzlich.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bildunterschrift:</strong></p>
<p>Ein neues Fahrzeug für die Städtische Berufsschule für Metall- und
  Kraftfahrzeugtechnik in Regensburg: BMW Group Werk übergibt einen MINI
  Countryman SE ALL4 für Ausbildungszwecke.<br />(Foto: Harry Zdera, im
  Auftrag der BMW AG)</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf<br />Mobil:
  +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>D</strong>
  <strong>ie BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg
  besteht seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund
  1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein BMW iX für die praxisnahe Ausbildung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ein-bmw-ix-fuer-die-praxisnahe-ausbildung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ein-bmw-ix-fuer-die-praxisnahe-ausbildung/</guid><pp:caseid>775423</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group übergibt Fahrzeug im Wert von rund 91.000 Euro an die Berufsschule Nabburg +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>+++ BMW Group übergibt Fahrzeug im Wert von rund 91.000 Euro
    an die Berufsschule Nabburg +++</strong></p>
<p>
<strong>Regensburg/Wackersdorf. </strong>Es ist eine Investition in
  die Zukunft: Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf und das
  Autohaus Lell haben heute im Beisein von Landrat Thomas Ebeling einen
  BMW iX xDrive40 an die Berufsschule in Nabburg übergeben, einer
  Außenstelle des Beruflichen Schulzentrums Oskar-von-Miller Schwandorf
  I. Das Fahrzeug wird dort künftig für die Ausbildung angehender
  Kraftfahrzeugmechatroniker eingesetzt. Sein Neuwert liegt bei rund
  91.000 Euro.</p>
<p>Überreicht wurde das Fahrzeug durch Stefan Betz (Standortleiter BMW
  Group Werk Wackersdorf) und Nico Berner (Business Partner Vertrieb BMW
  Deutschland). Martin Abt (Leiter Berufliches Schulzentrum Schwandorf
  I) und Rosina Pimmer (Leiterin der Außenstelle Nabburg) nahmen das
  Fahrzeug entgegen.</p>
<p>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3228/44573deb-2554-420c-915a-650cb4391611/P90620638_highRes_handing-over-the-key.jpg"/></span></p>
<p>Landrat Thomas Ebeling: „Für die Ausbildung von KfZ-Mechatronikern an
  der Berufsschule Nabburg ist es für den gesamten Landkreis von großer
  Bedeutung, dass technische Zusammenhänge, Funktionen und
  Arbeitsschritte an realen Fahrzeugen durchgeführt und ausgeübt werden
  können. Da sich unsere Auszubildenden in ihren Arbeitsstellen
  zunehmend mit Elektrofahrzeugen konfrontiert sehen und auch die
  Lehrpläne dahingehend angepasst wurden, ist die Erweiterung des
  vorhandenen Fuhrparks eine enorme zusätzliche Hilfe, auch diese
  Inhalte praktisch vermitteln zu können.“</p>
<p>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3228/5305ba69-36dc-454c-a404-96e9d7b30b31/P90620639_highRes_handing-over-the-key.jpg"/></span></p>
<p>Martin Abt pflichtete dem Landrat bei: „Den Auszubildenden sollte der
  aktuelle Stand der Technik auch in der Berufsschule präsentiert
  werden. Das duale System ist deswegen international so gefragt, weil
  Schule und Betrieb an einem Strang ziehen und im Gleichklang
  ausbilden. Dass die von den Lehrkräften gestellten Aufgaben in der
  Schule nun auch an einem hochmodernen neuen Elektrofahrzeug von BMW
  bearbeitet werden können, freut mich dabei umso mehr.“</p>
<p>„Die Elektromobilität ist längst nicht mehr nur ein Trend, sondern
  ein Baustein für eine nachhaltige Zukunft“, betonte
  Außenstellenleiterin Rosina Pimmer. „Die Fahrzeugspende trägt dazu
  bei, unseren Unterricht weiterhin zukunftsorientiert, praxisnah und
  nachhaltig zu gestalten – und unterstreicht die verlässliche
  Zusammenarbeit mit der BMW Group zur Förderung moderner,
  zukunftsorientierter Ausbildung.“</p>
<p>„Für unseren künftigen Erfolg brauchen wir qualifizierte Fachkräfte,
  die theoretisches Wissen in der Praxis anwenden können“, so Stefan
  Betz. „Die Förderung der Aus- und Weiterbildung junger Menschen in der
  Region ist uns wichtig. Gerne unterstützen wir die Berufsschule
  Nabburg bei einer hervorragenden Ausbildung auf dem aktuellen Stand
  der Technik.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br/></strong>Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf<br/>Mobil:
  +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.<br/>Die BMW Group
  Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten Regensburg und
  Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
<a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br/>Tel: +49-941-770-2014<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:10:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>775372</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der größten
  Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group Standort
  in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der Automotive-Landkarte
  der Region verankert und schafft mehr als 2.000 direkte Arbeitsplätze
  sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern in
  der Lieferkette, die sich zusätzlich zu nationalen und internationalen
  Unternehmen neu in Debrecen niedergelassen haben. Zudem hat das neue
  Werk den Industriepark gestärkt und zusätzliche Investitionen in die
  Transport- und Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der größten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Großbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht größte Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar großen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der größten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  großen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Debrecen,iX3,Sustainability,Innovation,Press Release,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 22:47:04 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Wackersdorf erneut Partner des ZWICKL.dokumentarfilmfestivals Schwandorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-wackersdorf-erneut-partner-des-zwickldokumentarfilmfestivals-schwandorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-wackersdorf-erneut-partner-des-zwickldokumentarfilmfestivals-schwandorf/</guid><pp:caseid>775463</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 13. bis 16. November im Kulturkeller Schwandorf und im „Metropol – Miteinander Leben“ +++ Zugang zu Bildung und Kultur zu einem niedrigen Eintrittspreis, gepaart mit hochwertigem Film- und Begleitangebot +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ 13. bis 16. November im Kulturkeller Schwandorf und im
    „Metropol – Miteinander Leben“ +++ Zugang zu Bildung und Kultur zu
    einem niedrigen Eintrittspreis, gepaart mit hochwertigem Film- und
    Begleitangebot +++</strong></p>
<p>
  <strong>Wackersdorf/Schwandorf. </strong>Das BMW Group Werk
  Wackersdorf unterstützt erneut das ZWICKL.dokumentarfilmfestival
  Schwandorf, das in diesem Jahr von 13. bis 16. November im
  Kulturkeller Schwandorf und im „Metropol – Miteinander Leben“
  stattfindet. „Die Dokumentarfilmtage ZWICKL ermöglichen für alle
  Zugang zu Bildung und Kultur zu einem niedrigen Eintrittspreis,
  gepaart mit einem hochwertigen Film- und Begleitangebot. Wir freuen
  uns über die Kooperation mit BMW,“ bekräftigt Andreas Feller,
  Oberbürgermeister der Stadt Schwandorf. Im vergangenen Jahr
  unterstützte die BMW Group das Dokumentarfilmfestival erstmals.</p>
<p>Festivalleiterin Anne Schleicher: „ZWICKL ist in der ländlichen
  Region als Dokumentarfilmfestival einzigartig und will neben dem
  Branchenpublikum speziell die hiesige Bevölkerung erreichen. Wir
  widmen uns dem Dokumentarfilm in seiner Vielfalt – und wir freuen uns
  sehr über die erneute Partnerschaft mit der BMW Group.“</p>
<p>„Seit bald 40 Jahren fördern die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf ein breites Spektrum an kulturellen Aktivitäten in der
  Region“, sagt Saskia Graser, Leiterin Kommunikation BMW Group Werke
  Regensburg und Wackersdorf. „Mit seinem vielfältigen Programm setzt
  das ZWICKL Festival kreative Impulse. Gerne unterstützen wir es auch
  in diesem Jahr als Sponsor.“</p>
<p>
  <strong>Über das ZWICKL.dokumentarfilmfestival</strong></p>
<p>„Zwickl“, so nannte man im bayerischen Dialekt früher die
  Zwei-Mark-Münze. Beim ZWICKL.dokumentarfilmfestival zahlt jeder
  Besucher pro Film nur zwei Euro, einen "Zwickl". Als
  Wanderkino ist das Festival weder an einen festen Spielort noch an
  einen festen Termin gebunden. Zum inhaltlichen Programm des Festivals
  gehören klassische Dokumentarfilme, Amateur- und Privatfilme,
  Kurzfilme, Mischformen des Dokumentarischen oder dokumentarische
  Experimentalfilme. Seit 2020 gibt es zudem die Veranstaltungsreihe
  „ZWICKL.light“, die Filme an ungewöhnliche Orte bringt. Im vergangenen
  Jahr, zum Auftakt des Sponsorings durch die BMW Group, war einmalig
  die Cockpitfertigung des BMW Group Werks Wackersdorf eine
  außergewöhnliche Kulisse für das Festival.</p>
<p>Weitere Infos zum Festival gibt es unter: <a href="https://www.2wickl.de/festival/">https://www.2wickl.de/festival/</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf<br />Mobil:
  +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg
  besteht seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund
  1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.<br />Im
  BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a><strong> </strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 16:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3/</guid><pp:caseid>775447</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet; kein Einsatz fossiler Brennstoffe +++ Einsatz von Strom in der Lackiererei trägt maßgeblich zur Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Produktion des BMW iX3 bei +++ Typisch iFACTORY: virtuell geplant und getestet, mit effizienten Prozessen und Strukturen, smarter Einsatz von KI +++ Montage von Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschließend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Maße von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Größe und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den größten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar großen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Maßnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschließend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Debrecen,iX3,Sustainability,Press Release,Production,Research &amp; Development,Digitalisation,Industry 4.0,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sie schaffen Lichtblicke: Die Preisträger des BMW Group Award für gesellschaftliches Engagement 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/sie-schaffen-lichtblicke-die-preistraeger-des-bmw-group-award-fuer-gesellschaftliches-engagement-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/sie-schaffen-lichtblicke-die-preistraeger-des-bmw-group-award-fuer-gesellschaftliches-engagement-2025/</guid><pp:caseid>775500</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vier ausgezeichnete Mitarbeitende setzen ihr Know-how für andere ein +++ Je 10.000 Euro Preisgeld +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Sie sind starke Vorbilder: Giuseppe
  Cassataro, Samory Gassama, Grit Grassberger und Khaled Kombas sind die
  Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen BMW Group Award für
  gesellschaftliches Engagement. Die Preisverleihung fand am 15.
