<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2026 07:57:05 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 28 May 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_3228.png</url>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>BMW Brilliance Automotive produziert siebenmillionsten BMW in China</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-brilliance-automotive-produziert-siebenmillionsten-bmw-in-china/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-brilliance-automotive-produziert-siebenmillionsten-bmw-in-china/</guid><pp:caseid>775626</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Aufbruch in die Ära der Neuen Klasse mit Innovation und intelligenter Fertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Shenyang.</strong> BMW Brilliance Automotive (BBA),
  das chinesische Joint Venture der BMW Group, hat einen weiteren
  bedeutenden Meilenstein erreicht: Am Produktionsstandort Shenyang lief
  das siebenmillionste Fahrzeug vom Band. Dieser Erfolg unterstreicht
  nicht nur das langjährige Bekenntnis der BMW Group zum chinesischen
  Markt und ihre kontinuierlichen Investitionen in Shenyang, sondern
  markiert auch einen neuen Abschnitt in intelligenter Fertigung,
  lokaler Innovation und künftigen Produktionsfähigkeiten.</p>
<p>„Seit über 30 Jahren sind wir tief in China verwurzelt. Der
  siebenmillionste BMW aus unserem Produktionsstandort in Shenyang ist
  ein bedeutender Meilenstein dieser Erfolgsgeschichte: Er belegt die
  Leistungsfähigkeit unserer lokalen Produktion – und er beweist die
  hohe Kompetenz, die große Begeisterung und das außergewöhnliche
  Engagement unseres chinesischen Teams“, sagt Raymond Wittmann,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Mit dem Beginn der lokalen Produktion
  der Neuen Klasse schlagen wir Ende des Jahres das nächste Kapitel auf
  und starten eine neue Ära für BMW in China.“</p>
<p>„Sieben Millionen Fahrzeuge sind weit mehr als nur eine Zahl – sie
  stehen für sieben Millionen Entscheidungen chinesischer Kundinnen und
  Kunden für BMW und ihr Vertrauen in unsere Marke. Über exzellente
  Produkte hinaus haben wir in Shenyang ein zukunftsfestes
  Produktionssystem, starke lokale Kompetenzen und ein außergewöhnliches
  Team aufgebaut, dessen Expertise unsere Innovationskraft und unseren
  Erfolg in China vorantreibt. Auf dieser starken Basis beschleunigen
  wir mit Innovation, tieferer Lokalisierung und intelligenter Fertigung
  den Aufbruch in eine neue Ära und schlagen das nächste Kapitel der
  Entwicklung von BMW in China auf“, sagt Birgit Boehm, Präsidentin und
  CEO der BMW Brilliance Automotive Ltd.</p>
<p>Das Jubiläumsfahrzeug ist ein BMW 3er „Horse Edition“. Es steht nicht
  nur für die Agilität von BMW bei der Reaktion auf den chinesischen
  Markt, sondern zeigt auch die herausragende funktionsübergreifende
  Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung, Einkauf und Fertigung am
  Produktionsstandort Shenyang sowie die Fähigkeit, in einem
  hochkompetitiven Marktumfeld stabil und auf hohem Qualitätsniveau zu produzieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Tief in China verwurzelt: Ein neuer Maßstab für die BMW iFACTORY</strong>
</p>
<p>Seit dem Produktionsstart des ersten lokal produzierten BMW im Jahr
  2003 bis zum heutigen Meilenstein von sieben Millionen Fahrzeugen hat
  BMW in China ein umfassendes Netzwerk aufgebaut, das Fahrzeug- und
  Antriebsproduktion, lokale Forschung und Entwicklung sowie eine
  lokalisierte Lieferkette umfasst. Damit ist China heute einer der
  wichtigsten Produktions- und Innovationsstandorte der BMW Group weltweit.</p>
<p>Die Vision der BMW iFACTORY dient der weltweiten Produktion der BMW
  Group als prägende Leitidee. Das langfristige Engagement von BMW in
  der Provinz Liaoning und in Shenyang mündet weiterhin in ein
  zukunftsorientiertes Produktionssystem von hoher Qualität sowie in
  starke lokale Innovationsfähigkeiten und stärkt damit die langfristige
  Entwicklungsbasis des Unternehmens in China weiter.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierung und KI treiben die nächste Stufe intelligenter Fertigung</strong>
</p>
<p>Als wichtiger Kompetenzstandort für die weltweite intelligente
