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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Sun, 04 Oct 2026 15:29:21 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 22:47:04 +0200</pubDate>
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                    </image><item>
                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>775372</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der größten
  Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group Standort
  in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der Automotive-Landkarte
  der Region verankert und schafft mehr als 2.000 direkte Arbeitsplätze
  sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern in
  der Lieferkette, die sich zusätzlich zu nationalen und internationalen
  Unternehmen neu in Debrecen niedergelassen haben. Zudem hat das neue
  Werk den Industriepark gestärkt und zusätzliche Investitionen in die
  Transport- und Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der größten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Großbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht größte Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar großen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der größten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  großen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Debrecen,iX3,Sustainability,Innovation,Press Release,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 22:47:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3/</guid><pp:caseid>775447</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet; kein Einsatz fossiler Brennstoffe +++ Einsatz von Strom in der Lackiererei trägt maßgeblich zur Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Produktion des BMW iX3 bei +++ Typisch iFACTORY: virtuell geplant und getestet, mit effizienten Prozessen und Strukturen, smarter Einsatz von KI +++ Montage von Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschließend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Maße von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Größe und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den größten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar großen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Maßnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschließend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Debrecen,iX3,Sustainability,Press Release,Production,Research &amp; Development,Digitalisation,Industry 4.0,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zukunftsweisende Technologie trifft auf pure Fahrfreude: BMW iX3 Prototypen im Test.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/zukunftsweisende-technologie-trifft-auf-pure-fahrfreude-bmw-ix3-prototypen-im-test/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/zukunftsweisende-technologie-trifft-auf-pure-fahrfreude-bmw-ix3-prototypen-im-test/</guid><pp:caseid>775183</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Bis zu 800 km elektrische Reichweite (WLTP) und Ladeleistung von maximal 400 Kilowatt +++ BMW Panoramic iDrive perfektioniert Fahrerorientierung +++ Gen6-Antrieb und Heart of Joy sorgen für BMW-typische Fahrfreude auf übernächstem Level +++ Produktionsstart des BMW iX3 Ende des Jahres +++ Weltpremiere bei IAA Mobility 2025 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Miramas.</strong> Die Serienentwicklung für das erste
  Modell der Neuen Klasse ist auf der Zielgeraden: Prototypen der
  nächsten Generation des ##BMW iX3## durchlaufen aktuell ihr
  Erprobungsprogramm im südfranzösischen Miramas. Das Sports Activity
  Vehicle (SAV) wird im September bei der ##IAA Mobility## 2025 in
  München seine Weltpremiere feiern und ab Ende des Jahres im neuen BMW
  Group Werk in #Debrecen (Ungarn) vom Band rollen. „Mehr Reichweite,
  schnelleres Laden, ein völlig neues Anzeige- und Bedienkonzept und die
  Intelligenz von vier Superbrains - das macht die Neue Klasse aus. Mit
  dem nächsten BMW iX3 als erstem Modell der neuen Fahrzeuggeneration
  haben wir jede Technologie grundlegend weiterentwickelt, mit dem
  klaren Ziel: BMW typische Fahrfreude auf ein völlig neues Level zu
  heben“, sagt Mike Reichelt, Leiter Neue Klasse bei der BMW Group.
