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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 08:49:27 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:00:47 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
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                        <title>BMW Autobahnassistent.</title>
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            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Start der Erhebung von Bilddaten aus BMW Kundenfahrzeugen für kontinuierliche Produktverbesserung und mehr Sicherheit im Straßenverkehr.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/start-der-erhebung-von-bilddaten-aus-bmw-kundenfahrzeugen-fuer-kontinuierliche-produktverbesserung-und-mehr-sicherheit-im-strassenverkehr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/start-der-erhebung-von-bilddaten-aus-bmw-kundenfahrzeugen-fuer-kontinuierliche-produktverbesserung-und-mehr-sicherheit-im-strassenverkehr/</guid><pp:caseid>775783</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Auswertung ereignisbasierter Bild- und Fahrzeugsensordaten für stetige Weiterentwicklung zukunftsweisender Fahrerassistenzsysteme +++ Start ab 1. April in Deutschland im neuen BMW iX3 bei vorliegender Kundenzustimmung +++ Privacy-by-design Maßnahmen umgesetzt, um Gesichter und Kennzeichen anderer Verkehrsteilnehmer unkenntlich zu machen+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit der neuen Generation der
  Fahrerassistenz- und aktiven Sicherheitssysteme der BMW Group bietet
  der neue BMW iX3 ein hohes Maß an Komfort und zusätzlicher Sicherheit
  für seine Fahrer. Dazu leisten unter anderem der Autobahn- und
  City-Assistent, der Notbremsassistent, die Querverkehrswarnung mit
  Bremseingriff und viele weitere Funktionen einen entscheidenden
  Beitrag. Zudem schützen diese Systeme auch Fußgänger, Radfahrer und
  andere Verkehrsteilnehmer.</p>
<p>Neben umfangreicher, virtueller Erprobung mithilfe von Simulationen
  und der physischen Absicherung mit der BMW Entwicklungsfahrzeug-Flotte
  können Bilddaten aus realen Verkehrssituationen von Kundenfahrzeugen
  einen großen Mehrwert für die kontinuierliche Verbesserung von
  Assistenzsystemen liefern. Ab 1. April 2026 kann die BMW Group in
  Deutschland in Fahrzeugen der neuen Modellgeneration, die mit der
  erforderlichen Sensorik und Datenverarbeitungsarchitektur zur
  situativen Erfassung von Umfeldvideodaten ausgestattet sind, solche
  Bilddaten erheben. Dazu zählen der neue BMW iX3 und i3, sowie
  darauffolgende neue Modelle und Modell-Updates. Die Voraussetzung zur
  Nutzung der Bilddaten ist die Einwilligungserklärung der Kundinnen und
  Kunden unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Vorgaben. Die
  Datenerhebung soll schrittweise auf sämtliche Mitgliedstaaten des
  Europäischen Wirtschaftsraums ausgeweitet werden. Dank BMW Software
  Updates profitieren Kunden und Verkehrsteilnehmer von Verbesserungen
  over-the-air, die mithilfe der gewonnenen Bilddaten aus realem
  Verkehrsgeschehen künftig umgesetzt werden können.</p>
<p>
  <strong>Datenerhebung nur in relevanten
  Fahrsituationen</strong>.<br />Für die Weiterentwicklung moderner
  Fahrerassistenz- und aktiver Sicherheitssysteme konzentrieren sich die
  Entwickler der BMW Group auf ereignisbezogene Verkehrssituationen, in
  denen diese Systeme einen besonders hohen Nutzen entfalten können.
  Dazu zählen beispielsweise durch Assistenzsysteme verhinderte
  Kollisionen bei Autobahn-Spurwechseln, das Eingreifen des
  Notbremsassistenten, eine starke manuelle Bremsung oder ein
  plötzliches Ausweichmanöver. In diesen Situationen werden gezielt
  solche Sensor- und Bilddaten erfasst, die für das Verständnis der
  Situation und die weitere Optimierung der Systeme relevant sind. Dazu
  gehören Aufnahmen der Fahrzeugumgebung durch die Außenkameras, Daten
  der Umfeldsensorik sowie fahrdynamische Informationen wie
  Geschwindigkeit, Fahrtrichtung oder Lenkwinkel.</p>
<p>Über den gesamten Datenerfassungs- und Datennutzungsprozess hat die
  Einhaltung der geltenden datenschutzrechtlichen Vorgaben höchste
  Priorität. <a href="https://www.bmwgroup.com/en/general/regulations/video-data-from-customer-vehicles/german-video-data.html">Die
    BMW Group informiert darüber auf einer neuen Webseite mit den
    entsprechenden Datenschutzhinweisen</a>.</p>
<p>Für die Datenverarbeitung hat die BMW Group “privacy-by-design"
  Maßnahmen umgesetzt, um die Datenschutzrechte der möglicherweise
  erfassten Personen und der Fahrzeugnutzer zu schützen: Soweit
  technisch möglich werden in Bilddaten enthaltene Gesichter und
  Kennzeichen anderer Verkehrsteilnehmer bereits im Fahrzeug vor der
  Übermittlung an das BMW IT-Backend unkenntlich gemacht. In keinem Fall
  nehmen BMW Systeme eine Identifikation individueller
  Verkehrsteilnehmer vor. Durch automatisierte Löschung der
  Fahrzeugidentifikationsnummer unmittelbar nach der Übertragung in das
  BMW IT-Backend ist zudem eine Zuordnung der Daten zu einem
  spezifischen Fahrzeug nicht mehr möglich.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martin Tholund<br>Tel: +49-151-601-77126<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martin.tholund@bmwgroup.com">martin.tholund@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ConnectedDrive,Press Release,Research &amp; Development,Information Technology,Software Defined Vehicles,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Digitalisation,Driver Assistance]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:06:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Fahrerlos unterwegs: Neufahrzeuge fahren automatisiert  im BMW Group Werk Regensburg</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fahrerlos-unterwegs-neufahrzeuge-fahren-automatisiert--im-bmw-group-werk-regensburg/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/fahrerlos-unterwegs-neufahrzeuge-fahren-automatisiert--im-bmw-group-werk-regensburg/</guid><pp:caseid>775233</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Automatisiertes Fahren auf dem Werksgelände gestartet +++ Neue Erkenntnisse über den Einsatz der Technik im Freien +++ Werkleiter Armin Ebner: „Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur BMW iFactory“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Automatisiertes Fahren auf dem Werksgelände gestartet +++
    Neue Erkenntnisse über den Einsatz der Technik im Freien +++
    Werkleiter Armin Ebner: „Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur BMW
    iFactory“ +++</strong>
  <br />
  <strong>
    <br />Regensburg. </strong>Im Rahmen der BMW iFACTORY treibt die BMW
  Group die Digitalisierung und Automatisierung ihrer
  Produktionsprozesse konsequent voran und pilotiert bereits seit 2022
  das <strong>a</strong>utomatisierte <strong>F</strong>ahren von
  Neufahrzeugen im <strong>W</strong>erksumfeld (AFW), zunächst in
  Dingolfing und Leipzig – sowie nun auch im BMW Group Werk Regensburg:
  Seit Jahresbeginn bewegen sich die produzierten Neufahrzeuge wie von
  Geisterhand durchs Werk – fahrerlos, sicher und effizient. Erstmals
  fahren sie auch unter freiem Himmel automatisiert. Denn der Weg, den
  die fertigen Automobile ohne Fahrer zurücklegen, führt sie vom
  Finish-Band zu Verladung und Weitertransport durch eine
  Rolltor-Schleuse hinaus aus der Montagehalle auf eine große
  Freifläche, den Trailer Yard. <br />  <br />Zum Einsatz kommen dabei
  keine Sensoren aus den Fahrzeugen, sondern eine eigens dafür
  installierte externe Sensorik-Infrastruktur entlang der Strecke.
  Mithilfe von LIDAR-Sensoren wird die komplette Werksumgebung inklusive
  der Fahrzeuge und Hindernisse aufgenommen und in ein digitales Modell
  übertragen. Eine Bewegungsplaner-Software steuert die Fahrzeuge dann
  in Echtzeit über Mobilfunk unter Zuhilfenahme einer modernen Cloud-Architektur.</p>
<p>Werkleiter Armin Ebner: „Mit dem automatisierten Fahren im
  Werksumfeld erhöhen wir nochmals die Effizienz unserer Werkslogistik
  und gehen den nächsten konsequenten Schritt auf unserem Weg der
  Transformation hin zur BMW iFactory, einer intelligent-vernetzten,
  digitalen Fabrik.“</p>
<p>
  <strong> <br />Innovationskraft gefordert</strong></p>
<p>„In Regensburg findet das automatisierte Fahren erstmals im Freien
  statt. Das heißt, wir mussten auch die Wetterbedingungen mit
  erfassen“, erläutert Projektleiter Klaus Grabinger die
  Herausforderungen bei der Installation der neuen Technik im Werk
  Regensburg. Nur so ist gewährleistet, dass die Fahrzeuge bei Glätte
  oder Regen mit angepasster Geschwindigkeit sicher über die Freifläche
  rollen. Unter anderem musste die lichtbasierte Sensortechnik so
  gestaltet werden, dass selbst eine tiefstehende Abendsonne ihr nichts
  anhaben kann.<br />
  <strong> <br />Ausgezeichnete Sicherheit</strong></p>
<p>Neben der Prozesssicherheit spielte auch der Schutz der
  Mitarbeitenden eine große Rolle. So lässt sich etwa an den doppelt so
  schnell blinkenden Warnleuchten auf Anhieb erkennen, dass ein Fahrzeug
  gerade automatisiert fährt. Außerdem stoppt das AFW-System rollende
  Fahrzeuge in einem Bruchteil von Sekunden, wenn sich ihnen ein
  Hindernis in den Weg stellt. Dass die Fahrzeuge vom AFW-System sicher
  durch die Hallen und Freiflächen des Werks geführt werden, hat
  inzwischen auch der TÜV mit  einem aufwendigen Test von unabhängiger
  Seite attestiert.<br /> <br />Ein weiterer Rollout der AFW-Technik im
  weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group ist geplant. Schon jetzt
  fließen die in Regensburg gewonnenen Erkenntnisse in den Aufbau der
  Technologie am neuen Werksstandort in Debrecen, Ungarn, ein. Denn auch
  dort werden die Neufahrzeuge künftig automatisiert über ein Freifeld
  fahren.  <br />
  <strong> <br /></strong>
  <strong>  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen
  an:<br /> <br /></strong>Christian Dürrschmidt, Kommunikation
  Regensburg<br />Mobil: +49 151 6060 5194, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br /> <br />Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf<br />Mobil:
  +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br /> <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><br />  <br />  <br />
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /> <br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in
  Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2
  vom Band. Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene
  Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen Produktionslinie
  gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit
  Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.<br /> <br />Das
  BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des Jahres“
  in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ ausgezeichnet, einem
  renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so genannten BMW
  iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg Akzente bei
  der Digitalisierung hin zur einer digitalen und intelligent-vernetzten
  Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in einigen
  Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird in
  Regensburg die Produktion von Modellen der Neuen Klasse, der nächsten
  Modellgeneration von BMW, starten.<br /> <br />Im BMW Group Werk in
  Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die Teileversorgung von
  Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen Batterietestzentrum, dessen
  erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in Betrieb gegangen ist, leistet
  der Standort außerdem einen wichtigen Beitrag zur Elektromobilität.
  Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das Türen- und Klappenzentrum für
  Rolls-Royce.<br />  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den
  ostbayerischen Standorten Regensburg und Wackersdorf umfasst rund
  9.250 Mitarbeiter, darunter rund 350 Auszubildende.<br /> <br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Duerrschmidt<br>Tel: +49-151-6060-5194<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.duerrschmidt@bmw.de">christian.duerrschmidt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 08:50:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Vier Superbrains für die Neue Klasse: Intelligenter, effizienter, leistungsfähiger.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vier-superbrains-fuer-die-neue-klasse-intelligenter-effizienter-leistungsfaehiger/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vier-superbrains-fuer-die-neue-klasse-intelligenter-effizienter-leistungsfaehiger/</guid><pp:caseid>775173</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW entwickelt das softwaredefinierte Fahrzeug (SDV) konsequent weiter +++ Bündelung der Rechenleistung für wichtigste Kundenfunktionen in vier „Superbrains“ +++ Zonale Kabelbaum-Architektur 30% leichter und mit 600 Metern weniger Kabeln +++ Technologie skaliert über alle Antriebsvarianten hinweg +++ Zukunftsweisende und flexible Software-Architektur vom Chip im Fahrzeug bis in die Cloud +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bringt als erster
  Automobilhersteller ein komplett neu entwickeltes digitales
  Nervensystem für alle Antriebsvarianten und Fahrzeugsegmente an den
  Start. Es ist intelligenter, leistungsfähiger und effizienter und
  kommt erstmalig in den Modellen der Neuen Klasse zum
    Einsatz. <strong>Vier Hochleistungs-Computer</strong>, auch
  <strong>„Superbrains“</strong> genannt, bündeln die Rechenleistung für
  die wichtigsten Kundenfunktionen Infotainment, automatisiertes Fahren,
  Fahrdynamik und Basisfunktionen wie z. B. Fahrzeugzugang, Klima und
  Komfort. Die vier Superbrains bringen gegenüber der aktuellen
  Fahrzeuggeneration weit mehr als die 20-fache Rechenleistung mit und
  sind in ihrer Leistungsfähigkeit schon für kommende Software- und
  Funktionsupdates einschließlich erlebbarer KI-Features ausgelegt.</p>
<p>„Technologieoffenheit ist der Schlüssel zum Erfolg von BMW. Beginnend
  mit dem ersten Modell der Neuen Klasse rollen wir ab Jahresende die
  Technologien der Neuen Klasse ins komplette künftige Modellportfolio
  aus – über alle Segmente und alle Antriebsarten. Das gilt
  selbstverständlich auch für unsere völlig neu entwickelte
  Elektronik-Architektur aus leistungsstarken „Super-Brains“ und hoch
  vernetzten Software-Plattformen. Diese Architektur erlaubt es uns, die
  Entwicklung von Fahrzeug und Software voneinander zu entkoppeln. Der
  Vorteil: Mehr noch als heute bleiben alle künftigen BMW Modelle via
  Over-the-Air Upgrades digital auf dem neuesten Stand und erhalten
  Updates auch noch aus der nächsten und übernächsten
  Fahrzeuggeneration“, <strong>sagt Frank Weber, Entwicklungsvorstand
    der BMW AG</strong>.</p>
<p>Elementarer Bestandteil des digitalen Nervensystems ist der radikal
  vereinfachte Kabelbaum. Dieser basiert auf einer sogenannten
    <strong>zonalen Kabelbaum-Architektur</strong>, die mit 600 Metern
  weniger Kabeln auskommt und <strong>30% Gewichtsersparnis
  </strong>gegenüber der Vorgängergeneration bringt. Der Kabelbaum ist
  in vier Zonen unterteilt: Vorderwagen, Rumpf, Heck und Dach. Die
  Superbrains sind über Highspeed-Datenverbindungen mit kleineren
  Steuergeräten, den Zonen-Controllern, vernetzt. Diese steuern und
  bündeln den Datenfluss der Elektronik in und aus den Zonen. Die Kabel
  im Fahrzeug sind also zonenbezogen und können dadurch kürzer, dünner
  und leichter sein.</p>
<p>Eine entscheidende Voraussetzung für dünnere und leichtere Kabel sind
  die sogenannten <strong>„Smart eFuses“</strong>. Das sind digitale
  Sicherungen, die bis zu 150 klassische Schmelzsicherungen ersetzen.
  Smart eFuses können für die digital gesteuerte Energieverteilung auf
  Komponenten intelligent programmiert werden. Die selektive Aktivierung
  von Komponenten ermöglicht es, <strong>intelligente Powermodi</strong>
  für verschiedene Fahrzeugzustände wie z. B. Fahren, Parken, Laden und
  Upgraden zu entwerfen, in denen zielgerichtet nicht benötigte
  Verbraucher abgeschaltet werden. Die eFuses leisten somit einen
  wesentlichen Beitrag für die um <strong>20% verbesserte Energie-Effizienz</strong>.</p>
<p>Die komplett neu entwickelte Elektronik-Architektur bildet die
  Grundlage für das softwaredefinierte Fahrzeug der nächsten Generation.
  Ab Anlauf der Neuen Klasse wird die kommende BMW Modellgeneration
  davon profitieren. Das erste elektrische Derivat der Neuen Klasse wird
  noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. </p>
<p>Auf der neuen Elektronik-Architektur setzt
    die <strong>weiterentwickelte Software-Architektur</strong> der BMW
  Group auf. Bei der Fülle digitaler Funktionen im Software Defined
  Vehicle ist es entscheidend, dass Funktionen nicht immer neu
  entwickelt, sondern auf stabilen Software-Plattformen stetig
  weiterentwickelt werden können. Genau das wird mit der Neuen Klasse
  erreicht. Im Fahrzeug laufen auf den jeweiligen Superbrains die
  Software-Plattformen und darauf wiederum die Fahrzeugfunktionen. Der
  „Shared Service Layer“ fungiert als verbindendes Element (Middleware)
  und sorgt unter anderem für modernste Cybersicherheit und flexible
  Over-the-Air Updates. Zudem ermöglicht er kundenwerte KI-Funktionen
  dank intelligenter Vernetzung domänenübergreifender Datenquellen.</p>
<p>„Mit der Einführung der Neuen Klasse kommen wir bei der
  Software-Entwicklung in einen Modus, in dem wir Software-Kontinuität
  erreichen. Das heißt, wir entwickeln Software stetig weiter und nicht
  immer wieder neu“, <strong>sagt Christoph Grote, Leiter BMW Group
    Elektronik und Software</strong>. „Ausgehend von unserer
  weiterentwickelten Software-Architektur und der Tatsache, dass wir
  heute mit unseren globalen Entwicklerteams täglich 130-mal mehr
  Software generieren als vor 10 Jahren, sehen wir uns in einer
  hervorragenden Wettbewerbsposition. Unsere Software-Entwickler können
  sich stärker als je zuvor auf Produktinnovationen konzentrieren.“</p>
<p>Für die Neue Klasse arbeiten die Entwickler-Teams an weit über 1.000
  Software-Modulen, in rund 40 GB Software und über 500 Millionen Zeilen
  Code, die letztlich auf den Superbrains und der übrigen
  Elektronik-Architektur im Fahrzeug integriert werden. Um das leisten
  zu können, hat die BMW Group in den letzten Jahren ein solides
  Fundament für eine zukunftssichere und außerordentlich schlagkräftige
  Fahrzeugsoftware-Entwicklung geschaffen. Dazu wurden innovative
  Methoden und Tools im stetig gewachsenen, globalen Entwickler-Netzwerk
  verankert. Das Herzstück der Fahrzeugsoftware-Entwicklung ist die
  integrierte Entwicklungsumgebung: eine maßgeschneiderte Tool-Kette
  namens „CodeCraft“. Geschwindigkeit und Qualität der Entwicklung
  wurden durch den Einsatz einer Vielzahl von Tools gestärkt, die den
  Software-Entwickler mit generativer KI unterstützen. CodeCraft läuft
  in der Cloud auf bis zu 75.000 virtuellen Prozessoren, unterstützt das
  gleichzeitige Arbeiten von weit über 10.000 Software-Entwicklern und
  verzeichnet in der Spitze bis zu 200.000 Software-Builds am Tag. Das
  entspricht einer Produktivitätssteigerung um mehr als das 130-fache im
  Vergleich mit vor 10 Jahren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martin Tholund<br>Tel: +49-151-601-77126<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martin.tholund@bmwgroup.com">martin.tholund@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ConnectedDrive,Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Infotainment &amp; Entertainment]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Hightech in der Produktion: BMW Group lässt Neufahrzeuge automatisiert fahren</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/hightech-in-der-produktion-bmw-group-laesst-neufahrzeuge-automatisiert-fahren/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/hightech-in-der-produktion-bmw-group-laesst-neufahrzeuge-automatisiert-fahren/</guid><pp:caseid>774859</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Automatisiertes Fahren auf dem Werksgelände erhält CE-Zertifizierung +++ Serienbetrieb im Werk Dingolfing gestartet - Ausweitung im gesamten Produktionsnetzwerk geplant +++ Nedeljković: „BMW Group setzt erneut Maßstäbe in Automatisierung und Digitalisierung ihrer Produktionsprozesse“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, Dingolfing, Leipzig. </strong>Die BMW Group treibt im
  Rahmen der BMW iFACTORY die Digitalisierung und Automatisierung ihrer
  Produktionsprozesse konsequent voran. Seit 2022 erprobte sie dazu in
  ihrem größten europäischen Werk in Dingolfing das automatisierte
  Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld. Das Pilotprojekt wurde jetzt
  nach erfolgter CE-Zertifizierung in den Serienbetrieb überführt.
