<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2026 19:36:27 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:09:49 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_3228.png</url>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>BMW Group und Mistral AI treiben KI in der Crashsimulation voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran/</guid><pp:caseid>775639</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Industrielle Datensätze als Grundlage für KI-Training +++ KI verbessert Analyse und Auswertung von Crashsimulationen +++ Verbindung von Entwicklungskompetenz und KI-Expertise +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>  <p>    <strong>München / Paris.</strong> Die BMW Group und Mistral AI gehen    eine Partnerschaft ein, um den Einsatz von KI in der Crashsimulation    weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Qualität, Genauigkeit und    Geschwindigkeit komplexer Entwicklungsaufgaben zu verbessern. Die    Zusammenarbeit ist ein erster Schritt, um anwendungsspezifische KI    auf weitere Bereiche der Fahrzeugentwicklung und entlang der    Wertschöpfungskette der BMW Group zu skalieren.  </p></div><div>  <p>„Für die BMW Group ist die Nutzung industrieller Daten ein    zentraler Faktor, um künstliche Intelligenz in Wertschöpfung zu    übersetzen“, sagt Dr. Franz Decker, CIO und Senior Vice President    der BMW Group. „Durch die Kombination unserer Engineering-Datensätze    mit den Trainingsfähigkeiten von Mistral AI entwickeln wir    spezialisierte KI, die komplexe Entwicklungsaufgaben unterstützt.“  </p></div><div>  <div>    <p>      <strong>Komplexität und Datenvolumen in der      Crashsimulation</strong>  </p>  </div>  <div>    <p>Der Umfang und die Komplexität der Crashsimulation bei der BMW      Group unterstreichen den Bedarf an anwendungsspezifischer KI. Jede      Woche führt das Unternehmen tausende virtuelle Crashsimulationen      durch und erzeugt dabei große Mengen an Engineering-Daten. Über      die Zeit ist so ein historischer Datensatz von mehr als einem      Petabyte entstanden. Dieser enthält hochdetaillierte Informationen      über Fahrzeugstrukturen und Materialverhalten und bildet eine      einzigartige Grundlage für das Training eines industriellen KI-Modells.</p>  </div></div><div>  <p>„Industrielle KI gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung und    wir sind stolz, mit der BMW Group zusammenzuarbeiten“, sagt Marjorie    Janiewicz, Chief Revenue Officer von Mistral AI. „Diese Kooperation    zeigt, wie branchenspezifische KI-Modelle helfen können, komplexe    technische Herausforderungen wie die Crashsimulation zu bewältigen.“  </p></div><div>  <p>    <strong>Large Industry Models als technische Grundlage</strong>  </p></div><div>  <p>Für die Skalierung setzt die BMW Group auf sogenannte Large    Industry Models (LIM). Diese KI-Systeme werden auf    branchenspezifischen Engineering- und Simulationsdaten aus    Fahrzeugentwicklung und Sicherheitstests trainiert. Im Unterschied    zu generischen KI-Systemen integrieren LIMs Domänenwissen direkt in    das Modell. Dafür sind neben industriellen Daten auch tiefgehende    Expertise sowie technische Umgebungen erforderlich, in denen    KI‑Systeme direkt aus Entwicklungsprozessen lernen können.  </p></div><div>  <p>Die Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung industrieller Daten    für die nächste Phase datengetriebener Wertschöpfung. Zugleich    stärkt sie das KI‑ und Innovationsökosystem der BMW Group.  </p></div><div> </div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br />Tel: +49-89-382-66887<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Research &amp; Development,Software Development,Digitalisation,Artificial Intelligence,Safety, Security,Focus_News]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 11 Sep 2026 11:09:49 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/c4e06fca-366e-4517-b213-2e1dc60888e3/500_P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/c4e06fca-366e-4517-b213-2e1dc60888e3/500_P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/c4e06fca-366e-4517-b213-2e1dc60888e3/P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Start der Erhebung von Bilddaten aus BMW Kundenfahrzeugen für kontinuierliche Produktverbesserung und mehr Sicherheit im Straßenverkehr.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/start-der-erhebung-von-bilddaten-aus-bmw-kundenfahrzeugen-fuer-kontinuierliche-produktverbesserung-und-mehr-sicherheit-im-strassenverkehr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/start-der-erhebung-von-bilddaten-aus-bmw-kundenfahrzeugen-fuer-kontinuierliche-produktverbesserung-und-mehr-sicherheit-im-strassenverkehr/</guid><pp:caseid>775783</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Auswertung ereignisbasierter Bild- und Fahrzeugsensordaten für stetige Weiterentwicklung zukunftsweisender Fahrerassistenzsysteme +++ Start ab 1. April in Deutschland im neuen BMW iX3 bei vorliegender Kundenzustimmung +++ Privacy-by-design Maßnahmen umgesetzt, um Gesichter und Kennzeichen anderer Verkehrsteilnehmer unkenntlich zu machen+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit der neuen Generation der
  Fahrerassistenz- und aktiven Sicherheitssysteme der BMW Group bietet
  der neue BMW iX3 ein hohes Maß an Komfort und zusätzlicher Sicherheit
  für seine Fahrer. Dazu leisten unter anderem der Autobahn- und
  City-Assistent, der Notbremsassistent, die Querverkehrswarnung mit
  Bremseingriff und viele weitere Funktionen einen entscheidenden
  Beitrag. Zudem schützen diese Systeme auch Fußgänger, Radfahrer und
  andere Verkehrsteilnehmer.</p>
<p>Neben umfangreicher, virtueller Erprobung mithilfe von Simulationen
  und der physischen Absicherung mit der BMW Entwicklungsfahrzeug-Flotte
  können Bilddaten aus realen Verkehrssituationen von Kundenfahrzeugen
  einen großen Mehrwert für die kontinuierliche Verbesserung von
  Assistenzsystemen liefern. Ab 1. April 2026 kann die BMW Group in
  Deutschland in Fahrzeugen der neuen Modellgeneration, die mit der
  erforderlichen Sensorik und Datenverarbeitungsarchitektur zur
  situativen Erfassung von Umfeldvideodaten ausgestattet sind, solche
  Bilddaten erheben. Dazu zählen der neue BMW iX3 und i3, sowie
  darauffolgende neue Modelle und Modell-Updates. Die Voraussetzung zur
  Nutzung der Bilddaten ist die Einwilligungserklärung der Kundinnen und
  Kunden unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Vorgaben. Die
  Datenerhebung soll schrittweise auf sämtliche Mitgliedstaaten des
  Europäischen Wirtschaftsraums ausgeweitet werden. Dank BMW Software
  Updates profitieren Kunden und Verkehrsteilnehmer von Verbesserungen
  over-the-air, die mithilfe der gewonnenen Bilddaten aus realem
  Verkehrsgeschehen künftig umgesetzt werden können.</p>
<p>
  <strong>Datenerhebung nur in relevanten
  Fahrsituationen</strong>.<br />Für die Weiterentwicklung moderner
  Fahrerassistenz- und aktiver Sicherheitssysteme konzentrieren sich die
  Entwickler der BMW Group auf ereignisbezogene Verkehrssituationen, in
  denen diese Systeme einen besonders hohen Nutzen entfalten können.
  Dazu zählen beispielsweise durch Assistenzsysteme verhinderte
  Kollisionen bei Autobahn-Spurwechseln, das Eingreifen des
  Notbremsassistenten, eine starke manuelle Bremsung oder ein
  plötzliches Ausweichmanöver. In diesen Situationen werden gezielt
  solche Sensor- und Bilddaten erfasst, die für das Verständnis der
  Situation und die weitere Optimierung der Systeme relevant sind. Dazu
  gehören Aufnahmen der Fahrzeugumgebung durch die Außenkameras, Daten
  der Umfeldsensorik sowie fahrdynamische Informationen wie
  Geschwindigkeit, Fahrtrichtung oder Lenkwinkel.</p>
<p>Über den gesamten Datenerfassungs- und Datennutzungsprozess hat die
  Einhaltung der geltenden datenschutzrechtlichen Vorgaben höchste
  Priorität. <a href="https://www.bmwgroup.com/en/general/regulations/video-data-from-customer-vehicles/german-video-data.html">Die
    BMW Group informiert darüber auf einer neuen Webseite mit den
    entsprechenden Datenschutzhinweisen</a>.</p>
<p>Für die Datenverarbeitung hat die BMW Group “privacy-by-design"
  Maßnahmen umgesetzt, um die Datenschutzrechte der möglicherweise
  erfassten Personen und der Fahrzeugnutzer zu schützen: Soweit
  technisch möglich werden in Bilddaten enthaltene Gesichter und
  Kennzeichen anderer Verkehrsteilnehmer bereits im Fahrzeug vor der
  Übermittlung an das BMW IT-Backend unkenntlich gemacht. In keinem Fall
  nehmen BMW Systeme eine Identifikation individueller
  Verkehrsteilnehmer vor. Durch automatisierte Löschung der
  Fahrzeugidentifikationsnummer unmittelbar nach der Übertragung in das
  BMW IT-Backend ist zudem eine Zuordnung der Daten zu einem
  spezifischen Fahrzeug nicht mehr möglich.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martin Tholund<br>Tel: +49-151-601-77126<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martin.tholund@bmwgroup.com">martin.tholund@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ConnectedDrive,Research &amp; Development,Information Technology,Software Defined Vehicles,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Digitalisation,Driver Assistance]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:06:12 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 31 Mar 2026 11:06:12 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/bf8ec286-9143-4a3c-9656-78cf4cd789c9/500_P90626837_highRes_the-new-bmw-ix3-50-x.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/bf8ec286-9143-4a3c-9656-78cf4cd789c9/500_P90626837_highRes_the-new-bmw-ix3-50-x.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/bf8ec286-9143-4a3c-9656-78cf4cd789c9/P90626837_highRes_the-new-bmw-ix3-50-x.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90626837_highRes_the-new-bmw-ix3-50-x.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3/</guid><pp:caseid>775447</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet; kein Einsatz fossiler Brennstoffe +++ Einsatz von Strom in der Lackiererei trägt maßgeblich zur Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Produktion des BMW iX3 bei +++ Typisch iFACTORY: virtuell geplant und getestet, mit effizienten Prozessen und Strukturen, smarter Einsatz von KI +++ Montage von Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschließend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Maße von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Größe und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den größten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar großen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Maßnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschließend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Debrecen,iX3,Sustainability,Production,Research &amp; Development,Digitalisation,Industry 4.0,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 16 Sep 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/fdf1781e-186b-420a-8552-4a4c9fdd0bdc/500_P90617479_highRes_milan-nedeljkovi-mem.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/fdf1781e-186b-420a-8552-4a4c9fdd0bdc/500_P90617479_highRes_milan-nedeljkovi-mem.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/fdf1781e-186b-420a-8552-4a4c9fdd0bdc/P90617479_highRes_milan-nedeljkovi-mem.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90617479_highRes_milan-nedeljkovi-mem.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Frag doch den Factory Genius!“: Wie KI bei der Instandhaltung von Produktionsanlagen hilft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/frag-doch-den-factory-genius-wie-ki-bei-der-instandhaltung-von-produktionsanlagen-hilft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/frag-doch-den-factory-genius-wie-ki-bei-der-instandhaltung-von-produktionsanlagen-hilft/</guid><pp:caseid>775525</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ KI-Assistent für Instandhaltung entwickelt: Factory Genius beschleunigt die Fehlersuche bei der BMW Group +++ Pilotprojekt im Werk Dingolfing bildet Basis für konzernübergreifende Lösung +++ Methodik auf weitere Bereiche übertragbar +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Wenn bei der Fahrzeugproduktion in einem BMW
  Group Werk eine Anlage ausfällt, zählt jede Minute. Das
  Instandhaltungsteam muss die Ursache der Störung schnell finden und
  beheben. Seit Kurzem können die Mitarbeitenden dazu den neuen
  digitalen KI-Assistenten „Factory Genius“ befragen. Dieser liefert
  ihnen binnen Sekunden Lösungsvorschläge für das spezifische
  Anlagenproblem. Dadurch verringert sich die Zeit für die
  Fehlerdiagnose auf ein Minimum.<br />
  <br />„KI-Anwendungen sind inzwischen aus einem modernen
  Produktionssystem nicht mehr wegzudenken und damit auch ein wichtiger
  Teil der digitalen Transformation bei der BMW Group. Das Beispiel
  Factory Genius zeigt, dass insbesondere generative KI die Abläufe für
  alle Beteiligten vereinfachen und dabei die Wirtschaftlichkeit erhöhen
