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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Sun, 04 Oct 2026 12:34:38 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:51:21 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                        <title>BMW Group überträgt ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz auf den neuen BMW X5</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-uebertraegt-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-auf-den-neuen-bmw-x5/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-uebertraegt-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-auf-den-neuen-bmw-x5/</guid><pp:caseid>775773</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang des gesamten Lebenszyklus und über alle Antriebsvarianten hinweg +++  Dekarbonisierung, Effizienzsteigerung und Sekundärmaterialien als zentrale Hebel  +++ Lokale Lieferketten stärken den Einsatz CO₂e-reduzierter Materialien und erneuerbarer Energien]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW X5 überträgt die BMW Group  ihren ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz konsequent auf weitere  Fahrzeugderivate. Ziel ist es, den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs  – von Lieferkette und Produktion über die Nutzungsphase bis hin zum  Recycling – weiter zu optimieren und den CO₂e-Fußabdruck zu minimieren.<br />  <br />  <strong>Dekarbonisierung der Lieferkette als zentraler Hebel<br />  </strong>Ein zentraler Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen ist  die gezielte Dekarbonisierung der Lieferkette. Die BMW Group setzt  dabei insbesondere auf erneuerbare Energien, Sekundärmaterialien sowie  Produkt- und Prozessinnovationen. Der ganzheitliche  Nachhaltigkeitsansatz kommt über alle X5 Antriebsvarianten hinweg zur  Anwendung.<br />Die Wirkung dieses Ansatzes zeigt sich in der  erreichten CO₂e-Reduzierung: Im Rahmen der Produktentwicklung konnten  die CO₂e-Emissionen des BMW X5 um rund 40 Prozent gesenkt werden.<a href="#_ftn1" title="">[1]</a><a href="#_ftn2" title="">[2]</a><br />Ein weiterer Fortschritt ist  der verstärkte Einsatz von CO₂e-reduziertem Flachstahl in der  Karosserie. Rund 50 Prozent des im BMW X5 verbauten Flachstahls  stammen aus Elektrolichtbogenöfen (EAF-Stahl) mit hohem  Sekundärmaterialanteil, der unter Verwendung von erneuerbaren Energien  hergestellt wird. Möglich wird der hohe Anteil an CO<sub>2</sub>e  reduziertem Flachstahl durch die enge, langjährige Zusammenarbeit mit  lokalen Lieferanten in Nordamerika.<br />  <br />  <strong>Konsequenter Einsatz von Sekundärmaterialien<br />  </strong>Der neue BMW X5 erreicht hohe Sekundärmaterialquoten – auch  bei hochbeanspruchten Komponenten. Dazu zählen unter anderem  Fahrwerksbauteile aus Aluminium wie Felgen, Schwenklager, Radträger,  Hinterachsträger und Bremssättel, die in Elektrolyse und Herstellung  mit erneuerbaren Energien gefertigt werden. Für die Türen des neuen  BMW X5 wird Aluminium verwendet, das zu 35 Prozent aus recyceltem, im  Kreislauf geführtem Material aus dem BMW Presswerk Spartanburg  besteht. Das Ausgangsmaterial für das Garns der Dachhimmel-Oberware  besteht zu 100 Prozent aus recyceltem PET. Die Sekundärrohstoffquote  des Gesamtfahrzeugs liegt beim batterieelektrischen BMW iX5 60 xDrive  bei rund einem Drittel, was einem Gewicht von rund 940 Kilogramm    entspricht.<a href="#_ftn3" title="">[3]</a><br />  <br />  <strong>Gen6-Batteriezellen mit reduziertem CO₂e-Fußabdruck<br />  </strong>In den Gen6-Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX5  kommt ein hoher Anteil an Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und  Nickel zum Einsatz. Auch bei der Herstellung der Anoden- und  Kathodenmaterialien sowie in der Zellfertigung werden erneuerbare  Energien genutzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des BMW iX konnte der  CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde um rund 28 Prozent gesenkt werden.<br />  <br />  <strong>Effizienz in der Nutzungsphase<br />  </strong>Mit dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW  Group die Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle  relevanten Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik,  Leichtbau, rollwiderstandsoptimierte Reifen sowie das gesamte  Energiemanagement. EfficientDynamics ist bei der BMW Group seit 2007  im Einsatz und wird für alle Antriebstechnologien angewendet. Beim  neuen vollelektrischen BMW iX5 kommt zudem das aus BMW iX3 und BMW i3  bekannte Heart of Joy mit dem vollständig inhouse entwickelten Driving  Stack BMW Dynamic Performance Control zum Einsatz. Neben einem  mühelosen, souveränen Fahrverhalten und einem besonders sanften  Anhaltevorgang steigert das System auch die Effizienz: Beim Verzögern  wird per Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen – in deutlich mehr  Fahrsituationen und bis in den Stillstand.<br />  <br />  <strong>CO₂e-Vorteil bereits nach zirka ein bis zwei Jahren Nutzung möglich<br />  </strong>Die umfassenden Maßnahmen zur Dekarbonisierung in  Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase führen zu einem frühen  Break-Even-Punkt: Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher  Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms  erreicht der neue BMW iX5 bereits nach zirka ein bis zwei Jahren  Nutzungsdauer einen CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem  vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor.<br />  <br />  <strong>Produktion im größten Werk der BMW Group<br />  </strong>Der ganzheitliche Nachhaltigkeitsansatz der BMW Group umfasst  auch die Fahrzeugproduktion im Werk Spartanburg, dem größten  Produktionsstandort der BMW Group. Der gesamte Fremdstrom für die  Produktion im BMW Group Werk Spartanburg stammt aus erneuerbaren  Quellen.<br />Zwischen 2006 und 2025 wurde der Energiebedarf je  produziertem Fahrzeug um 66 Prozent gesenkt. Zudem konnte das  Aufkommen von Deponieabfällen im gleichen Zeitraum um 88 Prozent  reduziert werden. Das neu errichtete, an das Werk angebundene  Montagewerk für Hochvoltspeicher in Woodruff kommt im Normalbetrieb  vollständig ohne fossile Brennstoffe aus.<br />  <br />  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich<br />  </strong>Zum Serienstart veröffentlicht die BMW Group den  TÜV-verifizierten <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html#accordion-a6226a4218-item-e20863e278">Product    Carbon Footprint </a>des BMW X5. Der Bericht ist einschließlich der  zugrunde liegenden Berechnungslogiken und -methoden öffentlich  zugänglich. Damit schafft die BMW Group Transparenz über die  verwendeten Rohstoffe und die CO₂e-Emissionen entlang des gesamten  Lebenszyklus des Fahrzeugs.</p><div>  <br />  <hr />  <div>    <p>      <a href="#_ftnref1" title="">[1]</a> Beim      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen      Prognosewert für den X5 40d xDrive und iX5 60 xDrive. Der finale      Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of      Production (SOP) veröffentlicht.</p>  </div>  <div>    <p>      <a href="#_ftnref2" title="">[2]</a> Die Reduzierung      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer      international anerkannten LCA Datenbank.</p>  </div>  <div>    <p>      <a href="#_ftnref3" title="">[3]</a> Beim      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>    <p> </p>    <p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>    <p>      <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong>    </p>    <p>Dr. Cornelia Bovensiepen, Leiterin Kommunikation Nachhaltigkeit Produkt</p>    <p>Telefon: +49 151 601-94935</p>    <p>E-Mail: <a href="mailto:Dominic.Stoiber@bmw.de">Cornelia.Bovensiepen@bmw.de</a></p>    <p> </p>    <p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>    <p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>    <p> </p>    <p>      <strong>Die BMW Group</strong>    </p>    <p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW      Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen      und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen.      Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30      Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein      globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>    <p>Im Jahr 2025 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von      2,46 Mio. Automobilen und über 202.500 Motorrädern. Das Ergebnis      vor Steuern im Geschäftsjahr 2025 belief sich auf 10,2 Mrd. €, der      Umsatz auf 133,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte das      Unternehmen weltweit 154.540Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>    <p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles      Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.      Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der      Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die      Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. <br />      <br />      <a></a>www.bmwgroup.com</p>    <p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>    <p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>    <p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>    <p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>  </div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br />Tel: +49-151-601-94935<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,X5,CO2 Emissions,Focus_News,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Der neue BMW i7: Nachhaltigkeit in Produkt &amp; Produktion.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion/</guid><pp:caseid>775619</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Gen6-Batteriezelltechnologie mit reduziertem CO₂e-Footprint +++ Einsatz von Sekundärmaterialien und erneuerbaren Energien +++ Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Zuge ihrer Nachhaltigkeitsstrategie setzt
