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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 20:26:57 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                        <title>BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</guid><pp:caseid>775695</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group bringt Physical AI nach Europa +++ Pilotprojekt im BMW Group Werk Leipzig +++ Neues „Center of Competence for Physical AI in Production“ treibt Zusammenspiel aus KI und Robotik in der Produktion global voran +++ Erster Piloteinsatz von humanoiden Robotern im amerikanischen BMW Group Werk Spartanburg erfolgreich abgeschlossen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group treibt die Digitalisierung und
  den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion konsequent
  voran. Ein wesentliches Element ist hierbei die sogenannte „Physical
  AI“, die die digitale Künstliche Intelligenz (KI) mit realen Maschinen
  und Robotern verbindet. Intelligente Systeme wie humanoide Roboter
  können so in reale Produktionsprozesse eingebunden werden.</p>
<p>Erstmals bringt die BMW Group Physical AI nun nach Europa und startet
  ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern im Werk Leipzig. Ziel des
  Projekts ist es, humanoide Robotik in die bestehende Serienproduktion
  von Automobilen zu integrieren und weitere Einsatzmöglichkeiten in der
  Batteriefertigung und der Komponentenproduktion zu erproben.</p>
<p>„Digitalisierung verbessert die Wettbewerbsfähigkeit unserer
  Produktion – hier in Europa und weltweit. Die Symbiose aus
  Ingenieurskompetenz und künstlicher Intelligenz eröffnet in der
  Produktion vollkommen neue Möglichkeiten“, sagt Milan Nedeljković,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion.</p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte die BMW Group in ihrem
  amerikanischen Werk Spartanburg ein Pilotprojekt mit humanoiden
  Robotern erfolgreich umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesem
  Projekt bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung und
  Skalierung von Physical-AI-Anwendungen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einheitliches IT- und Datenmodell im
  Produktionssystem<br /></strong>Künstliche Intelligenz ist bereits
  heute fester Bestandteil des Produktionssystems der BMW Group. Von der
  virtuellen Fabrik mit digitalen Zwillingen über KI‑gestützte
  Qualitätsprüfungen bis hin zur Intralogistik mit autonomen
  Transportlösungen kommen intelligente Systeme in nahezu allen
  Produktionsschritten zum Einsatz.</p>
<p>Voraussetzung für den wirksamen Einsatz von Künstlicher Intelligenz
  in der Produktion ist ein einheitliches IT- und Datenmodell im
  gesamten Produktionssystem. Die BMW Group hat konsequent in ihrem
  Produktionssystem isolierte Datensilos in eine einheitliche
  Datenplattform überführt. Das bedeutet: Alle Daten sind konsistent,
  standardisiert und jederzeit verfügbar. So können digitale KI-Agenten
  immer anspruchsvollere Aufgaben autonom und in komplexen Umgebungen
  übernehmen, während sie gleichzeitig kontinuierlich lernen und für
  weitere Einsatzbereiche verfügbar werden. Die Einführung intelligenter
  und autonomer Entscheidungsagenten leitet einen Paradigmenwechsel in
  der Produktion ein. In Verbindung mit Robotern bilden diese digitalen
  KI-Agenten die Physical AI.</p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln“, sagt Michael
  Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik.</p>
<p>Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind zentrale Elemente der
  BMW iFACTORY und bilden die Grundlage für eine zukunftsfähige,
  flexible und wettbewerbsfähige Produktion.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humanoide Robotik als Ergänzung zur bestehenden Automation</strong></p>
<p>Die BMW Group ergänzt ihr Automatisierungsportfolio gezielt um
  Physical AI und humanoide Robotik. Humanoide Roboter werden dabei als
  wertschöpfende Ergänzung zur bestehenden Automation verstanden. Ihr
  Potenzial liegt insbesondere in monotonen, ergonomisch anspruchsvollen
  oder sicherheitskritischen Tätigkeiten. Ziel ist es, Mitarbeitende zu
  entlasten und Arbeitsplätze weiter zu verbessern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kompetenzzentrum für Physical AI in der Produktion
    konsolidiert Expertise</strong></p>
<p>Mit der konsistenten Datenplattform in der Produktion ist die BMW
  Group ein attraktiver Partner für Technologieunternehmen, um die
  Möglichkeiten der Physical AI, insbesondere der humanoiden Robotik, in
  einem industriellen Umfeld und unter Realbedingungen zu pilotieren.