  Fertigung der BMW Group wurden Digitalisierungs- und KI-Technologien
  umfassend in alle Produktionsprozesse in den Werken am Standort
  Shenyang integriert. Durch den Einsatz intelligenter Anwendungen
  verbessern die Werke von BBA kontinuierlich die Produktionseffizienz,
  das Qualitätsmanagement und die betriebliche Koordination und sorgt so
  für effizientere, stabilere und qualitativ hochwertigere Fertigungsprozesse.</p>
<p>Aufbauend auf seinem Produktionsstandort in Shenyang treibt BMW die
  tiefe Integration von intelligenter Fertigung, Digitalisierung und
  Nachhaltigkeit weiter voran und setzt damit Maßstäbe für eine
  hochwertige Entwicklung im Premium-Automobilsektor, während
  gleichzeitig ein Beitrag zur Modernisierung der lokalen Lieferkette
  und zur Förderung hochqualifizierter Fachkräfte geleistet wird. Dies
  unterstreicht das langfristige Vertrauen der BMW Group in China und
  das anhaltende Engagement des Unternehmens, die hochwertige
  Entwicklung der chinesischen Fertigungsindustrie zu unterstützen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kernkompetenzen für die Neue Klasse aufbauen, den Aufbruch in
    eine neue Ära beschleunigen</strong>
</p>
<p>Der Produktionsstandort Shenyang treibt die Weiterqualifizierung der
  Mitarbeitenden und den Aufbau neuer Kompetenzen konsequent voran und
  fördert damit eine professionelle Belegschaft, die auf die
  Anforderungen der zukünftigen Automobilindustrie ausgerichtet ist. So
  entsteht eine tiefgreifende Grundlage für neue Technologien, neue
  Produkte und neue Produktionsmodelle, während zugleich kontinuierlich
  „China-Erfahrung“ in das globale Produktionsnetzwerk der BMW Group einfließt.</p>
<p>Gleichzeitig treibt der Produktionsstandort Shenyang von BMW im Zuge
  der lokalen Produktion der Modelle der Neuen Klasse umfassend die
  Weiterentwicklung seines Produktionssystems, seiner digitalen
  Architektur und seiner Fähigkeiten zur Zusammenarbeit in der
  Lieferkette voran. Mit einem höheren Maß an flexibler Fertigung,
  KI-gestütztem Qualitätsmanagement und einem hochvernetzten digitalen
  Produktionsnetzwerk schafft der Standort eine solide Basis für die
  lokale Produktion der Modelle der Neuen Klasse und stärkt zugleich die
  Wettbewerbsfähigkeit von BMW in den Feldern Elektrifizierung,
  Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiter – und behauptet so seine
  führende Rolle in der Zukunft der Premium-Automobilfertigung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sebastian Kessler<br>Tel: +49-89-382-21616<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sebastian.ke.kessler@bmwgroup.com">sebastian.ke.kessler@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Supply Chain,Shenyang]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/6b3a1fb3-f101-4824-9477-c6d58ebea267/500_P90642918_highRes_ceremony-bba-reaches.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/6b3a1fb3-f101-4824-9477-c6d58ebea267/500_P90642918_highRes_ceremony-bba-reaches.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/6b3a1fb3-f101-4824-9477-c6d58ebea267/P90642918_highRes_ceremony-bba-reaches.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90642918_highRes_ceremony-bba-reaches.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group errichtet neues Competence Center Circularity am Standort Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</guid><pp:caseid>775624</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) wird zu einem  Kompetenzzentrum für Zirkularität weiterentwickelt +++ Stärkung von  Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Technologieentwicklung +++  Starkes Zukunftszeichen für den Standort Wackersdorf +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München/Wackersdorf. Die BMW Group verlegt ihr Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) von Unterschleißheim an den BMW Group Standort
  Wackersdorf und baut es dort deutlich aus. Am neuen Standort entsteht
  ein technologisch hochmodernes Competence Center Circularity (CCC),
  das die Entwicklung von Know-How im Bereich der Demontage und
  Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt. Die
  Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist zentrales Element der BMW Group