  die BMW Group auch im neuen BMW 7er konsequent auf Innovationen in der
  Produktnachhaltigkeit. Sichtbar wird dies unter anderem durch den
  Einsatz einer neuen Batteriezelltechnologie sowie durch einen erhöhten
  Anteil an Sekundärmaterialien in den Felgen. Die Maßnahmen stellen
  eine gezielte Weiterentwicklung dar und übertragen bewährte
  Nachhaltigkeitsansätze auf ein weiteres BMW-Modell.</p>
<p>
  <strong>Batteriezellen der Generation 6 (Gen6) im neuen BMW i7:
    Maßnahmen zur CO<sub>2</sub>e-Reduzierung im relevantesten Bauteil.</strong>
  <br />Zentrale Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen in der
  Lieferkette sind der verstärkte Einsatz von Sekundärmaterialien, die
  Nutzung erneuerbarer Energien sowie ausgewählte Produkt- und
  Prozessinnovationen.<br />Bei der Herstellung der im Hochvoltspeicher
  des BMW i7 verbauten Gen6 Batteriezellen kommt ausschließlich Energie
  aus erneuerbaren Quellen zum Einsatz. Dies gilt ebenso für die
  Fertigung des verwendeten Anoden- und Kathodenaktivmaterials. Darüber
  hinaus werden bei der Zellproduktion anteilig Sekundärrohstoffe für
  Lithium, Kobalt und Nickel verwendet. Insgesamt lässt sich so der
  CO<sub>2</sub>e-Footprint in der Lieferkette, der im neuen BMW i7 60
  xDrive eingesetzten Gen6 Batteriezelle im Vergleich zur Vorgängerzelle
  der Gen5 aus dem bisherigen BMW i7 um rund 33 Prozent reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Aluminiumfelgen mit hohem Anteil an Sekundärrohstoffen.</strong>
  <br />Für den BMW i7 sind ab 2026 ausgewählte Felgenstylings
  erhältlich, die zu 70 Prozent aus Sekundäraluminium bestehen. Die
  Elektrolyse des verbleibenden Primäraluminiums sowie die
  Felgenherstellung erfolgen anteilig unter Einsatz erneuerbarer
  Energien. Alle Komponenten mit hohem Sekundärrohstoffanteil erfüllen
  dabei die gleich hohen Qualitätsstandards der BMW Group und leisten
  zugleich einen Beitrag zur Ressourcenschonung.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW Group die
  Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle relevanten
  Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik, Leichtbau,
  Rollwiderstand sowie das gesamte Energiemanagement. EfficientDynamics
  ist bei der BMW Group seit 2007 im Einsatz und wird für alle
  Antriebstechnologien angewendet.</p>
<p>
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Dingolfing</strong>.<br />Alle
  Modellvarianten der neuen BMW 7er Limousine entstehen im
  BMW Group Werk Dingolfing. Das niederbayerische Werk ist das
  konzernweite Leitwerk für Oberklasse-Fahrzeuge der Marke BMW und setzt
  in punkto Strom- und Wärmeversorgung verstärkt auf erneuerbare
  Energien. So stammt der fremdbezogene Strom zu 100 Prozent aus
  erneuerbaren Quellen – teilweise wird er auch direkt vor Ort
  produziert. Ende 2025 ging zudem eine Photovoltaik‑Aufdachanlage mit
  fast 11 MWp Leistung auf rund 100.000 Quadratmetern Werksdachfläche in
  Betrieb. Zur anteiligen Versorgung mit regenerativ erzeugter Nahwärme
  nahm darüber hinaus Ende vergangenen Jahres ein Biomasse‑Heizwerk den
  Betrieb auf.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch BMW Vehicle Footprint.</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits mehreren Jahren im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist zum
  Produktionsstart für alle Antriebe des neuen BMW 7er <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab">hier</a>
  öffentlich zugänglich und kann zusätzlich in der My BMW App abgerufen werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,CO2 Emissions,G70,i7,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Der neue BMW i3: Das zweite Modell der Neuen Klasse setzt den ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz fort.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort/</guid><pp:caseid>775610</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ganzheitliches Konzept zur Ressourcenschonung und Reduzierung der CO₂e-Emissionen +++ Dekarbonisierung in der Lieferkette +++ Ausweitung des „Design for Circularity“-Prinzips auf weitere Komponenten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Beim BMW i3 verfolgt die BMW Group wie
  bereits beim BMW iX3 einen 360° Nachhaltigkeitsansatz. Im Zentrum
  steht die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs – von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die
  Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. <br />Damit leistet auch
  das zweite Modell der Neuen Klasse einen Beitrag zur Erreichung der
  ambitionierten und übergreifenden CO<sub>2</sub>e-Ziele, die sich das
  Unternehmen gesetzt hat.</p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>e-Vorteil bereits nach 1-2 Jahren Nutzung.</strong>
  <br />Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der
  Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3
  50xDrive bereits nach 1-2 Jahren Nutzungsdauer einen
  CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem vergleichbaren Modell mit
    Verbrennungsmotor<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a>.</p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>.<br />Ein
  zentraler Ansatzpunkt zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen
  ist die gezielte Dekarbonisierung entlang der Lieferkette. Der Einsatz
  erneuerbarer Energien, der steigende Anteil von Sekundärmaterialen
  sowie Produkt- und Prozessinnovationen – beispielsweise in der
  Gen6-Zelle und Hochvoltspeicher – tragen zu einer deutlichen
  Verringerung der Emissionen in der gesamten Lieferkette bei.<br />Das
  Ergebnis dieser konsequenten Vorgehensweise lässt sich anhand der
  erreichten Emissionsreduktionen belegen: So konnten die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung des BMW i3 durch entsprechende Maßnahmen um etwa
  ein Drittel reduziert werden<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a>.</p>
<p>
  <strong>Innovative Materialien und Technologien im Interieur und
  Exterieur.<br /></strong>Auch im neuen BMW i3 wird das Prinzip „Design
  for Circularity“ systematisch angewendet. Das Konzept beinhaltet den
  verstärkten Einsatz von Sekundärmaterialien, eine gezielte und
  reduzierte Materialauswahl und die Optimierung der Demontagefähigkeit.
  <br />Im vorderen Stoßfänger des BMW i3 werden in der Verkleidung 30
  Prozent Kunststoffrezyklat eingesetzt. Gleichzeitig wurde die
  Materialvielfalt im gesamten Stoßfänger ohne Anbauteile gegenüber dem
  Vorgänger (BMW 3er der 7. Generation) von 15 auf 7 Materialien
  reduziert. Durch den hohen Einsatz eines für eine Wiederverwertung
  besonders geeigneten Kunststoffes konnte der kreislauffähige
  Kunststoffanteil von ca. 46 Prozent beim Vorgänger auf ca. 85
    Prozent<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[3</a><a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a><a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a>erhöht werden. Dies schafft die
  Grundlage für die Rückgewinnung qualitativ hochwertiger
  Kunststoffrezyklate aus dem Fahrzeug.<br />Ein weiteres Beispiel für
  die Umsetzung des Prinzips „Design for Circularity“-im neuen BMW i3
  sind die Econeer-Sitzbezüge in der Ausstattungslinie „Essential“, die
  aus einem kreislauffähigen Textilverbund bestehen. Das
  Ausgangsmaterial der Oberware setzt sich zu 100 Prozent aus recyceltem
  PET zusammen. Der Einsatz von recyceltem PET-Granulat – als
  Ausgangsmaterial für das verwendete Polyester-Garn – reduziert im
  Vergleich zu Primärmaterial die CO<sub>2</sub>e-Emissionen sowie den
  Wasserverbrauch in der Herstellung deutlich. Zudem wurde die
  Demontagefähigkeit des Sitzbezuges verbessert, um eine sortenreine
  Trennung am Ende des Lebenszyklus zu erleichtern.</p>
<p>
  <strong>Einsatz von Sekundärmaterialien im neuen BMW
  i3.<br /></strong>Der neue BMW i3 besteht in Summe zu etwa 30 Prozent
  aus Sekundärmaterialien<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[</a>4<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a>:<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a> Dazu zählen unter
  anderem die Aluguss-Komponenten wie Schwenklager und Radträger des
  neuen BMW i3 mit einem Sekundärmaterialanteil von 80 Prozent sowie die
  Aluminiumguss-Felgen mit einem Anteil von 70 Prozent Sekundäraluminium.</p>
<p>Das Gehäuse des hinteren Elektromotors, das im BMW Werk Landshut
  gefertigt wird, besteht bis zu zwei Dritteln aus sekundärem Aluminium.
  In der Fertigung wird anteilig Energie aus erneuerbaren Quellen
  eingesetzt.<br />In den Gen6 Batteriezellen des BMW i3
  Hochvoltspeichers kommen anteilig Sekundärmaterialien für Kobalt,
  Lithium und Nickel zum Einsatz. In der Fertigung des Anoden- und
  Kathodenmaterials sowie in der Zellfertigung wird Energie aus
  erneuerbaren Quellen eingesetzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des
  Vorgängermodells konnte der CO<sub>2</sub>e-Ausstoß um ca. 33 Prozent
  pro Wattstunde gesenkt werden. <br />Ein weiteres Beispiel für den
  innovativen Umgang mit Werkstoffen und Sekundärmaterialien sind die
  Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe des BMW i3.
