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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2026 11:23:47 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</link>
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  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eine Ikone feiert Jubiläum im BMW Museum: 50 Jahre BMW 6er Reihe. Nach Besucherrekord 2025 startet das BMW Museum mit Sonderausstellung ins neue Jahr.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/eine-ikone-feiert-jubilaeum-im-bmw-museum-50-jahre-bmw-6er-reihe-nach-besucherrekord-2025-startet-das-bmw-museum-mit-sonderausstellung-ins-neue-jahr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/eine-ikone-feiert-jubilaeum-im-bmw-museum-50-jahre-bmw-6er-reihe-nach-besucherrekord-2025-startet-das-bmw-museum-mit-sonderausstellung-ins-neue-jahr/</guid><pp:caseid>775722</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit über 847.000 Gästen verzeichnete das BMW Museum im vergangenen Jahr einen neuen Besucherrekord. Zu den Höhepunkten zählten die Eröffnung von „Belle Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“ und die Sonderausstellung „50 Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie“, die nun durch die Jubiläumsschau zum 50-jährigen Bestehen der BMW 6er Reihe abgelöst wird.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit über 847.000 Gästen verzeichnete das BMW
  Museum im vergangenen Jahr einen neuen Besucherrekord. Zu den
  Höhepunkten zählten die Eröffnung von „<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Belle
    Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW</a>“ und die
  Sonderausstellung „<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">50
    Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie</a>“, die nun durch die
  Jubiläumsschau zum 50-jährigen Bestehen der BMW 6er Reihe abgelöst
  wird. Seit der Markteinführung des ersten BMW 6er Modells im Frühjahr
  1976 hat sich die Reihe nicht nur zu einem wegweisenden
  Designklassiker entwickelt, sondern ist bis heute mit 13 Jahren die am
  längsten produzierte Modellreihe des Unternehmens. Vom 17. März 2026
  bis Ende Januar 2027 ist die Ausstellung rund um die berühmte
  „Haifischnase“ in der Rotunde des BMW Museum erlebbar, begleitet von
  einem schwebenden Karosseriemodell auf dem Vorplatz und ausgewählten
  Fahrzeugen in der Art Car Galerie und im Baureihenturm der Dauerausstellung.</p>
<p>
  <strong>Damals wie heute: Einer der Großen von BMW.<br /></strong>Das
  BMW Museum lässt 50 Jahre BMW 6er Historie anhand ausgewählter
  Exponate Revue passieren. Mitte der 1970er Jahre setzte BMW mit der
  Einführung der 6er Reihe neue Maßstäbe im Automobilbau. „Die BMW 6er
  Reihe steht seit fünf Jahrzehnten für Eleganz, Sportlichkeit und
  Langstreckenkomfort“, so <strong>Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic
    und BMW Museum</strong>. „Dieses ikonische Design hat sich als eines
  der prägendsten in der BMW Geschichte etabliert und wird weltweit von
  Fans und Sammlern geschätzt.“</p>
<p>Von 1976 bis 1989 wurde die erste BMW 6er Reihe ausschließlich als
  Coupé produziert. Technisch basierte das Modell auf der BMW 5er Reihe
  und orientierte sich stilistisch an den luxuriösen Oberklasse-Coupés
  der 1960er Jahre. Die Karosserien wurden zunächst bei Karmann und ab
  1982 im BMW Werk Dingolfing gefertigt. Die Baureihe umfasste fünf
  Motorisierungen sowie ein spezielles US-Modell. Unter Chefdesigner
  Paul Bracq entstand ein zeitloses, dynamisches Design: die spitz
  zulaufende „Haifischnase“, das markante Seitenprofil und großzügige
  Fensterflächen prägen die unverwechselbare Ästhetik. Einen direkten
  Nachfolger gab es zunächst nicht; ab 1989 wurde der BMW 8er als großes
  Coupé angeboten, bevor 2003 mit dem E63 eine neue Generation des BMW
  6er auf den Markt kam. Auch im Rennsport machte sich die Reihe einen
  Namen. 1983 brachte BMW den 635CSi als seriennahen
  Gruppe‑A‑Tourenwagen an den Start und gewann damit 1984 und 1986 die
  Tourenwagen‑Europameisterschaft sowie 1984 die Deutsche Produktionswagen‑Meisterschaft.</p>
<p>
  <strong>Der BMW 6er als Moviestar.<br /></strong>Schon auf dem
  Vorplatz des Museums werden die Besucherinnen und Besucher von einem
  scheinbar <strong>schwebenden BMW 6er</strong> begrüßt, inspiriert von
  der Fotoserie „Flying Cars“ des französischen Fotografen Sylvain Viau.
  Die Ästhetik erinnert an die futuristische Bildsprache klassischer
  Science‑Fiction‑Filme und weist bereits auf die Sonderausstellung in
  der <strong>Rotunde </strong>hin, in der auch die Rolle der
  BMW‑6er‑Baureihe in der Film- und TV-Geschichte beleuchtet wird. Denn
  das BMW 6er Coupé eroberte sich hier einen festen Platz und war unter
  anderem in internationalen Produktionen wie „Dallas“ und „Zurück in
  die Zukunft II“, sowie in deutschen Formaten wie „Tatort“ und „Der
  Bulle von Tölz“ zu sehen.</p>
<p>„Der ‚Sechser‘ ist bis heute ein beliebtes Filmauto gerade für
  außergewöhnliche Produktionen – weder ein Auto von der Stange noch ein
  typisches Action-Car oder reiner Luxuswagen, sondern ein echter
  ‚Charakterkopf‘. Als Reminiszenz daran zeigt die Sonderausstellung ein
  zeitgenössisches Filmset der 1970er Jahre vor der Skyline von München,
  um die ikonische Verbindung des ‚Moviestars‘ BMW 6er zur Leinwand
  sprichwörtlich in Szene zu setzen“, erklären die Kuratoren der
  Sonderausstellung, Anna Schleypen und Klaus-Anton Altenbuchner. Vor
  der atmosphärischen Filmkulisse treten der <strong>BMW 628CSi
  (1982)</strong> und der <strong>BMW M635CSi (1985)</strong> in
  dynamischer Pose in den Mittelpunkt, während fiktive Filmplakate im
  Aufgang der Rotunde die Fahrzeuge aus wechselnden Blickwinkeln ergänzen.</p>
<p>Der BMW 628CSi zählt zu den erfolgreichsten Modellvarianten der
  Baureihe. Ab 1979 sorgte der 2,8-Liter-Einspritzmotor für eine moderne
  Weiterentwicklung und ersetzte das Vorgängermodell mit
  Vergasertechnik. Bis 1987 war der 628CSi in Produktion und überzeugte
  durch die gelungene Verbindung von Eleganz, Sportlichkeit und hohem
  Komfort. Der BMW M635CSi, ab 1984 mit 286 PS starkem M1-Motor und
  einer Spitzengeschwindigkeit von über 250 km/h, galt seinerzeit als
  schnellster Viersitzer der Welt. Bis 1989 wurden 5.655 Exemplare
  produziert, was das rare M-Modell heute zu einer BMW Legende auf vier
  Rädern macht.</p>
<p>
  <strong>Zwei „Sechser“ Ikonen: BMW 635CSi und BMW
  633CSi<br /></strong>Nicht nur die filmische Präsenz steht im Fokus,
  auch die kulturelle Bedeutung der BMW 6er Reihe findet in der
  Sonderausstellung statt. Aus der BMW Art Car Collection, die seit
  letztem Jahr mit der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Art Car World Tour</a> ihr 50-jähriges Bestehen feiert, werden in
  der <strong>Art Car Galerie </strong>des BMW Museum im Wechsel zwei
    <strong>BMW 635CSi</strong> präsentiert: 1982 gestaltete der
  österreichische Künstler <strong>Ernst Fuchs</strong> das fünfte BMW
  Art Car der Sammlung, bei dem es sich um das erste BMW Art Car auf
  Basis eines Serienfahrzeugs handelt. Sein Art Car namens „Feuerfuchs
  auf Hasenjagd“ ist eine Hommage an Mythologie, Geschwindigkeit und
  spirituelle Symbolik. Vier Jahre später folgte der Pop-Art Künstler
    <strong>Robert Rauschenberg</strong> mit dem sechsten Fahrzeug der
  Collection und verwandelte das Modell in eine schwarz/weiß gehaltene
  Collage aus Kunstgeschichte, Fotografie und Alltagskultur.</p>
<p>Mit dem <strong>BMW 633CSi </strong>zeigt das BMW Museum im
    <strong>Baureihenturm </strong>ein ebenso zentrales Modell der 6er
  Baureihe. Zeitgleich mit dem 630CS vorgestellt, war der 633CSi
  zunächst mit der damals hochmodernen Bosch L-Jetronic-Einspritzung
  ausgestattet. Im September 1979 erhielt das Modell die digitale
  Motor-Elektronik (DME), was sowohl den Schadstoffausstoß als auch den
  Verbrauch nochmals reduzierte, die Motorleistung allerdings von 200 PS
  auf 197 PS senkte.</p>
<p>
  <strong>Gezeigte Fahrzeuge im Überblick.<br /></strong>BMW 6er
  Karosseriemodell. / Vorplatz des BMW Museum<br />BMW 628CSi (1982). /
  Rotunde BMW Museum<br />BMW M635CSi (1985). / Rotunde BMW
  Museum<br />BMW 633CSi (1976). / Baureihenturm BMW Museum<br />BMW Art
  Car #5 von Ernst Fuchs, BMW 635CSi (1982). / Art Car Galerie BMW
  Museum (Ausstellungsdaten: 17. März – 13. Juli 2026)<br />BMW Art Car
  #6 von Robert Rauschenberg, BMW 635CSi (1986). / Art Car Galerie BMW
  Museum (Ausstellungsdaten: 7. September – Ende 2026)</p>
<p>Neben der Schau zum 50‑jährigen Jubiläum der BMW 6er Reihe läuft noch
  bis Ende 2026 die Ausstellung <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">„Belle
    Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“</a>. Alle
  Ausstellungen können zu den regulären Öffnungszeiten des BMW Museum
  besucht werden: Dienstag bis Sonntag, 10:00–18:00 Uhr (letzter Einlass
  um 17:30 Uhr). Mehr Informationen unter: <a href="https://www.bmw-welt.com/de/ausstellungen/ausstellungen-im-bmw-museum/uebersicht.html">BMW Museum</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Meindl<br>Tel: +49-89-382-31668<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.meindl@bmw.de">lisa.meindl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Events,Munich,Corporate Heritage,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:08:13 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Feb 2026 12:08:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wichtiges Etappenziel erreicht: Erste Vorserienfahrzeuge des neuen BMW i3 laufen im BMW Group Werk München vom Band</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band/</guid><pp:caseid>775547</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue Produktionslinien im BMW Group Werk München im Vorserienbetrieb +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München geht in die
  nächste Phase: Erstmals produziert das Werk Vorserienfahrzeuge des
  neuen BMW i3*. Damit beginnt die finale Vorbereitungsphase für den
  Start der Serienproduktion in der zweiten Jahreshälfte 2026.</p>
<p>„Die Produktion der Vorserienfahrzeuge ist ein wichtiger Meilenstein
  für unser Werk“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werk München.
  „Damit haben wir erstmals einen BMW i3 komplett in unserem Werk
  gefertigt – mit modernster Fertigungstechnik und digital vernetzten
  Prozessen. Die nun nahezu serienreife Produktion zeigt: Unsere
  Logistik- und Produktionsabläufe funktionieren unter Realbedingungen
  in allen Technologien: im modernisierten Presswerk, dem neuen
  Karosseriebau, der state-of-the-art Lackiererei, der neuen Montage
  sowie den innovativen Logistikstrukturen. In den kommenden Monaten
  nutzen wir die Erkenntnisse aus dem Anlauf, um die Prozesse für die
  Serienproduktion weiter zu verfeinern und einen reibungslosen
  Serienstart sicherzustellen“.</p>
<p>
  <strong>Auf dem Weg zur Serienproduktion</strong></p>
<p>Die Integration neuer Modelle beginnt mit Vorserienfahrzeugen – ein
  entscheidender Schritt für die Vorbereitung der zukünftigen Serienproduktion.</p>
<p>Eine Besonderheit zeichnet dabei das Werk München aus: Bisher hat ein
  Team aus dem Werk München gemeinsam mit dem Team des nahegelegenen
  Pilotwerks die ersten Fahrzeuge im Forschungs- und Innovationszentrum
  montiert. Mit der Fertigstellung der neuen Fertigungs- und
  Logistikbereiche im Werk durchlaufen die Fahrzeuge nun sämtliche
  Produktionsschritte im Werk. Das bedeutet: Alle Logistikprozesse,
  Produktionsanlagen und Arbeitsschritte müssen bereits jetzt
  reibungslos laufen. Auch wenn die Stückzahlen noch gering sind, werden
  alle Teile in den vorgesehenen Materialflüssen bereitgestellt und an
  der Linie verarbeitet.</p>
<p>Dabei nimmt man jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter
  die Lupe. Ein besonderer Fokus liegt auf der Freigabeprüfung der
  hochmodernen Fertigungsanlagen und -werkzeuge sowie deren digitaler
  Anbindung an die bestehenden Systeme.</p>
<p>Durch den Testlauf mit dem zukünftigen Fahrzeugmodell lassen sich nun
  weitere Optimierungspotenziale erkennen. Für die nächsten Monate heißt
  das: auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitertrainings erst virtuell, dann real</strong></p>
<p>Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen in dieser Phase
  intensive Trainings. Jüngst noch mittels Augmented Reality und jetzt
  an den neuen Anlagen und Maschinen. Durch die enge Zusammenarbeit
  aller Produktionsbereiche wird sichergestellt, dass beim Serienanlauf
  alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>* Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum neuen BMW i3 kommuniziert werden.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW i,Production,Research &amp; Development,Munich,Industry 4.0,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Feb 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</guid><pp:caseid>775386</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Munich,Battery Cells,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW MUSEUM Presseinformation.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-museum-presseinformation/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-museum-presseinformation/</guid><pp:caseid>775494</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zeitreise durch mehr als 100 Jahre BMW Geschichte +++ Über 840.000 Gäste im Jahr 2024 +++ Details zu Ausstellung, Architektur und Besuchserlebnis +++ Angebote für Kinder im BMW Junior Museum +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>BMW Museum. </strong></p>
<p>Das BMW Museum in München bietet seinen Besucherinnen und Besuchern
  eine eindrucksvolle Zeitreise durch mehr als 100 Jahre automobiler
  Geschichte und die des Motorradbaus, geprägt von Faszination,
  Innovation, Dynamik und der unverkennbaren Freude am Fahren. Es spannt
  einen Bogen von den Anfängen bis in die die Gegenwart und vermittelt
  so ein umfassendes Bild von der Innovationskraft der Marke BMW. </p>
<p>Das kommt an: Mit über 840.000 Besucherinnen und Besuchern im
  vergangenen Jahr zählt es zu den beliebtesten Museen Münchens. Das BMW
  Museum ist Teil der BMW Group Classic – der Bereich des Unternehmens,
  der sämtliche Aspekte zur Pflege der Unternehmenshistorie von BMW abdeckt.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Geschichte und Architektur.</strong></p>
<p>
  <strong>Zusammenfassung.</strong></p>
<ul>
  <li>Die Rotunde, liebevoll auch „Museumsschüssel“ genannt, ist das
    Symbol des BMW Museum und beherbergt dessen Wechselausstellung. Ihr
    Dach ziert das BMW Logo.</li>
  <li>Am 18. Mai 1973 wurde das BMW Museum eröffnet.</li>
  <li>Im Jahr 2004 erfolgte die vorübergehende Schließung für eine
    umfassende Neukonzeption und deutliche Erweiterung des BMW Museum.
    Im Juni 2008 folgte dann die Wiedereröffnung mit nunmehr fünffacher Ausstellungsfläche.</li></ul>
<p>
  <strong>Im Detail.</strong></p>
<p>Das Bewusstsein für die eigene Geschichte ist bei BMW seit jeher
  stark ausgeprägt. Nachdem 1966 ein Werksmuseum in München eröffnet
  wurde, beschloss der damalige BMW Vorstand Ende der 1960er Jahre den
  Bau eines eigenen Museums. Nach einem Architekturwettbewerb, aus dem
  der Wiener Architekt Karl Schwanzer als Sieger hervorging, wurde das
  Museum nach seinen Plänen errichtet. Von ihm stammt der Rundbau, der
  aufgrund der charakteristischen Architektur auch „Museumsschüssel“
  genannt wird. Das Museumskonzept wurde 1973 unter dem Titel „Straßen
  und Plätze im umbauten Raum“ vorgestellt. Eine zentrale Besucherrampe
  innerhalb des Rundbaus verbindet ein System scheinbar schwebender Plattformen.</p>
<p>Bei dem Umbau und der Erweiterung des Museums 2004 bis 2008 wurde das
  Konzept durch das Atelier Brückner weitergeführt: Seitdem gehört auch
  der „Flachbau“ neben der „Museumsschüssel“ zum gesamten
  Gebäudekomplex. „Brücken und Häuser“ erweitern das architektonische
  Konzept, das sich heute über die fünffache Fläche des ursprünglichen
  Museums erstreckt. Ein System aus Rampen bestimmt das Innere des
  Museums. Es entwickelt sich dynamisch in den Raum und wirkt dabei
  nahezu schwerelos. Moderne Fassaden an den sieben Ausstellungshäusern,
  ungewöhnliche Blickachsen im Inneren, asphaltierte Böden und
  aufsteigende, dynamisch verlaufende Wege durch die
  Ausstellungsbereiche schaffen eine belebte, urbane Situation.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ausstellung und Erlebnisse.</strong></p>
<p>
  <strong>Zusammenfassung.</strong></p>
<ul>
  <li>Das BMW Museum umfasst insgesamt 5.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.</li>
  <li>Ein besonderes Highlight der Ausstellung sind die berühmten BMW
    Art Cars. In wechselnden Abständen werden jeweils verschiedene
    Exponate aus der Sammlung im BMW Museum gezeigt.</li>
  <li>Mindestens dreimal pro Tag werden Führungen durch die
    Dauerausstellung in deutscher und englischer Sprache angeboten.</li>
  <li>Tickets können online oder vor Ort erworben werden. Mit dem
    Online-Ticket erhalten Gäste ohne Wartezeiten Zutritt in den Ausstellungsbereich.</li>
  <li>Für das leibliche Wohl während des Besuchs des BMW Museum sorgt
    das Bistro „M1“. Betrieben vom Traditionsgastronomen Feinkost Käfer
    ist dort ein abwechslungsreiches Lunchangebot zu finden.</li></ul>
<p>
  <strong>Im Detail.</strong></p>
<p>Die Dauerausstellung im BMW Museum bildet den Kern und führt
  Besucherinnen und Besucher themenorientiert von der Vergangenheit in
  die Zukunft. Dabei sind sieben Themenhäuser zu besichtigen. Das „Haus
  der Gestaltung“ widmet sich dem Designprozess und zeigt den Weg von
  der Ideenfindung zum stilprägenden Produkt. Das „Haus des
  Unternehmens“ vermittelt die Geschichte und Unternehmenskultur von
  BMW. Das „Haus des Motorrads“ erzählt von der Entwicklung des
  Motorradbaus bei BMW. Das „Haus der Technik“ zeigt die technischen
  Innovationen, durch welche BMW die stetig wachsenden Anforderungen im
  Automobil- und Motorradbau bedient. Im „Haus des Motorsports“ wird die
  Rennsportgeschichte von BMW skizziert. Es zeigt die gesamte Bandbreite
  der technischen Möglichkeiten, die mit höchstem Aufwand realisiert
  wurden. Das „Haus der Baureihe“ zeichnet die Entwicklung einzelner
  Baureihen, wie beispielsweise der BMW 5er Reihe, nach. Im „Haus der
  Marke“ wird die Kundenkommunikation der Marke behandelt und
  persönliche Erlebnisse der Kundinnen und Kunden mit BMW Automobilen
  vorgestellt. Auch das Thema Nachhaltigkeit bei BMW steht hier im
  Fokus. Die thematisch eigenständigen Wechselausstellungen in der
  „Museumsschüssel“ widmen sich zudem besonderen Themen des
  Unternehmens. In der Vergangenheit beispielsweise der Marke BMW i und
  dem Themenkomplex E-Mobilität. So präsentiert das BMW Museum seit der
  Wiedereröffnung im Jahr 2008 in Form von Sonderausstellungen Themen,
  die im engen Kontext zur Marke BMW stehen.</p>
<p>Bei einer Führung durch die Dauerausstellung tauchen die
  Besucherinnen und Besucher eine Stunde lang in die zahlreichen
  Exponate des Museums ein und erfahren interessante Hintergründe zur
  Entwicklung der Marke BMW. Die Führungen werden von ausgewiesenen
  Expertinnen und Experten geleitet, die auf Wunsch auch spezielle
  Themen- und Interessenschwerpunkte berücksichtigen. Mit dem Smartphone
  oder Tablet lässt sich das BMW Museum auch digital erkunden und
  begleitet den Aufenthalt vor Ort. Besucherinnen und Besucher können
  mehr über die Geschichte der Marke BMW erfahren und die Historie
  spielerisch entdecken. Im BMW Museum sind Eintrittstickets und solche
  für Museumsführungen sowie Souvenirs bequem und ausschließlich
  bargeldlos erhältlich – per Kreditkarte, kontaktlos oder Mobile
  Wallet. Die Bezahlung ist online für Eintrittstickets, an
  Ticket-Automaten oder an der Kasse möglich. Neben Tickets können nun
  auch Führungen, Kindergeburtstage und die Angebote zum Ferienprogramm
  online gebucht werden und das bis zu sechs Monate im Voraus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Junior Museum.</strong></p>
<p>
  <strong>Zusammenfassung.</strong></p>
<ul>
  <li>Das BMW Junior Museum wurde in Zusammenarbeit mit Pädagoginnen und
    Pädagogen entwickelt.</li>
  <li>Neben dem Spaß steht beim BMW Junior Museum die Förderung von
    Kompetenzen wie Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit,
    Kreativität, vernetztes Denken, Geschichtsbewusstsein und
    ästhetische Bildung im Mittelpunkt.</li>
  <li>In verschiedenen altersgerechten Workshops erhalten die Kinder
    Einblicke in die Welt der Mobilität.</li></ul>
<p>
  <strong>Im Detail.</strong></p>
<p>Speziell für die jüngeren Gäste gibt es das BMW Junior Museum. Das
  Programm des BMW Junior Museum lädt Kinder und Jugendliche das ganze
  Jahr über zu einer Entdeckungsreise in die Welt der Mobilität ein. In
  altersgerechten Workshops lernen die jungen Besucherinnen und Besucher
  interessante Themen aus verschiedenen Blickwinkeln kennen. In diesen
  werden spannende Inhalte zu Themen wie Design, Architektur, Kunst und
  Nachhaltigkeit vermittelt und die eigene Kreativität gefördert. Der
  damit verbundene, gemeinsame Rundgang durch das BMW Museum ist dabei
  ganz auf die Interessen und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen
  ausgelegt. Interaktiv entdecken sie die Mobilität aus vielfältigen
  Perspektiven und werfen einen Blick auf mehr als 100 Jahre
  Automobilgeschichte. Die Workshops finden in deutscher und englischer
  Sprache statt. Mit seinem Angebot versteht sich das BMW Museum als ein
  außerschulischer Lernort für fächerübergreifende, bildungsbezogene
  Erfahrungen. Hauptanliegen der Museumspädagogik im BMW Museum ist die
  aktive Auseinandersetzung mit den ausgestellten Exponaten.</p>
<p>Das Workshop-Angebot richtet sich sowohl an Vor- und Grundschulkinder
  als auch an Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen.</p>
<p>Folgende Workshops werden im BMW Junior Museum für Gruppen und
  Schulklassen angeboten:</p>
<ul>
  <li>Designworkshop</li>
  <li>Filmworkshop</li>
  <li>Detektivworkshop</li></ul>
<p>Diese Workshops werden auch als Geburtstagsevents angeboten. Hierbei
  ist sowohl Selbstverpflegung sowie ein Catering der
  Traditionsgastronomie Feinkost Käfer möglich.</p>
<p>Mehrmals im Jahr lädt das BMW Museum zudem zum Familiensonntag ein.