  Unternehmensstrategie“, sagt Jörg Lederbauer, Vice President
  Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung Hochvoltspeicher und
  elektrischer Antrieb der BMW Group. „Unser neues Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf wird ein zentraler Baustein unserer zirkulären
  Wertschöpfung und hilft, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten. Wir wollen Materialien bestmöglich
  im Kreislauf halten und damit Ressourcen langfristig und werterhaltend
  nutzen. Damit senken wir auch unsere Abhängigkeit von
  Primärrohstoffen. Zudem wird der Einsatz hochwertiger
  Sekundärmaterialien den CO2e-Fußabdruck unserer Fahrzeuge weiter
  deutlich reduzieren.“ </p>
<p>
  <br />Seit über 30 Jahren werden im BMW Group Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) am aktuellen Standort in Unterschleißheim bei
  München Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. So werden die im RDZ erlangten
  Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit von Bauteilen und Materialien
  im Sinne eines Design for Circularity bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Diese fließen auch in
  die Kooperation mit PreZero ein, die die BMW Group kürzlich
  eingegangen ist, um die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale
  der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Altfahrzeugverwertung zu heben.</p>
<p>Auch das weltweite Netzwerk der Verwertungsindustrie profitiert von
  der Arbeit des RDZ. Etwa 3.000 Betriebe in 32 Ländern nutzen eine
  gemeinsame Recycling Datenbank, um sich darüber zu informieren, wie
  wiederverwertbare Bauteile kostengünstig demontiert und wertvolle
  Materialien effizient zurückgewonnen werden können.</p>
<p>Am zukünftigen Standort werden Prozess-, Material- und
  Technologieentwicklung noch enger mit der operativen
  Fahrzeugverwertung verbunden werden. Zu den neuen Umfängen im
  Competence Center Circularity zählen unter anderem das Recycling von
  Wasserstofffahrzeugen, die Automatisierung von Demontageprozessen
  sowie der Know-how Aufbau bei innovativen Schredder- und Sortiertechnologien.</p>
<p>Aus Sicht der BMW Group ist Wackersdorf eine Ideallösung für den
  neuen Standort des Kompetenzzentrums für Zirkularität. So steht das
  BMW Group Werk Wackersdorf seit Jahrzehnten für Flexibilität: Mit der
  Cockpitfertigung, dem Rolls Royce Türen- und Klappenzentrum, der
  Auslandsversorgung für Überseewerke sowie dem Batterietestzentrum
  verfügt der Standort über eine breit gefächerte Expertise und ist fest
  im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Die
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität verbreitert das
  Fundament unseres Standorts. Damit erschließen wir uns ein
  attraktives, zukunftsorientiertes Handlungsfeld“, sagt Stefan Betz,
  Leiter des BMW Group Standorts Wackersdorf. </p>
<p>„Den erfolgreichen Weg der Transformation setzt das Unternehmen nun
  konsequent fort. Die Ansiedlung des neuen Competence Center
  Circularity ist eine wichtige strategische Entscheidung des
  Unternehmens für den Standort Wackersdorf – und vor allem für die
  Beschäftigten. Hierfür haben wir uns auch als Arbeitnehmervertretung
  eingesetzt“, sagt André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group
  Werke Regensburg und Wackersdorf.</p>
<p>„In Wackersdorf haben wir mit BMW seit vielen Jahrzehnten einen
  starken Partner an der Seite. Wir freuen uns, dass die BMW Group mit
  diesem Schritt erneut ihr Engagement am Standort bekräftigt. Das ist
  ein starkes Signal für unseren Standort und für nachhaltige
  Zukunftstechnologien“, sagt Thomas Falter, Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf.</p>
<p>„Das hochmoderne Kompetenzzentrum für Zirkularität wird einen
  wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur
  Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft leisten“, ergänzt Thomas
  Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf. „In Kombination mit dem
  ebenfalls in Wackersdorf geplanten Technologie-Transfer-Zentrum der
  Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der OTH
  Amberg-Weiden in Wackersdorf ist nun auch eine enge Verzahnung von
  Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Kreislaufwirtschaft möglich.
