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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2026 03:09:31 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                        <title>Staatsministerin Ulrike Scharf zu Besuch im Talent Campus des BMW Group Werks Landshut</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/staatsministerin-ulrike-scharf-zu-besuch-im-talent-campus-des-bmw-group-werks-landshut/</link>
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  <strong>Landshut. </strong>Im Rahmen des „Bayerischen Tags der
  Ausbildung“ besuchte Ulrike Scharf, bayerische Staatsministerin für
  Familie, Arbeit und Soziales, heute den Talent Campus des BMW Group
  Werks Landshut. An dem Aktionstag erhielt die Arbeitsministerin
  Bayerns exklusive Einblicke in die modernen Lern- und Arbeitswelten
  der Berufsausbildung am Standort Landshut. Sie sprach mit den
  Nachwuchskräften über ihre ersten Erfahrungen im Berufsleben, über die
  Bedeutung beruflicher Bildung, aber auch über die vielfältigen
  Entwicklungsmöglichkeiten nach einer Berufsausbildung bei der BMW Group.</p>
<p>„Eine gute Ausbildung ist der Start in ein selbstbestimmtes
  Berufsleben. Bayern braucht engagierte Fachkräfte – in Handwerk,
  Industrie, Dienstleistung oder in den sozialen Berufen. Jeder junge
  Mensch, der sich für eine Ausbildung entscheidet, ist ein Gewinn: für
  unsere Betriebe, für unsere Regionen und für den gesamten Freistaat“,
  erklärte die bayerische Staatsministerin.</p>
<p>
  <strong>Berufsausbildung am Standort Landshut – eine fast 40jährige
    Erfolgsgeschichte. <br />
  </strong>Die eigene berufliche Bildung ist zentraler Bestandteil in
  der Unternehmenskultur der BMW Group – am Standort Landshut bereits
  seit fast 40 Jahren. Als einer der größten Arbeitgeber der Region
  übernimmt das Komponentenwerk gesellschaftspolitische Verantwortung
  und bietet jungen, engagierten Menschen Jahr für Jahr die Möglichkeit
  für einen Einstieg bei der BMW Group.</p>
<p>Aktuell beheimatet der Talent Campus des BMW Group Werks Landshut
  knapp 170 Auszubildende und dual Studierende in neun Berufen. Der
  Schwerpunkt der Berufsausbildung liegt in den Bereichen Produktion,
  Technik und Qualität. Mittels dieses breiten Spektrums gelingt es dem
  weltweit größten Komponentenwerk der BMW Group, sich gezielt auf den
  zukünftigen Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften vorzubereiten.</p>
<p>„In unserem Talent Campus erhalten unsere Nachwuchskräfte eine
  persönliche Förderung, die weit über die Vermittlung beruflicher
  Fähigkeiten und Kenntnisse hinausgeht“, erklärte Michael Wischinski,
  Leiter der Berufsausbildung im BMW Group Werk Landshut. „Im Rahmen von
  Workshops, Coachings und Feedbackgesprächen werden sie während der
  gesamten Ausbildung individuell und im Team gefördert“, so Wischinski
  weiter. Moderne Unterrichtsräume und Werkstätten mit den neuesten
  Produktionsanlagen bieten optimale Bedingungen dafür.</p>
<p>
  <strong>„Bayerischer Tag der Ausbildung“ – ein Aktionstag des </strong>
  <strong>Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und
    Soziales (StMAS). <br />
  </strong>Am „Bayerischen Tag der Ausbildung“, der alle zwei Jahre
  stattfindet, besucht die bayerische Arbeitsministerin Ulrike Scharf
  verschiedene Ausbildungsbetriebe in ganz Bayern. An diesem Tag steht
  die duale Ausbildung als Erfolgsmodell für junge Menschen und
  Unternehmen im Mittelpunkt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Human Resources,People,Landshut]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Jun 2026 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut Umwelterklärung 2025: Fokus auf Energieeffizienz und Ressourcenschonung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-umwelterklaerung-2025-fokus-auf-energieeffizienz-und-ressourcenschonung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-umwelterklaerung-2025-fokus-auf-energieeffizienz-und-ressourcenschonung/</guid><pp:caseid>775634</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und Reduzierung von Emissionen +++ Fortschritte bei Wasserverbrauch und Kreislaufwirtschaft +++ Kontinuierliche Weiterentwicklung des Umweltmanagements +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut.</strong> Das BMW Group Werk Landshut präsentiert die
    <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/landshut/de.html?asek#unsere-verantwortung">Umwelterklärung
    für das Berichtsjahr 2025</a> und dokumentiert damit seine
  Aktivitäten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Der Bericht wurde von
  unabhängigen Gutachtern validiert und ist ab sofort auf der Website
  des BMW Group Werks Landshut verfügbar.</p>
<p>Im Berichtsjahr 2025 lag ein besonderer Fokus auf der weiteren
  Optimierung von Energieeinsatz und Ressourceneffizienz. Der
  Gesamtenergieverbrauch am Standort bewegte sich auf dem Niveau des
  Jahres 2023 und war unter anderem durch ein gestiegenes
  Produktionsvolumen beeinflusst. Gleichzeitig wurden zahlreiche
  Maßnahmen zur Effizienzsteigerung umgesetzt, etwa durch optimierte
  Betriebsstrategien und den gezielten Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung.</p>
<p>Auch im Bereich Wasser und Abfall zeigt das Werk Fortschritte: Der
  Wasserverbrauch konnte erneut unter dem gesetzten Zielwert gehalten
  werden. Zudem wurde der Zielwert für Abfall zur Beseitigung
  unterschritten – ein Ergebnis konsequenter Maßnahmen zur
  Abfallvermeidung und zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Produktionsprozesse noch
  effizienter und ressourcenschonender zu gestalten“, sagt Thomas Thym,
  Standortleiter des BMW Group Werks Landshut. „Mit gezielten Maßnahmen
  in allen Umweltbereichen leisten wir unseren Beitrag zur nachhaltigen
  Transformation der Produktion.“</p>
<p>Darüber hinaus treibt das Werk zentrale Zukunftsthemen voran: Mit der
  Serienproduktion des BMW Energy Master als Steuergerät für die
  Hochvoltbatterien der Neuen Klasse stärkt der Standort seine Rolle als
  Innovations- und Technologietreiber im Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>Ein Auszug des Umweltprogramms mit bereits umgesetzten und geplanten
  Maßnahmen ist Teil der aktuellen Umwelterklärung. Diese gibt
  detaillierte Einblicke in die Umweltaspekte des Werks und die
  kontinuierliche Verbesserung seiner Umweltleistung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Technology,Production,Landshut]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:51:35 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 09:51:35 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Automotive Lean Production Award für die Cockpit-Fertigung der BMW Group Werke Landshut und Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/automotive-lean-production-award-fuer-die-cockpit-fertigung-der-bmw-group-werke-landshut-und-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/automotive-lean-production-award-fuer-die-cockpit-fertigung-der-bmw-group-werke-landshut-und-wackersdorf/</guid><pp:caseid>775471</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Auszeichnung in der Kategorie „Supplier“ für herausragendes Zusammenspiel von Lean-Management, Digitalisierung und Innovationskraft +++ Bereichsleiter Martin Frensch: „Lean before Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente und zukunftsorientierte Produktion“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Auszeichnung in der Kategorie „Supplier“ für
    herausragendes Zusammenspiel von Lean-Management, Digitalisierung
    und Innovationskraft +++ Bereichsleiter Martin Frensch: „Lean before
    Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente und
    zukunftsorientierte Produktion“ +++</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut/Wackersdorf.</strong> Die Cockpit-Fertigung der BMW
  Group Werke Landshut und Wackersdorf wird mit dem Automotive Lean
  Production Award in der Kategorie „Supplier“ ausgezeichnet. Die Jury
  überzeugte das herausragende Zusammenspiel von Lean-Management,
  Digitalisierung und Innovationskraft in der
  Interieur-Komponenten-Fertigung der BMW Group. Verliehen wird der
  Preis auf dem 19. Automotive Lean Production Kongress am 25. und 26.
  November 2025 in Poznań/Polen.<br />
  <br />
  <strong>Smarte Produktion von Cockpits: Mehr Flexibilität und
    Effizienz in der </strong>
  <strong>Produktions- und Lieferkette.</strong>
  <br />In der Cockpit-Fertigung der BMW Group Werke Landshut und
  Wackersdorf produzieren Mitarbeitende mit höchster Präzision
  Interieur-Komponenten für die BMW 1er, 2er, 3er, 4er, 5er und 7er
  Reihe sowie den BMW iX. Täglich verlassen mehrere tausend
  Instrumententafeln und Handschuhkästen die beiden Komponentenwerke.
  „Technologisches Knowhow, hochautomatisierte Produktionsprozesse,
  KI-gestützte Qualitätskontrollen, aber auch schlanke Wertströme bilden
  die Grundlage für ein effizientes Arbeiten in diesem
  Produktionsbereich“, erklärt Wolf Duwenkamp, Leiter Einkauf, Qualität,
  Produktion Cockpit und Türverkleidung der BMW Group Werke Landshut und Wackersdorf.<br />
  <br />
  <strong>Exzellente Prozesse, digitale Transformation und höchste Qualitätsstandards.</strong>
  <br />Der Produktionsprozess in der Cockpit-Fertigung der BMW Group
  Werke Landshut und Wackersdorf orientiert sich am PULL-Prinzip. Die
  Arbeitsstationen, an denen die Sequenzbildung beginnt, werden durch
  selbststeuernde Regelkreise optimal versorgt, was einen reibungslosen
  Materialfluss gewährleistet. Die digitale Transformation
  von Mitarbeiterrollen, wie beispielsweise die des mobilen
  Anlagenführers, zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und
  Maschine und bringt weitere Vorteile. In automatisierten
  End-of-Line-Prüfungen mittels KI-gestützten Kamerasystemen werden
  mögliche Fehlerquellen frühzeitig erkannt und eliminiert.<br />
  <br />„Lean before Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente
  und zukunftsorientierte Produktion in der Komponentenfertigung. Die
  Kombination aus exzellenten Prozessen, digitaler Transformation und
  höchsten Qualitätsstandards ist die Basis für unseren Erfolg. Durch
  die Weitergabe unseres Wissens leisten wir einen aktiven Beitrag zur
  weltweiten Lieferantenbefähigung und stellen so eine robuste
  Industrialisierung aller Partner sicher“, erklärt Martin Frensch,
  Bereichsleiter Karosserie, Exterieur, Interieur im Ressort Einkauf und
  Lieferantennetzwerk bei der BMW Group. „Um wettbewerbsfähig zu
  bleiben, müssen wir uns stetig hinterfragen und weiterentwickeln. Der
  Automotive Lean Production Award zeigt, dass wir Benchmark sind, und
  darauf bin ich stolz“, so Frensch weiter.<br />
  <br />
  <strong>Über Automotive Lean Production – Award & Study.</strong>
  <br />Ziel des Gemeinschaftsprojektes von AUTOMOBIL PRODUKTION und
  Agamus Consult ist es, aufzuzeigen, wie die europäische
  Automobilindustrie die Potenziale von Lean und Digitalisierung für
  sich nutzt. Unter dem Leitsatz „Von den Besten lernen!“ stellen sich
  seit 19 Jahren Unternehmen – OEM wie Zulieferer – in einer
  Benchmark-Studie einem internationalen Wettbewerb um die renommierten
  Automotive Lean Production Awards.<br />
  <br /></p>
<p>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong>Carolin Seidel, Pressesprecherin BMW Group Werk
  Landshut<br />E-Mail: Carolin.Seidel@bmwgroup.com, Telefon: +49 151
  601 90340</p>
<p>Stefanie Schindler, Kommunikation BMW Group Werk
  Landshut<br />E-Mail: Stefanie.Schindler@bmw.de, Telefon: +49 151 601 41977</p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de, Telefon: +49 151 6060 2014</p>
<p>Dr. Annika Biss, Kommunikation BMW Group Werk
  Wackersdorf<br />E-Mail: Annika.Biss@bmwgroup.com, Telefon: +49-151-601-52588</p>
<p>Media Website: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />Email: presse@bmw.de<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br />
    <br /></strong>Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 3.800
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Elektrik-Elektronik-Komponenten, Kunststoffkomponenten für das
  Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten aus Carbon, Cockpit- und
  Ausstattungsumfänge, Motoren sowie Gelenkwellen. Das Werk Landshut ist
  das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group und liefert Bauteile
  an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group weltweit – und damit
  für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für BMW Motorrad. Das
  BMW Group Werk Landshut steht für eine von Digitalisierung geprägte
  und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Komponentenfertigung sowie für
  einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Mit
  zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW Group Werk Landshut
  die Rolle eines Innovationstreibers in der technologischen
  Transformation der Automobilbranche und deren Zulieferindustrie. Im
  Technologiezentrum, das dem Werk unmittelbar angeschlossen ist,
  treiben Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen die Entwicklung
  zukünftiger Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in
  die Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit
  1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group
  weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik
  des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell
  erlebbar, wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der
  zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von
  Modellen der Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.<br />
  <br />Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und
  die Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.<br />
  <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">https://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a>
  <br />
  <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html">https://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html</a></p>
<p>
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br /></strong>
  <br />Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und
  BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
  und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
  BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30
  Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein
  globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p>
  <br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>
  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a><br />YouTube:
    <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />Instagram:
    <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />Facebook:
    <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a><br />X:
    <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Landshut]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 08 Aug 2025 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt im Produktionssystem vermehrt auf individuelle Roboter-Greifer aus dem 3D-Drucker</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-im-produktionssystem-vermehrt-auf-individuelle-roboter-greifer-aus-dem-3d-drucker/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-im-produktionssystem-vermehrt-auf-individuelle-roboter-greifer-aus-dem-3d-drucker/</guid><pp:caseid>774574</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schnell, kostengünstig und flexibel mit Additive Manufacturing +++ Neuer bionischer Greifer im BMW Group Werk Landshut spart nochmals Gewicht ein +++ Innovativer bionischer Greifer für komplette Bodengruppen im BMW Group Werk München +++ Weltweit mehr als 400.000 produzierte Teile aus 3D-Druck+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist die BMW
  Group ein Vorreiter im Bereich des Additive Manufacturing, besser
  bekannt als 3D-Druck. Nachdem bereits seit 1991 einzelne Fahrzeugteile
  und Komponenten zunächst für Konzeptfahrzeuge, Prototypen und
  Rennfahrzeuge sowie später auch für Serienmodelle aus 3D-Druckern
  kommen, fertigt die BMW Group selbst in verschiedenen
  3D-Druckverfahren auch zahlreiche Arbeitshilfsmittel und Werkzeuge für
  das eigene Produktionssystem. Von anfangs maßgeschneiderten Orthesen
  für Mitarbeitende über Lehren und Produktionshilfsmittel reicht dies
  jetzt bis zu großen gewichtsoptimierten Roboter-Greifern etwa für
  CFK-Dächer und ganze Bodengruppen. Am „Additive Manufacturing Campus“
  in Oberschleißheim, wo die BMW Group Produktion, Forschung und
  Weiterbildung zum 3D-Druck unter einem Dach gebündelt hat, wurden im
  Jahr 2023 insgesamt mehr als 300.000 Teile „gedruckt“. Dazu kamen in
  allen Werken des weltweiten Produktionsnetzwerks, von Spartanburg über
  die deutschen bis zu den asiatischen Standorten, in den letzten Jahren
  weit mehr als 100.000 gedruckte Teile hinzu.</p>
<p>„Der vermehrte Einsatz von Additive Manufacturing im BMW Group
  Produktionssystem bringt zahlreiche Vorteile. Wir sind damit zum
  Beispiel in der Lage, schnell, kostengünstig und flexibel selbst
  Produktionshilfsmittel und Handling-Greifer zu produzieren, die wir
  jederzeit individuell an die Bedürfnisse anpassen und dazu
  gewichtsoptimiert gestalten können. Weniger Gewicht ermöglicht höhere
  Geschwindigkeiten am Band, verkürzte Taktzeiten und reduzierte Kosten.
  Außerdem können mittelfristig kleinere Roboter eingesetzt werden, was
  ebenfalls CO<sub>2</sub>‑Emissionen und Kosten verringert“, sagt Jens
  Ertel, Leiter des Additive Manufacturing Campus.</p>
<p>„Neben den direkten Additive Manufacturing Verfahren nutzt die BMW
  Group am Standort Landshut seit vielen Jahren den 3D-Druck mit Sand
  zur Erstellung von Guss-Formen. Genutzt wird diese Technologie
  klassischerweise zur Herstellung von Guss-Prototypen sowie auch im
  Großserieneinsatz für Hochleistungsmotor-Komponenten. Als weiteres
  hochattraktives Einsatzfeld zeigt sich nun die Anwendung für
  großformatige Produktionshilfsmittel“, sagt Klaus Sammer, Leiter
  Produkt- und Prozessplanung Leichtmetallguss.</p>
<p>
  <strong>Gedruckte Gussformen für die Herstellung von
    Aluminium-Zylinderköpfe im Großserieneinsatz</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut sind additive Fertigungsverfahren schon
  länger im täglichen Einsatz. Dazu gehören unter anderem bereits seit
  vielen Jahren die Gussformen für die Herstellung von
  Aluminium-Zylinderköpfen, die im Sandguss-Verfahren dreidimensional
  gedruckt werden. Dabei wird Sand wiederholt in dünnen Schichten
  aufgetragen und mittels Binder verbunden. So lassen sich auch
  Gussformen für die Fertigung sehr komplexer Strukturen realisieren,
  die dann mit verflüssigtem Aluminium gefüllt werden.</p>
<p>
  <strong>Fertigung großflächiger Roboter-Greifer für CFK-Dächer im 3D-Druck</strong></p>
<p>Schon seit einigen Jahren nutzt das Landshuter Leichtbau- und
  Technologiezentrum der BMW Group auch ein besonders großflächiges
  Greifer-Element, das im 3D-Druckverfahren entstanden ist. Der rund
  120 Kilogramm leichte Greifer für einen Roboter lässt sich in einer
  Druckzeit von lediglich 22 Stunden herstellen und kommt dann an einer
  Presse in der Fertigung von allen CFK-Dächern für die Modelle der BMW
  M GmbH zum Einsatz. Dabei wird zunächst die Presse mit den
  CFK-Rohmaterial bestückt. Für die Entnahme der fertigen Dächer wird
  der Greifer einfach um 180 Grad gedreht. Im Vergleich zu herkömmlichen
  Greifern war die im 3D-Druck hergestellte Version rund 20 Prozent
  leichter, wodurch sich die Nutzungsdauer der Roboter verlängert sowie
  Verschleiß und Wartungsintervalle der Anlagen reduzierten. Die
  kombinierte Verwendung für zwei Arbeitsschritte reduzierte zudem die
  Taktzeit. Alleinstellungsmerkmal des Roboter-Greifers ist die ideale
  Kombination von zwei unterschiedlichen 3D-Druck-Verfahren. Während die
  Vakuumgreifer und die Halter der Nadelgreifer zur Aufnahme des
  CFK-Rohmaterials mittels Selektiver Laser Sinterung (SLS) entstehen,
  werden die großflächige Dachschale und die Tragstruktur mittels Large
  Scale Printing (LSP) hergestellt. Im LSP lassen sich großflächige
  Bauteile kostengünstig und nachhaltig produzieren. Dabei werden
  Spritzgussgranulat und recycelte Kunststoffe verwendet, auch
  CFK‑Reststoffe lassen sich nutzen und weiterverwerten. Im Vergleich
  zum Einsatz von Primärrohstoffen ist der CO<sub>2</sub>-Ausstoss bei
  der Herstellung des Greifers um mehr als 60% geringer.</p>
<p>
  <strong>Weitere Gewichtseinsparung durch neue bionische Greifer-Generation</strong></p>
<p>Im Sommer 2023 wurde eine neue, nochmals leichtere Greifer-Generation
  eingeführt. Dafür wurde das vorherige Greiferkonzept analysiert und
  topologisch optimiert – die Geburtsstunde für den bionischen
  Roboter-Greifer. Dieser kombiniert die Dachschale aus dem LSP-Drucker
  mit SLS-Saugern und einer bionisch optimierten Tragstuktur. Für diese
  wird im Sandguss eine Form mit gedruckten Kernen genutzt, mit der die
  filigran wirkende Aluminium-Struktur gegossen wird. Der neue Greifer
  spart im Vergleich zum Vorgänger weitere 25 Prozent Gewicht ein,
  dadurch kann der komplette Herstellungsprozess eines CFK-Dachs für den
  BMW M3 mit nur noch einem statt zuvor drei Robotern realisiert werden.
