<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Sat, 03 Oct 2026 01:58:23 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_3228.png</url>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>MINI und Paul Smith präsentieren „A Garden of Curiosity“ auf dem Salone del Mobile 2026</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mini-und-paul-smith-praesentieren-a-garden-of-curiosity-auf-dem-salone-del-mobile-2026/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mini-und-paul-smith-praesentieren-a-garden-of-curiosity-auf-dem-salone-del-mobile-2026/</guid><pp:caseid>775739</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ MINI und Paul Smith bringen ihre kreative, optimistische DNA auf die Mailänder Design Week +++ Designinstallation setzt neueste MINI Paul Smith Edition in Szene +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Mailand</strong>. „A Garden of Curiosity“ heißt die
  immersive Installation, die MINI und Paul Smith gemeinsam für den
  Salone de Mobile in Mailand realisiert haben. Im historischen Palazzo
  Borromeo d’Adda in Mailand setzt sie einen weiteren Höhepunkt der
  gemeinsamen Geschichte beider Partner. Verbunden durch ihr britisches
  Erbe und ikonisches Design feiern MINI und Paul Smith Optimismus,
  Neugier und Innovationsgeist. Die Installation vereint Paul Smiths
  charakteristische Farbwelt mit der für MINI typischen Liebe zum Detail
  und lädt dazu ein, Design aktiv zu entdecken und zu erleben.</p>
<p>„Paul Smith und MINI ergänzen sich perfekt – die Zusammenarbeit für
  dieses Projekt hat das wieder gezeigt. Uns verbindet die Freude am
  Design. Unsere gemeinsame Begeisterung für Handwerkskunst, Innovation
  und Individualität macht ‚A Garden of Curiosity‘ zu einem Erlebnis
  voller Farbe, Klang und Ausdruck“, so Holger Hampf, Head of MINI Design.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eintauchen in Farbe und Sound: Ein sinnliches Erlebnis </strong></p>
<p>Eingebettet in den verwunschenen Garten des Palazzo Borromeo d’Adda
  ist die Installation über einen hölzernen Steg zugänglich, der die
  Besucherinnen und Besucher durch den Innenhof und zu einer roten Tür
  führt. Sie lädt symbolisch zum Entdecken ein. Dahinter eröffnet sich
  die von MINI und Paul Smith gestaltete Grünanlage. Sie besteht aus
  Wegen gesäumt von Pflanzen und Gräsern, die zu offenen Plattformen und
  kubischen Installationen führen. Der ikonische Paul Smith Signature
  Stripe zieht sich als wiederkehrendes Designelement dezent durch den
  Garten. Architektur, Texturen, Farbe und Sound verbinden sich zu
  sinnlichen Erlebnissen. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Interaktive Themenräume </strong></p>
<p>Im „Colour Theory Room“ trifft Paul Smiths charakteristische
  Farbpalette sichtbar auf die Farben der aktuellen MINI Paul Smith
  Edition. Auf einer interaktiven Wand können Besucherinnen und Besucher
  Farbmuster anordnen, sodass sich das Gesamtbild mit individuellem
  Design im Tagesverlauf stetig verändert. Ganz im Sinne der Philosophie
  des Modedesigners können sie hier selbst mit Farbkombinationen experimentieren </p>
<p>Der „Listening Room“ knüpft an dieses Erlebnis an: Sprachaufnahmen
  von Sir Paul Smith unterstreichen die Bedeutung der Farbtheorie. Eine
  weitere offene Plattform lädt die Gäste dazu ein, den Ort mit allen
  Sinnen zu erleben und bewusst den Moment fernab vom Trubel Mailands zu genießen.</p>
<p>Schließlich wartet die neue MINI Paul Smith Edition als Cabrio
  darauf, von Besucherinnen und Besuchern entdeckt zu werden. Design und
  Details spiegeln nicht nur Paul Smiths unverwechselbaren Stil wider,
  sondern bringen zugleich den verspielten, optimistischen und
  individuellen Charakter der Marke zum Ausdruck. Als exklusives
  Highlight der Installation fügt sie sich charmant in die
  Gesamtinszenierung ein.</p>
<p>„Ich habe meine Besuche in Mailand anlässlich des Salone del Mobile
  schon immer geliebt und freue mich sehr, wieder in der Stadt zu sein,
  um der Welt des Designs meinen neuen MINI vorzustellen. Ich freue mich
  darauf, dieses besondere Projekt mit euch allen zu teilen“, sagt Sir
  Paul Smith.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Heritage meets Curiosity </strong></p>
<p>Auf dem Weg zum Garten tauchen die Besucher und Besucherinnen im
  Innenhof in die Geschichte von MINI und Paul Smith ein. Dort können
  sie drei Fahrzeuge aus der seit 1998 bestehenden Kooperation der
  beiden Unternehmen entdecken: den Paul Smith 40th Anniversary Mini,
  den MINI STRIP by Paul Smith sowie ein weiterer MINI Cooper der
  neuesten Edition. Die speziell kreierte Farbe Nottingham Green setzt
  raffinierte Akzente an den Seitenspiegeln, dem oktogonalen Kühlergrill
  und den Radnabenabdeckungen mit Paul-Smith-Schriftzug. Weitere Details
  zeigen ebenfalls die typische Handschrift von Paul Smith und
  veranschaulichen das Designprinzip der Edition, „Classic with a twist“.</p>
<p>Paul Smith 40th Anniversary Mini: Ein Unikat aus 1999, dessen
  Karosserie mit 86 Streifen in 26 Farben zu einem lebendigen Kunstwerk
  wird. Auch der Innenraum überrascht mit Farbakzenten (z. B.
  limettengrünes Handschuhfach) und macht Paul Smiths verspielte
  Handschrift deutlich. </p>
<p>MINI STRIP by Paul Smith: 2021 entstand auf Basis des MINI Cooper ein
  Einzelstück, das nach dem Prinzip „less is more“ auf das Wesentliche
  reduziert ist. Die minimalistische Gestaltung rückt Konstruktion und
  Funktion in den Vordergrund und zeigt eine damals neue,
  verantwortungsbewusste Form des Designs.</p>
<p>Der „Garden of Curiosity“ öffnet im Rahmen des Salone del Mobile vom
  21. bis zum 26. April 2026 und kann jeweils zwischen 10.00 und 19.00
  Uhr im House of MINI in der Via A. Manzoni 41 in Mailand besucht werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michaela Martinus<br>Tel: +49-89-382-21163<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michaela.martinus@bmw.de">michaela.martinus@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Design,MINI,Press Release,Corporate Heritage,Heritage,F66,F67,Concept Vehicles &amp; Design,Cooper,Cooper Convertible,Product]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/3b4a3354-f50f-4a83-b1af-aebcc8a9b896/500_P90638514_highRes_-a-garden-of-curiosi.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/3b4a3354-f50f-4a83-b1af-aebcc8a9b896/500_P90638514_highRes_-a-garden-of-curiosi.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/3b4a3354-f50f-4a83-b1af-aebcc8a9b896/P90638514_highRes_-a-garden-of-curiosi.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90638514_highRes_-a-garden-of-curiosi.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Eine Ikone feiert Jubiläum im BMW Museum: 50 Jahre BMW 6er Reihe. Nach Besucherrekord 2025 startet das BMW Museum mit Sonderausstellung ins neue Jahr.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/eine-ikone-feiert-jubilaeum-im-bmw-museum-50-jahre-bmw-6er-reihe-nach-besucherrekord-2025-startet-das-bmw-museum-mit-sonderausstellung-ins-neue-jahr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/eine-ikone-feiert-jubilaeum-im-bmw-museum-50-jahre-bmw-6er-reihe-nach-besucherrekord-2025-startet-das-bmw-museum-mit-sonderausstellung-ins-neue-jahr/</guid><pp:caseid>775722</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit über 847.000 Gästen verzeichnete das BMW Museum im vergangenen Jahr einen neuen Besucherrekord. Zu den Höhepunkten zählten die Eröffnung von „Belle Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“ und die Sonderausstellung „50 Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie“, die nun durch die Jubiläumsschau zum 50-jährigen Bestehen der BMW 6er Reihe abgelöst wird.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit über 847.000 Gästen verzeichnete das BMW
  Museum im vergangenen Jahr einen neuen Besucherrekord. Zu den
  Höhepunkten zählten die Eröffnung von „<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Belle
    Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW</a>“ und die
  Sonderausstellung „<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">50
    Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie</a>“, die nun durch die
  Jubiläumsschau zum 50-jährigen Bestehen der BMW 6er Reihe abgelöst
  wird. Seit der Markteinführung des ersten BMW 6er Modells im Frühjahr
  1976 hat sich die Reihe nicht nur zu einem wegweisenden
  Designklassiker entwickelt, sondern ist bis heute mit 13 Jahren die am
  längsten produzierte Modellreihe des Unternehmens. Vom 17. März 2026
  bis Ende Januar 2027 ist die Ausstellung rund um die berühmte
  „Haifischnase“ in der Rotunde des BMW Museum erlebbar, begleitet von
  einem schwebenden Karosseriemodell auf dem Vorplatz und ausgewählten
  Fahrzeugen in der Art Car Galerie und im Baureihenturm der Dauerausstellung.</p>
<p>
  <strong>Damals wie heute: Einer der Großen von BMW.<br /></strong>Das
  BMW Museum lässt 50 Jahre BMW 6er Historie anhand ausgewählter
  Exponate Revue passieren. Mitte der 1970er Jahre setzte BMW mit der
  Einführung der 6er Reihe neue Maßstäbe im Automobilbau. „Die BMW 6er
  Reihe steht seit fünf Jahrzehnten für Eleganz, Sportlichkeit und
  Langstreckenkomfort“, so <strong>Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic
    und BMW Museum</strong>. „Dieses ikonische Design hat sich als eines
  der prägendsten in der BMW Geschichte etabliert und wird weltweit von
  Fans und Sammlern geschätzt.“</p>
<p>Von 1976 bis 1989 wurde die erste BMW 6er Reihe ausschließlich als
  Coupé produziert. Technisch basierte das Modell auf der BMW 5er Reihe
  und orientierte sich stilistisch an den luxuriösen Oberklasse-Coupés
  der 1960er Jahre. Die Karosserien wurden zunächst bei Karmann und ab
  1982 im BMW Werk Dingolfing gefertigt. Die Baureihe umfasste fünf
  Motorisierungen sowie ein spezielles US-Modell. Unter Chefdesigner
  Paul Bracq entstand ein zeitloses, dynamisches Design: die spitz
  zulaufende „Haifischnase“, das markante Seitenprofil und großzügige
  Fensterflächen prägen die unverwechselbare Ästhetik. Einen direkten
  Nachfolger gab es zunächst nicht; ab 1989 wurde der BMW 8er als großes
  Coupé angeboten, bevor 2003 mit dem E63 eine neue Generation des BMW
  6er auf den Markt kam. Auch im Rennsport machte sich die Reihe einen
  Namen. 1983 brachte BMW den 635CSi als seriennahen
  Gruppe‑A‑Tourenwagen an den Start und gewann damit 1984 und 1986 die
  Tourenwagen‑Europameisterschaft sowie 1984 die Deutsche Produktionswagen‑Meisterschaft.</p>
<p>
  <strong>Der BMW 6er als Moviestar.<br /></strong>Schon auf dem
  Vorplatz des Museums werden die Besucherinnen und Besucher von einem
  scheinbar <strong>schwebenden BMW 6er</strong> begrüßt, inspiriert von
  der Fotoserie „Flying Cars“ des französischen Fotografen Sylvain Viau.
  Die Ästhetik erinnert an die futuristische Bildsprache klassischer
  Science‑Fiction‑Filme und weist bereits auf die Sonderausstellung in
  der <strong>Rotunde </strong>hin, in der auch die Rolle der
  BMW‑6er‑Baureihe in der Film- und TV-Geschichte beleuchtet wird. Denn
  das BMW 6er Coupé eroberte sich hier einen festen Platz und war unter
  anderem in internationalen Produktionen wie „Dallas“ und „Zurück in
  die Zukunft II“, sowie in deutschen Formaten wie „Tatort“ und „Der
  Bulle von Tölz“ zu sehen.</p>
<p>„Der ‚Sechser‘ ist bis heute ein beliebtes Filmauto gerade für
  außergewöhnliche Produktionen – weder ein Auto von der Stange noch ein
  typisches Action-Car oder reiner Luxuswagen, sondern ein echter
  ‚Charakterkopf‘. Als Reminiszenz daran zeigt die Sonderausstellung ein
  zeitgenössisches Filmset der 1970er Jahre vor der Skyline von München,
  um die ikonische Verbindung des ‚Moviestars‘ BMW 6er zur Leinwand
  sprichwörtlich in Szene zu setzen“, erklären die Kuratoren der
  Sonderausstellung, Anna Schleypen und Klaus-Anton Altenbuchner. Vor
  der atmosphärischen Filmkulisse treten der <strong>BMW 628CSi
  (1982)</strong> und der <strong>BMW M635CSi (1985)</strong> in
  dynamischer Pose in den Mittelpunkt, während fiktive Filmplakate im
  Aufgang der Rotunde die Fahrzeuge aus wechselnden Blickwinkeln ergänzen.</p>
<p>Der BMW 628CSi zählt zu den erfolgreichsten Modellvarianten der
  Baureihe. Ab 1979 sorgte der 2,8-Liter-Einspritzmotor für eine moderne
  Weiterentwicklung und ersetzte das Vorgängermodell mit
  Vergasertechnik. Bis 1987 war der 628CSi in Produktion und überzeugte
  durch die gelungene Verbindung von Eleganz, Sportlichkeit und hohem
  Komfort. Der BMW M635CSi, ab 1984 mit 286 PS starkem M1-Motor und
  einer Spitzengeschwindigkeit von über 250 km/h, galt seinerzeit als
  schnellster Viersitzer der Welt. Bis 1989 wurden 5.655 Exemplare
  produziert, was das rare M-Modell heute zu einer BMW Legende auf vier
  Rädern macht.</p>
<p>
  <strong>Zwei „Sechser“ Ikonen: BMW 635CSi und BMW
  633CSi<br /></strong>Nicht nur die filmische Präsenz steht im Fokus,
  auch die kulturelle Bedeutung der BMW 6er Reihe findet in der
  Sonderausstellung statt. Aus der BMW Art Car Collection, die seit
  letztem Jahr mit der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Art Car World Tour</a> ihr 50-jähriges Bestehen feiert, werden in
  der <strong>Art Car Galerie </strong>des BMW Museum im Wechsel zwei
    <strong>BMW 635CSi</strong> präsentiert: 1982 gestaltete der
  österreichische Künstler <strong>Ernst Fuchs</strong> das fünfte BMW
  Art Car der Sammlung, bei dem es sich um das erste BMW Art Car auf
  Basis eines Serienfahrzeugs handelt. Sein Art Car namens „Feuerfuchs
  auf Hasenjagd“ ist eine Hommage an Mythologie, Geschwindigkeit und
  spirituelle Symbolik. Vier Jahre später folgte der Pop-Art Künstler
    <strong>Robert Rauschenberg</strong> mit dem sechsten Fahrzeug der
  Collection und verwandelte das Modell in eine schwarz/weiß gehaltene
  Collage aus Kunstgeschichte, Fotografie und Alltagskultur.</p>
<p>Mit dem <strong>BMW 633CSi </strong>zeigt das BMW Museum im
    <strong>Baureihenturm </strong>ein ebenso zentrales Modell der 6er
  Baureihe. Zeitgleich mit dem 630CS vorgestellt, war der 633CSi
  zunächst mit der damals hochmodernen Bosch L-Jetronic-Einspritzung
  ausgestattet. Im September 1979 erhielt das Modell die digitale
  Motor-Elektronik (DME), was sowohl den Schadstoffausstoß als auch den
  Verbrauch nochmals reduzierte, die Motorleistung allerdings von 200 PS
  auf 197 PS senkte.</p>
<p>
  <strong>Gezeigte Fahrzeuge im Überblick.<br /></strong>BMW 6er
  Karosseriemodell. / Vorplatz des BMW Museum<br />BMW 628CSi (1982). /
  Rotunde BMW Museum<br />BMW M635CSi (1985). / Rotunde BMW
  Museum<br />BMW 633CSi (1976). / Baureihenturm BMW Museum<br />BMW Art
  Car #5 von Ernst Fuchs, BMW 635CSi (1982). / Art Car Galerie BMW
  Museum (Ausstellungsdaten: 17. März – 13. Juli 2026)<br />BMW Art Car
  #6 von Robert Rauschenberg, BMW 635CSi (1986). / Art Car Galerie BMW
  Museum (Ausstellungsdaten: 7. September – Ende 2026)</p>
<p>Neben der Schau zum 50‑jährigen Jubiläum der BMW 6er Reihe läuft noch
  bis Ende 2026 die Ausstellung <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">„Belle
    Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“</a>. Alle
  Ausstellungen können zu den regulären Öffnungszeiten des BMW Museum
  besucht werden: Dienstag bis Sonntag, 10:00–18:00 Uhr (letzter Einlass
  um 17:30 Uhr). Mehr Informationen unter: <a href="https://www.bmw-welt.com/de/ausstellungen/ausstellungen-im-bmw-museum/uebersicht.html">BMW Museum</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Meindl<br>Tel: +49-89-382-31668<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.meindl@bmw.de">lisa.meindl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Events,Munich,Corporate Heritage,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:08:13 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/c95faefc-b724-455a-aa0f-9844ac9dffbb/500_P90095006_highRes_bmw-m635csi-05-2012.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/c95faefc-b724-455a-aa0f-9844ac9dffbb/500_P90095006_highRes_bmw-m635csi-05-2012.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/c95faefc-b724-455a-aa0f-9844ac9dffbb/P90095006_highRes_bmw-m635csi-05-2012.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90095006_highRes_bmw-m635csi-05-2012.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>40 Jahre BMW Group Werk Regensburg – Jubiläum trifft Rekordproduktion</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/40-jahre-bmw-group-werk-regensburg---jubilaeum-trifft-rekordproduktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/40-jahre-bmw-group-werk-regensburg---jubilaeum-trifft-rekordproduktion/</guid><pp:caseid>775601</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vom regionalen Entwicklungsmotor zum volumenstärksten BMW Group Fahrzeugwerk in Europa – Rekordproduktion 2025: 356.901 Fahrzeuge als Bestmarke in der 40-jährigen Werksgeschichte +++ +++ 8,7 Mio. Fahrzeuge seit Produktionsstart 1986 +++ +++ Werkleiter Armin Ebner: „Kontinuierliches Arbeiten an Wettbewerbsfähigkeit ist unser Erfolgsfaktor“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>+++ Vom regionalen Entwicklungsmotor zum volumenstärksten BMW
    Group Fahrzeugwerk in Europa – Rekordproduktion 2025: 356.901
    Fahrzeuge als Bestmarke in der 40-jährigen Werksgeschichte +++</strong></p>
<p>
<strong>+++ 8,7 Mio. Fahrzeuge seit Produktionsstart 1986 +++</strong>
<br/>
<strong>+++ Werkleiter Armin Ebner: „Kontinuierliches Arbeiten an
    Wettbewerbsfähigkeit ist unser Erfolgsfaktor“ +++</strong></p>
<p>
<strong>Regensburg. </strong>Das Werk Regensburg hat im Jahr 2025 mit
  356.901 Fahrzeugen einen neuen Produktionsrekord aufgestellt und ist
  damit das volumenstärkste Automobilwerkwerk der BMW Group in Europa.
  Seit der Ansiedlung im Jahr 1986 liefen somit 8,7 Millionen Fahrzeuge
  vom Band. „Mit dieser Rekordproduktion haben wir nicht nur eine
  Bestmarke in der 40-jährigen Werksgeschichte erreicht, sondern tragen
  gleichzeitig dazu bei, dass 2025 – wie auch im Vorjahr – erneut über
  eine Million Fahrzeuge aus den deutschen Werken der BMW Group
  stammen“, sagt Werkleiter Armin Ebner. „Seit 40 Jahren ist das Werk
  ein zentraler Entwicklungsmotor für die Region Ostbayern.“</p>
<p>
<strong>Kontinuierliches Arbeiten an Wettbewerbsfähigkeit als
    zentraler Erfolgsfaktor </strong></p>
<p>„Das kontinuierliche, konsequente Arbeiten an unserer
  Wettbewerbsfähigkeit war und ist unser zentraler Erfolgsfaktor.
  Täglich beweisen wir in Regensburg, dass eine wettbewerbsfähige
  Produktion am Standort Deutschland möglich ist“, so Ebner weiter.
  Durch Effizienzmaßnahmen innerhalb des Produktionssystems hat das BMW
  Group Werk Regensburg seine Kosten seit 2019 bis heute um mehr als ein
  Viertel gesenkt.</p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3228/846cd063-acf2-4262-be5b-93a3a9cf8e63/P90628651_highRes_vehicle-production-a.jpg"/></span></span></p>
<p>„Ein wichtiger Hebel dabei ist die Digitalisierung“, sagt Ebner.
  Beispiele sind der Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der
  automatisierten Oberflächenbearbeitung in der Lackiererei sowie für
  Qualitätskontrollen in der Fahrzeugmontage oder ein cloudbasiertes
  Verkehrsleitsystem für die Teilebereitstellung. Seit Anfang 2025
  verlassen Neufahrzeuge außerdem automatisiert das Montageband und
  bewegen sich fahrerlos bis zum Verladeplatz.</p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3228/35900782-e152-45f5-9417-8fd6b25b7b4a/P90602513_highRes_armin-ebner-leiter-d.jpg"/></span></span></p>
<p>
<strong>Mehr als 150.000 elektrifizierte Modelle im Jahr 2025</strong></p>
<p>Mehr als 150.000 der im Jahr 2025 in Regensburg gebauten Fahrzeuge
  waren elektrifiziert – also vollelektrische Fahrzeuge oder
  Plug-in-Hybride. Mit über 266.000 Fahrzeuge war der BMW X1 das
  meistproduzierte Modell. Auf den BMW X2 entfielen über 90.000
  Fahrzeuge. Im Heimatmarkt Deutschland verblieben über 55.000
  Fahrzeuge. Mehr als die Hälfte der 2025 in Regensburg gefertigten
  Automobile gingen an Kunden in andere europäische Länder – und nach
  Übersee wurden über 100.000 Fahrzeuge geliefert.</p>
<p>Auch mit Blick auf das Jubiläumsjahr 2026 zeigt sich Werkleiter Armin
  Ebner optimistisch: „Mit unseren attraktiven Modellen BMW X1 und BMW
  X2 fertigen wir genau das, was unsere Kunden nachfragen. Wir
  produzieren weiterhin dreischichtig rund um die Uhr.“ Alle 57 Sekunden
  verlässt ein neues Fahrzeug das Montageband. Arbeitstäglich sind dies
  derzeit über 1.400 Fahrzeuge, die an Kunden in aller Welt ausgeliefert
  werden. Verschiedene Antriebsarten werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt, vom Verbrennungsmotor über
  Plug-in-Hybrid-Modelle bis hin zu vollelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p>
<strong>BMW Group Werk Regensburg als Beschäftigungsmotor für die Region</strong></p>
<p>Im Ansiedlungsvertrag mit der Stadt Regensburg in den 1980er Jahren
  verpflichtete sich BMW, täglich 400 Fahrzeuge zu produzieren und 3.500
  Arbeitsplätze zu schaffen. Mit dem Werksauf- und -ausbau stiegen in
  den Folgejahren sowohl die Mitarbeiterzahl als auch die
  Produktionskapazität: Bereits 1991 übertraf das Werk mit rund 128.000
  Automobilen erstmals die Marke von 100.000 Fahrzeugen. 1999 wurden
  täglich etwa 750 und im Gesamtjahr über 200.000 Automobile produziert.
  Schon im Jahr 2005 stieg die Jahresproduktion – bei einer
  Tagesstückzahl von rund 1.000 Einheiten – erstmalig über 300.000
  Fahrzeuge. Das einmillionste Fahrzeug aus Regensburger Produktion
  wurde 1995 gefertigt – in diesem Jahr wird das neunmillionste Fahrzeug
  vom Band laufen.</p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3228/0d84348f-ed72-4086-badc-d8b5a0716046/P90628657_highRes_vehicle-production-a.jpg"/></span></span></p>
<p>Die Mitarbeiterzahlen nahmen ebenso stetig zu: Bereits 1988 waren
  etwa 3.300 Menschen beschäftigt. Bis 1991 erhöhte sich die Zahl auf
  rund 7.300. Heute umfasst die BMW Group Stammbelegschaft an den
  ostbayerischen Standorten Regensburg und Wackersdorf rund 9.000
  Mitarbeitende, darunter rund 380 Auszubildende.</p>
<p>Damit ist das Werk ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber
  in der Region. Armin Ebner: „Das Engagement unserer Mitarbeitenden,
  ihre Innovationsbereitschaft und vorausschauende Entscheidungen haben
  das BMW Group Werk Regensburg zu dem gemacht, was es heute ist:
  Antrieb und Motor für die gesamte Oberpfalz.“</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>40 Jahre BMW Group Werk Regensburg – Meilensteine im Überblick:<br/></strong></p>
<p>
<strong>1983      </strong>Entscheidung, Vertragsunterzeichnung für
  den Standort Regensburg<br/>
<strong>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3228/58cdb853-b9ef-4046-ba3b-6ebe53dfef65/P90628681_highRes_signing-of-the-contr.jpg"/></span></span></strong></p>
<p>
<strong>1984      </strong>Grundsteinlegung mit Ministerpräsident
  Franz-Josef Strauß, <br/>              Start des Aufbaus der Produktionshallen<br/>
<strong>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3228/0e8189e1-ce3c-4103-8dc6-696fab2fc9ae/P90628682_highRes_laying-of-the-founda.jpg"/></span></span></strong></p>
<p>
<strong>1985      </strong>Richtfest</p>
<p>
<strong>1986      </strong>Produktionsbeginn BMW 3er (E30), rund 1.300 Mitarbeitende<br/>
<strong>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3228/ceb13850-25c5-4a63-a4b3-343b68fd1c80/P90628684_highRes_40-years-of-bmw-grou.jpg"/></span></span></strong></p>
<p>
<strong>1987      </strong>Inbetriebnahme Lackiererei, erste
  verknüpfte Rechner in der Montage <br/>              leiten das
  Computerzeitalter ein</p>
<p>
<strong>1988</strong>     Etwa 3.300 Mitarbeitende</p>
<p>
<strong>1990      </strong>Inbetriebnahme Karosseriebau</p>
<p>
<strong>1991      </strong>Jahresproduktion: rund 128.000 gefertigte
  Automobile – <br/>              „Knacken“ der 100.000er Marke; rund
  7.300 Mitarbeitende</p>
<p>
<strong>1995      </strong>Produktionsjubiläum: 1.000.000 Fahrzeuge
  aus Regensburg</p>
<p>
<strong>1997      </strong>Fertigstellung Presswerk</p>
<p>
<strong>1999      </strong>Jahresproduktion erstmals über 200.000
  gefertigte Automobile, <br/>              über 8.700 Mitarbeitende</p>
<p>
<strong>2001      </strong>Spatenstich für Werksausbau: Lackiererei
  und Karosseriebau</p>
<p>
<strong>2005      </strong>Jahresproduktion: erstmals über 300.000
  gefertigte Automobile</p>
<p>
<strong>2007      </strong>Spatenstich zur Erweiterung des Presswerks</p>
<p>
<strong>2010      </strong>Umbau Montage-Finish</p>
<p>
<strong>2013      </strong>Inbetriebnahme einer neuen Pressenanlage</p>
<p>
<strong>2014      </strong>Fertigstellung automatisches Kleinteilelager</p>
<p>
<strong>2015      </strong>EFQM Excellence Award, Serienanlauf BMW X1</p>
<p>
<strong>2017      </strong>Inbetriebnahme Westerweiterung Montage</p>
<p>
<strong>2018 </strong>    Start der Serienproduktion des BMW X2</p>
<p>
<strong>2025      </strong>Inbetriebnahme eines zusätzlichen
  Karosseriebaus in Neutraubling</p>
<p>
<strong>2026      </strong>rund 9.000 Mitarbeitende, darunter rund 380 Auszubildende</p>
<p> </p>
<p>
<strong>40 Jahre BMW Group Werk Regensburg – produzierte Fahrzeugmodelle:<br/></strong></p>
<p>
<strong>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3228/03593a1d-e18f-4edf-afd7-0911aef6937e/P90628683_highRes_40-years-of-bmw-grou.jpg"/></span></span></strong></p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;">

<tr>
<td style="width: 134.45pt;" valign="top"><p>
<strong>Modell</strong></p></td><td style="width: 36.3pt;" valign="top"><p>
<strong>Typ</strong></p></td><td style="width: 126.5pt;" valign="top"><p>
<strong>Produktionszeitraum</strong></p></td><td style="width: 100.6pt;" valign="top"><p>
<strong>Stückzahl</strong></p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 1er Fünftürer</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>E87</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2003 – 2011</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>908.144</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 1er Fünftürer</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>F20</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2010 – 2019</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>818.530</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 1er Dreitürer</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>F21</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2010 – 2019</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>128.070</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 1er Fünftürer</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>F40</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2018 – 2023</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>83.160</p></td></tr>
<tr>
<td colspan="3" style="width: 297.25pt;"><p>
<strong>Summe BMW 1er  </strong></p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>
<strong>1.937.904</strong></p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 3er Limousine</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>E30</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>1986 – 1993</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>310.590</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 3er Limousine</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>E36</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>1990 – 1999</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>1.187.502</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 3er Limousine</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>E46</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>1997 – 2006</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>1.488.660</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 3er Limousine</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>E90</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2004 – 2012</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>243.240</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 3er Coupé</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>E92</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2005 – 2013</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>380.698</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 3er Cabriolet</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>E93</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2005 – 2013</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>254.051</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 3er Limousine</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>F30</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2011 – 2018</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>278.853</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW M3</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>F80</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2012 – 2018</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>34.677</p></td></tr>
<tr>
<td colspan="3" style="width: 297.25pt;"><p>
<strong>Summe BMW 3er </strong></p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>
<strong>4.178.271</strong></p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW Z4</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>E89</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2008 – 2016</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>116.163</p></td></tr>
<tr>
<td colspan="3" style="width: 297.25pt;"><p>
<strong>Summe BMW Z4</strong>
<strong> </strong></p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>
<strong>116.163</strong></p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 2er</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>F46</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2014 – 2023</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>209.883</p></td></tr>
<tr>
<td colspan="3" style="width: 297.25pt;"><p>
<strong>Summe BMW 2er </strong> </p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>
<strong>209.883</strong></p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 4er Cabriolet</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>F33</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2013 – 2020</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>158.587</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW 4er Cabriolet</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>F83</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2013 – 2020</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>19.869</p></td></tr>
<tr>
<td colspan="3" style="width: 297.25pt;"><p>
<strong>Summe BMW 4er  </strong></p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>
<strong>178.456</strong></p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW X2</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>F39</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>2016 – 2023</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>307.555</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW X2</p></td><td style="width: 36.3pt;"><p>U10</p></td><td style="width: 126.5pt;"><p>seit 2021</p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>184.612</p></td></tr>
<tr>
<td colspan="3" style="width: 297.25pt;"><p>
<strong>Summe BMW X2  </strong></p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>
<strong>492.167</strong></p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW X1</p></td><td style="width: 36.3pt;" valign="top"><p>F48</p></td><td style="width: 126.5pt;" valign="top"><p>2014 – 2022</p></td><td style="width: 100.6pt;" valign="top"><p>851.471</p></td></tr>
<tr>
<td style="width: 134.45pt;"><p>BMW X1</p></td><td style="width: 36.3pt;" valign="top"><p>U11</p></td><td style="width: 126.5pt;" valign="top"><p>seit 2022</p></td><td style="width: 100.6pt;" valign="top"><p>770.131</p></td></tr>
<tr>
<td colspan="3" style="width: 297.25pt;" valign="top"><p>
<strong>Summe BMW X1  </strong></p></td><td style="width: 100.6pt;" valign="top"><p>
<strong>1.621.602</strong></p></td></tr>
<tr>
<td colspan="3" style="width: 297.25pt;"><p>
<strong>Summe gesamt* </strong></p></td><td style="width: 100.6pt;"><p>
<strong>8.734.446</strong></p></td></tr></table>
<p>*Stand: 12/2025</p>
<p>
<strong>  </strong></p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br/></strong>Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf<br/>Mobil:
  +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
<strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das <strong>BMW Group Werk Regensburg</strong> besteht seit
  mittlerweile über vier Jahrzehnten. Nach dem Aufbau der
  Produktionshallen ab 1984 startete die Serienfertigung im Herbst 1986
  mit der BMW 3er Reihe (E30). Im Ansiedlungsvertrag mit der Stadt
  Regensburg verpflichtete sich BMW damals, täglich 400 Fahrzeuge zu
  produzieren und 3.500 Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Heute zählt das Werk Regensburg zu mehr als 30 Produktionsstandorten
  der BMW Group weltweit. Täglich verlassen über 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 und BMW X2 das Montageband – und finden ihren Weg zu
  Kunden rund um den Globus. Dabei werden verschiedene Antriebsarten
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt, vom
  Verbrennungsmotor über Plug-in-Hybrid-Modelle bis hin zu
  vollelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p>Im Rahmen der BMW iFACTORY setzt die BMW Group auch am Standort
  Regensburg Maßstäbe in den Bereichen Digitalisierung, Zirkularität und
  Wettbewerbsfähigkeit. Jüngste Auszeichnungen bestätigen dies. So wurde
  das Werk 2025 zur „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ gekürt. Zudem erzielte der BMW X1 aus Regensburg
  erneut den Klassensieg bei der Wahl der „Best Cars 2025“. Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in den nächsten Jahren
  aussehen wird. In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird in
  Regensburg die Produktion der „Neuen Klasse“ starten – der nächsten
  Modellgeneration von BMW.</p>
<p>Im <strong>BMW Group Werk Wackersdorf</strong> sind die
  Cockpitfertigung, die Teileversorgung für Überseewerke und das Türen-
  und Klappenzentrum für Rolls-Royce angesiedelt. Darüber hinaus leistet
  der Standort mit seinem Batterietestzentrum einen wichtigen Beitrag
  zur Elektromobilität.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeitende, davon
  rund 380 Auszubildende.</p>
<p>
<a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br/>Tel: +49-941-770-2014<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/e28efb73-4d4f-4664-b0d5-a5f3e26dd3d8/500_P90628664_highRes_vehicle-production-a.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/e28efb73-4d4f-4664-b0d5-a5f3e26dd3d8/500_P90628664_highRes_vehicle-production-a.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/e28efb73-4d4f-4664-b0d5-a5f3e26dd3d8/P90628664_highRes_vehicle-production-a.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90628664_highRes_vehicle-production-a.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>50 Jahre BMW 3er Produktion – eine internationale Erfolgsgeschichte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/50-jahre-bmw-3er-produktion---eine-internationale-erfolgsgeschichte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/50-jahre-bmw-3er-produktion---eine-internationale-erfolgsgeschichte/</guid><pp:caseid>775381</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Über 18 Millionen BMW 3er weltweit produziert +++ Fertigung in 18 Werken und 13 Ländern seit 1975 +++ Impulsgeber für Produktionsnetzwerk und Vorreiter für die BMW iFACTORY +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Über 18 Millionen BMW 3er weltweit produziert +++
    Fertigung in 18 Werken und 13 Ländern seit 1975 +++ Impulsgeber für
    Produktionsnetzwerk und Vorreiter für die BMW iFACTORY +++</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München. </strong>Er wurde schon auf vier Kontinenten
  produziert: Der BMW 3er ist seit 50 Jahren eines der wichtigsten
  Produkte im internationalen Produktionsnetzwerk der BMW Group. Seit
  seinem Produktionsstart 1975 rollte er in 18 Werken in 13 Ländern vom
  Band – bis heute über 18 Millionen Mal. Kernthemen der BMW iFACTORY
  wie Effizienz, Flexibilität, Digitalisierung und ressourcenschonende
  Fertigung ziehen sich durch die Produktionsgeschichte des BMW 3ers.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk München: Der Ursprung und technologische Pionier</strong></p>
<p>Das Münchner Stammwerk ist seit 1975 das Zentrum der BMW
  3er-Produktion. Schon früh setzte die BMW Group dort auf eine flexible
  Fertigung, ermöglicht durch moderne Technologien wie
  Hängebahnfördersysteme und frei programmierbare Schweißmaschinen. Für
  die zweite Generation der BMW 3er Reihe wurde in München 1982 ein
  vollautomatisierter Karosseriebau eingeführt. Durch den Einsatz von
  Industrierobotern konnte damals in dieser Technologie bereits ein
  Automatisierungsgrad von über 90 Prozent erreicht werden. Ergänzt
  durch flexible Schichtsysteme und angepasste Arbeitszeitmodelle stieg
  die Kapazität deutlich. Laufende Modernisierungen, von
  Pulverlacktechnologien bis hin zur computergesteuerten
  Motorenfertigungen, hielten das Werk stets auf dem neuesten Stand.
  Heute verfügt das Werk über zahlreiche Digitalisierungsanwendungen und
  KI-gestützte Qualitätssysteme. Damit war und ist der BMW 3er ein
  wichtiger Impulsgeber für die technologische Entwicklung der BMW Group Produktion.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW 3er als Treiber für Wachstum und Internationalisierung</strong></p>
<p>Aber auch das Volumenwachstum in den Werken wurde durch die BMW 3er
  Reihe beeinflusst. 1980 wurde die Produktion des 3ers über das
  Münchener Stammwerk hinaus auf das Werk Dingolfing ausgeweitet, 1986
  lief er zusätzlich im Werk Regensburg an. Außerdem setzte die BMW 3er
  Reihe den Impuls für die Internationalisierung der BMW Produktion. In
  den 1980er Jahren entstanden zusätzliche Fertigungslinien unter
  anderem in Rosslyn in Südafrika (ab 1984) und Spartanburg in den USA
  (ab 1994). Diese Standorte ermöglichten eine lokale Versorgung der
  Märkte und sorgten für die Anfänge der globalen
  Wertschöpfungsverteilung. Diese ist heute ein wichtiges
  Charaktermerkmal des BMW Group Produktionsnetzwerks.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW 3er – Befähiger für neue Werke</strong></p>
<p>Seit der Eröffnung des Werks in Regensburg war der BMW 3er jeweils
  der Befähiger für alle neuen BMW Werke – mit Ausnahme des Werks in
  Debrecen. Die Werke in Spartanburg, Leipzig, im BBA Joint-Venture in
  China und in San Luis Potosí sind alle zunächst mit dem BMW 3er
  angelaufen. Im Laufe der Jahrzehnte wurden von Limousine, über Cabrio,
  Touring und M Versionen verschiedene Derivate des 3ers damit in fast
  allen Werken der BMW Group produziert. Und das hoch flexibel:
  Verschiedene Derivate und unterschiedliche Antriebsformen – Fahrzeuge
  mit Verbrennungsmotoren, Plugin-Hybrid oder vollelektrischem Antrieb
  laufen jeweils über das gleiche Montageband.</p>
<p>Heute wird die siebte Generation der BMW 3er Reihe in München,
  Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko), in den eigenen
  Regionalwerken Chennai (Indien), Rayong (Thailand) und Araquari
  (Brasilien) sowie in Partnerwerken in weiteren Ländern gefertigt.</p>
<p>Parallel laufen die Vorbereitungen für die achte Fahrzeuggeneration
  der erfolgreichen Modellreihe: Als nächstes Fahrzeug der Neuen Klasse
  wird die BMW 3er Limousine in der zweiten Jahreshälfte 2026 im Werk
  München als vollelektrisches Fahrzeug anlaufen, später folgt die
  Produktion in China und Mexiko. Und auch eine Rückkehr des BMW 3ers in
  das Werk Dingolfing steht an.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sieben Generationen BMW 3er im Produktionsnetzwerk (Vollwerke)</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;">
  
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>
          <strong>Was</strong></p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>
          <strong>Werke</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>
          <strong>Zeitraum</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>1. Generation 3er</p>
        <p>Limousine</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Dingolfing</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>1975-1983</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>2. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Cabrio, Touring, M3 (Coupé und Cabrio)</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Dingolfing,
          Regensburg, Rosslyn (Südafrika)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>1982-1994</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>3. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Coupé, Cabrio, Touring, Compact, M3 (Limousine,
          Coupé, Cabrio)</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Dingolfing, Regensburg, Spartanburg
          (USA), Rosslyn (Südafrika)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>1990-2000</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>4. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Coupé, Cabrio, Touring, Compact, M3 (Coupé,
        Cabrio)</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Dingolfing, Regensburg, Rosslyn
        (Südafrika)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>1997-2006</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>5. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Coupé, Cabrio, Touring, M3 (Limousine, Coupé,
        Cabrio)</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Regensburg, Rosslyn (Südafrika),
          Dadong (China), Leipzig</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>2004–2013</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>6. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Touring, Gran Turismo, M3 (Limousine)</p>
        <p>Limousine, Touring und Gran Turismo firmieren weiter als BMW
          3er, Cabrio, Coupé und das neue Gran Coupé bilden erstmals
          eine eigenständige Familie: die BMW 4er Reihe.</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Dingolfing,
          Regensburg, Rosslyn (Südafrika), Tiexi (China)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>2011–2021</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>7. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Touring, M3 (Limousine, Touring), i3
          (vollelektrisch, nur China)</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Tiexi (China),
          San Luis Potosí (Mexiko)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>Seit 2018</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Sandra Schillmöller, Leiterin Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</p>
<p>Mobil: +49-151-601-12225</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</p>
<p>Mobil: +49-151-601-11966</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Martina.Hatzel@bmwgroup.com">Martina.Hatzel@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com </a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Production,Research &amp; Development,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/d3f0c3c5-828d-4e5d-a8ae-8f0962638884/500_P90269820_highRes_bmw-3-series-e21-bmw.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/d3f0c3c5-828d-4e5d-a8ae-8f0962638884/500_P90269820_highRes_bmw-3-series-e21-bmw.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/d3f0c3c5-828d-4e5d-a8ae-8f0962638884/P90269820_highRes_bmw-3-series-e21-bmw.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90269820_highRes_bmw-3-series-e21-bmw.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>50 Jahre BMW 3er Reihe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/50-jahre-bmw-3er-reihe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/50-jahre-bmw-3er-reihe/</guid><pp:caseid>775396</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Seit sieben Generationen Maßstab für Fahrfreude in der Mittelklasse.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Anlässlich des 50. Jubiläums der BMW 3er Reihe wurde die Pressemappe
  „40 Jahre BMW 3er“ aus dem Jahr 2015 umfassend überarbeitet, ergänzt
  und aktualisiert.<br />
  <br />Bitte finden Sie diese im Anhang.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>Folgende Angaben beziehen sich auf die aktuelle Baureihe des BMW 3ers:<br />
  <br />Das Leistungsspektrum reicht von 110 kW/150 PS bis 275 kW/374
  PS. Neben den Plug-in-Hybrid-Modellen BMW 330e Limousine (WLTP
  (EnVKV): Verbrauch gewichtet kombiniert: 1,0 l/100 km und 22,8
  kWh/100km; CO<sub>2</sub>-Emissionen gewichtet kombiniert:  23 g/km;
  Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie: 7,7 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Klassen: gewichtet kombiniert B, bei entladener
  Batterie F) und BMW 330e Touring (WLTP (EnVKV): Verbrauch gewichtet
  kombiniert: 1,0 l/100 km und 22,1 kWh/100km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  gewichtet kombiniert:  22 g/km; Kraftstoffverbrauch bei entladener
  Batterie: 7,5 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Klassen: gewichtet kombiniert
  B, bei entladener Batterie F) umfasst das Antriebsportfolio jeweils
  vier hocheffiziente Benzin- und Dieselmotoren. Alle Dieselaggregate
  und der Reihensechszylinder-Benzinmotor verfügen über 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,3 Series,Corporate Heritage,Heritage,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/f6872a78-15e2-457b-a3b2-b0048377dcf6/500_P90609558_highRes_50-years-bmw-3-serie.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/f6872a78-15e2-457b-a3b2-b0048377dcf6/500_P90609558_highRes_50-years-bmw-3-serie.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/f6872a78-15e2-457b-a3b2-b0048377dcf6/P90609558_highRes_50-years-bmw-3-serie.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90609558_highRes_50-years-bmw-3-serie.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Belle Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“. Neue Ausstellung im BMW Museum ab Juni 2025 – Dolce Vita trifft auf deutsche Ingenieurskunst.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/belle-macchine-italienisches-automobildesign-bei-bmw-neue-ausstellung-im-bmw-museum-ab-juni-2025---dolce-vita-trifft-auf-deutsche-ingenieurskunst/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/belle-macchine-italienisches-automobildesign-bei-bmw-neue-ausstellung-im-bmw-museum-ab-juni-2025---dolce-vita-trifft-auf-deutsche-ingenieurskunst/</guid><pp:caseid>775261</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am 7. Juni öffnet die Ausstellung „Belle Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“ im BMW Museum ihre Türen. Italien, bekannt für seine zeitlose Ästhetik, setzt seit jeher Maßstäbe im Mode-, Interior- und Produktdesign. Italienische Designer haben auch die Automobilwelt nachhaltig geprägt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Am 7. Juni öffnet die Ausstellung „Belle
  Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“ im BMW Museum ihre
  Türen. Italien, bekannt für seine zeitlose Ästhetik, setzt seit jeher
  Maßstäbe im Mode-, Interior- und Produktdesign. Italienische Designer
  haben auch die Automobilwelt nachhaltig geprägt. Die Schau widmet sich
  dem Einfluss des italienischen Designs auf BMW und bietet eine
  spannende Retrospektive auf die Entwicklung der Karosseriegestaltung
  der vergangenen Jahrzehnte.</p>
<p>Bereits seit den 1930er Jahren lässt sich BMW von der italienischen
  Karosseriebaukultur inspirieren. Die Zusammenarbeit mit renommierten
  Designern wie Giorgetto Giugiaro, Giovanni Michelotti oder Marcello
  Gandini führte zu zahlreichen Ikonen, die die Marke nachhaltig
  prägten. „Durch den italienischen Einfluss vereint BMW im
  Automobildesign Klasse und Eleganz mit modernen Formen und
  Funktionalität. Die Verbindung von italienischem Design mit deutscher
  Ingenieurskunst hat den Aufstieg von BMW zum Premiumhersteller
  entscheidend vorangetrieben“, so Anna Schleypen und Klaus-Anton
  Altenbuchner, die Kuratoren der Ausstellung. Die Ausstellung
  veranschaulicht diese Entwicklung mit zahlreichen Designzeichnungen
  aus dem BMW Design Archiv, Exponaten sowie 23 historischen Fahrzeugen
  und bietet einen faszinierenden Einblick in die Designgeschichte von BMW.</p>
<p>
  <strong>Ein Rundgang durch die Ausstellung<br /></strong>„Belle
  Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“ erstreckt sich über
  fünf Plattformen und Rampen der ikonischen BMW Museumsschüssel. Den
  Auftakt bildet eine allgemeine Einführung in die italienische
  Designwelt, veranschaulicht durch Exponate aus Mode und Produktdesign.
  Der Einfluss namhafter Designstudios auf die BMW Karosseriegestaltung
  nimmt einen großen Bereich der Ausstellung ein. So repräsentiert das
  von Marcello Gandini gestaltete Konzeptfahrzeug BMW Garmisch einen
  Idealtypus des italienischen Stils und hat maßgeblich zur Formgebung
  der ersten BMW 3er- und 5er-Reihen in den 1970er Jahren beigetragen.
  Zahlreiche ausgestellte Serienfahrzeuge, wie der populäre BMW 1800
  TI/SA, verdeutlichen, dass viele Modelle erfolgreich vom stilistischen
  Einfluss der italienischen Designer profitiert haben. Auch die
  Übernahme des Automobilherstellers GLAS durch BMW wird mit drei
  Fahrzeugen beleuchtet, unter anderem dem BMW 3000 V8, liebevoll
  „Glaserati“ genannt. Im weiteren Verlauf werden formvollendete
  Einzelstücke wie das BMW Pininfarina Gran Lusso Coupé, der BMW 2800
  GTS Frua oder der von Fabrizio Giugiaro designte BMW Nazca M12
  präsentiert. Diese Modelle wurden vom Unternehmen als kreative
  Inspirationsquelle in Auftrag gegeben oder von den italienischen
  Designern selbst vorgestellt, um sich für Aufträge bei BMW ins
  Gespräch zu bringen.</p>
<p>Entlang der Rampen zwischen den Plattformen wird das Publikum auf
  eine visuelle Reise mitgenommen, die unter anderem beim legendären
  Concorso d'Eleganza Villa d'Este am Comer See Station macht – dem
  traditionsreichsten Schönheitswettbewerb für historische Automobile.
  Die dort ebenfalls präsentierten Designzeichnungen verdeutlichen die
  künstlerische Handschrift der italienischen Designer. Den Höhepunkt
  und Abschluss bilden ein Modell des BMW Vision Neue Klasse, als
  aktueller Nachfolger der italienisch geprägten historischen „Neuen
  Klasse“, sowie besondere Fahrzeugstudien wie der BMW M1 Hommage. Damit
  würdigt BMW die Leistungen der damaligen italienischen Designer und
  interpretiert die eigene Designgeschichte als Inspirationsquelle für
  die aktuelle Formfindung neu.</p>
<p>Als visuelles Highlight wird die Ausstellungsfläche von einer
  360-Grad-Bespielung umgeben, die an die Wände der Museumsschüssel
  projiziert wird und die Werke des italienischen Malers Giorgio de
  Chirico thematisiert, der einen Teil seiner Studienzeit in München verbrachte.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Meindl<br>Tel: +49-89-382-31668<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.meindl@bmw.de">lisa.meindl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Events,Munich,Corporate Heritage,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 15:42:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/9b25c6ae-f484-4f4c-8834-ad43d08357c9/500_P90602774_highRes_-belle-macchine-ital.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/9b25c6ae-f484-4f4c-8834-ad43d08357c9/500_P90602774_highRes_-belle-macchine-ital.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/9b25c6ae-f484-4f4c-8834-ad43d08357c9/P90602774_highRes_-belle-macchine-ital.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90602774_highRes_-belle-macchine-ital.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Mit einem Klick zu den Klassikern. Historische BMW Modellübersichten jetzt für alle online</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mit-einem-klick-zu-den-klassikern-historische-bmw-modelluebersichten-jetzt-fuer-alle-online/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mit-einem-klick-zu-den-klassikern-historische-bmw-modelluebersichten-jetzt-fuer-alle-online/</guid><pp:caseid>775266</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group Archiv erstellt umfassenden BMW Online-Produktkatalog mit 424 Automobilen +++ Produktkataloge der Marken MINI und BMW Motorrad bereits seit 2021 online +++ Ideales Recherche-Tool für Medien, Enthusiasten und Fans +++ BMW Group Online-Archiv in neuem Look +++ Digitalisierungsstrategie umgesetzt]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group Classic veröffentlicht
  digitale historische Modellübersichten zur Nutzung für die breite
  Öffentlichkeit und ergänzt das zuletzt überarbeitete BMW Group
  Online-Archiv mit einem umfassenden historischen Online-Produktkatalog
  der Marken BMW, Mini und BMW Motorrad.</p>
<p>Zunächst wurden die historischen Modellübersichten der Marken Mini
  und BMW Motorrad im Jahr 2021 der breiten Öffentlichkeit zugänglich
  gemacht. Nun ist auch die historische Modellübersicht der Marke BMW
  online verfügbar.   </p>
<p>Unter <a href="https://www.bmwgroup-classic.com/de/historie/historische-modelluebersicht-bmw.html">https://www.bmwgroup-classic.com/de/historie/historische-modelluebersicht-bmw.html</a> steht
  dieses Recherche-Tool ab sofort für Medien, Enthusiasten und Fans zur
  Verfügung. 424 BMW Modelle sind dort abrufbar. Die BMW Produktpalette
  umfasst dabei alle Serienfahrzeuge vom Baumuster BMW 3/15 PS bis zum
  BMW 3er (E46), inklusive BMW Z4 (E85/E86). Insgesamt wurde eine
  Zeitspanne von 80 Jahren (1928 bis 2008) aufbereitet. Die
  historischen Modellübersichten der Marken Mini und BMW Motorrad runden
  das Online-Rechercheangebot ab.</p>
<p>In allen Markenbereichen finden sich Übersichten zu allen klassischen
  Fahrzeugen mit kurzen und informativen Texten zu Baureihen,
  Karosserievarianten und Motorisierungen. </p>
<p>Diese sind mit aktuellen Bildern aus der BMW Group Classic
  Fahrzeugsammlung und dem historischen BMW Medienarchiv angereichert.
  Dafür wurden 614 Datensätze und 524 Bilder bearbeitet. Bei der
  Konzeption wurde auf die Zukunftsfähigkeit des Tools Wert gelegt. Die
  historischen Modellübersichten sind mit kommenden Fahrzeuggenerationen erweiterbar.</p>
<p>Wer sich noch tiefer mit den BMW Group Automobilen und weiteren
  Themen der BMW Group Unternehmenshistorie befassen möchte kann dies
  unter weiterführenden Links zum 2024 überarbeiteten Online-Archiv der
  BMW Group Classic tun. Dort finden sich beispielsweise auch
  Druckschriften (Prospekte, Werkstattliteratur, Bordliteratur, usw.)
  sowie Fachbücher.</p>
<p>Katrin Gfrörer, Leiterin BMW Group Archiv und historische Fahrzeugsammlung: </p>
<p>„Mit der Zugänglichkeit unserer vollständigen online verfügbaren
  historischen Modellübersichten wird eine hohe und seit vielen Jahren
  bestehende externe Nachfrage nach historischen Produktinformationen
  bedient und der Kundenbenefit mit einem weiteren digitalen Tool
  maximiert. Darüber hinaus ist die Datenbank unseres Online-Archivs
  über die BMW Group Archiv Website zu großen Teilen öffentlich
  einsehbar und für Informations- und Recherchezwecke nutzbar. Diese
  Maßnahmen unterstreichen eindrucksvoll die
  Digitalisierungsstrategie der BMW Group Classic.“</p>
<p>Unter folgenden Links erreichen Sie die historischen
  Modellübersichten und das BMW Group Archiv.</p>
<p>Hist. Modellübersicht BMW:<br />
  <a href="https://www.bmwgroup-classic.com/de/historie/historische-modelluebersicht-bmw.html">https://www.bmwgroup-classic.com/de/historie/historische-modelluebersicht-bmw.html</a></p>
<p>Hist. Modellübersicht Mini:<br />
  <a href="https://www.bmwgroup-classic.com/de/historie/historische-modelluebersicht-mini.html">https://www.bmwgroup-classic.com/de/historie/historische-modelluebersicht-mini.html</a></p>
<p>Hist. Modellübersicht BMW Motorrad:<br />
  <a href="https://www.bmwgroup-classic.com/de/historie/historische-modelluebersicht-bmwmotorrad.html">https://www.bmwgroup-classic.com/de/historie/historische-modelluebersicht-bmwmotorrad.html</a></p>
<p>BMW Group Archiv: <a href="https://bmw-grouparchiv.de/irc/">https://bmw-grouparchiv.de/irc/</a></p>
<p>BMW Group Classic Website: <a href="https://www.bmwgroup-classic.com/de.html">https://www.bmwgroup-classic.com/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/49f1c918-1415-4a5b-9f9a-5b5b5e45052c/500_P90589623_highRes_hist-model-overview-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/49f1c918-1415-4a5b-9f9a-5b5b5e45052c/500_P90589623_highRes_hist-model-overview-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/49f1c918-1415-4a5b-9f9a-5b5b5e45052c/P90589623_highRes_hist-model-overview-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90589623_highRes_hist-model-overview-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Fahrfreude verbindet Generationen – die BMW Festtagskampagne 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fahrfreude-verbindet-generationen---die-bmw-festtagskampagne-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fahrfreude-verbindet-generationen---die-bmw-festtagskampagne-2024/</guid><pp:caseid>774879</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Emotionsstarker Kurzfilm „Das Geschenk“ erzählt von wahrer Freude +++ Klassischer BMW 1500 als heimlicher Star des Clips +++ Ausgeklügelte Social-Media-Aktivierung für ein Maximum an Reichweite und Engagement +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die diesjährige BMW Festtagskampagne mit dem
  Titel „Das Geschenk“ erzählt die bewegende Geschichte des kleinen Tim,
  der seiner über alles geliebten Großmutter eine ganz besondere Freude
  machen möchte. Gleichzeitig lenkt die Marke auf ihrem aktuellen Weg
  zur Neuen Klasse den Blick zurück auf eine Ikone der
  Automobilgeschichte, die in den 1960er-Jahren unter diesem Namen eine
  neue Ära für BMW einläutete. So zeigt der gefühlvoll inszenierte Film,
  der im Zentrum der Kampagne steht, gleich in zweifacher Hinsicht, wie
  Freude am Fahren Generationen miteinander verbindet.</p>
<p>Die Story des Films beginnt mit einem Bummel durch eine festlich
  geschmückte Innenstadt. Tim und seine Eltern suchen ein
  Weihnachtsgeschenk für seine Großmutter. Ganz gleich, welche
  traditionellen Vorschläge seine Eltern auch machen – der 7-Jährige
  lehnt einen nach dem anderen mit einer selbstbewussten Geste ab.
  Schließlich entdeckt er in einem Schaufenster genau das Geschenk, mit
  dem er seiner Großmutter – und sich selbst – die größte Freude machen
  könnte. Tims Eltern zögern zunächst verwundert, entscheiden sich dann
  aber, ihrem Sohn zu vertrauen. Als Tims Großmutter das riesige Paket
  am Weihnachstabend im Kreis ihrer Familie öffnet, kommt ein BMW Junior
  Seat zum Vorschein. Beiden ist sofort klar: Tim und seine Großmutter
  können nun gemeinsam Fahrten in ihrem klassischen BMW 1500 genießen.
  Denn Freude ist das kostbarste Geschenk – und Fahrfreude verbindet Alt
  und Jung.</p>
<p>Der unterhaltsame Festtags-Clip unterstreicht den Markenkern Freude
  am Fahren und macht den BMW 1500, der vor mehr als 60 Jahren als Neue
  Klasse auf den Markt kam, zum heimlichen Star der Kampagne. Gedreht
  wurde der Film in Wien, untermalt wird er vom
  1980er-Jahre-Weihnachtsklassiker „Christmas In Hollis“ der
  US-amerikanischen Hip-Hop-Band Run-D.M.C.</p>
<p>
  <strong>Social-Media-Aktivierung ruft die Community zur Interaktion auf.</strong></p>
<p>Idee und Konzept für die aktuelle Festtagskampagne stammen von der
  Hamburger Kreativagentur Jung von Matt. In Zusammenarbeit mit dem BMW
  Marketing und der Münchner Filmproduktion Hochkant entstand
  ein100 Sekunden langer Film, der über die BMW Kanäle auf YouTube,
  LinkedIn und Instagram ausgespielt wird. Zusätzlich erfolgt sowohl in
  Deutschland als auch in Großbritannien eine Aktivierung auf Netflix.
  Außerdem wird „Das Geschenk“ in einer 60-sekündigen Version auch im
  Feiertagsprogramm im deutschen Free-TV zu sehen sein.</p>
<p>Verantwortlich für die Erweiterung der Kampagne auf den
  Social-Media-Plattformen der Marke zeichnet die PIRO GmbH. Die Idee
  des besonderen und unkonventionellen Geschenks wird unter anderem in
  einer begleitenden Posting-Serie aufgegriffen. Festliche Visuals
  zeigen in Geschenkpapier verpackte Fahrzeugteile, die die Community
  vor ein kleines Rätsel stellen.</p>
<p>
  <strong>Generationen im Dialog – ein moderner Blick auf einen
    ikonischen Klassiker.</strong></p>
<p>Die Freude am Fahren und die Faszination für den klassischen BMW 1500
  sind universell und zeitlos. Eine weitere Social-Media-Strecke spielt
  mit diesem generationsübergreifenden Gefühl auf besonders charmante
  Art. Tim versucht, mit dem Oldtimer zu interagieren, wie er es von
  modernen Fahrzeugen gewohnt ist. Dass die Neue Klasse aus den
  1960er-Jahren weder über elektrische Fensterheber noch über den
  BMW Intelligent Personal Assistant oder andere hochmoderne Features
  verfügt, stört dabei nicht, denn Tims Großmutter hat immer einen Trick
  oder Kniff parat, um die Illusion aufrecht zu erhalten, die Fantasie
  des Jungen zu beflügeln und wahre Freude zu vermitteln.</p>
<p>
  <a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fyoutu.be%2Fq3enbnm08q4&data=05%7C02%7CElena.Hasan%40bmw.de%7C971df44521c64d0c804808dd1856e990%7Cce849babcc1c465bb62e18f07c9ac198%7C0%7C0%7C638693485784679681%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=o%2FSq8YYmuEog6uyq8HgZPQnQSMtEXLysLdQ6w%2BTmaFs%3D&reserved=0" target="_blank" title="https://youtu.be/q3enbnm08q4">https://youtu.be/q3enbnm08q4</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Cypselus von Frankenberg, Produktkommunikation BMW Automobile</p>
<p>Telefon: +49-89-382-30641</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Cypselus.von-Frankenberg@bmw.de">Cypselus.von-Frankenberg@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Alexandra Landers, Leiterin Produkt-, Markenkommunikation BMW</p>
<p>Telefon: +49-89-382-30871</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Alexandra.Landers@bmw.de">Alexandra.Landers@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: presse@bmw.de</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cypselus von Frankenberg<br>Tel: +49-89-382-30641<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cypselus.von-frankenberg@bmw.de">cypselus.von-frankenberg@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 16:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/4823f4ec-3f99-453e-8937-a83c84aad3e9/500_P90582597_highRes_bmw-festive-campaign.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/4823f4ec-3f99-453e-8937-a83c84aad3e9/500_P90582597_highRes_bmw-festive-campaign.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/4823f4ec-3f99-453e-8937-a83c84aad3e9/P90582597_highRes_bmw-festive-campaign.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90582597_highRes_bmw-festive-campaign.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>MINI feiert 65 Jahre ikonische Innovation und Rennsporttradition.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mini-feiert-65-jahre-ikonische-innovation-und-rennsporttradition/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mini-feiert-65-jahre-ikonische-innovation-und-rennsporttradition/</guid><pp:caseid>774925</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am 26. August 2024 feiert MINI ein bedeutendes Jubiläum — 65 Jahre wegweisendes Design und mitreißende Performance. Seit seiner Gründung im Jahr 1959 hat MINI die Herzen von Autofahrern auf der ganzen Welt erobert, dank seines einzigartigen Stils, seiner Agilität und seiner Innovationskraft.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München. Dieses Jahr ist besonders spannend, da MINI eine völlig neue
  Modellreihe vorstellt, darunter den beliebten MINI Cooper, den
  vielseitigen MINI Countryman und den markanten MINI Aceman. Diese
  neuen Modelle repräsentieren das nächste Kapitel in der bewegten
  Geschichte von MINI und verbinden modernste Technologie mit dem
  klassischen Fahrspaß, für den MINI bekannt ist.</p>
<p>Darüber hinaus wird im Herbst 2024 die gesamte neue John Cooper Works
  (JCW) Modellreihe vorgestellt, die sowohl in Benzin- als auch in
  Elektroversionen erhältlich ist. Diese Hochleistungsmodelle setzen das
  Erbe von MINI im Rennsport fort und bieten Enthusiasten die Wahl
  zwischen 4-Zylinder TwinPower Motoren und neuester elektrischer Antriebstechnologie.</p>
<p>In diesem Jahr jährt sich auch der erste Sieg von MINI bei der Rallye
  Monte Carlo zum 60. Mal — ein Erfolg, der den Ruf von MINI im
  Motorsport festigte. Passenderweise feierte MINI dieses Erbe mit einem
  Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2024, dank der
  herausragenden Leistung des MINI John Cooper Works PROtotypes,
  vorbereitet von Bulldog Racing.</p>
<p>Während MINI 65 Jahre automobile Exzellenz feiert, freut sich die
  Marke darauf, ihr Erbe der Innovation, des Rennsporterfolgs und des
  Fahrvergnügens noch viele Jahre fortzusetzen.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br /></strong></p>
<p>Franziska Liebert, Pressesprecherin MINI<br />Telefon:
    +49-89-382-28030<br />E-Mail: <a href="mailto:franziska.liebert@mini.com">franziska.liebert@mini.com</a>      <br />
  <br />Andreas Lampka, Leiter Kommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-89-382-23662<br />E-Mail: <a href="mailto:andreas.lampka@mini.com">andreas.lampka@mini.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Franziska Liebert<br>Tel: +49-151-601-28030<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:franziska.liebert@mini.com">franziska.liebert@mini.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage,3 Door,Cooper,Cooper Convertible,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 00:01:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/0f8901ff-bd42-4b19-aa71-3f691c9d707f/500_P90565334_highRes_mini-cooper-s-conver.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/0f8901ff-bd42-4b19-aa71-3f691c9d707f/500_P90565334_highRes_mini-cooper-s-conver.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/0f8901ff-bd42-4b19-aa71-3f691c9d707f/P90565334_highRes_mini-cooper-s-conver.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90565334_highRes_mini-cooper-s-conver.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group Classic weitet Engagement in der Schweiz aus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-classic-weitet-engagement-in-der-schweiz-aus/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-classic-weitet-engagement-in-der-schweiz-aus/</guid><pp:caseid>774831</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Zukünftig 22 zertifizierte BMW Group Classic Partner im Land der Eidgenossen +++ Schaffung von Kundenbenefits +++ BMW Group Classic Services unterstützt von München aus mit allen Dienstleistungsumfängen +++ große Veranstaltung in Dielsdorf am 10. August 2024]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group Classic zertifiziert bis 2025
  innerhalb von zwei Jahren mehr als 20 schweizerische BMW & BMW
  Motorrad und MINI Händler zu BMW Group Classic Partnern. </p>
<p>Die Kriterien für eine erfolgreiche Zertifizierung zum BMW Group
  Classic Partner umfassen vor allem die vorhandene Expertise für
  historische BMW, BMW Motorrad und Mini Fahrzeuge sowie ein passendes
  Sortiment von Spezialwerkzeugen zur Wartung der BMW und Mini (ab
  Baureihe R50) Old- und Youngtimer-Fahrzeuge. Auch die entsprechende
  Qualifizierung der Mitarbeiter ist eine Grundvoraussetzung, um
  Kundenwünsche zu erfüllen. Entsprechende Schulungsmaßnahmen werden
  angeboten und sichergestellt.</p>
<p>Kunden, die einen BMW Group Classic Partner zur Wartung,
  Instandsetzung, Restaurierung oder Pflege ihrer historischen Fahrzeuge
  aufsuchen können von dem bereits aus München <br />bekannten
  Serviceumfang profitieren, vor Ort umgesetzt von Spezialisten.</p>
<p>Die Unterstützung der Münchener BMW Group Classic Zentrale für die
  lokalen Partner umfasst das gesamte Leistungsspektrum, angefangen bei
  der Unterstützung bei technischen Fragestellungen über die
  Unterstützung bei der Ersatzteilbeschaffung oder Nachfertigung von
  Spezialwerkzeugen bis hin zur Verfügungstellung von spezifischen
  Daten/Informationen, auch durch das BMW Group Archiv.</p>
<p>Bereits seit 2019 wird die BMW Group Handelsorganisation zu BMW Group
  Classic Partnern zertifiziert, die Anzahl der internationalen Partner
  beläuft sich mittlerweile auf 148.</p>
<p>Die BMW Group Classic hat in Ihrer Strategie verankert, das Erbe der
  BMW Group Historie erlebbar machen und die Zukunft mitgestalten.</p>
<p>Anlässlich der Zertifizierung der neuen BMW Group Classic Partner
  findet am 10. August 2024 eine große Veranstaltung mit einer Vielzahl
  von ikonischen Fahrzeugen der BMW Historie, gepaart mit aktuellen
  Produktneuheiten im BMW Group Brand Experience Center in Dielsdorf
  statt. Dabei handelt sich um einen Eventtag mit buntem Programm für
  Jedermann, um die BMW Group Classic und ihre Partner vor Ort
  kennenzulernen und zu erleben.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/1a201d6c-b4c1-4b9b-beb6-913555bc4797/500_P90561576_highRes_bmw-group-classic-wo.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/1a201d6c-b4c1-4b9b-beb6-913555bc4797/500_P90561576_highRes_bmw-group-classic-wo.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/1a201d6c-b4c1-4b9b-beb6-913555bc4797/P90561576_highRes_bmw-group-classic-wo.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90561576_highRes_bmw-group-classic-wo.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Moderner und zugänglicher: BMW Museum erneuert Foyer</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/moderner-und-zugaenglicher-bmw-museum-erneuert-foyer/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/moderner-und-zugaenglicher-bmw-museum-erneuert-foyer/</guid><pp:caseid>774611</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das BMW Museum empfängt seine Gäste künftig bereits im Foyer mit einem zukunftsorientierten Interieur. +++ Ein neu aufgesetzter Onlineshop ist nun schneller und kundenorientierter: Neben Tickets können jetzt auch Führungen online gebucht werden – bis zu sechs Monate im Voraus. ++++ Besucher können Tickets zudem nun auch vor Ort an den vier neu aufgestellten Ticket-Automaten kaufen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Museum hat seinen Eingangsbereich
  umfassend erneuert. Im Vordergrund standen die Ziele, ein modernes und
  zukunftsorientiertes Ambiente zu schaffen, die Zugangsmöglichkeiten
  für alle Gäste zu verbessern und den Ticketkauf durch digitale
  Lösungen effizienter zu gestalten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Innovationen für ein verbessertes Besuchererlebnis</strong></p>
<p>Ein umgestalteter Counter zieht nun durch eine kraftvolle, üppig
  bewachsene Pflanzenwand die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich,
  schafft bereits beim Betreten des Museums eine besondere Atmosphäre
  und trägt außerdem zu einem besseren Raumklima bei. Gegenüber dem
  Counter wurden bequeme, neue Sitzmöglichkeiten eingerichtet, die als
  idealer Treffpunkt oder zur kurzen Erholung einladen. Ein besonderes
  Highlight ist der interaktive, kinetische Boden im Nordeingang, der
  die Besuchenden einlädt, durch ihre Bewegungen selbst Strom zu
  erzeugen, um so eine eindrucksvolle Lichtinstallation zu aktivieren.</p>
<p>Zeitgleich wurde der Onlineshop optimiert, so dass dort neben
  Eintrittstickets auch Führungen, Kindergeburtstage und Ferienangebote
  direkt gebucht werden können. Außerdem stehen den Besuchern nun
  Kredit- und Girokarten sowie Apple Pay und PayPal als Zahlungsmittel
  zur Verfügung</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neugestaltung mit besonderem Augenmerk auf Mensch und Natur</strong></p>
<p>Bei der Neugestaltung des Foyers wurden sowohl ökologische als auch
  soziale Aspekte berücksichtigt. Neben der Verwendung von
  recyclingfähigen Materialien, wurde durch die Neugestaltung vor allem
  ein Mehrwert für die Mitarbeitenden geschaffen. So werden diese nun
  durch vier Ticket-Automaten im Foyer entlastet. Zudem wurde auch bei
  der Neugestaltung des Foyers auf eine optimierte Barrierefreiheit geachtet. </p>
<p>Mit diesen umfassenden Neuerungen heißt das BMW Museum alle Besucher
  in einem zukunftsorientierten und zugänglichen Umfeld herzlich willkommen.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group</strong>
  <br />Lisa Meindl<br />Tel.: +49-89-382-31668<br />Mail:  lisa.meindl@bmw.de  </p>
<p>
  <sub>Die BMW Group</sub></p>
<p>
  <sub>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
    Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
    und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
    Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
    umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen
    verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
    140 Ländern.</sub></p>
<p>
  <sub>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
    über 2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das
    Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd.