  September im Doppelkegel der BMW Welt in München statt. Der Award
  würdigte bereits zum 14. Mal das gesellschaftliche Engagement der
  Mitarbeitenden. Die vier Ausgezeichneten erhalten ein Preisgeld von
  jeweils 10.000 Euro für ihre Projekte.</p>
<p>„Mit offenen Augen durch die Welt gehen und mutig selbst etwas
  verändern. Genau das machen unsere Preisträgerinnen und Preisträger
  und zeigen uns allen damit, wie man Lichtblicke schaffen und ein
  wertvolles gesellschaftliches Miteinander gestalten kann. Mit Herz und
  Tatkraft setzen sie sich aktiv dafür ein, das Leben von Menschen
  nachhaltig zu verbessern. Von diesem Engagement können wir weltweit
  nicht genug haben“, sagt <strong>Ilka Horstmeier</strong> Personal-
  und Immobilienvorständin der BMW AG und Schirmherrin des Awards.</p>
<p>
  <strong>Gute Taten ziehen Kreise<br /></strong>Jedes Jahr bewerben
  sich Mitarbeitende weltweit um die Auszeichnung, die im Unternehmen
  großes Ansehen genießt. Dieses Mal wurden zehn Kandidatinnen und
  Kandidaten für die Endrunde nominiert. Ihr Engagement hat besonders
  beeindruckt. Viele der Nominierten haben eigene soziale Projekte
  aufgebaut und investieren viele Stunden ihrer Freizeit, um
  benachteiligte Menschen zu unterstützen. Ein Finalist beschreibt seine
  Motivation so: „Freundlichkeit ist kein einmaliger Akt – sie ist ein
  Rhythmus. Wenn dieser Rhythmus geteilt wird, entsteht etwas, das
  größer ist als wir selbst.“</p>
<p>Alle Finalistinnen und Finalisten nahmen an der Preisverleihung teil
  und erhielten jeweils ein Preisgeld von 2.500 Euro, das direkt in die
  Projekte fließt.</p>
<p>
  <strong>Das sind die Preisträgerinnen und Preisträger 2025</strong>:<br />
  <strong>Khaled Kombas</strong> ist Projektleiter im Bereich Smart
  Access in München und macht sich mit der von ihm gegründeten
  Initiative „TunisAid – Aid for Tunisians with Disabilities“ für
  Menschen mit Behinderung in seiner Heimat Tunesien stark. Mit der
  Organisation von Pflege zuhause, Ausbildungen in Werkstätten, dem
  Ausbau von Schulen und finanziellen Hilfen verschafft der Verein
  behinderten Menschen Chancen auf eine bessere Zukunft. Das Engagement
  hat auch viele Kolleginnen und Kollegen bewegt: Khaled Kombas ist der
  Gewinner des Mitarbeiter-Votings 2025. Wie jedes Jahr konnten
  Mitarbeitende im Juli für eines der nominierten Projekte stimmen.  </p>
<p>
  <strong>Samory Gassama</strong>, Ingenieur im Bereich Change
  Management in München, ist Empfänger des
  Vera-und-Volker-Doppelfeld-Preises, der das Engagement junger Menschen
  fördert. Zusammen mit einem Freund hat er den Verein „Ihsanprojects –
  Initiative für Gesundheit und Bildung e.V.“ gegründet, der sich für
  medizinische Versorgung, sauberes Wasser und Bildung vor allem im
  Senegal einsetzt. Ein Projekt sticht hervor: Mit einer innovativen
  digitalen Lösung können Menschen in Regionen, in denen es keine lokale
  medizinische Versorgung gibt, eine ärztliche Konsultation per
  Video-Chat erhalten.</p>
<p>
  <strong>Giuseppe Cassataro</strong> arbeitet bei Alphabet Italia in
  Mailand im Versicherungs- und Schadensmanagement und hat sich ganz der
  Unterstützung von Menschen mit Multipler Sklerose (MS) verschrieben.
  Seit 25 Jahren ist er bei der Initiative „Associazione Italiana
  Sclerosi Multipla“ (AISM) aktiv und organisiert dort unter anderem
  Fahrdienste, um Menschen mit MS zur Arbeit, zum Arzt oder zu Behörden
  zu fahren. So können Betroffene, die auf einen Rollstuhl angewiesen
  sind, ihre Mobilität bewahren.</p>
<p>
  <strong>Grit Grassberger</strong> ist bei MINI Lifestyle Product
  Management in München tätig und verfolgt mit dem Verein „JUNITI
  e.V.“   das Ziel, Bildungschancen von Kindern in Sri Lanka zu
  verbessern. Über lokale Kooperationen gelingt es dem Verein, den die
  Preisträgerin gemeinsam mit einer Freundin nach einer Reise ins Leben
  gerufen hat, Kindern aus sozial benachteiligten Familien ein warmes
  Mittagessen in der Schule zu finanzieren. Dieses ist oft Voraussetzung
  für einen regelmäßigen Schulbesuch. Über ein spezielles Programm soll
  vor allem auch jungen Frauen der Sprung in die berufliche
  Selbstständigkeit gelingen.</p>
<p>
  <strong>SOCIAL DRIVE steht für gesellschaftliches Engagement der
    Mitarbeitenden <br /></strong>Mit einer multinationalen Belegschaft
  ist die BMW Group mehr als ein Automobilhersteller. Gemeinsam mit
  unseren Mitarbeitenden sind wir ein integraler Bestandteil der
  globalen Gesellschaft. Daher verstehen wir uns als Teil der Lösung
  vieler großer Zukunftsfragen und Herausforderungen. Auch die
  Mitarbeitenden der BMW Group bewirken mit innovativem Handeln und im
  Rahmen von Freiwilligentätigkeiten weltweit positiven Wandel.
