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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2026 11:14:00 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
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  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</guid><pp:caseid>775386</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Munich,Battery Cells,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Knowhow aus Bayern – weltweit im Einsatz: So bereitet die BMW Group die Serienfertigung ihrer neuen Hochvoltbatterien vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor/</guid><pp:caseid>775382</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotwerke in Parsdorf, Hallbergmoos und München ermöglichen weltweiten Serienanlauf +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stärken Innovationskraft in Deutschland“ +++ Konsequenter Null-Fehler-Ansatz in der Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die
  BMW Group ab Ende 2025 in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Eine
  entscheidende Komponente im Elektrofahrzeug ist die Hochvoltbatterie.
  Bevor ihre Serienproduktion im großen Stil startet, werden die
  Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf Herz und
  Nieren getestet. Dies geschieht in den Pilotwerken für
  Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). „Mit unseren
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien stärken wir die Innovationskraft in
  Deutschland“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Sie befähigen die neuen Serienwerke weltweit und stellen so den
  reibungslosen Anlauf der Hochvoltbatterieproduktion sicher.“ Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien der sechsten Generation des BMW eDrive
  (kurz: Gen6) baut das Unternehmen fünf Montage-Standorte auf drei
  Kontinenten auf: in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA).<br />
  <br />
  <a name="_Hlk201755823" style="background-color: rgb(255,255,255);"></a>
  <strong>Die Qualität ist entscheidend: Konsequenter
  Null-Fehler-Ansatz<br /></strong>Für die inhouse entwickelte
  Hochvoltbatterie der Gen6 schafft die BMW Group intelligente,
  hochmoderne Produktionsprozesse mit neuesten Technologien. „Bei der
  Produktion unserer Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten
  Null-Fehler-Ansatz“, erklärt Markus Fallböhmer, Leiter
  Batterieproduktion bei der BMW AG. „Hochintelligente, in den
  Produktionsprozess integrierte und KI-gestützte Qualitäts-Checks
  unterstützen uns dabei.“ Denn die Qualität ist entscheidend: In den
  Karosserien der Neuen Klasse übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils („Pack-to-open-Body“). Die neuen zylindrischen
  Rundzellen werden direkt in die Hochvoltbatterie integriert
  („Cell-to-Pack“). Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group setzen neue
  Industriestandards in der Batteriefertigung. Beispielhaft dafür stehen
  neben dem konsequenten Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von
  digitalen Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
  Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur Optimierung der
  Liefer- und Produktionslogistik. Alle Produktionsschritte unterliegen
  einer lückenlosen Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung.
  Dies ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
  datenbasierte Optimierungen.<br />
  <br />
  <strong>Die Pilotwerke im Detail: Parsdorf, Hallbergmoos und München
  (FIZ)<br /></strong>Am Standort Parsdorf befindet sich das größte
  Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der Gen6. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Seit Mitte 2024 werden diese auch nach Debrecen in
  das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut werden. Auch in der
  Nähe des Münchener Flughafens befindet sich ein Vorserienwerk für
  Hochvoltbatterien. Seit Sommer 2024 werden in Hallbergmoos die
  Fertigungstechnologien für die Hochvoltbatterie-Montage entwickelt.
  Etwa 200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Batteriefertigung im
  kleinen Maßstab. Der Standort Hallbergmoos dient als Vorbild für die
  Serienproduktion im US-amerikanischen Werk Woodruff bei Spartanburg.
  Im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) fertigen und
  testen etwa 200 Mitarbeitende die Prototypen und kleinere
  Modulvarianten der Hochvoltbatterie.  Dafür stehen im kürzlich
  eröffneten AEZ, dem Aeroakustik- und E-Antriebszentrum, mehrere Etagen
  zur Verfügung.<br />
  <br />
  <strong>Serienstart von fünf Batteriewerken innerhalb von weniger als
    zwei Jahren <br /></strong>Die Anlagen und Prozesse, die in den
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden, werden weltweit in den
  Serienwerken umgesetzt. Innerhalb von weniger als zwei Jahren soll die
  Serienproduktion an den fünf Produktionsstandorten auf drei
  Kontinenten anlaufen. Nach dem Prinzip „Local for Local“ hat die BMW
  Group ihre Hochvoltbatterie-Montagestandorte für die Gen6 möglichst
  nah an den jeweiligen Fahrzeugwerken platziert. Dieser Ansatz sichert
  die Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und
  wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden
  Produktionsstandorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Im Werk Debrecen startet Ende 2025 die Serienproduktion des BMW iX3,
  dem ersten Modell der Neuen Klasse, parallel mit der dortigen
  Hochvoltbatteriefertigung. Auf den Anlauf in Debrecen folgen die
  Batterie-Montagewerke in Shenyang, Irlbach-Straßkirchen, Woodruff und
  San Luis Potosí.<br />
  <br />
  <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
  Gen6<br /></strong>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation<br />
    <br /></strong>Christian Marxt<br />Pressesprecher
  Produktionsnetzwerk, Antrieb und Hochvoltbatterien<br />Mobil:
  +49-151-601-79158<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Sandra Schillmöller<br />Leiterin Kommunikation
  Produktionsnetzwerk BMW Group<br />Mobil:
  +49-151-601-12225<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 09 Jul 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Projektleitung für BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-projektleitung-fuer-bmw-group-werk-irlbach-strasskirchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neue-projektleitung-fuer-bmw-group-werk-irlbach-strasskirchen/</guid><pp:caseid>775226</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Sabrina Kugler verantwortet ab Februar den Aufbau des zukünftigen Montagewerks für Hochvoltbatterien der BMW Group in Irlbach-Straßkirchen +++ Alexander Kiy übernimmt Leitung Immobilienmanagement Deutschland +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Irlbach-Straßkirchen. </strong>Sabrina Kugler übernimmt zum 1.
  Februar 2025 die Projektleitung für den Werkaufbau des BMW Group
  Montagewerks für Hochvoltbatterien in Irlbach-Straßkirchen. In dieser
  Funktion trägt sie die Gesamtverantwortung für die Standortentwicklung
  und folgt damit auf Alexander Kiy, der künftig die Leitung des
  Immobilienmanagements der BMW Group in Deutschland verantwortet.
  Kugler, seit 2001 bei der BMW Group beschäftigt, leitet derzeit die
  Programmplanung, Fertigungssteuerung und Logistik des BMW Group
  Kompetenzzentrums Elektro-Antriebsproduktion in Dingolfing und Regensburg.</p>
<p>Sabrina Kugler: „Ich freue mich über die neue Aufgabe, den Aufbau des
  Standorts Irlbach-Straßkirchen leiten zu dürfen. Im Werk Dingolfing
  hatte ich bereits erste Anknüpfungspunkte mit unserem neuen Standort
  und war von Anfang an begeistert.“</p>
<p>Kugler startete ihre berufliche Laufbahn bei der BMW Group im Jahr
  2001 mit einer Ausbildung zur Automobilkauffrau. Nach dieser
  Ausbildung und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre war sie in
  verschiedenen Funktionen in den Ressorts Finanzen und Produktion
  tätig. Der bisherige Projektleiter Alexander Kiy übernimmt am 1.
  Februar 2025 die Leitung des Immobilienmanagements der BMW Group in
  Deutschland. Damit ist er künftig für den Bau, Gebäudebetrieb und
  Standortsicherheit sämtlicher Gebäude, Flächen und technischen
  Infrastrukturen in ganz Deutschland (exklusive der Liegenschaften in
  München) verantwortlich. Somit wird Kiy auch in seiner neuen Funktion
  dem Standort Irlbach-Straßkirchen verbunden bleiben. Bislang nahm
  diese Funktion Dr. Markus Maier wahr, der künftig das
  Immobilienmanagement in der Region Americas leiten wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreicher Projektverlauf im Jahr 2024</strong></p>
<p>Unter der Verantwortung von Alexander Kiy bekam die BMW Group in
  einem der schnellsten Genehmigungsverfahren Deutschlands im April 2024
  das Baurecht für das neue Montagewerk in Niederbayern zugesprochen.
  Davor hatte sich im September 2023 die überwältigende Mehrheit der
  Bürgerinnen und Bürger Straßkirchens bei dem Ratsbegehren für die
  Ansiedlung des neuen Werks ausgesprochen.</p>
<p>Alexander Kiy: „Der Werkaufbau in Irlbach-Straßkirchen ist ein ganz
  besonderes Projekt, das mir immer in positiver Erinnerung bleiben
  wird. Die herzliche Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern,
  Gemeindevertretern und vielen Bürgern der beiden Gemeinden ist
  außergewöhnlich. Wir sind bereits jetzt in den Gemeinden stark
  verwurzelt. Daher freue mich besonders darüber, dass ich auch in
  meiner neuen Funktion dem Standort Irlbach-Straßkirchen verbunden
  bleiben werde.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ereignisreiches Jahr liegt vor dem Projektteam</strong></p>
<p>Kiy übergibt nach Abschluss der ersten Phase das planmäßig
  vorangeschrittene Werkneubau-Projekt an Sabrina Kugler zur
  Weiterentwicklung und Fertigstellung bis Ende 2026.</p>
<p>In den kommenden Monaten erfolgt der Ausbau des zentralen
  Produktionsgebäudes und der Nebengebäude. Zur technischen
  Gebäudeausrüstung kommen ab Mitte dieses Jahres die Produktionsanlagen
  für die Hochvoltbatterie-Montage. Der Beginn der Installation der
  Anlagen ist ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zum
  Produktionsstart Ende 2026. <br />Die Nebengebäude, also die
  Betriebsgastronomie, das sogenannte Reihenhaus mit Energie- und
  Servicezentrale sowie Feuerwehr und seit Januar 2025 auch das Lager
  für Nicht-Serienmaterial, Entsorgung und Winterdienst werden parallel weitergebaut.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Infrastrukturmaßnahmen in und um das neue Werk</strong></p>
<p>Zusätzlich schreitet der Ausbau der Infrastruktur und Medien auf und
  außerhalb des Betriebsgeländes voran. Die Arbeiten werden mit weiteren
  baulichen Maßnahmen der öffentlichen Hand entlang der B8 zeitlich synchronisiert.</p>
<p>Die elektrische Versorgung des Montagewerks erfolgt durch den
  Anschluss mehrerer unterirdisch verlegter 110kV Kabel an ein
  Umspannwerk der Bayernwerk Netz GmbH. Die BMW Group wird zwei eigene
  Transformatoren mit einer maximalen Bezugsleistung von 68 Megawatt auf
  dem Werksgelände errichten. Die vier Transformatoren im Umspannwerk
  der Bayernwerk Netz GmbH in Irlbach dienen mit einer Leistung von 230
  Megavolt-Ampere der Stromversorgung anderer Verbraucher in den
  Gemeinden Irlbach, Straßkirchen und Stephansposching. Sie ermöglichen
  außerdem die Einspeisung lokal erzeugten Stroms aus diesen Gemeinden
  in das Verteilnetz.</p>
<p>Das Montagewerk der BMW Group verzichtet auf den Einsatz fossiler
  Energieträger und leistet damit einen Beitrag zu den ambitionierten
  CO<sub>2</sub>-Zielen der BMW Group. Dazu trägt auch die zur
  Eigenversorgung auf der Dachfläche des Montagegebäudes installierten
  Photovoltaik-Anlage bei. Die Vergabeentscheidung für die Realisierung
  der PV-Anlage fällt im Jahr 2025.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sicherung der Arbeitsplätze in der Region durch Transformation</strong></p>
<p>Die Transformation hin zur Elektromobilität bei der BMW Group in
  Niederbayern läuft plangemäß und sichert Arbeitsplätze in der Region.
  Diese Entwicklung ist getragen vom Anstieg der bisher verkauften
  Elektrofahrzeuge. Die BMW Group setzte weltweit im Jahr 2024 um 13,5
  Prozent mehr vollelektrische Fahrzeuge ab als im Jahr 2023. Das
  Produktportfolio vollelektrischer Fahrzeuge wird zudem in diesem Jahr
  mit der Vorstellung des ersten Modells der Neuen Klasse auf der IAA
  Mobility in München im September 2025 noch attraktiver.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen zum neuen Standort Irlbach-Straßkirchen sind
  auf der Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.
  Die nächsten Öffnungstermine des Info-Containers auf der Baustelle:
  31. Januar, 28. Februar und 28. März 2025 jeweils von 15 bis 17 Uhr.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Human Resources,Battery Cells,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 31 Jan 2025 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf/</guid><pp:caseid>774834</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <em>
    <strong>Update 31.01.2025:</strong> Im Januar 2025 hat die Encory
    GmbH beschlossen, einen alternativen Standort anzumieten. Die neue
    Liegenschaft befindet sich im Gewerbegebiet Salching, ebenfalls im
    Landkreis Straubing-Bogen. Die Liegenschaft in Salching bietet für
    den Aufbau des Kompetenzzentrums für Batteriezellrecycling (CRCC)
    die optimalen Voraussetzungen.</em>
</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet über ihr
  Joint-Venture Encory im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen
  ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling (Cell Recycling
  Competence Center; CRCC). Dort wird das Unternehmen das sogenannte
  Direktrecycling in die Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen
  Verfahren können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung sowie ganze
  Batteriezellen mechanisch in ihre wertvollen Bestandteile zerlegt
  werden. Die so gewonnenen Rohstoffe werden direkt wieder in der
  Pilotfertigung von Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren
  für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong>
</p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den größten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem größeren
  Maßstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong>
</p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden dann wieder in
  der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben die Wege
  zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe gehen
  nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong>
</p>
<p>Die elektrische Energie aus den entladenen Zellen soll in
  Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den Betrieb der
  Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird ergänzt
  durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während das
  Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong>
</p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Battery Cells,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das BMW Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung Parsdorf erhält europäische Umweltzertifizierung EMAS</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-bmw-group-kompetenzzentrum-fuer-batteriezellfertigung-parsdorf-erhaelt-europaeische-umweltzertifizierung-emas/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/das-bmw-group-kompetenzzentrum-fuer-batteriezellfertigung-parsdorf-erhaelt-europaeische-umweltzertifizierung-emas/</guid><pp:caseid>774798</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Parsdorfer BMW Group Standort legt ersten Umweltbericht vor +++ Auszeichnung für CMCC und Versuchsteilelogistik in Parsdorf +++ Standort erfüllt die strengen Anforderungen der Zertifizierung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Im Zuge der Veröffentlichung seines
  ersten Umweltberichts hat das neue BMW Group Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (Cell Manufacturing Competence Center, CMCC)
  Parsdorf die europäische Umweltzertifizierung EMAS erhalten. EMAS
  steht für Eco-Management and Audit Scheme (Umweltmanagement und
  Betriebsprüfung) und ist das nach eigenen Angaben anspruchsvollste
  Umweltmanagementsystem weltweit. Bernd Wächtershäuser, Leiter des CMCC
  Parsdorf, nahm die Zertifizierung am 18. November entgegen. "Wir
  freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die unterstreicht, dass wir
  mit unseren Prozessen auf einem sehr hohen wirtschaftlichen und
  ökologischen Niveau unterwegs sind", sagte Wächtershäuser im
  Rahmen des IHK-Besuchs. "Das gesamte Team hat hervorragende
  Arbeit geleistet, um diese Zertifizierung zu erreichen."</p>
<p>Im CMCC Parsdorf fertigt die BMW Group Batteriezellenmuster, wie sie
  ab 2025 in den Modellen der Neuen Klasse zum Einsatz kommen. Das
  Parsdorfer Kompetenzzentrum manifestiert die führende Rolle des
  Unternehmens in der Batteriezelltechnologie. „Wirtschaftlicher Erfolg
  und nachhaltige Betriebsabläufe sind kein Widerspruch, ganz im
  Gegenteil. Das beweist jeder Betriebsstandort, der sich der
  EMAS-Einführung stellt. Die IHK gratuliert dem BMW Group
  Kompetenzzentrum in Parsdorf zu diesem Meilenstein“, sagte Manfred
  Gößl, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, bei der
  Übergabe der Urkunde.</p>
<p>
  <strong>CMCC Parsdorf: Effizienter Betrieb und Konzepte für den Zellkreislauf</strong></p>
<p>Das EMAS-Zertifikat unterstreicht die hohen ökologischen Standards
  des Kompetenzzentrums in Parsdorf. Für die technischen Anlagen der
  Batteriezellfertigung ist ein immissionsschutzrechtliches
  Genehmigungsverfahren durchgeführt worden. Dabei erfüllt der Standort
  alle Anforderungen und Vorgaben. Das CMCC wird fossilfrei und zu 100%
  mit erneuerbaren Energiequellen betrieben. Auf die Nutzung von Erdgas
  wurde bewusst verzichtet. Stattdessen wird das Gebäude dank modernster
  Grundwasser- und Luftwärmepumpen mit regenerativer Wärme versorgt. Das
  Warmwasser für Prozesslüftungen wird im CMCC Parsdorf hocheffizient
  über die Abwärme verschiedener Primärprozesse gewonnen. „In unserer
  Pilotfertigung konzentrieren wir uns darauf, kritische Rohstoffe und
  Energiebedarfe zu reduzieren, Lösungsmittel zu vermeiden und
  innovative Ansätze für die Zirkularität von Batterierohstoffen zu
  entwickeln“, erklärte Wächtershäuser. Die Rohstoffe zählen zu den
  signifikanten Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der effiziente und
  verantwortungsvolle Umgang mit ihnen ist daher aus ökologischer und
  aus ökonomischer Perspektive notwendig. Im CMCC Parsdorf gewinnt die
  BMW Group Erkenntnisse, um den Ressourceneinsatz weiter zu optimieren.
  Die während des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe werden, wo
  es technisch möglich ist, der Kreislaufwirtschaft zugeführt. Bei den
  Aktivmaterialien wird ein signifikanter Anteil von Recyclat verwendet.</p>
<p>
  <strong>EMAS-Zertifizierung: Strenge Anforderungen und hohe Umweltstandards</strong></p>
<p>Um die EMAS-Zertifizierung zu erhalten, müssen Unternehmen strenge
  Anforderungen erfüllen und hohe Umweltstandards einhalten. Sie ist ein
  weltweit anerkannter Standard, der Unternehmen dabei unterstützt, ihre
  Umweltauswirkungen zu managen und kontinuierlich zu verbessern. Ein
  zentraler Bestandteil des Umweltmanagementsystems nach EMAS ist die
  internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001. Darüber hinaus richtet
  EMAS den Fokus auf messbare Verbesserungen, Transparenz und
  Rechtssicherheit. Durch die Zertifizierung soll die Umweltleistung von
  Unternehmen kontinuierlich verbessert werden; beispielsweise durch die
  Steigerung der Energie- oder Materialeffizienz sowie die Verringerung
  von Emissionen, Abwasser und Abfällen am Standort. Neben diesen
  direkten Umweltaspekten werden auch die indirekten Aspekte, wie etwa
  die Umweltverträglichkeit der Produkte, Beschaffung und Lieferketten,
  das Verhalten von Auftragnehmern oder die Arbeitswege der
  Beschäftigten erfasst und bewertet.</p>
<p>(Quelle: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas" target="_blank">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas</a>)</p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung im CMCC Parsdorf beginnt mit der
  Elektrodenproduktion: Hier wird das Grundmaterial, unter anderem
  bestehend aus Graphit für die Anode und Nickeloxiden für die Kathode,
  mit Bindern und Lösemittel in einem exakt bemessenen Verhältnis
  zueinander dosiert und gemischt. Dabei entsteht das sogenannte
  „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien beschichtet und nach
  der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht man vom Kalandrieren.
  Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie ist nur wenige
  Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines Spinnennetzes. Die
  Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In der Zellmontage
  werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache als kalandrierte
  Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu sogenannten „Jelly Rolls“
  gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt. Die Zellen werden nun mit
  Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen und abschließend auf ihre
  Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>Parsdorfer Musterzellen: neues Zellformat und
    weiterentwickelte Zellchemie</strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von
  Elektrofahrzeugen verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und
  Ladezeit. Mit der neuen, eigens auf die E-Architektur der Modelle der
  Neuen Klasse ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, die
  Reichweite deutlich um bis zu 30 Prozent (nach WLTP) zu erhöhen –
  modellspezifisch sogar mehr. Die neuen BMW Rundzellen haben einen
  einheitlichen Durchmesser von 46 Millimetern und zwei verschiedene
  Höhen von 95 Millimetern und 120 Millimetern. Im Vergleich mit der
  fünften Batteriezellgeneration wird in den neuen BMW Rundzellen der
  Nickelgehalt erhöht und gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert.
  Anodenseitig wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die
  volumetrische Energiedichte in der Zelle um mehr als 20 Prozent.
  Energiespeicher, Antrieb und Ladetechnologie der Neuen Klasse werden
  über eine auf 800 Volt erhöhte Spannung verfügen. Unter anderem wird
  so das Einspeisen von Energie an Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert.</p>
<p>
  <strong>Transparente Berichterstattung: Die Umwelterklärung ist online</strong></p>
<p>Die Umwelterklärung der BMW Group Liegenschaft in Parsdorf (CMCC und
  Versuchsteilelogistik) wurde von unabhängigen Gutachtern der TÜV SÜD
  Umweltgutachter GmbH geprüft und kann ab sofort auf folgender
  Internetseite abgerufen werden: <a href="https://www.bmwgroup.com/content/dam/grpw/websites/bmwgroup_com/responsibility/downloads/de/2023/Umwelterklaerung_2023_Parsdorf.pdf" target="_blank">https://www.bmwgroup.com/content/dam/grpw/websites/bmwgroup_com/responsibility/downloads/de/2023/Umwelterklaerung_2023_Parsdorf.pdf </a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 11:10:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 19 Nov 2024 10:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Forschungskooperation: BMW Group und Universität Zagreb optimieren Batteriezellfertigung mit Künstlicher Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/forschungskooperation-bmw-group-und-universitaet-zagreb-optimieren-batteriezellfertigung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/forschungskooperation-bmw-group-und-universitaet-zagreb-optimieren-batteriezellfertigung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</guid><pp:caseid>774778</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Entwicklung von KI-Lösungen bei der Herstellung von Batteriezellenmustern +++ Förderung von Nachwuchstalenten +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb. </strong>Innovationen entstehen oft dort, wo
  Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen und
  Organisationen zusammenkommen. Genau das passiert jetzt im Rahmen
  einer Forschungskooperation zwischen dem Kompetenzzentrum
  Batteriezelle (Battery Cell Competence Center, BCCC), der BMW Group
  und dem Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA).</p>
<p>Die beiden Partner entwickeln gemeinsame Lösungen, um die Fertigung
  von Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) zu
  verbessern. Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und
  Studierende der Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand
  dieser Daten werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den
  Daten erkennen. So können sie Vorhersagen treffen, wie die Produktion
  bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimiert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Dank moderner Labore, Forschungseinrichtungen und
  Prototypenanlagen wird das Knowhow entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette von Batteriezellen abgedeckt. Ergänzt wird das
  BCCC durch das Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf. Die beste
  Batteriezelle aus dem BCCC wird in Parsdorf in Richtung Serienprozess
  skaliert. Die enge, ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen
  Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft Produkt und Prozess bei
  der BMW Group auf einzigartige Weise.</p>
<p>
  <strong>Bedeutung des internationalen Wissensaustauschs</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: „Als
  Universität bieten wir der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen und innovativen Ideen, während unsere
  Studierenden von der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen
  in der Praxis anzuwenden“, sagt Zdenko Tonković, Dekan der Fakultät
  für Maschinen- und Schiffsbau an der Universität Zagreb.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir die
  Studierenden für die BMW Group und die innovative Arbeit in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, erklärt Moritz Poremba, Leiter der
  Technologieentwicklung Batteriezellenrecycling bei der BMW Group.