    €, der Umsatz auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte
    das Unternehmen weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</sub></p>
<p>
  <sub>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
    Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
    Das Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt
    und rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins
    Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion
    bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte.</sub></p>
<p>
  <sub>www.bmwgroup.com</sub></p>
<p>
  <sub>Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup</sub></p>
<p>
  <sub>Twitter: http://twitter.com/BMWGroup</sub></p>
<p>
  <sub>YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupView</sub></p>
<p>
  <sub>Instagram: https://www.instagram.com/bmwgroup</sub></p>
<p>
  <sub>LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</sub></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Meindl<br>Tel: +49-89-382-31668<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.meindl@bmw.de">lisa.meindl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 13:47:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/74e93a00-336a-4fe7-9477-63e1a082b4c9/500_P90546690_highRes_counter-in-the-new-b.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/74e93a00-336a-4fe7-9477-63e1a082b4c9/500_P90546690_highRes_counter-in-the-new-b.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/74e93a00-336a-4fe7-9477-63e1a082b4c9/P90546690_highRes_counter-in-the-new-b.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90546690_highRes_counter-in-the-new-b.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>50 Jahre BMW Produktion am Standort Dingolfing</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/50-jahre-bmw-produktion-am-standort-dingolfing/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/50-jahre-bmw-produktion-am-standort-dingolfing/</guid><pp:caseid>774302</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Größter europäischer Produktionsstandort feiert Jubiläum +++ Steter Wandel als Schlüssel zum Erfolg +++ 40 Prozent Elektrofahrzeuge im Jahr 2024 +++  Werkleiter Schröder: „Pioniere stehen niemals still” +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Seit exakt 50 Jahren laufen im BMW Group
  Werk Dingolfing Fahrzeuge des bayerischen Premium-Herstellers vom
  Band. Mehr als zwölf Millionen Mal produzierten die Menschen im heute
  größten europäischen Werk des Konzerns seit dem <br />27. September
  1973 die Freude am Fahren. „Dieses Jubiläum ist natürlich Anlass, auf
  die herausragende Erfolgsgeschichte dieses Werks zurückzublicken. Aber
  es ist ebenso ein sehr guter Grund, voller Optimismus nach vorne zu
  schauen“, sagte Werkleiter Christoph Schröder im Rahmen einer
  Feierstunde mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik
  und Gesellschaft: „Denn dieses Werk wird auch in Zukunft von enormer
  Bedeutung sein für die BMW Group, für die Region und viele tausend Menschen.“<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Zwölf Millionen BMW Automobile in 50 Jahren</strong></p>
<p>Es sind beeindruckende Zahlen, die Werkleiter Christoph Schröder und
  Stefan Schmid, der Vorsitzende des Dingolfinger Betriebsratsgremiums,
  den Gästen in einer gemeinsamen launigen Rede präsentierten.
  Angesichts zwölf Millionen produzierter Fahrzeuge lief rechnerisch in
  den zurückliegenden fünf Jahrzehnten an jedem Werktag alle 60 Sekunden
  ein BMW vom Dingolfinger Band. Vom allerersten, iberischroten BMW 520
  an jenem Donnerstag im Jahr 1973 bis heute.</p>
<p>Nahezu zwei Drittel des Produktionsvolumens entfallen auf die
  Dingolfinger Kernbaureihe, den BMW 5er, der seit Anfang Juli dieses
  Jahres in der achten Generation produziert wird und in diesen Tagen
  Händlerpremiere hat. Die Modellpalette erhöhte sich über die
  Jahrzehnte kontinuierlich und erreicht heute Fahrzeugen der BMW 4er,
  5er, 6er, 7er und 8er Reihe sowie dem BMW iX und Fahrzeugen der BMW M
  GmbH eine in der gesamten Automobilindustrie Maßstab setzende Dimension.</p>
<p>Allerdings beherrschen die Dingolfinger Autobauer nicht nur die
  Großserie mit höchster Effizienz und Präzision, sondern auch die
  Manufaktur. Die 99 vom amerikanischen Künstler Jeff Koons im Jahr 2022
  gestalteten BMW 8er Modelle, die jüngst ausgelieferten 50
  hochexklusiven Exemplare des BMW 3.0 CSL sowie der BMW i7 Protection,
  das weltweit erste vollelektrische Sicherheitsfahrzeug, sind Belege
  für diese herausragende Kompetenz. Höchsten Ansprüchen an Qualität und
  Handwerkskunst genügt zudem der Karosseriebau für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle in Unterhollerau.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Werk Dingolfing als Beschäftigungsmotor für die Region</strong></p>
<p>Fest verbunden ist das Werk Dingolfing mit dem wirtschaftlichen
  Aufstieg der Region Ostbayern. „Alleine in den vergangenen zehn Jahren
  – inklusive Übernahmen von Azubis und Zeitarbeitskräften – stellten
  wir 12.000 Menschen hier am Standort neu ein“, sagte Stefan Schmid.
  Der Betriebsratsvorsitzende kündigte an, <a name="_Hlk148001946"></a>dass sich im kommenden Jahr die Zahl der
  Azubi-Neuanfänger am Standort Dingolfing vor dem Hintergrund des
  geplanten Werks in Irlbach-Straßkirchen auf 350 erhöhen werde. „Damit
  sind und bleiben wir größter Ausbildungsbetrieb der BMW Group.“</p>
<p>Der entscheidende Garant dieser 50-jährigen Erfolgsgeschichte sei die
  kontinuierliche Wandlungsfähigkeit der Dingolfinger Belegschaft.
  „Pioniere stehen niemals still“, sagte Schröder und betonte: „Wir sind
  jung geblieben in unserem Denken, technologisch führend in unseren
  Prozessen und mit unseren Produkten klar auf die Zukunft
  ausgerichtet.“ Das Werk gestalte die Transformation zur E-Mobilität
  „strategisch klug, vorausschauend und proaktiv“. Mit der Strategie
  eines hoch flexiblen Produktionssystems, welches die Fertigung
  sämtlicher Antriebsvarianten effizient und entsprechend der
  Marktnachfrage über eine Linie ermöglicht, sei das Werk bestens
  aufgestellt, erläuterte Schröder: „Wir haben allen Grund, optimistisch
  nach vorne zu blicken.“</p>
<p>
  <strong>
    <br />Drei Neuanläufe von Elektromodellen binnen zwei Jahren</strong></p>
<p>Mit dem BMW iX, dem i7 und dem i5 feierten im Werk Dingolfing binnen
  zwei Jahren drei vollelektrische Modelle Premiere. Im Zuge des
  Produktionsstarts des BMW i5 Touring im kommenden Jahr geht Schröder
  davon aus, dass der Anteil vollelektrischer Fahrzeuge an der
  Dingolfinger Gesamtproduktion im Jahr 2024 bei rund 40 Prozent liegen
  wird. „Ich bin zuversichtlich, dass in den kommenden Jahren das
  Produktionsvolumen mit Verfügbarkeit der ganzen BMW 5er Familie auf
  deutlich über 300.000 Einheiten steigen wird.“</p>
<p>Weiter steigen werde auch, so Schröder, die Bedeutung der
  Digitalisierung. Sowohl das Produkt, als auch der Produktionsprozess
  verzeichneten eine weiter steigende Komplexität, die es zu beherrschen
  und abzusichern gelte. „Dingolfing ist hier ausgezeichnet unterwegs“,
  schilderte der Werkleiter: „Wir sind mit zahlreichen Projekten wie dem
  Automatisierten Fahren im Werksumfeld, KI-basierten Kamerasystemen und
  Smart-Logistics-Anwendungen führend in der Branche.“ Längst sei auch
  ein Fahrzeugwerk in gewisser Weise eine Tech-Company. „Daher stärken
  wir bewusst die IT-Funktionen, zum Beispiel durch den Innovation Hub,
  den die BMW Group gemeinsam mit den Unternehmen Microsoft, Intel und
  NTT im Dingolfinger Bildungszentrum installierte.“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group in Dingolfing – mehr als ein Automobilwerk.</strong></p>
<p>Neben Automobilen werden in Dingolfing Fahrzeugkomponenten wie
  Pressteile und Fahrwerks- und Antriebssysteme gefertigt. Im
  Komponentenwerk 02.20 ist das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion
  mit rund 2.400 Mitarbeitern angesiedelt. Von hier aus werden
  Fahrzeugwerke der BMW Group weltweit mit E-Motoren und
  Hochvoltspeicher für die Produktion von Plug-in-Hybriden und reinen
  Elektro-Modellen beliefert. Allein seit 2015 floss dafür mehr als eine
  Milliarde Euro in den Ausbau des Komponentenwerks, das jährlich
  E-Antriebskomponenten für mehr als 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge
  fertigen kann.</p>
<p>Ebenfalls wesentlicher Bestandteil des Standorts Dingolfing ist das
  sogenannte Dynamikzentrum, das Herz der zentralen Aftersales-Logistik
  der BMW Group. Es versorgt die weltweite BMW und MINI
  Handelsorganisation mit Original-Teilen und -Zubehör.</p>
<p>Die BMW Group investierte zuletzt jedes Jahr mehrere hundert
  Millionen Euro am Standort. Und die nächsten Investitionen in
  zukünftige Produkte und Technologien zeichnen sich ab. „Denn natürlich
  werden auch die Dingolfinger Modelle der Zukunft von den Innovationen
  und Technologie-Clustern der Neuen Klasse profitieren“, so Schröder.
  Das in Irlbach-Straßkirchen geplante Montagewerk für Hochvoltbatterien
  sei dafür ein essenzielles Element. „Es sichert zum einen die
  Beschäftigung von tausenden Menschen und zum anderen den erfolgreichen
  Wandel des Werks Dingolfing hin zur Elektromobilität.“</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: 49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Thomas Niedermeier, BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 27666, E-Mail: Thomas.Niedermeier@bmw.de</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a>, <a href="http://www.bmw-werk-dingolfing.de">www.bmw-werk-dingolfing.de</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/">https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing </strong></p>
<p> </p>
<p>Das Werk Dingolfing ist der größte europäische Produktionsstandort
  der BMW Group.</p>
<p>Über 1.500 Automobile der BMW 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Reihe sowie
  der vollelektrische BMW iX laufen hier täglich von den
  Fertigungsbändern. Im Jahr 2022 wurden rund 282.000 Fahrzeuge im Werk gebaut.</p>
<p> </p>
<p>Aktuell sind am Standort mehr als 18.000 Mitarbeiter und 850
  Auszubildende in 15 Lehrberufen beschäftigt. Der BMW Group Standort
  Dingolfing ist damit nicht nur mit Abstand größter Arbeitgeber der
  Region, sondern auch einer der größten Industrie- und
  Ausbildungsbetriebe des Landes.<br />
  <br /></p>
<p>Neben Automobilen werden in Dingolfing auch Fahrzeugkomponenten wie
  Pressteile oder Fahrwerks- und Antriebssysteme gefertigt. Im
  Komponentenwerk 02.20 ist das konzernweite Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion angesiedelt. Von hier aus werden Fahrzeugwerke
  der BMW Group weltweit mit E-Motoren und Hochvoltspeicher für die
  Produktion von Plug-in-Hybriden und reinen Elektro-Modellen beliefert.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein großer
  Lager- und Umschlagplatz und Herz der zentralen Aftersales-Logistik
  der BMW Group, versorgt die weltweite BMW und MINI Handelsorganisation
  mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Thomas Niedermeier<br>Tel: +49-8731-76-27666<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:thomas.niedermeier@bmwgroup.com">thomas.niedermeier@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/f6c391d4-dceb-48c3-9600-c7f3ea4e52ad/500_P90527551_highRes_aerial-shot-bmw-grou.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/f6c391d4-dceb-48c3-9600-c7f3ea4e52ad/500_P90527551_highRes_aerial-shot-bmw-grou.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/f6c391d4-dceb-48c3-9600-c7f3ea4e52ad/P90527551_highRes_aerial-shot-bmw-grou.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90527551_highRes_aerial-shot-bmw-grou.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Großer Auftritt legendärer BMW M Motorsport Rennfahrzeuge auf dem Nürburgring.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/grosser-auftritt-legendaerer-bmw-m-motorsport-rennfahrzeuge-auf-dem-nuerburgring/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/grosser-auftritt-legendaerer-bmw-m-motorsport-rennfahrzeuge-auf-dem-nuerburgring/</guid><pp:caseid>774185</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am kommenden Samstag wartet auf Zehntausende Fans bei Red Bull Formula Nürburgring die ganz große Rennsport-Show. Das Event bringt im Vorfeld des 12-Stunden-Rennwochenendes der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) große Stars und legendäre Fahrzeuge aller Motorsport-Klassen in die Eifel. BMW M, BMW M Motorsport und die BMW Group Classic spielen dabei Hauptrollen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. Am kommenden Samstag wartet auf Zehntausende Fans bei
    Red Bull Formula Nürburgring die ganz große Rennsport-Show. Das
    Event bringt im Vorfeld des 12-Stunden-Rennwochenendes der
    Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) große Stars und legendäre
    Fahrzeuge aller Motorsport-Klassen in die Eifel. BMW M, BMW M
    Motorsport und die BMW Group Classic spielen dabei Hauptrollen. Auf
    der Rennstrecke – inklusive der Nordschleife – werden historische
    BMW Rennfahrzeuge ebenso zu bewundern sein wie BMW M Safety Cars der
    vergangenen Jahre. In den Cockpits sitzen unter anderem die BMW M
    Werksfahrer Philipp Eng (AUT) und Jens Klingmann (GER).</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die Müllenbachschleife des Nürburgrings (GER) wird der Schauplatz für
  30.000 Zuschauer bei Red Bull Formula Nürburgring sein, einer Show der
  Motorsport-Superlative, die Auftritte großer Stars mit Showruns
  legendärer Fahrzeuge verbindet.</p>
<p> </p>
<p>Einen wesentlichen Teil des Events bilden die Auftritte historischer
  BMW Rennfahrzeuge, die auf dem Grand-Prix-Kurs und zum großen Teil
  auch auf der Nordschleife eine Runde drehen werden. Der BMW V12 LMR,
  Siegerfahrzeug der 24 Stunden von Le Mans (FRA) 1999, wird gefahren
  von Markus Flasch, Leiter Produktlinie Mittel-, Oberklasse BMW,
  Rolls-Royce. SKH Prinz Leopold von Bayern steuert das BMW M1 Procar,
  Jens Klingmann den BMW M3 E30 und Philipp Eng den BMW Z4 GT3 im
  Michel-Vaillant-Design, der 2015 die 24 Stunden von Spa-Francorchamps
  (BEL) bestritt. Ralf Schumacher (GER) wird die Fans mit einer Fahrt im
  BMW Williams FW25 begeistern, mit dem er 2003 um die
  Formel-1-Weltmeisterschaft kämpfte.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW M GmbH präsentiert den Fans am Nürburgring einige Fahrzeuge
  aus ihrer spektakulären Flotte an MotoGP™ Safety Cars. BMW M ist 2023
  in seiner 25. Saison als „Official Car of MotoGP™“ und bringt unter
  anderem BMW M4 Safety Cars verschiedener Generationen, ein BMW M3
  Safety Car, ein BMW M6 Safety Car und ein BMW M8 Safety Car mit. Die
  Red Bull Driftbrothers sind mit ihren speziell auf das Driften
  abgestimmten BMW M4 Fahrzeugen ebenfalls Teil der Show.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus bringt Red Bull Formula Nürburgring viele Legenden der
  Formel 1 an den Nürburgring – sowohl Fahrzeuge als auch Fahrer. Der
  viermalige Weltmeister Sebastian Vettel (GER) wird ebenso vor Ort sein
  wie Vize-Weltmeister David Coulthard (GBR) oder der aktuelle
  Formel-1-Fahrer Yuki Tsunoda (JPN).</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stimmen zum Event:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SKH Prinz Leopold von Bayern:</strong> „Dass ich für die BMW
  Group Classic in Kooperation mit BMW M und BMW M Motorsport bei der
  Red Bull Formula Nürburgring dabei sein kann, freut mich sehr. Das
  wird ein Heimspiel für mich. Die Nordschleife und mein
  Einsatzfahrzeug, ein BMW M1 Procar, mit dem Carlos Reutemann 1980
  siegreich war, sind mir bestens vertraut. Nach meinem</p>
<p>Renneinsatz bei der Le Mans Classic vor einigen Wochen folgt also
  direkt das nächste Spektakel.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Philipp Eng:</strong> „Das wird sicher ein fantastisches
  Event, und ich finde es großartig, dass BMW M, BMW M Motorsport und
  die BMW Group Classic so stark darin involviert sind. Ich persönlich
  habe immer davon geträumt, den BMW Z4 GT3 einmal auf der Nordschleife
  fahren zu dürfen. Als ich 2016 BMW M Werksfahrer wurde, war das
  Fahrzeug leider nicht mehr im Einsatz. Umso mehr freue ich mich nun
  darauf, den rohen V8-Sound auf der Nordschleife erleben zu dürfen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Jens Klingmann:</strong> „Red Bull ist immer ein Garant für
  spektakuläre Events, und ich bin mir sicher, dass wir den Fans mit
  unseren BMW Group Classic Fahrzeugen eine tolle Show bieten werden.
  Der BMW M3 E30 ist eine Ikone. Ich hatte schon einige Male das
  Vergnügen, das Auto fahren zu dürfen. Der Sound ist legendär, und ohne
  ABS und Traktionskontrolle bietet der BMW M3 E30 pures
  Racing-Erlebnis. Damit ist er perfekt für die Nordschleife geeignet.“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Hinweis an die Redaktionen:</strong></p>
<p>Fotos der BMW Rennfahrzeuge werden zeitnah nach der Veranstaltung
  auch auf dem BMW Group Classic Media Download Server und im BMW Group
  Pressclub zur Verfügung stehen: <a href="https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/2023/">https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/2023/</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Andrea Schwab<br>Tel: +49-89-382-60988<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:andrea.schwab@bmw.de">andrea.schwab@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage,Motorsport]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 14:00:25 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/0f536da7-4c1a-40e3-87a8-5b6207467b21/500_P90439009_highRes_munich-ger-6th-octob.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/0f536da7-4c1a-40e3-87a8-5b6207467b21/500_P90439009_highRes_munich-ger-6th-octob.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/0f536da7-4c1a-40e3-87a8-5b6207467b21/P90439009_highRes_munich-ger-6th-octob.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90439009_highRes_munich-ger-6th-octob.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Le Mans Classic 2023. BMW Group Classic setzt BMW M1 Gruppe 4 im legendären „Wirtshaus-Design“ ein.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/le-mans-classic-2023-bmw-group-classic-setzt-bmw-m1-gruppe-4-im-legendaeren-wirtshaus-design-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/le-mans-classic-2023-bmw-group-classic-setzt-bmw-m1-gruppe-4-im-legendaeren-wirtshaus-design-ein/</guid><pp:caseid>773834</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit Original-Fahrerbesetzung von 1981 +++ Auftakt in historischem Ambiente am Spatenhaus an der Oper +++ 100 Jahre Le Mans +++ 50 Jahre BMW Frankreich +++ 80. Geburtstag SKH Prinz Leopold von Bayern]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München/Le Mans. Die BMW Group Classic kehrt erstmals seit 2014
  wieder an die Sarthe zur Le Mans Classic zurück und bringt den
  legendären BMW M1 Gruppe 4 im „Münchener Wirtshaus- Design“ an den
  Start. Mit dabei ist die originale Rennfahrerbesetzung, die bereits im
  Jahr 1981 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen im Einsatz war: SKH Prinz
  Leopold von Bayern (DE), Christian Danner (DE) und Peter Oberndorfer
  (DE) werden das Rennfahrzeug pilotieren.</p>
<p>
  <br />Das Team stimmte sich bereits am 15. Juni 2023 auf diesen
  Renneinsatz ein.</p>
<p>Am Spatenhaus an der Oper in München versammelten sich Fahrer,
  Zuschauer und Pressevertreter zu einem öffentlichen Fototermin, der in
  dieser Form bereits vor 42 Jahren stattgefunden hatte: Am 03. Juni
  1981 machte man mit dieser Aktion auf den damaligen Renneinsatz
  aufmerksam. Dieses Jahr wiederholte sich die Geschichte – am gleichen
  Ort, mit dem gleichen Fahrzeug und denselben Fahrern.</p>
<p>
  <br />SKH Prinz Leopold von Bayern: „Ich freue mich sehr darauf, den
  BMW M1 Gruppe 4 im Münchener Wirte-Design nach 42 Jahren wieder in Le
  Mans pilotieren zu können. Dass meine Freunde Christian Danner und
  Peter Oberndorfer mit dabei sind und wir somit eine Zeitreise der
  besonderen Art vollziehen können, macht mich besonders stolz.“</p>
<p>
  <br />Das Jahr 2023 ist ein Jahr der Feierlichkeiten.</p>
<p>Die BMW Group Classic stieß diesen Renneinsatz in Kooperation mit BMW
  Motorsport und BMW France anlässlich des 100. Jubiläums des legendären
  24-Stunden-Rennens von Le Mans an. Die BMW Vertriebsgesellschaft in
  Frankreich feiert in diesem Jahr zudem ihr 50-jähriges Bestehen. Nicht
  zu vergessen:</p>
<p>Am 21. Juni wird seine königliche Hoheit Prinz Leopold von Bayern 80
  Jahre alt.</p>
<p>
  <br />Neben dem Renneinsatz des BMW M1 Gruppe 4 in der Rennklasse
  „Plateau 6“ stellt die BMW Group Classic Ikonen des
  Langstreckenrennens im „Musée des 24 Heures du Mans“ aus:<br />Der
  Gesamtrennsieger des Jahres 1999, der BMW V12 LMR, wird dort flankiert
  vom ersten BMW Art Car, dem BMW 3.0 CSL aus dem Jahr 1975, gestaltet
  von Alexander Calder. Außerdem wird der BMW M3 GT2 aus dem Jahr 2010
  zu sehen sein: das Art Car von Jeff Koons.</p>
<p>
  <br />Insgesamt werden auch knapp 20 privat eingesetzte historische
  BMW Rennfahrzeuge bei der Le Mans Classic im Einsatz sein.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Fotos stehen zeitnah auch hier zur Verfügung: </p>
<p>
  <a href="https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/2023/">https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/2023/</a></p>
<p> </p>
<p>
  <em>Es wurde alkoholfreies Bier serviert.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage,Motorsport]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 15:28:42 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/41fdb068-66cd-4615-8610-4b6d6ef7a4a9/500_P90509650_highRes_bmw-m1-gruppe-4-muen.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/41fdb068-66cd-4615-8610-4b6d6ef7a4a9/500_P90509650_highRes_bmw-m1-gruppe-4-muen.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/41fdb068-66cd-4615-8610-4b6d6ef7a4a9/P90509650_highRes_bmw-m1-gruppe-4-muen.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90509650_highRes_bmw-m1-gruppe-4-muen.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Best of Show“: Duesenberg SJ gewinnt die Trofeo BMW Group beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2023.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/best-of-show-duesenberg-sj-gewinnt-die-trofeo-bmw-group-beim-concorso-deleganza-villa-deste-2023/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/best-of-show-duesenberg-sj-gewinnt-die-trofeo-bmw-group-beim-concorso-deleganza-villa-deste-2023/</guid><pp:caseid>773991</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Festliches Finale des traditionsreichsten Schönheitswettbewerbs der Welt für historische Automobile am Comer See +++ Internationale Expertenjury kürt den Duesenberg SJ zum Gesamtsieger +++ Dreitägiges Festival der Eleganz und zeitlosen Schönheit auf vier Rädern zelebriert die Begeisterung für Automobilität, Fahrspaß und technische Exzellenz endlich wieder vor großem Publikum.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München / Cernobbio. Wir alle blicken auf glanzvolle Tage am
  magischen Ufer des Comer Sees zurück. Die herrlichen Anlagen des Grand
  Hotel Villa d‘Este bereiteten eine fantastische Bühne für die
  exquisite Vielfalt an historischen Automobilen des diesjährigen
  Concorso d‘Eleganza Villa d´Este. Der exklusive Schönheitswettbewerb
  für historische Fahrzeuge begeisterte zwischen dem 19. und 21. Mai die
  zahlreichen Besucher vor Ort sowie die internationale Pressewelt
  gleichermaßen mit acht unwiderstehlich reizvollen Klassen – und einem
  strahlenden Sieger.</p>
<p>
  <br />Mit dem Duesenberg SJ, gewann ein Speedster im Karosseriedesign
  von Gurney Nutting aus den 30er Jahren. Dem stolzen Besitzer, William
  Lyon, überreichten Helmut Käs, Leiter der BMW Group Classic und
  Präsident des Concorso d‘Eleganza Villa d´Este, und Wilhelm Schmid,
  CEO von A. Lange und Söhne, am Sonntag den prestigeträchtigen
  Siegerpreis Trofeo BMW Group – Best of Show. Neben der schillernden
  Trophäe erhielt der durch die Jury auserkorene Gewinner auch ein
  einzigartiges Modell der 1815 Chronograph in Weißgold. Die Uhr wurde
  von A. Lange und Söhne exklusiv für den Sieger des Best of Show kreiert.</p>
<p>Gary Cooper, Clark Gable, Greta Garbo, James Cagney und viele andere
  Stars fuhren in den 1930er-Jahren einen Duesenberg, genauso wie Jay
  Gatsby im Remake von „Der große Gatsby“. Die Firmengründer Fred und
  August Düsenberg waren 1880 aus Westfalen (Deutschland) in die USA ausgewandert.</p>
<p>Mit einer kleinen Reihe exklusiver Modelle setzte sich Duesenberg –
  nun mit ue geschrieben – selbstbewusst an die Spitze des Marktes. Die
  Krönung folgte ab 1932 mit dem extravaganten Modell SJ: Bei
  zugeschaltetem Kompressor standen bis zu 320 PS zur Verfügung, die den
  großen Wagen auf rund 220 km / h (140 mph) beschleunigten. Der Begriff
  “It’s a Duesy“ wurde zu einem Synonym für die Qualität der Fahrzeuge.</p>
<p>Das Referendum des Publikums entschied der Ferrari 250 GT Spyder
  California von 1961 mit seinem eleganten Coachwork von
  Pininfarina/Scaglietti für sich. Damit ist das Fahrzeug von Jonathan
  Hui, Keybridge Collection, Hong Kong diesjähriger Preisträger des
  Coppa d‘Oro Villa d´Este.</p>
<p>
  <br />Ein weiteres Highlight war die erstmalige Vergabe des Trofeo Il
  Canto del Motore für den brillantesten Klang eines Motors. Jonas
  Kaufmann, einer der größten Tenöre unserer Zeit, überreichte den Preis
  an Christophe Count d‘Ansembourg aus Belgien für den beeindruckenden
  Klang seines Porsche 917 K aus dem Jahr 1970.</p>
<p>
  <br />Das Publikum konnte in diesem Jahr endlich wieder in vollem
  Umfang an den Feierlichkeiten entlang des Ufers am Comer See
  teilnehmen. Nachdem der Publikumstag in der Villa d´Este schon lange
  vor Veranstaltungsbeginn ausverkauft war, bot die weitläufige
  Parkanlage der Villa Erba den interessierten Gästen am Samstag mit
  Wheels & Weisswürscht – oder: Amici & Automobili – ein aus
  München bekanntes Event.</p>
<p>Mit mehr als 160 Fahrzeugen und 6.000 Besuchern feierten die
  Mitglieder der zahlreich vertretenen BMW Clubs Automobilität in vielen Dimensionen.</p>
<p>Besonders vielfältig präsentierte sich auch der Sonntag mit dem
  Concorso d‘Eleganza Villa d‘Este Public Day – Il Festival, das mehr
  als 9.000 Besucher begeisterte.</p>
<p>Von der atemberaubenden Performance des Tänzers Yoann Bourgeois über
  die Ausstellung zu 100 Jahren Le Mans mit legendären Rennfahrzeugen
  aus einem Jahrhundert bis hin zur grandiosen Parade aller
  Fahrzeugklassen des Concorso d‘Eleganza Villa d´Este 2023 stand der
  Publikumstag im Zeichen der gemeinsamen Begeisterung an Automobilität,
  der Freude am Fahren und technischen Höchstleistungen.</p>
<p>
  <br />Die diesjährige Edition des prestigeträchtigen Wettbewerbes für
  klassische Automobile wurde zudem durch zahlreiche festive Momente
  geprägt. Mit “Porsche at 75: Delving into the Stuttgart legend´s
  iconic and eccentric back catalogue” und “A century of the 24 hours of
  Le Mans: Heroes of the most famous race in the world” waren gleich
  zwei Fahrzeugklassen beeindruckenden Jubiläen der automobilen Kultur gewidmet.</p>
<p>
  <br />Schon jetzt freuen wir uns, Sie vom 24. bis 26. Mai 2024 erneut
  am Comer See begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Bis es so weit ist und wir erste Details zur nächsten Edition
  verkünden können, laden wir Sie ein, auf unseren Instagram- und
  Facebook-Kanälen in Erinnerungen der diesjährigen Ausgabe des Concorso
  d‘Eleganza Villa d´Este zu schwelgen.</p>
<p> </p>
<p>Bitte finden Sie die komplette Siegerliste im angefügten Dokument.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 May 2023 00:15:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/62ec4a01-4430-44f9-b028-bc67bfde371a/500_P90505995_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/62ec4a01-4430-44f9-b028-bc67bfde371a/500_P90505995_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/62ec4a01-4430-44f9-b028-bc67bfde371a/P90505995_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90505995_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Motorrad feiert 100 Jahre Erfolgsgeschichte. Große Jubiläumsausstellung im BMW Museum.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-motorrad-feiert-100-jahre-erfolgsgeschichte-grosse-jubilaeumsausstellung-im-bmw-museum/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-motorrad-feiert-100-jahre-erfolgsgeschichte-grosse-jubilaeumsausstellung-im-bmw-museum/</guid><pp:caseid>774036</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[München. Anlässlich „100 Jahre BMW Motorrad“ öffnet die große Jubiläumsausstellung im BMW Museum in München am 12. Mai 2023 ihre Pforten. Rund ein Jahr lang haben die Besucher dann Gelegenheit, auf eine intensive und spannende Reise durch 100 Jahre BMW Motorrad Geschichte zu gehen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Mehr als 55 BMW Originalmotorräder und Themen-Parcours mit 15
    besonderen Stationen.</strong></p>
<p>Zu Ehren der motorisierten Zweiräder, die stets das
  sportlich-dynamische Image der Bayerischen Motoren Werke unterstützt
  haben und heute einen großen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg
  leisten, zeigt das BMW Museum in seiner weltbekannten Museumsschüssel
  mehr als 55 originale Motorräder aus zehn Dekaden.</p>
<p>Der 1973 geschaffene Rundbau, dessen Architektur noch heute die
  Besucher fasziniert, bietet einen aus rund 15 Stationen bestehenden
  Themen-Parcours. Fünf größere Ausstellungsebenen widmen sich den
  bekanntesten BMW Motorrad Designern, den unterschiedlichen
  Kundeninteressen, den interessantesten Motorradpaarungen sowie
  besonderen Modellparaden. Eine eigene Plattform zeigt zudem erstmals
  besondere Schätze aus der historischen Fahrzeugsammlung der BMW Group Classic.</p>
<p>
  <strong>Packende Zeitreise durch 100 Jahre BMW Motorrad Geschichte.</strong></p>
<p>Im Zentrum der Ausstellung stehen Originalmotorräder aus 100 Jahren.
  Sie beschreiben treffend den Werdegang der Marke BMW Motorrad.
  Außerdem werden anhand von Tanks, Sitzbänken, Leuchten, Fahrerhelmen,
  Rahmen und kleineren technischen Details spannende Entwicklungslinien
  von der Vergangenheit bis in die Gegenwart gezogen. Besondere Aspekte
  wie der Motorsport, die Elektromobilität, Forschung & Entwicklung
  sowie die Werbung finden ebenso Raum wie die faszinierende Welt, die
  zwei Globetrotter auf ihren BMW Motorrädern erfahren haben.
  International gesehen spielen die sogenannten Behördenfahrzeuge, die
  bisher in mehr als 110 Länder exportiert wurden, eine bedeutende
  Rolle. Auch kommen die BMW Motorrad Clubs, die rund um den Erdball
  organisiert sind, zu Wort.</p>
<p>
  <strong>Spannende Motorradpaarungen von einst und heute. Rennfahrer,
    Designer und Entwickler aus 100 Jahren BMW Motorrad.</strong></p>
<p>Das Konzept der Jubiläumsausstellung geht bei der breitgefächerten
  inhaltlichen Ausprägung im Grundsatz von Motorradpaarungen aus: Einem
  aktuellen Fahrzeug wird ein historisches zur Seite gestellt. So
  ergeben sich vielfach interessante Gegenüberstellungen zum Thema
  Innovationen, Supersportler, Gespanne, Vollverkleidungen oder Urban
  Mobility. Die wertvollsten Stücke der Ausstellung findet der Besucher
  auf dem Weg von Plattform 2 zum Motorsport. Hier präsentieren sich
  zwei Maschinen, die man mit dem Sieg bei der legendären Tourist Trophy
  auf der Isle of Man in Zusammenhang bringt: Bei diesem wohl
  schwierigsten Straßenrennen der Welt war Schorsch Meier auf seiner
  BMW R 255 Kompressor erfolgreich und 75 Jahre später fuhr Michael
  Dunlop auf einer BMW S 1000 RR als Erster über die Ziellinie.</p>
<p>Die Jubiläumsausstellung würdigt damit die Fahrer, Designer und
  Entwickler aus 100 Jahren BMW Motorrad Geschichte und verweist
  gleichzeitig auf die faszinierende Produktion im BMW Group Werk in Berlin-Spandau.</p>
<p>Einen Glanzpunkt der Ausstellung bildet die Parade faszinierender
  BMW R 18, die sich in unterschiedlichen Modellvarianten präsentiert.
  Das gilt auch für die vollverkleideten Kraftpakete vom Schlage einer
  BMW K1 und BMW R 1250 RT. Den Schlusspunkt setzt das seit 2016
  bekannte Visionsfahrzeug BMW Motorrad VISION NEXT 100, das einen
  Ausblick in die Zukunft des Motorrads gibt.</p>
<p>Interaktive Stationen animieren den Besucher, aktiv auf die
  Ausstellung einzugehen. So schafft eine besondere Fotostation auf
  Plattform 2 unvergessliche Erinnerungsmomente an den
  Ausstellungsbesuch. Zwei originale BMW Motorräder – auch hier begegnen
  wir einem Pärchen – erlauben dem Besucher das Aufsitzen. Platz
  genommen werden darf am Lenker einer BMW R 25 aus den 1950er Jahren
  und auf einer aktuellen BMW S 1000 RR.</p>
<p>Noch mehr BMW Motorrad bietet die Dauerausstellung. Hier hat das
  BMW Museum seit seiner Neueröffnung im Jahr 2008 rund zehn Räume und
  Stationen der Historie der BMW Motorräder gewidmet. Verschiedene
  Themen vertiefen hier den Blick, sei es das allererste Motorrad, die
  BMW R 32, eine Übersichtswand mit rund 25 Meilensteinen oder
  beeindruckende Beispiele aus dem Motorrad-Rennsport.</p>
<p> </p>
<p>Pressematerial zu den BMW Motorrädern sowie der BMW Motorrad
  Fahrerausstattung finden Sie im BMW Group PressClub unter <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a>.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Öffnungszeiten BMW Museum: </strong></p>
<p>Dienstag bis Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr (letzter Einlass um 17.30 Uhr).</p>
<p>
  <strong>Eintrittskarten für Dauer- und Wechselausstellung:</strong></p>
<ul>
  <li>Einzelticket: 10,00 EUR</li>
  <li>Ermäßigt*: 7,00 EUR</li>
  <li>Gruppe (min. 5 Personen) pro Person: 9,00 EUR</li>
  <li>Familie (max. 2 Erwachsene und 3 Kinder unter 18 Jahren): 24,00 EUR</li></ul>
<p>Weitere Informationen und Ticketshop: <a href="https://www.bmw-welt.com/de/index.html">https://www.bmw-welt.com/de/index.html</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Lisa Meindl, Corporate Communications, BMW Museum</p>
<p>Tel: +49-89-382-31668, <a href="mailto:lisa.meindl@bmw.de">lisa.meindl@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: www.press.bmw.de</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Meindl<br>Tel: +49-89-382-31668<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.meindl@bmw.de">lisa.meindl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 May 2023 17:15:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/693a522e-0527-4316-ba38-b49c2b3399dc/500_P90504703_highRes_100-years-bmw-motorr.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/693a522e-0527-4316-ba38-b49c2b3399dc/500_P90504703_highRes_100-years-bmw-motorr.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/693a522e-0527-4316-ba38-b49c2b3399dc/P90504703_highRes_100-years-bmw-motorr.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90504703_highRes_100-years-bmw-motorr.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group Classic nimmt am 80. Goodwood Members’ Meeting teil.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-classic-nimmt-am-80-goodwood-members-meeting-teil/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-classic-nimmt-am-80-goodwood-members-meeting-teil/</guid><pp:caseid>773923</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Brabham BMW BT52 fährt exklusive Demo-Runden +++ 40 Jahre Formel-1-Weltmeisterschaft +++ 40 Jahre Goodwood-Rundenrekord +++ 75 Jahre Motorsport in Goodwood]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Goodwood.</strong> In diesem Jahr reist BMW Group
  Classic bereits Mitte April nach Südengland. Anlässlich diverser
  Jubiläen bringt sie den legendären Formel-1-Rennwagen Brabham BMW BT52
  nach Goodwood, um dort einige exklusive Demonstrationsrunden zu
  fahren. Für diesen Einsatz konnte David Brabham, Sohn des dreifachen
  Formel-1-Weltmeisters und Teamgründers Sir Jack Brabham, gewonnen werden.</p>
<p>1983 war für die Marke BMW ein ganz besonderes Jahr: Der Brasilianer
  Nelson Piquet gewann auf Brabham BMW als erster Fahrer in der
  Geschichte der Formel 1 mit einem Turbomotor die
  Formel-1-Weltmeisterschaft. Gerade einmal 630 Tage nach dem Einstieg
  von BMW als Motorenlieferant für das englische Team Brabham war damit
  die Sensation perfekt und ein Meilenstein des BMW Motorsports gesetzt.</p>
<p>Bereits im Frühjahr 1983 zeigt sich bei damals beliebten Testfahrten
  auf dem Goodwood Motor Circuit das Potenzial des Brabham BMW BT52.
  Nelson Piquet stellte hier einen absoluten Rundenrekord auf. Erstmals
  wurde die Rennstrecke in unter einer Minute gemeistert. Bis heute gilt
  diese Runde als die beste Runde, die jemals in Goodwood gefahren wurde.</p>
<p>Vor 75 Jahren begann die Motorsportzeit in Goodwood. Damit ist das
  diesjährige 80. Goodwood Members’ Meeting um ein weiteres
  Jubiläumshighlight reicher und feiert „75 Jahre Motorsport in Goodwood“.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/b94667d1-1dfe-4660-9b76-6b12d0868d94/500_P90095015_highRes_nelson-piquet-during.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/b94667d1-1dfe-4660-9b76-6b12d0868d94/500_P90095015_highRes_nelson-piquet-during.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/b94667d1-1dfe-4660-9b76-6b12d0868d94/P90095015_highRes_nelson-piquet-during.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90095015_highRes_nelson-piquet-during.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2023</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/concorso-deleganza-villa-deste-2023/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/concorso-deleganza-villa-deste-2023/</guid><pp:caseid>773840</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Concorso d’Eleganza Villa d’Este umfasst acht Fahrzeugklassen +++ „Public Days“ auf dem Gelände der Villa Erba mit Festivalcharakter +++ BMW Group feiert Premiere eines sportlich-eleganten Unikats +++ BMW Group mit vielfältigem Auftritt +++ „Amici & Automobili – Wheels & Weisswürscht“ setzt bayerische Akzente am Comer See +++ BMW Group Classic entwickelt prestigeträchtige Concours-Veranstaltung behutsam weiter]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio.</strong> Vom 19. bis 21. Mai 2023
  veranstaltet die BMW Group Classic in Kooperation mit dem Grand Hotel
  Villa d’Este den legendären Concorso d’Eleganza Villa d’Este. Dieses
  Jahr umfasst die Veranstaltung die folgenden acht Fahrzeugklassen:</p>
<p>
  <strong>Klasse A</strong></p>
<p>A CENTURY OF THE 24 HOURS OF LE MANS: HEROES OF THE MOST FAMOUS RACE
  IN THE WORLD</p>
<p>
  <strong>Klasse B</strong></p>
<p>THE FAST AND THE FORMAL: PRE-WAR HIGH-SPEED LUXURY</p>
<p>
  <strong>Klasse C</strong></p>
<p>GRANDE VITESSE: PRE-WAR WEEKEND RACERS</p>
<p>
  <strong>Klasse D</strong></p>
<p>INCREDIBLE INDIA: THE DAZZLING MOTORING INDULGENCES OF THE MIGHTY MAHARAJAS</p>
<p>
  <strong>Klasse E</strong></p>
<p>PORSCHE AT 75: DELVING INTO THE STUTTGART LEGEND’S ICONIC AND
  ECCENTRIC BACK CATALOGUE</p>
<p>
  <strong>Klasse F</strong></p>
<p>GRAN TURISMO: EXPERIMENTING WITH THE POST-WAR EUROPEAN GT</p>
<p>
  <strong>Klasse G</strong></p>
<p>THAT “MADE IN ITALY” LOOK: STYLES WHICH CONQUERED NEW WORLDS</p>
<p>
  <strong>Klasse H</strong></p>
<p>HERE COMES THE SUN: “TOPLESS” DONE DIFFERENTLY!</p>
<p>Darüber hinaus werden erneut spektakuläre Concept Cars verschiedener
  Hersteller in einer eigenen Klasse prämiert.</p>
<p>Die Parade des Concorso d’Eleganza vor der Villa d’Este wird wie
  gewohnt am Samstag stattfinden. Die Jury kürt den Hauptpreis „Best of
  Show“ und verkündet diesen am Sonntagabend mit der Trofeo BMW Group.
  Darüber hinaus konkurrieren alle Teilnehmer und teilnehmenden
  Fahrzeuge um die jeweiligen Klassensiege, den Publikumspreis Coppa
  d’Oro und zahlreiche weitere Preise, wie beispielsweise die Trofeo del
  Presidente, die vom Leiter der BMW Group Classic und Präsidenten des
  Concorso d’Eleganza Villa d‘Este, Helmut Käs, vergeben wird.</p>
<p>In diesem Zuge wird Jonas Kaufmann, Startenor und Markenbotschafter
  der BMW Group Classic, eine besondere Aufgabe zuteil: Er wird die
  „Trofeo Il Canto del Motore“ für den besten Motorensound, gewählt von
  der Jury, vergeben. Auch BMW Group Classic Markenbotschafter und
  Rennfahrer Bruno Spengler wird vor Ort sein.</p>
<p>Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este „Public Day – Il Festival“ auf
  dem Gelände der nahe gelegenen Villa Erba wird am Sonntag, den 21. Mai
  nun auch wieder der breiten und interessierten Öffentlichkeit die
  Möglichkeit geben, die berühmte Parade aller Fahrzeuge des Concorso
  d’Eleganza zu erleben. Aber nicht nur das. Es wird sich um einen
  kulturautomobilen Tag mit vielen Facetten handeln – ein buntes
  Programm mit Musik und Entertainment für die ganze Familie. Die
  Fahrzeuge, die am Concorso d’Eleganza Villa d’Este teilnehmen, werden
  dort vor der Parade ausgestellt und können aus der Nähe betrachtet werden.</p>
<p>Die BMW Group präsentiert am Public Day zudem spektakuläre
  Fahrzeugneuheiten mit fortschrittlichsten Technologien, vom BMW XM
  Label Red (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,7 – 1,6 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: 34,5 – 33,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 39 – 35 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: –, vorläufige
  Angaben ) über das MINI Cooper SE Cabrio (Stromverbrauch kombiniert:
  17,2 kWh/100 km gemäß WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) bis hin
  zu einem Elektro-Scooter von BMW Motorrad. Weiterhin wird das neue
  vollelektrische M Performance Modell der BMW 7er Reihe in einer
  exklusiven „Two tone“-Lackierung gezeigt.</p>
<p>Als Highlight feiert die BMW Group die Premiere eines
  sportlich-eleganten Unikats: eine Hommage an das Reisen zu zweit.</p>
<p>Die BMW M GmbH bringt einen besonderen automobilen Gast an den Comer
  See: die Neuauflage des legendären BMW 3.0 CSL. (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 11,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 249 g/km gemäß
  WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ) Sowohl am Samstag vor der Villa d’Este
  als auch am Sonntag vor der Villa Erba wird das legendäre Fahrzeug
  ausgestellt und dabei von seinem Urahn, dem BMW 3.0 CSL aus dem Jahr
  1973, flankiert.</p>
<p>Rolls-Royce wird in diesem Jahr das erste vollelektrische Automobil
  der Marke, den Rolls-Royce Spectre (WLTP kombiniert: Energieverbrauch:
  21,5* kWh/100 km; elektrische Reichweite: 520* Kilometer;
  CO2-Emission: 0 g/km.* Vorläufige Angaben – Fahrzeug noch in
  Homologation), im prächtigen Mosaikgarten der Villa d’Este zeigen.
  Rolls-Royce startet damit in das Zeitalter der E-Mobilität und hat
  bereits bestätigt, dass das gesamte Produktportfolio bis Ende 2030
  vollelektrisch sein wird.</p>
<p>Bayerische Akzente setzt die aus München bekannte Veranstaltung
  „Amici & Automobili – Wheels & Weisswürscht“ am Samstag, den
  20. Mai auf dem Gelände der Villa Erba. An diesem Tag werden Fahrzeuge
  jeglicher Art werden gefeiert und die Modelle von Automobilclubs und
  Communities aller Marken aus aller Welt herzlich willkommen geheißen.</p>
<p>Bevor der Concorso d’Eleganza Villa d’Este startet, findet erneut die
  bereits traditionelle Prelude-Tour statt, die in diesem Jahr auch
  einen Zwischenstopp auf der Rennstrecke in Monza macht. Am Donnerstag,
  den 18. Mai spätnachmittags werden die Fahrzeuge im Hafen von
  Cernobbio ankommen und der Öffentlichkeit zugänglich sein.</p>
<p>Mit diesen Eventumfängen und der vor Ort gezeigten Themenvielfalt
  untermauert die BMW Group Classic als Veranstalter des Concorso
  d’Eleganza Villa d’Este das Bestreben, die Veranstaltung behutsam
  weiterzuentwickeln, ohne dabei ihren historischen Charakter zu stark
  zu beeinträchtigen. Sie verfolgt dabei das Ziel, die Veranstaltung
  durch die Integration verschiedener thematischer Stoßrichtungen einem
  breiten Publikum zugänglicher zu machen und das automobile Kulturgut
  zu feiern.</p>
<p>Die Villa d'Este, der Comer See und die außergewöhnliche Umgebung
  bieten weiterhin den perfekten Rahmen, in dem die außergewöhnlichsten
  Automobile ihrer Zeit wie kostbare Edelsteine glitzern. Die Aura eines
  einzigartigen klassischen Events, der Wert der ausgestellten
  Meisterwerke und die Perfektion des ikonischen Hotels bilden eine
  erhabene Symbiose, die jedes Jahr im Mai Tradition mit Moderne
  verbindet. Genau das sorgt seit 1929 für das besondere Flair des
  Concorso d'Eleganza Villa d'Este.</p>
<p>Der „Trofeo BMW Group – Best of Show“-Gewinner wird mit einem
  besonderen Zeitmesser von A. Lange & Söhne ausgezeichnet: der
  einzigartigen 1815 CHRONOGRAPH in 18 Karat Weißgold mit massivem
  Rotgold-Zifferblatt und dem handgravierten Wappen des Concorso
  d’Eleganza Villa d’Este auf dem Klappboden. Im Rahmen ihrer seit 2012
  bestehenden Partnerschaft mit dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este
  setzt die deutsche Uhrenmanufaktur den Fokus auf die historische
  Verbindung zwischen Motorsport und Zeitmessung. Darüber hinaus ist die
  Partnerschaft geprägt von der gemeinsamen Verpflichtung hinsichtlich
  Tradition, Handwerkskunst und mechanischer Innovationen.</p>
<p>RM Sotheby’s ist in diesem Jahr offizieller Auktionspartner der BMW
  Group Classic. Unter anderen werden einige BMW M Fahrzeuge eines
  privaten Sammlers am Samstag, den 20. Mai auf dem Gelände der Villa
  Erba auktioniert.</p>
<p>Auch in diesem Jahr bedankt sich der Veranstalter bei seinen
  langjährigen Partnern A. Lange & Söhne sowie Vranken Pommery und
  der wwwe GmbH.</p>
<p> </p>
<p>Tickets für den Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este am Samstag,
  den 20. Mai können hier erworben werden: <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/packages-tickets/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/packages-tickets/</a></p>
<p>Tickets für „Amici & Automobili – Wheels & Weisswürscht“ am
  Samstag, den 20. Mai und den Concorso d’Eleganza Villa d’Este „Public
  Day – Il Festival“ inkl. der Fahrzeugparade am Sonntag, den 21. Mai
  können hier erworben werden: <a href="https://www.ticketone.it/en/artist/concorso-eleganza/">https://www.ticketone.it/en/artist/concorso-eleganza/</a>  </p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie permanent mit diesen Tools:</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d’Este App für iOS und Android</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d’Este Website: <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/">https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/</a></p>
<p> </p>
<p>BMW Group Classic Media-Download-Server für Assets:</p>
<p>
  <a href="https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/">https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/</a></p>
<p> </p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW XM Label Red</strong>:Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,7
  – 1,6 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 34,5 – 33,0 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 39 – 35 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß
  NEFZ: –, vorläufige Angaben </p>
<p>
  <strong>MINI Cooper SE Cabrio:</strong> Stromverbrauch kombiniert:
  17,2 kWh/100 km gemäß WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW 3.0 CSL: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,0
  l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP; Angaben
  gemäß NEFZ: – </p>
<p>
  <strong>Rolls-Royce Spectre:</strong> WLTP kombiniert:
  Energieverbrauch: 21,5* kWh/100 km; elektrische Reichweite: 520*
  Kilometer; CO2-Emission: 0 g/km.* Vorläufige Angaben – Fahrzeug noch
  in Homologation</p>
<p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/e6a10866-71ea-49a3-990b-9444ad793748/500_P90490032_highRes_concorso-d-elegenza-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/e6a10866-71ea-49a3-990b-9444ad793748/500_P90490032_highRes_concorso-d-elegenza-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/e6a10866-71ea-49a3-990b-9444ad793748/P90490032_highRes_concorso-d-elegenza-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90490032_highRes_concorso-d-elegenza-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW M GmbH schließt Jubiläumsjahr mit neuem Absatzrekord ab.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-m-gmbh-schliesst-jubilaeumsjahr-mit-neuem-absatzrekord-ab/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-m-gmbh-schliesst-jubilaeumsjahr-mit-neuem-absatzrekord-ab/</guid><pp:caseid>773947</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Weltweit 177 257 BMW M Automobile ausgeliefert, Steigerung um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – Erfolgreicher Start der Transformation zur Elektromobilität: BMW i4 M50* auf Anhieb meistverkauftes BMW M Modell, mit dem BMW XM* folgt jetzt das erste elektrifizierte High-Performance-Automobil.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Zum Abschluss ihres Jubiläumsjahrs hat die
  BMW M GmbH erneut ein Rekordergebnis verzeichnet. Der weltweite Absatz
  von Performance- und High-Performance-Automobilen stieg im
  Geschäftsjahr 2022 auf 177 257 Fahrzeuge. Damit wurde trotz der
  weiterhin herausfordernden Rahmenbedingungen im Bereich der Logistik
  und der Lieferketten ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr
  erzielt. Bedeutendster Einzelmarkt waren auch im Jahr 2022 die USA,
  zweitwichtigste Absatzregion war erneut der deutsche Heimatmarkt,
  gefolgt von Großbritannien.</p>
<p>„Die Begeisterung der M Community für emotionsstarke Performance auf
  der Straße und auf der Rennstrecke hat uns durch das gesamte
  Jubiläumsjahr getragen“, sagt Franciscus van Meel, Vorsitzender der
  Geschäftsführung der BMW M GmbH. „Sie kommt jetzt auch in einem neuen
  Absatzrekord für BMW M Automobile zum Ausdruck und stimmt uns
  zuversichtlich, auch im Jahr 2023 zu wachsen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW i4 M50 – das meistverkaufte BMW M Automobil fährt lokal emissionsfrei.</strong></p>
<p>Gleichzeitig markiert das Jahr 2022 den erfolgreichen Start der BMW M
  GmbH in das Zeitalter der Elektromobilität. „Das meistverkaufte BMW M
  Automobil des Jahres 2022 ist der vollelektrische BMW i4 M50“, sagt
  Timo Resch, Leiter Kunde, Marke und Vertrieb der BMW M GmbH. „Das ist
  für uns ein klares Signal dafür, dass das einzigartige M Feeling jetzt
  auch erfolgreich in der Welt der elektrifizierten Fahrzeuge angekommen
  ist.“ Der BMW i4 M50 wird von jeweils einem Elektromotor an der
  Vorder- und an der Hinterachse angetrieben, die gemeinsam eine
  Höchstleistung von 400 kW/544 PS erzeugen. Die perfekt aufeinander
  abgestimmte Kraftentfaltung der beiden E-Maschinen und eine
  eigenständige Fahrwerksabstimmung sorgen für ein M typisches, von
  Dynamik, Agilität und Präzision geprägtes Fahrerlebnis, das sich vom
  Start weg als echter Publikumsrenner erwies.</p>
<p>Mit dem BMW iX M60* absolvierte ein zweites rein elektrisches
  Performance-Automobil der BMW M GmbH eine überaus erfolgreiche
  Premiere. Im Laufe des Jahres 2023 setzt die BMW M GmbH ihre
  Produktoffensive unter anderem mit dem ersten elektrifizierten
  High-Performance-Automobil, dem BMW XM, und dem BMW i7 M70, einem BMW
  M Automobil auf der Basis des vollelektrischen BMW i7, fort. Auch die
  weitere Transformation in Richtung Elektromobilität ist bereits
  vorgezeichnet. Um in Zukunft auch High-Performance-Automobile mit rein
  elektrischem Antrieb ins Programm aufnehmen zu können, intensiviert
  die BMW M GmbH in 2023 die entsprechende Konzepterprobung. Im
  Mittelpunkt stehen dabei eine integrierte Fahrdynamikregelung und ein
  elektrisches M xDrive Allradsystem mit vier E-Maschinen, die dafür
  sorgen, dass das emotionsstarke M Feeling ein nochmals gesteigertes
  Niveau erreicht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Jubiläumsjahr mit spektakulären Premieren, BMW M3 und BMW M4
    weiter auf Erfolgskurs, rasanter Start für das neue BMW M240i xDrive Coupé*.</strong></p>
<p>Die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der BMW M GmbH wurden
  von Debüts für zahlreiche spektakuläre Modellneuheiten begleitet. Das
  breite Spektrum an Neuerscheinungen reicht von der zweiten Generation
  des puristischen BMW M2*, der mit einer Kombination aus
  Reihensechszylinder-Motor, 6-Gang Handschaltung und Hinterradantrieb
  die klassische Fahrfreude in einem High-Performance-Automobil weckt,
  bis zum extrovertierten BMW XM mit seinem 480 kW/653 PS starken M
  HYBRID Antrieb. Ganz neue Möglichkeiten, M typische Performance zu
  erleben, bietet auch der erste BMW M3 Touring*. Diese Vielfalt schafft
  ideale Voraussetzungen, um zusätzliche Kundengruppen zu erreichen und
  auch im Jahr 2023 weiteres Wachstum zu generieren.</p>
<p>Auch die aktuelle Steigerung der Absatzzahlen basiert auf
  Verkaufserfolgen in einer Vielzahl von Fahrzeugsegmenten. Besonders
  große Popularität verzeichneten auch im Jahr 2022 die
  High-Performance-Sportwagen der Baureihe BMW M3 und BMW M4, die –
  einschließlich des neuen BMW M3 Touring – in vier Karosserievarianten,
  in zwei Leistungsstufen, wahlweise mit einer 6-Gang Handschaltung oder
  einem 8-Gang M Steptronic Getriebe sowie mit Hinterradantrieb oder mit
  dem Allradsystem M xDrive verfügbar sind. Damit deckt die BMW M GmbH
  in diesem Kernsegment die unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse ab.</p>
<p>Mit einer außerordentlich starken Performance in ihrem
  Wettbewerbsumfeld trugen auch die Hochleistungsautomobile auf der
  Basis von BMW X Modellen zum neuen Verkaufsrekord der BMW M GmbH bei.
  Mit dem im Frühjahr 2023 bevorstehenden Upgrade für die Modelle der
  Baureihe BMW X5 M und BMW X6 M werden wirksame Impulse für eine
  Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte gesetzt.</p>
<p>Als Highlight im Segment der Performance-Automobile erwies sich im
  Jahr 2022 der rasante Start des neuen BMW M240i xDrive Coupé. Die
  Neuauflage des kompakten Zweitürers wird von einem 275 kW/374 PS
  starken Reihensechszylinder-Motor angetrieben und ist inzwischen auch
  mit klassischem Hinterradantrieb erhältlich. „Der neue Absatzrekord
  für BMW M Automobile basiert auf unserer erfolgreichen Präsenz in den
  unterschiedlichsten Fahrzeugsegmenten“, sagt Timo Resch. „Mit unserem
  breitgefächerten Produktportfolio sind wir auch für die Zukunft
  bestens aufgestellt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Premiere in Daytona: Der neue BMW M3 CS* und der BMW M Hybrid V8.</strong></p>
<p>Zusätzlich erfüllt die BMW M GmbH den Wunsch nach besonders
  konzentrierter Rennsport-Charakteristik mit attraktiven Sondermodellen
  – schon in 2022 mit dem BMW M4 CSL* und demnächst mit dem neuen BMW M3 CS.</p>
<p>Der BMW M3 CS absolviert seine Weltpremiere am letzten
  Januar-Wochenende im Rahmen des 24-Stunden-Rennens in Daytona. Der
  traditionsreiche Wettkampf im US-Bundesstaat Florida ist zugleich
  Schauplatz für das Comeback von BMW M Motorsport im
  Langstreckenrennsport. Dort geht erstmals der neue BMW M Hybrid V8 an
  den Start. 47 Jahre nach dem Daytona-Gesamtsieg des legendären BMW
  3.0 CSL soll der neue LMDh-Prototyp in der IMSA GTP-Klasse der
  WeatherTech SportsCar Championship um Punkte fahren, bevor er 2024
  unter anderem in Le Mans auch in der offiziellen
  FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft eingesetzt wird.</p>
<p>Die Endphase des Entwicklungsprozesses und die anschließenden
  Testfahrten auf unterschiedlichen Rennstrecken gehörten für die
  Motorsport-Abteilung der BMW M GmbH zu den Highlights des Jahres 2022.
  Der alles überragende Erfolg auf der Rennstrecke war dagegen der
  Gesamtsieg in der Fahrer- und der Teamwertung der DTM. Der
  Südafrikaner Sheldon van der Linde und das Team Schubert Motorsport
  sicherten sich bereits in der ersten Saison mit dem neuen BMW M4 GT3
  den Titelgewinn in dem renommierten Tourenwagen-Championat.</p>
<p> </p>
<p>*<strong>Verbrauchs- und Emissionsangaben:<br />BMW i4 M50:
  </strong>Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 22,5 – 18,1 WLTP.<br />
  <strong>BMW XM:</strong> Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert:
  1,6 – 1,5 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1 – 28,9
  WLTP; CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36 – 33 WLTP.<br />
  <strong>BMW iX M60:</strong> Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert:
  24,7 – 21,9 WLTP.<br />
  <strong>BMW M240i xDrive Coupé:</strong> Kraftstoffverbrauch in
  l/100 km kombiniert: 8,8 – 8,1 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 200 – 185 WLTP.<br />
  <strong>BMW M2:</strong> Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert:
  9,8 – 9,6 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km kombiniert:
  222 – 218 WLTP.<br />
  <strong>BMW M3 Touring:</strong> Kraftstoffverbrauch in l/100 km
  kombiniert: 10,4 – 10,1 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 235 – 229 WLTP.<br />
  <strong>BMW M4 CSL:</strong> Kraftstoffverbrauch in l/100 km
  kombiniert: 10,1 – 9,9 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 227 – 224 WLTP.<br />
  <strong>BMW M3 CS:</strong> Kraftstoffverbrauch in l/100 km
  kombiniert: 10,4 – 10,1 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 234 – 229 WLTP.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW i4 M50: </strong></p>
<p>Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 22,5 – 18,1 WLTP.</p>
<p>
  <strong>BMW XM:</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6 – 1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1 – 28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36 – 33 WLTP.</p>
<p>
  <strong>BMW iX M60:</strong></p>
<p>Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 24,7 – 21,9 WLTP.</p>
<p>
  <strong>BMW M240i xDrive Coupé:</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 8,8 – 8,1 WLTP;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km kombiniert: 200 – 185 WLTP.</p>
<p>
  <strong>BMW M2:</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 9,8 – 9,6 WLTP;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km kombiniert: 222 – 218 WLTP.</p>
<p>
  <strong>BMW M3 Touring:</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 10,4 – 10,1 WLTP;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km kombiniert: 235 – 229 WLTP.</p>
<p>
  <strong>BMW M4 CSL:</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 10,1 – 9,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km kombiniert: 227 – 224 WLTP.</p>
<p>
  <strong>BMW M3 CS:</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 10,4 – 10,1 WLTP;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km kombiniert: 234 – 229 WLTP.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martin Schleypen<br>Tel: +49-89-382-37889<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martin.schleypen@bmw-motorrad.com">martin.schleypen@bmw-motorrad.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,M3,Heritage,G09,XM,F95,F96,X6 M,X5 M,G87,M2,G26,G80,i20,M4,M Performance Automobiles,Product,BMW M]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/e8406b01-18b9-464b-a3ba-befc78c66703/500_P90491598_highRes_bmw-m-gmbh-closes-an.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/e8406b01-18b9-464b-a3ba-befc78c66703/500_P90491598_highRes_bmw-m-gmbh-closes-an.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/e8406b01-18b9-464b-a3ba-befc78c66703/P90491598_highRes_bmw-m-gmbh-closes-an.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90491598_highRes_bmw-m-gmbh-closes-an.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2023: erste Informationen zum weltweit exklusivsten und traditionsreichsten Festival für historische Automobile.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/concorso-deleganza-villa-deste-2023-erste-informationen-zum-weltweit-exklusivsten-und-traditionsreichsten-festival-fuer-historische-automobile/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/concorso-deleganza-villa-deste-2023-erste-informationen-zum-weltweit-exklusivsten-und-traditionsreichsten-festival-fuer-historische-automobile/</guid><pp:caseid>773957</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vom 19. bis 21. Mai 2023 präsentieren BMW Group Classic und Hotel Villa d’Este die spektakulärsten Automobile ihrer Zeit +++ Registrierung zum Wettbewerb bereits eröffnet +++ Rückkehr der traditionellen „Concorso d’Eleganza Villa d’Este Public Days“ auf dem Gelände der Villa Erba +++ Erneut „Amici & Automobili – Wheels & Weisswürscht Lake Como“ +++ Erste Fahrzeugklassen stehen fest +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio.</strong> Vom 19. bis 21. Mai 2023
  veranstaltet die BMW Group Classic in Kooperation mit dem Hotel Villa
  d’Este den legendären Concorso d’Eleganza Villa d’Este. Erneut werden
  die spektakulärsten Automobile ihrer Zeit in exklusiven
  Wettbewerbsklassen um die begehrten Trophäen konkurrieren, allen voran
  die Trofeo BMW Group, mit der die hochkarätig besetzte Jury den
  Gesamtsieger des Concorso d’Eleganza kürt.</p>
<p>Das Selecting Committee des Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2023
  ruft die Besitzer außergewöhnlicher Klassiker dazu auf, sich mit ihren
  Fahrzeugen für den Wettbewerb anzumelden. Auf der Website der
  Veranstaltung unter <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/registration/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/registration/</a>
  kann man sich ab sofort online mit Fahrzeugen für die bereits
  festgelegten Wettbewerbsklassen registrieren lassen.</p>
<p>Mit <strong>„A Century of the 24 Hours of Le Mans: Heroes of the most
    famous race in the world“</strong> wird das 100-jährige Jubiläum des
  Langstrecken-Klassikers an der Sarthe gewürdigt. Kaum weniger
  spektakulär ist das Jubiläum zu 75 Jahren Porsche, dem eine eigene
  Klasse gewidmet wurde: <strong>„Porsche at 75: Delving into the
    Stuttgart legend’s iconic and eccentric back catalogue“</strong>.
  Die dritte bereits feststehende Wettbewerbsklasse lautet:
    <strong>„Incredible India: The Dazzling Motoring Indulgences of the
    Mighty Maharajahs“</strong>. Auch abseits der bisher feststehenden
  Klassen sind Fahrzeugbewerbungen möglich. Weitere Klassen werden
  sukzessive bekannt gegeben.</p>
<p>Die BMW Group Classic gibt voller Freude bekannt, dass die im Zuge
  der Corona-Pandemie ausgesetzten <strong>„Concorso d’Eleganza Villa
    d’Este Public Days“</strong> auf der Villa Erba 2023 reaktiviert
  werden. Am Sonntag, den 21. Mai wird <strong>„Public Day – Il
  Festival“</strong> nun auch wieder der breiten und interessierten
  Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, die Parade der Fahrzeuge des
  Concorso d’Eleganza Villa d’Este zu erleben.</p>
<p>Dabei wird es sich um einen Festivaltag für alle Sinne handeln, bei
  dem das Automobil und die Mobilität von früher, heute und morgen
  gefeiert werden. Dazu wird es ein kurzweiliges Entertainment für die
  ganze Familie geben.</p>
<p>Das aus München bekannte und in diesem Jahr erstmals für Como
  adaptierte Eventformat <strong>„Amici & Automobili – Wheels &
  Weisswürscht“</strong> wird auch 2023 Bestandteil des
  Festivalwochenendes sein. Die etablierte Veranstaltung für
  Automobil-Enthusiasten kommt am Samstag, den 20. Mai zurück an den
  Comer See und heißt die Modelle von Automobilclubs und -communitys
  aller Marken aus aller Welt herzlich willkommen.</p>
<p>Mit diesen Maßnahmen zeigt die BMW Group Classic als Veranstalter des
  Concorso d’Eleganza Villa d’Este das Bestreben, die Veranstaltung
  behutsam weiterzuentwickeln, ohne dabei ihren historischen Charakter
  zu stark zu beeinträchtigen. In diesem Zuge werden weitere Pre- und
  Side-Events entwickelt, deren Umfänge zu einem späteren Zeitpunkt
  bekannt geben werden.</p>
<p>Das Hotel Villa d'Este feiert im Jahr 2023 ein weiteres Jubiläum: 150
  Jahre als Hotel. Das Unternehmen Villa d'Este S.p.A. wurde bereits
  1873 gegründet. Aus diesem Grund finden das ganze Jahr über besondere
  Veranstaltungen statt und es bleibt auch im Winter geöffnet.</p>
<p>Tickets für den Concorso d’Eleganza Villa d’Este sowie für „Amici
  & Automobili – Wheels & Weisswürscht“ und das „Public Day – Il
  Festival“ können hier erworben werden:</p>
<p>
  <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/packages-tickets/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/packages-tickets/</a></p>
<p> </p>
<p>Auf diesen Kanälen bleiben Sie stets informiert:</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d‘Este App für iOS und Android</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d’Este Website: <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/">https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/</a></p>
<p> </p>
<p>BMW Group Classic Media Server für Downloads:</p>
<p>
  <a href="https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/">https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/</a></p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/e265cee9-d2ce-4d61-bff2-94c106dca797/500_P90490030_highRes_concorso-d-elegenza-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/e265cee9-d2ce-4d61-bff2-94c106dca797/500_P90490030_highRes_concorso-d-elegenza-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/e265cee9-d2ce-4d61-bff2-94c106dca797/P90490030_highRes_concorso-d-elegenza-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90490030_highRes_concorso-d-elegenza-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Der BMW 3.0 CSL.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-bmw-30-csl/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-bmw-30-csl/</guid><pp:caseid>773793</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Zum Abschluss ihres Jubiläumsjahrs präsentiert die BMW M GmbH das exklusivste jemals von ihr entwickelte Sondermodell – ein Meisterstück der Ingenieurskunst, das die Essenz aus 50 Jahren Rennsport-Leidenschaft verkörpert und seine historischen Wurzeln in einer legendären Modellbezeichnung zum Ausdruck bringt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Der BMW 3.0 CSL (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 11,0 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert:
  249 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ) verbindet einzigartiges
  Design mit einem puristischen Performance-Erlebnis auf zwei
  Sitzplätzen und überträgt das in den 1970er-Jahren entstandene
  Konzept, Rennstrecken-Technologie für pure Fahrfreude im
  Straßenverkehr zu nutzen, auf extrem konzentrierte Weise in die Gegenwart.</p>
<p>Die Entwicklung des BMW 3.0 CSL erfolgte mit dem Vorsatz, das Beste
  aus fünf Jahrzehnten Rennsport-Knowhow der BMW M GmbH in einem
  Automobil mit außergewöhnlich emotionsstarker Ausstrahlung zu
  vereinen. Sämtliche Facetten seines Charakters – dynamische Eleganz im
  Exterieur, ein klassisches Sportwagen-Cockpit, intelligenter
  Leichtbau, ein Reihensechszylinder-Motor, Handschaltung und
  Hinterradantrieb – basieren auf traditionellen Prinzipien eines BMW M
  Automobils und ergänzen sich mithilfe von aktueller Technologie zum
  ultimativen Sinnbild der Faszination für Höchstleistung im Stil der
  seit 50 Jahren erfolgreichen Marke. Die Fahrt in einem BMW 3.0 CSL
  wird so nicht nur zu einem exklusiven High-Performance-Erlebnis,
  sondern zu einer emotionalen Begegnung mit der Geschichte und der
  Gegenwart des stärksten Buchstabens der Welt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Fertigung in limitierter Auflage und aufwändiger Handarbeit.</strong></p>
<p>Der BMW 3.0 CSL wird in einer streng limitierten Auflage produziert.