  kann“, sagt Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und
  Digitalisierung Order to Delivery bei der BMW Group. Doch wie genau
  unterstützt der digitale Wartungsassistent, der vor Kurzem in einer
  ersten Ausbaustufe „live“ ging, die Mitarbeitenden der Instandhaltung?<br />
  <br />
  <strong>Tool zur Wissensfindung</strong></p>
<p>Das Tool ist im Grunde eine Suchmaschine, die sehr schnell relevante
  Antworten auf konkrete Anwenderfragen aus einer riesigen Menge an
  Daten und Erfahrungsberichten herausfiltert. Die Suchfunktion greift
  jedoch nicht auf Inhalte und Informationen aus dem Internet zurück,
  sondern auf Anlagenhandbücher, Qualitätsdaten, interne Störberichte
  und Planungsdokumente, mit welchen sie zuvor gefüttert wurde. Damit
  das Datenmanagementsystem up-to-date bleibt, erhält es regelmäßig
  neues Wissen, etwa in Form von tagesaktuellen Schichtbuchdaten.<br />
  <br />Durch die Kopplung mit einem Large Language Model, wie es auch
  in ChatBots wie ChatGPT und Gemini zum Einsatz kommt, besitzt Factory
  Genius zudem Sprachverständnis: Die Software kann Daten nach
  relevanten Inhalten im sprachlichen Kontext durchsuchen und so bessere
  Ergebnisse als eine herkömmliche Suchmaschine liefern. Neben den
  Top-Treffern mit Verlinkung zu den Quellen fasst der Assistent auf
  Wunsch auch die in der Kontextsuche ermittelte Wartungsanweisung
  prägnant in wenigen Sätzen zusammen, der User kann Nachfragen stellen
  und mit ihm chatten.  <br />
  <br />
  <a name="_Hlk189815007"></a>
  <strong>Gemeinschaftliche Inhouse-Entwicklung</strong></p>
<p>Die Grundlage für diese Inhouse-Entwicklung legte ein Pilotprojekt im
  Karosseriebau des BMW Group Werks Dingolfing. Zeitgleich zu dem im
  Frühjahr 2024 entstandenen Dingolfinger Tool entwickelten in einem
  transparenten Prozess auch andere BMW Group Standorte ähnliche
  Lösungen, darunter das Werk in Spartanburg, USA, und das im
  südafrikanischen Rosslyn. Alle verfolgten das gleiche Ziel: den
  Zugriff auf Information im Störfall oder bei geplanter Schulung und
  Wartung zu verbessern. Die KI-Experten in der Münchner Zentrale
  bündelten dieses Know-how und integrierten die unterschiedlichsten
  Anforderungen aus den Werken zu einer konzernweiten
  „Best-of“-Anwendung, die nun in einer ersten Ausbaustufe weltweit über
  eine interne Plattform genutzt werden kann.</p>
<p>Zusätzlich zur Such- und Chatfunktion erhielt Factory Genius eine
  Übersetzungsfunktion. Das Tool wechselt jederzeit in die gewünschte
  Sprache und überwindet so Sprachbarrieren – eine Funktionalität, die
  beispielsweise beim Aufbau des neuen Werks im ungarischen Debrecen
  sehr hilfreich ist, da Handbücher oft nicht auf Ungarisch verfügbar sind.<br />
  <br />
  <strong>Übertragbare Methodik</strong></p>
<p>Die Technologie hinter Factory Genius hat das Potenzial, auch in
  anderen Anwendungsfällen in der Produktion eingesetzt zu werden. Durch
  den allgemeinen Ansatz lassen sich verschiedenste Dokumente anbinden
  und Assistenten für unterschiedliche Nutzergruppen entwickeln. Dank
  Cloud-Funktion ist das Tool außerdem schnell global verfügbar.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter
  Kommunikation<br />Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a><br />
  <br />Benedikt Torka, BMW Group, Kommunikation
  Produktionsnetzwerk<br />Telefon: +49 89 382 32455, E-Mail: <a href="mailto:Benedikt.Torka@bmwgroup.com">Benedikt.Torka@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br>Tel: +49-151-601-32455<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Information Technology,Digitalisation,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 02 Jul 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/3be84277-19c2-49ee-8bb5-f986ba77b787/500_P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/3be84277-19c2-49ee-8bb5-f986ba77b787/500_P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/3be84277-19c2-49ee-8bb5-f986ba77b787/P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Alexander Buresch wird Leiter von BMW Group Financial Services, Franz Decker übernimmt BMW Group IT</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/alexander-buresch-wird-leiter-von-bmw-group-financial-services-franz-decker-uebernimmt-bmw-group-it/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/alexander-buresch-wird-leiter-von-bmw-group-financial-services-franz-decker-uebernimmt-bmw-group-it/</guid><pp:caseid>775227</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Zum 1. August übernimmt Alexander Buresch von Gerald Holzmann die Leitung des Finanzdienstleistungsgeschäfts der BMW Group. Seine Nachfolge als CIO und Senior Vice President BMW Group IT tritt Franz Decker an.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Wechsel an der Spitze von BMW Group Financial Services und der BMW
  Group IT: Zum 1. August übernimmt Alexander Buresch die Leitung des
  Finanzdienstleistungsgeschäfts der BMW Group. Seine Nachfolge als CIO
  und Senior Vice President BMW Group IT tritt Franz Decker an.</p>
<p>Alexander Buresch begann seine Laufbahn bei der BMW Group im April
  1998 bei der BMW Bank GmbH in München und verantwortet seit November
  2019 die globale IT des Konzerns. Zuvor war er für die Strategie und
  die Geschäftsentwicklung der BMW Group in China mit dem Joint Venture
  BMW Brilliance Automotive Ltd. (BBA) verantwortlich. Sein Vorgänger
  Gerald Holzmann tritt zum 31. Juli dieses Jahres in den Ruhestand ein.</p>
<p>Neuer CIO und Senior Vice President BMW Group IT wird Franz Decker,
  zuvor seit April 2022 President & CEO BMW Brilliance Automotive
  Ltd. und damit verantwortlich für die Leitung des Joint Ventures mit
  seinen Standorten in Shenyang und Peking sowie für das IT-Hub LingYue
  in Nanjing.</p>
<p>Für Franz Decker übernimmt Birgit Böhm-Wannenwetsch die Leitung von
  BMW Brilliance Automotive Ltd. Böhm-Wannenwetsch hatte vor ihrer neuen
  Aufgabe in China die Verantwortung für die Region Amerika bei BMW
  Group Financial Services inne.</p>
<p>BMW Group Financial Services umfasst weltweit über 50 Gesellschaften
  und Kooperationen mit lokalen Finanzdienstleistern und Importeuren auf
  allen Kontinenten. Mit fast 8.500 Mitarbeitern zählt BMW Group
  Financial Services zu den führenden Finanzdienstleistern im
  Automobilsektor. Das Segment Finanzdienstleistungen erreichte 2024 ein
  Ergebnis vor Steuern von 2,53 Mrd. €. Nahezu jedes zweite BMW und MINI
  Neufahrzeug ist über BMW Group Financial Services finanziert oder verleast.</p>
<p>Die BMW Group IT treibt die digitale Transformation der BMW Group
  weltweit voran. Mit einem klaren Fokus auf stabile, sichere IT-Systeme
  und konsequente Kundenorientierung entwickelt sie innovative
  Software-Plattformen und Applikationen für alle Unternehmensbereiche.
  Durch die gezielte Industrialisierung neuer Technologien legt die BMW
  Group IT das Fundament für zukunftsfähige Geschäftsmodelle. Mit sechs
  globalen IT- und Software-Hubs und Mitarbeitenden aus über 60 Nationen
  in 30 Ländern gestaltet sie aktiv die digitale Zukunft des Unternehmens.</p>
<p>Das Joint Venture BMW Brilliance Automotive Ltd. besteht seit Mai
  2003. BBA produziert für den chinesischen Markt sechs Modellreihen. Im
  Mai 2024 wurde die Fertigung des sechsmillionsten Fahrzeugs bei BBA gefeiert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lennart Wermke<br>Tel: +49-151-601-980-96<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lennart.wermke@bmwgroup.com">lennart.wermke@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[People,Information Technology,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 06 Jun 2025 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/20116087-e12b-4a30-904a-100fccb55ecf/500_P90602772_highRes_alexander-buresch-he.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/20116087-e12b-4a30-904a-100fccb55ecf/500_P90602772_highRes_alexander-buresch-he.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/20116087-e12b-4a30-904a-100fccb55ecf/P90602772_highRes_alexander-buresch-he.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90602772_highRes_alexander-buresch-he.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Digitalisierung im Fokus: BMW Group stärkt Produktionslogistik und Finanzprozesse mit moderner SAP-Architektur</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/digitalisierung-im-fokus-bmw-group-staerkt-produktionslogistik-und-finanzprozesse-mit-moderner-sap-architektur/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/digitalisierung-im-fokus-bmw-group-staerkt-produktionslogistik-und-finanzprozesse-mit-moderner-sap-architektur/</guid><pp:caseid>775242</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Digitale Produktionslogistik bis Jahresende in vier Werken live +++ Neues Finanzdatenmodell beschleunigt Analyse und Steuerung +++ Cloudbasierte SAP-Lösungen steigern Effizienz und ermöglichen Einsatz von KI +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group erzielt durch die Einführung
  wegweisender SAP-Anwendungen entscheidende Fortschritte bei der
  Digitalisierung. Die erfolgreichen Projekte in Produktionslogistik und
  Finanzwesen bilden wichtige Meilensteine für den konzernweiten Aufbau
  einer neuen, cloudbasierten IT-Architektur. Als Greenfield-Projekte
  wurden diese Lösungen von Grund auf neu entwickelt und werden
  schrittweise weltweit ausgerollt.</p>
<p>„Mit der nächsten Stufe der Digitalisierung von Produktionslogistik
  und Finanzwesen mit durchgängigen, einheitlichen Datenstrukturen und
  Standard-Prozesstemplates haben wir die KI-Ertüchtigung der BMW Group
  entscheidend vorangebracht“, erklärt Alexander Buresch, CIO und Senior
  Vice President BMW Group IT. „Im Rahmen der Partnerschaft mit SAP
  haben wir zentrale Unternehmensprozesse auf eine serviceorientierte
  und cloudbasierte Plattform übertragen und damit ein neues Level an
  Effizienz, Qualität und Automatisierung erreicht.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weltweite Digitalisierung der Produktionslogistik</strong></p>
<p>Bislang wurde neben dem MINI Werk Oxford auch das volumenstarke Werk
  in Regensburg erfolgreich auf die digitale Produktionslogistik
  umgestellt. Bis Ende des Jahres folgen das Stammwerk München sowie das
  neue Werk im ungarischen Debrecen. Letzteres wird ab Ende des Jahres
  mit dem vollelektrischen BMW iX3 das erste Modell der Neuen Klasse produzieren.</p>
<p>Die sogenannte „Prozesskette Teile“ (PKT) ermöglicht eine digitale
  Steuerung sämtlicher inhouse produzierter Komponenten sowie der von
  externen Zulieferern bezogenen Teile und wird als Teil der BMW
  iFactory schrittweise weltweit an allen Produktionsstandorten
  eingeführt. Die optimierte Zusammenarbeit mit Lieferanten sowie eine
  effiziente Lagerung und Bereitstellung sichern einen stabilen Betrieb
  und eine flexible Steuerung der gesamten Produktion.</p>
<p>„Die weltweite Digitalisierung unserer Produktionslogistik erhöht
  Transparenz und Standardisierung deutlich, sodass wir schneller auf
  Nachfrageänderungen oder Lieferengpässe reagieren können“, erklärt
  Michael Nikolaides, Leiter Produktionsnetzwerk, Logistik bei der BMW
  Group. „Neben den Fahrzeugwerken integrieren wir zukünftig auch die
  neuen Montagestandorte für die Hochvoltspeicher der sechsten
  Generation, um den stabilen Hochlauf der E-Mobilität zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Finanzlösung bietet verbesserte Datentransparenz und Prozesseffizienz</strong></p>
<p>Das Finanzsystem „Group Finance BackBone“ (GFBB) verfügt über ein
  komplett neu entwickeltes Datenmodell, das bislang heterogen
  strukturierte Finanzinformationen vereinheitlicht. Dies führt zu einer
  verbesserten Vergleichbarkeit der Daten und einer höheren
  Granularität, wodurch Detailanalysen sowie eine Unternehmenssteuerung
  in Echtzeit ermöglicht werden. „Wir sprechen von ‚Data at your
  fingertips‘, da langwierige manuelle Auswertungen und aufwendige
  Abstimmungen der Vergangenheit angehören“, erläutert Jonathan Townend,
  Leiter Konzernberichtswesen und Steuern bei der BMW Group.</p>
<p>Darüber hinaus sorgt GFBB für eine umfassende Standardisierung und
  Harmonisierung der konzernweiten Finanzprozesse, die sowohl zentrale
  als auch lokale Anforderungen berücksichtigt und den
  Automatisierungsgrad im Finanzwesen spürbar erhöht. Für die
  Organisation bedeutet das eine Erleichterung der
  funktionsübergreifenden Zusammenarbeit sowie eine spürbare Reduktion
  an Komplexität. Nach dem erfolgreichen Go-Live der BMW AG, der BMW
  Bank und der Produktionswerke in Oxford und Debrecen, wird nun die
  schrittweise weltweite Einführung von GFBB fortgesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Strategische Partnerschaft mit SAP </strong></p>
<p>Im Rahmen der Initiative „RISE with SAP“ hat die BMW Group bereits
  2023 einen umfassenden Transformationsprozess gestartet. Ziel ist die
  Migration bestehender SAP-Systeme in eine moderne, cloudbasierte
  Architektur, die zugleich den verstärkten Einsatz von KI ermöglicht.