  Mit der Gründung des neuen „Center of Competence for Physical AI in
  Production“ geht die BMW Group den nächsten Schritt, um ihre Expertise
  zu konsolidieren und sicherzustellen, dass das gesamte Wissen auf
  einer breiten Ebene genutzt werden kann.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt hierfür einen klar strukturierten Ansatz.
  Technologiepartner werden entlang definierter Reifegrad‑ und
  Industrialisierungskriterien bewertet und in Pilotprojekten unter
  realen Produktionsbedingungen getestet. Nach einer theoretischen
  Prüfung erfolgt eine Bewertung beim Hersteller im Labor anhand realer
  Use Cases aus dem BMW Produktionssystem, um die Integrationsfähigkeit
  zu testen. Fällt diese positiv aus, folgt zunächst der erste
  Testeinsatz unter realen Produktionsbedingungen im BMW Group Werk und
  später die eigentliche Pilotierungsphase.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erstes Pilotprojekt mit humanoiden Robotern in Europa</strong></p>
<p>Gemeinsam mit Hexagon, einem langjährigen und etablierten Partner der
  BMW Group im Bereich Sensorik und Software, folgt nun das erste
  Pilotprojekt in Europa. Hexagons Organisationseinheit Hexagon Robotics
  mit Sitz in Zürich ist auf das Thema Physical AI spezialisiert und hat
  im Juni 2025 seinen ersten humanoiden Roboter AEON vorgestellt. Nach
  einer ersten theoretischen Bewertungsphase und erfolgreichen Tests im
  Labor gab es bereits im Dezember 2025 einen ersten Testeinsatz im BMW
  Group Werk Leipzig. Geplant ist ein weiterer Testeinsatz ab April
  2026, um eine vollständige Integration für die eigentliche Pilotphase
  ab Sommer 2026 sicherzustellen.</p>
<p>Schwerpunkt des Einsatzes in Leipzig ist die Erprobung einer
  multifunktionalen Anwendung des Roboters. Basis ist der Aufbau von
  AEON, dessen menschenähnlicher Korpus verschiedenste Hand- und
  Greifelemente oder Scan-Werkzeuge flexibel andocken kann und auf
  Rollen dynamisch einsetzbar ist. Während des Tests und später in der
  Pilotphase soll er in der Montage von Hochvoltbatterien und in der
  Komponentenfertigung zum Einsatz kommen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreicher Pilotversuch im BMW Group Werk Spartanburg
    bringt wichtige Erkenntnisse für den Einsatz humanoider Roboter in
    der Produktion</strong></p>
<p>Der weltweit erste Einsatz humanoider Roboter in einem BMW Group Werk
  hat 2025 im Werk Spartanburg, USA, in Zusammenarbeit mit dem
  Tech-Unternehmen Figure AI stattgefunden. Dabei hat sich gezeigt:
  Physical AI kann unter realen Bedingungen einen messbaren Mehrwert
  leisten. Innerhalb von zehn Monaten unterstützte der Roboter Figure 02
  die Produktion von mehr als 30.000 BMW X3 und arbeitete dabei täglich
  von Montag bis Freitag in einer 10-Stunden-Schicht. Figure 02 übernahm
  die präzise Entnahme und Positionierung von Blechteilen für den
  Schweißprozess – eine Aufgabe, die hohe Anforderungen an
  Geschwindigkeit und Genauigkeit stellt und gleichzeitig körperlich
  ermüdend ist. Insgesamt bewegte er über 90.000 Bauteile und legte in
  rund 1.250 Betriebsstunden etwa 1,2 Millionen Schritte zurück.</p>
<p>Der Pilot bestätigte, dass humanoide Roboter präzise, wiederholgenaue
  Arbeitsschritte – etwa das millimetergenaue Positionieren von
  Komponenten – sicher ausführen können und liefert wichtige
  Erkenntnisse für den weiteren Einsatz von Physical AI in der Produktion.</p>
<p>Bereits während der ersten Testphasen mit Figure 02 war es