  „Natürlich erhoffen wir uns dabei auch, junge Talente für unser
  Unternehmen zu gewinnen.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 12 Sep 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group startet Hochbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien in Niederbayern</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</guid><pp:caseid>774551</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erste Stützen am zukünftigen Produktionsstandort Irlbach-Straßkirchen stehen +++ Bereits 75.000 Kubikmeter Humus zur Aufwertung von Nutzflächen in der Region verlagert +++ Neuer Info-Container für Besucher am Baufeld eröffnet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <a name="_Hlk146466903"></a><strong>Irlbach-Straßkirchen.</strong> Die
  erste Stütze steht: Mit dem Aufstellen der ersten rund zwölf Meter
  hohen Stütze aus Beton startet die BMW Group offiziell den Hochbau des
  zukünftigen Produktionsstandorts für Hochvoltbatterien in
  Niederbayern. Insgesamt werden in den kommenden Wochen rund 1.000
  Stützen auf einer Grundfläche von 300 mal 500 Meter aufgestellt.</p>
<p>Noch in diesem Sommer startet zudem der Bau der Nebengebäude.</p>
<p>Alexander Kiy, Gesamtprojektleiter bei der BMW Group für den
  Werksaufbau: „Mit dem Aufstellen der ersten Stütze haben wir einen
  wichtigen Meilenstein erreicht. Bereits Ende dieses Jahres wird das
  Produktionsgebäude mit Fassade und Dach geschlossen sein. Nach
  Fertigstellung des Rohbaus werden wir im kommenden Jahr mit der
  Installation der Produktionsanlagen für die Hochvoltbatterien beginnen.“</p>
<p>Das neue Werk in Niederbayern wird Teil des weltweiten
  Produktionsnetzwerks der BMW Group. Um die Automobilwerke mit
  Hochvoltbatterien der kommenden Generation zu versorgen, errichtet das
  Unternehmen insgesamt fünf derartige Produktionsstätten auf drei Kontinenten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Zügiger Baufortschritt mit lokalen Partnern</strong></p>
<p>Bevor die Stützen in Einzelfundamente aufgestellt werden, wird der
  vorhandene, relativ weiche Unterboden durch Einfräsen eines
  Kalk-Zement-Gemisches tragfähig gemacht. Die Stützen bilden gemeinsam
  mit 2.500 Fachwerkträgern aus Stahl die Struktur, anschließend folgen
  Fassade und Dach und das Schließen des Gebäudes.</p>
<p>Um den straffen Zeitplan für den Aufbau des neuen
  Produktionsstandorts zu realisieren, nutzt die BMW Group vorgefertigte
  Bauteile. Silvia Meyer, Projektleiterin Bau, Facility Management und
  Sicherheit für den Werksneubau der BMW Group: „So sparen wir Zeit und
  können das Gebäude schneller errichten als in konventioneller
  Bauweise, bei der die Bauteile direkt an der Baustelle hergestellt
  werden. Zudem ist bei der Verwendung von Fertigteilen der Wasserbedarf
  vor Ort bis zu 65 Prozent geringer.“</p>
<p>Die BMW Group achtet zudem darauf, hauptsächlich lokale Firmen
  einzubinden. So wird beispielsweise die Bodenplatte für die Stützen
  mit „<em>just in time</em>“ angeliefertem Beton aus der Region gegossen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Baubeginn der Versorgungsgebäude Mitte des Jahres</strong></p>
<p>Der Baubeginn des sogenannten „Reihenhauses“ – der drei wesentlichen
  Versorgungsgebäude – erfolgt noch im Sommer 2024. Energiezentrale,
  Servicezentrum und die Feuerwehr entstehen als freistehende Objekte
  südlich des Produktionsgebäudes. In der standorteigenen Werkfeuerwehr
  werden mehr als 20 hauptamtliche Einsatzkräfte tätig sein.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humus wertet vielfältig Nutzflächen in der Region auf</strong></p>
<p>Im April 2024 erhielt die BMW Group das offizielle Baurecht für den
  Aufbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien. Eine
  Grundbedingung für den Erhalt des Baurechts und den damit verbundenen
  Baustart war der schonende und sorgsame Abtrag des fruchtbaren
  Oberbodens. 75.000 Kubikmeter Humus von rund 25 Hektar Fläche wurden
  bereits zu Kies- und Tongruben in den Landkreisen Straubing-Bogen,
  Deggendorf und Regensburg transportiert. In vier dieser Gruben
  entstehen dadurch insgesamt 34 Hektar neue Rekultivierungsflächen für
  die landwirtschaftliche Nutzung.</p>
<p>Im Mai und Juni holten Anwohnerinnen und Anwohner mehr als 5.000
  Tonnen Humus kostenlos ab. Weitere 600 Kubikmeter Oberboden bilden den
  Wiesengrund rund um die neu entstehende Kindertagesstätte Pusteblume
  in der Nachbargemeinde Oberschneiding. Auch der Fußballplatz in
  Straßkirchen reiht sich ein in die Flächen, auf welchen Boden vom
  Grundstück der BMW Group zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die mehr als 150.000 Kubikmeter Humus von der weiteren Fläche des
  ersten Bauabschnitts werden bis in den Spätsommer auf dem Gelände des
  geplanten zweiten Bauabschnitts zwischengelagert. Diesen Humus stellt
  die BMW Group Landwirten nach der Ernte 2024 zur Verfügung. Mehr als
  50 regionale Betriebe meldeten bislang ihr Interesse an. Für die
  Nutzung des Humus gilt die Nachweispflicht einer sinnvollen
  Weiterverwendung, die fachkundig dokumentiert wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neuer Info-Container öffnet erstmals am 28. Juni für alle Interessierten</strong></p>
<p>Hohe Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger begleitet den
  Werksaufbau des Hochvoltbatterie-Montagewerks in Niederbayern.
  Detaillierte Informationen und der offene, regelmäßige Austausch sind
  daher eine zentrale, begleitende Maßnahme des Projekts.</p>
<p>Am <strong>28. Juni (15 Uhr bis 18 Uhr) öffnet die BMW Group die
    Türen des neuen Info-Containers auf der Baustelle</strong>. Im
  direkten Gespräch mit BMW Group Mitarbeitenden besteht die
  Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Entwicklungen auf der
  Baustelle zu erfahren. Künftig lädt die BMW Group einmal pro Monat zum
  direkten Austausch in den Info-Container, direkt auf der Baustelle ein.</p>
<p>Die jeweiligen Termine finden sich auf der Facebook-Seite</p>
<p>
  <a href="https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen">https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen</a>
  und der BMW Group Website: <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html">https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html</a></p>
<p>Den bisherigen Info-Pavillon im Ortskern von Straßkirchen übergab die
  BMW Group an die Gemeinde. Mitte Juni versetzten Mitarbeiter des
  Bauhofs Straßkirchen den Pavillon an seinen neuen Standort im Garten
  des Kindergartens St. Elisabeth. Die Umgestaltung zum Kunststadel
  läuft im Auftrag der Gemeinde Straßkirchen mit dem niederbayrischen
  Künstler Hubert Huber.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Gschwandtner<br>Tel: +49-151-601-20033<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.gschwandtner@bmwgroup.com">oliver.gschwandtner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[e-Mobility,Innovation,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Battery Cells,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Jun 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baustart für Hochvoltbatterie-Montage im BMW Group Werk San Luis Potosí</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/baustart-fuer-hochvoltbatterie-montage-im-bmw-group-werk-san-luis-potosi/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/baustart-fuer-hochvoltbatterie-montage-im-bmw-group-werk-san-luis-potosi/</guid><pp:caseid>774510</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Lokale Produktion von Hochvoltbatterien in Mexiko für die Neue Klasse +++ Nedeljković: BMW Group errichtet weltweit fünf Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten Generation +++ Bewährtes Prinzip: Local for Local +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>San Luis Potosí. </strong>Das BMW Group Werk San Luis Potosí
  bereitet sich auf die Produktion der Neuen Klasse vor: Dazu wurde mit
  dem Bau einer lokalen Hochvoltbatterie-Montage sowie der Erweiterung
  von Karosseriebau sowie Montage- und Logistikflächen begonnen. In den
  Ausbau des mexikanischen Produktionsstandorts werden 800 Millionen
  Euro investiert.</p>
<p>Ab 2027 wird die Neue Klasse auch in Mexiko produziert. Bereits Ende
  2025 startet das Sports Activity Vehicle-Modell als Erstanläufer der
  Neuen Klasse im neuen BMW Group Werk Debrecen in Ungarn; die Limousine
  läuft 2026 in München an. In Mexiko werden im Jahr darauf zusätzliche
  Produktionskapazitäten geschaffen – zunächst für das Sports Activity
  Vehicle. Die künftige Hochvoltbatterie-Montage im Werk San Luis Potosí
  ist ein zentraler Bestandteil für die Integration der Neuen Klasse in
  den Produktionsstandort und umfasst über 80.000 Quadratmeter.</p>
<p>„Die Batterie-Montage in San Luis Potosí wird Teil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks sein. Allein für die sechste Generation unserer
  E-Antriebe bauen wir dafür fünf Standorte auf drei Kontinenten auf“,
  erklärte Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG zum
  Baustart in Mexiko. Weltweit setzt die BMW Group damit auf das Prinzip
  ‚Local-for-Local‘. „Durch die Nähe der Batteriefertigung zur
  Fahrzeugproduktion steigern wir die Resilienz der Produktion.“</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>Nach dem Prinzip „Local for Local“ platziert die BMW Group ihre
  weltweiten Hochvoltbatteriemontagen so nah wie möglich an ihren
  Fahrzeugwerken. Zusätzlich zum Standort San Luis Potosí entstehen in
  Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), Woodruff bei Spartanburg (USA)
  und Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern) Montagestandorte für die
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation. Dieser Ansatz sichert die
  Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen
  Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt und
  Arbeitsplätze erhalten. Die kurzen Wege verringern den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p>In der Neuen Klasse wird die BMW Group erstmals neu entwickelte
  Rundzellen einsetzen. Das bedeutet einen Technologiesprung, bei dem
  die Energiedichte in der Zelle um 20 Prozent steigt, während die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessert wird. Die
  Reichweite wird ebenfalls um 30 Prozent erhöht.</p>
<p>
  <strong>Weiterentwicklung des Werks San Luis Potosí</strong></p>
<p>Neben der Integration der Batteriemontage werden weitere Anpassungen
  im Werk San Luis Potosí vorgenommen: Der Karosseriebau wächst um knapp
  20.000 auf eine Gesamtfläche von gut 90.000 Quadratmeter. Ebenso
  werden Montage- und Logistikflächen um fast 10.000 Quadratmeter erweitert.</p>
<p>„Mit dieser Weiterentwicklung unseres Standorts bereiten wir uns auch
  in Mexiko auf den Start der nächsten BMW Modellgeneration vor. Als
  erster Premium-OEM in Mexiko, der vollelektrische Fahrzeuge und
  Hochvoltbatterien herstellt, sind wir Vorreiter in der Branche und
  reduzieren gleichzeitig weiter unseren ökologischen Fußabdruck“, sagte
  Harald Gottsche, Präsident und CEO des BMW Group Werks San Luis Potosí.</p>
<p>
  <strong>Photovoltaikleistung soll verdoppelt werden</strong></p>
<p>Die BMW Group setzt auf individuelle Lösungen für die effiziente
  Energieversorgung der weltweiten Standorte. „In Mexiko planen wir die
  Photovoltaikanlagen innerhalb des Werkes auszubauen und damit die
  Leistung aus der Photovoltaik zu verdoppeln“ sagt Nicole Haft-Zboril,
  Leiterin Immobilienmanagement der BMW Group. „Damit sollen mehr als 20
  Prozent des aktuellen Strombedarfs direkt auf dem Werksgelände erzeugt
  werden.“ Zusätzlich wurde die Abwasseraufbereitungsanlage mit einer
  Investition von 3,3 Millionen Euro erweitert und damit die
  Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser deutlich erhöht.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiches Qualifizierungsprogramm </strong></p>
<p>Das BMW Group Werk San Luis Potosí baut auch sein
  Qualifizierungsengagement aus. Damit wird sichergestellt, dass die
  Mitarbeitenden hochqualifiziert und auf die Herausforderungen der
  Zukunft vorbereitet sind. Die Schulungen umfassen unter anderem Themen
  wie Sicherheitsbewusstsein bei der Herstellung von
  Hochspannungssystemen und Robotik bei Fertigungsprozessen.</p>
<p>Das BMW Group Werk San Luis Potosí startete 2019 die Produktion.
  Aktuell fertigen ca. 3.700 Mitarbeitende die BMW 3er Limousine sowie
  das BMW 2er Coupé und die BMW M2-Modelle exklusiv für den Weltmarkt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Events,Production Plants,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 May 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 03 May 2024 17:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baubeginn für BMW Group Hochvoltbatterie-Montage in Thailand</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/baubeginn-fuer-bmw-group-hochvoltbatterie-montage-in-thailand/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/baubeginn-fuer-bmw-group-hochvoltbatterie-montage-in-thailand/</guid><pp:caseid>774505</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group befähigt weiteren Produktionsstandort für BEV Produktion +++ Produktionsstart eines Elektromodells in der zweiten Jahreshälfte 2025 +++ Aufbau einer eigenen Fertigung für Hochvoltbatterien der fünften Generation auf dem Werksgelände der Fertigung in Rayong, Thailand]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Rayong / Thailand</strong>. Mit einer gemeinsamen
  Spatenstichzeremonie von Produktionsvorstand Milan Nedeljković,
  Vertretern der thailändischen Regierung und dem deutschen Botschafter
  in Thailand, Ernst Reichel wurde in Rayong der Startschuss für die
  Bauarbeiten zum Aufbau einer eigenen lokalen Fertigung für
  Hochvoltbatterien der fünften Generation gegeben. Damit befähigt die
  BMW Group einen weiteren Produktionsstandort für die Fertigung von
  vollelektrischen Fahrzeugen. Die lokale BEV-Produktion wird in der
  zweiten Jahreshälfte 2025 beginnen.</p>
<p>„Die lokale Hochvoltbatterie-Fertigung in #Rayong ist ein
  konsequenter nächster Schritt für die weitere Elektrifizierung unseres
  Produktionsnetzwerks. Wir setzen auch hier auf unser Prinzip
  Local-for-Local und unterstützen damit die wirtschaftliche
  Entwicklung, Beschäftigungsmöglichkeiten und Wissenstransfer in
  Thailand bzw. der ASEAN-Region“, betonte Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG, anlässlich des Spatenstichs.</p>
<p>Die künftige Hochvoltbatterie-Montage erstreckt sich über 4.000
  Quadratmeter und stellt eine wichtige Erweiterung der
  Geschäftstätigkeit der BMW Group Manufacturing Thailand dar. In der
  neuen Fertigungsanlage werden importierte Batteriezellen zu Modulen
  zusammengebaut und im Anschluss in die Hochvoltbatterie integriert.
  Die BMW Group hat mehr als 1,6 Milliarden Baht oder rund 42 Millionen
  Euro in dieses Projekt investiert. Ein erheblicher Teil dieser
  Investition, fast 1,4 Milliarden Baht bzw. etwa 36 Millionen Euro,
  fließt in hochmoderne Maschinen und Anlagen.</p>
<p>Bereits seit 2019 werden in Thailand mit einem Kooperationspartner
  Hochvoltbatterien für lokal gefertigte Plugin-Hybrid-Modelle
  produziert. Das BMW Group Werk Rayong produziert etwa zwei Dutzend
  BMW, MINI und BMW Motorrad Modelle und exportiert auch sie in
  verschiedene ASEAN-Märkte. 2023 wurden im Werk Rayong über 12.000
  Automobile und knapp 11.000 Motorräder gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiches Qualifizierungsprogramm</strong></p>
<p>Für die Mitarbeitenden werden umfangreiche Schulungsprogramme im
  weltweiten Produktionsnetzwerk durchgeführt. Mit dem Wissenstransfer
  zielt die BMW Group darauf ab, die technischen Fähigkeiten der
  Mitarbeiter vor Ort zu verbessern. Die Investitionen in Aus- und
  Weiterbildung unterstreichen auch das Engagement der BMW Group für den
  Industriestandort Thailands.</p>
<p>
  <strong>Gemeinsames UNICEF Bildungsprogramm auch in Thailand </strong></p>
<p>Neben der Förderung der individuellen Weiterentwicklung ihrer
  Belegschaft engagiert sich die BMW Group auch für den Fortschritt
  Thailands und den weltweiten Wandel hin zu ressourcenschonenderen
  Mobilitätslösungen. In diesem Jahr werden die BMW Group und UNICEF in
  Thailand zusammenarbeiten, um die Karrierewege junger Menschen durch
  ein gezieltes MINT-Bildungsprogramm, Qualifizierungstraining und
  Berufsberatung zu verbessern.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Battery Cells,Rayong]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 04 Mar 2024 05:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des MINI Countryman Electric im BMW Group Werk Leipzig</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-des-mini-countryman-electric-im-bmw-group-werk-leipzig/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktionsstart-des-mini-countryman-electric-im-bmw-group-werk-leipzig/</guid><pp:caseid>774543</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Volumenausbau und Personalaufbau +++ Zusätzliche Nachtschicht in der Montage +++ Hochvoltbatterien aus werkseigener Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Das BMW Group Werk Leipzig bleibt unter
  Strom: Vier Monate nach dem  Produktionsstart des MINI Countryman mit
  Verbrennungsmotoren rollen die vollelektrischen Modelle in Leipzig vom
  Band. Nach dem Auslauf des BMW i3 hat die Geburtsstätte der
  E-Mobilität bei der BMW Group wieder ein vollelektrisches Fahrzeug im
  Programm. Auf einer Produktionslinie entstehen nun vier Modelle mit
  drei Antrieben von zwei Marken: der BMW 1er, der BMW 2er Active Tourer
  (auch als Plug-in-Hybrid), das BMW 2er Gran Coupé sowie der MINI
  Countryman mit vollelektrischem und konventionellem Antrieb.</p>
<p>Der MINI Countryman Electric ist für MINI ein wichtiger Schritt auf
  dem Weg zur rein elektrischen Marke bis 2030. Er verbindet
  elektrifiziertes Gokart-Feeling mit lokal emissionsfreier Mobilität.