  Mittlerweile kommen im BMW Group Werk Landshut für alle CFK-Dächer
  Doppel-Greifer zum Einsatz, die mittels 3D-Druck individuell intern
  hergestellt wurden.</p>
<p>
  <strong>Neue, mittels 3D-Druck erstellte Greifer auch im Karosseriebau
    im Einsatz</strong></p>
<p>Auch im Karosseriebau setzt die BMW Group bereits auf mit Hilfe von
  3D-Druck erstellte Greifer, beispielsweise im LSP-Verfahren gedruckte
  Greifer zum Handling von Türen im BMW Group Werk Regensburg. „Durch
  den Einsatz einer optimierten Tragstruktur aus dem 3D-Druck konnten
  wir beim Handling von Türelementen im Werk Regensburg die Steifigkeit
  des Greifers erhöhen und dabei gleichzeitig das Gewicht reduzieren. In
  Folgeprojekten können dadurch Roboter mit geringer Traglast zum
  Einsatz gebracht werden, was zur Kostenreduzierung beiträgt,“ erklärt
  Florian Riebel, Leiter der Türen- und Klappenproduktion in Regensburg.</p>
<p>Im BMW Group Werk München geht das Unternehmen jetzt noch einen
  Schritt weiter. Seit neustem werden im Stammwerk erste Exemplare eines
  bionischen Roboter-Greifers genutzt, der die komplette Bodengruppe
  eines BMW i4 fassen und bewegen kann. Für den Greifer der Bodengruppe
  entsteht per 3D-Druck eine Sandgussform, die mit flüssigem Aluminium
  gefüllt wird. Der Träger ist in Bezug auf sein Gewicht und seine
  maximale Traglast optimiert und wiegt mit allen zusätzlichen
  Anbauelementen lediglich 110 Kilogramm. Damit ist er rund 30 Prozent
  leichter als das vorherige, konventionelle Modell. Die Herstellung mit
  Sandguss und Aluminium bietet die Möglichkeit, auch lastoptimierte
  filigrane Strukturen darstellen zu können. Das bringt eine maximale
  Gewichtsreduzierung und ermöglicht so mittelfristig den Einsatz
  kleinerer und leichterer Schwerlastroboter, die weniger Energie
  benötigen und damit die CO<sub>2</sub>‑Emissionen reduzieren. Markus
  Lehmann, Leiter Anlagentechnik und  Robotik im BMW Group Werk München
  ordnet ein: „Im Werk München bauen wir den Einsatz von additiv
  gefertigten Produktionshilfsmitteln kontinuierlich weiter aus. Im
  Bereich der Greifer- und Handlingssysteme nutzen wir den 3D-Druck, um
  unsere etablierten Greifer mit individuellen, gedruckten Anbauelemente
  auszustatten und ersetzten bereits komplette Greifersysteme durch
  hochintegrierte und gewichtsoptimierte Tragstrukturen. Beim Handling
  der kompletten BMW i4 Bodengruppe konnten wir so das Gewicht um 30
  Prozent, für den kompletten Greifer um über 50 kg, verringern und
  entsprechend die Lebensdauer unserer Anlagen verlängern.“</p>
<p>
  <strong>Einsatz innovativer Softwarelösungen im Additive Manufacturing</strong></p>
<p>Die Auslegung und Berechung von filigranen und bionischen Strukturen
  erfolgt mit Hilfe von speziellen, generischen Softewaretools, zum
  Beispiel mit Synera. In diese Software, die ehemals Elise hieß, hatte
  BMW iVentures strategisch investiert. Synera ermöglicht eine schnelle
  und effiziente Optimierung und findet mittlerweile in vielen
  Entwicklungsbereichen der BMW Group Anwendung. Speziell im 3D-Druck
  lohnt sich der Einsatz der Software, da die in ihrer Topologie
  optimierten, bionischen Strukturen durch den hohen Freiheitsgrad des
  3D-Druck annähernd eins zu eins gedruckt werden können. Damit kann das
  volle Leichtbaupotential ausgenutzt werden. Im Additive Manufacturing
  Campus der BMW Group vergleicht ein Team von Design- und
  Konstruktionsspezialisten, die verschiedensten Softwarelösungen und
  nutzt diese für die Auslegung von Komponenten. Das Know-how zum 3D
  Druck wird vom Additive Manufacturing Campus unternehmensweit
  geschult. Im vorliegenden Anwendungsfall der Greifer-Auslegung wurden
  spezielle Workflows entwickelt und eingesetzt, die die Berechnung und
  Konstruktion der Tragstruktur weitestgehend automatisiert und damit
  schnell und effizient durchführen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br>Tel: +49-151-601-32455<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Landshut]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 May 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 May 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Komplett auf Nachhaltigkeit getrimmt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/komplett-auf-nachhaltigkeit-getrimmt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/komplett-auf-nachhaltigkeit-getrimmt/</guid><pp:caseid>773890</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut erhält erneut Zertifizierung der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) +++ Solar-Aluminium deckt mehr als ein Drittel des Jahresbedarfs der Leichtmetallgießerei ab  +++ Knapp zwei Drittel des verwendeten Aluminiums aus Recycling-Kreislauf]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut erhält
    erneut Zertifizierung der Aluminium Stewardship Initiative (ASI)</strong></p>
<p>
  <strong>+++ Solar-Aluminium deckt mehr als ein Drittel des
    Jahresbedarfs der Leichtmetallgießerei ab</strong></p>
<p>
  <strong>+++ Knapp zwei Drittel des verwendeten Aluminiums aus Recycling-Kreislauf</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut. </strong>Die Leichtmetallgießerei der BMW Group in
  Landshut ist erneut von unabhängiger Seite für den nachhaltigen
  Einsatz von Aluminium zertifiziert worden: Sie erfüllt die Standards
  der Aluminium Stewardship Initiative (ASI), einer internationalen
  gemeinnützigen Organisation, die von Umwelt- und Industrieverbänden,
  Aluminiumproduzenten sowie verarbeitenden Unternehmen getragen wird.
  Die ASI hat Nachhaltigkeitskriterien für eine ökologisch und sozial
  verantwortungsvolle Aluminium-Wertschöpfungskette definiert.</p>
<p>„Eine nachhaltige Rohstoffgewinnung sowie der bewusste Umgang mit
  Werkstoffen spielen für unsere hauseigene Komponentenfertigung ebenso
  wie für unser weltweites Lieferantennetzwerk eine zentrale Rolle“,
  sagt Dr. Joachim Post, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. „Mit dem Bezug von Aluminium für die hauseigene
  Komponentenfertigung, für dessen Herstellung Strom aus Sonnenenergie
  zum Einsatz kommt, senken wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen
  signifikant. Ein weiterer Schlüssel zur Reduktion der Emissionen und
  Schonung der natürlichen Ressourcen liegt in der Kreislaufwirtschaft.
  Perspektivisch sollen unsere Neufahrzeuge zur Hälfte aus
  Sekundärrohstoffen bestehen.“</p>
<p>
  <strong>Solar-Aluminium deckt mehr als ein Drittel des
  Jahresbedarfs<br /></strong>Die Leichtmetallgießerei in Landshut ist
  die einzige Fertigungsstätte für Leichtmetallguss der BMW Group
  europaweit. Sie zählt zu den modernsten und nachhaltigsten Gießereien
  weltweit. Beim Gießen werden – durch den Einsatz anorganischer
  Sandkerne – so gut wie keine Emissionen freigesetzt. Seit 2021 bezieht
  die Leichtmetallgießerei Aluminium, für dessen Herstellung Strom aus
  Sonnenenergie zum Einsatz kommt. Da die Herstellung von Aluminium sehr
  energieintensiv ist, hat der Einsatz von Grünstrom – wie
  beispielsweise Solarstrom – erhebliches Potenzial bei der Reduktion
  der CO<sub>2</sub>-Emissionen. Mit mehreren zehntausend Tonnen deckt
  das Solar-Aluminium mehr als ein Drittel des jährlichen Bedarfs der
  Leichtmetallgießerei im Werk Landshut ab.</p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-optimierter Recycling-Kreislauf mit
    Gießerei-eigenem Closed Loop</strong></p>
<p>Aluminium nimmt – neben Stahl – unter den in BMW Group Fahrzeugen
  eingesetzten Werkstoffen den größten Gewichtsanteil ein. Rund zwei
  Drittel des in Landshut verwendeten Aluminiums stammen aus einem
  Recycling-Kreislauf, davon wiederum knapp zwei Drittel aus einem
  Gießerei-eigenen Closed Loop. So reduziert die BMW Group bewusst den
  Einsatz von CO<sub>2</sub>-intensiverem Primäraluminium zugunsten
  eines CO<sub>2</sub>-optimierten Recycling-Kreislaufs. Bei der
  Herstellung kommt ebenfalls Grünstrom zum Einsatz.</p>
<p>Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Werkstoff Aluminium hat bei
  der BMW Group Tradition. Seit mehr als zehn Jahren setzt die
  Leichtmetallgießerei zusammen mit lokalen Aufbereitern einen
  Recycling-Kreislauf für Produktionsschrotte aus dem Gießereiprozess
  um. Entscheidend dafür ist die sortenreine Trennung von
  Aluminiumreststoffen. An allen Gießanlagen sowie an den mechanischen
  Bearbeitungsstationen werden Reststoffe sortenrein gesammelt, damit
  sich die Materialien mit ihren individuellen Zusammensetzungen nicht
  vermischen. So lässt sich der Aluminiumabfall nach der Aufbereitung
  für die Herstellung der gleichen Bauteile wiederverwenden.</p>
<p>„Die BMW Group hat die Aluminium Stewardship Initiative von Anfang an
  unterstützt“, sagt Dr. Stefan Kasperowski, Leiter des BMW Group Werks
  Landshut und der Leichtmetallgießerei, dem größten Produktionsbereich
  des niederbayerischen Komponentenwerks. „Wir sind uns unserer
  Verantwortung vollumfänglich bewusst und legen Wert auf die
  nachhaltige Gewinnung der Rohstoffe für unsere Produktion.“</p>
<p>Vergangenes Jahr fertigten die Mitarbeiter der Leichtmetallgießerei
  rund 3,3 Millionen Gusskomponenten mit einem Gesamtgewicht von mehr
  als 73.000 Tonnen. Zum Produktionsumfang zählen Motorkomponenten wie
  Zylinderköpfe und Kurbelgehäuse, Komponenten für elektrische Antriebe
  und großflächige Strukturbauteile für die Fahrzeugkarosserie.<br />Die
  Verantwortung der BMW Group erstreckt sich über das Recycling hinaus
  auch auf das eingesetzte Aluminium. Dem Unternehmen ist es wichtig,
  unter welchen Bedingungen der Rohstoff Bauxit in Ländern wie
  Australien, Brasilien und Guinea im Tagebau gewonnen und
  weiterverarbeitet wird.</p>
<p>Die BMW Group ist darüber hinaus mit Aluminiumlieferanten und
  Recyclingpartnern im direkten Austausch, um die ASI-Zertifizierung
  sukzessive auf den gesamten Wertstoffkreislauf auszudehnen – beginnend
  bei den Förderminen.</p>
<p>Die Leichtmetallgießerei wurde bereits zum zweites Mal nach dem
  Nachhaltigkeitsstandard (Performance Standard) der ASI zertifiziert:
  Die Prüfkriterien fordern sowohl Nachweise zur Materialverantwortung,
  wie eine ganzheitliche Lebenszyklusanalyse für die eigenen Produkte
  und eine umfassende Recyclingstrategie, als auch die Einhaltung von
  Standards im Kontext der Transparenz, des übergeordneten Managements
  und der Unternehmensintegrität. Die erste erfolgreiche Zertifizierung
  nach dem Kriterium der Materialverantwortung (‚Material Stewardship‘)
  erfolgte im Dezember 2019.</p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Saskia Graser <br />BMW Group Konzernkommunikation und Politik
  <br />Kommunikation Landshut <br />Telefon: +49 871 702 3232
  <br />Mobil: +49 151 6040 3232 <br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.600 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Research &amp; Development,Circular Economy,Landshut]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Feb 2023 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW 3.0 CSL: Lackierkunst aus Landshut im Zeichen des stärksten Buchstabens der Welt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-30-csl-lackierkunst-aus-landshut-im-zeichen-des-staerksten-buchstabens-der-welt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-30-csl-lackierkunst-aus-landshut-im-zeichen-des-staerksten-buchstabens-der-welt/</guid><pp:caseid>774140</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 50 Jahre – 50 Fahrzeuge: limitierte Kleinstserie zum Jubiläum der BMW M GmbH +++ exklusive Designakzente des Sondermodells stammen aus der Individuallackiererei des BMW Group Werks Landshut +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ 50 Jahre – 50 Fahrzeuge: limitierte Kleinstserie zum
    Jubiläum der BMW M GmbH +++ exklusive Designakzente des
    Sondermodells stammen aus der Individuallackiererei des BMW Group
    Werks Landshut +++</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut. </strong>Die BMW M GmbH, das 1972 gegründete
  Motorsport-Tochterunternehmen der BMW Group, hat zu ihrem 50.
  Geburtstag das exklusivste jemals von ihr entwickelte Sondermodell
  präsentiert: den BMW 3.0 CSL (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  11,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP; Angaben
  gemäß NEFZ: – ). Das streng auf 50 Exemplare limitierte
  Kleinstserienfahrzeug lehnt sich an den historischen BMW 3.0 CSL – das
  „Batmobil“ – aus den frühen 1970er Jahren an und enthält
  Individuallackierkompetenz aus dem BMW Group Werk Landshut. Rund 20
  Exterieur-Komponenten für das unverwechselbare Design des
  Sondermodells werden von den Landshuter Lackierspezialisten veredelt.
  Einige der Bauteile aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  stammen zudem aus Landshuter Fertigung.</p>
<p>Im Landshuter Werk ist man mit besonderen Lackieraufgaben wie dieser
  bestens vertraut. Neben Kleinserien- und Individuallackierungen
  verlassen das Werk arbeitstäglich über 1.200 lackierte
  Kunststoff-Außenhautteile in rund 40 Serien- und 200 Individualfarben.
  Das sind rund 273.000 Bauteile im Jahr. Nun kommt die Landshuter
  Kompetenz in Sachen Individuallackierung auch für die 50 BMW 3.0 CSL
  zum Einsatz, unter anderem bei den vorderen und hinteren Seitenwänden,
  dem Dach- und dem Heckspoiler, den Stoßfängern vorne und hinten, den
  Schwellern, der Motorhaube, dem Carbondach und der Heckklappe.</p>
<p>Die Frontklappe und das Dach – beide aus ultraleichtem CFK – werden
  in einem aufwändigen, hoch spezialisierten Manufakturprozess ebenfalls
  im BMW Group Werk Landshut gefertigt. Durch den umfangreichen Anteil
  an Carbon bringt der BMW CSL 3.0 ein Leistungsgewicht von lediglich
  2,9 Kilogramm pro PS auf die Waage – intelligenter Leichtbau für ein
  BMW M Automobil der Extraklasse.</p>
<p>Dass der BMW 3.0 CSL das Beste aus fünf Jahrzehnten Rennsport-Knowhow
  in sich vereint, zeigt er auch nach außen: Seine Lackierung
  präsentiert sich im Stil klassischer Rennfahrzeuge. So trägt das
  Fahrzeug die markenprägenden M Streifen in Blau, Dunkelblau und Rot,
  auch Livery genannt, auf einer Hauptlackierung in Alpinweiß uni. Die
  Linienführung auf der Karosserie zeichnet dabei die dynamischen
  Flächenverläufe effektvoll nach und verstärkt so die kraftvolle
  Ästhetik des Coupés.</p>
<p>Genau diese Linienführung stellt eine große Herausforderung für die
  Lackierung der Anbauteile dar, wie Projektleiter Dr. Christian Koch
  erläutert: „Die Übergänge der M Streifen von einem Bauteil zum
  Nachbarbauteil müssen absolut perfekt sein. Die Streifen müssen zum
  Beispiel auf der Seitenwand exakt die gleiche Höhe haben wie auf der
  Tür, damit es ein fluchtendes Bild ergibt. Dafür ist viel
  lackiererisches Knowhow, individuelle Erfahrung und Gespür gefragt.“
  Denn anders als bei vielen optisch auffälligen Sondereditionen sind
  die Streifen nicht foliert, sondern lackiert. Ebenso ist die enge
  Abstimmung mit den Spezialisten im BMW Group Werk Dingolfing
  erforderlich. Denn dort wird – neben der Fahrzeugkarosserie – auch die
  Tür lackiert.</p>
<p>In der Landshuter Individuallackiererei wurde eigens für solche
  kniffligen Aufgaben ein Prozess entwickelt: Per Laserprojektor wird
  das Liniendesign exakt passend zum Anschluss an das folgende
  Karosserieelement auf das jeweilige Bauteil projiziert. Die
  Maskierung, also das akribische Abkleben der Trennlinien zwischen den
  einzelnen Farbflächen, erfolgt manuell von speziell dafür
  ausgebildeten Experten entlang der Laserprojektionen. Pro Bauteil sind
  so bis zu acht maßgeschneiderte Konturfolien und bis zu sieben
  Schichten Lack nötig.</p>
<p>Neben den M Streifen liegt es auch in der Hand der Landshuter
  Lackierprofis, den Schriftzug „M Power“ auf dem Heckspoiler und die
  „50“ auf dem Dach zu positionieren. Auch bei diesen für das
  Erscheinungsbild des Sondermodells so prägenden Details wird in
  Handarbeit maskiert. Anders als bei den Livery-Streifen stellen die
  Landshuter Experten so aber keine Lackschichten, sondern das
  Sichtcarbon frei. Dadurch ergeben sich leichte Vertiefungen in der
  Oberfläche – und das Hightech-Material der Komponenten wird so auch
  haptisch spürbar.</p>
<p>Zusammengefügt werden die einzelnen Außenbauteile des BMW 3.0 CSL in
  einem aufwendigen Montage-Manufakturbetrieb in Moosthenning, einem
  Außenstandort des BMW Group Werks Dingolfing. </p>
<p>„Es macht uns stolz, dass die handwerkliche Expertise und
  Innovationsfreude unserer hochspezialisierten Lackierfachkräfte einmal
  mehr dazu beitragen, dass ein so exklusives Sondermodell wie der BMW
  3.0 CSL entstehen kann“, sagt Dr. Christian Koch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO2 VERBRAUCHSANGABEN.</strong>
  <br />Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,0 l/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: –</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /></strong>Saskia
  Graser<br />BMW Group Konzernkommunikation und Politik
  <br />Kommunikation Landshut<br />Telefon: +49 871 702
  3232<br />Mobil: +49 151 6040 3232<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />Internet:
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.600 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.</p>
<p>Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW Group Werk
  Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der technologischen
  Transformation der Automobilbranche und deren Zulieferindustrie. Im
  Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das dem Werk unmittelbar
  angeschlossen ist, treiben Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen
  die nachhaltige Entwicklung zukünftiger Fahrzeugmodelle aktiv mit
  voran. Sie sind frühzeitig in die Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge
  eingebunden. In der Region Landshut und Niederbayern ist das BMW Group
  Werk Landshut ein sozial verantwortungsvoller, innovativer und
  attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,0 l/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: –</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Landshut]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 17 Feb 2023 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Benchmarking-Wettbewerb: Leichtmetallgießerei als Gesamtsieger gekürt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/benchmarking-wettbewerb-leichtmetallgiesserei-als-gesamtsieger-gekuert/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/benchmarking-wettbewerb-leichtmetallgiesserei-als-gesamtsieger-gekuert/</guid><pp:caseid>774160</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Branchenauszeichnung für innovative Produktions-  und Logistiklösungen – Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut gewinnt „Manufacturing Excellence Award“ +++ Benchmarking-Wettbewerb für Best Practices in der Industrie]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Branchenauszeichnung für innovative Produktions- </strong>
  <br />
  <strong>und Logistiklösungen – Leichtmetallgießerei des BMW Group
    Werks Landshut gewinnt „Manufacturing Excellence Award“</strong>
  <br />
  <strong>+++ Benchmarking-Wettbewerb für Best Practices in der Industrie</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut. </strong>Die Leichtmetallgießerei des BMW Group
  Werks Landshut wurde als Gesamtsieger des „Manufacturing Excellence
  Award“ (kurz: MX Award) gekürt, eines Benchmarking-Wettbewerbs für
  Best Practices in der Industrie. Die Auszeichnung wird von der
  Bundesvereinigung Logistik (BVL) unterstützt und jährlich von einer
  unabhängigen Expertenjury unter wissenschaftlicher Leitung der
  Technischen Universität Berlin verliehen. Der Award würdigt innovative
  Lösungen auf dem Gebiet der Produktion und Logistik. Ziel ist es, den
  Wissenschaftsstandort Deutschland zu stärken, indem Best Practices
  identifiziert sowie eine branchenübergreifende Zusammenarbeit von
  Wissenschaft und Praxis gefördert werden.</p>
<p>„Höchstleistung zu erzielen und sich kontinuierlich mit den Besten zu
  messen: Das war schon immer der Anspruch der BMW Group und des Werks.
