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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                    <language>de-lu</language>
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                    <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 14:13:50 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                        <title>Lebenslauf von Dr. Nicolai Martin, ab 01.06.2025 Mitglied des Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk</title>
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            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 14:13:50 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Mar 2025 13:13:50 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aufsichtsrat der BMW AG stellt Weichen für unveränderten Führungsanspruch bei Innovation und Technologie</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/aufsichtsrat-der-bmw-ag-stellt-weichen-fuer-unveraenderten-fuehrungsanspruch-bei-innovation-und-technologie-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/aufsichtsrat-der-bmw-ag-stellt-weichen-fuer-unveraenderten-fuehrungsanspruch-bei-innovation-und-technologie-de-lu/</guid><pp:caseid>815147</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Joachim Post wird Vorstand für das Ressort Entwicklung. +++ Nicolai Martin zum Vorstand für das Ressort Einkauf und Lieferantennetzwerk berufen. +++ Reithofer: „Hervorragende Leistung von Frank Weber und gesamtem Ressort für Entwicklung der NEUEN KLASSE.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. In seiner heutigen Sitzung hat der
  Aufsichtsrat der BMW AG die personellen Weichen gestellt, um auch in
  Zukunft den Führungsanspruch des Unternehmens in den Bereichen
  Innovation und Technologie sicherzustellen. Dabei wird Joachim Post
  zum 1. Juni die Nachfolge für das Vorstandsressort Entwicklung von
  Frank Weber übernehmen. Frank Weber scheidet nach erfolgreichem
  Abschluss der Serienentwicklung der NEUEN KLASSE aus seiner Funktion
  aus. Nachfolger von Joachim Post für das Vorstandsressort Einkauf und
  Lieferantennetzwerk wird Nicolai Martin.</p>
<p> </p>
<p>„Frank Weber und das gesamte Entwicklungsressort haben in den
  vergangenen Jahren eine hervorragende Leistung vollbracht, um das
  zentrale Zukunftsprojekt von BMW zur Serienreife zu entwickeln: die
  NEUE KLASSE. Für diese Leistung gebührt Frank Weber unser aller Dank.
  Wir wünschen ihm und seinem privaten Umfeld alles Gute für die
  Zukunft. Und gemeinsam mit dem Vorstand der BMW AG freuen wir uns auf
  den Start der NEUEN KLASSE Ende dieses Jahres“, sagte der Vorsitzende
  des Aufsichtsrats der BMW AG, Norbert Reithofer am Donnerstag.</p>
<p> </p>
<p>Webers Nachfolger Joachim Post trat 2002 in die BMW AG ein und ist
  seit Januar 2022 Mitglied des Vorstands für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. Er war zuvor unter anderem Leiter Produktlinie
  Mittelklasse BMW im Ressort Entwicklung sowie Leiter Fahrzeugstrategie.</p>
<p> </p>
<p>Als Nachfolger für Joachim Post wurde Nicolai Martin zum 1. Juni in
  den Vorstand der BMW AG berufen. Er ist derzeit Produktlinienleiter
  Oberklasse BMW, Rolls-Royce und hatte zuvor unterschiedliche
  Führungsfunktionen innerhalb des Entwicklungsressorts inne. Nach
  Stationen in den Bereichen Gesamtfahrzeug und Antrieb leitete er den
  Bereich Fahrerlebnis, der die Entwicklung der Fahrdynamik, aller
  Funktionalitäten des Fahrwerks und dem Automatisierten Fahren bündelt.</p>
<p> </p>
<p>„Joachim Post hat in den vergangenen Jahren seine große
  technologische Kompetenz und Führungserfahrung unter Beweis gestellt.
  Ich freue mich, dass er diese künftig in das Entwicklungsressort
  einbringen wird“, sagte Reithofer. „Und mit Nicolai Martin zieht ein
  weiterer Ingenieur aus Leidenschaft in den Vorstand der BMW AG ein.