  Passend zum Jubiläum gehen exakt 50 fortlaufend nummerierte Exemplare
  des Sondermodells in den Verkauf. Damit erhält der BMW 3.0 CSL von
  Beginn an den Status einer Rarität, die ihren Platz in den
  Fahrzeugsammlungen besonders treuer und enthusiastischer Fans der
  Marke BMW M finden wird.</p>
<p>Die Fertigung sämtlicher Fahrzeuge wird sich über rund drei Monate
  erstrecken. Jedes einzelne von ihnen entsteht mit absoluter Hingabe
  für handwerkliche Exzellenz und präzise aufeinander abgestimmte
  Technologien in einem aufwändigen Manufakturprozess am Außenstandort
  des BMW Group Werks Dingolfing im niederbayerischen Moosthenning. Die
  exklusiven Exterieur-Komponenten aus carbonfaserverstärktem Kunststoff
  (CFK) werden in München sowie im Komponentenwerk der BMW Group in
  Landshut von eigens dafür abgestellten Karosseriebau-Spezialisten in
  Handarbeit gefertigt. Auch für die Lackierung des BMW 3.0 CSL wurde
  ein spezifischer Prozess konzipiert, in dem sich Handwerkskunst und
  modernste Technologie ergänzen, um jedem Einzelteil seine
  charakteristische Farbgebung zu geben. Zusätzlich ist allein für die
  Konfiguration und Montage der Fahrzeuge ein Team von 30 speziell
  qualifizierten und erfahrenen Technikern zuständig. Aufgrund der
  Komplexität der Abläufe in der Manufaktur durchläuft jeder BMW 3.0 CSL
  acht Montage-Takte an ebenso vielen Fertigungsstationen, die zusammen
  bis zu zehn Tage in Anspruch nehmen.</p>
<p>Insgesamt führt der außergewöhnlich hohe Anteil an individueller
  Handarbeit dazu, dass allein für die Montage eines BMW 3.0 CSL ein
  Zeitaufwand veranschlagt wird, der um ein Vielfaches höher ausfällt
  als bei einem herkömmlichen BMW M Automobil. Nach seiner
  Fertigstellung in der Manufaktur absolviert jedes Fahrzeug zudem einen
  mehrstufigen Qualitätsprüfungs- und Abnahmeprozess im Dingolfinger
  Hauptwerk, bevor es zur Auslieferung an den Kunden freigegeben wird.
  Das BMW Group Werk Dingolfing ist der größte europäische
  Fertigungsstandort des Unternehmens. Neben mehreren BMW M Automobilen
  werden dort unter anderem auch die Luxuslimousinen der BMW 7er Reihe
  sowie Karosseriekomponenten für Rolls-Royce Motor Cars produziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der erfolgreichste Tourenwagen seiner Zeit als Vorbild.</strong></p>
<p>Als Reinkarnation eines legendären Sportwagens für Rennstrecke und
  Straße verfügt der BMW 3.0 CSL über alle Eigenschaften eines
  puristischen Fahrerautos. Er verkörpert die Freude am klassischen
  Fahren und das Bewusstsein für die traditionellen Wurzeln der BMW M
  GmbH in einer einzigartig exklusiven Form. Sein gleichnamiges Vorbild
  gilt als das erste Automobil, das die von Fahrfreude und Leidenschaft
  für Höchstleistung geprägte DNA in sich trug, die BMW M Automobile bis
  heute unverwechselbar macht. Im Gründungsjahr der BMW Motorsport GmbH
  wurde es für den Einsatz im Tourenwagen-Wettbewerb entwickelt, wo es
  zum erfolgreichsten Rennfahrzeug seiner Epoche avancierte.</p>
<p>Die Rennversion des historischen BMW 3.0 CSL gewann bereits in der
  Auftaktsaison 1973 die Tourenwagen-Europameisterschaft – und
  wiederholte diesen Titelgewinn von 1975 bis 1979 noch fünfmal
  hintereinander. Fahrer wie Toine Hezemans, Hans-Joachim Stuck, Chris
  Amon und Niki Lauda fuhren der Konkurrenz auf dem Nürburgring und
  zahlreichen weiteren Strecken davon, schon 1975 folgten die ersten
  Siege für BMW auf US-amerikanischen Rundkursen. All diese Erfolge
  verhalfen den Werksrennwagen zu internationaler Popularität.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>„Coupé, Sport, Leichtbau“: Legendäre Formel neu interpretiert.</strong></p>
<p>Die zu Homologationszwecken entwickelte Straßenversion des
  Rennfahrzeugs wurde vor allem in ihrer finalen Ausbaustufe zu einem
  bis heute weithin bekannten Symbol für begeisternde, auf das
  Wesentliche konzentrierte Fahrfreude. CSL – diese
  Buchstabenkombination in der Modellbezeichnung stand für „Coupé,
  Sport, Leichtbau“, eine Formel, die das Erfolgsrezept des Zweitürers
  prägnant zusammenfasste.</p>
<p>Seine Coupé-Karosserie erhielt neben breiten Radhäusern auch ein
  auffälliges Aerodynamikpaket, zu dem unter anderem ein Frontspoiler,
  Luftstege auf den vorderen Seitenwänden und ein Dachspoiler gehörten.
  Komplettiert wurden die gegenüber den übrigen Coupés der großen
  Baureihe von BMW vorgenommenen Design-Modifikationen von einem
  Heckflügel, der die Bodenhaftung der Hinterräder optimierte. Er war
  nicht für den Straßenverkehr zugelassen, lag daher bei der
  Fahrzeug-Auslieferung im Kofferraum und war in der Öffentlichkeit
  dennoch so sehr präsent, dass das Coupé den Beinamen „Batmobil“ erhielt.</p>
<p>Für sportliche Kraftentfaltung sorgte der stärkste bis dahin in einem
  BMW Modell eingesetzte Reihensechszylinder-Motor mit
  Kraftstoffeinspritzung, einem auf 3 153 Kubikzentimeter erweiterten
  Hubraum und einer Höchstleistung von 151 kW/206 PS. Der
  temperamentvolle Antrieb traf auf eine detailliert verfeinerte
  Fahrwerkstechnik und auf ein Leergewicht von lediglich 1 270 Kilogramm.</p>
<p>Ermöglicht wurde letzteres mit einem umfassenden Leichtbau-Programm.
  Die Türen waren aus Aluminium gefertigt, ebenso wie die Motorhaube und
  die Kofferraumklappe, die nach dem Öffnen auf filigranen Haltestäben
  abgestützt wurden. Zahlreiche weitere Karosseriebauteile wie Dach,
  Seitenwände und Gepäckraumtrennwand bestanden aus besonders dünnem
  Blech, die Chromstoßstangen wurden von einem Kunststoff-Rammschutz
  ersetzt. Leichte Schalensitze und der Verzicht auf Dämmmaterial,
  Servolenkung und elektrische Fensterheber machten die
  Gewichtsreduzierung perfekt. Insgesamt wurde so ein Leistungsgewicht
  von 6,2 Kilogramm pro PS erzielt.</p>
<p>Der neue BMW 3.0 CSL interpretiert all diese in seiner
  Modellbezeichnung verankerten Merkmale auf aktuelle Weise neu. Seine
  Coupé-Karosserie setzt traditionelle Akzente für sportliche Eleganz
  und ausdrucksstarke Dynamik. Seine Antriebs- und Fahrwerkstechnologie
  entstammt der jüngsten Entwicklungsstufe für Rennfahrzeuge und
  High-Performance-Sportwagen der BMW M GmbH. Und der intelligente
  Leichtbau erreicht vor allem durch den außergewöhnlich umfassenden
  Einsatz von Carbon ein herausragendes Niveau. Das Leistungsgewicht des
  BMW 3.0 CSL beträgt lediglich 2,9 Kilogramm pro PS.</p>
<p>Als eigenständiges Modell der BMW M GmbH und ungeachtet seiner
  limitierten Auflage von lediglich 50 in den Verkauf gebrachten
  Einheiten hat der BMW 3.0 CSL einen vollständigen
  Serienentwicklungsprozess durchlaufen. Neben den aufwändigen
  Qualitäts- und Funktionsprüfungen und den fahrdynamischen
  Abstimmungsfahrten unter verschiedensten Bedingungen von Stadtverkehr
  über Landstraße und Autobahn bis hin zur Rennstrecke absolvierte der
  BMW 3.0 CSL auch eine umfassende aerodynamische Erprobung. Zur
  Optimierung von Luftführung und aerodynamischer Balance des Fahrzeugs
  wurden rund 200 Arbeitsstunden aufgewendet, darunter allein 50 im
  Windkanal des Aerodynamischen Versuchszentrums der BMW Group. Zur
  Erlangung der Zulassungsfähigkeit mussten darüber hinaus zwei
  Vorserienfahrzeuge des BMW 3.0 CSL einer Sicherheitsprüfung in Form
  eines Frontal- und eines Seitencrashtests unterzogen werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einzigartiges, M typisches Design, orientiert an den
    technischen Erfordernissen für faszinierende Performance.</strong></p>
<p>Mit klassischen Coupé-Proportionen und einem traditionellen
  Fahrzeugkonzept, das einen Frontmotor und ein Handschaltgetriebe mit
  einem Hinterradantrieb kombiniert, bewegt sich der BMW 3.0 CSL auf den
  Spuren seines historischen Urahns. Ausgeprägte Luftleitelemente,
  kraftvoll geformte Radhäuser, ein markanter Heckspoiler und zahlreiche
  weitere Details sind unverkennbar an das Design des legendären Coupés
  aus den 1970er-Jahren angelehnt.</p>
<p>Zugleich ist sein Erscheinungsbild von den seit jeher für BMW M
  Automobile gültigen Prinzipien geprägt: Die spezifischen
  Exterieurmerkmale orientieren sich an den technischen Erfordernissen
  hinsichtlich Kühlluftzufuhr, aerodynamischer Balance und Fahrdynamik,
  die die Basis für herausragend faszinierende Performance bilden. So
  bringt der BMW 3.0 CSL zeitlose Rennsport-Leidenschaft emotionsstark
  und authentisch zum Ausdruck.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kraftvolle Ästhetik in Anlehnung an den historischen Vorfahren.</strong></p>
<p>Kraft und Athletik signalisiert die tief auf der Straße liegende
  Frontpartie des BMW 3.0 CSL. In ihrem Zentrum steht die markante BMW
  Niere mit einem gitterförmigen Einsatz in Rautenstruktur. Ihre
  aufrechte Positionierung zitiert die Frontgestaltung des historischen
  Vorfahren. Der Nierenrahmen ist ebenso wie die
  Seitenfenstereinfassungen in Aluminium satiniert gehalten – ein
  Gestaltungsmerkmal, das den Sonderstatus des BMW 3.0 CSL betont.
  Gemeinsam mit der BMW Niere gewährleisten zwei großzügig
  dimensionierte und an die Lufteinlässe des Modells aus den
  1970er-Jahren erinnernde Aussparungen in der Frontschürze eine auch in
  extrem dynamischen Fahrsituationen zuverlässige Kühlung von Antrieb
  und Bremsanlage. Skulptural geformte Luftleitfinnen auf der Motorhaube
  unterstreichen die klassische Linienführung.</p>
<p>Mit ihren flachen Konturen erzeugen die Scheinwerfer das
  charakteristische Bild eines fokussiert auf die Fahrbahn gerichteten
  Blicks. Die BMW Laserlicht Scheinwerfer strahlen sowohl bei der
  Welcome-Inszenierung nach dem Entriegeln der Türen als auch bei
  aktiviertem Abblend- und Fernlicht in Gelb und nehmen damit Bezug auf
  erfolgreiche GT-Rennfahrzeuge. Dieses Detail ist ein subtiler Hinweis
  auf die starke Verbindung zum Motorsport und dem aktuell
  erfolgreichsten Wettbewerbsfahrzeug der BMW M GmbH, dem BMW M4 GT3,
  mit dem im Jahr 2022 sowohl die Fahrer- als auch die Teamwertung der
  DTM gewonnen wurde und dessen Triebwerk auf dem gleichen
  Reihensechszylinder-Motor basiert wie der Antrieb des BMW 3.0 CSL. Dem
  BMW M4 GT3 gelang der Meisterschaftserfolg bereits unmittelbar zum
  Auftakt seiner Rennstrecken-Karriere, ähnlich wie einst der
  historische BMW 3.0 CSL gleich in seiner Auftaktsaison die
  Tourenwagen-Europameisterschaft gewann.</p>
<p>In der Seitenansicht verhelfen die lange Motorhaube und der weite
  Radstand dem BMW 3.0 CSL zu einer ebenso sportlichen wie
  klassisch-eleganten Anmutung. Dazu tragen auch die markentypischen
  Coupé-Proportionen im Dreibox-Design bei. Besonders breite, diagonal
  abgesetzte Seitenwände und weit ausgestellte Seitenschweller
  unterstreichen schon im Stand die Dynamik des Coupés, dessen Dachlinie
  von einem durchströmten Luftleitelement verlängert wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Breite Radhäuser, Zentralverschlussräder, exklusiv für den BMW
    3.0 CSL produzierte Reifen.</strong></p>
<p>Muskulös ausgeformte Radhäuser verweisen auf die großen Spurweiten,
  die maßgeblich zur hohen Kurvendynamik des Fahrzeugs beitragen. Sie
  bieten Platz für die an der Vorderachse 20 Zoll und an der Hinterachse
  21 Zoll großen, geschmiedeten Leichtmetallräder im Y-Speichendesign.
  Mit ihren filigranen Speichen, einer goldfarbenen Lackierung im Stil
  der 1970er-Jahre und einem Zentralverschluss stellen sie ein direkt
  aus dem Rennsport adaptiertes Highlight im Hinblick auf Design und
  Fahrdynamik dar. Die Integration der modellspezifischen Räder in die
  vormontierten Achsen des BMW 3.0 CSL ist Bestandteil des
  Manufaktur-Prozesses am Außenstandort des BMW Group Werks Dingolfing.
  Mit 930 Nm erreicht das bei der Montage der Zentralverschlüsse
  aufgebrachte Drehmoment den höchsten Wert für ein Serienfahrzeug der
  BMW Group.</p>
<p>Bestückt sind die geschmiedeten Leichtmetallräder mit exklusiv für
  den BMW 3.0 CSL entwickelten Reifen des Herstellers Michelin. Sie
  tragen auf den Reifenflanken die eingeprägte Zahl 50 und liefern damit
  einen weiteren dezenten Hinweis auf das Jubiläum der BMW M GmbH, aus
  dessen Anlass das Sondermodell konzipiert und gebaut wurde.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ein Heckflügel nach Art des „Batmobils“.</strong></p>
<p>Eine kraftvolle Ästhetik und neuinterpretierte Designmerkmale des
  Urahns prägen auch die Heckansicht des BMW 3.0 CSL. Auffälligstes
  Merkmal ist der seitlich eingefasste Heckflügel, der den
  charakteristischen Auftritt des „Batmobils“ in eine moderne
  Formensprache übersetzt. Das zur Erzeugung von zusätzlichem Abtrieb
  und damit zur Optimierung der Traktion an der Hinterachse konzipierte
  Luftleitelement fasst die gesamte Heckpartie ein und wird so zu einem
  dominierenden optischen Element. Zugunsten der aerodynamischen Balance
  wird er mit einem stark ausgeprägten Carbon-Diffusor in der
  Heckschürze kombiniert, der die Luftführung im Unterboden optimiert.</p>
<p>Einen markanten Akzent setzen auch die vier in der Mitte der
  Heckschürze pfeilförmig angeordneten Endrohre der Abgasanlage mit
  besonders leichtem Titan-Endschalldämpfer. Die Heckleuchten des BMW
  3.0 CSL generieren mithilfe von innovativer Lichttechnologie ein
  ebenso faszinierendes wie exklusives Nachtdesign und eine besonders
  lebhafte Strahlkraft. Dafür sorgen filigrane Laserlichtfäden, die im
  Inneren der Leuchten freischwebend angeordnet wirken und durch präzise
  Überlagerung einen ausdrucksstarken 3D-Effekt erzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Aufwändige Lackierung im Stil klassischer Rennfahrzeuge.</strong></p>
<p>Von Beginn an prägte sich die BMW Motorsport GmbH in den
  1970er-Jahren nicht nur mit spektakulären Rennerfolgen, sondern auch
  mit einem unverwechselbaren Auftritt im Gedächtnis der Fans ein.
  Ebenso wie die Wettbewerbsfahrzeuge trugen auch die Fahrer-Outfits,
  die Fahrzeugtransporter und alle weiteren Ausrüstungsbestandteile des
  Teams einheitliche Streifen in Blau, Violett und Rot auf weißem Grund
  – ein Novum zu damaliger Zeit und ein weltweit bekanntes Markenzeichen
  bis heute. Der BMW 3.0 CSL greift diese Tradition mit einer Lackierung
  in Alpinweiß uni und einem aufwändig applizierten Streifen-Dekor in
  den Farben der BMW M GmbH auf. Die Linienführung auf der Karosserie
  zeichnet dabei die dynamischen Flächenverläufe effektvoll nach und
  bringt so die kraftvolle Ästhetik des Coupés noch klarer zur Geltung.</p>
<p>Sowohl die Grundfarbe als auch die im Fachjargon als Livery
  bezeichneten M Streifen werden mit extrem hohem Zeit- und
  Arbeitsaufwand größtenteils per Hand aufgetragen. Insgesamt werden 22
  Einzelteile in einem speziell für den BMW 3.0 CSL konzipierten
  Verfahren lackiert. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf einer
  hochpräzisen Anordnung der in Sichtcarbon ausgeführten Bereiche der
  Karosserieoberflächen und der Livery-Streifen. Generell besteht der
  überwiegende Anteil des in Alpinweiß uni gehaltenen Exterieurs aus
  Carbon-Komponenten, die von Spezialisten in Handarbeit lackiert
  werden. Das High-Tech-Material tritt lediglich an den Schriftzügen am
  Dach sowie am Heckflügel sichtbar in Erscheinung. Dafür müssen diese
  Bereiche während des Lackierens freigestellt werden. Um die
  Livery-Streifen in den Farben der BMW M GmbH exakt zu positionieren,
  verwenden die Lackierer eine Maskierung mittels Laserprojektion sowie
  maßgeschneiderte Konturfolien.</p>
<p>Für jedes Bauteil mit Livery-Lackierung wird eine Durchlaufzeit von
  sechs Arbeitstagen veranschlagt. In dieser Zeit absolviert es bis zu
  acht Lackdurchläufe, jeweils mit den erforderlichen
  Zwischenarbeitsschritten wie Schleifen und Maskieren der Farbstreifen.
  Insgesamt ergeben sich so für jedes Fahrzeug 134 Lackumläufe, die sich
  für die gesamte Kleinserie des Sondermodells auf 6 700
  Handarbeits-Sequenzen in der Lackiererei summieren.</p>
<p>Die im Stil der frühen Rennfahrzeuge gestalteten Ziffernfolgen auf
  den Türen und auf dem Dach des BMW 3.0 CSL schlagen die Brücke von der
  Vergangenheit in die Gegenwart. Ihre sinnbildliche Gestaltung im Stil
  von Startnummern orientiert sich am historischen Vorbild des ersten
  für den Tourenwagen-Rennsport entwickelten BMW M Automobils, die Zahl
  50 verweist auf das Jubiläum der BMW M GmbH. Eine weitere Reminiszenz
  an die 1970er-Jahre sind die beiden auf der C-Säule und damit
  unmittelbar hinter dem als Hofmeisterknick bekannten Gegenschwung der
  Seitenfenstergrafik platzierten BMW Logos.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der stärkste jemals in einem BMW M Automobil mit
    Straßenzulassung eingesetzte Reihensechszylinder-Motor.</strong></p>
<p>Angetrieben wird der BMW 3.0 CSL vom stärksten
  Reihensechszylinder-Motor, der jemals in einem BMW M Automobil mit
  Straßenzulassung eingesetzt wurde. Auch das hat Tradition: In seiner
  finalen Ausbaustufe markierte der gleichnamige Vorfahr mit einer
  Motorleistung von 151 kW/206 PS einen neuen Bestwert – nicht nur für
  Sechszylinder-Modelle, sondern für alle bis dahin produzierten BMW Serienfahrzeuge.</p>
<p>Seitdem hat das Reihensechszylinder-Triebwerk mit M Power eine
  beeindruckende Entwicklung absolviert. Motoren gleicher Bauart
  mobilisierten schon 1978 im BMW M1 eine Leistung von 204 kW/277 PS und
  im BMW M5 der zweiten Generation ab 1991 bereits 250 kW/340 PS. Der
  BMW M3 der fünften Generation ging im Jahr 2014 mit einem
  317 kW/431 PS starken Reihensechszylinder-Motor mit M TwinPower Turbo
  Technologie an den Start.</p>
<p>Der Reihensechszylinder-Motor des BMW 3.0 CSL verfügt über die
  gleichen technologischen Wurzeln wie das Triebwerk des aktuellen
  DTM-Siegerfahrzeugs. Der 3,0 Liter große Antrieb kombiniert spontan
  einsetzende Drehfreude mit dem M typischen Hochdrehzahlkonzept und
  verfügt unter anderem über ein extrem steifes Kurbelgehäuse in
  buchsenloser Closed-Deck-Bauweise, eine geschmiedete
  Leichtbau-Kurbelwelle und einen im 3D-Druck-Verfahren gefertigten
  Zylinderkopf-Kern. Auch das Kühlsystem und die Ölversorgung sind auf
  extrem dynamische Fahrsituationen ausgelegt. Zum Meisterschafts-Gewinn
  in der DTM fuhr der BMW M4 GT3 mit einer rund 600 PS starken Variante
  des jüngsten Reihensechszylinder-Motors, der in seiner für die
  Großserie konzipierten Ausführung in den aktuellen Modellen der
  Baureihe BMW M3/BMW M4 auf bis zu 375 kW/510 PS kommt.</p>
<p>Die exklusiv für den BMW 3.0 CSL weiterentwickelte Version des
  Antriebs mit M TwinPower Turbo Technologie mobilisiert eine
  Höchstleistung von 412 kW/560 PS. Die neue Bestmarke für
  Reihensechszylinder-Modelle der BMW M GmbH mit Straßenzulassung
  unterstreicht den Sonderstatus des Fahrzeugs. Sein Motor entwickelt
  ein maximales Drehmoment von 550 Nm und fasziniert mit seiner bis zur
  Höchstdrehzahl von 7 200 min<sup>-1</sup> linear fortgesetzten Kraftentfaltung.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>6-Gang Handschaltgetriebe und Hinterradantrieb für besonders
    intensive Fahrfreude.</strong></p>
<p>Zur Übertragung der Antriebskraft auf die Straße griffen die
  Entwickler des BMW 3.0 CSL auf ein seit Jahrzehnten bewährtes Konzept
  für maximale Fahrfreude und intensive Interaktion zwischen Fahrer und
  Fahrzeug zurück. Der Reihensechszylinder-Motor ist an ein 6-Gang
  Handschaltgetriebe gekoppelt, dessen Spreizung und Übersetzung perfekt
  auf die Leistungscharakteristik abgestimmt sind. Exakt definierte
  Schaltwege ermöglichen schnelle und präzise Fahrstufenwechsel. Zum
  Vergnügen werden sie mit dem exklusiv für den BMW 3.0 CSL gefertigten
  Schaltknauf, der wie ein luxuriöses Accessoire aus der Mittelkonsole
  ragt. Er weckt auf Anhieb Vorfreude auf die manuelle Fahrstufenwahl,
  liegt anschmiegsam in der Hand und erinnert mit seiner weißen
  Oberfläche, dem eingravierten Schaltschema und der Zahl 50 an die
  Anfänge der BMW M GmbH in den 1970er-Jahren. Ein Tribut an die moderne
  Technik ist der Schaltassistent, der mit einer
  Anschlussdrehzahlregelung für ein schlupffreies Einkuppeln nach dem
  Herunterschalten beim Anbremsen vor Kurven sorgt. Er kann vom Fahrer
  aktiviert oder deaktiviert werden.</p>
<p>In traditioneller Weise gelangt das Antriebsmoment ausschließlich
  über die Hinterräder des BMW 3.0 CSL auf die Straße. Beim
  ambitionierten Einsatz auf der Rennstrecke kann der Fahrer den M
  typischen linearen Aufbau von Querbeschleunigungskräften dazu nutzen,
  das Fahrzeug mit kontrollierten Driftmanövern durch die Kurven zu
  steuern. Für souveräne Dynamik sorgt zudem das Aktive M Differenzial
  im Hinterachsgetriebe. Es kann bei Bedarf den Drehzahlausgleich
  zwischen den Hinterrädern unterbinden und dabei stufenlos und variabel
  eine Sperrwirkung von bis zu 100 Prozent aufbauen. Das Aktive
  M Differenzial ist mit der Fahrstabilitätsregelung DSC (Dynamische
  Stabilitäts Control) vernetzt und passt seine Sperrwirkung präzise an
  die jeweilige Fahrsituation an. So wird beispielsweise die Traktion
  auf Fahrbahnen mit unterschiedlichen Reibwerten für das rechte und das
  linke Hinterrad optimiert. Beim dynamischen Herausbeschleunigen aus
  Kurven erhält der Fahrer eine spürbare Rückmeldung über das
  Haftpotenzial an den Hinterrädern und kann so den Einsatz des
  Gaspedals optimal dosieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Modellspezifisch abgestimmte Fahrwerkstechnik einschließlich M
    Carbon-Keramik Bremsanlage und M Traction Control.</strong></p>
<p>Auch bei der Konfiguration der Fahrwerkstechnik wurde modernste
  Technologie mit einer in fünf Jahrzehnten gereiften Methodik für die
  Abstimmung aller Komponenten kombiniert. Die im BMW 3.0 CSL
  eingesetzten Fahrwerksbestandteile repräsentieren die Speerspitze der
  Entwicklung für High-Performance-Sportwagen der BMW M GmbH: eine
  Doppelgelenk-Federbeinvorderachse und eine Fünflenker-Hinterachse in M
  spezifischer Ausführung, ein Adaptives M Fahrwerk mit elektronisch
  geregelten Stoßdämpfern, die elektromechanische M Servotronic Lenkung
  mit variabler Übersetzung und die M Carbon-Keramik Bremsanlage mit
  verstellbaren Kennlinien.</p>
<p>Die integrierte Applikation aller Antriebs- und Fahrwerkssysteme
  erfolgte im Rahmen von intensiven Testfahrten auf öffentlichen Straßen
  sowie auf Rennstrecken, darunter die Nordschleife des Nürburgrings,
  die seit 50 Jahren für alle BMW M Automobile der Gradmesser für
  ultimative Performance ist. Zuvor hatten die Ingenieure der BMW M GmbH
  in einem computergestützten Design- und Entwicklungsprozess das
  digitale Abbild des BMW 3.0 CSL in allen Details entworfen und
  optimiert. Durch die Einbindung von Virtual Reality und anderen
  digitalen Verfahren konnte der Serienentwicklungsprozess in maximalem
  Umfang beschleunigt werden. In diesem detaillierten Simulations- und
  Abstimmungsprozess wurden die modellspezifischen Abmessungen, das
  Fahrzeuggewicht und die Achslastverteilung, die extrem hohe
  Steifigkeit von Karosserie und Fahrwerksanbindung sowie die
  aerodynamische Balance des BMW 3.0 CSL berücksichtigt, um von Beginn
  an die M typische Kombination aus Agilität, Dynamik und Präzision im
  Fahrverhalten zu gewährleisten.</p>
<p>Kraftvolle Verzögerungsleistungen, eine optimierte Fading-Stabilität,
  eine herausragende thermische Standfestigkeit und eine extrem hohe
  Verschleißfestigkeit bietet die M Carbon-Keramik Bremsanlage. Sie
  kombiniert Sechs-Kolben-Festsattel-Bremsen und Keramik-Bremsscheiben
  in den Dimensionen 400 × 38 Millimeter an der Vorderachse mit
  Ein-Kolben-Faustsattel-Bremsen und 380 × 28 Millimeter großen
  Keramik-Bremsscheiben an der Hinterachse und weist rot lackierte
  Bremssättel auf. Die M spezifische Ausführung des integrierten
  Bremssystems ermöglicht die Darstellung zweier Kennlinien für das
  Pedalgefühl, die sich im M Setup Menü auswählen lassen.</p>
<p>Mit der Funktion M Traction Control kann der Fahrer die
  Eingriffsschwellen der Radschlupfbegrenzung individuell festlegen.
  Dafür stehen zehn Stufen zur Auswahl, zusätzlich ist auch eine
  vollständige Deaktivierung der Fahrstabilitätsregelung über den
  M Dynamic Mode möglich. Damit ist der BMW 3.0 CSL perfekt auf
  puristische Performance-Erlebnisse auf der Rennstrecke vorbereitet.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Intelligenter Leichtbau mit maximalem Einsatz von Carbon-Bauteilen.</strong></p>
<p>Die seit den 1970er-Jahren gepflegte Tradition des am Rennsport
  orientierten intelligenten Leichtbaus wird im BMW 3.0 CSL mit
  modernsten Mitteln aufgegriffen und in die Gegenwart transferiert. Zur
  Gewichtsreduzierung in den Bereichen Karosserie und Fahrwerk wird
  zusätzlich zum minimalen Einsatz von Dämmmaterial neben dem
  Leichtmetall Aluminium in einem außergewöhnlich hohen Umfang auch
  carbonfaserverstärkter Kunststoff (CFK) verwendet. Die BMW M GmbH hat
  auch auf dem Gebiet des Einsatzes von CFK im Serienfahrzeugbau
  Pionierarbeit geleistet. Schon 2004 stattete sie erstmals ein
  Großserienmodell mit einem Carbon-Dach aus.</p>
<p>Der BMW 3.0 CSL verfügt in nahezu allen Karosseriebereichen über
  CFK-Komponenten. Neben dem Dach, der Motorhaube und der
  Gepäckraumklappe sind die Front- und die Heckschürze vollständig aus
  Carbon gefertigt. Auch die vorderen und die Aufsätze der hinteren
  Seitenwände, die Seitenschweller, der Heckdiffusor sowie der
  Heckflügel bestehen aus dem High-Tech-Werkstoff. Sämtliche
  Carbon-Komponenten werden in Kleinstserie größtenteils von Hand und
  exklusiv für den BMW 3.0 CSL angefertigt.</p>
<p>Darüber hinaus führen eine gezielte Materialauswahl und modernste
  Konstruktionsmethoden auch bei weiteren Fahrzeugkomponenten zu einer
  maßgeblichen Gewichtsreduzierung. Der Dachspoiler des BMW 3.0 CSL
  besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Sein
  Titan-Endschalldämpfer ist rund 4,3 Kilogramm leichter als ein
  herkömmliches Stahl-Bauteil. Die aus Aluminiumguss bestehenden
  Präzisionsstreben im Motorraum, die die Federbeindome miteinander
  sowie mit dem Frontend verbinden, verfügen über eine Geometrie, die
  mithilfe von numerischen Modellen exakt auf die in unterschiedlichen
  Fahrsituationen einwirkenden Kräfte abgestimmt wurde. Dadurch wird bei
  einem minimalem Materialeinsatz und Gewicht die maximale Wirkung
  hinsichtlich einer Optimierung von Agilität und Lenkpräzision erzielt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Puristisches Sportwagen-Cockpit mit M Carbon Vollschalensitzen.</strong></p>
<p>Auch im Innenraum des BMW 3.0 CSL unterstreichen der Einsatz von
  Carbon und weitere Leichtbaumaßnahmen die puristische
  Sportwagen-Charakteristik. Anstelle von zusätzlichen Sitzplätzen
  bietet der Fond eine Ablage mit zwei integrierten Helmfächern.
  CFK-Blenden in den Türverkleidungen und eine reduzierte Akustikdämmung
  tragen ebenfalls zum extrem sportlichen Flair bei. Fahrer und
  Beifahrer nehmen auf M Carbon Vollschalensitzen Platz, die auf jedem
  Kilometer ein hochemotionales und unnachahmliches Rennsport-Feeling
  vermitteln. Ihre Diagonal-Verbindungen zwischen Sitzfläche und
  Rückenlehne erinnern an das Konstruktionsprinzip der Leichtbausitze
  des historischen Vorbilds. Sitzhöhe und -neigung können ausschließlich
  über ein dreistufiges Schraubgestänge in einer Werkstatt verstellt
  werden. Die Längsposition lässt sich manuell mithilfe eines Hebels am
  vorderen Rand der Sitzfläche variieren. Außerdem bieten die M Carbon
  Vollschalensitze demontierbare Kopfstützeneinsätze.</p>
<p>Darüber hinaus präsentiert sich das Interieur des BMW 3.0 CSL als
  ebenso puristisches wie exklusives Sportwagen-Cockpit. Sitzoberflächen
  aus schwarzem Alcantara und M Sicherheitsgurte werden mit einem
  M Alcantara Lenkrad, einem anthrazitfarbenen Dachhimmel, schwarzen
  Alcantara- und matten Carbon-Flächen kombiniert. Kontrastnähte und
  weitere Akzente in Weiß korrespondieren mit der Außenlackierung des
  BMW 3.0 CSL, dessen Modellschriftzug sowohl in die Einstiegsleisten
  als auch in die Sitzflächen eingeprägt ist. Der weiße Schaltknauf
  symbolisiert die klassische Form der Interaktion zwischen Fahrer und
  Fahrzeug beim Gangwechsel. Zur Aktivierung des Motors und für den
  direkten Zugriff auf das Gesamt-Setup des Fahrzeugs stehen der rote
  Start-/Stopp-Knopf und die ebenfalls roten M Tasten am Lenkrad zur
  Verfügung. Die mattierten Interieurleisten in der Ausführung Carbon
  Fibre weisen eine fortlaufende Nummerierung für jedes der 50 zum
  Verkauf stehenden Exemplare auf. Diese im Innenraum dokumentierte
  Kennzeichnung von #01/50 bis #50/50 entspricht jeweils den Endziffern
  der Fahrgestellnummer und stellt damit einen deutlich sichtbaren und
  authentischen Hinweis auf die individuelle Fahrzeug-Identität dar.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW 3.0 CSL: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,0
  l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP;
  Angaben gemäß NEFZ: –</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martin Schleypen<br>Tel: +49-89-382-37889<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martin.schleypen@bmw-motorrad.com">martin.schleypen@bmw-motorrad.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Nov 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/f1f3dbea-97e4-4ee8-9bd2-0356743807b1/500_P90488877_highRes_the-bmw-3-0-csl-dyna.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/f1f3dbea-97e4-4ee8-9bd2-0356743807b1/500_P90488877_highRes_the-bmw-3-0-csl-dyna.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/f1f3dbea-97e4-4ee8-9bd2-0356743807b1/P90488877_highRes_the-bmw-3-0-csl-dyna.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90488877_highRes_the-bmw-3-0-csl-dyna.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>THE STUDIO by BMW: BMW Art Car M1 “Andy Warhol” ist ab sofort in der Motorworld München ausgestellt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/the-studio-by-bmw-bmw-art-car-m1-andy-warhol-ist-ab-sofort-in-der-motorworld-muenchen-ausgestellt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/the-studio-by-bmw-bmw-art-car-m1-andy-warhol-ist-ab-sofort-in-der-motorworld-muenchen-ausgestellt/</guid><pp:caseid>773877</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Bis Mitte Oktober ist das einzigartige Rennfahrzeug im Showroom der BMW Group für alle Besucher erlebbar.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Mai 2021 eröffnete die BMW Group in der
  Motorworld München mit „THE STUDIO by BMW“ ein attraktives
  Markenschaufenster, das seit Mitte August ein wahres Highlight der BMW
  Art Car Kollektion präsentiert: den BMW M1 Gruppe 4, handbemalt von
  der legendären Pop-Art Ikone Andy Warhol.</p>
<p>Vier Jahre nach dem ersten BMW Art Car nahm sich 1979, mit Farbeimern
  ausgerüstet, Pop Art-Ikone Andy Warhol dem vierten BMW Art Car an. In
  nur 28 Minuten war das Kunstwerk vollendet. Bunte Farbtöne erstrecken
  sich über den BMW M1, ebenso Pinselspuren, Warhols Fingerabdrücke und
  schließlich seine Signatur am Heck. Der BMW M1 Gruppe 4 wurde im
  gleichen Jahr beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans eingesetzt und errang
  einen sechsten Platz in der Gesamtwertung und den zweiten Platz in
  seiner Klasse.</p>
<p>Helmut Käs, Leiter der BMW Group Classic, bringt die Faszination des
  Exponats zum Ausdruck: „Die BMW Art Cars stehen für die einzigartige
  Verbindung von Kunst, Design und Technik. Der BMW M1 Gruppe 4 ist
  allein als Rennfahrzeug bereits absolut ikonisch, erhielt aber durch
  Bemalung von Andy Warhol die legitime Einstufung als ultimative Legende“.</p>
<p>Die Pop-Art-Legende Andy Warhol bemalte den 470 PS starken BMW M1 von
  Anfang bis Ende selbst. Über seine schwungvollen Pinsel- und
  Fingerstriche sagte er einst: "Ich habe versucht, Geschwindigkeit
  bildlich darzustellen. Wenn ein Auto wirklich schnell fährt,
  verschwimmen alle Linien und Farben."</p>
<p>Bis Mitte Oktober haben die Besucherinnen und Besucher der Motorworld
  München nun die Gelegenheit, sich das Fahrzeug anzuschauen.</p>
<p>Daneben wird aktuell ein BMW M3 GTR (E46) in den denkmalgeschützten
  Hallen des ehemaligen Bahnausbesserungswerks in München-Freimann ausgestellt.</p>
<p>An der mittig im THE STUDIO by BMW platzierten Genius Bar stehen
  Product Genius Rede und Antwort. An Freitagen und Samstagen ist
  zusätzlich ein Historienexperte des BMW Museum anwesend, der Fragen zu
  den historischen Exponaten beantwortet.</p>
<p>
  <strong>Die Daten im Überblick:</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Öffnungszeiten:</strong>
  <strong>    </strong>Dienstag bis Samstag 10.00 bis 18.00 Uhr</p>
<p>
  <strong>Eintritt:</strong>                   kostenfrei</p>
<p>
  <strong>Wo: </strong>                        Motorworld München</p>
<p>                                Lilienthalallee 35</p>
<p>                                80939 München</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/eaff2717-3ea7-4180-b1b6-ec8267fb5dd7/500_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/eaff2717-3ea7-4180-b1b6-ec8267fb5dd7/500_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/eaff2717-3ea7-4180-b1b6-ec8267fb5dd7/com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Die Welt des Motorsports trauert. MINI verneigt sich vor Paddy Hopkirk, einem der ganz Großen Sportsmänner.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-welt-des-motorsports-trauert-mini-verneigt-sich-vor-paddy-hopkirk-einem-der-ganz-grossen-sportsmaenner/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-welt-des-motorsports-trauert-mini-verneigt-sich-vor-paddy-hopkirk-einem-der-ganz-grossen-sportsmaenner/</guid><pp:caseid>773780</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am Donnerstag, den 21. Juli 2022 schlief das britische Motorsport-Idol Patrick Barron Hopkirk MBE friedlich im Stoke Mandeville Hospital in Buckinghamshire ein. Der am 14. April 1933 in Belfast geborene Hopkirk begann in den 1950er Jahren eine rasante Karriere als Rennfahrer. Die Welt des Motorsports und die Marke MINI verneigen sich ein letztes Mal vor einem ganz Großen seiner Branche.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Am Donnerstag, den 21. Juli 2022 schlief das
  britische Motorsport-Idol Patrick Barron Hopkirk MBE friedlich im
  Stoke Mandeville Hospital in Buckinghamshire ein. Der am 14. April
  1933 in Belfast geborene Hopkirk begann in den 1950er Jahren eine
  rasante Karriere als Rennfahrer. Die Welt des Motorsports und die
  Marke MINI verneigen sich ein letztes Mal vor einem ganz Großen seiner Branche.</p>
<p>Paddy – wie ihn seine Freunde nannten – war zuallererst ein
  liebevoller Ehemann und ein großartiger Vater, Großvater und Freund,
  der eine schmerzliche Lücke im Leben aller hinterlässt, die ihm
  nahestanden. Unser Beileid gilt seiner Frau Jennifer, den Kindern
  Katie, Patrick und William sowie den sechs Enkelkindern.</p>
<p>Paddy, erfolgreicher Rennfahrer und Geschäftsmann, begann seine
  professionelle Motorsportkarriere beim Circuit of Ireland und mit
  seiner ersten Hewison Trophy für den erfolgreichsten irischen
  Rallyefahrer des Jahres. In den folgenden Jahrzehnten reihten sich
  zahlreiche Engagements mit verschiedenen Marken und bei großen Rallyes
  aneinander – wie der Safari Rallye, der RAC Rallye, der Akropolis
  Rallye, der Tulip Rallye, der Alpenrallye und vielen mehr.</p>
<p>Seine erste Teilnahme bei der Rallye Monte Carlo im Jahr 1962
  beendete Hopkirk in einem Sunbeam Rapier auf Platz drei. Ein Jahr
  später folgte Platz sechs mit einem classic Mini.</p>
<p>Das Jahr 1964 katapultierte Hopkirk und den classic Mini endgültig in
  die Geschichtsbücher des Motorsports. In einem dramatischen Duell mit
  dem Schweden Bo Ljungfeldt und dessen deutlich stärker motorisierten
  Ford Falcon lieferte sich Hopkirk einen Showdown am Col de Turini und
  gewann schließlich die Gesamtwertung und holte damit den ersten Sieg
  bei der Monte für den classic Mini.</p>
<p>Der Überraschungscoup wurde in Großbritannien frenetisch gefeiert,
  machte den classic Mini zur Legende und Hopkirk über Nacht zum
  bekanntesten Rallyefahrer Großbritanniens. Der britische
  Premierminister schickte Glückwünsche und die Beatles eine Karte mit
  den Worten „Jetzt bist Du einer von uns, Paddy“.</p>
<p>Doch was sagen schon Zahlen und Siege über einen Menschen? Hopkirk
  war unter den Kollegen, Freunden und bei den Fans auch als fairer
  Sportsmann und Gentleman bekannt. 1968 stoppten er und sein Beifahrer
  Tony Nash beim London-Sydney-Marathon in Führung liegend ihren Austin,
  um ein kurz zuvor verunglücktes Teams aus seinem brennenden Fahrzeug
  zu befreien.</p>
<p>Heute sagen wir ein letztes Mal „Good bye Paddy“ – verbunden mit der
  Gewissheit: Menschen sterben, Legenden leben ewig.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong></p>
<p>Julian Kisch, Pressesprecher Produktkommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-89-382-38072<br />E-Mail: <a href="mailto:julian.kisch@mini.com">julian.kisch@mini.com</a><br />
  <br />Andreas Lampka, Leiter Kommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-89-382-23662<br />E-Mail: <a href="mailto:andreas.lampka@mini.com">andreas.lampka@mini.com</a></p>
<p>
  <br />Jennifer Treiber-Ruckenbrod, Leitung Kommunikation MINI und BMW
  Motorrad<br />Telefon: +49-89-382-35108</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:jennifer.ruckenbrod@bmwgroup.com">jennifer.ruckenbrod@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Andreas Lampka<br>Tel: +491754381050<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:andreas.lampka@bmwgroup.com">andreas.lampka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Jul 2022 17:40:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/facf11b9-6a44-499d-8335-ebe6ae257418/500_P90473140_highRes_paddy-hopkirk-mbe--1.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/facf11b9-6a44-499d-8335-ebe6ae257418/500_P90473140_highRes_paddy-hopkirk-mbe--1.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/facf11b9-6a44-499d-8335-ebe6ae257418/P90473140_highRes_paddy-hopkirk-mbe--1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90473140_highRes_paddy-hopkirk-mbe--1.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>50 Jahre BMW M: Zum Jubiläum präsentiert das BMW Museum Meilensteine und Erfolge in einzigartiger Ausstellung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/50-jahre-bmw-m-zum-jubilaeum-praesentiert-das-bmw-museum-meilensteine-und-erfolge-in-einzigartiger-ausstellung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/50-jahre-bmw-m-zum-jubilaeum-praesentiert-das-bmw-museum-meilensteine-und-erfolge-in-einzigartiger-ausstellung/</guid><pp:caseid>773767</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Eröffnung am Gründungstag der BMW M GmbH +++ Neuer, spektakulärer Parcours führt zu 26 besonderen Fahrzeugen in acht unterschiedlichen Räumen +++ Technik- und Rennsportgeschichte von BMW M bis Jahresende hautnah erleben]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> BMW M – der stärkste Buchstabe der Welt –
  feiert seinen 50. Geburtstag, und das BMW Museum in München feiert
  mit: Anlässlich des Gründungstages der BMW Motorsport GmbH am 24. Mai
  1972 ist die neue Ausstellung BMW M am 24. Mai 2022 eröffnet worden.
  Gewidmet ist sie der überaus erfolgreichen Marke BMW M, die aus der
  BMW Motorsport GmbH hervorgegangen ist.</p>
<p>Als die BMW Motorsport GmbH vor einem halben Jahrhundert gegründet
  wurde, um sämtliche Rennsportaktivitäten von BMW zu bündeln und weiter
  zu professionalisieren, konnte niemand deren einzigartige
  Erfolgsgeschichte vorhersehen. Gerade neu entwickelt, gewann der BMW
  3.0 CSL im Jahr 1973 die Europameisterschaft der Tourenwagen. Seitdem
  hat BMW M einzigartige Meilensteine im Bereich Motorsport, Technik und
  Design hervorgebracht, deren Geschichte als neue Ausstellung im BMW
  Museum lebendig und spannend in die Unternehmensgeschichte der BMW
  Group eingebettet ist.</p>
<p>
  <strong>Die Rennstrecke als Museumsparcours.</strong></p>
<p>Auf einem eigens geschaffenen BMW M Parcours, der einer Rennstrecke
  nachempfunden ist, durchlaufen die Besucherinnen und Besucher weite
  Teile des Museums: „Wir haben die acht BMW M Stationen ganz bewusst in
  unsere Dauerausstellung integriert, um das Jubiläum von BMW M überall
  hervorzuheben“, sagt Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic, und erklärt
  das Konzept: „Es handelt sich nicht um eine klassische
  Wechselausstellung, sondern wir setzen innerhalb des Museums
  herausragende Akzente. Im Raum ‚Visionen‘, in dem es eigentlich um
  Zukunftsthemen geht, haben wir zum Beispiel dem erfolgreichsten
  Renntourenwagen im frühen BMW Motorsport – BMW 3.0 CSL – eine Bühne
  bereitet, flankiert vom BMW 2002 turbo. Das ist auch ein Sinnbild:
  Beide Fahrzeuge sind Teil unserer Tradition, aus der heraus wir das
  Morgen gestalten.“</p>
<p>
  <strong>Das Motorsport-Gen ist bis heute die Essenz von BMW M.</strong></p>
<p>In weiteren sieben Räumen beleuchtet die Sonderausstellung
  verschiedene Aspekte wie die Rennsport Tourenwagengeschichte, die
  Manufaktur BMW Individual, die vollständige M Story mit Hintergründen
  zu den typischen Farben, dem Logo und dem 2022 aufgelegten
  Jubiläumslogo. Auch werden besondere Aspekte wie die BMW Art Cars und
  das BMW Fahrertraining beleuchtet, die ohne BMW M nicht existieren
  würden. Unter den Exponaten finden sich neben den Ikonen BMW M1 und
  BMW M3 auch Designkonzepte, Prototypen, BMW M Klassiker und siegreiche
  Rennboliden wie der BMW V12 LMR, die spüren lassen, was die Marke
  ausmacht: „Dieses Motorsport-Gen aus den Anfängen steckt bis heute in
  BMW M“, sagt Jochen Neerpasch, Mitgründer und von 1972 bis 1980 erster
  Geschäftsführer der BMW Motorsport GmbH: „Dem Motorsport verdankt die
  Marke ihre Dynamik, Leidenschaft und Leistungskraft. Phänomene wie
  Leichtbau, Aerodynamik, optimierte Motorleistung oder ein verstärktes
  Fahrwerk zeichnen M Fahrzeuge bis heute aus.“</p>
<p>
  <strong>Führungen und Workshops für Kinder machen Rennsportgeschichte lebendig.</strong></p>
<p>Wer viel weiß, der sieht mehr. Nach diesem Motto lohnt sich die
  einstündige Führung durch die Dauerausstellung, die aktuell einen
  besonderen Schwerpunkt auf die Stationen zu BMW M legt. Das BMW Junior
  Museum hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, um schon 9- bis
  14-Jährige für BMW M zu begeistern: Unter dem Titel „Komm ins M Team!“
  bietet es exklusive, zweieinhalbstündige BMW M Jubiläumsworkshops an.
  Die jungen Teilnehmenden treffen aufstrebende Talente des BMW Junior
  Teams, erleben echte Motorsport-Passion und Teamspirit, erfahren von
  historischen Siegen und bedeutenden Fahrzeugen. Sie bewältigen kleine
  Challenges und entwerfen mit Airbrush eigene BMW M Designs, die im
  Museum ausgestellt werden und mitgenommen werden können.</p>
<p>Die Ausstellung BMW M Motorsport im BMW Museum läuft bis Ende des
  Jahres 2022. Alle Termine, weitere Informationen - auch zu Führungen -
  und Online-Ticketshop unter <a href="https://www.bmw-welt.com/de/experience/guided_tours.html">https://www.bmw-welt.com/de/experience/guided_tours.html</a></p>
<p>
  <strong>BMW Museumsführungen</strong></p>
<p>Das BMW Museum präsentiert auf faszinierende Weise die Unternehmens-,
  Marken- und Produktgeschichte von BMW. Auf der 5.000 m² großen
  Ausstellungsfläche sind über 120 der wertvollsten und attraktivsten
  Automobile, Motorräder und Motoren der Marke zu sehen. Informationen
  zu Exponaten und Hintergründen gibt es auf Deutsch und Englisch.</p>
<p>Zusammen mit dem BMW Werk und der BMW Welt bildet das BMW Museum das
  Markenerlebnis in München eindrücklich ab, gewährt tiefe Einblicke in
  die Tradition, die Gegenwart und die Zukunft der Marke BMW. 1973 wurde
  es als eines der ersten Markenmuseen gegründet, 2008 neu konzipiert
  und erweitert.</p>
<p>Öffnungszeiten des BMW Museums: dienstags bis sonntags von 10 Uhr bis
  18 Uhr, letzter Einlass um 17.30 Uhr.</p>
<p>Führungen kann man buchen über den BMW Welt Info Service unter 089
  1250 160 01, Eintrittskarten sind erhältlich über den Online Ticket
  Shop <a href="https://ticket.bmw-welt.com/Exhibitions/Register?refresh=y&id=75026459-1499-e911-9104-02e0ec439a41&shop=D1C6FD86-4613-4437-A931-F2CC660641ED&language=DE">https://ticket.bmw-welt.com/Exhibitions/Register?refresh=y&id=75026459-1499-e911-9104-02e0ec439a41&shop=D1C6FD86-4613-4437-A931-F2CC660641ED&language=DE</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sibylle Scharrenberg<br>Tel: +49-151-601-20026<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sibylle.scharrenberg@bmwgroup.com">sibylle.scharrenberg@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Corporate Heritage,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 May 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/dfba1c4c-96e3-4288-987c-1ef78402aec7/500_P90465739_highRes_50-years-bmw-m-exhib.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/dfba1c4c-96e3-4288-987c-1ef78402aec7/500_P90465739_highRes_50-years-bmw-m-exhib.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/dfba1c4c-96e3-4288-987c-1ef78402aec7/P90465739_highRes_50-years-bmw-m-exhib.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90465739_highRes_50-years-bmw-m-exhib.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Best of Show“: Bugatti 57 S gewinnt die Trofeo BMW Group beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/best-of-show-bugatti-57-s-gewinnt-die-trofeo-bmw-group-beim-concorso-deleganza-villa-deste-2022/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/best-of-show-bugatti-57-s-gewinnt-die-trofeo-bmw-group-beim-concorso-deleganza-villa-deste-2022/</guid><pp:caseid>773980</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Glanzvoller Abschluss des weltweit traditionsreichsten Schönheitswettbewerbs für historische Automobile am Comer See +++ Internationale Expertenjury kürt den Bugatti 57 S zum Gesamtsieger +++ Dreitägiges Festival der Eleganz und der zeitlosen Schönheit auf vier Rädern begeistert Klassiker-Fans mit einem erlesenen Teilnehmerfeld und faszinierenden Fahrzeugpräsentationen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio. </strong>Der Sieger der Trofeo BMW Group
  steht fest. Der eindrucksvolle Gesamtsieger des Concorso d’Eleganza
  Villa d’Este 2022 ist der Bugatti 57 S. Das im Jahr 1937 gebaute
  Cabriolet aus dem Besitz des Monegassen Andrew Pisker wurde von der
  Expertenjury zum „Best of Show“ gekürt.</p>
<p>Die wichtigste Auszeichnung beim weltweit traditionsreichsten und
  exklusivsten Schönheitswettbewerb für historische Automobile geht
  damit an ein Fahrzeug aus italienisch-französischer Ko-Produktion.
  Bugatti und der in Courbevoie bei Paris ansässige Traditionsbetrieb
  Vanvooren schufen in idealer Symbiose ein technisches Meisterwerk von
  eindrucksvoller ästhetischer Klarheit. Mit der feierlichen
  Preisverleihung ging heute das dreitägige Klassiker-Festival am Comer
  See zu Ende, das einmal mehr im Zeichen der Eleganz und der zeitlosen
  Schönheit auf vier Rädern stand.</p>
<p>Der Bugatti 57 S setzte sich in einem erlesenen Teilnehmerfeld von
  Raritäten aus acht Jahrzehnten der Automobilgeschichte durch. Das
  Siegerfahrzeug aus der Klasse A „The golden Age of Elegance: The Art
  Deco Era of Motor Car Design“ ist der erste von nur vier Bugatti Type
  57 S, die Vanvooren als Cabriolet karossiert haben soll. Seine
  elegante Cabriolet-Karosserie mit perfekt austarierten Proportionen
  akzentuiert die ruhigen, messerscharfen Linien und verzichtet völlig
  auf Opulenz und flamboyantes Dekor. Einer der vorherigen zehn
  Besitzer, ein Vize-Präsident von General Motors, tauschte zu
  Testzwecken den Bugatti-Reihenachtzylinder gegen einen Buick-V8. Dass
  nach vier Jahrzehnten Trennung dann tatsächlich der lange gesuchte
  Originalmotor im Internet auftauchte und seinen Weg zurück fand, darf
  beinahe als höhere Fügung gelten.</p>
<p>Für ein von Teilnehmern und Gästen gleichermaßen mit Spannung
  erwartetes Highlight hatte die Jury bereits am Nachmittag mit der
  Bekanntgabe der Klassensieger und der Mentions of Honour gesorgt.
  Insgesamt waren für den Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022 51
  herausragende Klassiker aus verschiedenen Epochen der
  Automobilgeschichte nominiert.</p>
<p>Mit raren Automobilen aus der goldenen Ära des Karosseriebaus der
  1920er- und 1930er-Jahre, in der sich das Automobil vom rein
  technischen Produkt in ein Objekt der Begierde und Eleganz
  emanzipierte, bis hin zu besonders leistungsstarken, sportlichen
  Modellen mit überzeugender Form, präsentierte der</p>
<p>Concorso d´Eleganza Villa d´Este 2022 eindrucksvoll die Vielfalt
  historischer Fahrzeuge.</p>
<p>Nachfolgend die Auflistung des „Best of Show“ sowie aller
  Klassensieger und der mit einer Mention of Honour ausgezeichneten
  Fahrzeuge in den acht Wertungsklassen für historische Automobile,
  jeweils einschließlich Bauart, Karosseriedesigner, Produktionsjahr und Besitzer:</p>
<p>
  <br />
  <strong>Nachfolgend die Auflistung der „Special Prize“-Gewinner vom
    heutigen Tage einschließlich Bauart, Karosseriedesigner,
    Produktionsjahr und Besitzer:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>TROFEO BMW GROUP</strong></p>
<p>
  <strong>BEST OF SHOW BY THE JURY</strong></p>
<p>Bugatti, 57 S, 1937, Andrew Pisker, MON<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>CLASS WINNERS AND MENTIONS OF HONOUR</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>CLASS A:</strong></p>
<p>
  <strong>THE GOLDEN AGE OF ELEGANCE:</strong></p>
<p>
  <strong>THE ART DECO ERA OF MOTOR CAR DESIGN</strong></p>
<p>
  <strong>Class Winner</strong></p>
<p>Bugatti, 57 S, 1937, Andrew Pisker, MON</p>
<p>
  <strong>Mention of Honour</strong></p>
<p>Cord, 812 Phaeton, 1936, The JBS Collection Jack B. Smith Jr., USA</p>
<p>
  <strong>CLASS B:</strong></p>
<p>
  <strong>KOMPRESSOR!</strong></p>
<p>
  <strong>THE SUPERCHARGED MERCEDES-BENZ</strong></p>
<p>
  <strong>Class Winner</strong></p>
<p>Mercedes-Benz, 540 K Cabriolet A, 1936, Hans Hulsbergen, SUI</p>
<p>
  <strong>Mention of Honour</strong></p>
<p>Mercedes-Benz, 540 K Spezial-Roadster, 1936, Richard Workman, USA<br />
  <strong>CLASS C:</strong></p>
<p>
  <strong>CELEBRATING 150 SEASONS AT VILLA D’ESTE:</strong></p>
<p>
  <strong>HOW GRAND ENTRANCES WERE ONCE MADE</strong></p>
<p>
  <strong>Class Winner</strong></p>
<p>Chrysler, Boano Coupé Speciale, 1956, Stephen Bruno, USA</p>
<p>
  <strong>Mention of Honour</strong></p>
<p>Siata, 208 S, 1953, Jan de Reu, BEL</p>
<p>
  <strong>CLASS D:</strong></p>
<p>
  <strong>THE CAVALLINO AT 75:</strong></p>
<p>
  <strong>EIGHT DECADES OF FERRARI REPRESENTED IN EIGHT ICONS</strong></p>
<p>
  <strong>Class Winner</strong></p>
<p>Ferrari, 365 P Berlinetta Speciale Tre Posti, 1966, RQ Collections, USA</p>
<p>
  <strong>Mention of Honour</strong></p>
<p>Ferrari, 250 GT Zagato, 1956, David Sydorick, USA</p>
<p>
  <strong>CLASS E:</strong></p>
<p>
  <strong>BORN FOR THE RACETRACK:</strong></p>
<p>
  <strong>“WIN ON SUNDAY, SELL ON MONDAY”</strong></p>
<p>
  <strong>Class Winner</strong></p>
<p>Porsche, 356 B Carrera Abarth GTL, 1961, Robert A. Ingram, USA</p>
<p>
  <strong>Mention of Honour</strong></p>
<p>Maserati, MC12, 2004, Frank Gelf, GER</p>
<p>
  <strong>CLASS F:</strong></p>
<p>
  <strong>50 YEARS OF MEAN MACHINERY:</strong></p>
<p>
  <strong>BMW’S M CARS AND THEIR ANCESTORS</strong></p>
<p>
  <strong>Class Winner</strong></p>
<p>BMW, 3.0 CSL, 1972, Michael Ulbig, GER</p>
<p>
  <strong>Mention of Honour</strong></p>
<p>BMW, 320 Gruppe 5, 1978, Mast-Jägermeister SE, GER</p>
<p>
  <strong>CLASS G:</strong></p>
<p>
  <strong>BREAKING THE SPEED BARRIER:</strong></p>
<p>
  <strong>PIONEERS THAT CHASED THE MAGIC 300 KPH</strong></p>
<p>
  <strong>Class Winner</strong></p>
<p>Porsche, 959 Sport, 1989, Andreas Gundermann, GER</p>
<p>
  <strong>Mention of Honour</strong></p>
<p>Citroёn, SM, 1971, Thierry Dehaeck, BEL</p>
<p>
  <strong>CONCORSO D’ELEGANZA DESIGN AWARD <br />FOR CONCEPT CARS & PROTOTYPES</strong></p>
<p>By Public Referendum</p>
<p>Bugatti Bolide, 2020, Achim Anscheidt</p>
<p> </p>
<p>Bilder und Videos vom Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022 sind
  abrufbar unter:</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroupclassic-downloads.com/">www.bmwgroupclassic-downloads.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Sun, 22 May 2022 17:12:41 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/2a5276a8-e0d8-4453-ba7d-b5a04297f393/500_P90464778_highRes_helmut-kaes-head-of-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/2a5276a8-e0d8-4453-ba7d-b5a04297f393/500_P90464778_highRes_helmut-kaes-head-of-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/2a5276a8-e0d8-4453-ba7d-b5a04297f393/P90464778_highRes_helmut-kaes-head-of-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90464778_highRes_helmut-kaes-head-of-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>100 Jahre BMW Werk München: „Dieses Werk ist Herkunft. Und zugleich Zukunft.“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/100-jahre-bmw-werk-muenchen-dieses-werk-ist-herkunft-und-zugleich-zukunft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/100-jahre-bmw-werk-muenchen-dieses-werk-ist-herkunft-und-zugleich-zukunft/</guid><pp:caseid>773981</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stammwerk der BMW Group wird 100 Jahre alt +++ Zipse: „Es gab immer Menschen, die diesen Standort in Bewegung gehalten haben“ +++ Erfolgreiche Transformation zur iFACTORY +++ Nach-frage nach BMW i4 enorm +++ Nedeljković: „Ab 2023 beträgt der BEV-Anteil in München bereits 50 Prozent.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group feiert das 100-jährige
  Bestehen ihres Münchner Stammwerks. Seit 1922 fertigt das Unternehmen
  als „Bayerische Motoren Werke“ auf dem Gelände im Stadtteil
  Milbertshofen seine Produkte. Bei der Jubiläumsveranstaltung hob der
  Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse hervor: „Unser Stammwerk – mitten im
  Herzen der Metropole München – hat den Stürmen der Zeit getrotzt. Weil
  es immer Menschen gab, die diesen Standort mit dem richtigen Gespür
  für die aktuelle Zeit und vor allem mit dem klaren Blick in die
  Zukunft in Bewegung gehalten haben.“ Von einem „starken Bekenntnis zum
  Wirtschaftsstandort München“ sprach Oberbürgermeister Dieter Reiter im
  Rahmen des Festakts.</p>
<p>Was mit Flugmotoren und Motorrädern begann, führte ab 1952 zur
  Produktion von bis heute weltbekannten Automobilen; darunter Ikonen
  wie die BMW Isetta, Rennsportlegenden wie der M3 und seit 1975 die
  erfolgreichste aller BMW Baureihen: der BMW 3er. „In München liegen
  unsere Wurzeln. Dieses Werk ist Herkunft. Und zugleich Zukunft“, sagte
  Milan Nedeljković, Vorstand Produktion der BMW AG: „Es ist ein
  hochtechnologischer Produktionsstandort. Täglich verlassen dieses Werk
  rund 900 BMWs in Top-Qualität. Fünf verschiedene Modelle mit allen
  Antriebsarten. Das beweist die hohe Flexibilität, aber auch die enorme
  Erfahrung und Kompetenz der Menschen, die hier arbeiten. Sie sind die
  treibende Kraft für alles, was hier geschieht.“</p>
<p>Im Jahr des 100. Jubiläums stellt das Werk München eindrucksvoll
  unter Beweis, dass es eine Führungsrolle im Zeitalter der
  Elektromobilität einnimmt: So macht der vollelektrische BMW i4 bereits
  ein Viertel des Produktionsvolumens aus – Tendenz steigend: „Die
  Nachfrage unserer Kunden nach dem neuen BMW i4 ist riesig – also
  machen wir Tempo beim Hochlauf der Produktion. Nächstes Jahr soll
  bereits jedes zweite Fahrzeug aus dem Werk München vollelektrisch
  sein. Das bedeutet nach aktuellen Planungen: mehr als 100.000 BMW i4
  aus dem Herzen Münchens für Kunden in aller Welt“, verkündete Oliver
  Zipse. Milan Nedeljković ergänzte: „Damit setzt das Stammwerk bereits
  2023 um, was das Ziel für die BMW Group weltweit 2030 ist, nämlich ein
  BEV-Anteil von mindestens 50 Prozent.“</p>
<p>„Der Anlauf des BMW i4 war eine Meisterleistung der Integration in
  ein bestehendes Produktionssystem und zeigt die enorme
  Wandlungsfähigkeit dieses Werks“, hob Werkleiter Peter Weber hervor.
  „In weniger als fünf Jahren entwickelten wir uns von einem reinen
  ‚Verbrennerwerk‘ über den Hybrid zum vollelektrischen i4. Damit
  fertigen wir nun fünf unterschiedliche Modelle mit sämtlichen
  Antriebsarten auf einem Band. Das zeigt, dieses Werk beherrscht
  Transformation und steht für Veränderung und Flexibilität.“</p>
<p>In Verbindung mit dem Forschungs- und Innovationszentrum der BMW
  Group (FIZ) dient das Werk München seit jeher auch als internes
  Kompetenzzentrum: Von hier aus gelangen das Wissen über Prozesse und
  Technologien und die Erfahrung aus 100 Jahren Motor- und Fahrzeugbau
  auch an andere Produktionsstandorte weltweit. Beispiele dieser
  Innovationskraft sind die Produktion der ersten Serie des
  vollelektrischen MINI E, der Ikone Z8 und der elektrischen
  Sonderedition des BMW 1602 zu den Olympischen Sommerspielen 1972. Und
  auch das Project i, aus dem der revolutionäre BMW i3 hervorging, hatte
  im Werk München seinen Ursprung.</p>
<p>Dass das Werk München auch in Zukunft ein Vorbild im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group sein wird, zeigt die Transformation
  hin zur iFACTORY – dem strategischen Masterplan der BMW Group
  Produktion mit den Schwerpunkten ‚lean‘, ‚green‘ und ‚digital‘.
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Die BMW iFACTORY beschreibt das
  Zielbild unserer Produktion der Zukunft und setzt neue Maßstäbe. Wir
  setzen sie weltweit in all unseren Werken um – hier in München genauso
  wie in unserem neuen Werk im ungarischen Debrecen.“</p>
<p>Auch hinsichtlich seiner Strukturen befindet sich das Werk München
  mitten in der Transformation. Auf dem Gelände der ehemaligen
  Lackiererei entsteht ein neuer Karosseriebau, und auf der Fläche des
  bisherigen Motorenbaus errichtet das Unternehmen ab 2024 eine
  vollkommen neue Montage für die Produktion der vollelektrischen ‚Neuen
  Klasse‘. „So bleibt das Werk München wettbewerbsfähig und ein
  zukunftsweisender Produktionsstandort“, unterstrich Werkleiter Weber.</p>
<p>Dass sich das Werk parallel zum städtischen Wohngebiet in
  unmittelbarer Nachbarschaft stets weiterentwickelt habe und so ein
  wertvoller Arbeitgeber geblieben sei, hob Oberbürgermeister Dieter
  Reiter hervor: „Gerade das BMW Stammwerk in München hat an der über
  100-jährigen Erfolgsgeschichte von BMW einen ganz erheblichen Anteil.
  So brachte es beispielsweise mit der Neuen Klasse in den 1960er Jahren
  und der 3er Reihe richtungsweisende Fahrzeugmodelle hervor, die für
  die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens maßgebend waren“, sagte
  Reiter bei der Jubiläumsveranstaltung. „Umso mehr begrüße ich es, dass
  BMW sein Stammwerk unter dem Motto „Urbane Produktion“ innovativ und
  nachhaltig weiterentwickeln will und damit den
  Transformationsprozessen der Industrie in Richtung Elektromobilität
  und Digitalisierung Rechnung trägt. Das ist ein starkes Bekenntnis zum
  Wirtschaftsstandort München und zur langfristigen Sicherung und
  Schaffung von Arbeitsplätzen in unserer Stadt. Dafür danke ich dem
  Unternehmen und gratuliere sehr herzlich zum 100-jährigen Bestehen des
  BMW Stammwerks“, so Reiter.</p>
<p>Der Oberbürgermeister sprach damit das Ergebnis des kürzlich
  erfolgreich abgeschlossenen Architekturwettbewerbs „BMW München –
  urbane Produktion“ an, den das Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit
  der Landeshauptstadt München im Herbst 2021 gestartet hatte. Ziel war
  es, der besonderen Lage des Werks mitten in der Stadt stärker Rechnung
  zu tragen. Dafür soll der gesamte Komplex sichtbar zugänglicher und
  offener für die Nachbarschaft gestaltet werden.</p>
<p>Die beiden Siegerbüros, OMA aus Rotterdam und 3XN aus Kopenhagen,
  hatten sich für eine gemeinsame Weiterentwicklung ihrer Entwürfe
  entschieden und dieses Konzept vergangene Woche dem hochkarätig
  besetzten Preisgericht präsentiert. Ihre Vision für die Zukunft der
  Produktion im Werk München dient nun als Basis für die Ausarbeitung
  eines Masterplans.</p>
<p>Mit dem Masterplan und den bereits geplanten Strukturoptimierungen
  wird das Werk München auf die Grundsätze der BMW iFACTORY. LEAN.
  GREEN. DIGITAL. ausgerichtet. Gemeinsam garantieren sie höchste
  Flexibilität, exzellente Prozesse und herausragende
  Integrationsfähigkeit für die kommenden Jahrzehnte dieses besonderen
  Standorts – dem 100 Jahre alten Stammwerk der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Munich,Corporate Heritage,Heritage,i4,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 May 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/d85ca0bc-4ec4-43fa-884d-674d0facc6f7/500_P90463333_highRes_100-years-anniversar.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/d85ca0bc-4ec4-43fa-884d-674d0facc6f7/500_P90463333_highRes_100-years-anniversar.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/d85ca0bc-4ec4-43fa-884d-674d0facc6f7/P90463333_highRes_100-years-anniversar.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90463333_highRes_100-years-anniversar.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW M Race of Legends im Rahmenprogramm des 24h-Rennens auf dem Nürburgring.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-m-race-of-legends-im-rahmenprogramm-des-24h-rennens-auf-dem-nuerburgring/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-m-race-of-legends-im-rahmenprogramm-des-24h-rennens-auf-dem-nuerburgring/</guid><pp:caseid>774035</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW M und BMW Group Classic bringen prominentes Fahrerfeld zum Nürburgring+++ 50 Jahre BMW M, 50. 24h-Rennen Nürburgring, Mindestalter für Rennteilnahme 50 Jahre +++ Pure Rennaction auf identischen BMW M2 CS Racing]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Nürburg. </strong>Die BMW M GmbH veranstaltet im
  Rahmen des 50. ADAC Totalenenergies 24h-Rennens auf dem Nürburgring
  das BMW M Race of Legends. In Zusammenarbeit mit der BMW Group Classic
  konnte dafür ein prominentes und internationales Starterfeld gewonnen
  werden. Zahlreiche BMW Rennsportlegenden werden am Samstag, den 28.
  Mai 2022 unmittelbar vor dem Rennstart des 24h-Rennens in einem
  30-minütigen Rennen auf der Grand-Prix-Strecke gegeneinander antreten.
