<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2026 19:36:07 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:09:49 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Deutschland]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_3228.png</url>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>BMW Group und Mistral AI treiben KI in der Crashsimulation voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran/</guid><pp:caseid>775639</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Industrielle Datensätze als Grundlage für KI-Training +++ KI verbessert Analyse und Auswertung von Crashsimulationen +++ Verbindung von Entwicklungskompetenz und KI-Expertise +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>  <p>    <strong>München / Paris.</strong> Die BMW Group und Mistral AI gehen    eine Partnerschaft ein, um den Einsatz von KI in der Crashsimulation    weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Qualität, Genauigkeit und    Geschwindigkeit komplexer Entwicklungsaufgaben zu verbessern. Die    Zusammenarbeit ist ein erster Schritt, um anwendungsspezifische KI    auf weitere Bereiche der Fahrzeugentwicklung und entlang der    Wertschöpfungskette der BMW Group zu skalieren.  </p></div><div>  <p>„Für die BMW Group ist die Nutzung industrieller Daten ein    zentraler Faktor, um künstliche Intelligenz in Wertschöpfung zu    übersetzen“, sagt Dr. Franz Decker, CIO und Senior Vice President    der BMW Group. „Durch die Kombination unserer Engineering-Datensätze    mit den Trainingsfähigkeiten von Mistral AI entwickeln wir    spezialisierte KI, die komplexe Entwicklungsaufgaben unterstützt.“  </p></div><div>  <div>    <p>      <strong>Komplexität und Datenvolumen in der      Crashsimulation</strong>  </p>  </div>  <div>    <p>Der Umfang und die Komplexität der Crashsimulation bei der BMW      Group unterstreichen den Bedarf an anwendungsspezifischer KI. Jede      Woche führt das Unternehmen tausende virtuelle Crashsimulationen      durch und erzeugt dabei große Mengen an Engineering-Daten. Über      die Zeit ist so ein historischer Datensatz von mehr als einem      Petabyte entstanden. Dieser enthält hochdetaillierte Informationen      über Fahrzeugstrukturen und Materialverhalten und bildet eine      einzigartige Grundlage für das Training eines industriellen KI-Modells.</p>  </div></div><div>  <p>„Industrielle KI gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung und    wir sind stolz, mit der BMW Group zusammenzuarbeiten“, sagt Marjorie    Janiewicz, Chief Revenue Officer von Mistral AI. „Diese Kooperation    zeigt, wie branchenspezifische KI-Modelle helfen können, komplexe    technische Herausforderungen wie die Crashsimulation zu bewältigen.“  </p></div><div>  <p>    <strong>Large Industry Models als technische Grundlage</strong>  </p></div><div>  <p>Für die Skalierung setzt die BMW Group auf sogenannte Large    Industry Models (LIM). Diese KI-Systeme werden auf    branchenspezifischen Engineering- und Simulationsdaten aus    Fahrzeugentwicklung und Sicherheitstests trainiert. Im Unterschied    zu generischen KI-Systemen integrieren LIMs Domänenwissen direkt in    das Modell. Dafür sind neben industriellen Daten auch tiefgehende    Expertise sowie technische Umgebungen erforderlich, in denen    KI‑Systeme direkt aus Entwicklungsprozessen lernen können.  </p></div><div>  <p>Die Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung industrieller Daten    für die nächste Phase datengetriebener Wertschöpfung. Zugleich    stärkt sie das KI‑ und Innovationsökosystem der BMW Group.  </p></div><div> </div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br />Tel: +49-89-382-66887<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Research &amp; Development,Software Development,Digitalisation,Artificial Intelligence,Safety, Security,Focus_News]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 11 Sep 2026 11:09:49 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/c4e06fca-366e-4517-b213-2e1dc60888e3/500_P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/c4e06fca-366e-4517-b213-2e1dc60888e3/500_P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/c4e06fca-366e-4517-b213-2e1dc60888e3/P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW bringt KI-gestützte Sprachinteraktion erstmals auf Deutsch</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-bringt-ki-gestuetzte-sprachinteraktion-erstmals-auf-deutsch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-bringt-ki-gestuetzte-sprachinteraktion-erstmals-auf-deutsch/</guid><pp:caseid>775645</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ KI-basierter BMW Intelligent Personal Assistant +++ Dialogorientierte Sprachinteraktion +++ Start im neuen BMW iX3 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> BMW führt die deutsche Sprachversion des
  neuen KI-gestützten BMW Intelligent Personal Assistant ein.  </p>
<p>Natürlich formulierte Dialoge zu allgemeinen Themen und
  Fahrzeugfunktionen eröffnen eine neue Qualität der Interaktion. So
  wird der BMW Intelligent Personal Assistant zum natürlichen Gesprächspartner.</p>
<p>Das System verknüpft Spracheingaben mit Fahrzeugfunktionen.
  Navigationsziele können direkt aus dem gesprochenen Inhalt übernommen
  werden. Ein Beispiel ist die Planung einer Route mit mehreren
  Zwischenzielen und erklärenden Hintergrundinformationen auf Basis
  eines in natürlicher Sprache geführten Dialoges. <br />Damit erweitert
  BMW die bisherige Nutzung von Sprachbefehlen um dialogorientierte
  Interaktion im Fahrzeug.</p>
<p>Technologische Grundlage ist der Alexa Custom Assistant von Amazon.
  Dabei werden spezifische Funktionen auf Basis von Alexa+
  KI-Technologie für die Sprachinteraktion im Auto in die
  Fahrzeugsoftware integriert. Optional kann der BMW Intelligent
  Personal Assistant mit einem Amazon‑Konto verbunden werden. Dadurch
  stehen Funktionen wie Musiksuche und -Streaming über kompatible
  Dienste per Sprache zur Verfügung. Die Aktivierung erfolgt über „Hey
  BMW“ oder „BMW“.</p>
<p>
  <iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/perJo4GD4FI?si=kXZDAlFJznkL6K2t" title="YouTube video player" width="560"></iframe></p>
<p>„Mit dem neuen BMW Intelligent Personal Assistant setzen wir durch
  den Einsatz Künstlicher Intelligenz neue Maßstäbe in der Interaktion
  zwischen Mensch und Fahrzeug – in Natürlichkeit ebenso wie in
  Dialogfähigkeit. Gemeinsam mit unserem Partner Amazon haben wir die
  englisch- und deutschsprachige Version parallel entwickelt. Nun freuen
  wir uns, diese neue Qualität der Sprachinteraktion erstmals auch
  unseren deutschsprachigen Kunden anbieten zu können“, sagt Stephan
  Durach, BMW Group – Senior Vice President Development, Digitale
  Dienste, Infotainment, Connected Company.</p>
<p>
  <strong>Markteinführung</strong></p>
<p>Die Einführung startet Mitte April 2026 im neuen BMW iX3 in
  Deutschland. <br />Bereits produzierte Fahrzeuge dieses Modells
  erhalten die Funktion ab Ende Mai 2026 per Software‑Update. In
  weiteren BMW Modellen mit BMW Operating System 9 sowie BMW Operating
  System X wird der KI‑gestützte Sprachassistent ab der zweiten
  Jahreshälfte 2026 schrittweise verfügbar sein.</p>
<p>
  <strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Der BMW Intelligent Personal Assistant ist seit 2018 Bestandteil des
  BMW iDrive Systems. Die neue KI‑gestützte Version versteht Sprache
  besser und ermöglicht zusammenhängende Gespräche in natürlicher
  Sprache. Damit geht die Sprachinteraktion im Fahrzeug über einzelne
  Befehle hinaus und wird zu einer eigenständigen Form der Bedienung.</p>
<p>
  <strong>CO2-Emissionen & Verbrauch.</strong></p>
<p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Torsten Julich<br>Tel: +49-89-382-28405<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:torsten.julich@bmw.de">torsten.julich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Software Development,Driver Assistance,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 07 May 2026 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/82ab70e7-a4d9-46c6-9534-ba9aa84e8bef/500_P90627337_highRes_bmw-ix3-na5-bev-inte.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/82ab70e7-a4d9-46c6-9534-ba9aa84e8bef/500_P90627337_highRes_bmw-ix3-na5-bev-inte.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/82ab70e7-a4d9-46c6-9534-ba9aa84e8bef/P90627337_highRes_bmw-ix3-na5-bev-inte.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90627337_highRes_bmw-ix3-na5-bev-inte.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</guid><pp:caseid>775788</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Innovation,Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/9777a39f-f199-42aa-81b6-35b41d1b7aa5/500_P90636272_highRes_with-the-joint-resea.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/9777a39f-f199-42aa-81b6-35b41d1b7aa5/500_P90636272_highRes_with-the-joint-resea.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/9777a39f-f199-42aa-81b6-35b41d1b7aa5/P90636272_highRes_with-the-joint-resea.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90636272_highRes_with-the-joint-resea.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</guid><pp:caseid>775695</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group bringt Physical AI nach Europa +++ Pilotprojekt im BMW Group Werk Leipzig +++ Neues „Center of Competence for Physical AI in Production“ treibt Zusammenspiel aus KI und Robotik in der Produktion global voran +++ Erster Piloteinsatz von humanoiden Robotern im amerikanischen BMW Group Werk Spartanburg erfolgreich abgeschlossen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group treibt die Digitalisierung und
  den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion konsequent
  voran. Ein wesentliches Element ist hierbei die sogenannte „Physical
  AI“, die die digitale Künstliche Intelligenz (KI) mit realen Maschinen
