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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 08:55:40 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:09:49 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                        <title>BMW Group und Mistral AI treiben KI in der Crashsimulation voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran/</link>
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            <pubDate>Thu, 28 May 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Werk Landshut baut Schlüsselkomponente für Wasserstoffantrieb der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>775683</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion des „Energy Master“ für den BMW iX5 Hydrogen startet im BMW Group Werk Landshut +++ Zweite Produktionslinie für batterieelektrischen Energy Master läuft parallel an +++ Standort übernimmt Schlüsselrolle bei batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antriebstechnologien +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut.</strong> Im BMW Group Werk Landshut startet die
  Vorserienproduktion einer zentralen Steuereinheit für den
  Wasserstoffantrieb der BMW Group. Der sogenannte „Energy Master“ kommt
  künftig im BMW iX5 Hydrogen zum Einsatz. Parallel dazu nimmt der
  Standort eine zweite Produktionslinie für die Steuereinheit in
  Betrieb, die in den batterieelektrischen Fahrzeugen der Neuen Klasse
  (BMW iX3 und BMW i3) eingesetzt wird.</p>
<p>Der Energy Master ist die zentrale Steuereinheit des Hochvoltsystems.
  In batterieelektrischen Fahrzeugen sitzt er auf der Hochvoltbatterie,
  im BMW iX5 Hydrogen übernimmt er in angepasster Form eine zentrale
  Steuerfunktion im Antriebssystem und ist auf dem BMW Hydrogen
  Flachspeicher verbaut. Die Steuereinheit bündelt Energie- und
  Datenströme, steuert die Stromversorgung für E-Maschine und Bordnetz
  und sorgt für einen sicheren, intelligenten Betrieb des Gesamtsystems.
  Damit ist sie das zentrale Bindeglied zwischen Brennstoffzellensystem,
  Hochvoltbatterie und den elektrischen Antriebsmaschinen.</p>
<p>
  <strong>Josef Hochreiter, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW
  Group: </strong>„Unser Anspruch an den BMW iX5 Hydrogen ist klar: ein
  echter BMW – mit Freude am Fahren. Dafür ist ein perfekt abgestimmtes
  Gesamtsystem entscheidend. Der Energy Master ist dabei eine
  Schlüsselkomponente: Er steuert die innovative Hochvoltbatterie
  intelligent und sorgt gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem der
  dritten Generation für souveräne Fahrdynamik.“</p>
<p>Die am Standort vorhandene Kompetenz ermöglicht Synergien zwischen
  batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antrieben. Die enge
  Verzahnung von Elektrik-/Elektronik-Kompetenz und industrieller
  Serienfertigung prädestiniert das Werk dafür, Komponenten für beide
  Technologiepfade zu fertigen. Entwicklung und Produktion des Energy
  Master erfolgen bei der BMW Group erstmals vollständig inhouse.</p>
<p>
  <strong>Thomas Thym, Leiter BMW Group Werk Landshut</strong>: „Mit dem
  Anlauf der Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy
  Master unterstreichen wir die Rolle des Werks Landshut als
  Kompetenzzentrum für innovative Antriebstechnologien. Hier vereinen
  wir Entwicklung, Fertigungs-Know-how und industrielle Skalierung – für
  batterieelektrische Fahrzeuge ebenso wie für Wasserstoff-Brennstoffzellen.“</p>
<p>
  <strong>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger:</strong>
  „Wasserstoff in der Mobilität ist eine echte Zukunftschance. Wir
  verbinden schnelles Tanken und eine hohe Reichweite mit Erneuerbaren
  Energien. Gleichzeitig machen wir uns unabhängiger von ausländischen
  Energieimporten. Der Start der Vorserienproduktion des ,Energy
  Masters‘ in Landshut ist ein echter Meilenstein und zeigt deutlich:
  Bayern hat beim Thema Wasserstoff eine zentrale Vorreiterrolle
  eingenommen. Das schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze in Niederbayern,
  stärkt die bayerische Wirtschaft und die Position von BMW auf dem
  internationalen Markt.“</p>
<p>
  <strong>Landshut als wichtiger Standort für Elektromobilität<br />
  </strong>Im BMW Group Werk Landshut sind zwei Produktionsumfänge für
  den Energy Master angesiedelt. Für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV)
  wird die hochkomplexe Steuereinheit bereits seit dem vergangenen Jahr
  in Serie gefertigt – aktuell für die Modelle BMW iX3 und BMW i3 der
  Neuen Klasse. Mit der Inbetriebnahme der zweiten Produktionslinie
  verdoppeln sich die Kapazitäten dafür nahezu. Zeitgleich startet nun
  die Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy Master für
  den BMW iX5 Hydrogen.</p>
<p>Darüber hinaus spielt Landshut eine zentrale Rolle im
  Wasserstoffantriebsnetzwerk der BMW Group: Die Mediendruckplatte und
  das Brennstoffzellen-Stackgehäuse für die aktuelle Pilotflotte des BMW
  iX5 Hydrogen wurden bereits hier gefertigt und seitdem gezielt
  weiterentwickelt. Die Mediendruckplatte sorgt für die präzise
  Verteilung von Wasserstoff und Luft innerhalb der Brennstoffzelle,
  während das Stackgehäuse den Zellstapel strukturell zusammenführt und schützt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen<br />
  </strong>Für den BMW iX5 Hydrogen, der 2028 auf die Straße kommt,
  setzt die BMW Group auf eine neue Wasserstofftank-Technologie.
  Anordnung und Größe der Tanks ermöglichen eine Reichweite von bis zu
  750 Kilometern*. Der BMW Hydrogen Flachspeicher nutzt den zur
  Verfügung stehenden Bauraum besonders effizient und ist kompatibel zur
  Gen6-Hochvoltbatterie, ohne Innenraum zu beanspruchen. Dadurch lassen
  sich Modelle mit Brennstoffzellentechnik auf derselben
  Produktionslinie fertigen wie Fahrzeuge mit anderen Antriebsarten.</p>
<p>Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt sie für die markentypische BMW
  Fahrfreude. Zum Einsatz kommt außerdem die neueste Generation der
  Brennstoffzellentechnologie (Gen3), die kompakter, effizienter und
  leistungsfähiger ist als alle bisherigen Generationen und gemeinsam
  von der BMW Group und der Toyota Motor Corporation entwickelt wird.</p>
<p>Die Serienproduktion der Brennstoffzellensysteme startet ab 2028 im
  BMW Group Werk Steyr; Landshut ist als Technologie- und
  Komponentenstandort fest eingebunden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Wasserstoff-Strategie <br />
  </strong>Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind
  ein zentraler Erfolgsfaktor für die BMW Group. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für Kundinnen und Kunden nutzbar.</p>
<p>Wasserstoff steht für elektrisches Fahren mit hoher Reichweite und
  schnellem Tanken, diversifiziert Energiequellen und reduziert die
  Abhängigkeit von einer einzelnen Infrastruktur oder Rohstoff-Lieferkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Investitionen und Förderung stärken den Standort Deutschland<br />
  </strong>Im Rahmen des Projekts „HyPowerDrive“ wird die Entwicklung
  des Antriebs und des Tanksystems des BMW iX5 Hydrogen durch das
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) im Rahmen von IPCEI Hy2Move
  gefördert. Der Bund stellt dafür Fördermittel in Höhe von 191
  Millionen Euro bereit. Darüber hinaus wird das Projekt durch den
  Freistaat Bayern mit insgesamt 82 Millionen Euro kofinanziert. Die
  Förderung erfolgt über den Projektträger Jülich (PtJ) und wird von der
  NOW GmbH koordiniert.</p>
<p>Seit 2020 hat die BMW Group einen hohen dreistelligen Millionenbetrag
  in den Ausbau der Elektromobilität und zugehöriger
  Schlüsseltechnologien im Werk Landshut investiert – und damit den
  Standort nachhaltig gestärkt und zukunftsfähig gemacht.</p>
<p>
  <em>CO2-Emissionen & Verbrauch.</em>
</p>
<p>
  <em>*Da es sich hierbei um einen Prototypen in der Entwicklungsphase
    handelt, liegen noch keine verbindlichen WLTP-Verbrauchswerte vor.</em>
</p>
<p>
  <strong> </strong>
</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Innovation,BMW i,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Product]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 16:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Klasse Fahrzeuge werden zum zentralen Bestandteil im Heimenergieökosystem: BMW und SOLARWATT vertiefen ihre Zusammenarbeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</guid><pp:caseid>775716</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW und SOLARWATT stärken ihre Zusammenarbeit für ganzheitlich optimierte Heimenergielösungen +++ BMW befähigt Fahrzeuge und BMW Wallbox Professional für Heimenergiemanagementsystem (HEMS) von SOLARWATT zur optimierten Einbindung in den Haushalt +++ Marktstart für Ende 2026 geplant +++ Unternehmen kooperieren seit 2013 bei Elektromobilität und Heimspeichern]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dresden.</strong> BMW und SOLARWATT bauen ihre
  Zusammenarbeit im Bereich intelligente Energie- und Heimladelösungen
  weiter aus.</p>
<p>Mit dem Launch der ersten Modelle der Neuen Klasse, dem BMW iX3 und
  dem BMW i3, startet BMW das Ausrollen der Technologie bidirektionales Laden.</p>
<p>Nach dem ersten kommerziellen Vehicle-to-Grid (V2G) Angebot
  Deutschlands – verfügbar seit März 2026 - erfolgt nun der nächste
  konsequente Schritt für Vehicle-to-Home (V2H): Die BMW iX3 und BMW i3
  Kundinnen und Kunden können diese neue Technologie ihres Fahrzeuges
  jetzt noch umfangreicher nutzen.</p>
<p>Mit der zunehmenden Elektrifizierung der Mobilität und der
  Kundenhaushalte, ergeben sich neue Chancen bei der ganzheitlichen
  Energieoptimierung und Vernetzung beider Ökosysteme.</p>
<p>Im Rahmen dessen optimieren BMW und SOLARWATT die Einbindung des
  Elektrofahrzeugs in den Kundenhaushalt. Hierfür soll zukünftig das
  Heimenergiemanagementsystem (HEMS) SOLARWATT Manager als Bindeglied
  zwischen beiden Ökosystemen dienen. </p>
<p>Das SOLARWATT-HEMS übernimmt die zentrale und intelligente Steuerung
  und Optimierung der Energieströme im Haushalt, über aufeinander
  abgestimmte und kommunizierende Komponenten. So werden Erzeugung,
  Speicherung und Verbrauch von Energie effizient optimiert.</p>
<p>Das Elektrofahrzeug wird dabei als zusätzlicher Speicher nahtlos in
  das Zusammenspiel von Photovoltaik‑Anlage (PV-Anlage), Heimspeicher
  und Verbrauchern im Haus integriert.</p>
<p>Möglich wird diese Heimnetzintegration über die Kombination von BMW
  Modellen der Neuen Klasse und der bidirektional fähigen BMW Wallbox
  Professional, über die Energie nicht nur ins Fahrzeug geladen, sondern
  bei Bedarf auch wieder an den Haushalt abgegeben werden kann. </p>
<p>Der Marktstart für die Einbindung von bidirektional fähigen BMW
  Fahrzeugen in das neue HEMS von SOLARWATT für den Anwendungsfall
  Vehicle-to-Home (V2H) ist Ende 2026 für die Märkte Deutschland,
  Österreich und Niederlande geplant.</p>
<p>BMW und SOLARWATT arbeiten seit 2013 im Bereich der Elektromobilität
  zusammen. 2021 haben die beiden Partner darüber hinaus einen
  Heimspeicher auf den Markt gebracht, in dessen Batteriemodul
  Komponenten zum Einsatz kommen, die auch in den Elektrofahrzeugen der
  BMW Group Verwendung finden. Seit 2025 ist mit SOLARWATT Battery
  vision das Nachfolgemodell erhältlich, dessen Gehäuse und Design von
  BMW Designworks USA entworfen wurde.</p>
<p>
  <strong>Intelligente Vernetzung: Energiemanagement und
    Heimnetzintegration im optimierten Zusammenspiel</strong>
  <br />BMW setzt seit Einführung der Neuen Klasse auf Vehicle‑to‑Home
  (V2H) als Einstieg in bidirektionales Laden, zur Nutzung von
  Solarenergie und zur Senkung der Energiekosten.</p>
<p>Jetzt wird das Angebot um die Heimnetzintegration erweitert für ein
  ideales Energiemanagement. Dies markiert eine entscheidende
  Weiterentwicklung für den Anwendungsfall V2H. Durch das intelligente
  Zusammenspiel aller Komponenten (BMW Elektrofahrzeug, BMW Wallbox
  Professional, HEMS von SOLARWATT, Heimspeicher und weitere
  Verbraucher) entsteht ein ganzheitliches System, das nicht nur den
  Eigenverbrauch optimiert, sondern auch die Flexibilität und Effizienz
  der Energieversorgung zu Hause auf ein neues Level hebt.</p>
<p>Hausbesitzer steuern ihre Einstellungen über die My BMW App und die
  SOLARWATT Home app. Bei der Option V2H dient das Elektroauto als
  zusätzlicher Speicher für überschüssig erzeugten Solarstrom aus der
  PV-Anlage. Über den SOLARWATT Manager lassen sich neben dem
  optimierten Zusammenspiel aller Komponenten zusätzlich dynamische
  Stromtarife einbinden sowie Solar‑Prognosen berücksichtigen, um Lade‑
  und Entladevorgänge weiter zu optimieren, Energiekosten zusätzlich zu
  senken und die Autarkie zu erhöhen.</p>
<p>Der SOLARWATT Manager ist dabei offen ausgelegt: Neben dem
  Produktangebot von SOLARWATT können auch weitere Heimspeicher anderer
  Marken eingebunden werden. So entsteht ein flexibles
  Heimenergiesystem, das schrittweise erweitert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Gesamtoptimierung: Elektroauto ergänzt Heimspeicher</strong>
</p>
<p>„Wer ein Elektroauto der Neuen Klasse wie den BMW iX3 fährt, kann
  durch den zusätzlichen Speicher selbsterzeugten Solarstrom noch
  effizienter nutzen, den Eigenverbrauch erhöhen und so den Bezug von
  teurem Netzstrom reduzieren. Für viele Hausbesitzer ist die
  Perspektive hochattraktiv, einen vorhandenen Heimspeicher durch das
  Elektroauto zu erweitern. Das steigert den Nutzen der eigenen
  PV-Anlage deutlich, senkt Stromkosten und macht das Zuhause noch
  unabhängiger von teurerem Stromnetzbezug“, sagt SOLARWATT-CPO Peter Bachmann.</p>
<p>„Gleichzeitig liegt im bidirektionalen Laden ein enormes Potenzial
  für die Energiewende, denn die Batterien der Elektroautos bilden
  zusammen eine gewaltige Speicherreserve. Wenn diese Flexibilität
  intelligent in Energiemärkte und Haushalte eingebunden wird, kann sie
  helfen, Stromnetze zu entlasten, erneuerbare Energien besser zu
  integrieren und zusätzliche Speicherkapazitäten schnell und
  kosteneffizient verfügbar zu machen“, sagt Marcus Krieg, Vice
  President New Business, der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Markt Launch und weitere strategische Ausrichtung</strong>
</p>
<p>Nach dem nächsten öffentlichen Schritt im Umfeld der Intersolar (The
  Smarter E) liegt der Fokus auf der schrittweisen Umsetzung der
  nächsten Projektmeilensteine bis zum Marktstart Ende diesen Jahres.</p>
<p>BMW und SOLARWATT stellen konsequent den Kunden und sein gesamtes
  Ökosystem in den Mittelpunkt. Die Partner zielen darauf ab, ein
  nahtloses und verlässliches Zusammenspiel aller Komponenten im
  Haushalt und im Fahrzeug zu ermöglichen. Damit schaffen sie ein
  durchgängiges, integriertes Kundenerlebnis und stärken ihre Position
  als führende Unternehmen im Bereich der vernetzten Nutzung von
  Fahrzeug und zuhause.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</guid><pp:caseid>775788</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schnell, einfach, transparent: BMW macht das Auto zur Kreditkarte für öffentliches Laden</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/schnell-einfach-transparent-bmw-macht-das-auto-zur-kreditkarte-fuer-oeffentliches-laden/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/schnell-einfach-transparent-bmw-macht-das-auto-zur-kreditkarte-fuer-oeffentliches-laden/</guid><pp:caseid>775597</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Plug-Charge-Pay maximal komfortabel +++ Schon über 1.400 Ladepunkte mit der neuen Funktion +++ weiterer Roll-Out in 2026]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group vereinfacht das öffentliche
  Laden ihrer Elektrofahrzeuge weiter und setzt einen neuen Standard für
  Komfort und Nutzerfreundlichkeit.</p>
<p>Seit dem 16. März können Kundinnen und Kunden in Deutschland ihren
  vollelektrischen BMW oder MINI an öffentlichen DC-Ladesäulen direkt
  per Plug & Charge laden – ganz ohne vorherigen Ladevertrag.</p>
<p>Dabei wird die bei BMW oder MINI hinterlegte Kreditkarte genutzt:
  Nach Anmeldung mit der entsprechenden Kunden-ID im Fahrzeug,
  authentifiziert es sich beim Einstecken automatisch an der Ladesäule
  und der Ladevorgang startet unmittelbar.</p>
<p>Eine zusätzliche App, Ladekarte oder manuelle Schritte an der
  Ladesäule sind damit nicht mehr erforderlich. </p>
<p>Die Einrichtung der neuen Funktion erfolgt in wenigen Schritten über
  das Plug & Charge Menü in der my BMW- bzw. MINI-App der Kundinnen
  und Kunden.</p>
<p>Die Abrechnung erfolgt transparent zum jeweils aktuellen
  Ad-hoc-Ladepreis des Anbieters - dieser Preis wird für unterstützte
  Ladestationen entsprechend auch im Fahrzeug und der App angezeigt.</p>
<p>Die Kosten werden direkt über die hinterlegte Kreditkarte beglichen,
  sodass Fahrerinnen und Fahrer jederzeit die volle Kostenkontrolle und
  -transparenz behalten.</p>
<p>Das neue Angebot steht allen Plug‑&‑Charge‑fähigen BMW und
  MINI-Fahrzeugen zur Verfügung und öffnet Plug & Charge erstmals
  auch für Kundengruppen ohne bestehenden Ladevertrag – darunter
  Touristen, oder Flotten- und Dienstwagenfahrer die sich nur temporär
  mit ihrem BMW der MINI Account im Fahrzeug anmelden.</p>
<p>Der Service startet mit Mer Deutschland an über 1.400 Ladepunkten in
  Deutschland und Österreich, ermöglicht durch das
  Plug&Charge-Ökosystem und die Zahlungsabwicklung von Hubject.
  Weitere Ladenetzwerkbetreiber und zusätzliche Märkte werden
  schrittweise im Laufe des Jahres 2026 folgen.</p>
<p>Mit diesem Angebot unterstreicht die BMW Group ihren Anspruch,
  Elektromobilität nicht nur nachhaltig, sondern auch maximal einfach
  und alltagstauglich zu gestalten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Software Development]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Technologieoffenheit trifft Ingenieurskunst: Der neue Wasserstofftank des BMW iX5 Hydrogen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen/</guid><pp:caseid>775543</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Optimale Integration der Wasserstoff-Technologie +++ Innovative Bauraum-Geometrie +++ Fünf Antriebsvarianten, ein Modell +++ Hochflexible Fertigung+++BMW typische Fahrfreude+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt beim BMW iX5 Hydrogen
  auf eine neue und innovative Wasserstoff-Tanktechnologie. Die neue
  Anordnung und Größe der Tanks ermöglicht eine höhere Reichweite von
  bis zu 750km*. Ein weiterer Vorteil des <strong>BMW Hydrogen
  Flachspeichers</strong>: Der entsprechende Bauraum im Fahrzeug wird
  besonders effizient genutzt und ist kompatibel mit der
  Hochvoltbatterie (Gen6), wodurch im Innenraum des Fahrzeuges kein
  Platz verloren geht. Modelle mit Brennstoffzellentechnologie können so
  auf derselben Produktionslinie wie andere Antriebsarten gefertigt
  werden. Darüber hinaus profitieren die
  700-bar-Wasserstoffdruckbehälter auch von dem mechanischen Schutz
  durch die Fahrzeugstruktur – ein zusätzlicher Sicherheitsvorteil.</p>
<p>„Mit unserem neuen Speicherkonzept können wir den Wasserstoffantrieb
  passgenau und platzsparend in die neue X5-Baureihe einfügen“, so
    <strong>Dr. Joachim Post, Entwicklungsvorstand der BMW AG</strong>.
  „Man kann sich das wie Bauraum-Tetris vorstellen: Jeder Kunde bekommt
  den Antrieb, der zu seinen Bedürfnissen passt und einen echten BMW X5
  ohne Kompromisse. Technologieoffenheit und Ingenieurskunst, wie wir
  Entwickler sie lieben!“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Cleverer Speicher, mehr Reichweite.</strong>
  <br />Das neue flache Tanksystem besteht aus sieben miteinander
  verbundenen und parallel geschalteten Hochdrucktanks aus
  kohlenstofffaserverstärktem Verbundmaterial, die in einem robusten
  Metallrahmen integriert sind. Das Besondere daran: Statt einzelner
  Tankbehälter bilden mehrere Kammern in Verbundbauweise eine
  geschlossene Einheit. Diese wird über ein zentrales Hauptventil
  gesteuert. Das optimierte Speicherkonzept ermöglicht so die höhere
  Reichweite des BMW iX5 Hydrogen. Allein auf diese Entwicklung
  entfallen mehrere Patentanmeldungen der BMW Group. Insgesamt können
  mindestens sieben Kilogramm Wasserstoff gespeichert und in weniger als
  fünf Minuten vollgetankt werden. Der Tankvorgang ist dabei wie bei den
  Wasserstoff-Fahrzeugen von BMW üblich sicher, sauber und schnell.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrfreude erleben, schneller tanken, weiter fahren.</strong>
  <br />Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Zusammen mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt diese Kombination für die BMW
  typische Fahrfreude. Dabei profitiert der neue BMW iX5 Hydrogen auch
  von der neuen Antriebsund Fahrwerks-Steuerungssoftware, dem Heart of
  Joy, sowie der BMW Dynamic Performance Control. Außerdem ist er mit
  der neuesten Generation der Brennstoffzellentechnologie (Gen3)
  ausgestattet, die effizienter und leistungsfähiger als alle vorherigen
  Generationen ist.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Flexibel fertigen, Kundenwünsche erfüllen.</strong>
  <br />Mit der cleveren und hochflexiblen Architektur des neuen BMW X5
  können innerhalb derselben Modellreihe je nach Kundenwunsch fünf
  unterschiedliche Antriebsvarianten gebaut werden: Von
  batterieelektrischen Systemen über Plug-in-Hybride, hocheffiziente
  konventionelle Antriebe bis hin zu
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Synergien in der Produktion
  werden optimal genutzt. Einheitliche geometrische Vorgaben für
  Energiespeicher und Antriebskomponenten reduzieren die technische
  Komplexität und senken die Produktionskosten. Gleichzeitig erhöht die
  flexible Plattform die Robustheit der Fertigung, erleichtert die
  Integration neuer Technologien und lässt sich maximal skalieren. Sie
  macht den Weg frei für eine breite Einführung des BMW iX5 Hydrogen im
  Jahr 2028 ins Produktionsnetzwerk der BMW Group. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Hydrogen Strategie</strong>
  <br />Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind für
  die BMW Group ein zentraler Erfolgsfaktor. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für seine Kundinnen und Kunden verfügbar. Wasserstoff
  steht für elektrisches Fahren mit großer Reichweite und schneller
  Betankung, diversifiziert Energiequellen und verringert die
  Abhängigkeit von einer einzigen Infrastruktur oder Rohstoffkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move
    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des
    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5
    Hydrogen gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR
    zur Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern
    mit insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch
    den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine verbindlichen Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</em></p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Aigner<br>Tel: +49-151-601-30526<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.aigner@bmw.de">lisa.aigner@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group und Rimac Technology kooperieren bei innovativem Hochvoltspeicher für den BMW i7</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-rimac-technology-kooperieren-bei-innovativem-hochvoltspeicher-fuer-den-bmw-i7/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-rimac-technology-kooperieren-bei-innovativem-hochvoltspeicher-fuer-den-bmw-i7/</guid><pp:caseid>775590</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovative Lösungen für mehr Energie, mehr Reichweite und schnelleres Laden +++ Weltpremiere auf der Auto China 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Zagreb. </strong>Die BMW Group kooperiert beim neuen
  vollelektrischen BMW i7 mit Rimac Technology (Kroatien). <br />
  <br />Ziel des gemeinsamen Projekts: Die von BMW entwickelte Gen6
  Technologie für einen innovativen Hochvoltspeicher für mehr Reichweite
  und höhere Ladegeschwindigkeit in die neue vollelektrische BMW 7er
  Limousine zu bringen.</p>
<p>Die sechste Generation der BMW eDrive Technologie (Gen6) hält in Form
  ihrer 4695 Li-Ionen Rundzelle Einzug in das vollelektrische
  Spitzenmodell der Marke BMW. Die Zelle zeichnet sich u.a. durch eine
  20 Prozent höhere volumetrische Energiedichte im Vergleich zu den
  prismatischen Zellen der Gen5 aus.</p>
<p>Dem neuen BMW i7 ermöglicht der Hochvoltspeicher, der die Gen6
  Zelltechnologie mit der etablierten Gen5 Modulbauweise verbindet, zu
  einer deutlich gesteigerten Reichweite.</p>
<p>BMW i7 Kundinnen und Kunden können dank der neuentwickelten
  Technologie auch deutlich schneller laden. Die Ladeleistung wird
  gesteigert und die Ladezeit entsprechend reduziert.</p>
<p>Am 22. April feiert der neue BMW i7 im Rahmen der Auto China 2026 in
  Peking seine Weltpremiere.</p>
<p>„Schnell rollen wir die Technologien der Neuen Klasse in unser
  gesamtes Modellportfolio aus – selbstverständlich auch in unserer
  vollelektrischen Luxuslimousine. Die Entwicklungsteams beider
  Unternehmen haben eine maßgeschneiderte Lösung für den neuen BMW i7
  entwickelt“, so Dr. Thomas Engelhardt, Senior VP Entwicklung
  Hochvoltspeicher und Laden der BMW Group. „Die hervorragende
  Zusammenarbeit mit Rimac Technology ist ein gutes Beispiel für
  europäische Innovationskraft.“</p>
<p>Der Hochvoltspeicher wird auf modernsten Anlagen bei Rimac Technology
  in Kroatien hergestellt und montagefertig im BMW Group Werk
  Dingolfing, der weltweit einzigen Produktionsstätte der BMW 7er Reihe, angeliefert.</p>
<p>Mate Rimac, Gründer und President der Rimac Group, CEO und CTO
  Bugatti Rimac sagt: "BMW ist seit jeher dafür bekannt, die
  Technik auf höchstem Niveau voranzutreiben, was diese Zusammenarbeit
  für uns besonders spannend macht. Gemeinsam haben wir in Rekordzeit
  ein Hochvolt-Batteriesystem entwickelt, das das volle Potenzial der
  neuen zylindrischen Zellen ausschöpft und deutliche Verbesserungen bei
  Energie, Reichweite und Ladeleistung bringt. Wir sind stolz darauf,
  dass dieses System nun auf unserem neuen Rimac-Campus in großem
  Maßstab produziert wird."</p>
<p>Rimac Technology ist ein zur Rimac Group zugehöriger
  Tier-1-Zulieferer, der sich mit innovativen Produkten auf die
  Elektrifizierung im Automotive Bereich spezialisiert. Das Portfolio
  definiert sich aus Hochvolt-Batteriesystemen, E-Achsen sowie
  Elektronik- und Softwarelösungen, die unternehmensintern entwickelt
  und produziert werden. So ist es möglich, Lösungen anzubieten, die
  fortschrittliche Technologie mit einem hohen Maß an Individualisierung
  vereint. Die langfristige Partnerschaft mit der BMW Group belegt den
  Wandel des Unternehmens vom Nischenanbieter für Supersportwagen zum
  Tier-1-Lieferanten für volumenstärkere Fahrzeugprojekte.<br />
  <br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/1a6b166a-7727-43ed-999e-e394626817b7/P90632748_highRes_bmw-group-and-rimac-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90632748_highRes_bmw-group-and-rimac-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Der neue BMW i3: Das zweite Modell der Neuen Klasse setzt den ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz fort.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort/</guid><pp:caseid>775610</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ganzheitliches Konzept zur Ressourcenschonung und Reduzierung der CO₂e-Emissionen +++ Dekarbonisierung in der Lieferkette +++ Ausweitung des „Design for Circularity“-Prinzips auf weitere Komponenten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Beim BMW i3 verfolgt die BMW Group wie
  bereits beim BMW iX3 einen 360° Nachhaltigkeitsansatz. Im Zentrum
  steht die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs – von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die
  Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. <br />Damit leistet auch
  das zweite Modell der Neuen Klasse einen Beitrag zur Erreichung der
  ambitionierten und übergreifenden CO<sub>2</sub>e-Ziele, die sich das
  Unternehmen gesetzt hat.</p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>e-Vorteil bereits nach 1-2 Jahren Nutzung.</strong>
  <br />Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der
  Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3
  50xDrive bereits nach 1-2 Jahren Nutzungsdauer einen
  CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem vergleichbaren Modell mit
    Verbrennungsmotor<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a>.</p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>.<br />Ein
  zentraler Ansatzpunkt zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen
  ist die gezielte Dekarbonisierung entlang der Lieferkette. Der Einsatz
  erneuerbarer Energien, der steigende Anteil von Sekundärmaterialen
  sowie Produkt- und Prozessinnovationen – beispielsweise in der
  Gen6-Zelle und Hochvoltspeicher – tragen zu einer deutlichen
  Verringerung der Emissionen in der gesamten Lieferkette bei.<br />Das
  Ergebnis dieser konsequenten Vorgehensweise lässt sich anhand der
  erreichten Emissionsreduktionen belegen: So konnten die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung des BMW i3 durch entsprechende Maßnahmen um etwa
  ein Drittel reduziert werden<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a>.</p>
<p>
  <strong>Innovative Materialien und Technologien im Interieur und
  Exterieur.<br /></strong>Auch im neuen BMW i3 wird das Prinzip „Design
  for Circularity“ systematisch angewendet. Das Konzept beinhaltet den
  verstärkten Einsatz von Sekundärmaterialien, eine gezielte und
  reduzierte Materialauswahl und die Optimierung der Demontagefähigkeit.
  <br />Im vorderen Stoßfänger des BMW i3 werden in der Verkleidung 30
  Prozent Kunststoffrezyklat eingesetzt. Gleichzeitig wurde die
  Materialvielfalt im gesamten Stoßfänger ohne Anbauteile gegenüber dem
  Vorgänger (BMW 3er der 7. Generation) von 15 auf 7 Materialien
  reduziert. Durch den hohen Einsatz eines für eine Wiederverwertung
  besonders geeigneten Kunststoffes konnte der kreislauffähige
  Kunststoffanteil von ca. 46 Prozent beim Vorgänger auf ca. 85
    Prozent<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[3</a><a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a><a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a>erhöht werden. Dies schafft die
  Grundlage für die Rückgewinnung qualitativ hochwertiger
  Kunststoffrezyklate aus dem Fahrzeug.<br />Ein weiteres Beispiel für
  die Umsetzung des Prinzips „Design for Circularity“-im neuen BMW i3
  sind die Econeer-Sitzbezüge in der Ausstattungslinie „Essential“, die
  aus einem kreislauffähigen Textilverbund bestehen. Das
  Ausgangsmaterial der Oberware setzt sich zu 100 Prozent aus recyceltem
  PET zusammen. Der Einsatz von recyceltem PET-Granulat – als
  Ausgangsmaterial für das verwendete Polyester-Garn – reduziert im
  Vergleich zu Primärmaterial die CO<sub>2</sub>e-Emissionen sowie den
  Wasserverbrauch in der Herstellung deutlich. Zudem wurde die
  Demontagefähigkeit des Sitzbezuges verbessert, um eine sortenreine
  Trennung am Ende des Lebenszyklus zu erleichtern.</p>
<p>
  <strong>Einsatz von Sekundärmaterialien im neuen BMW
  i3.<br /></strong>Der neue BMW i3 besteht in Summe zu etwa 30 Prozent
  aus Sekundärmaterialien<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[</a>4<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a>:<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a> Dazu zählen unter
  anderem die Aluguss-Komponenten wie Schwenklager und Radträger des
  neuen BMW i3 mit einem Sekundärmaterialanteil von 80 Prozent sowie die
  Aluminiumguss-Felgen mit einem Anteil von 70 Prozent Sekundäraluminium.</p>
<p>Das Gehäuse des hinteren Elektromotors, das im BMW Werk Landshut
  gefertigt wird, besteht bis zu zwei Dritteln aus sekundärem Aluminium.
  In der Fertigung wird anteilig Energie aus erneuerbaren Quellen
  eingesetzt.<br />In den Gen6 Batteriezellen des BMW i3
  Hochvoltspeichers kommen anteilig Sekundärmaterialien für Kobalt,
  Lithium und Nickel zum Einsatz. In der Fertigung des Anoden- und
  Kathodenmaterials sowie in der Zellfertigung wird Energie aus
  erneuerbaren Quellen eingesetzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des
  Vorgängermodells konnte der CO<sub>2</sub>e-Ausstoß um ca. 33 Prozent
  pro Wattstunde gesenkt werden. <br />Ein weiteres Beispiel für den
  innovativen Umgang mit Werkstoffen und Sekundärmaterialien sind die
  Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe des BMW i3.
  Das Ausgangsmaterial besteht zu 30 Prozent aus recyceltem maritimem
  Kunststoff. Dabei handelt es sich um Post-Consumer-Material von
  gebrauchten Fischernetzen und Seilen. Das Ausgangsmaterial des Garns
  für das Textil des Dachhimmels, der A-Säule und des Ablegebodens
  besteht zu 100 Prozent aus Rezyklat.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket wird die Effizienz des
  Fahrzeuges über alle Subsysteme in der Nutzungsphase
  optimiert.<br />Es umfasst u.a. Aerodynamik, Leichtbau, Rollwiderstand
  sowie das gesamte Energiemanagement. EfficentDynamics ist bei der BMW
  Group seit 2007 im Einsatz und unabhängig von der Antriebstechnologie.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk München: Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen</strong>
  <strong>.<br /></strong>Das BMW Group Werk München ist das Stammwerk
  der BMW Group. Seit mehr als hundert Jahren produziert das Werk
  Premium-Mobilität in München-Milbertshofen. In den vergangenen vier
  Jahren wurde der Standort umfassend modernisiert: Neben einem neuen
  Karosseriebau entstand eine hochmoderne Fahrzeugmontage inklusive
  Logistikflächen. Die Neubauten befinden sich in den abschließenden
  Ausbauphasen. 2026 startet hier die Produktion des neuen BMW i3, ein
  Jahr später folgt am Standort München die Umstellung des
  Produktionsportfolios auf ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge der
  Neuen Klasse. Der älteste Produktionsstandort für BMW Automobile
  bezieht den gesamten Fremdstrombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch den Product Carbon Footprint.  </strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits seit längerer Zeit im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist für alle
  Antriebe des neuen BMW 3er zum Produktionsstart <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab" target="_blank">hier</a> öffentlich zugänglich und kann zudem in der
  My BMW App abgerufen werden. Damit schafft die BMW Group Transparenz
  über den Anteil von Sekundärmaterialien und die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen über den kompletten Lebenszyklus der Fahrzeuge.</p>
<div>
  <br clear="all" />
  <hr />
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="">[1]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref2" name="_ftn2" title="">[2]</a> Die Reduzierung
      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer
      international anerkannten LCA Datenbank. Beim dargestellten Wert
      handelt es sich um einen vorläufigen Prognosewert. Der finale Wert
      wird mit dem Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of Production
      (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref3" name="_ftn3" title="">[3]</a> Dieser Umfang
      stellt den Mengenanteil dar, der mittels Schredderprozess und
      nachgelagerten Trennverfahren sortenrein separiert werden kann.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref4" name="_ftn4" title="">[4]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
    <p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,BMW i,Press Release,Sedan,3 Series,CO2 Emissions,i3,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wie die BMW Group Nachhaltigkeit bis in den Fahrzeuginnenraum denkt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wie-die-bmw-group-nachhaltigkeit-bis-in-den-fahrzeuginnenraum-denkt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wie-die-bmw-group-nachhaltigkeit-bis-in-den-fahrzeuginnenraum-denkt/</guid><pp:caseid>775602</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innenraumemissionen als Gesundheitsfaktor +++ Gesundheit als Bestandteil der Produktnachhaltigkeit +++ Einblick in das BMW Group Geruchslabor +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW i3 unterstreicht die BMW
  Group ihren Anspruch, Produktnachhaltigkeit ganzheitlich zu denken –
  und rückt eine bislang wenig sichtbare, aber für die
  Produktentwicklung relevante Dimension stärker in den Fokus:
  Gesundheit und Wohlbefinden im Fahrzeuginnenraum. Um diesen Aspekt der
  Fahrzeugentwicklung gezielt zu berücksichtigen, werden
  Innenraumluftqualität, Materialauswahl und olfaktorische Wahrnehmung
  im konzerneigenen Geruchslabor systematisch untersucht und bewertet.</p>
<p>
  <strong>Ganzheitliche Produktnachhaltigkeit als
  Leitprinzip.<br /></strong>Nachhaltigkeit wird bei der BMW Group über
  den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg gedacht – von der
  Rohstoffgewinnung über die Lieferkette und Produktion bis hin zur
  Nutzungsphase und zum Recycling. Dieser 360°-Ansatz verbindet
  Produktnachhaltigkeit, technologische Innovation und langfristigen
  Unternehmenserfolg. Gesundheit und Wohlbefinden sind in der
  Produktentwicklung verankert und werden systematisch in Prozesse und
  Standards integriert.</p>
<p>
  <strong>Innenraumemissionen und Gesundheit.<br /></strong>Die Qualität
  der Innenraumluft ist ein wesentlicher Faktor für die Gesundheit und
  das Wohlbefinden im Fahrzeug. Emissionen aus im Interieur verwendeten
  Materialien sowie Einflüsse wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit wirken
  unmittelbar auf die Insassen im Fahrzeug. Die BMW Group achtet daher
  bei der Auswahl der Werkstoffe im Fahrzeuginnenraum besonders darauf,
  dass gesundheitsbedenkliche Emissionen vermieden werden. Bereits seit
  mehr als 25 Jahren setzt das Unternehmen eigene Testmethoden zur
  Messung und Bewertung von Emissionen und Geruchsprofilen im
  Fahrzeuginnenraum ein. Aktuelle Erkenntnisse aus Toxikologie,
  Gesundheits- und Sensorikforschung fließen kontinuierlich in interne
  Standards ein, die die BMW Group auch aktiv in internationale
  Normierungs- und Fachgremien einbringt. <br />Ziel ist ein
  authentischer, dezenter und hochwertiger Innenraumgeruch, der das
  Premiumversprechen der Marke unterstützt. Auf künstliche
  Duftinszenierung wird bewusst verzichtet.</p>
<p>
  <strong>Geruch als unterbewusste Dimension.<br /></strong>Die BMW
  Group beschäftigt sich gezielt mit Geruch im Fahrzeuginnenraum, da
  dieser maßgeblich das Wohlbefinden und die Gesundheit der Insassen
  beeinflusst. Gerüche wirken direkt auf das limbische System, prägen
  Emotionen und Erinnerungen sowie beeinflussen das subjektive
  Sicherheitsempfinden. Eine angenehme und dezente Geruchsqualität ist
  daher Teil des Premiumerlebnisses und Ausdruck des
  Markenanspruchs.<br />Das gezielte Vermeiden schädlicher Emissionen
  und die Auswahl hochwertiger Materialien sind Ausdruck der
  Verantwortung der BMW Group für die Gesundheit ihrer Kundinnen und
  Kunden. Der Umgang mit Geruch ist damit Teil eines ganzheitlichen
  Nachhaltigkeitsansatzes über den gesamten Lebenszyklus hinweg.</p>
<p>
  <strong>Einblick in das BMW Group Geruchslabor.</strong>
  <br />Im BMW Group Geruchslabor werden Materialien, Bauteile und
  komplette Fahrzeuginnenräume unter realitätsnahen Bedingungen geprüft.
  Die Analyse erfolgt durch das Zusammenspiel moderner Messtechnologien
  und der geschulten sensorischen Beurteilung von BMW Group-Experten.
  Der Mensch bleibt dabei ein zentrales Messinstrument. Dieses Vorgehen
  stellt sicher, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten und internen
  Qualitätsstandards erfüllt werden. Der Geruch wird als Teil eines
  multisensorischen Gesamterlebnisses verstanden. Entscheidend ist nicht
  das einzelne Bauteil, sondern das Zusammenspiel aller Materialien im
  Fahrzeuginnenraum, das erst im Gesamtverbund das tatsächliche
  Geruchserlebnis bestimmt.</p>
<p>
  <strong>Gesundheit und Wohlbefinden Teil der
  Produktnachhaltigkeit.<br /></strong>Der neue BMW i3 steht
  exemplarisch für einen Anspruch, der für das gesamte Markenportfolio
  der BMW Group gilt: Neben einer konsequenten
  Dekarbonisierungsstrategie über den gesamten Lebenszyklus setzt das
  Modell auf einen hohen Anteil an Sekundärmaterialien und innovative
  Materialkonzepte im Innenraum. <br />„Gesundheit und Wohlbefinden sind
  für uns ein integraler Bestandteil der Produktnachhaltigkeit.
  Umweltfaktoren und ein steigendes Gesundheitsbewusstsein verändern
  zunehmend die Wahrnehmung unserer Lebensräume – auch im Fahrzeug.
