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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Sun, 18 Oct 2026 00:18:42 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:48:28 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group treibt mit Figure-03-Projekt in Spartanburg den Einsatz von Physical AI in der Produktion voran</title>
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Mit der sogenannten „Physical AI“, die digitale KI mit  realen Maschinen und Robotern verbindet, können intelligente Systeme  wie humanoide Roboter in reale Produktionsprozesse eingebunden werden.  Nach einem erfolgreichen Einsatz des humanoiden Roboters Figure 02 im  BMW Group Werk Spartanburg, USA, wird nun der weiterentwickelte  Nachfolger Figure 03 in Spartanburg an den Start gehen und komplexe  Sequenzierungs-Anwendungen in der Logistik durchführen.</p><p>„Das Werk Spartanburg ist die Wiege der humanoiden Robotik im  operativen Tagesgeschäft der BMW Group. Nachdem wir bereits einen  Piloten mit dem Figure 02 in unserem Karosseriebau erfolgreich  abgeschlossen haben, freuen wir uns nun darauf, den Figure 03 für  einen Sequenzierungs-Anwendungsfall in der Logistik einzusetzen“, sagt  Ulrich Wieland, Vice President of Production Control and Logistics,  BMW Manufacturing.</p><p>„Unser elfmonatiger Einsatz von Figure 02 hat bewiesen, dass  Humanoide längst keine Laborexperimente mehr sind – sie können ein  wertvoller Bestandteil beim Aufbau einer flexiblen, zuverlässigen  Fertigungsbelegschaft sein“, sagt Brett Adcock, Gründer und CEO von  Figure AI: „Wir freuen uns darauf, unsere Arbeit in Spartanburg  fortzusetzen, während Figure die Komplexität der Montage- und  Logistikhalle bewältigt.“</p><p>Die BMW Group sammelte bereits 2025 im Werk Spartanburg wichtige  Erfahrungen mit humanoider Robotik. In Zusammenarbeit mit dem  Technologieunternehmen Figure AI unterstützte der Roboter Figure 02  über einen Zeitraum von zehn Monaten die Produktion von mehr als  30.000 BMW X3 Fahrzeugen. Im Karosseriebau positionierte der Roboter  Blechteile für den Schweißprozess – eine Aufgabe, die hohe  Anforderungen an Geschwindigkeit sowie Genauigkeit stellt und  körperlich belastend sein kann. Die Zusammenarbeit zeigte, dass  humanoide Roboter präzise und wiederholbare Arbeitsschritte unter  realen Produktionsbedingungen sicher ausführen können.</p><p> </p><p>  <strong>Nächster Schritt mit weiterentwickeltem Roboter Figure 03</strong></p><p>Die aus diesem Projekt gewonnenen Erkenntnisse bilden nun die  Grundlage für den nächsten Schritt mit dem Nachfolgemodell Figure 03.  „Der Roboter verfügt über mehrere neue Funktionen für erweiterte  Anwendungsmöglichkeiten. Dazu zählen weiche Komponenten zur Erhöhung  der Sicherheit, kabelloses Laden für eine höhere Verfügbarkeit,  Audiofunktionen für Speech-to-Speech-Kommunikation sowie verbesserte  Hände mit taktilen Sensoren und Kameras in den Handflächen für mehr  Präzision und Geschicklichkeit“, erklärt Adcock.</p><p>Im neuen Sequenzierungs-Anwendungsfall treffen angelieferte  Komponenten zunächst unsortiert in größeren Behältern ein. Figure 03  nimmt diese auf und sortiert sie in einen Sequenzierungswagen ein. Der  Wagen wird danach zu einer definierten Sammelpunkt für die  Weiterbeförderung gebracht. Ein automatisierter Routenzug oder ein  Smart Transport Robot transportiert die Teile dann zum Einbauort, wo  sie den Mitarbeitenden in der Montage „just in sequence“  bereitgestellt werden. Dieser Anwendungsfall kommt in der Logistik in  der Automobilproduktion vielfach vor und bietet Potenzial für  Weiterentwicklung und Skalierbarkeit.</p><p>Der Einsatz humanoider Roboter ist Teil der umfassenderen Strategie  der BMW Group, ihr Automatisierungsportfolio mit Physical AI zu  erweitern. Humanoide Robotik wird dabei als wertschöpfende Ergänzung  bestehender Automatisierung verstanden. Ihr Potenzial liegt  insbesondere in monotonen, ergonomisch anspruchsvollen oder  sicherheitskritischen Tätigkeiten. Ziel ist es, Mitarbeitende zu  schützen und optimal einzusetzen sowie gleichzeitig die Arbeitsplätze  weiter zu verbessern.</p><p> </p><p>  <strong>BMW iFACTORY-Anwendungen in der Montagehalle des Werks Spartanburg</strong></p><p>Das neue Projekt ist eng mit der digitalen Transformation der  Produktion im Werk Spartanburg verbunden. Die Halle 52, in der  Antriebsvarianten des BMW X3 und künftig des elektrifizierten BMW iX5  gebaut werden, wurde umfassend erweitert und umgebaut. Digitale  Anwendungen kamen bereits in der Planung zum Einsatz und werden im  Rahmen des BMW iFACTORY Ansatzes auch im täglichen Produktionsbetrieb  weiter implementiert. Noch bevor Komponenten an der Produktionslinie  eintreffen, helfen virtuelle 3D‑Simulationen dabei, Prozesse zu  optimieren und von Beginn an eine fehlerfreie Umsetzung zu  ermöglichen. Die BMW Virtual Factory macht Komplexität beherrschbar  und unterstützt Mitarbeitende, indem menschliche Bewegungsabläufe  simuliert werden. Damit werden manuelle Prozesse von der Planung bis  zur Produktionslinie verfeinert. Ein zentrales Ziel ist die  Optimierung der Ergonomie für Mitarbeitende.</p><p>Auch in der Qualitätssicherung kommt künstliche Intelligenz bereits  zum Einsatz. Mit AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) nutzt das  Werk Spartanburg KI für visuelle und akustische Qualitätsprüfung, um  gleichbleibende Qualität in einem dynamischen Produktionsumfeld  sicherzustellen. BMW hat AIQX als Standard etabliert und prüft  Möglichkeiten, das System auch Zulieferern zur Verfügung zu stellen.  Es nutzt im Bandablauf Kamerasysteme sowie Sensoren und gibt  Mitarbeitenden am Band unmittelbar Feedback über Smart Devices.</p><p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br />Tel: +49-151-601-32455<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Industry 4.0,Logistics,Top_News,Focus_News]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 11 Sep 2026 10:48:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group errichtet neues Competence Center Circularity am Standort Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</guid><pp:caseid>775624</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) wird zu einem  Kompetenzzentrum für Zirkularität weiterentwickelt +++ Stärkung von  Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Technologieentwicklung +++  Starkes Zukunftszeichen für den Standort Wackersdorf +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München/Wackersdorf. Die BMW Group verlegt ihr Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) von Unterschleißheim an den BMW Group Standort
  Wackersdorf und baut es dort deutlich aus. Am neuen Standort entsteht
  ein technologisch hochmodernes Competence Center Circularity (CCC),
  das die Entwicklung von Know-How im Bereich der Demontage und
  Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt. Die
  Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist zentrales Element der BMW Group
  Unternehmensstrategie“, sagt Jörg Lederbauer, Vice President
  Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung Hochvoltspeicher und
  elektrischer Antrieb der BMW Group. „Unser neues Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf wird ein zentraler Baustein unserer zirkulären
  Wertschöpfung und hilft, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten. Wir wollen Materialien bestmöglich
  im Kreislauf halten und damit Ressourcen langfristig und werterhaltend
  nutzen. Damit senken wir auch unsere Abhängigkeit von
  Primärrohstoffen. Zudem wird der Einsatz hochwertiger
  Sekundärmaterialien den CO2e-Fußabdruck unserer Fahrzeuge weiter
  deutlich reduzieren.“ </p>
<p>
  <br />Seit über 30 Jahren werden im BMW Group Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) am aktuellen Standort in Unterschleißheim bei
  München Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. So werden die im RDZ erlangten
  Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit von Bauteilen und Materialien
  im Sinne eines Design for Circularity bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Diese fließen auch in
  die Kooperation mit PreZero ein, die die BMW Group kürzlich
  eingegangen ist, um die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale
  der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Altfahrzeugverwertung zu heben.</p>
<p>Auch das weltweite Netzwerk der Verwertungsindustrie profitiert von
  der Arbeit des RDZ. Etwa 3.000 Betriebe in 32 Ländern nutzen eine
  gemeinsame Recycling Datenbank, um sich darüber zu informieren, wie
  wiederverwertbare Bauteile kostengünstig demontiert und wertvolle
  Materialien effizient zurückgewonnen werden können.</p>
<p>Am zukünftigen Standort werden Prozess-, Material- und
  Technologieentwicklung noch enger mit der operativen
  Fahrzeugverwertung verbunden werden. Zu den neuen Umfängen im
  Competence Center Circularity zählen unter anderem das Recycling von
  Wasserstofffahrzeugen, die Automatisierung von Demontageprozessen
  sowie der Know-how Aufbau bei innovativen Schredder- und Sortiertechnologien.</p>
<p>Aus Sicht der BMW Group ist Wackersdorf eine Ideallösung für den
  neuen Standort des Kompetenzzentrums für Zirkularität. So steht das
  BMW Group Werk Wackersdorf seit Jahrzehnten für Flexibilität: Mit der
  Cockpitfertigung, dem Rolls Royce Türen- und Klappenzentrum, der
  Auslandsversorgung für Überseewerke sowie dem Batterietestzentrum
  verfügt der Standort über eine breit gefächerte Expertise und ist fest
  im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Die
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität verbreitert das
  Fundament unseres Standorts. Damit erschließen wir uns ein
  attraktives, zukunftsorientiertes Handlungsfeld“, sagt Stefan Betz,
  Leiter des BMW Group Standorts Wackersdorf. </p>
<p>„Den erfolgreichen Weg der Transformation setzt das Unternehmen nun
  konsequent fort. Die Ansiedlung des neuen Competence Center
  Circularity ist eine wichtige strategische Entscheidung des
  Unternehmens für den Standort Wackersdorf – und vor allem für die
  Beschäftigten. Hierfür haben wir uns auch als Arbeitnehmervertretung
  eingesetzt“, sagt André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group
  Werke Regensburg und Wackersdorf.</p>
<p>„In Wackersdorf haben wir mit BMW seit vielen Jahrzehnten einen
  starken Partner an der Seite. Wir freuen uns, dass die BMW Group mit
  diesem Schritt erneut ihr Engagement am Standort bekräftigt. Das ist
  ein starkes Signal für unseren Standort und für nachhaltige
  Zukunftstechnologien“, sagt Thomas Falter, Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf.</p>
<p>„Das hochmoderne Kompetenzzentrum für Zirkularität wird einen
  wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur
  Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft leisten“, ergänzt Thomas
  Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf. „In Kombination mit dem
  ebenfalls in Wackersdorf geplanten Technologie-Transfer-Zentrum der
  Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der OTH
  Amberg-Weiden in Wackersdorf ist nun auch eine enge Verzahnung von
  Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Kreislaufwirtschaft möglich.
  Damit stärken wir die Region.”</p>
<p>Mit der Standortentscheidung beginnt nun die detaillierte
  Planungsphase für das Competence Center Circularity am neuen Standort.
  Das bestehende RDZ in Unterschleißheim bleibt bis zur Verlagerung
  vollumfänglich in Betrieb. Über die nächsten Schritte informiert die
  BMW Group zu gegebener Zeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jochen Diernberger<br>Tel: +49-89-382-27935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jochen.diernberger@bmw.de">jochen.diernberger@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Wackersdorf,Sustainability,Production,Research &amp; Development,Logistics,Circular Economy,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Mar 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wichtiges Etappenziel erreicht: Erste Vorserienfahrzeuge des neuen BMW i3 laufen im BMW Group Werk München vom Band</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band/</guid><pp:caseid>775547</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue Produktionslinien im BMW Group Werk München im Vorserienbetrieb +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München geht in die
  nächste Phase: Erstmals produziert das Werk Vorserienfahrzeuge des
  neuen BMW i3*. Damit beginnt die finale Vorbereitungsphase für den
  Start der Serienproduktion in der zweiten Jahreshälfte 2026.</p>
<p>„Die Produktion der Vorserienfahrzeuge ist ein wichtiger Meilenstein
  für unser Werk“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werk München.
  „Damit haben wir erstmals einen BMW i3 komplett in unserem Werk
  gefertigt – mit modernster Fertigungstechnik und digital vernetzten
  Prozessen. Die nun nahezu serienreife Produktion zeigt: Unsere
  Logistik- und Produktionsabläufe funktionieren unter Realbedingungen
  in allen Technologien: im modernisierten Presswerk, dem neuen
  Karosseriebau, der state-of-the-art Lackiererei, der neuen Montage
  sowie den innovativen Logistikstrukturen. In den kommenden Monaten
  nutzen wir die Erkenntnisse aus dem Anlauf, um die Prozesse für die
  Serienproduktion weiter zu verfeinern und einen reibungslosen
  Serienstart sicherzustellen“.</p>
<p>
  <strong>Auf dem Weg zur Serienproduktion</strong></p>
<p>Die Integration neuer Modelle beginnt mit Vorserienfahrzeugen – ein
  entscheidender Schritt für die Vorbereitung der zukünftigen Serienproduktion.</p>
<p>Eine Besonderheit zeichnet dabei das Werk München aus: Bisher hat ein
  Team aus dem Werk München gemeinsam mit dem Team des nahegelegenen
  Pilotwerks die ersten Fahrzeuge im Forschungs- und Innovationszentrum
  montiert. Mit der Fertigstellung der neuen Fertigungs- und
  Logistikbereiche im Werk durchlaufen die Fahrzeuge nun sämtliche
  Produktionsschritte im Werk. Das bedeutet: Alle Logistikprozesse,
  Produktionsanlagen und Arbeitsschritte müssen bereits jetzt
  reibungslos laufen. Auch wenn die Stückzahlen noch gering sind, werden
  alle Teile in den vorgesehenen Materialflüssen bereitgestellt und an
  der Linie verarbeitet.</p>
<p>Dabei nimmt man jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter
  die Lupe. Ein besonderer Fokus liegt auf der Freigabeprüfung der
  hochmodernen Fertigungsanlagen und -werkzeuge sowie deren digitaler
  Anbindung an die bestehenden Systeme.</p>
<p>Durch den Testlauf mit dem zukünftigen Fahrzeugmodell lassen sich nun
  weitere Optimierungspotenziale erkennen. Für die nächsten Monate heißt
  das: auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitertrainings erst virtuell, dann real</strong></p>
<p>Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen in dieser Phase
  intensive Trainings. Jüngst noch mittels Augmented Reality und jetzt
  an den neuen Anlagen und Maschinen. Durch die enge Zusammenarbeit
  aller Produktionsbereiche wird sichergestellt, dass beim Serienanlauf
  alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>* Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum neuen BMW i3 kommuniziert werden.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Munich,Industry 4.0,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Feb 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Warm-up für die Neue Klasse im BMW Group Werk München: Funktionstests der neuen Produktionsanlagen erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>775345</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ iFACTORY pur: von Anfang an digital geplant und aufgebaut +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München ist bereit für
  die Fertigung der nächsten Fahrzeuggeneration. Im neuen Karosseriebau
  und der neuen Montage wurden die Produktionsanlagen installiert und
  die Funktionstests erfolgreich abgeschlossen. Bei diesem sogenannten
  „Common Function Test“ führen die Anlagen Trockenübungen durch. Dabei
  prüfen die Produktionsplaner und Anlagentechniker die Maschinen bis
  ins letzte Detail. Sämtliche Produktionsschritte werden dabei ohne
  Bauteile im System ausgeführt. Takt für Takt komplettiert sich somit
  ein unsichtbares Fahrzeug. Es entsteht zwar kein Auto, aber die
  Gewissheit: Alles läuft wie geplant.</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, freut sich:
  „Pünktlich zu den Feiertagen haben wir einen wichtigen Meilenstein
  erreicht: Die Produktionsanlagen sind in allen Technologien startklar
  und unsere Mitarbeitenden werden bereits für die Produktion des BMW i3
  geschult. Damit nähern wir uns in großen Schritten der Produktion von
  Vorserienfahrzeugen, die dann vollständig aus unserem Werk kommen.“</p>
<p>Bis dahin müssen sich die Mitarbeitenden des Werks allerdings noch
  ein wenig gedulden. Die Montage des BMW i3, die bisher im
  nahegelegenen Forschungs- und Innovationszentrum aufgebaut wurde, wird
  im Januar ins Werk München verlegt. Damit sind alle Technologien im
  Werk München startklar, um das komplette Produktionssystem weiter auf
  Herz und Nieren zu überprüfen. Die Serienproduktion des neuen BMW i3
  wird dann in der zweiten Jahreshälfte 2026 anlaufen.</p>
<p>
  <strong>Typisch iFACTORY: digital geplant und getestet</strong></p>
<p>Das Werk München ist konsequent auf die Grundsätze der BMW iFACTORY
  ausgerichtet. So wurden der neue Karosseriebau und die neue Montage
  von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Auch die bestehenden
  Anlagen im Presswerk und der Lackiererei sind in die Virtuelle Fabrik
  der BMW Group integriert. Der Funktionstest konnte so bereits in allen
  Technologien für die neue Fahrzeuggeneration lange im Voraus virtuell
  durchgeführt werden.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiche Umbaumaßnahmen in nur 18 Monaten umgesetzt</strong></p>
<p>In nur 18 Monaten fanden auf rund ein Drittel der Werksfläche
  umfangreiche Umbauten statt. Alte Hallen wurden zurück gebaut, eine
  neue Montage, Logistik und ein neuer Karosseriebau aufgebaut. All dies
  bei laufender Produktion von bis zu 1.000 Fahrzeugen der BMW 3er und
  4er Reihe pro Tag. Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 startet dann die
  Serienproduktion des neuen BMW i3.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Dominique  Becker <br>Tel: +49- 89-382-16929<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:dominique.becker@bmw.de">dominique.becker@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Dec 2025 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3/</guid><pp:caseid>775447</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet; kein Einsatz fossiler Brennstoffe +++ Einsatz von Strom in der Lackiererei trägt maßgeblich zur Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Produktion des BMW iX3 bei +++ Typisch iFACTORY: virtuell geplant und getestet, mit effizienten Prozessen und Strukturen, smarter Einsatz von KI +++ Montage von Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschließend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Maße von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Größe und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den größten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar großen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Maßnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschließend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Debrecen,iX3,Sustainability,Production,Research &amp; Development,Digitalisation,Industry 4.0,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 16 Sep 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Digitalisierung im Fokus: BMW Group stärkt Produktionslogistik und Finanzprozesse mit moderner SAP-Architektur</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/digitalisierung-im-fokus-bmw-group-staerkt-produktionslogistik-und-finanzprozesse-mit-moderner-sap-architektur/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/digitalisierung-im-fokus-bmw-group-staerkt-produktionslogistik-und-finanzprozesse-mit-moderner-sap-architektur/</guid><pp:caseid>775242</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Digitale Produktionslogistik bis Jahresende in vier Werken live +++ Neues Finanzdatenmodell beschleunigt Analyse und Steuerung +++ Cloudbasierte SAP-Lösungen steigern Effizienz und ermöglichen Einsatz von KI +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group erzielt durch die Einführung
  wegweisender SAP-Anwendungen entscheidende Fortschritte bei der
  Digitalisierung. Die erfolgreichen Projekte in Produktionslogistik und
  Finanzwesen bilden wichtige Meilensteine für den konzernweiten Aufbau
  einer neuen, cloudbasierten IT-Architektur. Als Greenfield-Projekte
  wurden diese Lösungen von Grund auf neu entwickelt und werden
  schrittweise weltweit ausgerollt.</p>
<p>„Mit der nächsten Stufe der Digitalisierung von Produktionslogistik
  und Finanzwesen mit durchgängigen, einheitlichen Datenstrukturen und
  Standard-Prozesstemplates haben wir die KI-Ertüchtigung der BMW Group
  entscheidend vorangebracht“, erklärt Alexander Buresch, CIO und Senior
  Vice President BMW Group IT. „Im Rahmen der Partnerschaft mit SAP
  haben wir zentrale Unternehmensprozesse auf eine serviceorientierte
  und cloudbasierte Plattform übertragen und damit ein neues Level an
  Effizienz, Qualität und Automatisierung erreicht.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weltweite Digitalisierung der Produktionslogistik</strong></p>
<p>Bislang wurde neben dem MINI Werk Oxford auch das volumenstarke Werk
  in Regensburg erfolgreich auf die digitale Produktionslogistik
  umgestellt. Bis Ende des Jahres folgen das Stammwerk München sowie das
  neue Werk im ungarischen Debrecen. Letzteres wird ab Ende des Jahres
  mit dem vollelektrischen BMW iX3 das erste Modell der Neuen Klasse produzieren.</p>
<p>Die sogenannte „Prozesskette Teile“ (PKT) ermöglicht eine digitale
  Steuerung sämtlicher inhouse produzierter Komponenten sowie der von
  externen Zulieferern bezogenen Teile und wird als Teil der BMW
  iFactory schrittweise weltweit an allen Produktionsstandorten
  eingeführt. Die optimierte Zusammenarbeit mit Lieferanten sowie eine
  effiziente Lagerung und Bereitstellung sichern einen stabilen Betrieb
  und eine flexible Steuerung der gesamten Produktion.</p>
<p>„Die weltweite Digitalisierung unserer Produktionslogistik erhöht
  Transparenz und Standardisierung deutlich, sodass wir schneller auf
  Nachfrageänderungen oder Lieferengpässe reagieren können“, erklärt
  Michael Nikolaides, Leiter Produktionsnetzwerk, Logistik bei der BMW
  Group. „Neben den Fahrzeugwerken integrieren wir zukünftig auch die
  neuen Montagestandorte für die Hochvoltspeicher der sechsten
  Generation, um den stabilen Hochlauf der E-Mobilität zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Finanzlösung bietet verbesserte Datentransparenz und Prozesseffizienz</strong></p>
<p>Das Finanzsystem „Group Finance BackBone“ (GFBB) verfügt über ein
  komplett neu entwickeltes Datenmodell, das bislang heterogen
  strukturierte Finanzinformationen vereinheitlicht. Dies führt zu einer
  verbesserten Vergleichbarkeit der Daten und einer höheren
  Granularität, wodurch Detailanalysen sowie eine Unternehmenssteuerung
  in Echtzeit ermöglicht werden. „Wir sprechen von ‚Data at your
  fingertips‘, da langwierige manuelle Auswertungen und aufwendige
  Abstimmungen der Vergangenheit angehören“, erläutert Jonathan Townend,
  Leiter Konzernberichtswesen und Steuern bei der BMW Group.</p>
<p>Darüber hinaus sorgt GFBB für eine umfassende Standardisierung und
  Harmonisierung der konzernweiten Finanzprozesse, die sowohl zentrale
  als auch lokale Anforderungen berücksichtigt und den
  Automatisierungsgrad im Finanzwesen spürbar erhöht. Für die
  Organisation bedeutet das eine Erleichterung der
  funktionsübergreifenden Zusammenarbeit sowie eine spürbare Reduktion
  an Komplexität. Nach dem erfolgreichen Go-Live der BMW AG, der BMW
  Bank und der Produktionswerke in Oxford und Debrecen, wird nun die
  schrittweise weltweite Einführung von GFBB fortgesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Strategische Partnerschaft mit SAP </strong></p>
<p>Im Rahmen der Initiative „RISE with SAP“ hat die BMW Group bereits
  2023 einen umfassenden Transformationsprozess gestartet. Ziel ist die
  Migration bestehender SAP-Systeme in eine moderne, cloudbasierte
  Architektur, die zugleich den verstärkten Einsatz von KI ermöglicht.
  Das intelligente Zusammenspiel von SAP-Standard und BMW Cloud Services
  gewährleistet eine schnelle Integration von Innovationen, maximale
  Flexibilität und globale Skalierbarkeit. Zudem beteiligt sich die BMW
  Group aktiv an der Weiterentwicklung des SAP S/4 HANA Standards und
  treibt diesen mit Co-Innovationen voran.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br>Tel: +49-89-382-66887<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Company,Production,Software Development,Information Technology,Digitalisation,Logistics,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Jun 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut setzt auf Digitalisierung in der Komponentenfertigung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-setzt-auf-digitalisierung-in-der-komponentenfertigung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-setzt-auf-digitalisierung-in-der-komponentenfertigung/</guid><pp:caseid>775127</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Standortleiter Thomas Thym: "Hinter jedem digitalen Auto muss auch eine digitale Fabrik stehen" +++ KI-gesteuerte Datenanalyse, digitale Prozesssteuerung und vernetzte Produktion +++ Computertomographie-Anlage zur präzisen Qualitätsprüfung +++ Automatisierte Qualitätskontrolle und Logistik in der Cockpitfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut. </strong>Die BMW Group treibt die Digitalisierung
  bei der Fertigung ihrer Komponenten konsequent voran. Vom
  KI-gesteuerten Produktionsmanagement über smarte Logistikprozesse bis
  hin zu datenbasierten Qualitätskontrollen – das Werk Landshut, der
  größte Standort des Unternehmens für die Fertigung von Komponenten,
  nutzt modernste Technologien und nimmt so eine zentrale Rolle als
  Innovationshub innerhalb der Automobil- und Zuliefererindustrie ein.</p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut betreibt das Unternehmen beispielsweise
  eine KI-gestützte Datenanalyse, um Anomalien im Datenverkehr
  frühzeitig zu erkennen und Cyberangriffe abzuwehren. Darüber hinaus
  kommen digitale Prozesssteuerung und vernetzte Produktionsanlagen zum
  Einsatz, um die Produktivität zu erhöhen und die Qualität zu verbessern.</p>
<p>Thomas Thym, Leiter des BMW Group Werks Landshut: "Wir setzen
  technischen Fortschritt nicht nur um, sondern gestalten ihn aktiv mit,
  um unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Hinter jedem
  digitalen Auto muss auch eine digitale Fabrik stehen."</p>
<p>
  <strong>Shopfloor Digital in der Komponentenfertigung: Vernetzte
    Produktion für mehr Transparenz <br /></strong>Ein wichtiger
  Baustein der Digitalisierungsstrategie der BMW Group ist das
  Transformationsprogramm „Shopfloor.Digital“. Das Ziel ist die
  Harmonisierung der Fertigungsprozesse und IT-Systeme weltweit über
  alle 30 Produktionsstandorte hinweg. Dafür baut das Unternehmen eine
  moderne, cloudbasierte IT-Architektur auf und setzt auf
  Prozessautomatisierung sowie KI-Lösungen. Das Werk in Landshut ist als
  Komponenten-Fertigungsstandort ein wichtiger Bestandteil dieses
  Transformationsprogramms. „Wir sehen Komplexität als Chance und nutzen
  die gewonnenen Daten, um unsere Abläufe kontinuierlich zu
  verbessern", erklärt Franz Heigl, Leiter Digitalisierung der Komponentenfertigung.</p>
<p>
  <strong>Lean Management: Digitale Werkzeuge für schlanke
  Prozesse <br /></strong>Parallel dazu treibt die BMW Group die
  Digitalisierung ihrer Lean-Management-Ansätze voran. Dazu gehören eine
  digitale Prozesstafel in den produzierenden Bereichen, ein digitaler
  Störprozess sowie das Führen am Wertstrom. Für die gemeinsame
  Ausrichtung der Organisation fungiert der Zielentfaltungsprozess als
  effektives Führungs- und Lenkungsinstrument, das es ermöglicht, Ziele
  bis zur Basis herunterzubrechen und in konkrete Herausforderungen zu
  übersetzen. "Unser Ziel ist es, uns im Tagesgeschäft auf das
  Wesentliche zu konzentrieren und wertschöpfende Tätigkeiten in den
  Vordergrund zu stellen", so Heigl.</p>
<p>
  <strong>S</strong>
  <strong>marte Produktion, smarte Logistik: Vernetzte Liefer- und
    Produktionskette für mehr Flexibilität und
  Effizienz <br /></strong>Auch in der Logistik und in der Fertigung
  setzt die BMW Group ihre Digitalisierungsoffensive konsequent fort.
