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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/</link>
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                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2026 03:35:06 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 09:02:27 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                    </image><item>
                        <title>Automotive Lean Production Award für die Cockpit-Fertigung der BMW Group Werke Landshut und Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/automotive-lean-production-award-fuer-die-cockpit-fertigung-der-bmw-group-werke-landshut-und-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/automotive-lean-production-award-fuer-die-cockpit-fertigung-der-bmw-group-werke-landshut-und-wackersdorf/</guid><pp:caseid>815273</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Auszeichnung in der Kategorie „Supplier“ für herausragendes Zusammenspiel von Lean-Management, Digitalisierung und Innovationskraft +++ Bereichsleiter Martin Frensch: „Lean before Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente und zukunftsorientierte Produktion“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Auszeichnung in der Kategorie „Supplier“ für
    herausragendes Zusammenspiel von Lean-Management, Digitalisierung
    und Innovationskraft +++ Bereichsleiter Martin Frensch: „Lean before
    Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente und
    zukunftsorientierte Produktion“ +++</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut/Wackersdorf.</strong> Die Cockpit-Fertigung der BMW
  Group Werke Landshut und Wackersdorf wird mit dem Automotive Lean
  Production Award in der Kategorie „Supplier“ ausgezeichnet. Die Jury
  überzeugte das herausragende Zusammenspiel von Lean-Management,
  Digitalisierung und Innovationskraft in der
  Interieur-Komponenten-Fertigung der BMW Group. Verliehen wird der
  Preis auf dem 19. Automotive Lean Production Kongress am 25. und 26.
  November 2025 in Poznań/Polen.<br />
  <br />
  <strong>Smarte Produktion von Cockpits: Mehr Flexibilität und
    Effizienz in der </strong>
  <strong>Produktions- und Lieferkette.</strong>
  <br />In der Cockpit-Fertigung der BMW Group Werke Landshut und
  Wackersdorf produzieren Mitarbeitende mit höchster Präzision
  Interieur-Komponenten für die BMW 1er, 2er, 3er, 4er, 5er und 7er
  Reihe sowie den BMW iX. Täglich verlassen mehrere tausend
  Instrumententafeln und Handschuhkästen die beiden Komponentenwerke.
  „Technologisches Knowhow, hochautomatisierte Produktionsprozesse,
  KI-gestützte Qualitätskontrollen, aber auch schlanke Wertströme bilden
  die Grundlage für ein effizientes Arbeiten in diesem
  Produktionsbereich“, erklärt Wolf Duwenkamp, Leiter Einkauf, Qualität,
  Produktion Cockpit und Türverkleidung der BMW Group Werke Landshut und Wackersdorf.<br />
  <br />
  <strong>Exzellente Prozesse, digitale Transformation und höchste Qualitätsstandards.</strong>
  <br />Der Produktionsprozess in der Cockpit-Fertigung der BMW Group
  Werke Landshut und Wackersdorf orientiert sich am PULL-Prinzip. Die
  Arbeitsstationen, an denen die Sequenzbildung beginnt, werden durch
  selbststeuernde Regelkreise optimal versorgt, was einen reibungslosen
  Materialfluss gewährleistet. Die digitale Transformation
  von Mitarbeiterrollen, wie beispielsweise die des mobilen
  Anlagenführers, zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und
  Maschine und bringt weitere Vorteile. In automatisierten
  End-of-Line-Prüfungen mittels KI-gestützten Kamerasystemen werden
  mögliche Fehlerquellen frühzeitig erkannt und eliminiert.<br />
  <br />„Lean before Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente
  und zukunftsorientierte Produktion in der Komponentenfertigung. Die
  Kombination aus exzellenten Prozessen, digitaler Transformation und
  höchsten Qualitätsstandards ist die Basis für unseren Erfolg. Durch
  die Weitergabe unseres Wissens leisten wir einen aktiven Beitrag zur
  weltweiten Lieferantenbefähigung und stellen so eine robuste
  Industrialisierung aller Partner sicher“, erklärt Martin Frensch,
  Bereichsleiter Karosserie, Exterieur, Interieur im Ressort Einkauf und
  Lieferantennetzwerk bei der BMW Group. „Um wettbewerbsfähig zu
  bleiben, müssen wir uns stetig hinterfragen und weiterentwickeln. Der
  Automotive Lean Production Award zeigt, dass wir Benchmark sind, und
  darauf bin ich stolz“, so Frensch weiter.<br />
  <br />
  <strong>Über Automotive Lean Production – Award & Study.</strong>
  <br />Ziel des Gemeinschaftsprojektes von AUTOMOBIL PRODUKTION und
  Agamus Consult ist es, aufzuzeigen, wie die europäische
  Automobilindustrie die Potenziale von Lean und Digitalisierung für
  sich nutzt. Unter dem Leitsatz „Von den Besten lernen!“ stellen sich
  seit 19 Jahren Unternehmen – OEM wie Zulieferer – in einer
  Benchmark-Studie einem internationalen Wettbewerb um die renommierten
  Automotive Lean Production Awards.<br />
  <br /></p>
<p>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong>Carolin Seidel, Pressesprecherin BMW Group Werk
  Landshut<br />E-Mail: Carolin.Seidel@bmwgroup.com, Telefon: +49 151
  601 90340</p>
<p>Stefanie Schindler, Kommunikation BMW Group Werk
  Landshut<br />E-Mail: Stefanie.Schindler@bmw.de, Telefon: +49 151 601 41977</p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de, Telefon: +49 151 6060 2014</p>
<p>Dr. Annika Biss, Kommunikation BMW Group Werk
  Wackersdorf<br />E-Mail: Annika.Biss@bmwgroup.com, Telefon: +49-151-601-52588</p>
<p>Media Website: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />Email: presse@bmw.de<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br />
    <br /></strong>Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 3.800
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Elektrik-Elektronik-Komponenten, Kunststoffkomponenten für das
  Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten aus Carbon, Cockpit- und
  Ausstattungsumfänge, Motoren sowie Gelenkwellen. Das Werk Landshut ist