  Unsere Kunden erwarten Produkte, die ihre Gesundheit und ihr
  Wohlbefinden gezielt berücksichtigen. Deshalb ist die
  Innenraumluftqualität eine zentrale Produkteigenschaft unseres
  ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatzes“, so Nils Hesse, Vice President
  Produktnachhaltigkeit der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,BMW i,Press Release,i3,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</guid><pp:caseid>775695</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group bringt Physical AI nach Europa +++ Pilotprojekt im BMW Group Werk Leipzig +++ Neues „Center of Competence for Physical AI in Production“ treibt Zusammenspiel aus KI und Robotik in der Produktion global voran +++ Erster Piloteinsatz von humanoiden Robotern im amerikanischen BMW Group Werk Spartanburg erfolgreich abgeschlossen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group treibt die Digitalisierung und
  den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion konsequent
  voran. Ein wesentliches Element ist hierbei die sogenannte „Physical
  AI“, die die digitale Künstliche Intelligenz (KI) mit realen Maschinen
  und Robotern verbindet. Intelligente Systeme wie humanoide Roboter
  können so in reale Produktionsprozesse eingebunden werden.</p>
<p>Erstmals bringt die BMW Group Physical AI nun nach Europa und startet
  ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern im Werk Leipzig. Ziel des
  Projekts ist es, humanoide Robotik in die bestehende Serienproduktion
  von Automobilen zu integrieren und weitere Einsatzmöglichkeiten in der
  Batteriefertigung und der Komponentenproduktion zu erproben.</p>
<p>„Digitalisierung verbessert die Wettbewerbsfähigkeit unserer
  Produktion – hier in Europa und weltweit. Die Symbiose aus
  Ingenieurskompetenz und künstlicher Intelligenz eröffnet in der
  Produktion vollkommen neue Möglichkeiten“, sagt Milan Nedeljković,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion.</p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte die BMW Group in ihrem
  amerikanischen Werk Spartanburg ein Pilotprojekt mit humanoiden
  Robotern erfolgreich umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesem
  Projekt bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung und
  Skalierung von Physical-AI-Anwendungen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einheitliches IT- und Datenmodell im
  Produktionssystem<br /></strong>Künstliche Intelligenz ist bereits
  heute fester Bestandteil des Produktionssystems der BMW Group. Von der
  virtuellen Fabrik mit digitalen Zwillingen über KI‑gestützte
  Qualitätsprüfungen bis hin zur Intralogistik mit autonomen
  Transportlösungen kommen intelligente Systeme in nahezu allen
  Produktionsschritten zum Einsatz.</p>
<p>Voraussetzung für den wirksamen Einsatz von Künstlicher Intelligenz
  in der Produktion ist ein einheitliches IT- und Datenmodell im
  gesamten Produktionssystem. Die BMW Group hat konsequent in ihrem
  Produktionssystem isolierte Datensilos in eine einheitliche
  Datenplattform überführt. Das bedeutet: Alle Daten sind konsistent,
  standardisiert und jederzeit verfügbar. So können digitale KI-Agenten
  immer anspruchsvollere Aufgaben autonom und in komplexen Umgebungen
  übernehmen, während sie gleichzeitig kontinuierlich lernen und für
  weitere Einsatzbereiche verfügbar werden. Die Einführung intelligenter
  und autonomer Entscheidungsagenten leitet einen Paradigmenwechsel in
  der Produktion ein. In Verbindung mit Robotern bilden diese digitalen
  KI-Agenten die Physical AI.</p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln“, sagt Michael
  Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik.</p>
<p>Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind zentrale Elemente der
  BMW iFACTORY und bilden die Grundlage für eine zukunftsfähige,
  flexible und wettbewerbsfähige Produktion.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humanoide Robotik als Ergänzung zur bestehenden Automation</strong></p>
<p>Die BMW Group ergänzt ihr Automatisierungsportfolio gezielt um
  Physical AI und humanoide Robotik. Humanoide Roboter werden dabei als
  wertschöpfende Ergänzung zur bestehenden Automation verstanden. Ihr
  Potenzial liegt insbesondere in monotonen, ergonomisch anspruchsvollen
  oder sicherheitskritischen Tätigkeiten. Ziel ist es, Mitarbeitende zu
  entlasten und Arbeitsplätze weiter zu verbessern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kompetenzzentrum für Physical AI in der Produktion
    konsolidiert Expertise</strong></p>
<p>Mit der konsistenten Datenplattform in der Produktion ist die BMW
  Group ein attraktiver Partner für Technologieunternehmen, um die
  Möglichkeiten der Physical AI, insbesondere der humanoiden Robotik, in
  einem industriellen Umfeld und unter Realbedingungen zu pilotieren.
  Mit der Gründung des neuen „Center of Competence for Physical AI in
  Production“ geht die BMW Group den nächsten Schritt, um ihre Expertise
  zu konsolidieren und sicherzustellen, dass das gesamte Wissen auf
  einer breiten Ebene genutzt werden kann.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt hierfür einen klar strukturierten Ansatz.
  Technologiepartner werden entlang definierter Reifegrad‑ und
  Industrialisierungskriterien bewertet und in Pilotprojekten unter
  realen Produktionsbedingungen getestet. Nach einer theoretischen
  Prüfung erfolgt eine Bewertung beim Hersteller im Labor anhand realer
  Use Cases aus dem BMW Produktionssystem, um die Integrationsfähigkeit
  zu testen. Fällt diese positiv aus, folgt zunächst der erste
  Testeinsatz unter realen Produktionsbedingungen im BMW Group Werk und
  später die eigentliche Pilotierungsphase.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erstes Pilotprojekt mit humanoiden Robotern in Europa</strong></p>
<p>Gemeinsam mit Hexagon, einem langjährigen und etablierten Partner der
  BMW Group im Bereich Sensorik und Software, folgt nun das erste
  Pilotprojekt in Europa. Hexagons Organisationseinheit Hexagon Robotics
  mit Sitz in Zürich ist auf das Thema Physical AI spezialisiert und hat
  im Juni 2025 seinen ersten humanoiden Roboter AEON vorgestellt. Nach
  einer ersten theoretischen Bewertungsphase und erfolgreichen Tests im
  Labor gab es bereits im Dezember 2025 einen ersten Testeinsatz im BMW
  Group Werk Leipzig. Geplant ist ein weiterer Testeinsatz ab April
  2026, um eine vollständige Integration für die eigentliche Pilotphase
  ab Sommer 2026 sicherzustellen.</p>
<p>Schwerpunkt des Einsatzes in Leipzig ist die Erprobung einer
  multifunktionalen Anwendung des Roboters. Basis ist der Aufbau von
  AEON, dessen menschenähnlicher Korpus verschiedenste Hand- und
  Greifelemente oder Scan-Werkzeuge flexibel andocken kann und auf
  Rollen dynamisch einsetzbar ist. Während des Tests und später in der
  Pilotphase soll er in der Montage von Hochvoltbatterien und in der
  Komponentenfertigung zum Einsatz kommen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreicher Pilotversuch im BMW Group Werk Spartanburg
    bringt wichtige Erkenntnisse für den Einsatz humanoider Roboter in
    der Produktion</strong></p>
<p>Der weltweit erste Einsatz humanoider Roboter in einem BMW Group Werk
  hat 2025 im Werk Spartanburg, USA, in Zusammenarbeit mit dem
  Tech-Unternehmen Figure AI stattgefunden. Dabei hat sich gezeigt:
  Physical AI kann unter realen Bedingungen einen messbaren Mehrwert
  leisten. Innerhalb von zehn Monaten unterstützte der Roboter Figure 02
  die Produktion von mehr als 30.000 BMW X3 und arbeitete dabei täglich
  von Montag bis Freitag in einer 10-Stunden-Schicht. Figure 02 übernahm
  die präzise Entnahme und Positionierung von Blechteilen für den
  Schweißprozess – eine Aufgabe, die hohe Anforderungen an
  Geschwindigkeit und Genauigkeit stellt und gleichzeitig körperlich
  ermüdend ist. Insgesamt bewegte er über 90.000 Bauteile und legte in
  rund 1.250 Betriebsstunden etwa 1,2 Millionen Schritte zurück.</p>
<p>Der Pilot bestätigte, dass humanoide Roboter präzise, wiederholgenaue
  Arbeitsschritte – etwa das millimetergenaue Positionieren von
  Komponenten – sicher ausführen können und liefert wichtige
  Erkenntnisse für den weiteren Einsatz von Physical AI in der Produktion.</p>
<p>Bereits während der ersten Testphasen mit Figure 02 war es
  entscheidend, frühzeitig sämtliche Bereiche der
  Produktions-IT-Infrastruktur, der Arbeitssicherheit, des Managements
  der Produktionsprozesse und der Shopfloor-Logistik einzubeziehen.</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis: Der Übergang vom Labor in die reale
  Produktionsumgebung gelang schneller als erwartet. Im Labor trainierte
  Bewegungsabläufe ließen sich zügig in einen stabilen Schichtbetrieb
  überführen. Um eine reibungslose Koexistenz mit bestehenden Systemen
  zu gewährleisten, erfolgte die Integration ins
  BMW Smart Robotics-Ökosystem über standardisierte Schnittstellen.</p>
<p>Der Bereich Karosseriebau wurde bewusst für die Testphase in
  Spartanburg ausgewählt, da hier bereits ein hoher Automatisierungsgrad
  vorliegt. Die BMW Group Mitarbeitenden in dem Bereich haben bereits
  viel Erfahrung bei der Integration neuer Technologien und Prozesse. So
  wird etwa die Materialversorgung am Band bereits nahezu ausschließlich
  über automatisierte Smart Transport Robots (STR) durchgeführt. Durch
  die frühzeitige Kommunikation des Projektteams konnte von Beginn an
  Transparenz geschaffen und Akzeptanz gefördert werden. Der Einsatz der
  humanoiden Roboter stieß bei den Mitarbeitenden auf großes Interesse
  und entwickelte sich im Projektverlauf schnell zu einem
  selbstverständlichen Teil des Arbeitsalltags.</p>
<p>Die BMW Group und Figure prüfen derzeit weitere Anwendungsfälle für
  den Einsatz des Roboters Figure 03.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Zitate zur Verwendung:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik:</strong></p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln. Der erfolgreiche
  Ersteinsatz humanoider Roboter in unserem BMW Group Werk Spartanburg
  in den USA beweist, dass ein humanoider Roboter nicht nur unter
  kontrollierten Laborbedingungen, sondern auch in einer bestehenden,
  automobilen Fertigungsumgebung funktionieren kann.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und Digitalisierung
    in der Produktion, BMW Group:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns, nun auch erstmals in einem Werk in Deutschland einen
  humanoiden Roboter in einem Pilotprojekt einzusetzen. Nach der
  Evaluierung durch unser Center of Competence for Physical AI in
  Production, wurden Ende des vergangenen Jahres bereits Tests im Labor
  und im Werk Leipzig durchgeführt. Dieses Jahr richten wir den Fokus
  auf die schrittweise Integration in unser Produktionssystem, um
  vielfältige Einsatzmöglichkeiten zu erproben. Im Mittelpunkt steht
  dabei die Erforschung der multifunktionalen Nutzung des Roboters in
  verschiedenen Produktionsbereichen wie der Batteriefertigung für
  Energiemodule sowie in der Komponentenfertigung für Exterieur-Teile.
  Mit Hexagon haben wir einen bewährten und langjährigen Partner mit
  einem sehr innovativen Ansatz in der humanoiden Robotik für dieses
  Projekt gefunden.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Felix Haeckel, Gruppenleiter Center of Competence for Physical
    AI in Production:</strong></p>
<p>„In unserem neuen Center of Competence for Physical AI in Production
  bündeln wir unsere Expertise, um das Wissen zu KI und Robotik breit im
  Unternehmen nutzbar zu machen. Bereits in den letzten Jahren konnten
  wir ein internationales Expertenteam aufbauen, welches sich neben der
  Inhouse-Forschung und ‑Programmierung die sukzessive Integration von
  KI in das bestehende Produktionssystem zur Aufgabe gemacht hat.
  Gleichzeitig treibt unser Team in München die eigene Roboterforschung
  voran, um Pilotprojekte im Bereich Physical AI in unseren Werken
  aufzusetzen, fachlich zu begleiten und gezielt weiterzuentwickeln.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Arnaud Robert, Präsident Hexagon Robotics:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der BMW Group, um
  den Einsatz von humanoiden Robotern in realen Umgebungen voranzutreiben.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br>Tel: +49-151-601-32455<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Leipzig,Artificial Intelligence,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/ed7290b3-80cf-44a9-8ca2-8eccd037faba/500_P90630889_highRes_humanoid-robotics-at.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/ed7290b3-80cf-44a9-8ca2-8eccd037faba/500_P90630889_highRes_humanoid-robotics-at.jpg?10000</pp:image>
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                        <title>Erstes bidirektionales Vehicle-to-Grid (V2G) Ladeangebot Deutschlands von BMW Group und E.ON: Wallbox und Stromtarif ab sofort bestellbar</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/erstes-bidirektionales-vehicle-to-grid-v2g-ladeangebot-deutschlands-von-bmw-group-und-eon-wallbox-und-stromtarif-ab-sofort-bestellbar/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/erstes-bidirektionales-vehicle-to-grid-v2g-ladeangebot-deutschlands-von-bmw-group-und-eon-wallbox-und-stromtarif-ab-sofort-bestellbar/</guid><pp:caseid>775775</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++Mit Deutschlands erstem Vehicle-to-Grid (V2G) Angebot und dem neuen BMW iX3 bis zu 14.000 Kilometer im Jahr kostenlos zuhause laden*+++ Die ersten V2G-Kunden mit einem BMW iX3 erhalten 700 Euro Rabatt auf die bidirektionale BMW Wallbox Professional**+++ Alternativ zu V2G gibt es jetzt auch kostenoptimiertes Laden. Damit können alle BMW und MINI Fahrerinnen und Fahrer mit einem speziellen Tarif und einem Nachtladebonus günstiger zu Hause laden und so leicht in die Energiemarktintegration einsteigen+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Mit der Neuen Klasse hebt BMW das
  bidirektionale Laden auf das nächste Level und macht Vehicle-to-Home
  (V2H), Vehicle-to-Load (V2L) oder Vehicle-to-Grid (V2G) für alle
  Kundinnen und Kunden erlebbar.</p>
<p>V2G startet jetzt: Die BMW Group und E.ON setzen ihre langjährige
  strategische Partnerschaft fort und gehen nach der erfolgreichen
  Ankündigung des deutschlandweit ersten kommerziellen
  Vehicle-to-Grid-Angebots im September 2025 auf der IAA Mobility den
  nächsten Schritt: Ab sofort können Privatkunden das vollständige
  Produktpaket bestellen, bestehend aus der BMW Wallbox Professional,
  dem V2G-Stromtarif von E.ON (E.ON ÖkoStrom Home & Drive V2G
  gemeinsam mit E.ON V2G Plus Einspeisevertrag) und – sofern noch nicht
  vorhanden- einem intelligenten Messsystem (Smart Meter).</p>
<p>
  <br />
  <strong>V2G für die Neue Klasse: Anstecken und so 720 Euro Bonus
    sichern und damit kostenlos bis zu 14.000 km laden</strong>
  <strong>*</strong>
  <strong>− zusätzlicher Rabatt in Höhe von 700 Euro auf die BMW Wallbox Professional</strong>
  <strong>**</strong>
  <strong> für die ersten Kunden.</strong></p>
<p>Das Angebot ermöglicht es, BMW Elektrofahrzeuge der Neuen Klasse mit
  der <br />6. Generation BMW eDrive Technologie, beginnend mit dem
  neuen BMW iX3, aktiv in das Stromnetz einzubinden, indem Energie aus
  dem Hochvoltspeicher des Fahrzeugs zurück in das Stromnetz gespeist
  werden kann.</p>
<p>
  <br />Das automatische Laden und Entladen erfolgt über einen von BMW
  und E.ON gemeinsam entwickelten Algorithmus. Kunden profitieren von
  jeder Stunde, die ihr Fahrzeug angesteckt ist, in Form eines
  jährlichen Bonus von bis zu 720 Euro. Damit legen BMW iX3 Fahrer
  jährlich bis zu 14.000 Kilometer kostenfrei** zurück und leisten
  gleichzeitig einen Beitrag zur Energiezukunft. <br />Die individuelle
  Steuerung mit der My BMW App ist dabei einfach und transparent. Kunden
  behalten jederzeit die volle Kontrolle über den aktuellen und den
  gewünschten Ladezustand, und können in der App den Stand des aktuellen
  Bonus bei E.ON prüfen. Intelligente Schutzfunktionen sorgen dafür,
  dass die Hochvoltbatterie immer in einem optimalen Betriebsbereich
  gehalten wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Aktion: 700 Euro Wallbox-Rabatt auf die ersten </strong>
  <strong>Bestellungen</strong>
  <strong>**</strong></p>
<p>Die ersten 100 BMW iX3 Kunden, die sich für einen V2G-Stromtarif von
  E.ON entscheiden, erhalten einen Rabatt von 700 Euro auf die BMW
  Wallbox Professional.** Die Wallbox mit 11 kW Ladeleistung ist eines
  der ersten bidirektionalen Modelle auf dem Markt und bietet darüber
  hinaus weitere intelligente Lade-Modi.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>V2G im Überblick:</strong></p>
<p>Tarif & Vergütungslogik: Der E.ON ÖkoStrom Home & Drive V2G
  bietet aufgrund des festen Arbeitspreises pro Kilowattstunde sowie
  einem festen Grundpreis volle Preissicherheit beim Lade- und
  Haushaltsstrom. Über den V2G Einspeisevertrag füllt sich mit jeder
  Stunde, in der das Fahrzeug mit der bidirektionalen Wallbox verbunden
  und V2G aktiviert ist das Bonuskonto auf bis zu 720 Euro jährlich.**
  Unabhängig davon, ob geladen oder entladen wird. Jede tatsächlich
  entladene Kilowattstunde wird mit 40 Cent pro kWh kompensiert.</p>
<p>Kundenorientiert: Kunden behalten die volle Kontrolle und können ihr
  Ladeziel in der My BMW App so einstellen, dass ihre Mobilität
  jederzeit sichergestellt ist. Das Bonuskonto bei E.ON ist mit der My
  BMW App verknüpft und transparent einsehbar. </p>
<p>Sicherung der Batterielebensdauer: Intelligente Schutzfunktionen
  sorgen dafür, dass die Hochvoltbatterie immer in einem optimalen
  Betriebsbereich gehalten wird.</p>
<p>Beitrag zur Energiezukunft: Die Hochvoltspeicher der Fahrzeuge
  stabilisieren das Energiesystem bei einem Überangebot von Strom oder
  bei erhöhter Nachfrage.  V2G unterstützt die optimierte Nutzung
  erneuerbarer Energien und senkt langfristig die Kosten des Energiesystems.</p>
<p>Filip Thon, CEO von E.ON Deutschland: „Das erste kommerzielle V2G
  Angebot Deutschlands markiert einen einmaligen Durchbruch, der
  Elektromobilität und Energiewende miteinander verknüpft – und damit
  das Potenzial von Elektrofahrzeugen als flexible Stromspeicher für die
  Energiewelt von Morgen erstmals für private Endkunden nutzbar macht.“</p>
<p>Marcus Krieg, Vice President New Business Models bei der BMW Group:
  ,,Mit der Neuen Klasse machen wir BMW Fahrzeuge erstmals zu einem
  aktiven Bestandteil der Energiewirtschaft. Ihre Technologie ermöglicht
  es, Energie intelligent zu speichern und ins Netz zurückzugeben und
  somit die Kosten unserer Kundinnen und Kunde zu senken und
  gleichzeitig den Einsatz erneuerbarer Energie zu stärken.“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Neu: Alternativer Einstieg in die Energiemarktintegration:
    Kosten-optimiertes Laden für alle BMW und MINI E-Fahrerinnen und
    Fahrer inkl. attraktivem E.ON Tarif mit
  Ladebonus<br /></strong>Damit bietet die BMW Group eine Lösung für
  alle Kundinnen und Kunden, die Ihren voll- oder teilelektrischen
  BMW/MINI intelligent laden und dabei Heimladekosten reduzieren möchten.</p>
<p>Das Fahrzeug wird unter Berücksichtigung der geplanten Abfahrtszeit
  und dem gewünschten Ladezustand an einem ausgewählten Ort automatisch
  dann geladen, wenn die Strompreise besonders günstig sind. Die
  Funktion ist für jedes elektrifizierte BMW- und MINI-Modell aller
  Antriebsgenerationen verfügbar und kann mit der BMW/MINI Wallbox Plus,
  dem Multifunction Charger (MFC) sowie mit jedem anderen Ladeprodukt
  genutzt werden, das mit Wechselstrom (AC) lädt.</p>
<p>Kunden benötigen lediglich einen entsprechenden Stromtarif der die
  BMW Funktionalität „Ladesteuerung per Fernzugriff“
  unterstützt. <br />Angeboten werden diese von vielen kompatiblen
  Stromanbietern, wie beispielsweise E.ON.</p>
<p>Bei diesem exklusiven Partnerangebot profitieren BMW und MINI
  Kundinnen und Kunden in Deutschland mit dem Tarif E.ON ÖkoStrom Home
  & Drive jährlich von bis zu 240 Euro*** Einsparung und erhalten
  einen zusätzlichen Bonus von 50 Euro*** zusätzlich zum bestehenden Neukundenbonus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sie profitieren damit von folgenden Vorteilen:</strong></p>
<p>•      Signifikante Reduzierung der Heimladekosten</p>
<p>•      Berücksichtigung individueller Mobilitätsbedürfnisse</p>
<p>•      Schutz der Fahrzeugkomponenten</p>
<p>•      Zusätzlicher E.ON Bonus in Höhe von 50 Euro zum Neukundenbonus</p>
<p>
  <br />(<a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.eon.de%2Fde%2Fpk%2Flandingpage%2Fkooperationen%2Fbmw-mini&data=05%7C02%7CBernhard.Ederer%40bmwgroup.com%7C69209527eb7c41b912ab08de64ddf882%7Cce849babcc1c465bb62e18f07c9ac198%7C0%7C0%7C639059102252629706%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=j37LWoWj30C3RQAzBQ8n2fqTbimoT26gDVKrvfIrePE%3D&reserved=0">www.eon.de/de/pk/landingpage/kooperationen/bmw-mini</a>).</p>
<p>
  <br />Eine Liste aller kompatiblen Stromanbieter finden Sie hier:</p>
<p>
  <a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.bmw.de%2Fde%2Fs%2Farticle%2FElektromobilit%25C3%25A4t-Laden-Laden-durch-Stromanbieter-per-Fernzugriff-Verf%25C3%25BCgbarkeit-XvFQq%3Flanguage%3Dde&data=05%7C02%7CBernhard.Ederer%40bmwgroup.com%7C5c593936c47e44a639b108de63c6359b%7Cce849babcc1c465bb62e18f07c9ac198%7C0%7C0%7C639057900108271609%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=zeaCa%2F4b0cZ9jRg84JOuGK6eYDMDnmNG2SMDTUnOJQM%3D&reserved=0">Elektromobilität
    | BMW FAQ</a></p>
<p> </p>
<p>Jetzt informieren und profitieren. Weitere Infos zu V2G und dem
  Angebot unter:</p>
<p>
  <a href="https://www.bmw.de/de/elektroauto/home-charging.html">https://www.bmw.de/de/elektroauto/home-charging.html</a></p>
<p>
  <a href="https://www.eon.de/de/pk/e-mobility/bidi-laden-bmw-ix3.html">https://www.eon.de/de/pk/e-mobility/bidi-laden-bmw-ix3.html</a></p>
<p> </p>
<p>Bidirektionales und flexibles Laden gehören zu den zentralen Themen,
  die der Energieanbieter E.ON auf der E-World präsentiert. Die größte
  Energiefachmesse Europas findet vom 10.-12-02. in Essen statt.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>* Mit dem E.ON V2G-Stomtarif erhalten Kunden einen Bonus, der rein
    auf der Ansteckzeit des BMW iX3 oder weiterer kompatibler BMW
    Modelle an der BMW Wallbox Professional basiert, sofern
    Vehicle-to-Grid (V2G) als Anwendungsfall aktiviert ist (unabhängig
    von tatsächlich stattfindenden Lade-/Entladevorgängen). </em></p>
<p>
  <em>Der Bonus beträgt 24 Cent pro Stunde, maximal sind 60 € pro
    Monat/720 € im Jahr möglich, bei 250 Ansteckstunden im Monat.  Mit
    einem zugrunde gelegten durchschnittlichen Arbeitspreis von 32,97
    Cent /kWh, deckt der Bonus bis zu 2.184 geladene kWh pro Jahr. Damit
    können abhängig von der Fahrzeugkonfiguration des BMW iX3 50 xDrive
    kalkulatorisch ca. 12.000km – ca. 14.000 km jährliche Fahrleistung
    (WLTP) abgedeckt werden – Fahrverbrauch konfigurationsabhängig
    zwischen 15,1 kWh/100km – 17,9kWh/100km nach WLTP BMW iX3 50 xDrive.
    Zusätzlich zum Bonus gibt es eine Rückspeisevergütung für jede
    entladene Kilowattstunde zurück ins Netz. Die Kombination von V2G
    mit einer Photovoltaik-Anlage wird aktuell nur für Volleinspeiser unterstützt.</em></p>
<p>
  <br />
  <em>**Die Aktion ist gültig für die BMW Wallbox Professional in
    Verbindung mit dem Stromtarif E.ON ÖkoStrom Home & Drive V2G und
    dem Zusatzvertrag E.ON V2G Plus unseres Kooperationspartners E.ON
    Energie Deutschland GmbH. Es besteht kein Anspruch auf den
    Wertgutschein, wenn der Stromvertrag innerhalb der gesetzlichen
    Frist widerrufen wird. Nach Vertragsabschluss und erfolgreicher
    Prüfung der Angaben erhalten Sie auf postalischem Weg einen
    Wertgutschein in Höhe von 700,00 EUR inkl. MwSt. von der E.ON
    Energie Deutschland GmbH im Auftrag der BMW AG. Dieser kann
    ausschließlich auf den Verkaufspreis der BMW Wallbox Professional im
    Webshop der e-mobilio GmbH angerechnet werden (</em>
  <a href="http://www.bmwgroup.e-mobilio.de"><em>bmwgroup.e-mobilio.de</em></a>
  <em>) und ist bis 31.12.2026 einlösbar. Die Aktion gilt ausschließlich
    für Privatkunden. Nur gültig solange der Vorrat reicht.<br /></em>
  <br />***<em>Die möglichen jährlichen Einsparungen von bis zu 290 €
    ergeben sich aus einem Nachtladebonus von 240 € (jeweils 120 € für
    die App-Registrierung und das nächtliche Laden) sowie einem
    zusätzlichen Neukundenbonus von 50 €, der exklusiv für BMW-Kunden
    gilt und mit der Jahresabrechnung ausgezahlt wird.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/64378fe8-730d-4b39-a8d1-1dfeb9d22159/P90616802_highRes_bmw-ix3-bild-mit-bmw.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90616802_highRes_bmw-ix3-bild-mit-bmw.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group erhält renommierten Innovationspreis für Komponenten aus Flachs.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erhaelt-renommierten-innovationspreis-fuer-komponenten-aus-flachs/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erhaelt-renommierten-innovationspreis-fuer-komponenten-aus-flachs/</guid><pp:caseid>775710</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Gewinner des JEC Composites Innovation Award in der Kategorie „Automotive & Road Transportation - Parts“ +++ Einsatz von Flachs reduziert CO₂e-Emissionen +++ Kollaboration als Innovationstreiber +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group hat gemeinsam mit Partnern den
  weltweit renommierten JEC Composites Innovation Award für Serienteile
  im Exterieur von Automobilen gewonnen. Die Auszeichnung wurde im
  Rahmen der JEC World Premiere in Paris verliehen und würdigt
  Innovationen in Entwicklung nachhaltiger Materialien für die Automobilindustrie.</p>
<p>
  <strong>Innovation und Nachhaltigkeit im Automobilbau.</strong></p>
<p>Bereits im Juni 2025 kündigte die BMW Group den Einsatz von
  Naturfaser-Verbundwerkstoffe aus Flachs in Serienfahrzeugen an. Die
  nun erfolgte Prämierung in der Kategorie „Automotive & Road
  Transportation-Parts“ bestätigt die erfolgreiche Industrialisierung
  dieser innovativen Werkstoffe. Es handelt sich dabei um die bislang
  umfassendste Anwendung von Naturfaser-Verbundwerkstoffen für sichtbare
  Bauteile in Serienfahrzeugen innerhalb der Branche.</p>
<p>
  <strong>Zusammenarbeit ermöglicht technologischen Durchbruch.</strong></p>
<p>Das Projekt ist das Ergebnis jahrelanger Forschungs- und
  Entwicklungsarbeit sowie einer intensiven Kooperation mit den Partnern
  Bcomp Ltd., Cobra Advanced Composites Co. Ltd. und PPG Wörwag Coatings
  GmbH & Co. KG. Gemeinsam gelang es dem Konsortium eine große
  technische Herausforderung zu meistern: Die entwickelten
  Naturfaser-Verbundwerkstoffe erfüllen erstmals die komplexen
  Anforderungen für den Serieneinsatz, beispielsweise für Dachstrukturen.</p>
<p>
  <strong>Beitrag zur CO<sub>2</sub>e Reduktion und Leichtbau.</strong></p>
<p>Der Einsatz von Naturfasern trägt dazu bei, den CO₂e-Footprint
  zukünftiger Fahrzeugmodelle zu reduzieren Materialuntersuchungen
  belegen, dass sich insbesondere Bauteile im Exterieur- und
  Interieurbereich aus den Naturfasern herstellen lassen.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel ist der Einsatz von
  Naturfaser-Verbundwerkstoffen anstelle von
  Kohlefaser-Verbundwerkstoffen im Dach zukünftiger Modelle. Dadurch
  kann eine Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Herstellung und
  zusätzlicher End-of-Life-Betrachtung von rund 40% erzielt werden.<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Erfolgsfaktor Kollaboration.</strong></p>
<p>Die Entwicklung der innovativen Naturfaser-Verbundwerkstoffe ist das
  Ergebnis einer erfolgreichen und intensiven Zusammenarbeit mit
  internen und externen Partnern. Fachbereichs- und
  unternehmensübergreifende Kooperation führten zu neuen Lösungen bei
  Materialien und Herstellungsprozessen. Nur durch die enge
  Zusammenführung interdisziplinärer Kompetenzen konnten
  zukunftsweisende Produkte entwickelt und die Nachhaltigkeit im
  Automobilbau konsequent vorangetrieben werden.</p>
<p>Dr. Herbert Negele, Leiter Materialentwicklung und Leichtbau,
  unterstrich die Bedeutung dieses Ansatzes: „Unser Anspruch bei der BMW
  Group ist es, verantwortungsvoll zu denken und zu handeln. Diese
  Prämisse erfordert eine ständige Weiterentwicklung unserer Werkstoffe
  in Richtung Nachhaltigkeit, die gleichzeitig weiterhin die hohen
  Anforderungen an Funktionalität, Leichtbau und Design erfüllen. Der
  JEC Award bestätigt unsere Herangehensweise und motiviert alle
  Projektbeteiligten, diesen Weg konsequent weiterzugehen.<strong>“</strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,BMW M,CO2 Emissions,Awards]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/8a54a6c1-ee73-44f2-b5ab-aa2186a878a7/500_P90628025_highRes_jec-award-paris-01-2.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/8a54a6c1-ee73-44f2-b5ab-aa2186a878a7/500_P90628025_highRes_jec-award-paris-01-2.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/8a54a6c1-ee73-44f2-b5ab-aa2186a878a7/P90628025_highRes_jec-award-paris-01-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90628025_highRes_jec-award-paris-01-2.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Meilenstein für die Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug. BMW Intelligent Personal Assistant erweitert um Amazon Alexa+ Technologie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/meilenstein-fuer-die-interaktion-zwischen-mensch-und-fahrzeug-bmw-intelligent-personal-assistant-erweitert-um-amazon-alexa-technologie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/meilenstein-fuer-die-interaktion-zwischen-mensch-und-fahrzeug-bmw-intelligent-personal-assistant-erweitert-um-amazon-alexa-technologie/</guid><pp:caseid>775554</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Level eines natürlichen Dialogs mit integriertem KI-Assistenten, erstmalig im neuen BMW iX3 +++ Verfügbar in Deutschland und den USA mit der Markteinführung 2026 +++ Präsentation auf der CES 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Las Vegas.</strong> BMW erweitert 2026 seinen
  Sprachassistenten BMW Intelligent Personal Assistant durch den
  KI-Assistenten Amazon Alexa+ und hebt die Sprachinteraktion zwischen
  Mensch und Fahrzeug auf ein neues Level.</p>
<p>BMW ist der erste Automobilhersteller, der diesen KI-Assistenten in
  seine Fahrzeuge integriert. Dies ermöglicht eine intuitive und
  intelligente Interaktion der Insassen mit dem Fahrzeug in einem
  natürlichen Dialog. Die Interaktion umfasst die Bedienung von
  Fahrzeugfunktionen ebenso wie den Zugang zu Informationen und Wissen
  über das Fahrzeug hinaus. Dabei können erstmals mehrere Fragen
  gleichzeitig in einem Satz gestellt werden, die sich sowohl auf das
  Fahrzeug als auch auf  allgemeines Wissen beziehen. <br />Die
  Möglichkeit zur Verknüpfung des BMW Intelligent Personal Assistant mit
  einem Amazon Account erlaubt die Musiksuche und das Streaming, das
  Abrufen von tagesaktuellen Nachrichten sowie die Nutzung vieler
  weiterer Inhalte auf eine spielend einfache Art und Weise.</p>
<p>„Unsere Partnerschaft mit Amazon basiert auf einer gemeinsamen Vision
  technologischer Exzellenz“, sagt Stephan Durach, BMW Group – Senior
  Vice President Development, Digitale Dienste, Infotainment, Connected
  Company. „Hieraus ist ein Produkt entstanden, das bei der Interaktion
  Mensch-Fahrzeug durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz neue
  Maßstäbe in der Natürlichkeit der Interaktion setzt. Mit der
  Erweiterung des BMW Intelligent Personal Assistant durch Alexa+ von
  Amazon wird das Fahrzeug zu einem intelligenten Begleiter seiner
  Nutzer.“ <br />„Die Zusammenarbeit mit der BMW Group bei der
  Einführung des neuen Alexa Custom Assistant war großartig. Die
  fortschrittliche Technologie von BMW, kombiniert mit der intelligenten
  Konversationsfähigkeit von Alexa+, schafft ein wahrhaft
  beeindruckendes Fahrerlebnis“, so Daniel Rausch, Vice President von
  Alexa und Echo.</p>
<p>
  <strong>BMW Intelligent Personal Assistant mit Amazon Alexa+:
  <br /></strong>Natürliche Sprache und freie Wortwahl stehen für die
  neue Qualität des BMW Intelligent Personal Assistant. Die Verwendung
  vordefinierter Sprachbefehle (Intents) ist nicht mehr notwendig. So
  lassen sich mit dem BMW Intelligent Personal Assistant verschiedene
  Wünsche und Anfragen wie in einer normalen menschlichen Unterhaltung
  miteinander verbinden und Nachfragen stellen. BMW Kunden können darauf
  vertrauen, dass ihr Fahrzeug sie kontextabhängig versteht und die
  entsprechend passenden Antworten liefert.<br />Ein
  Beispiel<sup>1)</sup>: Auf die Frage „Hey BMW, welches ist das
  berühmteste Gemälde der Welt und wo kann ich es finden?“, erhält man
  vom BMW Intelligent Personal Assistant die entsprechende Antwort (zum
  Beispiel Mona Lisa, Leonardo da Vinci, Louvre) und kann diese Antwort
  direkt mit weiteren Fahrzeugfunktionen wie der Navigation verknüpfen.
  Mit dem Wunsch „Bring mich dorthin!“ ist zum Beispiel die direkte
  Zielführung zum Ausstellungsort des Kunstwerks möglich. Der
  intelligente Sprachassistent nutzt solche interaktiven Dialoge
  außerdem dazu, um auf künftige Sprachbefehle noch präziser zu
  reagieren und die Absicht der Frage zu antizipieren.</p>
<p>
  <iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/3JQu-H-iJqg?si=LJclPlRa7x4aUFym" title="YouTube video player" width="560"></iframe></p>
<p>Die Integration von Amazon Alexa+ in den BMW Intelligent Personal
  Assistant steht für einen technologischen Weitsprung, der den Mehrwert
  für den Kunden in den Mittelpunkt stellt. <br />Bei der im BMW
  Intelligent Personal Assistant zum Einsatz kommenden KI-Technologie
  handelt es sich um ein Large Language Model (LLM), eine generative KI,
  die Sprache versteht und in der Lage ist selbst zu formulieren. </p>
<p>
  <strong>BMW Intelligent Personal Assistant mit KI-Technologie zunächst
    in Deutschland und den USA verfügbar.</strong>
  <br />Mit der Nordamerika-Messepremiere des ersten Serienmodells der
  Neuen Klasse, dem neuen BMW iX3, wird der erweiterte KI-gestützte BMW
  Intelligent Personal Assistant auf der CES 2026 in Las Vegas erstmals
  der Öffentlichkeit präsentiert. <br />Spätestens ab der zweiten
  Jahreshälfte 2026 profitieren zunächst Kunden des neuen BMW iX3 in
  Deutschland und den USA von den Vorteilen des BMW Intelligent Personal
  Assistants mit Amazon Alexa+. Weitere Märkte und Modellreihen folgen
  schrittweise. Basis im BMW iX3 ist das neue Bedienkonzept BMW
  Panoramic iDrive mit BMW Operating System X.  <br />Die Integration
  ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der BMW Group, diese
  KI-Technologie über die gesamte BMW Modellpalette<sup>2)</sup> hinweg
  anzubieten. Sie steht beispielhaft für die nahtlose Einbindung des
  „Software-defined Vehicles“ (SDV) in das digitale Ökosystem der Kunden.</p>
<div> </div>
<p>Der BMW Intelligent Personal Assistant spielt seit 2018 eine zentrale
  Rolle im Bedienkonzept BMW iDrive. 2022 führte die Erweiterung des BMW
  Intelligent Personal Assistants um den Amazon Alexa Custom Assistant
  zu noch mehr Informationsvielfalt, schnellerer Reaktion und besserem
  Verständnis. Zuletzt wurde der intelligente Sprachassistent 2025 für
  alle BMW Fahrzeuge mit dem Operating System 9 um neue Funktionsumfänge
  wie die Musiksuche, News, Sport oder Allgemeinwissen erweitert. Die
  Integration von Amazon Alexa+ in den BMW Intelligent Personal
  Assistant der nächsten Generation zeigt die innovative Kraft der
  Kooperation zwischen der BMW Group und Amazon. </p>
<p>
  <sup>1)</sup> Das Video der Presseinformation zeigt eine
  englischsprachige Frage. Zur Markteinführung werden für Deutschland
  und den USA jeweils die entsprechenden Sprachen Deutsch und Englisch angeboten.<br />
  <sup>2)</sup> Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte 2026 schrittweise
  für alle BMW Modelle mit BMW Operating System 9 und X.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Torsten Julich<br>Tel: +49-89-382-28405<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:torsten.julich@bmw.de">torsten.julich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[iX3,ConnectedDrive,Innovation,BMW i,Press Release,Research &amp; Development,Intelligent Connected Vehicles,NA5,Artificial Intelligence,Infotainment &amp; Entertainment,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 18:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</guid><pp:caseid>775386</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Munich,Battery Cells,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group erzielt effizientere Fahrzeugnutzung durch Einblicke in Fahrten, Gamification und CO2-bewusstes Laden.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erzielt-effizientere-fahrzeugnutzung-durch-einblicke-in-fahrten-gamification-und-co2-bewusstes-laden/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erzielt-effizientere-fahrzeugnutzung-durch-einblicke-in-fahrten-gamification-und-co2-bewusstes-laden/</guid><pp:caseid>775535</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Drei BMW Group Pilotprojekte zeigen, wie effiziente Fahrzeugnutzung gefördert werden kann+++ Visuelle Belohnungen für energieeffizientes Fahren sowie Informationen zu Fahrten und Echtzeit-CO2-Emissionen des Strommixes erweisen sich als effektiv.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Rotterdam, München.</strong> Unsere Initiativen in
  Zusammenarbeit mit Städten umfassen Mobilitätsforschung und
  Pilotprojekte, die das Fahren und den Verkehr effizienter machen und
  Staus reduzieren sollen. Mobilitätsverhalten ist ein wichtiger Aspekt
  für Städte, besonders wenn es um das Fahren und Parken in urbanen
  Gebieten geht. Deshalb erforschen wir, wie wir das Mobilitätsverhalten
  unserer Kunden stadtverträglicher und auf ihre individuellen
  Bedürfnisse zugeschnitten gestalten können. Durch strategische
  Kooperationen, etwa mit der Stadt Rotterdam, gewinnen beide Seiten
  tiefgehende Einblicke in die Bedürfnisse der Stadt und welche Lösungen
  bei Fahrern gut ankommen. Unsere Forschung zeigt, dass
  Mobilitätsverhalten durch „Nudging“ – also Verhaltenslenkende Anstöße
  durch positive Anreize – effektiv beeinflusst werden kann.</p>
<p>Durch attraktive digitale Erlebnisse wollen wir das Fahrerlebnis
  verbessern und unsere Kunden motivieren, ihre Fahrzeuge effizienter zu
  nutzen. Kürzlich wurden drei Pilotprojekte mit kleinen, aber positiven
  Anreizen abgeschlossen. Die Erkenntnisse daraus sind vielversprechend.<strong> </strong></p>
<h3>
  <strong>Highlights.</strong></h3>
<p>Das Forschungsprojekt „My Travels“ wurde in der zweiten Hälfte 2024
  in den Niederlanden mit BMW Modellen durchgeführt. Es lieferte den
  Nutzern Berichte über die Länge ihrer Fahrten und Informationen zu
  realistischen Alternativen wie Fußweg, Fahrrad oder öffentlichem
  Nahverkehr. Die Ergebnisse zeigen, dass allein das Bewusstsein über
  das eigene Reiseverhalten und alternative Möglichkeiten Anreize
  schafft, öfter auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen. Dies passt
  gut zu Rotterdams Ziel, Straßen für diejenigen freizuhalten, die sie
  wirklich brauchen.</p>
<p>Außerdem führten wir einen Pilotversuch mit Gamification durch, um
  den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck unserer Produkte während der
  Nutzungsphase zu reduzieren. Reale Daten einer repräsentativen
  vollelektrischen BMW und MINI Flotte zeigen, dass das Fahren im
  effizienten Fahrmodus im Durchschnitt zu einer Energieeinsparung von
  etwa 7 % führt. Ziel des „MINI Artwork Challenge“-Piloten war es,
  Fahrer zu motivieren, diesen Modus häufiger zu nutzen. Der Pilot wurde
  im ersten Quartal dieses Jahres mit den neuesten vollelektrischen
  MINI-Modellen Countryman und Cooper durchgeführt. Dabei wuchs ein
  KI-generiertes Kunstwerk auf dem zentralen Bildschirm, je öfter im
  effizienten Fahrmodus gefahren wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass die
  Teilnehmer ihren Anteil an Fahrten im effizienten Fahrmodus im
  Vergleich zur Baseline-Phase um 60 % steigerten.</p>
<p>Das Forschungsprojekt „COOL“ (CO<sub>2</sub> Optimales Laden)
  startete im April 2025 als Feldexperiment. Ziel war es,
  Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrern Einblicke in ihr Ladeverhalten und
  die damit verbundenen CO<sub>2</sub>-Emissionen zu geben. Durch die
  Nutzung einer einfachen und übersichtlichen App, die in Echtzeit die
  CO₂-Emissionen pro kWh des lokalen Strommixes anzeigt und den Nutzer
  benachrichtigt, wenn diese unter einen bestimmten Wert fallen,
  unterstützen wir Fahrer bei der Entscheidung, wann sie ihr Fahrzeug
  laden sollten. Mithilfe von Gamification gelang es uns erfolgreich,
  die Teilnehmer dazu zu bewegen, ihre Ladevorgänge in Zeitfenster mit
  einem prognostizierten höheren Anteil erneuerbarer Energien im
  niederländischen Strommix zu verlegen, was zu einer Steigerung von 6 %
  solcher Ladevorgänge im Vergleich zur Kontrollgruppe führte.</p>
<p>Insgesamt nahmen 355 Fahrer von elektrischen und Plug-in-Hybrid BMW
  Modellen teil. Zwei wichtige Ergebnisse sind: Gamification steigerte
  das CO<sub>2</sub>-optimierte Laden von Elektrofahrzeugen um 6 % und
  zeigt, dass selbst bereits umweltbewusste Teilnehmer bereit sind,
  weitere Schritte zur Reduzierung ihres CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks zu gehen.</p>
<p>Die Stadt Rotterdam und die BMW Group werden die gewonnenen
  Erkenntnisse nutzen, um nachhaltigere, nutzerorientierte
  Mobilitätskonzepte zu entwickeln, die sowohl die individuelle
  Mobilität als auch das Mobilitätsökosystem der Stadt verbessern.</p>
<h3>
  <strong>Hintergrund und Details zu „My Travels Distances & Alternatives“.</strong></h3>
<p>Dieses Forschungsprojekt entstand aus einer Bachelorarbeit, die von
  der Universität Münster betreut wurde. Die Erasmus-Universität
  Rotterdam war als regulärer Forschungspartner von BMW Niederlande in
  die Gestaltung und Analyse der Feedback-Umfrage eingebunden. </p>
<p>Dreihundert Teilnehmer, Fahrer von BMW und MINI Modellen aus dem
  ganzen Land, erhielten eine Test-App, die einen Überblick über das
  Reiseverhalten bot – und zwar detaillierter als die bereits bekannten
  „My Trips“-Funktion in der My BMW und MINI App.</p>
<p>Die App umfasst zwei Elemente: Distanzen & Alternativen. Das
  erste Element verschaffte den Fahrern Transparenz über ihre
  Autofahrten. Ein Tortendiagramm ermöglichte den Nutzern, auf einen
  Blick zu sehen, wie viele Fahrten sie wöchentlich in den Kategorien
  bis 1 Kilometer, 1–5 Kilometer und 5 Kilometer oder mehr unternahmen.