  Nur wenn wir Innovationstreiber sind und bleiben, können wir uns
  weiterhin langfristig im weltweiten Wettbewerb behaupten. Den
  eingeschlagenen Weg der Transformation werden wir deshalb weiter
  konsequent verfolgen. Wir müssen als Werk Landshut immer ein Stück
  schneller sein, innovativere Ideen haben und auch
  betriebswirtschaftlich besser sein als unser Wettbewerb“, betont Dr.
  Stefan Kasperowski, Leiter des BMW Group Werks Landshuts und der
  Leichtmetallgießerei, des größten Produktionsbereichs des
  niederbayerischen Komponentenwerks. „Die Auszeichnung mit dem MX Award
  belegt das außerordentliche Engagement aller Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter. Sie erfüllen unser Streben nach Produktionsexzellenz
  tagtäglich mit Leben.“</p>
<p>
  <strong>Der MX Award – Leichtmetallgießerei als Gesamtsieger gekürt</strong>
  <br />Der MX Award wurde 2004 in Deutschland initiiert. In
  Großbritannien wird er seit fast 30 Jahren verliehen. Das Benchmarking
  im Rahmen des Wettbewerbs erfolgt in zwei Stufen: Im ersten Schritt
  absolvieren die teilnehmenden Unternehmen mittels eines
  Online-Fragebogen eine umfassende Selbstanalyse
  (Self-Assessment-Audit). In einem zweiten Schritt erfolgt ein Business
  Review durch die Expertenjury vor Ort. Die Benchmarking-Ergebnisse
  werden im Anschluss wissenschaftlich aufbereitet. <br />Die
  Leichtmetallgießerei wurde zum einen als Gesamtsieger des Wettbewerbs
  gekürt. Zum anderen erhielt sie die Bestplatzierungen in den
  Kategorien „Produktinnovation“ und „Informationstechnologie“.
  Gastgeber der diesjährigen Preisverleihung war Endress+Hauser Liquid
  Analysis in Gerlingen.</p>
<p>
  <strong>Lean, green, digital – konsequente Umsetzung des Zielbilds der
    BMW iFACTORY.</strong>
  <br />Mit ausschlaggebend für das Juryurteil war die konsequente
  Umsetzung der sogenannten BMW iFACTORY. Mit dieser Strategie richtet
  die BMW Group nicht nur ihre Fahrzeugwerke, sondern auch die komplette
  Komponentenfertigung auf die Transformation hin zur E-Mobilität aus:
  Lean, green und digital soll die BMW Group Komponentenproduktion der
  Zukunft sein – also effizient, nachhaltig und digitalisiert. In der
  Leichtmetallgießerei des Werks Landshut verfolge man dieses Ziel
  konsequent, so die Jury. Die Experten betonten, dass technologische
  Sprünge und immer kürzere Entwicklungszyklen leistungsstarke
  IT-Systeme für die Unterstützung von Unternehmensprozessen
  erforderten. In der Leichtmetallgießerei seien das Potenzial der
  computerbasierten IT und der Kommunikationstechnologie erschlossen und
  die Digitalisierung sehr gut vorangeschritten.</p>
<p>
  <strong>Die Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut</strong>
  <br />Die Leichtmetallgießerei im Werk Landshut ist die einzige
  Fertigungsstätte für Leichtmetallguss der BMW Group europaweit. Im
  vergangenen Jahr fertigten die Mitarbeiter rund 3,3 Millionen
  Gusskomponenten mit einem Gesamtgewicht von mehr als 73.000 Tonnen.
  Zum Produktionsumfang zählen Motorkomponenten wie Zylinderköpfe und
  Kurbelgehäuse, Komponenten für elektrische Antriebe sowie großflächige
  Strukturbauteile für die Fahrzeugkarosserie. Die Leichtmetallgießerei
  zählt zu den modernsten Gießereien weltweit.</p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Saskia Graser<br />BMW Group Konzernkommunikation und Politik
  <br />Kommunikation Landshut<br />Telefon: +49 871 702
  3232<br />Mobil: +49 151 6040 3232<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />Internet:
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.600 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.</p>
<p>Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW Group Werk
  Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der technologischen
  Transformation der Automobilbranche und deren Zulieferindustrie. Im
  Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das dem Werk unmittelbar
  angeschlossen ist, treiben Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen
  die nachhaltige Entwicklung zukünftiger Fahrzeugmodelle aktiv mit
  voran. Sie sind frühzeitig in die Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge
  eingebunden. In der Region Landshut und Niederbayern ist das BMW Group
  Werk Landshut ein sozial verantwortungsvoller, innovativer und
  attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group<br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken
  BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende
  Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group
  Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktions­standorte weltweit;
  das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit
  Vertretungen in über 140 Ländern.<br />Im Jahr 2022 erzielte die BMW
  Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und über
  202.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2021
  belief sich auf 16,1 Mrd. €, der Umsatz auf 111,2 Mrd. €. Zum 31.
  Dezember 2021 beschäftigte das Unternehmen weltweit 118.909
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />Seit jeher sind langfristiges
  Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des
  wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat
  frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und rückt
  Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner
  Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende der
  Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com<br />Facebook:
  http://www.facebook.com/BMWGroup<br />Twitter:
  http://twitter.com/BMWGroup<br />YouTube:
  http://www.youtube.com/BMWGroupView<br />Instagram:
  https://www.instagram.com/bmwgroup<br />LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Landshut]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 20:10:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 08 Feb 2023 19:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Auszeichnete Lackierkunst aus Landshut</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/auszeichnete-lackierkunst-aus-landshut/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/auszeichnete-lackierkunst-aus-landshut/</guid><pp:caseid>773909</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Produktionsbereich Kunststoff-Exterieur des BMW Group Werks Landshut mit „BESSER LACKIEREN Award“ 2022 ausgezeichnet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Produktionsbereich Kunststoff-Exterieur des BMW Group
    Werks Landshut mit „BESSER LACKIEREN Award“ 2022 ausgezeichnet +++</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut.</strong> Der Produktionsbereich Kunststoff-Exterieur
  des BMW Group Werks Landshut darf sich ab sofort mit dem
  Gewinnersiegel des „BESSER LACKIEREN Award“ 2022 schmücken. Die
  Auszeichnung wird bereits zum zehnten Mal von der gleichnamigen
  Fachzeitschrift sowie dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik
  und Automatisierung (IPA) verliehen. Der Award zeichnet die besten
  Strategien sowie effizientesten und innovativsten Konzepte in der
  industriellen Lackiertechnik aus. Die Jury begründete die Auszeichnung
  der Landshuter Lackierprofis vor allem mit der hohen
  Leistungsfähigkeit und Innovationskraft, aber auch mit den gelungenen
  Beiträgen zum Thema Nachhaltigkeit.</p>
<p>Landshut sei eine Lackiererei „für das Besondere“, so das
  Expertenurteil. Schließlich sei man im Landshuter Werk mit besonderen
  Lackieraufgaben bestens vertraut: Neben Kleinserien- und
  Individuallackierungen verlassen das Werk arbeitstäglich rund 2.000
  lackierte Kunststoff-Außenhautteile in 45 Serien- und 200
  Individualfarben. Das sind rund eine halbe Million Bauteile im Jahr. </p>
<p>Unter anderem kommt die Landshuter Individuallackierkompetenz seit
  kurzem in einem exklusiven Sondermodell der BMW M GmbH zum Einsatz –
  dem BMW 3.0 CSL, einem streng auf 50 Exemplare limitierte
  Kleinstserienfahrzeug (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,0 l/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: –
  ). Rund 20 Exterieur-Komponenten für das unverwechselbare Design des
  Sondermodells werden von den Landshuter Lackierspezialisten
  veredelt.<br />Die Lackierung des BMW 3.0 CSL präsentiert sich im Stil
  klassischer Rennfahrzeuge. So trägt das Fahrzeug die markenprägenden M
  Streifen in Blau, Dunkelblau und Rot, auch Livery genannt, auf einer
  Hauptlackierung in Alpinweiß uni. Die Linienführung auf der Karosserie
  zeichnet dabei die dynamischen Flächenverläufe effektvoll nach und
  verstärkt so die kraftvolle Ästhetik des Coupés. In der Landshuter
  Individuallackiererei wurde eigens für solche kniffligen Aufgaben ein
  Prozess entwickelt: Per Laserprojektor wird das Liniendesign exakt
  passend zum Anschluss an das folgende Karosserieelement auf das
  jeweilige Bauteil projiziert. Die Maskierung, also das akribische
  Abkleben der Trennlinien zwischen den einzelnen Farbflächen, erfolgt
  manuell von speziell dafür ausgebildeten Experten entlang der
  Laserprojektionen. Pro Bauteil sind so bis zu acht maßgeschneiderte
  Konturfolien und bis zu sieben Schichten Lack nötig. </p>
<p>Für den „BESSER LACKIEREN Award“ 2022 hatte sich der
  Produktionsbereich Kunststoff Exterieur des Landshuter BMW Group Werks
  im Mai beworben. Der Auswahlprozess erfolgte zweistufig: Im ersten
  Schritt diente ein 80-Punkte-Fragebogen als Bewertungsgrundlage. Er
  umfasste Themen wie Ökonomie, Nachhaltigkeit / Ökologie / Soziales
  sowie Innovationskraft. Im zweiten Schritt besuchte im August eine
  mehrköpfige Expertenjury den Produktionsbereich in Landshut – und
  validierte ihn vor Ort.<br />„Die Auszeichnung mit dem ,BESSER
  LACKIEREN Award‘ ist ein Beleg für die hohe handwerkliche Expertise
  und die Innovationsfreude unserer hoch spezialisierten
  Lackierfachkräfte“, sagt Andreas Sperka, Leiter des
  Produktionsbereichs Kunststoff Exterieur. „Der entscheidende
  Erfolgsfaktor dabei sind unsere Mitarbeiter. Auf sie bin ich sehr stolz.“</p>
<p>Weitere Informationen zum „BESSER LACKIEREN Award“ finden Sie unter
    <a href="https://www.besserlackieren-award.de/preistraeger/">https://www.besserlackieren-award.de/preistraeger/</a>.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>
    <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></em></p>
<p>
  <em>Saskia Graser</em>
  <br />
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3232</em>
  <br />
  <em>Mobil: +49 151 6040 3232</em>
  <br />
  <em>E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </em></p>
<p>
  <em>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> </em>
  <br />
  <em>E-mail: presse@bmw.de </em></p>
<p>
  <br />
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW 3.0 CSL:</strong>
  <br />Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,0 l/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: –.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Landshut]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 13:35:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Dec 2022 12:35:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut gewinnt „SCHULEWIRTSCHAFT-Preis“ 2022</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-gewinnt-schulewirtschaft-preis-2022/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-gewinnt-schulewirtschaft-preis-2022/</guid><pp:caseid>774009</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ „Circular Heroes Challenge“ der Berufsausbildung – Auszeichnung für innovatives Konzept zur Nachwuchskräftesicherung – Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft dabei im Fokus +++ Ehrung im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz in Berlin]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ „Circular Heroes Challenge“ der Berufsausbildung –
    Auszeichnung für innovatives Konzept zur Nachwuchskräftesicherung –
    Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft dabei im Fokus</strong>
  <br />
  <strong>+++ Ehrung im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
    in Berlin</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut. </strong>Das bundesweite Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT
  zeichnet jährlich Unternehmen aus, die sich vorbildlich für eine
  erfolgreiche Berufsorientierung von Jugendlichen einsetzen. In diesem
  Jahr gehört das BMW Group Werk Landshut zu den Preisträgern des vom
  Bundeswirtschaftsministerium geförderten Wettbewerbs „Das hat
  Potenzial!“. Mit dem von der Berufsausbildung neu entwickelten Konzept
  zur Nachwuchskräftesicherung, das Schülerinnen und Schülern das Thema
  „Nachhaltigkeit und effizienter Ressourceneinsatz“ nahebringt, hat
  sich das BMW Group Werk Landshut eine Auszeichnung in der Kategorie
  „Unternehmen“ gesichert. Die feierliche Preisverleihung fand am 29.
  November im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin statt.</p>
<p>
  <strong>Projekt „Circular Heroes Challenge“ – herausragendes
    Best-Practice-Beispiel zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses.</strong></p>
<p>Mit der Auszeichnung würdigt die Bundesjury des Wettbewerbs das im
  Februar 2022 von der Berufsausbildung ins Leben gerufene Projekt
  „Circular Heroes Challenge“ als herausragendes Best-Practice-Beispiel
  zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses. Ralf Franke,
  Ausbildungsleiter des BMW Group Werks Landshut, erklärt die Idee
  dahinter: „Bei der Entwicklung des Programms haben wir uns vom RE:BMW
  Circular Lab der BMW Group und seinen Workshops zu Nachhaltigkeit und
  Kreislaufwirtschaft inspirieren lassen. Wir wollten das Bewusstsein
  der Schülerinnen und Schüler auf spielerische Weise für nachhaltiges
  Handeln schärfen und gleichzeitig unser Werk in Landshut als
  attraktiven Arbeitgeber präsentieren.“ Das Team der BMW Group
  Berufsausbildung freut sich sehr über die Auszeichnung mit dem
  SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2022, die belegt, dass ihr Vorhaben mit der
  Entwicklung der „Circular-Heroes“-Projekttage mehr als geglückt ist.</p>
<p>
  <strong>Interaktive Projekttage an Schulen in der Region Landshut.</strong></p>
<p>Die interaktiven Projekttage finden an Schulen der Region in und rund
  um Landshut statt. Ausgelegt sind sie für Schülerinnen und Schüler im
  Alter zwischen 14 und 16 Jahren. In einer ausgewogenen Mischung aus
  Theorie- und Praxiselementen wird ihnen gezeigt, was nachhaltiges
  Handeln beinhaltet und wie moderne Kreislaufwirtschaft funktioniert.