  das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group und liefert Bauteile
  an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group weltweit – und damit
  für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für BMW Motorrad. Das
  BMW Group Werk Landshut steht für eine von Digitalisierung geprägte
  und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Komponentenfertigung sowie für
  einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Mit
  zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW Group Werk Landshut
  die Rolle eines Innovationstreibers in der technologischen
  Transformation der Automobilbranche und deren Zulieferindustrie. Im
  Technologiezentrum, das dem Werk unmittelbar angeschlossen ist,
  treiben Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen die Entwicklung
  zukünftiger Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in
  die Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit
  1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group
  weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik
  des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell
  erlebbar, wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der
  zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von
  Modellen der Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.<br />
  <br />Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und
  die Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.<br />
  <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">https://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a>
  <br />
  <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html">https://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html</a></p>
<p> </p>
<hr />
<p>
  <strong>Die BMW Group<br /></strong>
  <br />Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und
  BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
  und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
  BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30
  Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein
  globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p>
  <br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>
  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a><br />YouTube:
    <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />Instagram:
    <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />Facebook:
    <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a><br />X:
    <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf,Landshut]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 09:02:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 08 Aug 2025 07:02:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg pilotiert Einsatz eines Thermalöl-Systems für die Wärmeerzeugung in der Lackiererei</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-pilotiert-einsatz-eines-thermaloel-systems-fuer-die-waermeerzeugung-in-der-lackiererei/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-pilotiert-einsatz-eines-thermaloel-systems-fuer-die-waermeerzeugung-in-der-lackiererei/</guid><pp:caseid>815279</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schnellere und effizientere Umstellung von Gas auf alternative Energieträger möglich +++ Pilotprojekt spart jährlich rund 480 Tonnen CO2e ein +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Schnellere und effizientere Umstellung von Gas auf
    alternative Energieträger möglich +++ Pilotprojekt spart jährlich
    rund 480 Tonnen CO2e ein +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Weg von fossilem Erdgas, hin zur Nutzung
  regenerativer Energien: Im Zuge der Dekarbonisierung der
  Fahrzeugproduktion elektrifiziert die BMW Group derzeit Schritt für
  Schritt ihre Lackierereien. Ein kürzlich abgeschlossenes Pilotprojekt
  im Werk Regensburg zeigt nun, wie diese Umstellung einfacher und
  schneller gelingen kann. Die Lösung liegt in der Installation eines
  Thermalöl-Systems. Der Einsatz von Thermalöl als Wärmeträgermedium
  erlaubt es, die Wärmeerzeugung von den restlichen Anlagenkomponenten
  zu entkoppeln. Dadurch lässt sich die Energieversorgung der
  Lackieranlagen jederzeit flexibel umrüsten.</p>
<p>„Ein Vorteil der Umrüstung auf Thermalöl ist, dass wir bezüglich der
  Energiequelle für die Wärmeerzeugung in unseren Lackierereien flexibel
  werden. Das Thermalöl kann beispielsweise mit Strom, Geothermie,
  Solarthermie oder auch über ein mit Wasserstoff betriebenes Heizsystem
  erhitzt werden. Die Möglichkeit, jederzeit schnell den Energieträger
  wechseln zu können, erhöht die Resilienz unserer Lackierereien. Sollte
  ein Energieträger knapp werden oder ganz ausfallen, können wir
  kurzfristig reagieren“, so Samuel Flieger, Projektleiter technische
  Planung in der Regensburger Lackiererei.</p>
<p>Die Lackierereien können damit schon jetzt auf den Betrieb mit
  erneuerbaren Energien vorbereitet werden, selbst wenn eine erdgasfreie
  Beheizung noch nicht möglich ist. Denn aktuell ist die
  Stromnetzversorgung noch nicht überall auf die Abnahme der enormen
  Anschlussleistung einer komplett elektrifizierten Lackiererei mit
  ihren sehr energieintensiven Trocknungsprozessen ausgelegt.
  Übergangsweise kann ein System mit Thermalöl auch mit Gas betrieben werden.</p>
<p>
  <strong>Test in Regensburg erfolgreich abgeschlossen</strong></p>
<p>Die Verantwortlichen des Regensburger Pilotprojekts nutzten für den
  Einbau der Thermalöl-Technik eine Produktionsunterbrechung über den
  Jahreswechsel. Innerhalb weniger Tage ersetzten sie die mit Erdgas
  beheizte Trocknungsanlage einer der drei Decklacklinien durch ein
  elektrisch beheiztes Thermalöl-System inklusive einer ebenfalls
  elektrisch betriebenen, innovativen eRTO-Abluftreinigung.</p>
<p>Die Neuerung: Statt wie bisher direkt die Luft zu erhitzen, mit der
  die Karosserien nach dem Lackauftrag im Trocknungsraum umhüllt werden,
  überträgt das neue elektrische Heizaggregat die Wärme auf das
  Thermalöl. Das erwärmte Öl zirkuliert in einer Ringleitung und heizt
  im zweiten Schritt über Wärmetauscher die Luft im Trocknungsraum auf.