  Mithilfe von Sensoren, Echtzeitdaten und KI-gesteuerten Prozessen
  optimiert das Werk Landshut seine Lieferketten, Materialflüsse und
  Produktionsprozesse. Die Produktionsstandorte werden dadurch noch
  enger mit den Zulieferern vernetzt, um Engpässe zu vermeiden und
  Ressourcen zu schonen.</p>
<p>Ein Beispiel hierfür ist die Produktion des <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Energy Masters</a>, der zentralen Steuereinheit der Hochvoltbatterie
  für die Fahrzeuge der Neuen Klasse.</p>
<p>Umfassende Inline-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line Systemprüfungen in
  einer Sauberraumumgebung erfüllen höchste Qualitätsanforderungen. Das
  Werk Landshut versorgt mit dem BMW Energy Master zukünftig alle
  Batterie-Montagewerke weltweit, in denen das Steuergerät in einem
  finalen Montageschritt anschließend auf der Hochvoltbatterie montiert wird.</p>
<p>Auch in der Produktion von Cockpits setzt das Werk Landshut auf
  Automatisierung und Digitalisierung. Bei der letzten
  Qualitätskontrolle werden rund 50 Qualitätsmerkmale in nur 30 Sekunden
  geprüft. Anschließend erfolgen das vollautomatische Verpacken und
  Transport der Teile. Dabei kommen autonome Transportsysteme zum
  Einsatz, die sich eigenständig vom Startpunkt zum Zielort bewegen,
  ohne auf ein externes Leitsystem angewiesen zu sein.</p>
<p>In der Leichtmetallgießerei des Werks Landshut fertigt der
  Automobilhersteller aktuell in einer Vorserienproduktion
  Aluminium-Gehäuse für die Elektromotoren der Neuen Klasse. Bei der
  Herstellung der Produkte werden hohe Qualitätsstandards angelegt. Um
  diese durchgängig zu gewährleisten, werden moderne Technologien
  eingesetzt - wie die Inline-Computer-Tomographie (CT). Jedes einzelne
  im Werk Landshut gefertigte E-Motorengehäuse durchläuft einen
  vollautomatischen CT-Scan. Innerhalb von nur 42 Sekunden werden dabei
  2.400 Einzelaufnahmen erstellt und zu einem 3D-Modell des Bauteils
  rekonstruiert. Im Gegensatz zu einem überwiegenden Teil der
  Anwendungen in medizinischen Bereichen erfolgt die Qualitätsprüfung
  hier vollständig automatisiert mithilfe von Künstlicher Intelligenz.
  So kann die leistungsfähige CT-Technologie äußerst effizient in den
  Produktionsprozess integriert und gleichzeitig die Qualität der Teile
  gewährleistet werden.</p>
<p>
  <strong>Qualität in der Supply Chain: Lieferantenqualifizierung
  <br /></strong>Um die hohen Qualitätsstandards in der Produktion zu
  gewährleisten, setzt die BMW Group auch in der Lieferkette auf
  Digitalisierung. Im ZDSC Campus (<strong>Z</strong>ero
  <strong>D</strong>efect <strong>S</strong>upply
  <strong>C</strong>hain) werden Zulieferer interaktiv in Themen wie
  Shopfloor-Management, Produktionssystem und Digitalisierung geschult.
  Das Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern ein stabiles Produktionssystem
  mit „Zero-Defect-Mentalität“ aufzubauen. Auf diesem Weg bindet BMW
  Group ihre Partner und Zulieferer aktiv in die digitale Transformation
  ein.   </p>
<p>
  <strong>AI LAb<br /></strong>Das AI LAb ist ein neuer Innovations- und
  Kollaborations-Space, der es allen Mitarbeitenden des BMW Group Werks
  Landshut ermöglicht, neue KI-basierte Technologien anhand
  anwendungsorientierter Beispiele auszuprobieren und zu erlernen. Die
  Anwendungsbeispiele decken ein breites Spektrum an KI-Anwendungen ab:
  Der <a href="https://www.bmwgroup.com/de/innovation/technologie-trend-radar.html">Technologie
    Trend Radar</a> bietet einen strukturierten Überblick über direkte
  und indirekte KI-Anwendungen, sortiert nach Technologie und Reifegrad.
  Mit PowerApps können Mitarbeitende ohne Programmierkenntnisse eigene
  digitale Anwendungen erstellen und so Abläufe digitalisieren und
  Aufgaben automatisieren. Das Computersystem AIQX (Artifical
  Intelligence Quality Next) ermöglicht die Automatisierung und
  Optimierung der Qualitätssicherung in der Produktion mithilfe von KI.</p>
<p>Am 14. und 15. Mai 2025 präsentierte das Werk Landshut beim
  "Smart Factory Day" seine bereits umgesetzte, vernetzte und
  datengetriebene Produktion von Komponenten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 May 2025 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Werk Dingolfing und Hochschule Landshut entwickeln smarte Logistik-Lösung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</guid><pp:caseid>775156</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Effizienzsteigerung durch Digitalisierung: Zählen von Leergutbehältern durch KI +++ Kooperation mit Studierenden +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Effizienzsteigerung durch
  Digitalisierung: In einer erfolgreichen Kooperation zwischen dem BMW
  Group Werk Dingolfing und der Hochschule Landshut haben Studierende
  eine innovative Lösung für die Werkslogistik entwickelt. Das neue
  digitale Tool automatisiert das Zählen von Leergutbehältern mithilfe
  von Künstlicher Intelligenz (KI) und spart dadurch Zeit und vermeidet Fehler.</p>
<p>
  <strong>Einfache Automatisierung gesucht<br /></strong>Im Werk
  Dingolfing sind täglich rund 1.600 unterschiedliche Behältertypen im
  Umlauf, die Teile für die Fahrzeugproduktion transportieren. Bisher
  wurden diese Behälter manuell gezählt, was zeitaufwendig und
  fehleranfällig war. „Unser Ziel war eine möglichst effiziente und
  einfache Automatisierung der Leergutzählung“, erklärt Wolfgang
  Schratzenstaller, Projektverantwortlicher im BMW Group Werk Dingolfing.</p>
<p>
  <strong>Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut<br /></strong>Die
  Idee, Studierende der Hochschule Landshut in das Projekt
  einzubeziehen, stieß auf positive Resonanz. „Studierende bringen neue
  Perspektiven und unvoreingenommene Ansätze ein“, so Schratzenstaller.
  Prof. Dr. Abdelmajid Khelil, Leiter des Innovationslabors IoT an der
  Hochschule Landshut, unterstützte das Projekt im Rahmen eines
  Praxis-Lehrmoduls. Mit dem Sommersemester 2024 startete die Zusammenarbeit.</p>
<p>
  <strong>Handyvideo statt
    Kopfrechnen                                           
  </strong>Innerhalb von drei Monaten entwickelte das achtköpfige Team
  eine kostengünstige und effiziente Lösung. Ein einfaches Handyvideo,
  aufgenommen während man die Reihen mit den Behältern abläuft, reicht
  aus, um die exakte Anzahl pro Behältervariante zu ermitteln. „Über den
  Blocklager-Gassen sind QR-Codes platziert, die auf eine Datenbank mit
  Behälterdaten verweisen. Die KI analysiert das Video und errechnet die
  Anzahl der Behälter“, erklärt Dominik Dama, ein Masterstudent der IT.</p>
<p>
  <strong>Ausblick und Weiterentwicklung   <br /></strong>Derzeit
  befindet sich das Zählsystem in der Testphase, um dessen
  Leistungsfähigkeit unter realen Bedingungen zu prüfen. Zukünftig soll
  die Lösung auch in anderen Bereichen der Werkslogistik eingesetzt
  werden. Zudem ist geplant, den Zählvorgang weiter zu automatisieren,
  indem autonom fahrende Smart Transport Robots (STR) die Videos aufnehmen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Thomas Niedermeier<br>Tel: +49-8731-76-27666<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:thomas.niedermeier@bmwgroup.com">thomas.niedermeier@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Dingolfing,Logistics,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 10 Feb 2025 17:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg startet Wasserstoff-betriebene Logistikflotte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte/</guid><pp:caseid>774871</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik – Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik –
    Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels
    Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive
    Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg setzt in
  der Produktionslogistik zukünftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben eingesetzt werden. Dies umfasst das Presswerk, den
  Karosseriebau und die Fahrzeugmontage, in der beispielsweise die
  benötigten Komponenten und Einzelbauteile am richtigen Verbauort
  bereitgestellt werden.<br />
  <br />Ziel des Projekts ist es, die Vorteile des Wasserstoffantriebs
  optimal zu nutzen. „Die sukzessive Umstellung von Elektro- auf
  Wasserstoffantrieb leistet einen Beitrag hin zu unserer BMW iFACTORY,
  einer digitalen und nachhaltigen Fabrik der Zukunft “, sagt Armin
  Ebner, Leiter des BMW Group Werks Regensburg.<br />
  <br />„Mit der Umstellung von Strom auf Wasserstoff in der
  Produktionslogistik erweitern wir den Energiemix in unserem Werk.
  Gleichzeitig optimieren wir die Logistikprozesse und sparen wertvolle
  Flächen“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. „Der Vorteil von
  Wasserstoff ist, dass die Betankung – ähnlich wie mit herkömmlichen
  Kraftstoffen – in kürzester Zeit möglich ist. Die benötigten
  Tankstellen werden dezentral in den unterschiedlichen
  Produktionsbereichen installiert und nur wenig Platz benötigen.“<br />
  <br />Aktuell ist die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit
  Elektroantrieb ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht zwei Mal gewechselt werden. Das Handling
  beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran, dauert rund eine
  Viertelstunde und benötigt Platz.<br />
  <br />Um zukünftig die flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff
  sicherzustellen, werden nun bis Anfang 2026 im BMW Group Regensburg
  ein zwei Kilometer langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale
  Tankstellen installiert. Diese werden die Logistikflotte künftig in
  den unterschiedlichen Produktions-bereichen mit Wasserstoff versorgen.
  Angeliefert soll dieser durch spezielle Trailer werden, die auch als
  Zwischenspeicher dienen werden. „Nach der kompletten Umrüstung wird
  unser Jahresverbrauch an Wasserstoff bei rund 175 Tonnen liegen“, sagt Radtke.<br />
  <br />Die Logistikflotte im BMW Group Werk Regensburg umfasst derzeit
  rund 230 Routenzug-Schlepper und Gabelstapler. Die Umstellung wird
  schrittweise erfolgen und bis 2030 abgeschlossen sein.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>
  <br />Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49
  151 6060 5194<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als
  Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im
  Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und Wackersdorf.
  <br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und
  ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />
  <br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.<br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Duerrschmidt<br>Tel: +49-151-6060-5194<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.duerrschmidt@bmw.de">christian.duerrschmidt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Sustainability,Technology,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Intelligent-vernetzte Fabrik: BMW Group Werk Regensburg treibt mit cloudbasiertem Verkehrsleitsystem die Digitalisierung und Automatisierung der Logistik voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/intelligent-vernetzte-fabrik-bmw-group-werk-regensburg-treibt-mit-cloudbasiertem-verkehrsleitsystem-die-digitalisierung-und-automatisierung-der-logistik-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/intelligent-vernetzte-fabrik-bmw-group-werk-regensburg-treibt-mit-cloudbasiertem-verkehrsleitsystem-die-digitalisierung-und-automatisierung-der-logistik-voran/</guid><pp:caseid>774896</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität gewährleistet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart
    Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für
    die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes
    Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte
    Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität
    gewährleistet +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Digital, automatisiert und intelligent
  per Cloud vernetzt: Das BMW Group Werk Regensburg treibt die
  Digitalisierung und Automatisierung seiner Logistik voran – als
  weiteren Meilenstein hin zur digitalen Fabrik der Zukunft, der BMW
  iFACTORY. Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das
  Montageband. Jedes davon ist ein Unikat und wird nach individuellem
  Kundenwunsch aus Tausenden von Einzelteilen montiert. Arbeitstäglich
  werden so derzeit bis zu 1.400 Kundenfahrzeuge der Modelle BMW X1 und
  BMW X2 in die gesamte Welt verschickt, darunter klassische Verbrenner,
  Plug-in Hybride ebenso wie vollelektrische Modelle.</p>
<p>Die dahinter liegende Logistik ist enorm komplex: Denn die für die
  Produktion benötigten Komponenten und Einzelbauteile müssen zu jeder
  Zeit („just in time“) in der richtigen Reihenfolge der
  kundenindividuellen Fahrzeuge („just in sequence“) am richtigen
  Verbauort in der Regensburger Fahrzeugmontage bereitgestellt werden.
  Diese – für eine effiziente Produktion unabdingbare – Logistikaufgabe
  übernehmen am BMW Group Standort Regensburg zum Großteil fahrerlose,
  automatisierte oder autonome Transportsysteme, die über ein
  cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, die BMW Automated Transport
  Services (ATS), intelligent miteinander vernetzt sind. Teils erfolgt
  auch das Be- und Entladen der Transporthelfer bereits vollautomatisch.</p>
<p>Je nach Transportaufgabe sind unterschiedliche Arten fahrerloser
  Fahrzeuge im Einsatz. So transportieren beispielsweise automatisierte
  Routenzüge Kleinteile aus dem Lager zum Montageband. Größere
  Komponenten mit Gewichten von bis zu einer Tonne hingegen werden von
  Smart Transport Robots (STR) bewegt. Diese bereits vor rund zehn
  Jahren von der BMW Group gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IML
  entwickelten flachen Transportroboter sind heute dank spezieller
  KI-Module autonom unterwegs. Mit Hilfe von Sensoren und Software
  erkennen die Geräte ihre Umgebung und können so eigenständig
  Hindernisse umfahren, wenn es der Gegenverkehr zulässt.</p>
<p>Gesteuert werden die Transportgeräte über das zentrale BMW Leitsystem
  ATS, ein cloudbasiertes Verkehrsleitsystem. Wenn es Zeit ist,
  Nachschub zu holen, dreht ein Mitarbeiter am Band das
  Drehwechselgestell mit den geleerten Teilebehälter um und bedient
  damit eine so genannte Abrufwippe. Daraufhin erhält das Leitsystem das
  Signal, dass ein neuer Teiletransport ansteht. Das Leitsystem sorgt so
  für eine reibungslose und zeitlich präzise Lieferung der Materialien
  ebenso wie für den intelligenten Verkehrsfluss in der Montage. Unter
  anderem stellt es sicher, dass stets die optimale Routenführung nach
  Lieferpriorität gewährleistet ist, die Transportgeräte sinnvoll parken
  und ihre Batterien ausreichend geladen sind.</p>
<p>Insgesamt sind im BMW Group Werk Regensburg derzeit knapp 50
  automatisierte Routenzüge und über 140 Smart Transport Robots über das
  Leitsystem ATS intelligent miteinander verbunden. Die Flotte besteht
  sowohl aus automatischen wie auch aus autonomen Gerätetypen
  unterschiedlichster Hersteller. Diese übernehmen arbeitstäglich rund
  10.000 Teilefahrten.</p>
<p>„Das Besondere sind die vielen Sequenzteile, die spezifisch auf ein
  Kundenfahrzeug zugeschnitten sind. Sie müssen zwingend in der
  Reihenfolge angeliefert werden, wie sie am Band verbaut werden. Schon
  ein kurzer Systemausfall der Sequenzteileversorgung hätte einen
  Produktionsstopp zur Folge – und das wollen wir natürlich nicht“, sagt
  Thomas Dietz, der in der Physischen Logistik die Prozessverbesserung
  und das Qualitätsmanagement verantwortet. „Es war viel Detailarbeit an
  Hard- und Software nötig, um auf den heutigen Status quo zu kommen.“</p>
<p>Die bestehende Flotte wird kontinuierlich um weitere
  Transportstrecken und Fahrzeuge ergänzt. Zudem sollen Schritt für
  Schritt weitere autonome Fahrzeugtypen ins Leitsystem eingebunden
  werden, beispielsweise autonome Hubwagen oder automatisierte Stapler.
  „Nach und nach nimmt so unsere Vision einer intelligent-vernetzten
  Logistik, in der unterschiedlichste autonome Transportsysteme – von
  klein bis riesengroß – reibungslos miteinander interagieren, Gestalt
  an“, sagt Dietz.</p>
<p>Ergänzt wird die fahrerlose Logistikflotte schon jetzt von einem
  kürzlich in Betrieb genommenen autonomen Transportfahrzeug im
  Regensburger Presswerk, das über eine Nutzlast von 55 Tonnen verfügt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte we</strong>
  <strong>nden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten
  als Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer
  Exzellenz im Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und
  Wackersdorf.<br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht
  seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt
  bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band.
  <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene
  Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen Produktionslinie
  gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit
  Plug-in- Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.</p>
<p>Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte. Die BMW Group Stammbelegschaft an den
  ostbayerischen Standorten Regensburg und Wackersdorf umfasst rund
  9.250 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Innovation,Locations,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Emissionsreduziertes Fahren: E-LKW transportieren E-Komponenten</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</guid><pp:caseid>774994</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zwei vollelektrisch angetriebene LKW für das BMW Group Werk Leipzig im Einsatz +++ Teileversorgung für die Hochvoltbatteriefertigung +++ Rund neun Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die Elektrifizierung des Logistikverkehrs
  für die E-Komponentenfertigung nimmt Fahrt auf. Seit kurzem übernehmen
  zwei vollelektrisch angetriebene LKW den Teiletransport zwischen einem
  Logistiklager und den Hallen der Hochvoltbatterieproduktion im BMW
  Group Werk Leipzig. Im Vergleich zu herkömmlichen Transportfahrzeugen
  mit Dieselantrieb sparen die beiden E-Trucks insgesamt rund neun
  Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein.</p>
<p>Pro Arbeitstag fahren die zwei E-LKW bis zu zwölfmal die insgesamt
  acht Kilometer lange Runde zwischen Logistikzentrum und den
  Werkshallen der Hochvoltbatteriefertigung. Das sind knapp 100
  Kilometer, die jeder E-Truck täglich lokal emissionsfrei und leise
  zurücklegt. Die kurze Strecke eignet sich perfekt für den Einsatz der E-LKW.</p>
<p>Die beiden E-Laster transportieren Teile für die E-Antriebsproduktion
  – vor allem Batteriezellen und Batteriemodule – vom Logistikzentrum an
  der BMW Allee zu den Produktionshallen auf dem Werksgelände. Der
  Betrieb läuft in drei Schichten rund um die Uhr. Die
  Sattelzug-Anhänger mit dem Batteriesymbol tragen die Aufschrift:
  „Voll-elektrisch unterwegs für Leipzig. Lokal produziert.
  Emissionsfrei transportiert. Hochvoltbatterien aus Leipzig.“<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>E-LKW im Einsatz für die Hochvoltbatteriefertigung </strong></p>
<p>Seit 2021 werden im BMW Group Werk Leipzig E-Komponenten für das
  Produktionsnetzwerk gefertigt. Seit Anfang 2024 wird im Leipziger Werk
  der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5.
  Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte:
  Zelllackierung, Modulfertigung und Hochvoltbatterie-montage. Im
  sächsischen Werk wurden fünf Zelllackierungs-, drei
  Modulfertigungslinien und zwei Linien für die
  Hochvoltbatterie-fertigung aufgebaut – auch für die eigene Produktion
  des MINI Countryman Electric, der im März Produktionsstart hatte.
  Aktuell sind rund 1.000 Mitarbeitende in diesem Bereich tätig.</p>
<p>Neben den Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric baut das
  Leipziger Werk auch Hochvoltspeicher und Batteriemodule für das BMW
  Produktionsnetzwerk für die vollelektrischen Modelle BMW iX1, BMW iX2,
  BMW i4, BMW i5 und BMW iX.</p>
<p>Für die Hochvoltbatterieproduktion wurden die ehemaligen Hallen der
  BMW i3 und BMW i8 Fertigung umgebaut und um neue Gebäude ergänzt.
  Damit nimmt dieser Produktionsbereich eine Fläche von rund 150.000 m²
  auf dem Leipziger Werksgelände ein. Bis zu 300.000 Hochvoltbatterien
  können dort pro Jahr gebaut werden. Die BMW Group hat bisher mehr als
  900 Millionen Euro in die E-Komponentenfertigung im Werk Leipzig investiert.</p>
<p>Für Werkleiterin Petra Peterhänsel ist die Inbetriebnahme der beiden
  E-LKW ein weiterer Baustein in Richtung Zukunft : „Wir freuen uns, mit
  unserem langjährigen Logistikpartner, der Rudolph Logistik Gruppe,
  gemeinsam diesen Weg zu beschreiten. Die Transformation hin zur
  Elektromobilität und nachhaltiger Produktion betrifft nicht nur unsere
  BMW und MINI Fahrzeuge, sondern auch die Produktionsweise und Lieferketten.“</p>
<p>
  <strong>Emissionsreduziert und leise unterwegs</strong></p>
<p>Die beiden vollelektrischen LKW mit
  Lithium-Eisenphosphat-Batteriesystem (LFP), die für das BMW Group Werk
  Leipzig im Einsatz sind, kommen von der Firma Designwerk. Laut
  Hersteller-Angaben bringen die vier elektrischen Antriebsmotoren in
  einem Designwerk Elektro-LKW 610 PS mit einer 3-fach höheren Effizienz
  als ein Diesel-Äquivalent auf die Straße. Im Betrieb verursachen die
  E-Trucks keine Emissionen und die Umwelt wird nicht mit Ruß-partikeln,
  Stickstoffoxid (NOx), Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2</sub>) und
  Motor-lärm belastet. Studien zufolge erzeugt ein E-LKW bei niedrigen
  Geschwindigkeiten in der Vorbeifahrt und in der beschleunigten Anfahrt
  rund fünf Dezibel (dB) weniger Geräuschemissionen als ein
  dieselbetriebenes Vergleichsfahrzeug.</p>
<p>Geladen werden die E-LKW in den Pausen der Fahrer. Die 340 kWh
  Batterien benötigen rund 1,5 Stunden Ladezeit, um 80 Prozent
  Batterieladestand zu erreichen. Laut Hersteller Designwerk können die
  Batterien bis zu 3.000-mal aufgeladen werden.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffener Ansatz zur CO<sub>2</sub>-Reduktion in der
    Logistik  </strong></p>
<p>Der Einsatz von E-LKW in der Logistik zählt zu den Maßnahmen des
  unternehmensweiten Projekts Green Transport Logistics. Dabei verfolgt
  die BMW Group das Ziel, Transporte innerhalb ihres weltweiten
  Produktions­ und Vertriebsnetzwerks emissionsreduziert durchzuführen.
  Es wurde dafür ein technologieoffener Ansatz gewählt, der
  CO<sub>2</sub>­effiziente Energie­ und Verkehrsträger bevorzugt. Neben
  batterieelektrischer E-LKW werden zunehmend auch Biokraftstoffe wie
  etwa HVO100 – hergestellt aus Rest- und Abfallstoffen – zum Beispiel
  am Standort München eingesetzt. In der Produktionsversorgung in
  Deutschland wurde erstmals der Einsatz von Bio-LNG auf der Straße
  erprobt. Darüber hinaus ist die BMW Group an den Forschungsprojekten
  „H2Haul“ und „HyCET“ beteiligt, um frühzeitig Erfahrungen beim Einsatz
  von Wasserstoff in LKW zu sammeln.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt das Ziel, die CO<sub>2</sub>-Emissionen über
  den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent
  gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 zu senken.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Kai Lichte<br>Tel: +49-341-445-38000<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:kai.lichte@bmwgroup.com">kai.lichte@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Logistics,Leipzig]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 18 Oct 2024 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Shuttle-Service“ für BMW Ersatzteile</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/shuttle-service-fuer-bmw-ersatzteile/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/shuttle-service-fuer-bmw-ersatzteile/</guid><pp:caseid>774693</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Aftersales-Logistik automatisiert Kleinteile-Lager: Selbstständig fahrende Shuttles übernehmen Ein- und Auslagerung +++ Neue digitale Lager-Technik am Standort Dingolfing verbessert Effizienz und Qualität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Ilona und Maximilian sind fast rund um
  die Uhr im Einsatz: Sie sind zwei der 80 vollautomatisierten
  Shuttle-Roboter im neuen Kleinteilelager der zentralen
  Aftersales-Logistik der BMW Group. Seit Dezember des vergangenen
  Jahres sausen die kleinen Transporthelfer unentwegt mit bis zu 20 km/h
  zwischen den Lagerregalen im sogenannten Dynamikzentrum am Standort
  Dingolfing hin und her. Ihr Ziel: Schnell die Kisten mit den
  angeforderten Original BMW, MINI und BMW Motorrad Ersatzeilen vom
  jeweiligen Stellplatz zum Förderband zu bringen. Das Band
  transportiert die Boxen dann automatisch weiter bis zu den
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Bestellungen von der
  Unterlegscheibe bis zum Außenspiegel verpacken, sodass sie von
  Dingolfing aus an Regionallager und Kunden in aller Welt ausgeliefert
  werden können.<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Die Ware kommt zum Mitarbeiter, statt der Mitarbeiter zur Ware</strong></p>
<p>Die Kleinteile-Shuttles (KTS) entlasten ihre menschlichen Kollegen,
  deren Vornamen sie zum Teil tragen. Denn dank der automatisierten
  Helfer müssen diese nicht mehr den schweren Kommissionierwagen
  zwischen die Lagerregale schieben und die Bestellung einsammeln. Die
  Ware kommt nun zu ihnen. Darüber hinaus wurde ein
  Pick-per-light-System integriert. Per Licht zeigt es den Beschäftigten
  an ihren ergonomisch gestalteten, höhenverstellbaren Arbeitstischen
  an, in welchem Element der Transportbox das bestellte Ersatzteil zu
  finden ist. Auch das vermeidet Pickfehler. Alles in allem verbessert
  das neue Lagersystem somit Effizienz und Qualität der
  Kommissionierprozesse. Es umfasst 80.000 Stellplätze und eine über 1,1
  km lange Fördertechnik. Zwei Drittel aller Kleinteile-Aufträge der BMW
  Group laufen über das neue Lager: Täglich werden von 32
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in zwei Schichten etwa 6.000
  Warenausgangs-Positionen bearbeitet.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfassende Investitionen in digitale Lager-Technik</strong></p>
<p>Insgesamt hat die BMW Group Aftersales-Logistik rund 15 Millionen
  Euro in die Automatisierung der Kleinteile-Kommissionierung gesteckt.
  Sie führt damit ihre Investitionen in digitale Lager-Technik weiter.
  Bereits 2020 ging am Standort Dingolfing ein neues Hochregalllager mit
  einer vollautomatisierten Ein- und Auslagerung größerer Teile in
  Betrieb. Darüber hinaus kommen vermehrt automatisiert fahrende
  Routenzüge und Smart Transport Robots zum Einsatz. „Modernste
  Automatisierungstechnik hilft uns, wettbewerbs- und zukunftsfähig zu
  bleiben und unsere Kunden bestmöglich mit Ersatz- bzw. Zubehörteilen
  zu versorgen“, sagt Richard Kamissek, Leiter Customer Support
  Logistics der BMW Group mit Blick auf das Dynamikzentrum. Mehrere
  hundert BMW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten hier.</p>
<p>Gemeinsam mit den Außenstandorten Wallersdorf und Bruckberg bildet
  das Dynamikzentrum das Herz der zentralen Aftersales-Logistik der BMW
  Group. Über 370.000 unterschiedliche Teilenummern lagern am Standort,
  rund 9,5 Millionen Warenausgangs-Positionen werden pro Jahr bearbeitet.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften:</strong></p>
<p>
  <strong>Bild 01 und 02: Die automatisierten Kleinteile-Shuttle im
    Dingolfinger Dynamikzentrum</strong></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: 49 8731 76 22020, E-Mail: Julian.Friedrich@bmw.de</p>
<p> </p>
<p>Thomas Niedermeier, BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 27666, E-Mail: <a href="mailto:Thomas.Niedermeier@bmwgroup.com">Thomas.Niedermeier@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a>, <a href="http://www.bmw-werk-dingolfing.de">www.bmw-werk-dingolfing.de</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/">https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Thomas Niedermeier<br>Tel: +49-8731-76-27666<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:thomas.niedermeier@bmwgroup.com">thomas.niedermeier@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 16:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Mar 2024 15:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Über 90 Tonnen weniger CO2 pro Jahr:  Erste E-LKW am BMW Group Standort Regensburg nehmen Fahrt auf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ueber-90-tonnen-weniger-co2-pro-jahr--erste-e-lkw-am-bmw-group-standort-regensburg-nehmen-fahrt-auf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ueber-90-tonnen-weniger-co2-pro-jahr--erste-e-lkw-am-bmw-group-standort-regensburg-nehmen-fahrt-auf/</guid><pp:caseid>774531</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Drei vollelektrisch angetriebene LKW im Einsatz +++ E-Trucks laden zu 100 Prozent Grünstrom +++ Ausbau der emissionsfreien und leisen LKW-Flotte geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Drei vollelektrisch angetriebene LKW im Einsatz +++ E-Trucks
  laden zu 100 Prozent Grünstrom +++ Ausbau der emissionsfreien und
  leisen LKW-Flotte geplant +++</p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Die BMW Group hat mit der teilweisen
  Elektrifizierung des Zulieferverkehrs rund um den Standort Regensburg
  begonnen: Seit kurzem übernehmen auch drei vollelektrisch angetriebene
  LKW den Teiletransport zwischen einzelnen Bereichen des Standorts. Bis
  zu 94 Tonnen CO<sub>2</sub> im Jahr sparen die mit 100 Prozent
  Grünstrom fahrenden LKW im Vergleich zu herkömmlichen
  Transportfahrzeugen mit Dieselantrieb ein, indem sie arbeitstäglich
  CO<sub>2</sub>-frei und leise eine Strecke von 320 Kilometern zurücklegen.</p>
<p>Zwei der drei E-LKW transportieren Hochvoltspeicher aus der
  E-Komponentenfertigung im Werk 6.11 in der Leibnizstraße zum
  Fahrzeugwerk 6.10 in der Herbert-Quandt-Allee. Ihre Sattelzug-Anhänger
  sind schon von Weitem erkennbar: Auf ihnen prangt die Aufschrift:
  „Lokal produziert. Emissionsfrei transportiert. Batterien aus
  Regensburg für Regensburg.“</p>
<p>Ein Rundlauf, den die beiden Trucks zwischen den Werken absolvieren,
  ist etwa acht Kilometer lang. Die relativ kurze Strecke eignet sich
  perfekt für den Einsatz der E-LKW – noch dazu, weil mit
  Hochvoltspeichern eine Kernkomponente für E-Mobilität transportiert
  wird. Knapp 30 solcher Rundläufe legen die Trucks pro Tag zurück.
