<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Thu, 29 Oct 2026 15:00:34 +0100</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 15:03:26 +0000</pubDate>
                    <image>
                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_3240.png</url>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>EINE MILLION MAL FASZINATION M: WERK MÜNCHEN BAUT BMW M3 JUBILÄUMSFAHRZEUG UND GESTALTET DIE ELEKTRISCHE ZUKUNFT VON BMW M.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/eine-million-mal-faszination-m-werk-muenchen-baut-bmw-m3-jubilaeumsfahrzeug-und-gestaltet-die-elektrische-zukunft-von-bmw-m/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/eine-million-mal-faszination-m-werk-muenchen-baut-bmw-m3-jubilaeumsfahrzeug-und-gestaltet-die-elektrische-zukunft-von-bmw-m/</guid><pp:caseid>822006</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[- BMW M feiert die Produktion des einmillionsten Fahrzeugs  - BMW Group Werk München auch künftig Produktionsstandort des ersten vollelektrischen BMW M3  - Hohe emotionale Bedeutung für Mitarbeitende im Stammwerk in München  - Entscheidung unterstreicht Zukunftsfähigkeit des Produktionsstandorts München  - Ab 2027 fertigt das BMW Group Stammwerk ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>  <strong>München.</strong> BMW M feiert die Produktion des  einmillionsten BMW M Fahrzeugs. Das Jubiläumsfahrzeug, ein BMW M3 in  der BMW Individual Sonderlackierung Feuerorange III, wurde im BMW  Group Werk München gefertigt und im Rahmen einer feierlichen Zeremonie  von Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, an Franciscus van  Meel, Geschäftsführer der BMW M GmbH, übergeben.</p><p>Das Produktionsjubiläum markiert einen Meilenstein für mehr als fünf  Jahrzehnte BMW M, geprägt von außergewöhnlicher Performance,  Innovationskraft und emotionaler Fahrfreude. Gleichzeitig lenkt es den  Blick bereits nach vorn: Künftig wird im Stammwerk München der BMW  Group auch der vollelektrische BMW M3 als erstes  High-Performance-Modell der BMW M Neuen Klasse-Technologie gefertigt.  Damit entsteht nach dem vollelektrischen BMW i3 ein weiteres Modell  der Neuen Klasse in München – und zugleich das nächste Kapitel der BMW  M Erfolgsgeschichte.</p><p>„BMW M verbindet Straßen- und Rennstreckentauglichkeit mit  Alltagsfreundlichkeit“, sagt Franciscus van Meel. „Das einmillionste  BMW M Fahrzeug zeigt, dass diese Werte bei unseren Kunden auch 40  Jahre nach der Markteinführung des ersten BMW M3 immer noch höchste  Wertschätzung genießen. Für uns ist dies ein Ansporn, unser BMW M  High-Performance-Fahrzeugportfolio auf Basis der BMW M Neue Klasse  Technologie auch vollelektrisch anhand unseres zentralen  Markenversprechens kontinuierlich weiterzuentwickeln."</p><p> </p><p>  <strong>Die Zukunft des BMW Group Werks München ist elektrisch.</strong></p><p>Mit der Produktion des einmillionsten BMW M Fahrzeugs unterstreicht  das BMW Group Werk München seine zentrale Rolle für die Zukunft der  Marke BMW M. Als Stammwerk der BMW Group verbindet der Standort seine  langjährige Tradition im Bau sportlicher BMW Modelle mit der  Transformation zur Elektromobilität.</p><p>„Der BMW M3 ist eng mit dem Stammwerk der BMW Group in München  verbunden“, sagt Peter Weber. „Wir freuen uns sehr, dass künftig auch  der erste vollelektrische BMW M3 in München gefertigt wird. Für unsere  Mitarbeitenden hat BMW M eine besondere emotionale Bedeutung. Umso  mehr erfüllt es uns mit Stolz, die Zukunft dieser Ikone aktiv mitzugestalten.“</p><p>Die Produktion des High-Performance-Modells erfolgt ausschließlich im  Stammwerk der BMW Group, in dem seit mehr als 100 Jahren produziert  wird. Bereits seit dem Jahr 2020 erfolgt in München die Fertigung der  aktuellen BMW M3 Generation. Viele Mitarbeitende fühlen sich deshalb  besonders eng mit dem Fahrzeug verbunden. Die künftige Fertigung des  vollelektrischen BMW M3 ist zugleich ein Bekenntnis zum  traditionsreichen Heimatstandort der BMW Group und unterstreicht  dessen strategische Rolle innerhalb des globalen Produktionsnetzwerks.</p><p> </p><p>  <strong>BMW Group Werk München als Vorreiter der Transformation zur Elektromobilität.</strong></p><p>Das BMW Group Werk München nimmt eine Schlüsselrolle bei der  Transformation zur Elektromobilität ein. Ab 2027 fertigt die BMW Group  an diesem Standort ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge. Das Werk  wurde dafür erfolgreich bei laufendem Betrieb umgebaut. Moderne  Produktionsstrukturen, die konsequente Digitalisierung und eine enge  Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und Lieferanten schaffen die  Grundlagen dafür, ein High-Performance-Fahrzeug wie den  vollelektrischen neuen BMW M3 weiterhin effizient in München zu produzieren.</p><p>Auf rund einem Drittel der Grundfläche des Werksgeländes entstanden  ein neuer Karosseriebau und eine hochmoderne Fahrzeugmontage inklusive  neuer Logistikflächen. Insgesamt investiert die BMW Group rund 650  Millionen Euro in die Transformation des Werks München in einen  Produktionsstandort für ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge.</p><p> </p><p>  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p><p>Paulina Taferner</p><p>Kommunikation BMW Group Werk München</p><p>Telefon: +49-151 601 50756</p><p>E-mail: paulina.taferner@bmw.de</p><p> </p><p>Christian Pomp</p><p>Kommunikation BMW M GmbH und Motorsport</p><p>Telefon: +49-151-601-77770</p><p>Email: Christian.Pomp@bmw.de</p><p> </p><p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p><p>  <strong>    <br />Die BMW Group</strong></p><p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p><p>Im Jahr 2025 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,46  Mio. Automobilen und über 202.500 Motorrädern. Das Ergebnis vor  Steuern im Geschäftsjahr 2025 belief sich auf 10,2 Mrd. €, der Umsatz  auf 133,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte das Unternehmen  weltweit 154.540Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p><p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende  der Nutzungsphase aller Produkte.</p><p> </p><p>  <a href="https://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></p><p>  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group</a><br />YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fanny De Leenheer<br />Tel: 038905175<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:fanny.de-leenheer@partner.bmw.be">fanny.de-leenheer@partner.bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW M,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Oct 2026 14:59:36 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/ace76e51-8c3a-4e6d-a419-6185c4858770/500_P90658846_highRes_one-million-times-th.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/ace76e51-8c3a-4e6d-a419-6185c4858770/500_P90658846_highRes_one-million-times-th.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/ace76e51-8c3a-4e6d-a419-6185c4858770/P90658846_highRes_one-million-times-th.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90658846_highRes_one-million-times-th.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW MAPS ZEIGT NAVIGATION UND FAHRERASSISTENZINFORMATIONEN IN EINER GEMEINSAMEN 3D-DARSTELLUNG</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-maps-zeigt-navigation-und-fahrerassistenzinformationen-in-einer-gemeinsamen-3d-darstellung-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-maps-zeigt-navigation-und-fahrerassistenzinformationen-in-einer-gemeinsamen-3d-darstellung-de-lu/</guid><pp:caseid>822009</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ab Oktober 2026 zeigt BMW Maps Navigation und Fahrerassistenz in einer gemeinsamen 3D-Ansicht +++ Die Funktion unterstützt die Orientierung in komplexen Verkehrssituationen und macht assistiertes und teilautomatisiertes Fahren noch besser nachvollziehbar +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>  <strong>München.</strong> Die BMW Group führt ab Oktober 2026 BMW Maps  mit Fahrerassistenz<sup>1</sup> für BMW-Fahrzeuge mit BMW Operating  System X ein. Die Funktion vereint Routenführung, Fahrzeugumfeld und  Fahrerassistenzinformationen im Zentral-Display in einer gemeinsamen  3D-Ansicht. Fahrerinnen und Fahrer sehen dadurch nicht nur den  nächsten Navigationsschritt, sondern auch, wie das Fahrzeug seine  Umgebung wahrnimmt und welche Assistenzfunktionen die Fahraufgabe unterstützen.</p><p>Die Darstellung zeigt das eigene Fahrzeug spurgenau und auf der  korrekten Fahrbahnebene. Das unterstützt die Orientierung auf  Autobahnen, an Verkehrsknotenpunkten und im Stadtverkehr. Zugleich  wird assistiertes und teilautomatisiertes Fahren im Kontext der  aktuellen Fahrsituation noch besser nachvollziehbar.</p><p>Diese Verbindung wird besonders dort relevant, wo Assistenzsysteme  die Fahraufgabe über längere Strecken oder in komplexen  Verkehrssituationen unterstützen. So ermöglicht der  Autobahnassistent<sup>2</sup> freihändiges Fahren auf Autobahnen bis  130 km/h. Das System übernimmt die Längs- und Querführung und  unterstützt automatisierte Spurwechsel nach Blickbestätigung. Mit  aktiver Zielführung über BMW Maps unterstützt das System von der  Autobahnauffahrt bis zur Abfahrt.</p><p>Im urbanen Raum gewinnt das Zusammenspiel von Navigation und  Fahrerassistenz zunehmend an Bedeutung. Ab 2027 beginnt in BMW  Modellen mit dem BMW Operating System X der Rollout für  navigationsgeführtes, teilautomatisiertes Fahren im urbanen Raum  zunächst in Deutschland.</p><p>  <iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/YabvV5_APN8?si=WhX5g8WlyDsVLcFC" width="560"></iframe></p><p>„Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren ist  das intelligente Zusammenspiel von Navigation und Fahrerassistenz. BMW  Maps mit Fahrerassistenz<sup>1</sup> macht im Fahrzeug sichtbar, wie  Routenführung, Umfeldwahrnehmung und Assistenzfunktionen  zusammenwirken. Das schafft eine bessere Orientierung bei aktiver  Fahrerassistenz – entwickelt von der BMW Group auf Basis der  Zusammenarbeit mit Mapbox“, sagt Stephan Durach, Senior Vice President  Digitale Dienste, Infotainment, Connected Company, BMW Group.</p><p>„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der BMW Group, um  dieses Navigationserlebnis der nächsten Generation als Erste auf den  Markt zu bringen. Fahrer können genau sehen, auf welcher Spur sie sich  befinden müssen, und alles, was rund um das Fahrzeug geschieht. All  dies wird in einer nahtlosen Ansicht zusammengefasst – das macht jede  Fahrt einfacher, sodass Fahrer das Fahren genießen können und nie  wieder eine Abzweigung verpassen.“ Sagt Peter Sirota, CEO, Mapbox</p><p>Die gemeinsame Darstellung in BMW Maps baut auf der neuen Generation  der Fahrerassistenzsysteme im Zusammenspiel mit dem BMW Operating  System X auf. BMW Maps mit Fahrerassistenz<sup>1</sup> ist eine  Eigenentwicklung der BMW Group und nutzt Navigationsdaten sowie  Kartentechnologie des Partners Mapbox. Die Kombination aus Navigation,  3D-Kartendarstellung und Fahrerassistenz macht BMW Maps in  internationalen Märkten zu einem differenzierenden Element der  intelligenten Fahrzeugführung.</p><ol>  <li>    <em>Die Funktion BMW Maps mit Fahrerassistenz ist nur in Kombination      mit Autobahnassistent oder Autobahn- & City-Assistent in      ausgewählten Ländern, Städten und Straßen verfügbar. Der Ausbau      erfolgt schrittweise.</em>  </li>  <li>    <em>Die Verfügbarkeit, der Funktionsumfang und die Systemgrenzen des      Autobahnassistent und Autobahn- & City-Assistent können      länderabhängig variieren. </em>  </li></ol><p>  <strong>BMW Maps mit Fahrerassistenz | Zusammenfassung</strong></p><ul>  <li>Alles in einer 3D-Ansicht: Ab Oktober 2026 vereint BMW Maps    Navigation, Fahrzeugumfeld und Fahrerassistenzinformationen in einer    gemeinsamen 3D-Ansicht für BMW-Fahrzeuge mit Operating System X.</li>  <li>Fahrerassistenz intuitiver nachvollziehbar: Die integrierte    Darstellung zeigt, wie das Fahrzeug seine Umgebung wahrnimmt und ob    Assistenzfunktionen die Fahraufgabe unterstützen, von komplexen    Situationen im Stadtverkehr bis zum freihändig assistierten Fahren    auf der Autobahn.</li>  <li>Intelligentes Zusammenspiel von Navigation und Assistenz: Die von    der BMW Group entwickelte Funktion verbindet präzise    Karteninformationen, Fahrzeug-Sensorik und künstliche Intelligenz.    Dabei nutzt BMW Maps Navigationsdaten und Kartentechnologie von Mapbox.</li></ul><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br />Tel: +32-3-890-9708<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Infotainment &amp; Entertainment,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Software Defined Vehicles]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Oct 2026 15:00:27 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/eac71b5c-5a14-4d40-a8e2-de0c0fdbe368/500_P90652816_highRes_bmw-maps-with-driver.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/eac71b5c-5a14-4d40-a8e2-de0c0fdbe368/500_P90652816_highRes_bmw-maps-with-driver.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/eac71b5c-5a14-4d40-a8e2-de0c0fdbe368/P90652816_highRes_bmw-maps-with-driver.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90652816_highRes_bmw-maps-with-driver.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW iX5 HYDROGEN: ERPROBUNG UNTER REALBEDINGUNGEN, PROTOTYPENBAU UND INDUSTRIALISIERUNG GEHEN PARALLEL VORAN</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-ix5-hydrogen-erprobung-unter-realbedingungen-prototypenbau-und-industrialisierung-gehen-parallel-voran-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-ix5-hydrogen-erprobung-unter-realbedingungen-prototypenbau-und-industrialisierung-gehen-parallel-voran-de-lu/</guid><pp:caseid>822011</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Aktuelle Fahrzeugprototypen absolvieren ein umfassendes Erprobungsprogramm. Parallel beginnt in München die nächste Bauphase des Brennstoffzellensystems der dritten Generation, während das BMW Group Werk Steyr die künftige Serienproduktion vorbereitet.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>  <strong>München.</strong> Der neue BMW iX5 Hydrogen erreicht die  nächste Entwicklungsstufe auf dem Weg zur Serie: Aktuelle Prototypen  durchlaufen ein umfassendes Erprobungsprogramm, parallel startet das  Brennstoffzellensystem der dritten Generation in eine neue Bauphase im  Wasserstoff-Kompetenzzentrum München. Gleichzeitig laufen am  österreichischen Motorenstandort Steyr die Vorbereitungen für die  Industrialisierung und künftige Serienproduktion des Wasserstoff-Brennstoffzellensystems.</p><p>Mit diesen Schritten treibt die BMW Group die Entwicklung ihres  ersten Wasserstoff-Serienmodells konsequent voran. Im Mittelpunkt  stehen die weitere Absicherung des Gesamtsystems, die Vorbereitung der  Industrialisierung sowie die Integration der  Brennstoffzellentechnologie in ein Fahrzeugkonzept mit BMW typischer Fahrdynamik.</p><p>„Unser Anspruch an den BMW iX5 Hydrogen ist klar: ein echter BMW –  mit Freude am Fahren. Dafür ist ein perfekt abgestimmtes Gesamtsystem  entscheidend. Die aktuelle Erprobung zeigt, wie erfolgreich  Brennstoffzellensystem, Hochvoltbatterie und elektrischer Antrieb  bereits zusammenspielen und wie konsequent wir die Technologie in  Richtung Serie entwickeln“, sagt Josef Hochreiter, Leiter  Wasserstofffahrzeuge BMW Group.</p><p>  <strong>Fokus auf Systemintegration, Effizienz und Fahrdynamik </strong></p><p>Im Mittelpunkt der aktuellen Erprobung steht die Absicherung des  Gesamtsystems unter anspruchsvollen Umwelt- und Betriebsbedingungen.  Die Entwicklungsteams sichern die Funktion aller Komponenten im  Fahrzeugverbund ab und optimieren die komplexe Regelung der Systeme  auch unter hoher Belastung. Ziel ist es, die volle Leistungsfähigkeit  des Antriebs jederzeit sicherzustellen und zugleich die BMW typische  Fahrdynamik im Brennstoffzellenfahrzeug weiter zu optimieren.</p><p>Die aktuelle Erprobung bestätigt das abgestimmte Zusammenspiel von  Brennstoffzellensystem, Elektromotor, Hochvoltbatterie, <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW    Hydrogen Flachspeicher</a> und <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Energy  Master</a>. Die innovative Hochvoltbatterie und der Energy Master, als  zentrale Steuereinheit des Hochvoltsystems, ermöglichen eine höhere  Rekuperationsleistung und steigern damit die Effizienz des  Gesamtsystems. Gleichzeitig zielt die Entwicklung auf Fahrleistungen  auf dem Niveau des BMW iX5 ab, einschließlich einer angestrebten  Beschleunigung von unter fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h.</p><p>  <strong>Brennstoffzellensystem startet in die nächste Bauphase </strong></p><p>Parallel zur Fahrzeugerprobung beginnt im  Wasserstoff-Kompetenzzentrum München die nächste Prototypenbauphase  des Brennstoffzellensystems der dritten Generation. Im Fokus stehen  die Finalisierung und Absicherung der Prüfmethodik sowie die weitere  Vorbereitung der Industrialisierung.</p><p>Die vorangegangene Prototypenphase konzentrierte sich auf die  Baubarkeit der Komponenten und die grundlegende Befähigung der  Lieferanten. Die nun anstehenden Prozessschritte schaffen die  Voraussetzungen für robuste und effiziente Fertigungsabläufe und  leisten damit einen wichtigen Beitrag zur späteren Serienproduktion.  Die Serienproduktion der Brennstoffzellensysteme erfolgt zukünftig im  BMW Group Werk Steyr.</p><p>„Der Prototypenbau ist weit mehr als die Fertigung einzelner  Komponenten. Jede Bauphase hilft uns dabei, Prozesse zu optimieren,  Erfahrungen zu sammeln und dieses Wissen gezielt an die Teams in Steyr  weiterzugeben. Damit schaffen wir die Grundlage für die nächsten  Schritte auf dem Weg zur Industrialisierung“, sagt Claudia Stephan,  Leiterin Technologieentwicklung und Prototypenbau Brennstoffzelle BMW Group.</p><p>  <strong>Industrialisierung: Enge Zusammenarbeit von Entwicklung in    München und Serienproduktion in Steyr </strong></p><p>Mit dem Start der neuen Bauphase erreicht das Projekt einen weiteren  wichtigen Entwicklungsschritt auf dem Weg zur Industrialisierung.  Dafür wurden bereits erste Prüfstände und Produktionsanlagen im BMW  Group Werk in Steyr aufgebaut sowie Mitarbeitende schrittweise  geschult. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für  die weiteren Industrialisierungsschritte und den anschließenden  Hochlauf der Produktion.</p><p>  <strong>Wasserstoff als zusätzliche elektrische Antriebsoption </strong></p><p>Mit dem BMW iX5 Hydrogen verfolgt die BMW Group ihren  technologieoffenen Ansatz weiter. Wasserstoff ergänzt  batterieelektrische Fahrzeuge dort, wo hohe Reichweiten, kurze  Betankungszeiten und hohe Einsatzflexibilität gefragt sind.</p><p>Mit einer angestrebten Reichweite von bis zu 750 Kilometern* (WLTP),  einer Betankung in weniger als fünf Minuten und voll-elektrischem  Fahren eröffnet die Brennstoffzellentechnologie zusätzliche  Möglichkeiten für lokal emissionsfreie individuelle Mobilität.</p><p>  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5 Hydrogen    gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR zur    Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern mit    insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch den    Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em></p><p> </p><p>  <strong>Fragen & Antworten</strong></p><p>  <strong>Wie integriert BMW Wasserstoff in seine Produktpalette?</strong></p><p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte wird der  BMW iX5 Hydrogen als erstes wasserstoffbetriebenes Serienmodell der  BMW Group auf den Markt kommen. Der neue BMW X5 wird Kunden künftig  die Wahl zwischen batterieelektrischem Antrieb, Plug-in-Hybrid,  Benzin-, Diesel- sowie Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie bieten.</p><p>  <strong>Was wird aktuell am BMW iX5 Hydrogen erprobt?</strong></p><p>Im Mittelpunkt der aktuellen Erprobung steht das Zusammenspiel aller  Komponenten des Antriebssystems. Dazu gehören das  Brennstoffzellensystem, die Hochvoltbatterie, der Elektromotor, die  Wasserstoffspeicher sowie die Steuerung des Gesamtsystems. Zudem  werden Effizienz, Fahrleistungen und Fahrdynamik unter  unterschiedlichen Einsatzbedingungen untersucht.</p><p>  <strong>Wie funktioniert das Brennstoffzellensystem?</strong></p><p>In der Brennstoffzelle reagiert Wasserstoff aus den Tanks in einer  elektrochemischen Reaktion mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Dabei  entsteht elektrischer Strom, der den Elektromotor antreibt und das  Fahrzeug mit Energie versorgt. Im BMW iX5 Hydrogen kommt die dritte  Generation des Brennstoffzellensystems zum Einsatz, die die BMW Group  gemeinsam mit der Toyota Motor Corporation entwickelt.</p><p>  <strong>Wo wird das Brennstoffzellensystem künftig produziert?</strong></p><p>Die BMW Group bereitet im BMW Group Werk Steyr die spätere  Serienproduktion des Brennstoffzellensystems vor. Parallel dazu  entwickeln und bauen die Kompetenzzentren in München und Steyr  Prototypen und sammeln Erfahrungen für die Industrialisierung. Weitere  Komponenten des Systems entstehen am BMW Group Standort Landshut.</p><p>  <strong>Welche Vorteile bietet die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie?</strong></p><p>Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge fahren lokal emissionsfrei und  kombinieren elektrisches Fahren mit kurzen Betankungszeiten. Für die  BMW Group ergänzt die Brennstoffzellentechnologie batterieelektrische  Fahrzeuge insbesondere dort, wo hohe Reichweiten und eine hohe  Einsatzflexibilität gefragt sind.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br />Tel: +32-3-890-9708<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Efficient Dynamics,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Oct 2026 15:00:55 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/14e7d0e5-a0e5-45c3-9944-ac1a50ebbbbe/500_P90654671_highRes_testing-of-the-new-b.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/14e7d0e5-a0e5-45c3-9944-ac1a50ebbbbe/500_P90654671_highRes_testing-of-the-new-b.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/14e7d0e5-a0e5-45c3-9944-ac1a50ebbbbe/P90654671_highRes_testing-of-the-new-b.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90654671_highRes_testing-of-the-new-b.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>HOHE NACHFRAGE NACH VORGEZOGENEM BESTELLSTART: BMW WERK MÜNCHEN STARTET MIT STEILER ANLAUFKURVE DIE SERIENPRODUKTION DES BMW i3*</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/hohe-nachfrage-nach-vorgezogenem-bestellstart-bmw-werk-muenchen-startet-mit-steiler-anlaufkurve-die--serienproduktion-des-bmw-i3-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/hohe-nachfrage-nach-vorgezogenem-bestellstart-bmw-werk-muenchen-startet-mit-steiler-anlaufkurve-die--serienproduktion-des-bmw-i3-de-lu/</guid><pp:caseid>821984</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[- Zweites Modell der Neuen Klasse startet Serienproduktion im Werk München    - Fertigungskosten um weitere 10% gesenkt     - Ab 2027 produziert Werk München nur noch vollelektrische Fahrzeuge]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>  <strong>München.</strong> Im BMW Group Werk München startet heute die  Serienproduktion des neuen BMW i3. Seit Mitte Juni kann der BMW i3  bestellt werden, dabei führte die hohe Nachfrage zu einer steilen  Anlaufkurve im Werk München. „Die Modelle der Neue Klasse zeigen eine  starke Beliebtheit. Auch der BMW i3 als zweites Modell der Neuen  Klasse erfreut sich kurz nach dem vorgezogenen Bestellstart bereits  großer Nachfrage“, sagt Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW  AG, Kunde, Marke, Vertrieb.</p><p>Nach vier Jahren intensiver Transformation – darunter der Neubau  eines Karosseriebaus sowie einer neuen Montagehalle inklusive  Logistikflächen – gibt der BMW i3 den Startschuss für das nächste  Kapitel der Erfolgsgeschichte des BMW Group Werks München.</p><p>„Der Produktionsstart des BMW i3 läutet eine neue Ära in unserem  Stammwerk ein. Mit dem vollelektrischen BMW i3 bringen wir zusammen,  was zusammengehört: Kaum ein Modell steht so sehr für BMW wie die 3er  Reihe – und kaum ein Produktionsstandort so sehr für unsere Marke wie  das Werk München“, sagt Raymond Wittmann, Produktionsvorstand der BMW  AG. „Durch die einzigartige Verknüpfung von Zentrale, Entwicklung und  Produktion ist unser Münchner Stammwerk ein entscheidender Impulsgeber  für unser globales Produktionsnetzwerk: Jedes unserer Werke profitiert  von den Erfahrungen und dem Wissen aus dem Anlauf der Neuen Klasse in München.“</p><p>  <strong>Weiterer Effizienzschub in München: Fertigungskosten sinken um 10%<br />  </strong>„Mit dem Produktionsstart des BMW i3 reduzieren wir die  Fertigungskosten im Werk München um weitere 10%,” sagt Peter Weber,  Leiter BMW Group Werk München. Grundlage dafür sind vorausschauende  Planung, enge Zusammenarbeit mit Entwicklungsbereichen und Lieferanten  sowie moderne Produktionstechnologie in den neuen Strukturen. Neben  optimierten Produktionsprozessen sowie gezielter Automatisierung und  Digitalisierung sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der Neuen  Klasse für Effizienz.</p><p>  <strong>Werk München zukunftsfähig aufgestellt<br />  </strong>Ab 2027 wird das Werk München ausschließlich vollelektrische  Fahrzeuge produzieren. Weitere Modelle der Neuen Klasse folgen in  Kürze und sichern die Zukunftsfähigkeit des Werks für die kommenden  Jahrzehnte. Für Peter Weber ist dabei klar, dass dieser Weg nicht  allein durch neue Anlagen oder Technologien geprägt wird: „Die  Zukunftsfähigkeit unseres Werks entsteht vor allem durch Menschen, die  Veränderung und Innovationen mit Begeisterung vorantreiben. Gemeinsam  fordern wir uns jeden Tag neu heraus, nutzen Digitalisierung und  Automatisierung gezielt und machen das Werk München Schritt für  Schritt noch effizienter – bei kompromisslos hohem Qualitätsanspruch.“</p><p>  <strong>Hocheffiziente Produktion an historischem Standort<br />  </strong>Seit 1975 ist München eng mit der BMW 3er Reihe verbunden.  Mehr als neun Millionen Fahrzeuge der BMW 3er Reihe sind seitdem im  Stammwerk vom Band gelaufen. Für die Neue Klasse wurde der Standort  grundlegend umgebaut – bei laufender Produktion von bis zu 1.000  Fahrzeugen pro Tag. Auf einer Fläche von rund einem Drittel des  Werksgeländes entstanden ein neuer Karosseriebau sowie eine  hochmoderne Fahrzeugmontage einschließlich neuer Logistikflächen.  Zuletzt wurde die Auslieferungshalle errichtet, die sich aktuell noch  in der Inbetriebnahme-Phase befindet. Dort werden die Fahrzeuge für  die Kunden final geprüft und anschließend dem Vertrieb übergeben. Das  Ergebnis dieser Transformation ist ein Werk, das heute noch  effizienter, flexibler und digitaler arbeitet und optimal auf die  Anforderungen der Elektromobilität und der Neuen Klasse ausgerichtet ist.</p><p>  <strong>Eine Vision für alle Technologien: die BMW iFACTORY<br />  </strong>Die BMW iFACTORY ist eine Vision für die Produktion der  Zukunft und fokussiert sich auf die Bereiche Effizienz, Nachhaltigkeit  und Digitalisierung. In diesem Rahmen setzen die Werke des  Unternehmens weltweit standortspezifische Lösungen um und stärken  damit die Resilienz des Unternehmens sowie seine Fähigkeit, jederzeit  und weltweit zuverlässig zu liefern. Diese Vision wurde nun auch im  BMW Group Werk München konsequent über alle Technologien hinweg umgesetzt.</p><p>  <strong>Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterien    und E-Antrieb<br />  </strong>Mit dem BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern,  Deutschland), das rund 90 Minuten von München entfernt neu gebaut  wurde, stärkt die BMW Group die Wertschöpfung in der Region Bayern  deutlich. Entsprechend dem Ansatz „local for local“ wird das Werk  Hochvoltbatterien der sechsten Generation an das Werk München sowie an  weitere deutsche Standorte liefern. Für die Produktion der Neuen  Klasse wie dem BMW i3 leistet das neue Werk Irlbach-Straßkirchen damit  einen entscheidenden Beitrag. Die Fertigung der Hochvoltbatterien  verbindet einen konsequenten Null-Fehler-Ansatz mit modernsten  Produktionstechnologien, die in bayerischen Pilotwerken entwickelt  wurden. Mit durchgängigen Inline-Qualitätskontrollen, digitalen  Zwillingen und dem systematischen Einsatz künstlicher Intelligenz  setzt die BMW Group neue Maßstäbe in der Batterieproduktion.</p><p>Der Gen6-E-Motor für den BMW i3 wird im BMW Group Werk Steyr in  Österreich produziert – einem Standort, der seit über 40 Jahren  Antriebe fertigt. Mit dem ersten E-Motor im Portfolio entwickelt das  Werk seine Rolle als Paradebeispiel für Technologieoffenheit weiter.  Alle Kernkomponenten des hochintegrierten E-Antriebs – vom Rotor und  Stator über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort produziert.  Dafür wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Reinraumumgebungen  aufgebaut. Die Aluminiumgießerei im BMW Group Werk Landshut liefert  das E-Motor-Gehäuse an das Werk Steyr.</p><p>  <strong> </strong></p><p>  <strong>Übersicht Zitate</strong></p><p>  <strong>Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Kunde,    Marke, Vertrieb:<br />  </strong>„Die Modelle der Neue Klasse zeigen eine starke Beliebtheit.  Auch der BMW i3 als zweites Modell der Neuen Klasse erfreut sich kurz  nach dem vorgezogenen Bestellstart bereits großer Nachfrage.“</p><p>  <strong>Raymond Wittmann, Mitglied des Vorstands der BMW AG,  Produktion</strong>:<br />„Der Produktionsstart des BMW i3 läutet eine  neue Ära in unserem Stammwerk ein. Mit dem vollelektrischen BMW i3  bringen wir zusammen, was zusammengehört: Kaum ein Modell steht so  sehr für BMW wie die 3er Reihe – und kaum ein Produktionsstandort so  sehr für unsere Marke wie das Werk München. Durch die einzigartige  Verknüpfung von Zentrale, Entwicklung und Produktion ist unser  Münchner Stammwerk ein entscheidender Impulsgeber für unser globales  Produktionsnetzwerk: Jedes unserer Werke profitiert von den  Erfahrungen und dem Wissen aus dem Anlauf der Neuen Klasse in München.“</p><p>  <strong>Peter Weber, Leiter BMW Group Werk München</strong>: <br />„Mit  dem Produktionsstart des BMW i3 reduzieren wir die Fertigungskosten um  weitere 10%.“<br />„Die Zukunftsfähigkeit unseres Werks entsteht vor  allem durch Menschen, die Veränderung und Innovationen mit  Begeisterung vorantreiben. Gemeinsam fordern wir uns jeden Tag neu  heraus, nutzen Digitalisierung und Automatisierung gezielt und machen  das Werk München Schritt für Schritt noch effizienter – bei  kompromisslos hohem Qualitätsanspruch.“</p><p> </p><p>  <strong>Fragen & Antworten</strong></p><p>  <strong>Ab wann kommt der BMW i3 in Serie?<br />  </strong>Der BMW i3 läuft ab August serienmäßig im Werk München vom Band.</p><p>  <strong>Wie hat sich das Werk München auf die Neue Klasse vorbereitet?<br />  </strong>Das Werk München wurde bei laufender Produktion grundlegend  umgebaut. Auf rund einem Drittel des Werksgeländes entstanden ein  neuer Karosseriebau, eine hochmoderne Montage einschließlich  Logistikflächen sowie umfassend modernisierte Produktionsstrukturen.</p><p>  <strong>Ist das Werk München nach dem Umbau effizienter als vorher?<br />  </strong>Das Werk arbeitet durch neue Anlagen, digitale Prozesse,  gezielte Automatisierung und eine stärker integrierte Logistik  effizienter, flexibler und transparenter. Mit dem Produktionsstart des  BMW i3 sinken die Fertigungskosten im Werk München um weitere 10%.</p><p>  <strong>Das Wichtigste auf einen Blick</strong></p><table style="width:100%;">      <tr>      <td style="width:127.2pt;"><p>          <strong>Thema</strong>        </p>      </td><td style="width:270.35pt;"><p>          <strong>Information</strong>        </p>      </td></tr>        <tr>      <td style="width:127.2pt;"><p>Modell</p>      </td><td style="width:270.35pt;"><p>BMW i3</p>      </td></tr>    <tr>      <td style="width:127.2pt;"><p>Produktionsstart</p>      </td><td style="width:270.35pt;"><p>August 2026</p>      </td></tr>    <tr>      <td style="width:127.2pt;"><p>Produktionsstandort</p>      </td><td style="width:270.35pt;"><p>BMW Group Werk München</p>      </td></tr>    <tr>      <td style="width:127.2pt;"><p>Fertigungskosten</p>      </td><td style="width:270.35pt;"><p>Weitere Senkung um 10%</p>      </td></tr>    <tr>      <td style="width:127.2pt;"><p>Standortstrategie</p>      </td><td style="width:270.35pt;"><p>Werk München produziert ab          2027 ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge</p>      </td></tr>  </table><p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br />Tel: +32-3-890-9708<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Research &amp; Development,3 Series,Production,Munich,Product]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Oct 2026 15:03:26 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/90a68bc4-70b3-45f2-9f4b-5315bc611297/500_P90651994_highRes_start-of-production-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/90a68bc4-70b3-45f2-9f4b-5315bc611297/500_P90651994_highRes_start-of-production-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/90a68bc4-70b3-45f2-9f4b-5315bc611297/P90651994_highRes_start-of-production-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90651994_highRes_start-of-production-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Hochlauf in Rekordzeit: BMW Group Werk Debrecen produziert 50.000sten BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/hochlauf-in-rekordzeit-bmw-group-werk-debrecen-produziert-50000sten-bmw-ix3-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/hochlauf-in-rekordzeit-bmw-group-werk-debrecen-produziert-50000sten-bmw-ix3-de-lu/</guid><pp:caseid>821990</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[- Wichtiger Meilenstein für Werk Debrecen - Schnellster Hochlauf eines neuen Werks der BMW Group  - Starke Nachfrage nach BMW iX3, dem ersten Modell der Neuen Klasse  - Intensive Zusammenarbeit im Produktionsnetzwerk]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen, Ungarn</strong>. Das BMW Group Werk Debrecen hat den
  50.000sten BMW iX3 produziert. Damit hat das Werk bereits neun Monate
  nach Beginn der Serienproduktion einen wichtigen Meilenstein im
  Hochlauf des ersten Serienmodells der Neuen Klasse erreicht.</p>
<p>„Der 50.000ste BMW iX3 unterstreicht die Leistungsfähigkeit unseres
  Werks in Debrecen: Nie zuvor haben wir in einem neuen Werk so schnell
  so viele Fahrzeuge gebaut. Dieser Meilenstein ist das Ergebnis einer
  herausragenden Teamleistung“, sagte Raymond Wittmann,
  Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Der schnelle Hochlauf wurde durch die Einführung der zweiten Schicht
  deutlich beschleunigt: Sie startete bereits im Februar 2026 – deutlich
  früher als geplant. Damit reagierte die BMW Group auf die hohe
  Nachfrage, die der BMW iX3 seit seiner Markteinführung erfährt. Mit
  den starken Kundenbestellungen liegt das Unternehmen auf Kurs, bald
  den nächsten wichtigen Meilenstein von 100.000 Auftragseingängen zu erreichen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neues Modell, neue Architektur, neues Werk</strong>
</p>
<p>Als erstes Serienfahrzeug der Neuen Klasse steht der BMW iX3 auch für
  den Start einer neuen Fahrzeugarchitektur – in einem vollständig neu
  errichteten Werk. Damit spielt das Werk eine entscheidende Rolle für
  die weitere Skalierung der Neuen Klasse im Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>„Die Produktion des 50.000sten BMW iX3 beweist das Engagement und die
  Kompetenz unseres Teams. Als erster Produktionsstandort des ersten
  Serienmodells der Neuen Klasse leistet das Werk Debrecen einen
  wichtigen Beitrag für die Zukunft unseres globalen
  Produktionsnetzwerks“, betonte Hans-Peter Kemser, Präsident und CEO
  des BMW Group Werks Debrecen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Pionierrolle des Werks Debrecen – andere Standorte profitieren
    von den Erfahrungen</strong>
</p>
<p>Die beim Anlauf des ersten Modells der NEUEN KLASSE gewonnenen
  Erfahrungen verschaffen dem Werk Debrecen und den weiteren
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit wertvolle Erkenntnisse
  für die bevorstehenden Modellanläufe.</p>
<p>„Von den Erfahrungen aus Debrecen profitiert jedes unserer Werke. Bis
  Ende 2027 bringen wir 40 neue und überarbeitete Modelle an den Start.
  Entscheidend für den erfolgreichen Anlauf aller Fahrzeuge sind
  Effizienz, Geschwindigkeit und Qualität. Der Wissenstransfer zwischen
  unseren weltweiten Produktionsstandorten ist dafür ein entscheidender
  Hebel“, sagte Wittmann.</p>
<p>Dafür setzt die BMW Group auf eine eng vernetzte Zusammenarbeit ihrer
  Produktionsstandorte. Erkenntnisse aus einem Werk fließen direkt in
  das globale Netzwerk und unterstützen die Anläufe weiterer Modelle. So
  können beispielsweise potenzielle Qualitätsabweichungen frühzeitig
  erkannt und vermieden werden – noch bevor sie sich an einem anderen
  Standort wiederholen. Digitale Tools und eine gemeinsame Datenbasis
  schaffen dafür die Grundlage.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Auf einen Blick: Fragen und Antworten zur Produktion des BMW
    iX3 im BMW Group Werk Debrecen</strong>
</p>
<p>
  <strong>Was ist das Besondere am 50.000sten BMW iX3 aus Debrecen?</strong>
  <br />Der 50.000ste BMW iX3 steht für den schnellsten Hochlauf eines
  neuen BMW Group Werks und ist ein wichtiger Meilenstein für das BMW
  Group Werk Debrecen. Nur neun Monate nach Beginn der Serienproduktion
  zeigt der Meilenstein, dass das neue Werk das erste Serienmodell der
  Neuen Klasse zuverlässig, schnell und in hoher Stückzahl bauen kann.</p>
<p>
  <strong>Ist der Produktionshochlauf im BMW Group Werk Debrecen der
    schnellste Hochlauf eines neuen BMW Group Werks?</strong>
  <br />Ja. Mit 50.000 produzierten BMW iX3 nur neun Monate nach Beginn
  der Serienproduktion hat das BMW Group Werk Debrecen den bislang
  schnellsten Hochlauf eines neuen BMW Group Werks erreicht. Der
  Meilenstein unterstreicht die Leistungsfähigkeit des Werks, die Stärke
  des Teams in Debrecen und die Wirksamkeit der Zusammenarbeit im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Warum ist das BMW Group Werk Debrecen für die Neue Klasse wichtig?</strong>
  <br />Das BMW Group Werk Debrecen ist das erste BMW Group Werk, das ein
  Serienmodell der Neuen Klasse produziert. Als Anlaufwerk für den BMW
  iX3 übernimmt Debrecen eine Pionierrolle bei der Industrialisierung
  und Skalierung der Neuen Klasse im globalen Produktionsnetzwerk der
  BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Warum ist der BMW iX3 wichtig für die BMW Group?</strong>
  <br />Der BMW iX3 ist das erste Serienfahrzeug der Neuen Klasse und ein
  zentraler Startpunkt für die nächste Generation von Modellen der BMW
  Group. Bis Ende 2027 will die BMW Group 40 neue und überarbeitete
  Modelle auf den Markt bringen, in denen Technologien und Designsprache
  der Neuen Klasse Einzug halten.</p>
<p>
  <strong>Wie schnell hat das BMW Group Werk Debrecen die Produktion des
    BMW iX3 hochgefahren?</strong>
  <br />Das BMW Group Werk Debrecen hat innerhalb von neun Monaten nach
  Beginn der Serienproduktion 50.000 BMW iX3 produziert. Der schnelle
  Produktionshochlauf wurde durch die frühe Einführung einer zweiten
  Schicht im Februar 2026 deutlich beschleunigt – deutlich früher als
  ursprünglich geplant.</p>
<p>
  <strong>Wie stark ist die Nachfrage nach dem BMW iX3?</strong>
  <br />Die Nachfrage nach dem BMW iX3 ist seit seiner Markteinführung
  stark. Gestützt durch hohe Kundenbestellungen ist die BMW Group auf
  Kurs, bald den nächsten wichtigen Meilenstein von 100.000
  Auftragseingängen für das erste Serienmodell der Neuen Klasse zu erreichen.</p>
<p>
  <strong>Wie profitieren andere BMW Group Werke vom Werk Debrecen?</strong>
  <br />Andere BMW Group Werke profitieren von den Anlauferfahrungen aus
  dem Werk Debrecen durch direkten Wissenstransfer im globalen
  Produktionsnetzwerk. Erkenntnisse aus dem Hochlauf des BMW iX3,
  digitale Daten, Qualitätsanalysen und Prozessverbesserungen
  unterstützen künftige Fahrzeuganläufe an weiteren BMW Group Standorten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW i,BMW,Research &amp; Development,Production,iX3,NA5,Product]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 28 Jul 2026 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/4d6e1914-119d-4dcd-a0b2-2673bd33dfd6/500_P90651325_highRes_production-of-the-50.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/4d6e1914-119d-4dcd-a0b2-2673bd33dfd6/500_P90651325_highRes_production-of-the-50.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/4d6e1914-119d-4dcd-a0b2-2673bd33dfd6/P90651325_highRes_production-of-the-50.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90651325_highRes_production-of-the-50.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Erste Einblicke in die Produktion: BMW Group Werk Woodruff montiert die Hochvoltbatterien für den neuen BMW iX5</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/erste-einblicke-in-die-produktion-bmw-group-werk-woodruff-montiert-die-hochvoltbatterien-fuer-den-neuen-bmw-ix5/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/erste-einblicke-in-die-produktion-bmw-group-werk-woodruff-montiert-die-hochvoltbatterien-fuer-den-neuen-bmw-ix5/</guid><pp:caseid>821992</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Serienproduktion startet im Dezember +++ Leistungsfähige Produktion durch Künstliche Intelligenz und Virtual Reality +++ Höchste Qualitätsansprüche: Null-Fehler-Batterieproduktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Woodruff, South Carolina, USA. </strong>Im Dezember startet
  das neue BMW Group Werk Woodruff die Serienproduktion der
  Hochvoltbatterien für den neuen, vollelektrischen BMW iX5. Im Rahmen
  seiner Weltpremiere gab das Unternehmen Einblicke in die hochmoderne
  Fertigung. Mit KI-gestützten Produktionsprozessen, digitalen
  Zwillingen und Virtual-Reality-Anwendungen setzt das neue Werk
  Industriestandards bei der Montage von Hochvoltbatterien.</p>
<p>
  <strong>Standort stärkt Elektromobilität in den USA und Präsenz in
    South Carolina</strong>
</p>
<p>„Das Werk Woodruff ist ein entscheidender Baustein für den Hochlauf
  der Elektromobilität in den USA“, sagt Raymond Wittmann,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Mit unserer Gen6-Hochvoltbatterie
  machen wir nicht nur technologisch einen großen Sprung – wir setzen
  auch in der Produktion neue Maßstäbe.</p>
<p>In Woodruff verbinden wir modernste Prozesse, Künstliche Intelligenz
  und die Expertise unserer Mitarbeitenden zu einer effizienten
  Fertigung, die konsequent auf höchste Qualität ausgelegt ist.“</p>
<p>Robert Engelhorn, Präsident und Geschäftsführer der BMW Manufacturing
  Co., LLC in Spartanburg, sagt: „Mit dem Werk Woodruff bauen wir unsere
  Präsenz in South Carolina weiter aus und verstärken die enge
  Verzahnung von Batterie- und Fahrzeugproduktion. Damit schaffen wir
  ideale Voraussetzungen für die nächste Generation vollelektrischer BMW
  X Modelle aus dem Werk Spartanburg.“</p>
<p>
  <strong>Intelligente Produktion für maximale Qualität</strong>
</p>
<p>Für die inhouse entwickelte Hochvoltbatterie der sechsten Generation
  (Gen6) hat die BMW Group hochmoderne, intelligente und leistungsfähige
  Produktionsprozesse geschaffen. Die neuen zylindrischen Rundzellen
  werden nach dem Prinzip „Cell-to-Pack“ direkt in die Hochvoltbatterie
  integriert. Sämtliche Produktionsschritte werden lückenlos inline
  überwacht und in Echtzeit umfassend dokumentiert. Eigens entwickelte
  KI-Assistenten und -Agenten analysieren diese Daten und sorgen
  zusammen mit mehr als 300 Mitarbeitenden und 250 Robotern im Werk
  Woodruff für eine Null-Fehler-Batterieproduktion. Gleichzeitig
  steigert der umfangreiche Einsatz Künstlicher Intelligenzdie
  Gesamtanlageneffektivität (OEE) in der Fertigung. Bereits weit vor
  Inbetriebnahme erleichterten digitale Zwillinge der Fertigung und
  Virtual-Reality-Anwendungen die Planung und Qualifizierung.</p>
<p>
  <strong>Training in der virtuellen Fabrik</strong>
</p>
<p>Im Werk Woodruff absolvieren alle Mitarbeitenden der Fertigung ein
  vor Ort entwickeltes VR-Training. In einer virtuellen Fabrik können
  sie die Abläufe der realen Produktion realitätsnah üben. Der virtuelle
  Raum bildet die Fertigungslinien des Werks exakt und detailgetreu ab.