  Das intelligente Zusammenspiel von SAP-Standard und BMW Cloud Services
  gewährleistet eine schnelle Integration von Innovationen, maximale
  Flexibilität und globale Skalierbarkeit. Zudem beteiligt sich die BMW
  Group aktiv an der Weiterentwicklung des SAP S/4 HANA Standards und
  treibt diesen mit Co-Innovationen voran.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br>Tel: +49-89-382-66887<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Company,Production,Software Development,Information Technology,Digitalisation,Logistics,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Jun 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/253e8d7c-331a-4a12-909f-b63c48169a7b/500_P90602219_highRes_bmw-group-strengthen.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/253e8d7c-331a-4a12-909f-b63c48169a7b/500_P90602219_highRes_bmw-group-strengthen.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/253e8d7c-331a-4a12-909f-b63c48169a7b/P90602219_highRes_bmw-group-strengthen.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90602219_highRes_bmw-group-strengthen.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Künstliche Intelligenz für höhere Effizienz und Produktivität – Generative KI im Einkauf der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kuenstliche-intelligenz-fuer-hoehere-effizienz-und-produktivitaet---generative-ki-im-einkauf-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kuenstliche-intelligenz-fuer-hoehere-effizienz-und-produktivitaet---generative-ki-im-einkauf-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>775115</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group treibt die Digitalisierung im Einkauf und Lieferantennetzwerk durch den Einsatz von generativer KI voran. Neuartiges intelligentes Multi-Agenten-System BMW Group AIconic Agent, steigert die Effizienz der Informationsbeschaffung und optimiert die Entscheidungsfindung.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Digitalisierung ist eine zentrale
  Strategie-Stoßrichtung im Bereich Einkauf und Lieferantennetzwerk der
  BMW Group. Insbesondere die generative Künstliche Intelligenz (KI)
  steht im Fokus, um das Einkauf und Lieferantennetzwerk effizienter und
  zukunftsfähiger zu gestalten. Die Entwicklung innovativer Anwendungen
  und die strategische Zusammenarbeit mit dem konzerneigenen IT-Hub in
  Rumänien treiben die digitale Transformation des Unternehmens voran.</p>
<p>„Für die BMW Group ist KI mehr als nur eine technologische Innovation
  – sie ist ein zentraler Baustein der digitalen Transformation“, betont
  Hendrik Lang, Bereichsleiter Strategie, Nachhaltigkeit,
  Digitalisierung im Einkauf und Lieferantennetzwerk der BMW Group. „Die
  Befähigung der Mitarbeitenden im Umgang mit KI-Technologien hat dabei
  höchste Priorität“, so Lang weiter. Eine unternehmensweite
  KI-Plattform ermöglicht maßgeschneiderte Anwendungen, um Prozesse zu
  optimieren, Effizienz zu steigern und innovative Lösungen zu
  entwickeln. KI dient als Unterstützung, um bestimmte Aufgaben
  schneller zu erledigen oder Teilaufgaben zu automatisieren und damit
  den Mitarbeitenden mehr Freiraum für Kreativität und innovatives
  Denken zu ermöglichen.</p>
<p>Die BMW Group baut gezielt KI-Kompetenzen auf und entwickelt im
  IT-Hub in Rumänien spezifische KI-Applikationen für das Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. Hier entsteht bis zum Ende des Jahres ein
  Experten-Team, welches an hochmodernen Anwendungen im Bereich
  generativer KI arbeitet, die für interne Prozesse weltweit eingesetzt
  werden sollen. Das Joint Venture von der BMW Group mit NTT DATA
  Romania wurde im Sommer 2024 am Technologiestandort Cluj-Napoca
  eröffnet und soll langfristig die europäische Software-Expertise der
  BMW Group konsequent und bedarfsorientiert erweitern. BMW TechWorks
  Romania ist eng in die globale Entwicklungs- und Innovationslandschaft
  der BMW Group integriert und profitiert von der starken IT- und
  Softwareentwicklungsbranche in Rumänien.</p>
<p>Der BMW Group Einkauf treibt aktiv die Entwicklung und
  Implementierung unternehmensinterner KI-Anwendungen voran. Bereits im
  Jahr 2024 wurden erste generative KI-Anwendungen wie der Knowledge
  Navigator, Offer Analyst und Tender Assistant im Einkauf eingeführt.
  Die Anwendungen dienen als zentrale Wissensdatenbank, unterstützen bei
  Analyse und Vergleich von Lieferantenangeboten sowie bei der
  Erstellung und Verwaltung von Ausschreibungen. Durch den Offer Analyst
  können beispielsweise repetitive Arbeiten reduziert und signifikante
  Zeitersparnisse pro Angebot erzielt werden.</p>
<p>Darüber hinaus wurde Ende 2024 <a>das</a> unternehmensinterne BMW
  Group <strong>AI</strong>conic Agentensystem als zentraler
  KI-Zugangspunkt für das Einkauf und Lieferantennetzwerk
  eingeführt. Diese innovative KI-Anwendung revolutioniert die Art und
  Weise, wie Informationen gesucht und genutzt werden, indem sie
  modernste natürliche Sprachverarbeitung und intelligente Algorithmen
  kombiniert. Das Multi-Agenten-System ermöglicht nicht nur eine
  schnelle und präzise Informationssuche, sondern auch eine
  personalisierte Aufbereitung der Ergebnisse, die auf die individuellen
  Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten ist. Durch die Integration
  verschiedener Datenquellen wird eine umfassende und gezielte
  Informationsbeschaffung gewährleistet, die bisherige Suchprozesse
  deutlich übertrifft. Mit über 10.000 Zugriffen pro Monat und 1.800
  aktiven Nutzern innerhalb kürzester Zeit zeigt die Anwendung eine
  außergewöhnlich hohe Akzeptanz und unterstreicht ihren Mehrwert.
  „Unser Multi-Agenten-System <strong>AI</strong>conic steigert nicht
  nur die Effizienz und Produktivität der Mitarbeitenden erheblich,
  sondern setzt auch neue Maßstäbe für die Nutzung von KI“, betont
  Markus Kronen, Leiter Generative KI im Einkauf und Lieferantennetzwerk
  der BMW Group.</p>
<p>Das <strong>AI</strong>conic Multi-Agenten-System wird kontinuierlich
  weiterentwickelt, um den steigenden Anforderungen im Einkauf und
  Lieferantennetzwerk gerecht zu werden. Ein zentraler Schwerpunkt liegt
  dabei auf der sogenannten Agentisierung, bei der
  <strong>AI</strong>conic nicht nur als passives Suchtool agiert,
  sondern zunehmend proaktiv wird. Das umfangreiche Agentensystem
  beinhaltet aktuell bereits zehn Agenten zu Themen wie Qualität,
  Einkaufs- und Lieferantendaten und Unterstützung von
  Einkaufsprozessen. Künftig wird die Anwendung in der Lage sein,
  eigenständig Aufgaben zu übernehmen, wie beispielsweise das Monitoring
  von Daten aus der Lieferkette, das Erstellen von Berichten oder das
  Identifizieren von Optimierungspotenzialen. Durch diese
  Weiterentwicklung wird <strong>AI</strong>conic zu einem intelligenten
  internen Assistenten, der nicht nur Informationen bereitstellt,
  sondern aktiv Handlungsempfehlungen gibt und Prozesse automatisiert.
  Um die optimale Nutzung von KI-Anwendungen zu gewährleisten, schult
  die BMW Group Mitarbeitende auf allen Ebenen sowohl digital als auch
  in speziellen KI-Innovationsräumen. Dabei erwerben sie nicht nur
  digitale Kompetenzen, sondern multiplizieren diese in der gesamten
  Organisation. Klare Governance-Regelungen setzen sowohl bei der
  Schulung als auch in der Implementierung von KI-Lösungen einen
  verbindlichen Rahmen – sei es bei internen Anwendungen oder beim
  Einkauf von externer KI-Expertise.</p>
<p>Mit dem <strong>AI</strong>conic Agent hat die BMW Group einen der
  ersten Multi-Agent Use-Cases auf einer zentralen KI-Plattform
  umgesetzt und erfolgreich im Einkaufsressort als Standardfunktion
  etabliert. Grundlage dafür ist der BMW Group AI Assistant, der als
  zentraler KI-Zugangspunkt für die gesamte Organisation dient.