  30-mal täglich fährt auch der dritte E-LKW seine rund drei Kilometer
  lange Route von einem Außenlager zum Werk 6.10 und zurück. Er
  transportiert Bodenverkleidungen für BMW Fahrzeuge, die hier gefertigt
  werden. Alle Routen befinden sich zum Teil innerorts vor den
  Werkstoren, weshalb sie sich ebenfalls gut für den Einsatz der
  E-Trucks eignen.</p>
<p>
  <strong>Sauber und leise unterwegs</strong></p>
<p>Andrea Pflügler, Leiterin der Logistischen Prozessplanung im BMW
  Group Werk Regensburg, nennt die Vorteile der elektrifizierten
  Teile-Belieferung: „Die E-Laster fahren emissionsfrei und leise,
  belasten also die Werksumgebung weder mit Schadstoff-Emissionen noch
  mit Lärm – für uns eine echte Win-win-Situation.“ Studien zufolge
  erzeugt ein E-LKW bei niedrigen Geschwindigkeiten bis 60 km/h etwa
  zehnmal weniger Geräuschemissionen als ein dieselbetriebenes Vergleichsfahrzeug.</p>
<p>Dass die Stromer-LKW weniger Lärm verursachen als herkömmliche
  Diesel-LKW, ist auch deshalb von Vorteil, weil sie aufgrund des
  Dreischichtbetriebs im Werk Regensburg fast rund um die Uhr im Einsatz
  sind. „Das brachte aber auch eine planerische Herausforderung mit
  sich“, sagt Roman Klose, der als Planer der Standortlogistik die
  Einführung der Elektro-Lastwagen begleitet hat. Er erläutert: „Weil
  die Fahrzeuge ständig im Einsatz sind, gibt es keine Möglichkeit, sie
  einmal für längere Zeit an eine Ladesäule anzustecken. Umso wichtiger
  war es, dass wir an jedem Haltepunkt eine Lademöglichkeit schaffen.“
  Parallel zu den E-Lastern wurden daher auch drei Ladesäulen mit je
  einer Ladeleistung von 250 Kilowatt installiert. Zwei Ladepunkte
  befinden sich neben den Dockingtoren der Produktionshalle im Werk
  6.10, einer im Komponentenwerk 6.11. So können die Akkus der LKW jedes
  Mal während des Be- und Entladevorgangs mit Ökostrom aus erneuerbaren
  Energien „betankt“ werden.</p>
<p>Die E-LKW und die Ladesäulen stammen vom Logistikdienstleister
  Preymesser, der dafür Fördermittel im Rahmen der Richtlinie über die
  Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen,
  klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Ladeinfrastruktur (KsNI)
  erhalten hat. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für
  Digitales und Verkehr gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW
  GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Logistik und
  Mobilität bewilligt.</p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-Reduktion in der gesamten Lieferkette</strong></p>
<p>Mit dem Einsatz der klimafreundlichen Transportlösung geht die BMW
  Group einen weiteren Schritt auf ihrem Weg, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus eines
  Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 zu senken.
  „Die sauberen und leisen E-LKW haben sich im Einsatz bewährt.
  Mittelfristig werden weitere folgen“, sind sich Andrea Pflügler und
  Roman Klose sicher. „Wir prüfen gerade, welche Routen des
  Schwerlastverkehrs in und um das Werk Regensburg sich ebenfalls für
  die Elektrifizierung eignen.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Dominik Haemmerl<br>Tel: +49-151-601-50401<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:dominik.haemmerl@bmw.de">dominik.haemmerl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Sustainability,Production,Locations,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Mar 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„BMW Group Batterietestzentrum ist ein wirtschaftlicher Energieschub für die Oberpfalz“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-batterietestzentrum-ist-ein-wirtschaftlicher-energieschub-fuer-die-oberpfalz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-batterietestzentrum-ist-ein-wirtschaftlicher-energieschub-fuer-die-oberpfalz/</guid><pp:caseid>774604</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Staatssekretär Tobias Gotthardt würdigt bei Besuch des BMW Group Werks Wackersdorf die Bedeutung des Standorts für die Region +++ 100 Mio. € Investitionen in Wackersdorf bis 2026 im Rahmen der Transformation hin zur Elektromobilität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Staatssekretär Tobias Gotthardt würdigt bei Besuch des BMW
    Group Werks Wackersdorf die Bedeutung des Standorts für die Region
    +++ 100 Mio. € Investitionen in Wackersdorf bis 2026 im Rahmen der
    Transformation hin zur Elektromobilität +++ </strong></p>
<p>
  <strong>Wackersdorf. </strong>Tobias Gotthardt (FW), Staatssekretär im
  Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und
  Energie sowie Mitglied des Bayerischen Landtags (MdL), war heute zu
  Gast im BMW Group Werk Wackersdorf. In seiner Oberpfälzer Heimat
  informierte sich der Mandatsträger bei Standortleiter Christoph Peters
  über die aktuelle Entwicklung des BMW Group Werks. Beim anschließenden
  Rundgang über die Baustelle für das neue Batterie-Testzentrum sowie
  durch die Cockpitfertigung überzeugte sich Gotthardt von der hohen
  Zukunftsfähigkeit des Oberpfälzer BMW Group Standorts.</p>
<p>„Der Aufbau des Batterietestzentrums in Wackersdorf stärkt die Region
  nachhaltig. Er ist ein wirtschaftlicher Energieschub für die Oberpfalz
  und ein wichtiger Meilenstein für die erfolgreiche Transformation der
  bayerischen Automobilindustrie. Batterieentwicklung und -fertigung
  sind zentrale Kompetenzen, die die Spitzenposition des
  Automobilstandorts Bayern im internationalen Wettbewerb – und die
  damit verbundenen, hochwertigen Arbeitsplätze – weiterhin sichern.
  Eine Investition von 100 Millionen Euro ist ein Vertrauensbeweis für
  den Standort Bayern. Dafür danke ich BMW ausdrücklich“, so der
  Staatssekretär Tobias Gotthardt.</p>
<p>Standortleiter Christoph Peters erläuterte, dass die Neuansiedlung
  die Zukunftsfähigkeit des BMW Group Werks Wackersdorf entscheidend
  stärke: „Mit unserem neuen Batterie-Testzentrum unterstützen wir in
  Wackersdorf die Transformation von BMW hin zur Elektromobilität. Dass
  die BMW Group dafür bis 2026 rund 100 Millionen Euro in Wackersdorf
  investiert, ist ein ganz starker Vertrauensbeweis des Unternehmens in
  unseren Standort“.</p>
<p>Die ersten Teilumfänge von BMW Group Entwicklungsumfängen für
  Hochvoltbatterien werden bereits Mitte 2024 in den Regelbetrieb gehen.
  Ab dann werden auf einer Fläche von mehr als 8.000 Quadratmetern die
  Hochvoltbatterien und weitere Elektro-Antriebskomponenten für
  zukünftige BMW Group Modelle bereits in einer sehr frühen
  Entwicklungsphase – also weit vor ihrem Produktionsstart – auf Herz
  und Nieren getestet.</p>
<p>„Mit der Ansiedlung neuer und zukunftsträchtiger Technologien am
  Standort – neben dem Batterietestzentrum gehört dazu auch die
  Fertigung von Türen für Rolls-Royce Modelle – stellen wir das BMW
  Group Werk Wackersdorf auf ein noch breiteres Fundament und beweisen
  erneut unsere hohe Flexibilität“, so Standortleiter Peters weiter.
  „Die Auslandslogistik und die Cockpitfertigung bleiben nach wie vor
  zwei weitere wichtige Standbeine.“ Franz Brandl, Leiter der
  Cockpitproduktion, erläuterte dem Gast die positiven Aussichten für
  die Produktion von Instrumententafeln in der Oberpfalz. Auch weil
  wichtige Folgeaufträge für künftige Modellgenerationen gesichert
  werden konnten, blicken die Verantwortlichen optimistisch in die Zukunft.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong></p>
<p>Dominik Hämmerl, Kommunikation Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060
  3889, E-Mail: <a href="mailto:Dominik.Haemmerl@bmw.de">Dominik.Haemmerl@bmw.de</a></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />
  <br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.300 Fahrzeuge der Modelle BMW X1
  sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt.
  Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.</p>
<p>Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Dominik Haemmerl<br>Tel: +49-151-601-50401<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:dominik.haemmerl@bmw.de">dominik.haemmerl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 16:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 23 Feb 2024 15:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr gewinnt INDUSTRIE 4.0 AWARD</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-steyr-gewinnt-industrie-40-award/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-steyr-gewinnt-industrie-40-award/</guid><pp:caseid>774665</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit renommierte Auszeichnung für Industrie-4.0-Lösungen im Produktionsumfeld +++ 1. Platz in der Kategorie „Discrete Manufacturing“+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Steyr. </strong>Mit dem weltweit renommierten
  INDUSTRIE 4.0 AWARD zeichnet die Operations-Beratung ROI-EFESO
  innovative Lösungen in der Digitalisierung und Automatisierung aus.
  Die Preisverleihung fand Anfang Februar in München statt. Das BMW
  Group Werk Steyr konnte sich den begehrten Award in der Kategorie
  „Discrete Manufacturing“ sichern.</p>
<p>
  <strong>Bereits über 200 Digitalisierungslösungen im Einsatz</strong></p>
<p>Am österreichischen BMW Group Standort in Steyr werden die Antriebe
  für die BMW Group Fahrzeuge von morgen erforscht und produziert. Die
  Digitalisierung spielt dabei seit vielen Jahren eine entscheidende
  Rolle. Bereits 2018 wurden erste KI-Lösungen eingesetzt. Heute steht
  das Werk mitten in der größten Transformation seiner Geschichte. Neben
  Verbrennungsmotoren werden hier in Zukunft auch Elektro-Antriebe der
  kommenden Generation produziert.</p>
<p>Die digitalen Kompetenzen des Standorts werden in einem InnoLab
  gebündelt. Hier werden neue Anwendungen getestet und jene mit dem
  größten Nutzen in der Produktion ausgerollt. Eine
  Digitalisierungslandkarte zeigt, welche Digitalisierungslösungen im
  Werk im Einsatz sind. Aktuell sind es rund 200 verschiedene Projekte –
  von einfachen Datenvisualisierungen über komplexe KI-Lösungen, die
  mehrere Produktionslinien umfassen, bis hin zu generativen
  KI-Ansätzen. Diese kommen zum Beispiel in der KI-basierten
  Qualitätskontrolle von Bauteilen zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Austausch im Netzwerk und Mitarbeiterbefähigung als Schlüssel
    zum Erfolg </strong></p>
<p>„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihrer Kreativität
  und Erfahrung die wesentlichen Treiber für wirksame Innovationen und
  damit für die Weiterentwicklung des Produktionssystems. Denn eine
  smarte Lösung, einmal erfolgreich umgesetzt, setzt sich rasch auch in
  anderen Fertigungsbereichen und im gesamten Netzwerk der BMW iFACTORY
  durch“, erklärt Klaus von Moltke, Leiter Motorenproduktion der BMW AG
  und Leiter des Werks Steyr. Ein Großteil der Steyrer
  Digitalisierungslösungen ist skalierbar und kann vielseitig eingesetzt
  werden. Die Grund-sätze der BMW iFACTORY garantieren hierfür höchste
  Flexibilität, exzellente Prozesse und herausragende
  Integrationsfähigkeit. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende
  Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von
  Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll
  die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung
  erfolgt in drei Stoßrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz
  (KI) und Virtualisierung.</p>
<p>Eine zentrale Rolle in der Transformation der BMW Group spielt die
  Befähigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Initiativen wie eine
  werksweite Woche zur interaktiven Datenvisualisierung bis hin zu
  RPA-Anwendungen (Robot-Process-Automation) für Mitarbeitende sind
  dafür zwei Beispiele aus Österreich. Nächstes Highlight ist ein
  „Snapp-A-thon“ im Werk Steyr, bei dem auch Mitarbeitende ohne
  Programmiererfahrung innerhalb weniger Tage selbst Apps zur
  Prozessverbesserung für ihre Arbeitsbereiche entwickeln können.</p>
<p>
  <strong>Effiziente Technologien im BMW Group Werk Steyr und kreative,
    skalierbare Lösungen für das BMW iFACTORY Netzwerk haben überzeugt</strong></p>
<p>„Das BMW Group Werk Steyr zeigt mustergültig, dass Industrie
  4.0-Exzellenz neben geschickter Adaption auch risikobereite Innovation
  erfordert. Das Team hat dort über Jahre eine vielschichtige und
  zugleich äußerst effiziente Technologielandschaft aufgebaut, die
  insbesondere beim Schlüsselthema KI mit einer hauseigenen, kreativen
  und skalierbaren Lösung überzeugt“, sagt Jury-Mitglied Dr. Jörg
  Ulrich, Executive Vice President, Head of Operations Region Europe,
  BSH Hausgeräte GmbH, stellvertretend für die Jury. Das INDUSTRIE
  4.0-Jury Gremium setzt sich aus 22 internationalen Entscheidern und
  Entscheiderinnen aus der Industrie zusammensetzt.</p>
<p>Weitere Informationen zum INDUSTRIE 4.0 AWARD: <a href="http://www.industrie40award.com/">www.industrie40award.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Digitalisation,Industry 4.0,Logistics,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 14:29:13 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Feb 2024 13:29:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Logistik testet erfolgreich elektrische Sattelauflieger in verschiedenen Szenarien des realen Logistikbetriebs.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-logistik-testet-erfolgreich-elektrische-sattelauflieger-in-verschiedenen-szenarien-des-realen-logistikbetriebs/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-logistik-testet-erfolgreich-elektrische-sattelauflieger-in-verschiedenen-szenarien-des-realen-logistikbetriebs/</guid><pp:caseid>774458</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Rund 48 Prozent Kraftstoffeinsparung in Kombination mit Diesel-Lkw +++ Mehr als 600 Kilometer Reichweite mit einer elektrischen Zugmaschine +++ Kooperation mit dem Technologieinnovator Trailer Dynamics +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group Logistik hat in Kooperation
  mit dem Technologieinnovator Trailer Dynamics erfolgreich einen
  elektrisch angetriebenen Sattelauflieger auf verschiedenen Strecken
  und Distanzen im realen Logistikbetrieb getestet. Dabei wurden beim
  eingesetzten Diesel-Lkw Kraftstoffeinsparungen von im Durchschnitt
  über 46 Prozent auf Kurz- und Mittelstrecken sowie mehr als 48 Prozent
  auf Langstrecken erzielt. Mit einer Kombination aus elektrischer
  Zugmaschine und E-Trailer wurde eine Reichweite von mehr als 600
  Kilometern ohne Nachladen erreicht. Die Pilotversuche fanden über vier
  Tage auf kurzen und mittleren Distanzen im Bereich des BMW Group
  Standorts Dingolfing sowie darüber hinaus auf der Langstrecke über
  drei Tage zwischen dem niederbayerischen Mamming und dem BMW Group
  Werk Leipzig statt. Dabei wurden die Fähigkeiten des E-Trailers von
  Trailer Dynamics geprüft, um die besten Einsatzszenarien für die BMW
  Group Logistik zu identifizieren.</p>
<p>„Als BMW Group sind wir – als erster deutscher Automobilhersteller –
  Mitglied der ‚Business Ambition for 1,5°C‘ der Science Based Targets
  Initiative und bekennen uns zu dem Ziel einer vollständigen
  Klimaneutralität über die gesamte Wertschöpfungskette. Daher treiben
  wir mit zukunftsweisenden Projekten konsequent die Green Transport
  Logistics Strategie der BMW Group voran. Die Pilotversuche mit dem
  E-Trailer von Trailer Dynamics haben gezeigt, dass der Einsatz solcher
  elektrifizierter Sattelauflieger den Kraftstoffverbrauch regulärer
  Diesel-Zugmaschinen deutlich reduziert und die Reichweite von E-Lkw
  bemerkenswert erhöht“, sagt Michael Nikolaides, Leiter BMW Group
  Produktionsnetzwerk und Logistik.</p>
<p>
  <strong>Sattelauflieger mit einer elektrischen Antriebsachse.</strong></p>
<p>Der E-Trailer von Trailer Dynamics aus Eschweiler bei Aachen ist im
  Vergleich zu einem konventionellen Sattelauflieger mit einer eigenen
  Batterie und einer elektrischen Antriebsachse ausgestattet. Diese
  Achse unterstützt den Motor der Sattelzugmaschine. Durch eine
  integrierte Sensorik am Königszapfen zwischen Zugmaschine und
  Auflieger wird ein optimales Lastverhältnis und damit eine
  bestmögliche Kraftstoffersparnis gewährleistet. Neben der Reduzierung
  des Energieverbrauchs der Zugmaschine bietet die angetriebene Achse
  des E-Trailers zusätzliche Leistung etwa beim Anfahren oder bei
  Steigungen. In der Kombination mit einem Diesel-Lkw ist die
  Versorgungssicherheit darüber hinaus auch bei leerer Batterie des
  E-Trailers sichergestellt.</p>
<p>Die Tests auf der Mittelstrecke fanden an vier aufeinanderfolgenden
  Tagen auf realen Logistikrelationen rund um den BMW Group Standort
  Dingolfing statt. Die Rundlaufverkehre mit anspruchsvollen
  Streckentopografien wurden mit dem Logistikdienstleister Gahr
  International durchgeführt. Pro Tag wurden bis zu 250 Kilometer auf
  Autobahn und Landstraßen zurückgelegt, bei denen erstmals eine
  automatisierte und simultane Datenerfassung von E-Trailer und
  Zugmaschine erfolgte. Diese ermittelte eine Reduzierung des
  Dieselverbrauchs der Zugmaschine von durchschnittlich 46,59 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Noch größere Kraftstoffeinsparung auf der Langstrecke.</strong></p>
<p>Die Langstrecken-Tests erfolgten ebenso auf einer realen
  Logistikrelation und mit einer Beladung von mehr als 16 Tonnen
  zwischen Leipzig und Mamming. Über eine Distanz von 450 Kilometern
  größtenteils auf Autobahnen wurden Energiemodule für BMW Elektro-Pkw
  transportiert. Im Vergleich zu Fahrten mit einem konventionellen
  Auflieger und gleicher Beladung ergab sich eine Dieseleinsparung von
  mehr als 48 Prozent im Mittel. Die Batterie des E-Trailers wurde
  CO<sub>2</sub>‑neutral mit 100 Prozent Ökostrom geladen. So könnte bei
  einem Serieneinsatz ein einziger elektrischer Auflieger eine
  CO<sub>2</sub>-Einsparung von rund 120 Tonnen pro Jahr ermöglichen
  („Well to Wheel“)</p>
<p>
  <strong>Beim Einsatz mit einem E-Lkw </strong>
  <strong>100 Prozent </strong>
  <strong>CO<sub>2</sub>-Reduzierung.</strong></p>
<p>Eine 100-prozentige CO<sub>2</sub>-Reduzierung bei gleichzeitiger
  Befähigung von Langstreckenrelationen lässt sich durch die Kombination
  eines E-Trailers mit einer elektrischen Zugmaschine und 100 Prozent
  Ökostrom erzielen. Dieses Szenario wurde am letzten Tag der
  Mittelstrecken-Tests rund um Dingolfing mit einem E-Lkw von Volvo
  getestet. Dabei wurde bei normaler Beladung eine Fahrstrecke von mehr
  als 600 Kilometern ohne Zwischenladen erreicht.</p>
<p>Den Kraftstoffeinsparungen beim Einsatz von E-Trailern steht ihr
  höheres Gewicht und die dadurch geringere Zuladung gegenüber, was aber
  teilweise durch eine Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts für
  Gespanne in der EU ausgeglichen wird. Den höheren Anschaffungskosten
  des E-Trailers wirken geringere Betriebskosten entgegen. Insbesondere
  auf der Langstrecke kann der Einsatz von E-Trailern eine signifikante
  Dekarbonisierung der Bestandsflotte bei gleichzeitiger
  Kosteneinsparung ermöglichen.</p>
<p>„Die Vision von Trailer Dynamics ist es, mit E-Trailern einen
  signifikanten Beitrag zur Dekarbonisierung der Wirtschaft zu leisten
  und eine nachhaltige, sowie im Idealfall emissionsfreie Logistik zu
  fördern. Mit unserem Partner BMW sowie den Speditionen Gahr
  International und Elflein Spedition & Transport gehen wir mit
  diesen Testfahrten den nächsten wichtigen Schritt, um unsere Vision in
  die Realität umzusetzen“, sagt Abdullah Jaber, CEO und Managing
  Director/Geschäftsführer Trailer Dynamics GmbH.</p>
<p>Mit den zukunftweisenden E-Trailer-Pilotprojekten treibt die BMW
  Group die konsequente Umsetzung ihrer ‚Green Transport
  Logistics‘-Strategie voran. Diese bereichsübergreifende Strategie ist
  fester Bestandteil der BMW iFACTORY. „Uns ist es ein Anliegen, die
  Entwicklung von innovativen Technologien in der Transportlogistik zu
  unterstützen. Die Etablierung solcher Innovationen hilft unseren
  Logistikpartnern und uns, den CO₂-Ausstoß zu reduzieren und den
  Footprint übergreifend zu verbessern“, erläutert Michael Nikolaides.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br>Tel: +49-151-601-32455<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 14:30:30 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 25 Oct 2023 12:30:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group baut Logistikzentrum für Hochvoltbatterien im Leipziger Norden</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-baut-logistikzentrum-fuer-hochvoltbatterien-im-leipziger-norden/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-baut-logistikzentrum-fuer-hochvoltbatterien-im-leipziger-norden/</guid><pp:caseid>774360</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Spatenstich gesetzt +++ Bebauung von acht Hektar großem Areal +++ Erste ohne fossile Energien betriebene BMW Immobilie dieser Größenordnung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die BMW Group investiert weiter in den
  Ausbau der E-Komponentenfertigung in Leipzig und damit in die
  Zukunftsfähigkeit des Standorts. Außerhalb des Werksgeländes wurde mit
  der Stadt Leipzig ein Erbbaurechtsvertrag für ein Baufeld im
  Industriepark Nord geschlossen – dort, wo auch das BMW Werk
  angesiedelt ist. Das künftig von BMW genutzte Areal ist 12 Hektar
  groß, in einem ersten Bauabschnitt werden acht Hektar bebaut. Die
  Fertigstellung ist für Mitte 2024 geplant. Errichtet wird dort eine
  Logistikhalle für Hochvoltbatterien der aktuellen 5. Generation und
  ein Bürogebäude.</p>
<p>Zum Baustart setzten Werkleiterin Petra Peterhänsel,
  Betriebsratsvorsitzender Jens Köhler sowie Frank Hager, Leiter
  Produktion Hochvoltspeicher, Clemens Schülke, Bürgermeister und
  Beigeordneter für Wirtschaft, Arbeit und Digitales der Stadt Leipzig,
  Anja Hähle-Posselt, Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung der
  Stadt Leipzig, sowie Karsten Dickerboom als Vertreter der ausführenden
  Baufirma Fa. Max Bögl Stiftung & Co. KG symbolisch den ersten
  Spatenstich für das Versorgungszentrum Nord.</p>
<p>
  <strong>Ausbau mit Blick in die Zukunft</strong></p>
<p> „Der Automobilbau gehört inzwischen zu Leipzigs Wirtschafts-DNA wie
  die Messe. Wir freuen uns: Das starke Cluster wächst, und zwar bewusst
  auf grünem Fuß. Mit der Erweiterung setzt BMW ein Zeichen für den
  Standort und die E-Mobilität. Wir reichen gern die Hand und
  unterstützen die positive Entwicklung mit Flächen“, betont
  Bürgermeister Clemens Schülke. Auch für Werkleiterin Petra Peterhänsel
  ist die Transformation hin zur Elektromobilität ein wichtiger Baustein
  für die Entwicklung des Leipziger Werks. „Leipzig bleibt unter Strom.