  Gebündelt werden diese Aktivitäten in der Initiative SOCIAL DRIVE:
  Neben dem BMW Group Award gibt es die SOCIAL DRIVE Plattform, auf der
  ehrenamtlich Aktive ihre Projekte präsentieren und sich vernetzen
  können. So wird gesellschaftliches Engagement sichtbar und inspiriert
  andere, mitzumachen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Milena Pighi<br>Tel: +49-89-382-66563<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:milena.pa.pighi@bmw.de">milena.pa.pighi@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Betriebsrat der BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf übergibt 1.500 Euro an Narragonia Inklusionsgarde</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/betriebsrat-der-bmw-group-werke-regensburg-und-wackersdorf-uebergibt-1500-euro-an-narragonia-inklusionsgarde/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/betriebsrat-der-bmw-group-werke-regensburg-und-wackersdorf-uebergibt-1500-euro-an-narragonia-inklusionsgarde/</guid><pp:caseid>775455</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erlös aus diesjährigem BMW Fußballturnier +++ André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf: „Mit unserer Spende setzen wir ein Zeichen für Inklusion und Zusammenhalt“ +++ Gardepräsident Erich Lichtl: „Zusammen sind wir stark, bunt und unvergesslich“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Erlös aus diesjährigem BMW Fußballturnier +++ André Mandl,
    Betriebsratsvorsitzender der BMW Group Werke Regensburg und
    Wackersdorf: „Mit unserer Spende setzen wir ein Zeichen für
    Inklusion und Zusammenhalt“ +++ Gardepräsident Erich Lichtl:
    „Zusammen sind wir stark, bunt und unvergesslich“ +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Am Mittwoch übergaben André Mandl,
  Betriebsratsvorsitzender der BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf, und Betriebsrat Michael Faltermeier eine Spende in Höhe
  von 1.500 Euro an Erich Lichtl, den Präsidenten der Inklusionsgarde
  der Karnevalsgesellschaft Narragonia Regensburg 1848 e.V.</p>
<p>Die Inklusionsgarde ist eine Mischung aus Tänzerinnen und Tänzern der
  Konfettigarde, Kindergarde, Jugendgarde, Prinzengarde und jungen
  Tänzern mit und ohne Behinderung. „Unsere Mission ist es, allen
  Menschen die Freude am Fasching zu ermöglichen, unabhängig von
  körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen“, betonte
  Lichtl im Rahmen der Übergabe. „Unsere Konfettigarde ist ein echtes
  Herzensprojekt. Denn: Zusammen sind wir stark, bunt und unvergesslich.“</p>
<p>„Gemeinsam zeigen wir, dass Unterstützung und Gemeinschaft bei BMW
  fest in unserer DNA verankert sind. Mit unserer Spende setzen wir ein
  Zeichen für Inklusion und Zusammenhalt“, bekräftigte der BMW
  Betriebsratsvorsitzende Mandl.</p>
<p>Die Idee für die Spende entstand durch einen Mitarbeiter des BMW
  Group Standorts Regensburg, dessen Töchter selbst in der Garde der
  Narragonia Karnevalsgesellschaft tanzen. Der Spendenbetrag in Höhe von
  1.500 Euro resultiert aus den Erlösen einer Tombola beim diesjährigen
  BMW Fußballturnier des Betriebsrats, ergänzt um Erträge aus den
  Verpflegungsständen sowie freiwillige Spenden der anwesenden Spieler
  und Gäste. Bei dem Turnier waren im Juni auf dem Gelände des SV
  Harting 16 BMW Fußballmannschaften gegeneinander angetreten. Im Rahmen
  der Spendenübergabe bedankten sich André Mandl und Michael Faltermeier
  auch bei allen teilnehmenden Teams und freiwilligen Helfern:
  „Herzlichen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die Teil des
  Fußballturniers waren und diese Unterstützung ermöglicht haben. Mit
  der Spende setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Vielfalt, Inklusion
  und Gemeinschaft – auch im närrischen Treiben.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong>
    <br /></strong>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:50:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/ff7cf123-f226-4f6c-9f46-4a6a6ee330ef/500_P90616868_highRes_works-council-of-bmw.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg pilotiert Einsatz eines Thermalöl-Systems für die Wärmeerzeugung in der Lackiererei</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-regensburg-pilotiert-einsatz-eines-thermaloel-systems-fuer-die-waermeerzeugung-in-der-lackiererei/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-regensburg-pilotiert-einsatz-eines-thermaloel-systems-fuer-die-waermeerzeugung-in-der-lackiererei/</guid><pp:caseid>775364</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schnellere und effizientere Umstellung von Gas auf alternative Energieträger möglich +++ Pilotprojekt spart jährlich rund 480 Tonnen CO2e ein +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Schnellere und effizientere Umstellung von Gas auf
    alternative Energieträger möglich +++ Pilotprojekt spart jährlich
    rund 480 Tonnen CO2e ein +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Weg von fossilem Erdgas, hin zur Nutzung
  regenerativer Energien: Im Zuge der Dekarbonisierung der
  Fahrzeugproduktion elektrifiziert die BMW Group derzeit Schritt für
  Schritt ihre Lackierereien. Ein kürzlich abgeschlossenes Pilotprojekt
  im Werk Regensburg zeigt nun, wie diese Umstellung einfacher und
  schneller gelingen kann. Die Lösung liegt in der Installation eines
  Thermalöl-Systems. Der Einsatz von Thermalöl als Wärmeträgermedium
  erlaubt es, die Wärmeerzeugung von den restlichen Anlagenkomponenten
  zu entkoppeln. Dadurch lässt sich die Energieversorgung der
  Lackieranlagen jederzeit flexibel umrüsten.</p>
<p>„Ein Vorteil der Umrüstung auf Thermalöl ist, dass wir bezüglich der
  Energiequelle für die Wärmeerzeugung in unseren Lackierereien flexibel
  werden. Das Thermalöl kann beispielsweise mit Strom, Geothermie,
  Solarthermie oder auch über ein mit Wasserstoff betriebenes Heizsystem
  erhitzt werden. Die Möglichkeit, jederzeit schnell den Energieträger
  wechseln zu können, erhöht die Resilienz unserer Lackierereien. Sollte
  ein Energieträger knapp werden oder ganz ausfallen, können wir
  kurzfristig reagieren“, so Samuel Flieger, Projektleiter technische
  Planung in der Regensburger Lackiererei.</p>
<p>Die Lackierereien können damit schon jetzt auf den Betrieb mit
  erneuerbaren Energien vorbereitet werden, selbst wenn eine erdgasfreie
  Beheizung noch nicht möglich ist. Denn aktuell ist die
  Stromnetzversorgung noch nicht überall auf die Abnahme der enormen
  Anschlussleistung einer komplett elektrifizierten Lackiererei mit
  ihren sehr energieintensiven Trocknungsprozessen ausgelegt.
  Übergangsweise kann ein System mit Thermalöl auch mit Gas betrieben werden.</p>
<p>
  <strong>Test in Regensburg erfolgreich abgeschlossen</strong></p>
<p>Die Verantwortlichen des Regensburger Pilotprojekts nutzten für den
  Einbau der Thermalöl-Technik eine Produktionsunterbrechung über den
  Jahreswechsel. Innerhalb weniger Tage ersetzten sie die mit Erdgas
  beheizte Trocknungsanlage einer der drei Decklacklinien durch ein
  elektrisch beheiztes Thermalöl-System inklusive einer ebenfalls
  elektrisch betriebenen, innovativen eRTO-Abluftreinigung.</p>
<p>Die Neuerung: Statt wie bisher direkt die Luft zu erhitzen, mit der
  die Karosserien nach dem Lackauftrag im Trocknungsraum umhüllt werden,
  überträgt das neue elektrische Heizaggregat die Wärme auf das
  Thermalöl. Das erwärmte Öl zirkuliert in einer Ringleitung und heizt
  im zweiten Schritt über Wärmetauscher die Luft im Trocknungsraum auf.