  <strong>AI</strong>conic zeigt beispielhaft, wie intelligente
  Agentensysteme auf der KI-Plattform entwickelt und in der Breite des
  Unternehmens ausgerollt werden können.</p>
<p>*<em>Die dargestellten Bilder wurden mithilfe künstlicher Intelligenz generiert.</em></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Merete Wonneberger, Kommunikation Einkauf und Lieferantennetzwerk</p>
<p>Mobil: +49-151-601-71430</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Merete.Wonneberger@bmwgroup.com">Merete.Wonneberger@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Florian Moser, Kommunikation Einkauf und Lieferantennetzwerk</p>
<p>Mobil: +49-151-601-62847</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Florian.Moser@bmwgroup.com">Florian.Moser@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Merete Wonneberger<br>Tel: +49-151-601-71430<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:merete.wonneberger@bmwgroup.com">merete.wonneberger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Information Technology,Digitalisation,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 May 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/865564f5-a68d-4353-a45b-000dfc2a3fc1/500_P90598815_highRes_ai-generated-generat.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/865564f5-a68d-4353-a45b-000dfc2a3fc1/500_P90598815_highRes_ai-generated-generat.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/865564f5-a68d-4353-a45b-000dfc2a3fc1/P90598815_highRes_ai-generated-generat.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90598815_highRes_ai-generated-generat.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Startschuss für BMW TechWorks India: BMW Group und Tata Technologies gründen Joint Venture für Fahrzeugsoftware und Business-IT</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/startschuss-fuer-bmw-techworks-india-bmw-group-und-tata-technologies-gruenden-joint-venture-fuer-fahrzeugsoftware-und-business-it/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/startschuss-fuer-bmw-techworks-india-bmw-group-und-tata-technologies-gruenden-joint-venture-fuer-fahrzeugsoftware-und-business-it/</guid><pp:caseid>775011</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das Joint Venture (JV) wird Lösungen für softwaredefinierte Fahrzeuge (SDV) und Innovationen für die Business-IT entwickeln +++ Strategische Positionierung in indischen Tech-Metropolen: Pune, Bangalore und Chennai werden Teil des globalen Software- und IT-Hub Netzwerks der BMW Group +++ Schnelles Wachstum auf eine vierstellige Mitarbeiterzahl bis Ende 2025 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Pune, Bangalore, Chennai. </strong>Die BMW Group und
  Tata Technologies, ein globales Unternehmen für Produktentwicklung und
  digitale Dienstleistungen, freuen sich, den offiziellen Start ihres
  Joint Ventures BMW TechWorks India mit Büros in Pune, Bangalore und
  Chennai bekannt zu geben. Mit der endgültigen Unterzeichnung der
  Verträge und der Genehmigung der Behörden wird das Joint Venture
  zunächst mit 100 Mitarbeitern starten und bis Ende 2025 rasch auf eine
  vierstellige Mitarbeiterzahl anwachsen. Ein wichtiger Fokus liegt
  daher auf der Rekrutierung indischer Tech-Talente. Die BMW Group und
  Tata Technologies halten jeweils 50 Prozent der Anteile an diesem
  Joint Venture.</p>
<p>BMW TechWorks India dient als strategische Erweiterung der globalen
  Entwicklungskapazitäten und wird skalierbare Softwarelösungen für
  zukünftige Fahrzeuggenerationen liefern und begeisternde digitale
  Erlebnisse entwickeln. Tata Technologies umfassende Expertise entlang
  der gesamten Produkt-Wertschöpfungskette wird zu wichtigen
  Fahrzeugsoftware-Projekten der BMW Group beitragen und den Zugang zu
  den besten Talenten in Indien gewährleisten.</p>
<p>Das Joint Venture verkörpert das Motto „Engineer in India for the
  World“. Indiens Ingenieurs- und IT-Talente werden eine zentrale Rolle
  bei der Entwicklung strategischer Softwarelösungen für SDVs,
  automatisiertes Fahren, Infotainment und digitale Dienstleistungen spielen.</p>
<p>Zusätzlich zur Fahrzeugsoftware wird das Joint Venture digitale
  Innovationen für die Business IT der BMW Group bereitstellen. So wird
  BMW TechWorks India die digitale Transformation des globalen
  Produktionsnetzwerks des Automobilherstellers vorantreiben und die
  digitale Customer Journey sowie die Vertriebsprozesse stärken. Ein
  weiterer Schwerpunkt wird die Entwicklung von KI-Anwendungen und
  -Plattformen sein, die die Geschwindigkeit und Effizienz aller
  Kerngeschäftsprozesse steigern werden.</p>
<p>Das Joint Venture bietet jungen indischen Fachkräften die einmalige
  Gelegenheit, an spannenden Projekten zu arbeiten und die Zukunft der
  Mobilität aktiv mitzugestalten. Durch die Förderung lokaler Talente
  und die Entwicklung von strategischen Softwarelösungen trägt das Joint
  Venture dazu bei, Indien als globales Innovationszentrum der
  Automobiltechnologie zu etablieren. Interessierte Fachkräfte können
  sich <strong>hier </strong>bewerben, um Teil von BMW TechWorks India
  zu werden.</p>
<p>
  <strong>Christoph Grote, Senior Vice President Electronics and
    Software </strong>der BMW Group, freut sich über die Gründung des
  Joint Ventures: „BMW TechWorks India ist eine wichtige Ergänzung
  unseren weltweiten Initiativen zur Entwicklung von Fahrzeugsoftware
  und die indischen Software-Talente sind ein großer Gewinn für unsere
  zukünftigen softwaredefinierten Fahrzeuge. Mit agilen Prozessen und
  hochmodernen Werkzeugen werden die Ingenieure von BMW TechWorks India
  innovative digitale Erlebnisse mitgestalten, wie zum Beispiel
  automatisiertes Fahren, digitale Dienste und die Infotainmentsysteme
  der nächsten Generation.“</p>
<p>
  <strong>Alexander Buresch, CIO und Senior Vice President der BMW Group
    IT, </strong>ergänzt: „Mit BMW TechWorks India treiben wir unsere
  internationale IT-Hub-Strategie konsequent voran und erweitern unsere
  globale Business IT-Präsenz. Die Partnerschaft mit Tata Technologies
  ist ein strategisch wichtiger Schritt und bietet hervorragende
  Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Softwarelösungen
  entlang unserer Wertschöpfungskette. Wir freuen uns, dass wir
  gemeinsam mit indischen Tech-Talenten die digitale Transformation der
  BMW Group vorantreiben werden.“</p>
<p>
  <strong>Warren Harris, CEO und MD von Tata Technologies</strong>: „Das
  Joint Venture mit der BMW Group unterstreicht unsere umfassende
  Expertise im Bereich SDV und spiegelt unser Engagement wider,
  Innovationen sowohl im Bereich der Automobilsoftware als auch der
  Business-IT voranzutreiben. Indem wir die starke Markenpräsenz von
  Tata Technologies in Indien nutzen, wird BMW TechWorks India
  Top-Talente anziehen und eine Plattform für die Entwicklung
  zukunftsweisender Lösungen bieten. Wir freuen uns auf die
  Zusammenarbeit mit der BMW Group bei der Entwicklung hochwertiger,
  softwaredefinierter Fahrzeuge, digitaler Erlebnisse und der
  Beschleunigung der digitalen Transformation.“</p>
<p>
  <strong>Nachiket Paranjpe, President of Automotive Sales bei Tata
  Technologies</strong>, kommentierte: „Die rasante Entwicklung der
  Automobiltechnologie verändert die Art und Weise, wie Fahrzeuge
  entwickelt werden, wobei softwaredefinierte Fahrzeuge an der Spitze
  dieses Wandels stehen. Wir bei Tata Technologies sind mit unserer
  umfassenden Erfahrung in der Automobilindustrie und unseren
  End-to-End-Lösungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg – von
  der Konzept- und Detailentwicklung bis hin zur Fertigungstechnik und
  der SDV-Entwicklung – perfekt aufgestellt, um die BMW Group bei der
  Gestaltung der Zukunft der Mobilität zu unterstützen. Durch dieses
  Joint Venture werden wir die Grenzen der Automobiltechnologie
  verschieben und Fahrzeuge entwickeln, die nicht nur hochmodern sind,
  sondern auch den Kunden weltweit ein außergewöhnliches Fahrerlebnis bieten.“</p>
<p>
  <strong>Aditya Khera, CEO von BMW TechWorks India:</strong> „Mit dem
  Start von BMW TechWorks India bauen wir ein Softwarezentrum von
  Weltrang auf, das eine entscheidende Rolle in der Software- und
  IT-Strategie der BMW Group spielen wird. Indem wir die Stärken der BMW
  Group und von Tata Technologies in den Bereichen softwaredefinierte
  Fahrzeuge und Produktentwicklung kombinieren, sind wir für Innovation
  und Wachstum gerüstet und bieten den besten Talenten Indiens die
  Möglichkeit, zukünftige Mobilitätslösungen der BMW Group mitzugestalten“.</p>
<p>Das Managementteam von BMW TechWorks India setzt sich aus
  hochrangigen Führungskräften beider Partnerunternehmen zusammen. Tata
  Technologies wird durch Aditya Khera als CEO und Sweta Girinatham als
  CFO des Joint Ventures vertreten. Von der BMW Group sind Oliver
  Scheickl als COO Automotive Software und Stefan Flader als COO
  Business IT in dem neuen JV tätig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>---------------Ende der gemeinsamen Pressemitteilung -------------</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Globales Software- und IT-Hub Netzwerk</strong></p>
<p>Seit mehreren Jahren bündelt die BMW Group ihr digitales Know-how an
  internationalen Standorten und sichert damit ihre Software- und
  IT-Know-how langfristig ab. Insgesamt arbeiten weltweit mehr als
  15.000 Mitarbeiter im Bereich Fahrzeugsoftware und Business IT für die
  BMW Group und deren Joint Ventures. Die Standorte verteilen sich über
  den gesamten Globus: USA, Portugal, Deutschland, Rumänien, Südafrika,
  Indien und China.</p>
<p>Mit dem neuen Joint Venture BMW TechWorks India setzt die BMW Group
  einen weiteren Meilenstein in ihrer Wachstumsstrategie und stärkt ihre
  Position als ein führendes Unternehmen im Bereich Fahrzeugsoftware und
  Business IT.</p>
<p>
  <strong>Die BMW Group in Indien</strong></p>
<p>Die BMW Group ist seit 2007 in Indien aktiv und beschäftigt rund 650
  Mitarbeiter. Zu dem Hauptsitz von BMW India in der Metropolregion
  Neu-Delhi gehört auch ein eigenes Schulungszentrum. Weitere
  Aktivitäten umfassen ein Produktionswerk in Chennai, ein
  Ersatzteillager in Pune und ein Händlernetz in den großen Metropolen
  des Landes. Im Jahr 2023 verzeichnete die BMW Group India mit 14.172
  verkauften BMW und MINI (+18 %) sowie 8.768 verkauften BMW Motorrad
  (+20 %) das beste Jahresergebnis ihrer Geschichte.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br>Tel: +49-89-382-66887<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Events,Software Development,Information Technology,Digitalisation,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 16:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 08 Oct 2024 14:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/74a1e916-28b4-4edd-82f2-64039c003674/500_P90572244_highRes_bmw-group-and-tata-t.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/74a1e916-28b4-4edd-82f2-64039c003674/500_P90572244_highRes_bmw-group-and-tata-t.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/74a1e916-28b4-4edd-82f2-64039c003674/P90572244_highRes_bmw-group-and-tata-t.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90572244_highRes_bmw-group-and-tata-t.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Erfolgreicher Testeinsatz humanoider Roboter im BMW Group Werk Spartanburg</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/erfolgreicher-testeinsatz-humanoider-roboter-im-bmw-group-werk-spartanburg/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/erfolgreicher-testeinsatz-humanoider-roboter-im-bmw-group-werk-spartanburg/</guid><pp:caseid>774811</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group Werk Spartanburg und das kalifornische Robotikunternehmen Figure testen Einsatz humanoider Roboter in der Produktion +++ Neueste Roboter-Generation Figure 02 absolviert erfolgreichen Probelauf in realem Produktionsumfeld +++ Vorstand Nedeljković: „Eruieren die Einsatz-möglichkeiten humanoider Roboter in der Produktion“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Spartanburg, USA.</strong> Die BMW Group setzt
  erstmals humanoide Roboter in der Produktion ein. In einem
  mehrwöchigen Testbetrieb hat der neueste humanoide Roboter Figure 02
  des kalifornischen Unternehmens Figure im Karosseriebau des BMW Group
  Werks Spartanburg erfolgreich Blechteile in spezielle Vorrichtungen
  eingelegt, die daraufhin als Teil der Karosserie zusammengefügt
  werden. Für diesen Produktionsschritt ist eine besonders taktile
  Fähigkeit des Roboters erforderlich.</p>
<p>Gleichzeitig kann der Einsatz eines Roboters den Mitarbeiter bei
  ergonomisch ungünstigen sowie ermüdenden Aufgaben entlasten. Gemeinsam
  mit Figure testet und bewertet die BMW Group aktuell, wie humanoide
  Roboter sicher in der Automobilproduktion eingesetzt werden können.