  Mit der BMW i3 Fertigung waren wir das Pionierwerk der E-Mobilität bei
  der BMW Group. Mit dem weiteren Ausbau der E-Komponentenfertigung und
  dem baldigen Produktionsstart des MINI Countryman nimmt die Zukunft
  bereits Gestalt an.“</p>
<p>
  <strong>Investition in Transformation zur Elektromobilität</strong></p>
<p>Im ersten Bauabschnitt wird eine Lagerhalle sowie ein
  zweigeschossiges Bürogebäude und ein Verladetunnel mit rund 38.000 m²
  Bruttogeschossfläche errichtet. Bei der Ausplanung wurde bereits ein
  zweiter Bauabschnitt mitgedacht. Bei Realisierung beider Bauabschnitte
  investiert die BMW Group bis zu 100 Millionen Euro. Der Betrieb der
  neuen Gebäude am Versorgungszentrum Nord ist in beiden Bauabschnitten
  für ca. 500 Arbeitsplätze ausgelegt.</p>
<p>Ziel der BMW Group ist, dass bis 2026 mindestens jeder dritte
  verkaufte Neuwagen ein vollelektrisches Modell ist. Das steigert
  entsprechend den Bedarf an Hochvoltbatterien. Bereits heute ist das
  Werk Leipzig eine tragende Säule bei der Versorgung des
  Produktionsnetzwerks mit E-Komponenten und liefert jedes dritte
  Batteriemodul für die vollelektrischen Fahrzeuge der BMW Group, wie
  zum Beispiel den BMW iX1, BMW i5 und BMW iX. Mit der neuen Halle als
  Logistikzentrum für Hochvoltbatterien baut das Leipziger Werk diese
  Rolle weiter aus. Die neue Halle erfüllt baulich sämtliche
  Anforderungen zum Umgang mit Hochvoltkomponenten.</p>
<p>
  <strong>Hohe ökologische Standards in Planung und Betrieb </strong></p>
<p>Bei der Planung der Logistikhalle wurden hohe ökologische Standards
  über die gesetzlichen Anforderungen hinaus zugrunde gelegt, wie unter
  anderem der Betrieb der Gebäude ohne fossile Energien. Das Dach der
  Halle wird mit Photovaltaik-Anlagen bestückt, die rund 3.000 kW
  Leistung im Peak erzeugen können. Außerdem wird die Halle durch eine
  Wärmepumpe beheizt. Das Dach des Bürogebäudes wird begrünt und
  Fassadenbäume an geeigneten Stellen sorgen bei Hitze dafür, die
  Temperaturen im Gebäude zu senken.</p>
<p>Auf der Außenfläche werden über 5.700 Sträucher und Bäume neu
  gepflanzt. Die Stadt Leipzig und die BMW Group tragen mit den
  Begrünungsmaßnahmen im Industriepark Nord dazu bei, den grünen Ring
  rund um das Werk weiter zu ergänzen. Die Außenbeleuchtung des neuen
  Geländes wird mit insektenfreundlichen Leuchtmitteln bestückt. Die
  Parkplätze werden mit E-Ladesäulen für PKW und LKW ausgestattet, damit
  auch elektrisch betriebene LKW im Logistikverkehr zwischen
  Werksgelände und Lagerhalle eingesetzt werden könnten.</p>
<p>
  <strong>E-Komponentenfertigung als Zukunftsmotor für das Leipziger Werk</strong></p>
<p>Die E-Komponentenfertigung ist ein Impulsgeber für den derzeitigen
  umfangreichen Ausbau des Leipziger Werks auch innerhalb des
  Werksgeländes. Damit ist die Sicherung von Arbeitsplätzen und ein
  Zuwachs an Stellen verbunden. Aktuell sind mehr als 800
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der E-Komponentenfertigung am
  Standort Leipzig tätig, bis 2024 werden es mehr als 1.000 sein. Auch
  bei Dienstleistern entstehen weitere Arbeitsplätze.</p>
<p>Ab nächstem Jahr wird im Leipziger BMW Werk der gesamte Prozess der
  Hochvoltbatteriefertigung abgebildet. Dieser gliedert sich in drei
  Prozessschritte: Zelllackierung, Modulfertigung und Montage der
  Hochvoltspeicher. Seit 2021 werden die Kapazitäten für die
  E-Komponentenfertigung in Leipzig stetig hochgefahren. Aktuell werden 
  Batteriezellen lackiert und zu Modulen zusammengebaut. Jedes dritte
  Batteriemodul für die vollelektrischen Fahrzeuge der BMW Group kommt
  bereits aus Leipzig. Die Anlage für die Montage der Hochvoltbatterien
  ist im Bau und wird Anfang nächsten Jahres in Betrieb genommen. Die
  BMW Group investiert in den Ausbau der E-Komponentenfertigung bis zu
  eine Milliarde Euro in den Standort Leipzig.</p>
<p>Ab 2024 produziert das Leipziger Werk nach dem Auslauf des BMW i3
  wieder ein vollelektrisches Modell: den neuen MINI Countryman. Das
  Crossover-Modell wird mit Verbrennungsmotoren und reinem
  Elektro-Antrieb in Leipzig vom Band laufen. Die Hochvoltbatterien für
  den vollelektrischen MINI Countryman kommen dann ebenfalls aus der
  werkseigenen Produktion.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Kai Lichte<br>Tel: +49-341-445-38000<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:kai.lichte@bmwgroup.com">kai.lichte@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,e-Mobility,Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies,Logistics,Leipzig,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 10:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 25 Aug 2023 08:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pilotprojekte gestartet: Gebrauchtes Speiseöl treibt BMW Group Logistik an</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/pilotprojekte-gestartet-gebrauchtes-speiseoel-treibt-bmw-group-logistik-an/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/pilotprojekte-gestartet-gebrauchtes-speiseoel-treibt-bmw-group-logistik-an/</guid><pp:caseid>773827</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotprojekte mit erneuerbarem Dieselkraftstoff HVO100 angelaufen +++ ‚Green Transport Logistics‘ beschleunigt Umsetzung der BMW iFACTORY-Strategie +++ Logistik-Chef Nikolaides: „Jedes eingesparte Gramm CO2 hilft.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Pilotprojekte mit erneuerbarem Dieselkraftstoff HVO100 angelaufen</li>
  <li>‚Green Transport Logistics‘ beschleunigt Umsetzung der BMW iFACTORY-Strategie</li>
  <li>Logistik-Chef Nikolaides: „Jedes eingesparte Gramm CO<sub>2 </sub>hilft.“<br />
    <br /></li></ul>
<p>
  <strong>München</strong>. Auf der Autobahn zwischen Landau an der Isar
  und dem BMW Werk München fährt die Zukunft: „Ich tanke HVO100, um
  CO<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren“, verkünden die grünen
  Aufkleber auf vier LKW des Logistikdienstleisters Guggemos (GV
  Trucknet), die auf der rund 120 Kilometer langen Strecke mehrmals
  täglich unterwegs sind. Sie versorgen das Münchner Stammwerk
  Just-in-Time aus Landau. Seit Dezember 2022 läuft der einjährige
  Pilotbetrieb mit dem erneuerbaren Dieselkraftstoff HVO100. Im März
  2023 wurde er auf sechs weitere LKW ausgeweitet. Diese gehören zur
  Flotte von DB Schenker und transportieren im Pendelverkehr Lagerteile
  aus dem BMW Group Versorgungszentrum in Eching für die Produktion in
  München. Gut 40 Kilometer absolvieren die LKW auf jeder Rundtour.</p>
<p> </p>
<p>Das Kürzel HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable Oil‘ („hydriertes
  Pflanzenöl“) und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass dieses zu 100
  Prozent, also als Reinkraftstoff, in einen konventionellen Diesel-LKW
  getankt wird. Der Kraftstoff wird aus verschiedenen Abfällen,
  Reststoffen und erneuerbaren Rohstoffen, wie gebrauchten Speiseölen,
  gewonnen. Im Vergleich zu fossilem Diesel lässt sich mit „Neste MY
  Renewable Diesel“ (HVO100) des finnischen Herstellers Neste eine
  CO<sub>2</sub>-Reduzierung von bis zu 90 Prozent ("Well to
  Wheel") realisieren. Dem steht ein durchschnittlicher
  Mehrverbrauch von etwa drei Prozent gegenüber. Im Vergleich zu
  konventionellem Dieselkraftstoff summieren sich die
  CO<sub>2</sub>-Einsparungen bei den zehn LKW, die derzeit für die BMW
  Group mit HVO100 im Tank unterwegs sind, auf voraussichtlich bis zu
  800 Tonnen im Jahr.</p>
<p> </p>
<p>Mit den zukunftweisenden HVO100-Pilotprojekten treibt die BMW Group
  die konsequente Umsetzung ihrer ‚Green Transport Logistics‘-Strategie
  voran. Diese ist fester Bestandteil der BMW iFACTORY. Für Michael
  Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik, steht
  fest: „Jedes eingesparte Gramm CO<sub>2</sub> hilft.“ Er spricht sich
  für Technologieoffenheit aus: „Wir treiben die Reduktion des
  CO<sub>2</sub>-Footprints in unseren Liefer- und Transportketten mit
  vielen unterschiedlichen Maßnahmen voran.“</p>
<p> </p>
<p>Im BMW Group Werk München werden bereits Elektro-LKWs genutzt. „Mit
  dem Einsatz von HVO100 in der Logistik kommt eine weitere nachhaltige
  Technologie in das BMW Group Werk München. Sie liefert einen wichtigen
  Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitszielen der BMW Group und ist
  ein weiterer Baustein der Transformation des Werks hin zur BMW
  iFACTORY mit seinen strategischen Stoßrichtungen LEAN, GREEN und
  DIGITAL“, ergänzt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München.</p>
<p> </p>
<p>Nikolaides wertet den unkomplizierten Einsatz von HVO100 als großen
  Vorteil. Um mit dem umweltfreundlichen Kraftstoff fahren zu können,
  sind keine Anpassungen an den Fahrzeugen oder Motoren erforderlich.
  HVO kann in Reinform oder in einem beliebigen Verhältnis mit fossilem
  Diesel gemischt werden. Auch die vorhandene Infrastruktur der
  Tankstellen kann für HVO100 genutzt werden.</p>
<p> </p>
<p>Partner der BMW Group bei den aktuellen HVO100-Pilotprojekten ist das
  finnische Unternehmen Neste. Das hydrierte Pflanzenöl basiert auf der
  von Neste patentierten NEXBTL-Technologie und wird vollständig aus
  erneuerbaren Rohstoffen hergestellt. Die Pflanzenöle werden durch eine
  katalytische Reaktion mit Wasserstoff in Kohlenwasserstoffe
  umgewandelt. HVO-Diesel ist nicht mit Bio-Diesel gleichzusetzen. Sie
  unterscheiden sich chemisch und im Herstellungsprozess.</p>
<p> </p>
<p>Der Praxiseinsatz in der Transportlogistik der BMW Group soll nun
  zeigen, wie sich der erneuerbare Dieselkraftstoff im Alltag bewährt –
  auch unter wirtschaftlichen Aspekten. „Wir wollen ausloten, welche
  Antriebstechnologien und Kraftstoffe sich für welchen Einsatz optimal
  eignen“, so Nikolaides. Dafür werten die Experten der BMW Group unter
  anderem den Kraftstoffverbrauch bei unterschiedlicher Beladung, bei
  unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Witterungsverhältnissen sowie
  auf kürzeren und längeren Strecken aus.  </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandra Schillmoeller<br>Tel: +49-151-601-12225<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandra.schillmoeller@bmwgroup.com">sandra.schillmoeller@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Apr 2023 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Leipzig pilotiert flexiblen Wasserstoffbrenner in der Lackiererei</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-leipzig-pilotiert-flexiblen-wasserstoffbrenner-in-der-lackiererei/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-leipzig-pilotiert-flexiblen-wasserstoffbrenner-in-der-lackiererei/</guid><pp:caseid>773859</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Technologischer Durchbruch unterstreicht Innovationskraft“ +++ Einsatz von Wasserstoff auch in der Werks- und Transportlogistik +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Technologischer Durchbruch
  unterstreicht Innovationskraft“ +++ Einsatz von Wasserstoff auch in
  der Werks- und Transportlogistik +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Leipzig.</strong> Als weltweit erstes Automobilwerk pilotiert
  das BMW Group Werk Leipzig in seiner Lackiererei eine neu entwickelte
  Brennertechnologie, womit neben Erdgas auch grüner Wasserstoff genutzt
  werden kann. Damit prüft das Werk die Machbarkeit, den
  CO<sub>2</sub>-intensiven Einsatz des fossilen Energieträgers Erdgas
  zu reduzieren. Produktionsvorstand Milan Nedeljković: „Dieser
  technologische Durchbruch unterstreicht unsere Innovationskraft und
  unseren Willen, die Nachhaltigkeit unserer Produktion kontinuierlich
  zu verbessern.“</p>
<p> </p>
<p>Im Werk Leipzig wurde heute der erste brennstoff-flexible Brenner für
  einen Lacktrockner in Betrieb genommen. Das Besondere daran: Der
  Brenner kann Wasserstoff (H2) und das Erdgas Methan (CH4) sowohl
  allein als auch im Gemisch verbrennen. Die Umstellung der Brennstoffe
  kann im laufenden Betrieb erfolgen. Der Einsatz des Doppelbrenners
  erfolgt zunächst im Pilotbetrieb. Das innovative brennstoff-flexible
  Brennersystem wurde in Kooperation mit der Firma Saacke aus Bremen
  entwickelt, das Fraunhofer Institut IFF in Magdeburg unterstützt bei
  der Integration des Sicherheitskonzepts.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit als wichtiges Element der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die Reduktion von CO<sub>2</sub>-Emissionen ist ein zentraler
  Anspruch der BMW iFACTORY. Sie umfasst neben dem Schwerpunkt GREEN,
  der für Nachhaltigkeit, Ressourcenoptimierung und Zirkularität steht,
  die Schwerpunkte LEAN und DIGITAL. LEAN steht für eine effiziente,
  präzise und hochflexible Produktion, DIGITAL beschreibt den wirksamen
  Einsatz der Digitalisierung in den Bereichen Data Science, Künstliche
  Intelligenz und Virtualisierung. Im Bereich Nachhaltigkeit arbeitet
  die BMW Group an standortspezifischen Lösungen zur Reduktion von
  CO<sub>2</sub>-Emissionen. In Betracht kommen je nach Eignung und
  Standort zum Beispiel Geothermie, Photovoltaikanlagen oder Wasserstoff.</p>
<p> </p>
<p>Voraussetzung für einen kontinuierlichen Wasserstoff-Einsatz ist die
  ausreichende leitungsgebundene Verfügbarkeit grünen Wasserstoffs. Für
  das Werk Leipzig bietet sich die Chance, ein in der Region
  entstehendes Wasserstoffnetz dafür zu nutzen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Einsatz von Wasserstoff in der Werks- und Transportlogistik</strong></p>
<p>In der Werkslogistik kommt Wasserstoff bereits seit Jahren als
  Energieträger zum Einsatz. 2013 wurde die erste
  Indoor-Wasserstoff-Tankstelle Deutschlands auf dem Leipziger
  Werksgelände errichtet. Gabelstapler und Routenzüge für die
  Intralogistik können dort betankt werden. Knapp zehn Jahre später
  besitzt das Werk Leipzig mit über 130 Brennstoffzellen-betriebenen
  Flurförderfahrzeugen die größte Flotte in Deutschland. Fünf
  Intralogistik Wasserstofftankstellen befinden sich auf dem
  Werksgelände, die jüngste wurde gerade in Betrieb genommen und
  ermöglicht erstmals voll automatisierte Tankvorgänge.</p>
<p> </p>
<p>Auch in der Logistik über die Werkstore hinaus erprobt die BMW Group
  gemeinsam mit Partnern den Einsatz von Wasserstoff zur
  Dekarbonisierung der Transportlogistik und engagiert sich in den
  Forschungsprojekten H2HAUL und HyCET. Wasserstoff stellt aufgrund
  kurzer Betankungszeiten, hoher Nutzlast und Einsatzflexibilität sowie
  attraktiver Reichweiten einen vielversprechenden Energieträger in der
  Transportlogistik dar. Der Einsatz von grünem Wasserstoff, welcher auf
  Basis erneuerbarer Energien hergestellt wird, schafft somit
  Voraussetzungen für eine zukünftig CO<sub>2</sub>-reduzierte Langstreckenlogistik.</p>
<p> </p>
<p>Bei <strong>H2HAUL</strong> geht es um die Entwicklung und
  Pilotierung von 16 Brennstoffzellen-LKW in Belgien, Deutschland,
  Frankreich und der Schweiz. Auch sollen neue Wasserstofftankstellen
  mit hoher Kapazität installiert werden, um die Schwertransporter
  zuverlässig mit Wasserstoff zu versorgen. Das Projekt begann 2019 und
  hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Der deutsche Projektumfang umfasst
  den Einsatz von zwei Brennstoffzellen-LKW, die für BMW Group
  Transporte zwischen dem Werk Leipzig und Nürnberg eingesetzt werden sollen.</p>
<p> </p>
<p>Im Rahmen von <strong>HyCET</strong> treibt die BMW Group als
  Konsortialführer die Entwicklung und Erprobung von Wasserstoff-LKW mit
  Verbrennungsmotor in der Transportlogistik voran. Im September
  bewilligte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV)
  Fördergelder in Höhe von 11,3 Millionen Euro. Das Forschungsprojekt
  zielt darauf, das Potenzial von CO<sub>2</sub>-reduzierten LKW mit
  Wasserstoffverbrennungsmotor in der Transportlogistik aufzuzeigen. Im
  Kontext von HyCET geht es neben der Technologieentwicklung der LKW
  auch um den Aufbau zwei öffentlich zugänglicher Wasserstofftankstellen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Werk Leipzig – von Anfang an auf Nachhaltigkeit ausgerichtet</strong></p>
<p>„Nachhaltigkeit liegt sozusagen in den Genen des Werks Leipzig. Schon
  bei der Planung des Werks haben wir großen Wert auf effiziente und
  nachhaltige Prozesse gelegt. Ein für alle sichtbares Ergebnis sind die
  vier Windräder, die das Werk mit elektrischer Energie versorgen“, so
  Werkleiterin Petra Peterhänsel. Ein weiterer Meilenstein neben den
  2013 errichteten Windrädern mit einer Leistung von 10 MW (Produktion
  von ca. 26 GWh/Jahr) war die Eröffnung der Batterie-Speicherfarm im
  Jahr 2017. Dort kommen bis zu 700 Hochvoltbatterien aus BMW i3 zu
  ihrem zweiten Einsatz. Die Anlage kann Strom, u.a. aus den
  Windenergieanlagen, auf dem Werksgelände zwischenspeichern und so das
  lokale Energiemanagement optimieren oder zur Netzstabilisierung des
  Stromnetzes beitragen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Logistics,Leipzig]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 20 Oct 2022 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Forschungsprojekt HyCET: Konsortium treibt die Nachhaltigkeit in der Transportlogistik durch Wasserstoff-LKW weiter voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/forschungsprojekt-hycet-konsortium-treibt-die-nachhaltigkeit-in-der-transportlogistik-durch-wasserstoff-lkw-weiter-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/forschungsprojekt-hycet-konsortium-treibt-die-nachhaltigkeit-in-der-transportlogistik-durch-wasserstoff-lkw-weiter-voran/</guid><pp:caseid>774013</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Hydrogen Combustion Engine Trucks (HyCET) entwickelt und erprobt Wasserstoff-LKW mit Verbrennungsmotor in der Transportlogistik +++ Nachhaltige Lösung für den Langstreckentransport +++ Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) fördert das Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit 11,3 Mio. Euro +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Forschungsprojekt HyCET: Konsortium treibt die Nachhaltigkeit
    in der Transportlogistik durch Wasserstoff-LKW weiter voran</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>+++ Hydrogen Combustion Engine Trucks (HyCET) entwickelt und erprobt
  Wasserstoff-LKW mit Verbrennungsmotor in der Transportlogistik +++
  Nachhaltige Lösung für den Langstreckentransport +++ Bundesministerium
  für Digitales und Verkehr (BMDV) fördert das Forschungs- und
  Entwicklungsprojekt mit 11,3 Mio. Euro +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München.</strong> Ein nachhaltiges Verkehrsprojekt mit
  Langstreckenpotenzial: Im September 2022 hat das Bundesministerium für
  Digitales und Verkehr (BMDV) den Förderantrag für das von der BMW
  Group geleitete, konsortiale Forschungsprojekt HyCET (Hydrogen
  Combustion Engine Trucks) bewilligt. Weitere HyCET-Verbundpartner sind
  DEUTZ AG, DHL Freight GmbH, KEYOU GmbH, TotalEnergies Marketing
  Deutschland GmbH und Volvo Group.</p>
<p> </p>
<p>Das Forschungsprojekt zielt darauf, das Nachhaltigkeitspotenzial von
  LKW mit Wasserstoffverbrennungsmotor in der Transportlogistik
  aufzuzeigen. Im Kontext von HyCET geht es neben der
  Technologieentwicklung auch um die erforderliche Infrastruktur wie
  öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen. Grundsätzlich stellt
  Wasserstoff aufgrund kurzer Betankungszeiten, hoher Nutzlast und
  Einsatzflexibilität sowie attraktiver Reichweiten einen
  vielversprechenden Energieträger in der Transportlogistik dar. Der
  Einsatz von grünem Wasserstoff, welcher auf Basis erneuerbarer
  Energien hergestellt wird, ermöglicht somit eine zukünftig
  CO<sub>2</sub>-freie Langstreckenlogistik. Durch die geringen
  Emissionen, welche durch das Verbrennen von Wasserstoff entstehen,
  gelten die LKW gemäß EU-Verordnung zudem als Zero-Emission Fahrzeuge.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Von den Partnern getragen und von BMDV
  gefördert<br /></strong>Dem Forschungsprojekt HyCET wird ein
  Investitionsvolumen von 19,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen,
  davon werden 11,3 Millionen Euro Fördermittel des Bundesministeriums
  für Digitales und Verkehr (BMDV) bereitgestellt. Zusätzlich wurden vom
  BMDV im Zuge des HyCET-Projektes Fördermittel in Höhe von 5,7
  Millionen Euro für die Errichtung zweier öffentlicher
  Wasserstofftankstellen schwerpunktmäßig für den Schwerlastverkehr zur
  Verfügung gestellt.</p>
<p> </p>
<p>Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekretärin beim
  Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Die Wasserstoff-Technologie
  bietet uns die Möglichkeit, Mobilität neu zu denken. Insbesondere die
  vielfältigen Anforderungen der Transportlogistik verlangen nach
  passenden Lösungsansätzen. Wasserstoff als Energiespeicher in
  Ergänzung zur batterieelektrischen Mobilität ist hierbei eine gute
  Lösung, um den Verkehr klimafreundlich aufzustellen. Durch das von uns
  geförderte Projekt HyCET wird eine Technologiebewertung des
  Wasserstoffverbrennungsmotors im schweren Güterverkehr vorgenommen.
  Die gewonnenen Ergebnisse im Praxisbetrieb tragen damit zum
  Technologiewettbewerb alternativer Antriebe in der Logistik bei.“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Erfolgsversprechen</strong></p>
<p>Für die Projektlaufzeit von vier Jahren hat sich das Netzwerk
  ambitionierte Ziele gesetzt. Zwei 18-Tonnen LKW und zwei 40-Tonnen LKW
  mit Wasserstoffverbrennungsmotor sollen entwickelt und im Regelverkehr
  der BMW Group- und DEUTZ-Logistik getestet werden. Für den täglichen
  Betrieb dieser LKW werden in Leipzig und Nürnberg zwei neue
  Wasserstofftankstellen u.a. für schwere Nutzfahrzeuge gebaut.</p>
<p> </p>
<p>Somit werden nicht nur die Entwicklung und der Einsatz von
  Wasserstoff-LKW weiter erforscht, sondern auch die Betankungsstandards
  für Nutzfahrzeuge sowie die Umsetzung der benötigten Infrastruktur
  vorangetrieben. Da es sich hierbei um eines der ersten
  Forschungsvorhaben handelt, bei dem Fahrzeuge dieser Klasse im
  Logistik-Regelverkehr fahren, werden die LKW einer umfassenden
  Technologiebewertung unterzogen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Gebündelte Expertise im Konsortium</strong></p>
<p>In dem Konsortialprojekt werden Expertisen aus verschiedenen
  Bereichen gebündelt. Die <strong>BMW Group</strong> definiert als
  Endanwender wichtige Anforderungen für einen späteren Serieneinsatz
  der wasserstoffbetriebenen LKW in ihrer Transportlogistik. Als
  Konsortialführer sorgt das Unternehmen außerdem für die
  Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Projektumsetzung und übernimmt
  die Steuerung des Piloteinsatzes eines 18-Tonnen LKW im BMW Group Werk
  Leipzig sowie die Koordination der Technologiebewertung, um die Vor-
  und Nachteile des Wasserstoffverbrennungsmotors mit anderen
  innovativen Antriebskonzepten für LKW zu vergleichen.</p>
<p> </p>
<p>Dazu erklärt Michael Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk
  und Logistik: „Die BMW Group bestätigt durch die Konsortialführung des
  Projekts nicht nur Pioniergeist, sondern auch das Verständnis,
  Nachhaltigkeit über alle Unternehmensbereiche hinweg zu denken. Hierzu
  gehört, in der Transportlogistik frühzeitig Technologien zu erproben
  und Produkte sowie Infrastruktur an neue Anforderungen anzupassen.“</p>
<p> </p>
<p>Als einer der weltweit führenden Motorenbauer und Vorreiter einer
  nachhaltigen Mobilität im Offroadbereich hat der Antriebsspezialist
  <strong>DEUTZ</strong> einen 7,8 Liter-Wasserstoffmotor entwickelt.
  Die erste Anwendung läuft bereits erfolgreich im Pilotbetrieb in einem
  stationären Generator. Im Rahmen des HyCET-Projekts soll dieser Motor
  in einen 18-Tonnen LKW eingebaut werden, um die Praxistauglichkeit in
  einer mobilen Anwendung unter Beweis zu stellen.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>KEYOU GmbH</strong> entwickelt als anerkannter
  Wasserstoffexperte innovative Wasserstofftechnologien, spezifische
  H2-Komponenten und Brennverfahren, mit deren Hilfe konventionelle
  Motoren kosteneffizient zu emissionsfreien Wasserstoffmotoren
  transformiert werden können. Gemeinsam mit der <strong>Volvo
  Group</strong> entwickelt KEYOU im HyCET-Projekt einen 13 Liter
  Wasserstoffmotor. Volvo integriert den Motor und die Wasserstofftanks
  auf zwei 40-Tonnen Volvo LKW, die in der Transportlogistik der BMW
  Group durch <strong>DHL Freight</strong> zum Einsatz kommen. Als einer
  der führenden Anbieter für Straßentransporte in Europa wird DHL
  Freight seine langjährigen Erfahrungen im Straßengüterverkehr sowie
  Anforderungen aus Anwendersicht in das Projekt einbringen. Zudem wird
  das Unternehmen als Transportpartner der BMW Group die ersten
  entwickelten Fahrzeuge im Praxistest für Pendelverkehre für die
  Versorgung des BMW Group Werks Leipzig einsetzen.</p>
<p> </p>
<p>Das globale Multienergieunternehmen <strong>TotalEnergies
  </strong>will bis 2030 bis zu 150 Wasserstofftankstellen direkt oder
  indirekt in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und
  Frankreich betreiben. Die beiden neuen Wasserstofftankstellen, die im
  Rahmen des HyCET-Konsortiums in Leipzig und im Raum Nürnberg an der A9
  gebaut werden sollen, werden integraler Bestandteil dieses
  europäischen Wasserstoffnetzes für den Fernverkehr sein.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Sep 2022 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt auf nachhaltigere Verpackungen in der Logistik</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-auf-nachhaltigere-verpackungen-in-der-logistik/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-auf-nachhaltigere-verpackungen-in-der-logistik/</guid><pp:caseid>773756</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erhöhung des Rezyklat-Anteils in Verpackungen +++ Logistik-Chef Nikolaides: „Reduzieren konsequent unseren Ressourceneinsatz und verringern damit unseren CO2-Footprint“ +++ Weitere Pilotprojekte laufen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Erhöhung des Rezyklat-Anteils in Verpackungen +++ Logistik-Chef
  Nikolaides: „Reduzieren konsequent unseren Ressourceneinsatz und
  verringern damit unseren CO2-Footprint“ +++ Weitere Pilotprojekte
  laufen +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München. </strong>Zur weiteren Ressourceneinsparung hat die
  BMW Group in der Verpackungslogistik verschiedene Projekte umgesetzt.
  Diese zielen darauf ab, gemeinsam mit den Lieferanten
  CO<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren und die Prinzipien der
  Kreislaufwirtschaft bestmöglich umzusetzen. So wird in den
  europäischen Werken vermehrt recyceltes Material für Verpackungen
  eingesetzt. Die Rezyklatquote bei Neuvergaben für Mehrwegverpackungen
  in der Logistik wird damit in diesem Jahr von etwa 20 auf über 35
  Prozent annähernd verdoppelt. Aber auch der Einsatz von alternativen
  nachhaltigen Materialien, die Reduktion von Einwegverpackungen, der
  gezielte Einsatz von Leichtbau-Verpackungen und die Reduktion von
  Transportvolumina tragen zur Reduktion von CO<sub>2</sub>-Emissionen
  bei. Die Auswirkungen der einzelnen Maßnahmen monitort die BMW Group
  über einen CO<sub>2</sub>-Rechner für Verpackungen. Insgesamt verfolgt
  die BMW Group das Ziel, bis 2030 die CO<sub>2</sub>-Emissionen pro
  Fahrzeug in der Lieferkette um 20 Prozent zu reduzieren (im Vergleich
  zum Basisjahr 2019).</p>
<p> </p>
<p>Michael Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und
  Logistik: „Unser Ansatz re:think, re:duce, re:use, re:cycle kommt
  konsequent auch in der Verpackungslogistik zu tragen. Durch innovative
  Herangehensweisen reduzieren wir konsequent unseren Ressourceneinsatz
  und verringern damit unseren CO<sub>2</sub>-Footprint. Auch in der
  Logistik tragen wir damit zur Umsetzung der BMW iFACTORY bei –
  insbesondere bei dem Schwerpunkt Green.“ BMW iFACTORY. LEAN. GREEN.