  Das zirkulierende Öl nimmt dabei Temperaturen von mehreren 100 Grad
  Celsius an. Anders als Wasser bleibt das Wärmeträgeröl auch bei so
  hohen Temperaturen stabil.<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Mehr Energieeffizienz durch Umrüstung</strong></p>
<p>Überall dort, wo Abwärme entsteht, wird sie als Prozesswärme
  zurückgeführt. Dadurch verringert sich die Temperatur der Abluft, die
  über das Hallendach abgeleitet wird. Insgesamt konnte durch die
  Umbaumaßnahme der Energieverbrauch der Trocknungsanlage um rund 40
  Prozent gesenkt werden. Die Umstellung auf die Thermalöl-Beheizung und
  höhere Energieeffizienz der Anlage reduziert den CO<sub>2</sub>e
  -Fußabdruck der Lackiererei im BMW Group Werk Regensburg somit um rund
  480 Tonnen CO<sub>2</sub>e pro Jahr. </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /></strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, <br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, <br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br /> <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Duerrschmidt<br>Tel: +49-151-6060-5194<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.duerrschmidt@bmw.de">christian.duerrschmidt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Sustainability,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 11:36:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Von der Vision zur Realität: der neue BMW iX3 - das erste Modell der Neuen Klasse. Richtungsweisend für ganzheitliche Produktnachhaltigkeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit/</guid><pp:caseid>775400</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Nachhaltigkeit entlang des gesamten Lebenszyklus +++ Neue Klasse mit ganzheitlichem Nachhaltigkeitsansatz in Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase +++ Fokus auf Dekarbonisierung und Ressourcenschonung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW iX3 zeigt die BMW Group,
  wie ein ganzheitlicher Ansatz zur Produktnachhaltigkeit über den
  gesamten Lebenszyklus Realität wird. In der Produktentwicklung wurden
  umfangreiche Maßnahmen entlang der Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase gleichermaßen umgesetzt – mit dem klaren Ziel,
  Ressourcen zu schonen und den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
  Die Neue Klasse markiert damit einen bedeutenden Meilenstein auf dem
  Weg zur Erreichung der CO₂e-Ziele, die sich das Unternehmen für die
  Jahre 2030 und 2050 gesetzt hat.<br />
  <br />
  <strong>CO₂e-Vorteil bereits nach einem Jahr Nutzung möglich</strong>
  <br />Die umfangreichen Maßnahmen zur Dekarbonisierung in der
  Lieferkette führen zu einem frühen Break-Even Punkt: wird der neue BMW
  iX3 50 xDrive mit Energie aus dem europäischen Strom-Mix geladen,
  weist er bereits nach rund 21.500 Kilometern (WLTP kombiniert) einen
  niedrigeren CO₂e-Fußabdruck auf als ein vergleichbares Modell mit
  Verbrennungsmotor. Beim Laden mit Strom aus ausschließlich
  erneuerbaren Quellen, erreicht der BMW iX3 50 xDrive diesen Break-Even
  Punkt schon nach 17.500 Kilometern (WLTP kombiniert). Ein Kunde kann
  je nach Fahrleistung bereits nach rund einem Jahr Nutzungsdauer einen
  CO₂e Vorteil erzielen.<br />
  <br />
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>
  <br />Die wichtigsten Stellhebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen
  in der Lieferkette sind der Einsatz von Sekundärmaterialien und
  erneuerbarer Energie sowie Produkt- und Prozessinnovationen. Damit
  konnten die CO₂e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung um 35% reduziert werden.<br />In den Gen6
  Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX3 kommen neben
  erneuerbaren Energien bei der Anoden-, Kathodenmaterial- und der
  Zellfertigung jeweils 50% Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und
  Nickel zum Einsatz. So konnte der CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde im
  Vergleich zur Gen5-Zelle des Vorgängermodells um 42% gesenkt werden.</p>
<p>Auch bei der Entwicklung der weiteren Komponenten setzt die BMW Group
  verstärkt auf innovative Werkstoffe und den Einsatz von
  Sekundärmaterial . <br />Beispielsweise besteht das Ausgangsmaterial
  für die Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe zu
  30% aus recyceltem maritimem Kunststoff. Das Post-Consumer Material
  stammt von alten Fischernetzen und Seilen. Einer möglichen Entsorgung
  dieser Abfälle im Meer wird dadurch entgegengewirkt. Die Radträger
  bzw. Schwenklager bestehen zu 80% und die Aluminium-Guss-Räder zu 70%
  aus Sekundäraluminium.<br />
  <br />
  <strong>„Design for Circularity“: systematische Umsetzung in der Neuen
  Klasse</strong> <br />Bei der Entwicklung des BMW iX3 hat die BMW
  Group das Prinzip „Design for Circularity“ systematisch angewandt.
  Dieses umfasst die Ansätze „Secondary First“, also den bevorzugten
  Einsatz von Sekundärmaterialien, gezielte „Materialauswahl” und
  „Demontageoptimierung“. Im Ergebnis besteht der neue BMW iX3 50 zu
  rund einem Drittel aus sekundären Materialien.<br />Ein Beispiel für
  die Umsetzung der drei Prinzipien ist der Econeer-Sitzbezug (verfügbar
  in der Ausstattungsvariante „Essential“): Stoff, Kleber und das Fleece
  bestehen aus PET. Dieser Monomaterialansatz ermöglicht eine
  verbesserte Kreislauffähigkeit. Das Ausgangsmaterial für das Garn des
  Textils besteht zudem aus 100% recyceltem PET. <br />Weitere
  Komponenten, die gemäß dem Prinzip „Design for Circularity“ entwickelt
  wurden, sind unter anderem die Mittelkonsole, Instrumententafel und Innenraum-Bodenverkleidung.<br />
  <br />
  <strong>Substanziell verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase</strong>
  <br />Der Ansatz von BMW EfficientDynamics umfasst das konsequente
  Erfassen und Realisieren von Effizienz-Potenzialen in allen
  Subsystemen des Fahrzeugs. Der neue BMW iX3 realisiert damit einen um
  bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber dem
  Vorgängermodell.<br />Die größten Beiträge dazu: die Optimierung der
  Aerodynamik-Eigenschaften, ein reduzierter Rollwiderstand und
  Bordnetzverbrauch sowie ein Antrieb, der Effizienz und Dynamik besser
  denn je zuvor vereint.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Debrecen mit Fokus auf Nachhaltigkeit</strong>
  <br />Das neue BMW Group Werk in Debrecen, Ungarn, wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFactory mit einem klaren Fokus auf
  Effizienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit konzipiert und
  errichtet. Es ist das erste Automobilwerk der BMW Group, das im
  Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl
  und Gas produziert und betrieben wird.<br />Strom ist die einzige
  Energiequelle für den Betrieb des Werks. Nach aktueller Planung wird
  bis zu einem Viertel des jährlichen Strombedarfs aus der auf dem
  Werksgelände befindlichen Photovoltaikanlage gewonnen. Der darüber
  hinaus benötigte Strom wird aus weiteren erneuerbaren Energiequellen
  bezogen. Überschüssige Solarenergie wird in einem Wärmespeicher
  gespeichert und bei Bedarf zur Beheizung der Lackierereiöfen
  genutzt.<br />Pro BMW iX3 werden in der Produktion 0,1 Tonnen CO₂e
  emittiert. Dies entspricht einer Reduzierung von zirka zwei Dritteln
  im Vergleich zur Produktion in den anderen BMW Group Werken.<br />
  <br />
  <strong>Die Nachhaltigkeitsziele der BMW Group</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete CO₂e-Ziele
  gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr 2030 ihre
  CO₂e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 um insgesamt
  mindestens 40 Mio. Tonnen CO₂e zu verringern.<br />
  <br />
  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht schon seit längerem die
  TÜV-verifizierte Treibhausgasbilanz ihrer Fahrzeuge im Rahmen des
  Vehicle Footprint. Dieser Report für den neuen BMW iX3 ist <a href="https://www.bmwgroup.com/content/dam/grpw/websites/bmwgroup_com/responsibility/downloads/de/2025/BMW_Vehicle_Footprint_iX3-50-xDrive_NA5_DE.pdf">hier</a>
  verfügbar. Das Dokument ist auch in der My BMW App abrufbar und erhöht
  die Transparenz bezüglich verwendeter Rohstoffe und CO₂e-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs. </p>
<p>
  <br />
  <sub>Bei allen Angaben über Fahrleistung, Energieverbrauch,
    Reichweite, Energiegehalt, Maße, Gewichte, Sekundärrohstoff-/
    Rezyklat-Anteile sowie weitere technische Daten und Ableitungen
