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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Sat, 03 Oct 2026 05:30:36 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Steyr elektrisiert: BMW Group startet Serienproduktion des Elektro-Antriebs für die Neue Klasse</title>
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  <a name="_Hlk183092584"></a><strong>München/Steyr
  (Österreich).</strong> Das BMW Group Werk Steyr hat heute mit der
  Serienproduktion der elektrischen Antriebsmaschine für die Neue Klasse
  begonnen. „Heute stellen wir die Weichen für die Zukunft der BMW
  Group“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Als erster Produktionsstandort des Gen6-E-Motors spielt das Werk
  Steyr eine zentrale Rolle für die Neue Klasse und für die
  Weiterentwicklung unseres weltweiten Produktionsnetzwerks.“ Der
  E-Motor für die sechste Generation des BMW eDrive (Gen6) ist der erste
  vollelektrische Antrieb, der am Standort Steyr gefertigt wird. Von
  dort aus wird er ins globale Produktionsnetzwerk geliefert und sorgt
  für den Antrieb der Neuen Klasse. „Vor drei Jahren haben wir
  angekündigt, dass wir diesen E-Motor in Steyr bauen werden. Heute
  liefern wir. Und darauf sind wir stolz“, sagt Klaus von Moltke, Leiter
  Motorenproduktion der BMW AG und Leiter des Werks Steyr. „Was hier
  startet, ist mehr als ein Produktionsanlauf. Es ist ein klares
  Bekenntnis zu Europa, zur Technologie, zur Zukunft.“</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit: Werk Steyr als Zentrum der Antriebskompetenz</strong></p>
<p>Die BMW Group investiert seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine
  Milliarde Euro in den Ausbau der Entwicklungs- und
  Produktionskompetenz für E-Antriebe am Standort Steyr. Durch die
  Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der führende Antriebsstandort
  der BMW Group. Seit über 40 Jahren entwickelt und fertigt das Werk
  Verbrennungsmotoren für die Marken BMW und MINI. Die langjährige
  Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich Antrieb machen das Motorenwerk
  zum idealen Standort für die Produktion der Gen6-Elektromotoren.
  Parallel dazu werden am Standort weiter Diesel- und Benzinmotoren
  gefertigt. „Die Technologieoffenheit ist unsere Stärke – sie gibt uns
  die nötige Flexibilität, um die Beschäftigung langfristig
  abzusichern“, sagt von Moltke. In der neuen E-Motoren-Montage sind
  künftig rund 1.000 Mitarbeitende im Einsatz. Abhängig davon, wie sich
  die globale Nachfrage entwickelt, könne bis 2030 die Hälfte der
  gesamten Belegschaft am Standort Steyr in der E-Mobilität tätig sein.
  von Moltke: „Steyr bleibt das Herz der Antriebskompetenz – für
  Verbrenner- und Elektro-Mobilität gleichermaßen.“</p>
<p>
  <strong>Fertigung der Antriebskomponenten in Steyr, Aluminiumgehäuse
    aus Landshut</strong></p>
<p>Rotor, Stator, Getriebe und Inverter – alle Kernkomponenten des
  innovativen, hochintegrierten E-Antriebs werden künftig im Werk Steyr
  gefertigt. Das Gehäuse des E-Motors wird in der Aluminium-Gießerei des
  Werks Landshut gegossen und in Steyr weiterverarbeitet. Der Inverter
  wird in einer neuen hausinternen Sauberraum-Umgebung hergestellt.
  Somit steigt das österreichischen Motorenwerk auch in die
  Elektrotechnik ein. Die Montage der Steyrer E-Antriebs-Komponenten
  erfolgt auf zwei neuen Bändern. Insgesamt ähnelt das
  Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs dem Prinzip eines Baukastens.
  Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene E-Antriebsderivate für
  die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse herzustellen. Das modulare
  Konzept führt zu positiven Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in
  Entwicklung und Produktion. Darüber hinaus verbessert es die
  Skalierbarkeit von Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz
  bleiben Produktion, Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen des E-Motors</strong></p>
<p>Für die Gen6 wurde der E-Motor entscheidend weiterentwickelt: Rotor,
  Stator und Inverter wurden ganzheitlich auf die neue
  800-Volt-Architektur der Gen6-Technologie ausgelegt und optimieren
  damit die Leistungsfähigkeit und Effizienz des Antriebssystems. Beim
  Inverter kommen nun eine 800-Volt-Technologie sowie die
  Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie (SiC) zur Effizienzsteigerung zum
  Einsatz. Der Inverter ist vollständig in das E-Motor-Gehäuse
  integriert. Er ist unter anderem dafür zuständig, den Gleichstrom aus
  der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in Wechselstrom umzuwandeln.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente Weiterentwicklung
  bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen. Vergleicht man den
  künftigen BMW iX3 50 xDrive mit einem xDrive Modell der Gen5, zeigen
  sich beim E-Motor folgende Verbesserungen: „Die Energieverluste wurden
  um 40 Prozent gesenkt, die Kosten um 20 Prozent reduziert und das
  Gewicht um 10 Prozent verringert. All dies liefert einen signifikanten
  Beitrag, damit wir im Gesamtfahrzeug eine Effizienzsteigerung von bis
  zu 20-Prozent erreichen“, erklärt Martin Kaufmann, Leiter der globalen
  Antriebsentwicklung der BMW AG. Die effiziente Auslegung des Antriebs
  ermöglicht gemeinsam mit dem hohen Energieinhalt der Hochvoltbatterie
  beim künftigen BMW iX3 50 xDrive eine Reichweite von bis zu 800 km
  nach WLTP.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Christian Marxt<br />Pressesprecher Produktionsnetzwerk, Antrieb und
  Hochvoltbatterien<br />Mobil: +49-151-601-79158<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Sandra Schillmöller<br />Leiterin Kommunikation
  Produktionsnetzwerk BMW Group<br />Mobil:
  +49-151-601-12225<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Von Österreich nach Ungarn: BMW Group Werk Steyr produziert erste E-Motoren für Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/von-oesterreich-nach-ungarn-bmw-group-werk-steyr-produziert-erste-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/von-oesterreich-nach-ungarn-bmw-group-werk-steyr-produziert-erste-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>774754</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals Elektromotoren der sechsten Generation von Steyr nach Debrecen verschickt +++ Nächster Meilenstein Richtung Serienstart +++ BMW Group Werk Debrecen produziert erste Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr, Österreich.</strong> Nur zehn Monate nach Start des
  Anlagenaufbaus hat kürzlich der erste Elektromotor das BMW Group Werk
  Steyr Richtung Debrecen verlassen. Im neuen BMW Group Werk Debrecen
  wird der E-Motor in Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingesetzt.</p>
<p>„Erste E-Motoren der sechsten Generation lieferte unser Werk in Steyr
  bereits seit September für intensive Tests an die Zentrale in München.
  Seit kurzem verschicken wir auch E-Motoren direkt an das BMW Group
  Werk in Debrecen“, erklärt Klaus von Moltke, Leiter Motorenproduktion
  BMW AG und Geschäftsführer des BMW Group Werks Steyr.</p>
<p>Vor drei Monaten hatte das Werk Steyr damit begonnen, erste E-Motoren
  der nächsten Generation zu produzieren. „In den kommenden Monaten
  werden wir den komplexen Produktionsprozess für die neuen E-Motoren
  weiter validieren und optimieren“, sagt Helmut Hochsteiner, Leiter der
  E-Motorenproduktion im BMW Group Werk Steyr. Die Belieferung des Werks
  Debrecen mit E-Motoren aus Steyr markiert den nächsten wichtigen
  Meilenstein in Richtung Serienstart – sowohl der Neuen Klasse als auch
  ihrer Elektromotoren aus Österreich.</p>
<p>Weitere Informationen zur <em>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">Produktion von Erprobungsfahrzeugen im BMW Group
      Werk Debrecen finden Sie im BMW Group PressClub</a>.</em></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Steyr</strong></p>
<p>In Steyr, Oberösterreich produzieren 4.700 Mitarbeiter im weltweit
  größten BMW Group Motorenwerk jährlich über eine Million Benzin- und
  Dieselmotoren. Hier befindet sich auch ein Entwicklungszentrum für die
  Erforschung und Entwicklung neuer Antriebe. Im Juni 2022 verkündete
  das Unternehmen den Einstieg in die Herstellung von E-Antrieben ab
  2025. Die BMW Motoren GmbH in Steyr gehört heute zu den umsatz- und