  Das Element „Alternativen“ zeigte realistische Optionen für bestimmte
  Fahrten auf – zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen
  Verkehrsmitteln – inklusive möglicher Zeit- und/oder Wegersparnisse.</p>
<p>Die Forschungsfrage lautete: Reduzieren aktive App-Nutzer aufgrund
  des Reiseberichts und der Empfehlungen zu alternativen
  Fortbewegungsmitteln mehr Fahrten als inaktive Nutzer?</p>
<h3>
  <strong>Ergebnisse von „My Travels Distances & Alternatives“.</strong></h3>
<p>Insgesamt zeigte die Analyse, dass aktive App-Nutzer im Vergleich zu
  Teilnehmern, die die App nicht nutzten, wöchentlich eine Autofahrt
  weniger unternahmen. Das bedeutet, dass allein die Einsicht in das
  eigene Mobilitätsverhalten und Informationen zu alternativen
  Fortbewegungsmöglichkeiten Anreize schaffen, einmal pro Woche das Auto
  stehen zu lassen und somit möglicherweise den Verkehr in der Stadt zu entlasten.</p>
<p>Bei genauer Betrachtung der wöchentlichen Fahrten war die Reduktion
  sogar etwas höher: Aktive Nutzer vermieden im Durchschnitt 1,5 Fahrten
  (bis zu fünf Kilometer). Anders ausgedrückt: Mehr als eine kurze Fahrt
  wurde eingespart. An Wochenenden wurde kein signifikanter Rückgang der
  Autofahrten festgestellt.</p>
<p>Faktoren, die die Entscheidungen der Teilnehmer beeinflussten, waren
  der Zeitpunkt (Wochentag oder Wochenende), Wetterbedingungen und
  persönliche Umstände (mit oder ohne Kinder). Dies ergab eine
  umfassende Umfrage, die Teil der Studie war. Auf die Frage, welche
  Fahrten die Teilnehmer am ehesten durch alternative Verkehrsmittel
  ersetzen würden, nannten sie am häufigsten:</p>
<p>1) Park, Restaurant etc., 2) Fitnessstudio, 3) Supermarkt. Das
  Abholen und Bringen von Kindern bleibt laut Rangliste bevorzugt mit
  dem Auto.</p>
<p>Auf die Frage nach den drei wichtigsten Gründen, das Auto nicht zu
  nutzen, nannten die Teilnehmer: 1) Reisedauer, 2) Bequemlichkeit und
  Verfügbarkeit alternativer Verkehrsmittel, 3) Wetterbedingungen.</p>
<h3>
  <strong>Hintergrund und Details zur „MINI Artwork Challenge“.</strong></h3>
<p>Dieser Pilot entstand aus einem Projekt der Entwicklungsabteilung der
  BMW Group, die (Produkt-) Lösungen im Bereich Energie und
  nachhaltige/urbane Mobilität entwickelt und Teil der „Connected
  Company“ ist. Ein übergeordnetes Ziel vieler Projekte ist es,
  effiziente Fahrgewohnheiten zu fördern, um mögliche
  CO<sub>2</sub>-Emissionen während der Nutzungsphase zu reduzieren.
  Aufbauend auf diesem Ansatz verfolgte die „MINI Artwork Challenge“ das
  Ziel, durch künstlerische Anreize eine nachhaltige Verhaltensänderung
  beim Fahren zu bewirken.</p>
<p>130 Teilnehmer nahmen an dem Pilotprojekt teil. Diese Fahrer wurden
  dafür belohnt, den effizienten Fahrmodus ihrer MINIs zu nutzen. Je
  häufiger dieser Modus genutzt wurde, desto weiter entwickelte sich ein
  KI-generiertes Kunstwerk (bestehend aus stilisierten Pflanzen oder
  Tieren). Dieses Bild wurde zu Beginn jeder Fahrt auf dem zentralen
  Bildschirm angezeigt.</p>
<h3>
  <strong>Ergebnisse der „MINI Artwork Challenge“.</strong></h3>
<p>Reale Daten einer repräsentativen vollelektrischen BMW- und
  MINI-Flotte zeigen, dass das Fahren im effizienten Fahrmodus im
  Durchschnitt zu einer Energieeinsparung von etwa 7 % führt. Die „MINI
  Artwork Challenge“ motivierte die Teilnehmer, ihren Anteil an Fahrten
  im effizienten Fahrmodus auf fast 40 % zu steigern, verglichen mit 25
  % in der Baseline-Phase. Dies entspricht einer Steigerung von 60 % bei
  den Fahrten im effizienten Fahrmodus.</p>
<h3>
  <strong>Hintergrund und Details zum „COOL“- Pilot.</strong></h3>
<p>Wir haben festgestellt, dass es im Bereich des intelligenten Ladens
  noch einige Lücken gibt, die adressiert werden müssen. Aktuell
  ermöglicht Smart Charging nur zu Hause kosteneffizientes Laden, aber
  optimale Ladetechnologien sind am Markt für Elektrofahrzeuge noch
  nicht weit verbreitet. Außerdem besteht ein mangelhaftes Bewusstsein
  für den Einfluss des Ladeverhaltens auf den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck
  von Elektroautos. Während preisoptimiertes Laden bei dynamischen
  Tarifen verfügbar ist, fehlen oft Optimierungen, die auf die
  Reduzierung von CO<sub>2</sub>-Emissionen abzielen.</p>
<p>Unsere Idee war, den Nutzern verständliche
  CO<sub>2</sub>-Informationen zum Strommix ihres Landes
  bereitzustellen, damit sie ihr Laden auf Zeiten mit geringeren
  CO<sub>2</sub>-Emissionen über einen längeren Zeitraum verlagern
  können. Durch Anwendung des Nudge-Konzepts wollten wir ein
  vorteilhaftes Ladeverhalten fördern und steuern. Letztlich soll dieser
  Ansatz dazu beitragen, den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck sowohl im
  öffentlichen als auch im privaten Bereich zu verringern.</p>
<p>Die Forschungsfrage lautete: Wie können Nudges Menschen dazu
  motivieren, ihr Elektrofahrzeug bevorzugt in Zeitfenstern mit einem
  höheren Anteil erneuerbarer Energien zu laden?</p>
<p>Das Pilotprojekt fand von April bis Juli 2025 statt und involvierte
  355 BMW Elektrofahrzeugfahrer in den Niederlanden. Eine digitale
  Ladefunktion namens „COOL“ wurde über die 360° Mobility App auf iOS in
  niederländischer und englischer Sprache bereitgestellt. Diese einfache
  und übersichtliche App zeigte die CO<sub>2</sub>-Emissionen pro kWh
  Strom in Echtzeit an und informierte den Nutzer, wenn der Wert unter
  einen bestimmten Schwellenwert fiel. Lade- und Fahrzeugdaten aller
  registrierten Teilnehmer wurden auf BMW Labs gesammelt. Zusätzlich
  wurden qualitative Interviews mit 14 Teilnehmern durchgeführt, um
  tiefere Einblicke zu gewinnen.</p>
<h3>
  <strong>Ergebnisse des “COOL”-Piloten.</strong></h3>
<p>Insgesamt wurden 13.153 Ladesessions analysiert, und an 67 von 87
  Tagen wurden Zeitfenster mit einem CO<sub>2</sub>-armen Energiemix
  identifiziert. Mithilfe von Gamification gelang es uns erfolgreich,
  die Teilnehmer dazu zu motivieren, ihre Ladevorgänge in Zeitfenster
  mit einem prognostizierten höheren Anteil erneuerbarer Energien im
  niederländischen Strommix zu verlegen, was zu einer Steigerung von 6 %
  solcher Ladevorgänge im Vergleich zur Kontrollgruppe führte. Allein
  die Bereitstellung von Prognosen und Statistiken hatte keinen
  signifikanten Effekt. Fahrer von Plug-in-Hybrid Modellen änderten ihr
  Ladeverhalten seltener. Kunden äußerten drei Wünsche:</p>
<ul>
  <li>eine einfache oder automatische Integration in ihre Routinen,</li>
  <li>technische Kompatibilität mit bestehenden Energieanwendungen</li>
  <li>eine zentrale Informationsquelle für optimale Ladezeitfenster.</li></ul>
<p>Die Umfrage nach Pilotende mit 90 Teilnehmern brachte zudem eine
  wertvolle Erkenntnis: 73 % der Teilnehmer erklärten sich bereit, eine
  zusätzliche Anstrengung zu unternehmen, um mit reduzierten
  CO<sub>2</sub>-Emissionen zu laden, etwa durch das Einstellen eines
  Ladefensters in ihrer App. Bemerkenswert ist, dass 62 % dieser
  umweltbewussten Teilnehmer bereits einen Grünstromvertrag besitzen.
  Dies zeigt, dass selbst diejenigen, die sich bereits für nachhaltige
  Energie einsetzen, bereit sind, weitere Schritte zu gehen und ihr
  Ladeverhalten auf emissionsarme Zeitfenster auszurichten.</p>
<h3>
  <strong>„Smart City Travel“ Pilot als Vorläufer von “My Travels”.</strong></h3>
<p>Im Jahr 2022 starteten Rotterdam und BMW den „Smart City
  Travel“-Piloten. Dieses Projekt richtete sich an Autofahrer, die
  regelmäßig von außerhalb in die Innenstadt Rotterdams fuhren. Die BMW
  Group, die Stadt Rotterdam und die Erasmus-Universität Rotterdam
  untersuchten, wie Autofahrer dazu bewegt werden können, ihre Fahrzeuge
  an Park-and-Ride-Anlagen (P+R) am Stadtrand abzustellen und die letzte
  Strecke mit öffentlichen oder Shared Mobility zurückzulegen. Die Frage
  war: Was ist nötig, um BMW Fahrer im Voraus zu motivieren, sich für
  diese Option zu entscheiden und dann tatsächlich auf das alternative
  Verkehrsmittel umzusteigen, wenn es aktiv in der Navigation angeboten wird?</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, dass Informationen zu alternativen
  Verkehrsmitteln nicht erst im Auto nach Beginn der Fahrt angeboten
  werden sollten, da die Fahrer meist nicht vorbereitet sind oder aus
  praktischen Gründen (kein Mantel, zu viele Taschen) nicht wechseln
  können bzw. wollen. Dies führte zur Idee, mehr Transparenz zu schaffen
  und Fahrern in einer App Einblicke in ihre Fahrten zu geben sowie auf
  Wunsch Alternativen vor oder nach einer Fahrt anzubieten.</p>
<h3>
  <strong>Zusammenarbeit mit Rotterdam seit 2018.</strong></h3>
<p>Eine sichere, gesunde und lebenswerte Stadt hat für die Gemeinde
  Rotterdam höchste Priorität. Dafür bedarf es einer neuen Vision
  zukünftiger Mobilität, bei der Nachhaltigkeit, Verkehrssicherheit,
  Zugang und Verkehrsfluss eine zentrale Rolle spielen. Seit 2018
  arbeiten die BMW Group und die Stadt Rotterdam gemeinsam daran, diese
  gemeinsamen Ziele zu verwirklichen und Mobilitätslösungen zu
  pilotieren, die das Auto in das Ökosystem einer lebenswerten Stadt integrieren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Claudia Trouvain<br>Tel: +49-89-382-49387<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:claudia.trouvain@bmwgroup.com">claudia.trouvain@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Nächster Meilenstein für die Mobilität der Zukunft:  BMW Group erhält Förderung für Brennstoffzellentechnologie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie/</guid><pp:caseid>775440</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff als zusätzliche Möglichkeit für elektrische Antriebe +++ Förderurkunde an Entwicklungsvorstand Joachim Post in Berlin übergeben +++ BMW Group Vordenker und Wegbereiter bei Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Berlin, München.</strong> Die BMW Group erhält vom
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) und vom Bayerischen
  Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
  (StMWi) eine Förderung im Rahmen der europäischen IPCEI-Initiative
  (Important Projects of Common European Interest) für das Projekt
  „HyPowerDrive“, das sich auf die Forschung und Entwicklung ihrer
  Brennstoffzellentechnologie konzentriert. Das Unternehmen sieht dies
  als klares Bekenntnis von Bund und Bayern zur Förderung marktfähiger
  Innovationen sowie zur Sicherung der Zukunft des Technologiestandorts Deutschland.</p>
<p>
  <br />Als Vordenker im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge treibt
  die BMW Group die Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie
  konsequent voran. Ihr Anspruch ist, die Transformation des
  Mobilitätssektors durch vielfältige und innovative Antriebslösungen
  aktiv mitzugestalten und damit den Weg in eine emissionsfreie Zukunft
  zu ebnen.</p>
<p>
  <br />„Die Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle ist ein
  wichtiger Baustein, um unsere Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Mit
  HyPowerDrive stärkt BMW die technologische Vielfalt und
  Wettbewerbsfähigkeit des Automobilstandorts Deutschland. Das Projekt
  steht exemplarisch für unseren technologieoffenen Ansatz – denn wir
  brauchen alle klimafreundlichen Antriebe, um die Verkehrswende
  erfolgreich zu  gestalten,“ sagte <strong>Bundesverkehrsminister
    Patrick Schnieder</strong>.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Ministerpräsident des Freistaates Bayern Dr. Markus Söder
  betonte:</strong> „Strategische Allianz für das Auto der Zukunft: Der
  Bund und Bayern fördern das neue BMW Wasserstoffprojekt „HyPowerDrive“
  mit insgesamt 273 Mio. Euro. Heute war mit Bundesverkehrsminister
  Patrick Schnieder die Bescheidübergabe an BMW-Entwicklungsvorstand Dr.
  Joachim Post. Unsere Philosophie von moderner Wirtschaftspolitik: Wir
  fördern die Forschung an neuen Technologien, anstatt mit viel Geld
  veraltete Industrien zu subventionieren. Denn nur Innovation wird
  langfristig Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land schaffen.
  Wir dürfen das Auto nicht aufgeben und der Konkurrenz wie China
  überlassen. Wir brauchen Hightech-Verbrenner, aber auch Elektro und
  Technologien wie Wasserstoff. Es geht nur mit Technologieoffenheit und
  Angeboten für die unterschiedlichen Märkte der Welt. Bayern hat sich
  von Anfang an zu dem Projekt bekannt und unterstützt mit 80 Mio. Euro.
  Es ist sehr gut, dass nun auch der Bund mit der neuen Bundesregierung
  mit an Bord ist. Bayern steht zu seinen Förderzusagen. Wir sind
  Autoland und wollen es bleiben. Das Forschungsprojekt ist zentral in
  der Wasserstoff-Strategie von BMW für neue und nachhaltige Antriebe.
  Insgesamt können 2500 Arbeitsplätze entstehen. Ein guter Tag für BMW
  und Bayern!“</p>
<p>
  <br />„Nur Innovationen schaffen Lösungen für die Herausforderungen
  der Zukunft – nicht Verbote. Technologieoffenheit ist für uns der Kern
  unserer erfolgreichen Geschäftsstrategie und zugleich der Schlüssel
  zum Erfolg der Dekarbonisierung. Mit dem neuen BMW X5 bieten wir
  erstmals fünf verschiedene Antriebsoptionen in Serie, darunter ab 2028
  auch mit Wasserstoff-Brennstoffzelle. Der Förderbescheid des
  Bundesministeriums für Verkehr bestätigt unsere Strategie und
  unterstreicht die Bereitschaft von Bundesregierung und bayerischer
  Regierung, zukunfts- und marktfähige Innovationen zu fördern,“ so
    <strong>Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
    Entwicklung. </strong></p>
<p>
  <br />
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen* ab 2028.</strong></p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Mit einem breiten Antriebsportfolio, das hocheffiziente
  konventionelle Antriebe, Plug-in-Hybride, batterieelektrische Antriebe
  und ab 2028 mit dem neuen BMW iX5 Hydrogen auch die
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie umfasst, wird die Grundlage
  geschaffen, um die weltweit heterogenen Anforderungen und
  Kundenbedürfnisse heute und in Zukunft erfolgreich zu bedienen.</p>
<p>
  <br />Die Antriebstechnologie basiert auf der dritten Generation des
  Brennstoffzellensystems, das die BMW Group in Zusammenarbeit mit der
  Toyota Motor Corporation entwickelt. Diese technologische
  Weiterentwicklung ermöglicht eine kompaktere Bauweise sowie ein
  leistungsfähigeres und effizienteres System und erhöht die Reichweite
  und Leistung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch. Eigene
  Kompetenzzentren in München und im BMW Group Werk Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert das BMW Group
  Werk Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>CO2-Emissionen & Verbrauch.</em></p>
<p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar</em>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Aigner<br>Tel: +49-151-601-30526<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.aigner@bmw.de">lisa.aigner@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group und Solid Power gehen nächsten Schritt auf dem Weg der ASSB-Entwicklung: neuer Partner Samsung SDI steigt ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-solid-power-gehen-naechsten-schritt-auf-dem-weg-der-assb-entwicklung-neuer-partner-samsung-sdi-steigt-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-solid-power-gehen-naechsten-schritt-auf-dem-weg-der-assb-entwicklung-neuer-partner-samsung-sdi-steigt-ein/</guid><pp:caseid>775474</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Samsung SDI verstärkt die Zusammenarbeit von Solid Power und der BMW Group +++ Drei Branchenführer vereinen ihre Fachkompetenzen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Seit 2022 investieren die BMW Group und
  Solid Power, Inc. (Nasdaq: SLDP) im Rahmen ihrer
  Technologietransfer-Vereinbarung gemeinsam in die Entwicklung von
  Feststoffbatterien (All-Solid-State Batteries, ASSB).<br />Der jüngste
  Meilenstein war die Integration von großformatigen reinen ASSB-Zellen
  von Solid Power in ein BMW i7 Erprobungsfahrzeug.<br />
  <a name="_Hlk212788241"></a>
  <br />Im Oktober 2025 schließt sich Samsung SDI an, die Entwicklung
  und Validierung der ASSB-Technologie im Automobilbereich
  voranzutreiben. Die neue Zusammenarbeit markiert einen wichtigen
  Schritt in Richtung ASSB-Technologie und vereint die komplementären
  Fachkompetenzen von drei Branchenführern.</p>
<p>
  <br />Im Rahmen der Vereinbarung wird Solid Power sulfid-basierte
  Festkörperelektrolyte an Samsung SDI liefern. Samsung SDI wird diese
  als Separatoren und Katholyte integrieren und zur Zellfertigung
  verwenden. Diese Zellen werden anhand von erreichten
  Leistungs-parametern gegen Anforderungen bewertet, die zwischen
  Samsung SDI und der BMW Group vereinbart werden. Letztlich streben
  Solid Power, Samsung SDI und BMW an, ASSB-Zellen zu entwickeln und zu
  fertigen, die in eine nächste Generation von  Evaluationsfahrzeugen
  integriert werden.<br />
  <br />„Wir freuen uns, mit Samsung SDI und BMW zusammenzuarbeiten, um
  die Entwicklung von Festkörperbatterien voranzubringen“, sagte John
  Van Scoter, Präsident und CEO von Solid Power. „Unsere
  Festkörperelektrolyt-Technologie ist auf Stabilität und
  Leistungsfähigkeit ausgelegt, und durch die enge Zusammenarbeit mit
  globalen Führern in der Automobil- und Batterietechnologie wollen wir
  die ASSB-Technologie der breiten Anwendung näherbringen.“<br />
  <br /></p>
<p>„Technologische Wettbewerbsfähigkeit bei Batterien führt letztlich zu
  Innovationen bei Elektrofahrzeugen“, sagte Stella Joo-Young Go,
  Executive Vice President der ASSB-Produktentwicklung bei Samsung SDI.
  <br />„Samsung SDI wird eng mit Partnern wie BMW und Solid Power
  zusammenarbeiten, um bei der Kommerzialisierung von ASSB die Führung
  zu übernehmen.“</p>
<p>
  <br />Martin Schuster, Vice President Batteriezelle und Zellmodul bei
  der BMW Group, sagt: „Mit dem Einstieg von Samsung SDI in unsere
  Partnerschaft mit Solid Power gewinnen wir erhebliches Momentum auf
  unserem Weg zur Entwicklung neuer Batteriezelltechnologien. Diese
  globale Zusammenarbeit ist ein weiterer Beitrag für unser
  übergeordnetes Ziel: unseren Kunden stets State of the Art
  Batterietechnologie anbieten zu können.“</p>
<p>
  <br />Die Partner sind überzeugt vom Potenzial der echten
  ASSB-Technologie und dem Versprechen höherer Energiedichte bei
  gleichbleibend hoher Sicherheit im Vergleich zu heutigen Technologien,
  indem flüssige Elektrolyte durch feste Materialien ersetzt werden. Mit
  der erhöhten Energiedichte können größere Fahrzeugreichweiten erzielt
  werden, ohne Nachteile beim Gewicht des Gesamtspeichersystems in Kauf
  nehmen zu müssen.</p>
<p>
  <br />Die BMW Group und Solid Power kooperieren seit 2016 im Rahmen
  eines erweiterten „Joint Development Agreement“, das durch eine BMW
  Group-Investition in Solid Power im Mai 2021 im Rahmen einer
  Finanzierungsrunde unterstützt wurde.</p>
<p>
  <br />Ende 2022 vereinbarten BMW und Solid Power, ihre Partnerschaft
  weiter zu vertiefen. BMW wird am CMCC in Parsdorf auf Basis einer
  Forschungs- und Entwicklungslizenz und mit der Erfahrung und Expertise
  von Solid Power eine Prototypenlinie für Festkörperzellen betreiben.</p>
<p>
  <br />Seit 2008 baut die BMW Group konsequent ihre Kompetenz im
  Bereich Batteriezelltechnologie auf. Seit 2019 ist dieses Know-how im
  Battery Cell Competence Center (BCCC) der BMW Group in München
  gebündelt. <br />Das BCCC umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von
  Forschung und Entwicklung über Batteriezell-Design bis hin zur Produktionsfähigkeit.</p>
<p>
  <br />Um Innovationen im Bereich Batteriezelltechnologie schnell und
  effizient umsetzen zu können, arbeitet die BMW Group in einem Netzwerk
  von rund 300 Partnern, darunter etablierte Unternehmen, Start-ups und Universitäten.</p>
<p>
  <br />Die Batterie-Strategie der BMW Group – mit tiefgehendem Know-how
  auf Augenhöhe mit den führenden Zellherstellern der Branche zu agieren
  – hat sich bewährt. Diese strategisch starke Position in der
  Wertschöpfungskette sichert der BMW Group Zugang zu allen neuen und
  innovativen Forschungsansätzen im Bereich Batteriezellen weltweit.<br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group startet Demoflotte für Diesel-Ersatzkraftstoffe</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe/</guid><pp:caseid>775354</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group fordert: HVO100-only Fahrzeuge in der Flottengesetzgebung berücksichtigen +++ Nachweis alternativer Kraftstoffe in Demoflotte jetzt möglich +++ Seit 2025: BMW Diesel ab Werk mit HVO100 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Luxemburg / München.</strong> Die BMW Group nutzt ihre Präsenz
  bei den „Fleet Europe Days“ am 22. und 23. Oktober in Luxemburg, um
  Flottenbetreibern Möglichkeiten zur Dekarbonisierung ihres Fuhrparks
  aufzuzeigen. Neben voll elektrifizierten Fahrzeugen stehen Kraftstoffe
  auf Basis erneuerbarer Rohstoffe<em>, </em>sogenannte Carbon Neutral
  Fuels (CNF), im Zentrum. <br />Ihr Vorteil: Das Potenzial
  CO<sub>2</sub> einzusparen. Bei mehr als 250 Millionen
  Bestandsfahrzeugen in Europa kann deren CO<sub>2</sub>-Bilanz
  verbessert werden, wenn der regenerative Anteil im Kraftstoff erhöht
  wird. Neu ist eine von der BMW Group eingesetzte technische Lösung für
  den Nachweis, dass alle BMW Diesel eines Fuhrparks ausschließlich mit
  HVO100 betrieben werden. Daten zum Tankvorgang aus dem Fahrzeug werden
  mit den Daten aus dem Bezahlsystem des Flottenbetreibers abgeglichen.
  So kann lückenlos nachvollzogen werden, welchen Kraftstoff das
  Fahrzeug getankt hat. Ein wichtiger Schritt in Richtung eines „CNF
  only-Fuhrpark“ für Flottenkunden.<br />
  <br />Dr. Martin Kaufmann, Leiter Antriebsentwicklung der BMW Group:
  „Unser Ziel ist immer, umweltfreundlichere und effizientere Fahrzeuge
  auf der Straße zu haben. Mit dem Diesel-Ersatz-Kraftstoff HVO100 haben
  wir eine Chance, die CO<sub>2</sub>-Bilanz von Fahrzeugflotten zu
  verringern. Besonders im Bereich der Kraftstoffe, die nicht auf
  fossilen Energieträgern basieren, sehen wir ein Potenzial, das wir
  bereit sind, zu heben.“</p>
<p>
  <br />Bernhard Kuhnt, Leiter der Vertriebsregion Europa der BMW Group:
  "Flottenkunden sind für den Absatz in Europa extrem wichtig und
  gleichzeitig ist der Diesel für viele Flotten unverändert eine sehr
  gute Antriebstechnologie.<br />Die Nutzung von HVO100 bietet einen Weg
  zur schnellen CO<sub>2</sub>-Reduzierung der gleichermaßen
  individuelle Anwendungsfälle berücksichtigt - ob man nun lange
  Strecken fährt oder einen Anhänger zieht - und so unseren
  Flottenkunden helfen kann ihren <a name="_Hlk212039344"></a>CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu reduzieren.“<br />
  <br />Erste vertragliche Vereinbarungen mit den Betreibern von großen
  BMW Diesel Flotten in Deutschland und Italien stehen unmittelbar
  bevor. Diese Testflotten werden zusammen mit der bereits gestarteten
  BMW Group internen Flotte, wichtige Daten und Erkenntnisse zur
  weiteren Verbesserung der technischen Lösung liefern.</p>
<p>
  <br />
  <strong>HVO100 Einsatz in der Erstbefüllung aller in Deutschland
    produzierter Diesel</strong></p>
<p>Seit Januar 2025 werden alle in Deutschland produzierten
  Diesel-Modelle vor Auslieferung an die Händler mit HVO100 betankt.
  Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von BMW, eine
  realisierbare Dekarbonisierung schon heute zu ermöglichen. Das Kürzel
  HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“)
  und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass dieses zu 100 Prozent, also als
  Reinkraftstoff, befüllt wird.</p>
<p> <br />Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing,
  Regensburg und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“
  HVO100. <br />Mit dem Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste
  lässt sich im Vergleich zu fossilem Diesel eine CO2e-Reduzierung von
  bis zu 90 Prozent ("Well to Wheel") realisieren. Die
  Erstbefüllung in den Werken vor Auslieferung an die BMW Group
  Handelsorganisation beträgt modellabhängig fünf bis acht Liter. <br />
  <br />Für die BMW Group steht Technologieoffenheit an erster Stelle.
  „Optionen statt Verbote“ ist ihr Motto. Das Unternehmen investiert
  weiterhin in ein breites Portfolio – von batterieelektrischen
  Fahrzeugen über Plug-in-Hybride und Wasserstoff-Brennstoffzellen bis
  hin zu hocheffizienten Verbrennungsmotoren, die mit erneuerbaren
  Kraftstoffen betrieben werden können.</p>
<p>Die BMW Group hat ihre Fahrzeuge seit langem für eine Vielzahl
  regenerativer Kraftstoffe zugelassen: HVO nach EN15940 sowie B10 und
  eFuels nach EN590 für Dieselmotoren. Außerdem E20/25 sowie eFuels nach
  EN228 für Ottomotoren.</p>
<p>
  <strong>Regulatorische Rahmenbedingungen müssen aufholen</strong></p>
<p>Die Regulierung muss aufholen. Um die Einführung erneuerbarer
  Kraftstoffe auf dem gesamten Markt zu beschleunigen, fordert die BMW
  Group eine ehrgeizige Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie
  (RED III), einschließlich nationaler Quoten, die eine Reduzierung der
  Treibhausgasemissionen von Kraftstoffen um mindestens 30% vorschreiben
  und bis 2025 in nationales Recht umgesetzt werden sollen.<br />
  <br />Dr. Thomas Becker, Leiter Politik, Außenbeziehungen und
  Nachhaltigkeit der BMW Group sagt: „Die BMW Group fordert, dass jede
  Maßnahme zur CO<sub>2</sub> Reduktion in jeder Phase des Lebenszyklus
  eines Fahrzeuges berücksichtig wird. Dazu zählt auch der Einsatz von
  erneuerbaren Kraftstoffen - insbesondere bei Fahrzeugen, die primär
  mit CO<sub>2</sub>-neutralem Kraftstoff (CNF) betrieben werden. Diese
  müssen in der EU-Flottengesetzgebung formell anerkannt werden. Die
  Kraftstoffe sind verfügbar, was wir jetzt brauchen, ist eine
  pragmatische und schnell umsetzbare Regelung, die es Unternehmen
  ermöglicht, Innovationen zu entwickeln und marktfähig zu machen.“  </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><div>Energieverbrauch (WLTP kombiniert) 5,6 l/100 km  <div> </div></div>
<div>CO<sub>2</sub>-Emissionen (WLTP kombiniert) 147 − 146 g/km  <div> </div></div>
<div>CO<sub>2</sub>-Klasse(n) E  <div>
    <div> </div></div></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Ladelösung für Geschäftskunden: BMW Charging und MINI Charging erweitern ihr Angebot für Flottenkunden</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden/</guid><pp:caseid>775395</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mit Partner Digital Charging Solutions GmbH (DCS): Präsentation einer innovativen Flottenanwendung +++ Meilenstein für die Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>In Zusammenarbeit mit dem Partner Digital
  Charging Solutions GmbH (DCS) präsentieren BMW Charging und MINI
  Charging eine innovative Flottenanwendung, die das Monitoring sowie
  die zentrale Abrechnung von Ladevorgängen für Unternehmen deutlich
  vereinfacht. <br />
  <br />Die Lösung verbindet die Ladeaccounts der Flottenfahrzeuge mit
  einem zentralen Unternehmensaccount. Die Abrechnung der Ladevorgänge
  erfolgt automatisch für die Fahrer und die Bezahlung wird für das
  Unternehmen gebündelt. Flottenfahrer profitieren von denselben
  Funktionen, Tarifen und Markenerlebnissen wie Privatkunden.  </p>
<p>
  <br />Mit dieser Flottenlösung setzen BMW Charging und MINI Charging
  einen weiteren Meilenstein für die Elektrifizierung von
  Unternehmensfuhrparks. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen
  mit bis zu 50 elektrischen Fahrzeugen wird eine effiziente und
  benutzerfreundliche Ladelösung bereitgestellt. Das Angebot umfasst
  eine zentrale Übersicht, die alle Ladevorgänge anzeigt und in einer
  konsolidierten Rechnung zusammenfasst. Unternehmen profitieren von
  einer Lösung ohne Einrichtungskosten und mit automatischer
  Kostenerstattung für die Flottenfahrer. </p>
<p>
  <br />Die Implementierung der Flottenlösung ist schnell und
  unkompliziert: Flottenmanager erstellen einen Unternehmensaccount bei
  CHARGE NOW und registrieren damit ihre Firma. Flottenfahrer erstellen
  ein Geschäftskundenkonto inklusive Ladevertrag bei BMW Charging bzw.
  MINI Charging und aktivieren dort die Rechnungsübernahme durch die
  Firma. Der Flottenmanager verknüpft die Fahrerkonten mit dem
  Unternehmensaccount – für eine zentrale und automatisierte Abrechnung. <br />
  <br />Diese Lösung optimiert das Management der Ladekosten für
  Elektroflotten, reduziert den administrativen Aufwand und verbessert
  die Kostentransparenz. <br />
  <br />Flottenmanager profitieren von einer konsolidierten Rechnung für
  alle Ladevorgänge sowie einem zentralen Dashboard zum Monitoring von
  bis zu 50 Fahrzeugen verschiedener Marken.  <br />
  <br />Flottenfahrer genießen ein konsistentes Nutzererlebnis mit
  denselben Funktionen (z.B. Plug and Charge), Tarifen und
  Markenerlebnissen wie Privatkunden – dank nahtloser Integration in
  Fahrzeug und My BMW App bzw. MINI App. <br />
  <br />Nach erfolgreicher Aktivierung werden Ladevorgänge automatisch
  vom Unternehmen beglichen – private Vorauszahlungen und manuelle
  Rückerstattungen entfallen. </p>
<p>
  <br />Im August diesen Jahres wurde die Lösung in elf europäischen
  Märkten eingeführt: Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland,
  Luxemburg, Italien, Niederlande, Spanien, Portugal, Schweiz und
  Großbritannien. Im September folgten weitere Märkte: Schweden,
  Norwegen, Polen, Tschechien, Dänemark, Slowakei, Ungarn und Finnland. <br />
  <br />Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: <br />
  <a href="https://chargenow.com/web/de/cn-de/fleet" target="_blank">CHARGE NOW | Flottenlösung | Deutschland</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:30:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/a7de398c-41ab-4117-b779-e4c2836953be/500_P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/a7de398c-41ab-4117-b779-e4c2836953be/500_P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/a7de398c-41ab-4117-b779-e4c2836953be/P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Starkes Zeichen für Technologieoffenheit und für die Zukunft effizienter Verbrennungsmotoren: BMW Group, Lother GmbH und German eFuel One GmbH unterzeichnen LOI-Vereinbarung zur Nutzung von eFuels als Erstbefüllung ab 2028</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/starkes-zeichen-fuer-technologieoffenheit-und-fuer-die-zukunft-effizienter-verbrennungsmotoren-bmw-group-lother-gmbh-und-german-efuel-one-gmbh-unterzeichnen-loi-vereinbarung-zur-nutzung-von-efuels-als-erstbefuellung-ab-2028/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/starkes-zeichen-fuer-technologieoffenheit-und-fuer-die-zukunft-effizienter-verbrennungsmotoren-bmw-group-lother-gmbh-und-german-efuel-one-gmbh-unterzeichnen-loi-vereinbarung-zur-nutzung-von-efuels-als-erstbefuellung-ab-2028/</guid><pp:caseid>775312</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erneuerbare Kraftstoffe ab Werk: Nach HVO100 für Diesel jetzt eFuel Erstbefüllung für Modelle mit Ottomotoren in Vorbereitung +++ Forderung zur Anerkennung CO2-reduzierter Kraftstoffe +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Berlin.</strong> Die BMW Group ist überzeugt: Der effektivste
  strategische Ansatz, CO<sub>2</sub>-Emissionen insgesamt zu
  reduzieren, besteht darin, alle Technologien zu nutzen.
  Technologieoffenheit war und ist zentraler Teil der BMW Group
  Strategie. Über die Nutzung verschiedener Antriebstechnologien hinaus,
  bergen erneuerbare Kraftstoffe ein CO<sub>2</sub>-Reduktionspotenzial.</p>
<p>
  <br />Mit der feierlichen Unterzeichnung eines Letter of Intent (LOI)
  im BMW Group Werk Berlin bekräftigen die BMW Group, die Lother GmbH
  und die German eFuel One GmbH ihre Absicht, ihren Beitrag zu leisten,
  dieses Potenzial zu heben. Im Mittelpunkt dieser wegweisenden
  Partnerschaft steht das klare Bekenntnis zur Nutzung
  CO<sub>2</sub>-reduzierter Kraftstoffe.</p>
<p>
  <br />Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin im
  Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Beauftragte der
  Bundesregierung für den Mittelstand war bei der Unterzeichnung des LOI
  in Berlin zugegen. <br />Sie sagt: <em>„BMW Group, Lother GmbH und
    German eFuel One GmbH bündeln ihre Kräfte für Klimaschutz durch
    Technologieoffenheit. Dieses Projekt ist nicht nur ein Schritt in
    Richtung Klimaneutralität. Es zeigt die Innovationskraft unseres
    Mittelstandes. E-Fuels aus grünem eMethanol können einen
    entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrs leisten –
    insbesondere dort, wo Elektrifizierung an Grenzen stößt. Innovation
    und unternehmerischer Mut schaffen nachhaltige Lösungen – auch
    jenseits der Elektromobilität. Mit Projekten wie diesem hat
    Deutschland die Chance, sich als führender Standort für eFuels in
    Europa zu etablieren. In einem modernen Europa bleibt auch der
    klimaneutrale Verbrenner Teil der Lösung – als Teil einer
    vielfältigen Mobilität und wichtige Säule unserer Industrie.“</em></p>
<p>
  <br />Die BMW Group plant nun den Einsatz von eFuels als Kraftstoff
  zur Erstbefüllung neuer Fahrzeuge mit Ottomotor, in ausgewählten
  Produktionsstandorten in Deutschland. <br />Alle Fahrzeuge der BMW
  Group mit Ottomotor und Freigabe für E10 können diesen Kraftstoff tanken.</p>
<p>
  <br />Dies unterstreicht den ganzheitlichen Ansatz des Unternehmens,
  in dem alle Technologien - von der Elektromobilität bis hin zum
  Verbrenner mit erneuerbaren Kraftstoffen - einen Beitrag zum
  Klimaschutz leisten können.</p>
<p>
  <br />Zudem setzt sich die BMW Group für die technologieoffene
  Revision der CO<sub>2</sub> Flottengesetzgebung ein und fordert darin
  eine Anerkennung erneuerbarer Kraftstoffe insbesondere eine
  pragmatische neue Fahrzeugkategorie für Fahrzeuge, die ausschließlich
  mit erneuerbaren Kraftstoffen betankt werden.</p>
<p>
  <br />Ein Schritt auf dem Weg zu „net-zero“: Gemeinsam teilen die BMW
  Group, die Lother GmbH und die German eFuel One GmbH die Überzeugung,
  dass fortschrittliche Biokraftstoffe und RFNBOs (Renewable Fuels of
  Non-Biological Origin) wie eFuels einen Bestandteil einer
  klimafreundlichen Mobilität bilden können.<br />
  <br />Glenn Schmidt, Leiter Nachhaltigkeit der BMW Group: <br />„Alle
  Antriebe können und müssen CO<sub>2</sub> reduzieren. Neben
  Elektromobilität spielen effiziente Verbrennungsmotoren mit
  erneuerbaren Kraftstoffen weiterhin eine wichtige Rolle. Deswegen
  erfolgt seit Beginn 2025 die Erstbetankung unserer Dieselmodelle, die
  in Deutschland gefertigt werden, mit regenerativem Diesel HVO100.
  Heute legen wir gemeinsam in Deutschland den Grundstein für den
  nächsten Schritt: Mit unserem Plan der Erstbetankung neuer Ottomotoren
  mit eFuels ab 2028 setzen wir ein weiteres starkes Signal an unsere Kunden.“</p>
<p>
  <br />Die German eFuel One GmbH plant den Bau der ersten kommerziellen
  Produktionsanlage für eFuels in Deutschland. Hier soll aus
  importiertem eMethanol hochwertiges MtG (Methanol-to-Gasoline)
  produziert werden, das als erneuerbare Alternative zu fossilen
  Kraftstoffen dient. <br />
  <br />Bei dem eFuel das zum Einsatz kommen soll handelt es sich um
  einen synthetischen Ottokraftstoff nach DIN EN 228-Norm für
  E10-Benzin, der vollständig aus nicht-fossilem CO₂ hergestellt wird.
  Er bietet eine Alternative zu herkömmlichem, fossilem Benzin und ist
  mit bestehenden Fahrzeugen kompatibel – ganz ohne technische Anpassungen. </p>
<p>
  <br />Christian Hanke, CEO der German eFuel One GmbH: <br />„Mit
  dieser Kooperation setzen wir ein starkes Signal für den Markthochlauf
  von eFuels in Deutschland. BMW zeigt damit, dass erneuerbare
  Kraftstoffe ein essenzieller Bestandteil der Mobilität von morgen
  sind. Unser Ziel ist es, eFuels in großer Breite verfügbar zu machen
  und so eine schnelle und wirkungsvolle CO<sub>2</sub>-Reduktion im
  Verkehr zu ermöglichen." <br />
  <br />Matthias Bartholl, CEO der Lother GmbH:<br />„Die Unterzeichnung
  dieses LOI ist ein entscheidender Schritt in Richtung erneuerbarer
  Kraftstoffe in der Automobilindustrie. Die Zusammenarbeit zwischen
  BMW, der Lother GmbH und der German eFuel One GmbH zeigt, dass wir
  gemeinsam den Weg zu net-Zero für die Zukunft aktiv gestalten können.
  Wir freuen uns darauf, diesen Wandel voranzutreiben und eFuels als
  festen Bestandteil nachhaltiger Mobilitätslösungen zu
  etablieren." <br />
  <br />Mit diesem LOI bekennen sich die BMW Group, die Lother GmbH und
  die German eFuel One GmbH zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit,
  um die Nutzung von eFuels als CO<sub>2</sub>-reduzierte Alternative
  voranzutreiben. BMW beabsichtigt, entsprechende Kraftstoffmengen für
  die Erstbefüllung deutscher Produktions-standorte zu beauftragen. <br />
  <br />Für Diesel-angetriebene Modelle der BMW Group gilt: Seit Januar
  2025 werden alle in Deutschland produzierten Fahrzeuge mit HVO 100
  erstbetankt.<br />Das Kürzel HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable
  Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“) und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass
  dieses zu 100 Prozent, also als Rein-kraftstoff, befüllt wird.<br />
  <br />Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing,
  Regensburg und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“ HVO
  100. <br />Mit dem Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste lässt
  sich im Vergleich zu fossilem Diesel eine CO2-Reduzierung von bis zu
  90 Prozent ("Well to Wheel") realisieren. Neste MY erfüllt
  auch die hohen Anforderungen und Spezifikationen der Norm EN 15940 für
  paraffinischen Dieselkraftstoff.</p>
<p>
  <br />
  <br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 15:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>775372</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der größten
  Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group Standort
  in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der Automotive-Landkarte
  der Region verankert und schafft mehr als 2.000 direkte Arbeitsplätze
  sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern in
  der Lieferkette, die sich zusätzlich zu nationalen und internationalen
  Unternehmen neu in Debrecen niedergelassen haben. Zudem hat das neue
  Werk den Industriepark gestärkt und zusätzliche Investitionen in die
  Transport- und Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der größten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Großbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht größte Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar großen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der größten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  großen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Debrecen,iX3,Sustainability,Innovation,Press Release,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 22:47:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</guid><pp:caseid>775379</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Dingolfing feiert 500.000 xEV aus niederbayerischer Produktion +++ Vier vollelektrische und fünf Plug-in-Hybrid-Modelle im Angebot +++ Weiter steigender E-Anteil an Produktion 2025 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Einen Meilenstein beim Hochlauf der
  Elektromobilität hat heute die BMW Group im Werk Dingolfing gefeiert.