  Mit rein elektrischem Antrieb ist das Fahrzeug in den Varianten <a name="_Hlk159504404"></a>Countryman E (150 kW, 204 PS | Stromverbrauch
  17,4 – 15,7 kWh/100 km | CO2-Emissionen 0 g/km) sowie mit gesteigerter
  Leistung und <a name="_Hlk159504439"></a>allradgetrieben als
  Countryman SE ALL4 (230 kW, 313 PS | Stromverbrauch 18,5 – 16,8
  kWh/100 km | CO2-Emissionen 0 g/km) erhältlich.</p>
<p>
  <strong>Konsequenter Werksausbau und flexibles Produktionssystem</strong></p>
<p>Um bis zu 350.000 Einheiten pro Jahr fertigen zu können – 100.000
  Einheiten mehr als bisher – wurde das Leipziger Werk seit 2018
  kontinuierlich ausgebaut. Karosseriebau, Lackiererei, Montage und
  Logistik wurden umfangreich erweitert und modernisiert. „Unsere
  Fahrzeuge und Komponenten sind gefragt. Die BMW Group hat in den
  vergangenen Jahren rund 1,6 Milliarden Euro in den Leipziger Standort
  investiert, um zusätzliche Fahrzeuge und E-Komponenten hier zu
  produzieren. Jetzt kommt das höhere Fahrzeugvolumen. Das sind sehr
  positive Nachrichten für unser Werk“, freut sich Werkleiterin Petra Peterhänsel.</p>
<p>Verantwortlich für den Volumenausbau ist in erster Linie der MINI
  Countryman. Im Verlauf des Jahres 2024 steigert sich seine Produktion
  auf knapp 500 Einheiten am Tag, zusätzlich zu den rund 800 BMW
  Automobilen. Dank des flexiblen Produktionssystems ist das Leipziger
  Werk in der Lage, kurzfristig auf Kundenwünsche zu reagieren und zum
  Beispiel den Anteil vollelektrischer Fahrzeuge zu erhöhen.</p>
<p>Die flexible Montagestruktur ermöglicht die nahtlose Integration des
  MINI Countryman Electric in den Produktionsprozess. In der
  Aggregatemontage des Leipziger Werks werden die Antriebseinheiten
  ebenfalls auf nur einer Linie zusammengebaut und für die sogenannte
  „Hochzeit“ mit der Karosserie vorbereitet. Für die beiden
  vollelektrischen Modelle werden E-Motor, Getriebe und
  Steuerungselektronik (HEAT: hochintegrierte elektrische
  Antriebstopologie) direkt im Werk zusammengefügt. Lediglich für die
  Steuerungselektronik musste ein neues Band aufgebaut werden.</p>
<p>
  <strong>Höheres Produktionsvolumen erfordert Personalaufbau und Nachtschicht </strong></p>
<p>Mit dem höheren Produktionsvolumen ist die Sicherung von
  Arbeitsplätzen und ein Zuwachs von bis zu 900 Mitarbeitenden allein in
  der Fahrzeugproduktion verbunden. Bis Ende 2024 werden rund 7.000 BMW
  Mitarbeitende im Leipziger Werk beschäftigt sein. In allen
  Technologien ist eine Anpassung der Arbeitszeiten erforderlich. Ab
  September wird erstmals eine Nachtschicht in der Montage eingeführt,
  so dass in drei Schichten rund um die Uhr Autos gebaut werden.</p>
<p>„2005 sind wir hier am Standort mit rund 2.600 Beschäftigten in die
  Produktion  gestartet – 19 Jahre später sind es über 7.000. Das Werk
  ist über die Jahre erheblich und kontinuierlich gewachsen. Der Start
  der Nachtschicht in der Montage ist ein weiterer wichtiger Meilenstein
  in der Erfolgsgeschichte unseres Werks und ein klares
  Vertrauensbekenntnis des Unternehmens in den Standort Leipzig!“,
  betont Betriebsratsvorsitzender Jens Köhler.</p>
<p>
  <strong>Im Werk produziert: Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric</strong></p>
<p>Mit dem Produktionsstart des MINI Countryman Electric wird im
  Leipziger BMW Werk der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung
  der aktuellen 5. Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei
  Prozessschritte: Zelllackierung, Modulfertigung und
  Hochvoltbatteriemontage. Für die E-Komponentenfertigung wurden im Werk
  fünf Zelllackierungs-, drei Modulfertigungslinien und zwei Linien für
  die Hochvoltbatteriefertigung aufgebaut, die sich in der Hochlaufphase befinden.</p>
<p>„Wir befinden uns mitten in der Transformation zur E-Mobilität“, sagt
  Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. „Dass
  wir am Standort Leipzig ab diesem Jahr alle Prozessschritte der
  hausinternen Hochvoltbatteriefertigung abbilden, markiert dabei den
  nächsten großen Schritt.“</p>
<p>Seit 2021 werden die Kapazitäten für die E-Komponentenfertigung in
  Leipzig hochgefahren. Neben den Hochvoltbatterien für den MINI
  Countryman Electric wird das Werk E-Komponenten für die Modelle BMW
  iX1, BMW iX2, BMW i4, BMW i5 und BMW iX für weitere Standorte
  produzieren. Aktuell sind rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  in der Leipziger E-Komponentenfertigung tätig.</p>
<p>Für die Hochvoltbatteriefertigung wurden die ehemaligen Flächen der
  BMW i3 und BMW i8 Produktion umgebaut und um neue Gebäude ergänzt.
  Unter anderem wurde eine neue Halle mit rund 61.000 m² Grundfläche
  gebaut. Bis zu 300.000 Hochvoltbatterien können dort pro Jahr mit zwei
  Anlagen produziert werden. Die BMW Group hat bisher mehr als 900
  Millionen Euro in die E-Komponentenfertigung im Werk Leipzig investiert.</p>
<p>
  <strong>Ressourcenschonende Lackierprozesse  </strong></p>
<p>Zum Start des vollelektrischen Modells wird der MINI Countryman in
  drei weiteren Karosseriefarben angeboten: British Racing Green, Chili
  Red und Blazing Blue. Auf Wunsch auch mit dem MINI typischen
  Kontrastdach. Zur Lackierung des Kontrastdachs ist im Leipziger Werk
  ein neues, ressourcenschonendes Verfahren, das sogenannte „Overspray
  freie Lackieren“, im Qualifizierungsprozess. Overspray bezeichnet den
  überschüssigen Lacknebel, der normalerweise beim Lackieren entsteht.
  Bei dem neuen Verfahren gibt es diesen Lacknebel nicht mehr. Das
  erleichtert das mehrfarbige Lackieren von Oberflächen, da ein
  aufwendiges Abkleben der Flächen nicht mehr notwendig ist.</p>
<p>Das Overspray freie Lackieren leistet zudem einen Beitrag zur
  Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen, da die Abluft in den
  Lackierkabinen weniger gereinigt werden muss. Auch wird deutlich
  weniger konditionierte Luft – das heißt Luft, bei der die Temperatur
  und Feuchtigkeit entsprechend geregelt ist - in der Lackierkabine
  benötigt. Das spart Energie zur Temperierung und Nachbehandlung der Abluft.</p>
<p>Auch die Brennertechnologie, die für die Lacktrocknung bei der
  Kontrastdachlackierung eingesetzt wird, wurde zum Start der MINI
  Countryman Produktion auf ein bivalentes System umgestellt. Die
  brennstoff-flexiblen Brenner sind in der Lage, Wasserstoff (H2) und
  das Erdgas Methan (CH4) zu verbrennen. Die Umstellung der Brennstoffe
  kann sogar im laufenden Betrieb erfolgen. Fünf bivalente,
  wasserstofffähige Brenner kommen bei der Kontrastdachlackierung des
  MINI Countryman zum Einsatz.</p>
<p>Weitere Brenner der Lackiererei werden sukzessive auf einen
  bivalenten Betrieb umgerüstet. Aktuell wurden die nächsten sechs
  wasserstofffähigen Brenner installiert. Damit ist das Leipziger Werk
  Vorreiter in der Automobilbranche und geht weitere Schritte in
  Richtung Reduzierung der CO<sub>2</sub> Emissionen. „Unsere Leipziger
  Vision ist die weitgehende Dekarbonisierung der Produktion, also das
  Ersetzen von fossilen Brennstoffen durch grünen Wasserstoff“,
  beschreibt Werkleiterin Petra Peterhänsel die langfristige Ausrichtung
  des Werks. Voraussetzung dafür ist eine ausreichende leitungsgebundene
  Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff. Für das Werk Leipzig bietet sich
  die Chance, ein in der Region entstehendes Wasserstoffnetz dafür zu nutzen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>MINI Countryman E </strong></p>
<p>WLTP Energieverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 17,4 – 15,7</p>
<p>WLTP CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0</p>
<p>CO2-Klasse: A</p>
<p>WLTP Reichweite in km: 462 – 423</p>
<p>
  <strong>MINI Countryman SE ALL4 </strong></p>
<p>WLTP Energieverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 18,5 – 16,8</p>
<p>WLTP CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0</p>
<p>CO2-Klasse: A</p>
<p>WLTP Reichweite in km: 432 – 399</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Kai Lichte<br>Tel: +49-341-445-38000<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:kai.lichte@bmwgroup.com">kai.lichte@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[e-Mobility,Locations,Production Plants,Leipzig,Battery Cells,Countryman,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Mar 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kompetenz in jeder Zelle: So fertigt die BMW Group ihre Batteriezellenmuster in Parsdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kompetenz-in-jeder-zelle-so-fertigt-die-bmw-group-ihre-batteriezellenmuster-in-parsdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kompetenz-in-jeder-zelle-so-fertigt-die-bmw-group-ihre-batteriezellenmuster-in-parsdorf/</guid><pp:caseid>774457</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Knowhow-Bündelung im BMW Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung +++ Verknüpfung von Produktion, Entwicklung und Einkauf auf einzigartige Weise +++ Besonderer Fokus auf Recycling und Zirkularität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> In Parsdorf läuft seit heute ein
  Stück Zukunft vom Band: 95 Millimeter hoch, zylinderförmig und mit
  einem Durchmesser von 46 Millimetern. Das sind die
  Batteriezellenmuster, wie sie ab 2025 in den Modellen der Neuen Klasse
  zum Einsatz kommen. Gefertigt werden sie im neuen Cell Manufacturing
  Competence Center (CMCC) in Parsdorf. So stellt sich die BMW Group
  leistungsfähig für den Hochlauf der Elektromobilität auf und
  manifestiert die führende Rolle in der Batteriezelltechnologie.</p>
<p>„Mit dem Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung stärken wir die
  Innovationskraft in Deutschland“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Damit leisten wir einen wichtigen
  Beitrag für den technologischen Weitsprung der Neuen Klasse.“</p>
<p>„Die neue Musterfertigung von Batteriezellen in Parsdorf markiert den
  nächsten logischen Schritt in unserer Batteriezellstrategie“, sagt
  Frank Weber, Entwicklungsvorstand der BMW AG. „Das Kompetenzzentrum
  für Batteriezellfertigung ist die perfekte Ergänzung zu unserem
  bereits bestehenden Kompetenzzentrum Batteriezelle im Münchner Norden.
  Während dort die Entwicklung stattfindet, skalieren wir in Parsdorf
  dann das beste Produkt in Richtung Serienprozess. Dank der
  ressortübergreifenden Zusammenarbeit verknüpfen wir Produkt und
  Prozess auf einzigartige Weise.“</p>
<p>Das Parsdorfer CMCC ermöglicht es der BMW Group, die
  Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig darzustellen. Durch
  dieses Knowhow setzt das Unternehmen Benchmarks in Produktion,
  Qualität, Leistung, Kosten und Ökologie, die sie in enger
  Zusammenarbeit mit ihren Partnern für die Serienproduktion der
  Batteriezellen realisiert. Die BMW Group treibt mit ihren
  Batteriezell-Kompetenzzentren in München und Parsdorf künftige
  Meilensteine wie den Hochlauf der sechsten Generation der BMW
  Elektroantriebe sowie die Entwicklung von Feststoffbatterien
  (All-Solid-State-Batteries, ASSB) konsequent voran. Etwa 80
  Mitarbeitende sind im 15.000 Quadratmeter umfassenden CMCC
  beschäftigt. Die Investitionen in das Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung betragen rund 170 Millionen Euro. Das
  Bundeswirtschaftsministerium und das bayerische Staatsministerium für
  Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützen das Vorhaben im
  Rahmen des europäischen Förderprozesses IPCEI (Important Projects of
  Common European Interest).</p>
<p>
  <strong>Recycling im CMCC: Materialien im Kreislauf halten</strong></p>
<p>Rohstoffe zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren in der
  Zellfertigung. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  Ausgangs- und Trägermaterialien ist daher aus ökologischer und
  ökonomischer Perspektive sinnvoll und notwendig. Im neuen CMCC werden
  in allen Prozessen Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse verarbeitet,
  um den Ressourceneinsatz weiter zu optimieren. So werden die während
  des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe im CMCC gesammelt,
  sortiert und erneut dem Kreislauf einer Zellfertigung zugeführt. Die
  Expertinnen und Experten bei der BMW Group beschäftigen sich neben dem
  Herstellungsprozess einer Zelle intensiv mit der Wiederverwendung von
  Materialien und Komponenten der gesamten Batterie nach dem ersten
  Einsatz im Fahrzeug.</p>
<p>Im Münchener Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell Competence
  Center, BCCC) wurden erste Batteriezellen aus 100% recyceltem bzw.
  sekundärem Kathodenmaterial (battery grade) hergestellt und mit
  modernsten Charakterisierungsmethoden geprüft. Darüber hinaus liefern
  unsere Zellhersteller bereits heute Batteriezellen mit Anteilen von
  Sekundärrohstoffen (z.B. Nickel), die aus verschieden
  Altbatterie-Quellen (u.a. Produktionsabfällen) stammen. Langfristiges
  Ziel der BMW Group ist der umfassende Wiedereinsatz der verwendeten
  Rohstoffe in kreislauffähigen Hochvoltbatterien.</p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung beginnt mit der Elektrodenproduktion: Hier wird das
  Grundmaterial, unter anderem bestehend aus Graphit für die Anode und
  Nickeloxiden für die Kathode, mit Bindern und Lösemittel in einem
  exakt bemessenen Verhältnis zueinander dosiert und gemischt. Dabei
  entsteht das sogenannte „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien
  beschichtet und nach der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht
  man vom Kalandrieren. Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie
  ist nur wenige Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines
  Spinnennetzes. Die Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In
  der Zellmontage werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache
  als kalandrierte Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu
  sogenannten „Jelly Rolls“ gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt.
  Die Zellen werden nun mit Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen
  und abschließend auf ihre Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>CMCC Parsdorf: Gebäude mit Fokus auf Ökologie</strong></p>
<p>Das CMCC in Parsdorf verfügt über hohe ökologische Standards. Für die
  technischen Anlagen der Batteriezellenproduktion ist ein
  immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren durchgeführt worden.
  Dabei erfüllt das Unternehmen alle Anforderungen und Vorgaben. Darüber
  hinaus wird das CMCC fossilfrei über regenerativ erzeugten Strom
  betrieben, unter anderem mithilfe von Photovoltaik-Anlagen auf dem
  Dach des Gebäudes. Das Gebäude wird mit regenerativer Wärme versorgt,
  die mit modernsten Grundwasser- und Luftwärmepumpen gewonnen werden.</p>
<p>
  <strong>Die sechste Generation der BMW Batterietechnologie: neues
    Zellformat und weiterentwickelte Zellchemie</strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die Reichweite deutlich um bis zu 30 Prozent (nach WLTP) zu erhöhen.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen von 95 Millimetern und 120
  Millimetern. Bezogen auf die prismatischen Zellen der fünften BMW
  Batteriezellgeneration wird in den BMW Rundzellen der sechsten
  Generation kathodenseitig der Nickelgehalt erhöht sowie gleichzeitig
  der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig wird der Siliziumanteil
  erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische Energiedichte in der
  Zelle um mehr als 20 Prozent. Energiespeicher, Antrieb und
  Ladetechnologie der Neuen Klasse werden über eine auf 800 Volt erhöhte
  Spannung verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p>
  <strong>Reduktion des CO<sub>2</sub>-Footprints in der
    Batteriezellfertigung um bis zu 60 Prozent</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten werden.
  Für die Serienproduktion der Batteriezellen werden die beauftragten
  Zellhersteller Kobalt, Lithium und Nickel einsetzen, das anteilig aus
  Sekundärmaterial besteht. Zusammen mit der Verpflichtung ihrer
  Zelllieferanten, für die Produktion ausschließlich Grünstrom aus
  erneuerbaren Energien zu verwenden, wird die BMW Group den
  CO<sub>2</sub>-Footprint in der Batteriezellproduktion um bis zu 60
  Prozent gegenüber der aktuellen Generation von Batteriezellen reduzieren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[e-Mobility,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Oct 2023 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Local for local: BMW Group setzt beim Ausbau der Elektromobilität verstärkt auf regionale Lieferkette in Nordamerika</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/local-for-local-bmw-group-setzt-beim-ausbau-der-elektromobilitaet-verstaerkt-auf-regionale-lieferkette-in-nordamerika/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/local-for-local-bmw-group-setzt-beim-ausbau-der-elektromobilitaet-verstaerkt-auf-regionale-lieferkette-in-nordamerika/</guid><pp:caseid>774184</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Lokale Versorgung der US-Fahrzeugproduktion mit Batteriezellen +++ Produktion von Kathoden-Vormaterial in Kanada +++ AESC und Umicore als starke Partner in Nordamerika +++ Vorstand Joachim Post: „Wir verfolgen global ausgewogene Beschaffungsstrategie“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group beschleunigt den Hochlauf der
  Elektromobilität und setzt dabei nach dem Grundsatz „local for local“
  verstärkt auf regionale Lieferketten. Das Unternehmen hat das Ziel,
  Komponenten wie Batteriezellen dort einzukaufen, wo sich die
  Fahrzeugproduktion befindet und auch die Lieferkette für
  Vormaterialien schrittweise zu lokalisieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neuer Partner liefert Vormaterial für Batteriezellfertigung </strong></p>
<p>Als weiterer Partner für den Aufbau einer lokalen Lieferkette in
  Nordamerika konnte nun das belgische Unternehmen Umicore gewonnen
  werden. Umicore wird zukünftig kathodenaktive Batteriematerialien aus
  einem neuen Werk in Ontario (Kanada) an unseren
  Batteriezelllieferanten AESC liefern. Dies ist ein wichtiger Schritt,
  um die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken und den
  Hochlauf der E-Mobilität zu sicherzustellen.</p>
<p>Nach dem Grundsatz „local for local" baut unser Partner AESC
  derzeit in Florence, South Carolina, eine Batteriezellfertigung auf.
  Mit einer Kapazität von 30 GWh/a werden dort in Zukunft die
  innovativen, runden Lithium-Ionen-Batteriezellen hergestellt, die
  speziell für die sechste Generation der BMW eDrive-Technologie
  entwickelt wurden. Der Strom für die Produktion der Batteriezellen und
  des Kathoden-Vormaterials kommt ausschließlich aus erneuerbaren Quellen.</p>
<p>„Wir verfolgen eine global ausgewogene Beschaffungsstrategie in den
  drei großen Geo-Regionen der Welt. Unser Batteriezelllieferant in den
  USA wird zukünftig wichtige Vormaterialien aus Kanada beziehen. Wir
  freuen uns, dass Kanada eine entscheidende Rolle beim Aufbau einer
  robusten und effizienten Batteriezell-Lieferkette für die BMW Group in
  Nordamerika spielt“, sagt Joachim Post, Vorstand für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Investitionen der BMW Group in South Carolina</strong></p>
<p>Bereits im Oktober 2022 hat der Vorstandsvorsitzende der BMW AG,
  Oliver Zipse, umfassende Investitionen in Höhe von 1,7 Milliarden
  US-Dollar für den Ausbau des Produktionsstandorts USA angekündigt.
  Darin enthalten sind 700 Millionen US-Dollar für den Bau des
  zukünftigen BMW Group Montagezentrums für Hochvoltbatterien für
  vollelektrische BMW X-Modelle in Woodruff. Dieses wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  sechsten Generation herstellen. Im Montagezentrum werden ca. 300 neue
  Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellentechnologie der sechsten Generation für mehr
    Leistung und Nachhaltigkeit </strong></p>
<p>Das neue Batterieformat der sechsten Generation wird die
  Energiedichte um mehr als 20 Prozent erhöhen, die Ladegeschwindigkeit
  um bis zu 30 Prozent verbessern und die Reichweite um bis zu 30
  Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren sich die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60 Prozent,
  indem die Zelllieferanten zum einen Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden und zum anderen bei den Rohstoffen Lithium,
  Kobalt und Nickel anteilig Sekundärmaterial verwenden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br>Tel: +49-89-382-66887<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[e-Mobility,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 21:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 16 Oct 2023 19:45:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ja zu BMW: Straßkirchner stimmen deutlich für die Ansiedlung des Montagestandorts für Hochvoltbatterien</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ja-zu-bmw-strasskirchner-stimmen-deutlich-fuer-die-ansiedlung-des-montagestandorts-fuer-hochvoltbatterien/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ja-zu-bmw-strasskirchner-stimmen-deutlich-fuer-die-ansiedlung-des-montagestandorts-fuer-hochvoltbatterien/</guid><pp:caseid>774405</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Personal- und Immobilienvorständin Ilka Horstmeier:  „Wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Deutschland“ +++ Produktionsvorstand Milan Nedeljković: „Können in Bayern die Chancen nutzen, die die Transformation zur Elektromobilität bietet“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Straßkirchen. </strong>Das vorläufige Endergebnis des
  Straßkirchner Bürgerentscheids zeigt: Die Bürgerinnen und Bürger von
  Straßkirchen haben sich mit deutlicher Mehrheit für die Ansiedlung der
  BMW Group ausgesprochen. Über 75 Prozent haben für das Ratsbegehren
  „Ja zu einem BMW-Montagewerk für Hochvoltbatterien“ gestimmt. Knapp 77
  Prozent der Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt.</p>
<p>„Die Menschen in Straßkirchen haben für eine gemeinsame Zukunft mit
  der BMW Group gestimmt. Wir können damit hier in Bayern die Chancen
  nutzen, die die Transformation zur Elektromobilität bietet“, sagt
  Produktionsvorstand Milan Nedeljković. Der geplante Standort sichere
  die Zukunft der bayerischen Fahrzeugwerke Dingolfing, Regensburg und
  München, indem er sie mit den für die E-Mobilität benötigten
  Hochvoltbatterien versorgt.</p>
<p>„Das klare Votum in Straßkirchen zeigt, dass viele Bürgerinnen und
  Bürger Investitionen in zukunftsfähige Technologien und Arbeitsplätze
  befürworten.“, sagt Personal- und Immobilienvorständin Ilka
  Horstmeier. „Gleichzeitig sehen wir, dass mit guten Lösungsansätzen,
  einem transparenten Prozess und offenem Dialog belastbare
  Entscheidungen für eine gemeinsame Zukunft getroffen werden können. In
  Summe ist das heute ein wichtiges Signal für den gesamten
  Wirtschaftsstandort Deutschland.“</p>
<p>Im Oktober steht bereits der nächste Schritt hin zum Werksaufbau an.
  Die örtliche Bauleitplanung sieht dann die zweite öffentliche
  Auslegung vor. Dabei werden auch die zahlreichen von der BMW Group
  beauftragten Fachgutachten zu den Auswirkungen der Standortansiedlung vorliegen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zukunftsträchtige Arbeits- und Ausbildungsplätze</strong></p>
<p>Die BMW Group plant, mit der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts
  rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am zukünftigen
  Produktionsstandort zu beschäftigen. Rund 70 Prozent davon werden aus
  bereits bestehenden Standorten der BMW Group kommen und ihr Knowhow in
  den Aufbau des neuen Standorts einbringen. In einem Umkreis von 20
  Kilometern um den geplanten Standort leben heute bereits rund 7.500
  BMW Group Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem wird die BMW Group
  am geplanten Standort etwa 50 Ausbildungsplätze in Zusammenarbeit mit
  dem Werk Dingolfing anbieten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Verlässlicher Gewerbesteuerzahler</strong></p>
<p>Die BMW Group hat bereits Betriebsstätten in den Gemeinden
  Straßkirchen und Irlbach angemeldet und ist dadurch – unabhängig vom
  Werksaufbau – bereits seit August des laufenden Jahres
  gewerbesteuerpflichtig. Die Gewerbesteuerzahlungen werden durch den
  geplanten Standort voraussichtlich bis zum Ende der 2020er Jahre
  kontinuierlich auf einen hohen, einstelligen Millionenbetrag pro Jahr ansteigen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Klare Kriterien bei der Standortsuche</strong></p>
<p>Allein in Bayern hat die BMW Group gemeinsam mit der
  Ansiedlungsagentur „Invest in Bavaria“ des Freistaats Bayern insgesamt
  20 potenzielle Standorte anhand von zahlreichen Kriterien untersucht.