  exportstärksten Industrieunternehmen Österreichs.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr stellt Energieversorgung um</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-steyr-stellt-energieversorgung-um/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-steyr-stellt-energieversorgung-um/</guid><pp:caseid>774855</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Grünstrombezug und Fernwärme aus regionalen Holz-Hackschnitzeln +++ Für 2025 angekündigt, bereits im September 2024 umgesetzt +++ Arnold Schwarzenegger und BMW Produktionsvorstand vollziehen symbolische Energieumstellung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr</strong>. Das BMW Group Werk Steyr stellt vollständig
  auf Fernwärme um: Im Regelbetrieb wird dadurch in dem Steyrer
  Motorenwerk kein Erdgas mehr für die Wärmegewinnung verwendet. Die
  Wärme für den Produktionsstandort kommt nun vollständig aus einem
  naheliegenden Biomassekraftwerk. Produktionsvorstand Milan Nedeljković
  dreht gemeinsam mit Arnold Schwarzenegger dazu symbolisch die
  Energieversorgung auf. Die Anpassung des Energiebezugs trägt dazu bei,
  den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck der BMW Group zu reduzieren.</p>
<p>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG: „Wir optimieren an
  all unseren Produktionsstandorten weltweit den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck. Dazu nutzen wir innovative Technologien und
  lokale Potenziale für die Gewinnung von Energie aus fossilfreien
  Quellen. In Steyr setzen wir heute einen neuen Meilenstein.“</p>
<p>
  <strong>Kontinuierliche Reduktion des Energieverbrauchs</strong></p>
<p>Mit rund 250 Gigawattstunden Energie entspricht der Jahresverbrauch
  des BMW Group Werk Steyr in etwa dem von 59.000 Haushalten. Der
  Energieverbrauch wurde in den letzen Jahren kontinuierlich gesenkt.
  „Seit 2006 konnten wir den Energieverbrauch pro Motor um fast die
  Hälfte verringern,“ erklärt Werkleiter Klaus von Moltke.</p>
<p>Eine besondere Rolle spielt der Wärmebezug: „2012 wurde das Werk
  erstmals an das Fernwärmenetz angeschlossen. Seither wurden zahlreiche
  Erweiterungen durchgeführt“, führt von Moltke weiter aus. Geplant war
  die finale Umstellung rein auf Fernwärme mit dem Jahreswechsel auf
  2025. Doch nun kann der Schritt bereits zweieinhalb Monate früher
  vollzogen werden.</p>
<p>
  <strong>Woher die Wärme kommt: regionale Fernwärme aus Holz-Hackschnitzeln</strong></p>
<p>Ohne einen starken Partner in der Region wäre dieser Schritt nicht
  möglich: Die Wärme für den BMW Group Standort Steyr stammt aus dem
  knapp einen Kilometer entfernten Biomassekraftwerk der Fernwärme
  Steyr. Betrieben wird es von den beiden Landesenergieversorgern, der
  Energie AG Oberösterreich Erzeugung GmbH und der EVN Wärme GmbH, in
  deren gemeinsamen Tochterunternehmen Bioenergie Steyr GmbH. Um die
  benötigte Wärmeenergie liefern zu können, wird am Standort ein
  zusätzliches Heizwerk errichtet mit einem Biomassekessel, der 10
  Megawatt Leistung bringt. Die Wärme für das Werk Steyr stammt somit
  aus nachwachsenden Ressourcen – aus Holz-Hackschnitzeln aus
  umliegenden Wäldern.</p>
<p>Klaus von Moltke fasst zusammen: „Mit der Umstellung auf 100 Prozent
  Wärme-Energie aus nachwachsender Biomasse schaffen wir heute einen
  wichtigen Schritt. Unser Werk bezieht somit Strom und Wärme im
  Regelbetrieb ausschließlich aus erneuerbaren Quellen.“</p>
<p>Die symbolische Energieumstellung erfolgte heute auf einer Bühne vor
  über tausend Beschäftigten des Werks. Arnold Schwarzenegger stellte
  dem Werk das Gas ab – nachdem er in einer Impulsrede alle Versammelten
  zum aktiven Handeln in Sachen Klimaschutz ermutigt hatte. Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG, startete im Anschluss
  symbolisch die letzte Ausbaustufe der Fernwärme-Versorgung.</p>
<p>Im Nachgang besichtigte Schwarzenegger gemeinsam mit dem Werkleiter
  und dem Produktionsvorstand das Aus- und Weiterbildungszentrum, die
  Motorenmontage, sowie die neueröffnete E-Motoren-Produktion des BMW
  Group Werks Steyr und tauschte sich mit Mitarbeitenden aus.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 13:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr gewinnt INDUSTRIE 4.0 AWARD</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-steyr-gewinnt-industrie-40-award/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-steyr-gewinnt-industrie-40-award/</guid><pp:caseid>774665</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit renommierte Auszeichnung für Industrie-4.0-Lösungen im Produktionsumfeld +++ 1. Platz in der Kategorie „Discrete Manufacturing“+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Steyr. </strong>Mit dem weltweit renommierten
  INDUSTRIE 4.0 AWARD zeichnet die Operations-Beratung ROI-EFESO
  innovative Lösungen in der Digitalisierung und Automatisierung aus.