  Das zirkulierende Öl nimmt dabei Temperaturen von mehreren 100 Grad
  Celsius an. Anders als Wasser bleibt das Wärmeträgeröl auch bei so
  hohen Temperaturen stabil.<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Mehr Energieeffizienz durch Umrüstung</strong></p>
<p>Überall dort, wo Abwärme entsteht, wird sie als Prozesswärme
  zurückgeführt. Dadurch verringert sich die Temperatur der Abluft, die
  über das Hallendach abgeleitet wird. Insgesamt konnte durch die
  Umbaumaßnahme der Energieverbrauch der Trocknungsanlage um rund 40
  Prozent gesenkt werden. Die Umstellung auf die Thermalöl-Beheizung und
  höhere Energieeffizienz der Anlage reduziert den CO<sub>2</sub>e
  -Fußabdruck der Lackiererei im BMW Group Werk Regensburg somit um rund
  480 Tonnen CO<sub>2</sub>e pro Jahr. </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /></strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, <br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, <br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br /> <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 15:22:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 05 Aug 2025 13:22:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Qualitätsbooster Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/qualitaetsbooster-kuenstliche-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/qualitaetsbooster-kuenstliche-intelligenz/</guid><pp:caseid>815167</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotprojekt „GenAI4Q“ im BMW Group Werk Regensburg: KI-System für maßgeschneiderte Qualitätschecks in der Fahrzeugmontage entwickelt +++ Lernendes Analyse-Tool ermöglicht situationsbezogene Qualitätsprüfung+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Pilotprojekt „GenAI4Q“ im BMW Group Werk Regensburg: KI-System
  für maßgeschneiderte Qualitätschecks in der Fahrzeugmontage entwickelt
  +++ Lernendes Analyse-Tool ermöglicht situationsbezogene Qualitätsprüfung+++</p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Lässt sich die Qualitätskontrolle in der
  Fahrzeugproduktion mittels Künstlicher Intelligenz (KI) noch
  effizienter, schneller und zuverlässiger gestalten? Eine Software, die
  im BMW Group Werk Regensburg im Rahmen des Pilotprojekts „GenAI4Q“
  entwickelt wurde, macht dies möglich. Kernelement ist eine KI, die für
  jedes der täglich rund 1.400 gefertigten Fahrzeuge individuelle
  Prüfempfehlungen vorgibt.</p>
<p>„Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz leistet einen Beitrag zur
  digitalen Transformation der BMW Group Produktion hin zu
  intelligent-vernetzten Fabrik. Bei uns setzen wir sie unter anderem
  bei der Qualitätskontrolle in unserer Fahrzeugmontage ein. Wir
  optimieren damit unsere Produktionsprozesse und generieren einen
  Mehrwert für unsere Produkte und Kunden“, sagt Armin Ebner, Leiter des
  BMW Group Werks Regensburg.</p>
<p>BMW Fahrzeuge erfüllen maximale Anforderungen an die Produktqualität.
  Daher führt das Werk Regensburg schon im Produktionsprozess zahlreiche
  Qualitätstests durch. Kurz bevor die Fahrzeuge das Werk verlassen,
  steht mit der Endkontrolle der finale Prüflauf an: Geschulte
  Spezialisten überprüfen das komplette Automobil noch einmal auf die
  erforderliche Premiumqualität.</p>
<p>Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das Regensburger
  Montageband. Sie werden nach individuellen Kundenwunsch für den
  Weltmarkt gefertigt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf
  einer Produktionslinie produziert – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor
  über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen
  Modellen. Hinzu kommen unzählige Modell- und Ausstattungsvarianten.
  Kaum ein Fahrzeug gleich deshalb dem anderen. „Unser KI-Tool erstellt
  einen individuellen Prüfkatalog für jedes spezifische Kundenfahrzeug“,
  erklärt Rüdiger Römich, der das Prüffeld und Finish in der
  Regensburger Fahrzeugmontage verantwortet.</p>
<p>Für diese maßgeschneiderten Vorgaben analysiert die KI riesige
  Datenmengen. Sie erhält nicht nur Fahrzeugdaten wie Modell und
  Ausstattungsvariante, sondern auch aktuelle Daten aus der Produktion
  zu dem jeweiligen Fahrzeug, die in Echtzeit zur Verfügung gestellt
  werden. Indem das KI-System Muster und Zusammenhänge erkennt, fällt es
  schnell und automatisiert die Entscheidung für den Prüfumfang und
  stellt diesen in einer Smartphone-App in einer intelligenten
  Reihenfolge zusammen. Rüdiger Römich: „Eine intuitive Bedienung
  ermöglicht die einfache Erfassung der Prüfergebnisse. Der
  Mitarbeitende kann dabei bei Bedarf auch weiterführende Funktionen
  nutzen, beispielweise über ein Mikrofon-Icon in der App eine
  Sprachaufnahme starten.“ Spracherkennung und Transkription nach
  einheitlicher Codierung übernimmt schließlich wieder die KI.</p>
<p>Entwickelt wurde die KI-basierte Qualitätsprüfung im BMW Group Werk
  Regensburg zusammen mit dem Münchner Startup Datagon AI.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a> </p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg
  besteht seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund
  1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.<br />Im
  BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, ist der Standort außerdem ein wichtiger
  Unterstützer der Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld
  ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Regensburg,Wackersdorf,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 15:27:23 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Apr 2025 13:27:23 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/179a57bf-b7e2-4b09-9722-8ee15ea5360b/P90596453_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90596453_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group Werk Regensburg erreicht im Jahr 2024 die Rekordmarke von 100.000 vollelektrischen Fahrzeugen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-erreicht-im-jahr-2024-die-rekordmarke-von-100000-vollelektrischen-fahrzeugen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-erreicht-im-jahr-2024-die-rekordmarke-von-100000-vollelektrischen-fahrzeugen/</guid><pp:caseid>815106</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mehr als ein Drittel der in Regensburg produzierten BMWs in diesem Jahr elektrifiziert +++ Werkleiter Armin Ebner: „Prognostiziertes Wachstum für Regensburg bei der Fertigung von Elektrofahrzeugen erreicht“ – Jahresproduktion 2024: in Summe deutlich über 330.000 Fahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Mehr als ein Drittel der in Regensburg produzierten BMWs