  Benötigt werden dabei nur eine VR-Brille und ein PC. Durch das
  Training werden Prozessverständnis und Sicherheit bei der
  Anlagenbedienung bereits aufgebaut, bevor es zum ersten Mal an die
  echten Produktionsanlagen geht.</p>
<p>
  <strong>Nur drei Jahre von Baubeginn bis Serienfertigung</strong>
</p>
<p>Nach dem feierlichen Spatenstich im Juni 2023 begann im September
  2023 der Bau des neuen Werks. Ab September 2024 startete – noch in der
  Bauphase – der Aufbau der Produktionsanlagen. Seit Sommer 2025 wird
  die Produktion vorbereitet. Seither laufen erste Test- und
  Vorserienbatterien vom Band. Der Serienstart ist für Dezember 2026
  vorgesehen. „Mit unserem Werk Woodruff beweisen wir, wie schnell wir
  ein neues Batteriekonzept industriell skalieren können“, sagt Rich
  Everly, Leiter der Produktion im BMW Group Werk Woodruff.
  „Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus einem kompetenten und
  engagierten Team sowie dem kontinuierlichen Erfahrungsaustausch im Produktionsnetzwerk.“</p>
<p>
  <strong>Gen6-Batteriezellen mit reduziertem CO₂e-Fußabdruck</strong>
</p>
<p>In den Gen6-Batteriezellen der Hochvoltbatterie im BMW iX5 kommt ein
  hoher Anteil an Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und Nickel zum
  Einsatz. Auch bei der Herstellung der Anoden- und Kathodenmaterialien
  sowie in der Zellfertigung werden erneuerbare Energien genutzt. Im
  Vergleich zur Gen5-Zelle des BMW iX konnte der CO₂e-Ausstoß pro
  Wattstunde um rund 28 Prozent gesenkt werden. Das Werk Woodruff kommt
  im Normalbetrieb vollständig ohne fossile Brennstoffe aus. Die
  Flurförderzeuge am Standort tanken Wasserstoff.</p>
<p>
  <strong>Globale Produktionsstrategie: Local for Local</strong>
</p>
<p>Die Montage der Gen6-Hochvoltbatterien erfolgt in fünf neuen
  Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local for
  Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken errichtet. So entstehen neben
  Woodruff auch in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Shenyang (China)
  und San Luis Potosí (Mexiko) hochmoderne Montagewerke für
  Hochvoltbatterien. Im ungarischen Debrecen werden bereits seit Oktober
  2025 Hochvoltbatterien der neuesten Generation in Serie gefertigt. Der
  Ansatz „Local for Local“ stärkt regionale Infrastrukturen sowie
  bestehende Standorte und sichert somit Arbeitsplätze. Das globale
  Produktionsnetzwerk für Hochvoltbatterien profitiert von der engen
  Zusammenarbeit zwischen den deutschen Pilot- und den weltweiten Serienwerken.</p>
<p>
  <strong>So baut die BMW Group ihre Gen6-Hochvoltbatterien </strong>
</p>
<p>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre Hochvoltbatterien
  von führenden Zellherstellern. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Bildung sogenannter
  Zellcluster, bei der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden.
  Dieser Schritt sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der
  Zellen. Zellcluster und Zellkontaktiersystem werden per Laser
  gereinigt und punktgenau verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung
  überwacht jede Schweißnaht in Echtzeit. Ein innovativer
  Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass alle Elemente zu einer
  mechanischen Einheit werden und geschützt sind. Der gehärtete Schaum
  garantiert Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der
  Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung. Von
  Woodruff aus machen sich die Hochvoltbatterien dann auf den Weg in das
  nur 15 Meilen entfernte Werk Spartanburg.</p>
<p>
  <strong>Die Hochvoltbatterie des BMW iX5: 800 Volt und hoher Energiegehalt</strong>
</p>
<p>Der erste batterieelektrische BMW iX5 setzt auf die sechste
  Generation der BMW eDrive Technologie mit Rundzellen und
  800-Volt-Technologie. Mit einem nutzbaren Energiegehalt von 144 kWh in
  US und 141 kWh in EU (netto) verfügt der BMW iX5 60 xDrive über die
  bislang größte Hochvoltbatterie eines vollelektrischen BMW Modells.
  Für den Vortrieb sorgen je eine E-Maschine an der Vorder- und an der
  Hinterachse und der elektrische BMW xDrive Allradantrieb.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fanny De Leenheer<br>Tel: 038905175<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fanny.de-leenheer@partner.bmw.be">fanny.de-leenheer@partner.bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Mobility of the future,Spartanburg,Innovation,Artificial Intelligence,Battery Cells,Digitalisation,Information Technology]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Jul 2026 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/ee7fc779-9a69-480d-a432-bd7ab6af5997/500_P90648212_highRes_high-voltage-battery.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/ee7fc779-9a69-480d-a432-bd7ab6af5997/500_P90648212_highRes_high-voltage-battery.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/ee7fc779-9a69-480d-a432-bd7ab6af5997/P90648212_highRes_high-voltage-battery.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90648212_highRes_high-voltage-battery.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group Werk Landshut entwickelt Software für humanoide Robotik in der Komponentenfertigung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-landshut-entwickelt-software-fuer-humanoide-robotik-in-der-komponentenfertigung-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-landshut-entwickelt-software-fuer-humanoide-robotik-in-der-komponentenfertigung-de-lu/</guid><pp:caseid>821993</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Fokus auf Software-Stack-Entwicklung, Verknüpfung von Daten, Robotik und Anwendungsfällen in Komponentenfertigung +++ Partner aus Wissenschaft und Industrie unterstützen das Projekt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut.</strong> Die BMW Group baut ihre Kompetenzen im
  Bereich Physical AI weiter aus. Das BMW Group Werk Landshut übernimmt
  dabei zentrale Entwicklungsaufgaben für Software im Bereich
  KI-gestützter Robotik in der Komponentenfertigung. Im Fokus stehen
  offene Softwareplattformen, das Generieren, Bereitstellen und
  Aufbereiten von Trainingsdaten, Simulation und Bewegungsplanung sowie
  das Trainieren von Robotersystemen. Die Aktivitäten ergänzen die
  bereits laufenden Pilotprojekte zum Einsatz humanoider Robotik in den
  Werken Leipzig und Spartanburg.</p>
<p>Landshut bringt dafür seine Rolle als Kompetenzstandort für die
  Inhouse-Komponentenfertigung ein. Die hohe Bandbreite an Produkten und
  Fertigungsverfahren bietet ideale Voraussetzungen, um neue Ansätze der
  KI-gestützten Robotik unter realen Produktionsbedingungen zu
  entwickeln und zu bewerten. Im Zentrum der Aktivitäten steht die
  Frage, welche Aufgaben sich künftig für humanoide Robotersysteme
  eignen – insbesondere dort, wo Flexibilität, feinmotorische
  Fähigkeiten und ein Verständnis der Arbeitsumgebung gefragt sind.
  Dafür entwickelt das Werk Landshut Software, mit der Roboter ihre
  Umgebung erfassen, Situationen bewerten und eigenständig passende
  Handlungen ableiten können.</p>
<p>„Im BMW Group Werk Landshut verbinden wir Softwarekompetenz mit der
  industriellen Praxis unserer Komponentenfertigung. So können wir neue
  Technologien frühzeitig testen und ihren Nutzen für die Produktion
  fundiert bewerten“, sagt <strong>Dr. Wolfgang Blümlhuber,
    Bereichsleiter Technologie Fahrdynamik und Inhouse-Komponentenfertigung.</strong>
</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologische Grundlagen für KI-gestützte Robotersysteme<br />
  </strong>Ausgangspunkt ist die Weiterentwicklung der
  Softwarearchitektur. Am Standort Landshut setzt die BMW Group auf
  offene Plattformen. Sie ermöglichen es, Roboter flexibel und
  skalierbar über die Kombination klassischer Programmierung
  (deterministische Programmierung) und moderner KI-Modelle
  (Vision-Language-Action-Modelle, VLA) zu trainieren. Diese verbinden
  Bildinformationen, Sprachverständnis und Handlungen des Roboters. Ziel
  ist ein modulares Robotik-Ökosystem, in dem unterschiedliche Systeme
  zusammenspielen. So entsteht eine technische Basis für neue Funktionen
  und vielfältige industrielle Anwendungsfälle.</p>
<p>Dafür braucht es verlässliche Daten. Im Werk Landshut erfasst das
  Projektteam Daten aus realen Produktionsumgebungen und Testaufbauten
  und integriert sie in Robotersimulationen, in denen Bewegungsabläufe
  und Bewegungsplanung virtuell abgebildet werden. So lassen sich
  Prozesse vorab testen und Lernprozesse beschleunigen. Neue Ansätze
  werden zunächst außerhalb der laufenden Produktion erprobt, in
  Pilotprojekten realisiert und anschließend schrittweise skaliert.</p>
<p>Parallel dazu erwerben humanoide Robotersysteme neue Fähigkeiten
  durch demonstrationsbasiertes Lernen. Hierbei werden Bewegungsabläufe
  und Arbeitssequenzen zunächst vom Projektteam vorgeführt. Die dabei
  entstehenden Daten werden über Kamerasysteme sowie
  Motion-Capture-Anzüge und Datenhandschuhe erfasst. Anschließend werden
  sie in generalisierbare Verhaltensmodelle, sogenannte Policies,
  überführt, die auf unterschiedliche Aufgaben und Anwendungsszenarien
  übertragen werden können.</p>
<p>„Für uns ist entscheidend, die Technologie sehr nah an realen
  Anforderungen zu entwickeln. Wir prüfen nicht nur, was technisch
  möglich ist, sondern wo humanoide Robotik in der Komponentenfertigung
  tatsächlich einen belastbaren Nutzen bringen kann. So entsteht Schritt
  für Schritt ein klares Bild davon, welche Anwendungen sich für den
  industriellen Einsatz eignen“, sagt <strong>Christoph Jagoda,
    Projektleiter Physical AI im BMW Group Werk Landshut</strong>.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einsatzpotenziale in der Komponentenfertigung<br />
  </strong>Auf dieser Basis arbeitet das Werk Landshut an Einsatzfeldern
  für humanoide Robotik in der Komponentenfertigung. Im Fokus stehen
  Aufgaben, die viel Flexibilität, feinmotorische Fähigkeiten und ein
  gutes Verständnis von Objekten und Arbeitsumgebungen erfordern. Dazu
  zählen etwa das Erkennen und Einordnen von Umgebungen, das Bestimmen
  von Position und Zustand, das Planen effizienter Bewegungen sowie das
  gezielte Greifen und Bewegen von Bauteilen.</p>
<p>Zur Weiterentwicklung der technologischen Grundlagen arbeitet die BMW
  Group am Standort Landshut eng mit Partnern aus Industrie und
  Wissenschaft zusammen. Dazu gehört insbesondere die direkte
  Kooperation mit Athenyx Robotics, einem eigens für diesen
  Technologiebereich gegründeten Startup, das aus dem
  Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen hervorgegangen ist und
  sich in unmittelbarer Nähe des BMW Group Werks Landshut angesiedelt hat.</p>
<p>Das Technologieunternehmen entwickelt gemeinsam mit den Spezialisten
  der BMW Group KI-basierte Software für intelligente Robotersysteme. Im
  Mittelpunkt steht dabei ein sogenannter „Intelligence Stack“, der
  Wahrnehmung, Lernen, Simulation und Entscheidungsfindung miteinander
  verbindet. Ziel ist es, humanoide Roboter zu befähigen, komplexe
  Aufgaben in industriellen Umgebungen eigenständig auszuführen. Dazu
  sollen die Systeme ihre Umgebung erfassen, Situationen bewerten und
  auf dieser Grundlage passende Handlungen ableiten können. Durch den
  plattformbasierten Ansatz können erlernte Fähigkeiten perspektivisch
  über unterschiedliche Robotersysteme und Anwendungsfälle hinweg
  genutzt werden.</p>
<p>Ergänzend dazu kooperiert das Werk Landshut mit der Hochschule
  Landshut, etwa bei der Datengenerierung, der Simulation sowie der
  Entwicklung und Erprobung konkreter Anwendungsfälle.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Production,Landshut]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:57:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 22 Jul 2026 09:57:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/644e0eed-1475-4645-b9b7-c82b4f8a3f27/500_P90650700_highRes_bmw-group-plant-land.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/644e0eed-1475-4645-b9b7-c82b4f8a3f27/500_P90650700_highRes_bmw-group-plant-land.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/644e0eed-1475-4645-b9b7-c82b4f8a3f27/P90650700_highRes_bmw-group-plant-land.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90650700_highRes_bmw-group-plant-land.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW, Toyota, Bosch und Repsol starten Pilotprojekt: Fahrzeuge werden zu 100% mit erneuerbarem Ottokraftstoff betrieben - unter realen Bedingungen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-toyota-bosch-und-repsol-starten-pilotprojekt-fahrzeuge-werden-zu-100-mit-erneuerbarem-ottokraftstoff-betrieben---unter-realen-bedingungen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-toyota-bosch-und-repsol-starten-pilotprojekt-fahrzeuge-werden-zu-100-mit-erneuerbarem-ottokraftstoff-betrieben---unter-realen-bedingungen-de-lu/</guid><pp:caseid>821996</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Im Rahmen der sechsmonatigen Initiative werden Fahrzeuge von BMW und Toyota eingesetzt, die mit dem zu 100% erneuerbaren Benzin „Nexa 95“ von Repsol betrieben werden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>-Die BMW Group, Toyota Motor Europe, Repsol und Bosch starten in
  Spanien ein Pilotprojekt, um unter realen Bedingungen zu
  demonstrieren, wie bestehende Fahrzeuge ausschließlich mit 100%
  erneuerbarem Benzin betrieben werden können.</p>
<p>-Im Rahmen der sechsmonatigen Initiative, die im Juli 2026 begann,
  werden Fahrzeuge von Toyota und BMW eingesetzt, die mit dem zu 100%
  erneuerbaren Benzin „Nexa 95“ von Repsol betrieben werden, unterstützt
  durch das digitale Kraftstoffverfolgungssystem von Bosch.</p>
<p>-Das Pilotprojekt wird unter realen Bedingungen belegen, dass
  erneuerbare Kraftstoffe bereits heute in großem Maßstab unter Einsatz
  bestehender Fahrzeuge, Tankinfrastruktur und digitaler
  Zertifizierungstechnologien genutzt werden können.</p>
<p>
  <strong>München, 15. Juli 2026</strong> – Die BMW Group, Toyota Motor
  Europe (TME) Bosch und Repsol kommunizieren heute den Start eines
  wegweisenden sechsmonatigen Pilotprojekts in Spanien.</p>
<p>Das Pilotprojekt, das Anfang Juli begann, soll das Potenzial von
  Fahrzeugen, die ausschließlich mit zugelassenen Kraftstoffen betrieben
  werden (VEEF: <strong>V</strong>ehicles running
  <strong>E</strong>xclusively on <strong>E</strong>ligible
  <strong>F</strong>uels)*, unter realen Bedingungen demonstrieren.</p>
<p>Im Rahmen der Initiative wird eine Flotte von rund 20 Fahrzeugen der
  Marken Toyota und BMW eingesetzt, die mit dem zu 100% erneuerbaren
  Benzin von Repsol (Nexa 95) betrieben und durch die fortschrittliche
  digitale Kraftstoff-Verfolgungs-Technologie von Bosch unterstützt werden.</p>
<p>Ziel dieses Pilotprojekts ist es, konkrete, praxisnahe Belege dafür
  zu liefern, dass Fahrzeuge, die ausschließlich mit zugelassenen
  Kraftstoffen betrieben werden, effektiv in großem Maßstab eingesetzt
  werden können.</p>
<p>Damit soll Europas Übergang zu einer dekarbonisierten Mobilität durch
  einen komplementären, technologieneutralen Ansatz unterstützt werden,
  ohne dass dabei jemand zurückbleibt.</p>
<p>„Technologieoffenheit ist eine tragende Säule der Strategie der BMW
  Group – gleichzeitig ist es stets unser Ziel, umweltfreundlichere und
  effizientere Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Unsere Fahrzeuge
  werden im Rahmen dieses zukunftsorientierten Pilotprojekts dazu
  beitragen, wertvolle Daten zu gewinnen, die es uns ermöglichen,
  unseren Kunden weltweit auch in Zukunft die besten und effizientesten
  Antriebe anzubieten“, sagt Dr. Stefan Heller, Leiter der Entwicklung
  des VEEF-Programms bei der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Das Pilotprojekt konzentriert sich auf drei Hauptziele:</strong>
  <br />-Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin auf dem Markt – unter
  Nutzung der Infrastruktur von Repsol, dem derzeit einzigen Anbieter
  von 100 % erneuerbarem Benzin an öffentlichen Tankstellen in Spanien
  <br />-Einsatzbereitschaft digitaler Nachverfolgungs- und
  Zertifizierungstechnologien – ermöglicht durch das „Digital Fuel
  Twin“-System von Bosch, das die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe über
  den gesamten Lebenszyklus hinweg zertifiziert <br />-Operativer Einsatz
  von VEEF-Flotten – um zu demonstrieren, dass bestehende Fahrzeuge
  bereits heute mit 100% erneuerbaren Kraftstoffen unter Nutzung der
  vorhandenen Infrastruktur betrieben werden können</p>
<p>Das System von Bosch wird Betankungsdaten aus verschiedenen Quellen –
  darunter Fahrzeugdaten, Tankstellen und Tankkartentransaktionen –
  erfassen und validieren und so eine zuverlässige, transparente
  Nachverfolgung des Verbrauchs erneuerbarer Kraftstoffe gewährleisten.</p>
<p>„Mit unserem ‚Digital Fuel Twin‘ sorgt Bosch für vollständige
  digitale Transparenz entlang der gesamten
  Kraftstoff-Wertschöpfungskette, um erneuerbare Kraftstoffe vom
  Markteintritt bis hin zum Endverbraucher zuverlässig nachzuverfolgen
  und zu verifizieren. Durch die präzise Überwachung des
  Kraftstoffverbrauchs einzelner Fahrzeuge in Echtzeit schaffen wir die
  Grundlage für Vertrauen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften,
  die für eine höhere Akzeptanz erneuerbarer Kraftstoffe im Mobilitäts-
  und Transportsektor erforderlich sind“, sagt Dr. Marko Babic, Leiter
  des Produktbereichs bei Bosch und verantwortlich für den „Digital Fuel Twin“.</p>
<p>Eine skalierbare Lösung unter Nutzung bestehender Fahrzeuge und
  Infrastruktur Im Gegensatz zu Lösungen, die neue Fahrzeugtechnologien
  oder Infrastrukturinvestitionen erfordern, nutzt das Pilotprojekt
  bestehende Toyota- und Lexus-Pkw, die von Toyota España (TES)
  bereitgestellt werden, sowie Fahrzeuge aus der BMW Group Flotte in Spanien.</p>
<p>Dies unterstreicht die unmittelbare Skalierbarkeit erneuerbarer
  Kraftstoffe als Drop-in-Lösung zur Dekarbonisierung des
  Straßenverkehrs. Das erneuerbare Benzin „Nexa 95“ von Repsol wird aus
  RED-konformen Rohstoffen hergestellt und bietet im Vergleich zu
  fossilen Kraftstoffen erhebliche Reduzierungen der
  Treibhausgasemissionen, während es gleichzeitig vollständig kompatibel
  mit den heutigen Benzinmotoren und der bestehenden Infrastruktur bleibt.</p>
<p>Spanien wurde aufgrund der Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin, der
  engen Zusammenarbeit mit den Partnern und der operativen Unterstützung
  durch Toyota España als optimaler Standort für dieses Projekt ausgewählt.</p>
<p>„Wir bei Repsol sind davon überzeugt, dass jede Lösung zur
  Emissionsminderung eine Rolle bei der Dekarbonisierung des Verkehrs
  spielt. Dieses Projekt unterstreicht, wie erneuerbare Kraftstoffe die
  Auswahl der Verbraucher erweitert und eine weitere Möglichkeit bietet,
  den CO₂-Fußabdruck unter Nutzung bestehender Fahrzeuge und
  Infrastruktur zu verringern. Als einziges Unternehmen, das derzeit an
  öffentlichen Tankstellen in Spanien zu <br />100% erneuerbares Benzin
  anbietet, ist Repsol stolz darauf, gemeinsam mit Toyota, BMW und Bosch
  sein Fachwissen und seine Infrastruktur einzubringen. Die Praxisdaten
  des Projekts werden den Wert eines technologieneutralen Ansatzes für
  den Mobilitätswandel in Europa verdeutlichen.“ – Estíbaliz Pombo,
  stellvertretende Leiterin des Bereichs Energieprodukte bei Repsol.</p>
<p>
  <strong>Stärkung der Argumente für Technologieneutralität in Europa <br />
  </strong>Das Pilotprojekt soll fundierte Daten und Erkenntnisse
  liefern, die die laufenden politischen Diskussionen in Europa über die
  Dekarbonisierung des Automobilsektors unterstützen.</p>
<p>Da sich die EU-Politik derzeit vorwiegend auf die Elektrifizierung
  konzentriert, zielt das Projekt darauf ab, zu zeigen, dass erneuerbare
  Kraftstoffe eine ergänzende und skalierbare Rolle bei der Reduzierung
  der CO₂-Emissionen spielen können.</p>
<p>Daten und Zwischenergebnisse des Pilotprojekts werden an politische
  Entscheidungsträger in der EU, Akteure der Branche und die Medien
  weitergegeben und so zu Diskussionen über Technologieneutralität und
  die mögliche Einbeziehung von VEEF-Fahrzeugen in künftige Rechtsrahmen beitragen.</p>
<p>„Wir sind davon überzeugt, dass erneuerbare Kraftstoffe neben der
  Elektrifizierung eine Schlüsselrolle bei der Reduzierung der
  CO₂-Emissionen spielen können. Im Zuge des fortschreitenden Wandels
  wird deutlich, dass das Risiko wächst, dass das Ziel von 100 %
  emissionsfreien Fahrzeugen bis 2035 möglicherweise nicht vollständig
  erreicht wird. In einem solchen Szenario können erneuerbare
  Kraftstoffe dazu beitragen, die Lücke zur CO₂-Neutralität zu
  schließen, insbesondere in Kombination mit Hybrid- und
  Plug-in-Hybrid-Technologien. Dieses Pilotprojekt soll zeigen, wie
  erneuerbare Kraftstoffe bereits heute einen bedeutenden und
  nachhaltigen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten können – sowohl für
  Neufahrzeuge als auch für Bestandsfahrzeuge.“ — Pascal Ruch,
  Vizepräsident für Unternehmens- und Regierungsangelegenheiten, Toyota
  Motor Europe</p>
<p>
  <strong>Messbare Wirkung erzielen</strong>
  <br />Ein entscheidender Erfolgsfaktor des Projekts wird die Förderung
  des effektiven Einsatzes erneuerbarer Kraftstoffe in der gesamten
  Flotte sein, um Emissionsminderungen zu unterstützen und die Wirkung
  der Lobbyarbeit zu verstärken. Das Pilotprojekt wird zudem wertvolle
  Erkenntnisse für Validierungs- und Überwachungsmethoden in Forschung
  und Entwicklung liefern, ebenso wie zur Skalierbarkeit bestehender
  Ansätze zur Nachverfolgung der physischen Betankung und zur Fähigkeit
  der Kraftstoffanbieter, den Kraftstoffverbrauch einzelnen Fahrzeugen zuzuordnen.<br />
  <br />
  <strong>
    <br />
  </strong>* Zulässige Kraftstoffe: Bezieht sich auf erneuerbare und
  kohlenstoffarme Kraftstoffe, die den EU-Nachhaltigkeitskriterien gemäß
  der (RED) entsprechen und auf Well-to-Wheel-Basis im Vergleich
  zu fossilen Kraftstoffen signifikante Treibhausgas Reduktionen liefern.</p>
<p>Dazu gehören nachhaltig erzeugte Biokraftstoffe und erneuerbare
  Kraftstoffe, die aus Abfällen, Reststoffen oder erneuerbaren
  Energiequellen erzeugt werden, wie sie in den Stellungnahmen von ACEA
  und FuelsEurope zur Förderung des Einsatzes von Fahrzeugen, die
  ausschließlich mit zulässigen Kraftstoffen (VEEF) betrieben werden,
  genannt sind.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fanny De Leenheer<br>Tel: 038905175<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fanny.de-leenheer@partner.bmw.be">fanny.de-leenheer@partner.bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:15:49 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Jul 2026 10:15:49 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/9a5ec5bb-718b-4b8f-b8e2-0d3dfa9b6eee/500_P90649561_highRes_repsol-and-bmw.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/9a5ec5bb-718b-4b8f-b8e2-0d3dfa9b6eee/500_P90649561_highRes_repsol-and-bmw.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/9a5ec5bb-718b-4b8f-b8e2-0d3dfa9b6eee/P90649561_highRes_repsol-and-bmw.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90649561_highRes_repsol-and-bmw.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Autobahnassistent: Über 200 Millionen freihändig gefahrene Kunden-Kilometer.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-autobahnassistent-ueber-200-millionen-freihaendig-gefahrene-kunden-kilometer/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-autobahnassistent-ueber-200-millionen-freihaendig-gefahrene-kunden-kilometer/</guid><pp:caseid>815313</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der BMW Autobahnassistent wird im Alltag breit genutzt und ermöglicht dank bewährtem Sicherheitskonzept assistiertes Fahren ohne Hände am Lenkrad auf Autobahnen in immer mehr Ländern.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> BMW Kunden haben mehr als 200 Millionen
  Kilometer freihändig mit dem Autobahnassistenten zurückgelegt. Die
  Funktion kommt in mehreren Modellreihen in Kundenhand täglich zum
  Einsatz, darunter die 5er und 7er Reihe, iX, X5, X6, X7 und XM sowie
  der neue BMW iX3.</p>
<p>Der BMW Autobahnassistent ermöglicht freihändiges Fahren auf
  Autobahnen bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h. Das System
  übernimmt die Längs- und Querführung und unterstützt den Fahrer mit
  automatisiertem Spurwechsel nach Blickbestätigung. </p>
<p>
  <strong>Dr. Mihiar Ayoubi, Leiter Entwicklung Fahrerlebnis:</strong>
  „Das symbiotische Zusammenspiel von Fahrer und Fahrerassistenz beim
  freihändigen Fahren mit unserem Autobahnassistenten und das zugrunde
  liegende Sicherheitskonzept sind einzigartig in der Industrie. Über
  200 Millionen freihändig gefahrene Autobahnkilometer im realen
  Kundeneinsatz zeigen, wie zuverlässig und relevant dieses System im
  Alltag ist.“</p>
<p>Mit der neuen Technologie-Generation der BMW Fahrerassistenzsysteme
  wird die Verfügbarkeit des Autobahnassistenten in Europa von bisher
  einem Land auf über 20 Länder deutlich erweitert. Zudem unterstützt
  das System nun von der Autobahnauffahrt bis -abfahrt (Entry-2-Exit)
  bei aktiver Navigation mit BMW Maps. Während die Vorgängergeneration
  die Nutzung in Deutschland, den USA und Kanada ermöglichte, können
  Kunden dank DCAS-Zulassung* im neuen BMW iX3 und nachfolgenden
  Modellen wie dem BMW i3 und BMW 7er auch grenzübergreifend in
  zahlreichen europäischen Ländern auf geeigneten Strecken freihändig
  assistiert fahren. Dazu zählen bereits heute Deutschland, Österreich,
  Italien, Frankreich, Belgien und die Niederlande. Weitere Länder wie
  Großbritannien, Irland, Spanien und Portugal folgen zeitnah – Nord-,
  Ost- und Südosteuropa zu einem späteren Zeitpunkt. </p>
<p>
  <strong>Besonderes Sicherheitskonzept für freihändiges assistiertes
    Fahren auf der Autobahn. </strong>
</p>
<p>Das assistierte Fahren ohne Hände am Steuer mit dem BMW Autobahn
  assistenten basiert auf einem umfassenden Sicherheitskonzept. Dazu
  gehören redundante Systeme zur Fahrspurerkennung und
  Positionsermittlung des Fahrzeugs über Kameras und hochauflösende
  Karten. Mithilfe der Informationen der Seitenkameras wird laufend
  zusätzlich überprüft, ob das Fahrzeug mittig in der Fahrspur fährt.
  Ein Sicherheits-Chip auf dem ADAS-Rechner überwacht ständig, ob alles
  korrekt funktioniert. </p>
<p>Gleichzeitig bleibt der Fahrer jederzeit in der Verantwortung. Eine
  Fahrerkamera stellt sicher, dass Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit
  jederzeit gewährleistet sind. Dafür werden Blickrichtung, Augenstatus
  und Kopfbewegungen analysiert. Der Autobahnassistent ist so ausgelegt,
  dass das freihändige Fahren ausschließlich auf geeignete
  Einsatzbereiche begrenzt wird. Erkennt das System, dass die fahrende
  Person die Hände wieder ans Lenkrad nehmen muss, fordert es sie dazu
  auf – zum Beispiel bei einer bevorstehenden Abfahrt von der Autobahn.</p>
<p>Für die neue Fahrzeuggeneration, die mit dem BMW iX3 startet, wurde
  der Autobahnassistent mit BMW Symbiotic Drive weiterentwickelt. Die
  Funktion ist konsequent auf ein nahtloses Zusammenspiel zwischen
  Assistenzsystemen und menschlichem Fahrverhalten ausgelegt. Der Fahrer
  kann bei aktivierter Fahrerassistenz bei Bedarf beschleunigen, lenken
  und bremsen, ohne damit sofort eine Abschaltung der Längs- und
  Querführung auszulösen. Die intuitive Bedienlogik und die klaren
  Anzeigen im BMW Panoramic iDrive sorgen dafür, dass assistiertes
  Fahren intuitiv und jederzeit kontrollierbar ist – für die sichere
  Nutzung höchster Automatisierung im SAE-Level 2. <br />
  <br />
</p>
<p>* Zulassung der Fahrerassistenzsysteme gemäß der UN Regelung Nr. 171
  für Driver Control Assistance Systems (DCAS)</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Automated Driving]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 09 Jun 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/1c801ee9-6522-4ecc-a8b7-7190abecd52f/500_P90643924_highRes_both-generations-of-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/1c801ee9-6522-4ecc-a8b7-7190abecd52f/500_P90643924_highRes_both-generations-of-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/1c801ee9-6522-4ecc-a8b7-7190abecd52f/P90643924_highRes_both-generations-of-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90643924_highRes_both-generations-of-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group und Mistral AI treiben KI in der Crashsimulation voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran-de-lu/</guid><pp:caseid>815319</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Industrielle Datensätze als Grundlage für KI-Training +++ KI verbessert Analyse und Auswertung von Crashsimulationen +++ Verbindung von Entwicklungskompetenz und KI-Expertise +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong>München / Paris.</strong> Die BMW Group und Mistral AI gehen
    eine Partnerschaft ein, um den Einsatz von KI in der Crashsimulation
    weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Qualität, Genauigkeit und
    Geschwindigkeit komplexer Entwicklungsaufgaben zu verbessern. Die
    Zusammenarbeit ist ein erster Schritt, um anwendungsspezifische KI
    auf weitere Bereiche der Fahrzeugentwicklung und entlang der
    Wertschöpfungskette der BMW Group zu skalieren.  </p>
</div>
<div>
  <p>„Für die BMW Group ist die Nutzung industrieller Daten ein
    zentraler Faktor, um künstliche Intelligenz in Wertschöpfung zu
    übersetzen“, sagt Dr. Franz Decker, CIO und Senior Vice President
    der BMW Group. „Durch die Kombination unserer Engineering-Datensätze
    mit den Trainingsfähigkeiten von Mistral AI entwickeln wir
    spezialisierte KI, die komplexe Entwicklungsaufgaben unterstützt.“  </p>
</div>
<div>
  <div>
    <p>
      <strong>Komplexität und Datenvolumen in der
      Crashsimulation</strong>  </p>
  </div>
  <div>
    <p>Der Umfang und die Komplexität der Crashsimulation bei der BMW
      Group unterstreichen den Bedarf an anwendungsspezifischer KI. Jede
      Woche führt das Unternehmen tausende virtuelle Crashsimulationen
      durch und erzeugt dabei große Mengen an Engineering-Daten. Über
      die Zeit ist so ein historischer Datensatz von mehr als einem
      Petabyte entstanden. Dieser enthält hochdetaillierte Informationen
      über Fahrzeugstrukturen und Materialverhalten und bildet eine
      einzigartige Grundlage für das Training eines industriellen KI-Modells.</p>
  </div>
</div>
<div>
  <p>„Industrielle KI gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung und
    wir sind stolz, mit der BMW Group zusammenzuarbeiten“, sagt Marjorie
    Janiewicz, Chief Revenue Officer von Mistral AI. „Diese Kooperation
    zeigt, wie branchenspezifische KI-Modelle helfen können, komplexe
    technische Herausforderungen wie die Crashsimulation zu bewältigen.“  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong>Large Industry Models als technische Grundlage</strong>  </p>
</div>
<div>
  <p>Für die Skalierung setzt die BMW Group auf sogenannte Large
    Industry Models (LIM). Diese KI-Systeme werden auf
    branchenspezifischen Engineering- und Simulationsdaten aus
    Fahrzeugentwicklung und Sicherheitstests trainiert. Im Unterschied
    zu generischen KI-Systemen integrieren LIMs Domänenwissen direkt in
    das Modell. Dafür sind neben industriellen Daten auch tiefgehende
    Expertise sowie technische Umgebungen erforderlich, in denen
    KI‑Systeme direkt aus Entwicklungsprozessen lernen können.  </p>
</div>
<div>
  <p>Die Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung industrieller Daten
    für die nächste Phase datengetriebener Wertschöpfung. Zugleich
    stärkt sie das KI‑ und Innovationsökosystem der BMW Group.  </p>
</div>
<div> </div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fanny De Leenheer<br>Tel: 038905175<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fanny.de-leenheer@partner.bmw.be">fanny.de-leenheer@partner.bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Safety, Security,Innovation,Artificial Intelligence,Software Development,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:35:10 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 11:35:10 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/58eb2c07-f1a5-4ad3-8584-bdf0c05d776d/500_P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/58eb2c07-f1a5-4ad3-8584-bdf0c05d776d/500_P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/58eb2c07-f1a5-4ad3-8584-bdf0c05d776d/P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90642837_highRes_bmw-group-and-mistra.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Werk Landshut baut Schlüsselkomponente für Wasserstoffantrieb der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group-de-lu/</guid><pp:caseid>815324</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion des „Energy Master“ für den BMW iX5 Hydrogen startet im BMW Group Werk Landshut +++ Zweite Produktionslinie für batterieelektrischen Energy Master läuft parallel an +++ Standort übernimmt Schlüsselrolle bei batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antriebstechnologien +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut.</strong> Im BMW Group Werk Landshut startet die
  Vorserienproduktion einer zentralen Steuereinheit für den
  Wasserstoffantrieb der BMW Group. Der sogenannte „Energy Master“ kommt
  künftig im BMW iX5 Hydrogen zum Einsatz. Parallel dazu nimmt der
  Standort eine zweite Produktionslinie für die Steuereinheit in
  Betrieb, die in den batterieelektrischen Fahrzeugen der Neuen Klasse
  (BMW iX3 und BMW i3) eingesetzt wird.</p>
<p>Der Energy Master ist die zentrale Steuereinheit des Hochvoltsystems.
  In batterieelektrischen Fahrzeugen sitzt er auf der Hochvoltbatterie,
  im BMW iX5 Hydrogen übernimmt er in angepasster Form eine zentrale
  Steuerfunktion im Antriebssystem und ist auf dem BMW Hydrogen
  Flachspeicher verbaut. Die Steuereinheit bündelt Energie- und
  Datenströme, steuert die Stromversorgung für E-Maschine und Bordnetz
  und sorgt für einen sicheren, intelligenten Betrieb des Gesamtsystems.
  Damit ist sie das zentrale Bindeglied zwischen Brennstoffzellensystem,
  Hochvoltbatterie und den elektrischen Antriebsmaschinen.</p>
<p>
  <strong>Josef Hochreiter, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW
  Group: </strong>„Unser Anspruch an den BMW iX5 Hydrogen ist klar: ein
  echter BMW – mit Freude am Fahren. Dafür ist ein perfekt abgestimmtes
  Gesamtsystem entscheidend. Der Energy Master ist dabei eine
  Schlüsselkomponente: Er steuert die innovative Hochvoltbatterie
  intelligent und sorgt gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem der
  dritten Generation für souveräne Fahrdynamik.“</p>
<p>Die am Standort vorhandene Kompetenz ermöglicht Synergien zwischen
  batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antrieben. Die enge
  Verzahnung von Elektrik-/Elektronik-Kompetenz und industrieller
  Serienfertigung prädestiniert das Werk dafür, Komponenten für beide
  Technologiepfade zu fertigen. Entwicklung und Produktion des Energy
  Master erfolgen bei der BMW Group erstmals vollständig inhouse.</p>
<p>
  <strong>Thomas Thym, Leiter BMW Group Werk Landshut</strong>: „Mit dem
  Anlauf der Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy
  Master unterstreichen wir die Rolle des Werks Landshut als
  Kompetenzzentrum für innovative Antriebstechnologien. Hier vereinen
  wir Entwicklung, Fertigungs-Know-how und industrielle Skalierung – für
  batterieelektrische Fahrzeuge ebenso wie für Wasserstoff-Brennstoffzellen.“</p>
<p>
  <strong>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger:</strong>
  „Wasserstoff in der Mobilität ist eine echte Zukunftschance. Wir
  verbinden schnelles Tanken und eine hohe Reichweite mit Erneuerbaren
  Energien. Gleichzeitig machen wir uns unabhängiger von ausländischen
  Energieimporten. Der Start der Vorserienproduktion des ,Energy
  Masters‘ in Landshut ist ein echter Meilenstein und zeigt deutlich:
  Bayern hat beim Thema Wasserstoff eine zentrale Vorreiterrolle
  eingenommen. Das schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze in Niederbayern,
  stärkt die bayerische Wirtschaft und die Position von BMW auf dem
  internationalen Markt.“</p>
<p>
  <strong>Landshut als wichtiger Standort für Elektromobilität<br />
  </strong>Im BMW Group Werk Landshut sind zwei Produktionsumfänge für
  den Energy Master angesiedelt. Für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV)
  wird die hochkomplexe Steuereinheit bereits seit dem vergangenen Jahr
  in Serie gefertigt – aktuell für die Modelle BMW iX3 und BMW i3 der
  Neuen Klasse. Mit der Inbetriebnahme der zweiten Produktionslinie
  verdoppeln sich die Kapazitäten dafür nahezu. Zeitgleich startet nun
  die Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy Master für
  den BMW iX5 Hydrogen.</p>
<p>Darüber hinaus spielt Landshut eine zentrale Rolle im
  Wasserstoffantriebsnetzwerk der BMW Group: Die Mediendruckplatte und
  das Brennstoffzellen-Stackgehäuse für die aktuelle Pilotflotte des BMW
  iX5 Hydrogen wurden bereits hier gefertigt und seitdem gezielt
  weiterentwickelt. Die Mediendruckplatte sorgt für die präzise
  Verteilung von Wasserstoff und Luft innerhalb der Brennstoffzelle,
  während das Stackgehäuse den Zellstapel strukturell zusammenführt und schützt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen<br />
  </strong>Für den BMW iX5 Hydrogen, der 2028 auf die Straße kommt,
  setzt die BMW Group auf eine neue Wasserstofftank-Technologie.
  Anordnung und Größe der Tanks ermöglichen eine Reichweite von bis zu
  750 Kilometern*. Der BMW Hydrogen Flachspeicher nutzt den zur
  Verfügung stehenden Bauraum besonders effizient und ist kompatibel zur
  Gen6-Hochvoltbatterie, ohne Innenraum zu beanspruchen. Dadurch lassen
  sich Modelle mit Brennstoffzellentechnik auf derselben
  Produktionslinie fertigen wie Fahrzeuge mit anderen Antriebsarten.</p>
<p>Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt sie für die markentypische BMW
  Fahrfreude. Zum Einsatz kommt außerdem die neueste Generation der
  Brennstoffzellentechnologie (Gen3), die kompakter, effizienter und
  leistungsfähiger ist als alle bisherigen Generationen und gemeinsam
  von der BMW Group und der Toyota Motor Corporation entwickelt wird.</p>
<p>Die Serienproduktion der Brennstoffzellensysteme startet ab 2028 im
  BMW Group Werk Steyr; Landshut ist als Technologie- und
  Komponentenstandort fest eingebunden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Wasserstoff-Strategie <br />
  </strong>Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind
  ein zentraler Erfolgsfaktor für die BMW Group. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für Kundinnen und Kunden nutzbar.</p>
<p>Wasserstoff steht für elektrisches Fahren mit hoher Reichweite und
  schnellem Tanken, diversifiziert Energiequellen und reduziert die
  Abhängigkeit von einer einzelnen Infrastruktur oder Rohstoff-Lieferkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Investitionen und Förderung stärken den Standort Deutschland<br />
  </strong>Im Rahmen des Projekts „HyPowerDrive“ wird die Entwicklung
  des Antriebs und des Tanksystems des BMW iX5 Hydrogen durch das
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) im Rahmen von IPCEI Hy2Move
  gefördert. Der Bund stellt dafür Fördermittel in Höhe von 191
  Millionen Euro bereit. Darüber hinaus wird das Projekt durch den
  Freistaat Bayern mit insgesamt 82 Millionen Euro kofinanziert. Die
  Förderung erfolgt über den Projektträger Jülich (PtJ) und wird von der
  NOW GmbH koordiniert.</p>
<p>Seit 2020 hat die BMW Group einen hohen dreistelligen Millionenbetrag
  in den Ausbau der Elektromobilität und zugehöriger
  Schlüsseltechnologien im Werk Landshut investiert – und damit den
  Standort nachhaltig gestärkt und zukunftsfähig gemacht.</p>
<p>
  <em>CO2-Emissionen & Verbrauch.</em>
</p>
<p>
  <em>*Da es sich hierbei um einen Prototypen in der Entwicklungsphase
    handelt, liegen noch keine verbindlichen WLTP-Verbrauchswerte vor.</em>
</p>
<p>
  <strong> </strong>
</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fanny De Leenheer<br>Tel: 038905175<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fanny.de-leenheer@partner.bmw.be">fanny.de-leenheer@partner.bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,BMW,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 May 2026 16:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/6cc8e5af-d642-4bd9-8d5b-381dbaed48ec/500_P90641867_highRes_bmw-ix5-hydrogen-ene.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/6cc8e5af-d642-4bd9-8d5b-381dbaed48ec/500_P90641867_highRes_bmw-ix5-hydrogen-ene.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/6cc8e5af-d642-4bd9-8d5b-381dbaed48ec/P90641867_highRes_bmw-ix5-hydrogen-ene.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90641867_highRes_bmw-ix5-hydrogen-ene.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group produziert zweimillionstes vollelektrisches Fahrzeug</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-produziert-zweimillionstes-vollelektrisches-fahrzeug-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-produziert-zweimillionstes-vollelektrisches-fahrzeug-de-lu/</guid><pp:caseid>815232</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Technologieoffene Produktion bleibt Leitprinzip +++ Hohes Tempo im Hochlauf der Elektromobilität weltweit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dingolfing.</strong> Einer aus zwei Millionen: Eine
  BMW i5 M60 xDrive Limousine in Tansanitblau aus dem Werk Dingolfing
  ist das zweimillionste vollelektrische Fahrzeug aus der Produktion der
  BMW Group. Das Jubiläumsfahrzeug geht an einen Kunden in Spanien.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Dingolfing: Heimat der meisten vollelektrischen Modelle</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing startete 2021 mit dem BMW iX in die
  Serienfertigung vollelektrischer Automobile. Heute entstehen dort die
  meisten unterschiedlichen BEV-Modelle innerhalb der BMW Group: der BMW
  iX, der BMW i5 als Limousine und Touring sowie der BMW i7. Seit 2021
  hat das Werk in Niederbayern bereits mehr als 320.000 vollelektrische
  Fahrzeuge produziert. Damit stammt nahezu jedes sechste der insgesamt
  zwei Millionen BEV der BMW Group aus Dingolfing. Im Jahr 2025 war mehr
  als ein Viertel der im Werk Dingolfing produzierten Fahrzeuge vollelektrisch.</p>
<p>
  <strong>Klare Strategie mit maximaler Flexibilität</strong></p>
<p>Dabei setzt die BMW Group im Zuge der BMW iFACTORY in ihren Werken
  weiterhin auf einen technologieoffenen Ansatz: Fahrzeuge mit
  unterschiedlichen Antriebsarten werden flexibel im Mix auf einer
  Produktionslinie gefertigt. In jedem deutschen BMW Group Werk läuft
  bereits seit mehreren Jahren mindestens ein vollelektrisches Modell
  vom Band, die E-Mobilität ist zur Normalität im Produktionsnetzwerk
  des Unternehmens geworden. Somit leistet die BMW Group einen
  maßgeblichen Beitrag dazu, dass Deutschland heute der weltweit
  zweitgrößte Produktionsstandort für E-Autos ist. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sedan,Production,G60,i5]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 05 May 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/6e7d1e1e-d0b6-4e89-a2c3-404c2f0f8325/500_P90639533_highRes_the-bmw-group-s-two-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/6e7d1e1e-d0b6-4e89-a2c3-404c2f0f8325/500_P90639533_highRes_the-bmw-group-s-two-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/6e7d1e1e-d0b6-4e89-a2c3-404c2f0f8325/P90639533_highRes_the-bmw-group-s-two-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90639533_highRes_the-bmw-group-s-two-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Technologieoffenheit trifft Ingenieurskunst: Der neue Wasserstofftank des BMW iX5 Hydrogen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-lu/</guid><pp:caseid>815286</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Optimale Integration der Wasserstoff-Technologie +++ Innovative Bauraum-Geometrie +++ Fünf Antriebsvarianten, ein Modell +++ Hochflexible Fertigung+++BMW typische Fahrfreude+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt beim BMW iX5 Hydrogen
  auf eine neue und innovative Wasserstoff-Tanktechnologie. Die neue
  Anordnung und Größe der Tanks ermöglicht eine höhere Reichweite von
  bis zu 750km*. Ein weiterer Vorteil des <strong>BMW Hydrogen
  Flachspeichers</strong>: Der entsprechende Bauraum im Fahrzeug wird
  besonders effizient genutzt und ist kompatibel mit der
  Hochvoltbatterie (Gen6), wodurch im Innenraum des Fahrzeuges kein
  Platz verloren geht. Modelle mit Brennstoffzellentechnologie können so
  auf derselben Produktionslinie wie andere Antriebsarten gefertigt
  werden. Darüber hinaus profitieren die
  700-bar-Wasserstoffdruckbehälter auch von dem mechanischen Schutz
  durch die Fahrzeugstruktur – ein zusätzlicher Sicherheitsvorteil.</p>
<p>„Mit unserem neuen Speicherkonzept können wir den Wasserstoffantrieb
  passgenau und platzsparend in die neue X5-Baureihe einfügen“, so
    <strong>Dr. Joachim Post, Entwicklungsvorstand der BMW AG</strong>.