  und Robotern verbindet. Intelligente Systeme wie humanoide Roboter
  können so in reale Produktionsprozesse eingebunden werden.</p>
<p>Erstmals bringt die BMW Group Physical AI nun nach Europa und startet
  ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern im Werk Leipzig. Ziel des
  Projekts ist es, humanoide Robotik in die bestehende Serienproduktion
  von Automobilen zu integrieren und weitere Einsatzmöglichkeiten in der
  Batteriefertigung und der Komponentenproduktion zu erproben.</p>
<p>„Digitalisierung verbessert die Wettbewerbsfähigkeit unserer
  Produktion – hier in Europa und weltweit. Die Symbiose aus
  Ingenieurskompetenz und künstlicher Intelligenz eröffnet in der
  Produktion vollkommen neue Möglichkeiten“, sagt Milan Nedeljković,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion.</p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte die BMW Group in ihrem
  amerikanischen Werk Spartanburg ein Pilotprojekt mit humanoiden
  Robotern erfolgreich umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesem
  Projekt bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung und
  Skalierung von Physical-AI-Anwendungen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einheitliches IT- und Datenmodell im
  Produktionssystem<br /></strong>Künstliche Intelligenz ist bereits
  heute fester Bestandteil des Produktionssystems der BMW Group. Von der
  virtuellen Fabrik mit digitalen Zwillingen über KI‑gestützte
  Qualitätsprüfungen bis hin zur Intralogistik mit autonomen
  Transportlösungen kommen intelligente Systeme in nahezu allen
  Produktionsschritten zum Einsatz.</p>
<p>Voraussetzung für den wirksamen Einsatz von Künstlicher Intelligenz
  in der Produktion ist ein einheitliches IT- und Datenmodell im
  gesamten Produktionssystem. Die BMW Group hat konsequent in ihrem
  Produktionssystem isolierte Datensilos in eine einheitliche
  Datenplattform überführt. Das bedeutet: Alle Daten sind konsistent,
  standardisiert und jederzeit verfügbar. So können digitale KI-Agenten
  immer anspruchsvollere Aufgaben autonom und in komplexen Umgebungen
  übernehmen, während sie gleichzeitig kontinuierlich lernen und für
  weitere Einsatzbereiche verfügbar werden. Die Einführung intelligenter
  und autonomer Entscheidungsagenten leitet einen Paradigmenwechsel in
  der Produktion ein. In Verbindung mit Robotern bilden diese digitalen
  KI-Agenten die Physical AI.</p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln“, sagt Michael
  Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik.</p>
<p>Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind zentrale Elemente der
  BMW iFACTORY und bilden die Grundlage für eine zukunftsfähige,
  flexible und wettbewerbsfähige Produktion.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humanoide Robotik als Ergänzung zur bestehenden Automation</strong></p>
<p>Die BMW Group ergänzt ihr Automatisierungsportfolio gezielt um
  Physical AI und humanoide Robotik. Humanoide Roboter werden dabei als
  wertschöpfende Ergänzung zur bestehenden Automation verstanden. Ihr
  Potenzial liegt insbesondere in monotonen, ergonomisch anspruchsvollen
  oder sicherheitskritischen Tätigkeiten. Ziel ist es, Mitarbeitende zu
  entlasten und Arbeitsplätze weiter zu verbessern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kompetenzzentrum für Physical AI in der Produktion
    konsolidiert Expertise</strong></p>
<p>Mit der konsistenten Datenplattform in der Produktion ist die BMW
  Group ein attraktiver Partner für Technologieunternehmen, um die
  Möglichkeiten der Physical AI, insbesondere der humanoiden Robotik, in
  einem industriellen Umfeld und unter Realbedingungen zu pilotieren.
  Mit der Gründung des neuen „Center of Competence for Physical AI in
  Production“ geht die BMW Group den nächsten Schritt, um ihre Expertise
  zu konsolidieren und sicherzustellen, dass das gesamte Wissen auf
  einer breiten Ebene genutzt werden kann.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt hierfür einen klar strukturierten Ansatz.
  Technologiepartner werden entlang definierter Reifegrad‑ und
  Industrialisierungskriterien bewertet und in Pilotprojekten unter
  realen Produktionsbedingungen getestet. Nach einer theoretischen
  Prüfung erfolgt eine Bewertung beim Hersteller im Labor anhand realer
  Use Cases aus dem BMW Produktionssystem, um die Integrationsfähigkeit
  zu testen. Fällt diese positiv aus, folgt zunächst der erste
  Testeinsatz unter realen Produktionsbedingungen im BMW Group Werk und
  später die eigentliche Pilotierungsphase.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erstes Pilotprojekt mit humanoiden Robotern in Europa</strong></p>
<p>Gemeinsam mit Hexagon, einem langjährigen und etablierten Partner der
  BMW Group im Bereich Sensorik und Software, folgt nun das erste
  Pilotprojekt in Europa. Hexagons Organisationseinheit Hexagon Robotics
  mit Sitz in Zürich ist auf das Thema Physical AI spezialisiert und hat
  im Juni 2025 seinen ersten humanoiden Roboter AEON vorgestellt. Nach
  einer ersten theoretischen Bewertungsphase und erfolgreichen Tests im
  Labor gab es bereits im Dezember 2025 einen ersten Testeinsatz im BMW
  Group Werk Leipzig. Geplant ist ein weiterer Testeinsatz ab April
  2026, um eine vollständige Integration für die eigentliche Pilotphase
  ab Sommer 2026 sicherzustellen.</p>
<p>Schwerpunkt des Einsatzes in Leipzig ist die Erprobung einer
  multifunktionalen Anwendung des Roboters. Basis ist der Aufbau von
  AEON, dessen menschenähnlicher Korpus verschiedenste Hand- und
  Greifelemente oder Scan-Werkzeuge flexibel andocken kann und auf
  Rollen dynamisch einsetzbar ist. Während des Tests und später in der
  Pilotphase soll er in der Montage von Hochvoltbatterien und in der
  Komponentenfertigung zum Einsatz kommen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreicher Pilotversuch im BMW Group Werk Spartanburg
    bringt wichtige Erkenntnisse für den Einsatz humanoider Roboter in
    der Produktion</strong></p>
<p>Der weltweit erste Einsatz humanoider Roboter in einem BMW Group Werk
  hat 2025 im Werk Spartanburg, USA, in Zusammenarbeit mit dem
  Tech-Unternehmen Figure AI stattgefunden. Dabei hat sich gezeigt:
  Physical AI kann unter realen Bedingungen einen messbaren Mehrwert
  leisten. Innerhalb von zehn Monaten unterstützte der Roboter Figure 02
  die Produktion von mehr als 30.000 BMW X3 und arbeitete dabei täglich
  von Montag bis Freitag in einer 10-Stunden-Schicht. Figure 02 übernahm
  die präzise Entnahme und Positionierung von Blechteilen für den
  Schweißprozess – eine Aufgabe, die hohe Anforderungen an
  Geschwindigkeit und Genauigkeit stellt und gleichzeitig körperlich
  ermüdend ist. Insgesamt bewegte er über 90.000 Bauteile und legte in
  rund 1.250 Betriebsstunden etwa 1,2 Millionen Schritte zurück.</p>
<p>Der Pilot bestätigte, dass humanoide Roboter präzise, wiederholgenaue
  Arbeitsschritte – etwa das millimetergenaue Positionieren von
  Komponenten – sicher ausführen können und liefert wichtige
  Erkenntnisse für den weiteren Einsatz von Physical AI in der Produktion.</p>
<p>Bereits während der ersten Testphasen mit Figure 02 war es
  entscheidend, frühzeitig sämtliche Bereiche der
  Produktions-IT-Infrastruktur, der Arbeitssicherheit, des Managements
  der Produktionsprozesse und der Shopfloor-Logistik einzubeziehen.</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis: Der Übergang vom Labor in die reale
  Produktionsumgebung gelang schneller als erwartet. Im Labor trainierte
  Bewegungsabläufe ließen sich zügig in einen stabilen Schichtbetrieb
  überführen. Um eine reibungslose Koexistenz mit bestehenden Systemen
  zu gewährleisten, erfolgte die Integration ins
  BMW Smart Robotics-Ökosystem über standardisierte Schnittstellen.</p>
<p>Der Bereich Karosseriebau wurde bewusst für die Testphase in
  Spartanburg ausgewählt, da hier bereits ein hoher Automatisierungsgrad
  vorliegt. Die BMW Group Mitarbeitenden in dem Bereich haben bereits
  viel Erfahrung bei der Integration neuer Technologien und Prozesse. So
  wird etwa die Materialversorgung am Band bereits nahezu ausschließlich
  über automatisierte Smart Transport Robots (STR) durchgeführt. Durch
  die frühzeitige Kommunikation des Projektteams konnte von Beginn an
  Transparenz geschaffen und Akzeptanz gefördert werden. Der Einsatz der
  humanoiden Roboter stieß bei den Mitarbeitenden auf großes Interesse
  und entwickelte sich im Projektverlauf schnell zu einem
  selbstverständlichen Teil des Arbeitsalltags.</p>
<p>Die BMW Group und Figure prüfen derzeit weitere Anwendungsfälle für
  den Einsatz des Roboters Figure 03.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Zitate zur Verwendung:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik:</strong></p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln. Der erfolgreiche
  Ersteinsatz humanoider Roboter in unserem BMW Group Werk Spartanburg
  in den USA beweist, dass ein humanoider Roboter nicht nur unter
  kontrollierten Laborbedingungen, sondern auch in einer bestehenden,
  automobilen Fertigungsumgebung funktionieren kann.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und Digitalisierung
    in der Produktion, BMW Group:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns, nun auch erstmals in einem Werk in Deutschland einen
  humanoiden Roboter in einem Pilotprojekt einzusetzen. Nach der
  Evaluierung durch unser Center of Competence for Physical AI in
  Production, wurden Ende des vergangenen Jahres bereits Tests im Labor
  und im Werk Leipzig durchgeführt. Dieses Jahr richten wir den Fokus
  auf die schrittweise Integration in unser Produktionssystem, um
  vielfältige Einsatzmöglichkeiten zu erproben. Im Mittelpunkt steht
  dabei die Erforschung der multifunktionalen Nutzung des Roboters in
  verschiedenen Produktionsbereichen wie der Batteriefertigung für
  Energiemodule sowie in der Komponentenfertigung für Exterieur-Teile.
