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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 16 Oct 2026 18:38:47 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Klassik erleben und Gutes tun – Benefizkonzert des BMW Group Werks Dingolfing geht in die dritte Runde</title>
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  <strong>Dingolfing.</strong> Klassikliebhaber in Niederbayern erwartet
  am Donnerstag, 16. April, ein besonderer Hörgenuss: Das BMW Group Werk
  Dingolfing und der Sport- und Kultur-Förderverein Dingolfing BMW Group
  laden zum dritten Benefizkonzert „Klassik im Frühling“ in die
  Stadthalle Dingolfing ein.    </p>
<p>„Mit unserem Benefizkonzert möchten wir nicht nur die Faszination
  klassischer Musik vermitteln, sondern auch einen Beitrag für unsere
  Gemeinschaft leisten. Wir freuen uns, erneut ein vielfältiges Programm
  präsentieren zu dürfen, das Menschen jeden Alters begeistern soll und
  zum Mitmachen einlädt“, sagt Willibald Löw, Vorstand für Kultur im
  Sport- und Kultur-Förderverein BMW Group, der das Veranstaltungsformat
  ins Leben gerufen hatte. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch
  willkommen und kommen einer wohltätigen Einrichtung in der Region
  zugute.  <br />
  <br />Bei „CELLISSIMO – Acht Stimmen, ein Klang“ steht in diesem Jahr
  das Cello im Mittelpunkt – eines der vielseitigsten Streichinstrumente
  überhaupt. Ein eigens für diesen Abend zusammengestelltes
  internationales Cello-Oktett – mit herausragenden Musikerinnen und
  Musikern der Münchner Philharmoniker sowie des Bayerischen und
  Hessischen Rundfunks – nimmt das Publikum mit auf eine emotionale
  Klangreise von Barock bis Samba. Virtuos und berührend erklingen
  genreübergreifend Werke von Rossini, Vivaldi, Wagner und weiteren Komponisten.</p>
<p>Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr. Der Einlass startet um 19 Uhr. Obwohl
  der Eintritt frei ist, ist eine kostenlose Eintrittskarte
  erforderlich. Diese sind ab Montag, 9. März, im Rathaus Dingolfing
  (Zimmer 25, Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, Montag, Dienstag,
  Donnerstag von 13 bis 16.30 Uhr) und im Bruckstadel, Fischerei 9
  (Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr) erhältlich. Eine
  Kartenreservierung ist nicht möglich. Die Sitzplätze werden nach dem
  Prinzip der freien Platzwahl vergeben. </p>
<p>
  <br />Weitere Informationen zu Programm und Künstlerinnen und
  Künstlern finden Sie auf der Webseite des BMW Group Werkes Dingolfing
  unter <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/dingolfing/de.html">www.bmwgroup-werke.com/dingolfing</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bianca Hoelzl<br>Tel: +49-8731-76-25434<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bianca.hoelzl@bmw.de">bianca.hoelzl@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 06 Mar 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kamera-Auge statt Sichtkontrolle: Automatische Oberflächenflächeninspektion (AOI) im Karosseriebau</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kamera-auge-statt-sichtkontrolle-automatische-oberflaechenflaecheninspektion-aoi-im-karosseriebau/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kamera-auge-statt-sichtkontrolle-automatische-oberflaechenflaecheninspektion-aoi-im-karosseriebau/</guid><pp:caseid>775746</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Dingolfing restrukturiert für rund zehn Millionen Euro den Finish-Bereich des Karosseriebaus +++ AOI-Technologie auch an unlackierten Karosserien im Einsatz +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Mit innovativer Technik zu schnelleren
  Durchlaufzeiten, mehr Effizienz und Qualität: Im BMW Group Werk
  Dingolfing kommt seit diesem Jahr eine automatisierte
  Oberflächeninspektion auch von unlackierten Rohkarosserien zum
  Einsatz. Die Einführung des neuen Verfahrens im regulären
  Serienprozess ist Höhepunkt und Abschluss eines größeren
  Strukturprojekts. Das Werk investierte in den vergangenen zwei Jahren
  rund zehn Millionen Euro, um den Finish-Bereich seines Karosseriebaus
  zu konsolidieren und den Prozess der Komplettierung und Prüfung der
  Rohkarosserien zu optimieren.</p>
<p>Der Flächenbedarf und die Durchlaufzeit reduzieren sich in den neuen
  Strukturen um jeweils rund ein Drittel. Werkleiter Christoph Schröder:
  „Wir setzen damit die BMW iFACTORY konsequent um und nutzen die
  Potenziale der Digitalisierung, um noch effizienter zu werden und die
  Wettbewerbsfähigkeit unseres Werks weiter zu stärken.“</p>
<p>
  <strong>Innovatives Verfahren erstmals im Karosseriebau im Einsatz</strong></p>
<p>Die Automatische Oberflächeninspektion mittels Roboter kommt schon in
  vielen Lackierereien der BMW Group zum Einsatz – so auch in
  Dingolfing. Dabei identifiziert das System abweichende Merkmale
  mittels sogenannter Deflektometrie. Das heißt: Während große Monitore
  schwarz-weiße Streifenmuster auf die Fahrzeugoberfläche projizieren,
  scannen Kameras dieselbe ab und erkennen durch Verschiebungen im
  Streifenmuster auch kleinste Veränderungen im spiegelnden Lack. Wie
  ein perfekt geschultes Auge registriert die Kamera etwaige vom Ideal
  abweichenden Stellen und übermittelt sie direkt ins angeschlossene Computersystem.</p>
<p>„Die Herausforderung war es, solch ein System auch bei weniger gut
  reflektierenden, matten Oberflächen umzusetzen – wie den unlackierten
  und geschliffenen Blechteilen einer Rohkarosserie“, erklärt
  Produktionsspezialist Daniel-Stephan Illig. Dies ist den Expertinnen
  und Experten der BMW Group jetzt gemeinsam mit Lieferanten gelungen.
  <br />Die Vorteile sind vielfältig: Durch die automatisierte
  Oberflächeninspektion an den vier Finish-Bändern wird zum einen
  konstant hohe Qualität sichergestellt und die Rückverfolgbarkeit von
  Oberflächenabweichungen leichter möglich. „Zum anderen“, so Illig,
  „übernehmen unsere hoch qualifizierten und erfahrenen Karosseriebauer,
  die bis dato die Karosserien kontrolliert haben, nun wertschöpfendere
  Tätigkeiten - was gerade vor dem Hintergrund eines sich abzeichnenden
  Fachkräftemangels unerlässlich ist.“ Ferner reduziert sich der
  Verbrauch von Material wie Schleifsteine und Handschuhe erheblich. Und
  so Illig: „Wir stellen sicher, dass künftig jedes aktuelle und neue
  Modell in diesen neuen, effizienter gestalteten Prozess integriert
  werden kann.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Thomas Niedermeier<br>Tel: +49-8731-76-27666<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:thomas.niedermeier@bmwgroup.com">thomas.niedermeier@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 13 Feb 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</guid><pp:caseid>775379</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Dingolfing feiert 500.000 xEV aus niederbayerischer Produktion +++ Vier vollelektrische und fünf Plug-in-Hybrid-Modelle im Angebot +++ Weiter steigender E-Anteil an Produktion 2025 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Einen Meilenstein beim Hochlauf der
  Elektromobilität hat heute die BMW Group im Werk Dingolfing gefeiert.
  Im dortigen Fahrzeugwerk lief in der Frühschicht am Donnerstag das
  bereits 500.000 elektrifizierte BMW Automobil aus niederbayerischer
  Produktion vom Band. Das Jubiläumsfahrzeug war ein BMW i5 xDrive40
  Touring (Energieverbrauch kombiniert: 19,5 kWh/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A) in der
  Individuallackierung Twilight Purple Metallic für einen Kunden im
  deutschen Markt.</p>
<p>Insgesamt fertigt das BMW Group Werk Dingolfing mit BMW i5 Limousine
  und Touring, BMW i7 und BMW iX derzeit vier verschiedene
  vollelektrische Modelle, dazu kommen fünf Plug-in-Hybrid Modelle.
  „Diese hohe Modell- und Antriebsflexibilität erweist sich in der
  aktuell volatilen Weltlage als sehr vorteilhaft“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Sie macht uns resilienter und erlaubt uns,
  entlang der realen Nachfrage zu produzieren. Dies ist ein wichtiger
  Wettbewerbsvorteil, da die E-Mobilität in den unterschiedlichen
  weltweiten Märkten in unterschiedlichen Geschwindigkeiten hochläuft.“
  Für das laufende Jahr rechnet Schröder für das Werk mit einem weiteren
  Anstieg des Anteils an elektrifizierten Fahrzeugen auf rund 40 Prozent
  der Gesamtproduktion.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW i5 xDrive40 Touring: Energieverbrauch kombiniert: 19,5 kWh/100 km
  (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Innovation,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Dingolfing,Plug-in Hybrid Electric Vehicle,Battery Electric Vehicle]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 16:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Sep 2025 14:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ausbildungsstart im BIZ-Jubiläumsjahr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ausbildungsstart-im-biz-jubilaeumsjahr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ausbildungsstart-im-biz-jubilaeumsjahr/</guid><pp:caseid>775508</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Rund 330 junge Menschen starten im BMW Group Werk Dingolfing ins Berufsleben +++ Bewerbungen für 2026 bereits möglich +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Am 1. September sind im BMW Group Werk
  Dingolfing rund 330 Auszubildende und dual Studierende ins Berufsleben
  gestartet. Gleichzeitig gibt es ein Jubiläum zu feiern: Die jungen
  Menschen bilden den 26. Ausbildungsjahrgang seit Bestehen des
  Dingolfinger Berufs- und Ausbildungszentrums (BIZ), das vor einem
  Vierteljahrhundert offiziell eröffnet wurde. In den nächsten zwei bis
  drei Jahren wird das BIZ die zentrale Anlaufstelle für die jungen
  Frauen und Männer sein, die einen der 15 Berufe erlernen oder einen
  der sieben dualen Studiengänge absolvieren.</p>
<p>
  <strong>Die Zukunft in eigenen Händen</strong></p>
<p>„Willkommen in der BMW Familie. Eure Ausbildungszeit wird rasend
  schnell vergehen. Nutzt die Zeit, seid neugierig und fordert eure
  Ausbilder“, begrüßte Personalleiterin Christine Petrasch die neuen
  Azubis. Ausbildungsleiter Bernhard Brei ergänzte: „Euch erwarten eine
  Menge spannender Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung. Ihr könnt ab
  Tag eins mitwirken, die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Die
  Transformation unserer Industrie kann nur gelingen, wenn es
  ausreichend qualifizierte Fachkräfte gibt. Ein zentraler Baustein
  dabei sind für uns engagierte, hochmotivierte jungen Menschen, so wie ihr.“</p>
<p>Der Standort Dingolfing mit dem modern ausgestatteten BIZ bietet
  seinen Auszubildenden optimale Voraussetzungen, um sich ein fundiertes
  Fachwissen auf dem neuesten Stand der Technik anzueignen. In dieser
  inspirierenden Lernatmosphäre mit hohem Praxisbezug können sich die
  jungen Menschen bestmöglich auf die Anforderungen der Berufswelt vorbereiten.</p>
<p>Im Anschluss an ihre Berufsausbildung stehen den Azubis vielfältige
  Karrieremöglichkeiten offen. Das betonte der stellvertretende
  Betriebsratsvorsitzende Stefan Danner: „Eine Ausbildung im BMW Group
  Werk Dingolfing bildet ein super Sprungbrett, um auf allen Ebenen
  voranzukommen. Aber natürlich lernt man nicht nur für Schule und
  Beruf, sondern fürs Leben. Als Fachkräfte von morgen stärkt ihr nicht
  nur den Standort Dingolfing, sondern die ganze Region.“</p>
<p>
  <strong>Standortübergreifende Ausbildung</strong></p>
<p>Das zweite Jahr in Folge werden am Standort Dingolfing
  Ausbildungsplätze speziell für den in Aufbau befindlichen
  Montagestandort für Hochvoltbatterien Irlbach-Straßkirchen
  eingerichtet – ein starkes Signal der BMW Group für die Förderung
  junger Fachkräfte und die Zukunftsausrichtung des Unternehmens.
  Erstmals kommen ab<br />1. September zwölf Auszubildende für sechs
  Monate auf eine Versetzungsstelle direkt am neuen Standort. So werden
  die Fachkräfte von morgen bereits jetzt für die entsprechenden
  Berufsfelder in der Region ausgebildet und optimal auf ihre berufliche
  Laufbahn vorbereitet.</p>
<p>Bereits im Sommer dieses Jahres wurden die ersten neun Auszubildenden
  nach ihrem Abschluss in ein festes Arbeitsverhältnis am neuen Standort
  Irlbach-Straßkirchen übernommen. Damit unterstützen die
  Nachwuchskräfte den Werkaufbau in einer wichtigen Phase: Seit Juni
  werden die Produktionsanlagen aufgebaut. Ziel ist es, noch in diesem
  Jahr mit dem Bau der ersten Hochvoltbatterie für Testzwecke zu
  beginnen.  </p>
<p>
  <strong>Bewerbungen für 2026 bereits möglich</strong></p>
<p>Für den Ausbildungsstart am 1. September 2026 können sich
  Interessierte bereits jetzt bewerben – auch für die angebotenen dualen
  Studiengänge. Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://www.bmwgroup.jobs/de/de/schueler/ausbildungsorte/werk-dingolfing.html">www.bmwgroup.jobs/de/schueler/ausbildungsorte/werk-dingolfing</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Human Resources,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 13:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 01 Sep 2025 11:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zentrum für Sonderlackierungen: „Das Besondere in Serie“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/zentrum-fuer-sonderlackierungen-das-besondere-in-serie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/zentrum-fuer-sonderlackierungen-das-besondere-in-serie/</guid><pp:caseid>775425</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group investiert mehr als 30 Millionen Euro in Süderweiterung der Dingolfinger Lackiererei +++ Ausbau der Kapazitäten für Individual- und Sonderlackierungen von BMW Automobilen +++ Effiziente Kombination aus Großserienprozessen und Lackierhandwerk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Ein neues „Zentrum für Sonder- und
  Individuallackierungen“ entsteht in den kommenden 24 Monaten im BMW
  Group Werk Dingolfing. Dafür investiert das Unternehmen mehr als 30
  Millionen Euro in eine Süderweiterung der bestehenden
  Fahrzeug-Lackiererei. Baubeginn wird im September 2025 sein, die
  Inbetriebnahme der Produktion ist für Frühjahr 2027 geplant.</p>
<p>Auf über 2.000 Quadratmetern und zwei Arbeitsebenen können künftig in
  dem Gebäudeanbau individuelle Kundenwünsche und Sonderlackierungen in
  noch höherer Zahl und in effizienteren Prozessen bearbeitet werden.
  „Damit tragen wir dem zunehmenden Wunsch nach dem Besonderen Rechnung
  und bauen ein für die BMW Group lukratives Geschäftsfeld aus“, so
  Werkleiter Christoph Schröder.</p>
<p>Schon heute zeichnet sich die Dingolfinger Lackiererei durch eine
  große Vielfalt an Farben, Lackarten und Individualisierungsoptionen
  aus – Kunden können aus bis zu 300 verschiedenen Lacktönen ihre
  Wunschfarbe auswählen. Dazu kommen Two-Tone und aufwändige
  Sonderlackierungen für Kleinstserien wie den BMW 3.0 CSL
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,0 l/100 km;
  CO<em>2</em>-Emissionen kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß
  NEFZ: – ) oder die BMW M4 CS Edition VR46 (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 10,2 l/100 km; CO<em>2</em>-Emissionen kombiniert:
  232 g/km gemäß WLTP, CO<em>2</em>-Klasse: G).</p>
<p>Charakteristisch für die Produktion ist hierbei stets eine
  Kombination aus automatisierten Großserienprozessen und Umfängen, die
  von Dingolfinger Spezialistinnen und Spezialisten per Hand lackiert
  werden. Und genau für diesen Mix ist die neue Fertigung im
  Erweiterungsbau optimal ausgelegt, erklärt Sven Selaskowki, Leiter
  Lackierte Karosserie im Werk Dingolfing. Nachdem der Auftrag der
  Erstfarbe auf die Karosserien automatisiert im Großserienprozess
  erfolgt, werden die Kontrastfarbe an Türen und Karosserie beim
  Two-Tone oder etwaige Sonderlackierungen wie Streifen in dem
  Erweiterungsbau per Hand lackiert. Den finalen Klarlack erhält die
  Karosserie dann wieder in der Serienlinie.</p>
<p>Abhängig von der Kundennachfrage und der benötigten Stückzahl
  arbeitet künftig voraussichtlich eine niedrige zweistellige Zahl an
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem neuen Zentrum für
  Sonderlackierungen. Die Durchlaufzeit der Karosserien soll sich
  gegenüber dem aktuellen Prozess um rund ein Viertel verkürzen und auch
  die Kosten pro gefertigter Karosserie sollen spürbar sinken. Die
  Trockner in dem neuen Bereich werden nicht mit Erdgas, sondern –
  Stichwort Power-to-Heat – strombasiert betrieben.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW 3.0 CSL: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,0 l/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – </p>
<p>BMW M4 CS Edition VR46: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,2 l/100
  km; CO2-Emissionen kombiniert: 232 g/km gemäß WLTP, CO2-Klasse: G</p>
<p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 13 Aug 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Chancen nutzen und die Zukunft gestalten</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/chancen-nutzen-und-die-zukunft-gestalten/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/chancen-nutzen-und-die-zukunft-gestalten/</guid><pp:caseid>775488</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 140 Auszubildende des BMW Group Werks Dingolfing freigesprochen +++ 30 junge Frauen unter den Absolventen +++ Hohes Abschlussniveau in 12 Berufen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> 140 Absolventinnen und Absolventen des
  BMW Group Werks Dingolfing haben am Montag ihre Abschlusszeugnisse
  erhalten. Zusätzlich wurden 13 dual Studierende geehrt. Bestens
  gerüstet für eine erfolgreiche Zukunft stehen den jungen Facharbeitern
  aus 12 Berufen – darunter 30 Frauen – nun sämtliche Türen offen. Die
  hohe Qualität der Ausbildung am BMW Group Standort Dingolfing spiegelt
  sich in den guten Ergebnissen wider: Insgesamt freuen sich 62
  Absolventinnen und Absolventen über eine Eins vor dem Komma.