  Das Ausgangsmaterial besteht zu 30 Prozent aus recyceltem maritimem
  Kunststoff. Dabei handelt es sich um Post-Consumer-Material von
  gebrauchten Fischernetzen und Seilen. Das Ausgangsmaterial des Garns
  für das Textil des Dachhimmels, der A-Säule und des Ablegebodens
  besteht zu 100 Prozent aus Rezyklat.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket wird die Effizienz des
  Fahrzeuges über alle Subsysteme in der Nutzungsphase
  optimiert.<br />Es umfasst u.a. Aerodynamik, Leichtbau, Rollwiderstand
  sowie das gesamte Energiemanagement. EfficentDynamics ist bei der BMW
  Group seit 2007 im Einsatz und unabhängig von der Antriebstechnologie.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk München: Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen</strong>
  <strong>.<br /></strong>Das BMW Group Werk München ist das Stammwerk
  der BMW Group. Seit mehr als hundert Jahren produziert das Werk
  Premium-Mobilität in München-Milbertshofen. In den vergangenen vier
  Jahren wurde der Standort umfassend modernisiert: Neben einem neuen
  Karosseriebau entstand eine hochmoderne Fahrzeugmontage inklusive
  Logistikflächen. Die Neubauten befinden sich in den abschließenden
  Ausbauphasen. 2026 startet hier die Produktion des neuen BMW i3, ein
  Jahr später folgt am Standort München die Umstellung des
  Produktionsportfolios auf ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge der
  Neuen Klasse. Der älteste Produktionsstandort für BMW Automobile
  bezieht den gesamten Fremdstrombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch den Product Carbon Footprint.  </strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits seit längerer Zeit im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist für alle
  Antriebe des neuen BMW 3er zum Produktionsstart <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab" target="_blank">hier</a> öffentlich zugänglich und kann zudem in der
  My BMW App abgerufen werden. Damit schafft die BMW Group Transparenz
  über den Anteil von Sekundärmaterialien und die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen über den kompletten Lebenszyklus der Fahrzeuge.</p>
<div>
  <br clear="all" />
  <hr />
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="">[1]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref2" name="_ftn2" title="">[2]</a> Die Reduzierung
      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer
      international anerkannten LCA Datenbank. Beim dargestellten Wert
      handelt es sich um einen vorläufigen Prognosewert. Der finale Wert
      wird mit dem Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of Production
      (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref3" name="_ftn3" title="">[3]</a> Dieser Umfang
      stellt den Mengenanteil dar, der mittels Schredderprozess und
      nachgelagerten Trennverfahren sortenrein separiert werden kann.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref4" name="_ftn4" title="">[4]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
    <p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,BMW i,Press Release,Sedan,3 Series,CO2 Emissions,i3,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/8178f0eb-6d09-451f-980b-765e766f9087/500_P90632554_highRes_bmw-i3-rim.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group und PreZero treiben die Kreislaufwirtschaft in der europäischen Automobilindustrie voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-prezero-treiben-die-kreislaufwirtschaft-in-der-europaeischen-automobilindustrie-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-prezero-treiben-die-kreislaufwirtschaft-in-der-europaeischen-automobilindustrie-voran/</guid><pp:caseid>775778</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vom Altfahrzeug zum recycelten Material: Strategische Kooperation gestartet +++ Unternehmen setzen auf eine gemeinsame Entwicklung geschlossener Materialkreisläufe für Altfahrzeuge +++ Zusammenarbeit bündelt Expertisen aus Altfahrzeugverwertung und Kreislaufwirtschaft +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/ Heilbronn, 05. Februar 2026. </strong>Die BMW Group
  und PreZero, das international tätige Kreislaufwirtschaftsunternehmen
  der Schwarz Gruppe, gehen einen wichtigen Schritt in Richtung einer
  kreislaufgerechten Zukunft. Beide Unternehmen unterzeichneten auf dem
  Campus des IPAI (Innovation Park Artificial Intelligence) in Heilbronn
  einen strategischen Kooperationsvertrag, um die Kreislaufwirtschaft in
  der europäischen Automobilbranche entscheidend voranzubringen. Ziel
  der Zusammenarbeit ist die Entwicklung eines Geschäftsmodells zur
  Verwertung von Altfahrzeugen, um einen geschlossenen Material- und
  Verwertungskreislauf zu etablieren.</p>
<p>
  <strong>Vom Altfahrzeug zur Materialquelle</strong></p>
<p>Die BMW Group und PreZero wollen im Rahmen der Kooperation die
  strategischen und wirtschaftlichen Potenziale der Kreislaufwirtschaft
  im Bereich der Altfahrzeugverwertung heben. Gleichzeitig werden die
  aktuellen Herausforderungen der Automobilindustrie angegangen:
  Rohstoffabhängigkeiten sollen perspektivisch reduziert und
  Lieferketten resilienter gestaltet werden. Die gemeinsame Initiative
  setzt genau hier an: Durch die Entwicklung eines tragfähigen
  Geschäftsmodells für einen innovativen Material- und
  Verwertungskreislauf sollen Altfahrzeuge konsequent als strategische
  Materialquelle genutzt werden. Zunächst sollen Komponenten eines
  Fahrzeugs durch weitere Nutzung möglichst lange im Kreislauf gehalten
  werden. In einem weiteren Schritt ist es das Ziel, durch innovative
  Verwertungsprozesse mehr hochwertige Recyclingmaterialien und
  Rohstoffe für den weiteren Einsatz zu gewinnen. Der Bedarf an
  Primärrohstoffen würde so deutlich gesenkt werden.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft als Geschäftsmodell etablieren</strong></p>
<p>Für die BMW Group ist die Partnerschaft ein zentraler Baustein ihrer
  Unternehmens- und Dekarbonisierungsstrategie. Ralf Hattler, Senior
  Vice President Customer Support und Aftersales der BMW Group, ordnet
  die Bedeutung der Kooperation ein: „Die Zusammenarbeit mit PreZero ist
  ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Kreislaufwirtschaft als
  echtes Geschäftsmodell zu etablieren. Für die BMW Group ist sie schon
  jetzt zentrales Element der Unternehmensstrategie und ein Schlüssel
  zur Reduktion von CO2 und Ressourcenschonung. Gemeinsam mit PreZero
  schaffen wir die Voraussetzungen, um die gesamte Wertschöpfungskette
  eines Fahrzeugs so zu gestalten, dass Materialien und Komponenten
  möglichst lange und hochwertig im Kreislauf bleiben. Unser Ziel ist
  es, den Bedarf an Primärmaterial deutlich zu senken und die
  Lieferketten resilienter zu gestalten.”</p>
<p>Für PreZero ist die Kooperation ein logischer Schritt, um ökologische
  Verantwortung mit ökonomischem Erfolg zu verbinden.Carsten Dülfer, CEO
  von PreZero in Deutschland, betont die Tragweite für den Markt: „Nach
  dem Kauf von Europas größter Batterie-Recycling-Anlage im Jahr 2025
  gehen wir mit der BMW Group den nächsten Schritt zum Aufbau einer
  funktionierenden Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie.