  Ein Video zeigt eindrucksvoll den Probelauf im Karosseriebaubereich
  des BMW Group Werks Spartanburg: <a href="https://b.mw/Figure_02" target="_blank">https://b.mw/Figure_02</a></p>
<p>„Die Entwicklungen im Bereich Robotics sind vielversprechend. Mit
  einem frühzeitigen Testbetrieb eruieren wir jetzt <a name="_Hlk173761585"></a>die Einsatzmöglichkeiten humanoider Roboter
  in der Produktion. Wir wollen diese Technologie von der Entwicklung
  bis zur Industrialisierung begleiten“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Mit der BMW iFACTORY, dem Zielbild für die Produktion der Zukunft,
  sondiert die BMW Group kontinuierlich neue Technologien. Effizienz,
  Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind dabei zentrale Säulen. Im
  Testeinsatz hat die BMW Group wichtige Erkentnisse dazu gesammelt,
  welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit sogenannte
  Multipurpose-Roboter in einem bestehenden Produktionssystem integriert
  werden können. Dazu gehört beispielsweise, wie humanoide Roboter im
  realen Einsatz mit dem System kommunizieren. Nach dem erstmaligem
  Einsatz in der Automobilproduktion bereiten die Experten der BMW Group
  und von Figure die Erkenntnisse für zukünftige Produktionseinsätze auf
  und entwickeln die Roboter weiter.</p>
<p>
  <strong>Figure 02 verkörpert neuesten technologischen Fortschritt in
    der Robotik </strong></p>
<p>„Wir freuen uns, den Figure 02 vorzustellen zu dürfen, unseren
  humanoiden Roboter der zweiten Generation, welcher bereits kürzlich im
  BMW Group Werk Spartanburg erfolgreich getestet wurde. Der Figure 02
  verfügt über bedeutende technische Fortschritte, die es dem Roboter
  ermöglichen, eine Vielzahl komplexer Aufgaben völlig autonom
  auszuführen", sagt Brett Adcock, Founder und CEO Figure.</p>
<p>Der jetzt von Figure präsentierte Figure 02 ist laut den Kaliforniern
  der weltweit fortschrittlichste, humanoide Roboter, der aktuell auf
  dem Markt erhältlich ist. Mit seiner Kombination aus zweibeiniger
  Mobilität und hochentwickelter Geschicklichkeit ist der Figure 02
  bestens geeignet, in Bereichen mit körperlich schwierigen, unsicheren
  oder repetitiven Prozessen zum Einsatz zu kommen und dadurch die
  Ergonomie und Sicherheit der Mitarbeitenden zu verbessern. Im
  Vergleich zum Vorgänger verfügt er über die dreifache Rechenleistung,
  eine verbesserte Sprachkommunikation, bessere Kameras, Mikrofone und
  Sensoren, einen leistungsstärkeren Akku sowie Hände der vierten
  Generation in Menschengröße, mit 16 aktiven Freiheitsgraden pro Hand
  und einer dem Menschen vergleichbaren Kraft.</p>
<p>Der Roboter ist in der Lage, völlig autonom zahlreiche
  menschenähnliche und zweihändige Aufgaben zu bewältigen, die
  vielfältige und dynamische Manipulationen, komplexes Greifen und die
  Koordination beider Hände im Einklang erfordern. Er kann verschiedene
  komplexe Teile millimetergenau platzieren sowie sich dynamisch bewegen
  und dabei die Effizienz des Roboterdesigns nutzen.</p>
<p>
  <a name="_Hlk173749451"></a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br>Tel: +49-151-601-32455<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Digitalisation,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Aug 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/7bba97c9-e0d8-4acf-9b6e-e06e9df3693e/500_P90563506_highRes_humanoid-robot-figur.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/7bba97c9-e0d8-4acf-9b6e-e06e9df3693e/500_P90563506_highRes_humanoid-robot-figur.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/7bba97c9-e0d8-4acf-9b6e-e06e9df3693e/P90563506_highRes_humanoid-robot-figur.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90563506_highRes_humanoid-robot-figur.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW TechWorks Romania: BMW Group und NTT DATA beschleunigen digitale Transformation mit neuem IT-Hub</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-techworks-romania-bmw-group-und-ntt-data-beschleunigen-digitale-transformation-mit-neuem-it-hub/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-techworks-romania-bmw-group-und-ntt-data-beschleunigen-digitale-transformation-mit-neuem-it-hub/</guid><pp:caseid>774846</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Made in Europe: Neuer IT-Hub in Rumänien entwickelt zentrale Bausteine für IT-Projekte in der EU +++ Dynamisches Wachstum: Bereits im ersten Jahr Verdopplung der Mitarbeiterzahl und zweistelliger Millionen-Umsatz +++ Innovationsstandort: Die Universitätsstadt Cluj-Napoca bietet dynamisches Umfeld für Innovation und IT-Talente +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Cluj-Napoca. </strong>Die BMW Group erweitert ihr
  globales Netzwerk von IT- und Software-Hubs mit der Eröffnung eines
  neuen Standorts im rumänischen Cluj-Napoca. In Kooperation mit NTT
  DATA Romania wird BMW Group TechWorks zur Drehscheibe für IT- und
  Softwareprojekte und wird die digitale Transformation des Unternehmens beschleunigen.</p>
<p>"Mit BMW TechWorks Romania stärken wir unsere Präsenz in der EU
  und tragen maßgeblich zum digitalen Erlebnis unserer Kunden bei“,
  erläutert Alexander Buresch, CIO und Senior Vice President BMW Group
  IT und betont: "Unsere globalen IT-Hubs sichern unsere Business
  IT- und Software-Expertise langfristig ab und beschleunigen die
  Umsetzung unserer IT-Strategie auf Basis neuester Technologien, wie
  Cloud-Innovationen und KI.“</p>
<p>
  <strong>Partnerschaft mit NTT DATA</strong></p>
<p>NTT DATA ist ein langjähriger Partner der BMW Group und bringt seine
  umfangreiche Erfahrung im Bereich agiler Softwareentwicklung und seine
  herausragende Vernetzung in der rumänischen IT-Landschaft in das Joint
  Venture ein. "Unsere Zusammenarbeit mit der BMW Group ist ein
  Beweis für unseren gegenseitigen Respekt und unsere gemeinsame Vision
  für die Zukunft der Automobilindustrie. Durch die Kombination unserer
  Stärken sind wir in der Lage, innovative und transformative Lösungen
  anzubieten, von denen unsere Kunden weltweit profitieren werden",
  sagt Chieri Kimura, EVP NTT DATA, Inc., CEO EMEAL.</p>
<p>„Hinter BMW TechWorks Romania stehen zwei starke Partner, welche die
  digitale Transformation der BMW Group gemeinsam vorantreiben. Diese
  Aufgabe erfüllt uns mit Stolz und ist Ergebnis der mehr als
  30-jährigen geschätzten Partnerschaft zwischen unseren beiden
  Unternehmen“, unterstreicht Maria Metz, CEO von NTT DATA Romania.</p>
<p>
  <strong>Ideale Voraussetzungen für dynamisches Wachstum</strong></p>
<p>Das Joint Venture wird die Belegschaft bereits bis Ende des Jahres
  auf 250 Entwicklerinnen und Entwickler mehr als verdoppeln.
  Langfristig wird eine vierstellige Mitarbeiterzahl angestrebt, um die
  europäische Software-Expertise der BMW Group konsequent und
  bedarfsorientiert zu erweitern. Der dynamische Wachstumspfad spiegelt
  sich auch in den Umsatzzahlen wider: Bereits bis Jahresende wird ein
  zweistelliger Millionen-Umsatz angestrebt.</p>
<p>Ralf Waltram, Vice President und Leiter Globale DevOps Hubs erklärt:
  „BMW TechWorks Romania reiht sich perfekt in unser weltweites Netzwerk
  von IT-Hubs ein, das bereits Standorte in Deutschland, Südafrika, den
  USA, Portugal und China umfasst“ und ergänzt weiter: „Cluj-Napoca ist
  bekannt für sein innovationsfreudiges Ökosystem, Unternehmertum,
  Startups und eine hohe Dichte an IT-Talenten und bietet damit bietet
  ideale Voraussetzungen für das Joint Venture.“</p>
<p>
  <strong>Fokus auf IT-Projekte in der EU</strong></p>
<p>Der neue IT-Hub entwickelt zentrale Bausteine für IT-Projekte mit
  Fokus auf Europa:</p>
<ul>
  <li>Connected Procurement: Hochkomplexe Lieferketten und Regulatorik
    erfordern vernetzte IT-Systeme</li>
  <li>Digital Shopfloor: Moderne Produktions-IT als Rückgrat der BMW iFactory</li>
  <li>Direct Sales Model: Entwicklung zentraler IT-Bausteine für die
    Umsetzung des BMW und MINI Direktvertriebsmodells in Europa</li></ul>
<p>
  <strong>Innovationsstandort Cluj-Napoca</strong></p>
<p>Marian Haus, COO BMW TechWorks Romania: “Für das rasante Wachstum in
  den nächsten Jahren wollen wir qualifizierte IT-Talente für uns
  gewinnen und freuen uns daher besonders über die exzellente technische
  Ausbildung an den Universitäten in Cluj-Napoca und die lebendige
  Tech-Szene der Stadt.“ Emil Petru, CEO BMW TechWorks Romania ergänzt:
  „Wir sind stolz, ab heute ein Teil der BMW Group zu sein und die
  digitale Transformation des Unternehmens hier in Rumänien entscheidend mitzugestalten.”</p>
<p>Insgesamt arbeiten heute weltweit über 9.400 Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter in der IT- und Softwareentwicklung für die BMW Group und
  deren Joint Ventures.</p>
<p>Offene Stellenangebote bei BMW TechWorks Romania sind hier zu finden:
    <a href="https://www.bmwtechworks.ro/careers">https://www.bmwtechworks.ro/careers</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br>Tel: +49-89-382-66887<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Software Development,Information Technology,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 04 Jul 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/2e3f5c1f-e3eb-49f0-a012-094bd76cb4f8/500_P90558210_highRes_bmw-group-accelerate.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/2e3f5c1f-e3eb-49f0-a012-094bd76cb4f8/500_P90558210_highRes_bmw-group-accelerate.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/2e3f5c1f-e3eb-49f0-a012-094bd76cb4f8/P90558210_highRes_bmw-group-accelerate.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90558210_highRes_bmw-group-accelerate.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group Werk Steyr gewinnt INDUSTRIE 4.0 AWARD</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-steyr-gewinnt-industrie-40-award/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-steyr-gewinnt-industrie-40-award/</guid><pp:caseid>774665</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit renommierte Auszeichnung für Industrie-4.0-Lösungen im Produktionsumfeld +++ 1. Platz in der Kategorie „Discrete Manufacturing“+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Steyr. </strong>Mit dem weltweit renommierten
  INDUSTRIE 4.0 AWARD zeichnet die Operations-Beratung ROI-EFESO
  innovative Lösungen in der Digitalisierung und Automatisierung aus.