  Mit seiner zusätzlichen betriebswirtschaftlichen Kompetenz ist er die
  richtige Besetzung für das Ressort Einkauf und Lieferantennetzwerk.“</p>
<p> </p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, sagte:
  „Technologie und Innnovation sind und bleiben zentrale Erfolgsfaktoren
  von BMW. Deswegen bündeln wir bereits seit Jahren die technologische
  Kompetenz und die große Innovationsfähigkeit unserer Ressorts für
  Entwicklung, Produktion sowie Einkauf und Lieferantennetzwerk in
  unseren übergreifenden Technologie-Clustern. Ich freue mich, dass mit
  Joachim Post, Nicolai Martin und Milan Nedeljković ein starkes Trio
  diese Zusammenarbeit auch weiter vorantreiben wird, um den
  Führungsanspruch der BMW Group in diesen Bereichen sicherzustellen.“</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Max-Morten Borgmann, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</p>
<p>Telefon: +49 89 382-24118</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:max-morten.borgmann@bmwgroup.com">max-morten.borgmann@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktions­standorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/bl/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,People]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Mar 2025 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schneller laden und weiter fahren: BMW Group enthüllt revolutionäres E-Antriebskonzept mit 800-Volt-Technologie für Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse-de-lu/</guid><pp:caseid>815191</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 6. Generation der BMW eDrive Technologie markiert Meilenstein in der Elektromobilität +++ BMW Energy Master: intelligente Schaltzentrale der grundlegend neuen Hochvoltbatterie – inhouse entwickelt und produziert +++ Gebündeltes Knowhow der E-Mobilitäts-Wertschöpfungskette in Bayern und Österreich +++ Innovatives und flexibles Baukastenprinzip beim E-Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Landshut.</strong> Die BMW Group präsentiert ihren
  nächsten Technologiesprung beim E-Antrieb und läutet damit eine neue
  Ära reinelektrischen Fahrens ein. Bei den Tech Days in Landshut hat
  das Unternehmen erste Einblicke in die Entwicklung und Produktion von
  Hochvoltbatterie und E-Antrieb der 6. Generation der BMW eDrive
  Technologie gewährt. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse
  wird davon profitieren. Das erste Modell der Neuen Klasse wird noch
  dieses Jahr im ungarischen Werk Debrecen in Serienproduktion gehen.
  Die Technologie-Highlights im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Ein „Energy Master“ als hochintelligente Schaltzentrale auf der
    Hochvoltbatterie – von der BMW Group entwickelt und im Werk Landshut produziert.</li>
  <li>Ein neues Hochvoltbatterie-Konzept, das zusammen mit der BMW
    Rundzelle einen technologischen Weitsprung verspricht – mit
    deutlichen Verbesserungen bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite.</li>
  <li>Auch beim E-Antrieb beweist die BMW Group Technologieoffenheit
    durch den Einsatz verschiedener E-Motor-Typen: SSM und ASM.</li>
  <li>Dank eines modularen Baukastenprinzips in der E-Motorenfertigung
    erreicht die BMW Group höchste Flexibilität.</li>
  <li>Die BMW Group bündelt das Knowhow entlang der gesamten
    Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Bayern und Österreich:
    von der Entwicklung über Einkauf und Produktion bis hin zum Recycling.</li>
  <li>Die BMW Group kann beides: angewandte Technologieoffenheit und
    absolute Expertise auf allen Gebieten der Elektromobilität.</li></ul>
<p>
  <strong>Gleichzeitig Technologieoffenheit und Spitze der Elektromobilität</strong></p>
<p>„Für die BMW Group ist die Elektromobilität die Zukunft und unser
  Wachstumstreiber. Wir sind Vorreiter in der E-Antriebstechnologie.