  Im dortigen Fahrzeugwerk lief in der Frühschicht am Donnerstag das
  bereits 500.000 elektrifizierte BMW Automobil aus niederbayerischer
  Produktion vom Band. Das Jubiläumsfahrzeug war ein BMW i5 xDrive40
  Touring (Energieverbrauch kombiniert: 19,5 kWh/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A) in der
  Individuallackierung Twilight Purple Metallic für einen Kunden im
  deutschen Markt.</p>
<p>Insgesamt fertigt das BMW Group Werk Dingolfing mit BMW i5 Limousine
  und Touring, BMW i7 und BMW iX derzeit vier verschiedene
  vollelektrische Modelle, dazu kommen fünf Plug-in-Hybrid Modelle.
  „Diese hohe Modell- und Antriebsflexibilität erweist sich in der
  aktuell volatilen Weltlage als sehr vorteilhaft“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Sie macht uns resilienter und erlaubt uns,
  entlang der realen Nachfrage zu produzieren. Dies ist ein wichtiger
  Wettbewerbsvorteil, da die E-Mobilität in den unterschiedlichen
  weltweiten Märkten in unterschiedlichen Geschwindigkeiten hochläuft.“
  Für das laufende Jahr rechnet Schröder für das Werk mit einem weiteren
  Anstieg des Anteils an elektrifizierten Fahrzeugen auf rund 40 Prozent
  der Gesamtproduktion.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW i5 xDrive40 Touring: Energieverbrauch kombiniert: 19,5 kWh/100 km
  (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Innovation,Press Release,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Dingolfing,Plug-in Hybrid Electric Vehicle,Battery Electric Vehicle]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 16:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Exklusive Videodokumentation zur Entstehung der Neuen Klasse. Das größte Zukunftsprojekt der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/exklusive-videodokumentation-zur-entstehung-der-neuen-klasse-das-groesste-zukunftsprojekt-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/exklusive-videodokumentation-zur-entstehung-der-neuen-klasse-das-groesste-zukunftsprojekt-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>775432</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Über 2,5 Jahre wurde die Entwicklung des ersten Serienmodells der
    Neuen Klasse, dem neuen BMW iX3, mit der Kamera begleitet  </li>
  <li>In vier Folgen wird auf die Relevanz der Neuen Klasse für das
    Unternehmen eingegangen, die Entstehung neuester Technologien, neues
    Design und ein neues Fahrerlebnis - zu sehen auf dem <a href="https://youtube.com/@BMWGroup" target="_blank">BMW Group
      YouTube Kanal</a> </li>
  <li>Zusätzlich ausführliche Infotainment-Beiträge zur Nachhaltigkeit
    des Serienmodells sowie der neuen Designsprache  </li>
  <li>Neue Corporate Website begleitet den Start in eine neue Ära </li></ul>
<p>
  <strong>München.</strong> Für die BMW Group markiert der neue BMW iX3
  einen Meilenstein im Transformationsprozess, der alle Bereiche des
  Unternehmens betrifft. In einer umfassenden Videodokumentation werden
  auf dem BMW Group YouTube Kanal ab heute exklusive Einblicke in die
  Vision der Neuen Klasse gewährt, die mit dem ersten Serienmodell BMW
  iX3 nun Realität wird. Über mehrere Jahre wurde das Projektteam mit
  der Kamera begleitet. Vom Bau des ersten Prototyps, Testfahrten mit
  den Vorständen und Alpenüberquerung mit Vorserienmodellen bis hin zur
  Entstehung neuester Technologien und einer ganz neuen Designsprache.
  Erstmalig werden mit dieser Dokumentation Einblicke in die Strukturen
  der BMW Group gegeben, die in der Regel unveröffentlicht bleiben.  </p>
<h4>Die Dokumentation im Überblick</h4>
<p>
  <strong>Episode 1: „Das große Ganze“. </strong>Die strategische
  Einordnung der Neuen Klasse und der Aufbruch in eine neue Ära, u. a.
  begleitet durch persönliche Rückblicke von Oliver Zipse, CEO sowie
  weiteren Vorständen und Projektbeteiligten der BMW Group.</p>
<p>Länge: 6:30 Minuten<iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/fWOx09Lvwg4?si=8q6yezML20wabHBV" title="YouTube video player" width="560"></iframe>Link Episode 1: <a href="https://youtu.be/fWOx09Lvwg4">https://youtu.be/fWOx09Lvwg4</a></p>
<p>
  <strong>Episode 2: „Freude am Fahren neu definiert“.</strong> Die
  Entwicklung einer neuen Modellgeneration, vom weißen Blatt Papier bis
  zum Pre-Drive mit Medienvertretern aus aller Welt. Mike Reichelt,
  Leiter der Neuen Klasse, und sein Team geben exklusive Einblicke in
  die letzten vier Jahre der Entwicklung.</p>
<p>Länge: 09:44 Minuten<iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/CKrLUixaWl4?si=-fxykcZ3uQ81_sZz" title="YouTube video player" width="560"></iframe>Link Episode 2: <a href="https://youtu.be/CKrLUixaWl4">https://youtu.be/CKrLUixaWl4</a></p>
<p>
  <strong>Episode 3: „Start der neuen Designsprache“.</strong> Großer
  technologischer Fortschritt gewinnt erst mit ebenso großen Sprüngen im
  Design an Bedeutung. Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design, und
  sein Team erhalten eine einmalige Chance: Die Entstehung einer neuen
  Designsprache für alle zukünftigen Modelle.</p>
<p>Länge: 04:25 Minuten<iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8amA1rK_m-8?si=mhK68dUsi-7gw4Yr" title="YouTube video player" width="560"></iframe>Link Episode 3: <a href="https://youtu.be/8amA1rK_m-8">https://youtu.be/8amA1rK_m-8</a></p>
<p>
  <strong>Episode 4: „Das digitale Erlebnis im Fahrzeug“. </strong>Vier
  Elemente, ein Ziel: Perfekte Fahrerorientierung im Stil von BMW.
  Stefan Durach, Senior Vice President Connected Company BMW Group und
  sein Team haben den Industriestandard in der multimodalen Interaktion
  neu definiert.</p>
<p>Länge: 06:44 Minuten <iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/bivniN7ksSg?si=DQeVaFL-MC4Is4Bg" title="YouTube video player" width="560"></iframe>Link Episode 4: <a href="https://youtu.be/bivniN7ksSg">https://youtu.be/bivniN7ksSg</a>  </p>
<h4>YouTube Videos zu Nachhaltigkeit und Design des neuen BMW iX3</h4>
<p>Mit dem neuen BMW iX3 zeigt die BMW Group, wie ein ganzheitlicher
  Ansatz zur Produktnachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus
  Realität wird. In dem Video wird das Prinzip „Design for Circularity“
  von den beteiligten Experten erklärt. Dieses umfasst die Ansätze
  „Secondary First“, also den bevorzugten Einsatz von
  Sekundärmaterialien, gezielte „Materialauswahl” und
  „Demontageoptimierung“. Im Ergebnis besteht der neue BMW iX3 50 zu
  rund einem Drittel aus sekundären Materialien. </p>
<p>Länge: 4:07 Minuten</p>
<p>Link Deep Dive Nachhaltigkeit: <a href="https://youtu.be/ugGK8FGq7s8">https://youtu.be/ugGK8FGq7s8</a></p>
<p>Mit dem BMW iX3 startet die neue BMW Designsprache, die sich künftig
  in der gesamten Modellpalette der Marke wiederfinden wird. Diese neue
  Formensprache wird in dem Video von den Designern rund um Adrian van
  Hooydonk, Leiter BMW Group Design, erläutert. Es ist eine sehr moderne
  Interpretation dessen, wofür BMW schon immer stand. Das Design ist
  zeitlos und trifft zugleich den Zeitgeist. Es ist auf die Essenz der
  Marke reduziert und damit mehr BMW als je zuvor.  </p>
<p>Länge: 07:17 Minuten</p>
<p>Link Deep Dive Design: <a href="https://youtu.be/GnsghaXyaTE">https://youtu.be/GnsghaXyaTE</a></p>
<h4>Neues Design der BMW Group Unternehmenswebsite – die digitale Heimat
  der Neuen Klasse </h4>
<p>Der Relaunch der <a href="https://www.bmwgroup.com/de.html">BMW Group
  Website</a> unterstreicht die Innovationskraft des Unternehmens und
  das moderne Design der Marke. Das neue, elegante und visuelle
  Webdesign sorgt für ein optimiertes Nutzererlebnis. Eine neue,
  semantische Suche liefert präzise und sorgfältige Ergebnisse. Auf
  einer eigenen Seite innerhalb der Corporate Website werden
  umfangreiche Informationen zur Entstehungsgeschichte der <a href="https://www.bmwgroup.com/de/unternehmen/neue-klasse.html">Neuen
  Klasse</a>, dem neuen BMW iX3 sowie den Technologien zur Verfügung gestellt. </p>
<p>Link Corporate Website: <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<h4>Die BMW Group </h4>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern. </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.  </p>
<p>
  <a href="https://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a> <br />LinkedIn:
    <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a> <br />YouTube:
    <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a> <br />Instagram:
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    <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a> <br />X:
    <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Eckhard Wannieck<br>Tel: +49-89-382-24544 <br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:eckhard.wannieck@bmwgroup.com">eckhard.wannieck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,iX3,Innovation,Press Release,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 08:50:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Innovation in Bayern: BMW Group setzt auf lokale Partner im Werk Irlbach-Straßkirchen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/innovation-in-bayern-bmw-group-setzt-auf-lokale-partner-im-werk-irlbach-strasskirchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/innovation-in-bayern-bmw-group-setzt-auf-lokale-partner-im-werk-irlbach-strasskirchen/</guid><pp:caseid>775090</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Deutsche Spitzentechnologie schafft Voraussetzung für Batterieproduktion in Niederbayern +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „High-Tech hat in Deutschland eine Zukunft“ +++ Personalvorständin Ilka Horstmeier: „Wir zeigen hier gemeinsam mit unseren Partnern, wie es gehen kann.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Irlbach-Straßkirchen. </strong> Die Produktionsanlagen ziehen
  in den weitgehend fertiggestellten Neubau des BMW Group Montagewerks
  für Hochvoltbatterien ein. Ein großer Meilenstein nur gut ein Jahr
  nach dem Baubeginn im April 2024. Dabei setzt die BMW Group auf
  Kompetenz aus Deutschland: Alle Bauunternehmen und mehr als drei
  Viertel der Anlagenbauer kommen aus Deutschland und insbesondere aus
  Bayern. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder überzeugte sich,
  zusammen mit den Vorständen der BMW AG Ilka Horstmeier und Milan
  Nedeljković, bei einem Besuch vom Fortschritt des Innovationsprojekts
  im Landkreis Straubing-Bogen. Markus Söder: „Bayern ist Autoland! BMW
  baut in Niederbayern in Irlbach und Straßkirchen eine Giga-Factory für
  Hightech-Batterien. Hier entsteht die Elektromobilität der Zukunft.
  Davon profitiert die gesamte Region im ländlichen Raum.
  Hochtechnologie und Zukunft passen perfekt zu Bayern: Das Auto ist
  unsere wichtigste Industrie und BMW ist ein weltweiter
  Markenbotschafter des Freistaats. Geht es BMW gut, geht es Bayern gut.
  Wir glauben ans Automobil und unsere Unternehmen."</p>
<p>Im BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen werden zukünftig die
  Hochvoltbatterien für die Neue Klasse hergestellt. Produktionsvorstand
  Dr. Milan Nedeljković erläuterte: „Die Neue Klasse steckt voller
  Innovationen, und das spiegelt sich auch in den Fertigungstechnologien
  wider. Von diesem Standort aus werden künftig die deutschen
  Fahrzeugwerke mit Hochvoltbatterien der sechsten Generation versorgt.“
  Die BMW Group hat sich bewusst dafür entschieden, in Bayern zu
  investieren. Nedeljković weiter: „Dieses Werk belegt: High-Tech hat in
  Deutschland eine Zukunft.“ Voraussetzung für technologischen
  Fortschritt sei eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung,
  Wirtschaft und Politik.</p>
<p>Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien: „Unser neues
  Werk Irlbach-Straßkirchen ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie
  erfolgreiche Industrieansiedlungen in Deutschland möglich sind. Wir
  zeigen hier gemeinsam mit unseren Partnern, wie es gehen kann. Dies
  war in enger Zusammenarbeit mit der bayerischen Staatsregierung,
  engagierten Kommunalpolitikern, den lokalen Behörden und den Menschen
  vor Ort möglich. Und dies in „Bavarian Speed" – so schnell wie
  kein anderes Bauvorhaben der vergangenen Jahre in Deutschland. Mit
  diesem neuen Werk sichern wir in Zeiten schnell wachsender
  Elektromobilität tausende Arbeitsplätze in Bayern und gestalten
  gemeinsam die Zukunft individueller Mobilität.“</p>
<p>
  <strong>Spitzentechnologie aus Deutschland</strong></p>
<p>In den kommenden Monaten werden BMW Group Mitarbeitende gemeinsam mit
  den Partnerfirmen die Produktionsanlagen montieren und einrichten.
  Mehr als drei Viertel der Anlagenbauer kommen aus Deutschland, und
  jedes dritte Unternehmen der über 30 Partner stammt aus Bayern. Damit
  setzt die BMW Group bei der Auswahl ihrer Anlagenbauer auf deutsche
  Spitzentechnologie und verfolgt auch im Bereich Produktionstechnologie
  den Local for Local Ansatz.</p>
<p>Ende dieses Jahres sollen bereits die ersten Hochvoltbatterien für
  Testzwecke produziert werden. Der Serienanlauf am neuen Standort ist
  Ende 2026 geplant. </p>
<p>
  <strong>Lokale Kompetenz bei Bau und Inbetriebnahme</strong></p>
<p>Der Bau des Montagewerks für Hochvoltbatterien läuft nach Plan. Dabei
  setzt die BMW Group auf lokale Kompetenz: Alle direkt beauftragten
  Bauunternehmen kommen aus Deutschland, zwei Drittel aus Bayern und
  jedes dritte beauftragte Unternehmen stammt aus dem Umkreis von 100
  Kilometern des neuen Werks. Damit gibt die BMW Group gleichzeitig
  einen wichtigen Impuls in die heimische Wirtschaft.</p>
<p>Ende Juni 2024 wurde die erste von 1.066 Stützen im zentralen
  Produktionsgebäude gesetzt. Zwölf Monate später ist die technische
  Gebäudeausrüstung so weit fortgeschritten, dass jetzt mit der
  Installation der Produktionsanlagen begonnen wird.</p>
<p>
  <strong>Qualifizierungsoffensive sichert Arbeitsplätze in der Transformation</strong></p>
<p>Am neuen Standort entstehen 1.600 Arbeitsplätze. In internen Auswahl-
  und Bewerbungsverfahren rekrutiert die BMW Group derzeit Interessierte
  für den Betrieb des neuen Werkes. Viele künftige Mitarbeitende haben
  Erfahrung in der Batteriefertigung. Im knapp 40 Kilometer entfernten
  Kompetenzzentrum für E-Mobilität in Dingolfing produzieren sie heute
  die fünfte Generation Hochvoltbatterien. Aber auch Mitarbeitende aus
  anderen Produktionsbereichen bewerben sich intern für den neuen Standort.</p>
<p>Zahlreiche Programme zur Um- und Weiterqualifizierung der
  Mitarbeitenden sind gestartet. Lern- und Veränderungsbereitschaft
  zeichnet die Teams aus. Darüber hinaus werden im September 2025
  bereits das zweite Jahr in Folge 50 junge Menschen in Dingolfing und
  Regensburg ihre Ausbildung starten, die perspektivisch am Standort
  Irlbach-Straßkirchen ihren Arbeitsplatz haben werden.</p>
<p>Die anspruchsvollen, zukunftsträchtigen Arbeitsplätze am neuen – für
  viele naheliegenden – Standort Irlbach-Straßkirchen werten die
  ländliche Region auf und geben einen kräftigen wirtschaftlichen Impuls.</p>
<p>Weitere Informationen zum neuen Standort Irlbach-Straßkirchen sind
  auf der Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.
  Der nächste Öffnungstermin des Info-Containers auf der Baustelle ist
  am 28. Juni von 15 bis 17 Uhr.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Locations,Production Plants,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 14:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Fahrerlebnisse der Extraklasse: BMW Vision Driving Experience glänzt in Shanghai mit spektakulären Manövern und leuchtendem Lack.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fahrerlebnisse-der-extraklasse-bmw-vision-driving-experience-glaenzt-in-shanghai-mit-spektakulaeren-manoevern-und-leuchtendem-lack/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fahrerlebnisse-der-extraklasse-bmw-vision-driving-experience-glaenzt-in-shanghai-mit-spektakulaeren-manoevern-und-leuchtendem-lack/</guid><pp:caseid>775168</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW demonstriert zwei Tage vor der weltgrößten Automesse Fahrmanöver mit dem Hochleistungs-Testfahrzeug BMW Vision Driving Experience +++ Blitzschneller Zentralcomputer Heart of Joy bringt Fahrdynamik künftiger BMW Modelle auf ein neues Level +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Shanghai. </strong>Fahrdynamik an den Grenzen der
  Physik: BMW zeigt im Rahmen der weltgrößten Automesse in Shanghai mit
  dem ##BMW Vision Driving Experience##, Fahrerlebnisse der Extraklasse.
  Das Hochleistungs-Testfahrzeug, das auf Basis des BMW Vision Neue
  Klasse entwickelt wurde, ist auf der Auto Shanghai 2025 erstmals
  ungetarnt für die breite Öffentlichkeit zu sehen.</p>
<p>Im Inneren arbeitet der blitzschnelle Steuerungscomputer Heart of
  Joy, der in Verbindung mit dem Software-Stack BMW Dynamic Performance
  Control zentral alle Funktionen zur Fahrdynamik berechnet und in
  Shanghai – anders als später in der Serie – in der Mittelkonsole des
  BMW Vision Driving Experience sichtbar ist.</p>
<p>Der BMW Vision Driving Experience wurde eigens konstruiert, um das
  Heart of Joy an den Grenzen der Fahrphysik herauszufordern.<br />
  <br />Die beiden Testfahrer Jens Klingmann und Elias Houndtonji zeigen
  als Hauptattraktion der BMW Brand Night mit spektakulären Fahrmanövern
  das außergewöhnliche Potenzial des Fahrzeugs. BMW präsentiert das
  Visionsfahrzeug für die Show in einer, selbstleuchtenden Sonderlackierung.</p>
<p>„Heute Abend präsentierte die BMW Group in Shanghai den stärksten
  Prototyp, den BMW je gebaut hat. Mit 18.000 Nm Drehmoment zeigte die
  BMW Vision Driving Experience Freude am Fahren in ihrer ultimativen
  Form. Ausgestattet mit unserem neuen Superhirn „Heart of Joy“ wandelt
  der VDX die ultimative elektrische Leistung in kontrollierten Fahrspaß
  um — kein Wunder, dass wir überwältigendes Feedback vom Publikum
  erhalten haben“ so Jochen Goller, Vorstand der BMW AG für Kunde,
  Marken und Vertrieb. </p>
<p>Die ersten vollelektrischen Fahrzeuge der Neuen Klasse laufen ab Ende
  des Jahres im Werk Debrecen (Ungarn) vom Band. Der Zentralcomputer
  Heart of Joy, der für ein neues Niveau an Präzision und Fahrdynamik
  sorgt, wird in jedem Fahrzeug der Neuen Klasse serienmäßig verbaut sein.</p>
<h3>Der ultimative Härtetest für die nächste Generation Antriebs- und Fahrdynamikregelung.</h3>
<p>Mit dem visionären Testfahrzeug BMW Vision Driving Experience
  verschiebt BMW die Grenzen der bekannten Fahrdynamik. Der „schnellste
  Prüfstand der Welt“ stellt mit einem Drehmoment von bis zu 18.000
  Newtonmetern den ultimativen Härtetest für das vollständig von BMW
  entwickelte ##Heart of Joy## und die BMW Dynamic Performance Control
  dar. Dank aktiver Aerodynamik entwickelt die „Fahrmaschine“ einen
  Abtrieb von 1,2 Tonnen und Querkräfte von bis zu 3g – eine Dimension,
  die auf Formel-1-Niveau liegt und weit über den Anforderungen an
  herkömmliche Fahrzeuge im Straßenverkehr. Die Logik dahinter: Wenn
  Hard- und Software die brachialen Kräfte in diesem Test-Rig bändigen
  können, schaffen sie die Anforderungen im Alltagsbetrieb souverän.</p>
<p>In der neuen Funktionsarchitektur der ##Neuen Klasse## ist das Heart
  of Joy als Zentralcomputer für Antrieb, Bremsen, Laden durch
  Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung zuständig. Mit schneller
  Informationsverarbeitung und unverzüglicher Regelung der
  Elektromotoren gelingt durch das Heart of Joy nicht nur eine neue
  Dimension in Agilität und Fahrstabilität mit einer reduzierten Anzahl
  an Systemeingriffen, es können auch 98 Prozent der Bremsvorgänge durch
  Bremsenergie-Rückgewinnung umgesetzt werden. Gegenüber heutigen
  Architekturen ist das eine Effizienzsteigerung von 25%. Das Fahrzeug
  kann man zudem so sanft wie noch nie in den Stillstand bremsen.</p>
<h3>Innovativer, fluoreszierender Lack für die Show in Shanghai.</h3>
<p>Während der BMW Vision Driving Experience rein zu Entwicklungszwecken
  konstruiert wurde und nicht für die Serie vorgesehen ist, lehnt er
  sich im Exterieur an die Designsprache des BMW Vision Neuen Klasse an.
  Der monolithisch wirkende Fahrzeugkörper, kraftvolle Radhäuser, ein
  zurückversetztes Greenhouse und die Fahrzeugfront im „Shark Nose“-Stil
  sind Teil der puristischen Ästhetik, die auch die Neue Klasse
  auszeichnen wird. Eine Neuinterpretation der markentypischen
  Designelemente BMW Niere und Doppelscheinwerfer schafft eine markante,
  dreidimensionale Lichtsignatur an der Front.</p>
<p>Für die Präsentation in Shanghai hat der BMW Vision Driving
  Experience, der bisher mit Tarnfolie beklebt war und bereits bei einer
  Preview in den USA gezeigt wurde, einen innovativen, selbstleuchtenden
  Lack erhalten. Die speziellen, lichtsensitiven Pigmente der Farbe
  laden sich bei Tageslicht auf, schon kleinste Mengen Umgebungslicht
  reichen aus. Je nach „Ladezustand“ variiert die Farbe im Dunkeln von
  einem weißlichen Gelb bis hin zu einem expressiven „Neonyellow“.
  Zusätzlich wurde das Heck mit einer „magischen Folie“ versehen, die –
  angeregt mit UV-Licht – einen expressiven Verlauf von Gelb über Orange
  zu Pink vom Heck zur Front auf dem Fahrzeug erscheinen lässt. Die
  Sonder-Optiken unterstreichen Einzigartigkeit und Innovations-stärke
  des Fahrzeugs.</p>
<p>
  <em> </em></p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Dieter Falkensteiner,<br />Pressesprecher Fahrerlebnis<br />Telefon:
  +49-151-601-51813<br />E-Mail: <a href="mailto:Dieter.Falkensteiner@bmwgroup.com">Dieter.Falkensteiner@bmwgroup.com</a>  </p>
<p>Bernhard Ederer,<br />Kommunikation Antriebstechnologie, Effizienz,
  Fahrerlebnis<br />Telefon: +49-176-601-28556<br />E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a></p>
<p>Almut Stollberg,<br />Leitung Kommunikation Innovation, Design,
  Technologie, Digital Car<br />Telefon: +49-151-601-96543<br />E-Mail:
    <a href="mailto:Almut.Stollberg@bmwgroup.com">Almut.Stollberg@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Dieter Falkensteiner<br>Tel: +49-89-382-51813<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:dieter.falkensteiner@bmw.de">dieter.falkensteiner@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Concept Vehicles &amp; Design]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Vier Superbrains für die Neue Klasse: Intelligenter, effizienter, leistungsfähiger.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vier-superbrains-fuer-die-neue-klasse-intelligenter-effizienter-leistungsfaehiger/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vier-superbrains-fuer-die-neue-klasse-intelligenter-effizienter-leistungsfaehiger/</guid><pp:caseid>775173</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW entwickelt das softwaredefinierte Fahrzeug (SDV) konsequent weiter +++ Bündelung der Rechenleistung für wichtigste Kundenfunktionen in vier „Superbrains“ +++ Zonale Kabelbaum-Architektur 30% leichter und mit 600 Metern weniger Kabeln +++ Technologie skaliert über alle Antriebsvarianten hinweg +++ Zukunftsweisende und flexible Software-Architektur vom Chip im Fahrzeug bis in die Cloud +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bringt als erster
  Automobilhersteller ein komplett neu entwickeltes digitales
  Nervensystem für alle Antriebsvarianten und Fahrzeugsegmente an den
  Start. Es ist intelligenter, leistungsfähiger und effizienter und
  kommt erstmalig in den Modellen der Neuen Klasse zum
    Einsatz. <strong>Vier Hochleistungs-Computer</strong>, auch
  <strong>„Superbrains“</strong> genannt, bündeln die Rechenleistung für
  die wichtigsten Kundenfunktionen Infotainment, automatisiertes Fahren,
  Fahrdynamik und Basisfunktionen wie z. B. Fahrzeugzugang, Klima und
  Komfort. Die vier Superbrains bringen gegenüber der aktuellen
  Fahrzeuggeneration weit mehr als die 20-fache Rechenleistung mit und
  sind in ihrer Leistungsfähigkeit schon für kommende Software- und
  Funktionsupdates einschließlich erlebbarer KI-Features ausgelegt.</p>
<p>„Technologieoffenheit ist der Schlüssel zum Erfolg von BMW. Beginnend
  mit dem ersten Modell der Neuen Klasse rollen wir ab Jahresende die
  Technologien der Neuen Klasse ins komplette künftige Modellportfolio
  aus – über alle Segmente und alle Antriebsarten. Das gilt
  selbstverständlich auch für unsere völlig neu entwickelte
  Elektronik-Architektur aus leistungsstarken „Super-Brains“ und hoch
  vernetzten Software-Plattformen. Diese Architektur erlaubt es uns, die
  Entwicklung von Fahrzeug und Software voneinander zu entkoppeln. Der
  Vorteil: Mehr noch als heute bleiben alle künftigen BMW Modelle via
  Over-the-Air Upgrades digital auf dem neuesten Stand und erhalten
  Updates auch noch aus der nächsten und übernächsten
  Fahrzeuggeneration“, <strong>sagt Frank Weber, Entwicklungsvorstand
    der BMW AG</strong>.</p>
<p>Elementarer Bestandteil des digitalen Nervensystems ist der radikal
  vereinfachte Kabelbaum. Dieser basiert auf einer sogenannten
    <strong>zonalen Kabelbaum-Architektur</strong>, die mit 600 Metern
  weniger Kabeln auskommt und <strong>30% Gewichtsersparnis
  </strong>gegenüber der Vorgängergeneration bringt. Der Kabelbaum ist
  in vier Zonen unterteilt: Vorderwagen, Rumpf, Heck und Dach. Die
  Superbrains sind über Highspeed-Datenverbindungen mit kleineren
  Steuergeräten, den Zonen-Controllern, vernetzt. Diese steuern und
  bündeln den Datenfluss der Elektronik in und aus den Zonen. Die Kabel
  im Fahrzeug sind also zonenbezogen und können dadurch kürzer, dünner
  und leichter sein.</p>
<p>Eine entscheidende Voraussetzung für dünnere und leichtere Kabel sind
  die sogenannten <strong>„Smart eFuses“</strong>. Das sind digitale
  Sicherungen, die bis zu 150 klassische Schmelzsicherungen ersetzen.
  Smart eFuses können für die digital gesteuerte Energieverteilung auf
  Komponenten intelligent programmiert werden. Die selektive Aktivierung
  von Komponenten ermöglicht es, <strong>intelligente Powermodi</strong>
  für verschiedene Fahrzeugzustände wie z. B. Fahren, Parken, Laden und
  Upgraden zu entwerfen, in denen zielgerichtet nicht benötigte
  Verbraucher abgeschaltet werden. Die eFuses leisten somit einen
  wesentlichen Beitrag für die um <strong>20% verbesserte Energie-Effizienz</strong>.</p>
<p>Die komplett neu entwickelte Elektronik-Architektur bildet die
  Grundlage für das softwaredefinierte Fahrzeug der nächsten Generation.
  Ab Anlauf der Neuen Klasse wird die kommende BMW Modellgeneration
  davon profitieren. Das erste elektrische Derivat der Neuen Klasse wird
  noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. </p>
<p>Auf der neuen Elektronik-Architektur setzt
    die <strong>weiterentwickelte Software-Architektur</strong> der BMW
  Group auf. Bei der Fülle digitaler Funktionen im Software Defined
  Vehicle ist es entscheidend, dass Funktionen nicht immer neu
  entwickelt, sondern auf stabilen Software-Plattformen stetig
  weiterentwickelt werden können. Genau das wird mit der Neuen Klasse
  erreicht. Im Fahrzeug laufen auf den jeweiligen Superbrains die
  Software-Plattformen und darauf wiederum die Fahrzeugfunktionen. Der
  „Shared Service Layer“ fungiert als verbindendes Element (Middleware)
  und sorgt unter anderem für modernste Cybersicherheit und flexible
  Over-the-Air Updates. Zudem ermöglicht er kundenwerte KI-Funktionen
  dank intelligenter Vernetzung domänenübergreifender Datenquellen.</p>
<p>„Mit der Einführung der Neuen Klasse kommen wir bei der
  Software-Entwicklung in einen Modus, in dem wir Software-Kontinuität
  erreichen. Das heißt, wir entwickeln Software stetig weiter und nicht
  immer wieder neu“, <strong>sagt Christoph Grote, Leiter BMW Group
    Elektronik und Software</strong>. „Ausgehend von unserer
  weiterentwickelten Software-Architektur und der Tatsache, dass wir
  heute mit unseren globalen Entwicklerteams täglich 130-mal mehr
  Software generieren als vor 10 Jahren, sehen wir uns in einer
  hervorragenden Wettbewerbsposition. Unsere Software-Entwickler können
  sich stärker als je zuvor auf Produktinnovationen konzentrieren.“</p>
<p>Für die Neue Klasse arbeiten die Entwickler-Teams an weit über 1.000
  Software-Modulen, in rund 40 GB Software und über 500 Millionen Zeilen
  Code, die letztlich auf den Superbrains und der übrigen
  Elektronik-Architektur im Fahrzeug integriert werden. Um das leisten
  zu können, hat die BMW Group in den letzten Jahren ein solides
  Fundament für eine zukunftssichere und außerordentlich schlagkräftige
  Fahrzeugsoftware-Entwicklung geschaffen. Dazu wurden innovative
  Methoden und Tools im stetig gewachsenen, globalen Entwickler-Netzwerk
  verankert. Das Herzstück der Fahrzeugsoftware-Entwicklung ist die
  integrierte Entwicklungsumgebung: eine maßgeschneiderte Tool-Kette
  namens „CodeCraft“. Geschwindigkeit und Qualität der Entwicklung
  wurden durch den Einsatz einer Vielzahl von Tools gestärkt, die den
  Software-Entwickler mit generativer KI unterstützen. CodeCraft läuft
  in der Cloud auf bis zu 75.000 virtuellen Prozessoren, unterstützt das
  gleichzeitige Arbeiten von weit über 10.000 Software-Entwicklern und
  verzeichnet in der Spitze bis zu 200.000 Software-Builds am Tag. Das
  entspricht einer Produktivitätssteigerung um mehr als das 130-fache im
  Vergleich mit vor 10 Jahren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martin Tholund<br>Tel: +49-151-601-77126<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martin.tholund@bmwgroup.com">martin.tholund@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ConnectedDrive,Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Infotainment &amp; Entertainment]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Schneller laden und weiter fahren: BMW Group enthüllt revolutionäres E-Antriebskonzept mit 800-Volt-Technologie für Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse/</guid><pp:caseid>775218</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 6. Generation der BMW eDrive Technologie markiert Meilenstein in der Elektromobilität +++ BMW Energy Master: intelligente Schaltzentrale der grundlegend neuen Hochvoltbatterie – inhouse entwickelt und produziert +++ Gebündeltes Knowhow der E-Mobilitäts-Wertschöpfungskette in Bayern und Österreich +++ Innovatives und flexibles Baukastenprinzip beim E-Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Landshut.</strong> Die BMW Group präsentiert ihren
  nächsten Technologiesprung beim E-Antrieb und läutet damit eine neue
  Ära reinelektrischen Fahrens ein. Bei den Tech Days in Landshut hat
  das Unternehmen erste Einblicke in die Entwicklung und Produktion von
  Hochvoltbatterie und E-Antrieb der 6. Generation der BMW eDrive
  Technologie gewährt. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse
  wird davon profitieren. Das erste Modell der Neuen Klasse wird noch
  dieses Jahr im ungarischen Werk Debrecen in Serienproduktion gehen.
  Die Technologie-Highlights im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Ein „Energy Master“ als hochintelligente Schaltzentrale auf der
    Hochvoltbatterie – von der BMW Group entwickelt und im Werk Landshut produziert.</li>
  <li>Ein neues Hochvoltbatterie-Konzept, das zusammen mit der BMW
    Rundzelle einen technologischen Weitsprung verspricht – mit
    deutlichen Verbesserungen bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite.</li>
  <li>Auch beim E-Antrieb beweist die BMW Group Technologieoffenheit
    durch den Einsatz verschiedener E-Motor-Typen: SSM und ASM.</li>
  <li>Dank eines modularen Baukastenprinzips in der E-Motorenfertigung
    erreicht die BMW Group höchste Flexibilität.</li>
  <li>Die BMW Group bündelt das Knowhow entlang der gesamten
    Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Bayern und Österreich:
    von der Entwicklung über Einkauf und Produktion bis hin zum Recycling.</li>
  <li>Die BMW Group kann beides: angewandte Technologieoffenheit und
    absolute Expertise auf allen Gebieten der Elektromobilität.</li></ul>
<p>
  <strong>Gleichzeitig Technologieoffenheit und Spitze der Elektromobilität</strong></p>
<p>„Für die BMW Group ist die Elektromobilität die Zukunft und unser
  Wachstumstreiber. Wir sind Vorreiter in der E-Antriebstechnologie.
  Gleichzeitig setzen wir bewusst auf Technologieoffenheit, da sich die
  Mobilitätsbedürfnisse in verschiedenen Regionen der Welt
  unterschiedlich entwickeln“, erklärt Dr. Joachim Post, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Wir bieten für
  alle Kundenwünsche das beste Antriebskonzept. Dabei beweisen wir, dass
  wir beides können: Technologieoffenheit und an der Spitze der
  Elektromobilität zu stehen.“</p>
<p>
  <strong>Flacher, schneller, weiter: Die Hochvoltbatterien für die Gen6</strong></p>
<p>Mit der neuen 6. Generation der BMW eDrive Technologie, kurz: Gen6,
  gelingt der BMW Group ein technologischer Weitsprung. Zu den
  produktseitigen Verbesserungen zählen eine 30 % höhere
  Ladegeschwindigkeit und 30 % größere Reichweite – modellspezifisch
  sogar mehr. Darüber hinaus verfügt das Hochvoltbatteriekonzept der
  Gen6 erstmals über die neue 800-Volt-Technologie. Die Gen6 wird ab
  diesem Jahr in der Neuen Klasse zum ersten Mal eingesetzt und in der
  Folge das vollelektrische Produktportfolio der BMW Group antreiben<a name="_Hlk189987182"></a>. Das Konzept für die Hochvoltbatterien der
  Gen6 ist grundlegend neu und findet Anwendung in allen
  Fahrzeugsegmenten – bis hin zu den Hochleistungs-Modellen der BMW M
  GmbH. Durch ihr neues, noch flacheres Design lässt sich die
  Hochvoltbatterie unabhängig von der Fahrzeughöhe in unterschiedliche
  Modelle integrieren. Dabei übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils in den Karosserien der Neuen Klasse
  („Pack-to-open-Body“). Die neuen Rundzellen werden direkt in die
  Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Im Vergleich mit ihren
  Vorgängern, den prismatischen Batteriezellen der Gen5, verfügt die
  neue BMW Rundzelle über eine 20 % höhere Energiedichte. Das Laden ist
  zudem künftig in beide Richtungen möglich: Die BMW Group hat für die
  Gen6 bidirektionales Laden bereits als Angebot bestätigt.</p>
<p>
  <strong>Hochintelligente Schaltzentrale auf der Hochvoltbatterie: Der
    BMW Energy Master</strong></p>
<p>Alle Fäden, die den Technologiesprung ermöglichen, laufen in einer
  Schaltzentrale zusammen – dem BMW Energy Master. Er sitzt auf der
  Hochvoltbatterie und fungiert als Schnittstelle für die Hoch- und
  Niedervolt-Stromversorgung sowie für die Daten aus der
  Hochvoltbatterie. Darüber hinaus steuert er die Stromzufuhr der
  E-Maschine und des Bordnetzes. Zudem sorgt er für einen sicheren und
  intelligenten Betrieb der Hochvoltbatterie. Beim Bordnetz, inklusive
  seiner elektronischen Sicherungen, entfallen auf die BMW Group eine
  ganze Reihe neuer Patentanmeldungen. Sowohl die Hard- als auch die
  Software des Energy Masters wurden vollständig inhouse bei der BMW
  Group entwickelt. Für die Kundinnen und Kunden von besonderem Vorteil:
  Die Inhouse-Entwicklung des Energy Masters sorgt dafür, dass
  technologische Weiterentwicklungen und Updates für die Fahrzeuge
  mittels Remote-Software-Upgrades unabhängig und in Echtzeit umgesetzt
  werden können.</p>
<p>
  <strong>Prinzip „Local for Local“ für Hochvoltbatteriemontage und Lieferantennetzwerk</strong></p>
<p>Die Montage der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse erfolgt in fünf
  neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local
  for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen in
  Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der Gen6.
  Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei unvorhergesehenen
  politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die
  bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich im Lieferantennetzwerk für
  Batteriezellen fort: Um den Bedarf für die Gen6 abzudecken, hat die
  BMW Group fünf Batteriezellfabriken – verteilt auf Europa, China und
  die USA – mit verschiedenen Partnern vertraglich vereinbart.</p>
<p>
  <strong>„Cell-to-Pack” und „Pack-to-open-Body“</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien der Gen6 folgt den Prinzipien
  „Cell-to-Pack“ und „Pack-to-open-Body“.  Beim „Cell-to-Pack“ werden
  die von den Lieferanten nach den Vorgaben der BMW Group hergestellten
  Rundzellen direkt – ohne den Zwischenschritt einer Modulfertigung – im
  Gehäuse der Hochvoltbatterie platziert. „Pack-to-open-body“ beschreibt
  die neue Rolle der Hochvoltbatterie als Strukturbauteil in der
  Fahrzeugarchitektur. Hier befinden sich zahlreiche Innovationen,
  welche die BMW Group patentrechtlich geschützt hat.</p>
<p>
  <strong>Knowhow aus Bayern und Österreich – weltweit gefragt</strong></p>
<p>Bevor die weltweite Serienproduktion der Hochvoltbatterien startet,
  werden die Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf
  Herz und Nieren getestet. Dies geschieht in den BMW Group Pilotwerken
  für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und München. Von hier
  aus werden die neuen Serienwerke weltweit befähigt. Das Produkt- und
  Prozess-Knowhow sitzt in Bayern. Im Werk Landshut befindet sich die
  Fertigung des Energy Masters. Der niederbayerische Standort versorgt
  damit weltweit alle Hochvoltbatterie-Montagewerke. Dort wird das
  hochintelligente Steuergerät abschließend auf die Hochvoltbatterie
  montiert. Der E-Motor für die 6. Generation der BMW eDrive Technologie
  wird im oberösterreichischen Werk Steyr produziert, wo sich auch ein
  Entwicklungszentrum für elektrische Antriebsmaschinen und
  Wärmemanagement befindet.</p>
<p>
  <strong>Produktion des Energy Masters im BMW Group Werk Landshut</strong>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>Im Werk Landshut entsteht ein hochmodernes Produktionssystem für den
  BMW Energy Master. Aktuell produziert das Werk das hochkomplexe
  Steuergerät im Vorserienbetrieb. Die Serienfertigung auf der ersten
  Produktionslinie startet im August 2025, eine weitere Ausbaustufe
  folgt Mitte 2026. Zum ersten Mal erfolgen Entwicklung und Produktion
  dieses zentralen Steuergeräts inhouse bei der BMW Group. „Als größtes
  Komponentenwerk der BMW Group spielt Landshut eine zentrale Rolle für
  die Neue Klasse“, sagt Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Das Werk ist gleichzeitig
  Innovations-Hub und Transformations-treiber.“ Mit dem Produktionsstart
  werden in Landshut rund 200 Mitarbeitende im Produktionsbereich des
  Energy Masters beschäftigt sein, nach dem Hochlauf bis zu 700
  Personen. Insgesamt investierte die BMW Group seit 2020 einen hohen
  dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Elektromobilität im
  Werk Landshut – eine nachhaltige Stärkung des Produktionsstandorts und
  des Industriestandorts Deutschland. Das modulare Fertigungssystem, in
  dem der Energy Master produziert wird, hat die BMW Group ebenfalls
  vollständig inhouse konzipiert. Er wird mit Subkomponenten aus einer
  von der BMW Group organisierten Lieferkette versorgt. Diese reicht bis
  in die n-Tier-Kette für versorgungskritische Komponenten wie
  Halbleiter. So entstehen Vorteile bezüglich Kosten und
  Versorgungssicherheit. Das skalierbare Produktionssystem ermöglicht es
  dem Unternehmen, schnell und flexibel auf Marktanforderungen zu
  reagieren. Der hohe Automatisierungsgrad mit bis zu 400 Robotern in
  der finalen Ausbaustufe garantiert maximale Effizienz. Umfassende
  In-Prozess-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line-Systemprüfungen in
  einer Reinraumumgebung sorgen für höchste Qualität.</p>
<p>
  <strong>Verschiedene Recyclingverfahren entlang der Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt auch das Recycling von
  Hochvoltbatterien am Ende ihres Lebenszyklus stärker in den Fokus. Im
  Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit SK tes, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen, werden
  Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien aus dem Zugriff
  der BMW Group zurückgewonnen und in die Lieferkette zur Herstellung
  neuer Batterien eingebunden. Dieser Closed-Loop-Ansatz erhöht die
  Effizienz und Resilienz der BMW Group im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Bis 2026 wird die BMW Group diesen Schritt auch
  im Rahmen einer weiteren Partnerschaft in den Regionen USA, Mexiko und
  Kanada gehen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group erforscht darüber hinaus weitere Recyclingverfahren im
  Wertschöpfungsprozess. Ein Beispiel dafür ist die inhouse entwickelte
  Methode des Direktrecyclings. Dafür errichtet die BMW Group mit ihrem
  Joint-Venture Encory ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling in
  Niederbayern. Dort wird das Unternehmen das Direktrecycling in die
  Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe
  aus der Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in
  ihre wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen
  Rohstoffe werden direkt wieder in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffen auch in der Elektromobilität: Der neue
    E-Antrieb in der Gen6 </strong></p>
<p>Beim E-Motor der Gen6 hält die BMW Group am Prinzip der stromerregten
  Synchronmaschine (SSM) fest. Dabei handelt es sich um Synchronmotoren,
  bei denen das Magnetfeld im Rotor nicht durch Permanentmagnete,
  sondern durch eine mit Gleichstrom erregte Wicklung erzeugt wird. Die
  Stärke des Rotormagnetfeldes kann dabei optimal an den jeweiligen
  Lastzustand angepasst werden. Dies führt zu sehr guten Wirkungsgraden
  in kundenrelevanten Betriebspunkten sowie zu konstanten Leistungen
  auch bei hohen Drehzahlen. Der Synchronmotor wird wie in der Gen5 über
  der Hinterachse sitzen und vereint die elektrische Antriebsmaschine,
  Leistungselektronik und Getriebe in einem kompakten Gehäuse.
