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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 19:56:30 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:38:53 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/</link>
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                    </image><item>
                        <title>Der neue BMW i7: Nachhaltigkeit in Produkt &amp; Produktion.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion-de-lu/</guid><pp:caseid>815284</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Gen6-Batteriezelltechnologie mit reduziertem CO₂e-Footprint +++ Einsatz von Sekundärmaterialien und erneuerbaren Energien +++ Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Zuge ihrer Nachhaltigkeitsstrategie setzt
  die BMW Group auch im neuen BMW 7er konsequent auf Innovationen in der
  Produktnachhaltigkeit. Sichtbar wird dies unter anderem durch den
  Einsatz einer neuen Batteriezelltechnologie sowie durch einen erhöhten
  Anteil an Sekundärmaterialien in den Felgen. Die Maßnahmen stellen
  eine gezielte Weiterentwicklung dar und übertragen bewährte
  Nachhaltigkeitsansätze auf ein weiteres BMW-Modell.</p>
<p>
  <strong>Batteriezellen der Generation 6 (Gen6) im neuen BMW i7:
    Maßnahmen zur CO<sub>2</sub>e-Reduzierung im relevantesten Bauteil.</strong>
  <br />Zentrale Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen in der
  Lieferkette sind der verstärkte Einsatz von Sekundärmaterialien, die
  Nutzung erneuerbarer Energien sowie ausgewählte Produkt- und
  Prozessinnovationen.<br />Bei der Herstellung der im Hochvoltspeicher
  des BMW i7 verbauten Gen6 Batteriezellen kommt ausschließlich Energie
  aus erneuerbaren Quellen zum Einsatz. Dies gilt ebenso für die
  Fertigung des verwendeten Anoden- und Kathodenaktivmaterials. Darüber
  hinaus werden bei der Zellproduktion anteilig Sekundärrohstoffe für
  Lithium, Kobalt und Nickel verwendet. Insgesamt lässt sich so der
  CO<sub>2</sub>e-Footprint in der Lieferkette, der im neuen BMW i7 60
  xDrive eingesetzten Gen6 Batteriezelle im Vergleich zur Vorgängerzelle
  der Gen5 aus dem bisherigen BMW i7 um rund 33 Prozent reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Aluminiumfelgen mit hohem Anteil an Sekundärrohstoffen.</strong>
  <br />Für den BMW i7 sind ab 2026 ausgewählte Felgenstylings
  erhältlich, die zu 70 Prozent aus Sekundäraluminium bestehen. Die
  Elektrolyse des verbleibenden Primäraluminiums sowie die
  Felgenherstellung erfolgen anteilig unter Einsatz erneuerbarer
  Energien. Alle Komponenten mit hohem Sekundärrohstoffanteil erfüllen
  dabei die gleich hohen Qualitätsstandards der BMW Group und leisten
  zugleich einen Beitrag zur Ressourcenschonung.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW Group die
  Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle relevanten
  Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik, Leichtbau,
  Rollwiderstand sowie das gesamte Energiemanagement. EfficientDynamics
  ist bei der BMW Group seit 2007 im Einsatz und wird für alle
  Antriebstechnologien angewendet.</p>
<p>
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Dingolfing</strong>.<br />Alle
  Modellvarianten der neuen BMW 7er Limousine entstehen im
  BMW Group Werk Dingolfing. Das niederbayerische Werk ist das
  konzernweite Leitwerk für Oberklasse-Fahrzeuge der Marke BMW und setzt
  in punkto Strom- und Wärmeversorgung verstärkt auf erneuerbare
  Energien. So stammt der fremdbezogene Strom zu 100 Prozent aus
  erneuerbaren Quellen – teilweise wird er auch direkt vor Ort
  produziert. Ende 2025 ging zudem eine Photovoltaik‑Aufdachanlage mit
  fast 11 MWp Leistung auf rund 100.000 Quadratmetern Werksdachfläche in
  Betrieb. Zur anteiligen Versorgung mit regenerativ erzeugter Nahwärme
  nahm darüber hinaus Ende vergangenen Jahres ein Biomasse‑Heizwerk den
  Betrieb auf.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch BMW Vehicle Footprint.</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits mehreren Jahren im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist zum
  Produktionsstart für alle Antriebe des neuen BMW 7er <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab">hier</a>
  öffentlich zugänglich und kann zusätzlich in der My BMW App abgerufen werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,i7,G70,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:38:53 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Apr 2026 07:38:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group errichtet neues Competence Center Circularity am Standort Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf-de-lu/</guid><pp:caseid>815298</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) wird zu einem  Kompetenzzentrum für Zirkularität weiterentwickelt +++ Stärkung von  Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Technologieentwicklung +++  Starkes Zukunftszeichen für den Standort Wackersdorf +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München/Wackersdorf. Die BMW Group verlegt ihr Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) von Unterschleißheim an den BMW Group Standort
  Wackersdorf und baut es dort deutlich aus. Am neuen Standort entsteht
  ein technologisch hochmodernes Competence Center Circularity (CCC),
  das die Entwicklung von Know-How im Bereich der Demontage und
  Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt. Die
  Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist zentrales Element der BMW Group
  Unternehmensstrategie“, sagt Jörg Lederbauer, Vice President
  Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung Hochvoltspeicher und
  elektrischer Antrieb der BMW Group. „Unser neues Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf wird ein zentraler Baustein unserer zirkulären
  Wertschöpfung und hilft, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten. Wir wollen Materialien bestmöglich
  im Kreislauf halten und damit Ressourcen langfristig und werterhaltend
  nutzen. Damit senken wir auch unsere Abhängigkeit von
  Primärrohstoffen. Zudem wird der Einsatz hochwertiger
  Sekundärmaterialien den CO2e-Fußabdruck unserer Fahrzeuge weiter
  deutlich reduzieren.“ </p>
<p>
  <br />Seit über 30 Jahren werden im BMW Group Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) am aktuellen Standort in Unterschleißheim bei
  München Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. So werden die im RDZ erlangten
  Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit von Bauteilen und Materialien
  im Sinne eines Design for Circularity bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Diese fließen auch in
  die Kooperation mit PreZero ein, die die BMW Group kürzlich
  eingegangen ist, um die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale
  der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Altfahrzeugverwertung zu heben.</p>
<p>Auch das weltweite Netzwerk der Verwertungsindustrie profitiert von
  der Arbeit des RDZ. Etwa 3.000 Betriebe in 32 Ländern nutzen eine
  gemeinsame Recycling Datenbank, um sich darüber zu informieren, wie
  wiederverwertbare Bauteile kostengünstig demontiert und wertvolle
  Materialien effizient zurückgewonnen werden können.</p>
<p>Am zukünftigen Standort werden Prozess-, Material- und
  Technologieentwicklung noch enger mit der operativen
  Fahrzeugverwertung verbunden werden. Zu den neuen Umfängen im
  Competence Center Circularity zählen unter anderem das Recycling von
  Wasserstofffahrzeugen, die Automatisierung von Demontageprozessen
  sowie der Know-how Aufbau bei innovativen Schredder- und Sortiertechnologien.</p>
<p>Aus Sicht der BMW Group ist Wackersdorf eine Ideallösung für den
  neuen Standort des Kompetenzzentrums für Zirkularität. So steht das
  BMW Group Werk Wackersdorf seit Jahrzehnten für Flexibilität: Mit der
  Cockpitfertigung, dem Rolls Royce Türen- und Klappenzentrum, der
  Auslandsversorgung für Überseewerke sowie dem Batterietestzentrum
  verfügt der Standort über eine breit gefächerte Expertise und ist fest
  im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Die
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität verbreitert das
  Fundament unseres Standorts. Damit erschließen wir uns ein
  attraktives, zukunftsorientiertes Handlungsfeld“, sagt Stefan Betz,
  Leiter des BMW Group Standorts Wackersdorf. </p>
<p>„Den erfolgreichen Weg der Transformation setzt das Unternehmen nun
  konsequent fort. Die Ansiedlung des neuen Competence Center
  Circularity ist eine wichtige strategische Entscheidung des
  Unternehmens für den Standort Wackersdorf – und vor allem für die
  Beschäftigten. Hierfür haben wir uns auch als Arbeitnehmervertretung
  eingesetzt“, sagt André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group
  Werke Regensburg und Wackersdorf.</p>
<p>„In Wackersdorf haben wir mit BMW seit vielen Jahrzehnten einen
  starken Partner an der Seite. Wir freuen uns, dass die BMW Group mit
  diesem Schritt erneut ihr Engagement am Standort bekräftigt. Das ist
  ein starkes Signal für unseren Standort und für nachhaltige
  Zukunftstechnologien“, sagt Thomas Falter, Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf.</p>
<p>„Das hochmoderne Kompetenzzentrum für Zirkularität wird einen
  wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur
  Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft leisten“, ergänzt Thomas
  Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf. „In Kombination mit dem
  ebenfalls in Wackersdorf geplanten Technologie-Transfer-Zentrum der
  Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der OTH
  Amberg-Weiden in Wackersdorf ist nun auch eine enge Verzahnung von
  Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Kreislaufwirtschaft möglich.
  Damit stärken wir die Region.”</p>
<p>Mit der Standortentscheidung beginnt nun die detaillierte
  Planungsphase für das Competence Center Circularity am neuen Standort.
  Das bestehende RDZ in Unterschleißheim bleibt bis zur Verlagerung
  vollumfänglich in Betrieb. Über die nächsten Schritte informiert die
  BMW Group zu gegebener Zeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Circular Economy,Wackersdorf,Logistics,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:42:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Mar 2026 10:42:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der neue BMW i3: Das zweite Modell der Neuen Klasse setzt den ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz fort.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort-de-lu/</guid><pp:caseid>815311</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ganzheitliches Konzept zur Ressourcenschonung und Reduzierung der CO₂e-Emissionen +++ Dekarbonisierung in der Lieferkette +++ Ausweitung des „Design for Circularity“-Prinzips auf weitere Komponenten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Beim BMW i3 verfolgt die BMW Group wie
  bereits beim BMW iX3 einen 360° Nachhaltigkeitsansatz. Im Zentrum
  steht die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs – von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die
  Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. <br />Damit leistet auch
  das zweite Modell der Neuen Klasse einen Beitrag zur Erreichung der
  ambitionierten und übergreifenden CO<sub>2</sub>e-Ziele, die sich das
  Unternehmen gesetzt hat.</p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>e-Vorteil bereits nach 1-2 Jahren Nutzung.</strong>
  <br />Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der
  Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3
  50xDrive bereits nach 1-2 Jahren Nutzungsdauer einen
  CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem vergleichbaren Modell mit
    Verbrennungsmotor<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a>.</p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>.<br />Ein
  zentraler Ansatzpunkt zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen
  ist die gezielte Dekarbonisierung entlang der Lieferkette. Der Einsatz
  erneuerbarer Energien, der steigende Anteil von Sekundärmaterialen
  sowie Produkt- und Prozessinnovationen – beispielsweise in der
  Gen6-Zelle und Hochvoltspeicher – tragen zu einer deutlichen
  Verringerung der Emissionen in der gesamten Lieferkette bei.<br />Das
  Ergebnis dieser konsequenten Vorgehensweise lässt sich anhand der
  erreichten Emissionsreduktionen belegen: So konnten die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung des BMW i3 durch entsprechende Maßnahmen um etwa
  ein Drittel reduziert werden<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a>.</p>
<p>
  <strong>Innovative Materialien und Technologien im Interieur und
  Exterieur.<br /></strong>Auch im neuen BMW i3 wird das Prinzip „Design
  for Circularity“ systematisch angewendet. Das Konzept beinhaltet den
  verstärkten Einsatz von Sekundärmaterialien, eine gezielte und
  reduzierte Materialauswahl und die Optimierung der Demontagefähigkeit.
  <br />Im vorderen Stoßfänger des BMW i3 werden in der Verkleidung 30
  Prozent Kunststoffrezyklat eingesetzt. Gleichzeitig wurde die
  Materialvielfalt im gesamten Stoßfänger ohne Anbauteile gegenüber dem
  Vorgänger (BMW 3er der 7. Generation) von 15 auf 7 Materialien
  reduziert. Durch den hohen Einsatz eines für eine Wiederverwertung
  besonders geeigneten Kunststoffes konnte der kreislauffähige
  Kunststoffanteil von ca. 46 Prozent beim Vorgänger auf ca. 85
    Prozent<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[3</a><a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a><a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a>erhöht werden. Dies schafft die
  Grundlage für die Rückgewinnung qualitativ hochwertiger
  Kunststoffrezyklate aus dem Fahrzeug.<br />Ein weiteres Beispiel für
  die Umsetzung des Prinzips „Design for Circularity“-im neuen BMW i3
  sind die Econeer-Sitzbezüge in der Ausstattungslinie „Essential“, die
  aus einem kreislauffähigen Textilverbund bestehen. Das
  Ausgangsmaterial der Oberware setzt sich zu 100 Prozent aus recyceltem
  PET zusammen. Der Einsatz von recyceltem PET-Granulat – als
  Ausgangsmaterial für das verwendete Polyester-Garn – reduziert im
  Vergleich zu Primärmaterial die CO<sub>2</sub>e-Emissionen sowie den
  Wasserverbrauch in der Herstellung deutlich. Zudem wurde die
  Demontagefähigkeit des Sitzbezuges verbessert, um eine sortenreine
  Trennung am Ende des Lebenszyklus zu erleichtern.</p>
<p>
  <strong>Einsatz von Sekundärmaterialien im neuen BMW
  i3.<br /></strong>Der neue BMW i3 besteht in Summe zu etwa 30 Prozent
  aus Sekundärmaterialien<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[</a>4<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a>:<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a> Dazu zählen unter
  anderem die Aluguss-Komponenten wie Schwenklager und Radträger des
  neuen BMW i3 mit einem Sekundärmaterialanteil von 80 Prozent sowie die
  Aluminiumguss-Felgen mit einem Anteil von 70 Prozent Sekundäraluminium.</p>
<p>Das Gehäuse des hinteren Elektromotors, das im BMW Werk Landshut
  gefertigt wird, besteht bis zu zwei Dritteln aus sekundärem Aluminium.
  In der Fertigung wird anteilig Energie aus erneuerbaren Quellen
  eingesetzt.<br />In den Gen6 Batteriezellen des BMW i3
  Hochvoltspeichers kommen anteilig Sekundärmaterialien für Kobalt,
  Lithium und Nickel zum Einsatz. In der Fertigung des Anoden- und
  Kathodenmaterials sowie in der Zellfertigung wird Energie aus
  erneuerbaren Quellen eingesetzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des
  Vorgängermodells konnte der CO<sub>2</sub>e-Ausstoß um ca. 33 Prozent
  pro Wattstunde gesenkt werden. <br />Ein weiteres Beispiel für den
  innovativen Umgang mit Werkstoffen und Sekundärmaterialien sind die
  Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe des BMW i3.
  Das Ausgangsmaterial besteht zu 30 Prozent aus recyceltem maritimem
  Kunststoff. Dabei handelt es sich um Post-Consumer-Material von
  gebrauchten Fischernetzen und Seilen. Das Ausgangsmaterial des Garns
  für das Textil des Dachhimmels, der A-Säule und des Ablegebodens
  besteht zu 100 Prozent aus Rezyklat.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket wird die Effizienz des
  Fahrzeuges über alle Subsysteme in der Nutzungsphase
  optimiert.<br />Es umfasst u.a. Aerodynamik, Leichtbau, Rollwiderstand
  sowie das gesamte Energiemanagement. EfficentDynamics ist bei der BMW
  Group seit 2007 im Einsatz und unabhängig von der Antriebstechnologie.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk München: Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen</strong>
  <strong>.<br /></strong>Das BMW Group Werk München ist das Stammwerk
  der BMW Group. Seit mehr als hundert Jahren produziert das Werk
  Premium-Mobilität in München-Milbertshofen. In den vergangenen vier
  Jahren wurde der Standort umfassend modernisiert: Neben einem neuen
  Karosseriebau entstand eine hochmoderne Fahrzeugmontage inklusive
  Logistikflächen. Die Neubauten befinden sich in den abschließenden
  Ausbauphasen. 2026 startet hier die Produktion des neuen BMW i3, ein
  Jahr später folgt am Standort München die Umstellung des
  Produktionsportfolios auf ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge der
  Neuen Klasse. Der älteste Produktionsstandort für BMW Automobile
  bezieht den gesamten Fremdstrombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch den Product Carbon Footprint.  </strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits seit längerer Zeit im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist für alle
  Antriebe des neuen BMW 3er zum Produktionsstart <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab" target="_blank">hier</a> öffentlich zugänglich und kann zudem in der
  My BMW App abgerufen werden. Damit schafft die BMW Group Transparenz
  über den Anteil von Sekundärmaterialien und die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen über den kompletten Lebenszyklus der Fahrzeuge.</p>
<div>
  <br clear="all" />
  <hr />
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="">[1]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref2" name="_ftn2" title="">[2]</a> Die Reduzierung
      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer
      international anerkannten LCA Datenbank. Beim dargestellten Wert
      handelt es sich um einen vorläufigen Prognosewert. Der finale Wert
      wird mit dem Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of Production
      (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref3" name="_ftn3" title="">[3]</a> Dieser Umfang
      stellt den Mengenanteil dar, der mittels Schredderprozess und
      nachgelagerten Trennverfahren sortenrein separiert werden kann.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref4" name="_ftn4" title="">[4]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
    <p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,i3,Sustainability,Sedan,3 Series,CO2 Emissions,Innovation]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:53:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 16 Mar 2026 10:53:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und PreZero treiben die Kreislaufwirtschaft in der europäischen Automobilindustrie voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-und-prezero-treiben-die-kreislaufwirtschaft-in-der-europaeischen-automobilindustrie-voran-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-und-prezero-treiben-die-kreislaufwirtschaft-in-der-europaeischen-automobilindustrie-voran-de-lu/</guid><pp:caseid>815233</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vom Altfahrzeug zum recycelten Material: Strategische Kooperation gestartet +++ Unternehmen setzen auf eine gemeinsame Entwicklung geschlossener Materialkreisläufe für Altfahrzeuge +++ Zusammenarbeit bündelt Expertisen aus Altfahrzeugverwertung und Kreislaufwirtschaft +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/ Heilbronn, 05. Februar 2026. </strong>Die BMW Group
  und PreZero, das international tätige Kreislaufwirtschaftsunternehmen
  der Schwarz Gruppe, gehen einen wichtigen Schritt in Richtung einer
  kreislaufgerechten Zukunft. Beide Unternehmen unterzeichneten auf dem
  Campus des IPAI (Innovation Park Artificial Intelligence) in Heilbronn
  einen strategischen Kooperationsvertrag, um die Kreislaufwirtschaft in
  der europäischen Automobilbranche entscheidend voranzubringen. Ziel
  der Zusammenarbeit ist die Entwicklung eines Geschäftsmodells zur
  Verwertung von Altfahrzeugen, um einen geschlossenen Material- und
  Verwertungskreislauf zu etablieren.</p>
<p>
  <strong>Vom Altfahrzeug zur Materialquelle</strong></p>
<p>Die BMW Group und PreZero wollen im Rahmen der Kooperation die
  strategischen und wirtschaftlichen Potenziale der Kreislaufwirtschaft
  im Bereich der Altfahrzeugverwertung heben. Gleichzeitig werden die
  aktuellen Herausforderungen der Automobilindustrie angegangen:
  Rohstoffabhängigkeiten sollen perspektivisch reduziert und
  Lieferketten resilienter gestaltet werden. Die gemeinsame Initiative
  setzt genau hier an: Durch die Entwicklung eines tragfähigen
  Geschäftsmodells für einen innovativen Material- und
  Verwertungskreislauf sollen Altfahrzeuge konsequent als strategische
  Materialquelle genutzt werden. Zunächst sollen Komponenten eines
  Fahrzeugs durch weitere Nutzung möglichst lange im Kreislauf gehalten
  werden. In einem weiteren Schritt ist es das Ziel, durch innovative
  Verwertungsprozesse mehr hochwertige Recyclingmaterialien und
  Rohstoffe für den weiteren Einsatz zu gewinnen. Der Bedarf an
  Primärrohstoffen würde so deutlich gesenkt werden.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft als Geschäftsmodell etablieren</strong></p>
<p>Für die BMW Group ist die Partnerschaft ein zentraler Baustein ihrer
  Unternehmens- und Dekarbonisierungsstrategie. Ralf Hattler, Senior
  Vice President Customer Support und Aftersales der BMW Group, ordnet
  die Bedeutung der Kooperation ein: „Die Zusammenarbeit mit PreZero ist
  ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Kreislaufwirtschaft als
  echtes Geschäftsmodell zu etablieren. Für die BMW Group ist sie schon
  jetzt zentrales Element der Unternehmensstrategie und ein Schlüssel
  zur Reduktion von CO2 und Ressourcenschonung. Gemeinsam mit PreZero
  schaffen wir die Voraussetzungen, um die gesamte Wertschöpfungskette
  eines Fahrzeugs so zu gestalten, dass Materialien und Komponenten
  möglichst lange und hochwertig im Kreislauf bleiben. Unser Ziel ist
  es, den Bedarf an Primärmaterial deutlich zu senken und die
  Lieferketten resilienter zu gestalten.”</p>
<p>Für PreZero ist die Kooperation ein logischer Schritt, um ökologische
  Verantwortung mit ökonomischem Erfolg zu verbinden.Carsten Dülfer, CEO
  von PreZero in Deutschland, betont die Tragweite für den Markt: „Nach
  dem Kauf von Europas größter Batterie-Recycling-Anlage im Jahr 2025
  gehen wir mit der BMW Group den nächsten Schritt zum Aufbau einer
  funktionierenden Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie.
  Gemeinsam entwickeln wir skalierbare Lösungen, die nicht nur die
  strengen Anforderungen an Compliance und Nachhaltigkeit erfüllen,
  sondern die Dekarbonisierung der Industrie in ganz Europa aktiv
  vorantreiben. Wir schließen damit die Lücke zwischen
  Automobilentwicklung und Recycling-Realität.“</p>
<p>
  <strong>Das Fundament der Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Das Fundament der Kooperation bildet die Entwicklung des
  Geschäftsmodells, das die umfangreiche Verwertung von Altfahrzeugen
  sicherstellt. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden gemeinsam
  innovative, effiziente Verwertungsprozesse für Altfahrzeuge verprobt
  und zur Serienreife gebracht sowie neue Ansätze für das
  Stoffstrommanagement erarbeitet.</p>
<p>Ein zentraler Baustein ist der Wissenstransfer: Von der Montagelinie
  bis zur Recycling-Pipeline bringt die BMW Group ihre Expertise aus dem
  „Design for Recycling“, Erkenntnisse aus der Altfahrzeugverwertung im
  eigenen Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) sowie Material- und
  Fertigungskompetenz ein. PreZero steuert das Know-how für europäische
  Stoffströme und Sortiertechnologien bei. Hierbei greift das
  Unternehmen auch auf seine umfassende Expertise als einer der
  führenden Batterierecycler in Europa zurück. Gleichzeitig stärkt die
  Kooperation die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit der
  Automobilbranche. Ziel ist es, Komponenten wiederzuverwenden („Reuse“)
  und anschließend Wertstoffe wie Stahl, Aluminium, Kunststoffe sowie
  Batterierohstoffe zurückzugewinnen („Recycle“). Zudem steht die
  Kooperation im Einklang mit der Kreislaufwirtschaftsstrategie und den
  Resilienzbestrebungen der Europäischen Union.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>
  <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Group Recycling und Demontagezentrum</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Isabel Richter</p>
<p>Teamleitung Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group</p>
<p>Telefon: +49-151-601-53189</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Isabel.Richter@bmwgroup.com">Isabel.Richter@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>PreZero</strong></p>
<p>PreZero ist ein international tätiges Kreislaufwirtschaftsunternehmen
  mit rund 30.000 Mitarbeitern an über 460 Standorten in zehn Ländern
  und ist Teil der Schwarz Gruppe, zu der auch Lidl und Kaufland
  gehören. Das Unternehmen bietet Leistungen entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette der Kreislaufwirtschaft an. Dazu zählen die
  Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Verwertung von Abfällen sowie
  die Beratung zu Entsorgungs-, Recyclingprozessen sowie
  Verpackungsthemen. Vision des Unternehmens: Null Abfall, 100 Prozent Wertstoff.</p>
<p>
  <a href="https://prezero-international.com/">https://prezero-international.com/</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://linkedin.com/company/prezero-international">https://linkedin.com/company/prezero-international</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCWZ4ro9pkchUI_23PNXinFA">https://www.youtube.com/channel/UCWZ4ro9pkchUI_23PNXinFA</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/prezero_int/">https://www.instagram.com/prezero_int/</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>International Marketing & Corporate Affairs</strong></p>
<p>Ralf Maushake</p>
<p>Mobil +49 173 9706646</p>
<p>PreZero Stiftung & Co. KG</p>
<p>Stiftsbergstraße 1 · D-74172 Neckarsulm · Telefon: +49 (0)7132 30-773
  322 · Telefax: +49 (0)7132 94-299 450</p>
<p>Kommanditgesellschaft · Sitz Neckarsulm · Registergericht: Stuttgart,
  HRA 734783 · USt-IdNr.: DE319559121</p>
<p>Vertretungsberechtigte Komplementärin: Xi-Stiftung · Sitz Dresden ·
  Landesdirektion Sachsen, AZ 20-2245/591</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 05 Feb 2026 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group reduziert 2025 erneut CO2-Flottenemissionen in der Europäischen Union</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-reduziert-2025-erneut-co2-flottenemissionen-in-der-europaeischen-union-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-reduziert-2025-erneut-co2-flottenemissionen-in-der-europaeischen-union-de-lu/</guid><pp:caseid>815242</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ CO2-Flottenemissionen für die BMW Group in der Europäischen Union bei 90,0 Gramm pro Kilometer nach WLTP +++ Gesetzliche Vorgaben in der EU unterschritten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group hat auch im Geschäftsjahr 2025
  die CO<sub>2</sub>-Emissionen der in der Europäischen Union (EU27+2:
  EU, Norwegen, Island) verkauften Fahrzeugflotte reduziert. Nach
  vorläufigen internen Berechnungen liegen diese bei 90,0 Gramm pro
  Kilometer nach WLTP (2024: 99,5 Gramm pro Kilometer). Damit konnten
  diese Emissionen um rund 9,5% gegenüber 2024 gesenkt werden.</p>
<p>Der für die BMW Group gültige Flottenziel-Grenzwert in der
  Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) lag 2025 bei 92,9
  Gramm. Somit konnte das Unternehmen diesen Wert um 2,9 Gramm unterschreiten.</p>
<p>„Wir haben 2025 die ambitionierten CO<sub>2</sub>-Ziele in Europa
  erneut übererfüllt – und zwar ohne Flexibilisierung oder Pooling. Das
  unterstreicht: Technologieneutralität und konsequente
  CO<sub>2</sub>-Reduzierung sind kein Widerspruch, sondern gehen Hand
  in Hand. Entscheidend ist die Effizienz aller Antriebsformen, die wir
  unseren Kunden anbieten“, sagte Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender
  der BMW AG.</p>
<p>Treiber zur Reduktion der Flottenemissionen im vergangenen Jahr war
  die anhaltende Elektrifizierung der BMW Group Flotte. So hat das
  Unternehmen 2025 in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen,
  Island) mehr als 316.000 elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert. Der
  Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge am Absatz der BMW Group in der
  Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) stieg 2025 damit auf 41,1%.</p>
<p>2025 hat die BMW Group in der Europäischen Union (EU27+2: EU,
  Norwegen, Island) über 202.000 vollelektrische Fahrzeuge verkauft. Das
  waren rund 26,3% des gesamten Absatzvolumens in dieser Region.</p>
<p>Dies ist eine starke Absprungbasis für den BMW iX3, das erste
  Serienmodell der Neuen Klasse, das ab 2026 das Produktportfolio der
  BMW Group erweitern wird.</p>
<p>Die Reduktion der Flottenemissionen zahlt auf die langfristigen
  Klimaziele der BMW Group ein. So verfolgt die BMW Group eine
  ganzheitliche Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten
  Lebenszyklus mit dem Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen.
  Dies ist ein klares Bekenntnis zu den Zielen des Pariser
  Klimaabkommens. Bis 2035 plant das Unternehmen, seine
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber
  dem Jahr 2019 zu vermindern.</p>
<p>„Jede vermiedene Tonne CO<sub>2</sub> zählt. Deshalb verfolgen wir
  einen ganzheitlichen Entwicklungsansatz zur Dekarbonisierung, der weit
  über die Flotten-Emissionen hinausgeht. Wir reduzieren CO<sub>2
  </sub>entlang des gesamten Lebenszyklus unserer Fahrzeuge – von der
  Lieferkette über die Produktion bis zur Nutzung“, so Joachim Post,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.</p>
<p>Die in dieser Meldung berichteten Auslieferungszahlen stellen
  vorläufige Werte dar und können sich bis zur Vorlage des BMW Group
  Berichts 2025 noch ändern. Erläuterungen zur Aufbereitung der
  Auslieferungszahlen finden sich im BMW Group Bericht 2024 auf S. 427.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Sustainability,Company]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:21:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 29 Jan 2026 10:21:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-lu/</guid><pp:caseid>815299</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle der Firma
  Sturm im niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen)
  genutzt. Neben der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m²
  verfügt das Gebäude über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Mobility of the future,Circular Economy,Munich,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/f35ef43e-88ba-4b2d-b309-f500e71cd175/P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group setzt neues Klimaziel für 2035: Mindestens 60 Millionen Tonnen CO2e Einsparung gegenüber 2019 – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Net Zero</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero-de-lu/</guid><pp:caseid>815243</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Zwischenziel auf dem Weg zu Net Zero bis 2050 +++ Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus und alle Antriebsvarianten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, 2. Dezember 2025.</strong> Die BMW Group setzt ein
  weiteres Zwischenziel für das Jahr 2035 zur Reduzierung ihrer
  CO2e-Emissionen auf dem Weg zu Net Zero. Das Unternehmen plant, ihre
  CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr
  2019 zu vermindern. Dies bedeutet eine weitere Reduktion um rund 20
  Millionen Tonnen CO2e zum bereits bestehenden Ziel für 2030.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt dabei eine ganzheitliche
  Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem
  Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Dies ist ein klares
  Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bislang sollen
  bis zum Jahr 2030 gegenüber 2019 mindestens 40 Millionen Tonnen CO2e
  entlang des kompletten Lebenszyklus (Scope 1,2,3) eingespart werden.
  Das zusätzliche Ziel für 2035 führt diesen Pfad konsequent fort und
  ist ein weiterer Schritt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.
  Zugleich wird die Klimaintensität des BMW Group Geschäftsmodells
  weiter deutlich gemindert. Im Jahr 2035 soll verglichen mit 2019
  weniger als halb so viel CO2e je erwirtschaftetem Euro ausgestoßen werden.</p>
<p> </p>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Zielerreichung umfassen: die Erhöhung
  des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Produktion und
  Lieferkette, die steigende Verwendung von Sekundärrohstoffen, die
  Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase, sowie Produkt- und
  Prozessinnovationen. Diese kommen in allen Antriebsvarianten im
  technologieoffenen Ansatz der BMW Group zum Einsatz. Darüber hinaus
  wird die Fahrzeugflotte weiterhin zunehmend elektrifiziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat sich bewusst für ein weiteres Ziel bis 2035
  entschieden, um ihre Dekarbonisierungsstrategie konsequent
  voranzutreiben. Die weltweite Kundennachfrage nach Elektrofahrzeugen
  allein wird nicht ausreichen, um die gesetzten CO2e-Ziele für 2030 und
  2035 zu erreichen. Der ganzheitliche Ansatz, um die CO2e-Emissionen zu
  reduzieren, umfasst daher den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs
  und ist unabhängig von der Antriebsvariante.</p>
<p> </p>
<p>In der Lieferkette, die insbesondere bei den elektrischen Modellen
  hinsichtlich der CO2e-Emissionen an Bedeutung gewinnt, setzt das
  Unternehmen auf die gesteigerte Nutzung von Sekundärrohstoffen und
  erneuerbaren Energien. Konkret im Fokus stehen dabei CO2e-intensive
  Komponenten wie der Hochvoltspeicher, sowie Aluminium und Stahl.
