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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 16 Oct 2026 02:49:44 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                        <title>BMW und SOLARWATT präsentieren ihr gemeinsames Angebot zur Heimnetzintegration von Neue Klasse Fahrzeugen auf der Messe The smarter E / Intersolar Europe 2026</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-und-solarwatt-praesentieren-ihr-gemeinsames-angebot-zur-heimnetzintegration-von-neue-klasse-fahrzeugen-auf-der-messe-the-smarter-e--intersolar-europe-2026/</link>
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  <strong>München/Dresden. </strong>
  <br />Nach der Ankündigung ihrer erweiterten Zusammenarbeit im Bereich
  intelligenter Energie- und Heimladelösungen vom 18. Mai dieses Jahres,
  konkretisieren BMW und SOLARWATT nun ihr gemeinsames Angebot.</p>
<p>Für BMW ist die Integration des Fahrzeugs in das Heimenergiesystem
  ein zentraler Baustein der Weiterentwicklung der Elektromobilität. Mit
  der E-Antriebstechnologie der Neuen Klasse wird das Elektrofahrzeug
  aktiver Bestandteil des Heimenergienetzes und übernimmt damit eine
  neue Rolle - über die reine Mobilität hinaus.</p>
<p>Es dient als zusätzlicher Energiespeicher und wird über die BMW
  Wallbox Professional nahtlos in das SOLARWATT
  Heimenergiemanagementsystem (HEMS) – dem SOLARWATT Manager – integriert.</p>
<p>Mit der Vorstellung auf der The smarter E / Intersolar Europe 2026
  vom 23. bis 25. Juni 2026 der Messe München (Halle C5, Stand 640)
  präzisieren BMW und SOLARWATT die technische und vertriebliche
  Ausgestaltung ihres für Ende 2026 geplanten Angebots für die Märkte
  Deutschland, Österreich und Niederlande. Die Messe ist eine der
  weltweit führenden Fachmessen für Solarwirtschaft und Energiemanagement.</p>
<p>
  <strong>Mehr als Vehicle-to-Home (V2H): <br />HEMS Integration
    optimiert Energieflüsse im gesamten Haushalt.</strong>
</p>
<p>Mit der Integration in das Heimenergiemanagement von SOLARWATT wird
  bidirektionales Laden mit V2H für Kundinnen und Kunden noch
  komfortabler und effizienter. Während V2H bereits heute über die BMW
  Wallbox Professional die Nutzung von im Fahrzeug gespeicherter Energie
  im Haushalt ermöglicht, erweitert die Einbindung in das HEMS das
  Gesamtsystem. <br />Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage), Heimspeicher,
  Elektrofahrzeug und weitere Verbraucher werden intelligent aufeinander
  abgestimmt und gesamthaft gesteuert. Das HEMS optimiert dabei alle
  Energieflüsse vorausschauend und abgestimmt auf das individuelle Nutzungsverhalten.</p>
<p>SOLARWATT bietet über den SOLARWATT Manager ein solches HEMS an.
  Dieses steuert automatisch, wann ein stationärer Heimspeicher
  vorrangig geladen wird und wann das Elektrofahrzeug als zusätzlicher
  Speicher eingebunden wird.</p>
<p>Darüber hinaus können Solarprognosen genutzt werden, um verfügbare
  Energie noch vorausschauender einzuplanen. Wenn zeitweise nicht
  genügend Solarstrom vorhanden ist – etwa in den Wintermonaten – können
  auch dynamische Stromtarife einbezogen werden, um Heimspeicher oder
  Fahrzeug gezielt in günstigen Preisphasen zu laden und den Haushalt
  später kostenoptimiert zu versorgen.</p>
<p>Damit steigt nicht nur der Eigenverbrauch von Solarstrom, sondern
  reduzieren sich gleichzeitig die Energiekosten des gesamten Haushalts
  deutlich – im Unterschied zu Vehicle-to-Grid (V2G) wird der Strom
  dabei im Haushalt genutzt und nicht ins öffentliche Netz zurückgespeist.</p>
<p>Für Kundinnen und Kunden bedeutet das mehr selbst genutzter
  Solarstrom, weniger manueller Steuerungsaufwand und ein Energiesystem,
  das im Alltag intelligent und automatisiert im Hintergrund arbeitet.
  Ein weiterer Vorteil: Der SOLARWATT Manager lässt sich mit einer
  Vielzahl von Komponenten verschiedener Hersteller verbinden und
  erweitert damit auch bestehende Hausinstallationen mit PV-Anlage und
  Heimspeicher um ein intelligentes, flexibles Energiemanagement.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse Fahrzeug, BMW Wallbox Professional & SOLARWATT
    Manager als Voraussetzung für die erweiterte Optimierung des Heimenergiesystems</strong>
</p>
<p>Durch die Zusammenarbeit von BMW mit SOLARWATT entsteht eine Lösung,
  die sich nahtlos in bestehende Hausinstallationen einfügt und
  gleichzeitig die Stärken beider Partner bündelt. Technische
  Voraussetzung für die HEMS Integration mit V2H sind Fahrzeugmodelle
  der Neuen Klasse, die bidirektional fähige BMW Wallbox Professional
  sowie der SOLARWATT Manager als HEMS.</p>
<p>Über die My BMW App und die SOLARWATT Home app können Hausbesitzer
  ihre Einstellungen vornehmen. In der My BMW App lassen sich neben den
  aktuellen Fahrzeug- und Wallbox Einstellungen unter anderem ein
  Ladeziel und eine Abfahrtszeit festlegen, die bei der Optimierung
  stets priorisiert werden.</p>
<p>In der SOLARWATT Home app können Kundinnen und Kunden Prioritäten im
  Haushalt definieren – etwa für Verbraucher und Speicher. So wird
  Energie intelligent verteilt, der Steuerungsaufwand reduziert und der
  Solarstrom bestmöglich genutzt.</p>
<p>
  <strong>Markteinführung: Bestellstart ab The smarter E / Intersolar
    Europe 2026</strong>
</p>
<p>Die BMW Wallbox Professional kann auch über SOLARWATT bestellt werden
  – die Auslieferung ist ab Q4/2026 geplant. In bestehenden
  Installationen kann der SOLARWATT Manager auch nachträglich eingebaut
  werden. Kundinnen und Kunden erhalten ein integriertes Gesamtangebot
  aus verschiedenen Komponenten, das zentral von SOLARWATT koordiniert wird.</p>
<p>Gleichzeitig bleibt dieses flexibel aufgebaut, so dass einzelne
  Komponenten je nach Bedarf kombiniert werden können. Zusätzlich wird
  das HEMS Angebot über die digitalen Kanäle von BMW kommuniziert.</p>
<p>
  <strong>Kooperation seit 2013 im Bereich Elektromobilität und Heimspeicher.</strong>
</p>
<p>Die Zusammenarbeit von BMW und SOLARWATT im Bereich Elektromobilität
  besteht seit 2013. Mit der nun vorgestellten Konkretisierung des
  Angebots erweitern beide Unternehmen diese Kooperation um einen
  weiteren Baustein für ein vernetztes Heimenergieökosystem. Die
  Experten von BMW und SOLARWATT freuen sich auf Ihren Besuch auf der
  Messe in Halle C5, Stand 640. Die gemeinsame Produktpräsentation bei
  einem Pressegespräch am 23. Juni um 15.00 Uhr unterstreicht diesen
  nächsten Entwicklungsschritt. Die Fachmesse findet vom 23. bis 25.
  Juni 2026 in der Messe München statt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Drive Technologies,Charging]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Jun 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Werk Landshut baut Schlüsselkomponente für Wasserstoffantrieb der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>775683</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion des „Energy Master“ für den BMW iX5 Hydrogen startet im BMW Group Werk Landshut +++ Zweite Produktionslinie für batterieelektrischen Energy Master läuft parallel an +++ Standort übernimmt Schlüsselrolle bei batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antriebstechnologien +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut.</strong> Im BMW Group Werk Landshut startet die
  Vorserienproduktion einer zentralen Steuereinheit für den
  Wasserstoffantrieb der BMW Group. Der sogenannte „Energy Master“ kommt
  künftig im BMW iX5 Hydrogen zum Einsatz. Parallel dazu nimmt der
  Standort eine zweite Produktionslinie für die Steuereinheit in
  Betrieb, die in den batterieelektrischen Fahrzeugen der Neuen Klasse
  (BMW iX3 und BMW i3) eingesetzt wird.</p>
<p>Der Energy Master ist die zentrale Steuereinheit des Hochvoltsystems.
  In batterieelektrischen Fahrzeugen sitzt er auf der Hochvoltbatterie,
  im BMW iX5 Hydrogen übernimmt er in angepasster Form eine zentrale
  Steuerfunktion im Antriebssystem und ist auf dem BMW Hydrogen
  Flachspeicher verbaut. Die Steuereinheit bündelt Energie- und
  Datenströme, steuert die Stromversorgung für E-Maschine und Bordnetz
  und sorgt für einen sicheren, intelligenten Betrieb des Gesamtsystems.
  Damit ist sie das zentrale Bindeglied zwischen Brennstoffzellensystem,
  Hochvoltbatterie und den elektrischen Antriebsmaschinen.</p>
<p>
  <strong>Josef Hochreiter, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW
  Group: </strong>„Unser Anspruch an den BMW iX5 Hydrogen ist klar: ein
  echter BMW – mit Freude am Fahren. Dafür ist ein perfekt abgestimmtes
  Gesamtsystem entscheidend. Der Energy Master ist dabei eine
  Schlüsselkomponente: Er steuert die innovative Hochvoltbatterie
  intelligent und sorgt gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem der
  dritten Generation für souveräne Fahrdynamik.“</p>
<p>Die am Standort vorhandene Kompetenz ermöglicht Synergien zwischen
  batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antrieben. Die enge
  Verzahnung von Elektrik-/Elektronik-Kompetenz und industrieller
  Serienfertigung prädestiniert das Werk dafür, Komponenten für beide
  Technologiepfade zu fertigen. Entwicklung und Produktion des Energy
  Master erfolgen bei der BMW Group erstmals vollständig inhouse.</p>
<p>
  <strong>Thomas Thym, Leiter BMW Group Werk Landshut</strong>: „Mit dem
  Anlauf der Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy
  Master unterstreichen wir die Rolle des Werks Landshut als
  Kompetenzzentrum für innovative Antriebstechnologien. Hier vereinen
  wir Entwicklung, Fertigungs-Know-how und industrielle Skalierung – für
  batterieelektrische Fahrzeuge ebenso wie für Wasserstoff-Brennstoffzellen.“</p>
<p>
  <strong>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger:</strong>
  „Wasserstoff in der Mobilität ist eine echte Zukunftschance. Wir
  verbinden schnelles Tanken und eine hohe Reichweite mit Erneuerbaren
  Energien. Gleichzeitig machen wir uns unabhängiger von ausländischen
  Energieimporten. Der Start der Vorserienproduktion des ,Energy
  Masters‘ in Landshut ist ein echter Meilenstein und zeigt deutlich:
  Bayern hat beim Thema Wasserstoff eine zentrale Vorreiterrolle
  eingenommen. Das schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze in Niederbayern,
  stärkt die bayerische Wirtschaft und die Position von BMW auf dem
  internationalen Markt.“</p>
<p>
  <strong>Landshut als wichtiger Standort für Elektromobilität<br />
  </strong>Im BMW Group Werk Landshut sind zwei Produktionsumfänge für
  den Energy Master angesiedelt. Für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV)
  wird die hochkomplexe Steuereinheit bereits seit dem vergangenen Jahr
  in Serie gefertigt – aktuell für die Modelle BMW iX3 und BMW i3 der
  Neuen Klasse. Mit der Inbetriebnahme der zweiten Produktionslinie
  verdoppeln sich die Kapazitäten dafür nahezu. Zeitgleich startet nun
  die Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy Master für
  den BMW iX5 Hydrogen.</p>
<p>Darüber hinaus spielt Landshut eine zentrale Rolle im
  Wasserstoffantriebsnetzwerk der BMW Group: Die Mediendruckplatte und
  das Brennstoffzellen-Stackgehäuse für die aktuelle Pilotflotte des BMW
  iX5 Hydrogen wurden bereits hier gefertigt und seitdem gezielt
  weiterentwickelt. Die Mediendruckplatte sorgt für die präzise
  Verteilung von Wasserstoff und Luft innerhalb der Brennstoffzelle,
  während das Stackgehäuse den Zellstapel strukturell zusammenführt und schützt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen<br />
  </strong>Für den BMW iX5 Hydrogen, der 2028 auf die Straße kommt,
  setzt die BMW Group auf eine neue Wasserstofftank-Technologie.
  Anordnung und Größe der Tanks ermöglichen eine Reichweite von bis zu
  750 Kilometern*. Der BMW Hydrogen Flachspeicher nutzt den zur
  Verfügung stehenden Bauraum besonders effizient und ist kompatibel zur
  Gen6-Hochvoltbatterie, ohne Innenraum zu beanspruchen. Dadurch lassen
  sich Modelle mit Brennstoffzellentechnik auf derselben
  Produktionslinie fertigen wie Fahrzeuge mit anderen Antriebsarten.</p>
<p>Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt sie für die markentypische BMW
  Fahrfreude. Zum Einsatz kommt außerdem die neueste Generation der
  Brennstoffzellentechnologie (Gen3), die kompakter, effizienter und
  leistungsfähiger ist als alle bisherigen Generationen und gemeinsam
  von der BMW Group und der Toyota Motor Corporation entwickelt wird.</p>
<p>Die Serienproduktion der Brennstoffzellensysteme startet ab 2028 im
  BMW Group Werk Steyr; Landshut ist als Technologie- und
  Komponentenstandort fest eingebunden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Wasserstoff-Strategie <br />
  </strong>Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind
  ein zentraler Erfolgsfaktor für die BMW Group. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für Kundinnen und Kunden nutzbar.</p>
<p>Wasserstoff steht für elektrisches Fahren mit hoher Reichweite und
  schnellem Tanken, diversifiziert Energiequellen und reduziert die
  Abhängigkeit von einer einzelnen Infrastruktur oder Rohstoff-Lieferkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Investitionen und Förderung stärken den Standort Deutschland<br />
  </strong>Im Rahmen des Projekts „HyPowerDrive“ wird die Entwicklung
  des Antriebs und des Tanksystems des BMW iX5 Hydrogen durch das
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) im Rahmen von IPCEI Hy2Move
  gefördert. Der Bund stellt dafür Fördermittel in Höhe von 191
  Millionen Euro bereit. Darüber hinaus wird das Projekt durch den
  Freistaat Bayern mit insgesamt 82 Millionen Euro kofinanziert. Die
  Förderung erfolgt über den Projektträger Jülich (PtJ) und wird von der
  NOW GmbH koordiniert.</p>
<p>Seit 2020 hat die BMW Group einen hohen dreistelligen Millionenbetrag
  in den Ausbau der Elektromobilität und zugehöriger
  Schlüsseltechnologien im Werk Landshut investiert – und damit den
  Standort nachhaltig gestärkt und zukunftsfähig gemacht.</p>
<p>
  <em>CO2-Emissionen & Verbrauch.</em>
</p>
<p>
  <em>*Da es sich hierbei um einen Prototypen in der Entwicklungsphase
    handelt, liegen noch keine verbindlichen WLTP-Verbrauchswerte vor.</em>
</p>
<p>
  <strong> </strong>
</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies,Product]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 16:05:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 May 2026 14:05:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Klasse Fahrzeuge werden zum zentralen Bestandteil im Heimenergieökosystem: BMW und SOLARWATT vertiefen ihre Zusammenarbeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</guid><pp:caseid>775716</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW und SOLARWATT stärken ihre Zusammenarbeit für ganzheitlich optimierte Heimenergielösungen +++ BMW befähigt Fahrzeuge und BMW Wallbox Professional für Heimenergiemanagementsystem (HEMS) von SOLARWATT zur optimierten Einbindung in den Haushalt +++ Marktstart für Ende 2026 geplant +++ Unternehmen kooperieren seit 2013 bei Elektromobilität und Heimspeichern]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dresden.</strong> BMW und SOLARWATT bauen ihre
  Zusammenarbeit im Bereich intelligente Energie- und Heimladelösungen
  weiter aus.</p>
<p>Mit dem Launch der ersten Modelle der Neuen Klasse, dem BMW iX3 und
  dem BMW i3, startet BMW das Ausrollen der Technologie bidirektionales Laden.</p>
<p>Nach dem ersten kommerziellen Vehicle-to-Grid (V2G) Angebot
  Deutschlands – verfügbar seit März 2026 - erfolgt nun der nächste
  konsequente Schritt für Vehicle-to-Home (V2H): Die BMW iX3 und BMW i3
  Kundinnen und Kunden können diese neue Technologie ihres Fahrzeuges
  jetzt noch umfangreicher nutzen.</p>
<p>Mit der zunehmenden Elektrifizierung der Mobilität und der
  Kundenhaushalte, ergeben sich neue Chancen bei der ganzheitlichen
  Energieoptimierung und Vernetzung beider Ökosysteme.</p>
<p>Im Rahmen dessen optimieren BMW und SOLARWATT die Einbindung des
  Elektrofahrzeugs in den Kundenhaushalt. Hierfür soll zukünftig das
  Heimenergiemanagementsystem (HEMS) SOLARWATT Manager als Bindeglied
  zwischen beiden Ökosystemen dienen. </p>
<p>Das SOLARWATT-HEMS übernimmt die zentrale und intelligente Steuerung
  und Optimierung der Energieströme im Haushalt, über aufeinander
  abgestimmte und kommunizierende Komponenten. So werden Erzeugung,
  Speicherung und Verbrauch von Energie effizient optimiert.</p>
<p>Das Elektrofahrzeug wird dabei als zusätzlicher Speicher nahtlos in
  das Zusammenspiel von Photovoltaik‑Anlage (PV-Anlage), Heimspeicher
  und Verbrauchern im Haus integriert.</p>
<p>Möglich wird diese Heimnetzintegration über die Kombination von BMW
  Modellen der Neuen Klasse und der bidirektional fähigen BMW Wallbox
  Professional, über die Energie nicht nur ins Fahrzeug geladen, sondern
  bei Bedarf auch wieder an den Haushalt abgegeben werden kann. </p>
<p>Der Marktstart für die Einbindung von bidirektional fähigen BMW
  Fahrzeugen in das neue HEMS von SOLARWATT für den Anwendungsfall
  Vehicle-to-Home (V2H) ist Ende 2026 für die Märkte Deutschland,
  Österreich und Niederlande geplant.</p>
<p>BMW und SOLARWATT arbeiten seit 2013 im Bereich der Elektromobilität
  zusammen. 2021 haben die beiden Partner darüber hinaus einen
  Heimspeicher auf den Markt gebracht, in dessen Batteriemodul
  Komponenten zum Einsatz kommen, die auch in den Elektrofahrzeugen der
  BMW Group Verwendung finden. Seit 2025 ist mit SOLARWATT Battery
  vision das Nachfolgemodell erhältlich, dessen Gehäuse und Design von
  BMW Designworks USA entworfen wurde.</p>
<p>
  <strong>Intelligente Vernetzung: Energiemanagement und
    Heimnetzintegration im optimierten Zusammenspiel</strong>
  <br />BMW setzt seit Einführung der Neuen Klasse auf Vehicle‑to‑Home
  (V2H) als Einstieg in bidirektionales Laden, zur Nutzung von
  Solarenergie und zur Senkung der Energiekosten.</p>
<p>Jetzt wird das Angebot um die Heimnetzintegration erweitert für ein
  ideales Energiemanagement. Dies markiert eine entscheidende
  Weiterentwicklung für den Anwendungsfall V2H. Durch das intelligente
  Zusammenspiel aller Komponenten (BMW Elektrofahrzeug, BMW Wallbox
  Professional, HEMS von SOLARWATT, Heimspeicher und weitere
  Verbraucher) entsteht ein ganzheitliches System, das nicht nur den
  Eigenverbrauch optimiert, sondern auch die Flexibilität und Effizienz
  der Energieversorgung zu Hause auf ein neues Level hebt.</p>
<p>Hausbesitzer steuern ihre Einstellungen über die My BMW App und die
  SOLARWATT Home app. Bei der Option V2H dient das Elektroauto als
  zusätzlicher Speicher für überschüssig erzeugten Solarstrom aus der
  PV-Anlage. Über den SOLARWATT Manager lassen sich neben dem
  optimierten Zusammenspiel aller Komponenten zusätzlich dynamische
  Stromtarife einbinden sowie Solar‑Prognosen berücksichtigen, um Lade‑
  und Entladevorgänge weiter zu optimieren, Energiekosten zusätzlich zu
  senken und die Autarkie zu erhöhen.</p>
<p>Der SOLARWATT Manager ist dabei offen ausgelegt: Neben dem
  Produktangebot von SOLARWATT können auch weitere Heimspeicher anderer
  Marken eingebunden werden. So entsteht ein flexibles
  Heimenergiesystem, das schrittweise erweitert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Gesamtoptimierung: Elektroauto ergänzt Heimspeicher</strong>
</p>
<p>„Wer ein Elektroauto der Neuen Klasse wie den BMW iX3 fährt, kann
  durch den zusätzlichen Speicher selbsterzeugten Solarstrom noch
  effizienter nutzen, den Eigenverbrauch erhöhen und so den Bezug von
  teurem Netzstrom reduzieren. Für viele Hausbesitzer ist die
  Perspektive hochattraktiv, einen vorhandenen Heimspeicher durch das
  Elektroauto zu erweitern. Das steigert den Nutzen der eigenen
  PV-Anlage deutlich, senkt Stromkosten und macht das Zuhause noch
  unabhängiger von teurerem Stromnetzbezug“, sagt SOLARWATT-CPO Peter Bachmann.</p>
<p>„Gleichzeitig liegt im bidirektionalen Laden ein enormes Potenzial
  für die Energiewende, denn die Batterien der Elektroautos bilden
  zusammen eine gewaltige Speicherreserve. Wenn diese Flexibilität
  intelligent in Energiemärkte und Haushalte eingebunden wird, kann sie
  helfen, Stromnetze zu entlasten, erneuerbare Energien besser zu
  integrieren und zusätzliche Speicherkapazitäten schnell und
  kosteneffizient verfügbar zu machen“, sagt Marcus Krieg, Vice
  President New Business, der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Markt Launch und weitere strategische Ausrichtung</strong>
</p>
<p>Nach dem nächsten öffentlichen Schritt im Umfeld der Intersolar (The
  Smarter E) liegt der Fokus auf der schrittweisen Umsetzung der
  nächsten Projektmeilensteine bis zum Marktstart Ende diesen Jahres.</p>
<p>BMW und SOLARWATT stellen konsequent den Kunden und sein gesamtes
  Ökosystem in den Mittelpunkt. Die Partner zielen darauf ab, ein
  nahtloses und verlässliches Zusammenspiel aller Komponenten im
  Haushalt und im Fahrzeug zu ermöglichen. Damit schaffen sie ein
  durchgängiges, integriertes Kundenerlebnis und stärken ihre Position
  als führende Unternehmen im Bereich der vernetzten Nutzung von
  Fahrzeug und zuhause.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 May 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</guid><pp:caseid>775788</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Technologieoffenheit trifft Ingenieurskunst: Der neue Wasserstofftank des BMW iX5 Hydrogen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen/</guid><pp:caseid>775543</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Optimale Integration der Wasserstoff-Technologie +++ Innovative Bauraum-Geometrie +++ Fünf Antriebsvarianten, ein Modell +++ Hochflexible Fertigung+++BMW typische Fahrfreude+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt beim BMW iX5 Hydrogen
  auf eine neue und innovative Wasserstoff-Tanktechnologie. Die neue
  Anordnung und Größe der Tanks ermöglicht eine höhere Reichweite von
  bis zu 750km*. Ein weiterer Vorteil des <strong>BMW Hydrogen
  Flachspeichers</strong>: Der entsprechende Bauraum im Fahrzeug wird
  besonders effizient genutzt und ist kompatibel mit der
  Hochvoltbatterie (Gen6), wodurch im Innenraum des Fahrzeuges kein
  Platz verloren geht. Modelle mit Brennstoffzellentechnologie können so
  auf derselben Produktionslinie wie andere Antriebsarten gefertigt
  werden. Darüber hinaus profitieren die
  700-bar-Wasserstoffdruckbehälter auch von dem mechanischen Schutz
  durch die Fahrzeugstruktur – ein zusätzlicher Sicherheitsvorteil.</p>
<p>„Mit unserem neuen Speicherkonzept können wir den Wasserstoffantrieb
  passgenau und platzsparend in die neue X5-Baureihe einfügen“, so
    <strong>Dr. Joachim Post, Entwicklungsvorstand der BMW AG</strong>.
  „Man kann sich das wie Bauraum-Tetris vorstellen: Jeder Kunde bekommt
  den Antrieb, der zu seinen Bedürfnissen passt und einen echten BMW X5
  ohne Kompromisse. Technologieoffenheit und Ingenieurskunst, wie wir
  Entwickler sie lieben!“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Cleverer Speicher, mehr Reichweite.</strong>
  <br />Das neue flache Tanksystem besteht aus sieben miteinander
  verbundenen und parallel geschalteten Hochdrucktanks aus
  kohlenstofffaserverstärktem Verbundmaterial, die in einem robusten
  Metallrahmen integriert sind. Das Besondere daran: Statt einzelner
  Tankbehälter bilden mehrere Kammern in Verbundbauweise eine
  geschlossene Einheit. Diese wird über ein zentrales Hauptventil
  gesteuert. Das optimierte Speicherkonzept ermöglicht so die höhere
  Reichweite des BMW iX5 Hydrogen. Allein auf diese Entwicklung
  entfallen mehrere Patentanmeldungen der BMW Group. Insgesamt können
  mindestens sieben Kilogramm Wasserstoff gespeichert und in weniger als
  fünf Minuten vollgetankt werden. Der Tankvorgang ist dabei wie bei den
  Wasserstoff-Fahrzeugen von BMW üblich sicher, sauber und schnell.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrfreude erleben, schneller tanken, weiter fahren.</strong>
  <br />Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Zusammen mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt diese Kombination für die BMW
  typische Fahrfreude. Dabei profitiert der neue BMW iX5 Hydrogen auch
  von der neuen Antriebsund Fahrwerks-Steuerungssoftware, dem Heart of
  Joy, sowie der BMW Dynamic Performance Control. Außerdem ist er mit
  der neuesten Generation der Brennstoffzellentechnologie (Gen3)
  ausgestattet, die effizienter und leistungsfähiger als alle vorherigen
  Generationen ist.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Flexibel fertigen, Kundenwünsche erfüllen.</strong>
  <br />Mit der cleveren und hochflexiblen Architektur des neuen BMW X5
  können innerhalb derselben Modellreihe je nach Kundenwunsch fünf
  unterschiedliche Antriebsvarianten gebaut werden: Von
  batterieelektrischen Systemen über Plug-in-Hybride, hocheffiziente
  konventionelle Antriebe bis hin zu
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Synergien in der Produktion
  werden optimal genutzt. Einheitliche geometrische Vorgaben für
  Energiespeicher und Antriebskomponenten reduzieren die technische
  Komplexität und senken die Produktionskosten. Gleichzeitig erhöht die
  flexible Plattform die Robustheit der Fertigung, erleichtert die
  Integration neuer Technologien und lässt sich maximal skalieren. Sie
  macht den Weg frei für eine breite Einführung des BMW iX5 Hydrogen im
  Jahr 2028 ins Produktionsnetzwerk der BMW Group. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Hydrogen Strategie</strong>
  <br />Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind für
  die BMW Group ein zentraler Erfolgsfaktor. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für seine Kundinnen und Kunden verfügbar. Wasserstoff
  steht für elektrisches Fahren mit großer Reichweite und schneller
  Betankung, diversifiziert Energiequellen und verringert die
  Abhängigkeit von einer einzigen Infrastruktur oder Rohstoffkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move
    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des
    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5
    Hydrogen gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR
    zur Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern
    mit insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch
    den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine verbindlichen Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</em></p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Aigner<br>Tel: +49-151-601-30526<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.aigner@bmw.de">lisa.aigner@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 08 Apr 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Studie: Vom Rohstoff zur fossilfreien Mobilität:  Europas Potenzial für einen erneuerbaren Kraftstoffmarkt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-studie-vom-rohstoff-zur-fossilfreien-mobilitaet--europas-potenzial-fuer-einen-erneuerbaren-kraftstoffmarkt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-studie-vom-rohstoff-zur-fossilfreien-mobilitaet--europas-potenzial-fuer-einen-erneuerbaren-kraftstoffmarkt/</guid><pp:caseid>775676</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Das Karlsruher Institut für Technologie, das Deutsche Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH (DBFZ), die FREYBERGER engineering GmbH und die BMW AG legen eine Studie zu diesem Thema vor.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Aus dem Management Summary der Studie: „Die Transformation des
  gesamten Verkehrssektors hin zu erdölfreien Energieträgern stellt eine
  Herausforderung dar, die nicht allein durch die Elektrifizierung von
  Antrieben bewältigt werden kann. <br />
  <br />Daher ist es unabdingbar die CO2-Einsparungspotenziale aller
  Energieträger zu heben. <br />
  <br />Der Fokus liegt hierbei - neben z.B. Wasserstoff - vor allem auf
  flüssigen Kraftstoffen, die ohne technische Anpassungen in die
  Versorgungsinfrastruktur integriert werden können. <br />
  <br />Bei erneuerbaren Kraftstoffen - sogenannten Carbon Neutral
  Fuels, kurz CNF - handelt es sich um einen Sammelbegriff, der alle
  Kraftstoffe einschließt, die gegenüber fossilem Kraftstoff einen
  geringeren CO2-Wert aufweisen. In dieser Studie wird das
  Substitutionspotenzial von fortschrittlichen, erneuerbaren
  Kraftstoffen aus biologischen Feedstocks gegenüber fossilen
  Energieträgern in allen Sektoren der EU beleuchtet.<em>
    <br />
    <br /></em>Diese Studie analysiert dabei auf Basis aktueller
  wissenschaftlicher Literatur und verschiedener Szenarien die
  Verfügbarkeit fortschrittlicher Rohstoffe, die Umwandlung zu
  erneuerbaren Kraftstoffen sowie die Entwicklung des Kraftstoffbedarfs
  im Straßenverkehr der Europäischen Union für die Zieljahre 2030, 2035
  und 2040.“</p>
<p> </p>
<p>Die vollumfängliche Studie finden Sie als pdf im Anhang zu dieser Meldung.<em>
    <br />
    <br /></em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:49:57 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 23 Mar 2026 13:49:57 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Erstes bidirektionales Vehicle-to-Grid (V2G) Ladeangebot Deutschlands von BMW Group und E.ON: Wallbox und Stromtarif ab sofort bestellbar</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/erstes-bidirektionales-vehicle-to-grid-v2g-ladeangebot-deutschlands-von-bmw-group-und-eon-wallbox-und-stromtarif-ab-sofort-bestellbar/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/erstes-bidirektionales-vehicle-to-grid-v2g-ladeangebot-deutschlands-von-bmw-group-und-eon-wallbox-und-stromtarif-ab-sofort-bestellbar/</guid><pp:caseid>775775</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++Mit Deutschlands erstem Vehicle-to-Grid (V2G) Angebot und dem neuen BMW iX3 bis zu 14.000 Kilometer im Jahr kostenlos zuhause laden*+++ Die ersten V2G-Kunden mit einem BMW iX3 erhalten 700 Euro Rabatt auf die bidirektionale BMW Wallbox Professional**+++ Alternativ zu V2G gibt es jetzt auch kostenoptimiertes Laden. Damit können alle BMW und MINI Fahrerinnen und Fahrer mit einem speziellen Tarif und einem Nachtladebonus günstiger zu Hause laden und so leicht in die Energiemarktintegration einsteigen+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Mit der Neuen Klasse hebt BMW das
  bidirektionale Laden auf das nächste Level und macht Vehicle-to-Home
  (V2H), Vehicle-to-Load (V2L) oder Vehicle-to-Grid (V2G) für alle
  Kundinnen und Kunden erlebbar.</p>
<p>V2G startet jetzt: Die BMW Group und E.ON setzen ihre langjährige
  strategische Partnerschaft fort und gehen nach der erfolgreichen
  Ankündigung des deutschlandweit ersten kommerziellen
  Vehicle-to-Grid-Angebots im September 2025 auf der IAA Mobility den
  nächsten Schritt: Ab sofort können Privatkunden das vollständige
  Produktpaket bestellen, bestehend aus der BMW Wallbox Professional,
  dem V2G-Stromtarif von E.ON (E.ON ÖkoStrom Home & Drive V2G
  gemeinsam mit E.ON V2G Plus Einspeisevertrag) und – sofern noch nicht
  vorhanden- einem intelligenten Messsystem (Smart Meter).</p>
<p>
  <br />
  <strong>V2G für die Neue Klasse: Anstecken und so 720 Euro Bonus
    sichern und damit kostenlos bis zu 14.000 km laden</strong>
  <strong>*</strong>
  <strong>− zusätzlicher Rabatt in Höhe von 700 Euro auf die BMW Wallbox Professional</strong>
  <strong>**</strong>
  <strong> für die ersten Kunden.</strong></p>
<p>Das Angebot ermöglicht es, BMW Elektrofahrzeuge der Neuen Klasse mit
  der <br />6. Generation BMW eDrive Technologie, beginnend mit dem
  neuen BMW iX3, aktiv in das Stromnetz einzubinden, indem Energie aus
  dem Hochvoltspeicher des Fahrzeugs zurück in das Stromnetz gespeist
  werden kann.</p>
<p>
  <br />Das automatische Laden und Entladen erfolgt über einen von BMW
  und E.ON gemeinsam entwickelten Algorithmus. Kunden profitieren von
  jeder Stunde, die ihr Fahrzeug angesteckt ist, in Form eines
  jährlichen Bonus von bis zu 720 Euro. Damit legen BMW iX3 Fahrer
  jährlich bis zu 14.000 Kilometer kostenfrei** zurück und leisten
  gleichzeitig einen Beitrag zur Energiezukunft. <br />Die individuelle
  Steuerung mit der My BMW App ist dabei einfach und transparent. Kunden
  behalten jederzeit die volle Kontrolle über den aktuellen und den
  gewünschten Ladezustand, und können in der App den Stand des aktuellen
  Bonus bei E.ON prüfen. Intelligente Schutzfunktionen sorgen dafür,
  dass die Hochvoltbatterie immer in einem optimalen Betriebsbereich
  gehalten wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Aktion: 700 Euro Wallbox-Rabatt auf die ersten </strong>
  <strong>Bestellungen</strong>
  <strong>**</strong></p>
<p>Die ersten 100 BMW iX3 Kunden, die sich für einen V2G-Stromtarif von
  E.ON entscheiden, erhalten einen Rabatt von 700 Euro auf die BMW
  Wallbox Professional.** Die Wallbox mit 11 kW Ladeleistung ist eines
  der ersten bidirektionalen Modelle auf dem Markt und bietet darüber
  hinaus weitere intelligente Lade-Modi.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>V2G im Überblick:</strong></p>
<p>Tarif & Vergütungslogik: Der E.ON ÖkoStrom Home & Drive V2G
  bietet aufgrund des festen Arbeitspreises pro Kilowattstunde sowie
  einem festen Grundpreis volle Preissicherheit beim Lade- und
  Haushaltsstrom. Über den V2G Einspeisevertrag füllt sich mit jeder
  Stunde, in der das Fahrzeug mit der bidirektionalen Wallbox verbunden
  und V2G aktiviert ist das Bonuskonto auf bis zu 720 Euro jährlich.**
  Unabhängig davon, ob geladen oder entladen wird. Jede tatsächlich
  entladene Kilowattstunde wird mit 40 Cent pro kWh kompensiert.</p>
<p>Kundenorientiert: Kunden behalten die volle Kontrolle und können ihr
  Ladeziel in der My BMW App so einstellen, dass ihre Mobilität
  jederzeit sichergestellt ist. Das Bonuskonto bei E.ON ist mit der My
  BMW App verknüpft und transparent einsehbar. </p>
<p>Sicherung der Batterielebensdauer: Intelligente Schutzfunktionen
  sorgen dafür, dass die Hochvoltbatterie immer in einem optimalen
  Betriebsbereich gehalten wird.</p>
<p>Beitrag zur Energiezukunft: Die Hochvoltspeicher der Fahrzeuge
  stabilisieren das Energiesystem bei einem Überangebot von Strom oder
  bei erhöhter Nachfrage.  V2G unterstützt die optimierte Nutzung
  erneuerbarer Energien und senkt langfristig die Kosten des Energiesystems.</p>
<p>Filip Thon, CEO von E.ON Deutschland: „Das erste kommerzielle V2G
  Angebot Deutschlands markiert einen einmaligen Durchbruch, der
  Elektromobilität und Energiewende miteinander verknüpft – und damit
  das Potenzial von Elektrofahrzeugen als flexible Stromspeicher für die
  Energiewelt von Morgen erstmals für private Endkunden nutzbar macht.“</p>
<p>Marcus Krieg, Vice President New Business Models bei der BMW Group:
  ,,Mit der Neuen Klasse machen wir BMW Fahrzeuge erstmals zu einem
  aktiven Bestandteil der Energiewirtschaft. Ihre Technologie ermöglicht
  es, Energie intelligent zu speichern und ins Netz zurückzugeben und
  somit die Kosten unserer Kundinnen und Kunde zu senken und
  gleichzeitig den Einsatz erneuerbarer Energie zu stärken.“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Neu: Alternativer Einstieg in die Energiemarktintegration:
    Kosten-optimiertes Laden für alle BMW und MINI E-Fahrerinnen und
    Fahrer inkl. attraktivem E.ON Tarif mit
  Ladebonus<br /></strong>Damit bietet die BMW Group eine Lösung für
  alle Kundinnen und Kunden, die Ihren voll- oder teilelektrischen
  BMW/MINI intelligent laden und dabei Heimladekosten reduzieren möchten.</p>
<p>Das Fahrzeug wird unter Berücksichtigung der geplanten Abfahrtszeit
  und dem gewünschten Ladezustand an einem ausgewählten Ort automatisch
  dann geladen, wenn die Strompreise besonders günstig sind. Die
  Funktion ist für jedes elektrifizierte BMW- und MINI-Modell aller
  Antriebsgenerationen verfügbar und kann mit der BMW/MINI Wallbox Plus,
  dem Multifunction Charger (MFC) sowie mit jedem anderen Ladeprodukt
  genutzt werden, das mit Wechselstrom (AC) lädt.</p>
<p>Kunden benötigen lediglich einen entsprechenden Stromtarif der die
  BMW Funktionalität „Ladesteuerung per Fernzugriff“
  unterstützt. <br />Angeboten werden diese von vielen kompatiblen
  Stromanbietern, wie beispielsweise E.ON.</p>
<p>Bei diesem exklusiven Partnerangebot profitieren BMW und MINI
  Kundinnen und Kunden in Deutschland mit dem Tarif E.ON ÖkoStrom Home
  & Drive jährlich von bis zu 240 Euro*** Einsparung und erhalten
  einen zusätzlichen Bonus von 50 Euro*** zusätzlich zum bestehenden Neukundenbonus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sie profitieren damit von folgenden Vorteilen:</strong></p>
<p>•      Signifikante Reduzierung der Heimladekosten</p>
<p>•      Berücksichtigung individueller Mobilitätsbedürfnisse</p>
<p>•      Schutz der Fahrzeugkomponenten</p>
<p>•      Zusätzlicher E.ON Bonus in Höhe von 50 Euro zum Neukundenbonus</p>
<p>
  <br />(<a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.eon.de%2Fde%2Fpk%2Flandingpage%2Fkooperationen%2Fbmw-mini&data=05%7C02%7CBernhard.Ederer%40bmwgroup.com%7C69209527eb7c41b912ab08de64ddf882%7Cce849babcc1c465bb62e18f07c9ac198%7C0%7C0%7C639059102252629706%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=j37LWoWj30C3RQAzBQ8n2fqTbimoT26gDVKrvfIrePE%3D&reserved=0">www.eon.de/de/pk/landingpage/kooperationen/bmw-mini</a>).</p>
<p>
  <br />Eine Liste aller kompatiblen Stromanbieter finden Sie hier:</p>
<p>
  <a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.bmw.de%2Fde%2Fs%2Farticle%2FElektromobilit%25C3%25A4t-Laden-Laden-durch-Stromanbieter-per-Fernzugriff-Verf%25C3%25BCgbarkeit-XvFQq%3Flanguage%3Dde&data=05%7C02%7CBernhard.Ederer%40bmwgroup.com%7C5c593936c47e44a639b108de63c6359b%7Cce849babcc1c465bb62e18f07c9ac198%7C0%7C0%7C639057900108271609%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=zeaCa%2F4b0cZ9jRg84JOuGK6eYDMDnmNG2SMDTUnOJQM%3D&reserved=0">Elektromobilität
    | BMW FAQ</a></p>
<p> </p>
<p>Jetzt informieren und profitieren. Weitere Infos zu V2G und dem
  Angebot unter:</p>
<p>
  <a href="https://www.bmw.de/de/elektroauto/home-charging.html">https://www.bmw.de/de/elektroauto/home-charging.html</a></p>
<p>
  <a href="https://www.eon.de/de/pk/e-mobility/bidi-laden-bmw-ix3.html">https://www.eon.de/de/pk/e-mobility/bidi-laden-bmw-ix3.html</a></p>
<p> </p>
<p>Bidirektionales und flexibles Laden gehören zu den zentralen Themen,
  die der Energieanbieter E.ON auf der E-World präsentiert. Die größte
  Energiefachmesse Europas findet vom 10.-12-02. in Essen statt.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>* Mit dem E.ON V2G-Stomtarif erhalten Kunden einen Bonus, der rein
    auf der Ansteckzeit des BMW iX3 oder weiterer kompatibler BMW
    Modelle an der BMW Wallbox Professional basiert, sofern
    Vehicle-to-Grid (V2G) als Anwendungsfall aktiviert ist (unabhängig
    von tatsächlich stattfindenden Lade-/Entladevorgängen). </em></p>
<p>
  <em>Der Bonus beträgt 24 Cent pro Stunde, maximal sind 60 € pro
    Monat/720 € im Jahr möglich, bei 250 Ansteckstunden im Monat.  Mit
    einem zugrunde gelegten durchschnittlichen Arbeitspreis von 32,97
    Cent /kWh, deckt der Bonus bis zu 2.184 geladene kWh pro Jahr. Damit
    können abhängig von der Fahrzeugkonfiguration des BMW iX3 50 xDrive
    kalkulatorisch ca. 12.000km – ca. 14.000 km jährliche Fahrleistung
    (WLTP) abgedeckt werden – Fahrverbrauch konfigurationsabhängig
    zwischen 15,1 kWh/100km – 17,9kWh/100km nach WLTP BMW iX3 50 xDrive.