  Unter wechselnden Mottos bietet das Museum verschiedene Angebote wie
  Bastelaktionen, Kinderschminken u. v. m. und lädt ein, die
  Ausstellungsflächen des BMW Museum zu entdecken. Nebenbei befassen
  sich die Kinder spielerisch mit den Themen rund um Mobilität, Design
  und Nachhaltigkeit. Mit einem besonderen Schulferienangebot bietet das
  Museum in jedem Feriendonnerstag nun auch einzeln buchbare Plätze für
  den Design Workshop. Kinder zwischen 7 und 13 Jahren können in dem
  Workshop unter Anleitung und mit Spezialwerkzeugen eigene
  Fahrzeug-Designs entwickeln.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Meindl<br>Tel: +49-89-382-31668<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.meindl@bmw.de">lisa.meindl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Munich,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 11 Nov 2025 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Bereit für eine neue Ära</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bereit-fuer-eine-neue-aera/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bereit-fuer-eine-neue-aera/</guid><pp:caseid>775317</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group eröffnet Talent Campus für 40.000 Mitarbeitende am Standort München +++ Milliardeninvestition in Aus- und Weiterbildung +++ Bekenntnis zum Standort Deutschland +++ Symbol für gelungene Transformation +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die Türen sind geöffnet: Am Donnerstag wurde
  der Talent Campus der BMW Group in München offiziell seiner Bestimmung
  übergeben. Im hochmodernen Neubau erwerben Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter die Kompetenzen der Zukunft. Im Herzen des Stammwerks
  München macht die BMW Group sichtbar, welchen großen Stellenwert Aus-
  und Weiterbildung im Unternehmen hat und wie erfolgreiche
  Transformation gelingt.</p>
<p>„Die BMW Group startet mit der Neuen Klasse in eine neue Ära. In
  unserem neuen Talent Campus begeistern und befähigen wir unsere 40.000
  Mitarbeitenden am Standort München für die Mobilität der Zukunft. Der
  BMW Talent Campus punktet dreifach: Er sichert uns Kompetenzen für
  heute und morgen, er ist ein klares Bekenntnis zur Stadt München und
  ein positives Signal für den Standort Deutschland. Innovationen und
  Wettbewerbsfähigkeit sichern Wachstum und Arbeitsplätze. Dafür setzen
  wir auf gut ausgebildete Fachkräfte, hohe Flexibilität,
  Produktivitätssteigerung durch Digitalisierung und KI, sowie sinkende
  Lohnnebenkosten. Wir investieren in diesen Standort, weil wir daran
  glauben, dass Deutschland Erneuerung jetzt schafft“, sagte Ilka
  Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und
  Immobilien, Arbeitsdirektorin.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Investition in neues Wissen: Über eine Milliarde Euro für Bildung</strong></p>
<p>In den vergangenen drei Jahren hat die BMW Group über eine Milliarde
  Euro in die Aus- und Weiterbildung weltweit investiert, um die
  Belegschaft fit für die Mobilität der Zukunft zu machen, in der
  Elektrifizierung und Digitalisierung eine entscheidende Rolle spielen.
  Frühzeitig hat das Unternehmen damit die Weichen gestellt, um den mit
  der Neuen Klasse verbundenen Technologiesprung mit den richtigen
  Kompetenzen erfolgreich zu gestalten.</p>
<p>Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie,
  betonte in ihrer Rede: „BMW setzt gerade in Zeiten des Umbruchs ein
  starkes Zeichen für den Standort Deutschland, den Standort München:
  mit Investitionen in hochmoderne Technologien und vor allem in sein
  größtes Kapital – die Menschen. Mit Weitblick fördert BMW die
  Entwicklung von Talenten und Nachwuchs, verbindet technologische
  Exzellenz mit Innovationskraft und sichert so, dass München auch in
  Zukunft ein Zentrum für Spitzentechnologie und wegweisende Produkte bleibt.“</p>
<p>Bereits seit über 100 Jahren werden junge Menschen bei der BMW Group
  ausgebildet und erhalten von Anfang an ausgezeichnete
  Zukunftsperspektiven. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer
  Ausbildung werden sie in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis
  übernommen. Schon währenddessen profitieren sie künftig von den
  Angeboten im Talent Campus.</p>
<p>Dr. Martin Kimmich, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der BMW AG: „Mit
  dem Talent Campus setzen wir für die Zukunft ein starkes Zeichen: Wir
  investieren nicht nur in modernste Technologien, sondern vor allem in
  die Kolleginnen und Kollegen, die diese gestalten. Qualifizierung,
  Weiterbildung und Chancengleichheit sind die Basis dafür, dass die BMW
  Group auch morgen erfolgreich bleibt. Der Talent Campus ist ein Ort,
  an dem Ideen wachsen, Talente gefördert und Perspektiven eröffnet
  werden – für unsere aktuellen und künftigen Mitarbeitenden“.</p>
<p>Die jungen Menschen werden nicht nur zu Experten und Expertinnen
  neuester Technologien geschult; bei der Gestaltung der
  Ausbildungsinhalte übernimmt die BMW Group ebenso gesellschaftliche
  Verantwortung. Gesellschaftliche Teilhabe, soziale Kompetenz und
  Demokratieverständnis insbesondere der jungen Generation wird immer
  wichtiger. Deshalb schaffen wir Angebote, bei denen kritisches Denken,
  die Beurteilung von Informationen, respektvolles Miteinander und eine
  lösungsorientierte Diskussionskultur in der Berufsausbildung gefördert
  werden. Die BMW Group ist überzeugt, dass ein starkes
  gesellschaftliches Miteinander und Zusammenhalt Basis für Sicherheit
  und wirtschaftlichen Erfolg sind.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group stärkt den Wirtschaftsstandort Deutschland</strong></p>
<p>Jeder einzelne Mitarbeitende und das Unternehmen insgesamt
  profitieren von der Befähigung für neue Kompetenzen und Aufgaben.
  Gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden zeigt die BMW Group, wie
  erfolgreiche Transformation in Deutschland gelingt und zukunftsfähige
  Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Talent Campus wie auch das BMW
  Group Werk München sind dafür sichtbarer Beleg. Das Stammwerk im
  Münchner Norden wird derzeit grundlegend umgebaut, um künftig Modelle
  der vollelektrischen Neuen Klasse zu produzieren. Mit Investitionen
  wie diesen bekennt sich die BMW Group auch zum Wirtschaftsstandort
  Deutschland und setzt gleichsam wichtige Impulse für
  Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bekenntnis zu München: Der Talent Campus öffnet sich zum Quartier</strong></p>
<p>Der Talent Campus ist Teil des Gesamtstandortkonzepts „Urbane
  Produktion“. Über einen internationalen Architekturwettbewerb ist es
  in enger Zusammenarbeit mit der Stadt München gelungen, ein modernes
  Produktionswerk ins städtische Wohngebiet zu integrieren und
  gleichzeitig in Verbindung mit der Nachbarschaft zu treten. Dem Talent
  Campus kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Er lässt in seiner
  transparenten Gestaltung Aus- und Einblicke zu und lädt zu Begegnungen
  im Quartier ein: Grünflächen werden zu Treffpunkten, ein öffentliches
  Café steht auch Bewohnern des Münchner Nordens offen und ermöglicht
  Austausch und Kommunikation.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Inspirierende Campus-Atmosphäre</strong></p>
<p>Mit dem Talent Campus hat die BMW Group einen architektonisch
  inspirierenden Ort geschaffen, von dem sich bereits die 270 neuen
  Auszubildenden überzeugen konnten, die im September ihre Ausbildung in
  München gestartet haben. Die Holzfassade des Gebäudes und die großen
  Fensterfronten, die viel Tageslicht in die Unterrichtsräume und
  Werkstätten lassen, schaffen eine angenehme Lernatmosphäre.
  Gleichzeitig hat die Holzbauweise dazu beigetragen, dass die Bauzeit
  um etwa ein Drittel reduziert werden konnte, da Trockenzeiten
  entfallen. Zusammen mit den bereits bestehenden Gebäuden und
  Schulungseinrichtungen im unmittelbaren Umfeld ist so eine offene
  Campus-Atmosphäre entstanden, in der Lernen Freude macht.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Dr. Hans-Peter Ketterl<br />Sprecher Personal und Vorstandsmitglied
  Personal und Immobilien<br />Telefon: +49-89-382-23923<br />E-Mail: <a href="mailto:Hans-Peter.Ketterl@bmwgroup.com">Hans-Peter.Ketterl@bmwgroup.com</a></p>
<p>Bernd Eckstein<br />Leiter Kommunikation HR, Immobilien, Kultur,
  Corporate Citizenship<br />Telefon: +49-89-382-59490<br />Email: <a href="mailto:Bernd.Eckstein@bmwgroup.com">Bernd.Eckstein@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Hans-Peter Ketterl<br>Tel: +49-89-382-23923<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:hans-peter.ketterl@bmw.de">hans-peter.ketterl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Human Resources,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 15:51:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Oct 2025 13:51:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/34da4015-c0b1-4927-a122-563ad210b2e5/500_P90620367_highRes_opening-bmw-group-ta.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/34da4015-c0b1-4927-a122-563ad210b2e5/500_P90620367_highRes_opening-bmw-group-ta.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/34da4015-c0b1-4927-a122-563ad210b2e5/P90620367_highRes_opening-bmw-group-ta.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90620367_highRes_opening-bmw-group-ta.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Satellite Details. BMW Group Press Conference. IAA Summit 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/satellite-details-bmw-group-press-conference-iaa-summit-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/satellite-details-bmw-group-press-conference-iaa-summit-2025/</guid><pp:caseid>775532</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Satellite and Streaming details of the BMW Group Press Conference. IAA Summit 2025.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Munich. </strong>Please find the satellite details of the BMW
  Group Press Conference as follows: <br />
  <strong>
    <br />8 SEPTEMBER 2025.</strong></p>
<p>
  <a name="_Hlk207295869"></a>08:30 - 08:50 A.M. CEST – BMW Group Press
  Conference at the IAA Summit. <strong>LIVE</strong></p>
<p>
  <strong>
    <br />Technical data TV satellite transmission:<br /></strong>
  <strong> </strong></p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
  
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Satellite:</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>Astra 1M @ 19.2°E, TP
          1.024, Channel A9</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Downlink:</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>11,561.000 vertical</p></td></tr></table>
<p> </p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
  
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Encoder</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>MPEG 4 / 420          
          16_9 HD</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>FEC</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>3/4</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Pilot</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>On</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Modulation</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>DVBS2-8 PSK</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Frame</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>Normal</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Roll off
        Factor</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>20% RO</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Symbolrate</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>7.12 Msym/s</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Occupied Bandwith
        (-3dB)</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>9.00 MHz</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Allocated
        Bandwidth</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>9.00 MHz</p></td></tr></table>
<p>Contact SNG: Tel. +49 (0) 179-5079009 (Torsten Jobmann)</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Live Stream available at:</strong></p>
<p>English: <a href="https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/">https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/</a><br />German:
    <a href="https://www.live.bmwgroup.com/de/live-streaming/">https://www.live.bmwgroup.com/de/live-streaming/</a></p>
<p>
  <br />If you have any questions, please contact:<br />BMW Group
  Corporate Communications</p>
<p>
  <br />Sibylle Böres, BMW Group Press & PR Events<br />Telephone:
  +49-151-60120906<br />E-Mail: <a href="mailto:Sibylle.Boeres@bmw.de">Sibylle.Boeres@bmw.de</a></p>
<p>
  <br />Wieland Brúch, Press Spokesperson BMW Product
  Communications<br />Electromobility and Sustainability<br />Telephone:
  +49-176-60172652<br />E-Mail: <a href="mailto:Wieland.Bruch@bmw.de">Wieland.Bruch@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sibylle Boeres<br>Tel: +49-89-382-20906<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sibylle.boeres@bmw.de">sibylle.boeres@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Events,Munich]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Sep 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Satellite Details. BMW Group Keynote. World Premiere of the new BMW iX3.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/satellite-details-bmw-group-keynote-world-premiere-of-the-new-bmw-ix3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/satellite-details-bmw-group-keynote-world-premiere-of-the-new-bmw-ix3/</guid><pp:caseid>775521</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Satellite and Streaming Details of the BMW Group Keynote with the World Premiere of the new BMW iX3.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Munich.</strong> Please find the satellite details of the BMW
  Group Keynote with the World Premiere of the new BMW iX3 as follows:    </p>
<h3>Agenda: </h3>
<p>5 September 2025.</p>
<p>11:00 - 11:30 A.M. CEST - World Premiere of the new BMW iX3. <strong>LIVE</strong></p>
<p> </p>
<h3>Technical date TV satellite transmission:</h3>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;" width="100%">
  
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Satellite:</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Astra 1M @ 19.2°E, TP 1.024, Channel A9</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Downlink:</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>11,561.000 vertical</p></td></tr></table>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;height: 225.0px;" width="100%">
  
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Encoder</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>MPEG 4 / 420  16_9 HD</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>FEC</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>3/4</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Pilot</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>On</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Modulation</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>DVBS2-8 PSK</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Frame</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Normal</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Roll off Factor</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>20% RO</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Symbolrate</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>7.12 Msym/s</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Occupied Bandwith (-3dB)</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>9.00 MHz</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Allocated Bandwidth</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>9.00 MHz</p></td></tr></table>
<p>Contact SNG: Tel. +49 (0) 179-5079009 (Torsten Jobmann)<br /> </p>
<h3>Live Stream available at:</h3>
<p>English: </p>
<p style="padding-left: 40.0px;">
  <a href="https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/">https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/</a> </p>
<p style="padding-left: 40.0px;">
  <a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fyoutube.com%2Flive%2FtRA3B-w7BUY%3Ffeature%3Dshare&data=05%7C02%7CSibylle.Boeres%40bmw.de%7Ce0d4849deeb948a6659f08dddb27ed09%7Cce849babcc1c465bb62e18f07c9ac198%7C0%7C0%7C638907686699741416%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=F1gQG6Sg%2FBOyJZ5j3D0m8jHA84FXKJ1k75UFMvy2jMs%3D&reserved=0">https://youtube.com/live/tRA3B-w7BUY?feature=share</a></p>
<p>German:</p>
<p style="padding-left: 40.0px;">
  <a href="https://www.live.bmwgroup.com/de/live-streaming/">https://www.live.bmwgroup.com/de/live-streaming/</a><br />
  <br /></p>
<h3>If you have any questions, please contact:</h3>
<p>BMW Group Corporate Communications<br />Sibylle Böres, BMW Group
  Press & PR Events<br />Telephone: +49-151-60120906<br />E-Mail: <a href="mailto:Sibylle.Boeres@bmw.de">Sibylle.Boeres@bmw.de</a></p>
<p>Matthias Bode, Press Spokesperson BMW Compact Class and BMW
  iX3<br />Telephone: +49-151-60161742<br />E-Mail: <a href="mailto:matthias.bode@bmwgroup.com">Matthias.Bode@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sibylle Boeres<br>Tel: +49-89-382-20906<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sibylle.boeres@bmw.de">sibylle.boeres@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[iX3,Munich,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 14:40:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 29 Aug 2025 12:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MINI bei der IAA Mobility 2025: Weltpremiere zweier Showcars und spektakulärer Open Space in München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mini-bei-der-iaa-mobility-2025-weltpremiere-zweier-showcars-und-spektakulaerer-open-space-in-muenchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mini-bei-der-iaa-mobility-2025-weltpremiere-zweier-showcars-und-spektakulaerer-open-space-in-muenchen/</guid><pp:caseid>775286</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[MINI enthüllt zur IAA Mobility 2025 in München im MINI Pavillon am Lenbachplatz zwei exklusive John Cooper Works Showcars – entstanden in Kollaboration mit einer weltbekannten Lifestyle Marke. Der Open Space auf dem Max-Joseph-Platz lädt Besucher nach Central London ein: Hier stehen Heritage, Racing und vollelektrische Mobilität von MINI im Fokus.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Zur IAA Mobility in München vom 9. bis 14.
  September verwandelt MINI die Stadt an gleich zwei bekannten Plätzen
  zur eigenen Bühne: Mit einem eindrucksvollen Open Space am
  Max-Joseph-Platz sowie der zentralen Brand-Appearance im MINI Pavillon
  am Lenbachplatz präsentiert MINI seine DNA beim größten
  Mobilitätsevent der Welt. Highlight ist die Weltpremiere von zwei
  exklusiven JCW Showcars, die im Rahmen einer Kollaboration kreiert wurden.</p>
<p>
  <strong>MINI Pavillon: </strong>
  <strong>MINI enthüllt exklusive JCW Showcars.<br /></strong>Dass MINI
  und Motorsport zusammengehören, zeigt nicht erst der jüngste Erfolg
  beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring: Von Beginn an ist Motorsport
  ein Teil der Essenz der Marke. Im Rahmen der IAA feiern nun zwei
  einzigartige MINI John Cooper Works Showcars Weltpremiere, die im
  Rahmen einer inspirierenden Kollaboration entstanden sind. Der MINI
  Pavillon stellt die Modelle aufsehenerregend in den Mittelpunkt. Für
  den Zeitraum der IAA sind die Showcars, die den unverkennbaren
  Racing-Enthusiasm der Marke mit dem Geist einer weltbekannten
  Lifestylemarke verbinden, am Lenbachplatz zu bestaunen. Hierfür wird
  der MINI Pavillon umfangreich umgebaut und ganz der Submarke John
  Cooper Works gewidmet.</p>
<ul>
  <li>
    <em>MINI Pavillon: Lenbachplatz 7a, 80333 München</em></li></ul>
<p>
  <strong>MINI im Open Space: Heritage und Humor am
  Max-Joseph-Platz.<br /></strong>Eine Metropole in der Metropole: Mit
  seinem Auftritt am Open Space holt MINI die pulsierende Londoner
  Innenstadt an den beschaulichen Max-Joseph-Platz in die Münchner
  Altstadt. Eine aufwändig inszenierte Kulisse stellt dort das Herz der
  Metropole nach und präsentiert so die britische Identität der Marke –
  in vielen Details auch ihren Humor.</p>
<p>Mit der Bayerischen Staatsoper und dem Residenztheater im Hintergrund
  liegt der Fokus des Open Space auf den vollelektrischen Modellen der
  neuen MINI Familie, der High-Performance-Ausrichtung des MINI John
  Cooper Works Electric, MINI Service sowie den MINI Experience Modes.
  Mit dem MINI John Cooper Works Electric, dem MINI Aceman SE sowie dem
  MINI Countryman SE ALL 4 können Besucher vor Ort drei vollelektrische
  MINI Modelle hautnah erleben. Der Max-Joseph-Platz ist auch
  Ausgangspunkt von Testfahrten in Kooperation mit SIXT: Ein
  außergewöhnlicher Test Drive, getreu dem Motto „Only MINI Can Do“,
  bringt von hier aus vollelektrische MINIs aus der neuen MINI Familie
  auf die Straßen der Stadt.</p>
<ul>
  <li>
    <em>MINI Open Space: Max-Joseph-Platz 2, 80539 München</em></li></ul>
<p>
  <strong>MINI auf der IAA: Community Day vereint Fans der
  Marke.<br /></strong>Auch Fans der Marke MINI können in diesem Jahr
  Teil der IAA Mobility werden: Beim „Community Day“ am 13. September
  kommen MINI Clubs zu einer Ausfahrt mit ihren persönlichen
  Sammlerstücken zusammen – den eigenen MINIs. Nach Start am Gut
  Kaltenbrunn am Tegernsee führt die Route dabei durch München und endet
  mit einem inspirierenden Get-Together für alle Fans und Enthusiasten
  der britischen Marke bei Musik, BBQ und Austausch mit der Community im
  MINI Pavillon.</p>
<p>
  <strong>Die IAA: Plattform für Experten und
  Enthusiasten.<br /></strong>Die Internationale Automobil-Ausstellung
  (IAA) bietet als eine der größten und international bedeutendsten
  Automobil-Fachmessen alle zwei Jahre Herstellern, Journalisten und
  anderen Begeisterten eine Plattform für den Austausch rund um die
  Themen Mobilität, Innovation und Technologie. Die IAA Mobility 2025
  steht unter dem Claim „It’s All About Mobility“. Im Rahmen der
  Veranstaltung werden Neuheiten und Konzepte in vier Formaten
  präsentiert - auf dem IAA Summit, auf der IAA Conference, im IAA Open
  Space und im Rahmen der IAA Experience – sowie bei MINI im MINI
  Pavillon am Lenbachplatz. Über eine halbe Million Besucher wurden bei
  der vergangenen IAA 2023 in München gezählt.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p>
  <strong>Julian Kisch, Pressesprecher Produktkommunikation
  MINI<br /></strong>Telefon: +49-151-601-38072<br />E-Mail: <a href="mailto:julian.kisch@mini.com">julian.kisch@mini.com</a></p>
<p>
  <strong>Micaela Sandstede, Leiterin Kommunikation
  MINI<br /></strong>Telefon: +49-176-601-61611<br />E-Mail: <a href="mailto:micaela.sandstede@bmw.de">micaela.sandstede@bmw.de</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>MINI John Cooper Works Electric (Stromverbrauch kombiniert: 15,6-15,3
  kWh/100 km gemäß WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse:
  A; Reichweite in km gemäß WLTP: 371 - 363).<br />
  <br />MINI Aceman SE (Stromverbrauch kombiniert: 14,8-14,0 kWh/100 km
  gemäß WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A;
  Reichweite in km gemäß WLTP: 382 - 405).<br />
  <br />MINI Countryman SE ALL4 (Stromverbrauch kombiniert: 18,5 – 16,8
  kWh/100km gemäß WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klassen:
  A; Reichweite in km gemäß WLTP: 399 – 432).</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Kisch<br>Tel: +49-151-601-38072<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.kisch@mini.com">julian.kisch@mini.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[MINI,e-Mobility,Events,Munich,John Cooper Works,Countryman,Aceman,Product]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 05 Aug 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group auf der IAA Mobility 2025:  Weltpremiere des neuen BMW iX3.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2025--weltpremiere-des-neuen-bmw-ix3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2025--weltpremiere-des-neuen-bmw-ix3/</guid><pp:caseid>775358</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW iX3 debütiert als erstes Modell der Neuen Klasse +++ Ausstellungen und Veranstaltungen in ganz München +++ Open Space in der Innenstadt +++ Weitere Neuheiten von BMW +++ MINI stellt zwei JCW Showcars vor +++ BMW Motorrad gibt Ausblick auf vollelektrische Scooter-Zukunft +++ BMW Welt eröffnet neuartige High-Performance-Ladestraße +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Wie schon in den Jahren 2021 und 2023
  präsentieren BMW, MINI und BMW Motorrad ihre Neuheiten an zwei
  zentralen Schauplätzen: dem IAA Mobility Summit auf dem Messegelände
  mit der BMW Group in der Halle A1 und dem Open Space der BMW Group auf
  dem Max-Joseph-Platz vor der Münchner Oper. Dieser großzügig
  gestaltete Open Space mit einer Fläche von 3.000 m<sup>2</sup> kann am
  offiziellen Eröffnungstag, Dienstag, den 9. September von 11 bis 21
  Uhr, Mittwoch bis Samstag von 11 bis 23 Uhr sowie am Sonntag, den 14.