    in diesem Jahr elektrifiziert +++ Werkleiter Armin Ebner:
    „Prognostiziertes Wachstum für Regensburg bei der Fertigung von
    Elektrofahrzeugen erreicht“ – Jahresproduktion 2024: in Summe
    deutlich über 330.000 Fahrzeuge +++</strong>
  <br />    </p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg hat einen
  weiteren Meilenstein erreicht: Wie prognostiziert wurde heute die
  Marke von 100.000 gefertigten vollelektrischen Fahrzeugen seit
  Jahresbeginn 2024 erzielt. Bei dem Jubiläumsfahrzeug, das heute in
  Anwesenheit von Produktionsvorstand Milan Nedeljković in Regensburg
  vom Montageband lief, handelt es sich um einen BMW iX1. Das in Blue
  Bay Lagoon metallic lackierte Fahrzeug geht nach Übersee, auf die
  Insel La Réunion. Seit November 2022 fertigt das Werk das erfolgreiche
  Modell der Premium-Kompaktklasse für Kunden in aller Welt.</p>
<p>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG: „Wir haben ein
  sehr breites Angebot vollelektrischer Fahrzeuge in allen wesentlichen
  Segmenten. Die deutschen Werke fertigen diese für den Weltmarkt und
  tragen somit entscheidend zum Wachstum der E-Mobilität bei.“</p>
<p>Entsprechend positiv ist die Jahresbilanz des Regensburger
  Werkleiters Armin Ebner: „Mit unseren Modellen BMW iX1 und BMW iX2
  treffen wir den Bedarf der Kunden. Besonders stolz bin ich, dass das
  Regensburger Werksteam – trotz eines volatilen Marktumfelds – erneut
  ein großes Engagement und eine extreme Flexibilität bewiesen hat. Das
  prognostizierte Wachstumsziel für die Produktion von elektrifizierten
  Fahrzeugen haben wir in Regensburg 2024 wie versprochen erreicht. Mehr
  als ein Drittel der bei uns im Werk gebauten Fahrzeuge war in diesem
  Jahr elektrifiziert – also ein Plug-In Hybrid oder ein
  vollelektrisches Modell. Den Vorjahreswert von insgesamt 238.301
  gebauten BMW Automobilen aus Regensburg werden wir 2024 massiv
  übertreffen – und bei einer Jahresproduktion von deutlich über 330.000
  Fahrzeugen landen.“</p>
<p>Arbeitstäglich laufen aktuell im BMW Group Werk Regensburg derzeit
  über 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Der BMW
  X1, das Kernmodell, wird in allen Antriebsvarianten gebaut: als
  Verbrenner, Plug-in-Hybrid und mit dem BMW iX1 auch vollelektrisch.</p>
<p>„Insgesamt ist unser Werk in diesem Jahr noch digitaler, zirkulärer
  und effizienter geworden“, so Ebner. „Unseren Weg der Transformation
  hin zur Elektromobilität und zur BMW iFactory – einer
  intelligent-vernetzten, digitalen Fabrik – gehen wir konsequent.“
  Jüngste Auszeichnungen wie die „FABRIK DES JAHRES“ 2024 in der
  Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ und der „Best Cars Award“
  der Fachzeitschrift „auto motor und sport“ für den BMW X1 im Jahr 2024
  seien dafür ein schöner Beleg. „Dem ganzen Werksteam und unseren
  Partnern gilt ein herzliches Dankeschön für das Geleistete.“</p>
<p>
  <strong> </strong>
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf,Mobil: +49
  151 60602014, E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </p>
<p>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk<br />Mobil: +49 151
  60111966, E-Mail: Martina.Hatzel@bmwgroup.com </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> <br />E-mail: presse@bmw.de</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen. <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde
  2024 mit dem Titel „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ ausgezeichnet, einem renommierten
  Industriewettbewerb. Im Zuge der so genannten BMW iFACTORY setzt die
  BMW Group am Werkstandort Regensburg Akzente bei der Digitalisierung
  hin zur einer digitalen und intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen
  wird. In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird in Regensburg die
  Produktion von Modellen der Neuen Klasse, der nächsten
  Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, ist der Standort außerdem ein wichtiger
  Unterstützer der Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld
  ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,X1,Production,Locations,Production Plants,X2,U11,iX1,Regensburg,iX2,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 13:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 13 Dec 2024 12:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/8a93ef4e-7c3c-46e7-b10b-de5d9410a62b/500_P90583372_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg startet Wasserstoff-betriebene Logistikflotte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte-de-lu/</guid><pp:caseid>815119</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik – Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik –
    Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels
    Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive
    Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++</strong></p>
<p>
  <strong>//</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg setzt in
  der Produktionslogistik zukünftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben eingesetzt werden. Dies umfasst das Presswerk, den
  Karosseriebau und die Fahrzeugmontage, in der beispielsweise die
  benötigten Komponenten und Einzelbauteile am richtigen Verbauort
  bereitgestellt werden.<br />
  <br />Ziel des Projekts ist es, die Vorteile des Wasserstoffantriebs
  optimal zu nutzen. „Die sukzessive Umstellung von Elektro- auf
  Wasserstoffantrieb leistet einen Beitrag hin zu unserer BMW iFACTORY,
  einer digitalen und nachhaltigen Fabrik der Zukunft “, sagt Armin
  Ebner, Leiter des BMW Group Werks Regensburg.<br />
  <br />„Mit der Umstellung von Strom auf Wasserstoff in der
  Produktionslogistik erweitern wir den Energiemix in unserem Werk.