    Zusätzlich zum Bonus gibt es eine Rückspeisevergütung für jede
    entladene Kilowattstunde zurück ins Netz. Die Kombination von V2G
    mit einer Photovoltaik-Anlage wird aktuell nur für Volleinspeiser unterstützt.</em></p>
<p>
  <br />
  <em>**Die Aktion ist gültig für die BMW Wallbox Professional in
    Verbindung mit dem Stromtarif E.ON ÖkoStrom Home & Drive V2G und
    dem Zusatzvertrag E.ON V2G Plus unseres Kooperationspartners E.ON
    Energie Deutschland GmbH. Es besteht kein Anspruch auf den
    Wertgutschein, wenn der Stromvertrag innerhalb der gesetzlichen
    Frist widerrufen wird. Nach Vertragsabschluss und erfolgreicher
    Prüfung der Angaben erhalten Sie auf postalischem Weg einen
    Wertgutschein in Höhe von 700,00 EUR inkl. MwSt. von der E.ON
    Energie Deutschland GmbH im Auftrag der BMW AG. Dieser kann
    ausschließlich auf den Verkaufspreis der BMW Wallbox Professional im
    Webshop der e-mobilio GmbH angerechnet werden (</em>
  <a href="http://www.bmwgroup.e-mobilio.de"><em>bmwgroup.e-mobilio.de</em></a>
  <em>) und ist bis 31.12.2026 einlösbar. Die Aktion gilt ausschließlich
    für Privatkunden. Nur gültig solange der Vorrat reicht.<br /></em>
  <br />***<em>Die möglichen jährlichen Einsparungen von bis zu 290 €
    ergeben sich aus einem Nachtladebonus von 240 € (jeweils 120 € für
    die App-Registrierung und das nächtliche Laden) sowie einem
    zusätzlichen Neukundenbonus von 50 €, der exklusiv für BMW-Kunden
    gilt und mit der Jahresabrechnung ausgezahlt wird.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 09 Feb 2026 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>25 Jahre britisches Motorenwerk: Produktionsjubiläum im BMW Group Werk Hams Hall</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</guid><pp:caseid>775776</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 25 Jahre erfolgreiche Motorenproduktion +++ Antriebe für MINI, BMW und Rolls-Royce +++ Mehr als 7,6 Millionen gefertigte Motoren +++ Energiebedarf pro gebautem Motor seit dem ersten vollen Produktionsjahr um 61% gesenkt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Hams Hall, Großbritannien. </strong>Das britische BMW Group
  Werk Hams Hall hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Seit genau
  25 Jahren produziert das Werk nahe Birmingham hocheffiziente
  Verbrennungsmotoren für verschiedene Fahrzeugmodelle der BMW Group.
  Mehr als 7,6 Millionen Antriebsmaschinen haben das Motorenwerk seit
  2001 verlassen. Es beliefert weltweit zahlreiche Produktionsstandorte
  mit hocheffizienten Benzinmotoren für die Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce – einschließlich der Antriebe für Plug-in-Hybrid-Modelle.
  Damit ist der Standort ein zentraler Bestandteil des
  technologieoffenen Ansatzes der BMW Group. Heute produziert das Werk
  Hams Hall sowohl Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren als auch die
  leistungsstarken V8- und V12-Aggregate. Der V12 wird im Werk Hams Hall
  exklusiv für Rolls-Royce hergestellt und nach Goodwood geliefert.
  Seine Montage folgt speziellen, maßgeschneiderten
  Produktionsprozessen, die von eigens dafür geschulten Ingenieurinnen
  und Ingenieuren betreut werden.</p>
<p>
  <strong>Werk Hams Hall zentraler Bestandteil des weltweiten Produktionsnetzwerks</strong></p>
<p>„Dieses Jubiläum ist ein besonderer Meilenstein für unseren
  Standort“, sagt Dirk Dreher, Leiter des BMW Group Werks Hams Hall.
  „Unsere Mitarbeitenden sorgen Tag für Tag mit viel Einsatz und
  Leidenschaft dafür, dass sich unser Werk und unsere
  Produktionsprozesse stetig weiterentwickeln. Darauf bauen wir auf, um
  mit dem Werk Hams Hall auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein.“ </p>
<p>„Das Werk Hams Hall ist ein zentraler Bestandteil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks“, erklärt Harald Gottsche, Leiter
  Motorenproduktion der BMW AG. „Der Standort verbindet technologische
  Kompetenz mit hoher Flexibilität. Er versorgt unsere Fahrzeugwerke
  zuverlässig mit effizienten und leistungsstarken Antrieben in
  Premiumqualität. Dazu zählt auch der V12-Motor – ein Meisterstück aus
  Hams Hall!“</p>
<p>
  <strong>Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt </strong></p>
<p>Das britische Motorenwerk setzt die Prinzipien der BMW iFACTORY
  konsequent um. Das Zielbild der BMW iFACTORY steht für
  Elektrifizierung, Profitabilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
  Von der Planung des Werks Hams Hall bis heute ist Nachhaltigkeit von
  zentraler Bedeutung. Seit dem ersten vollen Produktionsjahr hat das
  Werk den Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt. Das
  bedeutet, dass der Gesamtenergieverbrauch für den Betrieb des
  Standorts trotz einer erheblichen Produktionssteigerung auf dem
  gleichen Niveau geblieben ist. Das Werk bezieht heute 100% seines
  extern bezogenen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Außerdem wurde der
  Erdgasverbrauch reduziert.</p>
<p>
  <strong>Roboterhund SpOTTO scannt und überwacht Produktionsanlagen</strong></p>
<p>Ein vierbeiniger autonomer Roboter namens „SpOTTO“ verstärkt seit
  2024 das Werk Hams Hall. Der autonome Roboterhund scannt das Werk,
  unterstützt die Instandhaltung und sorgt für einen reibungslosen
  Produktionsablauf. Er verfügt über visuelle, thermische und akustische
  Sensoren, sammelt wichtige Daten für den digitalen Zwilling des Werks
  und dient als Wachhund bei der Instandhaltung der Produktionsanlagen.
  SpOTTO wurde von Boston Dynamics mit dem Produktnamen „Spot“
  entwickelt: ein agiler Roboter, der mühelos Treppen erklimmt und
  unwegsames Gelände durchquert. In Hams Hall wurde „Spot“ liebevoll in
  SpOTTO umbenannt – eine Anspielung auf das Erbe des Motorenwerks:
  Gustav Otto war einer der Gründer von BMW und der Sohn von Nicolaus
  Otto, dem Erfinder des Viertaktmotors.</p>
<p>
  <strong>Vollständig vernetzter digitaler Zwilling: Big Data auf drei Ebenen</strong></p>
<p>Im Zentrum der digitalen Transformation des Werks Hams Hall steht der
  vollständig vernetzte digitale Zwilling. Er setzt sich aus drei Ebenen
  zusammen: Auf der ersten Ebene werden 3D-Darstellungen des kompletten
  Werks erstellt. Die zweite Ebene umfasst eine große Datenschicht, in
  die der Roboterhund SpOTTO sowie die Produktionsanlagen und IT-Systeme
  des Werks alle relevanten Informationen einspeisen. Auf der dritten
  Ebene – der Anwendungsebene – sortieren spezielle Programme die
  gesammelten Daten in verständliche Einheiten. Mit Hilfe von Apps
  können die Expertinnen und Experten im Werk Hams Hall die Daten
  beispielsweise für die Produktionsplanung und Qualitätssicherung nutzen.</p>
<p>
  <strong>Eine Historie kontinuierlichen Wachstums</strong></p>
<p>In den vergangenen 25 Jahren hat sich das BMW Group Werk Hams Hall
  kontinuierlich weiterentwickelt und spielt eine wichtige Rolle im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group. Es nutzt modernste
  Fertigungstechnologien und sorgt für den Antrieb zahlreicher Modelle
  von BMW, MINI und Rolls-Royce.</p>
<p>Eine Auswahl an historischen Meilensteinen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>2001: </strong>Das Werk Hams Hall startet seine
    Serienproduktion mit neuen Vierzylinder-Motoren. Erstmals wird
    hierbei die innovative Valvetronic-Technologie in Großserie eingesetzt.</li>
  <li>
    <strong>2006: </strong>Eine zusätzliche Motorenfamilie wird im Werk
    Hams Hall eingeführt. Erstmals fertigt das Werk nun Motoren für die
    Marke MINI.</li>
  <li>
    <strong>2013: </strong>Das Werk Hams Hall wird exklusiver Hersteller
    des preisgekrönten Dreizylinder-Motors für den ikonischen
    Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8. Anschließend integriert das Werk
    weitere Produktionslinien für Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren.
    Parallel dazu wird die Bearbeitungshalle für Kurbelwellen,
    Zylinderblöcke und Zylinderköpfe ausgebaut.</li>
  <li>
    <strong>2022: </strong>Das Werk übernimmt die Fertigung der
    leistungsstarken V8- und V12-Motoren. Damit leistet es einen noch
    stärkeren wirtschaftlichen Beitrag zum Gesamtunternehmen.</li>
  <li>
    <strong>2026: </strong>Das Werk Hams Hall erreicht sein 25. Produktionsjubiläum.</li></ul>
<p>
  <strong>Das weltweite Produktionsnetzwerk für Antriebe der BMW Group</strong></p>
<p>Das Produktionsnetzwerk für die Motoren der BMW Group umfasst neben
  Hams Hall mehrere Werke weltweit: Im österreichischen Steyr befindet
  sich der größte Motorenstandort mit Entwicklung und Produktion von
  Diesel- und Benzinmotoren sowie Elektromotoren der sechsten
  Generation. In Dingolfing werden die E-Motoren der fünften Generation
  hergestellt. In München sitzt die Mechanische Fertigung für
  Komponenten von V8- und V12-Motoren und in Landshut befindet sich die
  Fertigung von Sondermotoren. Das chinesische Joint-Venture BMW
  Brilliance baut in Shenyang Motoren für den lokalen Markt. Gemeinsam
  sichern diese Standorte die technologieoffene Antriebsstrategie der
  BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Technology,Company,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Corporate Heritage,People,Hams Hall,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 09 Feb 2026 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/b1577d42-2f67-4ca0-9982-2f64db372f58/P90629457_highRes_v-engine-production-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90629457_highRes_v-engine-production-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</guid><pp:caseid>775386</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Munich,Battery Cells,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/5b7d9dca-0321-4127-8dad-bb39939c208d/500_P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/5b7d9dca-0321-4127-8dad-bb39939c208d/P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Baubeginn im BMW Group Werk Regensburg: symbolische erste Leitung für neue Wasserstoff-Infrastruktur verlegt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/baubeginn-im-bmw-group-werk-regensburg-symbolische-erste-leitung-fuer-neue-wasserstoff-infrastruktur-verlegt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/baubeginn-im-bmw-group-werk-regensburg-symbolische-erste-leitung-fuer-neue-wasserstoff-infrastruktur-verlegt/</guid><pp:caseid>775498</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Umstellung der Logistikflotte auf Wasserstoffantrieb gestartet +++ ab 2026 erste wasserstoffbetriebene Routenzüge und Gabelstapler für Bauteileversorgung der Produktion im Einsatz +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Umstellung der Logistikflotte auf Wasserstoffantrieb
    gestartet +++ ab 2026 erste wasserstoffbetriebene Routenzüge und
    Gabelstapler für Bauteileversorgung der Produktion im Einsatz +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Im Regensburger Fahrzeugwerk setzt die
  BMW Group in der Produktionslogistik künftig auf Wasserstoff: Ab 2026
  sollen Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei
  Transport- und Logistikaufgaben im Presswerk, im Karosseriebau und der
  Fahrzeugmontage eingesetzt werden. Beim symbolischen Startschuss der
  Bauarbeiten auf dem Dach einer Werkshalle legten Vertreter des Werks
  und der Stadt Regensburg heute gemeinsam die erste Edelstahlleitung
  für das zukünftige Wasserstoffnetz.</p>
<p>Schon ab dem zweiten Halbjahr 2026 soll über die neue Leitung
  Wasserstoff befördert werden, der zur Betankung von
  Routenzug-Schleppern und Gabelstaplern für die Bauteileversorgung der
  Produktion dient. Für den stellvertretenden Werkleiter Olaf Möllhoff
  entsteht so ein Stück Standortzukunft: „Die sukzessive Umstellung
  unserer Intralogistikflotte von Elektro- auf Wasserstoffantrieb
  leistet einen Beitrag zur BMW iFACTORY. Wir erweitern damit den Energiemix.“</p>
<p>Insgesamt erhält das BMW Group Werk Regensburg ein sechs Kilometer
  langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale Indoor-Tankstellen in der
  Produktion. Als Herzstück des neuen Wasserstoffnetzes wird eine
  Outdooreinheit mit kleinem Pufferspeicher aufgebaut, an die künftig
  der Wasserstoff angeliefert wird. Im ersten Halbjahr 2026 soll der
  Probebetrieb starten. Beginn des Serienbetriebs mit zunächst rund 85
  von 230 Fahrzeugen ist für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Bis 2031
  soll die schrittweise Umstellung von Elektro- auf Wasserstoffantrieb
  der Logistikflotte abgeschlossen sein. Angeliefert wird der
  Wasserstoff durch spezielle Trailer.</p>
<p>„Mit dem Einsatz von Wasserstoff gestalten wir unsere Intralogistik
  hoch flexibel und skalierbar. Die Betankung ist in kürzester Zeit
  möglich. Sie erfolgt an dezentralen Tankstellen entlang der
  Logistikwege“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. Aktuell ist
  die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit batteriebetriebenen
  Fahrzeugen ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht rund zwei Mal gewechselt werden. Das
  Handling beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran. Der gesamte
  Tauschprozess dauert etwa eine Viertelstunde.</p>
<p>Für zusätzliche Zeitersparnis sorgen künftig die direkt vor Ort in
  den Produktionsbereichen platzierten Zapfstellen. Zudem kann durch den
  Entfall des Batteriewechsels nach der Umstellung die Flotte an
  Flurförderzeugen verkleinert und eine Werksfläche von etwa 800
  Quadratmetern anderweitig genutzt werden, die bisher noch von
  Batterieladestationen belegt sind.</p>
<p>„Als Wirtschaftsreferent halte ich es für einen wichtigen
  Standortfaktor, dass Unternehmen die Möglichkeit haben, sich mit
  bezahlbarer erneuerbarer Energie aus der Region zu versorgen.
  Wasserstoff ist dabei ein vielversprechender Baustein dieser
  Energielösung. Dass große Arbeitgeber wie BMW auf Wasserstoff setzen,
  ist ein wichtiges Signal in die Region und zeigt uns, dass wir auf dem
  richtigen Weg sind“, bekräftigte auch Prof. Dr. Georg Barfuß,
  berufsmäßiges Stadtratsmitglied und Leiter des Referates für
  Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen der Stadt Regensburg.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Christian
  Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151 6060 5194,
  E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a> </p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>
  <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik
  des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 01 Dec 2025 12:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächster Meilenstein für die Mobilität der Zukunft:  BMW Group erhält Förderung für Brennstoffzellentechnologie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie/</guid><pp:caseid>775440</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff als zusätzliche Möglichkeit für elektrische Antriebe +++ Förderurkunde an Entwicklungsvorstand Joachim Post in Berlin übergeben +++ BMW Group Vordenker und Wegbereiter bei Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Berlin, München.</strong> Die BMW Group erhält vom
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) und vom Bayerischen
  Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
  (StMWi) eine Förderung im Rahmen der europäischen IPCEI-Initiative
  (Important Projects of Common European Interest) für das Projekt
  „HyPowerDrive“, das sich auf die Forschung und Entwicklung ihrer
  Brennstoffzellentechnologie konzentriert. Das Unternehmen sieht dies
  als klares Bekenntnis von Bund und Bayern zur Förderung marktfähiger
  Innovationen sowie zur Sicherung der Zukunft des Technologiestandorts Deutschland.</p>
<p>
  <br />Als Vordenker im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge treibt
  die BMW Group die Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie
  konsequent voran. Ihr Anspruch ist, die Transformation des
  Mobilitätssektors durch vielfältige und innovative Antriebslösungen
  aktiv mitzugestalten und damit den Weg in eine emissionsfreie Zukunft
  zu ebnen.</p>
<p>
  <br />„Die Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle ist ein
  wichtiger Baustein, um unsere Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Mit
  HyPowerDrive stärkt BMW die technologische Vielfalt und
  Wettbewerbsfähigkeit des Automobilstandorts Deutschland. Das Projekt
  steht exemplarisch für unseren technologieoffenen Ansatz – denn wir
  brauchen alle klimafreundlichen Antriebe, um die Verkehrswende
  erfolgreich zu  gestalten,“ sagte <strong>Bundesverkehrsminister
    Patrick Schnieder</strong>.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Ministerpräsident des Freistaates Bayern Dr. Markus Söder
  betonte:</strong> „Strategische Allianz für das Auto der Zukunft: Der
  Bund und Bayern fördern das neue BMW Wasserstoffprojekt „HyPowerDrive“
  mit insgesamt 273 Mio. Euro. Heute war mit Bundesverkehrsminister
  Patrick Schnieder die Bescheidübergabe an BMW-Entwicklungsvorstand Dr.
  Joachim Post. Unsere Philosophie von moderner Wirtschaftspolitik: Wir
  fördern die Forschung an neuen Technologien, anstatt mit viel Geld
  veraltete Industrien zu subventionieren. Denn nur Innovation wird
  langfristig Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land schaffen.
  Wir dürfen das Auto nicht aufgeben und der Konkurrenz wie China
  überlassen. Wir brauchen Hightech-Verbrenner, aber auch Elektro und
  Technologien wie Wasserstoff. Es geht nur mit Technologieoffenheit und
  Angeboten für die unterschiedlichen Märkte der Welt. Bayern hat sich
  von Anfang an zu dem Projekt bekannt und unterstützt mit 80 Mio. Euro.
  Es ist sehr gut, dass nun auch der Bund mit der neuen Bundesregierung
  mit an Bord ist. Bayern steht zu seinen Förderzusagen. Wir sind
  Autoland und wollen es bleiben. Das Forschungsprojekt ist zentral in
  der Wasserstoff-Strategie von BMW für neue und nachhaltige Antriebe.
  Insgesamt können 2500 Arbeitsplätze entstehen. Ein guter Tag für BMW
  und Bayern!“</p>
<p>
  <br />„Nur Innovationen schaffen Lösungen für die Herausforderungen
  der Zukunft – nicht Verbote. Technologieoffenheit ist für uns der Kern
  unserer erfolgreichen Geschäftsstrategie und zugleich der Schlüssel
  zum Erfolg der Dekarbonisierung. Mit dem neuen BMW X5 bieten wir
  erstmals fünf verschiedene Antriebsoptionen in Serie, darunter ab 2028
  auch mit Wasserstoff-Brennstoffzelle. Der Förderbescheid des
  Bundesministeriums für Verkehr bestätigt unsere Strategie und
  unterstreicht die Bereitschaft von Bundesregierung und bayerischer
  Regierung, zukunfts- und marktfähige Innovationen zu fördern,“ so
    <strong>Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
    Entwicklung. </strong></p>
<p>
  <br />
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen* ab 2028.</strong></p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Mit einem breiten Antriebsportfolio, das hocheffiziente
  konventionelle Antriebe, Plug-in-Hybride, batterieelektrische Antriebe
  und ab 2028 mit dem neuen BMW iX5 Hydrogen auch die
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie umfasst, wird die Grundlage
  geschaffen, um die weltweit heterogenen Anforderungen und
  Kundenbedürfnisse heute und in Zukunft erfolgreich zu bedienen.</p>
<p>
  <br />Die Antriebstechnologie basiert auf der dritten Generation des
  Brennstoffzellensystems, das die BMW Group in Zusammenarbeit mit der
  Toyota Motor Corporation entwickelt. Diese technologische
  Weiterentwicklung ermöglicht eine kompaktere Bauweise sowie ein
  leistungsfähigeres und effizienteres System und erhöht die Reichweite
  und Leistung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch. Eigene
  Kompetenzzentren in München und im BMW Group Werk Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert das BMW Group
  Werk Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>CO2-Emissionen & Verbrauch.</em></p>
<p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar</em>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Aigner<br>Tel: +49-151-601-30526<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.aigner@bmw.de">lisa.aigner@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 14 Nov 2025 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Solid Power gehen nächsten Schritt auf dem Weg der ASSB-Entwicklung: neuer Partner Samsung SDI steigt ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-solid-power-gehen-naechsten-schritt-auf-dem-weg-der-assb-entwicklung-neuer-partner-samsung-sdi-steigt-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-solid-power-gehen-naechsten-schritt-auf-dem-weg-der-assb-entwicklung-neuer-partner-samsung-sdi-steigt-ein/</guid><pp:caseid>775474</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Samsung SDI verstärkt die Zusammenarbeit von Solid Power und der BMW Group +++ Drei Branchenführer vereinen ihre Fachkompetenzen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Seit 2022 investieren die BMW Group und
  Solid Power, Inc. (Nasdaq: SLDP) im Rahmen ihrer
  Technologietransfer-Vereinbarung gemeinsam in die Entwicklung von
  Feststoffbatterien (All-Solid-State Batteries, ASSB).<br />Der jüngste
  Meilenstein war die Integration von großformatigen reinen ASSB-Zellen
  von Solid Power in ein BMW i7 Erprobungsfahrzeug.<br />
  <a name="_Hlk212788241"></a>
  <br />Im Oktober 2025 schließt sich Samsung SDI an, die Entwicklung
  und Validierung der ASSB-Technologie im Automobilbereich
  voranzutreiben. Die neue Zusammenarbeit markiert einen wichtigen
  Schritt in Richtung ASSB-Technologie und vereint die komplementären
  Fachkompetenzen von drei Branchenführern.</p>
<p>
  <br />Im Rahmen der Vereinbarung wird Solid Power sulfid-basierte
  Festkörperelektrolyte an Samsung SDI liefern. Samsung SDI wird diese
  als Separatoren und Katholyte integrieren und zur Zellfertigung
  verwenden. Diese Zellen werden anhand von erreichten
  Leistungs-parametern gegen Anforderungen bewertet, die zwischen
  Samsung SDI und der BMW Group vereinbart werden. Letztlich streben
  Solid Power, Samsung SDI und BMW an, ASSB-Zellen zu entwickeln und zu
  fertigen, die in eine nächste Generation von  Evaluationsfahrzeugen
  integriert werden.<br />
  <br />„Wir freuen uns, mit Samsung SDI und BMW zusammenzuarbeiten, um
  die Entwicklung von Festkörperbatterien voranzubringen“, sagte John
  Van Scoter, Präsident und CEO von Solid Power. „Unsere
  Festkörperelektrolyt-Technologie ist auf Stabilität und
  Leistungsfähigkeit ausgelegt, und durch die enge Zusammenarbeit mit
  globalen Führern in der Automobil- und Batterietechnologie wollen wir
  die ASSB-Technologie der breiten Anwendung näherbringen.“<br />
  <br /></p>
<p>„Technologische Wettbewerbsfähigkeit bei Batterien führt letztlich zu
  Innovationen bei Elektrofahrzeugen“, sagte Stella Joo-Young Go,
  Executive Vice President der ASSB-Produktentwicklung bei Samsung SDI.
  <br />„Samsung SDI wird eng mit Partnern wie BMW und Solid Power
  zusammenarbeiten, um bei der Kommerzialisierung von ASSB die Führung
  zu übernehmen.“</p>
<p>
  <br />Martin Schuster, Vice President Batteriezelle und Zellmodul bei
  der BMW Group, sagt: „Mit dem Einstieg von Samsung SDI in unsere
  Partnerschaft mit Solid Power gewinnen wir erhebliches Momentum auf
  unserem Weg zur Entwicklung neuer Batteriezelltechnologien. Diese
  globale Zusammenarbeit ist ein weiterer Beitrag für unser
  übergeordnetes Ziel: unseren Kunden stets State of the Art
  Batterietechnologie anbieten zu können.“</p>
<p>
  <br />Die Partner sind überzeugt vom Potenzial der echten
  ASSB-Technologie und dem Versprechen höherer Energiedichte bei
  gleichbleibend hoher Sicherheit im Vergleich zu heutigen Technologien,
  indem flüssige Elektrolyte durch feste Materialien ersetzt werden. Mit
  der erhöhten Energiedichte können größere Fahrzeugreichweiten erzielt
  werden, ohne Nachteile beim Gewicht des Gesamtspeichersystems in Kauf
  nehmen zu müssen.</p>
<p>
  <br />Die BMW Group und Solid Power kooperieren seit 2016 im Rahmen
  eines erweiterten „Joint Development Agreement“, das durch eine BMW
  Group-Investition in Solid Power im Mai 2021 im Rahmen einer
  Finanzierungsrunde unterstützt wurde.</p>
<p>
  <br />Ende 2022 vereinbarten BMW und Solid Power, ihre Partnerschaft
  weiter zu vertiefen. BMW wird am CMCC in Parsdorf auf Basis einer
  Forschungs- und Entwicklungslizenz und mit der Erfahrung und Expertise
  von Solid Power eine Prototypenlinie für Festkörperzellen betreiben.</p>
<p>
  <br />Seit 2008 baut die BMW Group konsequent ihre Kompetenz im
  Bereich Batteriezelltechnologie auf. Seit 2019 ist dieses Know-how im
  Battery Cell Competence Center (BCCC) der BMW Group in München
  gebündelt. <br />Das BCCC umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von
  Forschung und Entwicklung über Batteriezell-Design bis hin zur Produktionsfähigkeit.</p>
<p>
  <br />Um Innovationen im Bereich Batteriezelltechnologie schnell und
  effizient umsetzen zu können, arbeitet die BMW Group in einem Netzwerk
  von rund 300 Partnern, darunter etablierte Unternehmen, Start-ups und Universitäten.</p>
<p>
  <br />Die Batterie-Strategie der BMW Group – mit tiefgehendem Know-how
  auf Augenhöhe mit den führenden Zellherstellern der Branche zu agieren
  – hat sich bewährt. Diese strategisch starke Position in der
  Wertschöpfungskette sichert der BMW Group Zugang zu allen neuen und
  innovativen Forschungsansätzen im Bereich Batteriezellen weltweit.<br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 31 Oct 2025 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group startet Demoflotte für Diesel-Ersatzkraftstoffe</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe/</guid><pp:caseid>775354</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group fordert: HVO100-only Fahrzeuge in der Flottengesetzgebung berücksichtigen +++ Nachweis alternativer Kraftstoffe in Demoflotte jetzt möglich +++ Seit 2025: BMW Diesel ab Werk mit HVO100 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Luxemburg / München.</strong> Die BMW Group nutzt ihre Präsenz
  bei den „Fleet Europe Days“ am 22. und 23. Oktober in Luxemburg, um
  Flottenbetreibern Möglichkeiten zur Dekarbonisierung ihres Fuhrparks
  aufzuzeigen. Neben voll elektrifizierten Fahrzeugen stehen Kraftstoffe
  auf Basis erneuerbarer Rohstoffe<em>, </em>sogenannte Carbon Neutral
  Fuels (CNF), im Zentrum. <br />Ihr Vorteil: Das Potenzial
  CO<sub>2</sub> einzusparen. Bei mehr als 250 Millionen
  Bestandsfahrzeugen in Europa kann deren CO<sub>2</sub>-Bilanz
  verbessert werden, wenn der regenerative Anteil im Kraftstoff erhöht
  wird. Neu ist eine von der BMW Group eingesetzte technische Lösung für
  den Nachweis, dass alle BMW Diesel eines Fuhrparks ausschließlich mit
  HVO100 betrieben werden. Daten zum Tankvorgang aus dem Fahrzeug werden
  mit den Daten aus dem Bezahlsystem des Flottenbetreibers abgeglichen.
  So kann lückenlos nachvollzogen werden, welchen Kraftstoff das
  Fahrzeug getankt hat. Ein wichtiger Schritt in Richtung eines „CNF
  only-Fuhrpark“ für Flottenkunden.<br />
  <br />Dr. Martin Kaufmann, Leiter Antriebsentwicklung der BMW Group:
  „Unser Ziel ist immer, umweltfreundlichere und effizientere Fahrzeuge
  auf der Straße zu haben. Mit dem Diesel-Ersatz-Kraftstoff HVO100 haben
  wir eine Chance, die CO<sub>2</sub>-Bilanz von Fahrzeugflotten zu
  verringern. Besonders im Bereich der Kraftstoffe, die nicht auf
  fossilen Energieträgern basieren, sehen wir ein Potenzial, das wir
  bereit sind, zu heben.“</p>
<p>
  <br />Bernhard Kuhnt, Leiter der Vertriebsregion Europa der BMW Group:
  "Flottenkunden sind für den Absatz in Europa extrem wichtig und
  gleichzeitig ist der Diesel für viele Flotten unverändert eine sehr
  gute Antriebstechnologie.<br />Die Nutzung von HVO100 bietet einen Weg
  zur schnellen CO<sub>2</sub>-Reduzierung der gleichermaßen
  individuelle Anwendungsfälle berücksichtigt - ob man nun lange
  Strecken fährt oder einen Anhänger zieht - und so unseren
  Flottenkunden helfen kann ihren <a name="_Hlk212039344"></a>CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu reduzieren.“<br />
  <br />Erste vertragliche Vereinbarungen mit den Betreibern von großen
  BMW Diesel Flotten in Deutschland und Italien stehen unmittelbar
  bevor. Diese Testflotten werden zusammen mit der bereits gestarteten
  BMW Group internen Flotte, wichtige Daten und Erkenntnisse zur
  weiteren Verbesserung der technischen Lösung liefern.</p>
<p>
  <br />
  <strong>HVO100 Einsatz in der Erstbefüllung aller in Deutschland
    produzierter Diesel</strong></p>
<p>Seit Januar 2025 werden alle in Deutschland produzierten
  Diesel-Modelle vor Auslieferung an die Händler mit HVO100 betankt.
  Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von BMW, eine
  realisierbare Dekarbonisierung schon heute zu ermöglichen. Das Kürzel
  HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“)
  und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass dieses zu 100 Prozent, also als
  Reinkraftstoff, befüllt wird.</p>
<p> <br />Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing,
  Regensburg und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“
  HVO100. <br />Mit dem Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste
  lässt sich im Vergleich zu fossilem Diesel eine CO2e-Reduzierung von
  bis zu 90 Prozent ("Well to Wheel") realisieren. Die
  Erstbefüllung in den Werken vor Auslieferung an die BMW Group
  Handelsorganisation beträgt modellabhängig fünf bis acht Liter. <br />
  <br />Für die BMW Group steht Technologieoffenheit an erster Stelle.
  „Optionen statt Verbote“ ist ihr Motto. Das Unternehmen investiert
  weiterhin in ein breites Portfolio – von batterieelektrischen
  Fahrzeugen über Plug-in-Hybride und Wasserstoff-Brennstoffzellen bis
  hin zu hocheffizienten Verbrennungsmotoren, die mit erneuerbaren
  Kraftstoffen betrieben werden können.</p>
<p>Die BMW Group hat ihre Fahrzeuge seit langem für eine Vielzahl
  regenerativer Kraftstoffe zugelassen: HVO nach EN15940 sowie B10 und
  eFuels nach EN590 für Dieselmotoren. Außerdem E20/25 sowie eFuels nach
  EN228 für Ottomotoren.</p>
<p>
  <strong>Regulatorische Rahmenbedingungen müssen aufholen</strong></p>
<p>Die Regulierung muss aufholen. Um die Einführung erneuerbarer
  Kraftstoffe auf dem gesamten Markt zu beschleunigen, fordert die BMW
  Group eine ehrgeizige Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie
  (RED III), einschließlich nationaler Quoten, die eine Reduzierung der
  Treibhausgasemissionen von Kraftstoffen um mindestens 30% vorschreiben
  und bis 2025 in nationales Recht umgesetzt werden sollen.<br />
  <br />Dr. Thomas Becker, Leiter Politik, Außenbeziehungen und
  Nachhaltigkeit der BMW Group sagt: „Die BMW Group fordert, dass jede
  Maßnahme zur CO<sub>2</sub> Reduktion in jeder Phase des Lebenszyklus
  eines Fahrzeuges berücksichtig wird. Dazu zählt auch der Einsatz von
  erneuerbaren Kraftstoffen - insbesondere bei Fahrzeugen, die primär
  mit CO<sub>2</sub>-neutralem Kraftstoff (CNF) betrieben werden. Diese
  müssen in der EU-Flottengesetzgebung formell anerkannt werden. Die
  Kraftstoffe sind verfügbar, was wir jetzt brauchen, ist eine
  pragmatische und schnell umsetzbare Regelung, die es Unternehmen
  ermöglicht, Innovationen zu entwickeln und marktfähig zu machen.“  </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><div>Energieverbrauch (WLTP kombiniert) 5,6 l/100 km  <div> </div></div>
<div>CO<sub>2</sub>-Emissionen (WLTP kombiniert) 147 − 146 g/km  <div> </div></div>
<div>CO<sub>2</sub>-Klasse(n) E  <div>
    <div> </div></div></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 22 Oct 2025 13:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Ladelösung für Geschäftskunden: BMW Charging und MINI Charging erweitern ihr Angebot für Flottenkunden</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden/</guid><pp:caseid>775395</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mit Partner Digital Charging Solutions GmbH (DCS): Präsentation einer innovativen Flottenanwendung +++ Meilenstein für die Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>In Zusammenarbeit mit dem Partner Digital
  Charging Solutions GmbH (DCS) präsentieren BMW Charging und MINI
  Charging eine innovative Flottenanwendung, die das Monitoring sowie
  die zentrale Abrechnung von Ladevorgängen für Unternehmen deutlich
  vereinfacht. <br />
  <br />Die Lösung verbindet die Ladeaccounts der Flottenfahrzeuge mit
  einem zentralen Unternehmensaccount. Die Abrechnung der Ladevorgänge
  erfolgt automatisch für die Fahrer und die Bezahlung wird für das
  Unternehmen gebündelt. Flottenfahrer profitieren von denselben
  Funktionen, Tarifen und Markenerlebnissen wie Privatkunden.  </p>
<p>
  <br />Mit dieser Flottenlösung setzen BMW Charging und MINI Charging
  einen weiteren Meilenstein für die Elektrifizierung von
  Unternehmensfuhrparks. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen
  mit bis zu 50 elektrischen Fahrzeugen wird eine effiziente und
  benutzerfreundliche Ladelösung bereitgestellt. Das Angebot umfasst
  eine zentrale Übersicht, die alle Ladevorgänge anzeigt und in einer
  konsolidierten Rechnung zusammenfasst. Unternehmen profitieren von
  einer Lösung ohne Einrichtungskosten und mit automatischer
  Kostenerstattung für die Flottenfahrer. </p>
<p>
  <br />Die Implementierung der Flottenlösung ist schnell und
  unkompliziert: Flottenmanager erstellen einen Unternehmensaccount bei
  CHARGE NOW und registrieren damit ihre Firma. Flottenfahrer erstellen
  ein Geschäftskundenkonto inklusive Ladevertrag bei BMW Charging bzw.