  Entsprechend der Note 1,1 schloss als Prüfungsbeste Anna Zens ihre
  Berufsausbildung zur Werkzeugmechanikerin ab. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Berufsausbildung begleitet Transformation </strong></p>
<p>In Dingolfing garantiert die BMW Group schon seit mehr als vier
  Jahrzehnten eine vielseitige, moderne und fundierte berufliche
  Erstausbildung auf dem neuesten Stand der Technik. Bisher bildete die
  BMW Group knapp 12.000 junge Menschen in Dingolfing aus – derzeit sind
  im größten Ausbildungsbetrieb Niederbayerns rund 950 Auszubildende
  beschäftigt. Die Berufsausbildung begleitet die aktuelle
  Transformation des Unternehmens und des Werks und ist dabei ein Erfolgsfaktor.</p>
<p>Für die Prüfungsbeste Anna Zens ist es nun erst einmal wichtig, in
  ihrem Beruf zu arbeiten und weiteres Know how aufzubauen. „Ich kann
  mir für die Zukunft aber auch vorstellen, mich zur Technikerin
  weiterzubilden oder ein Studium zu beginnen“, erzählt die
  frischgebackene Facharbeiterin. Ihr Tipp für eine erfolgreiche
  Berufsausbildung: „Dran bleiben, Fragen stellen und mit Spaß bei der
  Sache sein – dann geht das Lernen doppelt so leicht von der Hand.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine neue Klasse von Facharbeitern </strong></p>
<p>Dem Unternehmen ist es von jeher ein großes Anliegen, die Fachkräfte
  von morgen im eigenen Haus zu qualifizieren. „Die BMW Group steht mit
  der Einführung der Fahrzeuge der ‚Neuen Klasse‘ kurz vor dem Beginn
  einer neuen Ära. Für Sie persönlich beginnt schon heute eine neue Ära
  – Sie sind die ‚Neue Klasse‘ an Facharbeitern und wir sind stolz auf
  Sie!“, gratulierte Werkleiter Christoph Schröder in seiner Laudatio.</p>
<p>Der Dingolfinger Betriebsratsvorsitzende Stefan Schmid stellte in
  seiner Rede ebenfalls heraus, dass die jungen Facharbeiter die Zukunft
  des Unternehmens seien: „Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventinnen
  und Absolventen zu euren guten Leistungen! Heute beginnt ein neuer
  Lebensabschnitt. Jeder von euch baut mit an der Zukunft von BMW. Nehmt
  die Chancen wahr, die sich euch bieten!“</p>
<p>Alles Gute wünschte seinen ehemaligen Auszubildenden auch der Leiter
  der Dingolfinger Berufsausbildung, Bernhard Brei. Der Berufseinstieg
  im BMW Group Werk Dingolfing sei unbezahlbar: „Das nötige Rüstzeug für
  eine erfolgreiche Zukunft habt ihr euch in den vergangenen Jahren
  angeeignet. Entwickelt euch weiter, bleibt neugierig und mutig. Viel
  Erfolg für euren weiteren Werdegang!“ </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Monika Mayer<br>Tel: +49-8731-76-27266<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:monika.ma.mayer@bmw.de">monika.ma.mayer@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,People,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 31 Jul 2025 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Update für den Dingolfinger Elektro-Pionier</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/update-fuer-den-dingolfinger-elektro-pionier/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/update-fuer-den-dingolfinger-elektro-pionier/</guid><pp:caseid>775207</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Überarbeiteter BMW iX feiert in Dingolfing Fertigungsstart +++ Elektro-SAV mit bis zu 701 Kilometern Reichweite, mehr Leistung und mehr Sportlichkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Im BMW Group Werk Dingolfing hat heute
  die Modellüberarbeitung des vollelektrischen BMW iX ihren
  Produktionsstart gefeiert. Der Elektro-Pionier, der seit 2021 am
  Standort gebaut und seither weltweit mehr als 130.000 Mal verkauft
  wurde, erhält zum März ein umfassendes Update – für mehr Leistung,
  Reichweite und Sportlichkeit.</p>
<p>
  <strong>Reichweitenstärkstes Elektro-Modell von BMW</strong></p>
<p>Der neue BMW iX beeindruckt mit einer um bis zu 25 Prozent
  gestiegenen Antriebsleistung, einer deutlich verbesserten Effizienz
  und einer Reichweite von maximal 701 Kilometern im WLTP-Zyklus (BMW iX
  xDrive60: WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 21,9 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen 0 g/km; CO2-Klasse A). Der BMW iX ist damit das bis
  dato reichweitenstärkste Elektro-Modell der BMW Group und die
  wichtigste vollelektrische Neuheit des Unternehmens in 2025 – ehe Ende
  des Jahres die „Neue Klasse“ ihre Premiere feiert.</p>
<p>Auch optisch präsentiert sich der neue BMW iX sportlicher denn je:
  Das Fahrzeug ist auf Wunsch erstmals mit M Sportpaket und M Sportpaket
  Pro erhältlich, die sowohl im Interieur als auch im Exterieur für
  einen dynamischen Auftritt sorgen. Als Außenlackierungen sind zudem
  die neuen Varianten Arctic Race Blue metallic, Dune Grey metallic,
  Carbonschwarz metallic, BMW Individual Frozen Deep Grey metallic, BMW
  Individual Frozen Pure Grey metallic, Tansanit Blue metallic sowie
  Space Silver erhältlich.</p>
<p>
  <strong>BMW iX läutete Ära der vollelektrischen Fahrzeuge in
    Dingolfing ein</strong></p>
<p>Werkleiter Christoph Schröder sagt: „Der BMW iX ist für uns ein
  besonderes Fahrzeug. Er war vor vier Jahren beim Launch der
  Wegbereiter für viele Zukunftstechnologien hier am Standort. Und: Er
  läutete die Ära der vollelektrischen Fahrzeuge bei uns im Werk ein.“
  Inzwischen werden am niederbayerischen Standort mit dem BMW iX, dem
  BMW i7 sowie den vollelektrischen Varianten der 5er Limousine und des
  5er Touring insgesamt vier E-Modelle gefertigt – dazu fünf
  Plug-in-Hybride. Der BMW iX nimmt dabei im Segment der
  vollelektrischen Mittel- und Oberklasse SAVs eine wichtige Rolle im
  Modellprogramm des gesamten Unternehmens ein.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX M70 xDrive: </strong>WLTP kombiniert (EnVKV):
  Energieverbrauch 23,5 kWh/100km; CO2 Emissionen 0 g/km; CO2 Klasse A.</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW iX xDrive60:</strong> WLTP kombiniert (EnVKV):
  Energieverbrauch 21,9 kWh/100km; CO2 Emissionen 0 g/km; CO2 Klasse A.</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW iX xDrive45:</strong> WLTP kombiniert (EnVKV):
  Energieverbrauch 21,8 kWh/100km; CO2 Emissionen 0 g/km; CO2 Klasse A.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[iX,Production,Locations,Production Plants,Dingolfing,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 07 Mar 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Werk Dingolfing und Hochschule Landshut entwickeln smarte Logistik-Lösung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</guid><pp:caseid>775156</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Effizienzsteigerung durch Digitalisierung: Zählen von Leergutbehältern durch KI +++ Kooperation mit Studierenden +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Effizienzsteigerung durch
  Digitalisierung: In einer erfolgreichen Kooperation zwischen dem BMW
  Group Werk Dingolfing und der Hochschule Landshut haben Studierende
  eine innovative Lösung für die Werkslogistik entwickelt. Das neue
  digitale Tool automatisiert das Zählen von Leergutbehältern mithilfe
  von Künstlicher Intelligenz (KI) und spart dadurch Zeit und vermeidet Fehler.</p>
<p>
  <strong>Einfache Automatisierung gesucht<br /></strong>Im Werk
  Dingolfing sind täglich rund 1.600 unterschiedliche Behältertypen im
  Umlauf, die Teile für die Fahrzeugproduktion transportieren. Bisher
  wurden diese Behälter manuell gezählt, was zeitaufwendig und
  fehleranfällig war. „Unser Ziel war eine möglichst effiziente und
  einfache Automatisierung der Leergutzählung“, erklärt Wolfgang
  Schratzenstaller, Projektverantwortlicher im BMW Group Werk Dingolfing.</p>
<p>
  <strong>Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut<br /></strong>Die
  Idee, Studierende der Hochschule Landshut in das Projekt
  einzubeziehen, stieß auf positive Resonanz. „Studierende bringen neue
  Perspektiven und unvoreingenommene Ansätze ein“, so Schratzenstaller.
  Prof. Dr. Abdelmajid Khelil, Leiter des Innovationslabors IoT an der
  Hochschule Landshut, unterstützte das Projekt im Rahmen eines
  Praxis-Lehrmoduls. Mit dem Sommersemester 2024 startete die Zusammenarbeit.</p>
<p>
  <strong>Handyvideo statt
    Kopfrechnen                                           
  </strong>Innerhalb von drei Monaten entwickelte das achtköpfige Team
  eine kostengünstige und effiziente Lösung. Ein einfaches Handyvideo,
  aufgenommen während man die Reihen mit den Behältern abläuft, reicht
  aus, um die exakte Anzahl pro Behältervariante zu ermitteln. „Über den
  Blocklager-Gassen sind QR-Codes platziert, die auf eine Datenbank mit
  Behälterdaten verweisen. Die KI analysiert das Video und errechnet die
  Anzahl der Behälter“, erklärt Dominik Dama, ein Masterstudent der IT.</p>
<p>
  <strong>Ausblick und Weiterentwicklung   <br /></strong>Derzeit
  befindet sich das Zählsystem in der Testphase, um dessen
  Leistungsfähigkeit unter realen Bedingungen zu prüfen. Zukünftig soll
  die Lösung auch in anderen Bereichen der Werkslogistik eingesetzt
  werden. Zudem ist geplant, den Zählvorgang weiter zu automatisieren,
  indem autonom fahrende Smart Transport Robots (STR) die Videos aufnehmen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Thomas Niedermeier<br>Tel: +49-8731-76-27666<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:thomas.niedermeier@bmwgroup.com">thomas.niedermeier@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Dingolfing,Logistics,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 10 Feb 2025 17:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sportlichkeit trifft Alltagstauglichkeit</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/sportlichkeit-trifft-alltagstauglichkeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/sportlichkeit-trifft-alltagstauglichkeit/</guid><pp:caseid>775028</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neuer BMW M5 Touring feiert Produktionsstart im Werk Dingolfing +++ Dritte Generation erstmals mit elektrifiziertem Antrieb +++ Werk baut Angebot an  High-Performance Fahrzeugen weiter aus +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing. </strong>Vier Monate nach dem Fertigungsbeginn der
  BMW M5 Limousine startete heute im BMW Group Werk Dingolfing die
  Serienproduktion des neuen BMW M5 Touring (Verbrauch gewichtet
  kombiniert: 2,0 l/100 km und 30,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen gewichtet
  kombiniert: 46 g/km; Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie: 10,9
  l/100 km gemäß WLTP; CO2-Klassen: gewichtet kombiniert B, bei
  entladener Batterie G). Das neue Modell verbindet eine überragende
  Fahrdynamik mit einem variabel nutzbaren Raumangebot für Alltag,
  Freizeit und Reise.</p>
<p>Als drittes aktuelles BMW M Automobil verfügt es über einen M HYBRID
  Antrieb, bei dem ein hochdrehendes V8-Triebwerk von einer E-Maschine
  mit extrem spontaner Kraftentfaltung unterstützt wird. Gemeinsam
  erzeugen seine beiden Motoren eine Höchstleistung von 535 kW/727 PS
  und ein maximales Drehmoment von 1.000 Nm.</p>
<p>„Mit dem BMW M5 Touring ist die neue BMW 5er Familie made in
  Dingolfing jetzt komplett“, sagt Werkleiter Christoph Schröder. „Wir
  bieten unseren weltweiten Kunden bei unserer Kernbaureihe damit eine
  bis dato einzigartige Vielfalt an Antriebsformen und Karosserievarianten.“</p>
<p>Zudem baut der Standort mit dem neuen Modell seine Fertigung von
  High-Performance Automobilen der BMW M GmbH weiter aus. Neben BMW M4
  Coupé und Cabrio, BMW M8 Coupé, Cabrio und Gran Coupé und BMW M5
  Limousine ist der neue BMW M5 Touring das siebte M Derivat, das in
  Dingolfing vom Band läuft. Der Anteil von BMW M Modellen an der
  Dingolfinger Gesamtproduktion beträgt rund sechs Prozent.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW M5 Touring: Verbrauch gewichtet kombiniert: 2,0 l/100 km und 30,7
  kWh/100 km; CO2-Emissionen gewichtet kombiniert: 46 g/km;
  Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie: 10,9 l/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Klassen: gewichtet kombiniert B, bei entladener Batterie G.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Touring,Production Plants,Dingolfing,M5,G99,Product,BMW M]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 04 Nov 2024 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</guid><pp:caseid>774900</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>
  <a name="_Hlk179967367"></a>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group
  Immobilienmanagement, betont: „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur
  eine der größten Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben
  damit auch direkt auf dem Werksgelände die regenerative
  Energieversorgung der BMW Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bild 01: Photovoltaik im BMW Group Werk Dingolfing (Symbolbild)</p>
<p>Bild 02: Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Saskia Graser, BMW Group Werk Regensburg, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 941 770 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Sustainability,Locations,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Das Herz der E-Mobilität bei der BMW Group“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-herz-der-e-mobilitaet-bei-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-herz-der-e-mobilitaet-bei-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>774768</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Dingolfinger BMW Group Werk 02.20 feiert zehn Jahre Produktion von E-Antriebskomponenten +++ Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro seit 2015 +++ Mehr als 1,5 Millionen E-Motoren und eine Million Hochvoltbatterien gefertigt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Vor zehn Jahren gingen die ersten
  Fertigungslinien in Betrieb – seither hat das Dingolfinger BMW Group
  Komponentenwerk 02.20 mehr als 1,5 Millionen E-Motoren, eine Million
  Hochvoltbatterien und zehn Millionen Batteriemodule produziert. Der
  Standort in Niederbayern war und ist damit ein wichtiger Wegbereiter
  für den Hochlauf der Elektromobilität. Die BMW Group ist heute der
  deutsche Automobilhersteller mit dem größten Anteil von
  elektrifizierten Fahrzeugen am Gesamtabsatz. „Hierfür leistet unser
  Dingolfinger Werk 02.20 einen maßgeblichen Beitrag“, erklärt Stefan
  Kasperowski, Leiter der Produktion von Hochvoltbatterien an den
  bayerischen Standorten. „Wir beliefern die Fahrzeugwerke der BMW Group
  verlässlich und flexibel mit den Antriebskomponenten für unsere
  elektrifizierten Fahrzeuge“.</p>
<p>
  <strong>Ein hochmoderner Standort mit langer Historie</strong></p>
<p>Das Werk 02.20 ist ein Musterbeispiel erfolgreicher Transformation:
  <br />Der Standort existiert seit mehr als 50 Jahren. Über lange Zeit
  war dort das zentrale Ersatzteillager der BMW Group angesiedelt. Erst
  mit Beginn der 2010er Jahre zog sich die Aftersales-Logistik zurück
  und schuf Platz für die Elektromobilität. Anfangs fertigten rund 200
  Mitarbeitende E-Motoren und Hochvoltbatterien für die ersten
  Plug-in-Hybride der BMW Group, später auch für vollelektrische
  Modelle. Seit dem Jahr 2020 läuft die aktuelle, fünfte Generation von
  E-Motoren und Hochvoltbatterien vom Band. Mehr als eine Milliarde Euro
  steckte die BMW Group seit 2015 in den Umbau des Werks 02.20 zum
  konzernweiten „Herz“ und Kompetenzzentrum für E-Antriebsproduktion.