  September von 10 bis 17 Uhr kostenfrei besucht werden. Mit eigenen
  Ausstellungen und Konzepten beteiligen sich BMW Welt und BMW Museum an
  der wichtigsten Automobil- und Mobilitätsveranstaltung des Jahres.
  Bereits am Montag, den 8. September um 8 Uhr wird der IAA Mobility
  Summit auf dem Messegelände eröffnet. Dieser richtet sich in erster
  Linie an Fachbesucher und ist bis Freitag, den 12. September jeweils
  von 9 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<h3>Premiere der Neuen Klasse.</h3>
<p>Die BMW Group präsentiert in ihrer Heimatstadt eine der bedeutendsten
  Modellneuheiten ihrer Geschichte. Mit dem BMW iX3 feiert das erste
  Modell der Neuen Klasse auf der IAA Mobility 2025 seine
  Publikumspremiere. Zeitgleich mit der Neuen Klasse starten auch
  revolutionär neue und wegweisende Technologien für die Zukunft der
  gesamten BMW Group. Im neuen BMW iX3 offenbart sich dem Publikum so
  erstmals der gewaltige Technologiesprung in vielen Bereichen:
  Elektromobilität, Anzeige- und Bedienkonzept, Digitalisierung,
  Vernetzung, Design sowie Nachhaltigkeit und Technologieoffenheit. Von
  den Innovationen der Neuen Klasse profitieren alle zukünftigen BMW
  Modelle – unabhängig von ihrer Antriebsform.</p>
<h3>Neuer BMW iX3 mit seinen Innovationen im Fokus.</h3>
<p>Als Star der BMW Show 2025 steht der neue BMW iX3 überall im
  Mittelpunkt. Neben der Präsentation mehrerer Modelle der Weltneuheit
  finden auf der zentralen Bühne auf dem Max-Joseph-Platz vor der
  Münchner Oper auch täglich Masterclasses mit dem neuen Modell statt.
  Zudem wird an jedem der sechs Messetage das von BMW komplett selbst
  entwickelte neue Anzeigesystem BMW Panoramic iDrive demonstriert. Auch
  diese Innovationen aus dem BMW iX3 erhalten nach und nach alle
  zukünftigen BMW Modelle.</p>
<h3>BMW Charging zeigt erstmals das bidirektionale Laden.</h3>
<p>Ein eigener Bereich auf dem Open Space zeigt das Thema BMW Charging
  in Verbindung mit aktuellen BMW Elektrofahrzeugen wie dem neuen BMW iX
  oder dem BMW i5. Experten erläutern neben dem öffentlichen Laden auch
  das Angebot von BMW Charging für das Laden zuhause über
  unterschiedliche BMW Wallboxen. BMW Charging präsentiert auf der IAA
  Mobility erstmals das im BMW iX3 verfügbare bidirektionale Laden. Mit
  dieser Technologie kann der BMW iX3 Energie aus seiner
  Hochvoltbatterie in das Stromnetz des eigenen Haushalts
  („Vehicle-to-Home“ – V2H) oder in das öffentliche Stromnetz
  („Vehicle-to-Grid“ – V2G) einspeisen.</p>
<h3>Modelle von BMW, MINI und BMW Motorrad auf dem Open Space.</h3>
<p>Neben dem Fokus auf den BMW iX3 als erstes Modell der Neuen Klasse
  kommen natürlich auch die Fans der übrigen BMW Modelle sowie die
  Anhänger von MINI, BMW M und BMW Motorrad auf ihre Kosten. So sind auf
  dem Open Space etwa die batterieelektrischen Modelle BMW i4, BMW i5,
  BMW i7 und BMW iX sowie der BMW X3 30e xDrive (WLTP kombiniert
  (EnVKV)*: Verbrauch gewichtet: 16,7 kWh/100 km und 3,3 l/100 km;
  CO₂-Emissionen gewichtet: 76 g/km; CO₂-Klassen: bei entladener
  Batterie G, gewichtet B; Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie:
  8,2 l/100 km) und der BMW M5 Touring (WLTP kombiniert (EnVKV)*:
  Verbrauch gewichtet: 27,6 kWh/100 km und 2,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen gewichtet: 45 g/km; CO<sub>2</sub>-Klassen:
  bei entladener Batterie G, gewichtet B; Kraftstoffverbrauch bei
  entladener Batterie: 10,9 l/100 km) mit Plug-in-Hybridantrieb zu sehen.</p>
<p>BMW Motorrad präsentiert in der Münchener Innenstadt die beiden
  elektrischen Premium-Scooter BMW CE 02 und BMW CE 04 für besonders
  wendige Elektromobilität. Mit dem BMW Motorrad Vision CE gibt BMW
  Motorrad zudem einen spannenden Ausblick, wie sich Entwickler und
  Designer die vollelektrische Scooter-Zukunft in den Metropolen vorstellen.</p>
<h3>MINI: Bühne frei für Showcars und „Britishness“.</h3>
<p>MINI präsentiert sich an zwei Standorten im Herzen Münchens auf der
  IAA Mobility 2025: Mit einem spektakulären Open Space am
  Max-Joseph-Platz sowie der zentralen Brand-Appearance im MINI Pavillon
  am Lenbachplatz gibt MINI tiefe Einblicke in die DNA der Marke.
  Weltpremiere feiern zudem zwei spektakuläre JCW Showcars im Rahmen
  einer aufregenden Präsentation. Die bayerische Landeshauptstadt wird
  während der IAA Mobility 2025 zu einer riesigen Bühne für die
  britische Ikone.</p>
<p>Die JCW Showcars stehen aufsehenerregend im MINI Pavillon im
  Mittelpunkt. Sie sind auch sichtbares Zeichen für den Motorsport als
  prägenden Bestandteil der MINI DNA. Dass die britische Ikone und
  Motorsport zusammengehören, zeigt nicht erst der jüngste Erfolg beim
  24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Für den Zeitraum der IAA sind die
  Showcars am Lenbachplatz zu sehen und verbinden sich mit dem Geist
  einer weltbekannten Mode- und Lifestylemarke. Hierfür wird der MINI
  Pavillon umfangreich umgebaut und ganz der Submarke John Cooper Works gewidmet.</p>
<h3>Entertainment für Familien auf dem Open Space.</h3>
<p>Auch 2025 lädt die Family Area im Open Space wieder zum Mitmachen und
  Entspannen ein. Kinder, Jugendliche und Familien können sich auf
  kreative Aktionen wie LEGO-Baustationen, eine Disney+ Dance Challenge
  mit Lilo & Stitch, Bastelangebote und eine Wasserstation freuen.
  Weitere Highlights – etwa auf der Dachterrasse – ergänzen das bunte Familienprogramm.</p>
<h3>Events auf der Messe, in der BMW Welt und im BMW Museum.</h3>
<p>Neben dem Open Space auf dem Max-Joseph-Platz dominiert der BMW iX3
  auch den 2.000 m<sup>2</sup> großen Stand der BMW Group auf dem
  Messegelände in Riem im Osten der Stadt. Neben mehreren ausgestellten
  Fahrzeugen stehen auch hier auf dem Summit die Innovationen wie BMW
  Panoramic iDrive, die eDrive Technologie der 6. Generation sowie die
  neue Fahrdynamikregelung durch den Hochleistungs-Rechner „Heart of
  Joy“ im Zentrum von Präsentationen und Expertenvorträgen. Die
  wichtigsten Elemente von BMW Panoramic iDrive sind die Anzeigefläche
  über die volle untere Breite der Frontscheibe, das neue
  Multifunktionslenkrad mit Shy‑Tech-Technologie und das
  Zentral-Display. Sie sind deshalb Teil einer eindrucksvollen großen
  Animation. Experten informieren auf dem Summit zudem über Themen wie
  Brennstoffzelle, alternative Kraftstoffe, Plug-in-Hybridantriebe und Ladetechnologie.</p>
<h3>Neue Klasse des Jahres 1961 als Teil der Show.</h3>
<p>Auf dem Stand der BMW Group auf dem Messegelände erwartet noch eine
  historische Berühmtheit die Besucher. BMW Classic zeigt mit dem BMW
  1500 aus den 1960er Jahren das erste Modell der Neuen Klasse. Damit
  schließt sich der Kreis: Auf der IAA 1961 in Frankfurt war der BMW
  1500 der Star der Messe. Ein echter Coup und der Beginn einer
  Weltkarriere. Die Neue Klasse begründete den Aufstieg der BMW Group
  zum erfolgreichsten Anbieter von Premium-Automobilen weltweit. Der BMW
  iX3 des Jahres 2025 hat alle Voraussetzungen, diesen Erfolg als erstes
  Modell einer neuen Ära weiterzuführen.</p>
<p>Von aktuellen Modellen präsentieren sich dem Publikum hier zudem ein
  BMW M5 Touring, ein BMW X3 20d xDrive (WLTP kombiniert (EnVKV)*:
  Kraftstoffverbrauch 6,5 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen 171 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse: F) und ein BMW iX5 Hydrogen* (Verbrauch gemäß
  WLTP: 1,19 kg H<sub>2</sub>/100 km; Verbrauch kombiniert gemäß NEFZ:
  –; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 0 g/km; Reichweite
  gemäß WLTP: 504 km (313 Meilen); CO<sub>2</sub>-Klasse: A).</p>
<h3>BMW Welt nimmt neuartigen Ladebereich in Betrieb.</h3>
<p>Zusätzlich zum Open Space in der Innenstadt und dem Messegelände
  präsentiert sich der BMW iX3 ab dem 6. September auch in der BMW Welt
  im Münchner Norden. Neben dem neuen vollelektrischen BMW Modell stehen
  auch hier Innovationen wie BMW Panoramic iDrive und Services wie BMW
  Charging im Fokus. Während der IAA erhalten Kunden, die für einen
  Ladevorgang an den Ladestationen der BMW Welt stoppen, eine
  erfrischende Überraschung und auf Wunsch eine kostenlose persönliche
  Führung zum Thema BMW iX3 und BMW Charging.</p>
<p>Bereits kurz vor der Eröffnung der IAA Mobility 2025 geht vor der BMW
  Welt in München ein neuer Ladebereich in Betrieb. Unter dem Namen BMW
  Welt High-Power-Charging stehen dort künftig acht Ladesäulen für
  Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Die Anlage wurde von Designworks, dem
  Innovationsstudio von BMW, entworfen und fügt sich harmonisch in die
  einzigartige bestehende Architektur ein. Ab dem 8. September und
  während der ganzen IAA Mobility 2025 begleiten Fachvorträge und
  Präsentationen die Einführung des neuen Angebots.</p>
<h3>
  <strong>DigiTour: Interaktives Angebot im BMW Museum.</strong></h3>
<p>Das BMW Museum stellt den Besuchern der IAA Mobility 2025 ein neues
  digitales Angebot vor: die BMW Museum DigiTour. Die webbasierte App
  benötigt keinen Download und schafft ein modernes, interessantes und
  interaktives Angebot für die internationalen Besucher. Mit Hilfe des
  neuen digitalen Besuchererlebnisses wird die Geschichte und
  Faszination der Marke BMW zum Leben erweckt. Neben einer
  Highlight-Tour mit den BMW Klassikern – von den Anfängen bis heute –
  findet sich dort zeitnah auch die Wechselausstellung (Belle Macchine –
  italienisches Automobildesign bei BMW) digital aufbereitet. Geplant
  sind weitere Touren unter anderem für Familien und Kinder. Die BMW
  Museum DigiTour ist kostenlos, zeigt selten gezeigtes Archivmaterial
  und ist in mehreren Sprachen verfügbar. </p>
<h3>BMW Group: Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft in allen Bereichen.</h3>
<p>In vielen Weltpremieren und Innovationen ist das Thema Nachhaltigkeit
  als fester Bestandteil der Strategie der BMW Group auf der IAA
  Mobility präsent. Neben der Elektrifizierung seiner Antriebe verfolgt
  die BMW Group dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Im Fokus steht die
  Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen über den gesamten
  Fahrzeuglebenszyklus hinweg. Mit der Entwicklung der Neuen Klasse
  intensiviert BMW diese Ziele noch einmal. Von der Produktentwicklung
  über den Einsatz von Sekundärmaterialien, die Rohstoffbeschaffung,
  Produktion und Nutzungsphase bis zur Verwertung denkt die BMW Group
  konsequent in Kreisläufen. Diese Konsequenz gilt auch für alle Stände
  der BMW Group auf der IAA-Mobility 2025. Auf dem Open Space auf dem
  Max-Joseph-Platz werden rund 80 Prozent der eingesetzten
  Installationen, Möbel und Materialien bereits wiederverwertet oder
  explizit für eine lange Nutzung auf weiteren Veranstaltungen
  beschafft. Pflanzen, Roboter, Betonbarrieren und große Teile der
  Veranstaltungstechnik werden überwiegend gemietet. Noch stärker mit
  wieder eingesetztem Material entsteht die Präsentation auf dem Summit.
  Damit beschränkt sich der einmalige Einsatz vor allem auf Grafiken
  oder stark belastete Materialien wie Bodenbeläge oder Wandoberflächen.</p>
<h3>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</h3>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br /></strong>Cypselus von
  Frankenberg, Produktkommunikation BMW Automobile<br />Telefon:
  +49-89-382-30641<br />E-Mail: Cypselus.von-Frankenberg@bmw.de<br />
  <br />Alexandra Landers, Leiterin Produkt-, Markenkommunikation
  BMW<br />Telefon: +49-89-382-30871<br />E-Mail: Alexandra.landers@bmw.de<br /> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Stromverbrauch
  und Reichweite beziehen sich auf Fahrzeuge auf dem Automobilmarkt in
  Deutschland. Alle Angaben sind auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus
  ermittelt. Verbrauchs- und Emissionsangaben beziehen sich auf die
  PKW-EnVKV für Deutschland.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cypselus von Frankenberg<br>Tel: +49-89-382-30641<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cypselus.von-frankenberg@bmw.de">cypselus.von-frankenberg@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Events,Munich]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 05 Aug 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwei Jubiläen, eine Sonderausstellung: 50 Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie im BMW Museum.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/zwei-jubilaeen-eine-sonderausstellung-50-jahre-bmw-art-cars-und-bmw-3er-serie-im-bmw-museum/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/zwei-jubilaeen-eine-sonderausstellung-50-jahre-bmw-art-cars-und-bmw-3er-serie-im-bmw-museum/</guid><pp:caseid>775136</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Art Car World Tour 2025 macht mit den legendären  BMW Art Cars der 3er Serie ab dem 17. Juni Halt in München.  Das BMW Museum feiert mit einer besonderen Ausstellung im Rahmen der internationalen BMW Art Car World Tour nicht nur das 50-jährige Jubiläum der legendären BMW Art Car Collection, sondern auch der ikonischen BMW 3er Serie.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div title="Page 1">
  <p>
    <strong>München</strong>. Das BMW Museum feiert mit einer
    besonderen Ausstellung im Rahmen der internationalen BMW Art Car
    World Tour nicht nur das 50-jährige Jubiläum der legendären BMW
    Art Car Collection, sondern auch der ikonischen BMW 3er Serie. Die
    Ausstellung öffnet ab dem 17. Juni ihre Türen für Besucher –
    direkt nach dem 24- Stunden-Rennwochenende von Le Mans, bei dem 1975
    das erste BMW Art Car von Alexander Calder seine glanzvolle Premiere
    hatte. Bis 1. Februar 2026 präsentiert das BMW Museum drei Art Cars
    der 3er Serie: den BMW M3 GTR von Sandro Chia, den BMW M3 (Gruppe A)
    von Michael Jagamara Nelson und den BMW M3 (Gruppe A) von Ken Done.<br />
    <br />Die Ausstellung im BMW Museum – der Heimat der BMW Art Cars,
    sofern diese nicht weltweit unterwegs sind – ist Teil der aktuellen
    BMW Art Car World Tour, dem bislang größten Ausstellungsprojekt in
    der 50-jährigen Geschichte der Sammlung. Die Tour besuchte bereits
    12 Märkte auf fünf Kontinenten und zeigt die legendären BMW Art Cars
    im kommenden Jahr auf zahlreichen Kunst- und Automobilplattformen
    und in Institutionen rund um den Globus. Das BMW Museum in München
    bietet im Rahmen der Sonderausstellung dabei nicht nur Einblicke in
    die künstlerische Brillanz und Historie der BMW Art Car Collection,
    sondern zeigt Besucherinnen und Besuchern die technische Exzellenz
    der 3er Serie und die Innovationskraft der Marke BMW auf.</p>
  <p>
    <strong>50 Jahre Fahrfreude: Die BMW 3er Reihe<br /></strong>Seit
    ihrer Einführung im Jahr 1975 ist die BMW 3er Reihe ein Symbol für
    Fahrfreude und ein Eckpfeiler des Erfolgs von BMW. Über fünf
    Jahrzehnte hinweg hat sie die Sportlimousine neu definiert, Maßstäbe
    für Leistung gesetzt und Millionen von Fahrern weltweit begeistert.