  <br />Neben Dingolfing wird aktuell Leipzig befähigt, das Projekt
  „Automatisiertes Fahren im Werksumfeld“ (AFW) im Serienbetrieb
  einzusetzen. Weitere Standorte des BMW Group Produktionsnetzwerkes
  werden sukzessive folgen.</p>
<p>„Das automatisierte Fahren im Werksumfeld optimiert unseren
  Produktionsprozess und bringt deutliche Effizienzgewinne in unserer
  Logistik mit sich“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der
  BMW AG. „Deshalb werden wir diese Technologie zügig im
  Produktionsnetzwerk ausrollen.“</p>
<p>Neben dem BMW 5er und 7er in Dingolfing kommt die Technologie jetzt
  auch beim MINI Countryman und weiteren BMW Modellen in Leipzig zum
  Einsatz.<br />In Dingolfing fahren die Neufahrzeuge vollautomatisch
  und fahrerlos über eine mehr als einen Kilometer lange Strecke von den
  beiden Montagehallen über die sogenannte Kurzprüfstrecke bis in den
  Finish-Bereich des Werks. Möglich macht dies eine entlang der Strecke
  installierte Sensorik, die größte LIDAR-Infrastruktur Europas, sowie
  ein extern generiertes Umfeld-Modell und ein externer Bewegungsplaner.
  Unabhängig von der Fahrzeugausstattung steuert dieser die
  automatisierten Bewegungen der Fahrzeuge und nutzt dafür modernste
  Cloud-Architektur. Teile der Technologie stammen dabei von dem jungen
  Schweizer Unternehmen Embotech AG, mit dem die BMW Group bereits
  frühzeitig über ihre Venture Client Einheit, die BMW Start Up Garage,
  zusammengearbeitet hatte.</p>
<p>Im Werk Leipzig ist geplant, dass rund 90 Prozent der dort gebauten
  BMW und MINI Modelle automatisiert fahren werden. 2025 folgen die
  Werke Regensburg und Oxford. Der neue Standort in Debrecen, Ungarn,
  wird gleich ab Serienstart auf diese Technologie setzen.</p>
<p>Perspektivisch plant die BMW Group, das „Automatisierte Fahren im
  Werksumfeld“ auf weitere Bereiche im Produktionsumfeld auszuweiten –
  etwa für Fahrten durch die Prüfzone und auf Distributionsflächen im
  Außenbereich. Zudem arbeiten die Produktions- und Entwicklungsexperten
  gemeinsam daran, die Technologie selbst weiterzuentwickeln. Einen
  weiteren Schlüssel für den Ausbau der Technik stellt die zunehmende
  Onboard-Technik dar, die die externe Sensorik langfristig unterstützen wird.</p>
<p>„In den nächsten zehn Jahren fahren wir mit dem automatisierten
  Fahren im Werksumfeld allein in unserem Produktionsnetzwerk mehrere
  Millionen Testkilometer.", so Nedeljković. „Damit setzt die BMW
  Group erneut Maßstäbe in der Automatisierung und Digitalisierung ihrer
  Produktionsprozesse und bereitet gleichzeitig den Weg für zukünftige
  Anwendungen im Bereich des autonomen Fahrens.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br>Tel: +49-151-601-32455<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 11:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Auf dem Weg zum autonomen Fahren: BMW erhält als erster Automobilhersteller die Zulassung für die Kombination von Level 2 und Level 3.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/auf-dem-weg-zum-autonomen-fahren-bmw-erhaelt-als-erster-automobilhersteller-die-zulassung-fuer-die-kombination-von-level-2-und-level-3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/auf-dem-weg-zum-autonomen-fahren-bmw-erhaelt-als-erster-automobilhersteller-die-zulassung-fuer-die-kombination-von-level-2-und-level-3/</guid><pp:caseid>774666</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmaliges Angebot von einer Level 2 und Level 3 Funktion ab jetzt im neuen BMW 7er +++ Der BMW Autobahnassistent und BMW Personal Pilot L3 jetzt in Kombination erhältlich +++ Noch mehr Komfort für Kurz- und Langstrecken auf Autobahnen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> BMW erhält als erster Automobilhersteller
  weltweit die Genehmigung einer Kombination von BMW Autobahnassistent
  (Level 2) und BMW Personal Pilot L3 (Level 3) Fahrassistenzsystemen in
  einem einzigen Fahrzeug. Der neue BMW 7er setzt damit einen
  Meilenstein im Bereich des automatisierten Fahrens und bietet die
  einmalige Möglichkeit, die Vorteile beider Systeme im selben Fahrzeug
  zu genießen.<br />
  <br />
  <strong>BMW Autobahnassistent (Level 2): mehr Komfort bei
  Langstrecken.<br /></strong>Aufgrund seiner Verfügbarkeit bei
  Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h bietet diese erweiterte Level 2
  Funktion vor allem auf Langstreckenfahrten ein deutliches Plus an
  Komfort. Der BMW Autobahnassistent kann als Zusatzfunktion des Lenk-
  und Spurführungsassistenten auf Autobahnen mit baulich voneinander
  getrennten Richtungsfahrbahnen genutzt werden. Auf diesen Strecken
  kann der Fahrer seine Hände auch über einen längeren Zeitraum vom
  Lenkrad nehmen und komfortabel positionieren, sofern er dabei das
  Verkehrsgeschehen aufmerksam verfolgt und stets in der Lage ist, die
  Lenkaufgabe wieder zu übernehmen.<br />
  <br />Im Verlauf der teilautomatisierten Fahrt kann die BMW 7er
  Limousine auch Spurwechsel absolvieren, ohne dass der Fahrer dazu
  wieder zum Lenkrad greifen muss. Möglich macht dies der aktive
  Spurwechselassistent. Sofern die Verkehrslage dies zulässt, führt er
  die für ein Überholmanöver notwendigen Lenkbewegungen und Anpassungen
  der Fahrgeschwindigkeit aus. Außerdem kann ein von diesem System
  angebotener Spurwechsel zudem allein durch eine Blick-Bestätigung des
  Fahrers in den Außenspiegel initiiert werden.<br />
  <br />
  <strong>BMW Personal Pilot (Level 3): Nebentätigkeiten im Stau
  genießen.<br /></strong>Die Hände vom Lenkrad nehmen und die
  Aufmerksamkeit vorübergehend vom Verkehrsgeschehen abwenden – das ist
  hochautomatisiertes Fahren auf Level 3. Die BMW Personal Pilot L3
  Funktion des BMW 7ers bietet ein neues Fahrerlebnis an: unter
  bestimmten Voraussetzungen kann der Fahrer seine Fahraufgabe bis zu 60
  km/h vollständig an das Fahrzeug abgeben und sich vom
  Verkehrsgeschehen abwenden. Hochautomatisierte Systeme können das
  Fahren in spezifischen Verkehrssituationen komplett übernehmen, wie
  z.B. bei Stau auf der Autobahn. Dadurch können sogar Nebentätigkeiten
  erledigt werden, wie etwa telefonieren, lesen, Nachrichten schreiben,
  arbeiten oder Videostreaming. Wenn das Fahrzeug ihn dazu auffordert,
  muss der Fahrer jedoch stets bereit sein, die Kontrolle innerhalb
  weniger Sekunden erneut zu übernehmen, beispielsweise in Baustellensituationen.<br />
  <br />Die Kombination aller Fahrassistenzsysteme in einem Fahrzeug
  stellt einen entscheidenden Fortschritt dar und bietet ein
  vollumfängliches Angebot bei Lang- und Kurzstrecken, für ein Plus an
  Komfort und Entspannung während der Fahrt. „Mit der Kombination beider
  Technologien im neuen BMW 7er setzen wir einen neuen Maßstab in der
  Automobilbranche. Wir unterstreichen dabei unser Engagement den Kunden
  gegenüber, ein sicheres, komfortables und innovatives Fahrerlebnis
  anzubieten“, so Dr. Mihiar Ayoubi, Senior Vice President Driving
  Experience BMW Group.<br />
  <br />Der BMW Autobahnassistent und der Driving Assistant Professional
  werden zusammen mit der Sonderausstattung BMW Personal Pilot L3,
  exklusiv in Deutschland zum Gesamtpreis von 6 000 Euro (einschl.