  Gemeinsam entwickeln wir skalierbare Lösungen, die nicht nur die
  strengen Anforderungen an Compliance und Nachhaltigkeit erfüllen,
  sondern die Dekarbonisierung der Industrie in ganz Europa aktiv
  vorantreiben. Wir schließen damit die Lücke zwischen
  Automobilentwicklung und Recycling-Realität.“</p>
<p>
  <strong>Das Fundament der Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Das Fundament der Kooperation bildet die Entwicklung des
  Geschäftsmodells, das die umfangreiche Verwertung von Altfahrzeugen
  sicherstellt. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden gemeinsam
  innovative, effiziente Verwertungsprozesse für Altfahrzeuge verprobt
  und zur Serienreife gebracht sowie neue Ansätze für das
  Stoffstrommanagement erarbeitet.</p>
<p>Ein zentraler Baustein ist der Wissenstransfer: Von der Montagelinie
  bis zur Recycling-Pipeline bringt die BMW Group ihre Expertise aus dem
  „Design for Recycling“, Erkenntnisse aus der Altfahrzeugverwertung im
  eigenen Recycling und Demontage Zentrum (RDZ) sowie Material- und
  Fertigungskompetenz ein. PreZero steuert das Know-how für europäische
  Stoffströme und Sortiertechnologien bei. Hierbei greift das
  Unternehmen auch auf seine umfassende Expertise als einer der
  führenden Batterierecycler in Europa zurück. Gleichzeitig stärkt die
  Kooperation die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit der
  Automobilbranche. Ziel ist es, Komponenten wiederzuverwenden („Reuse“)
  und anschließend Wertstoffe wie Stahl, Aluminium, Kunststoffe sowie
  Batterierohstoffe zurückzugewinnen („Recycle“). Zudem steht die
  Kooperation im Einklang mit der Kreislaufwirtschaftsstrategie und den
  Resilienzbestrebungen der Europäischen Union.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>
  <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Group Recycling und Demontage Zentrum</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Isabel Richter</p>
<p>Teamleitung Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group</p>
<p>Telefon: +49-151-601-53189</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Isabel.Richter@bmwgroup.com">Isabel.Richter@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>PreZero</strong></p>
<p>PreZero ist ein international tätiges Kreislaufwirtschaftsunternehmen
  mit rund 30.000 Mitarbeitern an über 460 Standorten in zehn Ländern
  und ist Teil der Schwarz Gruppe, zu der auch Lidl und Kaufland
  gehören. Das Unternehmen bietet Leistungen entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette der Kreislaufwirtschaft an. Dazu zählen die
  Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Verwertung von Abfällen sowie
  die Beratung zu Entsorgungs-, Recyclingprozessen sowie
  Verpackungsthemen. Vision des Unternehmens: Null Abfall, 100 Prozent Wertstoff.</p>
<p>
  <a href="https://prezero-international.com/">https://prezero-international.com/</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://linkedin.com/company/prezero-international">https://linkedin.com/company/prezero-international</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCWZ4ro9pkchUI_23PNXinFA">https://www.youtube.com/channel/UCWZ4ro9pkchUI_23PNXinFA</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/prezero_int/">https://www.instagram.com/prezero_int/</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>International Marketing & Corporate Affairs</strong></p>
<p>Ralf Maushake</p>
<p>Mobil +49 173 9706646</p>
<p>PreZero Stiftung & Co. KG</p>
<p>Stiftsbergstraße 1 · D-74172 Neckarsulm · Telefon: +49 (0)7132 30-773
  322 · Telefax: +49 (0)7132 94-299 450</p>
<p>Kommanditgesellschaft · Sitz Neckarsulm · Registergericht: Stuttgart,
  HRA 734783 · USt-IdNr.: DE319559121</p>
<p>Vertretungsberechtigte Komplementärin: Xi-Stiftung · Sitz Dresden ·
  Landesdirektion Sachsen, AZ 20-2245/591</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Isabel Richter<br>Tel: +4915160153189<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:isabel.richter@bmwgroup.com">isabel.richter@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group erhält renommierten Innovationspreis für Komponenten aus Flachs.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erhaelt-renommierten-innovationspreis-fuer-komponenten-aus-flachs/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erhaelt-renommierten-innovationspreis-fuer-komponenten-aus-flachs/</guid><pp:caseid>775710</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Gewinner des JEC Composites Innovation Award in der Kategorie „Automotive & Road Transportation - Parts“ +++ Einsatz von Flachs reduziert CO₂e-Emissionen +++ Kollaboration als Innovationstreiber +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group hat gemeinsam mit Partnern den
  weltweit renommierten JEC Composites Innovation Award für Serienteile
  im Exterieur von Automobilen gewonnen. Die Auszeichnung wurde im
  Rahmen der JEC World Premiere in Paris verliehen und würdigt
  Innovationen in Entwicklung nachhaltiger Materialien für die Automobilindustrie.</p>
<p>
  <strong>Innovation und Nachhaltigkeit im Automobilbau.</strong></p>
<p>Bereits im Juni 2025 kündigte die BMW Group den Einsatz von
  Naturfaser-Verbundwerkstoffe aus Flachs in Serienfahrzeugen an. Die
  nun erfolgte Prämierung in der Kategorie „Automotive & Road
  Transportation-Parts“ bestätigt die erfolgreiche Industrialisierung
  dieser innovativen Werkstoffe. Es handelt sich dabei um die bislang
  umfassendste Anwendung von Naturfaser-Verbundwerkstoffen für sichtbare
  Bauteile in Serienfahrzeugen innerhalb der Branche.</p>
<p>
  <strong>Zusammenarbeit ermöglicht technologischen Durchbruch.</strong></p>
<p>Das Projekt ist das Ergebnis jahrelanger Forschungs- und
  Entwicklungsarbeit sowie einer intensiven Kooperation mit den Partnern
  Bcomp Ltd., Cobra Advanced Composites Co. Ltd. und PPG Wörwag Coatings
  GmbH & Co. KG. Gemeinsam gelang es dem Konsortium eine große
  technische Herausforderung zu meistern: Die entwickelten
  Naturfaser-Verbundwerkstoffe erfüllen erstmals die komplexen
  Anforderungen für den Serieneinsatz, beispielsweise für Dachstrukturen.</p>
<p>
  <strong>Beitrag zur CO<sub>2</sub>e Reduktion und Leichtbau.</strong></p>
<p>Der Einsatz von Naturfasern trägt dazu bei, den CO₂e-Footprint
  zukünftiger Fahrzeugmodelle zu reduzieren Materialuntersuchungen
  belegen, dass sich insbesondere Bauteile im Exterieur- und
  Interieurbereich aus den Naturfasern herstellen lassen.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel ist der Einsatz von
  Naturfaser-Verbundwerkstoffen anstelle von
  Kohlefaser-Verbundwerkstoffen im Dach zukünftiger Modelle. Dadurch
  kann eine Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Herstellung und
  zusätzlicher End-of-Life-Betrachtung von rund 40% erzielt werden.<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Erfolgsfaktor Kollaboration.</strong></p>
<p>Die Entwicklung der innovativen Naturfaser-Verbundwerkstoffe ist das
  Ergebnis einer erfolgreichen und intensiven Zusammenarbeit mit
  internen und externen Partnern. Fachbereichs- und
  unternehmensübergreifende Kooperation führten zu neuen Lösungen bei
  Materialien und Herstellungsprozessen. Nur durch die enge
  Zusammenführung interdisziplinärer Kompetenzen konnten
  zukunftsweisende Produkte entwickelt und die Nachhaltigkeit im
  Automobilbau konsequent vorangetrieben werden.</p>
<p>Dr. Herbert Negele, Leiter Materialentwicklung und Leichtbau,
  unterstrich die Bedeutung dieses Ansatzes: „Unser Anspruch bei der BMW
  Group ist es, verantwortungsvoll zu denken und zu handeln. Diese
  Prämisse erfordert eine ständige Weiterentwicklung unserer Werkstoffe
  in Richtung Nachhaltigkeit, die gleichzeitig weiterhin die hohen
  Anforderungen an Funktionalität, Leichtbau und Design erfüllen. Der
  JEC Award bestätigt unsere Herangehensweise und motiviert alle
  Projektbeteiligten, diesen Weg konsequent weiterzugehen.<strong>“</strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Cornelia Bovensiepen<br>Tel: +49-151-601-94935<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:cornelia.bovensiepen@bmw.de">cornelia.bovensiepen@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Press Release,BMW M,CO2 Emissions,Awards]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/8a54a6c1-ee73-44f2-b5ab-aa2186a878a7/500_P90628025_highRes_jec-award-paris-01-2.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group setzt neues Klimaziel für 2035: Mindestens 60 Millionen Tonnen CO2e Einsparung gegenüber 2019 – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Net Zero</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</guid><pp:caseid>775493</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Zwischenziel auf dem Weg zu Net Zero bis 2050 +++ Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus und alle Antriebsvarianten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, 2. Dezember 2025.</strong> Die BMW Group setzt ein
  weiteres Zwischenziel für das Jahr 2035 zur Reduzierung ihrer
  CO2e-Emissionen auf dem Weg zu Net Zero. Das Unternehmen plant, seine
  CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr
  2019 zu vermindern. Dies bedeutet eine weitere Reduktion um rund 20
  Millionen Tonnen CO2e zum bereits bestehenden Ziel für 2030.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt dabei eine ganzheitliche
  Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem
  Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Dies ist ein klares
  Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bislang sollen
  bis zum Jahr 2030 gegenüber 2019 mindestens 40 Millionen Tonnen CO2e
  entlang des kompletten Lebenszyklus (Scope 1,2,3) eingespart werden.
  Das zusätzliche Ziel für 2035 führt diesen Pfad konsequent fort und
  ist ein weiterer Schritt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.