  Die Preisverleihung fand Anfang Februar in München statt. Das BMW
  Group Werk Steyr konnte sich den begehrten Award in der Kategorie
  „Discrete Manufacturing“ sichern.</p>
<p>
  <strong>Bereits über 200 Digitalisierungslösungen im Einsatz</strong></p>
<p>Am österreichischen BMW Group Standort in Steyr werden die Antriebe
  für die BMW Group Fahrzeuge von morgen erforscht und produziert. Die
  Digitalisierung spielt dabei seit vielen Jahren eine entscheidende
  Rolle. Bereits 2018 wurden erste KI-Lösungen eingesetzt. Heute steht
  das Werk mitten in der größten Transformation seiner Geschichte. Neben
  Verbrennungsmotoren werden hier in Zukunft auch Elektro-Antriebe der
  kommenden Generation produziert.</p>
<p>Die digitalen Kompetenzen des Standorts werden in einem InnoLab
  gebündelt. Hier werden neue Anwendungen getestet und jene mit dem
  größten Nutzen in der Produktion ausgerollt. Eine
  Digitalisierungslandkarte zeigt, welche Digitalisierungslösungen im
  Werk im Einsatz sind. Aktuell sind es rund 200 verschiedene Projekte –
  von einfachen Datenvisualisierungen über komplexe KI-Lösungen, die
  mehrere Produktionslinien umfassen, bis hin zu generativen
  KI-Ansätzen. Diese kommen zum Beispiel in der KI-basierten
  Qualitätskontrolle von Bauteilen zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Austausch im Netzwerk und Mitarbeiterbefähigung als Schlüssel
    zum Erfolg </strong></p>
<p>„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihrer Kreativität
  und Erfahrung die wesentlichen Treiber für wirksame Innovationen und
  damit für die Weiterentwicklung des Produktionssystems. Denn eine
  smarte Lösung, einmal erfolgreich umgesetzt, setzt sich rasch auch in
  anderen Fertigungsbereichen und im gesamten Netzwerk der BMW iFACTORY
  durch“, erklärt Klaus von Moltke, Leiter Motorenproduktion der BMW AG
  und Leiter des Werks Steyr. Ein Großteil der Steyrer
  Digitalisierungslösungen ist skalierbar und kann vielseitig eingesetzt
  werden. Die Grund-sätze der BMW iFACTORY garantieren hierfür höchste
  Flexibilität, exzellente Prozesse und herausragende
  Integrationsfähigkeit. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende
  Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von
  Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll
  die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung
  erfolgt in drei Stoßrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz
  (KI) und Virtualisierung.</p>
<p>Eine zentrale Rolle in der Transformation der BMW Group spielt die
  Befähigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Initiativen wie eine
  werksweite Woche zur interaktiven Datenvisualisierung bis hin zu
  RPA-Anwendungen (Robot-Process-Automation) für Mitarbeitende sind
  dafür zwei Beispiele aus Österreich. Nächstes Highlight ist ein
  „Snapp-A-thon“ im Werk Steyr, bei dem auch Mitarbeitende ohne
  Programmiererfahrung innerhalb weniger Tage selbst Apps zur
  Prozessverbesserung für ihre Arbeitsbereiche entwickeln können.</p>
<p>
  <strong>Effiziente Technologien im BMW Group Werk Steyr und kreative,
    skalierbare Lösungen für das BMW iFACTORY Netzwerk haben überzeugt</strong></p>
<p>„Das BMW Group Werk Steyr zeigt mustergültig, dass Industrie
  4.0-Exzellenz neben geschickter Adaption auch risikobereite Innovation
  erfordert. Das Team hat dort über Jahre eine vielschichtige und
  zugleich äußerst effiziente Technologielandschaft aufgebaut, die
  insbesondere beim Schlüsselthema KI mit einer hauseigenen, kreativen
  und skalierbaren Lösung überzeugt“, sagt Jury-Mitglied Dr. Jörg
  Ulrich, Executive Vice President, Head of Operations Region Europe,
  BSH Hausgeräte GmbH, stellvertretend für die Jury. Das INDUSTRIE
  4.0-Jury Gremium setzt sich aus 22 internationalen Entscheidern und
  Entscheiderinnen aus der Industrie zusammensetzt.</p>
<p>Weitere Informationen zum INDUSTRIE 4.0 AWARD: <a href="http://www.industrie40award.com/">www.industrie40award.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Digitalisation,Industry 4.0,Logistics,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 14:29:13 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Feb 2024 13:29:13 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/7cf91831-cf9d-4182-a2ff-739d3c915fc6/500_P90537539_highRes_the-industrie-4-0-aw.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/7cf91831-cf9d-4182-a2ff-739d3c915fc6/500_P90537539_highRes_the-industrie-4-0-aw.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/7cf91831-cf9d-4182-a2ff-739d3c915fc6/P90537539_highRes_the-industrie-4-0-aw.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90537539_highRes_the-industrie-4-0-aw.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Wenn der Instandhalter zum smarten Hellseher wird</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wenn-der-instandhalter-zum-smarten-hellseher-wird/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/wenn-der-instandhalter-zum-smarten-hellseher-wird/</guid><pp:caseid>773856</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Instandhaltung in der Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut digitalisiert +++ Smarte Überwachung spart Zeit und vermeidet Fertigungsausfälle +++ Werk setzt auf Ausbau der digitalen Instandhaltung durch Predictive-Maintenance-Lösungen]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <br />
  <strong>+++ Instandhaltung in der Leichtmetallgießerei des BMW Group
    Werks Landshut digitalisiert <br />+++ Smarte Überwachung spart Zeit
    und vermeidet Fertigungsausfälle <br />+++ Werk setzt auf Ausbau der
    digitalen Instandhaltung durch Predictive-Maintenance-Lösungen</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut. </strong>Im BMW Group Werk Landshut sorgen etwa 200
  Instandhalter dafür, dass die Anlagen in der Leichtmetallgießerei rund
  um die Uhr laufen. Inzwischen ist dabei ihr wichtigstes Werkzeug das
  Smartphone. Denn die Landshuter Gießerei hat ihre Arbeitsprozesse
  digitalisiert. So wurden die Voraussetzungen für eine intelligente
  Instandhaltung – eine Smart Maintenance – geschaffen. Damit ist das
  Überwachen, Warten und Reparieren der komplexen Maschinen heute
  zielgerichteter, zeitsparender und kosteneffizienter möglich als noch
  vor wenigen Jahren.</p>
<p>Schneller und effizienter <br />Smart Maintenance macht es möglich:
  Wo früher eine zeitraubende Fehleranalyse durch den Instandhalter
  nötig war, reicht heute das Smartphone. Statt aufwändige
  Ursachenforschung zu betreiben, Dokumente, Pläne und Ersatzteile zu
  besorgen und dabei zahlreiche Wegstrecken zwischen Anlagen,
  Stützpunkten und Lagern zurückzulegen, läuft mittlerweile Vieles
  automatisch. Bei einem Stillstand oder Fehler wird der zuständige
  Instandhalter über sein Smartphone durch Sensoren an der Maschine oder
  ein digital erstelltes Störungsticket durch den Produktionsmitarbeiter
  alarmiert. Bereits diese eingehende Störmeldung beschreibt detailliert
  die möglichen Fehlerursachen. Durch das Abscannen eines QR-Codes an
  der Anlage erhält der Experte innerhalb weniger Sekunden noch viele
  zusätzliche relevante Informationen, etwa zu vorangegangenen Wartungen
  oder Reparaturen. Mithilfe weiterer Apps kann er schließlich im Lager
  nach Ersatzteilen suchen und diese für den Einbau reservieren. Sollte
  das Verschleißteil nicht vorrätig sein, lässt es sich per Fingerdruck
  bestellen – alles mit dem Smartphone neben der Anlage.</p>
<p>„Heute habe ich mehr Zeit für das Wesentliche, für die Arbeit an der
  Maschine“, erklärt Instandhalter Michael Müller, der seit vielen
  Jahren für den Maschinenpark in der Leichtmetallgießerei zuständig
  ist. Der Landshuter Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski betont: „Die
  Digitalisierung unserer Instandhaltung erleichtert nicht nur die
  Arbeit der Instandhalter, sondern ermöglicht auch eine effizientere,
  störungsfreie Fertigung.“ </p>
<p>
  <strong>Probleme erkennen, bevor sie entstehen</strong>
  <br />Wie bei jeder Form der Digitalisierung bildet auch bei
  Smart-Maintenance-Anwendungen das Sammeln von Millionen von Daten die
  Basis. Durch die Vernetzung der Daten werden die größten
  Handlungsfelder mit Hilfe von automatisierten Auswertungen und
  Berichten visualisiert und lokalisiert, sodass eine datenbasierte
  Lösung erarbeitet und folglich das Störaufkommen nachhaltig reduziert
  werden kann. Ein gezieltes Anlagenmonitoring <br />legt zudem den
  Grundstein für eine „vorausschauende“ Instandhaltung. Dank der Daten
  können die Wartungsexperten in die Zukunft blicken und beispielsweise
  frühzeitig einen drohenden Ausfall von Maschinen erkennen. Notwendige
  Arbeiten lassen sich dann so planen, dass die Ausfallzeiten auf ein
  Minimum reduziert werden, etwa indem man einen nötigen Anlagenstopp in
  die produktionsfreie Zeit legt. Die Wartung erfolgt somit nicht nach
  festgelegten Intervallen, sondern dann, wenn die digitale Überwachung
  die Notwendigkeit erkennt.</p>
<p>Auch in der Landshuter Leichtmetallgießerei setzt man zunehmend auf
  Predictive Maintenance: Algorithmen ermitteln unter Berücksichtigung
  diverser Einflussparameter wie zum Beispiel Temperatur, Stromaufnahme,
  Schwingung, Schallentwicklung etc. die Ausfallwahrscheinlichkeit und
  Restlebensdauer von technischen Anlagen und Geräten. Dadurch werden
  etwa Werkzeuge nicht mehr pauschal nach einer bestimmten Laufzeit
  gewechselt, sondern nach dem errechneten Zustand. </p>
<p>
  <strong>Bildunterschrift:</strong>
  <br />Smart Maintenance macht dem Instandhalter das Leben einfacher:
  die Digitalisierung der Arbeitsprozesse führt dazu, dass die komplexen
  Maschinen heute zeitsparender und kosteneffizienter überwacht,
  gewartet und repariert werden können. </p>
<p>
  <br />
  <em>
    <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></em></p>
<p>
  <strong>
    <em>Saskia Graser</em></strong>
  <br />
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3232</em>
  <br />
  <em>Mobil: +49 151 6040 3232</em>
  <br />
  <em>E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </em></p>
<p>
  <strong>
    <em>Marina Borst</em></strong>
  <br />
  <em>BMW Group Konzernkommunikation und Politik </em>
  <br />
  <em>Kommunikation Landshut</em>
  <br />
  <em>Telefon: +49 871 702 3001</em>
  <br />
  <em>Mobil: +49 151 6040 3001</em>
  <br />
  <em>E-Mail: Marina.Borst@bmw.de</em></p>
<p>
  <em>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> </em>
  <br />
  <em>E-mail: presse@bmw.de </em></p>
<p>
  <br />
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br /></strong>Im BMW Group Werk
  Landshut produzieren rund 3.500 Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Kunststoffkomponenten für das Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten
  aus Carbon, Cockpit- und Ausstattungsumfänge, Komponenten für
  elektrische Antriebssysteme, Sondermotoren sowie Gelenkwellen. Das
  Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group
  und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group
  weltweit – und damit für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für
  BMW Motorrad. Das BMW Group Werk Landshut steht für eine von
  Digitalisierung geprägte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete
  Komponentenfertigung sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit
  Ressourcen.<br />Mit zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW
  Group Werk Landshut die Rolle eines Innovationstreibers in der
  technologischen Transformation der Automobilbranche und deren
  Zulieferindustrie. Im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ), das
  dem Werk unmittelbar angeschlossen ist, treiben Spezialisten
  verschiedenster Fachrichtungen die nachhaltige Entwicklung zukünftiger
  Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in die
  Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.</p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Digitalisation,Logistics,Landshut]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 09:47:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Aug 2022 07:47:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/e370ce96-432b-42af-96b4-7491bc52804c/500_P90476190_highRes_bmw-group-plant-land.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/e370ce96-432b-42af-96b4-7491bc52804c/500_P90476190_highRes_bmw-group-plant-land.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/e370ce96-432b-42af-96b4-7491bc52804c/P90476190_highRes_bmw-group-plant-land.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90476190_highRes_bmw-group-plant-land.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Vom Presswerk bis zur Absicherung: BMW Group Werk München setzt auf Künstliche Intelligenz und smarte Datennutzung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vom-presswerk-bis-zur-absicherung-bmw-group-werk-muenchen-setzt-auf-kuenstliche-intelligenz-und-smarte-datennutzung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vom-presswerk-bis-zur-absicherung-bmw-group-werk-muenchen-setzt-auf-kuenstliche-intelligenz-und-smarte-datennutzung/</guid><pp:caseid>773663</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Künstliche Intelligenz hilft bei der Qualitätsarbeit +++ Smart Data Analytics spart Zeit in der Instandhaltung +++ Innovationen entlasten Mitarbeiter und erhöhen Effizienz]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München setzt verstärkt
  Anwendungen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) ein. Die
  Technologie ist schnell, zuverlässig und <br />lässt sich einfach in
  die Produktionsprozesse integrieren. Gekoppelt mit Smart Data
  Analytics und modernster Messtechnik ergeben sich so neue
  Möglichkeiten für eine effiziente Fahrzeugproduktion.</p>
<p>Robert Engelhorn, Leiter des BMW Group Werks München, treibt den
  Einsatz dieser Technologien voran: „Die Produktion eines Fahrzeuges
  dauert bei uns etwa 30 Stunden. Innerhalb dieser Zeit erzeugt jedes
  Fahrzeug erhebliche Mengen an Daten. Mithilfe von Künstlicher
  Intelligenz und smarter Datenanalyse können wir unsere Produktion mit
  diesen Daten intelligent managen und analysieren. Die Technologie
  unterstützt uns dabei, unsere Fahrzeuge noch effizienter zu fertigen
  und die Premium-Qualität für jeden Kunden sicherzustellen.