  Rund 15 Produktionslinien für Batteriemodule, E-Motoren und
  Hochvoltbatterien wurden aufgebaut. Die Zahl der BMW Group
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lief ebenso sukzessive hoch wie das
  produzierte Volumen. Heute arbeiten im Werk 02.20 statt einst 200 mehr
  als 2.500 Menschen im Bereich der E-Antriebsproduktion –
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu einem großen Teil zuvor in
  anderen Bereichen der Fahrzeugproduktion eingesetzt waren.</p>
<p>Markus Fallböhmer, mittlerweile Leiter Batterieproduktion bei der BMW
  Group, verantwortete vor zehn Jahren die Planung und Produktion der
  elektrischen Antriebssysteme in Dingolfing und Landshut. „Die
  Umgestaltung des Werks 02.20 in diesem rekordverdächtigen Tempo war
  sicherlich ein Kraftakt“, erinnert er sich. „Wir meisterten praktisch
  gleichzeitig Bauarbeiten, Inbetriebnahme der Anlagen und
  Serienfertigung. Dies hat uns ermöglicht, die steigende Nachfrage nach
  elektrifizierten Modellen zu bedienen und den Wandel zur E-Mobilität
  erfolgreich umzusetzen.“ Denn hierfür, so Fallböhmer, seien eine hohe
  Qualität der E-Komponenten, eine wirtschaftliche Produktionsweise und
  eine stabile Versorgung der Fahrzeugwerke entscheidend. Heute
  produziert das Werk 02.20 auf stabil hohem Niveau und versorgt das
  Produktionsnetzwerk mit Elektrifizierungskomponenten. „Dingolfing ist
  das Herz des E-Antriebs bei der BMW Group“, sagt Klaus von Moltke,
  Leiter Motorenproduktion des Unternehmens. „Rund 80 Prozent
  aller E-Motoren der BMW Group kommen aktuell aus Dingolfinger
  Produktion.“ Bei den Hochvoltbatterien sind es etwa 60 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>Um der weiterhin wachsenden Nachfrage nach elektrifizierten Modellen
  in den nächsten Jahren gerecht werden zu können, hat die BMW Group
  inzwischen ein weltweites Netzwerk für die E-Antriebsproduktion
  aufgebaut. So gibt es für die aktuelle Generation der
  Hochvoltbatterien zusätzliche Standorte in Leipzig, Regensburg,
  Spartanburg (USA) und Shenyang (China). Und für die neue, sechste
  Generation, die ab 2025 in den Modellen der Neuen Klasse zum Einsatz
  kommt, werden weltumspannend Standorte in USA, Mexiko, China, Ungarn
  und im niederbayerischen Irlbach-Straßkirchen aufgebaut. Nach dem
  Prinzip „Local for Local“ werden diese so nah wie möglich an den BMW
  Group Fahrzeugwerken platziert.</p>
<p>
  <strong>Produktionsnetzwerk profitiert von Dingolfinger Kompetenz</strong></p>
<p>Das Werk 02.20 als Nukleus der Elektrifizierung bei der BMW Group
  wird auch in Zukunft eine maßgebliche Rolle spielen und in
  vielfältiger Weise beim Aufbau der neuen Standorte unterstützen. So
  laufen aktuell umfassende Qualifizierungsmaßnahmen für das neue Werk
  in Debrecen. Zudem soll ein Teil der Mitarbeitenden am neu
  entstehenden Hochvoltbatterie-Standort Irlbach-Straßkirchen eingesetzt
  werden. Auch das österreichische BMW Group Motorenwerk Steyr
  profitiert von den Kompetenzen der Dingolfinger E-Motoren-Produktion:
  Dort wird die kommende Generation der E-Motoren für die Neue Klasse
  gefertigt. Die Gehäuse dafür kommen aus dem Werk Landshut. Mit Blick
  auf die kommenden Jahre sagt Kasperowski: „Sowohl die Kapazitäten am
  Standort Dingolfing als auch die Kompetenzen der Mitarbeitenden in der
  Zukunftstechnologie E-Mobilität werden weiterhin gefragt sein.“
  Fallböhmer bekräftigt: „Wir profitieren enorm davon, dass wir früher
  als andere die Lernkurve bei der Fertigung von E-Komponenten
  durchlaufen haben. Dieses Wissen nutzt nun das gesamte
  Produktionsnetzwerk – um die Erfolgs- und Wachstumsgeschichte der
  E-Mobilität bei der BMW Group fortzuschreiben.“</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und
  Öffentlichkeitsarbeit<br />Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a></p>
<p>Thomas Niedermeier, BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und
  Öffentlichkeitsarbeit<br />Telefon: +49 8731 76 27666, E-Mail: <a href="mailto:Thomas.Niedermeier@bmwgroup.com">Thomas.Niedermeier@bmwgroup.com</a></p>
<p>Christian Marxt, BMW Group Kommunikation
  Produktionsnetzwerk<br />Telefon: +49 89 382 79158, Mobil: +49 151 601
  12225, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmw.de">Christian.Marxt@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 31 Jul 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart für High-Performance Limousine</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-fuer-high-performance-limousine/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-fuer-high-performance-limousine/</guid><pp:caseid>774971</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neuer BMW M5 rollt im BMW Group Werk Dingolfing vom Band +++ Erstmals mit elektrifiziertem Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Vor wenigen Tagen hat die BMW M GmbH den
  Schleier gelüftet – und erste offizielle Bilder des neuen BMW M5
  (Verbrauch gewichtet kombiniert: 1,7 – 1,6 l/100 km und 25,5 – 25,0
  kWh/100 km; gemäß WLTP; CO2-Emissionen gewichtet kombiniert: 39 – 37
  g/km gemäß WLTP; Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie: 10,3 –
  10,2 l/100 km gemäß WLTP; CO2-Klassen: gewichtet kombiniert B, bei
  entladener Batterie G.) veröffentlicht. Heute hat die neue
  High-Performance Limousine ihren offiziellen Produktionsstart im BMW
  Group Werk Dingolfing gefeiert. Dabei rollt der BMW M5 in der siebten
  Generation erstmals mit einem elektrifizierten Antrieb vom Band: Ein
  modellspezifisches M HYBRID System kombiniert einen V8-Motor mit einer
  E-Maschine und erbringt eine Systemleistung von 727 PS. Der Spurt von
  0 auf 100 gelingt so in nur 3,5 Sekunden. Die Hochvoltbatterie des
  Fahrzeugs ermöglicht mit einem nutzbaren Energiegehalt von 18,6 kWh
  eine im Wettbewerbsumfeld einzigartige elektrische Reichweite von 67
  bis zu 69 Kilometern gemäß WLTP.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz, die Ikone M5 auch in der neuesten Generation
  hier bei uns zu bauen“, sagt der Dingolfinger Werkleiter Christoph
  Schröder. Schon für die Exemplare des allerersten BMW M5 in den 1980er
  Jahren lieferte der Standort die vormontierten Karosserien, die
  anschließend in der Garchinger M GmbH in Handarbeit komplettiert
  wurden. Seit der zweiten Generation – genauer: ab 1988 – wird der
  Hochleistungssportler gänzlich in dem niederbayerischen Werk gebaut.</p>
<p>Zentrale Komponenten des neuen BMW M5 stammen ebenfalls vom Standort
  oder aus nahegelegenen Komponentenwerken. „Produktion aus einer Hand“,
  nennt Werkleiter Christoph Schröder dies. Das speziell auf das Modell
  abgestimmte Fahrwerk des BMW M5 entsteht beispielsweise im
  Dingolfinger Komponentenwerk 02.10, die Hochvoltbatterie nebenan im
  Werk 02.20, dem Kompetenzzentrum für E-Antriebsproduktion. Das
  Carbon-Dach kommt aus dem 30 Kilometer entfernten Werk in Landshut.</p>
<p>Eine Besonderheit der Produktion im Fahrzeugwerk sind die
  Modifikationen, die bereits im Karosseriebau vorgenommen werden.
  Aufbauend auf einer Serien-Karosserie der BMW 5er Reihe werden beim
  BMW M5 zusätzliche Versteifungsmaßnahmen in der Karosseriestruktur
  getroffen und ein spezieller Breitbau mit ausgestellten Radhäusern
  umgesetzt. Erstmalig verfügt der BMW M5 auch über einen Breitbau an
  der Hinterachse, der eine Integration der M spezifischen Hinterachse erlaubt.</p>
<p>In der Lackiererei können die Kunden beim neuen BMW M5 aus zehn
  Serien- und 150 Sonderwunschlacken auswählen.</p>
<p>In der Fahrzeugmontage läuft der neue BMW M5 – wie der Vorgänger – im
  Mix mit anderen Modellen der BMW 5er und BMW 4er Reihe sowie den BMW
  M4 Modellen über ein und dasselbe Fertigungsband. Er wird hier mit
  spezifischen Ausstattungsumfängen wie dem CFK Heckspoiler, dem M
  Lenkrad und M Multifunktionssitzen komplettiert.</p>
<p>In den nächsten Wochen fährt die Produktion im Werk sukzessive bis
  auf einige Dutzend BMW M5 pro Tag hoch. Die Markteinführung des neuen
  Modells findet in Europa ab dem 2. November 2024 statt. Im Werk
  Dingolfing feiert dann bereits ein weiteres neues Modell Premiere: Der
  neue BMW M5 Touring erweitert das Angebot der BMW M GmbH und
  vervollständigt die neue BMW 5er Reihe.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW M5: Verbrauch gewichtet kombiniert: 1,7 – 1,6 l/100 km und 25,5 –
  25,0 kWh/100 km; gemäß WLTP; CO<em>2</em>-Emissionen gewichtet
  kombiniert: 39 – 37 g/km gemäß WLTP; Kraftstoffverbrauch bei
  entladener Batterie: 10,3 – 10,2 l/100 km gemäß WLTP;
  CO<em>2</em>-Klassen: gewichtet kombiniert B, bei entladener Batterie G.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Dingolfing,M5,Product,BMW M]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 01 Jul 2024 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kalksteinmehl spart 17 Millionen Liter Wasser</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kalksteinmehl-spart-17-millionen-liter-wasser/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kalksteinmehl-spart-17-millionen-liter-wasser/</guid><pp:caseid>774203</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group rüstet Lackierereien auf Trockenabscheidung um +++ Werk Dingolfing bereits komplett umgestellt +++ Werk Regensburg folgt bis 2025 +++ Neues Verfahren spart mehr als 5.000 Tonnen CO2 und 17 Millionen Liter Wasser pro Jahr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ BMW Group rüstet Lackierereien auf Trockenabscheidung um
    +++ Werk Dingolfing bereits komplett umgestellt +++ Werk Regensburg
    folgt bis 2025 +++ Neues Verfahren spart mehr als 5.000 Tonnen CO2
    und 17 Millionen Liter Wasser pro Jahr +++</strong></p>
<p>
  <strong>Dingolfing/Regensburg.</strong> Die Lackierereien der
  ostbayerischen BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg werden in
  naher Zukunft vollständig auf Trockenabscheidung mit Kalksteinmehl
  umgestellt sein. In Dingolfing sind bereits alle vier Lackierlinien
  umgerüstet. Im Werk Regensburg startet die erste von zwei Linien
  Anfang 2024, ehe im August 2025 die zweite folgt. Das Verfahren spart
  jährlich 17 Millionen Liter Wasser und rund 17.400 Megawattstunden
  Energie. Somit reduziert sich der CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als
  5.000 Tonnen.<br />Bei der Reduzierung ihrer Umweltauswirkungen gehen
  die ostbayerischen BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg voran:
  Die Lackiererei in Dingolfing ist die erste im weltweiten
  Produktionsverbund des Unternehmens, die vollständig auf das neue
  Lackierverfahren der Trockenabscheidung mit Kalksteinmehl umgestellt
  hat. Innerhalb von zwei Jahren ist es gelungen, alle vier
  Lackierlinien während des Produktionsprozesses umzurüsten. Im Werk
  Regensburg läuft die Umstellung aktuell: Eine von insgesamt zwei
  Basislacklinien wird bis Mitte Januar 2024 umgebaut sein und in
  Betrieb gehen. Die Umstellung der zweiten Linie auf Trockenabscheidung
  ist – produktionsbedingt – für August 2025 geplant.</p>
<p>Mit der Maßnahme investieren die BMW Group Standorte Dingolfing und
  Regensburg in Ressourcen- und Klimaschutz. Denn das
  Trockenabscheide-Verfahren spart in beiden Werken pro Jahr insgesamt
  17 Millionen Liter der wertvollen Ressource Wasser ein. Das entspricht
  dem Jahresverbrauch von annähernd 100 vierköpfigen Familien. Außerdem
  reduziert sich durch den via Trockenabscheidung ermöglichten
  Umluftbetrieb der Heizenergiebedarf um 17.400 Megawattstunden pro Jahr
  und damit der jährliche CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als 5.000
  Tonnen. Darüber hinaus wird das als Bindemittel genutzte Steinmehl
  nach der Nutzung recycelt und in der Baustoffindustrie wiederverwendet.</p>
<p>Dies hat einen maßgeblichen Einfluss auf den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck beider Werke, da das Lackieren der
  energieintensivste Produktionsprozess im Fahrzeugbau ist. „Mit der
  Umrüstung des Lackierverfahrens rücken wir wieder einen Schritt näher
  an das Ziel der BMW Group, die CO<sub>2</sub>-Emissionen über den
  gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren“, sagt Anton Kronseder, Leiter der Dingolfinger Lackiererei.</p>
<p>Auch wenn die Lackiererei im niederbayerischen Werk Dingolfing als
  erste umgestellt wurde, feierte die neue Technik konzernweit in der
  Oberpfalz Premiere. Bereits 2010 rüstete das Werk Regensburg die
  Klarlackapplikation der beiden Lackierlinien um. „Das war nicht nur
  der Ersteinsatz der Trockenabscheidung mit Steinmehl bei der BMW
  Group, sondern der erstmalige Einsatz überhaupt in der
  Automobilindustrie“, sagt Dr. Jürgen Stiegler, Leiter der Regensburger Lackiererei.</p>
<p>
  <strong>Verfahren ermöglicht Recycling von Lack-Overspray</strong></p>
<p>Alle umgestellten Lackierlinien an den ostbayerischen BMW Group
  Standorten setzen ein System zur Trockenabscheidung von Lackpartikeln
  ein, das mit Kalksteinmehl als Bindemittel arbeitet. Dabei wird der
  Lacknebel, der in der Kabine nicht auf der Karosse landet, der
  sogenannte Lack-Overspray, statt wie bislang mit Wasser mit Steinmehl
  aufgefangen. Das reduziert den Wasserverbrauch deutlich. In Dingolfing
  werden pro Jahr vier Millionen, in Regensburg 13 Millionen Liter
  Wasser eingespart.</p>
<p>Die Trockenabscheidung findet zu 80 Prozent im Umluftbetrieb statt –
  anders als beim vorherigen Verfahren mit Nassauswaschung. So müssen
  nicht mehr 100 Prozent, sondern nur noch 20 Prozent der Luft
  temperiert und befeuchtet werden. Das spart eine große Menge Energie.
  Konkret verringert sich in Dingolfing der Heizenergiebedarf um 13.000
  Megawattstunden pro Jahr und damit der jährliche
  CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als 4.000 Tonnen. Das Werk Regensburg
  verbraucht jährlich 4.400 Megawattstunden an Energie in Form von
  Erdgas weniger und vermeidet damit etwa 1.150 Tonnen CO<sub>2</sub>.</p>
<p>Der dritte Vorteil des neuen Lackiersystems: Das Kalksteinmehl muss
  nicht wie verunreinigtes Abwasser aufbereitet und entsorgt werden,
  sondern wird in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt.</p>
<p>
  <strong>Vom Bindemittel zum Baustoff – mit Kalksteinmehl vom Fuße der Walhalla</strong></p>
<p>Das Kalksteinmehl stammt aus der Region. Es ist Walhalla Kalk, der am
  Fuße des Keilbergs bei Regensburg abgebaut wird. In Dingolfing liefern
  derzeit in der Woche durchschnittlich drei Lkw, in Regensburg ein bis
  zwei Lkw das frische mineralische Material an. Anschließend wird es in
  riesige Silos gefüllt. Von dort gelangt es über Rohrleitungen
  staubfrei und sicher in die Lackierkabinen.</p>
<p>Etwa 20 Kilogramm Steinmehl pro Fahrzeug nutzen die Lackierereien als
  Bindemittel und führen anschließend das Steinmehl-Lack-Gemisch dem
  Recyclingkreislauf über regionale Entsorger zu. Es dient unter anderem
  als Rohstoff für Zement. Somit produzieren die Lackiereien ganz
  nebenbei auch Baustoffe, wenn sie täglich rund 2.850 Rohkarosserien
  Farbe und Glanz verleihen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leitung Kommunikation</p>
<p>Telefon: 49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a>  </p>
<p>Saskia Graser, BMW Group Werk Regensburg, Leitung Kommunikation
  Regensburg und Wackersdorf, Telefon: 49 941 770 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing </strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit und die größte europäische Fertigungsstätte des
  Unternehmens. Täglich laufen hier im Automobilwerk 02.40 rund 1.600
  Automobile der BMW 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe sowie der neue
  vollelektrische BMW iX vom Band. Insgesamt fertigte das Werk im Jahr
  2021 rund 245.000 Fahrzeuge.</p>
<p>Aktuell sind an dem niederbayerischen Standort rund 17.000
  Mitarbeiter beschäftigt. <br />Mit zusätzlich über 850 Auszubildenden
  in 15 Lehrberufen ist Dingolfing zudem der größte Ausbildungsbetrieb
  der BMW Group.<br />Neben Automobilen werden in Dingolfing auch
  Fahrzeugkomponenten wie Pressteile oder Fahrwerks- und Antriebssysteme
  gefertigt. Im Komponentenwerk 02.20 ist das konzernweite
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion angesiedelt. Von hier aus werden
  Fahrzeugwerke der BMW Group weltweit mit E-Motoren und
  Hochvoltspeicher für die Produktion von Plug-in-Hybriden und reinen
  Elektro-Modellen beliefert. Die E-Antriebsfertigung wird
  kontinuierlich stark ausgebaut. Aktuell arbeiten dort bereits mehr als
  2.000 Mitarbeiter. <br />Darüber hinaus werden am Standort die
  Rohkarosserien für sämtliche Rolls-Royce Modelle gebaut. Das
  sogenannte Dynamikzentrum, ein großer Lager- und Umschlagplatz und
  Herz der zentralen Aftersales-Logistik der BMW Group, versorgt die
  weltweite BMW und MINI Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW X1
  sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt.
  Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört
  der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde
  in den 1980er Jahren gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Sustainability,Locations,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Dec 2023 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Acht mal fünf ist 50“. Werk Dingolfing feiert im Jubiläumsjahr Fertigungsstart des BMW i5</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/acht-mal-fuenf-ist-50-werk-dingolfing-feiert-im-jubilaeumsjahr-fertigungsstart-des-bmw-i5/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/acht-mal-fuenf-ist-50-werk-dingolfing-feiert-im-jubilaeumsjahr-fertigungsstart-des-bmw-i5/</guid><pp:caseid>774237</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Achte Generation des BMW 5er auch vollelektrisch erhältlich +++ Milan Nedeljković: „E-Mobilität als neue Normalität im Produktionsnetzwerk“ +++ Anlauf von 15 BEV Modellen von 2021 bis 2024 weltweit +++ Werk Dingolfing 2024 mit über 40 Prozent Elektroanteil +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Die neue BMW 5er Reihe und damit auch der
  neue vollelektrische BMW i5 haben heute im Beisein von Bayerns
  Ministerpräsident Markus Söder im BMW Group Werk Dingolfing ihren
  offiziellen Produktionsstart gefeiert. An dem niederbayerischen
  Standort, der 2023 50 Jahre BMW Automobilproduktion feiert, lief damit
  binnen zwei Jahren nach dem BMW iX und BMW i7 bereits das dritte
  vollelektrische Modell an. Der Anteil rein batterieelektrischer
  Fahrzeuge an der Gesamtproduktion am größten europäischen
  Fertigungsstandort der BMW Group steigt so auf voraussichtlich über 40
  Prozent im kommenden Jahr.</p>
<p>Produktionsvorstand der BMW AG, Milan Nedeljković erklärte dazu heute
  in Dingolfing: „Der BMW i5 und unser Werk in Dingolfing stehen
  beispielhaft für die Transformation der BMW Group zur E-Mobilität und
  die Entwicklung unserer Werke zur BMW iFACTORY. E-Mobilität ist die
  neue Normalität – in unseren Werken weltweit. Von 2021 bis 2024 werden
  wir insgesamt 15 vollelektrische Fahrzeuge in unser
  Produktionsnetzwerk integriert haben.“</p>
<p>Dabei setzt die BMW Group auf flexible Architekturen und bietet ihren
  Kunden weltweit die meisten Modelle in verschiedenen Antriebsvarianten
  an. So wird es den BMW 5er – wie bereits den BMW 7er und den BMW X1 –
  sowohl vollelektrisch, als auch mit Verbrenunngsmotor und als
  Plug-in-Hybrid geben. Dies erfordert hohe Flexibilität, erlaubt dem
  Unternehmen aber, seine Werke gut auszulasten und das Angebot
  entsprechend der Kundennachfrage zu realisieren. Nedeljković: „Wir
  folgen dem Markt. Der Kundenwunsch entscheidet, wie der tatsächliche
  Antriebsmix aussieht.“ Ermöglicht wurde dies durch umfassende
  Investitionen in das Produktionsnetzwerk. Über eine Milliarde Euro hat
  die BMW Group für die Integration von BMW iX sowie der BMW 7er und BMW
  5er Reihe in das Dingolfinger Fahrzeugwerk investiert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW 5er als Dingolfinger Kernmodell sorgt für Impulse</strong></p>
<p>Für die nächsten Jahre erwartet Werkleiter Christoph Schröder mit dem
  Anlauf der neuen BMW 5er Reihe im Werk steigende Stückzahlen: „Der BMW
  5er ist traditionell das Dingolfinger Kernmodell und wird auch diesmal
  für wichtige Volumenimpulse sorgen.“ 2022 liefen im Werk Dingolfing
  über 280.000 Automobile vom Band. Für das kommende Jahr, wenn auch BMW
  5er Touring und die BMW M5 Modelle der achten Generation ihren
  Fertigungsstart haben, rechnet Schröder mit einer Produktion von
  deutlich über 300.000 Fahrzeugen. Stefan Danner, der stellvertretende
  Dingolfinger Betriebsratsvorsitzende, ergänzt: „Der BMW 5er ist neben
  dem erfolgreichen Wandel hin zur E-Mobilität zentral für die
  langfristige Auslastung unseres Werks und die Sicherung von Beschäftigung.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>50 Jahre BMW Automobile aus Dingolfing </strong></p>
<p>Insgesamt sind von den bisher rund 12 Millionen am Standort gebauten
  BMW Automobilen acht Millionen, also zwei Drittel, Modelle der BMW 5er
  Reihe. Diese ist eng mit der Geschichte des Werks Dingolfings
  verbunden. Denn vor genau 50 Jahren, im September 1973 lief in dem
  damals neuen Fahrzeugwerk das erste BMW Automobil vom Band – ein
  orangeroter BMW 520i der ersten Generation. Seither hat sich das Werk
  in Niederbayern zu einem der profiliertesten Standorte der
  Automobilindustrie entwickelt – und zu einem Motor für die
  wirtschaftliche Entwicklung der Region. Die jährliche Lohn- und
  Gehaltssumme der über 18.000 Dingolfinger BMW Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter beträgt über eine Milliarde Euro. Die Zahl der Zulieferer
  aus Niederbayern liegt bei rund 1.000. Neben den Investitionen in das
  Dingolfinger Fahrzeugwerk hat die BMW Group seit 2015 zudem über eine
  Milliarde Euro in die Fertigung von E-Antriebskomponenten am Standort investiert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielbild BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Wie schon bei der Entscheidung für das Werk Dingolfing mitten in der
  Ölkrise Anfang der 1970er Jahre, zeigt sich auch heute am Standort der
  unternehmerische Weitblick der BMW Group. Das Werk Dingolfing ist dank
  umfassender Investitionen sehr gut für die Zukunft gerüstet, der
  Wandel zur BMW iFACTORY greifbar. Bestes Beispiel für diese
  Entwicklung in den Bereichen „lean“ und „digital“ ist der Gewinn des
  renommierten Automotive Lean Production Awards im Jahr 2022. Die
  Technologie Montage wurde dabei unter anderem für den Rollout
  intelligenter Kamerasysteme für die Qualitätsüberwachung (AIQX),
  smarte Logistiklösungen oder die IT-Plattform IPS-i zur Identifikation
  und Lokalisierung von Objekten ausgezeichnet. Mit dem neuen BMW 7er
  hat das Werk im vergangenen Jahr für Fahrstrecken zwischen
  Montagehalle und Finish-Bereich zudem das automatisierte Fahren im
  Werksumfeld (AFW) pilotiert. Mit dem Anlauf des neuen BMW 5ers erfolgt
  der Rollout in größerem Umfang.</p>
<p>Im Bereich der Nachhaltigkeit – der Facette „green“ der BMW iFACTORY
  – hat der Standort in den vergangenen Jahren seine Aktivitäten auf
  vielen Feldern forciert. Von der Förderung der Biodiversität auf dem
  Werksgelände über Müll-Vermeidung und <br />-Verwertung, so dass je
  produziertem Fahrzeug nur noch rund 600 Gramm Abfall zur Beseitigung
  anfallen, bis hin zu Maßnahmen zur Dekarbonisierung. Neben dem Bezug
  von Grünstrom hat der Standort im Bereich der Wärmeversorgung einen
  weitreichenden Vertrag zur Lieferung von Nahwärme aus regionaler
  Biomasse geschlossen. Rund die Hälfte des Prozess-Heißwasserbedarfs
  soll auf diese Weise ab Mitte des Jahrzehnts gedeckt werden, der
  CO<sub>2</sub> Ausstoß des Werks folglich um 10 bis 15 Prozent sinken.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Wichtige Weichenstellungen für die Zukunft</strong></p>
<p>Die jüngsten Investitionen in die Transformation Dingolfings und der
  anderen bayerischen Werke sieht Produktionsvorstand Milan Nedeljković
  als klares Bekenntnis der BMW Group zum Standort Bayern: „Neun von
  zehn produzierten BMW Fahrzeugen werden inzwischen an Kunden außerhalb
  Deutschlands verkauft. Trotzdem haben wir hierzulande, insbesondere in
  Bayern, mehr als die Hälfte unserer Mitarbeitenden. Und bei aller
  Internationalisierung, die nötig ist, um global ausbalanciert wachsen
  zu können, bleibt Bayern eine wichtige Säule der BMW Group und ihres Produktionsnetzwerks.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Thomas Niedermeier<br>Tel: +49-8731-76-27666<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:thomas.niedermeier@bmwgroup.com">thomas.niedermeier@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Events,Production Plants,Dingolfing,i5,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Jul 2023 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Starkes Bekenntnis zu Bayern: BMW Group plant neuen Montagestandort für Hochvoltbatterien im Landkreis Straubing-Bogen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/starkes-bekenntnis-zu-bayern-bmw-group-plant-neuen-montagestandort-fuer-hochvoltbatterien-im-landkreis-straubing-bogen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/starkes-bekenntnis-zu-bayern-bmw-group-plant-neuen-montagestandort-fuer-hochvoltbatterien-im-landkreis-straubing-bogen/</guid><pp:caseid>774128</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[• Mehr als 1.000 attraktive Hightech-Arbeitsplätze in der E-Mobilität • Zunächst 60 Hektar als Montagestandort auf 105 Hektar großem Areal in Straßkirchen und Irlbach • Neuer Standort mit hohen Umweltstandards • Versorgung der Werke München, Dingolfing und Regensburg mit innovativen Hochvoltbatterien der nächsten Generation • Produktionsvorstand Nedeljković: „Der neue Standort spielt eine entscheidende Rolle bei der Transformation zur Elektromobilität.“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group richtet ihr
  Produktionsnetzwerk konsequent auf die E-Mobilität und die zukünftige
  Fahrzeuggeneration der NEUEN KLASSE aus. Eine wesentliche Komponente
  von E-Fahrzeugen ist die Hochvoltbatterie, die den Elektroantrieb mit
  Strom versorgt. Die Hochvoltbatterien der nächsten Generation sollen
  für die bayerischen Fahrzeugwerke an einem neuen Standort in
  Straßkirchen und lrlbach im Landkreis Straubing-Bogen gefertigt werden.</p>
<p>„Der neue Standort spielt eine entscheidende Rolle bei der
  Transformation zur Elektromobilität. Hier entsteht eine hochmoderne
  Produktion, von der aus zukünftig unsere Automobilwerke in München,
  Dingolfing und Regensburg mit Hochvoltbatterien versorgt werden“, sagt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Der geplante Produktionsstandort ist ein klares Bekenntnis des
  Unternehmens zum Innovations- und Produktionsstandort Bayern. Im
  Februar 2023 hat die BMW Group die benötigten Grundstücke auf dem
  Gebiet der beiden Gemeinden Straßkirchen und Irlbach erworben. Am
  neuen Standort sollen künftig mehr als 1.000 attraktive
  Hightech-Arbeitsplätze entstehen, die zu einem guten Teil mit
  bestehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus anderen Standorten
  und zum Teil neu besetzt werden. In den kommenden Monaten erfolgen die
  behördlichen Genehmigungsverfahren wie etwa die Änderung des
  Flächennutzungsplans und die Aufstellung eines Bebauungsplans.</p>
<p>
  <strong>Die BMW Group: ein starker Partner in Bayern</strong></p>
<p>Rund 36.000 Menschen sind derzeit in Bayern allein in den
  Fahrzeugwerken München, Dingolfing und Regensburg beschäftigt. Der
  neue Standort sichert die Zukunft dieser Werke, indem er sie mit den
  für die E-Mobilität benötigten Hochvoltbatterien versorgt. So bleiben
  bayerische Arbeitsplätze in den Automobilwerken der BMW Group
  erhalten, und neue Arbeitsplätze im zukunftsweisenden Bereich der
  E-Mobilität kommen dazu.</p>
<p>Durch die Standortentscheidung der BMW Group werden auch außerhalb
  des Unternehmens wichtige Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen.
  So pflegt das Unternehmen aktuell Geschäftsbeziehungen mit rund 1.000
  Lieferanten und Dienstleistern aus Niederbayern, davon etwa 120 aus
  dem Landkreis Straubing-Bogen: von Lieferanten für Serienbauteile über
  Handwerks- und Baufirmen bis hin zu Busunternehmen und Bäckereien.</p>
<p>Die BMW Group ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher
  Gewerbesteuerzahler mit Abgaben im hohen dreistelligen
  Millionenbereich pro Jahr – allein an die Kommunen ihrer Standorte in
  Deutschland. Auch die Gemeinden Straßkirchen und Irlbach würden durch
  Steuereinnahmen signifikant vom Erfolg der BMW Group profitieren. In
  einem offenen Dialog mit den Anwohnern der beiden Gemeinden plant die
  BMW Group nun die weitere Umsetzung des neuen Standorts.</p>
<p>
  <strong>Neuer Standort wird Dreh- und Angelpunkt für die E-Mobilität</strong></p>
<p>Die Hochvoltbatterie ist die Energiequelle für batterieelektrische
  Fahrzeuge und treibt den E-Motor an. Die Bauteile inklusive der
  Batteriezellen werden von Lieferanten angeliefert und anschließend von
  speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einer
  Einheit zusammengefügt – in hochpräzisen Fertigungs- und
  Montageprozessen. Anschließend werden die Hochvoltbatterien in den
  Werken München, Dingolfing und Regensburg in den Automobilen verbaut.
  Mit dem Bau des neuen Standorts soll 2024 begonnen werden.</p>
<p>Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Standortauswahl war die
  gute logistische Anbindung an die bayerischen Werke. Auf dem von der
  BMW Group erworbenen, rund 105 Hektar großen Areal sind zunächst 60
  Hektar als Produktionsstandort vorgesehen. Für die verbleibenden 45
  Hektar gibt es Ausbauszenarien, aber noch keine Entscheidungen
  hinsichtlich des Umfangs und Zeitpunkts der Bebauung. Für weitere 36
  Hektar hat die BMW Group eine Kaufoption. Für diese Fläche gibt es
  aktuell keine konkreten Umsetzungsmaßnahmen, sie ist weiterhin im
  Besitz der jeweiligen Eigentümer und wird von diesen bewirtschaftet.</p>
<p>
  <strong>Versorgung mit Grünstrom und hohe Umweltstandards</strong></p>
<p>Der neue Standort wird dem KfW 40-Gebäudestandard entsprechen, dem
  höchsten Standard für Energieeffizienz bei Gebäuden. Geplant sind
  zudem der Einsatz von Photovoltaik-Anlagen und der Bezug von Grünstrom
  aus regenerativen Quellen. Ein zentraler Wärmespeicher kann die
  Abwärme aus der Produktion zur Gebäudeklimatisierung nutzen. Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien wird grundsätzlich kein Wasser
  benötigt. Regenwasser soll für die weitere Verwendung aufgefangen
  werden. Überschüssiges Regenwasser kann über Versickerungsflächen
  ablaufen. Ein umweltfreundliches Lichtkonzept wird die Lichtintensität
  der Außenbeleuchtung sinnvoll minimieren.</p>
<p>Die Gebäudedächer können dort begrünt werden, wo keine
  Photovoltaik-Anlagen vorgesehen sind. Die Experten der BMW Group
  arbeiten zusammen mit Architekten an schlüssigen Architekturkonzepten,
  die die lokalen Gegebenheiten und den Einsatz jeweiliger regionaler
  Rohstoffe und Recycling-Materialien berücksichtigen. Die Begrünung der
  Dächer und des Geländes fügt sich zusammen mit den flachen
  Gebäudestrukturen gut in das Landschaftsbild ein. Um die Bebauung der
  Fläche zu kompensieren, entstehen ökologische Aufwertungsmaßnahmen im Nahbereich.</p>
<p>Die BMW Group sucht im Rahmen des Bauleitverfahrens aktiv den Kontakt
  mit den Anwohnern der Region und hat eine eigene Internetseite zum
  Projekt erstellt. Details und aktuelle Informationen zum neuen
  Standort finden sich auf der neuen Projekt-Website unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Sustainability,Innovation,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Munich,Dingolfing,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 24 Mar 2023 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Elektrifizierung des Werksverkehrs am BMW Group Standort Dingolfing gewinnt an Fahrt: Erster E-LKW on Tour</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/elektrifizierung-des-werksverkehrs-am-bmw-group-standort-dingolfing-gewinnt-an-fahrt-erster-e-lkw-on-tour/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/elektrifizierung-des-werksverkehrs-am-bmw-group-standort-dingolfing-gewinnt-an-fahrt-erster-e-lkw-on-tour/</guid><pp:caseid>773681</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vollelektrisch angetriebener LKW übernimmt Transporte im Innerwerksverkehr des BMW Group Werks Dingolfing +++ Ausbau der emissionsfreien und leisen LKW-Flotte für 2022 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> „Ich transportiere elektrisch die
  Antriebe der Zukunft“, steht auf dem Sattelzug-Anhänger, der seit
  Kurzem im BMW Group Werk Dingolfing seine Runden dreht. E-Mobilität
  also in doppelter Hinsicht. Denn: Der LKW fährt nicht nur zu 100
  Prozent mit Strom – sauber, leise und CO<sub>2</sub>-frei –, er
  transportiert auch Module für E-Antriebe zwischen einem
  Produktionsgebäude und einem werksinternen Logistikzentrum. Noch
  handelt es sich um ein Pilotprojekt, aber im Verlauf des Jahres 2022
  werden mit dem Ausbau der Produktionskapazitäten für elektrische
  Antriebe im Werk 02.20 fünf weitere E-LKWs hinzukommen.</p>
<p>„Dingolfing ist das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion der BMW
  Group. Hier entstehen Komponenten für die Premium-E-Mobilität der
  Zukunft. Für uns ist es daher selbstverständlich, dass wir auch beim
  Werksverkehr vorangehen und diesen mit dem Einsatz von sauberen,
  nachhaltigen und innovativen Transportfahrzeugen auf die Zukunft
  ausrichten“, betont Sven Jochmann, Leiter der Produktion E-Antrieb
  Dingolfing, Landshut, Regensburg und Leipzig.</p>
<p>Der Einsatz hat viele Vorteile. Christian Kiermaier, Leiter der
  Logistikplanung E-Antrieb am Standort Dingolfing, hebt hervor: „Die
  Elektro-LKW sind im Betrieb sehr leise und sauber. Auf das Jahr
  gerechnet liegt die CO<sub>2</sub>-Einsparung durch den Einsatz der
  E-LKW bei insgesamt rund 276 Tonnen im Vergleich zum herkömmlichen
  Antrieb mit Dieselmotor.“</p>
<p>
  <strong>
    <br />Einsatz im internen Werksverkehr</strong></p>
<p>Der E-LKW ist fast rund um die Uhr im Einsatz, immer dann, wenn
  produziert wird. Ein Rundlauf, den er auf dem Werksgelände absolviert,
  ist etwa einen Kilometer lang. „Im Peak fahren sie circa 75 solcher
  Touren pro Arbeitstag“, erklärt Projektleiterin Sabrina Böhm. Dabei
  müssen sie schnell an- und abdocken, was durch Mafi-Zugmaschinen des
  Logistik-Dienstleisters Preymesser ermöglicht wird.</p>
<p>Das Laden der Batterie erfolgt im Logistikzentrum: Während des
  Abladens steckt der Fahrer das Kabel einer der hier angebrachten
  Wallboxen an das Fahrzeug an, sodass sich die Batterie parallel etwa
  20 Minuten lang mit Ökostrom füllt.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Sauber und leise durch Dingolfing</strong></p>
<p>Mit Fertigstellung des neuen Versorgungszentrums in Mamming 2022
  werden zusätzlich noch weitere E-LKW zum Einsatz kommen. Anders als
  die bisherigen LKW verlassen die vollelektrisch angetriebenen
  „40-Tonner“ dann auch die Werkstore und pendeln zwischen dem Werk 2.20
  in Dingolfing und dem Versorgungszentrum in Mamming, um Komponenten,
  die für den Bau von Hochvoltbatterien und E-Motoren benötigt werden,
  zu transportieren. Dabei legen sie eine einfache Strecke von rund 13
  Kilometern zurück – und das dann ebenfalls sauber und leise.</p>
<p>Auch auf anderen Strecken des Zwischenwerksverkehrs werden in Zukunft
  vermehrt umweltfreundliche E-LKW zum Einsatz kommen. Im Rahmen von
  Pilotprojekten konnten bereits wertvolle Erfahrungen auf einigen
  Kurzstrecken gewonnen werden. So fand unter anderem ein Testbetrieb
  für Transporte zwischen dem Zentrallager in Wallersdorf und dem
  Dynamikzentrum in Dingolfing statt. Ein weiterer Praxistext erprobte
  den Transport von Rolls-Royce Karosserien aus der Produktion im Werk
  2.27 in Unterhollerau zur KTL-Beschichtung ins Werk 2.40 nach
  Dingolfing mit einem E-LKW. Aber auch in den Werkshallen selbst sind
  E-Gabelstapler und automatisierte Transportsysteme, die elektrisch
  angetrieben werden, längst ein fester Bestandteil des Produktionsprozesses.</p>
<p>
  <strong>
    <br /> </strong></p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <br />Manuel Sattig, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: 49 8731 76 22020, E-Mail: Manuel.Sattig@bmwgroup.com</p>
<p>
  <br />Nicole Fallenbeck, BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: <span style="">+49 8731 76 23293<a href="#" style="border: currentColor;width: 16.0px;height: 16.0px;vertical-align: middle;"></a></span>,
  E-Mail: Nicole.Fallenbeck@bmw.de  </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a>, <a href="http://www.bmw-werk-dingolfing.de/">www.bmw-werk-dingolfing.de</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/">https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/</a></p>
<p>E-mail: presse@bmw.de</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Manuel Sattig<br>Tel: +49-89-382-48075<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:manuel.sattig@bmwgroup.com">manuel.sattig@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Oct 2021 16:59:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Oct 2021 14:59:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Start der Serienfertigung des BMW iX* im Werk Dingolfing</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/start-der-serienfertigung-des-bmw-ix-im-werk-dingolfing/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/start-der-serienfertigung-des-bmw-ix-im-werk-dingolfing/</guid><pp:caseid>773675</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Höchste Ansprüche an Flexibilität: Alle Antriebsvarianten auf einem Band +++ Erfolgreiche Transformation der Werke der BMW Group in Richtung E-Mobilität und Digitalisierung +++ Mitte des Jahrzehnts bereits die Hälfte des Produktionsvolumens in Dingolfing elektrifiziert +++ Nedeljkovic: „Setzen uns anspruchsvolle Ziele für die nachhaltigste Produktion“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Höchste Ansprüche an Flexibilität: Alle Antriebsvarianten auf einem
  Band +++ Erfolgreiche Transformation der Werke der BMW Group in
  Richtung E-Mobilität und Digitalisierung +++ Mitte des Jahrzehnts
  bereits die Hälfte des Produktionsvolumens in Dingolfing
  elektrifiziert +++ Nedeljkovic: „Setzen uns anspruchsvolle Ziele für
  die nachhaltigste Produktion“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Seit heute läuft die Serienfertigung des
  vollelektrischen BMW iX* in Dingolfing. In dem Werk in Niederbayern
  laufen damit Fahrzeuge mit allen Antriebsvarianten, also Verbrenner,
  Plugin-Hybride und vollelektrische Modelle vom gleichen Band. Milan
  Nedeljkovic, Produktionsvorstand der BMW AG: „Mit dem Anlauf des BMW
  iX* haben wir einen weiteren Meilenstein im Ausbau der
  Elektrifizierung erreicht. Unser Produktionsnetzwerk beweist damit die
  erfolgreiche Transformation in Richtung Elektromobilität und Digitalisierung.“</p>
<p> </p>
<p>Der BMW iX* wird im größten europäischen Produktionswerk der BMW
  Group auf einer Montagelinie flexibel im Mix mit Fahrzeugen der BMW
  5er, 7er und 8er Reihe gebaut. Um diese Flexibilität und
  Antriebsvielfalt darstellen zu können, wurde die Dingolfinger
  Fahrzeugmontage erweitert und umstrukturiert. Insgesamt investierte
  die BMW Group für den BMW iX* im Dingolfinger Fahrzeugwerk mehr als
  400 Millionen Euro. Viele der Umbau- und Strukturmaßnahmen für den BMW
  iX* kommen bereits den Nachfolgegenerationen des BMW 7er und 5er
  zugute, die in den nächsten Jahren in Dingolfing vom Band laufen. Für
  beide Modellreihen sind ebenfalls vollelektrische Varianten angekündigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mitte des Jahrzehnts bereits die Hälfte des
    Produktionsvolumens elektrifiziert</strong></p>
<p>Schon dieses Jahr plant die BMW Group mit dem BMW iX* und weiteren
  PHEV-Modellen allein im Werk Dingolfing eine Verdopplung des Anteils
  elektrifizierter Fahrzeuge am Produktionsvolumen im Vergleich zum
  Vorjahr. Bis zur Mitte des Jahrzehnts wird die Hälfte der in
  Dingolfing produzierten Fahrzeuge elektrifiziert sein. Eine wichtige
  Rolle soll dabei das neue Modell spielen. „Bereits nächstes Jahr wird
  der BMW iX* eines der volumenstärksten Modelle am Standort sein“,
  sagte Nedeljkovic. Dem BMW iX* folgt im Herbst der BMW i4*, der in
  München produziert wird. Ende nächsten Jahres werden alle deutschen
  Werke mindestens ein vollelektrisches Fahrzeug produzieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Breites Know-how: Fahrzeug- und E-Antriebsfertigung vor Ort</strong></p>
<p>Die Fertigung des BMW iX* in Dingolfing profitiert von dem breiten
  Know-how und der Kompetenz der am Standort angesiedelten Technologien.