  MINI Charging und aktivieren dort die Rechnungsübernahme durch die
  Firma. Der Flottenmanager verknüpft die Fahrerkonten mit dem
  Unternehmensaccount – für eine zentrale und automatisierte Abrechnung. <br />
  <br />Diese Lösung optimiert das Management der Ladekosten für
  Elektroflotten, reduziert den administrativen Aufwand und verbessert
  die Kostentransparenz. <br />
  <br />Flottenmanager profitieren von einer konsolidierten Rechnung für
  alle Ladevorgänge sowie einem zentralen Dashboard zum Monitoring von
  bis zu 50 Fahrzeugen verschiedener Marken.  <br />
  <br />Flottenfahrer genießen ein konsistentes Nutzererlebnis mit
  denselben Funktionen (z.B. Plug and Charge), Tarifen und
  Markenerlebnissen wie Privatkunden – dank nahtloser Integration in
  Fahrzeug und My BMW App bzw. MINI App. <br />
  <br />Nach erfolgreicher Aktivierung werden Ladevorgänge automatisch
  vom Unternehmen beglichen – private Vorauszahlungen und manuelle
  Rückerstattungen entfallen. </p>
<p>
  <br />Im August diesen Jahres wurde die Lösung in elf europäischen
  Märkten eingeführt: Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland,
  Luxemburg, Italien, Niederlande, Spanien, Portugal, Schweiz und
  Großbritannien. Im September folgten weitere Märkte: Schweden,
  Norwegen, Polen, Tschechien, Dänemark, Slowakei, Ungarn und Finnland. <br />
  <br />Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: <br />
  <a href="https://chargenow.com/web/de/cn-de/fleet" target="_blank">CHARGE NOW | Flottenlösung | Deutschland</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Oct 2025 08:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Starkes Zeichen für Technologieoffenheit und für die Zukunft effizienter Verbrennungsmotoren: BMW Group, Lother GmbH und German eFuel One GmbH unterzeichnen LOI-Vereinbarung zur Nutzung von eFuels als Erstbefüllung ab 2028</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/starkes-zeichen-fuer-technologieoffenheit-und-fuer-die-zukunft-effizienter-verbrennungsmotoren-bmw-group-lother-gmbh-und-german-efuel-one-gmbh-unterzeichnen-loi-vereinbarung-zur-nutzung-von-efuels-als-erstbefuellung-ab-2028/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/starkes-zeichen-fuer-technologieoffenheit-und-fuer-die-zukunft-effizienter-verbrennungsmotoren-bmw-group-lother-gmbh-und-german-efuel-one-gmbh-unterzeichnen-loi-vereinbarung-zur-nutzung-von-efuels-als-erstbefuellung-ab-2028/</guid><pp:caseid>775312</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erneuerbare Kraftstoffe ab Werk: Nach HVO100 für Diesel jetzt eFuel Erstbefüllung für Modelle mit Ottomotoren in Vorbereitung +++ Forderung zur Anerkennung CO2-reduzierter Kraftstoffe +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Berlin.</strong> Die BMW Group ist überzeugt: Der effektivste
  strategische Ansatz, CO<sub>2</sub>-Emissionen insgesamt zu
  reduzieren, besteht darin, alle Technologien zu nutzen.
  Technologieoffenheit war und ist zentraler Teil der BMW Group
  Strategie. Über die Nutzung verschiedener Antriebstechnologien hinaus,
  bergen erneuerbare Kraftstoffe ein CO<sub>2</sub>-Reduktionspotenzial.</p>
<p>
  <br />Mit der feierlichen Unterzeichnung eines Letter of Intent (LOI)
  im BMW Group Werk Berlin bekräftigen die BMW Group, die Lother GmbH
  und die German eFuel One GmbH ihre Absicht, ihren Beitrag zu leisten,
  dieses Potenzial zu heben. Im Mittelpunkt dieser wegweisenden
  Partnerschaft steht das klare Bekenntnis zur Nutzung
  CO<sub>2</sub>-reduzierter Kraftstoffe.</p>
<p>
  <br />Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin im
  Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Beauftragte der
  Bundesregierung für den Mittelstand war bei der Unterzeichnung des LOI
  in Berlin zugegen. <br />Sie sagt: <em>„BMW Group, Lother GmbH und
    German eFuel One GmbH bündeln ihre Kräfte für Klimaschutz durch
    Technologieoffenheit. Dieses Projekt ist nicht nur ein Schritt in
    Richtung Klimaneutralität. Es zeigt die Innovationskraft unseres
    Mittelstandes. E-Fuels aus grünem eMethanol können einen
    entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrs leisten –
    insbesondere dort, wo Elektrifizierung an Grenzen stößt. Innovation
    und unternehmerischer Mut schaffen nachhaltige Lösungen – auch
    jenseits der Elektromobilität. Mit Projekten wie diesem hat
    Deutschland die Chance, sich als führender Standort für eFuels in
    Europa zu etablieren. In einem modernen Europa bleibt auch der
    klimaneutrale Verbrenner Teil der Lösung – als Teil einer
    vielfältigen Mobilität und wichtige Säule unserer Industrie.“</em></p>
<p>
  <br />Die BMW Group plant nun den Einsatz von eFuels als Kraftstoff
  zur Erstbefüllung neuer Fahrzeuge mit Ottomotor, in ausgewählten
  Produktionsstandorten in Deutschland. <br />Alle Fahrzeuge der BMW
  Group mit Ottomotor und Freigabe für E10 können diesen Kraftstoff tanken.</p>
<p>
  <br />Dies unterstreicht den ganzheitlichen Ansatz des Unternehmens,
  in dem alle Technologien - von der Elektromobilität bis hin zum
  Verbrenner mit erneuerbaren Kraftstoffen - einen Beitrag zum
  Klimaschutz leisten können.</p>
<p>
  <br />Zudem setzt sich die BMW Group für die technologieoffene
  Revision der CO<sub>2</sub> Flottengesetzgebung ein und fordert darin
  eine Anerkennung erneuerbarer Kraftstoffe insbesondere eine
  pragmatische neue Fahrzeugkategorie für Fahrzeuge, die ausschließlich
  mit erneuerbaren Kraftstoffen betankt werden.</p>
<p>
  <br />Ein Schritt auf dem Weg zu „net-zero“: Gemeinsam teilen die BMW
  Group, die Lother GmbH und die German eFuel One GmbH die Überzeugung,
  dass fortschrittliche Biokraftstoffe und RFNBOs (Renewable Fuels of
  Non-Biological Origin) wie eFuels einen Bestandteil einer
  klimafreundlichen Mobilität bilden können.<br />
  <br />Glenn Schmidt, Leiter Nachhaltigkeit der BMW Group: <br />„Alle
  Antriebe können und müssen CO<sub>2</sub> reduzieren. Neben
  Elektromobilität spielen effiziente Verbrennungsmotoren mit
  erneuerbaren Kraftstoffen weiterhin eine wichtige Rolle. Deswegen
  erfolgt seit Beginn 2025 die Erstbetankung unserer Dieselmodelle, die
  in Deutschland gefertigt werden, mit regenerativem Diesel HVO100.
  Heute legen wir gemeinsam in Deutschland den Grundstein für den
  nächsten Schritt: Mit unserem Plan der Erstbetankung neuer Ottomotoren
  mit eFuels ab 2028 setzen wir ein weiteres starkes Signal an unsere Kunden.“</p>
<p>
  <br />Die German eFuel One GmbH plant den Bau der ersten kommerziellen
  Produktionsanlage für eFuels in Deutschland. Hier soll aus
  importiertem eMethanol hochwertiges MtG (Methanol-to-Gasoline)
  produziert werden, das als erneuerbare Alternative zu fossilen
  Kraftstoffen dient. <br />
  <br />Bei dem eFuel das zum Einsatz kommen soll handelt es sich um
  einen synthetischen Ottokraftstoff nach DIN EN 228-Norm für
  E10-Benzin, der vollständig aus nicht-fossilem CO₂ hergestellt wird.
  Er bietet eine Alternative zu herkömmlichem, fossilem Benzin und ist
  mit bestehenden Fahrzeugen kompatibel – ganz ohne technische Anpassungen. </p>
<p>
  <br />Christian Hanke, CEO der German eFuel One GmbH: <br />„Mit
  dieser Kooperation setzen wir ein starkes Signal für den Markthochlauf
  von eFuels in Deutschland. BMW zeigt damit, dass erneuerbare
  Kraftstoffe ein essenzieller Bestandteil der Mobilität von morgen
  sind. Unser Ziel ist es, eFuels in großer Breite verfügbar zu machen
  und so eine schnelle und wirkungsvolle CO<sub>2</sub>-Reduktion im
  Verkehr zu ermöglichen." <br />
  <br />Matthias Bartholl, CEO der Lother GmbH:<br />„Die Unterzeichnung
  dieses LOI ist ein entscheidender Schritt in Richtung erneuerbarer
  Kraftstoffe in der Automobilindustrie. Die Zusammenarbeit zwischen
  BMW, der Lother GmbH und der German eFuel One GmbH zeigt, dass wir
  gemeinsam den Weg zu net-Zero für die Zukunft aktiv gestalten können.
  Wir freuen uns darauf, diesen Wandel voranzutreiben und eFuels als
  festen Bestandteil nachhaltiger Mobilitätslösungen zu
  etablieren." <br />
  <br />Mit diesem LOI bekennen sich die BMW Group, die Lother GmbH und
  die German eFuel One GmbH zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit,
  um die Nutzung von eFuels als CO<sub>2</sub>-reduzierte Alternative
  voranzutreiben. BMW beabsichtigt, entsprechende Kraftstoffmengen für
  die Erstbefüllung deutscher Produktions-standorte zu beauftragen. <br />
  <br />Für Diesel-angetriebene Modelle der BMW Group gilt: Seit Januar
  2025 werden alle in Deutschland produzierten Fahrzeuge mit HVO 100
  erstbetankt.<br />Das Kürzel HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable
  Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“) und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass
  dieses zu 100 Prozent, also als Rein-kraftstoff, befüllt wird.<br />
  <br />Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing,
  Regensburg und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“ HVO
  100. <br />Mit dem Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste lässt
  sich im Vergleich zu fossilem Diesel eine CO2-Reduzierung von bis zu
  90 Prozent ("Well to Wheel") realisieren. Neste MY erfüllt
  auch die hohen Anforderungen und Spezifikationen der Norm EN 15940 für
  paraffinischen Dieselkraftstoff.</p>
<p>
  <br />
  <br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 15:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 13 Oct 2025 13:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>775372</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der größten
  Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group Standort
  in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der Automotive-Landkarte
  der Region verankert und schafft mehr als 2.000 direkte Arbeitsplätze
  sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern in
  der Lieferkette, die sich zusätzlich zu nationalen und internationalen
  Unternehmen neu in Debrecen niedergelassen haben. Zudem hat das neue
  Werk den Industriepark gestärkt und zusätzliche Investitionen in die
  Transport- und Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der größten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Großbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht größte Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar großen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der größten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  großen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Debrecen,iX3,Sustainability,Innovation,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 22:47:04 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 29 Sep 2025 20:47:04 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von der Pilotflotte zur Serie: der neue BMW iX5 Hydrogen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/von-der-pilotflotte-zur-serie-der-neue-bmw-ix5-hydrogen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/von-der-pilotflotte-zur-serie-der-neue-bmw-ix5-hydrogen/</guid><pp:caseid>775335</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Technologieoffenheit als strategischer Erfolgsfaktor +++ Erstmals bei BMW fünf Antriebsvarianten in einem Fahrzeug +++ Förderung lokaler Wasserstoff-Ökosysteme durch Initiative HyMoS +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bringt erstmalig ein Fahrzeug
  mit fünf verschiedenen Antriebstechnologien auf den Markt. Der neue
  BMW X5 ermöglicht Kunden künftig die Wahl zwischen Batterieelektrisch,
  Plug-in-Hybrid, Benzin, Diesel sowie
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Die Initiative HyMoS
  („Hydrogen Mobility at Scale“) fördert Wasserstoff-Ökosysteme und
  -tankstellen in Metropolregionen und strebt eine erste
  Pilotimplementierung in Deutschland an.</p>
<p>“Mit der Einführung des neuen BMW X5 in fünf Antriebsvarianten
  demonstrieren wir einmal mehr unsere Führungsrolle als
  Technologie-Pionier. Wasserstoff spielt eine wesentliche Rolle bei der
  globalen Dekarbonisierung. Deshalb treiben wir die Technologie weiter
  voran,” sagte <strong>Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
  Entwicklung</strong> im Rahmen einer BMW Veranstaltung in New York.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit als strategischer Erfolgsfaktor </strong></p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Mit einem breiten Antriebsportfolio, das
  Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybride, batterieelektrische Antriebe und
    <strong>ab 2028 mit dem neuen BMW iX5 Hydrogen</strong> auch die
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie umfasst, wird die Grundlage
  geschaffen, um die weltweit heterogenen Anforderungen und
  Kundenbedürfnisse heute und in Zukunft erfolgreich zu bedienen.</p>
<p>Dank <strong>flexibler Fertigungsstrukturen</strong> und
    <strong>hoher Integrationskompetenz</strong> wird im neuen BMW X5
  die Vielfalt an Antriebstechnologien effizient in Entwicklung, Einkauf
  und Produktion realisiert. Ab 2028 ergänzen somit zwei vollelektrische
  Antriebsstränge (Batterieelektrisch und Wasserstoff mit
  Brennstoffzelle) das BMW-Fahrzeugportfolio und unterstreichen die
  konsequente Umsetzung der Technologieoffenheit.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen</strong></p>
<p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte wird der
  neue BMW iX5 Hydrogen* als erstes wasserstoffbetriebenes Serienmodell
  auf den Markt gebracht. „Der neue BMW iX5 Hydrogen wird ein echter BMW
  – Vorreiter seiner Technologie mit dem typischen BMW-Fahrvergnügen,“
  so <strong>Michael Rath, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW Group. </strong></p>
<p>Die Antriebstechnologie basiert auf der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">dritten
    Generation des Brennstoffzellensystems</a>, dass die BMW Group in
  Zusammenarbeit mit der Toyota Motor Corporation entwickelt. Diese
  technologische Weiterentwicklung ermöglicht eine kompaktere Bauweise
  sowie ein leistungsfähigeres und effizienteres System und erhöht die
  Reichweite und Leistung bei gleichzeitig reduziertem
    Energieverbrauch.<a name="_Hlk209089263"></a> Eigene
  Kompetenzzentren in München und im BMW Group Werk Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert das BMW Group
  Werk Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Initiative HyMoS: Partnerschaft zur Stärkung der Wasserstoffinfrastruktur</strong></p>
<p>Neben der Entwicklung des neuen BMW iX5 Hydrogen engagiert sich BMW
  aktiv beim Aufbau von Wasserstoff-Tankstellen. In diesem Rahmen wurde
  die Initiative HyMoS („Hydrogen Mobility at Scale“) gegründet, um als
  Kooperationsprojekt mehrerer Industriepartner und Institutionen
  Wasserstoff-Ökosysteme für die Mobilität zu entwickeln und fördern.
  Ziel dabei ist es, die wirtschaftliche Tragfähigkeit von
  Wasserstoff-Mobilitäts-Ökosystemen zu erhöhen, indem die Nachfrage
  aller Fahrzeugtypen gebündelt wird, einschließlich Lkw, Busse und Pkw.
  Dadurch soll eine optimale Verteilung und Nutzung von
  Wasserstoff-Tankstellen erreicht werden. Die Initiative unterstützt
  bestehende Wasserstoff-Ökosystem-Projekte dabei, sich bestmöglich zu
  entwickeln, die Nachfrage effizient zu bündeln und den Einsatz von
  Wasserstoff-Tankstellen zu optimieren. Eine Pilotphase begann mit der
  Unterstützung bestehender Ökosysteme in Deutschland und Frankreich, um
  Erfahrungen für den Einsatz in weiteren Metropolregionen zu sammeln
  und eine spätere potenzielle Ausweitung auf weitere Länder zu ermöglichen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar</em>.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Aigner<br>Tel: +49-151-601-30526<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.aigner@bmw.de">lisa.aigner@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 21 Sep 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und E.ON starten erstes bidirektionales Kundenangebot in Deutschland: Elektroautos werden aktive Teilnehmer am Energiemarkt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-eon-starten-erstes-bidirektionales-kundenangebot-in-deutschland-elektroautos-werden-aktive-teilnehmer-am-energiemarkt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-eon-starten-erstes-bidirektionales-kundenangebot-in-deutschland-elektroautos-werden-aktive-teilnehmer-am-energiemarkt/</guid><pp:caseid>775480</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Deutschlands erste Vehicle-to-Grid-Lösung kommt auf den Markt +++ Kundinnen und Kunden können jährlich für bis zu 14.000 Kilometer kostenfrei zuhause laden +++ keine Beeinträchtigung der Batterielebensdauer +++ Intelligentes Laden und Entladen stützt das Energiesystem und senkt langfristig die Kosten der Energiewende +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Rahmen ihrer langjährigen strategischen
  Partnerschaft launchen die BMW Group und E.ON gemeinsam das erste
  kommerzielle Vehicle-to-Grid-Angebot (V2G) für Privatkunden in Deutschland. <br />
  <br />Durch bidirektionales Laden wird das Elektrofahrzeug, der BMW
  iX3, damit erstmals zu einem aktiven Bestandteil des Energiemarkts: Es
  kann nicht nur Strom aufnehmen, sondern bei Bedarf auch Energie ins
  Netz zurückspeisen. Das neue Angebot markiert einen technologischen
  und marktseitigen Durchbruch, der Elektromobilität und Energiewende
  intelligent miteinander verknüpft – und damit das Potenzial von
  Elektrofahrzeugen als flexible Stromspeicher erstmals hierzulande
  praktisch nutzbar macht. <br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Kostenfrei laden, System entlasten: So funktioniert das neue V2G-Angebot</strong></p>
<p>Mit V2G profitieren Kundinnen und Kunden vom bidirektionalen Laden,
  in dem die Hochvoltbatterie ihres neuen BMW iX3 über die BMW Wallbox
  Professional flexibel dem Stromnetz zur Verfügung steht. Die
  intelligente Steuerung erfolgt zusammen mit E.ON und einem speziell
  entwickelten V2G-Stromtarif, der das Zurückspeisen von Energie ins
  Netz ermöglicht.          </p>
<p>Die zugrundeliegende Software haben beide Unternehmen gemeinsam
  entwickelt. Die Nutzung ist nicht nur einfach, sondern auch finanziell
  attraktiv: Kundinnen und Kunden, die ihre Fahrzeugbatterie für das
  intelligente Laden und Entladen durch Anstecken zur Verfügung stellen,
  erhalten einen jährlichen Bonus von bis zu 720 Euro. Damit fahren sie
  jährlich bis zu 14.000 Kilometer kostenfrei* und leisten gleichzeitig
  einen Beitrag zur Energiewende.</p>
<p>Marc Spieker, Vorstand für Kundenlösungen bei E.ON: <em>„Was unsere
    Kundinnen und Kunden brauchen, ist ein verlässlich geladenes
    Fahrzeug – einfach, komfortabel und zu attraktiven Kosten. Genau das
    bieten wir und noch mehr. Gemeinsam mit BMW bringt E.ON
    Vehicle-to-Grid direkt zu den Menschen. Neue Klasse trifft Neue
    Energie! So entfesseln wir die Kraft des Fahrzeugs auch für ihre
    ganz persönliche Energiezukunft. Wir verbinden Ladekomfort mit
    spürbarem wirtschaftlichem Nutzen. Und ganz nebenbei kann jedes
    angeschlossene Fahrzeug dabei helfen, die Kosten des gesamten
    Energiesystems zu dämpfen – zum Vorteil aller.“</em></p>
<p>Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG für
    Entwicklung: <em>„Mit der Neuen Klasse machen wir als BMW Group das
    Elektroauto zum aktiven Teil der Energiewirtschaft mit einem
    greifbaren Kundenmehrwert. Vehicle-to-Grid reduziert die
    Energiekosten unserer Kundinnen und Kunden, während sie gleichzeitig
    zur stabilen Energieversorgung beitragen.</em>“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>V2G als Schlüsseltechnologie für ein flexibles Energiesystem</strong></p>
<p>Das neue V2G-Angebot markiert einen Meilenstein in der Kopplung der
  energiewirtschaftlichen Sektoren Verkehr und Elektrizität: Das
  Fahrzeug wird zum integralen Bestandteil eines virtuellen
  Speichersystems, das erneuerbare Energien besser integrieren kann und
  so das Energiesystem stützt.</p>
<p>Die Vorteile im Überblick:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Einfach, fair und transparent:</strong> Mit jeder
    angesteckten Stunde füllt sich das Bonuskonto und ist dabei
    jederzeit einsehbar. Es gibt keine Mindestverbindungszeit. Jede
    Minute, die der BMW iX3 angeschlossen ist, zählt und zusätzlich wird
    die zurückgespeiste Energie fair vergütet.</li>
  <li>
    <strong>Kundenzentriert:</strong> Kunden behalten die volle
    Kontrolle und können ihr Ladeziel so einstellen, dass ihr
    Mobilitätsbedürfnis jederzeit sichergestellt ist.</li>
  <li>
    <strong>Keine Beeinträchtigung der Batterielebensdauer:
    </strong>Intelligente Schutzfunktionen sorgen dafür, dass die
    Hochvoltbatterie immer in einem Optimum für die Lebensdauer gehalten wird.</li>
  <li>
    <strong>Beitrag zur Energietransformation:</strong> Hochvoltspeicher
    der Fahrzeuge unterstützen das Energiesystem bei einem Überangebot
    von Strom oder Erzeugungslücken.  V2G unterstützt die Nutzung
    erneuerbarer Energien und senkt langfristig die Kosten des Energiesystems.</li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>Markteinführung und strategische Weiterentwicklung</strong></p>
<p>Die Technologie für bidirektionales Laden wird angefangen mit dem BMW
  iX3 auf dem Markt verfügbar sein und sukzessive in weiteren
  Modellreihen von BMW ihren Einzug finden und damit zur Skalierung von
  V2G und dessen Vorteilen für die Kunden beitragen.</p>
<p>Langfristig ist geplant, das Produkt in eine ganzheitliche
  Energieplattform zu integrieren, die Ladeinfrastruktur, Photovoltaik,
  Wärmepumpen und Smart-Home-Systeme intelligent miteinander verbindet.
  Die strategische Partnerschaft zwischen BMW und E.ON legt den
  Grundstein für ein solches offenes, interoperables und
  kundenzentriertes Ökosystem.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>*</em>
  <em>Mit dem E.ON V2G-Stomtarif erhalten Kunden einen Bonus, der rein
    auf der Ansteckzeit des BMW iX3 oder weiterer kompatibler BMW
    Modelle an der BMW Wallbox Professional basiert, sofern
    Vehicle-to-Grid (V2G) als Anwendungsfall aktiviert ist (unabhängig
    von tatsächlich stattfindenden Lade-/Entladevorgängen). </em>
  <em>Der Bonus beträgt 24 Cent pro Stunde, maximal sind 60 € pro
    Monat/720 € im Jahr möglich, bei 250 Ansteckstunden im Monat.  Mit
    einem zugrunde gelegten durchschnittlichen Arbeitspreis von 32,97
    Cent /kWh, deckt der Bonus bis zu 2.184 geladene kWh pro Jahr. Damit
    können abhängig von der Fahrzeugkonfiguration des BMW iX3 50 xDrive
    kalkulatorisch ca. 12.000km – ca. 14.000 km jährliche Fahrleistung
    (WLTP) abgedeckt werden – Fahrverbrauch konfigurationsabhängig
    zwischen 15,1 kWh/100km – 17,9kWh/100km nach WLTP BMW iX3 50 xDrive.
    Zusätzlich zum Bonus gibt es eine Rückspeisevergütung für jede
    entladene Kilowattstunde zurück ins Netz. </em></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>
  <strong>Bernhard Ederer</strong></p>
<p>Kommunikation Antriebstechnik, Fahrerlebnis, Effizienz</p>
<p>Mobil: +49-176-601-28556</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Almut Stollberg</strong></p>
<p>Leiterin Kommunikation Innovation, Design, Technologie, Digital Car</p>
<p>Mobil: +49-151-601-96543</p>
<p>E-mail: almut.stollberg@bmw.de</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <em> </em></p>
<p>
  <strong> </strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Charging]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Sep 2025 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</guid><pp:caseid>775379</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Dingolfing feiert 500.000 xEV aus niederbayerischer Produktion +++ Vier vollelektrische und fünf Plug-in-Hybrid-Modelle im Angebot +++ Weiter steigender E-Anteil an Produktion 2025 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Einen Meilenstein beim Hochlauf der
  Elektromobilität hat heute die BMW Group im Werk Dingolfing gefeiert.
  Im dortigen Fahrzeugwerk lief in der Frühschicht am Donnerstag das
  bereits 500.000 elektrifizierte BMW Automobil aus niederbayerischer
  Produktion vom Band. Das Jubiläumsfahrzeug war ein BMW i5 xDrive40
  Touring (Energieverbrauch kombiniert: 19,5 kWh/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A) in der
  Individuallackierung Twilight Purple Metallic für einen Kunden im
  deutschen Markt.</p>
<p>Insgesamt fertigt das BMW Group Werk Dingolfing mit BMW i5 Limousine
  und Touring, BMW i7 und BMW iX derzeit vier verschiedene
  vollelektrische Modelle, dazu kommen fünf Plug-in-Hybrid Modelle.
  „Diese hohe Modell- und Antriebsflexibilität erweist sich in der
  aktuell volatilen Weltlage als sehr vorteilhaft“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Sie macht uns resilienter und erlaubt uns,
  entlang der realen Nachfrage zu produzieren. Dies ist ein wichtiger
  Wettbewerbsvorteil, da die E-Mobilität in den unterschiedlichen
  weltweiten Märkten in unterschiedlichen Geschwindigkeiten hochläuft.“
  Für das laufende Jahr rechnet Schröder für das Werk mit einem weiteren
  Anstieg des Anteils an elektrifizierten Fahrzeugen auf rund 40 Prozent
  der Gesamtproduktion.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW i5 xDrive40 Touring: Energieverbrauch kombiniert: 19,5 kWh/100 km
  (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Innovation,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Dingolfing,Plug-in Hybrid Electric Vehicle,Battery Electric Vehicle]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 16:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Sep 2025 14:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wasserstoff-Hightech bei der BMW Group: Serienstart 2028 rückt näher.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wasserstoff-hightech-bei-der-bmw-group-serienstart-2028-rueckt-naeher/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wasserstoff-hightech-bei-der-bmw-group-serienstart-2028-rueckt-naeher/</guid><pp:caseid>775482</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erste Prototypen des Brennstoffzellensystems+++ Kompetenzzentren für Wasserstoff in München und Steyr +++ BMW Group Werk Steyr produziert dritte Generation Brennstoffzellensysteme +++ Technologie-Standort Landshut liefert Komponenten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Das BMW Group Werk Steyr bereitet sich auf
  die Serienproduktion von Brennstoffzellsystemen vor. In Steyr wird ab
  2028 die dritte Generation des Wasserstoffantriebs der BMW Group
  gefertigt. Eigene Kompetenzzentren in München und Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert der
  Technologie-Standort Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem. </p>
<p>„Mit dem Launch des ersten brennstoffzellenbetriebenen
  BMW-Serienmodells 2028 erweitern wir unsere technologieoffene
  Produktfamilie um ein weiteres leistungsstarkes, hocheffizientes und
  emissionsfreies Angebot. Mit der Standortwahl Steyr bekennen wir uns
  klar zum europäischen Innovationsfootprint,“ so <strong>Joachim Post,
    Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.</strong> „Für die
  Entwicklung wegweisender Brennstoffzellensysteme spielen die BMW
  Kompetenzzentren in München und Steyr eine Schlüsselrolle.“  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die dritte Generation des BMW-Brennstoffzellensystems:
    Kompakter, leistungsfähiger, effizienter </strong></p>
<p>Bereits 2014 kam im BMW 535iA der Brennstoffzellenantrieb der ersten
  Generation zum Einsatz, der vollständig von der Toyota Motor
  Corporation (Toyota) geliefert wurde. In der aktuellen Pilotflotte des
  BMW iX5 Hydrogen wurde die zweite Generation eingeführt, wobei das
  gesamte Brennstoffzellensystem von BMW selbst entwickelt wurde,
  während die einzelnen Brennstoffzellen von Toyota stammen. </p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation arbeiten nun gemeinsam
  an der Entwicklung eines Antriebssystems für PKWs. Die zugrunde
  liegende Brennstoffzellentechnologie, die auf den einzelnen
  Brennstoffzellen der dritten Generation basiert, bietet
  Synergieeffekte sowohl für Nutzfahrzeug- als auch für PKW-Anwendungen.
  Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es beiden Unternehmen, in der
  Entwicklung und Beschaffung Synergien zu nutzen und markentypische
  Modelle zu schaffen.</p>
<p>Die dritte Generation der Brennstoffzellentechnologie bietet
  signifikante Verbesserungen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Kompakte Bauweise:</strong> Der Bauraum des
    Brennstoffzellensystems konnte um etwa 25 % reduziert werden. Dank
    einer deutlich gesteigerten Leistungsdichte konnte das System im
    Vergleich zur Vorgängergeneration erheblich kompakter gestaltet werden.  </li>
  <li>
    <strong>Hohe Integration:</strong> Die dritte Generation lässt sich
    nahtlos in zukünftige Fahrzeugarchitekturen integrieren. Dies bildet
    die Basis für einen technologieoffenen Ansatz, um Kunden künftig
    eine Vielzahl an Antriebsvarianten anbieten zu können. </li>
  <li>
    <strong>Optimierte Komponenten und erhöhte Effizienz:</strong> Die
    Effizienz des Systems wird im Vergleich zur Vorgängergeneration
    erheblich gesteigert. Dies erreichen wir durch die Weiterentwicklung
    einzelner Bauteile, die auf der gemeinsam mit Toyota entwickelten
    Antriebstechnologie und verbesserten Betriebsstrategien basieren.
    Diese Fortschritte ermöglichen eine gesteigerte Reichweite und
    Leistung bei reduziertem Energieverbrauch, was im Vergleich zur
    zweiten Generation eine wesentliche Verbesserung darstellt. </li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiekompetenz am BMW Group Standort München  </strong></p>
<p>Im eigenen Kompetenzzentrum für Wasserstoff in München produziert die
  BMW Group die Prototypen der hocheffizienten Brennstoffzellensysteme.
  In der Brennstoffzelle findet eine elektrochemische Reaktion statt,
  bei der Wasserstoff aus den Tanks mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft
  reagiert. Diese Reaktion erzeugt elektrischen Strom, der den
  Elektromotor antreibt und somit das Fahrzeug mit Energie versorgt. </p>
<p>Das Brennstoffzellensystem umfasst nicht nur die Brennstoffzellen
  selbst, sondern auch alle notwendigen Komponenten und Systeme, die für
  den effizienten Betrieb der Brennstoffzellen erforderlich sind. Dazu
  gehören unter anderem das Kühlsystem sowie Wasserstoff- und
  Luft-Subsysteme. Die kompakte Anordnung sichert die BMW-typische
  Leistungsstärke und Sicherheit des gesamten Antriebsstrangs. </p>
<p>
  <a name="_Hlk175906692"></a>Aktuell liegt der Fokus in der
  Prototypenfertigung auf der Entwicklung und Absicherung der Montage-
  und Prüfprozesse. Langfristig wird dabei besonderer Wert auf
  Industrialisierung, Qualitätssicherung und Skalierbarkeit gelegt.
  Parallel werden die Prototypen für die Entwicklung der
  Betriebsstrategie und zur Absicherung auf System- und Fahrzeugebene
  genutzt. Diese Schritte sind entscheidend, um die
  Brennstoffzellentechnologie auf Serienstand zu bringen. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Serienproduktion im BMW Group Werk Steyr</strong></p>
<p>Die Produktion der Brennstoffzellensysteme wird ab 2028 im BMW Group
  Werk Steyr erfolgen. Der Standort verfügt über jahrzehntelange
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für alle Antriebsarten der BMW
  Group Modellpalette. Nun werden neue Prüfstände und Produktionsanlagen
  aufgebaut und Gebäude angepasst, um die neue Antriebstechnologie zu
  integrieren und kontinuierlich zu optimieren. </p>
<p>“Wir sind stolz, dass wir im Werk Steyr zukünftig neben der neuesten
  Generation von E-Motoren sowie Diesel- und Verbrennermotoren eine
  weitere innovative Antriebstechnologie produzieren werden. Gepaart mit
  der Entwicklungskompetenz am Standort ist unser Werk ein
  Musterbeispiel für die Technologieoffenheit der BMW Group,” sagt Klaus
  von Moltke, Leiter Motorenproduktion BMW AG und Geschäftsführer des
  BMW Group Werks Steyr. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Komponentenfertigung im BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut werden zentrale Komponenten für die
  Brennstoffzellenfahrzeuge produziert. Ab Ende Mai 2026 startet der
  Aufbau neuer Fertigungsanlagen für die Serienproduktion des
  wasserstoffspezifischen BMW Energy Masters. Der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">BMW Energy Master </a>steuert die Energieversorgung
  im Fahrzeug – von 400 V bis 800 V. Er fungiert außerdem als
  Schnittstelle für die Daten aus der Hochvoltbatterie. Die
  Steuereinheit wird mit spezifischen Bauteilen angereichert, die für
  die Brennstoffzellenanwendung erforderlich sind. Erste Prototypen des
  wasserstoffspezifischen Energy Masters fertigt das wenige Kilometer
  entfernte BMW Group Werk Dingolfing bereits ab Mitte 2026. An dem
  Standort wurden bereits die Prototypen für den BMW Energy Master der
  Neuen Klasse Fahrzeuge gefertigt.  </p>
<p>Wie bereits bei der Pilotflotte des BMW iX5 Hydrogen wird das Werk
  Landshut auch für die nächste Fahrzeuggeneration das Gehäuse und die
  Mediendruckplatte fertigen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Aigner<br>Tel: +49-151-601-30526<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.aigner@bmw.de">lisa.aigner@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Sep 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hier laufen die Fäden zusammen: Was macht ein Data Scientist in der Hochvoltbatterie-Produktion?</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</guid><pp:caseid>775350</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Künstliche Intelligenz und Data Analytics in der Hochvoltbatterie-Produktion +++ KI-gestützte Qualitätssicherung im Produktionsprozess für Null-Fehler-Ansatz +++ Patrick Zimmermann, Data Scientist und IT-Projektleiter, im Interview +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Eine entscheidende Komponente in
  Elektrofahrzeugen ist die Hochvoltbatterie. Mit den Hochvoltbatterien
  der sechsten Generation des BMW eDrive (kurz: Gen6) gelingt der BMW
  Group ein technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Für ihre
  Serienfertigung baut die BMW Group derzeit fünf Montage-Standorte auf
  drei Kontinenten auf: in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff
  (USA). Vor dem Serienstart werden die Produktionsprozesse in den
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf,
  Hallbergmoos und im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  entwickelt und getestet. Patrick Zimmermann ist als Data Scientist und
  IT-Projektleiter bei der BMW Group verantwortlich für die Umsetzung
  des Industrial Internet of Things (IIoT) und der Data Analytics in der
  Hochvoltbatterie-Produktion. Bei ihm laufen die Software-Fäden zusammen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Patrick, was sind Deine Aufgaben als Data Scientist und
      IT-Projektleiter in der Hochvoltbatterie-Fertigung?</strong></em></p>
<p>
  <strong>Patrick Zimmermann (PZ):</strong> Ich koordiniere ein
  interdisziplinäres Team, das die gesamte Datenverarbeitungskette im
  Blick hat: von der Datenbereitstellung aus den Produktionsanlagen über
  Edge-Applikationen, die unsere Produktionsdaten in die Cloud
  transferieren, bis hin zu unseren Data Analytics Anwendungen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Was muss man dafür fachlich mitbringen?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Das Jobprofil erfordert zunächst ein gutes
  technisches Verständnis der Produktionstechnik unserer
  Hochvoltbatterien. Für die neueste Generation und den Einsatz der
  neuen zylindrischen Zellen haben wir völlig neue Fertigungsverfahren
  entwickelt. Darüber hinaus sind natürlich auch IT-Kenntnisse
  erforderlich, insbesondere mit Fokus auf Software-Architekturen zum
  Einsatz von Data Analytics und künstlicher Intelligenz. Das
  Verständnis der einzelnen Software-Bausteine sowie der Schnittstellen
  ist besonders wichtig, um aus der Vielfalt der Technologien und
  Anwendungsfälle die richtige Option für unsere Produktion auszuwählen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Du bist also immer am Puls der Zeit und siehst die IT-Trends voraus?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Die Themen Data Analytics und KI in der
  Produktion legen aktuell ein enormes Entwicklungstempo hin. Deshalb
  ist es wichtig, neue Ansätze im Blick zu behalten und zu beurteilen,
  ob sie für BMW geeignet sind. Oder auch: ob sie bisherige Lösungen –
  zum Beispiel wegen geringerer Kosten oder besserer Features – ersetzen
  können. Nicht jede Analyse- oder KI-Lösung, die in einer bestimmten
  Branche oder einem Anwendungsfall hervorragende Ergebnisse erzielt,
  lässt sich direkt auf die Batterieproduktion übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Die Produktion der Gen6-Hochvoltbatterien ist für die BMW
      Group wegweisend. Was macht das Projekt für Dich besonders?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Eine Besonderheit ist die durchgängige
  Verantwortung von der Datenbereitstellung, dem Datentransfer in die
  Cloud bis hin zu punktuellen oder sogar kontinuierlichen Analysen.
  Dabei werden sowohl numerische Daten als auch bildliche Darstellungen
  aus den Anlagen verarbeitet. Bei der Produktion unserer
  Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten Null-Fehler-Ansatz.
  Hochintelligente, in den Produktionsprozess integrierte und
  KI-gestützte Qualitäts-Checks unterstützen uns dabei. Bei der
  Anlagenanbindung setzen wir auf die Schnittstellentechnologie OPC UA.
  Hierdurch können wir standardisierte digitale Zwillinge direkt in
  unseren Anlagen modellieren und vermeiden eine zusätzliche
  Datenaufbereitung. Die Daten werden in die Clouds des Konzerns
  transferiert und folgen in allen Produktionsstandorten der gleichen
  Datenstruktur. Somit können wir weltweit standardisierte
  Analysedashboards ausrollen und beispielsweise Prozessoptimierungen
  noch schneller durchführen. Diese IT-Architektur haben wir bereits
  frühzeitig in unseren Hochvoltbatterie-Pilotwerken etabliert. Nun
  konnten wir unsere Analysedashboards bereits mit geringem Aufwand in
  die ersten Serienwerke übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Für die Produktion der neuen Hochvoltbatterien entstehen
      völlig neue Werke und Montagehallen. Ist das für die IT-Struktur
      ein Vorteil?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Natürlich! Dadurch, dass für die
  Hochvoltbatterien der Gen6 mehrere Werke auf der grünen Wiese – dem
  sogenannten Greenfield – gebaut werden, ergibt sich für uns ein völlig
  neuer Gestaltungsspielraum. Hier sind in der IT viel größere Sprünge
  möglich, als es bei einer Integration in bestehende Werke, dem
  Brownfield, der Fall wäre. Ich persönlich finde es richtig spannend,
  das Industrial Internet of Things und Data Analytics in so einem
  Umfang von Beginn an mitgestalten zu dürfen.</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">
  
    
  
    <tr>
      <td><p>
          <strong>INFOBOX: </strong>
          <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
          Gen6<br /></strong>Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group
          setzen neue Industriestandards in der Batteriefertigung.