  Patentgeschütztes Knowhow steckt in zahlreichen technischen Details
  der Maschine, alleine auf den Rotor entfallen mehr als zehn Patentanmeldungen.</p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Integration der ASM-Technologie in die Neue Klasse</strong></p>
<p>In der Gen6 kommt eine zweite, zusätzliche E-Motoren-Technologie zum
  Einsatz: die Asynchronmaschine (ASM). Das Magnetfeld des Rotors wird
  hier weder durch Permanentmagnete (PSM) noch durch eine elektrische
  Erregung (SSM) erzeugt, sondern per Induktion durch den Stator. Der
  Rotor besteht bei dieser Bauart aus einem metallischen Käfig. Vorteile
  der Asynchronmaschine sind ein kompakteres Design sowie eine
  verbesserte Kosteneffizienz. Die ASM-Varianten kommen auf der
  Vorderachse in den BMW xDrive Varianten der Neuen Klasse zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen der SSM-Technologie </strong></p>
<p>Neben der Ergänzung um die ASM-Technologie wurde für die Gen6 die
  SSM-Technologie entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator und
  Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt, um die Leistungsfähigkeit und Effizienz
  des Antriebssystems zu optimieren. Dazu trägt auch eine vollständige
  Neugestaltung der Öl- und Wasserkühlsysteme bei. Die Expertinnen und
  Experten der BMW Group haben die E-Maschine und das zentrale Gehäuse
  darüber hinaus auch bezüglich Gewichts und Steifigkeit verbessert.
  Weiterentwicklungen in Geometrie und Kühlung sowie eine verringerte
  Reibung und kundenfreundlichere Akustik optimieren das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Im elektrischen „Gehirn“ der
  stromerregten Synchronmaschine, dem Inverter, kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist dafür zuständig,
  den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in
  Wechselstrom umzuwandeln. Der Inverter ist eine Eigenentwicklung der
  BMW Group und wird im österreichischen Werk Steyr produziert.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente Weiterentwicklung
  bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen. Vergleicht man eines der
  zukünftigen Modelle der Neuen Klasse, inklusive SSM- und
  ASM-Technologie, mit einem xDrive Modell der Gen5, zeigen sich
  folgende Verbesserungen: Die Energieverluste wurden um 40 % gesenkt,
  die Kosten um 20 % reduziert und das Gewicht um 10 % verringert. Mit
  der Kombination unterschiedlicher E-Motor-Typen beweist die BMW Group
  auch innerhalb der Elektromobilität ihre Technologieoffenheit. Die
  Kundinnen und Kunden werden in Zukunft zwischen Modellen auswählen
  können, die mit einem, zwei, drei oder vier Elektromotoren
  ausgestattet sind – je nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen.
  Die BMW eDrive Technologie der 6. Generation leistet einen
  signifikanten Beitrag zur etwa 20-prozentigen Steigerung der
  Gesamtfahrzeugeffizienz in der Neuen Klasse. Dieser Wert bezieht sich
  auf den Vergleich zur aktuellen Generation vollelektrischer Fahrzeuge
  der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Baukastenkonzept als entscheidender Vorteil in der E-Motorenfertigung</strong></p>
<p>Das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs ähnelt dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Baukastenkonzept führt zu positiven
  Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in der Entwicklung und in der
  Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von
  Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion,
  Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>Die elektrischen Antriebe der Gen6 kommen aus Steyr</strong></p>
<p>Im Sommer 2025 startet im oberösterreichischen BMW Group Werk Steyr
  die Serienproduktion der E-Antriebe der Gen6. Bereits seit September
  2024 läuft die Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden
  intensiv getestet und zum Teil heute schon in den Erprobungsfahrzeugen
  der Neuen Klasse aus dem Werk Debrecen eingesetzt. In den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe investiert die
  BMW Group seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in
  den Standort. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der
  führende Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren
  entwickelt und fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW
  und MINI. Die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich
  Antrieb machen das Werk Steyr zum idealen Standort für die Produktion
  der Gen6-Elektromotoren. Parallel dazu werden am Standort weiter
  Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. Bis 2030 soll vor Ort rund die
  Hälfte der Beschäftigten im Bereich der Elektromobilität tätig sein –
  ein wichtiger Schritt, um die über 4.700 Arbeitsplätze am Standort
  langfristig abzusichern. In Steyr werden künftig alle Kernkomponenten
  des innovativen, hochintegrierten E-Antriebs produziert: Rotor und
  Stator, das Getriebe, der Inverter und das Gehäuse. Die
  Inverter-Produktion findet erstmals in einer hausinternen
  Sauberraum-Umgebung statt: Das Motorenwerk steigt somit in die
  Elektrotechnik ein. Die Steyrer E-Antriebs-Komponenten werden an zwei
  neuen Montagebändern gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement: Komplexes Zusammenspiel, entscheidend für die
  Leistung<br /></strong>Das Wärmemanagement ist ein hochkomplexes
  Zusammenspiel diverser Systeme im Elektrofahrzeug und ausschlaggebend
  für viele Leistungsparameter wie Reichweite, Realverbrauch,
  Beschleunigung und Ladezeit. Dabei geht es darum, die Temperatur von
  Elektromotor, Leistungselektronik und Hochvoltbatterie konstant im
  grünen Bereich zu halten und gleichzeitig den Fahrgastkomfort zu
  gewährleisten. Auch beim Schnellladen ist effizientes Wärmemanagement
  wichtig. Hier muss die Temperatur der Batterie in einem definierten
  Fenster gehalten werden, damit die verfügbare Ladeleistung optimal
  genutzt werden kann. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor
  produziert der Elektromotor wenig Abwärme. Je nach Betriebssituation
  muss die Batterie und die Fahrgastzelle nicht nur gekühlt, sondern
  auch geheizt werden. Am Standort Steyr wird das Wärmemanagement für
  alle Elektrofahrzeuge der BMW Group entwickelt. Auch für den Inverter
  – das Gehirn des E-Motors – zeichnet sich das Steyrer
  Entwicklungszentrum verantwortlich.</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut – ein Multitalent der Komponentenfertigung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk
  der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke
  des Unternehmens. Rund 3.700 Mitarbeitende produzieren ein breites
  Spektrum an innovativen Komponenten für Fahrzeuge der BMW Group. Mit
  seiner engen Verzahnung zum Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  der BMW Group in München nimmt das Werk Landshut eine zentrale Rolle
  als Innovationshub in der Automobilindustrie ein. Es entwickelt
  wegweisende Technologien und Produktionsprozesse, die den
  Wettbewerbsvorsprung des Unternehmens sichern. Im Zuge der Neuen
  Klasse investiert der Standort rund 200 Millionen Euro in seine
  Leichtmetallgießerei, um die jährliche Produktionskapazität für die
  Elektromotoren-Gehäuse zu steigern. Ein Paradebeispiel für die
  Innovationskraft des Werks ist das ICA-Gießverfahren (Injector
  Casting), das in Landshut entwickelt und patentiert wurde. Mit diesem
  weltweit einzigartigen Verfahren lassen sich die hochkomplexen
  Aluminium-Gehäuse für den E-Motor herstellen, die neue Maßstäbe in
  Leichtbau und Funktionsintegration setzen.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Christian Marxt</p>
<p>Pressesprecher Produktionsnetzwerk, Antrieb und Hochvoltbatterien</p>
<p>Mobil: +49-151-601-79158</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Carolin Seidel</p>
<p>Pressesprecherin BMW Group Werk Landshut</p>
<p>Mobil: +49-151-601-90340</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Carolin.Seidel@bmwgroup.com">Carolin.Seidel@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Florian Moser</p>
<p>Teamleitung Einkauf und Lieferantennetzwerk, Pressesprecher Dr.
  Joachim Post</p>
<p>Mobil: +49-151-601-62847</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Florian.Moser@bmwgroup.com">Florian.Moser@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Bernhard Ederer</p>
<p>Pressesprecher Antriebstechnologie, Batterie, Laden, Efficient Dynamics</p>
<p>Mobil: +49-176-601-28556</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Diana Schaidnagel</p>
<p>Pressesprecherin Nachhaltigkeit</p>
<p>Mobil: +49-151-601-38407</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Diana.Schaidnagel@bmw.de">Diana.Schaidnagel@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,MINI,Innovation,Press Release,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Events,Corporate Heritage,People,Industry 4.0,Board Members,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Vom Pionier zum Innovationsbeschleuniger: Zehn Jahre BMW Startup Garage</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vom-pionier-zum-innovationsbeschleuniger-zehn-jahre-bmw-startup-garage/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vom-pionier-zum-innovationsbeschleuniger-zehn-jahre-bmw-startup-garage/</guid><pp:caseid>775254</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Starke Bilanz: 30 Startups bereits feste Lieferanten +++ Internationales Netzwerk wird ausgebaut +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Startup Garage feiert ihren zehnten
  Geburtstag. Die Bilanz: 4.700 Startups wurden bewertet, mit mehr als
  220 Jungunternehmen aus 26 Ländern gemeinsame Pilotprojekte
  durchgeführt. Insgesamt 30 dieser Startups sind als Lieferanten und
  Dienstleister mittlerweile fester Teil des Netzwerks der BMW Group.</p>
<p>Im Februar 2015 hatte die BMW Group ihre Venture-Client-Einheit
  gegründet, um Startups zu fördern, die einen wesentlichen Nutzen für
  die Produkte, Services und Prozesse des Unternehmens liefern. Das
  Besondere an dieser Form der Zusammenarbeit: Gründerinnen und Gründer
  behalten die Anteile an ihrem Unternehmen, denn BMW beteiligt sich
  nicht als Investor, sondern wird Kunde („Venture Client”). Ziel ist
  die Evaluierung und beschleunigte Entwicklung von innovativen Startups
  zu Lieferanten und langfristigen Partnern.</p>
<p>„Für die BMW Group ist die gezielte Integration von innovativen
  Startups enorm wichtig“, bilanziert Robert Hein, Head der BMW Startup
  Garage, die zehnjährige Tätigkeit seines Teams. „Wir profitieren von
  der Zusammenarbeit mit neuen Ideen und Perspektiven sowie von der
  agilen Dynamik der Startups und können so gezielt zur starken
  Innovationsentwicklung der BMW Group beitragen.“ Zu den Gewinnern des
  Modells zählen aber auch die Startups: Sie haben mit der BMW Group
  einen starken Partner an ihrer Seite, der sie bei der Entwicklung
  ihrer Technologien und Geschäftsmodelle unterstützt und ihnen zugleich
  den Zugang in die Automobilbranche ebnet.</p>
<p>„In unserem Jubiläumsjahr werden wir unsere erfolgreiche Arbeit
  fortsetzen und unsere internationale Ausrichtung weiter ausbauen”,
  kündigt Robert Hein an. „Wir suchen in der ganzen Welt nach
  innovativen Gründern, die sich intensiv mit der Mobilität der Zukunft
  beschäftigen.“ Solche Unternehmen können sich unter <a href="http://bmwstartupgarage.com/">bmwstartupgarage.com</a> jederzeit
  für die Aufnahme in das Venture-Client-Programm bewerben.</p>
<p>
  <strong>In Garching gestartet, in der Welt zuhause</strong></p>
<p>Die BMW Startup Garage nahm ihre Arbeit 2015 in Garching bei München
  auf und unterhält mittlerweile Standorte in Mountain View, Shanghai,
  Seoul, Tokio, Tel Aviv und, seit 2024, auch in Greenville (USA).
  Aktuell sind 18 Mitarbeiter im globalen Netzwerk für die <a href="https://www.bmwstartupgarage.com/">BMW Startup Garage</a>
  tätig. Zusammen mit der Venture-Capital-Einheit <a href="https://www.bmwiventures.com/">BMW i Ventures</a> bildet sie
  das Startup-Ökosystem der BMW Group. BMW i Ventures ist im Silicon
  Valley und in München ansässig und investiert in aufstrebende
  Startups, die die Zukunft der Automobilindustrie, der Fertigung und
  der Lieferkette maßgeblich gestalten.</p>
<p>
  <strong>Vom Startup zum Logistikpartner für die BMW Group: Die
    Erfolgsstory Embotech</strong></p>
<p>Wie die enge Zusammenarbeit zwischen der BMW Startup Garage und
  jungen Unternehmen zu nachhaltigen Kooperationen führt, zeigt das
  Beispiel der Embotech AG. Die von dem Schweizer Unternehmen
  entwickelte Lösung „Automated Vehicle Marshalling“ (AVM) ermöglicht
  automatisiertes Fahren auf dem BMW-Werksgelände und ist so zum
  integralen Bestandteil moderner Produktionslogistik bei der BMW Group
  geworden. Inzwischen hat sich Embotech, das seit 2018 von der BMW
  Group gefördert wird, als globaler Logistikpartner etabliert, an dem
  seit Dezember 2024 auch BMW i Ventures finanziell beteiligt ist.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julia Jung<br>Tel: +49-89-382-10347<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julia.jung@bmw.de">julia.jung@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/0e56a1d1-b5bf-4f4c-b65d-ff0bc15db361/500_P90587200_highRes_10-jahre-startup-gar.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Härtetest für Heart of Joy: Der BMW Vision Driving Experience.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/haertetest-fuer-heart-of-joy-der-bmw-vision-driving-experience/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/haertetest-fuer-heart-of-joy-der-bmw-vision-driving-experience/</guid><pp:caseid>775073</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Höchste Dynamik, Präzision, Effizienz, Fahrfreude +++ Neuer Zentralcomputer „Heart of Joy“ zehnmal schneller +++ 25% mehr Effizienz durch Erweiterung des Rekuperationsbereichs +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg / München. </strong>Fahrspaß bis an die Grenzen
  der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen
  Hochleistungs-Testfahrzeug namens ##BMW Vision Driving Experience##.
  Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier
  als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue
  Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW
  ##Heart of Joy## genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center
  in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen
  Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter
  Beweis.  Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive
  Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische
  Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen
  Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom
  „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der
  Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in
  Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse,
  elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer
  „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische
  „Freude am Fahren“. Die kleine schwarze Box war schon kurz in der Hand
  von Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, auf der IAA 2023
  zu sehen. Wichtig: Das Steuergerät kommt in Serie, das Visionsfahrzeug nicht.</p>
<p>„Das Heart of Joy ermöglicht Fahrfreude auf dem übernächsten Level.
  Zudem erreichen wir einen weiteren Effizienzhub und damit mehr
  Reichweite, da der Fahrer künftig fast ausschließlich über die
  Rekuperation bremst. Das ist Efficient Dynamics im Quadrat“, sagt
  Frank Weber, Entwicklungsvorstand der BMW AG.</p>
<h3>Rechenleistung zehnmal schneller</h3>
<p>Das Steuergerät „Heart of Joy“ für Antrieb, Bremsen, Laden,
  Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung verarbeitet Informationen
  zehnmal schneller als bisherige Systeme. Im Zusammenspiel mit der
  Software BMW Dynamic Performance Control berechnet das Steuergerät
  alle Funktionen zur Fahrdynamik auf einem neuen Niveau an
  Geschwindigkeit und Präzision. Diese wurde komplett inhouse entwickelt
  und basiert auf der jahrhundertelangen Erfahrung der BMW-Ingenieure im
  Bereich Fahrdynamik. Das Visionsfahrzeug entwickelt 18.000 Newtonmeter
  Drehmoment. Die Intention dahinter: Wenn das Steuerungssystem eine
  solche Kraftexplosion beherrschen kann, meistert es die Anforderungen
  im Straßenalltag mit Leichtigkeit.</p>
<p>Durch die Energierückgewinnung beim Bremsen (Rekuperation) gehen
  Antriebs- und Bremsfunktion bei elektrischen Fahrzeugen eine Symbiose
  ein. In der innovativen Elektronik-Architektur der Neuen Klasse ist
  das „Heart of Joy“ eines von vier zentralen Steuergeräten und
  vereinigt zum ersten Mal Antriebs- und Fahrdynamikfunktionen. Diese
  innovativen Steuerungsfunktionen sind durch mehrere Patentanmeldungen
  geschützt. Die hochperformante Einheit steuert das Beschleunigen und
  Bremsen, die Fahrzeugstabilisierung sowie fahrdynamische
  Lenkungsfunktionen und das Lademanagement. Die zentrale Recheneinheit
  und die perfekt darauf abgestimmte, selbst entwickelte Software BMW
  Dynamic Performance Control ermöglichen eine direkte Ansprache aller
  verbundenen Aktuatoren mit minimalen Verzögerungen. Die sogenannten
  Latenzen liegen im Millisekundenbereich. Herkömmliche Systeme haben
  dagegen separate Steuergeräte und Regelalgorithmen für Antrieb und
  Bremsen. Damit kann bei den schnellen Elektroantrieben nicht das volle
  Potenzial an Fahreigenschaften ausgeschöpft werden.</p>
<h3>Zielgenaue Kurven und der sanfteste Anhaltevorgang in der Automobilgeschichte</h3>
<p>Fahrer und Passagiere erleben ein harmonisches, geräuschloses
  Fahrgefühl – egal, in welcher Fahrsituation und Geschwindigkeit sie
  unterwegs sind. In dynamischen Fahrsituationen sorgt die neue
  Steuerungseinheit bestehend aus „Heart of Joy“ und der Software BMW
  Dynamic Performance Control für ein unvergleichlich souveränes
  Kurvenverhalten. Das Fahrzeug generiert imponierende Traktion und
  lässt sich mit höchster Zielgenauigkeit durch die Kurve fahren. Die
  Zahl der erforderlichen Regeleingriffe wird geringer, die Fahrspur
  präziser und stabiler. Dadurch entwickeln die Fahrzeuge ein
  konsistentes, reproduzierbares Kurvenverhalten und lassen sich
  intuitiver und geschmeidiger steuern. Bei niedrigen Geschwindigkeiten
  wie Stop-and-Go-Fahren oder Parken sorgen direkte Signalübertragungen
  und schnelle Informationsverarbeitung für ein noch überzeugenderes
  Fahrerlebnis. Anhalten und Wiederanfahren in den Fahrmodi D oder B,
  bei Nutzung der Active Cruise Control oder Parkbremse sowie Parksperre
  gehen nahtlos ineinander über.</p>
<h3>25 Prozent Effizienzsteigerung durch Rekuperation</h3>
<p>Zudem ermöglicht die integrierte Steuerung von Antrieb, Bremse und
  Rekuperation eine nachhaltigere Nutzung der Energie. 98 Prozent der
  Fahrer benötigen keine Eingriffe der klassischen Bremse. Die
  Bremsleistung der Rekuperationsbremse reicht für normales,
  alltägliches Fahren aus. Nur bei starken Bremsvorgängen wie
  Gefahrenbremsungen muss die Reibbremse noch zupacken. Insgesamt führt
  das System zu einer Effizienzsteigerung von bis zu 25 Prozent.</p>
<p>Das Testfahrzeug BMW Vision Driving Experience demonstriert die
  Funktionsweise des „Heart of Joy“ anhand von leuchtenden Farbcodes auf
  den Felgen: Beschleunigen (grün), Rekuperieren (blau), Bremsen mit der
  Reibbremse (Orange).</p>
<p>Im BMW der Zukunft arbeiten vier völlig neue Superhirne:
  Hochleistungsrechner, die smart bündeln, was bisher getrennt
  voneinander lief. Das Superhirn „Heart of Joy“ wurde zu 100 Prozent
  selbst entwickelt. Damit werden vier wichtige Steuergeräte in einem
  einzigen Hochleistungsrechner zusammengefasst.</p>
<p>Weitere drei Superhirne sind u.a. für das automatisierte und
  hochautomatisierte Fahren, für Infotainment und für Basisfunktionen
  wie Klima & Komfort, Fahrzeugzugang, Innen- und Außenbeleuchtung zuständig.</p>
<h3>Weltpremiere auf der Automesse Shanghai</h3>
<p>Der BMW Vision Driving Experience wird auf der ##Auto Shanghai 2025##
  seine offizielle Weltpremiere feiern.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Dieter Falkensteiner<br>Tel: +49-89-382-51813<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:dieter.falkensteiner@bmw.de">dieter.falkensteiner@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Chassis &amp; Suspension]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neue Projektleitung für BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-projektleitung-fuer-bmw-group-werk-irlbach-strasskirchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-projektleitung-fuer-bmw-group-werk-irlbach-strasskirchen/</guid><pp:caseid>775226</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Sabrina Kugler verantwortet ab Februar den Aufbau des zukünftigen Montagewerks für Hochvoltbatterien der BMW Group in Irlbach-Straßkirchen +++ Alexander Kiy übernimmt Leitung Immobilienmanagement Deutschland +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Irlbach-Straßkirchen. </strong>Sabrina Kugler übernimmt zum 1.
  Februar 2025 die Projektleitung für den Werkaufbau des BMW Group
  Montagewerks für Hochvoltbatterien in Irlbach-Straßkirchen. In dieser
  Funktion trägt sie die Gesamtverantwortung für die Standortentwicklung
  und folgt damit auf Alexander Kiy, der künftig die Leitung des
  Immobilienmanagements der BMW Group in Deutschland verantwortet.
  Kugler, seit 2001 bei der BMW Group beschäftigt, leitet derzeit die
  Programmplanung, Fertigungssteuerung und Logistik des BMW Group
  Kompetenzzentrums Elektro-Antriebsproduktion in Dingolfing und Regensburg.</p>
<p>Sabrina Kugler: „Ich freue mich über die neue Aufgabe, den Aufbau des
  Standorts Irlbach-Straßkirchen leiten zu dürfen. Im Werk Dingolfing
  hatte ich bereits erste Anknüpfungspunkte mit unserem neuen Standort
  und war von Anfang an begeistert.“</p>
<p>Kugler startete ihre berufliche Laufbahn bei der BMW Group im Jahr
  2001 mit einer Ausbildung zur Automobilkauffrau. Nach dieser
  Ausbildung und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre war sie in
  verschiedenen Funktionen in den Ressorts Finanzen und Produktion
  tätig. Der bisherige Projektleiter Alexander Kiy übernimmt am 1.
  Februar 2025 die Leitung des Immobilienmanagements der BMW Group in
  Deutschland. Damit ist er künftig für den Bau, Gebäudebetrieb und
  Standortsicherheit sämtlicher Gebäude, Flächen und technischen
  Infrastrukturen in ganz Deutschland (exklusive der Liegenschaften in
  München) verantwortlich. Somit wird Kiy auch in seiner neuen Funktion
  dem Standort Irlbach-Straßkirchen verbunden bleiben. Bislang nahm
  diese Funktion Dr. Markus Maier wahr, der künftig das
  Immobilienmanagement in der Region Americas leiten wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreicher Projektverlauf im Jahr 2024</strong></p>
<p>Unter der Verantwortung von Alexander Kiy bekam die BMW Group in
  einem der schnellsten Genehmigungsverfahren Deutschlands im April 2024
  das Baurecht für das neue Montagewerk in Niederbayern zugesprochen.
  Davor hatte sich im September 2023 die überwältigende Mehrheit der
  Bürgerinnen und Bürger Straßkirchens bei dem Ratsbegehren für die
  Ansiedlung des neuen Werks ausgesprochen.</p>
<p>Alexander Kiy: „Der Werkaufbau in Irlbach-Straßkirchen ist ein ganz
  besonderes Projekt, das mir immer in positiver Erinnerung bleiben
  wird. Die herzliche Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern,
  Gemeindevertretern und vielen Bürgern der beiden Gemeinden ist
  außergewöhnlich. Wir sind bereits jetzt in den Gemeinden stark
  verwurzelt. Daher freue mich besonders darüber, dass ich auch in
  meiner neuen Funktion dem Standort Irlbach-Straßkirchen verbunden
  bleiben werde.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ereignisreiches Jahr liegt vor dem Projektteam</strong></p>
<p>Kiy übergibt nach Abschluss der ersten Phase das planmäßig
  vorangeschrittene Werkneubau-Projekt an Sabrina Kugler zur
  Weiterentwicklung und Fertigstellung bis Ende 2026.</p>
<p>In den kommenden Monaten erfolgt der Ausbau des zentralen
  Produktionsgebäudes und der Nebengebäude. Zur technischen
  Gebäudeausrüstung kommen ab Mitte dieses Jahres die Produktionsanlagen
  für die Hochvoltbatterie-Montage. Der Beginn der Installation der
  Anlagen ist ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zum
  Produktionsstart Ende 2026. <br />Die Nebengebäude, also die
  Betriebsgastronomie, das sogenannte Reihenhaus mit Energie- und
  Servicezentrale sowie Feuerwehr und seit Januar 2025 auch das Lager
  für Nicht-Serienmaterial, Entsorgung und Winterdienst werden parallel weitergebaut.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Infrastrukturmaßnahmen in und um das neue Werk</strong></p>
<p>Zusätzlich schreitet der Ausbau der Infrastruktur und Medien auf und
  außerhalb des Betriebsgeländes voran. Die Arbeiten werden mit weiteren
  baulichen Maßnahmen der öffentlichen Hand entlang der B8 zeitlich synchronisiert.</p>
<p>Die elektrische Versorgung des Montagewerks erfolgt durch den
  Anschluss mehrerer unterirdisch verlegter 110kV Kabel an ein
  Umspannwerk der Bayernwerk Netz GmbH. Die BMW Group wird zwei eigene
  Transformatoren mit einer maximalen Bezugsleistung von 68 Megawatt auf
  dem Werksgelände errichten. Die vier Transformatoren im Umspannwerk
  der Bayernwerk Netz GmbH in Irlbach dienen mit einer Leistung von 230
  Megavolt-Ampere der Stromversorgung anderer Verbraucher in den
  Gemeinden Irlbach, Straßkirchen und Stephansposching. Sie ermöglichen
  außerdem die Einspeisung lokal erzeugten Stroms aus diesen Gemeinden
  in das Verteilnetz.</p>
<p>Das Montagewerk der BMW Group verzichtet auf den Einsatz fossiler
  Energieträger und leistet damit einen Beitrag zu den ambitionierten
  CO<sub>2</sub>-Zielen der BMW Group. Dazu trägt auch die zur
  Eigenversorgung auf der Dachfläche des Montagegebäudes installierten
  Photovoltaik-Anlage bei. Die Vergabeentscheidung für die Realisierung
  der PV-Anlage fällt im Jahr 2025.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sicherung der Arbeitsplätze in der Region durch Transformation</strong></p>
<p>Die Transformation hin zur Elektromobilität bei der BMW Group in
  Niederbayern läuft plangemäß und sichert Arbeitsplätze in der Region.
  Diese Entwicklung ist getragen vom Anstieg der bisher verkauften
  Elektrofahrzeuge. Die BMW Group setzte weltweit im Jahr 2024 um 13,5
  Prozent mehr vollelektrische Fahrzeuge ab als im Jahr 2023. Das
  Produktportfolio vollelektrischer Fahrzeuge wird zudem in diesem Jahr
  mit der Vorstellung des ersten Modells der Neuen Klasse auf der IAA
  Mobility in München im September 2025 noch attraktiver.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen zum neuen Standort Irlbach-Straßkirchen sind
  auf der Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.
  Die nächsten Öffnungstermine des Info-Containers auf der Baustelle:
  31. Januar, 28. Februar und 28. März 2025 jeweils von 15 bis 17 Uhr.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Human Resources,Battery Cells,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/6bc22ee1-59dd-4fa8-a118-070fa360303a/500_P90586145_highRes_aerial-view-of-the-c.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Neues BMW Panoramic iDrive revolutioniert die Fahrzeugbedienung. Visionäres Technologiepaket der Neuen Klasse feiert Weltpremiere auf der CES 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025/</guid><pp:caseid>775108</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das neue Anzeige- und Bediensystem kommt in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025 +++ Perfekte Fahrerorientierung, Informationsverteilung und Ergonomie +++ Neues BMW Operating System X als intelligente Softwarebasis sorgt für umfassende Personalisierbarkeit und digitale Funktionsvielfalt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Las Vegas.</strong> Die BMW Group präsentiert das
  zukünftige Fahr- und Nutzererlebnis auf der Consumer Electronics Show
  (CES) 2025 in Las Vegas. Erstmals erlebbar zeigt BMW die seriennahe
  Ausführung des neuen BMW iDrive mit seinem Herzstück, dem BMW
  Panoramic Vision. Die Software-Basis bildet das neue BMW Operating
  System X, die Intelligenz hinter dem neuen Anzeige- und Bediensystem.
  Einzug hält dieses holistische System mit einem modernen stilprägenden
  Design, in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025.</p>
<p>„High-Tech trifft auf hoch-intuitive Bedienung – ins neue BMW
  Panoramic iDrive fließt ein Vierteljahrhundert Pionierrolle und
  Technologieführerschaft beim Bedienkonzept ein“, sagt <strong>Frank
    Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG, verantwortlich für
  Entwicklung</strong>. „Grundlage ist das neue BMW Operating System X.
  Damit machen wir eines der weltweit besten und umfassendsten
  Infotainment-Systeme noch leistungsfähiger und definieren erneut den
  Industriestandard in der multimodalen Interaktion. Ab dem ersten
  Serienmodell der Neuen Klasse Ende dieses Jahres wird das neue BMW
  Panoramic iDrive integraler Bestandteil aller künftigen BMW-Modelle sein.“</p>
<p>
  <strong>Vier Elemente, ein Ziel: Perfekte Fahrerorientierung im Stil
    von BMW.<br /></strong>Für das neue iDrive verschmelzen vier
  zentrale Elemente zu einem einzigartigen Anzeige- und Bediensystem. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Das BMW Panoramic Vision,</strong> ein von BMW neu
    entwickeltes Head-Up Display-Konzept zur Projektion von Inhalten,
    spiegelt sichtbare Informationen von A-Säule zu A-Säule auf einen
    Schwarzdruck im unteren Bereich der Windschutzscheibe. Diese
    Informationen sind für alle Insassen sichtbar.<br />Die wichtigsten
    Fahrinformationen werden direkt in der Sichtachse des Fahrers auf
    der linken Seite des BMW Panoramic Vision, oberhalb des Lenkrades
    projiziert. Die Inhalte in der Mitte und im rechten Bereich des BMW
    Panoramic Vision kann der Fahrer über das Zentral Display
    personalisieren. Die spezifische Integration des BMW Panoramic
    Vision erzeugt ein räumlich wirkendes Bild bei Fahrer und Insassen.</li>
  <li>Im unmittelbaren Sichtbereich des Fahrers liefert das neue
      optionale<strong>  BMW 3D Head-Up Display</strong> oberhalb des
    BMW Panoramic Vision, erstmals integrierte Anzeigen für Navigation
    und automatisiertes Fahren. Die Darstellung der Inhalte im BMW
    Panoramic Vision und BMW 3D Head-Up Display sind perfekt aufeinander
    abgestimmt.<br />Die Innovationsstärke beider Head-Up Display
    Technologien wird unterstrichen durch mehrere Patentanmeldungen der
    BMW Group, die aus der Entwicklung dieser Projektionstechnologien
    hervorgegangen sind.</li>
  <li>Auf dem <strong>Zentral Display </strong>mit Matrix Backlight
    Technologie, sorgt die bekannte und weiterentwickelte Menüstruktur
    mit QuickSelect, für eine optimale Bedienung der Funktionen und
    Inhalte per Touch. Die Bedienung ist sehr leicht und komfortabel, da
    das Zentral Display im Free-Cut Design nah und ergonomisch ideal am
    Lenkrad positioniert ist. Die ausgewählten Inhalte (Widgets) für das
    BMW Panoramic Vision können über das Zentral Display mittels
    Wischbewegung auf das BMW Panoramic Vision übertragen werden.
    Möglich sind bis zu sechs Widgets, deren Anordnung im BMW Panoramic
    Vision personalisierbar sind.</li>
  <li>Das neue <strong>Multifunktionslenkrad</strong> setzt auf das BMW
    Konzept Shy-Tech, bei dem Funktionen bei Verfügbarkeit durch
    Illumination der Tasten hervorgehoben werden. Es dient dabei als
    primäres physisches Bedienelement, dessen Tasten ein aktives
    haptisches Feedback geben. Eine fein abgestimmte, reliefartige
    Oberfläche der Tasten sorgt für optimale Orientierung und ermöglicht
    die Bedienung mit der Hand, ohne den Blick von der Straße abwenden
    zu müssen. <br />Die Anordnung der Tasten folgt dem bekannten
    Prinzip, nach dem die Funktionen der Fahrassistenz auf der linken
    Seite des Lenkrades zu finden sind, die der Steuerung von Inhalten
    auf der rechten Seite. <br />
    <br /></li></ul>
<p>Mit der Kombination dieser vier Elemente wird der markentypische
  Ansatz „Hands on the Wheel, Eyes on the Road“ neu interpretiert. BMW
  setzt mit diesem Konzept den Maßstab für Fahrerorientierung und
  präsentiert eine einzigartige Form der intuitiven, komfortablen und
  ergonomisch optimierten Bedienung. Mit dem BMW Panoramic iDrive
  bekommt der Fahrer immer die richtige Information, am richtigen Ort
  zur richtigen Zeit. Das System führt das Konzept der optimalen
  Kombination aus analogen und digitalen Bedienelementen mit Schaltern;
  Knöpfen; per Touch oder Sprache fort. Es gibt haptische Schalter für
  Scheibenwischer; Blinker; Seitenspiegel; Lautstärkenregelung;
  Gangwahlschalter oder Fensterenteiser. Andere Funktionen sind
  optimiert für den Gebrauch per Touch und Sprache bzw. per
  Multifunktionslenkrad, wie Telefonie; Mediensteuerung; Navigation;
  assistiertes Fahren; Personalisierung von Anzeigen; Auswahl der
  MyModes und vieles mehr.</p>
<p>Neben den datengetriebenen Erfahrungen über die Nutzung von BMW
  Bediensystemen in der Flotte von mittlerweile mehr als 22 Millionen
  vernetzten BMW Fahrzeugen weltweit wurden in der Entwicklungsphase des
  neuen BMW Panoramic iDrive zahlreiche Studien in den Usability Labs
  der BMW Group durchgeführt, an den rund 3000 Kunden beteiligt waren.
  Jede Entscheidung für die verschiedenen Aspekte der Bedienlogik ist
  somit datenbasiert und strukturiert hergeleitet. Dabei wurden auch die
  erweiterten Möglichkeiten zur Personalisierung des Nutzererlebnisses
  auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt.</p>
<p>
  <strong>BMW Operating System X: Intelligent, vielseitig,
  zukunftsfähig.<br /></strong>Das neue BMW Operating System X ist eine
  Weiterentwicklung des jüngsten, in zahlreichen BMW Modellen
  eingesetzten Betriebssystems und ist eine hundertprozentige BMW
  Eigenentwicklung. Es basiert wie das BMW Operating System 9 auf einem
  Android Open Source Project (AOSP) Software-Stack. Im Vergleich zum
  Vorgängersystem verfügt es über eine nochmals höhere Update- und
  Upgrade-Fähigkeit und wird dadurch gleichermaßen zukunftsfähig und
  rückwärtskompatibel. Es ist auf weitere Funktionen vorbereitet und
  hält die mit dem neuen BMW Panoramic iDrive ausgestatteten Fahrzeuge
  über lange Zeit auf dem neuesten Stand der Technik. "Das
  Gesamtkonzept des neuen BMW Panoramic iDrive mit Operating System X
  wird durch einen großen Technologiesprung ermöglicht.“, <strong>sagt
    Stephan Durach Senior Vice President Connected Company BMW
  Group</strong>. „Es bietet intuitive Bedienung, emotionsstarke
  Fahrerlebnisse und individuelle Personalisierung. Das neue BMW
  Panoramic iDrive mit Operating System X zeigt das Potential eines
  Software Defined Vehicles.“</p>
<p>Mit der erweiterten Intelligenz des BMW Operating System X wird es
  möglich, die Elemente BMW Panoramic Vision, das optionale BMW 3D
  Head-Up Display, Zentral Display und Multifunktionslenkrad so
  aufeinander abzustimmen, dass physische und digitale Erlebnisse
  miteinander verschmelzen. So erscheint bei einem eingehenden Anruf
  zunächst eine entsprechende Grafikdarstellung auf dem BMW Panoramic
  Vision. Gleichzeitig leuchtet ein zuvor unsichtbares Symbol auf der
  entsprechenden Lenkradtaste grün auf und zeigt so die Möglichkeit an,
  den Anruf per Knopfdruck anzunehmen oder ihn mit einer Wischbewegung
  auf der rechten Seite des Lenkrades abzulehnen. <br />Bei Eingabe
  eines Navigationszieles per Touch-Funktion oder mittels Sprachbefehl
  werden Hinweise zur Routenführung auf dem BMW 3D Head-Up Display und
  weitere Informationen über Straßen und Kreuzungen auf dem BMW
  Panoramic Vision angezeigt, während die gesamte Kartenübersicht zur
  Orientierung auf Wunsch zu jeder Zeit auf dem Zentral Display zu sehen
  ist. <br />Die Personalisierung von Inhalten erreicht mit dem BMW
  Operating System X ein neues Level. Die Anzeigen im BMW Panoramic
  Vision können individualisiert werden. Zudem gibt es erstmals die
  Möglichkeit, im My Mode „Personal“ Fahreigenschaften wie Ansprech- und
  Lenkverhalten individuell festzulegen. <br />Zusätzlich können
  persönliche Bilder als Hintergrund für das Zentral Display hochgeladen
  und die Farbauswahl des Ambient Lights sowie des gesamten
  Anzeigenverbunds nach den eigenen Vorlieben angepasst werden, um ein
  noch persönlicheres Fahrerlebnis zu schaffen.</p>
<p>Der BMW Intelligent Personal Assistant reagiert wie gewohnt auf die
  Ansprache „Hey BMW“ oder steht mittels Knopfdrucks auf dem
  Multifunktionslenkrad bereit. Die Fähigkeiten des BMW Intelligent
  Personal Assistant wird kontinuierlich verbessert und in der Neuen
  Klasse durch die Integration von Large Language Models (LLM) auf ein
  neues Niveau gehoben. Zunächst fokussiert der Einsatz der Technologie
  auf den Navigationsbereich. Hier kann der Kunde in natürlicher Sprache
  umfangreichere Befehle äußern. Zum Beispiel: „Fahre mich zu einer
  Ladestation, in deren Nähe ich Lebensmittel einkaufen kann.“ Am Stand
  des Technologiepartners Amazon können Besucher der CES anhand einer
  Beta-Version in einem BMW X3 einen ersten Eindruck dieser Fähigkeiten
  des BMW Intelligent Personal Assistant gewinnen. </p>
<p>Wie in den aktuellen Infotainmentsystemen von BMW kann der BMW
  Intelligent Personal Assistant – sofern der Fahrer es wünscht – auf
  Basis des Nutzungsverhaltens proaktiv Vorschläge machen. Diese
  Intelligenz wird mit dem BMW Operating System X nochmal erweitert. Der
  BMW Intelligent Personal Assistant weist zum Beispiel in geeigneten
  Situationen auf Fahrerassistenzsysteme hin, wenn der Fahrer diese
  selten einsetzt. Als eine Art Erinnerung schlägt das System vor, auf
  geeigneten Strecken den Sport Mode zu aktivieren, wenn der Fahrer
  zuvor bereits selbstständig den Sport Mode aktiviert hat. Wird
  mehrfach nicht auf die Proaktivität reagiert, lernt das System daraus
  und hält sich in Zukunft mit Vorschlägen zurück. </p>
<p>Das BMW Operating System X setzt die Möglichkeit der Integration von
  Drittanbieter-Apps aus der vorangegangenen Infotainment-Generation
  fort. Insgesamt hält der BMW ConnectedDrive Store schon heute für das
  BMW Operating System 9 weltweit mehr als 60 Apps bereit. Künftig
  wächst das Angebot weiter, zum Beispiel mit Produktivitäts-Apps wie
  dem Video-Conferencing Dienst ZOOM.</p>
<p>
  <strong>Design und Technologie für ein einzigartiges Nutzer- und
  Fahrerlebnis.<br /></strong>Das neue BMW Panoramic iDrive ist
  skalierbar und wird ab Ende 2025 in allen neuen BMWModellen –
  unabhängig vom Fahrzeugsegment oder Antriebstechnologie –
  integriert.<br />Dabei steht das Fahrerlebnis im Mittelpunkt. Der
  Fahrer soll sich wohlfühlen und die volle Kontrolle haben. Dieses
  Prinzip spiegelt sich im Design des neuen BMW Panoramic iDrive wider.