  Ebenso kommen Produkt- und Prozessinnovationen zum Einsatz, wie z.B.
  bei der sechsten Generation (Gen6) der Batterietechnologie der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Auch in der Produktion setzt sich die BMW Group klare Maßstäbe: So
  stammt z.B. seit 2020 der extern bezogene Strom für alle Werke
  weltweit ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Die BMW Group
  arbeitet zudem kontinuierlich daran, fossile Energieträger zu
  ersetzen. Das neue iX3- Werk in Debrecen, Ungarn ist das erste
  Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den
  Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas produziert.</p>
<p> </p>
<p>Um die CO2e-Emissionen in der Nutzungsphase zu senken, setzt die BMW
  Group neben der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte auf zusätzliche
  Effizienzmaßnahmen, wie z.B. BMW EfficientDynamics. Damit werden
  Effizienzpotentiale in allen Subsystemen des Fahrzeugs, z.B. Antrieb,
  Reifen, Aerodynamik konsequent erfasst und umgesetzt – unabhängig von
  der Antriebstechnologie. Der neue BMW iX3 realisiert damit z.B. einen
  um bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber
  dem Vorgängermodell.</p>
<p> </p>
<p>Die Erreichung des neuen Ziels hängt auch von unterschiedlichen
  Rahmenbedingungen ab, wie z.B. der Transformation der Stahlindustrie
  hin zu mehr CO2e-reduziertem Stahl, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur,
  dem Fortschritt der Kreislaufwirtschaft sowie der Weiterentwicklung
  von Batteriezelltechnologien. Die BMW Group arbeitet daher intensiv an
  weiteren strategischen Maßnahmen wie z.B. der ständigen Erweiterung
  der Inhouse-Expertise in hochmodernen Batteriezell-Kompetenzzentren
  oder innovativen Kreislaufwirtschaftsprojekten.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Nachhaltigkeit
      im iX3  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Batterie
      Kompetenzzentren  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
      Group Recycling und Demontagezentrum  </a></p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Isabel Richter</p>
<p>Teamleitung Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group</p>
<p>Telefon: +49-151-601-53189</p>
<p>E-Mail: Isabel.Richter@bmwgroup.com</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<hr />
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a><a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/bl/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Dec 2025 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group fördert junge Vordenker</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-foerdert-junge-vordenker-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-foerdert-junge-vordenker-de-lu/</guid><pp:caseid>815289</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ München eine Woche globaler Mittelpunkt junger Ideen +++ One Young World Summit bringt Nachwuchsführungskräfte aus 196 Ländern zusammen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die Landeshauptstadt München ist 2025
  Gastgeber eines der weltweit bedeutendsten Treffen junger
  Führungskräfte: Dem One Young World Summit. Mit Delegierten aus 196
  Ländern zählt die Veranstaltung zu einem der wenigen globalen
  Ereignisse, das junge Menschen aus allen Kontinenten vereint und ihnen
  eine Stimme gibt. Die Stadt München, geprägt von einer besonderen
  Mischung aus Tradition, Innovation und Lebensqualität, ist bereits zum
  zweiten Mal Gastgeber des Forums und bietet das passende Umfeld für
  das gemeinsame Ziel, innovative und visionäre Ideen für
  gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln.</p>
<p>Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und
  Immobilien: „Der One Young World Summit 2025 in München bringt junge
  Führungstalente aus aller Welt zusammen, inspiriert und schafft neue
  Verbindungen. Bei der BMW Group geht gesellschaftliche Verantwortung
  weit über unsere Produkte und Unternehmensgrenzen hinaus. Mit unserem
  Beitrag für die One Young World stärken wir verantwortungsvolle
  Führung und ermuntern junge Menschen, Haltung zu zeigen und sich für
  die Lösung wichtiger Zukunftsfragen einzusetzen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group fördert junge Führungskräfte</strong></p>
<p>Die BMW Group nimmt als Premium Partner eine aktive Rolle bei One
  Young World ein. Das Unternehmen versteht sich als Teil der
  Gesellschaft und trägt dazu bei, Lösungen für globale
  Herausforderungen zu finden. Dazu gehört, eine Generation von
  zukünftigen Führungskräften zu fördern, die sich für eine
  verantwortungsvolle, gerechte und zukunftsorientierte Gesellschaft
  einsetzen. Seit 2016 nimmt die BMW Group mit einer eigenen Delegation
  von engagierten Young Leaders im Alter zwischen 18 und 30 Jahren an
  dem viertägigen Forum teil. Das Unternehmen sieht das Forum als
  Chance, einen Beitrag zu einer besseren Zukunft zu leisten. In diesem
  Jahr richtet die BMW Group erneut die Abschlusszeremonie in der BMW
  Welt aus, einem Ort, der für Technik, Design und emotionale Erlebnisse steht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Gemeinsam Veränderungen vorantreiben</strong></p>
<p>Der Summit lädt dazu ein, gesellschaftliche, wirtschaftliche und
  ökologische Themen zu diskutieren, Wissen und Erfahrungen zu teilen,
  kritische Fragen zu stellen und dauerhafte Netzwerke zu knüpfen. Die
  Idee ist, junge, ambitionierte Talente zu befähigen, aktiv
  Veränderungen voranzutreiben. In der Vielfalt der Teilnehmenden, die
  aus Wirtschaft, Wissenschaft und von NGOs kommen, und deren
  leidenschaftlichen Engagement liegt für die BMW Group das Potenzial
  dieser internationalen Zusammenkunft.</p>
<p>Im Fokus stehen beim diesjährigen Summit, an dem die BMW Group mit
  über 50 Delegierten teilnimmt, die Themen Bildung,
  Kreislaufwirtschaft, verantwortungsvolle Technologien, Hassbekämpfung
  sowie Frieden und Sicherheit. Für noch mehr Impulse und vielseitige
  Perspektiven sind einflussreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft,
  Politik, Sport und Kultur zu Gast, darunter auch der einstige Kapitän
  der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sowie Fußball-Weltmeister
  2014 Philipp Lahm. Er ist Gesprächspartner von<br />Ilka Horstmeier
  bei der Eröffnungszeremonie des Summits in der Olympiahalle am 3. November.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bildung ist der Schlüssel</strong></p>
<p>In einer Podiumsdiskussion während der vier Kongresstage wird sich
  Ilka Horstmeier der Frage widmen, wie verantwortungsvolles Leadership
  dazu beitragen kann, Vertrauen in Institutionen, Wissenschaft und
  Demokratie wieder zu stärken und welche Schlüsselrolle Bildung dabei
  spielt. Ihre Gesprächspartner sind seine Exzellenz Miguel Ángel
  Moratinos, Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und Hoher
  Repräsentant für die Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen
  (UNAOC) sowie Gabriela de la Torre, verantwortlich für
  Begabtenförderung im mexikanischen Bildungsministerium und
  Generaldirektorin des Programms „Adopt a Talent“ (Programa Adopte un
  Talento, PAUTA), das die wissenschaftliche Karriere von Kindern und
  Jugendlichen in ganz Mexiko durch außerschulische Aktivitäten fördert.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich seit vielen Jahren bei
  Bildungsinitiativen an ihren Standorten, eine Million Kinder haben
  bereits davon profitiert. In einer langjährigen Kooperation mit den
  Vereinten Nationen (UNAOC) werden vor allem Graswurzel-Initiativen
  gefördert, die Kindern Kenntnisse unter anderem in den MINT-Fächern
  Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik vermitteln. Es
  sind wichtige Grundlagen für Berufe in genau jenen Bereichen, die eine
  Teilhabe am globalen Wirtschaftswachstum ermöglichen.</p>
<p>Darüber hinaus lädt die BMW Group bei dem Summit die Delegierten zu
  einem interaktiven Workshop ein, der sich mit der Kreislaufwirtschaft
  beschäftigt. Teilnehmende erfahren, wie sich zirkuläre Prinzipien in
  Geschäftsideen integrieren lassen und wie auf diese Weise Ressourcen
  geschont und<br />CO₂-Emissionen reduziert werden.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Dr. Hans-Peter Ketterl<br />Sprecher Personal und Vorstandsmitglied
  Personal und Immobilien<br />Tel: +49-89-382-23923<br />Email: <a href="mailto:Hans-Peter.Ketterl@bmwgroup.com">Hans-Peter.Ketterl@bmwgroup.com</a></p>
<p>Bernd Eckstein<br />Leiter Kommunikation HR, Immobilien, Kultur,
  Corporate Citizenship<br />Telefon: +49-89-382-59490<br />Email: Bernd.Eckstein@bmwgroup.com</p>
<p> </p>
<hr />
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/bl/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a><br />
  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a><br />
  <br />YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />
  <br />Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />
  <br />Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a><br />
  <br />X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Human Resources]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:54:58 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 03 Nov 2025 12:54:58 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Umwelterklärung: Alle Parsdorfer BMW Group Betriebsstätten in EMAS-Umweltregister aufgenommen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</guid><pp:caseid>815306</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals auch Parsdorfer Pilotwerk für Hochvoltbatterien inkludiert +++  BMW Group erfüllt strenge Anforderungen +++ Umwelterklärung online +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Im Zuge der Veröffentlichung der
  Umwelterklärung 2024 sind nun alle Betriebsstätten der BMW Group in
  Parsdorf Teil des europäischen Umweltregisters EMAS. Neben dem BMW
  Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell Manufacturing
  Competence Center, CMCC) und der Versuchsteilelogistik ist erstmalig
  auch das Pilotwerk für Hochvoltbatterien in Parsdorf in die
  Umwelterklärung und EMAS-Registrierung inkludiert. EMAS steht für
  „Eco-Management and Audit Scheme“ (Umweltmanagement und
  Betriebsprüfung) und ist das nach eigenen Angaben anspruchsvollste
  Umweltmanagementsystem weltweit. "Wir freuen uns sehr über die
  EMAS-Registrierung all unserer Betriebsstätten in Parsdorf. Diese
  Auszeichnung unterstreicht, dass wir mit unseren Prozessen auf einem
  sehr hohen wirtschaftlichen und ökologischen Niveau unterwegs
  sind", sagt Hansjörg Schilp, Leiter des CMCC und des Pilotwerks
  für Hochvoltbatterien Parsdorf. "Das gesamte Team leistet hierfür
  eine hervorragende Arbeit.“</p>
<p>
  <strong>EMAS: Strenge Anforderungen und hohe Umweltstandards</strong></p>
<p>Um in das EMAS-Register aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen
  strenge Anforderungen erfüllen und hohe Umweltstandards einhalten. Sie
  ist ein weltweit anerkannter Standard, der Unternehmen dabei
  unterstützt, ihre Umweltauswirkungen zu managen und kontinuierlich zu
  verbessern. Ein zentraler Bestandteil des Umweltmanagementsystems nach
  EMAS ist die internationale Umweltmanagement-Norm ISO 14001. Darüber
  hinaus richtet EMAS den Fokus auf messbare Verbesserungen, Transparenz
  und Rechtssicherheit. Durch die Auditierung soll die Umweltleistung
  von Unternehmen kontinuierlich verbessert werden; beispielsweise durch
  die Steigerung der Energie- oder Materialeffizienz sowie die
  Verringerung von Emissionen, Abwasser und Abfällen am Standort. Neben
  diesen direkten Umweltaspekten werden auch die indirekten Aspekte, wie
  etwa die Umweltverträglichkeit der Produkte, Beschaffung und
  Lieferketten, das Verhalten von Auftragnehmern oder die Arbeitswege
  der Beschäftigten erfasst und bewertet. (Quelle: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas</a>)</p>
<p>
  <strong>Effizienter Betrieb und Konzepte für die Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p>Die validierte Umwelterklärung und die damit verbundene Aufnahme in
  das EMAS-Register durch die IHK München und Oberbayern unterstreichen
  die hohen Umweltstandards der BMW Group in Parsdorf. Die
  Batteriezellfertigung im Parsdorfer CMCC, einer der drei Parsdorfer
  Betriebsstätten, wird zu 100% mit Strom aus erneuerbaren
  Energiequellen betrieben. Das Warmwasser für Prozesslüftungen wird
  über die Abwärme verschiedener Primärprozesse gewonnen. Alle drei
  Betriebsstätten in Parsdorf nutzen Wärmepumpen für ihren Betrieb. „In
  unseren Pilotlinien für Batteriezellen und Hochvoltbatterien
  konzentrieren wir uns darauf, kritische Rohstoffe und Energiebedarfe
  zu reduzieren, Lösungsmittel zu vermeiden und innovative Ansätze für
  die Kreislaufwirtschaft zu entwickeln“, erklärt Schilp. Die Rohstoffe
  zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren von Batteriezellen und
  Hochvoltbatterien. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  ihnen ist daher auch aus ökonomischer Perspektive notwendig. In
  Parsdorf gewinnt die BMW Group hierfür wichtige Erkenntnisse. Die
  während des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe werden, wo es
  technisch möglich ist, mithilfe des Direktrecyclings in den
  Wertschöpfungskreislauf der BMW Group Kompetenzzentren zugeführt. Bei
  diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  Bestandteile zerlegt werden.</p>
<p>
  <strong>Transparente Berichterstattung: Die Umwelterklärung ist online</strong></p>
<p>Die Umwelterklärung der BMW Group Betriebsstätten in Parsdorf (CMCC,
  Pilotwerk für Hochvoltbatterien und Versuchsteilelogistik) wurde von
  unabhängigen Gutachtern der TÜV SÜD Umweltgutachter GmbH geprüft. Sie
  kann auf folgender Internetseite abgerufen werden: <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html">www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html</a></p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung im CMCC Parsdorf beginnt mit der
  Elektrodenproduktion: Hier wird das Grundmaterial, unter anderem
  bestehend aus Graphit für die Anode und Nickeloxiden für die Kathode,
  mit Bindern und Lösemittel in einem exakt bemessenen Verhältnis
  zueinander dosiert und gemischt. Dabei entsteht das sogenannte
  „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien beschichtet und nach
  der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht man vom Kalandrieren.
  Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie ist nur wenige
  Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines Spinnennetzes. Die
  Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In der Zellmontage
  werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache als kalandrierte
  Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu sogenannten „Jelly Rolls“
  gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt. Die Zellen werden nun mit
  Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen und abschließend auf ihre
  Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>Parsdorfer Pioniere: So baut die BMW Group ihre
    Hochvoltbatterien für die Gen6<br /></strong>In Parsdorf befindet
  sich auch das größte BMW Group Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der
  Gen6. Vor dem Produktionsstart in den Serienwerken in Debrecen
  (Ungarn), Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Shenyang (China), San
  Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) werden hier die
  Produktionsprozesse entwickelt und getestet. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Zwischenzeitlich wurden diese Batterien auch nach
  Debrecen in das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  ersten Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut wurden. Für die
  Serienfertigung bezieht die BMW Group die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Locations,Production Plants,CO2 Emissions,Awards]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:21:27 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Oct 2025 08:21:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet-de-lu/</guid><pp:caseid>815247</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der größten
  Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group Standort
  in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der Automotive-Landkarte
  der Region verankert und schafft mehr als 2.000 direkte Arbeitsplätze
  sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern in
  der Lieferkette, die sich zusätzlich zu nationalen und internationalen
  Unternehmen neu in Debrecen niedergelassen haben. Zudem hat das neue
  Werk den Industriepark gestärkt und zusätzliche Investitionen in die
  Transport- und Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der größten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Großbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht größte Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar großen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der größten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  großen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,BMW,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Mobility of the future,iX3,Debrecen]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:39:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Sep 2025 07:39:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg pilotiert Einsatz eines Thermalöl-Systems für die Wärmeerzeugung in der Lackiererei</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-pilotiert-einsatz-eines-thermaloel-systems-fuer-die-waermeerzeugung-in-der-lackiererei/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-pilotiert-einsatz-eines-thermaloel-systems-fuer-die-waermeerzeugung-in-der-lackiererei/</guid><pp:caseid>815279</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schnellere und effizientere Umstellung von Gas auf alternative Energieträger möglich +++ Pilotprojekt spart jährlich rund 480 Tonnen CO2e ein +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Schnellere und effizientere Umstellung von Gas auf
    alternative Energieträger möglich +++ Pilotprojekt spart jährlich
    rund 480 Tonnen CO2e ein +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Weg von fossilem Erdgas, hin zur Nutzung
  regenerativer Energien: Im Zuge der Dekarbonisierung der
  Fahrzeugproduktion elektrifiziert die BMW Group derzeit Schritt für
  Schritt ihre Lackierereien. Ein kürzlich abgeschlossenes Pilotprojekt
  im Werk Regensburg zeigt nun, wie diese Umstellung einfacher und
  schneller gelingen kann. Die Lösung liegt in der Installation eines
  Thermalöl-Systems. Der Einsatz von Thermalöl als Wärmeträgermedium
  erlaubt es, die Wärmeerzeugung von den restlichen Anlagenkomponenten
  zu entkoppeln. Dadurch lässt sich die Energieversorgung der
  Lackieranlagen jederzeit flexibel umrüsten.</p>
<p>„Ein Vorteil der Umrüstung auf Thermalöl ist, dass wir bezüglich der
  Energiequelle für die Wärmeerzeugung in unseren Lackierereien flexibel
  werden. Das Thermalöl kann beispielsweise mit Strom, Geothermie,
  Solarthermie oder auch über ein mit Wasserstoff betriebenes Heizsystem
  erhitzt werden. Die Möglichkeit, jederzeit schnell den Energieträger
  wechseln zu können, erhöht die Resilienz unserer Lackierereien. Sollte
  ein Energieträger knapp werden oder ganz ausfallen, können wir
  kurzfristig reagieren“, so Samuel Flieger, Projektleiter technische
  Planung in der Regensburger Lackiererei.</p>
<p>Die Lackierereien können damit schon jetzt auf den Betrieb mit
  erneuerbaren Energien vorbereitet werden, selbst wenn eine erdgasfreie
  Beheizung noch nicht möglich ist. Denn aktuell ist die
  Stromnetzversorgung noch nicht überall auf die Abnahme der enormen
  Anschlussleistung einer komplett elektrifizierten Lackiererei mit
  ihren sehr energieintensiven Trocknungsprozessen ausgelegt.
  Übergangsweise kann ein System mit Thermalöl auch mit Gas betrieben werden.</p>
<p>
  <strong>Test in Regensburg erfolgreich abgeschlossen</strong></p>
<p>Die Verantwortlichen des Regensburger Pilotprojekts nutzten für den
  Einbau der Thermalöl-Technik eine Produktionsunterbrechung über den
  Jahreswechsel. Innerhalb weniger Tage ersetzten sie die mit Erdgas
  beheizte Trocknungsanlage einer der drei Decklacklinien durch ein
  elektrisch beheiztes Thermalöl-System inklusive einer ebenfalls
  elektrisch betriebenen, innovativen eRTO-Abluftreinigung.</p>
<p>Die Neuerung: Statt wie bisher direkt die Luft zu erhitzen, mit der
  die Karosserien nach dem Lackauftrag im Trocknungsraum umhüllt werden,
  überträgt das neue elektrische Heizaggregat die Wärme auf das
  Thermalöl. Das erwärmte Öl zirkuliert in einer Ringleitung und heizt
  im zweiten Schritt über Wärmetauscher die Luft im Trocknungsraum auf.
  Das zirkulierende Öl nimmt dabei Temperaturen von mehreren 100 Grad
  Celsius an. Anders als Wasser bleibt das Wärmeträgeröl auch bei so
  hohen Temperaturen stabil.<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Mehr Energieeffizienz durch Umrüstung</strong></p>
<p>Überall dort, wo Abwärme entsteht, wird sie als Prozesswärme
  zurückgeführt. Dadurch verringert sich die Temperatur der Abluft, die
  über das Hallendach abgeleitet wird. Insgesamt konnte durch die
  Umbaumaßnahme der Energieverbrauch der Trocknungsanlage um rund 40
  Prozent gesenkt werden. Die Umstellung auf die Thermalöl-Beheizung und
  höhere Energieeffizienz der Anlage reduziert den CO<sub>2</sub>e
  -Fußabdruck der Lackiererei im BMW Group Werk Regensburg somit um rund
  480 Tonnen CO<sub>2</sub>e pro Jahr. </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /></strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, <br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, <br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br /> <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 15:22:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 05 Aug 2025 13:22:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von der Vision zur Realität: der neue BMW iX3 - das erste Modell der Neuen Klasse. Richtungsweisend für ganzheitliche Produktnachhaltigkeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit-de-lu/</guid><pp:caseid>815282</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Nachhaltigkeit entlang des gesamten Lebenszyklus +++ Neue Klasse mit ganzheitlichem Nachhaltigkeitsansatz in Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase +++ Fokus auf Dekarbonisierung und Ressourcenschonung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW iX3 zeigt die BMW Group,
  wie ein ganzheitlicher Ansatz zur Produktnachhaltigkeit über den
  gesamten Lebenszyklus Realität wird. In der Produktentwicklung wurden
  umfangreiche Maßnahmen entlang der Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase gleichermaßen umgesetzt – mit dem klaren Ziel,
  Ressourcen zu schonen und den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
  Die Neue Klasse markiert damit einen bedeutenden Meilenstein auf dem
  Weg zur Erreichung der CO₂e-Ziele, die sich das Unternehmen für die
  Jahre 2030 und 2050 gesetzt hat.<br />
  <br />
  <strong>CO₂e-Vorteil bereits nach einem Jahr Nutzung möglich</strong>
  <br />Die umfangreichen Maßnahmen zur Dekarbonisierung in der
  Lieferkette führen zu einem frühen Break-Even Punkt: wird der neue BMW
  iX3 50 xDrive mit Energie aus dem europäischen Strom-Mix geladen,
  weist er bereits nach rund 21.500 Kilometern (WLTP kombiniert) einen
  niedrigeren CO₂e-Fußabdruck auf als ein vergleichbares Modell mit
  Verbrennungsmotor. Beim Laden mit Strom aus ausschließlich
  erneuerbaren Quellen, erreicht der BMW iX3 50 xDrive diesen Break-Even
  Punkt schon nach 17.500 Kilometern (WLTP kombiniert). Ein Kunde kann
  je nach Fahrleistung bereits nach rund einem Jahr Nutzungsdauer einen
  CO₂e Vorteil erzielen.<br />
  <br />
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>
  <br />Die wichtigsten Stellhebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen
  in der Lieferkette sind der Einsatz von Sekundärmaterialien und
  erneuerbarer Energie sowie Produkt- und Prozessinnovationen. Damit
  konnten die CO₂e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung um 35% reduziert werden.<br />In den Gen6
  Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX3 kommen neben
  erneuerbaren Energien bei der Anoden-, Kathodenmaterial- und der
  Zellfertigung jeweils 50% Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und
  Nickel zum Einsatz. So konnte der CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde im
  Vergleich zur Gen5-Zelle des Vorgängermodells um 42% gesenkt werden.</p>
<p>Auch bei der Entwicklung der weiteren Komponenten setzt die BMW Group
  verstärkt auf innovative Werkstoffe und den Einsatz von
  Sekundärmaterial . <br />Beispielsweise besteht das Ausgangsmaterial
  für die Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe zu
  30% aus recyceltem maritimem Kunststoff. Das Post-Consumer Material
  stammt von alten Fischernetzen und Seilen. Einer möglichen Entsorgung
  dieser Abfälle im Meer wird dadurch entgegengewirkt. Die Radträger
  bzw. Schwenklager bestehen zu 80% und die Aluminium-Guss-Räder zu 70%
  aus Sekundäraluminium.<br />
  <br />
  <strong>„Design for Circularity“: systematische Umsetzung in der Neuen
  Klasse</strong> <br />Bei der Entwicklung des BMW iX3 hat die BMW
  Group das Prinzip „Design for Circularity“ systematisch angewandt.
  Dieses umfasst die Ansätze „Secondary First“, also den bevorzugten
  Einsatz von Sekundärmaterialien, gezielte „Materialauswahl” und
  „Demontageoptimierung“. Im Ergebnis besteht der neue BMW iX3 50 zu
  rund einem Drittel aus sekundären Materialien.<br />Ein Beispiel für
  die Umsetzung der drei Prinzipien ist der Econeer-Sitzbezug (verfügbar
  in der Ausstattungsvariante „Essential“): Stoff, Kleber und das Fleece
  bestehen aus PET. Dieser Monomaterialansatz ermöglicht eine
  verbesserte Kreislauffähigkeit. Das Ausgangsmaterial für das Garn des
  Textils besteht zudem aus 100% recyceltem PET. <br />Weitere
  Komponenten, die gemäß dem Prinzip „Design for Circularity“ entwickelt
  wurden, sind unter anderem die Mittelkonsole, Instrumententafel und Innenraum-Bodenverkleidung.<br />
  <br />
  <strong>Substanziell verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase</strong>
  <br />Der Ansatz von BMW EfficientDynamics umfasst das konsequente
  Erfassen und Realisieren von Effizienz-Potenzialen in allen
  Subsystemen des Fahrzeugs. Der neue BMW iX3 realisiert damit einen um
  bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber dem
  Vorgängermodell.<br />Die größten Beiträge dazu: die Optimierung der
  Aerodynamik-Eigenschaften, ein reduzierter Rollwiderstand und
  Bordnetzverbrauch sowie ein Antrieb, der Effizienz und Dynamik besser
  denn je zuvor vereint.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Debrecen mit Fokus auf Nachhaltigkeit</strong>
  <br />Das neue BMW Group Werk in Debrecen, Ungarn, wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFactory mit einem klaren Fokus auf
  Effizienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit konzipiert und
  errichtet. Es ist das erste Automobilwerk der BMW Group, das im
  Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl
  und Gas produziert und betrieben wird.<br />Strom ist die einzige
  Energiequelle für den Betrieb des Werks. Nach aktueller Planung wird
  bis zu einem Viertel des jährlichen Strombedarfs aus der auf dem
  Werksgelände befindlichen Photovoltaikanlage gewonnen. Der darüber
  hinaus benötigte Strom wird aus weiteren erneuerbaren Energiequellen
  bezogen. Überschüssige Solarenergie wird in einem Wärmespeicher
  gespeichert und bei Bedarf zur Beheizung der Lackierereiöfen
  genutzt.<br />Pro BMW iX3 werden in der Produktion 0,1 Tonnen CO₂e
  emittiert. Dies entspricht einer Reduzierung von zirka zwei Dritteln
  im Vergleich zur Produktion in den anderen BMW Group Werken.<br />
  <br />
  <strong>Die Nachhaltigkeitsziele der BMW Group</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete CO₂e-Ziele
  gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr 2030 ihre
  CO₂e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 um insgesamt
  mindestens 40 Mio. Tonnen CO₂e zu verringern.<br />
  <br />
  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht schon seit längerem die
  TÜV-verifizierte Treibhausgasbilanz ihrer Fahrzeuge im Rahmen des
  Vehicle Footprint. Dieser Report für den neuen BMW iX3 ist hier
  verfügbar. Das Dokument ist auch in der My BMW App abrufbar und erhöht
  die Transparenz bezüglich verwendeter Rohstoffe und CO₂e-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs. </p>
<p>
  <br />
  <sub>Bei allen Angaben über Fahrleistung, Energieverbrauch,
    Reichweite, Energiegehalt, Maße, Gewichte, Sekundärrohstoff-/
    Rezyklat-Anteile sowie weitere technische Daten und Ableitungen
    daraus handelt es sich um vorläufige Werte für den BMW iX3 50 xDrive
    zum Zeitpunkt des Produktionsstarts im November 2025.</sub></p>
<p>
  <sub>Alle beschriebenen Modellvarianten, Ausstattungsumfänge,
    technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte entsprechen dem
    Angebot auf dem Automobilmarkt in Deutschland, sofern das jeweilige
    Fahrzeug dort verfügbar ist. Abweichungen auf anderen Märkten sind
    möglich. Die Angaben zu den Abmessungen beziehen sich auf ein
    Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, je nach gewählter Rad-
    und Reifen-größe sowie ausgewählter Sonderausstattung können sich
    diese entsprechend der Konfiguration verändern. </sub></p>
<p>
  <sub>Die Angaben zum Stromverbrauch und der Reichweite wurden nach dem
    vorgeschriebenen Messverfahren WLTP ermittelt und entsprechen der
    Pkw-EnVKV. Mehr unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw.de">www.bmw.de</a></sub>
  <br />
  <br /></p>
<p>
  <sub>
    <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></sub></p>
<p>
  <sub>BMW Group Unternehmenskommunikation </sub>
  <br />
  <sub>Dr. Cornelia Bovensiepen, Pressesprecherin Nachhaltigkeit </sub>
  <br />
  <sub>Telefon: +49 89 382-94935 </sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: Cornelia.Bovensiepen@bmw.de<br />
    <br />Sofia Elena Rizzi, Pressesprecherin Produktkommunikation BMW
    Kompakt- und Mittelklasse </sub>
  <br />
  <sub>Telefon: +49-151-601-67436 </sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: Sofia-Elena.Rizzi@bmw.de</sub></p>
<p>
  <sub>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: presse@bmwgroup.com</sub></p>
<p>
  <br />
  <sub>
    <strong>Die BMW Group</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
    Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
    und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
    BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
    weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales
    Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</sub></p>
<p>
  <sub>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
    2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
    Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der
    Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das
    Unternehmen weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</sub></p>
<p>
  <sub>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
    Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
    Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
    Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
    Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </sub></p>
<p>
  <sub>
    <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>  </sub>
  <br />
  <sub>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></sub>
  <br />
  <sub>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a>  </sub>
  <br />
  <sub>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a> </sub></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,BMW,Research &amp; Development,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 04 Aug 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/4ba10d88-65f4-4008-a56b-88624e8a1e4d/500_P90612642_highRes_sustainable-material.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/4ba10d88-65f4-4008-a56b-88624e8a1e4d/P90612642_highRes_sustainable-material.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90612642_highRes_sustainable-material.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>My BMW App zeigt Fahrern erstmals CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus-de-lu/</guid><pp:caseid>815237</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fußabdruck basiert auf Vehicle Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++ Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My
  BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fußabdruck basiert auf Vehicle
  Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++
  Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++<br />
  <br />
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bietet Fahrern erweiterte
  Möglichkeiten zur individuellen Auswertung ihrer Fahrstatistiken in
  der My BMW und MINI App: Mit dem neuesten, seit Juni verfügbaren
  Update können Fahrer erstmals ihren individuellen CO2-Fußabdruck
  sehen. Knapp drei Jahre nach der Einführung von My Trips zur
  Auswertung der eigenen Fahrten schlüsseln diese nun auch die
  Emissionen auf.</p>
<p>„Unsere Nutzungsuntersuchungen zeigen: Die Informationen in My Trips
  sind eine der beliebtesten Funktionen in der App“, sagt Dirk Wiedmann,
  Senior Vice President Vertriebssteuerung und –strategie,
  Digitalisierung „Mit der Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks
  bauen wir die erfolgreiche Funktion aus. Wir machen unseren Kunden
  Nachhaltigkeitsinformationen auf einem beliebten, vielfach genutzten
  Weg zugänglich – einfach und unkompliziert.“</p>
<p>
  <strong>Emissionen aus Fahrzeugproduktion und -nutzung: Zwei Werte für
    den individuellen Fußabdruck. </strong>
  <br />Der individuelle CO2-Fußabdruck ist technologieoffen konzipiert
  und sowohl für Verbrennungsantriebe als auch für vollelektrische
  Fahrzeuge und Plug-in-Hybride verfügbar. Zum Start wird das Angebot in
  mehreren europäischen Ländern für ausgewählte Modelle ausgerollt*. Die
  Berechnung basiert auf zwei zentralen Werten.</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugnutzung:</strong> My Trips wertet die
    gefahrenen Strecken aus und berechnet anhand der dabei verbrauchten
    Energie die CO2-Emissionen. Hierzu werden mit Daten der
    Internationalen Energie-Agentur (IEA) CO2-Äquivalente berechnet. Bei
    Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb berechnet die App aus dem
    verbrauchten Kraftstoff die angefallene Menge CO2. Bei
    batterieelektrischen Fahrzeugen zeigt sie an, welche Emissionen mit
    dem durchschnittlichen nationalen Strommix verursacht wurden.