          Beispielhaft dafür stehen neben dem konsequenten
          Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von digitalen
          Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
          Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur
          Optimierung der Liefer- und Produktionslogistik. Alle
          Produktionsschritte unterliegen einer lückenlosen
          Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung. Dies
          ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
          datenbasierte Optimierungen.</p>
        <p>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
          Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese
          nach den Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten
          höchste technische Anforderungen. Beim Wareneingang werden
          zusätzliche Messungen, wie etwa der Spannung, durchgeführt. Es
          folgt die Zellclusterbildung, bei der die Batteriezellen mit
          Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt sorgt für eine
          optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster und
          Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
          verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede
          Schweißnaht in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt
          nun dafür, dass alle Elemente zu einer mechanischen Einheit
          werden und geschützt sind. Der Schaum garantiert so die
          Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der Hochvoltbatterie.
          Anschließend wird das Gehäuse geschlossen, abgedichtet und
          vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy Master –
          die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie verbaut.
          Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
          dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss
          durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige
          End-of-Line-Prüfung zur Sicherstellung von Qualität,
          Sicherheit und Funktion.</p></td></tr></table>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Information Technology,Industry 4.0,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Aug 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Steyr elektrisiert: BMW Group startet Serienproduktion des Elektro-Antriebs für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/steyr-elektrisiert-bmw-group-startet-serienproduktion-des-elektro-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/steyr-elektrisiert-bmw-group-startet-serienproduktion-des-elektro-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</guid><pp:caseid>775481</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals elektrische Motoren aus dem Werk Steyr +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stellen die Weichen für die Zukunft“ +++  E-Motoren der Gen6 für die Neue Klasse +++ Technologieoffenheit als Wettbewerbsvorteil +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <a name="_Hlk183092584"></a><strong>München/Steyr
  (Österreich).</strong> Das BMW Group Werk Steyr hat heute mit der
  Serienproduktion der elektrischen Antriebsmaschine für die Neue Klasse
  begonnen. „Heute stellen wir die Weichen für die Zukunft der BMW
  Group“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Als erster Produktionsstandort des Gen6-E-Motors spielt das Werk
  Steyr eine zentrale Rolle für die Neue Klasse und für die
  Weiterentwicklung unseres weltweiten Produktionsnetzwerks.“ Der
  E-Motor für die sechste Generation des BMW eDrive (Gen6) ist der erste
  vollelektrische Antrieb, der am Standort Steyr gefertigt wird. Von
  dort aus wird er ins globale Produktionsnetzwerk geliefert und sorgt
  für den Antrieb der Neuen Klasse. „Vor drei Jahren haben wir
  angekündigt, dass wir diesen E-Motor in Steyr bauen werden. Heute
  liefern wir. Und darauf sind wir stolz“, sagt Klaus von Moltke, Leiter
  Motorenproduktion der BMW AG und Leiter des Werks Steyr. „Was hier
  startet, ist mehr als ein Produktionsanlauf. Es ist ein klares
  Bekenntnis zu Europa, zur Technologie, zur Zukunft.“</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit: Werk Steyr als Zentrum der Antriebskompetenz</strong></p>
<p>Die BMW Group investiert seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine
  Milliarde Euro in den Ausbau der Entwicklungs- und
  Produktionskompetenz für E-Antriebe am Standort Steyr. Durch die
  Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der führende Antriebsstandort
  der BMW Group. Seit über 40 Jahren entwickelt und fertigt das Werk
  Verbrennungsmotoren für die Marken BMW und MINI. Die langjährige
  Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich Antrieb machen das Motorenwerk
  zum idealen Standort für die Produktion der Gen6-Elektromotoren.
  Parallel dazu werden am Standort weiter Diesel- und Benzinmotoren
  gefertigt. „Die Technologieoffenheit ist unsere Stärke – sie gibt uns
  die nötige Flexibilität, um die Beschäftigung langfristig
  abzusichern“, sagt von Moltke. In der neuen E-Motoren-Montage sind
  künftig rund 1.000 Mitarbeitende im Einsatz. Abhängig davon, wie sich
  die globale Nachfrage entwickelt, könne bis 2030 die Hälfte der
  gesamten Belegschaft am Standort Steyr in der E-Mobilität tätig sein.
  von Moltke: „Steyr bleibt das Herz der Antriebskompetenz – für
  Verbrenner- und Elektro-Mobilität gleichermaßen.“</p>
<p>
  <strong>Fertigung der Antriebskomponenten in Steyr, Aluminiumgehäuse
    aus Landshut</strong></p>
<p>Rotor, Stator, Getriebe und Inverter – alle Kernkomponenten des
  innovativen, hochintegrierten E-Antriebs werden künftig im Werk Steyr
  gefertigt. Das Gehäuse des E-Motors wird in der Aluminium-Gießerei des
  Werks Landshut gegossen und in Steyr weiterverarbeitet. Der Inverter
  wird in einer neuen hausinternen Sauberraum-Umgebung hergestellt.
  Somit steigt das österreichischen Motorenwerk auch in die
  Elektrotechnik ein. Die Montage der Steyrer E-Antriebs-Komponenten
  erfolgt auf zwei neuen Bändern. Insgesamt ähnelt das
  Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs dem Prinzip eines Baukastens.
  Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene E-Antriebsderivate für
  die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse herzustellen. Das modulare
  Konzept führt zu positiven Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in
  Entwicklung und Produktion. Darüber hinaus verbessert es die
  Skalierbarkeit von Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz
  bleiben Produktion, Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen des E-Motors</strong></p>
<p>Für die Gen6 wurde der E-Motor entscheidend weiterentwickelt: Rotor,
  Stator und Inverter wurden ganzheitlich auf die neue
  800-Volt-Architektur der Gen6-Technologie ausgelegt und optimieren
  damit die Leistungsfähigkeit und Effizienz des Antriebssystems. Beim
  Inverter kommen nun eine 800-Volt-Technologie sowie die
  Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie (SiC) zur Effizienzsteigerung zum
  Einsatz. Der Inverter ist vollständig in das E-Motor-Gehäuse
  integriert. Er ist unter anderem dafür zuständig, den Gleichstrom aus
  der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in Wechselstrom umzuwandeln.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente Weiterentwicklung
  bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen. Vergleicht man den
  künftigen BMW iX3 50 xDrive mit einem xDrive Modell der Gen5, zeigen
  sich beim E-Motor folgende Verbesserungen: „Die Energieverluste wurden
  um 40 Prozent gesenkt, die Kosten um 20 Prozent reduziert und das
  Gewicht um 10 Prozent verringert. All dies liefert einen signifikanten
  Beitrag, damit wir im Gesamtfahrzeug eine Effizienzsteigerung von bis
  zu 20-Prozent erreichen“, erklärt Martin Kaufmann, Leiter der globalen
  Antriebsentwicklung der BMW AG. Die effiziente Auslegung des Antriebs
  ermöglicht gemeinsam mit dem hohen Energieinhalt der Hochvoltbatterie
  beim künftigen BMW iX3 50 xDrive eine Reichweite von bis zu 800 km
  nach WLTP.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Christian Marxt<br />Pressesprecher Produktionsnetzwerk, Antrieb und
  Hochvoltbatterien<br />Mobil: +49-151-601-79158<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Sandra Schillmöller<br />Leiterin Kommunikation
  Produktionsnetzwerk BMW Group<br />Mobil:
  +49-151-601-12225<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Aug 2025 10:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Knowhow aus Bayern – weltweit im Einsatz: So bereitet die BMW Group die Serienfertigung ihrer neuen Hochvoltbatterien vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor/</guid><pp:caseid>775382</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotwerke in Parsdorf, Hallbergmoos und München ermöglichen weltweiten Serienanlauf +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stärken Innovationskraft in Deutschland“ +++ Konsequenter Null-Fehler-Ansatz in der Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die
  BMW Group ab Ende 2025 in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Eine
  entscheidende Komponente im Elektrofahrzeug ist die Hochvoltbatterie.
  Bevor ihre Serienproduktion im großen Stil startet, werden die
  Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf Herz und
  Nieren getestet. Dies geschieht in den Pilotwerken für
  Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). „Mit unseren
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien stärken wir die Innovationskraft in
  Deutschland“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Sie befähigen die neuen Serienwerke weltweit und stellen so den
  reibungslosen Anlauf der Hochvoltbatterieproduktion sicher.“ Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien der sechsten Generation des BMW eDrive
  (kurz: Gen6) baut das Unternehmen fünf Montage-Standorte auf drei
  Kontinenten auf: in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA).<br />
  <br />
  <a name="_Hlk201755823" style="background-color: rgb(255,255,255);"></a>
  <strong>Die Qualität ist entscheidend: Konsequenter
  Null-Fehler-Ansatz<br /></strong>Für die inhouse entwickelte
  Hochvoltbatterie der Gen6 schafft die BMW Group intelligente,
  hochmoderne Produktionsprozesse mit neuesten Technologien. „Bei der
  Produktion unserer Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten
  Null-Fehler-Ansatz“, erklärt Markus Fallböhmer, Leiter
  Batterieproduktion bei der BMW AG. „Hochintelligente, in den
  Produktionsprozess integrierte und KI-gestützte Qualitäts-Checks
  unterstützen uns dabei.“ Denn die Qualität ist entscheidend: In den
  Karosserien der Neuen Klasse übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils („Pack-to-open-Body“). Die neuen zylindrischen
  Rundzellen werden direkt in die Hochvoltbatterie integriert
  („Cell-to-Pack“). Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group setzen neue
  Industriestandards in der Batteriefertigung. Beispielhaft dafür stehen
  neben dem konsequenten Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von
  digitalen Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
  Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur Optimierung der
  Liefer- und Produktionslogistik. Alle Produktionsschritte unterliegen
  einer lückenlosen Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung.
  Dies ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
  datenbasierte Optimierungen.<br />
  <br />
  <strong>Die Pilotwerke im Detail: Parsdorf, Hallbergmoos und München
  (FIZ)<br /></strong>Am Standort Parsdorf befindet sich das größte
  Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der Gen6. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Seit Mitte 2024 werden diese auch nach Debrecen in
  das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut werden. Auch in der
  Nähe des Münchener Flughafens befindet sich ein Vorserienwerk für
  Hochvoltbatterien. Seit Sommer 2024 werden in Hallbergmoos die
  Fertigungstechnologien für die Hochvoltbatterie-Montage entwickelt.
  Etwa 200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Batteriefertigung im
  kleinen Maßstab. Der Standort Hallbergmoos dient als Vorbild für die
  Serienproduktion im US-amerikanischen Werk Woodruff bei Spartanburg.
  Im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) fertigen und
  testen etwa 200 Mitarbeitende die Prototypen und kleinere
  Modulvarianten der Hochvoltbatterie.  Dafür stehen im kürzlich
  eröffneten AEZ, dem Aeroakustik- und E-Antriebszentrum, mehrere Etagen
  zur Verfügung.<br />
  <br />
  <strong>Serienstart von fünf Batteriewerken innerhalb von weniger als
    zwei Jahren <br /></strong>Die Anlagen und Prozesse, die in den
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden, werden weltweit in den
  Serienwerken umgesetzt. Innerhalb von weniger als zwei Jahren soll die
  Serienproduktion an den fünf Produktionsstandorten auf drei
  Kontinenten anlaufen. Nach dem Prinzip „Local for Local“ hat die BMW
  Group ihre Hochvoltbatterie-Montagestandorte für die Gen6 möglichst
  nah an den jeweiligen Fahrzeugwerken platziert. Dieser Ansatz sichert
  die Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und
  wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden
  Produktionsstandorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Im Werk Debrecen startet Ende 2025 die Serienproduktion des BMW iX3,
  dem ersten Modell der Neuen Klasse, parallel mit der dortigen
  Hochvoltbatteriefertigung. Auf den Anlauf in Debrecen folgen die
  Batterie-Montagewerke in Shenyang, Irlbach-Straßkirchen, Woodruff und
  San Luis Potosí.<br />
  <br />
  <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
  Gen6<br /></strong>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation<br />
    <br /></strong>Christian Marxt<br />Pressesprecher
  Produktionsnetzwerk, Antrieb und Hochvoltbatterien<br />Mobil:
  +49-151-601-79158<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Sandra Schillmöller<br />Leiterin Kommunikation
  Produktionsnetzwerk BMW Group<br />Mobil:
  +49-151-601-12225<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 09 Jul 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group und Solid Power testen Feststoff-Batteriezellen im BMW i7</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7/</guid><pp:caseid>775081</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Partnerschaft zwischen BMW Group und Solid Power erreicht nächsten Meilenstein +++ ASSB Technologie erstmals im Fahrbetrieb +++ BMW Batteriekompetenz und Batteriestrategie sichern Zugang zu neuesten Batterie-Innovationen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Die BMW Group bringt großformatige, reine ASSB-Zellen von Solid Power
  in ihr Erprobungsfahrzeug, einen BMW i7. Die potentiellen Vorteile der
  #ASSB Technologie: höhere Energiedichte in einem sehr kompakten
  Speicher im Vergleich zu heutigen Technologien.<br />
  <br />Seit 2022 investieren die BMW Group und Solid Power, Inc.
  (Nasdaq: SLDP) im Rahmen ihrer Technologietransfer-Vereinbarung
  gemeinsam in die Entwicklung von Feststoffbatterien (All-Solid-State
  Batteries, ASSB).<br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power glauben an das Potenzial der
  echten ASSB-Technologie. Und damit auf die Aussicht auf eine höhere
  Energiedichte im Vergleich zu heutigen Technologien. Mit einer höheren
  Energiedichte können in den Fahrzeugen größere Reichweiten erzielt
  werden, ohne Nachteile hinsichtlich Gewicht des Gesamtspeichersystems
  in Kauf nehmen zu müssen.<br />
  <br />John Van Scoter, Präsident und Chief Executive Officer von Solid
  Power freut sich über den nächsten Meilenstein: "Solid Power ist
  sehr stolz darauf, dass unsere Partnerschaft mit BMW zur ersten
  Demonstration von echten Feststoff-Batteriezellen in einem Fahrzeug
  geführt hat." "Wir glauben an das Versprechen der
  ASSB-Technologie und treiben die Innovation unseres sulfidbasierten
  Elektrolyten weiter voran, um diese Zukunft für Elektrofahrzeuge zu unterstützen."<br />
  <br />Martin Schuster, Vice President Battery Cell und Cell Module bei
  der BMW Group sagt: „Unser BMW i7 ASSB-Testfahrzeug auf der Straße ist
  ein perfektes Beispiel für die technologieoffene Denkweise der BMW
  Group. Wir treiben die Entwicklung neuer Batteriezelltechnologien
  kontinuierlich voran, und vertiefen unser Know-How mit wertvollen
  Partnern wie Solid Power dabei ständig.“<br />
  <br />Die im BMW i7 Testfahrzeug integrierte Konzeptbatterie
  kombiniert bewährte Gen5-Bauprinzipien (prismatische Zellen in
  Modulen) mit neuen, innovativen Modulkonzepten zur Integration von
  ASSB-Zellen von Solid Power.</p>
<p>Untersucht werden soll hier das Management der Zellausdehnung.
  Darüber hinaus: wie wird der Betriebsdruck gesteuert und wie die
  Anpassung der Temperatur-Randbedingungen.</p>
<p>Die Nutzung von Solid Power-Zellen mit sulfidbasierten Elektrolyten
  und deren komplette Integration in ein Batteriepaket, wird der BMW
  Group in den kommenden Monaten weitere wichtige Erkenntnisse im
  Testprogramm liefern.</p>
<p>Die innovativen Zellen wurden von Solid Power in Zusammenarbeit mit
  Experten der BMW Group entwickelt und hergestellt. Um die
  ASSB-Technologie in einem wettbewerbsfähigen Gesamtspeicher zu
  realisieren, sind weitere Entwicklungsschritte erforderlich. <br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power kooperieren seit 2016 durch ein
  erweitertes "Joint Development Agreement", das durch eine
  Investition der BMW Group in Solid Power im Mai 2021 im Rahmen einer
  Finanzierungsrunde unterstützt wurde.</p>
<p>
  <br />Ende 2022 vereinbarten BMW und Solid Power, ihre Partnerschaft
  weiter zu vertiefen. BMW wird auf der Grundlage einer Forschungs- und
  Entwicklungslizenz und unter Nutzung der Erfahrung und Expertise von
  Solid Power eine Feststoffzellen-Prototypenlinie im CMCC (Cell
  Manufacturing Competence Center) in Parsdorf betreiben.</p>
<p>Seit 2008 erweitert die BMW Group stetig ihre Kompetenz im Bereich
  der Batteriezellentechnologie. Seit 2019 ist dieses Know-how im
  Battery Cell Competence Center (BCCC) der BMW Group in München
  gebündelt. Das BCCC deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der
  Forschung und Entwicklung über das Batteriezellen-Design bis hin zur Produktionsfähigkeit.<br />
  <br />Um Innovationen im Bereich der Batteriezellentechnologie schnell
  und effizient umsetzen zu können, kooperiert die BMW Group in einem
  Netzwerk von rund 300 Partnern, darunter etablierte Unternehmen,
  Start-ups und Universitäten.</p>
<p>Die Kooperation mit Solid Power unterstreicht die Batterie-Strategie
  der BMW Group – innovative Batterie-Technologien auf Augenhöhe mit den
  führenden Partnern der Branche weiterzuentwickeln. Diese strategisch
  starke Position in der Wertschöpfungskette sichert der BMW Group den
  Zugang zu allen neuen und innovativen Batteriezell-Forschungen weltweit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Drive Technologies,G70,i7,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 09:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 May 2025 07:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Menschlichkeit, Wärme, Präzision – BMW HypersonX schafft einzigartige Klangwelt für die Neue Klasse.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse/</guid><pp:caseid>775241</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Sound Design Studio entwickelt vollkommen neues Klangkonzept für die BMW Modelle der nächsten Fahrzeuggeneration ab 2025 +++ BMW Operating System X ermöglicht extrem präzise auf die Fahrsituation abgestimmte Antriebssounds für Personal und Sport Mode +++ Immersive Klangwelten erweitern das emotionsstarke, holistische Nutzererlebnis mit dem neuen BMW iDrive +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit den vollelektrischen Modellen der
  Neuen Klasse startet BMW 2025 in eine neue Ära und schafft ein bisher
  nie dagewesenes, holistisches Fahr- und Nutzererlebnis. Zum
  ganzheitlichen Konzept des BMW Panoramic iDrive trägt auch die neue
  Klangwelt „HypersonX“ bei. Entwickelt vom BMW Group Sound Design
  Studio umfasst es 43 Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den
  Personal und den Sport Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt
  die Sounds präzise an die Fahrsituation an und sorgt damit für eine
  emotionale Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.</p>
<p>Die neue Evolutionsstufe der Soundexperience lässt sich auf den mit
  der Neuen Klasse verbundenen Technologie-Fortschritten im Hardware-
  und im Software-Bereich realisieren. Das revolutionäre Betriebssystem
  BMW Operating System X und ein neuentwickeltes Steuergerät schaffen
  die Voraussetzungen für eine innovative Audio-Architektur. Damit wird
  es möglich das Gesamterlebnis der Neuen Klasse von Fahrzeugcharakter,
  über Fahrerlebnis und funktionaler Vielfalt auch auf der akustischen
  Ebene zu vervollständigen.</p>
<p>
  <strong>Neue Dimension der Fahrsounds: Unverwechselbar und präzise</strong>.</p>
<p>"Das einzigartige Klangspektrum von HypersonX trägt maßgeblich
  dazu bei, dass ein Fahrzeug der Neuen Klasse auch akustisch
  unverwechselbar ist. Durch unseren Fokus auf Präzision, Wärme und
  Leichtigkeit schaffen wir eine unmittelbare emotionale Verbindung
  zwischen Fahrer und Fahrzeug", betont Renzo Vitale, Creative
  Director of Sound Design BMW Group. Die Fahrsounds konzentrieren sich
  sowohl im Personal als auch im Sport Mode auf das Wesentliche und sind
  von Klängen der Natur sowie Strukturen aus Kunst und Wissenschaft
  inspiriert. Im Vergleich zum vorherigen Sounderlebnis wurde die Anzahl
  der Grundtöne von HypersonX reduziert, gleichzeitig wurde das
  Klangspektrum jedoch um eine dimensionale Ebene erweitert. Dadurch
  erhält der Sound mehr Farbe, Tiefe und Präzision und verkörpert mehr
  denn je die BMW typische Fahrfreude.</p>
<p>Die Voraussetzungen dafür werden insbesondere durch das für die Neue
  Klasse entwickelte Audiosteuergerät geschaffen, das eine signifikante
  Erweiterung des Dynamikbereichs ermöglicht. </p>
<p>Darüber hinaus sorgt die in der Neuen Klasse realisierbare räumliche
  Modulation des Antriebssounds dafür, dass die Fahrzeuginsassen
  regelrecht in die mit HypersonX erzeugte Klangwelt eingebettet werden.
  So entsteht etwa beim Beschleunigen der Eindruck, dass sich das
  Fahrzeug durch unterschiedliche dreidimensionale Soundschichten
  bewegt, um das Gefühl von Geschwindigkeit und markentypischer
  Fahrdynamik authentisch in den Innenraum zu transportieren.</p>
<p>
  <strong>Menschlichkeit als zentrales Gestaltungselement des Welcome-Sounds.</strong></p>
<p>Neben der intelligenten Reduktion auf das Wesentliche spielte bei der
  Entwicklung der Klagwelten für die Neue Klasse der menschliche Aspekt
  eine wichtige Rolle. Mit der Intention, auch akustisch eine
  harmonische Atmosphäre zu schaffen, die im Zusammenwirken mit einer
  intuitiven Bedienung, einer präzisen Lichtinszenierung und einem
  wohnlich gestalteten Interieur für Wohlbefinden sorgt, sind die
  mittleren und tieferen Frequenzbereiche im Klangspektrum des
  BMW HypersonX in den Vordergrund gerückt.</p>
<p>Um beispielsweise den Welcome-Sound um einen besonders empathischen
  Akzent zu bereichern, wurde ein Chor aus Mitarbeitenden des BMW Group
  Design Studios zusammengestellt, um sie in ihrer jeweiligen
  Muttersprache zu Momenten der Freude sprechen zu lassen. Sorgfältig
  isolierte Elemente dieser Aufnahmen steuern wirkungsvoll zur
  Gesamtkomposition des Welcome-Sounds bei und sorgen für einen
  menschlichen, von Freude geprägten Moment für den Fahrer.</p>
<p>BMW HypersonX ermöglicht es, die Sounds für die Neue Klasse
  ausdrucksstark und unverwechselbar, aber zugleich auch subtil und
  einfühlsam wirken zu lassen. Mithilfe eines neuen Algorithmus wurden
  dazu auf der Basis der BMW Sound DNA mehr als 9 Millionen
  Klanginstanzen generiert. Aus ihnen wurde im BMW Group Sound Design
  Studio eine markentypische Essenz herausgefiltert, die ein stimmiges
  und mehrdimensionales Klangerlebnis erzeugt. Das Ergebnis ist ein
  Sound, der in jeder Fahrsituation eine emotionale Verbindung zwischen
  Mensch und Automobil schafft und der akustischen Präsenz der Neuen
  Klasse eine positive, sympathische und zugewandte Ausstrahlung verleiht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Laura-Marie Kremser<br>Tel: +49-89-382-98114<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:laura-marie.kremser@bmwgroup.com">laura-marie.kremser@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Drive Technologies,Concept Vehicles &amp; Design,Acoustics, Aerodynamics]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Apr 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schneller laden und weiter fahren: BMW Group enthüllt revolutionäres E-Antriebskonzept mit 800-Volt-Technologie für Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse/</link>
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  <strong>München/Landshut.</strong> Die BMW Group präsentiert ihren
  nächsten Technologiesprung beim E-Antrieb und läutet damit eine neue
  Ära reinelektrischen Fahrens ein. Bei den Tech Days in Landshut hat
  das Unternehmen erste Einblicke in die Entwicklung und Produktion von
  Hochvoltbatterie und E-Antrieb der 6. Generation der BMW eDrive
  Technologie gewährt. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse
  wird davon profitieren. Das erste Modell der Neuen Klasse wird noch
  dieses Jahr im ungarischen Werk Debrecen in Serienproduktion gehen.
  Die Technologie-Highlights im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Ein „Energy Master“ als hochintelligente Schaltzentrale auf der
    Hochvoltbatterie – von der BMW Group entwickelt und im Werk Landshut produziert.</li>
  <li>Ein neues Hochvoltbatterie-Konzept, das zusammen mit der BMW
    Rundzelle einen technologischen Weitsprung verspricht – mit
    deutlichen Verbesserungen bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite.</li>
  <li>Auch beim E-Antrieb beweist die BMW Group Technologieoffenheit
    durch den Einsatz verschiedener E-Motor-Typen: SSM und ASM.</li>
  <li>Dank eines modularen Baukastenprinzips in der E-Motorenfertigung
    erreicht die BMW Group höchste Flexibilität.</li>
  <li>Die BMW Group bündelt das Knowhow entlang der gesamten
    Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Bayern und Österreich:
    von der Entwicklung über Einkauf und Produktion bis hin zum Recycling.</li>
  <li>Die BMW Group kann beides: angewandte Technologieoffenheit und
    absolute Expertise auf allen Gebieten der Elektromobilität.</li></ul>
<p>
  <strong>Gleichzeitig Technologieoffenheit und Spitze der Elektromobilität</strong></p>
<p>„Für die BMW Group ist die Elektromobilität die Zukunft und unser
  Wachstumstreiber. Wir sind Vorreiter in der E-Antriebstechnologie.
  Gleichzeitig setzen wir bewusst auf Technologieoffenheit, da sich die
  Mobilitätsbedürfnisse in verschiedenen Regionen der Welt
  unterschiedlich entwickeln“, erklärt Dr. Joachim Post, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Wir bieten für
  alle Kundenwünsche das beste Antriebskonzept. Dabei beweisen wir, dass
  wir beides können: Technologieoffenheit und an der Spitze der
  Elektromobilität zu stehen.“</p>
<p>
  <strong>Flacher, schneller, weiter: Die Hochvoltbatterien für die Gen6</strong></p>
<p>Mit der neuen 6. Generation der BMW eDrive Technologie, kurz: Gen6,
  gelingt der BMW Group ein technologischer Weitsprung. Zu den
  produktseitigen Verbesserungen zählen eine 30 % höhere
  Ladegeschwindigkeit und 30 % größere Reichweite – modellspezifisch
  sogar mehr. Darüber hinaus verfügt das Hochvoltbatteriekonzept der
  Gen6 erstmals über die neue 800-Volt-Technologie. Die Gen6 wird ab
  diesem Jahr in der Neuen Klasse zum ersten Mal eingesetzt und in der
  Folge das vollelektrische Produktportfolio der BMW Group antreiben<a name="_Hlk189987182"></a>. Das Konzept für die Hochvoltbatterien der
  Gen6 ist grundlegend neu und findet Anwendung in allen
  Fahrzeugsegmenten – bis hin zu den Hochleistungs-Modellen der BMW M
  GmbH. Durch ihr neues, noch flacheres Design lässt sich die
  Hochvoltbatterie unabhängig von der Fahrzeughöhe in unterschiedliche
  Modelle integrieren. Dabei übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils in den Karosserien der Neuen Klasse
  („Pack-to-open-Body“). Die neuen Rundzellen werden direkt in die
  Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Im Vergleich mit ihren
  Vorgängern, den prismatischen Batteriezellen der Gen5, verfügt die
  neue BMW Rundzelle über eine 20 % höhere Energiedichte. Das Laden ist
  zudem künftig in beide Richtungen möglich: Die BMW Group hat für die
  Gen6 bidirektionales Laden bereits als Angebot bestätigt.</p>
<p>
  <strong>Hochintelligente Schaltzentrale auf der Hochvoltbatterie: Der
    BMW Energy Master</strong></p>
<p>Alle Fäden, die den Technologiesprung ermöglichen, laufen in einer
  Schaltzentrale zusammen – dem BMW Energy Master. Er sitzt auf der
  Hochvoltbatterie und fungiert als Schnittstelle für die Hoch- und
  Niedervolt-Stromversorgung sowie für die Daten aus der
  Hochvoltbatterie. Darüber hinaus steuert er die Stromzufuhr der
  E-Maschine und des Bordnetzes. Zudem sorgt er für einen sicheren und
  intelligenten Betrieb der Hochvoltbatterie. Beim Bordnetz, inklusive
  seiner elektronischen Sicherungen, entfallen auf die BMW Group eine
  ganze Reihe neuer Patentanmeldungen. Sowohl die Hard- als auch die
  Software des Energy Masters wurden vollständig inhouse bei der BMW
  Group entwickelt. Für die Kundinnen und Kunden von besonderem Vorteil:
  Die Inhouse-Entwicklung des Energy Masters sorgt dafür, dass
  technologische Weiterentwicklungen und Updates für die Fahrzeuge
  mittels Remote-Software-Upgrades unabhängig und in Echtzeit umgesetzt
  werden können.</p>
<p>
  <strong>Prinzip „Local for Local“ für Hochvoltbatteriemontage und Lieferantennetzwerk</strong></p>
<p>Die Montage der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse erfolgt in fünf
  neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local
  for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen in
  Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der Gen6.
  Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei unvorhergesehenen
  politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die
  bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich im Lieferantennetzwerk für
  Batteriezellen fort: Um den Bedarf für die Gen6 abzudecken, hat die
  BMW Group fünf Batteriezellfabriken – verteilt auf Europa, China und
  die USA – mit verschiedenen Partnern vertraglich vereinbart.</p>
<p>
  <strong>„Cell-to-Pack” und „Pack-to-open-Body“</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien der Gen6 folgt den Prinzipien
  „Cell-to-Pack“ und „Pack-to-open-Body“.  Beim „Cell-to-Pack“ werden
  die von den Lieferanten nach den Vorgaben der BMW Group hergestellten
  Rundzellen direkt – ohne den Zwischenschritt einer Modulfertigung – im
  Gehäuse der Hochvoltbatterie platziert. „Pack-to-open-body“ beschreibt
  die neue Rolle der Hochvoltbatterie als Strukturbauteil in der
  Fahrzeugarchitektur. Hier befinden sich zahlreiche Innovationen,
  welche die BMW Group patentrechtlich geschützt hat.</p>
<p>
  <strong>Knowhow aus Bayern und Österreich – weltweit gefragt</strong></p>
<p>Bevor die weltweite Serienproduktion der Hochvoltbatterien startet,
  werden die Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf
  Herz und Nieren getestet. Dies geschieht in den BMW Group Pilotwerken
  für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und München. Von hier
  aus werden die neuen Serienwerke weltweit befähigt. Das Produkt- und
  Prozess-Knowhow sitzt in Bayern. Im Werk Landshut befindet sich die
  Fertigung des Energy Masters. Der niederbayerische Standort versorgt
  damit weltweit alle Hochvoltbatterie-Montagewerke. Dort wird das
  hochintelligente Steuergerät abschließend auf die Hochvoltbatterie
  montiert. Der E-Motor für die 6. Generation der BMW eDrive Technologie
  wird im oberösterreichischen Werk Steyr produziert, wo sich auch ein
  Entwicklungszentrum für elektrische Antriebsmaschinen und
  Wärmemanagement befindet.</p>
<p>
  <strong>Produktion des Energy Masters im BMW Group Werk Landshut</strong>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>Im Werk Landshut entsteht ein hochmodernes Produktionssystem für den
  BMW Energy Master. Aktuell produziert das Werk das hochkomplexe
  Steuergerät im Vorserienbetrieb. Die Serienfertigung auf der ersten
  Produktionslinie startet im August 2025, eine weitere Ausbaustufe
  folgt Mitte 2026. Zum ersten Mal erfolgen Entwicklung und Produktion
  dieses zentralen Steuergeräts inhouse bei der BMW Group. „Als größtes
  Komponentenwerk der BMW Group spielt Landshut eine zentrale Rolle für
  die Neue Klasse“, sagt Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Das Werk ist gleichzeitig
  Innovations-Hub und Transformations-treiber.“ Mit dem Produktionsstart
  werden in Landshut rund 200 Mitarbeitende im Produktionsbereich des
  Energy Masters beschäftigt sein, nach dem Hochlauf bis zu 700
  Personen. Insgesamt investierte die BMW Group seit 2020 einen hohen
  dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Elektromobilität im
  Werk Landshut – eine nachhaltige Stärkung des Produktionsstandorts und
  des Industriestandorts Deutschland. Das modulare Fertigungssystem, in
  dem der Energy Master produziert wird, hat die BMW Group ebenfalls
  vollständig inhouse konzipiert. Er wird mit Subkomponenten aus einer
  von der BMW Group organisierten Lieferkette versorgt. Diese reicht bis
  in die n-Tier-Kette für versorgungskritische Komponenten wie
  Halbleiter. So entstehen Vorteile bezüglich Kosten und
  Versorgungssicherheit. Das skalierbare Produktionssystem ermöglicht es
  dem Unternehmen, schnell und flexibel auf Marktanforderungen zu
  reagieren. Der hohe Automatisierungsgrad mit bis zu 400 Robotern in
  der finalen Ausbaustufe garantiert maximale Effizienz. Umfassende
  In-Prozess-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line-Systemprüfungen in
  einer Reinraumumgebung sorgen für höchste Qualität.</p>
<p>
  <strong>Verschiedene Recyclingverfahren entlang der Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt auch das Recycling von
  Hochvoltbatterien am Ende ihres Lebenszyklus stärker in den Fokus. Im
  Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit SK tes, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen, werden
  Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien aus dem Zugriff
  der BMW Group zurückgewonnen und in die Lieferkette zur Herstellung
  neuer Batterien eingebunden. Dieser Closed-Loop-Ansatz erhöht die
  Effizienz und Resilienz der BMW Group im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Bis 2026 wird die BMW Group diesen Schritt auch
  im Rahmen einer weiteren Partnerschaft in den Regionen USA, Mexiko und
  Kanada gehen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group erforscht darüber hinaus weitere Recyclingverfahren im
  Wertschöpfungsprozess. Ein Beispiel dafür ist die inhouse entwickelte
  Methode des Direktrecyclings. Dafür errichtet die BMW Group mit ihrem
  Joint-Venture Encory ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling in
  Niederbayern. Dort wird das Unternehmen das Direktrecycling in die
  Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe
  aus der Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in
  ihre wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen
  Rohstoffe werden direkt wieder in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffen auch in der Elektromobilität: Der neue
    E-Antrieb in der Gen6 </strong></p>
<p>Beim E-Motor der Gen6 hält die BMW Group am Prinzip der stromerregten
  Synchronmaschine (SSM) fest. Dabei handelt es sich um Synchronmotoren,
  bei denen das Magnetfeld im Rotor nicht durch Permanentmagnete,
  sondern durch eine mit Gleichstrom erregte Wicklung erzeugt wird. Die
  Stärke des Rotormagnetfeldes kann dabei optimal an den jeweiligen
  Lastzustand angepasst werden. Dies führt zu sehr guten Wirkungsgraden
  in kundenrelevanten Betriebspunkten sowie zu konstanten Leistungen
  auch bei hohen Drehzahlen. Der Synchronmotor wird wie in der Gen5 über
  der Hinterachse sitzen und vereint die elektrische Antriebsmaschine,
  Leistungselektronik und Getriebe in einem kompakten Gehäuse.
  Patentgeschütztes Knowhow steckt in zahlreichen technischen Details
  der Maschine, alleine auf den Rotor entfallen mehr als zehn Patentanmeldungen.</p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Integration der ASM-Technologie in die Neue Klasse</strong></p>
<p>In der Gen6 kommt eine zweite, zusätzliche E-Motoren-Technologie zum
  Einsatz: die Asynchronmaschine (ASM). Das Magnetfeld des Rotors wird
  hier weder durch Permanentmagnete (PSM) noch durch eine elektrische
  Erregung (SSM) erzeugt, sondern per Induktion durch den Stator. Der
  Rotor besteht bei dieser Bauart aus einem metallischen Käfig. Vorteile
  der Asynchronmaschine sind ein kompakteres Design sowie eine
  verbesserte Kosteneffizienz. Die ASM-Varianten kommen auf der
  Vorderachse in den BMW xDrive Varianten der Neuen Klasse zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen der SSM-Technologie </strong></p>
<p>Neben der Ergänzung um die ASM-Technologie wurde für die Gen6 die
  SSM-Technologie entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator und
  Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt, um die Leistungsfähigkeit und Effizienz
  des Antriebssystems zu optimieren. Dazu trägt auch eine vollständige
  Neugestaltung der Öl- und Wasserkühlsysteme bei. Die Expertinnen und
  Experten der BMW Group haben die E-Maschine und das zentrale Gehäuse
  darüber hinaus auch bezüglich Gewichts und Steifigkeit verbessert.
  Weiterentwicklungen in Geometrie und Kühlung sowie eine verringerte
  Reibung und kundenfreundlichere Akustik optimieren das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Im elektrischen „Gehirn“ der
  stromerregten Synchronmaschine, dem Inverter, kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist dafür zuständig,
  den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in
  Wechselstrom umzuwandeln. Der Inverter ist eine Eigenentwicklung der
  BMW Group und wird im österreichischen Werk Steyr produziert.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente Weiterentwicklung
  bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen. Vergleicht man eines der
  zukünftigen Modelle der Neuen Klasse, inklusive SSM- und
  ASM-Technologie, mit einem xDrive Modell der Gen5, zeigen sich
  folgende Verbesserungen: Die Energieverluste wurden um 40 % gesenkt,
  die Kosten um 20 % reduziert und das Gewicht um 10 % verringert. Mit
  der Kombination unterschiedlicher E-Motor-Typen beweist die BMW Group
  auch innerhalb der Elektromobilität ihre Technologieoffenheit. Die
  Kundinnen und Kunden werden in Zukunft zwischen Modellen auswählen
  können, die mit einem, zwei, drei oder vier Elektromotoren
  ausgestattet sind – je nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen.