  Durch deren enges Zusammenspiel werden eine hohe Eigenleistungstiefe,
  kurze Wege und ein produktionstechnisches Gesamtoptimum erreicht. Auch
  das vollelektrische Herz des BMW iX*, der hochintegrierte E-Antrieb
  und die Batterie der fünften Genera­tion, sowie die komplette E-Achse
  entstehen am Standort im Zusammenspiel der Dingolfinger
  Komponentenwerke. Die Fertigungskapazitäten werden konsequent
  erweitert. Ab 2022 können in Dingolfing E-Antriebe für mehr als eine
  halbe Million elektrifi­zierte Fahrzeuge gebaut werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW iX* als Wegbereiter </strong></p>
<p>Mit dem BMW iX* hält eine Vielzahl von Innovationen im Produkt wie in
  den Pro­duktionsprozessen Einzug ins Werk – gerade im Bereich
  Bordnetzarchitektur, Soft­ware, digitale Services, Vernetzung und
  automatisierte Fahrfunktionen. Das Fahr­zeug hat damit eine wichtige
  Wegbereiter-Funktion und macht Dingolfing als Leit­werk Oberklasse der
  BMW Group „e-car-“ und „smart-car-ready“.</p>
<p> </p>
<p>Der BMW iX* ist damit ein wichtiger Wegbereiter auch in der
  Produktion und lässt Zukunftstechnologien ins Produktionssystem
  einziehen – etwa bei digitalen Metho­den der
  Mitarbeiterqualifizierung, der Automatisierung von Logistikprozessen,
  der virtuellen Inbetriebnahme und der Absicherung von Fahrerassistenzsystemen.</p>
<p> </p>
<p>Christoph Schröder, Leiter des BMW Group Werks Dingolfing: „Als
  Leitwerk Ober­klasse produziert unser Standort den Technologieträger
  der BMW Group. Es erweist sich damit einmal mehr als Pionier der
  Mobilität von morgen und als branchenweiter Vorreiter bei automobilen
  Schlüssel- und Zukunftsthemen wie Elektrifizierung, Digitalisierung
  und Nachhaltigkeit. Der BMW iX* führt damit die vor langer Zeit
  begonnene erfolgreiche Transformation des <em>BMW Group Standorts
    Dingolfing fort.“</em></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Besonderer Fokus auf Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Das Thema Nachhaltigkeit ist fest im Unternehmen verankert.
  Besonderer Fokus wird dabei auf die Verbesserung der
  CO<sub>2</sub>-Bilanz gelegt – gerade auch bei der Produktion von
  Elektrofahrzeugen. So bescheinigten unabhängige Prüfinstanzen dem BMW
  iX xDrive40* gegenüber einem vergleichbaren Sports Activity Vehicle
  mit Verbrennungsmotor ein um rund 45 Prozent geringeres
  Treib­hauspotenzial. „Wir sind schon heute Benchmark unserer Industrie
  bei Nachhaltig­keit, investieren aber auch zukünftig in
  ressourcenschonende Technologien und setzen uns anspruchsvolle Ziele
  für die nachhaltigste Produktion“, betonte Produktionsvorstand Milan
  Nedeljkovic. Die BMW Group verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz zur
  Senkung der CO<sub>2-</sub>Emissionen und Minimierung des
  Ressourcenverbrauchs, der die gesamte Wertschöpfung und damit neben
  der Lieferkette und der Nutzungsphase auch die Produktion umfasst.</p>
<p> </p>
<p>Der BMW Group ist es dabei gelungen, den Ressourcenverbrauch je
  produziertem Fahrzeug im Zeitraum von 2006 bis 2020 bereits mehr als
  zu halbieren, die CO<sub>2</sub>-Emissionen konnten sogar noch
  deutlicher gesenkt werden, und zwar um 78 Prozent. Bis zum Jahr 2030
  sollen die CO<sub>2-</sub>Emissionen in der Produktion je gefer­tigtem
  Fahrzeug um weitere 80 Prozent sinken. „Dazu haben wir im Werk
  Dingol­fing eine Reihe von Maßnahmen um- und zusätzlich neu
  aufgesetzt“, sagte Werk­leiter Christoph Schröder. So wird der BMW iX*
  ausschließlich mit regionalem und direkt bezogenem Grünstrom aus zwei
  Wasserkraftwerken an Isar und Lech gefertigt. Das gesamte Werk wird
  wie alle Standorte der BMW Group darüber hinaus bereits mit dem
  laufenden Jahr über entsprechende Kompensationen und Zertifikate
  bilanziell CO<sub>2-</sub>neutral gestellt.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Facetten des Themas Nachhaltigkeit reichen von einem
  energieeffizienten Anlagenpark, der Verpackungsplanung über die
  Verkehrslogistik und das Recycling bis hin zu Themen wie Biodiversität
  und Wassermanagement. Die Recyclingquote im Werk Dingolfing liegt
  somit bei über 90 Prozent, die Verwertungsquote sogar bei über 99
  Prozent. Der Wasserbedarf wird zu über 40 Prozent über werkseigene
  Brunnen gedeckt. Somit werden Trinkwasserreserven der Region geschont.
  Insgesamt wurde bei der BMW Group der Wasserverbrauch seit 2006
  bereits um mehr als 30 Prozent reduziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW iX* als Katalysator des Wandels: Aktiver
    Kompetenzumbau. </strong></p>
<p>Der BMW iX* bringt – wenngleich viel Erfahrung und Expertise
  vorhanden ist – auch Qualifizierungsbedarf mit sich. Er wirkt damit
  als Beschleuniger des Kompetenzumbaus im Produktionsnetzwerk und trägt
  dazu bei, die Belegschaft fit für die Anforderungen einer neuen Zeit
  zu machen. So werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im gesamten
  Unter­nehmen in Richtung Digitalisierung und E-Mobilität entwickelt.
  In der größten Weiterbildungsoffensive der Unternehmens­geschichte
  werden 75.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Zukunftsthemen geschult.</p>
<p> </p>
<p>Allein in Dingolfing übernahmen seit 2012 mehr als 4.000
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen neuen, zukunftsträchtigen
  Arbeitsplatz. Aktuelles Beispiel ist der Auf- und Ausbau des
  Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion am Standort, in dem im
  abgelaufenen Jahr die Mitarbeiterzahl von 600 auf über 1.200 mehr als
  verdoppelt wurde. Bis Ende des laufenden Jahres soll die Zahl weiter
  auf über 1.900 anwachsen.</p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX xDrive40</strong>: Stromverbrauch in kWh/100 km:
  22,5-19,4 (WLTP); CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW iX xDrive50</strong>: Stromverbrauch in kWh/100 km:
  23,0-19,8 (WLTP); CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW i4 eDrive40</strong>: Stromverbrauch in kWh/100 km: 20-16
  (WLTP); CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[iX,Sustainability,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,i20,Dingolfing,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 12:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Jul 2021 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktion der E-Antriebe für die vollelektrischen Modelle BMW iX und BMW i4 gestartet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktion-der-e-antriebe-fuer-die-vollelektrischen-modelle-bmw-ix-und-bmw-i4-gestartet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktion-der-e-antriebe-fuer-die-vollelektrischen-modelle-bmw-ix-und-bmw-i4-gestartet/</guid><pp:caseid>773399</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group baut Fertigungskapazitäten im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing weiter aus +++ Ab 2022 E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr +++ Hohe Inhouse-Kompetenz für Antriebe: Produktionsstart der Hochvoltbatterien der fünften Generation in Deutschland +++ Erfolgreiche Transformation hin zur E-Antriebsproduktion]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>
    <p>BMW Group baut Fertigungskapazitäten im Kompetenzzentrum
      E-Antriebsproduktion in Dingolfing weiter aus</p></li>
  <li>
    <p>Ab 2022 E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr</p></li>
  <li>
    <p>Hohe Inhouse-Kompetenz für Antriebe: Produktionsstart der
      Hochvoltbatterien der fünften Generation in Deutschland</p></li>
  <li>
    <p>Erfolgreiche Transformation hin zur E-Antriebsproduktion</p></li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>München/Dingolfing. </strong>Im BMW Group Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing startet die Produktion der
  Hochvoltbatterien und Batteriemodule der fünften Generation, die im
  BMW iX* und im BMW i4 zum Einsatz kommen. Zugleich werden die
  Kapazitäten für die Produktion des E-Motors der fünften Generation
  erhöht. Dieser wird seit 2020 für den BMW iX3* in Dingolfing
  produziert und treibt zukünftig auch den BMW iX* und BMW i4 an. „Wir
  gehen davon aus, dass im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent der
  Fahrzeuge, die wir weltweit an unsere Kunden ausliefern,
  elektrifiziert sein werden. Dabei setzen wir auf unsere hohe
  Inhouse-Kompetenz in der Antriebsfertigung: Wir erhöhen die
  Kapazitäten an den bestehenden Produktionsstandorten für Antriebe –
  wie hier in Dingolfing – und erschließen weitere – wie kürzlich
  Regensburg und Leipzig“, erläutert Dr. Michael Nikolaides, Leiter
  Produktion Motoren und E-Antriebe.</p>
<p>In den Ausbau der Produktionskapazitäten für E-Antriebe investiert
  die BMW Group allein am Standort Dingolfing in den Jahren 2020 bis
  2022 mehr als 500 Millionen Euro. Schon ab 2022 werden dort E-Antriebe
  für über eine halbe Million elektrifizierter Fahrzeuge produziert. In
  Summe investiert die BMW Group an den Standorten Dingolfing, Leipzig,
  Regensburg und Steyr von 2020 bis 2022 rund 790 Millionen Euro in den
  Ausbau ihrer Kapazitäten für elektrische Antriebskomponenten.</p>
<p>In Kürze startet die Serienfertigung des BMW iX* im BMW Group Werk
  Dingolfing und im Herbst die Produktion des BMW i4 im Werk München.
  Deren hochintegrierte E-Antriebe und Hochvoltbatterien werden alle im
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing gefertigt. Bereits
  im April und Mai 2021 startete die BMW Group die Fertigung von
  Batteriekomponenten in den Werken Regensburg und Leipzig. Analog zur
  steigenden Nachfrage nach E-Antrieben erhöhen die BMW Group Werke
  Landshut und Steyr die Produktion von E-Antriebsgehäusen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Produktion der BMW eDrive Technologie der fünften Generation</strong></p>
<p>Die Antriebseinheiten und die Hochvoltbatterien der BMW eDrive
  Technologie der fünften Generation sind hinsichtlich ihrer Leistung
  beziehungsweise ihres Energiegehalts flexibel skalierbar. Sie können
  daher optimal abgestimmt in unterschiedlichen Modellvarianten
  eingesetzt werden.</p>
<p>Pro Fahrzeug kommen bis zu zwei hochintegrierte E-Antriebe, bei denen
  E-Motor, Leistungselektronik und Getriebe in einem Gehäuse vereint
  sind, zum Einsatz. Dank seines Konstruktionsprinzips mit einem
  stromerregten Rotor benötigt der <br />E-Antrieb der fünften
  Generation keine Materialien aus dem Bereich der Metalle der Seltenen Erden.</p>
<p>Die BMW eDrive Technologie der fünften Generation umfasst auch eine
  Hochvoltbatterie mit modernster Batteriezellen-Technologie. Für die
  Produktion der Batteriezellen der fünften Generation hat die BMW Group
  mit ihren Lieferanten vereinbart, dass sie hierfür ausschließlich
  regenerativen Grünstrom verwenden. Die gesamte Hochvoltbatterie weist
  herausragende Qualitäten in den Bereichen Leistungsvermögen, Lade- und
  Entladeverhalten, Langlebigkeit und Sicherheit auf. Der technisch
  standardisierte Produktionsprozess der Batteriemodule wurde so
  weiterentwickelt, dass – entsprechend dem wachsenden Angebot an
  elektrifizierten Fahrzeugmodellen und Leistungsstufen – verschiedene
  Modulvarianten auf derselben Produktionslinie gefertigt werden können.
  Die Produktionsanlagen sind hochflexibel und skalierbar. Aus den
  angelieferten prismatischen Batteriezellen werden am jeweiligen
  Produktionsstandort der BMW Group Batteriemodule produziert. Ein
  eigenständig entwickeltes Baukastensystem ermöglicht es, aus diesen
  Modulen in einer flexiblen Anordnung modellspezifische
  Hochvoltbatterien zu fertigen.</p>
<p>Das Unternehmen verfügt sowohl im Bereich der
  Batteriezellen-Technologie als auch hinsichtlich der Fertigung von
  modellspezifischen Hochvoltbatterien über herausragende Kompetenz und
  Erfahrung. Die BMW Group betreibt in einem eigenen Kompetenzzentrum
  Batteriezelle grundlegende Forschungsarbeit in den Disziplinen
  Zellchemie und Zelldesign. Zudem produziert die BMW Group
  Batteriezellprototypen selbst. Diese Prototypen werden für
  Validierungstests der Entwicklungsreife von Batteriezellen genutzt und
  um die Effektivität der Produktionsprozesse nachzuweisen. Darüber
  hinaus dient der Prototypenbau der Batteriezellen der Identifikation
  von Prozesspotenzialen sowie der Optimierung der Produktionsprozesse.
  So durchdringt die BMW Group die gesamte Wertschöpfungskette der
  Batteriezelle mit ihren chemischen und technischen Eigenschaften, die
  entscheidende Wettbewerbsvorteile bieten. Dadurch ist es möglich,
  Batteriezellen nach präzisen Vorgaben herstellen zu lassen, die sich
  an den individuellen Anforderungen des jeweiligen Fahrzeugs orientieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion Dingolfing</strong></p>
<p>Das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion umfasst aufgrund
  umfangreicher Erweiterungsmaßnahmen mittlerweile eine Nutzfläche von
  125.000 qm. Das Unternehmen fertigt dort E-Motoren und die dazu
  notwendigen Komponenten sowie Hochvoltbatterien und Batteriemodule.