    daraus handelt es sich um vorläufige Werte für den BMW iX3 50 xDrive
    zum Zeitpunkt des Produktionsstarts im November 2025.</sub></p>
<p>
  <sub>Alle beschriebenen Modellvarianten, Ausstattungsumfänge,
    technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte entsprechen dem
    Angebot auf dem Automobilmarkt in Deutschland, sofern das jeweilige
    Fahrzeug dort verfügbar ist. Abweichungen auf anderen Märkten sind
    möglich. Die Angaben zu den Abmessungen beziehen sich auf ein
    Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, je nach gewählter Rad-
    und Reifen-größe sowie ausgewählter Sonderausstattung können sich
    diese entsprechend der Konfiguration verändern. </sub></p>
<p>
  <sub>Die Angaben zum Stromverbrauch und der Reichweite wurden nach dem
    vorgeschriebenen Messverfahren WLTP ermittelt und entsprechen der
    Pkw-EnVKV. Mehr unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw.de">www.bmw.de</a></sub>
  <br />
  <br /></p>
<p>
  <sub>
    <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></sub></p>
<p>
  <sub>BMW Group Unternehmenskommunikation </sub>
  <br />
  <sub>Dr. Cornelia Bovensiepen, Pressesprecherin Nachhaltigkeit </sub>
  <br />
  <sub>Telefon: +49 89 382-94935 </sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: Cornelia.Bovensiepen@bmw.de<br />
    <br />Sofia Elena Rizzi, Pressesprecherin Produktkommunikation BMW
    Kompakt- und Mittelklasse </sub>
  <br />
  <sub>Telefon: +49-151-601-67436 </sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: Sofia-Elena.Rizzi@bmw.de</sub></p>
<p>
  <sub>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: presse@bmwgroup.com</sub></p>
<p>
  <br />
  <sub>
    <strong>Die BMW Group</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
    Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
    und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
    BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
    weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales
    Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</sub></p>
<p>
  <sub>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
    2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
    Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der
    Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das
    Unternehmen weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</sub></p>
<p>
  <sub>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
    Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
    Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
    Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
    Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </sub></p>
<p>
  <sub>
    <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>  </sub>
  <br />
  <sub>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></sub>
  <br />
  <sub>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a>  </sub>
  <br />
  <sub>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a> </sub></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,iX3,Sustainability,BMW i,Press Release,Research &amp; Development,NA5,Efficient Dynamics,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/25a34cc3-44c4-46de-81ec-b737c55acc79/500_P90612642_highRes_sustainable-material.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/25a34cc3-44c4-46de-81ec-b737c55acc79/500_P90612642_highRes_sustainable-material.jpg?10000</pp:image>
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                        <title>My BMW App zeigt Fahrern erstmals CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus/</guid><pp:caseid>775402</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fußabdruck basiert auf Vehicle Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++ Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bietet Fahrern erweiterte
  Möglichkeiten zur individuellen Auswertung ihrer Fahrstatistiken in
  der My BMW und MINI App: Mit dem neuesten Update können Fahrer
  erstmals ihren individuellen CO2-Fußabdruck sehen.</p>
<p>„Unsere Nutzungsuntersuchungen zeigen: Die Informationen in My Trips
  sind eine der beliebtesten Funktionen in der App“, sagt Dirk
  Wiedmann, Senior Vice President Vertriebssteuerung und -strategie,
  Digitalisierung. „Mit der Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks
  bauen wir die erfolgreiche Funktion aus. Wir machen unseren Kunden
  Nachhaltigkeitsinformationen auf einem beliebten, vielfach genutzten
  Weg zugänglich – einfach und unkompliziert.“</p>
<p>
  <strong>Emissionen aus Fahrzeugproduktion und -nutzung: Zwei Werte für
    den individuellen Fußabdruck. </strong>
  <br />Der individuelle CO2-Fußabdruck ist technologieoffen konzipiert
  und sowohl für Verbrennungsantriebe als auch für vollelektrische
  Fahrzeuge und Plug-in-Hybride verfügbar. Zum Start wird das Angebot in
  mehreren europäischen Ländern für ausgewählte Modelle ausgerollt*. Die
  Berechnung basiert auf zwei zentralen Werten.</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugnutzung:</strong> My Trips wertet die
    gefahrenen Strecken aus und berechnet anhand der dabei verbrauchten
    Energie die CO2-Emissionen. Hierzu werden mit Daten der
    Internationalen Energie-Agentur (IEA) CO2-Äquivalente berechnet. Bei
    Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb berechnet die App aus dem
    verbrauchten Kraftstoff die angefallene Menge CO2. Bei
    batterieelektrischen Fahrzeugen zeigt sie an, welche Emissionen mit
    dem durchschnittlichen nationalen Strommix verursacht wurden.
    Zusätzlich informiert sie Fahrer darüber, welche Emissionen im
    Vergleich dazu bei der Nutzung von Grünstrom anfallen.</li>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugproduktion:</strong> Diese fallen
    während der Herstellung an – erfasst werden die Emissionen der
    Rohstoffverarbeitung, Materialbeschaffung, Transportlogistik und
    Produktion eines Modells. Die BMW Group ermittelt diese Emissionen
    bereits für eine Vielzahl von Modellen in Form der sogenannten
    Vehicle Footprint Reports. Diese werden nach anerkannten Standards
    für die Erstellung von Ökobilanzen erarbeitet und vom TÜV Rheinland
    zertifiziert. Sie stehen auch auf der Website der BMW Group zum <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html#accordion-d00c560734-item-9799f84bd4">Download</a> bereit.<br />
    <br /></li></ul>
<p>
  <strong>Bereit für die Elektromobilität: My BMW App hilft beim Umstieg.</strong></p>
<p>Weiterhin in der My BMW App verfügbar ist auch die im Sommer
  vergangenen Jahres vorgestellte „Elektrofahrzeug-Analyse“. Sie bietet
  Kunden, deren BMW von einem Verbrenner angetrieben wird, die
  Möglichkeit zu simulieren, wie gut ein vollelektrisch angetriebener
  BMW mit ihrem persönlichen Fahrprofil harmoniert. Dazu wählt der Kunde
  in der App ein elektrisches BMW Modell als Alternative aus. Ab einer
  Fahrleistung mit dem Verbrenner-Modell von mehr als 200 Fahrten und
  2.000 Kilometern zeigt die Analyse die Fahrten, die auch mit einer
  einzigen Ladung des gewählten Elektrofahrzeugs hätten absolviert
  werden können, sowie Lademöglichkeiten in der Nähe häufig angefahrener
  Ziele. Mehr als 100.000 User haben die Analyse bis Mai 2025 bereits genutzt.</p>
<p>Weltweit nutzen mehr als 14 Mio. Kunden die My BMW und MINI App. Die
  My Trips Funktion ist in mehr als 90 Ländern verfügbar und wird von
  1,9 Millionen Nutzern aktiv genutzt.</p>
<p>
  <br />* Die neue Funktion steht zunächst für Modelle zur Verfügung,
  für die ein TÜV-zertifizierter Carbon Footprint berechnet wurde. Das
  Angebot startet in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich,
  Luxemburg und der Schweiz. Verfügbare Modelle sind der BMW 1er
  (Schlüsselnummer 81GE), BMW 2er (31GH), BMW X2 (71GM, 21GM), BMW X3
  (11GR, 31GP, 65GP), BMW 5er (31FK, 11JF, 71FJ), BMW 5er Touring (11HH,
  11GW, 21GV), BMW M5 (81FK) und BMW iX (41CF) sowie MINI Cooper (11GC),
  MINI Cooper C (11GD), MINI Aceman (31GC) und MINI Countryman (41GA, 11GA).</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>
    <br />Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p>
  <strong>
    <br /></strong>Wieland Brúch<br />Produktkommunikation
  BMW<br />Elektromobilität und Nachhaltigkeit<br />Telefon:
  +49-176-601-72652<br />E-Mail: <a href="mailto:Wieland.Bruch@bmw.de">Wieland.Bruch@bmw.de</a>  </p>
<p> </p>
<p>Martin Tholund<br />Pressesprecher BMW Digital Car, Electronics und