  DIGITAL. steht für das strategische Zielbild des weltweiten
  Produktionsnetzwerkes mit Schwerpunkten im Bereich Flexibilität und
  Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Es liefert die
  Antworten auf die Herausforderungen der Transformation hin zur
  E-Mobilität und verfolgt einen globalen Ansatz. Green umfasst den
  Einsatz modernster Technologien, um eine Produktion mit geringstem
  Ressourceneinsatz zu etablieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Rezyklat ersetzt Plastik in Verpackungen</strong></p>
<p>Ein Beispiel für die zunehmende Erfüllung von Kriterien der
  Kreislaufwirtschaft ist die Verwendung von Rezyklat bei sogenannten
  EPP-Verpackungen (EPP=Expandiertes Polypropylen). Derzeit wird bereits
  ein Rezyklat-Anteil von 25 Prozent bei neu entwickelten
  EPP-Verpackungen umgesetzt. EPP wird als Spezialbehälter mit passender
  Geometrie zu den verpackten Bauteilen verwendet, um einen sicheren
  Transport zu ermöglichen. Jährlich werden etwa 360.000 derartige
  Behälter benötigt. Durch den 25-prozentigen Rezyklatanteil können fast
  280 Tonnen CO<sub>2 </sub> jährlich eingespart werden. Der
  Rezyklatanteil soll weiter ausgebaut werden, erste Pilotversuche mit
  100 Prozent Rezyklat laufen bereits. Bei erfolgreichem Verlauf sollen
  diese ab 2024 bei Neuvergaben Standard werden.</p>
<p> </p>
<p>Weitere 680 Tonnen jährliche Einsparung von CO<sub>2</sub>-Emissionen
  können durch den Einsatz von Abdeckungen und sogenannten
  Kleinladungsträgern mit einem 50-prozentigen Rezyklatanteil erreicht
  werden. Aktuell liegt der Fokus bei diesen Maßnahmen auf den
  europäischen Märkten. Gründe dafür sind der Entsorgungsmarkt und die
  vorhandene Recycling-Infrastruktur. Grundsätzlich wird auch eine
  Erweiterung auf die Standorte in Mexico, USA und China angestrebt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Reduktion von Transportvolumen</strong></p>
<p>Einen noch größeren Hebel bei der Reduktion von Emissionen erreicht
  die BMW Group mit der Einführung von klappbaren Großladungsträgern.
  Statt Gitterboxen aus Stahl kommen ab diesem Jahr klappbare
  Kunststoff-Alternativen mit über 90 Prozent Rezyklatanteil zum
  Einsatz. Diese funktionieren ähnlich wie die allseits bekannten
  klappbaren Einkaufsboxen: Sind sie leer, werden sie zusammengefaltet
  und sind damit leichter zu transportieren. 15.000 dieser neuartigen
  Behälter führen zu einer CO<sub>2</sub>-Reduktion von etwa 3.000
  Tonnen jährlich.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Alternative Materialien mit hohem Zukunftspotenzial </strong></p>
<p>Der Verpackungsphantasie sind keine Grenzen gesetzt. So gibt es
  Pilotprojekte zum Einsatz von biobasierten Materialien, als Ersatz für
  die erdölbasierte Stoffe Polyethylen und Polypropylen (PE und PP).
  Ebenso wird geprüft, ob und wie Material aus recycelten
  Haushaltsgeräten für Verpackungen eingesetzt werden kann. Langfristig
  ist das Ziel, vollständig alternative Rohstoffe zu nutzen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Aug 2022 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn der Instandhalter zum smarten Hellseher wird</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wenn-der-instandhalter-zum-smarten-hellseher-wird/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wenn-der-instandhalter-zum-smarten-hellseher-wird/</guid><pp:caseid>773856</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Instandhaltung in der Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut digitalisiert +++ Smarte Überwachung spart Zeit und vermeidet Fertigungsausfälle +++ Werk setzt auf Ausbau der digitalen Instandhaltung durch Predictive-Maintenance-Lösungen]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <br />
  <strong>+++ Instandhaltung in der Leichtmetallgießerei des BMW Group
    Werks Landshut digitalisiert <br />+++ Smarte Überwachung spart Zeit
    und vermeidet Fertigungsausfälle <br />+++ Werk setzt auf Ausbau der
    digitalen Instandhaltung durch Predictive-Maintenance-Lösungen</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut. </strong>Im BMW Group Werk Landshut sorgen etwa 200
  Instandhalter dafür, dass die Anlagen in der Leichtmetallgießerei rund
  um die Uhr laufen. Inzwischen ist dabei ihr wichtigstes Werkzeug das
  Smartphone. Denn die Landshuter Gießerei hat ihre Arbeitsprozesse
  digitalisiert. So wurden die Voraussetzungen für eine intelligente
  Instandhaltung – eine Smart Maintenance – geschaffen. Damit ist das
  Überwachen, Warten und Reparieren der komplexen Maschinen heute
  zielgerichteter, zeitsparender und kosteneffizienter möglich als noch
  vor wenigen Jahren.</p>
<p>Schneller und effizienter <br />Smart Maintenance macht es möglich:
  Wo früher eine zeitraubende Fehleranalyse durch den Instandhalter
  nötig war, reicht heute das Smartphone. Statt aufwändige
  Ursachenforschung zu betreiben, Dokumente, Pläne und Ersatzteile zu
  besorgen und dabei zahlreiche Wegstrecken zwischen Anlagen,
  Stützpunkten und Lagern zurückzulegen, läuft mittlerweile Vieles
  automatisch. Bei einem Stillstand oder Fehler wird der zuständige
  Instandhalter über sein Smartphone durch Sensoren an der Maschine oder
  ein digital erstelltes Störungsticket durch den Produktionsmitarbeiter
  alarmiert. Bereits diese eingehende Störmeldung beschreibt detailliert
  die möglichen Fehlerursachen. Durch das Abscannen eines QR-Codes an
  der Anlage erhält der Experte innerhalb weniger Sekunden noch viele
  zusätzliche relevante Informationen, etwa zu vorangegangenen Wartungen
  oder Reparaturen. Mithilfe weiterer Apps kann er schließlich im Lager
  nach Ersatzteilen suchen und diese für den Einbau reservieren. Sollte
  das Verschleißteil nicht vorrätig sein, lässt es sich per Fingerdruck
  bestellen – alles mit dem Smartphone neben der Anlage.</p>
<p>„Heute habe ich mehr Zeit für das Wesentliche, für die Arbeit an der
  Maschine“, erklärt Instandhalter Michael Müller, der seit vielen
  Jahren für den Maschinenpark in der Leichtmetallgießerei zuständig
  ist. Der Landshuter Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski betont: „Die
  Digitalisierung unserer Instandhaltung erleichtert nicht nur die
  Arbeit der Instandhalter, sondern ermöglicht auch eine effizientere,
  störungsfreie Fertigung.“ </p>
<p>
  <strong>Probleme erkennen, bevor sie entstehen</strong>
  <br />Wie bei jeder Form der Digitalisierung bildet auch bei
  Smart-Maintenance-Anwendungen das Sammeln von Millionen von Daten die
  Basis. Durch die Vernetzung der Daten werden die größten
  Handlungsfelder mit Hilfe von automatisierten Auswertungen und
  Berichten visualisiert und lokalisiert, sodass eine datenbasierte
  Lösung erarbeitet und folglich das Störaufkommen nachhaltig reduziert
  werden kann. Ein gezieltes Anlagenmonitoring <br />legt zudem den
  Grundstein für eine „vorausschauende“ Instandhaltung. Dank der Daten
  können die Wartungsexperten in die Zukunft blicken und beispielsweise
  frühzeitig einen drohenden Ausfall von Maschinen erkennen. Notwendige
  Arbeiten lassen sich dann so planen, dass die Ausfallzeiten auf ein
  Minimum reduziert werden, etwa indem man einen nötigen Anlagenstopp in
  die produktionsfreie Zeit legt. Die Wartung erfolgt somit nicht nach
  festgelegten Intervallen, sondern dann, wenn die digitale Überwachung
  die Notwendigkeit erkennt.</p>
<p>Auch in der Landshuter Leichtmetallgießerei setzt man zunehmend auf
  Predictive Maintenance: Algorithmen ermitteln unter Berücksichtigung
  diverser Einflussparameter wie zum Beispiel Temperatur, Stromaufnahme,
  Schwingung, Schallentwicklung etc. die Ausfallwahrscheinlichkeit und
  Restlebensdauer von technischen Anlagen und Geräten. Dadurch werden
  etwa Werkzeuge nicht mehr pauschal nach einer bestimmten Laufzeit
  gewechselt, sondern nach dem errechneten Zustand. </p>
<p>
  <strong>Bildunterschrift:</strong>
  <br />Smart Maintenance macht dem Instandhalter das Leben einfacher:
  die Digitalisierung der Arbeitsprozesse führt dazu, dass die komplexen
  Maschinen heute zeitsparender und kosteneffizienter überwacht,
  gewartet und repariert werden können. </p>
<p>
  <br />
  <em>
    <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></em></p>
<p>
  <strong>
    <em>Saskia Graser</em></strong>
  <br />
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3232</em>
  <br />
  <em>Mobil: +49 151 6040 3232</em>
  <br />
  <em>E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </em></p>
<p>
  <strong>
    <em>Marina Borst</em></strong>
  <br />
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3001</em>
  <br />
  <em>Mobil: +49 151 6040 3001</em>
  <br />
  <em>E-Mail: Marina.Borst@bmw.de</em></p>
<p>
  <em>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> </em>
  <br />
  <em>E-mail: presse@bmw.de </em></p>
<p>
  <br />
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Digitalisation,Logistics,Landshut]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 09:47:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Aug 2022 07:47:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>idealworks erweitert sein Partnernetzwerk: Zusammenarbeit mit Linde Material Handling</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/idealworks-erweitert-sein-partnernetzwerk-zusammenarbeit-mit-linde-material-handling/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/idealworks-erweitert-sein-partnernetzwerk-zusammenarbeit-mit-linde-material-handling/</guid><pp:caseid>773932</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Nach wie vor sind neueste technologische Entwicklungen wie autonome mobile Roboter (AMR) die treibende Kraft der Automatisierung. Nicht zuletzt aufgrund ihres flexiblen Einsatzspektrums übernehmen AMR immer häufiger Transportaufgaben in der Intralogistik. Über die Kollaboration mit Linde Material Handling gewinnt idealworks einen wichtigen internationalen Vertriebs- und Servicepartner.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. Nach wie vor sind neueste technologische
    Entwicklungen wie autonome mobile Roboter (AMR) die treibende Kraft
    der Automatisierung. Nicht zuletzt aufgrund ihres flexiblen
    Einsatzspektrums übernehmen AMR immer häufiger Transportaufgaben in
    der Intralogistik. Über die Kollaboration mit <em>Linde Material
    Handling</em> gewinnt idealworks einen wichtigen internationalen
    Vertriebs- und Servicepartner.</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Linde Material Handling GmbH, ein Unternehmen der KION Group, ist
  ein weltweit agierender Hersteller von Gabelstaplern und
  Lagertechnikgeräten sowie Anbieter von Dienstleistungen und Lösungen
  für die Intralogistik. Mit einem Vertriebs- und Servicenetzwerk in
  mehr als 100 Ländern ist das Unternehmen in allen wichtigen Regionen
  der Welt vertreten. Im Bereich der Automatisierung erweitert Linde
  Material Handling nun sein Angebot um zwei wesentliche Kernprodukte
  von idealworks, den autonomen mobilen Roboter <em>iw.hub</em> und die
  zentrale Cloud-Plattform <em>AnyFleet</em>.</p>
<p> </p>
<p>Als Anbieter eines ganzheitlichen Lösungsportfolios im
  Automatisierungsbereich revolutioniert idealworks die
  innerbetriebliche Logistik von Unternehmen verschiedenster Branchen.
  Das Münchner Unternehmen stellt ein flexibles, skalierbares
  Robotik-Ökosystem für eben diese bereit, von welchem zukünftig auch
  die Kund:innen von Linde Material Handling profitieren: Der 8 km/h
  schnelle iw.hub nimmt Nutzlasten bis 1.000 kg eigenständig auf,
  transportiert und gibt diese selbstständig ab. Für die Implementierung
  des AMR und der Cloud-Plattform AnyFleet, die die Integration von
  Drittanbietergeräten auf Basis des Standards <em>VDA 5050</em>
  ermöglicht, sind keinerlei strukturelle Anpassungen der bestehenden
  Einrichtung erforderlich – die bei anderen Systemen üblichen Marker,
  Magnete oder QR-Codes entfallen. Stattdessen fährt das System mithilfe
  der <em>SLAM</em>-Navigationstechnologie (Simultaneous Localization
  and Mapping) autonom.</p>
<p> </p>
<p>„Die Evolutionsgeschwindigkeit unserer Industrie hat deutlich
  zugenommen. Im dynamischen Marktumfeld sind Kooperationen daher
  wichtiger denn je. Mit unseren Technologiepartnerschaften bleiben wir
  am Puls der Zeit. Wir begrüßen die Portfolioerweiterung um die Lösung
  von idealworks und die damit verbundene Zusammenführung von
  Kernkompetenzen,“ kommentiert Stefan Prokosch, Senior Vice President
  Brand Management bei Linde Material Handling, die Zusammenarbeit.</p>
<p> </p>
<p>„Durch diese Erweiterung sind wir in der Lage, unseren Kund:innen
  ganzheitliche Logistiklösungen anzubieten und zu realisieren,“ so
  Stefan Prokosch weiter. „Insbesondere in der Produktionsversorgung
  sind damit die unterschiedlichsten Materialflusskonzepte mit
  innovativer Technologie abbildbar."</p>
<p> </p>
<p>Das umfangreiche, global aufgestellte Vertriebs- und Supportnetzwerk
  von Linde Material Handling steht für einen hohen Anspruch an
  Sicherheit und Qualität und erfüllt darüber hinaus alle
  Voraussetzungen, um Kund:innen schnell und effizient zu bedienen –
  Attribute, mit denen sich auch das Spinoff der BMW Group klar identifiziert.</p>
<p> </p>
<p>„Durch die Zusammenarbeit gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt
  im Rahmen unserer Partnerintegration. Ergänzend zu unserem eigenen
  Vertrieb setzen wir auf Linde Material Handling als vertrauensvolle
  Marke, um unsere Produktpalette einer noch breiteren Klientel
  zugänglich zu machen und unserem Ziel, <em>der </em>Lösungsanbieter
  der Intralogistik zu sein, näherzukommen. Das Interesse des
  Aschaffenburger Unternehmens an unserem Lösungsportfolio ist ein
  weiteres entscheidendes Qualitätsmerkmal, das nicht zuletzt unsere
  ausgewiesene Erfahrung und Innovationskompetenz unterstreicht,“
  würdigt idealworks’ CEO Michael Schneider die Kooperation.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 04 Aug 2022 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Brilliance Werk Lydia eingeweiht: Getrieben von Digitalisierung setzt das Werk neue Maßstäbe für die zukunftsorientierte Fahrzeugproduktion</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-brilliance-werk-lydia-eingeweiht-getrieben-von-digitalisierung-setzt-das-werk-neue-massstaebe-fuer-die-zukunftsorientierte-fahrzeugproduktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-brilliance-werk-lydia-eingeweiht-getrieben-von-digitalisierung-setzt-das-werk-neue-massstaebe-fuer-die-zukunftsorientierte-fahrzeugproduktion/</guid><pp:caseid>773868</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Jährliche Produktionskapazität der BMW Shenyang Werke erhöht sich auf 830.000 Fahrzeuge. +++ Umsetzung der BMW iFACTORY-Strategie. LEAN.GREEN. DIGITAL. +++ „Industrial Metaverse“: erstes BMW Group Werk von Anfang an vollständig in der virtuellen Welt geplant und simuliert. +++ Auf E-Mobilität ausgerichtet fertigt das Werk Lydia den neuen BMW i3 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Jährliche Produktionskapazität der BMW Shenyang Werke erhöht sich
  auf 830.000 Fahrzeuge. +++ Umsetzung der BMW iFACTORY-Strategie.
  LEAN.GREEN. DIGITAL. +++ „Industrial Metaverse“: erstes BMW Group Werk
  von Anfang an vollständig in der virtuellen Welt geplant und
  simuliert. +++ Auf E-Mobilität ausgerichtet fertigt das Werk Lydia den
  neuen BMW i3 +++  </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Shenyang.</strong> Die BMW Group hat ihre
  Produktionskapazitäten in China mit der Eröffnung des Werk Lydia in
  Shenyang, China erweitert. Dieser deutliche Ausbau des Werkeverbunds
  von BMW Brilliance Automotive (BBA) ist ein aktuelles Beispiel für die
  BMW iFACTORY-Strategie und setzt im Kontext intelligenter und
  elektrischer Automobile neue Maßstäbe im zukunfts-<br />orientierten
  Fahrzeugbau. Mit seinen wegweisenden
  Digitalisierungs-<br />anwendungen beschreitet das Werk neue Wege und
  bestärkt damit den Führungsanspruch der BMW Group im globalen Automobilbau.</p>
<p> </p>
<p>„Die BMW iFACTORY macht uns zu einem Vorreiter für die
  Automobil-<br />industrie. Das Werk Lydia ist digital geboren und
  vollständig auf E-Mobilität ausgerichtet“ sagte Milan Nedeljković,
  Vorstand der BMW AG für Produktion. Er betonte: „Die Flexibilität
  unserer Produktion auf die Anforderungen unserer Kunden zu reagieren
  setzt Maßstäbe im Wettbewerb. Das Werk Lydia ist ein gutes Beispiel
  dafür. Wir sind dort in der Lage, bis zu 100% Elektrofahrzeuge
  herzustellen. Zusammen mit den benachbarten Werken in Tiexi und Dadong
  wird Lydia eine wichtige Rolle bei der Beschleunigung der Produktion
  von elektrifizierten BMW in China spielen.“</p>
<p> </p>
<p>Mit einer Gesamtinvestition von 15 Milliarden RMB ist das Werk Lydia
  das größte Einzelprojekt in der Geschichte der BMW Group in China. Es
  befindet sich im Bezirk Tiexi in Shenyang und verfügt über alle vier
  wichtigen Produktionsprozesse: Presswerk, Karosseriebau, Lack und
  Montage. Die jährliche Produktionskapazität im Joint Venture wird
  damit auf 830.000 Einheiten erhöht. Um der wachsenden Kundennachfrage
  nach E-Mobilität gerecht zu werden, ist das Werk Lydia voll flexibel
  und kann bis zu 100% vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Die
  Produktion des neuen BMW i3 - der ersten vollelektrischen mittelgroßen
  Sportlimousine von BMW für den chinesischen Markt – lief im Mai im
  Werk Lydia an.</p>
<p> </p>
<p>Jochen Goller, Präsident und CEO der BMW Group Region China, erklärte
  im Rahmen der Eröffnung: „Die Ausweitung unserer Produktionspräsenz in
  China zeigt, dass wir uns auf weiteres Wachstum auf dem weltweit
  größten Elektroautomarkt vorbereiten und von den langfristigen
  Perspektiven Chinas überzeugt sind. Wir verstärken unser Engagement
  für Elektromobilität. Bis 2025 soll mehr als ein Viertel unseres
  Absatzes in China vollständig elektrisch sein. Mit der erweiterten
  Produktionsbasis von BMW in Shenyang sind wir nun vollständig darauf
  vorbereitet, die wachsende Marktnachfrage nach E-Mobilität in China zu bedienen.“</p>
<p> </p>
<p>“Heute ist ein besonderer Tag für BMW Brilliance und die BMW Group.
  Wir haben einen wichtigen Meilenstein für unsere erfolgreiche
  Entwicklung in der Stadt Shenyang in den letzten fast 20 Jahren
  erreicht“, ergänzte Franz Decker, Präsident und CEO von BMW Brilliance
  Automotive. „Trotz vieler Herausforderungen in den letzten drei Jahren
  wurde unser neues Werk Lydia termingerecht fertiggestellt. Ein Beweis
  für unser starkes Team in China und die hervorragende globale
  Zusammenarbeit. Das Werk Lydia setzt den Standard für die Produktion:
  LEAN. GREEN. und DIGITAL.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>„Industrial Metaverse“ wird zum Leben erweckt</strong></p>
<p>Der BMW iFACTORY Strategie folgend ist der neue Standort gerade im
  digitalen Bereich wegweisend. Mit der leistungsstarken
  3D-Kreativ-Plattform Epic Games Unreal Engine als Backbone war Lydia
  das erste Werk der BMW Group, das von Anfang an vollständig in einer
  virtuellen Umgebung geplant und simuliert wurde, wobei jedes Detail
  des gesamten Produktionsprozesses virtuell entworfen wurde. Auf diese
  Weise kann es als Metaverse-Werk betrachtet werden. Die Integration
  der virtuellen mit der realen Welt verkürzte die Planungszeit,
  ermöglichte eine überregionale und zeitenzonen-<br />übergreifende
  Zusammenarbeit und überwand die negativen Auswirkungen der Pandemie,
  was allein die Bauzeit der Anlage um sechs Monate verkürzte.</p>
<p> </p>
<p>Das Werk Lydia ist datengetrieben: Cloud-basierte digitale
  Plattformen und das industrielle Internet der Dinge verbinden
  Produkte, Prozesse, Produktionsanlange und Menschen durch
  transparente, immer verfügbare und integrierte Daten miteinander.
  Dieser umfassende Einsatz von Data Science verbessert die
  Qualitätskontrolle, steigert die Effizienz und ermöglicht eine
  vorausschauende Wartung. Durch den weit verbreiteten Einsatz von
  künstlicher Intelligenz, Datenanalyse und Algorithmen wird die
  Entscheidungsfindung von „erfahrungsgetrieben“ zu „datengetrieben“
  verlagert. Derzeit werden in den Werken in Shenyang rund 100
  Anwendungen für künstliche Intelligenz eingesetzt.</p>
<p> </p>
<p>Eine leistungsstarke Netzwerkumgebung und
  Datenverarbeitungsfunktionen sind dafür unerlässlich. Beispielsweise
  erzeugen die 1.600 Multifunktions-<br />kameras, die im Bereich der
  Qualitätsabsicherung eingesetzt werden, jedes Jahr mehr als 10
  Petabyte an Daten. Die gesamte Anlage ist mit einem
  Gigabit-5G-Netzwerk abgedeckt, um die Bandbreitenanforderungen für
  Technologien wie Augmented Reality (AR) und Echtzeit-Videoübertragung
  zu erfüllen. Für die Bewältigung der riesigen Datenmenge hat BMW
  Brilliance auch ein neues Rechenzentrum für das Werk Lydia gebaut, das
  mehr als 1.200 Server enthält.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltige Automobilproduktion</strong></p>
<p>Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen über den
  gesamten Lebenszyklus pro Fahrzeug bis 2030 im Vergleich zu 2019 um 40
  Prozent zu reduzieren, was eine 80-prozentige CO2-Reduzierung auf
  Produktionsebene beinhaltet. Daher spiegelt sich das Konzept der
  Nachhaltigkeit auch im Werk Lydia wider.</p>
<p> </p>
<p>Die neue Produktionsstätte verwendet hochwertige Baumaterialien,
  einschließlich fortschrittlicher Isolierung, um die Räume im Winter
  warm und im Sommer kühl zu halten und gleichzeitig den
  Energieverbrauch zu senken. Das Werk ist mit modernsten
  Produktionsanlagen ausgestattet, wie z. B. elektrisch angetriebene
  Schweißzangen und Öfen im Karosseriebau, die erneuerbare
  Stromversorgung nutzen, um Emissionen zu reduzieren. Das neue Werk
  verfügt außerdem über ein spezielles Intelligent Operation Center mit
  einem intelligenten Energiemanagementsystem, das den Energie- und
  Ressourcenverbrauch in Echtzeit überwacht und mithilfe künstlicher
  Intelligenz eingehend analysiert. Dadurch wird der Energieverbrauch
  optimiert und langfristig gesenkt.</p>
<p> </p>
<p>Derzeit verwendet der gesamte BBA Werkeverbund in Shenyang zu 100%
  regenerativ erzeugten Strom. Mit über 290.000 Quadratmetern
  Sonnenkollektoren steht BBA damit an erster Stelle in der Provinz
  Liaoning. Diese Photovoltaik-Anlagen können 44.000 MWh Strom pro Jahr
  erzeugen - genug, um 9.000 Haushalter für ein ganzes Jahr mit Strom zu
  versorgen. Die Erweiterung der Solaranlagen wird in den kommenden
  Jahren mit einer im Bau befindlichen Fläche von 120.000 m² im Werk
  Lydia fortgesetzt.</p>
<p> </p>
<p>Das neue Fahrzeugwerk in Shenyang legt auch Wert auf Biodiversität.