  Gleichzeitig optimieren wir die Logistikprozesse und sparen wertvolle
  Flächen“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. „Der Vorteil von
  Wasserstoff ist, dass die Betankung – ähnlich wie mit herkömmlichen
  Kraftstoffen – in kürzester Zeit möglich ist. Die benötigten
  Tankstellen werden dezentral in den unterschiedlichen
  Produktionsbereichen installiert und nur wenig Platz benötigen.“<br />
  <br />Aktuell ist die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit
  Elektroantrieb ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht zwei Mal gewechselt werden. Das Handling
  beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran, dauert rund eine
  Viertelstunde und benötigt Platz.<br />
  <br />Um zukünftig die flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff
  sicherzustellen, werden nun bis Anfang 2026 im BMW Group Regensburg
  ein zwei Kilometer langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale
  Tankstellen installiert. Diese werden die Logistikflotte künftig in
  den unterschiedlichen Produktions-bereichen mit Wasserstoff versorgen.
  Angeliefert soll dieser durch spezielle Trailer werden, die auch als
  Zwischenspeicher dienen werden. „Nach der kompletten Umrüstung wird
  unser Jahresverbrauch an Wasserstoff bei rund 175 Tonnen liegen“, sagt Radtke.<br />
  <br />Die Logistikflotte im BMW Group Werk Regensburg umfasst derzeit
  rund 230 Routenzug-Schlepper und Gabelstapler. Die Umstellung wird
  schrittweise erfolgen und bis 2030 abgeschlossen sein.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>
  <br />Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49
  151 6060 5194<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als
  Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im
  Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und Wackersdorf.
  <br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und
  ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />
  <br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.<br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Regensburg,Technology,Logistics]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Intelligent-vernetzte Fabrik: BMW Group Werk Regensburg treibt mit cloudbasiertem Verkehrsleitsystem die Digitalisierung und Automatisierung der Logistik voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/intelligent-vernetzte-fabrik-bmw-group-werk-regensburg-treibt-mit-cloudbasiertem-verkehrsleitsystem-die-digitalisierung-und-automatisierung-der-logistik-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/intelligent-vernetzte-fabrik-bmw-group-werk-regensburg-treibt-mit-cloudbasiertem-verkehrsleitsystem-die-digitalisierung-und-automatisierung-der-logistik-voran/</guid><pp:caseid>815130</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität gewährleistet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart
    Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für
    die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes
    Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte
    Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität
    gewährleistet +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Digital, automatisiert und intelligent
  per Cloud vernetzt: Das BMW Group Werk Regensburg treibt die
  Digitalisierung und Automatisierung seiner Logistik voran – als
  weiteren Meilenstein hin zur digitalen Fabrik der Zukunft, der BMW
  iFACTORY. Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das
  Montageband. Jedes davon ist ein Unikat und wird nach individuellem
  Kundenwunsch aus Tausenden von Einzelteilen montiert. Arbeitstäglich
  werden so derzeit bis zu 1.400 Kundenfahrzeuge der Modelle BMW X1 und
  BMW X2 in die gesamte Welt verschickt, darunter klassische Verbrenner,
  Plug-in Hybride ebenso wie vollelektrische Modelle.</p>
<p>Die dahinter liegende Logistik ist enorm komplex: Denn die für die
  Produktion benötigten Komponenten und Einzelbauteile müssen zu jeder
  Zeit („just in time“) in der richtigen Reihenfolge der
  kundenindividuellen Fahrzeuge („just in sequence“) am richtigen
  Verbauort in der Regensburger Fahrzeugmontage bereitgestellt werden.
  Diese – für eine effiziente Produktion unabdingbare – Logistikaufgabe
  übernehmen am BMW Group Standort Regensburg zum Großteil fahrerlose,
  automatisierte oder autonome Transportsysteme, die über ein
  cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, die BMW Automated Transport
  Services (ATS), intelligent miteinander vernetzt sind. Teils erfolgt
  auch das Be- und Entladen der Transporthelfer bereits vollautomatisch.</p>
<p>Je nach Transportaufgabe sind unterschiedliche Arten fahrerloser
  Fahrzeuge im Einsatz. So transportieren beispielsweise automatisierte
  Routenzüge Kleinteile aus dem Lager zum Montageband. Größere
  Komponenten mit Gewichten von bis zu einer Tonne hingegen werden von
  Smart Transport Robots (STR) bewegt. Diese bereits vor rund zehn
  Jahren von der BMW Group gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IML
  entwickelten flachen Transportroboter sind heute dank spezieller
  KI-Module autonom unterwegs. Mit Hilfe von Sensoren und Software
  erkennen die Geräte ihre Umgebung und können so eigenständig
  Hindernisse umfahren, wenn es der Gegenverkehr zulässt.</p>
<p>Gesteuert werden die Transportgeräte über das zentrale BMW Leitsystem
  ATS, ein cloudbasiertes Verkehrsleitsystem. Wenn es Zeit ist,
  Nachschub zu holen, dreht ein Mitarbeiter am Band das
  Drehwechselgestell mit den geleerten Teilebehälter um und bedient
  damit eine so genannte Abrufwippe. Daraufhin erhält das Leitsystem das
  Signal, dass ein neuer Teiletransport ansteht. Das Leitsystem sorgt so
  für eine reibungslose und zeitlich präzise Lieferung der Materialien
  ebenso wie für den intelligenten Verkehrsfluss in der Montage. Unter
  anderem stellt es sicher, dass stets die optimale Routenführung nach
  Lieferpriorität gewährleistet ist, die Transportgeräte sinnvoll parken
  und ihre Batterien ausreichend geladen sind.</p>
<p>Insgesamt sind im BMW Group Werk Regensburg derzeit knapp 50
  automatisierte Routenzüge und über 140 Smart Transport Robots über das
  Leitsystem ATS intelligent miteinander verbunden. Die Flotte besteht
  sowohl aus automatischen wie auch aus autonomen Gerätetypen
  unterschiedlichster Hersteller. Diese übernehmen arbeitstäglich rund
  10.000 Teilefahrten.</p>
<p>„Das Besondere sind die vielen Sequenzteile, die spezifisch auf ein
  Kundenfahrzeug zugeschnitten sind. Sie müssen zwingend in der
  Reihenfolge angeliefert werden, wie sie am Band verbaut werden. Schon
  ein kurzer Systemausfall der Sequenzteileversorgung hätte einen
  Produktionsstopp zur Folge – und das wollen wir natürlich nicht“, sagt
  Thomas Dietz, der in der Physischen Logistik die Prozessverbesserung
  und das Qualitätsmanagement verantwortet. „Es war viel Detailarbeit an
  Hard- und Software nötig, um auf den heutigen Status quo zu kommen.“</p>
<p>Die bestehende Flotte wird kontinuierlich um weitere
  Transportstrecken und Fahrzeuge ergänzt. Zudem sollen Schritt für
  Schritt weitere autonome Fahrzeugtypen ins Leitsystem eingebunden
  werden, beispielsweise autonome Hubwagen oder automatisierte Stapler.