  Damit stärken wir die Region.”</p>
<p>Mit der Standortentscheidung beginnt nun die detaillierte
  Planungsphase für das Competence Center Circularity am neuen Standort.
  Das bestehende RDZ in Unterschleißheim bleibt bis zur Verlagerung
  vollumfänglich in Betrieb. Über die nächsten Schritte informiert die
  BMW Group zu gegebener Zeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jochen Diernberger<br>Tel: +49-89-382-27935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jochen.diernberger@bmw.de">jochen.diernberger@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Wackersdorf,Sustainability,Production,Research &amp; Development,Logistics,Circular Economy,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Mar 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/c1acd498-e369-4af3-868c-e2269e2495d3/500_P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/c1acd498-e369-4af3-868c-e2269e2495d3/500_P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/c1acd498-e369-4af3-868c-e2269e2495d3/P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Rohstoff-Versorgung für Batteriezellen: BMW Group schließt Liefervertrag mit Ganfeng für nachhaltiges Lithium aus Bergbau in Australien</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/rohstoff-versorgung-fuer-batteriezellen-bmw-group-schliesst-liefervertrag-mit-ganfeng-fuer-nachhaltiges-lithium-ausbergbau-in-australien/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/rohstoff-versorgung-fuer-batteriezellen-bmw-group-schliesst-liefervertrag-mit-ganfeng-fuer-nachhaltiges-lithium-ausbergbau-in-australien/</guid><pp:caseid>772743</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Liefervertrag mit einem prognostizierten Volumen von 540 Mio. Euro +++ Rohstoff wird nachhaltig mittels Bergbau in Australien gewonnen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem Ausbau der Elektromobilität
  erweitert die BMW Group ihre bestehenden Geschäftsbeziehungen zu
  Ganfeng Lithium Co., Ltd. mit Sitz in Jiangxi (China). Die beiden
  Unternehmen haben einen Liefervertrag für die Versorgung des – für
  Batteriezellen wichtigen – Rohstoffs Lithium unterzeichnet. „Das
  prognostizierte Vertragsvolumen beträgt 540 Millionen Euro. Die BMW
  Group deckt damit 100% des Bedarfs an Lithiumhydroxid für die
  Hochvoltspeicher ihrer fünften Generation an Batteriezellen“, sagt Dr.
  Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. Die Vertragslaufzeit beträgt fünf Jahre (2020 – 2024).</p>
<p> </p>
<p>„Neben Kobalt ist Lithium einer der Schlüssel-Rohstoffe für die
  Elektromobilität. Mit der Vertragsunterzeichnung sichern wir unseren
  Lithium-Bedarf für Batteriezellen ab“, so Wendt weiter. „Bereits 2023
  wollen wir 25 elektrifizierte Modelle im Angebot haben, davon mehr als
  die Hälfte vollelektrisch. Entsprechend steigt der Bedarf an
  Rohstoffen. Allein für Lithium rechnen wir bis 2025 etwa mit einer
  Versiebenfachung unseres heutigen Bedarfs.“</p>
<p> </p>
<div> </div>
<p>Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit sind wichtige Faktoren beim
  Ausbau der Elektromobilität. Für die Einkaufsexperten der BMW Group
  beginnt eine ethisch verantwortliche Rohstoffgewinnung und
  -verarbeitung deshalb ganz am Anfang der Wertschöpfungskette: Sie
  beschäftigen sich intensiv mit den Lieferketten für Batteriezellen –
  bis in die Rohstoffminen hinein. Die Einhaltung von Umweltstandards
  und Menschenrechten hat dabei oberste Priorität. „Nachhaltigkeit ist
  ein wichtiger Aspekt unserer Unternehmensstrategie und spielt eine
  zentrale Rolle beim Ausbau der Elektromobilität. Wir sind uns unserer
  Verantwortung voll bewusst: Lithium und andere Rohstoffe müssen unter
  ethisch verantwortlichen Bedingungen gewonnen und verarbeitet werden“,
  betont Wendt. Die Gewinnung des Lithiums bei Ganfeng erfolgt mittels
  Bergbau aus so genannten Hardrock-Lagerstätten in Australien. Dabei
  gelten höchste Ansprüche in Bezug auf Nachhaltigkeit.</p>
<p> </p>
<p>Bereits heute veröffentlicht die BMW Group auf ihrer Webseite die
  Herkunftsländer für Kobalt (siehe <a href="https://www.bmwgroup.com/content/dam/grpw/websites/bmwgroup_com/responsibility/downloads/de/2019/BMW%20Group%20Sorgfaltspflicht%20bei%20der%20Lieferantenauswahl_DE.pdf">hier</a>).
  Für die kommende, fünfte Generation an Batteriezellen hat das
  Unternehmen außerdem die Lieferketten neu strukturiert und wird nicht
  nur Lithium, sondern auch Kobalt ab 2020 selbst direkt einkaufen und
  die Rohstoffe den beiden Batteriezell-Herstellern CATL sowie Samsung
  SDI zur Verfügung stellen. Damit ist eine vollständige Transparenz
  über die Herkunft der Rohstoffe gegeben. Kobalt wird künftig direkt
  aus Minen in Australien und Marokko bezogen. Die Lieferverträge
  garantieren eine Versorgungssicherheit bis 2025 und darüber hinaus.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus hat die BMW Group kürzlich bekannt gegeben, dass sie
  das Auftragsvolumen für Batteriezellen an CATL auf 7,3 Milliarden Euro
  erhöht (Vertragslaufzeit: 2020 bis 2031) und für die fünfte Generation
  an elektrischen Antrieben mit Samsung SDI einen Langzeit-Liefervertrag
  mit einem Auftragsvolumen von 2,9 Milliarden Euro geschlossen hat
  (Vertragslaufzeit: 2021 bis 2031). „Damit sichern wir langfristig
  unseren Bedarf an Batteriezellen. Jede Zellgeneration wird im globalen
  Wettbewerb an den technologisch und betriebswirtschaftlich führenden
  Hersteller vergeben. So haben wir zu jeder Zeit Zugang zur
  bestmöglichen Zelltechnologie“, so Dr. Andreas Wendt.</p>
<p> </p>
<p>Außerdem wird die BMW Group ab der fünften Generation der
  Elektroantriebe ab 2021 komplett auf den Einsatz von seltenen Erden
  verzichten. „Damit machen wir uns unabhängig von deren Verfügbarkeit“,
  unterstreicht Wendt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiches in-house-Fachwissen zur kompletten
    Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie</strong></p>
<p>Die BMW Group verfügt über umfangreiches in-house-Fachwissen zur
  kompletten Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie. Die
  hausinterne Fertigung der Batterien erfolgt in den BMW Group Werken
  Dingolfing (Deutschland), Spartanburg (USA) sowie im BBA Werk Shenyang
  (China). Auch in Thailand hat die BMW Group die Produktion von
  Batterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group zusammen.</p>
<p> </p>
<p>Mitte November hat das Unternehmen sein „Kompetenzzentrum
  Batteriezelle“ in München eröffnet. Ziel des Kompetenzzentrums ist es,
  die Technologie der Batteriezelle voranzutreiben und die
  Produktionsprozesse technologisch zu durchdringen. Das Unternehmen
  investiert in den Standort 200 Millionen Euro und wird dort bis zu 200
  Mitarbeiter beschäftigen. Die Produktion von Batteriezell-Prototypen
  ermöglicht es, die Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig zu
  analysieren und zu verstehen. „Ob wir die Zellen zu einem späteren