  Mit Hexagon haben wir einen bewährten und langjährigen Partner mit
  einem sehr innovativen Ansatz in der humanoiden Robotik für dieses
  Projekt gefunden.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Felix Haeckel, Gruppenleiter Center of Competence for Physical
    AI in Production:</strong></p>
<p>„In unserem neuen Center of Competence for Physical AI in Production
  bündeln wir unsere Expertise, um das Wissen zu KI und Robotik breit im
  Unternehmen nutzbar zu machen. Bereits in den letzten Jahren konnten
  wir ein internationales Expertenteam aufbauen, welches sich neben der
  Inhouse-Forschung und ‑Programmierung die sukzessive Integration von
  KI in das bestehende Produktionssystem zur Aufgabe gemacht hat.
  Gleichzeitig treibt unser Team in München die eigene Roboterforschung
  voran, um Pilotprojekte im Bereich Physical AI in unseren Werken
  aufzusetzen, fachlich zu begleiten und gezielt weiterzuentwickeln.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Arnaud Robert, Präsident Hexagon Robotics:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der BMW Group, um
  den Einsatz von humanoiden Robotern in realen Umgebungen voranzutreiben.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br>Tel: +49-151-601-32455<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Innovation,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Leipzig,Artificial Intelligence,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Feb 2026 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/ed7290b3-80cf-44a9-8ca2-8eccd037faba/500_P90630889_highRes_humanoid-robotics-at.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/ed7290b3-80cf-44a9-8ca2-8eccd037faba/500_P90630889_highRes_humanoid-robotics-at.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/ed7290b3-80cf-44a9-8ca2-8eccd037faba/P90630889_highRes_humanoid-robotics-at.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90630889_highRes_humanoid-robotics-at.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Meilenstein für die Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug. BMW Intelligent Personal Assistant erweitert um Amazon Alexa+ Technologie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/meilenstein-fuer-die-interaktion-zwischen-mensch-und-fahrzeug-bmw-intelligent-personal-assistant-erweitert-um-amazon-alexa-technologie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/meilenstein-fuer-die-interaktion-zwischen-mensch-und-fahrzeug-bmw-intelligent-personal-assistant-erweitert-um-amazon-alexa-technologie/</guid><pp:caseid>775554</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Level eines natürlichen Dialogs mit integriertem KI-Assistenten, erstmalig im neuen BMW iX3 +++ Verfügbar in Deutschland und den USA mit der Markteinführung 2026 +++ Präsentation auf der CES 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Las Vegas.</strong> BMW erweitert 2026 seinen
  Sprachassistenten BMW Intelligent Personal Assistant durch den
  KI-Assistenten Amazon Alexa+ und hebt die Sprachinteraktion zwischen
  Mensch und Fahrzeug auf ein neues Level.</p>
<p>BMW ist der erste Automobilhersteller, der diesen KI-Assistenten in
  seine Fahrzeuge integriert. Dies ermöglicht eine intuitive und
  intelligente Interaktion der Insassen mit dem Fahrzeug in einem
  natürlichen Dialog. Die Interaktion umfasst die Bedienung von
  Fahrzeugfunktionen ebenso wie den Zugang zu Informationen und Wissen
  über das Fahrzeug hinaus. Dabei können erstmals mehrere Fragen
  gleichzeitig in einem Satz gestellt werden, die sich sowohl auf das
  Fahrzeug als auch auf  allgemeines Wissen beziehen. <br />Die
  Möglichkeit zur Verknüpfung des BMW Intelligent Personal Assistant mit
  einem Amazon Account erlaubt die Musiksuche und das Streaming, das
  Abrufen von tagesaktuellen Nachrichten sowie die Nutzung vieler
  weiterer Inhalte auf eine spielend einfache Art und Weise.</p>
<p>„Unsere Partnerschaft mit Amazon basiert auf einer gemeinsamen Vision
  technologischer Exzellenz“, sagt Stephan Durach, BMW Group – Senior
  Vice President Development, Digitale Dienste, Infotainment, Connected
  Company. „Hieraus ist ein Produkt entstanden, das bei der Interaktion
  Mensch-Fahrzeug durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz neue
  Maßstäbe in der Natürlichkeit der Interaktion setzt. Mit der
  Erweiterung des BMW Intelligent Personal Assistant durch Alexa+ von
  Amazon wird das Fahrzeug zu einem intelligenten Begleiter seiner
  Nutzer.“ <br />„Die Zusammenarbeit mit der BMW Group bei der
  Einführung des neuen Alexa Custom Assistant war großartig. Die
  fortschrittliche Technologie von BMW, kombiniert mit der intelligenten
  Konversationsfähigkeit von Alexa+, schafft ein wahrhaft
  beeindruckendes Fahrerlebnis“, so Daniel Rausch, Vice President von
  Alexa und Echo.</p>
<p>
  <strong>BMW Intelligent Personal Assistant mit Amazon Alexa+:
  <br /></strong>Natürliche Sprache und freie Wortwahl stehen für die
  neue Qualität des BMW Intelligent Personal Assistant. Die Verwendung
  vordefinierter Sprachbefehle (Intents) ist nicht mehr notwendig. So
  lassen sich mit dem BMW Intelligent Personal Assistant verschiedene
  Wünsche und Anfragen wie in einer normalen menschlichen Unterhaltung
  miteinander verbinden und Nachfragen stellen. BMW Kunden können darauf
  vertrauen, dass ihr Fahrzeug sie kontextabhängig versteht und die
  entsprechend passenden Antworten liefert.<br />Ein
  Beispiel<sup>1)</sup>: Auf die Frage „Hey BMW, welches ist das
  berühmteste Gemälde der Welt und wo kann ich es finden?“, erhält man
  vom BMW Intelligent Personal Assistant die entsprechende Antwort (zum
  Beispiel Mona Lisa, Leonardo da Vinci, Louvre) und kann diese Antwort
  direkt mit weiteren Fahrzeugfunktionen wie der Navigation verknüpfen.
  Mit dem Wunsch „Bring mich dorthin!“ ist zum Beispiel die direkte
  Zielführung zum Ausstellungsort des Kunstwerks möglich. Der
  intelligente Sprachassistent nutzt solche interaktiven Dialoge
  außerdem dazu, um auf künftige Sprachbefehle noch präziser zu
  reagieren und die Absicht der Frage zu antizipieren.</p>
<p>
  <iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/3JQu-H-iJqg?si=LJclPlRa7x4aUFym" title="YouTube video player" width="560"></iframe></p>
<p>Die Integration von Amazon Alexa+ in den BMW Intelligent Personal
  Assistant steht für einen technologischen Weitsprung, der den Mehrwert
  für den Kunden in den Mittelpunkt stellt. <br />Bei der im BMW
  Intelligent Personal Assistant zum Einsatz kommenden KI-Technologie
  handelt es sich um ein Large Language Model (LLM), eine generative KI,
  die Sprache versteht und in der Lage ist selbst zu formulieren. </p>
<p>
  <strong>BMW Intelligent Personal Assistant mit KI-Technologie zunächst
    in Deutschland und den USA verfügbar.</strong>
  <br />Mit der Nordamerika-Messepremiere des ersten Serienmodells der
  Neuen Klasse, dem neuen BMW iX3, wird der erweiterte KI-gestützte BMW
  Intelligent Personal Assistant auf der CES 2026 in Las Vegas erstmals
  der Öffentlichkeit präsentiert. <br />Spätestens ab der zweiten
  Jahreshälfte 2026 profitieren zunächst Kunden des neuen BMW iX3 in
  Deutschland und den USA von den Vorteilen des BMW Intelligent Personal
  Assistants mit Amazon Alexa+. Weitere Märkte und Modellreihen folgen
  schrittweise. Basis im BMW iX3 ist das neue Bedienkonzept BMW
  Panoramic iDrive mit BMW Operating System X.  <br />Die Integration
  ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der BMW Group, diese
  KI-Technologie über die gesamte BMW Modellpalette<sup>2)</sup> hinweg
  anzubieten. Sie steht beispielhaft für die nahtlose Einbindung des
  „Software-defined Vehicles“ (SDV) in das digitale Ökosystem der Kunden.</p>
<div> </div>
<p>Der BMW Intelligent Personal Assistant spielt seit 2018 eine zentrale
  Rolle im Bedienkonzept BMW iDrive. 2022 führte die Erweiterung des BMW
  Intelligent Personal Assistants um den Amazon Alexa Custom Assistant
  zu noch mehr Informationsvielfalt, schnellerer Reaktion und besserem
  Verständnis. Zuletzt wurde der intelligente Sprachassistent 2025 für
  alle BMW Fahrzeuge mit dem Operating System 9 um neue Funktionsumfänge
  wie die Musiksuche, News, Sport oder Allgemeinwissen erweitert. Die
  Integration von Amazon Alexa+ in den BMW Intelligent Personal
  Assistant der nächsten Generation zeigt die innovative Kraft der
  Kooperation zwischen der BMW Group und Amazon. </p>
<p>
  <sup>1)</sup> Das Video der Presseinformation zeigt eine
  englischsprachige Frage. Zur Markteinführung werden für Deutschland
  und den USA jeweils die entsprechenden Sprachen Deutsch und Englisch angeboten.<br />
  <sup>2)</sup> Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte 2026 schrittweise