  „Man kann sich das wie Bauraum-Tetris vorstellen: Jeder Kunde bekommt
  den Antrieb, der zu seinen Bedürfnissen passt und einen echten BMW X5
  ohne Kompromisse. Technologieoffenheit und Ingenieurskunst, wie wir
  Entwickler sie lieben!“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Cleverer Speicher, mehr Reichweite.</strong>
  <br />Das neue flache Tanksystem besteht aus sieben miteinander
  verbundenen und parallel geschalteten Hochdrucktanks aus
  kohlenstofffaserverstärktem Verbundmaterial, die in einem robusten
  Metallrahmen integriert sind. Das Besondere daran: Statt einzelner
  Tankbehälter bilden mehrere Kammern in Verbundbauweise eine
  geschlossene Einheit. Diese wird über ein zentrales Hauptventil
  gesteuert. Das optimierte Speicherkonzept ermöglicht so die höhere
  Reichweite des BMW iX5 Hydrogen. Allein auf diese Entwicklung
  entfallen mehrere Patentanmeldungen der BMW Group. Insgesamt können
  mindestens sieben Kilogramm Wasserstoff gespeichert und in weniger als
  fünf Minuten vollgetankt werden. Der Tankvorgang ist dabei wie bei den
  Wasserstoff-Fahrzeugen von BMW üblich sicher, sauber und schnell.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrfreude erleben, schneller tanken, weiter fahren.</strong>
  <br />Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Zusammen mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt diese Kombination für die BMW
  typische Fahrfreude. Dabei profitiert der neue BMW iX5 Hydrogen auch
  von der neuen Antriebsund Fahrwerks-Steuerungssoftware, dem Heart of
  Joy, sowie der BMW Dynamic Performance Control. Außerdem ist er mit
  der neuesten Generation der Brennstoffzellentechnologie (Gen3)
  ausgestattet, die effizienter und leistungsfähiger als alle vorherigen
  Generationen ist.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Flexibel fertigen, Kundenwünsche erfüllen.</strong>
  <br />Mit der cleveren und hochflexiblen Architektur des neuen BMW X5
  können innerhalb derselben Modellreihe je nach Kundenwunsch fünf
  unterschiedliche Antriebsvarianten gebaut werden: Von
  batterieelektrischen Systemen über Plug-in-Hybride, hocheffiziente
  konventionelle Antriebe bis hin zu
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Synergien in der Produktion
  werden optimal genutzt. Einheitliche geometrische Vorgaben für
  Energiespeicher und Antriebskomponenten reduzieren die technische
  Komplexität und senken die Produktionskosten. Gleichzeitig erhöht die
  flexible Plattform die Robustheit der Fertigung, erleichtert die
  Integration neuer Technologien und lässt sich maximal skalieren. Sie
  macht den Weg frei für eine breite Einführung des BMW iX5 Hydrogen im
  Jahr 2028 ins Produktionsnetzwerk der BMW Group. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Hydrogen Strategie</strong>
  <br />Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind für
  die BMW Group ein zentraler Erfolgsfaktor. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für seine Kundinnen und Kunden verfügbar. Wasserstoff
  steht für elektrisches Fahren mit großer Reichweite und schneller
  Betankung, diversifiziert Energiequellen und verringert die
  Abhängigkeit von einer einzigen Infrastruktur oder Rohstoffkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move
    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des
    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5
    Hydrogen gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR
    zur Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern
    mit insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch
    den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 09 Apr 2026 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/81b83e37-bbb7-4276-ae2e-01991ba04267/500_P90634038_highRes_bmw-hydrogen-flat-st.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/81b83e37-bbb7-4276-ae2e-01991ba04267/500_P90634038_highRes_bmw-hydrogen-flat-st.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/81b83e37-bbb7-4276-ae2e-01991ba04267/P90634038_highRes_bmw-hydrogen-flat-st.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90634038_highRes_bmw-hydrogen-flat-st.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Das neue BMW Group Werk München: Effizienter, flexibler und digitaler für die Produktion der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse-de-lu/</guid><pp:caseid>815290</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Tradition trifft Zukunft: 104 Jahre jung und technologisch auf neuestem Stand +++ Serienproduktion des neuen BMW i3 beginnt im August 2026 +++ Weitere Modelle folgen +++ Ab 2027 reines E-Automobil Werk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München steht vor dem
  größten Meilenstein der Transformation: Im August startet hier die
  Serienproduktion des BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse.
  Damit beginnt der Rollout der Neuen Klasse im globalen
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>„Darauf haben wir uns intensiv vorbereitet. Mit der BMW iFACTORY
  haben wir einen konsistenten strategischen Rahmen für unsere
  Produktion erarbeitet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand
  der BMW AG. „Wir haben in all unseren Werken die Weichen für die
  anstehenden Anläufe gestellt und stark in Technologien,
  Digitalisierung und KI investiert.“</p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in den vergangenen Jahren eine
  umfassende Modernisierung durchlaufen. Das Ergebnis ist ein Werk, das
  heute noch effizienter, flexibler sowie digitaler arbeitet und optimal
  auf die Anforderungen der Elektromobilität und der Neuen Klasse
  ausgerichtet ist.</p>
<p>Und damit nicht genug: Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren und einen weiteren
  Effizienzschub erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung,
  die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten
  sowie die moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei.
  „Bereits in den vergangenen Jahren haben wir Produktionskosten
  deutlich gesenkt. Mit dem Produktionsstart des BMW i3 werden wir die
  Produktionskosten am Standort München um weitere zehn Prozent
  reduzieren und damit unter dem Niveau der aktuellen Fahrzeuggeneration
  liegen“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München. Neben
  optimierten Produktionsabläufen sowie der gezielten Automatisierung
  und Digitalisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der Neuen
  Klasse für Effizienz.</p>
<p>Das Werk München investiert rund 650 Millionen Euro in die
  Transformation zu einem rein vollelektrischen Produktionsstandort.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hocheffiziente Fertigung auf historischem Grund</strong></p>
<p>Das Werk München hat sich in mehr als 100 Jahren immer wieder neu
  erfunden – vom Standort außerhalb der Stadt bis zum heute urbanen
  Werk, das von der Stadt umgeben ist. Für die Neue Klasse wurde der
  Standort grundlegend umgebaut, während gleichzeitig die Produktion von
  bis zu 1.000 Fahrzeugen täglich weiterlief. Auf rund einem Drittel der
  Grundfläche entstand ein neuer Karosseriebau sowie eine hochmoderne
  Fahrzeugmontage inklusive neuer Logistikflächen. Gleichzeitig wurden
  auch die bestehenden Technologien umfassend modernisiert.</p>
<p>Werkleiter Peter Weber betont die Leistung der Belegschaft: „Diese
  Transformation gelingt nur gemeinsam mit den Menschen im Werk. Unsere
  Mitarbeitenden haben mit hoher Kompetenz, Begeisterung und großem
  Einsatz gezeigt, dass industrielle Spitzenproduktion auch unter
  anspruchsvollsten Bedingungen möglich ist. Der BMW i3 ist dabei erst
  der Anfang – künftig werden in München mehrere Modelle der Neuen
  Klasse gefertigt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielbild für alle Technologien: die BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die <strong>BMW iFACTORY</strong> basiert auf den Handlungsfeldern
  Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Innerhalb dieses
  Rahmens setzen die weltweiten Werke jeweils standortspezifische
  Lösungen um und stärken so die Resilienz des Unternehmens sowie seine
  Fähigkeit, jederzeit und weltweit zuverlässig zu liefern. Auch im BMW
  Group Werk München wurde dieses Zielbild nun konsequent über alle
  Technologien hinweg umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben den gesamten Wertstrom vom Lieferanten bis zum fertigen
  Kundenfahrzeug neu gedacht und jeden einzelnen Prozess im Detail
  angeschaut und optimiert. Heute ist unser Werk noch effizienter,
  flexibler und noch digitalisierter als je zuvor. Damit sichern wir die
  Zukunftsfähigkeit des Werks“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Presswerk</strong> entstehen aus Stahl‑ und
  Aluminiumplatinen in hochautomatisierten Pressenlinien täglich mehrere
  zehntausend Bauteile. Einheitliche Pressen‑ und Werkzeugstandards im
  weltweiten Produktionsnetzwerk führen zu Effizienzen auf vielerlei
  Ebenen: Installation und Integration der Anlagen sind einheitlich,
  Werkzeuge für die Pressen können im Netzwerk ausgetauscht werden,
  Mitarbeitende können an verschiedenen Standorten arbeiten und sich
  gegenseitig unterstützen. Ein KI‑gestütztes Kamerasystem trägt zur
  Qualitätskontrolle bei, bevor die Teile über ein unterirdisches
  Transportsystem in den Karosseriebau gelangen. Gegenüber früheren
  Strukturen hat sich der Output deutlich gesteigert. Verschnitt aus
  Stahl und Aluminium wird gesammelt, sortiert und anschließend für die
  Herstellung von neuen Stahl- oder Alu-Coils verwendet.</p>
<p> </p>
<p>Für die Neue Klasse hat das Werk München einen neuen
  <strong>Karosseriebau</strong> aufgebaut, dessen Anlagen mithilfe
  eines virtuellen Zwillings geplant und realisiert wurden. Insgesamt
  800 neue Industrieroboter übernehmen dort die Fügevorgänge; die
  Reduzierung auf fünf Fügeverfahren senkt die Prozesskomplexität. Mit
  einer Automatisierungsquote von rund 98 Prozent übernimmt Robotik
  einen Großteil der standardisierten Prozesse. Eine automatisierte
  Oberflächeninspektion (AOI) unterstützt die Qualitätsabsicherung.</p>
<p> </p>
<p>In der <strong>Lackiererei</strong> des Werks München steuern
  digitale und KI-gestützte Systeme zentrale Qualitätsprozesse. Die
  automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) erfasst mithilfe von
  Kameras und künstlicher Intelligenz selbst kleinste Abweichungen an
  der Oberfläche und dokumentiert diese digital. Eine automatisierte
  Oberflächenbearbeitung (AOB) überarbeitet erkannte Abweichungen direkt
  im laufenden Prozess. Für die Abluftreinigung setzt die Lackiererei
  das energieeffiziente, elektrisch betriebene eRTO‑Verfahren ein.
  Ergänzt wird dies durch Wärme‑ und Energierückgewinnung sowie
  wassersparende Kreisläufe.</p>
<p> </p>
<p>Wo früher der Motorenbau angesiedelt war, hat die BMW Group im
  Werk München eine neue <strong>Montage</strong> für die Neue Klasse
  aufgebaut. Die Montage ist konsequent auf durchgängig digitale
  Prozesse ausgerichtet: Fahrzeuge, Anlagen und Werkzeuge sind vernetzt,
  digitales Live-Tracking und automatisierte Inline-Qualitätskontrollen
  unterstützen die Mitarbeitenden im Bandprozess. Schon während der
  Montage meldet der BMW i3 den Status von bis zu 20.000 Merkmalen
  digital an das Produktionssystem. Ergonomische Arbeitsplätze,
  höhenverstellbare Systeme und vereinfachte Abläufe entlasten die
  Beschäftigten, während gezielte Qualifizierung neue digitale
  Aufgabenfelder unterstützt.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Logistik</strong> im BMW Group Werk München wurde im
  Rahmen der Transformation konsequent auf Effizienz und Direktanbindung
  der Produktion ausgerichtet. Pro Tag bewegt die Logistik im Werk
  München rund 2,5 Millionen Teile; künftig werden davon rund 70 Prozent
  direkt an die Montageplätze geliefert. Das reduziert interne
  Transportwege, spart Fläche und beschleunigt die Versorgung der
  Produktion. Ermöglicht wird dies durch eine speziell für den
  innerstädtischen Standort entwickelte, mehrstöckige Gebäudestruktur.
  Die Anlieferung erfolgt ebenerdig, anschließend werden die Teile über
  Fördertechnik in die jeweiligen Ebenen transportiert und dort direkt
  an die Montageplätze verteilt. So wird das Prinzip der
  Direktanlieferung auch im mehrstöckigen Werk konsequent umgesetzt.
  Parallel dazu wurde der Automatisierungsgrad der Logistik deutlich
  erhöht. Automatisierte Versorgungssysteme, Smart Transport Robots und
  fahrerlose Transportsysteme übernehmen künftig rund 60 Prozent der
  Versorgung. Ein digitaler Logistikleitstand steuert alle Prozesse
  zentral und sorgt für Transparenz sowie datenbasierte Optimierung.</p>
<p> </p>
<p>Eine Besonderheit im Werk München ist die hauseigene
  <strong>Sitzefertigung</strong>. Sie ist ein „Werk im Werk“ und
  übernimmt eine zentrale Rolle für Qualität und Bewertungskompetenz im
  Produktionsnetzwerk. In München werden die Sitze für alle Münchner
  Derivate gefertigt und Just-in-Sequence direkt an die Fahrzeugmontage
  geliefert. Die Inhouse-Sitzefertigung gilt konzernweit als Benchmark
  für Qualitätssicherung. Moderne, weitgehend automatisierte Prozesse
  sorgen für eine lückenlose Qualitätskontrolle. Ergänzt wird dies durch
  vollautomatisierte End-of‑Line‑Prüfungen, auch bei
  sicherheitsrelevanten Komponenten. Darüber hinaus stärkt die
  Sitzefertigung gezielt das Inhouse-Know‑how der BMW Group. Sie dient
  als Kompetenzträger und Innovation Hub, erprobt neue Materialien,
  Technologien und Fertigungskonzepte und unterstützt die Bewertung von
  Kosten, Qualität und Produktionsprozessen – mit Wirkung weit über den
  Standort München hinaus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterie
    und E-Antrieb</strong></p>
<p>Mit dem neuen Montagewerk für Hochvoltbatterien im rund eineinhalb
  Stunden entfernten Irlbach‑Straßkirchen in Niederbayern setzt die BMW
  Group einen starken Impuls für die regionale Wertschöpfung in Bayern.
  Der Standort beliefert künftig nach dem Grundsatz „Local for Local“
  neben weiteren deutschen Fahrzeugwerken auch das Münchner Stammwerk
  mit Hochvoltbatterien der Gen6. Hier werden sie in den BMW i3 verbaut.
  Die Fertigung der Hochvoltbatterien kombiniert einen konsequenten
  Null‑Fehler‑Ansatz mit modernsten Produktionstechnologien, die in
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden. Durch lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen, digitale Zwillinge und den gezielten
  Einsatz künstlicher Intelligenz setzt die BMW Group neue Maßstäbe in
  der Batteriefertigung.</p>
<p>Der Gen6 E-Motor für den BMW i3 entsteht im BMW Group Werk Steyr in
  Österreich – einem Standort, der bereits seit über 40 Jahren Antriebe
  herstellt. Mit dem ersten E‑Motor im Portfolio baut das Werk seine
  Rolle als Musterbeispiel für Technologieoffenheit aus. Alle zentralen
  Komponenten des hochintegrierten E‑Antriebs – vom Rotor und Stator
  über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort gefertigt. Dafür
  wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Sauberraum-Umgebungen
  geschaffen. Das Gehäuse des E-Motors erhält das österreichische
  Motorenwerk aus der Aluminiumgießerei des BMW Group Werks Landshut.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Logistics,Industry 4.0,Supply Chain,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/500_1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/500_1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[1920_com-templates-1980x1080-230131-af6]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group errichtet neues Competence Center Circularity am Standort Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf-de-lu/</guid><pp:caseid>815298</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) wird zu einem  Kompetenzzentrum für Zirkularität weiterentwickelt +++ Stärkung von  Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Technologieentwicklung +++  Starkes Zukunftszeichen für den Standort Wackersdorf +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München/Wackersdorf. Die BMW Group verlegt ihr Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) von Unterschleißheim an den BMW Group Standort
  Wackersdorf und baut es dort deutlich aus. Am neuen Standort entsteht
  ein technologisch hochmodernes Competence Center Circularity (CCC),
  das die Entwicklung von Know-How im Bereich der Demontage und
  Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt. Die
  Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist zentrales Element der BMW Group
  Unternehmensstrategie“, sagt Jörg Lederbauer, Vice President
  Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung Hochvoltspeicher und
  elektrischer Antrieb der BMW Group. „Unser neues Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf wird ein zentraler Baustein unserer zirkulären
  Wertschöpfung und hilft, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten. Wir wollen Materialien bestmöglich
  im Kreislauf halten und damit Ressourcen langfristig und werterhaltend
  nutzen. Damit senken wir auch unsere Abhängigkeit von
  Primärrohstoffen. Zudem wird der Einsatz hochwertiger
  Sekundärmaterialien den CO2e-Fußabdruck unserer Fahrzeuge weiter
  deutlich reduzieren.“ </p>
<p>
  <br />Seit über 30 Jahren werden im BMW Group Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) am aktuellen Standort in Unterschleißheim bei
  München Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. So werden die im RDZ erlangten
  Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit von Bauteilen und Materialien
  im Sinne eines Design for Circularity bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Diese fließen auch in
  die Kooperation mit PreZero ein, die die BMW Group kürzlich
  eingegangen ist, um die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale
  der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Altfahrzeugverwertung zu heben.</p>
<p>Auch das weltweite Netzwerk der Verwertungsindustrie profitiert von
  der Arbeit des RDZ. Etwa 3.000 Betriebe in 32 Ländern nutzen eine
  gemeinsame Recycling Datenbank, um sich darüber zu informieren, wie
  wiederverwertbare Bauteile kostengünstig demontiert und wertvolle
  Materialien effizient zurückgewonnen werden können.</p>
<p>Am zukünftigen Standort werden Prozess-, Material- und
  Technologieentwicklung noch enger mit der operativen
  Fahrzeugverwertung verbunden werden. Zu den neuen Umfängen im
  Competence Center Circularity zählen unter anderem das Recycling von
  Wasserstofffahrzeugen, die Automatisierung von Demontageprozessen
  sowie der Know-how Aufbau bei innovativen Schredder- und Sortiertechnologien.</p>
<p>Aus Sicht der BMW Group ist Wackersdorf eine Ideallösung für den
  neuen Standort des Kompetenzzentrums für Zirkularität. So steht das
  BMW Group Werk Wackersdorf seit Jahrzehnten für Flexibilität: Mit der
  Cockpitfertigung, dem Rolls Royce Türen- und Klappenzentrum, der
  Auslandsversorgung für Überseewerke sowie dem Batterietestzentrum
  verfügt der Standort über eine breit gefächerte Expertise und ist fest
  im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Die
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität verbreitert das
  Fundament unseres Standorts. Damit erschließen wir uns ein
  attraktives, zukunftsorientiertes Handlungsfeld“, sagt Stefan Betz,
  Leiter des BMW Group Standorts Wackersdorf. </p>
<p>„Den erfolgreichen Weg der Transformation setzt das Unternehmen nun
  konsequent fort. Die Ansiedlung des neuen Competence Center
  Circularity ist eine wichtige strategische Entscheidung des
  Unternehmens für den Standort Wackersdorf – und vor allem für die
  Beschäftigten. Hierfür haben wir uns auch als Arbeitnehmervertretung
  eingesetzt“, sagt André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group
  Werke Regensburg und Wackersdorf.</p>
<p>„In Wackersdorf haben wir mit BMW seit vielen Jahrzehnten einen
  starken Partner an der Seite. Wir freuen uns, dass die BMW Group mit
  diesem Schritt erneut ihr Engagement am Standort bekräftigt. Das ist
  ein starkes Signal für unseren Standort und für nachhaltige
  Zukunftstechnologien“, sagt Thomas Falter, Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf.</p>
<p>„Das hochmoderne Kompetenzzentrum für Zirkularität wird einen
  wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur
  Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft leisten“, ergänzt Thomas
  Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf. „In Kombination mit dem
  ebenfalls in Wackersdorf geplanten Technologie-Transfer-Zentrum der
  Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der OTH
  Amberg-Weiden in Wackersdorf ist nun auch eine enge Verzahnung von
  Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Kreislaufwirtschaft möglich.
  Damit stärken wir die Region.”</p>
<p>Mit der Standortentscheidung beginnt nun die detaillierte
  Planungsphase für das Competence Center Circularity am neuen Standort.
  Das bestehende RDZ in Unterschleißheim bleibt bis zur Verlagerung
  vollumfänglich in Betrieb. Über die nächsten Schritte informiert die
  BMW Group zu gegebener Zeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Circular Economy,Wackersdorf,Logistics,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:42:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Mar 2026 11:42:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/845b9c67-e230-492e-975d-1af5ed5624ea/500_P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/845b9c67-e230-492e-975d-1af5ed5624ea/500_P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/845b9c67-e230-492e-975d-1af5ed5624ea/P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90633314_highRes_wackersdorf-03-2026-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group to deploy humanoid robots in production in Germany for the first time</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-to-deploy-humanoid-robots-in-production-in-germany-for-the-first-time-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-to-deploy-humanoid-robots-in-production-in-germany-for-the-first-time-de-lu/</guid><pp:caseid>815312</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group bringing Physical AI to Europe +++ Pilot project at BMW Group Plant Leipzig +++ New “Center of Competence for Physical AI in Production” accelerates global integration of AI and robotics in production +++ First pilot deployment of humanoid robots successfully completed at BMW Group Plant Spartanburg, USA +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Munich.</strong> The BMW Group is consistently advancing the
  digitalisation and use of artificial intelligence in production. A key
  element in this effort is “Physical AI”, which combines digital
  artificial intelligence (AI) with real machines and robots. This
  enables intelligent systems such as humanoid robots to be integrated
  into real-world production processes.</p>
<p>For the first time, the BMW Group is now bringing Physical AI to
  Europe and launching a pilot project with humanoid robots at the
  Leipzig plant. The project aims to integrate humanoid robotics into
  existing series production of cars and to explore further applications
  in the production of batteries and components.</p>
<p>“Digitalisation improves the competitiveness of our production – here
  in Europe and worldwide. The symbiosis of engineering expertise and
  artificial intelligence opens up entirely new possibilities in
  production,” said Milan Nedeljković, Member of the Board of Management
  of BMW AG, Production.</p>
<p>Last year, the BMW Group successfully implemented a pilot project
  with humanoid robots at its Spartanburg plant in the United States.
  The insights gained from this project are being leveraged to further
  develop and scale Physical AI applications.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unified IT and data model in the production system</strong></p>
<p>Artificial intelligence is already an integral part of the BMW
  Group’s production system. From the virtual factory with digital twins
  and AI‑enabled quality controls to intralogistics with autonomous
  transport solutions, intelligent systems are used in almost all
  production steps.</p>
<p>A prerequisite for the effective use of artificial intelligence in
  production is a unified IT and data model across the entire production
  system. The BMW Group has consistently transformed isolated data silos
  into a unified data platform in its production system meaning that all
  data is consistent, standardised, and available at all times. This
  enables digital AI agents to take on increasingly challenging tasks
  autonomously and in complex environments while continuously learning
  and becoming available for additional areas of application. The
  introduction of intelligent and autonomous decision‑making agents
  marks a paradigm shift in production. In combination with robots,
  these digital AI agents are what make up Physical AI.</p>
<p>“Our aim is to be a technology leader and to integrate new
  technologies into production at an early stage. Pilot projects help us
  to test and further develop the use of Physical AI – that is,
  AI‑enabled robots capable of learning – under real-world industrial
  conditions,” said Michael Nikolaides, Senior Vice President Production
  Network, Supply Chain Management at BMW Group.</p>
<p>Digitalisation and artificial intelligence are core elements of BMW
  iFACTORY and are the foundation for future‑proof, flexible, and
  competitive production.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humanoid robotics complements existing automation</strong></p>
<p>The BMW Group is strategically expanding its automation portfolio to
  include Physical AI and humanoid robotics. Humanoid robots are viewed
  as a value‑adding complement to existing automation. Particularly,
  they demonstrate potential in monotonous, ergonomically demanding, or
  safety‑critical tasks. The goal is to relieve employees and further
  improve working conditions.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Center of Competence for Physical AI in Production
    consolidates expertise</strong></p>
<p>Its consistent data platform in production makes the BMW Group an
  attractive partner for technology companies seeking to test the
  possibilities of Physical AI – particularly humanoid robotics – in an
  industrial environment under real-world conditions. By setting up the
  new “Center of Competence for Physical AI in Production”, the BMW
  Group is taking the next step in consolidating its expertise and
  ensuring that the full range of knowledge can be leveraged across the organisation.</p>
<p>The BMW Group is following a clearly structured approach. Technology
  partners are evaluated according to defined maturity and
  industrialisation criteria and tested in pilot projects under
  real-world production conditions. Following a theoretical assessment,
  an evaluation is carried out at the manufacturer’s site in the
  laboratory using real use cases from the BMW production system to test
  integration capability. If this phase is successful, it is followed by
  an initial test deployment under real-world production conditions at a
  BMW Group plant and subsequently the actual pilot phase.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>First pilot project with humanoid robots in Europe</strong></p>
<p>In collaboration with Hexagon, a long‑standing, established partner
  of the BMW Group in the field of sensor technology and software, the
  first pilot project in Europe is now underway. Hexagon’s
  organisational unit located in Zürich, Hexagon Robotics, specialises
  in Physical AI and presented its first humanoid robot, AEON, in June
  2025. Following an initial theoretical evaluation phase and successful
  laboratory tests, there was an initial test deployment at
  BMW Group Plant Leipzig in December 2025. A further test deployment is
  planned from April 2026 to ensure full integration for the actual
  pilot phase starting in summer 2026.</p>
<p>The deployment in Leipzig is focusing on testing a multifunctional
  application of the robot. It is based on AEON’s design, whose
  human‑like body allows a wide range of hand and gripper elements or
  scanning tools to be flexibly attached and enables dynamic use on
  wheels. During testing and later in the pilot phase, the robot will be
  used in the assembly of high‑voltage batteries and in component manufacturing.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Successful pilot at BMW Group Plant Spartanburg provides key
    insights for use of humanoid robots in production</strong></p>
<p>The world’s first deployment of humanoid robots at a BMW Group plant
  took place at the Spartanburg plant in the United States in 2025, in
  collaboration with the technology company Figure AI. The results
  demonstrated that Physical AI can deliver measurable added value under
  real-world conditions. Within ten months, the robot Figure 02
  supported the production of more than 30,000 BMW X3, working ten-hour
  shifts daily from Monday to Friday. Figure 02 handled the precise
  removal and positioning of sheet metal parts for the welding process –
  a task that is particularly demanding in terms of speed and accuracy
  while also being physically exhausting. In total, it moved more than
  90,000 components and covered approximately 1.2 million steps in
  around 1,250 operating hours.</p>
<p>The pilot confirmed that humanoid robots can safely perform precise,
  repetitive work steps – such as positioning components with millimetre
  precision – and provided important insights for the further deployment
  of Physical AI in production.</p>
<p>During the initial test phases with Figure 02, it was essential to
  involve all areas of the production IT infrastructure, occupational
  safety, production process management, and shop floor logistics at an
  early stage.</p>
<p>One key finding was that the transition from the laboratory to the
  actual production environment was faster than expected. Motion
  sequences trained in the laboratory could be quickly transferred into
  stable shift operation. To ensure smooth coexistence with existing
  systems, integration into the BMW Smart Robotics ecosystem was
  implemented via standardised interfaces.</p>
<p>The body shop was deliberately selected for the test phase in
  Spartanburg, as it already has a high degree of automation. BMW Group
  employees in this area have extensive experience in integrating new
  technologies and processes. For example, material supply on the line
  is already carried out almost exclusively via automated smart
  transport robots (STR). The project team’s early communication ensured
  transparency from the outset and promoted acceptance. The deployment
  of humanoid robots was met with great interest among employees and
  quickly became a natural part of everyday work during the course of
  the project.</p>
<p>The BMW Group and Figure are currently evaluating additional use
  cases for deploying the Figure 03 robot.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Additional quotes for use:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Nikolaides, Senior Vice President Production Network,
    Supply Chain Management at BMW Group:</strong></p>
<p>“Our aim is to be a technology leader and to integrate new
  technologies into production at an early stage. Pilot projects help us
  to test and further develop the use of Physical AI – that is,
  AI‑enabled robots capable of learning – under real-world industrial
  conditions. The successful first deployment of humanoid robots at our
  BMW Group plant in Spartanburg in the USA proves that a humanoid robot
  can function not only under controlled laboratory conditions but also
  in an existing automotive manufacturing environment.”</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Ströbel, Head of Process Management and
    Digitalisation, Order to Delivery at BMW Group:</strong></p>
<p>“We are delighted to deploy a humanoid robot for the first time in a
  pilot project at a plant in Germany. Following evaluation by our
  Center of Competence for Physical AI in Production, tests were carried
  out in the laboratory and at Plant Leipzig at the end of last year.
  This year, our focus is on step‑by‑step integration into our
  production system to explore a wide range of applications. The
  emphasis is on researching multifunctional use of the robot in various
  production areas such as battery manufacturing for energy modules and
  component production for exterior parts. With Hexagon, we have found a
  proven long‑standing partner with a highly innovative approach to
  humanoid robotics for this project.”</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Felix Haeckel, Team Lead CoC Physical AI for Production:</strong></p>
<p>“At our new Center of Competence for Physical AI in Production, we
  are pooling our expertise to make knowledge on AI and robotics widely
  usable within the company. In recent years, we have built up an
  international team of experts that, in addition to in‑house research
  and programming, is dedicated to the gradual integration of AI into
  the existing production system. At the same time, our team in Munich
  is driving its own robotics research to set up, support, and further
  develop pilot projects in the field of Physical AI at our plants.”</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Arnaud Robert, President of Hexagon Robotics:</strong></p>
<p>“We are very pleased to be working with the BMW Group to advance the
  use of humanoid robots in real‑world environments.”</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production Plants,Leipzig,Spartanburg,Innovation,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:10:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Feb 2026 15:10:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/f81abf29-a301-4ab2-a06b-d10b2293a0ef/500_P90630889_highRes_humanoid-robotics-at.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/f81abf29-a301-4ab2-a06b-d10b2293a0ef/500_P90630889_highRes_humanoid-robotics-at.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/f81abf29-a301-4ab2-a06b-d10b2293a0ef/P90630889_highRes_humanoid-robotics-at.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90630889_highRes_humanoid-robotics-at.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Wichtiges Etappenziel erreicht: Erste Vorserienfahrzeuge des neuen BMW i3 laufen im BMW Group Werk München vom Band</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band-de-lu/</guid><pp:caseid>815236</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue Produktionslinien im BMW Group Werk München in Betrieb genommen +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München geht in die
  nächste Phase: Erstmals produziert das Werk Vorserienfahrzeuge des
  neuen BMW i3*. Damit beginnt die finale Vorbereitungsphase für den
  Start der Serienproduktion in der zweiten Jahreshälfte 2026.</p>
<p>„Die Produktion der Vorserienfahrzeuge ist ein wichtiger Meilenstein
  für unser Werk“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werk München.
  „Damit haben wir erstmals einen BMW i3 komplett in unserem Werk
  gefertigt – mit modernster Fertigungstechnik und digital vernetzten
  Prozessen. Die nun nahezu serienreife Produktion zeigt: Unsere
  Logistik- und Produktionsabläufe funktionieren unter Realbedingungen
  in allen Technologien: im modernisierten Presswerk, dem neuen
  Karosseriebau, der state-of-the-art Lackiererei, der neuen Montage
  sowie den innovativen Logistikstrukturen. In den kommenden Monaten
  nutzen wir die Erkenntnisse aus dem Anlauf, um die Prozesse für die
  Serienproduktion weiter zu verfeinern und einen reibungslosen
  Serienstart sicherzustellen“.</p>
<p>
  <strong>Auf dem Weg zur Serienproduktion</strong></p>
<p>Die Integration neuer Modelle beginnt mit Vorserienfahrzeugen – ein
  entscheidender Schritt für die Vorbereitung der zukünftigen Serienproduktion.</p>
<p>Eine Besonderheit zeichnet dabei das Werk München aus: Bisher hat ein
  Team aus dem Werk München gemeinsam mit dem Team des nahegelegenen
  Pilotwerks die ersten Fahrzeuge im Forschungs- und Innovationszentrum
  montiert. Mit der Fertigstellung der neuen Fertigungs- und
  Logistikbereiche im Werk durchlaufen die Fahrzeuge nun sämtliche
  Produktionsschritte im Werk. Das bedeutet: Alle Logistikprozesse,
  Produktionsanlagen und Arbeitsschritte müssen bereits jetzt
  reibungslos laufen. Auch wenn die Stückzahlen noch gering sind, werden
  alle Teile in den vorgesehenen Materialflüssen bereitgestellt und an
  der Linie verarbeitet.</p>
<p>Dabei nimmt man jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter
  die Lupe. Ein besonderer Fokus liegt auf der Freigabeprüfung der
  hochmodernen Fertigungsanlagen und -werkzeuge sowie deren digitaler
  Anbindung an die bestehenden Systeme.</p>
<p>Durch den Testlauf mit dem zukünftigen Fahrzeugmodell lassen sich nun
  weitere Optimierungspotenziale erkennen. Für die nächsten Monate heißt
  das: auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitertrainings erst virtuell, dann real</strong></p>
<p>Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen in dieser Phase
  intensive Trainings. Jüngst noch mittels Augmented Reality und jetzt
  an den neuen Anlagen und Maschinen. Durch die enge Zusammenarbeit
  aller Produktionsbereiche wird sichergestellt, dass beim Serienanlauf
  alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Research &amp; Development,Production,Munich,Logistics,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Feb 2026 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/7820884d-d084-4f4d-8046-b9c6b66a265f/500_P90629351_highRes_camouflaged-pre-seri.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/7820884d-d084-4f4d-8046-b9c6b66a265f/500_P90629351_highRes_camouflaged-pre-seri.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/7820884d-d084-4f4d-8046-b9c6b66a265f/P90629351_highRes_camouflaged-pre-seri.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90629351_highRes_camouflaged-pre-seri.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group produziert erneut über eine Million Fahrzeuge in Deutschland</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-produziert-erneut-ueber-eine-million-fahrzeuge-in-deutschland-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-produziert-erneut-ueber-eine-million-fahrzeuge-in-deutschland-de-lu/</guid><pp:caseid>815272</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ein Viertel der Automobilproduktion in Deutschland kommt von der BMW Group +++ Erfolgsfaktor Technologieoffenheit +++ BMW iFACTORY als Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Ein Viertel der Automobilproduktion in Deutschland kommt von der
  BMW Group +++ Erfolgsfaktor Technologieoffenheit +++ BMW iFACTORY als
  Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München. </strong>Im vergangenen Jahr hat die BMW Group erneut
  mehr als eine Million Fahrzeuge in ihren deutschen Werken produziert.
  Damit kommt jedes vierte in Deutschland gefertigte Fahrzeuge aus einem
  BMW Group Werk. Nach Angaben des VDA wurden im gleichen Zeitraum
  insgesamt 4,15 Millionen Automobile in Deutschland produziert.</p>
<p> </p>
<p>„<a name="_Hlk216882140"></a>Unsere Werke zeigen eindrucksvoll, wie
  wettbewerbsfähig Industrie in Deutschland ist. Mehr als eine Million
  produzierte Fahrzeuge sind über eine Million gute Argumente für die
  Innovationskraft Deutschlands. Für die Zukunft ist es zentral, dass
  die Politik wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für den Standort
  gestaltet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p>Die deutsche Automobilindustrie verfügt über einzigartige
  Kompetenzen, umfangreiches Wissen sowie Leidenschaft für Innovation
  und Spitzentechnologie, die kaum ein anderer Standort weltweit bieten
  kann. So sind die BMW Group Fahrzeugwerke in Dingolfing, Leipzig,
  München und Regensburg starke Säulen im internationalen
  Produktionsnetzwerk des Unternehmens. Grundlage dafür ist eine klare
  strategische Ausrichtung gemäß der BMW iFACTORY: schlanke Strukturen,
  effiziente Prozesse und maximale Flexibilität in allen Werken. Die BMW
  iFACTORY ist das Zielbild der Produktion und gilt für alle Standorte
  des globalen Produktionsnetzwerks.</p>
<p> </p>
<p>In allen deutschen Werken werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor,
  Plug-in-Hybrid und vollelektrischem Antrieb auf einem Band gefertigt.
  Mit dieser flexiblen Struktur kann die Produktion der BMW Group agil
  auf Nachfrageschwankungen und Marktveränderungen reagieren. Sie ist
  damit ein wichtiger Pfeiler für die gesamtunternehmerische Resilienz
  des Unternehmens. Ein zentraler Wettbewerbsvorteil in einer Branche,
  die sich dynamisch verändert.</p>
<p> </p>
<p>Fahrzeuge aus den deutschen Werken sind überwiegend für die Region
  Europa bestimmt. Dies folgt dem Prinzip der globalen
  Wertschöpfungsverteilung. Auch in Amerika und China entsprechen die
  Produktionsvolumina in etwa der Menge der dort abgesetzten Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Überblick BMW Group Produktion in Deutschland</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;">
  
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>
          <strong>Werk</strong></p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>
          <strong>Produktionsprogramm 2025</strong></p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>
          <strong>Antriebsvarianten</strong></p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Dingolfing</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 4er Cabrio und
          Coupé, BMW 5er Limousine und Touring, BMW 7er, BMW 8er Cabrio,
          Coupé und Gran Coupé, BMW i5 Limousine und Touring, BMW i7,
          BMW iX, BMW M4 Cabrio und Coupé, BMW M5 Limousine und
        Touring</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV,
          ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Leipzig</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 1er, BMW 2er Active
          Tourer und Gran Coupé, MINI Countryman</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV, ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>München</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 3er Limousine und
          Touring, BMW 4er Gran Coupé, BMW i4, BMW M3 Limousine und
        Touring</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV,
          ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Regensburg</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW X1, BMW X2, BMW iX1,
          BMW iX2</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV, ICE, PHEV</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>-----------</p>
<p>Detaillierte Produktionszahlen der BMW Group für das Jahr 2025 werden
  mit dem Integrierten Konzernbericht im März 2026 veröffentlicht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fanny De Leenheer<br>Tel: 038905175<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fanny.de-leenheer@partner.bmw.be">fanny.de-leenheer@partner.bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Jan 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/58b0a15d-dc7b-4b80-906b-29c151332400/500_P90577427_highRes_all-four-models-from.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/58b0a15d-dc7b-4b80-906b-29c151332400/500_P90577427_highRes_all-four-models-from.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/58b0a15d-dc7b-4b80-906b-29c151332400/P90577427_highRes_all-four-models-from.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90577427_highRes_all-four-models-from.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW iX3 feiert Nordamerika-Messepremiere mit Fokus auf Schlüsselinnovationen auf der CES (Consumer Electronics Show) 2026.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-ix3-feiert-nordamerika-messepremiere-mit-fokus-auf-schluesselinnovationen-auf-der-ces-consumer-electronics-show-2026/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-ix3-feiert-nordamerika-messepremiere-mit-fokus-auf-schluesselinnovationen-auf-der-ces-consumer-electronics-show-2026/</guid><pp:caseid>815275</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmalige Demonstration des KI-gestützten BMW Intelligent Personal Assistant mit Alexa+ Technologie +++ Revolutionäres Anzeige-Bedien-Konzept BMW Panoramic iDrive +++ BMW eDrive Technologie der 6. Generation +++ Fahrfreude auf dem nächsten Level mit dem Heart of Joy +++ Nahtlose Fahrerassistenz mit BMW Symbiotic Drive +++ Weiterentwickeltes Entertainment- und App-Ökosystem im BMW Operating System X +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <em>*** OnLoc Bilder und Assets des KI-gestützten BMW Intelligent
    Personal Assistant mit Alexa+ Technologie werden vor
    Veröffentlichung ergänzt *** </em></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München.</strong> Der neue BMW iX3 feiert seine
  Nordamerika-Messepremiere auf der CES 2026. Dabei wird erstmals der
  erweiterte, KI-gestützte BMW Intelligent Personal Assistant mit Alexa+
  Technologie der Öffentlichkeit präsentiert. Als Speerspitze der Neuen
  Klasse bietet der BMW iX3 viele bahnbrechende Innovationen, die in
  Zukunft das gesamte Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis 2027
  werden die Technologien der Neuen Klasse in insgesamt 40 neue Modelle
  und Modellupdates von BMW integriert.</p>
<p>
  <strong>BMW Intelligent Personal Assistant erweitert um Amazon Alexa+
    Technologie. <br /></strong>Ein Jahr nach der Weltpremiere des neuen
  BMW Panoramic iDrive mit BMW Operating System X auf der CES 2025
  können die Besucher der diesjährigen CES das revolutionäre
  Bediensystem im BMW iX3 erleben. Mit seiner ausgewogenen Kombination
  aus digitalen Funktionen und physischen Elementen hebt es die
  intuitive Bedienung nach dem BMW typischen Prinzip „Hands on the
  Wheel, Eyes on the Road“ auf ein neues Niveau der Fahrerorientierung.
  Mit der Technologiebasis eines Software-Defined-Vehicles entwickelt
  sich das Kundenerlebnis des iX3 ständig weiter. Erstmals präsentiert
  BMW auf der diesjährigen CES den neuen <strong>KI-gestützten BMW
    Intelligent Personal Assistant</strong>. BMW ist der erste
  Automobilhersteller, der seinen Sprachassistenten um den
  KI-Assistenten Amazon Alexa+ erweitert. Dies ermöglicht eine intuitive
  und intelligente Interaktion der Insassen mit dem Fahrzeug in einem
  natürlichen Dialog. Die Interaktion umfasst die Bedienung von
  Fahrzeugfunktionen ebenso wie den Zugang zu Informationen und Wissen
  über das Fahrzeug hinaus. Dabei können erstmals mehrere Fragen
  gleichzeitig in einem Satz gestellt werden, die sich sowohl auf das
  Fahrzeug als auch auf z.B. allgemeines Wissen beziehen.</p>
<p>Die Integration von Amazon Alexa+ in den BMW Intelligent Personal
  Assistant steht für einen technologischen Weitsprung, der den Mehrwert
  für den Kunden in den Mittelpunkt stellt. Bei der im BMW Intelligent
  Personal Assistant zum Einsatz kommenden KI-Technologie handelt es
  sich um ein Large Language Model (LLM), eine generative KI, die
  Sprache versteht und in der Lage ist, selbst zu formulieren.
  Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte 2026 wird diese
  Weiterentwicklung in Deutschland und den USA schrittweise in allen BMW
  Modellen mit BMW Operating System 9 und X ausgerollt. (LINK ZUR
  AUSFÜRHLICHEN PRESSEMITTEILUNG)</p>
<p>
  <strong>Freude am Warten im neuen BMW iX3: Filme streamen, Games
    spielen, oder doch ein Video-Telefonat?</strong>
  <strong>
    <sup>[1]</sup></strong>
  <br />Im Fokus des BMW Auftritts stehen auch die vielfältigen
  Entertainment-Optionen im BMW Operating System X. Es hält ein
  umfangreiches App-, Video- und Gaming-Angebot bereit. Neben dem
  beliebten Streaming-Dienst <strong>Disney+</strong> haben Kunden im
  BMW iX3 Zugang zur <strong>Video-App </strong>(powered by TiVo™). Sie
  ermöglicht bei stehendem Fahrzeug Video-Streaming auf dem
  Zentral-Display mit einer kontinuierlich wachsenden Anzahl von
  Inhalten wie News, Live- und On-Demand-Streaming. Das Portfolio der
  Videostreaming-Plattform wird sich stetig weiterentwickeln.</p>
<p>Der <strong>BMW ConnectedDrive Store</strong> wird bald erstmals auch
  die <strong>YouTube Music</strong> App enthalten und damit das Angebot
  von <strong>weltweit mehr als 85 Apps in den Kategorien Musik &
    Audio, Entertainment, Gaming, News, Travel & Local
  </strong>ergänzen. YouTube Music bietet Kunden Zugriff auf einen
  umfangreichen Katalog mit über 300 Millionen Titeln, darunter
  offizielle Studioaufnahmen, Remixes, Live-Performances und schwer zu
  findende Cover-Versionen. Mit der <strong>Zoom</strong> App kann im
  Stand erstmals auch Video-Telefonie auf dem Zentral-Display des iX3
  genutzt werden. Sobald sich das Fahrzeug in Bewegung setzt, wird die
  Video-Übertragung gestoppt und das Gespräch kann über Audio nahtlos
  weitergeführt werden.</p>
<p>In-Car Gaming mit AirConsole, das mit dem BMW Operating System 8.5
  eingeführt wurde, ist im neuen BMW iX3 mit weltbekannten Titeln wie
    <strong>UNO® Car Party!</strong> Ebenfalls verfügbar. Ein neues
  Highlight in der umfangreichen Spiele-Bibliothek von AirConsole ist
    <strong>Hot Wheels: Xtreme Overdrive™️ </strong>von Mattel, das
  BMW-Kunden exklusiv bereitsteht. AirConsole ermöglicht es Nutzern, das
  eigene Smartphone als Controller zu verwenden, sodass alle Mitfahrer
  mit- oder gegeneinander spielen können. Weitere Spiele und Apps zur
  Unterhaltung im Fahrzeug erhält der Kunde über den BMW ConnectedDrive
  Store. Ausgewählte Spiele können im BMW iX3 nun auch mit
  Bluetooth-Controllern herkömmlicher Spielekonsolen gesteuert werden.</p>
<p>
  <strong>BMW eDrive Technologie der 6. Generation: Höhere Effizienz,
    mehr Reichweite, schnelleres Laden.<br /></strong>Die für die Neue
  Klasse entwickelte BMW eDrive Technologie der 6. Generation umfasst
  hocheffiziente Elektromotoren, grundlegend neue Hochvoltbatterien mit
  Rundzellen sowie 800-Volt-Technologie. Der BMW iX3 50 xDrive wird von
  zwei E-Maschinen angetrieben, die gemeinsam eine Leistung von 345
  kW/469 PS und ein Drehmoment von 645 Nm erzeugen. Er beschleunigt in
  4,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine
  Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h. Sein elektrischer Allradantrieb
  besteht aus einer umfangreich weiterentwickelten stromerregten
  Synchronmaschine (SSM) mit besonders hohem Wirkungsgrad an der
  Hinterachse und einer neuen Asynchronmaschine (ASM) an der
  Vorderachse, die sich durch eine kompakte Bauweise und eine hohe
  Kosteneffizienz auszeichnet. Die Kombination von SSM und ASM zeigt,
  wie die BMW Group auch im Bereich der Elektromobilität auf
  Technologieneutralität setzt. Mit der für die Neue Klasse entwickelten
  Antriebstechnologie werden die Energieverluste um 40 Prozent, das
  Gewicht um 10 Prozent und die Herstellungskosten um 20 Prozent
  gegenüber der BMW eDrive Technologie der 5. Generation reduziert.</p>
<p>Deutliche Fortschritte erzielt auch das neue Hochvoltbatterie-Konzept
  mit Rundzellen für die Neue Klasse. Die Energiedichte auf Zellebene
  fällt im Vergleich zur BMW eDrive Technologie der 5. Generation um 20
  Prozent höher aus. Außerdem ermöglicht das neue Konzept eine um 30
  Prozent gesteigerte Ladegeschwindigkeit. Zugunsten von Energiedichte
  und Kosteneffizienz sind die Rundzellen direkt in die Hochvoltbatterie
  integriert („Cell-to-Pack“). Darüber hinaus wird die Hochvoltbatterie
  zur Optimierung des Fahrzeuggewichts als Strukturbauteil in die
  Fahrzeugarchitektur integriert („Pack-to-open-body“). Die
  Hochvoltbatterie des BMW iX3 50 xDrive stellt einen nutzbaren
  Energiegehalt von 108,7 kWh zur Verfügung. Damit wird eine Reichweite
  von bis zu 805 Kilometer gemäß WLTP erzielt.</p>
<p>
  <strong>BMW Charging: Kurze Ladezeiten, Premiere für bidirektionales
  Laden.<br /></strong>Auch das Ladeerlebnis wird maßgeblich von den mit
  der BMW eDrive Technologie der 6. Generation verbundenen Fortschritten
  beeinflusst. Mit einer maximalen Ladeleistung von 400 kW kann an einer
  800-Volt-Gleichstrom-Schnellladestation innerhalb von nur 10 Minuten
  genügend Energie eingespeist werden, um die Reichweite des neuen BMW
  iX3 um bis zu 372 Kilometer<sup>[2]</sup> zu erhöhen. Innerhalb von 21
  Minuten lässt sich der Energiegehalt der Hochvoltbatterie von 10 auf
  80 Prozent ihrer Kapazität steigern. Unabhängig davon und dank der von
  der BMW Group komplett inhouse entwickelten Batteriesteuerung mit
  integrierter Umschaltmatrix kann der neue BMW iX3 auch an
  400-Volt-Stationen mit Gleichstrom (DC) geladen werden. Eine
  Weiterentwicklung der Batterievorbereitung trägt ebenfalls zu
  verkürzten Ladezeiten bei. Wechselstrom (AC) lädt der neue BMW iX3 50
  xDrive mit serienmäßig 11 kW und optional mit 22 kW<sup>[3]</sup>.</p>
<p>Für den neuen BMW iX3 stehen außerdem umfangreiche bidirektionale
  Ladefunktionen zur Verfügung.<sup>[3]</sup> Dabei kann das Fahrzeug
  auf vielfältige Weise als Energiespeicher genutzt werden. Mit der
  Funktion Vehicle-to-Load (V2L) wird der neue BMW iX3 zur mobilen
  Powerbank, die unterwegs elektrische Geräte mit Strom versorgen kann.
  Vehicle-to-Home (V2H) macht ihn zum Zwischenspeicher für die zu Hause
  per Photovoltaik-Anlage erzeugte Solarenergie. Und mit der
  Vehicle-to-Grid (V2G) Anwendung können Kunden ihr Fahrzeug in den
  Energiemarkt integrieren und dabei sogar Geld verdienen.</p>
<p>Umfangreich erweitert wurde die Auswahl an serienmäßigem und
  optionalem Ladezubehör. Für flexibles Laden unterwegs stehen mit dem
  neuen Multifunction Charger mehrere Adapter zum Laden und Entladen der
  Hochvoltbatterie zur Verfügung. Die neue BMW Wallbox Professional (DC)
  ermöglicht bidirektionales Laden zu Hause oder am Arbeitsplatz.
  Darüber hinaus bietet BMW Charging die Möglichkeit zum kosten-
  beziehungsweise solaroptimierten Laden zu Hause. Um Kunden in den USA
  das bestmögliche Ladeerlebnis zu bieten, wird der neue BMW iX3
  serienmäßig mit einem NACS-kompatiblen (North American Charging
  Standard) Ladeanschluss ausgestattet. Dadurch erhalten iX3-Besitzer
  Zugang zum umfangreichen Supercharger-Netzwerk, während ein
  standardmäßiger CCS-Adapter (Combined Charging System) den Zugang zu
  anderen Anbietern von Küste zu Küste sicherstellt.</p>
<p>
  <strong>„Heart of Joy“: Freude am Fahren auf einem neuen
  Niveau.<br /></strong>Als eines von vier „Superbrains“ in der
  Elektronik-Architektur der Neuen Klasse übernimmt das „Heart of Joy“
  die Funktion der Antriebs- und Fahrdynamikregelung. Die
  hochperformante Steuerungseinheit ist zuständig für den Antrieb, die
  Bremsen, die Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung. Sie
  verarbeitet Informationen bis zu zehnmal schneller als herkömmliche
  Steuergeräte. Auf diese Weise wird das Potenzial der Elektromobilität
  hinsichtlich spontaner Leistungsentfaltung, harmonischer
  Kraftübertragung, Agilität, Stabilität und Effizienz optimal genutzt.</p>
<p>Zusammen mit dem komplett inhouse entwickelten Software-Stack BMW
  Dynamic Performance Control berechnet das „Heart of Joy“ alle
  Parameter der Fahrdynamik auf einem neuen Niveau an Geschwindigkeit
  und Präzision. Dabei kommt die jahrzehntelange Erfahrung von BMW auf
  dem Gebiet der Fahrdynamik-Regelung zum Tragen. Im neuen BMW iX3
  erleben Fahrer und Passagiere in jeder Situation und bei jeder
  Geschwindigkeit ein einzigartig harmonisches und BMW typisches
  Fahrgefühl. Jede Bewegung des Fahrpedals, des Bremspedals und der
  Lenkung wird direkt, souverän und präzise umgesetzt. Hinzu kommen
  perfekte Traktion und dank der einzigartigen Funktion Soft-Stop auch
  der sanfteste Anhalte-Vorgang in der Geschichte von BMW. Außerdem wird
  durch die integrierte Steuerung von Antrieb, Bremssystem und
  Rekuperation die Effizienz des neuen BMW iX3 optimiert. Im
  Alltagsverkehr werden 98 Prozent der Verzögerungsmanöver
  ausschließlich mittels Rekuperation und ohne Einsatz der Reibbremse absolviert.</p>
<p>
  <strong>„Superbrain of Automated Driving“ für die
    Fahrerassistenzsysteme der nächsten
  Technologiegeneration.<br /></strong>Ein weiterer Hochleistungsrechner
  bündelt sämtliche Funktionen des automatisierten Fahrens und Parkens
  im BMW iX3. Das wassergekühlte „Superbrain of Automated Driving”
  schafft mit seiner gegenüber herkömmlichen Steuergeräten um das
  20-fache gesteigerten Rechenleistung die Voraussetzungen dafür, dass
  auch auf diesem Gebiet mit der Neuen Klasse ein signifikanter
  Technologiesprung erzielt wird.</p>
<p>
  <strong>BMW Symbiotic Drive unterstützt nahtlos.</strong>
  <br />Der BMW iX3 schafft mit Symbiotic Drive im Zusammenspiel mit der
  Fahrerassistenz ein völlig neues Fahrerlebnis. Der Wunsch des Fahrers,
  zu beschleunigen, zu bremsen oder zu lenken, verschmilzt jederzeit
  nahtlos und intuitiv mit einer KI-gestützten Software. Das erzeugt
  eine neue Freude am Fahren. Beispielsweise wird die automatische
  Geschwindigkeitsregelung nicht bereits bei einem leichten Tritt aufs
  Bremspedal deaktiviert, sondern erst bei intensiverer Verzögerung.
  Ebenso bleibt bei einem leichten Lenkeingriff durch den Fahrer
  trotzdem die assistierte Spurführung aktiv.</p>
<p>Mit dem optionalen BMW Autobahnassistenten <sup>[4] </sup>können
  Fahrer bei Geschwindigkeiten bis 130 km/h die Hände dauerhaft vom
  Lenkrad nehmen, müssen allerdings aufmerksam und eingriffsbereit
  bleiben. Dabei assistiert das System bei der Fahrzeugführung innerhalb
  der eigenen Spur und kann bei Bedarf auch automatisiert die Spur
  wechseln – eine Blickbestätigung durch den Fahrer genügt. Mit aktiver
  BMW Maps Routenführung schlägt das System rechtzeitig einen
  Spurwechsel bei Autobahnkreuzen und Abfahrten vor, der mit einem
  prüfenden Blick in den Außenspiegel bestätigt werden kann. Beim
  Durchfahren von Autobahnkreuzen sowie bis zum Ende von
  Autobahnausfahrten bleibt der Autobahnassistent aktiv. So können
  Fahrer des BMW iX3 in noch mehr Situationen Level 2 Fahrerassistenz
  ohne Berührung des Lenkrades genießen.</p>
<p>Der neue Autobahn- und City-Assistent<sup> [4]</sup> hält zudem
  innovative Funktionen für den urbanen Raum bereit, wie das Anhalten
  und automatische Wiederanfahren an Ampeln. Zu einem späteren Zeitpunkt
  werden weitere Fahrerassistenzfunktionen für komplexe Fahrsituationen
  im urbanen Raum per over-the-air Software Update ausgerollt.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>[1]Verfügbarkeit einzelner Apps und Inhalte länderabhängig.
    Download und die Nutzung der Apps setzen eine Konnektivität über BMW
    Digital Premium oder eine Verbindung zu einem WiFi Netzwerk bzw.
    mobilen Smartphone Hotspot voraus. App-spezifische Abonnements sind
    nicht Bestandteil von BMW Digital Premium.</em></p>
<p>
  <em>[2] Die nachgeladene Reichweite nach 10 Minuten High-Power-Laden
    wurde nach ISO12906 im WLTP-Zyklus ermittelt. Diese sowie die
    Ladeperformance sind abhängig von Fahrzeugausstattung, Lade- und
    Alterungszustand der Batterie, Batterietemperatur, individuellem
    Fahrprofil, Nutzung von Nebenverbrauchern, Umgebungstemperatur und
    der bereitgestellten Ladeleistung an der Ladestation.</em></p>
<p>
  <em>[3] Verfügbar ab Produktionszeitraum 3/2026.</em></p>
<p>
  <em>[4] Verfügbarkeit ist länderabhähig.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Infotainment &amp; Entertainment,Mobility of the future,iX3,NA5,Artificial Intelligence,Intelligent Connected Vehicles]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 22:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Jan 2026 22:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/d09c0063-8a13-4929-b9e9-6689123a376d/500_P90626680_highRes_the-new-bmw-ix3-50-x.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/d09c0063-8a13-4929-b9e9-6689123a376d/500_P90626680_highRes_the-new-bmw-ix3-50-x.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/d09c0063-8a13-4929-b9e9-6689123a376d/P90626680_highRes_the-new-bmw-ix3-50-x.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90626680_highRes_the-new-bmw-ix3-50-x.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Warm-up für die Neue Klasse im BMW Group Werk München: Funktionstests der neuen Produktionsanlagen erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen-de-lu/</guid><pp:caseid>815297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ iFACTORY pur: von Anfang an digital geplant und aufgebaut +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München ist bereit für
  die Fertigung der nächsten Fahrzeuggeneration. Im neuen Karosseriebau
  und der neuen Montage wurden die Produktionsanlagen installiert und
  die Funktionstests erfolgreich abgeschlossen. Bei diesem sogenannten
  „Common Function Test“ führen die Anlagen Trockenübungen durch. Dabei
  prüfen die Produktionsplaner und Anlagentechniker die Maschinen bis
  ins letzte Detail. Sämtliche Produktionsschritte werden dabei ohne
  Bauteile im System ausgeführt. Takt für Takt komplettiert sich somit
  ein unsichtbares Fahrzeug. Es entsteht zwar kein Auto, aber die
  Gewissheit: Alles läuft wie geplant.</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, freut sich:
  „Pünktlich zu den Feiertagen haben wir einen wichtigen Meilenstein
  erreicht: Die Produktionsanlagen sind in allen Technologien startklar
  und unsere Mitarbeitenden werden bereits für die Produktion des BMW i3
  geschult. Damit nähern wir uns in großen Schritten der Produktion von
  Vorserienfahrzeugen, die dann vollständig aus unserem Werk kommen.“</p>
<p>Bis dahin müssen sich die Mitarbeitenden des Werks allerdings noch
  ein wenig gedulden. Die Montage des BMW i3, die bisher im
  nahegelegenen Forschungs- und Innovationszentrum aufgebaut wurde, wird
  im Januar ins Werk München verlegt. Damit sind alle Technologien im
  Werk München startklar, um das komplette Produktionssystem weiter auf
  Herz und Nieren zu überprüfen. Die Serienproduktion des neuen BMW i3
  wird dann in der zweiten Jahreshälfte 2026 anlaufen.</p>
<p>
  <strong>Typisch iFACTORY: digital geplant und getestet</strong></p>
<p>Das Werk München ist konsequent auf die Grundsätze der BMW iFACTORY
  ausgerichtet. So wurden der neue Karosseriebau und die neue Montage
  von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Auch die bestehenden
  Anlagen im Presswerk und der Lackiererei sind in die Virtuelle Fabrik
  der BMW Group integriert. Der Funktionstest konnte so bereits in allen
  Technologien für die neue Fahrzeuggeneration lange im Voraus virtuell
  durchgeführt werden.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiche Umbaumaßnahmen in nur 18 Monaten umgesetzt</strong></p>
<p>In nur 18 Monaten fanden auf rund ein Drittel der Werksfläche
  umfangreiche Umbauten statt. Alte Hallen wurden zurück gebaut, eine
  neue Montage, Logistik und ein neuer Karosseriebau aufgebaut. All dies
  bei laufender Produktion von bis zu 1.000 Fahrzeugen der BMW 3er und
  4er Reihe pro Tag. Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 startet dann die
  Serienproduktion des neuen BMW i3.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Logistics,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:53:12 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Dec 2025 10:53:12 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/d85d433c-7c36-4e77-899f-192321ec4b1b/500_P90627394_highRes_warm-up-for-neue-kla.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/d85d433c-7c36-4e77-899f-192321ec4b1b/500_P90627394_highRes_warm-up-for-neue-kla.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/d85d433c-7c36-4e77-899f-192321ec4b1b/P90627394_highRes_warm-up-for-neue-kla.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90627394_highRes_warm-up-for-neue-kla.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-lu/</guid><pp:caseid>815299</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle der Firma
  Sturm im niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen)
  genutzt. Neben der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m²
  verfügt das Gebäude über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Mobility of the future,Circular Economy,Munich,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/f35ef43e-88ba-4b2d-b309-f500e71cd175/500_P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/f35ef43e-88ba-4b2d-b309-f500e71cd175/500_P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/f35ef43e-88ba-4b2d-b309-f500e71cd175/P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>50 Jahre BMW 3er Produktion – eine internationale Erfolgsgeschichte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/50-jahre-bmw-3er-produktion---eine-internationale-erfolgsgeschichte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/50-jahre-bmw-3er-produktion---eine-internationale-erfolgsgeschichte/</guid><pp:caseid>815228</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Über 18 Millionen BMW 3er weltweit produziert +++ Fertigung in 18 Werken und 13 Ländern seit 1975 +++ Impulsgeber für Produktionsnetzwerk und Vorreiter für die BMW iFACTORY +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Über 18 Millionen BMW 3er weltweit produziert +++
    Fertigung in 18 Werken und 13 Ländern seit 1975 +++ Impulsgeber für
    Produktionsnetzwerk und Vorreiter für die BMW iFACTORY +++</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München. </strong>Er wurde schon auf vier Kontinenten
  produziert: Der BMW 3er ist seit 50 Jahren eines der wichtigsten
  Produkte im internationalen Produktionsnetzwerk der BMW Group. Seit
  seinem Produktionsstart 1975 rollte er in 18 Werken in 13 Ländern vom
  Band – bis heute über 18 Millionen Mal. Kernthemen der BMW iFACTORY
  wie Effizienz, Flexibilität, Digitalisierung und ressourcenschonende
  Fertigung ziehen sich durch die Produktionsgeschichte des BMW 3ers.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk München: Der Ursprung und technologische Pionier</strong></p>
<p>Das Münchner Stammwerk ist seit 1975 das Zentrum der BMW
  3er-Produktion. Schon früh setzte die BMW Group dort auf eine flexible
  Fertigung, ermöglicht durch moderne Technologien wie
  Hängebahnfördersysteme und frei programmierbare Schweißmaschinen. Für
  die zweite Generation der BMW 3er Reihe wurde in München 1982 ein
  vollautomatisierter Karosseriebau eingeführt. Durch den Einsatz von
  Industrierobotern konnte damals in dieser Technologie bereits ein
  Automatisierungsgrad von über 90 Prozent erreicht werden. Ergänzt
  durch flexible Schichtsysteme und angepasste Arbeitszeitmodelle stieg
  die Kapazität deutlich. Laufende Modernisierungen, von
  Pulverlacktechnologien bis hin zur computergesteuerten
  Motorenfertigungen, hielten das Werk stets auf dem neuesten Stand.
  Heute verfügt das Werk über zahlreiche Digitalisierungsanwendungen und
  KI-gestützte Qualitätssysteme. Damit war und ist der BMW 3er ein
  wichtiger Impulsgeber für die technologische Entwicklung der BMW Group Produktion.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW 3er als Treiber für Wachstum und Internationalisierung</strong></p>
<p>Aber auch das Volumenwachstum in den Werken wurde durch die BMW 3er
  Reihe beeinflusst. 1980 wurde die Produktion des 3ers über das
  Münchener Stammwerk hinaus auf das Werk Dingolfing ausgeweitet, 1986
  lief er zusätzlich im Werk Regensburg an. Außerdem setzte die BMW 3er
  Reihe den Impuls für die Internationalisierung der BMW Produktion. In
  den 1980er Jahren entstanden zusätzliche Fertigungslinien unter
  anderem in Rosslyn in Südafrika (ab 1984) und Spartanburg in den USA
  (ab 1994). Diese Standorte ermöglichten eine lokale Versorgung der
  Märkte und sorgten für die Anfänge der globalen
  Wertschöpfungsverteilung. Diese ist heute ein wichtiges
  Charaktermerkmal des BMW Group Produktionsnetzwerks.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW 3er – Befähiger für neue Werke</strong></p>
<p>Seit der Eröffnung des Werks in Regensburg war der BMW 3er jeweils
  der Befähiger für alle neuen BMW Werke – mit Ausnahme des Werks in
  Debrecen. Die Werke in Spartanburg, Leipzig, im BBA Joint-Venture in
  China und in San Luis Potosí sind alle zunächst mit dem BMW 3er
  angelaufen. Im Laufe der Jahrzehnte wurden von Limousine, über Cabrio,
  Touring und M Versionen verschiedene Derivate des 3ers damit in fast
  allen Werken der BMW Group produziert. Und das hoch flexibel:
  Verschiedene Derivate und unterschiedliche Antriebsformen – Fahrzeuge
  mit Verbrennungsmotoren, Plugin-Hybrid oder vollelektrischem Antrieb
  laufen jeweils über das gleiche Montageband.</p>
<p>Heute wird die siebte Generation der BMW 3er Reihe in München,
  Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko), in den eigenen
  Regionalwerken Chennai (Indien), Rayong (Thailand) und Araquari
  (Brasilien) sowie in Partnerwerken in weiteren Ländern gefertigt.</p>
<p>Parallel laufen die Vorbereitungen für die achte Fahrzeuggeneration
  der erfolgreichen Modellreihe: Als nächstes Fahrzeug der Neuen Klasse
  wird die BMW 3er Limousine in der zweiten Jahreshälfte 2026 im Werk
  München als vollelektrisches Fahrzeug anlaufen, später folgt die
  Produktion in China und Mexiko. Und auch eine Rückkehr des BMW 3ers in
  das Werk Dingolfing steht an.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sieben Generationen BMW 3er im Produktionsnetzwerk (Vollwerke)</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;">
  
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>
          <strong>Was</strong></p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>
          <strong>Werke</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>
          <strong>Zeitraum</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>1. Generation 3er</p>
        <p>Limousine</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Dingolfing</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>1975-1983</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>2. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Cabrio, Touring, M3 (Coupé und Cabrio)</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Dingolfing,
        Regensburg</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>1982-1994</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>3. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Coupé, Cabrio, Touring, Compact, M3 (Limousine,
          Coupé, Cabrio)</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Dingolfing, Regensburg, Spartanburg
          (USA), Rosslyn (Südafrika)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>1990-2000</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>4. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Coupé, Cabrio, Touring, Compact, M3 (Coupé,
        Cabrio)</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Dingolfing, Regensburg, Rosslyn
        (Südafrika)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>1997-2006</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>5. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Coupé, Cabrio, Touring, M3 (Limousine, Coupé,
        Cabrio)</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Regensburg, Rosslyn (Südafrika),
          Dadong (China), Leipzig</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>2004–2013</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>6. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Touring, Gran Turismo, M3 (Limousine)</p>
        <p>Limousine, Touring und Gran Turismo firmieren weiter als BMW
          3er, Cabrio, Coupé und das neue Gran Coupé bilden erstmals
          eine eigenständige Familie: die BMW 4er Reihe.</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Dingolfing,
          Regensburg, Rosslyn (Südafrika), Tiexi (China)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>2011–2021</p></td></tr>
    <tr style="height: 12.5pt;">
      <td style="width: 240.75pt;" valign="top"><p>7. Generation 3er</p>
        <p>Limousine, Touring, M3 (Limousine, Touring), i3
          (vollelektrisch, nur China)</p></td><td style="width: 148.85pt;" valign="top"><p>München, Regensburg,
          Rosslyn (Südafrika), Tiexi (China), San Luis Potosí
        (Mexiko)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 2.0cm;" valign="top"><p>Seit 2018</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Sandra Schillmöller, Leiterin Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</p>
<p>Mobil: +49-151-601-12225</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</p>
<p>Mobil: +49-151-601-11966</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Martina.Hatzel@bmwgroup.com">Martina.Hatzel@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<hr />
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com </a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:45:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Dec 2025 15:45:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/0f1c877b-daeb-40a6-94c8-e63fe6a87f45/500_P90269820_highRes_bmw-3-series-e21-bmw.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/0f1c877b-daeb-40a6-94c8-e63fe6a87f45/500_P90269820_highRes_bmw-3-series-e21-bmw.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/0f1c877b-daeb-40a6-94c8-e63fe6a87f45/P90269820_highRes_bmw-3-series-e21-bmw.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90269820_highRes_bmw-3-series-e21-bmw.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group erzielt effizientere Fahrzeugnutzung durch Einblicke in Fahrten, Gamification und CO2-bewusstes Laden.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-erzielt-effizientere-fahrzeugnutzung-durch-einblicke-in-fahrten-gamification-und-co2-bewusstes-laden-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-erzielt-effizientere-fahrzeugnutzung-durch-einblicke-in-fahrten-gamification-und-co2-bewusstes-laden-de-lu/</guid><pp:caseid>815274</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Drei BMW Group Pilotprojekte zeigen, wie effiziente Fahrzeugnutzung gefördert werden kann. +++ Visuelle Belohnungen für energieeffizientes Fahren sowie Informationen zu Fahrten und Echtzeit-CO2-Emissionen des Strommixes erweisen sich als effektiv.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Rotterdam, München.</strong> Unsere Initiativen in
  Zusammenarbeit mit Städten umfassen Mobilitätsforschung und
  Pilotprojekte, die das Fahren und den Verkehr effizienter machen und
  Staus reduzieren sollen. Mobilitätsverhalten ist ein wichtiger Aspekt
  für Städte, besonders wenn es um das Fahren und Parken in urbanen
  Gebieten geht. Deshalb erforschen wir, wie wir das Mobilitätsverhalten
  unserer Kunden stadtverträglicher und auf ihre individuellen
  Bedürfnisse zugeschnitten gestalten können. Durch strategische
  Kooperationen, etwa mit der Stadt Rotterdam, gewinnen beide Seiten
  tiefgehende Einblicke in die Bedürfnisse der Stadt und welche Lösungen
  bei Fahrern gut ankommen. Unsere Forschung zeigt, dass
  Mobilitätsverhalten durch „Nudging“ – also Verhaltenslenkende Anstöße
  durch positive Anreize – effektiv beeinflusst werden kann.</p>
<p>Durch attraktive digitale Erlebnisse wollen wir das Fahrerlebnis
  verbessern und unsere Kunden motivieren, ihre Fahrzeuge effizienter zu
  nutzen. Kürzlich wurden drei Pilotprojekte mit kleinen, aber positiven
  Anreizen abgeschlossen. Die Erkenntnisse daraus sind vielversprechend.<strong> </strong></p>
<h3>
  <strong>Highlights.</strong></h3>
<p>Das Forschungsprojekt „My Travels“ wurde in der zweiten Hälfte 2024
  in den Niederlanden mit BMW Modellen durchgeführt. Es lieferte den
  Nutzern Berichte über die Länge ihrer Fahrten und Informationen zu
  realistischen Alternativen wie Fußweg, Fahrrad oder öffentlichem
  Nahverkehr. Die Ergebnisse zeigen, dass allein das Bewusstsein über
  das eigene Reiseverhalten und alternative Möglichkeiten Anreize
  schafft, öfter auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen. Dies passt
  gut zu Rotterdams Ziel, Straßen für diejenigen freizuhalten, die sie
  wirklich brauchen.</p>
<p>Außerdem führten wir einen Pilotversuch mit Gamification durch, um
  den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck unserer Produkte während der
  Nutzungsphase zu reduzieren. Reale Daten einer repräsentativen
  vollelektrischen BMW und MINI Flotte zeigen, dass das Fahren im
  effizienten Fahrmodus im Durchschnitt zu einer Energieeinsparung von
  etwa 7 % führt. Ziel des „MINI Artwork Challenge“-Piloten war es,
  Fahrer zu motivieren, diesen Modus häufiger zu nutzen. Der Pilot wurde
  im ersten Quartal dieses Jahres mit den neuesten vollelektrischen
  MINI-Modellen Countryman und Cooper durchgeführt. Dabei wuchs ein
  KI-generiertes Kunstwerk auf dem zentralen Bildschirm, je öfter im
  effizienten Fahrmodus gefahren wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass die
  Teilnehmer ihren Anteil an Fahrten im effizienten Fahrmodus im
  Vergleich zur Baseline-Phase um 60 % steigerten.</p>
<p>Das Forschungsprojekt „COOL“ (CO<sub>2</sub> Optimales Laden)
  startete im April 2025 als Feldexperiment. Ziel war es,
  Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrern Einblicke in ihr Ladeverhalten und
  die damit verbundenen CO<sub>2</sub>-Emissionen zu geben. Durch die
  Nutzung einer einfachen und übersichtlichen App, die in Echtzeit die
  CO₂-Emissionen pro kWh des lokalen Strommixes anzeigt und den Nutzer
  benachrichtigt, wenn diese unter einen bestimmten Wert fallen,
  unterstützen wir Fahrer bei der Entscheidung, wann sie ihr Fahrzeug
  laden sollten. Mithilfe von Gamification gelang es uns erfolgreich,
  die Teilnehmer dazu zu bewegen, ihre Ladevorgänge in Zeitfenster mit
  einem prognostizierten höheren Anteil erneuerbarer Energien im
  niederländischen Strommix zu verlegen, was zu einer Steigerung von 6 %
  solcher Ladevorgänge im Vergleich zur Kontrollgruppe führte.</p>
<p>Insgesamt nahmen 355 Fahrer von elektrischen und Plug-in-Hybrid BMW
  Modellen teil. Zwei wichtige Ergebnisse sind: Gamification steigerte
  das CO<sub>2</sub>-optimierte Laden von Elektrofahrzeugen um 6 % und
  zeigt, dass selbst bereits umweltbewusste Teilnehmer bereit sind,
  weitere Schritte zur Reduzierung ihres CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks zu gehen.</p>
<p>Die Stadt Rotterdam und die BMW Group werden die gewonnenen
  Erkenntnisse nutzen, um nachhaltigere, nutzerorientierte
  Mobilitätskonzepte zu entwickeln, die sowohl die individuelle
  Mobilität als auch das Mobilitätsökosystem der Stadt verbessern.</p>
<h3>
  <strong>Hintergrund und Details zu „My Travels Distances & Alternatives“.</strong></h3>
<p>Dieses Forschungsprojekt entstand aus einer Bachelorarbeit, die von
  der Universität Münster betreut wurde. Die Erasmus-Universität
  Rotterdam war als regulärer Forschungspartner von BMW Niederlande in
  die Gestaltung und Analyse der Feedback-Umfrage eingebunden. </p>
<p>Dreihundert Teilnehmer, Fahrer von BMW und MINI Modellen aus dem
  ganzen Land, erhielten eine Test-App, die einen Überblick über das
  Reiseverhalten bot – und zwar detaillierter als die bereits bekannten
  „My Trips“-Funktion in der My BMW und MINI App.</p>
<p>Die App umfasst zwei Elemente: Distanzen & Alternativen. Das
  erste Element verschaffte den Fahrern Transparenz über ihre
  Autofahrten. Ein Tortendiagramm ermöglichte den Nutzern, auf einen
  Blick zu sehen, wie viele Fahrten sie wöchentlich in den Kategorien
  bis 1 Kilometer, 1–5 Kilometer und 5 Kilometer oder mehr unternahmen.
  Das Element „Alternativen“ zeigte realistische Optionen für bestimmte
  Fahrten auf – zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen
  Verkehrsmitteln – inklusive möglicher Zeit- und/oder Wegersparnisse.</p>
<p>Die Forschungsfrage lautete: Reduzieren aktive App-Nutzer aufgrund
  des Reiseberichts und der Empfehlungen zu alternativen
  Fortbewegungsmitteln mehr Fahrten als inaktive Nutzer?</p>
<h3>
  <strong>Ergebnisse von „My Travels Distances & Alternatives“.</strong></h3>
<p>Insgesamt zeigte die Analyse, dass aktive App-Nutzer im Vergleich zu
  Teilnehmern, die die App nicht nutzten, wöchentlich eine Autofahrt
  weniger unternahmen. Das bedeutet, dass allein die Einsicht in das
  eigene Mobilitätsverhalten und Informationen zu alternativen
  Fortbewegungsmöglichkeiten Anreize schaffen, einmal pro Woche das Auto
  stehen zu lassen und somit möglicherweise den Verkehr in der Stadt zu entlasten.</p>
<p>Bei genauer Betrachtung der wöchentlichen Fahrten war die Reduktion
  sogar etwas höher: Aktive Nutzer vermieden im Durchschnitt 1,5 Fahrten
  (bis zu fünf Kilometer). Anders ausgedrückt: Mehr als eine kurze Fahrt
  wurde eingespart. An Wochenenden wurde kein signifikanter Rückgang der
  Autofahrten festgestellt.</p>
<p>Faktoren, die die Entscheidungen der Teilnehmer beeinflussten, waren
  der Zeitpunkt (Wochentag oder Wochenende), Wetterbedingungen und
  persönliche Umstände (mit oder ohne Kinder). Dies ergab eine
  umfassende Umfrage, die Teil der Studie war. Auf die Frage, welche
  Fahrten die Teilnehmer am ehesten durch alternative Verkehrsmittel
  ersetzen würden, nannten sie am häufigsten:</p>
<p>1) Park, Restaurant etc., 2) Fitnessstudio, 3) Supermarkt. Das
  Abholen und Bringen von Kindern bleibt laut Rangliste bevorzugt mit
  dem Auto.</p>
<p>Auf die Frage nach den drei wichtigsten Gründen, das Auto nicht zu
  nutzen, nannten die Teilnehmer: 1) Reisedauer, 2) Bequemlichkeit und
  Verfügbarkeit alternativer Verkehrsmittel, 3) Wetterbedingungen.</p>
<h3>
  <strong>Hintergrund und Details zur „MINI Artwork Challenge“.</strong></h3>
<p>Dieser Pilot entstand aus einem Projekt der Entwicklungsabteilung der
  BMW Group, die (Produkt-) Lösungen im Bereich Energie und
  nachhaltige/urbane Mobilität entwickelt und Teil der „Connected
  Company“ ist. Ein übergeordnetes Ziel vieler Projekte ist es,
  effiziente Fahrgewohnheiten zu fördern, um mögliche
  CO<sub>2</sub>-Emissionen während der Nutzungsphase zu reduzieren.
  Aufbauend auf diesem Ansatz verfolgte die „MINI Artwork Challenge“ das
  Ziel, durch künstlerische Anreize eine nachhaltige Verhaltensänderung
  beim Fahren zu bewirken.</p>
<p>130 Teilnehmer nahmen an dem Pilotprojekt teil. Diese Fahrer wurden
  dafür belohnt, den effizienten Fahrmodus ihrer MINIs zu nutzen. Je
  häufiger dieser Modus genutzt wurde, desto weiter entwickelte sich ein
  KI-generiertes Kunstwerk (bestehend aus stilisierten Pflanzen oder
  Tieren). Dieses Bild wurde zu Beginn jeder Fahrt auf dem zentralen
  Bildschirm angezeigt.</p>
<h3>
  <strong>Ergebnisse der „MINI Artwork Challenge“.</strong></h3>
<p>Reale Daten einer repräsentativen vollelektrischen BMW- und
  MINI-Flotte zeigen, dass das Fahren im effizienten Fahrmodus im
  Durchschnitt zu einer Energieeinsparung von etwa 7 % führt. Die „MINI
  Artwork Challenge“ motivierte die Teilnehmer, ihren Anteil an Fahrten
  im effizienten Fahrmodus auf fast 40 % zu steigern, verglichen mit 25
  % in der Baseline-Phase. Dies entspricht einer Steigerung von 60 % bei
  den Fahrten im effizienten Fahrmodus.</p>
<h3>
  <strong>Hintergrund und Details zum „COOL“- Pilot.</strong></h3>
<p>Wir haben festgestellt, dass es im Bereich des intelligenten Ladens
  noch einige Lücken gibt, die adressiert werden müssen. Aktuell
  ermöglicht Smart Charging nur zu Hause kosteneffizientes Laden, aber
  optimale Ladetechnologien sind am Markt für Elektrofahrzeuge noch
  nicht weit verbreitet. Außerdem besteht ein mangelhaftes Bewusstsein
  für den Einfluss des Ladeverhaltens auf den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck
  von Elektroautos. Während preisoptimiertes Laden bei dynamischen
  Tarifen verfügbar ist, fehlen oft Optimierungen, die auf die
  Reduzierung von CO<sub>2</sub>-Emissionen abzielen.</p>
<p>Unsere Idee war, den Nutzern verständliche
  CO<sub>2</sub>-Informationen zum Strommix ihres Landes
  bereitzustellen, damit sie ihr Laden auf Zeiten mit geringeren
  CO<sub>2</sub>-Emissionen über einen längeren Zeitraum verlagern
  können. Durch Anwendung des Nudge-Konzepts wollten wir ein
  vorteilhaftes Ladeverhalten fördern und steuern. Letztlich soll dieser
  Ansatz dazu beitragen, den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck sowohl im
  öffentlichen als auch im privaten Bereich zu verringern.</p>
<p>Die Forschungsfrage lautete: Wie können Nudges Menschen dazu
  motivieren, ihr Elektrofahrzeug bevorzugt in Zeitfenstern mit einem
  höheren Anteil erneuerbarer Energien zu laden?</p>
<p>Das Pilotprojekt fand von April bis Juli 2025 statt und involvierte
  355 BMW Elektrofahrzeugfahrer in den Niederlanden. Eine digitale
  Ladefunktion namens „COOL“ wurde über die 360° Mobility App auf iOS in
  niederländischer und englischer Sprache bereitgestellt. Diese einfache
  und übersichtliche App zeigte die CO<sub>2</sub>-Emissionen pro kWh
  Strom in Echtzeit an und informierte den Nutzer, wenn der Wert unter
  einen bestimmten Schwellenwert fiel. Lade- und Fahrzeugdaten aller
  registrierten Teilnehmer wurden auf BMW Labs gesammelt. Zusätzlich
  wurden qualitative Interviews mit 14 Teilnehmern durchgeführt, um
  tiefere Einblicke zu gewinnen.</p>
<h3>
  <strong>Ergebnisse des “COOL”-Piloten.</strong></h3>
<p>Insgesamt wurden 13.153 Ladesessions analysiert, und an 67 von 87
  Tagen wurden Zeitfenster mit einem CO<sub>2</sub>-armen Energiemix
  identifiziert. Mithilfe von Gamification gelang es uns erfolgreich,
  die Teilnehmer dazu zu motivieren, ihre Ladevorgänge in Zeitfenster
  mit einem prognostizierten höheren Anteil erneuerbarer Energien im
  niederländischen Strommix zu verlegen, was zu einer Steigerung von 6 %
  solcher Ladevorgänge im Vergleich zur Kontrollgruppe führte. Allein
  die Bereitstellung von Prognosen und Statistiken hatte keinen
  signifikanten Effekt. Fahrer von Plug-in-Hybrid Modellen änderten ihr
  Ladeverhalten seltener. Kunden äußerten drei Wünsche:</p>
<ul>
  <li>eine einfache oder automatische Integration in ihre Routinen,</li>
  <li>technische Kompatibilität mit bestehenden Energieanwendungen</li>
  <li>eine zentrale Informationsquelle für optimale Ladezeitfenster.</li></ul>
<p>Die Umfrage nach Pilotende mit 90 Teilnehmern brachte zudem eine
  wertvolle Erkenntnis: 73 % der Teilnehmer erklärten sich bereit, eine
  zusätzliche Anstrengung zu unternehmen, um mit reduzierten
  CO<sub>2</sub>-Emissionen zu laden, etwa durch das Einstellen eines
  Ladefensters in ihrer App. Bemerkenswert ist, dass 62 % dieser
  umweltbewussten Teilnehmer bereits einen Grünstromvertrag besitzen.
  Dies zeigt, dass selbst diejenigen, die sich bereits für nachhaltige
  Energie einsetzen, bereit sind, weitere Schritte zu gehen und ihr
  Ladeverhalten auf emissionsarme Zeitfenster auszurichten.</p>
<h3>
  <strong>„Smart City Travel“ Pilot als Vorläufer von “My Travels”.</strong></h3>
<p>Im Jahr 2022 starteten Rotterdam und BMW den „Smart City
  Travel“-Piloten. Dieses Projekt richtete sich an Autofahrer, die
  regelmäßig von außerhalb in die Innenstadt Rotterdams fuhren. Die BMW
  Group, die Stadt Rotterdam und die Erasmus-Universität Rotterdam
  untersuchten, wie Autofahrer dazu bewegt werden können, ihre Fahrzeuge
  an Park-and-Ride-Anlagen (P+R) am Stadtrand abzustellen und die letzte
  Strecke mit öffentlichen oder Shared Mobility zurückzulegen. Die Frage
  war: Was ist nötig, um BMW Fahrer im Voraus zu motivieren, sich für
  diese Option zu entscheiden und dann tatsächlich auf das alternative
  Verkehrsmittel umzusteigen, wenn es aktiv in der Navigation angeboten wird?</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, dass Informationen zu alternativen
  Verkehrsmitteln nicht erst im Auto nach Beginn der Fahrt angeboten
  werden sollten, da die Fahrer meist nicht vorbereitet sind oder aus
  praktischen Gründen (kein Mantel, zu viele Taschen) nicht wechseln
  können bzw. wollen. Dies führte zur Idee, mehr Transparenz zu schaffen
  und Fahrern in einer App Einblicke in ihre Fahrten zu geben sowie auf
  Wunsch Alternativen vor oder nach einer Fahrt anzubieten.</p>
<h3>
  <strong>Zusammenarbeit mit Rotterdam seit 2018.</strong></h3>
<p>Eine sichere, gesunde und lebenswerte Stadt hat für die Gemeinde
  Rotterdam höchste Priorität. Dafür bedarf es einer neuen Vision
  zukünftiger Mobilität, bei der Nachhaltigkeit, Verkehrssicherheit,
  Zugang und Verkehrsfluss eine zentrale Rolle spielen. Seit 2018
  arbeiten die BMW Group und die Stadt Rotterdam gemeinsam daran, diese
  gemeinsamen Ziele zu verwirklichen und Mobilitätslösungen zu
  pilotieren, die das Auto in das Ökosystem einer lebenswerten Stadt integrieren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Nov 2025 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/0d63b737-3ff8-49be-9843-f200b1b9d690/500_P90625377_highRes_mini-artwork-challen.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/0d63b737-3ff8-49be-9843-f200b1b9d690/500_P90625377_highRes_mini-artwork-challen.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/0d63b737-3ff8-49be-9843-f200b1b9d690/P90625377_highRes_mini-artwork-challen.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90625377_highRes_mini-artwork-challen.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Smart, safe, symbiotic: BMW Group erhält als erster Automobilhersteller in Deutschland internationale Zulassung für innovative Assistenzsysteme gemäß neuer „DCAS“ Regelung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/smart-safe-symbiotic-bmw-group-erhaelt-als-erster-automobilhersteller-in-deutschland-internationale-zulassung-fuer-innovative-assistenzsysteme-gemaess-neuer-dcas-regelung-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/smart-safe-symbiotic-bmw-group-erhaelt-als-erster-automobilhersteller-in-deutschland-internationale-zulassung-fuer-innovative-assistenzsysteme-gemaess-neuer-dcas-regelung-de-lu/</guid><pp:caseid>815291</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue Klasse mit neuer Generation innovativer Fahrerassistenzsysteme +++ DCAS-Zulassung für den neuen BMW iX3 +++ Basis für Autobahnassistenten mit „Hands-off“ Funktion und Überholvorgänge mit Blickbestätigung in vielen weiteren europäischen Ländern +++ Sicherheit für Kunden im Fokus +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die Hände bequem in den Schoß legen und
  Überholvorgänge mit Blick in den Außenspiegel auslösen – das können
  BMW Kunden künftig in vielen weiteren europäischen Ländern mit dem
  Autobahnassistenten* erleben. Die BMW Group hat für den neuen BMW iX3
  als erster Automobilhersteller in Deutschland die Zulassung der
  Fahrerassistenzsysteme gemäß der UN Regelung Nr. 171 für Driver
  Control Assistance Systems (DCAS) erhalten. Die DCAS-Regelung bietet
  einen internationalen Rechtsrahmen für innovative Level 2
  Fahrerassistenzsysteme mit Fokus auf die Sicherheit für den Kunden.