  Zudem werden am Standort Batteriezellen lackiert. Die Lackierung
  erhöht die mechanische Robustheit und Wärmeleitfähigkeit und
  verbessert somit die Isolierung und Kühlung der noch
  leistungsfähigeren Batteriezellen der fünften Generation.</p>
<p>Bereits seit 2013 – dem Produktionsstart des ersten vollelektrischen
  Fahrzeugs der BMW Group, dem BMW i3* – fertigt das Werk Dingolfing
  Hochvoltbatterien und Batteriemodule in Serie. 2014 gingen dort die
  ersten Fertigungslinien für E-Motoren und Hochvoltbatterien für
  Plug-In Hybride in Betrieb. Seitdem wächst das  Kompetenzzentrum für
  E-Antriebsproduktion kontinuierlich weiter. Seit 2019 produziert das
  Werk auch Hochvoltbatterien für den vollelektrischen MINI Cooper SE*,
  seit 2020 den hochintegrierten E-Antrieb der fünften Generation, der
  zuerst im BMW iX3* zum Einsatz kam. Jetzt startet die Produktion der
  noch leistungsfähigeren Hochvoltbatterien für den BMW iX* und den BMW
  i4. Auf den flexiblen Produktionslinien können auch die E-Antriebe
  zukünftiger Modelle produziert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Qualifizierung für langfristig zukunftsfähige Arbeitsplätze</strong></p>
<p>Mit dem Fortschritt in der Elektromobilität, den die BMW Group
  konsequent verfolgt, entwickeln sich auch die Anforderungen und
  Aufgabenbereiche der Mitarbeitenden stetig weiter. „Unseren
  Personalaufbau in der E-Antriebsproduktion realisieren wir nahezu
  ausschließlich durch Personalumbau. Wir gestalten den
  Transformationsprozess aktiv, nutzen die Kompetenzen unserer
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und können so langfristig
  zukunftsfähige Arbeitsplätze entwickeln“, erläutert Michael Nikolaides.</p>
<p>Im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing sind derzeit
  knapp 1.400 Mitarbeiter tätig. Bis Ende 2021 werden in der
  E-Antriebsfertigung in Dingolfing voraussichtlich rund 1.900
  Mitarbeiter tätig sein.</p>
<p>Die Weiterbildung der Mitarbeiter in der Produktion erfolgt im
  hauseigenen Anlernzentrum. Dort kommen innovative Methoden der Aus-
  und Weiterbildung zum Einsatz, um die Mitarbeitenden intensiv auf ihre
  neuen Aufgaben vorzubereiten. Das Wissen und die Fähigkeiten der
  Beschäftigten werden speziell auf die neuen Technologien der
  Elektromobilität ausgeweitet und das Schulungskonzept ständig
  aktualisiert. Die Trainings erfolgen im Schulungsraum, an
  Übungsarbeitsplätzen sowie direkt an den Produktionslinien. Digitale
  Methoden und Augmented Reality spielen hier mehr denn je eine
  entscheidende Rolle. Auch dank dieser Methoden konnten die Trainings
  auch während der Corona-Pandemie sicher und unter Einhaltung der
  Hygienemaßnahmen weitergeführt werden.</p>
<p>„Das Anlernzentrum verfolgt einen gesamthaften Ansatz und begleitet
  die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab ihrem ersten Tag in der
  Produktion in ihrer beruflichen Entwicklung und Weiterbildung“,
  berichtet Dr. Sven Jochmann, Leiter Produktion E-Antrieb Dingolfing,
  Landshut, Regensburg, Leipzig. „Neben Trainern und Führungskräften
  stehen den neuen Kolleginnen und Kollegen auch ausgebildete
  Anlernpaten zur Seite, die sie unterstützen, sich in ihrem neuen
  Arbeitsumfeld schnell zurecht zu finden“, so Jochmann weiter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Transformation des Standorts Dingolfing</strong></p>
<p>Der Standort Dingolfing ist ein Paradebeispiel für die erfolgreiche
  Transformation der Werke der BMW Group in Richtung E-Mobilität und
  Digitalisierung. Die E-Antriebsproduktion mit E-Motor- und
  Hochvoltbatteriefertigung siedelte am Standort in einem rund 50 Jahre
  alten Bestandsgebäude an statt neue Flächen zu beanspruchen. Die
  Infrastruktur wurde an die neuen Bedarfe angepasst und entsprechend
  erweitert. Ein modernes Betriebsrestaurant bietet 300 Plätze und ein
  neues Parkdeck Raum für 800 Fahrzeuge. Eine Logistikhalle mit 25.000
  qm sowie neue Büroflächen und Sozialräume nahe der Fertigung sowie ein
  zusätzliches Werkstor im Süden für verbesserte Logistikflüsse runden
  die Strukturmaßnahmen ab.</p>
<p>Beim Thema Nachhaltigkeit verfolgt die BMW Group einen ganzheitlichen
  Ansatz zur Senkung der CO<sub>2</sub>-Emissionen und Minimierung des
  Ressourcenverbrauchs, der die gesamte Wertschöpfung und damit neben
  der Lieferkette und der Nutzungsphase auch die Inhouse-Produktion
  umfasst. So erfolgt die Produktion, wie an allen Standorten der BMW
  Group, ausschließlich mit Grünstrom. Darüber hinaus werden alle
  Standorte der BMW Group bereits seit dem laufenden Jahr über
  entsprechende Kompensationen und Zertifikate bilanziell
  CO<sub>2</sub>-neutral gestellt. Zudem setzt das Unternehmen an
  zahlreichen weiteren Hebeln an: von der Gebäudetechnik über einen
  energieeffizienten Anlagenpark bis zum verstärkten Einsatz
  regenerativer Energien. Für den innerbetrieblichen Warenverkehr im
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion werden ab Herbst E-LKWs
  eingesetzt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2030: Mindestens 50 Prozent des weltweiten Absatzes der BMW
    Group vollelektrisch </strong></p>
<p>Bei der BMW Group läuft die Elektromobilität weiter massiv hoch. Mit
  dem BMW i3*, dem MINI Cooper SE* und dem BMW iX3* sowie den beiden
  zentralen Innovationsträgern dem BMW iX* und dem BMW i4 wird das
  Unternehmen in diesem Jahr bereits fünf vollelektrische Modelle anbieten.</p>
<p>Bis 2025 wird die BMW Group den Absatz vollelektrischer Modelle
  jährlich im Schnitt um deutlich mehr als 50 Prozent steigern und
  gegenüber dem Jahr 2020 mehr als verzehnfachen. Auf Basis seiner
  aktuellen Markterwartungen geht das Unternehmen zudem davon aus, dass
  im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent seines weltweiten Absatzes aus
  vollelektrischen Fahrzeugen bestehen werden. Insgesamt wird die BMW
  Group damit in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weltweites Produktionsnetzwerk für E-Antriebe mit Fokus in Deutschland</strong></p>
<p>Die Hochvoltbatterien und Batteriemodule für sämtliche
  elektrifizierte Fahrzeuge der Marken BMW und MINI kommen aus
  hauseigenen Fertigungen in Dingolfing, Leipzig und Regensburg in
  Deutschland sowie Spartanburg/USA und Shenyang/China. Auch in Thailand
  hat die BMW Group die Produktion von Hochvoltbatterien für das Werk
  Rayong lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group
  zusammen. In München befinden sich das Pilotwerk für E-Antriebe sowie
  das Kompetenzzentrum Batteriezelle, in dem die BMW Group die
  Wertschöpfungsprozesse der Batteriezelle vollständig analysiert und
  ihre Produktionsprozesse technologisch vorantreibt.</p>
<p>E-Motoren produziert das Unternehmen im Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing und im BMW Group Werk Landshut. Im
  BMW Group Werk Steyr wird das Gehäuse für den hochintegrierten
  E-Antrieb der fünften Generation produziert.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX xDrive50: </strong>Stromverbrauch kombiniert: < 21
  kWh/100km im Testzyklus WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km
  (Angaben sind vorläufig und beruhen auf Prognosen)</p>
<p>
  <strong>BMW iX xDrive40: </strong>Stromverbrauch kombiniert: < 20
  kWh/100km im Testzyklus WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km
  (Angaben sind vorläufig und beruhen auf Prognosen)</p>
<p>
  <strong>BMW iX3: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100
  km; Stromverbrauch kombiniert: 17,8–17,5 kWh/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>
  <strong>BMW</strong>
  <strong>i3:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: 16,3-15,3 kWh/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>
  <strong>BMW</strong>
  <strong>i3s:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert:  16,6-16,3 kWh/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>
  <strong>MINI Cooper SE</strong>: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0
  l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 17,6 – 15,2 kWh/100 km gemäß
  WLTP, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Weiss<br>Tel: +49-89-382-93127<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.lw.weiss@bmwgroup.com">lisa.lw.weiss@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[iX,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Human Resources,G26,i20,Dingolfing,i3,Battery Cells,i4,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 May 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 May 2021 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dingolfinger Neuheiten: Drei neue BMW Modelle vom BMW 530e Touring bis zum BMW M4 Coupé.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/dingolfinger-neuheiten-drei-neue-bmw-modelle-vom-bmw-530e-touring-bis-zum-bmw-m4-coupe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/dingolfinger-neuheiten-drei-neue-bmw-modelle-vom-bmw-530e-touring-bis-zum-bmw-m4-coupe/</guid><pp:caseid>773454</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zeitgleicher Anlauf drei neuer Modelle im BMW Group Werk Dingolfing +++ Plug-in-Hybrid Version des BMW 5er Touring als drittes elektrifiziertes Modell aus Dingolfing +++ BMW 4er Cabrio und BMW M4 Coupé ergänzen BMW 4er Familie +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing. </strong>November ist Anlaufzeit im BMW Group Werk
  Dingolfing. Zum heutigen Montag feiern gleich drei neue
  Fahrzeugmodelle „Premiere", das heißt ihren offiziellen
  Serienproduktionsstart: Vom BMW 530e Touring (Kraftstoffverbrauch in
  l/100 km (gewichtet kombiniert): 2,0-1,8; CO2-Emissionen in g/km
  (gewichtet kombiniert): 46-42; Stromverbrauch in kWh/100 km (gewichtet
  kombiniert): 16,1-15,4) über das elegant-dynamische BMW 4er Cabrio bis
  zum BMW M4 Coupé (Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 10,8;
  CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 248) mit Rennsport-Genen reicht
  das Spektrum der Neuheiten. Dazu kommt mit der BMW 545e xDrive
  Limousine (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,3 – 2,2 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: 16,3 – 15,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen aus
  Kraftstoff kombiniert: 53 – 49 g/km) eine zusätzliche Plug-in-Hybrid
  Variante mit Reihensechszylinder-Motor.</p>
<p>„Wir zeigen damit einmal mehr, was wir unter „Power of Choice"
  verstehen. Wir geben unseren Kunden die Wahl, welches Fahrzeugkonzept
  und welche Motorisierung sie wollen. Dabei ist unser Versprechen stets
  das gleiche: markentypische Freude am Fahren und maximale Effizienz
  beim Antrieb", sagt der Dingolfinger Werkleiter Christoph
  Schröder. Dank der flexibel ausgelegten Produktionsstrukturen im Werk
  werden alle drei „Neuen" in Dingolfing auf ein- und demselben
  Montageband gebaut – gemeinsam mit weiteren Modellen der BMW 3er, 4er,
  5er und 6er Reihe. So kann die Fertigung stets aktuell auf die
  weltweite Kundennachfrage reagieren und auch zwischen den Modellen umschichten.</p>
<p>
  <strong>Das BMW M4 Coupé und das BMW 4er Cabrio sorgen für Zuwachs bei
    der BMW 4er Familie</strong></p>
<p>Insgesamt sind mit den November-Neuheiten in diesem Jahr – trotz der
  Corona-bedingten Produktionseinschränkungen im Frühjahr bereits acht
  neue BMW Modelle im Werk Dingolfing angelaufen. Ein Schwerpunkt lag
  dabei auf den Modellen der neuen BMW 4er Reihe. Das BMW 4er Coupé
  feierte bereits im Juli seinen Produktionsstart und steht seit Oktober
  bei den Händlern zum Verkauf. Zum November ergänzen nun das BMW 4er
  Cabrio und das BMW M4 Coupé die BMW 4er Familie. Beide Modelle feiern
  ihre Markteinführung im Frühjahr kommenden Jahres und werden erstmals
  in Dingolfing gebaut. Das BMW 4er Cabrio zeichnet sich dabei neben dem
  extrovertierten Design durch ein Plus an Fahrdynamik und Agilität aus.
  Zudem verfügt es über ein neues, hoch innovatives Stoffverdeck, das
  nicht nur Gewicht spart und mehr Gepäckraumvolumen bietet, sondern
  auch binnen 18 Sekunden öffnet und im geschlossenen Zustand für eine
  elegante Silhouette sorgt. Das BMW M4 Coupé soll dagegen mit M
  spezifischen Fahrwerkskomponenten und Optionen wie dem Carbon
  Schalensitz sowie dem bis zu 510 PS starken Reihensechszylinder-Motor
  mit M TwinPower Turbo Technologie seinem Ruf als High-Performance
  Coupé gerecht werden.</p>
<p>
  <strong>Plug-in-Hybrid Versionen des BMW 5er Touring und BMW 545e
    xDrive Limousine und als weitere E-Modelle aus Dingolfing</strong></p>
<p>Auf der anderen Seite schreitet mit den Neuanläufen auch die
  Elektrifizierung des Produktportfolios weiter voran. Neben den
  bisherigen Plug-in-Hybrid Versionen von BMW 7er und BMW 5er Limousine
  läuft mit dem BMW 5er Touring ab November ein drittes elektrifiziertes
  Modell vom Band. Dieses integriert die Hybrid-Technologie bei
  annähernd gleichbleibendem Gepäckraumvolumen.</p>
<p>Darüber hinaus wird mit der neuen BMW 545e xDrive Limousine eine
  zusätzliche PHEV-Variante mit Reihensechszylinder-Motor angeboten.</p>
<p>Allein von der BMW 5er Reihe sind damit künftig fünf
  Plug-in-Hybrid-Modelle verfügbar. Der Anteil elektrifizierter
  Fahrzeuge an der Dingolfinger Gesamtproduktion liegt bei knapp 10 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Bernd Eckstein, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: <span style="">+49 8731 76 22020<a href="#" style="border: currentColor;width: 16.0px;height: 16.0px;vertical-align: middle;"></a></span>,
  E-Mail: Bernd.Eckstein@bmw.de</p>
<p>Thomas Niedermeier, BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: <span style="">+49 8731 76 27666<a href="#" style="border: currentColor;width: 16.0px;height: 16.0px;vertical-align: middle;"></a></span>,
  E-Mail: Thomas.Niedermeier@bmwgroup.com</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernd Eckstein<br>Tel: +49-89-382-59490<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernd.eckstein@bmwgroup.com">bernd.eckstein@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Convertible,Research &amp; Development,Coupé,Touring,5 Series,4 Series,G23,Dingolfing,M4,G31,F82,Product,BMW,BMW M]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 11:17:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 02 Nov 2020 10:17:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werke Dingolfing und Landshut feiern Meilenstein der Elektromobilität.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werke-dingolfing-und-landshut-feiern-meilenstein-der-elektromobilitaet_20260724092842508/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werke-dingolfing-und-landshut-feiern-meilenstein-der-elektromobilitaet_20260724092842508/</guid><pp:caseid>773672</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 200.000 BMW i3 produziert +++ Elektroantrieb und innovativer Leichtbau aus Niederbayern +++ Standorte treiben Elektrifizierung weiter voran +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut / Dingolfing. </strong>Im BMW Group Werk Leipzig ist
  gestern der bereits 200.000ste BMW i3 vom Band gelaufen. Die
  Elektroantriebs- und Leichtbautechnologie für das weltweit
  meistverkaufte Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment stammt dabei
  aus Niederbayern. Als Kompetenzzentren für E-Antriebsproduktion und
  innovativen Leichtbau liefern die BMW Group Werke in Dingolfing und
  Landshut zentrale Komponenten nach Leipzig. Während der
  Hochvoltspeicher, das E-Getriebe sowie das Aluminium-Chassis aus
  Dingolfing kommen, steuert Landshut den Elektromotor, das Cockpit
  sowie Strukturbauteile aus Leichtmetall bei.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Ausbau langjähriger Expertise im Bereich Elektromobilität</strong></p>
<p>Vor sieben Jahren legte der BMW i3 den Grundstein für Elektro- und
  emissionsfreie Mobilität bei der BMW Group. Seitdem laufen in
  Dingolfing im Serienbetrieb die Hochvoltspeicher für das Modell vom
  Band. Über Jahre hinweg hat sich das Werk zudem zum Kompetenzzentrum
  für E-Antriebsproduktion entwickelt: Inhouse werden hier auf acht
  Produktionslinien hochintegrierte E-Antriebskomponenten, also
  Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren für elektrifizierte
  Fahrzeuge hergestellt. In den kommenden Jahren wird die
  Produktionskapazität noch weiter deutlich erhöht. Von ursprünglich
  8.000 Quadratmetern im Jahr 2015 wird sich die Produktionsfläche des
  Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion auf 80.000 Quadratmeter
  verzehnfachen. Schon 2022 werden allein in Dingolfing E-Antriebe für
  über eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr gefertigt werden.</p>
<p>
  <br />„Ich freue mich sehr über 200.000 produzierte BMW i3, deren
  Erfolgsgeschichte wir mit Komponenten aus Dingolfing maßgeblich
  mitgeschrieben haben“, sagt Werkleiter Christoph Schröder. „Der BMW i3
  ist ein echter Wegbereiter, auf dem zahlreiche Innovationen basieren.
  An diese Pionierleistung wollen wir mit dem BMW iNEXT, der im
  kommenden Jahr bei uns in Dingolfing anlaufen wird, anknüpfen“, so
  Schröder weiter.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Hauseigene Komponentenfertigung unterstützt Transformation</strong></p>
<p>Mit dem 200.000sten BMW i3 gab es auch im BMW Group Werk Landshut ein
  Produktionsjubiläum zu feiern. Schließlich sorgt im BMW i3 seit jeher
  ein Elektromotor aus dem niederbayerischen Komponentenwerk für
  dynamischen Vortrieb. Seit 2019 wird am Standort Landshut zudem der
  Antrieb für den Elektroflitzer MINI SE gefertigt.</p>
<p>
  <br />„Wir sind stolz, einen so wichtigen Beitrag zur technologischen
  Transformation unserer Branche zu leisten“, sagt Dr. Stefan
  Kasperowski, Leiter des BMW Group Werks Landshut. „Auch für den BMW
  iNEXT werden wir als innovativer Technologie-Hub des Unternehmens
  zahlreiche Komponenten beisteuern.“</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <br />Bernd Eckstein</p>
<p>BMW Group Konzernkommunikation und Politik <br />Leiter Kommunikation
  Dingolfing, Landshut<br />Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Bernd.Eckstein@bmw.de">Bernd.Eckstein@bmw.de</a></p>
<p>
  <br />Saskia Eßbauer</p>
<p>BMW Group Konzernkommunikation und Politik <br />Pressesprecherin BMW
  Group Werk Landshut<br />Telefon: +49 871 702 3232, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>Kraftstoffverbrauch BMW i3 kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 13,1 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO<sub>2</sub>-Emissionen und
  Stromverbrauch werden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU)
  2007/715 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben
  beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, die
  Spannbreiten berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und
  Reifengröße und der optionalen Sonderausstattung und können sich
  während der Konfiguration verändern.</p>
<p>Die Angaben sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus
  ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei
  diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen
  fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO<sub>2</sub>-Ausstoß
  abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.</p>
<p>Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den
  offiziellen spezifischen CO<sub>2</sub>-Emissionen neuer
  Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch,
  die CO<sub>2</sub>-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
  Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen,
  bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str.