  Unter diesen Bewerbern setzten sich die Gemeinden Straßkirchen und
  Irlbach in einem mehrstufigen Verfahren gegenüber den anderen
  geprüften Flächenangeboten durch. Ausschlaggebende Kriterien waren
  unter anderem die Nähe zu den bayerischen Automobilwerken der BMW
  Group, der Ausschluss von Wasser- und Naturschutzgebieten sowie
  Wäldern, die Größe und Form des Grundstücks in Verbindung mit einer
  ebenen Topografie sowie die Tatsache, dass bereits mehrere tausend
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im näheren Umkreis des Standorts
  wohnen. Ein Einbetten der Batteriemontage in die bestehenden
  Werksstandorte wurde nach intensiver Prüfung ausgeschlossen, da dort
  für den benötigten Umfang keine ausreichenden Flächen vorhanden sind.</p>
<p>Ende Februar 2023 erwarb die BMW Group eine Fläche von 105 ha Größe
  auf den Gemeindegebieten von Straßkirchen und Irlbach. Zudem bestehen
  Ankaufsrechte auf ca. 29 weitere Hektar angrenzender Fläche. Diese
  Optionsfläche wird aktuell von den jeweiligen Eigentümern bewirtschaftet.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Standort spielt entscheidende Rolle für die Zukunftssicherung
    des Automobilstandorts Bayern</strong></p>
<p>Mehr als 36.000 Menschen sind derzeit in Bayern allein in den
  Fahrzeugwerken München, Dingolfing und Regensburg beschäftigt. Der
  geplante Standort sichert die Zukunft dieser Werke, indem er sie mit
  dem für die Elektromobilität entscheidenden Bauteil versorgt: der
  Hochvoltbatterie. So bleiben bayerische Arbeitsplätze in den
  Automobilwerken der BMW Group erhalten, und neue Arbeitsplätze im
  zukunftsweisenden Bereich der E-Mobilität kommen dazu.</p>
<p>Durch die Standortentscheidung der BMW Group werden auch außerhalb
  des Unternehmens wichtige Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen.
  So pflegt das Unternehmen aktuell Geschäftsbeziehungen mit rund 1.000
  Lieferanten und Dienstleistern aus Niederbayern, davon etwa 120 aus
  dem Landkreis Straubing-Bogen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>Nach dem Prinzip „Local for Local“ platziert die BMW Group ihre
  weltweiten Hochvoltbatteriemontagen so nah wie möglich an ihren
  Fahrzeugwerken: Für die sechste Generation der BMW Group
  Hochvoltbatterie entstehen aktuell Produktionsstätten in Debrecen
  (Ungarn), in Woodruff bei Spartanburg (USA), in San Luis Potosí
  (Mexiko), sowie in Shenyang (China). Dieser Ansatz sichert die
  Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen
  Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt,
  Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen. Die kurzen Wege verringern
  den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Das amtliche Endergebnis des Bürgerentscheids wird die Gemeinde
  Straßkirchen auf ihrer eigenen Homepage veröffentlichen: <a href="https://www.strasskirchen.de/">https://www.strasskirchen.de/</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[e-Mobility,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Battery Cells,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 21:04:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 24 Sep 2023 19:04:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group baut Logistikzentrum für Hochvoltbatterien im Leipziger Norden</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-baut-logistikzentrum-fuer-hochvoltbatterien-im-leipziger-norden/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-baut-logistikzentrum-fuer-hochvoltbatterien-im-leipziger-norden/</guid><pp:caseid>774360</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Spatenstich gesetzt +++ Bebauung von acht Hektar großem Areal +++ Erste ohne fossile Energien betriebene BMW Immobilie dieser Größenordnung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die BMW Group investiert weiter in den
  Ausbau der E-Komponentenfertigung in Leipzig und damit in die
  Zukunftsfähigkeit des Standorts. Außerhalb des Werksgeländes wurde mit
  der Stadt Leipzig ein Erbbaurechtsvertrag für ein Baufeld im
  Industriepark Nord geschlossen – dort, wo auch das BMW Werk
  angesiedelt ist. Das künftig von BMW genutzte Areal ist 12 Hektar
  groß, in einem ersten Bauabschnitt werden acht Hektar bebaut. Die
  Fertigstellung ist für Mitte 2024 geplant. Errichtet wird dort eine
  Logistikhalle für Hochvoltbatterien der aktuellen 5. Generation und
  ein Bürogebäude.</p>
<p>Zum Baustart setzten Werkleiterin Petra Peterhänsel,
  Betriebsratsvorsitzender Jens Köhler sowie Frank Hager, Leiter
  Produktion Hochvoltspeicher, Clemens Schülke, Bürgermeister und
  Beigeordneter für Wirtschaft, Arbeit und Digitales der Stadt Leipzig,
  Anja Hähle-Posselt, Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung der
  Stadt Leipzig, sowie Karsten Dickerboom als Vertreter der ausführenden
  Baufirma Fa. Max Bögl Stiftung & Co. KG symbolisch den ersten
  Spatenstich für das Versorgungszentrum Nord.</p>
<p>
  <strong>Ausbau mit Blick in die Zukunft</strong></p>
<p> „Der Automobilbau gehört inzwischen zu Leipzigs Wirtschafts-DNA wie
  die Messe. Wir freuen uns: Das starke Cluster wächst, und zwar bewusst
  auf grünem Fuß. Mit der Erweiterung setzt BMW ein Zeichen für den
  Standort und die E-Mobilität. Wir reichen gern die Hand und
  unterstützen die positive Entwicklung mit Flächen“, betont
  Bürgermeister Clemens Schülke. Auch für Werkleiterin Petra Peterhänsel
  ist die Transformation hin zur Elektromobilität ein wichtiger Baustein
  für die Entwicklung des Leipziger Werks. „Leipzig bleibt unter Strom.
  Mit der BMW i3 Fertigung waren wir das Pionierwerk der E-Mobilität bei
  der BMW Group. Mit dem weiteren Ausbau der E-Komponentenfertigung und
  dem baldigen Produktionsstart des MINI Countryman nimmt die Zukunft
  bereits Gestalt an.“</p>
<p>
  <strong>Investition in Transformation zur Elektromobilität</strong></p>
<p>Im ersten Bauabschnitt wird eine Lagerhalle sowie ein
  zweigeschossiges Bürogebäude und ein Verladetunnel mit rund 38.000 m²
  Bruttogeschossfläche errichtet. Bei der Ausplanung wurde bereits ein
  zweiter Bauabschnitt mitgedacht. Bei Realisierung beider Bauabschnitte
  investiert die BMW Group bis zu 100 Millionen Euro. Der Betrieb der
  neuen Gebäude am Versorgungszentrum Nord ist in beiden Bauabschnitten
  für ca. 500 Arbeitsplätze ausgelegt.</p>
<p>Ziel der BMW Group ist, dass bis 2026 mindestens jeder dritte
  verkaufte Neuwagen ein vollelektrisches Modell ist. Das steigert
  entsprechend den Bedarf an Hochvoltbatterien. Bereits heute ist das
  Werk Leipzig eine tragende Säule bei der Versorgung des
  Produktionsnetzwerks mit E-Komponenten und liefert jedes dritte
  Batteriemodul für die vollelektrischen Fahrzeuge der BMW Group, wie
  zum Beispiel den BMW iX1, BMW i5 und BMW iX. Mit der neuen Halle als
  Logistikzentrum für Hochvoltbatterien baut das Leipziger Werk diese
  Rolle weiter aus. Die neue Halle erfüllt baulich sämtliche
  Anforderungen zum Umgang mit Hochvoltkomponenten.</p>
<p>
  <strong>Hohe ökologische Standards in Planung und Betrieb </strong></p>
<p>Bei der Planung der Logistikhalle wurden hohe ökologische Standards
  über die gesetzlichen Anforderungen hinaus zugrunde gelegt, wie unter
  anderem der Betrieb der Gebäude ohne fossile Energien. Das Dach der
  Halle wird mit Photovaltaik-Anlagen bestückt, die rund 3.000 kW
  Leistung im Peak erzeugen können. Außerdem wird die Halle durch eine
  Wärmepumpe beheizt. Das Dach des Bürogebäudes wird begrünt und
  Fassadenbäume an geeigneten Stellen sorgen bei Hitze dafür, die
  Temperaturen im Gebäude zu senken.</p>
<p>Auf der Außenfläche werden über 5.700 Sträucher und Bäume neu
  gepflanzt. Die Stadt Leipzig und die BMW Group tragen mit den
  Begrünungsmaßnahmen im Industriepark Nord dazu bei, den grünen Ring
  rund um das Werk weiter zu ergänzen. Die Außenbeleuchtung des neuen
  Geländes wird mit insektenfreundlichen Leuchtmitteln bestückt. Die
  Parkplätze werden mit E-Ladesäulen für PKW und LKW ausgestattet, damit
  auch elektrisch betriebene LKW im Logistikverkehr zwischen
  Werksgelände und Lagerhalle eingesetzt werden könnten.</p>
<p>
  <strong>E-Komponentenfertigung als Zukunftsmotor für das Leipziger Werk</strong></p>
<p>Die E-Komponentenfertigung ist ein Impulsgeber für den derzeitigen
  umfangreichen Ausbau des Leipziger Werks auch innerhalb des
  Werksgeländes. Damit ist die Sicherung von Arbeitsplätzen und ein
  Zuwachs an Stellen verbunden. Aktuell sind mehr als 800
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der E-Komponentenfertigung am
  Standort Leipzig tätig, bis 2024 werden es mehr als 1.000 sein. Auch
  bei Dienstleistern entstehen weitere Arbeitsplätze.</p>
<p>Ab nächstem Jahr wird im Leipziger BMW Werk der gesamte Prozess der
  Hochvoltbatteriefertigung abgebildet. Dieser gliedert sich in drei
  Prozessschritte: Zelllackierung, Modulfertigung und Montage der
  Hochvoltspeicher. Seit 2021 werden die Kapazitäten für die
  E-Komponentenfertigung in Leipzig stetig hochgefahren. Aktuell werden 
  Batteriezellen lackiert und zu Modulen zusammengebaut. Jedes dritte
  Batteriemodul für die vollelektrischen Fahrzeuge der BMW Group kommt
  bereits aus Leipzig. Die Anlage für die Montage der Hochvoltbatterien
  ist im Bau und wird Anfang nächsten Jahres in Betrieb genommen. Die
  BMW Group investiert in den Ausbau der E-Komponentenfertigung bis zu
  eine Milliarde Euro in den Standort Leipzig.</p>
<p>Ab 2024 produziert das Leipziger Werk nach dem Auslauf des BMW i3
  wieder ein vollelektrisches Modell: den neuen MINI Countryman. Das
  Crossover-Modell wird mit Verbrennungsmotoren und reinem
  Elektro-Antrieb in Leipzig vom Band laufen. Die Hochvoltbatterien für
  den vollelektrischen MINI Countryman kommen dann ebenfalls aus der
  werkseigenen Produktion.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Kai Lichte<br>Tel: +49-341-445-38000<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:kai.lichte@bmwgroup.com">kai.lichte@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,e-Mobility,Innovation,Research &amp; Development,Drive Technologies,Logistics,Leipzig,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 10:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 25 Aug 2023 08:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zum 20jährigen Jubiläum des China Joint-Ventures BMW Brilliance Automotive: BMW Group kündigt lokale Produktion der NEUEN KLASSE in China ab 2026 an</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/zum-20jaehrigen-jubilaeum-des-china-joint-ventures-bmw-brilliance-automotive-bmw-group-kuendigt-lokale-produktion-der-neuen-klasse-in-china-ab-2026-an/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/zum-20jaehrigen-jubilaeum-des-china-joint-ventures-bmw-brilliance-automotive-bmw-group-kuendigt-lokale-produktion-der-neuen-klasse-in-china-ab-2026-an/</guid><pp:caseid>774012</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ NEUE KLASSE kommt 2025 auf den Markt, lokale Produktion für China startet 2026 in Shenyang +++ BBA investiert 10 Mrd. RMB in den Bau eines Montagewerks für Hochvoltbatterien der sechsten Generation in China +++ Globales Produktionsnetzwerk für Hochvoltbatterien nach dem local-for-local  Prinzip]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>NEUE KLASSE kommt 2025 auf den Markt, lokale Produktion für China
    startet 2026 in Shenyang</li>
  <li>BBA investiert 10 Mrd. RMB in den Bau eines Montagewerks für
    Hochvoltbatterien der sechsten Generation in China</li>
  <li>Globales Produktionsnetzwerk für Hochvoltbatterien nach dem
    local-for-local Prinzip<br />
    <br /></li></ul>
<p>
  <strong>Shenyang.</strong> Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des
  Joint Ventures BMW Brilliance Automotive Ltd. (BBA) kündigte Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG, heute in China die lokale
  Produktion der NEUEN KLASSE an. Nach der Markteinführung 2025 werden
  Modelle der nächsten Fahrzeuggeneration ab 2026 auch von BBA in
  Shenyang produziert werden. Die dafür erforderlichen Hochvoltbatterien
  werden ebenfalls lokal gefertigt Der virtuelle Spatenstich für einen
  neuen Montagestandort für Hochvoltbatterien fand ebenfalls im Rahmen
  der Jubiläumsfeier statt. BBA investiert 10 Milliarden RMB in den
  neuen Standort, an dem ab 2026 Batteriezellen der nächsten, dann
  sechsten Generation zu Hochvoltbatterien montiert werden. Das „Sixth
  Generation Battery Project“ wird eine wichtige Rolle für die
  Produktion der Fahrzeuge der NEUEN KLASSE spielen und rund 2.000
  zusätzliche Arbeitsplätze in der Region bieten.<br />
  <br />„Ausgehend von einem kleinen Montagewerk mit wenigen Einheiten
  haben sich unsere Werke in Shenyang zum weltweit größten
  Produktionsstandort entwickelt. Ich freue mich, heute, 20 Jahre nach
  dem ersten Produktionsstart unseres Joint Ventures, die lokale
  Produktion der NEUEN KLASSE in China anzukündigen“, erklärte Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG in Shenyang, China. „Die
  Integration der NEUEN KLASSE in unsere Produktion in China ist
  verbunden mit dem Aufbau einer Hochvoltbatterie-Montage für die
  nächste, dann sechste Batterie-Generation und wird einen signifikanten
  Beitrag zur weiteren Elektrifizierung unseres Portfolios und damit
  unserem Unternehmenserfolg leisten.“<br />
  <br />
  <strong>20 Jahre BBA – Starke Partnerschaft zwischen China und
    Deutschland <br /></strong>Die BMW Group ist seit 1994 im
  chinesischen Markt vertreten und gründete im Mai 2003 das Joint
  Venture BMW Brilliance Automotive. In den vergangenen 20 Jahren hat
  die BMW Group ihre Aktivitäten in China kontinuierlich ausgebaut. Die
  Produktionskapazität in Shenyang stieg von 30.000 Einheiten auf
  830.000 Einheiten. BBA produziert heute sieben Modellreihen, die
  vollelektrische, Plug-in-Hybrid- und Verbrennungsantriebe umfassen.<br />
  <br />Elektromobilität und Digitalisierung spielen bei der BMW Group
  und besonders in China eine wichtige Rolle. Die nächste
  Modellgeneration der BMW Group, die NEUE KLASSE, wird alle drei Säulen
  der zukünftigen Mobilität verkörpern: elektrisch, digital und zirkulär.<br />
  <br />
  <strong>Globales Produktionsnetzwerk für Hochvoltbatterien nach dem
    local-for-local Prinzip<br /></strong>Die Integration der NEUEN
  KLASSE in China und der Aufbau der Batteriefertigung für die sechste
  Generation sind weitere Meilensteine für die konsequente Ausrichtung
  des Produktionsnetzwerks auf Elektromobilität. Schon vor 2030 sollen
  mehr als die Hälfte der weltweiten Fahrzeugverkäufe der BMW Group
  vollelektrisch sein.<br />
  <br />Derzeit fertigt die BMW Group an ihren deutschen Standorten in
  Dingolfing, Leipzig und Regensburg sowie in China am Standort Shenyang
  E-Komponenten und Hochvoltbatterien für ihre aktuellen
  Elektrofahrzeuge. Neben Shenyang kommen in Debrecen (Ungarn), San Luis
  Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA) in den nächsten
  Jahren neue Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten
  Generation hinzu. Diese werden in den Modellen der NEUEN KLASSE zum
  Einsatz kommen. Das Unternehmen plant, auch in Deutschland einen neuen
  Standort aufzubauen, an dem künftig Hochvoltbatterien der sechsten
  Generation gefertigt werden, um bayerischen Fahrzeugwerke zu versorgen.<br />
  <br />Mit dem Ansatz „local for local“ sichert die BMW Group die
  zunehmende Elektrifizierung ihres Produktportfolios in den einzelnen
  Weltregionen ab. Die kurzen Wege sorgen zudem für
  CO<sub>2</sub>-Einsparungen in der Logistik.<br />
  <br />
  <strong>Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Shenyang
  <br /></strong>In Vorbereitung auf die Einführung der NEUEN KLASSE hat
  die BMW Group in China ein vollständiges Ökosystem für
  Elektromobilität geschaffen, das Forschung und Entwicklung, die
  Lieferkette sowie die Produktion von Batterien und Elektrofahrzeugen
  umfasst. Mit Standorten in Peking, Shanghai, Shenyang und Nanjing hat
  die BMW Group in China das größte Forschungs- und Innovationsnetzwerk
  außerhalb Deutschlands aufgebaut. Das Forschungs- und
  Entwicklungszentrum in Shenyang konzentriert sich dabei insbesondere
  auf die Entwicklung von Elektromobilitätstechnologien und die
  Lokalisierung von Produkten. Zum 10-jährigen Bestehen der
  F&E-Einrichtung wurde diese umfassend ausgebaut und damit die
  Entwicklungs- und Validierungskapazitäten für BEVs in China gestärkt.
  Sie umfasst 19 Prüfstände für Nieder- und Hochspannungstests,
  Fußgängersicherheitstests, verbesserte Elektronikanalysen und
  Ladeleistungstests bei extremen Temperaturen. Durch die erweiterten
  Testkapazitäten können Entwicklungszyklen verkürzt werden.<br />
  <br />
  <strong>Lokales Lieferantennetzwerk weiter ausgebaut<br /></strong>Die
  BMW Group baut kontinuierlich ihre Lieferantennetzwerk in China aus
  und setzt damit konsequent ihren „local for local“-Ansatz um. Heute
  hat BBA bereits rund 430 lokale Zulieferer in China. Mehr als ein
  Viertel davon befindet sich in der Provinz Liaoning und fast 100 in Shenyang.<br />
  <br />
  <strong>Konsequente Umsetzung der BMW iFACTORY <br /></strong>Mit der
  Umsetzung der BMW iFACTORY — dem Masterplan für die
  Automobilproduktion der BMW Group – wird die Weiterentwicklung einer
  hoch-qualitativen, intelligenten und ressourcenschonenden Fertigung in
  Shenyang vorangetrieben. Basierend auf den Produktionsprinzipien LEAN.