  Besondere Aufmerksamkeit gilt den Details: Das User Interface wurde so
  intuitiv und adaptiv wie möglich gestaltet, um eine nahtlose
  Interaktion zu gewährleisten. Dabei entsteht ein ganzheitliches
  Erlebnis, das durch eine harmonische Kombination aus Sound, Licht und
  innovativem Design verstärkt wird. So wird jede Fahrt zu einem
  besonderen Moment der Verbindung zwischen Mensch und Fahrzeug.</p>
<p>„Technologie und Kundenpräferenzen ändern sich aktuell so schnell wie
  nie zuvor. Die Gestaltung von digitalen Erlebnissen und Sound spielt
  eine immer wichtigere Rolle,“ <strong>sagt Adrian van Hooydonk, Leiter
    BMW Group Design</strong>. „Das neue BMW Panoramic iDrive macht
  unsere Fahrzeuge nicht nur intelligenter und einfacher zu bedienen, es
  ermöglicht auch eine viel stärkere Personalisierung, die jeden neuen
  BMW zu deinem ganz eigenen macht.“<br />
  <br />Zum ganzheitlichen Erlebnis des BMW Panoramic iDrive trägt auch
  das neue Sounderlebnis „HypersonX“ in den Modellen der Neuen Klasse
  bei.<br />Entwickelt vom BMW Group Sound Design Studio umfasst es 43
  Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den Personal und den Sport
  Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt die Sounds präzise an
  die Fahrsituation an und sorgt damit für eine emotionale Interaktion
  zwischen Fahrer und seinem BMW.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Torsten Julich<br>Tel: +49-89-382-28405<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:torsten.julich@bmw.de">torsten.julich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ConnectedDrive,Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Intelligent Connected Vehicles,Driver Assistance,Infotainment &amp; Entertainment]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 18:15:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group und Airbus geben Gewinner der Quantum Computing Challenge bekannt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-airbus-geben-gewinner-der-quantum-computing-challenge-bekannt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-airbus-geben-gewinner-der-quantum-computing-challenge-bekannt/</guid><pp:caseid>774858</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Fünf Gewinnerteams für innovative Anwendung von Quantencomputing zur Lösung von technologischen Herausforderungen im Mobilitätssektor ausgezeichnet]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Santa Clara, CA</strong>
  <strong>(US). </strong>Die BMW Group und Airbus haben im Rahmen der
  Q2B Konferenz im Silicon Valley die Gewinner der Quantum Computing
  Challenge bekannt gegeben. Dieser internationale Wettbewerb zielt
  darauf ab, Quantencomputing für die vielversprechendsten Anwendungen
  im Bereich der Mobilität zu identifizieren und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Quantencomputing besitzt das Potenzial, verschiedene Branchen zu
  revolutionieren, indem es eine Vielzahl mathematischer
  Herausforderungen beschleunigt, wie beispielsweise die Optimierung von
  Lieferketten und Fertigungsprozessen sowie die Verbesserung der
  Fahrzeug- und Flugzeugentwicklung. Bereits heute laufen
  quanteninspirierte Algorithmen auf klassischen Hochleistungscomputern
  und geben einen Ausblick auf die enormen Potentiale, die echte
  Quantencomputer auf künftige Mobilitätslösungen haben werden.</p>
<p>„Quantencomputing besitzt das Potenzial, Innovationen in sämtlichen
  Branchen neu zu definieren. Die diesjährige Quantum Computing
  Challenge von Airbus und der BMW Group zeigt die Bedeutung
  branchenübergreifender Partnerschaften, um den Transfer von der
  Forschung zur praktischen Anwendung zu beschleunigen“, erklärte Robert
  Bruckmeier, General Manager Computing & Network Artificial
  Intelligence bei der BMW Group. „Obwohl wir uns noch in einem frühen
  Stadium befinden, bestätigen die Fortschritte in diesem Wettbewerb
  unseren Glauben an das Potenzial der Quantentechnologie für die Automobilindustrie.“</p>
<p>„Die Teams haben hervorragende Fortschritte erzielt, und die
  Ergebnisse dieses Wettbewerbs bestätigen, dass Quantentechnologie das
  Potenzial hat, die nächste Generation von Flugzeugen mitzugestalten“,
  sagte Isabell Gradert, Vice President Central Research and Technology
  bei Airbus. Quantentechnologie hat die Grundlagenforschung hinter sich
  gelassen und macht deutliche Fortschritte, auch wenn sie noch nicht im
  Serieneinsatz angekommen ist.“</p>
<p>Die Ergebnisse des Wettbewerbs ermöglichen es beiden Unternehmen,
  potenziell nützliche Anwendungen des Quantencomputings zu
  identifizieren, um Prozesse zur Entwicklung, Herstellung und Betrieb
  von Flugzeugen und Fahrzeugen zu optimieren. Für jede der fünf
  Wettbewerbskategorien wurde ein Siegerteam ausgewählt:</p>
<ol>
  <li>
    <strong>Quanten-Simulation:</strong> Ein Forscherteam der University
    of Southern California in den USA hat demonstriert, dass das
    Verhalten von Materialien, wie Energieabsorption und
    Bindungseigenschaften, durch den Einsatz von Quantentechnologien
    besser verstanden werden kann.</li>
  <li>
    <strong>Quanten-Solver: </strong>Ein Team der Universität Hamburg
    demonstrierte, wie Quantencomputer mit klassischen Computerlösungen
    kombiniert werden können, um komplexe Gleichungen zur Minimierung
    des Fluglärms und Maximierung der aerodynamischen Effizienz zu lösen.</li>
  <li>
    <strong>Quantengestützte logistics</strong>: Das Team von 4colors
    Research, einem Start-up-Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich,
    nutzte das Quantencomputing, um CO<sub>2</sub>-Emissionen zu
    minimieren, die im Logistikprozess der Lieferkette anfallen.</li>
  <li>
    <strong>Quanten Machine Learning</strong>: Das französische Start-up
    Quandela erforschte, wie Quantencomputing die Erzeugung
    realistischer Szenarien verbessern kann, z. B. die Umwandlung von
    Tagesdaten in Nachtbedingungen. Dies könnte die Zuverlässigkeit
    autonomer Systeme in verschiedenen Umgebungen erhöhen.</li>
  <li>
    <strong>Offene Kategorie:</strong> Das Team der Technischen
    Universität Delft in den Niederlanden präsentierte eine innovative
    Lösung für das Design von Quantenverbundwerkstoffen. Ihre Arbeit
    überzeugte durch die praktische Anwendbarkeit und konzentrierte sich
    insbesondere auf Optimierungstechniken für die Schichtung von Kohlenstofffasermaterialien.</li></ol>
<p>Alle Finalisten dieses Wettbewerbs erhielten über Amazon Web Services
  (AWS) Zugang zu Quantenressourcen, um ihre Algorithmen auszuführen,
  sowie die Möglichkeit, mit Luft- und Raumfahrt-, Automobil- und
  Quantenexperten von der BMW Group und Airbus zu arbeiten.</p>
<p>Die im Dezember 2023 gestartete und von The Quantum Insider
  veranstaltete Quantum Computing Challenge hat das Ziel, die globale
  Quantencomputing-Community dazu zu ermutigen, Lösungen aus dem Labor
  in die Praxis des Mobilitätssektors zu überführen. Eine Jury aus
  weltweit anerkannten Experten für Quanteninformatik - von der
  Wissenschaft bis zur Industrie - hatte gemeinsam mit der BMW Group und
  Airbus aus über 100 Einsendungen fünf Gewinner ausgewählt. Jeder der
  fünf Gewinner erhielt ein Preisgeld von 30.000 Euro.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br>Tel: +49-89-382-66887<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Quantum Computing]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 18:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Intelligent-vernetzte Fabrik: BMW Group Werk Regensburg treibt mit cloudbasiertem Verkehrsleitsystem die Digitalisierung und Automatisierung der Logistik voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/intelligent-vernetzte-fabrik-bmw-group-werk-regensburg-treibt-mit-cloudbasiertem-verkehrsleitsystem-die-digitalisierung-und-automatisierung-der-logistik-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/intelligent-vernetzte-fabrik-bmw-group-werk-regensburg-treibt-mit-cloudbasiertem-verkehrsleitsystem-die-digitalisierung-und-automatisierung-der-logistik-voran/</guid><pp:caseid>774896</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität gewährleistet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart
    Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für
    die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes
    Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte
    Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität
    gewährleistet +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Digital, automatisiert und intelligent
  per Cloud vernetzt: Das BMW Group Werk Regensburg treibt die
  Digitalisierung und Automatisierung seiner Logistik voran – als
  weiteren Meilenstein hin zur digitalen Fabrik der Zukunft, der BMW
  iFACTORY. Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das
  Montageband. Jedes davon ist ein Unikat und wird nach individuellem
  Kundenwunsch aus Tausenden von Einzelteilen montiert. Arbeitstäglich
  werden so derzeit bis zu 1.400 Kundenfahrzeuge der Modelle BMW X1 und
  BMW X2 in die gesamte Welt verschickt, darunter klassische Verbrenner,
  Plug-in Hybride ebenso wie vollelektrische Modelle.</p>
<p>Die dahinter liegende Logistik ist enorm komplex: Denn die für die
  Produktion benötigten Komponenten und Einzelbauteile müssen zu jeder
  Zeit („just in time“) in der richtigen Reihenfolge der
  kundenindividuellen Fahrzeuge („just in sequence“) am richtigen
  Verbauort in der Regensburger Fahrzeugmontage bereitgestellt werden.
  Diese – für eine effiziente Produktion unabdingbare – Logistikaufgabe
  übernehmen am BMW Group Standort Regensburg zum Großteil fahrerlose,
  automatisierte oder autonome Transportsysteme, die über ein
  cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, die BMW Automated Transport
  Services (ATS), intelligent miteinander vernetzt sind. Teils erfolgt
  auch das Be- und Entladen der Transporthelfer bereits vollautomatisch.</p>
<p>Je nach Transportaufgabe sind unterschiedliche Arten fahrerloser
  Fahrzeuge im Einsatz. So transportieren beispielsweise automatisierte
  Routenzüge Kleinteile aus dem Lager zum Montageband. Größere
  Komponenten mit Gewichten von bis zu einer Tonne hingegen werden von
  Smart Transport Robots (STR) bewegt. Diese bereits vor rund zehn
  Jahren von der BMW Group gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IML
  entwickelten flachen Transportroboter sind heute dank spezieller
  KI-Module autonom unterwegs. Mit Hilfe von Sensoren und Software
  erkennen die Geräte ihre Umgebung und können so eigenständig
  Hindernisse umfahren, wenn es der Gegenverkehr zulässt.</p>
<p>Gesteuert werden die Transportgeräte über das zentrale BMW Leitsystem
  ATS, ein cloudbasiertes Verkehrsleitsystem. Wenn es Zeit ist,
  Nachschub zu holen, dreht ein Mitarbeiter am Band das
  Drehwechselgestell mit den geleerten Teilebehälter um und bedient
  damit eine so genannte Abrufwippe. Daraufhin erhält das Leitsystem das
  Signal, dass ein neuer Teiletransport ansteht. Das Leitsystem sorgt so
  für eine reibungslose und zeitlich präzise Lieferung der Materialien
  ebenso wie für den intelligenten Verkehrsfluss in der Montage. Unter
  anderem stellt es sicher, dass stets die optimale Routenführung nach
  Lieferpriorität gewährleistet ist, die Transportgeräte sinnvoll parken
  und ihre Batterien ausreichend geladen sind.</p>
<p>Insgesamt sind im BMW Group Werk Regensburg derzeit knapp 50
  automatisierte Routenzüge und über 140 Smart Transport Robots über das
  Leitsystem ATS intelligent miteinander verbunden. Die Flotte besteht
  sowohl aus automatischen wie auch aus autonomen Gerätetypen
  unterschiedlichster Hersteller. Diese übernehmen arbeitstäglich rund
  10.000 Teilefahrten.</p>
<p>„Das Besondere sind die vielen Sequenzteile, die spezifisch auf ein
  Kundenfahrzeug zugeschnitten sind. Sie müssen zwingend in der
  Reihenfolge angeliefert werden, wie sie am Band verbaut werden. Schon
  ein kurzer Systemausfall der Sequenzteileversorgung hätte einen
  Produktionsstopp zur Folge – und das wollen wir natürlich nicht“, sagt
  Thomas Dietz, der in der Physischen Logistik die Prozessverbesserung
  und das Qualitätsmanagement verantwortet. „Es war viel Detailarbeit an
  Hard- und Software nötig, um auf den heutigen Status quo zu kommen.“</p>
<p>Die bestehende Flotte wird kontinuierlich um weitere
  Transportstrecken und Fahrzeuge ergänzt. Zudem sollen Schritt für
  Schritt weitere autonome Fahrzeugtypen ins Leitsystem eingebunden
  werden, beispielsweise autonome Hubwagen oder automatisierte Stapler.
  „Nach und nach nimmt so unsere Vision einer intelligent-vernetzten
  Logistik, in der unterschiedlichste autonome Transportsysteme – von
  klein bis riesengroß – reibungslos miteinander interagieren, Gestalt
  an“, sagt Dietz.</p>
<p>Ergänzt wird die fahrerlose Logistikflotte schon jetzt von einem
  kürzlich in Betrieb genommenen autonomen Transportfahrzeug im
  Regensburger Presswerk, das über eine Nutzlast von 55 Tonnen verfügt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte we</strong>
  <strong>nden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten
  als Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer
  Exzellenz im Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und
  Wackersdorf.<br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht
  seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt
  bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band.
  <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene
  Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen Produktionslinie
  gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit
  Plug-in- Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.</p>
<p>Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte. Die BMW Group Stammbelegschaft an den
  ostbayerischen Standorten Regensburg und Wackersdorf umfasst rund
  9.250 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Innovation,Press Release,Locations,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut startet Vorserienproduktion für E-Motorengehäuse der Neuen Klasse.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-startet-vorserienproduktion-fuer-e-motorengehaeuse-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-startet-vorserienproduktion-fuer-e-motorengehaeuse-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>774922</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Technologie-Standort fertigt Komponenten für neue Fahrzeuggeneration +++ +++ Einkaufsvorstand Dr. Joachim Post: „Werk Landshut beweist erneut seine Innovationskraft“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut. </strong>Das BMW Group Werk Landshut hat heute
  gemeinsam mit <strong>Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW
    AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk</strong>, und
    <strong>Staatsminister Dr. Florian Herrmann</strong>, <strong>Leiter
    der Bayerischen Staatskanzlei</strong>, die Vorserienproduktion für
  das Zentralgehäuse der elektrischen Antriebsmaschine der Neuen Klasse gestartet.</p>
<p>Mit der Inbetriebnahme des neuen Produktionsbereichs in der
  Leichtmetallgießerei schließt das BMW Group Werk Landshut eine
  Investition von rund 200 Millionen Euro ab. Seit 2020 hat die BMW
  Group rund eine Milliarde Euro in den niederbayerischen Werksstandort
  investiert, davon etwa 500 Millionen Euro für den Ausbau der
  Elektromobilität. Mit der Fertigung des Gehäuses für die sechste
  Generation der elektrischen Antriebsmaschine geht das Werk Landshut
  einen weiteren Schritt in der Transformation zur Elektromobilität.</p>
<p>
  <strong>Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen
  Staatskanzlei</strong>: "Um die Klimaziele zu erreichen brauchen
  wir Wandel, Fortschritt und Technologieoffenheit. Dies ist der Kern
  der bayerischen Innovationspolitik und Teil der Firmen-DNA der BMW
  Group. Das sichert Arbeitsplätze und die technologische Wettbewerbsfähigkeit."</p>
<p>"Das Werk Landshut beweist erneut seine Innovationskraft und
  spielt eine wichtige Rolle für die Neue Klasse",
    betonte <strong>Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
    Einkauf und Lieferantennetzwerk</strong>. "Mit der Investition
  in diese vollständig neue Produktionshalle für das E-Motorengehäuse
  unterstreichen wir unser klares Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland."</p>
<p>Der Elektroantrieb der sechsten Generation in den Fahrzeugen der
  Neuen Klasse wird <strong>bis zu 30 Prozent mehr Reichweite und 30
    Prozent kürzere Ladezeit sowie 30 Prozent gesteigerte
  Effizienz</strong> im Vergleich zur aktuellen Fahrzeuggeneration
  erzielen. Das Zentralgehäuse für die elektrischen Antriebsmaschine ist
  eine Schlüsselgusskomponente des E-Antriebssystems. Es beherbergt die
  Kernkomponenten des E-Motors Rotor, Stator, Getriebe und Inverter, die
  im BMW Group Steyr gefertigt und kompakt in dem Landshuter Gehäuse
  verbaut werden.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit und Produktionsflexibilität im Werk
    Landshut <br /></strong>In Landshut wird die Technologieoffenheit
  des Unternehmens spürbar. Das Werk zeichnet sich durch eine
    <strong>hohe Produktionsflexibilität</strong> aus. Neben der
  kontinuierlichen Transformation und der Produktion von Komponenten für
  Batterieelektrische Fahrzeuge fertigt Landshut weiterhin Komponenten
  für die effizienten Verbrennungsfahrzeuge wie Zylinderkopf,
  Kurbelgehäuse und Gelenkwellen.</p>
<p>Das Werk ist ein <strong>Innovationsstandort</strong> und beherrscht
    <strong>modernste Fertigungstechnologien</strong>. Für die kommende
  Gehäuse-Generation hat Landshut sein eigens entwickeltes
  Gießverfahren, das sogenannte Injector Casting Verfahren,
  weiterentwickelt. Dieses innovative Verfahren garantiert nicht nur
  optimale mechanische Eigenschaften des Gussteils, sondern reduziert
  auch den Energieverbrauch, die CO<sub>2</sub>-Emissionen und den
  Ressourcenbedarf. Damit leistet das Werk Landshut einen wichtigen
  Beitrag zur Nachhaltigkeit.</p>
<p>
  <strong>Ausblick auf die Neue Klasse<br /></strong>Die vollelektrische
  Neue Klasse wird Ende 2025 zunächst mit einem X Modell im ungarischen
  Werk Debrecen anlaufen. Kurz darauf folgt das Werk München mit der
  sportlichen Limousine. Die Hochvoltbatterien, für die in den
  bayerischen Werken der BMW Group produzierten Fahrzeuge der Neuen
  Klasse, werden künftig am Standort Irlbach-Straßkirchen in
  Niederbayern gefertigt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,Drive Technologies,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 16:35:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Alle 1066 Stützen des Montagewerks für Hochvoltbatterien stehen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/alle-1066-stuetzen-des-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-stehen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/alle-1066-stuetzen-des-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-stehen/</guid><pp:caseid>774986</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Bau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien in Niederbayern schreitet zügig voran +++ Gut ein halbes Jahr nach Baurechtsbescheid wird die letzte Betonstütze aufgestellt +++ Rohbau des Produktionsgebäudes wird Ende des Jahres fertiggestellt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Irlbach-Straßkirchen. </strong>Die 1066ste und damit letzte
  Stütze des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien der BMW Group
  steht. Nur 16 Wochen, rund 100 Arbeitstage nach dem offiziellen
  Baustart Ende Juni brachte am 17. Oktober ein mobiler Baukran den
  abschließenden Betonpfeiler des zentralen Produktionsgebäudes in die
  Vertikale. Insgesamt nimmt das Montagewerk sichtlich Gestalt an:
  Fertigteile für Brand-, Zwischen und Außenwände sowie Treppenhäuser
  wurden bereits eingebaut, Betondecken Dachtragwerk samt Dachblechen
  und -abdichtungen installiert. In den bereits überdachten Flächen hat
  das Betonieren des Hallenbodens begonnen. Vorarbeiten zur Montage
  erster Fassadenelemente sind durchgeführt. Trotz teilweise schwieriger
  Witterungsbedingungen in den zurückliegenden Wochen ist damit ein
  plangemäßer Baufortschritt erreicht.</p>
<p>Alexander Kiy, Projektleiter Werksaufbau in Irlbach-Straßkirchen:
  „Gerade mal vor sechs Monaten haben wir das Baurecht für unser neues
  Montagewerk erhalten. Im Zusammenwirken mit den Behörden konnten wir
  eines der schnellsten Bauleitverfahren Deutschlands im April 2024
  positiv abschließen. In weniger als einem halben Jahr stehen jetzt
  alle Stützen. Die Struktur des zentralen Produktionsgebäudes ist klar erkennbar.“</p>
<p>Im rund 150.000 Quadratmeter großen Gebäude werden künftig die
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation für die Neue Klasse
  gefertigt. Der Montagestandort in Niederbayern trägt maßgeblich zum
  Ausbau der E-Mobilität bei und wird die Fahrzeugwerke München,
  Regensburg und Dingolfing mit der neuesten, sechsten Generation der
  Hochvoltbatterien versorgen. Damit sichert die BMW Group in ihren
  bayerischen Werken Beschäftigung und baut den zukunftsweisenden
  Bereich der E-Mobilität in Deutschland weiter aus.  Mit der
  Fertigstellung werden zunächst rund 1.600 Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter an diesem Produktionsstandort beschäftigt sein.</p>
<p>Der Standort Irlbach-Straßkirchen ist einer von insgesamt weltweit
  fünf Montagewerken für die neue Generation von Hochvoltbatterien.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitale Bauplanung und standortübergreifende Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Silvia Meyer, Leiterin Immobilienmanagement Hochvoltbatterie
  Niederbayern: „Die standortübergreifende Zusammenarbeit hilft uns
  sehr, die weltweit fünf ähnlichen Bauprojekte mit hoher
  Geschwindigkeit zu realisieren. Wir profitieren von den Erfahrungen
  der unterschiedlich fortgeschrittenen Projekte. Auf die digitale
  Bauplanung greifen jetzt auch schon unsere Kolleginnen und Kollegen
  zu, die die Anlagen und die Logistik für die spätere Fertigung planen.
  Das hilft uns allen. Wir identifizieren frühzeitig Schnittstellen und
  besprechen bereits im virtuellen Raum Lösungsansätze und können
  mögliche Kollisionen frühzeitig entgegenwirken.“ Konkret werden in der
  virtuellen Produktionsplanung alle Abläufe inklusive Übergänge der
  Montageabschnitte simuliert. Beispielsweise gilt es den erforderlichen
  Zwischenlager-Flächenbedarf abzustimmen, der für die pünktliche
  Bereitstellung der erforderlichen Teile am jeweiligen Ort notwendig
  ist. Den Weg für die Zubringung dieser Teile gilt es ebenso zu
  berücksichtigen, wie technische Anschlüsse und Freiräume für
  Instandhaltungs-Arbeiten der Anlagen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Funktionen für den Standortbetrieb in Nebengebäude verortet</strong></p>
<p>Wie geplant begann im Sommer 2024 der Bau der Nebengebäude. Die
  Bauarbeiten für die Betriebsgastronomie, das
  Nicht-Serienmaterial-Lager und das Entsorgungszentrum sind angelaufen.
  Im sogenannten Reihenhaus werden Energiezentrale, Servicezentrum und
  die Werksfeuerwehr untergebracht.</p>
<p>Bis Ende 2024 soll der Rohbau inklusive Dacharbeiten des zentralen
  Produktionsgebäudes fertiggestellt sein. Im Jahr 2025 wird der
  Innenausbau fortgesetzt und die Anlagen zur Montage der
  Hochvoltbatterien eingebracht. Die Serienmontage startet nach dem
  Probebetrieb noch im Jahr 2026.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen zum neuen Standort Irlbach-Straßkirchen sind
  auf der Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.
  Die nächsten Öffnungstermine des Info-Containers auf der Baustelle:
  25. Oktober, 15. November und 13. Dezember jeweils von 15:00 bis 17:00 Uhr.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Emissionsreduziertes Fahren: E-LKW transportieren E-Komponenten</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</guid><pp:caseid>774994</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zwei vollelektrisch angetriebene LKW für das BMW Group Werk Leipzig im Einsatz +++ Teileversorgung für die Hochvoltbatteriefertigung +++ Rund neun Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die Elektrifizierung des Logistikverkehrs
  für die E-Komponentenfertigung nimmt Fahrt auf. Seit kurzem übernehmen
  zwei vollelektrisch angetriebene LKW den Teiletransport zwischen einem
  Logistiklager und den Hallen der Hochvoltbatterieproduktion im BMW
  Group Werk Leipzig. Im Vergleich zu herkömmlichen Transportfahrzeugen
  mit Dieselantrieb sparen die beiden E-Trucks insgesamt rund neun
  Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein.</p>
<p>Pro Arbeitstag fahren die zwei E-LKW bis zu zwölfmal die insgesamt
  acht Kilometer lange Runde zwischen Logistikzentrum und den
  Werkshallen der Hochvoltbatteriefertigung. Das sind knapp 100
  Kilometer, die jeder E-Truck täglich lokal emissionsfrei und leise
  zurücklegt. Die kurze Strecke eignet sich perfekt für den Einsatz der E-LKW.</p>
<p>Die beiden E-Laster transportieren Teile für die E-Antriebsproduktion
  – vor allem Batteriezellen und Batteriemodule – vom Logistikzentrum an
  der BMW Allee zu den Produktionshallen auf dem Werksgelände. Der
  Betrieb läuft in drei Schichten rund um die Uhr. Die
  Sattelzug-Anhänger mit dem Batteriesymbol tragen die Aufschrift:
  „Voll-elektrisch unterwegs für Leipzig. Lokal produziert.
  Emissionsfrei transportiert. Hochvoltbatterien aus Leipzig.“<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>E-LKW im Einsatz für die Hochvoltbatteriefertigung </strong></p>
<p>Seit 2021 werden im BMW Group Werk Leipzig E-Komponenten für das
  Produktionsnetzwerk gefertigt. Seit Anfang 2024 wird im Leipziger Werk
  der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5.
  Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte:
  Zelllackierung, Modulfertigung und Hochvoltbatterie-montage. Im
  sächsischen Werk wurden fünf Zelllackierungs-, drei
  Modulfertigungslinien und zwei Linien für die
  Hochvoltbatterie-fertigung aufgebaut – auch für die eigene Produktion
  des MINI Countryman Electric, der im März Produktionsstart hatte.
  Aktuell sind rund 1.000 Mitarbeitende in diesem Bereich tätig.</p>
<p>Neben den Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric baut das
  Leipziger Werk auch Hochvoltspeicher und Batteriemodule für das BMW
  Produktionsnetzwerk für die vollelektrischen Modelle BMW iX1, BMW iX2,
  BMW i4, BMW i5 und BMW iX.</p>
<p>Für die Hochvoltbatterieproduktion wurden die ehemaligen Hallen der
  BMW i3 und BMW i8 Fertigung umgebaut und um neue Gebäude ergänzt.
  Damit nimmt dieser Produktionsbereich eine Fläche von rund 150.000 m²
  auf dem Leipziger Werksgelände ein. Bis zu 300.000 Hochvoltbatterien
  können dort pro Jahr gebaut werden. Die BMW Group hat bisher mehr als
  900 Millionen Euro in die E-Komponentenfertigung im Werk Leipzig investiert.</p>
<p>Für Werkleiterin Petra Peterhänsel ist die Inbetriebnahme der beiden
  E-LKW ein weiterer Baustein in Richtung Zukunft : „Wir freuen uns, mit
  unserem langjährigen Logistikpartner, der Rudolph Logistik Gruppe,
  gemeinsam diesen Weg zu beschreiten. Die Transformation hin zur
  Elektromobilität und nachhaltiger Produktion betrifft nicht nur unsere
  BMW und MINI Fahrzeuge, sondern auch die Produktionsweise und Lieferketten.“</p>
<p>
  <strong>Emissionsreduziert und leise unterwegs</strong></p>
<p>Die beiden vollelektrischen LKW mit
  Lithium-Eisenphosphat-Batteriesystem (LFP), die für das BMW Group Werk
  Leipzig im Einsatz sind, kommen von der Firma Designwerk. Laut
  Hersteller-Angaben bringen die vier elektrischen Antriebsmotoren in
  einem Designwerk Elektro-LKW 610 PS mit einer 3-fach höheren Effizienz
  als ein Diesel-Äquivalent auf die Straße. Im Betrieb verursachen die
  E-Trucks keine Emissionen und die Umwelt wird nicht mit Ruß-partikeln,
  Stickstoffoxid (NOx), Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2</sub>) und
  Motor-lärm belastet. Studien zufolge erzeugt ein E-LKW bei niedrigen
  Geschwindigkeiten in der Vorbeifahrt und in der beschleunigten Anfahrt
  rund fünf Dezibel (dB) weniger Geräuschemissionen als ein
  dieselbetriebenes Vergleichsfahrzeug.</p>
<p>Geladen werden die E-LKW in den Pausen der Fahrer. Die 340 kWh
  Batterien benötigen rund 1,5 Stunden Ladezeit, um 80 Prozent
  Batterieladestand zu erreichen. Laut Hersteller Designwerk können die
  Batterien bis zu 3.000-mal aufgeladen werden.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffener Ansatz zur CO<sub>2</sub>-Reduktion in der
    Logistik  </strong></p>
<p>Der Einsatz von E-LKW in der Logistik zählt zu den Maßnahmen des
  unternehmensweiten Projekts Green Transport Logistics. Dabei verfolgt
  die BMW Group das Ziel, Transporte innerhalb ihres weltweiten
  Produktions­ und Vertriebsnetzwerks emissionsreduziert durchzuführen.
  Es wurde dafür ein technologieoffener Ansatz gewählt, der
  CO<sub>2</sub>­effiziente Energie­ und Verkehrsträger bevorzugt. Neben
  batterieelektrischer E-LKW werden zunehmend auch Biokraftstoffe wie
  etwa HVO100 – hergestellt aus Rest- und Abfallstoffen – zum Beispiel
  am Standort München eingesetzt. In der Produktionsversorgung in
  Deutschland wurde erstmals der Einsatz von Bio-LNG auf der Straße
  erprobt. Darüber hinaus ist die BMW Group an den Forschungsprojekten
  „H2Haul“ und „HyCET“ beteiligt, um frühzeitig Erfahrungen beim Einsatz
  von Wasserstoff in LKW zu sammeln.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt das Ziel, die CO<sub>2</sub>-Emissionen über
  den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent
  gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 zu senken.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Kai Lichte<br>Tel: +49-341-445-38000<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:kai.lichte@bmwgroup.com">kai.lichte@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Logistics,Leipzig]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die BMW Group mit zwei MINI Weltpremieren und BMW Neue Klasse Visionsfahrzeugen auf der Mondial de l’Auto Paris 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-bmw-group-mit-zwei-mini-weltpremieren-und-bmw-neue-klasse-visionsfahrzeugen-auf-der-mondial-de-lauto-paris-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-bmw-group-mit-zwei-mini-weltpremieren-und-bmw-neue-klasse-visionsfahrzeugen-auf-der-mondial-de-lauto-paris-2024/</guid><pp:caseid>774804</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Die BMW Group setzt die erfolgreiche Produktstrategie konsequent weiter um +++ Weltpremiere für die ersten vollelektrischen Performance Modelle MINI John Cooper Works Electric und MINI John Cooper Works Aceman +++ Erster gemeinsamer Messeauftritt für BMW Vision Neue Klasse und BMW Vision Neue Klasse X +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Paris. </strong>Parallel zur Markteinführung der neuen BMW 1er
  Reihe, des neuen BMW X3 und neuen BMW M5 zeigt die BMW Group
  anlässlich der Mondial de l’Auto Paris 2024 die nächsten Schritte der
  unveränderten Produktstrategie. Im Mittelpunkt stehen die
  Weltpremieren der ersten vollelektrischen MINI John Cooper Works
  Modelle und der erste gemeinsame Messeauftritt der jüngsten
  Konzept-Studien der BMW Neuen Klasse, die 2025 in Serie geht.<br />
  <br />
  <strong>„Die BMW Group stellt ihre Vorreiterrolle bei der
    Elektromobilität auf der Mondial de l'Auto Paris mit einem
    segmentübergreifenden elektrifizierten Fahrzeugangebot unter Beweis.
    Dank unseres attraktiven BEV-Produktportfolios gelingt es uns auch
    in einem anspruchsvollen Marktumfeld beim vollelektrischen Absatz zu
    wachsen. Im europäischen Markt konnten wir mit der Marke BMW sogar
    Marktanteile gewinnen“</strong>, sagt Jochen Goller, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Was BMW M für BMW, ist JCW für MINI. <br />Die neuen
    vollelektrischen MINI John Cooper Works Modelle.</strong>
  <br />Mit der Weltpremiere des rein elektrisch angetriebener MINI John
  Cooper Works Electric und des MINI John Cooper Works Aceman überträgt
  die lange Rennsporthistorie der Marke mit Innovationskraft ins Hier
  und Jetzt. Die beiden Modelle bringen das Motorsport-Know-How mühelos
  von der Rennstrecke auf die Straße. Neben dem exklusiven, sportlichen
  Design und optimierten aerodynamischen Fahreigenschaften, können sich
  MINI Fans auf markentypisch agiles Handling freuen. Für mehr
    Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.</p>
<p>Das Ausrollen der Elektrifizierung auf die John Cooper Works Modelle
  innerhalb MINI zeigt, wie ernsthaft die BMW Group elektrisches Fahren
  als strategische Richtung treibt.<br />
  <br />Gleichzeitig markiert der Mondial de l’Auto Paris 2024 den
  idealen Startpunkt für eine nochmals intensivere Kommunikation im
  Hochlauf der BMW Neuen Klasse, deren Serienstart 2025 erfolgen wird.<br />
  <br />
  <strong>Erster gemeinsamer Auftritt von BMW Vision Neue Klasse und BMW
    Vision neue Klasse X.<br /></strong>BMW zeigt in Paris zwei
  Visionsfahrzeuge der Neuen Klasse, die einen Ausblick auf das breite
  Spektrum des künftigen BMW Modellportfolios geben. <br />Der BMW
  Vision Neue Klasse ist eine sportliche Elektro-Limousine für die
  Premium-Mittelklasse. Der BMW Vision Neue Klasse X überträgt die
  Philosophie und Technologie der künftigen Fahrzeuggeneration in das
  Segment der Sports Activity Vehicles.</p>
<p>
  <strong>„Mit den beiden Visions-Fahrzeugen für die Neue Klasse zeigen
    wir, wie wir das Erscheinungsbild der Marke BMW verändern werden.
    Viele Aspekte unserer Fahrzeuge werden völlig neu sein, und doch
    glauben wir, dass die Neue Klasse die Essenz der Marke BMW
    widerspiegeln wird“</strong>, sagt Adrian van Hooydonk, head of BMW
  Group Design.</p>
<p>
  <br />Beide Fahrzeuge zeichnen sich durch eine klare, reduzierte
  Formensprache aus.  Im Innenraum ermöglicht die nächste Generation des
  BMW iDrive eine intuitive Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.
  Die Kombination aus BMW Panoramic Vision, 3D Head-Up Display, Central
  Display und dem neuen Multifunktionslenk-rad definieren die BMW
  Fahrerorientierung neu. Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.<br />
  <br />
  <strong>Der BMW iX2 zeigt In-Car-Entertainment Highlights
    UNO<sup>®</sup> Car Party! und Paramount+.<br /></strong>Mit
  UNO<sup>®</sup> Car Party! im BMW iX2 zeigt die BMW Group das nächste
  In-Car-Gaming Highlight. Über AirConsole-Plattform ist das Spiel seit
  Ende August 2024 bereits in über 500.000 Fahrzeugen der Marken BMW und
  MINI verfügbar. Zudem holte die BMW Group erst Anfang Oktober den
  beliebten Abonnement-Streaming-Dienst Paramount+ ins Fahrzeug und
  bietet damit Abonnenten in ihren Fahrzeugen Zugang zu einem breiten
  Angebot an Blockbustern, neuen Originalen und Erfolgsserien wie u. a.
  Star Trek Discovery. Zugang zu den In-Car-Entertainment Highlights
  erhalten Kunden in ihren Fahrzeugen mit BMW und MINI Operating System
  9 in Verbindung mit BMW Digital Premium bzw. dem MINI Connected Package*.</p>
<p>
  <br />* Paramount+ Abonnement ist nicht Bestandteil von BMW Digital
  Premium / MINI Connected Package.<br />
  <br />Neben dem Ausblick auf die BMW Neue Klasse und neue digitale
  Dienste ist auch die Wasserstofftechnologie ein Themenschwerpunkt auf
  der Mondial de l‘Auto Paris 2024, als weitere Ausprägung der
  technologieoffenen BMW Group Antriebsstrategie. <br />
  <strong>
    <br />BMW bringt 2028 sein erstes wasserstoffbetriebenes
    Serienmodell auf den Markt. <br /></strong>Nach der erfolgreichen
  weltweiten Erprobung der Pilotflotte des BMW iX5 Hydrogen bereitet die
  BMW Group nun die Serienproduktion von Fahrzeugen mit
  Wasserstoffantrieb im Jahr 2028 vor. Das Serienmodell wird nahtlos in
  das bestehende BMW-Fahrzeugportfolio integriert. Wasserstoff gilt als
  vielversprechender Energieträger der Zukunft, der als effektives
  Speichermedium für erneuerbare Energiequellen dazu beiträgt, Angebot
  und Nachfrage auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere
  Integration erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht
  wird.<br />Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.<br />
  <br />Die BMW Group zeigt auf der Mondial de l’Auto Paris 2024
  außerdem das komplette vollelektrische BMW und MINI Produktportfolio.
  Es besteht inzwischen bereits aus mehr als 15 Modellen, die alle
  wesentlichen Marktsegmente abdecken.</p>
<p>Abgerundet wird der Messeauftritt mit den elektrischen Zweirädern von
  BMW Motorrad für den urbanen Raum. Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a>
  klicken. <br />
  <br />Der Messestand der BMW Group auf der Mondial de l’Auto Paris
  2024 umfasst eine Fläche von 1.300 Quadratmetern. Die Messe ist für
  Fachbesucher am 14. Oktober geöffnet und für die breite Öffentlichkeit
  vom 15. bis zum 20.10.2024.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Wieland Brúch<br>Tel: +49-89-382-72652<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:wieland.bruch@bmw.de">wieland.bruch@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Design,J05,e-Mobility,ConnectedDrive,Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Intelligent Connected Vehicles,Concept Vehicles &amp; Design,F56,Aceman,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW M Mixed Reality: Neue Features für das digitale Fahrerlebnis.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-m-mixed-reality-neue-features-fuer-das-digitale-fahrerlebnis/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-m-mixed-reality-neue-features-fuer-das-digitale-fahrerlebnis/</guid><pp:caseid>774832</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erweiterung der BMW M Mixed Reality Experience mit Multiplayer Ansatz +++ Neue BMW M Mixed Reality Welt +++ Erstmalig individualisierte Welten für Partner und Events +++ Singleplayer-Angebot in den USA buchbar +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group erweitert mit BMW M Mixed
  Reality sein revolutionäres Fahrerlebnis, das die Grenzen zwischen
  physischer und virtueller Welt durch modernste VR/MR-Technologien
  aufhebt. Das Fahrzeug selbst wird dabei zum Controller – eine
  einzigartige 3D-Interaktion zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umgebung.</p>
<p>„Mixed Reality“ bezeichnet die Verschmelzung von physischen und
  digitalen Welten zu einem nahtlosen Erlebnis. BMW M hat die Mixed
  Reality Technologie erstmals auf dem Web Summit im November 2022 in
  Lissabon präsentiert und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.</p>
<p>Bei BMW M Mixed Reality können Fans and First Mover in eine digitale
  Welt eintauchen, während sie selbst physisch am Lenkrad eines BMW M
  Fahrzeugs sitzen und dieses steuern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erstmaliger multisensorische Multiplayer</strong></p>
<p>Die Möglichkeiten der virtuellen Realität sind grenzenlos: In
  geheimer Mission geht es in die BMW M Garage und von dort nach ganz
  oben auf den BMW M Rooftop Circuit. Umgeben von Wolkenkratzern fahren
  nun zwei M Mixed Reality Kunden virtuell gegeneinander im Multiplayer.
  Neu ist außerdem, dass Spectator mit personifizierten Avataren
  virtuell live von der BMW M Mixed Reality Brücke das Rennen verfolgen
  können. Dafür müssen sie sich physisch nicht an der Fläche befinden,
  wo die Multiplayer fahren. Sie können mit Geräten wie der MetaQuest
  oder Apple Vision Pro virtuell zugeschaltet werden.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wird die BMW M Mixed Reality wieder in Lissabon
  präsentiert. Erstmalig bietet die  BMW M Driving Experience den
  Partnern die Möglichkeit, die M Mixed Reality Welt im Look und der CI
  des Partners zu gestalten und ihnen damit ein individuelles Erlebnis anzubieten. </p>
<p>Für BMW M Fans ist BMW M Mixed Reality im Singleplayer seit Herbst
  2023 im Rahmen der BMW M Driving Experience in Maisach als weltweit
  erstes Fahrerlebnis für Kunden erlebbar. Die Pilotierung mit der BMW M
  Performance Driving School in Kalifornien, USA, begann in diesem Jahr.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Realität und virtuelle Welt verschmelzen</strong></p>
<p>Der neue BMW M Mixed Reality Rooftop Circuit erstrahlte nun auch bei
  der Vorstellung von BMW M Mixed Reality. Für die Fahrer galt es, in
  einer schillernden Metropole virtuellen Hindernissen auszuweichen und
  BMW M Münzen einzusammeln. Dabei kamen die BMW M135 Fahrzeuge zum
  Einsatz, die dank technischer Finessen als M Mixed Reality Fahrzeug
  dienen können.</p>
<p>Dazu gehört die sehr genaue Ortung via GPS auf der befahrenen Fläche,
  um die Position und Bewegung in die virtuelle Welt zu übertragen. Jede
  Beschleunigung, jede Kurve und jedes Bremsen gelangt dank genauer
  Sensorik und Signalverarbeitung latenzfrei in die virtuelle Welt.
  Nicht nur die Bewegungen des Fahrzeugs werden übermittelt, sondern
  auch die des Fahrers.</p>
<p>Die Technologie dafür steckt bereits in den standardisierten
  fahrzeuginternen Systemen, die in allen BMW und BMW M Automobilen
  vorhanden sind. Diese Systeme sind so präzise, dass keine zusätzlichen
  Sensoren benötigt werden.</p>
<p>Ein weiteres wesentliches Element ist das VR-Headset, das der Fahrer
  trägt, um die digitale Welt zu erleben. Dieses Headset muss mit den
  fahrzeuginternen Systemen verbunden sein, um die Bewegungen und Daten
  in Echtzeit zu synchronisieren. Dank dieser Ausstattung können
  verschiedene BMW M Modelle, unabhängig vom Antrieb, für BMW M Mixed
  Reality genutzt werden. Das umfasst Fahrzeuge mit herkömmlichen
  Verbrennungsmotoren wie den BMW M2 oder BMW M4 sowie Modelle mit
  vollelektrischem Antriebsstrang wie den BMW i5 M60. Zukünftig kann
  sich BMW M auch vorstellen, den neuen BMW M5 mit der M Mixed Reality
  anzubieten. Die Technologie ist flexibel und passt sich den
  unterschiedlichen Fahrzeugplattformen an, um ein konsistentes und
  immersives Mixed Reality Erlebnis zu bieten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitale Innovationen fürs Fahrerlebnis</strong></p>
<p>Die BMW Group Mixed Reality ist eine Antwort darauf, wie zukünftige
  virtuelle Erlebnisse im Automobilbereich aussehen können.. Die
  aktuelle Evolutionsstufe ermöglicht die perfekte Beherrschbarkeit
  jeglicher Fahrsituationen. Perspektivisch wird auch das Driften
  möglich sein, wobei der Zeitpunkt, ab dem diese Funktion für Kunden
  erlebbar sein wird, noch nicht feststeht.</p>
<p>Von der Umbrella BMW Group Mixed Reality profitiert auch MINI: Dort
  wird ebenfalls geplant, ein multisensorisches Mixed Reality
  Fahrerlebnis für Kunden anzubieten.</p>
<p>Zudem wird bereits untersucht, welche weiteren Einsatzmöglichkeiten
  im Bereich der Fahrzeugentwicklung und professionellen Instruktion
  möglich sind. Potenziale ergeben sich beispielsweise als wertvolle
  Ergänzung zu bestehenden Simulator-Fahrten im dynamischen Fahrbereich,
  ohne die Fahrsicherheit zu gefährden oder bei der Entwicklung
  Fahrerassistenzsystemen. Auf bestehenden Rennstrecken könnte ein
  Professional Track Trainer den Fahrern künftig Inhalte wie Ideallinie
  und Bremspunkte anzeigen, um ein noch präziseres Fahren zu schulen.