    Zusätzlich informiert sie Fahrer darüber, welche Emissionen im
    Vergleich dazu bei der Nutzung von Grünstrom anfallen.</li>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugproduktion:</strong> Diese fallen
    während der Herstellung an – erfasst werden die Emissionen der
    Rohstoffverarbeitung, Materialbeschaffung, Transportlogistik und
    Produktion eines Modells. Die BMW Group ermittelt diese Emissionen
    bereits für eine Vielzahl von Modellen in Form der sogenannten
    Vehicle Footprint Reports. Diese werden nach anerkannten Standards
    für die Erstellung von Ökobilanzen erarbeitet und vom TÜV Rheinland
    zertifiziert. Sie stehen auch auf der Website der BMW Group zum <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html#accordion-d00c560734-item-9799f84bd4">Download</a> bereit.</li></ul>
<p>
  <strong>Bereit für die Elektromobilität: My BMW App hilft beim Umstieg.</strong></p>
<p>Weiterhin in der My BMW App verfügbar ist auch die im Sommer
  vergangenen Jahres vorgestellte „Elektrofahrzeug-Analyse“. Sie bietet
  Kunden, deren BMW von einem Verbrenner angetrieben wird, die
  Möglichkeit zu simulieren, wie gut ein vollelektrisch angetriebener
  BMW mit ihrem persönlichen Fahrprofil harmoniert. Dazu wählt der Kunde
  in der App ein elektrisches BMW Modell als Alternative aus. Ab einer
  Fahrleistung mit dem Verbrenner-Modell von mehr als 200 Fahrten und
  2.000 Kilometern zeigt die Analyse die Fahrten, die auch mit einer
  einzigen Ladung des gewählten Elektrofahrzeugs hätten absolviert
  werden können, sowie Lademöglichkeiten in der Nähe häufig angefahrener
  Ziele. Mehr als 100.000 User haben die Analyse bis Mai 2025 bereits genutzt.</p>
<p>Weltweit nutzen mehr als 14 Mio. Kunden die My BMW und MINI App. Die
  My Trips Funktion ist in mehr als 90 Ländern verfügbar und wird von
  1,9 Millionen Nutzern aktiv genutzt.<br />
  <br />
  <br />
  <br />* Die neue Funktion wird zu Beginn ausschließlich für Nutzer
  ausgewählter Fahrzeuge zur Verfügung stehen, für die ein
  TÜV-zertifizierter Carbon Footprint berechnet wurde. Das Angebot
  startet in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg,
  den Niederlanden und der Schweiz. Verfügbare Modelle sind der BMW 1er
  (Schlüsselnummer 81GE), BMW 2er (31GH), BMW X2(71GM, 21GM), BMW X3
  (11GR, 31GP, 65GP), BMW 5er (31FK, 11JF, 71FJ), BMW 5er Touring (11HH,
  11GW, 21GV), BMW M5 (81FK) und BMW iX (41CF) sowie MINI Cooper (11GC),
  MINI Cooper C (11GD), MINI Aceman (31GC) und MINI Countryman (41GA, 11GA).<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong>Wieland Bruch,</p>
<p>BMW Produktkommunikation</p>
<p>Elektromobilität und Nachhaltigkeit</p>
<p>Telefon: +49-89-382-72652</p>
<p>Mobil: +49-176-601-72652</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Wieland.Bruch@bmw.de">Wieland.Bruch@bmw.de</a> <br />
  <br />
  <a name="_Hlk202960375"></a>Martin Tholund, <br />Pressesprecher
  Digital Car, Electronics and Software, Technology Partnerships,
  Digital Products and Services</p>
<p>Telefon: +49-151-601-77126</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Martin.Tholund@bmwgroup.com">Martin.Tholund@bmwgroup.com</a>  <br />
  <br />Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: presse@bmw.de<br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. <br />
  <br />
  <a name="_Hlk202960505"></a>
  <a name="_Hlk192709366"></a>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a name="_Hlk202960478"></a><a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Environment,Sustainability,BMW,Research &amp; Development,Efficient Dynamics,ConnectedDrive,MINI,Software Development,Intelligent Connected Vehicles]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Jul 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/64a931ac-651e-4946-8910-b3c754b33af5/500_P90608984_highRes_my-bmw-app-shows-dri.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group treibt Kreislaufwirtschaft für Hochvoltbatterien voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-treibt-kreislaufwirtschaft-fuer-hochvoltbatterien-voran-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-treibt-kreislaufwirtschaft-fuer-hochvoltbatterien-voran-de-lu/</guid><pp:caseid>815188</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Langfristige Partnerschaft mit SK tes +++ Hochvoltbatterien werden recycelt und wiedergewonnene Sekundär-Rohstoffe in die Wertschöpfungskette zurückgeführt +++ Geschlossener Kreislauf für Kobalt, Nickel und Lithium +++ Globaler Rollout geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt
  das Recycling von Hochvoltbatterien in den Fokus. Nach dem
  erfolgreichen Aufbau eines geschlossenen Kreislaufs für die
  Wiederverwendung von Rohstoffen aus Hochvoltbatterien durch die BMW
  Brilliance Automotive Joint Venture (BBA) im Jahr 2022 in China setzt
  die BMW Group nun einen weiteren Meilenstein: Am 1. November 2024 ist
  eine europaweite Partnerschaft mit SK tes gestartet, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen. In einem
  speziellen Recyclingverfahren werden Kobalt, Nickel und Lithium aus
  gebrauchten Batterien gewonnen und danach zur Herstellung von neuen
  Batterien in die Wertschöpfungskette zurückgeführt. Dieser
  geschlossene Kreislauf (Closed Loop) soll schon 2026 auf die Region
  USA-Mexiko-Kanada ausgeweitet werden.<br />
  <br />Im Rahmen der langfristig angelegten Partnerschaft mit SK tes
  ist die BMW Group direkt in die praxisnahen Recyclingprozesse
  involviert und spielt wertvolle Erkenntnisse in die
  Entwicklungsabteilungen zurück. Ab sofort werden nicht mehr
  verwendbare Hochvoltbatterien aus Entwicklung, Produktion und Märkten
  der BMW Group in Europa an SK tes geliefert – der erste Schritt zu
  einer effektiven und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. SK tes als
  Partner wandelt die Altbatterien dann in qualitativ hochwertige
  Metalle um, die wieder in den Batterieherstellungsprozess einfließen.
  Dafür erfolgt zunächst die mechanische Zerkleinerung, bei der die
  Metalle in der sogenannten Schwarzmasse konzentriert werden.
  Anschließend werden die wertvollen Materialien Nickel, Lithium und
  Kobalt in einem hocheffektiven chemischen Prozess, der sogenannten
  Hydrometallurgie, zurückgewonnen. Diese Sekundär-Rohstoffe sollen
  unter anderem für die neue Antriebsgeneration GEN 6 verwendet werden.<br />
  <br />„Partnerschaften wie diese erhöhen unsere Effizienz im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Im Closed Loop Prozess profitieren alle Partner
  gegenseitig von ihren Erfahrungen“, sagt Jörg Lederbauer,
  Hauptabteilungsleiter für Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung
  Hochvoltspeicher und elektrischer Antrieb bei der BMW AG.<br />
  <br />Der Batterierecyclingprozess von SK tes wurde weltweit mit
  Nachhaltigkeits- und Innovationspreisen ausgezeichnet – vom
  „Sustainability Service of the Year“ der Business Intelligence Group
  bis zum Apex Award des UN Global Compact.<br />
  <br />
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group<br />
    <br /></strong>„Die Förderung von Kreislaufwirtschaft ist ein
  wichtiges strategisches Thema für die BMW Group. Dabei spielt die
  Entwicklung kreislauffähiger Produkte, die Erhöhung von
  Sekundärmaterialien in unseren Bauteilen und das Schließen von
  Kreisläufen gleichermaßen eine wichtige Rolle“ so Nadine Philipp,
  Hauptabteilungsleiterin Nachhaltigkeit Lieferantennetzwerk bei der BMW
  AG. „Und durch Kreislaufwirtschaft erhöhen wir gleichzeitig auch
  unsere Resilienz in der Lieferkette<em>.“ <br />
    <br /></em>Die BMW Group folgt bei der Kreislaufwirtschaft den
  Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle im Sinne einer
  Ressourcenschonung. Vom Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu
  Recycling und Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge
  am Ende ihrer Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur
  Verfügung stehen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist das
  Recycling und Demontage Zentrum der BMW Group: Dort entwickelt und
  erprobt das Unternehmen seit mittlerweile 30 Jahren Verfahren, mit
  denen wesentliche Fortschritte bei der praktischen Wiederverwertung
  von Teilen und Wertstoffen erzielt werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 13 Jan 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/033c59aa-7108-4e2e-8710-c5d5f5e98cce/500_P90583992_highRes_bmw-group-scores-cir.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/033c59aa-7108-4e2e-8710-c5d5f5e98cce/500_P90583992_highRes_bmw-group-scores-cir.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/033c59aa-7108-4e2e-8710-c5d5f5e98cce/P90583992_highRes_bmw-group-scores-cir.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90583992_highRes_bmw-group-scores-cir.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-lu/</guid><pp:caseid>815112</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet im niederbayerischen
  Kirchroth (Lkr. Straubing-Bogen) ein Kompetenzzentrum für
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC). Dort
  wird das Unternehmen das sogenannte Direktrecycling in die Praxis
  umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen Rohstoffe
  werden direkt wieder in der Pilotfertigung von Batteriezellen in den
  hauseigenen Kompetenzzentren für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong></p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den größten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem größeren
  Maßstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum in Kirchroth. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden
  dann wieder in der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben
  die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe
  gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Das neue CRCC wird auf einer Fläche von 2.200 m² in die Erweiterung
  eines bestehenden Gebäudes im Gewerbegebiet Kirchroth-Nord in der Nähe
  von Straubing integriert. Die elektrische Energie aus den entladenen
  Zellen soll in Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den
  Betrieb der Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird
  ergänzt durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während
  das Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg startet Wasserstoff-betriebene Logistikflotte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte-de-lu/</guid><pp:caseid>815119</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik – Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik –
    Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels
    Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive
    Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++</strong></p>
<p>
  <strong>//</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg setzt in
  der Produktionslogistik zukünftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben eingesetzt werden. Dies umfasst das Presswerk, den
  Karosseriebau und die Fahrzeugmontage, in der beispielsweise die
  benötigten Komponenten und Einzelbauteile am richtigen Verbauort
  bereitgestellt werden.<br />
  <br />Ziel des Projekts ist es, die Vorteile des Wasserstoffantriebs
  optimal zu nutzen. „Die sukzessive Umstellung von Elektro- auf
  Wasserstoffantrieb leistet einen Beitrag hin zu unserer BMW iFACTORY,
  einer digitalen und nachhaltigen Fabrik der Zukunft “, sagt Armin
  Ebner, Leiter des BMW Group Werks Regensburg.<br />
  <br />„Mit der Umstellung von Strom auf Wasserstoff in der
  Produktionslogistik erweitern wir den Energiemix in unserem Werk.
  Gleichzeitig optimieren wir die Logistikprozesse und sparen wertvolle
  Flächen“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. „Der Vorteil von
  Wasserstoff ist, dass die Betankung – ähnlich wie mit herkömmlichen
  Kraftstoffen – in kürzester Zeit möglich ist. Die benötigten
  Tankstellen werden dezentral in den unterschiedlichen
  Produktionsbereichen installiert und nur wenig Platz benötigen.“<br />
  <br />Aktuell ist die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit
  Elektroantrieb ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht zwei Mal gewechselt werden. Das Handling
  beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran, dauert rund eine
  Viertelstunde und benötigt Platz.<br />
  <br />Um zukünftig die flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff
  sicherzustellen, werden nun bis Anfang 2026 im BMW Group Regensburg
  ein zwei Kilometer langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale
  Tankstellen installiert. Diese werden die Logistikflotte künftig in
  den unterschiedlichen Produktions-bereichen mit Wasserstoff versorgen.
  Angeliefert soll dieser durch spezielle Trailer werden, die auch als
  Zwischenspeicher dienen werden. „Nach der kompletten Umrüstung wird
  unser Jahresverbrauch an Wasserstoff bei rund 175 Tonnen liegen“, sagt Radtke.<br />
  <br />Die Logistikflotte im BMW Group Werk Regensburg umfasst derzeit
  rund 230 Routenzug-Schlepper und Gabelstapler. Die Umstellung wird
  schrittweise erfolgen und bis 2030 abgeschlossen sein.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>
  <br />Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49
  151 6060 5194<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als
  Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im
  Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und Wackersdorf.
  <br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und
  ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />
  <br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.<br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Regensburg,Technology,Logistics]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-lu/</guid><pp:caseid>815173</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>
  <a name="_Hlk179967367"></a>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group
  Immobilienmanagement, betont: „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur
  eine der größten Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben
  damit auch direkt auf dem Werksgelände die regenerative
  Energieversorgung der BMW Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bild 01: Photovoltaik im BMW Group Werk Dingolfing (Symbolbild)</p>
<p>Bild 02: Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Saskia Graser, BMW Group Werk Regensburg, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 941 770 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Locations,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr stellt Energieversorgung um</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-steyr-stellt-energieversorgung-um/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-steyr-stellt-energieversorgung-um/</guid><pp:caseid>815221</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Grünstrombezug und Fernwärme aus regionalen Holz-Hackschnitzeln +++ Für 2025 angekündigt, bereits im September 2024 umgesetzt +++ Arnold Schwarzenegger und BMW Produktionsvorstand vollziehen symbolische Energieumstellung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr</strong>. Das BMW Group Werk Steyr stellt vollständig
  auf Fernwärme um: Im Regelbetrieb wird dadurch in dem Steyrer
  Motorenwerk kein Erdgas mehr für die Wärmegewinnung verwendet. Die
  Wärme für den Produktionsstandort kommt nun vollständig aus einem
  naheliegenden Biomassekraftwerk. Produktionsvorstand Milan Nedeljković
  dreht gemeinsam mit Arnold Schwarzenegger dazu symbolisch die
  Energieversorgung auf. Die Anpassung des Energiebezugs trägt dazu bei,
  den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck der BMW Group zu reduzieren.</p>
<p>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG: „Wir optimieren an
  all unseren Produktionsstandorten weltweit den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck. Dazu nutzen wir innovative Technologien und
  lokale Potenziale für die Gewinnung von Energie aus fossilfreien
  Quellen. In Steyr setzen wir heute einen neuen Meilenstein.“</p>
<p>
  <strong>Kontinuierliche Reduktion des Energieverbrauchs</strong></p>
<p>Mit rund 250 Gigawattstunden Energie entspricht der Jahresverbrauch
  des BMW Group Werk Steyr in etwa dem von 59.000 Haushalten. Der
  Energieverbrauch wurde in den letzen Jahren kontinuierlich gesenkt.
  „Seit 2006 konnten wir den Energieverbrauch pro Motor um fast die
  Hälfte verringern,“ erklärt Werkleiter Klaus von Moltke.</p>
<p>Eine besondere Rolle spielt der Wärmebezug: „2012 wurde das Werk
  erstmals an das Fernwärmenetz angeschlossen. Seither wurden zahlreiche
  Erweiterungen durchgeführt“, führt von Moltke weiter aus. Geplant war
  die finale Umstellung rein auf Fernwärme mit dem Jahreswechsel auf
  2025. Doch nun kann der Schritt bereits zweieinhalb Monate früher
  vollzogen werden.</p>
<p>
  <strong>Woher die Wärme kommt: regionale Fernwärme aus Holz-Hackschnitzeln</strong></p>
<p>Ohne einen starken Partner in der Region wäre dieser Schritt nicht
  möglich: Die Wärme für den BMW Group Standort Steyr stammt aus dem
  knapp einen Kilometer entfernten Biomassekraftwerk der Fernwärme
  Steyr. Betrieben wird es von den beiden Landesenergieversorgern, der
  Energie AG Oberösterreich Erzeugung GmbH und der EVN Wärme GmbH, in
  deren gemeinsamen Tochterunternehmen Bioenergie Steyr GmbH. Um die
  benötigte Wärmeenergie liefern zu können, wird am Standort ein
  zusätzliches Heizwerk errichtet mit einem Biomassekessel, der 10
  Megawatt Leistung bringt. Die Wärme für das Werk Steyr stammt somit
  aus nachwachsenden Ressourcen – aus Holz-Hackschnitzeln aus
  umliegenden Wäldern.</p>
<p>Klaus von Moltke fasst zusammen: „Mit der Umstellung auf 100 Prozent
  Wärme-Energie aus nachwachsender Biomasse schaffen wir heute einen
  wichtigen Schritt. Unser Werk bezieht somit Strom und Wärme im
  Regelbetrieb ausschließlich aus erneuerbaren Quellen.“</p>
<p>Die symbolische Energieumstellung erfolgte heute auf einer Bühne vor
  über tausend Beschäftigten des Werks. Arnold Schwarzenegger stellte
  dem Werk das Gas ab – nachdem er in einer Impulsrede alle Versammelten
  zum aktiven Handeln in Sachen Klimaschutz ermutigt hatte. Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG, startete im Anschluss
  symbolisch die letzte Ausbaustufe der Fernwärme-Versorgung.</p>
<p>Im Nachgang besichtigte Schwarzenegger gemeinsam mit dem Werkleiter
  und dem Produktionsvorstand das Aus- und Weiterbildungszentrum, die
  Motorenmontage, sowie die neueröffnete E-Motoren-Produktion des BMW
  Group Werks Steyr und tauschte sich mit Mitarbeitenden aus.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 18 Sep 2024 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group geht mit Catena-X in die nächste Phase: CO2-Messungen von Rohstoff bis Endprodukt erstmals in einer Datenkette abgebildet.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-geht-mit-catena-x-in-die-naechste-phase-co2-messungen-von-rohstoff-bis-endprodukt-erstmals-in-einer-datenkette-abgebildet-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-geht-mit-catena-x-in-die-naechste-phase-co2-messungen-von-rohstoff-bis-endprodukt-erstmals-in-einer-datenkette-abgebildet-de-lu/</guid><pp:caseid>814939</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group und Partner entwickeln einheitliche Datensprache weiter +++ CO2-Emissionsmessung bei der Inhouse-Fertigung der BMW iX Niere pilotiert +++ Täglicher Datenaustausch statt manueller Qualitätsarbeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Hannover.</strong> Die BMW Group stellte am Mittwoch
  auf der Hannover Messe aktuelle Anwendungsfelder des Datenökosystems
  Catena-X vor. Mit CO<sub>2</sub>-Realdaten aus der Fertigung der
  ikonischen Niere des BMW iX bildet das Unternehmen gemeinsam mit
  Partnern und Lieferanten erstmals eine gesamte Datenkette ab. Darüber
  hinaus zeigte das Unternehmen die Vorteile der datengetriebenen
  Qualitätsarbeit auf.  </p>
<p>„Über den radikal neuen Zusammenarbeitsansatz von Catena-X werden
  wir, die BMW Group und unsere Partner, im Kontext Nachhaltigkeit,
  Versorgungssicherheit und Qualität unsere Wertschöpfungsprozesse
  verbessern und dabei zudem Kosten sparen“, verkündete Oliver Ganser,
  Vice President Digitalisierung des Einkaufs- und Lieferantennetzwerks
  der BMW Group, sowie Vorstandsvorsitzender des Catena-X e.V. auf der
  Hannover Messe. „Je mehr nationale und internationale Unternehmen sich
  anschließen, desto größer wird der Mehrwert für alle Beteiligten“,
  ergänzte Ganser.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Catena-X hält Einzug in die Produktion.</strong>
  <br />Im BMW Group Werk Landshut pilotiert das Unternehmen erstmals
  die datenbasierte Energieverbrauchsmessung bei der Fertigung einer
  gesamten Komponente. „Gemeinsam mit unseren Partnern berechnen wir den
  Product Carbon Footprint der Niere des BMW iX über das Datenökosystem
  Catena-X“, erklärte Sabrina Schrangl, Projektleiterin Catena-X BMW
  Group Komponentenfertigung. Die ikonische Niere des BMW iX bildet
  aufgrund ihrer Komplexität ein optimales Anwendungsfeld.</p>
<p>Die Bestimmung des PCF basiert auf dem Catena-X Regelwerk und umfasst
  alle Emissionen, die bei der Herstellung des Produktes entstehen von
  „grade-to-gate” – beginnend bei der Gewinnung der Rohstoffe, über die
  in der Lieferkette verursachten Emissionen, hin zu den
  Fertigungsprozessen am Produktionsstandort. Hierfür nutzen die Partner
  die Catena-X zertifizierte CO<sub>2</sub>-Applikation der Siemens AG,
  die den Datenaustausch auf Basis der Catena-X-Berechnungslogik und
  -anbindung zwischen dem BMW Group Werk Landshut und der Covestro AG,
  Lieferant für Hochleistungskunststoffe, ermöglicht.</p>
<p>Perspektivisch sollen alle Daten bis zum Ende des Lebenszyklus
  erfasst werden („cradle to-grave“), um langfristig eine
  industrieübergreifende Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Catena-X ermöglicht verbesserte Qualität bei der BMW Group
    durch datengetriebenen statt hardwarebasierten Ansatz.</strong></p>
<p>Mit dem Datenökosystem wird durch die Einführung einer gemeinsamen
  „Sprache" für alle Unternehmen entlang der automobilen
  Wertschöpfungskette ein reibungsloser Datenaustausch ermöglicht.
  Catena-X-Mitglieder können diese Daten nutzen, um bei ihrer
  Qualitätssicherung eine Frühwarnanalyse auf Basis von Felddaten
  durchzuführen. Aktuell tauscht die BMW Group unter anderem Daten zum
  Partikelsensor und Lenkgetriebe mit der Robert Bosch GmbH aus. Dadurch
  können Muster und Anomalien bis zu vier Monate früher erkannt werden,
  oft noch bevor ein Fehler auftritt. In Zukunft gilt es alternative
  Kanäle für die Zusammenarbeit durch Catena-X zu ersetzen, um eine
  ressourcenschonende und schnelle Implementierung in der
  Qualitätssicherung zu ermöglichen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 24 Apr 2024 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„BRIDGE. Educating young people for tomorrow, today“:  BMW Group und UNICEF verkünden globale Partnerschaft. Die langfristige Zusammenarbeit wird dazu beitragen, jungen Menschen Fähigkeiten und Wissen zu vermitteln, um in der Arbeitswelt der Zukunft erfolgreich zu sein.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bridge-educating-young-people-for-tomorrow-today--bmw-group-und-unicef-verkuenden-globale-partnerschaft-die-langfristige-zusammenarbeit-wird-dazu-beitragen-jungen-menschen-faehigkeiten-und-wissen-zu-vermitteln-um-in-der-arbeitswelt-der-zukunft-erfolgreich-zu-sein-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bridge-educating-young-people-for-tomorrow-today--bmw-group-und-unicef-verkuenden-globale-partnerschaft-die-langfristige-zusammenarbeit-wird-dazu-beitragen-jungen-menschen-faehigkeiten-und-wissen-zu-vermitteln-um-in-der-arbeitswelt-der-zukunft-erfolgreich-zu-sein-de-lu/</guid><pp:caseid>814863</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am heutigen Internationalen Tag der Kinderrechte geben die BMW Group und UNICEF ihre langfristige Partnerschaft unter dem Motto „BRIDGE. Educating young people for tomorrow, today“ bekannt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/New York</strong>. Am heutigen Internationalen Tag der
  Kinderrechte geben die BMW Group und UNICEF ihre langfristige
  Partnerschaft unter dem Motto „BRIDGE. Educating young people for
  tomorrow, today“ bekannt.</p>
<p>Die Partnerschaft trägt zu UNICEFs globalem Ziel bei, mehr als 10
  Millionen Kinder und Jugendliche pro Jahr durch Bildung zu erreichen.
  Die langfristig angelegte Unterstützung der BMW Group, vorerst für
  eine Dauer von sieben Jahren, hilft dabei, jungen Menschen in Afrika,
  Asien sowie Mittel- und Südamerika eine Ausbildung in Mathematik,
  Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu ermöglichen.</p>
<p>Berufe im MINT-Bereich sind der Motor des globalen
  Wirtschaftswachstums. Jedoch werden Millionen dieser Arbeitsplätze
  voraussichtlich aufgrund von Qualifikationslücken unbesetzt bleiben.
  Diese Herausforderung tritt vor allem in Ländern mit niedrigem und
  mittlerem Einkommen und gehäuft unter Mädchen und Frauen auf. Heute
  stellen Frauen sowohl in der MINT-Bildung als auch den entsprechenden
  Berufen eine Minderheit dar. Weltweit machen sie lediglich 28 Prozent
  der Absolventinnen in Ingenieurwissenschaften, 22 Prozent der
  Beschäftigten im Bereich künstliche Intelligenz und weniger als ein
  Drittel der Beschäftigten im Technologiesektor aus.</p>
<p>„Junge Menschen weltweit besitzen die Kraft und die Kreativität,
  Gesellschaften zum Positiven zu beeinflussen“, so <strong>Georg Graf
    Waldersee, Vorstandsvorsitzender von UNICEF Deutschland</strong>.
  „Wir müssen sie stärken und unterstützen, damit sie zu den Innovatoren
  und Changemakern von morgen werden. Denn nachhaltige Transformation
  und der Weg zu einer gerechteren, sichereren Welt beginnen dort, wo
  junge Köpfe zusammenkommen und ihr Potenzial entdecken – in
  Klassenzimmern oder Arbeitslaboren. Wir sind stolz und dankbar, dass
  die BMW Group uns auf diesem Weg als starker Partner aus der
  Privatwirtschaft begleitet und unterstützt.“</p>
<p>„Bei der BMW Group glauben wir, dass Bildung der Motor ist, der die
  Entwicklung unserer Gesellschaft vorantreibt“, sagt <strong>Ilka
    Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und
    Immobilien, Arbeitsdirektorin</strong>. „Mit UNICEF haben wir einen
  langjährigen Partner an unserer Seite, der diese Überzeugung teilt.
  Daher freue ich mich sehr, dass wir nun langfristig auf globaler Ebene
  zusammenarbeiten werden. So werden wir die Lücke zwischen Schulbildung
  und Berufsleben überbrücken und Wissenstransfer ermöglichen.“</p>
<p>
  <strong>Ilka Horstmeier</strong> fährt fort: „Mit unserer
  multinationalen Belegschaft auf fünf Kontinenten verstehen wir uns als
  einen echten Corporate Citizen. Für uns ist es aber nicht nur wichtig,
  dass wir uns auf globaler, sondern auch auf lokaler Ebene engagieren.
  Deshalb setzen wir uns zusammen mit UNICEF an den Standorten der BMW
  Group weltweit ein. Außerdem ist es schön, dass wir unserem
  vielfältigen Netzwerk von Interessensgruppen die Möglichkeit geben
  können, sich an der Partnerschaft zu beteiligen, um die Grundbildung
  von Kindern in Krisensituationen sicherzustellen.“</p>
<p>Nach dem Start der Zusammenarbeit zwischen der BMW Group und UNICEF
  in Südafrika 2023 wird die Partnerschaft im Laufe des Jahres 2024 auf
  Brasilien, China, Indien, Mexiko und Thailand ausgeweitet – allesamt
  Länder mit programmatischem Bedarf und zudem Standorte der BMW Group.
  Dabei werden Programme unterstützt, die von der Bereitstellung von
  Laborausstattung über die Entwicklung eines maßgeschneiderten
  Lehrplans für die Lehrerausbildung bis hin zu Mentoring und
  Job-Shadowing reichen. Die BMW Group bringt sich in diesem Zuge nicht
  nur mit finanziellen Mitteln in Höhe von zwei Millionen Euro pro Jahr
  bis 2030, sondern auch mit ihrem eigenen Fachwissen und Netzwerk ein.</p>
<p>Darüber hinaus wird die BMW Group 2024 über ihr globales Netzwerk von
  Tochtergesellschaften und Interessensgruppen Spenden zur Unterstützung
  der Arbeit von UNICEF in Notsituationen und langanhaltenden Krisen
  sammeln. So kann sichergestellt werden, dass Kinder in sicheren
  Umgebungen weiter lernen können.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Milena
  Pighi<br />Sprecherin Corporate Citizenship<br />E-Mail: <a href="mailto:milena.pa.pighi@bmw.de">milena.pa.pighi@bmw.de</a><br />Telefon: +49-89-382-66563</p>
<p>Bernd Eckstein<br />Leiter Kommunikation Personal, Arbeitsumfeld,
  Immobilien, Corporate Citizenship<br />E-Mail: <a href="mailto:bernd.eckstein@bmw.de">bernd.eckstein@bmw.de</a><br />Telefon: +49-89-382-59490</p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en
  </a> <br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p>
  <strong>UNICEF<br /></strong>Tim Rohde<br />UNICEF
  Deutschland<br />E-Mail: <a href="mailto:tim.rohde@unicef.de">tim.rohde@unicef.de</a><br />Telefon: +49-221-93650-315</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Nov 2023 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eine Linie – zwei Marken – drei Antriebe: Produktionsstart des MINI Countryman im BMW Group Werk Leipzig</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/eine-linie---zwei-marken---drei-antriebe-produktionsstart-des-mini-countryman-im-bmw-group-werk-leipzig-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/eine-linie---zwei-marken---drei-antriebe-produktionsstart-des-mini-countryman-im-bmw-group-werk-leipzig-de-lu/</guid><pp:caseid>814869</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit erstes BMW Group Werk mit zwei Marken auf einem Band +++ Nahtlose Integration dank maximaler Flexibilität +++ Investition in den Ausbau des Werks +++ Personalaufbau +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Mit dem Produktionsstart des MINI Countryman
  feiert das BMW Group Werk Leipzig gleich mehrere Premieren und
  Meilensteine: Erstmals wird ein MINI Modell in Deutschland gefertigt
  und läuft zusammen mit den BMW 1er und 2er Modellen über eine
  Fertigungslinie. Möglich macht dies die flexible Werksstruktur und der
  konsequente Ausbau des Werks. Für das größere Fahrzeugvolumen und MINI
  spezifische Anpassungen hat die BMW Group in den letzten fünf Jahren
  700 Millionen Euro in den sächsischen Standort investiert. Damit ist
  auch ein Zuwachs von bis zu 900 Mitarbeitenden bis Ende 2024 alleine
  in der Fahrzeugproduktion verbunden. Im Hinblick auf nachhaltige
  Produktionsabläufe ist der neue MINI Countryman ein Impulsgeber für Innovationen.</p>
<p>„Mit dem Anlauf des MINI Countryman im Werk Leipzig nutzen wir unser
  flexibles Produktionssystem markenübergreifend”, erklärt
  Produktionsvorstand Milan Nedeljković. „Der Leipziger Standort setzt
  zudem Akzente in der ressourcenschonenden Fertigung und liefert damit
  weitere Belege für die erfolgreiche Umsetzung unseres langfristigen
  Masterplans – der BMW iFACTORY.”</p>
<p>
  <strong>Nahtlose Integration dank flexibler Strukturen</strong></p>
<p>Beim neuen MINI Countryman vertraut das Unternehmen auf die Kompetenz
  und hohe Flexibilität des Standorts Leipzig, um neue Wege in der
  Produktion zu beschreiten. Der MINI Countryman konnte nahtlos in den
  Fertigungsprozess integriert werden und läuft nun zusammen mit dem BMW
  1er, dem BMW 2er Gran Coupé und dem BMW 2er Active Tourer über ein Band.</p>
<p>Dank der flexiblen Montagestruktur können im Leipziger Werk zwei
  Marken und drei Antriebe auf einer Produktionslinie gefertigt werden –
  Verbrenner, Plug-in-Hybride und vollelektrische Fahrzeuge. Der MINI
  Countryman wird in seiner dritten Generation mit Elektroantrieb sowie
  als Otto- und Dieselvariante angeboten. Die Hochvoltbatterien für den
  MINI Countryman Electric werden ebenfalls im Leipziger Werk
  hergestellt. Der neue MINI Countryman kommt am 17. Februar 2024 zu den Händlern.</p>
<p>
  <strong>Investitionen und Personalaufbau zur Erhöhung des Produktionsvolumens</strong></p>
<p>In die Erhöhung des Produktionsvolumens für neue Modelle hat die BMW
  Group rund 500 Millionen Euro in Leipzig investiert. Seit 2018 wurden
  Karosseriebau, Lackiererei, Montage und Logistik umfangreich erweitert
  und modernisiert. Statt bisher 250.000 Einheiten pro Jahr können nun
  bis zu 350.000 Fahrzeuge gebaut werden.</p>
<p>Die MINI spezifischen Anpassungen des Produktionssystems erforderten
  eine Investition von etwa 200 Millionen Euro. Zunächst werden etwa 100
  MINI Countryman pro Tag gebaut. Im Verlauf des nächsten Jahres
  steigert sich die Produktion auf bis zu 500 Einheiten - zusätzlich zu
  den bisherigen knapp 1.000 BMW Automobilen pro Tag. Damit ist die
  Sicherung von Beschäftigung und ein Zuwachs an Stellen verbunden.
  Alleine in der Fahrzeugproduktion entstehen bis zu 900 neue Arbeitsplätze.</p>
<p>
  <strong>Elektromobilität und MINI Produktion als Entwicklungs-Motor</strong></p>
<p>Ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Entwicklung und den Ausbau
  des Leipziger Werks ist die Transformation hin zur Elektromobilität.
  „Leipzig bleibt unter Strom“, freut sich Petra Peterhänsel. „Mit der
  BMW i3 und i8 Fertigung waren wir das Pionierwerk der E-Mobilität bei
  der BMW Group. Mit dem MINI Countryman Electric bauen wir ab nächstes
  Jahr wieder ein vollelektrisches Fahrzeug in Leipzig. Auch die
  Hochvoltbatterien für dieses Modell werden aus der werkseigenen
  Produktion kommen.“</p>
<p>Ab 2024 wird im Leipziger BMW Werk der gesamte Prozess der
  Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5. Generation abgebildet.
  Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte: Zelllackierung,
  Modulfertigung und Montage. Fünf Zelllackierungs-, drei
  Modulfertigungslinien und eine erste Linie für die
  Hochvoltbatteriefertigung befinden sich aktuell in der Hochlaufphase,
  die zweite Linie für die Hochvoltbatteriefertigung kommt in 2024 hinzu.</p>
<p>Seit 2021 werden die Kapazitäten für die E-Komponentenfertigung in
  Leipzig hochgefahren. Damit trägt das sächsische Werk zur Versorgung
  des BMW Produktionsnetzwerks mit E-Komponenten für die
  vollelektrischen Fahrzeuge der BMW Group, wie zum Beispiel den BMW
  iX1, BMW i4, BMW i5 und BMW iX bei. Aktuell sind über 800
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der E-Komponentenfertigung am
  Standort Leipzig tätig. Ein weiterer Ausbau ist geplant.  Die
  Investitionssumme beträgt mehr als 800 Millionen Euro.</p>
<p>
  <strong>Nachhaltige Materialien und Produktion</strong></p>
<p>Der MINI Countryman Electric ist für MINI ein wichtiger Schritt auf
  dem Weg zur rein elektrischen Marke bis 2030. Er verbindet
  elektrifiziertes Gokart-Feeling mit einem reduzierten ökologischen
  Fußabdruck. Die verantwortungsbewusste Haltung der Marke stand im
  Fokus bei der Neuentwicklung des Modells im Hinblick auf Materialien
  und Produktion. Dazu gehören der Verzicht auf sämtliche Dekorelementen
  aus Chrom im Exterieur und Interieur sowie die Herstellung der
  Leichtmetall-Gussräder aus bis zu 70 Prozent Sekundär-Aluminium. Zur
  Produktion der effizienten und permanent stromerregten Synchronmotoren
  sind keine seltenen Erden nötig.</p>
<p>Bei der Innenausstattung kommen ausschließlich neu entwickelte,
  hochwertige und umweltschonende Materialien zum Einsatz. Die
  Oberflächen der Armaturen, die Türinnenseiten sowie der Fahrzeugboden
  und die Fußmatten des MINI Countryman bestehen aus recyceltem Textil.
  Diese hochwertige Alternative zu traditionellen Materialien wie
  Kunststoff reduziert die CO<sub>2</sub>-Emissionen entlang der
  Wertschöpfungskette und verbraucht deutlich weniger Wasser in der Herstellung.</p>
<p>
  <strong>Kontrastdachlackierung mit innovativem Verfahren</strong></p>
<p>Zu den markanten MINI Merkmalen im Exterieur Design gehört das
  Kontrastdach, das auf Wunsch in einer anderen Farbe als die Wagenfarbe
  erhältlich ist. Für den MINI Countryman wird zur Lackierung des
  Kontrastdachs ein neues, ressourcenschonendes Verfahren zum Einsatz
  kommen, das sogenannte „Overspray freie Lackieren“. Das Verfahren ist
  derzeit im Qualifizierungsprozess. Overspray bezeichnet den
  überschüssigen Lacknebel, der normalerweise beim Lackieren entsteht.
  Bei dem neuen Verfahren gibt es diesen Lacknebel nicht mehr.</p>
<p>Das Verfahren erleichtert damit das mehrfarbige Lackieren von
  Oberflächen, da ein aufwendiges Abkleben der Flächen nicht mehr
  notwendig ist. Das Overspray freie Lackieren leistet zudem einen
  Beitrag zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen, da die Abluft
  in den Lackierkabinen weniger gereinigt werden muss. Auch wird
  deutlich weniger konditionierte Luft – das heißt Luft, bei der die
  Temperatur und Feuchtigkeit entsprechend geregelt ist - in der
  Lackierkabine benötigt. Das spart Energie zur Temperierung und
  Nachbehandlung der Abluft.</p>
<p>Eine weitere nachhaltige Neuerung im Leipziger Werk ist die
  Brennertechnologie, die für die Lacktrocknung bei der
  Kontrastdachlackierung eingesetzt wird. Als weltweit erstes
  Automobilwerk wurde am Standort Leipzig im vergangenen Jahr in der
  Lackiererei eine Brennertechnologie pilotiert, die neben Erdgas auch
  Wasserstoff nutzen kann. Die brennstoff-flexiblen Brenner sind in der
  Lage, Wasserstoff (H2) und das Erdgas Methan (CH4) sowohl allein als
  auch im Gemisch zu verbrennen. Die Umstellung der Brennstoffe kann
  sogar im laufenden Betrieb erfolgen. Nach der erfolgreichen Testphase
  wurden nun fünf bivalente, wasserstoff-fähige Brenner für den
  Serienbetrieb installiert, die bei der Kontrastdachlackierung des MINI
  Countryman zum Einsatz kommen. Ziel ist, weitere Brenner der
  Lackiererei sukzessive auf einen bivalenten Betrieb umzurüsten.</p>
<p>
  <strong>Werk Leipzig – von Anfang an auf Nachhaltigkeit ausgerichtet</strong></p>
<p>Schon bei der Planung des Werks wurde großen Wert auf effiziente
  Prozesse gelegt sowie auf eine langfristig angelegte, nachhaltige
  Strategie für Energieerzeugung und -verbrauch. „Nachhaltigkeit liegt
  in den Genen des BMW Group Werk Leipzig. Ein für alle sichtbares
  Beispiel sind die vier Windräder, die das Werk mit elektrischer
  Energie versorgen“, führt Werkleiterin Petra Peterhänsel aus.</p>
<p>Ein weiterer Meilenstein neben den 2013 errichteten Windrädern mit
  einer Leistung von 10 MW (Produktion von ca. 25 GWh/Jahr) war die
  Eröffnung der Batterie-Speicherfarm im Jahr 2017. Dort kommen bis zu
  700 Hochvoltbatterien aus BMW i3 Fahrzeugen zu ihrem zweiten Einsatz.
  Die Anlage kann Strom, unter anderem aus den Windenergieanlagen, auf
  dem Werksgelände zwischenspeichern und so das lokale Energiemanagement
  optimieren oder zur Netzstabilisierung des Stromnetzes beitragen.</p>
<p>„Unsere Leipziger Vision ist die weitgehende Dekarbonisierung der
  Produktion, also das Ersetzen von fossilen Brennstoffen durch grünen
  Wasserstoff“, beschreibt Werkleiterin Petra Peterhänsel die
  langfristige Ausrichtung des Werks. Voraussetzung dafür ist eine
  ausreichende leitungsgebundene Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff.
  Für das Werk Leipzig bietet sich die Chance, ein in der Region
  entstehendes Wasserstoffnetz dafür zu nutzen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Locations,Production Plants,Countryman,Leipzig]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 10:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 10 Nov 2023 09:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stabile Performance unter extremen Bedingungen: Der BMW iX5 Hydrogen auf Testfahrt in der Wüste.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/stabile-performance-unter-extremen-bedingungen-der-bmw-ix5-hydrogen-auf-testfahrt-in-der-wueste-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/stabile-performance-unter-extremen-bedingungen-der-bmw-ix5-hydrogen-auf-testfahrt-in-der-wueste-de-lu/</guid><pp:caseid>814838</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff-Brennstoffzellensystem überzeugt auch bei sehr hohen Temperaturen +++ BMW Group bekräftigt Technologieoffenheit und Diversität emissionsfreier Antriebe +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dubai.</strong> Erstmals absolvierten die Fahrzeuge
  der im Februar dieses Jahres gestarteten BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte
  intensive Heißwettertests in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei
  Temperaturen von bis zu 45°C, Sand und Staub, wechselnden Steigungen
  und stark schwankender Luftfeuchtigkeit performte der
  Brennstoffzellen-Antrieb des Fahrzeugs eindrucksvoll.<br />
  <br />Das hocheffiziente Brennstoffzellen-System, die beiden
  Wasserstoff-Tanks, der Elektromotor und die Leistungsbatterie stellten
  im Zusammenspiel mit dem zentralen Fahrzeugsteuergerät ihre
  herausragende Performance und Reife unter Beweis. Das in München
  ansässige Entwicklungsteam prüfte unter den Extrembedingungen neben
  der Funktionsfähigkeit aller elektrischen Systeme die Bereitstellung
  der Kühlleistung für die volle Performance des Fahrzeugs. Damit gelang
  es die BMW typische Fahrdynamik sicherzustellen.  <br />
  <br />
  <strong>BMW iX5 Hydrogen weltweit im Einsatz<br /></strong>Die
  Fahrzeuge der Pilotflotte sind aktuell in Europa, Japan, Korea, China,
  den USA und dem Mittleren Osten im Einsatz. Das Ziel ist es, die
  Alltagstauglichkeit von Wasserstofffahrzeugen unter Beweis zu stellen
  und darüber hinaus wesentliche Erkenntnisse für die Entwicklung eines
  potenziellen Serienprodukts zu gewinnen. Die BMW Group unterstützt mit
  der Pilotflotte auf regionaler Ebene den Ausbau einer
  Tankstelleninfrastruktur, die mit der 700 bar-Betankungstechnologie
  übergreifend für alle Fahrzeugklassen, von Pkw über Kleintransporter
  bis hin zu Bussen und schweren Nutzfahrzeugen, genutzt werden kann.
  Synergien zwischen verschiedenen Anwendungsbereichen bieten außerdem
  ein wichtiges Potential für den Aufbau eines starken
  Lieferantennetzwerks in der Wasserstoff-Technologie und die Reduktion
  von Kosten.<br />
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen vereint Langstreckentauglichkeit und kurze
  Tankstopps mit lokal emissionsfreiem Antrieb. Seine
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie birgt – die entsprechenden
  Rahmenbedingungen vorausgesetzt – das Potential, als eine weitere
  Säule im zukünftigen Antriebsportfolio der BMW Group zu dienen.<br />
  <br />In ihrer aktuellen Transformation verfolgt die BMW Group
  hinsichtlich der Antriebssysteme einen technologieoffenen Ansatz.
  Damit stellt sich das Unternehmen auf unterschiedliche
  Kundenbedürfnisse, Infrastrukturstandards sowie politische und
  regulatorische Rahmenbedingungen in den verschiedenen Weltregionen
  ein. Mit dieser Flexibilität ist die BMW Group in der Lage, in jeder
  Situation schnell auf veränderte Anforderungen in den Märkten zu
  reagieren und jederzeit möglichst vielen Kunden ein attraktives
  Angebot zu unterbreiten.<br />
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen verfügt über ein Brennstoffzellen-System,
  das eine Leistung von 125 kW/170 PS erzeugt, und eine hochintegrierte
  Antriebseinheit der fünften Generation der BMW eDrive Technologie
  (E-Maschine, Getriebe und Leistungselektronik zusammengefasst in einem
  kompakten Gehäuse). Die Gesamtantriebsleistung liegt bei 295 kW / 401
  PS. Der für den Antrieb der Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff wird
  in zwei 700-bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert, die rund sechs Kilogramm Wasserstoff aufnehmen können.
  Diese Speicherkapazität verleiht dem BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite
  von 504 km (313 Meilen) im WLTP-Zyklus.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future,G05,iX5 Hydrogen]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 07 Sep 2023 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group bringt Wasserstoffautos auf die Straße: Start der BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-bringt-wasserstoffautos-auf-die-strasse-start-der-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-bringt-wasserstoffautos-auf-die-strasse-start-der-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-lu/</guid><pp:caseid>815081</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wichtige nächste Phase: Pilotflotte im Praxisbetrieb liefert wertvolle Erkenntnisse +++ Wegbereiter für potenzielle Serienproduktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Antwerpen. </strong>Ausgewählte internationale
  Medienvertreter können jetzt die ersten Fahrzeuge der
  Wasserstoff-Pilotserie, die in diesem Jahr ihren Betrieb aufnimmt,
  Probe fahren. Nach vier Jahren Entwicklungsarbeit tritt das Fahrzeug-
  und Entwicklungsprojekt BMW iX5 Hydrogen in die nächste entscheidende Phase.<br />
  <br />Die Flotte von unter hundert Fahrzeugen wird im Anschluss
  international für Demonstrations- und Erprobungszwecke für
  verschiedene Zielgruppen eingesetzt. Ausgewählte Testgruppen, die
  nicht an der Entwicklung beteiligt waren, können sich erstmals
  fahraktiv einen unmittelbaren Eindruck von den Eigenschaften des BMW
  iX5 Hydrogen verschaffen.<br />
  <br />„Wasserstoff wird als vielseitige Energiequelle eine
  Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim Klimaschutz
  spielen“, so <strong>Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW
  AG</strong>. „Denn er ist eine der effizientesten Möglichkeiten,
  erneuerbare Energien zu speichern und zu transportieren. Wir sollten
  dieses Potenzial nutzen, um auch die Transformation des
  Mobilitätssektors zu beschleunigen. Wasserstoff ist das fehlende
  Puzzleteil für emissionsfreie Mobilität, denn eine einzige Technologie
  wird nicht ausreichen, um klimaneutrale Mobilität weltweit zu ermöglichen.“<br />
  <br />
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen. <br /></strong>Der auf Basis des
  aktuellen BMW X5 entwickelte BMW iX5 Hydrogen wurde auf der IAA 2019
  erstmals als Konzeptidee präsentiert. Auf der IAA Mobility 2021 waren
  erste Prototypen fahraktiv als Shuttlefahrzeug für Fahrgäste erlebbar.</p>
<p>Sein Wasserstoff-Brennstoffzellen-System ist ein weiterer Beleg für
  die führende Entwicklungskompetenz der BMW Group auf dem Gebiet der
  elektrischen Antriebstechnologien. Die BMW Group treibt die
  Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie als
  zusätzliche Option für lokal emissionsfreie individuelle Mobilität der
  Zukunft konsequent voran.<br />
  <br />
  <strong>BMW Technologiekompetenz. <br /></strong>Im eigenen
  Kompetenzzentrum für Wasserstoff in München produziert die BMW Group
  die hocheffizienten Brennstoffzellensysteme der Pilotflotte. Diese
  Technologie zählt zu den Kernkomponenten im BMW iX5 Hydrogen und
  verfügt über eine kontinuierliche hohe Leistung von 125 kW/170 PS.<br />
  <br />In der Brennstoffzelle findet die chemische Reaktion zwischen
  dem gasförmigen Wasserstoff aus den Tanks und dem Sauerstoff aus der
  Umgebungsluft statt. Für eine hohe Effizienz des Antriebs ist eine
  gleichmäßige Versorgung der Membran in der Brennstoffzelle mit den
  beiden Medien entscheidend. Neben technologischen Analogien zum
  Verbrennungsmotor wie Ladeluftkühler, Luftfilter, Steuergeräten und
  Sensorik, hat die BMW Group für das neue Brennstoffzellensystem auch
  spezielle Wasserstoff-Komponenten entwickelt. Dazu gehören
  beispielsweise der hochdrehende Kompressor mit Turbine oder eine Hochvolt-Kühlmittelpumpe.<br />
  <br />Die einzelnen Brennstoffzellen erhält die BMW Group von der
  Toyota Motor Corporation. Beide Unternehmen blicken auf eine
  langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück und arbeiten
  bereits seit 2013 bei Brennstoffzellenantrieben zusammen.<br />
  <br />Auf Basis der einzelnen Zellen erfolgt die Herstellung der
  Brennstoffzellensysteme in zwei wesentlichen Schritten.
  Zunächst<br />werden die einzelnen Brennstoffzellen zu einem
  sogenannten Brennstoffzellen-Stack gestapelt. Im nächsten Schritt
  findet die Montage aller weiteren Komponenten zu einem vollständigen
  Brennstoffzellensystem statt.<br />
  <br />Das sogenannte „Stacking“, also das Stapeln der
  Brennstoffzellen, ist ein weitgehend automatisierter Prozess. Nachdem
  die einzelnen Komponenten auf Beschädigungen kontrolliert werden, wird
  der Stack mit fünf Tonnen Kraft maschinell verpresst und mit einem
  Gehäuse versehen. Das Stack-Gehäuse wird in der Leichtmetallgießerei
  im BMW Group Werk Landshut im sogenannten Sandguss-Verfahren gefertigt.<br />
  <br />Dabei wird, in einem eigens für die Kleinserie ausgelegten
  Verfahren, flüssiges Aluminium in eine Form aus verdichtetem, mit Harz
  geformtem Sand gegossen.<br />
  <br />Auch die Mediendruckplatte, die Wasserstoff und Sauerstoff dem
  Brennstoffzellenstapel zuführt, besteht aus Kunststoff- und
  Leichtmetall-gussteilen des Landshuter Werks. Die Mediendruckplatte
  schließt das Stack-Gehäuse gas- und wasserdicht ab.<br />
  <br />In der Endmontage des Brennstoffzellen-Stacks gehören neben
  einem Spannungstest umfassende Tests der chemischen Reaktion innerhalb
  der Zellen. Abschließend werden alle Komponenten im Montagebereich zu
  einem Gesamtsystem zusammengefügt.<br />
  <br />Bei der Systemmontage werden weitere Komponenten wie der
  Kompressor, die Anode und Kathode des Brennstoffzellen Systems, die
  Hochvolt-Kühlmittelpumpe und der Kabelbaum montiert.<br />
  <br />In Kombination mit einer hochintegrierten Antriebseinheit der
  fünften Generation der BMW eDrive Technologie (E-Maschine, Getriebe
  und Leistungselektronik zusammengefasst in einem kompakten Gehäuse)
  auf der Hinterachse und einer eigens für dieses Fahrzeug entwickelten
  Leistungsbatterie mit Li-Ionen Technologie, bringt der Antriebsstrang
  des Fahrzeugs eine maximale Leistung von 295kW / 401PS auf die Straße.
  In Schub- und Bremsphasen übernimmt die E-Maschine außerdem die
  Funktion eines Generators, der Energie in eine Leistungsbatterie zurückspeist.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im Pilotwerk München.<br /></strong>Die Fertigung
  des BMW iX5 Hydrogen erfolgt im Pilotwerk im Münchner FIZ (Forschungs-
  und Innovationszentrum). An dieser Schnittstelle zwischen Entwicklung
  und Produktion wird jedes neue Modell der Marken der BMW Group zum
  ersten Mal realisiert. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind
  dort in den Bereichen Karosseriebau, Montage, Modelltechnik,
  Konzeptfahrzeugbau und Additive Manufacturing beschäftigt.<br />Sie
  stellen sicher, dass sowohl das Produkt als auch der
  Herstellungsprozess ausgereift sind, um eine Serienfertigung zu
  starten. Im Fall des BMW iX5 Hydrogen arbeiten Spezialisten für
  Wasserstoff-Technologie, Fahrzeugentwicklung und Erstaufbau neuer
  Modelle eng zusammen, um die innovative Antriebs- und
  Energiespeicher-Technologie zu integrieren.<br />
  <br />
  <strong>Wasserstoff kann schnell getankt werden.<br /></strong>Der zur
  Versorgung der Brennstoffzelle benötigte gasförmige Wasserstoff wird
  in zwei 700- bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert. Gemeinsam fassen sie sechs Kilogramm Wasserstoff, mit dem
  der BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite von 504 km im WLTP Zyklus
  erreicht.<strong> </strong>Das Betanken der Wasserstoff-Tanks
  beansprucht nur drei bis vier Minuten, sodass der BMW iX5 Hydrogen mit
  wenigen und noch dazu kurzen Zwischenstopps auch auf langen Strecken
  BMW-typische Fahrfreude vermittelt.<br />
  <br />
  <strong>Technischen Daten, Fahrleistungen, Verbrauchswerte und
    Reichweite des BMW iX5 Hydrogen im Überblick:<br />
    <br /></strong>
  <strong>Gesamtantriebssystem Höchstleistung</strong>: 295kW/401hp<br />
  <strong>Elektrische Dauerleistung des
  Brennstoffzellensystems:</strong> 125kW/170hp<br />
  <strong>Maximale Leistung der Batterie (Li-Ionen
  Technologie):</strong> 170 kW/231 PS<br />
  <strong>Maximale Leistung der hochintegrierten
  E-Antriebseinheit:</strong> 295 kW/401PS<br />
  <strong>Fassungsvermögen des Wasserstofftanks:</strong> 6 kg
  Wasserstoff (gasförmig)<br />
  <strong>Beschleunigung 0-100 km/h < 6 s /
  Höchstgeschwindigkeit:</strong> über 180 km/h<br />
  <strong>Verbrauch Wasserstoff gem. WLTP:</strong> 1,19 kg/100 km<br />
  <strong>Reichweite gem. WLTP: </strong>504 km (313 Meilen)<br />
  <br />
  <strong>FCEV Technologie als Beitrag zur
  Dekarbonisierung.<br /></strong>Die BMW Group ist als erster deutscher
  Automobilhersteller der „Business Ambition for 1.5°C der Science Based
  Targets Initiative“ beigetreten und bekennt sich zu dem Ziel einer
  vollständigen Klimaneutralität über die gesamte Wertschöpfungskette.<br />
  <br />Nächster Schritt auf dem Weg dahin: Bis 2030 plant die BMW Group
  über den gesamten Lebenszyklus – Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase – eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mindestens 40
  Prozent pro Fahrzeug im Vergleich zum Jahr 2019.<br />
  <br />Insgesamt konnte die BMW Group im Jahr 2022 weltweit mehr als
  215.000 vollelektrische Fahrzeuge absetzen, was eine Steigerung zum
  Vorjahr von knapp 108 Prozent bedeutet. Der Anteil vollelektrischer
  Fahrzeuge am Gesamtabsatzvolumen lag vergangenes Jahr bei fast neun
  Prozent. Dieser Anteil soll 2023 auf 15 Prozent gesteigert werden.<br />
  <br />Spätestens im Jahr 2030 möchte die BMW Group mehr als 50 Prozent
  ihres Absatzvolumens mit vollelektrischen Fahrzeugen erzielen.<br />
  <br />Die BMW Group sieht die FCEV Technologie ausdrücklich als
  potenzielle Ergänzung zur Antriebstechnologie batterieelektrischer Fahrzeuge.<br />
  <br />
  <strong>Wasserstoff als Teil der weltweiten Aktivitäten für CO2-freie
  Mobilität.<br /></strong>Laut dem Bericht der IEA (International
  Energy Agency) bietet Wasserstoff ein erhebliches Potenzial als
  Energieträger der Zukunft im Rahmen der weltweiten Aktivitäten zur
  Energiewende. Durch seine Speicher- und Transportfähigkeit lässt sich
  Wasserstoff in unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen.<br />
  <br />Ein Großteil der Industrieländer verfolgt daher
  Wasserstoffstrategien und hinterlegt diese mit Roadmaps und konkreten
  Projekten. Im Transportsektor kann Wasserstoff neben der
  batterieelektrischen Mobilität eine weitere Technologie-Option werden,
  mit der sich langfristig nachhaltige individuelle Mobilität gestalten lässt.<br />
  <br />Voraussetzung dafür ist neben einer hinreichenden und
  wettbewerbsfähigen Erzeugung von Wasserstoff aus Grünstrom vor allem
  der Ausbau der entsprechenden Tankstelleninfrastruktur, der in
  zahlreichen Ländern bereits intensiv vorangetrieben wird.<br />
  <br />Die BMW Group begrüßt und unterstützt Aktivitäten zur Förderung
  von Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen, eine
  Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den IPCEI
  (Important Projects of Common European Interest) zusammengefassten Wasserstoff-Großprojekte.<br />
  <br />Die in Deutschland vom Bundeswirtschafts- und
  Bundesverkehrsministerium geförderte Initiative der europäischen Union
  bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab – von
  der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu Anwendungen in
  der Industrie.<br />
  <br />Bei entsprechenden Rahmenbedingungen besitzt die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie das Potential, eine weitere
  Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal CO2-freie Mobilität
  zu bilden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Feb 2023 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group startet Produktion seiner Wasserstoff-Kleinserie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-produktion-seiner-wasserstoff-kleinserie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-produktion-seiner-wasserstoff-kleinserie/</guid><pp:caseid>815075</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Kleinserie BMW iX5 Hydrogen entsteht im Pilotwerk des Forschungs- und Innovationszentrums in München +++ Weltweiter Einsatz ab Frühjahr 2023 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group startet die Produktion seines
  Wasserstoff-Fahrzeugs BMW iX5 Hydrogen. Die Kleinserie entsteht im
  Pilotwerk des Münchner Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ). Das
  erste Sports Activity Vehicle (SAV) mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie hat bereits in seiner
  Entwicklungsphase ein intensives Testprogramm unter anspruchsvollen
  Bedingungen durchlaufen. Ab Frühjahr 2023 wird es als
  Technologie-Demonstrator für lokal CO<sub>2</sub>-freie Mobilität in
  ausgewählten Regionen zum Einsatz kommen.<br />
  <br />
  <strong>Frank Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG für
  Entwicklung</strong>: „Wasserstoff spielt als vielseitiger
  Energieträger eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität.
  Wir sind davon überzeugt, dass er auch in der individuellen Mobilität
  deutlich an Relevanz gewinnen wird, und erachten daher langfristig
  eine Mischung von batterie- und brennstoffzellenelektrischen Antrieben
  als sinnvoll. Zudem benötigt die Brennstoffzelle keine kritischen
  Rohstoffe wie Kobalt, Lithium oder Nickel, so dass wir mit unserer
  Investition in diese Antriebsart auch die geopolitische Resilienz der
  BMW Group stärken. Mit unserer BMW iX5 Hydrogen Testflotte werden wir
  neue und wichtige Erkenntnisse sammeln. Damit können wir unseren
  Kunden ein attraktives Produktangebot machen, wenn die
  Wasserstoffwirtschaft flächendeckend Realität wird.“<br />
  <br />Die Fertigung des BMW iX5 Hydrogen erfolgt im Pilotwerk der BMW
  Group im Münchner FIZ. An dieser Schnittstelle zwischen Entwicklung
  und Produktion wird jedes neue Modell einer Marke der BMW Group zum
  ersten Mal realisiert. Rund 900 Mitarbeiter sind dort in den Bereichen
  Karosseriebau, Montage, Modelltechnik, Konzeptfahrzeugbau und Additive
  Manufacturing beschäftigt. Sie arbeiten an jeweils bis zu sechs
  Fahrzeugprojekten gleichzeitig und stellen sicher, dass sowohl das
  Produkt als auch der Herstellungsprozess ausgereift sind, um die
  Serienfertigung zu starten. Im Fall des BMW iX5 Hydrogen arbeiten
  Spezialisten für Wasserstoff-Technologie, Fahrzeugentwicklung und
  Erstaufbau neuer Modelle eng zusammen, um die innovative Antriebs- und
  Energiespeicher-Technologie zu integrieren.<br />
  <br />„Mit der Fertigung des BMW iX5 Hydrogen und der im Hause BMW
  entwickelten Brennstoffzellensysteme beweisen wir auch in der
  Kleinserienfertigung höchste Flexibilität und einzigartiges
  Produktions-Know-how“, sagt <strong>Milan Nedeljković, Mitglied des
    Vorstands der BMW AG für Produktion</strong>. „Wir verfügen damit
  schon heute über die Kompetenz, mit der Wasserstofftechnologie eine
  weitere Antriebsart in das Produktionssystem der BMW iFACTORY
  integrieren zu können.“<br />
  <br />Die Basisfahrzeuge des auf der Grundlage des BMW X5 entwickelten
  Wasserstoff-Modells stammen aus dem US-amerikanischen BMW Group Werk
  in Spartanburg. Im Karosseriebau des Pilotwerks erhalten sie eine neue
  Bodengruppe, die die Aufnahme der beiden Wasserstoff-Tanks im
  Mitteltunnel und unter der Fondsitzbank ermöglicht. In der Montage
  werden neben Serienbauteilen das <strong>modellspezifische 12-Volt-
    und 400-Volt-Bordnetz, die Leistungsbatterie sowie der Elektromotor
    und die Brennstoffzelle integriert</strong>. Der Elektromotor, der
  gemeinsam mit der Leistungsbatterie im Bereich der Hinterachse
  angeordnet ist, entstammt der aktuellen, fünften Generation der BMW e
  Drive Technologie, die auch in batterieelektrisch angetriebenen und
  Plug-in-Hybrid-Modellen von BMW eingesetzt wird. Die unter der
  Fronthaube des BMW iX5 Hydrogen positionierten <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Brennstoffzellensysteme</a>
  werden seit August dieses Jahres im BMW eigenen
  Wasserstoff-Kompetenzzentrum in Garching nördlich von München gefertigt.<br />
  <br />Zahlreiche Komponenten werden exklusiv für das Wasserstoff-SAV
  produziert, unter anderem auf dem Additive Manufacturing Campus, dem
  Kompetenzzentrum der BMW Group für 3D-Druckverfahren, das ebenfalls
  Teil des Pilotwerks ist. Der BMW iX5 Hydrogen durchläuft alle
  regulären Produktionsschritte vom Karosseriebau über die Lackierung
  und die Montage bis zur individuellen Endabnahme. Im Anschluss wird
  jedes Fahrzeug auf dem Testgelände der BMW Group in Aschheim einer
  umfangreichen Funktionskontrolle unterzogen.<br />
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen verbindet die Vorzüge des lokal
  emissionsfreien Antriebs mit hervorragender Alltags und
  Langstreckentauglichkeit. Seine
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie ist damit eine attraktive
  Ergänzung und Alternative zum batterieelektrischen Antrieb. Dies gilt
  insbesondere für Kunden, die auf kurze Tankstopps und hohe Reichweiten
  angewiesen sind, sowie für Regionen, die noch nicht über eine
  hinreichende Ladeinfrastruktur verfügen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Dec 2022 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Lifestyle launcht Kollektion „GOODS WITH FREUDE”. Nachhaltig, individuell und minimalistisch.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-lifestyle-launcht-kollektion-goods-with-freude-nachhaltig-individuell-und-minimalistisch-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-lifestyle-launcht-kollektion-goods-with-freude-nachhaltig-individuell-und-minimalistisch-de-lu/</guid><pp:caseid>815080</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW richtet mit GOODS WITH FREUDE seine Lifestyle Kollektion neu aus - Kollektion überzeugt mit minimalistischem Design und freier Kombinierbarkeit - Nachhaltig durch Biobaumwolle, recyceltem Nylon und wiederverwerteten Daunen - GOODS WITH FREUDE spricht eine jüngere Zielgruppe und Lifestyle-Enthusiasten an - Co-Creator und Künstler Joshua Vides setzt in der limitierten Edition „understated cool“ auf dezente Lässigkeit]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>München. </strong>Durchdachte Details, diskreter Stil,
  nachhaltiges Material: Mit der Produktlinie GOODS WITH FREUDE richtet
  BMW seine Lifestyle Kollektion neu aus. Alle Kollektionsstücke sind
  aus hochwertigen, langlebigen und ressourcenschonenden Materialien
  hergestellt und in zeitlosen Farben gehalten. Schals, Socken, Shirts
  und Röcke sind frei kombinierbar. Sie unterstreichen so den
  individuellen Stil und rücken gleichzeitig den Nachhaltigkeitsgedanken
  in den Vordergrund. BMW Lifestyle belegt: Qualität muss nicht laut
  sein, um aufzufallen. </p>
<p>BMW Lifestyle setzt auf qualitativ wertvolle Stoffe mit
  minimalistischem Design. In Zusammenarbeit mit dem Lizenzpartner
  stichd ist eine lässige Linie mit Aussagekraft entstanden. Die
  hochwertige Bekleidung wird aus langlebigen Materialien hergestellt.
  Für die T-Shirts wird Biobaumwolle verwendet, während Re:Down
  recycelte Daunen und Federn für Innenfutter und Schals eingesetzt werden.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/da4c4164-cb44-4c88-99e9-b37d3bc98702/P90488633_highRes_bmw-joshua-vides-cap.jpg"/></span></span></p>
<p>
<br clear="all"/>Die Kollektion richtet sich an eine jüngere
  Zielgruppe und Lifestyle-Enthusiasten, die sich auch von der
  distinguierten Coolness des ersten Co-Creators angesprochen fühlen:
  Für eine limitierte Edition wählte der Künstler Joshua Vides nach dem
  Prinzip „understated cool“ bewusst eine zurückhaltende Farbpalette für
  die exklusive 12-teilige Capsule Kollektion. Seine grafische
  Gestaltung ist inspiriert von der Street Art der US-Westküste und
  Lowrider Szene.</p>
<p>GOODS WITH FREUDE bietet für jeden Tag, jede Stimmung und jeden
  Moment genau das passende Lieblingsstück. Ein solches ist
  beispielsweise der weiche PulloverMICRO DOT SWEAT CREW aus 100%
  Biobaumwolle mit minimalistisch gesticktem FREUDE Branding am Ärmel,
  das die Besonderheit der Kollektion ausmacht. Das BMW und FREUDE Logo
  erscheinen erhaben und hochwertig auf den Kollektionsstücken. Der
  FREUDE Schal und die FREUDE Mechanics Kappe unterstreichen als
  Accessoires das minimalistische Design und den Anspruch der
  Kollektion, alles frei kombinieren zu können.  Möglicherweise wird
  aber auch die verspielte FREUDE CREW SOCKE mit diagonalem Branding das
  neue Lieblingsalltagsprodukt für Gen-Z-Fashionistas.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/c327eabb-99c3-47f2-ae04-2ee635d84821/P90488836_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p>
<br clear="all"/>GOODS WITH FREUDE macht sich gleichzeitig seiner
  BMW-Tradition bewusst. Die Jacke FREUDE MECHANICS ist eine Hommage an
  die Identität von BMW und ein sogenanntes Statement Piece der
  Kollektion. So hat GOODS WITH FREUDE einen neuen Weg eingeschlagen,
  weg von klassischen Merchandise Produkten hin zu einer zeitgeistigen Kollektion.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/fd112ec0-9083-49a2-9968-55121be0a013/P90488832_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p> </p>
<p>
<strong>GOODS WITH FREUDE: die Must Haves</strong></p>
<p>Die Weste INSULATION GILET und das INSULATION JACKET präsentieren
  sich in 100% recyceltem Nylon und mit einer Füllung aus 100% Re:Down
  und einer wasserabweisenden Schicht für feucht-kalte Tage. Die
  Kollektion beinhaltet auch schlichte Klassiker wie T-Shirts, Polo
  Shirts und gemütliche Hoodies. Der Stil verkörpert eine Kombination
  aus Sportlichkeit und Chic, der sowohl für schlichte Business-Outfits
  als auch für sportliche Freizeit-Looks funktioniert. Die Kombination
  aus zeitgeistigem Design, nachhaltigen Materialien und dem Anspruch an
  Qualität und Langlebigkeit zieht sich als roter Faden auch durch die
  gesamte Kollektion und macht sie damit zu GOODS WITH FREUDE.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/bf6f3c84-701c-4efb-ba1a-99ad23723c4a/P90488845_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW M Produkte – edle Materialien treffen auf Funktionalität.</strong></p>
<p>Die BMW M Produkte der Kollektionsprechen nicht nur die BMW Fans an.