  Zugleich wird die Klimaintensität des BMW Group Geschäftsmodells
  weiter deutlich gemindert. Im Jahr 2035 soll verglichen mit 2019
  weniger als halb so viel CO2e je erwirtschaftetem Euro ausgestoßen werden.</p>
<p> </p>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Zielerreichung umfassen: die Erhöhung
  des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Produktion und
  Lieferkette, die steigende Verwendung von Sekundärrohstoffen, die
  Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase, sowie Produkt- und
  Prozessinnovationen. Diese kommen in allen Antriebsvarianten im
  technologieoffenen Ansatz der BMW Group zum Einsatz. Darüber hinaus
  wird die Fahrzeugflotte weiterhin zunehmend elektrifiziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat sich bewusst für ein weiteres Ziel bis 2035
  entschieden, um ihre Dekarbonisierungsstrategie konsequent
  voranzutreiben. Die weltweite Kundennachfrage nach Elektrofahrzeugen
  allein wird nicht ausreichen, um die gesetzten CO2e-Ziele für 2030 und
  2035 zu erreichen. Der ganzheitliche Ansatz, um die CO2e-Emissionen zu
  reduzieren, umfasst daher den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs
  und ist unabhängig von der Antriebsvariante.</p>
<p> </p>
<p>In der Lieferkette, die insbesondere bei den elektrischen Modellen
  hinsichtlich der CO2e-Emissionen an Bedeutung gewinnt, setzt das
  Unternehmen auf die gesteigerte Nutzung von Sekundärrohstoffen und
  erneuerbaren Energien. Konkret im Fokus stehen dabei CO2e-intensive
  Komponenten wie der Hochvoltspeicher, sowie Aluminium und Stahl.
  Ebenso kommen Produkt- und Prozessinnovationen zum Einsatz, wie z.B.
  bei der sechsten Generation (Gen6) der Batterietechnologie der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Auch in der Produktion setzt sich die BMW Group klare Maßstäbe: So
  stammt z.B. seit 2020 der extern bezogene Strom für alle Werke
  weltweit ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Die BMW Group
  arbeitet zudem kontinuierlich daran, fossile Energieträger zu
  ersetzen. Das neue Werk in Debrecen, Ungarn ist das erste
  Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den
  Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas produziert.</p>
<p> </p>
<p>Um die CO2e-Emissionen in der Nutzungsphase zu senken, setzt die BMW
  Group neben der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte auf zusätzliche
  Effizienzmaßnahmen, wie z.B. BMW EfficientDynamics. Damit werden
  Effizienzpotentiale in allen Subsystemen des Fahrzeugs, z.B. Antrieb,
  Reifen, Aerodynamik konsequent erfasst und umgesetzt – unabhängig von
  der Antriebstechnologie. Der neue BMW iX3 realisiert damit z.B. einen
  um bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber
  dem Vorgängermodell.</p>
<p> </p>
<p>Die Erreichung des neuen Ziels hängt auch von unterschiedlichen
  Rahmenbedingungen ab, wie z.B. der Transformation der Stahlindustrie
  hin zu mehr CO2e-reduziertem Stahl, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur,
  dem Fortschritt der Kreislaufwirtschaft sowie der Weiterentwicklung
  von Batteriezelltechnologien. Die BMW Group arbeitet daher intensiv an
  weiteren strategischen Maßnahmen wie z.B. der ständigen Erweiterung
  der Inhouse-Expertise in hochmodernen Batteriezell-Kompetenzzentren
  oder innovativen Kreislaufwirtschaftsprojekten.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Nachhaltigkeit
      im iX3  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Batterie
      Kompetenzzentren  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
      Group Recycling und Demontagezentrum  </a></p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Isabel Richter</p>
<p>Teamleitung Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group</p>
<p>Telefon: +49-151-601-53189</p>
<p>E-Mail: Isabel.Richter@bmwgroup.com</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Isabel Richter<br>Tel: +4915160153189<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:isabel.richter@bmwgroup.com">isabel.richter@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/0894a663-55e1-440b-a980-0e28e4d0a362/500_P90494654_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Neue Umwelterklärung: Alle Parsdorfer BMW Group Betriebsstätten in EMAS-Umweltregister aufgenommen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</guid><pp:caseid>775296</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals auch Parsdorfer Pilotwerk für Hochvoltbatterien inkludiert +++  BMW Group erfüllt strenge Anforderungen +++ Umwelterklärung online +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Im Zuge der Veröffentlichung der
  Umwelterklärung 2024 sind nun alle Betriebsstätten der BMW Group in
  Parsdorf Teil des europäischen Umweltregisters EMAS. Neben dem BMW
  Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell Manufacturing
  Competence Center, CMCC) und der Versuchsteilelogistik ist erstmalig
  auch das Pilotwerk für Hochvoltbatterien in Parsdorf in die
  Umwelterklärung und EMAS-Registrierung inkludiert. EMAS steht für
  „Eco-Management and Audit Scheme“ (Umweltmanagement und
  Betriebsprüfung) und ist das nach eigenen Angaben anspruchsvollste
  Umweltmanagementsystem weltweit. "Wir freuen uns sehr über die
  EMAS-Registrierung all unserer Betriebsstätten in Parsdorf. Diese
  Auszeichnung unterstreicht, dass wir mit unseren Prozessen auf einem
  sehr hohen wirtschaftlichen und ökologischen Niveau unterwegs
  sind", sagt Hansjörg Schilp, Leiter des CMCC und des Pilotwerks
  für Hochvoltbatterien Parsdorf. "Das gesamte Team leistet hierfür
  eine hervorragende Arbeit.“</p>
<p>
  <strong>EMAS: Strenge Anforderungen und hohe Umweltstandards</strong></p>
<p>Um in das EMAS-Register aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen
  strenge Anforderungen erfüllen und hohe Umweltstandards einhalten. Sie
  ist ein weltweit anerkannter Standard, der Unternehmen dabei
  unterstützt, ihre Umweltauswirkungen zu managen und kontinuierlich zu
  verbessern. Ein zentraler Bestandteil des Umweltmanagementsystems nach
  EMAS ist die internationale Umweltmanagement-Norm ISO 14001. Darüber
  hinaus richtet EMAS den Fokus auf messbare Verbesserungen, Transparenz
  und Rechtssicherheit. Durch die Auditierung soll die Umweltleistung
  von Unternehmen kontinuierlich verbessert werden; beispielsweise durch
  die Steigerung der Energie- oder Materialeffizienz sowie die
  Verringerung von Emissionen, Abwasser und Abfällen am Standort. Neben
  diesen direkten Umweltaspekten werden auch die indirekten Aspekte, wie
  etwa die Umweltverträglichkeit der Produkte, Beschaffung und
  Lieferketten, das Verhalten von Auftragnehmern oder die Arbeitswege
  der Beschäftigten erfasst und bewertet. (Quelle: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas</a>)</p>
<p>
  <strong>Effizienter Betrieb und Konzepte für die Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p>Die validierte Umwelterklärung und die damit verbundene Aufnahme in
  das EMAS-Register durch die IHK München und Oberbayern unterstreichen
  die hohen Umweltstandards der BMW Group in Parsdorf. Die
  Batteriezellfertigung im Parsdorfer CMCC, einer der drei Parsdorfer
  Betriebsstätten, wird zu 100% mit Strom aus erneuerbaren
  Energiequellen betrieben. Das Warmwasser für Prozesslüftungen wird
  über die Abwärme verschiedener Primärprozesse gewonnen. Alle drei
  Betriebsstätten in Parsdorf nutzen Wärmepumpen für ihren Betrieb. „In
  unseren Pilotlinien für Batteriezellen und Hochvoltbatterien
  konzentrieren wir uns darauf, kritische Rohstoffe und Energiebedarfe
  zu reduzieren, Lösungsmittel zu vermeiden und innovative Ansätze für
  die Kreislaufwirtschaft zu entwickeln“, erklärt Schilp. Die Rohstoffe
  zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren von Batteriezellen und
  Hochvoltbatterien. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  ihnen ist daher auch aus ökonomischer Perspektive notwendig. In
  Parsdorf gewinnt die BMW Group hierfür wichtige Erkenntnisse. Die
  während des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe werden, wo es
  technisch möglich ist, mithilfe des Direktrecyclings in den
  Wertschöpfungskreislauf der BMW Group Kompetenzzentren zugeführt. Bei
  diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  Bestandteile zerlegt werden.</p>
<p>
  <strong>Transparente Berichterstattung: Die Umwelterklärung ist online</strong></p>
<p>Die Umwelterklärung der BMW Group Betriebsstätten in Parsdorf (CMCC,
  Pilotwerk für Hochvoltbatterien und Versuchsteilelogistik) wurde von
  unabhängigen Gutachtern der TÜV SÜD Umweltgutachter GmbH geprüft. Sie
  kann auf folgender Internetseite abgerufen werden: <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html">www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html</a></p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung im CMCC Parsdorf beginnt mit der
  Elektrodenproduktion: Hier wird das Grundmaterial, unter anderem
  bestehend aus Graphit für die Anode und Nickeloxiden für die Kathode,
  mit Bindern und Lösemittel in einem exakt bemessenen Verhältnis
  zueinander dosiert und gemischt. Dabei entsteht das sogenannte
  „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien beschichtet und nach
  der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht man vom Kalandrieren.
  Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie ist nur wenige
  Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines Spinnennetzes. Die
  Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In der Zellmontage
  werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache als kalandrierte
  Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu sogenannten „Jelly Rolls“
  gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt. Die Zellen werden nun mit
  Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen und abschließend auf ihre
  Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>Parsdorfer Pioniere: So baut die BMW Group ihre
    Hochvoltbatterien für die Gen6<br /></strong>In Parsdorf befindet
  sich auch das größte BMW Group Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der
  Gen6. Vor dem Produktionsstart in den Serienwerken in Debrecen
  (Ungarn), Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Shenyang (China), San
  Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) werden hier die
  Produktionsprozesse entwickelt und getestet. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Zwischenzeitlich wurden diese Batterien auch nach
  Debrecen in das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  ersten Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut wurden. Für die
  Serienfertigung bezieht die BMW Group die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Locations,Production Plants,CO2 Emissions,Awards]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mehr Leistung, CO2-reduzierte Produktion, Kosten  deutlich reduziert: Die BMW Group setzt in der Neuen Klasse ab 2025 innovative BMW Batteriezellen im Rundformat ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein/</guid><pp:caseid>773758</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neu entwickelte BMW Rundzelle optimal auf Architektur der Neuen Klasse ausgerichtet +++ Kostenreduktion für gesamten Hochvoltspeicher um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu aktueller Generation +++ CO2-reduzierte Produktion mit Grünstrom und Sekundärmaterial +++ Enormer Technologiesprung bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite +++ Batteriezellfabriken mit Kapazität von je bis zu 20 GWh/a an sechs Standorten in USMCA, Europa und China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Für die BMW Group steht fest:
  Leistungsstarke, innovative und nachhaltig produzierte Batteriezellen
  sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle Elektromobilität
  der Zukunft. Mit den Modellen der Neuen Klasse startet die BMW Group
  ab 2025 in eine neue Ära der E-Mobilität und setzt <strong>erstmals
    neu entwickelte, runde Batteriezellen</strong> ein, die optimal auf
  die neue Architektur abgestimmt sind.</p>
<p>„Mit der neu entwickelten sechsten Generation unserer
  Lithium-Ionen-Zellen steht ein enormer Technologie-Sprung bevor: Die
  Energiedichte wird um mehr als 20 Prozent erhöht, die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite
  um bis zu 30 Prozent verbessert“, sagt <strong>Frank Weber</strong>,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung. „Zudem verringern
  wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu
  60 Prozent. Das sind große Schritte im Hinblick auf die Nachhaltigkeit
  und den Kundennutzen.“</p>
<p>„Und um unseren Bedarf langfristig abzudecken, werden wir mit unseren
  Partnern Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Kapazität von
  jeweils bis zu 20 GWh an sechs Standorten in den für uns wichtigen
  Märkten aufbauen: zwei in China, zwei in Europa und zwei in USMCA“,
  ergänzt <strong>Joachim Post</strong>, Vorstand der BMW AG für Einkauf
  und Lieferantennetzwerk. „Zudem haben wir für die
  CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung mit unseren Partnern vereinbart,
  dass sie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und Nickel anteilig
  Sekundärmaterial einsetzen und in der Produktion Grünstrom verwenden.“</p>
<p>Für die Produktion der neuen BMW Batteriezellen hat die BMW Group
  <strong>Aufträge</strong> in Höhe eines <strong>zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrags</strong> vergeben. Dank des umfassenden
  Inhouse-Know-hows aus dem eigenen Kompetenzzentrum Batteriezelle ist
  es dem Team aus Entwicklung, Produktion und Einkauf gelungen, die
    <strong>Kosten für den Hochvoltspeicher durch die neue Batteriezelle
    und das neue Integrationskonzept der von BMW entwickelten
    Speichertechnologie deutlich zu verringern. </strong>Nach heutigen
  Marktprämissen können die Kosten im Vergleich zur aktuellen, fünften
  Generation um <strong>bis zu 50</strong> <strong>Prozent</strong>
  gesenkt werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die
  <strong>Herstellungskosten</strong> von vollelektrischen Modellen auf
  das Niveau von Fahrzeugen mit modernster Verbrennungsmotor-Technologie
  zu bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiesprung: neues Zellformat und weiterentwickelte
    Zellchemie </strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Für die in der
  Neuen Klasse eingesetzte BMW eDrive Technologie der dann sechsten
  Generation hat das Unternehmen <strong>Zellformat und
  Zellchemie</strong> grundlegend weiterentwickelt. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die <strong>Reichweite</strong> deutlich um <strong>bis zu
  30 Prozent</strong> (nach WLTP) zu <strong>erhöhen</strong>.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen. Bezogen auf die prismatischen
  Zellen der fünften BMW Batteriezellgeneration wird in den BMW
  Rundzellen der sechsten Generation kathodenseitig der Nickelgehalt
  erhöht sowie gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig
  wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische
  Energiedichte in der Zelle um mehr als 20<strong> </strong>Prozent.</p>
<p>Das Speichersystem übernimmt eine tragende Rolle in der
  Karosseriestruktur der Neuen Klasse. Je nach Modell kann es flexibel
  und platzsparend im Bauraum integriert werden („Pack-to-open-body“).
  Die Ebene des Zellmoduls entfällt.</p>
<p>Energiespeicher, Antrieb und <strong>Ladetechnologie</strong> der
  Neuen Klasse werden außerdem über eine auf 800 Volt erhöhte Spannung
  verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellfabriken in China, Europa und USMCA mit jeweiliger
    Gesamtkapazität von bis zu 20</strong> <strong>GWh pro Jahr</strong></p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen für die Neue Klasse abzudecken, hat
  die BMW Group einen zweistelligen Milliarden-Eurobetrag an bereits
  zwei Partner für den Bau von Batteriezellfabriken vergeben: CATL und
  EVE Energy. Beide Partner werden in China und Europa jeweils zwei
  Gigafactories errichten. Jede der Batteriezellfabriken wird über eine <strong>jährliche</strong>
  <strong>Gesamtkapazität von bis zu 20 GWh</strong> verfügen. Zwei
  weitere Batteriezellfabriken, für die die Nominierung der Partner noch
  aussteht, sollen in der Region der nordamerikanischen Freihandelszone
  USMCA entstehen.</p>
<p>Die drei Regionen werden durch neue Lieferketten, neue Netzwerke für
  Sublieferanten und neue Arbeitsplätze auch wirtschaftlich profitieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung durch Einsatz von
    Grünstrom und Sekundärmaterial</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten wird.
  Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller
    <strong>Kobalt, Lithium und Nickel</strong> einsetzen, das anteilig
  aus <strong>Sekundärmaterial</strong> besteht, also aus nicht neu
  abgebauten, sondern sich bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen.
  Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen
  ausschließlich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird
  die BMW Group den <strong>CO<sub>2</sub>-Footprint</strong> in der
  Batteriezellproduktion <strong>um bis zu 60 Prozent</strong> gegenüber
  der aktuellen Generation von Batteriezellen <strong>reduzieren</strong>.</p>
<p>Die Wiederverwendung von Rohstoffen wird in Zukunft einer der
  Erfolgsfaktoren der E-Mobilität werden. <strong>Zirkuläre
  Kreisläufe</strong> senken den Bedarf an neuen Rohstoffen, verringern
  das Risiko der Verletzung von Umwelt- und Sozialstandards in der
  Lieferkette und führen in der Regel zu einem deutlich geringeren
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss. Langfristiges Ziel der BMW Group ist es
  daher, eine vollständig <strong>kreislauffähige Batteriezelle</strong>
  einzusetzen. In China baut das Unternehmen aktuell einen geschlossenen
  Kreislauf zur <strong>Wiederverwendung der Rohstoffe Nickel, Lithium
    und Kobalt</strong> aus Hochvoltbatterien auf und legt damit den
  Grundstein für einen zukunftsweisenden Materialkreislauf.</p>
<p>Die für die neue BMW Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe
  Kobalt und Lithium werden aus <strong>zertifizierten Minen</strong>
  stammen. So erhält das Unternehmen vollständige <strong>Transparenz
    über die Abbaumethoden</strong> und kann einen
    <strong>verantwortungsvollen Abbau</strong> sicherstellen. Die
  Beschaffung der beiden Rohstoffe aus zertifizierten Minen erfolgt
  dabei entweder über die BMW Group direkt oder über den Batteriezellhersteller.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in
  Initiativen, die <strong>Standards für eine verantwortungsvolle
  Rohstoffgewinnung</strong> erarbeiten und über die
    <strong>Zertifizierung von Minen</strong> die Einhaltung von Umwelt-
  und Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Damit macht sich das
  Unternehmen auch technologisch, geografisch und geopolitisch
  unabhängiger von einzelnen Vorkommen und Lieferanten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Entwicklung künftiger BMW Batteriezellen in
    Inhouse-Kompetenzzentren <br /></strong>Die BMW Group arbeitet
  permanent an der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen. So
  bietet die Speichertechnologie der sechsten Generation auch die
  <strong>Option</strong>, erstmalig <strong>Kathoden aus
    Lithium-Eisenphosphat (LFP)</strong> einzusetzen. Dadurch kann auf
  die kritischen Rohstoffe Kobalt und Nickel im Kathodenmaterial
  gänzlich verzichtet werden. Parallel dazu treibt die BMW Group auch
  die Entwicklung von<strong> Feststoffbatterien
    (All-Solid-State-Battery, ASSB)</strong> konsequent voran. Das
  Unternehmen strebt an, bis zum Ende des aktuellen Jahrzehnts
  serienreife Hochvoltbatterien dieses Typs präsentieren zu können.