  Die Zulassung ermöglicht der BMW Group, unter anderem den
  Autobahnassistenten mit Level 2 „Hands-off“ Funktion künftig in
  zahlreichen weiteren Modellen und Ländern sowie mit erweitertem
  Funktionsumfang anbieten zu können. Auch für den urbanen Raum werden
  weitere innovative Assistenz-Funktionen folgen. Der Autobahnassistent
  der aktuellen Generation wurde gerade erst vom deutschen Fachmagazin
  „auto motor und sport“ mit dem Tech Award in der Kategorie
  „Assistenzsysteme Komfort“ prämiert.</p>
<p>
  <strong>Dr. Mihiar Ayoubi, Leiter Entwicklung Fahrerlebnis:</strong>
  „Die sicherheitsorientierte DCAS-Regelung sorgt dafür, dass wir
  unseren Autobahnassistenten mit Hands-Off Funktion in vielen weiteren
  Ländern an den Start bringen können. Weitere innovative
  Assistenzfunktionen mit unserem besonderen, symbiotischen Ansatz
  zwischen Fahrzeug und Fahrer werden folgen. Wir schaffen dafür ein
  perfektes Zusammenspiel regelbasierter Algorithmen mit Künstlicher
  Intelligenz. Der Fahrer bleibt eingebunden, unsere Systeme sind
  jederzeit beherrschbar und ihr Verhalten reproduzierbar.”</p>
<p>Bei aktiviertem Autobahnassistenten können Fahrer bei
  Geschwindigkeiten bis 130 km/h die Hände dauerhaft vom Lenkrad nehmen,
  müssen allerdings aufmerksam und eingriffsbereit bleiben. Dabei
  assistiert das System bei der Fahrzeugführung innerhalb der eigenen
  Spur und kann bei Bedarf auch automatisiert die Spur wechseln – eine
  Blickbestätigung durch den Fahrer genügt. Die neue DCAS-Zulassung
  ermöglicht darüber hinaus noch umfangreichere Funktionen. Mit aktiver
  BMW Maps Routenführung schlägt das System rechtzeitig einen
  Spurwechsel bei Autobahnkreuzen und Abfahrten vor, der mit einem
  prüfenden Blick in den Außenspiegel bestätigt werden kann. Beim
  Durchfahren von Autobahnkreuzen sowie bis zum Ende von
  Autobahnausfahrten bleibt der Autobahnassistent aktiv. So können
  Fahrer des BMW iX3 in noch mehr Situationen Level 2 Fahrerassistenz
  ohne Berührung des Lenkrades genießen.</p>
<p>Der Autobahnassistent der vorherigen Technologiegeneration feierte
  2023 in der aktuellen 5er Limousine Premiere. Für die Zulassung des
  Systems hatte die BMW Group eine beschränkte Ausnahmegenehmigung des
  Kraftfahrtbundesamts in Deutschland erhalten. Mit der DCAS-Zulassung
  werden nun keine Ausnahmengenehmigungen mehr benötigt und die Systeme
  können europaweit und in weiteren ECE-Ländern angeboten werden.</p>
<p>
  <strong>BMW Symbiotic Drive: Symbiotische Fahrerassistenz der nächsten Generation.</strong></p>
<p>Ergänzend zu den neuen Möglichkeiten, die die DCAS-Regelung für
  Fahrerassistenzsysteme bietet, legt die BMW Group ihre Systeme
  weiterhin konsequent so aus, dass Fahrer und Fahrerassistenz
  symbiotisch zusammenarbeiten. BMW Symbiotic Drive schafft einen
  nahtlosen Übergang zwischen Assistenz und Führung durch den Fahrer und
  erreicht in den Fahrzeugen der Neuen Klasse die nächste Ausbaustufe.
  Neben der symbiotischen Lenkung ist der BMW iX3 das weltweit erste
  Modell mit symbiotischer Bremse. Bei aktiver Fahrerassistenz kann der
  Fahrer das System jederzeit nach seinen Wünschen über leichte
  Eingriffe in die Lenkung und die Bremse individuell beeinflussen, ohne
  die Fahrerassistenz dadurch abzuschalten. Das System bleibt dabei
  unterstützend aktiv. Die Innovationskraft der symbiotischen Bremse
  wird durch mehr als zwei Dutzend Patentanmeldungen der BMW Group
  unterstrichen, die aus der Entwicklung dieser Technologien resultieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>* Zum Verkaufsstart des BMW iX3 ist der Autobahnassistent in
    Deutschland verfügbar. Weitere Länder und Funktionen folgen. Die
    Verfügbarkeit, der Funktionsumfang und die Systemgrenzen des
    Autobahnassistenten können länderabhängig variieren.  </em></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Driver Assistance]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:59:42 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 30 Oct 2025 16:59:42 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/bec3de6b-d8cb-4086-9610-26683a86aa8b/500_P90623284_highRes_automated-driving-wi.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/bec3de6b-d8cb-4086-9610-26683a86aa8b/500_P90623284_highRes_automated-driving-wi.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/bec3de6b-d8cb-4086-9610-26683a86aa8b/P90623284_highRes_automated-driving-wi.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90623284_highRes_automated-driving-wi.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group startet Demoflotte für Diesel-Ersatzkraftstoffe</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe-de-lu/</guid><pp:caseid>815310</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group fordert: HVO100-only Fahrzeuge in der Flottengesetzgebung berücksichtigen +++ Nachweis alternativer Kraftstoffe in Demoflotte jetzt möglich +++ Seit 2025: BMW Diesel ab Werk mit HVO100 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Luxemburg / München.</strong> Die BMW Group nutzt ihre Präsenz
  bei den „Fleet Europe Days“ am 22. und 23. Oktober in Luxemburg, um
  Flottenbetreibern Möglichkeiten zur Dekarbonisierung ihres Fuhrparks
  aufzuzeigen. Neben voll elektrifizierten Fahrzeugen stehen Kraftstoffe
  auf Basis erneuerbarer Rohstoffe im Zentrum. <br />Ihr Vorteil: Das
  Potenzial CO<sub>2</sub> einzusparen. Bei mehr als 250 Millionen
  Bestandsfahrzeugen in Europa kann deren CO<sub>2</sub>-Bilanz
  verbessert werden, wenn der regenerative Anteil im Kraftstoff erhöht
  wird. Neu ist eine von der BMW Group eingesetzte technische Lösung für
  den Nachweis, dass alle BMW Diesel eines Fuhrparks ausschließlich mit
  HVO100 betrieben werden. Daten zum Tankvorgang aus dem Fahrzeug werden
  mit den Daten aus dem Bezahlsystem des Flottenbetreibers abgeglichen.
  So kann lückenlos nachvollzogen werden, welchen Kraftstoff das
  Fahrzeug getankt hat. Ein wichtiger Schritt in Richtung „HVO100
  only-Fuhrpark“ für Flottenkunden.<br />
  <br />Dr. Martin Kaufmann, Leiter Antriebsentwicklung der BMW Group:
  „Unser Ziel ist immer, umweltfreundlichere und effizientere Fahrzeuge
  auf der Straße zu haben. Mit dem Diesel-Ersatz-Kraftstoff HVO100 haben
  wir eine Chance, die CO<sub>2</sub>-Bilanz von Fahrzeugflotten zu
  verringern. Besonders im Bereich der Kraftstoffe, die nicht auf
  fossilen Energieträgern basieren, sehen wir ein Potenzial, das wir
  bereit sind, zu heben.“</p>
<p>
  <br />Bernhard Kuhnt, Leiter der Vertriebsregion Europa der BMW Group:
  "Flottenkunden sind für den Absatz in Europa extrem wichtig und
  gleichzeitig ist der Diesel für viele Flotten unverändert eine sehr
  gute Antriebstechnologie.<br />Die Nutzung von HVO100 bietet einen Weg
  zur schnellen CO<sub>2</sub>-Reduzierung der gleichermaßen
  individuelle Anwendungsfälle berücksichtigt - ob man nun lange
  Strecken fährt oder einen Anhänger zieht - und so unseren
  Flottenkunden helfen kann ihren <a name="_Hlk212039344"></a>CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu reduzieren.“<br />
  <br />Erste vertragliche Vereinbarungen mit den Betreibern von großen
  BMW Diesel Flotten in Deutschland und Italien stehen unmittelbar
  bevor. Diese Testflotten werden zusammen mit der bereits gestarteten
  BMW Group internen Flotte, wichtige Daten und Erkenntnisse zur
  weiteren Verbesserung der technischen Lösung liefern.</p>
<p>
  <br />
  <strong>HVO100 Einsatz in der Erstbefüllung aller in Deutschland
    produzierter Diesel</strong></p>
<p>Seit Januar 2025 werden alle in Deutschland produzierten
  Diesel-Modelle vor Auslieferung an die Händler mit HVO100 betankt.
  Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von BMW, eine
  realisierbare Dekarbonisierung schon heute zu ermöglichen. Das Kürzel
  HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“)
  und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass dieses zu 100 Prozent, also als
  Reinkraftstoff, befüllt wird.</p>
<p> <br />Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing,
  Regensburg und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“
  HVO100. <br />Mit dem Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste
  lässt sich im Vergleich zu fossilem Diesel eine CO2e-Reduzierung von
  bis zu 90 Prozent ("Well to Wheel") realisieren. Die
  Erstbefüllung in den Werken vor Auslieferung an die BMW Group
  Handelsorganisation beträgt modellabhängig fünf bis acht Liter. <br />
  <br />Für die BMW Group steht Technologieoffenheit an erster Stelle.
  „Optionen statt Verbote“ ist ihr Motto. Das Unternehmen investiert
  weiterhin in ein breites Portfolio – von batterieelektrischen
  Fahrzeugen über Plug-in-Hybride und Wasserstoff-Brennstoffzellen bis
  hin zu hocheffizienten Verbrennungsmotoren, die mit erneuerbaren
  Kraftstoffen betrieben werden können.</p>
<p>
  <br />Die BMW Group hat ihre Fahrzeuge seit langem für eine Vielzahl
  regenerativer Kraftstoffe zugelassen – darunter HVO100, B10 und eFuels
  gemäß der Norm EN590 für Dieselmotoren, sowie E25 und eFuels gemäß der
  Norm EN228 für Benzinmotoren.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Regulatorische Rahmenbedingungen müssen aufholen</strong></p>
<p>Die Regulierung muss aufholen. Um die Einführung erneuerbarer
  Kraftstoffe auf dem gesamten Markt zu beschleunigen, fordert die BMW
  Group eine ehrgeizige Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie
  (RED III), einschließlich nationaler Quoten, die eine Reduzierung der
  Treibhausgasemissionen von Kraftstoffen um mindestens 30% vorschreiben
  und bis 2025 in nationales Recht umgesetzt werden sollen.<br />
  <br />Dr. Thomas Becker, Leiter Politik, Außenbeziehungen und
  Nachhaltigkeit der BMW Group sagt: „Die BMW Group fordert, dass jede
  Maßnahme zur CO<sub>2</sub> Reduktion in jeder Phase des Lebenszyklus
  eines Fahrzeuges berücksichtig wird. Dazu zählt auch der Einsatz von
  erneuerbaren Kraftstoffen - insbesondere bei Fahrzeugen, die primär
  mit CO<sub>2</sub>-neutralem Kraftstoff (CNF) betrieben werden. Diese
  müssen in der EU-Flottengesetzgebung formell anerkannt werden. Die
  Kraftstoffe sind verfügbar, was wir jetzt brauchen, ist eine
  pragmatische und schnell umsetzbare Regelung, die es Unternehmen
  ermöglicht, Innovationen zu entwickeln und marktfähig zu machen.“  </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Efficient Dynamics,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:05:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 Oct 2025 16:05:27 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/df9eb402-1e11-4f55-ab69-0431856152d4/500_P90479859_highRes_bmw-x1-sdrive-18d-09.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/df9eb402-1e11-4f55-ab69-0431856152d4/500_P90479859_highRes_bmw-x1-sdrive-18d-09.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/df9eb402-1e11-4f55-ab69-0431856152d4/P90479859_highRes_bmw-x1-sdrive-18d-09.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90479859_highRes_bmw-x1-sdrive-18d-09.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Neue Ladelösung für Geschäftskunden: BMW Charging und MINI Charging erweitern ihr Angebot für Flottenkunden</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden-de-lu/</guid><pp:caseid>815227</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mit Partner Digital Charging Solutions GmbH (DCS): Präsentation einer innovativen Flottenanwendung +++ Meilenstein für die Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>In Zusammenarbeit mit dem Partner Digital
  Charging Solutions GmbH (DCS) präsentieren BMW Charging und MINI
  Charging eine innovative Flottenanwendung, die das Monitoring sowie
  die zentrale Abrechnung von Ladevorgängen für Unternehmen deutlich
  vereinfacht. <br />
  <br />Die Lösung verbindet die Ladeaccounts der Flottenfahrzeuge mit
  einem zentralen Unternehmensaccount. Die Abrechnung der Ladevorgänge
  erfolgt automatisch für die Fahrer und die Bezahlung wird für das
  Unternehmen gebündelt. Flottenfahrer profitieren von denselben
  Funktionen, Tarifen und Markenerlebnissen wie Privatkunden.  </p>
<p>
  <br />Mit dieser Flottenlösung setzen BMW Charging und MINI Charging
  einen weiteren Meilenstein für die Elektrifizierung von
  Unternehmensfuhrparks. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen
  mit bis zu 50 elektrischen Fahrzeugen wird eine effiziente und
  benutzerfreundliche Ladelösung bereitgestellt. Das Angebot umfasst
  eine zentrale Übersicht, die alle Ladevorgänge anzeigt und in einer
  konsolidierten Rechnung zusammenfasst. Unternehmen profitieren von
  einer Lösung ohne Einrichtungskosten und mit automatischer
  Kostenerstattung für die Flottenfahrer. </p>
<p>
  <br />Die Implementierung der Flottenlösung ist schnell und
  unkompliziert: Flottenmanager erstellen einen Unternehmensaccount bei
  CHARGE NOW und registrieren damit ihre Firma. Flottenfahrer erstellen
  ein Geschäftskundenkonto inklusive Ladevertrag bei BMW Charging bzw.
  MINI Charging und aktivieren dort die Rechnungsübernahme durch die
  Firma. Der Flottenmanager verknüpft die Fahrerkonten mit dem
  Unternehmensaccount – für eine zentrale und automatisierte Abrechnung. <br />
  <br />Diese Lösung optimiert das Management der Ladekosten für
  Elektroflotten, reduziert den administrativen Aufwand und verbessert
  die Kostentransparenz. <br />
  <br />Flottenmanager profitieren von einer konsolidierten Rechnung für
  alle Ladevorgänge sowie einem zentralen Dashboard zum Monitoring von
  bis zu 50 Fahrzeugen verschiedener Marken.  <br />
  <br />Flottenfahrer genießen ein konsistentes Nutzererlebnis mit
  denselben Funktionen (z.B. Plug and Charge), Tarifen und
  Markenerlebnissen wie Privatkunden – dank nahtloser Integration in
  Fahrzeug und My BMW App bzw. MINI App. <br />
  <br />Nach erfolgreicher Aktivierung werden Ladevorgänge automatisch
  vom Unternehmen beglichen – private Vorauszahlungen und manuelle
  Rückerstattungen entfallen. </p>
<p>
  <br />Im August diesen Jahres wurde die Lösung in elf europäischen
  Märkten eingeführt: Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland,
  Luxemburg, Italien, Niederlande, Spanien, Portugal, Schweiz und
  Großbritannien. Im September folgten weitere Märkte: Schweden,
  Norwegen, Polen, Tschechien, Dänemark, Slowakei, Ungarn und Finnland. <br />
  <br />Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: <br />
  <a href="https://chargenow.com/web/de/cn-de/fleet" target="_blank">CHARGE NOW | Flottenlösung | Deutschland</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:12:33 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Oct 2025 16:12:33 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/5b342444-7505-488b-bcdd-03b182519616/500_P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/5b342444-7505-488b-bcdd-03b182519616/500_P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/5b342444-7505-488b-bcdd-03b182519616/P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group Werk Leipzig stellt Weichen für weltweit erste Wasserstoff-Pipeline-Anbindung in der Automobilproduktion.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-leipzig-stellt-weichen-fuer-weltweit-erste-wasserstoff-pipeline-anbindung-in-der-automobilproduktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-leipzig-stellt-weichen-fuer-weltweit-erste-wasserstoff-pipeline-anbindung-in-der-automobilproduktion/</guid><pp:caseid>815244</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vertrags-Unterzeichnung mit den Partnern MITNETZ GAS und ONTRAS Gastransport zum Bau und Anschluss der Pipeline +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Das BMW Group Werk Leipzig plant die
  Anbindung des Standorts an eine Wasserstoff-Pipeline. Das Werk stellt
  damit die Weichen, um der weltweit erste Automobilproduktions-Standort
  zu werden, der durch eine Pipeline mit Wasserstoff versorgt wird. Dazu
  erfolgte jetzt die Vertrags-Unterzeichnung mit den Partnern MITNETZ
  GAS GmbH und ONTRAS Gastransport GmbH. BMW beauftragt MITNETZ GAS mit
  dem Bau einer ca. 2 km langen Anschlussleitung vom Werk zum künftigen
  Wasserstoff-Kernnetz inklusive einer Gasdruckregel- und Messanlage.
  BMW und ONTRAS vereinbaren den entsprechenden Netzanschluss. Die
  Anschlussleitung soll ab Mitte 2027 das Werk mit Wasserstoff versorgen.</p>
<p>Die Pipeline ersetzt künftig die Wasserstoff-Anlieferung per LKW in
  Druckflaschen. „Durch die Versorgung mit einer Pipeline können wir
  Wasserstoff künftig in völlig neuen Dimensionen einsetzen. Das gilt
  vor allem für unsere energieintensiven Prozesse wie die Trockner in
  der Lackiererei“, betont Petra Peterhänsel, Leiterin BMW Group Werk Leipzig.</p>
<p>Im BMW Group Werk Leipzig wurde schon im Oktober 2022 weltweit
  erstmals ein brennstoff-flexibler Brenner in der Lackiererei in
  Betrieb genommen. Stand heute sind insgesamt elf bivalente Brenner in
  der Lackiererei eingebaut. Diese können flexibel Erdgas oder
  Wasserstoff verbrennen.</p>
<p>Zudem hat das Werk Leipzig bereits seit 2013 Gabelstapler und
  Routenzugschlepper mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb in der
  Intralogistik im Einsatz. Mittlerweile umfasst die Flotte am Standort
  über 230 solcher Fahrzeuge und ist damit die größte in Europa. Betankt
  werden diese an neun Wasserstofftankstellen in den Werkhallen.</p>
<p>Das Wasserstoff-Kernnetz ist eine deutschlandweit geplante
  Infrastruktur von ca. 9.000 Kilometern Wasserstoffleitungen. Diese
  soll bis 2032 schrittweise in Betrieb genommen werden, um Deutschland
  an das überregionale Wasserstoffnetz anzubinden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: </strong></p>
<p>Jochen Müller, Kommunikation BMW Group Werk Leipzig</p>
<p>Mobil: +49-(0)151-60743152</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Jochen.Mueller@bmw.de">Jochen.Mueller@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Kai Lichte, Leiter Kommunikation BMW Group Werke Leipzig, Berlin, Eisenach</p>
<p>Telefon: +49-(0)341-445-38000</p>
<p>Mobil: +49-(0)176-601-51240</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Kai.Lichte@bmwgroup.com">Kai.Lichte@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:46:39 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Oct 2025 13:46:39 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/0a46c4b2-bb39-4176-8f1d-90c9e34be73f/500_P90620033_highRes_signing-of-contracts.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/0a46c4b2-bb39-4176-8f1d-90c9e34be73f/500_P90620033_highRes_signing-of-contracts.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/0a46c4b2-bb39-4176-8f1d-90c9e34be73f/P90620033_highRes_signing-of-contracts.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90620033_highRes_signing-of-contracts.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet-de-lu/</guid><pp:caseid>815247</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der größten
  Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group Standort
  in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der Automotive-Landkarte
  der Region verankert und schafft mehr als 2.000 direkte Arbeitsplätze
  sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern in
  der Lieferkette, die sich zusätzlich zu nationalen und internationalen
  Unternehmen neu in Debrecen niedergelassen haben. Zudem hat das neue
  Werk den Industriepark gestärkt und zusätzliche Investitionen in die
  Transport- und Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der größten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Großbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht größte Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar großen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der größten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  großen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,BMW,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Mobility of the future,iX3,Debrecen]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:39:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Sep 2025 09:39:29 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/973ac93d-59c4-4e57-bee5-ef25686ce6c6/500_P90619424_highRes_-opening-bmw-group-p.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/973ac93d-59c4-4e57-bee5-ef25686ce6c6/500_P90619424_highRes_-opening-bmw-group-p.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/973ac93d-59c4-4e57-bee5-ef25686ce6c6/P90619424_highRes_-opening-bmw-group-p.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90619424_highRes_-opening-bmw-group-p.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3-de-lu/</guid><pp:caseid>815263</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet; kein Einsatz fossiler Brennstoffe +++ Einsatz von Strom in der Lackiererei trägt maßgeblich zur Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Produktion des BMW iX3 bei +++ Typisch iFACTORY: virtuell geplant und getestet, mit effizienten Prozessen und Strukturen, smarter Einsatz von KI +++ Montage von Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschließend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Maße von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Größe und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den größten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar großen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Maßnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschließend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Logistics,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Sep 2025 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/500_1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/500_1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[1920_com-templates-1980x1080-230131-af6]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Automotive Lean Production Award für die Cockpit-Fertigung der BMW Group Werke Landshut und Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/automotive-lean-production-award-fuer-die-cockpit-fertigung-der-bmw-group-werke-landshut-und-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/automotive-lean-production-award-fuer-die-cockpit-fertigung-der-bmw-group-werke-landshut-und-wackersdorf/</guid><pp:caseid>815273</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Auszeichnung in der Kategorie „Supplier“ für herausragendes Zusammenspiel von Lean-Management, Digitalisierung und Innovationskraft +++ Bereichsleiter Martin Frensch: „Lean before Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente und zukunftsorientierte Produktion“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Auszeichnung in der Kategorie „Supplier“ für
    herausragendes Zusammenspiel von Lean-Management, Digitalisierung
    und Innovationskraft +++ Bereichsleiter Martin Frensch: „Lean before
    Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente und
    zukunftsorientierte Produktion“ +++</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut/Wackersdorf.</strong> Die Cockpit-Fertigung der BMW
  Group Werke Landshut und Wackersdorf wird mit dem Automotive Lean
  Production Award in der Kategorie „Supplier“ ausgezeichnet. Die Jury
  überzeugte das herausragende Zusammenspiel von Lean-Management,
  Digitalisierung und Innovationskraft in der
  Interieur-Komponenten-Fertigung der BMW Group. Verliehen wird der
  Preis auf dem 19. Automotive Lean Production Kongress am 25. und 26.
  November 2025 in Poznań/Polen.<br />
  <br />
  <strong>Smarte Produktion von Cockpits: Mehr Flexibilität und
    Effizienz in der </strong>
  <strong>Produktions- und Lieferkette.</strong>
  <br />In der Cockpit-Fertigung der BMW Group Werke Landshut und
  Wackersdorf produzieren Mitarbeitende mit höchster Präzision
  Interieur-Komponenten für die BMW 1er, 2er, 3er, 4er, 5er und 7er
  Reihe sowie den BMW iX. Täglich verlassen mehrere tausend
  Instrumententafeln und Handschuhkästen die beiden Komponentenwerke.
  „Technologisches Knowhow, hochautomatisierte Produktionsprozesse,
  KI-gestützte Qualitätskontrollen, aber auch schlanke Wertströme bilden
  die Grundlage für ein effizientes Arbeiten in diesem
  Produktionsbereich“, erklärt Wolf Duwenkamp, Leiter Einkauf, Qualität,
  Produktion Cockpit und Türverkleidung der BMW Group Werke Landshut und Wackersdorf.<br />
  <br />
  <strong>Exzellente Prozesse, digitale Transformation und höchste Qualitätsstandards.</strong>
  <br />Der Produktionsprozess in der Cockpit-Fertigung der BMW Group
  Werke Landshut und Wackersdorf orientiert sich am PULL-Prinzip. Die
  Arbeitsstationen, an denen die Sequenzbildung beginnt, werden durch
  selbststeuernde Regelkreise optimal versorgt, was einen reibungslosen
  Materialfluss gewährleistet. Die digitale Transformation
  von Mitarbeiterrollen, wie beispielsweise die des mobilen
  Anlagenführers, zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und
  Maschine und bringt weitere Vorteile. In automatisierten
  End-of-Line-Prüfungen mittels KI-gestützten Kamerasystemen werden
  mögliche Fehlerquellen frühzeitig erkannt und eliminiert.<br />
  <br />„Lean before Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente
  und zukunftsorientierte Produktion in der Komponentenfertigung. Die
  Kombination aus exzellenten Prozessen, digitaler Transformation und
  höchsten Qualitätsstandards ist die Basis für unseren Erfolg. Durch
  die Weitergabe unseres Wissens leisten wir einen aktiven Beitrag zur
  weltweiten Lieferantenbefähigung und stellen so eine robuste
  Industrialisierung aller Partner sicher“, erklärt Martin Frensch,
  Bereichsleiter Karosserie, Exterieur, Interieur im Ressort Einkauf und
  Lieferantennetzwerk bei der BMW Group. „Um wettbewerbsfähig zu
  bleiben, müssen wir uns stetig hinterfragen und weiterentwickeln. Der
  Automotive Lean Production Award zeigt, dass wir Benchmark sind, und
  darauf bin ich stolz“, so Frensch weiter.<br />
  <br />
  <strong>Über Automotive Lean Production – Award & Study.</strong>
  <br />Ziel des Gemeinschaftsprojektes von AUTOMOBIL PRODUKTION und
  Agamus Consult ist es, aufzuzeigen, wie die europäische
  Automobilindustrie die Potenziale von Lean und Digitalisierung für
  sich nutzt. Unter dem Leitsatz „Von den Besten lernen!“ stellen sich
  seit 19 Jahren Unternehmen – OEM wie Zulieferer – in einer
  Benchmark-Studie einem internationalen Wettbewerb um die renommierten
  Automotive Lean Production Awards.<br />
  <br /></p>
<p>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong>Carolin Seidel, Pressesprecherin BMW Group Werk
  Landshut<br />E-Mail: Carolin.Seidel@bmwgroup.com, Telefon: +49 151
  601 90340</p>
<p>Stefanie Schindler, Kommunikation BMW Group Werk
  Landshut<br />E-Mail: Stefanie.Schindler@bmw.de, Telefon: +49 151 601 41977</p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de, Telefon: +49 151 6060 2014</p>
<p>Dr. Annika Biss, Kommunikation BMW Group Werk
  Wackersdorf<br />E-Mail: Annika.Biss@bmwgroup.com, Telefon: +49-151-601-52588</p>
<p>Media Website: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />Email: presse@bmw.de<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br />
    <br /></strong>Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 3.800
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Elektrik-Elektronik-Komponenten, Kunststoffkomponenten für das
  Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten aus Carbon, Cockpit- und
  Ausstattungsumfänge, Motoren sowie Gelenkwellen. Das Werk Landshut ist
  das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group und liefert Bauteile
  an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group weltweit – und damit
  für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für BMW Motorrad. Das
  BMW Group Werk Landshut steht für eine von Digitalisierung geprägte
  und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Komponentenfertigung sowie für
  einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Mit
  zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW Group Werk Landshut
  die Rolle eines Innovationstreibers in der technologischen
  Transformation der Automobilbranche und deren Zulieferindustrie. Im
  Technologiezentrum, das dem Werk unmittelbar angeschlossen ist,
  treiben Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen die Entwicklung
  zukünftiger Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in
  die Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit
  1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group
  weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik
  des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell
  erlebbar, wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der
  zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von
  Modellen der Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.<br />
  <br />Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und
  die Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.<br />
  <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">https://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a>
  <br />
  <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html">https://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html</a></p>
<p> </p>
<hr />
<p>
  <strong>Die BMW Group<br /></strong>
  <br />Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und
  BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
  und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
  BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30
  Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein
  globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p>
  <br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>
  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a><br />YouTube:
    <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />Instagram:
    <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />Facebook:
    <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a><br />X:
    <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf,Landshut]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 09:02:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 08 Aug 2025 09:02:27 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/e523c5eb-abd1-4b36-b189-62b5daedec26/500_P90557858_highRes_employees-at-bmw-gro.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/e523c5eb-abd1-4b36-b189-62b5daedec26/500_P90557858_highRes_employees-at-bmw-gro.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/e523c5eb-abd1-4b36-b189-62b5daedec26/P90557858_highRes_employees-at-bmw-gro.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90557858_highRes_employees-at-bmw-gro.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group Werk Regensburg pilotiert Einsatz eines Thermalöl-Systems für die Wärmeerzeugung in der Lackiererei</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-pilotiert-einsatz-eines-thermaloel-systems-fuer-die-waermeerzeugung-in-der-lackiererei/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-pilotiert-einsatz-eines-thermaloel-systems-fuer-die-waermeerzeugung-in-der-lackiererei/</guid><pp:caseid>815279</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schnellere und effizientere Umstellung von Gas auf alternative Energieträger möglich +++ Pilotprojekt spart jährlich rund 480 Tonnen CO2e ein +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Schnellere und effizientere Umstellung von Gas auf
    alternative Energieträger möglich +++ Pilotprojekt spart jährlich
    rund 480 Tonnen CO2e ein +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Weg von fossilem Erdgas, hin zur Nutzung
  regenerativer Energien: Im Zuge der Dekarbonisierung der
  Fahrzeugproduktion elektrifiziert die BMW Group derzeit Schritt für
  Schritt ihre Lackierereien. Ein kürzlich abgeschlossenes Pilotprojekt
  im Werk Regensburg zeigt nun, wie diese Umstellung einfacher und
  schneller gelingen kann. Die Lösung liegt in der Installation eines
  Thermalöl-Systems. Der Einsatz von Thermalöl als Wärmeträgermedium
  erlaubt es, die Wärmeerzeugung von den restlichen Anlagenkomponenten
  zu entkoppeln. Dadurch lässt sich die Energieversorgung der
  Lackieranlagen jederzeit flexibel umrüsten.</p>
<p>„Ein Vorteil der Umrüstung auf Thermalöl ist, dass wir bezüglich der
  Energiequelle für die Wärmeerzeugung in unseren Lackierereien flexibel
  werden. Das Thermalöl kann beispielsweise mit Strom, Geothermie,
  Solarthermie oder auch über ein mit Wasserstoff betriebenes Heizsystem
  erhitzt werden. Die Möglichkeit, jederzeit schnell den Energieträger
  wechseln zu können, erhöht die Resilienz unserer Lackierereien. Sollte
  ein Energieträger knapp werden oder ganz ausfallen, können wir
  kurzfristig reagieren“, so Samuel Flieger, Projektleiter technische
  Planung in der Regensburger Lackiererei.</p>
<p>Die Lackierereien können damit schon jetzt auf den Betrieb mit
  erneuerbaren Energien vorbereitet werden, selbst wenn eine erdgasfreie
  Beheizung noch nicht möglich ist. Denn aktuell ist die
  Stromnetzversorgung noch nicht überall auf die Abnahme der enormen
  Anschlussleistung einer komplett elektrifizierten Lackiererei mit
  ihren sehr energieintensiven Trocknungsprozessen ausgelegt.
  Übergangsweise kann ein System mit Thermalöl auch mit Gas betrieben werden.</p>
<p>
  <strong>Test in Regensburg erfolgreich abgeschlossen</strong></p>
<p>Die Verantwortlichen des Regensburger Pilotprojekts nutzten für den
  Einbau der Thermalöl-Technik eine Produktionsunterbrechung über den
  Jahreswechsel. Innerhalb weniger Tage ersetzten sie die mit Erdgas
  beheizte Trocknungsanlage einer der drei Decklacklinien durch ein
  elektrisch beheiztes Thermalöl-System inklusive einer ebenfalls
  elektrisch betriebenen, innovativen eRTO-Abluftreinigung.</p>
<p>Die Neuerung: Statt wie bisher direkt die Luft zu erhitzen, mit der
  die Karosserien nach dem Lackauftrag im Trocknungsraum umhüllt werden,
  überträgt das neue elektrische Heizaggregat die Wärme auf das
  Thermalöl. Das erwärmte Öl zirkuliert in einer Ringleitung und heizt
  im zweiten Schritt über Wärmetauscher die Luft im Trocknungsraum auf.
  Das zirkulierende Öl nimmt dabei Temperaturen von mehreren 100 Grad
  Celsius an. Anders als Wasser bleibt das Wärmeträgeröl auch bei so
  hohen Temperaturen stabil.<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Mehr Energieeffizienz durch Umrüstung</strong></p>
<p>Überall dort, wo Abwärme entsteht, wird sie als Prozesswärme
  zurückgeführt. Dadurch verringert sich die Temperatur der Abluft, die
  über das Hallendach abgeleitet wird. Insgesamt konnte durch die
  Umbaumaßnahme der Energieverbrauch der Trocknungsanlage um rund 40
  Prozent gesenkt werden. Die Umstellung auf die Thermalöl-Beheizung und
  höhere Energieeffizienz der Anlage reduziert den CO<sub>2</sub>e
  -Fußabdruck der Lackiererei im BMW Group Werk Regensburg somit um rund
  480 Tonnen CO<sub>2</sub>e pro Jahr. </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /></strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, <br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, <br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br /> <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 15:22:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 05 Aug 2025 15:22:22 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/500ca9ea-d1c7-4876-9633-24a45b3b498b/500_P90596466_highRes_flexible-use-of-ener.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/500ca9ea-d1c7-4876-9633-24a45b3b498b/500_P90596466_highRes_flexible-use-of-ener.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/500ca9ea-d1c7-4876-9633-24a45b3b498b/P90596466_highRes_flexible-use-of-ener.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90596466_highRes_flexible-use-of-ener.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Von der Vision zur Realität: der neue BMW iX3 - das erste Modell der Neuen Klasse. Richtungsweisend für ganzheitliche Produktnachhaltigkeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit-de-lu/</guid><pp:caseid>815282</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Nachhaltigkeit entlang des gesamten Lebenszyklus +++ Neue Klasse mit ganzheitlichem Nachhaltigkeitsansatz in Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase +++ Fokus auf Dekarbonisierung und Ressourcenschonung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW iX3 zeigt die BMW Group,
  wie ein ganzheitlicher Ansatz zur Produktnachhaltigkeit über den
  gesamten Lebenszyklus Realität wird. In der Produktentwicklung wurden
  umfangreiche Maßnahmen entlang der Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase gleichermaßen umgesetzt – mit dem klaren Ziel,
  Ressourcen zu schonen und den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
  Die Neue Klasse markiert damit einen bedeutenden Meilenstein auf dem
  Weg zur Erreichung der CO₂e-Ziele, die sich das Unternehmen für die
  Jahre 2030 und 2050 gesetzt hat.<br />
  <br />
  <strong>CO₂e-Vorteil bereits nach einem Jahr Nutzung möglich</strong>
  <br />Die umfangreichen Maßnahmen zur Dekarbonisierung in der
  Lieferkette führen zu einem frühen Break-Even Punkt: wird der neue BMW
  iX3 50 xDrive mit Energie aus dem europäischen Strom-Mix geladen,
  weist er bereits nach rund 21.500 Kilometern (WLTP kombiniert) einen
  niedrigeren CO₂e-Fußabdruck auf als ein vergleichbares Modell mit
  Verbrennungsmotor. Beim Laden mit Strom aus ausschließlich
  erneuerbaren Quellen, erreicht der BMW iX3 50 xDrive diesen Break-Even
  Punkt schon nach 17.500 Kilometern (WLTP kombiniert). Ein Kunde kann
  je nach Fahrleistung bereits nach rund einem Jahr Nutzungsdauer einen
  CO₂e Vorteil erzielen.<br />
  <br />
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>
  <br />Die wichtigsten Stellhebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen
  in der Lieferkette sind der Einsatz von Sekundärmaterialien und
  erneuerbarer Energie sowie Produkt- und Prozessinnovationen. Damit
  konnten die CO₂e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung um 35% reduziert werden.<br />In den Gen6
  Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX3 kommen neben
  erneuerbaren Energien bei der Anoden-, Kathodenmaterial- und der
  Zellfertigung jeweils 50% Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und
  Nickel zum Einsatz. So konnte der CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde im
  Vergleich zur Gen5-Zelle des Vorgängermodells um 42% gesenkt werden.</p>
<p>Auch bei der Entwicklung der weiteren Komponenten setzt die BMW Group
  verstärkt auf innovative Werkstoffe und den Einsatz von
  Sekundärmaterial . <br />Beispielsweise besteht das Ausgangsmaterial
  für die Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe zu
  30% aus recyceltem maritimem Kunststoff. Das Post-Consumer Material
  stammt von alten Fischernetzen und Seilen. Einer möglichen Entsorgung
  dieser Abfälle im Meer wird dadurch entgegengewirkt. Die Radträger
  bzw. Schwenklager bestehen zu 80% und die Aluminium-Guss-Räder zu 70%
  aus Sekundäraluminium.<br />
  <br />
  <strong>„Design for Circularity“: systematische Umsetzung in der Neuen
  Klasse</strong> <br />Bei der Entwicklung des BMW iX3 hat die BMW
  Group das Prinzip „Design for Circularity“ systematisch angewandt.
  Dieses umfasst die Ansätze „Secondary First“, also den bevorzugten
  Einsatz von Sekundärmaterialien, gezielte „Materialauswahl” und
  „Demontageoptimierung“. Im Ergebnis besteht der neue BMW iX3 50 zu
  rund einem Drittel aus sekundären Materialien.<br />Ein Beispiel für
  die Umsetzung der drei Prinzipien ist der Econeer-Sitzbezug (verfügbar
  in der Ausstattungsvariante „Essential“): Stoff, Kleber und das Fleece
  bestehen aus PET. Dieser Monomaterialansatz ermöglicht eine
  verbesserte Kreislauffähigkeit. Das Ausgangsmaterial für das Garn des
  Textils besteht zudem aus 100% recyceltem PET. <br />Weitere
  Komponenten, die gemäß dem Prinzip „Design for Circularity“ entwickelt
  wurden, sind unter anderem die Mittelkonsole, Instrumententafel und Innenraum-Bodenverkleidung.<br />
  <br />
  <strong>Substanziell verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase</strong>
  <br />Der Ansatz von BMW EfficientDynamics umfasst das konsequente
  Erfassen und Realisieren von Effizienz-Potenzialen in allen
  Subsystemen des Fahrzeugs. Der neue BMW iX3 realisiert damit einen um
  bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber dem
  Vorgängermodell.<br />Die größten Beiträge dazu: die Optimierung der
  Aerodynamik-Eigenschaften, ein reduzierter Rollwiderstand und
  Bordnetzverbrauch sowie ein Antrieb, der Effizienz und Dynamik besser
  denn je zuvor vereint.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Debrecen mit Fokus auf Nachhaltigkeit</strong>
  <br />Das neue BMW Group Werk in Debrecen, Ungarn, wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFactory mit einem klaren Fokus auf
  Effizienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit konzipiert und
  errichtet. Es ist das erste Automobilwerk der BMW Group, das im
  Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl
  und Gas produziert und betrieben wird.<br />Strom ist die einzige
  Energiequelle für den Betrieb des Werks. Nach aktueller Planung wird
  bis zu einem Viertel des jährlichen Strombedarfs aus der auf dem
  Werksgelände befindlichen Photovoltaikanlage gewonnen. Der darüber
  hinaus benötigte Strom wird aus weiteren erneuerbaren Energiequellen
  bezogen. Überschüssige Solarenergie wird in einem Wärmespeicher
  gespeichert und bei Bedarf zur Beheizung der Lackierereiöfen
  genutzt.<br />Pro BMW iX3 werden in der Produktion 0,1 Tonnen CO₂e
  emittiert. Dies entspricht einer Reduzierung von zirka zwei Dritteln
  im Vergleich zur Produktion in den anderen BMW Group Werken.<br />
  <br />
  <strong>Die Nachhaltigkeitsziele der BMW Group</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete CO₂e-Ziele
  gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr 2030 ihre
  CO₂e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 um insgesamt
  mindestens 40 Mio. Tonnen CO₂e zu verringern.<br />
  <br />
  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht schon seit längerem die
  TÜV-verifizierte Treibhausgasbilanz ihrer Fahrzeuge im Rahmen des
  Vehicle Footprint. Dieser Report für den neuen BMW iX3 ist hier
  verfügbar. Das Dokument ist auch in der My BMW App abrufbar und erhöht
  die Transparenz bezüglich verwendeter Rohstoffe und CO₂e-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs. </p>
<p>
  <br />
  <sub>Bei allen Angaben über Fahrleistung, Energieverbrauch,
    Reichweite, Energiegehalt, Maße, Gewichte, Sekundärrohstoff-/
    Rezyklat-Anteile sowie weitere technische Daten und Ableitungen
    daraus handelt es sich um vorläufige Werte für den BMW iX3 50 xDrive
    zum Zeitpunkt des Produktionsstarts im November 2025.</sub></p>
<p>
  <sub>Alle beschriebenen Modellvarianten, Ausstattungsumfänge,
    technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte entsprechen dem
    Angebot auf dem Automobilmarkt in Deutschland, sofern das jeweilige
    Fahrzeug dort verfügbar ist. Abweichungen auf anderen Märkten sind
    möglich. Die Angaben zu den Abmessungen beziehen sich auf ein
    Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, je nach gewählter Rad-
    und Reifen-größe sowie ausgewählter Sonderausstattung können sich
    diese entsprechend der Konfiguration verändern. </sub></p>
<p>
  <sub>Die Angaben zum Stromverbrauch und der Reichweite wurden nach dem
    vorgeschriebenen Messverfahren WLTP ermittelt und entsprechen der
    Pkw-EnVKV. Mehr unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw.de">www.bmw.de</a></sub>
  <br />
  <br /></p>
<p>
  <sub>
    <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></sub></p>
<p>
  <sub>BMW Group Unternehmenskommunikation </sub>
  <br />
  <sub>Dr. Cornelia Bovensiepen, Pressesprecherin Nachhaltigkeit </sub>
  <br />
  <sub>Telefon: +49 89 382-94935 </sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: Cornelia.Bovensiepen@bmw.de<br />
    <br />Sofia Elena Rizzi, Pressesprecherin Produktkommunikation BMW
    Kompakt- und Mittelklasse </sub>
  <br />
  <sub>Telefon: +49-151-601-67436 </sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: Sofia-Elena.Rizzi@bmw.de</sub></p>
<p>
  <sub>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: presse@bmwgroup.com</sub></p>
<p>
  <br />
  <sub>
    <strong>Die BMW Group</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
    Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
    und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
    BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
    weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales
    Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</sub></p>
<p>
  <sub>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
    2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
    Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der
    Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das
    Unternehmen weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</sub></p>
<p>
  <sub>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
    Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
    Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
    Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
    Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </sub></p>
<p>
  <sub>
    <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>  </sub>
  <br />
  <sub>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></sub>
  <br />
  <sub>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a>  </sub>
  <br />
  <sub>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a> </sub></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,BMW,Research &amp; Development,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 04 Aug 2025 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/4ba10d88-65f4-4008-a56b-88624e8a1e4d/500_P90612642_highRes_sustainable-material.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/4ba10d88-65f4-4008-a56b-88624e8a1e4d/500_P90612642_highRes_sustainable-material.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/4ba10d88-65f4-4008-a56b-88624e8a1e4d/P90612642_highRes_sustainable-material.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90612642_highRes_sustainable-material.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Steyr elektrisiert: BMW Group startet Serienproduktion des Elektro-Antriebs für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/steyr-elektrisiert-bmw-group-startet-serienproduktion-des-elektro-antriebs-fuer-die-neue-klasse-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/steyr-elektrisiert-bmw-group-startet-serienproduktion-des-elektro-antriebs-fuer-die-neue-klasse-de-lu/</guid><pp:caseid>815287</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals elektrische Motoren aus dem Werk Steyr +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stellen die Weichen für die Zukunft“ +++  E-Motoren der Gen6 für die Neue Klasse +++ Technologieoffenheit als Wettbewerbsvorteil +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <a name="_Hlk183092584"></a><strong>München/Steyr
  (Österreich).</strong> Das BMW Group Werk Steyr hat heute mit der
  Serienproduktion der elektrischen Antriebsmaschine für die Neue Klasse
  begonnen. „Heute stellen wir die Weichen für die Zukunft der BMW
  Group“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Als erster Produktionsstandort des Gen6-E-Motors spielt das Werk
  Steyr eine zentrale Rolle für die Neue Klasse und für die
  Weiterentwicklung unseres weltweiten Produktionsnetzwerks.“ Der
  E-Motor für die sechste Generation des BMW eDrive (Gen6) ist der erste
  vollelektrische Antrieb, der am Standort Steyr gefertigt wird. Von
  dort aus wird er ins globale Produktionsnetzwerk geliefert und sorgt
  für den Antrieb der Neuen Klasse. „Vor drei Jahren haben wir
  angekündigt, dass wir diesen E-Motor in Steyr bauen werden. Heute
  liefern wir. Und darauf sind wir stolz“, sagt Klaus von Moltke, Leiter
  Motorenproduktion der BMW AG und Leiter des Werks Steyr. „Was hier
  startet, ist mehr als ein Produktionsanlauf. Es ist ein klares
  Bekenntnis zu Europa, zur Technologie, zur Zukunft.“<br />
  <br />
  <strong>Technologieoffenheit: Werk Steyr als Zentrum der
  Antriebskompetenz<br /></strong>Die BMW Group investiert seit
  Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe am Standort
  Steyr. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der führende
  Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren entwickelt und
  fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW und MINI. Die
  langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich Antrieb machen das
  Motorenwerk zum idealen Standort für die Produktion der
  Gen6-Elektromotoren. Parallel dazu werden am Standort weiter Diesel-
  und Benzinmotoren gefertigt. „Die Technologieoffenheit ist unsere
  Stärke – sie gibt uns die nötige Flexibilität, um die Beschäftigung
  langfristig abzusichern“, sagt von Moltke. In der neuen
  E-Motoren-Montage sind künftig rund 1.000 Mitarbeitende im Einsatz.