  „Nach und nach nimmt so unsere Vision einer intelligent-vernetzten
  Logistik, in der unterschiedlichste autonome Transportsysteme – von
  klein bis riesengroß – reibungslos miteinander interagieren, Gestalt
  an“, sagt Dietz.</p>
<p>Ergänzt wird die fahrerlose Logistikflotte schon jetzt von einem
  kürzlich in Betrieb genommenen autonomen Transportfahrzeug im
  Regensburger Presswerk, das über eine Nutzlast von 55 Tonnen verfügt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten
  als Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer
  Exzellenz im Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und
  Wackersdorf.<br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht
  seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt
  bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band.
  <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene
  Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen Produktionslinie
  gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit
  Plug-in- Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.</p>
<p>Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte. Die BMW Group Stammbelegschaft an den
  ostbayerischen Standorten Regensburg und Wackersdorf umfasst rund
  9.250 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf,Logistics,Innovation]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-lu/</guid><pp:caseid>815173</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>
  <a name="_Hlk179967367"></a>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group
  Immobilienmanagement, betont: „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur
  eine der größten Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben
  damit auch direkt auf dem Werksgelände die regenerative
  Energieversorgung der BMW Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bild 01: Photovoltaik im BMW Group Werk Dingolfing (Symbolbild)</p>
<p>Bild 02: Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Saskia Graser, BMW Group Werk Regensburg, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 941 770 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Locations,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Smarte Wartung mittels Künstlicher Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/smarte-wartung-mittels-kuenstlicher-intelligenz-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/smarte-wartung-mittels-kuenstlicher-intelligenz-de-lu/</guid><pp:caseid>814847</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Predictive Maintenance im BMW Group Werk Regensburg – KI-gestütztes System überwacht Fördertechnik in der Montage +++ Integriertes, lernendes Wartungssystem erkennt frühzeitig mögliche Störungen und vermeidet so über 500 Störminuten pro Jahr in der Fahrzeugmontage +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Predictive Maintenance im BMW Group Werk Regensburg –
    KI-gestütztes System überwacht Fördertechnik in der Montage +++
    Integriertes, lernendes Wartungssystem erkennt frühzeitig mögliche
    Störungen und vermeidet so über 500 Störminuten pro Jahr in der
    Fahrzeugmontage +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Ungeplante Stillstände gar nicht erst
  aufkommen zu lassen. Das ist Ziel eines smarten Analysesystems in der
  Montage des BMW Group Werks Regensburg. Predictive Maintenance
  bedeutet vorausschauende oder vorbeugende Instandhaltung – und genau
  das bietet das smarte Überwachungssystem: Durch datengesteuerte
  Analysen der Fördertechnikanlagen lassen sich frühzeitig mögliche
  Störungen erkennen und verhindern – und so wiederum lässt sich ein
  optimaler Produktionsfluss der Fahrzeuge aufrecht erhalten.
  Durchschnittlich verhindert das Künstliche Intelligenz (KI)-gestützte
  System allein in der Regensburger Fahrzeugmontage rund 500 Störminuten
  pro Jahr.</p>
<p>
  <strong>Dank Datenanalyse schneller handeln und bei potenziellen
    Störungen vorbeugend agieren</strong></p>
<p>In der Montage des BMW Group Werks Regensburg laufen die Fahrzeuge,
  zumeist in mobilen Gehängen befestigt oder auf Schubplattenanlagen,
  wie an einer Kette durch die Produktionshallen. Technische Störungen
  an den hochmodernen Förderanlagen können zum Stillstand der
  Montagebänder führen. Dies wiederum würde einen erhöhten
  Instandhaltungsaufwand – und damit Kosten bedeuten. Um dem
  vorzubeugen, hat das Innovationsteam des BMW Group Werks Regensburg
  ein System entwickelt, mit dem sich potenzielle technische Defekte
  frühzeitig erkennen – und so Produktionsverluste verhindern lassen.