  „Jetzt bringen wir mit dem komplett neuen BMW iX3 unseren
  revolutionären Technologiebaukasten erstmals in Serie und können es
  selbst kaum erwarten, ihn auf der Straße zu sehen. Unabhängig von der
  Antriebsform werden alle zukünftigen BMW Modelle von den Innovationen
  und Technologie-Clustern der Neuen Klasse profitieren.“<br />
  <br />Der neue Technologiebaukasten im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Das revolutionäre Anzeige- und Bedienkonzept <strong>BMW Panoramic
    iDrive</strong> sorgt für perfekte Fahrerorientierung und setzt
    wieder einen neuen Standard.</li>
  <li>Schneller laden, weiter fahren: Der vollelektrische
      <strong>Antrieb der sechsten Generation (Gen6)</strong> setzt
    Maßstäbe bei Performance und Effizienz.<br />Die elektrische
    Reichweite des neuen BMW iX3 50 xDrive wird bis zu <strong>800km
      (WLTP)* (CLTC: 900km* / EPA: 400 mls*) </strong>betragen und er
    kann maximal mehr als <strong>350 km Reichweite in nur 10
    min*</strong> laden.</li>
  <li>Der Steuerungscomputer <strong>Heart of Joy</strong> und der
    Software-Stack <br />
    <strong>BMW Dynamic Performance Control</strong> heben das
    fahrdynamische Potenzial elektrischer Antriebe auf ein neues Niveau.</li></ul>
<p>
  <strong>
    <br />BMW Panoramic iDrive: „Hands on the Wheel, Eyes on the Road“.<br />
    <br /></strong>Das BMW Panoramic iDrive bringt alle relevanten
  Fahrinformationen ideal in die Sichtachse des Fahrers und sorgt für
  höchste Ergonomie und Sicherheit. Vier Elemente verschmelzen zu einem
  einzigartigen Nutzererlebnis:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>BMW Panoramic Vision:</strong> Informationen werden von
    A-Säule zu A-Säule auf einen Schwarzdruck in der Windschutzscheibe projiziert.</li>
  <li>
    <strong>3D Head-Up Display:</strong> Im unmittelbaren Sichtbereich
    des Fahrers oberhalb des BMW Panoramic Vision Display liefert das
    optionale BMW 3D Head-Up Display integrierte Anzeigen für Navigation
    und automatisiertes Fahren.</li>
  <li>
    <strong>Zentraldisplay mit Matrix-Backlight-Technologie:</strong> Im
    Free-Cut Design geschnitten, ist das Display ergonomisch ideal am
    Lenkrad positioniert.</li>
  <li>
    <strong>Shy-Tech Multifunktionslenkrad: </strong>Hervorhebung von
    Tasten durch Illumination bei Verfügbarkeit von Funktionen,
    Relief-Struktur und aktives haptisches Feedback ermöglichen die
    intuitive Bedienung, ohne den Blick von der Straße abzuwenden.</li></ul>
<p>
  <br />Das BMW Panoramic iDrive läuft auf dem ebenfalls neu
  entwickelten Betriebssystem <strong>BMW Operating System X</strong>.
  Es bietet umfassende Personalisierbarkeit, intelligente Unterstützung
  des Fahrers und umfangreiche Software-Updates. Das BMW-Motto
    <strong>„Hands on the Wheel, Eyes on the Road“</strong> wird mit
  einer ausgewogenen Mischung aus physischen Bedienelementen und
  digitalen Funktionen neu definiert. Das BMW Panoramic iDrive wird
  künftig in jedem Fahrzeugsegment und mit jedem Antriebskonzept eine
  benutzerfreundliche, intuitive Handhabung garantieren.<br />
  <br />
  <strong>Nächste </strong>
  <strong>E-Antriebsgeneration. <br /></strong>Das
  Hochvoltbatterie-Konzept für die 6. Generation BMW eDrive Technologie
  (Gen6) ist grundlegend neu und bietet gemeinsam mit dem überarbeiteten
  elektrischen Antriebsmaschinenportfolio das Optimum für alle
  Fahrzeugsegmente. Die Gen6 kommt im BMW iX3 erstmals zum Einsatz und
  wird danach Anwendung in allen Fahrzeugsegmenten finden.<br />
  <br />Das Herzstück der Hochvoltbatterie, die BMW Rundzelle, weist
  eine im Vergleich zu den bisherigen prismatischen Zellen um 20 Prozent
  höhere Energiedichte auf. Die Zellen werden direkt in die
  Hochvoltbatterie integriert und diese übernimmt eine tragende Rolle in
  der Karosseriestruktur der Neuen Klasse.<br />
  <br />
  <strong>Schneller laden, weiter fahren.<br /></strong>Die Gen6
  ermöglicht einen Weitsprung für unsere Kunden und der BMW iX3
  profitiert als erstes: Mit einer Peak-Ladeleistung von maximal 400 kW
  können unsere Kunden in nur 10 Minuten maximal mehr als 350 Kilometer*
  Reichweite (WLTP) nachladen. <br />
  <br />Die Ladeperformance und die Ladekurve lassen sich mit der Gen6
  auch live über die my BMW App verfolgen. Ein Wegbereiter für das
  schnelle Laden ist der Einsatz der 800 Volt Technologie. Natürlich ist
  auch das Laden an 400 Volt DC-Ladepunkten weiterhin möglich.<br />
  <br />Der hohe Energieinhalt der Hochvoltbatterie ermöglicht gemeinsam
  mit der effizienten Auslegung des Antriebs und des Gesamtfahrzeugs
  eine Reichweite von bis zu 800 km (WLTP).<br />
  <br />
  <strong>Weitere Innovationen rund um das Thema
  Laden.<br /></strong>Für ein Plus an Ladekomfort sorgt die
  intelligente Ladeklappe: Sie erkennt die Ladeabsicht unserer Kunden
  und öffnet und schließt automatisch.<br />Einer der Auslöser für das
  Öffnen ist KI-gestützt: Läuft der Kunde auf einen bekannten oder
  gelernten Ladepunkt zu, verrät der Bewegungspfad die Ladeabsicht und
  die Klappe geht auf.<br />
  <br />Mit Anlauf des neuen BMW iX3 stehen auch umfangreiche
  Bidirektionale Lade-Funktionen zur Verfügung – to-Load, to-Home und
  to-Grid:<br />Dank Vehicle-to-Load (V2L) wird das Fahrzeug zur
  leistungsstarken mobilen Powerbank (bis 3,7 kW Entladeleistung in
  Europa) und liefert Energie für einen oder mehrere Verbraucher, wo
  immer sie der Kunde benötigt. <br />Mit der Fähigkeit zum
  Bidirektionalen Laden wird der BMW iX3 zum Energiespeicher zu Hause.