  für alle BMW Modelle mit BMW Operating System 9 und X.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Torsten Julich<br>Tel: +49-89-382-28405<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:torsten.julich@bmw.de">torsten.julich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[iX3,ConnectedDrive,Innovation,BMW i,Research &amp; Development,Intelligent Connected Vehicles,NA5,Artificial Intelligence,Infotainment &amp; Entertainment,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 18:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Jan 2026 17:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/ea1ddd1f-12bc-4fb2-9f8a-e2f4c72d4cd8/500_P90627337_highRes_bmw-ix3-na5-bev-inte.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/ea1ddd1f-12bc-4fb2-9f8a-e2f4c72d4cd8/500_P90627337_highRes_bmw-ix3-na5-bev-inte.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/ea1ddd1f-12bc-4fb2-9f8a-e2f4c72d4cd8/P90627337_highRes_bmw-ix3-na5-bev-inte.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90627337_highRes_bmw-ix3-na5-bev-inte.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Hier laufen die Fäden zusammen: Was macht ein Data Scientist in der Hochvoltbatterie-Produktion?</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</guid><pp:caseid>775350</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Künstliche Intelligenz und Data Analytics in der Hochvoltbatterie-Produktion +++ KI-gestützte Qualitätssicherung im Produktionsprozess für Null-Fehler-Ansatz +++ Patrick Zimmermann, Data Scientist und IT-Projektleiter, im Interview +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Eine entscheidende Komponente in
  Elektrofahrzeugen ist die Hochvoltbatterie. Mit den Hochvoltbatterien
  der sechsten Generation des BMW eDrive (kurz: Gen6) gelingt der BMW
  Group ein technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Für ihre
  Serienfertigung baut die BMW Group derzeit fünf Montage-Standorte auf
  drei Kontinenten auf: in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff
  (USA). Vor dem Serienstart werden die Produktionsprozesse in den
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf,
  Hallbergmoos und im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  entwickelt und getestet. Patrick Zimmermann ist als Data Scientist und
  IT-Projektleiter bei der BMW Group verantwortlich für die Umsetzung
  des Industrial Internet of Things (IIoT) und der Data Analytics in der
  Hochvoltbatterie-Produktion. Bei ihm laufen die Software-Fäden zusammen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Patrick, was sind Deine Aufgaben als Data Scientist und
      IT-Projektleiter in der Hochvoltbatterie-Fertigung?</strong></em></p>
<p>
  <strong>Patrick Zimmermann (PZ):</strong> Ich koordiniere ein
  interdisziplinäres Team, das die gesamte Datenverarbeitungskette im
  Blick hat: von der Datenbereitstellung aus den Produktionsanlagen über
  Edge-Applikationen, die unsere Produktionsdaten in die Cloud
  transferieren, bis hin zu unseren Data Analytics Anwendungen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Was muss man dafür fachlich mitbringen?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Das Jobprofil erfordert zunächst ein gutes
  technisches Verständnis der Produktionstechnik unserer
  Hochvoltbatterien. Für die neueste Generation und den Einsatz der
  neuen zylindrischen Zellen haben wir völlig neue Fertigungsverfahren
  entwickelt. Darüber hinaus sind natürlich auch IT-Kenntnisse
  erforderlich, insbesondere mit Fokus auf Software-Architekturen zum
  Einsatz von Data Analytics und künstlicher Intelligenz. Das
  Verständnis der einzelnen Software-Bausteine sowie der Schnittstellen
  ist besonders wichtig, um aus der Vielfalt der Technologien und
  Anwendungsfälle die richtige Option für unsere Produktion auszuwählen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Du bist also immer am Puls der Zeit und siehst die IT-Trends voraus?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Die Themen Data Analytics und KI in der
  Produktion legen aktuell ein enormes Entwicklungstempo hin. Deshalb
  ist es wichtig, neue Ansätze im Blick zu behalten und zu beurteilen,
  ob sie für BMW geeignet sind. Oder auch: ob sie bisherige Lösungen –
  zum Beispiel wegen geringerer Kosten oder besserer Features – ersetzen
  können. Nicht jede Analyse- oder KI-Lösung, die in einer bestimmten
  Branche oder einem Anwendungsfall hervorragende Ergebnisse erzielt,
  lässt sich direkt auf die Batterieproduktion übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Die Produktion der Gen6-Hochvoltbatterien ist für die BMW
      Group wegweisend. Was macht das Projekt für Dich besonders?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Eine Besonderheit ist die durchgängige
  Verantwortung von der Datenbereitstellung, dem Datentransfer in die
  Cloud bis hin zu punktuellen oder sogar kontinuierlichen Analysen.
  Dabei werden sowohl numerische Daten als auch bildliche Darstellungen
  aus den Anlagen verarbeitet. Bei der Produktion unserer
  Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten Null-Fehler-Ansatz.
  Hochintelligente, in den Produktionsprozess integrierte und
  KI-gestützte Qualitäts-Checks unterstützen uns dabei. Bei der
  Anlagenanbindung setzen wir auf die Schnittstellentechnologie OPC UA.
  Hierdurch können wir standardisierte digitale Zwillinge direkt in
  unseren Anlagen modellieren und vermeiden eine zusätzliche
  Datenaufbereitung. Die Daten werden in die Clouds des Konzerns
  transferiert und folgen in allen Produktionsstandorten der gleichen
  Datenstruktur. Somit können wir weltweit standardisierte
  Analysedashboards ausrollen und beispielsweise Prozessoptimierungen
  noch schneller durchführen. Diese IT-Architektur haben wir bereits
  frühzeitig in unseren Hochvoltbatterie-Pilotwerken etabliert. Nun
  konnten wir unsere Analysedashboards bereits mit geringem Aufwand in
  die ersten Serienwerke übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Für die Produktion der neuen Hochvoltbatterien entstehen
      völlig neue Werke und Montagehallen. Ist das für die IT-Struktur
      ein Vorteil?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Natürlich! Dadurch, dass für die
  Hochvoltbatterien der Gen6 mehrere Werke auf der grünen Wiese – dem
  sogenannten Greenfield – gebaut werden, ergibt sich für uns ein völlig
  neuer Gestaltungsspielraum. Hier sind in der IT viel größere Sprünge
  möglich, als es bei einer Integration in bestehende Werke, dem
  Brownfield, der Fall wäre. Ich persönlich finde es richtig spannend,
  das Industrial Internet of Things und Data Analytics in so einem
  Umfang von Beginn an mitgestalten zu dürfen.</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">
  
    
  
    <tr>
      <td><p>
          <strong>INFOBOX: </strong>
          <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
          Gen6<br /></strong>Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group
          setzen neue Industriestandards in der Batteriefertigung.
          Beispielhaft dafür stehen neben dem konsequenten
          Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von digitalen
          Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
          Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur
          Optimierung der Liefer- und Produktionslogistik. Alle
          Produktionsschritte unterliegen einer lückenlosen
          Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung. Dies
          ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
          datenbasierte Optimierungen.</p>
        <p>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
          Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese
          nach den Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten
          höchste technische Anforderungen. Beim Wareneingang werden
          zusätzliche Messungen, wie etwa der Spannung, durchgeführt. Es
          folgt die Zellclusterbildung, bei der die Batteriezellen mit
          Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt sorgt für eine
          optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster und
          Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
          verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede
          Schweißnaht in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt
          nun dafür, dass alle Elemente zu einer mechanischen Einheit
          werden und geschützt sind. Der Schaum garantiert so die
          Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der Hochvoltbatterie.
          Anschließend wird das Gehäuse geschlossen, abgedichtet und
          vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy Master –
          die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie verbaut.
          Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
          dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss
          durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige
          End-of-Line-Prüfung zur Sicherstellung von Qualität,
          Sicherheit und Funktion.</p></td></tr></table>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christian Marxt<br>Tel: +49-89-382-79158<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christian.marxt@bmw.de">christian.marxt@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production Plants,Information Technology,Industry 4.0,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Aug 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/7716ee5d-cc05-4829-bd64-ca611e491f53/500_P90614519_highRes_as-a-data-scientist-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/7716ee5d-cc05-4829-bd64-ca611e491f53/500_P90614519_highRes_as-a-data-scientist-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/7716ee5d-cc05-4829-bd64-ca611e491f53/P90614519_highRes_as-a-data-scientist-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90614519_highRes_as-a-data-scientist-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Frag doch den Factory Genius!“: Wie KI bei der Instandhaltung von Produktionsanlagen hilft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/frag-doch-den-factory-genius-wie-ki-bei-der-instandhaltung-von-produktionsanlagen-hilft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/frag-doch-den-factory-genius-wie-ki-bei-der-instandhaltung-von-produktionsanlagen-hilft/</guid><pp:caseid>775525</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ KI-Assistent für Instandhaltung entwickelt: Factory Genius beschleunigt die Fehlersuche bei der BMW Group +++ Pilotprojekt im Werk Dingolfing bildet Basis für konzernübergreifende Lösung +++ Methodik auf weitere Bereiche übertragbar +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Wenn bei der Fahrzeugproduktion in einem BMW
  Group Werk eine Anlage ausfällt, zählt jede Minute. Das
  Instandhaltungsteam muss die Ursache der Störung schnell finden und
  beheben. Seit Kurzem können die Mitarbeitenden dazu den neuen
  digitalen KI-Assistenten „Factory Genius“ befragen. Dieser liefert
  ihnen binnen Sekunden Lösungsvorschläge für das spezifische
  Anlagenproblem. Dadurch verringert sich die Zeit für die
  Fehlerdiagnose auf ein Minimum.<br />
  <br />„KI-Anwendungen sind inzwischen aus einem modernen
  Produktionssystem nicht mehr wegzudenken und damit auch ein wichtiger
  Teil der digitalen Transformation bei der BMW Group. Das Beispiel
  Factory Genius zeigt, dass insbesondere generative KI die Abläufe für
  alle Beteiligten vereinfachen und dabei die Wirtschaftlichkeit erhöhen
  kann“, sagt Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und
  Digitalisierung Order to Delivery bei der BMW Group. Doch wie genau
  unterstützt der digitale Wartungsassistent, der vor Kurzem in einer
  ersten Ausbaustufe „live“ ging, die Mitarbeitenden der Instandhaltung?<br />
  <br />
  <strong>Tool zur Wissensfindung</strong></p>
<p>Das Tool ist im Grunde eine Suchmaschine, die sehr schnell relevante
  Antworten auf konkrete Anwenderfragen aus einer riesigen Menge an
  Daten und Erfahrungsberichten herausfiltert. Die Suchfunktion greift
  jedoch nicht auf Inhalte und Informationen aus dem Internet zurück,
  sondern auf Anlagenhandbücher, Qualitätsdaten, interne Störberichte
  und Planungsdokumente, mit welchen sie zuvor gefüttert wurde. Damit
  das Datenmanagementsystem up-to-date bleibt, erhält es regelmäßig
  neues Wissen, etwa in Form von tagesaktuellen Schichtbuchdaten.<br />
  <br />Durch die Kopplung mit einem Large Language Model, wie es auch
  in ChatBots wie ChatGPT und Gemini zum Einsatz kommt, besitzt Factory
  Genius zudem Sprachverständnis: Die Software kann Daten nach
  relevanten Inhalten im sprachlichen Kontext durchsuchen und so bessere
  Ergebnisse als eine herkömmliche Suchmaschine liefern. Neben den
  Top-Treffern mit Verlinkung zu den Quellen fasst der Assistent auf
  Wunsch auch die in der Kontextsuche ermittelte Wartungsanweisung
  prägnant in wenigen Sätzen zusammen, der User kann Nachfragen stellen
  und mit ihm chatten.  <br />
  <br />
  <a name="_Hlk189815007"></a>
  <strong>Gemeinschaftliche Inhouse-Entwicklung</strong></p>
<p>Die Grundlage für diese Inhouse-Entwicklung legte ein Pilotprojekt im
  Karosseriebau des BMW Group Werks Dingolfing. Zeitgleich zu dem im
  Frühjahr 2024 entstandenen Dingolfinger Tool entwickelten in einem
  transparenten Prozess auch andere BMW Group Standorte ähnliche
  Lösungen, darunter das Werk in Spartanburg, USA, und das im
  südafrikanischen Rosslyn. Alle verfolgten das gleiche Ziel: den
  Zugriff auf Information im Störfall oder bei geplanter Schulung und
  Wartung zu verbessern. Die KI-Experten in der Münchner Zentrale
  bündelten dieses Know-how und integrierten die unterschiedlichsten
  Anforderungen aus den Werken zu einer konzernweiten
  „Best-of“-Anwendung, die nun in einer ersten Ausbaustufe weltweit über
  eine interne Plattform genutzt werden kann.</p>
<p>Zusätzlich zur Such- und Chatfunktion erhielt Factory Genius eine
  Übersetzungsfunktion. Das Tool wechselt jederzeit in die gewünschte
  Sprache und überwindet so Sprachbarrieren – eine Funktionalität, die
  beispielsweise beim Aufbau des neuen Werks im ungarischen Debrecen
  sehr hilfreich ist, da Handbücher oft nicht auf Ungarisch verfügbar sind.<br />
  <br />
  <strong>Übertragbare Methodik</strong></p>
<p>Die Technologie hinter Factory Genius hat das Potenzial, auch in
  anderen Anwendungsfällen in der Produktion eingesetzt zu werden. Durch
  den allgemeinen Ansatz lassen sich verschiedenste Dokumente anbinden
  und Assistenten für unterschiedliche Nutzergruppen entwickeln. Dank
  Cloud-Funktion ist das Tool außerdem schnell global verfügbar.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter
  Kommunikation<br />Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a><br />
  <br />Benedikt Torka, BMW Group, Kommunikation
  Produktionsnetzwerk<br />Telefon: +49 89 382 32455, E-Mail: <a href="mailto:Benedikt.Torka@bmwgroup.com">Benedikt.Torka@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Torka<br>Tel: +49-151-601-32455<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.torka@bmwgroup.com">benedikt.torka@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Research &amp; Development,Information Technology,Digitalisation,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 02 Jul 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/3be84277-19c2-49ee-8bb5-f986ba77b787/500_P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/3be84277-19c2-49ee-8bb5-f986ba77b787/500_P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/3be84277-19c2-49ee-8bb5-f986ba77b787/P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Digitalisierung im Fokus: BMW Group stärkt Produktionslogistik und Finanzprozesse mit moderner SAP-Architektur</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/digitalisierung-im-fokus-bmw-group-staerkt-produktionslogistik-und-finanzprozesse-mit-moderner-sap-architektur/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/digitalisierung-im-fokus-bmw-group-staerkt-produktionslogistik-und-finanzprozesse-mit-moderner-sap-architektur/</guid><pp:caseid>775242</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Digitale Produktionslogistik bis Jahresende in vier Werken live +++ Neues Finanzdatenmodell beschleunigt Analyse und Steuerung +++ Cloudbasierte SAP-Lösungen steigern Effizienz und ermöglichen Einsatz von KI +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group erzielt durch die Einführung
  wegweisender SAP-Anwendungen entscheidende Fortschritte bei der
  Digitalisierung. Die erfolgreichen Projekte in Produktionslogistik und
  Finanzwesen bilden wichtige Meilensteine für den konzernweiten Aufbau
  einer neuen, cloudbasierten IT-Architektur. Als Greenfield-Projekte
  wurden diese Lösungen von Grund auf neu entwickelt und werden
  schrittweise weltweit ausgerollt.</p>
<p>„Mit der nächsten Stufe der Digitalisierung von Produktionslogistik
  und Finanzwesen mit durchgängigen, einheitlichen Datenstrukturen und
  Standard-Prozesstemplates haben wir die KI-Ertüchtigung der BMW Group
  entscheidend vorangebracht“, erklärt Alexander Buresch, CIO und Senior
  Vice President BMW Group IT. „Im Rahmen der Partnerschaft mit SAP
  haben wir zentrale Unternehmensprozesse auf eine serviceorientierte
  und cloudbasierte Plattform übertragen und damit ein neues Level an
  Effizienz, Qualität und Automatisierung erreicht.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weltweite Digitalisierung der Produktionslogistik</strong></p>
<p>Bislang wurde neben dem MINI Werk Oxford auch das volumenstarke Werk
  in Regensburg erfolgreich auf die digitale Produktionslogistik
  umgestellt. Bis Ende des Jahres folgen das Stammwerk München sowie das
  neue Werk im ungarischen Debrecen. Letzteres wird ab Ende des Jahres
  mit dem vollelektrischen BMW iX3 das erste Modell der Neuen Klasse produzieren.</p>
<p>Die sogenannte „Prozesskette Teile“ (PKT) ermöglicht eine digitale
  Steuerung sämtlicher inhouse produzierter Komponenten sowie der von
  externen Zulieferern bezogenen Teile und wird als Teil der BMW
  iFactory schrittweise weltweit an allen Produktionsstandorten
  eingeführt. Die optimierte Zusammenarbeit mit Lieferanten sowie eine
  effiziente Lagerung und Bereitstellung sichern einen stabilen Betrieb
  und eine flexible Steuerung der gesamten Produktion.</p>
<p>„Die weltweite Digitalisierung unserer Produktionslogistik erhöht
  Transparenz und Standardisierung deutlich, sodass wir schneller auf
  Nachfrageänderungen oder Lieferengpässe reagieren können“, erklärt
  Michael Nikolaides, Leiter Produktionsnetzwerk, Logistik bei der BMW
  Group. „Neben den Fahrzeugwerken integrieren wir zukünftig auch die
  neuen Montagestandorte für die Hochvoltspeicher der sechsten
  Generation, um den stabilen Hochlauf der E-Mobilität zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Finanzlösung bietet verbesserte Datentransparenz und Prozesseffizienz</strong></p>
<p>Das Finanzsystem „Group Finance BackBone“ (GFBB) verfügt über ein
  komplett neu entwickeltes Datenmodell, das bislang heterogen
  strukturierte Finanzinformationen vereinheitlicht. Dies führt zu einer
  verbesserten Vergleichbarkeit der Daten und einer höheren
  Granularität, wodurch Detailanalysen sowie eine Unternehmenssteuerung
  in Echtzeit ermöglicht werden. „Wir sprechen von ‚Data at your
  fingertips‘, da langwierige manuelle Auswertungen und aufwendige
  Abstimmungen der Vergangenheit angehören“, erläutert Jonathan Townend,
  Leiter Konzernberichtswesen und Steuern bei der BMW Group.</p>
<p>Darüber hinaus sorgt GFBB für eine umfassende Standardisierung und
  Harmonisierung der konzernweiten Finanzprozesse, die sowohl zentrale
  als auch lokale Anforderungen berücksichtigt und den
  Automatisierungsgrad im Finanzwesen spürbar erhöht. Für die
  Organisation bedeutet das eine Erleichterung der
  funktionsübergreifenden Zusammenarbeit sowie eine spürbare Reduktion
  an Komplexität. Nach dem erfolgreichen Go-Live der BMW AG, der BMW
  Bank und der Produktionswerke in Oxford und Debrecen, wird nun die
  schrittweise weltweite Einführung von GFBB fortgesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Strategische Partnerschaft mit SAP </strong></p>
<p>Im Rahmen der Initiative „RISE with SAP“ hat die BMW Group bereits
  2023 einen umfassenden Transformationsprozess gestartet. Ziel ist die
  Migration bestehender SAP-Systeme in eine moderne, cloudbasierte
  Architektur, die zugleich den verstärkten Einsatz von KI ermöglicht.