  Mindestalter 50 Jahre.</p>
<p>Dirk Adorf (DE), Bill Auberlen (USA), Johnny Cecotto (VEN), Eddie
  Cheever (USA), Harald Grohs (DE), Olaf Manthey (DE), Jochen Mass (DE),
  Arturo Merzario (IT), Steve Soper (UK), SKH Prinz Leopold von Bayern
  (DE), Franciscus van Meel (NL) und Eric van de Poele (BEL) treten in
  identischen BMW M2 CS Racing gegeneinander an.</p>
<p>Jochen Neerpasch (DE), der Mitgründer der BMW Motorsport GmbH und
  Mentor des aktuellen BMW Junior Teams sowie der BMW Group Classic
  Markenbotschafter SKH Prinz Leopold von Bayern (DE) stehen den Fahrern
  zudem als Schirmherren des Spektakels zur Seite.</p>
<p>Der 365PS starke BMW M2 CS Racing würdigt mit einem ikonischen BMW M
  Rennsportdesign aus den 1970er-Jahren die Rennsportgeschichte der BMW
  M GmbH, unterscheidet sich jedoch auch durch Merkmale, die den
  jeweiligen Fahrer erkennen lassen.</p>
<p>Franciscus van Meel, Geschäftsführer der BMW M GmbH: „Wir feiern
  dieses Jahr am Veranstaltungswochenende des 24h-Rennens auf dem
  Nürburgring eine große Geburtstagsparty anlässlich des 50-jährigen
  Jubiläums der BMW Motorsport bzw. BMW M GmbH. Die Besucher und Fans
  können sich auf viele BMW M Highlights freuen. Ein besonderes
  Schmankerl ist das BMW M Race of Legends, mit einem Starterfeld von
  Rennsportlegenden, das man so äußerst selten sieht. Wir danken dem
  ADAC e.V. für diese Möglichkeit.“</p>
<p>Die zwölf Rennsportlegenden werden zu folgenden Zeiten auf dem Grand
  Prix Kurs des Nürburgrings unterwegs sein:</p>
<p>
  <strong>Donnerstag, 26. Mai 2022</strong></p>
<p>09:50 – 10:10 Uhr, Training 1</p>
<p>10:20 – 10:40 Uhr, Training 2</p>
<p>
  <strong>Freitag, 27. Mai 2022</strong></p>
<p>15:40 – 16:10 Uhr, Training 3</p>
<p>16:20 – 16:30 Uhr, Qualifying</p>
<p>
  <strong>Samstag, 28. Mai 2022</strong></p>
<p>13:40 – 13:50 Uhr, Startaufstellung</p>
<p>14:00 – 14:30 Uhr, Rennen (30 Min.)</p>
<p>Zudem werden die sie für die zahlreichen Fans im Fahrerlager
  zugänglich sein und für Selfies und Autogramme zur Verfügung stehen.</p>
<p>Goodyear ist bei dem spektakulären „BMW M Race of Legends“ als
  exklusiver Partner mit dabei und stattet die BMW M2 CS Racing nicht
  nur bei diesem Event mit Rennreifen aus, sondern auch ganzjährig beim
  BMW M2 Cup Germany.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage,Motorsport]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 May 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/9ac05356-7447-491c-8f3c-291ddc47c6f9/500_P90462126_highRes_bmw-m-race-of-legend.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/9ac05356-7447-491c-8f3c-291ddc47c6f9/500_P90462126_highRes_bmw-m-race-of-legend.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/9ac05356-7447-491c-8f3c-291ddc47c6f9/P90462126_highRes_bmw-m-race-of-legend.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90462126_highRes_bmw-m-race-of-legend.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022.  Alle Informationen zur diesjährigen Ausgabe des exklusiven Schönheitswettbewerbs für historische Fahrzeuge.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/concorso-deleganza-villa-deste-2022--alle-informationen-zur-diesjaehrigen-ausgabe-des-exklusiven-schoenheitswettbewerbs-fuer-historische-fahrzeuge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/concorso-deleganza-villa-deste-2022--alle-informationen-zur-diesjaehrigen-ausgabe-des-exklusiven-schoenheitswettbewerbs-fuer-historische-fahrzeuge/</guid><pp:caseid>774055</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vom 20. bis 22. Mai 2022 präsentieren BMW Group Classic und Grand Hotel Villa d’Este rund fünfzig der schönsten und schnellsten Automobile ihrer Zeit in sieben Klassen +++ 50-jähriges Jubiläum der BMW M GmbH +++ Weltpremiere des BMW M4 CSL]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio.</strong> Schönheiten gehören auf den
  Laufsteg. Die weltweit exklusivste Schau für herausragende historische
  Fahrzeuge ist der Concorso d’Eleganza Villa d‘Este in Traumlage am
  Comer See. Als Veranstalter dieses einzigartigen Concours führt die
  BMW Group Classic ihre mehr als zwanzig Jahre bestehende Partnerschaft
  mit dem Grand Hotel Villa d’Este voller Leidenschaft und großem
  Engagement fort.</p>
<p>Um stets ein der Zeit und den Umständen angemessenes
  Veranstaltungsformat zu bieten, überdenkt der Veranstalter in enger
  Abstimmung mit dem Grand Hotel Villa d’Este immer wieder den Umfang
  des Concorso d’Eleganza Villa d‘Este. Aus diesem Grund wird der
  Concorso di Motociclette weiterhin ausgesetzt. Für die breite
  Öffentlichkeit wird eine neue und einzigartige Facette in das
  Wochenende in Cernobbio integriert:</p>
<p>Die BMW Group Classic freut sich darauf, am Sonntag, 22. Mai, zu
  „Wheels & Weisswürscht Lake Como“ in die Villa Erba einzuladen.
  Die neue Veranstaltung auf dem in Fussnähe der Villa d’Este gelegenen
  Areal wird nach dem Motto „Casually Celebrating Cars“ bewusst
  entspannt ablaufen. Mit einem bayerischen Anklang aus der Heimat des
  Veranstalters begrüßt „Wheels & Weisswürscht Lake Como“
  markenübergreifend internationale BMW-, Mini- und Automobilclubs. Auf
  den Flächen der Villa Erba werden viele Automobilenthusiasten ihre
  Schätze den Besuchern zugänglich machen. Für die automobilen Stargäste
  aus der BMW M Geschichte wird ein eigener Bereich reserviert. Unter
  den Gästen werden unter anderem drei der legendären BMW M Ring-Taxis
  vom Nürburgring sein.</p>
<p>Anlässlich des Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022 präsentieren
  sich rund fünfzig automobile Schönheiten aus knapp einhundert Jahren
  Fahrzeuggeschichte in sieben Klassen, deren Bezeichnungen die Jubiläen
  und Superlative des diesjährigen Wettbewerbs widerspiegeln:</p>
<p>Klasse A - The golden Age of Elegance: The Art Deco Era of Motor Car Design</p>
<p>Klasse B - Kompressor! The Supercharged Mercedes-Benz</p>
<p>Klasse C - Celebrating 150 Seasons at Villa d’Este: How grand
  Entrances were once made</p>
<p>Klasse D - The Cavallino at 75: Eight Decades of Ferrari represented
  in eight Icons</p>
<p>Klasse E - Born for the Racetrack: “Win on Sunday, sell on Monday”</p>
<p>Klasse F - 50 Years of Mean Machinery: BMW’s M Cars and their Ancestors</p>
<p>Klasse G - Breaking the Speed Barrier: Pioneers that chased the magic
  300 kph</p>
<p>Als Tochterunternehmen der BMW AG wurde vor 50 Jahren die BMW
  Motorsport GmbH gegründet. Seit 1993 als BMW M GmbH bekannt und längst
  legendär, blickt BMW M auf eine beeindruckende Historie von Rennwagen
  und High-Performance-Fahrzeugen. Beim diesjährigen Concorso d’Eleganza
  Villa d’Este wird diese mit der eigenen Wertungsklasse „50 Years of
  Mean Machinery – BMW’s M Cars and their Ancestors“ dokumentiert und gewürdigt.</p>
<p>50 Jahre BMW M – das ist auch der Anlass, dass viele
  Sammlungsfahrzeuge der BMW Group Classic, die diese Geschichte
  repräsentieren, zu Ausstellungszwecken im Mai zum Comer See gebracht
  werden. Historische BMW Rennfahrzeuge werden ebenso vertreten sein wie
  BMW M Serienfahrzeuge, aber auch absolute historische Hingucker der
  BMW 7er Reihe.</p>
<p>Mit der Präsentation historischer und aktueller Sammlungsfahrzeuge
  baut die BMW Group Classic Brücken zwischen der Vergangenheit,
  Gegenwart und Zukunft der Mobilität. Beim Concorso d’Eleganza Villa
  d’Este 2022 steht ein Höchstmaß an Luxus, Eleganz und Sportlichkeit in Fokus.</p>
<p>Zwei Premieren außergewöhnlicher BMW Automobile richten den Blick auf
  die Zukunft: Der mit Spannung erwartete BMW M4 CSL
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,1 – 9,8 l/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 227 – 222 g/km gemäß WLTP) wird auf dem Concorso
  d’Eleganza seinen weltweit ersten Auftritt haben, während der neue BMW
  i7 (BMW i7 xDrive60, Verbrauch kombiniert gemäß WLTP: 19,6 – 18,4
  kWh/100 km, Verbrauch kombiniert gemäß NEFZ: – , vorläufige Daten)  –
  der erste rein elektrisch angetriebene BMW 7er – seine Concorso
  d’Eleganza-Premiere erlebt.</p>
<p>BMW Motorrad präsentiert basierend auf dem radikalen Supersportler M
  1000 RR eine spezielle Jubiläumsedition, die ihren Auftritt gemeinsam
  mit dem BMW M4 CSL haben wird.</p>
<p>Einen weiteren Höhepunkt stellt der Rolls-Royce Boat Tail dar. In
  vierjähriger Projektlaufzeit sind drei hochgradig einzigartige
  Automobile für einzelne Rolls-Royce Kunden konzipiert worden. Das
  nächste Kapitel vom Boat Tail wird beim diesjährigen Concorso
  d‘Eleganza gezeigt.</p>
<p>Auch das 75-jährige Jubiläum des italienischen Autobauers Ferrari
  wird mit einer eigenen Wettbewerbskategorie gewürdigt: Die
  außergewöhnliche Geschichte der Marke wird lebendig in der Klasse „The
  Cavallino at 75: Eight Decades of Ferrari Represented in Eight Icons“.</p>
<p>2022 ist ein ganz besonderes Jahr für die ikonische Villa d'Este.
  Ursprünglich als private Residenz für Kardinal Tolomeo Gallio im 16.
  Jahrhundert als Palast entworfen und 1873 in eines der besten Hotels
  der Welt umgewandelt, feiert die Villa d’Este in diesem Jahr ihre 150.
  Hotelsaison. Es ist unmöglich, nicht in den stillen Glamour und die
  Geschichte der Villa d’Este hineingezogen zu werden, da die Grande
  Dame in den letzten 150 Saisons einige der größten Namen aus Kino,
  Kunst, Literatur, Politik und Wirtschaft beherbergt hat. Das legendäre
  Hotel hat den Test der Zeit bestanden und sich elegant entwickelt.
  Dieses Jubiläumsjahr wird die Traditionen ehren, für die die Villa
  d’Este berühmt und verehrt ist, und gleichzeitig die kontinuierlichen
  Innovationen feiern, die das Hotel als eine sich entwickelnde Ikone
  innerhalb der Branche bestätigen.</p>
<p>Dieses Jubiläum verdient eine eigene Concorso
  d'Eleganza-Fahrzeugklasse: „Celebrating 150 Seasons at Villa d'Este:
  How grand entrances were once made.“ präsentiert Fahrzeuge, die seit
  der ersten Austragung im Jahr 1929 als Gewinner der Coppa d’Oro Villa
  d’Este oder der Trophäe „Best of Show“ in die Annalen des Concours
  eingegangen sind.</p>
<p>Die bereits traditionelle Prelude Tour beginnt erstmals im nahen
  Mailand. Das exklusive Starterfeld mit einzigartigen historischen
  Fahrzeugen wird am Donnerstag vor der Hauptveranstaltung eine
  ausgewählte Route zum Concorso d’Eleganza an den Comer See fahren und
  nachmittags in Cernobbio eintreffen. Auch an verschiedenen Standorten
  im Zentrum Mailands können die Fahrzeuge von jedermann bestaunt werden.</p>
<p>Die große Fahrzeugparade aller Teilnehmer wird am Samstag in
  gewohntem Rahmen stattfinden. An diesem Tag wird der exklusive «Coppa
  d’Oro Villa d’Este» per Publikumsentscheid an das schönste Auto
  vergeben. Seine Krönung erlebt das Wochenende am Sonntag, wenn auf dem
  Gelände der Villa d’Este die bestplatzierten Teilnehmerfahrzeuge und
  Concept Cars ausgestellt und die Klassensieger ausgezeichnet werden.
  Bereits am Nachmittag wird diesmal die „BMW Group Trophy – Best of
  Show” verliehen.</p>
<p>Seit zehn Jahren schon ist die Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne
  ein verlässlicher Partner des Concorso d’Eleganza. In diesem Jahr wird
  die Auszeichnung für den «Best of Show» ein Unikat des Modells 1815
  CHRONOGRAPH in Weißgold sein, mit dem A. Lange & Söhne an die
  historische Verbindung von Motorsport und Zeitmessung erinnert.</p>
<p>Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este bedankt sich herzlich bei den
  langjährigen Partnern A. Lange & Söhne sowie Vranken Pommery für
  die bewährte, gute Zusammenarbeit.</p>
<p>Weitere Informationen für die Öffentlichkeit, insbesondere zum Erwerb
  von Eintrittskarten, finden sich auf der Veranstaltungswebsite: <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/packages-tickets/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/packages-tickets/</a></p>
<p>Bilder und Videos vom Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022 sind ab
  21. Mai abrufbar unter: <a href="http://www.bmwgroupclassic-downloads.com">www.bmwgroupclassic-downloads.com</a>.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 May 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/ccb69056-e9cd-4066-a6d1-465d33df7b74/500_P90444752_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/ccb69056-e9cd-4066-a6d1-465d33df7b74/500_P90444752_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/ccb69056-e9cd-4066-a6d1-465d33df7b74/P90444752_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90444752_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022: Ein Festival der Schönsten und Schnellsten ihrer Zeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-concorso-deleganza-villa-deste-2022-ein-festival-der-schoensten-und-schnellsten-ihrer-zeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-concorso-deleganza-villa-deste-2022-ein-festival-der-schoensten-und-schnellsten-ihrer-zeit/</guid><pp:caseid>773475</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Registrierung zum Wettbewerb jetzt eröffnet +++ Vom 20. bis zum 22. Mai 2022 präsentieren die BMW Group Classic und das Grand Hotel Villa d’Este den weltweit exklusivsten und traditionsreichsten Schönheitswettbewerb für historische Automobile +++ Die ersten sechs Wertungskategorien für klassische Automobile sind durch das Selecting Committee bereits bekannt gegeben +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>Registrierung zum Wettbewerb jetzt eröffnet +++ Vom 20. bis zum</div>
<div>22. Mai 2022 präsentieren die BMW Group Classic und das Grand Hotel
  Villa d’Este den weltweit exklusivsten und traditionsreichsten
  Schönheitswettbewerb für historische Automobile +++ Die ersten sechs
  Wertungskategorien für klassische Automobile sind durch das Selecting
  Committee bereits bekannt gegeben +++ Das Grand Hotel Villa d’Este
  feiert 2022 seine 150. Saison und blickt in einer eigenen
  Wertungskategorie auf besonders prachtvolle Gewinner der Coppa d’Oro
  Villa d’Este und der Trophäe für den „Best of Show“ seit 1929 zurück.</div>
<div> </div>
<div>
  <div>
    <strong>München/Cernobbio.</strong> Der Concorso d’Eleganza Villa
    d’Este ist mit seiner Präsentation von raren historischen
    Automobilen vor der Kulisse des Comer Sees in Cernobbio immer eine
    spektakuläre Veranstaltung. Besonders exklusiv war die im Oktober
    2021 abgehaltene Edition des weltweit prestigeträchtigsten Events
    für historische Fahrzeuge, weil alle Teilnehmer nach einer ungewollt
    langen Pause endlich wieder gemeinsam und vor Ort die belebende
    Energie und Freude erfahren konnten, die sich nur dann einstellt,
    wenn man sich tatsächlich treffen kann. Außergewöhnlich kurz ist
    aufgrund der diesjährigen Verlegung des Wettbewerbs in den Herbst
    die Vorbereitungszeit für die nächste Ausgabe des Concorso
    d’Eleganza Villa d’Este, die vom 20. bis zum 22. Mai 2022
    stattfinden wird. Besitzer klassischer Fahrzeuge sind jetzt zur
    Registrierung für den kommenden Wettbewerb eingeladen.</div>
  <div> </div>
  <div>
    <div>Das hochkarätig besetzte Selecting Committee hat mit der
      Auswahl der teilnehmenden Fahrzeuge begonnen und freut sich auf
      detailreiche Einsendungen. Die ersten sechs Fahrzeugklassen für
      den Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022 sind bereits definiert.
      Darüber hinaus werden auch Bewerbungen für den Wettbewerb in der
      Kategorie Concept Cars und Prototypen angenommen.</div>
    <div> </div>
    <div>
      <div>Der traditionsreiche Schönheitswettbewerb wird gemeinsam von
        der BMW Group Classic und dem Grand Hotel Villa d’Este
        veranstaltet. Auch im Jahr 2022 werden rund 50 klassische
        Automobile mit besonderer Historie um den Sieg in ihrer
        Wertungsklasse sowie um die traditionsreiche Coppa d’Oro Villa
        d’Este und die begehrte Trofeo BMW Group für den „Best of Show“
        wetteifern. Erstmals wurden auf dem Gelände des Grand Hotels
        Villa d’Este bereits im Jahr 1929 besonders schöne und elegante
        Automobile im Rahmen eines</div>
      <div>Wettbewerbs präsentiert. Noch weiter reicht die Tradition des
        Austragungsortes zurück.</div>
      <div>Das ikonische Grand Hotel Villa d’Este am Comer See wurde als
        Kardinalspalast im 16. Jahrhundert erbaut. Seit dem Jahr 1873
        dient das imposante, mit zahlreichen Kunstwerken ausgestattete
        und inmitten eines prachtvollen Parks gelegene Anwesen als
        Luxus-Hotel für besonders anspruchsvolle Gäste aus aller Welt.</div>
      <div> </div>
      <div>
        <div>Im Jahr 2022 geht das Grand Hotel Villa d’Este damit in
          seine 150. Saison. Dieses besondere Jubiläum feiert der
          Concorso d’Eleganza Villa d’Este mit einer eigenen Fahrzeugklasse.</div>
        <div>Unter dem Motto „And The Winner Is...: A Celebration of Villa</div>
        <div>d’Este´s 150th Season“ werden Fahrzeuge präsentiert, die
          als Gewinner der Coppa d’Oro Villa d’Este oder der Trophäe für
          den „Best of Show“ seit der ersten Austragung im Jahr 1929 in
          die Geschichte des Wettbewerbs eingegangen sind.</div>
        <div> </div>
        <div>
          <div>Die Klasse „The Carriage Becomes a Car“ ist der
            spannenden Transformation gewidmet, die in der Frühphase des
            Automobils vor rund 120 Jahren stattfand. Denn die ersten
            motorisierten Fahrzeuge kannten noch keine Vorbilder, außer
            der bis dato üblichen</div>
          <div>Transportmittel Pferdekutsche und Droschke. In diesen
            ersten drei Dekaden erreichten die Leistungen der
            verantwortlichen Ingenieure in immer schnellerer Abfolge
            neue Meilensteine und Bestleistungen, wodurch auch das
            Design anspruchsvoller wurde. Bis zum Ende der 1920er Jahre
            erfüllte das Automobil eine wachsende Zahl von Funktionen
            und wurde zu einem beeindruckenden Designobjekt, das seine
            Zeit geprägt hat. Der Rückblick auf diese Entwicklung
            verspricht schon jetzt eindrücklich und augenöffnend zu werden.</div>
          <div> </div>
          <div>
            <div>Mit dem erfolgreich gelegten technologischen Fundament
              konnten sich die Designer der folgenden Dekade in ihrer
              Arbeit spezialisieren und auf neue Details konzentrieren.
              Die Klasse „Speed Shapes Form“ stellt besonders
              durchdachte und aerodynamisch optimierte</div>
            <div>Karosseriekonzepte der Zeit von 1930 bis 1940 in ihren Mittelpunkt.</div>
            <div> </div>
            <div>
              <div>Ihre Linienführung orientierte sich mehr und mehr an
                Windschnittigkeit und Geschwindigkeit, stark beeinflusst
                von der damals beginnenden Zeit der Luftfahrt. Mit dem
                futuristischen Stil dieser Fahrzeuge blickt der Concorso
                d’Eleganza Villa d’Este 2022 auch auf eine Dekade
                brillanter Ingenieursleistungen zurück.</div>
              <div> </div>
              <div>
                <div>Mit einem besonderen Blick auf die Marke Ferrari
                  wird beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022 ein
                  weiteres Jubiläum gewürdigt. Der italienische
                  Autobauer wird 75 Jahre alt. Die außergewöhnliche
                  Geschichte dieser Marke wird mit einer eigenen
                  Wettbewerbskategorie lebendig: „The Cavallino at 75:
                  Eight Decades of Ferrari Represented in Eight Icons“.
                  Jedes Fahrzeug wird so stellvertretend die Visionen
                  einer Dekade und die entsprechende technologische
                  Exzellenz repräsentieren. Erstmalig sollen auch
                  besondere Modelle aus jüngerer Vergangenheit ausgestellt</div>
                <div>werden, die das legendäre Markenlogo „Cavallino
                  rampante“ tragen.</div>
                <div> </div>
                <div>
                  <div>Das dritte Jubiläum, das beim Concorso d’Eleganza
                    Villa d’Este gefeiert wird, betrifft einen einzelnen
                    Buchstaben und ein dem Motorsport in besonderer
                    Weise verbundenes Unternehmen.</div>
                  <div>Vor 50 Jahren wurde die BMW Motorsport GmbH ins
                    Leben gerufen. Heute ist das Tochterunternehmen der
                    BMW Group als BMW M GmbH bekannt.</div>
                  <div>Zu den Meilensteinen seiner Geschichte gehört das
                    erste eigenständig entwickelte Fahrzeug, das 1978
                    vorgestellt und kurz und konsequent BMW M1 genannt
                    wurde. Die daran anschließende Entwicklung von
                    Motoren für die Formel 1 und die Entwicklung des
                    erfolgreichsten Tourenwagens in der Geschichte des
                    Motorsports, des BMW M3, setzten die beeindruckende
                    Historie der BMW M GmbH fort, die beim Concorso
                    d’Eleganza Villa d’Este 2022 mit der
                    Wettbewerbsklasse „Mean Machinery: 50 Years of BMW
                    M“ dokumentiert wird.</div>
                  <div> </div>
                  <div>
                    <div>Geschwindigkeit hat auf Automobilfans schon
                      immer eine magische Wirkung ausgeübt. Seit
                      Erfindung des Automobils galten gesteigerte
                      Höchstgeschwindigkeiten als Zeichen
                      technologischen Fortschritts und als Schlüssel für
                      den Erfolg.</div>
                    <div> </div>
                    <div>
                      <div>Nachdem die 150-km/h-Grenze relativ früh
                        durchbrochen wurde, bedurfte es erheblicher
                        Ingenieurskunst, bis auch die Tempomarke 300
                        km/h erreicht und überschritten werden konnte.
                        Unter dem Titel „Breaking the Speed Barrier! The
                        First Machines to Cross the 300 kph Threshold“
                        werden diese technologischen Errungenschaften
                        beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022 mit
                        einer eigenen Wertungsklasse gewürdigt.</div>
                      <div> </div>
                      <div>
                        <div>Mit der Öffnung der Registrierung beginnt
                          nun die Nominierungsphase, in der Besitzer von
                          außergewöhnlichen historischen Automobilen
                          aufgerufen sind, sich mit ihren Fahrzeugen zur
                          Teilnahme am Wettbewerb anzumelden. Dies gilt
                          nicht nur</div>
                        <div>für Klassiker, die in einer der sechs
                          bereits definierten Kategorien antreten
                          können, sondern auch für weitere herausragende Raritäten.</div>
                        <div> </div>
                        <div>Online-Registrierungen sind auf der Website
                          des Concorso d’Eleganza Villa d’Este</div>
                        <div>
                          <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/registration/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/registration/</a> möglich.</div></div>
                      <div> </div>
                      <div> </div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 16:00:12 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/408ae7f5-f867-41b7-9412-16f85dcdea1d/500_P90444751_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/408ae7f5-f867-41b7-9412-16f85dcdea1d/500_P90444751_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/408ae7f5-f867-41b7-9412-16f85dcdea1d/P90444751_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90444751_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Clubs International Council feiert 40-jähriges Bestehen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-clubs-international-council-feiert-40-jaehriges-bestehen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-clubs-international-council-feiert-40-jaehriges-bestehen/</guid><pp:caseid>773599</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Seit vier Jahrzehnten sorgen BMW Clubs ganz offiziell für ein prägendes Markenbild voller Emotionen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Seit vier Jahrzehnten prägen BMW Clubs in
  aller Welt ganz offiziell das Bild der Marke. Mit mehr als 230 000
  Mitgliedern in 54 Ländern auf allen mit Automobilen und Motorrädern
  befahrbaren Kontinenten bilden die im BMW Clubs International Council
  vertretenen Vereinigungen einen außergewöhnlich großen und aktiven
  internationalen Verbund. Gemeinsame Veranstaltungen, Reisen und Events
  kennzeichnen das vielfältige Clubleben der Mitglieder in rund 700
  Clubs und sind Ausdruck ihres hohen Engagements und ihrer starken
  emotionalen Bindung zur Marke BMW.</p>
<p>Der Austausch auf Augenhöhe mit den BMW Clubs ist für die BMW Group
  von großer Bedeutung. In seinen Glückwünschen zum Jubiläum hebt Pieter
  Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken
  und Vertrieb, den Stellenwert der Clubs für das lebendige
  Markenerlebnis hervor:</p>
<p>„Es ist mir eine Ehre, dem BMW Clubs International Council zum
  40-jährigen Bestehen gratulieren zu dürfen. Unter diesem Dach
  versammeln sich unsere wertvollsten Kunden: loyale Enthusiasten der
  Marke BMW. Mit großer Leidenschaft wurde in den letzten Jahrzehnten
  eine international aktive Gemeinschaft aufgebaut, die nicht nur durch
  den Austausch von Fachwissen, sondern entstandenen Freundschaften über
  Ländergrenzen hinaus geprägt ist. Im Namen der BMW AG und meiner
  Vorstandskollegen wünsche ich daher: Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!“</p>
<p>Der Grundstein für die Dachorganisation für BMW Clubs, den BMW Clubs
  Internationalen Council, wurde im Jahr 1981 bei einem Treffen in Wien
  gelegt. Der damalige Leiter der Pressestelle, Dr. Horst Avenarius, war
  seitens BMW der Initiator für diese ersten Schritte. Das erste
  Führungsduo bestand aus dem Deutschen Dr. Reiner Jodjohn als
  Vorsitzendem und dem Amerikaner Keith Dempster als seinem
  Stellvertreter. Seit 2014 ist David de Bruyn aus Südafrika Präsident
  des Councils.</p>
<p>Der Australier Trevor Dean, der Deutsche Dr. Bernhard Knöchlein und
  Julio Reyes aus Guatemala stehen ihm aktuell als Vizepräsidenten zur Seite.</p>
<p>Die internationale Ausrichtung wuchs über die Jahrzehnte hinweg und
  zeigte sich auf den Versammlungen von Beginn an durch teilnehmende
  Vertreter unter anderem aus den USA, Kanada, Großbritannien, Japan,
  Australien und natürlich auch Deutschland. Zu den jährlichen Council
  Meetings kommen mittlerweile internationale Vertreter aus 16
  Dachverbänden zusammen.</p>
<p>Der Austausch zwischen den Clubs und der BMW Group hat sich darüber
  hinaus auch durch globale Vernetzung und die organisatorische
  Unterstützung durch das BMW Club & Community Management (BCCM),
  das seinen Sitz in der BMW Group Classic in München hat, weiter
  intensiviert. Als weltweite Schnittstelle unterstützt das BCCM die
  regionalen Vereinigungen bei der Gestaltung des Clublebens sowie bei
  der Organisation von Treffen und Veranstaltungen.</p>
<p>Mittlerweile ist das BMW Clubs International Council das weltweit
  größte Netzwerk von Clubs, die die Marke eines Auto- und
  Motorradherstellers repräsentieren. Mit Ausnahme der Antarktis kann
  das BMW Clubs International Council zu seinem 40-jährigen Jubiläum
  daher mit Stolz von sich behaupten, dass fast überall auf der Welt BMW
  Clubs existieren.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Oct 2021 13:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/cef3f813-7c5c-4671-80d6-23a188d679df/500_P90226295_highRes_the-new-home-of-bmw-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/cef3f813-7c5c-4671-80d6-23a188d679df/500_P90226295_highRes_the-new-home-of-bmw-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/cef3f813-7c5c-4671-80d6-23a188d679df/P90226295_highRes_the-new-home-of-bmw-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90226295_highRes_the-new-home-of-bmw-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Best of Show“: Ferrari 250 GT TDF gewinnt die Trofeo BMW Group beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2021.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/best-of-show-ferrari-250-gt-tdf-gewinnt-die-trofeo-bmw-group-beim-concorso-deleganza-villa-deste-2021/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/best-of-show-ferrari-250-gt-tdf-gewinnt-die-trofeo-bmw-group-beim-concorso-deleganza-villa-deste-2021/</guid><pp:caseid>773182</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Glanzvoller Abschluss des weltweit traditionsreichsten Schönheitswettbewerbs für historische Automobile am Comer See +++ Internationale Expertenjury kürt den Langstreckenrennwagen aus dem Jahr 1956 zum Gesamtsieger +++ Dreitägiges Festival der Eleganz und der zeitlosen Schönheit auf vier Rädern begeistert Klassiker-Fans mit einem erlesenen Teilnehmerfeld und faszinierenden Fahrzeugpräsentationen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio. </strong>Die Trofeo BMW Group bleibt fest
  in italienischer Hand. Gesamtsieger des Concorso d’Eleganza Villa
  d’Este 2021 ist der Ferrari 250 GT TDF. Der im Jahr 1956 gebaute
  Langstreckenrennwagen aus dem Besitz des US-Amerikaners Brian Ross
  wurde von der Expertenjury zum „Best of Show“ gekürt. Bereits zum
  siebten Mal in Folge gewinnt damit ein Fahrzeug aus italienischer
  Produktion die wichtigste Auszeichnung beim weltweit
  traditionsreichsten und exklusivsten Schönheitswettbewerb für
  historische Automobile. Mit der feierlichen Preisverleihung ging heute
  das dreitägige Klassiker-Festival am Comer See zu Ende, das einmal
  mehr im Zeichen der Eleganz und der zeitlosen Schönheit auf vier
  Rädern stand.</p>
<p>Der Ferrari 250 GT TDF setzte sich in einem erlesenen Teilnehmerfeld
  von Raritäten aus acht Jahrzehnten der Automobilgeschichte durch. Am
  Nachmittag war er bereits zum Klassensieger in der Wertungskategorie E
  gekürt worden, die unter dem Motto „Big Band ’40s to awesome ’80s –
  five Decades of Endurance Racing“ geführt wurde. Das Siegerfahrzeug
  verdankt seinen Namenszusatz „TDF“ der Tour de France, jenem
  Etappenrennen für Automobile auf französischen Straßen, das im Jahr
  1956 von einem Ferrari 250 GT gewonnen worden war.</p>
<p>Das beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2021 präsentierte Fahrzeug
  wurde als zweites Exemplar der daraufhin von Ferrari aufgelegten Serie
  gebaut und startete noch am Tage seiner Erstzulassung bei einem
  anderen Langstreckenrennen, der Mille Miglia in Italien. In den
  folgenden Jahren erzielte das von einem 3,0 Liter großen
  Zwölfzylinder-Motor angetriebene Leichtbau-Coupé mehrere Siege bei
  Bergrennen. Sein heute perfekt restaurierter Zustand lässt die dabei
  überstandenen Strapazen nur erahnen.</p>
<p>Für ein von Teilnehmern und Gästen gleichermaßen mit Spannung
  erwartetes Highlight hatte die Jury bereits am Nachmittag mit der
  Bekanntgabe der Klassensieger und der Mentions of Honour gesorgt.
  Insgesamt waren für den Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2021 fast 50
  herausragende Klassiker aus verschiedenen Epochen der
  Automobilgeschichte nominiert. Die Bandbreite reichte von Raritäten
  aus den 1920er-Jahren, in denen neben funktionalen erstmals auch
  ästhetische Aspekte das Automobildesign beeinflussten, bis hin zu
  spektakulär gestalteten Hypercars aus den 1990er-Jahren. Mit ihrem
  makellosen Zustand, ihrer historischen Bedeutung und ihrer
  individuellen Geschichte vermitteln sie auf jeweils einzigartige Weise
  jene Faszination für Eleganz und zeitlose Schönheit, die den Charakter
  des Concorso d’Eleganza Villa d’Este seit jeher prägt.</p>
<p>Die Auflistung aller Sieger sind in der angefügten Presse-Information ersichtlich.</p>
<p>Bilder und Videos vom Concorso d´Eleganza Villa d´Este 2021 sind 
  abrufbar unter: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroupclassic-downloads.com">www.bmwgroupclassic-downloads.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/7a7eb1ad-3407-46a2-a0ea-dda981d75890/500_P90438755_highRes_concorso-d-eleganze-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/7a7eb1ad-3407-46a2-a0ea-dda981d75890/500_P90438755_highRes_concorso-d-eleganze-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/7a7eb1ad-3407-46a2-a0ea-dda981d75890/P90438755_highRes_concorso-d-eleganze-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90438755_highRes_concorso-d-eleganze-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2021 findet in diesem Jahr als exklusive Special Edition statt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/concorso-deleganza-villa-deste-2021-findet-in-diesem-jahr-als-exklusive-special-edition-statt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/concorso-deleganza-villa-deste-2021-findet-in-diesem-jahr-als-exklusive-special-edition-statt/</guid><pp:caseid>773280</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vom 01. bis 03. Oktober 2021 präsentieren BMW Group Classic und Grand Hotel Villa d´Este beeindruckende technische und ästhetische Automobilkonzepte aus acht Jahrzehnten in acht Klassen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Vom 01. bis 03. Oktober 2021 präsentieren BMW Group Classic
    und Grand Hotel Villa d´Este beeindruckende technische und
    ästhetische Automobilkonzepte aus acht Jahrzehnten in acht Klassen
    +++ Mit Jeff Koons wird auch der Künstler der Edition des BMW M850i
    xDrive Gran Coupé vor Ort sein +++ Präsentation eines wegweisenden
    Konzepts für nachhaltige urbane Mobilität mit dem BMW i Vision
    Circular +++ Der Comer See dient als perfekter Hintergrund für den
    Rolls-Royce Boat Tail, der erstmals öffentlich präsentiert wird.</strong></p>
<p>
  <strong>München/Cernobbio. </strong>Mit Leidenschaft für elegante
  Karosserien und zeitlos schönes Design findet vom 01. bis 03. Oktober
  2021 die bislang exklusivste Edition des Concorso d´Eleganza Villa
  d´Este in Cernobbio am Comer See statt. Aus organisatorischen Gründen
  und aufgrund der durch die Anti-Covid-Bestimmungen vorgeschriebenen
  Anwesenheitsbeschränkungen, entfällt die öffentliche Veranstaltung im
  Park der Villa Erba und der Concorso di Motociclette in diesem Jahr.</p>
<p>Die Veranstalter bitten um Verständnis für die ungewöhnliche
  Austragungsform in diesem Jahr und werden das treue Publikum auf der
  Website <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/</a>
  am Samstag, den 2. Oktober 2021 von 14.00 -16.00 Uhr per Livestream an
  der legendären Fahrzeugparade teilhaben lassen.</p>
<p>Erste Einblicke in sein Projekt mit BMW gibt Jeff Koons im Rahmen
  einer Closed Room Vorstellung des THE 8 X JEFF KOONS, seiner
  limitierten Edition des M850i xDrive Gran Coupé. Als Verkörperung von
  Präzision, Raffinesse und Handwerkskunst, passt das Ergebnis dieser
  Zusammenarbeit hervorragend zur Atmosphäre der Renaissance-Residenz am
  Comer See. Gemeinsam mit dem Leiter des BMW Group Design, Adrian van
  Hooydonk, wird Jeff Koons über die Verbindung von Kunst und
  Mobilität,von Inspiration und Kreativität sowie deren Kooperation sprechen.</p>
<p>Die Präsidentschaft des Concorso d`Eleganza Villa d´Este übernimmt in
  diesem Jahr der Leiter der BMW Group Classic, Helmut Käs, von Ulrich
  Knieps, der die prestigeträchtige Veranstaltung von 2014 bis 2020
  maßgeblich geprägt hat und auch in diesem Jahr nochmals dabei sein
  wird. Vor Ort präsentieren sich zu dieser Ausgabe des Concorso
  d´Eleganza knapp 50 exklusiv ausgewählte, historische Fahrzeuge in
  acht Klassen, deren prägnante Titel den Blick für die spannendsten und
  attraktivsten Interpretationen in der Automobilgeschichte schärfen:</p>
<p>
  <strong>Klasse A </strong>– Twentieth Century Style: From Touring
  Torpedo to Racy Roadster</p>
<p>
  <strong>Klasse B </strong>– Developing the Theme: Space, Pace and Grace</p>
<p>
  <strong>Klasse C </strong>– Showroom Showdown: Britain and Germany
  Battle for Luxury Supremacy</p>
<p>
  <strong>Klasse D </strong>– Granturismo all´Italiana: Finding the
  Perfect GT Formula</p>
<p>
  <strong>Klasse E </strong>– Big Band 40s to Awesome ´80s: Five Decades
  of Endurance Racing</p>
<p>
  <strong>Klasse F </strong>– A Passion for Perfection: Celebrating 90
  Years of Pininfarina</p>
<p>
  <strong>Klasse G </strong>– The Birth of the Supercar: Latin Style Landmarks</p>
<p>
  <strong>Klasse H </strong>– The Next Generation: Hypercars of the 1990s</p>
<p>Und mit den teilnehmenden Concept Cars und Prototypen treten fünf
  visionäre Unikate weltweit zum einzigen Mal direkt gegeneinander an.
  Auf dem diesjährigen Concorso d´Eleganza Villa d´Este zeigt die BMW
  Group auch ein wegweisendes Konzept für nachhaltige urbane Mobilität:
  den BMW i Vision Circular. Das Visionsfahrzeug ist konsequent nach den
  Prinzipien der Kreislaufwirtschaft gestaltet und hat zum Ziel, eine
  Quote von 100 Prozent recycelten Materialien bzw. 100 Prozent
  Recyclingfähigkeit zu erreichen. Die BMW Group hat den Anspruch, der
  erfolgreichste und nachhaltigste Premiumhersteller für individuelle
  Mobilität zu sein. Deswegen übernimmt das Unternehmen Verantwortung
  und rückt diese Themen ins Zentrum seiner Ausrichtung.´Der BMW i
  Vision Circular zeigt darüber hinaus, dass ein Premiumanspruch kein
  Widerspruch zu Nachhaltigkeit sein muss.</p>
<p>Für Aufsehen dürfte darüber hinaus das weltweite Debüt des
  Rolls-Royce Boat Tail im Mosaikgarten der Villa d`Este sorgen, erster
  Höhepunkt eines vierjährigen Coachbuilding-Projekts mit drei
  besonderen Rolls-Royce Kunden, für die jeweils ein hochgradig
  personalisiertes Automobil konzipiert worden ist. Das 5,80 m lange
  Cabrio aus der Coachbuilding-Sparte der britischen Luxusmarke ist mit
  seinem langen Heck im Yacht-Design eine perfekte Begleitung für die
  Fahrt entlang der verträumt geschwungenen Uferstraße des Comer Sees.</p>
<p>Das Programm des Concorso d´Eleganza wird vor Ort auch in diesem Jahr
  geprägt sein von der Ausstellung der teilnehmenden Fahrzeuge, der
  Ästhetik ihrer Formen und der Krönung der elegantesten und technisch
  exzellenten Sieger des Schönheitswettbewerbs durch die Jury. Die
  Gewinner des Coppa d´Oro Villa d´Este werden am Samstag und die Sieger
  der unterschiedlichen Fahrzeugklassen, des Concorso d`Eleganza Design
  Awards sowie die Best-of-Show-Auszeichnung für den Gesamtsieger aller
  Klassen werden am Sonntag gekürt.</p>
<p>Auch in diesem Jahr bedankt sich der Veranstalter bei seinen
  langjährigen Partnern A. Lange & Söhne sowie Vranken Pommery.</p>
<p>Bilder und Videos vom Concorso d´Eleganza Villa d´Este 2021 sind ab
  2. Oktober abrufbar unter: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroupclassic-downloads.com">www.bmwgroupclassic-downloads.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Sep 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/64ec265b-69f4-48db-8580-d84cabcc4bfe/500_P90413425_highRes_concorso-deleganza-v.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/64ec265b-69f4-48db-8580-d84cabcc4bfe/500_P90413425_highRes_concorso-deleganza-v.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/64ec265b-69f4-48db-8580-d84cabcc4bfe/P90413425_highRes_concorso-deleganza-v.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90413425_highRes_concorso-deleganza-v.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Vor 20 Jahren: BMW Group wählt Leipzig als neuen Werksstandort</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vor-20-jahren-bmw-group-waehlt-leipzig-als-neuen-werksstandort/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vor-20-jahren-bmw-group-waehlt-leipzig-als-neuen-werksstandort/</guid><pp:caseid>773190</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pressekonferenz in München verkündete die Wahl aus über 250 Bewerbungen +++ Werk Leipzig Pionier für Elektromobilität im Produktionsnetzwerk +++ Gesamtinvestitionssumme von über 3 Milliarden Euro +++ Über 3 Millionen produzierte Fahrzeuge +++ Es wird weiter in die Zukunft des Standorts investiert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Fünf Standorte aus über 250 Bewerbern waren
  noch in der engeren Auswahl. Leipzig hat das Rennen gemacht. Vor 20
  Jahren, am 18. Juli 2001, wurde bei einer Pressekonferenz in München
  die Entscheidung der BMW Group bekannt gegeben, in Leipzig ein neues
  Werk zu bauen. „Hier sehen wir den Standort mit der für unsere Zwecke
  insgesamt besten Perspektive“, sagte der damalige Vorstandsvorsitzende
  der BMW AG, Prof. Joachim Milberg.</p>
<p>Der Standort und das über 200 Hektar große Areal in der Nähe der
  Leipziger Messe konnte sich bei der Bewertung folgender
  Auswahlkriterien durchsetzen:</p>
<ol>
  <li>Eine ideale Beschaffenheit und Lage des zukünftigen Werksgeländes</li>
  <li>Die Verfügbarkeit qualifizierten Fachpersonals</li>
  <li>Die Nutzung vorhandener Strukturen hinsichtlich Zulieferer und Logistik</li>
  <li>Eine sehr gute Infrastruktur für Verkehr, Versorgung und Entsorgung</li>
  <li>Die Anbindung an den BMW Werksverbund</li>
  <li>Ein schneller Prozess der Umsetzung</li>
  <li>Die Wirtschaftlichkeit und Flexibilität</li></ol>
<p>Die BMW Group rechnete damals mittelfristig mit ca. 5.500 
  Arbeitsplätzen im neuen Werk. Die Produktion ab 2005 wurde auf 650
  Einheiten pro Tag kalkuliert und die Investitionssumme auf rund eine
  Milliarde Euro beziffert. Gestartet wurde zu Produktionsbeginn mit
  rund 2.500 Mitarbeitenden im Werk Leipzig. 20 Jahre später liegt die
  Zahl der Einheiten pro Tag bei über 1.100 Stück, es arbeiten über
  8.000 Menschen auf dem Werksgelände und es wird weiterhin investiert.
  Inzwischen sind es bereits über drei Milliarden Euro
  Gesamtinvestitionssumme. Seit März 2005 wurden mehr als drei Millionen
  Fahrzeuge in Leipzig gebaut. „Die gute Zusammenarbeit zwischen
  Unternehmensleitung und Belegschaftsvertretung hat seit der
  Standortentscheidung dazu geführt, dass im Werk Leipzig die Anzahl der
  Beschäftigten kontinuierlich angestiegen ist, und wir deshalb in der
  Region nicht mehr wegzudenken sind“, freut sich
  Betriebsratsvorsitzender Jens Köhler über die positive Entwicklung des
  Standorts Leipzig.</p>
<p>Nach der Entscheidung für Leipzig war Begeisterung und Zuspruch in
  der Region enorm. Auch die Anzahl an Bewerbern war riesig: Bereits am
  Tag nach der Bekanntgabe der Standortverkündung gingen über 4.000
  Anrufe in einem eigens eingerichteten Callcenter ein und körbeweise
  Post wurde in den ersten Tagen angeliefert. Im September 2001
  erhielten 35 Auszubildende als Erste einen Arbeitsvertrag für das BMW
  Group Werk Leipzig. Rund 900 Azubis hat das Werk seitdem ausgebildet,
  die fast durchweg weiterhin im Werk tätig sind.</p>
<p>In Leipzig legte die BMW Group auch den Grundstein für eines der
  modernsten und nachhaltigsten Automomobil-Werke weltweit.
  Herausragendes Merkmal sind die besonders durchdachten und flexiblen
  Strukturen. So entstand zum Beispiel weltweit erstmals ein
  Montagegebäude mit einer Fingerstruktur für ideale Logistiklösungen
  und flexible Anpassungsmöglichkeiten. Die sogenannte Finger- oder
  Kammstruktur wurde eigens für das Werk Leipzig entwickelt. Diese
  Struktur ermöglicht den Transport der Zulieferteile und vormontierten
  Module per LKW direkt an die Fertigungsbänder und lässt auch
  Erweiterungen und die Integration neuer Montageschritte zu, ohne neu
  bauen zu müssen.</p>
<p>Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt das Leipziger Werk seit 2005
  ständig mit neuen Produkten, Prozessen und Technologien unter Beweis
  und spielt im weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group oft eine
  Pionierrolle. So ist der sächsische Produktionsstandort die
  Geburtsstätte für Elektromobilität der BMW Group. Seit 2013 wurden
  hier bereits mehr als 200.000 Exemplare des rein elektrisch
  angetriebenen BMW i3 produziert. In diesen Fahrzeugen wurde weltweit
  erstmalig auch Karbon in Serie verbaut. Die gesammelte Kompetenz auf
  dem Gebiet der Elektromobilität wird weiter intensiv genutzt. Seit Mai
  ist der Standort Teil des internationalen Produktionsnetzwerks des
  Unternehmens für Hochvoltbatterien.</p>
<p>Ab 2023 kann das Werk erneut seine Flexibilität unter Beweis stellen:
  Leipzig wird der erste deutsche Standort, an dem Fahrzeuge der Marken
  BMW und MINI gemeinsam vom Band laufen. Der Auftrag zum Bau der
  vollkommen neuentwickelten Nachfolgegeneration des aktuellen MINI
  Countryman wurde an den Produktionsstandort in Sachsen vergeben  Das
  neue Crossover-Modell von MINI wird dort sowohl mit
  Verbrennungsmotoren als auch mit reinem Elektroantrieb vom Band laufen
  „Wir haben in den letzten Jahren kontinuierlich daran gearbeitet,
  unser Werk in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Nun können wir mit
  dem Auftrag zur Fertigung des Nachfolgers des MINI Countryman einen
  weiteren großen Meilenstein anstreben“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter
  BMW Group Werk Leipzig. Und das Werk verfolgt noch ein weiteres
  ambitioniertes Ziel: „Als Grünes Werk wollen wir am Standort Leipzig
  künftig nicht nur CO<sub>2</sub>-neutral, sondern sogar
  CO<sub>2</sub>-frei produzieren“, kündigt Hans-Peter Kemser die
  Ausrichtung für die nahe Zukunft an.</p>
<p>Auch Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung bewertet die
  Standortentscheidung für Leipzig als großen Meilenstein für die Stadt
  und die Region: „Leipzig wieder Industriestandort – diese für uns
  wirtschaftlich so wichtige Entwicklung wäre ohne die weitsichtige
  Entscheidung aus München vor 20 Jahren kaum denkbar gewesen. Der
  Nordraum hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem
  industriellen Herz der gesamten Region entwickelt, weit über die Stadt
  hinaus profitieren die Menschen von dieser technologischen und
  industriellen Entwicklung. Dabei werden bei BMW in Leipzig nicht nur
  Autos produziert – hier wird an den Autos und den Fertigungstechniken
  von morgen gearbeitet. Das macht mich zuversichtlich, dass Leipzig
  auch ein gewichtiger Ort der Verkehrswende und bei der Entwicklung
  neuer Technologien sein wird.“</p>
<p>Hier die wichtigsten Ereignisse des BMW Group Werk Leipzig inklusive
  Ausblick in die Zukunft:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>2002</strong> Auswahl des Architektur-Entwurfs von Zaha
    Hadid zur Realisierung des Zentralgebäudes und erster Spatenstich</li>
  <li>
    <strong>2003</strong> Grundsteinlegung für das Zentralgebäude und Richtfest</li>
  <li>
    <strong>2005 </strong>Werkseröffnung, Start der Serienproduktion mit
    der BMW 3er Reihe und Gewinn des Deutschen Architekturpreises für
    das Zentralgebäude</li>
  <li>
    <strong>2009 </strong>500.000stes Fahrzeug und Eröffnung Presswerk
    mit weltweit erster Highspeed-Servopresse</li>
  <li>
    <strong>2011 </strong>1.000.000ster BMW aus Leipzig</li>
  <li>
    <strong>2013 </strong>Inbetriebnahme der 4 Windräder und Start der
    BMW i3 Produktion, weltweit erster Einsatz von Karbon in der Serienproduktion</li>
  <li>
    <strong>2014 </strong>Start der BMW i8 Produktion, Erweiterungen für
    den Bau des BMW 2er Active Tourer (erster BMW mit Frontantrieb) und
    Ausbau Presswerk</li>
  <li>
    <strong>2016 </strong>2.000.000ster BMW aus Leipzig</li>
  <li>
    <strong>2017 </strong>Eröffnung Speicherfarm</li>
  <li>
    <strong>2019 </strong>Ausbau Lackiererei</li>
  <li>
    <strong>2021</strong> 3.000.000ster BMW aus Leipzig und Start der Batteriemodulproduktion</li>
  <li>
    <strong>2023 </strong>Start der Produktion des MINI Countryman Nachfolgers</li></ul><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Kai Lichte<br>Tel: +49-341-445-38000<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:kai.lichte@bmwgroup.com">kai.lichte@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Events,Heritage,Leipzig]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 17:10:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/973da8f9-7bc1-477c-9818-7ce9999132bd/500_P90430420_highRes_the-bmw-group-announ.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/973da8f9-7bc1-477c-9818-7ce9999132bd/500_P90430420_highRes_the-bmw-group-announ.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/973da8f9-7bc1-477c-9818-7ce9999132bd/P90430420_highRes_the-bmw-group-announ.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90430420_highRes_the-bmw-group-announ.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2021</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/concorso-deleganza-villa-deste-2021/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/concorso-deleganza-villa-deste-2021/</guid><pp:caseid>773155</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Termin 01. bis 03. Oktober 2021 weiterhin bestätigt +++ Öffnung der Presse-Akkreditierung Anfang August +++ Fahrzeugklassen definiert, Teilnehmerfeld komplett +++ Einmaliger Verzicht auf Villa Erba und Motorrad Concours +++ Villa d’Este Prelude Tour entlang des Comer Sees am Donnerstag]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio. </strong>Die Veranstalter des Concorso
  d’Eleganza Villa d’Este, die BMW Group Classic und das Grand Hotel
  Villa d’Este, sind zuversichtlich, dass der exklusivste und
  traditionsreichste Schönheitswettbewerb klassischer Fahrzeuge vom 01.
  bis 03. Oktober 2021 stattfinden wird. Die Entwicklung der
  pandemischen Lage zeigt an vielen Stellen positive Tendenzen, was
  entscheidend ist bei einer Veranstaltung mit Teilnehmern und Gästen
  aus aller Welt.</p>
<p>Um das Ansteckungsrisiko für die Öffentlichkeit und die Teilnehmer
  weiter zu minimieren, wird 2021 jedoch einmalig auf die öffentliche
  Veranstaltung auf dem Gelände der Villa Erba verzichtet. Leider fällt
  damit auch der Concorso di Motociclette in diesem Jahr aus. Der
  Concorso d’Eleganza 2021 wird somit von Freitag bis Sonntag komplett
  auf der Villa d’Este stattfinden.</p>
<p>Das Selecting Committee hat aus den zahlreichen Registrierungen
  bereits eine exklusive Auswahl getroffen. Die Fahrzeuge werden 2021 in
  folgenden Klassen zum Wettbewerb antreten:</p>
<p>Klasse A - Twentieth Century Style: From Horseless Carriage to Racy Roadster</p>
<p>Klasse B - The Art Deco Era: Space, Pace and Grace</p>
<p>Klasse C - Showroom Showdown: Britain and Germany Battle for Luxury Supremacy</p>
<p>Klasse D - Granturismo all’Italiana: Finding the Perfect GT Formula</p>
<p>Klasse E - Big Band ‘40s to Awesome ‘80s: Five Decades of Endurance Racing</p>
<p>Klasse F - A Passion for Perfection: Celebrating 90 Years of Pininfarina</p>
<p>Klasse G - The Birth of the Supercar: Latin Performance Landmarks</p>
<p>Klasse H - The Next Generation: Hypercars of the 1990s</p>
<p>Nach dem großen Erfolg bei der Premiere im Jahr 2019 findet zum
  Auftakt des Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2021 erneut eine Ausfahrt
  für einige der Teilnehmer, die Villa d’Este Prelude Tour, statt. In
  diesem Jahr führt die Tour am Donnerstag, 30. September 2021, von
  Cernobbio über Como entlang des Comer Sees bis nach Bellagio und
  zurück über Asso. Beim Mittagsstopp in Bellagio können die Fahrzeuge
  von allen bewundert werden.</p>
<p>Auch 2021 werden Medienvertreter aus zahlreichen Ländern erwartet. Um
  ihre Arbeit zu unterstützen, steht auf dem Veranstaltungsgelände wie
  gewohnt ein Mediencenter zur Verfügung. Medienvertreter, die vor Ort
  vom Concorso d’Eleganza Villa d’Este berichten möchten, können ab
  August unter <a href="http://concorsodeleganzavilladeste.com/press">http://concorsodeleganzavilladeste.com/press
  </a>eine Akkreditierunsanfrage stellen. Eine separate Information dazu
  wird folgen, die Plätze sind 2021 aufgrund der Corona-Situation limitiert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Marc Thiesbuerger<br>Tel: +49-151-601-76534<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:marc.thiesbuerger@bmwgroup.com">marc.thiesbuerger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Jun 2021 11:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/932ac7ed-f38a-4a84-92f9-7dd039b67aeb/500_P90413425_highRes_concorso-deleganza-v.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/932ac7ed-f38a-4a84-92f9-7dd039b67aeb/500_P90413425_highRes_concorso-deleganza-v.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/932ac7ed-f38a-4a84-92f9-7dd039b67aeb/P90413425_highRes_concorso-deleganza-v.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90413425_highRes_concorso-deleganza-v.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Ein Ort der Erinnerung“: Ausstellung im BMW Museum widmet sich der Zwangsarbeit während der NS-Zeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ein-ort-der-erinnerung-ausstellung-im-bmw-museum-widmet-sich-der-zwangsarbeit-waehrend-der-ns-zeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ein-ort-der-erinnerung-ausstellung-im-bmw-museum-widmet-sich-der-zwangsarbeit-waehrend-der-ns-zeit/</guid><pp:caseid>773606</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[• Die Ausstellung „Ein Ort der Erinnerung. Die Bayerischen Motoren Werke 1933-1945.“ im BMW Museum informiert über die Zwangs- und Fremdarbeit im Unternehmen während der NS-Diktatur.  • Ab Freitag, den 5. Juni 2020 ist die Ausstellung für Besucher geöffnet.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Museum eröffnet eine Ausstellung mit
  dem Titel „Ein Ort der Erinnerung“, die über die Zwangs- und
  Fremdarbeit im Unternehmen während der NS-Diktatur informiert. Während
  des Zweiten Weltkriegs hatte die BMW AG Fremd- und Zwangsarbeiter
  sowie Häftlinge von Konzentrationslagern in der Flugmotorenproduktion
  eingesetzt. Anhand umfangreicher Informationen, einer Vielzahl an
  historischen Fotografien sowie Dokumenten aus dem BMW Group Archiv
  wird das Thema kritisch beleuchtet. Zitate und Berichte von Zeitzeugen
  geben die Lebenssituation der Zwangsarbeiter sowie die
  Fertigungsumstände im Unternehmen BMW anschaulich wieder.</p>
<p>Die Ausstellung beschäftigt sich außerdem mit der Aufarbeitung dieser
  Zeit, der Haltung des Unternehmens dazu und vermittelt die heutige
  Kultur der BMW Group, die von Toleranz und Chancengleichheit geprägt
  ist. Der „Ort der Erinnerung“ ist ab dem 5. Juni für Besucher geöffnet.</p>
<p>
  <strong>Zwangsarbeit bei BMW. </strong></p>
<p>Die Bayerischen Motoren Werke, die heute vor allem für ihre
  Automobile bekannt sind, wurden 1916 als Hersteller für Flugmotoren
  gegründet. In der Zeit des Nationalsozialismus profitierte der Konzern
  als Zulieferer der deutschen Luftfahrtindustrie von der Aufrüstung der
  Luftwaffe. In den ersten Kriegsjahren wurden immer mehr Facharbeiter
  aus den Produktionsbetrieben abgezogen und zum Militär einberufen. Vor
  diesem Hintergrund versuchte das Unternehmen ab 1939 zunächst, im
  Ausland freiwillige Fremdarbeiter anzuwerben, die den deutschen
  Arbeitern anfangs gleichgestellt waren. Im Lauf des Krieges wurden
  deren Rechte allerdings immer mehr beschnitten und bereits
  Kriegsgefangene in der Produktion eingesetzt. Ab 1941 kamen
  schließlich Zwangsarbeiter sowie Häftlinge aus den
  Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald in der
  Flugmotorenproduktion zum Einsatz. Ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen
  können nur als menschenunwürdig bezeichnet werden; viele starben an
  Hunger und Erschöpfung.</p>
<p>
  <strong>Bekenntnis und heutiges Engagement.</strong></p>
<p>Bei den Bayerischen Motoren Werken setzte eine intensivere
  Auseinandersetzung und Aufarbeitung der eigenen Firmengeschichte zu
  Beginn der Achtzigerjahre ein. Seitdem konnten zwei Dissertationen
  zentrale Fragen der BMW Historie im Nationalsozialismus
  wissenschaftlich aufbereiten. Das Unternehmen war Gründungsmitglied
  der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“. Diese
  Stiftungsinitiative hatte die Aufgabe, ehemaligen Zwangsarbeitern
  einen Ausgleich für erlittenes Unrecht zukommen zu lassen. Nach den
  Worten des damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler leistete die
  Stiftung EVZ einen Beitrag dazu, „dass Leid als Leid anerkannt wurde
  und Schuld und Verantwortung einen auch materiell spürbaren Ausdruck
  bekamen." Heute ist sich die BMW Group ihrer gesellschaftlichen
  Verantwortung bewusst und fördert als international tätiges
  Unternehmen eine Kultur der Toleranz und Chancengleichheit. Aus ihrer
  Geschichte und dem eigenen Werteverständnis leitet sie einen
  Handlungsauftrag für ihr gegenwärtiges und zukünftiges
  gesellschaftliches Engagement ab. Sie unterstützt Projekte, die sich
  der Aufarbeitung der Vergangenheit widmen und zukünftiges Unrecht
  verhindern sollen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Meindl<br>Tel: +49-89-382-31668<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.meindl@bmw.de">lisa.meindl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Corporate Heritage,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2020 13:58:17 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/e1466514-7527-45b1-a222-178fe19bab7d/500_P90390828_highRes_the-new-exhibition-a.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/e1466514-7527-45b1-a222-178fe19bab7d/500_P90390828_highRes_the-new-exhibition-a.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/e1466514-7527-45b1-a222-178fe19bab7d/P90390828_highRes_the-new-exhibition-a.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90390828_highRes_the-new-exhibition-a.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Aus Krisen lernen, Herausforderungen meistern.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/aus-krisen-lernen-herausforderungen-meistern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/aus-krisen-lernen-herausforderungen-meistern/</guid><pp:caseid>773718</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Historische Rückblende anlässlich der 100. Hauptversammlung der BMW Group: Seit seiner Gründung vor mehr als 100 Jahren zieht das Unternehmen immer wieder neue Kraft aus der Bewältigung besonders schwieriger Situationen. Innovationskraft und Mut, Entschlossenheit und Zusammenhalt bilden die Grundlage dafür.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> In der mehr als 100-jährigen Geschichte der
  BMW Group gab es immer wieder Ereignisse, die – ähnlich wie die
  aktuelle Situation – das Unternehmen vor außergewöhnliche
  Herausforderungen stellten. Viele Höhen und manche Tiefen begleiteten
  den Weg von der kleinen Flugzeugmotorenfabrik hin zum führenden
  Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Anlässlich ihrer
  100. Hauptversammlung blickt die BMW AG auf entscheidende Momente in
  der Entwicklung des Unternehmens zurück und erinnert daran, wie die
  damit verbundenen Schwierigkeiten bewältigt wurden.</p>
<p>Jede Krise – und dies gilt auch für die Gegenwart – beinhaltet die
  Chance, gestärkt daraus hervorzugehen. Was es dazu braucht? Ein
  innovationsstarkes, den Wandel prägendes und damit
  zukunftsorientiertes Unternehmen, dazu wegweisende Produkte, den Mut
  zu eigenständigen Lösungen, den unbändigen Willen, sich ständig mit
  den Besten zu messen, und eine Belegschaft, die hochmotiviert und
  bereit ist, mehr als nur das Notwendige zu leisten. Mit diesen
  Eigenschaften und Fähigkeiten wurden seit jeher auch Rückschläge
  verkraftet, Krisen bewältigt und neue Herausforderungen gemeistert.
  Der Rückblick in die Historie zeigt – auch anhand der wichtigsten
  Unternehmenskennzahlen aus mehr als 100 Jahren – wie krisenhafte
  Situationen immer wieder zum Ausgangspunkt für ein Wiedererstarken und
  eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte der BMW Group wurden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1919: Zuverlässige Motoren sind gefragt – nicht nur in der Luft.</strong></p>
<p>Während des Ersten Weltkriegs hatte das junge Unternehmen BMW nur ein
  einziges Produkt gefertigt: den Flugmotor BMW Illa. Der
  6-Zylinder-Reihenmotor galt als der beste Flugmotor seiner Zeit. Sein
  Konstruktionsprinzip wurde nun auf das Nachfolgemodell übertragen –
  und die Überlegenheit der Technologie mit einem Weltrekord unter
  Beweis gestellt. Am 17. Juni 1919 trug eine vom Flugzeugmotor BMW IV
  angetriebene Maschine erstmals einen Menschen auf 9 760 Meter Höhe.
  Nie zuvor war ein Flugzeug so hoch gestiegen. Doch die Produktion von
  Flugzeugmotoren war in Deutschland nach Ende des Krieges verboten.
  Neue Ideen mussten her, um die Motorenbau-Kompetenz auch weiterhin
  nutzen zu können. Und so erweiterte BMW sein Programm. Als
  „Bayern-Motor“ wurden Antriebe vermarktet, die sich ähnlich wie die
  Flugmotoren durch einen zuverlässigen und sparsamen Betrieb
  auszeichneten. Sie kamen unter anderem in Booten, Lkw und Bussen zum Einsatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1923: Vom Motoren-Lieferanten zum Motorrad-Hersteller.</strong></p>
<p>Zuverlässigkeit war auch das wichtigste Merkmal des
  „Bayern-Kleinmotors“. Der erste Boxer-Motor von BMW war ein reines
  Zulieferprodukt. Neben einigen anderen Herstellern baute vor allem die
  Nürnberger Firma Victoria den Antrieb sehr erfolgreich in ihre
  Motorräder ein. Doch als Victoria auf selbstentwickelte Motoren
  umstieg, brach für BMW der Absatz ein. In dieser Situation wagte die
  Unternehmensleitung einen großen Sprung. Chefkonstrukteur Max Friz
  erhielt den Auftrag zur Entwicklung eines kompletten Motorrads. Auf
  der Deutschen Automobil-Ausstellung 1923 in Berlin wurde die BMW R 32
  vorgestellt. Während sich andere Hersteller noch an der Geometrie von
  Fahrrädern orientierten, hatte Friz die BMW R 32 konsequent um den
  Motor herum konstruiert. Das Modell wies erstmals einen
  Zweizylinder-Boxer-Motor mit quer zur Fahrtrichtung angeordneten
  Zylindern auf. Mit Aufnahme der Motorradfertigung wurde BMW vom
  Motoren-Zulieferer zum Fahrzeug-Hersteller.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1948: Neubeginn auf zwei Rädern.</strong></p>
<p>Nach Kriegsende 1945 verlor BMW den in der sowjetischen
  Besatzungszone gelegenen Produktionsstandort in Eisenach und mit ihm
  auch das für die Automobilfertigung nötige Knowhow. Gleichzeitig
  begann im teilzerstörten Werk München die Demontage der
  Produktionsanlagen. Mit Notprodukten wie Töpfen und Beschlägen,
  Ackergeräten und einer Hand voll Fahrrädern mit Leichtmetallrahmen
  gelang dennoch ein bescheidener Neuanfang. Erst nachdem die Behörden
  grünes Licht für eine Wiederaufnahme der Fabrikation von
  Motorfahrzeugen gaben, entstand 1948 in München mit der BMW R 24 das
  erste Nachkriegs-Motorrad. Das Einzylinder-Modell stieß auf positive
  Resonanz und wurde damit zum Symbol für unternehmerischen Mut und für
  den Aufbruch in ein neues Zeitalter der individuellen Mobilität. Mehr
  als 12 000 Exemplare wurden verkauft, das Nachfolgemodell BMW R 25 kam
  sogar auf nahezu die doppelte Stückzahl. Und schon ein Jahr später
  folgte mit der BMW R 51/2 wieder ein Modell mit Boxer-Motor.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1957: Magere Zeiten und neue Märkte.</strong></p>
<p>Bis 1954 stieg die Jahresproduktion im Werk München auf 30 000
  Motorräder an. Doch schon bald darauf veränderte sich der Markt. Das
  Motorrad verlor gegenüber dem Automobil an Image und Prestige.
  Innerhalb von nur drei Jahren reduzierten sich die Absatzzahlen auf 5
  400 BMW Motorräder. Dennoch hielt das Unternehmen konsequent an der
  Motorradfertigung fest. Als tragende Säule in diesen Krisenzeiten
  erwies sich das traditionelle Behördengeschäft. Vor allem bei der
  Polizei waren BMW Motorräder aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und
  Laufruhe beliebt – nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen
  anderen Ländern. Dort ebnete die Ausrüstung von Polizeistaffeln oft
  den Eintritt in neue Märkte. Die Beharrlichkeit sollte sich auszahlen.
  Mit neuen Modellen und der Verlagerung der BMW Motorrad-Produktion
  nach Berlin im Jahr 1969 begann ein neues Erfolgskapitel. Die komplett
  neu entwickelte Baureihe /5 wurden konsequent als sportliche
  Reisemaschinen ausgelegt und gaben dem Motorradfahren
  richtungsweisende Impulse. Als Sport- und Freizeitgerät erlebte das
  Motorrad ein Comeback, und BMW war mit den neuen Modellen bestens
  aufgestellt, um gestärkt aus der Motorradkrise hervorzugehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1959: Kleinaktionäre verhindern die Übernahme, die „Neue
    Klasse“ sorgt für den Durchbruch.</strong></p>
<p>Ende der 50er Jahre stand BMW finanziell am Abgrund. Absatzprobleme
  im Automobil- und Motorradgeschäft hatten zu einer ernsten Schieflage
  geführt. Auf der Hauptversammlung im Dezember 1959 schien der Verkauf
  des Unternehmens an die Daimler-Benz AG bereits besiegelt. Er
  scheiterte in letzter Minute am Widerstand engagierter Kleinaktionäre
  gegen den mit der Übernahme verbundenen Sanierungsplan. Die
  Anteilseigner kritisierten vor allem, dass der Wert der Marke BMW und
  seiner Belegschaft im Sanierungskonzept viel zu niedrig angesetzt
  worden war. BMW blieb unabhängig, doch zu einer wirtschaftlichen
  Erholung führte erst ein neuer, im Jahr darauf unter der Regie des
  Großaktionärs Herbert Quandt entwickelter Sanierungsplan. Er setzte
  auf die Eigenständigkeit der BMW AG, neue Strukturen und neue Modelle.
  Der neue Kleinwagen BMW 700 führte das Unternehmen zurück auf die
  Erfolgsspur, der endgültige Durchbruch gelang schließlich mit dem BMW
  1500, dem ersten Modell der „Neuen Klasse“.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1973: Antizyklisch durch die Ölkrise</strong>.</p>
<p>Die Ölkrise des Jahres 1973 mit ihrem Tempolimit von 100 km/h und den
  autofreien Sonntagen hatte sich die gesellschaftliche Einstellung zum
  Auto verändert: Große Fahrzeuge mit großen Motoren waren ebenso wenig
  gefragt wie leistungsstarke Sportwagen. Doch die Verantwortlichen bei
  BMW setzten darauf, die Durststrecke zu überstehen und gestärkt aus
  ihr hervorzugehen. Wegweisende Investitionen unterstrichen die
  antizyklische Strategie: In München wurden die als „Vierzylinder“
  bekannte neue Konzernzentrale und das BMW Museum eröffnet, in
  Dingolfing nahm im November 1973 ein neues Produktionswerk den Betrieb
  auf. Auch die Fahrzeugentwickler reagierten schnell und präsentierten
  1974 mit dem BMW 1502 und dem BMW 518 zwei sparsame Einstiegsmodelle.