  Software, Technology Partnerships, Digital Products und
  Services<br />Telefon: +49-151-601-77126<br />E-Mail: <a href="mailto:Martin.Tholund@bmwgroup.com">Martin.Tholund@bmwgroup.com</a>  </p>
<p> </p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: presse@bmw.de</p>
<p>
  <br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. <br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Wieland Brúch<br>Tel: +49-89-382-72652<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:wieland.bruch@bmw.de">wieland.bruch@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,MINI,Sustainability,ConnectedDrive,BMW i,Press Release,Research &amp; Development,Software Development,Intelligent Connected Vehicles,Efficient Dynamics,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/39b93077-3a86-461d-b336-fa5ffe62d9e3/500_P90608984_highRes_my-bmw-app-shows-dri.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Schulklassen präsentieren zukunftsweisende Mobilitätskonzepte. Nachwuchsdenker zeigen ihre Ideen auf der „Junior Konferenz: Bewegung für morgen!“ im Deutschen Technikmuseum.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/schulklassen-praesentieren-zukunftsweisende-mobilitaetskonzepte-nachwuchsdenker-zeigen-ihre-ideen-auf-der-junior-konferenz-bewegung-fuer-morgen-im-deutschen-technikmuseum/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/schulklassen-praesentieren-zukunftsweisende-mobilitaetskonzepte-nachwuchsdenker-zeigen-ihre-ideen-auf-der-junior-konferenz-bewegung-fuer-morgen-im-deutschen-technikmuseum/</guid><pp:caseid>775119</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Selbstfahrende Drohnen-Taxis, schwimmende Solar-Busse und städtische Gärten für ein grüneres Stadtbild – diese und viele weitere kreative Ideen präsentierten Berliner und Brandenburger Schulkinder im vergangenen Freitag im Rahmen der „Junior Konferenz: Bewegung für morgen!“ im Deutschen Technikmuseum. Durch die Veranstaltung führte der Autor und Moderator Johannes Büchs, bekannt aus dem KIKA und der Sendung mit der Maus.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Berlin.</strong> Selbstfahrende Drohnen-Taxis,
  schwimmende Solar-Busse und städtische Gärten für ein grüneres
  Stadtbild – diese und viele weitere kreative Ideen präsentierten
  Berliner und Brandenburger Schulkinder im vergangenen Freitag im
  Rahmen der „<strong>Junior Konferenz: Bewegung für morgen!</strong>“
  im Deutschen Technikmuseum. Durch die Veranstaltung führte der Autor
  und Moderator <strong>Johannes Büchs</strong>, bekannt aus dem KIKA
  und der Sendung mit der Maus.</p>
<p>Seit 2022 richtet der Junior Campus im Deutschen Technikmuseum, in
  Zusammenarbeit mit der BMW Group, eine jährlich stattfindende
  Konferenz für Schulklassen aus. Sie bietet den Kindern eine Plattform,
  ihre Vorstellungen einer klimafreundlichen Mobilität der Zukunft
  vorzustellen. Die Schulkinder der Jahrgangsstufen 4 bis 6 setzten sich
  während des Schuljahrs in dem Workshop „Visionen neuer Mobilität“
  intensiv mit Themen wie Verkehrsaufkommen, Lärmbelästigung und
  Umweltverschmutzung auseinander und entwickelten daraufhin innovative
  Lösungsansätze. Drei prämierte Klassen durften diese nun bei der
  Junior Konferenz vorstellen.</p>
<p>
  <strong>Faszinierende Einblicke in die
  Zukunftswerkstatt<br /></strong>In diesem Jahr wurden die Klasse 6b
  der Evangelischen Schule Steglitz aus Berlin, die Klasse 4a der
  GutsMuths-Grundschule aus Berlin Mitte sowie die
  jahrgangsstufenübergreifende Klasse 4 5 6 c der Montessorischule
  Niederbarnim e.V. aus Bernau, ausgewählt, um an der „Junior Konferenz:
  Bewegung für morgen!“ teilzunehmen. Die kreativen Beiträge reichten
  von detaillierten Modellen aus Pappe und Holz über Animationen bis hin
  zu einem selbst getexteten Song über die Mobilität von morgen. So
  wurde zum Beispiel ein Flugauto, das mit Windenergie betrieben wird,
  selbst fahrende und mit Sonnenenergie betriebene Flöße oder ein Bus,
  der seinen Treibstoff aus Essensresten gewinnt, vorgestellt.</p>
<p>
  <strong>Praxisnaher Erfahrungsaustausch mit
  Mobilitätsexperten<br /></strong>Nach den Präsentationen hatten die
  Schulkinder die Möglichkeit, ihre Visionen mit Expertinnen und
  Experten aus den Bereichen Öffentlicher Nahverkehr, Wirtschaft,
  Forschung und Interessenverbänden zu diskutieren – darunter Gülen
  Erdogan-Engel (Tegel Projekt GmbH – Urban Tech Republic), Philipp
  Kosok (AGORA Verkehrswende gGmbH), Helmut Schramm (BMW Group, Werk
  Berlin) sowie André Stapf (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg). In
  einer spielerisch gestalteten Mobilitätsmesse konnten sie sich über
  zukunftsweisende Mobilitätsformen informieren und dabei ihre eigenen
  Ideen auf Realisierbarkeit überprüfen. Für ihren fiktiven Weg zur
  „Party im Deutschen Technikmuseum“ entschieden sie sich abschließend
  für eine der Mobilitätslösungen. Durch diesen Austausch erhielten
  sowohl die Schulklassen als auch die Expertinnen und Experten neue
  Impulse und Denkanstöße.</p>
<p>
  <strong>Der Junior Campus im Deutschen Technikmuseum: Ein
    Erfolgsmodell für Berlin und Brandenburg<br /></strong>Der Junior
  Campus im Deutschen Technikmuseum ist eine Kooperation der Stiftung
  Deutsches Technikmuseum Berlin mit der BMW Group. Als außerschulischer
  Lernort bietet er Workshops zu den Themen Mathematik, Mobilität,
  Nachhaltigkeit und Naturwissenschaft für Kitagruppen und Schulklassen
  an. Seit 2012 ist das Programm ein Erfolgsmodell in Berlin und
  Brandenburg. Die Angebote erfreuen sich großer Nachfrage und sind
  regelmäßig ausgebucht. Dank der Unterstützung der BMW Group ist die
  Teilnahme kostenfrei.</p>
<p>Durch selbstständiges Experimentieren und Forschen werden die
  verschiedenen Themenschwerpunkte für die Kinder erlebbar und
  verständlich gemacht. Rund 102.400 Schul- und Kitakinder konnten
  bislang an den Programmen teilnehmen. Insgesamt haben in den
  vergangenen 13 Jahren 4.782 Gruppen und Schulklassen aus allen
  Stadtteilen Berlins und aus Brandenburg den Junior Campus besucht.</p>
<p>Pressebilder zum Download finden Sie im Pressebereich der Website des
  Deutschen Technikmuseum unter <a href="https://technikmuseum.berlin/presse/">https://technikmuseum.berlin/presse/</a>.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Milena
  Pighi<br />Pressesprecherin Corporate Citizenship<br />E-Mail: <a href="mailto:milena.pa.pighi@bmw.de">milena.pa.pighi@bmw.de</a><br />Telefon: +49-89-382-66563</p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a><strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Deutsches Technikmuseum <br /></strong>Dr. Tiziana
  Zugaro<br />Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />E-Mail: <a href="mailto:presse@technikmuseum.berlin">presse@technikmuseum.berlin</a><br />Telefon:
  +49 30 90 254 -224</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Milena Pighi<br>Tel: +49-89-382-66563<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:milena.pa.pighi@bmw.de">milena.pa.pighi@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 15:59:16 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/6be9eab4-3bae-436d-bc9c-09a2c7d3e735/500_P90606180_highRes_-junior-conference-m.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/6be9eab4-3bae-436d-bc9c-09a2c7d3e735/500_P90606180_highRes_-junior-conference-m.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/6be9eab4-3bae-436d-bc9c-09a2c7d3e735/P90606180_highRes_-junior-conference-m.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90606180_highRes_-junior-conference-m.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Durchbruch erzielt: Naturfaserverbundwerkstoffe erlangen Serienreife bei der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/durchbruch-erzielt-naturfaserverbundwerkstoffe-erlangen-serienreife-bei-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/durchbruch-erzielt-naturfaserverbundwerkstoffe-erlangen-serienreife-bei-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>775066</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Naturfaser-Verbundwerkstoffe startklar für den Serieneinsatz in künftigen Modellen +++ CO2e-Reduktion in der Herstellung mit End-of-Life-Betrachtung +++ BMW M Motorsport setzt auf innovative Materialtechnologien]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Nach erfolgreichem Einsatz von
  nachwachsenden Rohstoffen im Motorsport wird die BMW Group
  Naturfaser-Verbundwerkstoffe auch in ihren Serienmodellen verwenden.