  entscheidend, frühzeitig sämtliche Bereiche der
  Produktions-IT-Infrastruktur, der Arbeitssicherheit, des Managements
  der Produktionsprozesse und der Shopfloor-Logistik einzubeziehen.</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis: Der Übergang vom Labor in die reale
  Produktionsumgebung gelang schneller als erwartet. Im Labor trainierte
  Bewegungsabläufe ließen sich zügig in einen stabilen Schichtbetrieb
  überführen. Um eine reibungslose Koexistenz mit bestehenden Systemen
  zu gewährleisten, erfolgte die Integration ins
  BMW Smart Robotics-Ökosystem über standardisierte Schnittstellen.</p>
<p>Der Bereich Karosseriebau wurde bewusst für die Testphase in
  Spartanburg ausgewählt, da hier bereits ein hoher Automatisierungsgrad
  vorliegt. Die BMW Group Mitarbeitenden in dem Bereich haben bereits
  viel Erfahrung bei der Integration neuer Technologien und Prozesse. So
  wird etwa die Materialversorgung am Band bereits nahezu ausschließlich
  über automatisierte Smart Transport Robots (STR) durchgeführt. Durch
  die frühzeitige Kommunikation des Projektteams konnte von Beginn an
  Transparenz geschaffen und Akzeptanz gefördert werden. Der Einsatz der
  humanoiden Roboter stieß bei den Mitarbeitenden auf großes Interesse
  und entwickelte sich im Projektverlauf schnell zu einem
  selbstverständlichen Teil des Arbeitsalltags.</p>
<p>Die BMW Group und Figure prüfen derzeit weitere Anwendungsfälle für
  den Einsatz des Roboters Figure 03.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Zitate zur Verwendung:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik:</strong></p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln. Der erfolgreiche
  Ersteinsatz humanoider Roboter in unserem BMW Group Werk Spartanburg
  in den USA beweist, dass ein humanoider Roboter nicht nur unter
  kontrollierten Laborbedingungen, sondern auch in einer bestehenden,
  automobilen Fertigungsumgebung funktionieren kann.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und Digitalisierung
    in der Produktion, BMW Group:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns, nun auch erstmals in einem Werk in Deutschland einen
  humanoiden Roboter in einem Pilotprojekt einzusetzen. Nach der
  Evaluierung durch unser Center of Competence for Physical AI in
  Production, wurden Ende des vergangenen Jahres bereits Tests im Labor
  und im Werk Leipzig durchgeführt. Dieses Jahr richten wir den Fokus
  auf die schrittweise Integration in unser Produktionssystem, um
  vielfältige Einsatzmöglichkeiten zu erproben. Im Mittelpunkt steht
  dabei die Erforschung der multifunktionalen Nutzung des Roboters in
  verschiedenen Produktionsbereichen wie der Batteriefertigung für
  Energiemodule sowie in der Komponentenfertigung für Exterieur-Teile.
  Mit Hexagon haben wir einen bewährten und langjährigen Partner mit
  einem sehr innovativen Ansatz in der humanoiden Robotik für dieses
  Projekt gefunden.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Felix Haeckel, Gruppenleiter Center of Competence for Physical
    AI in Production:</strong></p>
<p>„In unserem neuen Center of Competence for Physical AI in Production
  bündeln wir unsere Expertise, um das Wissen zu KI und Robotik breit im
  Unternehmen nutzbar zu machen. Bereits in den letzten Jahren konnten
  wir ein internationales Expertenteam aufbauen, welches sich neben der
  Inhouse-Forschung und ‑Programmierung die sukzessive Integration von
  KI in das bestehende Produktionssystem zur Aufgabe gemacht hat.