  Mwst.) angeboten. Auch bereits ausgelieferte Fahrzeuge mit der
  Sonderausstattung BMW Personal Pilot L3 erhalten ab 08/24 die
  Möglichkeit den Funktionsumfang um den BMW Autobahnassistenten
  kostenlos zu erweitern.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Koenig<br>Tel: +49-89-382-56097<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.koenig@bmw.de">christophe.koenig@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Driver Assistance]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/f1b82109-2049-41d5-8cf4-41ba9426b927/P90531327_highRes_from-march-2024-high.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90531327_highRes_from-march-2024-high.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Generative KI, Augmented Reality und ferngesteuertes Parken – das digitale Erlebnis im BMW der Zukunft auf der Consumer Electronics Show (CES) 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/generative-ki-augmented-reality-und-ferngesteuertes-parken---das-digitale-erlebnis-im-bmw-der-zukunft-auf-der-consumer-electronics-show-ces-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/generative-ki-augmented-reality-und-ferngesteuertes-parken---das-digitale-erlebnis-im-bmw-der-zukunft-auf-der-consumer-electronics-show-ces-2024/</guid><pp:caseid>774547</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einblicke in Entwicklungsprojekte für die digitalisierte Mobilität der Zukunft: Integration von Augmented Reality Brillen bei der Fahrt, ferngesteuertes Parken und Generative KI für Sprachassistenten im Fahrzeug +++ Neue App-Angebote für den ConnectedDrive Store: Noch mehr Videostreaming und Spiele für aktuelle Fahrzeugmodelle +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong>Las Vegas.</strong> Das digitale Erlebnis im Fahrzeug heute
    und in Zukunft: Das ist das Hauptthema des BMW Group Auftritts auf
    der CES 2024. Gezeigt werden neue Infotainment-Produkte für das
    aktuelle BMW-Modellportfolio. Gleichzeitig gewährt die BMW Group
    anhand von Demonstrationen innovativer Entwicklungsprojekte einen
    Blick in die Zukunft: Besucher können selbstständig einen BMW iX
    ferngesteuert über den „Silver Lot“ am Messegelände bewegen, als
    Beifahrer das Potenzial von Augmented Reality Brillen während der
    Fahrt entdecken und neue, durch generative KI ermöglichte
    Fähigkeiten des BMW Intelligent Personal Assistant erleben, der
    mithilfe des Alexa Large Language Models (LLM) zum ultimativen
    Fahrzeugexperten wird.<br />
    <br />„BMW steht für beides: Die Ultimate Driving Machine plus die
    Ultimate Digital Experience“, sagt Frank Weber, Vorstand für
    Entwicklung der BMW Group. „Auf der CES zeigen wir mehr Content,
    mehr Personalisierung, mehr Gaming. Dahinter arbeitet unser
    leistungsfähiges, selbstentwickeltes BMW Operating System. Und wir
    blicken natürlich in die Zukunft: mit perfekt integrierter Augmented
    Reality und starker, zuverlässiger künstlicher Intelligenz in der Mensch-Maschine-Interaktion.“<br />
    <br />
    <br />
    <strong>BMW Operating System 9 macht’s möglich: Neue
      Spiel-Erlebnisse im ConnectedDrive Store in 2024.<br />
      <br /></strong>Das optionale Angebot „BMW Digital Premium“
    ermöglicht BMW Kunden mit dem BMW Operating System 9 den Zugriff auf
    ein erweitertes Angebot des BMW ConnectedDrive Stores. Dieser bietet
    neben On-Demand Funktionen für das Fahrzeug auch ein ständig
    wachsendes Angebot an Drittanbieter-Apps aus den Bereichen Musik,
    News und Gaming für das Infotainment-System. Über diesen Kanal
    kommen ab sofort weitere Spiele in das Fahrzeug, die künftig auch
    mit vollwertigen <strong>Gaming-Controllern</strong> gespielt werden
    können. Auf der CES 2024 präsentiert BMW erstmals ein solches
    Spielerlebnis: „Beach Buggy Racing 2“ bietet Kunden ein
    actiongeladenes Rennspiel-Erlebnis, das an die großen
    Konsolen-Klassiker erinnert. Im Split-Screen Modus können zwei
    Spieler im Fahrzeug mit ihren Gaming-Controllern gegeneinander
    antreten. Gängige, Bluetooth-fähige Gaming-Controller lassen sich in
    nur wenigen Schritten mit dem Infotainment-System verbinden. Die
    Controller-Anbindung wird im Jahresverlauf 2024 für BMW Operating
    System 9 over-the-air verfügbar.<br />
    <br />Auch mit der AirConsole App können BMW Kunden schon heute
    Single- und Multiplayer-Spiele im Fahrzeug spielen. Die Spiele sind
    für jeden leicht zugänglich, da das Smartphone zum Controller wird
    und eine simple, schnell zu erlernende Bedienung ermöglicht
    (sogenannte Casual Games). Das Spieleangebot in der AirConsole App
    im Fahrzeug wird stetig weiterentwickelt.<br />
    <br />Das Angebot BMW Digital Premium ist optional für Modelle mit
    BMW Operating System 9 verfügbar und kann über den ConnectedDrive
    Store im Web, in der My BMW App oder direkt im Fahrzeug gebucht
    werden. BMW Digital Premium ermöglicht Kunden alle in ihrem Land
    verfügbaren Apps im Fahrzeug einschließlich dem nötigen Datenvolumen
    zu nutzen. Darüber hinaus umfasst das Angebot unter anderem
    erweiterte Navigationsfunktionen und zusätzliche Optionen zur Individualisierung.<br />
    <br />
    <br />
    <strong>Beste Unterhaltung – mit der Video App im BMW Operating
      System 8.5 und 9.<br />
      <br /></strong>Neben dem BMW Theatre Screen mit integriertem
    Amazon Fire TV im Fond des BMW 7er können BMW Kunden inzwischen auch
    vielfältige Videoinhalte auf dem Zentralbildschirm genießen*. In nur
    wenigen Monaten haben Entwickler der BMW Group gemeinsam mit XPERI,
    Inc. das im Smart TV Bereich bereits erfolgreiche TiVo Operating
    System für Videostreaming im Fahrzeug optimiert. Das Ergebnis ist
    die Integration des DTS AutoStage Video Service powered by TiVo. Das
    Unterhaltungsangebot umfasst sowohl Live-Kanäle als auch
    On-Demand-Mediatheken der Kategorien Nachrichten, Sport,
    Unterhaltung für Kinder, Filme und Serien.</p>
  <p>Die Plattform startete initial im neuen BMW 5er und wird nun
    over-the-air auf weitere Oberklasse Modelle ausgerollt**. Auch in
    der Kompaktklasse in Fahrzeugen mit BMW Operating System 9 haben
    Kunden in Verbindung mit BMW Digital Premium seit Ende 2023 Zugriff
    auf die Video App. Im Jahresverlauf 2024 folgen weitere Fahrzeuge,
    wie der BMW X2, sowie alle Modelle der neuen MINI Familie.<br />
    <br />Die Video App ist heute in den USA, Großbritannien, Südkorea,
    Frankreich, Italien, Deutschland, Spanien und bald auch in Japan
    abrufbar. Zu den länderübergreifend verfügbaren Portalen zählen
    unter anderem Pluto TV, Bloomberg, TED, Yahoo! und Chili. Darüber
    hinaus gibt es landesspezifische Streaming-Angebote:</p>
  <ul>
    <li>Deutschland: JOYN, ZDF, tagesschau, Deutsche Welle.</li>
    <li>Italien: RaiPlay</li>
    <li>Frankreich: TF1</li>
    <li>USA: Tubi, Gusto TV, Journy</li>
    <li>Japan: Hulu Japan, NHK Plus, NTV NEWS NNN, TVer, WOWOW </li></ul>
  <p>
    <br />Das Portfolio der Video-Streaming-Plattform wird stetig
    ausgebaut und sukzessive auf weitere Länder ausgerollt.<br />
    <br />
    <br />
    <strong>Bereit für die Wearables der Zukunft – erweitertes
      Fahrerlebnis mit Augmented Reality Brille „XREAL Air
  2“.</strong></p> Die BMW Group zeigt auf der CES zum ersten Mal, wie
  Augmented-Reality-Brillen (AR) in Zukunft das Fahrerlebnis bereichern
  werden. Besucher können auf einer Fahrt durch Las Vegas die
  Einsatzmöglichkeiten von AR-Brillen testen. Durch die Brille sehen
  sie, wie Navigations- und Gefahrenhinweise, Entertainment-Inhalte,
  Informationen zu Ladestationen sowie Visualisierungen zur
  Unterstützung von Parkvorgängen durch die „XREAL Air 2“ perfekt in die
  reale Umgebung eingebettet werden. AR- und  Mixed Reality-Geräte (MR)
  werden in den kommenden Jahren zunehmend populärer: Durch
  technologischen Fortschritt und Einstiegsmodelle, die zugänglicher
  werden. AR- und MR-Geräte können Fahrern und Mitfahrern in Zukunft
  erweiterte Informationen und begeisternde Erlebnisse als Ergänzung zu
  den im Fahrzeug installierten Displays bieten.<br />
  <br />Seit 2008 verfolgt die BMW Group die Entwicklung der
  AR/MR-Technologie und untersucht in Forschungsprojekten die
  Einsatzmöglichkeiten von am Kopf befestigten Bildschirmen, sogenannten
  Head-Mounted Displays. Den BMW Ingenieuren ist es gemeinsam mit
  Kooperationspartnern nun zum ersten Mal gelungen, Fahrgästen in einem
  sich dynamisch bewegenden Fahrzeug stabile Augmented-Reality- und
  Mixed-Reality-Inhalte anzuzeigen. Selbst in herausfordernden
  Fahrsituationen, zum Beispiel wenn das Fahrzeug abbiegt, über
  Bodenwellen fährt oder beschleunigt bleibt das angezeigte Bild stabil
  in die Umgebung eingebettet. Um dies zu erreichen, muss das
  Tracking-System des jeweiligen AR/MR-Geräts mit den Sensordaten des
  Fahrzeugs verbunden werden.<br />
  <br />Die BMW Group hat ihre Erfahrung mit AR/MR-Geräten über die
  Jahre kontinuierlich ausgebaut und der Öffentlichkeit vorgestellt,
  angefangen mit dem Projekt <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">MINI
    Augmented Vision (2015)</a>, der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Zusammenarbeit
    mit Meta Reality Labs (2022 & 2023)</a>, sowie den <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">ConnectedRide
    Smartglasses von BMW Motorrad</a> und der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">M
    Mixed Reality Driving Experience</a>. In aktuellen Modellen von BMW
  und MINI bietet die Funktion “Augmented View“ dem Fahrer für
  bestmögliche Orientierung bei der Navigation auf dem Display einen
  Live-Videostream, der um zusätzliche, sogenannte augmentierte
  Informationen erweitert wird. Im Bereich hochinnovativer,
  fahrzeugbezogener XR-Anwendungen hat die BMW Group in den letzten
  Jahren knapp 70 Erfindungen ihrer Entwicklerinnen und Entwickler zum
  Patent angemeldet.<br />
  <br />„Dank jüngster Forschungskooperationen mit Meta Reality Labs und
  XREAL haben wir erhebliche Fortschritte bei der Vorbereitung einer
  Serienintegration externer XR-Geräte in unser Fahrerlebnis erzielt.