    Von der bahnbrechenden ersten Generation bis zu den innovativen
    Modellen von heute bleibt die 3er Reihe stilprägend in der Automobilbranche.</p>
  <p>
    <strong>50 Jahre „rollende Skulpturen“: Die BMW Art Car
    Collection<br /></strong>Seit 1975 gestalten renommierte
    Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt BMW Art Cars. Die
    Initiative dazu stammt von dem französischen Rennfahrer und
    Kunstliebhaber Hervé Poulain, der im Schulterschluss mit dem
    damaligen BMW Motorsportchef Jochen Neerpasch seinen Künstlerfreund
    Alexander Calder bat, ein Automobil zu bemalen. Das Ergebnis war ein
    BMW 3.0 CSL, der im Jahr 1975 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans
    bestritt und dort zum Publikumsliebling avancierte. Dies war die
    Geburtsstunde der BMW Art Car Collection. In den folgenden Jahren
    bereicherten namhafte Künstler wie Frank Stella, Roy Lichtenstein,
    Andy Warhol, Robert Rauschenberg, Esther Mahlangu, David Hockney,
    Jenny Holzer und Ólafur Elíasson die Sammlung um weitere BMW Art
    Cars in ihrem jeweils individuellen Stil. Zuletzt waren es die
    chinesische Multimedia-Künstlerin Cao Fei und der Amerikaner John
    Baldessari, die 2016 und 2017 jeweils ein BMW Art Car auf der Basis
    des BMW M6 GT3 bzw. des BMW M6 GTLM präsentierten. Jeff Koons, John
    Baldessari, Cao Fei und Julie Mehretu ergänzten in den letzten 15
    Jahren dynamische Rennwagen.</p>
  <p>Ein weiteres Highlight in der BMW Welt, passend zur Geburtsstunde
    der BMW Art Car Collection vor 50 Jahren in Le Mans: Das legendäre
    24-Stunden-Rennen wird in diesem Jahr live in der BMW Welt
    übertragen (14. Juni, 15 Uhr bis 15. Juni, 16 Uhr), sodass
    Besucherinnen und Besucher die Faszination des Motorsports hautnah
    erleben können. Für alle, die selbst ins Rennen gehen möchten,
    bieten vor Ort Attraktionen wie die BMW M SIM Challenge und eine
    Carrera-Bahn jede Menge Spaß.<br />
    <br />
    <strong>BMW Art Cars im BMW Museum ab 17. Juni<br /></strong>
    <strong>BMW M3 Gruppe A von Ken Done (1989):</strong>
    <br />Der aus Australien stammende Künstler Ken Done schuf ein
    lebendiges und farbenfrohes Design, das die Energie und Dynamik des
    Rennsports einfängt. Seine Arbeit ist eine Hommage an die
    Geschwindigkeit und die Kraft des BMW M3.<br />
    <br />“It was a great honour to be asked to be part of this fabulous
    Art Car collection. I wanted to express the joy of speed and the
    brilliance of the machine itself.” Ken Done<br />
    <br />
    <strong>BMW M3 Gruppe A von Michael Jagamara Nelson
    (1989):<br /></strong>Der Künstler Michael Jagamara Nelson,
    ebenfalls aus Australien, brachte die Traditionen der
    Aborigine-Kunst auf die Karosserie des BMW M3. Mit seinen komplexen,
    punktierten Mustern erzählt er Geschichten aus der Traumzeit, die
    tief in der Kultur seines Volkes verwurzelt sind.<br />
    <br />“A car is a landscape as it would be seen from a plane – I
    have included water, the kangaroo and the opossum.” Michael Jagamara Nelson<br />
    <br />
    <strong>BMW M3 GTR von Sandro Chia (1992):</strong>
    <br />Der italienische Künstler Sandro Chia verwandelte den BMW M3
    GTR in ein fahrendes Gemälde, das menschliche Figuren und Emotionen
    in leuchtenden Farben darstellt. Sein Werk symbolisiert die
    Verbindung zwischen Mensch und Maschine und lädt zur Reflexion über
    die Rolle des Autos in der modernen Gesellschaft ein.<br />
    <br />“I have created both a picture and a world. Everything that is
    looked at closely turns into a face. A face is a focus, a focus of
    life and the world.” Sandro Chia<br />
    <br />Darüber hinaus ist in der Dauerausstellung im BMW Museum
    ebenfalls das 11. BMW Art Car zu sehen, ein 1991 vom deutschen
    Künstler A.R. Penck gestalteter BMW Z1.<br />
    <br />Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
    <a href="https://www.bmw-welt.com/de/ausstellungen/ausstellungen-im-bmw-museum/bmw-art-cars.html">BMW
      Art Cars im BMW Museum</a>
    <br />
    <a href="https://www.bmw-m.com/de/topics/magazine-article-pool/bmw-art-car-world-tour.html">BMW
      Art Car World Tour</a></p>
  <div title="Page 3">
    <div title="Page 3">
      <div>
        <div>
          <p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
          <p>
            <strong>BMW Group Presse- und
            Öffentlichkeitsarbeit<br /></strong>Lisa Meindl<br />BMW
            Group Konzernkommunikation und Politik Pressesprecherin BMW
            Welt, BMW Museum Telefon: +49 89 382 31668<br />E-Mail: <a href="mailto:Lisa.Meindl@bmw.de">Lisa.Meindl@bmw.de</a></p>
          <p>Ilya Baryshev<br />BMW Group Konzernkommunikation und
            Politik BMW Art Car World Tour<br />Telefon: +49 151 601 544
            36<br />E-Mail: <a href="mailto:Ilya.Baryshev@bmwgroup.com">Ilya.Baryshev@bmwgroup.com</a></p></div></div></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Meindl<br>Tel: +49-89-382-31668<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.meindl@bmw.de">lisa.meindl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Events,Munich,Corporate Heritage,BMW Museum,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 12 Jun 2025 13:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Belle Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“. Neue Ausstellung im BMW Museum ab Juni 2025 – Dolce Vita trifft auf deutsche Ingenieurskunst.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/belle-macchine-italienisches-automobildesign-bei-bmw-neue-ausstellung-im-bmw-museum-ab-juni-2025---dolce-vita-trifft-auf-deutsche-ingenieurskunst/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/belle-macchine-italienisches-automobildesign-bei-bmw-neue-ausstellung-im-bmw-museum-ab-juni-2025---dolce-vita-trifft-auf-deutsche-ingenieurskunst/</guid><pp:caseid>775261</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am 7. Juni öffnet die Ausstellung „Belle Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“ im BMW Museum ihre Türen. Italien, bekannt für seine zeitlose Ästhetik, setzt seit jeher Maßstäbe im Mode-, Interior- und Produktdesign. Italienische Designer haben auch die Automobilwelt nachhaltig geprägt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Am 7. Juni öffnet die Ausstellung „Belle
  Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“ im BMW Museum ihre
  Türen. Italien, bekannt für seine zeitlose Ästhetik, setzt seit jeher
  Maßstäbe im Mode-, Interior- und Produktdesign. Italienische Designer
  haben auch die Automobilwelt nachhaltig geprägt. Die Schau widmet sich
  dem Einfluss des italienischen Designs auf BMW und bietet eine
  spannende Retrospektive auf die Entwicklung der Karosseriegestaltung
  der vergangenen Jahrzehnte.</p>
<p>Bereits seit den 1930er Jahren lässt sich BMW von der italienischen
  Karosseriebaukultur inspirieren. Die Zusammenarbeit mit renommierten
  Designern wie Giorgetto Giugiaro, Giovanni Michelotti oder Marcello
  Gandini führte zu zahlreichen Ikonen, die die Marke nachhaltig
  prägten. „Durch den italienischen Einfluss vereint BMW im
  Automobildesign Klasse und Eleganz mit modernen Formen und
  Funktionalität. Die Verbindung von italienischem Design mit deutscher
  Ingenieurskunst hat den Aufstieg von BMW zum Premiumhersteller
  entscheidend vorangetrieben“, so Anna Schleypen und Klaus-Anton
  Altenbuchner, die Kuratoren der Ausstellung. Die Ausstellung
  veranschaulicht diese Entwicklung mit zahlreichen Designzeichnungen
  aus dem BMW Design Archiv, Exponaten sowie 23 historischen Fahrzeugen
  und bietet einen faszinierenden Einblick in die Designgeschichte von BMW.</p>
<p>
  <strong>Ein Rundgang durch die Ausstellung<br /></strong>„Belle
  Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“ erstreckt sich über
  fünf Plattformen und Rampen der ikonischen BMW Museumsschüssel. Den
  Auftakt bildet eine allgemeine Einführung in die italienische
  Designwelt, veranschaulicht durch Exponate aus Mode und Produktdesign.
  Der Einfluss namhafter Designstudios auf die BMW Karosseriegestaltung
  nimmt einen großen Bereich der Ausstellung ein. So repräsentiert das
  von Marcello Gandini gestaltete Konzeptfahrzeug BMW Garmisch einen
  Idealtypus des italienischen Stils und hat maßgeblich zur Formgebung
  der ersten BMW 3er- und 5er-Reihen in den 1970er Jahren beigetragen.
  Zahlreiche ausgestellte Serienfahrzeuge, wie der populäre BMW 1800
  TI/SA, verdeutlichen, dass viele Modelle erfolgreich vom stilistischen
  Einfluss der italienischen Designer profitiert haben. Auch die
  Übernahme des Automobilherstellers GLAS durch BMW wird mit drei
  Fahrzeugen beleuchtet, unter anderem dem BMW 3000 V8, liebevoll
  „Glaserati“ genannt. Im weiteren Verlauf werden formvollendete
  Einzelstücke wie das BMW Pininfarina Gran Lusso Coupé, der BMW 2800
  GTS Frua oder der von Fabrizio Giugiaro designte BMW Nazca M12
  präsentiert. Diese Modelle wurden vom Unternehmen als kreative
  Inspirationsquelle in Auftrag gegeben oder von den italienischen
  Designern selbst vorgestellt, um sich für Aufträge bei BMW ins
  Gespräch zu bringen.</p>
<p>Entlang der Rampen zwischen den Plattformen wird das Publikum auf
  eine visuelle Reise mitgenommen, die unter anderem beim legendären
  Concorso d'Eleganza Villa d'Este am Comer See Station macht – dem
  traditionsreichsten Schönheitswettbewerb für historische Automobile.
  Die dort ebenfalls präsentierten Designzeichnungen verdeutlichen die
  künstlerische Handschrift der italienischen Designer. Den Höhepunkt
  und Abschluss bilden ein Modell des BMW Vision Neue Klasse, als
  aktueller Nachfolger der italienisch geprägten historischen „Neuen
  Klasse“, sowie besondere Fahrzeugstudien wie der BMW M1 Hommage. Damit
  würdigt BMW die Leistungen der damaligen italienischen Designer und
  interpretiert die eigene Designgeschichte als Inspirationsquelle für
  die aktuelle Formfindung neu.</p>
<p>Als visuelles Highlight wird die Ausstellungsfläche von einer
  360-Grad-Bespielung umgeben, die an die Wände der Museumsschüssel
  projiziert wird und die Werke des italienischen Malers Giorgio de
  Chirico thematisiert, der einen Teil seiner Studienzeit in München verbrachte.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Meindl<br>Tel: +49-89-382-31668<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.meindl@bmw.de">lisa.meindl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Events,Munich,Corporate Heritage,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 15:42:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 May 2025 13:42:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group auf der munich creative business week 2025: Design für eine lebendige Gemeinschaft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-auf-der-munich-creative-business-week-2025-design-fuer-eine-lebendige-gemeinschaft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-auf-der-munich-creative-business-week-2025-design-fuer-eine-lebendige-gemeinschaft/</guid><pp:caseid>775130</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Kooperation und Innovation im Mittelpunkt +++ De-sign als Treiber für Dialog und Entwicklung +++ Kreative Ansätze mit „Vibrant Community Mindset“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group sieht Design als
  transformative Kraft, die zum Dialog beiträgt und neue Formen der
  Zusammenarbeit ermöglicht. Das diesjährige Motto der munich creative
  business week (mcbw) „How to design a vibrant community“ spiegelt
  genau das wider. In Zeiten zunehmender Polarisierung ist Design ein
  Schlüssel, um Gemeinschaft zu fördern und innovative Lösungen zu
  entwickeln. Claudia Fräßdorf, Leiterin Farb- und Materialdesign BMW
  Group, die Künstlerin Morag Myerscough und der Soziologe Prof. Dr.
  Armin Nassehi werden im Rahmen des „New Modes VI“-Talks die Rolle des
  Designs in sozialen Strukturen beleuchten. Seit der Gründung der mcbw
  im Jahr 2012 ist die BMW Group ein engagierter Kooperationspartner und
  unterstreicht damit das kontinuierliche Engagement für eine
  nachhaltige und inklusive Zukunft. Vom 10. bis 18. Mai 2025 kommen in
  München bereits zum 14. Mal Kreative, Unternehmen sowie Studierende
  aus den Bereichen Design, Architektur und Wirtschaft zusammen, um sich
  über aktuelle Themen auszutauschen. Adrian van Hooydonk, Leiter BMW
  Group Design, betont: „Design vereint Menschen und gestaltet
  innovative Wege des Miteinanders. Es eröffnet vielfältige Perspektiven
  und entwickelt nachhaltige Lösungen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>„New Modes VI“ / „Me in a bigger We“ </strong></p>
<p>BMW Group Design und die Neue Sammlung – The Design Museum laden zur
  sechsten „New Modes“-Veranstaltung ein, die die verbindende Qualität
  von Design erkundet. Bei dem diesjährigen Panel „Me in a bigger We“
  werden Claudia Fräßdorf, Leiterin Farb- und Materialdesign BMW Group,
  die Künstlerin Morag Myerscough und der Soziologe Prof. Dr. Armin
  Nassehi teilnehmen. Sie beleuchten die Rolle des Individuums in der
  Gemeinschaft und die transformative Kraft von Design. Die
  Veranstaltung findet am 18. Mai 2025 im X-D-E-P-O-T der Pinakothek der
  Moderne statt und bietet eine Plattform für den Austausch über
  innovative Design-Ansätze. Moderiert wird die Diskussion von Sonja
  Pham, freie Journalistin und stellvertretende Chefredakteurin von Grafikmagazin.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Panel-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer</strong></p>
<p>
  <strong>Prof. Dr. Armin Nassehi:</strong> Der bekannte Soziologe ist
  Vorsitzender des Senats, stellvertretender Vorsitzender des
  Hochschulrates LMU München und seit Oktober 2024 Mitglied des
  Deutschen Ethikrates. Er analysiert gesellschaftliche
  Transformationsprozesse und arbeitet an einem Konzept der
  „Gesellschaft der Gegenwarten“.</p>
<p>
  <strong>Morag Myerscough:</strong> Die Londoner Künstlerin schafft mit
  ihren farbenfrohen Installationen Orte der Begegnung und
  Zusammengehörigkeit. Mit FLUX wird am 26. Juni der „Dritte Ort“ im
  Kunstareal eröffnet und bietet für fünf Jahre einen interaktiven
  öffentlichen Raum für Fantasie, der die „Herzen mit Freude füllt“ und
  zum Miteinander einlädt.</p>
<p>
  <strong>Claudia Fräßdorf:</strong> Als Leiterin Farb- und
  Materialdesign BMW Group verbindet sie mit einem ganzheitlichen Ansatz
  innovative Materialien, zukunftsweisende Technologien und nachhaltige
  Aspekte, um maßgeschneiderte Designkonzepte zu entwickeln. So prägt
  die Designerin die taktile und ästhetische Identität von Fahrzeugen
  mit einem Sinn und Gespür für den stetigen Wandel unserer Zeit.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group x munich creative business week</strong></p>
<p>Die mcbw bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen, die sich mit den
  Herausforderungen und Möglichkeiten des modernen Designs
  auseinandersetzen. Die BMW Group nutzt diese Plattform, um ihre Vision
  einer nachhaltigen sowie inklusiven Zukunft zu teilen und innovative
  Designansätze zu präsentieren.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter
    <a href="https://www.mcbw.de/" target="_blank">www.mcbw.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group <a name="_Hlk146267763"></a>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p>Laura-Marie Kremser, Spokesperson BMW Group Designworks, UI/UX Design</p>
<p>Telefon: +49 89 382-98114</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:laura-marie.kremser@bmwgroup.com">laura-marie.kremser@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Steven Woerns, Spokesperson BMW Group Design</p>
<p>Telefon: +49 151 60116992</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:steven.woerns@bmw.com">steven.woerns@bmw.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Laura-Marie Kremser<br>Tel: +49-89-382-98114<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:laura-marie.kremser@bmwgroup.com">laura-marie.kremser@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Design,Munich,Concept Vehicles &amp; Design]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 May 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 May 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stammwerk der BMW Group auf dem Weg zur Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>775264</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion startet im Sommer +++ Wandlungsfähigkeit macht den Unterschied: Fertigungskosten der Neuen Klasse deutlich gesenkt +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Strategische und flexible Aufstellung des Produktionsnetzwerks stärkt Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“ +++ Über eine Million Pkw in Deutschland produziert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München stellt die
  Weichen für den Anlauf der Neuen Klasse im Sommer 2026. Im laufenden
  Serienbetrieb entstehen derzeit drei neue Produktionshallen für den
  Karosseriebau, die Montage und die dazugehörige Produktionslogistik.
  „Mit dem Produktionsstart der Neuen Klasse werden wir in München ein
  hochmodernes Werk haben, das sich durch Flexibilität, Innovationen und
  vor allem Effizienz auszeichnet“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p>Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschließlich vollelektrische
  Fahrzeuge produzieren und dadurch einen weiteren Effizienzschub
  erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung, die enge
  Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten sowie die
  moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei. „Mit der Neuen
  Klasse werden wir die Fertigungskosten im Werk München deutlich
  senken,“ so Weber. Neben optimierten Produktionsabläufen und der
  gezielten Automatisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der
  Neuen Klasse für Effizienzen. So fallen aufgrund der Konzentration auf
  nur eine Antriebsvariante einige Produktionsschritte und Teile weg,
  beispielsweise im Bereich von Kabelbäumen, die bisher je nach
  Motorvariante unterschiedlich und komplex im Einbau sind.</p>
<p>
  <strong>Außergewöhnlicher Prozess: Vorserienproduktion im
  Pilotwerk <br /></strong>Der Zeitplan für den Anlauf in München ist
  eng getaktet – auch bedingt durch den Umbau des Werkes. Die ersten
  Vorserienfahrzeuge werden noch in diesem Jahr im Pilotwerk des BMW
  Group Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) produziert,
  unterstützt durch die Produktionsmannschaft aus dem Werk München.
  „Neben dem Pilotwerk im FIZ nutzen wir auch virtuelle Simulationen, um
  den reibungslosen Anlauf sicherzustellen“, beschreibt Weber die
  außergewöhnliche Situation im entscheidenden Jahr vor dem Anlauf. Die
  erfahrene Anlaufmannschaft des Münchner Werks kooperiere zudem eng mit
  den Kolleginnen und Kollegen im neuen Werk Debrecen (Ungarn), wo das
  erste Modell der Neuen Klasse Ende des Jahres seinen Produktionsstart feiert.</p>
<p>
  <strong>Internationales Produktionsnetzwerk: Zusammenarbeit,
    Flexibilität und innovative Prozesse <br /></strong>Die Werke der
  BMW Group sind in der Lage, unterschiedliche Modellvarianten als auch
  unterschiedlichen Antriebsarten auf einem Band zu produzieren. Da der
  Hochlauf der Elektromobilität nicht linear, sondern mit
  unterschiedlichen Geschwindigkeiten verläuft, setzt das Unternehmen
  auf Flex-Werke, die sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren fertigen
  können als auch solche mit Elektroantrieb. „Damit stellen wir sicher,
  dass wir bei unterschiedlichen Marktsituationen lieferfähig und unsere
  Standorte gut ausgelastet sind“, erläutert Produktionsvorstand Milan Nedeljković.</p>
<p>Bis zum Ende dieses Jahrzehnts rechnet die BMW Group mit einer
  deutlichen Steigerung der Marktanteile vollelektrischer Fahrzeuge.
  Daher werden die Werke in Debrecen und künftig in München als erste
  Standorte rein auf vollelektrische Fahrzeuge ausgelegt und sorgen
  damit für eine stärkere Elektrifizierung im Netzwerk.</p>
<p>Vorreiter der E-Mobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group sind
  die deutschen Werke: Sie alle produzieren neben traditionellen
  Antriebsformen mindestens ein vollelektrisches Modell für den
  Weltmarkt. Auch in einem volatilen Umfeld wächst die BMW Group damit
  an ihrem Heimatstandort und hat dort im vergangenen Jahr über eine
  Million Automobile gefertigt. Das ist ein Viertel der gesamten
  Automobilproduktion in Deutschland.</p>
<p>Gleichzeitig setzt das Unternehmen in der Produktion auf eine global
  ausbalancierte Wertschöpfungsverteilung. „Die strategische und
  flexible Aufstellung unseres Produktionsnetzwerks stärkt unsere
  Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“, ergänzt Nedeljković.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitende im Mittelpunkt: Qualifizierung für die
  E-Mobilität<br /></strong>Wachsende Elektrifizierungsanteile bringen
  auch Veränderungen für Einsatzmöglichkeiten und Kompetenzen der
  Mitarbeitenden mit sich. Durch den flexiblen Hochlauf der E-Mobilität
  in den Werken der BMW Group können die Mitarbeitenden Zug um Zug auf
  neue Arbeitsinhalte vorbereitet werden.</p>
<p>„Trotz technischer und struktureller Innovationen steht der Mensch
  bei uns im Mittelpunkt. Wir sind stolz auf das Know-how, die Erfahrung
  und den Verbesserungswillen unserer Mitarbeitenden. Dank ihres
  Commitments können wir Tag für Tag Fahrzeuge in Premium-Qualität
  liefern“, betont Peter Weber. Mit umfangreichen
  Weiterbildungsmaßnahmen und der Flexibilität der Belegschaft wird
  weiteres Know-how aufgebaut und im Unternehmen gehalten. So gab es
  allein im letzten Jahr fast 25.000 Trainings-Teilnahmen im Bereich
  E-Mobilität und im Werk München läuft aktuell zum dritten Mal ein
  Zusatzqualifikationskurs zum Industrieelektriker in Kooperation mit
  der IHK.</p>
<p>Im Produktionsnetzwerk der BMW Group wurden über die letzten Jahre
  etwa 5.500 Stellen für die aktuelle und die kommende Generation von
  E-Antrieben aufgebaut. Mehr als drei Viertel dieser Stellen konnten
  durch internen Umbau besetzt werden. </p>
<p> </p>
<p>
  <em>Bitte beachten Sie zum Thema "Flexibilität im
    Produktionsnetzwerk" auch den Hintergrund-Text im Download-Bereich.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jochen Diernberger<br>Tel: +49-89-382-27935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jochen.diernberger@bmw.de">jochen.diernberger@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Feb 2025 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Transformation zur E-Mobilität: BMW Group Werk München fertigt bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Modelle</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle/</guid><pp:caseid>774515</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Limousine der Neuen Klasse kommt ab 2026 aus München +++ Ära der Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027 nach 75 Jahren +++ Investition von 650 Mio. Euro in langfristige Standortsicherung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Für das BMW Group Werk München beginnt eine
  neue Zeitrechnung: Das traditionsreiche Stammwerk wird die Limousine
  der Neuen Klasse ab 2026 produzieren. Und bereits ein Jahr später wird
  das Werk ausschließlich vollelektrische Modelle fertigen. Damit ist
  das Werk München der erste Standort im bestehenden Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, das ab Ende 2027 erfolgreich die Transformation zur
  E‑Mobilität abgeschlossen haben wird.</p>
<p>„Das Werk München ist ein exzellentes Beispiel für unsere
  Wandlungsfähigkeit. Wir investieren hier 650 Millionen Euro und werden
  damit bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge in
  unserem Stammwerk produzieren“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Allein im letzten Jahr sind sechs
  vollelektrische Modelle angelaufen, gleichzeitig haben wir einen
  Produktionsrekord erzielt. Damit zeigen wir in unserem
  Produktionsnetzwerk, dass wir liefern und gleichzeitig die Zukunft gestalten.“</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, fügt hinzu: „Hier
  bei uns in München schlägt das Herz von BMW. Das Werk München ist
  innovativ und wandlungsfähig. Wie schon in den 1960er Jahren legt
  wieder eine Neue Klasse den Grundstein dafür, dass sich unser Werk neu
  erfindet. Dass diese umfassende Transformation im laufenden Betrieb
  parallel zur aktuellen Produktion von rund 1.000 Fahrzeugen pro Tag
  geschieht, ist in München gelebte Praxis und basiert auf der
  herausragenden Leistung aller Mitarbeitenden. Wir freuen uns sehr
  darüber, dass wir – beginnend mit der Limousine der Neuen Klasse - das
  Werk München in die vollelektrische Zukunft führen dürfen.“</p>
<p>
  <strong>Fließender Übergang in die Elektromobilität, Ära der
    Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München ist ein Paradebeispiel für den fließenden
  Übergang in die Ära der Elektromobilität. 2015 wurden die ersten
  Plug-in-Hybrid-Modelle des BMW 3ers auf dem gleichen Band wie
  Verbrenner-Fahrzeuge gefertigt. Seit 2021 wird ebenfalls der BMW i4
  als erstes vollelektrisches Fahrzeug auf der gleichen Produktionslinie
  produziert. Heute verfügt bereits jedes zweite der täglich
  produzierten Fahrzeuge über einen vollelektrischen Antrieb.</p>
<p>Die Produktion der Neuen Klasse läuft ab 2026 im Werk München
  zunächst parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle an. Schon gut
  ein Jahr später wird das Stammwerk der BMW Group ab Ende 2027 als
  erster bereits bestehender und dann entsprechend transformierter
  Standort im weltweiten Produktionsnetzwerk ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge fertigen. Damit geht 75 Jahre nach der
  Einführung des BMW 501 im Jahr 1952 in München die Ära von Fahrzeugen
  mit Verbrennungsmotoren zu Ende.</p>
<p>Die Produktion von Fahrzeugen der Neuen Klasse wird nach dem Start im
  neuen Werk in Debrecen in Ungarn sowie in München auch in Shenyang in
  China und San Luis Potosí in Mexiko erfolgen.</p>
<p>
  <strong>Umfassender Umbau bietet langfristige Standortsicherung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in seiner mehr als 100-jährigen
  Geschichte bereits viele Veränderungen erlebt und sich dabei immer
  wieder neu erfunden. Neben der einstigen Umstellung von der Fertigung
  von Flugzeugmotoren zum Automobilbau ist in der Liste der
  Veränderungen die erfolgreiche Einführung der Neuen Klasse in den
  1960er Jahren ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.</p>
<p>Aktuell sorgen im Werk München mehrere Großbaustellen parallel für
  eine Zäsur und machen den Weg frei für den Anlauf der Neuen Klasse ab
  2026. Die Investition von 650 Millionen Euro beinhaltet insgesamt vier
  Gebäude, darunter eine neue Fahrzeugmontage inklusive Logistikflächen
  und ein neuer Karosseriebau.</p>
<p>Um den nötigen Platz auf der begrenzten Fläche des Werks mitten in
  München zu schaffen, wurde die traditionsreiche Motorenfertigung nach
  rund 70 Jahren im Stammwerk an die Standorte Hams-Hall in
  Großbritannien und Steyr in Österreich verlagert. 1.200 Mitarbeitende
  sind inzwischen für andere Produktionstätigkeiten in München
  umgeschult oder haben neue Arbeitsplätze an anderen Standorten im
  Produktionsnetzwerk angetreten.</p>
<p>Der aktuelle Umbau des BMW Group Werks München erfolgt wie schon in
  den 1960er Jahren sowie bei allen weiteren Veränderungen danach im
  laufenden Produktionsbetrieb. Unabhängig von den Baumaßnahmen laufen
  täglich knapp 1.000 Fahrzeuge vom Band, unter anderem der BMW 3er und
  der BMW i4 – alle auf der gleichen Produktionslinie.</p>
<p>Die umfassende Neustrukturierung des Werks bedeutet eine langfristige
  Sicherung für den Standort München sowie zugleich eine Investition in
  den Industriestandort Bayern.</p>
<p>
  <strong>Digitalisierung im Werk München nach Grundsätzen der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die Grundsätze der BMW iFACTORY garantieren höchste Flexibilität,
  exzellente Prozesse und herausragende Integrationsfähigkeit an allen
  Standorten der BMW Group – vom komplett neu entstehenden Werk in
  Debrecen bis zum mehr als 100 Jahren alten Stammwerk in München, bei
  dem die Transformation in vollem Gange ist. Die BMW iFACTORY steht für
  die herausragende Produktionskompetenz des gesamten
  Fertigungsnetzwerkes. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende
  Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von
  Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll
  die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung
  erfolgt in drei Stoßrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz
  (KI) und Virtualisierung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jochen Diernberger<br>Tel: +49-89-382-27935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jochen.diernberger@bmw.de">jochen.diernberger@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Jan 2024 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Fahrzeugspende des BMW Group Werk München an die Kinder- und Jugendklinik Schwabing</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fahrzeugspende-des-bmw-group-werk-muenchen-an-die-kinder--und-jugendklinik-schwabing/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fahrzeugspende-des-bmw-group-werk-muenchen-an-die-kinder--und-jugendklinik-schwabing/</guid><pp:caseid>774396</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Spende eines BMW 3er Touring Plug-in Hybrid +++ Unterstützung bei der Versorgung schwer kranker junger Menschen in deren Zuhause +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die Klinik für Kinder – und Jugendmedizin in
  München-Schwabing erhält einen neuen BMW 3er Touring Plug-in Hybrid.
  Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, übergab das Fahrzeug
  persönlich an die beiden Ärztinnen, Dr. Cordula Warlitz und Dr.
  Felicitas Ferrari von Klot, sowie die Ergotherapeutin Nadine
  Scholz-Schwärzler. Die Spezialisten der Universitätsklinik werden das
  Fahrzeug im Rahmen zweier Projekte nutzen, bei denen eine Versorgung
  schwer erkrankter Patientinnen und Patienten nur in deren Zuhause
  möglich ist.</p>
<p>Mit der Fahrzeugspende zeigt das BMW Group Werk München, dass
  soziales und gesellschaftliches Engagement einen wichtigen Bestandteil
  des täglichen Handelns darstellt. Die Unterstützung von Projekten im
  sozialen Bereich ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der
  Unternehmensstrategie der BMW Group.</p>
<p>„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinderklinik leisten
  täglich wertvolle Arbeit. Ich freue mich sehr, dass wir die
  Kinderklink Schwabing mit einem neuen BMW 3er Touring Plug-in Hybrid
  bei ihren verantwortungsvollen und wichtigen Aufgaben unterstützen
  können“, sagte Peter Weber.</p>
<p>Frau Prof. Uta Behrends, Leiterin des „MCFC - MRI Chronische Fatigue
  Centrum für junge Menschen“ und Frau Prof. Irene Teichert von
  Lüttichau, Leiterin des Projekts „Kleine Riesen“ dankten der BMW Group
  für die großartige Chance, dass ihre Teams das Fahrzeug für die
  aufsuchende Arbeit mit schwer kranken jungen Menschen entgegen nehmen duften.</p>
<p>„Es ist bemerkenswert, wie sich das BMW Group Werk München für
  soziale Zwecke engagiert“, sagte die Oberärztin Dr. Warlitz als
  Vertreterin beider Teams im Werk der BMW Group. „Das neue Auto ist
  eine enorme Unterstützung für die Betreuung und Versorgung unserer
  schwer kranken Patientinnen und Patienten.“</p>
<p>Das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin ist eine Kooperation des
  Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München und der
  München Klinik. Rund um die Uhr setzen sich die Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter für die Gesundheit zum Wohl ihrer kleinen Patienten ein.
  Umsorgt werden junge Menschen verschiedenster Altersstufen – von
  Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 500 Gramm bis hin zu
  älteren Jugendlichen und in besonderen Fällen auch sehr junge Erwachsene.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>CO2-Emissionen & Verbrauch</strong></p>
<p>BMW 330e Touring (Kraftstoffverbrauch kombiniert: ab 1,6 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: ab 17,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: ab 37 g/km, vorläufige Werte).</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jochen Diernberger<br>Tel: +49-89-382-27935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jochen.diernberger@bmw.de">jochen.diernberger@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Research &amp; Development,Munich]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 17:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Nov 2023 16:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>SATELLITE and iFRAME Details BMW Group Keynote Media &amp; Stakeholder Days.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/satellite-and-iframe-details-bmw-group-keynote-media--stakeholder-days/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/satellite-and-iframe-details-bmw-group-keynote-media--stakeholder-days/</guid><pp:caseid>774370</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Satellite and iFrame details of the BMW Group Keynote at the Media & Stakeholder Days. LIVE: 02.09.2023, 10:00 -11:00 a.m. CEST.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Munich.</strong> Please find the satellite details of the BMW
  Group Keynote at the Media & Stakeholder Days as follows:</p>
<p> </p>
<h3>Agenda 02.09.2023:</h3>
<p>10:00 - 11:00 a.m. CEST   BMW Group Keynote - <strong>LIVE</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<h3>TV Satellite transmission information:</h3>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;height: 260.0px;border-color: rgb(206,212,217);" width="100%">
  
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Sat</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Astra 3B @23,5°E</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Transponder</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>3.021</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Channel</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>A9</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Downlink</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>12,680 Horizontal</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Bandwidth</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>9 MHz</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Video Standard</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>HD1080i/50</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Audio Channels</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Audio: 2 Pairs (4ch)</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Symbol Rate</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>7.120 Msym/s</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>FEC</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>3/4 FEC</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Aspect Ratio</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>HD 16:9</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Modulation</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>DVBS2-8PSK (20%RO) PILOT ON</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>MPEG</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>420 MPEG 4</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Encryption</p></td><td style="width: 264.55pt;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>No Encryption</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>Contact SNG: Tel. +49 151-195-88839 (Michael Bernstein)</p>
<p> </p>
<h3>iFrame code sample to embed the webcast in websites:</h3>
<p>Player can be integrated in any size, please consider the 16:9 aspect ratio.</p>
<p>
  <iframe width="560" height="315"
    src="https://player.gl-systemhaus.de/bmwgroup/2023/iaa-bmw/index.html"
    title="BMW" frameborder="0"
    allow="accelerometer" allowfullscreen></iframe></p>
<p> </p>
<h3>Live Stream available at:</h3>
<p>
  <a href="https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/text/IAA-MOBILITY-2023-BMW-GROUP-KEYNOTE-AT-MEDIA-15585.html" target="_blank">http://www.live.bmwgroup.com</a> and<br />
  <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-FBhmmT9pIs" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=-FBhmmT9pIs</a></p>
<p> </p>
<h3>
  <strong>If you have any questions, please contact:</strong></h3>
<p>BMW Group Corporate Communications<br />Sibylle Böres, BMW Group
  Press & PR Events<br />Telephone: +49-151-601-20906<br />E-mail:
    <a href="mailto:Sibylle.Boeres@bmw.de">Sibylle.Boeres@bmw.de</a></p>
<p>Matthias Schepke, Spokesperson Neue Klasse<br />Telephone:
  +49-151-601-90450<br />E-Mail: <a href="mailto:Matthias.Schepke@bmw.de">Matthias.Schepke@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sibylle Boeres<br>Tel: +49-89-382-20906<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sibylle.boeres@bmw.de">sibylle.boeres@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Events,Munich]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 25 Aug 2023 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>SATELLITE and IFRAME Details MINI Keynote Media &amp; Stakeholder Days.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/satellite-and-iframe-details-mini-keynote-media--stakeholder-days/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/satellite-and-iframe-details-mini-keynote-media--stakeholder-days/</guid><pp:caseid>774367</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Satellite and iFrame Details of the MINI Keynote at the Media & Stakeholder Days. LIVE: 01.09.2023, 11:00 - 11:30 a.m. CEST.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Munich.</strong> Please find the satellite and iFrame details
  of the MINI Keynote at the Media & Stakeholder Days as follows:</p>
<p> </p>
<h3>Agenda 01.09.2023:</h3>
<p>11:00 – 11:30 a.m. CEST               MINI Keynote – <strong>LIVE</strong></p>
<p> </p>
<h3>TV Satellite transmission information:</h3>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;border-color: rgb(206,212,217);height: 260.0px;" width="100%">
  
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Sat</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Astra 3B @23,5°E</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Transponder</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>3.021</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Channel</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>A9</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Downlink</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>12,680 Horizontal</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Bandwidth</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>9 MHz</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Video Standard</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>HD1080i/50</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Audio Channels</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Audio: 2 Pairs (4ch)</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Symbol Rate</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>7.120 Msym/s</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>FEC</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>3/4 FEC</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Aspect Ratio</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>HD 16:9</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Modulation</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>DVBS2-8PSK (20%RO) PILOT ON</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>MPEG</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>420 MPEG 4</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 30.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>Encryption</p></td><td style="width: 70.0%;padding: 5.0px;border-color: rgb(206,212,217);height: 20.0px;" valign="top"><p>No Encryption</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>Contact SNG: Tel. +49 179-507-90009 (Torsten Jobmann)</p>
<p> </p>
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  Communications <br />Communications MINI<br />Telephone:
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<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sibylle Boeres<br>Tel: +49-89-382-20906<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sibylle.boeres@bmw.de">sibylle.boeres@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Events,Munich]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 25 Aug 2023 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group auf der IAA Mobility 2023 in München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2023-in-muenchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2023-in-muenchen/</guid><pp:caseid>774411</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit wichtigste Mobilitätsmesse wird zum Schaufenster des Fortschritts bei der Transformation des Unternehmens und seiner Marken +++ Elektrifizierung, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft im Fokus +++ Weltpremiere des BMW Vision Neue Klasse +++ Messegelände und Open Space in der Innenstadt als Plattformen für konstruktiven Dialog über die Zukunft der individuellen Mobilität +++ BMW, MINI und BMW Motorrad präsentieren aktuelle Modellneuheiten mit elektrifiziertem Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group präsentiert auf der
  Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Mobility 2023 in München die
  jüngsten Highlights auf den zentralen Handlungsfeldern
  Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität. Aktuelle
  Modellneuheiten mit elektrifiziertem Antrieb der Marken BMW, MINI und
  BMW Motorrad, Visionsfahrzeuge und Konzepte für die individuelle
  Mobilität von morgen unterstreichen die Innovationskraft des
  Unternehmens in diesen Bereichen. Die BMW Group präsentiert auf dem
  Weg in eine neue Ära der individuellen Mobilität mit dem BMW Vision
  Neue Klasse ihr nächstes Highlight, das die Entwicklungskompetenz in
  den drei für die Mobilität der Zukunft entscheidenden Disziplinen zusammenführt.</p>
<p>Bereits zum zweiten Mal findet die IAA Mobility in München statt. Für
  die BMW Group und ihre Marken bietet sich damit erneut die
  Gelegenheit, mit Einwohnern sowie Besuchern und weiteren Stakeholdern
  in einen konstruktiven Dialog über die individuelle Mobilität von
  morgen zu treten. Die zentralen Schauplätze, an denen BMW, MINI und
  BMW Motorrad in der Zeit vom 5. bis zum 10. September 2023 ihre
  Neuheiten präsentieren, sind der IAA Mobility Summit auf dem
  Messegelände und der Open Space der BMW Group auf dem Max-Joseph-Platz
  in der Münchner Innenstadt. Dort kann das Publikum neben dem BMW
  Vision Neue Klasse unter anderem den vollelektrischen BMW i5
  kennenlernen und außerdem die Weltpremieren des neuen vollelektrischen
  MINI Cooper, des neuen vollelektrischen MINI Countryman und des
  eParkourers BMW CE 02 erleben.</p>
<p>
  <strong>Elektrisch, digital, zirkulär – die Fokusfelder der BMW Group.</strong></p>
<p>Im Zentrum des Auftritts der BMW Group auf der IAA Mobility 2023
  stehen die konsequente Ausrichtung des Unternehmens und die aktuellen
  Fortschritte in Bezug auf eine elektrische, digitale und zirkuläre
  Mobilität der Zukunft. Neben dem BMW Vision Neue Klasse werden
  Modellneuheiten aller Marken gezeigt, die mit elektrifiziertem
  Antrieb, digitalen Innovationen und ressourcenschonender Fertigung den
  aktuellen Wandel auf vielfältige Weise repräsentieren.</p>
<p>Zu den unmittelbar vor der Markteinführung stehenden Produktneuheiten
  der Marke BMW gehören die Plug-in-Hybrid-Modelle der neuen BMW 5er
  Reihe. Auch der neue BMW i7 Protection, das erste rein elektrisch
  angetriebene Sonderschutzfahrzeug im Segment der Luxuslimousinen, wird
  auf der IAA Mobility 2023 erstmals vorgestellt.</p>
<p>MINI präsentiert mit einer doppelten Weltpremiere erstmals die
  Mitglieder der neuen Modellfamilie der Marke. Auf dem Open Space sind
  der neue vollelektrische MINI Cooper und der neue vollelektrische MINI
  Countryman zu sehen. Eine rein elektrisch angetriebene Modellneuheit
  steht auch im Mittelpunkt des Auftritts von BMW Motorrad auf dem
  Max-Joseph-Platz. Der neue BMW CE 02 sorgt als kompakter und
  zukunftsweisend gestalteter e-Parkourer für frische Impulse auf dem
  Gebiet der urbanen Mobilität.</p>
<p>
  <strong>Modell-Präsentation im Zeichen der lokal emissionsfreien Mobilität.</strong></p>
<p>Offiziell eröffnet wird die IAA Mobility am 5. September auf dem
  Münchner Messegelände. Dort ist die BMW Group mit ihrem
  Ausstellungstand in der Halle A2 vertreten, wo zum Auftakt der Messe
  der BMW Vision Neue Klasse enthüllt wird. Auch das rein elektrische
  Sonderschutzfahrzeug BMW i7 Protection wird auf dem IAA Mobility
  Summit erstmals präsentiert.</p>
<p>Der IAA Mobility Summit steht unter dem Motto „Experience Connected
  Mobility“ und richtet sich vornehmlich an Fachbesucher. Mit einer
  Vielzahl von Vorträgen, Präsentationen und Panel-Diskussionen werden
  Trends und Technologie-Innovationen für die Mobilität von morgen
  präsentiert. Zu den Schwerpunktthemen gehört auch die Nutzung von
  Wasserstoff als Energieträger für aktuelle und zukünftige Fahrzeuge.
  BMW leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit mit der Entwicklung und
  praxisnahen Erprobung eines Sports Activity Vehicle mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb. Der BMW iX5 Hydrogen ist
  ebenfalls auf dem Summit zu sehen.</p>
<p>Auch die Modell-Präsentation auf dem Open Space steht ganz im Zeichen
  der lokal emissionsfreien Mobilität. BMW ist in allen relevanten
  Fahrzeugsegmenten mit mindestens einem rein elektrisch angetriebenen
  Modell vertreten. Dem Publikum wird vom kompakten Sports Activity
  Vehicle BMW iX1 über den BMW i4 und den BMW i5 bis zum BMW iX und der
  Luxuslimousine BMW i7 das vollständige Angebot der Marke präsentiert.</p>
<p>Der Open Space auf dem Max-Joseph-Platz kann vom 5. bis zum 9.
  September jeweils von 10 bis 22 Uhr sowie am Sonntag, 10. September
  von 10 bis 17 Uhr kostenfrei besucht werden. Darüber hinaus ist die
  BMW Welt für alle automobil-begeisterten Gäste auch während der IAA
  Mobility 2023 ein attraktives Ziel. Dort wird das aktuelle
  Modellangebot der Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad
  gezeigt. Auch die aktuelle BMW und MINI Lifestyle Kollektion wird in
  der BMW Welt präsentiert. Darüber hinaus betreibt BMW Lifestyle
  bereits vom 2. September 2023 an gemeinsam mit der BMW M GmbH den
  GOODS WITH FREUDE Pop-up Store in der Hofstatt, Sendlinger Straße 10.
  In dieser nur wenige Gehminuten vom Open Space entfernt gelegenen
  Location wird neben bekannten Lifestyle Produkten auch die neue BMW
  Lifestyle Kollektion vorgestellt.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Der BMW Vision Neue Klasse.</strong></p>
<p>Im Rahmen der IAA Mobility 2023 ermöglicht die BMW Group einen
  Ausblick auf die Neue Klasse – die kommende Modellgeneration von BMW.
  Der BMW Vision Neue Klasse führt die Innovationen in den Bereichen
  Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität in markentypischer
  Weise zusammen. Das Visionsfahrzeug erschließt neue Dimensionen in den
  Bereichen Design, Bedienkonzept, Effizienz und Nachhaltigkeit, die
  schon bald auf der Straße erlebbar sein werden.</p>
<p>Der BMW Vision Neue Klasse wird während der IAA Mobility 2023 sowohl
  auf dem Summit als auch auf dem Open Space zu sehen sein. Das neue
  Visionsfahrzeug vereint die aktuellen Innovationen auf den zentralen
  Zukunftsfeldern der BMW Group. Es knüpft damit an den BMW i Vision
  Circular und den BMW i Vision Dee an, mit denen die BMW Group ihre
  Entwicklungskompetenz hinsichtlich Kreislaufwirtschaft und
  Digitalisierung unter Beweis gestellt hat, und kombiniert deren
  Qualitäten mit weiteren Neuerungen in den Bereichen Exterieur- und
  Interieurdesign, Nutzererlebnis sowie Antriebs- und Batterietechnologie.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Die Plug-in-Hybrid-Modelle der neuen BMW 5er Limousine.</strong></p>
<p>Neben dem vollelektrischen BMW i5 präsentiert die Marke auf der IAA
  Mobility 2023 zwei weitere Modellvarianten mit elektrifiziertem
  Antrieb. Bereits zum Frühjahr 2024 wird das Modellprogramm der neuen
  BMW 5er Limousine um zwei Varianten mit modernster
  Plug-in-Hybrid-Technologie erweitert. Dabei werden ein
  Reihensechszylinder- und ein Reihenvierzylinder-Ottomotor der neuesten
  Efficient Dynamics Baukastengeneration jeweils mit der jüngsten BMW
  eDrive Technologie für Plug-in-Hybrid-Systeme kombiniert. Auf diese
  Weise werden die Leistung, die Spontaneität der Kraftentfaltung, die
  Effizienz und auch die elektrische Reichweite im Vergleich zur vorigen
  Modellgeneration deutlich gesteigert.</p>
<p>Der speziell für das neue Plug-in-Hybrid-System entwickelte
  Elektromotor ist gemeinsam mit seiner Leistungselektronik in das
  8-Gang Steptronic Sport Getriebe integriert. Die hochintegrierte
  Antriebseinheit steuert bis zu 145 kW/197 PS zur maximalen
  Systemleistung bei, die sich bei der neuen BMW 550e xDrive Limousine
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,1 – 0,8 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 22,5 – 20,1 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 24 – 19 g/km gemäß WLTP; vorläufige Werte) auf
  360 kW/489 PS und bei der neuen BMW 530e Limousine
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,8 – 0,6 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 21,4 – 18,9 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 19 – 14 g/km gemäß WLTP; vorläufige Werte) auf
  220 kW/299 PS beläuft.</p>
<p>Zur Steigerung der Kraftentfaltung der E-Maschine kommt in den neuen
  Plug-in-Hybrid-Modellen eine patentierte BMW Innovation zum Einsatz:
  Das nominelle Drehmoment von 280 Nm wird durch eine Vorübersetzung auf
  ein effektiv am motorseitigen Getriebeeingang anliegendes Drehmoment
  von bis zu 450 Nm erhöht. So erzeugt die kompakte E-Maschine ein
  zusätzliches Antriebsmoment, das sonst nur mit einem größeren
  Elektromotor möglich wäre und sich sowohl beim Beschleunigen als auch
  bei Zwischenspurts deutlich bemerkbar macht. Die elektrische
  Reichweite beträgt jetzt 79 bis 90 Kilometer gemäß WLTP für die neue
  BMW 550e xDrive Limousine sowie 87 bis 101 Kilometer gemäß WLTP für
  die neue BMW 530e Limousine.</p>
<p>Die platzsparende Anordnung der Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie im
  Fahrzeugunterboden wirkt sich positiv auf den Fahrzeugschwerpunkt
  sowie auf das Stauvolumen des Gepäckraums aus, das in den
  Plug-in-Hybrid-Modellen mit insgesamt 520 Litern ebenso groß ausfällt
  wie bei den Varianten mit reinem Verbrennungsmotor. Die
  Hochvoltbatterie stellt einen auf bis zu 19,4 kWh gesteigerten
  nutzbaren Energiegehalt zur Verfügung. Die maximale Ladeleistung wurde
  im Vergleich zu den Vorgängermodellen verdoppelt und beträgt nun 7,4
  kW. Damit kann die Hochvoltbatterie innerhalb von 3,0 Stunden von null
  auf 100 Prozent ihrer Kapazität geladen werden. An einer herkömmlichen
  Haushaltssteckdose wird der entsprechende Ladevorgang innerhalb von
  9,8 Stunden absolviert.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Der BMW i7 Protection.</strong></p>
<p>BMW präsentiert auf der IAA Mobility 2023 eine neue Generation von
  Sonderschutzfahrzeugen im Segment der Luxuslimousinen. Eine absolute
  Alleinstellung im Wettbewerbsumfeld nimmt dabei der neue BMW i7
  Protection (Stromverbrauch kombiniert gemäß WLTP: 30,0 kWh/100 km,
  vorläufiger Wert) ein, die weltweit erste zertifizierte
  Sonderschutzlimousine mit vollelektrischem Antrieb. Ebenso wie der
  neue BMW 7er Protection (Kraftstoffverbrauch kombiniert gemäß WLTP:
  14,6 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 328 g/km, vorläufige Werte)
  mit V8-Verbrennungsmotor erfüllt auch die von zwei kraftvollen
  Elektromotoren angetriebene Modellvariante ohne jede Einschränkung die
  Anforderungen der Widerstandsklasse VR9.</p>
<p>Beide Modelle vereinen ein integriertes Schutzkonzept, das schon bei
  der Entwicklung der neuen BMW 7er Reihe berücksichtigt wurde, mit
  einem herausragenden Fahr- und Raumkomfort, fortschrittlichen
  Ausstattungsmerkmalen und überlegener BMW typischer Fahrdynamik. In
  seinem Zentrum steht der neue und einzigartige BMW Protection Core,
  der eine selbstragende Karosseriestruktur aus Panzerstahl bildet.