  Als die Ölkrise im Frühjahr 1975 abflaute, zog die Nachfrage wieder
  an. BMW war mit neuen Modellen, erweiterten Fertigungskapazitäten und
  optimierten Vertriebsstrukturen bestens darauf vorbereitet. Das
  bestätigt sich schon im ersten Quartal 1975: Mit 78 000 zugelassenen
  Neufahrzeugen hatte BMW den bisherigen Rekord von 1973 um rund 50
  Prozent übertroffen. Besonders gut hatten sich dabei zwei Modelle
  verkauft: der BMW 1502 und der BMW 518.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1994: Liaison mit Folgen – von der britischen Tochter bleiben
    MINI und Rolls-Royce.</strong></p>
<p>In den 1970er und 1980er Jahren entwickelte sich BMW zu einem der
  wachstumsstärksten Automobilhersteller der Welt, mit einer breiten
  Modellpalette und einer stetig wachsenden Mitarbeiterzahl. Mit dem
  Kauf der britischen Rover Group am 31. Januar 1994 sollte das Angebot
  an Automobilen noch einmal deutlich erweitert werden. Doch die
  Entwicklungsmöglichkeiten wurden beim Kauf überschätzt. Nach sechs
  Jahren verkaufte das mittlerweile als BMW Group neu strukturierte
  Unternehmen die britische Tochter wieder. Allein die Marke MINI
  verblieb in der BMW Group. Der 2001 vorgestellte moderne MINI sorgte –
  wie einst schon sein klassischer Vorgänger – für eine Revolution im
  Kleinwagen-Segment. Mit Premium-Qualität und zeitgemäßer Sicherheit
  sowie mit Fahrspaß und individuellem Stil startete er eine
  außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Darüber hinaus gelang es der BMW
  Group, sich die Namensrechte für die Automobilmarke Rolls-Royce zu
  sichern. Seit 2003 ist die BMW Group damit auch in der absoluten
  Luxusklasse präsent. Für die Produktion des neuen Rolls-Royce Phantom
  wurde zuvor ein neues Werk im britischen Goodwood gebaut.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2009: In der Finanzkrise reift das Project i heran.</strong></p>
<p>Eine weltweite Finanzmarktkrise erschütterte von Herbst 2008 an nicht
  nur den Bankensektor, sondern auch zahlreiche weitere Branchen. In
  ihrem Verlauf ging 2009 auch der Automobilabsatz auf den wichtigsten
  Märkten gravierend zurück. Staatliche Fördermaßnahmen wurden
  initiiert, um die Nachfrage wieder anzukurbeln und vor allem den Kauf
  von besonders effizienten Modellen zu unterstützen. Während weltweit
  um die Zukunft des Automobilgeschäfts gerungen wurde, reifte bei der
  BMW Group im Verborgenen ein Projekt voran, mit dem das Verständnis
  von individueller Mobilität völlig neu definiert wurde. Mit dieser
  Vorgabe hatte die BMW Group bereits im Herbst 2007 das Project i ins
  Leben gerufen. Ziel war es, ein rein elektrisch angetriebenes
  Automobil für den Einsatz in urbanen Ballungsgebieten zu entwickeln
  und parallel dazu gleich ein komplettes Ökosystem für lokal
  emissionsfreies Fahren zu entwerfen. Im Herbst 2013 wurde der BMW i3
  präsentiert – und mit ihm jede Menge Konzepte, Angebote und Services
  für innovative Materialien, ein umweltschonender Produktionsprozess
  und eine Lade-Infrastruktur, die Elektromobilität zu einem
  komfortablen Erlebnis voller Fahrfreude macht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 May 2020 12:30:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/756a929d-968f-4829-9707-b6633f3b4a95/500_P90211611_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/756a929d-968f-4829-9707-b6633f3b4a95/500_P90211611_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/756a929d-968f-4829-9707-b6633f3b4a95/P90211611_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90211611_highRes_bmw-group-corporate-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Goodwood Revival 2019: Mit dem classic Mini zurück ins Jahr 1959.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/goodwood-revival-2019-mit-dem-classic-mini-zurueck-ins-jahr-1959/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/goodwood-revival-2019-mit-dem-classic-mini-zurueck-ins-jahr-1959/</guid><pp:caseid>773004</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group Classic feiert das 60-jährige Bestehen der Marke MINI mit einer Filmvorführung und einem Auftritt im Stil der Internationalen Automobil-Ausstellung 1959 in den Hallen von „March Motor Works“ – Maria Costello und Troy Corser starten bei den Rennen um die Barry Sheene Memorial Trophy.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Als Zeitreise ins Jahr 1959 gestaltet die
  BMW Group Classic ihren Auftritt beim Goodwood Revival 2019. Den
  Anlass dazu bietet das 60-jährige Bestehen der Marke MINI, das vom 13.
  bis zum 15. September 2019 auch auf dem Gelände von Goodwood House im
  Süden Englands ausgiebig gefeiert wird. Das Anwesen des Earl of March
  in West Sussex ist bereits seit 1998 alljährlich Schauplatz für ein
  ebenso stilvolles wie spektakuläres Event im Zeichen des historischen
  Motorsports. Rennfahrzeuge aus den 1940er, 1950er- und 1960er-Jahren
  und prominente Fahrer erinnern mit schnellen Runden auf dem Goodwood
  Racing Circuit an die sportlichen Wettkämpfe, die zwischen 1948 und
  1966 regelmäßig an gleicher Stelle stattfanden. Ebenso wie die
  historischen Fahrzeuge und das originalgetreu gestaltete Ambiente
  tragen viele im Stil der damaligen Zeit gekleidete Besucher zur
  klassischen Atmosphäre der Veranstaltung bei.</p>
<p>Das Jahr des Debüts für den classic Mini und die folgenden Swinging
  Sixties stehen im Mittelpunkt zahlreicher Attraktionen abseits der
  Rennstrecke. So wird im Revival-Kino auf dem Veranstaltungsgelände
  unter anderem der Kinostreifen „The Italian Job“ aus dem Jahr 1969
  gezeigt, in dem neben Michael Caine drei Mini Cooper die Hauptrollen
  in einem spektakulären Goldraub samt Verfolgungsjagd durch Turin spielen.</p>
<p>
  <strong>„March Motor Works“: Die Modellneuheiten des Jahres 1959
    werden stilecht präsentiert.</strong></p>
<p>Der classic Mini kommt auch in den Hallen von „March Motor Works“ als
  Leinwandheld zu Ehren. Dort ist in der Kulisse eines Lichtspielhauses
  aus den 1960er Jahren der Dokumentarfilm „The Incredible Seven“ zu
  sehen. Der 1961 im Auftrag der British Motor Corporation (BMC)
  produzierte Film beleuchtet die Entstehungsgeschichte des classic
  Mini. Aufnahmen von Testfahrten mit frühen Prototypen, Gespräche mit
  dem Schöpfer des classic Mini, Alec Issigonis, Bilder vom öffentlichen
  Debüt des revolutionären Kleinwagens und Fahrberichte von Journalisten
  vermitteln einen Eindruck von den Anfangsjahren eines Automobils, das
  über Jahrzehnte hinweg zu einer rollenden Legende mit treuen Fans in
  aller Welt wurde. Der Filmtitel bezieht sich auf eine der beiden
  offiziellen Modellbezeichnungen, unter denen der classic Mini 1959 auf
  den Markt gebracht wurde. Er rollte nahezu baugleich als Austin Seven
  sowie als Morris Mini-Minor vom Band. Die doppelte Identität war dem
  vielfältigen Markenrepertoire der BMC geschuldet.</p>
<p>Auch in den übrigen Räumen von „March Motor Works“ können sich die
  Besucher um 60 Jahre zurückversetzen lassen. Die BMW Group Classic
  gestaltet ihre Präsentation historischer Fahrzeuge im Stil eines
  Messestands auf der Internationalen Automobil-Ausstellung des Jahres
  1959. Folgerichtig wird dort das damals aktuelle Modellprogramm
  gezeigt. Zwei Exemplare des BMW 700 Coupé, ein BMW 600 und eine BMW
  Isetta mit „Lufthansa“-Dekor verkörpern den automobilen Zeitgeist der
  Wirtschaftswunderjahre. Vor der Halle ist außerdem die Taxi-Ausführung
  eines BMW 501 ausgestellt. Zusätzlich sorgen zwei Exemplare des
  Rolls-Royce Silver Cloud für luxuriösen Glanz und britisches Flair.
  Die Modelle BMW R 69 S, BMW R 50 S und BMW R 27 stehen stellvertretend
  für das Motorrad-Angebot von BMW im Jahr 1959. Darüber hinaus animiert
  der Anblick eines BMW 3/15 PS dazu, noch einmal 30 Jahre weiter
  zurückzudenken. Mit diesem Modell begann vor 90 Jahren die Geschichte
  von BMW als Automobilhersteller.</p>
<p>Fester Bestandteil des Auftritts der BMW Group Classic in Goodwood
  ist außerdem auch in diesem Jahr das „Revivalfest“. In einem
  historischen Festzelt können sich die Besucher mit bayerischen
  Spezialitäten stärken und dabei ein wenig Oktoberfest-Stimmung auf der
  britischen Insel erleben.</p>
<p>
  <strong>Barry Sheene Memorial Trophy: Titelverteidiger Troy Corser
    geht wieder an den Start.</strong></p>
<p>Im vorigen Jahr gelang dem australischen Rennfahrer Troy Corser
  gemeinsam mit Herbert Schwab ein historischer Erfolg für BMW Motorrad
  Classic. Auf einer BMW R 57 Kompressor gewann das Duo beim Goodwood
  Revival erstmals die Overall-Wertung der Rennen um die Barry Sheene
  Memorial Trophy. Zur Titelverteidigung tritt der zweifache
  Superbike-Weltmeister Corser diesmal mit einer BMW R 50 S Kaczor an.
  Ein Plus an Leistung und ein reduziertes Gewicht zeichnet diese
  Variante der BMW R 50 aus, mit der der Konstrukteur und spätere BMW
  Ingenieur Ferdinand Kaczor in den 1960er-Jahren auf zahlreichen
  Rennstrecken spektakuläre Erfolge erzielte.</p>
<p>Mit einer zweiten Rennsport-Legende auf zwei Rädern greift die
  britische Rennfahrerin Maria Costello in den Kampf um die begehrte
  Trophäe ein. Sie steuert eine BMW RS 54. Die im Jahr 1954 vorgestellte
  Maschine war das erste für den Renneinsatz konzipierte Motorrad der
  Marke BMW. Ihr kraftvoller Boxermotor mit Königswelle sichert der
  BMW RS 54 bis heute einen beeindruckenden Auftritt auf jeder Rennstrecke.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/eb62a8b6-944b-41de-a3ea-9282ad9e5ea1/500_P90320096_highRes_bmw-group-classic-at.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/eb62a8b6-944b-41de-a3ea-9282ad9e5ea1/500_P90320096_highRes_bmw-group-classic-at.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/eb62a8b6-944b-41de-a3ea-9282ad9e5ea1/P90320096_highRes_bmw-group-classic-at.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90320096_highRes_bmw-group-classic-at.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>1959 – 2019. 60 JAHRE MINI.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/1959---2019-60-jahre-mini/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/1959---2019-60-jahre-mini/</guid><pp:caseid>772881</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Das Original im Premium-Segment der Kleinwagen vollendet sein 60. Lebensjahr – und ist doch jünger denn je. Vor exakt 60 Jahren, am 26. August 1959, enthüllte die British Motor Corporation (BMC) das Ergebnis ihrer Entwicklungsarbeit für einen revolutionär neuen Kleinwagen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>1. Mehr als ein Automobil.</strong>
  <br />Die MINI Modellfamilie im Wandel der Zeit. 2</p>
<p>
  <strong>2. Mit traditionellem Sportsgeist und britischem Flair.</strong>
  <br />Die MINI 60 Years Edition. 9</p>
<p>
  <strong>3. Motorsport trifft auf Lifestyle.</strong>
  <br />MINI und die Erfolgsgeschichte im Rennsport.12</p>
<p>
  <strong>4. Typisch MINI – immer anders.</strong>
  <br />Mit gezielter Individualisierung zum persönlichen Einzelstück. 15</p>
<p>
  <strong>5. Traditionelle Werte und moderne Vielfalt.</strong>
  <br />Fahrzeugkonzept und Technik. 19</p>
<p>
  <strong>6. Vom Original zum Original.</strong>
  <br />Das MINI Design. 27</p>
<p>
  <strong>7. Der Revolutionär mit dem Skizzenblock.</strong>
  <br />Sir Alec Issigonis, Vater des classic Mini. 32</p>
<p>
  <strong>8. Made in England ­einst und jetzt.</strong>
  <br />MINI Produktion zwischen Tradition und Moderne. 35</p>
<p>
  <strong>9. Individualisten unter sich.</strong>
  <br />MINI Fans sind weltweit vernetzt. 38</p>
<p>
  <strong>10. Klassenloses Auto mit Star-Qualitäten.</strong>
  <br />MINI als Mitglied der Society. 41</p>
<p>
  <strong>11. Kleines Auto, großer Auftritt.</strong>
  <br />Das MINI Marketing. 44</p>
<p>
  <strong>12. Inspirierender Charakter.</strong>
  <br />MINI Lifestyle und Sondereditionen. 47</p>
<p>
  <strong>13. Eine Frage des Stils. </strong>
  <br />Die MINI Lifestyle Collection. 50</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>1.   Mehr als ein Automobil.</strong>
  <br />Die MINI Modellfamilie im Wandel der Zeit.</h2>
<p>Das Original im Premium-Segment der Kleinwagen vollendet sein 60.
  Lebensjahr – und ist doch jünger denn je. Vor exakt 60 Jahren, am 26.
  August 1959, enthüllte die British Motor Corporation (BMC) das
  Ergebnis ihrer Entwicklungsarbeit für einen revolutionär neuen
  Kleinwagen. Dem Publikum präsentierten sich dabei gleich zwei Modelle:
  der Morris Mini-Minor und der Austin Seven. Die Doppelpremiere der
  nahezu baugleichen Viersitzer war damals dem breiten Markenspektrum
  der BMC geschuldet, doch sie hatte durchaus Symbolwert.</p>
<p>Viel Innenraum bei möglichst geringen Außenmaßen, Platz für vier
  Insassen, tadellose Fahreigenschaften, ein geringer Benzinverbrauch
  und ein günstiger Preis – diesen Vorgaben der Konzernleitung war der
  Schöpfer des Mini, der Konstrukteur Alec Issigonis, gefolgt. Die
  brillanten Ideen, die er bei der Entwicklung des familientauglichen
  Zweitürers umsetzte, hatten eine Tragkraft, die für mehr als ein
  einziges Auto reichten und sie ließen sich bestens auf weitere
  Varianten übertragen. So entstanden schon im ersten Produktionsjahr
  des classic Mini die Modelle Mini Van und Mini Estate. Seit dem
  Neubeginn der Marke mit der Markteinführung des MINI im Jahr 2001 hat
  sich das schon vor 60 Jahren gültige Prinzip bestätigt: Ein
  überlegenes Konzept überzeugt in vielfacher Ausführung. Dies gilt auch
  heute noch für die Kleinwagen MINI 3-Türer, MINI 5-Türer und MINI
  Cabrio, für den MINI Clubman und den MINI Countryman im
  Premium-Kompaktsegment sowie schon bald auch für den rein elektrisch
  angetriebenen MINI Cooper SE. Sie alle zeigen individuelle Stärken und
  einen jeweils eigenständigen Charakter, im Kern sind sie jedoch vor
  allem eines: ein MINI.</p>
<p>Schon in den ersten Verkaufsbroschüren für den Morris Mini-Minor
  wurde die außerordentliche Zukunftsorientierung des neuen Kleinwagens
  gepriesen. Doch wie sehr sich die Prophezeiungen bewahrheiten würden,
  ahnte damals wohl kaum jemand. 60 Jahre später steht fest: Nur wenige
  Fahrzeugkonzepte haben ähnlich lange Zeitspannen überdauert oder eine
  vergleichbare Popularität erlangt, und keines von ihnen wurde jemals
  in einer so großen Vielfalt von Varianten umgesetzt wie das des Mini.
  Dieser Erfolg liegt auch darin begründet, dass der Mini von Beginn an
  den Anforderungen seiner Zeit entsprach, darüber hinaus aber noch
  weitere Qualitäten bot. Mit einer Gesamtlänge von 3,05 Metern und
  einem Einstandspreis von 496 englischen Pfund war er perfekt auf
  knappe Parklücken und kleine Budgets zugeschnitten. Seine agilen
  Fahreigenschaften und der charmante Charakter seiner Proportionen
  machten ihn jedoch auch für jene Autofahrer interessant, die neben
  Raumökonomie und Wirtschaftlichkeit auch sportliche Kurvenfahrten und
  Individualität zu schätzen wussten.</p>
<h4>
  <strong>Länger, stärker, nobler, vielseitiger: Die ersten Varianten
    des classic Mini.</strong></h4>
<p>Mit der Markteinführung des classic Mini hatte dessen Entwickler Alec
  Issigonis seinen Auftrag erfüllt. Der Morris Mini-Minor und der Austin
  Seven, die sich allein durch den Kühlergrill, die Radkappen und die
  Karosseriefarben voneinander unterschieden, wurden von einem vorn quer
  eingebauten Vierzylinder-Motor mit einem Hubraum von 848
  Kubikzentimetern und einer Leistung von 34 PS angetrieben. Sie
  erreichten identische Fahrleistungen und boten jeweils 195 Liter
  Stauvolumen im Kofferraum. Allseits wurden das großzügige
  Platzangebot, die sparsamen und doch kraftvollen Motoren, die gute
  Straßenlage und die komfortable Federung des neuen Kleinwagens gelobt.
  Doch Issigonis hatte längst weitere Pläne – und er war damit nicht allein.</p>
<p>Bereits 1960 stellte BMC dem classic Mini einen Mini Van an die
  Seite. Auf Basis des geschlossenen Lieferwagens kam zudem ein rundum
  verglaster Kombi auf den Markt, der ebenso wie der Van über zwei
  Hecktüren verfügte. Analog zu den Limousinen wurde auch diese
  Karosserievariante als technisch identischer Morris Mini-Traveller und
  Austin Seven Countryman vermarktet. Und spätestens 1961 deutete sich
  so richtig an, was mit dem classic Mini alles möglich war: Das begann
  Anfang des Jahres mit dem kleinsten aller Lastesel, dem Mini Pick-up.
  Ein gutes halbes Jahr später folgten zwei Gegenstücke auf der noblen
  Seite der Skala: der Wolseley Hornet und der Riley Elf. Damit
  profitierten nun zwei weitere BMC-Marken vom Konzept des classic Mini.
  Beide Modelle gelangten durch herrschaftlich aufgerichtete
  Kühlermasken, einen verlängerten Kofferraum und
  Schwalbenschwänzchen-Kotflügel am Heck zu optischer Eigenständigkeit.</p>
<p>In der zweiten Jahreshälfte schließlich erschien eine Variante, die
  wie keine zweite die Legende des classic Mini prägen sollte: der Mini
  Cooper. Der Sportwagenkonstrukteur John Cooper, den eine enge
  Freundschaft mit Alec Issigonis verband, hatte schon während der
  Entstehung der ersten Prototypen das sportliche Potenzial des neuen
  Kleinwagens erkannt. Mit dem Segen der Konzernleitung entwickelte er
  eine Kleinserie von 1 000 Mini Cooper, deren modifizierter und im
  Hubraum auf 1,0 Liter erweiterter Motor eine Leistung von 55 PS erzeugte.</p>
<p>Die Reaktionen auf dieses Auto, das im September 1961 auf den Markt
  kam, waren euphorisch und ließen nur einen Änderungswunsch offen: noch
  mehr Leistung. Issigonis und Cooper vergrößerten den Hubraum auf 1 071
  Kubikzentimeter, was in einer maximalen Leistungsausbeute von 70 PS
  resultierte. Damit wurde der Mini Cooper S nicht nur auf der Straße zu
  einer Ausnahmeerscheinung. Der Klassensieg für den Finnen Rauno
  Aaltonen bei der Rallye Monte Carlo 1963 war Auftakt für eine
  beispiellose Erfolgsserie im Motorsport. Sie gipfelte in den drei
  Gesamtsiegen bei der Rallye Monte Carlo in den Jahren 1964, 1965 und 1967.</p>
<h4>
  <strong>Extreme Vielfalt: Vom Mini Moke bis zum Mini Clubman.</strong></h4>
<p>Im August 1964 stellte BMC eine weitere Variante des classic Mini
  vor, die ursprünglich für den militärischen Einsatz konzipiert war:
  den Mini Moke, ein rundum offenes, viersitziges Gefährt, das für vier
  Jahre in der Preisliste blieb. Seine Karosserie bestand praktisch aus
  einer Bodenwanne mit breiten, kastenförmigen Schwellern plus
  Motorhaube und Windschutzscheibe. Gegen Niederschläge schützte
  leidlich ein aufklappbares Verdeck. Der Mini Moke nutzte die
  Antriebstechnik des Mini und wurde vor allem in den sonnenverwöhnten
  Regionen der USA und in Australien zum Erfolg.</p>
<p>1967 war der classic Mini reif für eine gründliche Überarbeitung. So
  erhielt er einen kraftvolleren Motor mit einem Hubraum von 998
  Kubikzentimetern und einer auf 38 PS gesteigerten Leistung. Zwei Jahre
  später gesellte sich der Mini Clubman als geringfügig größere Variante
  mit veränderter Front zum classic Mini. Das Schwestermodell war rund
  elf Zentimeter länger als das Original, die „Estate“ genannte
  Kombi-Version, die den Morris Mini-Traveller und den Austin Seven
  Countryman ablöste, maß exakt 3,4 Meter. Breite, Höhe und Radstand
  blieben unverändert. Gleichzeitig wurde der Mini Cooper aus dem
  Programm genommen und durch das 59 PS leistende
  1,3-Liter-Spitzenmodell der Clubman-Reihe mit der Modellbezeichnung
  Mini 1275 GT ersetzt. Und noch einige Details änderten sich 1969: Die
  vorderen Schiebefenster, die der classic Mini seit Anbeginn hatte,
  wichen bei allen Modellen jetzt Kurbelfenstern, die außen liegenden
  Türscharniere wurden nach innen verlegt und ein eigenes Mini
  Markenzeichen prangte auf der Motorhaube.</p>
<h4>
  <strong>Dauerläufer classic Mini und das Comeback des Mini Cooper.</strong></h4>
<p>Ab Mitte der 1970er-Jahre wurden zahlreiche Sondermodelle des classic
  Mini mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten – von sportlich bis
  modisch, von nobel-distinguiert bis jugendlich-frech – angeboten.
  Zwischen 1980 und 1983 wurde das Programm gestrafft: Clubman, Estate
  und Van liefen aus. Übrig blieb allein der classic Mini mit
  1,0-Liter-Motor und mittlerweile 40 PS. Die Kundschaft hielt ihm
  eisern die Treue: 1986 lief der fünfmillionste classic Mini im Werk
  Longbridge vom Band.</p>
<p>Im Jahre 1990 wurde die Rückkehr des Mini Cooper in das
  Modellprogramm von vielen Fans mit großer Freude begrüßt. Unter seiner
  Motorhaube war nun der 1,3-Liter-Motor aktiv. Die Produktion des
  1,0-Liter-Antriebs für den Mini endete 1992 aufgrund der wachsenden
  Anforderungen an die Abgasqualität. Fortan wurden alle Modelle mit der
  1 275-Kubikzentimeter-Maschine ausgerüstet.</p>
<p>1991 erschien letztmalig eine neue Variante des classic Mini. Als
  einzige hatte sie nicht in England, sondern in Deutschland ihren
  Ursprung. Ein engagierter Händler in Baden hatte dem classic Mini –
  wie schon manche Tuner zuvor – das Dach abgeschnitten und ihn in ein
  äußerst ansehnliches Cabriolet verwandelt. Im Unterschied zu den
  früheren Versuchen war das Ergebnis qualitativ so gut ausgefallen,
  dass die zwischenzeitlich für den classic Mini verantwortliche Rover
  Group entschied, Konstruktion und Fabrikation zu kaufen. Von dem
  Serienmodell wurden zwischen 1993 und 1996 insgesamt rund 1 000
  Einheiten verkauft.</p>
<p>Im Jahr 2000 endete schließlich die Produktion des classic Mini. Mehr
  als 5,3 Millionen Einheiten des weltweit erfolgreichen Kleinwagens
  verließen in verschiedenen Ausführungen die Fabriken, darunter rund
  600 000 Fahrzeuge, die zwischen 1959 und 1968 im Werk Oxford gebaut
  wurden. Aber auch nach 41 Jahren war noch lange nicht Schluss. Nach
  knapp einjähriger Pause wurde 2001 ein neues Kapitel in der Geschichte
  der englischen Marke aufgeschlagen.</p>
<h4>
  <strong>Neubeginn 2001 – und der MINI Cooper ist sofort dabei.</strong></h4>
<p>Mit der Übernahme der Rover Group durch BMW zu Beginn des Jahres 1994
  eröffneten sich auch für die Marke Mini neue Perspektiven. Auf der
  Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wurde 1997
  eine Studie des MINI Cooper vorgestellt, die den Ausblick auf eine
  Neuauflage des einzigartigen britischen Kleinwagens bot. Als moderne
  Interpretation des traditionsreichen Fahrzeugkonzepts kombinierte sie
  erstmals die klassischen Werte des Vorgängers mit den Anforderungen an
  ein modernes Automobil an der Schwelle zum 21. Jahrhundert.</p>
<p>Der erste offizielle Auftritt des Serienmodells MINI Cooper erfolgte
  im November 2000 auf der Berliner Automobilausstellung. Nur ein Jahr
  später stand die zukunftsorientierte Neuauflage des Originals als MINI
  Cooper mit 85 kW/115 PS und als MINI One mit 66 kW/90 PS bei den
  Händlern. Mit Frontantrieb, vorn quer eingebauten
  Vierzylinder-Motoren, kurzen Karosserieüberhängen und Platz für vier
  Insassen wurden elementare Merkmale des classic Mini auf die neuen
  Modelle übertragen. Und während die Außenabmessungen – den modernen
  Anforderungen an das Innenraumangebot entsprechend – zulegten, knüpfte
  das Design mit markentypischen Proportionen und unverwechselbaren
  Gestaltungselementen für Front, Heck und Seitenansicht eine klar
  erkennbare Verbindung zwischen dem MINI und seinem klassischen
  Vorfahren. Zugleich präsentierte sich der im britischen Oxford
  produzierte MINI als erstes Premium-Fahrzeug im Kleinwagensegment –
  ein Status, der sich in einem für diese Fahrzeugklasse einzigartig
  hohen Sicherheitsniveau sowie in kompromissloser Qualität gemäß den
  hohen Standards der BMW Group widerspiegelte. Neue Maßstäbe setzte der
  MINI schließlich auch mit seinem überragend agilen Handling. Damit
  folgte er den Spuren des classic Mini – dank modernster Antriebs- und
  Fahrwerkstechnik jedoch mit spürbar gesteigertem Temperament.</p>
<h4>
  <strong>Weltweit auf Erfolgskurs – ab 2004 auch als MINI Cabrio.</strong></h4>
<p>Die Neuauflage des Kleinwagen-Klassikers entwickelte sich innerhalb
  kürzester Zeit zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte, die bis in die
  Gegenwart hinein andauert. Für zusätzliche Impulse sorgte die
  Einführung weiterer Motorvarianten. Der MINI Cooper S ging im Juni
  2002 mit einem 120 kW/163 PS starken Kompressormotor als exklusive
  Fahrmaschine an den Start, der MINI One D setzte im Jahr darauf als
  erstes Dieselmodell in der Geschichte der Marke neue Maßstäbe für Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Deutlich schneller als beim klassischen Vorfahren wurde schließlich
  auch der Wunsch nach offenem Fahrspaß in einem MINI erfüllt. Im
  Frühjahr 2004 wurde das Debüt des MINI Cabrio gefeiert. In den vier
  Folgejahren entstand diese mit einem elektrohydraulisch betätigten
  Textilverdeck versehene Variante als MINI Cooper S Cabrio, MINI Cooper
  Cabrio und MINI One Cabrio im MINI Werk Oxford.</p>
<p>
  <strong>Vom Original zum Original: 2006 folgt die Neuauflage des MINI.</strong></p>
<p>Der Erfolg des MINI übertraf selbst die kühnsten Prognosen. Er war
  Ansporn zu einer konsequenten Fortsetzung des Konzepts und zur
  Erschließung zusätzlicher Potenziale im Rahmen einer Neuauflage, die
  vieles erfolgreich fortführte und manches noch besser machte. Im
  Design evolutionär weiterentwickelt und technisch grundlegend
  erneuert, kam dieser neue MINI im November 2006 auf den Markt. Unter
  dem Motto „Vom Original zum Original“ wurde der mit höchsten
  Sympathienoten belegte optische Auftritt des MINI in zahlreichen
  Details verfeinert, die insbesondere die sportlichen Tugenden des
  kompakten Kurvenkünstlers noch deutlicher hervorhoben.</p>
<p>Neue, noch kraftvollere und zugleich erheblich effizientere Motoren
  ermöglichten es gemeinsam mit der weiter optimierten Fahrwerkstechnik,
  MINI typischen Fahrspaß neu zu definieren. Die zur Markteinführung
  verfügbaren Modelle MINI Cooper S mit 128 kW/175 PS und MINI Cooper
  mit 88 kW/120 PS begeisterten auf Anhieb durch gesteigerte
  Fahrleistungen bei gleichzeitig deutlich reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten.</p>
<p>Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem Start der neuen
  Modellgeneration wurde die MINI Modellpalette im Herbst 2007 um ein
  innovatives Fahrzeugkonzept erweitert. Der MINI Clubman lieferte mit
  seinem um 24 Zentimeter längeren Karosserie, einer fließend
  gestreckten Dachlinie und einem Steilheck eine Neuinterpretation des
  traditionellen Shooting-Brake-Konzepts. Sein um acht Zentimeter
  erweiterter Radstand kam vollständig der erweiterten Beinfreiheit im
  Fond zugute. Fahrer- und Beifahrertür wurden beim MINI Clubman um eine
  zusätzliche Einstiegsöffnung an der rechten Fahrzeugseite und die
  beiden seitlich öffnenden Flügel der Splitdoor am Heck ergänzt. Die
  zweigeteilte Hecktür zitierte ein authentisches Detail der klassischen
  Vorfahren – des Morris Mini-Traveller und des Austin Mini Countryman –
  aus den 1960er-Jahren.</p>
<p>Mit einem noch sportiveren Design, optimierter aktiver und passiver
  Sicherheit, erweiterter Funktionalität und Motoren der neuesten
  Generation wurde das Modellprogramm 2009 um eine Neuauflage des MINI
  Cabrio erweitert. Das vollständige Öffnen und Schließen seines
  Textilverdecks erfolgte jetzt elektrohydraulisch – auch während der
  Fahrt mit bis zu 30 km/h – innerhalb von jeweils 15 Sekunden. Zudem
  ermöglichte ein einteiliger Schutzbügel die Integration einer großen
  Durchladeöffnung zwischen Gepäck- und Fahrgastraum.</p>
<h4>
  <strong>Vorstoß ins Premium-Kompaktsegment.</strong></h4>
<p>Zum 50. Geburtstag der Marke liefen die Vorbereitungen zum Vorstoß in
  eine weitere Fahrzeugklasse bereits auf Hochtouren. Und schon im Jahr
  2010 trat der MINI Countryman an, um zusätzliche Zielgruppen für
  Fahrspaß und individuellen Stil der Marke zu begeistern – nicht nur
  auf allen Straßen dieser Welt, sondern auch jenseits davon. Das neue
  Modell für das Premium-Kompaktsegment war der erste MINI überhaupt mit
  mehr als vier Metern Länge, fünf Sitzplätzen, vier Türen zuzüglich
  einer Heckklappe sowie optionalem Allradantrieb. Mit seiner dominant
  aufragenden Front und neuen Scheinwerfer-Konturen setzte der MINI
  Countryman individuelle Akzente. Dank des hexagonalen Kühlergrills,
  der kurzen Überhänge, der hohen Brüstungslinie sowie der kraftvollen
  Statur war er dennoch auf Anhieb als echter MINI zu erkennen.</p>
<p>Die Neuinterpretation klassischer Merkmale und Tugenden wurde im Jahr
  2013 mit dem MINI Paceman fortgesetzt. Dynamisch gestreckte
  Coupé-Linien, zwei Türen und eine große Heckklappe verhalfen ihm zu
  einem extravaganten Auftritt. Auch der MINI Paceman war optional mit
  dem Allradantrieb ALL4 erhältlich.</p>
<h4>
  <strong>Die jüngste Modellgeneration: MINI erfindet sich wieder einmal neu.</strong></h4>
<p>Zu Beginn des Jahres 2014 wurde der jüngste Generationswechsel im
  Modellprogramm von MINI eingeläutet. Das aktuelle Angebot im
  Premium-Segment der Kleinwagen umfasst den MINI 3-Türer, den ebenfalls
  noch im Jahr 2014 vorgestellten MINI 5-Türer und das MINI Cabrio,
  dessen jüngste Auflage im Jahr 2016 an den Start ging. Mit einem
  erneut evolutionär weiterentwickelten Design, optimierter
  Funktionalität, nochmals gesteigertem Fahrspaß und einer Vielzahl von
  Innovationen in den Bereichen Bedienung, Fahrerassistenzsysteme und
  Connectivity setzt die neue Modellgeneration ihre weltweite
  Erfolgsgeschichte fort. Neue Drei- und Vierzylinder-Motoren mit MINI
  TwinPower Turbo Technologie und einem Leistungsspektrum zwischen
  55 kW/75 PS und 141 kW/192 PS sorgen für eine weiter optimierte
  Relation zwischen Fahrspaß und Verbrauch.</p>
<p>Im Premium-Kompaktsegment ist MINI auch in der jüngsten
  Modellgeneration mit zwei starken Fahrzeug-Charakteren vertreten. Die
  Neuauflage des MINI Clubman hat mit einem rundum gereiften
  Fahrzeugkonzept den Sprung in die höhere Fahrzeugklasse gemeistert.
  Ein deutlich erweitertes Platzangebot im Innenraum, vier Türen und
  fünf Sitzplätze verhelfen ihm zu einer hohen Variabilität, mit der der
  MINI Clubman auch den Ansprüchen jenseits des urbanen
  Verkehrsgeschehens gerecht wird. Optional kann er zudem mit dem
  Allradantrieb ALL4 ausgestattet werden.</p>
<p>Noch großzügiger, noch moderner, noch vielseitiger und noch
  sportlicher präsentiert sich die Neuauflage des MINI Countryman. Mit
  seiner gegenüber dem Vorgängermodell um 20 Zentimeter gewachsenen
  Außenlänge und seinen kraftvollen Proportionen erscheint der neue
  Allrounder besonders eigenständig. Für Fahrspaß jenseits fester
  Straßen sorgt auch beim neuen MINI Countryman auf Wunsch die jüngste
  Ausführung des Allradantriebs ALL4. Ebenso wie für den MINI Clubman
  stehen auch für den MINI Countryman sechs moderne Motoren zur Auswahl.
  Darüber hinaus ebnet er den Weg zu MINI typischem Fahrspaß mit
  elektrischem Antrieb. Der MINI Cooper S E Countryman ALL4 ist das
  erste Modell der Marke mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Ein
  Dreizylinder-Ottomotor, der die Vorderräder antreibt, und ein
  Elektroantrieb, der auf die Hinterräder wirkt, sorgen mit ihrem
  intelligent gesteuerten Zusammenwirken für extrem effizienten Fahrspaß
  mit optimierter Traktion und Fahrstabilität.</p>
<h4>
  <strong>Für nachhaltigen Fahrspaß: Elektromobilität im Stil von MINI.</strong></h4>
<p>Die Zukunft des MINI Feelings ist nahezu lautlos, lokal
  emissionsfrei, aber überaus kraftvoll. Von 2020 an bringt der neue
  MINI Cooper SE frischen Schwung in das Segment der Elektrofahrzeuge.
  Mit seinem 135 kW/184 PS starken Elektromotor verbindet er nachhaltige
  Mobilität mit charakteristischem Fahrspaß, ausdrucksstarkem Design und Premium-Qualität.</p>
<p>Mit dem neuen MINI Cooper SE setzt die britische Marke einmal mehr
  wegweisende Impulse für die urbane Mobilität. Vor 60 Jahren schuf das
  revolutionäre Konstruktionsprinzip des classic Mini die Grundlage für
  maximalen Innenraum auf minimaler Grundfläche. Mit der modernen
  Neuinterpretation von kreativer Raumnutzung und einzigartigem Fahrspaß
  wurde der im Jahr 2001 eingeführte MINI zum Original im
  Premium-Segment der Kleinwagen. Jetzt ebnet der neue MINI Cooper SE,
  als erster Premium-Kleinwagen mit rein elektrischem Antrieb, den Weg
  zu einem nachhaltigen und gleichzeitig emotionsstarken Fahrerlebnis im Stadtverkehr.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>2.   Mit traditionellem Sportsgeist und britischem Flair.</strong>
  <br />Die MINI 60 Years Edition.</h2>
<p>Ein Original, das sich immer wieder neu erfindet, fest verwurzelt in
  der Tradition und dennoch stets offen für Veränderungen. So
  präsentiert sich MINI 60 Jahre nach dem Start des britischen
  Kleinwagens, der unverwechselbare Eigenschaften wie Gokart-Feeling und
  kreative Raumnutzung weltweit populär machte. Zum runden Jubiläum
  präsentiert der Premium-Automobilhersteller ein Designmodell, das
  sowohl die britische Herkunft als auch den agilen Charakter des MINI
  betont. Die MINI 60 Years Edition bringt mit ebenso hochwertigen wie
  exklusiven Design- und Ausstattungsmerkmalen den auch im urbanen
  Alltagsverkehr jederzeit spürbaren Sportsgeist der Marke zum Ausdruck.
  Die Sonderedition wird als MINI 3-Türer und als MINI 5-Türer in
  jeweils drei Motorvarianten angeboten.</p>
<p>Das sportliche Talent liegt in den Genen des MINI. Dass die
  Konstruktionsmerkmale des neuen Kleinwagens nicht nur den
  Platzverhältnissen im Innenraum, sondern auch seinen agilen
  Fahreigenschaften zugutekommen würden, ließ sich schon vor dem
  Verkaufsstart des classic Mini im Sommer des Jahres 1959 erkennen. Vor
  allem der Sportwagen-Konstrukteur John Cooper war vom
  Rennstrecken-Potenzial des kompakten Viersitzers überzeugt. Gemeinsam
  mit Alec Issigonis, dem Schöpfer des classic Mini, entwickelte er
  Ideen für kraftvoller angetriebene Varianten des Kleinwagens und legte
  so den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere auf Rundstrecken
  und Rallyepisten, die in den 1960er-Jahren mit drei Gesamtsiegen bei
  der Rallye Monte Carlo gekrönt wurde.</p>
<p>Die MINI 60 Years Edition erinnert vor allem mit einer
  Karosserielackierung im klassischen Farbton britischer Rennwagen an
  die schon früh begonnene und bis in die jüngste Vergangenheit
  fortgesetzte sportliche Laufbahn der Marke. Die Exterieurlackierung in
  British Racing Green bringt Charakter und Herkunft des
  Premium-Kleinwagens besonders klar zum Ausdruck. Alternativ dazu
  stehen für das Designmodell auch die Karosseriefarben Midnight Black
  metallic, Moonwalk Grey metallic, Melting Silver metallic und MINI
  Yours Lapisluxury Blue uni zur Auswahl. Kombiniert wird die gewählte
  Karosseriefarbe mit einer Lackierung in Pepper White oder Schwarz für
  das Dach und die Außenspiegelkappen. Motorhaubenstreifen mit einem
  spezifischen Jubiläumsdesign und exklusive 17 Zoll-Leichtmetallräder
  in der Ausführung 60 Years Spoke 2-tone runden das unverwechselbare
  Erscheinungsmild der Editionsfahrzeuge ab.</p>
<p>Das prägnante 60 Years Logo des Designmodells findet sich nicht nur
  auf dem linken Motorhaubenstreifen, sondern auch auf den Side Scuttles
  der seitlichen Fahrtrichtungsanzeiger und auf den Einstiegsleisten der
  Fahrer- und der Beifahrertür. Im Innenraum ist es außerdem auf den
  vorderen Kopfstützen und auf dem Lenkrad zu sehen. Darüber hinaus
  verfügt das Designmodell über eine modellspezifisch gestaltete
  Interieurleiste. Auch die beim Öffnen der Fahrertür sichtbare
  LED-Logoprojektion zeigt das Jubiläumsdesign. Zur Serienausstattung
  der Editionsfahrzeuge gehören ein Sport-Lederlenkrad sowie Sportsitze
  in der Lederausführung MINI Yours Leder Lounge 60 Years und der
  exklusiven Farbe Dark Maroon.</p>
<p>In Verbindung mit dem Ausstattungspaket 60 Years Trim verfügen die
  Editionsfahrzeuge außerdem unter anderem über LED-Scheinwerfer,
  LED-Nebelscheinwerfer, weiße Blinkleuchten und LED-Heckleuchten im
  Union-Jack-Design, das Lichtpaket für den Innenraum sowie die MINI
  Driving Modes und das MINI Excitement Paket einschließlich
  Ambienteleuchtung. Darüber hinaus sind ein Bordcomputer, eine
  Klimaautomatik, ein Regensensor und ein Ablagenpaket an Bord.</p>
<p>Drei Ottomotoren mit einem Leistungsspektrum zwischen 75 kW/102 PS
  und 141 kW/192 PS bilden das Antriebsportfolio für die MINI 60 Years
  Edition. Das Angebot der Jubiläumsmodelle umfasst den
  MINI One 60 Years Edition 3-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,0 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert:
  123 – 114 g/km), den MINI Cooper 60 Years Edition 3-Türer
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,3 – 5,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 122 – 115 g/km) und den MINI
  Cooper S 60 Years Edition 3-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  6,4 – 6,1 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert:
  147 – 139 g/km) sowie den MINI One 60 Years Edition 5-Türer
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,4 – 5,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 124 – 115 g/km), den
  MINI Cooper 60 Years Edition 5-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,1 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert:
  122 – 115 g/km) und den MINI Cooper S 60 Years Edition 5-Türer
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,5 – 6,2 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 149 – 141 g/km).</p>
<p> </p>
<div> </div>
<h2>
  <strong>3.   Motorsport trifft Lifestyle.</strong>
  <br />MINI und die Erfolgsgeschichte im Rennsport.</h2>
<p>Es steckt in seinen Genen, und es war offenbar schon vor seiner
  Geburt zu erkennen: das sportliche Talent des classic Mini. Als Alec
  Issigonis Ende 1956 bei der British Motor Corporation (BMC) den
  Auftrag übernahm, einen möglichst sparsamen und dennoch komplett
  alltagstauglichen Kleinwagen mit vier Sitzplätzen zu entwickeln, wurde
  schnell klar, dass dabei ein völlig neuartiges Automobil entstehen
  würde. Frontantrieb, extrem kurze Karosserieüberhänge, die breite
  Spur, der tiefe Schwerpunkt, die optimale Raumausnutzung und das
  geringe Gewicht waren früh als elementare Grundeigenschaften des neuen
  Modells definiert. Dem Sportwagenkonstrukteur John Cooper fiel beim
  Blick auf die ersten Skizzen seines Geschäftspartners und Freundes
  Issigonis jedoch noch etwas anderes auf: Er sah in dem genialen
  Konzept für einen wirtschaftlichen Kleinwagen auch die Basis für ein
  viel versprechendes Sportgerät und machte sich noch vor dem Marktstart
  des Mini mit großem Eifer ans Tuning.</p>
<p>Damit war der Auftakt für eine beispiellose Erfolgsgeschichte im
  Motorsport gesetzt. Bis heute ist der Name John Cooper eng mit dem
  sportlichen Mythos des MINI verknüpft. Die Siege bei der Rallye Monte
  Carlo sind ebenso Teil dieser gemeinsamen Geschichte wie die
  erfolgreichen Serienfahrzeuge, die den Namen Cooper tragen. Heute ist
  die unter dem Dach von MINI integrierte Marke John Cooper Works
  Inbegriff für extremen Fahrspaß, der auf fundiertem Rennsport-Know-how
  und einer über Jahrzehnte gewachsenen Verbindung basiert. Neben
  Zubehörkomponenten aus den Bereichen Antrieb, Fahrwerk, Aerodynamik
  und Design tragen auch die jeweils sportlichsten Modelle im
  Produktprogramm das extremen Fahrspaß symbolisierende Markenlogo.</p>
<h4>
  <strong>Rennsportpionier John Cooper lehrte den Mini das Siegen.</strong></h4>
<p>Der 1923 im englischen Surrey geborene John Cooper gehörte als
  Fahrer, vor allem aber als Konstrukteur zu den prägenden
  Persönlichkeiten des internationalen Rennsports. Zusammen mit seinem
  Vater gründete er 1946 die Cooper Car Company. Die beiden starteten
  mit dem Bau von Rennwagen, zunächst für die Formel 3, später auch für
  die Formel 1. Mit ihrem Konzept eines Mittelmotor-Sportwagens setzten
  Charles und John Cooper 1955 einen für die gesamte Branche
  bahnbrechenden Trend. In den Jahren 1959 und 1960 gewannen Rennwagen
  von Cooper den Konstrukteurs- und den Fahrertitel in der
  Formel-1-Weltmeisterschaft – zum ersten Mal in der Rennsportgeschichte
  mit Mittelmotor-Fahrzeugen. Ein Konzept setzte sich durch, schon bald
  wurden alle Wagen der Formel-1-Serie nach diesem Muster konstruiert.</p>
<p>Coopers Freundschaft zu Alec Issigonis entstand im Rahmen von
  Autorennen, bei denen beide gegeneinander antraten. Zudem bestand auch
  ein professioneller Kontakt, da die Cooper Car Company Motoren bei der
  BMC einkaufte. Im Zusammenhang mit dem Mini war der sportliche Ehrgeiz
  der beiden Konstrukteure allerdings höchst unterschiedlich stark
  ausgeprägt. Issigonis hatte vor allem ein Alltagsauto für alle im
  Sinn, Cooper war vom sportlichen Potential des Kleinwagens fasziniert.
  Schon 1959, im Premierenjahr des Mini, schickte er seinen Fahrer Roy
  Salvadori mit dem ersten Mini Cooper, einer Einzelanfertigung, nach
  Monza. Die Qualitäten des neu erschaffenen Sportgeräts zeigten sich
  schon während der Anreise, die Salvadori gut eine Stunde schneller
  absolvierte als sein Kollege Reg Parnell im Aston Martin DB4.</p>
<p>Angespornt von ersten Achtungserfolgen bei der Rallye Monte Carlo im
  Jahre 1960 schlug Cooper den Bau eines GT-Modells auf Basis des Mini
  vor. Trotz anfänglicher Skepsis auf Seiten von Issigonis, doch mit dem
  Segen von BMC-Chef George Harriman entstand eine Kleinserie von 1 000
  Mini Cooper mit einer durch umfangreiche Modifikationen am Motor um 21
  auf 55 PS gesteigerten Leistung. Der Mini Cooper kam auf eine
  Höchstgeschwindigkeit von rund 130 km/h. Die Übersetzung des Getriebes
  wurde an das sportliche Potenzial angepasst, Scheibenbremsen an den
  Rädern der Vorderachse gewährleisteten adäquate Verzögerungswerte.</p>
<p>Das Ergebnis dieser Bemühungen begeisterte auch Issigonis. Umgehend
  begann er gemeinsam mit John Cooper die Arbeit an einer nächsten Stufe
  der Leistungsverbesserung. Für den Mini Cooper S wurde die Bohrung bis
  an die Grenzen des Möglichen vergrößert. Der Hubraum blieb dabei mit
  1 071 Kubikzentimeter unter dem in der angepeilten Rennsportklasse
  geltenden Limit von 1 100 Kubikzentimetern, der Motor erreichte jedoch
  beeindruckende Drehzahlen. Er gab 70 PS bei 6 200 min<sup>–1</sup> ab,
  die Höchstdrehzahl lag bei 7 200 Touren. Auch diese Version wurde mit
  neuen Bremsen ausgestattet; die Bremskraft bekam Verstärkung durch ein Servogerät.</p>
<h4>
  <strong>1964 bis 1967: Goldene Jahre bei der Rallye Monte Carlo.</strong></h4>
<p>Damit war die Basis für sensationelle Motorsporterfolge gelegt. In
  Monte Carlo sorgte der Mini Cooper S erstmals 1962 für Aufsehen. Mit
  dem Finnen Rauno Aaltonen am Steuer verwies der wendige Kleinwagen als
  David eine deutlich PS-stärkere Goliath-Phalanx auf die Plätze. Nur
  drei Kilometer vom Ziel entfernt schätzte der an der Spitze liegende
  Aaltonen jedoch eine Kurve falsch ein und beendete das Rennen mit
  einem Überschlag. Doch schon im folgenden Jahr machte er sein
  Missgeschick wett: Aaltonen fuhr im Mini Cooper S als Klassensieger
  und Drittplatzierter des Gesamtklassements ins Ziel.</p>
<p>Und es sollte noch besser kommen: Im Rallye-Winter 1963/1964 strotzte
  der Mini Cooper S im Vergleich zum Vorgänger nur so vor Kraft. In
  einem spektakulären Rennen holte Paddy Hopkirk den ersten Platz im
  Gesamtklassement der Rallye Monte Carlo. Mit einem Paukenschlag war
  aus dem kleinformatigen Sprinter eine Legende im Motorsport geworden.
  Im Jahr darauf wiederholte der Finne Timo Mäkinen mit seinem
  Co-Piloten Paul Easter den Monte-Triumph. Als einziger Fahrer im
  gesamten Feld meisterte er Tausende von Kilometern ohne einen einzigen
  Strafpunkt – und das trotz widrigster Witterungsbedingungen. Nur 35
  von 237 gestarteten Autos erreichten bei dieser Rallye das Ziel,
  darunter drei Mini Cooper S.</p>
<p>Das folgende Jahr sollte den „Hattrick“ bringen. Und tatsächlich
  schafften die Fahrer Timo Mäkinen, Rauno Aaltonen und Paddy Hopkirk
  das Unglaubliche. Sie fuhren als Erster, Zweiter und Dritter ins Ziel.
  Doch es folgte eine bittere Enttäuschung. Die drei Erstplatzierten
  wurden disqualifiziert, weil die Rallye-Kommissare darin übereinkamen,
  dass die Abblendvorrichtung der Hauptscheinwerfer der Mini nicht der
  Homologation entsprochen hätten. Beim Publikum änderte diese
  Entscheidung allerdings wenig an der Begeisterung für die drei Mini
  Piloten. Hopkirk, Aaltonen und Mäkinen gingen als „die drei
  Musketiere“ in die Annalen der Rallye Monte Carlo ein. Und schon im
  Jahr darauf konnte sich Rauno Aaltonen umso enthusiastischer für den
  dritten Monte-Sieg des Mini Cooper S feiern lassen. Diesmal gab es an
  seinem Fahrzeug nichts auszusetzen.</p>
<h4>
  <strong>Legendäre Rennfahrerkarrieren begannen hinter dem Lenkrad des Mini.</strong></h4>
<p>Doch der Mini glänzte nicht nur auf Rallyestrecken. In den
  1960er-Jahren fuhr er auch auf Straßenkursen zahlreiche Siege ein. Mit
  seiner sportlichen Gesamtbilanz wurde er zum herausragenden
  Rennfahrzeug des gesamten Jahrzehnts. Darüber hinaus nahmen im Mini
  zahlreiche spektakuläre Rennfahrerkarrieren ihren Anfang. Im April
  1968 absolvierte der Österreicher Nikolaus Andreas Lauda in einem
  classic Mini in der Nähe von Linz sein erstes Bergrennen, das er mit
  dem zweiten Rang abschloss. Nur zwei Wochen später bewies er sein
  Talent mit dem ersten Sieg seiner Laufbahn, die ihn später noch zu
  drei Formel-1-Titeln führen sollte. Ebenso wie Niki Lauda sammelten
  auch die Formel-1-Champions Graham Hill, Jackie Stewart, John Surtees,
  Jochen Rindt und James Hunt erste Wettkampferfahrungen im classic Mini.</p>
<p>Parallel zur sportlichen Karriere wurde auch der Verkauf des Mini
  Cooper in der von John Cooper entwickelten Form von 1961 bis 1971 zu
  einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte. In diesen Jahren wurde der
  Name Cooper weltweit zum Synonym für leidenschaftlichen Fahrspaß im
  Mini. Dass ausgerechnet dieser Kleinwagen den zweifachen
  Formel-1-Weltmeister zum Bau herausragender Sportwagen inspiriert
  hatte, war ein überzeugender Beleg für die Qualitäten des Mini. Das
  einzigartige Fahrerlebnis, das John Cooper auf Anhieb so sehr am Mini
  faszinierte, dass er es zur Perfektion weiterentwickelte, begeisterte
  schon damals jeden Fan sportlicher Automobile.</p>
<h4>
  <strong>Die härteste Rallye der Welt: MINI mit vier Siegen in Folge
    bei der Rallye Dakar.</strong></h4>
<p>Mittlerweile hat sich auch der MINI im internationalen Rallyesport
  fest etabliert. Mit spektakulären Auftritten des auf der Basis des
  MINI Countryman entwickelten MINI John Cooper Works WRC bei
  ausgewählten Läufen der FIA World Rally Championship (WRC) knüpfte die
  Marke bereits in den Jahren 2011 und 2012 an ihre erfolgreiche
  Geschichte im Rallyesport an.</p>
<p>Mit dem speziell für Marathon-Rallyes konzipierten MINI ALL4 Racing
  wurde darüber hinaus eine ganz besondere sportliche Herausforderung
  angenommen. Im Jahr 2012 traten MINI und Motorsport-Partner X-raid bei
  der Rallye Dakar an, dem ultimativen Härtetest für Fahrer, Fahrzeuge
  und Teams. Performance und Zuverlässigkeit des MINI ALL4 Racing
  führten zu vier aufeinander folgenden Dakar-Siegen in den Jahren 2012,
  2013, 2014 und 2015. 2016 gewann MINI bei dieser Rallye die Kategorie
  der Allrad-Fahrzeuge.</p>
<p>Auch im FIA Cross-Country Rally World Cup demonstrierte MINI, wie
  Erfolg zu Erfolg führt. Der erste Gewinn der World Cups 2012 wurde in
  den drei darauffolgenden Jahren (2013 – 2015) jeweils wiederholt. Im
  Jahr 2017 wurde in diesem Wettbewerb sowie bei der Rallye Dakar
  erstmals der neue MINI John Cooper Works Rally eingesetzt. 2018 gewann
  er einen weiteren Titel beim FIA Cross Country Rally World Cup.</p>
<h4>
  <strong>John Cooper Works – Inbegriff für extremen Fahrspaß im MINI.</strong></h4>
<p>Nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch auf der Straße bietet der
  Markenname John Cooper Works die Gewähr für herausragende Performance.
  Bereits in den 1970er-Jahren stießen John Cooper Works Tuning-Kits für
  Mini Serienfahrzeuge auf große Nachfrage. Mit ihnen ließ sich schon
  damals die Sportlichkeit des classic Mini als eine seiner wichtigsten
  Tugenden optisch wie technisch unterstreichen. Gleiches gilt für die
  nach dem Relaunch der Marke eingeführten und unter dem Label John
  Cooper Works angebotenen Tuning-Kits für den MINI Cooper S und den
  MINI Cooper. Das aktuelle Angebot an John Cooper Works Zubehör umfasst
  unter anderem Leichtmetallräder, belüftete Bremsscheiben,
  Endrohrblenden sowie weitere Nachrüstprodukte für das Exterieur und
  das Interieur in jeweils modellspezifischer Auswahl.</p>
<p>Darüber hinaus wird der performance-orientierte Charakter der Marke
  von vier extrem sportlichen MINI Modellen verkörpert. Wichtigste
  Gemeinsamkeit der Topathleten ist die aus dem Rennsport abgeleitete
  Antriebs- und Fahrwerkstechnik, die mit aerodynamisch optimierten
  Karosseriemerkmalen kombiniert wird. Die Extrem-Sportler im
  Kleinwagen-Segment, der MINI John Cooper Works und das MINI John
  Cooper Works Cabrio, werden von einem 170 kW/231 PS starken
  Vierzylinder-Turbomotor angetrieben. In den jüngsten Ausführungen des
  MINI John Cooper Works Clubman und des
  MINI John Cooper Works Countryman sorgt jeweils ein 225 kW/306 PS
  starker Vierzylinder-Turboantrieb für überragende Performance-Eigenschaften.</p>
<p>Im Jubiläumsjahr macht sich darüber hinaus ein weiterer Garant für
  extremen Fahrspaß und unverfälschte Rennsport-Leidenschaft auf dem Weg
  zur Startlinie. Im Sommer 2019 absolvierte ein Prototyp des neuen
  MINI John Cooper Works GP intensive Testfahrten auf zahlreichen
  Rennstrecken in aller Welt Auch er wird von einem mehr als
  220 kW/300 PS starken Vierzylinder-Motor angetrieben. Sein
  Erscheinungsbild mit großen Lufteinlässen, spezifisch gestalteter
  Front- und Heckschürze sowie markantem Dachspoiler lässt auf
  außergewöhnliche Performance-Eigenschaften schließen. Und tatsächlich
  umrundete er bei seinen Testfahrten die legendäre Nordschleife des
  Nürburgrings in weniger als acht Minuten.</p>
<h2>
  <strong>4.   Typisch MINI – immer anders.</strong>
  <br />Mit gezielter Individualisierung<br />zum persönlichen Einzelstück.</h2>
<p>Einen MINI zu fahren, ist nicht nur reine Fortbewegung, sondern stets
  auch Ausdruck eigenen Stils. Die umfassenden Möglichkeiten zur
  Individualisierung des MINI schaffen jede Menge Spielraum, die
  persönliche Note zur Geltung zu bringen. Umfangreicher und
  detaillierter als jeder andere Hersteller von Fahrzeugen des
  Kleinwagensegments bietet MINI seinen Kunden die Freiheit zur
  individuellen Gestaltung des Fahrzeugs. Die ungewöhnlich große Auswahl
  an Außenlackierungen, Innenraumfarben, Sitzbezügen und Dekorvarianten
  bildet dabei die Basis für eine maßgeschneiderte Konfiguration.</p>
<p>Darüber hinaus werden für alle aktuellen MINI Modelle zahlreiche
  attraktive und hochwertige Optionen ab Werk angeboten, mit denen sich
  sowohl der Fahrspaß als auch der Komfort zusätzlich steigern lassen.
  Eine weitere Ergänzung stellt das Original MINI Zubehörprogramm dar.
  Es umfasst klassische Rennsporttechnik in Form von John Cooper Works
  Komponenten, komfortbetonte Details wie eine iPod-Schnittstelle,
  Nützliches für den Alltag wie Dachträger aus hochfestem, eloxiertem
  Aluminiumprofil oder ungewöhnliche Elemente wie Zusatzscheinwerfer und
  extravagante Dachdekore.</p>
<h4>
  <strong>Vom Besonderen zum Einzelstück: Individualisierung ab Werk.</strong></h4>
<p>Die außergewöhnliche Vielfalt auf dem Gebiet der Ausstattungs- und
  Zubehöroptionen entspricht dem Selbstbewusstsein, das die Kunden bei
  der Wahl eines Premium-Kleinwagens zum Ausdruck bringen. Mit der
  Entscheidung für einen MINI demonstrieren sie ihren Sinn für das
  Besondere. Sie identifizieren sich mit einem Fahrzeugkonzept, das wie
  kein anderes emotionale Werte und zeitgemäße Qualitäten miteinander in
  Einklang bringt. Das charakteristische Design und der unverwechselbare
  Stil der Marke, unübertroffener Fahrspaß, Premium-Qualität und eine
  moderne, vorbildlich effiziente Antriebstechnik bilden eine
  Kombination, die in diesem Fahrzeugsegment einzigartig ist. Noch
  deutlicher wird diese Ausnahmestellung, wenn sich auch das
  individuelle Fahrzeug auf hochwertige und stilvolle Weise aus der
  automobilen Menge hervorhebt. Ein typischer MINI ist daher nicht nur
  ein außergewöhnliches Fahrzeug, sondern fast immer auch ein Unikat.</p>
<p>Die umfangreichen Möglichkeiten zur Individualisierung spiegeln sich
  auch im Produktionsverfahren wider. Jeder MINI wird speziell nach
  Kundenwunsch im britischen MINI Werk Oxford beziehungsweise beim
  Produktionspartner VDL Nedcar im niederländischen Born gefertigt.
  Jeder Kunde kann sich seinen MINI exakt den persönlichen Wünschen
  entsprechend zusammenstellen. Sämtliche Produktions- und
  Logistikprozesse sind flexibel auf diese hohe Variantenvielfalt hin
  ausgerichtet. Aufgrund der zahlreichen Ausstattungsoptionen und der
  sich daraus ergebenden nahezu unendlichen Variationsmöglichkeiten ist
  es äußerst unwahrscheinlich, dass zum Beispiel innerhalb eines
  Produktionsjahres zwei vollkommen identische MINI das Werk verlassen.</p>
<h4>
  <strong>Individualisierung beim classic Mini: Sonderanfertigungen für
    VIP-Kunden, mehr Leistung ab Werk für alle.</strong></h4>
<p>Vergleichbare Möglichkeiten zur Individualisierung ab Werk standen zu
  Zeiten des classic Mini nur besonders prominenten beziehungsweise
  zahlungskräftigen Kunden zur Verfügung. Offenkundig regte der
  revolutionäre Kleinwagen schon früh die Fantasie besonders
  trendbewusster Autofans an. Schauspieler, Modedesigner, Musiker und
  gekrönte Häupter verlangten regelmäßig nach maßgefertigten Mini
  Modellen. Sonderlackierungen und besonders edle Ausstattungsoptionen
  standen auf ihrer Wunschliste ganz oben. Gleich mehrfach orderte
  beispielsweise der britische Schauspieler Peter Sellers in den
  1970er-Jahren extravagante Sonderanfertigungen des Mini. Und auch ein
  Mitglied des Herrscherhauses von Brunei erhielt 1988 einen nach seinen
  individuellen Wünschen ausgestatteten und getunten Mini im Flower-Power-Design.</p>
<p>Im Geburtsjahr des classic Mini hatten die Kunden die Wahl zwischen
  dem Austin Seven und Morris Mini-Minor, die sich allerdings nur im
  Kühlergrill, in den Karosseriefarben und den Radkappen unterschieden.
  Schon 1961 wurden mit dem Riley Elf und dem Wolseley Hornet zwei
  äußerlich leicht modifizierte und besonders nobel ausgestattete
  Varianten des neuen Kleinwagens auf den Markt gebracht. Hochwertige
  Teppiche und ein Echtholz-Armaturenbrett verströmten einen Hauch von
  Luxus. Wenig später kamen weitere Karosserievarianten hinzu: vom Van
  bis zum Pick-up. Ähnlich schnell wurde auch der Wunsch nach
  zusätzlicher Leistung erfüllt. Treibende Kraft war hier der
  Sportwagen-Konstrukteur John Cooper, der schon während der Entwicklung
  des Mini in engem Kontakt zu dessen Schöpfer Alec Issigonis stand. Der
  erste Mini Cooper mit 55 anstelle von 34 PS erschien 1961, wiederum
  zwei Jahre später war der 70 PS starke Mini Cooper S am Start. Schon
  1965 wurde zudem ein Automatikgetriebe für den Mini angeboten, der
  damit auch in Sachen Komfort eine Vorreiterrolle übernahm. Bis dahin
  war diese Option Fahrzeugen höherer Klassen vorbehalten gewesen.</p>
<p>Besonders sportlich, betont jugendlich oder außergewöhnlich nobel –
  Mitte der 1970er-Jahre erhielten Mini Fans erstmals die Gelegenheit,
  bevorzugte Charakterzüge des classic Mini durch sorgsam konfigurierte
  Editionen zu betonen. Das erste Sondermodell war der auffällig
  progressiv gestaltete Mini Limited Edition 1000 des Jahrgangs 1976.
  Weitere Varianten griffen den Trend zur gezielten Individualisierung
  immer wieder aufs Neue auf, bei der Namensgebung standen besonders
  häufig bekannte Londoner Stadtteile und Straßenzüge Pate wie
  Piccadilly, Chelsea, Knightsbridge oder Park Lane. 1982 eroberte
  erstmals der Mini Mayfair als besonders exklusiv ausgestattetes
  Topmodell die Straßen. Und auch nach dem Relaunch der Marke im Jahr
  2001 sorgten immer wieder besondere Ausführungen des Kleinwagens für
  erhöhte Aufmerksamkeit. Der MINI Seven erinnerte an eine traditionelle
  Modellbezeichnung des Ur-Mini, der MINI Checkmate betonte vor allem
  die sportlichen Eigenschaften des agilen Kurvenkünstlers.</p>
<h4>
  <strong>Lackierung, Dachdekor, Innenraummaterialien: MINI typischer
    Stil </strong>
  <strong>in maximaler Vielfalt.</strong></h4>
<p>In der aktuellen MINI Generation wird bereits durch die
  Modellvielfalt sowie mit den umfangreichen Optionen für die
  Zusammenstellung der Serien- und Sonderausstattung ein
  Individualisierungsgrad ermöglicht, der auch für die moderne
  Automobilwelt Maßstäbe setzt. Neben den verschiedenen Motorvarianten
  bildet auch die große Auswahl der Karosserielackierungen, der
  Dachdekor- beziehungsweise Verdeckvarianten, der Felgen sowie der
  Sitzpolsterungen, der Innenraummaterialien und Dekorelemente ideale
  Voraussetzungen, um das jeweilige Fahrzeug zum persönlichen
  Einzelstück werden zu lassen.</p>
<p>Eine gezielte Individualisierung ermöglichen die modellspezifischen
  Ausstattungspakete, mit denen sich sowohl im Exterieur als auch im
  Interieur ausgewählte Facetten im Charakter des jeweiligen Modells –
  etwa die Sportlichkeit, Eleganz oder Robustheit – besonders klar
  hervorheben lässt. Hinzu kommen unter anderem Motorhaubenstreifen und
  Außenspiegelkappen in verschiedenen Farben und Mustern, die Optionen
  Chrome Line und Piano Black für das Exterieur sowie ein Lichtpaket,
  ein anthrazitfarbener Dachhimmel und die Chrome Line für das
  interieur. , ,</p>
<p>Ergänzend dazu stehen im Zubehörprogramm unter anderem weitere
  Außenspiegelkappen, Seitenblinkereinfassungen, Radventilkappen und
  Türgriffe in unterschiedlichen Designs, ein Tankverschluss in
  Chromausführung, Sport-Stripes, Bonnet-Stripes und MINI spezifische
  Sticker zur Platzierung auf den Türen zur Auswahl. Auch das Spektrum
  der jeweils modellspezifisch verfügbaren Leichtmetallfelgen wird durch
  die im Zubehörprogramm enthaltenen Optionen nochmals erweitert.</p>
<p>In den perfekt auf die Eigenschaften des MINI zugeschnittenen
  Performance-Komponenten von John Cooper Works, die als Zubehör
  erhältlich sind, offenbaren sich die langjährige Erfahrung und die
  gemeinsame Tradition beider Marken im Motorsport. Zu den Highlights
  gehören John Cooper Works Leichtmetallräder, gelochte Bremsscheiben,
  Stoßfängerblenden, Spoiler-Aufsätze, Endrohrblenden,
  Außenspiegelkappen und Side Scuttles. Passend dazu sorgen unter
  anderem Dekorleisten, Handbremshebel, Sportschalthebel,
  Innenspiegelkappen und Fußmatten für ein noch sportiveres Ambiente im Innenraum.</p>
<h4>
  <strong>Individualisierung auf höchstem Niveau: MINI Yours</strong>.</h4>
<p>Den exklusivsten Weg zu einer gezielten Individualisierung ebnen die
  Optionen aus dem Programm von MINI Yours. Hochwertige Materialien,
  stilvolles Design und präzise Verarbeitung auf höchstem Niveau
  kennzeichnen diese ab Werk verfügbaren Sonderausstattungen für das
  Exterieur und das Interieur aktueller MINI Modelle. Sie sind als
  Einzeloptionen sowie in jeweils modellspezifisch zusammengestellten
  Ausstattungspaketen erhältlich.</p>
<p>Die Sonderausstattungen von MINI Yours eignen sich in besonderer
  Weise dazu, bei der individuellen Fahrzeuggestaltung klare Akzente für
  Exklusivität und Stilbewusstsein zu setzen. Sämtliche Angebote
  spiegeln die britische Herkunft und den Premium-Charakter der Marke
  wider. Das herausragende Niveau der Materialauswahl und
  Verarbeitungsqualität sowie das von Traditionsbewusstsein und
  Kreativität geprägte Design sorgen für Highlights im Erscheinungsbild
  des Fahrzeugs. Das MINI Yours Emblem setzt dabei einen zusätzlichen
  unverwechselbaren Akzent. Die Fertigung der Optionen von MINI Yours
  erfolgt in speziellen, von klassischer Handwerkskunst inspirierten Produktionsprozessen.</p>
<p>Das aktuelle MINI Yours Programm zur Individualisierung des
  Exterieurs umfasst außergewöhnlich anspruchsvolle Lackierungen und
  ausdrucksstarke, sportlich-elegante Leichtmetallfelgen in einer
  modellspezifischen Auswahl. Für das MINI Cabrio steht außerdem ein
  MINI Yours Verdeck mit eingewebtem Union Jack Muster zur Auswahl.
  Persönlicher Stil und Sinn für erlesene Qualität lassen sich mit den
  MINI Yours Angeboten für das Interieur zur Geltung bringen. Die MINI
  Yours Leder Lounge Sportsitze sind mit hochwertigem, in Handarbeit
  vernähtem Glattleder bezogen. Auf ihren Kopfstützen ist das klassische
  Union Jack Motiv in Perforiertechnik eingearbeitet. Die
  modellspezifisch verfügbaren MINI Yours Interior Styles umfassen
  hinterleuchtete Oberflächen, deren Lichtspots die Farbe in
  Abhängigkeit vom Ambientelicht variieren. Sicht- und spürbare
  Exklusivität kennzeichnet auch das MINI Yours Sport-Lederlenkrad mit
  seinem hochwertigen Walknappa, den anthrazitfarbenen Nähten und den
  Speichen in hochglänzendem Piano Black.</p>
<h4>
  <strong>MINI Yours Customised: Vom Original zum persönlich gestalteten Unikat.</strong></h4>
<p>Das Programm MINI Yours Customised eröffnet den Kunden die
  Möglichkeit, ausgewählte Nachrüstprodukte mit einem selbstgewählten
  Design zu versehen und so das eigene Fahrzeug in ein persönlich
  gestaltetes Unikat zu verwandeln. Das innovative Angebot steht seit
  2018 für zahlreiche MINI Modelle in Europa und weiteren großen Märkten
  zur Verfügung. Das Produktprogramm von MINI Yours Customised umfasst
  die als Side Scuttles bekannten Seitenblinkereinleger, Dekorleisten
  für die Beifahrerseite im Innenraum, LED-Einstiegsleisten, und LED-Türprojektoren.</p>
<p>Die im Produktprogramm von MINI Yours Customised verfügbaren
  Nachrüstteile können vom Kunden in einem eigens für das neue Angebot
  konzipierten Online-Shop ausgewählt, gestaltet und bestellt werden.