  Das intelligente Zusammenspiel von SAP-Standard und BMW Cloud Services
  gewährleistet eine schnelle Integration von Innovationen, maximale
  Flexibilität und globale Skalierbarkeit. Zudem beteiligt sich die BMW
  Group aktiv an der Weiterentwicklung des SAP S/4 HANA Standards und
  treibt diesen mit Co-Innovationen voran.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br>Tel: +49-89-382-66887<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Company,Production,Software Development,Information Technology,Digitalisation,Logistics,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Jun 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/253e8d7c-331a-4a12-909f-b63c48169a7b/500_P90602219_highRes_bmw-group-strengthen.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/253e8d7c-331a-4a12-909f-b63c48169a7b/500_P90602219_highRes_bmw-group-strengthen.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/253e8d7c-331a-4a12-909f-b63c48169a7b/P90602219_highRes_bmw-group-strengthen.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90602219_highRes_bmw-group-strengthen.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Künstliche Intelligenz für höhere Effizienz und Produktivität – Generative KI im Einkauf der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kuenstliche-intelligenz-fuer-hoehere-effizienz-und-produktivitaet---generative-ki-im-einkauf-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/kuenstliche-intelligenz-fuer-hoehere-effizienz-und-produktivitaet---generative-ki-im-einkauf-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>775115</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group treibt die Digitalisierung im Einkauf und Lieferantennetzwerk durch den Einsatz von generativer KI voran. Neuartiges intelligentes Multi-Agenten-System BMW Group AIconic Agent, steigert die Effizienz der Informationsbeschaffung und optimiert die Entscheidungsfindung.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Digitalisierung ist eine zentrale
  Strategie-Stoßrichtung im Bereich Einkauf und Lieferantennetzwerk der
  BMW Group. Insbesondere die generative Künstliche Intelligenz (KI)
  steht im Fokus, um das Einkauf und Lieferantennetzwerk effizienter und
  zukunftsfähiger zu gestalten. Die Entwicklung innovativer Anwendungen
  und die strategische Zusammenarbeit mit dem konzerneigenen IT-Hub in
  Rumänien treiben die digitale Transformation des Unternehmens voran.</p>
<p>„Für die BMW Group ist KI mehr als nur eine technologische Innovation
  – sie ist ein zentraler Baustein der digitalen Transformation“, betont
  Hendrik Lang, Bereichsleiter Strategie, Nachhaltigkeit,
  Digitalisierung im Einkauf und Lieferantennetzwerk der BMW Group. „Die
  Befähigung der Mitarbeitenden im Umgang mit KI-Technologien hat dabei
  höchste Priorität“, so Lang weiter. Eine unternehmensweite
  KI-Plattform ermöglicht maßgeschneiderte Anwendungen, um Prozesse zu
  optimieren, Effizienz zu steigern und innovative Lösungen zu
  entwickeln. KI dient als Unterstützung, um bestimmte Aufgaben
  schneller zu erledigen oder Teilaufgaben zu automatisieren und damit
  den Mitarbeitenden mehr Freiraum für Kreativität und innovatives
  Denken zu ermöglichen.</p>
<p>Die BMW Group baut gezielt KI-Kompetenzen auf und entwickelt im
  IT-Hub in Rumänien spezifische KI-Applikationen für das Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. Hier entsteht bis zum Ende des Jahres ein
  Experten-Team, welches an hochmodernen Anwendungen im Bereich
  generativer KI arbeitet, die für interne Prozesse weltweit eingesetzt
  werden sollen. Das Joint Venture von der BMW Group mit NTT DATA
  Romania wurde im Sommer 2024 am Technologiestandort Cluj-Napoca
  eröffnet und soll langfristig die europäische Software-Expertise der
  BMW Group konsequent und bedarfsorientiert erweitern. BMW TechWorks
  Romania ist eng in die globale Entwicklungs- und Innovationslandschaft
  der BMW Group integriert und profitiert von der starken IT- und
  Softwareentwicklungsbranche in Rumänien.</p>
<p>Der BMW Group Einkauf treibt aktiv die Entwicklung und
  Implementierung unternehmensinterner KI-Anwendungen voran. Bereits im
  Jahr 2024 wurden erste generative KI-Anwendungen wie der Knowledge
  Navigator, Offer Analyst und Tender Assistant im Einkauf eingeführt.
  Die Anwendungen dienen als zentrale Wissensdatenbank, unterstützen bei
  Analyse und Vergleich von Lieferantenangeboten sowie bei der
  Erstellung und Verwaltung von Ausschreibungen. Durch den Offer Analyst
  können beispielsweise repetitive Arbeiten reduziert und signifikante
  Zeitersparnisse pro Angebot erzielt werden.</p>
<p>Darüber hinaus wurde Ende 2024 <a>das</a> unternehmensinterne BMW
  Group <strong>AI</strong>conic Agentensystem als zentraler
  KI-Zugangspunkt für das Einkauf und Lieferantennetzwerk
  eingeführt. Diese innovative KI-Anwendung revolutioniert die Art und
  Weise, wie Informationen gesucht und genutzt werden, indem sie
  modernste natürliche Sprachverarbeitung und intelligente Algorithmen
  kombiniert. Das Multi-Agenten-System ermöglicht nicht nur eine
  schnelle und präzise Informationssuche, sondern auch eine
  personalisierte Aufbereitung der Ergebnisse, die auf die individuellen
  Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten ist. Durch die Integration
  verschiedener Datenquellen wird eine umfassende und gezielte
  Informationsbeschaffung gewährleistet, die bisherige Suchprozesse
  deutlich übertrifft. Mit über 10.000 Zugriffen pro Monat und 1.800
  aktiven Nutzern innerhalb kürzester Zeit zeigt die Anwendung eine
  außergewöhnlich hohe Akzeptanz und unterstreicht ihren Mehrwert.
  „Unser Multi-Agenten-System <strong>AI</strong>conic steigert nicht
  nur die Effizienz und Produktivität der Mitarbeitenden erheblich,
  sondern setzt auch neue Maßstäbe für die Nutzung von KI“, betont
  Markus Kronen, Leiter Generative KI im Einkauf und Lieferantennetzwerk
  der BMW Group.</p>
<p>Das <strong>AI</strong>conic Multi-Agenten-System wird kontinuierlich
  weiterentwickelt, um den steigenden Anforderungen im Einkauf und
  Lieferantennetzwerk gerecht zu werden. Ein zentraler Schwerpunkt liegt
  dabei auf der sogenannten Agentisierung, bei der
  <strong>AI</strong>conic nicht nur als passives Suchtool agiert,
  sondern zunehmend proaktiv wird. Das umfangreiche Agentensystem
  beinhaltet aktuell bereits zehn Agenten zu Themen wie Qualität,
  Einkaufs- und Lieferantendaten und Unterstützung von
  Einkaufsprozessen. Künftig wird die Anwendung in der Lage sein,
  eigenständig Aufgaben zu übernehmen, wie beispielsweise das Monitoring
  von Daten aus der Lieferkette, das Erstellen von Berichten oder das
  Identifizieren von Optimierungspotenzialen. Durch diese
  Weiterentwicklung wird <strong>AI</strong>conic zu einem intelligenten
  internen Assistenten, der nicht nur Informationen bereitstellt,
  sondern aktiv Handlungsempfehlungen gibt und Prozesse automatisiert.
  Um die optimale Nutzung von KI-Anwendungen zu gewährleisten, schult
  die BMW Group Mitarbeitende auf allen Ebenen sowohl digital als auch
  in speziellen KI-Innovationsräumen. Dabei erwerben sie nicht nur
  digitale Kompetenzen, sondern multiplizieren diese in der gesamten
  Organisation. Klare Governance-Regelungen setzen sowohl bei der
  Schulung als auch in der Implementierung von KI-Lösungen einen
  verbindlichen Rahmen – sei es bei internen Anwendungen oder beim
  Einkauf von externer KI-Expertise.</p>
<p>Mit dem <strong>AI</strong>conic Agent hat die BMW Group einen der
  ersten Multi-Agent Use-Cases auf einer zentralen KI-Plattform
  umgesetzt und erfolgreich im Einkaufsressort als Standardfunktion
  etabliert. Grundlage dafür ist der BMW Group AI Assistant, der als
  zentraler KI-Zugangspunkt für die gesamte Organisation dient.