  Kombiniert wird der BMW Protection Core mit zusätzlichen Panzerungen
  für den Unterboden und das Dach sowie mit gepanzerten Scheiben. Damit
  erhalten gefährdete Personen maßgeschneiderten Schutz vor Angriffen
  mit Schusswaffen beziehungsweise Sprengladungen. Die Verglasung der
  neuen Sonderschutzfahrzeuge hält sogar den Anforderungen der höchsten
  zivilen Widerstandsklasse VPAM 10 stand.</p>
<p>Der vollelektrische BMW i7 Protection verfügt über je einen
  Elektromotor an der Vorder- und an der Hinterachse. Gemeinsam bilden
  sie einen elektrischen Allradantrieb, der eine Systemleistung von
  400 kW/544 PS und ein maximales Systemdrehmoment von 745 Nm erzeugt.
  Aus dem Stand beschleunigt der BMW i7 Protection in 9,0 Sekunden auf
  100 km/h. Seine Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 160 km/h
  limitiert. Die spontane und präzise aufeinander abgestimmte
  Leistungsentfaltung der beiden Motoren gewährleistet ein Höchstmaß an
  Traktion und Fahrstabilität auch bei anspruchsvollen Manövern und
  dynamischer Fahrweise beispielsweise in Fluchtsituationen.</p>
<p>Die modellspezifisch abgestimmte und optimierte Fahrwerkstechnik
  berücksichtigt auch das durch die Panzerung bedingte Gewicht des
  Sonderschutzfahrzeugs und ermöglicht souveräne Performance in jeder
  Fahrsituation. Einzigartig im Wettbewerbsumfeld ist auch der
  serienmäßige Einsatz der Integral-Aktivlenkung, die den Wendekreis
  reduziert, die Agilität bei schnellen Kurvenfahrten steigert und den
  Fahrkomfort für die Insassen im Fond erhöht. Eine weitere Besonderheit
  ist die Ausstattung mit 20 Zoll großen Leichtmetallrädern. Die
  ebenfalls serienmäßige PAX Bereifung ermöglicht auch bei völligem
  Druckverlust eine Weiterfahrt mit bis zu 80 km/h.</p>
<p>Für eine intuitive und markentypische Bedienung steht die jüngste
  Generation des Systems BMW iDrive auf der Basis des BMW Operating
  System 8.5 und einschließlich BMW Curved Display zur Verfügung. Auch
  die Bedienung der für den Schutz der Insassen relevanten
  Sonderfunktionen ist in das BMW iDrive integriert. Mit einer
  Frischluftanlage, einer Feuerlöschanlage, Blitzern, Funkgeräten und
  Standartenhaltern für hoheitliche Aufgaben sowie weiteren
  kundenspezifischen Sonderwunschumfängen lassen sich die neuen
  Sonderschutzfahrzeuge zudem perfekt für jeden Einsatzzweck individualisieren.</p>
<p>
  <strong>Wegweisend: Der BMW iX5 Hydrogen.</strong></p>
<p>Ein weiteres auf der IAA Mobility 2023 präsentiertes Beispiel für die
  herausragende Innovationskraft auf dem Gebiet der Antriebstechnologie
  ist der BMW iX5 Hydrogen. Das auf Basis des aktuellen BMW X5
  entwickelte und in einer Pilotserie produzierte Sports Activity
  Vehicle mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb wird derzeit
  international zu Demonstrations- und Erprobungszwecken für
  verschiedene Zielgruppen eingesetzt. Dabei können sich ausgewählte
  Testgruppen, die nicht an der Entwicklung beteiligt waren, erstmals
  fahraktiv einen unmittelbaren Eindruck von den Eigenschaften des BMW
  iX5 Hydrogen verschaffen.</p>
<p>Im BMW iX5 Hydrogen kommt die aktuelle fünfte Generation der BMW
  eDrive Technologie zum Einsatz. Die hochintegrierte Antriebseinheit
  auf der Hinterachse wird aus einer eigens für das
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeug entwickelten Leistungsbatterie
  mit Li-Ionen-Technologie gespeist und mobilisiert eine maximale
  Leistung von 295 kW/401 PS. In Schub- und Bremsphasen übernimmt die
  E-Maschine außerdem die Funktion eines Generators, der Energie in die
  Leistungsbatterie zurückspeist.</p>
<p>Die beiden aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) bestehenden
  700-bar-Tanks des BMW iX5 Hydrogen fassen gemeinsam 6 Kilogramm
  gasförmigen Wasserstoff und lassen sich innerhalb von drei bis vier
  Minuten betanken. Im Brennstoffzellensystem findet eine chemische
  Reaktion zwischen dem Wasserstoff und dem Sauerstoff der Umgebungsluft
  statt, mit der der Strom für den Elektromotor erzeugt wird. Mit einer
  Tankfüllung erzielt der BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite von
  504 Kilometern nach WLTP. Den Sprint von null auf 100 km/h absolviert
  er in weniger als 6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des
  wasserstoffbetriebenen SAV liegt jenseits der 180-km/h-Marke.</p>
<p>Der BMW iX5 Hydrogen vereint Langstreckentauglichkeit und kurze
  Tankstopps mit lokal emissionsfreiem Antrieb und BMW typischer
  Fahrdynamik. Seine Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie birgt –
  die entsprechenden Rahmenbedingungen vorausgesetzt – das Potenzial,
  als eine weitere Säule im zukünftigen Antriebsportfolio der BMW Group
  zu dienen. In ihrer aktuellen Transformation verfolgt die BMW Group
  hinsichtlich der Antriebssysteme einen technologieoffenen Ansatz.
  Damit stellt sich das Unternehmen auf unterschiedliche
  Kundenbedürfnisse, Infrastrukturstandards sowie politische und
  regulatorische Rahmenbedingungen in den verschiedenen Weltregionen
  ein. Mit dieser Flexibilität ist die BMW Group in der Lage, in jeder
  Situation schnell auf veränderte Anforderungen in den Märkten zu
  reagieren und jederzeit möglichst vielen Kunden ein adäquates Angebot
  zu unterbreiten.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW 550e xDrive Limousine: </strong>Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 1,1 – 0,8 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert:
  22,5 – 20,1 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 24 – 19
  g/km gemäß WLTP; vorläufige Werte</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW 530e Limousine:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,8 – 0,6 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 21,4 – 18,9 kWh/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 19 – 14 g/km gemäß WLTP;
  vorläufige Werte</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW i7 Protection:</strong> Stromverbrauch kombiniert gemäß
  WLTP: 30,0 kWh/100 km, vorläufiger Wert </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW 7er Protection:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert
  gemäß WLTP: 14,6 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 328 g/km,
  vorläufige Werte  </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cypselus von Frankenberg<br>Tel: +49-89-382-30641<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cypselus.von-frankenberg@bmw.de">cypselus.von-frankenberg@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,BMW i,Sedan,Research &amp; Development,Drive Technologies,5 Series,Munich,7 Series,G05,Plug-in Hybrid Electric Vehicle,G60,G70,i7,i5,iX5 Hydrogen,G30,iX5,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Aug 2023 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Jubiläumsfest im BMW Group Werk München: 100 Jahre und kein bisschen alt!</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/jubilaeumsfest-im-bmw-group-werk-muenchen-100-jahre-und-kein-bisschen-alt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/jubilaeumsfest-im-bmw-group-werk-muenchen-100-jahre-und-kein-bisschen-alt/</guid><pp:caseid>774303</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 70.000 Mitarbeitende und Gäste feiern Jubiläum des Stammwerks +++ Zwei Tage Programm „von Kollegen für Kollegen“ +++ Ehemaliger Azubi Willy Astor zum Ehrenmitarbeiter auf Lebenszeit ernannt +++ Helfer spenden Arbeitszeit an gemeinnützige Organisationen +++ Werkleiter Peter Weber: „Mit dieser Mannschaft gelingt die Transformation!“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Zwei erfolgreiche Tage liegen hinter dem BMW
  Group Werk München und das, obwohl kein einziges Auto gebaut wurde.
  Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Münchner Stammwerks waren
  alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BMW Standorts München sowie
  deren Familien und Freunde zu den BMW Jubiläumstagen eingeladen.
  Insgesamt kamen rund 70.000 Menschen und erlebten ein buntes
  Bühnenprogramm, spektakuläre Fahraktionen und besondere Einblicke in
  die Produktion.</p>
<p>„Gemeinsam schreiben wir Geschichte! Es sind die Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter, die die Erfolgsgeschichte unseres Stammwerks gestaltet
  haben und es nun gemeinsam in die Zukunft führen“, sagte Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. Das Werk München wird für
  den Produktionsstart der Neuen Klasse im Jahr 2026 vorbereitet, dafür
  entstehen unter anderem drei neue Gebäude für den Karosseriebau und
  die Montage samt Logistikflächen. Der Produktionsvorstand betonte:
  „Und gleichzeitig läuft die Produktion der aktuellen Modelle hier auf
  Hochtouren. Diese Beidhändigkeit zeichnet das Werk aus!“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Arbeitszeit wird in Spende für gemeinnützige Organisationen gewandelt</strong></p>
<p>Das große Engagement der Belegschaft unterstrich auch Ilka
  Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, in ihrem Dank an
  die über eintausend freiwilligen Helferinnen und Helfer von allen
  Münchner BMW Group Standorten, die für einen reibungslosen und
  stimmungsvollen Ablauf der Jubiläumstage sorgten. Die Arbeitszeit, die
  die Mitarbeitenden an beiden Tagen geleistet haben, wurde nicht
  vergütet, sondern kommt als Geldspende fünf gemeinnützigen Münchner
  Organisationen zugute.</p>
<p>„Der Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist
  außergewöhnlich. Denn wir haben nicht nur unser Werksjubiläum
  gefeiert, sondern unterstützen darüber hinaus viele Münchnerinnen und
  Münchner, die auf Hilfe angewiesen sind. Insgesamt sind 150.000 Euro
  für soziale Zwecke zusammengekommen. Das zeigt einmal mehr, dass wir
  ein verantwortungsvoller Arbeitgeber sind und zugleich Verantwortung
  für die Gesellschaft übernehmen. Das ist typisch BMW,“ so Ilka
  Horstmeier. Vertreterinnen und Vertreter der Münchner Tafel, der
  Arche, des Vereins Zivilcourage für Alle, von Horizont e.V. und dem
  Kriseninterventionsteam des ASB München nahmen die Spendengutscheine
  persönlich von Ilka Horstmeier, Werkleiter Peter Weber und dem
  Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Martin Kimmich entgegen.</p>
<p>Symbolisch für die strukturelle und technologische Transformation des
  Werks München füllten Produktionsvorstand, Werkleiter und Betriebsrat
  eine Zeitkapsel, die im Baufeld des neuen Karosseriebaus integriert
  wird. Der Bau der neuen Halle beginnt in diesen Tagen. „Trotz des
  Umbaus fertigen wir im Werk München weiterhin täglich über 900 BMW in
  Premiumqualität. Dies erfordert große Flexibilität und Einsatz von uns
  allen. Wir sehen diese Herausforderung als Chance, eine erfolgreiche
  Zukunft für unser Werk zu gestalten. Und ich bin mir absolut sicher,
  dass die Transformation des Werks zur E-Mobilität und zur iFACTORY mit
  unserer top-motivierten und hochqualifizierten Mannschaft gelingen
  wird,“ so Werkleiter Peter Weber.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Von Mitarbeitern für Mitarbeiter</strong></p>
<p>Die BMW Group Mitarbeitenden stemmten nicht nur den Großteil der
  Organisation der BMW Jubiläumstage selbst, sie gestaltete auch das
  vielfältige Programm an über 25 Stationen. Ob Blues, Rock, Pop,
  Kleinkunst oder Klassik – auf den beiden Veranstaltungsbühnen traten
  Talente von unterschiedlichen BMW Group Standorten auf. Mitarbeitende
  des Werks München führten zudem durch die Produktionshallen,
  präsentierten ihre Arbeitsplätze, stellten Innovationen vor und
  informierten die Gäste über die strukturellen Veränderungen des Werks.</p>
<p>Ein ehemaliger Mitarbeiter des Werks München sorgte für ein weiteres
  Highlight: der Komödiant und Komponist Willy Astor hat als
  Jugendlicher seine Ausbildung zum Werkzeugmacher im Werk München
  absolviert und stand nun mit seinem aktuellen Programm auf der BMW
  Jubiläumsbühne. Dort erhielt er als sichtbares Zeichen seiner
  Verbundenheit mit BMW eine neue Arbeitsweste mit eingesticktem Namen
  und ist nun Ehrenmitarbeiter auf Lebenszeit.</p>
<p>Großen Andrang gab es auch zu den Shows der „RedBull Driftbrothers“,
  beim Kinder-Motorradparcours und den Mitfahraktionen der BMW Driving
  Academy. An rund 30 Food-Trucks und im werkseigenen Betriebsrestaurant
  konnten sich die Gäste kulinarisch abwechslungsreich stärken.</p>
<p>„Es ist fantastisch, was die Belegschaft für diese beiden Tage auf
  die Beine gestellt hat“, findet Martin Kimmich, Vorsitzender des BMW
  Gesamtbetriebsrats. „Das spiegelt den einzigartigen BMW Teamgeist und
  die soziale Verantwortung der BMW Kolleginnen und Kollegen wider. Wir
  freuen uns, dass wir als wichtiger Arbeitgeber der Stadt im Herzen von
  München einen Einblick in die zukunftsweisende Transformation unseres
  Stammwerkes geben konnten.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Gute Nachbarschaft</strong></p>
<p>Als Produktionsstandort mitten in der Landeshauptstadt München kommt
  dem Werk München auch eine wichtige Rolle als Nachbar zu. Neben der
  Unterstützung lokaler Vereine und Organisationen im Münchner Norden,
  ist der persönliche Dialog mit der direkten Nachbarschaft des Werks
  ein wichtiges Anliegen des Unternehmens. So kamen knapp einhundert
  Nachbarinnen und Nachbarn der Einladung zu den BMW Jubiläumstagen nach
  und erhielten eine Führung über das Werksgelände.</p>
<p>Gute Beziehungen und ein lebenswertes Umfeld hat auch der im
  vergangenen Jahr erfolgreich abgeschlossene Architekturwettbewerb „BMW
  München – urbane Produktion“ zum Ziel. Die Entwürfe der beiden
  Siegerbüros tragen der besonderen Lage des Werks mitten in der Stadt
  Rechnung und sollen den gesamten Komplex sichtbar zugänglicher und
  offener für die Nachbarschaft gestalten. Diese Vision für die Zukunft
  des Produktionsstandorts München dient als Basis für die Ausarbeitung
  eines Masterplans über das Jahr 2026 hinaus.</p>
<p>Mit dem Masterplan und den bereits geplanten Strukturoptimierungen
  für die Produktion der Neuen Klasse wird das Werk München auf die
  Grundsätze der zukunftsweisenden BMW iFactory „LEAN. GREEN. DIGITAL“
  ausgerichtet. Gemeinsam garantieren sie höchste Flexibilität,
  exzellente Prozesse und herausragende Integrationsfähigkeit für die
  kommenden Jahrzehnte dieses besonderen Standorts – dem 100 Jahre alten
  Stammwerk der BMW Group.</p>
<p>
  <em>(Redaktioneller Hinweis: Die BMW Jubiläumstage haben im 101. Jahr
    des Bestehens des Werks München stattgefunden, nachdem zum Zeitpunkt
    des Planungsbeginns im Jahr 2021 die Pandemiesituation für den
    ursprünglich vorgesehenen Termin im Herbst 2022 noch nicht
    vorhersehbar war.)</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: PressClub Media Support<br>Tel: 089 382 0<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:media.pressclub@bmw.de">media.pressclub@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Events,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Sun, 09 Jul 2023 17:23:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 09 Jul 2023 15:23:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Starkes Bekenntnis zu Bayern: BMW Group plant neuen Montagestandort für Hochvoltbatterien im Landkreis Straubing-Bogen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/starkes-bekenntnis-zu-bayern-bmw-group-plant-neuen-montagestandort-fuer-hochvoltbatterien-im-landkreis-straubing-bogen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/starkes-bekenntnis-zu-bayern-bmw-group-plant-neuen-montagestandort-fuer-hochvoltbatterien-im-landkreis-straubing-bogen/</guid><pp:caseid>774128</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[• Mehr als 1.000 attraktive Hightech-Arbeitsplätze in der E-Mobilität • Zunächst 60 Hektar als Montagestandort auf 105 Hektar großem Areal in Straßkirchen und Irlbach • Neuer Standort mit hohen Umweltstandards • Versorgung der Werke München, Dingolfing und Regensburg mit innovativen Hochvoltbatterien der nächsten Generation • Produktionsvorstand Nedeljković: „Der neue Standort spielt eine entscheidende Rolle bei der Transformation zur Elektromobilität.“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group richtet ihr
  Produktionsnetzwerk konsequent auf die E-Mobilität und die zukünftige
  Fahrzeuggeneration der NEUEN KLASSE aus. Eine wesentliche Komponente
  von E-Fahrzeugen ist die Hochvoltbatterie, die den Elektroantrieb mit
  Strom versorgt. Die Hochvoltbatterien der nächsten Generation sollen
  für die bayerischen Fahrzeugwerke an einem neuen Standort in
  Straßkirchen und lrlbach im Landkreis Straubing-Bogen gefertigt werden.</p>
<p>„Der neue Standort spielt eine entscheidende Rolle bei der
  Transformation zur Elektromobilität. Hier entsteht eine hochmoderne
  Produktion, von der aus zukünftig unsere Automobilwerke in München,
  Dingolfing und Regensburg mit Hochvoltbatterien versorgt werden“, sagt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Der geplante Produktionsstandort ist ein klares Bekenntnis des
  Unternehmens zum Innovations- und Produktionsstandort Bayern. Im
  Februar 2023 hat die BMW Group die benötigten Grundstücke auf dem
  Gebiet der beiden Gemeinden Straßkirchen und Irlbach erworben. Am
  neuen Standort sollen künftig mehr als 1.000 attraktive
  Hightech-Arbeitsplätze entstehen, die zu einem guten Teil mit
  bestehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus anderen Standorten
  und zum Teil neu besetzt werden. In den kommenden Monaten erfolgen die
  behördlichen Genehmigungsverfahren wie etwa die Änderung des
  Flächennutzungsplans und die Aufstellung eines Bebauungsplans.</p>
<p>
  <strong>Die BMW Group: ein starker Partner in Bayern</strong></p>
<p>Rund 36.000 Menschen sind derzeit in Bayern allein in den
  Fahrzeugwerken München, Dingolfing und Regensburg beschäftigt. Der
  neue Standort sichert die Zukunft dieser Werke, indem er sie mit den
  für die E-Mobilität benötigten Hochvoltbatterien versorgt. So bleiben
  bayerische Arbeitsplätze in den Automobilwerken der BMW Group
  erhalten, und neue Arbeitsplätze im zukunftsweisenden Bereich der
  E-Mobilität kommen dazu.</p>
<p>Durch die Standortentscheidung der BMW Group werden auch außerhalb
  des Unternehmens wichtige Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen.
  So pflegt das Unternehmen aktuell Geschäftsbeziehungen mit rund 1.000
  Lieferanten und Dienstleistern aus Niederbayern, davon etwa 120 aus
  dem Landkreis Straubing-Bogen: von Lieferanten für Serienbauteile über
  Handwerks- und Baufirmen bis hin zu Busunternehmen und Bäckereien.</p>
<p>Die BMW Group ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher
  Gewerbesteuerzahler mit Abgaben im hohen dreistelligen
  Millionenbereich pro Jahr – allein an die Kommunen ihrer Standorte in
  Deutschland. Auch die Gemeinden Straßkirchen und Irlbach würden durch
  Steuereinnahmen signifikant vom Erfolg der BMW Group profitieren. In
  einem offenen Dialog mit den Anwohnern der beiden Gemeinden plant die
  BMW Group nun die weitere Umsetzung des neuen Standorts.</p>
<p>
  <strong>Neuer Standort wird Dreh- und Angelpunkt für die E-Mobilität</strong></p>
<p>Die Hochvoltbatterie ist die Energiequelle für batterieelektrische
  Fahrzeuge und treibt den E-Motor an. Die Bauteile inklusive der
  Batteriezellen werden von Lieferanten angeliefert und anschließend von
  speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einer
  Einheit zusammengefügt – in hochpräzisen Fertigungs- und
  Montageprozessen. Anschließend werden die Hochvoltbatterien in den
  Werken München, Dingolfing und Regensburg in den Automobilen verbaut.