  Die BMW eDrive Technologie der 6. Generation leistet einen
  signifikanten Beitrag zur etwa 20-prozentigen Steigerung der
  Gesamtfahrzeugeffizienz in der Neuen Klasse. Dieser Wert bezieht sich
  auf den Vergleich zur aktuellen Generation vollelektrischer Fahrzeuge
  der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Baukastenkonzept als entscheidender Vorteil in der E-Motorenfertigung</strong></p>
<p>Das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs ähnelt dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Baukastenkonzept führt zu positiven
  Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in der Entwicklung und in der
  Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von
  Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion,
  Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>Die elektrischen Antriebe der Gen6 kommen aus Steyr</strong></p>
<p>Im Sommer 2025 startet im oberösterreichischen BMW Group Werk Steyr
  die Serienproduktion der E-Antriebe der Gen6. Bereits seit September
  2024 läuft die Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden
  intensiv getestet und zum Teil heute schon in den Erprobungsfahrzeugen
  der Neuen Klasse aus dem Werk Debrecen eingesetzt. In den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe investiert die
  BMW Group seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in
  den Standort. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der
  führende Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren
  entwickelt und fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW
  und MINI. Die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich
  Antrieb machen das Werk Steyr zum idealen Standort für die Produktion
  der Gen6-Elektromotoren. Parallel dazu werden am Standort weiter
  Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. Bis 2030 soll vor Ort rund die
  Hälfte der Beschäftigten im Bereich der Elektromobilität tätig sein –
  ein wichtiger Schritt, um die über 4.700 Arbeitsplätze am Standort
  langfristig abzusichern. In Steyr werden künftig alle Kernkomponenten
  des innovativen, hochintegrierten E-Antriebs produziert: Rotor und
  Stator, das Getriebe, der Inverter und das Gehäuse. Die
  Inverter-Produktion findet erstmals in einer hausinternen
  Sauberraum-Umgebung statt: Das Motorenwerk steigt somit in die
  Elektrotechnik ein. Die Steyrer E-Antriebs-Komponenten werden an zwei
  neuen Montagebändern gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement: Komplexes Zusammenspiel, entscheidend für die
  Leistung<br /></strong>Das Wärmemanagement ist ein hochkomplexes
  Zusammenspiel diverser Systeme im Elektrofahrzeug und ausschlaggebend
  für viele Leistungsparameter wie Reichweite, Realverbrauch,
  Beschleunigung und Ladezeit. Dabei geht es darum, die Temperatur von
  Elektromotor, Leistungselektronik und Hochvoltbatterie konstant im
  grünen Bereich zu halten und gleichzeitig den Fahrgastkomfort zu
  gewährleisten. Auch beim Schnellladen ist effizientes Wärmemanagement
  wichtig. Hier muss die Temperatur der Batterie in einem definierten
  Fenster gehalten werden, damit die verfügbare Ladeleistung optimal
  genutzt werden kann. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor
  produziert der Elektromotor wenig Abwärme. Je nach Betriebssituation
  muss die Batterie und die Fahrgastzelle nicht nur gekühlt, sondern
  auch geheizt werden. Am Standort Steyr wird das Wärmemanagement für
  alle Elektrofahrzeuge der BMW Group entwickelt. Auch für den Inverter
  – das Gehirn des E-Motors – zeichnet sich das Steyrer
  Entwicklungszentrum verantwortlich.</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut – ein Multitalent der Komponentenfertigung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk
  der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke
  des Unternehmens. Rund 3.700 Mitarbeitende produzieren ein breites
  Spektrum an innovativen Komponenten für Fahrzeuge der BMW Group. Mit
  seiner engen Verzahnung zum Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  der BMW Group in München nimmt das Werk Landshut eine zentrale Rolle
  als Innovationshub in der Automobilindustrie ein. Es entwickelt
  wegweisende Technologien und Produktionsprozesse, die den
  Wettbewerbsvorsprung des Unternehmens sichern. Im Zuge der Neuen
  Klasse investiert der Standort rund 200 Millionen Euro in seine
  Leichtmetallgießerei, um die jährliche Produktionskapazität für die
  Elektromotoren-Gehäuse zu steigern. Ein Paradebeispiel für die
  Innovationskraft des Werks ist das ICA-Gießverfahren (Injector
  Casting), das in Landshut entwickelt und patentiert wurde. Mit diesem
  weltweit einzigartigen Verfahren lassen sich die hochkomplexen
  Aluminium-Gehäuse für den E-Motor herstellen, die neue Maßstäbe in
  Leichtbau und Funktionsintegration setzen.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Christian Marxt</p>
<p>Pressesprecher Produktionsnetzwerk, Antrieb und Hochvoltbatterien</p>
<p>Mobil: +49-151-601-79158</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Carolin Seidel</p>
<p>Pressesprecherin BMW Group Werk Landshut</p>
<p>Mobil: +49-151-601-90340</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Carolin.Seidel@bmwgroup.com">Carolin.Seidel@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Florian Moser</p>
<p>Teamleitung Einkauf und Lieferantennetzwerk, Pressesprecher Dr.
  Joachim Post</p>
<p>Mobil: +49-151-601-62847</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Florian.Moser@bmwgroup.com">Florian.Moser@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Bernhard Ederer</p>
<p>Pressesprecher Antriebstechnologie, Batterie, Laden, Efficient Dynamics</p>
<p>Mobil: +49-176-601-28556</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Diana Schaidnagel</p>
<p>Pressesprecherin Nachhaltigkeit</p>
<p>Mobil: +49-151-601-38407</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Diana.Schaidnagel@bmw.de">Diana.Schaidnagel@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,MINI,Innovation,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Events,Corporate Heritage,People,Industry 4.0,Board Members,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 20 Feb 2025 23:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Projektleitung für BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-projektleitung-fuer-bmw-group-werk-irlbach-strasskirchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-projektleitung-fuer-bmw-group-werk-irlbach-strasskirchen/</guid><pp:caseid>775226</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Sabrina Kugler verantwortet ab Februar den Aufbau des zukünftigen Montagewerks für Hochvoltbatterien der BMW Group in Irlbach-Straßkirchen +++ Alexander Kiy übernimmt Leitung Immobilienmanagement Deutschland +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Irlbach-Straßkirchen. </strong>Sabrina Kugler übernimmt zum 1.
  Februar 2025 die Projektleitung für den Werkaufbau des BMW Group
  Montagewerks für Hochvoltbatterien in Irlbach-Straßkirchen. In dieser
  Funktion trägt sie die Gesamtverantwortung für die Standortentwicklung
  und folgt damit auf Alexander Kiy, der künftig die Leitung des
  Immobilienmanagements der BMW Group in Deutschland verantwortet.
  Kugler, seit 2001 bei der BMW Group beschäftigt, leitet derzeit die
  Programmplanung, Fertigungssteuerung und Logistik des BMW Group
  Kompetenzzentrums Elektro-Antriebsproduktion in Dingolfing und Regensburg.</p>
<p>Sabrina Kugler: „Ich freue mich über die neue Aufgabe, den Aufbau des
  Standorts Irlbach-Straßkirchen leiten zu dürfen. Im Werk Dingolfing
  hatte ich bereits erste Anknüpfungspunkte mit unserem neuen Standort
  und war von Anfang an begeistert.“</p>
<p>Kugler startete ihre berufliche Laufbahn bei der BMW Group im Jahr
  2001 mit einer Ausbildung zur Automobilkauffrau. Nach dieser
  Ausbildung und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre war sie in
  verschiedenen Funktionen in den Ressorts Finanzen und Produktion
  tätig. Der bisherige Projektleiter Alexander Kiy übernimmt am 1.
  Februar 2025 die Leitung des Immobilienmanagements der BMW Group in
  Deutschland. Damit ist er künftig für den Bau, Gebäudebetrieb und
  Standortsicherheit sämtlicher Gebäude, Flächen und technischen
  Infrastrukturen in ganz Deutschland (exklusive der Liegenschaften in
  München) verantwortlich. Somit wird Kiy auch in seiner neuen Funktion
  dem Standort Irlbach-Straßkirchen verbunden bleiben. Bislang nahm
  diese Funktion Dr. Markus Maier wahr, der künftig das
  Immobilienmanagement in der Region Americas leiten wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreicher Projektverlauf im Jahr 2024</strong></p>
<p>Unter der Verantwortung von Alexander Kiy bekam die BMW Group in
  einem der schnellsten Genehmigungsverfahren Deutschlands im April 2024
  das Baurecht für das neue Montagewerk in Niederbayern zugesprochen.
  Davor hatte sich im September 2023 die überwältigende Mehrheit der
  Bürgerinnen und Bürger Straßkirchens bei dem Ratsbegehren für die
  Ansiedlung des neuen Werks ausgesprochen.</p>
<p>Alexander Kiy: „Der Werkaufbau in Irlbach-Straßkirchen ist ein ganz
  besonderes Projekt, das mir immer in positiver Erinnerung bleiben
  wird. Die herzliche Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern,
  Gemeindevertretern und vielen Bürgern der beiden Gemeinden ist
  außergewöhnlich. Wir sind bereits jetzt in den Gemeinden stark
  verwurzelt. Daher freue mich besonders darüber, dass ich auch in
  meiner neuen Funktion dem Standort Irlbach-Straßkirchen verbunden
  bleiben werde.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ereignisreiches Jahr liegt vor dem Projektteam</strong></p>
<p>Kiy übergibt nach Abschluss der ersten Phase das planmäßig
  vorangeschrittene Werkneubau-Projekt an Sabrina Kugler zur
  Weiterentwicklung und Fertigstellung bis Ende 2026.</p>
<p>In den kommenden Monaten erfolgt der Ausbau des zentralen
  Produktionsgebäudes und der Nebengebäude. Zur technischen
  Gebäudeausrüstung kommen ab Mitte dieses Jahres die Produktionsanlagen
  für die Hochvoltbatterie-Montage. Der Beginn der Installation der
  Anlagen ist ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zum
  Produktionsstart Ende 2026. <br />Die Nebengebäude, also die
  Betriebsgastronomie, das sogenannte Reihenhaus mit Energie- und
  Servicezentrale sowie Feuerwehr und seit Januar 2025 auch das Lager
  für Nicht-Serienmaterial, Entsorgung und Winterdienst werden parallel weitergebaut.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Infrastrukturmaßnahmen in und um das neue Werk</strong></p>
<p>Zusätzlich schreitet der Ausbau der Infrastruktur und Medien auf und
  außerhalb des Betriebsgeländes voran. Die Arbeiten werden mit weiteren
  baulichen Maßnahmen der öffentlichen Hand entlang der B8 zeitlich synchronisiert.</p>
<p>Die elektrische Versorgung des Montagewerks erfolgt durch den
  Anschluss mehrerer unterirdisch verlegter 110kV Kabel an ein
  Umspannwerk der Bayernwerk Netz GmbH. Die BMW Group wird zwei eigene
  Transformatoren mit einer maximalen Bezugsleistung von 68 Megawatt auf
  dem Werksgelände errichten. Die vier Transformatoren im Umspannwerk
  der Bayernwerk Netz GmbH in Irlbach dienen mit einer Leistung von 230
  Megavolt-Ampere der Stromversorgung anderer Verbraucher in den
  Gemeinden Irlbach, Straßkirchen und Stephansposching. Sie ermöglichen
  außerdem die Einspeisung lokal erzeugten Stroms aus diesen Gemeinden
  in das Verteilnetz.</p>
<p>Das Montagewerk der BMW Group verzichtet auf den Einsatz fossiler
  Energieträger und leistet damit einen Beitrag zu den ambitionierten
  CO<sub>2</sub>-Zielen der BMW Group. Dazu trägt auch die zur
  Eigenversorgung auf der Dachfläche des Montagegebäudes installierten
  Photovoltaik-Anlage bei. Die Vergabeentscheidung für die Realisierung
  der PV-Anlage fällt im Jahr 2025.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sicherung der Arbeitsplätze in der Region durch Transformation</strong></p>
<p>Die Transformation hin zur Elektromobilität bei der BMW Group in
  Niederbayern läuft plangemäß und sichert Arbeitsplätze in der Region.
  Diese Entwicklung ist getragen vom Anstieg der bisher verkauften
  Elektrofahrzeuge. Die BMW Group setzte weltweit im Jahr 2024 um 13,5
  Prozent mehr vollelektrische Fahrzeuge ab als im Jahr 2023. Das
  Produktportfolio vollelektrischer Fahrzeuge wird zudem in diesem Jahr
  mit der Vorstellung des ersten Modells der Neuen Klasse auf der IAA
  Mobility in München im September 2025 noch attraktiver.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen zum neuen Standort Irlbach-Straßkirchen sind
  auf der Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.
  Die nächsten Öffnungstermine des Info-Containers auf der Baustelle:
  31. Januar, 28. Februar und 28. März 2025 jeweils von 15 bis 17 Uhr.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Human Resources,Battery Cells,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 31 Jan 2025 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neues BMW Panoramic iDrive revolutioniert die Fahrzeugbedienung. Visionäres Technologiepaket der Neuen Klasse feiert Weltpremiere auf der CES 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025/</guid><pp:caseid>775108</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das neue Anzeige- und Bediensystem kommt in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025 +++ Perfekte Fahrerorientierung, Informationsverteilung und Ergonomie +++ Neues BMW Operating System X als intelligente Softwarebasis sorgt für umfassende Personalisierbarkeit und digitale Funktionsvielfalt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Las Vegas.</strong> Die BMW Group präsentiert das
  zukünftige Fahr- und Nutzererlebnis auf der Consumer Electronics Show
  (CES) 2025 in Las Vegas. Erstmals erlebbar zeigt BMW die seriennahe
  Ausführung des neuen BMW iDrive mit seinem Herzstück, dem BMW
  Panoramic Vision. Die Software-Basis bildet das neue BMW Operating
  System X, die Intelligenz hinter dem neuen Anzeige- und Bediensystem.
  Einzug hält dieses holistische System mit einem modernen stilprägenden
  Design, in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025.</p>
<p>„High-Tech trifft auf hoch-intuitive Bedienung – ins neue BMW
  Panoramic iDrive fließt ein Vierteljahrhundert Pionierrolle und
  Technologieführerschaft beim Bedienkonzept ein“, sagt <strong>Frank
    Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG, verantwortlich für
  Entwicklung</strong>. „Grundlage ist das neue BMW Operating System X.
  Damit machen wir eines der weltweit besten und umfassendsten
  Infotainment-Systeme noch leistungsfähiger und definieren erneut den
  Industriestandard in der multimodalen Interaktion. Ab dem ersten
  Serienmodell der Neuen Klasse Ende dieses Jahres wird das neue BMW
  Panoramic iDrive integraler Bestandteil aller künftigen BMW-Modelle sein.“</p>
<p>
  <strong>Vier Elemente, ein Ziel: Perfekte Fahrerorientierung im Stil
    von BMW.<br /></strong>Für das neue iDrive verschmelzen vier
  zentrale Elemente zu einem einzigartigen Anzeige- und Bediensystem. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Das BMW Panoramic Vision,</strong> ein von BMW neu
    entwickeltes Head-Up Display-Konzept zur Projektion von Inhalten,
    spiegelt sichtbare Informationen von A-Säule zu A-Säule auf einen
    Schwarzdruck im unteren Bereich der Windschutzscheibe. Diese
    Informationen sind für alle Insassen sichtbar.<br />Die wichtigsten
    Fahrinformationen werden direkt in der Sichtachse des Fahrers auf
    der linken Seite des BMW Panoramic Vision, oberhalb des Lenkrades
    projiziert. Die Inhalte in der Mitte und im rechten Bereich des BMW
    Panoramic Vision kann der Fahrer über das Zentral Display
    personalisieren. Die spezifische Integration des BMW Panoramic
    Vision erzeugt ein räumlich wirkendes Bild bei Fahrer und Insassen.</li>
  <li>Im unmittelbaren Sichtbereich des Fahrers liefert das neue
      optionale<strong>  BMW 3D Head-Up Display</strong> oberhalb des
    BMW Panoramic Vision, erstmals integrierte Anzeigen für Navigation
    und automatisiertes Fahren. Die Darstellung der Inhalte im BMW
    Panoramic Vision und BMW 3D Head-Up Display sind perfekt aufeinander
    abgestimmt.<br />Die Innovationsstärke beider Head-Up Display
    Technologien wird unterstrichen durch mehrere Patentanmeldungen der
    BMW Group, die aus der Entwicklung dieser Projektionstechnologien
    hervorgegangen sind.</li>
  <li>Auf dem <strong>Zentral Display </strong>mit Matrix Backlight
    Technologie, sorgt die bekannte und weiterentwickelte Menüstruktur
    mit QuickSelect, für eine optimale Bedienung der Funktionen und
    Inhalte per Touch. Die Bedienung ist sehr leicht und komfortabel, da
    das Zentral Display im Free-Cut Design nah und ergonomisch ideal am
    Lenkrad positioniert ist. Die ausgewählten Inhalte (Widgets) für das
    BMW Panoramic Vision können über das Zentral Display mittels
    Wischbewegung auf das BMW Panoramic Vision übertragen werden.
    Möglich sind bis zu sechs Widgets, deren Anordnung im BMW Panoramic
    Vision personalisierbar sind.</li>
  <li>Das neue <strong>Multifunktionslenkrad</strong> setzt auf das BMW
    Konzept Shy-Tech, bei dem Funktionen bei Verfügbarkeit durch
    Illumination der Tasten hervorgehoben werden. Es dient dabei als
    primäres physisches Bedienelement, dessen Tasten ein aktives
    haptisches Feedback geben. Eine fein abgestimmte, reliefartige
    Oberfläche der Tasten sorgt für optimale Orientierung und ermöglicht
    die Bedienung mit der Hand, ohne den Blick von der Straße abwenden
    zu müssen. <br />Die Anordnung der Tasten folgt dem bekannten
    Prinzip, nach dem die Funktionen der Fahrassistenz auf der linken
    Seite des Lenkrades zu finden sind, die der Steuerung von Inhalten
    auf der rechten Seite. <br />
    <br /></li></ul>
<p>Mit der Kombination dieser vier Elemente wird der markentypische
  Ansatz „Hands on the Wheel, Eyes on the Road“ neu interpretiert. BMW
  setzt mit diesem Konzept den Maßstab für Fahrerorientierung und
  präsentiert eine einzigartige Form der intuitiven, komfortablen und
  ergonomisch optimierten Bedienung. Mit dem BMW Panoramic iDrive
  bekommt der Fahrer immer die richtige Information, am richtigen Ort
  zur richtigen Zeit. Das System führt das Konzept der optimalen
  Kombination aus analogen und digitalen Bedienelementen mit Schaltern;
  Knöpfen; per Touch oder Sprache fort. Es gibt haptische Schalter für
  Scheibenwischer; Blinker; Seitenspiegel; Lautstärkenregelung;
  Gangwahlschalter oder Fensterenteiser. Andere Funktionen sind
  optimiert für den Gebrauch per Touch und Sprache bzw. per
  Multifunktionslenkrad, wie Telefonie; Mediensteuerung; Navigation;
  assistiertes Fahren; Personalisierung von Anzeigen; Auswahl der
  MyModes und vieles mehr.</p>
<p>Neben den datengetriebenen Erfahrungen über die Nutzung von BMW
  Bediensystemen in der Flotte von mittlerweile mehr als 22 Millionen
  vernetzten BMW Fahrzeugen weltweit wurden in der Entwicklungsphase des
  neuen BMW Panoramic iDrive zahlreiche Studien in den Usability Labs
  der BMW Group durchgeführt, an den rund 3000 Kunden beteiligt waren.
  Jede Entscheidung für die verschiedenen Aspekte der Bedienlogik ist
  somit datenbasiert und strukturiert hergeleitet. Dabei wurden auch die
  erweiterten Möglichkeiten zur Personalisierung des Nutzererlebnisses
  auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt.</p>
<p>
  <strong>BMW Operating System X: Intelligent, vielseitig,
  zukunftsfähig.<br /></strong>Das neue BMW Operating System X ist eine
  Weiterentwicklung des jüngsten, in zahlreichen BMW Modellen
  eingesetzten Betriebssystems und ist eine hundertprozentige BMW
  Eigenentwicklung. Es basiert wie das BMW Operating System 9 auf einem
  Android Open Source Project (AOSP) Software-Stack. Im Vergleich zum
  Vorgängersystem verfügt es über eine nochmals höhere Update- und
  Upgrade-Fähigkeit und wird dadurch gleichermaßen zukunftsfähig und
  rückwärtskompatibel. Es ist auf weitere Funktionen vorbereitet und
  hält die mit dem neuen BMW Panoramic iDrive ausgestatteten Fahrzeuge
  über lange Zeit auf dem neuesten Stand der Technik. "Das
  Gesamtkonzept des neuen BMW Panoramic iDrive mit Operating System X
  wird durch einen großen Technologiesprung ermöglicht.“, <strong>sagt
    Stephan Durach Senior Vice President Connected Company BMW
  Group</strong>. „Es bietet intuitive Bedienung, emotionsstarke
  Fahrerlebnisse und individuelle Personalisierung. Das neue BMW
  Panoramic iDrive mit Operating System X zeigt das Potential eines
  Software Defined Vehicles.“</p>
<p>Mit der erweiterten Intelligenz des BMW Operating System X wird es
  möglich, die Elemente BMW Panoramic Vision, das optionale BMW 3D
  Head-Up Display, Zentral Display und Multifunktionslenkrad so
  aufeinander abzustimmen, dass physische und digitale Erlebnisse
  miteinander verschmelzen. So erscheint bei einem eingehenden Anruf
  zunächst eine entsprechende Grafikdarstellung auf dem BMW Panoramic
  Vision. Gleichzeitig leuchtet ein zuvor unsichtbares Symbol auf der
  entsprechenden Lenkradtaste grün auf und zeigt so die Möglichkeit an,
  den Anruf per Knopfdruck anzunehmen oder ihn mit einer Wischbewegung
  auf der rechten Seite des Lenkrades abzulehnen. <br />Bei Eingabe
  eines Navigationszieles per Touch-Funktion oder mittels Sprachbefehl
  werden Hinweise zur Routenführung auf dem BMW 3D Head-Up Display und
  weitere Informationen über Straßen und Kreuzungen auf dem BMW
  Panoramic Vision angezeigt, während die gesamte Kartenübersicht zur
  Orientierung auf Wunsch zu jeder Zeit auf dem Zentral Display zu sehen
  ist. <br />Die Personalisierung von Inhalten erreicht mit dem BMW
  Operating System X ein neues Level. Die Anzeigen im BMW Panoramic
  Vision können individualisiert werden. Zudem gibt es erstmals die
  Möglichkeit, im My Mode „Personal“ Fahreigenschaften wie Ansprech- und
  Lenkverhalten individuell festzulegen. <br />Zusätzlich können
  persönliche Bilder als Hintergrund für das Zentral Display hochgeladen
  und die Farbauswahl des Ambient Lights sowie des gesamten
  Anzeigenverbunds nach den eigenen Vorlieben angepasst werden, um ein
  noch persönlicheres Fahrerlebnis zu schaffen.</p>
<p>Der BMW Intelligent Personal Assistant reagiert wie gewohnt auf die
  Ansprache „Hey BMW“ oder steht mittels Knopfdrucks auf dem
  Multifunktionslenkrad bereit. Die Fähigkeiten des BMW Intelligent
  Personal Assistant wird kontinuierlich verbessert und in der Neuen
  Klasse durch die Integration von Large Language Models (LLM) auf ein
  neues Niveau gehoben. Zunächst fokussiert der Einsatz der Technologie
  auf den Navigationsbereich. Hier kann der Kunde in natürlicher Sprache
  umfangreichere Befehle äußern. Zum Beispiel: „Fahre mich zu einer
  Ladestation, in deren Nähe ich Lebensmittel einkaufen kann.“ Am Stand
  des Technologiepartners Amazon können Besucher der CES anhand einer
  Beta-Version in einem BMW X3 einen ersten Eindruck dieser Fähigkeiten
  des BMW Intelligent Personal Assistant gewinnen. </p>
<p>Wie in den aktuellen Infotainmentsystemen von BMW kann der BMW
  Intelligent Personal Assistant – sofern der Fahrer es wünscht – auf
  Basis des Nutzungsverhaltens proaktiv Vorschläge machen. Diese
  Intelligenz wird mit dem BMW Operating System X nochmal erweitert. Der
  BMW Intelligent Personal Assistant weist zum Beispiel in geeigneten
  Situationen auf Fahrerassistenzsysteme hin, wenn der Fahrer diese
  selten einsetzt. Als eine Art Erinnerung schlägt das System vor, auf
  geeigneten Strecken den Sport Mode zu aktivieren, wenn der Fahrer
  zuvor bereits selbstständig den Sport Mode aktiviert hat. Wird
  mehrfach nicht auf die Proaktivität reagiert, lernt das System daraus
  und hält sich in Zukunft mit Vorschlägen zurück. </p>
<p>Das BMW Operating System X setzt die Möglichkeit der Integration von
  Drittanbieter-Apps aus der vorangegangenen Infotainment-Generation
  fort. Insgesamt hält der BMW ConnectedDrive Store schon heute für das
  BMW Operating System 9 weltweit mehr als 60 Apps bereit. Künftig
  wächst das Angebot weiter, zum Beispiel mit Produktivitäts-Apps wie
  dem Video-Conferencing Dienst ZOOM.</p>
<p>
  <strong>Design und Technologie für ein einzigartiges Nutzer- und
  Fahrerlebnis.<br /></strong>Das neue BMW Panoramic iDrive ist
  skalierbar und wird ab Ende 2025 in allen neuen BMWModellen –
  unabhängig vom Fahrzeugsegment oder Antriebstechnologie –
  integriert.<br />Dabei steht das Fahrerlebnis im Mittelpunkt. Der
  Fahrer soll sich wohlfühlen und die volle Kontrolle haben. Dieses
  Prinzip spiegelt sich im Design des neuen BMW Panoramic iDrive wider.
  Besondere Aufmerksamkeit gilt den Details: Das User Interface wurde so
  intuitiv und adaptiv wie möglich gestaltet, um eine nahtlose
  Interaktion zu gewährleisten. Dabei entsteht ein ganzheitliches
  Erlebnis, das durch eine harmonische Kombination aus Sound, Licht und
  innovativem Design verstärkt wird. So wird jede Fahrt zu einem
  besonderen Moment der Verbindung zwischen Mensch und Fahrzeug.</p>
<p>„Technologie und Kundenpräferenzen ändern sich aktuell so schnell wie
  nie zuvor. Die Gestaltung von digitalen Erlebnissen und Sound spielt
  eine immer wichtigere Rolle,“ <strong>sagt Adrian van Hooydonk, Leiter
    BMW Group Design</strong>. „Das neue BMW Panoramic iDrive macht
  unsere Fahrzeuge nicht nur intelligenter und einfacher zu bedienen, es
  ermöglicht auch eine viel stärkere Personalisierung, die jeden neuen
  BMW zu deinem ganz eigenen macht.“<br />
  <br />Zum ganzheitlichen Erlebnis des BMW Panoramic iDrive trägt auch
  das neue Sounderlebnis „HypersonX“ in den Modellen der Neuen Klasse
  bei.<br />Entwickelt vom BMW Group Sound Design Studio umfasst es 43
  Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den Personal und den Sport
  Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt die Sounds präzise an
  die Fahrsituation an und sorgt damit für eine emotionale Interaktion
  zwischen Fahrer und seinem BMW.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Torsten Julich<br>Tel: +49-89-382-28405<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:torsten.julich@bmw.de">torsten.julich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ConnectedDrive,Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies,Intelligent Connected Vehicles,Driver Assistance,Infotainment &amp; Entertainment]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 18:15:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Jan 2025 17:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg erreicht im Jahr 2024 die Rekordmarke von 100.000 vollelektrischen Fahrzeugen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-regensburg-erreicht-im-jahr-2024-die-rekordmarke-von-100000-vollelektrischen-fahrzeugen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-regensburg-erreicht-im-jahr-2024-die-rekordmarke-von-100000-vollelektrischen-fahrzeugen/</guid><pp:caseid>774828</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mehr als ein Drittel der in Regensburg produzierten BMWs in diesem Jahr elektrifiziert +++ Werkleiter Armin Ebner: „Prognostiziertes Wachstum für Regensburg bei der Fertigung von Elektrofahrzeugen erreicht“ – Jahresproduktion 2024: in Summe deutlich über 330.000 Fahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Mehr als ein Drittel der in Regensburg produzierten BMWs
    in diesem Jahr elektrifiziert +++ Werkleiter Armin Ebner:
    „Prognostiziertes Wachstum für Regensburg bei der Fertigung von
    Elektrofahrzeugen erreicht“ – Jahresproduktion 2024: in Summe
    deutlich über 330.000 Fahrzeuge +++</strong>
  <br />    </p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg hat einen
  weiteren Meilenstein erreicht: Wie prognostiziert wurde heute die
  Marke von 100.000 gefertigten vollelektrischen Fahrzeugen seit
  Jahresbeginn 2024 erzielt. Bei dem Jubiläumsfahrzeug, das heute in
  Anwesenheit von Produktionsvorstand Milan Nedeljković in Regensburg
  vom Montageband lief, handelt es sich um einen BMW iX1. Das in Blue
  Bay Lagoon metallic lackierte Fahrzeug geht nach Übersee, auf die
  Insel La Réunion. Seit November 2022 fertigt das Werk das erfolgreiche
  Modell der Premium-Kompaktklasse für Kunden in aller Welt.</p>
<p>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG: „Wir haben ein
  sehr breites Angebot vollelektrischer Fahrzeuge in allen wesentlichen
  Segmenten. Die deutschen Werke fertigen diese für den Weltmarkt und
  tragen somit entscheidend zum Wachstum der E-Mobilität bei.“</p>
<p>Entsprechend positiv ist die Jahresbilanz des Regensburger
  Werkleiters Armin Ebner: „Mit unseren Modellen BMW iX1 und BMW iX2
  treffen wir den Bedarf der Kunden. Besonders stolz bin ich, dass das
  Regensburger Werksteam – trotz eines volatilen Marktumfelds – erneut
  ein großes Engagement und eine extreme Flexibilität bewiesen hat. Das
  prognostizierte Wachstumsziel für die Produktion von elektrifizierten
  Fahrzeugen haben wir in Regensburg 2024 wie versprochen erreicht. Mehr
  als ein Drittel der bei uns im Werk gebauten Fahrzeuge war in diesem
  Jahr elektrifiziert – also ein Plug-In Hybrid oder ein
  vollelektrisches Modell. Den Vorjahreswert von insgesamt 238.301
  gebauten BMW Automobilen aus Regensburg werden wir 2024 massiv
  übertreffen – und bei einer Jahresproduktion von deutlich über 330.000
  Fahrzeugen landen.“</p>
<p>Arbeitstäglich laufen aktuell im BMW Group Werk Regensburg derzeit
  über 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Der BMW
  X1, das Kernmodell, wird in allen Antriebsvarianten gebaut: als
  Verbrenner, Plug-in-Hybrid und mit dem BMW iX1 auch vollelektrisch.</p>
<p>„Insgesamt ist unser Werk in diesem Jahr noch digitaler, zirkulärer
  und effizienter geworden“, so Ebner. „Unseren Weg der Transformation
  hin zur Elektromobilität und zur BMW iFactory – einer
  intelligent-vernetzten, digitalen Fabrik – gehen wir konsequent.“
  Jüngste Auszeichnungen wie die „FABRIK DES JAHRES“ 2024 in der
  Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ und der „Best Cars Award“
  der Fachzeitschrift „auto motor und sport“ für den BMW X1 im Jahr 2024
  seien dafür ein schöner Beleg. „Dem ganzen Werksteam und unseren
  Partnern gilt ein herzliches Dankeschön für das Geleistete.“</p>
<p>
  <strong> </strong>
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf,Mobil: +49
  151 60602014, E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </p>
<p>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk<br />Mobil: +49 151
  60111966, E-Mail: Martina.Hatzel@bmwgroup.com </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> <br />E-mail: presse@bmw.de</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen. <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde
  2024 mit dem Titel „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ ausgezeichnet, einem renommierten
  Industriewettbewerb. Im Zuge der so genannten BMW iFACTORY setzt die
  BMW Group am Werkstandort Regensburg Akzente bei der Digitalisierung
  hin zur einer digitalen und intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen
  wird. In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird in Regensburg die
  Produktion von Modellen der Neuen Klasse, der nächsten
  Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, ist der Standort außerdem ein wichtiger
  Unterstützer der Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld
  ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,X1,X2,U11,iX1,iX2,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 13:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 13 Dec 2024 12:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von Österreich nach Ungarn: BMW Group Werk Steyr produziert erste E-Motoren für Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/von-oesterreich-nach-ungarn-bmw-group-werk-steyr-produziert-erste-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/von-oesterreich-nach-ungarn-bmw-group-werk-steyr-produziert-erste-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>774754</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals Elektromotoren der sechsten Generation von Steyr nach Debrecen verschickt +++ Nächster Meilenstein Richtung Serienstart +++ BMW Group Werk Debrecen produziert erste Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr, Österreich.</strong> Nur zehn Monate nach Start des
  Anlagenaufbaus hat kürzlich der erste Elektromotor das BMW Group Werk
  Steyr Richtung Debrecen verlassen. Im neuen BMW Group Werk Debrecen
  wird der E-Motor in Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingesetzt.</p>
<p>„Erste E-Motoren der sechsten Generation lieferte unser Werk in Steyr
  bereits seit September für intensive Tests an die Zentrale in München.
  Seit kurzem verschicken wir auch E-Motoren direkt an das BMW Group
  Werk in Debrecen“, erklärt Klaus von Moltke, Leiter Motorenproduktion
  BMW AG und Geschäftsführer des BMW Group Werks Steyr.</p>
<p>Vor drei Monaten hatte das Werk Steyr damit begonnen, erste E-Motoren
  der nächsten Generation zu produzieren. „In den kommenden Monaten
  werden wir den komplexen Produktionsprozess für die neuen E-Motoren
  weiter validieren und optimieren“, sagt Helmut Hochsteiner, Leiter der
  E-Motorenproduktion im BMW Group Werk Steyr. Die Belieferung des Werks
  Debrecen mit E-Motoren aus Steyr markiert den nächsten wichtigen
  Meilenstein in Richtung Serienstart – sowohl der Neuen Klasse als auch
  ihrer Elektromotoren aus Österreich.</p>
<p>Weitere Informationen zur <em>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">Produktion von Erprobungsfahrzeugen im BMW Group
      Werk Debrecen finden Sie im BMW Group PressClub</a>.</em></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Steyr</strong></p>
<p>In Steyr, Oberösterreich produzieren 4.700 Mitarbeiter im weltweit
  größten BMW Group Motorenwerk jährlich über eine Million Benzin- und
  Dieselmotoren. Hier befindet sich auch ein Entwicklungszentrum für die
  Erforschung und Entwicklung neuer Antriebe. Im Juni 2022 verkündete
  das Unternehmen den Einstieg in die Herstellung von E-Antrieben ab
  2025. Die BMW Motoren GmbH in Steyr gehört heute zu den umsatz- und
  exportstärksten Industrieunternehmen Österreichs.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Dec 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf/</guid><pp:caseid>774834</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <em>
    <strong>Update 31.01.2025:</strong> Im Januar 2025 hat die Encory
    GmbH beschlossen, einen alternativen Standort anzumieten. Die neue
    Liegenschaft befindet sich im Gewerbegebiet Salching, ebenfalls im
    Landkreis Straubing-Bogen. Die Liegenschaft in Salching bietet für
    den Aufbau des Kompetenzzentrums für Batteriezellrecycling (CRCC)
    die optimalen Voraussetzungen.</em>
</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet über ihr
  Joint-Venture Encory im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen
  ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling (Cell Recycling
  Competence Center; CRCC). Dort wird das Unternehmen das sogenannte
  Direktrecycling in die Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen
  Verfahren können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung sowie ganze
  Batteriezellen mechanisch in ihre wertvollen Bestandteile zerlegt
  werden. Die so gewonnenen Rohstoffe werden direkt wieder in der
  Pilotfertigung von Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren
  für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong>
</p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den größten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem größeren
  Maßstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong>
</p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden dann wieder in
  der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben die Wege
  zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe gehen
  nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong>
</p>
<p>Die elektrische Energie aus den entladenen Zellen soll in
  Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den Betrieb der
  Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird ergänzt
  durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während das
  Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong>
</p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Battery Cells,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Debrecen nimmt Fahrt auf: Erste Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse vom Band gelaufen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-debrecen-nimmt-fahrt-auf-erste-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse-vom-band-gelaufen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-debrecen-nimmt-fahrt-auf-erste-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse-vom-band-gelaufen/</guid><pp:caseid>774774</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Debrecen, Ungarn, bereitet sich auf den Start der Serienproduktion Ende des kommenden Jahres vor +++ Erste Erprobungsfahrzeuge des vollelektrischen X-Modells der Neuen Klasse produziert +++ Validierung der Produktionsprozesse schreitet planmäßig voran +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Das BMW Group Werk Debrecen in Ungarn legt
  den ersten Gang ein: Die Produktion von Erprobungsfahrzeugen läuft an,
  und die ersten seriennahen Fahrzeuge des vollelektrischen X-Modells
  der Neuen Klasse rollen vom Band.* Damit beginnt die finale
  Vorbereitungsphase für den Start der Serienproduktion Ende 2025.</p>
<p>„Die Produktion der ersten Erprobungsfahrzeuge in Debrecen ist ein
  wichtiger Meilenstein für die Inbetriebnahme des neuen Werkes“, sagt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. Mit den nahezu
  serienreifen Fahrzeugen stehen nun die gesamten Logistik- und
  Produktionsprozesse unter realen Bedingungen im Werk auf dem Prüfstand
  und werden für einen reibungslosen Start der Serienproduktion laufend optimiert.</p>
<p>
  <strong>Auf dem Weg zur Serienproduktion</strong></p>
<p>Die Integration neuer Modelle in einem Werk startet mit der
  Produktion von seriennahen Fahrzeugen – ein wichtiger Schritt für die
  Vorbereitung der Serienproduktion in Debrecen. Die Erprobungsfahrzeuge
  durchlaufen dabei sämtliche Produktionsschritte. Das heißt auch: Alle
  Logistikprozesse, Produktionsanlagen und Arbeitsschritte der
  Werksmitarbeiter müssen bereits jetzt reibungslos laufen. Die Abläufe
  sind ebenso komplex wie bei der tatsächlichen Serienproduktion. Auch
  wenn die Stückzahl von Teilen noch gering ist, müssen diese dennoch in
  den entsprechenden Logistikprozessen bereitgestellt werden.</p>
<p>Täglich erreichen Materialien und Fahrzeugteile das Werk Debrecen.
  Kontinuierlich rollen Erprobungsfahrzeuge vom Band. Dabei nimmt man
  jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter die Lupe.