  Wir sind stolz darauf, hier Vorreiter zu sein und sind bestens
  vorbereitet, unseren Kunden in Zukunft atemberaubende Erlebnisse in
  diesem Bereich bieten zu können“, sagt Peter Lehnert, Vice President,
  Research New Technologies and Innovations Digital Car bei der BMW Group.<br />
  <br />„Wir sind begeistert von dem Ausblick, die reale Welt durch die
  Kombination von Fahrzeug- und AR-Technologie künftig digital
  verschönern zu können“, sagt Peng Jin, Mitbegründer von XREAL, „und
  dies könnte zu völlig neuen Erfahrungen beim Reisen mit Autos führen
  und neue Potenziale für AR-Technologie eröffnen.“<br />
  <br />Bereits in der Vergangenheit hat die BMW Group erfolgreich
  Pionierarbeit bei digitalen Technologien wie dem Fahrzeugzugang auf
  der Grundlage des BMW Digital Key geleistet und die Standardisierung
  solcher Innovationen in der Branche vorangetrieben. Auch beim Thema
  AR/MR ist das Unternehmen offen für die Zusammenarbeit mit weiteren
  Partnern. Ziel ist hier, einen Industriestandard für die Vernetzung
  von XR-Geräten der CE-Industrie mit dem Fahrzeug zu erreichen.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>Entwicklungsdemo: BMW Sprachassistent wird mithilfe von Amazon
    Alexa Large Language Model (LLM) zum ultimativen Fahrzeugexperten.<br />
    <br /></strong>Auf der CES präsentieren die BMW Group und Amazon
  LLM-Funktionen für Sprachassistenten, die auf einem aktuellen
  Entwicklungsprojekt basieren, an dem die Unternehmen zur Vorbereitung
  einer möglichen Serieneinführung arbeiten. Dies macht den BMW
  Intelligent Personal Assistant dank generativer KI, die von Alexa LLM
  unterstützt wird, zum ultimativen Fahrzeugexperten. Auf der CES
  erleben Besucher, wie der Sprachassistent auf viel menschlichere,
  gesprächsähnliche Weise schnelle Anweisungen und Antworten zu
  Fahrzeugfunktionen gibt und gleichzeitig einige Fahrzeugfunktionen
  steuern kann.<br />
  <br />Der BMW Intelligent Personal Assistant nutzt schon lange
  Künstliche Intelligenz für die Sprachverarbeitung. Komplexe
  Verarbeitungsfähigkeiten, die menschenähnliche Interaktionen und
  Dialoge ermöglichen, sind bisher noch nicht in die Serienumfänge
  integriert. Solche Fähigkeiten werden nun durch LLMs ermöglicht. Dabei
  handelt es sich um KI-Modelle, die darauf ausgelegt sind, menschliche
  Sprache auf hohem Niveau zu verarbeiten und entsprechende Antworten zu
  generieren. Die BMW Group geht bei dem Rollout von generativer KI im
  Fahrzeug bewusst mit Augenmaß vor. Dabei ist es das Ziel, den Kunden
  ein sicheres und vertrauenswürdiges Erlebnis zu bieten. Dieses soll
  durch fortlaufende Weiterentwicklung der LLM-Funktionen mit den
  Partnern künftig ermöglicht werden.<br />
  <br />Seit der Einführung des ersten BMW Intelligent Personal
  Assistant im Jahr 2018 ist die sprachliche Interaktion ein
  wesentlicher Bestandteil von BMW iDrive. Der Sprachassistent gibt
  Kunden heute die Kontrolle über viele Fahrzeugfunktionen, so dass sie
  die Hände am Lenkrad und die Augen auf der Straße halten können.
  Basierend auf dem Alexa Custom Assistant - einer Lösung, die auf
  Alexa-Technologie aufgebaut ist, und es Unternehmen erleichtert, ihren
  eigenen, maßgeschneiderten Sprachassistenten zu erstellen – wird die
  nächste Generation des BMW Intelligent Personal Assistant in
  Fahrzeugen mit dem BMW Operating System 9 im Laufe des Jahres
  leistungsfähiger werden. <p> </p>
  <p>
    <strong>Gemeinschaftliches Entwicklungsprojekt mit Valeo ermöglicht
      ferngesteuertes Valet-Parken.<br />
      <br /></strong>Die BMW Group und Valeo arbeiten in einer
    strategischen Partnerschaft an der gemeinsamen Entwicklung
    automatisierter Level-4-Parklösungen der nächsten Generation. Dazu
    gehört auch die Entwicklung von Lösungen für automatisiertes Valet
    Parken (AVP). Dabei verlässt der Kunde an einer definierten
    Abgabestelle das Fahrzeug. Dieses übernimmt ab diesem Punkt
    selbstständig die Parkplatzsuche, die notwendigen Manöver zum Ein-
    und Ausparken und kann auch zur Abholstelle zurückfahren, um es dem
    Fahrer wieder zu übergeben. Die zugrunde liegende Technologie kann
    entweder ein autonomes Fahrsystem oder ein ferngesteuertes
    Valet-System sein.<br />
    <br />Auf der CES 2024 können Besucher ferngesteuertes Valet-Parken
    selbst ausprobieren. Die Fernsteuerung bietet Kontrolle in
    Situationen, in denen vollständig autonome Systeme möglicherweise
    vor großen Herausforderungen stehen, wie zum Beispiel in komplexen
    oder unbekannten Umgebungen.</p> Der Fernbediener navigiert und
  bewegt mithilfe moderner Technologie und Live-Kamerabildern das
  Fahrzeug, um es kontrolliert zu parken und wieder abzuholen. Mögliche
  Anwendungsgebiete dieser Technologie könnten in Zukunft beim Parken
  für Veranstaltungen, an Flughäfen oder in der Logistik liegen.</div>
<div>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <em> * In Fahrzeugen mit BMW Operating System 8.5 in Verbindung mit
      ConnectedDrive Professional; mit BMW Operating System 9 in
      Verbindung mit BMW Digital Premium</em>.</p>
  <p>
    <em>** BMW 7er; BMW iX ab Produktion 03/23; BMW X5, BMW X6, BMW X7,
      BMW X5 M, BMW X6 M ab Produktion 04/23; BMW XM ab Produktion 08/23.</em></p></div>
<div> </div>
<div> </div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Martin Tholund<br>Tel: +49-151-601-77126<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:martin.tholund@bmwgroup.com">martin.tholund@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ConnectedDrive,Innovation,Press Release,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Infotainment &amp; Entertainment]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 17:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>On Location Bildmaterial und Footage zu Innovation@Summit. Die neue BMW 5er Reihe und  Driverless@Development Fahrzeuge zum Test im Herzen der Alpen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/on-location-bildmaterial-und-footage-zu-innovationsummit-die-neue-bmw-5er-reihe-und--driverlessdevelopment-fahrzeuge-zum-test-im-herzen-der-alpen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/on-location-bildmaterial-und-footage-zu-innovationsummit-die-neue-bmw-5er-reihe-und--driverlessdevelopment-fahrzeuge-zum-test-im-herzen-der-alpen/</guid><pp:caseid>774322</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wintererlebnis: Neue BMW 5er Reihe zeigt ihr Können am Gletscher +++ Vollelektrische Fahrfreude auf Schnee und Eis: Technologievorreiter BMW i5 in Sölden +++ Driverless@Development bei winterlichen Fahrbedingungen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Sölden. </strong>Zum krönenden Abschluss des Jahres
  lädt BMW internationale Medien nach Sölden, zu
  <strong>Innovation@Summit</strong>, am österreichischen
  Gletscher.Absolutes Highlight:neben der im Oktober auf den Markt
  gekommene BMW 5er Reihe werden innovative Highlights im Bereich
  Driverless@Developement, künstliche Intelligenz und
  hochautomatisiertem Fahren vorgestellt.Bei intensiven Probefahrten
  unter winterlichen Bedingungen können die smarte Business-Limousine
  und die Driverless@Developement Fahrzeuge ihre fahrdynamischen
  Qualitäten gleich mehrfach unter Beweis stellen.<br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong>Dieter Falkensteiner, Pressesprecher BMW Group
  Driving Experience<br />Telefon: +49-89-382-51813<br />E-Mail: <a href="mailto:Dieter.Falkensteiner@bmwgroup.com">Dieter.Falkensteiner@bmwgroup.com</a><br />
  <br />
  <br />Christophe Koenig, Leiter BMW Group IT, Digital and Driving
  Experience Communications<br />BMW Group Design, Innovations and
  Digital Car Communications<br />Telefon: +49-89-382-56097<br />E-Mail:
    <a href="mailto:Christophe.Koenig@bmwgroup.com">Christophe.Koenig@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Dieter Falkensteiner<br>Tel: +49-89-382-51813<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:dieter.falkensteiner@bmw.de">dieter.falkensteiner@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Driver Assistance,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 15:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Ab Frühjahr: Hochautomatisiertes Fahren auf Level 3 im neuen BMW 7er.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ab-fruehjahr-hochautomatisiertes-fahren-auf-level-3-im-neuen-bmw-7er/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/ab-fruehjahr-hochautomatisiertes-fahren-auf-level-3-im-neuen-bmw-7er/</guid><pp:caseid>774233</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Hochautomatisiertes Fahren als neue Option für Kunden in Deutschland +++ Erstmals vollständige Entlastung von der Fahraufgabe – auch bei Dunkelheit +++ Neue Hands-free-Funktion ermöglicht Nebentätigkeiten während der Fahrt bis 60km/h +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die Hände vom Lenkrad nehmen und die