  Die Grünflächen bestehen aus Gärten, künstlichen Seen, einer Vielzahl
  von Pflanzen und 11.000 Bäumen, einer nachhaltigen
  Landschaftsgestaltung und einem Schwammsystem, das Regenwasser
  sammelt, um Pflanzen zu ernähren und das Grundwasser wieder aufzufüllen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hohe Flexibilität, ausgerichtet auf E-Mobilität</strong></p>
<p>Flexibilität ist eine der größten Stärken der BMW Group in der
  Fertigung, insbesondere die Fähigkeit, Ressourcen adäquat einzusetzen
  und die Produktion kurzfristig an die Nachfrage anzupassen. Das Werk
  Lydia ist auf Elektromobilität ausgerichtet, kann aber auch andere
  Modelle flexibel und effizient produzieren.</p>
<p> </p>
<p>Bis Ende 2025 will die BMW Group weltweit mehr als zwei Millionen
  reine Elektrofahrzeuge ausgeliefert haben, wobei jedes vierte in China
  verkaufte Neufahrzeug ein reines Elektromodell sein soll. Bis dahin
  wird auch die „Neue Klasse“ von BMW auf den Markt gebracht, die den
  nächsten Technologie-<br />sprung in der Fahrzeugentwicklung
  darstellt. Das neue Werk Lydia und seine Nachbarwerke in Tiexi und
  Dadong werden eine wichtige Rolle bei der Beschleunigung der
  Produktion elektrifizierter BMW Automobile in China spielen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 Jun 2022 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group veröffentlicht weltweit größten Open-Source Datensatz „SORDI“ für besonders effiziente KI-Anwendung in der Produktion</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-veroeffentlicht-weltweit-groessten-open-source-datensatz-sordi-fuer-besonders-effiziente-ki-anwendung-in-der-produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-veroeffentlicht-weltweit-groessten-open-source-datensatz-sordi-fuer-besonders-effiziente-ki-anwendung-in-der-produktion/</guid><pp:caseid>773836</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Synthetic Object Recognition Dataset for Industries zur Beschleunigung von Künstlicher Intelligenz in der Produktion +++ KI-Datensatz enthält mehr als 800.000 fotorealistische Bilder unterteilt in 80 Klassen +++ Synthetisierung von Trainingsdaten hebt die Effizienz von KI in der Produktion auf ein neues Niveau +++ Weitere Stärkung der No-Code AI: Robuste KI-Modelle können binnen kürzester Zeit generiert werden+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Synthetic Object Recognition Dataset for Industries zur
  Beschleunigung von Künstlicher Intelligenz in der Produktion +++
  KI-Datensatz enthält mehr als 800.000 fotorealistische Bilder
  unterteilt in 80 Klassen +++ Synthetisierung von Trainingsdaten hebt
  die Effizienz von KI in der Produktion auf ein neues Niveau +++
  Weitere Stärkung der No-Code AI: Robuste KI-Modelle können binnen
  kürzester Zeit generiert werden+++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group veröffentlicht den weltweit
  größten Datensatz, um das Training von Künstlicher Intelligenz in der
  Produktion signifikant zu beschleunigen und noch effizienter zu
  gestalten. Der synthetisierte KI-Datensatz ‚Synthetic Object
  Recognition Dataset for Industries‘ – SORDI – besteht aus mehr als
  800.000 fotorealistischen Bildern und Produktionsressourcen in 80
  Klassen (wie z. B. Palette, Gitterbox, Gabelstapler) und umfasst
  Objekte von besonderer Relevanz in den Kerntechnologien des
  Automobilbaus und der Logistik.</p>
<p> </p>
<p>Mit SORDI veröffentlicht die BMW Group gemeinsam mit den Partnern
  Microsoft, NVIDIA und idealworks den weltweit größten
  Referenz-Datensatz für Künstliche Intelligenz im Bereich
  Manufacturing. Die Daten zeich-nen sich durch eine besonders hohe
  optische Qualität aus. Die integrierten Label ermöglichen als digitale
  Etiketten grundlegende Aufgaben der Bildverarbeitung wie
  Klassifizierung, Objektdetektion oder Segmentierung für relevante
  Bereiche der Produktion im Allgemeinen.</p>
<p> </p>
<p>„Künstliche Intelligenz wird bereits seit 2019 bei der BMW Group
  eingesetzt und in unterschiedlichen Applikationen in unseren Werken
  produktiv in der Qualitätssicherung genutzt. Der neue, synthetische
  Datensatz SORDI erlaubt das wesentlich schnellere Training von
  KI-Modellen und dient damit der signifikanten Steigerung der
  Kosteneffizienz von KI in der Produktion“, sagt Michele Melchiorre,
  Leiter BMW Group Produktionssystem, Planung, Werkzeug-und Anlagenbau.</p>
<p> </p>
<p>Die Simulationsumgebung für Robotik, der Digital Twin des
  Produktionssystems und die Trainingsumgebung für KI werden im NVIDIA
  Omniverse fusioniert, sodass KI auf Grundlage synthetisierter Daten
  ohne manuellen Aufwand kreiert werden kann. Die Rendering-Pipeline aus
  dem BMW TechOffice Munich ermöglicht es, eine beliebige Anzahl von
  Fotos inklusive Labels automatisch zu erstellen. Durch die
  fotorealistische HD-Qualität dieser synthetisierten Fotos lassen sich
  KI-Modelle mit besonders hoher Robustheit realisieren. IT-Experten
  können SORDI einsetzen, um KI-Lösungen für die Produktion zu
  entwickeln und zuzuschneiden. Produktionsmitarbeiter werden mittels
  SORDI unterstützt und erhalten pünktlich zum Produktionsstart reife
  KI-Systeme zur Absicherung.</p>
<p> </p>
<p>Der innovative Datensatz steht Software-Entwicklern künftig frei zur
  Verfügung. Mit dieser Open-Source-Publikation baut die BMW Group ihre
  Aktivitäten zur Demokratisierung Künstlicher Intelligenz gezielt
  weiter aus ((https://github.com/bmw-innovationlab). Die Publikationen
  der No-Code AI sowie der SORDI-Datensatz ergänzen sich: Zum einen
  erlauben das BMW Labeling Tool Lite und die veröffentlichten KI
  Trainingstools die intuitive Anwendung von Künstlicher Intelligenz
  explizit auch Anwendern ohne fundierte IT-Expertise. Zum anderen dient
  SORDI dazu, das Training von KI-Modellen für Produktionsanwendungen
  aufgrund der Synthetisierung maßgeblich zu beschleunigen und zu vereinfachen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Company,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Mar 2022 13:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Mar 2022 12:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Spartanburg baut Logistik aus</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-spartanburg-baut-logistik-aus/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-spartanburg-baut-logistik-aus/</guid><pp:caseid>773446</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 100 Millionen US-Dollar Investition in ein über 90.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum +++ Trainingszentrum wird im Sommer 2022 fertiggestellt +++ Mehr als 11,4 Milliarden US-Dollar Gesamtinvestition in den Standort seit 1992 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ 100 Millionen US-Dollar Investition in ein über 90.000
  Quadratmeter großes Logistikzentrum +++ Trainingszentrum wird im
  Sommer 2022 fertiggestellt +++ Mehr als 11,4 Milliarden US-Dollar
  Gesamtinvestition in den Standort seit 1992 +++</p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Spartanburg, USA.</strong> Das BMW Group Werk Spartanburg wird
  seine Logistikstrukturen umfangreich erweitern. Die Investitionen
  belaufen sich auf circa 100 Millionen US-Dollar. Nach Fertigstellung
  hat das neue Logistikzentrum eine Fläche von mehr als 90.000
  Quadratmetern. Künftige Erweiterungen sind möglich.</p>
<p> </p>
<p>„Seit fast drei Jahrzehnten ist South Carolina sozusagen die zweite
  Heimat der BMW Group. Die Erweiterung unseres Logistikbetriebs
  unterstreicht unser anhaltendes Engagement in diesem Bundesstaat und
  sichert die Zukunftsfähigkeit des Werks Spartanburg“, sagte Dr. Robert
  Engelhorn, Präsident und CEO von BMW Manufacturing. „Mit dem neuen
  Gebäude stärken wir unsere Logistikprozesse und realisieren
  Effizienzmaßnahmen für einen nachhaltigeren Logistikbetrieb."</p>
<p> </p>
<p>Mit der Eröffnung des neuen Logistikzentrums Mitte 2022 fasst die BMW
  Group zwei dezentrale Lagerhallen – eine für Mehrwegcontainer und eine
  weitere für Karosserieteile – zu einem effizienten Standort zusammen.
  In der Halle werden die von Lieferanten eintreffenden Komponenten
  sortiert und anschließend an die jeweiligen Fertigungsbereiche im Werk
  geliefert. Das Ergebnis ist eine schnellere, schlankere und
  effizientere Lieferkette.</p>
<p> </p>
<p>Um die Auswirkungen des Lkw-Verkehrs in der Region zu reduzieren und
  eine einfache Zufahrt zum Werk zu ermöglichen, werden zwei Brücken
  gebaut, um das neue Logistikzentrum mit dem BMW Campus zu verbinden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Update zum neuen BMW Training Center</strong></p>
<p>Der Bau des im Februar angekündigten neuen Schulungszentrums für 20
  Millionen US-Dollar auf dem BMW Campus ist in vollem Gange. Das etwa
  6.000 Quadratmeter große Gebäude wird über mehrere Schulungsräume für
  die berufliche Weiterbildung und technische Ausbildung verfügen sowie
  Arbeitsbereiche mit Drahtlosverbindungen. Auch ein Amphitheater im
  Freien und ein einzigartiges Konzept für Outdoor Meetings sind
  vorgesehen. Das Trainingszentrum wird im Sommer 2022 fertiggestellt
  und künftig die Heimat des Ausbildungsprogramms BMW Scholars sein.</p>
<p> </p>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 11,4 Milliarden US-Dollar in ihr
  Werk in South Carolina investiert. Das volumenstärkste Fahrzeugwerk
  der BMW Group produziert täglich mehr als 1.500 Fahrzeuge. Mehr als
  zwei Drittel seines Produktionsvolumens werden in 125 globale Märkte
  exportiert. Seit sieben Jahren in Folge ist die BMW Group wertmäßig
  der größte Exporteur der Vereinigten Staaten. Das Modellportfolio des
  Werks umfasst fünf BMW X-Modelle, vier M X-Modelle und zwei
  Plug-in-Hybrid X-Modelle. Bei einer Produktionskapazität von bis zu
  450.000 Fahrzeugen jährlich sind dort mehr als 11.000 Mitarbeiter beschäftigt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 19 Nov 2021 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>idealworks gewinnt IFOY AWARD 2021 in der Kategorie „Automated Guided Vehicle“.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/idealworks-gewinnt-ifoy-award-2021-in-der-kategorie-automated-guided-vehicle/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/idealworks-gewinnt-ifoy-award-2021-in-der-kategorie-automated-guided-vehicle/</guid><pp:caseid>773666</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Junges BMW Group Spin-off überzeugt unabhängige Fachjury +++ „Best in Intralogistics“-Siegel für den iw.hub +++ Innovatives Steuerungskonzept mit hoher Flexibilität und Performance +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Junges BMW Group Spin-off überzeugt unabhängige Fachjury +++
  „Best in Intralogistics“-Siegel für den iw.hub +++  Innovatives
  Steuerungskonzept mit hoher Flexibilität und Performance +++</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München.</strong> idealworks gewinnt mit seinem autonomen
  mobilen Roboter (AMR) iw.hub den International Intralogistics and
  Forklift Truck of the Year (IFOY) AWARD 2021 in der Kategorie
  „Automated Guided Vehicle“. Eine unabhängige Jury mit Journalisten
  international renommierter Fachmedien und Branchenexperten bescheinigt
  dem Logistikroboter des jungen BMW Group Tochterunternehmens enorme
  Flexibilität, beeindruckende Performance und einen hohen Innovationsgrad.</p>
<p>Bereits im Frühjahr erhielt der AMR nach erfolgreich bestandenem IFOY
  Audit das „Best in Intralogistics“-Siegel. Nun überzeugte die
  Logistikinnovation erneut eine internationale Jury. Nur knapp acht
  Monate nach Gründung des BMW Group Spin-offs wurde der
  CE-zertifizierte autonome mobile Roboter am 5. Juli im Deutschen
  Fußballmuseum in Dortmund mit dem IFOY AWARD prämiert.</p>
<p>Der iw.hub verfügt über ein innovatives Steuerungskonzept mit hoher
  Flexibilität, urteilten die Juroren im Rahmen eines aufwändigen,
  mehrstufigen Prüfverfahrens: „Die Performance des Geräts ist
  beeindruckend, vor allem in punkto Aufnahme schlecht positionierter
  Lasten und Geschwindigkeit.“ Anita Würmser, Juryvorsitzende des IFOY
  AWARD, bezeichnet den Roboter als „eine besonders flexible, in wenigen
  Tagen installierte und darüber hinaus preislich attraktive Lösung, die
  eine Factory-in-one-Day in greifbare Nähe rückt“.</p>
<p>„Mit dem iw.hub bietet idealworks eine einzigartige
  Logistikinnovation, die innerhalb der BMW Group und bei Kunden
  weltweit große Resonanz und Nachfrage erfährt. Dass unser Spin-off
  idealworks mit diesem Produkt nur wenige Monate nach seiner Gründung
  einen hoch angesehenen Award für sich entscheiden kann, spricht für
  unsere hohe Innovationsfähigkeit und Prozessexpertise“, betont Milan
  Nedeljkovic, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Der IFOY AWARD steht unter der Schirmherrschaft des
  Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Seit 2013 zählt der
  Preis zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Intralogistikprodukte.
  „Wir freuen uns sehr über den IFOY AWARD als bestes AGV“, sagt Michael
  Schneider, CEO von idealworks, und erläutert die hohe Bedeutung der
  Auszeichnung für die hundertprozentige Tochtergesellschaft der BMW
  Group: „Der hohe Innovationscharakter sowie die Performance und
  Flexibilität sind Teil unserer idealworks-DNA. Mit den Besten der
  Besten auf einer Bühne zu stehen, ist eine große Ehre und bestätigt
  unseren Weg, mit einem autonomen mobilen Roboter einen entscheidenden
  Mehrwert zu schaffen und die Logistikbranche nachhaltig zu verändern.“
  Der Logistikroboter wurde innerhalb der BMW Group entwickelt und ist
  nicht nur dort in großer Anzahl im Einsatz, sondern seit Herbst auch
  außerhalb des Mutterkonzerns bei namhaften Unternehmen
  unterschiedlicher Branchen. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über idealworks: </strong></p>
<p>idealworks wurde im November 2020 als hundertprozentige
  Tochtergesellschaft der BMW Group gegründet. Das Münchner Spin-off ist
  auf die Entwicklung autonomer Transportroboter sowie deren
  Leitsteuerung spezialisiert. Darauf ausgerichtet, die
  intelligentesten, flexibelsten und kollaborativsten
  Logistikdienstleistungen zu entwickeln, verfolgt idealworks das Ziel,
  Innovation und den Einsatz autonomer Logistik zu fördern. Mit dem
  CE-zertifizierten autonomen mobilen Roboter iw.hub, der
  Steuerungseinheit iw.brain und der cloudbasierten Steuerungsplattform
  AnyFleet kombiniert idealworks einzigartige Performance und bewährte
  Hardware, um intralogistische Arbeitsabläufe in industriellen
  Umgebungen zu autonomisieren.</p>
<p>
  <a href="http://www.idealworks.com/">www.idealworks.com</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Jul 2021 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und NVIDIA heben virtuelle Fabrikplanung auf die nächste Ebene</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-nvidia-heben-virtuelle-fabrikplanung-auf-die-naechste-ebene/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-nvidia-heben-virtuelle-fabrikplanung-auf-die-naechste-ebene/</guid><pp:caseid>773525</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die beiden führenden Unternehmen ihrer Branche revolutionieren die virtuelle Planung und Konstruktion hochkomplexer Fertigungssysteme +++ Omniverse Plattform ermöglicht Integration verschiedener Anwendungen ohne Kompatibilitätshürden +++ Deutlicher Gewinn an Geschwindigkeit, Präzision und Effizienz im Planungsprozess]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Die beiden führenden Unternehmen ihrer Branche revolutionieren die
    virtuelle Planung und Konstruktion hochkomplexer Fertigungssysteme</li>
  <li>Omniverse Plattform ermöglicht Integration verschiedener
    Anwendungen ohne Kompatibilitätshürden</li>
  <li>Deutlicher Gewinn an Geschwindigkeit, Präzision und Effizienz im Planungsprozess</li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group und NVIDIA generieren
  gemeinsam mit der Omniverse Plattform einen völlig neuen Ansatz für
  die Planung hochkomplexer Fertigungssysteme. Das Tool zur virtuellen
  Fabrikplanung integriert verschiedene Planungsdaten und -anwendungen
  und ermöglicht Zusammenarbeit in Echtzeit ohne Kompatibilitätsgrenzen.
  Die beiden führenden Unternehmen ihrer Branche setzen damit auf dem
  Gebiet der virtuellen Fabrikplanung neue Maßstäbe.</p>
<p>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG: „Gemeinsam werden
  wir einen gewaltigen Schritt nach vorn machen: Die beiden Unternehmen
  ergänzen sich in einzigartiger Weise und eröffnen völlig neue
  Perspektiven auf dem Feld der virtuellen, digitalen Planung. Ein
  virtuelles Abbild unseres Produktionsnetzwerks ermöglicht uns
  zukünftig, einen neuartigen, integrierten Ansatz unserer
  Planungsprozesse umzusetzen. Mit Omniverse erhöhen wir die Präzision,
  die Geschwindigkeit und somit die Effizienz unserer Planungsprozesse.“</p>
<p>„Die BMW Group beherrscht die Produktion individualisierter
  Automobile in Großserie – ihre Geschäftsprozesse zählen zu den
  komplexesten der Welt“, sagt Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA.
  „In ihrer Vision der Fabrik der Zukunft arbeiten Mensch und Roboter
  zusammen, Ingenieure aus allen Disziplinen des Fabrikdesigns
  kollaborieren in einem gemeinsamen virtuellen Raum. Und die gesamte
  Fabrik wird mit höchster fotorealistischer Präzision simuliert. NVIDIA
  Omniverse wurde entwickelt, um diese Zukunft zu realisieren. Ich freue
  mich, dass die BMW Group NVIDIA Omniverse nutzt, um ihre Teams zu
  vernetzen, zukünftige Fabriken virtuell zu entwerfen, zu planen und zu
  betreiben, bevor sie in der physischen Welt gebaut werden. Das ist die
  Zukunft der Produktion."</p>
<p>Virtuelle Fabrikplanung ist bereits weit verbreitet. Bisher jedoch
  müssen Daten von unterschiedlichen Anwendungen transferiert werden,
  was nicht nur zeitaufwändig ist, sondern auch zu
  Kompatibilitätsschwierigkeiten führt und nicht immer die aktuellsten
  Daten berücksichtigt. Die Omniverse Plattform bietet künftig die
  Möglichkeit, Live-Daten aus allen relevanten Datenbanken in einer
  gemeinsamen Simulation zusammenzuführen. Ein Re-Import von Daten wird
  damit überflüssig werden. Ziel ist es, bereits in einem frühen
  Planungsstatus Veränderungen und Anpassungen zu beurteilen und eine
  Gesamtansicht zu erzeugen. Diese enorm hohe Transparenz ermöglicht
  Planern und Produktionsspezialisten eine noch genauere und schnellere
  Planung hochkomplexer Produktionssysteme ohne Schnittstellenverluste
  und Kompatibilitätsprobleme. Omniverse führt Daten aus mehreren
  professionellen Design- und Planungstools unterschiedlicher Hersteller
  zusammen und generiert daraus fotorealistische Echtzeitsimulationen in
  einer einzigen kollaborativen Umgebung.</p>
<p>Der hervorragende Fotorealismus der Omniverse Plattform ist nur einer
  von zahlreichen Vorteilen. Ein weiterer ist, dass Mitarbeiter an
  unterschiedlichen Standorten in unterschiedlichen Zeitzonen jederzeit
  Zugriff auf die virtuelle Simulation haben und gemeinsam im Detail
  einen Prozess oder eine Produktionsanlage planen oder optimieren
  können. Die Anwendungsbereiche sind zahlreich: Planer werden künftig
  mit Produktionsspezialisten an Echtzeitdaten arbeiten, die in der
  Omniverse Cloud-Infrastruktur synchronisiert sind. Aber auch die
  Integration neuer Anlagen kann mit Lieferanten diskutiert werden.
  Struktur- und Facility-Daten sollen ebenso integrierbar sein wie
  Positionen und Teilenummern von Material im Produktionsprozess. Die
  Omniverse Plattform kann auch für Logistikplanung eingesetzt werden
  und ermöglicht eine bisher nicht bekannte Datendurchgängigkeit von der
  Planung bis hin zur Produktion. „Damit wird Kollaboration neu
  definiert“, betont Produktionsvorstand Milan Nedeljković. Durch die
  Möglichkeit, sofortige Live-Änderungen vorzunehmen, erhöht sich
  künftig die Geschwindigkeit von Entscheidungsprozessen spürbar.
  Beschleunigt durch skalierbare GPU-Performance werden die
  Produktionsplaner der BMW Group in der Lage sein, für jedes Werk des
  globalen Produktionsnetzwerkes den gesamten Planungslebenszyklus zu
  visualisieren. Dies wird durch eine breite Palette KI-fähiger
  Anwendungsfälle unterstützt – von autonomer Robotik bis hin zu
  vorausschauender Wartung und Datenanalyse.</p>
<p>BMW Group und NVIDIA arbeiten bereits seit längerem zusammen. So
  stattete das US-Unternehmen in einem ersten Pilotprojekt
  Logistikroboter sowie autonome, selbst entwickelte Transportroboter
  (STR) mit Hochleistungstechnologie und speziellen KI-Modulen zur
  Steuerung aus.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Company,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Apr 2021 04:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>VDA Logistik Award 2021 für die BMW Group</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vda-logistik-award-2021-fuer-die-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vda-logistik-award-2021-fuer-die-bmw-group/</guid><pp:caseid>773435</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovative Software „Pickplattform“ verknüpft unterschiedlichste Kommissionierlösungen im Produktionsnetzwerk +++ Einrichtung und Anwendung innovativer Wearables effizient und intuitiv möglich +++ Projekt des BMW Group Einkaufs- und Lieferantennetzwerks ebenfalls im Finale]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group ist vom Verband der
  Automobilindustrie (VDA) mit dem Logistik Award 2021 ausgezeichnet
  worden. Die Jury überzeugte das Gesamtkonzept einer innovativen
  standardisierten und cloudbasierten Software zur effizienten
  Verknüpfung diverser Kommissionierlösungen in der Produktionslogistik.
  Die ausgezeichnete „Pickplattform“ ermöglicht hardware- und
  standortunabhängiges Arbeiten, ganz gleich welche Datenquellen oder
  unterstützenden Wearables eingesetzt werden.</p>
<p>„Der Award ist eine große Anerkennung und Wertschätzung für das
  gesamte Team. Mich freut sehr, dass unsere innovativen Ansätze im
  Bereich der Digitalisierung von der Branche anerkannt werden“, sagt
  Jürgen Eder, Leiter Logistik im BMW Group Produktionsnetzwerk. „Die
  Logistik ist das Herzstück unseres Produktionssystems. Mit
  zukunftsweisenden Projekten wie der Pickplattform gestalten wir die
  Kommissionierung effizienter, machen Logistikprozesse fit für die
  Zukunft und entwickeln unser Produktionssystem weiter.“</p>
<p>Entwickelt und pilotiert wurde die Pickplattform im BMW Group Werk
  München. „Als Stammwerk der BMW Group mitten in der Stadt schauen wir
  seit jeher, wie wir unsere Produktion noch effizienter und
  ressourcenschonender gestalten können“, sagt Werkleiter Robert
  Engelhorn. „Die intelligente Vernetzung aller Kommissionierlösungen
  ist ein weiterer entscheidender Schritt in diese Richtung. Zugleich
  unterstützen die an die Pickplattform angeschlossenen innovativen
  Systeme unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihre Arbeitsschritte
  möglichst beanspruchungsarm, schnell und qualitativ hochwertig durchzuführen“.</p>
<p>
  <strong>Industrie 4.0 in der Kommissionierung</strong></p>
<p>Während Transportprozesse in der Produktion bereits über einen hohen
  Automatisierungsgrad verfügen, spielen Menschen in der
  Teilekommissionierung durch ihre Flexibilität in Bewegungsabläufen und
  ihre Sensitivität beim Greifen weiterhin eine sehr große Rolle. So
  genannte „Pick-Assistenzsysteme“ können Mitarbeiter ergonomisch
  unterstützen und deutliche Prozessverbesserungen bewirken. Bereits
  häufig verwendete Technologien sind zum Beispiel „Pick-by-Light“,
  „Pick-by-Voice“ oder „Pick-by-Monitor/Tablet“. Im Rahmen der BMW Group
  Digitalisierungsoffensive wird zudem an innovativen
  Kommissionierlösungen wie „Pick-by-Vision“ (mit Smartglasses),
  roboterbasiertes Picken und Pick-by-Light-Systemen („Pick2ePaper“) gearbeitet.</p>
<p>Für die verschiedenen Pick-by-X-Systeme und die Anbindung innovativer
  Wearables sind bisher verschiedene, oft externe Softwarepakete und
  -lösungen üblich, die jeweils eine Einzelanbindung an das
  Lagerverwaltungssystem benötigen. Werden an verschiedenen Standorten
  oder in verschiedenen Unternehmensbereichen unterschiedliche
  Lagerverwaltungssysteme genutzt, müssen auch hierfür jeweils
  Einzelanbindungen für jedes Pick-by-X-System realisiert werden.</p>
<p>Im Rahmen des jetzt vom VDA ausgezeichneten Projekts wurde eine
  Softwarelösung entwickelt, die eine Hardware-, Standort- und
  Datenquellenunabhängige Kommissionierung ermöglicht. Die Pickplattform
  bildet die Basis für eine weltweite Nutzung von innovativen
  Pick-by-X-Systemen bei der BMW Group. Durch die gebündelte Anbindung
  dieser Systeme mithilfe der Pickplattform konnten Softwarekosten und
  Zeitaufwände im Kommissionierprozess erheblich reduziert werden.</p>
<p>
  <strong>Schnelle Inbetriebnahme und intuitive Bedienung </strong></p>
<p>Die Prozessspezialisten in der Werkslogistik können zukünftig dank
  der Pickplattform neue Arbeitsplätze ohne zusätzliche IT-Kapazitäten
  selbstständig einrichten, konfigurieren und in Betrieb nehmen. Der
  Mitarbeiter loggt sich zu Schichtbeginn mit einem Endgerät seiner Wahl
  – zum Beispiel Smart Watches, Tablets, Smart Glasses – ein und kann
  sofort mit der Kommissionierung starten. Er kann über die ganze
  Schicht hinweg sein persönliches Endgerät tragen, auch wenn er den
  Arbeitsplatz wechselt.</p>
<p>Diese freie Hardwareauswahl wurde während des Piloteinsatzes im Werk
  München von den Mitarbeitern als großer Vorteil hervorgehoben. Zum
  Beispiel wählten Mitarbeiter mit Einschränkungen im Rückenbereich
  gerne Smartglasses, die eine Körperdrehbewegung zu einem Tablet oder
  Bildschirm hin vermeiden. Andere Mitarbeiter bevorzugten ein
  Unterarmdisplay, um keine Endgeräte im Sichtfeld tragen zu müssen. Die
  Kommissionierer können zudem die Anzeigen der Endgeräte flexibel
  gestalten – zum Beispiel Texte, Icons, Schriftgrößen und Farben – und
  so eine optimale Softwareergonomie schaffen. Bei Nutzung von
  Pick-by-Vision bekommt der Nutzer die gewünschte Visualisierung im
  Sichtfeld angezeigt. Ein direktes Fehlerfeedback unterstützt die
  schnelle Korrektur und führt zu einer erhöhten Prozessstabilität.</p>
<p>
  <strong>Erfolgreiche Kooperation unter erschwerten Bedingungen</strong></p>
<p>Bedingt durch die Covid-19-Pandemie findet die Zusammenarbeit der
  Projektpartner seit Projektbeginn hauptsächlich virtuell und mittels
  agiler Arbeitsmethoden statt. Ein internationales Team aus BMW Group
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Standorte Leipzig, München und
  Südafrika entwickelte das System gemeinsam mit der SALT Solutions GmbH
  und der K5 Factory GmbH sowie der BMW Tochter Critical TechWorks aus Portugal.</p>
<p>
  <strong>„KAMÄLEON“ schafft Transparenz zwischen BMW Group und Lieferanten</strong></p>
<p>Ein weiteres Projekt der BMW Group hat es unter die Finalisten des
  VDA Logistik Awards geschafft: Wie ein Chamäleon passt sich die neue,
  cloud-basierte Plattform „KAMÄLEON“ der BMW Group ihrer Umgebung an
  und bietet einen Austausch in Echtzeit zwischen dem Unternehmen und
  seinen Lieferanten. Dabei profitieren beide Seiten von der
  benutzerfreundlichen Software, die eine bisher unerreichte Transparenz
  über den Materialbedarf der BMW Group und die Kapazitäten bei den
  Lieferanten schafft. Die Plattform beschreibt nicht nur den
  IST-Zustand im Kurzfristbereich, sondern zeigt mögliche Engpässe in
  der Zukunft frühzeitig beiden Partnern auf. So können beide Seiten
  rechtzeitig reagieren und gemeinsam Lösungen erarbeiten, bevor ein
  möglicher Schaden entsteht. In der Folge wird die Stabilität in der
  Lieferkette wesentlich verbessert.</p>
<p>Die BMW Group hat die neue Plattform in einem Pilotprojekt zusammen
  mit ausgewählten Lieferanten entwickelt. Dank der Offenheit, dem
  Engagement und einem hohen Maß an Vertrauen zwischen der BMW Group und
  ihren Partnern konnte das innovative Tool in kürzester Zeit umgesetzt
  und weltweit ausgerollt werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: PressClub Media Support<br>Tel: 089 382 0<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:media.pressclub@bmw.de">media.pressclub@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Feb 2021 17:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 09 Feb 2021 16:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group gründet Unternehmen: IDEALworks GmbH entwickelt und vertreibt innovative Roboter und Steuerungssoftware für Logistiklösungen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-gruendet-unternehmen-idealworks-gmbh-entwickelt-und-vertreibt-innovative-roboter-und-steuerungssoftware-fuer-logistikloesungen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-gruendet-unternehmen-idealworks-gmbh-entwickelt-und-vertreibt-innovative-roboter-und-steuerungssoftware-fuer-logistikloesungen/</guid><pp:caseid>773339</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weiterentwicklung und Vertrieb des Inhouse entwickelten Smart Transport Robots STR +++ Launch der nächsten Generation des STR Ende 2020]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group geht im Bereich der Logistik
  neue Wege und gründet die 100-prozentige Tochtergesellschaft
  IDEALworks GmbH mit Sitz in München. Ziel ist es, im Bereich Logistik
  führender Anbieter für autonome Robotiklösungen zu sein. Der
  Namensbestandteil „IDEAL“ steht dabei für <strong>I</strong>ndustry
    <strong>D</strong>riven<strong> E</strong>ngineering for
  <strong>A</strong>utonomous <strong>L</strong>ogistics</p>
<p>„Mit der Gründung von IDEALworks ermöglichen wir ein neues
  Geschäftsfeld für unsere Logistiklösungen. Unser Innovationsteam hat
  sich in den vergangenen Jahren intensiv mit der Digitalisierung und
  Autonomisierung in der Produktionslogistik beschäftigt und
  einzigartige Lösungen entwickelt. Gerade der Smart Transport Robot STR
  erfährt große Resonanz und Nachfrage innerhalb und auch außerhalb der
  BMW Group. Für die BMW Group als Innovationstreiber ist die Gründung
  der IDEALworks GmbH jetzt der konsequente Schritt“, erklärt Milan
  Nedeljković, Vorstand der BMW AG für Produktion, anlässlich der Gründung.</p>
<p>„Mit der IDEALworks GmbH betreten wir völlig neues Terrain. Bisher
  entwickelten wir aus dem Blickwinkel der Automobilproduktion und
  seiner Logistik,“ schildert Jimmy Nassif, CTO IDEALworks GmbH. „Nun
  ändert sich unsere Perspektive. Wir werden zum Anbieter von
  Logistikrobotik über die Automobilbranche hinaus. Für die kommenden
  Monate haben wir einige Neuerungen in Vorbereitung.“<br />
  <br />Seit 2015 arbeitet das Innovationsteam der BMW Group Logistik an
  zukunftsweisenden Industrie-4.0-Lösungen im Bereich Virtual Reality,
  Augmented Reality, In- und Outdoor Logistikroboter, papierlose
  Logistik und Smart Devices. Viele Lösungen sind an BMW Group
  Produktionsstandorten bereits im Serienbetrieb. 2019 erhielt die BMW
  Group Logistik den renommierten Deutschen Logistik Preis. Der Smart
  Transport Robot und seine cloudbasierte Steuerungsplattform waren Teil
  dieser Auszeichnung.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mit dem Smart Transport Robot bringt die IDEALworks GmbH ihr
    erstes Produkt auf den Markt</strong></p>
<p>Der Smart Transport Robot STR entstand 2015 in Zusammenarbeit mit dem
  Fraunhofer Institut. Die flachen, autonomen und mobilen Roboter
  transportieren Güter mit bis zu einer Tonne Gewicht und verbringen
  diese zum Bestimmungsort. Dabei berechnen sie die ideale Route
  selbstständig und bewegen sich mit dem Navigationsverfahren SLAM
  (Simultaneous Localisation and Mapping) frei im Raum. Der SLAM
  Algorithmus  benötigt keine fest installierten Navigationssender in
  Gebäuden und ist damit schnell in einer neuen Umgebung ohne
  strukturelle Anpassungen einsetzbar. Ein integriertes Batteriemodul
  des BMW i3 versorgt den STR für mindestens eine komplette
  Arbeitsschicht mit Energie. Ab Ende 2020 wird die nächste Generation
  des STR ausgerollt. Aktuell sind bereits mehr als 130 STR an mehreren
  BMW Group Produktionsstandorten im Serieneinsatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreiche Pilotprojekte im non-automotive Bereich</strong></p>
<p>„Mit dem Smart Transport Robot haben wir ein sehr wettbewerbsfähiges
  Produkt im Angebot. Seit Oktober führen wir Piloten bei Unternehmen
  aus unterschiedlichen Branchen durch. Die Tests zeigen, wie robust und
  vielseitig einsetzbar der STR ist“, erläuterte Markus Bauer, COO
  IDEALworks GmbH. „Der Erfolg der Pilotprojekte und die daraus
  resultierende Nachfrage nach dem STR waren ausschlaggebend für die
  Gründung der IDEALworks GmbH. Wir wollen IDEALworks langfristig zu
  einem Top-Player unter den Anbietern von Industrie-Logistikrobotern
  entwickeln“, so Bauer weiter.</p>
<p>Das neue Unternehmen IDEALworks GmbH hat seinen Sitz in München.