  <strong>AI</strong>conic zeigt beispielhaft, wie intelligente
  Agentensysteme auf der KI-Plattform entwickelt und in der Breite des
  Unternehmens ausgerollt werden können.</p>
<p>*<em>Die dargestellten Bilder wurden mithilfe künstlicher Intelligenz generiert.</em></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Merete Wonneberger, Kommunikation Einkauf und Lieferantennetzwerk</p>
<p>Mobil: +49-151-601-71430</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Merete.Wonneberger@bmwgroup.com">Merete.Wonneberger@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Florian Moser, Kommunikation Einkauf und Lieferantennetzwerk</p>
<p>Mobil: +49-151-601-62847</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Florian.Moser@bmwgroup.com">Florian.Moser@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Merete Wonneberger<br>Tel: +49-151-601-71430<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:merete.wonneberger@bmwgroup.com">merete.wonneberger@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Information Technology,Digitalisation,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 May 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/865564f5-a68d-4353-a45b-000dfc2a3fc1/500_P90598815_highRes_ai-generated-generat.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/865564f5-a68d-4353-a45b-000dfc2a3fc1/500_P90598815_highRes_ai-generated-generat.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/865564f5-a68d-4353-a45b-000dfc2a3fc1/P90598815_highRes_ai-generated-generat.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90598815_highRes_ai-generated-generat.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Qualitätsbooster Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/qualitaetsbooster-kuenstliche-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/qualitaetsbooster-kuenstliche-intelligenz/</guid><pp:caseid>775186</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotprojekt „GenAI4Q“ im BMW Group Werk Regensburg: KI-System für maßgeschneiderte Qualitätschecks in der Fahrzeugmontage entwickelt +++ Lernendes Analyse-Tool ermöglicht situationsbezogene Qualitätsprüfung+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Pilotprojekt „GenAI4Q“ im BMW Group Werk Regensburg: KI-System
  für maßgeschneiderte Qualitätschecks in der Fahrzeugmontage entwickelt
  +++ Lernendes Analyse-Tool ermöglicht situationsbezogene Qualitätsprüfung+++</p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Lässt sich die Qualitätskontrolle in der
  Fahrzeugproduktion mittels Künstlicher Intelligenz (KI) noch
  effizienter, schneller und zuverlässiger gestalten? Eine Software, die
  im BMW Group Werk Regensburg im Rahmen des Pilotprojekts „GenAI4Q“
  entwickelt wurde, macht dies möglich. Kernelement ist eine KI, die für
  jedes der täglich rund 1.400 gefertigten Fahrzeuge individuelle
  Prüfempfehlungen vorgibt.</p>
<p>„Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz leistet einen Beitrag zur
  digitalen Transformation der BMW Group Produktion hin zu
  intelligent-vernetzten Fabrik. Bei uns setzen wir sie unter anderem
  bei der Qualitätskontrolle in unserer Fahrzeugmontage ein. Wir
  optimieren damit unsere Produktionsprozesse und generieren einen
  Mehrwert für unsere Produkte und Kunden“, sagt Armin Ebner, Leiter des
  BMW Group Werks Regensburg.</p>
<p>BMW Fahrzeuge erfüllen maximale Anforderungen an die Produktqualität.
  Daher führt das Werk Regensburg schon im Produktionsprozess zahlreiche
  Qualitätstests durch. Kurz bevor die Fahrzeuge das Werk verlassen,
  steht mit der Endkontrolle der finale Prüflauf an: Geschulte
  Spezialisten überprüfen das komplette Automobil noch einmal auf die
  erforderliche Premiumqualität.</p>
<p>Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das Regensburger
  Montageband. Sie werden nach individuellen Kundenwunsch für den
  Weltmarkt gefertigt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf
  einer Produktionslinie produziert – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor
  über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen
  Modellen. Hinzu kommen unzählige Modell- und Ausstattungsvarianten.
  Kaum ein Fahrzeug gleich deshalb dem anderen. „Unser KI-Tool erstellt
  einen individuellen Prüfkatalog für jedes spezifische Kundenfahrzeug“,
  erklärt Rüdiger Römich, der das Prüffeld und Finish in der
  Regensburger Fahrzeugmontage verantwortet.</p>
<p>Für diese maßgeschneiderten Vorgaben analysiert die KI riesige
  Datenmengen. Sie erhält nicht nur Fahrzeugdaten wie Modell und
  Ausstattungsvariante, sondern auch aktuelle Daten aus der Produktion
  zu dem jeweiligen Fahrzeug, die in Echtzeit zur Verfügung gestellt
  werden. Indem das KI-System Muster und Zusammenhänge erkennt, fällt es
  schnell und automatisiert die Entscheidung für den Prüfumfang und
  stellt diesen in einer Smartphone-App in einer intelligenten
  Reihenfolge zusammen. Rüdiger Römich: „Eine intuitive Bedienung
  ermöglicht die einfache Erfassung der Prüfergebnisse. Der
  Mitarbeitende kann dabei bei Bedarf auch weiterführende Funktionen
  nutzen, beispielweise über ein Mikrofon-Icon in der App eine
  Sprachaufnahme starten.“ Spracherkennung und Transkription nach
  einheitlicher Codierung übernimmt schließlich wieder die KI.</p>
<p>Entwickelt wurde die KI-basierte Qualitätsprüfung im BMW Group Werk
  Regensburg zusammen mit dem Münchner Startup Datagon AI.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a> </p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg
  besteht seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund
  1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.<br />Im
  BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, ist der Standort außerdem ein wichtiger
  Unterstützer der Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld
  ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Saskia Graser<br>Tel: +49-941-770-2014<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:saskia.graser@bmw.de">saskia.graser@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Regensburg,Wackersdorf,Production,Locations,Research &amp; Development,Industry 4.0,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Apr 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/f89fb56f-e075-4e03-b8cd-c7a798788f0d/500_P90596453_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/f89fb56f-e075-4e03-b8cd-c7a798788f0d/500_P90596453_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/f89fb56f-e075-4e03-b8cd-c7a798788f0d/P90596453_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90596453_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Werk Dingolfing und Hochschule Landshut entwickeln smarte Logistik-Lösung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</guid><pp:caseid>775156</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Effizienzsteigerung durch Digitalisierung: Zählen von Leergutbehältern durch KI +++ Kooperation mit Studierenden +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Effizienzsteigerung durch
  Digitalisierung: In einer erfolgreichen Kooperation zwischen dem BMW
  Group Werk Dingolfing und der Hochschule Landshut haben Studierende
  eine innovative Lösung für die Werkslogistik entwickelt. Das neue
  digitale Tool automatisiert das Zählen von Leergutbehältern mithilfe
  von Künstlicher Intelligenz (KI) und spart dadurch Zeit und vermeidet Fehler.</p>
<p>
  <strong>Einfache Automatisierung gesucht<br /></strong>Im Werk
  Dingolfing sind täglich rund 1.600 unterschiedliche Behältertypen im
  Umlauf, die Teile für die Fahrzeugproduktion transportieren. Bisher
  wurden diese Behälter manuell gezählt, was zeitaufwendig und
  fehleranfällig war. „Unser Ziel war eine möglichst effiziente und
  einfache Automatisierung der Leergutzählung“, erklärt Wolfgang
  Schratzenstaller, Projektverantwortlicher im BMW Group Werk Dingolfing.</p>
<p>
  <strong>Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut<br /></strong>Die
  Idee, Studierende der Hochschule Landshut in das Projekt
  einzubeziehen, stieß auf positive Resonanz. „Studierende bringen neue
  Perspektiven und unvoreingenommene Ansätze ein“, so Schratzenstaller.
  Prof. Dr. Abdelmajid Khelil, Leiter des Innovationslabors IoT an der
  Hochschule Landshut, unterstützte das Projekt im Rahmen eines
  Praxis-Lehrmoduls. Mit dem Sommersemester 2024 startete die Zusammenarbeit.</p>
<p>
  <strong>Handyvideo statt
    Kopfrechnen                                           
  </strong>Innerhalb von drei Monaten entwickelte das achtköpfige Team
  eine kostengünstige und effiziente Lösung. Ein einfaches Handyvideo,
  aufgenommen während man die Reihen mit den Behältern abläuft, reicht
  aus, um die exakte Anzahl pro Behältervariante zu ermitteln. „Über den
  Blocklager-Gassen sind QR-Codes platziert, die auf eine Datenbank mit
  Behälterdaten verweisen. Die KI analysiert das Video und errechnet die
  Anzahl der Behälter“, erklärt Dominik Dama, ein Masterstudent der IT.</p>
<p>
  <strong>Ausblick und Weiterentwicklung   <br /></strong>Derzeit
  befindet sich das Zählsystem in der Testphase, um dessen
  Leistungsfähigkeit unter realen Bedingungen zu prüfen. Zukünftig soll
  die Lösung auch in anderen Bereichen der Werkslogistik eingesetzt
  werden. Zudem ist geplant, den Zählvorgang weiter zu automatisieren,