  Gleichzeitig treibt unser Team in München die eigene Roboterforschung
  voran, um Pilotprojekte im Bereich Physical AI in unseren Werken
  aufzusetzen, fachlich zu begleiten und gezielt weiterzuentwickeln.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Arnaud Robert, Präsident Hexagon Robotics:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der BMW Group, um
  den Einsatz von humanoiden Robotern in realen Umgebungen voranzutreiben.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br>Tel: +49-151-601-32455<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Leipzig,Artificial Intelligence,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Feb 2026 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group wertmäßig größter Automobilexporteur in den USA</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa/</guid><pp:caseid>775267</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100 Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht Bedeutung von Freihandel“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100
  Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg
  bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht
  Bedeutung von Freihandel“ +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Spartanburg, S.C</strong>. —Das BMW Werk #Spartanburg war 2024
  erneut der größte Automobilexporteur nach Wert in den Vereinigten
  Staaten. Dies geht aus Daten hervor, die das US-Handelsministerium im
  Februar veröffentlicht hat. Das ##Werk Spartanburg## exportierte knapp
  225.000 BMW mit einem Exportwert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar.
  Seit 2014 exportierte das Werk in South Carolina über 2,7 Millionen
  BMW und damit knapp zwei Drittel der Gesamtproduktion – mit einem
  Exportwert von 104 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>„Das Werk in Spartanburg ist seit über 30 Jahren ein wichtiger und
  heute der größte Standort in unserem Produktionsnetzwerk“, erklärt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Der starke
  Exportanteil unseres Werks unterstreicht, welche Bedeutung Freihandel
  für die USA hat. Davon profitiert nicht nur unser Werk, sondern auch
  das starke Lieferantennetzwerk in der Region.“</p>
<p>„Als 1994 der erste BMW vom Band lief, war das der Beginn einer
  großen Erfolgsgeschichte für das Werk Spartanburg in den Vereinigten
  Staaten. Unsere engagierten Mitarbeiter haben fast sieben Millionen
  BMW produziert zusammengebaut. Durch unseren Exporterfolg erleben
  Millionen von Kunden weltweit die innovative Technologie und
  Premium-Qualität unserer X-Fahrzeuge“, sagte Robert Engelhorn,
  Präsident und CEO von BMW Manufacturing in Spartanburg.</p>
<p>
  <a name="_Hlk191362980"></a>„South Carolinas Stellung als Hochburg der
  Automobilindustrie der Vereinigten Staaten lässt sich direkt auf den
  Erfolg von BMW in unserem Bundesstaat zurückführen. Die im Werk
  Spartanburg montierten BMW Modelle sind weltweit gefragt und werden in
  Märkte auf der ganzen Welt geliefert“, sagte Henry McMaster,
  Gouverneur von South Carolina. „Wir sind stolz darauf, hier in South
  Carolina ein Unternehmen zu haben, das sich so sehr für den Wohlstand
  seiner Gemeinschaft, den Erfolg seiner Mitarbeiter und die Innovation
  seiner Branche einsetzt. Wir freuen uns darauf, in den kommenden
  Jahren viele weitere Meilensteine mit BMW zu feiern.“</p>
<p>Die im Werk Spartanburg gefertigten BMW wurden hauptsächlich über den
  Hafen von Charleston, South Carolina, sowie über vier weitere Häfen an
  der Ostküste exportiert. Die wichtigsten Exportmärkte des Werks sind
  Deutschland, Südkorea, China, Kanada und Großbritannien.</p>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in ihr
  Werk in South Carolina investiert. Spartanburg ist das größte Werk der
  BMW Group und produziert mehr als 1.500 Fahrzeuge täglich. Fast 57
  Prozent des Produktionsvolumens werden in rund 120 Märkte geliefert.
  Damit ist BMW seit mehr als einem Jahrzehnt wertmäßig der größte
  Automobilexporteur in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>
  <strong>Höhepunkte aus dem Werk Spartanburg 2024</strong></p>
<p>Das Team des Werks fertigte im vergangenen Jahr 396.117 Sports
  Activity Vehicles und Coupés. Dazu zählen mehr als 57.000
  Plug-in-Hybrid Modelle, über 14 Prozent des Gesamtvolumens des Werks.