  Aufmerksamkeit vorübergehend vom Verkehrsgeschehen abwenden – das ist
  hochautomatisiertes Fahren auf Level 3 und künftig in Modellen der
  neuen BMW 7er Reihe erlebbar. <strong>BMW Personal Pilot L3
  </strong>heißt die neue Funktion, die Kunden in definierten
  Verkehrssituationen von der Fahraufgabe entbindet und für diese
  Geschwindigkeit, Abstand und Spurführung regelt. Ab Dezember ist die
  Sonderausstattung <strong>für den neuen BMW 7er</strong> bestellbar
  und ab März nächsten Jahres erhältlich (mit Ausnahme i7 eDrive50 und
  i7 M70 xDrive)*.</p>
<p>Die hochautomatisierte Fahrfunktion übernimmt gemäß der
    <strong>Standardisierung der Society of Automotive Engineers (SAE)
    auf Level 3</strong> die vollständige Fahraufgabe und wird exklusiv
  in Deutschland zum Preis von 6 000 Euro (einschl. Mwst.) angeboten.</p>
<p>Das innovative System ermöglicht Fahrerinnen und Fahrern, auf
  Autobahnen mit baulich voneinander getrennten Richtungsfahrbahnen und
  bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h ihre Aufmerksamkeit auf
  Nebentätigkeiten zu lenken. Aufgrund seiner besonders hochwertigen
  Sensorik kann das System als erstes seiner Art auch bei Dunkelheit
  genutzt werden.</p>
<p>Mit der Einführung der Level 3 Funktion im BMW 7er bietet die
    <strong>BMW Group als erster Automobilhersteller sowohl eine Level 2
    als auch eine Level 3-Funktion in ihrem Produktportfolio</strong>
  an, bei der die <strong>Hände vom Lenkrad</strong> genommen und
  komfortabel positioniert werden können. Eine besonders innovative,
  teilautomatisierteFahrfunktion auf <strong>SAE Level 2</strong>
  ermöglicht bereits der <strong>BMW Autobahnassistent in allen Modellen
    der neuen BMW 5er Reihe</strong>. Zudem gibt es hier einen
  einzigartigen, aktiven Spurwechselassistent mit Blickbestätigung.
  Diese Funktion in der neuen <strong>BMW 5er Reihe</strong> ist vor
  allem für Langstreckenfahrten konzipiert, auf denen sie ermöglicht,
  eine besonders entspannte Haltung hinter dem Lenkrad einzunehmen.
  Diese Zusatzfunktion des Lenk- und Spurführungsassistenten übernimmt
  bei bis zu 130 km/h die Geschwindigkeits- und Abstandsregelung sowie
  die Lenkaufgabe.</p>
<p>Entscheidender Unterschied zwischen Level 2 und Level 3: Bei Level 2,
  dem teilautomatisierten Fahren, bleibt der Fahrer immer in der
  Verantwortung. Wird der <strong>BMW Autobahnassistent
  </strong>genutzt,müssen die Fahrer das Verkehrsgeschehen verfolgen und
  stets in der Lage sein, die Fahraufgabe wieder zu übernehmen. Dies
  wird mithilfe einer intelligenten Aufmerksamkeitskamera kontinuierlich überwacht.</p>
<p>Der <strong>BMW Personal Pilot L3</strong> im BMW 7er bildet für das
  hochautomatisierte Fahren auf Level 3 die Voraussetzung dafür, sich
  auf <strong>Nebentätigkeiten</strong> abseits des Verkehrsgeschehens
  zu konzentrieren. In einem BMW 7er mit aktiviertem BMW Personal Pilot
  L3 können Kunden zukünftig während der Fahrt mit bis zu 60 km/h
  beispielsweise <strong>E-Mails bearbeiten</strong> oder sich in
  Telefonate vertiefen. Auch die <strong>digitalen Services wie z. B.
    verschiedene Video-Streaming Angebote</strong> können während der
  Fahrt auf dem Zentralbildschirm genutzt werden. Dadurch ist der neue
  BMW Personal Pilot L3 die ideale Lösung, um die Zeit auf täglich
  absolvierten Autobahnpendelstrecken mit zähfließendem Verkehr oder
  auch im Stau sinnvoll zu verbringen.</p>
<p>Mit entsprechenden Symbolen auf dem Display hinter dem Lenkrad wird
  signalisiert, ob der<strong> BMW Personal Pilot L3 </strong>verfügbar
  ist. Aktiviert oder deaktiviert wird über eine Taste am Lenkrad.
  Während die Funktion genutzt wird, muss die Kundin oder der Kunde
  dennoch bereit sein, die Fahraufgabe jederzeit wieder zu übernehmen,
  sobald die Verkehrssituation dies erfordert oder der für die
  Verwendung des BMW Personal Pilot L3 geeignete Streckenabschnitt
  endet. Optische und akustische Signale bedeuten dem Fahrer, dass er
  wieder in das Verkehrsgeschehen eingreifen muss. In Fällen, in denen
  eine entsprechende Reaktion ausbleibt, wird das Fahrzeug kontrolliert
  zum Stillstand gebracht.</p>
<p>Die Live-HD-Karte mit exakten Streckenverläufen wird permanent mit
  einer hochgenauen GPS-Ortung abgeglichen und gewährleistet in
  Kombination mit einer 360°-Sensorik eine präzise Positionsbestimmung
  und Umfeldüberwachung. Die Live-HD-Karte ist immer auf dem neuesten
  Stand. Das wird mit regelmäßigen Updates sichergestellt. Die
  technologischen Voraussetzungen dafür werden im neuen BMW 7er mit
  einem neuen Software-Stack, einer leistungsstarken Rechenplattform und
  einer Anbindung an die BMW Cloud über den Mobilfunkstandard 5G
  erfüllt. Fahrzeuge, die mit dem BMW Personal Pilot L3 ausgestattet
  sind, verfügen außerdem zusätzlich zu den Kameras, über Ultraschall-
  und Radarsensoren der jüngsten Generation und über einen
    <strong>hochempfindlichen 3D-Lidarsensor</strong> zur Überwachung
  des Umfelds und des Verkehrsgeschehens.</p>
<p>Dank dieses Technologiepakets funktioniert der <strong>BMW Personal
    Pilot L3</strong> auch bei Dunkelheit sehr zuverlässig. Diese
  Qualitäten sind im Wettbewerbsumfeld einzigartig. Mit dem
  automatisierten Fahren auf SAE Level 3 wird sowohl der Komfort als
  auch die Sicherheit im öffentlichen Straßenverkehr gesteigert. </p>
<p> </p>
<p>*Der BMW Personal Pilot L3 ist nur in Verbindung mit den
  erforderlichen BMW Connected Drive Diensten verfügbar. Die Laufzeit
  für diese Dienste beträgt 2 Jahre.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW i7 M70 xDrive: <br /></strong>Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 23,8 – 20,8 WLTP. </p>
<p>
  <strong>BMW i7 eDrive50: <br /></strong>Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 20,3 - 19,1 WLTP.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Koenig<br>Tel: +49-89-382-56097<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.koenig@bmw.de">christophe.koenig@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Vernetzt, flexibel und autonom: BMW Group baut Einsatz innovativer Technologien in der Produktionslogistik weiter aus</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vernetzt-flexibel-und-autonom-bmw-group-baut-einsatz-innovativer-technologien-in-der-produktionslogistik-weiter-aus/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/vernetzt-flexibel-und-autonom-bmw-group-baut-einsatz-innovativer-technologien-in-der-produktionslogistik-weiter-aus/</guid><pp:caseid>772991</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zahlreiche Innovationen aus dem Bereich Industrie 4.0 bereits im Serienbetrieb +++ Zusammenarbeit mit Universitäten, Forschungsinstituten und Startups beschleunigt Entwicklung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt in der
  Produktionslogistik zunehmend Innovationen aus den Bereichen
  Digitalisierung und Industrie 4.0 ein. Damit stellt das Unternehmen
  sicher, dass auch in Zukunft das weltweite Produktionsnetzwerk der BMW
  Group pünktlich und zuverlässig mit den benötigten Bauteilen versorgt
  wird. Zahlreiche Anwendungen wie Logistikroboter, autonome
  Transportsysteme in den Werken und Digitalisierungsprojekte für eine
  durchgehend vernetzte Lieferkette stehen dabei im Fokus. Mitarbeiter
  können über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets
  Logistikprozesse steuern und mittels Virtual Reality-Anwendungen
  zukünftige Logistikstrukturen planen. Ausgehend von zahlreichen
  Pilotprojekten werden die Innovationen weltweit in den
  Logistikbereichen der BMW Group Werke eingesetzt.</p>
<p>„Die Logistik ist das Herzstück unseres Produktionssystems. Unser
  breites Spektrum an zukunftsweisenden Projekten unterstützt uns, die
  immer komplexer werdenden Logistikprozesse effizient zu betreiben und
  transparenter zu machen“, sagt Jürgen Maidl, Leiter Logistik im BMW
  Group Produktionsnetzwerk. „Dafür nutzen wir das große Angebot der
  verfügbaren technologischen Innovationen und arbeiten eng mit
  Universitäten und Startups zusammen. Wir arbeiten schon heute mit den
  Industrie 4.0-Technologien von morgen.“</p>
<p>Rund 1.800 Lieferanten an über 4.000 Standorten liefern täglich über
  31 Millionen Bauteile zu den weltweit 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group. Dabei helfen Digitalisierung und Innovationen die Logistik