  Zeitpunkt dann selber auch in Serie produzieren, hängt maßgeblich von
  der Entwicklung des Lieferantenmarktes ab“, so Dr. Andreas Wendt.</p>
<p> </p>
<p>Für die Erschließung der für die Elektromobilität entscheidenden
  Zelltechnologie hat die BMW Group ein gemeinsames
  Technologiekonsortium mit dem schwedischen Batteriehersteller
  Northvolt sowie Umicore, einem belgischen Entwickler von
  Batteriematerialien. Die Zusammenarbeit befasst sich mit dem Aufbau
  einer kompletten, nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriezellen
  in Europa und erstreckt sich von der Entwicklung über deren Fertigung
  bis zum Recycling. Dabei spielt das Recycling von Batteriekomponenten
  eine entscheidende Rolle, um bei stark steigender Nachfrage nach
  Batteriezellen den Wertstoffkreislauf über eine umfassende
  Wiederverwertung der Rohstoffe bestmöglich zu schließen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group ist Pionier bei der E-Mobilität – 25 elektrifizierte
    Modelle bis 2023</strong></p>
<p>Bereits 2023 wird das Unternehmen 25 elektrifizierte Modelle im
  Angebot haben. Grundlage dafür sind die flexiblen
  Fahrzeugarchitekturen für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride
  und Verbrenner-Modelle, mit denen das Unternehmen schnell auf sich
  ändernde Rahmenbedingungen reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25
  Modelle wird dabei vollelektrisch sein. Bis 2021 wird die BMW Group
  den Absatz elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits
  verdoppeln. Bis 2025 rechnet das Unternehmen mit einer steilen
  Wachstumskurve: Jahr für Jahr soll der weltweite Absatz der
  elektrifizierten Fahrzeuge um durchschnittlich über 30 Prozent
  steigen. Auch in Europa folgt das Unternehmen einer anspruchsvollen
  Steigerungslogik: 2021 soll dort der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge
  in der Neuwagenflotte ein Viertel betragen, 2025 ein Drittel sowie
  2030 auf die Hälfte des Absatzvolumens wachsen.</p>
<p> </p>
<p>Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein
  führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 will
  das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit
  vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Straße gebracht
  haben. In zwei Jahren wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische
  Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3*, von dem bereits mehr als
  160.000 Einheiten produziert worden sind, startet noch in diesem Jahr
  die Produktion des vollelektrischen MINI* im Werk Oxford. 2020 folgt
  im chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der
  BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, sowie der BMW i4 aus dem
  Werk München.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Unternehmenskommunikation</p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer, Unternehmenskommunikation</p>
<p>
  <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 89 382 18364</p>
<p> </p>
<p>Mathias Schmidt, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation</p>
<p>
  <a href="mailto:Mathias.M.Schmidt@bmwgroup.com">Mathias.M.Schmidt@bmwgroup.com</a>,
  Telefon: +49 89 382 24544</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="http://www.press.bmw.de">www.press.bmw.de</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der
  Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/">https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW i3 (120 Ah):</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 13,1 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW i3s (120 Ah):</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14,6-14,0 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>MINI Cooper SE:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,0 l/100 km, Stromverbrauch kombiniert: 16,8-14,8 kWh/100 km,
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Sales &amp; Finance,Battery Cells,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 11 Dec 2019 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/2b84628e-dce8-45ce-b57a-17c5265e7201/500_P90377146_highRes_securing-raw-materia.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/2b84628e-dce8-45ce-b57a-17c5265e7201/500_P90377146_highRes_securing-raw-materia.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/2b84628e-dce8-45ce-b57a-17c5265e7201/P90377146_highRes_securing-raw-materia.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90377146_highRes_securing-raw-materia.jpg]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>