  Durch mehrjährige Entwicklungsarbeit und intensive Forschung hat die
  BMW Group die ##Naturfaser-Verbundwerkstoffe## zur Serienreife
  gebracht. Selbst die hohen Anforderungen von Dachstrukturen für die
  Homologation des Gesamtfahrzeugs werden von den
  Naturfaserverbundwerkstoffen erfüllt.</p>
<p>Die Entwicklung der auf Flachs basierenden Leichtbaukomponenten
  erfolgt seit mehreren Jahren gemeinsam mit dem Schweizer
  Cleantech-Unternehmen Bcomp. Durch die Kooperation mit Bcomp verfolgt
  die BMW Group das Ziel, die CO₂e-Emissionen in künftigen
  Fahrzeugmodellen weiter zu reduzieren. Über die Corporate Venture
  Capital-Tochter (CVC) BMW i Ventures ist der Münchner
  Premiumhersteller direkt an Bcomp beteiligt.</p>
<p>Leichtbau ist seit vielen Jahren ein wichtiges Entwicklungsfeld für
  die BMW Group. Dabei hat der Einsatz von Naturfaser mit reduziertem
  CO₂e-Fußabdruck in Verbundwerkstoffen an Bedeutung gewonnen. Wie
  Materialuntersuchungen zeigen, lassen sich gerade Exterieur- und
  Interieur-Sichtbauteile vorzugsweise aus diesen Fasern herstellen.</p>
<p>Beispielsweise kann durch den Einsatz von
  Naturfaser-Verbundwerkstoffen anstatt Kohlefaserverbund im Dach der
  künftigen für zukünftige Modelle des BMW Group Portfolios eine
  CO₂e-Reduktion in der Herstellung mit zusätzlicher
  End-of-Life-Betrachtung von rund 40% erreicht werden.</p>
<p>Die innovativen Verstärkungslösungen aus
  Naturfaser-Verbundwerkstoffen kamen im BMW M Motorsport erstmals 2019
  in der Formel E zum Einsatz. Seitdem wurden diese Komponenten auch
  erfolgreich im ##BMW M4 DTM## und M4 GT4 eingesetzt, um Teile aus
  Kohlefaser-Kunststoff (CFK) zu ersetzen. Seit 2022 ist Bcomp
  offizieller BMW M Motorsport Partner für den Einsatz des BMW M4 GT4.</p>
<p>In Kürze werden die Leichtbaumaterialien erneut beim
  24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im ##BMW M4 GT4## zum Einsatz
  kommen – eine ultimative Leistungsprobe für diese neue Technologie.
  Franciscus van Meel, Geschäftsführer BMW M GmbH, erklärt:
  „Naturfaserverbundwerkstoffe leisten einen wichtigen Beitrag für
  innovative Leichtbaulösungen im Motorsport und ermöglichen eine
  Reduzierung der CO₂e-Emissionen im Herstellungsprozess. Naturfaser ist
  eine Innovation, die die BMW M Philosophie „Born on the racetrack.
  Made for the streets.“ konkret darstellt. Gemeinsam mit Bcomp als
  offiziellem ##BMW M Motorsport## Partner, freuen wir uns deshalb die
  Serienreife und den Einsatz dieser Materialien nun auch in zukünftigen
  BMW M Produktangeboten bestätigen zu können.”</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sports,Sustainability,Press Release,Production,Research &amp; Development,Motorsport]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/982c514b-ca65-4969-bbfb-e5f2c199a3f3/500_P90605023_highRes_ready-for-series-pro.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/982c514b-ca65-4969-bbfb-e5f2c199a3f3/500_P90605023_highRes_ready-for-series-pro.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/982c514b-ca65-4969-bbfb-e5f2c199a3f3/P90605023_highRes_ready-for-series-pro.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90605023_highRes_ready-for-series-pro.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group und ESMT Berlin starten in das vierte Jahr des Change Maker Fellowship-Programms – mit Fokus auf Führung in einer digitalen Zukunft.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-esmt-berlin-starten-in-das-vierte-jahr-des-change-maker-fellowship-programms---mit-fokus-auf-fuehrung-in-einer-digitalen-zukunft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-esmt-berlin-starten-in-das-vierte-jahr-des-change-maker-fellowship-programms---mit-fokus-auf-fuehrung-in-einer-digitalen-zukunft/</guid><pp:caseid>775167</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen der BMW Group und der ESMT Berlin wird in ihrem vierten Jahr weiter vertieft. Das BMW Group Change Maker Fellowship-Programm, das 2022 ins Leben gerufen wurde, wird 2025 auf die Vollzeit-MBA- und MSc-Studiengänge der ESMT sowie den Global Online MBA ausgeweitet und rückt die Entwicklung von Führungskräften für eine digitale Zukunft in den Mittelpunkt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Berlin.</strong> Die erfolgreiche Partnerschaft
  zwischen der BMW Group und der ESMT Berlin wird in ihrem vierten Jahr
  weiter vertieft. Das BMW Group Change Maker Fellowship-Programm, das
  2022 ins Leben gerufen wurde, wird 2025 auf die <strong>Vollzeit-MBA-
    und MSc-Studiengänge</strong> der ESMT sowie den <strong>Global
    Online MBA</strong> ausgeweitet und rückt die <strong>Entwicklung
    von Führungskräften für eine digitale Zukunft</strong> in den Mittelpunkt.</p>
<p>Für das kommende akademische Jahr werden acht Stipendien angeboten:</p>
<ul>
  <li>zwei Stipendien für das Vollzeit-MBA-Programm (Aufnahme Januar 2026)</li>
  <li>zwei Stipendien für die MSc-Programme (Aufnahme Oktober 2025)</li>
  <li>vier Stipendien für das Global Online MBA-Programm (Aufnahme
    Oktober 2025)</li></ul>
<p>Die Ausweitung der Stipendien unterstreicht die enge Zusammenarbeit
  zwischen der BMW Group und der ESMT. Die BMW Group unterstützt
  Studierende aus verschiedenen Studiengängen der Business School, um
  eine breitere und vielfältigere Gruppe zukünftiger
  Führungspersönlichkeiten mit Kompetenzen in Mathematik und Technologie
  zu fördern. Diese Talente sind in besonderer Weise dafür gewappnet,
  positive Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben,
  indem sie innovatives Denken auf reale Herausforderungen in einer sich
  rasant wandelnden digitalen Welt übertragen.</p>
<p>
  <strong>Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig
    für Personal und Immobilien sowie
  Arbeitsdirektorin</strong>,unterstreicht die Bedeutung dieses
  Engagements. Sie sagt:„Wir freuen uns, mit der ESMT die nächste
  Generation von Change Makern zu fördern. Mutige Innovationen erfordern
  mutige Menschen. Mit unserem Engagement in weiteren ESMT-Studiengängen
  investieren wir in zukünftige Führungspersönlichkeiten.“</p>
<p>Bewerbende müssen einen akademischen oder beruflichen Hintergrund in
  Mathematik oder technologiebezogenen Fachbereichen mitbringen. Zudem
  müssen sie entweder die Staatsangehörigkeit von Deutschland, Indien,
  Portugal, Rumänien, USA, China oder Südafrika besitzen, dort ihren
  Wohnsitz haben oder über einen Flüchtlingsstatus in Deutschland
  verfügen. Für die Bewerbung um ein MSc- oder ein Vollzeit-MBA-Studium
  gilt zudem: Bewerbende dürfen am 1. September 2025 höchstens 30 Jahre
  alt sein.</p>
<p>Bei der Bewerbung für die BMW Group Change Maker Fellowships werden
  die Kandidatinnen und Kandidaten gebeten, folgende Frage zu
  beantworten: Die BMW Group möchte die Zukunft der Mobilität aktiv
  gestalten; welcher Aspekt einer digitalen Zukunft fasziniert dich am
  meisten und warum?</p>
<p>Weltweit beschäftigt die BMW Group derzeit rund 10.000 Mitarbeitende
  in der IT- und Softwareentwicklung. Seit 2008 bündelt das Unternehmen
  seine IT-Expertise in IT- und Software-Hubs auf der ganzen Welt. Neben
  den Standorten in Deutschland, Südafrika, den USA, Portugal und China
  gibt es nun zwei weitere in Rumänien und Indien. Die Hubs besitzen
  ihre eigene unverwechselbare Tech-Kultur und ein hohes Maß an
  Autonomie, was sie zu attraktiven Arbeitsplätzen für regionale
  Talentpools macht. Aus diesem Grund bietet die BMW Group die Change
  Maker Fellowships mit Fokus auf Digitalisierung in ausgewählten
  Ländern ihres BMW Group IT-Hub-Netzwerks an.</p>
<p>
  <strong>ESMT-Präsident Jörg Rocholl äußert sich</strong>: „Die Change
  Maker vertiefen unsere gemeinsame Mission mit der BMW Group:
  technikaffine Führungskräfte zu fördern, die den Wandel auf globaler
  Ebene vorantreiben.“</p>
<p>Seit ihrer Einführung haben sich die BMW Group Change Maker als
  strategische Initiative positioniert, die an der Schnittstelle von
  gesellschaftlicher Verantwortung und globaler Talententwicklung steht.