  GREEN.DIGITAL., setzt die BMW iFACTORY neue Maßstäbe für die
  Automobilproduktion im Zeitalter der elektrischen und digitalen
  Mobilität: das jüngste Beispiel dafür ist der im letzten Jahr
  eröffnete Werksstandort Lydia, der von Anfang an auf die BMW iFACTORY
  ausgerichtet wurde.<br />
  <br />
  <strong>Verlässlicher Arbeitgeber<br /></strong>Die BMW Group und BBA
  bieten mehr als 30.000 Menschen hochwertige Arbeitsplätze in China,
  26.000 allein bei BBA. 92 Prozent der Führungspositionen sind derzeit
  von chinesischen Mitarbeitenden besetzt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martina Hatzel<br>Tel: +49-89-382-11966<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martina.hatzel@bmwgroup.com">martina.hatzel@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Events,Production Plants,Battery Cells,China]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 May 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 May 2023 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ausbau der E-Komponentenfertigung in Leipzig: Produktionsstart der ersten Zelllackierungslinie für Batteriemodule</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ausbau-der-e-komponentenfertigung-in-leipzig-produktionsstart-der-ersten-zelllackierungslinie-fuer-batteriemodule/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ausbau-der-e-komponentenfertigung-in-leipzig-produktionsstart-der-ersten-zelllackierungslinie-fuer-batteriemodule/</guid><pp:caseid>773808</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erste von fünf Zelllacklinien in Betrieb +++ Bis 2024: Gesamter Prozess der Hochvoltbatteriefertigung am Standort Leipzig +++ E-Komponenten für den vollelektrischen MINI Countryman aus werkseigener Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die erste Produktionsanlage für die
  Zelllackierung ist im BMW Group Werk Leipzig in den Serienbetrieb
  gegangen. Damit nimmt der Ausbau der E-Komponentenfertigung am
  Standort Leipzig weiter Fahrt auf. Zusätzlich zu den zwei bestehenden
  Fertigungslinien für Batteriemodule und der neuen Lackieranlage für
  Batteriezellen kommen bis April 2024 eine weitere Batteriemodullinie,
  vier Zelllacklinien und zwei Montagelinien zur Fertigung von
  Hochvoltbatterien hinzu. In diesem Jahr gehen im Abstand von rund zwei
  Monaten alle geplanten Zelllacklinien in die Serienproduktion.</p>
<p>„Ab 2024 werden wir am Standort Leipzig die gesamte Prozesskette der
  Hochvoltbatteriefertigung abbilden können“, sagt Markus Fallböhmer,
  Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. „Damit leistet das Werk
  einen wichtigen Beitrag für die Transformation zur Elektromobilität.“
  Ziel der BMW Group ist, bis 2030 mindestens die Hälfte des Absatzes
  mit vollelektrischen Fahrzeugen zu erzielen. Die BMW Group investiert
  dafür seit 2020 bis Ende 2024 mehr als 800 Millionen Euro in den Auf-
  und Ausbau der E-Komponentenfertigung am sächsischen Standort. <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Über 2.000 lackierte Zellen pro Stunde </strong></p>
<p>Die neue Zelllackierungsanlage im Leipziger BMW Werk nimmt 2.300 m²
  Fläche in der ehemaligen Produktionshalle des BMW i3 ein, dessen
  Produktion im Sommer vergangenen Jahres endete. Direkt nach dem
  Auslauf wurde die Produktionshalle in knapp einem halben Jahr für die
  E-Komponentenfertigung umgebaut und die Mitarbeitenden entsprechend qualifiziert.</p>
<p>Die Anlage kann mehr als 10 Millionen Zellen pro Jahr lackieren und
  schafft pro Stunde über 2.300 Zellen. Die lackierten Zellen werden für
  die Batteriemodulfertigung in Leipzig produziert, die Module für die
  vollelektrischen Modelle BMW i4* und BMW iX1* herstellt. Eine weitere
  Batteriemodullinie im Leipziger Werk stellt E-Komponenten für den BMW
  iX* her.</p>
<p>
  <strong>Von der Zelllackierung zur Hochvoltbatterie</strong></p>
<p>Die Fertigung von Hochvoltbatterien gliedert sich in drei
  aufeinanderfolgende Prozessschritte: Zelllackierung, Modulfertigung
  und Montage der Hochvoltbatterie. Die Produktion erfolgt in
  hochautomatisierten Prozessen.</p>
<p>Die Batteriezellen bezieht die BMW Group von Partnern, die diese nach
  genauen Vorgaben des Unternehmens produzieren. Die BMW Group setzt
  dabei unterschiedliche Batteriezellen ein – je nachdem, welche für das
  jeweilige Fahrzeugkonzept die besten Eigenschaften liefern.</p>
<p>Bei der Zelllackierung werden die Lithium-Ionen-Zellen zunächst mit
  einem Laser vorbehandelt und strukturiert. Das bedeutet: Ein
  Laserstrahl „meißelt“ eine Struktur in die unlackierte Zelle, um damit
  die Oberfläche zu vergrößern und die Oberflächenspannung des
  Aluminiumgehäuses zu erhöhen. Die anschließende Plasmareinigung
  entfernt Schmutzpartikel und Oxide. Beide Verfahren dienen der
  besseren Lackhaftung. Die Zellen werden anschließend in einer speziell
  entwickelten Anlage in zwei Schichten lackiert und UV gehärtet. Der
  Lack sorgt für eine optimale Isolierung der Zellen. Zum Abschluss
  erfolgt eine vollautomatische Qualitätskontrolle in drei Schritten,
  bei der die Schichtdicke und die Oberflächengüte des Lacks überprüft
  werden. Abschließend wird eine Hochvoltprüfung durchgeführt, um eine
  fehlerfreie Lackierung sicherzustellen.</p>
<p>Bei der BMW Group werden die Zellen blau lackiert. Die Farbe wurde
  bewusst gewählt, da blau für die Positionierung und als Akzentfarbe
  der BMW i Elektrofahrzeuge eine bedeutende Rolle spielt. Der Standort
  Leipzig ist im Produktionsnetzwerk der BMW Group das Pionierwerk der
  Elektromobilität, da mit dem BMW i3 von 2013 bis 2022 das erste
  vollelektrische BMW Modell gebaut wurde.</p>
<p>Nach der Zelllackierung werden die Batteriezellen zu einer größeren
  Einheit, den sogenannten Batteriemodulen, zusammengefügt. Die fertigen
  Batteriemodule werden anschließend gemeinsam mit den Anschlüssen zum
  Fahrzeug, Steuergeräten und Kühlaggregaten in ein Aluminiumgehäuse
  montiert. Die Größe und Form des Aluminiumgehäuses sowie die Anzahl
  der verwendeten Batteriemodule sind je nach Fahrzeugvariante
  unterschiedlich. So entsteht eine optimal an das Fahrzeug angepasste Hochvoltbatterie.</p>
<p>
  <strong>Zukunftsfähigkeit des Leipziger Werks sichergestellt</strong></p>
<p>Die E-Komponentenfertigung ist Impulsgeber für den weiteren Ausbau
  des Leipziger Werks. Künftig werden E-Komponenten auf einer Fläche von
  rund 150.000 m² produziert. „Das ist eine nachhaltige Investition in
  die Zukunftsfähigkeit des Leipziger Werks“, bekräftigt Werkleiterin
  Petra Peterhänsel. Denn mit dem Werksausbau sei die Sicherung von
  Arbeitsplätzen und sogar ein Zuwachs an Stellen verbunden. „Derzeit
  sind bereits mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der
  E-Komponentenfertigung am Standort Leipzig tätig, bis 2024 werden es
  mehr als 1.000 sein.“</p>
<p>Ein nächster großer Meilenstein für das Werk ist die Produktion des
  MINI Countryman Nachfolgers, der ab Ende diesen Jahres in Leipzig vom
  Band rollen wird. Das Crossover-Modell wird sowohl mit
  Verbrennungsmotoren als auch reinem Elektro-Antrieb angeboten werden.
  Die Hochvoltbatterien für den vollelektrischen MINI Countryman kommen
  dann aus der werkseigenen Produktion.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>*Stromverbrauch und Reichweite: </strong></p>
<p>BMW iX: Stromverbrauch in kWh/100 km: 24,7-19,4 (WLTP); Elektrische
  Reichweite (WLTP) in km: 408-630</p>
<p>BMW i4: Stromverbrauch in kWh/100 km: 22,5-15,8 (WLTP); Elektrische
  Reichweite (WLTP) in km: 406-589</p>
<p>BMW iX1: Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1-16,8 (WLTP); Elektrische
  Reichweite (WLTP) in km: 417-440</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Kai Lichte<br>Tel: +49-341-445-38000<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:kai.lichte@bmwgroup.com">kai.lichte@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Locations,Drive Technologies,Leipzig,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Feb 2023 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen/</guid><pp:caseid>773884</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von 1 Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeugen; bis 2030 Produktion von mindestens 6 vollelektrischen BMW X-Modellen +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und runde Lithium-Ionen-Batteriezellen für die US-Produktion von E-Fahrzeugen liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.</p>
<p>In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry McMaster,
  Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied des
  Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen</strong></p>
<p>Gemäß des Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das
  Ziel, die Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion
  stattfindet. Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner
  gefunden, der in South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen
  wird, um das Werk Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue,
  runde Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die
  BMW eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden
  und künftig in den E-Fahrzeugen der nächsten Generation eingesetzt
  werden. Die jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu
  30 GWh.</p>
<p>Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20 Prozent
  erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessern und
  die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren
  sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent, indem die Zell-lieferanten Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und
  Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im Kreislauf
  befindliches Material.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt, um
  die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.</p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group bereits
  angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken in
  Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina</strong></p>
<p>Von den heute angekündigten, neuen Investitionen in Höhe von 1,7
  Milliarden US-Dollar werden 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines
  neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe
  des Werks Spartanburg verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  nächsten Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e (Kraftstoffverbrauch
  in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 20,5-18,9 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 59-45 WLTP) und BMW X5 xDrive45e (Kraftstoffverbrauch in
  l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 27,7-24,3 WLTP; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27
  WLTP) benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im
  Jahr 2021 hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW
  X-Modelle produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der
  Erfahrung und Expertise der bereits bestehenden Produktion von
  Hochvoltbatterien im Werk Spartanburg profitieren.</p>
<p>„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina zeigt
  die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für den
  Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Spartanburg </strong></p>
<p>Vor 30 Jahren begann der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre
  später startete die Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das
  Werk zum globalen Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles
  entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil des globalen
  Produktionsnetzwerks des Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit
  eine Investition von fast zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000
  Beschäftigte und eine jährliche Produktionskapazität von bis zu
  450.000 Fahrzeugen. Bis heute hat das Werk mehr als sechs Millionen
  Fahrzeuge produziert - für den amerikanischen und den Weltmarkt.
  Aufgrund dieser Stärke war die BMW Group in den letzten acht Jahren
  wertmäßig der größte Automobilexporteur aus den USA.</p>
<p>Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter die
  Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M Modelle
  und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e und den
  BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW XM
  (Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte) startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über
  300 Lieferanten in den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte
  Tier-1-Zulieferer allein in South Carolina.</p>
<p>„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg. Mit
  der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig und
  bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte Flexibilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und
  verfolgt in den USA die gemeinsamen Ambitionen hinsichtlich der
  Klimaziele und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen.
  Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg der
  „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an Fahrzeugen
  mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>360-Grad-Ansatz </strong></p>
<p>Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem Weg zur
  Klimaneutralität ist die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
  <li>
    <strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
  <li>
    <strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine (Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 19,6-18,4 WLTP)
  wird noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Weitere Informationen
  über den Fokus der BMW Group auf Nachhaltigkeit und den einzigartigen
  Ansatz zur Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</sub></p>
<p>
  <sub>
    <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Eckhard Wannieck, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com">Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 28042</sub></p>
<p>
  <sub>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk, Nachhaltigkeit</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
    Telefon: +49 (0) 151 601 12225</sub></p>
<p>
  <sub>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 176 601 28556</sub></p>
<p>
  <sub>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Martina.Hatzel@bmwgroup.com">Martina.Hatzel@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 11966</sub></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>
    <strong>Für Fragen zu Envision AESC wenden Sie sich bitte an</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Lauren Flanagan, Senior Director International Government
    Relations & Communications, Envision Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:lauren.flanagan@envision-energy.com">lauren.flanagan@envision-energy.com</a>,
    Tel. +44 7379 340 101</sub></p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW X3 xDrive30e: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0
  WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 20,5-18,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km kombiniert: 59-45 WLTP</p>
<p>BMW X5 xDrive45e:Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,7-1,2
  WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 27,7-24,3 WLTP;
  CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27 WLTP</p>
<p>BMW XM: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Eckhard Wannieck<br>Tel: +49-89-382-24544 <br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:eckhard.wannieck@bmwgroup.com">eckhard.wannieck@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Technology,e-Mobility,Company,Sales &amp; Finance,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Oct 2022 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Leistung, CO2-reduzierte Produktion, Kosten  deutlich reduziert: Die BMW Group setzt in der Neuen Klasse ab 2025 innovative BMW Batteriezellen im Rundformat ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein/</guid><pp:caseid>773758</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neu entwickelte BMW Rundzelle optimal auf Architektur der Neuen Klasse ausgerichtet +++ Kostenreduktion für gesamten Hochvoltspeicher um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu aktueller Generation +++ CO2-reduzierte Produktion mit Grünstrom und Sekundärmaterial +++ Enormer Technologiesprung bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite +++ Batteriezellfabriken mit Kapazität von je bis zu 20 GWh/a an sechs Standorten in USMCA, Europa und China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Für die BMW Group steht fest:
  Leistungsstarke, innovative und nachhaltig produzierte Batteriezellen
  sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle Elektromobilität
  der Zukunft. Mit den Modellen der Neuen Klasse startet die BMW Group
  ab 2025 in eine neue Ära der E-Mobilität und setzt <strong>erstmals
    neu entwickelte, runde Batteriezellen</strong> ein, die optimal auf
  die neue Architektur abgestimmt sind.</p>
<p>„Mit der neu entwickelten sechsten Generation unserer
  Lithium-Ionen-Zellen steht ein enormer Technologie-Sprung bevor: Die
  Energiedichte wird um mehr als 20 Prozent erhöht, die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite
  um bis zu 30 Prozent verbessert“, sagt <strong>Frank Weber</strong>,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung. „Zudem verringern
  wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu
  60 Prozent. Das sind große Schritte im Hinblick auf die Nachhaltigkeit
  und den Kundennutzen.“</p>
<p>„Und um unseren Bedarf langfristig abzudecken, werden wir mit unseren
  Partnern Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Kapazität von
  jeweils bis zu 20 GWh an sechs Standorten in den für uns wichtigen
  Märkten aufbauen: zwei in China, zwei in Europa und zwei in USMCA“,
  ergänzt <strong>Joachim Post</strong>, Vorstand der BMW AG für Einkauf
  und Lieferantennetzwerk. „Zudem haben wir für die
  CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung mit unseren Partnern vereinbart,
  dass sie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und Nickel anteilig
  Sekundärmaterial einsetzen und in der Produktion Grünstrom verwenden.“</p>
<p>Für die Produktion der neuen BMW Batteriezellen hat die BMW Group
  <strong>Aufträge</strong> in Höhe eines <strong>zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrags</strong> vergeben. Dank des umfassenden
  Inhouse-Know-hows aus dem eigenen Kompetenzzentrum Batteriezelle ist
  es dem Team aus Entwicklung, Produktion und Einkauf gelungen, die
    <strong>Kosten für den Hochvoltspeicher durch die neue Batteriezelle
    und das neue Integrationskonzept der von BMW entwickelten
    Speichertechnologie deutlich zu verringern. </strong>Nach heutigen
  Marktprämissen können die Kosten im Vergleich zur aktuellen, fünften
  Generation um <strong>bis zu 50</strong> <strong>Prozent</strong>
  gesenkt werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die
  <strong>Herstellungskosten</strong> von vollelektrischen Modellen auf
  das Niveau von Fahrzeugen mit modernster Verbrennungsmotor-Technologie
  zu bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiesprung: neues Zellformat und weiterentwickelte
    Zellchemie </strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Für die in der
  Neuen Klasse eingesetzte BMW eDrive Technologie der dann sechsten
  Generation hat das Unternehmen <strong>Zellformat und
  Zellchemie</strong> grundlegend weiterentwickelt. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die <strong>Reichweite</strong> deutlich um <strong>bis zu
  30 Prozent</strong> (nach WLTP) zu <strong>erhöhen</strong>.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen. Bezogen auf die prismatischen
  Zellen der fünften BMW Batteriezellgeneration wird in den BMW
  Rundzellen der sechsten Generation kathodenseitig der Nickelgehalt
  erhöht sowie gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig
  wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische
  Energiedichte in der Zelle um mehr als 20<strong> </strong>Prozent.</p>
<p>Das Speichersystem übernimmt eine tragende Rolle in der
  Karosseriestruktur der Neuen Klasse. Je nach Modell kann es flexibel
  und platzsparend im Bauraum integriert werden („Pack-to-open-body“).
  Die Ebene des Zellmoduls entfällt.</p>
<p>Energiespeicher, Antrieb und <strong>Ladetechnologie</strong> der
  Neuen Klasse werden außerdem über eine auf 800 Volt erhöhte Spannung
  verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellfabriken in China, Europa und USMCA mit jeweiliger
    Gesamtkapazität von bis zu 20</strong> <strong>GWh pro Jahr</strong></p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen für die Neue Klasse abzudecken, hat
  die BMW Group einen zweistelligen Milliarden-Eurobetrag an bereits
  zwei Partner für den Bau von Batteriezellfabriken vergeben: CATL und
  EVE Energy. Beide Partner werden in China und Europa jeweils zwei
  Gigafactories errichten. Jede der Batteriezellfabriken wird über eine <strong>jährliche</strong>
  <strong>Gesamtkapazität von bis zu 20 GWh</strong> verfügen. Zwei
  weitere Batteriezellfabriken, für die die Nominierung der Partner noch
  aussteht, sollen in der Region der nordamerikanischen Freihandelszone
  USMCA entstehen.</p>
<p>Die drei Regionen werden durch neue Lieferketten, neue Netzwerke für
  Sublieferanten und neue Arbeitsplätze auch wirtschaftlich profitieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung durch Einsatz von
    Grünstrom und Sekundärmaterial</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten wird.
  Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller
    <strong>Kobalt, Lithium und Nickel</strong> einsetzen, das anteilig
  aus <strong>Sekundärmaterial</strong> besteht, also aus nicht neu
  abgebauten, sondern sich bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen.
  Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen
  ausschließlich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird
  die BMW Group den <strong>CO<sub>2</sub>-Footprint</strong> in der
  Batteriezellproduktion <strong>um bis zu 60 Prozent</strong> gegenüber
  der aktuellen Generation von Batteriezellen <strong>reduzieren</strong>.</p>
<p>Die Wiederverwendung von Rohstoffen wird in Zukunft einer der
  Erfolgsfaktoren der E-Mobilität werden. <strong>Zirkuläre
  Kreisläufe</strong> senken den Bedarf an neuen Rohstoffen, verringern
  das Risiko der Verletzung von Umwelt- und Sozialstandards in der
  Lieferkette und führen in der Regel zu einem deutlich geringeren
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss. Langfristiges Ziel der BMW Group ist es
  daher, eine vollständig <strong>kreislauffähige Batteriezelle</strong>
  einzusetzen. In China baut das Unternehmen aktuell einen geschlossenen
  Kreislauf zur <strong>Wiederverwendung der Rohstoffe Nickel, Lithium
    und Kobalt</strong> aus Hochvoltbatterien auf und legt damit den
  Grundstein für einen zukunftsweisenden Materialkreislauf.</p>
<p>Die für die neue BMW Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe
  Kobalt und Lithium werden aus <strong>zertifizierten Minen</strong>
  stammen. So erhält das Unternehmen vollständige <strong>Transparenz
    über die Abbaumethoden</strong> und kann einen
    <strong>verantwortungsvollen Abbau</strong> sicherstellen. Die
  Beschaffung der beiden Rohstoffe aus zertifizierten Minen erfolgt
  dabei entweder über die BMW Group direkt oder über den Batteriezellhersteller.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in
  Initiativen, die <strong>Standards für eine verantwortungsvolle
  Rohstoffgewinnung</strong> erarbeiten und über die
    <strong>Zertifizierung von Minen</strong> die Einhaltung von Umwelt-
  und Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Damit macht sich das
  Unternehmen auch technologisch, geografisch und geopolitisch
  unabhängiger von einzelnen Vorkommen und Lieferanten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Entwicklung künftiger BMW Batteriezellen in
    Inhouse-Kompetenzzentren <br /></strong>Die BMW Group arbeitet
  permanent an der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen. So
  bietet die Speichertechnologie der sechsten Generation auch die
  <strong>Option</strong>, erstmalig <strong>Kathoden aus
    Lithium-Eisenphosphat (LFP)</strong> einzusetzen. Dadurch kann auf
  die kritischen Rohstoffe Kobalt und Nickel im Kathodenmaterial
  gänzlich verzichtet werden. Parallel dazu treibt die BMW Group auch
  die Entwicklung von<strong> Feststoffbatterien
    (All-Solid-State-Battery, ASSB)</strong> konsequent voran. Das
  Unternehmen strebt an, bis zum Ende des aktuellen Jahrzehnts
  serienreife Hochvoltbatterien dieses Typs präsentieren zu können.
  Schon deutlich vor 2025 wird die BMW Group ein Demonstrator-Fahrzeug
  mit dieser Technologie an Bord vorstellen.</p>
<p>Bereits seit 2008 arbeitet die BMW Group am konsequenten Aufbau ihrer
  Kompetenz auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie. Seit 2019
  wird dieses Knowhow im Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell
  Competence Center, BCCC) der BMW Group in München gebündelt. Das BCCC
  deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und
  Entwicklung über das Design der Batteriezellen bis zur
  Produzierbarkeit ab.</p>
<p>Um Innovationen auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie schnell
  und effizient in die Praxis umsetzen zu können, nutzt die BMW Group
  ein Netzwerk aus rund 300 Partnern, in dem unter anderem mit
  etablierten Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen kooperiert wird.</p>
<p>Abgesichert werden die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse
  künftig im neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf bei München. Dort
  beginnt Ende 2022 die Inbetriebnahme der seriennahen Produktion von
  Mustern der künftigen BMW Batteriezellgeneration, die dann ab 2025 in
  der Neuen Klasse zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die Pilotlinie im Kompetenzzentrum ermöglicht es, den
  Produktionsprozess der Zelle unter seriennahen Bedingungen zu
  analysieren und zu verstehen. Das trägt dazu bei, zukünftige
  Lieferanten bei der Zellproduktion entsprechend eigener Expertise und
  Vorgaben zu befähigen. Damit kann die Produktion von Batteriezellen
  hinsichtlich Qualität, Leistung und Kosten weiter optimiert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Klasse wird signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen leisten</strong></p>
<p>Mit dem schnell wachsenden Produktangebot und der hohen Nachfrage
  will die BMW Group bereits Ende 2025 mehr als zwei Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße gebracht haben.</p>
<p>Ab Mitte des Jahrzehnts wird die rein elektrische Neue Klasse einen
  signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen der BMW Group leisten. Die
  Neue Klasse besitzt dabei das Potenzial, die Marktdurchdringung der
  E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen: So könnte der Anteil von
  50 Prozent vollelektrisch angetriebener Fahrzeuge am weltweiten Absatz
  der BMW Group bereits vor 2030 erreicht werden.</p>
<p>Die Marke MINI wird ab Anfang der 2030er Jahre bereits über ein
  ausschließlich vollelektrisches Angebot verfügen. Rolls-Royce wird ab
  2030 ebenfalls zur rein elektrischen Marke. Außerdem werden alle
  zukünftigen neuen Modelle von BMW Motorrad im Bereich der urbanen
  Mobilität vollelektrisch sein.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation<br />E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>
  , Tel.: +49 (0) 176 601 28556</p>
<p>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk,
  Nachhaltigkeit<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
  Telefon: +49-89-382-12225</p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Sales &amp; Finance,Research &amp; Development,Drive Technologies,CO2 Emissions,Battery Cells,Circular Economy,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Sep 2022 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ausbau der E-Antriebsfertigung in Leipzig: Produktionsstart der zweiten Fertigungslinie für Batteriemodule</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ausbau-der-e-antriebsfertigung-in-leipzig-produktionsstart-der-zweiten-fertigungslinie-fuer-batteriemodule/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ausbau-der-e-antriebsfertigung-in-leipzig-produktionsstart-der-zweiten-fertigungslinie-fuer-batteriemodule/</guid><pp:caseid>773989</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erweiterung der E-Komponentenfertigung +++ Produktion von Batteriemodulen für den BMW i4 +++ Investitionen von 70 Millionen Euro +++ Schaffung von 250 neuen Arbeitsplätzen +++ Werkleiterin Petra Peterhänsel: „Das Leipziger Werk bleibt unter Strom“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die zweite Fertigungslinie für
  Batteriemodule startet heute im BMW Group Werk Leipzig die
  Serienproduktion. Damit wird der Ausbau der E-Komponentenfertigung in
  dem sächsischen Werk weiter forciert. Die neue Produktionslinie
  fertigt Batteriemodule für den vollelektrischen BMW i4*, der im
  Münchner Werk gebaut wird. Im Mai 2021 ging die erste Fertigungslinie
  in Leipzig an den Start, die Batteriemodule für den BMW iX* liefert.</p>
<p>„Mit dem heutigen Produktionsstart der zweiten Linie leistet das Werk
  Leipzig einen wichtigen Beitrag, die wachsende Zahl elektrifizierter
  Fahrzeuge mit Batteriekomponenten zu versorgen“, betont Markus
  Fallböhmer, Leiter der Motoren- und E-Antriebsproduktion bei der BMW
  Group. Der kontinuierliche Ausbau der E-Komponenten-fertigung trage
  zum Ziel der BMW Group bei, bis 2030 mindestens die Hälfte des
  Absatzes mit vollelektrischen Fahrzeugen zu erzielen.</p>
<p>
  <strong>Zukunftsfähigkeit des Leipziger Werks sichergestellt</strong></p>
<p>Allein in die neue Fertigungslinie hat die BMW Group rund 70
  Millionen Euro investiert. Mit dem Ausbau der Produktion ist auch die
  Schaffung neuer Arbeitsplätze verbunden. Rund 250 Mitarbeitende werden
  bis Ende 2022 die Produktion der Batteriemodule in der zweiten
  Fertigungslinie sicherstellen. Im Bereich E-Komponentenfertigung am
  Standort Leipzig sind derzeit bereits über 700 Mitarbeitende beschäftigt.</p>
<p>Die zweite Batteriemodulfertigungsanlage im Leipziger Werk nimmt eine
  Fläche von rund 4.250 m² ein und nutzt frei gewordene Bereiche der BMW
  i Produktion, die mit dem Auslauf des BMW i3 am 30. Juni endete.