  Aktuell verfügbare AR-Headset-Technologie ist für diesen
  ambitionierten Anwendungsfall noch nicht präzise genug.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p>Christophe König, Head of BMW M GmbH and BMW M Motorsport Communications</p>
<p>Telephone: +49-176-601-56097</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:Christophe.Koenig@bmw.de">Christophe.Koenig@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Alexandra Landers, Leiterin Produkt-, Markenkommunikation BMW</p>
<p>Telefon: +49-89-382-30871</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Alexandra.Landers@bmw.de">Alexandra.Landers@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: presse@bmw.de</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group</p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>Der neue BMW M135 xDrive:</p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert gemäß WLTP: 8,1 – 7,6 l/100
  km,CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 184 – 173 g/km,
  CO2-Klasse(n): G – F.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Koenig<br>Tel: +49-89-382-56097<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.koenig@bmw.de">christophe.koenig@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sports,Innovation,Press Release,Research &amp; Development,1 Series,Motorsport,M Performance Automobiles,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 00:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Forschungskooperation: BMW Group und Universität Zagreb optimieren Batteriezellfertigung mit Künstlicher Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/forschungskooperation-bmw-group-und-universitaet-zagreb-optimieren-batteriezellfertigung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/forschungskooperation-bmw-group-und-universitaet-zagreb-optimieren-batteriezellfertigung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</guid><pp:caseid>774778</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Entwicklung von KI-Lösungen bei der Herstellung von Batteriezellenmustern +++ Förderung von Nachwuchstalenten +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb. </strong>Innovationen entstehen oft dort, wo
  Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen und
  Organisationen zusammenkommen. Genau das passiert jetzt im Rahmen
  einer Forschungskooperation zwischen dem Kompetenzzentrum
  Batteriezelle (Battery Cell Competence Center, BCCC), der BMW Group
  und dem Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA).</p>
<p>Die beiden Partner entwickeln gemeinsame Lösungen, um die Fertigung
  von Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) zu
  verbessern. Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und
  Studierende der Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand
  dieser Daten werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den
  Daten erkennen. So können sie Vorhersagen treffen, wie die Produktion
  bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimiert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Dank moderner Labore, Forschungseinrichtungen und
  Prototypenanlagen wird das Knowhow entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette von Batteriezellen abgedeckt. Ergänzt wird das
  BCCC durch das Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf. Die beste
  Batteriezelle aus dem BCCC wird in Parsdorf in Richtung Serienprozess
  skaliert. Die enge, ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen
  Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft Produkt und Prozess bei
  der BMW Group auf einzigartige Weise.</p>
<p>
  <strong>Bedeutung des internationalen Wissensaustauschs</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: „Als
  Universität bieten wir der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen und innovativen Ideen, während unsere
  Studierenden von der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen
  in der Praxis anzuwenden“, sagt Zdenko Tonković, Dekan der Fakultät
  für Maschinen- und Schiffsbau an der Universität Zagreb.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir die
  Studierenden für die BMW Group und die innovative Arbeit in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, erklärt Moritz Poremba, Leiter der
  Technologieentwicklung Batteriezellenrecycling bei der BMW Group.
  „Natürlich erhoffen wir uns dabei auch, junge Talente für unser
  Unternehmen zu gewinnen.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Startup Garage testet revolutionären DeepDrive-Elektroantrieb auf der Straße</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-startup-garage-testet-revolutionaeren-deepdrive-elektroantrieb-auf-der-strasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-startup-garage-testet-revolutionaeren-deepdrive-elektroantrieb-auf-der-strasse/</guid><pp:caseid>774854</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Startup Garage beschleunigt Antriebs-Innovation +++ Leistungsstarke Elektro-Antriebe mit hoher Effizienz und Reichweite +++ Praxistest nach vielversprechenden Prüfstandergebnissen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Startup Garage und das Münchener
  Unternehmen DeepDrive bringen einen revolutionären Elektromotor mit
  Doppelrotor in den Straßentest. Das Konzept verspricht leistungsstarke
  Antriebe mit hoher Effizienz und Reichweite. Nach einem erfolgreich
  abgeschlossenen Pilotprojekt mit vielversprechenden
  Prüfstandergebnissen planen die BMW Group und DeepDrive jetzt einen
  ersten Praxistest. Dabei werden die Fahreigenschaften verschiedener
  Varianten des Antriebs in Modellen der BMW Group auf der Straße getestet.<br />
  <br />Das innovative Konzept von DeepDrive ermöglicht enorm kompakte
  Antriebe mit niedrigem Verbrauch und hoher Drehmomentdichte, indem es
  quasi zwei Elektromotoren in einem zusammenfügt. Herkömmliche
  Elektromotoren bestehen aus einem Stator, der entweder einen
  innenliegenden oder einen außenliegenden Rotor bewegt. Beim
  Doppelrotor-Konzept von DeepDrive treibt der Stator sowohl einen
  innen- als auch einen außenliegenden Rotor gleichzeitig an. Die
  kompakte Bauweise und das niedrige Gewicht erlauben
  In-Wheel-Drive-Train-Antriebe, bei denen direkt in jeder Radnabe ein
  eigener Elektromotor sitzt. Die Technologie kann aber auch im
  klassischen Zentralantrieb genutzt werden, bei dem ein zentraler
  Motorenblock das Fahrzeug antreibt.<br />
  <br />
  <strong>BMW schätzt hohen Reifegrad und Skalierungspotenzial der
  DeepDrive-Innovation.<br /></strong>BMW wurde als erster großer
  Hersteller auf DeepDrive aufmerksam und hat die Zusammenarbeit seit
  der IAA 2021 immer weiter intensiviert. Die Technologie hat bereits
  einen bemerkenswerten Reifegrad erreicht. „Die Musterteile von
  DeepDrive haben die angekündigten Eigenschaften meistens übertroffen“,
  sagt Karol Virsik, Head of Research Vehicle Concepts and Technologies
  bei der BMW Group. „Das ist in so einer frühen Phase mit einer
  komplett neuen Technologie schon ungewöhnlich.“<br />
  <br />Auf dem Prüfstand gelang der Proof of Concept, also der
  Nachweis, dass das Konzept grundsätzlich realisierbar ist. Nach den
  Top-Resultaten unter Laborbedingungen folgt jetzt der Praxischeck auf
  der Straße. Die Radantriebe versprechen geringeren Energieverbrauch,
  Platzbedarf, Gewicht und Kosten. Damit ist das Konzept grundsätzlich
  für den Einsatz in sehr unterschiedlichen Modellen attraktiv und
  potenziell sehr gut skalierbar. „DeepDrive hat eine spannende Vision
  für den Elektroantrieb der Zukunft entwickelt“, sagt Virsik. „In der
  Startup Garage können wir mit ihnen zusammen experimentieren, wie die
  Antriebe der übernächsten Generation aussehen könnten.“<br />
  <br />DeepDrive arbeitet inzwischen auch mit anderen Herstellern und
  großen Zulieferern wie Continental zusammen. 2024 wurde das Konzept
  mit dem Deutschen Innovationspreis ausgezeichnet. „Die Zusammenarbeit
  mit BMW war für uns ein ganz frühes Sprungbrett“, sagt Felix
  Pörnbacher, Mitgründer und Co-CEO von DeepDrive. „Das hat uns
  geholfen, uns in der komplexen Konzernwelt zurechtzufinden und die
  hohen Standards der Automobilindustrie zu erfüllen und zu übertreffen.
  Jetzt ist es unser nächstes Ziel, dass wir es in ein Serienmodell schaffen.“<br />
  <br />
  <strong>Startup-Kooperationen beschleunigen Innovationen in der BMW
  Group.<br /></strong>Die BMW Startup Garage nutzt das sogenannte
  Venture-Client-Modell, um zukunftsweisende Technologien von Startups
  zu implementieren und so die Fähigkeiten der BMW Group in den
  Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und operative Leistungsfähigkeit
  zu verbessern. Das Modell wurde 2015 ins Leben gerufen. BMW wird dabei
  Kunde und entwickelt die Technologie in enger Zusammenarbeit mit
  jungen Unternehmen gemeinsam weiter. „Die BMW Startup Garage bietet
  uns eine hervorragende Möglichkeit, mit Startups in Kontakt zu treten
  – und die besten Startups, mit denen machen wir dann weiter“, sagt
  Virsik. „Die Startups sind für uns sehr wichtig, weil sie uns mit
  unkonventionellem Out-of-the-Box-Denken neue Perspektiven aufzeigen.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julia Jung<br>Tel: +49-89-382-10347<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julia.jung@bmw.de">julia.jung@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group startet Hochbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien in Niederbayern</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</guid><pp:caseid>774551</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erste Stützen am zukünftigen Produktionsstandort Irlbach-Straßkirchen stehen +++ Bereits 75.000 Kubikmeter Humus zur Aufwertung von Nutzflächen in der Region verlagert +++ Neuer Info-Container für Besucher am Baufeld eröffnet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <a name="_Hlk146466903"></a><strong>Irlbach-Straßkirchen.</strong> Die
  erste Stütze steht: Mit dem Aufstellen der ersten rund zwölf Meter
  hohen Stütze aus Beton startet die BMW Group offiziell den Hochbau des
  zukünftigen Produktionsstandorts für Hochvoltbatterien in
  Niederbayern. Insgesamt werden in den kommenden Wochen rund 1.000
  Stützen auf einer Grundfläche von 300 mal 500 Meter aufgestellt.</p>
<p>Noch in diesem Sommer startet zudem der Bau der Nebengebäude.</p>
<p>Alexander Kiy, Gesamtprojektleiter bei der BMW Group für den
  Werksaufbau: „Mit dem Aufstellen der ersten Stütze haben wir einen
  wichtigen Meilenstein erreicht. Bereits Ende dieses Jahres wird das
  Produktionsgebäude mit Fassade und Dach geschlossen sein. Nach
  Fertigstellung des Rohbaus werden wir im kommenden Jahr mit der
  Installation der Produktionsanlagen für die Hochvoltbatterien beginnen.“</p>
<p>Das neue Werk in Niederbayern wird Teil des weltweiten
  Produktionsnetzwerks der BMW Group. Um die Automobilwerke mit
  Hochvoltbatterien der kommenden Generation zu versorgen, errichtet das
  Unternehmen insgesamt fünf derartige Produktionsstätten auf drei Kontinenten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Zügiger Baufortschritt mit lokalen Partnern</strong></p>
<p>Bevor die Stützen in Einzelfundamente aufgestellt werden, wird der
  vorhandene, relativ weiche Unterboden durch Einfräsen eines
  Kalk-Zement-Gemisches tragfähig gemacht. Die Stützen bilden gemeinsam
  mit 2.500 Fachwerkträgern aus Stahl die Struktur, anschließend folgen
  Fassade und Dach und das Schließen des Gebäudes.</p>
<p>Um den straffen Zeitplan für den Aufbau des neuen
  Produktionsstandorts zu realisieren, nutzt die BMW Group vorgefertigte
  Bauteile. Silvia Meyer, Projektleiterin Bau, Facility Management und
  Sicherheit für den Werksneubau der BMW Group: „So sparen wir Zeit und
  können das Gebäude schneller errichten als in konventioneller
  Bauweise, bei der die Bauteile direkt an der Baustelle hergestellt
  werden. Zudem ist bei der Verwendung von Fertigteilen der Wasserbedarf
  vor Ort bis zu 65 Prozent geringer.“</p>
<p>Die BMW Group achtet zudem darauf, hauptsächlich lokale Firmen
  einzubinden. So wird beispielsweise die Bodenplatte für die Stützen
  mit „<em>just in time</em>“ angeliefertem Beton aus der Region gegossen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Baubeginn der Versorgungsgebäude Mitte des Jahres</strong></p>
<p>Der Baubeginn des sogenannten „Reihenhauses“ – der drei wesentlichen
  Versorgungsgebäude – erfolgt noch im Sommer 2024. Energiezentrale,
  Servicezentrum und die Feuerwehr entstehen als freistehende Objekte
  südlich des Produktionsgebäudes. In der standorteigenen Werkfeuerwehr
  werden mehr als 20 hauptamtliche Einsatzkräfte tätig sein.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humus wertet vielfältig Nutzflächen in der Region auf</strong></p>
<p>Im April 2024 erhielt die BMW Group das offizielle Baurecht für den
  Aufbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien. Eine
  Grundbedingung für den Erhalt des Baurechts und den damit verbundenen
  Baustart war der schonende und sorgsame Abtrag des fruchtbaren
  Oberbodens. 75.000 Kubikmeter Humus von rund 25 Hektar Fläche wurden
  bereits zu Kies- und Tongruben in den Landkreisen Straubing-Bogen,
  Deggendorf und Regensburg transportiert. In vier dieser Gruben
  entstehen dadurch insgesamt 34 Hektar neue Rekultivierungsflächen für
  die landwirtschaftliche Nutzung.</p>
<p>Im Mai und Juni holten Anwohnerinnen und Anwohner mehr als 5.000
  Tonnen Humus kostenlos ab. Weitere 600 Kubikmeter Oberboden bilden den
  Wiesengrund rund um die neu entstehende Kindertagesstätte Pusteblume
  in der Nachbargemeinde Oberschneiding. Auch der Fußballplatz in
  Straßkirchen reiht sich ein in die Flächen, auf welchen Boden vom
  Grundstück der BMW Group zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die mehr als 150.000 Kubikmeter Humus von der weiteren Fläche des
  ersten Bauabschnitts werden bis in den Spätsommer auf dem Gelände des
  geplanten zweiten Bauabschnitts zwischengelagert. Diesen Humus stellt
  die BMW Group Landwirten nach der Ernte 2024 zur Verfügung. Mehr als
  50 regionale Betriebe meldeten bislang ihr Interesse an. Für die
  Nutzung des Humus gilt die Nachweispflicht einer sinnvollen
  Weiterverwendung, die fachkundig dokumentiert wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neuer Info-Container öffnet erstmals am 28. Juni für alle Interessierten</strong></p>
<p>Hohe Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger begleitet den
  Werksaufbau des Hochvoltbatterie-Montagewerks in Niederbayern.
  Detaillierte Informationen und der offene, regelmäßige Austausch sind
  daher eine zentrale, begleitende Maßnahme des Projekts.</p>
<p>Am <strong>28. Juni (15 Uhr bis 18 Uhr) öffnet die BMW Group die
    Türen des neuen Info-Containers auf der Baustelle</strong>. Im
  direkten Gespräch mit BMW Group Mitarbeitenden besteht die
  Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Entwicklungen auf der
  Baustelle zu erfahren. Künftig lädt die BMW Group einmal pro Monat zum
  direkten Austausch in den Info-Container, direkt auf der Baustelle ein.</p>
<p>Die jeweiligen Termine finden sich auf der Facebook-Seite</p>
<p>
  <a href="https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen">https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen</a>
  und der BMW Group Website: <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html">https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html</a></p>
<p>Den bisherigen Info-Pavillon im Ortskern von Straßkirchen übergab die
  BMW Group an die Gemeinde. Mitte Juni versetzten Mitarbeiter des
  Bauhofs Straßkirchen den Pavillon an seinen neuen Standort im Garten
  des Kindergartens St. Elisabeth. Die Umgestaltung zum Kunststadel
  läuft im Auftrag der Gemeinde Straßkirchen mit dem niederbayrischen
  Künstler Hubert Huber.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[e-Mobility,Innovation,Press Release,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Battery Cells,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Auf dem Weg zum autonomen Fahren: BMW erhält als erster Automobilhersteller die Zulassung für die Kombination von Level 2 und Level 3.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/auf-dem-weg-zum-autonomen-fahren-bmw-erhaelt-als-erster-automobilhersteller-die-zulassung-fuer-die-kombination-von-level-2-und-level-3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/auf-dem-weg-zum-autonomen-fahren-bmw-erhaelt-als-erster-automobilhersteller-die-zulassung-fuer-die-kombination-von-level-2-und-level-3/</guid><pp:caseid>774666</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmaliges Angebot von einer Level 2 und Level 3 Funktion ab jetzt im neuen BMW 7er +++ Der BMW Autobahnassistent und BMW Personal Pilot L3 jetzt in Kombination erhältlich +++ Noch mehr Komfort für Kurz- und Langstrecken auf Autobahnen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> BMW erhält als erster Automobilhersteller
  weltweit die Genehmigung einer Kombination von BMW Autobahnassistent
  (Level 2) und BMW Personal Pilot L3 (Level 3) Fahrassistenzsystemen in
  einem einzigen Fahrzeug. Der neue BMW 7er setzt damit einen
  Meilenstein im Bereich des automatisierten Fahrens und bietet die
  einmalige Möglichkeit, die Vorteile beider Systeme im selben Fahrzeug
  zu genießen.<br />
  <br />
  <strong>BMW Autobahnassistent (Level 2): mehr Komfort bei
  Langstrecken.<br /></strong>Aufgrund seiner Verfügbarkeit bei
  Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h bietet diese erweiterte Level 2
  Funktion vor allem auf Langstreckenfahrten ein deutliches Plus an
  Komfort. Der BMW Autobahnassistent kann als Zusatzfunktion des Lenk-
  und Spurführungsassistenten auf Autobahnen mit baulich voneinander
  getrennten Richtungsfahrbahnen genutzt werden. Auf diesen Strecken
  kann der Fahrer seine Hände auch über einen längeren Zeitraum vom
  Lenkrad nehmen und komfortabel positionieren, sofern er dabei das
  Verkehrsgeschehen aufmerksam verfolgt und stets in der Lage ist, die
  Lenkaufgabe wieder zu übernehmen.<br />
  <br />Im Verlauf der teilautomatisierten Fahrt kann die BMW 7er
  Limousine auch Spurwechsel absolvieren, ohne dass der Fahrer dazu
  wieder zum Lenkrad greifen muss. Möglich macht dies der aktive
  Spurwechselassistent. Sofern die Verkehrslage dies zulässt, führt er
  die für ein Überholmanöver notwendigen Lenkbewegungen und Anpassungen
  der Fahrgeschwindigkeit aus. Außerdem kann ein von diesem System
  angebotener Spurwechsel zudem allein durch eine Blick-Bestätigung des
  Fahrers in den Außenspiegel initiiert werden.<br />
  <br />
  <strong>BMW Personal Pilot (Level 3): Nebentätigkeiten im Stau
  genießen.<br /></strong>Die Hände vom Lenkrad nehmen und die
  Aufmerksamkeit vorübergehend vom Verkehrsgeschehen abwenden – das ist
  hochautomatisiertes Fahren auf Level 3. Die BMW Personal Pilot L3
  Funktion des BMW 7ers bietet ein neues Fahrerlebnis an: unter
  bestimmten Voraussetzungen kann der Fahrer seine Fahraufgabe bis zu 60
  km/h vollständig an das Fahrzeug abgeben und sich vom
  Verkehrsgeschehen abwenden. Hochautomatisierte Systeme können das
  Fahren in spezifischen Verkehrssituationen komplett übernehmen, wie
  z.B. bei Stau auf der Autobahn. Dadurch können sogar Nebentätigkeiten
  erledigt werden, wie etwa telefonieren, lesen, Nachrichten schreiben,
  arbeiten oder Videostreaming. Wenn das Fahrzeug ihn dazu auffordert,
  muss der Fahrer jedoch stets bereit sein, die Kontrolle innerhalb
  weniger Sekunden erneut zu übernehmen, beispielsweise in Baustellensituationen.<br />
  <br />Die Kombination aller Fahrassistenzsysteme in einem Fahrzeug
  stellt einen entscheidenden Fortschritt dar und bietet ein
  vollumfängliches Angebot bei Lang- und Kurzstrecken, für ein Plus an
  Komfort und Entspannung während der Fahrt. „Mit der Kombination beider
  Technologien im neuen BMW 7er setzen wir einen neuen Maßstab in der
  Automobilbranche. Wir unterstreichen dabei unser Engagement den Kunden
  gegenüber, ein sicheres, komfortables und innovatives Fahrerlebnis
  anzubieten“, so Dr. Mihiar Ayoubi, Senior Vice President Driving
  Experience BMW Group.<br />
  <br />Der BMW Autobahnassistent und der Driving Assistant Professional
  werden zusammen mit der Sonderausstattung BMW Personal Pilot L3,
  exklusiv in Deutschland zum Gesamtpreis von 6 000 Euro (einschl.
  Mwst.) angeboten. Auch bereits ausgelieferte Fahrzeuge mit der
  Sonderausstattung BMW Personal Pilot L3 erhalten ab 08/24 die
  Möglichkeit den Funktionsumfang um den BMW Autobahnassistenten
  kostenlos zu erweitern.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Koenig<br>Tel: +49-89-382-56097<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.koenig@bmw.de">christophe.koenig@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Driver Assistance]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Es Devlins neues multimediales Werk SURFACING, in Auftrag gegeben von BMW, wird auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt. Eine bahnbrechende Kombination aus nachhaltiger Energie und Bewegung in einer Installation aus Wasser, Licht, Klang und Tanz. Eine Tanz-Kollaboration und eine Reihe mobiler Klanginstallationen in einer BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</guid><pp:caseid>774613</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Wasserstoff als nachhaltige Energie- und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals öffentlich gezeigt werden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Basel.</strong> Wasserstoff als nachhaltige Energie-
  und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf
  der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der
  Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine
  Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals
  öffentlich gezeigt werden. In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier
  Werke zu sehen sein: <em>Surfacing </em>(2024), <em>Surfacing II</em>
  (2024), <em>Mask</em> (2018) und <em>Mask in Motion</em> (2018). Zum
  Auftakt präsentieren Es Devlin und BMW außerdem eine Reihe mobiler
  Klanginstallationen in Fahrzeugen einer Pilotflotte des BMW iX5
  Hydrogen*, auf deren Karosserieoberflächen Drucke von Es Devlins
  collagenartigen Gemälden appliziert wurden. Die Fahrgäste sind
  eingeladen, Ausschnitte aus einem Gespräch der Künstlerin mit BMW
  Ingenieuren über das Potenzial von Wasserstoff zu hören.</p>
<p>„Die von Es Devlin für die Art Basel geschaffenen Werke zu Innovation
  und Mobilität sind ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Technologie
  Inspiration für Kunst sein kann“, sagt <strong>Michael Rath, Leiter
    Wasserstofffahrzeuge, BMW Group</strong>. „Wir sind sehr stolz auf
  die Strahlkraft der zukunftsweisenden Wasserstoff-Technologie der BMW Group.“</p>
<p>
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen: Pionier und Wegbereiter der BMW
  Technologiekompetenz.<br /></strong>Wasserstoff wird als vielseitige
  Energiequelle eine Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim
  Klimaschutz spielen. Der BMW iX5 Hydrogen verbindet die Vorteile des
  lokal emissionsfreien Elektroantriebs mit der markentypischen
  Fahrfreude. Ein weiterer Vorteil: Der schnelle und unkomplizierte
  Tankvorgang. Aktuell testet das Unternehmen das Fahrzeug mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie in ausgewählten Ländern unter
  Alltagsbedingungen. Die Welttournee der Pilotflotte macht nun Station
  auf der Art Basel 2024. Dort stehen die innovativen
  Wasserstoff-Fahrzeuge als Shuttle-Service zur Verfügung.</p>
<p>Für die BMW Group ist das Pilotprojekt Ausdruck ihres
  technologieoffenen Ansatzes für die Mobilität von morgen. Dabei stellt
  die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie eine zusätzliche
  Ergänzung zu batterieelektrischen Antriebssystemen dar.</p>
<p>Der Antrieb des auf Basis des BMW X5 entwickelten Fahrzeugs besteht
  aus einer innovativen Kombination von Brennstoffzellen mit einer
  Leistung von 125 kW/170 PS, das Energie aus gasförmigem Wasserstoff
  nutzt, um gemeinsam mit einer speziell entwickelten Batterie einen
  Elektromotor aus dem Gen-5-Programm der BMW Group anzutreiben. Dabei
  wird eine maximale Systemleistung von 285 kW/401 PS generiert. Die
  Wasserstofftanks des BMW iX5 Hydrogen lassen sich innerhalb von drei
  bis vier Minuten betanken und ermöglichen eine Reichweite von
  504 Kilometer gemäß WLTP-Testzyklus.</p>
<p>
  <strong>Die von Es Devlin geschaffene Serie multimedialer Arbeiten
    wird am 10. Juni auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt.</strong>
  <br />In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier Werke zu sehen sein:
  <em>Surfacing</em> (2024), ein Würfel, dessen Außenflächen durch
  herabfließenden Regen entstehen und von einem Lichtstrahl durchdrungen
  werden, und <em>Surfacing II</em> (2024), zwei bemalte Fernsehgeräte,
  in denen eine tanzende Figur Pixel und Pigmente zu verdrängen scheint.
  Flankiert werden diese Arbeiten von <em>Mask</em> (2018), eine durch
  Projektion abgebildete Modellstadt, in der Hände und ein Fluss
  miteinander verschmelzen, und <em>Mask in Motion</em> (2018), eine
  sich drehende, beleuchtete, halbdurchlässige, gedruckte Stadt, die den
  Betrachter in ihren kinetischen Schatten einbezieht.</p>
<p>Mit jedem Werk setzt Es Devlin ihre bereits 30 Jahre währende
  Erkundung des verschlungenen Tanzes von Mensch und Technologie fort.
  Der Ausstellungsstand überrascht die Besucher stündlich, wenn der
  Würfel aus Regen, <em>Surfacing,</em> wie eine magische Apparatur ein
  siebenminütiges Tanzstück der renommierten Pariser Choreografin Sharon
  Eyal mit Musik des Londoner Duos Polyphonia hervorzaubert.</p>
<p>
  <strong>Ein Treffen von Künstlern und Entwicklern.</strong>
  <br />Es Devlin hat das zurückliegende Jahr damit verbracht, sich mit
  BMW Ingenieuren auszutauschen, um die Mechanik der
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und ihre Auswirkungen auf die
  Zukunft nachhaltiger Energiesysteme zu verstehen. Als Einführung zu
  den in Halle 1.1 gezeigten Werken hat sie eine einfache
  Klanglandschaft geschaffen, die aus den Gesprächen mit den BMW
  Ingenieuren entstanden ist und von Musik des Komponisten-Duos
  Polyphonia untermalt wird. Sie wird den Gästen in der Pilotflotte des
  BMW iX5 Hydrogen vorgespielt.</p>
<p>
  <strong>Es Devlin</strong>: „Ich habe von den BMW Ingenieuren viel
  über die wunderbare Symmetrie des Systems gelernt, das in der
  Wasserstoff-Brennstoffzelle arbeitet: Die Energie, die verwendet wird,
  um die Wasserstoffatome vom Sauerstoff zu trennen, wird
  zurückgewonnen, wenn der Wasserstoff im Fahrzeug wieder mit Sauerstoff
  zusammengeführt wird. Das einzige Nebenprodukt zusätzlich zur
  freigesetzten Energie, die das Fahrzeug antreibt, ist Wasser.“</p>
<p>Die Karosserie des BMW iX5 Hydrogen ist mit einer blau-weiß gefärbten
  Collage überzogen, in die Es Devlin Bilder und Texte eingefügt hat.
  Sie sind eine Reminiszenz an die Drucke und die Literatur, die ihre
  Wände und Bücherregale füllten, als sie noch ein Teenager war. Gemalte
  Gesten, die an den Holzschnitt „Die große Welle vor Kanagawa“ des
  japanischen Künstlers Katsushika Hokusai aus dem Jahr 1831 erinnern,
  überlagern den längsten Satz, der in der Weltliteratur über Wasser
  existiert: entnommen aus dem bahnbrechenden Roman „Ulysses“ von James
  Joyce und handschriftlich notiert. Unterlegt ist die Collage mit
  Auszügen aus Veröffentlichungen der BMW Group zur Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie.</p>
<p>
  <strong>
    <em>SURFACING</em></strong>
  <strong>.<br /></strong>Besucher können sich <a href="https://bmwgroupculture.com/art-basel-2024-messemodus?partner=QKOqTA2SZ0">hier</a>
  anmelden, um ihren Platz für eine der stündlich stattfindenden
  Darbietungen zu reservieren.</p>
<p>Donnerstag, 13. Juni – Sonntag, 16. Juni 2024<br />Art Basel in
  Basel<br />Halle 1.1<br />Messeplatz 10, 4005 Basel, Schweiz</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>*<strong>Verbrauchs- und Emissionsangaben:<br />BMW iX5 Hydrogen:
  </strong>Verbrauch gemäß WLTP: 1,19 kg H2/100 km,<br />Verbrauch
  kombiniert gemäß NEFZ: – , CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert gemäß
  WLTP: 0 g/km Reichweite gemäß WLTP: 504 km (313 Meilen)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Thomas Girst<br>Tel: +49-89-382-24753<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:thomas.girst@bmwgroup.com">thomas.girst@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 00:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group investiert in deutschen Standort für Komponentenfertigung: Werk Landshut transformiert sich weiter in Richtung Elektromobilität.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-investiert-in-deutschen-standort-fuer-komponentenfertigung-werk-landshut-transformiert-sich-weiter-in-richtung-elektromobilitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-investiert-in-deutschen-standort-fuer-komponentenfertigung-werk-landshut-transformiert-sich-weiter-in-richtung-elektromobilitaet/</guid><pp:caseid>774593</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 200 Millionen Euro Investition für neue Produktionshalle +++ innovative Aluminium-Gehäuse für Antriebseinheit Neue Klasse +++ breites Technologie-Knowhow in Fertigung und Entwicklung +++ Transformation begleitet von Qualifikationsoffensive +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut. </strong>Das BMW Group Werk Landshut baut seine
  Produktionskapazitäten aus und erweitert die Fertigung für das
  Zentralgehäuse der hochintegrierten elektrischen Antriebs-Einheit der
  Neuen Klasse. Die BMW Group investiert dafür weitere 200 Millionen
  Euro. Damit floss seit 2020 rund eine Milliarde Euro in den deutschen Werksstandort.</p>
<p>Etwa 500 Millionen Euro davon entfielen auf den Ausbau für die
  Elektromobilität. Die jährliche Produktionskapazität für die
  Aluminium-Gehäuse der fünften und sechsten Generation steigt um rund
  30 Prozent. Als größter Standort der Komponentenfertigung des
  Unternehmens bringt das Werk seine Expertise damit in die neue
  Fahrzeuggeneration ein.</p>
<p>Thomas Thym, Leiter des BMW Group Werks Landshut: „Als Standort
  erweitern wir kontinuierlich unsere Kompetenzen sowohl in der
  Fertigung unserer hochinnovativen Komponenten als auch in der
  Entwicklung neuer Technologien. Dieses Leistungsspektrum bietet uns
  die notwendige Flexibilität, die wir auch in Zukunft benötigen
  werden.“ Mit der Produktion der Zentralgehäuse der sechsten
  Antriebs-Generation für die Neue Klasse vollzieht der niederbayerische
  Standort einen weiteren Schritt in der Transformation zur Elektromobilität.</p>
<p>Aktuell entsteht eine vollständig neue Produktionshalle, die sich auf
  drei Ebenen erstreckt. Auf zwei Fertigungslinien wird künftig auf
  einer Fläche von 12.000 Quadratmetern im innovativen Injector
  Casting-Verfahren produziert. Das Injector Casting garantiert optimale
  mechanische Eigenschaften des Gussteils. Zudem ermöglicht es eine
  reduzierte Taktzeit und im Zuge dessen eine deutliche Reduktion des
  Energieverbrauchs sowie geringere CO2-Emissionen aufgrund einer
  geringeren Gießtemperatur. Das Verfahren zeichnet sich zudem durch
  einen verringerten Ressourcenverbrauch aus, indem weniger
  Kreislaufmaterial erforderlich wird.</p>
<p>Im Januar dieses Jahres erwarb die BMW Group direkt angrenzend an das
  Werk Landshut ein etwa 30.000 Quadratmeter großes Grundstück, das für
  weitere künftige Produktionsumfänge vorgesehen ist. Der strategische
  Kauf stellt einen bedeutenden Reaktionsbaustein für das Werk dar. Eine
  finale Belegung der Flächen wird zu einem späteren Zeitpunkt
  entschieden.  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologie in Großserie: 3D-Druck für komplexe
  Sandkerne<br /></strong>Neben der umfassenden Erweiterung der
  Produktionsflächen in der Leichtmetallgießerei investiert das Werk in
  eine hochmoderne Technologie für die Herstellung ihrer Sandkerne. Die
  Sandkerne kommen in sechs Zylinderkopf-Varianten für die weltweite
  Produktion von BMW Motoren zum Einsatz. Im 3D-Druckverfahren fertigt
  das Werk in Großserie täglich bis zu 4.500 Einheiten auf 17 Druckern.
  Auf Basis von emissionsfreien und umweltschonenden anorganischen
  Bindersystemen druckt die Anlage über ein Druckkopfsystem Sandschicht
  für Sandschicht, aus welchen sich die Sandkernform ergibt. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kontinuierliche Qualifizierung ist Backbone für
  Transformation<br /></strong>Bei der sukzessiven Transformation setzt
  der Standort auf eine breit angelegte Qualifikationsoffensive. Um den
  künftigen technologischen Anforderungen gerecht zu werden, fokussiert
  sich das Werk dabei vorranging auf Kompetenzen in den Bereichen
  Robotik, Qualitäts- und Prozessmanagement, Analyse von Elektrik- und
  Elektronikumfängen, Instandhaltung und Logistik.</p>
<p>Anna Sponsel, Leiterin des Personalwesens im BMW Group Werk Landshut:
  „Ich bin davon überzeugt, dass es gezielt eingesetzte
  Qualifizierungsbausteine benötigt, um auf die sich verändernden
  Kompetenzbedarfe in unserer Industrie zu reagieren und dem
  Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“ Einer dieser Bausteine ist eine
  zwölfmonatige Umschulung im Bereich Elektrik und Elektronik zum
  Industrieelektriker, die das Unternehmen eigenen Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeitern anbietet sowie externen Bewerberinnen und Bewerbern, die
  in ein Beschäftigungsverhältnis mit der BMW Group eintreten. Seit 2023
  setzt das Werk Landshut außerdem mit einem eigenen Dualen Studium für
  den Bereich Qualitätsmanagement neue Maßstäbe. Jährlich können 17
  duale Studentinnen und Studenten ihr Studium im Werk Landshut
  aufnehmen und im Rahmen dessen nationale und internationale
  Arbeitseinsätze absolvieren.</p>
<p>Im vergangenen Jahr verzeichnete das Werk Landshut mehr als 250 neue
  Einstellungen und zählt aktuell rund 3.700 Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter. Im Jahr 2024 wird der größte Arbeitgeber der Region eine
  dreistellige Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einstellen und
  fokussiert sich dabei vor allem auf Zeitarbeitskräfte, die bereits am
  Standort tätig sind.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Produktionsvolumen im vergangenen Jahr<br /></strong>Neben der
  Fertigung von Komponenten für die vollelektrischen Modelle des
  Unternehmens zeichnet den niederbayerischen Standort eine hohe
  Produktionsflexibilität aus. Das Werk Landshut fertigt
  nachfrageorientiert weiterhin Gelenkwellen, Kurbelgehäuse,
  Zylinderköpfe und Motoren für die effizienten Verbrenner-Fahrzeuge im Produktportfolio. </p>
<p>Im Jahr 2023 fertigte das BMW Group Werk Landshut insgesamt rund 3,6
  Millionen Gusskomponenten, 430.000 Kunststoff-Komponenten für das
  Exterieur, mehr als 300.000 CFK-Bauteile, 286.000 Cockpits, 1,4
  Millionen Gelenkwellen, und 20.000 Sondermotoren. Cockpits für den BMW
  5er, BMW 6er, BMW 7er und BMW iX sowie Instrumententafeln in Basis-,
  Kunstleder-, Leder-, Microfaser- und Textilausstattung stammen aus
  Landshut ebenso wie Strukturbauteile, Dächer und Frontklappen aus CFK,
  Handschuhkästen sowie Stoßfänger, Spoiler und Blenden.</p>
<p>Zu der hauseigenen Komponentenfertigung der BMW Group zählen neben
  dem Werk Landshut die Standorte Dingolfing, Wackersdorf, München,
  Leipzig, Berlin sowie Shenyang (China). Sie beliefern die
  Technologie-Cluster des Unternehmens „Digital“, „Antrieb“, „Fahren“,
  „Exterieur und Interieur“ sowie „Hochvoltspeicher und Laden“ mit
  Komponenten. In einem engen Schulterschluss zwischen den Ressorts
  Einkauf, Entwicklung und Produktion sichert das Unternehmen den
  Technologietransfer von Produkt-, Entwicklungs- und
  Fertigungs-Innovationen ab.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/2d33bbee-42d5-4f6c-ab12-3a49b47219b9/P90546669_highRes_fertigung-zentralgeh.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90546669_highRes_fertigung-zentralgeh.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group erhält Baurecht für neuen Montagestandort in Niederbayern.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erhaelt-baurecht-fuer-neuen-montagestandort-in-niederbayern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erhaelt-baurecht-fuer-neuen-montagestandort-in-niederbayern/</guid><pp:caseid>774612</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Künftiges Montagewerk wird die bayerischen Automobilwerke der BMW Group mit Hochvoltbatterien der nächsten Generation versorgen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Straßkirchen/Irlbach.</strong> Die BMW Group hat heute das
  Baurecht für den neuen Montagestandort in den Gemeinden Irlbach und
  Straßkirchen, Niederbayern, erhalten. Die Entscheidung für den
  Bebauungsplan fiel am 10. April 2024 im Planungsverband der beiden
  Gemeinden Irlbach und Straßkirchen. Mit der Bekanntmachung im
  Amtsblatt des Landkreises Straubing-Bogen verfügt die BMW Group über
  die rechtliche Grundlage für den Bau des neuen Standorts. Bereits Ende
  März 2024 genehmigte das Landratsamt den vorzeitigen Beginn für den
  Bodenabtrag, die Baustelleneinrichtung und das Aufstellen von Bau- und Bürocontainern.</p>
<p>Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group: „Wir
  freuen uns, diesen wichtigen Meilenstein in unserem Projekt erreicht
  zu haben. Mit dem Baurecht haben wir die rechtliche Grundlage
  erhalten, um die Realisierung unseres neuen Standorts in Niederbayern
  wie geplant weiter voranzutreiben.“</p>
<p>Der Montagestandort in Niederbayern wird die bayerischen
  Automobilwerke der BMW Group in München, Dingolfing und Regensburg mit
  Hochvoltbatterien der nächsten Generation versorgen und trägt damit
  maßgeblich zum Ausbau der E-Mobilität bei. Gleichzeitig werden
  Arbeitsplätze in den bayerischen Automobilwerken der BMW Group
  gesichert und neue Arbeitsplätze im zukunftsweisenden Bereich der
  E-Mobilität geschaffen. Mit der Fertigstellung des ersten
  Bauabschnitts werden rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an
  diesem Produktionsstandort beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Sorgsamer Umgang mit Oberboden </strong></p>
<p>Nach der Genehmigung durch das Landratsamt Straubing-Bogen begann das
  Unternehmen Anfang April 2024, auf dem rund 60 Hektar großen, ersten
  Bauabschnitt den Oberboden abzutragen. Die BMW Group setzt sich für
  eine sinnvolle Weiterverwendung des Oberbodens ein und plant, den
  Oberboden an landwirtschaftliche Betriebe der Region zu verteilen – in
  enger Zusammenarbeit mit lokalen, landwirtschaftsnahen Vereinen, der
  Regierung von Niederbayern und dem Wasserwirtschaftsamt Deggendorf.</p>
<p>
  <strong>Deutliche Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger für den Bau
    des Standorts</strong></p>
<p>Erst im September 2023 hatte ein Bürgerentscheid in Straßkirchen den
  Weg frei gemacht, um die Ansiedlung der BMW Group in Straßkirchen und
  Irlbach realisieren zu können. <a name="_Hlk146466903"></a>Der
  Bürgerentscheid hatte eine außergewöhnlich hohe Wahlbeteiligung von
  knapp 77 Prozent. Über 75 Prozent der abgegebenen Stimmen – eine
  deutliche Mehrheit - sprachen sich für die Ansiedlung des Montagewerks
  für Hochvoltbatterien aus. </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 11:19:42 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/d9b155dd-a57f-4714-8d3a-54ffc2ad584d/500_P90506657_highRes_preliminary-visualis.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/d9b155dd-a57f-4714-8d3a-54ffc2ad584d/P90506657_highRes_preliminary-visualis.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90506657_highRes_preliminary-visualis.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group und Tata Technologies streben Zusammenarbeit bei Software-Entwicklung für Fahrzeuge und Unternehmens-IT an.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-tata-technologies-streben-zusammenarbeit-bei-software-entwicklung-fuer-fahrzeuge-und-unternehmens-it-an/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-tata-technologies-streben-zusammenarbeit-bei-software-entwicklung-fuer-fahrzeuge-und-unternehmens-it-an/</guid><pp:caseid>774633</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Joint Venture soll zu Software für die Premium-Fahrzeuge der BMW Group und Lösungen für die Unternehmens-IT beitragen +++ Betrieb soll mit 100 Mitarbeitern aufgenommen werden und in den Folgejahren auf eine vierstellige Zahl anwachsen +++ Joint Venture wird Teil des globalen Netzwerks an Software- und IT-Hubs der BMW Group +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, Pune (Indien).</strong> Die BMW Group und Tata
  Technologies, ein globales Unternehmen für Produktentwicklung und
  digitale Dienstleistungen, haben eine Vereinbarung zur Bildung eines
  Joint Ventures für Software- und IT-Entwicklung mit Standorten in
  Pune, Bagalore und Chennai in Indien unterzeichnet. Der Großteil der
  Entwicklungsaktivitäten soll in Bangalore und Pune angesiedelt werden.