  Vehicle-to-Home (V2H) hilft dem Kunden Kosten zu sparen.
  Vehicle-to-Grid (V2G) setzt neue Maßstäbe, wenn es um die Integration
  des Fahrzeugs in den Energiemarkt geht. Beide Funktionen leisten einen
  Beitrag zur Reduktion von Emissionen und für die Nutzung regenerativer
  Energien. Auf dem Weg zur Energiewende präsentiert sich die BMW Group
  so als Teil der Lösung.<br />
  <br />Der Schlüssel zum Bidirektionalen Laden ist neben der
  Technologie die neue BMW Wallbox (DC) mit marktspezifisch bis zu 19,2
  kW Lade- und Entladeleistung. Das gesamte BMW Ladeequipment wurde neu
  und komfortabler gestaltet und um ausgewählte Adapter wie z. B. für
  den Vehicle-to-Load (V2L) Usecase erweitert.<br />
  <br />
  <strong>BMW Fahrerlebnis mit dem Heart of Joy. Das nächste Level
    Freude am Fahren. <br /></strong>Das „Superbrain“ <strong>Heart of
  Joy</strong> sorgt in der Neuen Klasse für Fahrdynamik auf einem neuen
  Level. Gemeinsam mit dem Software-Stack <strong>BMW Dynamic
    Performance Control</strong> ist das Heart of Joy zentral für
  Antrieb, Bremsen, Rekuperation sowie Teilfunktionen der Lenkung
  zuständig. Informationen verarbeitet es zehnmal schneller* als
  bisherige Systeme und damit reagiert es so direkt wie noch nie auf den Fahrer.<br />
  <br />Die Zahl der erforderlichen Regeleingriffe wird geringer, die
  Fahrspur präziser und stabiler. Dadurch entwickelt das Fahrzeug ein
  konsistentes, reproduzierbares Kurvenverhalten und lässt sich intuitiv steuern.<br />
  <br />Auch beim Verzögern arbeiten Antriebs- und Bremsfunktionen
  harmonisch zusammen. Die Rekuperation wirkt im gesamten
  Geschwindigkeitsbereich bis in den Stillstand. So kann im
  Alltagsbetrieb in 98 Prozent der Fälle das Fahrzeug ohne Eingriff der
  Reibbremse angehalten werden – völlig geräuschlos und ohne Anhalteruck.<br />
  <br />Das Heart of Joy und BMW Dynamic Performance Control bringen das
  BMW Fahrerlebnis auf ein neues Niveau - vom Stillstand bis in den
  fahrdynamischen Grenzbereich.<br />
  <br />
  <strong>Weiterentwicklung der Fahrerassistenzsysteme durch
    intelligenten Hochleistungsrechner „Superbrain of Automated Driving“
  <br /></strong>Die aktuellen Fahrerassistenzsysteme der BMW Group
  gehören zu den besten der Welt. Mit dem neuen BMW iX3 beginnt der
  Roll-Out der nächsten Technologiegeneration. Das entspricht der
  ureigenen BMW ADAS-Philosophie (Advanced Driver Assistance System):
  “Always smart, symbiotic and safe”.<br />
  <br />Die bewährten, regelbasierten Assistenzsysteme werden ergänzt um
  einen fortschrittlichen, AI-basierten Ansatz, die den Fahrer auch in
  herausfordernden Verkehrssituationen sicher und in optimaler Symbiose unterstützt.<br />
  <br />Die BMW Group verbindet das bewährte, regelbasierte
  Assistenzsystem mit einem neuen, das auf künstlicher Intelligenz
  basiert. Diese Kombination unterstützt so in optimaler Symbiose noch
  präziser und zuverlässiger in herausfordernden Verkehrssituationen bei
  der Fahraufgabe. Das Superbrain of Automated Driving bündelt alle
  Kundenfunktionen zum automatisierten Fahren und rechnet dabei 20 Mal
  schneller als das Vorgängersystem. Die neuen automatisierten Fahr- und
  Parkfunktionen basieren auf modernsten Sensor-, Software-, Prozessor-
  und Mobilfunktechnologien.<br />
  <br />Das Funktionsangebot in der Basisausstattung wird mit dem BMW
  iX3 um Spurwechselwarnung, Vorfahrtswarnung, Safe Exit und Assisted
  View erweitert. Safe Exit überwacht im Stillstand mit den
  Seitenradaren den Verkehrsraum neben dem Fahrzeug und warnt vor sich