  Davon betroffene Förderelemente können aus der Montagelinie
  ausgeschleust werden und abseits der Produktion repariert werden. Der
  Vorteil: Das Überwachungssystem benötigt keine zusätzliche Sensorik
  oder Hardware aus, sondern es wertet vorhandene Daten aus den
  verbauten Komponenten und der Steuerung der Förderelemente aus. Bei
  Anomalien schlägt es gegebenenfalls Alarm.</p>
<p>Ein Beispiel: Die Transportgehänge, mit denen Fahrzeuge durch die
  Montage transportiert werden, senden vielfältige Daten an die
  Gehängesteuerung. Diese Daten werden über die Gehänge- und
  Anlagensteuerung an eine BMW Group eigene Predictive
  Maintenance-Cloud-Plattform gesendet. Hier beginnt die Analyse: Der
  Algorithmus sucht permanent nach Auffälligkeiten wie beispielsweise
  Schwankungen in der Stromaufnahme, Auffälligkeiten bei den
  Förderbewegungen oder nicht ausreichend lesbare Barcodes, die eine
  Störung auslösen könnten. Im Fall von Anomalien erhält die
  Instandhaltungs-Leitzentrale eine Warnmeldung und weist diese dem
  diensthabenden Instandhalter zu. „In unserer Leitzentrale laufen rund
  um die Uhr die Überwachungsmonitore“, erklärt Projektleiter Oliver
  Mrasek. „Dadurch können wir bei einer Störmeldung schnell reagieren
  und das betroffene Gefährt aus dem Takt nehmen.“</p>
<p>
  <strong>Die Umsetzung: KI-gestützt, standardisiert und kostengünstig</strong></p>
<p>Predictive Maintenance ist keine Individual-Lösung, betont Mrasek.
  Das System wurde – in Zusammenarbeit mit dem zentralen Shopfloor
  Management der BMW Group und anderen Werksstandorten – standardisiert,
  um einen Rollout an den Werkstandorten der BMW Group weltweit schnell
  und einfach durchzuführen. Und es ist kostengünstig. „Da wir keine
  zusätzlichen Sensoren benötigen, schlagen nur die Kosten für Speicher-
  und Rechenkapazität zu Buche.“</p>
<p>In das System wurden auch eigens entwickelte Machine-Learning Modelle
  implementiert. Um die Ergebnisse dieser Modelle zu visualisieren,
  nutzt das System so genannte Heatmaps. Mit diesen werden
  Auffälligkeiten durch Farbcodes dargestellt. „So können wir
  verschiedene Störbilder an verschiedenen Komponenten abbilden und ganz
  gezielt reagieren,“ erläutert Mrasek.</p>
<p>Mittels Erkenntnissen aus der Praxis werden die Algorithmen
  kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Aktuell ist das Team
  dabei, weitere Anlagen anzubinden, das System zu optimieren und
  Handlungsempfehlungen in die Störmeldungen zu integrieren. So kann
  beispielsweise bereits mit der Störmeldung der Hinweis erfolgen,
  welche vergleichbaren Probleme es an einer Anlage gab. Das erleichtert
  den Instandhaltern die Fehlersuche, zum Beispiel wenn ein Laufrad am
  Fördergehänge defekt ist. „Wenn wir Predictive Maintenance optimal
  umsetzen, spart das nicht nur Geld und wir können unsere Fahrzeuge in
  der geplanten Stückzahl pünktlich ausliefern. Es spart innerhalb der
  Produktion auch enorm viel Stress“, erklärt Deniz Ince, Data Scientist
  des Teams.</p>
<p>
  <strong>Das nächste Ziel: Planbarkeit. Und zwei Patente.</strong></p>
<p>Seit sechs Jahren arbeiten Mrasek und seine Kollegen an der
  datengesteuerten Überwachung der Fördertechnik. Heute werden bereits
  rund 80 Prozent der Hauptmontagelinien damit überwacht. „Natürlich
  lässt sich nicht jede Störung vorab erkennen oder verhindern. Aber wir
  vermeiden derzeit allein in der Fahrzeugmontage mindestens 500 Minuten
  im Jahr, an denen die Bänder stehen würden“, erzählt er. Was das
  bedeutet, lässt sich leicht hochrechnen. Denn nahezu jede Minute –
  alle 57 Sekunden – läuft im BMW Group Werk Regensburg ein Fahrzeug vom
  Montageband. Schon heute wird das System auch an Förderanlagen an den
  Werksstandorten Dingolfing, Leipzig und Berlin genutzt.</p>
<p>Auch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz sollen noch besser
  genutzt werden. Das System soll lernen einzuschätzen, wie viel
  Restlaufzeit vom Erkennen der Störung bis zum potenziellen Stillstand
  verbleibt. Damit könnten die Instandhalter entscheiden, wie zeitnah
  sie die Wartung durchführen müssen und gegebenenfalls Prioritäten
  setzen. Oliver Mrasek sieht darüber hinaus weiteres Potenzial an
  anderen Stellen des Werks: „Wir testen aktuell, ob wir das System auch
  für Befüllanlagen nutzen können, die unsere Fahrzeuge zum Beispiel mit
  Bremsflüssigkeit und Kühlwasser betanken.“</p>
<p>Obwohl es bereits viele Möglichkeiten zur vorbeugenden Wartung von
  Anlagen gibt, ist das integrierte und lernende Regensburger System
  bislang einzigartig. Deshalb ist die Kompatibilität mit Predictive
  Maintenance bereits in den Ausschreibungen für neue Fördertechnik
  enthalten. Auch deren Hersteller loben das System, von dessen
  Auswertungen sie ebenfalls profitieren. Die BMW Group hat auf ihre
  Inhouse-Entwicklung bereits zwei Patente angemeldet.<strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Dominik
  Hämmerl, Kommunikation Regensburg und Wackersdorf<br />Mobil: +49 151
  6060 3889, E-Mail: <a href="mailto:Dominik.Haemmerl@bmw.de">Dominik.Haemmerl@bmw.de</a></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW 1er,
  BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen
  Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört
  der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde
  in den 1980er Jahren gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Nov 2023 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des BMW iX1* sorgt für Tempo: 2024 ist jeder dritte BMW aus bayerischen Werken ein Elektroauto</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-lu/</guid><pp:caseid>815082</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Versprechen eingelöst: Vollelektrische Modelle aus allen deutschen Werken +++ Kurze Wege: Hochvoltbatterie für BMW iX1* kommt auch aus Regensburg +++ Mehr als 3.300 Mitarbeiter in BMW Group E-Komponentenfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Regensburg.</strong> Der heutige Produktionsstart des
  vollelektrischen BMW iX1* in Regensburg verdeutlicht das Tempo der BMW
  Group im Hochlauf der Elektromobilität. Vor knapp zwei Jahren
  angekündigt, wird jetzt geliefert: Alle deutschen Werke können
  Elektroautos produzieren. Das kleinste Modell der BMW Sports Activity
  Vehicles sorgt für weiteres Elektrovolumen. Milan Nedeljković,
  Vorstand Produktion der BMW AG, kündigte zum Produktionsstart den
  nächsten Meilenstein an: „Wir liefern! Schon 2024 wird mindestens
  jeder dritte BMW aus unseren bayerischen Werken ein Elektroauto sein.“
  Ein weiterer Beleg also, dass die BMW Group ihre
  Elektrifizierungsstrategie konsequent umsetzt – und dabei auf Tempo
  und kurze Wege setzt: Die Hochvoltbatterie für den BMW iX1* kommt
  ebenfalls aus Regensburg.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Bayern ist Autoland
  Nummer 1 in Deutschland. Der Automobil- und Fahrzeugbau hat eine lange
  Tradition bei uns. Der Erfolg liegt aber nicht nur an den Leistungen
  der Vergangenheit, sondern auch an Forschung, Entwicklung und
  Innovation. Der neue BMW iX1* und der dazugehörige Hochvoltspeicher
  machen klar: BMW kann Zukunft. Dass der vollelektrische Wagen in
  Regensburg vom Band laufen wird, ist außerdem ein starkes Bekenntnis
  zum Automobilstandort Bayern.“</p>
<p>Mit dem Produktionsstart des neuen BMW iX1* fertigt das BMW Group
  Werk Regensburg in einer flexiblen Produktion nun alle Antriebsformen
  auf einer Linie: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und vollelektrische
  Modelle. Carsten Regent, Leiter des BMW Group Werks Regensburg sagt:
  „Die Elektrifizierung und Transformation des Werkes lässt mich
  optimistisch nach vorne schauen. Wir wollen nun auch mit dem neuen BMW
  iX1* weiterhin Kunden auf der ganzen Welt mit Fahrzeugen made in
  Regensburg begeistern.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW iFACTORY: Digitaler Zwilling des Werks Regensburg</strong></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group neue
  Maßstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion. Dies wird
  auch am Standort Regensburg sichtbar. Das Werk ist ein Vorreiter im
  Bereich der Digitalisierung. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das
  Werk digital vermessen. Der daraus entstandene digitale Zwilling
  ermöglicht eine hocheffiziente Planung künftiger Werksstrukturen und
  Produktionsanlagen. Die Lackiererei des Werks setzt auf die Vorteile
  künstlicher Intelligenz. Lackoberflächen werden hier auf einwandfreie
  Qualität hin gescannt und vollautomatisch mit einem für jedes Fahrzeug
  individuellen Programm nachbearbeitet. Das sorgt für ein perfektes
  Kundenerlebnis.  Künstliche Intelligenz kommt auch in der
  Fahrzeugmontage des Werks Regensburg zum Einsatz. Konkret sind es hier
  KI-unterstützte Bilderkennungsmethoden, die die Mitarbeitenden bei
  Qualitätsprüfungen unterstützen. Das eingesetzte Computersystem AIQX
  (Artificial Intelligence Quality Next) erlernt anhand von
  Beispielbildern, Objekte ähnlich wie ein Mensch zu erkennen und bietet
  somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen, kamerabasierten Qualitätsprüfungen.</p>
<p>Vorausschauende Instandhaltung sorgt dafür, dass technische Fehler
  z.B. in Förderanlagen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu
  Anlagenstillständen kommt. Die Anlagen und Maschinen werden durch eine
  automatisierte Auswertung von Prozessdaten überwacht.</p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk118108952"></a><strong>Kurze Wege: Hochvoltbatterie aus
    benachbarter Fertigung</strong></p>
<p>Verbrauch vermeiden, Ressourcen schonen: Die BMW iFACTORY steht auch
  für kurze Wege in der Logistik. „Die enge Anbindung der Komponenten-
  an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. Dabei legt
  das Unternehmen ein enormes Tempo hin. Erst im April 2021 nahm die
  erste von fünf Lackieranlagen für Batteriezellen in der Regensburger
  E-Komponentenfertigung den Betrieb auf. „Im Oktober haben wir hier
  unsere neue Hochvoltbatterie-Montagelinie in Betrieb genommen. Nun
  beliefern wir das benachbarte Fahrzeugwerk mit Hochvoltbatterien für
  den BMW iX1*“, erklärt Fallböhmer. Auf einer Fläche von 45.000
  Quadratmetern sind zum Jahresende über 400 Mitarbeiter in der
  Regensburger E-Komponentenfertigung beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bisher 1,6 Mrd. Euro in E-Komponenten an deutschen Standorten investiert</strong></p>
<p>Bis Ende 2022 hat die BMW Group insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in
  E-Komponentenfertigungen an den deutschen Standorten Dingolfing,
  Leipzig und Regensburg investiert. In den deutschen Standorten der BMW
  Group E-Komponentenfertigung – Dingolfing, Leipzig und Regensburg –
  sind aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter beschäftigt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,U11,iX1,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 10:40:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Nov 2022 09:40:00 +0000</pp:lastModified>
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