  indem autonom fahrende Smart Transport Robots (STR) die Videos aufnehmen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Thomas Niedermeier<br>Tel: +49-8731-76-27666<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:thomas.niedermeier@bmwgroup.com">thomas.niedermeier@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Locations,Production Plants,Dingolfing,Logistics,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 10 Feb 2025 17:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/4cc32cd4-4b0a-4871-8894-cbe7c7c58fb6/500_P90586998_highRes_with-the-help-of-a-s.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/4cc32cd4-4b0a-4871-8894-cbe7c7c58fb6/500_P90586998_highRes_with-the-help-of-a-s.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/4cc32cd4-4b0a-4871-8894-cbe7c7c58fb6/P90586998_highRes_with-the-help-of-a-s.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90586998_highRes_with-the-help-of-a-s.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Startschuss für BMW TechWorks India: BMW Group und Tata Technologies gründen Joint Venture für Fahrzeugsoftware und Business-IT</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/startschuss-fuer-bmw-techworks-india-bmw-group-und-tata-technologies-gruenden-joint-venture-fuer-fahrzeugsoftware-und-business-it/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/global/de/startschuss-fuer-bmw-techworks-india-bmw-group-und-tata-technologies-gruenden-joint-venture-fuer-fahrzeugsoftware-und-business-it/</guid><pp:caseid>775011</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das Joint Venture (JV) wird Lösungen für softwaredefinierte Fahrzeuge (SDV) und Innovationen für die Business-IT entwickeln +++ Strategische Positionierung in indischen Tech-Metropolen: Pune, Bangalore und Chennai werden Teil des globalen Software- und IT-Hub Netzwerks der BMW Group +++ Schnelles Wachstum auf eine vierstellige Mitarbeiterzahl bis Ende 2025 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Pune, Bangalore, Chennai. </strong>Die BMW Group und
  Tata Technologies, ein globales Unternehmen für Produktentwicklung und
  digitale Dienstleistungen, freuen sich, den offiziellen Start ihres
  Joint Ventures BMW TechWorks India mit Büros in Pune, Bangalore und
  Chennai bekannt zu geben. Mit der endgültigen Unterzeichnung der
  Verträge und der Genehmigung der Behörden wird das Joint Venture
  zunächst mit 100 Mitarbeitern starten und bis Ende 2025 rasch auf eine
  vierstellige Mitarbeiterzahl anwachsen. Ein wichtiger Fokus liegt
  daher auf der Rekrutierung indischer Tech-Talente. Die BMW Group und
  Tata Technologies halten jeweils 50 Prozent der Anteile an diesem
  Joint Venture.</p>
<p>BMW TechWorks India dient als strategische Erweiterung der globalen
  Entwicklungskapazitäten und wird skalierbare Softwarelösungen für
  zukünftige Fahrzeuggenerationen liefern und begeisternde digitale
  Erlebnisse entwickeln. Tata Technologies umfassende Expertise entlang
  der gesamten Produkt-Wertschöpfungskette wird zu wichtigen
  Fahrzeugsoftware-Projekten der BMW Group beitragen und den Zugang zu
  den besten Talenten in Indien gewährleisten.</p>
<p>Das Joint Venture verkörpert das Motto „Engineer in India for the
  World“. Indiens Ingenieurs- und IT-Talente werden eine zentrale Rolle
  bei der Entwicklung strategischer Softwarelösungen für SDVs,
  automatisiertes Fahren, Infotainment und digitale Dienstleistungen spielen.</p>
<p>Zusätzlich zur Fahrzeugsoftware wird das Joint Venture digitale
  Innovationen für die Business IT der BMW Group bereitstellen. So wird
  BMW TechWorks India die digitale Transformation des globalen
  Produktionsnetzwerks des Automobilherstellers vorantreiben und die
  digitale Customer Journey sowie die Vertriebsprozesse stärken. Ein
  weiterer Schwerpunkt wird die Entwicklung von KI-Anwendungen und
  -Plattformen sein, die die Geschwindigkeit und Effizienz aller
  Kerngeschäftsprozesse steigern werden.</p>
<p>Das Joint Venture bietet jungen indischen Fachkräften die einmalige
  Gelegenheit, an spannenden Projekten zu arbeiten und die Zukunft der
  Mobilität aktiv mitzugestalten. Durch die Förderung lokaler Talente
  und die Entwicklung von strategischen Softwarelösungen trägt das Joint
  Venture dazu bei, Indien als globales Innovationszentrum der
  Automobiltechnologie zu etablieren. Interessierte Fachkräfte können
  sich <strong>hier </strong>bewerben, um Teil von BMW TechWorks India
  zu werden.</p>
<p>
  <strong>Christoph Grote, Senior Vice President Electronics and
    Software </strong>der BMW Group, freut sich über die Gründung des
  Joint Ventures: „BMW TechWorks India ist eine wichtige Ergänzung
  unseren weltweiten Initiativen zur Entwicklung von Fahrzeugsoftware
  und die indischen Software-Talente sind ein großer Gewinn für unsere
  zukünftigen softwaredefinierten Fahrzeuge. Mit agilen Prozessen und
  hochmodernen Werkzeugen werden die Ingenieure von BMW TechWorks India
  innovative digitale Erlebnisse mitgestalten, wie zum Beispiel
  automatisiertes Fahren, digitale Dienste und die Infotainmentsysteme
  der nächsten Generation.“</p>
<p>
  <strong>Alexander Buresch, CIO und Senior Vice President der BMW Group
    IT, </strong>ergänzt: „Mit BMW TechWorks India treiben wir unsere
  internationale IT-Hub-Strategie konsequent voran und erweitern unsere
  globale Business IT-Präsenz. Die Partnerschaft mit Tata Technologies
  ist ein strategisch wichtiger Schritt und bietet hervorragende
  Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Softwarelösungen
  entlang unserer Wertschöpfungskette. Wir freuen uns, dass wir
  gemeinsam mit indischen Tech-Talenten die digitale Transformation der
  BMW Group vorantreiben werden.“</p>
<p>
  <strong>Warren Harris, CEO und MD von Tata Technologies</strong>: „Das
  Joint Venture mit der BMW Group unterstreicht unsere umfassende
  Expertise im Bereich SDV und spiegelt unser Engagement wider,
  Innovationen sowohl im Bereich der Automobilsoftware als auch der
  Business-IT voranzutreiben. Indem wir die starke Markenpräsenz von
  Tata Technologies in Indien nutzen, wird BMW TechWorks India
  Top-Talente anziehen und eine Plattform für die Entwicklung
  zukunftsweisender Lösungen bieten. Wir freuen uns auf die
  Zusammenarbeit mit der BMW Group bei der Entwicklung hochwertiger,
  softwaredefinierter Fahrzeuge, digitaler Erlebnisse und der
  Beschleunigung der digitalen Transformation.“</p>
<p>
  <strong>Nachiket Paranjpe, President of Automotive Sales bei Tata
  Technologies</strong>, kommentierte: „Die rasante Entwicklung der
  Automobiltechnologie verändert die Art und Weise, wie Fahrzeuge
  entwickelt werden, wobei softwaredefinierte Fahrzeuge an der Spitze
  dieses Wandels stehen. Wir bei Tata Technologies sind mit unserer
  umfassenden Erfahrung in der Automobilindustrie und unseren
  End-to-End-Lösungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg – von
  der Konzept- und Detailentwicklung bis hin zur Fertigungstechnik und
  der SDV-Entwicklung – perfekt aufgestellt, um die BMW Group bei der
  Gestaltung der Zukunft der Mobilität zu unterstützen. Durch dieses
  Joint Venture werden wir die Grenzen der Automobiltechnologie
  verschieben und Fahrzeuge entwickeln, die nicht nur hochmodern sind,
  sondern auch den Kunden weltweit ein außergewöhnliches Fahrerlebnis bieten.“</p>
<p>
  <strong>Aditya Khera, CEO von BMW TechWorks India:</strong> „Mit dem
  Start von BMW TechWorks India bauen wir ein Softwarezentrum von
  Weltrang auf, das eine entscheidende Rolle in der Software- und
  IT-Strategie der BMW Group spielen wird. Indem wir die Stärken der BMW
  Group und von Tata Technologies in den Bereichen softwaredefinierte
  Fahrzeuge und Produktentwicklung kombinieren, sind wir für Innovation
  und Wachstum gerüstet und bieten den besten Talenten Indiens die
  Möglichkeit, zukünftige Mobilitätslösungen der BMW Group mitzugestalten“.</p>
<p>Das Managementteam von BMW TechWorks India setzt sich aus
  hochrangigen Führungskräften beider Partnerunternehmen zusammen. Tata
  Technologies wird durch Aditya Khera als CEO und Sweta Girinatham als
  CFO des Joint Ventures vertreten. Von der BMW Group sind Oliver
  Scheickl als COO Automotive Software und Stefan Flader als COO
  Business IT in dem neuen JV tätig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>---------------Ende der gemeinsamen Pressemitteilung -------------</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Globales Software- und IT-Hub Netzwerk</strong></p>
<p>Seit mehreren Jahren bündelt die BMW Group ihr digitales Know-how an
  internationalen Standorten und sichert damit ihre Software- und
  IT-Know-how langfristig ab. Insgesamt arbeiten weltweit mehr als
  15.000 Mitarbeiter im Bereich Fahrzeugsoftware und Business IT für die
  BMW Group und deren Joint Ventures. Die Standorte verteilen sich über
  den gesamten Globus: USA, Portugal, Deutschland, Rumänien, Südafrika,
  Indien und China.</p>
<p>Mit dem neuen Joint Venture BMW TechWorks India setzt die BMW Group
  einen weiteren Meilenstein in ihrer Wachstumsstrategie und stärkt ihre
  Position als ein führendes Unternehmen im Bereich Fahrzeugsoftware und
  Business IT.</p>
<p>
  <strong>Die BMW Group in Indien</strong></p>
<p>Die BMW Group ist seit 2007 in Indien aktiv und beschäftigt rund 650
  Mitarbeiter. Zu dem Hauptsitz von BMW India in der Metropolregion
  Neu-Delhi gehört auch ein eigenes Schulungszentrum. Weitere
  Aktivitäten umfassen ein Produktionswerk in Chennai, ein
  Ersatzteillager in Pune und ein Händlernetz in den großen Metropolen
  des Landes. Im Jahr 2023 verzeichnete die BMW Group India mit 14.172
  verkauften BMW und MINI (+18 %) sowie 8.768 verkauften BMW Motorrad
  (+20 %) das beste Jahresergebnis ihrer Geschichte.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benedikt Fischer<br>Tel: +49-89-382-66887<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benedikt.fischer@bmwgroup.com">benedikt.fischer@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Production,Locations,Events,Software Development,Information Technology,Digitalisation,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 16:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 08 Oct 2024 14:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3228/74a1e916-28b4-4edd-82f2-64039c003674/500_P90572244_highRes_bmw-group-and-tata-t.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3228/74a1e916-28b4-4edd-82f2-64039c003674/500_P90572244_highRes_bmw-group-and-tata-t.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3228/74a1e916-28b4-4edd-82f2-64039c003674/P90572244_highRes_bmw-group-and-tata-t.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90572244_highRes_bmw-group-and-tata-t.jpg]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>