  Gleichzeitig entlasten wir unsere Mitarbeiter von monotonen und sich
  wiederholenden Aufgaben.“</p>
<p>Entscheidend ist immer die Wirksamkeit der Innovationen. „Dabei
  setzen wir ganz auf die Erfahrung und das Know-how unserer
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Fertigung. Sie können am
  besten beurteilen, bei welchen Schritten eine KI-Anwendung für mehr
  Qualität und Effizienz sorgt“, so Robert Engelhorn.</p>
<p>Im BMW Group Werk München wird der Einsatz von KI und Smart Data
  Analytics in zahlreichen Projekten erprobt und an einigen Stellen
  bereits in Serie genutzt – vom Presswerk bis zur Funktionsabsicherung.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Smart Data und KI im Presswerk</strong></p>
<p>Im Presswerk verarbeitet das Münchner Stammwerk täglich mehr als
  30.000 Blech-Platinen zu Karosserieteilen. Seit 2019 wird jede Platine
  zu Beginn mit einer Lasercodierung versehen. Diese ermöglicht eine
  eindeutige Identifizierung des Bauteils. Das System „iQ Press“ erfasst
  mithilfe der Codierung Material- und Prozessparameter wie zum Beispiel
  die Dicke des Blechs und der Beölungsschicht, die Temperatur oder die
  Geschwindigkeit der Pressen und verknüpft diese mit der Qualität der
  produzierten Teile. All diese Daten werden in Echtzeit an eine
  Daten-Cloud geschickt und stehen dem Produktionsmitarbeiter
  unmittelbar zur Verfügung. Für die Mitarbeiter erhöht sich dadurch die
  Transparenz im Produktionsprozess und sie nutzen die Erkenntnisse von
  iQ Press als ein wichtiges Hilfsmittel – wie zum Beispiel für die
  Qualitätskontrolle. Denn sie müssen nicht mehr alle Karosserieteile
  bis ins Detail überprüfen, sondern nur noch die Unregelmäßigkeiten,
  die iQ Press zuvor ermittelt hat.</p>
<p>Darüber hinaus bietet der Einsatz von KI das Potenzial, auf Basis der
  gewonnenen Daten wiederkehrende Muster im Prozess zu erkennen und
  diese für die kontinuierliche Optimierung zu verwenden. Der Einsatz
  des Systems führt somit zu einer gesteigerten Anlageneffektivität und
  einer weiteren Erhöhung der Stundenleistungen im Presswerk.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Predictive Maintenance im Karosseriebau</strong></p>
<p>An den Robotern im Karosseriebau sind über 600 Schweißzangen im
  Einsatz. Ein ungeplanter Austausch der Komponenten ist zeit- und
  kostenintensiv. Viele Roboter sind räumlich schwer zu erreichen – sie
  für Instandhaltungen auszubauen und zu ersetzen kann mehrere Stunden
  dauern. Bisher wurden die Schweißzangen täglich von einem Mitarbeiter
  äußerlich begutachtet. Über mehrere Monate haben die Experten der
  Instandhaltung nun im Werk München alle Schweißzangen mit Sensoren
  ausgestattet. Diese messen dreimal pro Schicht die Reibung und melden,
  wenn Abweichungen auftreten. Eine Software wertet diese Daten
  kontinuierlich aus und kann so Vorhersagen treffen, wann ein Ausfall droht.</p>
<p>Martin Hilt, Innovations- und Digitalisierungsbeauftragter des Werks
  München: „Durch die Sensoren und die Erfassung der Daten in einer
  Cloud wird nun rund um die Uhr automatisch ermittelt, wo es Bedarf für
  die Instandhaltung gibt. So können wir den Austausch besser planen und
  zum Beispiel in produktionsfreie Zeiten legen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Staubpartikelanalyse in der Lackiererei</strong></p>
<p>Trotz umfangreicher Reinigungssysteme nimmt die Karosserie auf ihrem
  Weg zur Lackstraße für das menschliche Auge unsichtbare Staubpartikel
  auf, die das Lackierergebnis beeinträchtigen können. Mögliche Fehler
  wurden bisher erst nach Abschluss des Lackierprozesses bei der
  automatischen Oberflächeninspektion (AOI) sichtbar. Dann musste
  nachgearbeitet oder die Lackierung wiederholt werden.</p>
<p>Mittlerweile ist eine Vielzahl von Anlagen in der Lackiererei mit
  Sensoren ausgestattet, die Messwerte zur Staubbelastung liefern und
  damit Vorhersagen zur Lackierqualität ermöglichen. „Wir können nun
  schnell erkennen, an welcher Stelle in der Lackiererei oder in den
  Zwischenpuffern die Umgebungsparameter nicht stimmen. Wir erheben
  dafür im gesamten Prozess eine große Menge an Daten, die wir
  historisch auswerten und in Echtzeit analysieren“, erklärt Martin Hilt.</p>
<p>Auch zu Beginn des Lackierprozesses vor und nach den so genannten
  Emufeder-Walzen, die den letzten feinsten Staub von der Karosserie
  wedeln, misst seit einigen Monaten ein im Werk München entwickelter
  Sensor, wie viel Staub noch auf der Karosse haftet. Sind die Werte zu
  hoch, soll in Zukunft die Karosse ohne Auftragen der Lackschichten
  durchgeschleust und anschließend erneut gereinigt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bilderkennung mit KI in der Montage</strong></p>
<p>KI-Projekte im Bereich der Fahrzeugmontage beschäftigen sich vor
  allem mit automatisierten Bilderkennungsverfahren: Dabei wertet die
  Künstliche Intelligenz in der laufenden Produktion Bilder eines
  Bauteils aus und gleicht sie in Millisekunden mit Hunderten anderen
  Bildern der gleichen Sequenz ab. So ermittelt sie in Echtzeit
  Abweichungen von der Norm und prüft, ob beispielsweise alle
  vorgesehenen Teile eingebaut oder an der richtigen Stelle montiert sind.</p>
<p>Mit dieser Methode prüfen im Werk München Montagemitarbeiter, ob das
  Warndreieck, die Scheibenwischerkappen und die Einstiegsleisten
  richtig montiert sind. Befinden sich zum Beispiel kleine Bläschen in
  den Folien der Einstiegsleisten, erkennen herkömmliche Kameragates
  eventuell nicht, ob die Leiste das richtige Logo trägt. Deshalb
  fotografiert ein Mitarbeiter nacheinander die entsprechenden Stellen
  am Fahrzeug. Mit dem mobilen Gerät können auch schwierig einsehbare
  Teile geprüft werden, Entfernung und Winkel oder die Ausleuchtung
  spielen bei der Auswertung durch die KI kaum eine Rolle. In
  Sekunden-bruchteilen meldet das Gerät, ob alles korrekt ist oder nicht.</p>
<p>Für das Trainieren der Künstlichen Intelligenz fotografieren
  Mitarbeiter zunächst das entsprechende Bauteil aus unterschiedlichen
  Perspektiven und markieren danach auf den Bildern mögliche
  Abweichungen. So erstellen sie eine Bilddatenbank, mit der dann ein
  neuronales Netz aufgebaut wird, das die Bilder später selbstständig
  auswertet und entscheidet, ob ein Bauteil den Vorgaben entspricht oder nicht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>RFID identifiziert Bauteile im Fahrzeug</strong></p>
<p>Mit Hilfe von Radio Frequency Identification (RFID), also Funkwellen,
  werden Fahrzeugbauteile entlang der Wertschöpfungskette kontaktlos und
  automatisch identifiziert. „Das Ziel ist es, manuelle Scantätigkeiten
  unserer Montagemitarbeiter zu vermeiden und gleichzeitig
  sicherzustellen, dass das richtige Bauteil im richtigen Fahrzeug
  montiert wird. <br />So können wir unsere Fahrzeuge noch effizienter
  produzieren“, ergänzt Martin Hilt.</p>
<p>Aktuell wird die Technologie bereits in der Sitzefertigung des Werks
  München eingesetzt und soll zukünftig auch in der Fahrzeugmontage
  flächendeckend zum Einsatz kommen. Dabei werden schon bei den
  Lieferanten und der BMW Group Komponentenfertigung sogenannte RFID
  Smart Labels am Bauteil angebracht, die im anschließenden
  Fertigungsprozess genutzt werden können. Am Montageband installierte
  Antennen erfassen dann alle Bauteile innerhalb eines Fahrzeugs, die
  mit einem Label versehen sind.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Funktionsabsicherung mit dem Comfort Access Robot</strong></p>
<p>Für die im aktuellen BMW 3er erstmals angebotene Sonderausstattung
  „Comfort Access“ hat ein kleines Team der
  Elektrik-/Elektronik-Absicherung des Werks München einen eigenen
  Roboter entwickelt. Bei Fahrzeugen mit dieser Funktion wird mit den
  Außenantennen ein dreidimen­sionales elektromagnetisches Feld um das
  Auto erzeugt. Betritt man dieses Feld, wird der Fahrzeugschlüssel
  erkannt. Ab einer Entfernung von ca. drei Metern wird zunächst das
  „Welcome Light“ vor der Fahrertür aktiviert. Nähert man sich auf ca.
  anderthalb Meter, wird das Fahrzeug automatisch entriegelt. Entfernt
  man sich wieder, verriegelt sich das Auto selbstständig.</p>
<p>Abgesichert wurde diese Sonderausstattung bisher ma­nuell, allein die
  Parametrierung in der Entwicklung dauerte etwa zwei Tage pro Fahrzeug.
  Im Werk prüfen Experten vor Produktionsstart die Comfort-Access-Zonen
  und den Einfluss des Produktionspro­zesses auf ihre Funktionalität –
  ebenfalls manuell. Dabei müssen auch andere Länder- oder
  Sonderausstattungen wie zum Beispiel eine Anhängerkupplung
  berücksichtigt werden. Insgesamt ein großer zeitlicher Aufwand, bei
  dem aufgrund der Fülle von unterschiedlichen Funktionen
  Ungenauigkeiten nie ganz ausgeschlossen werden konnten.</p>
<p>Der jetzt gemeinsam mit der Hochschule für Tech­nik und Wirtschaft
  Dresden (HTW) entwickelte Messroboter umrundet in
  Schrittgeschwindigkeit ei­genständig immer wieder das zu prüfende
  Fahrzeug in einem vorher defi­nierten Raster und ermittelt die
  Feldstärken für jeden ge­wünschten Messpunkt. Der Fahrzeugschlüssel
  steckt dabei in einem Kasten an einem Liftsystem, das die
  unterschiedlichen Tragemöglichkeiten und -höhen wie zum Beispiel in
  der Hand-, Sport- oder Brusttasche simuliert. Sobald eine Ent- oder
  Verriegelung erkannt und von der Fahrzeugelektronik übertragen wird,
  führt der im Roboter verbaute Lidar-Scanner eine Abstandsmessung
  zwischen Schlüssel und Fahrzeug durch. Auch das gesamte Umfeld des
  Fahrzeugs wird erkannt und vermessen. Diese Daten werden live an einen
  Zentralrechner übermittelt und in einer Grafik dargestellt. Die
  Vorteile des Systems liegen auf der Hand: „Mit dem Roboter sind wir
  nicht nur viel schneller in der Absicherung, sondern auch präziser.
  Wir erhalten ein detailliertes und vor allem objektives Ergebnis. Die
  Validierung kann damit schon vor der ersten Fahrerprobung beginnen, “
  erklärt Martin Hilt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Fahrzeuglokalisierung im Produktionssystem (FLIPS)</strong></p>
<p>Die für die Produktintegration verantwortlichen Mitarbeiter des Werks
  München stellen sicher, dass in der Montage alle Fahrzeuge auf der
  Basis von stabilen Serienprozessen fehlerfrei gebaut werden können.