  Die Herstellung der individualisierten Produkte erfolgt anschließend
  unter Einsatz von innovativen Fertigungsverfahren wie verschiedenen
  3D-Druck-Verfahren und Laserbeschriftung. Die fortschrittlichen
  Produktionsprozesse ermöglichen eine präzise Umsetzung der
  Kundenwünsche. Die individuell gestalteten Produkte werden innerhalb
  weniger Wochen geliefert. Sie sind so konzipiert, dass sie
  anschließend vom Kunden in Eigenregie oder vom teilnehmenden MINI
  Service Partner ins Fahrzeug integriert werden können.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>5.   Traditionelle Werte und moderne Vielfalt.</strong>
  <br />Fahrzeugkonzept und Technik.</h2>
<p>Sparsamen Kleinwagen gehört die Zukunft! Unter dieser Prämisse stand
  die Entwicklung des classic Mini. Knappe Außenmaße und ein großzügiges
  Platzangebot im Innenraum waren gefragt, ein sowohl komfortables als
  auch sportliches Fahrverhalten und verbrauchsgünstige Motoren sollten
  den neuen Kleinwagen der British Motor Corporation (BMC) ebenfalls
  auszeichnen. Die Sueskrise des Jahres 1956, die eine massive
  Verknappung der Öleinfuhren zur Folge hatte, war Anlass dafür gewesen,
  den Konstrukteur Alec Issigonis mit derart anspruchsvollen Vorgaben zu
  betrauen. Vor 60 Jahren schuf das revolutionäre Konstruktionsprinzip
  des classic Mini die Grundlage für maximalen Innenraum auf minimaler
  Grundfläche. Mit der modernen Neuinterpretation von kreativer
  Raumnutzung und einzigartigem Fahrspaß wurde der im Jahr 2001
  eingeführte MINI zum Original im Premium-Segment der Kleinwagen. Heute
  ist die Marke MINI Inbegriff für begeisternde Mobilität im urbanen
  Umfeld und darüber hinaus. Mit dem neuen MINI Cooper SE verbindet die
  Marke künftig auch die Elektromobilität mit einem einzigartigen
  emotionalen Erlebnis. Er basiert auf dem MINI 3-Türer und kombiniert
  lokal emissionsfreies Fahren mit Premium-Qualität und ausdrucksstarkem Design.</p>
<h4>
  <strong>Der classic Mini: Geniales Konzept für Raumökonomie,
    Fahrsicherheit und Wirtschaftlichkeit.</strong></h4>
<p>Herausragende Ingenieurskunst hat schon beim classic Mini zu
  außergewöhnlichen und technisch überlegenen Lösungen geführt. Alec
  Issigonis entschied sich für ein Frontantriebkonzept mit einem vorn
  quer eingebauten Motor. Dieses Prinzip – heute als Standardlösung für
  kompakte Fahrzeuge etabliert – war damals zwar schon von mehreren
  Herstellern eingesetzt worden, doch niemand hatte es jemals so
  konsequent zur Förderung des Fahrverhaltens und der Raumökonomie
  genutzt wie der Vater des Mini. Auch die Anordnung der 10 Zoll großen
  Räder an den äußeren Karosserieecken kam beiden Merkmalen zugute. Der
  Radstand betrug 2,03 Meter. Auf 3,05 Meter belief sich die Außenlänge
  des Mini, er war 1,41 Meter breit und 1,35 Meter hoch. Das Wichtigste
  dabei: 80 Prozent des Raums, den der Kleinwagen einnahm, stand den
  Passagieren und ihrem Gepäck zur Verfügung.</p>
<p>Die Rohkarosserie des classic Mini brachte nur 140 Kilogramm auf die
  Waage. Dennoch wies die Blechkonstruktion eine für damalige
  Verhältnisse vorbildliche Torsionssteifigkeit auf. Dafür sorgten in
  Längsrichtung die beiden Schweller, ein leichter Tunnel in Wagenmitte,
  der die Abgasanlage aufnahm, und die Radkästen. In Querrichtung waren
  es die robuste Spritzwand zwischen Motorraum und Fahrgastzelle, eine
  Quertraverse unter den Vordersitzen und die Kofferraumwand. Dank der
  hohen Stabilität war es möglich, die Karosserie im Bereich der
  Fahrgastzelle mit schlanken Dachholmen und großen Fensterflächen zu
  versehen. Dies kam der Rundumsicht ebenso zugute wie dem Raumgefühl.</p>
<p>Die Frage, welcher Motor den neuen Kleinwagen antreiben sollte, war
  früh entschieden. Die BMC-Führung hatte sich auf eine überarbeitete
  Version des Serie-A-Motors festgelegt, der schon im legendären Morris
  Minor eingesetzt wurde. Der Vierzylinder war mit einer dreifach
  gelagerten Kurbelwelle ausgestattet. Seine oben liegenden Ventile
  wurden über Stößelstangen und eine unten liegende Nockenwelle
  betätigt, die sich mit den Ein- und Auslasskanälen dieselbe Seite
  teilten. Halb-Fallstromvergaser waren für die Gemischaufbereitung
  zuständig, für Nachschub sorgte bereits von Beginn an eine elektrische
  Kraftstoffpumpe. Issigonis und sein Team reduzierten den Hubraum auf
  848 Kubikzentimeter und beschränkten so die Leistung auf 34 PS bei
  5 500 min<sup>–</sup>
  <sup>1</sup>. Diese Nenndrehzahl war außergewöhnlich hoch, damals
  erreichten lediglich hochkarätige Sportmotoren auf Dauer derart hohe Touren.</p>
<p>Ein weiteres Novum war die Platzierung des Viergang-Getriebes unter
  dem Motor direkt zwischen den Rädern. Motor und Getriebe erhielten
  einen gemeinsamen Ölkreislauf. Damit blieb unter der Fronthaube
  ausreichend Platz für den seitlichen Kühler sowie für Lenkung und Nebenaggregate.</p>
<h4>
  <strong>Die Geburtsstunde des Gokart-Feelings.</strong></h4>
<p>Auch bei der Kraftübertragung wurden neue Wege beschritten. Weil die
  bis dahin üblichen Kardangelenke bei größeren Lenkeinschlägen zum
  Verziehen neigten, entschied sich Issigonis dafür, erstmals in einem
  Automobil homokinetische Gelenke einzusetzen. Sie bestanden aus einem
  Kugellager, das von drei Käfigen umschlossen war, von denen zwei mit
  dem An- und dem Abtrieb verbunden waren. Diese Konstruktion erlaubte
  ausreichende Lenkwinkel ohne Verwindungen und reduzierte die
  Antriebseinflüsse auf die Lenkung ganz erheblich. Damit war der
  Grundstein für das bis heute legendäre Gokart-Feeling des Mini gelegt.</p>
<p>Um die Belastungen der leichten und kompakten selbsttragenden
  Stahlkarosserie zu verringern, lagerten die Ingenieure den gesamten
  Antriebsstrang, Lenkung und Aufhängung in einem Hilfsrahmen. Auch die
  hinteren Einzelräder waren an einem Hilfsrahmen befestigt, was dem
  classic Mini eine hervorragende Spurtreue bescherte. Auch die weiteren
  Bestandteile des Fahrwerks boten eine Vielzahl von technischen
  Highlights. Anstelle von Schrauben-, Torsions- oder Blattfedern
  verpasste Issigonis dem Mini eine Gummifederung. Dazu diente ein
  Gebilde aus zwei Kegeln mit einer Gummischicht dazwischen. Der obere
  Kegel war fest mit dem Hilfsrahmen verschraubt, der untere mit dem
  Radträger. Weil sich Gummi mit zunehmendem Druck verhärtet, war der
  classic Mini damit zu einer progressiven Federung gekommen. Dieses
  Federsystem hatte so gute Eigenschaften, dass klein dimensionierte
  Teleskopstoßdämpfer ausreichten. Um ein möglichst feines
  Ansprechverhalten zu erzielen, waren sie außen an den oberen
  Querlenkern vorn und den hinteren Längslenkern befestigt.</p>
<h4>
  <strong>Mehr Komfort: Hydrolastik-Federung und Automatikgetriebe.</strong></h4>
<p>Einen Vorstoß zugunsten von noch mehr Komfort unternahm Issigonis im
  Jahr 1964 mit der Einführung einer frühen Form der Niveauregulierung
  im Mini. Dazu wurde die neue Hydrolastik-Federung aus den
  BMC-Limousinen für den Kleinwagen modifiziert. Charakteristisch für
  diese einzigartige Federung waren Zylinder im Format einer
  1-Liter-Öldose an jedem Rad, in denen Federung und Dämpfung
  zusammengefasst waren, wobei als Dämpfungsmedium eine frostsichere
  Wasseremulsion diente. Beim Hydrolastik-System waren auf jeder
  Fahrzeugseite die Hydraulikkammern des Vorder- und des
  Hinterraddämpfers per Druckschlauch miteinander verbunden. Fuhr das
  Vorderrad über eine Unebenheit, wurde ein Teil der
  Hydraulikflüssigkeit an die Partnerkammer der Hinterachse gedrückt und
  hob dort die Karosserie ein Stück weit an. Natürlich funktionierte das
  auch im umgekehrten Fall. Das innovative System schuf die
  Voraussetzungen für ein konstantes Fahrzeugniveau, konnte sich in der
  Praxis jedoch nicht dauerhaft durchsetzen und wurde nach sieben Jahren
  wieder aus dem Programm genommen.</p>
<p>Auch auf anderen Gebieten orientierten sich Issigonis und sein Team
  immer wieder an Fahrzeugen aus höheren Klassen – nicht selten mit dem
  Ziel, deren Merkmale mit dem Mini noch zu übertreffen. Ein Beispiel
  dafür ist das Automatikgetriebe, das 1965 in die Ausstattungsliste
  gebracht wurde. Damit war der classic Mini einer von nur sehr wenigen
  Kleinwagen, für die eine derartige Oberklasseoption geboten wurde.
  Überdies verfügte die Automatik, deren Platzbedarf sich nur
  unwesentlich von dem eines Schaltgetriebes unterschied, über vier
  Vorwärtsgänge. Selbst Luxuswagen hatten zu dieser Zeit in aller Regel
  nur drei Fahrstufen zu bieten.</p>
<p>Nur sechs Jahre nach der Premiere waren bereits mehr als eine Million
  Mini verkauft. Zu diesem Zeitpunkt waren neben den beiden
  Ursprungsmodellen Morris Mini-Minor und der Austin Seven auch ein Mini
  Van, ein Mini Pick-up sowie die Kombimodelle Morris Mini-Traveller und
  Austin Seven Countryman zu haben. Mit ihnen wurde das Prinzip der
  maximalen Raumausnutzung konsequent weiterverfolgt. Traveller und
  Countryman waren nur jeweils 25 Zentimeter länger als die
  entsprechenden Pendants, mit ihrem um 10 Zentimeter erweiterten
  Radstand und ihren zweiflügeligen Hecktüren wurden sie dennoch zu
  außergewöhnlich vielseitig einsetzbaren Transporttalenten.</p>
<h4>
  <strong>Kleiner Motor, großes Entwicklungspotenzial.</strong></h4>
<p>Dem Sportwagen-Konstrukteur John Cooper, der früh das Potenzial des
  revolutionären Kleinwagens erkannt hatte, ist es zu verdanken, dass
  der zunächst bewusst auf 34 PS gedrosselte Motor des Mini bereits zwei
  Jahre nach der Premiere merklich erstarken durfte. Für die von Cooper
  initiierte Kleinserie eines GT-Modells wurde der Hubraum auf 997
  Kubikzentimeter erweitert. Dabei stieg der Hub von 68,3 auf 81,3
  Millimeter, während die Bohrung von 62,9 auf 62,4 Millimeter
  verringert wurde. Die Verdichtung stieg von 8,3 auf 9,0, dazu kamen
  größere Einlassventile und Doppelvergaser. Weitere Modifikationen
  betrafen die aufgebohrte Auslassöffnung und eine Verstärkung des
  Kurbelgehäuses, um die Mehrleistung aufzufangen. Darüber hinaus
  änderte Cooper im Getriebe die Übersetzungen der einzelnen Gänge, um
  die jeweils erzielbare Höchstgeschwindigkeit zu steigern. Der erste
  Mini Cooper verfügte nun über eine Motorleistung von 55 PS, was zu
  einer Steigerung der Höchstgeschwindigkeit von 120 auf rund 136 km/h
  führte. Cooper versäumte es nicht, auch die Verzögerungsleistung
  entsprechend anzupassen, und montierte 7 Zoll große
  Lockheed-Scheibenbremsen an die Räder der Vorderachse.</p>
<p>Seine Leistungsgrenzen hatte der Vierzylinder damit noch nicht
  erreicht, wie schon 1963 mit dem Mini Cooper S bewiesen wurde.
  Abermals wurde der Hubraum erweitert, er betrug nunmehr 1 071
  Kubikzentimeter, was in einer maximalen Leistungsausbeute von 70 PS
  resultierte. Mehr Leistung ergab natürlich erneut eine gestiegene
  Höchstgeschwindigkeit. Sie lag jetzt bei 160 km/h, demzufolge
  überarbeitete John Cooper auch die Bremsen. Der Durchmesser der
  Scheiben wuchs auf 7½ Zoll, die Bremskraft des Mini Cooper S wurde von
  nun an von einem Servogerät verstärkt.</p>
<p>Mehr Kraft wurde 1967 auch der Serienausführung des classic Mini
  zugebilligt. Eine Hubraumerweiterung auf 998 Kubikzentimeter verhalf
  dem Motor zu einem von 44 auf 52 Newtonmeter gesteigerten maximalen
  Drehmoment und zu einer um 4 auf 38 PS erhöhten Leistung. Diese
  Version des Vierzylinder-Motors war von Beginn an auch für das 1969
  vorgestellte Schwestermodell des classic Mini vorgesehen. Der Neuling
  mit dem Namen Clubman war elf Zentimeter länger, die Estate genannte
  Kombi-Version maß exakt 3,40 Meter. Breite, Höhe und Radstand blieben
  dagegen unverändert auf dem Niveau des classic Mini.</p>
<p>Als Nachfolger des Mini Cooper wurde zudem der Mini 1275 GT, das
  Spitzenmodell der Clubman-Reihe, eingeführt. Unter seiner Motorhaube
  sorgte ein 1,3 Liter großer Vierzylinder-Motor nun für 59 PS. Dieser
  Motor wurde später auch im classic Mini eingesetzt, wo er schon bald
  auf eine Leistung von 63 PS kam. Dennoch blieb die 1,0-Liter-Maschine
  noch bis zum Jahr 1992 im Programm. Erst danach wurden – vor allem
  aufgrund der wachsenden Anforderungen an die Abgasqualität – sämtliche
  Modelle mit dem 1,3-Liter-Motor ausgerüstet, der schon seit Oktober
  1991 beim Mini Cooper und ab August 1994 auch beim Mini mit einer
  Einspritzung versehen wurde.</p>
<h4>
  <strong>Neubeginn mit traditionellen Werten.</strong></h4>
<p>Auf dem Papier konnten der MINI Cooper und der MINI One, die im Jahr
  2001 den Neubeginn der Marke einläuteten, kaum nennenswerte
  Gemeinsamkeiten mit dem classic Mini aufweisen. Unvergleichlich
  strengere Sicherheitsbestimmungen, deutlich gestiegene
  Komfortansprüche und vollkommen neue technische Möglichkeiten führten
  zu Lösungen, die zu Zeiten von Alec Issigonis und seinem Team nicht
  einmal vorstellbar gewesen wären. Dennoch bestehen elementare
  Parallelen zwischen dem MINI und seinem Vorfahren, die im Konzept der
  Neuauflage begründet liegen und in seinem charakteristischen Design
  zum Ausdruck kommen. Auch die Entwicklung des MINI stand unter der
  Prämisse, einen revolutionär neuen Kleinwagen zu konzipieren. Und wie
  schon beim classic Mini wurden erneut technische Innovationen genutzt,
  um auch den MINI mit einzigartigen Eigenschaften auszustatten.</p>
<p>Die Neuinterpretation traditioneller Werte verhalf auch dem MINI zu
  seinem unverwechselbaren Charakter und zu seinem Status als
  klassenloses, weltweit begehrenswertes Automobil. Der classic Mini
  hatte nicht unwesentlich dazu beigetragen, das Prinzip des
  Frontantriebs und der vorn quer eingebauten Motoren zur Standardlösung
  für besonders kompakte Fahrzeuge werden zu lassen. Ebenso boten auch
  beim MINI kurze Karosserieüberhänge, der lange Radstand, die
  Ein-Rad-an-jeder-Ecke-Bauweise sowie der tiefe Schwerpunkt ideale
  Voraussetzungen für ein extrem agiles Handling. Optimale Raumökonomie
  und maximaler Fahrspaß in einem kleinen Automobil wurden so einmal
  mehr neu definiert.</p>
<h4>
  <strong>Sprung in eine neue Ära der Technologie.</strong></h4>
<p>Bei der Umsetzung dieses Konzepts kam modernste Technik zum Einsatz.
  Vierzylinder-Motoren mit einem Hubraum von 1,6 Litern, 16 Ventilen und
  Aluminiumzylinderkopf waren die zeitgemäßen Nachfolger der
  Serie-A-Maschinen aus dem classic Mini. Wo 1959 noch 34 PS genügten,
  waren es nun 66 kW/90 PS beim MINI One beziehungsweise 85 kW/115 PS
  beim MINI Cooper. Und während der classic Mini mit homokinetischen
  Gelenken für die Kraftübertragung auf die Räder und Gummifederung neue
  Maßstäbe in der Fahrwerkstechnik setzte, waren es beim MINI die
  McPherson-Vorderachse mit gleichlangen Achswellen und die in diesem
  Segment ebenfalls einzigartige Mehrlenker-Hinterachse. Vom Sprung in
  eine neue Ära der Technologie zeugten auch die Scheibenbremsen an
  allen vier Rädern, das ebenso serienmäßige Antiblockiersystem
  einschließlich der Kurvenbremskontrolle CBC und der elektronischen
  Bremskraftverteilung EBD. Optional waren für den MINI zudem die
  Traktionskontrolle ASC+T und das Fahrstabilitätssystem DSC verfügbar.</p>
<p>Die Spitzenposition seines Segments übernahm der MINI auch auf dem
  Gebiet der passiven Sicherheit. Mit einer extrem stabilen
  Fahrgastzelle, Front- und Seitenairbags sowie optionalen seitlichen
  Kopfairbags erreichte sein Insassenschutz ein herausragendes Niveau.
  Auch die serienmäßige Reifenpannenanzeige war eine Neuheit, die zuvor
  kein Kleinwagen zu bieten hatte.</p>
<p>Alternativ zum Fünfgang-Schaltgetriebe wurde für den MINI eine
  stufenlose CVT-Automatik mit Steptronicfunktion angeboten. Mit einem
  Stahlantriebsriemen, der über doppelt kegelförmige Riemenscheiben
  geführt wurde, konnte die Antriebskraft des Motors mit stufenlos
  variierbaren Übersetzungsverhältnissen an die Vorderräder übertragen
  werden. Im Steptronic-Betrieb wurden dagegen sechs feste Übersetzungen
  dargestellt. Ein gemeinsames Steuergerät für Motor und Getriebe sorgte
  sowohl im Automatik- als auch im Steptronic-Modus für das jeweils
  ideale Übersetzungsverhältnis. Als Zusatzausstattung waren außerdem
  Steptronic-Schalter am Lenkrad erhältlich, die einen manuellen
  Gangwechsel ermöglichten, ohne dass der Fahrer dazu die Hände vom
  Lenkrad nehmen musste.</p>
<p>Bereits im Januar 2002 zündete MINI die dritte Fahrspaßstufe.
  Schneller noch als beim classic Mini und zugleich deutlich intensiver
  als der 70 PS starke Vorfahr sorgte die stärkste Variante im
  Modellprogramm für einen faszinierenden Leistungsschub. Der MINI
  Cooper S wurde von einem Vierzylinder-Kompressormotor mit 120 kW/163
  PS angetrieben und verfügte darüber hinaus serienmäßig über ein
  Sportfahrwerk und ein Sechsgang-Handschaltgetriebe. Darüber hinaus
  wurde im Jahr darauf der erste von einem Dieselmotor angetriebene MINI
  präsentiert. Mit dem MINI One D wurde die Grundidee des
  verbrauchsgünstigen Viersitzers, die einst zur Entwicklung des classic
  Mini geführt hatte, in ihrer modernsten Form verwirklicht. Aus vier
  Zylindern und einem Hubraum von 1,4 Litern entwickelte der
  Vollaluminiummotor mit Common-Rail-Einspritzung und Abgasturboladung
  eine Leistung von 55 kW/75 PS.</p>
<h4>
  <strong>Die Neuauflage des MINI: Vom Original zum Original.</strong></h4>
<p>Mit der im November 2006 eingeführten Neuauflage des MINI wurden die
  modernen Qualitäten des weltweit ersten Premium-Kleinwagens noch
  intensiver betont. Unter dem Motto „Vom Original zum Original“ wurde
  der optische Auftritt des MINI in zahlreichen Details verfeinert, die
  insbesondere die sportlichen Tugenden des kompakten Kurvenkünstlers
  noch deutlicher hervorhoben. Gleichzeitig wurde der Insassenschutz
  weiter optimiert.</p>
<p>Neue, noch kraftvollere und zugleich erheblich effizientere Motoren
  ermöglichten es gemeinsam mit der weiter optimierten Fahrwerkstechnik,
  MINI typischen Fahrspaß neu zu definieren. Die zur Markteinführung
  verfügbaren Modelle MINI Cooper S mit 128 kW/175 PS und MINI Cooper
  mit 88 kW/120 PS begeisterten auf Anhieb durch gesteigerte
  Fahrleistungen bei gleichzeitig deutlich reduzierten Verbrauchs- und
  Emissionswerten. Beide Motoren verfügten über einen Hubraum von
  1,6 Liter, für die hohe Leistung des MINI Cooper S sorgten ein
  Twin-Scroll-Turbolader und eine Benzin-Direkteinspritzung. Die
  Antriebseinheit des MINI Cooper war mit einer vollvariablen
  Ventilsteuerung ausgestattet. Diese kam später auch im 1,4 Liter
  großen und 70 kW/95 PS starken Motor des MINI One zum Einsatz.
  Turboaufladung und eine Common-Rail-Direkteinspritzung verhalfen den
  Dieselmotoren zu herausragender Effizienz. Dem MINI Cooper D mit
  82 kW/112 PS folgen in rascher Folge der MINI One D mit 66 kW/90 PS
  und der MINI Cooper SD mit 105 kW/143 PS. Als Einstiegsmodell kam
  schließlich der 55 kW/75 PS starke MINI One hinzu. Die Rolle des
  Top-Sportlers übernahm erstmals der MINI John Cooper Works mit einem
  mit 155 kW/211 PS starken Turbomotor und spezifischer Fahrwerkstechnik.</p>
<p>In modellspezifischer Zusammensetzung wurden serienmäßig unter
  anderem die Bremsenergie-Rückgewinnung, die Auto-Start-Stop-Funktion,
  die Schaltpunktanzeige, die elektromechanische Servolenkung, die
  volumenstromgeregelte Ölpumpe sowie die abschaltbare Kühlwasserpumpe
  eingesetzt. Serienmäßig war der MINI nun mit einem
  Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgestattet, optional war eine
  Sechsgang-Automatik verfügbar, bei der die manuelle Gangwahl auf
  Wunsch auch über Schaltwippen am Lenkrad vorgenommen werden konnte.</p>
<p>Zur großen Auswahl im Antriebsportfolio gesellte sich schon bald eine
  außergewöhnliche Vielfalt im Modellprogramm des MINI. Fast auf den Tag
  genau ein Jahr nach dem Start der neuen Modellgeneration wurde das
  Angebot um den MINI Clubman mit einem um acht Zentimeter erweiterten
  Radstand und zweigeteilter Hecktür erweitert. 2009 folgte die neue
  Generation des MINI Cabrio. Und damit nicht genug: Mit den beiden
  Zweisitzern MINI Coupé und MINI Roadster wurden die markentypische
  Sportlichkeit und das Open-Air-Vergnügen von 2011 an auf besonders
  puristische Weise erlebbar. Parallel dazu eroberten der 2010
  vorgestellte MINI Countryman und der ab 2013 verfügbare MINI Paceman
  das Premium-Kompaktsegment. In diesen beiden Modellen wurde erstmals
  der speziell für MINI entwickelte Allradantrieb ALL4 eingesetzt. Mit
  dem auf einem elektromagnetisch arbeitenden Mitteldifferenzial
  basierenden System wurde es möglich, die Antriebskraft stufenlos
  zwischen Vorder- und Hinterachse zu verteilen.</p>
<h4>
  <strong>Die jüngste Generation: Noch mehr Fahrspaß, Effizienz und Premium-Qualität.</strong></h4>
<p>Mit einem erneut evolutionär weiterentwickelten Design, neuer
  Antriebstechnologie und einer Vielzahl von innovativen
  Ausstattungsmerkmalen ging 2014 die aktuelle Generation des MINI an
  den Start. Motoren mit MINI TwinPower Turbo Technologie und ebenfalls
  neu entwickelte Getriebe steigern seitdem das Spurtvermögen des MINI
  und führen zugleich zu einem reduzierten Kraftstoffverbrauch. Je nach
  Motorisierung stehen alternativ zum serienmäßigen 6-Gang
  Handschaltgetriebe ein 7-Gang Steptronic Getriebe mit Doppelkupplung
  oder ein 8-Gang Steptronic Getriebe zur Auswahl. Zum deutlichen Plus
  an Effizienz tragen außerdem das optimierte Gewicht und die
  verbesserten Aerodynamik-Eigenschaften bei. Erstmals ist optional ein
  Adaptives Fahrwerk erhältlich. Eine bedarfsgerechte Fahrzeugabstimmung
  ermöglicht die für den neuen MINI erstmals angebotene Option MINI
  Driving Modes. Damit lassen sich die Gaspedal- und Lenkungskennlinie
  sowie bei entsprechender Ausstattung auch die Schaltcharakteristik des
  Automatikgetriebes und die Dämpfer-Abstimmung beeinflussen. Das neue
  Bedienkonzept umfasst ein Kombiinstrument auf der Lenksäule sowie
  optional auch ein MINI Head-Up Display. Zur deutlich erweiterten
  Auswahl an Fahrerassistenzsystemen gehören die Auffahr- und
  Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion, der Driving Assistant, der
  Parkassistent und die Rückfahrkamera. Eine Führungsrolle im
  Wettbewerbsumfeld übernimmt der MINI darüber hinaus erneut auf dem
  Gebiet der Vernetzungstechnologie und der digitalen Services.</p>
<p>Bereits im folgenden Jahr wurde das Modellprogramm erneut um eine
  vollständig neue Karosserievariante des MINI ergänzt. Erstmals ist die
  britische Marke seitdem mit einem Fünftürer im Kleinwagen-Segment
  vertreten. Mit seinem um 72 Millimeter erweiterten Radstand bietet der
  MINI 5-Türer den Passagieren im Fond neben dem komfortablen Ein- und
  Ausstieg auch deutlich mehr Beinfreiheit. Komplettiert wird das
  Angebot im Kleinwagen-Segment seit 2016 vom neuen MINI Cabrio. Der
  offene Viersitzer verfügt nun über einen vollelektrischen Öffnungs-
  und Schließmechanismus für das Textilverdeck. Sowohl für die
  klassische Karosserievariante des MINI 3-Türer als auch für das MINI
  Cabrio wurde anschließend auch eine extrem sportliche Modellvariante
  entwickelt. Der MINI John Cooper Works und das MINI
  John Cooper Works Cabrio werden jeweils von einem neuen, 170 kW/231 PS
  starken Turbomotor angetrieben.</p>
<p>Im Premium-Kompaktsegment ist auch die neue Generation des MINI mit
  zwei Modellen vertreten. Für den neuen MINI Clubman und den neuen
  MINI Countryman stehen jeweils drei Otto- und drei Dieselmotoren zur
  Auswahl. Optional ist das weiterentwickelte Allradsystem ALL4
  erhältlich. Zur Serienausstattung gehört die Kraftübertragung auf alle
  vier Räder bei den Topathleten MINI John Cooper Works Clubman und MINI
  John Cooper Works Countryman, die in ihrer jüngsten Ausführung von
  einem 225 kW/306 PS starken Turbomotor angetrieben werden.</p>
<p>Darüber hinaus ebnet der MINI Cooper S E Countryman ALL4
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 – 1,9 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 13,9 – 13,5 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 47 – 43 g/km) den Weg zum lokal emissionsfreien Fahrspaß.
  Das erste Plug-in-Hybrid-Modell von MINI wird von einem
  Dreizylinder-Ottomotor und einem Elektromotor angetrieben, die
  gemeinsam eine Systemleistung von 165 kW/224 PS erzeugen.</p>
<h4>
  <strong>Elektromobilität im Stil von MINI: Der neue MINI Cooper SE:</strong></h4>
<p>Die Marke MINI, die seit mittlerweile 60 Jahren Inbegriff für
  begeisternde Mobilität im urbanen Umfeld ist, verbindet künftig auch
  das lokal emissionsfreie Fahren im Stadtverkehr mit einem
  einzigartigen emotionalen Erlebnis. Der neue MINI Cooper SE
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 16,8 – 14,8 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 0 g/km), der ab November 2019 im britischen Werk Oxford in
  Serie produziert wird, ist das erste rein elektrisch angetriebene
  Modell der Marke und von Grund auf ein echter MINI. Sein
  Fahrzeugkonzept basiert auf dem MINI 3-Türer. Abmessungen, Design,
  Platzangebot und Innenraumambiente des neuen MINI Cooper SE
  orientieren sich klar am herkömmlich angetriebenen Fahrzeug, bei
  dessen Entwicklung die Erweiterung des Modellangebots um eine rein
  elektrisch angetriebene Variante bereits berücksichtigt wurde.</p>
<p>Anstelle eines Otto- oder Dieselantriebs findet unter der Motorhaube
  des neuen MINI Cooper SE eine Elektromaschine Platz. Die spontane
  Kraftentfaltung des 135 kW/184 PS starken Elektromotors, der
  markentypische Vorderradantrieb und die innovative
  Fahrstabilitätsregelung mit aktornaher Radschlupfbegrenzung verhelfen
  dem neuen MINI Cooper SE zu einer besonders intensiv wahrnehmbaren
  Ausprägung der unverwechselbaren, als Gokart-Feeling bekannten
  Agilität. Seine modellspezifische Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht
  eine Reichweite von 235 bis 270 Kilometern. Der Hochvoltspeicher ist
  tief im Fahrzeugboden angeordnet, sodass sich keinerlei
  Einschränkungen des Gepäckraumvolumens im Vergleich zum herkömmlich
  angetriebenen MINI 3-Türer ergeben.</p>
<p> </p>
<div> </div>
<h2>
  <strong>6.   Vom Original zum Original.</strong>
  <br />Das MINI Design.</h2>
<p>Innovativ, unverwechselbar, stilbildend – und immer wieder
  inspirierend: Ebenso wie der classic Mini steht auch der MINI für ein
  Design, das vollkommen neue Antworten auf die Herausforderungen seiner
  Zeit liefert. Mit dem classic Mini war es dem Konstrukteur Alec
  Issigonis und seinem Team 1959 gelungen, den Kleinwagen neu zu
  definieren. Bei der Entwicklung des MINI wurde das Konzept des
  maximalen Innenraums auf minimaler Verkehrsfläche in moderner Form neu
  interpretiert. Im Abstand von fast vier Jahrzehnten entstanden so zwei
  Fahrzeugcharaktere, die ihre einzigartigen Qualitäten auf
  unverwechselbare Weise zur Schau stellen. Damals wie heute bilden
  begeisternde Fahreigenschaften und unwiderstehliches Design eine
  Einheit, die zum Erkennungsmerkmal der Marke geworden ist.</p>
<p>Grundlage für das Design des classic Mini war eine Vision, die sich
  an klaren Zielen orientierte. Kleiner als alle bisher von der British
  Motor Corporation angebotenen Automobile sollte das neue Modell
  ausfallen, doch gleichzeitig ausreichend Platz für vier Insassen und
  ihr Gepäck bieten. Issigonis stellte daher die Raumökonomie ins
  Zentrum des Entwicklungsprozesses. Zugleich war ihm daran gelegen,
  eine innovative Antwort auf die in Europa bereits auf dem Markt
  befindlichen Kleinwagen zu liefern. Ein guter Designer dürfe niemals,
  wirklich niemals die Konkurrenz kopieren, lautete einer seiner Grundsätze.</p>
<h4>
  <strong>Eine klare Vision und das richtige Konzept: Die Basis für den
    classic Mini.</strong></h4>
<p>Um auf einer knappen Grundfläche möglichst viel Raum für die Insassen
  zu schaffen, musste beim classic Mini sogar die Technik
  zusammenrücken. Mit einem vorn installierten Motor und Frontantrieb
  war dafür bereits das ideale Konzept gefunden. Doch das genügte
  Issigonis noch nicht. Unter der kurzen Motorhaube war Platz für einen
  Vierzylinder-Motor – doch auch das nur, weil Issigonis ihn quer
  einbaute und außerdem das dazugehörige Getriebe unterhalb der
  Antriebseinheit anordnete. Damit war der Grundsatz „Form follows
  function“, der auch heute zu den bestimmenden Faktoren des MINI
  Designs zählt, auf innovative Weise erfüllt.</p>
<p>All diese Überlegungen hielt Issigonis nicht in langen Abhandlungen,
  sondern in einer Vielzahl von Skizzen fest. Mit exzellenten
  Zeichnungen hatte er schon während seiner Ausbildung den mangelnden
  Ehrgeiz im Mathematikunterricht ausgeglichen. Jetzt wurden sie zu
  einem charakteristischen Markenzeichen für den genialen Konstrukteur.
  Mit wenigen Strichen konnte er Visionen entwerfen, Lösungen für
  komplizierte technische Probleme illustrieren und damit mehr
  Überzeugungskraft entwickeln als jeder Redner in noch so detaillierten
  Vorträgen. Seine ansteckende Euphorie äußerte sich auch darin, dass er
  seine Zeichnungen nicht selten auf Papiertischdecken oder Speisekarten
  hinterließ, weil sein Skizzenblock bereits gefüllt war. Zu den
  Legenden, die rund um den classic Mini kreisen, gehört die Geschichte
  von der Designskizze, die auf der Papierserviette eines
  Hotelrestaurants entstand und später als Vorlage für den ersten
  Entwurf auf dem Reißbrett in Issigonis’ Konstruktionsbüro diente.</p>
<p>Im Laufe des Jahres 1958 nahmen sowohl das Exterieur als auch das
  Interieur des Mini ihre endgültige Form an. Auffallend – und später
  charakteristisch – am classic Mini waren die nach außen gerichteten
  Blechfalze zwischen Kotflügeln und Karosserie. Der Grund dafür war
  schlicht die Wirtschaftlichkeit: Die außen liegenden Schweißnähte
  ließen sich produktionstechnisch bedeutend billiger setzen. Zweites
  von außen sichtbares Zeichen der kostenorientierten Produktion waren
  die ebenfalls außen liegenden Türscharniere. Wem der 195 Liter
  fassende Kofferraum nicht ganz ausreichte, der konnte einfach die
  Klappe offen lassen – weil die unten angeschlagen war, ließen sich
  sogar sperrigere Güter darauf ablegen und einigermaßen sicher
  befestigen. Und das war durchaus kein Geheimtipp, in
  Hochglanzprospekten wurde diese erweiterte Ladekapazität farbenfroh
  präsentiert. Der minimalistischen Philosophie folgte
  selbstverständlich auch die Innenausstattung: Zum Öffnen der Tür
  diente ein schlichter Seilzug, vor Fahrer und Beifahrer spannte sich
  statt eines Armaturenbretts eine kleine Ablage. In ihrer Mitte saß als
  Zentralinstrument der Tacho mit Meilenzähler und Benzinuhr, darunter
  zwei Kippschalter für Scheibenwischer und Licht.</p>
<p>Trotz zahlreicher Veränderungen im Detail blieb die Grundform des
  classic Mini 41 Jahre lang unangetastet. Aus dem revolutionären
  Kleinwagen wurde ein Klassiker der Automobilgeschichte, ein zeitloses
  Fahrzeug, das 1995 von den Lesern der britischen Zeitschrift Autocar
  zum „Auto des Jahrhunderts“ gewählt wurde. Ebenso wie sein
  Fahrverhalten blieb auch das Erscheinungsbild des classic Mini über
  Jahrzehnte hinweg Spiegelbild seines Charakters – und lieferte
  schließlich auch die Vorlage für das Design des modernen MINI.</p>
<h4>
  <strong>Der MINI entsteht: völlig neu, doch mit unverkennbaren Wurzeln.</strong></h4>
<p>Schon Mitte der 1990er-Jahre, bald nach der Übernahme der Rover Group
  durch BMW, reiften Pläne für eine Neuauflage des einzigartigen
  Kleinwagens. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in
  Frankfurt wurde 1997 eine Studie des MINI Cooper vorgestellt.
  Spätestens zu diesem Zeitpunkt war erkennbar, dass keine Kopie des
  Klassikers entstehen würde, sondern die moderne Interpretation des
  traditionsreichen Fahrzeugkonzepts. Die Studie kombinierte die
  klassischen Werte des classic Mini mit den Anforderungen an ein
  modernes Automobil an der Schwelle zum 21. Jahrhundert.</p>
<p>Bereits zu Beginn des Jahres war anlässlich der Rallye Monte Carlo
  eine spektakuläre Sportwagen-Studie gezeigt worden. 30 Jahre nach dem
  letzten Sieg des classic Mini bei der Monte sorgte die zweisitzige,
  rechtsgelenkte und mit einem Mittelmotor ausgestattete Studie ACV 30
  (Anniversary Concept Vehicle) nicht nur aufgrund ihrer ausgesprochen
  kraftvollen Proportionen für Aufsehen. Sichtbar wurde auch, wie die
  charakteristischen Designmerkmale des classic Mini – etwa der
  Hexagon-Kühlergrill und die großen Rundscheinwerfer – in ein modernes
  Fahrzeugkonzept übertragen werden könnten.</p>
<p>Wie sähe der ideale Kleinwagen aus, wenn die Überzeugungen des
  Konstrukteurs Issigonis aus den 1950er-Jahren mit den technischen
  Möglichkeiten und Kundenwünschen des 21. Jahrhunderts umgesetzt
  würden? Eine Antwort auf diese Frage zu suchen, erschien auf Anhieb
  viel versprechend, zumal über rund vier Jahrzehnte weder das
  Antriebskonzept des classic Mini an Aktualität noch sein kaum
  verändertes Erscheinungsbild an Charme eingebüßt hatten. Das MINI
  Projektteam, anfangs unter der Führung von Frank Stephenson und später
  mit MINI Designchef Gert Volker Hildebrand an der Spitze, legte
  deshalb großen Wert darauf, nicht nur gestalterische Details, sondern
  vor allem die grundlegende Idee aus den Anfangsjahren des classic Mini
  in die automobile Neuzeit zu übertragen. Auch der MINI sollte
  einzigartig sein, genügend Platz für vier Personen samt Gepäck zur
  Verfügung stellen, ein möglichst wirtschaftliches Antriebskonzept
  bereithalten und dabei mit Fahreigenschaften begeistern, die kein
  anderes Modell in seinem Segment bislang zu bieten hatte. Darüber
  hinaus berücksichtigten die Entwickler die aktuell gültigen
  Komfortansprüche sowie die höchsten Sicherheitsstandards. So entstand
  abermals ein revolutionär neuer Kleinwagen – in allen Kriterien an den
  Erfordernissen seiner Zeit orientiert und diesmal obendrein nach den
  Qualitätsmaßstäben einer Premium-Marke entwickelt und gefertigt.</p>
<h4>Erkennungsmerkmale und Designikonen.</h4>
<p>Die Übereinstimmung in der Zielsetzung der Entwickler und den
  fundamentalen Werten des Konzepts spiegelt sich in einem Design wider,
  das die Parallelen im Charakter des classic Mini und des MINI
  authentisch visualisiert und auf einer Formensprache basiert, die vom
  Spiel mit Linien und Fugen sowie Kreisen und Ellipsen geprägt ist. Bei
  einer auf 3,63 Meter gewachsenen Außenlänge blieben die Proportionen
  einschließlich der knappen Überhänge vorn und hinten, die das agile
  Handling des Fahrzeugs in seinem Exterieur zum Ausdruck bringen,
  erhalten. Auch die klassische Dreiteilung des Fahrzeugs in den
  Wagenkörper, die als umlaufendes Band dargestellte Fenstergrafik und
  das freischwebend wirkende Dach wurden in moderner Form wieder
  aufgenommen. Die Schulterlinie verläuft von den Frontleuchten über
  eine muskulöse Schulterpartie hinweg bis zur C-Säule, wo der Abstand
  zum Dach geringer ist als im Bereich der A-Säule. Dadurch entsteht
  eine sich nach vorn öffnende Seitenscheibengrafik, die den
  Vorwärtsdrang und die Sportlichkeit des Fahrzeugs betont.</p>
<p>Zusätzlich wurden markentypische und schon beim classic Mini
  unverwechselbare Details neu interpretiert. Die moderne Ausführung des
  Hexagon-Kühlergrills und der Rundscheinwerfer, die jetzt nicht mehr
  von den Kotflügeln umrahmt, sondern in die Motorhaube eingelassen
  wurden, prägen das markentypische Gesicht des MINI. Als Designikone
  etabliert sind auch die Seitenblinkereinfassungen, die beim MINI zur
  Differenzierung der Motorvarianten dienen. Sie lenken zudem den Blick
  auf die Motorhaubenfuge des MINI, die ebenso schräg verläuft wie die
  Blechnaht der Seitenwände beim classic Mini. Auch die aufrecht
  stehenden Heckleuchten dienen erneut als Erkennungsmerkmal. Beim MINI
  tragen sie einen edlen Chromrahmen. Auch dies ist eine Reminiszenz an
  den classic Mini, der dem Chromglanz stets treu blieb und sich so den
  Plastikauswüchsen im Automobildesign der 70er- und 80er-Jahre
  standhaft widersetzte. Ebenso werden beim sehr konkav
  dreidimensionalen und kraftvollen Felgendesign nach wie vor Anleihen
  beim Stil des classic Mini gemacht – wenn auch die Räder heute größer,
  breiter und mit Runflat-Bereifung bestückt sind.</p>
<p>Ein unverwechselbares Design prägt auch den Innenraum des MINI. Mit
  dem als Center Speedo bezeichneten Zentralinstrument wurde ein
  charakteristisches Merkmal des classic Mini aufgegriffen und zu einem
  einzigartigen Designelement weiterentwickelt. Bis 1968 war dessen
  Tacho ebenfalls als Zentralinstrument ausgeführt. Sein
  Erscheinungsbild lieferte auch die Inspiration für die Gestaltung der
  Einfassungen der Kontroll- und Bedienelemente im MINI. Weitere,
  ebenfalls einzigartige Akzente setzen die runden Luftausströmer und
  die elliptischen Hauptelemente der Türverkleidungen, in denen sich die
  MINI typische und auch im Exterieur umgesetzte Formensprache der
  „circular elements“ widerspiegelt.</p>
<p>Mehr denn je kommen die aktuellen Stärken des MINI im Design der
  aktuellen Modellgeneration zum Ausdruck, die im Herbst 2013
  vorgestellt wurde. Wiederum wurden sowohl die Grundzüge als auch die
  unverwechselbaren Details akribisch und evolutionär überarbeitet. Die
  kraftvolle, sich auf die Räder abstützende Statur unterstreicht den
  sportlichen Charakter des MINI noch intensiver. Im Innenraum setzt das
  nochmals größere, jetzt von einem Leuchtenband umgebene
  Zentralinstrument unverwechselbare und markentypische Akzente.</p>
<p>Ähnlich wie der classic Mini weckt auch der MINI dank seines
  stimmigen Gesamtkonzepts auf Anhieb Sympathie. Mit seinen Proportionen
  und seiner freundlichen Mimik weckt der MINI Beschützerinstinkte. Die
  Gestik mit den kräftigen Schultern strahlt Sicherheit aus, und in der
  Karosseriemodellierung kommen sanft fließende Formen zum Ausdruck.</p>
<h4>
  <strong>MINI Cabrio: konsequent offen, typisch MINI.</strong></h4>
<p>Ein echter MINI und doch ein eigenständiger Charakter ist auch das
  offene Modell der Marke. Auf dem Automobilsalon 2004 in Genf wurde das
  erste neue MINI Cabrio präsentiert, drei Jahre nach dem geschlossenen
  MINI, mit dem es unverkennbare Grundzüge des Designs teilt. Neben dem
  Textilverdeck, das in geschlossenem Zustand MINI typische Proportionen
  und eine eigenständige Silhouette miteinander kombinierte, wies der
  Viersitzer eine Reihe weiterer Cabrio-spezifischer Besonderheiten auf.
  Die ansteigende Gürtellinie wurde von einer umlaufenden Chromleiste
  betont, die steil stehende Windschutzscheibe war ebenso
  charakteristisch wie die verchromten Überrollschutzbügel. Am Heck
  fanden sich mit der nach unten öffnenden Gepäckraumklappe und den
  außen liegenden Scharnieren Details, deren Ursprung im Design des
  classic Mini liegen.</p>
<p>Die jüngste Auflage des MINI Cabrio erlebte ihren ersten Sommer im
  Jahr 2016. 18 Sekunden genügen, um den nochmals gesteigerten Fahrspaß
  in einem MINI mit intensivem Open-Air-Feeling zu kombinieren. Dazu
  verfügt das neue MINI Cabrio über eine vollautomatische, erstmals
  vollelektrisch angetriebene und dadurch besonders geräuscharme
  Verdeckbetätigung und einen nunmehr vollständig integrierten Überrollschutz.</p>
<h4>
  <strong>Typisch MINI – auch im Premium-Kompaktsegment.</strong></h4>
<p>Ebenso wie die Übertragung klassischer Gestaltungsmerkmale auf ein
  modernes, an den Ansprüchen des 21. Jahrhunderts orientiertes
  Fahrzeugkonzept gelang auch der Transfer des markentypischen Designs
  auf die Modelle des Premium-Kompaktsegments. Im Jahr 2010 wurde der
  erste MINI mit einer Außenlänge von mehr als vier Metern, fünf Türen
  und fünf Sitzplätzen präsentiert. Der MINI Countryman eroberte neue
  Zielgruppen in aller Welt – mit seinem klaren Plus an Vielseitigkeit
  und mit dem unverwechselbaren Stil seines Designs, das ihn auf den
  ersten Blick als typischen Vertreter der britischen Traditionsmarke auswies.</p>
<p>In der aktuellen Modellgeneration bringen sowohl der MINI Clubman als
  auch die Neuauflage des MINI Countryman markentypischen Stil in das
  Premium-Kompaktsegment. Neu interpretiert und behutsam
  weiterentwickelt zeigen auch sie die für MINI typischen Proportionen,
  die charakteristische Dreiteilung zwischen Karosseriekörper,
  Fenstergrafik und Dach, die kraftvolle, sich auf die Räder abstützende
  Statur sowie die unverwechselbaren Details, zu denen die Side
  Scuttles, eine Vielzahl von Chromelementen, der hexagonale Kühlergrill
  und die großen Scheinwerfer gehören.</p>
<h4>
  <strong>Aufbruch in eine neue Ära: Der MINI Cooper SE.</strong></h4>
<p>Als erster Premium-Kleinwagen mit rein elektrischem Antrieb setzt der
  neue MINI Cooper SE auch in seinem Design Akzente für
  zukunftsweisenden Fahrspaß. Er basiert auf dem MINI 3-Türer und
  unterscheidet sich mit gezielten Modifizierungen und dezenten
  Differenzierungen von den herkömmlich angetriebenen Modellen der Marke.</p>
<p>Kraftvolle Proportionen, die horizontale Fahrzeugstruktur, kurze
  Überhänge und weit außen platzierte Räder kennzeichnen den Auftritt
  des MINI Cooper SE. Präzise gesetzte Akzente weisen auf sein
  zukunftsweisendes Antriebssystem hin. Der Ladeanschluss befindet sich
  oberhalb des rechten Hinterrads und damit exakt dort, wo beim
  herkömmlich angetriebenen MINI 3-Türer der Tankstutzen seinen Platz
  hat. Auf den Unterschied beim Einspeisen von Energie weist ein
  eingeprägtes MINI Electric Logo hin. In Gelb gehaltene Ausführungen
  dieses Signets zieren die als Side Scuttles bekannten Einleger der
  seitlichen Blinkleuchten, die Heckklappe und den Kühlergrill. Das
  zentrale Element der Fahrzeugfront weist auch beim MINI Cooper SE die
  markentypische hexagonale Kontur auf, ist jedoch aufgrund des geringen
  Kühlluftbedarfs des Elektromotors geschlossen. Ein gelber Ziersteg auf
  dem Grill und die im gleichen Farbton lackierten Außenspiegelkappen
  komplettieren das modellspezifische Design.</p>
<p>Ebenso wie der modellspezifische Frontgrill tragen der weitgehend
  geschlossene Unterboden und die eigenständige Gestaltung der
  Heckschürze zur Reduzierung des Luftwiderstands bei. Auch die
  Tatsache, dass der elektrisch angetriebene MINI keine Abgasanlage
  benötigt, begünstigt die Luftführung im Unterboden und am Heck. Eine
  aerodynamisch optimierte Oberfläche weisen zudem die optionalen 17
  Zoll großen und in einem asymmetrischen Design gehaltenen
  Leichtmetallräder in der Ausführung MINI Electric Corona Spoke 2-tone auf.</p>
<h2>
  <strong>7.   Der Revolutionär mit dem Skizzenblock.</strong>
  <br />Sir Alec Issigonis, Vater des classic Mini.</h2>
<p>Er hatte mit selbst konstruierten Sportwagen Erfolge erzielt und war
  mit der Entwicklung von großen Limousinen betraut worden. Doch sein
  Lieblingsprojekt, daran ließ Alec Issigonis keinen Zweifel, war der
  Bau eines einfachen, extrem funktionalen und für jedermann
  erschwinglichen Kleinwagens. Als der stellvertretende Technische
  Leiter des Austin-Werks in Longbridge Ende 1956 vom Vorsitzenden der
  British Motor Corporation (BMC), Leonard Lord, den Auftrag erhielt,
  ein vollkommen neuartiges Automobil zu entwerfen, war er sofort in
  seinem Element. Kleiner als alle bislang bei BMC produzierten Modelle
  sollte das neue Fahrzeug ausfallen und dennoch Platz für vier Insassen
  und ihr Gepäck bieten. Ein Vierzylinder aus dem Motorenbestand des
  Unternehmens war als Antriebsquelle ausersehen, die Fahreigenschaften
  und die Wirtschaftlichkeit des neuen Kleinwagens sollten jedoch neue
  Maßstäbe setzen. Angesichts dieser Vorgaben war nicht weniger gefragt
  als ein absolut revolutionärer Entwurf – genau die richtige Aufgabe
  für Issigonis und sein Team.</p>
<p>51 Jahre alt war Alec Issigonis zu diesem Zeitpunkt, ein gestandener
  Konstrukteur mit unkonventionellem Werdegang und außergewöhnlichen
  Arbeitsmethoden. Zeitgenossen beschrieben ihn schon damals als
  akribischen Tüftler und Techniker aus Leidenschaft. Seine Entwürfe
  zeichnete Issigonis nicht unbedingt am Reißbrett des
  Konstruktionsbüros, sondern gern auch beim gemeinsamen Lunch mit
  seinen Mitarbeitern auf Papierservietten oder seinem stets
  griffbereiten Skizzenblock. Die Mathematik hielt er für den „Feind
  eines jeden kreativen Menschen“, mit seinem Ideenreichtum, seiner
  Begeisterung und seiner Aversion gegenüber Kompromissen trieb er auch
  sein Team immer wieder zu Höchstleistungen an.</p>
<h4>
  <strong>Nach sieben Monaten: Testfahrt im Prototyp des Mini.</strong></h4>
<p>Mit der Entscheidung für den Frontantrieb und einen vorn quer
  eingebauten Motor samt des darunter angeordneten Getriebes hatte
  Issigonis schon früh ideale Voraussetzungen für eine hervorragende
  Raumökonomie geschaffen. 80 Prozent des Platzes, den der Mini
  beanspruchte, stand den Passagieren und ihrem Gepäck zur Verfügung.
  3,05 Meter maß der Wagen in der Länge, und er hätte womöglich noch
  kürzer ausfallen können. Doch Issigonis hatte exakte Vorstellungen,
  die er seinen Mitarbeitern auf ungewöhnliche Weise vermittelte. Er
  ließ ein Modell des Mini in der Mitte durchschneiden und anschließend
  die beiden Hälften Zentimeter für Zentimeter auseinanderrücken. Als
  Issigonis schließlich „Stopp!“ rief, hatte der Mini seine Ideallänge erreicht.</p>
<p>Nur sieben Monate nach dem offiziellen Startschuss waren zwei
  Prototypen des neuen Kleinwagens fahrbereit. Issigonis lud seinen Boss
  Leonard Lord zu einer Testfahrt ein, von der er noch Jahre später
  amüsiert berichtete: „Wir fuhren um das Werk, und ich raste mit ihm in
  einem Höllentempo. Ich bin sicher, dass er Angst hatte, aber dann war
  er sehr beeindruckt von der Straßenlage. Wir hielten vor seinem Büro.
  Er stieg aus und sagte: „Los, bauen Sie dieses Auto.“</p>
<p>Von diesem Moment an war der Mini auf seinem Weg zur Legende nicht
  mehr aufzuhalten. Und Issigonis hatte sich seinen Platz auf dem Podest
  der genialsten und einflussreichsten Automobilkonstrukteure der Welt
  gesichert. Der Meister selbst sah es differenzierter und legte Wert
  auf die Feststellung: „Ich habe den Mini nicht erfunden, ich habe ihn konstruiert.“</p>
<h4>
  <strong>Alec Issigonis: Begeisterung für Technik lag in der Familie.</strong></h4>
<p>Alexander Arnold Constantine Issigonis wurde am 18. November 1906 im
  türkischen Smyrna, dem heutigen Izmir, als Sohn eines Briten
  griechischer Herkunft und einer aus Bayern stammenden Mutter geboren.
  Das Interesse für Technik und Maschinen hatte er vom Vater geerbt, der
  kurz nach der Jahrhundertwende ein Unternehmen für
  Schiffsmotorentechnik betrieb. 1922 musste die Familie in den Wirren
  der türkischen Staatsgründung nach Malta fliehen. Der Vater starb auf
  der Insel, seine Mutter nahm ihn mit nach England, wo der junge Alec
  zwei Jahre später zu einem ersten eigenen Auto kam: ein Singer mit
  Weymann-Karosserie, mit dem er 1925 seine Mutter in einer
  „ununterbrochenen Pannenserie“ – so Issigonis später – durch Europa
  chauffierte. Ein nachhaltiges Erlebnis, das ihn unmittelbar nach der
  Rückkehr eher beflügelte als davon abhielt, am Battersea Polytechnikum
  in London eine dreijährige Ausbildung in Maschinenbau zu beginnen.
  Begabung fürs Handwerkliche und Begeisterung fürs
  Konstruktionszeichnen glichen seine schon damals ausgeprägte Abneigung
  gegen mathematische Theorie gerade so aus. Issigonis schaffte den
  Abschluss, ein weiterführender Studienplatz am gleichnamigen College
  blieb ihm jedoch verwehrt.</p>
<p>Also startete er sein Berufsleben als technischer Zeichner und
  Verkäufer bei einem Konstruktionsbüro für Automobiltechnik in London.
  Von seinem ersten Gehalt kaufte er sich einen Austin Seven, machte ihn
  renntauglich und startete im März 1929 zu seinem ersten Rennen. In den
  Folgejahren entwickelte er in seiner Freizeit einen eigenen Monoposto
  mit Konstruktionsmerkmalen, die ihn später berühmt machen sollten: Der
  „Lightweight Special“ war winzig klein, extrem leicht, aber technisch
  fortschrittlich – und erfolgreich.</p>
<p>1934 wechselte Issigonis ins Konstruktionsteam des
  Automobilherstellers Humber Ltd. nach Coventry und wirkte dort an der
  Einführung der Einzelradaufhängung mit. Bereits zwei Jahre später warb
  ihn Morris Motors wegen seiner Fähigkeiten in der Fahrwerksentwicklung
  ab. Während des Krieges beschäftigte er sich notgedrungen mit
  verschiedenen Militärfahrzeugen, die er als Versuchsobjekte für
  technische Neuheiten zu nutzen wusste. 1941 startete Morris das
  Projekt „Mosquito“, einen kompakten Viersitzer für die Nachkriegszeit.
  Trotz der widrigen Umstände stellte das Team um den Workaholic
  Issigonis innerhalb von drei Jahren den ersten fahrfertigen Prototyp
  auf die Räder. Das Auto wurde ab 1948 als Morris Minor das
  erfolgreichste Modell im Nachkriegsangebot der Marke.</p>
<p>Vier Jahre später fusionierte Morris mit der Austin Motor Company zur
  British Motor Corporation, in der Issigonis keine Zukunftschancen für
  seine Kreativität sah. Er wechselte deshalb zu Alvis, um dort eine
  Luxuslimousine zu entwickeln. Das Projekt scheiterte an den Finanzen,
  und BMC holte den Ingenieur 1955 als stellvertretenden Technischen
  Leiter ins Austin-Werk nach Longbridge zurück. Dort sollte er neue
  Baureihen für die Kleinwagen-, die Mittel- und die Oberklasse
  entwickeln, die dem damals größten europäischen Automobilhersteller
  die Zukunft sichern sollten. Infolge der Sueskrise galt vor allem das
  Kleinwagenprojekt als vordringlich. 1959 debütierte das neue Modell
  als Morris Mini-Minor und als Austin Seven. Erst danach war Zeit für
  die größeren Modelle. Drei Jahre später kam der viertürige
  Mittelklassewagen Morris 1100 auf den Markt, 1964 der überaus
  geräumige Austin 1800.</p>
<h4>
  <strong>Karriere und Ritterschlag: Ehrungen für ein Lebenswerk.</strong></h4>
<p>Der Erfolg des classic Mini machte auch seinen Vater in aller Welt
  bekannt. 1961 wurde Alec Issigonis als Technischer Direktor
  Vorstandsmitglied der Austin Motor Company, zwei Jahre später der
  gesamten BMC. 1967 nahm ihn die Royal Society, die angesehenste
  britische Forschungsvereinigung, als Mitglied auf und zwei Jahre
  später schlug die Queen den Vater des Mini zum Ritter. 1971 trat Sir
  Alec Issigonis in den Ruhestand, blieb dem Unternehmen aber noch bis
  1987 als Berater treu. Im Jahr darauf starb er am 2. Oktober, kurz vor
  seinem 82. Geburtstag.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>8.   Made in England – einst und jetzt.</strong>
  <br />MINI Produktion zwischen <br />Tradition und Moderne.</h2>
<p>Der erste Mini war ein Austin Seven. Am 4. April 1959 lief er im
  Austin-Werk Longbridge im britischen Birmingham vom Band. Fünf Wochen
  später war das Zwillingspaar komplett. Der erste Morris Mini-Minor
  verließ am 8. Mai das Werk der Marke in Oxford. Gemeinsam wurden beide
  Modelle am 26. August 1959 der Öffentlichkeit präsentiert. Trotz ihrer
  unterschiedlichen Herkunft beschränkten sich die äußeren
  Besonderheiten von Austin Seven und Morris Mini-Minor auf ihre
  Kühlergrills, die Radkappen und die Karosseriefarben. Der Austin Seven
  war in den Farben Tartan Red, Speedwell Blue und Farina Grey
  erhältlich, für den Morris Mini-Minor standen Lackierungen in Cherry
  Red, Clipper Blue und Old English White zur Auswahl.</p>
<p>Zehn Jahre lang dauerte die Produktion an zwei Standorten fort. Von
  1962 an trug die im Werk Longbridge produzierte Variante den Namen
  Austin Mini. In Oxford, wo schon seit 1913 Automobile gefertigt
  wurden, entstanden während dieser Zeit exakt 602 817 Einheiten,
  ausnahmslos in der Grundversion des Viersitzers. Alle weiteren
  Karosserievarianten – vom Mini Van über den Mini Pick-up bis zu den
  Modellen Morris Mini-Traveller und Austin Seven Countryman – stammten
  aus Longbridge. Im Jahr 1969 wurde die gesamte Produktion auf dieses
  Werk konzentriert. Gleichzeitig wurde die Modellpalette gestrafft und
  Mini zum Markennamen für den revolutionären Kleinwagen gemacht. Die
  Zeit des Zwillingsdaseins war endgültig vorüber.</p>
<h4>
  <strong>Eine Million Fahrzeuge in sechs Jahren: Der MINI wiederholt
    den rasanten Start des classic Mini.</strong></h4>
<p>Mit der Neupositionierung der Marke im Jahr 2001 unter der Regie der
  BMW Group und dem Produktionsstart für den modernen MINI war auch die
  Rückkehr nach Oxford verbunden. Die traditionsreiche Fertigungsstätte
  wurde damit erneut zum Ausgangspunkt für eine Revolution auf dem
  Kleinwagenmarkt. Und wie schon beim classic Mini gelang auch mit dem
  MINI ein Start, der alle Erwartungen übertraf. Innerhalb von nur sechs
  Jahren wurden in Oxford eine Million MINI produziert. Sechs Jahre
  hatte auch der classic Mini gebraucht, um die Millionenmarke zu
  überschreiten – damals aber noch an zwei Produktionsstandorten.</p>
<p>Nach 41 Jahren und mehr als 5,3 Millionen produzierten Einheiten
  verließ am 4. Oktober 2000 der letzte classic Mini das Werk
  Longbridge. Bereits ein halbes Jahr zuvor war die Entscheidung
  gefallen, den modernen MINI in Oxford zu fertigen. Zu diesem Zeitpunkt
  verblieben bis zum Beginn der MINI Vorproduktion lediglich neun
  Monate, bis zum Start der Serienproduktion waren es gerade noch 13
  Monate. Für die damals rund 2 500 Mitarbeiter in Oxford und ihre
  Kollegen aus dem BMW Werk Regensburg, die den Modernisierungsprozess
  begleiteten, stand der Neuanfang somit im Zeichen eines
  außergewöhnlich anspruchsvollen Zeitplans.</p>
<h4>
  <strong>MINI Produktion in Oxford nach strengen Qualitätsstandards der
    BMW Group.</strong></h4>
<p>Schon in den Jahren 1996/1997 hatte die BMW Group rund 280 Millionen
  britische Pfund in das damalige Rover Werk investiert. Damals wurden
  Karosseriebau und Endmontage umfangreich modernisiert. Außerdem
  entstand eine hochmoderne Lackiererei – damals nach dem Londoner
  Millennium Dome das zweitgrößte Bauprojekt auf der britischen Insel.
  Jetzt folgten weitere Investitionen in Höhe von rund 230 Millionen
  britischen Pfund für die Modernisierung und Umstrukturierung des Werks.</p>
<p>Auf diese Weise entstand in Oxford eine der modernsten
  Automobilfertigungsstätten der Welt, ausgestattet mit hochwertiger
  Technik und speziell auf die Produktion des MINI ausgerichtet. Zur
  Herstellung der Rohkarosserie wurden 229 Fertigungsroboter
  installiert. Mithilfe eines Laser-Messsystems kann die Karosserie des
  MINI auf 0,05 Millimeter genau geprüft werden. Auch die Lackiererei
  wurde gezielt auf die Anforderungen der MINI Produktion ausgerichtet.
  Sie ermöglicht nicht nur eine besonders präzise und außerdem
  umweltschonende Auftragung der Farbschichten, sondern auch die für den
  MINI Cooper typische Kontrastlackierung für das Dach. In der
  Endmontage werden – erstmals in einem europäischen Automobilwerk –
  ausschließlich elektrische Werkzeuge eingesetzt. Darüber hinaus wurde
  mit dem IT-System KISS (Kernfertigungs-Integrierendes
  Steuerungs-System) die Kommunikation im Produktionsprozess vollständig
  automatisiert. Dabei werden die gesamte Produktion jedes einzelnen
  Fahrzeugs von der Rohkarosse bis zur Endmontage geplant elektronisch
  dokumentiert, um sicherzustellen, dass jeder MINI den hohen
  Qualitätsstandards der BMW Group entspricht.</p>
<h4>
  <strong>Teamarbeit für Premium-Qualität: Das MINI Production Triangle.</strong></h4>
<p>Mit dem Produktionsstart der Neuauflage des MINI im Herbst 2006 wurde
  auch die vollständige Integration der Fertigungsstätten Oxford
  (Karosseriebau, Lackierung und Montage), Swindon (Presswerk) und Hams
  Hall (Motorenbau) zum sogenannten MINI Production Triangle vollzogen.
  In Swindon, rund 70 Kilometer westlich von Oxford, werden bereits seit
  1954 Karosseriebleche gefertigt. Heute entstehen dort vormontierte
  Karosseriebauteile wie Klappen und Türen für den MINI Karosseriebau im
  Werk Oxford.</p>
<p>Das in der Nähe von Birmingham errichtete Werk in Hams Hall ist seit
  2001 das Kompetenzzentrum der BMW Group für die Fertigung von
  Vierzylinder-Benzinmotoren mit einem Hubraum von bis zu 2,0 Litern.
  Für MINI entstehen dort Benzinmotoren mit modernster MINI TwinPower
  Turbo Technologie. Das Werk liefert die Triebwerke direkt nach Oxford
  – just in time und just in sequence, also punktgenau in der für die
  Endmontage benötigten Reihenfolge.</p>
<h4>
  <strong>Nach 60 Jahren: Zehn Millionen MINI produziert.</strong></h4>
<p>Was 2001 mit 300 produzierten Fahrzeugen pro Tag begann, ist
  inzwischen auf eine Fertigungskapazität von rund 1 000 Einheiten pro
  Tag angewachsen. Alle 67 Sekunden stellen die insgesamt 4 500
  Werksangehörigen einen MINI auf die Räder – jeder von ihnen ein
  Botschafter seiner Idee, seines Landes, seines Lebensgefühls. Im Jahr
  2019 konnte in Oxford nicht nur das 60-jährige Bestehen der Marke,
  sondern auch ein Produktionsjubiläum gefeiert werden. Am
  traditionsreichen Fertigungsstandort rollte das zehnmillionste
  Fahrzeug der Marke vom Band: ein MINI 3-Türer aus der 60 Years Edition.</p>
<p>Die BMW Group hat seit dem Jahr 2000 mehr als zwei Milliarden
  britische Pfund in die Produktionsstätten im Vereinigten Königreich
  investiert. Im MINI Werk Oxford entstanden zuletzt beispielsweise eine
  Erweiterung der Endmontage und eine neue Lackieranlage. Die jüngsten
  Investitionen gelten darüber hinaus dem MINI Cooper SE. Von November
  2019 an wird das erste rein elektrisch angetriebene Modell der Marke
  im MINI Werk Oxford produziert.</p>
<h4>
  <strong>Globale Wachstumsstrategie: Ausbau der Fertigungskapazitäten.</strong></h4>
<p>Im MINI Werk Oxford entstehen aktuell die Modelle MINI 3-Türer, MINI
  5-Türer und MINI Clubman. Um der kontinuierlich wachsenden Nachfrage
  Rechnung zu tragen, entschied sich die BMW Group im Jahr 2014 zu einer
  Auftragsfertigung von MINI Modellen beim Vertragsproduzenten VDL
  Nedcar im niederländischen Born bauen. MINI ist damit der einzige
  Automobilhersteller, der Serienfahrzeuge im Zuge einer
  Auftragsfertigung auch in den Niederlanden produzieren lässt. Die BMW
  Group profitiert von der logistisch vorteilhaften Lage des VDL Nedcar
  Werks in Born und seiner Nähe zum britischen MINI Produktionsdreieck
  mit den Standorten Oxford, Swindon und Hams Hall. Derzeit werden in
  Born die Modelle MINI Cabrio und MINI Countryman produziert.</p>
<p>Darüber hinaus haben die BMW Group und der chinesische
  Automobilhersteller Great Wall im Jahr 2018 eine
  Joint-Venture-Vereinbarung geschlossen. Sie umfasst unter anderem den
  Bau von rein elektrisch angetriebenen MINI Fahrzeugen für den
  chinesischen Markt. In der chinesischen Provinz Jiangsu soll dazu eine
  gemeinsame Produktionsstätte errichtet werden.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>9.   Individualisten unter sich.</strong>
  <br />MINI Fans sind weltweit vernetzt.</h2>
<p>Bereits im Laufe der 1960er-Jahre entstand in der britischen Heimat
  des classic Mini eine aktive und vielfältige Fangemeinde. Im
  Mittelpunkt des gemeinsamen Interesses stand schon damals der
  Austausch von Wissen und Erfahrung rund um die Technik des Mini.