  Insgesamt 196 Stationen werden durchlaufen, bis am Ende des Prozesses
  das Batteriemodul zur Weiterverarbeitung fertiggestellt ist.</p>
<p>„Das Leipziger Werk bleibt unter Strom“, freut sich Werkleiterin
  Petra Peterhänsel. „Nach dem Auslauf der BMW i3 Produktion können wir
  die Kompetenz und Erfahrungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  nutzen und ihnen langfristig sichere Arbeitsplätze bieten.“ Damit
  bleibe der Standort Leipzig zukunftsfähig.</p>
<p>Um auf den stetig steigenden Absatz elektrifizierter Fahrzeuge
  vorbereitet zu sein, wird der Bereich E-Antriebsfertigung im Leipziger
  Werk bereits im nächsten Jahr weiter ausgebaut und flexibilisiert.
  Durch die nächsten Ausbaustufen werden erneut Stellen geschaffen. Ein
  nächster großer Meilenstein wird der Bau des MINI Countryman
  Nachfolgers sein, der ab 2023 in Leipzig vom Band rollt. Das
  Crossover-Modell wird sowohl mit Verbrennungsmotoren als auch reinem
  Elektro-Antrieb auf den Markt kommen.</p>
<p>
  <strong>Von der Batteriezelle zur Hochvoltbatterie</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien gliedert sich in zwei
  Produktionsabschnitte - die Modulfertigung und die Montage der
  Hochvoltbatterie. Die Produktion der Batteriemodule erfolgt in einem
  hochautomatisierten Prozess. Die Lithium-Ionen-Zellen durchlaufen
  zunächst eine Plasmareinigung. Eine speziell entwickelte Anlage
  lackiert anschließend die Zellen, um so eine optimale Isolierung zu
  gewährleisten. Danach werden die Batteriezellen zu einer größeren
  Einheit, den sogenannten Batteriemodulen, zusammengefügt. Die
  Batteriezellen bezieht die BMW Group von Partnern, die diese nach
  genauen Vorgaben des Unternehmens produzieren.</p>
<p>Die fertigen Batteriemodule werden anschließend gemeinsam mit den
  Anschlüssen zum Fahrzeug, Steuergeräten und Kühlaggregaten in ein
  Aluminiumgehäuse montiert. Die Größe und Form des Aluminiumgehäuses
  sowie die Anzahl der verwendeten Batteriemodule sind je nach
  Fahrzeugvariante unterschiedlich. So entsteht eine optimal an das
  Fahrzeug angepasste Hochvoltbatterie.</p>
<p>
  <strong>Weltweites Produktionsnetzwerk für E-Antriebe mit Fokus in
    Deutschland </strong></p>
<p>Um den steigenden Bedarf an Produktionskapazität von
  E-Antriebskomponenten sicherzustellen, greift die BMW Group auf das
  weltweite Produktionsnetzwerk zurück. Die Hochvoltbatterien und
  Batteriekomponenten für sämtliche elektrifizierte Fahrzeuge der Marken
  BMW und MINI kommen aus hauseigenen Batteriefertigungen in Leipzig,
  Dingolfing und Regensburg in Deutschland sowie Spartanburg/USA und
  Shenyang/China. Auch in Thailand hat die BMW Group die Produktion von
  Hochvoltbatterien für das Werk Rayong lokalisiert. In München befinden
  sich das Pilotwerk für E-Antriebe sowie das Kompetenzzentrum
  Batteriezelle, in dem die BMW Group die Wertschöpfungsprozesse der
  Batteriezelle vollständig analysiert und ihre Produktionsprozesse
  technologisch vorantreibt.</p>
<p>Demnächst wird in Parsdorf bei München das BMW Group Kompetenzzentrum
  für Batteriezellfertigung den Betrieb aufnehmen. In dieser Pilotanlage
  zur seriennahen Fertigung von Lithium-Ionen-Batteriezellen wird die
  Produzierbarkeit der Zellen unter Großseriengesichtspunkten bzgl.
  Qualität, Zeit und Kosten abgesichert.</p>
<p>E-Motoren produziert das Unternehmen im Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing und im BMW Group Werk Landshut. Im
  BMW Group Werk Steyr wird das Gehäuse für den hochintegrierten
  E-Antrieb der fünften Generation produziert.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>*Stromverbrauch und Reichweite: </strong></p>
<p>BMW i4: Stromverbrauch in kWh/100 km: 22,5-16,1 (WLTP); Elektrische
  Reichweite (WLTP) in km: 416-590</p>
<p>BMW iX: Stromverbrauch in kWh/100 km: 24,5-19,5 (WLTP); Elektrische
  Reichweite (WLTP) in km: 394-607</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Kai Lichte<br>Tel: +49-341-445-38000<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:kai.lichte@bmwgroup.com">kai.lichte@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Leipzig,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Aug 2022 08:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 01 Aug 2022 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktion der E-Antriebe für die vollelektrischen Modelle BMW iX und BMW i4 gestartet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktion-der-e-antriebe-fuer-die-vollelektrischen-modelle-bmw-ix-und-bmw-i4-gestartet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/produktion-der-e-antriebe-fuer-die-vollelektrischen-modelle-bmw-ix-und-bmw-i4-gestartet/</guid><pp:caseid>773399</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group baut Fertigungskapazitäten im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing weiter aus +++ Ab 2022 E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr +++ Hohe Inhouse-Kompetenz für Antriebe: Produktionsstart der Hochvoltbatterien der fünften Generation in Deutschland +++ Erfolgreiche Transformation hin zur E-Antriebsproduktion]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>
    <p>BMW Group baut Fertigungskapazitäten im Kompetenzzentrum
      E-Antriebsproduktion in Dingolfing weiter aus</p></li>
  <li>
    <p>Ab 2022 E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr</p></li>
  <li>
    <p>Hohe Inhouse-Kompetenz für Antriebe: Produktionsstart der
      Hochvoltbatterien der fünften Generation in Deutschland</p></li>
  <li>
    <p>Erfolgreiche Transformation hin zur E-Antriebsproduktion</p></li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>München/Dingolfing. </strong>Im BMW Group Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing startet die Produktion der
  Hochvoltbatterien und Batteriemodule der fünften Generation, die im
  BMW iX* und im BMW i4 zum Einsatz kommen. Zugleich werden die
  Kapazitäten für die Produktion des E-Motors der fünften Generation
  erhöht. Dieser wird seit 2020 für den BMW iX3* in Dingolfing
  produziert und treibt zukünftig auch den BMW iX* und BMW i4 an. „Wir
  gehen davon aus, dass im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent der
  Fahrzeuge, die wir weltweit an unsere Kunden ausliefern,
  elektrifiziert sein werden. Dabei setzen wir auf unsere hohe
  Inhouse-Kompetenz in der Antriebsfertigung: Wir erhöhen die
  Kapazitäten an den bestehenden Produktionsstandorten für Antriebe –
  wie hier in Dingolfing – und erschließen weitere – wie kürzlich
  Regensburg und Leipzig“, erläutert Dr. Michael Nikolaides, Leiter
  Produktion Motoren und E-Antriebe.</p>
<p>In den Ausbau der Produktionskapazitäten für E-Antriebe investiert
  die BMW Group allein am Standort Dingolfing in den Jahren 2020 bis
  2022 mehr als 500 Millionen Euro. Schon ab 2022 werden dort E-Antriebe
  für über eine halbe Million elektrifizierter Fahrzeuge produziert. In
  Summe investiert die BMW Group an den Standorten Dingolfing, Leipzig,
  Regensburg und Steyr von 2020 bis 2022 rund 790 Millionen Euro in den
  Ausbau ihrer Kapazitäten für elektrische Antriebskomponenten.</p>
<p>In Kürze startet die Serienfertigung des BMW iX* im BMW Group Werk
  Dingolfing und im Herbst die Produktion des BMW i4 im Werk München.
  Deren hochintegrierte E-Antriebe und Hochvoltbatterien werden alle im
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing gefertigt. Bereits
  im April und Mai 2021 startete die BMW Group die Fertigung von
  Batteriekomponenten in den Werken Regensburg und Leipzig. Analog zur
  steigenden Nachfrage nach E-Antrieben erhöhen die BMW Group Werke
  Landshut und Steyr die Produktion von E-Antriebsgehäusen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Produktion der BMW eDrive Technologie der fünften Generation</strong></p>
<p>Die Antriebseinheiten und die Hochvoltbatterien der BMW eDrive
  Technologie der fünften Generation sind hinsichtlich ihrer Leistung
  beziehungsweise ihres Energiegehalts flexibel skalierbar. Sie können
  daher optimal abgestimmt in unterschiedlichen Modellvarianten
  eingesetzt werden.</p>
<p>Pro Fahrzeug kommen bis zu zwei hochintegrierte E-Antriebe, bei denen
  E-Motor, Leistungselektronik und Getriebe in einem Gehäuse vereint
  sind, zum Einsatz. Dank seines Konstruktionsprinzips mit einem
  stromerregten Rotor benötigt der <br />E-Antrieb der fünften
  Generation keine Materialien aus dem Bereich der Metalle der Seltenen Erden.</p>
<p>Die BMW eDrive Technologie der fünften Generation umfasst auch eine
  Hochvoltbatterie mit modernster Batteriezellen-Technologie. Für die
  Produktion der Batteriezellen der fünften Generation hat die BMW Group
  mit ihren Lieferanten vereinbart, dass sie hierfür ausschließlich
  regenerativen Grünstrom verwenden. Die gesamte Hochvoltbatterie weist
  herausragende Qualitäten in den Bereichen Leistungsvermögen, Lade- und
  Entladeverhalten, Langlebigkeit und Sicherheit auf. Der technisch
  standardisierte Produktionsprozess der Batteriemodule wurde so
  weiterentwickelt, dass – entsprechend dem wachsenden Angebot an
  elektrifizierten Fahrzeugmodellen und Leistungsstufen – verschiedene
  Modulvarianten auf derselben Produktionslinie gefertigt werden können.
  Die Produktionsanlagen sind hochflexibel und skalierbar. Aus den
  angelieferten prismatischen Batteriezellen werden am jeweiligen
  Produktionsstandort der BMW Group Batteriemodule produziert. Ein
  eigenständig entwickeltes Baukastensystem ermöglicht es, aus diesen
  Modulen in einer flexiblen Anordnung modellspezifische
  Hochvoltbatterien zu fertigen.</p>
<p>Das Unternehmen verfügt sowohl im Bereich der
  Batteriezellen-Technologie als auch hinsichtlich der Fertigung von
  modellspezifischen Hochvoltbatterien über herausragende Kompetenz und
  Erfahrung. Die BMW Group betreibt in einem eigenen Kompetenzzentrum
  Batteriezelle grundlegende Forschungsarbeit in den Disziplinen
  Zellchemie und Zelldesign. Zudem produziert die BMW Group
  Batteriezellprototypen selbst. Diese Prototypen werden für
  Validierungstests der Entwicklungsreife von Batteriezellen genutzt und
  um die Effektivität der Produktionsprozesse nachzuweisen. Darüber
  hinaus dient der Prototypenbau der Batteriezellen der Identifikation
  von Prozesspotenzialen sowie der Optimierung der Produktionsprozesse.
  So durchdringt die BMW Group die gesamte Wertschöpfungskette der
  Batteriezelle mit ihren chemischen und technischen Eigenschaften, die
  entscheidende Wettbewerbsvorteile bieten. Dadurch ist es möglich,
  Batteriezellen nach präzisen Vorgaben herstellen zu lassen, die sich
  an den individuellen Anforderungen des jeweiligen Fahrzeugs orientieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion Dingolfing</strong></p>
<p>Das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion umfasst aufgrund
  umfangreicher Erweiterungsmaßnahmen mittlerweile eine Nutzfläche von
  125.000 qm. Das Unternehmen fertigt dort E-Motoren und die dazu
  notwendigen Komponenten sowie Hochvoltbatterien und Batteriemodule.
  Zudem werden am Standort Batteriezellen lackiert. Die Lackierung
  erhöht die mechanische Robustheit und Wärmeleitfähigkeit und
  verbessert somit die Isolierung und Kühlung der noch
  leistungsfähigeren Batteriezellen der fünften Generation.</p>
<p>Bereits seit 2013 – dem Produktionsstart des ersten vollelektrischen
  Fahrzeugs der BMW Group, dem BMW i3* – fertigt das Werk Dingolfing
  Hochvoltbatterien und Batteriemodule in Serie. 2014 gingen dort die
  ersten Fertigungslinien für E-Motoren und Hochvoltbatterien für
  Plug-In Hybride in Betrieb. Seitdem wächst das  Kompetenzzentrum für
  E-Antriebsproduktion kontinuierlich weiter. Seit 2019 produziert das
  Werk auch Hochvoltbatterien für den vollelektrischen MINI Cooper SE*,
  seit 2020 den hochintegrierten E-Antrieb der fünften Generation, der
  zuerst im BMW iX3* zum Einsatz kam. Jetzt startet die Produktion der
  noch leistungsfähigeren Hochvoltbatterien für den BMW iX* und den BMW
  i4. Auf den flexiblen Produktionslinien können auch die E-Antriebe
  zukünftiger Modelle produziert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Qualifizierung für langfristig zukunftsfähige Arbeitsplätze</strong></p>
<p>Mit dem Fortschritt in der Elektromobilität, den die BMW Group
  konsequent verfolgt, entwickeln sich auch die Anforderungen und
  Aufgabenbereiche der Mitarbeitenden stetig weiter. „Unseren
  Personalaufbau in der E-Antriebsproduktion realisieren wir nahezu
  ausschließlich durch Personalumbau. Wir gestalten den
  Transformationsprozess aktiv, nutzen die Kompetenzen unserer
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und können so langfristig
  zukunftsfähige Arbeitsplätze entwickeln“, erläutert Michael Nikolaides.</p>
<p>Im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing sind derzeit
  knapp 1.400 Mitarbeiter tätig. Bis Ende 2021 werden in der
  E-Antriebsfertigung in Dingolfing voraussichtlich rund 1.900
  Mitarbeiter tätig sein.</p>
<p>Die Weiterbildung der Mitarbeiter in der Produktion erfolgt im
  hauseigenen Anlernzentrum. Dort kommen innovative Methoden der Aus-
  und Weiterbildung zum Einsatz, um die Mitarbeitenden intensiv auf ihre
  neuen Aufgaben vorzubereiten. Das Wissen und die Fähigkeiten der
  Beschäftigten werden speziell auf die neuen Technologien der
  Elektromobilität ausgeweitet und das Schulungskonzept ständig
  aktualisiert. Die Trainings erfolgen im Schulungsraum, an
  Übungsarbeitsplätzen sowie direkt an den Produktionslinien. Digitale
  Methoden und Augmented Reality spielen hier mehr denn je eine
  entscheidende Rolle. Auch dank dieser Methoden konnten die Trainings
  auch während der Corona-Pandemie sicher und unter Einhaltung der
  Hygienemaßnahmen weitergeführt werden.</p>
<p>„Das Anlernzentrum verfolgt einen gesamthaften Ansatz und begleitet
  die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab ihrem ersten Tag in der
  Produktion in ihrer beruflichen Entwicklung und Weiterbildung“,
  berichtet Dr. Sven Jochmann, Leiter Produktion E-Antrieb Dingolfing,
  Landshut, Regensburg, Leipzig. „Neben Trainern und Führungskräften
  stehen den neuen Kolleginnen und Kollegen auch ausgebildete
  Anlernpaten zur Seite, die sie unterstützen, sich in ihrem neuen
  Arbeitsumfeld schnell zurecht zu finden“, so Jochmann weiter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Transformation des Standorts Dingolfing</strong></p>
<p>Der Standort Dingolfing ist ein Paradebeispiel für die erfolgreiche
  Transformation der Werke der BMW Group in Richtung E-Mobilität und
  Digitalisierung. Die E-Antriebsproduktion mit E-Motor- und
  Hochvoltbatteriefertigung siedelte am Standort in einem rund 50 Jahre
  alten Bestandsgebäude an statt neue Flächen zu beanspruchen. Die
  Infrastruktur wurde an die neuen Bedarfe angepasst und entsprechend
  erweitert. Ein modernes Betriebsrestaurant bietet 300 Plätze und ein
  neues Parkdeck Raum für 800 Fahrzeuge. Eine Logistikhalle mit 25.000
  qm sowie neue Büroflächen und Sozialräume nahe der Fertigung sowie ein
  zusätzliches Werkstor im Süden für verbesserte Logistikflüsse runden
  die Strukturmaßnahmen ab.</p>
<p>Beim Thema Nachhaltigkeit verfolgt die BMW Group einen ganzheitlichen
  Ansatz zur Senkung der CO<sub>2</sub>-Emissionen und Minimierung des
  Ressourcenverbrauchs, der die gesamte Wertschöpfung und damit neben
  der Lieferkette und der Nutzungsphase auch die Inhouse-Produktion
  umfasst. So erfolgt die Produktion, wie an allen Standorten der BMW
  Group, ausschließlich mit Grünstrom. Darüber hinaus werden alle
  Standorte der BMW Group bereits seit dem laufenden Jahr über
  entsprechende Kompensationen und Zertifikate bilanziell
  CO<sub>2</sub>-neutral gestellt. Zudem setzt das Unternehmen an
  zahlreichen weiteren Hebeln an: von der Gebäudetechnik über einen
  energieeffizienten Anlagenpark bis zum verstärkten Einsatz
  regenerativer Energien. Für den innerbetrieblichen Warenverkehr im
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion werden ab Herbst E-LKWs
  eingesetzt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2030: Mindestens 50 Prozent des weltweiten Absatzes der BMW
    Group vollelektrisch </strong></p>
<p>Bei der BMW Group läuft die Elektromobilität weiter massiv hoch. Mit
  dem BMW i3*, dem MINI Cooper SE* und dem BMW iX3* sowie den beiden
  zentralen Innovationsträgern dem BMW iX* und dem BMW i4 wird das
  Unternehmen in diesem Jahr bereits fünf vollelektrische Modelle anbieten.</p>
<p>Bis 2025 wird die BMW Group den Absatz vollelektrischer Modelle
  jährlich im Schnitt um deutlich mehr als 50 Prozent steigern und
  gegenüber dem Jahr 2020 mehr als verzehnfachen. Auf Basis seiner
  aktuellen Markterwartungen geht das Unternehmen zudem davon aus, dass
  im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent seines weltweiten Absatzes aus
  vollelektrischen Fahrzeugen bestehen werden. Insgesamt wird die BMW
  Group damit in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weltweites Produktionsnetzwerk für E-Antriebe mit Fokus in Deutschland</strong></p>
<p>Die Hochvoltbatterien und Batteriemodule für sämtliche
  elektrifizierte Fahrzeuge der Marken BMW und MINI kommen aus
  hauseigenen Fertigungen in Dingolfing, Leipzig und Regensburg in
  Deutschland sowie Spartanburg/USA und Shenyang/China. Auch in Thailand
  hat die BMW Group die Produktion von Hochvoltbatterien für das Werk
  Rayong lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group
  zusammen. In München befinden sich das Pilotwerk für E-Antriebe sowie
  das Kompetenzzentrum Batteriezelle, in dem die BMW Group die
  Wertschöpfungsprozesse der Batteriezelle vollständig analysiert und
  ihre Produktionsprozesse technologisch vorantreibt.</p>
<p>E-Motoren produziert das Unternehmen im Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing und im BMW Group Werk Landshut. Im
  BMW Group Werk Steyr wird das Gehäuse für den hochintegrierten
  E-Antrieb der fünften Generation produziert.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX xDrive50: </strong>Stromverbrauch kombiniert: < 21
  kWh/100km im Testzyklus WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km
  (Angaben sind vorläufig und beruhen auf Prognosen)</p>
<p>
  <strong>BMW iX xDrive40: </strong>Stromverbrauch kombiniert: < 20
  kWh/100km im Testzyklus WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km
  (Angaben sind vorläufig und beruhen auf Prognosen)</p>
<p>
  <strong>BMW iX3: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100
  km; Stromverbrauch kombiniert: 17,8–17,5 kWh/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>
  <strong>BMW</strong>
  <strong>i3:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: 16,3-15,3 kWh/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>
  <strong>BMW</strong>
  <strong>i3s:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert:  16,6-16,3 kWh/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>
  <strong>MINI Cooper SE</strong>: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0
  l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 17,6 – 15,2 kWh/100 km gemäß
  WLTP, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Weiss<br>Tel: +49-89-382-93127<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.lw.weiss@bmwgroup.com">lisa.lw.weiss@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[iX,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Human Resources,G26,i20,Dingolfing,i3,Battery Cells,i4,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 May 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 May 2021 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group weitet Netzwerk für E-Antriebsfertigung aus: Produktionsstart für Batteriekomponenten in Leipzig und Regensburg</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-weitet-netzwerk-fuer-e-antriebsfertigung-aus-produktionsstart-fuer-batteriekomponenten-in-leipzig-und-regensburg/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-weitet-netzwerk-fuer-e-antriebsfertigung-aus-produktionsstart-fuer-batteriekomponenten-in-leipzig-und-regensburg/</guid><pp:caseid>773470</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group produziert nun allein in Deutschland an drei Standorten Hochvoltbatterien und Batteriekomponenten: in Dingolfing, Leipzig und Regensburg +++ Weniger als ein Jahr von Entscheidung bis zum Produktionsstart in Leipzig und Regensburg +++ Produktion von Batteriekomponenten für die vollelektrischen Fahrzeuge der 5. Generation der BMW Group]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>BMW Group produziert nun allein in Deutschland an drei Standorten