  Viel Spaß bereitet den Jugendlichen in der Regel der praktische Teil,
  in dem sie vorab gesammelten Plastikflaschendeckeln ein neues Leben
  als Alltagsgegenstand verschaffen. Dazu schreddern sie die
  Flaschendeckel, verflüssigen das entstandene Kunststoffgranulat und
  formen es zu Kämmen, Knöpfen, Kreiseln oder Linealen. Die dafür
  nötigen Maschinen stellt der Projektpartner plasticpreneur, ein
  Startup aus Österreich, zur Verfügung.</p>
<p>In einem zweiten Schritt erhalten die Projektteilnehmerinnen und
  -teilnehmer Einblicke in die Ausbildungsberufe, die sie im BMW Group
  Werk Landshut erlernen können. Sie erfahren mehr über den
  ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz der BMW Group und wie sie selbst
  ihren Teil zur Umsetzung desselben beitragen können. „Um unser
  ambitioniertes konzernweites Ziel der Klimaneutralität bis spätestens
  2050 zu erreichen, brauchen wir engagierte Menschen, die im regen
  Austausch miteinander Innovationen vorantreiben“, erklärt
  Ausbildungsleiter Ralf Franke. „Kurz: Wir brauchen Circular Heroes für
  eine Ausbildung mit Zukunft.“</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://www.schulewirtschaft.de/preis/preistraeger-2022/bmw-group-werk-landshut/">https://www.schulewirtschaft.de/preis/preistraeger-2022/bmw-group-werk-landshut/</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>
    <em>Fotos von der Preisübergabe:</em></strong>
  <br />
  <em>Ralf Franke und Christina Geisinger von der Landshuter
    Berufsausbildung haben den Preis heute stellvertretend in Berlin
    entgegen genommen.</em></p>
<p> </p>
<p>
  <em>
    <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></em></p>
<p>
  <em>Saskia Graser</em>
  <br />
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3232</em>
  <br />
  <em>Mobil: +49 151 6040 3232</em>
  <br />
  <em>E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br /></em>
  <em>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></em>
  <br />
  <em>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></em></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Human Resources,Landshut]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 16:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Nov 2022 15:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn der Instandhalter zum smarten Hellseher wird</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wenn-der-instandhalter-zum-smarten-hellseher-wird/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wenn-der-instandhalter-zum-smarten-hellseher-wird/</guid><pp:caseid>773856</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Instandhaltung in der Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut digitalisiert +++ Smarte Überwachung spart Zeit und vermeidet Fertigungsausfälle +++ Werk setzt auf Ausbau der digitalen Instandhaltung durch Predictive-Maintenance-Lösungen]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <br />
  <strong>+++ Instandhaltung in der Leichtmetallgießerei des BMW Group
    Werks Landshut digitalisiert <br />+++ Smarte Überwachung spart Zeit
    und vermeidet Fertigungsausfälle <br />+++ Werk setzt auf Ausbau der
    digitalen Instandhaltung durch Predictive-Maintenance-Lösungen</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut. </strong>Im BMW Group Werk Landshut sorgen etwa 200
  Instandhalter dafür, dass die Anlagen in der Leichtmetallgießerei rund
  um die Uhr laufen. Inzwischen ist dabei ihr wichtigstes Werkzeug das
  Smartphone. Denn die Landshuter Gießerei hat ihre Arbeitsprozesse
  digitalisiert. So wurden die Voraussetzungen für eine intelligente
  Instandhaltung – eine Smart Maintenance – geschaffen. Damit ist das
  Überwachen, Warten und Reparieren der komplexen Maschinen heute
  zielgerichteter, zeitsparender und kosteneffizienter möglich als noch
  vor wenigen Jahren.</p>
<p>Schneller und effizienter <br />Smart Maintenance macht es möglich:
  Wo früher eine zeitraubende Fehleranalyse durch den Instandhalter
  nötig war, reicht heute das Smartphone. Statt aufwändige
  Ursachenforschung zu betreiben, Dokumente, Pläne und Ersatzteile zu
  besorgen und dabei zahlreiche Wegstrecken zwischen Anlagen,
  Stützpunkten und Lagern zurückzulegen, läuft mittlerweile Vieles
  automatisch. Bei einem Stillstand oder Fehler wird der zuständige
  Instandhalter über sein Smartphone durch Sensoren an der Maschine oder
  ein digital erstelltes Störungsticket durch den Produktionsmitarbeiter
  alarmiert. Bereits diese eingehende Störmeldung beschreibt detailliert
  die möglichen Fehlerursachen. Durch das Abscannen eines QR-Codes an
  der Anlage erhält der Experte innerhalb weniger Sekunden noch viele
  zusätzliche relevante Informationen, etwa zu vorangegangenen Wartungen
  oder Reparaturen. Mithilfe weiterer Apps kann er schließlich im Lager
  nach Ersatzteilen suchen und diese für den Einbau reservieren. Sollte
  das Verschleißteil nicht vorrätig sein, lässt es sich per Fingerdruck
  bestellen – alles mit dem Smartphone neben der Anlage.</p>
<p>„Heute habe ich mehr Zeit für das Wesentliche, für die Arbeit an der
  Maschine“, erklärt Instandhalter Michael Müller, der seit vielen
  Jahren für den Maschinenpark in der Leichtmetallgießerei zuständig
  ist. Der Landshuter Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski betont: „Die
  Digitalisierung unserer Instandhaltung erleichtert nicht nur die
  Arbeit der Instandhalter, sondern ermöglicht auch eine effizientere,
  störungsfreie Fertigung.“ </p>
<p>
  <strong>Probleme erkennen, bevor sie entstehen</strong>
  <br />Wie bei jeder Form der Digitalisierung bildet auch bei
  Smart-Maintenance-Anwendungen das Sammeln von Millionen von Daten die
  Basis. Durch die Vernetzung der Daten werden die größten
  Handlungsfelder mit Hilfe von automatisierten Auswertungen und
  Berichten visualisiert und lokalisiert, sodass eine datenbasierte
  Lösung erarbeitet und folglich das Störaufkommen nachhaltig reduziert
  werden kann. Ein gezieltes Anlagenmonitoring <br />legt zudem den
  Grundstein für eine „vorausschauende“ Instandhaltung. Dank der Daten
  können die Wartungsexperten in die Zukunft blicken und beispielsweise
  frühzeitig einen drohenden Ausfall von Maschinen erkennen. Notwendige
  Arbeiten lassen sich dann so planen, dass die Ausfallzeiten auf ein
  Minimum reduziert werden, etwa indem man einen nötigen Anlagenstopp in
  die produktionsfreie Zeit legt. Die Wartung erfolgt somit nicht nach
  festgelegten Intervallen, sondern dann, wenn die digitale Überwachung
  die Notwendigkeit erkennt.</p>
<p>Auch in der Landshuter Leichtmetallgießerei setzt man zunehmend auf
  Predictive Maintenance: Algorithmen ermitteln unter Berücksichtigung
  diverser Einflussparameter wie zum Beispiel Temperatur, Stromaufnahme,
  Schwingung, Schallentwicklung etc. die Ausfallwahrscheinlichkeit und
  Restlebensdauer von technischen Anlagen und Geräten. Dadurch werden
  etwa Werkzeuge nicht mehr pauschal nach einer bestimmten Laufzeit
  gewechselt, sondern nach dem errechneten Zustand. </p>
<p>
  <strong>Bildunterschrift:</strong>
  <br />Smart Maintenance macht dem Instandhalter das Leben einfacher:
  die Digitalisierung der Arbeitsprozesse führt dazu, dass die komplexen
  Maschinen heute zeitsparender und kosteneffizienter überwacht,
  gewartet und repariert werden können. </p>
<p>
  <br />
  <em>
    <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></em></p>
<p>
  <strong>
    <em>Saskia Graser</em></strong>
  <br />
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3232</em>
  <br />
  <em>Mobil: +49 151 6040 3232</em>
  <br />
  <em>E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </em></p>
<p>
  <strong>
    <em>Marina Borst</em></strong>
  <br />
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3001</em>
  <br />
  <em>Mobil: +49 151 6040 3001</em>
  <br />
  <em>E-Mail: Marina.Borst@bmw.de</em></p>
<p>
  <em>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> </em>
  <br />
  <em>E-mail: presse@bmw.de </em></p>
<p>
  <br />
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Digitalisation,Logistics,Landshut]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 09:47:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Aug 2022 07:47:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut stellt Weichen auf Zukunft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-stellt-weichen-auf-zukunft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-stellt-weichen-auf-zukunft/</guid><pp:caseid>773889</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Rund 250 Neueinstellungen bis Ende 2022 geplant +++ Investitionen in die Fertigung innovativer Komponenten für künftige Fahrzeugprojekte +++ Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski: „Hohes Maß an Flexibilität, Wettbewerbsfähigkeit sowie Konzentration auf innovative Zukunftsthemen zahlen sich jetzt aus“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <br />+++ Rund 250 Neueinstellungen bis Ende 2022 geplant<br />+++
  Investitionen in die Fertigung innovativer Komponenten für künftige
  Fahrzeugprojekte<br />+++ Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski:
  „Hohes Maß an Flexibilität, Wettbewerbsfähigkeit sowie Konzentration
  auf innovative Zukunftsthemen zahlen sich jetzt aus“</p>
<p>
  <br />
  <strong>Landshut. </strong>Das BMW Group Werk Landshut sorgt weiter
  für Beschäftigung: Am niederbayerischen Komponentenstandort wird die
  BMW Group bis Ende des Jahres rund 250 neue Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter fest einstellen. Aktuell umfasst die Stammbelegschaft rund
  3.500 Mitarbeiter. Darüber hinaus wird das Unternehmen – ebenfalls bis
  Ende des Jahres – über 125 Millionen Euro in das Werk Landshut
  investieren. Die Investitionen werden in die Fertigung inno-vativer
  Komponenten für zukünftige Fahrzeugprojekte fließen.</p>
<p>Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski: „Unser hohes Maß an
  Flexibilität, unse-re Wettbewerbsfähigkeit sowie die Konzentration auf
  innovative Zukunftsthe-men zahlen sich jetzt aus. In den letzten
  Jahren haben wir das Werk Landshut sukzessive umgebaut und uns der
  erforderlichen Transformation in der Kom-ponentenfertigung gestellt.
  Wir haben nicht wettbewerbsrelevante Umfänge losgelassen und neue
  zukunftsträchtige Themen nach Landshut geholt. Damit haben wir dem
  Standort ein klares Profil gegeben und ihn langfristig
  wettbe-werbsfähig aufgestellt.“</p>
<p>Die geplanten Neueinstellungen resultieren zum einen aus der
  gestiegenen Kundennachfrage für BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge
  sowie BMW Mo-torrad – und dem damit verbundenen Stückzahlenwachstum
  für Komponenten aus Landshut. Personalleiterin Anna Sponsel: „Zum
  anderen gleichen wir die natürliche Fluktuation durch altersbedingte
  Austritte in unserem Werk aus. Dar-über hinaus stellen wir im Bereich
  von Mangelqualifikationen ein, wie beispiels-weise Instandhaltung und Elektronik.“</p>
<p>„Das BMW Group Werk Landshut ist ein Paradebeispiel für erfolgreichen
  Tech-nologiewandel und strategische Zukunftssicherung“, so der
  Betriebsratsvorsit-zende Bernhard Ebner. „Mit dem nachhaltig
  angelegten Kompetenzumbau haben Unternehmen und Betriebsrat in einem
  engen Schulterschluss nicht nur bestehende Arbeitsplätze gesichert,
  sondern auch zahlreiche neue geschaffen. Besonders freut mich, dass
  wir auch ehemalige Zeitarbeitskräfte übernehmen werden und für solche
  die keine abgeschlossene Berufsausbildung haben, ein spezielles
  Ausbildungsprogramm anbieten können. Das ist ein wichtiges Signal an
  unsere Zeitarbeitskräfte, aber ebenso in die ganze Region.“</p>
<p>
  <br />
  <strong>
    <em>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</em></strong></p>
<p>
  <em>Saskia Graser</em>
  <br />
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3232, </em>
  <br />
  <em>Mobil: +49 151 6040 3232, </em>
  <br />
  <em>E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </em></p>
<p>
  <em>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> </em>
  <br />
  <em>E-mail: presse@bmw.de </em></p>
<p>
  <br />
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-,
  Fahrwerks- und Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahr-zeugexterieur,
  Karosseriekomponenten aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge,
  Komponenten für elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie
  Gelenkwellen. Das Werk Landshut ist das weltweit größte
  Komponentenwerk der BMW Group und liefert Bautei-le an alle Fahrzeug-
  und Motorenwerke der BMW Group weltweit – und damit für nahezu jeden
  BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für BMW Motorrad. Das BMW Group Werk
  Landshut steht für eine von Digitalisierung geprägte und auf
  Nachhaltigkeit ausgerichtete Komponen-tenfertigung sowie für einen
  verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.<br />Mit
  zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW Group Werk Landshut
  die Rolle eines Innovationstreibers in der technologischen
  Transformation der Automobilbranche und deren Zulieferindustrie. Im
  Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das dem Werk unmittelbar
  angeschlossen ist, treiben Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen
  die nachhaltige Ent-wicklung zukünftiger Fahrzeugmodelle aktiv mit
  voran. Sie sind frühzeitig in die Entwick-lungsprozesse neuer
  Fahrzeuge eingebunden. In der Region Landshut und Niederbayern ist das
  BMW Group Werk Landshut ein sozial verantwortungsvoller, innovativer
  und attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Landshut]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 08:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 22 Jun 2022 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Intelligente, vernetzte Fabrik mittels 5G-Technologie: Autonome Logistik im BMW Group Werk Landshut berechnet Daten in der Cloud</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/intelligente-vernetzte-fabrik-mittels-5g-technologie-autonome-logistik-im-bmw-group-werk-landshut-berechnet-daten-in-der-cloud/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/intelligente-vernetzte-fabrik-mittels-5g-technologie-autonome-logistik-im-bmw-group-werk-landshut-berechnet-daten-in-der-cloud/</guid><pp:caseid>773992</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Forschungsprojekt „Robot in the Cloud“ zwischen BMW Group und Technischer Universität München +++ Pilotierung mittels Cloud-basierter Logistiklösung im Versorgungszentrum des BMW Group Werks Landshut +++ autonom fahrende Gabelstapler greifen auf Daten-Cloud zu]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Forschungsprojekt „Robot in the Cloud“ zwischen BMW Group
    und Technischer Universität München </strong>
  <br />
  <strong>+++ Pilotierung mittels Cloud-basierter Logistiklösung im
    Versorgungszentrum des BMW Group Werks Landshut </strong>
  <br />
  <strong>+++ autonom fahrende Gabelstapler greifen auf Daten-Cloud zu</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut.</strong> Autonom, vernetzt und intelligent: Im
  Rahmen des durch das Bayerische Wirtschaftsministerium mit 1,2
  Millionen Euro geförderten zweijährigen Forschungsprojekts „Robot in
  the Cloud“ erforscht die BMW Group im niederbayerischen
  Komponentenwerk Landshut gemeinsam mit der Technischen Universität
  München (TUM) und mit Unterstützung von mehreren Partnerunternehmen,
  wie autonom fahrende Logistikfahrzeuge im Produktionsumfeld eingesetzt
  werden können. Das Besondere dabei: Die aufwendigen Berechnungen, die
  für die autonomen Logistikfahrten notwendig sind, finden nicht direkt
  in den Fahrzeugen statt, sondern in einer extra dafür eingerichteten Daten-Cloud.</p>
<p>Das Forschungsprojekt startete 2021 auf Initiative der Technologie-
  und Logistikentwicklung der BMW Group. Nach der theoretischen
  Vorarbeit und ersten Tests unter Laborbedingungen auf dem Gelände der
  TUM in Garching erfolgt derzeit der Praxistest im BMW Group Werk
  Landshut. „Mit diesem Pilotprojekt setzt das BMW Group Werk Landshut
  Maßstäbe in Sachen intelligenter, vernetzter Fabrik. Die zunehmende
  Digitalisierung der Produktion schließt auch die Logistikströme mit
  ein“, erklärt Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski. „Dahinter steht
  das Ziel einer vollvernetzten Produktion, in der autonome
  Transportsysteme, Logistikroboter und mobile Geräte reibungslos
  untereinander sowie mit dem Leitsystem kommunizieren können.“</p>
<p>Konkret werden im Forschungsprojekt „Robot in the Cloud“ autonom
  fahrende Gabelstapler beim Be- und Entladen von LKWs sowie bei der
  Bewirtschaftung eines Blocklagers im Versorgungszentrum des BMW Group
  Werks Landshut eingesetzt. „Als Grundlage für die Berechnung der
  autonomen Fahrten kommen in die Stapler integrierte Kameras zum
  Einsatz, mit deren Hilfe gleichzeitig Fahrbewegungen berechnet und
  millimetergenaue Koordinaten ermittelt werden können“, erklärt Ludwig
  Huber, der Integrationsverantwortliche für das Werk Landshut. „Die
  Berechnungen werden mittels der 5G-Technologie auf eine
  hochleistungsfähige Daten-Cloud ausgelagert.“ Dadurch sind aufwendige
  Prozessoren und eine entsprechende Hardware direkt in den Fahrzeugen
  nicht mehr notwendig. Die optimale Steuerung der Stapler durch die
  Cloud verringert die Standzeiten der Logistikfahrzeuge und erhöht die
  Leistung und Effizienz des gesamten Logistiksystems.</p>
<p>Die 5G-Funktechnologie spielt eine entscheidende Rolle für den
  Einsatz der Cloud-basierten Logistiklösung im Versorgungszentrum des
  Werks Landshut. Mit dem neuen Mobilfunkstandard lassen sich große
  Datenmengen innerhalb kürzester Zeit übertragen. 5G ermöglicht so die
  Echtzeit-Vernetzung von Maschinen und Anlagen. „5G, der Mobilfunk der
  fünften Generation, ist mehr als nur eine schrittweise
  Weiterentwicklung der bisherigen Standards. Neben deutlich höheren
  Datenraten wird es möglich, Milliarden von Maschinen zu vernetzen und
  Daten nahezu in Echtzeit zu übertragen. Das Vorhaben
  Robot-in-the-Cloud demonstriert in beeindruckender Art und Weise diese
  5G-Anwendungsmöglichkeiten im Kontext der Industrie 4.0“, so der
  Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.</p>
<p>Das Forschungskonsortium setzt sich neben BMW Group Vertretern aus
  drei weiteren bayerischen Unternehmen zusammen: Die congiv GmbH aus
  München installiert das 5G Netz im BMW Group Werk Landshut und liefert
  die Cloud Lösung. Die KS Control GmbH aus Mintraching stellt den
  autonom fahrenden Gabelstapler zur Verfügung. Wissenschaftlich
  begleitet wird das Projekt durch die Technische Universität München.</p>
<p>
  <strong>
    <br />
    <em>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</em></strong></p>
<p>
  <em>Saskia Graser<br /></em>
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut, Pressesprecherin<br /></em>
  <em>Telefon: +49 871 702 3232<br /></em>
  <em>Mobil: +49 151 6040 3232<br /></em>
  <em>E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></em></p>
<p>
  <em>
    <br />Marina Borst<br /></em>
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik<br /></em>
  <em>Kommunikation Landshut<br /></em>
  <em>Telefon: +49 871 702 3001<br /></em>
  <em>Mobil: +49 151 6040 3001<br /></em>
  <em>E-Mail: <a href="mailto:Marina.Borst@bmw.de">Marina.Borst@bmw.de</a><br />
    <br /></em>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-,
  Fahrwerks- und Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Landshut]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 09:55:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Jun 2022 07:55:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Einfach nachhaltig: BMW Group Werk Landshut legt  neue Umwelterklärung vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/einfach-nachhaltig-bmw-group-werk-landshut-legt--neue-umwelterklaerung-vor/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/einfach-nachhaltig-bmw-group-werk-landshut-legt--neue-umwelterklaerung-vor/</guid><pp:caseid>774093</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Umwelterklärung von unabhängiger Seite durch TÜV-Gutachter geprüft +++ Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski: „Höchste Umwelt- und Sozialstandards sind seit jeher Bestandteil unserer Unternehmenskultur“ +++ Nachhaltige Lösungen reichen von innovativen Elektroheizpfannen in der Leichtmetallgießerei bis hin zu „Circular Heroes“ an niederbayerischen Schulen]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut. </strong>In seiner aktuellen Umwelterklärung
  dokumentiert das BMW Group Werk Landshut erneut seine umfassenden
  Aktivitäten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Die von unabhängiger
  Seite – durch einen Umweltgutachter des TÜV SÜDs – geprüfte
  Umwelterklärung 2021 ist ab sofort auf der Website des Werks online
  abrufbar unter: <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/landshut/de/verantwortung/nachhaltig-denken.html">https://www.bmwgroup-werke.com/landshut/de/verantwortung/nachhaltig-denken.html</a>.</p>
<p> </p>
<p>„Höchste Umwelt- und Sozialstandards sind seit jeher Bestandteil
  unserer Unternehmenskultur. Als größtes Komponentenwerk der BMW Group
  leisten wir hierzu einen Beitrag und verfolgen das Thema
  Nachhaltigkeit in einem ganzheitlichen Ansatz“, erklärt Dr. Stefan
  Kasperowski, Leiter des BMW Group Werks Landshut. „Ökologische Aspekte
  wie die Schonung von Ressourcen und geschlossene Rohstoffkreisläufe
  gehören für uns ebenso dazu wie die gesellschaftliche Verantwortung
  als einer der größten Arbeitgeber in der Region.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ressourcenschonung – vom Wasserverbrauch bis hin zu Energieeffizienz</strong></p>
<p>Beispielsweise implementiert das Werk kontinuierlich Maßnahmen zur
  Reduzierung des Wasserverbrauchs, der – im Vergleich zum Vorjahr – um
  23.708 Kubikmeter gesenkt werden konnte. Auch bei der Energienutzung
  gibt es Verbesserungen:<strong> I</strong>n der Leichtmetallgießerei,
  dem größten Produktionsbereich des Werks, sind seit kurzem in einem
  Pilotbetrieb erstmals mit Strom betriebene Heizstationen für die
  Aluminiumschmelze im Einsatz. Dadurch erhöht das Werk weiter die
  Energieeffizienz und senkt den Ressourcenverbrauch. Bislang wurden die
  Heizstationen in der gesamten Gießerei mit Gas betrieben. Nach der
  erfolgreichen Testphase sollen sie nun sukzessive flächendeckend durch
  elektrisch betriebene Heizstationen ersetzt werden – pro Heizstation
  spart dies jährlich etwa 60 Tonnen CO<sub>2</sub>. Bereits seit 2021
  verwendet die Leichtmetallgießerei überdies Aluminium, für dessen
  Herstellung Strom aus Sonnenenergie zum Einsatz kommt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Elektromobilität – für Kunden und Belegschaft</strong></p>
<p>Darüber hinaus trägt das BMW Group Werk Landshut wesentlich zur
  Transformation des Unternehmens hin zur Elektromobilität bei – für
  Kunden und für die eigene Werksbelegschaft: Im Leichtbau- und
  Technologiezentrum entstehen entscheidende Innovationen für die
  Mobilität der Zukunft, unter anderem Komponenten für den
  Wasserstoffantrieb des BMW iX5 Hydrogen, einer Kleinserie, die ab
  Herbst produziert wird. Für die Fahrzeuge der NEUEN KLASSE ab 2025
  wird das Werk darüber hinaus zum Beispiel die Zentralgehäuse für die
  Elektromotoren aus Leichtmetallguss fertigen. Außerdem wurde die
  bereits im und um das Werk bestehende Ladeinfrastruktur für
  Elektrofahrzeuge bis Ende 2021 auf 140 Grünstrom-Ladepunkte erweitert.