  Die Preisverleihung fand Anfang Februar in München statt. Das BMW
  Group Werk Steyr konnte sich den begehrten Award in der Kategorie
  „Discrete Manufacturing“ sichern.</p>
<p>
  <strong>Bereits über 200 Digitalisierungslösungen im Einsatz</strong></p>
<p>Am österreichischen BMW Group Standort in Steyr werden die Antriebe
  für die BMW Group Fahrzeuge von morgen erforscht und produziert. Die
  Digitalisierung spielt dabei seit vielen Jahren eine entscheidende
  Rolle. Bereits 2018 wurden erste KI-Lösungen eingesetzt. Heute steht
  das Werk mitten in der größten Transformation seiner Geschichte. Neben
  Verbrennungsmotoren werden hier in Zukunft auch Elektro-Antriebe der
  kommenden Generation produziert.</p>
<p>Die digitalen Kompetenzen des Standorts werden in einem InnoLab
  gebündelt. Hier werden neue Anwendungen getestet und jene mit dem
  größten Nutzen in der Produktion ausgerollt. Eine
  Digitalisierungslandkarte zeigt, welche Digitalisierungslösungen im
  Werk im Einsatz sind. Aktuell sind es rund 200 verschiedene Projekte –
  von einfachen Datenvisualisierungen über komplexe KI-Lösungen, die
  mehrere Produktionslinien umfassen, bis hin zu generativen
  KI-Ansätzen. Diese kommen zum Beispiel in der KI-basierten
  Qualitätskontrolle von Bauteilen zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Austausch im Netzwerk und Mitarbeiterbefähigung als Schlüssel
    zum Erfolg </strong></p>
<p>„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihrer Kreativität
  und Erfahrung die wesentlichen Treiber für wirksame Innovationen und
  damit für die Weiterentwicklung des Produktionssystems. Denn eine
  smarte Lösung, einmal erfolgreich umgesetzt, setzt sich rasch auch in
  anderen Fertigungsbereichen und im gesamten Netzwerk der BMW iFACTORY
  durch“, erklärt Klaus von Moltke, Leiter Motorenproduktion der BMW AG
  und Leiter des Werks Steyr. Ein Großteil der Steyrer
  Digitalisierungslösungen ist skalierbar und kann vielseitig eingesetzt
  werden. Die Grund-sätze der BMW iFACTORY garantieren hierfür höchste
  Flexibilität, exzellente Prozesse und herausragende
  Integrationsfähigkeit. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende
  Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von
  Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll
  die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung
  erfolgt in drei Stoßrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz
  (KI) und Virtualisierung.</p>
<p>Eine zentrale Rolle in der Transformation der BMW Group spielt die
  Befähigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Initiativen wie eine
  werksweite Woche zur interaktiven Datenvisualisierung bis hin zu
  RPA-Anwendungen (Robot-Process-Automation) für Mitarbeitende sind
  dafür zwei Beispiele aus Österreich. Nächstes Highlight ist ein
  „Snapp-A-thon“ im Werk Steyr, bei dem auch Mitarbeitende ohne
  Programmiererfahrung innerhalb weniger Tage selbst Apps zur
  Prozessverbesserung für ihre Arbeitsbereiche entwickeln können.</p>
<p>
  <strong>Effiziente Technologien im BMW Group Werk Steyr und kreative,
    skalierbare Lösungen für das BMW iFACTORY Netzwerk haben überzeugt</strong></p>
<p>„Das BMW Group Werk Steyr zeigt mustergültig, dass Industrie
  4.0-Exzellenz neben geschickter Adaption auch risikobereite Innovation
  erfordert. Das Team hat dort über Jahre eine vielschichtige und
  zugleich äußerst effiziente Technologielandschaft aufgebaut, die
  insbesondere beim Schlüsselthema KI mit einer hauseigenen, kreativen
  und skalierbaren Lösung überzeugt“, sagt Jury-Mitglied Dr. Jörg
  Ulrich, Executive Vice President, Head of Operations Region Europe,