    Hochvoltbatterien und Batteriekomponenten:<br />in Dingolfing,
    Leipzig und Regensburg</li>
  <li>Weniger als ein Jahr von Entscheidung bis zum Produktionsstart in
    Leipzig und Regensburg</li>
  <li>Produktion von Batteriekomponenten für die vollelektrischen
    Fahrzeuge der 5. Generation der BMW Group</li></ul>
<p>
  <strong>
    <br clear="all" />München / Leipzig / Regensburg. </strong>Die BMW
  Group startet die Produktion von Batteriekomponenten in den Werken
  Leipzig und Regensburg und baut damit ihr Produktionsnetzwerk für
  elektrische Antriebe weiter aus. Weniger als ein Jahr ist seit der
  Entscheidung zur Erweiterung der Produktionskapazitäten für E-Antriebe
  in Deutschland vergangen. Am kommenden Montag, den 3. Mai 2021,
  startet im BMW Group Werk Leipzig nun die Serienproduktion von
  Batteriemodulen. Das BMW Group Werk Regensburg begann bereits im April
  2021 mit der Lackierung von Batteriezellen für Hochvoltbatterien. Ab
  2022 werden dort auch Hochvolt-<br />batterien produziert. „Wir gehen
  davon aus, dass im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent der Fahrzeuge, die
  wir weltweit an unsere Kunde ausliefern, vollelektrisch sein werden“,
  sagt Michael Nikolaides, Leiter Planung und Produktion Motoren und
  <br />E-Antriebe. „Entsprechend erweitern wir konsequent unser
  Produktionsnetzwerk für elektrische Antriebe.“</p>
<p>Das Unternehmen investiert mehr als 250 Millionen Euro allein in die
  Standorte Regensburg und Leipzig, um die wachsende Zahl an
  elektrifizierten Fahrzeugen der BMW Group mit Hochvoltbatterien zu
  versorgen. Die Hochvoltbatteriekomponenten sind unter anderem für die
  Produktion des BMW iX* und BMW i4, die beide in Kürze auf den Markt
  kommen. Die Produktionsanlagen sind hochflexibel und werden zukünftig
  auch Batteriekomponenten für weitere elektrifizierte Fahrzeuge der BMW
  Group liefern.</p>
<p>„Wir erhöhen die Kapazitäten an den bestehenden Standorten und
  erschließen weitere. So können wir die Kompetenz und Erfahrungen
  unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen und ihnen langfristig
  zukunftssichere Arbeitsplätze bieten“, so Nikolaides weiter. In Summe
  investiert die BMW Group an den Standorten Dingolfing, Leipzig,
  Regensburg und Steyr von 2020 bis 2022 rund 790 Millionen Euro in den
  Ausbau ihrer Produktionskapazitäten der Antriebskomponenten für
  elektrifizierte Fahrzeuge.</p>
<p>
  <strong>
    <br clear="all" />Produktion von Batteriemodulen im BMW Group Werk Leipzig</strong></p>
<p>Das Werk Leipzig ist das BMW Group Pionier-Werk der Elektromobilität:
  Mit dem BMW i3* produziert es bereits seit 2013 das erste
  vollelektrische Fahrzeug der BMW Group. Nun werden am Standort auch
  E-Antriebskomponenten gefertigt.</p>
<p>„Mit dem Start der Batteriemodulfertigung bleiben wir auf dieser Spur
  und bauen die Zukunftsfähigkeit des Werkes im Hinblick auf
  Elektromobilität weiter aus“, bekräftigt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW
  Group Werk Leipzig. „Das Werk Leipzig trägt damit entscheidend dazu
  bei, die wachsende Zahl an elektrifizierten Fahrzeugen der BMW Group
  mit Batteriekomponenten zu versorgen.“ Auch der Nachfolger des MINI
  Countryman, der ab 2023 in Leipzig vom Band rollt, wird mit einem
  Elektro-Antrieb auf den Markt kommen. „Außerdem kann die langjährige
  Kompetenz und Erfahrung der Mitarbeitenden unseres Standorts genutzt
  werden. Der Aufbau der Batteriemodullinien stellt für uns einen
  wichtigen Beitrag zur langfristigen Arbeitsplatzsicherung dar“, betont
  Hans-Peter Kemser.</p>
<p>Auf der ehemaligen Produktionsfläche des BMW i8 werden ab Mai 2021
  auf über 10.000 qm Batteriemodule produziert. Zum Produktionsstart
  sind 80 Mitarbeiter in der Fertigung der Batteriemodule beschäftigt;
  bis Ende dieses Jahres werden es rund 150 Mitarbeiter sein. Das
  Unternehmen investiert von 2020 bis 2022 mehr als 100 Millionen Euro
  in die erste Ausbaustufe der Batteriemodulproduktion am Standort Leipzig.</p>
<p>Die nun angelaufene Produktionslinie für Batteriemodule ist jedoch
  nur der Anfang: Bereits jetzt hat das Unternehmen eine weitere
  Kapazitätserweiterung der Batteriemodulproduktion in Leipzig
  beschlossen. Eine zweite Produktionslinie wird 2022 den Betrieb
  aufnehmen. So kann der steigenden Nachfrage mit entsprechendem Volumen
  auf der Antriebsseite begegnet werden.</p>
<p>
  <strong>
    <br clear="all" />Produktion von Batteriekomponenten und
    Hochvoltbatterien im BMW Group Werk Regensburg</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg produziert mit den
  Plug-in-Hybridvarianten des BMW X1* und des BMW X2* bereits zwei
  elektrifizierte Modelle, die Produktion des vollelektrischen BMW X1
  wird 2022 dort beginnen. Die Kompetenz und Erfahrung in der
  Elektromobilität wird nun auch zur Produktion von Batteriekomponenten
  und Hochvoltbatterien genutzt.</p>
<p>Auf einer Produktions- und Logistikfläche von mehr als 40.000 qm nahm
  im April 2021 die erste von vier Lackieranlagen für Batteriezellen der
  fünften Generation den Betrieb auf. „Regensburg ist erfolgreich in die
  Produktion von E-Antriebskomponenten gestartet – das ist ein wichtiger
  Meilenstein unserer Transformation“, sagt Frank Bachmann, Leiter BMW
  Group Werk Regensburg. Die weiteren drei Anlagen starten die
  Produktion gestaffelt bis Ende 2021, um die steigenden
  Volumenanforderungen nach vollelektrischen Fahrzeugen der BMW Group zu
  versorgen. Batteriezellen werden bisher im BMW Group Werk Dingolfing
  und im BMW Brilliance Automotive Plant Powertrain in Shenyang, China lackiert.</p>
<p>Die Zelllackierung erhöht die mechanische Robustheit und
  Wärmeleitfähigkeit der Batteriezelle. Damit dient sie der besseren
  Isolierung und Kühlung der noch leistungsfähigeren Batteriezellen der
  fünften Generation des E-Antriebs. Ab 2022 wird das Werk in Regensburg
  aus Batteriemodulen Hochvoltbatterien produzieren. Heute sind bereits
  100 Mitarbeiter in der Batteriekomponentenfertigung am Standort
  Regensburg tätig; bis Ende 2022 werden es mehr als 300 sein. Das
  Unternehmen investiert von 2020 bis 2022 über 150 Millionen Euro in
  den Aufbau der Produktion von Batteriekomponenten und Hochvoltbatterien.<br />
  <br />
  <strong>Nachhaltigkeit als ganzheitlicher Ansatz</strong></p>
<p>Den klaren Anspruch „das grünste Elektrofahrzeug kommt von der BMW
  Group“, verfolgt die BMW Group bereits in der Produktion. Schon heute
  bezieht die BMW Group für ihre Fertigungsstandorte weltweit
  ausschließlich Grünstrom.</p>
<p>Die Energie-Ziele der BMW Group sind langfristig angelegt. Das
  Unternehmen reduzierte von 2006 bis 2019 die Emissionen je Fahrzeug in
  der Produktion um mehr als 70 Prozent. Bis 2030 sollen diese
  CO2-Emissionen abermals um 80 Prozent gesenkt werden. Somit verringern
  sich die CO2-Emissionen in der Produktion der BMW Group im Vergleich
  zum Jahr 2006 auf dann weniger als zehn Prozent des damaligen Werts.</p>
<p>Ein weiteres Unternehmensziel ist es, die CO2-Emissionen im
  Lieferantennetzwerk bis 2030 um 20 Prozent zu senken. In diesem Zuge
  vereinbarte die BMW Group mit ihren Lieferanten, dass diese für die
  Produktion der Batteriezellen der fünften Generation ausschließlich
  regenerativen Grünstrom verwenden.</p>
<p>
  <strong>
    <br clear="all" />Von der Batteriezelle zur
  Hochvoltbatterie<br /></strong>Die Fertigung der Hochvoltbatterien
  gliedert sich in zwei Produktionsabschnitte. Die Produktion der
  Batteriemodule erfolgt in einem hochautomatisierten Prozess. Die
  Lithium-Ionen-Zellen durchlaufen zunächst eine Plasmareinigung. Eine
  speziell entwickelte Anlage lackiert anschließend die Zellen, um so
  eine optimale Isolation zu gewährleisten. Danach werden die
  Batteriezellen zu einer größeren Einheit, den sogenannten
  Batteriemodulen, zusammengefügt. Die Batteriezellen bezieht die BMW
  Group von Partnern, die diese nach genauen Vorgaben des Unternehmens
  produzieren. Die BMW Group setzt dabei unterschiedliche Batteriezellen
  ein – je nachdem, welche für das jeweilige Fahrzeugkonzept die besten
  Eigenschaften liefern.</p>
<p>Anschließend werden die Batteriemodule gemeinsam mit den Anschlüssen
  zum Fahrzeug, Steuergeräten und Kühlaggregaten in ein Aluminiumgehäuse
  montiert. Die Größe und Form des Aluminiumgehäuses sowie die Anzahl
  der verwendeten Batteriemodule sind je nach Fahrzeugvariante
  unterschiedlich. So entsteht eine optimal an das Fahrzeug angepasste Hochvoltbatterie.</p>
<p>
  <strong>
    <br clear="all" />Weltweites Produktionsnetzwerk für E-Antriebe mit
    Fokus in Deutschland</strong></p>
<p>Die Hochvoltbatterien und Batteriekomponenten für sämtliche
  elektrifizierte Fahrzeuge der Marken BMW und MINI kommen aus
  hauseigenen Batteriefertigungen in Dingolfing, Leipzig und Regensburg
  in Deutschland sowie Spartanburg/USA und Shenyang/China. Auch in
  Thailand hat die BMW Group die Produktion von Hochvoltbatterien für
  das Werk Rayong lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier
  Group zusammen. In München befinden sich das Pilotwerk für E-Antriebe
  sowie das Kompetenzzentrum Batteriezelle, in dem die BMW Group die
  Wertschöpfungsprozesse der Batteriezelle vollständig analysiert und
  ihre Produktionsprozesse technologisch vorantreibt.</p>
<p>E-Motoren produziert das Unternehmen im Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing und im BMW Group Werk Landshut. Im
  BMW Group Werk Steyr wird das Gehäuse für den hochintegrierten
  E-Antrieb der fünften Generation produziert.</p>
<p>Die steigende Produktionskapazität an E-Antriebskomponenten ist
  nötig, denn die Elektro-Offensive der BMW Group ist in voller Fahrt.
  Dank intelligenter Fahrzeugarchitekturen und eines hochflexiblen
  Produktionsnetzwerks wird die BMW Group bereits ab dem Jahr 2023 rund
  ein Dutzend vollelektrische Modelle auf der Straße haben. Neben den
  bereits im Markt befindlichen BMW i3*, MINI Cooper SE* und BMW iX3*
  folgen dieses Jahr der BMW iX* und der BMW i4. Bis 2025 wird die BMW
  Group den Absatz vollelektrischer Modelle jährlich im Schnitt um
  deutlich mehr als 50 Prozent steigern – und damit gegenüber dem Jahr
  2020 mehr als verzehnfachen. Insgesamt wird das Unternehmen bis Ende
  2025 rund zwei Millionen vollelektrische Fahrzeuge an Kunden
  ausgeliefert haben. Auf Basis der aktuellen Markterwartungen geht die
  BMW Group davon aus, dass im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent ihres
  weltweiten Absatzes aus vollelektrischen Fahrzeugen bestehen wird.
  Insgesamt wird das Unternehmen damit in den nächsten rund zehn Jahren
  etwa zehn Millionenvollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen.</p>
<p>Damit ist die BMW Group strategisch auf Ziel, die ambitionierten
  CO2-Minderungsziele der EU auch in 2025 und 2030 zu erreichen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW</strong>
  <strong>i3:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: 16,3-15,3 kWh/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>
  <strong>BMW</strong>
  <strong>i3s:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert:  16,6-16,3 kWh/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>MINI Cooper SE: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: 17,6 – 15,2 kWh/100 km gemäß WLTP,
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW iX3: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100
  km; Stromverbrauch kombiniert: 17,8–17,5 kWh/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>
  <strong>BMW iX xDrive50: </strong>Stromverbrauch kombiniert: < 21
  kWh/100km im Testzyklus WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km
  (Angaben sind vorläufig und beruhen auf Prognosen)</p>
<p>
  <strong>BMW iX xDrive40: </strong>Stromverbrauch kombiniert: < 20
  kWh/100km im Testzyklus WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km
  (Angaben sind vorläufig und beruhen auf Prognosen)</p>
<p>
  <strong>BMW X1 xDrive25e:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  1,9-1,7l / 100km gemäß WLTP; Stromverbrauch kombiniert: 15,4-15,0
  kWh/100 km gemäß WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 43 g/km. </p>
<p>
  <strong>BMW X2 xDrive25e:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  1,9 l/100 km gemäß WLTP; Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km
  gemäß WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 43 g/km. </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Weiss<br>Tel: +49-89-382-93127<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.lw.weiss@bmwgroup.com">lisa.lw.weiss@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Leipzig,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 30 Apr 2021 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neuer Standort für die Produktion von  E-Antriebskomponenten:  BMW Group Werk Leipzig fertigt ab 2021 Batteriemodule</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neuer-standort-fuer-die-produktion-von--e-antriebskomponenten--bmw-group-werk-leipzig-fertigt-ab-2021-batteriemodule/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/neuer-standort-fuer-die-produktion-von--e-antriebskomponenten--bmw-group-werk-leipzig-fertigt-ab-2021-batteriemodule/</guid><pp:caseid>773476</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group produziert in Deutschland künftig in Dingolfing und Leipzig Hochvoltbatterien und Batteriekomponenten +++ Investitionen von mehr als 100 Millionen Euro bis 2022 in die E-Antriebsfertigung am Standort Leipzig +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig. </strong>Die BMW Group baut ihre
  Produktionskapazitäten für E-Antriebe in Deutschland weiter aus. Ab
  2021 wird auch das Werk Leipzig Batteriemodule für die
  Hochvoltbatterien der elektrifizierten Fahrzeuge der BMW Group
  produzieren. Das Unternehmen investiert bis 2022 mehr als 100
  Millionen Euro in den Standort, um auf den stetig steigenden Absatz
  elektrifizierter Fahrzeuge vorbereitet zu sein. Damit stärkt die BMW
  Group ihre Vorreiterrolle in der E-Mobilität.</p>
<p>Den neuen Standort kündigten heute in Leipzig Michael Nikolaides,
  Leiter Planung und Produktion Motoren und E-Antriebe, und Hans-Peter
  Kemser, Leiter BMW Group Werk Leipzig, in Anwesenheit des sächsischen
  Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und des Oberbürgermeisters der
  Stadt Leipzig, Burkhard Jung, an.</p>
<p>„Um unsere ehrgeizigen Ziele in der Elektromobilität zu erreichen,
  fahren wir die Produktion von E-Antrieben weiter konsequent hoch“,
  erläuterte Nikolaides. „Erst vor kurzem haben wir das Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing eröffnet und mit einem weiteren
  Batteriezentrum in China bei BMW Brilliance Automotive die Kapazität
  für die Produktion von Hochvoltbatterien verdoppelt. Nun weiten wir
  die Batterieproduktion auch in Deutschland weiter aus“, ergänzte Nikolaides.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir einmal mehr die E-Mobilität nach Leipzig
  holen“, sagte Hans-Peter Kemser: „Wir investieren mehr als 100
  Millionen Euro in den Aufbau der Produktion von Batteriemodulen. Dafür
  nutzen wir eine Fläche von 10.000 qm.“ Bereits ab Mitte 2021 werden am
  Standort Leipzig Batteriemodule in Großserie produziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Leipzig: Pionier der Elektromobilität </strong></p>
<p>Das Werk Leipzig ist das BMW Group Pionier-Werk der Elektromobilität:
  Mit dem BMW i3 produziert es bereits seit 2013 das erste
  vollelektrische Fahrzeug der BMW Group. „Wir haben viele Kolleginnen
  und Kollegen mit hoher Kompetenz in der <br />E-Mobilität im Werk
  Leipzig. Nun bringen wir diese Kompetenz in die Produktion von
  Hochvoltbatterien ein. Bis 2022 werden mehr als 150 Mitarbeiterinnen
  und Mitarbeiter in der Batteriemodulfertigung am Standort tätig sein“,
  erläuterte Kemser.</p>
<p>„Die Fertigung von Batteriemodulen im BMW Werk Leipzig ist ein
  starkes Signal für Sachsen. Die Investition schafft moderne
  Arbeitsplätze in Leipzig und macht die Produktion von
  Elektrofahrzeugen in Deutschland noch nachhaltiger“, sagte Kretschmer
  im Rahmen der Veranstaltung. „Die Entscheidung unterstreicht einmal
  mehr die Vorreiterrolle des Freistaats bei der Elektromobilität. Ich
  danke der BMW Group für das Vertrauen in den Standort Sachsen mit
  seinen hervorragenden Fachkräften, seiner starken und wirtschaftsnahen
  Forschung und dem erfahrenen Zulieferer-Netzwerk im Bereich der
  klimafreundlichen Mobilität“, ergänzte Kretschmer.</p>
<p>Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, sagte: „Mit der
  Mobilitätswende stehen wir vor einer der größten wirtschaftlichen und
  gesellschaftlichen Herausforderungen seit Jahrzehnten. Wir wollen in
  Leipzig den Beweis erbringen, dass Mobilität gleichzeitig klimabewusst
  und individuell sein kann. Menschen wollen und sollen auch künftig die
  Freiheit haben, über ihre Mobilität zu entscheiden. Dazu muss der
  Verkehr klimabewusster werden, und BMW setzt dafür mit dieser neuen
  Fertigung im Leipziger Werk ein weiteres Zeichen, damit
  Wirtschaftskraft und Innovationsfähigkeit in der Region weiter wachsen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Von der Batteriezelle zur Hochvoltbatterie<br /></strong>Die
  Fertigung der Hochvoltbatterien gliedert sich in zwei
  Produktionsabschnitte. In einem hochautomatisierten Prozess werden
  zunächst die Lithium-Ionen-Zellen geprüft und anschließend zu einer
  größeren Einheit, den sogenannten Batteriemodulen, zusammengefügt. Die
  Batteriezellen bezieht die BMW Group von Partnern, die diese nach
  genauen Vorgaben der BMW Group produzieren. Die BMW Group setzt dabei
  unterschiedliche Batteriezellen ein – je nachdem, welche für das
  jeweilige Fahrzeugkonzept die besten Eigenschaften liefert.</p>
<p>Anschließend werden die Batteriemodule gemeinsam mit den Anschlüssen
  zum Fahrzeug, Steuergeräten und Kühlaggregaten in ein Aluminiumgehäuse
  montiert. <br />Die Größe und Form des Aluminiumgehäuses sowie die
  Anzahl der verwendeten Batteriemodule ist je nach Fahrzeugvariante
  unterschiedlich. So entsteht eine optimal an das Fahrzeug angepasste Hochvoltbatterie.</p>
<p>Diese Kombination aus standardisierten Batteriemodulen und an das
  Fahrzeug flexibel angepassten Gehäusen hat mehrere Vorteile: Zum einen
  stellt sie in der Produktion von Hochvoltbatterien einheitliche
  Eigenschaften und Qualitätsstandards sicher. Zum anderen ist der
  modulare Aufbau der Hochvoltbatterie die Basis für verschiedenste
  <br />E-Antriebsvarianten. Und nicht zuletzt schafft dieses
  Baukastenprinzip die Voraussetzung dafür, schnell auf die
  Kundennachfrage reagieren zu können und Kostenvorteile zu nutzen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Weltweites Produktionsnetzwerk für Hochvoltbatterien mit
    verstärktem Fokus in Deutschland</strong></p>
<p>Die Hochvoltbatterien für sämtliche elektrifizierte Fahrzeuge der
  Marken BMW und MINI kommen bisher aus den drei hauseigenen
  Batteriefertigungen in Dingolfing, Spartanburg/USA und Shenyang/China.