  Hier treffen Sportlichkeit und Funktionalität auf hochwertige
  Materialien und eine besondere Liebe zum Detail. Im Fokus stehen Weiß-
  und Cremetöne, die durch Schwarz und Erdtöne aufgelockert werden, das
  Branding ist dezent.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/86a9c6f1-da8f-4045-a615-b9331aa32640/P90488840_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p>Während die BMW M Series minimalistisch und zurückhaltend im Design
  daherkommt, zeigen sich die BMW M Street Produkte plakativ und
  aufmerksamkeitsstark. Das BMW M Logo sowie die ikonischen Farben
  stehen im Vordergrund. Das lässige Contrast M Oversized T-Shirt ist
  ein Alltagsbegleiter, der durch seinen Oversize-Schnitt und die
  farbigen M Streifen samt M Logo sofort ins Auge fällt. Gleiches gilt
  für den Contrast Sweat Hoodie im Oversized Look.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/cee88a3b-5a2e-460a-aeb8-cd726719138f/P90488841_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p> </p>
<p>Die GOODS WITH FREUDE Kollektion ist <strong>jetzt </strong>bei
  ausgewählten Händlern sowie online unter <a href="https://lifestyle.bmw.com">https://lifestyle.bmw.com </a>erhältlich.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br/>Tel: +32-3-890-9708<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Press Kit,Lifestyle Products]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Nov 2022 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Nov 2022 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des BMW iX1* sorgt für Tempo: 2024 ist jeder dritte BMW aus bayerischen Werken ein Elektroauto</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-lu/</guid><pp:caseid>815082</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Versprechen eingelöst: Vollelektrische Modelle aus allen deutschen Werken +++ Kurze Wege: Hochvoltbatterie für BMW iX1* kommt auch aus Regensburg +++ Mehr als 3.300 Mitarbeiter in BMW Group E-Komponentenfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Regensburg.</strong> Der heutige Produktionsstart des
  vollelektrischen BMW iX1* in Regensburg verdeutlicht das Tempo der BMW
  Group im Hochlauf der Elektromobilität. Vor knapp zwei Jahren
  angekündigt, wird jetzt geliefert: Alle deutschen Werke können
  Elektroautos produzieren. Das kleinste Modell der BMW Sports Activity
  Vehicles sorgt für weiteres Elektrovolumen. Milan Nedeljković,
  Vorstand Produktion der BMW AG, kündigte zum Produktionsstart den
  nächsten Meilenstein an: „Wir liefern! Schon 2024 wird mindestens
  jeder dritte BMW aus unseren bayerischen Werken ein Elektroauto sein.“
  Ein weiterer Beleg also, dass die BMW Group ihre
  Elektrifizierungsstrategie konsequent umsetzt – und dabei auf Tempo
  und kurze Wege setzt: Die Hochvoltbatterie für den BMW iX1* kommt
  ebenfalls aus Regensburg.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Bayern ist Autoland
  Nummer 1 in Deutschland. Der Automobil- und Fahrzeugbau hat eine lange
  Tradition bei uns. Der Erfolg liegt aber nicht nur an den Leistungen
  der Vergangenheit, sondern auch an Forschung, Entwicklung und
  Innovation. Der neue BMW iX1* und der dazugehörige Hochvoltspeicher
  machen klar: BMW kann Zukunft. Dass der vollelektrische Wagen in
  Regensburg vom Band laufen wird, ist außerdem ein starkes Bekenntnis
  zum Automobilstandort Bayern.“</p>
<p>Mit dem Produktionsstart des neuen BMW iX1* fertigt das BMW Group
  Werk Regensburg in einer flexiblen Produktion nun alle Antriebsformen
  auf einer Linie: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und vollelektrische
  Modelle. Carsten Regent, Leiter des BMW Group Werks Regensburg sagt:
  „Die Elektrifizierung und Transformation des Werkes lässt mich
  optimistisch nach vorne schauen. Wir wollen nun auch mit dem neuen BMW
  iX1* weiterhin Kunden auf der ganzen Welt mit Fahrzeugen made in
  Regensburg begeistern.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW iFACTORY: Digitaler Zwilling des Werks Regensburg</strong></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group neue
  Maßstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion. Dies wird
  auch am Standort Regensburg sichtbar. Das Werk ist ein Vorreiter im
  Bereich der Digitalisierung. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das
  Werk digital vermessen. Der daraus entstandene digitale Zwilling
  ermöglicht eine hocheffiziente Planung künftiger Werksstrukturen und
  Produktionsanlagen. Die Lackiererei des Werks setzt auf die Vorteile
  künstlicher Intelligenz. Lackoberflächen werden hier auf einwandfreie
  Qualität hin gescannt und vollautomatisch mit einem für jedes Fahrzeug
  individuellen Programm nachbearbeitet. Das sorgt für ein perfektes
  Kundenerlebnis.  Künstliche Intelligenz kommt auch in der
  Fahrzeugmontage des Werks Regensburg zum Einsatz. Konkret sind es hier
  KI-unterstützte Bilderkennungsmethoden, die die Mitarbeitenden bei
  Qualitätsprüfungen unterstützen. Das eingesetzte Computersystem AIQX
  (Artificial Intelligence Quality Next) erlernt anhand von
  Beispielbildern, Objekte ähnlich wie ein Mensch zu erkennen und bietet
  somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen, kamerabasierten Qualitätsprüfungen.</p>
<p>Vorausschauende Instandhaltung sorgt dafür, dass technische Fehler
  z.B. in Förderanlagen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu
  Anlagenstillständen kommt. Die Anlagen und Maschinen werden durch eine
  automatisierte Auswertung von Prozessdaten überwacht.</p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk118108952"></a><strong>Kurze Wege: Hochvoltbatterie aus
    benachbarter Fertigung</strong></p>
<p>Verbrauch vermeiden, Ressourcen schonen: Die BMW iFACTORY steht auch
  für kurze Wege in der Logistik. „Die enge Anbindung der Komponenten-
  an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. Dabei legt
  das Unternehmen ein enormes Tempo hin. Erst im April 2021 nahm die
  erste von fünf Lackieranlagen für Batteriezellen in der Regensburger
  E-Komponentenfertigung den Betrieb auf. „Im Oktober haben wir hier
  unsere neue Hochvoltbatterie-Montagelinie in Betrieb genommen. Nun
  beliefern wir das benachbarte Fahrzeugwerk mit Hochvoltbatterien für
  den BMW iX1*“, erklärt Fallböhmer. Auf einer Fläche von 45.000
  Quadratmetern sind zum Jahresende über 400 Mitarbeiter in der
  Regensburger E-Komponentenfertigung beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bisher 1,6 Mrd. Euro in E-Komponenten an deutschen Standorten investiert</strong></p>
<p>Bis Ende 2022 hat die BMW Group insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in
  E-Komponentenfertigungen an den deutschen Standorten Dingolfing,
  Leipzig und Regensburg investiert. In den deutschen Standorten der BMW
  Group E-Komponentenfertigung – Dingolfing, Leipzig und Regensburg –
  sind aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter beschäftigt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,U11,iX1,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 10:40:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Nov 2022 09:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-lu/</guid><pp:caseid>815086</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von einer Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeuge der NEUEN KLASSE, bis 2030 mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und Batteriezellen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.</p>
<p>In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry McMaster,
  Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied des
  Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen</strong></p>
<p>Gemäß des Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das
  Ziel, die Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion
  stattfindet. Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner
  gefunden, der in South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen
  wird, um das Werk Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue,
  runde Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die
  BMW eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden
  und künftig in den E-Fahrzeugen der NEUEN KLASSE eingesetzt werden.
  Die jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu 30 GWh.</p>
<p>Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20 Prozent
  erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessern und
  die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren
  sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent, indem die Zell-lieferanten Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und
  Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im Kreislauf
  befindliches Material.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt, um
  die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.</p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group bereits
  angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken in
  Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina</strong></p>
<p>Von den heute angekündigten, neuen Investitionen in Höhe von 1,7
  Milliarden US-Dollar werden 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines
  neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe
  des Werks Spartanburg verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  nächsten Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e (Kraftstoffverbrauch
  in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 20,5-18,9 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 59-45 WLTP) und BMW X5 xDrive45e (Kraftstoffverbrauch in
  l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 27,7-24,3 WLTP; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27
  WLTP) benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im
  Jahr 2021 hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW
  X-Modelle produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der
  Erfahrung und Expertise der bereits bestehenden Produktion von
  Hochvoltbatterien im Werk Spartanburg profitieren.</p>
<p>„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina zeigt
  die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für den
  Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Spartanburg </strong></p>
<p>Vor 30 Jahren begann der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre
  später startete die Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das
  Werk zum globalen Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles
  entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil des globalen
  Produktionsnetzwerks des Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit
  eine Investition von fast zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000
  Beschäftigte und eine jährliche Produktionskapazität von bis zu
  450.000 Fahrzeugen. Bis heute hat das Werk mehr als sechs Millionen
  Fahrzeuge produziert - für den amerikanischen und den Weltmarkt.
  Aufgrund dieser Stärke war die BMW Group in den letzten acht Jahren
  wertmäßig der größte Automobilexporteur aus den USA.</p>
<p>Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter die
  Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M Modelle
  und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e und den
  BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW XM
  (Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte) startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über
  300 Lieferanten in den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte
  Tier-1-Zulieferer allein in South Carolina.</p>
<p>„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg. Mit
  der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig und
  bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte Flexibilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und
  verfolgt in den USA die gemeinsamen Ambitionen hinsichtlich der
  Klimaziele und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen.
  Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg der
  „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an Fahrzeugen
  mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>360-Grad-Ansatz </strong></p>
<p>Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem Weg zur
  Klimaneutralität ist die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
  <li>
    <strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
  <li>
    <strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine <a name="_Hlk117021197"></a>(Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 19,6-18,4 WLTP) wird noch in diesem Jahr auf den Markt
  kommen. Mit der NEUEN KLASSE wird die BMW Group einen deutlichen
  Schritt nach vorne machen. Weitere Informationen über den Fokus der
  BMW Group auf Nachhaltigkeit und den einzigartigen Ansatz zur
  Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</sub></p>
<p>
  <sub>
    <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Eckhard Wannieck, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com">Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 28042</sub></p>
<p>
  <sub>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk, Nachhaltigkeit</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
    Telefon: +49 (0) 151 601 12225</sub></p>
<p>
  <sub>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 176 601 28556</sub></p>
<p>
  <sub>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Martina.Hatzel@bmwgroup.com">Martina.Hatzel@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 11966</sub></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>
    <strong>Für Fragen zu Envision AESC wenden Sie sich bitte an</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Lauren Flanagan, Senior Director International Government
    Relations & Communications, Envision Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:lauren.flanagan@envision-energy.com">lauren.flanagan@envision-energy.com</a>,
    Tel. +44 7379 340 101</sub></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Technology,Company,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Oct 2022 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Leistung, CO2-reduzierte Produktion, Kosten  deutlich reduziert: Die BMW Group setzt in der Neuen Klasse ab 2025 innovative BMW Batteriezellen im Rundformat ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein-de-lu/</guid><pp:caseid>815049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neu entwickelte BMW Rundzelle optimal auf Architektur der Neuen Klasse ausgerichtet +++ Kostenreduktion für gesamten Hochvoltspeicher um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu aktueller Generation +++ CO2-reduzierte Produktion mit Grünstrom und Sekundärmaterial +++ Enormer Technologiesprung bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite +++ Batteriezellfabriken mit Kapazität von je bis zu 20 GWh/a an sechs Standorten in USMCA, Europa und China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Für die BMW Group steht fest:
  Leistungsstarke, innovative und nachhaltig produzierte Batteriezellen
  sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle Elektromobilität
  der Zukunft. Mit den Modellen der Neuen Klasse startet die BMW Group
  ab 2025 in eine neue Ära der E-Mobilität und setzt <strong>erstmals
    neu entwickelte, runde Batteriezellen</strong> ein, die optimal auf
  die neue Architektur abgestimmt sind.</p>
<p>„Mit der neu entwickelten sechsten Generation unserer
  Lithium-Ionen-Zellen steht ein enormer Technologie-Sprung bevor: Die
  Energiedichte wird um mehr als 20 Prozent erhöht, die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite
  um bis zu 30 Prozent verbessert“, sagt <strong>Frank Weber</strong>,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung. „Zudem verringern
  wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu
  60 Prozent. Das sind große Schritte im Hinblick auf die Nachhaltigkeit
  und den Kundennutzen.“</p>
<p>„Und um unseren Bedarf langfristig abzudecken, werden wir mit unseren
  Partnern Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Kapazität von
  jeweils bis zu 20 GWh an sechs Standorten in den für uns wichtigen
  Märkten aufbauen: zwei in China, zwei in Europa und zwei in USMCA“,
  ergänzt <strong>Joachim Post</strong>, Vorstand der BMW AG für Einkauf
  und Lieferantennetzwerk. „Zudem haben wir für die
  CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung mit unseren Partnern vereinbart,
  dass sie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und Nickel anteilig
  Sekundärmaterial einsetzen und in der Produktion Grünstrom verwenden.“</p>
<p>Für die Produktion der neuen BMW Batteriezellen hat die BMW Group
  <strong>Aufträge</strong> in Höhe eines <strong>zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrags</strong> vergeben. Dank des umfassenden
  Inhouse-Know-hows aus dem eigenen Kompetenzzentrum Batteriezelle ist
  es dem Team aus Entwicklung, Produktion und Einkauf gelungen, die
    <strong>Kosten für den Hochvoltspeicher durch die neue Batteriezelle
    und das neue Integrationskonzept der von BMW entwickelten
    Speichertechnologie deutlich zu verringern. </strong>Nach heutigen
  Marktprämissen können die Kosten im Vergleich zur aktuellen, fünften
  Generation um <strong>bis zu 50</strong> <strong>Prozent</strong>
  gesenkt werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die
  <strong>Herstellungskosten</strong> von vollelektrischen Modellen auf
  das Niveau von Fahrzeugen mit modernster Verbrennungsmotor-Technologie
  zu bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiesprung: neues Zellformat und weiterentwickelte
    Zellchemie </strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Für die in der
  Neuen Klasse eingesetzte BMW eDrive Technologie der dann sechsten
  Generation hat das Unternehmen <strong>Zellformat und
  Zellchemie</strong> grundlegend weiterentwickelt. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die <strong>Reichweite</strong> deutlich um <strong>bis zu
  30 Prozent</strong> (nach WLTP) zu <strong>erhöhen</strong>.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen. Bezogen auf die prismatischen
  Zellen der fünften BMW Batteriezellgeneration wird in den BMW
  Rundzellen der sechsten Generation kathodenseitig der Nickelgehalt
  erhöht sowie gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig
  wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische
  Energiedichte in der Zelle um mehr als 20<strong> </strong>Prozent.</p>
<p>Das Speichersystem übernimmt eine tragende Rolle in der
  Karosseriestruktur der Neuen Klasse. Je nach Modell kann es flexibel
  und platzsparend im Bauraum integriert werden („Pack-to-open-body“).
  Die Ebene des Zellmoduls entfällt.</p>
<p>Energiespeicher, Antrieb und <strong>Ladetechnologie</strong> der
  Neuen Klasse werden außerdem über eine auf 800 Volt erhöhte Spannung
  verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellfabriken in China, Europa und USMCA mit jeweiliger
    Gesamtkapazität von bis zu 20</strong> <strong>GWh pro Jahr</strong></p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen für die Neue Klasse abzudecken, hat
  die BMW Group einen zweistelligen Milliarden-Eurobetrag an bereits
  zwei Partner für den Bau von Batteriezellfabriken vergeben: CATL und
  EVE Energy. Beide Partner werden in China und Europa jeweils zwei
  Gigafactories errichten. Jede der Batteriezellfabriken wird über eine <strong>jährliche</strong>
  <strong>Gesamtkapazität von bis zu 20 GWh</strong> verfügen. Zwei
  weitere Batteriezellfabriken, für die die Nominierung der Partner noch
  aussteht, sollen in der Region der nordamerikanischen Freihandelszone
  USMCA entstehen.</p>
<p>Die drei Regionen werden durch neue Lieferketten, neue Netzwerke für
  Sublieferanten und neue Arbeitsplätze auch wirtschaftlich profitieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung durch Einsatz von
    Grünstrom und Sekundärmaterial</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten wird.
  Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller
    <strong>Kobalt, Lithium und Nickel</strong> einsetzen, das anteilig
  aus <strong>Sekundärmaterial</strong> besteht, also aus nicht neu
  abgebauten, sondern sich bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen.
  Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen
  ausschließlich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird
  die BMW Group den <strong>CO<sub>2</sub>-Footprint</strong> in der
  Batteriezellproduktion <strong>um bis zu 60 Prozent</strong> gegenüber
  der aktuellen Generation von Batteriezellen <strong>reduzieren</strong>.</p>
<p>Die Wiederverwendung von Rohstoffen wird in Zukunft einer der
  Erfolgsfaktoren der E-Mobilität werden. <strong>Zirkuläre
  Kreisläufe</strong> senken den Bedarf an neuen Rohstoffen, verringern
  das Risiko der Verletzung von Umwelt- und Sozialstandards in der
  Lieferkette und führen in der Regel zu einem deutlich geringeren
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss. Langfristiges Ziel der BMW Group ist es
  daher, eine vollständig <strong>kreislauffähige Batteriezelle</strong>
  einzusetzen. In China baut das Unternehmen aktuell einen geschlossenen
  Kreislauf zur <strong>Wiederverwendung der Rohstoffe Nickel, Lithium
    und Kobalt</strong> aus Hochvoltbatterien auf und legt damit den
  Grundstein für einen zukunftsweisenden Materialkreislauf.</p>
<p>Die für die neue BMW Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe
  Kobalt und Lithium werden aus <strong>zertifizierten Minen</strong>
  stammen. So erhält das Unternehmen vollständige <strong>Transparenz
    über die Abbaumethoden</strong> und kann einen
    <strong>verantwortungsvollen Abbau</strong> sicherstellen. Die
  Beschaffung der beiden Rohstoffe aus zertifizierten Minen erfolgt
  dabei entweder über die BMW Group direkt oder über den Batteriezellhersteller.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in
  Initiativen, die <strong>Standards für eine verantwortungsvolle
  Rohstoffgewinnung</strong> erarbeiten und über die
    <strong>Zertifizierung von Minen</strong> die Einhaltung von Umwelt-
  und Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Damit macht sich das
  Unternehmen auch technologisch, geografisch und geopolitisch
  unabhängiger von einzelnen Vorkommen und Lieferanten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Entwicklung künftiger BMW Batteriezellen in
    Inhouse-Kompetenzzentren <br /></strong>Die BMW Group arbeitet
  permanent an der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen. So
  bietet die Speichertechnologie der sechsten Generation auch die
  <strong>Option</strong>, erstmalig <strong>Kathoden aus
    Lithium-Eisenphosphat (LFP)</strong> einzusetzen. Dadurch kann auf
  die kritischen Rohstoffe Kobalt und Nickel im Kathodenmaterial
  gänzlich verzichtet werden. Parallel dazu treibt die BMW Group auch
  die Entwicklung von<strong> Feststoffbatterien
    (All-Solid-State-Battery, ASSB)</strong> konsequent voran. Das
  Unternehmen strebt an, bis zum Ende des aktuellen Jahrzehnts
  serienreife Hochvoltbatterien dieses Typs präsentieren zu können.
  Schon deutlich vor 2025 wird die BMW Group ein Demonstrator-Fahrzeug
  mit dieser Technologie an Bord vorstellen.</p>
<p>Bereits seit 2008 arbeitet die BMW Group am konsequenten Aufbau ihrer
  Kompetenz auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie. Seit 2019
  wird dieses Knowhow im Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell
  Competence Center, BCCC) der BMW Group in München gebündelt. Das BCCC
  deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und
  Entwicklung über das Design der Batteriezellen bis zur
  Produzierbarkeit ab.</p>
<p>Um Innovationen auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie schnell
  und effizient in die Praxis umsetzen zu können, nutzt die BMW Group
  ein Netzwerk aus rund 300 Partnern, in dem unter anderem mit
  etablierten Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen kooperiert wird.</p>
<p>Abgesichert werden die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse
  künftig im neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf bei München. Dort
  beginnt Ende 2022 die Inbetriebnahme der seriennahen Produktion von
  Mustern der künftigen BMW Batteriezellgeneration, die dann ab 2025 in
  der Neuen Klasse zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die Pilotlinie im Kompetenzzentrum ermöglicht es, den
  Produktionsprozess der Zelle unter seriennahen Bedingungen zu
  analysieren und zu verstehen. Das trägt dazu bei, zukünftige
  Lieferanten bei der Zellproduktion entsprechend eigener Expertise und
  Vorgaben zu befähigen. Damit kann die Produktion von Batteriezellen
  hinsichtlich Qualität, Leistung und Kosten weiter optimiert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Klasse wird signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen leisten</strong></p>
<p>Mit dem schnell wachsenden Produktangebot und der hohen Nachfrage
  will die BMW Group bereits Ende 2025 mehr als zwei Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße gebracht haben.</p>
<p>Ab Mitte des Jahrzehnts wird die rein elektrische Neue Klasse einen
  signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen der BMW Group leisten. Die
  Neue Klasse besitzt dabei das Potenzial, die Marktdurchdringung der
  E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen: So könnte der Anteil von
  50 Prozent vollelektrisch angetriebener Fahrzeuge am weltweiten Absatz
  der BMW Group bereits vor 2030 erreicht werden.</p>
<p>Die Marke MINI wird ab Anfang der 2030er Jahre bereits über ein
  ausschließlich vollelektrisches Angebot verfügen. Rolls-Royce wird ab
  2030 ebenfalls zur rein elektrischen Marke. Außerdem werden alle
  zukünftigen neuen Modelle von BMW Motorrad im Bereich der urbanen
  Mobilität vollelektrisch sein.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation<br />E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>
  , Tel.: +49 (0) 176 601 28556</p>
<p>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk,
  Nachhaltigkeit<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
  Telefon: +49-89-382-12225</p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,BMW i,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Sep 2022 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group startet eigene Produktion von Brennstoffzellen für BMW iX5 Hydrogen in München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-eigene-produktion-von-brennstoffzellen-fuer-bmw-ix5-hydrogen-in-muenchen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-eigene-produktion-von-brennstoffzellen-fuer-bmw-ix5-hydrogen-in-muenchen-de-lu/</guid><pp:caseid>815050</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff als zusätzliche Möglichkeit für elektrische Antriebsformen +++ In eigenem Kompetenzzentrum für Wasserstoff werden Brennstoffzellen produziert +++ BMW Group ist mit Wasserstofftechnologie führend im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus
  Söder, der bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung
  und Energie Hubert Aiwanger, der Vorstandsvorsitzende der BMW AG
  Oliver Zipse und Frank Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG für
  Entwicklung, nehmen die Produktion von Brennstoffzellensystemen am 31.
  August im hauseigenen Wasserstoff-Kompetenzzentrum in München in
  Betrieb. Anlass ist die Kleinserie des BMW iX5 Hydrogen, die ab Ende
  dieses Jahres weltweit zu Test- und Demonstrationszwecken eingesetzt
  wird. Mit der Kombination aus Brennstoffzelle und Leistungsbatterie
  wächst das Angebot um ein <strong>weltweit einzigartiges Antriebssystem</strong>
  <strong>im Premiumsegment</strong>. Die BMW Group agiert bei dieser
  Technologie als Vordenker und Wegbereiter, um den Übergang zu
  emissionsfreier Mobilität vielfältig zu gestalten.</p>
<p>
  <strong>Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident:</strong>
  „Bayern ist Autoland. Der künftige Erfolg liegt aber in Innovation und
  Technologieoffenheit. Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technik sind
  dabei Schrittmacher. Wasserstoff hat Zukunft und Bayern ist führend
  bei der Elektromobilität. Dazu kommen nun synthetische Kraftstoffe und
  Wasserstoff. Wir investieren fast 500 Mio. Euro in
  Wasserstoff-Technologie mit einem Forschungszentrum und
  Wasserstoff-Tankstellen. Es braucht vom Bund aber dringend auch
  Wasserstoff-Netze in den Süden.“</p>
<p>„Als vielseitiger Energieträger spielt Wasserstoff eine
  Schlüsselrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität. Auch in der
  individuellen Mobilität wird er deutlich an Relevanz gewinnen. Für uns
  sind wasserstoffbetriebene Fahrzeuge die ideale Technologie, um
  batterieelektrische Fahrzeuge sinnvoll zu ergänzen und die
  Elektromobilität zu komplettieren“, sagte <strong>Oliver
  Zipse</strong>, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Mittwoch in
  München. „Mit dem heutigen Start der Produktion einer Kleinserie von
  Brennstoffzellen zeigen wir die <strong>Reife dieser
  Antriebsart</strong> und unterstreichen damit ihr Potential für die Zukunft.“</p>
<p>
  <strong>Frank Weber</strong>, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
  Entwicklung, ergänzt: „Durch unsere langjährige Forschungs- und
  Entwicklungsarbeit haben wir die Wasserstofftechnologie umfassend
  erschlossen. Mit der zweiten Generation der Brennstoffzelle im BMW iX5
  Hydrogen haben wir die <strong>Dauerleistung der Brennstoffzelle mehr
    als verdoppelt,</strong> während das Gewicht und die Größe stark
  gesunken sind.“ </p>
<p>Mit diesen Fortschritten ist die BMW Group in der Entwicklung der
  Wasserstofftechnologie führend und sieht darin ein vielversprechendes
  Potential für ihre nächste Fahrzeuggeneration.</p>
<p>
  <strong>Technologiekompetenz und Effizienzanspruch im Antrieb 
  <br /></strong>Im eigenen Kompetenzzentrum für Wasserstoff in München
  produziert die BMW Group fortan hocheffiziente
  Brennstoffzellensysteme. Die Technologie zählt zu den Kernkomponenten
  im BMW iX5 Hydrogen und verfügt über eine <strong>kontinuierliche hohe
    Leistung </strong>von 125 kW/170 PS. In Kombination mit einem
  Elektromotor aus der fünften Generation der BMW eDrive Technologie und
  einer eigens für dieses Fahrzeug entwickelten Leistungsbatterie bringt
  der Antriebsstrang des Fahrzeugs 275 kW/374 PS auf die Straße. Für die
  Kleinserie hat das Entwicklungsteam das leistungsstarke
  Antriebssystem, bestehend aus zwei Wasserstoff-Tanks, der
  Brennstoffzelle sowie dem E-Motor, in die bestehende Architektur des
  BMW X5 integriert. Bei der finalen Wintererprobung in Schweden hat der
  BMW iX5 Hydrogen Anfang dieses Jahres bereits seine hohe
  Alltagstauglichkeit – auch bei sehr tiefen Temperaturen – unter Beweis
  stellen können.</p>
<p>Die überzeugenden Testergebnisse der neuen Kleinserie beruhen auf
    <strong>umfangreichen Erfahrungen der BMW Group mit
  Wasserstoff</strong> als Antriebstechnologie. Bereits vor der
  Brennstoffzelle kamen Wasserstoff-Verbrennungsmotoren zum Einsatz. Aus
  Effizienzgründen entschied die BMW Group ihre Entwicklung in diesem
  Bereich ab 2015 mit dem BMW 5er GT Hydrogen Cell auf Basis der
  Brennstoffzellen-Technologie fortzusetzen. Mit dem Know-How aus dem
  Bereich der konventionellen Antriebstechnologien und dem umfassenden
  Effizienzanspruch an alle Fahrzeuge wurde die
  <strong>Brennstoffzellentechnologie</strong> bis heute
    <strong>sukzessive optimiert</strong>.</p>
<p>
  <strong>Produktion der Brennstoffzellensysteme in
  München<br /></strong>In der Brennstoffzelle findet die chemische
  Reaktion zwischen dem Wasserstoff aus den Tanks und dem Sauerstoff aus
  der Umgebungsluft statt. Für eine hohe Effizienz des Antriebs ist eine
  gleichmäßige Versorgung der Membran in der Brennstoffzelle mit den
  beiden Medien entscheidend. Neben <strong>technologischen Analogien
    zum Verbrenner</strong> wie Ladeluftkühler, Luftfilter,
  Steuergeräten und Sensorik, hat die BMW Group für das neue
  Brennstoffzellensystem auch spezielle Wasserstoff-Komponenten
  entwickelt. Dazu gehören beispielsweise der hochdrehende Kompressor
  mit Turbine oder eine Hochvolt-Kühlmittelpumpe.</p>
<p>Die zur Produktion des BMW iX5 Hydrogen benötigten einzelnen
  Brennstoffzellen erhält die BMW Group von der Toyota Motor
  Corporation. Beide Unternehmen blicken auf eine langjährige,
  vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück und arbeiten bereits seit 2013
  bei Brennstoffzellenantrieben zusammen. Die Herstellung der
  Brennstoffzellensysteme erfolgt in zwei wesentlichen Schritten.
  Zunächst werden die einzelnen Brennstoffzellen zu einem sogenannten
  <strong>Brennstoffzellen-Stack</strong> gestapelt. Im nächsten Schritt
  findet die Montage aller weiteren Komponenten zu einem vollständigen
  Brennstoffzellensystem statt.</p>
<p>Das sogenannte „Stacking“, also das Stapeln der Brennstoffzellen, ist
  ein vollautomatisierter Prozess. Nachdem die einzelnen Komponenten auf
  Beschädigungen kontrolliert werden, wird der Stack mit fünf Tonnen
  Kraft maschinell verpresst und mit einem Gehäuse versehen. Das
  Stack-Gehäuse wird in der Leichtmetallgießerei im BMW Group Werk
  Landshut im sogenannten Sandguss-Verfahren gefertigt. Dabei wird, in
  einem <strong>eigens für die Kleinserie ausgelegten
  Verfahren</strong>, flüssiges Aluminium in eine Form aus verdichtetem,
  mit Harz geformtem Sand gegossen. Auch die Mediendruckplatte, die
  Wasserstoff und Sauerstoff dem Brennstoffzellenstapel zuführt, besteht
  aus Kunststoff- und Leichtmetallgussteilen des Landshuter Werks. Die
  Mediendruckplatte schließt das Stack-Gehäuse gas- und wasserdicht ab.</p>
<p>In der Endmontage des Brennstoffzellen-Stacks gehören neben einem
  Spannungstest umfassende Tests der chemischen Reaktion innerhalb der
  Zellen. Abschließend werden alle Komponenten im Montagebereich zu
  einem Gesamtsystem zusammengefügt. Bei der
  <strong>Systemmontage</strong> werden weitere Komponenten wie der
  Kompressor, die Anode und Kathode, die Hochvolt-Kühlmittelpumpe und
  der Kabelbaum montiert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 31 Aug 2022 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Luxus, der elektrisiert: Neue BMW 7er Reihe feiert Produktionsstart im Werk Dingolfing</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/luxus-der-elektrisiert-neue-bmw-7er-reihe-feiert-produktionsstart-im-werk-dingolfing-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/luxus-der-elektrisiert-neue-bmw-7er-reihe-feiert-produktionsstart-im-werk-dingolfing-de-lu/</guid><pp:caseid>815073</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zeitgleicher Anlauf des vollelektrischen BMW i7* und hocheffizienter Verbrenner-Varianten +++ Investitionen von mehr als 300 Millionen Euro in den niederbayerischen Standort +++ Bereits jeder vierte BMW aus Dingolfing mit E-Antrieb +++ Konsequente Umsetzung der BMW iFACTORY +++ Pilotprojekt für automatisiertes Fahren im Produktionsumfeld +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Zeitgleicher Anlauf des vollelektrischen BMW i7* und
    hocheffizienter Verbrenner-Varianten +++ Investitionen von mehr als
    300 Millionen Euro in den niederbayerischen Standort +++ Bereits
    jeder vierte BMW aus Dingolfing mit E-Antrieb +++ Konsequente
    Umsetzung der BMW iFACTORY +++ Pilotprojekt für automatisiertes
    Fahren im Produktionsumfeld +++</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dingolfing</strong>. Im BMW Group Werk Dingolfing sind heute
  die ersten Serien-Exemplare der neuen BMW 7er Reihe von den Bändern
  gerollt. Dabei war es ein doppeltes Debüt: Denn sowohl der
  vollelektrische BMW i7* als auch Varianten des BMW Top-Modells mit
  hochmodernen Verbrennungsmotoren feierten ihren Produktionsstart in
  dem niederbayerischen Werk. Milan Nedeljković, Vorstand Produktion der
  BMW AG: „Unsere neue BMW 7er Reihe ist die erste Luxus-Limousine
  weltweit, bei der Kunden die Wahl zwischen drei Antriebsarten haben.