  <br />Zur Startphase besteht das Team aus rund 30 Expertinnen und
  Experten unterschiedlichster Fachgebiete und Nationalitäten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>So erreichen Sie die IDEALworks GmbH: </strong></p>
<p>
  <a href="http://www.idealworks.com/">www.idealworks.com</a></p>
<p>
  <br />Kommunikation IDEALworks GmbH:</p>
<p>
  <a href="mailto:hello@idealworks.com">hello@idealworks.com</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation<br />
    <br /></strong></p>
<p>Hanns Huber, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</p>
<p>Telefon: + 49 89 382-31181</p>
<p>E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">Hanns.HA.Huber@bmw.de</span></p>
<p>Julian Friedrich, Leiter Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</p>
<p>Telefon: + 49 89 382-25885</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="http://www.press.bmw.de/">www.press.bmw.de</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2019 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,5 Mio. Automobilen und über 175.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der
  Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
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<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw-group/">https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Hanns Huber<br>Tel: +49-89-382-31181<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:hanns.ha.huber@bmw.de">hanns.ha.huber@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 20 Nov 2020 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart der neuen BMW 7er Limousine</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-der-neuen-bmw-7er-limousine/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-der-neuen-bmw-7er-limousine/</guid><pp:caseid>772507</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Umfassende Überarbeitung des Dingolfinger Top-Modells – Plug-in-Hybrid erstmals mit Sechszylindermotor – Digitalisierung unterstützt Produktionsprozess]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong>Dingolfing. </strong>Im BMW Group Werk Dingolfing hat vor
    wenigen Tagen die Produktion der neuen BMW 7er Limousine begonnen.
    Rund dreieinhalb Jahre nach Markteinführung der sechsten Generation
    wurde das Top-Modell der Marke BMW gründlich überarbeitet und tritt
    ab sofort noch präsenter in Erscheinung.</p>
  <p>„Der BMW 7er prägt unser Selbstverständnis am Standort seit über 40
    Jahren und wir sind stolz darauf, dass auch die neue BMW 7er
    Limousine als Spitzenmodell der Marke BMW hier in Dingolfing gebaut
    wird. Unser Anspruch als Leitwerk der Oberklasse ist es, mit einer
    erfahrenen und kompetenten Mannschaft jedes einzelne Fahrzeug in
    exzellenter Qualität auf die Straße zu bringen“, sagt Ilka
    Horstmeier, Leiterin des BMW Group Werks Dingolfing.</p>
  <p>Eine besondere Herausforderung stellte beim Produktionsbeginn des
    neuen BMW 7ers der sogenannte „digitale Anlauf“ dar. Dabei wird die
    Produktion eines neuen Fahrzeugs von einem Tag auf den anderen auf
    die volle Tagesstückzahl hochgefahren. Um die hohen Qualitätsziele
    schon ab dem ersten Serienfahrzeug zu erreichen, wurden komplexe
    Bauteile bereits vor Produktionsbeginn virtuell auf optimale
    Passgenauigkeit überprüft.</p>
  <p>Seit dem Produktionsstart des ersten Siebeners im Jahr 1977 wurden
    bisher mehr als 1,9 Millionen BMW 7er in Dingolfing produziert. Von
    Beginn an war der Weltmarkt entscheidend für den Erfolg der
    Luxuslimousine. So handelt es sich beim BMW 7er um den
    unangefochtenen Exportweltmeister aus dem niederbayerischen Werk. Im
    vergangenen Jahr wurden über 90 Prozent aller produzierten Einheiten
    ins Ausland verkauft. Dabei spielt für das Modell vor allem der
    chinesische Markt eine Schlüsselrolle: Im Jahr 2018 wurden 44
    Prozent des globalen Absatzes an Kunden in China ausgeliefert.</p>
  <p> </p></div>
<p>
  <strong>Neue Design-Akzente im Exterieur</strong></p>
<p>Durch die neugestaltete Front- und Heckpartie wirkt das
  Exterieurdesign des neuen BMW 7ers besonders ausdrucksstark. Im
  Bereich der Front fällt dabei vor allem die vergrößerte Niere im
  Kontrast zu den flachen Scheinwerfern auf. Damit ist der BMW 7er
  eindeutig als Teil des neuen BMW Luxussegments zu erkennen und reiht
  sich in die Formensprache des BMW 8er und des BMW X7 ein.</p>
<p>Frische Akzente setzt auch das Heckdesign: Die dreidimensional
  modellierten Heckleuchten sind flacher und vollständig in LED- Technik
  ausgeführt. Unter dem beide Heckleuchten verbindenden Chromsteg
  befindet sich nun eine sechs Millimeter schmale Lichtleiste, die bei
  aktiviertem Tagfahrlicht dezent leuchtet und bei Dunkelheit ein
  unverwechselbares Nachtdesign erzeugt. Hinzu kommt eine spezielle
  Lichtinszenierung der hinteren Leuchten beim Ver- und Entriegeln.</p>
<p>Der BMW 7er wird weiterhin in zwei Karosserievarianten angeboten und
  verfügt als Langversion über einen 14 cm verlängerten Radstand. Für
  das größere Raumangebot im Fond entscheiden sich über 80 Prozent aller Kunden.</p>
<p>Im Innenraum der neuen BMW 7er Limousine sind nun erweiterte
  Steppumfänge im Bereich der Mittelkonsole und für die Armauflagen in
  den Türverkleidungen erhältlich. Darüber hinaus stehen neue
  Edelholz-Interieurleisten zur Verfügung. Eine verbesserte akustische
  Abschirmung der hinteren Radhäuser reduziert die im Innenraum
  wahrnehmbaren Abrollgeräusche; zur weiteren Steigerung des
  Akustikkomforts sind nun auch die Seitenscheiben in erhöhter
  Materialstärke verbaut.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sechszylinder-Plug-in-Hybrid debütiert im neuen BMW 7er</strong></p>
<p>Erstmals ist in einem Fahrzeug der BMW Group ein Plug-in-Hybrid mit
  Sechszylindermotor verfügbar. Im BMW 745e / 745Le (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 2,3 – 2,1 l/100 km / 2,3 – 2,2 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 15,6 – 15,1 kWh/100 km /
  15,7 – 15,6 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen aus Kraftstoff
  kombiniert: 52 – 48 g/km* / 53 – 50 g/km*) wird ein 286 PS starker
  Reihen-Sechszylindermotor mit einem 113 PS starken Elektromotor
  kombiniert. Auf diese Weise steht dem Fahrzeug eine
  Gesamtsystemleistung von 394 PS zur Verfügung. Der neue BMW 7er ist
  das erste Fahrzeug der BMW Group, bei dem die Batterie der 4.
  Generation zum Einsatz kommt. Dank der neuesten Batteriezelltechnik
  hat die Luxuslimousine eine rein elektrische Reichweite von bis zu 58
  Kilometer*, ist lokal emissionsfrei und nahezu geräuschlos. Die im BMW
  745e verbaute Batterie wird ebenfalls in Dingolfing im nur wenige
  Kilometer entfernten Kompetenzzentrum für E-Antriebsproduktion
  (Komponentenwerk 02.20) gefertigt.</p>
<p>Von dort aus beliefert Dingolfing schon heute die weltweiten
  Fahrzeugwerke der BMW Group für die Produktion von elektrifizierten
  Fahrzeugen mit Batterien und E-Motoren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierung unterstützt Produktionsprozess des BMW 7er</strong></p>
<p>Der Produktionsprozess des Dingolfinger Top-Modells wird durch eine
  Reihe von innovativen Lösungen unterstützt. Beim Verbau von seltenen
  Sonderausstattungen, wie zum Beispiel der Mittelkonsole im Fond,
  werden die Mitarbeiter im entsprechenden Bandabschnitt auf einer
  Smartwatch per Vibrationsalarm über „Exoten“ informiert und auf
  zusätzlich auszuführende Arbeitsschritte hingewiesen.</p>
<p>Darüber hinaus wird das Anlernen neuer Mitarbeiter durch Datenbrillen
  unterstützt. Beim Erlernen neuer Arbeitsschritte werden dem
  Mitarbeiter virtuelle Hilfestellungen in das Sichtfeld projiziert. Bei
  der Vormontage von komplexen Bauteilen wie der Heckleuchte unterstützt
  dies einen schnellen und nachhaltigen Lernerfolg. Die
  Augmented-Reality-Anwendung wird in Montage-Trainingscentern
  eingesetzt und in agiler Arbeitsweise und enger Zusammenarbeit
  zwischen Produktionsplanung und IT stetig weiterentwickelt.</p>
<p>Auch bei der Versorgung der Montagebänder mit Bauteilen hält die
  Digitalisierung weiter Einzug. Seit Kurzem werden autonome Routenzüge
  der neuesten Generation auch auf langen Wegstrecken zwischen Lager und
  Montagehalle pilotiert. Die Fähigkeiten der fahrerlosen Routenzüge
  gehen dabei über die Automatisierung früherer Lösungen hinaus. Mit den
  neuen und intelligenteren Logistikhelfern wird künftig eine dynamische
  Routenführung nach Lieferpriorität und eine aktive Umfahrung von
  Hindernissen ermöglicht.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Bernd Eckstein, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: 49 8731 76 22020, E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">Bernd.Eckstein@bmw.de</span></p>
<p> </p>
<p>Benedikt Fischer, BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 25449, E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">Benedikt.Fischer@bmw.de</span></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a>, <a href="http://www.bmw-werk-dingolfing.de/">www.bmw-werk-dingolfing.de</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/">https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/</a></p>
<p>E-mail: <span style="text-decoration: underline;">presse@bmw.de</span></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing.</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Täglich laufen im Automobilwerk 2.4 rund 1.500
  Automobile der BMW 3er, 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe vom Band.
  Im Jahr 2018 fertigte das Werk insgesamt fast 330.000 Fahrzeuge.
  Aktuell sind rund 18.000 Mitarbeiter und 800 Auszubildende am Standort
  Dingolfing beschäftigt.</p>
<p>Neben der automobilen Kernfertigung ist die Fertigung von
  Fahrzeugkomponenten wie Pressteilen oder Fahrwerks- und
  Antriebskomponenten am Standort angesiedelt. Aufgrund der
  Aluminium-Kompetenz im Fahrwerksbau und der langjährigen Erfahrung im
  Bereich alternative Antriebe liefert das BMW Group Werk Dingolfing
  maßgebliche Komponenten wie Hochvoltspeicher, E-Getriebe und
  Drive-Struktur für die neuen BMW i Modelle nach Leipzig und stellt
  Hochvoltspeicher sowie E-Motoren für Plug-in-Hybrid Modelle der BMW
  Group her.</p>
<p>Ebenso werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein großer
  Lager- und Umschlagplatz, versorgt die weltweite BMW und MINI
  Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2017 belief sich auf 10,655 Mrd. €, der
  Umsatz auf 98,678 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 129.932 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
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  <strong>BMW 745e (BMW 745Le): </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  2,2 – 2,1 l/100 km (2,3 – 2,2 l/100 km), Stromverbrauch kombiniert:
  15,4 – 15,0 kWh/100 km (15,4 – 15,1 kWh/100 km),
  CO<sub>2</sub>-Emissionen aus Kraftstoff kombiniert: 52 – 48 g/km
  (53 – 50 g/km), Abgasnorm: EU6d-TEMP.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernd Eckstein<br>Tel: +49-89-382-59490<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernd.eckstein@bmwgroup.com">bernd.eckstein@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Digitalisation,7 Series,Industry 4.0,Dingolfing,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Mar 2019 11:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 11 Mar 2019 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Vernetzt, flexibel und autonom: BMW Group baut Einsatz innovativer Technologien in der Produktionslogistik weiter aus</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vernetzt-flexibel-und-autonom-bmw-group-baut-einsatz-innovativer-technologien-in-der-produktionslogistik-weiter-aus/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vernetzt-flexibel-und-autonom-bmw-group-baut-einsatz-innovativer-technologien-in-der-produktionslogistik-weiter-aus/</guid><pp:caseid>772991</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zahlreiche Innovationen aus dem Bereich Industrie 4.0 bereits im Serienbetrieb +++ Zusammenarbeit mit Universitäten, Forschungsinstituten und Startups beschleunigt Entwicklung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt in der
  Produktionslogistik zunehmend Innovationen aus den Bereichen
  Digitalisierung und Industrie 4.0 ein. Damit stellt das Unternehmen
  sicher, dass auch in Zukunft das weltweite Produktionsnetzwerk der BMW
  Group pünktlich und zuverlässig mit den benötigten Bauteilen versorgt
  wird. Zahlreiche Anwendungen wie Logistikroboter, autonome
  Transportsysteme in den Werken und Digitalisierungsprojekte für eine
  durchgehend vernetzte Lieferkette stehen dabei im Fokus. Mitarbeiter
  können über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets
  Logistikprozesse steuern und mittels Virtual Reality-Anwendungen
  zukünftige Logistikstrukturen planen. Ausgehend von zahlreichen
  Pilotprojekten werden die Innovationen weltweit in den
  Logistikbereichen der BMW Group Werke eingesetzt.</p>
<p>„Die Logistik ist das Herzstück unseres Produktionssystems. Unser
  breites Spektrum an zukunftsweisenden Projekten unterstützt uns, die
  immer komplexer werdenden Logistikprozesse effizient zu betreiben und
  transparenter zu machen“, sagt Jürgen Maidl, Leiter Logistik im BMW
  Group Produktionsnetzwerk. „Dafür nutzen wir das große Angebot der
  verfügbaren technologischen Innovationen und arbeiten eng mit
  Universitäten und Startups zusammen. Wir arbeiten schon heute mit den
  Industrie 4.0-Technologien von morgen.“</p>
<p>Rund 1.800 Lieferanten an über 4.000 Standorten liefern täglich über
  31 Millionen Bauteile zu den weltweit 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group. Dabei helfen Digitalisierung und Innovationen die Logistik
  flexibler und effizienter zu gestalten. Gleichzeitig verlassen fast
  10.000 Fahrzeuge jeden Tag die Produktion und werden an Kunden in
  aller Welt ausgeliefert. Und auch diese Transportstrecke wird durch
  eine digital vernetzte Auslieferung, der sogenannten Connected
  Distribution, transparenter.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Supply Chain: vollständige Datentransparenz in der Lieferkette</strong></p>
<p>Die Lieferkette der BMW Group besteht aus einem weltweiten
  Lieferantennetzwerk und einer engen Zusammenarbeit mit zahlreichen
  Logistikdienstleistern. Das Programm „Connected Supply Chain (CSC)“
  erhöht dabei die Transparenz in der Lieferkette deutlich. Die
  Materialsteuerer und Logistiker in den Werken bekommen über das
  Programm im 15-Minuten-Takt Aktualisierungen dazu, wo sich welche Ware
  befindet und ob sie pünktlich ankommen wird. Durch diese Transparenz
  können sie bei möglichen Verzögerungen sofort reagieren und frühzeitig
  entsprechende Maßnahmen einleiten, um kostspielige Sonderfahrten zu vermeiden.</p>
<p>
  <strong>Autonome Transportsysteme auf Innen- und Außenflächen</strong></p>
<p>Für den Transport von Waren innerhalb von Produktionshallen sind
  zunehmend autonome Transportsysteme wie Routenzüge und Smart Transport
  Roboter in Betrieb.</p>
<p>Um die Routenzüge nun auch für die komplizierte Versorgung der
  Montagebänder einzusetzen, hat das BMW Group Werk Dingolfing in einem
  Pilotprojekt ein <strong>Automatisierungskit</strong> entwickelt, mit
  dem konventionelle Routenzüge aus dem Bestand und unabhängig vom
  Hersteller zu autonomen Routenzügen aufgerüstet werden können. Die
  Fähigkeiten dieser fahrerlosen Routenzüge gehen dabei über die
  Automatisierung früherer Lösungen hinaus. <br />Zusammen mit den
  autonomen Routenzügen wird im Werk Dingolfing eine weitere
  Zukunftstechnologie pilotiert. Eine <strong>Smart Watch</strong>
  unterstützt die Logistikmitarbeiter beim Behälterwechselprozess und
  kündigt nahende Routenzüge per Vibrationsalarm an. Zusätzlich kann der
  Mitarbeiter ablesen, welche Behälter er entladen soll und den
  Routenzug per Displayberührung zu seinem nächsten Ziel schicken.</p>
<p>Mit dem Einsatz von autonomen Transportsystemen im Außenbereich
  übernimmt die BMW Group eine Vorreiterrolle. In einem Pilotprojekt
  wird im Werk Leipzig erstmals ein autonomer Outdoor-Transportroboter
  eingesetzt, der LKW-Anhänger selbstständig vom Stellplatz zur Ent- und
  Beladestation im Werk bringt. Dabei fährt eine mobile Plattform unter
  den Auflieger, koppelt diesen an und rangiert ihn durch das Werk. Der
  sogenannte <strong>AutoTrailer</strong> hat eine Traglast von bis zu
  30 Tonnen und steuert mittels Lasernavigation und ohne zusätzliche
  Leitlinien oder Markierungen durch den Außenbereich des Werks. Das
  große Potenzial dieses Transportsystems wird vor allem im größten Werk
  der BMW Group deutlich: Im Werk Spartanburg finden täglich ca. 1.200
  dieser Rangierfahrten von LKW-Anhängern statt.</p>
<p>Für den Transport von Rollcontainern auf Logistikflächen innerhalb
  von Produktionshallen hat die BMW Group schon 2015 gemeinsam mit dem
  Fraunhofer Institut IML die ersten selbstfahrenden <strong>Smart
    Transport Robots</strong> (STR) entwickelt. Mittlerweile ist die
  zweite Generation im BMW Group Werk Regensburg im Betrieb. Die flachen
  Roboter tragen Rollcontainer bis zu einer Tonne Gewicht und
  transportieren diese autonom zum Bestimmungsort der Ware. Dabei
  berechnen sie die ideale Route selbstständig und bewegen sich frei im
  Raum. Ein eingebautes Batteriemodul des BMW i3 versorgt den STR für
  eine ganze Arbeitsschicht mit Strom.</p>
<p>
  <strong>Be- und Entladen von Warencontainern: Roboter übernehmen
    mühsame Arbeiten und entlasten den Mitarbeiter</strong></p>
<p>Nach der Anlieferung ins Werk werden die Waren in verschieden großen
  Containern und Teilebehältern bis ans Band transportiert. Für das
  ermüdende Umladen der Behälter von Paletten auf Förderbänder oder in
  Lager bekommen die Mitarbeiter in Zukunft Unterstützung von
  Logistikrobotern, die extra für diesen Einsatzzweck entwickelt werden.
  Vier verschiedene Robotertypen, von den Logistikexperten „Bots“
  genannt, sind aktuell im Testeinsatz oder schon in die
  Serienproduktion integriert.</p>
<p>Die Leichtbauroboter übernehmen dabei verschiedene Aufgaben: sie
  können im Wareneingang volle Kunststoffboxen von der Palette nehmen
  und auf eine Fördertechnik platzieren, Routenzüge entladen und die mit
  Ware bestückten Kisten in das Regal stellen, verschiedene Kleinteile
  aus entsprechenden Bereitstellungsregalen zusammenstellen und
  Leergutbehälter auf Paletten stapeln, bevor sie wieder in den Umlauf gehen.</p>
<p>Künstliche Intelligenz unterstützt dabei die Roboter, verschiedene
  Behälter zu erkennen und den richtigen Greifpunkt zu ermitteln.</p>
<p>
  <strong>Smart Devices unterstützen Logistikmitarbeiter in der
    papierlosen Logistik</strong></p>
<p>Handschuhe mit integrierten Scannern und Displays, Datenbrillen und
  Smart Watches werden immer häufiger eingesetzt, um Mitarbeiter der
  Logistik zu unterstützen. Aus der Umstellung auf eine papierlose
  Logistik, in der Behälter und Regale digital beschriftet sind, ergeben
  sich neue Anwendungsgebiete für mobile Endgeräte. Scanhandschuhe
  können die elektronischen Etiketten auslesen und auf kleinen, am Arm
  tragbaren Displays den genauen Inhalt eines Kleinladungsträgers angeben.</p>
<p>
  <strong>Virtuelle Realität und künstliche Intelligenz </strong></p>
<p>Virtuelle Realität spielt schon heute eine wichtige Rolle bei der
  Ausplanung von Logistikflächen. Planer können in der virtuellen
  Umgebung schnell und effizient zukünftige Logistikflächen komplett
  ausarbeiten und beispielsweise den Platzbedarf beurteilen. Die Planung
  basiert dabei auf 3D-Daten, die die realen Strukturen einer
  Logistikhalle wiedergeben. Bereits seit mehreren Jahren erfasst die
  BMW Group ihre Werke digital mit speziellen 3D-Scannern und
  hochauflösenden Kameras bis auf wenige Millimeter genau. Damit steht
  ein dreidimensionales Abbild der Strukturen zur Verfügung. Ein
  manuelles Erfassen vor Ort ist nicht mehr nötig. Bei der Planung
  zukünftiger Logistikflächen kombinieren die Experten der BMW Group nun
  die vorhandenen Daten mit einer virtuellen „Bibliothek“, die Regale,
  Gitterboxen, Kleinladungsträger und rund 50 weitere besonders
  gebräuchliche Betriebsmittel enthält.</p>
<p>
  <strong>Connected Distribution: <br />Transparenz in der
    Fahrzeugauslieferung vom Werk bis zum Händler<br /></strong>Wie die
  Anlieferung von Teilen in die Werke ist auch die Auslieferung der
  Fahrzeuge bis zum Händler inzwischen digital und transparent
  nachvollziehbar. Das ehemalige Pilotprojekt Connected Distribution ist
  seit diesem Jahr voll in die Serienproduktion integriert. Das System
  nutzt die in den Fahrzeugen der BMW Group verbaute IT, um den Ort der
  Fahrzeuge ab Fertigstellung im Werk nachzuverfolgen. Dabei übermittelt
  das Fahrzeug bei jedem Abstellvorgang seine aktuelle Geoposition sowie
  seinen Zustand via einer Mobilverbindung an die Logistikzentrale.</p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit im Fokus: Erdgas-, Elektro- und zukünftig auch
    Wasserstoff-LKW reduzieren CO2-Emissionen</strong></p>
<p>Die Logistik trägt dazu bei, die Nachhaltigkeitsziele der BMW Group
  zu erreichen. Dabei steht der kontinuierliche Ausbau des Anteils
  CO2-effizienter Verkehrsträger im Vordergrund. Über 60 Prozent aller
  Neufahrzeuge verlassen heute die Produktionswerke per Schienenverkehr.</p>
<p>Dennoch ist auf bestimmten Strecken in der In- und Outboundlogistik
  der Einsatz von LKW weiter nötig. Um die Emissionen dieser LKW-Fahrten
  zu reduzieren, setzt die BMW Group in Zusammenarbeit mit
  Logistikdienstleistern bereits heute Erdgas- und Elektro-LKW ein. Ziel
  ist es, die Emissionen von LKW bis 2030 um 40 Prozent zu reduzieren
  und bis 2050 völlig emissionsfrei unterwegs zu sein.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Hanns Huber<br>Tel: +49-89-382-31181<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:hanns.ha.huber@bmw.de">hanns.ha.huber@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 30 Nov 2018 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Blick in die Zukunft: BMW Group gestaltet mit Virtual Reality künftige Arbeitsplätze in der Produktion</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/blick-in-die-zukunft-bmw-group-gestaltet-mit-virtual-reality-kuenftige-arbeitsplaetze-in-der-produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/blick-in-die-zukunft-bmw-group-gestaltet-mit-virtual-reality-kuenftige-arbeitsplaetze-in-der-produktion/</guid><pp:caseid>773026</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schnelle und flexible Zusammenarbeit verschiedener Bereiche +++ Einfache Beurteilung künftiger Arbeitsprozesse in der Produktion +++ Planung neuer Arbeitsplätze basiert auf 3D-Digitalisierung bestehender Strukturen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die virtuelle Realität hält auch in der
  Produktion der BMW Group verstärkt Einzug. So haben Planer bereits
  einige Monate vor dem Produktionsstart des ersten neuen BMW 3er in
  München einzelne Arbeitsplätze komplett ausgearbeitet – in einer
  virtuellen Welt. Zum Beispiel auch in der Cockpitvormontage, also dem
  Ort, an dem das Cockpit des Fahrzeugs vor dem Einbau ins Fahrzeug
  aufgebaut wird. Erstmals konnten die Planer für Gebäude, Anlagen,
  Logistik und Montage zusammen mit Produktionsmitarbeitern den neuen
  Fertigungsbereich vollständig virtuell beurteilen und die neuen
  Abläufe in 3D proben.</p>
<p>Matthias Schindler, verantwortlich in der BMW Group für Virtuelle
  Planung und Inbetriebnahme in der Produktion: „Die
  Virtual-Reality-Technologie hat es uns ermöglicht, schnell und
  effizient die Arbeitsplätze der Cockpitvormontage zu gestalten.
  Zeitraubende Probeaufbauten, die den Arbeitsplatz real in seiner
  ganzen Größe nachstellen, waren nicht mehr nötig. Und dass sich nun
  alle beteiligten Bereiche vom Logistiker über den Anlagenplaner bis
  zum Mitarbeiter in der Produktion frühzeitig und unkompliziert
  austauschen konnten, war für das Team ein ganz besonderer Gewinn. Wir
  waren insgesamt transparenter, flexibler und schneller.“</p>
<p>Während der Vorbereitungen lief die Produktion der bisherigen
  Cockpits ohne räumliche Einschränkungen weiter, denn Platz beansprucht
  die Planung nur in der virtuellen Welt.</p>
<p>Zudem sparten sich die Fachbereiche und Vertreter der Produktion viel
  Zeit, indem sie mit den gleichen Daten und in ein und derselben
  Software arbeiten konnten. Dank der einfachen Bedienung konnten die
  Experten beispielsweise den Platzbedarf der neuen Anlage schnell und
  unkompliziert beurteilen und die Expertise der Produktionsmitarbeiter
  von Anfang an mit in die Planung einbeziehen. Nach einer kurzen
  Einweisung und ohne besondere Vorkenntnisse konnte das Team aus
  Vertretern verschiedener Fachbereiche das Projekt sofort starten.