  flexibler und effizienter zu gestalten. Gleichzeitig verlassen fast
  10.000 Fahrzeuge jeden Tag die Produktion und werden an Kunden in
  aller Welt ausgeliefert. Und auch diese Transportstrecke wird durch
  eine digital vernetzte Auslieferung, der sogenannten Connected
  Distribution, transparenter.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Supply Chain: vollständige Datentransparenz in der Lieferkette</strong></p>
<p>Die Lieferkette der BMW Group besteht aus einem weltweiten
  Lieferantennetzwerk und einer engen Zusammenarbeit mit zahlreichen
  Logistikdienstleistern. Das Programm „Connected Supply Chain (CSC)“
  erhöht dabei die Transparenz in der Lieferkette deutlich. Die
  Materialsteuerer und Logistiker in den Werken bekommen über das
  Programm im 15-Minuten-Takt Aktualisierungen dazu, wo sich welche Ware
  befindet und ob sie pünktlich ankommen wird. Durch diese Transparenz
  können sie bei möglichen Verzögerungen sofort reagieren und frühzeitig
  entsprechende Maßnahmen einleiten, um kostspielige Sonderfahrten zu vermeiden.</p>
<p>
  <strong>Autonome Transportsysteme auf Innen- und Außenflächen</strong></p>
<p>Für den Transport von Waren innerhalb von Produktionshallen sind
  zunehmend autonome Transportsysteme wie Routenzüge und Smart Transport
  Roboter in Betrieb.</p>
<p>Um die Routenzüge nun auch für die komplizierte Versorgung der
  Montagebänder einzusetzen, hat das BMW Group Werk Dingolfing in einem
  Pilotprojekt ein <strong>Automatisierungskit</strong> entwickelt, mit
  dem konventionelle Routenzüge aus dem Bestand und unabhängig vom
  Hersteller zu autonomen Routenzügen aufgerüstet werden können. Die
  Fähigkeiten dieser fahrerlosen Routenzüge gehen dabei über die
  Automatisierung früherer Lösungen hinaus. <br />Zusammen mit den
  autonomen Routenzügen wird im Werk Dingolfing eine weitere
  Zukunftstechnologie pilotiert. Eine <strong>Smart Watch</strong>
  unterstützt die Logistikmitarbeiter beim Behälterwechselprozess und
  kündigt nahende Routenzüge per Vibrationsalarm an. Zusätzlich kann der
  Mitarbeiter ablesen, welche Behälter er entladen soll und den
  Routenzug per Displayberührung zu seinem nächsten Ziel schicken.</p>
<p>Mit dem Einsatz von autonomen Transportsystemen im Außenbereich
  übernimmt die BMW Group eine Vorreiterrolle. In einem Pilotprojekt
  wird im Werk Leipzig erstmals ein autonomer Outdoor-Transportroboter
  eingesetzt, der LKW-Anhänger selbstständig vom Stellplatz zur Ent- und
  Beladestation im Werk bringt. Dabei fährt eine mobile Plattform unter
  den Auflieger, koppelt diesen an und rangiert ihn durch das Werk. Der
  sogenannte <strong>AutoTrailer</strong> hat eine Traglast von bis zu
  30 Tonnen und steuert mittels Lasernavigation und ohne zusätzliche
  Leitlinien oder Markierungen durch den Außenbereich des Werks. Das
  große Potenzial dieses Transportsystems wird vor allem im größten Werk
  der BMW Group deutlich: Im Werk Spartanburg finden täglich ca. 1.200
  dieser Rangierfahrten von LKW-Anhängern statt.</p>
<p>Für den Transport von Rollcontainern auf Logistikflächen innerhalb
  von Produktionshallen hat die BMW Group schon 2015 gemeinsam mit dem
  Fraunhofer Institut IML die ersten selbstfahrenden <strong>Smart
    Transport Robots</strong> (STR) entwickelt. Mittlerweile ist die
  zweite Generation im BMW Group Werk Regensburg im Betrieb. Die flachen
  Roboter tragen Rollcontainer bis zu einer Tonne Gewicht und
  transportieren diese autonom zum Bestimmungsort der Ware. Dabei
  berechnen sie die ideale Route selbstständig und bewegen sich frei im
  Raum. Ein eingebautes Batteriemodul des BMW i3 versorgt den STR für
  eine ganze Arbeitsschicht mit Strom.</p>
<p>
  <strong>Be- und Entladen von Warencontainern: Roboter übernehmen
    mühsame Arbeiten und entlasten den Mitarbeiter</strong></p>
<p>Nach der Anlieferung ins Werk werden die Waren in verschieden großen
  Containern und Teilebehältern bis ans Band transportiert. Für das
  ermüdende Umladen der Behälter von Paletten auf Förderbänder oder in
  Lager bekommen die Mitarbeiter in Zukunft Unterstützung von
  Logistikrobotern, die extra für diesen Einsatzzweck entwickelt werden.
  Vier verschiedene Robotertypen, von den Logistikexperten „Bots“
  genannt, sind aktuell im Testeinsatz oder schon in die
  Serienproduktion integriert.</p>
<p>Die Leichtbauroboter übernehmen dabei verschiedene Aufgaben: sie
  können im Wareneingang volle Kunststoffboxen von der Palette nehmen
  und auf eine Fördertechnik platzieren, Routenzüge entladen und die mit
  Ware bestückten Kisten in das Regal stellen, verschiedene Kleinteile
  aus entsprechenden Bereitstellungsregalen zusammenstellen und
  Leergutbehälter auf Paletten stapeln, bevor sie wieder in den Umlauf gehen.</p>
<p>Künstliche Intelligenz unterstützt dabei die Roboter, verschiedene
  Behälter zu erkennen und den richtigen Greifpunkt zu ermitteln.</p>
<p>
  <strong>Smart Devices unterstützen Logistikmitarbeiter in der
    papierlosen Logistik</strong></p>
<p>Handschuhe mit integrierten Scannern und Displays, Datenbrillen und
  Smart Watches werden immer häufiger eingesetzt, um Mitarbeiter der
  Logistik zu unterstützen. Aus der Umstellung auf eine papierlose
  Logistik, in der Behälter und Regale digital beschriftet sind, ergeben
  sich neue Anwendungsgebiete für mobile Endgeräte. Scanhandschuhe
  können die elektronischen Etiketten auslesen und auf kleinen, am Arm
  tragbaren Displays den genauen Inhalt eines Kleinladungsträgers angeben.</p>
<p>
  <strong>Virtuelle Realität und künstliche Intelligenz </strong></p>
<p>Virtuelle Realität spielt schon heute eine wichtige Rolle bei der
  Ausplanung von Logistikflächen. Planer können in der virtuellen
  Umgebung schnell und effizient zukünftige Logistikflächen komplett
  ausarbeiten und beispielsweise den Platzbedarf beurteilen. Die Planung
  basiert dabei auf 3D-Daten, die die realen Strukturen einer
  Logistikhalle wiedergeben. Bereits seit mehreren Jahren erfasst die
  BMW Group ihre Werke digital mit speziellen 3D-Scannern und
  hochauflösenden Kameras bis auf wenige Millimeter genau. Damit steht
  ein dreidimensionales Abbild der Strukturen zur Verfügung. Ein
  manuelles Erfassen vor Ort ist nicht mehr nötig. Bei der Planung
  zukünftiger Logistikflächen kombinieren die Experten der BMW Group nun
  die vorhandenen Daten mit einer virtuellen „Bibliothek“, die Regale,
  Gitterboxen, Kleinladungsträger und rund 50 weitere besonders
  gebräuchliche Betriebsmittel enthält.</p>
<p>
  <strong>Connected Distribution: <br />Transparenz in der
    Fahrzeugauslieferung vom Werk bis zum Händler<br /></strong>Wie die
  Anlieferung von Teilen in die Werke ist auch die Auslieferung der
  Fahrzeuge bis zum Händler inzwischen digital und transparent
  nachvollziehbar. Das ehemalige Pilotprojekt Connected Distribution ist
  seit diesem Jahr voll in die Serienproduktion integriert. Das System
  nutzt die in den Fahrzeugen der BMW Group verbaute IT, um den Ort der
  Fahrzeuge ab Fertigstellung im Werk nachzuverfolgen. Dabei übermittelt
  das Fahrzeug bei jedem Abstellvorgang seine aktuelle Geoposition sowie
  seinen Zustand via einer Mobilverbindung an die Logistikzentrale.</p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit im Fokus: Erdgas-, Elektro- und zukünftig auch
    Wasserstoff-LKW reduzieren CO2-Emissionen</strong></p>
<p>Die Logistik trägt dazu bei, die Nachhaltigkeitsziele der BMW Group
  zu erreichen. Dabei steht der kontinuierliche Ausbau des Anteils
  CO2-effizienter Verkehrsträger im Vordergrund. Über 60 Prozent aller
  Neufahrzeuge verlassen heute die Produktionswerke per Schienenverkehr.</p>
<p>Dennoch ist auf bestimmten Strecken in der In- und Outboundlogistik
  der Einsatz von LKW weiter nötig. Um die Emissionen dieser LKW-Fahrten
  zu reduzieren, setzt die BMW Group in Zusammenarbeit mit
  Logistikdienstleistern bereits heute Erdgas- und Elektro-LKW ein. Ziel
  ist es, die Emissionen von LKW bis 2030 um 40 Prozent zu reduzieren