  Schon deutlich vor 2025 wird die BMW Group ein Demonstrator-Fahrzeug
  mit dieser Technologie an Bord vorstellen.</p>
<p>Bereits seit 2008 arbeitet die BMW Group am konsequenten Aufbau ihrer
  Kompetenz auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie. Seit 2019
  wird dieses Knowhow im Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell
  Competence Center, BCCC) der BMW Group in München gebündelt. Das BCCC
  deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und
  Entwicklung über das Design der Batteriezellen bis zur
  Produzierbarkeit ab.</p>
<p>Um Innovationen auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie schnell
  und effizient in die Praxis umsetzen zu können, nutzt die BMW Group
  ein Netzwerk aus rund 300 Partnern, in dem unter anderem mit
  etablierten Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen kooperiert wird.</p>
<p>Abgesichert werden die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse
  künftig im neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf bei München. Dort
  beginnt Ende 2022 die Inbetriebnahme der seriennahen Produktion von
  Mustern der künftigen BMW Batteriezellgeneration, die dann ab 2025 in
  der Neuen Klasse zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die Pilotlinie im Kompetenzzentrum ermöglicht es, den
  Produktionsprozess der Zelle unter seriennahen Bedingungen zu
  analysieren und zu verstehen. Das trägt dazu bei, zukünftige
  Lieferanten bei der Zellproduktion entsprechend eigener Expertise und
  Vorgaben zu befähigen. Damit kann die Produktion von Batteriezellen
  hinsichtlich Qualität, Leistung und Kosten weiter optimiert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Klasse wird signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen leisten</strong></p>
<p>Mit dem schnell wachsenden Produktangebot und der hohen Nachfrage
  will die BMW Group bereits Ende 2025 mehr als zwei Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße gebracht haben.</p>
<p>Ab Mitte des Jahrzehnts wird die rein elektrische Neue Klasse einen
  signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen der BMW Group leisten. Die
  Neue Klasse besitzt dabei das Potenzial, die Marktdurchdringung der
  E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen: So könnte der Anteil von
  50 Prozent vollelektrisch angetriebener Fahrzeuge am weltweiten Absatz
  der BMW Group bereits vor 2030 erreicht werden.</p>
<p>Die Marke MINI wird ab Anfang der 2030er Jahre bereits über ein
  ausschließlich vollelektrisches Angebot verfügen. Rolls-Royce wird ab
  2030 ebenfalls zur rein elektrischen Marke. Außerdem werden alle
  zukünftigen neuen Modelle von BMW Motorrad im Bereich der urbanen
  Mobilität vollelektrisch sein.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation<br />E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>
  , Tel.: +49 (0) 176 601 28556</p>
<p>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk,
  Nachhaltigkeit<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
  Telefon: +49-89-382-12225</p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,BMW i,Press Release,Sales &amp; Finance,Research &amp; Development,Drive Technologies,CO2 Emissions,Battery Cells,Circular Economy,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit der Kraft der Wüstensonne:  BMW Group bezieht mit Solarenergie hergestelltes Aluminium</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mit-der-kraft-der-wuestensonne--bmw-group-bezieht-mit-solarenergie-hergestelltes-aluminium/</link>
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  <li>Wendt: „Werden die CO<sub>2</sub>-Emissionen im
    Lieferantennetzwerk bis 2030 um 20% reduzieren“</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bezieht ab sofort Aluminium,
  für dessen Herstellung Strom aus Sonnenenergie zum Einsatz kommt. Dies
  ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Unternehmensziel, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lieferantennetzwerk bis 2030 um 20% zu
  senken. Da die Herstellung von Aluminium sehr energieintensiv ist, hat
  der Einsatz von Grünstrom – wie beispielsweise Solarstrom –
  erhebliches Potenzial bei der Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen.
  Daher plant die BMW Group auch langfristig, mit Grünstrom
  hergestelltes Aluminium zu beziehen und spart damit in den nächsten
  zehn Jahren ca. 2,5 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen. Das
  entspricht ca. drei Prozent der selbst gesetzten CO<sub>2</sub>-Ziele
  für das Lieferantennetzwerk.</p>
<p> </p>
<p>„Wir gehen beim Thema Nachhaltigkeit voran und setzen unsere
  Nachhaltigkeitsziele konsequent um. Über 50% der CO<sub>2</sub>-Ziele,
  die wir uns bis 2030 für das Lieferantennetzwerk gesetzt haben, können
  wir allein durch den Einsatz von Grünstrom erreichen. Die Verwendung
  von Solarstrom für die Produktion von Aluminium ist ein großer Schritt
  in diese Richtung“, sagt Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für
  Einkauf und Lieferantennetzwerk.</p>
<p> </p>
<p>Das mit Solarenergie hergestellte Aluminium wird in der
  Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut zu Karosserie- und
  Antriebskomponenten weiterverarbeitet, wie sie beispielsweise auch für
  Elektroantriebe benötigt werden. Mit 43.000 Tonnen im Wert eines
  dreistelligen Millionen-Euro-Betrags deckt der Bezug des
  Solar-Aluminiums nahezu die Hälfte des jährlichen Bedarfs der
  Leichtmetallgießerei im Werk Landshut ab.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einsatz von Grünstrom trägt maßgeblich zur Reduktion von
    CO<sub>2</sub>-Emissionen bei</strong></p>
<p>Mit dem Trend zur E-Mobilität verschiebt sich der Anteil der
  CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lebenszyklus eines Fahrzeugs deutlich auf
  die vorgelagerte Wertschöpfung im Lieferantennetzwerk. Bei einem
  elektrifizierten Fahrzeug sind die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der
  Nutzungsphase deutlich geringer, während gleichzeitig die Herstellung
  von Batteriezellen oder Aluminium sehr energieintensiv ist. So würden
  ohne Gegenmaßnahmen die CO<sub>2</sub>-Emissionen je Fahrzeug in der
  Lieferkette der BMW Group bis 2030 um mehr als ein Drittel steigen.
  Diesen Trend will das Unternehmen nicht nur stoppen, sondern sogar
  umkehren und die CO<sub>2</sub>-Emission je Fahrzeug verglichen mit
  2019 sogar um 20 Prozent senken.</p>
<p> </p>
<p>Mit den Lieferanten für die Batteriezellen der aktuellen, fünften
  Generation hat die BMW Group daher bereits vereinbart, dass für die
  Produktion der Batteriezellen ausschließlich Grünstrom verwendet wird.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group geht nun den nächsten, konsequenten Schritt, indem sie
  mit Grünstrom produziertes Aluminium bezieht. Denn mit dem Anstieg der
  E-Mobilität bekommt Aluminium eine zunehmende Bedeutung, da es als
  Leichtbaumaterial das hohe Gewicht der Batterien in den
  elektrifizierten Fahrzeugen teilweise kompensieren kann. Gleichzeitig
  ist die Herstellung von Aluminium sehr energieintensiv. Allein die
  Erzeugung des Stroms für die Herstellung von Primäraluminium, also des
  direkt aus dem mineralischen Grundstoff Alumina hergestellten
  Aluminiums, ist für etwa 60 Prozent der Treibhausgasemissionen der
  weltweiten Aluminiumindustrie verantwortlich. Der Einsatz von
  Solarstrom ist damit ein wirksamer Hebel, um die mit der
  Aluminiumschmelze verbundenen C0<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Solarpark in der Wüste liefert Grünstrom für die Herstellung
    von Aluminium </strong></p>
<p>Mit Emirates Global Aluminium (EGA) verbindet die BMW Group eine
  langjährige Lieferbeziehung für Primäraluminium. EGA setzt nun als
  erstes Unternehmen der Welt auch Solarstrom für die kommerzielle
  Produktion von Aluminium ein und liefert dieses zunächst exklusiv an
  die BMW Group. Den Strom für die Produktion des für die BMW Group
  bestimmten Aluminiums bezieht EGA aus dem Mohammed Bin Rashid Al
  Maktoum Solarpark in der Wüste außerhalb von Dubai.</p>
<p>Betreiber des Solarparks, der in seiner Endausbaustufe der größte
  Solarpark der Welt werden soll, ist die Dubai Electricity and Water
  Authority. Sie lässt den nachhaltig erzeugten Strom durch Dritte
  zertifizieren und liefert ihn somit nachverfolgbar und transparent an EGA.</p>
<p> </p>
<p>Abdulnasser Bin Kalban, Chief Executive Officer von EGA, sagte: „Wir
  freuen uns, dass die BMW Group der erste Kunde für das kohlenstoffarme
  CelestiAL-Aluminium von EGA ist. Aluminium ist leicht, stark und
  unendlich recycelbar. Deshalb spielt es eine wichtige Rolle bei der
  Entwicklung einer nachhaltigeren Gesellschaft und macht das moderne
  Leben erst möglich. Aber es kommt auch darauf an, wie nachhaltig
  Aluminium hergestellt wird. Solaraluminium ist ein Schritt nach vorne
  – es nutzt eine natürliche und reichlich vorhandene Energiequelle in
  unserer Wüstenumgebung, um ein Metall herzustellen, das für die
  Zukunft unseres Planeten lebenswichtig ist.“</p>
<p> </p>
<p>Wendt ergänzt: „Mit EGA haben wir einen starken Partner gefunden, dem
  genauso wie uns nachhaltiges Handeln wichtig ist. Es ist eine
  besondere Ehre, dass wir das mit Solarstrom hergestellte Aluminium als
  erster Kunde erhalten. Aluminium spielt in der E-Mobilität eine
  wichtige Rolle und der Einsatz von nachhaltig produziertem Aluminium
  ist für unser Unternehmen von großer Bedeutung.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Innovative Fertigungsverfahren: <br />Die Leichtmetallgießerei
    im BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Die Leichtmetallgießerei ist der größte Produktionsbereich des BMW
  Group Werks Landshut und die einzige Fertigungsstätte für
  Leichtmetallguss der BMW Group europaweit. Im vergangenen Jahr
  fertigten die über 1.600 Mitarbeiter der Leichtmetallgießerei des BMW 
  Group Werks Landshut 2,9 Millionen Gusskomponenten. Zum
  Produktionsumfang zählen Motorkomponenten wie Zylinderköpfe und
  Kurbelgehäuse, Komponenten für elektrische Antriebe oder großflächige
  Strukturbauteile für die Fahrzeugkarosserie.</p>
<p>Die Leichtmetallgießerei zählt zu den modernsten Gießereien weltweit.