  Die Stromversorgung erfolgt aus regenerativen Quellen, so dass an
  allen Ladepunkten 100 Prozent Grünstrom zur Verfügung steht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Soziale Verantwortung für die nächste Generation</strong></p>
<p>Um seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden, hat das
  BMW Group Werk Landshut die nächste Generation im Blick: Mit dem
  werkseigenen Bildungsprogramm „Tech4Kids“ sammeln 400 Drittklässler
  bis Ende des Jahres kindgerecht erste Erfahrungen in den Bereichen
  Technik, Naturwissenschaften und Umweltschutz. Das Lernprogramm
  energiewerkstatt.schule richtet sich ebenfalls an Schülerinnen und
  Schüler der dritten Klassen aus Stadt und Landkreis. Es wird von der
  LandshuterEnergieAgentur e.V. Landshut in Kooperation mit dem BMW
  Group Werk Landshut durchgeführt und soll ein Bewusstsein für die
  Themen Energie und Nachhaltigkeit im Alltag vermitteln. Gemeinsam mit
  dem Start-Up „plasticpreneur“ aus Österreich führt die
  Berufsausbildung des Landshuter Komponentenwerks außerdem Real- und
  Mittelschülerinnen und -schüler aus der Region an das Thema
  Nachhaltigkeit heran. Im Rahmen eines Projekttags wird den 14 bis 16
  Jährigen unter dem Motto „Circular Heroes“ ebenfalls das Bewusstsein
  für nachhaltiges Handeln und effizienten Ressourceneinsatz
  altersgerecht näher gebracht.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer</p>
<p>BMW Group Konzernkommunikation und Politik <br />Kommunikation
  Landshut, Pressesprecherin<br />Telefon: +49 871 702 3232</p>
<p>Mobil: +49 151 6040 3232</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Simone Bauer</strong></p>
<p>BMW Group Konzernkommunikation und Politik</p>
<p>Kommunikation Landshut</p>
<p>Telefon: +49 871 702 1316</p>
<p>Mobil: +49 151 6040 1316</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Simone.Bauer@bmw.de">Simone.Bauer@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-,
  Fahrwerks- und Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.</p>
<p> </p>
<p>Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW Group Werk
  Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der technologischen
  Transformation der Automobilbranche und deren Zulieferindustrie. Im
  Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das dem Werk unmittelbar
  angeschlossen ist, treiben Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen
  die nachhaltige Entwicklung zukünftiger Fahrzeugmodelle aktiv mit
  voran. Sie sind frühzeitig in die Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge
  eingebunden. In der Region Landshut und Niederbayern ist das BMW Group
  Werk Landshut ein sozial verantwortungsvoller, innovativer und
  attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Landshut]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jun 2022 14:58:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Jun 2022 12:58:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Strom statt Gas: Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut setzt auf ressourcenschonende Elektroheizstationen für Aluminiumschmelze</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/strom-statt-gas-leichtmetallgiesserei-des-bmw-group-werks-landshut-setzt-auf-ressourcenschonende-elektroheizstationen-fuer-aluminiumschmelze/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/strom-statt-gas-leichtmetallgiesserei-des-bmw-group-werks-landshut-setzt-auf-ressourcenschonende-elektroheizstationen-fuer-aluminiumschmelze/</guid><pp:caseid>774135</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einsparung von jährlich rund 60 Tonnen CO2 pro Heizstation durch elektrisch betriebene Heizstationen +++ Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski: „Energieeffizient und wirtschaftlich zugleich.“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Einsparung von jährlich rund 60 Tonnen CO2 pro Heizstation
    durch elektrisch betriebene Heizstationen</strong></p>
<p>
  <strong>+++ Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski: „Energieeffizient
    und wirtschaftlich zugleich.“</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut.</strong> Das BMW Group Werk Landshut überzeugt
  weiter in punkto Nachhaltigkeit: In der Leichtmetallgießerei, dem
  größten Produktionsbereich des Werks, sind seit kurzem in einem
  Pilotbetrieb erstmals mit Strom betriebene Heizstationen für die
  Aluminiumschmelze im Einsatz. So erhöht das Werk weiter die
  Energieeffizienz und senkt den Ressourcenverbrauch. Bislang wurden die
  Heizstationen in der gesamten Gießerei mit Gas betrieben. Nach der
  erfolgreichen Testphase sollen sie nun sukzessive flächendeckend durch
  elektrisch betriebene Heizstationen ersetzt werden – pro Heizstation
  spart dies jährlich etwa 60 Tonnen CO2.</p>
<p>„Die Leichtmetallgießerei war und ist Pionier. Unsere innovativen
  Fertigungsverfahren sind nachhaltig und wurden mehrfach
  ausgezeichnet“, sagt Dr. Stefan Kasperowski, der Leiter des
  niederbayerischen Komponentenwerks. „Dass wir den Betrieb unserer
  Heizstationen nun von Gas- auf Elektrobetrieb umstellen, ist
  energieeffizient und wirtschaftlich zugleich.“</p>
<p>Die Leichtmetallgießerei ist die einzige Fertigungsstätte für
  Leichtmetallguss der BMW Group europaweit. Im vergangenen Jahr
  fertigten die knapp 1.600 Mitarbeiter der Leichtmetallgießerei des BMW
  Group Werks Landshut rund 3,1 Millionen Gusskomponenten mit einem
  Gesamtgewicht von 67.000 Tonnen. Zum Produktionsumfang zählen
  Motorkomponenten wie Zylinderköpfe und Kurbelgehäuse, Komponenten für
  elektrische Antriebe ebenso wie großflächige Strukturbauteile für die Fahrzeugkarosserie.</p>
<p>Das für die Bauteile verwendete Aluminium wird teilweise flüssig,
  teilweise als Festmaterial in Form von so genannten Masseln – also
  Aluminiumbarren – im BMW Group Werk Landshut angeliefert. Das
  Aluminium wird dann zunächst in der hauseigenen Schmelzerei in
  Gießöfen auf Temperatur gebracht, bevor es im Anschluss bei rund 750
  Grad Celsius in der Gießerei vergossen wird.</p>
<p>Von der Schmelzerei wird das Aluminium via Gabelstapler in
  Transportpfannen zu den einzelnen Gießstationen befördert. Damit das
  mehrere hundert Grad heiße Leichtmetall auf dem Weg zur Verarbeitung
  nicht zu schnell abkühlt, müssen die Transportpfannen auf 600 bis 700
  Grad Celsius vorgewärmt werden. Hierfür kamen bis dato
  industrieübliche Gasbrenner zum Einsatz.</p>
<p>Das soll nun Vergangenheit sein: Künftig werden die Keramikheizstäbe
  mittels Strom erwärmt, so dass sie zu glühen beginnen – und Wärme
  abstrahlen. Die so erzeugte Hitze wird durch eine Abdeckung in der
  Pfanne eingeschlossen und bleibt dadurch zu 95 Prozent erhalten. Des
  Weiteren ist kein Absaugen mehr nötig, was ebenfalls Energie spart.</p>
<p>
  <strong>Die Leichtmetallgießerei – ein Pionier in Sachen Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Die Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut ist ein Pionier
  in Sachen Nachhaltigkeit. „Im Jahr 2010 waren wir weltweit die erste
  emissionsfreie Gießerei, die mit formgebenden Sandkernen arbeitete.
  Durch die Verwendung anorganischer Bindemittel konnten wir schon
  damals die Emissionen aus Verbrennungsrückständen um 98 Prozent
  reduzieren. Seither haben wir zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
  Zuletzt wurden wir 2019 von der Aluminium Stewardship Initiative
  (ASI), einer internationalen Organisation von Umwelt- und
  Industrieverbänden, für den nachhaltigen Einsatz von Aluminium
  zertifiziert. Seit 2021 verwenden wir Aluminium, für dessen
  Herstellung Strom aus Sonnenenergie zum Einsatz kommt. Wir freuen uns,
  dass wir bisher deutliche Beiträge zur Reduzierung der CO2-Emissionen
  leisten konnten“, so Kasperowski. </p>
<p>
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Saskia Eßbauer<br /></strong>BMW Group Konzernkommunikation
  und Politik<br />Kommunikation Landshut,
  Pressesprecherin<br />Telefon: +49 871 702 3232<br />Mobil: +49 151
  6040 3232<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong>Simone Bauer<br /></strong>BMW Group Konzernkommunikation und
  Politik<br />Kommunikation Landshut<br />Telefon: +49 871 702
  1316<br />Mobil: +49 151 6040 1316<br />E-Mail: <a href="mailto:Simone.Bauer@bmw.de">Simone.Bauer@bmw.de</a> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Landshut]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 May 2022 06:55:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 31 May 2022 04:55:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut zeigt erneut Flagge zur Diversity</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-zeigt-erneut-flagge-zur-diversity/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-zeigt-erneut-flagge-zur-diversity/</guid><pp:caseid>773954</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ „Diversity Woche“ des Werks als klares Bekenntnis zu Toleranz, Offenheit und Vielfalt +++ Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski: „Vielfalt macht uns aus, Vielfalt ist uns wichtig“ +++ Ziel der Aktionswoche: eigene Denkmuster hinterfragen und etwaige Vorurteile durchbrechen]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ „Diversity Woche“ des Werks als klares Bekenntnis zu Toleranz,
  Offenheit und Vielfalt <br />+++ Standortleiter Dr. Stefan
  Kasperowski: „Vielfalt macht uns aus, Vielfalt ist uns
  wichtig“<br />+++ Ziel der Aktionswoche: eigene Denkmuster
  hinterfragen und etwaige Vorurteile durchbrechen</p>
<p>
  <strong>
    <br />Landshut. </strong>Im BMW Group Werk Landshut steht erneut
  eine komplette Woche ganz im Zeichen von Individualität und Vielfalt:
  Von 30. Mai bis 03. Juni widmet sich das niederbayerische
  Komponentenwerk mit verschiedensten Aktionen umfassend dem Thema Diversity.</p>
<p>„Vielfalt macht uns aus, Vielfalt ist uns wichtig“, sagt
  Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski . „Diversity ist ein
  unverzichtbares Element für unser Werk. Vielfalt und Individualität
  machen uns stark und innovativ.“<br />
  <br />Die jährliche „Diversity Woche“ soll die Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter des BMW Group Werks Landshut dazu anregen, ihre eigenen
  Denkmuster zu hinterfragen und etwaige Vorurteile zu durchbrechen.
  „Ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld und ein respektvolles Miteinander
  sind dafür essentiell“, sagt Personalleiterin Anna Sponsel. „Ebenso
  gilt: Null Toleranz gegen Diskriminierung.“</p>
<p>Im Rahmen der Woche der Vielfalt wird das BMW Group Werk Landshut
  deshalb auch nach außen sichtbare Zeichen für Diversity setzen: Zum
  einen wird das Leichtbauzentrum des Werks in Regenbogenfarben
  bestrahlt – als hinlänglich bekanntem Symbol für Toleranz und
  Akzeptanz der Vielfalt sowie selbstbestimmte Lebensformen. Des
  Weiteren wird ein Nationenbanner das Haupttor zieren. Es enthält die
  Flaggen der rund 40 Nationen, denen die Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter des Werks angehören.</p>
<p>Innerhalb des Werks stehen an den einzelnen Tagen der Aktionswoche
  die verschiedenen Dimensionen von Diversity im Fokus – von Alter und
  Erfahrung über Geschlecht, sexuelle Orientierung und sexuelle
  Identität bis hin zu körperlichen und geistigen Fähigkeiten sowie
  kulturellem Hintergrund. Das Betriebsrestaurant des Werks bietet
  flankierend während der gesamten Woche Gerichte aus unterschiedlichen
  Ländern an, in denen die BMW Group mit ihren Werksstandorten vertreten
  ist – von USA über Mexiko bis China.</p>
<p>Die BMW Group beteiligte sich bereits 2013 am ersten Deutschen
  Diversity-Tag und ist seit 2011 Unterzeichner und aktives Mitglied des
  Vereins „Charta der Vielfalt e.V.“, einer Arbeitgeberinitiative zur
  Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Der Verein
  „Charta der Vielfalt e.V.“ will die Anerkennung, Wertschätzung und
  Einbeziehung der Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland
  voranbringen und organisiert zu diesem Zweck Projekte wie den
  Deutschen Diversity-Tag, der in diesem Jahr am 31. Mai stattfindet.</p>
<p>
  <em>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</em></p>
<p>
  <em>
    <strong>Saskia Eßbauer<br /></strong>BMW Group Konzernkommunikation
    und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3232</em>
  <br />
  <em>E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a></em>
  <br />
  <em>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></em>
  <br />
  <em>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></em></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Human Resources,Landshut]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 May 2022 06:25:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 23 May 2022 04:25:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/a3f8f000-6000-49ca-bd33-eb7541fa0fa4/500_P90466202_highRes_a-clear-commitment-t.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut setzt auf innovative Mehrplatten-Werkzeugtechnik für Karosseriegussteile</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/leichtmetallgiesserei-des-bmw-group-werks-landshut-setzt-auf-innovative-mehrplatten-werkzeugtechnik-fuer-karosseriegussteile/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/leichtmetallgiesserei-des-bmw-group-werks-landshut-setzt-auf-innovative-mehrplatten-werkzeugtechnik-fuer-karosseriegussteile/</guid><pp:caseid>773811</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erzeugung von funktions- statt fließwegoptimierten Bauteildesigns möglich +++ Reduktion des Bauteilgewichts um bis zu 20 Prozent +++ Nachhaltige Optimierung der CO2-Emissionen in der Produktions- und Nutzungsphase]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Erzeugung von funktions- statt fließwegoptimierten
    Bauteildesigns möglich<br />+++ Reduktion des Bauteilgewichts um bis
    zu 20 Prozent<br />+++ Nachhaltige Optimierung der CO2-Emissionen in
    der Produktions- und Nutzungsphase</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut. </strong>Die Leichtmetallgießerei der BMW Group im
  niederbayerischen Komponentenwerk Landshut setzt im Druckguss ab
  sofort auf eine innovative Mehrplatten-Werkzeugtechnik. Zentraler
  Vorteil gegenüber der konventionellen Werkzeugtechnik: Durch eine
  funktionsoptimierte Bauteilgestaltung und eine idealisierte Auslegung
  der benötigten Angusspositionen sowie der Fließwege lassen sich
  Bauteilgewichte und -dimensionen reduzieren.</p>
<p>„Mit der Entwicklung neuer Anguss- und Entformungssysteme mittels
  Direktanguss in der Mehrplatten-Werkzeugtechnologie lassen sich so im
  Druckgießverfahren funktions- statt fließwegoptimierte Bauteildesigns
  realisieren. Zudem lässt sich das Bauteilgewicht bei gleicher
  Funktionserfüllung um bis zu 20 Prozent reduzieren“, erläutert Klaus
  Sammer, Leiter Werkzeugbau, Instandhaltung und Vorentwicklung der
  Leichtmetallgießerei. Ferner werden die CO<sub>2</sub>-Emissionen in
  der Produktions- und Nutzungsphase der Karosseriebauteile nachhaltig
  optimiert. „Die Prozessverbesserung macht Produktdesigns mit optimalen
  Materialeinsatz und eine gewichtsneutrale Umstellung auf Legierungen
  mit geringeren CO<sub>2</sub>-Emissionen möglich. Das wiederum leistet
  einen Beitrag zur Erreichung unserer Nachhaltigkeitsziele“, sagt
  Sammer. So können die Landshuter Gießereispezialisten bestehende
  Anlagen künftig auch für das Gießen von Strukturkomponenten nutzen.
  Das neue Verfahren erhöht zudem die Wirtschaftlichkeit und reduziert
  den Energieverbrauch im Vergleich zu großen und energieintensiveren Druckgießanlagen.</p>
<p>Mit dem Einsatz der im BMW Group Werk Landshut entwickelten
  innovativen Mehrplattentechnik lassen sich multiple, in den
  Formhohlraum einmündende Zufuhrkanäle realisieren, ebenso eine
  verbesserte, hoch effektive Angussabtrennung und -entformung. „Die im
  Druckgießverfahren realisierbaren Varianzen in der Bauteilgestaltung
  ermöglichen den Einsatz von anforderungsgerechten Gusswerkstoffen
  unter Berücksichtigung einer effizienteren und nachhaltigeren
  Kreislaufwirtschaft“, resümiert Sammer.</p>
<p>
  <strong>Einzige Fertigungsstätte für Leichtmetallguss der BMW Group
    europaweit. </strong></p>
<p>Die Leichtmetallgießerei des BMW Group Standorts Landshut ist der
  größte Produktionsbereich des niederbayerischen Komponentenwerks – und
  die einzige Fertigungsstätte für Leichtmetallguss der BMW Group
  europaweit. 2021 fertigten die Mitarbeiter der Leichtmetallgießerei
  des BMW Group Werks Landshut 3,1 Millionen Gusskomponenten mit einem
  Gesamtgewicht von nahezu 67.000 Tonnen. Zum Produktionsumfang zählen
  Motorkomponenten wie Zylinderköpfe und Kurbelgehäuse, Komponenten für
  elektrische Antriebe oder großflächige Strukturbauteile für die Fahrzeugkarosserie.<br />
  <br />Die Leichtmetallgießerei zählt zu den modernsten Gießereien
  weltweit. Die innovativen Fertigungsverfahren sind nachhaltig und
  wurden mehrfach ausgezeichnet. Beim Gießen werden so gut wie keine
  Emissionen freigesetzt. Für die Serienproduktion der Gusskomponenten
  kommen fünf verschiedene Gießverfahren zum Einsatz. In Abhängigkeit
  vom jeweiligen Bauteilkonzept, den technologischen Anforderungen und
  dem Produktionsvolumen wird das jeweils am besten geeignete
  Gießverfahren ausgewählt.</p>
<p>Ende 2019 ist die Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut
  für ihren nachhaltigen Einsatz von Aluminium zertifiziert worden. Sie
  erfüllt die Standards der Aluminium Stewardship Initiative (ASI),
  einer internationalen Organisation, die von Umwelt- und
  Industrieverbänden, Aluminiumproduzenten sowie verarbeitenden
  Unternehmen getragen wird. Seit Anfang letzten Jahres bezieht die
  Leichtmetallgießerei außerdem Aluminium, für dessen Herstellung Strom
  aus Sonnenenergie zum Einsatz kommt. Dies ist ein wichtiger
  Meilenstein auf dem Weg zum Unternehmensziel, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lieferantennetzwerk bis 2030 um 20% zu
  senken. Da die Herstellung von Aluminium sehr energieintensiv ist, hat
  der Einsatz von Grünstrom – wie beispielsweise Solarstrom –
  erhebliches Potenzial bei der Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen.