  Ob reiner Elektro-Antrieb, Verbrennungsmotor oder künftig auch
  Plug-in-Hybrid – dank unserer flexiblen Fertigungsstrukturen und
  herausragenden Integrationskompetenz sind wir in der Lage, diese
  Antriebsvielfalt auf effiziente Weise in der Produktion darzustellen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Investitionen von über 300 Mio. Euro in Dingolfinger Fahrzeugwerk</strong></p>
<p>Mehr als 300 Millionen Euro hat die BMW Group für die Fertigung der
  neuen BMW 7er Reihe in das Dingolfinger Fahrzeugwerk investiert. Sie
  treibt damit die Transformation ihres größten europäischen
  Produktionsstandorts zur BMW iFACTORY mit ihren Stoßrichtungen „lean“,
  „green“ und „digital“ weiter voran und verfolgt damit konsequent das
  Leitbild der BMW Produktion der Zukunft. Erstmals pilotiert die BMW
  Group mit der BMW 7er Reihe das automatisierte Manövrieren von
  Neufahrzeugen im Werksumfeld – und optimiert damit ihre Prozesse in
  der Montage und Outbound-Logistik.</p>
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  <strong>BMW i7: Weiterer Meilenstein der E-Mobilität im Luxussegment</strong></p>
<p>Nach dem Produktionsstart und der Versorgung der Handelsorganisation
  mit Ausstellungs- und Vorführfahrzeugen werden ab Herbst die Modelle
  der 7er Reihe für Kunden in aller Welt erhältlich sein. Speziell mit
  dem BMW i7 setzt die BMW Group ihre Elektro-Offensive im automobilen
  Luxus-Segment fort, für die sinnbildlich der Standort in Dingolfing
  steht. Vorstand Milan Nedeljković: „Vor genau einem Jahr haben wir
  hier vor Ort den Produktionsstart unseres BMW iX gefeiert. Mit dem BMW
  i7 folgt jetzt der nächste Meilenstein. Und nächstes Jahr legen wir
  mit einer vollelektrischen Variante des BMW 5er nach. Wir forcieren
  damit das Tempo beim Hochlauf der E-Mobilität und elektrifizieren
  unsere Kernbaureihen.“ Schon dieses Jahr soll mindestens jedes vierte
  in Dingolfing gebaute BMW Automobil einen E-Antrieb haben. Bis Mitte
  des Jahrzehnts wird aktuellen Planungen zufolge der Anteil
  elektrifizierter Fahrzeuge an der Dingolfinger Gesamtproduktion auf
  rund 50 Prozent anwachsen.</p>
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  <strong>100 Prozent Abtauschflexibilität zwischen Antriebsvarianten</strong></p>
<p>Die neue BMW 7er Reihe wird in der Fahrzeugmontage auf einem Band im
  Mix mit Modellen der BMW 5er und 8er Reihe sowie dem vollelektrischen
  BMW iX gebaut. „Die einzelnen Antriebsvarianten des BMW 7er sind dabei
  gegeneinander zu 100 Prozent abtauschflexibel“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Das ermöglicht es uns, entlang des tatsächlichen
  nachgefragten Antriebsmixes zu bauen und unser Werk bestmöglich auszulasten.“</p>
<p> </p>
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  <strong>BMW 7er profitiert von Produkt- und Prozess-Baukästen des BMW iX</strong></p>
<p>Nicht nur was einzelne Produktfeatures wie Bordnetzarchitektur,
  Bedienoberfläche und Fahrassistenzsysteme angeht, baut der neue BMW
  7er auf den Technologiebaukästen des BMW iX auf. Auch was die
  Fertigungs- und Absicherungsprozesse in der Montage betrifft, war der
  BMW iX, der inzwischen eines der meistgefertigen Modelle in Dingolfing
  ist, wegweisend. Das gilt beispielsweise für den neu gestalteten
  Aggregateeinbau, die Schwenkmontage, aber auch die Prüfstände für
  Fahrerassistenzsysteme und den neuen, effizienter gestalteten
  Finish-Prozess vom Motor-Erststart bis zum Fahrzeug-Versandplatz.</p>
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  <strong>Re-Use von Anlagen und Sonderprozess für Two-Tone Lackierung </strong></p>
<p>Im Karosseriebau gelang es durch Umbauten in Produktionspausen die
  neue BMW 7er Baureihe in die bestehenden Strukturen des
  Vorgänger-Modells zu integrieren und so durch den Re-Use und die
  Adaption von Anlagen Investitionen im dreistelligen Millionen-Euro
  Bereich und auch Ressourcen zu sparen. Obwohl die Karosserien des
  neuen BMW 7ers je nach Antriebstechnologie in Teilen der Bodengruppe
  voneinander abweichen und unterschiedliche Geometrien aufweisen,
  können die verschiedenen Varianten in einem beliebigen Mix auf ein und
  derselben Hauptlinie abtauschflexibel produziert werden. Durch
  Automatisierung – etwa im Bereich des Türeinbaus – und durch eine
  Reduktion der Materialkombinationen und erforderlichen
  Verbindungsverfahren gelang es, Prozesse effizienter auszulegen. In
  der Lackiererei wurde für die exklusive Two-Tone Lackierung der neuen
  BMW 7er Reihe ein spezieller Prozess etabliert, der Großserienprozesse
  und manuelle Lackierfertigkeiten der Dingolfinger Expertinnen und
  Experten kombiniert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Inhouse-Produktion der E-Antriebskomponenten</strong></p>
<p>Die E-Antriebskomponenten für den BMW i7 – konkret: die
  Hochvoltbatterien und der hochintegrierter E-Antrieb (E-Maschine) –
  werden ebenfalls am Standort Dingolfing gefertigt. Sie stammen wie für
  den BMW iX, BMW i4 und BMW iX3 aus dem benachbarten Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion der BMW Group.</p>
<p>Dort nahmen zuletzt zwei neue Produktionslinien den Betrieb auf, so
  dass nun Komponenten für mehr als 500.000 E-Fahrzeuge jährlich
  produziert werden können. Die Mitarbeiterzahl in der Dingolfinger
  E-Antriebsproduktion ist weiter gestiegen, von rund 600 Anfang des
  Jahres 2020 auf inzwischen über 2.300.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>„Transformation zur BMW iFACTORY in vollem Gange“</strong></p>
<p>„Technologieträger wie der BMW 7er sind Katalysatoren des Wandels –
  auch für unsere Werke“, betont Produktionsvorstand Milan Nedeljković.
  Denn sie brächten nicht nur Innovation im Produkt, sondern auch in den
  Fertigungsprozessen mit sich. „Die Transformation Dingolfings zur BMW
  iFACTORY ist in vollem Gange“, ergänzt Werkleiter Christoph Schröder.
  „Wir haben hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Projekten, die
  unsere Fabrik effizienter, flexibler und nachhaltiger ausrichten. Und
  dafür sind wirksame Innovationen und Digitalisierungslösungen ein ganz
  zentraler Befähiger.“ Der Dreiklang der BMW iFACTORY aus lean, green
  und digital ist in den Dingolfinger Fertigungshallen bereits erlebbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lean. Flexibilität und Flächen-Rollout von Smart Logistics Lösungen</strong></p>
<p>Dem Anspruch „lean“ wird das Werk Dingolfing insbesondere durch die
  flexible Auslegung der Fertigungsstrukturen gerecht. „Ob
  Abtauschflexibilität zwischen einzelnen Antriebsarten und Modellen,
  Volumenflexibilität mit enormen Schwankungsbreiten und
  Orderflexibilität mit Änderungsmöglichkeit für unsere Kunden bis
  wenige Tage vor Montagestart – Flexibilität liegt in der Dingolfinger
  DNA“, so Werkleiter Schröder.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel, wie vor allem auch die Digitalisierung die
  Effizienzziele des Werks unterstützt, ist der Flächen-Rollout von
  Smart Logistics Lösungen. Das BMW Group Werk Dingolfing fungiert hier
  als unternehmensweiter Vorreiter und hat neben automatisiert fahrenden
  Staplern, autonomen Routenzügen und automatisierten
  Outdoor-Logistiklösungen zum Transport und zur Bereitstellung von
  Teilen am Montageband sogenannte Smart Transport Robots der BMW Group
  Tochterfirma Idealworks im Einsatz. Allein deren Zahl soll sich mit
  dem Anlauf des BMW 7er im Jahr 2022 auf über 200 mehr als verdoppeln.
  „Dank dieser flexiblen Automatisierungslösungen“, so Schröder,
  „gelingt es uns, die hohe Komplexität und Zahl von Sachnummern, die
  wir im Werk haben, effizient zu managen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Green. Investitionen in eine nachhaltige Produktion</strong></p>
<p>Zur BMW iFACTORY Stoßrichtung „green“ und zur nachhaltigen Produktion
  im Werk Dingolfing tragen neben dem Bezug von 100 Prozent Grünstrom
  zahlreiche weitere Maßnahmen bei. Neben dem Re-Use von mehreren 100
  Fertigungsrobotern im Karosseriebau wird aktuell mit Investitionen von
  über 50 Millionen Euro der Ressourcenverbrauch in der Lackiererei
  weiter reduziert. Sie erhält neue Linien für die kathodische
  Tauchlackierung und eine Trockenabscheidung, wodurch sich sowohl der
  Wasser- als auch der Energiebedarf signifikant reduzieren. Die in den
  Trocknungsprozessen entstehende Abwärme soll nicht wie bisher nur als
  Prozesswärme zurückgeführt, sondern künftig auch zur Stromerzeugung
  genutzt werden.</p>
<p>Weitere Facetten der nachhaltigen Produktion sind ein
  energieeffizienter Anlagenpark, die Verpackungsplanung sowie die
  Verkehrslogistik, das Recycling und das Wassermanagement. Im
  innerbetrieblichen Transportverkehr werden pilothaft Elektro-Lkw
  eingesetzt. Die Recyclingquote im Werk Dingolfing liegt bei mehr als
  90 Prozent, die Verwertungsquote sogar bei über 99 Prozent. Damit
  fielen im BMW Group Werk Dingolfing im Jahr 2021 pro gefertigtem
  Fahrzeug nur rund 580 Gramm Restmüll an. Der Wasserbedarf wird zu über
  40 Prozent über werkseigene Brunnen gedeckt. Somit werden
  Trinkwasserreserven der Region geschont.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digital. Automatisierte Qualitätskontrolle durch Kameras mit KI</strong></p>
<p>Bei der Produktion der BMW 7er Reihe setzt das BMW Group Werk in
  allen Technologien, vor allem aber auch in der Fahrzeugmontage auf
  intelligente Digitalisierungslösungen – vom virtuellen Anlernen der
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Verwendung von Smart
  Scannern bis zur automatisierten Qualitätskontrolle auf KI-Basis und
  dem automatisierten Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld.</p>
<p>Als Pionier beim Einsatz künstlicher Intelligenz erweist sich die BMW
  Group im Rahmen des Projekts AIQX (Artificial Intelligence Quality
  Next). Dabei werden Qualitätsprozesse mit Hilfe von Sensorik und KI
  automatisiert, indem im Bandablauf intelligente Kamerasysteme und
  Sensoren etabliert werden. Deren aufgezeichnete Daten werden dann in
  Echtzeit im Backend über Algorithmen und KI ausgewertet und die
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Band erhalten unmittelbar über
  Smart Devices Feedback. AIQX kann so zur Variantenbestimmung, zur
  Überprüfung der Vollständigkeit und zur Detektion von Anomalien im
  Verbauprozess einsetzt werden. Mit Anlauf des BMW 7er kommt AIQX
  inzwischen bei 40 Anwendungsfällen zum Einsatz.</p>
<p>Auch im Digitalisierungsprojekt IPS-i, in dem auf einer IT-Plattform
  Daten unterschiedlichster Ortungssysteme zusammengeführt und in
  Echtzeit ein digitaler Zwilling der Montagehalle entworfen wird,
  steigt die Zahl der Use Cases mit Einführung des BMW 7er an. Ob
  Einsatz von smarten Scannern und Schraubern oder Überprüfung der
  korrekten Zuordnung von Bauteilen zu Fahrzeugen mittels RFID –
  Grundlage hierfür ist jeweils, dass über die Plattform IPS-i sämtliche
  am Produktionsprozess beteiligten Objekte, d.h. Fahrzeuge, Bauteile
  und Werkzeuge, lokalisiert und vernetzt werden können. Allein die
  Bauteil-Nachvollziehbarkeit über RFID wurde mit dem neuen BMW 7er auf
  45 Teilefamilien ausgeweitet.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Automatisiertes Fahren im Werk beim BMW 7er pilotiert </strong></p>
<p>Bei der Produktion des neuen BMW 7ers kommt außerdem eine digitale
  Innovation zum Einsatz, die großes Effizienzpotenzial für den Bereich
  der Montage und der Outbound-Logistik in den Werken und
  Distributionszentren der BMW Group bietet: Das „automatisierte Fahren
  im Werk“ (AFW). Dieses Projekt wird ab Juli im Rahmen der
  Digitalisierungsstrategie im Werk Dingolfing pilotiert, dabei fahren
  die neu produzierten BMW 7er Modelle kurz nach dem Motor-Erststart und
  einer ersten Prüfzone die rund 170 Meter lange Strecke von der
  Montagehalle in den Finish-Bereich des Werks automatisiert. Auch die
  Strecke vom Ende des Finish-Bands zum Versandplatz soll auf diese
  Weise zurückgelegt werden.</p>
<p>Entwickelt wurde das Projekt von der BMW Group gemeinsam mit den
  beiden Startups Seoul Robotics und Embotech, deren Software und
  Technologie dafür zum Einsatz kommen. Projektleiter Sascha Andree
  erklärt: „Das automatisierte Fahren im Werk hat im Grunde nichts mit
  den autonomen Fahrfunktionen für den Kunden zu tun. Wir schlagen hier
  einen anderen Weg ein. Wir nutzen nicht die Sensorik des Fahrzeugs,
  sondern greifen für die Umfelderkennung und die Bewegungsplanung des
  Fahrzeugs auf eine Infrastruktur zurück, die außerhalb des Fahrzeugs
  liegt.“ So sind die relevanten Fahrtstrecken durch die Logistikzonen
  des Werks mit Sensoren versehen. Mittels einer Software von Seoul
  Robotics wird aus deren Daten eine Lokalisierung der Fahrzeuge und
  Umfelderkennung vorgenommen. Eine ebenfalls extern gelagerte
  Fahrplanungssoftware von Embotech übernimmt dann Lenken, Bremsen,
  Beschleunigen und Einparken der fahrerlosen Fahrzeuge bzw. übersendet
  diesen die entsprechenden Befehle.</p>
<p>Der Pilotbetrieb soll bis 2023 dauern. Ein weiterer Rollout ist
  zunächst mit weiteren Modellen im Werk Dingolfing geplant.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dingolfing – Heimat der BMW 7er Baureihe seit 1977</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk im niederbayerischen Dingolfing ist seit 1977
  Heimat der BMW 7er Baureihe und fertigt das BMW Top-Modell  inzwischen
  in siebter Generation. Es ist das konzernweite Leitwerk für die
  Oberklasse Modelle der Marke BMW und zeichnet sich durch eine hohe
  Anlauf-Expertise und jahrzehntelange Kompetenz im Bau von
  Premiumautomobilen der Luxusklasse aus. Insgesamt sind im Werk
  Dingolfing bis heute mehr als elf Millionen BMW Automobile vom Band
  gelaufen. Noch für dieses Jahr wird ein weiteres Produktionsjubiläum
  erwartet: das zweimillionste Exemplar der BMW 7er Reihe.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Steckbrief BMW Group Werk Dingolfing.</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit und die größte europäische Fertigungsstätte des
  Unternehmens. Täglich laufen hier im Automobilwerk 02.40 rund 1.600
  Automobile der BMW 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe sowie der neue
  vollelektrische BMW iX vom Band. Insgesamt fertigte das Werk im Jahr
  2021 rund 245.000 Fahrzeuge.</p>
<p>Aktuell sind an dem niederbayerischen Standort rund 17.000
  Mitarbeiter beschäftigt. Mit zusätzlich rund 850 Auszubildenden in 15
  Lehrberufen ist Dingolfing zudem der größte Ausbildungsbetrieb der BMW Group.</p>
<p>Neben Automobilen werden in Dingolfing auch Fahrzeugkomponenten wie
  Pressteile oder Fahrwerks- und Antriebssysteme gefertigt. Im
  Komponentenwerk 02.20 ist das konzernweite Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion angesiedelt. Von hier aus werden Fahrzeugwerke
  der BMW Group weltweit mit E-Motoren und Hochvoltspeicher für die
  Produktion von Plug-in-Hybriden und reinen Elektro-Modellen beliefert.
  Die E-Antriebsfertigung wird kontinuierlich ausgebaut. Aktuell
  arbeiten dort bereits über 2.300 Mitarbeiter.</p>
<p>Darüber hinaus werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein großer
  Lager- und Umschlagplatz und Herz der zentralen Aftersales-Logistik
  der BMW Group, versorgt die weltweite BMW und MINI Handelsorganisation
  mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,7 Series,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,i7,G70]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Jul 2022 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Grundsteinlegung für das State-of-the-art Werk Debrecen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/grundsteinlegung-fuer-das-state-of-the-art-werk-debrecen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/grundsteinlegung-fuer-das-state-of-the-art-werk-debrecen/</guid><pp:caseid>815083</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++Ab 2025 Serienproduktion der vollelektrischen Neuen Klasse +++ Weltweit erstes CO2-frei betriebenes Automobilwerk +++ Produktion ohne Einsatz fossiler Energieträger +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Wichtiger Kapazitätsbaustein für langfristiges Volumenwachstum“ +++ BMW iFACTORY kommt vollständig zur Umsetzung]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++Ab 2025 Serienproduktion der vollelektrischen Neuen Klasse +++
  Weltweit erstes CO<sub>2</sub>-frei betriebenes Automobilwerk +++
  Produktion ohne Einsatz fossiler Energieträger +++ Produktionsvorstand
  Nedeljković: „Wichtiger Kapazitätsbaustein für langfristiges
  Volumenwachstum“ +++ BMW iFACTORY kommt vollständig zur Umsetzung</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München/Debrecen. </strong>Die BMW Group hat den Grundstein
  für ihr neues Werk im ungarischen Debrecen gelegt. Das Unternehmen
  investiert mehr als eine Milliarde Euro in den Standort, an dem 2025
  die Serienproduktion für das erste vollelektrische Fahrzeug der Neuen
  Klasse starten wird. „Mit dem Werk Debrecen setzen wir neue Maßstäbe
  für hochinnovativen Fahrzeugbau“, sagte Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG, im Rahmen der Grundsteinlegung.
  „Dieses Werk ist state-of-the-art für Flexibilität, Nachhaltigkeit und
  Digitalisierung in der gesamten Automobilindustrie.“</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt kontinuierlich den Kurs des profitablen
  Wachstums. „Das neue Werk in Ungarn spielt für die BMW Group und ihr
  Produktionsnetzwerk eine entscheidende Rolle bei der Transformation
  zur Elektromobilität“, sagte Nedeljković im ungarischen Debrecen. „Es
  bildet einen weiteren wichtigen Kapazitätsbaustein zur Deckung unseres
  langfristigen Volumenwachstums.“ Mit dem Aufbau weiterer Kapazitäten
  in Europa stärkt das Unternehmen die Balance der Produktionsvolumina
  zwischen den amerikanischen, chinesischen und europäischen Märkten.</p>
<p> </p>
<p>„Durch die harte Arbeit in den vergangenen Jahren ist es uns
  gelungen, das wettbewerbsfähigste Investitionsumfeld in Europa in
  Ungarn zu schaffen, das auf politischer Stabilität, exzellenten
  ungarischen Arbeitskräften und den niedrigsten Steuern auf Arbeit in
  Europa basiert. Der Erfolg der ungarischen Wirtschaftspolitik zeigt
  sich deutlich in der Investition von BMW in Höhe von rund einer
  Milliarde Euro, die Ungarns führende Position im neuen
  Elektrozeitalter der Automobilindustrie schaffen und der Wirtschaft
  langfristig zum Wachstum verhelfen wird“, sagte Ungarns Außen- und
  Handelsminister Péter Szijjártó.</p>
<p> </p>
<p>„Das neue BMW Werk in Debrecen wird den Automobilbau neu
  interpretieren. Gleichzeitig werden wir Debrecen und die östliche
  Region Ungarns mit der Ansiedelung der BMW Group neu definieren“,
  sagte Dr. László Papp, Bürgermeister der Stadt Debrecen: „Das hier im
  Bau befindliche Werk markiert den Beginn einer neuen Ära, sowohl für
  das globale Netzwerk von BMW als auch für die gesamte
  Automobilindustrie. Neue Produktionsverfahren, neue Technologien und
  ein revolutionäres neues Fahrzeug. All dies stärkt die Bedeutung des
  Werks in Debrecen und damit die Stadt Debrecen“, so Papp.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Idealtypische Umsetzung der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Auf einer Fläche von mehr als 400 Hektar errichtet die BMW Group im
  Nordwesten der ungarischen Stadt Debrecen ein Fahrzeug-Vollwerk mit
  Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage. Die Kapazität liegt
  bei rund 150.000 Einheiten pro Jahr. Das Unternehmen investiert mehr
  als eine Milliarde Euro in den Standort, an dem ab 2025 ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren werden. Das künftig in Debrecen
  gefertigte Modell begründet die Neue Klasse und nutzt die rein für
  vollelektrische Fahrzeuge entwickelte Clusterarchitektur.</p>
<p> </p>
<p>„Die Neue Klasse und die neue Architektur bieten uns die einmalige
  Chance, Automobilproduktion in all ihren Dimensionen vollkommen neu zu
  denken“, sagte Milan Nedeljković: „Unser strategisches Zielbild der
  Produktion, die BMW iFACTORY mit ihren Stoßrichtungen Lean, Green und
  Digital, werden wir mit diesem Zukunftswerk idealtypisch umsetzen.“</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Klares Ziel: Keine CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Produktion
    in Debrecen</strong></p>
<p>Hinsichtlich Nachhaltigkeit in der Produktion setzt sich die BMW
  Group mit ihrem neuen Produktionsstandort ein klares Ziel.
  Nedeljković: „Die CO<sub>2</sub>-Emission pro produziertem Fahrzeug
  liegt bei null. Damit werden wir beweisen, dass mit entsprechendem
  Willen und Innovationskraft nachhaltige Automobilproduktion möglich
  ist.“ Wesentliches Element des Nachhaltigkeitskonzeptes für das neue
  Werk ist der vollkommene Verzicht auf fossile Energieträger. „Wir
  werden weder Öl noch Erdgas einsetzen, sondern ausschließlich aus
  regenerativen Quellen gewonnene Energie“, sagte Nedeljković und
  betonte: „In unserem Werk in Debrecen realisieren wir die weltweit
  erste CO<sub>2</sub>-freie Fahrzeugproduktion.“ Damit leiste Debrecen
  einen spürbaren Beitrag, bis zum Jahr 2030 die in der Produktion
  anfallenden CO<sub>2</sub>-Emissionen um 80 Prozent zu reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>Ein erheblicher Teil der benötigten Energie soll durch großflächige
  Photovoltaiksysteme direkt auf dem Werksgelände erzeugt werden. Den
  darüber hinaus erforderlichen Strom bezieht das Werk zu 100 Prozent
  aus regionalen erneuerbaren Quellen. Zudem wird der Einsatz von
  Geothermie untersucht. Insbesondere hinsichtlich der Lackiererei
  kommen innovative und in dieser Form bis dato nicht am Markt
  verfügbare Technologien zum Einsatz. Der Verzicht auf gasbetriebene
  Brenner für die Trocknungsanlagen erfordert die Integration neuer, auf
  Elektrizität basierender Technologien in das zukünftige
  Produktionssystem. „Hier nehmen wir eine klare Vorreiter-Rolle ein“,
  sagte Nedeljković.</p>
<p> </p>
<p>Ein weiteres Element nachhaltiger Produktion ist die konsequente
  Zirkularität. Produktionsmaterial und Ressourcen kommen – wann immer
  möglich – erneut zum Einsatz. Beispielsweise werden Metallverschnitt
  und -späne, die beim Fräsen und Pressen entstehen, recycelt und
  weiterverwendet. Die Abwärme von Kühlungen fließt in einen Kreislauf
  und dient anschließend dem Heizen von Räumen und Erwärmen von Wasser.
  Um sämtliche Verbräuche exakt zu ermitteln, unnötige Verschwendungen
  zu detektieren und höchst ressourcenschonend zu produzieren, nutzt das
  Werk Smart Energy Monitoring-Systeme.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierungs-Potenzial intelligent und wirkungsvoll nutzen</strong></p>
<p>Auch hinsichtlich Digitalisierung geht die BMW Group in Debrecen neue
  Wege. Und zwar bereits heute, während der Planungsphase. In bisher
  unbekanntem Umfang nutzt das Unternehmen digitale Planungstools, um
  den gesamten Produktionsprozess in der virtuellen Welt bis ins
  kleinste Detail zu gestalten und jeden einzelnen Fertigungsschritt mit
  millimetergenauer Präzision zu simulieren und zu optimieren.
  Insbesondere die Kooperation mit dem US-amerikanischen Unternehmen
  Nvidia und der Einsatz der gemeinsam entwickelten Planungssoftware
  Omniverse versetzt die BMW Group in die Lage, nicht nur präziser und
  schneller, sondern auch deutlich kollaborativer  zu planen. Und zwar
  sowohl innerhalb des Unternehmens, als auch außerhalb mit Partnern und
  Lieferanten. Milan Nedeljković: „Diese faszinierende Technologie ist
  revolutionär. In der virtuellen Welt fertigt unser Zukunftswerk
  Debrecen bereits heute die Fahrzeuge der Neuen Klasse.“</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus kommt eine hohe Zahl weiterer Digitalisierungstools
  zum Einsatz. Applikationen mit Künstlicher Intelligenz (KI) dienen in
  vielfältiger Weise der Qualitätssicherung und optimieren im Rahmen von
  Smart and Predictive Maintenance Instandhaltungsprozesse. Edge
  Computing, Data Analytics, 5G-Ortungstechnologien und autonome
  Smart-Logistic-Systeme mit KI-Funktionen erweitern das Spektrum
  digitaler Anwendungen. „Das Potenzial der Digitalisierung ist enorm.
  In Debrecen werden wir dieses Potenzial intelligent und wirkungsvoll
  nutzen“, betonte der Produktionsvorstand: „Wir erreichen eine neue
  Dimension der Datendurchgängigkeit entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette und über alle Prozessketten hinweg.“</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mitarbeiteraufbau wird hochgefahren</strong></p>
<p>„Trotz aller Technologien, Innovationen und High-Tech - ein
  Automobilwerk ist nur so gut wie seine Menschen“, sagte Nedeljković.
  Das derzeit rund 100 Personen zählende Team um Werkleiter Hans-Peter
  Kemser wird in den nächsten zwei Jahren auf mehr als 1.000
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anwachsen. „Das Recruiting nimmt nun
  Schritt für Schritt Fahrt auf“, schilderte Kemser. Ziel ist es, in
  allen Technologien des Werkes Führungspositionen mit ungarischen
  Mitarbeitern zu besetzen. „Unser Fokus wird ganz klar auf talentierten
  Fachkräften aus der Region Debrecen und Ostungarn liegen“, so Kemser
  weiter: „Neben attraktiver Verdienstmöglichkeiten wird das Unternehmen
  zahlreiche Zusatzleistungen anbieten und somit auch in Ungarn als hoch
  attraktiver Arbeitgeber auftreten.“ Das Konzept umfasst spezifische
  Unfallversicherungen, Mobilitätzuschüsse, Verpflegungsangebote und
  bereits ab sofort Zugang zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.
  Geplant sind des Weiteren eine Kinderbetreuung und Schulangebote
  sowohl für Kinder deutscher als auch ungarischer Familien. „Wir
  verstehen uns als attraktiver Arbeitgeber in vielerlei Hinsicht. Ein
  wertschätzendes Umfeld anzubieten, ist uns ebenso wichtig wie faire
  Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterorientierung am Arbeitsplatz. Nur so
  erzeugt man Identifikation und Loyalität“, erläuterte Kemser.</p>
<p> </p>
<p>Im Zuge der nun bevorstehenden Bauphase bietet das Unternehmen
  Stellen für Fachkräfte sowie Spezialistinnen und Spezialisten für den
  Bau von Gebäuden sowie den Anlagenbau und das Facility Management.
  Zudem wird in den Bereichen Personalwesen, Finanzen, Einkauf, IT,
  Planung und Steuerung eingestellt. Tätigkeiten in der Produktion
  werden zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben.</p>
<p> </p>
<p>Bereits begonnen hat der Bau des BMW Training Centers Werk Debrecen,
  damit wie geplant mit der lokalen Berufsausbildung nach dem dualen
  Ausbildungssystem im September 2023 gestartet werden kann. In vier
  Ausbildungsberufen werden künftig pro Jahr rund 70 Azubis in einem
  dreijährigen Ausbildungsprogramm von acht Ausbildungsmeistern auf die
  Facharbeiterprüfung vorbereitet. „Somit gestalten wir die Zukunft
  dieses Werkes und zugleich die individuelle Zukunft zahlreicher
  junger  Menschen“, betonte Werkleiter Hans-Peter Kemser.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 12:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Jun 2022 10:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>CO2-freie Fahrfreude unter allen Witterungsbedingungen: Der BMW iX5 Hydrogen in der finalen Wintererprobung am Polarkreis.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/co2-freie-fahrfreude-unter-allen-witterungsbedingungen-der-bmw-ix5-hydrogen-in-der-finalen-wintererprobung-am-polarkreis-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/co2-freie-fahrfreude-unter-allen-witterungsbedingungen-der-bmw-ix5-hydrogen-in-der-finalen-wintererprobung-am-polarkreis-de-lu/</guid><pp:caseid>815065</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie ermöglicht auch bei extrem tiefen Außentemperaturen uneingeschränkte nachhaltige Mobilität +++ BMW Group strebt Teilnahme an europaweiter Initiative zum Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft an +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Arjeplog. </strong>Der BMW iX5 Hydrogen absolviert
  derzeit ein anspruchsvolles Erprobungsprogramm unter besonders
  herausfordernden Witterungsbedingungen. Damit durchläuft das Fahrzeug
  seine finale Wintererprobung auf öffentlichen Straßen sowie im
  Testzentrum der BMW Group im nordschwedischen Arjeplog. Die
  integrierte Funktionserprobung und Absicherung des
  Brennstoffzellen-Systems, der Wasserstoff-Tanks, der
  Leistungspuffer-Batterie und des zentralen Fahrzeug-Steuergeräts macht
  deutlich, dass diese zusätzliche Option für CO<sub>2</sub>-freie
  Mobilität auch bei extremen Minustemperaturen zuverlässig für
  nachhaltige Fahrfreude mit hohem Komfort und uneingeschränkter
  Leistung sorgen kann.</p>
<p>Mit den Fahrtests am Polarkreis setzt die BMW Group den
  Entwicklungsprozess für den BMW iX5 Hydrogen fort und wird noch im
  Laufe dieses Jahres eine Kleinserie dieses Modells produzieren.