    <a name="_Hlk190682810"></a>Fast 50 Prozent aller in den USA
  verkauften Fahrzeuge wurden im Werk Spartanburg gebaut.</p>
<p>Weitere Highlights aus dem letzten Jahr:</p>
<ul>
  <li>Die Mitarbeitenden brachten erfolgreich den BMW X3 der vierten
    Generation auf den Markt. Der X3 ist einer der meistverkauften BMW
    in Amerika.</li>
  <li>Zum 30-jährigen Bestehen des Werks Spartanburg eröffnete BMW sein
    erstes Presswerk in Nordamerika. In dem hochmodernen Presswerk
    werden Teile für den BMW X3 gepresst, darunter Anbauteile wie die
    vier Türen, Kotflügel und die Karosserieaußenseiten des Fahrzeugs.</li>
  <li>Die Erweiterung der BMW X3/X4-Montagehalle wurde fortgesetzt. Die
    Bauarbeiten sind abgeschlossen und die meisten Anlagen wurden
    installiert. Gleichzeitig bereitet sich das Werk auf die Produktion
    vollelektrischer Fahrzeuge vor. Das erste vollelektrische Fahrzeug
    aus Spartanburg wird Ende 2026 ausgeliefert. Bis 2030 wird die BMW
    Group in den USA mindestens sechs vollelektrische Modelle fertigen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten für eine Erweiterung des Karosseriebaus wurden
    abgeschlossen und über 300 weitere Roboter installiert.</li>
  <li>Der Bau eines neuen achtstöckigen Hochregallagers wurde abgeschlossen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten im Werk Woodruff, dem neuen Montagewerk für
    Hochvoltbatterien, nähern sich dem Ende: Maschinen und Ausrüstung
    werden installiert und die Arbeiten sind bis Ende März 2025 im
    Wesentlichen abgeschlossen. Das Unternehmen investiert 700 Millionen
    US-Dollar in den neuen Standort.</li></ul>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in das
  Werk Spartanburg, den größten Produktionsstandort, investiert. Täglich
  werden dort mehr als 1.500 Fahrzeuge gefertigt. Fast 57 Prozent der
  Produktion werden in rund 120 globale Märkte geliefert. Damit ist BMW
  seit mehr als einem Jahrzehnt wertmäßig der größte Automobilexporteur
  in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2024 stammten fast 50 Prozent der
  in den USA verkauften BMW Fahrzeuge aus dem Werk Spartanburg. Das Werk
  beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Feb 2025 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Erfolgreicher Testeinsatz humanoider Roboter im BMW Group Werk Spartanburg</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/erfolgreicher-testeinsatz-humanoider-roboter-im-bmw-group-werk-spartanburg/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/erfolgreicher-testeinsatz-humanoider-roboter-im-bmw-group-werk-spartanburg/</guid><pp:caseid>774811</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group Werk Spartanburg und das kalifornische Robotikunternehmen Figure testen Einsatz humanoider Roboter in der Produktion +++ Neueste Roboter-Generation Figure 02 absolviert erfolgreichen Probelauf in realem Produktionsumfeld +++ Vorstand Nedeljković: „Eruieren die Einsatz-möglichkeiten humanoider Roboter in der Produktion“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Spartanburg, USA.</strong> Die BMW Group setzt
  erstmals humanoide Roboter in der Produktion ein. In einem
  mehrwöchigen Testbetrieb hat der neueste humanoide Roboter Figure 02
  des kalifornischen Unternehmens Figure im Karosseriebau des BMW Group
  Werks Spartanburg erfolgreich Blechteile in spezielle Vorrichtungen
  eingelegt, die daraufhin als Teil der Karosserie zusammengefügt
  werden. Für diesen Produktionsschritt ist eine besonders taktile
  Fähigkeit des Roboters erforderlich.</p>
<p>Gleichzeitig kann der Einsatz eines Roboters den Mitarbeiter bei
  ergonomisch ungünstigen sowie ermüdenden Aufgaben entlasten. Gemeinsam
  mit Figure testet und bewertet die BMW Group aktuell, wie humanoide
  Roboter sicher in der Automobilproduktion eingesetzt werden können.