  nähernden Objekten. <br />In dem neuen Assisted View wird wahlweise im
  Zentraldisplay, Panoramic Vision und 3D Head-Up Display die aktuelle
  Fahrsituation präzise und detailreich dargestellt. Der
  Autobahnassistent mit automatischem Spurwechsel wird im BMW iX3 mit
  erweitertem Umfang verfügbar. Auf Wunsch unterstützt er von der
  Auffahrt bis zur Abfahrt und ermöglicht dem Fahrer, dauerhaft die
  Hände vom Lenkrad zu nehmen. <br />Der Assistent bleibt durchgehend
  aktiv, auch im Falle eines automatisierten Autobahnwechsels entlang
  der aktiven Navigationsroute. Der neue Autobahn- und Cityassistent
  unterstützt in komplexen Verkehrssituationen in der Stadt beim
  Durchfahren von engen Kurven oder Kreisverkehren. Er bremst
  automatisch an roten Ampeln und fährt bei grün wieder los bzw. gibt
  ein akustisches Zeichen.<br />
  <br />Die sogenannte symbiotische Fahrerassistenz ermöglicht das
  perfekte Zusammenspiel mit dem Fahrer sowohl bei Komfort- als auch bei
  Sicherheitsfunktionen und schafft einen nahtlosen Übergang zwischen
  kooperativer Lenkung und weltweit erster kooperativer Bremse.<br />
  <br />Bei aktiver Funktion kann der Fahrer das System jederzeit nach
  seinen Wünschen über leichte Eingriffe in die Lenkung und die Bremse
  individuell beeinflussen, ohne den Assistenten dadurch abzuschalten.<br />
  <br />Die Parkfunktionen sind intuitiv aktivierbar und bieten eine
  AI-basierte Auswahl von Parkangeboten, Parklückenerkennung und
  Manöverplanung sowie ein verbessertes Parkerlebnis. Erweiterte
  Überwachungsfunktionen unterstützen bei der Vermeidung von Parkschäden.<br />
  <br />
  <strong>Neue Klasse präsentiert KI-basierte Funktionen: smart und
    updatefähig. <br /></strong>Dank der völlig neuen Elektronik- und
  Software-Architektur mit vier Superbrains (Hochleistungsrechnern) wird
  der neue BMW iX3 für den Kunden auch in Alltagssituationen spürbar
  intelligenter: Zum Beispiel bei den fortschrittlichen
  Fahrerassistenzsystemen und dem verbesserten Sprachassistenten BMW
  Intelligent Personal Assistant. Durch die leistungsstarke BMW Cloud
  ist die neue Elektronik- und Software-Architektur der neuen
  Fahrzeuggeneration auf zahlreiche intelligente Features vorbereitet,
  von denen Kunden auch noch nach dem Marktstart per over-the-air Update
  profitieren werden.<br />
  <br />Ein großer Teil der von BMW in den letzten Jahren eingereichten
  Patentanmeldungen ist im Zusammenhang mit der Entwicklung von
  Technologien für die „Neue Klasse“ entstanden, beispielsweise in der
  Projektionstechnologie beim „BMW Panoramic Vision“, bei den
  innovativen Steuerungsfunktionen des Steuergeräts „Heart of Joy“, im
  Batteriemanagement- und Zellkontaktiersystem des Hochvoltspeicher, in
  der neuen E-Maschine und beim neuen, zonalisierten Bordnetz.<br />
  <br />
  <em>* Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind die Angaben vorläufig. Verbrauchsinformationen nach WLTP sind
    noch nicht verfügbar.</em>
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong>Matthias Schepke,<br />Corporate Communications and
  Governmental Affairs<br />Pressesprecher Neue Klasse<br />Mobil:
  +49-151-601-90450<br />E-Mail: <a href="mailto:matthias.schepke@bmw.de">matthias.schepke@bmw.de</a><br />
  <br />Matthias Bode,<br />Pressesprecher BMW Kompaktklasse und BMW
  iX3<br />Mobil: +49-151-601-61742<br />E-Mail: <a href="mailto:matthias.bode@bmwgroup.com">matthias.bode@bmwgroup.com</a><br />
  <br /></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