  Parallel dazu setzt sich das Unternehmen für den Ausbau des
  Wasserstoff-Tankstellen-Netzes ein. „Die Wintererprobung unter
  Extrembedingungen zeigt deutlich, dass der BMW iX5 Hydrogen auch bei
  Temperaturen von minus 20 Grad die volle Performance bietet und damit
  eine valide Alternative zum BEV darstellt. Um unseren Kunden mit einer
  Brennstoffzelle ein attraktives Angebot für nachhaltige Mobilität
  machen zu können, ist auch eine ausreichende Wasserstoff-Infrastruktur
  erforderlich“, sagt <strong>Frank Weber, Mitglied des Vorstands der
    BMW AG für Entwicklung.  </strong></p>
<p>
  <strong>BMW iX5 Hydrogen: BMW typische Fahrdynamik, Reichweite und
    Alltagstauglichkeit zu jeder Jahreszeit.<br /></strong>Wie
  zuverlässig, komfortabel und leistungsstark der
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb bereits heute die
  Mobilitätsanforderungen im Alltagsbetrieb abdecken kann, zeigt der BMW
  iX5 Hydrogen bei den Testfahrten auf Eis und Schnee in der Region rund
  um Arjeplog. Dort absolviert er nach Hunderten von Testläufen auf
  Prüfständen und einer intensiven Praxiserprobung auf der Straße nun
  einen weiteren Entwicklungsschritt.</p>
<p>Dabei zeigt sich, dass der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb
  gerade bei sehr tiefen Temperaturen die gleiche Alltagstauglichkeit
  aufweist wie ein herkömmlicher Verbrennungsmotor. Bereits kurz nach
  dem Start steht die vollständige Systemleistung zur Verfügung. Die
  Reichweite des Antriebsystems bleibt bei klirrender Kälte
  uneingeschränkt erhalten. Außerdem nimmt das Auffüllen der
  Wasserstoff-Tanks auch im tiefsten Winter nur drei bis vier Minuten in
  Anspruch. „Ganz unabhängig von der Jahreszeit und den
  Außentemperaturen verbindet der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb
  das Beste aus beiden Antriebswelten miteinander: die lokal
  emissionsfreie Mobilität eines elektrischen Fahrzeugs und die
  uneingeschränkte Alltagstauglichkeit einschließlich kurzer Tankstopps,
  wie sie von Modellen mit Verbrennungsmotor bekannt ist“, sagt
    <strong>Jürgen Guldner, Leiter BMW Group
    Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und -Fahrzeugprojekte.</strong></p>
<p>Das Antriebssystem des BMW iX5 Hydrogen kombiniert
  Brennstoffzellen-Technologie mit einem <strong>Elektromotor aus der
    fünften Generation der BMW eDrive Technologie</strong>. Als
  Energieträger dient Wasserstoff, der in zwei 700-bar-Tanks aus
  carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) gespeichert wird. Die
  Brennstoffzelle wandelt den Wasserstoff in Strom um und erzeugt dabei
  eine Leistung von 125 kW/170 PS. Zusätzlich kann der Elektromotor die
  in einer Leistungsbatterie gespeicherte Energie nutzen. Diese wird
  entweder durch Rekuperation oder die Brennstoffzelle geladen. Dadurch
  steht für besonders dynamische Fahrsituationen eine
    <strong>Systemleistung von 275 kW/374 PS</strong> zur Verfügung. Als
  einzige Emission setzt die Brennstoffzelle Wasserdampf frei. Ihre
  Abwärme wird auf besonders effiziente Weise zum Aufheizen des
  Innenraums genutzt.</p>
<p>
  <strong>Einzigartiges Antriebssystem für jeden
  Bedarf.<br /></strong>In der Winterlandschaft Lapplands bestehen
  sämtliche Antriebs-, Energiespeicher und Steuerungssysteme ihren
  ultimativen Härtetest. Darüber hinaus bieten speziell präparierte
  Eisflächen und schneebedeckte Straßen ideale Bedingungen für die
  integrierte Applikation aller Antriebs- und Fahrwerkssysteme. Dies
  betrifft auch die Lenkung, Federung und Dämpfung, die
  Fahrwerksregelsysteme sowie das Zusammenwirken zwischen der Reibbremse
  und der Verzögerung mittels Rekuperation. Auch hier kann der BMW iX5
  Hydrogen seine Vorteile ausspielen, da das Fahrzeuggewicht geringer
  ist als das eines vergleichbaren batterieelektrischen Modells.</p>
<p>Mit der Kombination aus Brennstoffzelle und Leistungspuffer-Batterie
  verfügt der BMW iX5 Hydrogen über ein <strong>weltweit einzigartiges
  Antriebssystem</strong>. Seine Technologie besitzt das Potenzial, eine
  weitere Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal
  CO<sub>2</sub>-freie Mobilität zu bilden. Die vollständig auf lokal
  emissionsfreie Mobilität ausgerichtete Marke BMW i könnte in Zukunft
  neben batterieelektrischen Modellen auch Fahrzeuge mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb anbieten. Auf diese Weise lassen
  sich insbesondere die Mobilitätsanforderungen von Kunden erfüllen, die
  keinen eigenen Zugang zu elektrischer Ladeinfrastruktur haben, häufig
  auf Langstrecken unterwegs sind oder eine hohe Flexibilität wünschen.</p>
<p>
  <strong>BMW Group unterstützt Schaffung einer flächendeckenden
  Wasserstoff-Infrastruktur.<br /></strong>Eine wichtige Voraussetzung
  für nachhaltige individuelle Mobilität in Form von
  Brennstoffzellen-Fahrzeugen ist neben der Erzeugung von Wasserstoff
  mithilfe von regenerativ gewonnener Energie auch eine flächendeckende
  Versorgungs-Infrastruktur. „Als BMW Group unterstützen wir daher die
  Bestrebungen der EU-Kommission zur Umsetzung der <strong>AFIR
    (Alternative Fuels Infrastructure Regulation)</strong> zum
  parallelen <strong>Aufbau von Wasserstoff-Tankstellen und einer
    elektrischen Lade-Infrastruktur</strong>“, sagt Jürgen Guldner. „Wir
  wünschen uns sogar eine noch ambitioniertere Ausgestaltung und frühere
  Umsetzung.“ Im Rahmen des Green Deal Gesetzespaktes „Fit for 55“
  strebt die Europäische Kommission die Schaffung einer verbindlichen
  Basisinfrastruktur an. Mit dem Umsetzen des AFIR-Entwurfs sollen
  europaweit in allen Mitgliedsstaaten 700-bar-Wasserstoff-Tankstellen
  in einem maximalen Abstand von 150 Kilometern zueinander entlang der
  Hauptverkehrsstraßen errichtet werden. Die BMW Group begrüßt diese
  Initiative und fordert, die Abstände bis 2027 auf 100 Kilometer zu verringern.</p>
<p>Ebenso begrüßt und unterstützt die BMW Group aktuelle Aktivitäten zur
  Förderung von Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen,
  eine Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den
    <strong>IPCEI (Important Projects of Common European
  Interest)</strong> zusammengefassten Wasserstoff-Großprojekte. Die in
  Deutschland vom Bundeswirtschafts- und Bundesverkehrsministerium sowie
  von den Bundesländern geförderte Initiative der Europäischen Union
  bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab – von
  der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu verschiedenen
  Anwendungen in den Bereich Gebäudeheizung, Energieversorgung,
  Industrie und Mobilität. Die BMW Group hat bereits im Jahr 2021 ihr
  Interesse an einer Beteiligung an dieser Initiative bekundet. Im
  Rahmen von IPCEI könnte das Unternehmen die Entwicklung von
  Brennstoffzellen- und Tanksystemen wesentlich vorantreiben und dadurch
  einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Industrialisierung der
  Wasserstoff-Technologie für die individuelle Mobilität vollziehen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 10 Mar 2022 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Startsignal für die CO2-freie Mobilität der Zukunft: BMW iX5 Hydrogen auf der IAA Mobility 2021 erstmals  fahraktiv erlebbar.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/startsignal-fuer-die-co2-freie-mobilitaet-der-zukunft-bmw-ix5-hydrogen-auf-der-iaa-mobility-2021-erstmals--fahraktiv-erlebbar-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/startsignal-fuer-die-co2-freie-mobilitaet-der-zukunft-bmw-ix5-hydrogen-auf-der-iaa-mobility-2021-erstmals--fahraktiv-erlebbar-de-lu/</guid><pp:caseid>815364</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nachhaltige Fahrfreude mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb wird neuer Bestandteil der Marke BMW i. +++ Weltweit einzigartige Kombination aus Hochleistungs-Brennstoffzelle und optimierter Leistungsbatterie unterstreicht führende Kompetenz der BMW Group auf dem Gebiet der Antriebssysteme. +++  Kleinserie für Demonstrations- und Erprobungszwecke startet bereits im Jahr 2022. +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group treibt die Entwicklung von
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie als zusätzliche Option für
  nachhaltige individuelle Mobilität konsequent voran. Zwei Jahre nach
  dem Debüt des Konzeptfahrzeugs BMW i Hydrogen NEXT präsentiert das
  Unternehmen auf der IAA Mobility 2021 in München den BMW iX5 Hydrogen.
  Das aktuell noch in seinem Serienentwicklungsprozess befindliche
  Sports Activity Vehicle (SAV) mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb
  wird unter anderem im fahraktiven Einsatz auf der Blue Lane erlebbar
  sein, die das Messegelände mit den weiteren Ausstellungsorten in der
  Innenstadt verbindet.</p>
<p>Das auf der Basis des BMW X5 entwickelte Fahrzeug wird ab Ende des
  kommenden Jahres in einer Kleinserie für Demonstrations- und
  Erprobungszwecke eingesetzt. Sein Wasserstoff-Brennstoffzellen-System
  ist ein weiterer Beleg für die führende Entwicklungskompetenz der BMW
  Group auf dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnologien.
    <strong>„Mit seiner Hochleistungs-Brennstoffzelle und seiner
    optimierten Leistungsbatterie verfügt der BMW iX5 Hydrogen über ein
    weltweit einzigartiges Antriebssystem“</strong>, sagt Jürgen
  Guldner, Leiter BMW Group Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und
  -Fahrzeugprojekte. „Damit erschließen wir neue Wege für nachhaltige Fahrfreude.“</p>
<p>Bei entsprechenden Rahmenbedingungen besitzt die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie das Potenzial, eine weitere
  Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal CO2-freie Mobilität
  zu bilden. Die vollständig auf lokal emissionsfreie Mobilität
  ausgerichtete Marke BMW i könnte in Zukunft neben batterieelektrischen
  Modellen wie dem BMW i3, dem BMW iX3, dem BMW iX und dem BMW i4 auch
  Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb anbieten. Unter der
  Voraussetzung einer Erzeugung von Wasserstoff mithilfe von regenerativ
  gewonnener Energie und einer entsprechenden Infrastruktur kann diese
  Technologie eine Ergänzung des elektrifizierten Antriebsportfolios der
  BMW Group darstellen und dabei insbesondere die Anforderungen von
  Kunden erfüllen, die keinen eigenen Zugang zu elektrischer
  Ladeinfrastruktur haben, häufig auf Langstrecken unterwegs sind oder
  eine hohe Flexibilität wünschen.</p>
<p>
  <strong>Modellspezifische Designmerkmale aus dem 3D-Druck für das
    lokal emissionsfreie Sports Activity Vehicle.</strong>
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen präsentiert sich als modernes Sports
  Activity Vehicle (SAV) der Oberklasse, das seine wegweisende
  Antriebstechnologie mit den kraftvollen Proportionen, dem Komfort und
  der Vielseitigkeit eines BMW X Modells kombiniert.<strong>
    Individuelle Designmerkmale für das Exterieur und das
  Interieur</strong> weisen sowohl auf die Zugehörigkeit zur Marke BMW i
  als auch auf die spezifische Antriebstechnik hin. Der innere Bereich
  der Einfassung für die BMW Niere, die Einlagen in den 22 Zoll großen
  Aerodynamik-Rädern und die Aufsätze im äußeren Bereich der Heckschürze
  sind in BMW i Blau gehalten. Die Einstiegsleisten und die Zierblende
  der Armaturentafel tragen den Schriftzug „Hydrogen Fuel Cell“.</p>
<p>Darüber hinaus weisen sowohl die Ziergitter der Kühlluftöffnungen an
  der Front des BMW iX5 Hydrogen als auch die Heckschürze und ihr
  Diffusorelement eine eigenständige Gestaltung auf. Die Ziergitter für
  die BMW Niere, den unteren und die beiden äußeren Lufteinlässe stammen
  ebenso wie die Karosserieelemente am unteren Heckabschluss aus dem
  Additive Manufacturing Campus der BMW Group. Dort entstehen
  Prototypen- und Serienbauteile im 3D-Druckverfahren. Die sogenannte
  additive Fertigung ermöglicht eine schnelle und hochflexible
  Herstellung von Komponenten, die darüber hinaus geometrische Formen
  aufweisen können, die durch herkömmliche Produktionsverfahren nicht zu
  realisieren sind.</p>
<p>
  <strong>Konsequente Nachhaltigkeit: Aerodynamik-Räder und Reifen aus Naturkautschuk.</strong>
  <br />Die Aerodynamik-Räder des BMW iX5 Hydrogen sind mit nachhaltig
  produzierten Reifen aus Naturkautschuk und Rayon bestückt. Die
  Gewinnung der dafür erforderlichen Rohstoffe erfolgt gemäß den
  Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council
  (FSC). Die BMW Group ist der weltweit erste Automobilhersteller, der
  die exklusiv von Pirelli gefertigten Reifen aus zertifiziertem
  Naturkautschuk und dem holzbasierten Material Rayon bereits jetzt in
  Serienautomobilen einsetzt.</p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrdynamik, hohe Langstreckentauglichkeit.</strong>
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen kombiniert Brennstoffzellen-Technologie mit
  einem BMW eDrive Antrieb der fünften Generation. Sein Antriebssystem
  nutzt Wasserstoff als Energieträger und wandelt diesen in einer
  Brennstoffzelle zu Strom um. Dabei wird eine elektrische Leistung von
  bis zu 125 kW/170 PS erzeugt und als einzige Emission Wasserdampf
  freigesetzt. <strong>Mit dieser Antriebsleistung können auch hohe
    Geschwindigkeiten über längere Distanzen konstant gehalten
  werden.</strong> Der Elektromotor entstammt der fünften Generation der
  BMW eDrive Technologie, wie sie unter anderem auch im BMW iX
  eingesetzt wird. In Schub und Bremsphasen übernimmt er die
  Funktion eines Generators, der Energie in eine Leistungsbatterie
  einspeist. Für besonders sportliche Fahrmanöver wird zusätzlich die in
  dieser Leistungsbatterie gespeicherte Energie genutzt. Damit steht
  eine <strong>Systemleistung von 275 kW/374 PS</strong> zur Verfügung,
  die für das markentypische Fahrerlebnis sorgt.</p>
<p>Der zur Versorgung der Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff wird in
  zwei 700- bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert. Gemeinsam fassen sie knapp sechs Kilogramm
    Wasserstoff.<strong> „Das Auffüllen der Wasserstoff-Tanks
    beansprucht nur drei bis vier Minuten</strong>, sodass der BMW iX5
  Hydrogen mit wenigen und noch dazu kurzen Zwischenstopps auch auf
  langen Strecken uneingeschränkt einsetzbar ist“, erläutert Jürgen Guldner.</p>
<p>
  <strong>Wasserstoff als Teil der weltweiten Aktivitäten für CO2-freie Mobilität.</strong>
  <br />Laut dem Bericht der IEA (International Energy Agency) bietet
  Wasserstoff ein <strong>erhebliches Potenzial als Energieträger der
  Zukunft</strong> im Rahmen der weltweiten Aktivitäten zur
  Energiewende. Durch seine Speicher- und Transportfähigkeit lässt sich
  Wasserstoff in unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen. Ein Großteil
  der Industrieländer verfolgt daher Wasserstoffstrategien und
  hinterlegt diese mit Roadmaps und konkreten Projekten. Im
  Transportsektor kann Wasserstoff neben der batterieelektrischen
  Mobilität eine weitere Technologie-Option werden, mit der sich
  langfristig nachhaltige individuelle Mobilität gestalten lässt.
  Voraussetzung dafür ist neben einer hinreichenden und
  wettbewerbsfähigen Erzeugung von Wasserstoff aus Grünstrom vor allem
  der Ausbau der entsprechenden Tankinfrastruktur, der in zahlreichen
  Ländern bereits intensiv vorangetrieben wird.</p>
<p>Die BMW Group begrüßt und unterstützt Aktivitäten zur Förderung von
  Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen, eine
  Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den IPCEI
  (Important Projects of Common European Interest) zusammengefassten
  Wasserstoff-Großprojekte. Die in Deutschland vom Bundeswirtschafts-
  und Bundesverkehrsministerium geförderte Initiative der europäischen
  Union bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab –
  von der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu
  Anwendungen in der Industrie.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Aug 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Alltagserprobung des BMW i Hydrogen NEXT mit  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb beginnt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/alltagserprobung-des-bmw-i-hydrogen-next-mit--wasserstoff-brennstoffzellen-antrieb-beginnt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/alltagserprobung-des-bmw-i-hydrogen-next-mit--wasserstoff-brennstoffzellen-antrieb-beginnt/</guid><pp:caseid>815342</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff als Energieträger für nachhaltige Mobilität: BMW Group setzt Forschung und Entwicklung konsequent fort +++ Erste Prototypen kommen zu Testzwecken auf europäische Straßen +++ Produktion einer Kleinserie auf der Basis des BMW X5 läuft bereits im Jahr 2022 an +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group startet die Alltagserprobung
  von seriennahen Fahrzeugen mit einem
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb auf europäischen Straßen. Mit den
  Prototypen des BMW i Hydrogen NEXT wird das Zusammenwirken zwischen
  dem CO<sub>2</sub>-freien Antrieb, der modellspezifischen
  Fahrwerkstechnik und den Systemen der Fahrzeugelektronik unter
  praxisnahen Bedingungen getestet. Der BMW i Hydrogen NEXT ist ein rein
  elektrisch angetriebenes Fahrzeug, das Wasserstoff als Energieträger
  nutzt und diesen in einer Brennstoffzelle zu Strom umwandelt. Mit dem
  jetzt gestarteten Erprobungsprogramm werden die Voraussetzungen dafür
  geschaffen, Ende 2022 eine Kleinserie des auf der Basis des BMW X5
  entwickelten Modells präsentieren zu können. Diese Fahrzeuge dienen
  dazu, in einem breitangelegten Feldversuch Praxiserfahrungen beim
  Einsatz dieser nachhaltigen Antriebstechnologie zu gewinnen.</p>
<p>Die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie besitzt langfristig das
  Potenzial, innerhalb der flexiblen Antriebsstrategie der BMW Group
  eine Ergänzung zu Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybrid-Systemen und
  batterieelektrischen Fahrzeugen darzustellen. Sie kann zukünftig
  besonders für jene Kunden eine attraktive Alternative zu
  batterieelektrischen Antrieben sein, die keinen eigenen Zugang zu
  elektrischer Ladeinfrastruktur haben oder häufig auf Langstrecken
  unterwegs sind. „Besonders bei größeren Fahrzeugklassen ist die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie eine interessante Option für
  nachhaltige Antriebe“, sagt Frank Weber, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG für Entwicklung. „Deshalb ist die Straßenerprobung von
  seriennahen Fahrzeugen mit einem Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb
  ein wichtiger Meilenstein in unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeit.“</p>
<p>Ähnlich wie der Kraftstoff-Tank eines konventionellen
  Verbrennungsmotor-Modells lassen sich auch die Wasserstoff-Tanks des
  BMW i Hydrogen NEXT innerhalb von drei bis vier Minuten mit Energie
  füllen, die unter allen Witterungsbedingungen für mehrere Hundert
  Kilometer Reichweite sorgt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Praxis-Test mit Fokus auf Effizienz, Sicherheit, Komfort,
    Zuverlässigkeit – und Fahrfreude.</strong></p>
<p>Ein zentrales Element der jetzt gestarteten Erprobung des BMW i
  Hydrogen NEXT auf der Straße ist die Feinabstimmung der Software, mit
  der alle Fahr- und Betriebsfunktionen gesteuert werden. Zuvor sind
  bereits das Brennstoffzellen-System, die Wasserstoff-Tanks und die
  Leistungspuffer-Batterie ebenso wie das zentrale Fahrzeug-Steuergerät
  sowohl individuell als auch gemeinsam in Hunderten von Testläufen auf
  Prüfständen erprobt worden. Dieser Funktionserprobung folgt jetzt der
  Praxis-Test auf der Straße. Das intensive Programm unter
  Alltagsbedingungen und über Tausende von Kilometern im realen
  Verkehrsgeschehen dient den Entwicklungsingenieuren zur Absicherung
  aller Komponenten in Bezug auf Effizienz, Sicherheit, Komfort und
  Zuverlässigkeit. Gleichzeitig wird im Verlauf der Erprobungen
  sichergestellt, dass auch bei der lokal emissionsfreien Mobilität mit
  zukunftsweisender Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie die für BMW
  Modelle charakteristische Fahrfreude entsteht.</p>
<p>Im BMW i Hydrogen NEXT kommen Brennstoffzellen aus der
  Produkt-Entwicklungs-Kooperation mit der Toyota Motor Corporation zum
  Einsatz. Die einzelnen Zellen der Brennstoffzelle stammen von Toyota.
  Der als Stack bezeichnete Brennstoffzellen-Stapel sowie das
  Gesamtantriebssystem sind originäre Entwicklungen der BMW Group. Die
  seit dem Jahr 2013 bestehende Zusammenarbeit zielt darauf ab, durch
  einen intensiven Erfahrungsaustausch die Alltagstauglichkeit und die
  Skalierbarkeit von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie für den
  Einsatz in jeweils eigenen Serienfahrzeugen zu optimieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrdynamik durch elektrischen Antrieb mit einer
    Systemleistung von 275 kW/374 PS.</strong></p>
<p>Das Gesamtantriebssystem des BMW i Hydrogen NEXT kombiniert die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie mit BMW eDrive Technologie
  der fünften Generation, wie sie bereits im BMW iX3 sowie schon bald
  auch im BMW iX und im BMW i4 erlebbar ist. Die Energiegewinnung in der
  Brennstoffzelle erfolgt als Ergebnis einer chemischen Reaktion
  zwischen dem mitgeführten Wasserstoff mit Sauerstoff aus der Luft.
  Dabei wird eine elektrische Leistung von 125 kW/170 PS erzeugt. Ein
  unterhalb der Brennstoffzelle angeordneter elektrischer Wandler passt
  deren Spannungsniveau an das des Elektromotors an, der für den Antrieb
  des BMW i Hydrogen NEXT sorgt. Für dynamische Beschleunigungsmanöver
  und Zwischenspurts zum Überholen wird zusätzlich die in einer
  Leistungspuffer-Batterie gespeicherte Energie genutzt. Damit steht
  eine Systemleistung von 275 kW/374 PS zur Verfügung, die exakt dem
  Niveau des derzeit stärksten in BMW Modellen eingesetzten
  Reihensechszylinder-Ottomotors entspricht und damit für markentypische
  Fahrdynamik sorgt.</p>
<p>Die in der Leistungspuffer-Batterie gespeicherte Energie wird auf
  besonders effiziente Weise während der Fahrt mittels Rekuperation in
  Schub- und Bremsphasen gewonnen. Der zur Versorgung der
  Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff wird in zwei 700-bar-Tanks aus
  carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) gespeichert. Gemeinsam fassen
  sie sechs Kilogramm Wasserstoff. Bei seiner präzise gesteuerten
  Reaktion mit Sauerstoff in der Brennstoffzelle wird Strom erzeugt und
  als einzige Emission des Antriebs Wasserdampf freigesetzt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 16 Jun 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nachhaltige Reifen für den BMW X5 Plug-in-Hybrid: BMW Group setzt als erster Automobilhersteller neue Pirelli-Reifen mit FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-lu/</guid><pp:caseid>815392</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 22-Zoll-Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen +++ Zertifizierung der Plantagen gemäß den Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council TM (FSC TM) +++ Wendt: „Tragen zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group intensiviert ihre Aktivitäten
  im Bereich der Nachhaltigkeit. Als erster Automobilhersteller weltweit
  stattet die BMW Group Automobile mit Reifen auf Basis von
  nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem
  holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen, aus. Das
  Unternehmen bezieht die 22-Zoll-Reifen zunächst exklusiv von Pirelli
  und setzt sie ab August dieses Jahres beim BMW X5 xDrive45e
  Plug-in-Hybrid ein <em>(Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,7 – 1,2 
    l/100km (WLTP), 2,1 – 1,6 l/100 km (NEFZ); Stromverbrauch
    kombiniert: 27,7 – 24,3 kWh/100 km (WLTP), 25,2 – 23,5 kWh/100 km
    (NEFZ); CO2-Emissionen kombiniert: 39 – 27 g/km (WLTP), 47 – 37 g/km
  (NEFZ)).</em> Die Zertifizierung der Plantagen sowie der komplexen
  Lieferkette des Naturkautschuks und Rayons erfolgt gemäß den strengen
  Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council (FSC).</p>
<p>„Als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema
  Nachhaltigkeit voranzugehen und Verantwortung zu übernehmen“, sagte
  Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. „Im Bereich Naturkautschuk engagieren wir uns
  schon seit 2015 für Verbesserungen beim Anbau und für eine höhere
  Transparenz im Lieferantennetzwerk. Der Einsatz von Reifen aus
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk ist eine Pionierleistung in dieser
  Branche. Damit tragen wir zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder
  bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“</p>
<p>Naturkautschuk ist der Grundstoff für viele Produkte des täglichen
  Lebens, wie Gummistiefel oder Matratzen. Ungefähr sechs Millionen
  Kleinbauern weltweit sind für über 80% des weltweiten Anbaus von
  Naturkautschuk verantwortlich. Sie betreiben im sogenannten
  Kautschuk-Gürtel in den tropischen Regionen unter unterschiedlichsten
  Bedingungen kleine Farmen in der Größe von ein bis zwei Hektar.
  Einheitliche soziale und ökologische Anbaubedingungen mit diesen
  Millionen von kleinen Einzelbetrieben zu vereinbaren stellt daher eine
  große Herausforderung dar.</p>
<p>Der mit Abstand größte Anteil des weltweit angebauten Naturkautschuks
  geht in die Produktion von Reifen. Aufgrund seiner hohen Elastizität
  und seiner Widerstandsfähigkeit ist Naturkautschuk aktuell für die
  Reifenproduktion unersetzbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kleines Siegel, große Wirkung</strong></p>
<p>Als unabhängige Organisation hat FSC in den vergangenen Jahren einen
  international anerkannten und anspruchsvollen Zertifizierungsstandard
  entwickelt, der weltweit für eine umweltgerechte, sozialverträgliche
  und ökonomisch rentable Forstwirtschaft eingesetzt wird. Diesen
  Standard wendet die Organisation, deren bekanntes Logo sich in der
  Holz- und Papierwirtschaft bereits etabliert hat, auch auf Produkte
  aus Naturkautschuk an.</p>
<p>Der neue 22-Zoll-Reifen P ZERO ∗ ist nun der weltweit erste Reifen,
  der mit dem begehrten Siegel des FSC ausgestattet wurde. Hierfür hat
  Pirelli sein Werk in Rome, USA, auf die Produktion Reifen mit
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon umgestellt. Von dort
  werden die Reifen in das rund 370 km entfernte BMW Group Werk
  Spartanburg, USA, geliefert und am BMW X5 Plug-in-Hybrid verbaut. Die
  Sternmarkierung ∗ im Namen weist darauf hin, dass der neue Reifen den
  strengen Leistungsanforderungen der BMW Group entspricht. Diese
  beinhalten einen besonders niedrigen Rollwiderstand und Geräuschpegel.</p>
<p>Giovanni Tronchetti Provera, Pirellis Senior Vice President für
  Nachhaltigkeit und zukünftige Mobilität, sagte: „Schon bevor
  nachhaltige Mobilität auf die Straße kommt beginnt sie bei den
  Rohstoffen. Mit dem weltweit ersten FSC-zertifizierten Reifen stellt
  Pirelli einmal mehr sein Engagement unter Beweis, immer
  anspruchsvollere Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verfolgen und
  belegt die ständige Arbeit an innovativen Materialien und immer
  fortschrittlicheren Produktionsprozessen. Wir investieren weiterhin in
  nachhaltiges Wachstum für unseren Planeten. Wohl wissend, dass dies
  auch für die Zukunft unserer Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist."</p>
<p>Jeremy Harrison, Chief Markets Officer von FSC International, fügte
  hinzu: „Der neue FSC-zertifizierte Pirelli-Reifen ist ein wichtiger
  Meilenstein in dem Bestreben, wirtschaftliche, soziale und ökologische
  Vorteile in der gesamten Wertschöpfungskette von Naturkautschuk zu
  erzielen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer
  nachhaltigeren Wertschöpfungskette für Naturkautschuk und trägt dazu
  bei, die Entwaldung zu verringern und den Kampf gegen den Klimawandel
  zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Langjähriges Engagement für mehr Transparenz und
    Nachhaltigkeit im Lieferantennetzwerk von Naturkautschuk</strong></p>
<p>Der Einsatz der ersten Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem
  Naturkautschuk und Rayon ist das Ergebnis des umfangreichen
  Engagements der BMW Group in diesem Bereich. Zusammen mit namhaften
  Reifenherstellern, NGOs, Kautschukproduzenten und Endverbrauchern hat
  die BMW Group 2019 die Globale Plattform für Nachhaltigen
  Naturkautschuk (GPSNR) ins Leben gerufen. Auch Vertreter der
  Kleinfarmer sind in dieser Initiative vertreten. Die GPSNR setzt sich
  dafür ein, die sozialen und ökologischen Bedingungen beim Anbau von
  Naturkautschuk zu verbessern und auf mehr Nachhaltigkeit zu drängen.
  Zudem werden Maßnahmen gegen die Entwaldung ergriffen und mehr
  Transparenz in den Lieferketten gewährleistet. Die GPSNR zählt heute
  fast 100 Mitglieder, die rund 50 Prozent des weltweiten Marktvolumens
  für Naturkautschuk verantworten.</p>
<p>Über die Aktivitäten in der GPSNR und die enge Zusammenarbeit mit
  ihren Lieferanten setzt sich die BMW Group kontinuierlich für weitere
  Verbesserungen im Bereich Nachhaltigkeit in der Lieferkette von
  Naturkautschuk ein. Die BMW Group wird diese Aktivitäten weiter
  intensivieren und plant, den Bezug von Reifen mit nachhaltig
  angebautem Naturkautschuk konstant weiter zu erhöhen.</p>
<p>Auch mit der Organisation FSC verbindet die BMW Group eine
  langjährige Zusammenarbeit <em>(Lizenzschlüssel FSC-N002012)</em>.
  Bereits für den BMW i3, der erstmals 2013 auf den Markt kam, hatte das
  Unternehmen entschieden FSC-zertifiziertes Holz einzusetzen. Und auch
  der BMW iX, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt, wird mit
  FSC-zertifiziertem Holz ausgestattet sein. 2017 haben die BMW Group
  und FSC sich für die Weiterentwicklung von FSC-Standards beim Anbau
  von Naturkautschuk in Thailand eingesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil aller Aktivitäten im Einkauf</strong></p>
<p>Unabhängig von diesen Maßnahmen verpflichtet die BMW Group seit 2014
  alle direkten Lieferanten vertraglich dazu, Menschenrechte sowie
  erweiterte Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten und
  Managementsysteme zum Arbeitsschutz und Schutz der Umwelt einzuführen.
  Auch der Schutz von Wäldern und Biodiversität sind hiervon
  Bestandteil. Diese Anforderungen müssen ebenso vertraglich an die
  Sublieferanten weitergegeben werden. Der BMW Group Einkauf stützt sich
  dabei nicht allein auf vertragliche Verpflichtungen, sondern setzt in
  einem transparenten Prozess zusätzlich eine Vielzahl von Maßnahmen um.
  Ein Risikofilter bewertet bereits vor der Ausschreibung weltweit
  potenzielle Lieferantenstandorte. Im nächsten Schritt werden mögliche
  Lieferanten aufgefordert, über einen detaillierten Fragebogen ihre
  Nachhaltigkeitsaktivitäten darzustellen. Zusätzlich überprüfen externe
  Partner zusammen mit internen Gutachtern ausgewählte Standorte. Über
  die Vertragslaufzeit überprüfen wiederum externe Partner zusammen mit
  internen Gutachtern die Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen
  mittels Fragebögen und Audits. Jährlich monitort der Einkauf der BMW
  Group so tausende Standorte.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltig unterwegs mit dem BMW X5 </strong>
  <strong>xDrive45e</strong></p>
<p>Für den BMW X5 xDrive45e hat die BMW Group einen zertifizierten
  CO<sub>2</sub>-Nachweis für den gesamten Zyklus aus
  Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase bis zum
  Recycling erstellen lassen. Dieser weist bei Verwendung von
  europäischem Durchschnittsstrom während der Nutzungsphase einen
  Vorteil gegenüber dem BMW X5 xDrive40i von rund 40 Prozent aus. Beim
  Laden des Fahrzeugs mit Grünstrom beträgt der Vorteil rund 70 Prozent.