  In Chennai soll der Fokus auf Lösungen für Unternehmens-IT liegen. Der
  Vollzug der Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der Prüfung und
  Freigabe durch die zuständigen Behörden.<br />
  <br />Das Joint Venture verkörpert das Motto „Engineer in India for
  the World“. Dank hoher Expertise und verfügbarer Talente von Tata
  Technologies in Indien wird es zur strategischen Erweiterung der
  globalen Softwareentwicklungskapazitäten der BMW Group Software- und
  IT-Hubs im 24/7-Betrieb beitragen. Das Joint Venture wird sich auf die
  strategische Softwareentwicklung konzentrieren, einschließlich
  Lösungen für softwaredefinierte Fahrzeuge (SDV). Bei Automobilsoftware
  wird der Schwerpunkt auf automatisiertem Fahren, Infotainment und
  digitalen Diensten liegen. Für die Unternehmens-IT zielen die
  Aktivitäten auf die Digitalisierung und Automatisierung der
  Produktentwicklung, der Produktion und des Vertriebs. Mit
  Inbetriebnahme dieses Joint Ventures sollen 100 geschulte und
  erfahrene Experten von Tata Technologies einen soliden und sofortigen
  Beitrag zu Softwareprojekten leisten. Es wird ein schnelles Wachstum
  des Joint Ventures auf eine vierstellige Mitarbeiterzahl in den
  Folgejahren erwartet.<br />
  <br />
  <strong>Christoph Grote, Senior Vice President für Software und
    E/E-Architektur BMW Group:</strong> „Unsere Zusammenarbeit mit Tata
  Technologies wird unsere Fortschritte im Bereich des
  softwaredefinierten Fahrzeugs beschleunigen. Im internationalen
  Vergleich verfügt Indien über eine große Anzahl von Talenten mit
  herausragenden Software-Skills, die zu unserer Softwarekompetenz
  beitragen können. Fahrzeugsoftware für die BMW Group zu entwickeln
  bedeutet, mit erstklassigen Prozessen und Tools zu arbeiten. Dies gibt
  indischen Softwareingenieuren die Möglichkeit, hochmoderne,
  erstklassige Automobilerlebnisse in Zukunftsfeldern wie
  hochautomatisiertem Fahren und künstlicher Intelligenz zu gestalten.“<br />
  <br />„Der Ausbau unserer internationalen DevOps*-Hubs hat sich
  eindeutig als Erfolgsmodell für die BMW Group erwiesen“, sagte
    <strong>Alexander Buresch, CIO und Senior Vice President der BMW
    Group IT</strong>. „Ich freue mich daher sehr, dass wir mit Tata
  Technologies einen starken und geschätzten Technologiepartner gefunden
  haben und nun auch unsere Präsenz in Indien ausbauen.“<br />
  <br />
  <strong>Warren Harris, CEO und Geschäftsführer von Tata
  Technologies</strong>, kommentierte: „Unsere Zusammenarbeit mit der
  BMW Group belegt unser Bestreben, Kunden auf der ganzen Welt
  erstklassige Lösungen in den Bereichen Automobilsoftware und digitalem
  Ingenieurswesen anzubieten. Im Einklang mit unserer Vision
  ‚engineering a better world‘ freuen wir uns, die BMW Group dabei
  unterstützen zu können, Premium-Produkte zu entwickeln, ihren Kunden
  großartige digitale Erlebnisse zu bieten und ihre digitale
  Transformation in der Unternehmens-IT voranzutreiben.“<br />
  <br />
  <strong>Nachiket Paranjpe, Präsident Automotive Sales bei Tata
  Technologies</strong>: „In der sich ständig weiterentwickelnden
  Automobillandschaft setzt der Weg zum softwaredefinierten Fahrzeug
  einen entscheidenden Wandel für die Methoden der
  Fahrzeugsoftwareentwicklung voraus. Wir werden unsere tiefgreifende
  Expertise im Bereich ‚Software-Defined-Vehicle‘ in die Zusammenarbeit
  mit der BMW Group einbringen, um Fahrzeuge zu entwickeln, die nicht
  nur technologisch fortschrittlich sind, sondern auch Verbrauchern auf
  der ganzen Welt außergewöhnliche Erlebnisse bieten.“<br />
  <br />Diese Zusammenarbeit zwischen Tata Technologies und der BMW
  Group steht für eine gemeinsame Vision von Innovation und Exzellenz in
  der Automobilentwicklung und digitalen Lösungen.<br />
  <br />
  <strong>------------------- Ende der gemeinsamen Mitteilung ----------------------</strong>
  <br />
  <br />
  <strong>Konsequenter, bedarfsorientierter Ausbau weltweiter
  Software-Expertise.<br /></strong>Dank der weltweiten Verteilung der
  Software-Hubs der BMW Group wird Software rund um die Uhr in Echtzeit
  in der Cloud entwickelt und integriert. Das globale Entwicklungsteam
  für Fahrzeugsoftware erstellt bereits täglich bis zu 140.000
  Software-Builds für die gesamte Steuergeräte-Software (1 Build = 1
  Quellcodeänderung/-erstellung, die in der Fahrzeugsoftware ausgeführt
  werden kann, einschließlich automatisierter Tests).<br />
  <br />Die BMW Group begann vor über 20 Jahren mit der Entwicklung
  eigener Automobilsoftware. Seitdem hat das Unternehmen sein globales
  Netzwerk von Entwicklungsteams für Automobilsoftware und IT-Lösungen
  für Unternehmen kontinuierlich erweitert. Seit mehreren Jahren stärken
  die IT- und Software-Hubs in Deutschland, den USA, Südafrika, Indien,
  Portugal (Joint Venture Critical TechWorks) und China (LingYue Digital
  IT Co. Ltd. und BA TechWorks) die Software-Expertise des
  Premium-Herstellers. Die synergetische Kombination von Software für
  Fahrzeuge und Unternehmens-IT nach dem DevOps-Prinzip bietet große
  Vorteile, insbesondere wenn es um Backend- und Anwendungsentwicklung
  sowie -betrieb geht. Insgesamt arbeiten weltweit über 9.400
  Mitarbeiter in den Bereichen IT- und Softwareentwicklung für die BMW
  Group und ihre Joint Ventures. Das Unternehmen baut seine Fähigkeiten
  kontinuierlich und bedarfsgerecht weiteraus.<br />
  <br />Erst kürzlich hatte die BMW Group die Unterzeichnung eines Joint
  Venture Vertrags zur Gründung eines neuen IT- und Software-Hubs in
  Cluj-Napoca, Rumänien, angekündigt. In Zukunft wird dieses Joint
  Venture Entwicklungsdienstleistungen für die Unternehmens-IT in Europa
  anbieten, darunter Softwareentwicklung für Personalwesen, Produktion,
  Vertrieb und BMW Group Financial Services. Der Vollzug dieser
  Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt der Prüfung und Freigabe
  durch die zuständigen Behörden.<br />
  <br />*DevOps ist eine Methode der Softwareentwicklung, die die
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklern (Dev) und Betreibern (Ops)
  verbessert, um eine schnellere und effizientere Bereitstellung von
  Software und Diensten zu ermöglichen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martin Tholund<br>Tel: +49-151-601-77126<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martin.tholund@bmwgroup.com">martin.tholund@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Locations,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/0f022aca-4efa-4c59-8ec6-8749f693fff8/500_P90539910_highRes_bmw-group-and-tata-t.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Erweiterte Möglichkeiten für Premium-Konnektivität: BMW integriert die Personal eSIM Lösung von Ubigi.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/erweiterte-moeglichkeiten-fuer-premium-konnektivitaet-bmw-integriert-die-personal-esim-loesung-von-ubigi/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/erweiterte-moeglichkeiten-fuer-premium-konnektivitaet-bmw-integriert-die-personal-esim-loesung-von-ubigi/</guid><pp:caseid>774638</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mehr Flexibilität für die Aktivierung von Premium-Konnektivitätsfunktionen +++ Neuer Dienst von Ubigi wird in Deutschland und Frankreich eingeführt, weitere europäische Märkte folgen +++ Einfache Einrichtung über die My BMW App +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Ab heute können BMW-Kunden in Frankreich und
  Deutschland ihre Personal eSIM im Fahrzeug mit den 5G-Datentarifen von
  Transatels Ubigi aktivieren, um zusätzliche Infotainment-Funktionen
  und WiFi-Konnektivität zu nutzen. Die Aktivierung der persönlichen
  eSIM über Ubigi ist unabhängig davon möglich, bei welchem
  Netzbetreiber Kunden ihren Mobilfunkvertrag haben. Der Dienst wird für
  BMW-Fahrzeuge mit BMW Operating System 8, 8.5 und 9* mit der
  Sonderausstattung Personal eSIM (SA6PA) verfügbar sein. Je nach
  Fahrzeugmodell ermöglicht die Personal eSIM einen WLAN-Hotspot im
  Fahrzeug, Videostreaming-Dienste auf dem Zentralbildschirm und bei
  Fahrzeugen der 7er-Serie, die mit dem BMW Theatre Screen ausgestattet
  sind, eine Vielzahl von Unterhaltungsangeboten, die über Amazon Fire
  TV bereitgestellt werden.<br />
  <br />Nach Deutschland und Frankreich wird der Service bald auch in
  anderen europäischen Ländern eingeführt. Um ihn in befähigten
  BMW-Fahrzeugen zu aktivieren, können Besitzer ihre persönliche eSIM
  bequem über die My BMW App konfigurieren und die europäischen
  Datentarife von Ubigi abonnieren (EU 27 + UK + CH). Die Kosten für den
  Dienst betragen 10€ pro Monat für unbegrenztes Datenvolumen**.<br />
  <br />
  <strong>Dr. Céline Laurent-Winter, Vice President Connected Vehicle
    Platforms at BMW Group:</strong> „Die Partnerschaft mit Ubigi
  ermöglicht unseren Kunden ab sofort mehr Flexibilität und Komfort,
  wenn es darum geht, ihr Fahrzeug mit einem geeigneten Datentarif zu
  verbinden. Somit können wir mehr digitale Inhalte in unsere BMW-Flotte bringen.“<br />
  <br /> „Seit 2018 hat unsere Präsenz in der Connected-Car-Branche
  deutlich zugenommen, und wir freuen uns auf unsere erweiterte
  Konnektivitäts-partnerschaft mit der BMW Group in den kommenden
  Jahren“, sagt <strong>Jacques Bonifay, CEO des globalen MVNO Transatel
    von NTT DATA.</strong></p>
<p> </p>
<p>* <em>Die Funktion Personal eSIM ist in Fahrzeugen mit BMW Operating
    System 9 aktuell noch nicht aktiviert. Sie wird voraussichtlich im
    Laufe des Jahres 2024 over-the-air verfügbar.</em></p>
<p>**<em> Fair Use Policy (Regel zur angemessenen Verwendung) mit 100GB
    Highspeed und Roaming in 27 Ländern Europas.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martin Tholund<br>Tel: +49-151-601-77126<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martin.tholund@bmwgroup.com">martin.tholund@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ConnectedDrive,Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Software Development,Intelligent Connected Vehicles,Infotainment &amp; Entertainment]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group stiftet RWTH Aachen neuen Lehrstuhl zu Quantencomputing.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-stiftet-rwth-aachen-neuen-lehrstuhl-zu-quantencomputing/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-stiftet-rwth-aachen-neuen-lehrstuhl-zu-quantencomputing/</guid><pp:caseid>774649</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group fördert und entwickelt Schlüsseltechnologien der Zukunft nachhaltig. +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group stiftet der RWTH Aachen
  University eine neue Professur zum Thema „Quantum Information Systems“
  im Fachbereich Informatik. Am vergangenen Mittwoch war die offizielle
  Amtseinführung von Prof. Dr. Dominique Unruh, der*die den Lehrstuhl
  leiten wird. Darüber hinaus wurde bereits 2021 die <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">Finanzierung eines Stiftungslehrstuhls an </a>der
  Technischen Universität München (TUM) beschlossen. Den Lehrstuhl für
  Quantenalgorithmen und -anwendungen leitet Prof. Dr. Barbara Kraus.
  Alexander Buresch, Senior Vice President BMW Group IT, erklärt das
  Engagement der BMW Group: „Unser Ziel ist es, ein offenes
  Software-Ökosystem zu schaffen, das Quantensoftware und -hardware
  optimal integriert und somit die Industrialisierung von automobilen
  Anwendungen beschleunigt. Genau hier leisten Stiftungsprofessoren an
  Hochschulen wie der TU München und der RWTH Aachen einen wichtigen
  Beitrag, um gemeinsam zukunftsweisende Innovationen zu schaffen.“
  Während der TUM-Lehrstuhl die algorithmischen Grundlagen für
  industrierelevante Anwendungen legt, schafft der
  RWTH-Lehrstuhl konkrete Softwarelösungen und die notwendigen Softwarekompetenzen.<br />
  <br />Die BMW Group hat durch ihr Engagement für die Forschung zu
  Quantencomputing in den letzten sieben Jahren ein immer
  weitreichenderes Verständnis der Technologie erworben. Gleichzeitig
  stößt das Unternehmen durch immer größer und komplexer werdende
  Optimierungsprobleme, Simulationen und Anwendungen von Künstlicher
  Intelligenz an die Grenzen klassischer Hardware. Die BMW Group ist
  etablierter Teil des Quantencomputing Ökosystems und Innovationsführer
  im Automobilsektor. Mit einer gezielten Kollaborationsstrategie nutzt
  die BMW Group Synergien und treibt das Forschungsfeld Quantencomputing
  voran, während sie schon heute die Vorteile dieser Technologie in
  seiner Wertschöpfungskette nutzt.<br />
  <br />„Seit Jahren sind wir in den Bereichen Batterieproduktion,
  künstliche Intelligenz und System Engineering in vielen
  Konsortialprojekten, in bilateraler Auftragsforschung sowie in der
  gemeinsamen Gestaltung von Bildung und Forschung unterwegs und nun
  auch verstärkt im zukunftsträchtigen Bereich der Quantencomputing
  Technologie. Als Mentor für dieses spannende und für die BMW Group
  wichtige Zukunftsthema, freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit
  Prof. Dr. Unruh und Prof. Dr. Kraus, sowie auf die Ergebnisse unserer
  gemeinsamen Forschung, “ so Stefan Floeck Senior Vice President
  Produktlinie MINI und Kompaktklasse BMW.<br />
  <br />Leistungsstarke Optimierungsalgorithmen, Simulationen und
  Künstliche Intelligenz in den Bereichen, Planung, Produktion und
  Logistik - dafür ist durch die wachsenden Komplexität und
  Problemgrößen immer mehr Rechenleistung nötig. Quantencomputing wurde
  bereits 2017 als potenzielle Antwort auf das Ende des Moore’schen
  Gesetzes identifiziert, was bedeutet, dass die weltweit verfügbare
  Rechenleistung nicht mehr wie bisher exponentiell weiter steigt. Die
  BMW Group etablierte daher ein dediziertes Quantencomputing Team, das
  bereits heute zur Wertschöpfung des Unternehmens beiträgt, indem es
  reale Probleme aus Entwicklung, Produktion, Distribution und vielen
  anderen Bereichen neu formuliert und mit Quanten(-inspirierten)
  Algorithmen löst. Dadurch konnten in Kollaboration mit Amazon Web
  Services zum Beispiel die Bewegungen von Roboterarmen bei der
  Versiegelung des Unterbodens optimiert und herausgefunden werden, dass
  mit Quantencomputing-inspirierten Algorithmen das Potenzial besteht
  die Taktzeit im Werk München um bis zu 10% zu reduzieren.<br />Weitere
  vielversprechende Anwendungsfälle sind die Simulation von Batterien-
  und Brennstoffzellen, numerischen Simulationen der Fahrzeugaerodynamik
  und -akustik, effizientes Training von Machine Learning Modellen und
  vielen weiteren Bereichen. Die Verarbeitung solcher rechenintensiven
  Prozesse stellt heute häufig den Flaschenhals bei der Entwicklung
  neuer Applikationen und Produkte dar.<br />
  <br />Die BMW Group ist Mitgründer des Konsortiums QUTAC, in dem elf
  der größten deutschen Unternehmen gemeinsam daran arbeiten,
  Quantencomputing aus Industriesicht voranzubringen und
  anwendungsbezogene Forschung zu betreiben. Die BMW Group ist außerdem
  Mitglied in insgesamt vier Förderprojekten, die mit unterschiedlichen
  Schwerpunkten exzellente akademische Partner mit
  Wirtschaftsunternehmen und Startups zusammenbringen, um das Potenzial
  von Quantencomputing anhand von realen Industrie Use Cases zu
  untersuchen.  <br />
  <br />
  <strong>
    <br /></strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />BMW
  Group Unternehmenskommunikation<strong>
    <br />
    <br /></strong>Janina Latza, Spokesperson BMW Group IT: Emerging
  Technologies, Innovations & Cyber Security<br />Telefon:
  +49-151-601-12650<br />E-Mail: <a href="mailto:Janina.Latza@bmw.de">Janina.Latza@bmw.de</a><br />
  <br />
  <br />Christophe Koenig, Head of Digital and Driving Experience
  Communications<br />Spokesperson Digital Car, Automated Driving &
  Driving Assistance Systems<br />Telefon: +49-89-382-56097<br />E-Mail:
    <a href="mailto:Christophe.Koenig@bmwgroup.com">Christophe.Koenig@bmwgroup.com</a><br />
  <br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Janina Latza<br>Tel: +49-89-382-12650<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:janina.latza@bmw.de">janina.latza@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Quantum Computing]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 17:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Generative KI, Augmented Reality und ferngesteuertes Parken – das digitale Erlebnis im BMW der Zukunft auf der Consumer Electronics Show (CES) 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/generative-ki-augmented-reality-und-ferngesteuertes-parken---das-digitale-erlebnis-im-bmw-der-zukunft-auf-der-consumer-electronics-show-ces-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/generative-ki-augmented-reality-und-ferngesteuertes-parken---das-digitale-erlebnis-im-bmw-der-zukunft-auf-der-consumer-electronics-show-ces-2024/</guid><pp:caseid>774547</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einblicke in Entwicklungsprojekte für die digitalisierte Mobilität der Zukunft: Integration von Augmented Reality Brillen bei der Fahrt, ferngesteuertes Parken und Generative KI für Sprachassistenten im Fahrzeug +++ Neue App-Angebote für den ConnectedDrive Store: Noch mehr Videostreaming und Spiele für aktuelle Fahrzeugmodelle +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong>Las Vegas.</strong> Das digitale Erlebnis im Fahrzeug heute
    und in Zukunft: Das ist das Hauptthema des BMW Group Auftritts auf
    der CES 2024. Gezeigt werden neue Infotainment-Produkte für das
    aktuelle BMW-Modellportfolio. Gleichzeitig gewährt die BMW Group
    anhand von Demonstrationen innovativer Entwicklungsprojekte einen
    Blick in die Zukunft: Besucher können selbstständig einen BMW iX
    ferngesteuert über den „Silver Lot“ am Messegelände bewegen, als
    Beifahrer das Potenzial von Augmented Reality Brillen während der
    Fahrt entdecken und neue, durch generative KI ermöglichte
    Fähigkeiten des BMW Intelligent Personal Assistant erleben, der
    mithilfe des Alexa Large Language Models (LLM) zum ultimativen
    Fahrzeugexperten wird.<br />
    <br />„BMW steht für beides: Die Ultimate Driving Machine plus die
    Ultimate Digital Experience“, sagt Frank Weber, Vorstand für
    Entwicklung der BMW Group. „Auf der CES zeigen wir mehr Content,
    mehr Personalisierung, mehr Gaming. Dahinter arbeitet unser
    leistungsfähiges, selbstentwickeltes BMW Operating System. Und wir
    blicken natürlich in die Zukunft: mit perfekt integrierter Augmented
    Reality und starker, zuverlässiger künstlicher Intelligenz in der Mensch-Maschine-Interaktion.“<br />
    <br />
    <br />
    <strong>BMW Operating System 9 macht’s möglich: Neue
      Spiel-Erlebnisse im ConnectedDrive Store in 2024.<br />
      <br /></strong>Das optionale Angebot „BMW Digital Premium“
    ermöglicht BMW Kunden mit dem BMW Operating System 9 den Zugriff auf
    ein erweitertes Angebot des BMW ConnectedDrive Stores. Dieser bietet
    neben On-Demand Funktionen für das Fahrzeug auch ein ständig
    wachsendes Angebot an Drittanbieter-Apps aus den Bereichen Musik,
    News und Gaming für das Infotainment-System. Über diesen Kanal
    kommen ab sofort weitere Spiele in das Fahrzeug, die künftig auch
    mit vollwertigen <strong>Gaming-Controllern</strong> gespielt werden
    können. Auf der CES 2024 präsentiert BMW erstmals ein solches
    Spielerlebnis: „Beach Buggy Racing 2“ bietet Kunden ein
    actiongeladenes Rennspiel-Erlebnis, das an die großen
    Konsolen-Klassiker erinnert. Im Split-Screen Modus können zwei
    Spieler im Fahrzeug mit ihren Gaming-Controllern gegeneinander
    antreten. Gängige, Bluetooth-fähige Gaming-Controller lassen sich in
    nur wenigen Schritten mit dem Infotainment-System verbinden. Die
    Controller-Anbindung wird im Jahresverlauf 2024 für BMW Operating
    System 9 over-the-air verfügbar.<br />
    <br />Auch mit der AirConsole App können BMW Kunden schon heute
    Single- und Multiplayer-Spiele im Fahrzeug spielen. Die Spiele sind
    für jeden leicht zugänglich, da das Smartphone zum Controller wird
    und eine simple, schnell zu erlernende Bedienung ermöglicht
    (sogenannte Casual Games). Das Spieleangebot in der AirConsole App
    im Fahrzeug wird stetig weiterentwickelt.<br />
    <br />Das Angebot BMW Digital Premium ist optional für Modelle mit
    BMW Operating System 9 verfügbar und kann über den ConnectedDrive
    Store im Web, in der My BMW App oder direkt im Fahrzeug gebucht
    werden. BMW Digital Premium ermöglicht Kunden alle in ihrem Land
    verfügbaren Apps im Fahrzeug einschließlich dem nötigen Datenvolumen
    zu nutzen. Darüber hinaus umfasst das Angebot unter anderem
    erweiterte Navigationsfunktionen und zusätzliche Optionen zur Individualisierung.<br />
    <br />
    <br />
    <strong>Beste Unterhaltung – mit der Video App im BMW Operating
      System 8.5 und 9.<br />
      <br /></strong>Neben dem BMW Theatre Screen mit integriertem
    Amazon Fire TV im Fond des BMW 7er können BMW Kunden inzwischen auch
    vielfältige Videoinhalte auf dem Zentralbildschirm genießen*. In nur
    wenigen Monaten haben Entwickler der BMW Group gemeinsam mit XPERI,
    Inc. das im Smart TV Bereich bereits erfolgreiche TiVo Operating
    System für Videostreaming im Fahrzeug optimiert. Das Ergebnis ist
    die Integration des DTS AutoStage Video Service powered by TiVo. Das
    Unterhaltungsangebot umfasst sowohl Live-Kanäle als auch
    On-Demand-Mediatheken der Kategorien Nachrichten, Sport,
    Unterhaltung für Kinder, Filme und Serien.</p>
  <p>Die Plattform startete initial im neuen BMW 5er und wird nun
    over-the-air auf weitere Oberklasse Modelle ausgerollt**. Auch in
    der Kompaktklasse in Fahrzeugen mit BMW Operating System 9 haben
    Kunden in Verbindung mit BMW Digital Premium seit Ende 2023 Zugriff
    auf die Video App. Im Jahresverlauf 2024 folgen weitere Fahrzeuge,
    wie der BMW X2, sowie alle Modelle der neuen MINI Familie.<br />
    <br />Die Video App ist heute in den USA, Großbritannien, Südkorea,
    Frankreich, Italien, Deutschland, Spanien und bald auch in Japan
    abrufbar. Zu den länderübergreifend verfügbaren Portalen zählen
    unter anderem Pluto TV, Bloomberg, TED, Yahoo! und Chili. Darüber
    hinaus gibt es landesspezifische Streaming-Angebote:</p>
  <ul>
    <li>Deutschland: JOYN, ZDF, tagesschau, Deutsche Welle.</li>
    <li>Italien: RaiPlay</li>
    <li>Frankreich: TF1</li>
    <li>USA: Tubi, Gusto TV, Journy</li>
    <li>Japan: Hulu Japan, NHK Plus, NTV NEWS NNN, TVer, WOWOW </li></ul>
  <p>
    <br />Das Portfolio der Video-Streaming-Plattform wird stetig
    ausgebaut und sukzessive auf weitere Länder ausgerollt.<br />
    <br />
    <br />
    <strong>Bereit für die Wearables der Zukunft – erweitertes
      Fahrerlebnis mit Augmented Reality Brille „XREAL Air
  2“.</strong></p> Die BMW Group zeigt auf der CES zum ersten Mal, wie
  Augmented-Reality-Brillen (AR) in Zukunft das Fahrerlebnis bereichern
  werden. Besucher können auf einer Fahrt durch Las Vegas die
  Einsatzmöglichkeiten von AR-Brillen testen. Durch die Brille sehen
  sie, wie Navigations- und Gefahrenhinweise, Entertainment-Inhalte,
  Informationen zu Ladestationen sowie Visualisierungen zur
  Unterstützung von Parkvorgängen durch die „XREAL Air 2“ perfekt in die
  reale Umgebung eingebettet werden. AR- und  Mixed Reality-Geräte (MR)
  werden in den kommenden Jahren zunehmend populärer: Durch
  technologischen Fortschritt und Einstiegsmodelle, die zugänglicher
  werden. AR- und MR-Geräte können Fahrern und Mitfahrern in Zukunft
  erweiterte Informationen und begeisternde Erlebnisse als Ergänzung zu
  den im Fahrzeug installierten Displays bieten.<br />
  <br />Seit 2008 verfolgt die BMW Group die Entwicklung der
  AR/MR-Technologie und untersucht in Forschungsprojekten die
  Einsatzmöglichkeiten von am Kopf befestigten Bildschirmen, sogenannten
  Head-Mounted Displays. Den BMW Ingenieuren ist es gemeinsam mit
  Kooperationspartnern nun zum ersten Mal gelungen, Fahrgästen in einem
  sich dynamisch bewegenden Fahrzeug stabile Augmented-Reality- und
  Mixed-Reality-Inhalte anzuzeigen. Selbst in herausfordernden
  Fahrsituationen, zum Beispiel wenn das Fahrzeug abbiegt, über
  Bodenwellen fährt oder beschleunigt bleibt das angezeigte Bild stabil
  in die Umgebung eingebettet. Um dies zu erreichen, muss das
  Tracking-System des jeweiligen AR/MR-Geräts mit den Sensordaten des
  Fahrzeugs verbunden werden.<br />
  <br />Die BMW Group hat ihre Erfahrung mit AR/MR-Geräten über die
  Jahre kontinuierlich ausgebaut und der Öffentlichkeit vorgestellt,
  angefangen mit dem Projekt <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">MINI
    Augmented Vision (2015)</a>, der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Zusammenarbeit
    mit Meta Reality Labs (2022 & 2023)</a>, sowie den <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">ConnectedRide
    Smartglasses von BMW Motorrad</a> und der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">M
    Mixed Reality Driving Experience</a>. In aktuellen Modellen von BMW
  und MINI bietet die Funktion “Augmented View“ dem Fahrer für
  bestmögliche Orientierung bei der Navigation auf dem Display einen
  Live-Videostream, der um zusätzliche, sogenannte augmentierte
  Informationen erweitert wird. Im Bereich hochinnovativer,
  fahrzeugbezogener XR-Anwendungen hat die BMW Group in den letzten
  Jahren knapp 70 Erfindungen ihrer Entwicklerinnen und Entwickler zum
  Patent angemeldet.<br />
  <br />„Dank jüngster Forschungskooperationen mit Meta Reality Labs und
  XREAL haben wir erhebliche Fortschritte bei der Vorbereitung einer
  Serienintegration externer XR-Geräte in unser Fahrerlebnis erzielt.
  Wir sind stolz darauf, hier Vorreiter zu sein und sind bestens
  vorbereitet, unseren Kunden in Zukunft atemberaubende Erlebnisse in
  diesem Bereich bieten zu können“, sagt Peter Lehnert, Vice President,
  Research New Technologies and Innovations Digital Car bei der BMW Group.<br />
  <br />„Wir sind begeistert von dem Ausblick, die reale Welt durch die
  Kombination von Fahrzeug- und AR-Technologie künftig digital
  verschönern zu können“, sagt Peng Jin, Mitbegründer von XREAL, „und
  dies könnte zu völlig neuen Erfahrungen beim Reisen mit Autos führen
  und neue Potenziale für AR-Technologie eröffnen.“<br />
  <br />Bereits in der Vergangenheit hat die BMW Group erfolgreich
  Pionierarbeit bei digitalen Technologien wie dem Fahrzeugzugang auf
  der Grundlage des BMW Digital Key geleistet und die Standardisierung
  solcher Innovationen in der Branche vorangetrieben. Auch beim Thema
  AR/MR ist das Unternehmen offen für die Zusammenarbeit mit weiteren
  Partnern. Ziel ist hier, einen Industriestandard für die Vernetzung
  von XR-Geräten der CE-Industrie mit dem Fahrzeug zu erreichen.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>Entwicklungsdemo: BMW Sprachassistent wird mithilfe von Amazon
    Alexa Large Language Model (LLM) zum ultimativen Fahrzeugexperten.<br />
    <br /></strong>Auf der CES präsentieren die BMW Group und Amazon
  LLM-Funktionen für Sprachassistenten, die auf einem aktuellen
  Entwicklungsprojekt basieren, an dem die Unternehmen zur Vorbereitung
  einer möglichen Serieneinführung arbeiten. Dies macht den BMW
  Intelligent Personal Assistant dank generativer KI, die von Alexa LLM
  unterstützt wird, zum ultimativen Fahrzeugexperten. Auf der CES
  erleben Besucher, wie der Sprachassistent auf viel menschlichere,
  gesprächsähnliche Weise schnelle Anweisungen und Antworten zu
  Fahrzeugfunktionen gibt und gleichzeitig einige Fahrzeugfunktionen
  steuern kann.<br />
  <br />Der BMW Intelligent Personal Assistant nutzt schon lange
  Künstliche Intelligenz für die Sprachverarbeitung. Komplexe
  Verarbeitungsfähigkeiten, die menschenähnliche Interaktionen und
  Dialoge ermöglichen, sind bisher noch nicht in die Serienumfänge
  integriert. Solche Fähigkeiten werden nun durch LLMs ermöglicht. Dabei
  handelt es sich um KI-Modelle, die darauf ausgelegt sind, menschliche
  Sprache auf hohem Niveau zu verarbeiten und entsprechende Antworten zu
  generieren. Die BMW Group geht bei dem Rollout von generativer KI im
  Fahrzeug bewusst mit Augenmaß vor. Dabei ist es das Ziel, den Kunden
  ein sicheres und vertrauenswürdiges Erlebnis zu bieten. Dieses soll
  durch fortlaufende Weiterentwicklung der LLM-Funktionen mit den
  Partnern künftig ermöglicht werden.<br />
  <br />Seit der Einführung des ersten BMW Intelligent Personal
  Assistant im Jahr 2018 ist die sprachliche Interaktion ein
  wesentlicher Bestandteil von BMW iDrive. Der Sprachassistent gibt
  Kunden heute die Kontrolle über viele Fahrzeugfunktionen, so dass sie
  die Hände am Lenkrad und die Augen auf der Straße halten können.
  Basierend auf dem Alexa Custom Assistant - einer Lösung, die auf
  Alexa-Technologie aufgebaut ist, und es Unternehmen erleichtert, ihren
  eigenen, maßgeschneiderten Sprachassistenten zu erstellen – wird die
  nächste Generation des BMW Intelligent Personal Assistant in
  Fahrzeugen mit dem BMW Operating System 9 im Laufe des Jahres
  leistungsfähiger werden. <p> </p>
  <p>
    <strong>Gemeinschaftliches Entwicklungsprojekt mit Valeo ermöglicht
      ferngesteuertes Valet-Parken.<br />
      <br /></strong>Die BMW Group und Valeo arbeiten in einer
    strategischen Partnerschaft an der gemeinsamen Entwicklung
    automatisierter Level-4-Parklösungen der nächsten Generation. Dazu
    gehört auch die Entwicklung von Lösungen für automatisiertes Valet
    Parken (AVP). Dabei verlässt der Kunde an einer definierten
    Abgabestelle das Fahrzeug. Dieses übernimmt ab diesem Punkt
    selbstständig die Parkplatzsuche, die notwendigen Manöver zum Ein-
    und Ausparken und kann auch zur Abholstelle zurückfahren, um es dem
    Fahrer wieder zu übergeben. Die zugrunde liegende Technologie kann
    entweder ein autonomes Fahrsystem oder ein ferngesteuertes
    Valet-System sein.<br />
    <br />Auf der CES 2024 können Besucher ferngesteuertes Valet-Parken
    selbst ausprobieren. Die Fernsteuerung bietet Kontrolle in
    Situationen, in denen vollständig autonome Systeme möglicherweise
    vor großen Herausforderungen stehen, wie zum Beispiel in komplexen
    oder unbekannten Umgebungen.</p> Der Fernbediener navigiert und
  bewegt mithilfe moderner Technologie und Live-Kamerabildern das
  Fahrzeug, um es kontrolliert zu parken und wieder abzuholen. Mögliche
  Anwendungsgebiete dieser Technologie könnten in Zukunft beim Parken
  für Veranstaltungen, an Flughäfen oder in der Logistik liegen.</div>
<div>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <em> * In Fahrzeugen mit BMW Operating System 8.5 in Verbindung mit
      ConnectedDrive Professional; mit BMW Operating System 9 in
      Verbindung mit BMW Digital Premium</em>.</p>
  <p>
    <em>** BMW 7er; BMW iX ab Produktion 03/23; BMW X5, BMW X6, BMW X7,
      BMW X5 M, BMW X6 M ab Produktion 04/23; BMW XM ab Produktion 08/23.</em></p></div>
<div> </div>
<div> </div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martin Tholund<br>Tel: +49-151-601-77126<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martin.tholund@bmwgroup.com">martin.tholund@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ConnectedDrive,Innovation,Press Release,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Infotainment &amp; Entertainment]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 17:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>25 Jahre BMW Tech Office USA:  Geburtstagsparty im Silicon Valley mit Vision Neue Klasse Nordamerika-Premiere</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/25-jahre-bmw-tech-office-usa--geburtstagsparty-im-silicon-valley-mit-vision-neue-klasse-nordamerika-premiere/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/25-jahre-bmw-tech-office-usa--geburtstagsparty-im-silicon-valley-mit-vision-neue-klasse-nordamerika-premiere/</guid><pp:caseid>774198</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Hochmoderne Forschungs- und Entwicklungseinrichtung ist eine von sechs Standorten der BMW Group. Die Technologie-Hotspots auf der ganzen Welt konzentrieren sich auf neue Technologien, nutzerzentriertes Denken und Produktdesign.   • Entwicklungsvorstand Frank Weber diskutiert mit David Pogue u.a. zum Thema „Humanizing Tech“.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>25 Jahre BMW Tech Office USA: </strong>
  <strong>Geburtstagsparty im Silicon Valley mit Vision Neue Klasse Nordamerika-Premiere</strong>
  <strong>
    <br /></strong></p>
<ul>
  <li>Hochmoderne Forschungs- und Entwicklungseinrichtung ist eine von
    sechs Standorten der BMW Group. Die Technologie-Hotspots auf der
    ganzen Welt konzentrieren sich auf neue Technologien,
    nutzerzentriertes Denken und Produktdesign.</li>
  <li>Entwicklungsvorstand Frank Weber diskutiert mit David Pogue u.a.
    zum Thema „Humanizing Tech“.</li>
  <li>Medien, Meinungsbilder und Industriepartner können sich exklusiv
    von neuen Produkten und multisensorischen, interaktiven
    Mixed-Reality-Fahrerlebnissen überzeugen. </li></ul>
<p>
  <strong>
    <br />Mountain View, Kalifornien – Dezember 2023</strong>. Das BMW
  Group Technology Office USA feiert sein 25-jähriges Bestehen im
  Silicon Valley. Im Programm: Die Nordamerika-Premiere des BMW Vision
  Neue Klasse, Technologievorstellungen und multisensorische
  Mixed-Reality-Fahrerlebnisse sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema
  „Humanizing Technology“. Neben BMW Entwicklungsvorstand Frank Weber
  auf dem Panel: Die Neurowissenschaftlerin und Technologin Poppy Crum,
  Naba Banerjee, Head of Trust and Safety, AI Strategy, Product
  Management and ML Operations bei Airbnb, Micah Collins, Head of
  Product bei Meta for Work. Moderiert wird die Diskussion vom
  renommierten Technologieexperten David Pogue.<br />
  <br />„Im BMW Tech Office in Mountain View entwickeln wir im Herzen
  der Hightech-Welt zukunftsweisende Technologieideen, die wir gemeinsam
  mit unseren Partnern aus unserem weltweiten Innovationsnetzwerk
  perfektionieren.“ so Frank Weber, Entwicklungsvorstand der BMW Group.
  „Ich bin schon jetzt gespannt, welche visionären Impulse für
  bahnbrechende Innovationen und Erfindungen in Zukunft noch von unserem
  großartigen Tech Office Team kommen werden.“<br />
  <br />Das BMW Group Technology Office USA ist eine hochmoderne
  Forschungs- und Entwicklungseinrichtung, die sich auf neue
  Technologien, nutzerzentriertes Denken und Design konzentriert und so 
  die zukünftigen Produkte der BMW Group mitgestaltet. Ein Team aus
  kreativen Köpfen, Visionären und Ingenieuren lotet hierfür die Grenzen
  des Machbaren aus, um für die Kundinnen und Kunden der BMW Group die
  besten und innovativsten Erlebnisse zu erschaffen. Zum ersten Mal
  öffnet das Tech Office seine Pforten für Medien, Meinungsbildner und
  Industriepartner, um ihnen einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren.<br />
  <br />„Innovation ist der Kern der Marke BMW. Unser globales Netzwerk
  an Tech Offices verbindet uns mit den TOP-Technologieregionen
  weltweit. Vor 25 Jahren hat das BMW Technology Office USA dieses
  Kooperationsmodell initiiert. Unser Team in Kalifornien hat eine
  Vielzahl erfolgreicher Kooperationen und bedeutender Innovationen für
  unsere Produkte und Dienstleistungen aufgebaut. Wenn ich an die Anzahl
  von Projekten denke, die derzeit in der Pipeline sind, werden noch
  viele weitere beeindruckende Dinge kommen.“ sagt Rudolf Bencker,
  Leiter Inventionen und Innovationsmanagement der BMW Group.</p>
<h2>
  <strong>Globales Netzwerk. </strong></h2>
<p>Das BMW Group Technology Office USA war bei seiner Eröffnung im
  Silicon Valley im Jahr 1998 die erste Forschungs- und
  Entwicklungseinrichtung der BMW Group außerhalb Münchens. Das
  ursprünglich in Palo Alto ansässige Tech Office zog 2011 an seinen
  heutigen Standort nach Mountain View um. <br />Heute ist das Team in
  Mountain View Teil eines globalen Netzwerks von BMW Tech Offices, die
  an wichtigen Technologie-Hotspots auf der ganzen Welt strategisch
  angesiedelt sind. Sie alle spielen eine entscheidende Rolle für den
  Open Innovation Ansatz des Unternehmens . Neben den Standorten im
  Silicon Valley und in München gehören auch Seoul, Shanghai, Tel Aviv
  und Tokio dazu.</p>
<h2>
  <strong>Die Nordamerika-Premiere des BMW Vision Neue Klasse.</strong></h2>
<p>Der BMW Vision Neue Klasse wird anlässlich des Tech Office Jubiläums
  am <br />7. Dezember seine Premiere in Nordamerika feiern. Im
  September war er erstmals auf der Internationalen Automobilausstellung
  IAA Mobility in München zu sehen. Die Vision Neue Klasse stützt sich
  auf die drei Säulen Elektrifizierung, Digitalisierung und
  Zirkularität. Sie steht für eine neue Generation von BMW Fahrzeugen,
  die ab 2025 auf den Markt kommen werden.</p>
<h2>
  <strong>Workshop-Inhalte: Welche Innovationen gibt’s zu sehen?</strong></h2>
<ul>
  <li>Die AR/VR-Reise und ihre Weiterentwicklung: Erforschung von
    Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) sowie potenzieller
    zukünftiger Anwendungen – einschließlich praxisnaher Demonstrationen
    von frühen Produktprototypen.</li>
  <li>Intelligent Personal Assistant (IPA): Ein Ausblick auf die nächste
    Generation von Sprachassistenztechnologien der BMW Group im Fahrzeug.</li></ul>
<ul>
  <li>Innovationsgeist: Das Tech Office Team bestehend aus Forschern,
    Entwicklern und Konstrukteuren gewährt Einblicke in seine Arbeit und
    erläutert, wie sich der Standort in den USA und im Silicon Valley
    auf seine Arbeit auswirkt. Dazu gibt es einen seltenen Einblick in
    einige bisher unveröffentlichte Projekte.</li>
  <li>Entwicklung von Batterien für Elektrofahrzeuge: Ein Gespräch zum
    Thema Batterietechnologie der Zukunft für Elektrofahrzeuge mit dem
    unabhängigen Risikokapitalgeber der BMW Group, BMW i Ventures. Im
    Mittelpunkt des Gesprächs: Strategische Investitionen von BMW i
    Ventures und die Zusammenarbeit mit dem BMW Group Technology Office USA.</li></ul>
<h2>
  <strong>Interaktive Fahrerlebnisse. </strong></h2>
<p>Eine Reihe interaktiver Fahrerlebnisse am Levi's Stadium – von einem
  Mixed-Reality-Fahrerlebnis über eine multisensorische, dynamische
  Duftreise bis hin zur erstmaligen Vorführung des Meta Quest Headsets
  im Fahrzeug.</p>
<ul>
  <li>Mixed-Reality-Fahrerlebnis: Eine Vorführung, die zeigt, wie BMW
    die Mixed-Reality-Technologie nutzen kann, um reale Autos auf
    virtuelle Rennstrecken zu bringen. Bei diesem interaktiven Erlebnis
    setzen sich die Teilnehmenden hinter das Steuer eines BMW M4 und
    fahren mit einem VR-Headset über einen abgesperrten Parcours, um die
    Verschmelzung von virtueller und physischer Welt zu erleben.</li>
  <li>Innovationsgeist – Intelligente dynamische Duftreise: Bei dieser
    Vorführung eines im BMW Group Technology Office USA entwickelten
    Projekts, das bisher nicht veröffentlicht wurde, gehen die
    Teilnehmenden auf eine dynamische Duftreise. Die Fahrgäste kommen in
    den Genuss eines multisensorischen Erlebnisses, das von den
    Gegebenheiten der Fahrt und der Welt um sie herum geprägt ist. </li></ul>
<ul>
  <li>Das Meta Quest Mixed-Reality-Fahrerlebnis: Die BMW Group und Meta
    leisten Pionierarbeit bei der Erforschung und Untersuchung
    potenzieller Anwendungsfälle für Extended-Reality-Geräte innerhalb
    des digitalen Fahrzeug-Ökosystems. Hier wird erstmals in einem
    Fahrzeug demonstriert, dass Fahrgästen in einem sich schnell
    bewegenden Fahrzeug stabile Virtual-Reality (VR) und
    Mixed-Reality-Inhalte (MR) angezeigt werden können – selbst wenn das
    Fahrzeug abbiegt, über Bodenwellen fährt und beschleunigt. Durch die
    Verknüpfung des Tracking-Systems von Meta Quest mit den Sensordaten
    eines BMW konnten die Forscher stabile Spiel-, Unterhaltungs-,
    Produktivitäts- und Meditations-Erlebnisse realisieren, die im
    Fahrzeug selbst verankert sind.</li></ul>
<ul>
  <li>Vorführung des digitalen Schlüssels („Digital Key“): In diesem
    Vortrag wird die entscheidende Rolle von BMW bei der Entwicklung
    eines frühen Proof of Concept für die Verwendung von Smartphones als
    digitale Fahrzeugschlüssel erörtert, wodurch ein Industriestandard
    geschaffen und der Weg für weitere fahrzeugbezogene
    Smartphone-Funktionen geebnet wurde.</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <br />
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong>
  <br />BMW Group Unternehmenskommunikation<br />
  <br />Christophe Koenig<br />Head of BMW Group IT-, Digital- und
  Fahrerlebnis-Kommunikation <br />Mobile:
  +49-176-601-56097<br />E-Mail: <a href="mailto:Chrsitophe.Koenig@bmw.de">Chrsitophe.Koenig@bmw.de</a><br />
  <br />Bernhard Ederer<br />Kommunikation BMW Group Innovation,
  Powertrain Technologies<br />Mobil: +49-176-601-28556<br />E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Almut Stollberg <br />Leiterin Kommunikation BMW Group
  Innovation, Design, Technologie, Digital Car <br />Mobil:
  +49-151-601-96543<br />E-Mail: <a href="mailto:Almut.Stollberg@bmw.com">Almut.Stollberg@bmw.com</a><br />
  <br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />
  <br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Koenig<br>Tel: +49-89-382-56097<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.koenig@bmw.de">christophe.koenig@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Driver Assistance,Concept Vehicles &amp; Design,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 11:30:00 +0100</pubDate>
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