  und bis 2050 völlig emissionsfrei unterwegs zu sein.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Hanns Huber<br>Tel: +49-89-382-31181<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:hanns.ha.huber@bmw.de">hanns.ha.huber@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Production,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 12:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/94b55ea6-599b-4277-81f5-b62c519d1f64/P90331209_highRes_bmw-group-logistics-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90331209_highRes_bmw-group-logistics-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group holt KPIT und TTTech als Software-Entwicklungspartner für Autonomes Fahren an Bord. Starke Partnerschaften als Enabler für die Plattform zum Autonomen Fahren.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-holt-kpit-und-tttech-als-software-entwicklungspartner-fuer-autonomes-fahren-an-bord-starke-partnerschaften-als-enabler-fuer-die-plattform-zum-autonomen-fahren/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-holt-kpit-und-tttech-als-software-entwicklungspartner-fuer-autonomes-fahren-an-bord-starke-partnerschaften-als-enabler-fuer-die-plattform-zum-autonomen-fahren/</guid><pp:caseid>772940</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit KPIT und TTTech konnte die BMW Group erneut kompetente Software-Entwicklungspartner gewinnen und baut damit das Partnernetzwerk weiter aus. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die skalierbare Plattform für Autonomes Fahren voranzutreiben und gemeinsam an Level 3 und 4/5 Funktionen (Highway Pilot und Urban Pilot) zu entwickeln.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Mit KPIT und TTTech entscheidet sich die BMW Group für
    Software-Partner mit weltweitem Footprint, ausgewiesener Expertise
    beim Aufbau von Software-Plattformen und von Technologien für
    Autonomes Fahren.</li>
  <li>Die Partner werden in die Lage versetzt, den Rollout des Software
    Stacks innerhalb der Plattform für Autonomes Fahren an Dritte zu
    unterstützen und so den Zugang für OEMs zu erleichtern.</li></ul>
<p>
  <strong>München.</strong> Mit KPIT und TTTech konnte die BMW Group
  erneut kompetente Software-Entwicklungspartner gewinnen und baut damit
  das Partnernetzwerk weiter aus. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die
  skalierbare Plattform für Autonomes Fahren voranzutreiben und
  gemeinsam an Level 3 und 4/5 Funktionen (Highway Pilot und Urban
  Pilot) zu entwickeln. Damit stärkt die BMW Group ihre
  Entwicklungsleistung für das automatisierte Fahren und macht einen
  weiteren Schritt nach vorne, um das Öko-System der Plattform
  auszubauen und die Technologie in der Industrie zu etablieren.</p>
<p>KPIT und TTTech werden in die Lage versetzt, den Rollout der
  Software-Stacks innerhalb der Plattform für Autonomes Fahren an Dritte
  zu unterstützen. Damit wird es einfacher, andere OEMs anzudocken und
  skalierbare Software-Lösungen für die gesamte Automobilindustrie anzubieten.</p>
<p>„Für die immense Herausforderung braucht es einen gesamthaften
  Ansatz. Teil davon sind starke Kooperationen, durch die wir Know-How
  gewinnen und Speed aufnehmen. Um unser Ziel 2021 zu erreichen,
  kooperieren wir mit den besten Technologie-Partnern weltweit“, so
  Elmar Frickenstein, Bereichsleiter Entwicklung Vollautomatisiertes
  Fahren und Fahrerassistenz, BMW AG München. So erklärt sich die
  Entwicklung der Kooperationslandschaft der BMW Group zum Autonomen Fahren.</p>
<p>Seit Juli 2016 hat die BMW Group ein Netzwerk von führenden
  Technologiepartnern aufgebaut, mit deren Hilfe der Footprint der
  Plattform erweitert werden soll: Intel, Mobileye, Continental, Magna,
  FCA, Aptiv und Baidu.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Press Release,Research &amp; Development,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Driver Assistance]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Oct 2018 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group erster internationaler Automobilhersteller, der eine Testlizenz zum Autonomen Fahren in Shanghai erhält. Meilenstein auf dem Weg zum Autonomen Fahren.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erster-internationaler-automobilhersteller-der-eine-testlizenz-zum-autonomen-fahren-in-shanghai-erhaelt-meilenstein-auf-dem-weg-zum-autonomen-fahren/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-erster-internationaler-automobilhersteller-der-eine-testlizenz-zum-autonomen-fahren-in-shanghai-erhaelt-meilenstein-auf-dem-weg-zum-autonomen-fahren/</guid><pp:caseid>772929</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am 14. Mai 2018 wurde der BMW Group offiziell die „Shanghai Intelligent Connected Autonomous Driving Test License” erteilt, die vom  “Intelligent Connected Vehicle Road Test Promotion Team“ vergeben wird, das wiederum aus zwei Behörden der Stadt Shanghai, die mit den Aspekten Wirtschaft, Sicherheit und Transport befasst sind, besteht.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Shanghai.</strong> Am 14. Mai 2018 wurde der BMW Group
  offiziell die „Shanghai Intelligent Connected Autonomous Driving Test
  License” erteilt, die vom “Intelligent Connected Vehicle Road Test
  Promotion Team“ vergeben wird, das wiederum aus zwei Behörden der
  Stadt Shanghai, die mit den Aspekten Wirtschaft, Sicherheit und
  Transport befasst sind, besteht.</p>
<p>Damit ist die <strong>BMW Group der erste internationale
    Automobilhersteller, der eine Testlizenz zum Autonomen Fahren in
    China erhält, </strong>was einen großen Schritt auf dem Weg zum
  Autonomen Fahren markiert. Dieser Erfolg unterstreicht die führende
  Rolle der BMW Group in der Entwicklung des Autonomen Fahrens in China.</p>
<p>Die BMW Group setzt ihre <strong>Strategie NUMBER ONE > NEXT
  </strong>weltweit um, und treibt die mit „A.C.E.S“ beschriebenen
  Handlungsfelder: Autonomes Fahren, Connectivity, E-Mobilität und
  Services konsequent voran. So kreiert die BMW Group Lösungen und
  innovative Mobilitätserlebnisse für ihre Kunden, und setzt ihre eigene
  Transformation zur Mobilitäts Tech-Company fort.</p>
<p>Autonomes Fahren, ein wesentliches Element in "A.C.E.S."
  wird die Zukunft der individuellen Mobilität dramatisch verändern.
  Sicherheit und Komfort der individuellen Premium Mobilität können so
  signifikant verbessert werden.</p>
<p>China unterstützt das Autonome Fahren im Rahmen der Förderung
  intelligent vernetzter Fahrzeuge (intelligent connected vehicles oder
  ICVs) und der aktuellen „smart city, smart China“ Initiative, was
  wiederum China eine wichtige Rolle im Entwicklungsprogramm Autonomes
  Fahren der BMW Group gibt.</p>
<p>Die BMW Group war früh an dieser Entwicklung beteiligt, und hat als
  erster Hersteller hochautomatisiertes Fahren auf Level 3, auf einem
  definierten Autobahnabschnitt unter Aufsicht der Behörden in Chengdu
  bereits im Jahr 2016 demonstriert.</p>
<p>Für den Testbetrieb zur Erprobung von Level 4 Funktionen durch die
  BMW Group Entwicklung in China, bietet Shanghai hervorragende
  Voraussetzungen. <br /> Die Fortschrittlichkeit und
  Innovationsaffinität der Stadt passen hervorragend zur Vision der BMW
  Group zur Mobilität der Zukunft. Hierfür hat die BMW Group ein
  starkes, lokales Team von über 60 Experten in Shanghai etabliert.</p>
<p>Mit Hilfe der neuen Lizenz, wird das Entwicklungs-Team einige
  Petabyte an Daten sammeln, die den Stadtverkehr in seiner umfassenden
  Komplexität abbilden. Diese Daten werden genutzt um Machine Learning
  Algorithmen zu entwickeln, die wiederum Level 4 – vollautomatisiertes
  Fahren – Fahrstrategien darstellen können werden.</p>
<p>Die aktuell ausgewiesenen Teststrecken umfassen ca. 5,6 km, und
  werden in absehbarer Zeit weiter wachsen. Die Testflotte, die aus den
  neuesten Modellen der aktuellen BMW 7er Baureihe besteht, startet mit
  zwei Fahrzeugen und wird bis Ende des Jahres in China auf sieben
  Fahrzeuge ausgeweitet.</p>
<p>„Safety First“ ist die übergeordnete Maxime im Entwicklungsprogramm
  Autonomes Fahren der BMW Group. Bis heute wurden rd. 30.000
  Testkilometer auf der Straße in China absolviert. Weitere 200.000 km
  Erfahrung konnten mit Hilfe von Simulation erreicht werden.</p>
<p>Dr. Martin Sautter, Senior Vice President, BMW Group Entwicklung
  China: “Die BMW Group verfolgt konsequent ihre Entwicklungsstrategie
  “In China, für China”. Somit haben wir ein umfassendes und
  kundenorientiertes Entwicklungsprogramm mit unseren Standorten Peking,
  Shanghai und Shenyang etabliert. Für uns ist eine große Ehre, der
  erste Internationale Automobilhersteller zu sein, der eine Testlizenz
  zur Erprobung des Autonomen Fahrens auf der Straße in China erhält.
  Mit den höchsten Sicherheitsstandards, werden wir die Entwicklung des
  Autonomen Fahrens weiter vorantreiben, um einen Beitrag zu mehr
  Sicherheit und Komfort im öffentlichen Verkehr zu leisten.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Bernhard Ederer<br>Tel: +49-89-382-28556<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:bernhard.ederer@bmwgroup.com">bernhard.ederer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2018 14:12:00 +0200</pubDate>
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