  Abhängig davon, wie sich die globale Nachfrage entwickelt, könne bis
  2030 die Hälfte der gesamten Belegschaft am Standort Steyr in der
  E-Mobilität tätig sein. von Moltke: „Steyr bleibt das Herz der
  Antriebskompetenz – für Verbrenner- und Elektro-Mobilität gleichermaßen.“<br />
  <br />
  <strong>Fertigung der Antriebskomponenten in Steyr, Aluminiumgehäuse
    aus Landshut<br /></strong>Rotor, Stator, Getriebe und Inverter –
  alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten E-Antriebs
  werden künftig im Werk Steyr gefertigt. Das Gehäuse des E-Motors wird
  in der Aluminium-Gießerei des Werks Landshut gegossen und in Steyr
  weiterverarbeitet. Der Inverter wird in einer neuen hausinternen
  Sauberraum-Umgebung hergestellt. Somit steigt das österreichischen
  Motorenwerk auch in die Elektrotechnik ein. Die Montage der Steyrer
  E-Antriebs-Komponenten erfolgt auf zwei neuen Bändern. Insgesamt
  ähnelt das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Konzept führt zu positiven Skaleneffekten
  und Kosteneinsparungen in Entwicklung und Produktion. Darüber hinaus
  verbessert es die Skalierbarkeit von Produktionsvolumina. Durch den
  modularen Ansatz bleiben Produktion, Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.<br />
  <br />
  <strong>Umfassende Verbesserungen des E-Motors<br /></strong>Für die
  Gen6 wurde der E-Motor entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator
  und Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt und optimieren damit die Leistungsfähigkeit
  und Effizienz des Antriebssystems. Weiterentwicklungen in Geometrie
  und Kühlung sowie eine verringerte Reibung verbessern das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Hinzu kommt eine noch
  kundenfreundlichere Akustik. Im elektrischen „Gehirn“ des E-Motors,
  dem Inverter, kommen nun eine 800-Volt-Technologie sowie die
  Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie (SiC) zur Effizienzsteigerung zum
  Einsatz. Der Inverter ist vollständig in das E-Motor-Gehäuse
  integriert. Er ist unter anderem dafür zuständig, den Gleichstrom aus
  der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in Wechselstrom umzuwandeln.<br />
  <br />
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im
  Fahrzeug<br /></strong>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten
  Einsatz der neuen Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente
  Weiterentwicklung bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen.
  Vergleicht man eines der zukünftigen Modelle der Neuen Klasse mit
  einem xDrive Modell der Gen5, zeigen sich beim E-Motor folgende
  Verbesserungen: „Die Energieverluste wurden um 40 Prozent gesenkt, die
  Kosten um 20 Prozent reduziert und das Gewicht um 10 Prozent
  verringert. All dies liefert einen signifikanten Beitrag, damit wir im
  Gesamtfahrzeug eine Effizienzsteigerung von bis zu 20-Prozent
  erreichen“, erklärt Martin Kaufmann, Leiter der globalen
  Antriebsentwicklung der BMW AG. Die effiziente Auslegung des Antriebs
  ermöglicht gemeinsam mit dem hohen Energieinhalt der Hochvoltbatterie
  beim künftigen BMW iX3 eine Reichweite von bis zu 800 km nach WLTP.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation<br /></strong>Christian
  Marxt<br />Pressesprecher Produktionsnetzwerk, Antrieb und
  Hochvoltbatterien<br />Mobil: +49-151-601-79158<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Sandra Schillmöller<br />Leiterin Kommunikation
  Produktionsnetzwerk BMW Group<br />Mobil:
  +49-151-601-12225<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Aug 2025 12:15:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/43641748-4fa7-4528-b280-cd90f63f0b62/500_P90613244_highRes_the-initial-moment-f.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/43641748-4fa7-4528-b280-cd90f63f0b62/500_P90613244_highRes_the-initial-moment-f.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/43641748-4fa7-4528-b280-cd90f63f0b62/P90613244_highRes_the-initial-moment-f.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90613244_highRes_the-initial-moment-f.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>My BMW App zeigt Fahrern erstmals CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus-de-lu/</guid><pp:caseid>815237</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fußabdruck basiert auf Vehicle Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++ Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My
  BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fußabdruck basiert auf Vehicle
  Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++
  Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++<br />
  <br />
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bietet Fahrern erweiterte
  Möglichkeiten zur individuellen Auswertung ihrer Fahrstatistiken in
  der My BMW und MINI App: Mit dem neuesten, seit Juni verfügbaren
  Update können Fahrer erstmals ihren individuellen CO2-Fußabdruck
  sehen. Knapp drei Jahre nach der Einführung von My Trips zur
  Auswertung der eigenen Fahrten schlüsseln diese nun auch die
  Emissionen auf.</p>
<p>„Unsere Nutzungsuntersuchungen zeigen: Die Informationen in My Trips
  sind eine der beliebtesten Funktionen in der App“, sagt Dirk Wiedmann,
  Senior Vice President Vertriebssteuerung und –strategie,
  Digitalisierung „Mit der Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks
  bauen wir die erfolgreiche Funktion aus. Wir machen unseren Kunden
  Nachhaltigkeitsinformationen auf einem beliebten, vielfach genutzten
  Weg zugänglich – einfach und unkompliziert.“</p>
<p>
  <strong>Emissionen aus Fahrzeugproduktion und -nutzung: Zwei Werte für
    den individuellen Fußabdruck. </strong>
  <br />Der individuelle CO2-Fußabdruck ist technologieoffen konzipiert
  und sowohl für Verbrennungsantriebe als auch für vollelektrische
  Fahrzeuge und Plug-in-Hybride verfügbar. Zum Start wird das Angebot in
  mehreren europäischen Ländern für ausgewählte Modelle ausgerollt*. Die
  Berechnung basiert auf zwei zentralen Werten.</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugnutzung:</strong> My Trips wertet die
    gefahrenen Strecken aus und berechnet anhand der dabei verbrauchten
    Energie die CO2-Emissionen. Hierzu werden mit Daten der
    Internationalen Energie-Agentur (IEA) CO2-Äquivalente berechnet. Bei
    Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb berechnet die App aus dem
    verbrauchten Kraftstoff die angefallene Menge CO2. Bei
    batterieelektrischen Fahrzeugen zeigt sie an, welche Emissionen mit
    dem durchschnittlichen nationalen Strommix verursacht wurden.
    Zusätzlich informiert sie Fahrer darüber, welche Emissionen im
    Vergleich dazu bei der Nutzung von Grünstrom anfallen.</li>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugproduktion:</strong> Diese fallen
    während der Herstellung an – erfasst werden die Emissionen der
    Rohstoffverarbeitung, Materialbeschaffung, Transportlogistik und
    Produktion eines Modells. Die BMW Group ermittelt diese Emissionen
    bereits für eine Vielzahl von Modellen in Form der sogenannten
    Vehicle Footprint Reports. Diese werden nach anerkannten Standards
    für die Erstellung von Ökobilanzen erarbeitet und vom TÜV Rheinland
    zertifiziert. Sie stehen auch auf der Website der BMW Group zum <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html#accordion-d00c560734-item-9799f84bd4">Download</a> bereit.</li></ul>
<p>
  <strong>Bereit für die Elektromobilität: My BMW App hilft beim Umstieg.</strong></p>
<p>Weiterhin in der My BMW App verfügbar ist auch die im Sommer
  vergangenen Jahres vorgestellte „Elektrofahrzeug-Analyse“. Sie bietet
  Kunden, deren BMW von einem Verbrenner angetrieben wird, die
  Möglichkeit zu simulieren, wie gut ein vollelektrisch angetriebener
  BMW mit ihrem persönlichen Fahrprofil harmoniert. Dazu wählt der Kunde
  in der App ein elektrisches BMW Modell als Alternative aus. Ab einer
  Fahrleistung mit dem Verbrenner-Modell von mehr als 200 Fahrten und
  2.000 Kilometern zeigt die Analyse die Fahrten, die auch mit einer
  einzigen Ladung des gewählten Elektrofahrzeugs hätten absolviert
  werden können, sowie Lademöglichkeiten in der Nähe häufig angefahrener
  Ziele. Mehr als 100.000 User haben die Analyse bis Mai 2025 bereits genutzt.</p>
<p>Weltweit nutzen mehr als 14 Mio. Kunden die My BMW und MINI App. Die
  My Trips Funktion ist in mehr als 90 Ländern verfügbar und wird von
  1,9 Millionen Nutzern aktiv genutzt.<br />
  <br />
  <br />
  <br />* Die neue Funktion wird zu Beginn ausschließlich für Nutzer
  ausgewählter Fahrzeuge zur Verfügung stehen, für die ein
  TÜV-zertifizierter Carbon Footprint berechnet wurde. Das Angebot
  startet in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg,
  den Niederlanden und der Schweiz. Verfügbare Modelle sind der BMW 1er
  (Schlüsselnummer 81GE), BMW 2er (31GH), BMW X2(71GM, 21GM), BMW X3
  (11GR, 31GP, 65GP), BMW 5er (31FK, 11JF, 71FJ), BMW 5er Touring (11HH,
  11GW, 21GV), BMW M5 (81FK) und BMW iX (41CF) sowie MINI Cooper (11GC),
  MINI Cooper C (11GD), MINI Aceman (31GC) und MINI Countryman (41GA, 11GA).<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong>Wieland Bruch,</p>
<p>BMW Produktkommunikation</p>
<p>Elektromobilität und Nachhaltigkeit</p>
<p>Telefon: +49-89-382-72652</p>
<p>Mobil: +49-176-601-72652</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Wieland.Bruch@bmw.de">Wieland.Bruch@bmw.de</a> <br />
  <br />
  <a name="_Hlk202960375"></a>Martin Tholund, <br />Pressesprecher
  Digital Car, Electronics and Software, Technology Partnerships,
  Digital Products and Services</p>
<p>Telefon: +49-151-601-77126</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Martin.Tholund@bmwgroup.com">Martin.Tholund@bmwgroup.com</a>  <br />
  <br />Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: presse@bmw.de<br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. <br />
  <br />
  <a name="_Hlk202960505"></a>
  <a name="_Hlk192709366"></a>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a name="_Hlk202960478"></a><a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Environment,Sustainability,BMW,Research &amp; Development,Efficient Dynamics,ConnectedDrive,MINI,Software Development,Intelligent Connected Vehicles]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/64a931ac-651e-4946-8910-b3c754b33af5/500_P90608984_highRes_my-bmw-app-shows-dri.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/64a931ac-651e-4946-8910-b3c754b33af5/500_P90608984_highRes_my-bmw-app-shows-dri.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/64a931ac-651e-4946-8910-b3c754b33af5/P90608984_highRes_my-bmw-app-shows-dri.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90608984_highRes_my-bmw-app-shows-dri.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Aus Alt mach Neu: Recycling als nächster Schritt zu mehr Kreislaufwirtschaft im BMW Group 3D-Druck.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/aus-alt-mach-neu-recycling-als-naechster-schritt-zu-mehr-kreislaufwirtschaft-im-bmw-group-3d-druck-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/aus-alt-mach-neu-recycling-als-naechster-schritt-zu-mehr-kreislaufwirtschaft-im-bmw-group-3d-druck-de-lu/</guid><pp:caseid>815241</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Aus Altpulver und Bauteilen entsteht neues 3D-Druckmaterial +++ „Additive Manufacturing Campus“ liefert recyceltes Filament und Druck-Parameter als Paket an BMW Group Standorte +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group verwendet Kunststoffdraht
  (Filament) und Granulat aus 3D-Druck-Altpulver und Bauteilen, um
  daraus im 3D-Druck-Verfahren neue Bauteile zu produzieren. Das bei der
  Produktion von Tausenden von Bauteilen pro Jahr anfallende und bislang
  entsorgte Altpulver wird dabei ebenso wie geschredderte Altteile zu
  neuem Filament aufbereitet. Das Filament wird wie Draht auf Spulen
  aufgerollt, um daraus neue Teile, wie zum Beispiel
  Produktionshilfsmittel und Werkzeuge zu drucken. Dieses Filament kommt
  dabei im Additive Manufacturing Campus in Oberschleißheim sowie an
  verschiedenen Standorten des weltweiten Produktionsnetzwerks der BMW
  Group zum Einsatz. Neben einem Recycling-Filament für das Fused
  Filament Fabrication (FFF) Verfahren stellt der Campus auch ein
  recyceltes Granulat bereit, das in der Fused Granulate Fabrication
  (FGF) Technologie eingesetzt wird, um auch große Hilfsmittel
  herstellen zu können.<br />
  <br />„Ich bin von Beginn an in dieses Projekt involviert und freue
  mich sehr, dass wir von ersten Ideen und Versuchen auf Start-up-Ebene
  inzwischen so weit gekommen sind, mit recyceltem Filament
  hochbelastbare Bauteile in hohen Stückzahlen und an jedem gewünschten
  Produktionsstandort der BMW Group herstellen zu können. Es ist eine
  spannende Aufgabe, immer wieder neue Prozesse entwickeln und
  ausprobieren zu dürfen. Die Nutzung von Altpulver und ausgedienten
  3D-Druckbauteilen ist ein wichtiger Baustein für eine funktionierende
  und effiziente Kreislaufwirtschaft“, sagt Paul Victor Osswald,
  Projektleiter Vorentwicklung Kunststoff, der schon seit 2018 in die
  Entwicklung eingebunden ist.<br />
  <br />
  <strong>Erste Schritte bereits 2018 mit dem Innovationsprojekt
  “bottleUP”<br /></strong>Die ersten Grundlagen für den heutigen
  Kreislauf im 3D-Druck bei der BMW Group wurden bereits 2018 gelegt. Im
  Rahmen des BMW Start-up Accelerator beschäftigte sich das
  Innovationsprojekt „bottleUP“ damit, Druckmaterial für
  3D-Druckanwendungen durch Recycling von PET-Getränkeflaschen zu
  gewinnen. Ein Jahr später wurden pilothaft erste Industrieabfälle zu
  Filament recycelt und in 2021 druckte das Team um Paul Victor Osswald
  erfolgreich erste Halter und Produktionshilfsmittel aus dem eigenen
  Recycling-Filament. Inzwischen werden aus dem „Additive Manufacturing
  Campus“ in Oberschleißheim, wo die BMW Group die Produktion, Forschung
  und Weiterbildung im Bereich Additive Manufacturing unter einem Dach
  gebündelt hat, weltweit verschiedene Standorte im BMW Group
  Produktionsnetzwerk mit gedruckten Bauteilen beliefert. Pro Jahr
  lassen sich so bis zu 12 Tonnen Altpulver in Filament und Granulat
  recyceln und können anschließend erneut für die Herstellung von
  Produktionshilfsmitteln in den Werken sowie für
  Vorentwicklungsprojekte am Additive Manufacturing Campus verwendet
  werden. Der Einsatz dieser Komponenten reduziert Kosten, steigert die
  Effizienz der Prozesse sowie die Produktqualität und verbessert die
  Ergonomie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Werken.<br />
  <br />
  <strong>Additive Manufacturing Campus unterstützt Produktionsstandorte
    mit Komplettpaket aus Recycling-Filament, Druckparameter und
  Know-how<br /></strong>Der Additive Manufacturing Campus unterstützt
  im Sinne des Center-of-competence-Gedankens die kontinuierliche
  Verbreitung des selbst entwickelten Recycling-Filaments und die
  Befähigung der Standorte mit Know-how und Komplettlösungen. Zusammen
  mit den etablierten und erfahrenen 3D-Druckstandorten aus dem BMW
  Group Produktionswerken werden geeignete 3D-Drucker getestet und für
  die entsprechenden Modelle optimierte Druckparameter für das
  Recycling-Filament entwickelt und abgesichert. Dieses Paket aus
  Drucker-Empfehlungen, Recycling-Filament und erprobten
  Parametereinstellungen wird dann den weiteren Werken bereitgestellt.
  Dadurch können die Standorte effizient befähigt werden und schnell
  qualitativ hochwertige Druckergebnisse vor Ort erzielen. Weitere
  Unterstützung durch den Campus erfolgt beim Know-how-Aufbau in den
  Werken mit Trainings und Schulungsangeboten. Dieser bietet
  Basis-Trainings zu 3D-Druck, aber auch Expertenschulungen zum Thema
  Design for Additive Manufacturing oder Anwendungsschulungen für den
  Einsatz von Additive Manufacturing im Produktionsumfeld. Über die
  Standorte hinweg hat sich ein starkes Netzwerk entwickelt, das vom
  gemeinsamen Wissensaustausch und gegenseitiger Unterstützung
  profitiert und sich ständig weiterentwickelt.Im ungarischen Werk
  Debrecen befindet sich aktuell der nächste 3D-Druck-Bereich im Aufbau,
  der von den Erfahrungen im Netzwerk profitiert und zukünftig das neue
  Produktionswerk um die Neue Klasse unterstützt.<br />
  <br />
  <strong>3D-Druck in den BMW Group Produktionsstandorten als
  Erfolgsgarant<br /></strong>Der Aufbau und Betrieb von 3D-Druckern in
  jedem Produktionsnetzwerk der BMW Group ist ein Garant für den
  erfolgreichen Einsatz und der kontinuierlichen Verbreitung der
  3D-Druck-Technologie. Durch die schnelle Reaktionszeit vor Ort können
  Bauteile in wenigen Tagen, teilweise sogar in Stunden bereitgestellt
  werden. Dies ermöglicht kurze Iterationsschleifen und Optimierungen
  bis hin zur Vermeidung von Bandstillständen. Die Flexibilität und
  Designfreiheit des 3D-Drucks fördern kreative Ideen und Lösungen, die
  direkt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort entwickelt
  und umgesetzt werden können. Dieses Zusammenspiel der
  3D-Druck-Standorte in den Werken und dem Additive Manufacturing Campus
  treibt die Weiterentwicklung des Themas 3D-Druck kontinuierlich voran.
  So entstehen immer wieder neue Anwendungen und Optimierungen im BMW
  Group Produktionssystem.<br />
  <br />
  <strong>Gedruckte Bauteile für vielfältige Einsätze<br /></strong>Der
  Einsatz von 3D-Druck in den Produktionswerken der BMW Group nimmt
  kontinuierlich zu. Mittlerweile sind in jedem Werk der BMW Group
  Drucker vorhanden, mit denen jährlich mehrere hunderttausend Bauteile
  lokal gefertigt werden. Die Einsatzgebiete sind dabei vielfältig - von
  Ergonomie- und Arbeitsschutzlösungen für Mitarbeiter über
  Kratzerschutz, Montagehilfen und Sonderbetriebsmittel bis hin zu
  Lehren, Schablonen, Spezialwerkzeugen und Werkzeugorganisation. Auch
  Formnester, Vormontage-Aufnahmen und sogar komplette Greifer werden
  mithilfe des 3D-Drucks hergestellt.<br />
  <br />Die Beispiele für mit recyceltem Filament gedruckte Bauteile
  sind vielfältig.<br />
  <br />Exemplarisch entsteht per 3D-Druck im BMW Group Werk München ein
  spezifisches Bauteil, das bei der Hochzeit von Chassis und Karosserie
  zum Einsatz kommt. Das Bauteil stellt sicher, dass die Lenkstange an
  einer bestimmten Position temporär befestigt bleibt, damit diese
  kollisionsfrei durch die Öffnung in der Karosserie geführt werden
  kann. Das wiederverwendbare Umlaufteil wird hierfür kurz vor der
  Hochzeit im Fahrzeug verbaut und nach der Hochzeit wieder entfernt.<br />
  <br />Im BMW Motorrad Werk Berlin kommen für das Auftragen der Dekore
  auf den Motorradverkleidungsteilen 3D-gedruckte Auflageböcke zum
  Einsatz. Diese sind passgenau zu den Verkleidungsteilen gefertigt und
  besitzen Arretierungslaschen. Dadurch werden die Bauteile passgenau
  fixiert und ein Verrutschen während des Auftragens der Dekore verhindert.<br />
  <br />Immer wieder wird aus einer akuten Arbeitsplatzsituation eine
  Lösung entwickelt, um Arbeitsschritte zu optimieren. Mitarbeiter im
  BMW Group Werk Dingolfing haben beispielsweise ein eigenes
  Montagehilfsmittel entwickelt, um das Verlieren von Schrauben bei der
  Montage in den Fahrzeugen zu verhindern. Mittels 3D-Druck ist so eine
  magnetische Schraubenaufnahme entstanden, die auf verschiedene
  Akkuschrauber montiert werden kann und das sichere Mitführen der
  Schrauben ermöglicht.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation<br /></strong>Benedikt
  Torka<br />BMW Group, Kommunikation Produktionsnetzwerk<br />Mobil:
  +49-151-601-32455<br />E-Mail: <a href="mailto:Benedikt.Torka@bmwgroup.com">Benedikt.Torka@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Sandra Schillmöller<br />Leiterin Kommunikation
  Produktionsnetzwerk BMW Group<br />Mobil:
  +49-151-601-12225<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fanny De Leenheer<br>Tel: 038905175<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fanny.de-leenheer@partner.bmw.be">fanny.de-leenheer@partner.bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 11:11:16 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Jul 2025 11:11:16 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/8cbe4c34-8c9f-4ad0-8c69-bbd5ac415a87/500_P90610930_highRes_3d-print-bmw-group-a.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/8cbe4c34-8c9f-4ad0-8c69-bbd5ac415a87/500_P90610930_highRes_3d-print-bmw-group-a.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/8cbe4c34-8c9f-4ad0-8c69-bbd5ac415a87/P90610930_highRes_3d-print-bmw-group-a.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90610930_highRes_3d-print-bmw-group-a.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>In China und für China: Die BMW Group arbeitet mit Momenta zusammen, um den Maßstab für automatisiertes Fahren in China zu setzen: smart, symbiotic und safe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/in-china-und-fuer-china-die-bmw-group-arbeitet-mit-momenta-zusammen-um-den-massstab-fuer-automatisiertes-fahren-in-china-zu-setzen-smart-symbiotic-und-safe-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/in-china-und-fuer-china-die-bmw-group-arbeitet-mit-momenta-zusammen-um-den-massstab-fuer-automatisiertes-fahren-in-china-zu-setzen-smart-symbiotic-und-safe-de-lu/</guid><pp:caseid>815249</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group und Momenta: Branchenführende Partner bündeln ihre Kräfte +++ Das Produktangebot von BMW in China profitiert von der Erfahrung und Expertise beider Unternehmen +++ Weitere Stärkung der Präsenz von BMW in China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/ Peking. </strong>Die BMW Group erweitert ihre Präsenz
  im digitalen Innovationsumfeld Chinas mit einer neuen Partnerschaft,
  die sich ausschließlich auf den chinesischen Markt fokussiert.<br />
  <br />In Zusammenarbeit mit Momenta, einem führenden Anbieter von
  ADAS-Technologie in China, wird BMW innovative Fahrerassistenzlösungen
  speziell für das BMW Produktportfolio entwickeln, das in China
  angeboten wird – beginnend mit der Neuen Klasse.</p>
<p>Die Kooperation basiert auf der BMW Philosophie, die intelligente
  Interaktion, Steuerung und ADAS kombiniert, um den maximalen Nutzen
  für den Fahrer in allen Situationen zu gewährleisten.</p>
<p>Dr. Mihiar Ayoubi, Senior Vice President, Driving Experience, BMW
  Group, sagte:</p>
<p>„Diese Zusammenarbeit von Partnern mit der gleichen Denkweise wird es
  uns ermöglichen, unseren Kunden in China ein ganz einzigartiges
  automatisiertes Fahrerlebnis zu bieten.<br />Wir kombinieren über 20
  Jahre Pionierarbeit in der Sicherheit des automatisierten Fahrens mit
  lokaler Kompetenz und modernster chinesischer KI-Technologie.“<br />
  <br />Sean Green, Präsident und CEO der BMW Group Region China, fügt
  hinzu:<br />„Dies erweitert die Zusammenarbeit von BMW mit
  chinesischen Technologieanbietern von digitalen Ökosystemen und
  KI-gestützter Benutzerinteraktion in den Bereich der ADAS-Domäne.“</p>
<p>Der Fokus der Partnerschaft liegt auf der Softwareentwicklung und
  -integration, die speziell für chinesische Straßennetze,
  Verkehrsbedingungen und Benutzererwartungen ausgelegt ist, unter
  Verwendung fortschrittlicher KI-Algorithmen und datengestützter Entwicklungsansätze.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation </strong></p>
<p>
  <strong>Bernhard Ederer</strong></p>
<p>Kommunikation Antriebstechnik, Fahrerlebnis, Effizienz</p>
<p>Mobil: +49-176-601-28556</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Almut Stollberg</strong></p>
<p>Leiterin Kommunikation Innovation, Design, Technologie, Digital Car</p>
<p>Mobil: +49-151-601-96543</p>
<p>E-mail: almut.stollberg@bmw.de</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Software Development]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:30:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 15 Jul 2025 14:30:27 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/d558ff98-d9ee-4ca6-bf88-8c8828b8e4b9/500_P90610729_highRes_in-china-and-for-chi.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/d558ff98-d9ee-4ca6-bf88-8c8828b8e4b9/500_P90610729_highRes_in-china-and-for-chi.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/d558ff98-d9ee-4ca6-bf88-8c8828b8e4b9/P90610729_highRes_in-china-and-for-chi.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90610729_highRes_in-china-and-for-chi.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Knowhow aus Bayern – weltweit im Einsatz: So bereitet die BMW Group die Serienfertigung ihrer neuen Hochvoltbatterien vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-lu/</guid><pp:caseid>815277</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotwerke in Parsdorf, Hallbergmoos und München ermöglichen weltweiten Serienanlauf +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stärken Innovationskraft in Deutschland“ +++ Konsequenter Null-Fehler-Ansatz in der Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die
  BMW Group ab Ende 2025 in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Eine
  entscheidende Komponente im Elektrofahrzeug ist die Hochvoltbatterie.
  Bevor ihre Serienproduktion im großen Stil startet, werden die
  Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf Herz und
  Nieren getestet. Dies geschieht in den Pilotwerken für
  Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). „Mit unseren
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien stärken wir die Innovationskraft in
  Deutschland“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Sie befähigen die neuen Serienwerke weltweit und stellen so den
  reibungslosen Anlauf der Hochvoltbatterieproduktion sicher.“ Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien der sechsten Generation des BMW eDrive
  (kurz: Gen6) baut das Unternehmen fünf Montage-Standorte auf drei
  Kontinenten auf: in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA).<br />
  <br />
  <a name="_Hlk201755823" style="background-color: rgb(255,255,255);"></a>
  <strong>Die Qualität ist entscheidend: Konsequenter
  Null-Fehler-Ansatz<br /></strong>Für die inhouse entwickelte
  Hochvoltbatterie der Gen6 schafft die BMW Group intelligente,
  hochmoderne Produktionsprozesse mit neuesten Technologien. „Bei der
  Produktion unserer Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten
  Null-Fehler-Ansatz“, erklärt Markus Fallböhmer, Leiter
  Batterieproduktion bei der BMW AG. „Hochintelligente, in den
  Produktionsprozess integrierte und KI-gestützte Qualitäts-Checks
  unterstützen uns dabei.“ Denn die Qualität ist entscheidend: In den
  Karosserien der Neuen Klasse übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils („Pack-to-open-Body“). Die neuen zylindrischen
  Rundzellen werden direkt in die Hochvoltbatterie integriert
  („Cell-to-Pack“). Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group setzen neue
  Industriestandards in der Batteriefertigung. Beispielhaft dafür stehen
  neben dem konsequenten Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von
  digitalen Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
  Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur Optimierung der
  Liefer- und Produktionslogistik. Alle Produktionsschritte unterliegen
  einer lückenlosen Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung.
  Dies ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
  datenbasierte Optimierungen.<br />
  <br />
  <strong>Die Pilotwerke im Detail: Parsdorf, Hallbergmoos und München
  (FIZ)<br /></strong>Am Standort Parsdorf befindet sich das größte
  Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der Gen6. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Seit Mitte 2024 werden diese auch nach Debrecen in
  das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut werden. Auch in der
  Nähe des Münchener Flughafens befindet sich ein Vorserienwerk für
  Hochvoltbatterien. Seit Sommer 2024 werden in Hallbergmoos die
  Fertigungstechnologien für die Hochvoltbatterie-Montage entwickelt.
  Etwa 200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Batteriefertigung im
  kleinen Maßstab. Der Standort Hallbergmoos dient als Vorbild für die
  Serienproduktion im US-amerikanischen Werk Woodruff bei Spartanburg.
  Im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) fertigen und
  testen etwa 200 Mitarbeitende die Prototypen und kleinere
  Modulvarianten der Hochvoltbatterie.  Dafür stehen im kürzlich
  eröffneten AEZ, dem Aeroakustik- und E-Antriebszentrum, mehrere Etagen
  zur Verfügung.<br />
  <br />
  <strong>Serienstart von fünf Batteriewerken innerhalb von weniger als
    zwei Jahren <br /></strong>Die Anlagen und Prozesse, die in den
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden, werden weltweit in den
  Serienwerken umgesetzt. Innerhalb von weniger als zwei Jahren soll die
  Serienproduktion an den fünf Produktionsstandorten auf drei
  Kontinenten anlaufen. Nach dem Prinzip „Local for Local“ hat die BMW
  Group ihre Hochvoltbatterie-Montagestandorte für die Gen6 möglichst
  nah an den jeweiligen Fahrzeugwerken platziert. Dieser Ansatz sichert
  die Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und
  wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden
  Produktionsstandorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Im Werk Debrecen startet Ende 2025 die Serienproduktion des BMW iX3,
  dem ersten Modell der Neuen Klasse, parallel mit der dortigen
  Hochvoltbatteriefertigung. Auf den Anlauf in Debrecen folgen die
  Batterie-Montagewerke in Shenyang, Irlbach-Straßkirchen, Woodruff und
  San Luis Potosí.<br />
  <br />
  <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
  Gen6<br /></strong>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation<br />
    <br /></strong>Christian Marxt<br />Pressesprecher
  Produktionsnetzwerk, Antrieb und Hochvoltbatterien<br />Mobil:
  +49-151-601-79158<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Sandra Schillmöller<br />Leiterin Kommunikation
  Produktionsnetzwerk BMW Group<br />Mobil:
  +49-151-601-12225<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/9ac27f47-d36a-4f78-914d-f9d16bcce6d7/500_P90609014_highRes_production-of-gen6-h.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/9ac27f47-d36a-4f78-914d-f9d16bcce6d7/500_P90609014_highRes_production-of-gen6-h.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/9ac27f47-d36a-4f78-914d-f9d16bcce6d7/P90609014_highRes_production-of-gen6-h.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90609014_highRes_production-of-gen6-h.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Frag doch Factory Genius!“: Wie KI bei der Instandhaltung von Produktionsanlagen hilft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/frag-doch-factory-genius-wie-ki-bei-der-instandhaltung-von-produktionsanlagen-hilft-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/frag-doch-factory-genius-wie-ki-bei-der-instandhaltung-von-produktionsanlagen-hilft-de-lu/</guid><pp:caseid>815304</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ KI-Assistent für Instandhaltung entwickelt: Factory Genius beschleunigt die Fehlersuche bei der BMW Group +++ Pilotprojekt im Werk Dingolfing bildet Basis für konzernübergreifende Lösung +++ Methodik auf weitere Bereiche übertragbar +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Wenn bei der Fahrzeugproduktion in einem BMW
  Group Werk eine Anlage ausfällt, zählt jede Minute. Das
  Instandhaltungsteam muss die Ursache der Störung schnell finden und
  beheben. Seit Kurzem können die Mitarbeitenden dazu den neuen
  digitalen KI-Assistenten „Factory Genius“ befragen. Dieser liefert
  ihnen binnen Sekunden Lösungsvorschläge für das spezifische
  Anlagenproblem. Dadurch verringert sich die Zeit für die
  Fehlerdiagnose auf ein Minimum.<br />
  <br />„KI-Anwendungen sind inzwischen aus einem modernen
  Produktionssystem nicht mehr wegzudenken und damit auch ein wichtiger
  Teil der digitalen Transformation bei der BMW Group. Das Beispiel
  Factory Genius zeigt, dass insbesondere generative KI die Abläufe für
  alle Beteiligten vereinfachen und dabei die Wirtschaftlichkeit erhöhen
  kann“, sagt Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und
  Digitalisierung Order to Delivery bei der BMW Group. Doch wie genau
  unterstützt der digitale Wartungsassistent, der vor Kurzem in einer
  ersten Ausbaustufe „live“ ging, die Mitarbeitenden der Instandhaltung?<br />
  <br />
  <strong>Tool zur Wissensfindung</strong></p>
<p>Das Tool ist im Grunde eine Suchmaschine, die sehr schnell relevante
  Antworten auf konkrete Anwenderfragen aus einer riesigen Menge an
  Daten und Erfahrungsberichten herausfiltert. Die Suchfunktion greift
  jedoch nicht auf Inhalte und Informationen aus dem Internet zurück,
  sondern auf Anlagenhandbücher, Qualitätsdaten, interne Störberichte
  und Planungsdokumente, mit welchen sie zuvor gefüttert wurde. Damit
  das Datenmanagementsystem up-to-date bleibt, erhält es regelmäßig
  neues Wissen, etwa in Form von tagesaktuellen Schichtbuchdaten.<br />
  <br />Durch die Kopplung mit einem Large Language Model, wie es auch
  in ChatBots wie ChatGPT und Gemini zum Einsatz kommt, besitzt Factory
  Genius zudem Sprachverständnis: Die Software kann Daten nach
  relevanten Inhalten im sprachlichen Kontext durchsuchen und so bessere
  Ergebnisse als eine herkömmliche Suchmaschine liefern. Neben den
  Top-Treffern mit Verlinkung zu den Quellen fasst der Assistent auf
  Wunsch auch die in der Kontextsuche ermittelte Wartungsanweisung
  prägnant in wenigen Sätzen zusammen, der User kann Nachfragen stellen
  und mit ihm chatten.  <br />
  <br />
  <a name="_Hlk189815007"></a>
  <strong>Gemeinschaftliche Inhouse-Entwicklung</strong></p>
<p>Die Grundlage für diese Inhouse-Entwicklung legte ein Pilotprojekt im
  Karosseriebau des BMW Group Werks Dingolfing. Zeitgleich zu dem im
  Frühjahr 2024 entstandenen Dingolfinger Tool entwickelten in einem
  transparenten Prozess auch andere BMW Group Standorte ähnliche
  Lösungen, darunter das Werk in Spartanburg, USA, und das im
  südafrikanischen Rosslyn. Alle verfolgten das gleiche Ziel: den
  Zugriff auf Information im Störfall oder bei geplanter Schulung und
  Wartung zu verbessern. Die KI-Experten in der Münchner Zentrale
  bündelten dieses Know-how und integrierten die unterschiedlichsten
  Anforderungen aus den Werken zu einer konzernweiten
  „Best-of“-Anwendung, die nun in einer ersten Ausbaustufe weltweit über
  eine interne Plattform genutzt werden kann.</p>
<p>Zusätzlich zur Such- und Chatfunktion erhielt Factory Genius eine
  Übersetzungsfunktion. Das Tool wechselt jederzeit in die gewünschte
  Sprache und überwindet so Sprachbarrieren – eine Funktionalität, die
  beispielsweise beim Aufbau des neuen Werks im ungarischen Debrecen
  sehr hilfreich ist, da Handbücher oft nicht auf Ungarisch verfügbar sind.<br />
  <br />
  <strong>Übertragbare Methodik</strong></p>
<p>Die Technologie hinter Factory Genius hat das Potenzial, auch in
  anderen Anwendungsfällen in der Produktion eingesetzt zu werden. Durch
  den allgemeinen Ansatz lassen sich verschiedenste Dokumente anbinden
  und Assistenten für unterschiedliche Nutzergruppen entwickeln. Dank
  Cloud-Funktion ist das Tool außerdem schnell global verfügbar.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter
  Kommunikation<br />Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a><br />
  <br />Benedikt Torka, BMW Group, Kommunikation
  Produktionsnetzwerk<br />Telefon: +49 89 382 32455, E-Mail: <a href="mailto:Benedikt.Torka@bmwgroup.com">Benedikt.Torka@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Artificial Intelligence,Digitalisation,Information Technology]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 02 Jul 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/2a6eeb70-5f1c-44c8-a22b-d7fa012b347a/500_P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/2a6eeb70-5f1c-44c8-a22b-d7fa012b347a/500_P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/2a6eeb70-5f1c-44c8-a22b-d7fa012b347a/P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90607795_highRes_bmw-group-factory-ge.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group skaliert Virtuelle Fabrik</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-skaliert-virtuelle-fabrik-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-skaliert-virtuelle-fabrik-de-lu/</guid><pp:caseid>815170</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Virtuelle automatisierte Kollisionsprüfung vor neuen Produktanläufen +++ Kernelement der BMW iFACTORY +++ Perspektivisch bis zu 30 Prozent geringere Kosten in der Produktionsplanung +++ BMW Group präsentiert Virtuelle Fabrik auf der NVIDIA GTC Paris +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group industrialisiert ihre
  Virtuelle Fabrik. Die Produktionsplaner der BMW Group skalieren
  kontinuierlich Anwendungsfälle in den digitalen Zwillingen der über 30
  Produktionsstandorte. Damit wird die Produktionsplanung weltweit
  beschleunigt: Was einst mehrere Wochen reale Umbauten und Tests
  bedeutete, wird nun in der Virtuellen Fabrik der BMW Group präzise
  simuliert. Beste Voraussetzung für die anstehenden Anläufe in den
  Werken: Bis 2027 integriert die BMW Group über 40 neue oder
  überarbeitete Automobile in ihre globale Produktion – erst virtuell
  und dann auf Anhieb stabil in den Werken. Perspektivisch senkt die
  Virtuelle Fabrik der BMW Group die Produktionsplanungskosten um bis zu
  30 Prozent.</p>
<p>Virtuelle Planung ist ein Kernelement der iFACTORY der BMW Group und
  umfasst zahlreiche Tools. Durch die intelligente Verknüpfung von
  Gebäudedaten, Anlagendaten, Logistikdaten, Fahrzeugdaten oder auch
  3D-Simulation manueller Arbeitsprozesse entstehen digitale Zwillinge
  aller weltweiten BMW Group Werke. In einer industriellen
  3D-Metaverse-Anwendung – basierend auf NVIDIA Omniverse – lassen sich
  Simulationen in Echtzeit durchführen und Layouts, Robotik und
  Logistiksysteme virtuell optimieren. Kontinuierlich wird die Virtuelle
  Fabrik der BMW Group um generative und agentische KI-Funktionen und
  -Assistenten erweitert.</p>
<p>
  <strong>Digital, automatisiert und schnell: Kollisionsprüfung neuer Fahrzeugmodelle</strong></p>
<p>Bei jedem Anlauf muss überprüft werden, ob das neue Produkt auf die
  Produktionslinie passt und zu keinem Zeitpunkt mit der Umgebung
  kollidiert. In der Virtuellen Fabrik der BMW Group geschieht die
  Kollisionsprüfung digital, automatisiert und schnell. Als Basis dienen
  hierzu Konstruktionsdaten in Kombination mit 3D-Scans. Die Bewegung
  und Rotation eines Fahrzeugs durch die Produktionslinien werden dabei
  präzise simuliert und das System überprüft automatisch, ob es zu
  Kollisionen kommt. Was nun in nur drei Tagen virtuell simuliert wird,
  bedeutete einst knapp vier Wochen reale Tests.</p>
<p>In der Vergangenheit wurde nämlich eine echte Karosserie meist an
  mehreren Wochenenden manuell durch die Linien gefahren, um mögliche
  Kollisionen zu ermitteln. In der Lackiererei mussten hierfür die
  Becken für die Tauchlackierung, in denen die Fahrzeugkarosserien zur
  Grundierung einmal komplett getaucht werden, teils vollständig
  entleert und gereinigt werden. Kosten und Zeitaufwand hierfür waren enorm.</p>
<p>
  <strong>Immer mehr skalierbare Anwendungsfälle</strong></p>
<p>Die Virtuelle Fabrik der BMW Group entwickelt sich rasant weiter und
  immer mehr Anwendungsfälle lassen sich skalieren. Neben der virtuellen
  automatisierten Kollisionsprüfung zählt dazu auch die Menschsimulation
  zur Optimierung manueller Produktionshandgriffe oder auch das
  automatische Ableiten von Umgebungskarten aus vorhandenen 3D-Scans für
  smarte Transportsysteme.</p>
<p> </p>
<p>Erfahre mehr zur Virtuellen Fabrik der BMW Group auf der NVIDIA GTC Paris:</p>
<p>Donnerstag, 12. Juni 2025 von 11:00–11:45 Uhr CEST.</p>
<p>
  <a href="https://www.nvidia.com/en-eu/gtc/sessions/industrial-ai-and-robotics/">Accelerating
    Automotive Innovation with Accelerated Computing, Digital Twins, and
  AI</a> by BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 14:49:47 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 12 Jun 2025 14:49:47 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/1a54e87a-cd1f-4451-9e8d-8f9726613afe/500_P90604065_highRes_bmw-group-virtual-fa.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/1a54e87a-cd1f-4451-9e8d-8f9726613afe/500_P90604065_highRes_bmw-group-virtual-fa.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/1a54e87a-cd1f-4451-9e8d-8f9726613afe/P90604065_highRes_bmw-group-virtual-fa.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90604065_highRes_bmw-group-virtual-fa.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Die BMW Group und Solid Power testen Feststoff-Batteriezellen im BMW i7</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-lu/</guid><pp:caseid>815219</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Partnerschaft zwischen BMW Group und Solid Power erreicht nächsten Meilenstein +++ ASSB Technologie erstmals im Fahrbetrieb +++ BMW Batteriekompetenz und Batteriestrategie sichern Zugang zu neuesten Batterie-Innovationen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Die BMW Group bringt großformatige, reine ASSB-Zellen von Solid Power
  in ihr Erprobungsfahrzeug, einen BMW i7. Die potentiellen Vorteile der
  ASSB Technologie: höhere Energiedichte in einem sehr kompakten
  Speicher im Vergleich zu heutigen Technologien.<br />
  <br />Seit 2022 investieren die BMW Group und Solid Power, Inc.
  (Nasdaq: SLDP) im Rahmen ihrer Technologietransfer-Vereinbarung
  gemeinsam in die Entwicklung von Feststoffbatterien (All-Solid-State
  Batteries, ASSB).<br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power glauben an das Potenzial der
  echten ASSB-Technologie. Und damit auf die Aussicht auf eine höhere
  Energiedichte im Vergleich zu heutigen Technologien. Mit einer höheren
  Energiedichte können in den Fahrzeugen größere Reichweiten erzielt
  werden, ohne Nachteile hinsichtlich Gewicht des Gesamtspeichersystems
  in Kauf nehmen zu müssen.<br />
  <br />John Van Scoter, Präsident und Chief Executive Officer von Solid
  Power freut sich über den nächsten Meilenstein: "Solid Power ist
  sehr stolz darauf, dass unsere Partnerschaft mit BMW zur ersten
  Demonstration von echten Feststoff-Batteriezellen in einem Fahrzeug
  geführt hat." "Wir glauben an das Versprechen der
  ASSB-Technologie und treiben die Innovation unseres sulfidbasierten
  Elektrolyten weiter voran, um diese Zukunft für Elektrofahrzeuge zu unterstützen."<br />
  <br />Martin Schuster, Vice President Battery Cell und Cell Module bei
  der BMW Group sagt: „Unser BMW i7 ASSB-Testfahrzeug auf der Straße ist
  ein perfektes Beispiel für die technologieoffene Denkweise der BMW
  Group. Wir treiben die Entwicklung neuer Batteriezelltechnologien
  kontinuierlich voran, und vertiefen unser Know-How mit wertvollen
  Partnern wie Solid Power dabei ständig.“<br />
  <br />Die im BMW i7 Testfahrzeug integrierte Konzeptbatterie
  kombiniert bewährte Gen5-Bauprinzipien (prismatische Zellen in
  Modulen) mit neuen, innovativen Modulkonzepten zur Integration von
  ASSB-Zellen von Solid Power.</p>
<p>Untersucht werden soll hier das Management der Zellausdehnung.