  Sie spiegeln das gemeinsame Engagement der BMW Group und der ESMT
  wider, Potenziale zu entfalten und Einzelpersonen zu sinnstiftenden,
  erfolgreichen Karrieren zu verhelfen.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Stipendien und dem Bewerbungsprozess
  finden Sie <a href="https://esmt.berlin/degrees/bmw-change-maker-fellowship">hier</a>.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Pressekontakt BMW Group Corporate
  Communications<br /></strong>Milena Pighi<br />Kommunikation HR,
  Immobilien, Kultur, Corporate Citizenship<br />Pressesprecherin
  Corporate Citizenship<br />Email: <a href="mailto:milena.pa.pighi@bmwgroup.com">milena.pa.pighi@bmwgroup.com</a><br />Mobil: +49-160-978-24316</p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />Email:
    <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p>
  <strong>Pressekontakt ESMT Berlin<br /></strong>Lennart
  Richter<br />Pressesprecher<br />Email: <a href="mailto:lennart.richter@esmt.org">lennart.richter@esmt.org</a><br />Mobil: +49-160-5521-393</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Milena Pighi<br>Tel: +49-89-382-66563<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:milena.pa.pighi@bmw.de">milena.pa.pighi@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 May 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group treibt Kreislaufwirtschaft für Hochvoltbatterien voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-treibt-kreislaufwirtschaft-fuer-hochvoltbatterien-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-treibt-kreislaufwirtschaft-fuer-hochvoltbatterien-voran/</guid><pp:caseid>775080</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Langfristige Partnerschaft mit SK tes +++ Hochvoltbatterien werden recycelt und wiedergewonnene Sekundär-Rohstoffe in die Wertschöpfungskette zurückgeführt +++ Geschlossener Kreislauf für Kobalt, Nickel und Lithium +++ Globaler Rollout geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt
  das Recycling von Hochvoltbatterien in den Fokus. Nach dem
  erfolgreichen Aufbau eines geschlossenen Kreislaufs für die
  Wiederverwendung von Rohstoffen aus Hochvoltbatterien durch die BMW
  Brilliance Automotive Joint Venture (BBA) im Jahr 2022 in China setzt
  die BMW Group nun einen weiteren Meilenstein: Am 1. November 2024 ist
  eine europaweite Partnerschaft mit SK tes gestartet, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen. In einem
  speziellen Recyclingverfahren werden Kobalt, Nickel und Lithium aus
  gebrauchten Batterien gewonnen und danach zur Herstellung von neuen
  Batterien in die Wertschöpfungskette zurückgeführt. Dieser
  geschlossene Kreislauf (Closed Loop) soll schon 2026 auf die Region
  USA-Mexiko-Kanada ausgeweitet werden.<br />
  <br />Im Rahmen der langfristig angelegten Partnerschaft mit SK tes
  ist die BMW Group direkt in die praxisnahen Recyclingprozesse
  involviert und spielt wertvolle Erkenntnisse in die
  Entwicklungsabteilungen zurück. Ab sofort werden nicht mehr
  verwendbare Hochvoltbatterien aus Entwicklung, Produktion und Märkten
  der BMW Group in Europa an SK tes geliefert – der erste Schritt zu
  einer effektiven und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. SK tes als
  Partner wandelt die Altbatterien dann in qualitativ hochwertige
  Metalle um, die wieder in den Batterieherstellungsprozess einfließen.
  Dafür erfolgt zunächst die mechanische Zerkleinerung, bei der die
  Metalle in der sogenannten Schwarzmasse konzentriert werden.
  Anschließend werden die wertvollen Materialien Nickel, Lithium und
  Kobalt in einem hocheffektiven chemischen Prozess, der sogenannten
  Hydrometallurgie, zurückgewonnen. Diese Sekundär-Rohstoffe sollen
  unter anderem für die neue Antriebsgeneration GEN 6 verwendet werden.<br />
  <br />„Partnerschaften wie diese erhöhen unsere Effizienz im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Im Closed Loop Prozess profitieren alle Partner
  gegenseitig von ihren Erfahrungen“, sagt Jörg Lederbauer,
  Hauptabteilungsleiter für Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung
  Hochvoltspeicher und elektrischer Antrieb bei der BMW AG.<br />
  <br />Der Batterierecyclingprozess von SK tes wurde weltweit mit
  Nachhaltigkeits- und Innovationspreisen ausgezeichnet – vom
  „Sustainability Service of the Year“ der Business Intelligence Group
  bis zum Apex Award des UN Global Compact.<br />
  <br />
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group<br />
    <br /></strong>„Die Förderung von Kreislaufwirtschaft ist ein
  wichtiges strategisches Thema für die BMW Group. Dabei spielt die
  Entwicklung kreislauffähiger Produkte, die Erhöhung von
  Sekundärmaterialien in unseren Bauteilen und das Schließen von
  Kreisläufen gleichermaßen eine wichtige Rolle“ so Nadine Philipp,
  Hauptabteilungsleiterin Nachhaltigkeit Lieferantennetzwerk bei der BMW
  AG. „Und durch Kreislaufwirtschaft erhöhen wir gleichzeitig auch
  unsere Resilienz in der Lieferkette<em>.“ <br />
    <br /></em>Die BMW Group folgt bei der Kreislaufwirtschaft den
  Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle im Sinne einer
  Ressourcenschonung. Vom Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu
  Recycling und Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge
  am Ende ihrer Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur
  Verfügung stehen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist das
  Recycling und Demontage Zentrum der BMW Group: Dort entwickelt und
  erprobt das Unternehmen seit mittlerweile 30 Jahren Verfahren, mit
  denen wesentliche Fortschritte bei der praktischen Wiederverwertung
  von Teilen und Wertstoffen erzielt werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Diana Schaidnagel<br>Tel: +49-89-382-38407<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:diana.schaidnagel@bmw.de">diana.schaidnagel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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