  Sie sind außerdem dafür verantwortlich, die Vorserienfahrzeuge so in
  die Produktion zu integrieren, dass sie zum offiziellen
  Produktionsstart einwandfrei und in Serienqualität vom Band laufen können.</p>
<p>„Für eine effizientere Produkt- und Prozessabsicherung nutzen unsere
  Experten seit diesem Jahr eine neue App, die sie informiert, sobald
  ein gewünschtes Vorserienfahrzeug an einem bestimmten Abschnitt in der
  Montage angekommen ist. Sie ermöglicht die genaue Lokalisierung
  beliebiger Fahrzeuge, zum Beispiel mit einer bestimmten
  Ausstattungskombination“, erklärt Martin Hilt. Damit löst die
  Applikation manuelle Prozesse ab und führt zu einer verbesserten
  Absicherung. Sie kann künftig auch für Serienfahrzeuge eingesetzt werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: PressClub Media Support<br>Tel: 089 382 0<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:media.pressclub@bmw.de">media.pressclub@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,3 Series,Production Plants,People,Digitalisation,Industry 4.0,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Feb 2020 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/441ddbc5-4e5b-4768-81ed-0c6e4f0133f6/500_P90384777_highRes_quality-check-with-a.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/441ddbc5-4e5b-4768-81ed-0c6e4f0133f6/500_P90384777_highRes_quality-check-with-a.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/441ddbc5-4e5b-4768-81ed-0c6e4f0133f6/P90384777_highRes_quality-check-with-a.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90384777_highRes_quality-check-with-a.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Produktionsstart der neuen BMW 7er Limousine</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-der-neuen-bmw-7er-limousine/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-der-neuen-bmw-7er-limousine/</guid><pp:caseid>772507</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Umfassende Überarbeitung des Dingolfinger Top-Modells – Plug-in-Hybrid erstmals mit Sechszylindermotor – Digitalisierung unterstützt Produktionsprozess]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong>Dingolfing. </strong>Im BMW Group Werk Dingolfing hat vor
    wenigen Tagen die Produktion der neuen BMW 7er Limousine begonnen.
    Rund dreieinhalb Jahre nach Markteinführung der sechsten Generation
    wurde das Top-Modell der Marke BMW gründlich überarbeitet und tritt
    ab sofort noch präsenter in Erscheinung.</p>
  <p>„Der BMW 7er prägt unser Selbstverständnis am Standort seit über 40
    Jahren und wir sind stolz darauf, dass auch die neue BMW 7er
    Limousine als Spitzenmodell der Marke BMW hier in Dingolfing gebaut
    wird. Unser Anspruch als Leitwerk der Oberklasse ist es, mit einer
    erfahrenen und kompetenten Mannschaft jedes einzelne Fahrzeug in
    exzellenter Qualität auf die Straße zu bringen“, sagt Ilka
    Horstmeier, Leiterin des BMW Group Werks Dingolfing.</p>
  <p>Eine besondere Herausforderung stellte beim Produktionsbeginn des
    neuen BMW 7ers der sogenannte „digitale Anlauf“ dar. Dabei wird die
    Produktion eines neuen Fahrzeugs von einem Tag auf den anderen auf
    die volle Tagesstückzahl hochgefahren. Um die hohen Qualitätsziele
    schon ab dem ersten Serienfahrzeug zu erreichen, wurden komplexe
    Bauteile bereits vor Produktionsbeginn virtuell auf optimale
    Passgenauigkeit überprüft.</p>
  <p>Seit dem Produktionsstart des ersten Siebeners im Jahr 1977 wurden
    bisher mehr als 1,9 Millionen BMW 7er in Dingolfing produziert. Von
    Beginn an war der Weltmarkt entscheidend für den Erfolg der
    Luxuslimousine. So handelt es sich beim BMW 7er um den
    unangefochtenen Exportweltmeister aus dem niederbayerischen Werk. Im
    vergangenen Jahr wurden über 90 Prozent aller produzierten Einheiten
    ins Ausland verkauft. Dabei spielt für das Modell vor allem der
    chinesische Markt eine Schlüsselrolle: Im Jahr 2018 wurden 44
    Prozent des globalen Absatzes an Kunden in China ausgeliefert.</p>
  <p> </p></div>
<p>
  <strong>Neue Design-Akzente im Exterieur</strong></p>
<p>Durch die neugestaltete Front- und Heckpartie wirkt das
  Exterieurdesign des neuen BMW 7ers besonders ausdrucksstark. Im
  Bereich der Front fällt dabei vor allem die vergrößerte Niere im
  Kontrast zu den flachen Scheinwerfern auf. Damit ist der BMW 7er
  eindeutig als Teil des neuen BMW Luxussegments zu erkennen und reiht
  sich in die Formensprache des BMW 8er und des BMW X7 ein.</p>
<p>Frische Akzente setzt auch das Heckdesign: Die dreidimensional
  modellierten Heckleuchten sind flacher und vollständig in LED- Technik
  ausgeführt. Unter dem beide Heckleuchten verbindenden Chromsteg
  befindet sich nun eine sechs Millimeter schmale Lichtleiste, die bei
  aktiviertem Tagfahrlicht dezent leuchtet und bei Dunkelheit ein
  unverwechselbares Nachtdesign erzeugt. Hinzu kommt eine spezielle
  Lichtinszenierung der hinteren Leuchten beim Ver- und Entriegeln.</p>
<p>Der BMW 7er wird weiterhin in zwei Karosserievarianten angeboten und
  verfügt als Langversion über einen 14 cm verlängerten Radstand. Für
  das größere Raumangebot im Fond entscheiden sich über 80 Prozent aller Kunden.</p>
<p>Im Innenraum der neuen BMW 7er Limousine sind nun erweiterte
  Steppumfänge im Bereich der Mittelkonsole und für die Armauflagen in
  den Türverkleidungen erhältlich. Darüber hinaus stehen neue
  Edelholz-Interieurleisten zur Verfügung. Eine verbesserte akustische
  Abschirmung der hinteren Radhäuser reduziert die im Innenraum
  wahrnehmbaren Abrollgeräusche; zur weiteren Steigerung des
  Akustikkomforts sind nun auch die Seitenscheiben in erhöhter
  Materialstärke verbaut.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sechszylinder-Plug-in-Hybrid debütiert im neuen BMW 7er</strong></p>
<p>Erstmals ist in einem Fahrzeug der BMW Group ein Plug-in-Hybrid mit
  Sechszylindermotor verfügbar. Im BMW 745e / 745Le (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 2,3 – 2,1 l/100 km / 2,3 – 2,2 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 15,6 – 15,1 kWh/100 km /
  15,7 – 15,6 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen aus Kraftstoff
  kombiniert: 52 – 48 g/km* / 53 – 50 g/km*) wird ein 286 PS starker
  Reihen-Sechszylindermotor mit einem 113 PS starken Elektromotor
  kombiniert. Auf diese Weise steht dem Fahrzeug eine
  Gesamtsystemleistung von 394 PS zur Verfügung. Der neue BMW 7er ist
  das erste Fahrzeug der BMW Group, bei dem die Batterie der 4.
  Generation zum Einsatz kommt. Dank der neuesten Batteriezelltechnik
  hat die Luxuslimousine eine rein elektrische Reichweite von bis zu 58
  Kilometer*, ist lokal emissionsfrei und nahezu geräuschlos. Die im BMW
  745e verbaute Batterie wird ebenfalls in Dingolfing im nur wenige
  Kilometer entfernten Kompetenzzentrum für E-Antriebsproduktion
  (Komponentenwerk 02.20) gefertigt.</p>
<p>Von dort aus beliefert Dingolfing schon heute die weltweiten
  Fahrzeugwerke der BMW Group für die Produktion von elektrifizierten
  Fahrzeugen mit Batterien und E-Motoren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierung unterstützt Produktionsprozess des BMW 7er</strong></p>
<p>Der Produktionsprozess des Dingolfinger Top-Modells wird durch eine
  Reihe von innovativen Lösungen unterstützt. Beim Verbau von seltenen
  Sonderausstattungen, wie zum Beispiel der Mittelkonsole im Fond,
  werden die Mitarbeiter im entsprechenden Bandabschnitt auf einer
  Smartwatch per Vibrationsalarm über „Exoten“ informiert und auf
  zusätzlich auszuführende Arbeitsschritte hingewiesen.</p>
<p>Darüber hinaus wird das Anlernen neuer Mitarbeiter durch Datenbrillen
  unterstützt. Beim Erlernen neuer Arbeitsschritte werden dem
  Mitarbeiter virtuelle Hilfestellungen in das Sichtfeld projiziert. Bei
  der Vormontage von komplexen Bauteilen wie der Heckleuchte unterstützt
  dies einen schnellen und nachhaltigen Lernerfolg. Die
  Augmented-Reality-Anwendung wird in Montage-Trainingscentern
  eingesetzt und in agiler Arbeitsweise und enger Zusammenarbeit
  zwischen Produktionsplanung und IT stetig weiterentwickelt.</p>
<p>Auch bei der Versorgung der Montagebänder mit Bauteilen hält die
  Digitalisierung weiter Einzug. Seit Kurzem werden autonome Routenzüge
  der neuesten Generation auch auf langen Wegstrecken zwischen Lager und
  Montagehalle pilotiert. Die Fähigkeiten der fahrerlosen Routenzüge
  gehen dabei über die Automatisierung früherer Lösungen hinaus. Mit den
  neuen und intelligenteren Logistikhelfern wird künftig eine dynamische
  Routenführung nach Lieferpriorität und eine aktive Umfahrung von
  Hindernissen ermöglicht.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Bernd Eckstein, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: 49 8731 76 22020, E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">Bernd.Eckstein@bmw.de</span></p>
<p> </p>
<p>Benedikt Fischer, BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 25449, E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">Benedikt.Fischer@bmw.de</span></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a>, <a href="http://www.bmw-werk-dingolfing.de/">www.bmw-werk-dingolfing.de</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/">https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/</a></p>
<p>E-mail: <span style="text-decoration: underline;">presse@bmw.de</span></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing.</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Täglich laufen im Automobilwerk 2.4 rund 1.500
  Automobile der BMW 3er, 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe vom Band.
  Im Jahr 2018 fertigte das Werk insgesamt fast 330.000 Fahrzeuge.
  Aktuell sind rund 18.000 Mitarbeiter und 800 Auszubildende am Standort
  Dingolfing beschäftigt.</p>
<p>Neben der automobilen Kernfertigung ist die Fertigung von
  Fahrzeugkomponenten wie Pressteilen oder Fahrwerks- und
  Antriebskomponenten am Standort angesiedelt. Aufgrund der
  Aluminium-Kompetenz im Fahrwerksbau und der langjährigen Erfahrung im
  Bereich alternative Antriebe liefert das BMW Group Werk Dingolfing
  maßgebliche Komponenten wie Hochvoltspeicher, E-Getriebe und
  Drive-Struktur für die neuen BMW i Modelle nach Leipzig und stellt
  Hochvoltspeicher sowie E-Motoren für Plug-in-Hybrid Modelle der BMW
  Group her.</p>
<p>Ebenso werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein großer
  Lager- und Umschlagplatz, versorgt die weltweite BMW und MINI
  Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2017 belief sich auf 10,655 Mrd. €, der
  Umsatz auf 98,678 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 129.932 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw">https://www.linkedin.com/company/bmw</a>  </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW 745e (BMW 745Le): </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  2,2 – 2,1 l/100 km (2,3 – 2,2 l/100 km), Stromverbrauch kombiniert:
  15,4 – 15,0 kWh/100 km (15,4 – 15,1 kWh/100 km),
  CO<sub>2</sub>-Emissionen aus Kraftstoff kombiniert: 52 – 48 g/km
  (53 – 50 g/km), Abgasnorm: EU6d-TEMP.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernd Eckstein<br>Tel: +49-89-382-59490<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernd.eckstein@bmwgroup.com">bernd.eckstein@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Digitalisation,7 Series,Industry 4.0,Dingolfing,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Mar 2019 11:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 11 Mar 2019 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/12694389-1cc6-4a43-8460-8ebcb21e7571/500_P90339894_highRes_the-new-bmw-7-series.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/12694389-1cc6-4a43-8460-8ebcb21e7571/500_P90339894_highRes_the-new-bmw-7-series.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/12694389-1cc6-4a43-8460-8ebcb21e7571/P90339894_highRes_the-new-bmw-7-series.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90339894_highRes_the-new-bmw-7-series.jpg]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>