  Mit 43.000 Tonnen im Wert eines dreistelligen Millionen-Euro-Betrags
  deckt der Bezug des Solar-Aluminiums nahezu die Hälfte des jährlichen
  Bedarfs der Leichtmetallgießerei im Werk Landshut ab.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /></strong>Saskia
  Eßbauer<br />BMW Group Konzernkommunikation und
  Politik<br />Kommunikation Landshut<br />Telefon: +49 871 702
  3232,<br />Mobil: +49 151 6040 3232,<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a><br />Internet:
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong>
    <br />Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Human Resources,Landshut]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 10:40:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 24 Mar 2022 09:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>THE 8 X JEFF KOONS: Landshuter Lackierkompetenz für rollende Skulpturen von Jeff Koons</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/the-8-x-jeff-koons-landshuter-lackierkompetenz-fuer-rollende-skulpturen-von-jeff-koons/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/the-8-x-jeff-koons-landshuter-lackierkompetenz-fuer-rollende-skulpturen-von-jeff-koons/</guid><pp:caseid>774145</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Kunststoff-Außenbauteile für streng limitierte Edition des BMW 8er Gran Coupé entstehen in Manufakturarbeit im BMW Group Werk Landshut – Fahrzeug gestaltet durch US-amerikanischen Künstler Jeff Koons +++ Größte Herausforderung aus Sicht der Landshuter Individuallackiererei: „Spirit des Künstlers aufzunehmen und detailgetreu in technischem Kleinserienprozess umzusetzen“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Kunststoff-Außenbauteile für streng limitierte Edition des
    BMW 8er Gran Coupé entstehen in Manufakturarbeit im BMW Group Werk
    Landshut – Fahrzeug gestaltet durch US-amerikanischen Künstler Jeff Koons</strong></p>
<p>
  <strong>+++ Größte Herausforderung aus Sicht der Landshuter
    Individuallackiererei: „Spirit des Künstlers aufzunehmen und
    detailgetreu in technischem Kleinserienprozess umzusetzen“</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München / Landshut. </strong>Lackierkompetenz aus dem BMW
  Group Werk Landshut kommt ab sofort für eine streng limitierte Edition
  des M850i xDrive Gran Coupé (Verbrauch kombiniert: 11,0 – 10,7 l/100
  km gemäß WLTP, CO2-Emissionen kombiniert: 251 – 243 g/km gemäß WLTP)
  zum Einsatz, die vom US-amerikanischen Künstler Jeff Koons in einer
  begrenzten Stückzahl von nur 99 Fahrzeugen gestaltet wurde. Es handelt
  sich dabei um das am aufwändigsten gestaltete Fahrzeug in der
  Firmengeschichte von BMW.</p>
<p>Arbeitstäglich verlassen das Landshuter Werk rund 2.000 lackierte
  Kunststoff-Außenhautteile in 45 Serien- und 200 Individualfarben. Das
  sind rund eine halbe Million Bauteile im Jahr, darunter Stoßfänger,
  Schweller, Spoiler und Blenden. Hinzu kommen Kleinserien- und Individuallackierungen.</p>
<p>Das langjährige Know-how der Landshuter Lackspezialisten kommt nun in
  einem ganz besonderen Fahrzeug zum Einsatz, einer limitierten Edition
  des BMW 8er Gran Coupé – THE 8 X JEFF KOONS. Der US-amerikanische
  Künstler Jeff Koons hat das Fahrzeug gestaltet. Es enthält Elemente
  aus der Pop Art sowie geometrische Muster.</p>
<p>Produziert werden die Editionsfahrzeuge im BMW Group Werk Dingolfing.
  Das BMW Group Werk Landshut liefert alle lackierten
  Kunststoff-Außenhautteile. Dazu zählen die Stoßfänger, die Schweller,
  die Spiegelklappen, die Türgriffe und die Heckklappe. Alle Bauteile
  entstehen in Manufakturarbeit und mit höchster Präzision.</p>
<p>„Die größte Herausforderung war es, von Anfang an, den Spirit des
  Künstlers aufzunehmen, zu verstehen und seine sehr präzisen
  Anforderungen handwerklich und detailgetreu in einem technischen
  Kleinserienprozess umzusetzen“, sagt Hermann Knott, Leiter Produktion
  Lack und Finish. „Außerdem ist das Projekt etwas ganz Besonderes für
  uns. Schließlich handelt es sich bei den Fahrzeugen um rollende Skulpturen.“</p>
<p>Ein technisch besonders aufwändiges Bauteil für das Fahrzeug ist die
  designstarke Heckklappe mit sieben Farbtönen und zwölf Lackschichten
  mit einer Gesamtdicke von nur bis zu 250 μ. Zum Vergleich: Ein
  menschliches Haar hat einen Durchmesser von etwa 100 μ. „Die
  mehrfarbige Lackierung ist besonders anspruchsvoll, was Haptik und
  Optik anbelangt“, so Knott. Das so genannte „Multitone“-Verfahren
  dafür wurde eigens in der Landshuter Individuallackiererei entwickelt.
  „Wir hatten diverse Meetings mit dem Fachteam von Jeff Koons und haben
  alle prozessualen Notwendigkeiten im Detail durchgesprochen“,
  berichtet Knott.</p>
<p>Ein zentraler Punkt dabei: Wie lässt sich das eindimensionale Design
  des Künstlers in die dreidimensionalen, geometrischen Fahrzeugbauteile
  übertragen. Damit das detailgenau passiert, kommt ein Computerprogramm
  zum Einsatz, das einen Laserprojektor speist. Der Laser wiederum
  projiziert das Design in Linienform auf das jeweilige Bauteil. Die
  Maskierung, also das akribische Abkleben der Trennlinien zwischen den
  einzelnen Farbschichten, erfolgt manuell und bedarf langjähriger
  Erfahrung und Handwerkskunst.</p>
<p>Die rund 100 am Projekt beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  erhielten großteils eine spezifische Zusatzqualifikation, um den
  künstlerischen Anforderungen gerecht zu werden. „Die Fertigung der
  Jeff Koons Bauteile unterscheidet sich sowohl von der Serienlackierung
  per Roboter wie auch von den bei uns etablierten Prozessen der
  Individuallackierung. Es braucht viel individuelle Erfahrung und
  Gespür, da es zahlreiche Einflussfaktoren gibt“, erläutert Knott.</p>
<p>„Freude an Innovation und handwerkliche Expertise sind zwei
  herausragende Merkmale der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am
  Standort Landshut. Umso stolzer macht es uns, dass der Bereich
  Kunststoff Exterieur einmal mehr einen Benchmark im Bereich der
  Individuallackierung setzt“, sagt Dr. Stefan Kasperowski, Leiter des
  BMW Group Werks Landshut.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>THE 8 X JEFF KOONS</strong></p>
<p>THE 8 X JEFF KOONS ist die Verkörperung von Präzision, Raffinesse und
  Handwerkskunst. So wurde z.B. die mehrschichtige Lackierung in 285
  Arbeitsstunden aufgetragen. Das ausdrucksstarke und eindrucksvolle
  Design vereint elf Farben von Blau über Silber und Gelb bis hin zu
  Schwarz. Pro Woche können nur zwei Karossen lackiert werden. Das
  mehrfarbige Interieur besticht mit der Verarbeitung hochqualitativer
  Materialien, feinsten Ledern und einer Signatur des Künstlers. Die
  Sitze sind in satten Rot und Blautönen gehalten, den Farben von
  Superhelden aus dem Comicuniversum sowie der High-Performance Marke
  BMW M. Das sportliche, kraftvolle Design beinhaltet Elemente aus der
  Pop Art sowie geometrische Muster – eine Verneigung vor den
  anspruchsvollen Linien und Formen des 8er Gran Coupé. Die
  explodierenden Farblinien am Heck sind wiederum eine eigene,
  unmittelbare Hommage an das BMW Art Car des Künstlers aus dem Jahr
  2010. Das jeweils seitlich angebrachte „POP!“ und die Windwirbel
  symbolisieren laut Koons die Kraft und die Geschwindigkeit des THE 8 X
  JEFF KOONS. Der BMW 850i war 1990 das erste Modell der BMW 8er Serie.
  Er wurde für seinen visonären Ansatz im Hinblick auf das Autofahren
  der Zukunft gefeiert, und sprach damit all jene Autoliebhaber an, die
  eine perfekte Verbindung von Eleganz und Leistung schätzen. Knapp 300
  Stunden Handarbeit wurden von hochspezialisierten Fachkräften in den
  BMW Group Werken Dingolfing und Landshut allein auf die
  Außenlackierung verwandt, wo die Farbmuster oftmals mit Lupenbrillen
  aufgetragen wurden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-EMISSIONEN & VERBRAUCH.</strong></p>
<p>
  <strong>BMW M850i xDrive Gran Coupé</strong></p>
<p>Verbrauch kombiniert: 11,0 – 10,7 l/100 km gemäß WLTP,</p>
<p>CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 251 – 243 g/km gemäß WLTP.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>
    <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /></strong></em>
  <em>Saskia Eßbauer<br /></em>
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
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<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Gran Coupé,Production,Locations,Research &amp; Development,Cultural Engagement,Landshut,G15,8 Series,G16,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Feb 2022 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 16 Feb 2022 23:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Logistik der Zukunft: Autonome Transportsysteme im BMW Group Werk Landshut</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/logistik-der-zukunft-autonome-transportsysteme-im-bmw-group-werk-landshut/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/logistik-der-zukunft-autonome-transportsysteme-im-bmw-group-werk-landshut/</guid><pp:caseid>774155</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotprojekt in der Cockpit-Fertigung  +++ Vier autonome Transportfahrzeuge erlauben flexible Gestaltung der Logistik  +++ Omnidirektionales Antriebskonzept erlaubt Drehen und Wenden auf kleinstem Raum  +++ Weiterer Schritt in eine nachhaltige und digitale Zukunft der Logistik]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Pilotprojekt in der Cockpit-Fertigung </strong>
  <br />
  <strong>+++ Vier autonome Transportfahrzeuge erlauben flexible
    Gestaltung der Logistik </strong>
  <br />
  <strong>+++ Omnidirektionales Antriebskonzept erlaubt Drehen und
    Wenden auf kleinstem Raum </strong>
  <br />
  <strong>+++ Weiterer Schritt in eine nachhaltige und digitale Zukunft
    der Logistik</strong></p>
<p>
  <strong>
    <br />Landshut.</strong> Nachhaltigkeit und Digitalisierung
  beschäftigen die BMW Group auch am Standort Landshut. Die Logistik
  rüstet daher auf komplett autonome Transportsysteme um, die nun
  erstmals in einem Pilotprojekt in der CockpitFertigung im Einsatz
  sind. Die staplerähnlichen Fahrzeuge bewegen sich komplett autonom von
  einem Startpunkt zum Zielort und erfordern – anders als automatisierte
  Transportsysteme – kein Leitsystem mit dem sie verbunden werden müssen.</p>
<p>„In Zeiten der Digitalisierung, Transformation und E-Mobilität
  verändern sich in vielen Bereichen die Prozesse und Abläufe und bieten
  uns gleichzeitig große Chancen“, so Standortleiter Dr. Stefan
  Kasperowski. „Im Wandel der Zeit erkennen wir die Digitalisierung als
  eine große Chance an. Dabei ist für uns wichtig, Anwendungen zu
  identifizieren, die sinnvoll, wirtschaftlich und skalierbar sind.“,
  führt er fort.</p>
<p>Bislang kommen vier autonome Transportfahrzeuge zum Einsatz, die die
  besten Voraussetzungen für eine flexible Gestaltung der Logistik
  bieten. Mit einem omnidirektionalen Antriebskonzept stellt das Drehen
  und Wenden im kleinsten Gang kein Problem für sie dar und auch große
  Temperaturunterschiede zwischen der Werkshalle und den Außenbereichen,
  die im Winter bis zu 30 Grad Celsius erreichen können, sind keine
  Herausforderung. Langfristig ist geplant, die komplette Logistik in
  den Werkshallen auf autonome Transportsysteme umzustellen.</p>
<p>„Die ökologische und digitale Transformation der Automobilindustrie
  verändert Arbeitsplätze und Prozesse. Betriebsrat und Unternehmen
  haben die Aufgabe, diesen Wandel für die Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter sozial zu gestalten. Dabei gilt für uns folgender
  Grundsatz: Bei der BMW Group unterstützt die Technik den Menschen. Das
  wird auch in Zukunft so bleiben“, so der Betriebsratsvorsitzende
  Bernhard Ebner.</p>
<p>
  <strong>Die Cockpit-Fertigung im BMW Group Werk Landshut</strong>
  <br />Die Mitarbeiter in der Cockpit-Fertigung des BMW Group Werks
  Landshut, dem weltweit größten Komponentenwerk des
  Automobilherstellers, fertigen arbeitstäglich rund 1.550
  Instrumententafeln für BMW 5er, BMW 6er und BMW 7er Modelle sowie BMW
  i. Im Jahr entstehen so rund 285.000 Instrumententafeln im
  Dreischichtbetrieb. Darüber hinaus entstehen in der Landshuter
  Cockpitfertigung weitere Komponenten für das Fahrzeug-Interieur:
  arbeitstäglich rund 150 Mittelkonsolen und 3.000 Handschuhkästen. Im
  Modell- und Musterbau entstehen außerdem Design-Konzeptmodelle für das
  Fahrzeuginterieur künftiger BMW Modelle.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Bildunterschrift: </strong></p>
<p>Die Logistik im BMW Group Werk Landshut rüstet auf komplett autonome
  Transportsysteme um, die nun erstmals in einem Pilotprojekt in der
  Cockpitfertigung im Einsatz sind.</p>
<p>
  <em>
    <strong>
      <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen
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  <br />
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  <br />
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<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Landshut]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Feb 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 08 Feb 2022 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ausgezeichnete Arbeitssicherheit</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ausgezeichnete-arbeitssicherheit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ausgezeichnete-arbeitssicherheit/</guid><pp:caseid>774156</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Regierungspräsident Rainer Haselbeck übergibt OHRIS-Zertifikat an das BMW Group Werk Landshut +++ Auszeichnung zum siebten Mal in Folge]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Regierungspräsident Rainer Haselbeck übergibt OHRIS-Zertifikat an
  das BMW Group Werk Landshut</p>
<p>+++ Auszeichnung zum siebten Mal in Folge</p>
<p>
  <strong>Landshut. </strong>Sicherheit am Arbeitsplatz und
  Gesundheitsvorsorge werden im BMW Group Werk Landshut großgeschrieben.
  Bereits das siebte Mal in Folge hat das Gewerbeaufsichtsamt der
  Regierung von Niederbayern das BMW Group Werk Landshut deshalb nach
  dem Managementsystem für Arbeitsschutz und Anlagensicherheit – „OHRIS“
  (kurz für: „Occupational Health- and Risk-Managementsystem) – zertifiziert.</p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut engagiere sich in herausragender Weise in
  Sachen Arbeitsschutz und Anlagensicherheit, bekräftigte Rainer
  Haselbeck, Regierungspräsident von Niederbayern, bei der Übergabe des
  OHRIS-Zertifikats an den Landshuter Standortleiter, Dr. Stefan
  Kasperowski, die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Tamara Krah,
  den Leiter der Arbeitssicherheit, Frank Strasen und Werksärztin Dr.
  Marlen Wieczorek.</p>
<p>„Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist unser
  höchstes Gut“, sagte Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski. „Die
  Auszeichnung zeigt, dass sich unser Einsatz für eine gemeinsame
  Sicherheitskultur in unserem Werk auszahlt. Prävention hat für uns
  oberste Priorität. Denn jeder Unfall ist einer zu viel.“</p>
<p>Das OHRIS-Zertifikat erhielt das BMW Group Werk Landshut erstmals
  2003. Alle drei Jahre wird es durch ein externes Audit vom
  Gewerbeaufsichtsamt überprüft – so auch 2021. Beim diesjährigen Audit
  wurden erneut verschiedenste Themenfelder untersucht, wie etwa Ziele
  und Aktionsprogramme für Arbeitsschutz und Anlagensicherheit,
  Gefährdungsbeurteilungen oder Unterweisungs- und Schulungsmaßnahmen
  für Mitarbeiter und Führungskräfte.<strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong>Über das OHRIS-Zertifikat.</strong></p>
<p>Gesundheit und Unversehrtheit sind für die Lebensqualität elementar
  wichtig. Speziell für Arbeitnehmer spielt dabei ein qualitativ
  gesichertes Arbeitsumfeld eine wichtige Rolle. Bereits Mitte der
  1990er Jahre entwickelte die Bayerische Staatsregierung daher zusammen
  mit Industrieunternehmen ein Managementsystem für Arbeitssicherheit
  (OHRIS) und verband es mit einer Zertifizierung. Ziel ist es, unter
  aktiver Beteiligung aller Beschäftigten die Sicherheit und den
  Gesundheitsschutz im Betrieb dauerhaft auf hohem Niveau zu halten.</p>
<p>Neben dem BMW Group Werk Landshut sind auch alle anderen bayerischen
  BMW Group Werke und das Werk Leipzig nach OHRIS zertifiziert.
  Insgesamt haben 370 bayerische Unternehmen, mit insgesamt über 187.000
  Beschäftigten, ein auf OHRIS basierendes
  Arbeitsschutz-Managementsystem übernommen.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>
    <strong>Bildunterschrift: </strong></em></p>
<p>
  <em>Ausgezeichnete Arbeitssicherheit im BMW Group Werk Landshut: Der
    Regierungspräsident von Niederbayern Rainer Haselbeck überreicht das
    OHRIS-Zertifikat an Dr. Stefan Kasperowski, den Leiter des BMW Group
    Werks Landshut. Bereits das siebte Mal in Folge hat das
    Gewerbeaufsichtsamt der Regierung von Niederbayern das BMW Group
    Werk Landshut nach dem Managementsystem für Arbeitsschutz und
    Anlagensicherheit – „OHRIS“ (kurz für: „Occupational Health- and
    Risk-Managementsystem) – zertifiziert.</em></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Saskia Eßbauer<br /></strong>BMW Group Konzernkommunikation
  und Politik <br />Kommunikation Landshut<br />Telefon: +49 871 702
  3232 <br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a><br />Internet:
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong>
    <br />Das BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 3.600 Mitarbeiter Motor-,
  Fahrwerks- und Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile analle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.</p>
<p>Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW Group Werk
  Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der technologischen
  Transformation der Automobilbranche und deren Zulieferindustrie. Im
  Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das dem Werk unmittelbar
  angeschlossen ist, treiben Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen
  die nachhaltige Entwicklung zukünftiger Fahrzeugmodelle aktiv mit
  voran. Sie sind frühzeitig in die Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge
  eingebunden. In der Region Landshut und Niederbayern ist das BMW Group
  Werk Landshut ein sozial verantwortungsvoller, innovativer und
  attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Landshut]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 31 Jan 2022 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Fertigung des BMW iX Cockpits mittels künstlicher Intelligenz und Einsatz von „digitalem Zwilling“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fertigung-des-bmw-ix-cockpits-mittels-kuenstlicher-intelligenz-und-einsatz-von-digitalem-zwilling/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fertigung-des-bmw-ix-cockpits-mittels-kuenstlicher-intelligenz-und-einsatz-von-digitalem-zwilling/</guid><pp:caseid>773264</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Bauteil-Simulation mittels KI-Methoden für neuen, innovativen Materialmix aus Kunststoff und Metall +++ Vorteile: Einsparung von Energie und Material, Verkürzung von Vorentwicklungszeiten, Definition eines optimalen Parameter-Sets für maximale Qualität]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Bauteil-Simulation mittels KI-Methoden für neuen, innovativen
  Materialmix aus Kunststoff und Metall</p>
<p>+++ Vorteile: Einsparung von Energie und Material, Verkürzung von
  Vorentwicklungszeiten, Definition eines optimalen Parameter-Sets für
  maximale Qualität</p>
<p>
  <strong>Landshut.</strong> Bei der Fertigung des Cockpits für den BMW
  iX (Stromverbrauch kombiniert: < 21 kWh/100km im Testzyklus WLTP*;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km), dessen Produktion im Sommer dieses
  Jahres in Dingolfing starten wird, setzt das BMW Group Werk Landshut
  auf künstliche Intelligenz (KI): Um Fahrzeuggewicht und damit CO2
  einzusparen, kommt für den notwendigen Unterbau des BMW iX Cockpits
  erstmals keine konventionelle metallische Tragstruktur mehr zum
  Einsatz, sondern eine hoch innovative, gewichtsarme
  Hybrid-Tragstruktur. Sie besteht aus einem intelligenten Materialmix
  aus Metall und Kunststoff. Eine Herausforderung bei der Fertigung
  dieser neuen Hybrid-Tragstruktur ist, dass sich die hohen
  Qualitätsanforderungen und die engen Messtoleranzen für die Werkzeuge
  zur Herstellung der Instrumententafeln mittels konventioneller
  Prüfmethoden und Simulationen nicht einfach von Metall auf Kunststoff
  übertragen lassen. Abhilfe schaffen künstliche Intelligenz und der
  Einsatz einer innovativen Simulationsmethode, des so genannten
  „digitalen Zwillings“.</p>
<p>Mittels künstlicher Intelligenz wird hierbei die Herstellung der
  Tragstruktur für das BMW iX Cockpit so simuliert, als ob ein echtes
  Bauteil im Spritzgießverfahren gefertigt würde. „Mit einer speziellen
  KI-Software erzeugen wir einen digitalen Zwilling des echten Bauteils
  und können so den kompletten Herstellprozess mit allen physikalischen
  Eigenschaften digital simulieren“, erläutert Projektleiter Bernhard
  Melzl. „So können wir verschiedenste Kombinationen von Bauteil- und
  Werkzeug-Parametern digital testen – und eventuelle Wirkzusammenhänge
  virtuell erkennen, lange vor der Herstellung der ersten realen
  Bauteile.“ Zu den Einflussgrößen, die von den Landshuter
  Cockpit-Experten digital untersucht werden, zählen zum Beispiel die
  Einspritz- oder Füllgeschwindigkeit des Kunststoffs, die Termperaturen
  der Kunststoff-Schmelze- und der Werkzeuge sowie eine Variation von
  möglichen Wanddicken des Kunststoffs in den einzelnen Bauteilbereichen. </p>
<p>Die virtuelle Erprobung mit dem „digitalen Zwilling" hat
  wesentliche Vorteile: Konventionelle Erprobungen vor dem eigentlichen
  Produktionsstart können großteils entfallen. Sie sind zeit- und
  kostenintensiv – und können mehrere Wochen oder Monate Zeit in
  Anspruch zu nehmen. Die virtuelle Erprobung mit dem „digitalen
  Zwilling“ verkürzt die Vorentwicklungszeiten deutlich. „Wir reduzieren
  auch den Einsatz von Ressourcen wie Material und Energie“, sagt Melzl.