  Darüber hinaus: wie wird der Betriebsdruck gesteuert und wie die
  Anpassung der Temperatur-Randbedingungen.</p>
<p>Die Nutzung von Solid Power-Zellen mit sulfidbasierten Elektrolyten
  und deren komplette Integration in ein Batteriepaket, wird der BMW
  Group in den kommenden Monaten weitere wichtige Erkenntnisse im
  Testprogramm liefern.</p>
<p>Die innovativen Zellen wurden von Solid Power in Zusammenarbeit mit
  Experten der BMW Group entwickelt und hergestellt. Um die
  ASSB-Technologie in einem wettbewerbsfähigen Gesamtspeicher zu
  realisieren, sind weitere Entwicklungsschritte erforderlich. <br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power kooperieren seit 2016 durch ein
  erweitertes "Joint Development Agreement", das durch eine
  Investition der BMW Group in Solid Power im Mai 2021 im Rahmen einer
  Finanzierungsrunde unterstützt wurde.</p>
<p>
  <br />Ende 2022 vereinbarten BMW und Solid Power, ihre Partnerschaft
  weiter zu vertiefen. BMW wird auf der Grundlage einer Forschungs- und
  Entwicklungslizenz und unter Nutzung der Erfahrung und Expertise von
  Solid Power eine Feststoffzellen-Prototypenlinie im CMCC (Cell
  Manufacturing Competence Center) in Parsdorf betreiben.</p>
<p>Seit 2008 erweitert die BMW Group stetig ihre Kompetenz im Bereich
  der Batteriezellentechnologie. Seit 2019 ist dieses Know-how im
  Battery Cell Competence Center (BCCC) der BMW Group in München
  gebündelt. Das BCCC deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der
  Forschung und Entwicklung über das Batteriezellen-Design bis hin zur Produktionsfähigkeit.<br />
  <br />Um Innovationen im Bereich der Batteriezellentechnologie schnell
  und effizient umsetzen zu können, kooperiert die BMW Group in einem
  Netzwerk von rund 300 Partnern, darunter etablierte Unternehmen,
  Start-ups und Universitäten.</p>
<p>Die Kooperation mit Solid Power unterstreicht die Batterie-Strategie
  der BMW Group – innovative Batterie-Technologien auf Augenhöhe mit den
  führenden Partnern der Branche weiterzuentwickeln. Diese strategisch
  starke Position in der Wertschöpfungskette sichert der BMW Group den
  Zugang zu allen neuen und innovativen Batteriezell-Forschungen weltweit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 10:08:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 May 2025 10:08:07 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/c9130865-ad4c-4d2c-9b39-2c4b55727903/500_P90598622_highRes_bmw-i7-with-all-soli.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/c9130865-ad4c-4d2c-9b39-2c4b55727903/500_P90598622_highRes_bmw-i7-with-all-soli.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/c9130865-ad4c-4d2c-9b39-2c4b55727903/P90598622_highRes_bmw-i7-with-all-soli.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90598622_highRes_bmw-i7-with-all-soli.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Qualitätsbooster Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/qualitaetsbooster-kuenstliche-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/qualitaetsbooster-kuenstliche-intelligenz/</guid><pp:caseid>815167</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotprojekt „GenAI4Q“ im BMW Group Werk Regensburg: KI-System für maßgeschneiderte Qualitätschecks in der Fahrzeugmontage entwickelt +++ Lernendes Analyse-Tool ermöglicht situationsbezogene Qualitätsprüfung+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Pilotprojekt „GenAI4Q“ im BMW Group Werk Regensburg: KI-System
  für maßgeschneiderte Qualitätschecks in der Fahrzeugmontage entwickelt
  +++ Lernendes Analyse-Tool ermöglicht situationsbezogene Qualitätsprüfung+++</p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Lässt sich die Qualitätskontrolle in der
  Fahrzeugproduktion mittels Künstlicher Intelligenz (KI) noch
  effizienter, schneller und zuverlässiger gestalten? Eine Software, die
  im BMW Group Werk Regensburg im Rahmen des Pilotprojekts „GenAI4Q“
  entwickelt wurde, macht dies möglich. Kernelement ist eine KI, die für
  jedes der täglich rund 1.400 gefertigten Fahrzeuge individuelle
  Prüfempfehlungen vorgibt.</p>
<p>„Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz leistet einen Beitrag zur
  digitalen Transformation der BMW Group Produktion hin zu
  intelligent-vernetzten Fabrik. Bei uns setzen wir sie unter anderem
  bei der Qualitätskontrolle in unserer Fahrzeugmontage ein. Wir
  optimieren damit unsere Produktionsprozesse und generieren einen
  Mehrwert für unsere Produkte und Kunden“, sagt Armin Ebner, Leiter des
  BMW Group Werks Regensburg.</p>
<p>BMW Fahrzeuge erfüllen maximale Anforderungen an die Produktqualität.
  Daher führt das Werk Regensburg schon im Produktionsprozess zahlreiche
  Qualitätstests durch. Kurz bevor die Fahrzeuge das Werk verlassen,
  steht mit der Endkontrolle der finale Prüflauf an: Geschulte
  Spezialisten überprüfen das komplette Automobil noch einmal auf die
  erforderliche Premiumqualität.</p>
<p>Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das Regensburger
  Montageband. Sie werden nach individuellen Kundenwunsch für den
  Weltmarkt gefertigt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf
  einer Produktionslinie produziert – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor
  über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen
  Modellen. Hinzu kommen unzählige Modell- und Ausstattungsvarianten.
  Kaum ein Fahrzeug gleich deshalb dem anderen. „Unser KI-Tool erstellt
  einen individuellen Prüfkatalog für jedes spezifische Kundenfahrzeug“,
  erklärt Rüdiger Römich, der das Prüffeld und Finish in der
  Regensburger Fahrzeugmontage verantwortet.</p>
<p>Für diese maßgeschneiderten Vorgaben analysiert die KI riesige
  Datenmengen. Sie erhält nicht nur Fahrzeugdaten wie Modell und
  Ausstattungsvariante, sondern auch aktuelle Daten aus der Produktion
  zu dem jeweiligen Fahrzeug, die in Echtzeit zur Verfügung gestellt
  werden. Indem das KI-System Muster und Zusammenhänge erkennt, fällt es
  schnell und automatisiert die Entscheidung für den Prüfumfang und
  stellt diesen in einer Smartphone-App in einer intelligenten
  Reihenfolge zusammen. Rüdiger Römich: „Eine intuitive Bedienung
  ermöglicht die einfache Erfassung der Prüfergebnisse. Der
  Mitarbeitende kann dabei bei Bedarf auch weiterführende Funktionen
  nutzen, beispielweise über ein Mikrofon-Icon in der App eine
  Sprachaufnahme starten.“ Spracherkennung und Transkription nach
  einheitlicher Codierung übernimmt schließlich wieder die KI.</p>
<p>Entwickelt wurde die KI-basierte Qualitätsprüfung im BMW Group Werk
  Regensburg zusammen mit dem Münchner Startup Datagon AI.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a> </p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg
  besteht seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund
  1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.<br />Im
  BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, ist der Standort außerdem ein wichtiger
  Unterstützer der Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld
  ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Regensburg,Wackersdorf,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 15:27:23 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Apr 2025 15:27:23 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/179a57bf-b7e2-4b09-9722-8ee15ea5360b/500_P90596453_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/179a57bf-b7e2-4b09-9722-8ee15ea5360b/500_P90596453_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/179a57bf-b7e2-4b09-9722-8ee15ea5360b/P90596453_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90596453_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Menschlichkeit, Wärme, Präzision – BMW HypersonX schafft einzigartige Klangwelt für die Neue Klasse.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-lu/</guid><pp:caseid>815192</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Sound Design Studio entwickelt vollkommen neues Klangkonzept für die BMW Modelle der nächsten Fahrzeuggeneration ab 2025 +++ BMW Operating System X ermöglicht extrem präzise auf die Fahrsituation abgestimmte Antriebssounds für Personal und Sport Mode +++ Immersive Klangwelten erweitern das emotionsstarke, holistische Nutzererlebnis mit dem neuen BMW iDrive +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit den vollelektrischen Modellen der
  Neuen Klasse startet BMW 2025 in eine neue Ära und schafft ein bisher
  nie dagewesenes, holistisches Fahr- und Nutzererlebnis. Zum
  ganzheitlichen Konzept des BMW Panoramic iDrive trägt auch die neue
  Klangwelt „HypersonX“ bei. Entwickelt vom BMW Group Sound Design
  Studio umfasst es 43 Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den
  Personal und den Sport Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt
  die Sounds präzise an die Fahrsituation an und sorgt damit für eine
  emotionale Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.</p>
<p>Die neue Evolutionsstufe der Soundexperience lässt sich auf den mit
  der Neuen Klasse verbundenen Technologie-Fortschritten im Hardware-
  und im Software-Bereich realisieren. Das revolutionäre Betriebssystem
  BMW Operating System X und ein neuentwickeltes Steuergerät schaffen
  die Voraussetzungen für eine innovative Audio-Architektur. Damit wird
  es möglich das Gesamterlebnis der Neuen Klasse von Fahrzeugcharakter,
  über Fahrerlebnis und funktionaler Vielfalt auch auf der akustischen
  Ebene zu vervollständigen.</p>
<p>
  <strong>Neue Dimension der Fahrsounds: Unverwechselbar und präzise</strong>.</p>
<p>"Das einzigartige Klangspektrum von HypersonX trägt maßgeblich
  dazu bei, dass ein Fahrzeug der Neuen Klasse auch akustisch
  unverwechselbar ist. Durch unseren Fokus auf Präzision, Wärme und
  Leichtigkeit schaffen wir eine unmittelbare emotionale Verbindung
  zwischen Fahrer und Fahrzeug", betont Renzo Vitale, Creative
  Director of Sound Design BMW Group. Die Fahrsounds konzentrieren sich
  sowohl im Personal als auch im Sport Mode auf das Wesentliche und sind
  von Klängen der Natur sowie Strukturen aus Kunst und Wissenschaft
  inspiriert. Im Vergleich zum vorherigen Sounderlebnis wurde die Anzahl
  der Grundtöne von HypersonX reduziert, gleichzeitig wurde das
  Klangspektrum jedoch um eine dimensionale Ebene erweitert. Dadurch
  erhält der Sound mehr Farbe, Tiefe und Präzision und verkörpert mehr
  denn je die BMW typische Fahrfreude.</p>
<p>Die Voraussetzungen dafür werden insbesondere durch das für die Neue
  Klasse entwickelte Audiosteuergerät geschaffen, das eine signifikante
  Erweiterung des Dynamikbereichs ermöglicht. </p>
<p>Darüber hinaus sorgt die in der Neuen Klasse realisierbare räumliche
  Modulation des Antriebssounds dafür, dass die Fahrzeuginsassen
  regelrecht in die mit HypersonX erzeugte Klangwelt eingebettet werden.
  So entsteht etwa beim Beschleunigen der Eindruck, dass sich das
  Fahrzeug durch unterschiedliche dreidimensionale Soundschichten
  bewegt, um das Gefühl von Geschwindigkeit und markentypischer
  Fahrdynamik authentisch in den Innenraum zu transportieren.</p>
<p>
  <strong>Menschlichkeit als zentrales Gestaltungselement des Welcome-Sounds.</strong></p>
<p>Neben der intelligenten Reduktion auf das Wesentliche spielte bei der
  Entwicklung der Klagwelten für die Neue Klasse der menschliche Aspekt
  eine wichtige Rolle. Mit der Intention, auch akustisch eine
  harmonische Atmosphäre zu schaffen, die im Zusammenwirken mit einer
  intuitiven Bedienung, einer präzisen Lichtinszenierung und einem
  wohnlich gestalteten Interieur für Wohlbefinden sorgt, sind die
  mittleren und tieferen Frequenzbereiche im Klangspektrum des
  BMW HypersonX in den Vordergrund gerückt.</p>
<p>Um beispielsweise den Welcome-Sound um einen besonders empathischen
  Akzent zu bereichern, wurde ein Chor aus Mitarbeitenden des BMW Group
  Design Studios zusammengestellt, um sie in ihrer jeweiligen
  Muttersprache zu Momenten der Freude sprechen zu lassen. Sorgfältig
  isolierte Elemente dieser Aufnahmen steuern wirkungsvoll zur
  Gesamtkomposition des Welcome-Sounds bei und sorgen für einen
  menschlichen, von Freude geprägten Moment für den Fahrer.</p>
<p>BMW HypersonX ermöglicht es, die Sounds für die Neue Klasse
  ausdrucksstark und unverwechselbar, aber zugleich auch subtil und
  einfühlsam wirken zu lassen. Mithilfe eines neuen Algorithmus wurden
  dazu auf der Basis der BMW Sound DNA mehr als 9 Millionen
  Klanginstanzen generiert. Aus ihnen wurde im BMW Group Sound Design
  Studio eine markentypische Essenz herausgefiltert, die ein stimmiges
  und mehrdimensionales Klangerlebnis erzeugt. Das Ergebnis ist ein
  Sound, der in jeder Fahrsituation eine emotionale Verbindung zwischen
  Mensch und Automobil schafft und der akustischen Präsenz der Neuen
  Klasse eine positive, sympathische und zugewandte Ausstrahlung verleiht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Concept Vehicles &amp; Design,Acoustics, Aerodynamics]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 15 Apr 2025 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/6d392c04-2629-4668-bbeb-930984cba8f5/500_P90594585_highRes_bmw-hypersonx-making.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/6d392c04-2629-4668-bbeb-930984cba8f5/500_P90594585_highRes_bmw-hypersonx-making.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/6d392c04-2629-4668-bbeb-930984cba8f5/P90594585_highRes_bmw-hypersonx-making.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90594585_highRes_bmw-hypersonx-making.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group Werk Debrecen startet Zielsprint: Mit der Inbetriebnahme der Montage setzt der Herzschlag des Werks ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-debrecen-startet-zielsprint-mit-der-inbetriebnahme-der-montage-setzt-der-herzschlag-des-werks-ein-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-debrecen-startet-zielsprint-mit-der-inbetriebnahme-der-montage-setzt-der-herzschlag-des-werks-ein-de-lu/</guid><pp:caseid>815126</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[iFACTORY in voller Ausprägung: Neuer Standort in Ungarn übernimmt zahlreiche Innovationen aus dem globalen Produktionsnetzwerk +++ Spitzenreiter in der BMW Group Werken bei Just-in-Sequence-Anlieferung ans Band +++ Effiziente, ergonomische Montageabläufe durch starke Modularisierung, weniger unterschiedliche Verbindungselemente, ein vereinfachter Kabelbaum und innovative Cockpitmontage +++ Serienproduktion startet Ende 2025 mit dem neuen BMW iX3]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen. </strong>Das zukünftige BMW Group Werk im
  ungarischen Debrecen geht in den Zielsprint: Mit der Inbetriebnahme
  der Montagelinie beginnt das Herz des Werks zu schlagen. Hier entsteht
  der Taktschlag für alle Technologien des Werks, hier arbeiten auch die
  meisten Mitarbeiter des Werks. Ein weiterer Meilenstein ist damit erreicht.</p>
<p>„Unsere hocheffiziente und ergonomische Montagelinie ist auf Anhieb
  ohne Probleme angelaufen“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter des BMW
  Group Werk Debrecen. „Geschafft haben wir das dank virtueller Planung
  und Tests sowie dem hervorragenden Zusammenspiel unserer neuen,
  hochmotivierten Mitarbeiter in Debrecen mit unseren Experten aus dem
  weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group.“</p>
<p>In der Montage werden die einzelnen Komponenten und Systeme in die
  lackierte Karosserie verbaut – am Ende rollt ein fahrbereites Auto vom
  Band. Die innovative Fahrzeugarchitektur der Neuen Klasse eröffnet
  dabei in der Montage ganz neue Möglichkeiten: Mehr Effizienz dank
  Modularisierung, weniger unterschiedlicher Verbindungselemente und
  einer vereinfachten Installation des Kabelbaums. Auch die innovative
  Cockpitmontage sorgt für mehr Geschwindigkeit.</p>
<p>Das BMW Group Werk Debrecen produziert bereits Erprobungsfahrzeuge
  des ersten Modells der Neuen Klasse: dem neuen BMW iX3.* Sukzessiv
  erfolgt damit der Hochlauf des neuen Werks in Richtung Serienfertigung.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse ermöglicht einfache, schnelle Montageprozesse</strong></p>
<p>Neuland für alle sind einige Besonderheiten der Neuen Klasse. Der
  Kabelbaum ist im Vergleich zu bisherigen Modellen in mehrere Teile
  gegliedert und damit leichter und ergonomischer verbaubar. Die zonale
  Kabelbaumarchitektur kommt mit 600 Metern weniger Kabeln aus und
  bringt ein Gewichtsersparnis von 30 Prozent gegenüber der Vorgängergeneration.</p>
<p>Andererseits setzt man auf die Modularisierung von Bauteilen. Aus
  vielen kleinen Einzelteilen wird also eine Baugruppe. Auch die Varianz
  an Verbindungselementen ist bei der Neuen Klasse drastisch reduziert.
  Dadurch reduziert sich die Anzahl der unterschiedlichen Stecker,
  Schrauben und Klemmen. Das alles vereinfacht die Montage enorm. </p>
<p>Mit der Neuen Klasse lassen sich zudem diverse Qualitätschecks
  bereits digital am Band durchführen. Diese Vorgehensweise soll nach
  dem Ersteinsatz in Debrecen auch an weiteren Standorten umgesetzt
  werden. Nächster Einsatzort ist das Stammwerk München, das ab 2026 die
  Limousine der Neuen Klasse fertigen wird.</p>
<p>Für zusätzliche Geschwindigkeit im Werk Debrecen sorgt die innovative
  Cockpitmontage. Sie ist eine der kompaktesten im Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, ermöglicht aber trotzdem volle Flexibilität und
  Vielfalt. Analog dem Werk Lydia in China befindet sich die
  Cockpit-Vormontage unmittelbar am Hauptband. Nach erfolgter Vormontage
  wird das Cockpit wenige Meter weiter direkt im Fahrzeug verbaut.</p>
<p>
  <strong>Montage in Debrecen übernimmt Innovationen bestehender Werke</strong></p>
<p>Bei der Planung des neuen Produktionsstandorts in Ungarn hat die BMW
  Group auf einen komplett virtuellen Aufbau gesetzt. Den Grundsätzen
  der BMW iFACTORY folgend wurde vielfach auf bewährte Standards und
  Hightech-Lösungen aus bestehenden Werken zurückgegriffen. So finden
  sich in Debrecen zum Beispiel in der Montage viele Ideen und erprobte
  Strukturen etwa aus dem chinesischen Werk Lydia oder dem Werk Leipzig.</p>
<p>
  <strong>Weiterentwicklung der Fingerstruktur aus Leipzig</strong></p>
<p>Dazu gehört die sogenannte Finger- oder Kammstruktur, die die BMW
  Group eigens für das 2005 eröffnete Werk in Leipzig entwickelt hatte.
  Diese Struktur ermöglicht den Transport von Zulieferteilen und
  vormontierten Modulen direkt an die Fertigungsbänder: In Debrecen kann
  dabei ein Rekordanteil von bis zu 80 Prozent Direktanlieferung
  erreicht werden, weil hier erstmals die Finger von beiden Seiten
  logistisch beliefert werden. Das ist die höchste Quote im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.<br />Die Fingerstruktur lässt auch
  spätere Erweiterungen und die Integration weiterer Montageschritte zu.
  – Flexibilität ist typisch für die Produktion der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Produktionsabläufe wie im Werk Lydia, China</strong></p>
<p>Für viele Strukturen und Abläufe in der Montage stand auch das Werk
  Lydia in China Pate. Das Werk Lydia wurde 2022 eröffnet und als erster
  BMW Group Standort von Anfang an vollständig in der virtuellen Welt
  geplant und simuliert. Die Halle für die Montagelinie und die
  komplette Förderanlage in Debrecen sind identisch aufgebaut. Die
  Technik war somit schnell verfügbar und ist bereits erprobt, was den
  Anlauf einer komplett neuen Produktion erleichtert.</p>
<p>Im neuen BMW Group Werk Debrecen startet Ende 2025 die
  Serienproduktion des neuen BMW iX3. Das ungarische Werk ist auf die
  Produktion von rein vollelektrischen Fahrzeugen ausgelegt. Wie bei
  jedem Anlauf eines neuen Modells und eines neuen Werks werden die
  Produktionskapazitäten nach dem Produktionsstart sukzessive
  hochfahren. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird der Standort
  Debrecen vollständig ohne den Einsatz von fossilen Energieträgern arbeiten.</p>
<p>
  <br />*Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum neuen BMW iX3 existieren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Research &amp; Development,Production,iX3,Debrecen]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Mar 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/633e7e11-9706-42bc-9831-55be5f766559/500_P90592673_highRes_employee-assembling-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/633e7e11-9706-42bc-9831-55be5f766559/500_P90592673_highRes_employee-assembling-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/633e7e11-9706-42bc-9831-55be5f766559/P90592673_highRes_employee-assembling-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90592673_highRes_employee-assembling-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Vier Superbrains für die Neue Klasse: Intelligenter, effizienter, leistungsfähiger.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/vier-superbrains-fuer-die-neue-klasse-intelligenter-effizienter-leistungsfaehiger-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/vier-superbrains-fuer-die-neue-klasse-intelligenter-effizienter-leistungsfaehiger-de-lu/</guid><pp:caseid>815095</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW entwickelt das softwaredefinierte Fahrzeug (SDV) konsequent weiter +++ Bündelung der Rechenleistung für wichtigste Kundenfunktionen in vier „Superbrains“ +++ Zonale Kabelbaum-Architektur 30% leichter und mit 600 Metern weniger Kabeln +++ Technologie skaliert über alle Antriebsvarianten hinweg +++ Zukunftsweisende und flexible Software-Architektur vom Chip im Fahrzeug bis in die Cloud +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bringt als erster
  Automobilhersteller ein komplett neu entwickeltes digitales
  Nervensystem für alle Antriebsvarianten und Fahrzeugsegmente an den
  Start. Es ist intelligenter, leistungsfähiger und effizienter und
  kommt erstmalig in den Modellen der Neuen Klasse zum
    Einsatz. <strong>Vier Hochleistungs-Computer</strong>, auch
  <strong>„Superbrains“</strong> genannt, bündeln die Rechenleistung für
  die wichtigsten Kundenfunktionen Infotainment, automatisiertes Fahren,
  Fahrdynamik und Basisfunktionen wie z. B. Fahrzeugzugang, Klima und
  Komfort. Die vier Superbrains bringen gegenüber der aktuellen
  Fahrzeuggeneration weit mehr als die 20-fache Rechenleistung mit und
  sind in ihrer Leistungsfähigkeit schon für kommende Software- und
  Funktionsupdates einschließlich erlebbarer KI-Features ausgelegt.</p>
<p>„Technologieoffenheit ist der Schlüssel zum Erfolg von BMW. Beginnend
  mit dem ersten Modell der Neuen Klasse rollen wir ab Jahresende die
  Technologien der Neuen Klasse ins komplette künftige Modellportfolio
  aus – über alle Segmente und alle Antriebsarten. Das gilt
  selbstverständlich auch für unsere völlig neu entwickelte
  Elektronik-Architektur aus leistungsstarken „Super-Brains“ und hoch
  vernetzten Software-Plattformen. Diese Architektur erlaubt es uns, die
  Entwicklung von Fahrzeug und Software voneinander zu entkoppeln. Der
  Vorteil: Mehr noch als heute bleiben alle künftigen BMW Modelle via
  Over-the-Air Upgrades digital auf dem neuesten Stand und erhalten
  Updates auch noch aus der nächsten und übernächsten
  Fahrzeuggeneration“, <strong>sagt Frank Weber, Entwicklungsvorstand
    der BMW AG</strong>.</p>
<p>Elementarer Bestandteil des digitalen Nervensystems ist der radikal
  vereinfachte Kabelbaum. Dieser basiert auf einer sogenannten
    <strong>zonalen Kabelbaum-Architektur</strong>, die mit 600 Metern
  weniger Kabeln auskommt und <strong>30% Gewichtsersparnis
  </strong>gegenüber der Vorgängergeneration bringt. Der Kabelbaum ist
  in vier Zonen unterteilt: Vorderwagen, Rumpf, Heck und Dach. Die
  Superbrains sind über Highspeed-Datenverbindungen mit kleineren
  Steuergeräten, den Zonen-Controllern, vernetzt. Diese steuern und
  bündeln den Datenfluss der Elektronik in und aus den Zonen. Die Kabel
  im Fahrzeug sind also zonenbezogen und können dadurch kürzer, dünner
  und leichter sein.</p>
<p>Eine entscheidende Voraussetzung für dünnere und leichtere Kabel sind
  die sogenannten <strong>„Smart eFuses“</strong>. Das sind digitale
  Sicherungen, die bis zu 150 klassische Schmelzsicherungen ersetzen.
  Smart eFuses können für die digital gesteuerte Energieverteilung auf
  Komponenten intelligent programmiert werden. Die selektive Aktivierung
  von Komponenten ermöglicht es, <strong>intelligente Powermodi</strong>
  für verschiedene Fahrzeugzustände wie z. B. Fahren, Parken, Laden und
  Upgraden zu entwerfen, in denen zielgerichtet nicht benötigte
  Verbraucher abgeschaltet werden. Die eFuses leisten somit einen
  wesentlichen Beitrag für die um <strong>20% verbesserte Energie-Effizienz</strong>.</p>
<p>Die komplett neu entwickelte Elektronik-Architektur bildet die
  Grundlage für das softwaredefinierte Fahrzeug der nächsten Generation.
  Ab Anlauf der Neuen Klasse wird die kommende BMW Modellgeneration
  davon profitieren. Das erste elektrische Derivat der Neuen Klasse wird
  noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. </p>
<p>Auf der neuen Elektronik-Architektur setzt
    die <strong>weiterentwickelte Software-Architektur</strong> der BMW
  Group auf. Bei der Fülle digitaler Funktionen im Software Defined
  Vehicle ist es entscheidend, dass Funktionen nicht immer neu
  entwickelt, sondern auf stabilen Software-Plattformen stetig
  weiterentwickelt werden können. Genau das wird mit der Neuen Klasse
  erreicht. Im Fahrzeug laufen auf den jeweiligen Superbrains die
  Software-Plattformen und darauf wiederum die Fahrzeugfunktionen. Der
  „Shared Service Layer“ fungiert als verbindendes Element (Middleware)
  und sorgt unter anderem für modernste Cybersicherheit und flexible
  Over-the-Air Updates. Zudem ermöglicht er kundenwerte KI-Funktionen
  dank intelligenter Vernetzung domänenübergreifender Datenquellen.</p>
<p>„Mit der Einführung der Neuen Klasse kommen wir bei der
  Software-Entwicklung in einen Modus, in dem wir Software-Kontinuität
  erreichen. Das heißt, wir entwickeln Software stetig weiter und nicht
  immer wieder neu“, <strong>sagt Christoph Grote, Leiter BMW Group
    Elektronik und Software</strong>. „Ausgehend von unserer
  weiterentwickelten Software-Architektur und der Tatsache, dass wir
  heute mit unseren globalen Entwicklerteams täglich 130-mal mehr
  Software generieren als vor 10 Jahren, sehen wir uns in einer
  hervorragenden Wettbewerbsposition. Unsere Software-Entwickler können
  sich stärker als je zuvor auf Produktinnovationen konzentrieren.“</p>
<p>Für die Neue Klasse arbeiten die Entwickler-Teams an weit über 1.000
  Software-Modulen, in über 20 GB Software und über 500 Millionen Zeilen
  Code, die letztlich auf den Superbrains und der übrigen
  Elektronik-Architektur im Fahrzeug integriert werden. Um das leisten
  zu können, hat die BMW Group in den letzten Jahren ein solides
  Fundament für eine zukunftssichere und außerordentlich schlagkräftige
  Fahrzeugsoftware-Entwicklung geschaffen. Dazu wurden innovative
  Methoden und Tools im stetig gewachsenen, globalen Entwickler-Netzwerk
  verankert. Das Herzstück der Fahrzeugsoftware-Entwicklung ist die
  integrierte Entwicklungsumgebung: eine maßgeschneiderte Tool-Kette
  namens „CodeCraft“. Geschwindigkeit und Qualität der Entwicklung
  wurden durch den Einsatz einer Vielzahl von Tools gestärkt, die den
  Software-Entwickler mit generativer KI unterstützen. CodeCraft läuft
  in der Cloud auf bis zu 75.000 virtuellen Prozessoren, unterstützt das
  gleichzeitige Arbeiten von weit über 10.000 Software-Entwicklern und
  verzeichnet in der Spitze bis zu 200.000 Software-Builds am Tag. Das
  entspricht einer Produktivitätssteigerung um mehr als das 130-fache im
  Vergleich mit vor 10 Jahren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen im Zeitraum vom
    11.03.2025 bis 21.04.2025 bei Benedikt Fischer (Benedikt.Fischer@bmwgroup.com). </strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Infotainment &amp; Entertainment,Mobility of the future,Automated Driving]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 11 Mar 2025 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/fb1964aa-db97-45c4-a15d-5b5d8ab8551d/500_P90589852_highRes_the-four-superbrains.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/fb1964aa-db97-45c4-a15d-5b5d8ab8551d/500_P90589852_highRes_the-four-superbrains.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/fb1964aa-db97-45c4-a15d-5b5d8ab8551d/P90589852_highRes_the-four-superbrains.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90589852_highRes_the-four-superbrains.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Stammwerk der BMW Group auf dem Weg zur Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse-de-lu/</guid><pp:caseid>815154</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion startet im Sommer +++ Wandlungsfähigkeit macht den Unterschied: Fertigungskosten der Neuen Klasse deutlich gesenkt +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Strategische und flexible Aufstellung des Produktionsnetzwerks stärkt Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“ +++ Über eine Million Pkw in Deutschland produziert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München stellt die
  Weichen für den Anlauf der Neuen Klasse im Sommer 2026. Im laufenden
  Serienbetrieb entstehen derzeit drei neue Produktionshallen für den
  Karosseriebau, die Montage und die dazugehörige Produktionslogistik.
  „Mit dem Produktionsstart der Neuen Klasse werden wir in München ein
  hochmodernes Werk haben, das sich durch Flexibilität, Innovationen und
  vor allem Effizienz auszeichnet“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p>Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschließlich vollelektrische
  Fahrzeuge produzieren und dadurch einen weiteren Effizienzschub
  erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung, die enge
  Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten sowie die
  moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei. „Mit der Neuen
  Klasse werden wir die Fertigungskosten im Werk München deutlich
  senken,“ so Weber. Neben optimierten Produktionsabläufen und der
  gezielten Automatisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der
  Neuen Klasse für Effizienzen. So fallen aufgrund der Konzentration auf
  nur eine Antriebsvariante einige Produktionsschritte und Teile weg,
  beispielsweise im Bereich von Kabelbäumen, die bisher je nach
  Motorvariante unterschiedlich und komplex im Einbau sind.</p>
<p>
  <strong>Außergewöhnlicher Prozess: Vorserienproduktion im
  Pilotwerk <br /></strong>Der Zeitplan für den Anlauf in München ist
  eng getaktet – auch bedingt durch den Umbau des Werkes. Die ersten
  Vorserienfahrzeuge werden noch in diesem Jahr im Pilotwerk des BMW
  Group Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) produziert,
  unterstützt durch die Produktionsmannschaft aus dem Werk München.
  „Neben dem Pilotwerk im FIZ nutzen wir auch virtuelle Simulationen, um
  den reibungslosen Anlauf sicherzustellen“, beschreibt Weber die
  außergewöhnliche Situation im entscheidenden Jahr vor dem Anlauf. Die
  erfahrene Anlaufmannschaft des Münchner Werks kooperiere zudem eng mit
  den Kolleginnen und Kollegen im neuen Werk Debrecen (Ungarn), wo das
  erste Modell der Neuen Klasse Ende des Jahres seinen Produktionsstart feiert.</p>
<p>
  <strong>Internationales Produktionsnetzwerk: Zusammenarbeit,
    Flexibilität und innovative Prozesse <br /></strong>Die Werke der
  BMW Group sind in der Lage, unterschiedliche Modellvarianten als auch
  unterschiedlichen Antriebsarten auf einem Band zu produzieren. Da der
  Hochlauf der Elektromobilität nicht linear, sondern mit
  unterschiedlichen Geschwindigkeiten verläuft, setzt das Unternehmen
  auf Flex-Werke, die sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren fertigen
  können als auch solche mit Elektroantrieb. „Damit stellen wir sicher,
  dass wir bei unterschiedlichen Marktsituationen lieferfähig und unsere
  Standorte gut ausgelastet sind“, erläutert Produktionsvorstand Milan Nedeljković.</p>
<p>Bis zum Ende dieses Jahrzehnts rechnet die BMW Group mit einer
  deutlichen Steigerung der Marktanteile vollelektrischer Fahrzeuge.
  Daher werden die Werke in Debrecen und künftig in München als erste
  Standorte rein auf vollelektrische Fahrzeuge ausgelegt und sorgen
  damit für eine stärkere Elektrifizierung im Netzwerk.</p>
<p>Vorreiter der E-Mobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group sind
  die deutschen Werke: Sie alle produzieren neben traditionellen
  Antriebsformen mindestens ein vollelektrisches Modell für den
  Weltmarkt. Auch in einem volatilen Umfeld wächst die BMW Group damit
  an ihrem Heimatstandort und hat dort im vergangenen Jahr über eine
  Million Automobile gefertigt. Das ist ein Viertel der gesamten
  Automobilproduktion in Deutschland.</p>
<p>Gleichzeitig setzt das Unternehmen in der Produktion auf eine global
  ausbalancierte Wertschöpfungsverteilung. „Die strategische und
  flexible Aufstellung unseres Produktionsnetzwerks stärkt unsere
  Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“, ergänzt Nedeljković.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitende im Mittelpunkt: Qualifizierung für die
  E-Mobilität<br /></strong>Wachsende Elektrifizierungsanteile bringen
  auch Veränderungen für Einsatzmöglichkeiten und Kompetenzen der
  Mitarbeitenden mit sich. Durch den flexiblen Hochlauf der E-Mobilität
  in den Werken der BMW Group können die Mitarbeitenden Zug um Zug auf
  neue Arbeitsinhalte vorbereitet werden.</p>
<p>„Trotz technischer und struktureller Innovationen steht der Mensch
  bei uns im Mittelpunkt. Wir sind stolz auf das Know-how, die Erfahrung
  und den Verbesserungswillen unserer Mitarbeitenden. Dank ihres
  Commitments können wir Tag für Tag Fahrzeuge in Premium-Qualität
  liefern“, betont Peter Weber. Mit umfangreichen
  Weiterbildungsmaßnahmen und der Flexibilität der Belegschaft wird
  weiteres Know-how aufgebaut und im Unternehmen gehalten. So gab es
  allein im letzten Jahr fast 25.000 Trainings-Teilnahmen im Bereich
  E-Mobilität und im Werk München läuft aktuell zum dritten Mal ein
  Zusatzqualifikationskurs zum Industrieelektriker in Kooperation mit
  der IHK.</p>
<p>Im Produktionsnetzwerk der BMW Group wurden über die letzten Jahre
  etwa 5.500 Stellen für die aktuelle und die kommende Generation von
  E-Antrieben aufgebaut. Mehr als drei Viertel dieser Stellen konnten
  durch internen Umbau besetzt werden. </p>
<p> </p>
<p>
  <em>Bitte beachten Sie zum Thema "Flexibilität im
    Produktionsnetzwerk" auch den Hintergrund-Text im Download-Bereich.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Feb 2025 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/585556fa-221d-40ce-a637-68d11faf34df/500_P90589737_highRes_dr-peter-weber-direc.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/585556fa-221d-40ce-a637-68d11faf34df/500_P90589737_highRes_dr-peter-weber-direc.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/585556fa-221d-40ce-a637-68d11faf34df/P90589737_highRes_dr-peter-weber-direc.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90589737_highRes_dr-peter-weber-direc.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group wertmäßig größter Automobilexporteur in den USA</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa-de-lu/</guid><pp:caseid>815163</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100 Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht Bedeutung von Freihandel“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100
  Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg
  bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht
  Bedeutung von Freihandel“ +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Spartanburg, S.C</strong>. —Das BMW Werk Spartanburg war 2024
  erneut der größte Automobilexporteur nach Wert in den Vereinigten
  Staaten. Dies geht aus Daten hervor, die das US-Handelsministerium im
  Februar veröffentlicht hat. Das Werk Spartanburg exportierte knapp
  225.000 BMW mit einem Exportwert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar.
  Seit 2014 exportierte das Werk in South Carolina über 2,7 Millionen
  BMW und damit knapp zwei Drittel der Gesamtproduktion – mit einem
  Exportwert von 104 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>„Das Werk in Spartanburg ist seit über 30 Jahren ein wichtiger und
  heute der größte Standort in unserem Produktionsnetzwerk“, erklärt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Der starke
  Exportanteil unseres Werks unterstreicht, welche Bedeutung Freihandel
  für die USA hat. Davon profitiert nicht nur unser Werk, sondern auch
  das starke Lieferantennetzwerk in der Region.“</p>
<p>„Als 1994 der erste BMW vom Band lief, war das der Beginn einer
  großen Erfolgsgeschichte für das Werk Spartanburg in den Vereinigten
  Staaten. Unsere engagierten Mitarbeiter haben fast sieben Millionen
  BMW produziert zusammengebaut. Durch unseren Exporterfolg erleben
  Millionen von Kunden weltweit die innovative Technologie und
  Premium-Qualität unserer X-Fahrzeuge“, sagte Robert Engelhorn,
  Präsident und CEO von BMW Manufacturing in Spartanburg.</p>
<p>
  <a name="_Hlk191362980"></a>„South Carolinas Stellung als Hochburg der
  Automobilindustrie der Vereinigten Staaten lässt sich direkt auf den
  Erfolg von BMW in unserem Bundesstaat zurückführen. Die im Werk
  Spartanburg montierten BMW Modelle sind weltweit gefragt und werden in
  Märkte auf der ganzen Welt geliefert“, sagte Henry McMaster,
  Gouverneur von South Carolina. „Wir sind stolz darauf, hier in South
  Carolina ein Unternehmen zu haben, das sich so sehr für den Wohlstand
  seiner Gemeinschaft, den Erfolg seiner Mitarbeiter und die Innovation
  seiner Branche einsetzt. Wir freuen uns darauf, in den kommenden
  Jahren viele weitere Meilensteine mit BMW zu feiern.“</p>
<p>Die im Werk Spartanburg gefertigten BMW wurden hauptsächlich über den
  Hafen von Charleston, South Carolina, sowie über vier weitere Häfen an
  der Ostküste exportiert. Die wichtigsten Exportmärkte des Werks sind
  Deutschland, Südkorea, China, Kanada und Großbritannien.</p>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in ihr
  Werk in South Carolina investiert. Spartanburg ist das größte Werk der
  BMW Group und produziert mehr als 1.500 Fahrzeuge täglich. Fast 57
  Prozent des Produktionsvolumens werden in rund 120 Märkte geliefert.
  Damit ist BMW seit mehr als einem Jahrzehnt wertmäßig der größte
  Automobilexporteur in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>
  <strong>Höhepunkte aus dem Werk Spartanburg 2024</strong></p>
<p>Das Team des Werks fertigte im vergangenen Jahr 396.117 Sports
  Activity Vehicles und Coupés. Dazu zählen mehr als 57.000
  Plug-in-Hybrid Modelle, über 14 Prozent des Gesamtvolumens des Werks.
    <a name="_Hlk190682810"></a>Fast 50 Prozent aller in den USA
  verkauften Fahrzeuge wurden im Werk Spartanburg gebaut.</p>
<p>Weitere Highlights aus dem letzten Jahr:</p>
<ul>
  <li>Die Mitarbeitenden brachten erfolgreich den BMW X3 der vierten
    Generation auf den Markt. Der X3 ist einer der meistverkauften BMW
    in Amerika.</li>
  <li>Zum 30-jährigen Bestehen des Werks Spartanburg eröffnete BMW sein
    erstes Presswerk in Nordamerika. In dem hochmodernen Presswerk
    werden Teile für den BMW X3 gepresst, darunter Anbauteile wie die
    vier Türen, Kotflügel und die Karosserieaußenseiten des Fahrzeugs.</li>
  <li>Die Erweiterung der BMW X3/X4-Montagehalle wurde fortgesetzt. Die
    Bauarbeiten sind abgeschlossen und die meisten Anlagen wurden
    installiert. Gleichzeitig bereitet sich das Werk auf die Produktion
    vollelektrischer Fahrzeuge vor. Das erste vollelektrische Fahrzeug
    aus Spartanburg wird Ende 2026 ausgeliefert. Bis 2030 wird die BMW
    Group in den USA mindestens sechs vollelektrische Modelle fertigen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten für eine Erweiterung des Karosseriebaus wurden
    abgeschlossen und über 300 weitere Roboter installiert.</li>
  <li>Der Bau eines neuen achtstöckigen Hochregallagers wurde abgeschlossen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten im Werk Woodruff, dem neuen Montagewerk für
    Hochvoltbatterien, nähern sich dem Ende: Maschinen und Ausrüstung
    werden installiert und die Arbeiten sind bis Ende März 2025 im
    Wesentlichen abgeschlossen. Das Unternehmen investiert 700 Millionen
    US-Dollar in den neuen Standort.</li></ul>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in das
  Werk Spartanburg, den größten Produktionsstandort, investiert. Täglich
  werden dort mehr als 1.500 Fahrzeuge gefertigt. Fast 57 Prozent der
  Produktion werden in rund 120 globale Märkte geliefert. Damit ist BMW
  seit mehr als einem Jahrzehnt wertmäßig der größte Automobilexporteur
  in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2024 stammten fast 50 Prozent der
  in den USA verkauften BMW Fahrzeuge aus dem Werk Spartanburg. Das Werk
  beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Feb 2025 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/74311028-fa2a-4a41-b638-014927f6f5fd/500_P90589526_highRes_bmw-group-plant-spar.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/74311028-fa2a-4a41-b638-014927f6f5fd/500_P90589526_highRes_bmw-group-plant-spar.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/74311028-fa2a-4a41-b638-014927f6f5fd/P90589526_highRes_bmw-group-plant-spar.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90589526_highRes_bmw-group-plant-spar.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Schneller laden und weiter fahren: BMW Group enthüllt revolutionäres E-Antriebskonzept mit 800-Volt-Technologie für Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse-de-lu/</guid><pp:caseid>815191</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 6. Generation der BMW eDrive Technologie markiert Meilenstein in der Elektromobilität +++ BMW Energy Master: intelligente Schaltzentrale der grundlegend neuen Hochvoltbatterie – inhouse entwickelt und produziert +++ Gebündeltes Knowhow der E-Mobilitäts-Wertschöpfungskette in Bayern und Österreich +++ Innovatives und flexibles Baukastenprinzip beim E-Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Landshut.</strong> Die BMW Group präsentiert ihren
  nächsten Technologiesprung beim E-Antrieb und läutet damit eine neue
  Ära reinelektrischen Fahrens ein. Bei den Tech Days in Landshut hat
  das Unternehmen erste Einblicke in die Entwicklung und Produktion von
  Hochvoltbatterie und E-Antrieb der 6. Generation der BMW eDrive
  Technologie gewährt. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse
  wird davon profitieren. Das erste Modell der Neuen Klasse wird noch
  dieses Jahr im ungarischen Werk Debrecen in Serienproduktion gehen.
  Die Technologie-Highlights im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Ein „Energy Master“ als hochintelligente Schaltzentrale auf der
    Hochvoltbatterie – von der BMW Group entwickelt und im Werk Landshut produziert.</li>
  <li>Ein neues Hochvoltbatterie-Konzept, das zusammen mit der BMW
    Rundzelle einen technologischen Weitsprung verspricht – mit
    deutlichen Verbesserungen bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite.</li>
  <li>Auch beim E-Antrieb beweist die BMW Group Technologieoffenheit
    durch den Einsatz verschiedener E-Motor-Typen: SSM und ASM.</li>
  <li>Dank eines modularen Baukastenprinzips in der E-Motorenfertigung
    erreicht die BMW Group höchste Flexibilität.</li>
  <li>Die BMW Group bündelt das Knowhow entlang der gesamten
    Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Bayern und Österreich:
    von der Entwicklung über Einkauf und Produktion bis hin zum Recycling.</li>
  <li>Die BMW Group kann beides: angewandte Technologieoffenheit und
    absolute Expertise auf allen Gebieten der Elektromobilität.</li></ul>
<p>
  <strong>Gleichzeitig Technologieoffenheit und Spitze der Elektromobilität</strong></p>
<p>„Für die BMW Group ist die Elektromobilität die Zukunft und unser
  Wachstumstreiber. Wir sind Vorreiter in der E-Antriebstechnologie.