  Ein Video zeigt eindrucksvoll den Probelauf im Karosseriebaubereich
  des BMW Group Werks Spartanburg: <a href="https://b.mw/Figure_02" target="_blank">https://b.mw/Figure_02</a></p>
<p>„Die Entwicklungen im Bereich Robotics sind vielversprechend. Mit
  einem frühzeitigen Testbetrieb eruieren wir jetzt <a name="_Hlk173761585"></a>die Einsatzmöglichkeiten humanoider Roboter
  in der Produktion. Wir wollen diese Technologie von der Entwicklung
  bis zur Industrialisierung begleiten“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Mit der BMW iFACTORY, dem Zielbild für die Produktion der Zukunft,
  sondiert die BMW Group kontinuierlich neue Technologien. Effizienz,
  Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind dabei zentrale Säulen. Im
  Testeinsatz hat die BMW Group wichtige Erkentnisse dazu gesammelt,
  welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit sogenannte
  Multipurpose-Roboter in einem bestehenden Produktionssystem integriert
  werden können. Dazu gehört beispielsweise, wie humanoide Roboter im
  realen Einsatz mit dem System kommunizieren. Nach dem erstmaligem
  Einsatz in der Automobilproduktion bereiten die Experten der BMW Group
  und von Figure die Erkenntnisse für zukünftige Produktionseinsätze auf
  und entwickeln die Roboter weiter.</p>
<p>
  <strong>Figure 02 verkörpert neuesten technologischen Fortschritt in
    der Robotik </strong></p>
<p>„Wir freuen uns, den Figure 02 vorzustellen zu dürfen, unseren
  humanoiden Roboter der zweiten Generation, welcher bereits kürzlich im
  BMW Group Werk Spartanburg erfolgreich getestet wurde. Der Figure 02
  verfügt über bedeutende technische Fortschritte, die es dem Roboter
  ermöglichen, eine Vielzahl komplexer Aufgaben völlig autonom
  auszuführen", sagt Brett Adcock, Founder und CEO Figure.</p>
<p>Der jetzt von Figure präsentierte Figure 02 ist laut den Kaliforniern
  der weltweit fortschrittlichste, humanoide Roboter, der aktuell auf
  dem Markt erhältlich ist. Mit seiner Kombination aus zweibeiniger
  Mobilität und hochentwickelter Geschicklichkeit ist der Figure 02
  bestens geeignet, in Bereichen mit körperlich schwierigen, unsicheren
  oder repetitiven Prozessen zum Einsatz zu kommen und dadurch die
  Ergonomie und Sicherheit der Mitarbeitenden zu verbessern. Im
  Vergleich zum Vorgänger verfügt er über die dreifache Rechenleistung,
  eine verbesserte Sprachkommunikation, bessere Kameras, Mikrofone und
  Sensoren, einen leistungsstärkeren Akku sowie Hände der vierten
  Generation in Menschengröße, mit 16 aktiven Freiheitsgraden pro Hand
  und einer dem Menschen vergleichbaren Kraft.</p>
<p>Der Roboter ist in der Lage, völlig autonom zahlreiche
  menschenähnliche und zweihändige Aufgaben zu bewältigen, die
  vielfältige und dynamische Manipulationen, komplexes Greifen und die
  Koordination beider Hände im Einklang erfordern. Er kann verschiedene
  komplexe Teile millimetergenau platzieren sowie sich dynamisch bewegen
  und dabei die Effizienz des Roboterdesigns nutzen.</p>
<p>
  <a name="_Hlk173749451"></a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br>Tel: +49-151-601-32455<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Digitalisation,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Aug 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Local for local: BMW Group setzt beim Ausbau der Elektromobilität verstärkt auf regionale Lieferkette in Nordamerika</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/local-for-local-bmw-group-setzt-beim-ausbau-der-elektromobilitaet-verstaerkt-auf-regionale-lieferkette-in-nordamerika/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/local-for-local-bmw-group-setzt-beim-ausbau-der-elektromobilitaet-verstaerkt-auf-regionale-lieferkette-in-nordamerika/</guid><pp:caseid>774184</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Lokale Versorgung der US-Fahrzeugproduktion mit Batteriezellen +++ Produktion von Kathoden-Vormaterial in Kanada +++ AESC und Umicore als starke Partner in Nordamerika +++ Vorstand Joachim Post: „Wir verfolgen global ausgewogene Beschaffungsstrategie“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group beschleunigt den Hochlauf der