  Mit dem Bau des neuen Standorts soll 2024 begonnen werden.</p>
<p>Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Standortauswahl war die
  gute logistische Anbindung an die bayerischen Werke. Auf dem von der
  BMW Group erworbenen, rund 105 Hektar großen Areal sind zunächst 60
  Hektar als Produktionsstandort vorgesehen. Für die verbleibenden 45
  Hektar gibt es Ausbauszenarien, aber noch keine Entscheidungen
  hinsichtlich des Umfangs und Zeitpunkts der Bebauung. Für weitere 36
  Hektar hat die BMW Group eine Kaufoption. Für diese Fläche gibt es
  aktuell keine konkreten Umsetzungsmaßnahmen, sie ist weiterhin im
  Besitz der jeweiligen Eigentümer und wird von diesen bewirtschaftet.</p>
<p>
  <strong>Versorgung mit Grünstrom und hohe Umweltstandards</strong></p>
<p>Der neue Standort wird dem KfW 40-Gebäudestandard entsprechen, dem
  höchsten Standard für Energieeffizienz bei Gebäuden. Geplant sind
  zudem der Einsatz von Photovoltaik-Anlagen und der Bezug von Grünstrom
  aus regenerativen Quellen. Ein zentraler Wärmespeicher kann die
  Abwärme aus der Produktion zur Gebäudeklimatisierung nutzen. Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien wird grundsätzlich kein Wasser
  benötigt. Regenwasser soll für die weitere Verwendung aufgefangen
  werden. Überschüssiges Regenwasser kann über Versickerungsflächen
  ablaufen. Ein umweltfreundliches Lichtkonzept wird die Lichtintensität
  der Außenbeleuchtung sinnvoll minimieren.</p>
<p>Die Gebäudedächer können dort begrünt werden, wo keine
  Photovoltaik-Anlagen vorgesehen sind. Die Experten der BMW Group
  arbeiten zusammen mit Architekten an schlüssigen Architekturkonzepten,
  die die lokalen Gegebenheiten und den Einsatz jeweiliger regionaler
  Rohstoffe und Recycling-Materialien berücksichtigen. Die Begrünung der
  Dächer und des Geländes fügt sich zusammen mit den flachen
  Gebäudestrukturen gut in das Landschaftsbild ein. Um die Bebauung der
  Fläche zu kompensieren, entstehen ökologische Aufwertungsmaßnahmen im Nahbereich.</p>
<p>Die BMW Group sucht im Rahmen des Bauleitverfahrens aktiv den Kontakt
  mit den Anwohnern der Region und hat eine eigene Internetseite zum
  Projekt erstellt. Details und aktuelle Informationen zum neuen
  Standort finden sich auf der neuen Projekt-Website unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Sustainability,Innovation,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Munich,Dingolfing,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 24 Mar 2023 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>100 Jahre BMW Werk München: „Dieses Werk ist Herkunft. Und zugleich Zukunft.“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/100-jahre-bmw-werk-muenchen-dieses-werk-ist-herkunft-und-zugleich-zukunft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/100-jahre-bmw-werk-muenchen-dieses-werk-ist-herkunft-und-zugleich-zukunft/</guid><pp:caseid>773981</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stammwerk der BMW Group wird 100 Jahre alt +++ Zipse: „Es gab immer Menschen, die diesen Standort in Bewegung gehalten haben“ +++ Erfolgreiche Transformation zur iFACTORY +++ Nach-frage nach BMW i4 enorm +++ Nedeljković: „Ab 2023 beträgt der BEV-Anteil in München bereits 50 Prozent.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group feiert das 100-jährige
  Bestehen ihres Münchner Stammwerks. Seit 1922 fertigt das Unternehmen
  als „Bayerische Motoren Werke“ auf dem Gelände im Stadtteil
  Milbertshofen seine Produkte. Bei der Jubiläumsveranstaltung hob der
  Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse hervor: „Unser Stammwerk – mitten im
  Herzen der Metropole München – hat den Stürmen der Zeit getrotzt. Weil
  es immer Menschen gab, die diesen Standort mit dem richtigen Gespür
  für die aktuelle Zeit und vor allem mit dem klaren Blick in die
  Zukunft in Bewegung gehalten haben.“ Von einem „starken Bekenntnis zum
  Wirtschaftsstandort München“ sprach Oberbürgermeister Dieter Reiter im
  Rahmen des Festakts.</p>
<p>Was mit Flugmotoren und Motorrädern begann, führte ab 1952 zur
  Produktion von bis heute weltbekannten Automobilen; darunter Ikonen
  wie die BMW Isetta, Rennsportlegenden wie der M3 und seit 1975 die
  erfolgreichste aller BMW Baureihen: der BMW 3er. „In München liegen
  unsere Wurzeln. Dieses Werk ist Herkunft. Und zugleich Zukunft“, sagte
  Milan Nedeljković, Vorstand Produktion der BMW AG: „Es ist ein
  hochtechnologischer Produktionsstandort. Täglich verlassen dieses Werk
  rund 900 BMWs in Top-Qualität. Fünf verschiedene Modelle mit allen
  Antriebsarten. Das beweist die hohe Flexibilität, aber auch die enorme
  Erfahrung und Kompetenz der Menschen, die hier arbeiten. Sie sind die
  treibende Kraft für alles, was hier geschieht.“</p>
<p>Im Jahr des 100. Jubiläums stellt das Werk München eindrucksvoll
  unter Beweis, dass es eine Führungsrolle im Zeitalter der
  Elektromobilität einnimmt: So macht der vollelektrische BMW i4 bereits
  ein Viertel des Produktionsvolumens aus – Tendenz steigend: „Die
  Nachfrage unserer Kunden nach dem neuen BMW i4 ist riesig – also
  machen wir Tempo beim Hochlauf der Produktion. Nächstes Jahr soll
  bereits jedes zweite Fahrzeug aus dem Werk München vollelektrisch
  sein. Das bedeutet nach aktuellen Planungen: mehr als 100.000 BMW i4
  aus dem Herzen Münchens für Kunden in aller Welt“, verkündete Oliver
  Zipse. Milan Nedeljković ergänzte: „Damit setzt das Stammwerk bereits
  2023 um, was das Ziel für die BMW Group weltweit 2030 ist, nämlich ein
  BEV-Anteil von mindestens 50 Prozent.“</p>
<p>„Der Anlauf des BMW i4 war eine Meisterleistung der Integration in
  ein bestehendes Produktionssystem und zeigt die enorme
  Wandlungsfähigkeit dieses Werks“, hob Werkleiter Peter Weber hervor.
  „In weniger als fünf Jahren entwickelten wir uns von einem reinen
  ‚Verbrennerwerk‘ über den Hybrid zum vollelektrischen i4. Damit
  fertigen wir nun fünf unterschiedliche Modelle mit sämtlichen
  Antriebsarten auf einem Band. Das zeigt, dieses Werk beherrscht
  Transformation und steht für Veränderung und Flexibilität.“</p>
<p>In Verbindung mit dem Forschungs- und Innovationszentrum der BMW
  Group (FIZ) dient das Werk München seit jeher auch als internes
  Kompetenzzentrum: Von hier aus gelangen das Wissen über Prozesse und
  Technologien und die Erfahrung aus 100 Jahren Motor- und Fahrzeugbau
  auch an andere Produktionsstandorte weltweit. Beispiele dieser
  Innovationskraft sind die Produktion der ersten Serie des
  vollelektrischen MINI E, der Ikone Z8 und der elektrischen
  Sonderedition des BMW 1602 zu den Olympischen Sommerspielen 1972. Und
  auch das Project i, aus dem der revolutionäre BMW i3 hervorging, hatte
  im Werk München seinen Ursprung.</p>
<p>Dass das Werk München auch in Zukunft ein Vorbild im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group sein wird, zeigt die Transformation
  hin zur iFACTORY – dem strategischen Masterplan der BMW Group
  Produktion mit den Schwerpunkten ‚lean‘, ‚green‘ und ‚digital‘.
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Die BMW iFACTORY beschreibt das
  Zielbild unserer Produktion der Zukunft und setzt neue Maßstäbe. Wir
  setzen sie weltweit in all unseren Werken um – hier in München genauso
  wie in unserem neuen Werk im ungarischen Debrecen.“</p>
<p>Auch hinsichtlich seiner Strukturen befindet sich das Werk München
  mitten in der Transformation. Auf dem Gelände der ehemaligen
  Lackiererei entsteht ein neuer Karosseriebau, und auf der Fläche des
  bisherigen Motorenbaus errichtet das Unternehmen ab 2024 eine
  vollkommen neue Montage für die Produktion der vollelektrischen ‚Neuen
  Klasse‘. „So bleibt das Werk München wettbewerbsfähig und ein
  zukunftsweisender Produktionsstandort“, unterstrich Werkleiter Weber.</p>
<p>Dass sich das Werk parallel zum städtischen Wohngebiet in
  unmittelbarer Nachbarschaft stets weiterentwickelt habe und so ein
  wertvoller Arbeitgeber geblieben sei, hob Oberbürgermeister Dieter
  Reiter hervor: „Gerade das BMW Stammwerk in München hat an der über
  100-jährigen Erfolgsgeschichte von BMW einen ganz erheblichen Anteil.
  So brachte es beispielsweise mit der Neuen Klasse in den 1960er Jahren
  und der 3er Reihe richtungsweisende Fahrzeugmodelle hervor, die für
  die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens maßgebend waren“, sagte
  Reiter bei der Jubiläumsveranstaltung. „Umso mehr begrüße ich es, dass
  BMW sein Stammwerk unter dem Motto „Urbane Produktion“ innovativ und
  nachhaltig weiterentwickeln will und damit den
  Transformationsprozessen der Industrie in Richtung Elektromobilität
  und Digitalisierung Rechnung trägt. Das ist ein starkes Bekenntnis zum
  Wirtschaftsstandort München und zur langfristigen Sicherung und
  Schaffung von Arbeitsplätzen in unserer Stadt. Dafür danke ich dem
  Unternehmen und gratuliere sehr herzlich zum 100-jährigen Bestehen des
  BMW Stammwerks“, so Reiter.</p>
<p>Der Oberbürgermeister sprach damit das Ergebnis des kürzlich
  erfolgreich abgeschlossenen Architekturwettbewerbs „BMW München –
  urbane Produktion“ an, den das Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit
  der Landeshauptstadt München im Herbst 2021 gestartet hatte. Ziel war
  es, der besonderen Lage des Werks mitten in der Stadt stärker Rechnung
  zu tragen. Dafür soll der gesamte Komplex sichtbar zugänglicher und
  offener für die Nachbarschaft gestaltet werden.</p>
<p>Die beiden Siegerbüros, OMA aus Rotterdam und 3XN aus Kopenhagen,
  hatten sich für eine gemeinsame Weiterentwicklung ihrer Entwürfe
  entschieden und dieses Konzept vergangene Woche dem hochkarätig
  besetzten Preisgericht präsentiert. Ihre Vision für die Zukunft der
  Produktion im Werk München dient nun als Basis für die Ausarbeitung
  eines Masterplans.</p>
<p>Mit dem Masterplan und den bereits geplanten Strukturoptimierungen
  wird das Werk München auf die Grundsätze der BMW iFACTORY. LEAN.
  GREEN. DIGITAL. ausgerichtet. Gemeinsam garantieren sie höchste
  Flexibilität, exzellente Prozesse und herausragende
  Integrationsfähigkeit für die kommenden Jahrzehnte dieses besonderen
  Standorts – dem 100 Jahre alten Stammwerk der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Munich,Corporate Heritage,Heritage,i4,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 May 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 20 May 2022 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk München wird vollelektrisch</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-muenchen-wird-vollelektrisch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-muenchen-wird-vollelektrisch/</guid><pp:caseid>773695</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Produktionsstart des vollelektrischen BMW i4 im Werk München +++ Bereits 2023 mindestens die Hälfte aller Fahrzeuge aus München mit elektrifiziertem Antrieb +++ Projektstart für emissionsfreie Transport-Logistik für das Stammwerk +++ Nedeljkovic: „BMW i4 ist ein Meilenstein auf dem Weg in Richtung E-Mobilität.“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Produktionsstart des vollelektrischen BMW i4 im Werk München +++
  Bereits 2023 mindestens die Hälfte aller Fahrzeuge aus München mit
  elektrifiziertem Antrieb +++ Projektstart für emissionsfreie
  Transport-Logistik für das Stammwerk +++ Nedeljkovic: „BMW i4 ist ein
  Meilenstein auf dem Weg in Richtung E-Mobilität.“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München.</strong> Der erste serienmäßig produzierte BMW i4 hat
  heute das BMW Group Werk München verlassen. Damit laufen ab sofort im
  Stammwerk des Unternehmens Fahrzeuge mit allen Antriebsvarianten über
  dasselbe Montageband. „Der Anlauf des BMW i4 ist ein Meilenstein für
  dieses Werk und seine Mannschaft auf dem Weg in Richtung E-Mobilität“,
  sagte Produktionsvorstand Milan Nedeljković: „Bereits ab 2023 besitzt
  mehr als die Hälfte aller Fahrzeuge aus München einen elektrifizierten
  Antrieb. Der überwiegende Teil davon wird voll-elektrisch motorisiert
  sein. München wird also voll elektrisch.“</p>
<p> </p>
<p>Die Produktion des vollelektrischen BMW i4 in den bestehenden
  Strukturen des fast 100-jährigen Werks zu realisieren, brachte
  besondere Herausforderungen bei den umfangreichen Umbau- und
  Installationsmaßnahmen mit sich. „Wir haben es geschafft, das Fahrzeug
  während einer laufenden Fertigung in unser bestehendes
  Produktionssystem zu integrieren. Unsere Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter wie auch unsere Partner haben hier hervorragende Arbeit
  geleistet“, ergänzte Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München.
  Auf engstem Raum wurden existierende Anlagen entfernt, neue Anlagen
  installiert, und bestehende Anlagen umgebaut. „Ein Musterbeispiel für
  eine intelligente und effiziente Integrationsleistung ist in unserem
  Karosseriebau gelungen. Dort kann der Großteil der für den BMW i4
  erforderlichen neuen Fertigungsprozesse in bestehenden
  Produktionsanlagen dargestellt werden“, erläuterte Peter Weber.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Integration der Elektromobilität in die Serienproduktion.</strong></p>
<p>Der BMW i4 unterscheidet sich von konventionellen Architekturen vor
  allem durch seinen Elektroantrieb und die Hochvoltbatterie. Trotzdem
  gelang es, im Münchner Karosseriebau rund 90 Prozent der bestehenden
  Produktionsanlagen auch für den BMW i4 zu nutzen. Lediglich für die
  Fertigung der Bodengruppe und des Hinterbaus sind vereinzelt
  zusätzliche Anlagen erforderlich.</p>
<p> </p>
<p>Hoch komplex gestaltete sich auch die Integration der Montage der
  Hochvoltbatterie. Eine neue vollautomatische Batteriemontage
  verschraubt den Akku von unten an die Karosserie. Hochauflösende
  Kamerasysteme überprüfen vollautomatisch vor dem Einbau die Oberfläche
  der Hochvoltbatterie, um Verunreinigungen und daraus resultierende
  Beschädigungen zu vermeiden.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem BMW i4, der BMW 3er Limousine, dem BMW 3er Touring – beide
  mit Verbrennungsmotoren und Hybridantrieb – sowie dem BMW M3 und dem
  BMW 4er Gran Coupé produziert das Stammwerk der BMW Group ein breit
  gefächertes Produktportfolio. Es stellt damit sowohl seine
  Flexibilität als auch die hohen Kompetenzen seiner Mitarbeiterinnen
  und Mitarbeiter unter Beweis.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierung schreitet voran</strong></p>
<p>Ein wichtiges Element ist die zunehmende Digitalisierung in der
  Produktion. Derzeit wird das gesamte Münchner Werk detailliert mittels
  3D-Scans erfasst, um so digitale Datengrundlagen für die bestehenden
  Gebäude und Anlagen zu erhalten. Die Scans werden weiterverarbeitet
  und anschließend in der Cloud gespeichert, mit einem intuitiven und
  Webbrowser-basierten Tool kann von überall auf die Daten zugegriffen
  werden. Mehrere Standorte wie das US-Werk in Spartanburg sowie das
  Werk Regensburg sind bereits vollständig, das Werk Dingolfing
  teilweise per 3D-Scan erfasst. Bis Ende 2022 werden die Strukturen
  aller großen Fahrzeugwerke des BMW Group Produktionsnetzwerks in
  digitaler Form vorliegen.</p>
<p> </p>
<p>Neue Gebäude und Anlagen werden heute bereits virtuell geplant – so
  auch die Achsvormontage für den BMW i4. Die BMW Group verwendet
  Omniverse Nucleus von NVIDIA, eine Plattform, die Daten aus Design-
  und Planungstools unterschiedlicher Hersteller zusammenführt und
  daraus fotorealistische Echtzeitsimulationen in einer einzigen
  kollaborativen Umgebung generiert. Auch die Daten aus den 3D-Scans
  fließen in die Plattform Omniverse ein.</p>
<p> </p>
<p>Weitere digitale Anwendungen kommen direkt in der Produktion zum
  Einsatz. Durch den Einsatz von Radio Frequency Identification (RFID),
  also Funkwellen, werden Fahrzeugbauteile werden entlang der
  Wertschöpfungskette kontaktlos und automatisch identifiziert und
  zugeordnet. Damit entfallen manuelle Scantätigkeiten. Gleichzeitig
  wird sichergestellt, dass das richtige Bauteil im richtigen Fahrzeug
  montiert wird. Aktuell wird die Technologie bereits in der
  Sitzefertigung, aber auch in der Fahrzeugmontage des Werks München
  vielfach eingesetzt. Dabei werden schon bei den Lieferanten und der
  BMW Group Komponentenfertigung sogenannte RFID Smart Labels am Bauteil
  angebracht, die im anschließenden Fertigungsprozess genutzt werden. Am
  Montageband installierte Antennen erfassen alle Bauteile innerhalb
  eines Fahrzeugs, die mit einem Label versehen sind. So sorgt die
  Digitalisierung für schnellere Abläufe und mehr Prozesssicherheit – in
  Summe höhere Effizienz und Qualität.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sechs Millionen Liter weniger Wasserverbrauch durch Umkehr-Osmoseanlage</strong></p>
<p>Tief verwurzelt im Produktionssystem ist das Thema Nachhaltigkeit.
  Die BMW Group verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz zur Senkung
  der CO<sub>2</sub>-Emissionen und Minimierung des
  Ressourcenverbrauchs. So konnte der Ressourcenverbrauch je
  produziertem Fahrzeug im Zeitraum von 2006 bis 2020 bereits mehr als
  halbiert, die CO<sub>2</sub>-Emissionen sogar noch deutlicher gesenkt
  werden, und zwar um 78 Prozent. Bis zum Jahr 2030 sollen die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Produktion je gefertigtem Fahrzeug um
  weitere 80 Prozent sinken. Auch im Werk München wurde eine Reihe von
  Maßnahmen um- und zusätzlich neu aufgesetzt. Durch den Einsatz einer
  Umkehr-Osmoseanlage erzielt man dort eine deutliche Reduktion des
  Frischwasserverbrauchs. Dabei wird Abwasser aus der Kathodischen
  Tauchlackierung – einer Art Grundierung für die Fahrzeuge –
  aufbereitet und im gleichen Prozessschritt wieder eingesetzt. Die
  Integration der Osmoseanlage erfolgte im Frühjahr. Insgesamt sinkt
  damit der jährliche Frischwasserverbrauch um mehr als sechs Millionen
  Liter. Bereits seit 1997 nutzt das BMW Group Werk München für die
  Produktionsprozesse Grundwasser aus einem eigenen Brunnen auf dem
  Werksgelände. Dadurch deckt das Werk rund die Hälfte seines jährlichen
  Wasserverbrauchs und schont somit die wertvolle Ressource Trinkwasser.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neues Nachhaltigkeitsziel: lokal emissionsfreie Transportlogistik</strong></p>
<p>Ein besonderes Augenmerk legt die BMW Group auf die Reduktion der
  CO<sub>2</sub>-Emissionen. Zum Produktionsstart des BMW i4 wurde daher
  ein weiteres Ziel angekündigt: Innerhalb der nächsten Jahre soll die
  Transportlogistik für das Werk München lokal emissionsfrei realisiert
  werden. Dabei wird sowohl auf eine zunehmende Bahnquote als auch den
  Einsatz von batterie-elektrisch betriebenen LKW gesetzt. Für die
  Anlieferung von Teilen sind täglich mehr als 750 LKW-Anlieferungen
  erforderlich. Diese Fahrten sollen künftig im städtischen Bereich mit
  E-LKW emissionsfrei erfolgen. Der Abtransport der in München
  produzierten Fahrzeuge wird bereits heute etwa zur Hälfte mit der Bahn
  umgesetzt. Dieser Anteil soll sukzessive erhöht werden. Grundsätzlich
  ist vorgesehen, eine emissionsfreie Transportlogistik im Stadtgebiet
  München umzusetzen und die CO<sub>2</sub>-Emissionen im weiteren
  Radius sowie im Interkontinentalverkehr weiterhin deutlich zu reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werk München: „Uns ist bewusst,
  dass wir mit unserer urbanen Produktion eine besondere Verantwortung
  haben. Mit dem für das Stammwerk angestoßenen Projekt zur Reduktion
  der CO<sub>2</sub>-Emissionen, leisten wir einen wichtigen Beitrag für
  die Umwelt und für unser direktes Umfeld in der Nachbarschaft.“</p>
<p> </p>
<p>Bereits seit dem vergangenen Jahr bezieht die BMW Group weltweit nur
  noch Grünstrom. Unter anderem für die Produktion des BMW i4 hat die
  BMW Group Direktabnahmeverträge mit regionalen Wasserkraftwerken
  abgeschlossen, so dass die ökologische Qualität des in der Fertigung
  eingesetzten Grünstroms noch einmal erhöht werden konnte. Zusätzlich
  wird die BMW Group ihre verbliebenen CO<sub>2</sub>-Emissionen in der
  Produktion (Scope 1 + 2), die zum Beispiel durch die Nutzung von
  Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen entstehen, ab diesem Jahr weltweit durch
  entsprechende Zertifikate bilanziell vollständig neutralisieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zukunftsausrichtung des Stammwerks in vollem Gange</strong></p>
<p>200 Millionen Euro investierte das Unternehmen für die Integration
  des BMW i4 in die bestehende Produktionsstruktur. Das Fahrzeug ist ein
  wichtiger Wegbereiter für die Neue Klasse, die ab Mitte des Jahrzehnts
  auch im Werk München Einzug halten und kompromisslos auf elektrische
  Antriebe ausgerichtet wird.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Vor weniger als einem Jahr wurde die Weiterentwicklung des BMW Group
  Werks München in Richtung Elektromobilität angekündigt: Eine neue
  Fahrzeugmontage sowie ein neuer Karosseriebau werden gebaut, der
  Motorenbau in die weiteren Standorte im Produktionsnetzwerk verlagert.