  Zudem lässt sich mit der digitalen KI-Simulation das optimale
  Parameter-Set für die spätere Herstellung der BMW iX Cockpits simulieren. </p>
<p>
  <strong>Physikalisch mögliches Optimum statt menschlicher Erfahrung</strong>
  <br />„Diese Optimierungsmethode ist deshalb revolutionär, weil sie
  erstmalig nicht auf menschlicher Einschätzung und Erfahrung beruht,
  sondern das physikalisch mögliche Optimum für unsere Cockpit-Bauteile
  identifiziert“, sagt Melzl. Bisherige Simulationen beruhen auf einem
  festgelegten Parametersatz, den ein Ingenieur vorgibt und sich dabei
  auf Gelerntes sowie seine Intuition verlässt. „Der Mensch kann die
  Physik jedoch nicht in ihrer Gesamtheit überblicken“, so Melzl. Erst
  durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz ist es den Landshuter
  Cockpit-Experten möglich, die hohen Qualitätsanforderungen auch für
  den innovativen Metall-Kunststoff-Materialmix – statt der bislang
  üblichen Metallbauteile – zu erfüllen. Erstmals zum Einsatz kommt die
  neue Materialkombination bei der Serienproduktion für die Cockpits des
  BMW iX.</p>
<p>
  <strong>Die Cockpit-Fertigung im BMW Group Werk Landshut</strong>
  <br />Die über 400 Mitarbeiter in der Cockpit-Fertigung des BMW Group
  Werks Landshut, dem weltweit größten Komponentenwerk des
  Automobilherstellers, fertigen arbeitstäglich rund 1.250
  Instrumententafeln für BMW 5er, BMW 6er und BMW 7er Modelle sowie BMW
  i. Im Jahr entstehen so rund 240.000 Instrumententafeln im
  Dreischichtbetrieb. Darüber hinaus entstehen in der Landshuter
  Cockpitfertigung weitere Komponenten für das Fahrzeug-Interieur:
  arbeitstäglich rund 130 Mittelkonsolen und 2.600 Handschuhkästen. Im
  Modell- und Musterbau entstehen außerdem Design-Konzeptmodelle für das
  Fahrzeuginterieur künftiger BMW Modelle.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO2-EMISSIONEN & VERBRAUCH.</strong></p>
<p>
  <strong>BMW iX:</strong>
  <br />Stromverbrauch kombiniert: < 21 kWh/100km im Testzyklus
  WLTP*; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.<br />*Angaben zu
  Fahrleistungen, Energieverbrauch und Reichweite sind vorläufig und
  beruhen auf Prognosen.<br />Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch,
  CO2-Emissionen und Stromverbrauch werden nach dem vorgeschriebenen
  Messverfahren VO (EU) 2007/715 in der jeweils geltenden Fassung
  ermittelt. Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in
  Basisausstattung in Deutschland, die Spannbreiten berücksichtigen
  Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße und der optionalen
  Sonderausstattung und können sich während der Konfiguration
  verändern.<br />Die Angaben sind bereits auf Basis des neuen
  WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ
  zurückgerechnet. Bei diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von
  Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den
  CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte
  gelten.<br />Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch
  und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer
  Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch,
  die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen'
  entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen
  Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760
  Ostfildern-Scharnhausen, und unter <a href="https://www.dat.de/co2/">https://www.dat.de/co2/</a>
  unentgeltlich erhältlich ist.<br />
  <br />
  <strong>
    <em>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /></em></strong>
  <em>Saskia Eßbauer</em>
  <br />
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3232, Mobil: +49 151 6040 3232, E-Mail: Saskia.Essbauer@bmw.de <br /></em>
  <em>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></em>
  <br />
  <em>E-mail: presse@bmw.de</em>
  <br /> <br />
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut</strong>
  <br />Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 3.600 Mitarbeiter
  Motor-, Fahrwerks- und Karosseriestrukturkomponenten aus
  Leichtmetallguss, Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur,
  Karosseriekomponenten aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge,
  Komponenten für elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie
  Gelenkwellen. Das Werk Landshut ist das weltweit größte
  Komponentenwerk der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug-
  und Motorenwerke der BMW Group weltweit – und damit für nahezu jeden
  BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für BMW Motorrad. Das BMW Group Werk
  Landshut steht für eine von Digitalisierung geprägte und auf
  Nachhaltigkeit ausgerichtete Komponentenfertigung sowie für einen
  verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.<br />Mit
  zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW Group Werk Landshut
  die Rolle eines Innovationstreibers in der technologischen
  Transformation der Automobilbranche und deren Zulieferindustrie. Im
  Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das dem Werk unmittelbar
  angeschlossen ist, treiben Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen
  die nachhaltige Entwicklung zukünftiger Fahrzeugmodelle aktiv mit
  voran. Sie sind frühzeitig in die Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge
  eingebunden. In der Region Landshut und Niederbayern ist das BMW Group
  Werk Landshut ein sozial verantwortungsvoller, innovativer und
  attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p>
<p>
  <strong>
    <br />Kompetenzzentrum für das gesamte Unternehmen: </strong>
  <strong>Das „Project AI“<br /></strong>Um sicherzustellen, dass
  Technologien der KI auf ethische und effiziente Weise angewendet
  werden, wurde 2018 das "Project AI" ins Leben gerufen. Es
  ist das Kompetenzzentrum der BMW Group für Data Analytics und
  maschinelles Lernen. Es sorgt für einen schnellen Wissens- und
  Technologieaustausch im gesamten Unternehmen. Das Project AI spielt
  daher eine Schlüsselrolle bei der fortschreitenden digitalen
  Transformation der BMW Group und unterstützt die effiziente
  Entwicklung und Skalierung intelligenter Daten- und
  KI-Technologien.<br />Unter anderem wurde ein Portfolio-Tool
  entwickelt, welches Transparenz bei der unternehmensweiten Anwendung
  von Technologien schafft, die datengesteuerte Entscheidungen treffen.
  Dieses sogenannte D³-Portfolio (Data Driven Decisions) umfasst derzeit
  über 500 Anwendungsfälle, von denen bereits mehr als 50 für den
  regulären Betrieb zur Verfügung gestellt wurden. <br />Weitere
  Informationen finden Sie unter: <br />
  <a href="https://www.bmwgroup.com/de/innovation/technologie-und-mobilitaet/artificial-intelligence.html">https://www.bmwgroup.com/de/innovation/technologie-und-mobilitaet/artificial-intelligence.html</a>?</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[iX,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,i20,Landshut,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Mar 2021 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 05 Mar 2021 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit der Kraft der Wüstensonne:  BMW Group bezieht mit Solarenergie hergestelltes Aluminium</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mit-der-kraft-der-wuestensonne--bmw-group-bezieht-mit-solarenergie-hergestelltes-aluminium/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mit-der-kraft-der-wuestensonne--bmw-group-bezieht-mit-solarenergie-hergestelltes-aluminium/</guid><pp:caseid>773301</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit Solarenergie hergestelltes Aluminium deckt nahezu die Hälfte des jährlichen Bedarfs der Leichtmetallgießerei im Werk Landshut ab +++ Vertrag mit Emirates Global Aluminium umfasst dreistelligen Millionen-Euro-Betrag und 43.000 Tonnen Aluminium in 2021 +++ BMW Group plant, auch langfristig mit Grünstrom hergestelltes Aluminium zu beziehen und spart damit rund 2,5 Millionen Tonnen CO2 bis 2030 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Wendt: „Werden die CO<sub>2</sub>-Emissionen im
    Lieferantennetzwerk bis 2030 um 20% reduzieren“</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bezieht ab sofort Aluminium,
  für dessen Herstellung Strom aus Sonnenenergie zum Einsatz kommt. Dies
  ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Unternehmensziel, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lieferantennetzwerk bis 2030 um 20% zu
  senken. Da die Herstellung von Aluminium sehr energieintensiv ist, hat
  der Einsatz von Grünstrom – wie beispielsweise Solarstrom –
  erhebliches Potenzial bei der Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen.
  Daher plant die BMW Group auch langfristig, mit Grünstrom
  hergestelltes Aluminium zu beziehen und spart damit in den nächsten
  zehn Jahren ca. 2,5 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen. Das
  entspricht ca. drei Prozent der selbst gesetzten CO<sub>2</sub>-Ziele
  für das Lieferantennetzwerk.</p>
<p> </p>
<p>„Wir gehen beim Thema Nachhaltigkeit voran und setzen unsere
  Nachhaltigkeitsziele konsequent um. Über 50% der CO<sub>2</sub>-Ziele,
  die wir uns bis 2030 für das Lieferantennetzwerk gesetzt haben, können
  wir allein durch den Einsatz von Grünstrom erreichen. Die Verwendung
  von Solarstrom für die Produktion von Aluminium ist ein großer Schritt
  in diese Richtung“, sagt Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für
  Einkauf und Lieferantennetzwerk.</p>
<p> </p>
<p>Das mit Solarenergie hergestellte Aluminium wird in der
  Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut zu Karosserie- und
  Antriebskomponenten weiterverarbeitet, wie sie beispielsweise auch für
  Elektroantriebe benötigt werden. Mit 43.000 Tonnen im Wert eines
  dreistelligen Millionen-Euro-Betrags deckt der Bezug des
  Solar-Aluminiums nahezu die Hälfte des jährlichen Bedarfs der
  Leichtmetallgießerei im Werk Landshut ab.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einsatz von Grünstrom trägt maßgeblich zur Reduktion von
    CO<sub>2</sub>-Emissionen bei</strong></p>
<p>Mit dem Trend zur E-Mobilität verschiebt sich der Anteil der
  CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lebenszyklus eines Fahrzeugs deutlich auf
  die vorgelagerte Wertschöpfung im Lieferantennetzwerk. Bei einem
  elektrifizierten Fahrzeug sind die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der
  Nutzungsphase deutlich geringer, während gleichzeitig die Herstellung
  von Batteriezellen oder Aluminium sehr energieintensiv ist. So würden
  ohne Gegenmaßnahmen die CO<sub>2</sub>-Emissionen je Fahrzeug in der
  Lieferkette der BMW Group bis 2030 um mehr als ein Drittel steigen.
  Diesen Trend will das Unternehmen nicht nur stoppen, sondern sogar
  umkehren und die CO<sub>2</sub>-Emission je Fahrzeug verglichen mit
  2019 sogar um 20 Prozent senken.</p>
<p> </p>
<p>Mit den Lieferanten für die Batteriezellen der aktuellen, fünften
  Generation hat die BMW Group daher bereits vereinbart, dass für die
  Produktion der Batteriezellen ausschließlich Grünstrom verwendet wird.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group geht nun den nächsten, konsequenten Schritt, indem sie
  mit Grünstrom produziertes Aluminium bezieht. Denn mit dem Anstieg der
  E-Mobilität bekommt Aluminium eine zunehmende Bedeutung, da es als
  Leichtbaumaterial das hohe Gewicht der Batterien in den
  elektrifizierten Fahrzeugen teilweise kompensieren kann. Gleichzeitig
  ist die Herstellung von Aluminium sehr energieintensiv. Allein die
  Erzeugung des Stroms für die Herstellung von Primäraluminium, also des
  direkt aus dem mineralischen Grundstoff Alumina hergestellten
  Aluminiums, ist für etwa 60 Prozent der Treibhausgasemissionen der
  weltweiten Aluminiumindustrie verantwortlich. Der Einsatz von
  Solarstrom ist damit ein wirksamer Hebel, um die mit der
  Aluminiumschmelze verbundenen C0<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Solarpark in der Wüste liefert Grünstrom für die Herstellung
    von Aluminium </strong></p>
<p>Mit Emirates Global Aluminium (EGA) verbindet die BMW Group eine
  langjährige Lieferbeziehung für Primäraluminium. EGA setzt nun als
  erstes Unternehmen der Welt auch Solarstrom für die kommerzielle
  Produktion von Aluminium ein und liefert dieses zunächst exklusiv an
  die BMW Group. Den Strom für die Produktion des für die BMW Group
  bestimmten Aluminiums bezieht EGA aus dem Mohammed Bin Rashid Al
  Maktoum Solarpark in der Wüste außerhalb von Dubai.</p>
<p>Betreiber des Solarparks, der in seiner Endausbaustufe der größte
  Solarpark der Welt werden soll, ist die Dubai Electricity and Water
  Authority. Sie lässt den nachhaltig erzeugten Strom durch Dritte
  zertifizieren und liefert ihn somit nachverfolgbar und transparent an EGA.</p>
<p> </p>
<p>Abdulnasser Bin Kalban, Chief Executive Officer von EGA, sagte: „Wir
  freuen uns, dass die BMW Group der erste Kunde für das kohlenstoffarme
  CelestiAL-Aluminium von EGA ist. Aluminium ist leicht, stark und
  unendlich recycelbar. Deshalb spielt es eine wichtige Rolle bei der
  Entwicklung einer nachhaltigeren Gesellschaft und macht das moderne
  Leben erst möglich. Aber es kommt auch darauf an, wie nachhaltig
  Aluminium hergestellt wird. Solaraluminium ist ein Schritt nach vorne
  – es nutzt eine natürliche und reichlich vorhandene Energiequelle in
  unserer Wüstenumgebung, um ein Metall herzustellen, das für die
  Zukunft unseres Planeten lebenswichtig ist.“</p>
<p> </p>
<p>Wendt ergänzt: „Mit EGA haben wir einen starken Partner gefunden, dem
  genauso wie uns nachhaltiges Handeln wichtig ist. Es ist eine
  besondere Ehre, dass wir das mit Solarstrom hergestellte Aluminium als
  erster Kunde erhalten. Aluminium spielt in der E-Mobilität eine
  wichtige Rolle und der Einsatz von nachhaltig produziertem Aluminium
  ist für unser Unternehmen von großer Bedeutung.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Innovative Fertigungsverfahren: <br />Die Leichtmetallgießerei
    im BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Die Leichtmetallgießerei ist der größte Produktionsbereich des BMW
  Group Werks Landshut und die einzige Fertigungsstätte für
  Leichtmetallguss der BMW Group europaweit. Im vergangenen Jahr
  fertigten die über 1.600 Mitarbeiter der Leichtmetallgießerei des BMW 
  Group Werks Landshut 2,9 Millionen Gusskomponenten. Zum
  Produktionsumfang zählen Motorkomponenten wie Zylinderköpfe und
  Kurbelgehäuse, Komponenten für elektrische Antriebe oder großflächige
  Strukturbauteile für die Fahrzeugkarosserie.</p>
<p>Die Leichtmetallgießerei zählt zu den modernsten Gießereien weltweit.
  Die innovativen Fertigungsverfahren sind nachhaltig und wurden
  mehrfach ausgezeichnet. Zur Fertigung der Gussteile arbeitet die
  Leichtmetallgießerei unter anderem mit formgebenden Sandkernen. Die
  Sandkerne werden mit Hilfe anorganischer Bindemittel hergestellt. Beim
  Gießen werden so gut wie keine Emissionen freigesetzt. Für die
  Serienproduktion der Gusskomponenten kommen fünf verschiedene
  Gießverfahren zum Einsatz. In Abhängigkeit vom jeweiligen
  Bauteilkonzept, den technologischen Anforderungen und dem
  Produktionsvolumen wird das jeweils am besten geeignete Gießverfahren ausgewählt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zertifizierung durch die Aluminium Stewardship Initiative (ASI)</strong></p>
<p>Die Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut wurde bereits
  im Dezember 2019 für ihren nachhaltigen Einsatz von Aluminium
  zertifiziert. Sie erfüllt die Standards der Aluminium Stewardship
  Initiative (ASI), einer internationalen, gemeinnützigen Organisation,
  die von Umwelt- und Industrieverbänden, Nichtregierungsorganisationen,
  Aluminiumproduzenten sowie verarbeitenden Unternehmen getragen wird.
  Die ASI hat das Ziel, den Beitrag von Aluminium zu einer nachhaltigen
  Gesellschaft zu maximieren, und definiert Nachhaltigkeitskriterien für
  eine ökologisch und sozial verantwortungsvolle
  Aluminium-Wertschöpfungskette. Durch diese Initiative erhielt die BMW
  Group nach Prüfung durch eine unabhängige dritte Partei die
  Bestätigung, dass die Leichtmetallgießerei einen bewussten und
  verantwortungsvollen Umgang mit dem Werkstoff Aluminium verfolgt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen</strong></p>
<p>Neben dem Einsatz von Grünstrom für die Produktion von Aluminium
  ergreift die BMW Group zusätzliche Maßnahmen, um die Bestände
  kritischer Rohstoffe zu schützen. So hat sich die BMW Group zum Ziel
  gesetzt, den Anteil von recycelten Rohstoffen, sogenanntem
  Sekundärmaterial, bis 2030 deutlich zu erhöhen und Rohstoffe in einer
  Kreislaufwirtschaft mehrfach zu nutzen. Der Einsatz von
  Sekundärmaterial reduziert die CO<sub>2</sub>-Emissionen gegenüber
  Primärmaterial deutlich und schont zudem die natürlichen Ressourcen.</p>
<p>Gleichzeitig etabliert die BMW Group einen CO<sub>2</sub>-Footprint
  als neues Vergabekriterium in der Lieferkette und hat bereits 2020
  begonnen, dies bei den Ausschreibungen mit dem größten
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck umzusetzen.</p>
<p> </p>
<p>Beim BMW iX (Stromverbrauch kombiniert: < 21 kWh/100km im
  Testzyklus WLTP*; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km) zeigen
  diese Maßnahmen bereits Wirkung: Der Einsatz von erneuerbarem
  Grünstrom bei der Herstellung der Batteriezellen in Kombination mit
  dem verstärkten Einsatz von Sekundärmaterial reduziert die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Lieferkette des BMW iX um 17% im
  Vergleich zum gleichen Fahrzeug, bei dem diese Maßnahmen nicht
  umgesetzt worden wären.</p>
<p> </p>
<p>Bis 2030 will die BMW Group mehr als sieben Millionen elektrifizierte
  Fahrzeuge auf die Straßen bringen, davon zwei Drittel vollelektrisch.