  1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, und unter <a href="https://www.dat.de/co2/">https://www.dat.de/co2/</a>
  unentgeltlich erhältlich ist.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernd Eckstein<br>Tel: +49-89-382-59490<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernd.eckstein@bmwgroup.com">bernd.eckstein@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Dingolfing,i3,Landshut,I01,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2020 13:24:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Oct 2020 11:24:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group beschleunigt Elektromobilität: E-Antriebe für eine halbe Million elektrifizierter Fahrzeuge</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-beschleunigt-elektromobilitaet-e-antriebe-fuer-eine-halbe-million-elektrifizierter-fahrzeuge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-beschleunigt-elektromobilitaet-e-antriebe-fuer-eine-halbe-million-elektrifizierter-fahrzeuge/</guid><pp:caseid>773228</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group eröffnet Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing und baut Fertigungskapazitäten aus: E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge, Produktionsstart für fünfte Generation des BMW E-Antriebs, mittelfristig bis zu 2.000 Beschäftigte im Kompetenzzentrum, Investitionen von über 500 Mio. Euro bis 2022 +++ Erfolgreiche Transformation am größten europäischen Fertigungsstandort der BMW Group +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dingolfing. </strong>Die BMW Group beschleunigt ihren
  Hochlauf der E-Mobilität und setzt mit ihrer Produktion Maßstäbe bei
  der Transformation der Industrie. An seinem größten europäischen
  Fertigungsstandort in Dingolfing hat das Unternehmen heute das
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion eröffnet. Schon seit 2013 werden
  in Dingolfing E-Antriebskomponenten produziert, nun baut die BMW Group
  ihre Kapazitäten deutlich aus. Der bayerische Ministerpräsident Markus
  Söder und der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, nahmen
  dabei die Produktion des neuen, hochintegrierten BMW E-Antriebs
  symbolisch in Betrieb. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass E-Motor,
  Getriebe und Leistungselektronik in einem zentralen Gehäuse
  zusammengefasst sind. Die neue Generation des BMW E-Antriebs kommt
  erstmals im neuen BMW iX3 zum Einsatz, der noch im Spätsommer dieses
  Jahres in China seinen Produktionsstart haben wird.</p>
<p>In ihrem Kompetenzzentrum in Dingolfing produziert die BMW Group
  künftig auf acht Produktionslinien E-Antriebskomponenten, also
  Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren, um damit ihre
  elektrifizierten Fahrzeuge auszustatten. In den kommenden Jahren wird
  das Unternehmen weitere vier Linien aufbauen, so dass der Standort die
  Produktionskapazität deutlich erhöht.</p>
<p>Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, sagte anlässlich
  der Eröffnung: „Wir fahren die Elektromobilität weiter hoch und setzen
  Maßstäbe bei der Transformation unserer Industrie. Schon 2022 werden
  wir allein in Dingolfing E-Antriebe für über eine halbe Million
  elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr fertigen können. Gleichzeitig
  produzieren wir vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Modelle
  mit Verbrennungsmotor im jeweils nachgefragten Mix auf einem Band und
  bieten unseren Kunden so die ‚Power of Choice‘. Das zeigt: Wir haben
  die Weichen gestellt, um den Wandel unserer Industrie zu einer echten
  Erfolgsgeschichte zu machen.“</p>
<p>Von ursprünglich 8.000 Quadratmetern im Jahr 2015 wird sich die
  Produktionsfläche des Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion in den
  nächsten Jahren auf 80.000 Quadratmeter verzehnfachen. Die Zahl der
  Mitarbeiter wird ebenfalls weiter ausgebaut. Allein im ersten Halbjahr
  2020 stieg sie von 600 auf 1.000 an. Mittelfristig werden bis zu 2.000
  Beschäftigte in der Produktion der E-Antriebe am Standort Dingolfing
  tätig sein.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Inhouse-Produktion von Hochvoltbatterien und E-Motoren </strong></p>
<p>„Mit unserer einzigartigen Kompetenz in der Produktion von
  Hochvoltbatterien und E-Motoren sind wir immer auf dem neuesten Stand
  der Technologie und können unsere Produktion schnell,
  nachfrageorientiert und konsequent hochfahren“, erläutert Michael
  Nikolaides, Leiter Planung und Produktion Motoren und E-Antriebe.
  Bereits 2021 soll ein Viertel der in Europa verkauften Fahrzeuge der
  BMW Group einen elektrischen Antrieb haben, 2025 ein Drittel und 2030
  die Hälfte. Im Jahr 2023 wird die BMW Group ihren Kunden 25
  elektrifizierte Modelle anbieten, rund die Hälfte davon mit rein
  elektrischem Antrieb.</p>
<p>Die BMW Group verfügt über eine umfassende Kompetenz entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette. Sowohl der neue, hochintegrierte
  E-Antrieb als auch die neuen Hochvoltbatterien wurden inhouse in enger
  Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen aus der Entwicklung und
  der Produktion entwickelt. Im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion
  bündelt das Unternehmen das Know-how für die Großserienproduktion von
  E-Antrieben und stellt eine effiziente Produktion sicher, die
  kurzfristig auf die jeweilige Nachfrage nach Antrieben für voll- oder
  teilelektrische Fahrzeuge reagieren kann. „Die Erfahrungen aus unserem
  flexiblen Produktionssystem für Verbrennungsmotoren sind in die
  Gestaltung unserer E-Antriebsfertigung eingeflossen. Damit können wir
  auch in der Produktion der E-Antriebe schnell auf die Nachfrage nach
  BEV- und PHEV-Fahrzeugen reagieren. So realisieren wir die ‚Power of
  Choice‘ für unsere Kunden“, erläutert Nikolaides.</p>
<p>Auch für die neuen Hochvoltbatterien der fünften Generation hat das
  Kompetenzzentrum den Produktionsprozess der Batteriemodule technisch
  standardisiert und so weiterentwickelt, dass - entsprechend des
  wachsenden Angebots an elektrifizierten Fahrzeugmodellen -
  verschiedene Modulvarianten auf der gleichen Linie gefertigt werden
  können. Damit stellt das Unternehmen nicht nur
  produktionstechnologisch die Weichen, sondern sichert auch
  Arbeitsplätze und Schlüsselqualifikationen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Standort Dingolfing: Transformation zur Elektromobilität </strong></p>
<p>„Das BMW Group Werk Dingolfing ist ein Paradebeispiel für die
  Transformation in der Automobilindustrie hin zur E-Mobilität. Wir
  haben hier alles unter einem Dach: Die Produktion von
  Hochvoltbatterien, E-Motoren und elektrifizierten Fahrzeugen“,
  erläutert Christoph Schröder, Leiter des BMW Group Werks Dingolfing.
  Schon heute sind rund zehn Prozent aller in Dingolfing produzierten
  Fahrzeuge elektrifiziert. Mit dem Anlauf des BMW iNEXT im Jahr 2021
  wird das Werk Dingolfing in der Lage sein, vollelektrische Fahrzeuge,
  Plug-in-Hybride und Modelle mit Verbrennungsmotor auf einem Band zu
  produzieren. „So setzen wir die ‚Power of Choice‘ in der
  Automobilproduktion um“, ergänzt Schröder. Von diesen hochflexiblen
  Strukturen wird auch die am Standort gefertigte nächste Generation des
  BMW 7er profitieren, die als Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und
  erstmals auch vollelektrisch auf den Markt kommen wird.</p>
<p>Dingolfing verfügt über eine langjährige Expertise im Bau von
  Komponenten für E-Fahrzeuge. Schon seit 2013 laufen hier im
  Serienbetrieb die Hochvoltbatterien für den BMW i3 vom Band. Seit 2015
  produziert der Standort zudem E-Motoren. Ein Großteil der
  Hochvoltbatterien und E-Motoren aller elektrifizierten Fahrzeuge der
  BMW Group kommt aus dem Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion. Für
  dieses wurden in den vergangenen Jahren die bestehenden Strukturen
  eines großen, ehemaligen Teilelagers der BMW Group Aftersales-Logistik
  genutzt und ertüchtigt.</p>
<p>„Gleichzeitig haben wir den langfristig angelegten Kompetenzumbau am
  Standort vorangetrieben, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt für
  neue Aufgaben qualifiziert und in das Zukunftsfeld Elektromobilität
  hineinentwickelt“, sagt der Dingolfinger Betriebsratsvorsitzende
  Stefan Schmid. „Weiterbildung und Qualifizierung sind der Schlüssel
  für eine erfolgreiche Transformation.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weltweites Produktionsnetzwerk für E-Antriebe mit Fokus in Deutschland</strong></p>
<p>Die BMW Group verfügt über ein hochflexibles Produktionsnetzwerk für
  E-Antriebe. Die für die elektrifizierten Fahrzeuge benötigten
  Hochvoltbatterien kommen aus den drei hauseigenen Batteriefabriken in
  Dingolfing, Spartanburg/USA und Shenyang/China. Auch in Thailand hat
  die BMW Group die Produktion von Hochvoltbatterien lokalisiert und
  arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group zusammen. Die BMW Group
  Werke Dingolfing und Landshut produzieren E-Motoren. Das
  Kompetenzzentrum Batteriezelle in München bildet die gesamte
  Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung
  und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der
  Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die fünfte Generation der BMW eDrive Technologie</strong></p>
<p>Anlässlich der Eröffnung hat das Kompetenzzentrum mit der Produktion
  des E-Antriebs der fünften Generation begonnen. Bei dieser
  hochintegrierten E-Antriebskomponente sind der E-Motor, das Getriebe
  und die Leistungselektronik in einem gemeinsamen Gehäuse
  untergebracht. Zudem werden keine Seltenen Erden mehr benötigt. Das
  Antriebssystem ist mit allen Fahrzeugkonzepten kompatibel und wird in
  verschiedenen Leistungsstufen für unterschiedliche Modelle verfügbar
  sein. Die hochintegrierte Bauweise des Systems ermöglicht eine
  deutliche Steigerung der Leistungsdichte.</p>
<p>Die fünfte Generation der BMW eDrive Technologie umfasst zudem neue,
  leistungsfähigere Hochvoltbatterien. Diese können dank ihrer
  skalierbaren, modularen Baukastenauslegung flexibel in der jeweiligen
  Fahrzeugarchitektur und den jeweiligen Produktionsstandorten zum
  Einsatz kommen. Aktuell bereitet das Kompetenzzentrum den Hochlauf der
  Produktion dieser neuen Hochvoltbatterien vor.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltige und langfristige Materialbeschaffung</strong></p>
<p>Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit sind wichtige Faktoren beim
  Ausbau der Elektromobilität. Die Batteriezellen für die Produktion der
  Hochvoltbatterien bezieht die BMW Group von führenden
  Systemlieferanten, die die Zellen nach genauen Spezifikationen der BMW
  Group herstellen.</p>
<p>Für die BMW Group Einkaufsexperten beginnt eine ethisch
  verantwortliche Rohstoffgewinnung und -verarbeitung ganz am Anfang der
  Wertschöpfungskette: Sie beschäftigen sich intensiv mit den
  Lieferketten für Batteriezellen – bis in die Rohstoffminen hinein. Die
  Einhaltung von Umweltstandards und Menschenrechten hat dabei oberste Priorität.</p>
<p>Für die neue, fünfte Generation der Hochvoltbatterien hat das
  Unternehmen seine Lieferketten neu strukturiert und kauft ab 2020
  Kobalt und Lithium für Batteriezellen direkt ein. Damit ist eine
  vollständige Transparenz über die Herkunft dieser beiden wichtigen
  Batterie-Rohstoffe gegeben. Die Lieferverträge garantieren zudem eine
  Versorgungssicherheit bis 2025 und darüber hinaus. Kobalt wird künftig
  direkt aus Minen in Australien und Marokko bezogen, Lithium unter
  anderem aus Australien.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Frank Wienstroth<br>Tel: +49-89-382-54459<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:frank.wienstroth@bmw.de">frank.wienstroth@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Sales &amp; Finance,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Human Resources,Dingolfing,Battery Cells,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Jul 2020 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des neuen BMW M8 Gran Coupé im BMW Group Werk Dingolfing</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-des-neuen-bmw-m8-gran-coupe-im-bmw-group-werk-dingolfing/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-des-neuen-bmw-m8-gran-coupe-im-bmw-group-werk-dingolfing/</guid><pp:caseid>772806</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW 8er Modellfamilie komplett +++  Sechster Fahrzeuganlauf in diesem Jahr +++ Position als Leitwerk der Oberklasse gestärkt]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Im BMW Group Werk Dingolfing ist Anfang
  November das neue BMW M8 Gran Coupé erstmals vom Band gelaufen. Als
  sechste Modellvariante komplettiert das BMW M8 Gran Coupé die BMW 8er
  Familie und setzt zugleich die Modelloffensive der BMW Group im
  Luxussegment fort. Als Competition Modell wird der viertürige
  Hochleistungssportwagen vom stärksten jemals für BMW M Automobile
  entwickelten Motor angetrieben. Das 4,4 Liter große
  Achtzylinder-Aggregat leistet 625 PS und bietet ein herausragend
  dynamisches Fahrverhalten.</p>
<p>Das BMW M8 Gran Coupé wird von den eigenständigen Proportionen, der
  dynamisch gestreckten Silhouette und der sanft ins Heck fließenden
  Dachlinie bestimmt. Der im Vergleich zu den zweitürigen
  Modellvarianten um 200 Millimeter erweiterte Radstand führt zu einem
  deutlich optimierten Raumkomfort auf zwei vollwertigen Sitzplätzen im
  Fond. Im BMW Group Werk Dingolfing werden pro Tag bis zu 60 Einheiten
  der BMW M8 Modellfamilie produziert. Dabei entfallen gut 40 Prozent
  des Produktionsvolumens auf das Gran Coupé.</p>
<p> „Mit dem neuen BMW M8 Gran Coupé hat der Standort wieder einmal
  bewiesen, was in ihm steckt. Nach fünf erfolgreichen Anläufen im Jahr
  2019 haben wir an der Spitze unseres Modellportfolios noch einmal
  nachgelegt und unsere Position als Leitwerk der Oberklasse gestärkt.
  Darauf dürfen alle Mitarbeiter stolz sein“, so Christoph Schröder,
  Leiter des BMW Group Werks Dingolfing.</p>
<p>Seine Weltpremiere feiert das neue BMW M8 Gran Coupé in wenigen Tagen
  auf der Los Angeles Auto Show. Der reguläre Markstart des BMW M8 Gran
  Coupé und des BMW M8 Competition Gran Coupé erfolgt im Januar 2020. Ab
  April nächsten Jahres ist außerdem eine auf 400 Exemplare limitierte
  Sonderserie verfügbar. Ein Highlight des BMW M8 Gran Coupé First
  Edition ist die BMW Individual Sonderlackierung Aurora Diamant Grün
  metallic und das BMW Iconic Laser Licht in durchdringendem Gelb.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Bernd Eckstein, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Bernd.Eckstein@bmw.de">Bernd.Eckstein@bmw.de</a></p>
<p>Benedikt Fischer, BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 25449, E-Mail: <a href="mailto:Benedikt.Fischer@bmw.de">Benedikt.Fischer@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a>, <a href="http://www.bmw-werk-dingolfing.de">www.bmw-werk-dingolfing.de</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/">https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing </strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von 31 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Täglich laufen im Automobilwerk 2.4 rund 1.500
  Automobile der BMW 3er, 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe vom Band.
  Im Jahr 2018 fertigte das Werk insgesamt fast 330.000 Fahrzeuge.
  Aktuell sind rund 18.000 Mitarbeiter und 800 Auszubildende am Standort
  Dingolfing beschäftigt.</p>
<p>Neben der automobilen Kernfertigung ist die Fertigung von
  Fahrzeugkomponenten wie Pressteilen oder Fahrwerks- und
  Antriebskomponenten am Standort angesiedelt. Aufgrund der
  Aluminium-Kompetenz im Fahrwerksbau und der langjährigen Erfahrung im
  Bereich alternative Antriebe liefert das BMW Group Werk Dingolfing
  maßgebliche Komponenten wie Hochvoltspeicher, E-Getriebe und
  Drive-Struktur für die neuen BMW i Modelle nach Leipzig und stellt
  Hochvoltspeicher sowie E-Motoren für Plug-in-Hybrid Modelle der BMW
  Group her.</p>
<p>Ebenso werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein großer
  Lager- und Umschlagplatz, versorgt die weltweite BMW und MINI
  Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der
  Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/">https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW M8 Gran Coupé:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  10,7 – 10,5 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 244 – 240 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW M8 Competition Gran Coupé:</strong> Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 10,7 – 10,5 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 244 – 240 g/km</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernd Eckstein<br>Tel: +49-89-382-59490<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernd.eckstein@bmwgroup.com">bernd.eckstein@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Gran Coupé,Locations,Production Plants,Dingolfing,F93,M8,Product,BMW M]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Nov 2019 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 15 Nov 2019 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart der neuen BMW 7er Limousine</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-der-neuen-bmw-7er-limousine/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-der-neuen-bmw-7er-limousine/</guid><pp:caseid>772507</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Umfassende Überarbeitung des Dingolfinger Top-Modells – Plug-in-Hybrid erstmals mit Sechszylindermotor – Digitalisierung unterstützt Produktionsprozess]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong>Dingolfing. </strong>Im BMW Group Werk Dingolfing hat vor
    wenigen Tagen die Produktion der neuen BMW 7er Limousine begonnen.
    Rund dreieinhalb Jahre nach Markteinführung der sechsten Generation
    wurde das Top-Modell der Marke BMW gründlich überarbeitet und tritt
    ab sofort noch präsenter in Erscheinung.</p>
  <p>„Der BMW 7er prägt unser Selbstverständnis am Standort seit über 40
    Jahren und wir sind stolz darauf, dass auch die neue BMW 7er
    Limousine als Spitzenmodell der Marke BMW hier in Dingolfing gebaut
    wird. Unser Anspruch als Leitwerk der Oberklasse ist es, mit einer
    erfahrenen und kompetenten Mannschaft jedes einzelne Fahrzeug in
    exzellenter Qualität auf die Straße zu bringen“, sagt Ilka
    Horstmeier, Leiterin des BMW Group Werks Dingolfing.</p>
  <p>Eine besondere Herausforderung stellte beim Produktionsbeginn des
    neuen BMW 7ers der sogenannte „digitale Anlauf“ dar. Dabei wird die
    Produktion eines neuen Fahrzeugs von einem Tag auf den anderen auf
    die volle Tagesstückzahl hochgefahren. Um die hohen Qualitätsziele
    schon ab dem ersten Serienfahrzeug zu erreichen, wurden komplexe
    Bauteile bereits vor Produktionsbeginn virtuell auf optimale
    Passgenauigkeit überprüft.</p>
  <p>Seit dem Produktionsstart des ersten Siebeners im Jahr 1977 wurden
    bisher mehr als 1,9 Millionen BMW 7er in Dingolfing produziert. Von
    Beginn an war der Weltmarkt entscheidend für den Erfolg der
    Luxuslimousine. So handelt es sich beim BMW 7er um den
    unangefochtenen Exportweltmeister aus dem niederbayerischen Werk. Im
    vergangenen Jahr wurden über 90 Prozent aller produzierten Einheiten
    ins Ausland verkauft. Dabei spielt für das Modell vor allem der
    chinesische Markt eine Schlüsselrolle: Im Jahr 2018 wurden 44
    Prozent des globalen Absatzes an Kunden in China ausgeliefert.</p>
  <p> </p></div>
<p>
  <strong>Neue Design-Akzente im Exterieur</strong></p>
<p>Durch die neugestaltete Front- und Heckpartie wirkt das
  Exterieurdesign des neuen BMW 7ers besonders ausdrucksstark. Im
  Bereich der Front fällt dabei vor allem die vergrößerte Niere im
  Kontrast zu den flachen Scheinwerfern auf. Damit ist der BMW 7er
  eindeutig als Teil des neuen BMW Luxussegments zu erkennen und reiht
  sich in die Formensprache des BMW 8er und des BMW X7 ein.</p>
<p>Frische Akzente setzt auch das Heckdesign: Die dreidimensional
  modellierten Heckleuchten sind flacher und vollständig in LED- Technik
  ausgeführt. Unter dem beide Heckleuchten verbindenden Chromsteg
  befindet sich nun eine sechs Millimeter schmale Lichtleiste, die bei
  aktiviertem Tagfahrlicht dezent leuchtet und bei Dunkelheit ein
  unverwechselbares Nachtdesign erzeugt. Hinzu kommt eine spezielle
  Lichtinszenierung der hinteren Leuchten beim Ver- und Entriegeln.</p>
<p>Der BMW 7er wird weiterhin in zwei Karosserievarianten angeboten und
  verfügt als Langversion über einen 14 cm verlängerten Radstand. Für
  das größere Raumangebot im Fond entscheiden sich über 80 Prozent aller Kunden.</p>
<p>Im Innenraum der neuen BMW 7er Limousine sind nun erweiterte
  Steppumfänge im Bereich der Mittelkonsole und für die Armauflagen in
  den Türverkleidungen erhältlich. Darüber hinaus stehen neue
  Edelholz-Interieurleisten zur Verfügung. Eine verbesserte akustische
  Abschirmung der hinteren Radhäuser reduziert die im Innenraum
  wahrnehmbaren Abrollgeräusche; zur weiteren Steigerung des
  Akustikkomforts sind nun auch die Seitenscheiben in erhöhter
  Materialstärke verbaut.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sechszylinder-Plug-in-Hybrid debütiert im neuen BMW 7er</strong></p>
<p>Erstmals ist in einem Fahrzeug der BMW Group ein Plug-in-Hybrid mit
  Sechszylindermotor verfügbar. Im BMW 745e / 745Le (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 2,3 – 2,1 l/100 km / 2,3 – 2,2 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 15,6 – 15,1 kWh/100 km /
  15,7 – 15,6 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen aus Kraftstoff
  kombiniert: 52 – 48 g/km* / 53 – 50 g/km*) wird ein 286 PS starker
  Reihen-Sechszylindermotor mit einem 113 PS starken Elektromotor
  kombiniert. Auf diese Weise steht dem Fahrzeug eine
  Gesamtsystemleistung von 394 PS zur Verfügung. Der neue BMW 7er ist
  das erste Fahrzeug der BMW Group, bei dem die Batterie der 4.