  Besonderes Augenmerk liegt auf der Validierung der hochmodernen
  Fertigungsanlagen und -werkzeuge inklusive derer digitalen Anbindung.</p>
<p>Durch den Testlauf mit dem zukünftigen Fahrzeugmodell lassen sich nun
  weitere Optimierungspotenziale erkennen. Für die nächsten Monate heißt
  das: auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.</p>
<p>Auch die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen in dieser
  Phase intensive Trainings an den Anlagen und Maschinen. Durch die enge
  Zusammenarbeit aller Produktionsbereiche wird sichergestellt, dass
  beim Serienanlauf alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.</p>
<p> </p>
<p>*Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum X-Modell der Neuen Klasse kommuniziert werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 20 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das BMW Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung Parsdorf erhält europäische Umweltzertifizierung EMAS</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-bmw-group-kompetenzzentrum-fuer-batteriezellfertigung-parsdorf-erhaelt-europaeische-umweltzertifizierung-emas/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-bmw-group-kompetenzzentrum-fuer-batteriezellfertigung-parsdorf-erhaelt-europaeische-umweltzertifizierung-emas/</guid><pp:caseid>774798</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Parsdorfer BMW Group Standort legt ersten Umweltbericht vor +++ Auszeichnung für CMCC und Versuchsteilelogistik in Parsdorf +++ Standort erfüllt die strengen Anforderungen der Zertifizierung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Im Zuge der Veröffentlichung seines
  ersten Umweltberichts hat das neue BMW Group Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (Cell Manufacturing Competence Center, CMCC)
  Parsdorf die europäische Umweltzertifizierung EMAS erhalten. EMAS
  steht für Eco-Management and Audit Scheme (Umweltmanagement und
  Betriebsprüfung) und ist das nach eigenen Angaben anspruchsvollste
  Umweltmanagementsystem weltweit. Bernd Wächtershäuser, Leiter des CMCC
  Parsdorf, nahm die Zertifizierung am 18. November entgegen. "Wir
  freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die unterstreicht, dass wir
  mit unseren Prozessen auf einem sehr hohen wirtschaftlichen und
  ökologischen Niveau unterwegs sind", sagte Wächtershäuser im
  Rahmen des IHK-Besuchs. "Das gesamte Team hat hervorragende
  Arbeit geleistet, um diese Zertifizierung zu erreichen."</p>
<p>Im CMCC Parsdorf fertigt die BMW Group Batteriezellenmuster, wie sie
  ab 2025 in den Modellen der Neuen Klasse zum Einsatz kommen. Das
  Parsdorfer Kompetenzzentrum manifestiert die führende Rolle des
  Unternehmens in der Batteriezelltechnologie. „Wirtschaftlicher Erfolg
  und nachhaltige Betriebsabläufe sind kein Widerspruch, ganz im
  Gegenteil. Das beweist jeder Betriebsstandort, der sich der
  EMAS-Einführung stellt. Die IHK gratuliert dem BMW Group
  Kompetenzzentrum in Parsdorf zu diesem Meilenstein“, sagte Manfred
  Gößl, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, bei der
  Übergabe der Urkunde.</p>
<p>
  <strong>CMCC Parsdorf: Effizienter Betrieb und Konzepte für den Zellkreislauf</strong></p>
<p>Das EMAS-Zertifikat unterstreicht die hohen ökologischen Standards
  des Kompetenzzentrums in Parsdorf. Für die technischen Anlagen der
  Batteriezellfertigung ist ein immissionsschutzrechtliches
  Genehmigungsverfahren durchgeführt worden. Dabei erfüllt der Standort
  alle Anforderungen und Vorgaben. Das CMCC wird fossilfrei und zu 100%
  mit erneuerbaren Energiequellen betrieben. Auf die Nutzung von Erdgas
  wurde bewusst verzichtet. Stattdessen wird das Gebäude dank modernster
  Grundwasser- und Luftwärmepumpen mit regenerativer Wärme versorgt. Das
  Warmwasser für Prozesslüftungen wird im CMCC Parsdorf hocheffizient
  über die Abwärme verschiedener Primärprozesse gewonnen. „In unserer
  Pilotfertigung konzentrieren wir uns darauf, kritische Rohstoffe und
  Energiebedarfe zu reduzieren, Lösungsmittel zu vermeiden und
  innovative Ansätze für die Zirkularität von Batterierohstoffen zu
  entwickeln“, erklärte Wächtershäuser. Die Rohstoffe zählen zu den
  signifikanten Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der effiziente und
  verantwortungsvolle Umgang mit ihnen ist daher aus ökologischer und
  aus ökonomischer Perspektive notwendig. Im CMCC Parsdorf gewinnt die
  BMW Group Erkenntnisse, um den Ressourceneinsatz weiter zu optimieren.
  Die während des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe werden, wo
  es technisch möglich ist, der Kreislaufwirtschaft zugeführt. Bei den
  Aktivmaterialien wird ein signifikanter Anteil von Recyclat verwendet.</p>
<p>
  <strong>EMAS-Zertifizierung: Strenge Anforderungen und hohe Umweltstandards</strong></p>
<p>Um die EMAS-Zertifizierung zu erhalten, müssen Unternehmen strenge
  Anforderungen erfüllen und hohe Umweltstandards einhalten. Sie ist ein
  weltweit anerkannter Standard, der Unternehmen dabei unterstützt, ihre
  Umweltauswirkungen zu managen und kontinuierlich zu verbessern. Ein
  zentraler Bestandteil des Umweltmanagementsystems nach EMAS ist die
  internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001. Darüber hinaus richtet
  EMAS den Fokus auf messbare Verbesserungen, Transparenz und
  Rechtssicherheit. Durch die Zertifizierung soll die Umweltleistung von
  Unternehmen kontinuierlich verbessert werden; beispielsweise durch die
  Steigerung der Energie- oder Materialeffizienz sowie die Verringerung
  von Emissionen, Abwasser und Abfällen am Standort. Neben diesen
  direkten Umweltaspekten werden auch die indirekten Aspekte, wie etwa
  die Umweltverträglichkeit der Produkte, Beschaffung und Lieferketten,
  das Verhalten von Auftragnehmern oder die Arbeitswege der
  Beschäftigten erfasst und bewertet.</p>
<p>(Quelle: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas" target="_blank">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas</a>)</p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung im CMCC Parsdorf beginnt mit der
  Elektrodenproduktion: Hier wird das Grundmaterial, unter anderem
  bestehend aus Graphit für die Anode und Nickeloxiden für die Kathode,
  mit Bindern und Lösemittel in einem exakt bemessenen Verhältnis
  zueinander dosiert und gemischt. Dabei entsteht das sogenannte
  „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien beschichtet und nach
  der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht man vom Kalandrieren.
  Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie ist nur wenige
  Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines Spinnennetzes. Die
  Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In der Zellmontage
  werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache als kalandrierte
  Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu sogenannten „Jelly Rolls“
  gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt. Die Zellen werden nun mit
  Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen und abschließend auf ihre
  Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>Parsdorfer Musterzellen: neues Zellformat und
    weiterentwickelte Zellchemie</strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von
  Elektrofahrzeugen verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und
  Ladezeit. Mit der neuen, eigens auf die E-Architektur der Modelle der
  Neuen Klasse ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, die
  Reichweite deutlich um bis zu 30 Prozent (nach WLTP) zu erhöhen –
  modellspezifisch sogar mehr. Die neuen BMW Rundzellen haben einen
  einheitlichen Durchmesser von 46 Millimetern und zwei verschiedene
  Höhen von 95 Millimetern und 120 Millimetern. Im Vergleich mit der
  fünften Batteriezellgeneration wird in den neuen BMW Rundzellen der
  Nickelgehalt erhöht und gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert.
  Anodenseitig wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die
  volumetrische Energiedichte in der Zelle um mehr als 20 Prozent.
  Energiespeicher, Antrieb und Ladetechnologie der Neuen Klasse werden
  über eine auf 800 Volt erhöhte Spannung verfügen. Unter anderem wird
  so das Einspeisen von Energie an Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert.</p>
<p>
  <strong>Transparente Berichterstattung: Die Umwelterklärung ist online</strong></p>
<p>Die Umwelterklärung der BMW Group Liegenschaft in Parsdorf (CMCC und
  Versuchsteilelogistik) wurde von unabhängigen Gutachtern der TÜV SÜD
  Umweltgutachter GmbH geprüft und kann ab sofort auf folgender
  Internetseite abgerufen werden: <a href="https://www.bmwgroup.com/content/dam/grpw/websites/bmwgroup_com/responsibility/downloads/de/2023/Umwelterklaerung_2023_Parsdorf.pdf" target="_blank">https://www.bmwgroup.com/content/dam/grpw/websites/bmwgroup_com/responsibility/downloads/de/2023/Umwelterklaerung_2023_Parsdorf.pdf </a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 11:10:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 19 Nov 2024 10:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Startschuss für Batterietestzentrum in Wackersdorf –  erster Teilabschnitt in Betrieb gegangen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/startschuss-fuer-batterietestzentrum-in-wackersdorf---erster-teilabschnitt-in-betrieb-gegangen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/startschuss-fuer-batterietestzentrum-in-wackersdorf---erster-teilabschnitt-in-betrieb-gegangen/</guid><pp:caseid>774812</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investitionen von mehr als 100 Mio. € in das BMW Group Werk Wackersdorf – oberpfälzischer Standort wird damit zu wichtigem Unterstützer der Elektromobilität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Investitionen von mehr als 100 Mio. € in das BMW Group
    Werk Wackersdorf – oberpfälzischer Standort wird damit zu wichtigem
    Unterstützer der Elektromobilität +++</strong></p>
<p>
  <br />
  <strong>Wackersdorf.</strong> Vor einem Jahr hatte die BMW Group die
  Errichtung eines neuen Batterietestzentrum am Standort Wackersdorf
  angekündigt. Jetzt ist dort planmäßig der erste Teilabschnitt in
  Betrieb gegangen. Mit Abschluss des Vollausbaus Ende 2025 werden dort
  auf einer Fläche von mehr als 8.000 Quadratmetern einzelne
  Batteriezellen, komplette Hochvoltbatterien und weitere
  Elektro-Antriebskomponenten für zukünftige BMW Group Modelle bereits
  in einer sehr frühen Entwicklungsphase – also weit vor ihrem
  Produktionsstart – auf Herz und Nieren getestet.</p>
<p>Die Investitionen in Höhe von rund 100 Millionen Euro flossen vor
  allem in eine komplexe Prüfstandtechnik und in die für deren Betrieb
  notwendige Ertüchtigung der bestehenden Gebäudeinfrastruktur. Dafür
  wurde die Halle 80 auf dem Wackersdorfer Werksgelände umgebaut. Es
  handelt sich um ein Gebäude mit Geschichte, ursprünglich gebaut in den
  1980er Jahren für die damals geplante Wiederaufbereitungsanlage (WAA).</p>
<p>In den letzten Monaten liefen zunächst die Rohbauarbeiten für das
  neue Batterietestzentrum. Unter anderem erhielt das Gebäude eine neue
  Bodenplatte. Insgesamt wurden für den Ausbau 2.200 Tonnen Baustahl
  sowie 10.000 Kubikmeter Beton verbaut.</p>
<p>Mit der Inbetriebnahme des ersten Teilabschnitts werden sogenannte
  „Batterie-Tester“ zum Einsatz kommen. Mit ihnen werden künftig rund um
  die Uhr Batteriezellen getestet – und zwar in der frühen
  Entwicklungsphase. Im Wesentlichen wird hierbei die elektrische
  Leistungsfähigkeit der einzelnen Batteriezellen beim Laden und
  Entladen unter unterschiedlichen Bedingungen ermittelt. So können die
  – später für Kunden relevanten – Anwendungsfälle durchgespielt werden,
  lange bevor ein sich in Entwicklung befindliches Fahrzeug auf der
  Straße fährt. </p>
<p>„Zunächst wird das parallele Testen mehrerer hundert Batteriezellen
  möglich sein. Nach Abschluss des Hochlaufs beträgt die Testkapazität
  mehrere tausend Batteriezellen“, erläutert Projektleiter Dr. Felix
  Schmidt-Stein. In der finalen Ausbaustufe ab 2025 wird das Testzentrum
  auch dazu dienen, die batterieelektrischen Fahrzeuge der BMW Group vor
  deren Serienstart abzusichern und die geforderte Premiumqualität zu
  gewährleisten. „Dazu werden die Speicher beispielsweise Vibrations-
  und Schocktests unterzogen“, erklärt Schmidt-Stein. „Zudem können wir
  in Dauertests aufwändige Fahrprofile simulieren – inklusive der
  entsprechenden Be- und Entladezyklen. Für die Zulassung von
  Elektrofahrzeugen sind solche Tests zwingend notwendig.“ </p>
<p>"Mit der Inbetriebnahme des ersten Teilabschnitts für das neue
  Batterietestzentrum wird der BMW Group Standort Wackersdorf zu einem
  wichtigen Unterstützer der Transformation hin zur Elektromobilität“,
  bekräftigt Standortleiter Christoph Peters. „Mit dem neuen
  Batterietestzentrum verbreitert sich das Fundament unseres Standorts.
  Neben der Auslandsversorgung für unsere Überseewerke, der
  Cockpitfertigung und der Türenfertigung für Rolls-Royce Modelle setzen
  wir ab sofort in Wackersdorf auf eine vierte Säule. Das ist ein klares
  Bekenntnis in die Zukunft des Standorts.“</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> <br />E-mail: presse@bmw.de </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1
  sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt.
  Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen. </p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.</p>
<p>Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte. <br />Die
  BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten Regensburg
  und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 19 Nov 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut startet Vorserienproduktion für E-Motorengehäuse der Neuen Klasse.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-startet-vorserienproduktion-fuer-e-motorengehaeuse-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-landshut-startet-vorserienproduktion-fuer-e-motorengehaeuse-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>774922</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Technologie-Standort fertigt Komponenten für neue Fahrzeuggeneration +++ +++ Einkaufsvorstand Dr. Joachim Post: „Werk Landshut beweist erneut seine Innovationskraft“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut. </strong>Das BMW Group Werk Landshut hat heute
  gemeinsam mit <strong>Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW
    AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk</strong>, und
    <strong>Staatsminister Dr. Florian Herrmann</strong>, <strong>Leiter
    der Bayerischen Staatskanzlei</strong>, die Vorserienproduktion für
  das Zentralgehäuse der elektrischen Antriebsmaschine der Neuen Klasse gestartet.</p>
<p>Mit der Inbetriebnahme des neuen Produktionsbereichs in der
  Leichtmetallgießerei schließt das BMW Group Werk Landshut eine
  Investition von rund 200 Millionen Euro ab. Seit 2020 hat die BMW
  Group rund eine Milliarde Euro in den niederbayerischen Werksstandort
  investiert, davon etwa 500 Millionen Euro für den Ausbau der
  Elektromobilität. Mit der Fertigung des Gehäuses für die sechste
  Generation der elektrischen Antriebsmaschine geht das Werk Landshut
  einen weiteren Schritt in der Transformation zur Elektromobilität.</p>
<p>
  <strong>Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen
  Staatskanzlei</strong>: "Um die Klimaziele zu erreichen brauchen
  wir Wandel, Fortschritt und Technologieoffenheit. Dies ist der Kern
  der bayerischen Innovationspolitik und Teil der Firmen-DNA der BMW
  Group. Das sichert Arbeitsplätze und die technologische Wettbewerbsfähigkeit."</p>
<p>"Das Werk Landshut beweist erneut seine Innovationskraft und
  spielt eine wichtige Rolle für die Neue Klasse",
    betonte <strong>Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
    Einkauf und Lieferantennetzwerk</strong>. "Mit der Investition
  in diese vollständig neue Produktionshalle für das E-Motorengehäuse
  unterstreichen wir unser klares Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland."</p>
<p>Der Elektroantrieb der sechsten Generation in den Fahrzeugen der
  Neuen Klasse wird <strong>bis zu 30 Prozent mehr Reichweite und 30
    Prozent kürzere Ladezeit sowie 30 Prozent gesteigerte
  Effizienz</strong> im Vergleich zur aktuellen Fahrzeuggeneration
  erzielen. Das Zentralgehäuse für die elektrischen Antriebsmaschine ist
  eine Schlüsselgusskomponente des E-Antriebssystems. Es beherbergt die
  Kernkomponenten des E-Motors Rotor, Stator, Getriebe und Inverter, die
  im BMW Group Steyr gefertigt und kompakt in dem Landshuter Gehäuse
  verbaut werden.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit und Produktionsflexibilität im Werk
    Landshut <br /></strong>In Landshut wird die Technologieoffenheit
  des Unternehmens spürbar. Das Werk zeichnet sich durch eine
    <strong>hohe Produktionsflexibilität</strong> aus. Neben der
  kontinuierlichen Transformation und der Produktion von Komponenten für
  Batterieelektrische Fahrzeuge fertigt Landshut weiterhin Komponenten
  für die effizienten Verbrennungsfahrzeuge wie Zylinderkopf,
  Kurbelgehäuse und Gelenkwellen.</p>
<p>Das Werk ist ein <strong>Innovationsstandort</strong> und beherrscht
    <strong>modernste Fertigungstechnologien</strong>. Für die kommende
  Gehäuse-Generation hat Landshut sein eigens entwickeltes
  Gießverfahren, das sogenannte Injector Casting Verfahren,
  weiterentwickelt. Dieses innovative Verfahren garantiert nicht nur
  optimale mechanische Eigenschaften des Gussteils, sondern reduziert
  auch den Energieverbrauch, die CO<sub>2</sub>-Emissionen und den
  Ressourcenbedarf. Damit leistet das Werk Landshut einen wichtigen
  Beitrag zur Nachhaltigkeit.</p>
<p>
  <strong>Ausblick auf die Neue Klasse<br /></strong>Die vollelektrische
  Neue Klasse wird Ende 2025 zunächst mit einem X Modell im ungarischen
  Werk Debrecen anlaufen. Kurz darauf folgt das Werk München mit der
  sportlichen Limousine. Die Hochvoltbatterien, für die in den
  bayerischen Werken der BMW Group produzierten Fahrzeuge der Neuen
  Klasse, werden künftig am Standort Irlbach-Straßkirchen in
  Niederbayern gefertigt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Drive Technologies,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 16:35:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 25 Oct 2024 14:35:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Alle 1066 Stützen des Montagewerks für Hochvoltbatterien stehen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/alle-1066-stuetzen-des-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-stehen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/alle-1066-stuetzen-des-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-stehen/</guid><pp:caseid>774986</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Bau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien in Niederbayern schreitet zügig voran +++ Gut ein halbes Jahr nach Baurechtsbescheid wird die letzte Betonstütze aufgestellt +++ Rohbau des Produktionsgebäudes wird Ende des Jahres fertiggestellt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Irlbach-Straßkirchen. </strong>Die 1066ste und damit letzte
  Stütze des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien der BMW Group
  steht. Nur 16 Wochen, rund 100 Arbeitstage nach dem offiziellen
  Baustart Ende Juni brachte am 17. Oktober ein mobiler Baukran den
  abschließenden Betonpfeiler des zentralen Produktionsgebäudes in die
  Vertikale. Insgesamt nimmt das Montagewerk sichtlich Gestalt an:
  Fertigteile für Brand-, Zwischen und Außenwände sowie Treppenhäuser
  wurden bereits eingebaut, Betondecken Dachtragwerk samt Dachblechen
  und -abdichtungen installiert. In den bereits überdachten Flächen hat
  das Betonieren des Hallenbodens begonnen. Vorarbeiten zur Montage
  erster Fassadenelemente sind durchgeführt. Trotz teilweise schwieriger
  Witterungsbedingungen in den zurückliegenden Wochen ist damit ein
  plangemäßer Baufortschritt erreicht.</p>
<p>Alexander Kiy, Projektleiter Werksaufbau in Irlbach-Straßkirchen:
  „Gerade mal vor sechs Monaten haben wir das Baurecht für unser neues
  Montagewerk erhalten. Im Zusammenwirken mit den Behörden konnten wir
  eines der schnellsten Bauleitverfahren Deutschlands im April 2024
  positiv abschließen. In weniger als einem halben Jahr stehen jetzt
  alle Stützen. Die Struktur des zentralen Produktionsgebäudes ist klar erkennbar.“</p>
<p>Im rund 150.000 Quadratmeter großen Gebäude werden künftig die
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation für die Neue Klasse
  gefertigt. Der Montagestandort in Niederbayern trägt maßgeblich zum
  Ausbau der E-Mobilität bei und wird die Fahrzeugwerke München,
  Regensburg und Dingolfing mit der neuesten, sechsten Generation der
  Hochvoltbatterien versorgen. Damit sichert die BMW Group in ihren
  bayerischen Werken Beschäftigung und baut den zukunftsweisenden
  Bereich der E-Mobilität in Deutschland weiter aus.  Mit der
  Fertigstellung werden zunächst rund 1.600 Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter an diesem Produktionsstandort beschäftigt sein.</p>
<p>Der Standort Irlbach-Straßkirchen ist einer von insgesamt weltweit
  fünf Montagewerken für die neue Generation von Hochvoltbatterien.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitale Bauplanung und standortübergreifende Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Silvia Meyer, Leiterin Immobilienmanagement Hochvoltbatterie
  Niederbayern: „Die standortübergreifende Zusammenarbeit hilft uns
  sehr, die weltweit fünf ähnlichen Bauprojekte mit hoher
  Geschwindigkeit zu realisieren. Wir profitieren von den Erfahrungen
  der unterschiedlich fortgeschrittenen Projekte. Auf die digitale
  Bauplanung greifen jetzt auch schon unsere Kolleginnen und Kollegen
  zu, die die Anlagen und die Logistik für die spätere Fertigung planen.
  Das hilft uns allen. Wir identifizieren frühzeitig Schnittstellen und
  besprechen bereits im virtuellen Raum Lösungsansätze und können
  mögliche Kollisionen frühzeitig entgegenwirken.“ Konkret werden in der
  virtuellen Produktionsplanung alle Abläufe inklusive Übergänge der
  Montageabschnitte simuliert. Beispielsweise gilt es den erforderlichen
  Zwischenlager-Flächenbedarf abzustimmen, der für die pünktliche
  Bereitstellung der erforderlichen Teile am jeweiligen Ort notwendig
  ist. Den Weg für die Zubringung dieser Teile gilt es ebenso zu
  berücksichtigen, wie technische Anschlüsse und Freiräume für
  Instandhaltungs-Arbeiten der Anlagen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Funktionen für den Standortbetrieb in Nebengebäude verortet</strong></p>
<p>Wie geplant begann im Sommer 2024 der Bau der Nebengebäude. Die
  Bauarbeiten für die Betriebsgastronomie, das
  Nicht-Serienmaterial-Lager und das Entsorgungszentrum sind angelaufen.
  Im sogenannten Reihenhaus werden Energiezentrale, Servicezentrum und
  die Werksfeuerwehr untergebracht.</p>
<p>Bis Ende 2024 soll der Rohbau inklusive Dacharbeiten des zentralen
  Produktionsgebäudes fertiggestellt sein. Im Jahr 2025 wird der
  Innenausbau fortgesetzt und die Anlagen zur Montage der
  Hochvoltbatterien eingebracht. Die Serienmontage startet nach dem
  Probebetrieb noch im Jahr 2026.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen zum neuen Standort Irlbach-Straßkirchen sind
  auf der Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.
  Die nächsten Öffnungstermine des Info-Containers auf der Baustelle:
  25. Oktober, 15. November und 13. Dezember jeweils von 15:00 bis 17:00 Uhr.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 18 Oct 2024 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Emissionsreduziertes Fahren: E-LKW transportieren E-Komponenten</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</guid><pp:caseid>774994</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zwei vollelektrisch angetriebene LKW für das BMW Group Werk Leipzig im Einsatz +++ Teileversorgung für die Hochvoltbatteriefertigung +++ Rund neun Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die Elektrifizierung des Logistikverkehrs
  für die E-Komponentenfertigung nimmt Fahrt auf. Seit kurzem übernehmen
  zwei vollelektrisch angetriebene LKW den Teiletransport zwischen einem
  Logistiklager und den Hallen der Hochvoltbatterieproduktion im BMW
  Group Werk Leipzig. Im Vergleich zu herkömmlichen Transportfahrzeugen
  mit Dieselantrieb sparen die beiden E-Trucks insgesamt rund neun
  Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein.</p>
<p>Pro Arbeitstag fahren die zwei E-LKW bis zu zwölfmal die insgesamt
  acht Kilometer lange Runde zwischen Logistikzentrum und den
  Werkshallen der Hochvoltbatteriefertigung. Das sind knapp 100
  Kilometer, die jeder E-Truck täglich lokal emissionsfrei und leise
  zurücklegt. Die kurze Strecke eignet sich perfekt für den Einsatz der E-LKW.</p>
<p>Die beiden E-Laster transportieren Teile für die E-Antriebsproduktion
  – vor allem Batteriezellen und Batteriemodule – vom Logistikzentrum an
  der BMW Allee zu den Produktionshallen auf dem Werksgelände. Der
  Betrieb läuft in drei Schichten rund um die Uhr. Die
  Sattelzug-Anhänger mit dem Batteriesymbol tragen die Aufschrift:
  „Voll-elektrisch unterwegs für Leipzig. Lokal produziert.
  Emissionsfrei transportiert. Hochvoltbatterien aus Leipzig.“<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>E-LKW im Einsatz für die Hochvoltbatteriefertigung </strong></p>
<p>Seit 2021 werden im BMW Group Werk Leipzig E-Komponenten für das
  Produktionsnetzwerk gefertigt. Seit Anfang 2024 wird im Leipziger Werk
  der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5.
  Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte:
  Zelllackierung, Modulfertigung und Hochvoltbatterie-montage. Im
  sächsischen Werk wurden fünf Zelllackierungs-, drei
  Modulfertigungslinien und zwei Linien für die
  Hochvoltbatterie-fertigung aufgebaut – auch für die eigene Produktion
  des MINI Countryman Electric, der im März Produktionsstart hatte.
  Aktuell sind rund 1.000 Mitarbeitende in diesem Bereich tätig.</p>
<p>Neben den Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric baut das
  Leipziger Werk auch Hochvoltspeicher und Batteriemodule für das BMW
  Produktionsnetzwerk für die vollelektrischen Modelle BMW iX1, BMW iX2,
  BMW i4, BMW i5 und BMW iX.</p>
<p>Für die Hochvoltbatterieproduktion wurden die ehemaligen Hallen der
  BMW i3 und BMW i8 Fertigung umgebaut und um neue Gebäude ergänzt.
  Damit nimmt dieser Produktionsbereich eine Fläche von rund 150.000 m²
  auf dem Leipziger Werksgelände ein. Bis zu 300.000 Hochvoltbatterien
  können dort pro Jahr gebaut werden. Die BMW Group hat bisher mehr als
  900 Millionen Euro in die E-Komponentenfertigung im Werk Leipzig investiert.</p>
<p>Für Werkleiterin Petra Peterhänsel ist die Inbetriebnahme der beiden
  E-LKW ein weiterer Baustein in Richtung Zukunft : „Wir freuen uns, mit
  unserem langjährigen Logistikpartner, der Rudolph Logistik Gruppe,
  gemeinsam diesen Weg zu beschreiten. Die Transformation hin zur
  Elektromobilität und nachhaltiger Produktion betrifft nicht nur unsere
  BMW und MINI Fahrzeuge, sondern auch die Produktionsweise und Lieferketten.“</p>
<p>
  <strong>Emissionsreduziert und leise unterwegs</strong></p>
<p>Die beiden vollelektrischen LKW mit
  Lithium-Eisenphosphat-Batteriesystem (LFP), die für das BMW Group Werk
  Leipzig im Einsatz sind, kommen von der Firma Designwerk. Laut
  Hersteller-Angaben bringen die vier elektrischen Antriebsmotoren in
  einem Designwerk Elektro-LKW 610 PS mit einer 3-fach höheren Effizienz
  als ein Diesel-Äquivalent auf die Straße. Im Betrieb verursachen die
  E-Trucks keine Emissionen und die Umwelt wird nicht mit Ruß-partikeln,
  Stickstoffoxid (NOx), Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2</sub>) und
  Motor-lärm belastet. Studien zufolge erzeugt ein E-LKW bei niedrigen
  Geschwindigkeiten in der Vorbeifahrt und in der beschleunigten Anfahrt
  rund fünf Dezibel (dB) weniger Geräuschemissionen als ein
  dieselbetriebenes Vergleichsfahrzeug.</p>
<p>Geladen werden die E-LKW in den Pausen der Fahrer. Die 340 kWh
  Batterien benötigen rund 1,5 Stunden Ladezeit, um 80 Prozent
  Batterieladestand zu erreichen. Laut Hersteller Designwerk können die
  Batterien bis zu 3.000-mal aufgeladen werden.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffener Ansatz zur CO<sub>2</sub>-Reduktion in der
    Logistik  </strong></p>
<p>Der Einsatz von E-LKW in der Logistik zählt zu den Maßnahmen des
  unternehmensweiten Projekts Green Transport Logistics. Dabei verfolgt
  die BMW Group das Ziel, Transporte innerhalb ihres weltweiten
  Produktions­ und Vertriebsnetzwerks emissionsreduziert durchzuführen.
  Es wurde dafür ein technologieoffener Ansatz gewählt, der
  CO<sub>2</sub>­effiziente Energie­ und Verkehrsträger bevorzugt. Neben
  batterieelektrischer E-LKW werden zunehmend auch Biokraftstoffe wie
  etwa HVO100 – hergestellt aus Rest- und Abfallstoffen – zum Beispiel
  am Standort München eingesetzt. In der Produktionsversorgung in
  Deutschland wurde erstmals der Einsatz von Bio-LNG auf der Straße
  erprobt. Darüber hinaus ist die BMW Group an den Forschungsprojekten
  „H2Haul“ und „HyCET“ beteiligt, um frühzeitig Erfahrungen beim Einsatz
  von Wasserstoff in LKW zu sammeln.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt das Ziel, die CO<sub>2</sub>-Emissionen über
  den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent
  gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 zu senken.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Kai Lichte<br>Tel: +49-341-445-38000<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:kai.lichte@bmwgroup.com">kai.lichte@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Logistics,Leipzig]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 18 Oct 2024 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group mit zwei MINI Weltpremieren und BMW Neue Klasse Visionsfahrzeugen auf der Mondial de l’Auto Paris 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-bmw-group-mit-zwei-mini-weltpremieren-und-bmw-neue-klasse-visionsfahrzeugen-auf-der-mondial-de-lauto-paris-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/die-bmw-group-mit-zwei-mini-weltpremieren-und-bmw-neue-klasse-visionsfahrzeugen-auf-der-mondial-de-lauto-paris-2024/</guid><pp:caseid>774804</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Die BMW Group setzt die erfolgreiche Produktstrategie konsequent weiter um +++ Weltpremiere für die ersten vollelektrischen Performance Modelle MINI John Cooper Works Electric und MINI John Cooper Works Aceman +++ Erster gemeinsamer Messeauftritt für BMW Vision Neue Klasse und BMW Vision Neue Klasse X +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Paris. </strong>Parallel zur Markteinführung der neuen BMW 1er
  Reihe, des neuen BMW X3 und neuen BMW M5 zeigt die BMW Group
  anlässlich der Mondial de l’Auto Paris 2024 die nächsten Schritte der
  unveränderten Produktstrategie. Im Mittelpunkt stehen die
  Weltpremieren der ersten vollelektrischen MINI John Cooper Works
  Modelle und der erste gemeinsame Messeauftritt der jüngsten
  Konzept-Studien der BMW Neuen Klasse, die 2025 in Serie geht.<br />
  <br />
  <strong>„Die BMW Group stellt ihre Vorreiterrolle bei der
    Elektromobilität auf der Mondial de l'Auto Paris mit einem
    segmentübergreifenden elektrifizierten Fahrzeugangebot unter Beweis.
    Dank unseres attraktiven BEV-Produktportfolios gelingt es uns auch
    in einem anspruchsvollen Marktumfeld beim vollelektrischen Absatz zu
    wachsen. Im europäischen Markt konnten wir mit der Marke BMW sogar
    Marktanteile gewinnen“</strong>, sagt Jochen Goller, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Was BMW M für BMW, ist JCW für MINI. <br />Die neuen
    vollelektrischen MINI John Cooper Works Modelle.</strong>
  <br />Mit der Weltpremiere des rein elektrisch angetriebener MINI John
  Cooper Works Electric und des MINI John Cooper Works Aceman überträgt
  die lange Rennsporthistorie der Marke mit Innovationskraft ins Hier
  und Jetzt. Die beiden Modelle bringen das Motorsport-Know-How mühelos
  von der Rennstrecke auf die Straße. Neben dem exklusiven, sportlichen
  Design und optimierten aerodynamischen Fahreigenschaften, können sich
  MINI Fans auf markentypisch agiles Handling freuen. Für mehr
    Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.</p>
<p>Das Ausrollen der Elektrifizierung auf die John Cooper Works Modelle
  innerhalb MINI zeigt, wie ernsthaft die BMW Group elektrisches Fahren
  als strategische Richtung treibt.<br />
  <br />Gleichzeitig markiert der Mondial de l’Auto Paris 2024 den
  idealen Startpunkt für eine nochmals intensivere Kommunikation im
  Hochlauf der BMW Neuen Klasse, deren Serienstart 2025 erfolgen wird.<br />
  <br />
  <strong>Erster gemeinsamer Auftritt von BMW Vision Neue Klasse und BMW
    Vision neue Klasse X.<br /></strong>BMW zeigt in Paris zwei
  Visionsfahrzeuge der Neuen Klasse, die einen Ausblick auf das breite
  Spektrum des künftigen BMW Modellportfolios geben. <br />Der BMW
  Vision Neue Klasse ist eine sportliche Elektro-Limousine für die
  Premium-Mittelklasse. Der BMW Vision Neue Klasse X überträgt die
  Philosophie und Technologie der künftigen Fahrzeuggeneration in das
  Segment der Sports Activity Vehicles.</p>
<p>
  <strong>„Mit den beiden Visions-Fahrzeugen für die Neue Klasse zeigen
    wir, wie wir das Erscheinungsbild der Marke BMW verändern werden.
    Viele Aspekte unserer Fahrzeuge werden völlig neu sein, und doch
    glauben wir, dass die Neue Klasse die Essenz der Marke BMW
    widerspiegeln wird“</strong>, sagt Adrian van Hooydonk, head of BMW
  Group Design.</p>
<p>
  <br />Beide Fahrzeuge zeichnen sich durch eine klare, reduzierte
  Formensprache aus.  Im Innenraum ermöglicht die nächste Generation des
  BMW iDrive eine intuitive Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.
  Die Kombination aus BMW Panoramic Vision, 3D Head-Up Display, Central
  Display und dem neuen Multifunktionslenk-rad definieren die BMW
  Fahrerorientierung neu. Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.<br />
  <br />
  <strong>Der BMW iX2 zeigt In-Car-Entertainment Highlights
    UNO<sup>®</sup> Car Party! und Paramount+.<br /></strong>Mit
  UNO<sup>®</sup> Car Party! im BMW iX2 zeigt die BMW Group das nächste
  In-Car-Gaming Highlight. Über AirConsole-Plattform ist das Spiel seit
  Ende August 2024 bereits in über 500.000 Fahrzeugen der Marken BMW und
  MINI verfügbar. Zudem holte die BMW Group erst Anfang Oktober den
  beliebten Abonnement-Streaming-Dienst Paramount+ ins Fahrzeug und
  bietet damit Abonnenten in ihren Fahrzeugen Zugang zu einem breiten
  Angebot an Blockbustern, neuen Originalen und Erfolgsserien wie u. a.
  Star Trek Discovery. Zugang zu den In-Car-Entertainment Highlights
  erhalten Kunden in ihren Fahrzeugen mit BMW und MINI Operating System
  9 in Verbindung mit BMW Digital Premium bzw. dem MINI Connected Package*.</p>
<p>
  <br />* Paramount+ Abonnement ist nicht Bestandteil von BMW Digital
  Premium / MINI Connected Package.<br />
  <br />Neben dem Ausblick auf die BMW Neue Klasse und neue digitale
  Dienste ist auch die Wasserstofftechnologie ein Themenschwerpunkt auf
  der Mondial de l‘Auto Paris 2024, als weitere Ausprägung der
  technologieoffenen BMW Group Antriebsstrategie. <br />
  <strong>
    <br />BMW bringt 2028 sein erstes wasserstoffbetriebenes
    Serienmodell auf den Markt. <br /></strong>Nach der erfolgreichen
  weltweiten Erprobung der Pilotflotte des BMW iX5 Hydrogen bereitet die
  BMW Group nun die Serienproduktion von Fahrzeugen mit
  Wasserstoffantrieb im Jahr 2028 vor. Das Serienmodell wird nahtlos in
  das bestehende BMW-Fahrzeugportfolio integriert. Wasserstoff gilt als
  vielversprechender Energieträger der Zukunft, der als effektives
  Speichermedium für erneuerbare Energiequellen dazu beiträgt, Angebot
  und Nachfrage auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere
  Integration erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht
  wird.<br />Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.<br />
  <br />Die BMW Group zeigt auf der Mondial de l’Auto Paris 2024
  außerdem das komplette vollelektrische BMW und MINI Produktportfolio.
  Es besteht inzwischen bereits aus mehr als 15 Modellen, die alle
  wesentlichen Marktsegmente abdecken.</p>
<p>Abgerundet wird der Messeauftritt mit den elektrischen Zweirädern von
  BMW Motorrad für den urbanen Raum. Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a>
  klicken. <br />
  <br />Der Messestand der BMW Group auf der Mondial de l’Auto Paris
  2024 umfasst eine Fläche von 1.300 Quadratmetern. Die Messe ist für
  Fachbesucher am 14. Oktober geöffnet und für die breite Öffentlichkeit
  vom 15. bis zum 20.10.2024.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Wieland Brúch<br>Tel: +49-89-382-72652<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:wieland.bruch@bmw.de">wieland.bruch@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Design,J05,e-Mobility,ConnectedDrive,Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies,Intelligent Connected Vehicles,Concept Vehicles &amp; Design,F56,Aceman,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:20:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Oct 2024 09:20:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/a4431c26-84f6-4a25-b981-5b0a71008c4c/500_P90573641_highRes_world-premiere-of-th.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/a4431c26-84f6-4a25-b981-5b0a71008c4c/P90573641_highRes_world-premiere-of-th.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90573641_highRes_world-premiere-of-th.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group und E.ON erweitern „Connected Home Charging“ um kostenoptimiertes Laden mit dynamischem Stromtarif.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-eon-erweitern-connected-home-charging-um-kostenoptimiertes-laden-mit-dynamischem-stromtarif/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-eon-erweitern-connected-home-charging-um-kostenoptimiertes-laden-mit-dynamischem-stromtarif/</guid><pp:caseid>774898</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ „Connected Home Charging Package Plus“ als Gesamtangebot mit Wallbox und Stromtarif für kostenoptimiertes Laden verfügbar ab Herbst 2024 für vollelektrische BMW. +++Dynamischer Ökostrom*-Tarif zur Reduzierung der Heimladekosten mit automatisiertem Ladeplan +++ Intuitive Steuerung im Fahrzeug und über My BMW App +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group und E.ON ermöglichen Nutzern
  vollelektrischer BMW innerhalb des neuen Gesamtangebots „Connected
  Home Charging Package Plus" kostenoptimiertes Laden. Kunden
  erhalten Zugang zu einem nahtlosen Ökosystem bestehend aus der BMW
  Wallbox Plus inklusive Installation und einem dynamischen E.ON
  Ökostromtarif. Das Angebot startet in Deutschland, weitere Märkte
  folgen sukzessive.</p>
<p>Das „Connected Home Charging“ Package Plus ermöglicht es,
  E-Autofahrer den zusätzlichen Lademodus „Optimiertes Laden"
  sowohl im Fahrzeug als auch in der My BMW App zu nutzen. Dabei werden
  die Abfahrtszeit und die benötigte Reichweite berücksichtigt und
  automatisch alle günstigen Ladezeitfenster identifiziert. Durch
  kostenoptimiertes Laden des Fahrzeugs auf Basis des dynamischen Tarifs
  können Kunden von tagesaktuellen Preisen an den Strombörsen
  profitieren, wenn das Laden des Elektrofahrzeugs automatisch in
  Niedrigpreiszeiten gelegt wird.** Hausbesitzer mit einer Solaranlage
  können durch das Laden von Solarstrom auf Basis von Wetterprognosen
  zusätzliche Einsparpotentiale erzielen.</p>
<p>
  <strong>Reduktion der Heim-Ladekosten von bis 22 Prozent pro Jahr***</strong>
  <br />„Um auf das jeweilige Fahr- und Ladeverhalten der Kunden
  einzugehen, erfolgen die Ladevorgänge nach individuell berechnetem
  Ladeplan basierend auf den tagesaktuellen Strombörsenpreisen. So kommt
  es zum Beispiel in Deutschland zu einer Reduktion der Heim-Ladekosten
  des BMW von bis zu 22 Prozent pro Jahr***, wodurch sich ein
  Gesamtkostenvorteil im Haushalt von bis zu 15 Prozent pro Jahr ergibt.