  sind noch keine Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Matthias Schepke<br>Tel: +49-151-601-90450<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:matthias.schepke@bmw.de">matthias.schepke@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Debrecen,iX3,BMW i,Press Release,NA5,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Debrecen startet Zielsprint: Mit der Inbetriebnahme der Montage setzt der Herzschlag des Werks ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-debrecen-startet-zielsprint-mit-der-inbetriebnahme-der-montage-setzt-der-herzschlag-des-werks-ein_20260724141118080/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-werk-debrecen-startet-zielsprint-mit-der-inbetriebnahme-der-montage-setzt-der-herzschlag-des-werks-ein_20260724141118080/</guid><pp:caseid>775202</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[iFACTORY in voller Ausprägung: Neuer Standort in Ungarn übernimmt zahlreiche Innovationen aus dem globalen Produktionsnetzwerk +++ Spitzenreiter in der BMW Group Werken bei Just-in-Sequence-Anlieferung ans Band +++ Effiziente, ergonomische Montageabläufe durch starke Modularisierung, weniger unterschiedliche Verbindungselemente, ein vereinfachter Kabelbaum und innovative Cockpitmontage +++ Serienproduktion startet Ende 2025 mit dem neuen BMW iX3]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen. </strong>Das zukünftige BMW Group Werk im
  ungarischen Debrecen geht in den Zielsprint: Mit der Inbetriebnahme
  der Montagelinie beginnt das Herz des Werks zu schlagen. Hier entsteht
  der Taktschlag für alle Technologien des Werks, hier arbeiten auch die
  meisten Mitarbeiter des Werks. Ein weiterer Meilenstein ist damit erreicht.</p>
<p>„Unsere hocheffiziente und ergonomische Montagelinie ist auf Anhieb
  ohne Probleme angelaufen“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter des BMW
  Group Werk Debrecen. „Geschafft haben wir das dank virtueller Planung
  und Tests sowie dem hervorragenden Zusammenspiel unserer neuen,
  hochmotivierten Mitarbeiter in Debrecen mit unseren Experten aus dem
  weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group.“</p>
<p>In der Montage werden die einzelnen Komponenten und Systeme in die
  lackierte Karosserie verbaut – am Ende rollt ein fahrbereites Auto vom
  Band. Die innovative Fahrzeugarchitektur der Neuen Klasse eröffnet
  dabei in der Montage ganz neue Möglichkeiten: Mehr Effizienz dank
  Modularisierung, weniger unterschiedlicher Verbindungselemente und
  einer vereinfachten Installation des Kabelbaums. Auch die innovative
  Cockpitmontage sorgt für mehr Geschwindigkeit.</p>
<p>Das BMW Group Werk Debrecen produziert bereits Erprobungsfahrzeuge
  des ersten Modells der Neuen Klasse: dem neuen BMW iX3.* Sukzessiv
  erfolgt damit der Hochlauf des neuen Werks in Richtung Serienfertigung.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse ermöglicht einfache, schnelle Montageprozesse</strong></p>
<p>Neuland für alle sind einige Besonderheiten der Neuen Klasse. Der
  Kabelbaum ist im Vergleich zu bisherigen Modellen in mehrere Teile
  gegliedert und damit leichter und ergonomischer verbaubar. Die zonale
  Kabelbaumarchitektur kommt mit 600 Metern weniger Kabeln aus und
  bringt ein Gewichtsersparnis von 30 Prozent gegenüber der Vorgängergeneration.</p>
<p>Andererseits setzt man auf die Modularisierung von Bauteilen. Aus
  vielen kleinen Einzelteilen wird also eine Baugruppe. Auch die Varianz
  an Verbindungselementen ist bei der Neuen Klasse drastisch reduziert.