  Seitdem haben bereits mehrere hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  ihren Arbeitsplatz gewechselt und sind jetzt auch an anderen
  Standorten tätig. Die Produktion der Vierzylinder-Motoren zieht Ende
  dieses Jahres an die Standorte Hams-Hall in Großbritannien und Steyr
  in Österreich um. Spätestens 2024 soll die Verlagerung des Münchner
  Motorenbaus abgeschlossen sein.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Production Plants,Munich,i4,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 22 Oct 2021 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk München spendet Fahrzeug</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-muenchen-spendet-fahrzeug/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-muenchen-spendet-fahrzeug/</guid><pp:caseid>773627</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Werkleiter Peter Weber übergibt einen BMW 3er Touring Plug-in-Hybrid an die Stiftung Kindergesundheit]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Getreu dem Motto „Gemeinsam für gesunde
  Kinder“ spendet das BMW Group Werk München einen BMW 3er Touring
  Plug-in Hybrid an die Stiftung Kindergesundheit. Peter Weber, der neue
  Leiter des BMW Group Werks München, übergibt das Fahrzeug persönlich
  an den Vorstand der Stiftung, Prof. Dr. Berthold Koletzko.</p>
<p>„Die Förderung der Gesundheit von Kindern ist eine
  verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe. Gerne unterstützen wir die
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Kindergesundheit bei
  ihrer Arbeit mit einem neuen BMW 3er Touring Plug-in-Hybrid“, so Peter
  Weber, Leiter BMW Group Werk München.</p>
<p>Die Stiftung Kindergesundheit ist am Dr. von Haunerschen Kinderspital
  des Klinikums der Universität München ansässig. Sie setzt sich seit
  fast 25 Jahren für die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der
  Kinder- und Jugendmedizin ein und legt dabei den Fokus insbesondere
  auf die wissenschaftsbasierte Gesundheitsförderung und Prävention bei
  Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>Der BMW 330e unterstützt die Stiftung zum einen bei einer
  Untersuchung der für die Kindergesundheit wichtigen Lipidkomponenten
  in der Muttermilch. Dafür fahren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit
  den Untersuchungsmaterialien zu über 100 stillenden Müttern und ihren
  Säuglingen in der Metropolregion München. Zum anderen wird das
  Fahrzeug bei dem multimodalen Programm „Die Rakuns“ zur
  Gesundheitsförderung in Grundschulen eingesetzt. Dabei besuchen
  Fachkräfte die Schulen in Bayern, bewerten Bedingungen, entwickeln
  gemeinsam mit den Schulen Verbesserungen und unterstützen bei der
  Durchführung verschiedener Präventionsprogramme.</p>
<p>„Ganz herzlichen Dank an das BMW Group Werk München für die
  großzügige Unterstützung! Das Fahrzeug ist eine enorm große Hilfe bei
  der Arbeit der Stiftung für die Gesundheit unserer Kinder und hilft
  uns sehr, noch besser voranzukommen.“, sagte Prof. Dr. Berthold
  Koletzko, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Kindergesundheit.</p>
<p>„Im Namen des LMU Klinikums danke auch ich sehr herzlich für diese
  Förderung, die unmittelbar auch der Forschung für Kinder zu Gute
  kommt“, sagte Prof. Dr. Markus M. Lerch, Ärztlicher Direktor. „In der
  Covid-Pandemie haben wir alle erfahren, dass gute medizinische
  Wissenschaft den Menschen sehr direkt nützt. Es ist einfach großartig.
  dass BMW hier hilft!“</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW 330e Touring (Kraftstoffverbrauch kombiniert: ab 1,6 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: ab 17,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: ab 37 g/km).</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: PressClub Media Support<br>Tel: 089 382 0<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:media.pressclub@bmw.de">media.pressclub@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 14:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 06 Sep 2021 12:45:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zur IAA sendet die BMW Group ein starkes visuelles Statement für Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Elektromobilität. Eine Lichtinszenierung projiziert wegweisende Botschaften auf die BMW Zentrale – den Vierzylinder.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/zur-iaa-sendet-die-bmw-group-ein-starkes-visuelles-statement-fuer-nachhaltigkeit-kreislaufwirtschaft-und-elektromobilitaet-eine-lichtinszenierung-projiziert-wegweisende-botschaften-auf-die-bmw-zentrale---den-vierzylinder/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/zur-iaa-sendet-die-bmw-group-ein-starkes-visuelles-statement-fuer-nachhaltigkeit-kreislaufwirtschaft-und-elektromobilitaet-eine-lichtinszenierung-projiziert-wegweisende-botschaften-auf-die-bmw-zentrale---den-vierzylinder/</guid><pp:caseid>773422</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++BMW Group nutzt die IAA Mobility 2021 in ihrer Heimatstadt München für visionäre Botschaften zu Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft +++ Lichtinszenierung als Teil weiterer öffentlicher Veranstaltungen in der bayerischen Landeshauptstadt +++ Symbol für den Dialog mit der Gesellschaft – lokal in München und digital in der ganzen Welt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Heute Abend bringt eine spektakuläre
  Lichtinszenierung zur IAA Mobility 2021 die Fassade der BMW Group
  Zentrale in München zum Leuchten. Vier unterschiedliche Animationen
  thematisieren auf der weltberühmten Architektur-Ikone in der Form von
  vier Zylindern den Wandel zur Mobilität der Zukunft. In leuchtenden
  Farben und ausdrucksstarken Animationen sendet das 99 Meter hohe
  Gebäude die aktuellen Botschaften der BMW Group sind für alle gut
  sichtbar.  Der Leiter BMW Markenkommunikation und -erlebnis, Stefan
  Ponikva, betont die besondere Bedeutung des BMW Hochhauses und den
  Stellenwert der Aktion: „Der Vierzylinder ist die architektonische
  Ikone der BMW Group und ein besonderes Wahrzeichen der Stadt München.
  Es ist uns ein Anliegen, ein starkes Signal für eine nachhaltige
  Vision zur Kreislaufwirtschaft in die Welt zu senden.“</p>
<p>„Die BMW Group verringert ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen immer weiter
  und baut die Kreislaufwirtschaft konsequent aus. Denn die
  Herausforderungen unserer Zeit können wir mit technologischem
  Fortschritt und Innovationskraft gemeinsam meistern. Für uns ein
  klarer Auftrag. Das werden wir auch bei der IAA Mobility 2021 zeigen“,
  sagt Alexander Bilgeri, Leiter Strategie, Services, Media House,
  Marktkommunikation Europa, China bei BMW.</p>
<p>
  <strong>Zyklus aus vier Animationen thematisiert die Circular Economy
    der BMW Group</strong></p>
<p>Die verschiedenen Inszenierungen auf der zylinderförmigen Fassade
  visualisieren die Ansätze der BMW Group zur Reduzierung von CO2, zur
  Klimaneutralität und zur Kreislaufwirtschaft über den gesamten
  Lebenszyklus eines Automobils. Von einer schonenden Gewinnung der
  Rohstoffe über eine energieeffiziente Fertigung und eine möglichst
  effiziente Nutzungsphase beim Kunden bis zur Wiederverwertung am Ende
  der Lebensdauer. Eine Abfolge verschiedener Projektionen thematisiert
  den Weg dorthin: Es geht um die Circular Economy, das Leitmotiv der
  BMW Group für die IAA 2021, um die Erfolge der BMW Group bei der
  Elektrifizierung seiner Fahrzeuge sowie den Einsatz von Innovationen
  beispielsweise aus dem Bereich der Digitalisierung.</p>
<p>Unter anderem visualisiert eine der Animationen den Wandel vom
  Verbrennungsmotor zur Elektromobilität: Beginnend mit dem virtuellen
  Auf und Ab der Kolben durch den Verbrennungsprozess in den Zylindern
  bis zur Verwandlung in farbig pulsierende Batteriezellen, die zuletzt
  den Status „Fully Charged“ verkünden. Eine weitere Animation widmet
  sich dem Aspekt der Kreislaufwirtschaft. Zu Beginn dieser Inszenierung
  scheint die Gebäudehülle des Vierzylinders zu schmelzen, woraufhin
  sich das Innere der Zylinder mit flüssigem Metall füllt. Aus einem
  Wirbel formt sich schrittweise die Silhouette des „BMW i Vision
  Circular“ – die Studie feiert auf der IAA ihre Weltpremiere und
  symbolisiert die umfassende Kompetenz der BMW Group in Bezug auf die
  Kreislaufwirtschaft. Am Ende dieser Sequenz erscheint die Aufschrift:
  „WELCOME TO IAA. LET‘S RE:IMAGINE TODAY.“</p>
<p>Für die musikalische Untermalung der Lichtinszenierung sorgt
  Filmmusik-Schöpfer und Academy-Award-Gewinner Hans Zimmer; die
  Sound-Kollaboration wurde realisiert von Remote Control Productions,
  einem Unternehmen Zimmers.</p>
<p>
  <strong>Über 16 Millionen Pixel aus 36 Projektoren bringen das
    Hochhaus zum Leuchten</strong></p>
<p>Die Premiere der Lichtinszenierung zur IAA startet heute Abend um
  21.30 Uhr, weitere Projektionen sind für die folgenden Tage geplant.
  Dabei übertragen 36 Projektoren mit über 16 Millionen Pixeln
  nacheinander die vier Animationen von drei Seiten auf die Fassade. Die
  komplette Abfolge der vier Illuminationen dauert zirka viereinhalb
  Minuten. Danach beginnt die Show erneut, um 23 Uhr endet die
  Präsentation für den jeweiligen Tag. Einen besonders eindrucksvollen
  Ausblick auf die einzigartige Illumination haben Besucher von der BMW
  Welt oder dem BMW Museum. An diesen und weiteren Orten rund um die BMW
  Zentrale und in der Münchner Innenstadt finden während der IAA
  Mobility 2021 zusätzliche öffentliche Veranstaltungen zur Mobilität
  der Zukunft statt. Mit dem neuen Veranstaltungskonzept „Open Space“
  verlässt die IAA erstmals die Messehallen und diskutiert mit Bürgern
  und Bürgerinnen über die Mobilität von morgen. Unter anderem im BMW
  Circular Lab, in dem Besucher unter dem Motto „RE:THINK, RE:USE,
  RE:DUCE und RE:CYCLE“ die Zukunft einer nachhaltigen Mobilität
  entdecken können. Der gesamte Messeauftritt der BMW Group auf der IAA
  Mobility 2021 steht unter dem Leitmotiv der Nachhaltigkeit. Doch an
  keinem Ort ist diese Botschaft so stimmungsvoll erlebbar wie an dem
  leuchtend in den dunklen Münchner Nachthimmel aufragenden BMW Vierzylinder.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cypselus von Frankenberg<br>Tel: +49-89-382-30641<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cypselus.von-frankenberg@bmw.de">cypselus.von-frankenberg@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Events,Munich]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 03 Sep 2021 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mission München 2018: Der Countdown läuft. Spannende Debatte bei Podiumsdiskussion zu München 2018 in der BMW Welt. Befürworter und Gegner setzten sich mit kontroverser Frage auseinander „Was bringen die Winterspiele 2018?“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mission-muenchen-2018-der-countdown-laeuft-spannende-debatte-bei-podiumsdiskussion-zu-muenchen-2018-in-der-bmw-welt-befuerworter-und-gegner-setzten-sich-mit-kontroverser-frage-auseinander-was-bringen-die-winterspiele-2018/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mission-muenchen-2018-der-countdown-laeuft-spannende-debatte-bei-podiumsdiskussion-zu-muenchen-2018-in-der-bmw-welt-befuerworter-und-gegner-setzten-sich-mit-kontroverser-frage-auseinander-was-bringen-die-winterspiele-2018/</guid><pp:caseid>770351</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[München. Die Bewerbung Münchens um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 biegt auf die Zielgerade ein. In genau zwei Monaten vergibt die IOC-Vollversammlung die Winterspiele 2018. Bewerber ist neben Annecy in Frankreich und Pyeongchang in Südkorea: München. Welche Chancen und welche Konfliktpotenziale birgt die Bewerbung der bayerischen Landeshauptstadt für die Region und die Bevölkerung? Dr. Friedrich Eichiner, Finanzvorstand der BMW Group, begrüßte als Gastgeber die rund 300 Gäste, die am gestrigen Abend im Doppelkegel der BMW Welt diese kontrovers diskutierte Frage im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Spannung verfolgten.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die Bewerbung Münchens um die
  Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 biegt auf die
  Zielgerade ein. In genau zwei Monaten vergibt die IOC-Vollversammlung
  die Winterspiele 2018. Bewerber ist neben Annecy in Frankreich und
  Pyeongchang in Südkorea: München. Welche Chancen und welche
  Konfliktpotenziale birgt die Bewerbung der bayerischen
  Landeshauptstadt für die Region und die Bevölkerung? Dr.
  Friedrich Eichiner, Finanzvorstand der BMW Group, begrüßte
  als Gastgeber die rund 300 Gäste, die am gestrigen Abend im
  Doppelkegel der BMW Welt diese kontrovers diskutierte Frage im Rahmen
  einer Podiumsdiskussion mit Spannung verfolgten.</p>
<p> </p>
<p>Neben Katarina Witt, Kuratoriumsvorsitzende der
  Bewerbungsgesellschaft, debattierten Christian Ude,
  Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, sowie der
  Bundes-außenminister a.D. Joschka Fischer, die Vorsitzende der
  Münchner Grünen Katharina Schulze und Theaterintendant
  Christian Stückl über Pro und Contra der Kandidatur
  Münchens. Dabei kamen zahlreiche Argumente für die besonders
  auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Bewerbung zur Sprache. Die Runde ging
  aber gleichermaßen auf die Herausforderungen, die im Bereich des
  Umweltkonzepts bestehen, ausführlich ein. Ursula Heller vom
  Bayerischen Rundfunk und Chefredakteur der Abendzeitung, Arno
  Makowsky, moderierten die abwechslungsreiche Kontroverse und
  führten gemeinsam durch den Abend in der BMW Welt.</p>
<p> </p>
<p>„Wir sind überzeugt davon, dass wir uns für eine gute
  Sache einsetzen. Wir wollen, dass die Winterspiele in München und
  in den Austragungsorten Garmisch-Partenkirchen und Berchtesgaden
  nachhaltig sein werden. Die Olympia-Bewerbung berücksichtigt
  Umwelt- und Nachhaltigkeits-Gesichtspunkte. Die Olympischen
  Winterspiele 2018 sollen die Austragungsorte auch nach dem
  Großereignis langfristig aufwerten, “ sagte Dr. Eichiner.</p>
<p> </p>
<p>„Es tut uns gut als Land, wenn solche Veranstaltungen hier
  stattfinden. Olympische Spiele für Deutschland wären etwas,
  was ich wirklich von Herzen unterstütze», sagte der
  namhafte langjährige Grünen-Politiker. Fischer, der sich
  2005 aus der aktiven Politik zurückgezogen hatte, sieht in
  Olympischen Spielen eine ähnliche Präsentationschance wie
  bei der Fußball-WM 2006.</p>
<p>Münchens Oberbürgermeister Christian Ude stellte die
  weltweit einmalige nachhaltige Bedeutung Olympischer Spiele in
  München heraus, an die die Bewerbung anknüpft: „Den
  speziellen Charakter als Weltstadt mit Herz hat die Stadt München
  nicht zuletzt auch den Olympischen Sommerspielen 1972 zu verdanken.
  Nun haben wir die Chance, ein einzigartiges Kapitel zu schreiben: Die
  Nutzung Olympischer Sportstätten für Sommer- wie
  Winterspiele. Wenn wir den Zuschlag für die Winterspiele 2018
  bekommen, wird davon aber nicht nur der Olympiapark profitieren. Mit
  dem neuen Olympischen Dorf und dem Mediendorf entstünden mehr als
  1.300 neue Wohnungen auf höchstem öko-logischem Niveau, die
  ohne Olympische Spiele niemals geschaffen werden könnten.“</p>
<p> </p>
<p>Die zweimalige Olympiasiegerin im Eiskunstlauf Katarina Witt,
  Kuratoriumsvorsitzende München 2018, hebt die Bedeutung der
  Bewerbung für die Sportentwicklung hervor: „Unsere
  Bewerbung ist für die Athleten konzipiert und auf deren
  Bedürfnisse zugeschnitten. Vorhandene Sportzentren würden
  modernisiert werden und dem Breiten- und Spitzensport auf
  höchstem Niveau zur Verfügung stehen. Dies sind
  Investitionen die weit über 2018 hinaus dem deutschen Sport
  nachhaltig zu Gute kommen.“ Zudem betont die
  Olympia-Botschafterin der BMW Group, dass die weltweite Aufmerksamkeit
  einen Imagegewinn für die Region sowie eine Bereicherung für
  die einheimische Bevölkerung bringen würde.</p>
<p> </p>
<p>Auch die Nachwuchs-Athleten, die 2018 am Start sein werden, kamen zu
  Wort. Frauen-Skispringerin und München 2018-Sportbotschafterin
  Melanie Faißt, erhofft sich positive Auswirkungen für ihren
  Sport bei einem Zuschlag für München 2018: „Das
  Frauen-skispringen ist erstmals in Sotschi 2014 olympisch. Ein
  Zuschlag Münchens für die Winterspiele 2018 würde das
  Frauenskispringen in Deutschland enorm nach vorne bringen. Die
  Nachwuchs- und Spitzenförderung würden sich verbessern, die
  mediale Aufmerksamkeit und das Interesse der Bevölkerung
  würden zunehmen. Der gesamte Sport würde weiter an
  Wertschätzung gewinnen und könnte sich dadurch positiv weiterentwickeln.“</p>
<p> </p>
<p>Alle Diskussionsteilnehmer mussten sich zudem den Fragen aus dem
  Publikum stellen. Darunter waren sowohl Vertreter der Initiativen
  „OlympiJA“ und „Nolympia“ als auch
  Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Sport.</p>
<p> </p>
<p>Bis zur Entscheidung des IOC über die Vergabe der Winterspiele
  2018 im südafrikanischen Durban am 6. Juli bleibt es spannend.
  Die Countdown-Uhr an der BMW Welt zählt bis dahin weiter jede
  Sekunde nach unten. Den Tag der Entscheidung begeht die BMW Welt mit
  einer großen Countdown-Party.</p>
<p> </p>
<p>Aktuelle Pressemeldungen, Pressemappen und für redaktionelle
  Zwecke rechtefreies Bildmaterial zu den BMW Group
  Sportaktivitäten finden Sie unter:</p>
<p>www.press.bmwgroup-sport.com</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Nicole Stempinsky<br>Tel: +49-89-382-51584<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:nicole.stempinsky@bmw.de">nicole.stempinsky@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sports,Munich]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 May 2011 12:31:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 06 May 2011 10:31:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW ActiveHybrid X6 erweitert München 2018 Fahrzeugpool. Gemeinsam setzen sich BMW und die Bewerbungsgesellschaft München 2018 für umweltfreundliche Spiele im Jahr 2018 ein.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-activehybrid-x6-erweitert-muenchen-2018-fahrzeugpool-gemeinsam-setzen-sich-bmw-und-die-bewerbungsgesellschaft-muenchen-2018-fuer-umweltfreundliche-spiele-im-jahr-2018-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-activehybrid-x6-erweitert-muenchen-2018-fahrzeugpool-gemeinsam-setzen-sich-bmw-und-die-bewerbungsgesellschaft-muenchen-2018-fuer-umweltfreundliche-spiele-im-jahr-2018-ein/</guid><pp:caseid>770636</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[München. Willy Bogner, Chef der Münchner Olympia-Bewerbung übernahm am heutigen Dienstag die Schlüssel vom BMW ActiveHybrid X6 in der BMW Welt München. Der ActiveHybrid X6 erweitert die Fahrzeugflotte der Bewerbungsgesellschaft damit um den ersten Hybridantrieb.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Willy Bogner, Chef der Münchner
  Olympia-Bewerbung übernahm am heutigen Dienstag die
  Schlüssel vom BMW ActiveHybrid X6 in der BMW Welt München.
  Der ActiveHybrid X6 erweitert die Fahrzeugflotte der
  Bewerbungsgesellschaft damit um den ersten Hybridantrieb.</p>
<p> </p>
<p>„Umweltfreundlichkeit und Sportlichkeit: Beides zentrale
  Bestandteile unsers Konzeptes für die Olympischen und
  Paralympischen Winterspiele 2018 und unseres neuen München 2018
  BMW ActiveHybrid X6“, so Willy Bogner, Chef der
  Bewerbungsgesellschaft München 2018. „In unseren Planungen
  spielt die Hybridtechnologie der BMW Group eine wichtige Rolle.
  Für uns ist es wichtig, dass wir mit dem BMW Active Hybrid X6
  schon jetzt demonstrieren können, dass sich Umweltfreundlichkeit,
  Ästhetik, Effizienz, Dynamik und Fahrspaß perfekt vereinen lassen.“</p>
<p> </p>
<p>Der BMW ActiveHybrid X6 verbindet den sportlichen Auftritt eines
  Sports Activity Coupé mit  aerodynamischen Finessen. Durch
  den Allradantrieb bietet er gerade in den Wintersportorten und zur
  kalten Jahreszeit besondere Fahrfreude. Er ergänzt damit den
  Fuhrpark der Bewerbungsgesellschaft.<br /> </p>
<p>Die BMW Group, Nationaler Förderer der Bewerbungsgesellschaft
  München 2018, unterstützt die  Bewerbungsgesellschaft
  auch bei den Planungen für das Bewerbungsdokument (Bid Book) zum
  Thema Mobilität während der Olympischen und Paralympischen
  Winterspiele 2018.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group stellt dem München 2018-Team zudem neben mehreren
  Fahrzeugen aus der EfficientDynamics Flotte auch ein Elektrofahrzeug,
  den MINI E. Diesen nutzt die Bewerbungsgesellschaft bereits seit
  Oktober 2009.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Nicole Stempinsky<br>Tel: +49-89-382-51584<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:nicole.stempinsky@bmw.de">nicole.stempinsky@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sports,Munich,X6,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:38:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 24 Aug 2010 15:38:27 +0000</pp:lastModified>
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