  Komplexe Berechnungen zur Echtzeit-Darstellung aller Objekte in der
  Virtual-Reality-Brille und Simulationen übernimmt dabei die Software.</p>
<p>Basis für diese Art der Planung sind digitalisierte Fabrikdaten, die
  in 3D vorliegen. Seit mehreren Jahren erfasst die BMW Group reale
  Strukturen ihrer Werke digital mit speziellen 3D-Scannern und
  hochauflösenden Kameras auf wenige Millimeter genau. Damit steht ein
  dreidimensionales Abbild der Produktion in Form einer sogenannten
  Punktwolke zur Verfügung. Eine aufwändige, digitale Nachkonstruktion
  der realen Strukturen und ein manuelles Erfassen vor Ort sind nicht
  mehr nötig. Bei der Planung zukünftiger Arbeitsplätze oder ganzer
  Montagehallen kombinieren die Fachbereiche der BMW Group nun die
  vorhandenen Daten mit einer virtuellen „Bibliothek“, die Regale,
  Gitterboxen, Kleinladungsträger und rund 50 weitere besonders
  gebräuchliche Betriebsmittel enthält.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Andreas Hemmerle<br>Tel: +49-89-382-21880<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:andreas.hemmerle@bmw.com">andreas.hemmerle@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 10:05:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Nov 2018 09:05:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>100% elektrisch, sauber und leise durch München - BMW Group, ARS Altmann AG und SCHERM Gruppe nehmen zwei weitere Elektro-Lkw in Betrieb</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/100-elektrisch-sauber-und-leise-durch-muenchen---bmw-group-ars-altmann-ag-und-scherm-gruppe-nehmen-zwei-weitere-elektro-lkw-in-betrieb/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/100-elektrisch-sauber-und-leise-durch-muenchen---bmw-group-ars-altmann-ag-und-scherm-gruppe-nehmen-zwei-weitere-elektro-lkw-in-betrieb/</guid><pp:caseid>772308</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Insgesamt nun drei E-Lkw für die Produktion des Werkes im Stadtbereich München unterwegs  Einsatz der E-Lkw bringt Entlastung von rund 82 Tonnen CO2]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Stammwerk der BMW Group sind ab sofort
  drei vollelektrische Lastwagen im Einsatz. Was 2015 mit der
  Inbetriebnahme eines ersten 40-Tonnen-Elektro-Lkw begann, findet nun
  eine Fortsetzung. In Summe vermeidet das Unternehmen dadurch
  CO2-Emissionen in Höhe von rund 82 Tonnen pro Jahr. Alle drei
  Fahrzeuge sind im öffentlichen Straßenverkehr der Stadt München unterwegs.</p>
<p>Der Logistikdienstleister ARS Altmann AG nutzt seinen ersten
  Elektro-Lkw für den Transport von Neufahrzeugen. Auf einer 15
  Kilometer langen Rundstrecke liefert der Sattelzug zum einen
  Neufahrzeuge aus Garching für die Kundenauslieferung in die BMW Welt.
  Zum anderen transportiert er auf seinem Rückweg kurz zuvor vom Band
  gelaufene Fahrzeuge aus dem Stammwerk nach Garching. Von dort aus
  erfolgt die europaweite Distribution der Autos. Eine Besonderheit
  dieses Sattelzugs ist sein geschlossener Anhänger.</p>
<p>Die SCHERM Gruppe kooperiert seit mehr als zwei Jahren mit der BMW
  Group hinsichtlich nachhaltiger City-Logistik. Beide Unternehmen
  sammelten mit dem seit Juli 2015 zuverlässig fahrenden ersten
  Elektro-Lkw sehr positive Erfahrungen. Seitdem sparte der bis zu 40
  Stundenkilometer schnelle E-Lkw auf seiner acht Mal täglich befahrenen
  Route zwischen dem SCHERM Logistikzentrum und dem BMW Group Werk
  München rund 48 Tonnen CO2 ein. Auch mit seinem nun zweiten<br />E-Lkw
  liefert das Logistikunternehmen Fahrzeugkomponenten in das Werk
  München. Startpunkt ist das zwölf Kilometer entfernte
  Versorgungszentrum in Karlsfeld. Der neue E-Lkw hat eine
  Höchstgeschwindigkeit von 64 Stundenkilometern.</p>
<p>Kurt Kapp, Leiter Wirtschaftsförderung Stadt München, gab zusammen
  mit den Vertretern von ARS Altmann AG, SCHERM Gruppe und der BMW Group
  den offiziellen Startschuss für die Inbetriebnahme der beiden neuen E-Lkw.</p>
<p>„Das Thema Reduzierung der Abgasemissionen ist aktueller denn je. Es
  freut uns als Stadt München daher, dass die BMW Group zusammen mit
  ihren Logistikdienstleistern ihre E-Lkw-Flotte ausbaut und einen
  zukunftsweisenden Beitrag zur Emissionsreduzierung im Stadtgebiet
  Münchens leistet“, sagte Kapp. „Denn wir benötigen innovative und
  nachhaltige Logistik-Konzepte, um die Gesundheit der Bürger unserer
  Stadt zu schützen und zugleich auch in Zukunft Produktion innerhalb
  der Stadt möglich zu machen.“</p>
<p>Durch grünen Strom und den alternativen Antrieb sind die 40-Tonner
  CO2-frei, leise und nahezu ohne Feinstaubbelastung für die Umwelt
  unterwegs. Im Vergleich zu Lastwagen mit Dieselmotor sparen die drei
  elektrischen Lkw jährlich in Summe rund 82 Tonnen CO2 ein. Das
  entspricht der Fahrstrecke eines BMW 320d (Verbrauch kombiniert:
  4,4-4,0l/100km*; CO2-Emmissionen kombiniert: <br />116-106 g/100km*)
   von nahezu 20 Mal um die Welt, rund 800. 000 km. Je nach Zugmaschine
  nimmt das Aufladen der Lkw-Batterie drei bis vier Stunden in Anspruch.
  Voll geladen haben die E-Lkw eine Reichweite von jeweils bis zu 160
  Kilometern.<br /> <br />Dr. Milan Nedeljkovic, Leiter des BMW Group
  Werkes München: „Mit nun drei Elektro-Lkw setzt das BMW Group Werk
  München ein weiteres starkes Zeichen für ressourcenschonende
  Produktion im Herzen Münchens. Wir sind stolz darauf, bereits seit
  2015 Vorreiter bei der nachhaltigen City-Logistik zu sein und einen
  Beitrag zu leisten, die Emissionen in der Stadt um rund 82 Tonnen zu reduzieren.“</p>
<p>Jürgen Maidl, Leiter Logistik und Produktionsnetzwerk BMW Group,
  unterstrich die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Logistik: „Mit der
  Erweiterung der E-Lkw- Flotte setzen wir die Nachhaltigkeitsziele der
  BMW Group direkt auf Schiene und Straße um. An den drei Standorten
  München, Landshut und Leipzig werden in Summe sieben E-Lkw in der
  Logistik betrieben.“</p>
<p>Dr. Maximilian Altmann, Vorstandsvorsitzender ARS Altmann AG betonte:
  „Mit unseren Schienentransporten tragen wir seit Jahren zur Entlastung
  des Straßenschwerverkehrs bei. Nun war es an der Zeit, im
  Straßenverkehr einen Betrag zum emissionsfreien Lkw-Verkehr zu
  leisten. Uns ist es wichtig, gemeinsam mit der BMW Group die
  Emissionsreduzierung im Stadtverkehr München weiter voranzutreiben.“</p>
<p>Kurt J. F. Scherm, Geschäftsführer der SCHERM Gruppe betonte: „Der
  erfolgreiche Pilot mit unserem ersten E-Lkw seit 2015 hat uns
  motiviert, diesen Weg weiter zu verfolgen und auf weiteren Strecken
  elektrifizierte Fahrzeuge einzusetzen. Das neue Versorgungszentrum in
  Karlsfeld ist hierzu ideal.“</p>
<p>Die BMW Group legt mit ihrer Strategie NUMBER ONE > NEXT den
  klaren technologischen Fokus auf die Themen Elektromobilität,
  Digitalisierung und autonomes Fahren. Dabei stärkt das Unternehmen auf
  Basis seiner nachhaltigen Profitabilität den Standort Deutschland als
  Innovationstreiber für die Mobilität und Technologien der Zukunft.
  Urbane Mobilität – und dazu zählen aus Sicht der BMW Group auch
  innerstädtische Logistikströme und Transportverkehre – ist ein Thema
  mit großem Zukunftspotenzial. Seit Ende 2013 steht die Marke BMW i für
  visionäre Fahrzeugkonzepte, vernetzte Mobilitätsdienstleistungen und
  ein neues Verständnis von Premium, das sich stark über Nachhaltigkeit definiert.<br />
  <br />*Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte gelten in Abhängigkeit
  von der gewählten Räderkategorie und können auch durch die Wahl der
  Sonderausstattung Steptronic Getriebe beeinflusst werden.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br />
    <br /></strong>Julian Friedrich<br />Kommunikation BMW Group Werk
  München<br />Telefon: +49 89 382-25885 <a href="#" style="border: currentColor;width: 16.0px;height: 16.0px;vertical-align: middle;"><br /></a>E-Mail:
    <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de<br />
    <br /></a>Hanns Huber<br />Kommunikation Produktionsnetzwerk und
  Produktionslogistik<br />Telefon: +49 89 382-31181 <a href="#" style="border: currentColor;width: 16.0px;height: 16.0px;vertical-align: middle;"><br /></a>E-Mail:
    <a href="mailto:hanns.ha.huber@bmw.de">hanns.ha.huber@bmw.de<br />
    <br /></a>Kai Zöbelein<br />Kommunikation
  Nachhaltigkeit<br />Telefon: +49 (0)89 382-21170 <a href="#" style="border: currentColor;width: 16.0px;height: 16.0px;vertical-align: middle;"><br /></a>E-Mail:
    <a href="mailto:Kai.Zoebelein@bmw.de">Kai.Zoebelein@bmw.de</a><strong> </strong></p>
<p>
  <strong>
    <br />Die BMW Group<br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken
  BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende
  Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler
  Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in
  14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in
  über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
  2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
  Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p>
  <span style="text-decoration: underline;">
    <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/de/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></span></p>
<p>
  <span style="text-decoration: underline;">Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></span></p>
<p>
  <span style="text-decoration: underline;">Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></span></p>
<p>
  <span style="text-decoration: underline;">YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupview">http://www.youtube.com/BMWGroupview</a></span></p>
<p>
  <span style="text-decoration: underline;">Google+: <a href="http://googleplus.bmwgroup.com">http://googleplus.bmwgroup.com</a></span></p>
<p>
  <strong>
    <br />BMW Group Werk München – das Stammwerk der BMW Group.</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München ist das Stammwerk der BMW Group. Es
  verbindet höchste Ingenieurskunst und Innovationskraft mit der
  Leidenschaft seiner rund 8.000 Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen
  für die Marke BMW und das Unternehmen. Das Werk liegt im Münchener
  Norden, in unmittelbarer Nähe zur Konzernzentrale, zum BMW Museum, zur
  BMW Welt und zum Forschungs-und Innovationszentrum FIZ. Bereits seit
  1922 werden im BMW Group Werk München Fahrzeuge und Motoren produziert.<br />
  <br />Aktuell laufen im BMW Group Werk München bis zu 1.000 Automobile
  pro Tag vom Band, darunter die BMW 3er Limousine inklusive einer PHEV
  Variante, der BMW 3er Touring, das BMW 4er Coupé und auch das BMW M4
  Coupé. Im Jahr 2016 fertigte das Werk insgesamt 216.761 Fahrzeuge.
  Neben der automobilen Kernfertigung ist die Produktion von Motoren
  seit vielen Jahren eine Kernkompetenz des BMW Group Werks München.
  2016 fertigte der Standort 560.492 Triebwerke. Die Motorenpalette
  umfasst BMW 3-, 4-, 8- und 12-Zylinder-Benzinmotoren, BMW
  6-Zylinder-Dieselmotoren sowie 8-Zylinder-Hochleistungsmotoren für die
  BMW M Fahrzeuge.<br />
  <br />Weitere Informationen zum BMW Group Werk München finden Sie unter<br />
  <a href="http://www.bmw-werk-muenchen.de/">http://www.bmw-werk-muenchen.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Dec 2017 11:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 04 Dec 2017 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Logistik der Zukunft: Von Datenbrillen bis zum Elektro-LKW</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw/</guid><pp:caseid>772456</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende Erfolgsfaktoren in der Logistik +++ Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb +++ Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende
  Erfolgsfaktoren in der Logistik</p>
<p>Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb</p>
<p>Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt in der Logistik
  zukünftig verstärkt auf Innovationen, Digitalisierung  und
  Nachhaltigkeit. Die komplette Vernetzung der Lieferkette, der Einsatz
  von autonomen Transportrobotern und die Nutzung von vorhandenen
  Fahrzeuginformationen bei der Auslieferung machen die Logistik noch
  flexibler und effizienter. Denn täglich müssen 30 Millionen Teile zur
  richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen, damit an 31
  Produktionsstandorten der BMW Group rund 9.000 Neufahrzeuge produziert
  werden können.</p>
<p>„Logistik ist das Herzstück des BMW Produktionssystems. So wird der
  Einsatz innovativer und digitaler Technologien zum Schlüsselfaktor
  innerhalb der komplexen Logistikprozesse, “ sagt Jürgen Maidl, Leiter
  Logistik im BMW Group Produktionsnetzwerk. Und weiter: „Gleichzeitig
  sind uns nachhaltige und ressourcenschonende Lösungen wichtig. Wir
  erproben mit einer ganzen Reihe von Pilotprojekten schon heute die
  Technologien von morgen.“</p>
<p>Von Augmented Reality-Brillen über autonome Transportsysteme bis hin
  zum Elektro-LKW testet die BMW Group verschiedenste Technologien und
  Innovationen. Marco Prüglmeier, Projektleiter Innovation und Industrie
  4.0 in der BMW Group Inbound-Logistik: „Wir haben eine klare
  Zukunftsvision und setzen uns frühzeitig mit den Technologien von
  morgen auseinander. In allen Phasen des Logistikprozesses haben wir
  Innovationspotentiale ausfindig gemacht, von der Anlieferung der
  Bauteile in unseren Werken bis zur Auslieferung der Neufahrzeuge an
  die Händler in aller Welt“.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Supply Chain: vollständige Datentransparenz</strong></p>
<p>Die Lieferkette der BMW Group besteht aus einem weltweit verteilten
  Lieferantennetzwerk und einer engen Zusammenarbeit mit verschiedensten
  Logistikdienstleistern. Zukünftig ist es durch eine vollständige
  Datentransparenz in der Lieferkette jederzeit möglich zu bestimmen,
  welche Ware sich wo befindet und ob sie pünktlich ankommt. Durch
  dieses Wissen kann bei möglichen Verzögerungen sofort reagiert werden.
  Falls beispielsweise ein LKW in einen Unfall verwickelt ist, berechnet
  die Connected Supply Chain automatisch alternative Handlungsoptionen
  und leitet entsprechende Maßnahmen ein.</p>
<p>Gleichzeitig überwachen Sensoren den Zustand prozesskritischer Teile
  (Condition Monitoring). Es lässt sich damit frühzeitig feststellen, ob
  Teile beschädigt sind und ob eine Ersatzlieferung nötig ist. Auf diese
  Weise reduzieren sich kostspielige Sonderfahrten oder
  Alternativprozesse und Fehler im Prozess können schneller behoben werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erste Flotte autonomer Transportroboter im Alltagsbetrieb</strong></p>
<p>Autonomes Fahren hat auch in der Logistik einen hohen Stellenwert. So
  transportiert die erste Flotte von zehn selbstfahrenden Smart
  Transport Robots (STR) in Wackersdorf Bauteile durch die Logistik. Das
  Besondere: der selbstfahrende Transportroboter benötigt keine im Boden
  installierten Induktionsschleifen zur Navigation, sondern fährt frei
  durch die Logistikhalle. Dabei nutzt er bereits verwendete Batterien
  aus dem BMW i3 nachhaltig weiter und kann bis zu 500 Kilogramm schwere
  Behälter transportieren. Durch die Abstandsmessung zu Funksendern
  berechnet der STR die exakte Position und den Fahrweg. Mit Sensoren
  erkennt und reagiert er auf kritische Situationen und nutzt gemeinsam
  den Fahrweg mit Menschen und anderen Fahrzeugen. Nach einem
  fünfmonatigen Prototypenbetrieb geht das Projekt in die Vorserie über.
  Dabei sind die zehn STR erstmals im Alltagsbetrieb eingesetzt und
  erledigen Transportaufträge selbstständig. Im nächsten
  Entwicklungsschritt sorgt ein 3D-Kamerasystem für eine noch präzisere
  Navigation. Die BMW Group hat das Projekt gemeinsam mit dem Fraunhofer
  Institut IML in Dortmund auf den Weg gebracht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Autonome Routenzüge in der Montage</strong></p>
<p>In den Hallen des BMW Group Werks Dingolfing fahren im Rahmen eines
  Pilotprojektes autonome Routenzüge. Die selbstständig navigierenden
  Routenzüge werden zur Versorgung in der Montagelogistik eingesetzt –
  vor allem für Fahrten über längere Distanzen zwischen einzelnen Lagern
  und Montagebereichen. Technisch funktioniert die selbstständige
  Steuerung und Navigation der Routenzüge über Lasersignale. Durch
  Auswertung der Reflektionen entwirft der Routenzug in Echtzeit ein
  digitales 2D-Raumprofil und ist so in der Lage, auf bestimmten
  Strecken selbstständig durch Montagehalle und Logistikbereiche zu manövrieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter</strong></p>
<p>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter und
  signalisieren dem Mitarbeiter bei der Sortierung von Bauteilen, wo er
  das richtige Teil findet und wohin er es ablegen soll. In einem
  weiteren Anwendungsfall geht die Nutzung der Datenbrille noch weiter:
  Das zu sortierende Bauteil wird dabei von der Datenbrille visuell
  erfasst und einer optischen Qualitätsprüfung unterzogen. Parallel dazu
  wird die Bildinformation im Hintergrund mit einer vorher angelegten
  Datenbank abgeglichen. Schon nach wenigen Millisekunden meldet das
  System zurück, ob das Bauteil einwandfrei ist. Durch den Einsatz von
  künstlicher Intelligenz erkennt die Datenbrille verschiedenste
  Fehlertypen selbstständig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Distribution: Mehr Transparenz in der Fahrzeugauslieferung</strong></p>
<p>Bei der Auslieferung vom Werk zum Händler wird das Fahrzeug zukünftig
  zum intelligenten Sensor und versendet oder empfängt wichtige
  Informationen. Das Fahrzeug übermittelt beim Abstellen seine aktuelle
  Geoposition sowie seinen Zustand via einer Mobilfunkverbindung an die
  Logistikzentrale. Diese Informationen helfen, die Termintreue zu
  steigern und Durchlaufzeiten zu verringern. In einer zweiten
  Entwicklungsstufe wird das Fahrzeug-Display im Inneren für die
  Übermittlung von Nachrichten oder die Quittierung von notwendigen
  Arbeitsschritten in der Transportkette bis zum Händler genutzt. So
  werden beispielsweise Routeninformationen direkt im Fahrzeug angezeigt
  und machen die Auslieferung insgesamt effizienter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit: Schienentransporte reduzieren CO2-Emissionen</strong></p>
<p>Die Logistik trägt zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der BMW
  Group bei. Dabei steht der kontinuierliche Ausbau des Anteils
  CO2-effizienter Verkehrsträger im Vordergrund. Eine Maßnahme zur
  Reduktion der CO2-Emissionen ist die Erhöhung des Schienenanteils.
  Heute verlassen zum Beispiel über 60 Prozent aller Neufahrzeuge die
  Produktionswerke per Schienenverkehr.</p>
<p>Auch bei der Versorgung der Werke mit Produktionsmaterial spielt die
  Schiene eine wichtige Rolle. Beispielsweise verkehrt zweimal
  wöchentlich auf der transsibirischen Route ein Zug mit Fahrzeugteilen
  aus Regensburg und Leipzig bis nach Nordchina. Pro Jahr werden so rund
  2.500 Container mit Fahrzeugteilen per Schiene in das knapp 11.000
  Kilometer entfernte Shenyang transportiert. Mit einer Transitzeit von
  unter 20 Tagen unterbieten die direkten Züge den Transport per
  Seeschiff und anschließend in das Hinterland von China um mehr als die
  Hälfte bei etwa gleichen CO2-Emissionen. Somit kann mit der Bahn
  kurzfristig auf Produktionsschwankungen und Nachbestellungen reagiert
  werden, ohne dass diese Transporte mit dem Flugzeug durchgeführt
  werden müssen. Mit dieser alternativen Transportoption konnten die
  Kosten und CO2-Emissionen für eilige Nachsendungen an die chinesischen
  Werke in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Elektro-LKW: Emissionsfrei auf Kurzstrecken</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern setzt die BMW Group in
  München und Leipzig bereits rein elektrisch fahrende LKW im werksnahen
  Lieferverkehr ein. Dabei geht es zunächst um das Kennenlernen von
  verschiedenen Antriebstechnologien und das Sammeln von Erfahrungen.
  Langfristig strebt die BMW Group den kosteneffizienten Einsatz von
  alternativen Antriebstechnologien an.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandra Schillmoeller<br>Tel: +49-151-601-12225<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandra.schillmoeller@bmwgroup.com">sandra.schillmoeller@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Nov 2016 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt auf selbstfahrende Roboter in der Versorgungslogistik</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-auf-selbstfahrende-roboter-in-der-versorgungslogistik/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-auf-selbstfahrende-roboter-in-der-versorgungslogistik/</guid><pp:caseid>772402</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[München/Wackersdorf. Der Standort Wackersdorf der BMW Group - von hier aus versorgt der Automobilhersteller seine internationalen Montage und Produktionswerke mit Autoteilen. In der Halle der Versorgungslogistik fährt ein selbstfahrender Roboter unter einen Rollcontainer mit Autoteilen. Er hebt den Container geräuschlos, blinkt dabei und setzt sich in Bewegung durch die Logistikhalle. Ein kompliziertes und weitläufiges System.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Roboter transportieren selbstständig Autoteile in der Logistik</p>
<p>Innovation erleichtert den Mitarbeitern die Materialbestellung</p>
<p>Wiederverwendete BMW i3 Batterien sollen künftig Roboter antreiben</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München/Wackersdorf</strong>. Der Standort Wackersdorf der BMW
  Group - von hier aus versorgt der Automobilhersteller seine
  internationalen Montage und Produktionswerke mit Autoteilen. In der
  Halle der Versorgungslogistik fährt ein selbstfahrender Roboter unter
  einen Rollcontainer mit Autoteilen. Er hebt den Container geräuschlos,
  blinkt dabei und setzt sich in Bewegung durch die Logistikhalle. Ein
  kompliziertes und weitläufiges System. Ohne einen guten
  Orientierungssinn findet sich niemand zurecht. Für den koffergroßen
  Transportroboter ist das kein Problem. Flankiert von Funksendern und
  ausgerüstet mit einer digitalen Karte fährt er selbstständig zum
  Bestimmungsort der Ware. Kreuzt ein Routenzug den Weg, erkennt ein
  eingebauter Sensor die Situation und stoppt den selbstfahrenden
  Roboter mit seinen Autoteilen, die bis zu einer halben Tonne schwer sind.</p>
<p>
  <strong>Digitalisierung für die Produktion entscheidend</strong></p>
<p>Im Bereich Smart Logistics entwickelt die BMW Group innovative und
  zukunftsweisende Logistiksysteme weiter: „Die Entwicklung des
  sogenannten Smart Transport Robots ist für die BMW Group ein
  wesentlicher Meilenstein für die Digitalisierung und Autonomisierung
  in der Produktionslogistik. Dieses Innovationsprojekt leistet einen
  wichtigen Beitrag für agile Lieferketten, die sich in der Logistik und
  Produktion schnell und flexibel an veränderte Rahmenbedingungen
  anpassen“, so Dr. Dirk Dreher, Leiter Auslandsversorgung bei der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Eigenständige Navigation durch die Versorgungslogistik</strong></p>
<p>Durch die Abstandsmessung zu drei Funksendern berechnet der Roboter
  die exakte Position und den Fahrweg. Mit Sensoren erkennt und reagiert
  er auf kritische Situationen und nutzt gemeinsam den Fahrweg mit
  Menschen und anderen Fahrzeugen. Im späteren Serienbetrieb sollen
  3D-Kamerasysteme eine noch präzisere Navigation ermöglichen.</p>
<p>Der Transportroboter benötigt keine im Boden installierten
  Induktionsschleifen zur Navigation, sondern er kann sich frei im Raum
  bewegen. Die batteriebetriebenen Funksender, die an den Hallenwänden
  montiert sind, können ohne großen Mehraufwand flexibel und
  kostengünstig auf weitere Logistikbereiche erweitert werden.</p>
<p>
  <strong>Einsatz von recycelten BMW i3 Batterien</strong></p>
<p>Für die BMW Group hat ein auf die Bedürfnisse der eigenen
  Versorgungslogistik und Produktionsversorgung optimal zugeschnittener
  selbstfahrender Roboter oberste Priorität. Neben passgenauer Maße für
  die zu transportierenden Behältnisse hat das Fahrzeug eine
  ausreichende Batteriekapazität. Hier greifen die Entwickler auf die
  Erfahrung von BMW i zurück und nutzen die bereits verwendeten
  Batterien aus dem BMW i3 nachhaltig weiter.</p>
<p>Das wiederverwendete BMW i3 Batteriemodul liefert künftig Energie für
  acht Stunden und steht eine ganze Arbeitsschicht zur Verfügung.</p>
<p>
  <strong>Serienbetrieb startet noch dieses Jahr </strong></p>
<p>Neben der BMW Group ist das Fraunhofer Institut für Materialfluss und
  Logistik (IML) an dem Projekt beteiligt. Die Zusammenarbeit im
  sogenannten „BMW Enterprise Lab for Flexible Logistics“ besteht seit
  September 2015 und verfolgt das Ziel, Zukunftslösungen für den
  Logistikbereich zu erforschen. Erste Ergebnisse werden auf der Messe
  LogiMAT 2016, vom 8. bis 10. März 2016 in Stuttgart auf dem Stand des
  Fraunhofer IML sowie im Forum „Neue Transportroboter – flink, stark,
  vielseitig“ vorgestellt. Die zukünftigen Einsatzgebiete der Smart
  Transport Roboter umfassen die Bereiche Packbetriebe sowie die
  Montagelogistik. Durch die Automatisierung vereinfacht sich die
  Materialbestellung für die Verpackungsmitarbeiter und
  Bereitstellfläche im Supermarkt wird gespart. Der selbstfahrende
  Roboter wird im Innovationspark Wackersdorf der BMW Group entwickelt
  und getestet. Der Standort ist der logistische Knotenpunkt für die
  Materialsteuerung und sequenzgenaue Lieferung an BMW Group Standorten
  in zehn Ländern. Zudem befindet sich in Wackersdorf unter anderem die
  Cockpitfertigung für mehrere Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <span style="text-decoration: underline;">Zusatzinformation</span></p>
<p>Die Vorstellung des Smart Transport Robot findet auf der LogiMAT
  Messe in Stuttgart im Forum „Neue Transportroboter – flink, stark,
  vielseitig“ statt: Dienstag, 8. März 2016 von 14:30 bis 16:00 Uhr im
  Forum A, Halle 1, Stand 1K61, Messestand des Fraunhofer IML.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandra Schillmoeller<br>Tel: +49-151-601-12225<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandra.schillmoeller@bmwgroup.com">sandra.schillmoeller@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Mar 2016 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 03 Mar 2016 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/ec60f8c8-e321-40b2-8ff0-0879201eec28/P90212123_highRes_self-driving-robot-i.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90212123_highRes_self-driving-robot-i.jpg]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>