  Dieses Netzwerk wird ab 2021 um die Fertigung von Batteriemodulen im
  BMW Group Werk Leipzig ergänzt.</p>
<p>Bereits 2021 soll ein Viertel der in Europa verkauften Fahrzeuge der
  BMW Group einen elektrischen Antrieb haben, 2025 ein Drittel und 2030
  die Hälfte. Im Jahr 2023 wird die BMW Group 25 elektrifizierte Modelle
  auf der Straße haben, die Hälfte davon mit rein elektrischem Antrieb.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Lisa Weiss<br>Tel: +49-89-382-93127<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:lisa.lw.weiss@bmwgroup.com">lisa.lw.weiss@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Leipzig,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2020 19:23:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Sep 2020 17:23:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group beschleunigt Elektromobilität: E-Antriebe für eine halbe Million elektrifizierter Fahrzeuge</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-beschleunigt-elektromobilitaet-e-antriebe-fuer-eine-halbe-million-elektrifizierter-fahrzeuge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-beschleunigt-elektromobilitaet-e-antriebe-fuer-eine-halbe-million-elektrifizierter-fahrzeuge/</guid><pp:caseid>773228</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group eröffnet Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing und baut Fertigungskapazitäten aus: E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge, Produktionsstart für fünfte Generation des BMW E-Antriebs, mittelfristig bis zu 2.000 Beschäftigte im Kompetenzzentrum, Investitionen von über 500 Mio. Euro bis 2022 +++ Erfolgreiche Transformation am größten europäischen Fertigungsstandort der BMW Group +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dingolfing. </strong>Die BMW Group beschleunigt ihren
  Hochlauf der E-Mobilität und setzt mit ihrer Produktion Maßstäbe bei
  der Transformation der Industrie. An seinem größten europäischen
  Fertigungsstandort in Dingolfing hat das Unternehmen heute das
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion eröffnet. Schon seit 2013 werden
  in Dingolfing E-Antriebskomponenten produziert, nun baut die BMW Group
  ihre Kapazitäten deutlich aus. Der bayerische Ministerpräsident Markus
  Söder und der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, nahmen
  dabei die Produktion des neuen, hochintegrierten BMW E-Antriebs
  symbolisch in Betrieb. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass E-Motor,
  Getriebe und Leistungselektronik in einem zentralen Gehäuse
  zusammengefasst sind. Die neue Generation des BMW E-Antriebs kommt
  erstmals im neuen BMW iX3 zum Einsatz, der noch im Spätsommer dieses
  Jahres in China seinen Produktionsstart haben wird.</p>
<p>In ihrem Kompetenzzentrum in Dingolfing produziert die BMW Group
  künftig auf acht Produktionslinien E-Antriebskomponenten, also
  Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren, um damit ihre
  elektrifizierten Fahrzeuge auszustatten. In den kommenden Jahren wird
  das Unternehmen weitere vier Linien aufbauen, so dass der Standort die
  Produktionskapazität deutlich erhöht.</p>
<p>Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, sagte anlässlich
  der Eröffnung: „Wir fahren die Elektromobilität weiter hoch und setzen
  Maßstäbe bei der Transformation unserer Industrie. Schon 2022 werden
  wir allein in Dingolfing E-Antriebe für über eine halbe Million
  elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr fertigen können. Gleichzeitig
  produzieren wir vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Modelle
  mit Verbrennungsmotor im jeweils nachgefragten Mix auf einem Band und
  bieten unseren Kunden so die ‚Power of Choice‘. Das zeigt: Wir haben
  die Weichen gestellt, um den Wandel unserer Industrie zu einer echten
  Erfolgsgeschichte zu machen.“</p>
<p>Von ursprünglich 8.000 Quadratmetern im Jahr 2015 wird sich die
  Produktionsfläche des Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion in den
  nächsten Jahren auf 80.000 Quadratmeter verzehnfachen. Die Zahl der
  Mitarbeiter wird ebenfalls weiter ausgebaut. Allein im ersten Halbjahr
  2020 stieg sie von 600 auf 1.000 an. Mittelfristig werden bis zu 2.000
  Beschäftigte in der Produktion der E-Antriebe am Standort Dingolfing
  tätig sein.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Inhouse-Produktion von Hochvoltbatterien und E-Motoren </strong></p>
<p>„Mit unserer einzigartigen Kompetenz in der Produktion von
  Hochvoltbatterien und E-Motoren sind wir immer auf dem neuesten Stand
  der Technologie und können unsere Produktion schnell,
  nachfrageorientiert und konsequent hochfahren“, erläutert Michael
  Nikolaides, Leiter Planung und Produktion Motoren und E-Antriebe.
  Bereits 2021 soll ein Viertel der in Europa verkauften Fahrzeuge der
  BMW Group einen elektrischen Antrieb haben, 2025 ein Drittel und 2030
  die Hälfte. Im Jahr 2023 wird die BMW Group ihren Kunden 25
  elektrifizierte Modelle anbieten, rund die Hälfte davon mit rein
  elektrischem Antrieb.</p>
<p>Die BMW Group verfügt über eine umfassende Kompetenz entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette. Sowohl der neue, hochintegrierte
  E-Antrieb als auch die neuen Hochvoltbatterien wurden inhouse in enger
  Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen aus der Entwicklung und
  der Produktion entwickelt. Im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion
  bündelt das Unternehmen das Know-how für die Großserienproduktion von
  E-Antrieben und stellt eine effiziente Produktion sicher, die
  kurzfristig auf die jeweilige Nachfrage nach Antrieben für voll- oder
  teilelektrische Fahrzeuge reagieren kann. „Die Erfahrungen aus unserem
  flexiblen Produktionssystem für Verbrennungsmotoren sind in die
  Gestaltung unserer E-Antriebsfertigung eingeflossen. Damit können wir
  auch in der Produktion der E-Antriebe schnell auf die Nachfrage nach
  BEV- und PHEV-Fahrzeugen reagieren. So realisieren wir die ‚Power of
  Choice‘ für unsere Kunden“, erläutert Nikolaides.</p>
<p>Auch für die neuen Hochvoltbatterien der fünften Generation hat das
  Kompetenzzentrum den Produktionsprozess der Batteriemodule technisch
  standardisiert und so weiterentwickelt, dass - entsprechend des
  wachsenden Angebots an elektrifizierten Fahrzeugmodellen -
  verschiedene Modulvarianten auf der gleichen Linie gefertigt werden
  können. Damit stellt das Unternehmen nicht nur
  produktionstechnologisch die Weichen, sondern sichert auch
  Arbeitsplätze und Schlüsselqualifikationen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Standort Dingolfing: Transformation zur Elektromobilität </strong></p>
<p>„Das BMW Group Werk Dingolfing ist ein Paradebeispiel für die
  Transformation in der Automobilindustrie hin zur E-Mobilität. Wir
  haben hier alles unter einem Dach: Die Produktion von
  Hochvoltbatterien, E-Motoren und elektrifizierten Fahrzeugen“,
  erläutert Christoph Schröder, Leiter des BMW Group Werks Dingolfing.
  Schon heute sind rund zehn Prozent aller in Dingolfing produzierten
  Fahrzeuge elektrifiziert. Mit dem Anlauf des BMW iNEXT im Jahr 2021
  wird das Werk Dingolfing in der Lage sein, vollelektrische Fahrzeuge,
  Plug-in-Hybride und Modelle mit Verbrennungsmotor auf einem Band zu
  produzieren. „So setzen wir die ‚Power of Choice‘ in der
  Automobilproduktion um“, ergänzt Schröder. Von diesen hochflexiblen
  Strukturen wird auch die am Standort gefertigte nächste Generation des
  BMW 7er profitieren, die als Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und
  erstmals auch vollelektrisch auf den Markt kommen wird.</p>
<p>Dingolfing verfügt über eine langjährige Expertise im Bau von
  Komponenten für E-Fahrzeuge. Schon seit 2013 laufen hier im
  Serienbetrieb die Hochvoltbatterien für den BMW i3 vom Band. Seit 2015
  produziert der Standort zudem E-Motoren. Ein Großteil der
  Hochvoltbatterien und E-Motoren aller elektrifizierten Fahrzeuge der
  BMW Group kommt aus dem Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion. Für
  dieses wurden in den vergangenen Jahren die bestehenden Strukturen
  eines großen, ehemaligen Teilelagers der BMW Group Aftersales-Logistik
  genutzt und ertüchtigt.</p>
<p>„Gleichzeitig haben wir den langfristig angelegten Kompetenzumbau am
  Standort vorangetrieben, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt für
  neue Aufgaben qualifiziert und in das Zukunftsfeld Elektromobilität
  hineinentwickelt“, sagt der Dingolfinger Betriebsratsvorsitzende
  Stefan Schmid. „Weiterbildung und Qualifizierung sind der Schlüssel
  für eine erfolgreiche Transformation.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weltweites Produktionsnetzwerk für E-Antriebe mit Fokus in Deutschland</strong></p>
<p>Die BMW Group verfügt über ein hochflexibles Produktionsnetzwerk für
  E-Antriebe. Die für die elektrifizierten Fahrzeuge benötigten
  Hochvoltbatterien kommen aus den drei hauseigenen Batteriefabriken in
  Dingolfing, Spartanburg/USA und Shenyang/China. Auch in Thailand hat
  die BMW Group die Produktion von Hochvoltbatterien lokalisiert und
  arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group zusammen. Die BMW Group
  Werke Dingolfing und Landshut produzieren E-Motoren. Das
  Kompetenzzentrum Batteriezelle in München bildet die gesamte
  Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung
  und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der
  Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die fünfte Generation der BMW eDrive Technologie</strong></p>
<p>Anlässlich der Eröffnung hat das Kompetenzzentrum mit der Produktion
  des E-Antriebs der fünften Generation begonnen. Bei dieser
  hochintegrierten E-Antriebskomponente sind der E-Motor, das Getriebe
  und die Leistungselektronik in einem gemeinsamen Gehäuse
  untergebracht. Zudem werden keine Seltenen Erden mehr benötigt. Das
  Antriebssystem ist mit allen Fahrzeugkonzepten kompatibel und wird in
  verschiedenen Leistungsstufen für unterschiedliche Modelle verfügbar
  sein. Die hochintegrierte Bauweise des Systems ermöglicht eine
  deutliche Steigerung der Leistungsdichte.</p>
<p>Die fünfte Generation der BMW eDrive Technologie umfasst zudem neue,
  leistungsfähigere Hochvoltbatterien. Diese können dank ihrer
  skalierbaren, modularen Baukastenauslegung flexibel in der jeweiligen
  Fahrzeugarchitektur und den jeweiligen Produktionsstandorten zum
  Einsatz kommen. Aktuell bereitet das Kompetenzzentrum den Hochlauf der
  Produktion dieser neuen Hochvoltbatterien vor.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltige und langfristige Materialbeschaffung</strong></p>
<p>Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit sind wichtige Faktoren beim
  Ausbau der Elektromobilität. Die Batteriezellen für die Produktion der
  Hochvoltbatterien bezieht die BMW Group von führenden
  Systemlieferanten, die die Zellen nach genauen Spezifikationen der BMW
  Group herstellen.</p>
<p>Für die BMW Group Einkaufsexperten beginnt eine ethisch
  verantwortliche Rohstoffgewinnung und -verarbeitung ganz am Anfang der
  Wertschöpfungskette: Sie beschäftigen sich intensiv mit den
  Lieferketten für Batteriezellen – bis in die Rohstoffminen hinein. Die
  Einhaltung von Umweltstandards und Menschenrechten hat dabei oberste Priorität.</p>
<p>Für die neue, fünfte Generation der Hochvoltbatterien hat das
  Unternehmen seine Lieferketten neu strukturiert und kauft ab 2020
  Kobalt und Lithium für Batteriezellen direkt ein. Damit ist eine
  vollständige Transparenz über die Herkunft dieser beiden wichtigen
  Batterie-Rohstoffe gegeben. Die Lieferverträge garantieren zudem eine
  Versorgungssicherheit bis 2025 und darüber hinaus. Kobalt wird künftig
  direkt aus Minen in Australien und Marokko bezogen, Lithium unter
  anderem aus Australien.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Frank Wienstroth<br>Tel: +49-89-382-54459<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:frank.wienstroth@bmw.de">frank.wienstroth@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Sales &amp; Finance,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Human Resources,Dingolfing,Battery Cells,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Jul 2020 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Rohstoff-Versorgung für Batteriezellen: BMW Group schließt Liefervertrag mit Ganfeng für nachhaltiges Lithium aus Bergbau in Australien</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/rohstoff-versorgung-fuer-batteriezellen-bmw-group-schliesst-liefervertrag-mit-ganfeng-fuer-nachhaltiges-lithium-ausbergbau-in-australien/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/rohstoff-versorgung-fuer-batteriezellen-bmw-group-schliesst-liefervertrag-mit-ganfeng-fuer-nachhaltiges-lithium-ausbergbau-in-australien/</guid><pp:caseid>772743</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Liefervertrag mit einem prognostizierten Volumen von 540 Mio. Euro +++ Rohstoff wird nachhaltig mittels Bergbau in Australien gewonnen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem Ausbau der Elektromobilität
  erweitert die BMW Group ihre bestehenden Geschäftsbeziehungen zu
  Ganfeng Lithium Co., Ltd. mit Sitz in Jiangxi (China). Die beiden
  Unternehmen haben einen Liefervertrag für die Versorgung des – für
  Batteriezellen wichtigen – Rohstoffs Lithium unterzeichnet. „Das
  prognostizierte Vertragsvolumen beträgt 540 Millionen Euro. Die BMW
  Group deckt damit 100% des Bedarfs an Lithiumhydroxid für die
  Hochvoltspeicher ihrer fünften Generation an Batteriezellen“, sagt Dr.
  Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. Die Vertragslaufzeit beträgt fünf Jahre (2020 – 2024).</p>
<p> </p>
<p>„Neben Kobalt ist Lithium einer der Schlüssel-Rohstoffe für die
  Elektromobilität. Mit der Vertragsunterzeichnung sichern wir unseren
  Lithium-Bedarf für Batteriezellen ab“, so Wendt weiter. „Bereits 2023
  wollen wir 25 elektrifizierte Modelle im Angebot haben, davon mehr als
  die Hälfte vollelektrisch. Entsprechend steigt der Bedarf an
  Rohstoffen. Allein für Lithium rechnen wir bis 2025 etwa mit einer
  Versiebenfachung unseres heutigen Bedarfs.“</p>
<p> </p>
<div> </div>
<p>Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit sind wichtige Faktoren beim
  Ausbau der Elektromobilität. Für die Einkaufsexperten der BMW Group
  beginnt eine ethisch verantwortliche Rohstoffgewinnung und
  -verarbeitung deshalb ganz am Anfang der Wertschöpfungskette: Sie
  beschäftigen sich intensiv mit den Lieferketten für Batteriezellen –
  bis in die Rohstoffminen hinein. Die Einhaltung von Umweltstandards
  und Menschenrechten hat dabei oberste Priorität. „Nachhaltigkeit ist
  ein wichtiger Aspekt unserer Unternehmensstrategie und spielt eine
  zentrale Rolle beim Ausbau der Elektromobilität. Wir sind uns unserer
  Verantwortung voll bewusst: Lithium und andere Rohstoffe müssen unter
  ethisch verantwortlichen Bedingungen gewonnen und verarbeitet werden“,
  betont Wendt. Die Gewinnung des Lithiums bei Ganfeng erfolgt mittels
  Bergbau aus so genannten Hardrock-Lagerstätten in Australien. Dabei
  gelten höchste Ansprüche in Bezug auf Nachhaltigkeit.</p>
<p> </p>
<p>Bereits heute veröffentlicht die BMW Group auf ihrer Webseite die
  Herkunftsländer für Kobalt (siehe <a href="https://www.bmwgroup.com/content/dam/grpw/websites/bmwgroup_com/responsibility/downloads/de/2019/BMW%20Group%20Sorgfaltspflicht%20bei%20der%20Lieferantenauswahl_DE.pdf">hier</a>).
  Für die kommende, fünfte Generation an Batteriezellen hat das
  Unternehmen außerdem die Lieferketten neu strukturiert und wird nicht
  nur Lithium, sondern auch Kobalt ab 2020 selbst direkt einkaufen und
  die Rohstoffe den beiden Batteriezell-Herstellern CATL sowie Samsung
  SDI zur Verfügung stellen. Damit ist eine vollständige Transparenz
  über die Herkunft der Rohstoffe gegeben. Kobalt wird künftig direkt
  aus Minen in Australien und Marokko bezogen. Die Lieferverträge
  garantieren eine Versorgungssicherheit bis 2025 und darüber hinaus.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus hat die BMW Group kürzlich bekannt gegeben, dass sie
  das Auftragsvolumen für Batteriezellen an CATL auf 7,3 Milliarden Euro
  erhöht (Vertragslaufzeit: 2020 bis 2031) und für die fünfte Generation
  an elektrischen Antrieben mit Samsung SDI einen Langzeit-Liefervertrag
  mit einem Auftragsvolumen von 2,9 Milliarden Euro geschlossen hat
  (Vertragslaufzeit: 2021 bis 2031). „Damit sichern wir langfristig
  unseren Bedarf an Batteriezellen. Jede Zellgeneration wird im globalen
  Wettbewerb an den technologisch und betriebswirtschaftlich führenden
  Hersteller vergeben. So haben wir zu jeder Zeit Zugang zur
  bestmöglichen Zelltechnologie“, so Dr. Andreas Wendt.</p>
<p> </p>
<p>Außerdem wird die BMW Group ab der fünften Generation der
  Elektroantriebe ab 2021 komplett auf den Einsatz von seltenen Erden
  verzichten. „Damit machen wir uns unabhängig von deren Verfügbarkeit“,
  unterstreicht Wendt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiches in-house-Fachwissen zur kompletten
    Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie</strong></p>
<p>Die BMW Group verfügt über umfangreiches in-house-Fachwissen zur
  kompletten Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie. Die
  hausinterne Fertigung der Batterien erfolgt in den BMW Group Werken
  Dingolfing (Deutschland), Spartanburg (USA) sowie im BBA Werk Shenyang
  (China). Auch in Thailand hat die BMW Group die Produktion von
  Batterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group zusammen.</p>
<p> </p>
<p>Mitte November hat das Unternehmen sein „Kompetenzzentrum
  Batteriezelle“ in München eröffnet. Ziel des Kompetenzzentrums ist es,
  die Technologie der Batteriezelle voranzutreiben und die
  Produktionsprozesse technologisch zu durchdringen. Das Unternehmen
  investiert in den Standort 200 Millionen Euro und wird dort bis zu 200
  Mitarbeiter beschäftigen. Die Produktion von Batteriezell-Prototypen
  ermöglicht es, die Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig zu
  analysieren und zu verstehen. „Ob wir die Zellen zu einem späteren
  Zeitpunkt dann selber auch in Serie produzieren, hängt maßgeblich von
  der Entwicklung des Lieferantenmarktes ab“, so Dr. Andreas Wendt.</p>
<p> </p>
<p>Für die Erschließung der für die Elektromobilität entscheidenden
  Zelltechnologie hat die BMW Group ein gemeinsames
  Technologiekonsortium mit dem schwedischen Batteriehersteller
  Northvolt sowie Umicore, einem belgischen Entwickler von
  Batteriematerialien. Die Zusammenarbeit befasst sich mit dem Aufbau
  einer kompletten, nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriezellen
  in Europa und erstreckt sich von der Entwicklung über deren Fertigung
  bis zum Recycling. Dabei spielt das Recycling von Batteriekomponenten
  eine entscheidende Rolle, um bei stark steigender Nachfrage nach
  Batteriezellen den Wertstoffkreislauf über eine umfassende
  Wiederverwertung der Rohstoffe bestmöglich zu schließen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group ist Pionier bei der E-Mobilität – 25 elektrifizierte
    Modelle bis 2023</strong></p>
<p>Bereits 2023 wird das Unternehmen 25 elektrifizierte Modelle im
  Angebot haben. Grundlage dafür sind die flexiblen
  Fahrzeugarchitekturen für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride
  und Verbrenner-Modelle, mit denen das Unternehmen schnell auf sich
  ändernde Rahmenbedingungen reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25
  Modelle wird dabei vollelektrisch sein. Bis 2021 wird die BMW Group
  den Absatz elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits
  verdoppeln. Bis 2025 rechnet das Unternehmen mit einer steilen
  Wachstumskurve: Jahr für Jahr soll der weltweite Absatz der
  elektrifizierten Fahrzeuge um durchschnittlich über 30 Prozent
  steigen. Auch in Europa folgt das Unternehmen einer anspruchsvollen
  Steigerungslogik: 2021 soll dort der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge
  in der Neuwagenflotte ein Viertel betragen, 2025 ein Drittel sowie
  2030 auf die Hälfte des Absatzvolumens wachsen.</p>
<p> </p>
<p>Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein
  führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 will
  das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit
  vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Straße gebracht
  haben. In zwei Jahren wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische
  Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3*, von dem bereits mehr als
  160.000 Einheiten produziert worden sind, startet noch in diesem Jahr
  die Produktion des vollelektrischen MINI* im Werk Oxford. 2020 folgt
  im chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der
  BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, sowie der BMW i4 aus dem
  Werk München.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Unternehmenskommunikation</p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer, Unternehmenskommunikation</p>
<p>
  <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 89 382 18364</p>
<p> </p>
<p>Mathias Schmidt, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation</p>
<p>
  <a href="mailto:Mathias.M.Schmidt@bmwgroup.com">Mathias.M.Schmidt@bmwgroup.com</a>,
  Telefon: +49 89 382 24544</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="http://www.press.bmw.de">www.press.bmw.de</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der
  Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
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<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/">https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW i3 (120 Ah):</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 13,1 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW i3s (120 Ah):</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14,6-14,0 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>MINI Cooper SE:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,0 l/100 km, Stromverbrauch kombiniert: 16,8-14,8 kWh/100 km,
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Sales &amp; Finance,Battery Cells,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 11 Dec 2019 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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