  Darüber hinaus führte der charmante Charakter des Kleinwagens dazu,
  dass sich seine Besitzer schon früh in hohem Maß mit ihrem Fahrzeug,
  aber auch mit der Marke identifizieren konnten. Geteilt wurde diese
  Begeisterung bei gemeinsamen Ausfahrten und Treffen so genannter Mini
  Stammtische, wobei sich die zunächst lokal organisierten Clubs
  zunehmend auch überregional vernetzten.</p>
<p>Auch in Deutschland etablierte sich eine lebendige Clubszene, die mit
  dem Relaunch der Marke und der Einführung des MINI zusätzlichen
  Aufschwung erhielt. Inzwischen sind bundesweit Tausende von
  Mitgliedern in mehr als 100 classic Mini Communities und über 50 MINI
  Clubs organisiert. Mit ihren vielfältigen Aktivitäten fungieren sie
  als authentische Markenbotschafter und kompetente Ansprechpartner für
  neue Fans des classic Mini und des MINI. Darüber hinaus haben sich in
  vielen weiteren Ländern MINI Enthusiasten zu gemeinsamen Aktivitäten
  zusammengeschlossen. Die internationale MINI Community ist in der Welt
  des Automobils ein beispielloses Phänomen. MINI Eigner sind
  Individualisten, was sich in der am persönlichen Stil orientierten
  Gestaltung und Ausstattung ihrer Fahrzeuge ablesen lässt. Zugleich
  haben sie viele Gemeinsamkeiten, die in einem außergewöhnlich
  kommunikativen Umgang miteinander sowie in der Begeisterung für
  Technik, Motorsport, Lifestyle und Design zum Ausdruck kommen.</p>
<h4>
  <strong>MINI Enthusiasten treffen sich – online und auf der Straße.</strong></h4>
<p>Ihren internationalen Charakter gewann die Community parallel zur
  Ausbreitung moderner Kommunikationsmittel. Mit der Markteinführung des
  MINI im Jahr 2001 wurde die Marke erstmals auf allen relevanten
  Automobilmärkten weltweit einheitlich positioniert. Die Möglichkeiten
  zur Interaktion über Ländergrenzen und Kontinente hinweg wurde vor
  allem durch die Nutzung des Internet maßgeblich erweitert. Über das
  World Wide Web pflegen die Mitlieder nationaler MINI Online-Communitys
  regen Kontakt zu ähnlichen Vereinigungen in aller Welt.</p>
<p>Zu den Höhepunkten aller Aktivitäten gehören nach wie vor die realen
  Treffen, die durch die Nutzung vielfältiger Kommunikationskanäle und
  auch dank der Unterstützung von MINI beeindruckende Dimensionen
  angenommen haben. Das erste bundesweite Treffen für Fans der Marke
  organisierte MINI Deutschland gemeinsam mit nationalen classic Mini
  und MINI Clubs im Jahr 2005. Damals reisten in zahlreichen
  Sternfahrten mehr als 2 500 Teilnehmer an. Ihr Ziel war das
  Loreley-Plateau am Rhein, wo ihnen ein abwechslungsreiches Programm
  mit MINI Driver Training, einem Design-Workshop, Treffen mit Mike
  Cooper und der Rallyesport-Legende Rauno Aaltonen sowie die
  Präsentation neuer MINI Modelle geboten wurde. Ein zweites Treffen auf
  dem Flugplatzgelände in Hildesheim zog 2008 bereits die doppelte
  Anzahl von MINI Enthusiasten aus ganz Deutschland an.</p>
<p>Noch spektakulärer gestalteten sich die überregionalen Aktivitäten
  der Clubszene in Großbritannien. Der Einladung zum internationalen
  Treffen in Goodwood anlässlich des 40. Geburtstags der Marke folgten
  1999 mehr als 50 000 Besucher. 2007 bildeten 269 Fahrzeuge im
  britischen Blackpool den längsten MINI Konvoi der Welt. Die Parade
  wurde ins Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen, wo bis dato die
  Bestmarke des MINI Clubs im kanadischen Vancouver mit 195 Fahrzeugen
  verzeichnet gewesen war. Der 50. Geburtstag der Marke wurde 2009 im
  Rahmen des MINI United Festivals auf der Formel-1-Rennstrecke im
  britischen Silverstone gefeiert. Zehntausende Fans vergnügen sich bei
  einem abwechslungsreichen Mix aus Lifestyle-Party und Musikfestival,
  Showprogramm und Motorsport-Action.</p>
<h4>
  <strong>International Mini Meeting: Seit über 40 Jahren Treffpunkt für
    Fans des britischen Originals.</strong></h4>
<p>Als Ergänzung zu den marktspezifischen Aktivitäten in einer Vielzahl
  von Ländern wird seit 41 Jahren das International Mini Meeting (IMM)
  veranstaltet. Das IMM geht auf eine Initiative deutscher Fans des
  classic Mini zurück. Es wurde erstmals 1978 ausgetragen und hat sich
  inzwischen zum weltweit größten Treffen für Besitzer und Freunde des
  classic Mini entwickelt. Mittlerweile haben Mini Clubs in diversen
  europäischen Ländern die Gastgeberrolle übernommen. Im Abstand von
  jeweils fünf Jahren findet das IMM in der britischen Heimat des
  classic Mini und des MINI statt.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei stets die Begeisterung für den classic
  Mini und seine außergewöhnliche Geschichte seit 1959. Die
  Veranstaltung gehört zu den Highlights im Kalender der internationalen
  Mini Club Szene. Die Teilnehmer nehmen Anreisen über Hunderte oder
  sogar Tausende von Kilometern auf sich, um ihren sorgsam gepflegten
  classic Mini oder individuell gestalteten MINI im Kreis
  gleichgesinnter Enthusiasten zu präsentieren und das
  Gemeinschaftserlebnis einer außergewöhnlich aktiven Community zu genießen.</p>
<h4>
  <strong>Fröhliche Invasion: MINI Takes The States.</strong></h4>
<p>Seit 2006 erobert MINI im Zweijahres-Rhythmus die USA: Die Rallye
  MINI Takes The States ist eine fröhliche Invasion Tausender MINI-Fans
  mit ihren Fahrzeugen. Sie beteiligen sich an einer lustig-bunten Tour
  über rund 4 000 Kilometer quer durch die Vereinigten Staaten mit
  vielen Zwischenstopps an berühmten Sehenswürdigkeiten und in großen
  Städten, wo MINI Fahrer ihre Fahrzeuge präsentieren, sich beim
  lockeren Get-Together kennenlernen und den riesigen, bunten Konvoi aus
  classic Mini und MINI immer weiter anwachsen lassen. Die Fahrt führt
  jeweils über sorgfältig ausgewählte Strecken und durch sehenswerte Naturlandschaften.</p>
<p>Über den reinen Fahrspaß und das Community-Event hinaus ist die
  Rallye auch von einem sozialen Engagement geprägt. Ein wesentlicher
  Teil der Startgebühr wird als Spende an die Hilfsorganisation Feeding
  America überwiesen, die für bedürftige Amerikaner kostenlose
  Mahlzeiten ausgibt. Bei der MINI Takes The States Rallye, die im
  Sommer 2018 von Portland im äußersten Nordwesten und Orlando im
  Südosten zum gemeinsamen Treffpunkt Keystone / Colorado in den Rocky
  Mountains führte, kamen Spenden für rund 1,1 Millionen Mahlzeiten
  zusammen. Das nächste MINI Takes The States Event findet im Jahr 2020 statt.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>10. Klassenloses Auto mit Star-Qualitäten.</strong>
  <br />MINI als Mitglied der Society.</h2>
<p>Für Alec Issigonis war der von ihm konstruierte Mini von Anfang an
  ein Auto für jedermann. Es sollte dazu beitragen, ganz alltägliche
  Probleme der individuellen Mobilität zu lösen. So war der ebenso
  kompakte wie wirtschaftliche Mini genau die richtige Antwort auf immer
  dichteren Verkehr in den Innenstädten und die Sorge um reduzierte
  Öllieferungen im Zuge der Sueskrise. Doch tatsächlich stellte sich
  bald heraus, dass der Mini weit mehr war. Sein Konzept fiel so
  überzeugend aus, dass er als Trendsetter angesehen wurde. Seine
  sportlichen Qualitäten ließen ihn zum Siegertypen werden, sein
  charmantes Design machte ihn zum Sympathieträger. Und plötzlich war
  der Mini zum Kultobjekt geworden. Sein innovativer und
  nonkonformistischer Charakter passte perfekt zum Zeitgeist der
  1960er-Jahre. Fortschrittlicher Geist, Abenteuerlust und eine gewisse
  Respektlosigkeit gegenüber gängigen Konventionen beherrschten das
  Denken. Ein Auto, das ganz anders war als andere, dennoch mehr zu
  bieten hatte und obendrein noch jede Menge Spaß bereitete, kam da
  gerade recht. Schnell ließen sich Modeschöpfer, Musiker und andere
  Künstler vom Stil des Mini begeistern. Die Stars entdeckten die
  Qualitäten des Mini, und die Welt erkannte seine Starqualitäten.</p>
<p>Einzigartig und auf Anhieb sympathisch eroberte sich auch der 2001
  eingeführte neue MINI schnell eine große und vor allem breit
  gefächerte Fangemeinde. Weltweit genießen inzwischen auch zahlreiche
  Prominente den agilen Fahrspaß des modernen Kurvenkünstlers. Schon
  mehrfach hat es der MINI zudem bereits zu automobilen Hauptrollen in
  Hollywoodfilmen gebracht. Und auch in den privaten Fuhrparks vieler
  Schauspieler, aber auch Musiker, Modedesigner sowie weiterer Stars aus
  Showbusiness, Gesellschaft und Sport hat der MINI einen festen Platz.</p>
<h4>
  <strong>Starthilfe von der Queen.</strong></h4>
<p>Schon früh erwarb sich der classic Mini den Ruf eines klassenlosen
  Automobils. Zwar sah Issigonis als Zielgruppe für den Mini vor allem
  praktisch denkende und auf wirtschaftliche Mobilität angewiesene
  Familien. Dennoch hatte er tatsächlich alle gesellschaftlichen Ebenen
  als potenzielle Mini Fahrer im Visier. Lord Snowdon, der mit Alec
  Issigonis befreundet war, gebührt die Ehre, den classic Mini in der
  Londoner Society salonfähig gemacht zu haben. Als einer der ersten
  Käufer des Kleinwagens fegte er, begeistert von den kompakten
  Abmessungen und dem hervorragenden Handling, durch die britische
  Hauptstadt. Als Ehemann von Prinzessin Margaret machte er seinen
  Einfluss geltend und sorgte dafür, dass Issigonis 1960 die Chance
  bekam, seiner Schwägerin Queen Elizabeth den Kleinwagen vorzuführen.
  Als sie neben Issigonis Platz nahm und sich eine Runde durch den
  großen Park von Schloss Windsor chauffieren ließ, hatte der classic
  Mini einen wahrhaft königlichen Durchbruch geschafft.</p>
<p>In den folgenden Jahren avancierte der classic Mini vor allem auf der
  britischen Insel zum Szenefahrzeug. Über alle gesellschaftlichen
  Schichten, Altersgruppen und Nationalitäten hinweg gewann der Mini an
  Beliebtheit. Und immer wieder waren es prominente Künstler, die den
  Ruf des Kleinwagens weiter beflügelten. Die Modeschöpfer Paul Smith
  und Mary Quant entdeckten ihre Liebe zum Mini, Stars der Pop- und
  Rockszene wie die Beatles, Eric Clapton und David Bowie legten ein
  offenes Bekenntnis zum britischen Kleinwagen ab.</p>
<p>Im „Swinging London“ der 1960er-Jahre entstanden jene Trends, die
  bald darauf nicht nur die Mode-, Kunst- oder Musikszene weltweit
  beeinflussten, sondern auch politische und gesellschaftliche
  Sichtweisen veränderten. Paul Smith, der unter anderem durch die
  Kombination klassischer Schnitte mit modernen, oftmals schrill-bunten
  Farbgebungen zu Großbritanniens berühmtestem Männermodedesigner wurde,
  kreierte in den 1990er-Jahren eine limitierte Sonderserie des Mini.
  Mindestens ebenso populär wurde ein Einzelstück des Mini, dem Smith
  eine Lackierung in dem für ihn typischen Multicolor-Streifen-Design
  verpasste. Auch Mary Quant, Stilikone der britischen Frauenmode und
  Erfinderin des Minirocks, ließ sich vom classic Mini inspirieren. Kurz
  nach dem Erwerb des Führerscheins bestellte sie einen schwarzen Mini,
  später entwarf auch sie eine Sonderedition – erkennbar unter anderem
  an schwarz-weiß gestreiften Sitzbezügen. Vom neuen MINI fühlte sie
  sich ebenso angezogen: „Er ist ein modisches, fröhliches und
  lächelndes Auto.“</p>
<h4>
  <strong>„Keep on running!“ – der Mini und der Rock’n’Roll.</strong></h4>
<p>Ähnlich einflussreich wie die Mode- entwickelte sich auch die
  Musikszene der Insel seit den 1960er-Jahren. Auch ihre Protagonisten
  pflegten den unverkennbar britischen Stil in einer gänzlich
  revolutionären Ausprägung. Dass der Mini in seinem Charakter ganz
  ähnlich auftrat, ließ die Zuneigung der Stars zu ihm nachvollziehbar
  erscheinen. Als Botschafter einer neuen britischen Kultur sorgten
  Bands wie die Beatles, The Who oder die Spencer Davis Group ebenso
  weltweit für Furore wie der Mini.</p>
<p>Die Legenden und Anekdoten, die sich um den Mini und seine Rolle als
  Transportmittel der Stars ranken, faszinieren noch heute. John Lennon
  orderte 1964 einen Mini, obwohl er keinen Führerschein besaß. Sein
  Bandkollege George Harrison verlieh seinen Mini 1967 an Eric Clapton
  und erhielt ihn erst drei Jahre später zurück. Und über Spencer Davis
  wird berichtet, dass er den Titel zum größten Hit seiner Band während
  einer nächtlichen Fahrt mit fast leerem Tank durch die verregneten
  schottischen Highlands ersann. Die Kraftstoffanzeige seines Mini im
  Blick, habe er nur einen Gedanken gehabt: „Keep on running!“</p>
<p>1966 waren es die Beach Boys aus dem US-Bundesstaat Kalifornien, die
  mit ihrem Surfer-Sound zu einer internationalen Tournee aufbrachen und
  in Großbritannien vor einem Mini Moke posierten. Das Bild der
  kalifornischen Musiker und des Strandmobils, das mit dem Bandnamen
  beschriftet worden war, ging um die Welt. Etwa zur gleichen Zeit
  erreichte die US-amerikanische Band The Monkees den Gipfel ihrer
  Popularität. Aus dieser Zeit stammt eine Aufnahme, auf der der
  Gitarrist und Sänger Michael Nesmith gemeinsam mit seiner Frau Phyllis
  durch das Faltdach eines Mini in die von oben auf das Paar gerichtete
  Kamera blickt.</p>
<h4>
  <strong>Film ab: Der classic Mini erledigt den „Italian Job“, der MINI
    tut es ihm nach.</strong></h4>
<p>Niemand weiß, wie oft der classic Mini in Film und Fernsehen als
  Komparse oder Staffage eingesetzt wurde. Im Kultstreifen „Blow up“ von
  1966 ist er ebenso zu sehen wie in den TV- und Kinoauftritten des
  Komikers Rowan Atkinson alias Mr. Bean. Ein Mini Moke erhielt sogar
  einen Auftritt im James-Bond-Thriller „Live and Let Die“. 1973 trat
  Roger Moore bei seinem ersten Einsatz als Agent 007 zu einer wilden
  Verfolgungsjagd mit dem Strandfahrzeug an. Darüber hinaus ist der
  britische Kleinwagen eines der ganz wenigen Automobile, die auch
  Hauptrollen spielten. So in dem 1969 mit Michael Caine gedrehten
  Klassiker „The Italian Job“. Der Streifen drehte sich praktisch nur um
  ein Thema, nämlich eine wilde Verfolgungsjagd mit drei Mini Cooper
  durch die italienische Stadt Turin. Gleich nach der Filmpremiere legte
  Rover eine Sonderserie von Fahrzeugen auf, die wie die Filmstars
  dekoriert waren und auch den Filmtitel trugen.</p>
<p>34 Jahre später kam „The Italian Job“ erneut in die Kinos. In der
  Neuauflage mit den Hollywoodstars Charlize Theron und Mark Wahlberg
  wurde die Geschichte um einen spektakulären Goldraub noch effektvoller
  und rasanter in Szene gesetzt. Beim „Casting“ der vierrädrigen
  Hauptakteure war die Wahl – wie konnte es anders sein? – auf den neuen
  MINI Cooper S gefallen, der seine Agilität und Sportlichkeit nun auf
  und sogar unter den Straßen von Los Angeles unter Beweis stellte.</p>
<p>Als ideales Fahrzeug für Verfolgungsjagden hatte sich schon im Jahr
  zuvor auch der MINI Cooper in der Agentenkomödie „Goldmember“
  erwiesen. Drehbuchautor und Hauptdarsteller Mike Myers hatte für
  dieses grelle Kinospektakel nicht nur ein außergewöhnliches Aufgebot
  an Hollywoodstars – von Steven Spielberg über Tom Cruise, Michael
  Caine, Robert Wagner, Gwyneth Paltrow, Kevin Spacey und John Travolta
  bis zu Beyoncé Knowles und Ozzy Osborne –, sondern auch sechs MINI
  Cooper im Union-Jack-Dekor engagiert.</p>
<p>Hollywood-reif ist inzwischen auch das MINI Cabrio. Im Jahr 2007
  eroberte es endgültig die Herzen der Kinozuschauer. In der Komödie
  „Nach 7 Tagen – Ausgeflittert“ absolvierten die von Malin Akerman und
  Ben Stiller verkörperten Hauptfiguren mit dem MINI Cabrio ihre
  Hochzeitsreise. Dabei wurde der offene Viersitzer zur Kulisse für
  spritzige Dialoge und amüsante Auseinandersetzungen zwischen den
  beiden frisch Angetrauten. Fortgesetzt wird die Hollywood-Karriere
  auch von der jüngsten Generation des MINI. In der
  Science-Fiction-Komödie „PIXELS“ traten im Jahr 2015 vier MINI Cooper
  S 3-Türer, gefahren von den Hauptdarstellern Adam Sandler, Peter
  Dinklage, Denis Akiyama und Josh Gad, an, um die Welt vor
  außerirdischen Angreifern in der Form von Videospiel-Figuren zu bewahren.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>11. Kleines Auto, großer Auftritt.</strong>
  <br />Das MINI Marketing.</h2>
<p>Der MINI erregt Aufmerksamkeit, wo immer er auftaucht. Das gilt sogar
  schon vor der Markteinführung eines neuen Modells. Mit innovativen,
  immer wieder überraschenden und Sympathie erzeugenden
  Marketingkampagnen werden sowohl die Marke MINI als auch die
  entsprechenden Modelle wirkungsvoll in Szene gesetzt. Das MINI
  Marketing nutzt eine außergewöhnliche Vielfalt von
  Kommunikationskanälen, um mit potenziellen Zielgruppen in Kontakt zu
  treten. Ergänzend zu klassischen Maßnahmen in Printmedien, Rundfunk
  und Fernsehen wurden frühzeitig auch innovative Online-Aktivitäten
  entwickelt, die präzise auf moderne, trendbewusste und technikaffine
  Nutzer des World Wide Web zugeschnitten sind und auch die
  Möglichkeiten einer interaktiven Kommunikation mit dem Publikum
  berücksichtigen. Auf diese Weise setzt MINI nicht nur im Automobilbau,
  sondern auch in der Welt des Marketings immer wieder neue Impulse.</p>
<h4>
  <strong>Der classic Mini – das „aufregendste Auto der Welt“.</strong></h4>
<p>Innovativ, selbstbewusst, charmant: Schon der classic Mini konnte
  seinen außergewöhnlichen Charakter nicht nur auf der Straße, sondern
  auch im Dialog mit dem Publikum zur Geltung bringen. Bereits in den
  Anfangsjahren wurden die klassischen Formen des Marketings konsequent
  dazu genutzt, die Besonderheiten des revolutionären Kleinwagens
  offensiv darzustellen. Augenzwinkernd wurde bereits in den ersten
  Verkaufsbroschüren klargestellt, dass die ganze Welt auf den
  „unglaublichen Austin Seven“ gewartet habe – wobei der Buchstabe V im
  Wort Seven durch die Zahl 7 ersetzt wurde. Dem Schwestermodell Morris
  Mini-Minor wurde attestiert, das „aufregendste Auto der Welt“ zu sein.</p>
<p>Auch der weltweite Siegeszug des Fernsehens wurde vom Mini Marketing
  aufmerksam verfolgt und geschickt genutzt. Für unterschiedliche
  Marktregionen wurden spezifische TV-Spots kreiert, in denen jeweils
  ausgewählte Facetten im Charakter des Mini in den Vordergrund gestellt
  und dabei auch der kulturelle Kontext des entsprechenden Publikums
  berücksichtigt wurde. Ob als perfekte Lösung für das Verkehrsgetümmel
  der Pariser Innenstadt oder als ideales Transportmittel auf dem Weg zu
  einem australischen Strand – immer präsentierte sich der Mini als das
  richtige Auto am richtigen Ort. Sogar in einem Cartoon stellte er
  humorvoll und selbstironisch seine Überlegenheit unter Beweis.</p>
<h4>
  <strong>Neuanfang mit innovativen Ideen.</strong></h4>
<p>Der Relaunch der Marke im Jahr 2001 war auch mit einem Neuanfang im
  Marketing verbunden, der parallel zur Fahrzeugentwicklung intensiv
  vorbereitet wurde. Zentrale Herausforderung war es dabei, MINI als
  erste Premium-Marke im Kleinwagensegment zu etablieren. Vorgesehen war
  eine weltweit einheitliche Positionierung als eigenständige Marke,
  deren Kern sich im Begriff Begeisterung spiegelt. Die Grundlagen der
  Markenführung haben bis heute Bestand. Bei der Charakterisierung des
  MINI spielen seine hochwertige Produktsubstanz und fortschrittliche
  Technik, das emotionale Design und die hohe Agilität im Fahrverhalten
  sowie die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten zur Individualisierung der
  Ausstattung die wichtigsten Rollen. Dabei ist auch die richtige
  Balance zwischen der Kontinuität der nunmehr seit 60 Jahren
  bestehenden Marke und ihrer Fähigkeit zur Innovation von großer Bedeutung.</p>
<p>Mit der Einführung des MINI erhielten Kunden in aller Welt erstmals
  die Gelegenheit, Premium-Merkmale in einem Kleinwagen zu erleben. Die
  maßgeblichen Charakterzüge finden sich in jedem Modell der Marke,
  zugleich unterscheidet sich der MINI durch sie klar vom Wettbewerb.
  Ähnliches gilt auch für den Auftritt der Marke in der Öffentlichkeit.
  Alle Marketinginstrumente unterliegen einem einzigartigen und stets
  wiedererkennbaren Stil. Grafische Elemente, Farben, die Bildsprache
  und das durch Wort und Bild vermittelte Selbstverständnis sind klar
  definiert. MINI ist erfrischend anders. Durch Offenheit und
  Selbstbewusstsein gewinnt die Marke an Akzeptanz, ihr Auftritt weckt
  Neugier und Sympathie.</p>
<p>Um bereits vor der Markteinführung des MINI für Aufmerksamkeit in der
  angestrebten Zielgruppe zu sorgen, wurden in der Kommunikation seit
  Beginn neue Wege beschritten. Als erste Automobilmarke nutzte MINI
  zudem schon im Jahr 2000 das Internet nicht nur als Informations-,
  sondern auch als Positionierungsmedium.</p>
<h4>
  <strong>Immer überraschend: Kreative Kampagnen mit durchschlagender Kraft.</strong></h4>
<p>Mit der Markteinführungskampagne für den neuen MINI setzt die Marke
  2013 die Tradition der unkonventionellen und humorvollen Auftritte in
  den unterschiedlichsten Kommunikationskanälen fort. Im Mittelpunkt
  stehen dabei aufwendig produzierte TV-Spots. In augenzwinkernd
  erzählten Geschichten werden darin der unverwechselbare Fahrspaß und
  die starke emotionale Bindung zwischen dem Fahrer und seinem MINI in
  Szene gesetzt. Als Co-Star tritt neben dem neuen MINI ein nicht nur
  bei den Fans der Marke wohlbekannter Darsteller auf: die Englische
  Bulldogge Spike. Individueller Lifestyle, Begeisterung für Fahrspaß
  sowie ein ausgeprägter Sinn für innovative Technik und einzigartige
  Details kommen im dem TV-Spot, der mit verschiedenen Schlusspointen
  inszeniert wurde, zum Ausdruck. Bulldogge Spike lernt beim ersten
  Ausflug im neuen MINI alle wichtigen Stärken der jüngsten Generation
  des britischen Kleinwagens kennen und schätzen.</p>
<p>Mit außergewöhnlichen Aktionen hat das MINI Design Team auch auf dem
  Salone del Mobile 2013 in Mailand für Aufsehen gesorgt. Das MINI
  Design Team inszenierte den MINI Paceman als dynamische Skulptur. In
  der zweiteilig gestalteten Installation MINI KAPOOOW! durchbrach der
  MINI Paceman räumliche Grenzen und erlebte eine Transformation der
  Materialien und Formen. Sportlich agil setzte der MINI Paceman zu
  einem Sprung in ein neues Universum an, in dem sich Farben und
  Materialien transformieren und ungeahnte Erlebnisräume öffnen. Die
  erste Phase zeigte das Heck des MINI Paceman als hochdynamische
  Skulptur. Er war als verchromtes reales Fahrzeug zu erkennen und
  begann mit seiner Metamorphose. Die einzelnen Fahrzeugteile schienen
  auseinander zu fliegen. In der zweiten Phase durchbrach der MINI
  Paceman eine Grenze in der Mitte des Raumes. In dieser neuen
  Dimension, löste sich das Fahrzeug von seiner ursprünglichen Form und
  die Front wurde zu einer Idee aus Papier. Das Material Papier stand
  dabei sinnbildlich für das „Prototyping“ des Kreativprozesses.</p>
<h4>
  <strong>Mit nachhaltigem Antrieb durch Nord-, Mittel- und Südamerika:
    Mit dem </strong>
  <strong>MINI Cooper S E Countryman ALL4 auf der Panamericana.</strong></h4>
<p>Die Panamericana ist eines der letzten Autoabenteuer. 2018 nahmen
  drei Exemplare des MINI Cooper S E Countryman ALL4 mit Plug-In
  Hybrid-Antrieb die Interkontinentaltour auf der weltweit längsten
  Nord-Süd-Straßenverbindung in Angriff, um zu beweisen, wie tough
  Nachhaltigkeit ist. Die Fahrt über die historische Traumstraße –
  17 000 Kilometer von Dallas im US-Bundesstaat Texas bis Ushuaia im
  argentinischen Feuerland – führte durch diverse Klimazonen, durch
  dichten Dschungel und über anspruchsvolle Hochgebirgspässe. Neben gut
  ausgebauten Schnellstraßen gehörten auch Schotterpisten und schmale
  Bergpassagen zum Streckennetz, das die drei Plug-in-Hybrid-Modelle zu
  bewältigen hatten.</p>
<p>Mit der spektakulären Aktion rückte MINI 2018 die Qualitäten des
  elektrifizierten Antriebs auch in jenen Ländern in den Blickpunkt, in
  denen das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität erst langsam erwacht,
  die zugleich jedoch von den Folgen des Klimawandels in besonderer
  Weise betroffen sind.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>12. Inspirierender Charakter.</strong>
  <br />MINI Lifestyle und Sondereditionen.</h2>
<p>Vom Besonderen etwas ganz Spezielles – das sind die Sondereditionen,
  limitierten Auflagen und Einzelstücke, die in den vergangenen 60
  Jahren immer wieder auf Basis des classic Mini und später des neuen
  MINI entworfen und produziert wurden. Der einzigartige Kleinwagen
  fasziniert und inspiriert Künstler vieler Sparten. Immer wieder
  entfalten Modedesigner und Maler, aber auch Schauspieler und Musiker
  ihre Kreativität bei der Gestaltung von außergewöhnlichen Fahrzeugen
  der Marke.</p>
<p>Kein anderes Fahrzeug ist ähnlich häufig und in vergleichbarer
  Vielfalt zum Kunst- und auch Modeobjekt geworden. Schon früh
  entdeckten Spezialfirmen das Potenzial des classic Mini und ergänzten
  das Fahrzeug auf individuellen Kundenwunsch außen wie innen um
  exklusive Sonderausstattungen. So entstanden im Auftrag von
  zahlungskräftigen und prominenten Kunden spektakuläre
  Sonderanfertigungen, die den Kultstatus des Mini nur noch steigerten.</p>
<h4>
  <strong>Mini im noblen Dress: der „Wickerwork“-Look.</strong></h4>
<p>Zu den ersten Prominenten, die sich für den Mini begeisterten und
  zugleich ihren Sinn für Exklusivität ausleben wollten, gehörte der
  britische Schauspieler Peter Sellers. Er begründete einen neuen Trend,
  indem er den ursprünglich spartanischen Kleinwagen innen besonders
  edel ausstatten ließ und dies äußerlich durch einen Karosserieüberzug
  mit dem Aussehen eines Korbgeflechtes dokumentierte. Dieses Design
  gefiel Jahre später wiederum dem monegassischen Regenten so gut, dass
  sich Rainier von Monaco ebenfalls einen classic Mini im so genannten
  „Wickerwork“-Trimm anfertigen ließ.</p>
<p>Auch bei den weiteren Spezialanfertigungen handelte es sich lange
  Zeit um Unikate, die ganz nach dem Geschmack ihrer künftigen Besitzer
  gefertigt wurden. Erst in den 1970er-Jahren wurde bei Mini die Idee
  geboren, mit Sondereditionen ab Werk den Wunsch nach Exklusivität zu
  erfüllen. Das erste Modell dieser Art, der Mini Limited Edition 1000,
  wurde 1976 auf Anhieb zum Erfolg. Zum 25. Geburtstag des Mini kam 1984
  erstmals ein Jubiläumsmodell auf den Markt, weitere folgten im
  5-Jahres-Abstand bis zum Produktionsende des classic Mini im Jahr 2000.</p>
<h4>
  <strong>Silber und Gold zum 40. Geburtstag.</strong></h4>
<p>In den letzten Jahren seiner Produktionszeit rückte der classic Mini
  noch einmal verstärkt ins Blickfeld der Kreativen. Der britische
  Modedesigner Paul Smith gestaltete 1997 ein Einzelstück mit
  unverwechselbarem Streifenmuster. Im Jahr darauf entwarf Smith eine
  Sonderedition des Mini, die sowohl mit ihrer strahlend blauen
  Karosserielackierung als auch mit schlichter Eleganz im Innenraum
  faszinierte. Zum 40. Geburtstag des Mini gratulierte eine illustre
  Schar von Künstlern mit jeweils ganz eigenen Ideen für die Gestaltung
  des ewig jungen Kleinwagens. Für ein Spinnennetzmotiv entschied sich
  Supermodel Kate Moss, die schon seit langem den Londoner Stadtverkehr
  im classic Mini meisterte. Popikone David Bowie ließ einen komplett
  verchromten und verspiegelten Mini anfertigen. Auf der Straße wusste
  er dagegen die Vorzüge seines erst kurz zuvor erworbenen Serienmodells
  zu schätzen. „Der Mini ist für das Parken, was das Sandwich für den
  Hunger ist: ein perfekt designter Klassiker“, urteilte der Musiker.
  Schauspieler Michael Caine verpasste dem schwarzen Mini ein
  Goldbarrendekor. Dies war eine humorvolle Anspielung auf den
  Filmerfolg „The Italian Job“, in dem Caine sowie drei mit Gold
  beladene Mini Cooper an einer der spektakulärsten Verfolgungsjagden
  der Filmgeschichte beteiligt waren.</p>
<h4>
  <strong>Auf Anhieb ein Hit: Der neue MINI inspiriert Popmusiker.</strong></h4>
<p>Auch nach dem Relaunch der Marke geriet der MINI schnell in das
  Visier der Modeschöpfer und vieler weiterer Künstler. Zur
  Markteinführung gestalteten die Musiker der Band Jamiroquai ein
  Einzelstück des neuen MINI. Jay Kay, der als begeisterter Autofan
  bekannte Sänger der Gruppe, verpasste dem Fahrzeug unter anderem das
  Bandlogo auf Türen und Motorhaube sowie den Schriftzug „Jamiromini“.
  Für einen Musikvideodreh ließ Popstar Madonna einen MINI Cooper für
  den Geländeeinsatz umrüsten. Er büßte seine Türen ein, erhielt dafür
  aber unter anderem Off-road-Bereifung und eine Lackierung in Tarnfarben.</p>
<p>Zum Verkaufsstart des MINI Cabrio der ersten Generation im Jahr 2004
  verfielen Designer des italienischen Lifestylelabels Bisazza auf die
  Idee, den offenen Viersitzer in ein Kleid aus Mosaiksteinen zu hüllen.
  Gleich drei MINI Cooper S Cabrio sowie zwei weitere geschlossene MINI
  erhielten den glanzvollen Look in einer jeweils individuellen
  Musterung und Farbgebung. Mehr als 30 000 Glassteine wurden für jedes
  der fünf Fahrzeuge verwendet.</p>
<h4>
  <strong>MINI, Mode, Charity: Soziales Engagement beim Life Ball.</strong></h4>
<p>Gemeinsam mit hochrangigen Künstlern engagierte sich MINI zwölf Jahre
  lang beim größten Charity-Event Europas, dem Life Ball, der jährlich
  in Wien stattfindet und dessen Erlöse in nationale und internationale
  Aidshilfe-Projekte fließen. Die Veranstaltung dient der Unterstützung
  von Projekten, die sich der Aufklärung, der medizinischen Forschung
  und der Behandlung von HIV-Patienten widmen. Zugunsten dieser Projekte
  präsentierte MINI Jahr für Jahr ein von Modedesignern gestaltetes
  Einzelstück aus dem aktuellen Modellportfolio. Die Reihe der Life
  Ball-Fahrzeuge begann schon wenige Monate vor der offiziellen
  Markteinführung des neuen MINI im Jahr 2001 mit einem noch vollständig
  mit rotem Stoff verhüllten Fahrzeug. Im Jahr darauf fuhr ein mit den
  Autogrammen von zahlreichen Prominenten versehener MINI One beim Life
  Ball vor. Von 2003 an legten renommierte Modeschöpfer Hand an den
  MINI. Als erster versah Angelo Missoni einen MINI Cooper mit
  unzähligen Blumenmotiven. Gianfranco Ferré verhalf 2004 einem roten
  MINI Cabrio zu einem eindrucksvollen Krokodilmuster-Look. 2005 folgte
  ein MINI Cooper Cabrio im exklusiven Blüten-Look von Donatella
  Versace. Auch sein Innenraum entsprach dem typischen Versace-Stil: mit
  goldfarbenen Nähten an den schwarzen Ledersitzen, Swarovski-Steinen am
  Schalthebel. Im trendigen Jeans-Look des Labels Diesel fuhr 2006
  ebenfalls ein MINI Cooper Cabrio auf die Bühne der Wiener Life
  Ball-Gala. Der Life Ball MINI des Jahres 2008 trug den provokanten
  Pin-up-Look des Dessous-Labels Agent Provocateur. Roberto und Eva
  Cavalli enthüllten 2013 den von Modeschöpfer Cavalli veredelten Life
  Ball MINI 2013.</p>
<p>Die von MINI zur Verfügung gestellten Fahrzeuge werden seit 2002
  jeweils im Anschluss an die Life-Ball-Gala versteigert. Der Erlös
  kommt stets der Aidshilfe zugute.</p>
<h4>
  <strong>Architektonische Lösungen für urbane Lebenswelten: MINI prägt
    das Leben </strong>
  <strong>in der Stadt.</strong></h4>
<p>„Creative Use of Space“, der kreative Umgang mit Raum liegt im Kern
  der Marke MINI. Bereits 1959 bot der classic Mini eine clevere Lösung
  für eines der relevantesten Probleme dieser Zeit – erschwingliche
  urbane Mobilität. Die Lösung war ein Fahrzeug mit hohem Nutzwert und
  maximalem Fahrspaß auf minimaler Verkehrsfläche. Der classic Mini
  zeigte, dass auch ein kleines Auto außerordentlich aufregend sein
  kann, und prägte über Generationen die urbane Mobilität. Heute ist
  eine der größten Herausforderungen in Großstädten, attraktiven,
  bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Lösung lautet auch hier: „Creative
  Use of Space“. Wie sich dieses Prinzip auf urbanen Wohnraum übertragen
  lässt, zeigt die Marke seit 2016 mit ihrer Initiative MINI LIVING.
  MINI LIVING setzt sich mit einer Herausforderung in Großstädten
  kreativ auseinander – und zeigt architektonische Lösungen für urbane
  Lebenswelten der Zukunft.</p>
<p>Gemeinsam mit dem chinesischen Projektentwickler NOVA Property
  Investment Co. realisiert MINI in Shanghai das weltweit erste MINI
  LIVING Gebäude. Das Projekt basiert auf einem innovativen
  Co-Living-Konzept. Mitten in der Stadt, in einem ungenutzten
  Industriekomplex im aufstrebenden Teil des berühmten
  Jing‘An-Distrikts, schafft MINI aus einem Verbund von sechs Gebäuden
  eine lebhafte urbane Nachbarschaft. Mit viel Platz zum Arbeiten,
  Networken und Leben entsteht aus einer ehemaligen Farbenfabrik ein
  urbaner Hotspot. Vorgesehen sind Wohnungen in unterschiedlichen Größen
  für Singles, Wohngemeinschaften oder Familien zur kurz-, mittel- oder
  auch langfristigen Miete. Alles, was in den Apartments selbst keinen
  Platz findet, ob Aktivitäten oder Gegenstände, kann in den
  angrenzenden Räumlichkeiten stattfinden beziehungsweise untergebracht
  werden. Großzügige Lobbys, Ausstellungsflächen und ein Foodcourt laden
  zum Verweilen ein. Abgerundet wird das Angebot durch Gärten,
  Spielplätze, Shops und Restaurants, die auch der Öffentlichkeit
  zugänglich sein werden. Wer teilt, so die Idee von MINI LIVING, erhält
  mehr – zum Vorteil der Bewohner und der gesamten Stadt. Digital
  buchbare Dienstleistungen ergänzen das Angebot. Die Bewohner können
  beispielsweise Platzreservierungen in den Restaurants vornehmen, Essen
  bestellen oder Zimmerreinigung und -service sowie Fahrzeuge zur
  gemeinschaftlichen Nutzung buchen. MINI LIVING zeigt damit nicht nur
  einen intelligenten Umgang mit Raum, sondern entwickelt neue
  Möglichkeiten für individuelles und gleichzeitig gemeinschaftliches
  Leben in der Stadt.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>13. Eine Frage des Stils.</strong>
  <br />Die MINI Lifestyle Collection.</h2>
<p>Der Fahrspaß im MINI ist faszinierend. Das typische MINI Feeling
  reicht jedoch weit darüber hinaus. Wer die Leidenschaft für
  unverwechselbaren Stil auch jenseits der Straße zum Ausdruck bringen
  will, findet in der MINI Lifestyle Collection reichhaltige
  Möglichkeiten dazu. Sie umfasst Mode, Schmuck, Accessoires und
  zahlreiche Lifestyle-Produkte, die es nicht nur MINI Fahrern leicht
  machen, ihre Individualität zum Ausdruck zu bringen. In
  Produktauswahl, Farbgebung und Design orientiert sich die MINI
  Lifestyle Collection eng am Stil der Marke. Technologie, Innovation,
  Spaß und Qualität sind Merkmale, die auch bei der Zusammenstellung der
  MINI Collection im Vordergrund stehen. Und ähnlich wie die
  Modellfamilie des MINI gewinnt auch die MINI Lifestyle Collection
  permanent an Vielfalt. Neue Modelle und neue Lifestyle-Produkte machen
  es möglich, das typische MINI Feeling auf eine wachsende Zahl von
  Lebenssituationen zu übertragen.</p>
<p>Auf seinem Weg zum klassenlosen und international erfolgreichen
  Bestseller hatte schon der classic Mini immer wieder auch die Modewelt
  inspiriert. Renommierte Designer entwarfen Einzelstücke mit
  außergewöhnlichen Karosserielackierungen und Innenausstattungen. In
  den 1970er-Jahren arbeitete sich der Mini schließlich von der Garage
  bis in die gute Stube seiner Fans vor – als Miniaturmodell für das
  Kinderzimmer oder die Sammlervitrine. Mit der Markteinführung des MINI
  erfolgte auch das Startsignal für die MINI Lifestyle Collection. Von
  Beginn an zeichnete sich das Angebot durch seine charakteristische,
  kosmopolitische und sympathische Ausstrahlung sowie durch
  überraschende Details aus. Die MINI Lifestyle Collection greift immer
  wieder aktuelle, spannende Trends auf und führt diese im typischen
  Stil der Marke fort.</p>
<h4>
  <strong>Typisch MINI: abwechslungsreich und unverwechselbar.</strong></h4>
<p>In ihren Entwürfen für die MINI Lifestyle Collection nehmen die
  Designer neben aktuellen Modetrends auch Anleihen bei der
  Formensprache und Linienführung der MINI Modelle. Auch die Auswahl der
  Farben und Materialien orientiert sich mit am Stil der aktuellen
  Fahrzeugpalette. So entsteht ein markentypisches und zugleich immer
  wieder abwechslungsreiches Produktportfolio, das ständig neue Impulse
  setzt und dabei unverwechselbar bleibt. Ein weiterer Bestandteil des
  Angebots ist die John Cooper Works Collection, zu der Fashion-Produkte
  und Accessoires zählen, die den extremen Sportsgeist der Marke auch
  jenseits der Rennstrecke erlebbar machen.</p>
<h4>
  <strong>Die MINI Lifestyle Collection: Präsent bei Fashion-Events und
    auf der Kinoleinwand.</strong></h4>
<p>Mittlerweile ist die MINI Lifestyle Collection in der Modeszene ein
  Begriff und regelmäßig bei hochkarätigen Fashion-Events präsent.
  Bereits mehrfach präsentierte sich die MINI Lifestyle Collection
  beispielsweise bei der renommierten Modemesse „BREAD & BUTTER“ im
  spanischen Barcelona. Auch andere vergleichbare Veranstaltungen
  erweisen sich immer wieder als ideales Umfeld zur Präsentation der
  Marke MINI.</p>
<p>Darüber hinaus haben es – ähnlich wie der MINI – auch die Produkte
  der MINI Lifestyle Collection zu Leinwandruhm gebracht. In der
  Disney-Produktion „Hexe Lilli – Der Drache und das magische Buch“
  spielten unter anderem die MINI Cuckoo Clock und der MINI Baby Racer
  wichtige Rollen. Neben der Hauptdarstellerin Alina Freund fanden in
  der Kinoverfilmung des Kinderbuchs auch der animierte Drache Hektor
  Gefallen an der MINI Collection. Ihm hatte es vor allem der MINI Baby
  Racer angetan, mit dem er kräftig Vollgas gab.</p>
<h4>
  <strong>MINI Feeling überall – die aktuelle MINI Lifestyle Collection.</strong></h4>
<p>Eine klare Formensprache, unverkennbares Design und hochwertige
  Materialien zeichnen die aktuelle MINI Lifestyle Collection 2018–2020
  aus. Sie bietet eine vielfältige Auswahl an Produkten, die den
  abwechslungsreichen Alltag erleichtern, bereichern oder verschönern
  und verkörpert das Wesen der Marke MINI – auch über die Fahrzeuge
  hinaus. Die über 100-teilige Kollektion reicht von Kleidung über
  Accessoires, Taschen und Gepäck bis hin zu Kinder- und Mobilitätsartikeln.</p>
<p>Optisch zeichnet sich die MINI Lifestyle Collection 2018–2020
  besonders durch die zwei neuen, ausdrucksstarken Akzentfarben „Island“
  und „Coral“ aus. Der moderne Blauton „Island“ nimmt die Außenfarbe
  „Island Blue“ des aktuellen MINi Countryman auf. Der strahlende Rotton
  „Coral“ ist die perfekte farbliche Ergänzung dazu und setzt einen
  frischen Akzent. Im Zusammenspiel mit den Basisfarben Schwarz, Weiß
  und Grau kommen beide Akzentfarben optimal zur Geltung.</p>
<p>Die Produktauswahl der aktuellen MINI Lifestyle Collection reicht von
  den beliebten Logo-T-Shirts, Polo Shirts und Sweatshirts über das MINI
  Logo Patch Sweatshirt Kids mit praktischer Kängurutasche und Caps bis
  hin zu Taschen und Koffern unterschiedlicher Größe. Hinzu kommen
  stilsicher gestaltete Accessoires wie zum Beispiel Regenschirme,
  Bluetooth-Speaker, Uhren, Sonnenbrillen oder Travel Mugs, das MINI
  Cloth-Bound Notebook, der MINI Fountain Pen und der MINI Tea-Maker.
  Für die jüngsten MINI Fans umfasst das Angebot unter anderem die MINI
  Bulldog und das MINI Puzzle Set. Fahrspaß in diversen Varianten erlebt
  der Nachwuchs mit dem MINI Pull Toy Car, dem ferngesteuerten MINI
  Countryman RC und dem MINI Tricycle. Zum Jubiläum wurde zudem die MINI
  60 Years Lifestyle Collection aufgelegt, die besondere Designerstücke
  im Stil der britischen Marke beinhaltet. </p>
<p>Der Vertrieb aller Produkte aus der MINI Lifestyle Collection erfolgt
  weltweit über das MINI Händlernetz. Ein Überblick über den
  Gesamtumfang der MINI Lifestyle Collection ist darüber hinaus auch
  online verfügbar. Unter www.shop.MINI.de können sämtliche Angebote
  begutachtet und auch bestellt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <sup>Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen,
    Stromverbrauch und Reichweite werden nach dem vorgeschriebenen
    Messverfahren VO (EU) 2007/715 in der jeweils geltenden Fassung
    ermittelt. Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in
    Basisausstattung in Deutschland, die Spannbreiten berücksichtigen
    Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße und der
    optionalen Sonderausstattung und können sich während der
    Konfiguration verändern.</sup></p>
<p>
  <sup>Die Angaben sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus
    ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei
    diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen
    fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen,
    andere als die hier angegebenen Werte gelten.</sup></p>
<p>
  <sup>Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den
    offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen
    können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die
    CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen'
    entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen
    Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760
    Ostfildern-Scharnhausen, und unter <a href="https://www.dat.de/co2/">https://www.dat.de/co2/</a>
    unentgeltlich erhältlich ist.</sup></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p>Matthias Bode, Pressesprecher Produktkommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-89-382-61742, Fax: +49-89-382-28567<br />E-Mail: matthias.bode@mini.com</p>
<p>Andreas Lampka, Leiter Kommunikation MINI<br />Telefon: +49-
  89-382-23662, Fax: +49 89-382-28567<br />E-Mail: andreas.lampka@mini.com</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <sup>
    <strong>Die BMW Group</strong></sup>
  <br />
  <sup>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
    Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
    und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
    Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
    umfasst 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das
    Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit
    Vertretungen in über 140 Ländern.</sup>
  <br />
  <sup>Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
    mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das
    Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815
    Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018
    beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</sup>
  <br />
  <sup>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
    Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
    Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang
    der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung
    sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in
    seiner Strategie verankert.</sup>
  <br />
  <sup>
    <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></sup>
  <br />
  <sup>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></sup>
  <br />
  <sup>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></sup>
  <br />
  <sup>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></sup>
  <br />
  <sup>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></sup>
  <br />
  <sup>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw">https://www.linkedin.com/company/bmw</a></sup></p>
<div> </div>
<div> </div>
<div>
  <div> </div>
  <div> </div>
  <div> </div></div><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>MINI One 60 Years Edition 3-Türer: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,0 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 123 – 114 g/km.</p>
<p>MINI Cooper 60 Years Edition 3-Türer: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,3 – 5,0 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 122 – 115 g/km.</p>
<p>MINI Cooper S 60 Years Edition 3-Türer: Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 6,4 – 6,1 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 147 – 139 g/km.</p>
<p>MINI One 60 Years Edition 5-Türer: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,0 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 124 – 115 g/km.</p>
<p>MINI Cooper 60 Years Edition 5-Türer: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,1 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 122 – 115 g/km.</p>
<p>MINI Cooper S 60 Years Edition 5-Türer: Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 6,5 – 6,2 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 149 – 141 g/km.</p>
<p>MINI Cooper S E Countryman ALL4: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  2,1 – 1,9 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 13,9 – 13,5 kWh/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 47 – 43 g/km.</p>
<p>MINI Cooper SE: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: 16,8 – 14,8 kWh/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Andreas Lampka<br>Tel: +491754381050<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:andreas.lampka@bmwgroup.com">andreas.lampka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Lifestyle Products,Corporate Heritage,Heritage,Cooper,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2019 00:01:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/f48b1501-a22c-4027-8c01-b659ffffd40b/500_P90331296_highRes_1959-morris-mini-min.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/f48b1501-a22c-4027-8c01-b659ffffd40b/500_P90331296_highRes_1959-morris-mini-min.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/f48b1501-a22c-4027-8c01-b659ffffd40b/P90331296_highRes_1959-morris-mini-min.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90331296_highRes_1959-morris-mini-min.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Fotoshooting zum Geburtstag: Das BMW M1 Art Car von Andy Warhol.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fotoshooting-zum-geburtstag-das-bmw-m1-art-car-von-andy-warhol/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fotoshooting-zum-geburtstag-das-bmw-m1-art-car-von-andy-warhol/</guid><pp:caseid>772580</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Gewinner des BMW Group Classic Social Media Contests setzte den vor 40 Jahren kunstvoll gestalteten Mittelmotor-Sportwagen bei einem exklusiven Shooting eindrucksvoll in Szene.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> „Ich liebe dieses Auto. Es ist besser
  gelungen als das Kunstwerk“, befand Andy Warhol, nachdem er den BMW M1
  mit schwungvollen Pinselstrichen und in weniger als einer halben
  Stunde in das vierte Exemplar der BMW Art Car Collection verwandelt
  hatte. 40 Jahre sind seitdem vergangen, doch die Begeisterung für den
  Mittelmotor-Sportwagen, die der damals schon weltberühmte
  US-amerikanische Popart-Künstler mit vielen Automobil-Enthusiasten
  teilte, hat bis heute nicht nachgelassen. Und die Faszination des von
  Warhol geschaffenen Unikats ist seither sogar noch gewachsen. Sein Art
  Car gilt für viele Fans als Highlight der gesamten Kollektion. So ist
  es auch nicht verwunderlich, dass sich der Münchner Automobil-Fotograf
  Stephan Bauer bei der Wahl seines Traum-Motivs auf vier Rädern spontan
  für den BMW M1 im Warhol-Design entschied. Bauer (29) war im vorigen
  Jahr als Sieger aus dem Social Media Contest „Shootout 2018“ der BMW
  Group Classic hervorgegangen und erhielt dafür nun die Gelegenheit zum
  exklusiven Shooting mit dem BMW Art Car Nummer vier. Passend zum 40.
  Geburtstag des von Andy Warhol gestalteten BMW M1 entstand dabei eine
  Serie von Bildern, die einen ganz neuen Blick auf eines der
  legendärsten Fahrzeuge aus der Geschichte von BMW ermöglicht.</p>
<p>An dem auf der Social-Media-Plattform Instagram ausgetragenen
  Wettstreit „Shootout 2018“ hatten sich fünf Fotokünstler mit ihren
  besten Aufnahmen aus der Welt der Klassiker von BMW beteiligt. Das
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group Classic mit BMW Culture, BMW
  Motorsport, der BMW M GmbH und BMW Tochtergesellschaften in mehreren
  internationalen Märkten lenkte die Aufmerksamkeit junger Zielgruppen
  auf die zahlreichen in den zurückliegenden 100 Jahren erzielten
  Motorsporterfolge und Rekordjagden mit Fahrzeugen und Motoren von BMW.
  Als Prämie für den Sieger lockte ein Fototermin mit einem Fahrzeug
  seiner Wahl aus der umfangreichen Sammlung der BMW Group Classic.
  Dabei fiel die Wahl des Hauptgewinners auf den BMW M1 in der 470 PS
  starken Rennversion nach Gruppe-4-Reglement, der vor 40 Jahren nicht
  nur sein sportliches Debüt in der Procar Serie feierte, sondern auch
  in die Geschichte der Popart-Kunst einzog.</p>
<p>In der Kulisse einer alten Fabrikhalle in Köln inszenierte Stephan
  Bauer das farbenfrohe Art Car im spektakulären Kontrast zum tristen
  Grau des verlassenen Industriebaus. Bei einer anschließenden
  Outdoor-Session hüllten Laserlicht-Scheinwerfer den BMW M1 in eine
  geradezu mystische Atmosphäre. Hier wie dort zeigte sich das Art Car
  immer wieder von einer völlig neuen, doch jederzeit von seiner besten
  Seite. Die Ergebnisse des Shootings sind auf der <a href="https://www.facebook.com/BMW.Classic/">Facebook-Seite der BMW
    Group Classic</a> sowie auf dem <a href="https://www.instagram.com/bmwclassic/">Instagram-Account der
    BMW Group Classic</a> zu sehen.</p>
<p>Andy Warhol hatte es den bei seiner Art-Car-Schöpfung anwesenden
  Fotografen einst deutlich schwerer gemacht als sein Kunstwerk beim
  aktuellen Shooting in Köln. Damals waren die Kameras kaum aufgebaut,
  da hatte Warhol die Bemalung der Karosserie in Regenbogenfarben schon
  fast vollendet. Die Eile des Künstlers entsprach dabei durchaus der
  Aussage seines Werks, wie er später erläuterte: „Ich habe versucht,
  Geschwindigkeit bildlich darzustellen. Wenn ein Auto wirklich schnell
  fährt, verschwimmen alle Linien und Farben."</p>
<p>Wie schnell ein Kunstwerk tatsächlich sein kann, demonstrierte der
  von Warhol gestaltete BMW M1 bereits bald nach dem letzten
  Pinselstrich. Im Juni 1979 trat der BMW M1 mit der Startnummer 76 beim
  24-Stunden-Rennen von Le Mans an. Der deutsche Fahrer Manfred
  Winkelhock sowie die Franzosen Hervé Poulain und Marcel Mignot
  erreichten mit dem Art Car den zweiten Platz in ihrer Klasse und Rang
  sechs der Gesamtwertung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Art Car,Press Release,Corporate Heritage,Heritage,Cultural Engagement,Motorsport]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jul 2019 16:18:06 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/eaff2717-3ea7-4180-b1b6-ec8267fb5dd7/500_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/eaff2717-3ea7-4180-b1b6-ec8267fb5dd7/500_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/eaff2717-3ea7-4180-b1b6-ec8267fb5dd7/com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Glamouröses Solo: Alfa Romeo 8C 2900B gewinnt nach der Coppa d’Oro Villa d’Este auch die Trofeo BMW Group als „Best of Show“ beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2019.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/glamouroeses-solo-alfa-romeo-8c-2900b-gewinnt-nach-der-coppa-doro-villa-deste-auch-die-trofeo-bmw-group-als-best-of-show-beim-concorso-deleganza-villa-deste-2019/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/glamouroeses-solo-alfa-romeo-8c-2900b-gewinnt-nach-der-coppa-doro-villa-deste-auch-die-trofeo-bmw-group-als-best-of-show-beim-concorso-deleganza-villa-deste-2019/</guid><pp:caseid>772749</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Preisverleihung als glanzvoller Abschluss des Festivals der Eleganz unter dem Motto „The Symphony of Engines – 90 Years of the Concorso d’Eleganza Villa d’Este & BMW Automobiles“.+++ Berlinetta Coupé aus dem Jahr 1937 überzeugt die internationale Expertenjury ebenso wie das Publikum am Comer See++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>München/Cernobbio. Eine perfekte Harmonie zwischen Publikum und
  Expertenjury verhalf dem Alfa Romeo 8C 2900B zu einem Doppelsieg beim
  Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2019. Der ebenso formschöne wie
  technisch anspruchsvolle Zweitürer aus dem Jahr 1937 wurde nur</div>
<div>einen Tag nach seinem Erfolg beim Publikumsvotum auch zum
  Gesamtsieger des weltweit traditionsreichsten Schönheitswettbewerbs
  für historische Fahrzeuge gekürt. Die Veranstaltung unter dem Motto
  „The Symphony of Engines – 90 Years of the Concorso d’Eleganza Villa</div>
<div>d’Este & BMW Automobiles“ wurde damit zu einem Solo für die
  kostbare Rarität aus Mailand. Der Besitzer des von der Jury als „Best
  of Show“ ausgezeichneten Fahrzeugs, der US-Amerikaner David Sydorick,
  konnte damit nach der Coppa d’Oro Villa d’Este auch die neugestaltete Trofeo</div>
<div>BMW Group in Empfang nehmen.</div>
<div> </div>
<div>Der beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2019 gleich zweimal
  erfolgreiche Alfa Romeo war schon zu seiner Entstehungszeit eine
  kostbare Rarität. Er ist eines von nur 30 Fahrzeugen seiner  Baureihe,
  die der Mailänder Hersteller zwischen 1937 und 1940 in einer besonders
  exklusiven Konfiguration auf den Markt brachte. Als Basis diente das
  Chassis der überaus erfolgreichen Grand-Prix-Rennwagen, als Antrieb
  wurde ein Reihenachtzylinder-Motor aus Leichtmetall eingesetzt. Zwei
  obenliegende Nockenwellen und ein Doppelkompressor entlocken dem
  Triebwerk eine Höchstleistung von 180 PS. Einzelradaufhängung und ein
  hinten montiertes Getriebe waren weitere Finessen, die zum exklusiven
  Status der Berlinetta beitrugen. Als erstes von nur fünf Exemplaren
  mit langem Radstand erhielt das Fahrzeug zudem einen
  Superleggera-Aufbau der Carrozzeria Touring. Die Kombination aus
  anspruchsvoller Technik und formvollendetem Design sorgt auch 82 Jahre
  später noch immer für Begeisterung – wie der Doppelerfolg beim
  Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2019 eindrucksvoll unter Beweis stellt.</div>
<div> </div>
<div>
  <div>Der Besitzer der Mailänder Preziose konnte sich bereits zum
    zweiten Mal über die Auszeichnung mit der Trofeo BMW Group freuen.
    Mit einem weiteren Alfa Romeo aus seiner Sammlung hatte David
    Sydorick schon im Jahr 2015 den Titel „Best of Show“ gewonnen. „Ich
    habe mit meinen Automobilen schon viele Preise gewonnen, aber dieses
    Fahrzeug erfüllt wirklich alle Wünsche. Der Best of Show hier in der
    Villa d’Este ist wie ein Ritterschlag. Meine Frau und ich bedanken
    uns für diese Auszeichnung“, so der glückliche Gewinner bei der Siegerehrung.</div>
  <div> </div>
  <div>
    <div>Einmal mehr wurde der Wettstreit um die Gunst der aus
      internationalen Experten und prominenten Klassiker-Fans
      zusammengesetzten Jury zu einem Heimspiel. Bereits zum sechsten
      Mal in Folge bedachte das Gremium unter der Leitung seines
      Präsidenten Lorenzo Ramaciotti ein Fahrzeug aus italienischer
      Produktion mit der wichtigsten Auszeichnung des Wettbewerbs.</div>
    <div>Die Jury hatte am Ende zwei Klassensieger in der engeren Wahl
      für den Best of Show. Den Ausschlag für den Alfa Romeo 8C 2900B
      Berlinetta Touring gab schließlich seine Eleganz.</div>
    <div> </div>
    <div>
      <div>Wenige Stunden vor dem mit Spannung erwarteten Ausklang der
        „Symphony of Engines“ hatte die Jury im Rahmen einer Parade vor
        der großen Tribüne im Park der Villa Erba die Sieger und
        Platzierten in den acht Wertungsklassen für historische
        Automobile bekanntgegeben. Zum diesjährigen Wettbewerb waren 50
        Automobile aus den verschiedensten Epochen der
        Fahrzeuggeschichte angetreten – allesamt in herausragendem
        Zustand und mit faszinierender individueller Geschichte.
        Nachfolgend die Auflistung des „Best of Show“ sowie aller
        Klassensieger und der mit einer Mention of Honour
        ausgezeichneten Fahrzeuge in den Wertungsklassen für historische
        Automobile, jeweils einschließlich Bauart, Karosseriedesigner,
        Produktionsjahr und Besitzer:</div>
      <div> </div>
      <div>
        <div>Trofeo BMW Group</div>
        <div>Best of Show by the Jury</div>
        <div>Alfa Romeo 8C 2900B, Berlinetta, Touring, 1937, David
          Sydorick (US)</div>
        <div>Class Winners and Mentions of Honour</div>
        <div> </div>
        <div>CLASS A:</div>
        <div>GOODBYE ROARING TWENTIES: THE BIRTH OF THE CONCORSO</div>
        <div> </div>
        <div>Class Winner</div>
        <div>Vauxhall 30 / 98 Type OE, Boattail Tourer, Vauxhall, 1925,
          Peter Goodwin (US)</div>
        <div> </div>
        <div>Mention of Honour</div>
        <div>Lancia Lambda Serie VIII, Four-Seater Torpedo, Lancia,
          1928, Anthony MacLean (CH)</div>
        <div>____________</div>
        <div>CLASS B:</div>
        <div>FAST FORWARD: A QUARTER CENTURY OF PROGRESS</div>
        <div> </div>
        <div>Class Winner</div>
        <div>Alfa Romeo 8C 2900B, Berlinetta, Touring, 1937, David
          Sydorick (US)</div>
        <div> </div>
        <div>Mention of Honour</div>
        <div>Bugatti 57 S, Four-Seater Sports Tourer, Vanden Plas, 1937,
          Robert Kauffman (US)</div>
        <div>____________</div>
        <div>CLASS C:</div>
        <div>SMALL AND PERFECTLY FORMED:</div>
        <div>THE COACHBUILDER’S ART IN MINIATURE</div>
        <div> </div>
        <div>Class Winner</div>
        <div>Fiat Abarth Monomille GT, Coupé, Sibona-Basano, 1963, Shiro
          Kosaka, (JP)</div>
        <div> </div>
        <div>Mention of Honour</div>
        <div>Abarth 205 Sport 1100, Berlinetta, Ghia, 1953, Bradley
          Calkins (US)</div>
        <div>____________</div>
        <div>
          <div>CLASS D:</div>
          <div>A NEW DAWN: INTO THE ROCK’N’ROLL ERA</div>
          <div> </div>
          <div>Class Winner</div>
          <div>Mercedes-Benz 300 SL, Coupé, Mercedes-Benz, 1954,
            Matthias Bonczkowitz (DE)</div>
          <div> </div>
          <div>Mention of Honour</div>
          <div>Siata 208 S, Spider, Motto, 1953, Jan de Reu (BE)</div>
          <div>____________</div>
          <div>CLASS E:</div>
          <div>SWINGING SIXTIES: THE SKY’S THE LIMIT</div>
          <div> </div>
          <div>Class Winner</div>
          <div>Ferrari 250 GT California Spyder SWB, Spider,
            Pininfarina, 1961,</div>
          <div>Tony Vassilopoulos (GB)</div>
          <div> </div>
          <div>Mention of Honour</div>
          <div>Ferrari 250 GT Berlinetta SWB Competizione, Berlinetta,
            Pininfarina, 1960,</div>
          <div>William Loughan (GB)</div>
          <div>____________</div>
          <div>CLASS F:</div>
          <div>BABY YOU CAN DRIVE MY CAR: MUSICAL STARS’ CARS</div>
          <div> </div>
          <div>Class Winner</div>
          <div>Lamborghini Miura P 400 S, Coupé, Bertone, 1971, Luca
            Taino (IT)</div>
          <div> </div>
          <div>Mention of Honour</div>
          <div>Porsche 959, Coupé, Porsche, 1988, Giovanni Andrea
            Innocenti (CH)</div>
          <div>____________</div>
          <div>CLASS G:</div>
          <div>SPEEDING AGAINST THE CLOCK: ENDURANCE RACING LEGENDS</div>
          <div> </div>
          <div>Class Winner</div>
          <div>Ferrari 166 Mille Miglia, Barchetta, Touring, 1949, Brian
            Ross (US)</div>
          <div> </div>
          <div>Mention of Honour</div>
          <div>OSCA MT4 1450, Barchetta, Frua, 1953, Hidetomo Kimura (JP)</div>
          <div>____________</div>
          <div>CLASS H: <div>DARING TO DREAM: CONCEPTS WHICH ROCKED THE
              MOTORING WORLD</div>
            <div> </div>
            <div>Class Winner</div>
            <div>Lamborghini Marzal, Four-Seater Coupé, Bertone, 1967,
              Albert Spiess (CH)</div>
            <div> </div>
            <div>Mention of Honour</div>
            <div>Vivant 77, Roadster, “The Beatles of Troy, Michigan”,
              1965, Phillip Sarofim (US)</div></div></div></div></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Stefan Behr<br>Tel: +49-89-382-51376<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:stefan.behr@bmw.de">stefan.behr@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 May 2019 09:00:49 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/75d54b47-0f57-48a0-a3a0-e3bcec1c8f9c/500_P90351490_highRes_concorso-deleganza-v.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/75d54b47-0f57-48a0-a3a0-e3bcec1c8f9c/500_P90351490_highRes_concorso-deleganza-v.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/75d54b47-0f57-48a0-a3a0-e3bcec1c8f9c/P90351490_highRes_concorso-deleganza-v.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90351490_highRes_concorso-deleganza-v.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Comeback auf dem Norisring: Das BMW M1 Procar Revival im Rahmenprogramm der DTM.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/comeback-auf-dem-norisring-das-bmw-m1-procar-revival-im-rahmenprogramm-der-dtm/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/comeback-auf-dem-norisring-das-bmw-m1-procar-revival-im-rahmenprogramm-der-dtm/</guid><pp:caseid>773127</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Historischer Motorsport auf dem Stadtkurs in Nürnberg – 40 Jahre nach seinem Rennstrecken-Debüt bringt die BMW Group Classic am ersten Juli-Wochenende 14 Exemplare des legendären BMW M1 aus der Procar Serie an den Start.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> 40 Jahre nach dem Start der eigens für ihn
  initiierten Procar Serie zieht der BMW M1 einmal mehr die
  Motorsport-Fans in seinen Bann. Im Rahmen der DTM-Läufe auf dem
  Norisring (5. bis 7. Juli 2019) absolvieren gleich 14 Exemplare des
  nach dem damaligen Reglement der Gruppe 4 aufgebauten und anschließend
  von Formel-1-Piloten und internationalen Privatfahrern gesteuerten
  Rennfahrzeugs ein spektakuläres Comeback auf der Piste. Für das Procar
  Revival auf dem Nürnberger Stadtkurs konnte die BMW Group Classic
  zudem namhafte Piloten für eine Rückkehr ins Cockpit des BMW M1
  begeistern. Mit den ehemaligen Formel-1-Fahrern Jan Lammers aus den
  Niederlanden und Marc Surer aus der Schweiz gehen zwei
  Motorsport-Legenden an den Start, die bereits bei den ursprünglichen
  Procar Rennen vor vier Jahrzehnten zu den Publikumslieblingen gehörten.</p>
<p>Mit dem historischen Motorsport im Rahmenprogramm der DTM erinnert
  die BMW Group Classic an das in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche
  Rennstrecken-Debüt des BMW M1. Der sowohl für den Renneinsatz als auch
  für eine Straßenzulassung konzipierte Mittelmotor-Sportwagen wurde im
  Herbst 1978 vorgestellt. Da Verzögerungen im Produktionsprozess eine
  termingerechte Homologation verhinderten, rief der damalige
  Geschäftsführer der BMW Motorsport GmbH, Jochen Neerpasch, gemeinsam
  mit den Formel-1-Managern Max Mosley und Bernie Ecclestone eine völlig
  neue Rennserie ins Leben. Die insgesamt 19 in den Jahren 1979 und 1980
  ausgetragenen Rennen der Procar Serie entwickelten sich zu einer
  idealen Bühne für den später auch in anderen internationalen
  Wettbewerben erfolgreichen BMW M1.</p>
<p>Bei den im Vorprogramm der europäischen Grand-Prix-Läufe
  ausgetragenen Procar Rennen erhielten Privatfahrer und
  Nachwuchstalente die Gelegenheit, sich in technisch identischen BMW M1
  mit den Topstars des Motorsports zu messen. Unter den Formel-1-Fahrern
  qualifizierten sich jeweils die fünf Schnellsten des
  Freitags-Trainings für einen Einsatz im BMW M1. Prominente Piloten wie
  Niki Lauda, Nelson Piquet, Alan Jones, Jacques Laffite und Emerson
  Fittipaldi fanden großes Vergnügen an der Kurvenhatz mit dem schnellen
  und handlichen Mittelmotor-Renner. Im Wettstreit mit den jeweils
  470 PS starken BMW M1 entschied allein das fahrerische Können über den
  Sieg – ein Umstand, der auf jedem Kurs für maximale Spannung sorgte
  und der Procar Serie schnell zu großer Popularität verhalf.</p>
<p>Gesamtsieger der ersten Procar Saison wurde Niki Lauda. Im Jahr
  darauf sicherte sich Nelson Piquet mit drei Siegen in Folge Rang eins
  in der Gesamtwertung. Der BMW M1 setzte seine Motorsport-Karriere
  unter anderem in der Deutschen Automobil-Rennsport-Meisterschaft und
  in der amerikanischen IMSA GTO Championship fort. Als
  Gruppe-5-Rennfahrzeug mit Turboaufladung für seinen
  Reihensechszylinder-Motor, einer Leistung von bis zu 1000 PS und
  imposanten Spoilern gehörte er auch dort zu den besonders
  spektakulären und erfolgreichen Vertretern seiner Zeit.</p>
<p>Das bedeutendste Kapitel in der Renn-Geschichte des BMW M1 ist bis
  heute die Procar Serie. 30 Jahre nach dem Debüt des
  Mittelmotor-Sportwagens lockte 2008 ein Procar Revival die Fans des
  historischen Motorsports auf den Hockenheimring. Auf dem Kurs, der
  sowohl 1979 als auch 1980 Schauplatz eines Rennens der Procar Serie
  war, nutzten zahlreiche Piloten von einst die Gelegenheit, noch einmal
  ihr Geschick im Umgang mit dem BMW M1 unter Beweis zu stellen. Ein
  weiteres Procar Revival fand vor zwei Jahren vor dem Rennen um den
  „Großen Preis von Österreich“ auf dem Red Bull Ring in Spielberg
  statt. Der österreichische Formel-1-Kurs gehört ebenfalls zu jenen
  Strecken, auf denen Rennen der legendären Procar Serie ausgetragen wurden.</p>
<p>Auch auf dem Norisring sind die Procar Racer nicht zum ersten Mal zu
  Gast. In der zweiten Saison der damaligen Rennserie wurde einer der
  Procar Läufe auf dem Stadtkurs gestartet. Damals siegte der Deutsche
  Hans-Joachim Stuck vor Jan Lammers und Marc Surer.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage,Motorsport]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 2019 12:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/d99e379c-8fd7-4243-946f-05d9c0b25f2b/500_P0047257.JPG?10000" length="0" type="image/JPG" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/d99e379c-8fd7-4243-946f-05d9c0b25f2b/500_P0047257.JPG?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/d99e379c-8fd7-4243-946f-05d9c0b25f2b/P0047257.JPG?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P0047257.JPG]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Seit 40 Jahren ein echter Siegertyp: Der BMW M1 setzt seine Erfolgsserie beim „Motor Klassik Award“ 2019 fort.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/seit-40-jahren-ein-echter-siegertyp-der-bmw-m1-setzt-seine-erfolgsserie-beim-motor-klassik-award-2019-fort/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/seit-40-jahren-ein-echter-siegertyp-der-bmw-m1-setzt-seine-erfolgsserie-beim-motor-klassik-award-2019-fort/</guid><pp:caseid>772634</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Leser des Fachmagazins küren den legendären Mittelmotor-Sportwagen zu ihrem Favoriten in der Kategorie „Klassiker der 1970er-Jahre“ – Neuer BMW Z4 erhält Auszeichnung als „Klassiker der Zukunft“.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Vor vier Jahrzehnten wurde für ihn eigens
  eine neue Rennserie ins Leben gerufen, heute ist der BMW M1 auch für
  die Fans historischer Fahrzeuge eine Klasse für sich. Bereits zum
  vierten Mal in Folge wählten die Leser des Fachmagazins „Motor
  Klassik“ den legendären Mittelmotor-Sportwagen mit einem Stimmenanteil
  von 27,5 Prozent zu ihrem Favoriten in der Kategorie „Klassiker der
  1970er-Jahre“. Der „Motor Klassik Award“ 2019 für den BMW M1 wurde
  heute im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Colosseum Theater
  in Essen überreicht – beinahe 40 Jahre nach dem ersten offiziellen
  Rennstrecken-Einsatz des Zweisitzers. Ein weiterer „Motor Klassik
  Award“ ging an den neuen BMW Z4. Die Neuauflage des Roadsters wurde
  mit 18,2 Prozent der Stimmen zum „Klassiker der Zukunft“ gekürt.</p>
<p>Am 12. Mai 1979 wurde im belgischen Zolder das erste Rennen der
  neugeschaffenen Procar Serie gestartet. Im Rahmenprogramm des
  Formel-1-Rennens um den „Großen Preis von Belgien“ erhielten
  internationale Privatfahrer erstmals die Gelegenheit, sich in
  technisch identischen BMW M1 mit den Topstars des Motorsports zu
  messen. Gewinner des Auftakt-Rennens war der italienische
  Formel-1-Pilot Elio de Angelis, viele weitere bekannte Fahrer folgten
  ihm auf dem Siegerpodest, darunter Jacques Laffite, Niki Lauda, Nelson
  Piquet und Carlos Reutemann. Doch immer wieder gelangten auch weniger
  prominente Privatfahrer ganz nach vorn. Für die Zuschauer wurde das
  Kräftemessen in den jeweils 480 PS starken BMW M1 zu einem
  spannungsgeladenen Spektakel, auf das Jochen Neerpasch, der damalige
  Geschäftsführer der BMW Motorsport GmbH und Initiator der Procar Serie
  auch Jahre später noch stolz zurückblickte: „Die Procar Serie hat
  Geschichte geschrieben. Alle bedeutenden Formel-1-Fahrer jener Zeit
  sind den BMW M1 gefahren. Das hat keine andere Marke geschafft.“</p>
<p>Jochen Neerpasch, der vor wenigen Tagen seinen 80. Geburtstag
  feierte, gilt auch als „Vater“ des BMW M1, dem er mit der Procar Serie
  eine besonders publikumswirksame Bühne bescherte. Der Vorstand der BMW
  AG hatte ihm den Auftrag erteilt, ein Rennfahrzeug für die
  Markenweltmeisterschaft und verschiedene deutsche und amerikanische
  Wettbewerbe zu entwickeln, das auch alle Voraussetzungen für eine
  Straßenzulassung erfüllen sollte. Da ein derartiges Projekt von der
  erst 1972 gegründeten BMW Motorsport GmbH nicht im Alleingang zu
  bewältigen war, fand Neerpasch externe Partner für Entwicklung und
  Produktion. Die Firma Italdesign mit ihrem Chefdesigner Giorgetto
  Giugiaro gestaltete in Anlehnung an die Studie BMW turbo aus dem Jahr
  1972 die nur 1,14 Meter hohe, keilförmige Karosserie des
  Mittelmotor-Sportwagens mit Klappscheinwerfern, großen Lufteinlässen
  und zwei Markenemblemen am Heck. Kombiniert wurde das italienische
  Design mit Motorenbaukunst aus Bayern. Der 3,5 Liter große
  Reihensechszylinder-Antrieb des BMW M1 wurde natürlich in Eigenregie entwickelt.</p>
<p>Deutlich problematischer gestaltete sich der Fertigungsprozess. Weil
  die Produktion von Rahmen und Rohkarosse sowie die Endmontage auf
  mehrere Partnerfirmen verteilt werden mussten, kam es zu
  Verzögerungen, die eine fristgerechte Homologation für Gruppe-4- und
  Gruppe-5-Rennen im Jahr 1979 verhinderten. Während das 277 PS starke
  Serienmodell des BMW M1 bereits auf dem Pariser Autosalon im Oktober
  1978 auf Anhieb für Begeisterung sorgte, war für den Start seiner
  Motorsport-Karriere abermals Improvisationsvermögen gefragt. Neerpasch
  gelang es gemeinsam mit den Formel-1-Managern Max Mosley und Bernie
  Ecclestone, eine völlig neue Rennserie zu etablieren. Die prominenten
  Piloten wurden mit attraktiven Preisgeldern zum Mitmachen animiert und
  fanden schnell Vergnügen am Wettstreit mit den schnellen und
  handlichen BMW M1. In der Auftaktsaison sicherte sich Niki Lauda den
  Gesamtsieg in der Procar Serie, Champion des Jahres 1980 wurde Nelson
  Piquet. Der Brasilianer erinnerte sich auch später noch gern an den
  BMW M1: „Dieses Auto hat auf allen Kursen Spaß gemacht, es war ebenso
  schnell wie präzise zu fahren.“</p>
<p>Auch jenseits der Procar Serie konnte der BMW M1 sportliche Erfolge
  verbuchen. Vor allem in den Rennen der Gruppe 5 wurde das große
  Potenzial des Mittelmotor-Sportwagens deutlich. Die Motorleistung
  stieg mithilfe von zwei Turboladern auf bis zu 1000 PS, gewaltige
  Spoiler halfen dabei, die enorme Kraft auf die Fahrbahn zu bringen. Im
  Rahmen der Deutschen Automobil-Rennsport-Meisterschaft 1981 lenkte
  Hans-Joachim Stuck den stärksten und auch optisch imposantesten BMW M1
  zum Sieg auf dem Norisring und auf dem Salzburgring. Im gleichen Jahr
  sorgte er zudem auch in den USA für Aufsehen. Mit Platz eins und zwei
  in der Saison-Gesamtwertung war der BMW M1 das dominierende Fahrzeug
  in der populären amerikanischen IMSA GTO Championship.</p>
<p>Ein Beleg für die bis heute ungebrochene Faszination des BMW M1 ist
  der erneute Gewinn des „Motor Klassik Awards“. Mit einem Stimmenanteil
  von 27,5 Prozent setzte sich der Mittelmotor-Sportwagen gegen fünf
  Mitbewerber in seiner Wertungsklasse durch. Insgesamt hatten sich mehr
  als 16 300 Leser an der diesjährigen Abstimmung beteiligt. Neben der
  Motorsport-Legende der 1970er-Jahre kürten sie zahlreiche weitere
  Klassiker aus verschiedenen Epochen der Automobilgeschichte. Außerdem
  wurde das Traumwagen-Potenzial aktueller Modellneuheiten geprüft.</p>
<p>Beste Aussichten, auch weit jenseits seiner Produktionslaufzeit
  begehrt und bewundert zu sein, hat demnach der neue BMW Z4. Er wurde
  mit 18,2 Prozent der Stimmen zum „Klassiker der Zukunft“ gekürt. Der
  neue BMW Z4 überträgt das traditionsreiche Fahrzeugkonzept des
  Roadsters ins digitale Zeitalter des 21. Jahrhunderts. Ein
  ausdrucksstarkes Design mit kraftvollen Proportionen und einem
  klassischen Textilverdeck kennzeichnet die dritte Generation des
  offenen Sportwagens. Mit kraftvollen Motoren und einer konsequent auf
  maximale Dynamik ausgerichteten Fahrwerkstechnik vermittelt er pure
  und unverfälschte Fahrfreude. Mit dieser Charakteristik schreibt der
  neue BMW Z4 ein neues, nachhaltig faszinierendes Kapitel in der langen
  Roadster-Historie der Marke, die unter anderem den BMW 328, den BMW
  507 und den BMW Z1 hervorgebracht hat – Fahrzeuge, die heute bei der
  Abstimmung über den „Motor Klassik Award“ regelmäßig auf den vorderen
  Plätzen landen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW Z4 M40i: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  7,4 – 7,1 l/100 km; CO<sub> 2</sub>-Emissionen kombiniert: 168 – 162 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW Z4 sDrive30i: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  6,1 – 6,0 l/100 km; CO<sub> 2</sub>-Emissionen kombiniert: 139 – 137 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW Z4 sDrive20i: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  6,1 – 6,0 l/100 km; CO<sub> 2</sub>-Emissionen kombiniert: 139 – 137 g/km</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage,G29,Z4,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2019 22:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/d3b026e6-4d29-4732-8bdc-f18b582705bf/500_P90320233_highRes_bmw-m1-1978-1981-08-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/d3b026e6-4d29-4732-8bdc-f18b582705bf/500_P90320233_highRes_bmw-m1-1978-1981-08-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/d3b026e6-4d29-4732-8bdc-f18b582705bf/P90320233_highRes_bmw-m1-1978-1981-08-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90320233_highRes_bmw-m1-1978-1981-08-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>103 Jahre BMW Group, 100 Jahre Rekorde und Siege.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/103-jahre-bmw-group-100-jahre-rekorde-und-siege/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/103-jahre-bmw-group-100-jahre-rekorde-und-siege/</guid><pp:caseid>772780</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Wagemut, Eigenständigkeit, sich mit den Besten messen und dabei neue Wege gehen - das zeichnet die BMW Group seit dem 07. März 1916 aus. Vom Höhenweltrekord 1919 über das Debut des Mini vor 60 Jahren bis zur Erfindung des modernen SUV mit dem X5 1999, die BMW Group Classic blickt heute auf einige Ereignisse, Bestleistungen und Innovationen zurück – viele weitere werden im Laufe des Jahres 2019 folgen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Am 7. März 2019 jährt sich der Gründungstag
  des Unternehmens zum 103. Mal. In dieser Zeit ist aus einer kleinen
  Flugzeugmotorenfabrik der weltweit führende Premium-Hersteller von
  Automobilen und Motorrädern geworden. In dieser Entwicklung spiegelt
  sich der Charakter des Unternehmens und der für seinen Erfolg
  maßgeblichen Personen wider. Sie beruht auf dem Mut, Neues zu wagen,
  der Bereitschaft, mehr als das Notwendige zu leisten, dem Bestreben,
  sich im Wettbewerb mit den Besten zu messen, und der Fähigkeit,
  besondere Herausforderungen zu meistern. Die BMW Group Classic blickt
  im Jahr 2019 auf zahlreiche Ereignisse, Bestleistungen und
  Innovationen zurück, die genau auf diesen Prinzipien beruhen.</p>
<p>
  <strong>Vor 100 Jahren: Ein Höhenflug als erste Bestleistung für BMW.</strong></p>
<p>Am 17. Juni des Jahres 1919 war es der erfahrene Testpilot Franz Zeno
  Diemer, der fest entschlossen war, dem jungen Unternehmen BMW zu einer
  ersten, weltweit beachteten Bestmarke zu verhelfen. Vom Münchner
  Oberwiesenfeld aus startete er mit seiner vom Flugzeugmotor BMW IV
  angetriebenen Maschine der Deutschen Flugzeugwerke zu einem Aufsehen
  erregenden Rekordversuch. Der 230 PS starke Antrieb war nach einem
  speziell für den Einsatz in großen Höhen konzipierten Prinzip
  konstruiert worden. Rund eineinhalb Stunden benötigte Diemer, in
  seinem offenen Cockpit Temperaturen von bis zu minus 50 Grad und dem
  stetig sinkenden Sauerstoffanteil in der Atemluft trotzend. Dann hatte
  seine Maschine, die diese Wiedrigkeiten ebenfalls meisterte, eine Höhe
  von 9 760 Metern erreicht. Nie zuvor war ein Flugzeug so hoch gestiegen.</p>
<p>
  <strong>Vor 90 Jahren: Der BMW 3/15 PS – Auftakt auf vier Rädern.</strong></p>
<p>Zehn Jahre später hatte BMW sein Produktportfolio bereits um
  Motorräder erweitert – nun folgte der nächste Schritt. Der Vorstand
  unter der Leitung von Franz-Josef Popp, der bereits seit der Frühphase
  der Flugzeugmotorenproduktion leitende Funktionen im Unternehmen
  innehatte, beschloss den Einstieg ins Automobilgeschäft. „Unsere
  Erfahrungen auf dem Gebiete des Motorradbaues veranlassten uns, die
  Erzeugung von Kleinwagen aufzunehmen, für die ein aussichtsreicher
  Inlandsmarkt gegeben erscheint. Wir haben zu diesem Zwecke die
  Fahrzeugfabrik Eisenach erworben“, ließ Popp im Geschäftsbericht des
  Unternehmens vermerken. Am 22. März 1929 verließ der erste BMW 3/15 PS
  die Werkshallen in Berlin-Johannisthal. Knapp 16 000 Exemplare des
  neuen Kleinwagens folgten bis 1932.</p>
<p>
  <strong>Vor 60 Jahren: Debüt für den classic Mini.</strong></p>
<p>Die ersten Entwürfe skizzierte er auf einer Serviette, mit den daraus
  resultierenden Plänen schuf der Konstrukteur Alec Issigonis einen
  revolutionären Kleinwagen. Am 4. April 1959 lief im Austin-Werk
  Longbridge im britischen Birmingham der erste classic Mini vom Band.