  Generation zum Einsatz kommt. Dank der neuesten Batteriezelltechnik
  hat die Luxuslimousine eine rein elektrische Reichweite von bis zu 58
  Kilometer*, ist lokal emissionsfrei und nahezu geräuschlos. Die im BMW
  745e verbaute Batterie wird ebenfalls in Dingolfing im nur wenige
  Kilometer entfernten Kompetenzzentrum für E-Antriebsproduktion
  (Komponentenwerk 02.20) gefertigt.</p>
<p>Von dort aus beliefert Dingolfing schon heute die weltweiten
  Fahrzeugwerke der BMW Group für die Produktion von elektrifizierten
  Fahrzeugen mit Batterien und E-Motoren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierung unterstützt Produktionsprozess des BMW 7er</strong></p>
<p>Der Produktionsprozess des Dingolfinger Top-Modells wird durch eine
  Reihe von innovativen Lösungen unterstützt. Beim Verbau von seltenen
  Sonderausstattungen, wie zum Beispiel der Mittelkonsole im Fond,
  werden die Mitarbeiter im entsprechenden Bandabschnitt auf einer
  Smartwatch per Vibrationsalarm über „Exoten“ informiert und auf
  zusätzlich auszuführende Arbeitsschritte hingewiesen.</p>
<p>Darüber hinaus wird das Anlernen neuer Mitarbeiter durch Datenbrillen
  unterstützt. Beim Erlernen neuer Arbeitsschritte werden dem
  Mitarbeiter virtuelle Hilfestellungen in das Sichtfeld projiziert. Bei
  der Vormontage von komplexen Bauteilen wie der Heckleuchte unterstützt
  dies einen schnellen und nachhaltigen Lernerfolg. Die
  Augmented-Reality-Anwendung wird in Montage-Trainingscentern
  eingesetzt und in agiler Arbeitsweise und enger Zusammenarbeit
  zwischen Produktionsplanung und IT stetig weiterentwickelt.</p>
<p>Auch bei der Versorgung der Montagebänder mit Bauteilen hält die
  Digitalisierung weiter Einzug. Seit Kurzem werden autonome Routenzüge
  der neuesten Generation auch auf langen Wegstrecken zwischen Lager und
  Montagehalle pilotiert. Die Fähigkeiten der fahrerlosen Routenzüge
  gehen dabei über die Automatisierung früherer Lösungen hinaus. Mit den
  neuen und intelligenteren Logistikhelfern wird künftig eine dynamische
  Routenführung nach Lieferpriorität und eine aktive Umfahrung von
  Hindernissen ermöglicht.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Bernd Eckstein, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: 49 8731 76 22020, E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">Bernd.Eckstein@bmw.de</span></p>
<p> </p>
<p>Benedikt Fischer, BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 25449, E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">Benedikt.Fischer@bmw.de</span></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a>, <a href="http://www.bmw-werk-dingolfing.de/">www.bmw-werk-dingolfing.de</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/">https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/</a></p>
<p>E-mail: <span style="text-decoration: underline;">presse@bmw.de</span></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing.</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Täglich laufen im Automobilwerk 2.4 rund 1.500
  Automobile der BMW 3er, 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe vom Band.
  Im Jahr 2018 fertigte das Werk insgesamt fast 330.000 Fahrzeuge.
  Aktuell sind rund 18.000 Mitarbeiter und 800 Auszubildende am Standort
  Dingolfing beschäftigt.</p>
<p>Neben der automobilen Kernfertigung ist die Fertigung von
  Fahrzeugkomponenten wie Pressteilen oder Fahrwerks- und
  Antriebskomponenten am Standort angesiedelt. Aufgrund der
  Aluminium-Kompetenz im Fahrwerksbau und der langjährigen Erfahrung im
  Bereich alternative Antriebe liefert das BMW Group Werk Dingolfing
  maßgebliche Komponenten wie Hochvoltspeicher, E-Getriebe und
  Drive-Struktur für die neuen BMW i Modelle nach Leipzig und stellt
  Hochvoltspeicher sowie E-Motoren für Plug-in-Hybrid Modelle der BMW
  Group her.</p>
<p>Ebenso werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein großer
  Lager- und Umschlagplatz, versorgt die weltweite BMW und MINI
  Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2017 belief sich auf 10,655 Mrd. €, der
  Umsatz auf 98,678 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 129.932 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw">https://www.linkedin.com/company/bmw</a>  </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW 745e (BMW 745Le): </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  2,2 – 2,1 l/100 km (2,3 – 2,2 l/100 km), Stromverbrauch kombiniert:
  15,4 – 15,0 kWh/100 km (15,4 – 15,1 kWh/100 km),
  CO<sub>2</sub>-Emissionen aus Kraftstoff kombiniert: 52 – 48 g/km
  (53 – 50 g/km), Abgasnorm: EU6d-TEMP.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernd Eckstein<br>Tel: +49-89-382-59490<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernd.eckstein@bmwgroup.com">bernd.eckstein@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Digitalisation,7 Series,Industry 4.0,Dingolfing,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Mar 2019 11:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 11 Mar 2019 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Niederbayerische BMW Group Werke erhöhen Drehzahl bei der Elektromobilität</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/niederbayerische-bmw-group-werke-erhoehen-drehzahl-bei-der-elektromobilitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/niederbayerische-bmw-group-werke-erhoehen-drehzahl-bei-der-elektromobilitaet/</guid><pp:caseid>773031</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Produktionsrekorde im Jubiläumsjahr 2017 +++ Mehrere hundert Mitarbeiter fest eingestellt +++ Hohe Auslastung und starker Zuwachs bei E-Mobilitätsumfängen erwartet +++ Strategische Weichen für Ära der Elektrifizierung und Digitalisierung gestellt]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Die niederbayerischen BMW Group Werke
  fuhren im Jahr ihres 50-jährigen Bestehens einmal mehr in der
  Erfolgsspur. Nie zuvor wurden in Dingolfing und Landshut so viele
  Fahrzeuge und Komponenten gebaut wie 2017. So liefen im Dingolfinger
  Produktionswerk über 376.000 BMW Automobile von den Fertigungsbändern.
  Fast jeder fünfte BMW kam 2017 damit aus Niederbayern. Besonders
  starke Zuwächse verzeichnete die Fertigung von E-Fahrzeugen und
  -Antriebskomponenten. In Landshut lag die Produktion von
  Elektromotoren auf einem Rekordniveau, im Dingolfinger Werk 02.20
  wurden 2017 mehr E-Antriebskomponenten gefertigt als in sämtlichen
  Vorjahren zusammen.</p>
<p>Beide BMW Group Standorte rechnen für 2018 nach Aussage ihrer Leiter
  Dr. Andreas Wendt und Dr. Peter Fallböhmer erneut mit einer hohen
  Auslastung, insbesondere mit einer signifikanten Stückzahlsteigerung
  bei den Elektromobilitätsumfängen. So soll im Werk Dingolfing nicht
  nur die E-Komponentenfertigung stark ausgebaut, sondern auch der
  Anteil von Plug-in-Hybriden im Fahrzeugwerk auf rund 30.000 Einheiten
  nahezu verdoppelt werden. Als konzernweite Kompetenzzentren für die
  Zukunftstechnologien Leichtbau und Elektromobilität spielen Dingolfing
  und Landshut damit schon heute eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung
  der in der Strategie Number ONE >NEXT verankerten Ziele.</p>
<p>Darüber hinaus, so Wendt und Fallböhmer, wurden an beiden Standorten
  zuletzt wichtige Weichen gestellt, um die Technologieführerschaft der
  BMW Group langfristig weiter auszubauen. So soll der BMW iNEXT ab 2021
  als Innovations-Leuchtturm der BMW Group in Sachen Elektromobilität,
  Autonomes Fahren, Leichtbau sowie Bedien- und Interieurkonzept in
  Dingolfing gefertigt werden und wesentliche Komponenten aus Landshut
  enthalten. Der Antriebsstrang für den vollelektrischen MINI, der 2019
  seine Premiere feiert, wird ebenfalls aus den niederbayerischen Werken
  kommen. Ab 2020 startet in Dingolfing dann die Produktion der fünften
  Generation von E-Antrieben, die das Zusammenspiel von E-Motor,
  Getriebe, Leistungselektronik und Batterie weiter optimiert. Das
  Aluminiumgehäuse für dieses kompakte, hochintegrierte Aggregat wird
  von der Leichtmetallgießerei im Werk Landshut zugeliefert, die damit
  ebenfalls in die Serienfertigung von E-Antriebskomponenten einsteigt.</p>
<p>„Wir arbeiten mit Hochdruck am Erfolg der nächsten 50 Jahre. In einem
  hart umkämpften Wettbewerb und einer Industrie, die sich durch
  Elektrifizierung und Digitalisierung aktuell radikal wandelt, kommt es
  mehr denn je auf operative Exzellenz und strategischen Weitblick an“,
  betont der Leiter des BMW Group Werks Dingolfing, Dr. Andreas Wendt.
  „Dass die BMW Group auf dem Weg in diese neue Ära der Mobilität erneut
  auf Niederbayern setzt, ist ein großer Vertrauensbeweis und Ansporn
  für die Menschen, die hier arbeiten.“</p>
<p>Sein Landshuter Kollege Dr. Peter Fallböhmer ergänzt: „Neue Modelle
  und Technologien sichern langfristig die Auslastung unserer Standorte
  und machen die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter nachhaltig
  zukunftsfähig. Unser Anspruch ist es, den Wandel als Vorreiter zu
  gestalten und unsere globale Spitzenposition zu verteidigen. Damit
  Mobilität ‚made in Niederbayern‘ auch künftig Menschen in aller Welt begeistert.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mehrere hundert Neueinstellungen.</strong></p>
<p>Das hohe Produktionsniveau im abgelaufenen Jahr schlug sich auch in
  der Entwicklung der Mitarbeiterzahlen nieder. Am Standort Dingolfing
  wurden – auch zum Ersatz der altersbedingten Fluktuation sowie zur
  langfristigen Kompetenzsicherung – im Jahr 2017 rund 500 Menschen
  unbefristet neu eingestellt, am Standort Landshut rund 250 – ein
  Großteil davon ehemalige Zeitarbeitskräfte. Beide Werkleiter kündigten
  an, dass auch im Jahr 2018 Mitarbeiter in dreistelliger Größenordnung
  rekrutiert werden.</p>
<p>Dabei seien mit Blick auf die fortschreitende Elektrifizierung und
  Digitalisierung vor allem Spezialisten für die Fertigung von
  E-Antrieben und Batterien, die Instandhaltung und den Themenkreis
  Industrie 4.0 gefragt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2018 im Zeichen der „8“.</strong></p>
<p>Lag das Augenmerk im vergangenen Jahr noch auf dem Anlauf der BMW 5er
  Reihe, steht 2018 ganz im Zeichen der Zahl „8“. So wird im Werk
  Dingolfing der neue BMW 8er vom Band laufen, der den zentralen
  Leuchtturm der BMW Modelloffensive im Luxussegment bildet und den
  Standort in seiner Rolle als konzernweites Kompetenzzentrum für die
  BMW Oberklasse Modelle weiter stärkt. Für die Komponentenfertigung im
  Werk Landshut steht neben dem BMW 8er vor allem der Anlauf des BMW i8
  Roadster im Blickpunkt. Die offene Version des
  Plug-in-Hybrid-Sportwagens, der im Werk Leipzig montiert wird, setzt
  wie bereits das BMW i8 Coupé auf zahlreiche Innovationen aus Landshut
  – etwa die Karosserie aus Carbon, die Außenhaut aus Kunststoff oder
  den Elektromotor. Das Werk Dingolfing liefert wie für den BMW i3 und
  das BMW i8 Coupé die Batterien sowie Fahrwerkskomponenten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Investitionen in Strukturen, Zukunftstechnologien und
  Nachhaltigkeit.<br /></strong>Mit den strategischen Weichenstellungen
  für die Zukunft gehen an beiden niederbayerischen BMW Group Standorten
  umfassende Investitionen einher.</p>
<p>Sowohl in Dingolfing als auch in Landshut floss und fließt in den
  Jahren 2017 und 2018 ein dreistelliger Millionen-Euro-Betrag in
  Gebäude, Anlagen und Technologien. Am Standort Dingolfing werden unter
  anderem auf Flächen des Dynamikzentrums neue Logistikhallen entstehen.
  Zugleich laufen im Komponentenwerk 02.20 die Vorbereitungen für den
  Ausbau der Produktion von E-Antrieben und Hochvoltspeichern. Im
  Fahrzeugwerk 02.40 werden im Rahmen einer dreiwöchigen
  Produktionsunterbrechung im Sommer Lackiererei und Montage für die
  Fertigung neuer Fahrzeugmodelle ertüchtigt. Am Standort Landshut liegt
  ein Investitionsschwerpunkt auf der Fertigstellung der neuen
  KWK-Zentrale, die ab Sommer den Eigenstromanteil des Werks auf über 50
  Prozent erhöhen und rund 40.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen soll.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Birgit Hiller<br />BMW Group Konzernkommunikation und
  Politik<br />Leiterin Kommunikation Werke Dingolfing und
  Landshut<br />Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: Birgit.Hiller@bmw.de</p>
<p>Bernd Eckstein</p>
<p>BMW Group Konzernkommunikation und Politik <br />Pressesprecher Werk
  Landshut<br />Telefon: +49 871 702 3232, E-Mail: Bernd.Eckstein@bmw.de</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/de/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: presse@bmw.de<strong> <br /></strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing.</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von 31 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Täglich laufen im Automobilwerk 2.4 rund 1.600
  Automobile der BMW 3er, 4er, 5er, 6er und 7er Baureihe vom Band. Im
  Jahr 2017 fertigte das Werk insgesamt über 376.000 Fahrzeuge. Aktuell
  sind rund 17.500 Mitarbeiter und 800 Auszubildende am BMW Standort
  Dingolfing beschäftigt.</p>
<p>Neben der automobilen Kernfertigung ist die Fertigung von
  Fahrzeugkomponenten wie Pressteilen oder Fahrwerks- und
  Antriebskomponenten am Standort angesiedelt. Aufgrund der
  Aluminium-Kompetenz im Fahrwerksbau und der langjährigen Erfahrung im
  Bereich alternative Antriebe liefert das BMW Werk Dingolfing
  maßgebliche Komponenten wie Hochvoltspeicher, E-Getriebe und
  Drive-Struktur für die neuen BMW i Modelle nach Leipzig und stellt
  Hochvoltspeicher sowie E-Motoren für Plug-in-Hybrid Modelle der BMW
  Group her.</p>
<p>Ebenso werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein großer
  Lager- und Umschlagplatz, versorgt die weltweite BMW und MINI
  Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-dingolfing.de/">www.bmw-werk-dingolfing.de</a></p>
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  <strong> </strong></p>
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  <strong>Das BMW Group Werk Landshut.</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 4.300 Mitarbeiter Motor-,
  Fahrwerks- und Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, elektrische
  Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Diese Komponenten
  werden weltweit an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  geliefert. In jedem BMW, MINI und Rolls-Royce steckt damit ein Stück
  Landshuter Innovationskraft</p>
<p>Als Kompetenzzentrum für die Zukunftstechnologien Leichtbau und
  Elektromobilität ist das Werk Landshut nicht nur frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. Am niederbayerischen
  Komponentenstandort entstehen auch wesentliche Umfänge für die
  wegweisenden BMW i Modelle oder das Flaggschiff der Marke BMW, den BMW
  7er. Darüber hinaus hat das Leichtbauzentrum der BMW Group seinen Sitz
  in Landshut. Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen forschen dort
  gemeinsam an innovativen High-Tech-Werkstoffen sowie maßgeschneiderten
  Mischbaukonzepten und Produktionsverfahren für die Mobilität von morgen.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmw-werk-landshut.de/">www.bmw-werk-landshut.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2017 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2.463.500 Automobilen und über 164.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2016 belief sich auf rund 9,67 Mrd. €,
  der Umsatz auf 94,16 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 124.729 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
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<p>Google+: <a href="http://googleplus.bmwgroup.com/">http://googleplus.bmwgroup.com</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW i8 Roadster:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,1
  l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 14,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert 46 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW i8 Coupé:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,9
  l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 14,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert 42 g/km.</p>
<p> </p>
<p>Bei allen Angaben über Fahrleistungen, Verbrauch, Emissionen und
  Reichweite handelt es sich um vorläufige Werte.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Birgit Hiller<br>Tel: +49-89-382-39220<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:birgit.hiller@bmw.de">birgit.hiller@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Drive Technologies,Production Plants,Dingolfing,Landshut,8 Series,i8 Roadster,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
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