  Für diese Größenordnung stellt der BMW Group Einkauf gemeinsam mit den
  Lieferanten sicher, dass zum einen das Volumenwachstum in der
  Lieferkette abgebildet werden kann und zum anderen, dass die
  Anforderungen an nachhaltiges Handeln umgesetzt werden. So leistet der
  BMW Group Einkauf einen wesentlichen Beitrag zur Transformation des
  Unternehmens hin zur E-Mobilität.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über Emirates Global Aluminium (EGA)</strong></p>
<p>EGA ist der weltweit größte Produzent von „Premium-Aluminium"
  und war das erste Unternehmen mit Sitz im Nahen Osten, das der
  Aluminium Stewardship Initiative beigetreten ist. Seit 2013 liefert
  EGA Primäraluminium an die BMW Group.</p>
<p>EGA ist ein integrierter Aluminiumproduzent, dessen Tätigkeit vom
  Bauxitabbau über Raffinerie und Elektrolyse bis zur Produktion von
  gegossenem Primäraluminium reicht.</p>
<p>Im Jahr 2019 verkaufte EGA 2,6 Millionen Tonnen Gussmetall. EGA ist
  der einzige Produzent in den Vereinigten Arabischen Emiraten und macht
  sie zur fünftgrößten Aluminium-Produktionsnation der Welt.</p>
<p>Mit mehr als 400 Kunden in über 50 Ländern ist EGA einer der größten
  Lieferanten von Gusslegierungen für die Automobilindustrie weltweit.
  EGA ist nach IATF 16949:2016 zertifiziert, dem neuesten globalen
  Standard der Automobilindustrie, der ein noch strengeres
  Qualitätsmanagement in der globalen Automobil-Lieferkette
  sicherstellen soll.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Sandra Schillmöller, Unternehmenskommunikation, Kommunikation Einkauf
  und Lieferantennetzwerk</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>
  , Telefon: +49-89-382-12225</p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer, Konzernkommunikation und Politik, Kommunikation Landshut</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 871 702 3232,</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Eckhard Wannieck, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Eckhard.Wannieck@bmw.de">Eckhard.Wannieck@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 89 382-24544</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Kontakt bei Emirates Global Aluminium</strong></p>
<p> </p>
<p>Simon Buerk, Senior Vice President Corporate Affairs</p>
<p>Email: <a href="mailto:sbuerk@ega.ae">sbuerk@ega.ae</a>, Telefon:
  +971 56 311 1536</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2020 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,3 Mio. Automobilen und über 169.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der
  Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
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<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw-group/">https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX:</strong> Stromverbrauch kombiniert: < 21 kWh/100km
  im Testzyklus WLTP*; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>*Angaben zu Fahrleistungen, Energieverbrauch und Reichweite sind
  vorläufig und beruhen auf Prognosen.</p>
<p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandra Schillmoeller<br>Tel: +49-151-601-12225<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandra.schillmoeller@bmwgroup.com">sandra.schillmoeller@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Sales &amp; Finance,Research &amp; Development,CO2 Emissions,Landshut]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Feb 2021 05:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werke Dingolfing und Landshut feiern Meilenstein der Elektromobilität.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werke-dingolfing-und-landshut-feiern-meilenstein-der-elektromobilitaet_20260724092842508/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werke-dingolfing-und-landshut-feiern-meilenstein-der-elektromobilitaet_20260724092842508/</guid><pp:caseid>773672</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 200.000 BMW i3 produziert +++ Elektroantrieb und innovativer Leichtbau aus Niederbayern +++ Standorte treiben Elektrifizierung weiter voran +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut / Dingolfing. </strong>Im BMW Group Werk Leipzig ist
  gestern der bereits 200.000ste BMW i3 vom Band gelaufen. Die
  Elektroantriebs- und Leichtbautechnologie für das weltweit
  meistverkaufte Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment stammt dabei
  aus Niederbayern. Als Kompetenzzentren für E-Antriebsproduktion und
  innovativen Leichtbau liefern die BMW Group Werke in Dingolfing und
  Landshut zentrale Komponenten nach Leipzig. Während der
  Hochvoltspeicher, das E-Getriebe sowie das Aluminium-Chassis aus
  Dingolfing kommen, steuert Landshut den Elektromotor, das Cockpit
  sowie Strukturbauteile aus Leichtmetall bei.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Ausbau langjähriger Expertise im Bereich Elektromobilität</strong></p>
<p>Vor sieben Jahren legte der BMW i3 den Grundstein für Elektro- und
  emissionsfreie Mobilität bei der BMW Group. Seitdem laufen in
  Dingolfing im Serienbetrieb die Hochvoltspeicher für das Modell vom
  Band. Über Jahre hinweg hat sich das Werk zudem zum Kompetenzzentrum
  für E-Antriebsproduktion entwickelt: Inhouse werden hier auf acht
  Produktionslinien hochintegrierte E-Antriebskomponenten, also
  Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren für elektrifizierte
  Fahrzeuge hergestellt. In den kommenden Jahren wird die
  Produktionskapazität noch weiter deutlich erhöht. Von ursprünglich
  8.000 Quadratmetern im Jahr 2015 wird sich die Produktionsfläche des
  Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion auf 80.000 Quadratmeter
  verzehnfachen. Schon 2022 werden allein in Dingolfing E-Antriebe für
  über eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr gefertigt werden.</p>
<p>
  <br />„Ich freue mich sehr über 200.000 produzierte BMW i3, deren
  Erfolgsgeschichte wir mit Komponenten aus Dingolfing maßgeblich
  mitgeschrieben haben“, sagt Werkleiter Christoph Schröder. „Der BMW i3
  ist ein echter Wegbereiter, auf dem zahlreiche Innovationen basieren.
  An diese Pionierleistung wollen wir mit dem BMW iNEXT, der im
  kommenden Jahr bei uns in Dingolfing anlaufen wird, anknüpfen“, so
  Schröder weiter.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Hauseigene Komponentenfertigung unterstützt Transformation</strong></p>
<p>Mit dem 200.000sten BMW i3 gab es auch im BMW Group Werk Landshut ein
  Produktionsjubiläum zu feiern. Schließlich sorgt im BMW i3 seit jeher
  ein Elektromotor aus dem niederbayerischen Komponentenwerk für
  dynamischen Vortrieb. Seit 2019 wird am Standort Landshut zudem der
  Antrieb für den Elektroflitzer MINI SE gefertigt.</p>
<p>
  <br />„Wir sind stolz, einen so wichtigen Beitrag zur technologischen
  Transformation unserer Branche zu leisten“, sagt Dr. Stefan
  Kasperowski, Leiter des BMW Group Werks Landshut. „Auch für den BMW
  iNEXT werden wir als innovativer Technologie-Hub des Unternehmens
  zahlreiche Komponenten beisteuern.“</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <br />Bernd Eckstein</p>
<p>BMW Group Konzernkommunikation und Politik <br />Leiter Kommunikation
  Dingolfing, Landshut<br />Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Bernd.Eckstein@bmw.de">Bernd.Eckstein@bmw.de</a></p>
<p>
  <br />Saskia Eßbauer</p>
<p>BMW Group Konzernkommunikation und Politik <br />Pressesprecherin BMW
  Group Werk Landshut<br />Telefon: +49 871 702 3232, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>Kraftstoffverbrauch BMW i3 kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 13,1 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO<sub>2</sub>-Emissionen und
  Stromverbrauch werden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU)
  2007/715 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben
  beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, die
  Spannbreiten berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und
  Reifengröße und der optionalen Sonderausstattung und können sich
  während der Konfiguration verändern.</p>
<p>Die Angaben sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus
  ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei
  diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen
  fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO<sub>2</sub>-Ausstoß
  abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.</p>
<p>Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den
  offiziellen spezifischen CO<sub>2</sub>-Emissionen neuer
  Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch,
  die CO<sub>2</sub>-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
  Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen,
  bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str.
  1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, und unter <a href="https://www.dat.de/co2/">https://www.dat.de/co2/</a>
  unentgeltlich erhältlich ist.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernd Eckstein<br>Tel: +49-89-382-59490<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernd.eckstein@bmwgroup.com">bernd.eckstein@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Dingolfing,i3,Landshut,I01,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2020 13:24:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Oct 2020 11:24:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/806472ed-170b-4648-970b-b815fa6bd391/500_P90128025_highRes_bmw-i3-production-bm.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/806472ed-170b-4648-970b-b815fa6bd391/P90128025_highRes_bmw-i3-production-bm.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90128025_highRes_bmw-i3-production-bm.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Niederbayerische BMW Group Werke erhöhen Drehzahl bei der Elektromobilität</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/niederbayerische-bmw-group-werke-erhoehen-drehzahl-bei-der-elektromobilitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/niederbayerische-bmw-group-werke-erhoehen-drehzahl-bei-der-elektromobilitaet/</guid><pp:caseid>773031</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Produktionsrekorde im Jubiläumsjahr 2017 +++ Mehrere hundert Mitarbeiter fest eingestellt +++ Hohe Auslastung und starker Zuwachs bei E-Mobilitätsumfängen erwartet +++ Strategische Weichen für Ära der Elektrifizierung und Digitalisierung gestellt]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Die niederbayerischen BMW Group Werke
  fuhren im Jahr ihres 50-jährigen Bestehens einmal mehr in der
  Erfolgsspur. Nie zuvor wurden in Dingolfing und Landshut so viele
  Fahrzeuge und Komponenten gebaut wie 2017. So liefen im Dingolfinger
  Produktionswerk über 376.000 BMW Automobile von den Fertigungsbändern.
  Fast jeder fünfte BMW kam 2017 damit aus Niederbayern. Besonders
  starke Zuwächse verzeichnete die Fertigung von E-Fahrzeugen und
  -Antriebskomponenten. In Landshut lag die Produktion von
  Elektromotoren auf einem Rekordniveau, im Dingolfinger Werk 02.20
  wurden 2017 mehr E-Antriebskomponenten gefertigt als in sämtlichen
  Vorjahren zusammen.</p>
<p>Beide BMW Group Standorte rechnen für 2018 nach Aussage ihrer Leiter
  Dr. Andreas Wendt und Dr. Peter Fallböhmer erneut mit einer hohen
  Auslastung, insbesondere mit einer signifikanten Stückzahlsteigerung
  bei den Elektromobilitätsumfängen. So soll im Werk Dingolfing nicht
  nur die E-Komponentenfertigung stark ausgebaut, sondern auch der
  Anteil von Plug-in-Hybriden im Fahrzeugwerk auf rund 30.000 Einheiten
  nahezu verdoppelt werden. Als konzernweite Kompetenzzentren für die
  Zukunftstechnologien Leichtbau und Elektromobilität spielen Dingolfing
  und Landshut damit schon heute eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung
  der in der Strategie Number ONE >NEXT verankerten Ziele.</p>
<p>Darüber hinaus, so Wendt und Fallböhmer, wurden an beiden Standorten
  zuletzt wichtige Weichen gestellt, um die Technologieführerschaft der
  BMW Group langfristig weiter auszubauen. So soll der BMW iNEXT ab 2021
  als Innovations-Leuchtturm der BMW Group in Sachen Elektromobilität,
  Autonomes Fahren, Leichtbau sowie Bedien- und Interieurkonzept in
  Dingolfing gefertigt werden und wesentliche Komponenten aus Landshut
  enthalten. Der Antriebsstrang für den vollelektrischen MINI, der 2019
  seine Premiere feiert, wird ebenfalls aus den niederbayerischen Werken
  kommen. Ab 2020 startet in Dingolfing dann die Produktion der fünften
  Generation von E-Antrieben, die das Zusammenspiel von E-Motor,
  Getriebe, Leistungselektronik und Batterie weiter optimiert. Das
  Aluminiumgehäuse für dieses kompakte, hochintegrierte Aggregat wird
  von der Leichtmetallgießerei im Werk Landshut zugeliefert, die damit
  ebenfalls in die Serienfertigung von E-Antriebskomponenten einsteigt.</p>
<p>„Wir arbeiten mit Hochdruck am Erfolg der nächsten 50 Jahre. In einem
  hart umkämpften Wettbewerb und einer Industrie, die sich durch
  Elektrifizierung und Digitalisierung aktuell radikal wandelt, kommt es
  mehr denn je auf operative Exzellenz und strategischen Weitblick an“,
  betont der Leiter des BMW Group Werks Dingolfing, Dr. Andreas Wendt.
  „Dass die BMW Group auf dem Weg in diese neue Ära der Mobilität erneut
  auf Niederbayern setzt, ist ein großer Vertrauensbeweis und Ansporn
  für die Menschen, die hier arbeiten.“</p>
<p>Sein Landshuter Kollege Dr. Peter Fallböhmer ergänzt: „Neue Modelle
  und Technologien sichern langfristig die Auslastung unserer Standorte
  und machen die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter nachhaltig
  zukunftsfähig. Unser Anspruch ist es, den Wandel als Vorreiter zu
  gestalten und unsere globale Spitzenposition zu verteidigen. Damit
  Mobilität ‚made in Niederbayern‘ auch künftig Menschen in aller Welt begeistert.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mehrere hundert Neueinstellungen.</strong></p>
<p>Das hohe Produktionsniveau im abgelaufenen Jahr schlug sich auch in
  der Entwicklung der Mitarbeiterzahlen nieder. Am Standort Dingolfing
  wurden – auch zum Ersatz der altersbedingten Fluktuation sowie zur
  langfristigen Kompetenzsicherung – im Jahr 2017 rund 500 Menschen
  unbefristet neu eingestellt, am Standort Landshut rund 250 – ein
  Großteil davon ehemalige Zeitarbeitskräfte. Beide Werkleiter kündigten
  an, dass auch im Jahr 2018 Mitarbeiter in dreistelliger Größenordnung
  rekrutiert werden.</p>
<p>Dabei seien mit Blick auf die fortschreitende Elektrifizierung und
  Digitalisierung vor allem Spezialisten für die Fertigung von
  E-Antrieben und Batterien, die Instandhaltung und den Themenkreis
  Industrie 4.0 gefragt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2018 im Zeichen der „8“.</strong></p>
<p>Lag das Augenmerk im vergangenen Jahr noch auf dem Anlauf der BMW 5er
  Reihe, steht 2018 ganz im Zeichen der Zahl „8“. So wird im Werk
  Dingolfing der neue BMW 8er vom Band laufen, der den zentralen
  Leuchtturm der BMW Modelloffensive im Luxussegment bildet und den
  Standort in seiner Rolle als konzernweites Kompetenzzentrum für die
  BMW Oberklasse Modelle weiter stärkt. Für die Komponentenfertigung im
  Werk Landshut steht neben dem BMW 8er vor allem der Anlauf des BMW i8
  Roadster im Blickpunkt. Die offene Version des
  Plug-in-Hybrid-Sportwagens, der im Werk Leipzig montiert wird, setzt
  wie bereits das BMW i8 Coupé auf zahlreiche Innovationen aus Landshut
  – etwa die Karosserie aus Carbon, die Außenhaut aus Kunststoff oder
  den Elektromotor. Das Werk Dingolfing liefert wie für den BMW i3 und
  das BMW i8 Coupé die Batterien sowie Fahrwerkskomponenten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Investitionen in Strukturen, Zukunftstechnologien und
  Nachhaltigkeit.<br /></strong>Mit den strategischen Weichenstellungen
  für die Zukunft gehen an beiden niederbayerischen BMW Group Standorten
  umfassende Investitionen einher.</p>
<p>Sowohl in Dingolfing als auch in Landshut floss und fließt in den
  Jahren 2017 und 2018 ein dreistelliger Millionen-Euro-Betrag in
  Gebäude, Anlagen und Technologien. Am Standort Dingolfing werden unter
  anderem auf Flächen des Dynamikzentrums neue Logistikhallen entstehen.
  Zugleich laufen im Komponentenwerk 02.20 die Vorbereitungen für den
  Ausbau der Produktion von E-Antrieben und Hochvoltspeichern. Im
  Fahrzeugwerk 02.40 werden im Rahmen einer dreiwöchigen
  Produktionsunterbrechung im Sommer Lackiererei und Montage für die
  Fertigung neuer Fahrzeugmodelle ertüchtigt. Am Standort Landshut liegt
  ein Investitionsschwerpunkt auf der Fertigstellung der neuen
  KWK-Zentrale, die ab Sommer den Eigenstromanteil des Werks auf über 50
  Prozent erhöhen und rund 40.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen soll.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Birgit Hiller<br />BMW Group Konzernkommunikation und
  Politik<br />Leiterin Kommunikation Werke Dingolfing und
  Landshut<br />Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: Birgit.Hiller@bmw.de</p>
<p>Bernd Eckstein</p>
<p>BMW Group Konzernkommunikation und Politik <br />Pressesprecher Werk
  Landshut<br />Telefon: +49 871 702 3232, E-Mail: Bernd.Eckstein@bmw.de</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/de/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: presse@bmw.de<strong> <br /></strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing.</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von 31 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Täglich laufen im Automobilwerk 2.4 rund 1.600
  Automobile der BMW 3er, 4er, 5er, 6er und 7er Baureihe vom Band. Im
  Jahr 2017 fertigte das Werk insgesamt über 376.000 Fahrzeuge. Aktuell
  sind rund 17.500 Mitarbeiter und 800 Auszubildende am BMW Standort
  Dingolfing beschäftigt.</p>
<p>Neben der automobilen Kernfertigung ist die Fertigung von
  Fahrzeugkomponenten wie Pressteilen oder Fahrwerks- und
  Antriebskomponenten am Standort angesiedelt. Aufgrund der
  Aluminium-Kompetenz im Fahrwerksbau und der langjährigen Erfahrung im
  Bereich alternative Antriebe liefert das BMW Werk Dingolfing
  maßgebliche Komponenten wie Hochvoltspeicher, E-Getriebe und
  Drive-Struktur für die neuen BMW i Modelle nach Leipzig und stellt
  Hochvoltspeicher sowie E-Motoren für Plug-in-Hybrid Modelle der BMW
  Group her.</p>
<p>Ebenso werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein großer
  Lager- und Umschlagplatz, versorgt die weltweite BMW und MINI
  Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-dingolfing.de/">www.bmw-werk-dingolfing.de</a></p>
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  <strong> </strong></p>
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  <strong>Das BMW Group Werk Landshut.</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 4.300 Mitarbeiter Motor-,
  Fahrwerks- und Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, elektrische
  Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Diese Komponenten
  werden weltweit an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  geliefert. In jedem BMW, MINI und Rolls-Royce steckt damit ein Stück
  Landshuter Innovationskraft</p>
<p>Als Kompetenzzentrum für die Zukunftstechnologien Leichtbau und
  Elektromobilität ist das Werk Landshut nicht nur frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. Am niederbayerischen
  Komponentenstandort entstehen auch wesentliche Umfänge für die
  wegweisenden BMW i Modelle oder das Flaggschiff der Marke BMW, den BMW
  7er. Darüber hinaus hat das Leichtbauzentrum der BMW Group seinen Sitz
  in Landshut. Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen forschen dort
  gemeinsam an innovativen High-Tech-Werkstoffen sowie maßgeschneiderten
  Mischbaukonzepten und Produktionsverfahren für die Mobilität von morgen.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de/">www.bmw-werk-landshut.de</a></p>
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  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2017 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2.463.500 Automobilen und über 164.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2016 belief sich auf rund 9,67 Mrd. €,
  der Umsatz auf 94,16 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 124.729 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
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<p>Google+: <a href="http://googleplus.bmwgroup.com/">http://googleplus.bmwgroup.com</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW i8 Roadster:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,1
  l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 14,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert 46 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW i8 Coupé:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,9
  l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 14,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert 42 g/km.</p>
<p> </p>
<p>Bei allen Angaben über Fahrleistungen, Verbrauch, Emissionen und
  Reichweite handelt es sich um vorläufige Werte.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Birgit Hiller<br>Tel: +49-89-382-39220<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:birgit.hiller@bmw.de">birgit.hiller@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Drive Technologies,Production Plants,Dingolfing,Landshut,8 Series,i8 Roadster,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Sat, 24 Feb 2018 05:00:00 +0000</pp:lastModified>
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