  Gleichzeitig setzen wir bewusst auf Technologieoffenheit, da sich die
  Mobilitätsbedürfnisse in verschiedenen Regionen der Welt
  unterschiedlich entwickeln“, erklärt Dr. Joachim Post, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Wir bieten für
  alle Kundenwünsche das beste Antriebskonzept. Dabei beweisen wir, dass
  wir beides können: Technologieoffenheit und an der Spitze der
  Elektromobilität zu stehen.“</p>
<p>
  <strong>Flacher, schneller, weiter: Die Hochvoltbatterien für die Gen6</strong></p>
<p>Mit der neuen 6. Generation der BMW eDrive Technologie, kurz: Gen6,
  gelingt der BMW Group ein technologischer Weitsprung. Zu den
  produktseitigen Verbesserungen zählen eine 30 % höhere
  Ladegeschwindigkeit und 30 % größere Reichweite – modellspezifisch
  sogar mehr. Darüber hinaus verfügt das Hochvoltbatteriekonzept der
  Gen6 erstmals über die neue 800-Volt-Technologie. Die Gen6 wird ab
  diesem Jahr in der Neuen Klasse zum ersten Mal eingesetzt und in der
  Folge das vollelektrische Produktportfolio der BMW Group antreiben<a name="_Hlk189987182"></a>. Das Konzept für die Hochvoltbatterien der
  Gen6 ist grundlegend neu und findet Anwendung in allen
  Fahrzeugsegmenten – bis hin zu den Hochleistungs-Modellen der BMW M
  GmbH. Durch ihr neues, noch flacheres Design lässt sich die
  Hochvoltbatterie unabhängig von der Fahrzeughöhe in unterschiedliche
  Modelle integrieren. Dabei übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils in den Karosserien der Neuen Klasse
  („Pack-to-open-Body“). Die neuen Rundzellen werden direkt in die
  Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Im Vergleich mit ihren
  Vorgängern, den prismatischen Batteriezellen der Gen5, verfügt die
  neue BMW Rundzelle über eine 20 % höhere Energiedichte. Das Laden ist
  zudem künftig in beide Richtungen möglich: Die BMW Group hat für die
  Gen6 bidirektionales Laden bereits als Serienangebot bestätigt.</p>
<p>
  <strong>Hochintelligente Schaltzentrale auf der Hochvoltbatterie: Der
    BMW Energy Master</strong></p>
<p>Alle Fäden, die den Technologiesprung ermöglichen, laufen in einer
  Schaltzentrale zusammen – dem BMW Energy Master. Er sitzt auf der
  Hochvoltbatterie und fungiert als Schnittstelle für die Hoch- und
  Niedervolt-Stromversorgung sowie für die Daten aus der
  Hochvoltbatterie. Darüber hinaus steuert er die Stromzufuhr der
  E-Maschine und des Bordnetzes. Zudem sorgt er für einen sicheren und
  intelligenten Betrieb der Hochvoltbatterie. Beim Bordnetz, inklusive
  seiner elektronischen Sicherungen, entfallen auf die BMW Group eine
  ganze Reihe neuer Patentanmeldungen. Sowohl die Hard- als auch die
  Software des Energy Masters wurden vollständig inhouse bei der BMW
  Group entwickelt. Für die Kundinnen und Kunden von besonderem Vorteil:
  Die Inhouse-Entwicklung des Energy Masters sorgt dafür, dass
  technologische Weiterentwicklungen und Updates für die Fahrzeuge
  mittels Remote-Software-Upgrades unabhängig und in Echtzeit umgesetzt
  werden können.</p>
<p>
  <strong>Prinzip „Local for Local“ für Hochvoltbatteriemontage und Lieferantennetzwerk</strong></p>
<p>Die Montage der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse erfolgt in fünf
  neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local
  for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen in
  Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der Gen6.
  Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei unvorhergesehenen
  politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die
  bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich im Lieferantennetzwerk für
  Batteriezellen fort: Um den Bedarf für die Gen6 abzudecken, hat die
  BMW Group fünf Batteriezellfabriken – verteilt auf Europa, China und
  die USA – mit verschiedenen Partnern vertraglich vereinbart.</p>
<p>
  <strong>„Cell-to-Pack” und „Pack-to-open-Body“</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien der Gen6 folgt den Prinzipien
  „Cell-to-Pack“ und „Pack-to-open-Body“.  Beim „Cell-to-Pack“ werden
  die von den Lieferanten nach den Vorgaben der BMW Group hergestellten
  Rundzellen direkt – ohne den Zwischenschritt einer Modulfertigung – im
  Gehäuse der Hochvoltbatterie platziert. „Pack-to-open-body“ beschreibt
  die neue Rolle der Hochvoltbatterie als Strukturbauteil in der
  Fahrzeugarchitektur. Hier befinden sich zahlreiche Innovationen,
  welche die BMW Group patentrechtlich geschützt hat.</p>
<p>
  <strong>Knowhow aus Bayern und Österreich – weltweit gefragt</strong></p>
<p>Bevor die weltweite Serienproduktion der Hochvoltbatterien startet,
  werden die Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf
  Herz und Nieren getestet. Dies geschieht in den BMW Group Pilotwerken
  für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und München. Von hier
  aus werden die neuen Serienwerke weltweit befähigt. Das Produkt- und
  Prozess-Knowhow sitzt in Bayern. Im Werk Landshut befindet sich die
  Fertigung des Energy Masters. Der niederbayerische Standort versorgt
  damit weltweit alle Hochvoltbatterie-Montagewerke. Dort wird das
  hochintelligente Steuergerät abschließend auf die Hochvoltbatterie
  montiert. Der E-Motor für die 6. Generation der BMW eDrive Technologie
  wird im oberösterreichischen Werk Steyr produziert, wo sich auch ein
  Entwicklungszentrum für elektrische Antriebsmaschinen und
  Wärmemanagement befindet.</p>
<p>
  <strong>Produktion des Energy Masters im BMW Group Werk Landshut</strong>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>Im Werk Landshut entsteht ein hochmodernes Produktionssystem für den
  BMW Energy Master. Aktuell produziert das Werk das hochkomplexe
  Steuergerät im Vorserienbetrieb. Die Serienfertigung auf der ersten
  Produktionslinie startet im August 2025, eine weitere Ausbaustufe
  folgt Mitte 2026. Zum ersten Mal erfolgen Entwicklung und Produktion
  dieses zentralen Steuergeräts inhouse bei der BMW Group. „Als größtes
  Komponentenwerk der BMW Group spielt Landshut eine zentrale Rolle für
  die Neue Klasse“, sagt Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Das Werk ist gleichzeitig
  Innovations-Hub und Transformations-treiber.“ Mit dem Produktionsstart
  werden in Landshut rund 200 Mitarbeitende im Produktionsbereich des
  Energy Masters beschäftigt sein, nach dem Hochlauf bis zu 700
  Personen. Insgesamt investierte die BMW Group seit 2020 einen hohen
  dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Elektromobilität im
  Werk Landshut – eine nachhaltige Stärkung des Produktionsstandorts und
  des Industriestandorts Deutschland. Das modulare Fertigungssystem, in
  dem der Energy Master produziert wird, hat die BMW Group ebenfalls
  vollständig inhouse konzipiert. Er wird mit Subkomponenten aus einer
  von der BMW Group organisierten Lieferkette versorgt. Diese reicht bis
  in die n-Tier-Kette für versorgungskritische Komponenten wie
  Halbleiter. So entstehen Vorteile bezüglich Kosten und
  Versorgungssicherheit. Das skalierbare Produktionssystem ermöglicht es
  dem Unternehmen, schnell und flexibel auf Marktanforderungen zu
  reagieren. Der hohe Automatisierungsgrad mit bis zu 400 Robotern in
  der finalen Ausbaustufe garantiert maximale Effizienz. Umfassende
  In-Prozess-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line-Systemprüfungen in
  einer Reinraumumgebung sorgen für höchste Qualität.</p>
<p>
  <strong>Verschiedene Recyclingverfahren entlang der Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt auch das Recycling von
  Hochvoltbatterien am Ende ihres Lebenszyklus stärker in den Fokus. Im
  Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit SK tes, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen, werden
  Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien aus dem Zugriff
  der BMW Group zurückgewonnen und in die Lieferkette zur Herstellung
  neuer Batterien eingebunden. Dieser Closed-Loop-Ansatz erhöht die
  Effizienz und Resilienz der BMW Group im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Bis 2026 wird die BMW Group diesen Schritt auch
  im Rahmen einer weiteren Partnerschaft in den Regionen USA, Mexiko und
  Kanada gehen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group erforscht darüber hinaus weitere Recyclingverfahren im
  Wertschöpfungsprozess. Ein Beispiel dafür ist die inhouse entwickelte
  Methode des Direktrecyclings. Dafür errichtet die BMW Group mit ihrem
  Joint-Venture Encory ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling in
  Niederbayern. Dort wird das Unternehmen das Direktrecycling in die
  Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe
  aus der Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in
  ihre wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen
  Rohstoffe werden direkt wieder in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffen auch in der Elektromobilität: Der neue
    E-Antrieb in der Gen6 </strong></p>
<p>Beim E-Motor der Gen6 hält die BMW Group am Prinzip der stromerregten
  Synchronmaschine (SSM) fest. Dabei handelt es sich um Synchronmotoren,
  bei denen das Magnetfeld im Rotor nicht durch Permanentmagnete,
  sondern durch eine mit Gleichstrom erregte Wicklung erzeugt wird. Die
  Stärke des Rotormagnetfeldes kann dabei optimal an den jeweiligen
  Lastzustand angepasst werden. Dies führt zu sehr guten Wirkungsgraden
  in kundenrelevanten Betriebspunkten sowie zu konstanten Leistungen
  auch bei hohen Drehzahlen. Der Synchronmotor wird wie in der Gen5 über
  der Hinterachse sitzen und vereint die elektrische Antriebsmaschine,
  Leistungselektronik und Getriebe in einem kompakten Gehäuse.
  Patentgeschütztes Knowhow steckt in zahlreichen technischen Details
  der Maschine, alleine auf den vergussfreien Rotor entfallen mehr als
  zehn Patentanmeldungen.</p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Integration der ASM-Technologie in die Neue Klasse</strong></p>
<p>In der Gen6 kommt eine zweite, zusätzliche E-Motoren-Technologie zum
  Einsatz: die Asynchronmaschine (ASM). Das Magnetfeld des Rotors wird
  hier weder durch Permanentmagnete (PSM) noch durch eine elektrische
  Erregung (SSM) erzeugt, sondern per Induktion durch den Stator. Der
  Rotor besteht bei dieser Bauart aus einem metallischen Käfig. Vorteile
  der Asynchronmaschine sind ein kompakteres Design sowie eine
  verbesserte Kosteneffizienz. Die ASM-Varianten kommen auf der
  Vorderachse in den BMW xDrive Varianten der Neuen Klasse zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen der SSM-Technologie </strong></p>
<p>Neben der Ergänzung um die ASM-Technologie wurde für die Gen6 die
  SSM-Technologie entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator und
  Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt, um die Leistungsfähigkeit und Effizienz
  des Antriebssystems zu optimieren. Dazu trägt auch eine vollständige
  Neugestaltung der Öl- und Wasserkühlsysteme bei. Die Expertinnen und
  Experten der BMW Group haben die E-Maschine und das zentrale Gehäuse
  darüber hinaus auch bezüglich Gewichts und Steifigkeit verbessert.
  Weiterentwicklungen in Geometrie und Kühlung sowie eine verringerte
  Reibung und kundenfreundlichere Akustik optimieren das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Im elektrischen „Gehirn“ der
  stromerregten Synchronmaschine, dem Inverter, kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist dafür zuständig,
  den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in
  Wechselstrom umzuwandeln. Der Inverter ist eine Eigenentwicklung der
  BMW Group und wird im österreichischen Werk Steyr produziert.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente Weiterentwicklung
  bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen. Vergleicht man eines der
  zukünftigen Modelle der Neuen Klasse, inklusive SSM- und
  ASM-Technologie, mit einem xDrive Modell der Gen5, zeigen sich
  folgende Verbesserungen: Die Energieverluste wurden um 40 % gesenkt,
  die Kosten um 20 % reduziert und das Gewichtes um 10 % verringert. Mit
  der Kombination unterschiedlicher E-Motor-Typen beweist die BMW Group
  auch innerhalb der Elektromobilität ihre Technologieoffenheit. Die
  Kundinnen und Kunden werden in Zukunft zwischen Modellen auswählen
  können, die mit einem, zwei, drei oder vier Elektromotoren
  ausgestattet sind – je nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen.
  Die BMW eDrive Technologie der 6. Generation leistet einen
  signifikanten Beitrag zur etwa 20-prozentigen Steigerung der
  Gesamtfahrzeugeffizienz in der Neuen Klasse. Dieser Wert bezieht sich
  auf den Vergleich zur aktuellen Generation vollelektrischer Fahrzeuge
  der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Baukastenkonzept als entscheidender Vorteil in der E-Motorenfertigung</strong></p>
<p>Das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs ähnelt dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Baukastenkonzept führt zu positiven
  Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in der Entwicklung und in der
  Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von
  Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion,
  Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>Die elektrischen Antriebe der Gen6 kommen aus Steyr</strong></p>
<p>Im Sommer 2025 startet im oberösterreichischen BMW Group Werk Steyr
  die Serienproduktion der E-Antriebe der Gen6. Bereits seit September
  2024 läuft die Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden
  intensiv getestet und zum Teil heute schon in den Erprobungsfahrzeugen
  der Neuen Klasse aus dem Werk Debrecen eingesetzt. In den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe investiert die
  BMW Group seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in
  den Standort. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der
  führende Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren
  entwickelt und fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW
  und MINI. Die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich
  Antrieb machen das Werk Steyr zum idealen Standort für die Produktion
  der Gen6-Elektromotoren. Die dortige E-Motorenfertigung verfügt über
  eine Kapazität von 600.000 E-Antrieben pro Jahr. Parallel dazu werden
  am Standort weiter Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. Bis 2030 soll
  vor Ort rund die Hälfte der Beschäftigten im Bereich der
  Elektromobilität tätig sein – ein wichtiger Schritt, um die über 4.700
  Arbeitsplätze am Standort langfristig abzusichern. In Steyr werden
  künftig alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten
  E-Antriebs produziert: Rotor und Stator, das Getriebe, der Inverter
  und das Gehäuse. Die Inverter-Produktion findet erstmals in einer
  hausinternen Sauberraum-Umgebung statt: Das Motorenwerk steigt somit
  in die Elektrotechnik ein. Die Steyrer E-Antriebs-Komponenten werden
  an zwei neuen Montagebändern gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement: Komplexes Zusammenspiel, entscheidend für die
  Leistung<br /></strong>Das Wärmemanagement ist ein hochkomplexes
  Zusammenspiel diverser Systeme im Elektrofahrzeug und ausschlaggebend
  für viele Leistungsparameter wie Reichweite, Realverbrauch,
  Beschleunigung und Ladezeit. Dabei geht es darum, die Temperatur von
  Elektromotor, Leistungselektronik und Hochvoltbatterie konstant im
  grünen Bereich zu halten und gleichzeitig den Fahrgastkomfort zu
  gewährleisten. Auch beim Schnellladen ist effizientes Wärmemanagement
  wichtig. Hier muss die Temperatur der Batterie in einem definierten
  Fenster gehalten werden, damit die verfügbare Ladeleistung optimal
  genutzt werden kann. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor
  produziert der Elektromotor wenig Abwärme. Je nach Betriebssituation
  muss die Batterie und die Fahrgastzelle nicht nur gekühlt, sondern
  auch geheizt werden. Am Standort Steyr wird das Wärmemanagement für
  alle Elektrofahrzeuge der BMW Group entwickelt. Auch für den Inverter
  – das Gehirn des E-Motors – zeichnet sich das Steyrer
  Entwicklungszentrum verantwortlich.</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut – ein Multitalent der Komponentenfertigung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk
  der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke
  des Unternehmens. Rund 3.700 Mitarbeitende produzieren ein breites
  Spektrum an innovativen Komponenten für Fahrzeuge der BMW Group. Mit
  seiner engen Verzahnung zum Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  der BMW Group in München nimmt das Werk Landshut eine zentrale Rolle
  als Innovationshub in der Automobilindustrie ein. Es entwickelt
  wegweisende Technologien und Produktionsprozesse, die den
  Wettbewerbsvorsprung des Unternehmens sichern. Im Zuge der Neuen
  Klasse investiert der Standort rund 200 Millionen Euro in seine
  Leichtmetallgießerei, um die jährliche Produktionskapazität für die
  Elektromotoren-Gehäuse zu steigern. Ein Paradebeispiel für die
  Innovationskraft des Werks ist das ICA-Gießverfahren (Injector
  Casting), das in Landshut entwickelt und patentiert wurde. Mit diesem
  weltweit einzigartigen Verfahren lassen sich die hochkomplexen
  Aluminium-Gehäuse für den E-Motor herstellen, die neue Maßstäbe in
  Leichtbau und Funktionsintegration setzen.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Christian Marxt</p>
<p>Pressesprecher Produktionsnetzwerk, Antrieb und Hochvoltbatterien</p>
<p>Mobil: +49-151-601-79158</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Carolin Seidel</p>
<p>Pressesprecherin BMW Group Werk Landshut</p>
<p>Mobil: +49-151-601-90340</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Carolin.Seidel@bmwgroup.com">Carolin.Seidel@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Florian Moser</p>
<p>Teamleitung Einkauf und Lieferantennetzwerk, Pressesprecher Dr.
  Joachim Post</p>
<p>Mobil: +49-151-601-62847</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Florian.Moser@bmwgroup.com">Florian.Moser@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Bernhard Ederer</p>
<p>Pressesprecher Antriebstechnologie, Batterie, Laden, Efficient Dynamics</p>
<p>Mobil: +49-176-601-28556</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Diana Schaidnagel</p>
<p>Pressesprecherin Nachhaltigkeit</p>
<p>Mobil: +49-151-601-38407</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Diana.Schaidnagel@bmw.de">Diana.Schaidnagel@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Efficient Dynamics,Production,Events,Corporate Heritage,Mobility of the future,People,Industry 4.0,Board Members]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Feb 2025 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/39257d20-dfe0-4225-80da-5c9cac44705b/500_P90588160_highRes_dr-joachim-post-memb.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/39257d20-dfe0-4225-80da-5c9cac44705b/500_P90588160_highRes_dr-joachim-post-memb.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/39257d20-dfe0-4225-80da-5c9cac44705b/P90588160_highRes_dr-joachim-post-memb.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90588160_highRes_dr-joachim-post-memb.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Vom Pionier zum Innovationsbeschleuniger: Zehn Jahre BMW Startup Garage</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/vom-pionier-zum-innovationsbeschleuniger-zehn-jahre-bmw-startup-garage-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/vom-pionier-zum-innovationsbeschleuniger-zehn-jahre-bmw-startup-garage-de-lu/</guid><pp:caseid>815203</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Starke Bilanz: 30 Startups bereits feste Lieferanten +++ Internationales Netzwerk wird ausgebaut +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Startup Garage feiert ihren zehnten
  Geburtstag. Die Bilanz: 4.700 Startups wurden bewertet, mit mehr als
  220 Jungunternehmen aus 26 Ländern gemeinsame Pilotprojekte
  durchgeführt. Insgesamt 30 dieser Startups sind als Lieferanten und
  Dienstleister mittlerweile fester Teil des Netzwerks der BMW Group.</p>
<p>Im Februar 2015 hatte die BMW Group ihre Venture-Client-Einheit
  gegründet, um Startups zu fördern, die einen wesentlichen Nutzen für
  die Produkte, Services und Prozesse des Unternehmens liefern. Das
  Besondere an dieser Form der Zusammenarbeit: Gründerinnen und Gründer
  behalten die Anteile an ihrem Unternehmen, denn BMW beteiligt sich
  nicht als Investor, sondern wird Kunde („Venture Client”). Ziel ist
  die Evaluierung und beschleunigte Entwicklung von innovativen Startups
  zu Lieferanten und langfristigen Partnern.</p>
<p>„Für die BMW Group ist die gezielte Integration von innovativen
  Startups enorm wichtig“, bilanziert Robert Hein, Head der BMW Startup
  Garage, die zehnjährige Tätigkeit seines Teams. „Wir profitieren von
  der Zusammenarbeit mit neuen Ideen und Perspektiven sowie von der
  agilen Dynamik der Startups und können so gezielt zur starken
  Innovationsentwicklung der BMW Group beitragen.“ Zu den Gewinnern des
  Modells zählen aber auch die Startups: Sie haben mit der BMW Group
  einen starken Partner an ihrer Seite, der sie bei der Entwicklung
  ihrer Technologien und Geschäftsmodelle unterstützt und ihnen zugleich
  den Zugang in die Automobilbranche ebnet.</p>
<p>„In unserem Jubiläumsjahr werden wir unsere erfolgreiche Arbeit
  fortsetzen und unsere internationale Ausrichtung weiter ausbauen”,
  kündigt Robert Hein an. „Wir suchen in der ganzen Welt nach
  innovativen Gründern, die sich intensiv mit der Mobilität der Zukunft
  beschäftigen.“ Solche Unternehmen können sich unter <a href="http://bmwstartupgarage.com/">bmwstartupgarage.com</a> jederzeit
  für die Aufnahme in das Venture-Client-Programm bewerben.</p>
<p>
  <strong>In Garching gestartet, in der Welt zuhause</strong></p>
<p>Die BMW Startup Garage nahm ihre Arbeit 2015 in Garching bei München
  auf und unterhält mittlerweile Standorte in Mountain View, Shanghai,
  Seoul, Tokio, Tel Aviv und, seit 2024, auch in Greenville (USA).
  Aktuell sind 18 Mitarbeiter im globalen Netzwerk für die <a href="https://www.bmwstartupgarage.com/">BMW Startup Garage</a>
  tätig. Zusammen mit der Venture-Capital-Einheit <a href="https://www.bmwiventures.com/">BMW i Ventures</a> bildet sie
  das Startup-Ökosystem der BMW Group. BMW i Ventures ist im Silicon
  Valley und in München ansässig und investiert in aufstrebende
  Startups, die die Zukunft der Automobilindustrie, der Fertigung und
  der Lieferkette maßgeblich gestalten.</p>
<p>
  <strong>Vom Startup zum Logistikpartner für die BMW Group: Die
    Erfolgsstory Embotech</strong></p>
<p>Wie die enge Zusammenarbeit zwischen der BMW Startup Garage und
  jungen Unternehmen zu nachhaltigen Kooperationen führt, zeigt das
  Beispiel der Embotech AG. Die von dem Schweizer Unternehmen
  entwickelte Lösung „Automated Vehicle Marshalling“ (AVM) ermöglicht
  automatisiertes Fahren auf dem BMW-Werksgelände und ist so zum
  integralen Bestandteil moderner Produktionslogistik bei der BMW Group
  geworden. Inzwischen hat sich Embotech, das seit 2018 von der BMW
  Group gefördert wird, als globaler Logistikpartner etabliert, an dem
  seit Dezember 2024 auch BMW i Ventures finanziell beteiligt ist.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 20 Feb 2025 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/86d48a4a-9d20-42f7-a3c3-10a504d2adf3/500_P90587200_highRes_10-jahre-startup-gar.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/86d48a4a-9d20-42f7-a3c3-10a504d2adf3/500_P90587200_highRes_10-jahre-startup-gar.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/86d48a4a-9d20-42f7-a3c3-10a504d2adf3/P90587200_highRes_10-jahre-startup-gar.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90587200_highRes_10-jahre-startup-gar.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Härtetest für Heart of Joy: Der BMW Vision Driving Experience.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/haertetest-fuer-heart-of-joy-der-bmw-vision-driving-experience-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/haertetest-fuer-heart-of-joy-der-bmw-vision-driving-experience-de-lu/</guid><pp:caseid>815205</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Höchste Dynamik, Präzision, Effizienz, Fahrfreude +++ Neuer Zentralcomputer „Heart of Joy“ zehnmal schneller +++ 25% mehr Effizienz durch Erweiterung des Rekuperationsbereichs +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg / München. </strong>Fahrspaß bis an die Grenzen
  der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen
  Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das
  Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als
  Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse
  entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of
  Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in
  Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen
  Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter
  Beweis.  Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive
  Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische
  Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen
  Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom
  „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der
  Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in
  Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse,
  elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer
  „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische
  „Freude am Fahren“. Die kleine schwarze Box war schon kurz in der Hand
  von Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, auf der IAA 2023
  zu sehen. Wichtig: Das Steuergerät kommt in Serie, das Visionsfahrzeug nicht.</p>
<p> </p>
<p>„Das Heart of Joy ermöglicht Fahrfreude auf dem übernächsten Level.
  Zudem erreichen wir einen weiteren Effizienzhub und damit mehr
  Reichweite, da der Fahrer künftig fast ausschließlich über die
  Rekuperation bremst. Das ist Efficient Dynamics im Quadrat“, sagt
  Frank Weber, Entwicklungsvorstand der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Rechenleistung zehnmal schneller</strong></p>
<p>Das Steuergerät „Heart of Joy“ für Antrieb, Bremsen, Laden,
  Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung verarbeitet Informationen
  zehnmal schneller als bisherige Systeme. Im Zusammenspiel mit der
  Software BMW Dynamic Performance Control berechnet das Steuergerät
  alle Funktionen zur Fahrdynamik auf einem neuen Niveau an
  Geschwindigkeit und Präzision. Diese wurde komplett inhouse entwickelt
  und basiert auf der jahrhundertelangen Erfahrung der BMW-Ingenieure im
  Bereich Fahrdynamik. Das Visionsfahrzeug entwickelt 18.000 Newtonmeter
  Drehmoment. Die Intention dahinter: Wenn das Steuerungssystem eine
  solche Kraftexplosion beherrschen kann, meistert es die Anforderungen
  im Straßenalltag mit Leichtigkeit.</p>
<p> </p>
<p>Durch die Energierückgewinnung beim Bremsen (Rekuperation) gehen
  Antriebs- und Bremsfunktion bei elektrischen Fahrzeugen eine Symbiose
  ein. In der innovativen Elektronik-Architektur der Neuen Klasse ist
  das „Heart of Joy“ eines von vier zentralen Steuergeräten und
  vereinigt zum ersten Mal Antriebs- und Fahrdynamikfunktionen. Diese
  innovativen Steuerungsfunktionen sind durch mehrere Patentanmeldungen
  geschützt. Die hochperformante Einheit steuert das Beschleunigen und
  Bremsen, die Fahrzeugstabilisierung sowie fahrdynamische
  Lenkungsfunktionen und das Lademanagement. Die zentrale Recheneinheit
  und die perfekt darauf abgestimmte, selbst entwickelte Software BMW
  Dynamic Performance Control ermöglichen eine direkte Ansprache aller
  verbundenen Aktuatoren mit minimalen Verzögerungen. Die sogenannten
  Latenzen liegen im Millisekundenbereich. Herkömmliche Systeme haben
  dagegen separate Steuergeräte und Regelalgorithmen für Antrieb und
  Bremsen. Damit kann bei den schnellen Elektroantrieben nicht das volle
  Potenzial an Fahreigenschaften ausgeschöpft werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielgenaue Kurven und der sanfteste Anhaltevorgang in der Automobilgeschichte</strong></p>
<p>Fahrer und Passagiere erleben ein harmonisches, geräuschloses
  Fahrgefühl – egal, in welcher Fahrsituation und Geschwindigkeit sie
  unterwegs sind. In dynamischen Fahrsituationen sorgt die neue
  Steuerungseinheit bestehend aus „Heart of Joy“ und der Software BMW
  Dynamic Performance Control für ein unvergleichlich souveränes
  Kurvenverhalten. Das Fahrzeug generiert imponierende Traktion und
  lässt sich mit höchster Zielgenauigkeit durch die Kurve fahren. Die
  Zahl der erforderlichen Regeleingriffe wird geringer, die Fahrspur
  präziser und stabiler. Dadurch entwickeln die Fahrzeuge ein
  konsistentes, reproduzierbares Kurvenverhalten und lassen sich
  intuitiver und geschmeidiger steuern. Bei niedrigen Geschwindigkeiten
  wie Stop-and-Go-Fahren oder Parken sorgen direkte Signalübertragungen
  und schnelle Informationsverarbeitung für ein noch überzeugenderes
  Fahrerlebnis. Anhalten und Wiederanfahren in den Fahrmodi D oder B,
  bei Nutzung der Active Cruise Control oder Parkbremse sowie Parksperre
  gehen nahtlos ineinander über.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>25 Prozent Effizienzsteigerung durch Rekuperation</strong></p>
<p>Zudem ermöglicht die integrierte Steuerung von Antrieb, Bremse und
  Rekuperation eine nachhaltigere Nutzung der Energie. 98 Prozent der
  Fahrer benötigen keine Eingriffe der klassischen Bremse. Die
  Bremsleistung der Rekuperationsbremse reicht für normales,
  alltägliches Fahren aus. Nur bei starken Bremsvorgängen wie
  Gefahrenbremsungen muss die Reibbremse noch zupacken. Insgesamt führt
  das System zu einer Effizienzsteigerung von bis zu 25 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Das Testfahrzeug BMW Vision Driving Experience demonstriert die
  Funktionsweise des „Heart of Joy“ anhand von leuchtenden Farbcodes auf
  den Felgen: Beschleunigen (grün), Rekuperieren (blau), Bremsen mit der
  Reibbremse (Orange).</p>
<p> </p>
<p>Im BMW der Zukunft arbeiten vier völlig neue Superhirne:
  Hochleistungsrechner, die smart bündeln, was bisher getrennt
  voneinander lief. Das Superhirn „Heart of Joy“ haben wir zu 100
  Prozent selbst entwickelt. Damit fassen wir vier wichtige Steuergeräte
  in einem einzigen Hochleistungsrechner zusammen.</p>
<p>Weitere drei Superhirne sind u.a. für das automatisierte und
  hochautomatisierte Fahren, für Infotainment und für Basisfunktionen
  wie Klima & Komfort, Fahrzeugzugang, Innen- und Außenbeleuchtung zuständig.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Chassis &amp; Suspension,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 17 Feb 2025 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/203ee28e-4cf1-4982-9dd5-26ee4b138a51/500_P90584563_highRes_vdx-static.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/203ee28e-4cf1-4982-9dd5-26ee4b138a51/500_P90584563_highRes_vdx-static.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/203ee28e-4cf1-4982-9dd5-26ee4b138a51/P90584563_highRes_vdx-static.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90584563_highRes_vdx-static.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Modellpflege-Maßnahmen zum Frühjahr 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-modellpflege-massnahmen-zum-fruehjahr-2025-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-modellpflege-massnahmen-zum-fruehjahr-2025-de-lu/</guid><pp:caseid>815094</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Höhere Reichweite für BMW i5 und BMW i5 Touring +++ Neue Interieurausstattungen für die BMW 5er Reihe +++ Neues BMW 2er Gran Coupé mit zwei zusätzlichen Antriebsvarianten +++ Sechszylinder-Dieselvariante für den neuen BMW X3 +++ Gesteigerte Ladeleistung für Plug-in-Hybrid-Modelle des BMW X1, des BMW 2er Active Tourer, des BMW 7er und für alle Varianten des BMW XM +++ Premiere für neuen BMW Digital Key Plus +++ Reifenpannenset Plus serienmäßig für BMW X2 und weitere Modelle +++ Erweiterte Ausstattungen für BMW X5, BMW X6 und BMW X7 +]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Fortschritte im Bereich Elektroantrieb, neue
  Motorvarianten sowie zusätzliche Serien- und Sonderausstattungen
  steigern zum Frühjahr 2025 die Attraktivität und Vielfalt im aktuellen
  Modellprogramm von BMW. Durch den Einsatz neuer Bauteile in der
  Leistungselektronik und weiterer Maßnahmen zur Verbrauchsoptimierung
  verfügt der vollelektrische BMW i5 jetzt über eine deutlich höhere
  Reichweite. Die serienmäßige Ausstattung aller Modelle der BMW
  5er Reihe umfasst künftig unter anderem Ambientes Licht inklusive BMW
  Interaction Bar mit kristalliner Glasoptik, Lordosenstützen für beide
  Vordersitze sowie das HiFi Lautsprechersystem Harman Kardon.  </p>
<p>Für das neue BMW 2er Gran Coupé sind ab April 2025 zwei weitere
  Modellvarianten verfügbar. Auch für den BMW X3 steht mit einem
  leistungsstarken Reihensechszylinder-Dieselmotor eine weitere
  Antriebsvariante zur Auswahl. Eine um fast 50 Prozent gesteigerte
  Ladeleistung bieten die Plug-in-Hybrid-Varianten von BMW X1, BMW 2er
  Active Tourer, BMW 7er Reihe und die BMW XM Modelle. Mit dem BMW
  Digital Key Plus stehen abhängig vom mobilen Gerät bis zu 18
  aktivierbare digitale Fahrzeugschlüssel mit individuell wählbaren
  Rechten zur Verfügung. Das neue Reifenpannenset Plus, das ab März 2025
  bei ausgewählten BMW Modellen zur Serienausstattung gehört, ermöglicht
  die Fortsetzung der Fahrt im Fall einer Reifenpanne. Die
  Serienausstattung der Modelle BMW X5 und BMW X6 umfasst zum Frühjahr
  2025 Adaptive LED-Scheinwerfer. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Reduzierter Verbrauch für BMW i5 und BMW i5 Touring.</strong></p>
<p>Ab März 2025 verfügen die vollelektrischen Modelle der BMW 5er
  Limousine und des BMW 5er Touring über eine Reihe von neuen
  technischen Lösungen zur Verbrauchsoptimierung. Das Ergebnis ist eine
  spürbar höhere Reichweite mit einem Plus von bis zu 47 Kilometern
  (modell- und ausstattungsabhängig im individuell konfigurierten
  Fahrzeug). Eine herausragende Rolle spielen dabei der erstmalige
  Einsatz von Siliziumkarbid-Halbleiterbauteilen in der
  Leistungselektronik (SiC-Inverter) des BMW i5 sowie besonders
  rollwiderstandsarme Reifen auf strömungsgünstigen Leichtmetallrädern.
  Auch die Feinoptimierung der Radlager trägt zur Verringerung des
  Verbrauchs bei.</p>
<p>Die 19" Aerodynamikräder 1056 Bicolor sind optional erstmals für
  den BMW i5 eDrive40 und den BMW i5 xDrive40 verfügbar.</p>
<p> </p>
<p>Dank der Optimierungen sinkt der WLTP-Verbrauch des BMW i5 xDrive40
  Touring um bis zu 9 Prozent, (modell- und ausstattungsabhängig im
  individuell konfigurierten Fahrzeug), während der BMW i5 eDrive40 bis
  zu 8 Prozent einspart.  </p>
<p> </p>
<p>Zur Serienausstattung des BMW i5 M60 xDrive gehört jetzt das M
  Sportpaket Pro. Zudem erhält die BMW 5er Familie weitere Aufwertungen
  im Interieur. So zählt ab sofort die bisherige Sonderausstattung
  Ambientes Licht inklusive BMW Interaction Bar mit kristalliner
  Glasoptik zur Serienausstattung aller Modelle. Diese verfügen nun auch
  serienmäßig über Lordosenstützen für die beiden Vordersitze und das
  HiFi Lautsprechersystem Harman Kardon. Die Schaltelemente in den Türen
  wurden ebenfalls aufgewertet und kommen nun in Schwarz Hochglanz. Als
  neue Möglichkeit zur Individualisierung des Innenraums ist jetzt
  optional das BMW Individual Leder 'Merino' Schwarz/Violett dunkel lieferbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW 2er Gran Coupé: Zwei weitere Motorisierungen.</strong></p>
<p>Zum Modellprogramm des neuen BMW 2er Gran Coupé kommt im März 2025
  eine neue Einstiegsvariante. Das neue BMW 216 Gran Coupé ermöglicht
  einen besonders attraktiven Start in die Welt der typischen BMW
  Fahrfreude. Es besitzt einen 1,5 Liter großen Dreizylinder-Ottomotor
  mit einer Höchstleistung von 90 kW/122 PS und einem maximalen
  Drehmoment von 230 Nm. Das serienmäßige 7-Gang Steptronic Getriebe mit
  Doppelkupplung überträgt die Antriebskraft auf die Vorderräder. Für
  den Sprint von null auf 100 km/h benötigt das neue BMW 216 Gran Coupé 9,9 Sekunden.</p>
<p>Mit dem neuen BMW 223 xDrive Gran Coupé ergänzt eine Ausführung mit
  Allradantrieb und 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie das Modellangebot.
  Der Vierzylinder-Benzinmotor sorgt gemeinsam mit dem integrierten
  Elektromotor für eine Systemleistung von 160 kW/218 PS. Besondere
  Vorteile dieser Antriebskonzeption sind zusätzliche Effizienz und ein
  besonders spontanes Ansprechverhalten. Von null auf Tempo 100 km/h
  beschleunigt der neue BMW 223 xDrive Gran Coupé in 6,4 Sekunden. Die
  Produktion der beiden neuen BMW 2er Gran Coupé Modelle beginnt im März
  2025 im BMW Group Werk Leipzig. Um das Exterieur des BMW 2er Gran
  Coupé gezielt zu individualisieren, ist die BMW Niere Iconic Glow als
  Teil des Innovationspakets verfügbar. Besonders bei Dunkelheit setzt
  sie unverwechselbare Akzente. Diese Option steht auch für den BMW 1er
  zur Wahl.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW X3 40d xDrive: Mit besonders kraftvollem Sechszylinder-Diesel.</strong></p>
<p>Ein 3,0 Liter großes Reihensechszylinder-Dieselaggregat aus der
  neuesten Motorengeneration der BMW Group erweitert ab Mai 2025 das
  Antriebsportfolio des BMW X3. Der neue BMW X3 40d xDrive ist damit
  zugleich die leistungsstärkste Diesel-Variante des Sports Activity
  Vehicle (SAV) der Premium-Mittelklasse. Seine hocheffiziente
  Antriebseinheit verfügt über 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie, eine
  Systemleistung von 223 kW/303 PS und ein maximales Drehmoment von
  670 Nm. Die E-Maschine des Antriebssystems ist in das 8-Gang
  Steptronic Getriebe integriert. Aus dem Stand beschleunigt der neue
  BMW X3 40d xDrive in 5,4 Sekunden auf 100 km/h, seine
  Höchstgeschwindigkeit beträgt 245 km/h. Er wird im BMW Group Werk
  Rosslyn (Südafrika) gefertigt.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Mehr Ladeleistung für lokal emissionsfreies Fahren im Alltag.</strong></p>
<p>Durch die Steigerung der Ladeleistung von 7,4 kW auf 11 kW beim
  Wechselstrom-Laden (AC) reduzieren sich für ausgewählte BMW Modelle
  mit Plug-in-Hybrid-Antrieb die Ladezeiten deutlich. Davon profitieren
  ab März 2025 die Plug-in-Hybrid-Varianten von BMW X1, BMW 2er Active
  Tourer, BMW 7er Reihe sowie alle Modelle des BMW XM.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Digital Key Plus serienmäßig im neuen BMW iX.</strong></p>
<p>Für den neuen BMW iX wird der BMW Digital Key Plus ab März 2025 zum
  Fahrzeugzugang der Wahl. Zum Lieferumfang gehört außerdem ein
  physischer Schlüssel, eine Setup Card und eine Service Card. Mit der
  neuen Setup Card kann der Digital Key Plus auf dem Smartphone so
  einfach wie nie eingerichtet werden, indem man die Karte an das Gerät
  hält oder den QR-Code auf der Rückseite scannt. Einmal aktiviert lässt
  sich der Digital Key Plus mit weiteren Personen teilen, ganz einfach
  und sicher per Textnachricht. Für Apple-Geräte können ab iOS 18.4 bis
  zu 18 digitale Schlüssel aktiviert werden. Dabei lassen sich
  unterschiedliche Rollen und Rechte für das Fahrzeug einstellen.
  Beispielsweise können die Beschleunigung und die Höchstgeschwindigkeit
  begrenzt werden, eine besonders nützliche Funktion bei Fahranfängern.
  Zudem ermöglicht der BMW Digital Key Plus zusätzliche
  Steuerungsfunktionen in Fahrzeugnähe wie das Ein- und Ausparken über
  die My BMW App. Und wenn doch einmal ein physischer Schlüssel
  übergeben werden muss, etwa für Serviceaufenthalte oder in
  Pannenfällen, kann die neue Service Card mit einem Klick als
  vollwertiger Schlüssel aktiviert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere digitale Verbesserungen und
  Erweiterungen.<br /></strong>Für Fahrzeuge mit BMW Operating System 9
  ist bereits seit Januar 2025 die beliebte Video-App
  YouTube<sup>*</sup> verfügbar, wenn der Kunde BMW Digital Premium
  aktiviert hat. Des Weiteren kann die Personal eSIM im BMW Operating
  System 9 nun für verbesserte Telefonie und den WiFi-Hotspot im
  Fahrzeug aktiviert werden. Fahrzeuge mit BMW Operating System 8.5
  erhalten Verbesserungen bei der Bedienung von BMW Maps.</p>
<p> </p>
<p>* Nicht verfügbar in den Ländern/Regionen Guadeloupe, Guam,
  Mazedonien, Martinique, Montenegro, La Réunion, Saint-Martin.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Reifenpannenset Plus: Mit wenigen Handgriffen mobil bleiben.</strong></p>
<p>Mit dem neuen Reifenpannenset Plus, das ab März 2025 in ausgewählten
  BMW Modellen zum Serienumfang gehört, bleiben Kundinnen und Kunden im
  Fall einer Reifenpanne mobil. Dazu sind nur wenige Handgriffe
  erforderlich. Die notwendigen Informationen liefert die Integrierte
  Betriebsanleitung im Fahrzeug. Per Magnet und Befestigungs-Pin wird
  das einteilige Reifenpannenset an den Radschrauben angebracht. Luft
  und Dichtmittel füllt es über einen Schlauch selbstständig ein. Ist
  ein ausreichender Reifendruck von mehr als 1,5 bar erreicht, steht
  einer Fortsetzung der Fahrt nichts im Wege. Das Gerät sitzt dabei
  weiterhin auf der Reifennabe. Mit maximal 80 km/h beträgt die mögliche
  Reichweite 200 Kilometer. Genug, um problemlos die nächste Werkstatt
  zu erreichen. Serienmäßig verfügen ab Frühjahr 2025 der BMW X1, BMW
  X2, BMW iX und ausgewählte Modelle des BMW 2er Active Tourer über
  diese Ausstattung. Auch die Modelle der BMW 5er Limousine besitzen das
  Reifenpannenset Plus (Ausnahme: BMW 5er Limousine mit vollelektrischem
  oder Plug-in-Hybrid-Antrieb und serienmäßigen 19"
  Leichtmetallrädern Triplex-Speiche 933 Silber).</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW X5, BMW X6, BMW X7 und BMW M5: Ausstattungs-Plus.</strong>
  <br />Die umfangreiche Serienausstattung der Modelle BMW X5 und BMW X6
  wird ab Frühjahr 2025 um adaptive LED-Scheinwerfer mit Matrixfunktion
  erweitert. Der BMW X7 erhält ab Werk immer den Parking Assistant
  Professional. Die Serienausstattung der Motorisierung M60i xDrive
  aller drei Modellreihen umfasst zusätzlich das M Sportpaket Pro, das
  Harman Kardon Surround Sound System und die Sonnenschutzverglasung.</p>
<p> </p>
<p>Auch das Ausstattungsangebot des BMW M5 erweitert sich. Für besondere
  Akzente im Innenraum stehen optional zwei neue Polsterungen zur Wahl.
  Neben dem BMW Individual Leder 'Merino' Taupegrau/Deep Lagoon ist das
  BMW Individual Leder 'Merino' Schwarz/Violett dunkel neu im Programm.
  Serienmäßig sind bei allen BMW M5 Varianten sowie bei allen BMW 5er
  Limousinen und BMW 5er Touring Blende und Schalter für Fensterheber,
  Spiegelverstellung und Heckklappentaster in Schwarz hochglänzend mit
  Tiefeneffekt ausgeführt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Leichtmetallräder für BMW 2er Active Tourer und BMW X1.</strong></p>
<p>Für verschiedene Modelle des BMW 2er Active Tourer und des BMW X1
  sind ab März 2025 die 17" Leichtmetallräder Sternspeiche 875 verfügbar.</p>
<p> </p>
<p> Alle neuen Modelle verfügbar mit Produktionsbeginn im März
  beziehungsweise Mai 2025 (BMW X3).<br />
  <br />Alle technischen Daten sind vorläufig.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Cypselus von Frankenberg, Produktkommunikation BMW Automobile</p>
<p>Telefon: +49-89-382-30641</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Cypselus.von-Frankenberg@bmw.de">Cypselus.von-Frankenberg@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Alexandra Landers, Leiterin Produkt-, Markenkommunikation BMW</p>
<p>Telefon: +49-89-382-30871</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Ingo.Wirth@bmw.de">Alexandra.Landers@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/bl/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: presse@bmw.de </p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<hr />
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/bl/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 12:29:22 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 29 Jan 2025 12:29:22 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/04593ce4-9654-41de-9f39-9f4b8f916c3e/500_P90572402_highRes_the-new-bmw-m235-xdr.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/04593ce4-9654-41de-9f39-9f4b8f916c3e/500_P90572402_highRes_the-new-bmw-m235-xdr.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/04593ce4-9654-41de-9f39-9f4b8f916c3e/P90572402_highRes_the-new-bmw-m235-xdr.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90572402_highRes_the-new-bmw-m235-xdr.jpg]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>