  Weitere Einsparpotentiale entstehen durch die Nutzung einer
  Solaranlage. Im Fahrzeug oder in der My BMW wird lediglich die
  geplante Abfahrtszeit und der gewünschte Ladezustand der Batterie
  eingestellt. Der Ladevorgang wird entsprechend dieser Vorgaben durch
  die Intelligenz im Hintergrund automatisch gesteuert.“ so Zitat Marcus
  Krieg, Vice President new services, business models bei der BMW
  Group.   <br />
  <strong>
    <br />State-of-the-art Lade-Modus für vollelektrische BMW</strong>
  <br />„Gemeinsam mit der BMW Group ermöglichen wir Fahrern
  elektrischer BMW einen state-of-the-art Lade-Modus, der nachhaltige
  Mobilität und das Energiesystem miteinander verbindet. Wenn das
  optimierte Laden in der App ausgewählt wurde, sendet E.ON Prognosen
  wie beispielsweise die erwartete Solarerzeugung sowie
  Preisinformationen der Strompreisbörsenentwicklung im Hintergrund an
  die BMW Group: Die Software erkennt die günstigsten Strompreise
  innerhalb der nächsten 24 Stunden und startet entsprechend das Laden
  des E-Autos“, erklärt Davide Villa, CEO von E.ON Drive.<br />
  <br />Die Energiekosten setzen sich aus einem fixen monatlichen
  Grundpreis sowie einem variablen spotmarktgebundenen
  Arbeitspreisanteil zusammen. Die monatlichen Kosten hängen davon ab,
  wie viel Strom zu welchem Spotmarktpreis verbraucht wird. Diese Preise
  können sowohl unter den Preisen von Festpreisangeboten am Markt als
  auch darüber liegen. <a>Dazu kommt ein fester Kostenbestandteil für
    das intelligente Messgerät.</a><br />
  <br />
  <strong>Integriertes Lade-Ökosystem</strong>
  <br />Um den Modus „Optimiertes Laden“ nutzen zu können, benötigen
  Kunden der BMW Group die My BMW App und das „Connected Home Charging
  Package Plus“ mit dem dynamischen Ökostromtarif von E.ON. Das
  Connected Home Charging Package Plus besteht aus der smarten BMW
  Wallbox Plus (mit 11 kW Leistung, erweiterbar auf 22 kW), Installation
  und Setup der Wallbox sowie den Connected Home Charging Services. Für
  die Funktion „lastoptimiertes Laden“ ist eine zusätzliche
  Steuerungs-Hardware (Smart Energy Module) erforderlich. Voraussetzung
  für die Installation des Paketes und die Nutzung des dynamischen
  Ökostromtarifs ist ein intelligentes Messsystem (Smart Meter) am
  Hausanschluss. Die My BMW und My MINI App ist für iOS und Android
  kostenlos in den App Stores verfügbar.<br />
  <br />Das <span style="text-decoration: underline;">
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">solare
      und das lastoptimierte Laden</a></span> ist bereits seit Frühjahr
  2024 für BMW und MINI Kunden mit vollelektrischen Fahrzeug-Modellen
  sowie Plug-in-Hybriden im Rahmen von Connected Home Charging verfügbar. <br />
  <strong>
    <br />Beitrag zum Energiesystem der Zukunft</strong>
  <br />Ziel der <span style="text-decoration: underline;">
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">strategischen
  Zusammenarbeit</a></span> von E.ON und der BMW Group ist die
  Bereitstellung eines Lade-Ökosystems, das es Kunden intuitiv
  ermöglicht, ihre BMW Elektrofahrzeuge intelligent und automatisiert in
  Stromerzeugung und -verbrauch des Gebäudes einzubinden, sowie <span style="text-decoration: underline;">
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">langfristig
      in das Energiesystem</a></span> zu integrieren. Das Fahrzeug wird
  damit zum elementaren Bestandteil des nachhaltigen Zuhauses und trägt
  zur persönlichen Energiewende in Mobilität und Wohnen bei.<br />
  <br />Dynamische Tarife vereinen ökologische und ökonomische Vorteile.
  Agora Energiewende resümiert in einer Studie: „Mit dynamischen
  Stromtarifen können Kunden, die ihren Verbrauch in diese Zeiten
  verlegen, hiervon wirtschaftlich profitieren. Andersherum können sie
  ihren Verbrauch in Zeiten reduzieren, in denen Strom aus Erneuerbaren
  Energien im Vergleich zur Nachfrage eher knapp und Strom damit teuer
  ist. Das hilft dem Gesamtsystem, weil Stromangebot und -nachfrage
  effizient zusammengebracht werden.“****<br />
  <br />Das Connected Home Charging Package Plus kann bereits bei
  Fahrzeugkauf im Fahrzeugkonfigurator ausgewählt werden. Der Kunde wird
  dann im Prozess zu E.ON weitergeleitet und kann in einem eigens für
  BMW Kunden gestalteten Onlineshop die Bestellung abschließen. Nach der
  Installation und Einrichtung der Wallbox erfolgt die Aktivierung des
  Lademodus „optimiertes Laden“ nach erstmaliger Verknüpfung mit dem
  dynamischen Ökostromtarif von E.ON dann im Fahrzeug selbst oder in der
  My BMW App. Für Bestandskunden und Fahrer kompatibler BMW
  Elektrofahrzeuge steht ein Remote Software-Update zur Verfügung,
  welches den Lademodus ins Fahrzeug überträgt. <a>Der Service ist für
    zwei Jahre kostenlos und wird anschließend in ein Abomodell integriert. </a><br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Weiterführender Link:</strong></p>
<p>
  <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OUxKDPtVUeA"> https://www.youtube.com/watch?v=jB5QiP0dYKw </a></p>
<p> </p>
<div>
  <hr />
  <div> </div>
  <div>
    <div>
      <p>* In Höhe des Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren
        Energiequellen gewonnen und in das Stromnetz eingespeist. Der
        Nachweis erfolgt über die Entwertung von Herkunftsnachweisen
        beim Umweltbundesamt.</p>
      <p>** Hinweise zu den möglichen preislichen Risiken bei Abschluss
        des Tarifs: Grundsätzlich sind die Preise jeweils ab 18:00 Uhr
        für den Folgetag in Mein E.ON einsehbar. Diese können sich
        stündlich ändern und für den darauffolgenden Tag wieder ändern,
        da sie abhängig von den Spotmarktpreisen sind. So können die
        Spotmarktpreise unter die Preise am Markt angebotener
        Festpreisangebote fallen diese aber auch deutlich übersteigen.
        Es besteht im letzteren Fall für den Kunden keinerlei
        Absicherung gegen das Preisniveau vergleichbarer Festpreisverträge.</p>
      <p>***Ersparnis durch Nutzung günstiger Ladezeiträume, im
        Vergleich zu einem festen Stromtarif mit einem Arbeitspreis von
        0,34€/kWh und einem Grundpreis von 219,10 €/Jahr, bei einem
        durchschnittlichen Verbrauch eines Privathaushalts von 5.900 kWh
        pro Jahr. Betrachtungszeitraum: 12/2023-5/2024. Annahme: Ca.
        15.000 Kilometer Jahresfahrleistung, Anteil des Ladens zuhause
        von ca. 80 Prozent. Voraussetzung ist ein intelligenter
        Stromzähler, ein sogenannter Smart Meter.</p>
      <p>****Agora Energiewende und Forschungsstelle für
        Energiewirtschaft e. V. (2023): Haushaltsnahe Flexibilitäten
        nutzen. Wie Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und Co. die
        Stromkosten für alle senken können.</p></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Wieland Brúch<br>Tel: +49-89-382-72652<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:wieland.bruch@bmw.de">wieland.bruch@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[iX,iX3,Research &amp; Development,Drive Technologies,iX1,iX2,i5,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 30 Sep 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Forschungskooperation: BMW Group und Universität Zagreb optimieren Batteriezellfertigung mit Künstlicher Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/forschungskooperation-bmw-group-und-universitaet-zagreb-optimieren-batteriezellfertigung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/forschungskooperation-bmw-group-und-universitaet-zagreb-optimieren-batteriezellfertigung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</guid><pp:caseid>774778</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Entwicklung von KI-Lösungen bei der Herstellung von Batteriezellenmustern +++ Förderung von Nachwuchstalenten +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb. </strong>Innovationen entstehen oft dort, wo
  Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen und
  Organisationen zusammenkommen. Genau das passiert jetzt im Rahmen
  einer Forschungskooperation zwischen dem Kompetenzzentrum
  Batteriezelle (Battery Cell Competence Center, BCCC), der BMW Group
  und dem Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA).</p>
<p>Die beiden Partner entwickeln gemeinsame Lösungen, um die Fertigung
  von Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) zu
  verbessern. Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und
  Studierende der Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand
  dieser Daten werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den
  Daten erkennen. So können sie Vorhersagen treffen, wie die Produktion
  bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimiert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Dank moderner Labore, Forschungseinrichtungen und
  Prototypenanlagen wird das Knowhow entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette von Batteriezellen abgedeckt. Ergänzt wird das
  BCCC durch das Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf. Die beste
  Batteriezelle aus dem BCCC wird in Parsdorf in Richtung Serienprozess
  skaliert. Die enge, ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen
  Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft Produkt und Prozess bei
  der BMW Group auf einzigartige Weise.</p>
<p>
  <strong>Bedeutung des internationalen Wissensaustauschs</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: „Als
  Universität bieten wir der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen und innovativen Ideen, während unsere
  Studierenden von der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen
  in der Praxis anzuwenden“, sagt Zdenko Tonković, Dekan der Fakultät
  für Maschinen- und Schiffsbau an der Universität Zagreb.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir die
  Studierenden für die BMW Group und die innovative Arbeit in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, erklärt Moritz Poremba, Leiter der
  Technologieentwicklung Batteriezellenrecycling bei der BMW Group.
  „Natürlich erhoffen wir uns dabei auch, junge Talente für unser
  Unternehmen zu gewinnen.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 12 Sep 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/57f34617-2291-456b-ad6e-9f24265e4d26/500_P90567207_highRes_battery-cell-compete.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/57f34617-2291-456b-ad6e-9f24265e4d26/P90567207_highRes_battery-cell-compete.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90567207_highRes_battery-cell-compete.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Wasserstoff-Pioniere: Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation vertiefen ihre Zusammenarbeit für Brennstoffzellen-Fahrzeuge (FCEV) im PKW-Bereich.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wasserstoff-pioniere-die-bmw-group-und-die-toyota-motor-corporation-vertiefen-ihre-zusammenarbeit-fuer-brennstoffzellen-fahrzeuge-fcev-im-pkw-bereich/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wasserstoff-pioniere-die-bmw-group-und-die-toyota-motor-corporation-vertiefen-ihre-zusammenarbeit-fuer-brennstoffzellen-fahrzeuge-fcev-im-pkw-bereich/</guid><pp:caseid>774923</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW und Toyota entwickeln gemeinsam die nächste Generation der Brennstoffzellentechnologie +++ BMW bringt 2028 das erste Serien-Brennstoffzellenfahrzeug auf den Markt +++ Beide Unternehmen fördern den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>BMW plant, im Jahr 2028 sein erstes in Serie
  produziertes Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug (fuel cell electric
  vehicle - FCEV) auf den Markt zu bringen. Damit bietet das Unternehmen
  seinen Kunden eine zusätzliche vollelektrische und lokal
  emissionsfreie Antriebsoption an. Um diese neue Generation der
  Brennstoffzellen-Antriebstechnologie zu entwickeln, bündeln die BMW
  Group und die Toyota Motor Corporation ihre Innovationskraft und
  technologische Expertise. Beide Unternehmen verfolgen gemeinsam das
  Ziel, die #Wasserstofftechnologie voranzutreiben. Dafür intensivieren
  sie ihre Zusammenarbeit, um diese lokal emissionsfreie Technologie auf
  das nächste Level zu heben.</p>
<p>Die BMW Group unterstreicht ihre führende #Entwicklungskompetenz auf
  dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnologien. Neben
  batterieelektrischen Antrieben reiht sich die Weiterentwicklung der
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie in den technologieoffenen
  Ansatz ein, um Kunden künftig eine Vielfalt an Mobilitätslösungen
  anbieten zu können.</p>
<p>„Das ist ein Meilenstein in der Automobilgeschichte: das erste
  Serienfahrzeug mit #Brennstoffzelle von einem globalen
  Premium-Hersteller. Angetrieben mit #Wasserstoff und geprägt vom
  Spirit unserer Zusammenarbeit wird es unterstreichen, wie
  technologischer Fortschritt die Mobilität der Zukunft gestaltet“, so
    <strong>Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW
  AG.</strong> „Und es wird eine Ära mit erheblicher Nachfrage nach
  Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen einläuten.“</p>
<p>
  <strong>Koji Sato, Präsident und Mitglied des Vorstands
    (geschäftsführender Direktor) der Toyota Motor Corporation</strong>,
  sagte: „Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit zwischen BMW und
  Toyota ein neues Stadium erreicht. In unserer langjährigen
  Partnerschaft haben wir gezeigt, dass BMW und Toyota die gleiche
  Leidenschaft für Autos teilen und an ‚Technologieoffenheit‘ und den
  ‚Multi-Pathway‘-Ansatz zur Klimaneutralität glauben. Basierend auf
  diesen gemeinsamen Werten werden wir unsere Zusammenarbeit in
  Bereichen wie der gemeinsamen Entwicklung von Brennstoffzellensystemen
  der nächsten Generation und dem Ausbau der Infrastruktur vertiefen,
  mit dem Ziel, eine Wasserstoffgesellschaft aufzubauen. Gemeinsam mit
  BMW und Partnern aus verschiedenen Industrien werden wir unsere
  Bemühungen intensivieren, um eine Zukunft zu schaffen, in der die
  Wasserstoffenergie die Gesellschaft unterstützt."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einheitliche Antriebstechnologien werden für individuelle
    Modelle genutzt, um attraktive FCEV-Optionen anbieten zu können. </strong></p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation werden das
  Antriebssystem für PKWs gemeinsam entwickeln, wobei die
  zugrundeliegende Brennstoffzellentechnologie (die einzelnen
  Brennstoffzellen der dritten Generation) Synergieeffekte sowohl für
  Nutzfahrzeug- als auch für PKW-Anwendungen bietet. Das Ergebnis dieser
  Zusammenarbeit wird in individuellen BMW- und Toyota-Modellen zum
  Einsatz kommen und das FCEV-Angebot für Kunden erweitern.</p>
<p>Die individuellen FCEV-Modelle von BMW und Toyota werden ihre
  jeweilige Markenidentität und -charakteristik beibehalten, so dass
  Kunden zwischen verschiedenen, herstellerspezifischen FCEV-Optionen
  wählen können. Durch die Zusammenarbeit in der Entwicklung und
  Beschaffung werden die Kosten der Brennstoffzellentechnologie dank der
  Synergien und Skaleneffekte und durch die Bündelung des Gesamtvolumens
  der Antriebseinheiten gesenkt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW bringt im Jahr 2028 sein erstes wasserstoffbetriebenes
    Serienmodell auf den Markt. </strong></p>
<p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte des BMW
  ##iX5 Hydrogen## bereitet die BMW Group nun die Serienproduktion von
  Fahrzeugen mit Wasserstoffantrieb im Jahr 2028 vor. Dies basiert auf
  der gemeinsam mit Toyota entwickelten Antriebstechnologie der nächsten
  Generation. Das Serienmodell wird nahtlos in das bestehende
  BMW-Fahrzeugportfolio integriert. Das bedeutet, dass BMW ein
  bestehendes Modell zusätzlich in einer
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antriebsvariante anbieten wird. Die BMW
  Group sieht die FCEV-Technologie ausdrücklich als Ergänzung zu den
  bereits etablierten Antriebstechnologien wie Batterie-Elektrofahrzeuge
  (BEV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Verbrennungsmotoren
  (ICE). Da die FCEV-Technologie ebenfalls eine Form der
  Elektromobilität darstellt, erweitert sie das Portfolio an
  emissionsfreien Antriebslösungen für die Kunden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ein neues Level der Partnerschaft.</strong></p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation blicken auf eine über
  ein Jahrzehnt andauernde, vertrauensvolle und erfolgreiche
  Zusammenarbeit zurück. Auf dieser Basis bauen die beiden Unternehmen
  nun ihre Kooperation weiter aus, um die Innovation von
  Brennstoffzellen-Antriebssystemen der nächsten Generation zu
  beschleunigen und Pionierarbeit für diese neue Technologie zu leisten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Gemeinsame Vision für die Förderung der Wasserstoffwirtschaft.</strong></p>
<p>Um das volle Potenzial der Wasserstoffmobilität ausschöpfen zu
  können, ist der Einsatz in Nutzfahrzeugen und der Aufbau einer
  Tankinfrastruktur für alle Mobilitätsanwendungen, einschließlich
  wasserstoffbetriebener PKWs, erforderlich. Da sich die beiden
  Technologien gegenseitig ergänzen, unterstützen die BMW Group und die
  Toyota Motor Corporation den Ausbau der Infrastruktur für die
  Betankung von Wasserstoff- und das Laden von Elektrofahrzeugen gleichermaßen.</p>
<p>Beide Unternehmen fördern eine nachhaltige Wasserstoffversorgung,
  indem sie Nachfrage schaffen und mit Unternehmen zusammenarbeiten, die
  emissionsarme Anlagen für Wasserstoffproduktion, -vertrieb und
  -betankung errichten. Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation
  setzen sich weiterhin dafür ein, dass Regierungen und Investoren
  geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um die frühzeitige Verbreitung
  der Wasserstoffmobilität zu erleichtern und ihre wirtschaftliche
  Tragfähigkeit sicherzustellen. Durch die Förderung der entsprechenden
  Infrastruktur wollen sie den FCEV-Markt als zusätzliche Säule neben
  anderen Antriebstechnologien etablieren. Darüber hinaus engagieren sie
  sich in regionalen oder lokalen Projekten, um die Entwicklung der
  Wasserstoffinfrastruktur durch gemeinsame Initiativen weiter voranzutreiben.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie.</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Aigner<br>Tel: +49-151-601-30526<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.aigner@bmw.de">lisa.aigner@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Drive Technologies,G05,iX5 Hydrogen]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 05 Sep 2024 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Das Herz der E-Mobilität bei der BMW Group“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-herz-der-e-mobilitaet-bei-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-herz-der-e-mobilitaet-bei-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>774768</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Dingolfinger BMW Group Werk 02.20 feiert zehn Jahre Produktion von E-Antriebskomponenten +++ Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro seit 2015 +++ Mehr als 1,5 Millionen E-Motoren und eine Million Hochvoltbatterien gefertigt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Vor zehn Jahren gingen die ersten
  Fertigungslinien in Betrieb – seither hat das Dingolfinger BMW Group
  Komponentenwerk 02.20 mehr als 1,5 Millionen E-Motoren, eine Million
  Hochvoltbatterien und zehn Millionen Batteriemodule produziert. Der
  Standort in Niederbayern war und ist damit ein wichtiger Wegbereiter
  für den Hochlauf der Elektromobilität. Die BMW Group ist heute der
  deutsche Automobilhersteller mit dem größten Anteil von
  elektrifizierten Fahrzeugen am Gesamtabsatz. „Hierfür leistet unser
  Dingolfinger Werk 02.20 einen maßgeblichen Beitrag“, erklärt Stefan
  Kasperowski, Leiter der Produktion von Hochvoltbatterien an den
  bayerischen Standorten. „Wir beliefern die Fahrzeugwerke der BMW Group
  verlässlich und flexibel mit den Antriebskomponenten für unsere
  elektrifizierten Fahrzeuge“.</p>
<p>
  <strong>Ein hochmoderner Standort mit langer Historie</strong></p>
<p>Das Werk 02.20 ist ein Musterbeispiel erfolgreicher Transformation:
  <br />Der Standort existiert seit mehr als 50 Jahren. Über lange Zeit
  war dort das zentrale Ersatzteillager der BMW Group angesiedelt. Erst
  mit Beginn der 2010er Jahre zog sich die Aftersales-Logistik zurück
  und schuf Platz für die Elektromobilität. Anfangs fertigten rund 200
  Mitarbeitende E-Motoren und Hochvoltbatterien für die ersten
  Plug-in-Hybride der BMW Group, später auch für vollelektrische
  Modelle. Seit dem Jahr 2020 läuft die aktuelle, fünfte Generation von
  E-Motoren und Hochvoltbatterien vom Band. Mehr als eine Milliarde Euro
  steckte die BMW Group seit 2015 in den Umbau des Werks 02.20 zum
  konzernweiten „Herz“ und Kompetenzzentrum für E-Antriebsproduktion.
  Rund 15 Produktionslinien für Batteriemodule, E-Motoren und
  Hochvoltbatterien wurden aufgebaut. Die Zahl der BMW Group
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lief ebenso sukzessive hoch wie das
  produzierte Volumen. Heute arbeiten im Werk 02.20 statt einst 200 mehr
  als 2.500 Menschen im Bereich der E-Antriebsproduktion –
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu einem großen Teil zuvor in
  anderen Bereichen der Fahrzeugproduktion eingesetzt waren.</p>
<p>Markus Fallböhmer, mittlerweile Leiter Batterieproduktion bei der BMW
  Group, verantwortete vor zehn Jahren die Planung und Produktion der
  elektrischen Antriebssysteme in Dingolfing und Landshut. „Die
  Umgestaltung des Werks 02.20 in diesem rekordverdächtigen Tempo war
  sicherlich ein Kraftakt“, erinnert er sich. „Wir meisterten praktisch
  gleichzeitig Bauarbeiten, Inbetriebnahme der Anlagen und
  Serienfertigung. Dies hat uns ermöglicht, die steigende Nachfrage nach
  elektrifizierten Modellen zu bedienen und den Wandel zur E-Mobilität
  erfolgreich umzusetzen.“ Denn hierfür, so Fallböhmer, seien eine hohe
  Qualität der E-Komponenten, eine wirtschaftliche Produktionsweise und
  eine stabile Versorgung der Fahrzeugwerke entscheidend. Heute
  produziert das Werk 02.20 auf stabil hohem Niveau und versorgt das
  Produktionsnetzwerk mit Elektrifizierungskomponenten. „Dingolfing ist
  das Herz des E-Antriebs bei der BMW Group“, sagt Klaus von Moltke,
  Leiter Motorenproduktion des Unternehmens. „Rund 80 Prozent
  aller E-Motoren der BMW Group kommen aktuell aus Dingolfinger
  Produktion.“ Bei den Hochvoltbatterien sind es etwa 60 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>Um der weiterhin wachsenden Nachfrage nach elektrifizierten Modellen
  in den nächsten Jahren gerecht werden zu können, hat die BMW Group
  inzwischen ein weltweites Netzwerk für die E-Antriebsproduktion
  aufgebaut. So gibt es für die aktuelle Generation der
  Hochvoltbatterien zusätzliche Standorte in Leipzig, Regensburg,
  Spartanburg (USA) und Shenyang (China). Und für die neue, sechste
  Generation, die ab 2025 in den Modellen der Neuen Klasse zum Einsatz
  kommt, werden weltumspannend Standorte in USA, Mexiko, China, Ungarn
  und im niederbayerischen Irlbach-Straßkirchen aufgebaut. Nach dem
  Prinzip „Local for Local“ werden diese so nah wie möglich an den BMW
  Group Fahrzeugwerken platziert.</p>
<p>
  <strong>Produktionsnetzwerk profitiert von Dingolfinger Kompetenz</strong></p>
<p>Das Werk 02.20 als Nukleus der Elektrifizierung bei der BMW Group
  wird auch in Zukunft eine maßgebliche Rolle spielen und in
  vielfältiger Weise beim Aufbau der neuen Standorte unterstützen. So
  laufen aktuell umfassende Qualifizierungsmaßnahmen für das neue Werk
  in Debrecen. Zudem soll ein Teil der Mitarbeitenden am neu
  entstehenden Hochvoltbatterie-Standort Irlbach-Straßkirchen eingesetzt
  werden. Auch das österreichische BMW Group Motorenwerk Steyr
  profitiert von den Kompetenzen der Dingolfinger E-Motoren-Produktion:
  Dort wird die kommende Generation der E-Motoren für die Neue Klasse
  gefertigt. Die Gehäuse dafür kommen aus dem Werk Landshut. Mit Blick
  auf die kommenden Jahre sagt Kasperowski: „Sowohl die Kapazitäten am
  Standort Dingolfing als auch die Kompetenzen der Mitarbeitenden in der
  Zukunftstechnologie E-Mobilität werden weiterhin gefragt sein.“
  Fallböhmer bekräftigt: „Wir profitieren enorm davon, dass wir früher
  als andere die Lernkurve bei der Fertigung von E-Komponenten
  durchlaufen haben. Dieses Wissen nutzt nun das gesamte
  Produktionsnetzwerk – um die Erfolgs- und Wachstumsgeschichte der
  E-Mobilität bei der BMW Group fortzuschreiben.“</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und
  Öffentlichkeitsarbeit<br />Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a></p>
<p>Thomas Niedermeier, BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und
  Öffentlichkeitsarbeit<br />Telefon: +49 8731 76 27666, E-Mail: <a href="mailto:Thomas.Niedermeier@bmwgroup.com">Thomas.Niedermeier@bmwgroup.com</a></p>
<p>Christian Marxt, BMW Group Kommunikation
  Produktionsnetzwerk<br />Telefon: +49 89 382 79158, Mobil: +49 151 601
  12225, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmw.de">Christian.Marxt@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 31 Jul 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Think global – act local for local: Hier baut die BMW Group die Hochvoltbatterien der nächsten Generation</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/think-global---act-local-for-local-hier-baut-die-bmw-group-die-hochvoltbatterien-der-naechsten-generation/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/think-global---act-local-for-local-hier-baut-die-bmw-group-die-hochvoltbatterien-der-naechsten-generation/</guid><pp:caseid>774793</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit entstehen fünf neue Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten Generation +++ Aktueller Status aus Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die BMW Group
  in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Ein wichtiger Faktor für
  ihren Erfolg ist die Produktion leistungsfähiger Hochvoltbatterien.
  Deshalb erweitert die BMW Group ihr Produktionsnetzwerk für die
  Hochvoltbatterien der nächsten Generation massiv. „Für die sechste
  Generation unserer Hochvoltbatterien bauen wir fünf Standorte auf drei
  Kontinenten auf“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW
  AG. Weltweit setzt die BMW Group damit auf das Prinzip „Local for
  Local“. „Die enge Anbindung der Batteriefertigung an die
  Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie”, erklärt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion der BMW AG. Damit steigert die
  BMW Group die Resilienz ihrer Produktion.</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>In den Modellen der Neuen Klasse kommen erstmals neu entwickelte
  Rundzellen zum Einsatz. Damit gelingt der BMW Group ein
  technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Die Montage dieser
  Rundzellen in die Hochvoltbatterie erfolgt in neuen
  Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local for
  Local“ möglichst nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen
  in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der sechsten
  Generation. Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei
  unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab.
  Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze
  erhalten und geschaffen. Die kurzen Wege verringern den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p>
  <strong>Werk Debrecen macht den Start 2025</strong></p>
<p>Im neuen BMW Group Werk Debrecen werden ab 2025 die ersten Fahrzeuge
  der Neuen Klasse gefertigt. Hochvoltbatterie- und Fahrzeugproduktion
  starten parallel. Im Herbst 2023 wurde im Werk Debrecen das
  Ausbildungszentrum eröffnet. Das Kommunikationszentrum wurde im
  Februar 2024 bezogen. Während zahlreiche Mitarbeitende bereits an
  ihren Büro-Arbeitsplätzen vor Ort tätig sind, bereiten sich die
  Produktionsmitarbeitenden auch im weltweiten Produktionsnetzwerk der
  BMW Group auf ihre künftige Tätigkeit im Werk Debrecen vor. So stellt
  das Unternehmen den reibungslosen Start der Vorserienproduktion sicher
  – ebenso wie den erfolgreichen Serienanlauf in der zweiten
  Jahreshälfte 2025. Aktuell werden die letzten Gebäude fertiggestellt
  und bis Jahresende an die Technologien übergeben.</p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterien aus Niederbayern</strong></p>
<p>Auch in Deutschland fertigt die BMW Group künftig Hochvoltbatterien
  für die Modelle der Neuen Klasse – und zwar am Standort
  Irlbach-Straßkirchen in Niederbayern. Von hier aus sollen die
  deutschen Fahrzeugwerke in Zukunft mit den Hochvoltbatterien der
  sechsten Generation beliefert werden. Im April 2024 erhielt die BMW
  Group das Baurecht für den Aufbau des neuen Montagewerks für
  Hochvoltbatterien. Die erste Stütze wurde Ende Juni 2024 aufgestellt.
  Bereits Ende des Jahres soll das Produktionsgebäude mit Fassade und
  Dach geschlossen sein. Im September 2023 hatten sich die Bürgerinnen
  und Bürger von Straßkirchen in einem Bürgerentscheid mit deutlicher
  Mehrheit für die Ansiedlung der BMW Group ausgesprochen.</p>
<p>
  <strong>Produktion der Neuen Klasse in China ab 2026</strong></p>
<p>Ab 2026 produziert BMW Brilliance Automotive (BBA) in Shenyang
  (China) Fahrzeuge der Neuen Klasse. Auch die dafür erforderlichen
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation werden lokal gefertigt. Im
  November 2023 wurde die Produktionshalle in einer Bauzeit von nur 21
  Monaten fertiggestellt, seit März 2024 werden die Anlagen installiert.
  In Vorbereitung auf den Start der Neuen Klasse hat die BMW Group in
  China mit Standorten in Peking, Shanghai, Shenyang sowie Nanjing das
  größte Forschungs- und Innovationsnetzwerk außerhalb Deutschlands aufgebaut.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse in Mexiko ab 2027</strong></p>
<p>Für den Serienstart der Neuen Klasse 2027 im mexikanischen San Luis
  Potosí werden auf dem Werksgelände zusätzliche Produktionskapazitäten
  geschaffen. Die neue Hochvoltbatteriemontage feierte ihren Baustart im
  Mai 2024 und wird nach Fertigstellung über 80.000 Quadratmeter
  umfassen. Neben der Integration der Batteriemontage werden weitere
  Anpassungen im Werk San Luis Potosí vorgenommen: Der Karosseriebau
  wächst auf eine Gesamtfläche von mehr als 90.000 Quadratmetern und die
  Montage- und Logistikflächen werden um knapp 10.000 Quadratmeter
  erweitert. Als erster Premium-OEM, der in Mexiko vollelektrische
  Fahrzeuge und Hochvoltbatterien fertigt, ist die BMW Group Vorreiter
  in der Branche. Zusätzlich ist geplant, die Photovoltaikanlagen
  innerhalb des Werkes auszubauen und damit die Leistung aus der
  Photovoltaik zu verdoppeln. Damit sollen zukünftig mehr als 20 Prozent
  des aktuellen Strombedarfs direkt auf dem Werksgelände erzeugt werden.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Woodruff: Hochvoltbatterien für das Werk Spartanburg</strong></p>
<p>Auch in South Carolina schreitet die Elektromobilität voran. Das BMW
  Group Werk Woodruff wird etwa 93 Hektar umfassen und aus einem
  Technologiegebäude mit Nebengebäuden, Energiezentrale,
  Betriebsgastronomie, Feuerwehr sowie einem Talent Campus bestehen.
  Dabei schafft die BMW Group mehr als 300 neue Arbeitsplätze. Nach der
  Baufertigstellung im Jahr 2026 werden hier die Hochvoltbatterien
  montiert und im benachbarten Werk Spartanburg in die vollelektrischen
  Fahrzeuge eingebaut. Der Spatenstich erfolgte im Juni 2023.</p>
<p>
  <strong>Batteriekompetenz gebündelt in Parsdorf und München</strong></p>
<p>Schon heute fertigt die BMW Group – im Cell Manufacturing Competence
  Center (CMCC) in Parsdorf – Batteriezellenmuster, wie sie ab 2025 in
  den Hochvoltbatterien für die Neuen Klasse zum Einsatz kommen. Das
  Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung ergänzt das
  Kompetenzzentrum Batteriezelle (BCCC) im Münchner Norden. Während dort
  die Entwicklung stattfindet, wird in Parsdorf dann das beste Produkt
  in Richtung Serienprozess skaliert. Die enge ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Weitere Vorserienwerke und
  Pilotlinien für die Hochvoltbatterien der Zukunft betreibt die BMW
  Group in Parsdorf, Hallbergmoos und München.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Jul 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Startup Garage testet revolutionären DeepDrive-Elektroantrieb auf der Straße</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-startup-garage-testet-revolutionaeren-deepdrive-elektroantrieb-auf-der-strasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-startup-garage-testet-revolutionaeren-deepdrive-elektroantrieb-auf-der-strasse/</guid><pp:caseid>774854</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Startup Garage beschleunigt Antriebs-Innovation +++ Leistungsstarke Elektro-Antriebe mit hoher Effizienz und Reichweite +++ Praxistest nach vielversprechenden Prüfstandergebnissen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Startup Garage und das Münchener
  Unternehmen DeepDrive bringen einen revolutionären Elektromotor mit
  Doppelrotor in den Straßentest. Das Konzept verspricht leistungsstarke
  Antriebe mit hoher Effizienz und Reichweite. Nach einem erfolgreich
  abgeschlossenen Pilotprojekt mit vielversprechenden
  Prüfstandergebnissen planen die BMW Group und DeepDrive jetzt einen
  ersten Praxistest. Dabei werden die Fahreigenschaften verschiedener
  Varianten des Antriebs in Modellen der BMW Group auf der Straße getestet.<br />
  <br />Das innovative Konzept von DeepDrive ermöglicht enorm kompakte
  Antriebe mit niedrigem Verbrauch und hoher Drehmomentdichte, indem es
  quasi zwei Elektromotoren in einem zusammenfügt. Herkömmliche
  Elektromotoren bestehen aus einem Stator, der entweder einen
  innenliegenden oder einen außenliegenden Rotor bewegt. Beim
  Doppelrotor-Konzept von DeepDrive treibt der Stator sowohl einen
  innen- als auch einen außenliegenden Rotor gleichzeitig an. Die
  kompakte Bauweise und das niedrige Gewicht erlauben
  In-Wheel-Drive-Train-Antriebe, bei denen direkt in jeder Radnabe ein
  eigener Elektromotor sitzt. Die Technologie kann aber auch im
  klassischen Zentralantrieb genutzt werden, bei dem ein zentraler
  Motorenblock das Fahrzeug antreibt.<br />
  <br />
  <strong>BMW schätzt hohen Reifegrad und Skalierungspotenzial der
  DeepDrive-Innovation.<br /></strong>BMW wurde als erster großer
  Hersteller auf DeepDrive aufmerksam und hat die Zusammenarbeit seit
  der IAA 2021 immer weiter intensiviert. Die Technologie hat bereits
  einen bemerkenswerten Reifegrad erreicht. „Die Musterteile von
  DeepDrive haben die angekündigten Eigenschaften meistens übertroffen“,
  sagt Karol Virsik, Head of Research Vehicle Concepts and Technologies
  bei der BMW Group. „Das ist in so einer frühen Phase mit einer
  komplett neuen Technologie schon ungewöhnlich.“<br />
  <br />Auf dem Prüfstand gelang der Proof of Concept, also der
  Nachweis, dass das Konzept grundsätzlich realisierbar ist. Nach den
  Top-Resultaten unter Laborbedingungen folgt jetzt der Praxischeck auf
  der Straße. Die Radantriebe versprechen geringeren Energieverbrauch,
  Platzbedarf, Gewicht und Kosten. Damit ist das Konzept grundsätzlich
  für den Einsatz in sehr unterschiedlichen Modellen attraktiv und
  potenziell sehr gut skalierbar. „DeepDrive hat eine spannende Vision
  für den Elektroantrieb der Zukunft entwickelt“, sagt Virsik. „In der
  Startup Garage können wir mit ihnen zusammen experimentieren, wie die
  Antriebe der übernächsten Generation aussehen könnten.“<br />
  <br />DeepDrive arbeitet inzwischen auch mit anderen Herstellern und
  großen Zulieferern wie Continental zusammen. 2024 wurde das Konzept
  mit dem Deutschen Innovationspreis ausgezeichnet. „Die Zusammenarbeit
  mit BMW war für uns ein ganz frühes Sprungbrett“, sagt Felix
  Pörnbacher, Mitgründer und Co-CEO von DeepDrive. „Das hat uns
  geholfen, uns in der komplexen Konzernwelt zurechtzufinden und die
  hohen Standards der Automobilindustrie zu erfüllen und zu übertreffen.