  BSH Hausgeräte GmbH, stellvertretend für die Jury. Das INDUSTRIE
  4.0-Jury Gremium setzt sich aus 22 internationalen Entscheidern und
  Entscheiderinnen aus der Industrie zusammensetzt.</p>
<p>Weitere Informationen zum INDUSTRIE 4.0 AWARD: <a href="http://www.industrie40award.com/">www.industrie40award.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Digitalisation,Industry 4.0,Logistics,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 14:29:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Meilenstein im BMW Group Werk Steyr: Produktionshallen für Elektro-Antriebe der nächsten Generation sind fertiggestellt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/meilenstein-im-bmw-group-werk-steyr-produktionshallen-fuer-elektro-antriebe-der-naechsten-generation-sind-fertiggestellt/</link>
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  <strong>Steyr, Österreich. </strong>Die neuen Hallen für die künftige
  Produktion von Elektromotoren im österreichischen BMW Group Werk Steyr
  sind fertiggestellt worden. Seit September 2022 wurde gebaut, genau
  ein Jahr später fand das Richtfest statt: ein enger Zeitplan für das
  105 mal 150 Meter große Gebäude mit insgesamt rund 60.000
  Quadratmetern Produktionsfläche. Aber nun steht es. „Wir sind völlig
  im Zeitplan mit dem Aufbau der Produktionsstätte für die E-Antriebe
  der Neuen Klasse. Jetzt ist es Zeit für den nächsten wichtigen
  Abschnitt. Und dieser ist nicht minder ambitioniert als der Bau der
  Hallen selbst“, sagt Helmut Hochsteiner, Leiter des Bereichs
  Elektrische Antriebsmaschinen am BMW Group Standort Steyr.</p>
<p>
  <strong>Über 500 Millionen Euro für rund 300 Maschinen und Anlagen</strong></p>
<p>Rund 300 Anlagen – viele davon sind Sondermaschinen – müssen in den
  kommenden Monaten aufgebaut werden, damit die Vorserienproduktion
  planmäßig im Juli dieses Jahres starten kann. „Hinter der Zahl 300
  verbergen sich unterschiedlichste Größenordnungen, von der einzelnen
  kleinen Maschine bis hin zur über 30 Meter langen
  Getriebe-Hochzeitsstation, in der vier Roboter und andere Anlagen
  zusammen das Getriebe in den Hauptmotor einbauen“, erklärt Hochsteiner.</p>
<p>Klaus von Moltke, Leiter Motorenproduktion der BMW AG und des Werks
  Steyr, zeigt die wirtschaftliche Größenordnung auf: „Die Investitionen
  für die Maschinen und Anlagen für die E-Antriebsproduktion belaufen
  sich auf über 500 Millionen Euro. Das zeigt einmal mehr das Commitment
  der BMW Group für den Standort. Der Beginn der Serienproduktion für
  die Antriebe der Neuen Klasse ist für Herbst 2025 geplant.“</p>
<p>Die erste Anlage wurde Ende Januar in die neugebaute Montagehalle
  eingebracht. Bei diesem „ersten Bewohner“ handelt es sich um einen
  Geschossheber, der künftig die Leistungselektronik-Bauteile vom ersten
  Stock hinunter in das Erdgeschoss heben wird. Das ist notwendig, da im
  Sauberraum im ersten Stock die Inverter montiert werden. Nachdem der
  Geschossheber die Inverter in das Erdgeschoss – in die Endmontage –
  transportiert, findet dort die Hochzeit mit der elektrischen
  Antriebsmaschine statt.</p>
<p>Insgesamt investiert die BMW Group am Standort Steyr bis 2030 rund
  eine Milliarde Euro in den Bereich der E-Antriebe. Künftig wird das
  Werk Steyr pro Jahr über 600.000 E-Antriebe produzieren – parallel zur
  anhaltend hohen Produktionsauslastung mit Diesel- und Benzinmotoren,
  die auch weiterhin ein bedeutender Teil des Produktportfolios bleiben werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 16:33:00 +0100</pubDate>
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