  Dadurch reduziert sich die Anzahl der unterschiedlichen Stecker,
  Schrauben und Klemmen. Das alles vereinfacht die Montage enorm. </p>
<p>Mit der Neuen Klasse lassen sich zudem diverse Qualitätschecks
  bereits digital am Band durchführen. Diese Vorgehensweise soll nach
  dem Ersteinsatz in Debrecen auch an weiteren Standorten umgesetzt
  werden. Nächster Einsatzort ist das Stammwerk München, das ab 2026 die
  Limousine der Neuen Klasse fertigen wird.</p>
<p>Für zusätzliche Geschwindigkeit im Werk Debrecen sorgt die innovative
  Cockpitmontage. Sie ist eine der kompaktesten im Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, ermöglicht aber trotzdem volle Flexibilität und
  Vielfalt. Analog dem Werk Lydia in China befindet sich die
  Cockpit-Vormontage unmittelbar am Hauptband. Nach erfolgter Vormontage
  wird das Cockpit wenige Meter weiter direkt im Fahrzeug verbaut.</p>
<p>
  <strong>Montage in Debrecen übernimmt Innovationen bestehender Werke</strong></p>
<p>Bei der Planung des neuen Produktionsstandorts in Ungarn hat die BMW
  Group auf einen komplett virtuellen Aufbau gesetzt. Den Grundsätzen
  der BMW iFACTORY folgend wurde vielfach auf bewährte Standards und
  Hightech-Lösungen aus bestehenden Werken zurückgegriffen. So finden
  sich in Debrecen zum Beispiel in der Montage viele Ideen und erprobte
  Strukturen etwa aus dem chinesischen Werk Lydia oder dem Werk Leipzig.</p>
<p>
  <strong>Weiterentwicklung der Fingerstruktur aus Leipzig</strong></p>
<p>Dazu gehört die sogenannte Finger- oder Kammstruktur, die die BMW
  Group eigens für das 2005 eröffnete Werk in Leipzig entwickelt hatte.
  Diese Struktur ermöglicht den Transport von Zulieferteilen und
  vormontierten Modulen direkt an die Fertigungsbänder: In Debrecen kann
  dabei ein Rekordanteil von bis zu 80 Prozent Direktanlieferung
  erreicht werden, weil hier erstmals die Finger von beiden Seiten
  logistisch beliefert werden. Das ist die höchste Quote im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.<br />Die Fingerstruktur lässt auch
  spätere Erweiterungen und die Integration weiterer Montageschritte zu.
  – Flexibilität ist typisch für die Produktion der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Produktionsabläufe wie im Werk Lydia, China</strong></p>
<p>Für viele Strukturen und Abläufe in der Montage stand auch das Werk
  Lydia in China Pate. Das Werk Lydia wurde 2022 eröffnet und als erster
  BMW Group Standort von Anfang an vollständig in der virtuellen Welt
  geplant und simuliert. Die Halle für die Montagelinie und die
  komplette Förderanlage in Debrecen sind identisch aufgebaut. Die
  Technik war somit schnell verfügbar und ist bereits erprobt, was den
  Anlauf einer komplett neuen Produktion erleichtert.</p>
<p>Im neuen BMW Group Werk Debrecen startet Ende 2025 die
  Serienproduktion des neuen BMW iX3. Das ungarische Werk ist auf die
  Produktion von rein vollelektrischen Fahrzeugen ausgelegt. Wie bei
  jedem Anlauf eines neuen Modells und eines neuen Werks werden die
  Produktionskapazitäten nach dem Produktionsstart sukzessive
  hochfahren. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk in
  Debrecen im Normalbetrieb vollständig ohne den Einsatz von fossilen
  Energieträgern arbeiten.</p>
<p>
  <br />*Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum neuen BMW iX3 existieren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Moritz Schmerbeck<br>Tel: +49-151-601-43233<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:moritz.schmerbeck@bmwgroup.com">moritz.schmerbeck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Debrecen,iX3,BMW i,Press Release,Production,Research &amp; Development,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
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