  Jetzt ist es unser nächstes Ziel, dass wir es in ein Serienmodell schaffen.“<br />
  <br />
  <strong>Startup-Kooperationen beschleunigen Innovationen in der BMW
  Group.<br /></strong>Die BMW Startup Garage nutzt das sogenannte
  Venture-Client-Modell, um zukunftsweisende Technologien von Startups
  zu implementieren und so die Fähigkeiten der BMW Group in den
  Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und operative Leistungsfähigkeit
  zu verbessern. Das Modell wurde 2015 ins Leben gerufen. BMW wird dabei
  Kunde und entwickelt die Technologie in enger Zusammenarbeit mit
  jungen Unternehmen gemeinsam weiter. „Die BMW Startup Garage bietet
  uns eine hervorragende Möglichkeit, mit Startups in Kontakt zu treten
  – und die besten Startups, mit denen machen wir dann weiter“, sagt
  Virsik. „Die Startups sind für uns sehr wichtig, weil sie uns mit
  unkonventionellem Out-of-the-Box-Denken neue Perspektiven aufzeigen.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julia Jung<br>Tel: +49-89-382-10347<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julia.jung@bmw.de">julia.jung@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Jul 2024 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group startet Hochbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien in Niederbayern</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</guid><pp:caseid>774551</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erste Stützen am zukünftigen Produktionsstandort Irlbach-Straßkirchen stehen +++ Bereits 75.000 Kubikmeter Humus zur Aufwertung von Nutzflächen in der Region verlagert +++ Neuer Info-Container für Besucher am Baufeld eröffnet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <a name="_Hlk146466903"></a><strong>Irlbach-Straßkirchen.</strong> Die
  erste Stütze steht: Mit dem Aufstellen der ersten rund zwölf Meter
  hohen Stütze aus Beton startet die BMW Group offiziell den Hochbau des
  zukünftigen Produktionsstandorts für Hochvoltbatterien in
  Niederbayern. Insgesamt werden in den kommenden Wochen rund 1.000
  Stützen auf einer Grundfläche von 300 mal 500 Meter aufgestellt.</p>
<p>Noch in diesem Sommer startet zudem der Bau der Nebengebäude.</p>
<p>Alexander Kiy, Gesamtprojektleiter bei der BMW Group für den
  Werksaufbau: „Mit dem Aufstellen der ersten Stütze haben wir einen
  wichtigen Meilenstein erreicht. Bereits Ende dieses Jahres wird das
  Produktionsgebäude mit Fassade und Dach geschlossen sein. Nach
  Fertigstellung des Rohbaus werden wir im kommenden Jahr mit der
  Installation der Produktionsanlagen für die Hochvoltbatterien beginnen.“</p>
<p>Das neue Werk in Niederbayern wird Teil des weltweiten
  Produktionsnetzwerks der BMW Group. Um die Automobilwerke mit
  Hochvoltbatterien der kommenden Generation zu versorgen, errichtet das
  Unternehmen insgesamt fünf derartige Produktionsstätten auf drei Kontinenten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Zügiger Baufortschritt mit lokalen Partnern</strong></p>
<p>Bevor die Stützen in Einzelfundamente aufgestellt werden, wird der
  vorhandene, relativ weiche Unterboden durch Einfräsen eines
  Kalk-Zement-Gemisches tragfähig gemacht. Die Stützen bilden gemeinsam
  mit 2.500 Fachwerkträgern aus Stahl die Struktur, anschließend folgen
  Fassade und Dach und das Schließen des Gebäudes.</p>
<p>Um den straffen Zeitplan für den Aufbau des neuen
  Produktionsstandorts zu realisieren, nutzt die BMW Group vorgefertigte
  Bauteile. Silvia Meyer, Projektleiterin Bau, Facility Management und
  Sicherheit für den Werksneubau der BMW Group: „So sparen wir Zeit und
  können das Gebäude schneller errichten als in konventioneller
  Bauweise, bei der die Bauteile direkt an der Baustelle hergestellt
  werden. Zudem ist bei der Verwendung von Fertigteilen der Wasserbedarf
  vor Ort bis zu 65 Prozent geringer.“</p>
<p>Die BMW Group achtet zudem darauf, hauptsächlich lokale Firmen
  einzubinden. So wird beispielsweise die Bodenplatte für die Stützen
  mit „<em>just in time</em>“ angeliefertem Beton aus der Region gegossen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Baubeginn der Versorgungsgebäude Mitte des Jahres</strong></p>
<p>Der Baubeginn des sogenannten „Reihenhauses“ – der drei wesentlichen
  Versorgungsgebäude – erfolgt noch im Sommer 2024. Energiezentrale,
  Servicezentrum und die Feuerwehr entstehen als freistehende Objekte
  südlich des Produktionsgebäudes. In der standorteigenen Werkfeuerwehr
  werden mehr als 20 hauptamtliche Einsatzkräfte tätig sein.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humus wertet vielfältig Nutzflächen in der Region auf</strong></p>
<p>Im April 2024 erhielt die BMW Group das offizielle Baurecht für den
  Aufbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien. Eine
  Grundbedingung für den Erhalt des Baurechts und den damit verbundenen
  Baustart war der schonende und sorgsame Abtrag des fruchtbaren
  Oberbodens. 75.000 Kubikmeter Humus von rund 25 Hektar Fläche wurden
  bereits zu Kies- und Tongruben in den Landkreisen Straubing-Bogen,
  Deggendorf und Regensburg transportiert. In vier dieser Gruben
  entstehen dadurch insgesamt 34 Hektar neue Rekultivierungsflächen für
  die landwirtschaftliche Nutzung.</p>
<p>Im Mai und Juni holten Anwohnerinnen und Anwohner mehr als 5.000
  Tonnen Humus kostenlos ab. Weitere 600 Kubikmeter Oberboden bilden den
  Wiesengrund rund um die neu entstehende Kindertagesstätte Pusteblume
  in der Nachbargemeinde Oberschneiding. Auch der Fußballplatz in
  Straßkirchen reiht sich ein in die Flächen, auf welchen Boden vom
  Grundstück der BMW Group zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die mehr als 150.000 Kubikmeter Humus von der weiteren Fläche des
  ersten Bauabschnitts werden bis in den Spätsommer auf dem Gelände des
  geplanten zweiten Bauabschnitts zwischengelagert. Diesen Humus stellt
  die BMW Group Landwirten nach der Ernte 2024 zur Verfügung. Mehr als
  50 regionale Betriebe meldeten bislang ihr Interesse an. Für die
  Nutzung des Humus gilt die Nachweispflicht einer sinnvollen
  Weiterverwendung, die fachkundig dokumentiert wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neuer Info-Container öffnet erstmals am 28. Juni für alle Interessierten</strong></p>
<p>Hohe Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger begleitet den
  Werksaufbau des Hochvoltbatterie-Montagewerks in Niederbayern.
  Detaillierte Informationen und der offene, regelmäßige Austausch sind
  daher eine zentrale, begleitende Maßnahme des Projekts.</p>
<p>Am <strong>28. Juni (15 Uhr bis 18 Uhr) öffnet die BMW Group die
    Türen des neuen Info-Containers auf der Baustelle</strong>. Im
  direkten Gespräch mit BMW Group Mitarbeitenden besteht die
  Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Entwicklungen auf der
  Baustelle zu erfahren. Künftig lädt die BMW Group einmal pro Monat zum
  direkten Austausch in den Info-Container, direkt auf der Baustelle ein.</p>
<p>Die jeweiligen Termine finden sich auf der Facebook-Seite</p>
<p>
  <a href="https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen">https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen</a>
  und der BMW Group Website: <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html">https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html</a></p>
<p>Den bisherigen Info-Pavillon im Ortskern von Straßkirchen übergab die
  BMW Group an die Gemeinde. Mitte Juni versetzten Mitarbeiter des
  Bauhofs Straßkirchen den Pavillon an seinen neuen Standort im Garten
  des Kindergartens St. Elisabeth. Die Umgestaltung zum Kunststadel
  läuft im Auftrag der Gemeinde Straßkirchen mit dem niederbayrischen
  Künstler Hubert Huber.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[e-Mobility,Innovation,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Battery Cells,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Jun 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Es Devlins neues multimediales Werk SURFACING, in Auftrag gegeben von BMW, wird auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt. Eine bahnbrechende Kombination aus nachhaltiger Energie und Bewegung in einer Installation aus Wasser, Licht, Klang und Tanz. Eine Tanz-Kollaboration und eine Reihe mobiler Klanginstallationen in einer BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</guid><pp:caseid>774613</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Wasserstoff als nachhaltige Energie- und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals öffentlich gezeigt werden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Basel.</strong> Wasserstoff als nachhaltige Energie-
  und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf
  der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der
  Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine
  Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals
  öffentlich gezeigt werden. In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier
  Werke zu sehen sein: <em>Surfacing </em>(2024), <em>Surfacing II</em>
  (2024), <em>Mask</em> (2018) und <em>Mask in Motion</em> (2018). Zum
  Auftakt präsentieren Es Devlin und BMW außerdem eine Reihe mobiler
  Klanginstallationen in Fahrzeugen einer Pilotflotte des BMW iX5
  Hydrogen*, auf deren Karosserieoberflächen Drucke von Es Devlins
  collagenartigen Gemälden appliziert wurden. Die Fahrgäste sind
  eingeladen, Ausschnitte aus einem Gespräch der Künstlerin mit BMW
  Ingenieuren über das Potenzial von Wasserstoff zu hören.</p>
<p>„Die von Es Devlin für die Art Basel geschaffenen Werke zu Innovation
  und Mobilität sind ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Technologie
  Inspiration für Kunst sein kann“, sagt <strong>Michael Rath, Leiter
    Wasserstofffahrzeuge, BMW Group</strong>. „Wir sind sehr stolz auf
  die Strahlkraft der zukunftsweisenden Wasserstoff-Technologie der BMW Group.“</p>
<p>
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen: Pionier und Wegbereiter der BMW
  Technologiekompetenz.<br /></strong>Wasserstoff wird als vielseitige
  Energiequelle eine Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim
  Klimaschutz spielen. Der BMW iX5 Hydrogen verbindet die Vorteile des
  lokal emissionsfreien Elektroantriebs mit der markentypischen
  Fahrfreude. Ein weiterer Vorteil: Der schnelle und unkomplizierte
  Tankvorgang. Aktuell testet das Unternehmen das Fahrzeug mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie in ausgewählten Ländern unter
  Alltagsbedingungen. Die Welttournee der Pilotflotte macht nun Station
  auf der Art Basel 2024. Dort stehen die innovativen
  Wasserstoff-Fahrzeuge als Shuttle-Service zur Verfügung.</p>
<p>Für die BMW Group ist das Pilotprojekt Ausdruck ihres
  technologieoffenen Ansatzes für die Mobilität von morgen. Dabei stellt
  die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie eine zusätzliche
  Ergänzung zu batterieelektrischen Antriebssystemen dar.</p>
<p>Der Antrieb des auf Basis des BMW X5 entwickelten Fahrzeugs besteht
  aus einer innovativen Kombination von Brennstoffzellen mit einer
  Leistung von 125 kW/170 PS, das Energie aus gasförmigem Wasserstoff
  nutzt, um gemeinsam mit einer speziell entwickelten Batterie einen
  Elektromotor aus dem Gen-5-Programm der BMW Group anzutreiben. Dabei
  wird eine maximale Systemleistung von 285 kW/401 PS generiert. Die
  Wasserstofftanks des BMW iX5 Hydrogen lassen sich innerhalb von drei
  bis vier Minuten betanken und ermöglichen eine Reichweite von
  504 Kilometer gemäß WLTP-Testzyklus.</p>
<p>
  <strong>Die von Es Devlin geschaffene Serie multimedialer Arbeiten
    wird am 10. Juni auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt.</strong>
  <br />In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier Werke zu sehen sein:
  <em>Surfacing</em> (2024), ein Würfel, dessen Außenflächen durch
  herabfließenden Regen entstehen und von einem Lichtstrahl durchdrungen
  werden, und <em>Surfacing II</em> (2024), zwei bemalte Fernsehgeräte,
  in denen eine tanzende Figur Pixel und Pigmente zu verdrängen scheint.
  Flankiert werden diese Arbeiten von <em>Mask</em> (2018), eine durch
  Projektion abgebildete Modellstadt, in der Hände und ein Fluss
  miteinander verschmelzen, und <em>Mask in Motion</em> (2018), eine
  sich drehende, beleuchtete, halbdurchlässige, gedruckte Stadt, die den
  Betrachter in ihren kinetischen Schatten einbezieht.</p>
<p>Mit jedem Werk setzt Es Devlin ihre bereits 30 Jahre währende
  Erkundung des verschlungenen Tanzes von Mensch und Technologie fort.
  Der Ausstellungsstand überrascht die Besucher stündlich, wenn der
  Würfel aus Regen, <em>Surfacing,</em> wie eine magische Apparatur ein
  siebenminütiges Tanzstück der renommierten Pariser Choreografin Sharon
  Eyal mit Musik des Londoner Duos Polyphonia hervorzaubert.</p>
<p>
  <strong>Ein Treffen von Künstlern und Entwicklern.</strong>
  <br />Es Devlin hat das zurückliegende Jahr damit verbracht, sich mit
  BMW Ingenieuren auszutauschen, um die Mechanik der
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und ihre Auswirkungen auf die
  Zukunft nachhaltiger Energiesysteme zu verstehen. Als Einführung zu
  den in Halle 1.1 gezeigten Werken hat sie eine einfache
  Klanglandschaft geschaffen, die aus den Gesprächen mit den BMW
  Ingenieuren entstanden ist und von Musik des Komponisten-Duos
  Polyphonia untermalt wird. Sie wird den Gästen in der Pilotflotte des
  BMW iX5 Hydrogen vorgespielt.</p>
<p>
  <strong>Es Devlin</strong>: „Ich habe von den BMW Ingenieuren viel
  über die wunderbare Symmetrie des Systems gelernt, das in der
  Wasserstoff-Brennstoffzelle arbeitet: Die Energie, die verwendet wird,
  um die Wasserstoffatome vom Sauerstoff zu trennen, wird
  zurückgewonnen, wenn der Wasserstoff im Fahrzeug wieder mit Sauerstoff
  zusammengeführt wird. Das einzige Nebenprodukt zusätzlich zur
  freigesetzten Energie, die das Fahrzeug antreibt, ist Wasser.“</p>
<p>Die Karosserie des BMW iX5 Hydrogen ist mit einer blau-weiß gefärbten
  Collage überzogen, in die Es Devlin Bilder und Texte eingefügt hat.
  Sie sind eine Reminiszenz an die Drucke und die Literatur, die ihre
  Wände und Bücherregale füllten, als sie noch ein Teenager war. Gemalte
  Gesten, die an den Holzschnitt „Die große Welle vor Kanagawa“ des
  japanischen Künstlers Katsushika Hokusai aus dem Jahr 1831 erinnern,
  überlagern den längsten Satz, der in der Weltliteratur über Wasser
  existiert: entnommen aus dem bahnbrechenden Roman „Ulysses“ von James
  Joyce und handschriftlich notiert. Unterlegt ist die Collage mit
  Auszügen aus Veröffentlichungen der BMW Group zur Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie.</p>
<p>
  <strong>
    <em>SURFACING</em></strong>
  <strong>.<br /></strong>Besucher können sich <a href="https://bmwgroupculture.com/art-basel-2024-messemodus?partner=QKOqTA2SZ0">hier</a>
  anmelden, um ihren Platz für eine der stündlich stattfindenden
  Darbietungen zu reservieren.</p>
<p>Donnerstag, 13. Juni – Sonntag, 16. Juni 2024<br />Art Basel in
  Basel<br />Halle 1.1<br />Messeplatz 10, 4005 Basel, Schweiz</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>*<strong>Verbrauchs- und Emissionsangaben:<br />BMW iX5 Hydrogen:
  </strong>Verbrauch gemäß WLTP: 1,19 kg H2/100 km,<br />Verbrauch
  kombiniert gemäß NEFZ: – , CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert gemäß
  WLTP: 0 g/km Reichweite gemäß WLTP: 504 km (313 Meilen)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Thomas Girst<br>Tel: +49-89-382-24753<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:thomas.girst@bmwgroup.com">thomas.girst@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 09 Jun 2024 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baustart für Hochvoltbatterie-Montage im BMW Group Werk San Luis Potosí</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/baustart-fuer-hochvoltbatterie-montage-im-bmw-group-werk-san-luis-potosi/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/baustart-fuer-hochvoltbatterie-montage-im-bmw-group-werk-san-luis-potosi/</guid><pp:caseid>774510</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Lokale Produktion von Hochvoltbatterien in Mexiko für die Neue Klasse +++ Nedeljković: BMW Group errichtet weltweit fünf Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten Generation +++ Bewährtes Prinzip: Local for Local +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>San Luis Potosí. </strong>Das BMW Group Werk San Luis Potosí
  bereitet sich auf die Produktion der Neuen Klasse vor: Dazu wurde mit
  dem Bau einer lokalen Hochvoltbatterie-Montage sowie der Erweiterung
  von Karosseriebau sowie Montage- und Logistikflächen begonnen. In den
  Ausbau des mexikanischen Produktionsstandorts werden 800 Millionen
  Euro investiert.</p>
<p>Ab 2027 wird die Neue Klasse auch in Mexiko produziert. Bereits Ende
  2025 startet das Sports Activity Vehicle-Modell als Erstanläufer der
  Neuen Klasse im neuen BMW Group Werk Debrecen in Ungarn; die Limousine
  läuft 2026 in München an. In Mexiko werden im Jahr darauf zusätzliche
  Produktionskapazitäten geschaffen – zunächst für das Sports Activity
  Vehicle. Die künftige Hochvoltbatterie-Montage im Werk San Luis Potosí
  ist ein zentraler Bestandteil für die Integration der Neuen Klasse in
  den Produktionsstandort und umfasst über 80.000 Quadratmeter.</p>
<p>„Die Batterie-Montage in San Luis Potosí wird Teil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks sein. Allein für die sechste Generation unserer
  E-Antriebe bauen wir dafür fünf Standorte auf drei Kontinenten auf“,
  erklärte Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG zum
  Baustart in Mexiko. Weltweit setzt die BMW Group damit auf das Prinzip
  ‚Local-for-Local‘. „Durch die Nähe der Batteriefertigung zur
  Fahrzeugproduktion steigern wir die Resilienz der Produktion.“</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>Nach dem Prinzip „Local for Local“ platziert die BMW Group ihre
  weltweiten Hochvoltbatteriemontagen so nah wie möglich an ihren
  Fahrzeugwerken. Zusätzlich zum Standort San Luis Potosí entstehen in
  Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), Woodruff bei Spartanburg (USA)
  und Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern) Montagestandorte für die
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation. Dieser Ansatz sichert die
  Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen
  Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt und
  Arbeitsplätze erhalten. Die kurzen Wege verringern den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p>In der Neuen Klasse wird die BMW Group erstmals neu entwickelte
  Rundzellen einsetzen. Das bedeutet einen Technologiesprung, bei dem
  die Energiedichte in der Zelle um 20 Prozent steigt, während die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessert wird. Die
  Reichweite wird ebenfalls um 30 Prozent erhöht.</p>
<p>
  <strong>Weiterentwicklung des Werks San Luis Potosí</strong></p>
<p>Neben der Integration der Batteriemontage werden weitere Anpassungen
  im Werk San Luis Potosí vorgenommen: Der Karosseriebau wächst um knapp
  20.000 auf eine Gesamtfläche von gut 90.000 Quadratmeter. Ebenso
  werden Montage- und Logistikflächen um fast 10.000 Quadratmeter erweitert.</p>
<p>„Mit dieser Weiterentwicklung unseres Standorts bereiten wir uns auch
  in Mexiko auf den Start der nächsten BMW Modellgeneration vor. Als
  erster Premium-OEM in Mexiko, der vollelektrische Fahrzeuge und
  Hochvoltbatterien herstellt, sind wir Vorreiter in der Branche und
  reduzieren gleichzeitig weiter unseren ökologischen Fußabdruck“, sagte
  Harald Gottsche, Präsident und CEO des BMW Group Werks San Luis Potosí.</p>
<p>
  <strong>Photovoltaikleistung soll verdoppelt werden</strong></p>
<p>Die BMW Group setzt auf individuelle Lösungen für die effiziente
  Energieversorgung der weltweiten Standorte. „In Mexiko planen wir die
  Photovoltaikanlagen innerhalb des Werkes auszubauen und damit die
  Leistung aus der Photovoltaik zu verdoppeln“ sagt Nicole Haft-Zboril,
  Leiterin Immobilienmanagement der BMW Group. „Damit sollen mehr als 20
  Prozent des aktuellen Strombedarfs direkt auf dem Werksgelände erzeugt
  werden.“ Zusätzlich wurde die Abwasseraufbereitungsanlage mit einer
  Investition von 3,3 Millionen Euro erweitert und damit die
  Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser deutlich erhöht.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiches Qualifizierungsprogramm </strong></p>
<p>Das BMW Group Werk San Luis Potosí baut auch sein
  Qualifizierungsengagement aus. Damit wird sichergestellt, dass die
  Mitarbeitenden hochqualifiziert und auf die Herausforderungen der
  Zukunft vorbereitet sind. Die Schulungen umfassen unter anderem Themen
  wie Sicherheitsbewusstsein bei der Herstellung von
  Hochspannungssystemen und Robotik bei Fertigungsprozessen.</p>
<p>Das BMW Group Werk San Luis Potosí startete 2019 die Produktion.
  Aktuell fertigen ca. 3.700 Mitarbeitende die BMW 3er Limousine sowie
  das BMW 2er Coupé und die BMW M2-Modelle exklusiv für den Weltmarkt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Events,Production Plants,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 May 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 03 May 2024 17:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert in deutschen Standort für Komponentenfertigung: Werk Landshut transformiert sich weiter in Richtung Elektromobilität.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-investiert-in-deutschen-standort-fuer-komponentenfertigung-werk-landshut-transformiert-sich-weiter-in-richtung-elektromobilitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-investiert-in-deutschen-standort-fuer-komponentenfertigung-werk-landshut-transformiert-sich-weiter-in-richtung-elektromobilitaet/</guid><pp:caseid>774593</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 200 Millionen Euro Investition für neue Produktionshalle +++ innovative Aluminium-Gehäuse für Antriebseinheit Neue Klasse +++ breites Technologie-Knowhow in Fertigung und Entwicklung +++ Transformation begleitet von Qualifikationsoffensive +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut. </strong>Das BMW Group Werk Landshut baut seine
  Produktionskapazitäten aus und erweitert die Fertigung für das
  Zentralgehäuse der hochintegrierten elektrischen Antriebs-Einheit der
  Neuen Klasse. Die BMW Group investiert dafür weitere 200 Millionen
  Euro. Damit floss seit 2020 rund eine Milliarde Euro in den deutschen Werksstandort.</p>
<p>Etwa 500 Millionen Euro davon entfielen auf den Ausbau für die
  Elektromobilität. Die jährliche Produktionskapazität für die
  Aluminium-Gehäuse der fünften und sechsten Generation steigt um rund
  30 Prozent. Als größter Standort der Komponentenfertigung des
  Unternehmens bringt das Werk seine Expertise damit in die neue
  Fahrzeuggeneration ein.</p>
<p>Thomas Thym, Leiter des BMW Group Werks Landshut: „Als Standort
  erweitern wir kontinuierlich unsere Kompetenzen sowohl in der
  Fertigung unserer hochinnovativen Komponenten als auch in der
  Entwicklung neuer Technologien. Dieses Leistungsspektrum bietet uns
  die notwendige Flexibilität, die wir auch in Zukunft benötigen
  werden.“ Mit der Produktion der Zentralgehäuse der sechsten
  Antriebs-Generation für die Neue Klasse vollzieht der niederbayerische
  Standort einen weiteren Schritt in der Transformation zur Elektromobilität.</p>
<p>Aktuell entsteht eine vollständig neue Produktionshalle, die sich auf
  drei Ebenen erstreckt. Auf zwei Fertigungslinien wird künftig auf
  einer Fläche von 12.000 Quadratmetern im innovativen Injector
  Casting-Verfahren produziert. Das Injector Casting garantiert optimale
  mechanische Eigenschaften des Gussteils. Zudem ermöglicht es eine
  reduzierte Taktzeit und im Zuge dessen eine deutliche Reduktion des
  Energieverbrauchs sowie geringere CO2-Emissionen aufgrund einer
  geringeren Gießtemperatur. Das Verfahren zeichnet sich zudem durch
  einen verringerten Ressourcenverbrauch aus, indem weniger
  Kreislaufmaterial erforderlich wird.</p>
<p>Im Januar dieses Jahres erwarb die BMW Group direkt angrenzend an das
  Werk Landshut ein etwa 30.000 Quadratmeter großes Grundstück, das für
  weitere künftige Produktionsumfänge vorgesehen ist. Der strategische
  Kauf stellt einen bedeutenden Reaktionsbaustein für das Werk dar. Eine
  finale Belegung der Flächen wird zu einem späteren Zeitpunkt
  entschieden.  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologie in Großserie: 3D-Druck für komplexe
  Sandkerne<br /></strong>Neben der umfassenden Erweiterung der
  Produktionsflächen in der Leichtmetallgießerei investiert das Werk in
  eine hochmoderne Technologie für die Herstellung ihrer Sandkerne. Die
  Sandkerne kommen in sechs Zylinderkopf-Varianten für die weltweite
  Produktion von BMW Motoren zum Einsatz. Im 3D-Druckverfahren fertigt
  das Werk in Großserie täglich bis zu 4.500 Einheiten auf 17 Druckern.
  Auf Basis von emissionsfreien und umweltschonenden anorganischen
  Bindersystemen druckt die Anlage über ein Druckkopfsystem Sandschicht
  für Sandschicht, aus welchen sich die Sandkernform ergibt. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kontinuierliche Qualifizierung ist Backbone für
  Transformation<br /></strong>Bei der sukzessiven Transformation setzt
  der Standort auf eine breit angelegte Qualifikationsoffensive. Um den
  künftigen technologischen Anforderungen gerecht zu werden, fokussiert
  sich das Werk dabei vorranging auf Kompetenzen in den Bereichen
  Robotik, Qualitäts- und Prozessmanagement, Analyse von Elektrik- und
  Elektronikumfängen, Instandhaltung und Logistik.</p>
<p>Anna Sponsel, Leiterin des Personalwesens im BMW Group Werk Landshut:
  „Ich bin davon überzeugt, dass es gezielt eingesetzte
  Qualifizierungsbausteine benötigt, um auf die sich verändernden
  Kompetenzbedarfe in unserer Industrie zu reagieren und dem
  Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“ Einer dieser Bausteine ist eine
  zwölfmonatige Umschulung im Bereich Elektrik und Elektronik zum
  Industrieelektriker, die das Unternehmen eigenen Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeitern anbietet sowie externen Bewerberinnen und Bewerbern, die
  in ein Beschäftigungsverhältnis mit der BMW Group eintreten. Seit 2023
  setzt das Werk Landshut außerdem mit einem eigenen Dualen Studium für
  den Bereich Qualitätsmanagement neue Maßstäbe. Jährlich können 17
  duale Studentinnen und Studenten ihr Studium im Werk Landshut
  aufnehmen und im Rahmen dessen nationale und internationale
  Arbeitseinsätze absolvieren.</p>
<p>Im vergangenen Jahr verzeichnete das Werk Landshut mehr als 250 neue
  Einstellungen und zählt aktuell rund 3.700 Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter. Im Jahr 2024 wird der größte Arbeitgeber der Region eine
  dreistellige Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einstellen und
  fokussiert sich dabei vor allem auf Zeitarbeitskräfte, die bereits am
  Standort tätig sind.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Produktionsvolumen im vergangenen Jahr<br /></strong>Neben der
  Fertigung von Komponenten für die vollelektrischen Modelle des
  Unternehmens zeichnet den niederbayerischen Standort eine hohe
  Produktionsflexibilität aus. Das Werk Landshut fertigt
  nachfrageorientiert weiterhin Gelenkwellen, Kurbelgehäuse,
  Zylinderköpfe und Motoren für die effizienten Verbrenner-Fahrzeuge im Produktportfolio. </p>
<p>Im Jahr 2023 fertigte das BMW Group Werk Landshut insgesamt rund 3,6
  Millionen Gusskomponenten, 430.000 Kunststoff-Komponenten für das
  Exterieur, mehr als 300.000 CFK-Bauteile, 286.000 Cockpits, 1,4
  Millionen Gelenkwellen, und 20.000 Sondermotoren. Cockpits für den BMW
  5er, BMW 6er, BMW 7er und BMW iX sowie Instrumententafeln in Basis-,
  Kunstleder-, Leder-, Microfaser- und Textilausstattung stammen aus
  Landshut ebenso wie Strukturbauteile, Dächer und Frontklappen aus CFK,
  Handschuhkästen sowie Stoßfänger, Spoiler und Blenden.</p>
<p>Zu der hauseigenen Komponentenfertigung der BMW Group zählen neben
  dem Werk Landshut die Standorte Dingolfing, Wackersdorf, München,
  Leipzig, Berlin sowie Shenyang (China). Sie beliefern die
  Technologie-Cluster des Unternehmens „Digital“, „Antrieb“, „Fahren“,
  „Exterieur und Interieur“ sowie „Hochvoltspeicher und Laden“ mit
  Komponenten. In einem engen Schulterschluss zwischen den Ressorts
  Einkauf, Entwicklung und Produktion sichert das Unternehmen den
  Technologietransfer von Produkt-, Entwicklungs- und
  Fertigungs-Innovationen ab.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Carolin Seidel<br>Tel: +49-151-601-90340<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:carolin.seidel@bmw.de">carolin.seidel@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Apr 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group erhält Baurecht für neuen Montagestandort in Niederbayern.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erhaelt-baurecht-fuer-neuen-montagestandort-in-niederbayern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erhaelt-baurecht-fuer-neuen-montagestandort-in-niederbayern/</guid><pp:caseid>774612</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Künftiges Montagewerk wird die bayerischen Automobilwerke der BMW Group mit Hochvoltbatterien der nächsten Generation versorgen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Straßkirchen/Irlbach.</strong> Die BMW Group hat heute das
  Baurecht für den neuen Montagestandort in den Gemeinden Irlbach und
  Straßkirchen, Niederbayern, erhalten. Die Entscheidung für den
  Bebauungsplan fiel am 10. April 2024 im Planungsverband der beiden
  Gemeinden Irlbach und Straßkirchen. Mit der Bekanntmachung im
  Amtsblatt des Landkreises Straubing-Bogen verfügt die BMW Group über
  die rechtliche Grundlage für den Bau des neuen Standorts. Bereits Ende
  März 2024 genehmigte das Landratsamt den vorzeitigen Beginn für den
  Bodenabtrag, die Baustelleneinrichtung und das Aufstellen von Bau- und Bürocontainern.</p>
<p>Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group: „Wir
  freuen uns, diesen wichtigen Meilenstein in unserem Projekt erreicht
  zu haben. Mit dem Baurecht haben wir die rechtliche Grundlage
  erhalten, um die Realisierung unseres neuen Standorts in Niederbayern
  wie geplant weiter voranzutreiben.“</p>
<p>Der Montagestandort in Niederbayern wird die bayerischen
  Automobilwerke der BMW Group in München, Dingolfing und Regensburg mit
  Hochvoltbatterien der nächsten Generation versorgen und trägt damit
  maßgeblich zum Ausbau der E-Mobilität bei. Gleichzeitig werden
  Arbeitsplätze in den bayerischen Automobilwerken der BMW Group
  gesichert und neue Arbeitsplätze im zukunftsweisenden Bereich der
  E-Mobilität geschaffen. Mit der Fertigstellung des ersten
  Bauabschnitts werden rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an
  diesem Produktionsstandort beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Sorgsamer Umgang mit Oberboden </strong></p>
<p>Nach der Genehmigung durch das Landratsamt Straubing-Bogen begann das
  Unternehmen Anfang April 2024, auf dem rund 60 Hektar großen, ersten
  Bauabschnitt den Oberboden abzutragen. Die BMW Group setzt sich für
  eine sinnvolle Weiterverwendung des Oberbodens ein und plant, den
  Oberboden an landwirtschaftliche Betriebe der Region zu verteilen – in
  enger Zusammenarbeit mit lokalen, landwirtschaftsnahen Vereinen, der
  Regierung von Niederbayern und dem Wasserwirtschaftsamt Deggendorf.</p>
<p>
  <strong>Deutliche Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger für den Bau
    des Standorts</strong></p>
<p>Erst im September 2023 hatte ein Bürgerentscheid in Straßkirchen den
  Weg frei gemacht, um die Ansiedlung der BMW Group in Straßkirchen und
  Irlbach realisieren zu können. <a name="_Hlk146466903"></a>Der
  Bürgerentscheid hatte eine außergewöhnlich hohe Wahlbeteiligung von
  knapp 77 Prozent. Über 75 Prozent der abgegebenen Stimmen – eine
  deutliche Mehrheit - sprachen sich für die Ansiedlung des Montagewerks
  für Hochvoltbatterien aus. </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 11:19:42 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Apr 2024 09:19:42 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit „Connected Home Charging“ solar- und lastoptimiert laden daheim für alle elektrischen BMW und MINI.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mit-connected-home-charging-solar--und-lastoptimiert-laden-daheim-fuer-alle-elektrischen-bmw-und-mini/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mit-connected-home-charging-solar--und-lastoptimiert-laden-daheim-fuer-alle-elektrischen-bmw-und-mini/</guid><pp:caseid>774557</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Alle Komponenten aus einer Hand. +++ Komfortable Integration in myBMW / MINI App. +++ Pilotmärkte GER, IT, AT, DK, NO, SE +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group und E.ON integrieren gemeinsam
  das Elektrofahrzeug in das Zuhause und in das smarte Energiesystem der
  Zukunft.  [<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">hier
  klicken</a> für mehr Informationen]</p>
<p>Im ersten Schritt ermöglicht die strategische Zusammenarbeit die
  Einrichtung eines Lade-Ökosystems bei Kunden daheim, das BMW und MINI
  Fahrzeuge intelligent und automatisiert in die heimische PV-Anlage und
  die Verbraucher im Gebäude einbindet. Die Bestellung des „Connected
  Home Charging“ Package kann für alle elektrischen BMW und MINI
  Fahrzeuge (BEV+PHEV) über den  Fahrzeug-Konfigurator im Internet
  (www.bmw.de; www.mini.de) eingeleitet werden. Pilotmärkte sind
  Deutschland, Österreich, Italien, Dänemark, Schweden und Norwegen.
  Kunden erhalten hier alle Komponenten und Leistungen komfortabel aus
  einer Hand.</p>
<p>Kernelemente sind die BMW / MINI Wallbox Plus als intelligente
  Ladestation, ein Smart Energy Module mit Backendanbindung als Basis
  für die Connected Home Charging Services sowie alle
  Installationsarbeiten und die Inbetriebnahme und Einrichtung durch E.ON.</p>
<p>Einstellungen am System können intuitiv über die vertraute My BMW App
  oder MINI App vorgenommen werden. <br />Durch die digitale und
  automatisierte Steuerung der Energieflüsse profitieren insbesondere
  Hausbewohner mit PV-Anlage von niedrigeren Ladekosten. Außerdem
  erhöhen sie ihren Autarkiegrad, während die optimierte Nutzung grüner
  Energie zum Klimaschutz beiträgt.</p>
<p>Der Preis des „Connected Home Charging“ Package beträgt für Kunden in
  Deutschland je nach Installationsaufwand vor Ort ab €1.769 inklusive
  Mehrwertsteuer. Nach dem dritten Nutzungsjahr können die intelligenten
  Funktionen über den BMW / MINI ConnectedDrive Store verlängert werden.</p>
<p>Auch für alle bereits vor April 2024 ausgelieferte Fahrzeuge von BMW
  i4, i5, i7, iX1, iX2, iX3, iX, MINI Cooper SE, MINI Countryman SE und
  sämtliche BMW / MINI Plug-In-Hybride kann via BMW / MINI Händler der
  Bestellprozess initiiert werden. <br />
  <strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong>Haus, PV-Anlage und E-Auto als ein gemeinsames
    Energie-Ökosystem </strong></p>
<p>Mit dem Connected Home Charging Package von BMW und E.ON können
  PV-Anlagenbesitzer zum Beispiel so genanntes solares Überschussladen
  nutzen. Damit lädt das E-Auto auf Wunsch mit der selbst produzierten
  Energie vom Dach. <br /> </p>
<p>„Gemeinsam mit E.ON machen wir das Auto zu einem entscheidenden
  Element des intelligenten Zuhauses, in dessen Mittelpunkt die
  Elektroautos von BMW und MINI stehen. Das bringt Balance in das
  private Energie-Ökosystem und somit verringerte Energiekosten für
  unsere Kundinnen und Kunden sowie eine verbesserte Klimabilanz durch
  die optimierte Nutzung von grüner Energie. Zudem ermöglicht die
  Kooperation uns zukünftig eine intelligente Integration in den
  Energiemarkt“, sagt Dominik Becks, Leiter neue Geschäftsfelder für
  Energie-Services bei der BMW Group. <br />
  <br />„Weil grünes Fahren nicht ohne grünes Laden funktioniert, freue
  ich mich, dass wir gemeinsam mit BMW im ersten Schritt nicht nur
  Energiemanagement, sondern auch solares Laden für Fahrerinnen und
  Fahrer von elektrischen BMW und MINIs anbieten. So können die
  E-Mobilisten entscheiden, ob sie bevorzugt mit dem eigenen Solarstrom
  laden möchten. In Deutschland haben laut unserer Umfrage bereits 67
  Prozent der E-Autofahrer mit Eigenheim eine Solaranlage. Entsprechend
  sind wir überzeugt, dass unsere gemeinsame Connected Home Charging
  Lösung vielen Menschen einen Mehrwert für noch effizientere
  Energienutzung bieten kann“, so Mathias Wiecher, CCO von E.ON Drive. <br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Gemeinsame Umsetzung von bidirektionalem Laden </strong></p>
<p>Im Rahmen der Zusammenarbeit von BMW und E.ON werden zukünftig
  weitere Anwendungen realisiert. Dazu gehört auch das kostenoptimierte
  Laden, bei dem Kunden von tagesaktuellen Preisentwicklungen am
  Strommarkt profitieren können, um in bestimmten Zeiten besonders
  preisgünstig zu laden. <br />Mit der BMW Neuen Klasse ab 2025 wird das
  Connected Home Charging Angebot zudem durch bidirektionale
  Betriebsmodi erweitert werden. [<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">hier
  klicken</a> für mehr Informationen]</p>
<p>Diese ermöglicht es Kunden, den Hochvoltspeicher des
  Elektrofahrzeuges als Speicher zu nutzen und den gespeicherten Strom
  später wieder in das Netz einzuspeisen oder im eigenen Haushalt zu
  nutzen. Hier können beide Partner auch auf die Ergebnisse gemeinsamer
  Forschungsprojekte zum bidirektionalen Laden mit einer Flotte von BMW
  i3 zurückgreifen. [<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">hier klicken</a></p>
<p>für mehr Informationen]</p>
<p>
  <strong>
    <br />BMW / MINI Charging: Laden unterwegs mit Komfort, Transparenz
    und <br />hoher Netzabdeckung. </strong></p>
<p>Neben intelligenten Lösungen fürs Heim-Laden können Kunden auch beim 
  Laden unterwegs auf komfortable Lösungen von BMW / MINI Charging
  <br />vertrauen. Wesentlicher Vorteil sind die attraktiven
  Kilowattstunden-Preise für Wechselstrom- und Gleichstrom-Laden im
  Active Tarif in Europa, unabhängig vom Ladeinfrastrukturbetreiber und
  unabhängig von dem an der Ladesäule angezeigten Preis.</p>
<p>Das High Power Charging Netzwerk der BMW Group Beteiligung IONITY ist
  ebenfalls in das BMW Charging Netzwerk integriert.<br />Mit nur
  einmaliger Registrierung bietet BMW / MINI Charging allein in Europa
  Zugang zu mehr als 588.000 öffentlichen Ladepunkten in 29 Ländern. Mit
  einer Abdeckung von mehr als 95 Prozent aller öffentlichen
  Ladenetzwerke gehört BMW / MINI Charging zur Spitzengruppe der Anbieter.</p>
<p>Weltweit haben BMW / MINI Charging Kunden Zugang zu mehr als zwei
  Millionen Ladepunkten, in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.
  <br />Wegweisend und einzigartig ist dabei die Multi Contract
  Funktion. Kunden können bis zu fünf individuelle Plug & Charge
  befähigte Fahrstromverträge von verschiedenen Anbietern digital im
  Fahrzeug hinterlegen. Die für den Ladevorgang und die Abrechnung
  erforderliche Authentifizierung erfolgt an kompatiblen Ladepunkten automatisch.<br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Wieland Brúch, +49 89 382-72652, <a href="mailto:wieland.bruch@bmw.de">wieland.bruch@bmw.de</a><br />
  <br />
  <a name="_Hlk133570620"></a></p>
<p>
  <strong>E.ON Drive Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Karen Peemöller, +49 152 091 286 23, <a href="mailto:karen.peemoeller@eon.com">karen.peemoeller@eon.com</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup</p>
<p>Twitter: http://twitter.com/BMWGroup</p>
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<p>LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Wieland Brúch<br>Tel: +49-89-382-72652<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:wieland.bruch@bmw.de">wieland.bruch@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[X3,G20,e-Mobility,Research &amp; Development,3 Series,Drive Technologies,5 Series,G09,XM,X1,G26,i20,G05,Plug-in Hybrid Electric Vehicle,F39,X2,G60,G70,F56,F60,F48,G01,Countryman,M Performance Automobiles,Product,BMW,BMW M,MINI]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 16 Apr 2024 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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