  Elektromobilität und setzt dabei nach dem Grundsatz „local for local“
  verstärkt auf regionale Lieferketten. Das Unternehmen hat das Ziel,
  Komponenten wie Batteriezellen dort einzukaufen, wo sich die
  Fahrzeugproduktion befindet und auch die Lieferkette für
  Vormaterialien schrittweise zu lokalisieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neuer Partner liefert Vormaterial für Batteriezellfertigung </strong></p>
<p>Als weiterer Partner für den Aufbau einer lokalen Lieferkette in
  Nordamerika konnte nun das belgische Unternehmen Umicore gewonnen
  werden. Umicore wird zukünftig kathodenaktive Batteriematerialien aus
  einem neuen Werk in Ontario (Kanada) an unseren
  Batteriezelllieferanten AESC liefern. Dies ist ein wichtiger Schritt,
  um die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken und den
  Hochlauf der E-Mobilität zu sicherzustellen.</p>
<p>Nach dem Grundsatz „local for local" baut unser Partner AESC
  derzeit in Florence, South Carolina, eine Batteriezellfertigung auf.
  Mit einer Kapazität von 30 GWh/a werden dort in Zukunft die
  innovativen, runden Lithium-Ionen-Batteriezellen hergestellt, die
  speziell für die sechste Generation der BMW eDrive-Technologie
  entwickelt wurden. Der Strom für die Produktion der Batteriezellen und
  des Kathoden-Vormaterials kommt ausschließlich aus erneuerbaren Quellen.</p>
<p>„Wir verfolgen eine global ausgewogene Beschaffungsstrategie in den
  drei großen Geo-Regionen der Welt. Unser Batteriezelllieferant in den
  USA wird zukünftig wichtige Vormaterialien aus Kanada beziehen. Wir
  freuen uns, dass Kanada eine entscheidende Rolle beim Aufbau einer
  robusten und effizienten Batteriezell-Lieferkette für die BMW Group in
  Nordamerika spielt“, sagt Joachim Post, Vorstand für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Investitionen der BMW Group in South Carolina</strong></p>
<p>Bereits im Oktober 2022 hat der Vorstandsvorsitzende der BMW AG,
  Oliver Zipse, umfassende Investitionen in Höhe von 1,7 Milliarden
  US-Dollar für den Ausbau des Produktionsstandorts USA angekündigt.
  Darin enthalten sind 700 Millionen US-Dollar für den Bau des
  zukünftigen BMW Group Montagezentrums für Hochvoltbatterien für
  vollelektrische BMW X-Modelle in Woodruff. Dieses wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  sechsten Generation herstellen. Im Montagezentrum werden ca. 300 neue
  Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellentechnologie der sechsten Generation für mehr
    Leistung und Nachhaltigkeit </strong></p>
<p>Das neue Batterieformat der sechsten Generation wird die
  Energiedichte um mehr als 20 Prozent erhöhen, die Ladegeschwindigkeit
  um bis zu 30 Prozent verbessern und die Reichweite um bis zu 30
  Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren sich die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60 Prozent,
  indem die Zelllieferanten zum einen Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden und zum anderen bei den Rohstoffen Lithium,
  Kobalt und Nickel anteilig Sekundärmaterial verwenden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br>Tel: +49-89-382-66887<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[e-Mobility,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 21:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 16 Oct 2023 19:45:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/a778934e-5cd1-4c96-8a73-b467b7b40856/P90527545_highRes_bmw-group-s-sixth-ge.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90527545_highRes_bmw-group-s-sixth-ge.jpg]]></pp:imageTitle></item></channel>
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