  Die innovativen Fertigungsverfahren sind nachhaltig und wurden
  mehrfach ausgezeichnet. Zur Fertigung der Gussteile arbeitet die
  Leichtmetallgießerei unter anderem mit formgebenden Sandkernen. Die
  Sandkerne werden mit Hilfe anorganischer Bindemittel hergestellt. Beim
  Gießen werden so gut wie keine Emissionen freigesetzt. Für die
  Serienproduktion der Gusskomponenten kommen fünf verschiedene
  Gießverfahren zum Einsatz. In Abhängigkeit vom jeweiligen
  Bauteilkonzept, den technologischen Anforderungen und dem
  Produktionsvolumen wird das jeweils am besten geeignete Gießverfahren ausgewählt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zertifizierung durch die Aluminium Stewardship Initiative (ASI)</strong></p>
<p>Die Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut wurde bereits
  im Dezember 2019 für ihren nachhaltigen Einsatz von Aluminium
  zertifiziert. Sie erfüllt die Standards der Aluminium Stewardship
  Initiative (ASI), einer internationalen, gemeinnützigen Organisation,
  die von Umwelt- und Industrieverbänden, Nichtregierungsorganisationen,
  Aluminiumproduzenten sowie verarbeitenden Unternehmen getragen wird.
  Die ASI hat das Ziel, den Beitrag von Aluminium zu einer nachhaltigen
  Gesellschaft zu maximieren, und definiert Nachhaltigkeitskriterien für
  eine ökologisch und sozial verantwortungsvolle
  Aluminium-Wertschöpfungskette. Durch diese Initiative erhielt die BMW
  Group nach Prüfung durch eine unabhängige dritte Partei die
  Bestätigung, dass die Leichtmetallgießerei einen bewussten und
  verantwortungsvollen Umgang mit dem Werkstoff Aluminium verfolgt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen</strong></p>
<p>Neben dem Einsatz von Grünstrom für die Produktion von Aluminium
  ergreift die BMW Group zusätzliche Maßnahmen, um die Bestände
  kritischer Rohstoffe zu schützen. So hat sich die BMW Group zum Ziel
  gesetzt, den Anteil von recycelten Rohstoffen, sogenanntem
  Sekundärmaterial, bis 2030 deutlich zu erhöhen und Rohstoffe in einer
  Kreislaufwirtschaft mehrfach zu nutzen. Der Einsatz von
  Sekundärmaterial reduziert die CO<sub>2</sub>-Emissionen gegenüber
  Primärmaterial deutlich und schont zudem die natürlichen Ressourcen.</p>
<p>Gleichzeitig etabliert die BMW Group einen CO<sub>2</sub>-Footprint
  als neues Vergabekriterium in der Lieferkette und hat bereits 2020
  begonnen, dies bei den Ausschreibungen mit dem größten
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck umzusetzen.</p>
<p> </p>
<p>Beim BMW iX (Stromverbrauch kombiniert: < 21 kWh/100km im
  Testzyklus WLTP*; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km) zeigen
  diese Maßnahmen bereits Wirkung: Der Einsatz von erneuerbarem
  Grünstrom bei der Herstellung der Batteriezellen in Kombination mit
  dem verstärkten Einsatz von Sekundärmaterial reduziert die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Lieferkette des BMW iX um 17% im
  Vergleich zum gleichen Fahrzeug, bei dem diese Maßnahmen nicht
  umgesetzt worden wären.</p>
<p> </p>
<p>Bis 2030 will die BMW Group mehr als sieben Millionen elektrifizierte
  Fahrzeuge auf die Straßen bringen, davon zwei Drittel vollelektrisch.
  Für diese Größenordnung stellt der BMW Group Einkauf gemeinsam mit den
  Lieferanten sicher, dass zum einen das Volumenwachstum in der
  Lieferkette abgebildet werden kann und zum anderen, dass die
  Anforderungen an nachhaltiges Handeln umgesetzt werden. So leistet der
  BMW Group Einkauf einen wesentlichen Beitrag zur Transformation des
  Unternehmens hin zur E-Mobilität.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über Emirates Global Aluminium (EGA)</strong></p>
<p>EGA ist der weltweit größte Produzent von „Premium-Aluminium"
  und war das erste Unternehmen mit Sitz im Nahen Osten, das der
  Aluminium Stewardship Initiative beigetreten ist. Seit 2013 liefert
  EGA Primäraluminium an die BMW Group.</p>
<p>EGA ist ein integrierter Aluminiumproduzent, dessen Tätigkeit vom
  Bauxitabbau über Raffinerie und Elektrolyse bis zur Produktion von
  gegossenem Primäraluminium reicht.</p>
<p>Im Jahr 2019 verkaufte EGA 2,6 Millionen Tonnen Gussmetall. EGA ist
  der einzige Produzent in den Vereinigten Arabischen Emiraten und macht
  sie zur fünftgrößten Aluminium-Produktionsnation der Welt.</p>
<p>Mit mehr als 400 Kunden in über 50 Ländern ist EGA einer der größten
  Lieferanten von Gusslegierungen für die Automobilindustrie weltweit.
  EGA ist nach IATF 16949:2016 zertifiziert, dem neuesten globalen
  Standard der Automobilindustrie, der ein noch strengeres
  Qualitätsmanagement in der globalen Automobil-Lieferkette
  sicherstellen soll.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Sandra Schillmöller, Unternehmenskommunikation, Kommunikation Einkauf
  und Lieferantennetzwerk</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>
  , Telefon: +49-89-382-12225</p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer, Konzernkommunikation und Politik, Kommunikation Landshut</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 871 702 3232,</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Eckhard Wannieck, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Eckhard.Wannieck@bmw.de">Eckhard.Wannieck@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 89 382-24544</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Kontakt bei Emirates Global Aluminium</strong></p>
<p> </p>
<p>Simon Buerk, Senior Vice President Corporate Affairs</p>
<p>Email: <a href="mailto:sbuerk@ega.ae">sbuerk@ega.ae</a>, Telefon:
  +971 56 311 1536</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2020 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,3 Mio. Automobilen und über 169.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der
  Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
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<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw-group/">https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX:</strong> Stromverbrauch kombiniert: < 21 kWh/100km
  im Testzyklus WLTP*; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>*Angaben zu Fahrleistungen, Energieverbrauch und Reichweite sind
  vorläufig und beruhen auf Prognosen.</p>
<p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandra Schillmoeller<br>Tel: +49-151-601-12225<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandra.schillmoeller@bmwgroup.com">sandra.schillmoeller@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Release,Production,Sales &amp; Finance,Research &amp; Development,CO2 Emissions,Landshut]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
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