  Die elektrische Reichweite beträgt 77-88 Kilometer (WLTP).</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,X5,Locations,Production Plants,Mobility of the future,G05,F15 LCI,X5 xDrive45e,Driving Experience]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 May 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 May 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group treibt Elektromobilität weiter voran: Langzeit-Liefervertrag mit Northvolt für Batteriezellen aus Europa abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen-de-lu/</guid><pp:caseid>815373</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vertragsvolumen von 2 Mrd. Euro ab 2024 +++ Nachhaltige Produktion mit 100% Energie aus Wind- und Wasserkraft +++ Oliver Zipse: „Für wirksamen Klimaschutz gesamthafte Ökobilanz unserer Produkte verbessern“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group treibt den Ausbau der
  Elektromobilität weiter voran und hat mit dem schwedischen Unternehmen
  Northvolt einen Langzeit-Liefervertrag für Batteriezellen geschlossen.
  Das Vertragsvolumen beträgt zwei Milliarden Euro. Die Batteriezellen
  werden ab 2024 in Europa in der derzeit im Bau befindlichen Northvolt
  Gigafactory im nordschwedischen Skellefteå (Serienwerk Northvolt Ett) gefertigt.</p>
<p> </p>
<p>Ein entscheidender Aspekt für die BMW Group: Die benötigte Energie
  für die Herstellung der Batteriezellen wird Northvolt regional in
  Nordschweden zu 100 Prozent aus Wind- und Wasserkraft gewinnen. Oliver
  Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, sagte dazu: „Für einen
  wirksamen Beitrag zum Klimaschutz wollen wir die gesamthafte Ökobilanz
  unserer Produkte verbessern – von den Ressourcen bis zum Recycling.
  Das gilt gerade für die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher für Elektrofahrzeuge. Deswegen haben wir mit unseren
  Zellherstellern vertraglich vereinbart, dass sie bei der Produktion
  unserer fünften Generation von Batteriezellen nur noch Grünstrom verwenden.“</p>
<p> </p>
<p>Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk, ergänzte: „Mit Northvolt haben wir einen dritten
  Batteriezell-Lieferanten gewonnen, neben unseren bisherigen Partnern
  CATL und Samsung SDI. Der Vertragsabschluss ist ein weiterer Schritt,
  um unseren steigenden Bedarf an Batteriezellen langfristig
  abzusichern. Denn wir treiben die Elektrifizierung unserer
  Fahrzeugflotte konsequent voran. Bereits 2023 wollen wir 25
  elektrifizierte Modelle auf der Straße haben, davon mehr als die
  Hälfte vollelektrisch.“ Vom chinesischen Hersteller CATL wird die BMW
  Group ebenfalls Zellen aus Europa beziehen – aus dem im Bau
  befindlichen Werk in Erfurt, Deutschland. Jede Zellgeneration wird bei
  der BMW Group im globalen Wettbewerb an den technologisch und
  betriebswirtschaftlich führenden Hersteller vergeben. Wendt: „So haben
  wir zu jeder Zeit Zugang zur bestmöglichen Zelltechnologie.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit – zentrale Rolle beim Ausbau der
    Elektromobilität </strong>Die für die Zellproduktion benötigten
  Schlüssel-Rohstoffe Kobalt und Lithium werden die BMW Group und
  Northvolt gemeinsam direkt aus Rohstoffminen beziehen, die die hohen
  Nachhaltigkeitsanforderungen beider Unternehmen erfüllen. So ist
  jederzeit eine vollständige Transparenz über die Herkunft der
  Rohstoffe gegeben. Die Einhaltung von Umweltstandards und
  Menschenrechten sowie die Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Footprints
  haben dabei oberste Priorität. „Nachhaltigkeit ist ein wichtiger
  Aspekt unserer Unternehmensstrategie. Sie spielt eine zentrale Rolle
  beim Ausbau der Elektromobilität“, betont Wendt. Außerdem wird die BMW
  Group ab der fünften Generation der Elektroantriebe ab 2021 komplett
  auf den Einsatz von seltenen Erden verzichten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Ihr Ziel einer nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriezellen in
  Europa treiben die BMW Group und Northvolt in einem gemeinsamen
  Technologiekonsortium voran. Schon bei der Entwicklung der
  Batteriezellen wird dabei konsequent auf ein recycelbares Zelldesign
  geachtet. Das Recycling von Batteriekomponenten am Ende ihres
  Lebenszyklus spielt eine entscheidende Rolle, um bei stark steigender
  Nachfrage nach Batteriezellen den Wertstoffkreislauf über eine
  umfassende Wiederverwertung der Rohstoffe bestmöglich zu schließen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Herstellung der Batteriezellen: beträchtlicher und wirksamer
    Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – bis zu 40% der CO<sub>2</sub>-Emissionen</strong></p>
<p>Je stärker sich die E-Mobilität durchsetzt, desto mehr verschiebt
  sich bei der CO<sub>2</sub>-Reduzierung der Fokus auf die vorgelagerte
  Wertschöpfung – gerade auf die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher. Denn bei einem vollelektrischen Fahrzeug entfallen
  bis zu 40 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen allein auf die
  Herstellung der Batteriezellen. Das ist also ein beträchtlicher und
  wirksamer Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – und genau dort
  setzt die BMW Group an. Als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit hat das
  Unternehmen deshalb mit seinen Zellherstellern CATL, Samsung SDI und
  Northvolt vertraglich vereinbart, dass diese bei der Produktion der
  fünften Generation von Batteriezellen der BMW Group nur noch Grünstrom
  verwenden. „Bei dem steigenden Volumen wird der Einsatz von Grünstrom
  dafür sorgen, innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10 Millionen
  Tonnen CO<sub>2</sub> einzusparen. Zum Vergleich: Das ist etwa die
  Menge an CO<sub>2</sub>, die eine Millionenstadt wie München pro Jahr
  emittiert“, so Oliver Zipse.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Frühzeitig auf Potenzial von Northvolt gesetzt</strong></p>
<p>Die BMW Group hat frühzeitig auf das Potenzial und die Kompetenzen
  von Northvolt gesetzt. Bereits Mitte 2018 ist das Unternehmen mit dem
  2016 gegründeten Start-up eine Kooperation zur Entwicklung von
  Batteriezellen eingegangen. Die Kooperation wird von einer
  finanziellen Beteiligung flankiert. Von der Partnerschaft profitieren
  beide Seiten: Die BMW Group bringt ihr über 15 Jahre aufgebautes
  Batterie-Knowhow ein. Northvolt hat sich mit seiner Gigafactory in
  Nordschweden für die Massenproduktion befähigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiches in-house-Fachwissen zur kompletten
    Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie</strong></p>
<p>Die BMW Group betreibt in München ihr „Kompetenzzentrum
  Batteriezelle“. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Technologie der
  Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse technologisch
  zu durchdringen. Die Produktion von Batteriezell-Prototypen ermöglicht
  es, die Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig zu analysieren
  und zu verstehen. Die hausinterne Fertigung der Batterien erfolgt in
  den BMW Group Werken Dingolfing (Deutschland), Spartanburg (USA) sowie
  im BBA Werk Shenyang (China). Auch in Thailand hat die BMW Group die
  Produktion von Batterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der
  Dräxlmaier Group zusammen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group ist Pionier bei der E-Mobilität – </strong>
  <strong>25 elektrifizierte Modelle bis 2023</strong></p>
<p>Bereits 2023 wird die BMW Group 25 elektrifizierte Modelle auf der
  Straße haben. Grundlage dafür sind die flexiblen Fahrzeugarchitekturen
  für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Verbrenner-Modelle,
  mit denen das Unternehmen schnell auf sich ändernde Rahmenbedingungen
  reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25 Modelle wird dabei
  vollelektrisch sein. Bis 2021 wird die BMW Group den Absatz
  elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits verdoppeln. Bis 2025
  rechnet das Unternehmen mit einer steilen Wachstumskurve: Jahr für
  Jahr soll der weltweite Absatz der elektrifizierten Fahrzeuge um
  durchschnittlich über 30 Prozent steigen. Auch in Europa folgt das
  Unternehmen einer anspruchsvollen Steigerungslogik: 2021 soll dort der
  Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in der Neuwagenflotte ein Viertel
  betragen, 2025 ein Drittel sowie 2030 auf die Hälfte des
  Absatzvolumens wachsen.</p>
<p> </p>
<p>Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein
  führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 hat
  das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit
  vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Straße gebracht.
  Bis Ende 2021 wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische
  Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3 startete 2019 die
  Produktion des vollelektrischen MINI im Werk Oxford. 2020 folgt im
  chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der
  BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, sowie der BMW i4 aus dem
  Werk München.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer, Unternehmenskommunikation</p>
<p>
  <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 89 382 18364</p>
<p> </p>
<p>Eckhard Wannieck, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation</p>
<p>Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com, Telefon: +49 89 382 24544</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="http://www.press.bmw.de">www.press.bmw.de</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2019 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,5 Mio. Automobilen und über 175.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der
  Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
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            <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 16 Jul 2020 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group senkt CO2-Flottenausstoß in Europa erneut</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-senkt-co2-flottenausstoss-in-europa-erneut/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-senkt-co2-flottenausstoss-in-europa-erneut/</guid><pp:caseid>815431</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Durchschnittlicher CO2-Ausstoß sinkt auf 122 g/km +++  Verringerung seit 1995 beträgt mehr als 42 Prozent +++  Vollelektrischer BMW i4 wird in München gefertigt]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group hat 2017 den
  durchschnittlichen CO2-Ausstoß ihrer Neuwagenflotte in Europa (EU-28)
  auf 122 Gramm/Kilometer gesenkt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet
  dies eine erneute Reduzierung um zwei Gramm/Kilometer (2016: 124g/km).
  Damit setzt die BMW Group die kontinuierliche Reduzierung des
  CO2-Ausstoßes ihrer Flotte in Europa fort: Seit 1995 konnte der
  durchschnittliche CO2-Ausstoß um über 42 Prozent verringert werden.</p>
<p> </p>
<p>„Dieser Fortschritt zeigt: Unsere Elektromobilitätsstrategie wirkt!
  Wir treiben den Ausbau unserer Fahrzeugflotte mit elektrifizierten
  Antrieben konsequent voran. Gleichzeitig arbeiten wir weiterhin an
  verbrauchssparenden Innovationen bei konventionellen
  Antriebstechnologien“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands
  der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p>Bereits 2017 setzte das Unternehmen mehr als 100.000 elektrifizierte
  Fahrzeuge ab. Bei den Neuzulassungen elektrifizierter Fahrzeuge (BEV +
  PHEV) ist die BMW Group mit einem Anteil von 21 Prozent führender
  Anbieter in Europa. Damit verfügt sie im elektrifizierten
  Fahrzeugsegment bereits über einen Marktanteil, der dreimal höher
  liegt als bei Modellen mit konventionellem Antrieb.</p>
<p> </p>
<p>„Wir werden bis 2025 weltweit 25 elektrifizierte Modelle anbieten.
  2017 haben wir mit dem BMW iVision Dynamics auf der IAA in Frankfurt
  gezeigt, wie wir uns die Zukunft der Elektromobilität vorstellen.
  Dieses Fahrzeug wird Realität: Wir werden es als BMW i4 in München
  bauen“, erklärte Krüger.</p>
<p>
  <iframe allowfullscreen="true" frameborder="0" height="225" src="https://www.youtube.com/embed/9Ez0BUbEP6o" width="400"></iframe></p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Weerts<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.weerts@bmw.be">christophe.weerts@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Europe]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Mar 2018 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Mar 2018 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group demonstriert Führungsrolle im Bereich Elektromobilität</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-demonstriert-fuehrungsrolle-im-bereich-elektromobilitaet-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-demonstriert-fuehrungsrolle-im-bereich-elektromobilitaet-de-lu/</guid><pp:caseid>815555</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Inbetriebnahme BMW Speicherfarm Leipzig mit 2nd life Batterien 100.000 produzierte BMW i3 im Werk Leipzig  Produktion BMW i8 Roadster als drittes BMW i Fahrzeug am Standort   Harald Krüger: Wir setzen weiter konsequent auf BMW i]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Leipzig.</strong> Die BMW Group demonstriert ihre
  internationale Führungsrolle im Bereich der Elektromobilität. Im Werk
  Leipzig lief heute der 100.000ste BMW i3 vom Band. Der BMW i3 trägt
  damit erheblich dazu bei, dass die BMW Group heute zu den
  erfolgreichsten Anbietern von elektrifizierten Fahrzeugen weltweit
  zählt. Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, und der
  Leipziger Werkleiter Hans-Peter Kemser feierten diesen Meilenstein mit
  Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sowie Gästen und
  Mitarbeitern des Werks. Zu diesem Anlass präsentierten Krüger und
  Kemser auch das nächste Mitglied der BMW i Familie als getarnten
  Prototyp: den BMW i8 Roadster, der 2018 in Serie gehen wird. Ein
  weiteres Highlight war heute die offizielle Inbetriebnahme der BMW
  Speicherfarm Leipzig, in der bis zu 700 BMW i3 Batteriespeicher
  vernetzt sind. Die Speicherfarm im BMW Group Werk Leipzig ermöglicht
  es, BMW i3 Batterien nach dem Einsatz im Fahrzeug in einem zweiten
  Lebenszyklus in einem nachhaltigen energiewirtschaftlichen
  Geschäftsmodell profitabel zu nutzen.</p>
<p>„Wir sind stolz auf den 100.000sten BMW i3 aus unserem Werk in
  Leipzig. Der BMW i3 ist das Original und technologisch wegweisend. Mit
  BMW i als Speerspitze wollen wir auch künftig der führende
  Premium-Anbieter von Elektromobilität sein. Wir freuen uns nun auf das
  nächste Mitglied der BMW i Familie, den i8 Roadster, mit dem wir
  unsere Führungsposition im Bereich Elektromobilität weiter ausbauen
  werden. Im Jahr 2025 werden wir unseren Kunden insgesamt 25 Modelle
  mit elektrifiziertem Antrieb anbieten“, sagte Krüger. „Im Sinne der
  Nachhaltigkeit präsentieren wir heute zudem ein Konzept zur
  Zweitverwendung von BMW i3 Hochvoltspeichern. Denn mit unserer
  Strategie NUMBER ONE > NEXT denken wir weit über das reine
  Automobil hinaus und treiben den Wandel unserer Branche mit völlig
  neuen Ansätzen und Geschäftsmodellen voran.“</p>
<p> </p>
<p>Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich zeigte sich beeindruckt
  von der Entwicklung des Leipziger Werks von BMW: „Zwei Tage nach
  meiner ersten Wahl zum Minister-präsidenten war ich in Leipzig, um bei
  BMW das Richtfest für das neue Presswerk zu feiern. Seither habe ich
  die Entwicklung persönlich sehr genau verfolgt und war mit dem
  Vorstand von BMW regelmäßig im Gespräch. 2013 begann im Werk die
  Produktion von Elektroautos. Zum Ende meiner Amtszeit stehen 100.000
  Elektroautos aus dem Leipziger Werk zu Buche – und BMW schlägt mit der
  Batteriefarm ein neues Kapitel in seiner an Innovationen reichen
  Geschichte auf. Ich danke der BMW Group für die Entscheidung, Leipzig
  zum führenden Produktionsstandort für Premium-Elektrofahr-zeuge aus
  Deutschland zu machen. Ich wünsche der BMW Group, dass sie dank ihrer
  geballten Innovationskraft und des Leipziger Fertigungswissens auch
  weiterhin zu den Anführern der automobilen Revolution des 21.
  Jahrhunderts zählt. Ich setze darauf, dass BMW mit seinem künftigen
  Wachstum in den Bereichen Elektromobilität und vernetztes Fahren
  weiterhin zur guten wirtschaftlichen Entwicklung der Leipziger Region
  und des Autolandes Sachsen beiträgt.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>100.000 BMW i3 aus Leipzig</strong></p>
<p>Die Serienproduktion des BMW i3 begann im September 2013. Zur
  Produktion der BMW i Modelle in Leipzig hat die BMW Group am Standort
  in Summe 400 Mio. Euro investiert und über 800 Arbeitsplätze
  geschaffen. Die aktuelle Tagesproduktion des BMW i3 liegt bei über 120
  Einheiten, das Produktionsvolumen im Jahr 2016 lag bei 26.631
  Fahrzeugen. „Wir sind stolz auf unsere Mannschaftsleistung, mit der
  wir heute 100.000 produzierte BMW i3 feiern können – mit derselben
  Premiumqualität und Effizienz wie bei unseren klassischen Modellen.
  Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für diese tolle
  Leistung“, sagte Hans-Peter Kemser. Die Produktionsumfänge in Leipzig
  umfassen eine Karbonteilefertigung, die Produktion lackierter
  Kunststoffteile für die Außenhaut sowie einen BMW i Karosseriebau und
  eine BMW i Montagehalle.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>Die Serienproduktion des BMW i8 begann im Mai 2014, im Jahr 2016
  verließen 2.783</p>
<p>BMW i8 das Werk, die Tagesproduktion liegt derzeit bei acht bis zehn Fahrzeugen.</p>
<p>Der BMW i8 ist damit der erfolgreichste Hybrid-Sportwagen weltweit.</p>
<p> </p>
<p>Als nächstes Mitglied der BMW i Familie kommt 2018 der BMW i8
  Roadster als offene Version des Sportwagens auf den Markt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Innovative Zweitnutzung von BMW i3 Hochvoltspeichern für ein
    neues Geschäftsmodell: BMW Group nimmt Speicherfarm Leipzig in
    Betrieb   </strong></p>
<p>Die offizielle Inbetriebnahme der Speicherfarm auf dem Werksgelände
  in Leipzig demonstriert die innovative, nachhaltige und profitable
  Zweitnutzung von Autobatterien am Ende eines Fahrzeuglebens. Die
  Batteriefarm in Leipzig beherbergt bis zu 700 gebrauchte BMW i3
  Batteriespeicher. Aktuell sind 500 neue und gebrauchte
  Hochvolt-speicher integriert, denn heute – vier Jahre nach der
  Markteinführung des BMW i3 – sind die meisten Speicher noch in den
  Fahrzeugen unterwegs. „Die Kapazität der 700 Hochvoltspeicher
  entspricht einer elektrischen Reichweite von 100.000 km im BMW i3.
  Aufgrund des skalierbaren Ansatzes ist die Farm in Bezug auf die
  Anzahl der Speicher erweiterbar. Darüber hinaus ist sie bereits heute
  kompatibel mit kommenden Speicher-generationen und damit
  zukunftssicher“, betont Joachim Kolling, Leiter Energy Services bei
  der BMW Group. „Damit beweisen wir erneut, dass der
  Nachhaltigkeitsgedanke bei BMW i weit über das Fahrzeug hinaus
  reicht“. Mit den Windrädern auf dem Werksgelände verknüpft die
  Speicherfarm auf bisher einzigartige Weise die dezentrale
  Eigenerzeugung aus erneuerbaren Energien mit einem lokalen
  Energiespeicher sowie einem industriellen Großverbraucher. Die
  Speicherfarm ist zudem in das öffentliche Stromnetz integriert, was
  die Vermarktung von Primär-Regelleistung ermöglicht. Damit trägt die
  BMW Group zur Stabilität der öffentlichen Stromnetze bei und kommt
  damit einem gesamtgesellschaftlichen Auftrag nach. So kann die
  Speicherfarm in Zeiten eines Überangebots an Strom aus erneuerbaren
  Energien das Stromnetz durch die Aufnahme von Strom entlasten. In
  Zeiten eines zu geringen Stromangebots im Netz kann der Speicher
  wiederum Strom beisteuern.</p>
<p> </p>
<p>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/4b6408d6-abef-4579-b7b6-51ddb870d354/P90284196_highRes_bmw-battery-storage-.jpg"/></span></p>
<p>Die Speicherfarm im BMW Group Werk Leipzig erlaubt es somit, neue
  Potenziale im Sinne der Kosten- und Energieeffizienz sowie
  CO2-Reduzierung auf dem Energiesektor zu schaffen. Damit unterstreicht
  die BMW Group einmal mehr ihren Anspruch, das nachhaltigste
  Automobilunternehmen der Welt zu sein.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Speicherfarm in Leipzig ist ein Projekt im Rahmen der
  WindNODE-Initiative, die sich die Förderung intelligenter Nutz- und
  Speichersysteme von erneuerbaren Energien zur Hauptaufgabe gemacht
  hat. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das
  Vorhaben im Programm Schaufenster Intelligente Energie – Digitale
  Agenda für die Energiewende (SINTEG).</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
<strong>Das BMW Group Werk Leipzig</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Leipzig ist eine der modernsten und nachhaltigsten
  Automobilfabriken der Welt. Im März 2005 begann die Serienproduktion.
  Heute rollen hier in der klassischen Produktion über 860 Fahrzeuge pro
  Tag vom Band, derzeit der BMW 1er als 5-Türer, das BMW 2er Coupé und
  Cabrio, das BMW 2er M Coupé sowie der BMW 2er Active Tourer. Hinzu
  kommen über 120 BMW i3 und BMW i8 – zwei zukunftsweisende Fahrzeuge
  mit alternativen Antrieben und Karosserien aus innovativem Leichtbau.</p>
<p> </p>
<p>Das gesamte Investitionsvolumen in Leipzig beträgt bisher über 2 Mrd.
  Euro. Die Stammbelegschaft umfasst aktuell über 5.300 Mitarbeiter.</p>
<p>
<strong>  </strong></p>
<p>
<strong>Über WindNODE</strong></p>
<p>Im Projekt WindNODE arbeiten 70 Partner aus Mecklenburg-Vorpommern,
  Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Berlin, Sachsen und Thüringen daran,
  mithilfe einer IKT-Plattform Energieerzeuger, Stromnetzbetreiber,
  Versorger und Verbraucher zu vernetzen. Das Ziel ist es, Angebot und
  Nachfrage so zu organisieren, dass große Mengen erneuerbarer Energie
  eingespeist werden können, ohne dass es dabei zu starken
  Spannungs-schwankungen kommt. Innovative Geschäftsmodelle für
  Versorger sollen dabei ebenso entwickelt werden wie Verbraucherschutz-
  und Datensicherheits-standards, Marktdesigns und Systemarchitektur.
  WindNODE wird als eine von fünf Modellregionen im Rahmen des
  Programmes "Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda
  für die Energiewende" (SINTEG) durch das Bundesministerium für
  Wirtschaft und Energie gefördert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Weerts<br/>Tel: +32-3-890-9708<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.weerts@bmw.be">christophe.weerts@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,I01,i3,Environment,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Oct 2017 12:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Oct 2017 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Logistik der Zukunft: Von Datenbrillen bis zum Elektro-LKW</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw-de-lu/</guid><pp:caseid>815531</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende Erfolgsfaktoren in der Logistik +++ Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb +++ Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende
  Erfolgsfaktoren in der Logistik</p>
<p>Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb</p>
<p>Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt in der Logistik
  zukünftig verstärkt auf Innovationen, Digitalisierung  und
  Nachhaltigkeit. Die komplette Vernetzung der Lieferkette, der Einsatz
  von autonomen Transportrobotern und die Nutzung von vorhandenen
  Fahrzeuginformationen bei der Auslieferung machen die Logistik noch
  flexibler und effizienter. Denn täglich müssen 30 Millionen Teile zur
  richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen, damit an 31
  Produktionsstandorten der BMW Group rund 9.000 Neufahrzeuge produziert
  werden können.</p>
<p>„Logistik ist das Herzstück des BMW Produktionssystems. So wird der
  Einsatz innovativer und digitaler Technologien zum Schlüsselfaktor
  innerhalb der komplexen Logistikprozesse, “ sagt Jürgen Maidl, Leiter
  Logistik im BMW Group Produktionsnetzwerk. Und weiter: „Gleichzeitig
  sind uns nachhaltige und ressourcenschonende Lösungen wichtig. Wir
  erproben mit einer ganzen Reihe von Pilotprojekten schon heute die
  Technologien von morgen.“</p>
<p>Von Augmented Reality-Brillen über autonome Transportsysteme bis hin
  zum Elektro-LKW testet die BMW Group verschiedenste Technologien und
  Innovationen. Marco Prüglmeier, Projektleiter Innovation und Industrie
  4.0 in der BMW Group Inbound-Logistik: „Wir haben eine klare
  Zukunftsvision und setzen uns frühzeitig mit den Technologien von
  morgen auseinander. In allen Phasen des Logistikprozesses haben wir
  Innovationspotentiale ausfindig gemacht, von der Anlieferung der
  Bauteile in unseren Werken bis zur Auslieferung der Neufahrzeuge an
  die Händler in aller Welt“.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Supply Chain: vollständige Datentransparenz</strong></p>
<p>Die Lieferkette der BMW Group besteht aus einem weltweit verteilten
  Lieferantennetzwerk und einer engen Zusammenarbeit mit verschiedensten
  Logistikdienstleistern. Zukünftig ist es durch eine vollständige
  Datentransparenz in der Lieferkette jederzeit möglich zu bestimmen,
  welche Ware sich wo befindet und ob sie pünktlich ankommt. Durch
  dieses Wissen kann bei möglichen Verzögerungen sofort reagiert werden.
  Falls beispielsweise ein LKW in einen Unfall verwickelt ist, berechnet
  die Connected Supply Chain automatisch alternative Handlungsoptionen
  und leitet entsprechende Maßnahmen ein.</p>
<p>Gleichzeitig überwachen Sensoren den Zustand prozesskritischer Teile
  (Condition Monitoring). Es lässt sich damit frühzeitig feststellen, ob
  Teile beschädigt sind und ob eine Ersatzlieferung nötig ist. Auf diese
  Weise reduzieren sich kostspielige Sonderfahrten oder
  Alternativprozesse und Fehler im Prozess können schneller behoben werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erste Flotte autonomer Transportroboter im Alltagsbetrieb</strong></p>
<p>Autonomes Fahren hat auch in der Logistik einen hohen Stellenwert. So
  transportiert die erste Flotte von zehn selbstfahrenden Smart
  Transport Robots (STR) in Wackersdorf Bauteile durch die Logistik. Das
  Besondere: der selbstfahrende Transportroboter benötigt keine im Boden
  installierten Induktionsschleifen zur Navigation, sondern fährt frei
  durch die Logistikhalle. Dabei nutzt er bereits verwendete Batterien
  aus dem BMW i3 nachhaltig weiter und kann bis zu 500 Kilogramm schwere
  Behälter transportieren. Durch die Abstandsmessung zu Funksendern
  berechnet der STR die exakte Position und den Fahrweg. Mit Sensoren
  erkennt und reagiert er auf kritische Situationen und nutzt gemeinsam
  den Fahrweg mit Menschen und anderen Fahrzeugen. Nach einem
  fünfmonatigen Prototypenbetrieb geht das Projekt in die Vorserie über.
  Dabei sind die zehn STR erstmals im Alltagsbetrieb eingesetzt und
  erledigen Transportaufträge selbstständig. Im nächsten
  Entwicklungsschritt sorgt ein 3D-Kamerasystem für eine noch präzisere
  Navigation. Die BMW Group hat das Projekt gemeinsam mit dem Fraunhofer
  Institut IML in Dortmund auf den Weg gebracht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Autonome Routenzüge in der Montage</strong></p>
<p>In den Hallen des BMW Group Werks Dingolfing fahren im Rahmen eines
  Pilotprojektes autonome Routenzüge. Die selbstständig navigierenden
  Routenzüge werden zur Versorgung in der Montagelogistik eingesetzt –
  vor allem für Fahrten über längere Distanzen zwischen einzelnen Lagern
  und Montagebereichen. Technisch funktioniert die selbstständige
  Steuerung und Navigation der Routenzüge über Lasersignale. Durch
  Auswertung der Reflektionen entwirft der Routenzug in Echtzeit ein
  digitales 2D-Raumprofil und ist so in der Lage, auf bestimmten
  Strecken selbstständig durch Montagehalle und Logistikbereiche zu manövrieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter</strong></p>
<p>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter und
  signalisieren dem Mitarbeiter bei der Sortierung von Bauteilen, wo er
  das richtige Teil findet und wohin er es ablegen soll. In einem
  weiteren Anwendungsfall geht die Nutzung der Datenbrille noch weiter:
  Das zu sortierende Bauteil wird dabei von der Datenbrille visuell
  erfasst und einer optischen Qualitätsprüfung unterzogen. Parallel dazu
  wird die Bildinformation im Hintergrund mit einer vorher angelegten
  Datenbank abgeglichen. Schon nach wenigen Millisekunden meldet das
  System zurück, ob das Bauteil einwandfrei ist. Durch den Einsatz von
  künstlicher Intelligenz erkennt die Datenbrille verschiedenste
  Fehlertypen selbstständig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Distribution: Mehr Transparenz in der Fahrzeugauslieferung</strong></p>
<p>Bei der Auslieferung vom Werk zum Händler wird das Fahrzeug zukünftig
  zum intelligenten Sensor und versendet oder empfängt wichtige
  Informationen. Das Fahrzeug übermittelt beim Abstellen seine aktuelle
  Geoposition sowie seinen Zustand via einer Mobilfunkverbindung an die
  Logistikzentrale. Diese Informationen helfen, die Termintreue zu
  steigern und Durchlaufzeiten zu verringern. In einer zweiten
  Entwicklungsstufe wird das Fahrzeug-Display im Inneren für die
  Übermittlung von Nachrichten oder die Quittierung von notwendigen
  Arbeitsschritten in der Transportkette bis zum Händler genutzt. So
  werden beispielsweise Routeninformationen direkt im Fahrzeug angezeigt
  und machen die Auslieferung insgesamt effizienter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit: Schienentransporte reduzieren CO2-Emissionen</strong></p>
<p>Die Logistik trägt zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der BMW
  Group bei. Dabei steht der kontinuierliche Ausbau des Anteils
  CO2-effizienter Verkehrsträger im Vordergrund. Eine Maßnahme zur
  Reduktion der CO2-Emissionen ist die Erhöhung des Schienenanteils.
  Heute verlassen zum Beispiel über 60 Prozent aller Neufahrzeuge die
  Produktionswerke per Schienenverkehr.</p>
<p>Auch bei der Versorgung der Werke mit Produktionsmaterial spielt die
  Schiene eine wichtige Rolle. Beispielsweise verkehrt zweimal
  wöchentlich auf der transsibirischen Route ein Zug mit Fahrzeugteilen
  aus Regensburg und Leipzig bis nach Nordchina. Pro Jahr werden so rund
  2.500 Container mit Fahrzeugteilen per Schiene in das knapp 11.000
  Kilometer entfernte Shenyang transportiert. Mit einer Transitzeit von
  unter 20 Tagen unterbieten die direkten Züge den Transport per
  Seeschiff und anschließend in das Hinterland von China um mehr als die
  Hälfte bei etwa gleichen CO2-Emissionen. Somit kann mit der Bahn
  kurzfristig auf Produktionsschwankungen und Nachbestellungen reagiert
  werden, ohne dass diese Transporte mit dem Flugzeug durchgeführt
  werden müssen. Mit dieser alternativen Transportoption konnten die
  Kosten und CO2-Emissionen für eilige Nachsendungen an die chinesischen
  Werke in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Elektro-LKW: Emissionsfrei auf Kurzstrecken</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern setzt die BMW Group in
  München und Leipzig bereits rein elektrisch fahrende LKW im werksnahen
  Lieferverkehr ein. Dabei geht es zunächst um das Kennenlernen von
  verschiedenen Antriebstechnologien und das Sammeln von Erfahrungen.
  Langfristig strebt die BMW Group den kosteneffizienten Einsatz von
  alternativen Antriebstechnologien an.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Weerts<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.weerts@bmw.be">christophe.weerts@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Nov 2016 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>100 % elektrisch, sauber und leise durch München. BMW Group und SCHERM Gruppe nehmen Elektro-Lkw offiziell in Betrieb. Auftaktveranstaltung mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/100--elektrisch-sauber-und-leise-durch-muenchen-bmw-group-und-scherm-gruppe-nehmen-elektro-lkw-offiziell-in-betrieb-auftaktveranstaltung-mit-bayerns-wirtschaftsministerin-ilse-aigner-de-lu/</link>
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  der 100% elektrische Lkw der BMW Group und der SCHERM Gruppe in
  Betrieb. Damit ist die BMW Group der erste Automobilhersteller in
  Europa, der einen 40-Tonnen-Elektro-Lkw für Materialtransporte im
  öffentlichen Straßenverkehr nutzt. Den Startschuss im BMW Group Werk
  München gab Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Im Anhang finden Sie
  den Pressebericht auf Deutsch.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Weerts<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.weerts@bmw.be">christophe.weerts@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2015 14:42:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 06 Jul 2015 12:42:57 +0000</pp:lastModified>
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