  Trotz einer Außenlänge von nur 3,05 Metern bot er ausreichend Platz
  für vier Insassen und ihr Gepäck. Mit Frontantrieb, einem vorn quer
  eingebautem Vierzylindermotor und einem darunter angeordneten Getriebe
  hatte Issigonis eine damals vollkommen neue und bald darauf von nahezu
  allen Herstellern adaptierte Konstruktionsweise entwickelt. Sie bot
  beste Voraussetzungen für das Prinzip der kreativen Raumnutzung und
  für ein begeisternd agiles Fahrverhalten – Merkmale, die Modelle der
  britischen Premium-Marke bis heute auszeichnen.</p>
<p>
  <strong>Vor 60 Jahren: Mit dem kompakten BMW 700 gelingt die Wende.</strong></p>
<p>Mit der BMW Isetta und dem daraus abgeleiteten BMW 600 leistete das
  Unternehmen in den 1950er-Jahren wesentliche Beiträge zur
  Mobilisierung in der jungen Bundesrepublik. Doch die Ansprüche der
  Kundschaft stiegen, ein neuer, konventionell konstruierter Kleinwagen
  musste her, um die Umsatzeinbrüche zu kompensieren. Den entscheidenden
  Impuls lieferte der Wiener BMW Importeur, Autokonstrukteur und
  ehemalige Rennfahrer Wolfgang Denzel. Er präsentierte dem BMW Vorstand
  den Entwurf eines Zweitürers mit Stufenheck, den der italienische
  Designer Giovanni Michelotti gestaltet hatte. Der Prototyp wurde zur
  Grundlage für den BMW 700, der am 9. Juni 1959 erstmals präsentiert
  wurde. Mit den mehr als 190 000 bis 1965 verkauften Einheiten gelang
  es BMW, die wirtschaftliche Talsohle zu durchschreiten.</p>
<p>
  <strong>Vor 60 Jahren: Kleinaktionäre bewahren die Unabhängigkeit von BMW.</strong></p>
<p>Absatzprobleme im Automobil- und Motorradgeschäft hatten BMW im
  Verlauf der 1950er-Jahre in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten
  gebracht. Bei der Hauptversammlung am 9. Dezember 1959 stand deshalb
  die Übernahme des Unternehmens durch die Daimler-Benz AG auf der
  Tagesordnung. Der damit verbundene Sanierungsplan stieß jedoch bei
  zahlreichen Kleinaktionären auf Widerstand. Im Verlauf einer
  turbulenten Diskussion gelang es dem Rechtsanwalt Friedrich Mathern,
  Ungereimtheiten an den offiziellen Zahlen aufzuzeigen. So bemängelte
  er, dass die Entwicklungskosten für den BMW 700 unnötigerweise
  komplett in die Bilanz für 1958 eingeflossen waren. Zudem kritisierte
  er, dass der Wert der Marke BMW und seiner Belegschaft im
  Sanierungskonzept viel zu niedrig angesetzt worden waren. Daraufhin
  wurde die Versammlung vertagt – mit der Folge, dass das befristete
  Angebot aus Stuttgart nicht mehr zum Tragen kam. BMW blieb unabhängig,
  doch die finanzielle Not war nicht beseitigt. Für Zuversicht sorgte
  erst das verstärkte Engagement des Großaktionärs Herbert Quandt, der
  im Jahr darauf einen neuen Sanierungsplan vorlegte und dabei auch die
  Interessen der Kleinanleger berücksichtigte.</p>
<p>
  <strong>Vor 50 Jahren: Eine neue Ära der Motorradfertigung beginnt.</strong></p>
<p>Flugmotoren wurden in Berlin Spandau schon seit den 1930er-Jahren
  unter der Regie von BMW gebaut, nach dem Krieg wurden dann Motorrad-
  und Automobilteile gefertigt. Im Jahr 1969 wurde schließlich die
  gesamte Produktion von Motorrädern von München nach Berlin verlagert.
  Mit dem Umzug begann die Fertigung der Baureihe BMW /5. Der damalige
  technische Direktor, Helmut Werner Bönsch, präsentierte sie mit
  selbstbewussten Worten: „Es besteht kein Zweifel, dass BMW über viele
  Jahre das beste und fortschrittlichste Motorrad der Welt baute. Wir
  haben den Ehrgeiz, uns diesen Ruf auch in Zukunft zu erhalten.“ Und in
  der Tat verfügten die als sportliche Tourer im modernen Design
  konzipierten Modelle BMW R 50/5, BMW R 60/5 und BMW R 75/5 über ein
  komplett neues Fahrwerk mit Telegabel für das Vorderrad und einer
  verstellbaren Hinterrad-Federung. Ebenfalls neuentwickelt war der
  Motor, wenngleich es sich auch weiterhin um einen bewährten
  Zweizylinder-Boxer handelte. Ein Novum war, dass der Kunde erstmals
  unter verschiedenen Farbvarianten wählen konnte.</p>
<p>
  <strong>Vor 40 Jahren: Der BMW M1 startet in der Procar-Serie.</strong></p>
<p>Der Mittelmotor-Sportwagen BMW M1 war schon im Stand unwiderstehlich.
  Doch seine wahre Faszination entwickelte er auf der Rennstrecke.
  Besonders wirkungsvoll gelang dies in der vom damaligen
  Geschäftsführer der BMW Motorsport GmbH, Jochen Neerpasch, initiierten
  Procar-Serie. Die Rennen wurden 1979 und 1980 im Rahmen der
  Formel-1-Weltmeisterschaftsläufe in Europa ausgetragen und
  entwickelten sich zu einem großen Publikumserfolg. Auch bei den
  Aktiven kam Neerpaschs Idee, Formel-1-Piloten und Tourenwagenfahrer in
  technisch identischen, jeweils 470 PS starken Fahrzeugen gegeneinander
  antreten zu lassen, bestens an. Am 12. Mai 1979 wurde im belgischen
  Zolder das erste Rennen der Procar-Serie gestartet, 16 weitere sollten folgen.</p>
<p>
  <strong>Vor 20 Jahren: Weltpremiere für den BMW X5.</strong></p>
<p>Ein allradgetriebener Allrounder, der nicht nur auf unbefestigtem
  Terrain, sondern auch auf der Straße mit exzellenten Fahreigenschaften
  überzeugen konnte. So präsentierte sich im Herbst 1999 der BMW X5, das
  weltweit erste Sports Activity Vehicle. Wie groß sein fahrdynamisches
  Potenzial tatsächlich war, zeigte wenige Monate später der BMW X5 Le
  Mans, ein Experimentalfahrzeug mit einem mehr als 700 PS starken
  V12-Motor. Rennfahrer Hans-Joachim Stuck erreichte damit auf dem
  Nürburgring ein Spitzentempo von 309 km/h. 20 Jahre nach dem Debüt des
  ersten SAV ist die Familie der BMW X Modelle auf sieben Baureihen
  gewachsen. Im Jahr 2018 entfielen 37,3 Prozent des Gesamtabsatzes der
  Marke auf BMW X Modelle.</p>
<p>
  <strong>Vor 20 Jahren: Der BMW Z8 fasziniert mit klassischer Ästhetik.</strong></p>
<p>Im Jahr 1999 präsentierte BMW auch einen Meilenstein seiner an
  Highlights nicht armen Roadster-Geschichte. Der von dem dänischen
  Designer Henrik Fisker gestaltete BMW Z8 sorgte bei seiner
  Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt für Aufsehen. Mit einer
  Linienführung, die an den legendären BMW 507 erinnert, und einem
  luxuriösen Cockpit zieht er auch heute noch die Blicke auf sich. Unter
  den klassischen Formen fand innovative Technik Platz: ein
  selbsttragender Aluminium-Rahmen mit aufgeschraubter Außenhaut und ein
  400 PS starker V8-Motor. Vom BMW Z8 wurden zwischen 2000 und 2003 in
  einer eigens dafür eingerichteten Manufaktur im Münchner BMW Werk
  insgesamt 5 703 Exemplare gefertigt.</p>
<p>Im Rahmen von Veranstaltungen und Veröffentlichungen blickt die BMW
  Group Classic im Laufe des Jahres 2019 ausführlich und in loser Folge
  auf diese Jubiläen zurück. In der Zwischenzeit hält die
  Presseabteilung der BMW Group Classic weitere Informationen zu den
  aufgeführten Themen bereit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/c47d2333-3bd6-4f73-bd82-1e131aceb309/500_P90048464_highRes_bmw-iv-in-a-dfw-c-iv.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/c47d2333-3bd6-4f73-bd82-1e131aceb309/500_P90048464_highRes_bmw-iv-in-a-dfw-c-iv.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/c47d2333-3bd6-4f73-bd82-1e131aceb309/P90048464_highRes_bmw-iv-in-a-dfw-c-iv.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90048464_highRes_bmw-iv-in-a-dfw-c-iv.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Motorsport-Feeling im Stil der 50er und 60er: Die BMW Group Classic beim Goodwood Revival 2018.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/motorsport-feeling-im-stil-der-50er-und-60er-die-bmw-group-classic-beim-goodwood-revival-2018/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/motorsport-feeling-im-stil-der-50er-und-60er-die-bmw-group-classic-beim-goodwood-revival-2018/</guid><pp:caseid>772644</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Traditionsreicher Rundkurs im Süden Englands dient als Bühne für das Comeback legendärer Rennsport-Fahrzeuge – Klassiker der Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad werden in der authentischen Kulisse eines Londoner Autohandelshauses präsentiert.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Seit mittlerweile 20 Jahren blicken Fans des
  historischen Motorsports im Spätsommer erwartungs- oder auch
  sehnsuchtsvoll in den Süden Englands. Auf dem Gelände von Goodwood
  House, dem Landsitz des Duke of Richmond, werden Erinnerungen an
  spektakuläre Automobil- und Motorradrennen wach, die auf dem dortigen
  Rundkurs zwischen 1948 und 1966 regelmäßig ausgetragen wurden. Das
  Goodwood Revival gilt als besonders stilvolles Klassiker-Event, bei
  dem historische Rennfahrzeuge, oftmals von bekannten Piloten
  gesteuert, noch einmal ihr sportliches Potenzial unter Beweis stellen.
  Historische Kulissen und ein vom Starterfeld bis zum Outfit der Fahrer
  und ihrer Teams originalgetreues Ambiente erwartet die Besucher auch
  beim Goodwood Revival 2018. Dabei steht der Auftritt der BMW Group
  Classic ganz im Zeichen der 1950er- und 1960er-Jahre. In den im Stil
  der damaligen Zeit gestalteten Ausstellungsräumen werden am Wochenende
  vom 7. bis zum 9. September 2018 herausragende Klassiker der Marken
  BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad präsentiert. Darüber hinaus
  bringt die BMW Group Classic zahlreiche Rennfahrzeuge an den Start,
  darunter zwei Kompressor-Motorräder auf Basis der BMW R 57.</p>
<p>Eine gute Adresse und stets eine Reise wert ist Goodwood House auch
  für Maria Costello. Erst im Juli war die erfolgreiche britische
  Motorrad-Rennfahrerin beim ebenfalls vom Duke of Richmond
  veranstalteten Festival of Speed aktiv. Gemeinsam mit ihrem Landsmann
  Mark Wilkes, als Beifahrer derzeit Führender der
  Seitenwagen-Weltmeisterschaftswertung, steuerte sie ein BMW
  Renngespann beim legendären Hill Climb von Goodwood. Beim Goodwood
  Revival 2018 ist Maria Costello dagegen solo unterwegs – ganz so, wie
  sie es bereits seit den 1990er-Jahren auf den Rennstrecken in aller
  Welt gewohnt ist.</p>
<p>
  <strong>Von der Isle of Man nach Goodwood: Maria Costello und die
    Kompressor BMW.</strong></p>
<p>Als schnellste Fahrerin beim Manx Grand Prix auf der Isle of Man
  machte Maria Costello im Jahr 1998 erstmals auf sich aufmerksam. Der
  Wettbewerb für Nachwuchs-Racer wird auf der gleichen Strecke
  ausgetragen wie die legendäre Tourist Trophy, bei der die Britin
  bereits im Jahr darauf erstmals antrat. 2004 trug sich Maria Costello
  mit einem neuen Streckenrekord für Frauen auf der Isle of Man ins
  Guinness-Buch der Rekorde ein. Beim Manx Grand Prix des Folgejahres
  eroberte sie als erste Frau einen Platz auf dem Siegerpodest.</p>
<p>Seit 2015 fährt Maria Costello regelmäßig Langstreckenrennen auf
  einer BMW S 1000 RR. Beim Goodwood Revival wechselt sie auf ein
  legendäres Superbike von einst. Die Kompressor-Maschine auf Basis der
  BMW R 57 gehört zu den Meilensteinen der Rennsportgeschichte von BMW
  Motorrad. Und ihre Historie ist ebenso mit den Langstreckenrennen auf
  der Isle of Man verknüpft wie die Karriere von Maria Costello. 1939
  gewann Georg „Schorsch“ Meier mit einer Kompressor BMW die Senior TT
  bei der Tourist Trophy. Die Siegesserie der aufgeladenen
  Boxer-Maschine reichte bis in die Nachkriegszeit und wurde erst durch
  eine Regular-Änderung, die den Einsatz des Kompressors im Rennsport
  unterband, beendet. Beim Goodwood Revival wird Maria Costello bei
  ihrer Zeitreise auf der Rennstrecke von dem australischen Top-Piloten
  Troy Corser begleitet. Der zweifache Superbike-Weltmeister steuert die
  zweite Kompressor BMW über den Rundkurs von Goodwood House.</p>
<p>
  <strong>Erfolgreich auf der Rennstrecke: Der classic Mini und die
    „Neue Klasse“.</strong></p>
<p>Zu den Klassikern auf vier Rädern, die beim Goodwood Revival ins
  Renngeschehen eingreifen, gehören zwei erfolgreiche Sportler der
  1960er-Jahre. Der aus dem Jahr 1964 stammende Austin Mini Cooper S
  Competition erinnert daran, dass die legendäre Rennsport-Karriere des
  classic Mini nicht auf die drei Gesamtsiege bei der Rallye Monte Carlo
  beschränkt ist. Spätere Formel-1-Champions wie Niki Lauda, James Hunt
  und Jackie Stewart sammelten bei Straßenrennen erste
  Wettkampferfahrungen im classic Mini.</p>
<p>Zum classic Mini gesellt sich ein besonders sportlicher Vertreter der
  „Neuen Klasse“ von BMW. Mit dem BMW 1800 TI/SA sorgte die 1961
  vorgestellte Baureihe auch im Tourenwagensport für Furore. Die
  Sonderausführung (SA) des Viertürers wird von einem Vierzylinder-Motor
  angetrieben, der dank zweier Doppelvergaser und einer erhöhten
  Verdichtung eine Höchstleistung von 130 PS mobilisiert. Von der
  exklusiven Rennsport-Variante des Erfolgsmodells entstanden lediglich
  200 Exemplare.</p>
<p>
  <strong>Raritäten aus den 1950er-Jahren: Elvis Presleys BMW 507 und
    ein filmreifer Rolls-Royce.</strong></p>
<p>Faszinierende Raritäten präsentiert die BMW Group Classic nicht nur
  auf der Rennstrecke. In den im Stil des traditionsreichen Londoner
  Automobilhandelshauses Kevill-Davies & March gestalteten
  Ausstellungshallen erleben die Besucher die glamouröse Atmosphäre, die
  für das Show- und Filmbusiness der 1950er-Jahre prägend war.
  Hauptdarsteller der Inszenierung ist der BMW 507, den Elvis Presley
  während seiner Militärdienstzeit in Deutschland fuhr. Der Roadster des
  „King of Rock’n’Roll“ galt jahrzehntelang als verschollen. Nach seiner
  Wiederentdeckung wurde er aufwendig restauriert und anschließend 2016
  im Rahmen des Concours d’Elegance in Pebble Beach erstmals der
  Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p>Ein weiteres Symbol für die neue Begeisterung an luxuriöser
  Fortbewegung, die in den 1950er-Jahren entfacht wurde, ist das in
  Goodwood gezeigte BMW 503 Cabrio. Der Viersitzer erschien nur wenige
  Monate nach dem zweisitzigen BMW 507 und wird ebenfalls von einem
  Achtzylinder-Motor angetrieben. Für deutlich größere Zielgruppen
  wurden die ausgestellten Modelle von BMW Motorrad entwickelt, mit
  denen die Marke in der jungen Bundesrepublik, aber auch in zahlreichen
  anderen Ländern schnell an alte Erfolge anknüpfen konnte.</p>
<p>Mit Klassikern der Marken Rolls-Royce und Mini wird außerdem an die
  Bedeutung britischer Automobile für die Filmbranche erinnert. Zu sehen
  ist beispielsweise ein offener Rolls-Royce Silver Cloud. Im britischen
  Leinwand-Klassiker „Blow Up“ von 1966 spielt der mondäne Viersitzer
  bei zahlreichen Cabrio-Fahrten durch die Straßen Londons die zentrale
  Rolle. Und auch der classic Mini, der beim Goodwood Revival 2008
  gezeigt wird, hat engen Bezug zur britischen Filmgeschichte. Die
  sowohl im Exterieur als auch im Interieur hochwertig veredelte
  Spezialanfertigung des Londoner Karosseriebauers Harold
  Radford & Co. zeugt von der großen Wertschätzung, die der
  revolutionäre Kleinwagen unter anderem bei Kinostars genoss. So
  schenkte der Schauspieler Peter Sellers seiner Kollegin und
  Lebensgefährtin Britt Ekland einen von Radford modifizierten classic Mini.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Aug 2018 15:52:36 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/18e007aa-f36f-4a45-99d0-8d8ac801f3ee/500_P90320097_highRes_bmw-group-classic-at.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/18e007aa-f36f-4a45-99d0-8d8ac801f3ee/500_P90320097_highRes_bmw-group-classic-at.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/18e007aa-f36f-4a45-99d0-8d8ac801f3ee/P90320097_highRes_bmw-group-classic-at.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90320097_highRes_bmw-group-classic-at.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW 3.0 CSL und BMW M1 starten zur Legends Parade beim „Großen Preis von Österreich”.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-30-csl-und-bmw-m1-starten-zur-legends-parade-beim-grossen-preis-von-oesterreich/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-30-csl-und-bmw-m1-starten-zur-legends-parade-beim-grossen-preis-von-oesterreich/</guid><pp:caseid>772928</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Im Vorfeld des Formel-1-Laufs in Spielberg erinnern spektakuläre Fahrzeuge und bekannte Piloten an die Glanzzeit der Deutschen Rennsport Meisterschaft in den 1970er- und 1980er-Jahren – BMW Group Classic beteiligt sich mit zwei historischen Rennfahrzeugen am Schaulaufen der Rivalen von einst.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Spielberg.</strong> Wenn sich die Vorfreude auf den
  nächsten Formel-1-Lauf mit der Erinnerung an große Motorsport-Momente
  von einst mischt, dann ist das Startsignal für die Legends Parade
  gefallen. Am Sonntag, 1. Juli 2018, kommt es auf dem Red Bull Ring im
  österreichischen Spielberg einmal mehr zu einem Schaulaufen
  historischer Rennsport-Fahrzeuge und prominenter Piloten. Unmittelbar
  vor dem Rennen um den „Großen Preis von Österreich“ lassen elf
  Tourenwagen-Klassiker der 1970er- und 1980er-Jahre für das Publikum
  auf dem Red Bull Ring die Glanzzeit der Deutschen Rennsport
  Meisterschaft (DRM) aufleben. Die BMW Group Classic ist mit zwei
  außergewöhnlichen Fahrzeugen aus ihrer Sammlung bei der diesjährigen
  Legends Parade vertreten. Präsentiert werden ein Exemplar des vor 40
  Jahren vorgestellten Mittelmotor-Sportwagens BMW M1 und ein BMW
  3.0 CSL, der als erfolgreicher Tourenwagen den sportlichen Ruhm der
  vor 50 Jahren eingeführten großen Coupé-Baureihe der Marke begründete.</p>
<p>Die Deutsche Rennsport Meisterschaft wurde in den Jahren 1972 bis
  1985 ausgetragen und entwickelte sich schnell zu Europas wichtigster
  und populärster Tourenwagen-Serie. Zahlreiche Werksteams und private
  Rennställe sorgten über Jahre hinweg für spektakuläre Wettkämpfe in
  Fahrzeugen, die zwar von Serienmodellen abgeleitet, jedoch mit
  umfassenden und kontinuierlich weiterentwickelten Modifikationen
  konsequent auf Höchstleistung getrimmt waren. Die Rennserie ist zudem
  eng verbunden mit den Namen legendärer Piloten wie Rolf Stommelen,
  Klaus Ludwig, Harald Ertl, Bob Wollek, Jochen Mass, Manfred
  Winkelhock, Markus Höttinger oder Hans-Joachim Stuck, für den die
  Jahre in der DRM „einfach eine geile Zeit“ waren.</p>
<p>In den Anfangsjahren wurden Tourenwagen nach dem Reglement der Gruppe
  2 eingesetzt, darunter auch der BMW 3.0 CSL, der eigens für den
  Rennsport konzipiert worden war. Der Zweitürer, dessen
  Modellbezeichnung auf „Coupé, Sport, Leichtbau“ verwies, war das
  Spitzenmodell der 1968 vorgestellten großen Coupé-Baureihe von BMW und
  ein außergewöhnlich erfolgreicher Tourenwagen. Insgesamt sechs Titel
  wurden in der Tourenwagen-Europameisterschaft mit dem BMW 3.0 CSL
  gewonnen, der erste gleich im Debütjahr 1973. Europameister wurde
  damals der Niederländer Toine Hezemans, der bei der diesjährigen
  Legends Parade in Spielberg erneut hinter dem Lenkrad des BMW 3.0 CSL
  Platz nimmt.</p>
<p>Ab 1977 waren in der DRM auch Gruppe-5-Fahrzeuge zugelassen. Dies
  ebnete vier Jahre später auch dem BMW M1 den Weg in die populäre
  nationale Rennserie. Mit gewaltigen Spoilern und Motorleistungen von
  bis zu 1000 PS gehörte er zu den spektakulärsten Erscheinungen der
  DRM. Zuvor hatte der im Jahr 1978 präsentierte Mittelmotor-Sportwagen
  vor allem in der eigens für ihn geschaffenen Procar-Serie für Aufsehen
  gesorgt. Die Procar-Rennen wurden in den Jahren 1979 und 1980 im
  Rahmenprogramm der europäischen Formel-1-Läufe ausgetragen. Damals
  traten aktuelle Formel-1-Piloten gegen nationale Sportwagenprofis und
  Nachwuchsrennfahrer an.</p>
<p>Bei der Legends Parade in Spielberg wird der BMW M1 aus der Sammlung
  der BMW Group Classic vom ehemaligen Formel-1-Piloten Christian Danner
  gesteuert. Danner war im Laufe seiner Karriere auch im
  Tourenwagensport erfolgreich und gehört zudem zu jenen Fahrern, die
  den BMW M1 bereits in der Procar-Serie kennenlernten. Darüber hinaus
  sind im Aufgebot der einstigen DRM-Rennfahrzeuge drei weitere BMW aus
  privatem Besitz vertreten, darunter ein BMW 3.6 CSL Alpina, mit dem
  der dreifache Formel-1-Weltmeister Niki Lauda aus Österreich an den
  Start geht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 14:19:28 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/0d6111e3-4ae9-4012-b236-c26eb43628de/500_P90260238_highRes_lausitzring-ger-20th.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/0d6111e3-4ae9-4012-b236-c26eb43628de/500_P90260238_highRes_lausitzring-ger-20th.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/0d6111e3-4ae9-4012-b236-c26eb43628de/P90260238_highRes_lausitzring-ger-20th.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90260238_highRes_lausitzring-ger-20th.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Motor Klassik Award“ 2018: BMW M1 siegt zum dritten Mal in Folge.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/motor-klassik-award-2018-bmw-m1-siegt-zum-dritten-mal-in-folge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/motor-klassik-award-2018-bmw-m1-siegt-zum-dritten-mal-in-folge/</guid><pp:caseid>773086</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[40 Jahre nach seiner Premiere wird der Mittelmotor-Sportwagen von den Lesern des Fachmagazins „Motor Klassik“ erneut zum beliebtesten „Klassiker der 1970er-Jahre“ gewählt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Beim Rückblick auf die herausragenden
  Sportwagen der 1970er-Jahre kommt den meisten Klassiker-Freunden auf
  Anhieb der BMW M1 in den Sinn. Das gilt auch für die Leser des
  Fachmagazins „Motor Klassik“. Sie wählten den Mittelmotor-Sportwagen
  aus München jetzt bereits zum dritten Mal in Folge zu ihrem Favoriten
  in der Kategorie „Klassiker der 1970er-Jahre“. Damit erhält der BMW M1
  passend zu seinem aktuellen Jubiläum den „Motor Klassik Award“ 2018.
  Vor 40 Jahren wurde das erste von Grund auf für die Rennstrecke
  entwickelte und auch in einer Straßenversion produzierte Modell der
  BMW Motorsport GmbH offiziell vorgestellt. Mit dem ausdrucksstarken
  Design seiner keilförmigen, nur 114 Zentimeter hohen Karosserie und
  seiner Rennsport-Charakteristik erzeugte der BMW M1 auf Anhieb eine
  außergewöhnliche Faszination, die bis heute anhält.</p>
<p>Überreicht wurde der „Motor Klassik Award“ 2018 gestern im Rahmen
  einer feierlichen Siegerehrung an den Leiter der BMW Group Classic,
  Ulrich Knieps. „Der BMW M1 ist und bleibt ein Meilenstein in der
  Geschichte unseres Unternehmens“, sagte Knieps. „Vor 40 Jahren war er
  ein Aufsehen erregender Exot, heute ist er ein begehrtes Sammlerstück.
  Die Wertschätzung für dieses außergewöhnliche Automobil ist in den
  vergangenen Jahren mehr und mehr gestiegen. Das spüren wir besonders
  deutlich, wenn sich Besitzer eines BMW M1 an uns wenden, weil sie
  wissen, dass ihr Fahrzeug in der Werkstatt der BMW Group Classic in
  den besten Händen ist.“</p>
<p>Die geringe Auflage von nur 453 für Rennstrecke und Straße
  produzierten Einheiten trägt zum Status des BMW M1 als besonders
  begehrtes Sammlerstück bei. Sein besonderer Stellenwert ist auch an
  den Ergebnissen der Leserwahl von „Motor Klassik“ ablesbar. Schon im
  Jahr 2014 setzte sich der BMW M1 bei diesem Publikumsvotum in der
  Kategorie der 70er-Jahre-Fahrzeuge durch. Mit den seit 2016 erzielten
  Erfolgen ist er nun endgültig zum Seriensieger avanciert.</p>
<p>Der BMW M1 entstand in einer deutsch-italienischen Zusammenarbeit,
  deren Verlauf von etlichen Unwägbarkeiten geprägt wurde und dennoch zu
  einem spektakulären Ergebnis führte. Giorgio Giugiaro, Chefdesigner
  bei Italdesign, sorgte für die dynamische Linienführung, der
  Reihensechszylinder-Motor für Rennsport und Alltagsverkehr trug die
  Handschrift der Antriebsspezialisten in München. Konstruiert und
  montiert werden sollte der BMW M1 ursprünglich in der
  Sportwagen-Schmiede von Lamborghini. Doch wirtschaftliche
  Schwierigkeiten verzögerten das Projekt so sehr, dass sich die BMW
  Motorsport GmbH nach neuen Partner umsehen musste. Am Ende waren
  gleich mehrere Firmen an der Fertigstellung des Projekts beteiligt.
  Die Endmontage der Serienfahrzeuge erfolgte bei der Karosserieschmiede
  Baur in Stuttgart. In dieser Variante erzeugte der Sechszylinder eine
  Leistung von 204 kW/277 PS und machte den BMW M1 mit einem Höchsttempo
  von fast 265 km/h zum schnellsten deutschen Seriensportwagen.</p>
<p>Am Anfang und im Zentrum der Entwicklung stand jedoch das nach dem
  Reglement der Gruppe 4 konzipierte Rennfahrzeug, bei dem der
  Reihensechszylinder-Motor eine Höchstleistung von 345 kW/470 PS
  mobilisierte. Weil die Verzögerungen bei der Realisierung des Projekts
  auch eine rechtzeitige Homologation für Gruppe-4-Wettkämpfe
  verhinderten, wurde für den BMW M1 eine eigne Rennserie ins Leben
  gerufen. In der Procar-Serie traten Formel-1-Piloten und Privatfahrer
  in technisch identischen Fahrzeugen gegeneinander an. Die Rennen
  wurden 1979 und 1980 im Rahmen von jeweils acht
  Formel-1-Weltmeisterschaftsläufen ausgetragen und entwickelten sich zu
  einem großen Publikumserfolg. Auch dieses Kapitel seiner
  Rennsport-Geschichte gehört zu den einzigartigen Details, die den
  außergewöhnlichen Charakter des BMW M1 kennzeichnen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Mar 2018 15:36:30 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/fa65b64e-b92a-4c4f-82fc-df1edfeed5e5/500_P90253596_highRes_bmw-m1-wins-again-th.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/fa65b64e-b92a-4c4f-82fc-df1edfeed5e5/500_P90253596_highRes_bmw-m1-wins-again-th.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/fa65b64e-b92a-4c4f-82fc-df1edfeed5e5/P90253596_highRes_bmw-m1-wins-again-th.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90253596_highRes_bmw-m1-wins-again-th.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Von der Vision zum Wandel: Elektromobilität im BMW Museum.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/von-der-vision-zum-wandel-elektromobilitaet-im-bmw-museum/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/von-der-vision-zum-wandel-elektromobilitaet-im-bmw-museum/</guid><pp:caseid>773110</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die neue Wechselausstellung „BMW i. Visionary Mobility.“ zeigt ab dem 23. März die Mobilität von Morgen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Am 23. März 2018 eröffnet im BMW Museum die
  neue Wechselausstellung rund um die Marke BMW i und ihre Protagonisten
  BMW i3 und BMW i8. Unter dem Titel „BMW i. Visionary Mobility.“ steht
  die Museumsschüssel 18 Monate lang ganz im Zeichen von visionären
  Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepten. Die Ausstellung würdigt die
  Leistungen dieser Marke, die zunächst mit dem BMW i3 und dem BMW i8
  Maßstäbe setzte und mit einer Vielzahl von Mobilitätsdienstleistungen
  den individuellen Nahverkehr in großen Städten revolutionierte. Nun
  zeigt ein Themenpark von rund 30 Stationen die Vielfältigkeit der
  Elektromobilität, die Aspekte nachhaltiger Materialwahl sowie die
  Herausforderungen zukünftiger, emissionsfreier Fortbewegung. Damit
  beschreitet auch das BMW Museum neue Wege – erstmals verbinden sich
  Historie, Gegenwart und Zukunft der Mobilität unter einem Dach.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die Geschichte der Zukunft.</strong></p>
<p>Der Themenpfad durch die neue Wechselausstellung beginnt dort, wo der
  Bedarf an alternativen Mobilitätskonzepten seinen Ursprung und seine
  bisher größte Wirkungsfläche findet: Im urbanen Raum, insbesondere den
  sogenannten Megacitys. Mit anschaulichen Installationen zum Thema
  Ressourcen und Emission wird deutlich, welchen Herausforderungen
  unsere moderne Gesellschaft hier gegenübersteht und welche Chancen die
  Elektrifizierung der Mobilität schon jetzt bietet. Weiter geht es mit
  einer Reise durch die Geschichte und Tradition der Elektromobilität
  bei BMW – angefangen mit dem umgebauten BMW 1602, der während der
  Olympischen Sommerspiele in München zum Einsatz kam, bis zur heutigen
  Marke BMW i. Ein Überblick über die unternehmerischen Meilensteine
  zeigt vor allem auch die Pionierarbeit, die die BMW Group im Bereich
  nachhaltiger Mobilität geleistet hat. Verteilt auf fünf Plattformen
  vermittelt die Ausstellung dann abwechslungsreich und informativ alle
  wesentlichen Schwerpunkte und Facetten der Marke BMW i.  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit in jeder Faser.</strong></p>
<p>Zunächst begegnen die Besucher im Bereich „Architektur und Antrieb“
  der fundamental neuen Grundstruktur im Fahrzeugbau – der sogenannten
  LifeDrive-Zelle. Hier erfahren sie außerdem Wissenswertes über den
  Elektromotor und den Hochvoltspeicher. Im Mittelpunkt steht dabei das
  2011 erstmals auf der IAA präsentierte Konzeptauto „Megacity Vehicle“,
  aus dem der BMW i3 hervorging. Nach einem 360°-Grad Exkurs zum Thema
  Nachhaltigkeit findet der Besucherweg seine Fortsetzung auf der
  zweiten Plattform, auf der sich das faszinierende BMW i Design
  ausbreitet: Zeichnungen und Infotafeln vergegenwärtigen den
  Schaffensprozess. Dabei spielt auch das Thema „nachhaltiges Gestalten“
  und die damit verbundene Designphilosophie der Marke eine Rolle. Auf
  der anschließenden Material-Plattform kommen all diejenigen Besucher
  ins Staunen, die Begriffe wie Olivenbaumblätter, Eukalyptus, Kenaf und
  PET bislang nicht mit Fahrzeugbau in Verbindung gebracht hatten. Hier
  bietet auch die Darstellung des Recycling- und Demontageprozesses der
  Fahrzeuge interessante Einblicke in die Umweltschutzmaßnahmen der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Städtische Mobilität im Wandel.</strong></p>
<p>Das vorletzte Themenareal lenkt den Blick wieder auf den urbanen
  Lebensraum, in dem sich Carsharing-Konzepte, Charge-Netzwerke und
  App-Lösungen zu Mobilitätsdiensten längst etabliert haben, die aus dem
  Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken sind. Neueste
  Entwicklungen, wie BMW Connected, zeigen den Trend hin zum vernetzten
  und personalisierten Fahren. In der Urban Lounge werden außerdem
  verschiedene Projekte vorgestellt, die das Angebot großer
  Dienstleister in Großstädten künftig ergänzen. Mit einem Blick in die
  Zukunft schließt die Ausstellung ab. Die oberste Plattform „Visionary
  Mobility“ widmet sich der weiteren Ausrichtung der Marke BMW i und
  ihrer Pionierleistung auf dem Gebiet des autonomen Fahrens. Dabei
  werden auch Aspekte der künstlichen Intelligenz angesprochen und die
  besondere Bedeutung des Mitarbeiters angesichts dieser Transformation
  unterstrichen. Denn er ist der entscheidende Erfolgsfaktor bei der
  Weiterentwicklung der innovativen Marke BMW i.</p>
<p> </p>
<p>Die neue Wechselausstellung „BMW i. Visionary Mobility.“ wird vom</p>
<p>23. März 2018 bis voraussichtlich September 2019 in der Schüssel des
  BMW Museums zu sehen sein. Der Besuch der Wechselausstellung ist im
  regulären Eintrittspreis inbegriffen.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.bmw-welt.com/de/experience/exhibitions/exhibition_museum.html">www.bmw-museum.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Stefan Behr<br>Tel: +49-89-382-51376<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:stefan.behr@bmw.de">stefan.behr@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Events,Corporate Heritage,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Mar 2018 12:02:06 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/ecb5db77-94aa-4041-948d-f7a95a378c5d/500_P90296502_highRes_design-sketch-bmw-i3.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/ecb5db77-94aa-4041-948d-f7a95a378c5d/500_P90296502_highRes_design-sketch-bmw-i3.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/ecb5db77-94aa-4041-948d-f7a95a378c5d/P90296502_highRes_design-sketch-bmw-i3.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90296502_highRes_design-sketch-bmw-i3.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW i in der Spitzengruppe der weltweiten Elektromobilisierung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-i-in-der-spitzengruppe-der-weltweiten-elektromobilisierung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-i-in-der-spitzengruppe-der-weltweiten-elektromobilisierung/</guid><pp:caseid>772060</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[100.000 elektrifizierte Fahrzeuge in 2017 und ein führender Systemanbieter für Elektromobilität.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Zum Abschluss des Jahres 2017 etabliert sich
  BMW i als Marke der BMW Group fest in der Spitzengruppe der global
  führenden Anbieter für Elektromobilität. Erstmals wurden in einem Jahr
  mehr als 100.000 BMW i, BMW iPerformance und MINI Fahrzeuge mit
  voll-elektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb ausgeliefert. In
  Deutschland und Europa erreicht die BMW Group so laut dem unabhängigen
  POLK / IHS Report (Ausgabe vom 7.12.2017) einen Zulassungsanteil am
  elektrifizierten Fahrzeugmarkt von 21% und damit Platz eins. Global
  teilt sich die BMW Group den ebenfalls ersten Platz und jeweils 10%
  Marktanteil mit einem amerikanischen Anbieter.<br />
  <br /> Damit verfügt die BMW Group im elektrifizierten Fahrzeugsegment
  in Europa und weltweit bereits über einen mehr als dreimal so hohen
  Marktanteil wie bei den traditionellen Modellen. Und während in Europa
  inzwischen herstellerübergreifend 2% (weltweit 1%) aller
  Neuzulassungen auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen, sind es bei
  der BMW Group bereits 6% (weltweit 3%). Die BMW Group nimmt so am
  Wachstumsmarkt Elektromobilität weit überproportional teil.</p>
<p>
  <strong>BMW i Modellangebot komplett erneuert und erweitert.</strong></p>
<p>Speerspitze des Erfolgs für die Elektromobilität bleibt der BMW i3
  (Stromverbrauch kombiniert <sup>1</sup>: 13,6 – 13,1 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) und der jüngst vorgestellte,
  nochmals kraftvollere BMW i3s (Stromverbrauch kombiniert <sup>1</sup>:
  14,3 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) Der BMW i3 ist
  bereits seit seiner Markteinführung vor vier Jahren das weltweit
  meistverkaufte Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment.</p>
<p>Auch die Faszination des Plug-in-Hybrid-Sportwagens erreicht mit der
  jüngst vorgestellten, ebenfalls leistungsgesteigerten Neuauflage des
  BMW i8 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert <sup>1</sup>:
  1,9 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14,0 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 42 g/km) sowie mit dem neuen BMW
  i8 Roadster (Kraftstoffverbrauch kombiniert <sup>1</sup>:
  2,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14,5 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 46 g/km) ein nochmals gesteigertes Niveau.
  <br /> In der Klasse der Hybrid-Sportwagen hält der seit 2014
  angebotene BMW i8 mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent
  unangefochten die Spitzenposition.<br />
  <br /> Für die Marke BMW i wurden inzwischen die Namensrechte von BMW
  i1 bis i9 sowie von BMW iX1 bis iX9 gesichert. Schon im nächsten Jahr
  kommt der BMW i8 Roadster, 2019 folgt ein batterieelektrischer MINI,
  2020 die Elektroversion des BMW X3 sowie 2021 der BMW iNEXT, der als
  Technologie-Speerspitze Elektromobilität erstmals mit Autonomem Fahren
  und den neuartigen Möglichkeiten der Vernetzung im Innenraum in einem
  Serienmodell zusammenbringen wird.</p>
<p>Einen weiteren Ausblick auf die Zukunft der Marke BMW i ermöglicht
  seit der IAA 2017 die Studie BMW i Vision Dynamics -  ein viertüriges
  Gran Coupés mit rein elektrischem Antrieb mit einer avisierten
  Reichweite von 600 Kilometern.</p>
<p>Mit der nächsten und damit fünften Generation elektrischer BMW i
  Antriebs- und Batterie-Technik können ab 2021 dank skalierbarer
  E-Baukästen alle Modellreihen mit jeder Antriebsart ausgestattet werden.</p>
<p>Die Elektromobilität ist ein essentieller Bestandteil der
  Unternehmensstrategie NUMBER ONE > NEXT, mit der die BMW Group ihre
  Position als führender Anbieter von individueller Premiummobilität und
  Mobilitätsservices weiter ausbaut. Das Unternehmen wird bis 2025
  weltweit 25 voll- oder teilelektrische Modelle anbieten und erwartet
  dann einen Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen am globalen Absatz
  zwischen 15 und 25%.<br />  </p>
<p>
  <strong>BMW i als führender Systemanbieter für Elektromobilität</strong>
  <br /> Über das Angebot elektrifizierter Fahrzeuge hinaus treibt BMW i
  als Keimzelle innerhalb der BMW Group weitere Felder der
  Elektromobilisierung konsequent voran:</p>
<ul>
  <li>BMW i Hochvoltspeicher sind auch außerhalb des Fahrzeugs zunehmend
    gefragt bei Anbietern elektrischer Bootsantriebe (z.B. Torqeedo),
    Nutzfahrzeugen (z.B. Streetscooter) und für
    Stationärspeicheranwendungen (z.B. Beck). Die
    Plug-&-Play-Fähigkeit der BMW i Batterie, die von Anfang an für
    die stationäre Weiterverwendung nach einem langen Autoleben
    vorgesehen wurde, ist inzwischen auch bei neuen Speichern eine
    begehrte Eigenschaft. So wurden in 2017 über 30,7 Megawattstunden
    Speicherkapazität in Form neuer BMW i Batterien an Industriekunden
    ausgeliefert. Das entspricht einer Flotte von 1.400 BMW i3.</li>
  <li>ChargeNow, der aus BMW i hervorgegangene Service für öffentliches
    Laden bietet inzwischen Zugang zu mehr als 130.000 Ladepunkten in 32
    Ländern – mit einer einzigen Registrierung. Laden ist wird damit so
    einfach wie das Bezahlen für Benzin mit Kreditkarte.</li>
  <li>BMW hat für die Förderung der Elektromobilität in Deutschland seit
    Bestehen der „Umweltbonus“ bislang über 14,4 Millionen Euro als
    herstellerseitige Unterstützung bereitgestellt und ist damit größter Fördergeber.</li>
  <li>Auch nach der Verleihung des UN Awards „MomentumForChange“ für das
    weltumspannende Engagement in Ladeinfrastruktur-Projekten bleibt
     BMW i einer der global führenden Initiatoren von Elektromobilitätsprojekten: </li>
  <li>Mehr als 25. Millionen Euro wurden investiert, die inzwischen zu
    über 9.500 operativen Ladepunkten geführt haben. Die BMW Group hat
    damit weltweit die Einrichtung von mehr Ladepunkten unterstützt, als
    heute in Deutschland in Summe verfügbar sind.</li>
  <li>Ionity, das Europäische Superschnell-Ladenetzwerk wurde mit der
    BMW Group als Gründungsmitglied in den operativen Betrieb überführt.</li>
  <li> Die Anzahl von BMW i3 Fahrzeugen in den internationalen DriveNow
    und ReachNow CarSharing-Programmen wurde weiter ausgebaut und hat
    inzwischen hunderttausenden Kunden weltweit einen einfachen
    Erstzugang zur Elektromobilität ermöglicht. Mit stabil über 15%
    liegt der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in diesen Flotten um ein
    vielfaches höher als der des jeweiligen nationalen Gesamtmarktes.</li>
  <li> Der BMW Digital Charging Service als erster seiner Art und
    konsequente Weiterentwicklung eines früheren BMW i Projektes
    ermöglicht heute schon bequem die Nutzung all der Möglichkeiten, die
    mit der Energiewende kommen werden. Kunden können damit sogar Geld
    verdienen, indem der Service selbständig das preis- oder
    Ökostrom-optimierte Laden steuert.</li>
  <li>Die erstmalige Präsentation von „BMW Wireless Charging“ in 2017
    zeigte den nächsten konsequenten Schritt in Richtung des BMW i
    Zielbildes „Laden noch leichter als Tanken“. 2018 werden die ersten
    BMW 530e iPerformance Fahrzeuge mit dieser kabellosen Ladetechnik
    ausgeliefert werden.</li>
  <li>BMW Energy Services operiert inzwischen als eigenständiges
    Geschäftsfeld und bündelt die bei BMW i gesammelten Erfahrungen in
    der Energieoptimierung. Die Koppelung von Elektromobilität mit dem
    Energiesektor ist ein weiteres Haupt-Thema und wird dazu beitragen,
    Elektromobilität nicht nur lokal emissionsfrei zu gestalten.</li></ul>
<p>
  <strong>
    <br />BMW i als Innovationstreiber für die BMW Group.</strong></p>
<p>Die bei BMW i gesammelte Entwicklungskompetenz und der daraus
  resultierende Technologietransfer sind nicht auf Elektromotoren und
  Hochvoltspeichertechnik beschränkt:</p>
<ul>
  <li> In einem innovativen und im Serienautomobilbau bislang
    einzigartigen 3D-Druckverfahren für Aluminium-Komponenten werden die
    Anbindungsteile der Verdeckmechanik des neuen BMW i8 Roadster gefertigt.</li>
  <li>Von der neuartigen, deutlich schnelleren Fahrstabilitätsregelung
    des BMW i3 profitieren bald auch konventionell angetriebene BMW und MINI.</li>
  <li>Die von BMW i gesetzten Schwerpunkte bei der Nutzung von
    nachwachsenden Rohstoffen und Rezyklaten bis hin zur Evaluierung von
    Fluss- und Seeplastik haben einen maßgeblichen Einfluss auf die
    Entwicklung im gesamten Unternehmen.</li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW i sammelt weitere Awards.</strong></p>
<p>Weiter ergänzt wurde auch die Liste der Auszeichnungen, die der Marke
  sowie ihren Produkten und Dienstleistungen zuerkannt wurden. BMW i war
  bereits vor 4 Jahren im Zeitraum der Markteinführung die am häufigsten
  prämierte Marke in der Geschichte der Automobilindustrie. Im Jahr 2017
  allein kamen folgende Titel hinzu:</p>
<ul>
  <li>„Allrad-Hybridauto des Jahres“ für den BMW i8, vergeben von der
    Fachzeitschrift „AutoBild Allrad“, Deutschland.</li>
  <li>„International Engine of the Year Award“ für den Antrieb des BMW
    i8, dritter Klassensieg in Folge beim weltweit wichtigsten Motoren-Wettbewerb.</li>
  <li>„Green Mobility Trophy“ für den BMW i8, vergeben von der
    Fachzeitschrift „Auto Zeitung“, Deutschland.</li>
  <li>„Umweltfreundlichstes Auto des Jahres“ für den BMW i8 in der
    Kategorie „Coupés“ und den BMW i3 in der „Kleinwagen“-Klasse,
    vergeben von „Auto Test“ und dem Umweltinstitut Ökotrend, Deutschland.</li>
  <li>„Best Electric Car“ für den BMW i3, vergeben vom Fachmagazin „What
    Car“, Großbritannien.</li>
  <li>„Electric Car of the Year“ für den BMW i3, vergeben vom
    Fachmagazin „Autocar“, Großbritannien.</li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über BMW i</strong>
  <br /> BMW i ist eine Marke der BMW Group und steht für visionäre
  Fahrzeugkonzepte, vernetzte Mobilitätsdienstleistungen und ein neues
  Verständnis von Premium, das sich stark über Nachhaltigkeit definiert.
  BMW i ist in 54 Ländern mit den Modellen BMW i3 (Elektrofahrzeug), dem
  BMW i8 (Plug-in-Hybrid-Sportwagen) und BMW iPerformance Automobilen
  (alle BMW Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge) vertreten.  <br />
  <br />BMW i erschließt neue Zielgruppen für das Unternehmen.
  Gleichzeitig dient die Marke als Inkubator für Innovationen.
  Technologien werden nach ihrem erfolgreichen Ersteinsatz bei BMW i
  auch in die Muttermarke BMW transferiert.<br />
  <br /> Weitere mit BMW i assoziierte Geschäftsfelder sind DriveNow
  (Carsharing), ReachNow (Carsharing 2.0), ChargeNow (einfacher Zugang
  zum weltweit größten Netzwerk an Ladepunkten), ParkNow (einfaches
  Finden, Reservieren und Bezahlen von Parkplätzen), BMW i Ventures
  (Investitionen in junge Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf urbaner
  Mobilität), BMW Energy (Dienstleistungen zur Energieoptimierung) und
  das Kompetenzzentrum für Urbane Mobilität (Beratung für Städte).</p>
<p> </p>
<p>
  <sup>1</sup>  Werte im EU-Testzyklus NEFZ <br />
  <br /> Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den
  offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer
  Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über Kraftstoffverbrauch, die
  CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“
  entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen
  Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760
  Ostfildern-Scharnhausen und unter <a href="http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html">http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html</a>
  erhältlich ist. LeitfadenCO2 (PDF ‒ 2,7 MB)</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Paloma Brunckhorst,<br /> Pressesprecherin BMW i, BMW iPerformance</p>
<p>Telefon: <span>
    <span>
      <span>
        <span>
          <span>
            <span>
              <span>
                <span>
                  <span>
                    <span>
                      <span>
                        <span>
                          <span>
                            <span style="">+49-89-382-22322<a href="#" style="border: currentColor;width: 16.0px;height: 16.0px;vertical-align: middle;"></a></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:paloma.brunckhorst@bmwgroup.com">paloma.brunckhorst@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Wieland Brúch,<br /> Produktkommunikation BMW i und Elektromobilität</p>
<p>Telefon: <span>
    <span>
      <span>
        <span>
          <span>
            <span>
              <span>
                <span>
                  <span>
                    <span>
                      <span>
                        <span>
                          <span>
                            <span style="">+49-89-382-72652<a href="#" style="border: currentColor;width: 16.0px;height: 16.0px;vertical-align: middle;"></a></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:wieland.bruch@bmwgroup.com">wieland.bruch@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupview">http://www.youtube.com/BMWGroupview</a></p>
<p>Google+: <a href="http://googleplus.bmwgroup.com/">http://googleplus.bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Paloma Brunckhorst<br>Tel: +49-89-382-22322<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:paloma.brunckhorst@bmwgroup.com">paloma.brunckhorst@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Dec 2017 10:30:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/cd68c58a-6f48-4fb7-ae7b-f383b947b8d7/500_P90289235_highRes_bmw-i8-roadster-merr.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/cd68c58a-6f48-4fb7-ae7b-f383b947b8d7/500_P90289235_highRes_bmw-i8-roadster-merr.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/cd68c58a-6f48-4fb7-ae7b-f383b947b8d7/P90289235_highRes_bmw-i8-roadster-merr.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90289235_highRes_bmw-i8-roadster-merr.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Das historische Torgebäude der BMW Group Classic erhält den Fassadenpreis 2017.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-historische-torgebaeude-der-bmw-group-classic-erhaelt-den-fassadenpreis-2017/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-historische-torgebaeude-der-bmw-group-classic-erhaelt-den-fassadenpreis-2017/</guid><pp:caseid>772203</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die Stadt München wählt das denkmalgeschützte Gebäude an der Moosacher Strasse 66 unter die schönsten Fassaden der Landeshauptstadt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das historische Torgebäude der BMW Group
  Classic zählt zu den schönsten Fassaden der bayerischen
  Landeshauptstadt. Am 14. Dezember verlieh die Stadt München zum 45.
  Mal den Fassadenpreis und in diesem Jahr zählt auch das Entree zur
  Geschichte der BMW Group zu den Preisträgern. Das Gebäude ist Teil der
  im Jahr 2016 neu eröffneten Heimat der BMW Group Classic.</p>
<p>Im Rahmen der Verleihung im Festsaal des alten Rathauses nahm Ulrich
  Knieps, Leiter BMW Group Classic, den Preis in Empfang. „Das
  Torgebäude mit seinem charakteristischen Uhrenturm und dem
  Firmenschriftzug ‚Bayr. Motoren Werke‘ ist der Eingang zur Heimat der
  BMW Group Classic auf historischen Grund: Hier haben wir im Jahr 1918
  als noch junges Unternehmen die erste eigene Produktionsstätte für
  Motoren errichtet.“</p>
<p>Mit dem Fassadenpreis zeichnet die Landeshauptstadt München
  Eigentümerinnen und Eigentümer aus, die die Fassaden ihrer
  historischen Gebäude durch vorbildliche Renovierungs- und
  Gestaltungsmaßnahmen wieder in „neuem altem“ Glanz erstrahlen lassen
  und damit das unverkennbare Münchner Stadtbild bewahren. Die
  Gutachterkommission lobte die aufwändige, detailgetreue Renovierung
  und bezeichnet das Gebäude als Vorzeigeobjekt, welches nun
  gestalterische Maßstäbe für das gewerblich geprägte Gebiet an der
  Moosacher Straße setzt.</p>
<p>Dem Erwerb des Gebäudekomplexes im Jahr 2014 folgte eine aufwändige,
  fast zwei Jahre andauernde Bauphase. Die denkmalgeschützten
  Gebäudeteile wurden mit großem Aufwand renoviert und erstrahlen nun in
  altem Glanz. „Historische Bausubstanz erhalten, dabei ein neues
  Besuchererlebnis und ideale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zu
  schaffen, stellte eine große Aufgabe dar. Umso mehr freut uns die
  große Anerkennung der Stadt München mit dieser Auszeichnung“ sagt Dr.
  Herbert Grebenc, Bereichsleiter Real Estate Management und
  Konzernsicherheit BMW Group.</p>
<p>Für Besitzer und Fans klassischer Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce ist die neue Adresse der BMW Group Classic ein Anlaufpunkt
  für Informationen und Dienstleistungen rund um den Erhalt und die
  Pflege ihrer Automobile und Motorräder. In der historischen
  Produktionshalle werden Fahrzeuge und zahlreiche weitere Exponate aus
  der umfangreichen Sammlung der BMW Group Classic präsentiert. Die dort
  geschaffenen Räumlichkeiten und Eventflächen können auch für
  Veranstaltungen gebucht werden. Außerdem werden Führungen angeboten,
  die den Teilnehmern einen Überblick über den neuen Standort und die
  Geschichte des Unternehmens vermitteln. Für Besucher geöffnet ist auch
  das Café „Mo 66“, von dem aus der Blick direkt in die gläserne
  Fahrzeugwerkstatt des BMW Group Classic Center fällt.</p>
<p>Seit 1969 vergibt die Stadt München den Fassadenpreis. Im Jahr 2017
  wurden 23 Fassadenpreise und sieben Lobende Erwähnungen an private und
  öffentliche Preisträgerinnen und Preisträger überreicht. Weitere
  Informationen zum Fassadenpreis unter: <a href="https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung/Denkmalschutz/fassaden.html">https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung/Denkmalschutz/fassaden.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Corporate Heritage,Heritage,Awards]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Dec 2017 15:48:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/6501b5c6-8dac-4765-b552-ece0e37ce54c/500_P90212631_highRes_the-new-bmw-group-cl.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/6501b5c6-8dac-4765-b552-ece0e37ce54c/500_P90212631_highRes_the-new-bmw-group-cl.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/6501b5c6-8dac-4765-b552-ece0e37ce54c/P90212631_highRes_the-new-bmw-group-cl.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90212631_highRes_the-new-bmw-group-cl.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Meilensteine der Motorsport-Geschichte beim legendären „Hillclimb“.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/meilensteine-der-motorsport-geschichte-beim-legendaeren-hillclimb/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/meilensteine-der-motorsport-geschichte-beim-legendaeren-hillclimb/</guid><pp:caseid>772318</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group Classic beteiligt sich am Festival of Speed im britischen Goodwood mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen, deren Erfolge maßgebliche Spuren in der Rennsport-Historie hinterlassen haben.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Beim traditionsreichen Festival of Speed im
  südenglischen Goodwood stehen in diesem Jahr erfolgreiche
  Rennfahrzeuge im Mittelpunkt, die mit ihren Erfolgen bleibende Spuren
  hinterlassen und damit einen Ehrenplatz in der Motorsport-Geschichte
  verdient haben. Die BMW Group Classic entsendet aus ihrem Fuhrpark
  zahlreiche ehemalige Sieger aus dem Automobil- und Motorrad-Rennsport
  auf die britische Insel. Die Auswahl umfasst ein breites Spektrum an
  Disziplinen, in denen Klassiker der Marken BMW, MINI und BMW Motorrad
  einst für Furore sorgten: von der Mille Miglia und den 24 Stunden von
  Le Mans über die Tourist Trophy und die DTM bis zur Formel 1 und der
  Rallye Dakar.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Festivals, das vom 29. Juni bis zum 2. Juli 2017
  auf dem Landsitz des Lord March stattfindet, steht traditionell der
  „Hillclimb“, bei dem die Rennfahrzeuge aus vergangenen Tagen noch
  einmal ihr sportliches Talent unter Beweis stellen. Die
  Demonstrationsfahrten im Stil historischer Wettkämpfe erinnern an ein
  privates Bergrennen, mit dem der Großvater des heutigen Gastgebers auf
  dem Gelände von Goodwood House erstmals im Jahr 1936 für
  Rennsport-Atmosphäre sorgte.</p>
<p>
  <strong>Mille-Miglia-Sieger trifft auf Formel 1-Weltmeister,
    Tourenwagen-Champion auf Rallye-Dakar-Gewinner.</strong></p>
<p>Fans des historischen Motorsports können sich in Goodwood auf ein
  Wiedersehen mit dem BMW 328 Mille Miglia Touring Coupé freuen. Mit
  seinem zuverlässigen Reihensechszylinder-Motor, reduziertem Gewicht
  und günstigen Aerodynamik-Werten fuhr es 1940 bei der Mille Miglia mit
  neuer Rekordzeit zum Gesamtsieg. Zu den Fahrzeugen, die dem für das
  Festival of Speed 2017 ausgegebenen Motto „Peaks of Performance –
  Motorsport’s Game Changers“ zweifellos gerecht werden, gehört auch der
  Brabham BMW BT52. Er war 1983 das erste Fahrzeug in der Geschichte der
  Formel 1, das den Weltmeistertitel mit Hilfe eines Turbomotors
  erringen konnte. Fachmännisch pilotiert wird der Bolide vom
  langjährigen italienischen Formel-1-Fahrer Riccardo Patrese, der 1983
  zum Team von Brabham BMW gehörte.</p>
<p>Außerdem beim „Hillclimb“ am Start: ein BMW M3 Gruppe A DTM mit dem
  italienischen Rennfahrer Roberto Ravaglia am Steuer. Der BMW M3 der
  ersten Generation legte den Grundstock für eine außergewöhnliche
  Karriere, die dieses Fahrzeug zum erfolgreichsten Modell der
  Tourenwagen-Geschichte machte. Ravaglia gewann 1987 mit dem BMW M3 die
  erstmals ausgetragene Tourenwagen-Weltmeisterschaft und holte zwei
  Jahre später auch den Titel in der Deutschen
  Tourenwagen-Meisterschaft. An den Erfolg beim 24-Stunden-Rennen von
  Le Mans im Jahr 1999 erinnert der Auftritt des BMW V12 LMR. Er wird
  von dem Italiener Pierluigi Martini gesteuert, der in diesem Fahrzeug
  mit Zwölfzylinder-Motor und gemeinsam mit Joachim Winkelhock und
  Yannick Dalmas den Gesamtsieg bei diesem legendären Langstreckenrennen erreichte.</p>
<p>Die Marke MINI ist beim Festival of Speed 2017 mit einem Seriensieger
  vertreten, der die Grundlagen für seine Erfolge weit abseits fester
  Straßen legte. Der MINI ALL4 Racing stürmte von 2012 bis 2015 zu vier
  aufeinander folgenden Gesamtsiegen bei der Rallye Dakar, dem weltweit
  anspruchsvollsten Langstrecken-Wettkampf. Die gleiche Erfolgsserie
  gelang dem MINI ALL4 Racing in den vier Jahren auch beim FIA
  Cross-Country Rally World Cup.</p>
<p>
  <strong>Tourist-Trophy-Sieger aus zwei Epochen und ein
    weltmeisterliches Gespann.</strong></p>
<p>Zu den Meilensteinen der Rennsportgeschichte von BMW Motorrad zählt
  die beim Festival of Speed 2017 vorgestellte BMW WR 500 Kompressor aus
  dem Jahr 1929. Ein Zweizylinder-Boxermotor mit Königswellen-Antrieb
  und Kompressor-Aufladung verhalf diesem Motorrad zu überragender
  Leistung und zu seinem Legendenstatus im Rennsport. Georg „Schorsch“
  Meier gewann 1939 auch mit einer Kompressor BMW die Senior TT bei der
  Tourist Trophy auf der Isle of Man. Zahlreiche weitere Erfolge bei
  Rundstrecken- und Straßenrennen folgten. In der Nachkriegszeit
  beendete erst eine Regular-Änderung, die den Einsatz der
  Kompressor-Aufladung im Rennsport unterband, die weitere Siegesserie.</p>
<p>Der Klassiker trifft in Goodwood auf einen Tourist-Trophy-Sieger der
  jüngeren Vergangenheit. Der zweifache Superbike-Weltmeister Troy
  Corser präsentiert dort die BMW S 1000 RR Senior TT aus dem Jahr 2014.
  Der Australier war maßgeblich an der Entwicklung des
  Vierzylinder-Superbikes beteiligt, mit dem der Nordire Michael Dunlop
  im Jahr 2014 auf der Isle of Man einen Dreifach-Erfolg erzielte.
  Dunlop gewann die Rennen der Superstock TT, der Superbike TT und der
  Senior TT. Komplettiert wird das Aufgebot der BMW Group Classic von
  einem Gespann und zwei amtierenden Weltmeistern. Pekka Päivarinta und
  Kirsi Kainulainen aus Finnland, aktuelle Titelträger in der FIM
  Seitenwagen-Weltmeisterschaft (SWC), treten beim „Hillclimb“ mit ihrem
  BMW Sidecar LCR an. Das Seitenwagen-Gespann wird vom
  Vierzylinder-Motor der BMW S 1000 RR angetrieben. Damit und mit der
  Unterstützung der Experten von BMW Motorrad Motorsport sicherten sich
  die beiden Finnen, die auch abseits der Rennstrecke ein Paar sind, den
  WM Titel in der Saison 2016 und schrieben damit Rennsport-Geschichte.
  Für Pekka Päivarinta war es bereits der fünfte WM-Titel seiner
  Karriere. Seine Beifahrerin war dagegen erstmals erfolgreich. Damit
  ist Kirsi Kainulainen nun die erste Weltmeisterin in der Geschichte
  des Straßenrennsports.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Voss<br>Tel: +49-89-382-16362<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.voss@bmw.de">benjamin.voss@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 15:01:41 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/29488efc-b6dd-4844-b08a-171dc1a95e02/500_P90267004_highRes_bmw-v12-lmr-at-goodw.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/29488efc-b6dd-4844-b08a-171dc1a95e02/500_P90267004_highRes_bmw-v12-lmr-at-goodw.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/29488efc-b6dd-4844-b08a-171dc1a95e02/P90267004_highRes_bmw-v12-lmr-at-goodw.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90267004_highRes_bmw-v12-lmr-at-goodw.jpg]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>