  Gleichzeitig setzen wir bewusst auf Technologieoffenheit, da sich die
  Mobilitätsbedürfnisse in verschiedenen Regionen der Welt
  unterschiedlich entwickeln“, erklärt Dr. Joachim Post, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Wir bieten für
  alle Kundenwünsche das beste Antriebskonzept. Dabei beweisen wir, dass
  wir beides können: Technologieoffenheit und an der Spitze der
  Elektromobilität zu stehen.“</p>
<p>
  <strong>Flacher, schneller, weiter: Die Hochvoltbatterien für die Gen6</strong></p>
<p>Mit der neuen 6. Generation der BMW eDrive Technologie, kurz: Gen6,
  gelingt der BMW Group ein technologischer Weitsprung. Zu den
  produktseitigen Verbesserungen zählen eine 30 % höhere
  Ladegeschwindigkeit und 30 % größere Reichweite – modellspezifisch
  sogar mehr. Darüber hinaus verfügt das Hochvoltbatteriekonzept der
  Gen6 erstmals über die neue 800-Volt-Technologie. Die Gen6 wird ab
  diesem Jahr in der Neuen Klasse zum ersten Mal eingesetzt und in der
  Folge das vollelektrische Produktportfolio der BMW Group antreiben<a name="_Hlk189987182"></a>. Das Konzept für die Hochvoltbatterien der
  Gen6 ist grundlegend neu und findet Anwendung in allen
  Fahrzeugsegmenten – bis hin zu den Hochleistungs-Modellen der BMW M
  GmbH. Durch ihr neues, noch flacheres Design lässt sich die
  Hochvoltbatterie unabhängig von der Fahrzeughöhe in unterschiedliche
  Modelle integrieren. Dabei übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils in den Karosserien der Neuen Klasse
  („Pack-to-open-Body“). Die neuen Rundzellen werden direkt in die
  Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Im Vergleich mit ihren
  Vorgängern, den prismatischen Batteriezellen der Gen5, verfügt die
  neue BMW Rundzelle über eine 20 % höhere Energiedichte. Das Laden ist
  zudem künftig in beide Richtungen möglich: Die BMW Group hat für die
  Gen6 bidirektionales Laden bereits als Serienangebot bestätigt.</p>
<p>
  <strong>Hochintelligente Schaltzentrale auf der Hochvoltbatterie: Der
    BMW Energy Master</strong></p>
<p>Alle Fäden, die den Technologiesprung ermöglichen, laufen in einer
  Schaltzentrale zusammen – dem BMW Energy Master. Er sitzt auf der
  Hochvoltbatterie und fungiert als Schnittstelle für die Hoch- und
  Niedervolt-Stromversorgung sowie für die Daten aus der
  Hochvoltbatterie. Darüber hinaus steuert er die Stromzufuhr der
  E-Maschine und des Bordnetzes. Zudem sorgt er für einen sicheren und
  intelligenten Betrieb der Hochvoltbatterie. Beim Bordnetz, inklusive
  seiner elektronischen Sicherungen, entfallen auf die BMW Group eine
  ganze Reihe neuer Patentanmeldungen. Sowohl die Hard- als auch die
  Software des Energy Masters wurden vollständig inhouse bei der BMW
  Group entwickelt. Für die Kundinnen und Kunden von besonderem Vorteil:
  Die Inhouse-Entwicklung des Energy Masters sorgt dafür, dass
  technologische Weiterentwicklungen und Updates für die Fahrzeuge
  mittels Remote-Software-Upgrades unabhängig und in Echtzeit umgesetzt
  werden können.</p>
<p>
  <strong>Prinzip „Local for Local“ für Hochvoltbatteriemontage und Lieferantennetzwerk</strong></p>
<p>Die Montage der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse erfolgt in fünf
  neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local
  for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen in
  Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der Gen6.
  Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei unvorhergesehenen
  politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die
  bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich im Lieferantennetzwerk für
  Batteriezellen fort: Um den Bedarf für die Gen6 abzudecken, hat die
  BMW Group fünf Batteriezellfabriken – verteilt auf Europa, China und
  die USA – mit verschiedenen Partnern vertraglich vereinbart.</p>
<p>
  <strong>„Cell-to-Pack” und „Pack-to-open-Body“</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien der Gen6 folgt den Prinzipien
  „Cell-to-Pack“ und „Pack-to-open-Body“.  Beim „Cell-to-Pack“ werden
  die von den Lieferanten nach den Vorgaben der BMW Group hergestellten
  Rundzellen direkt – ohne den Zwischenschritt einer Modulfertigung – im
  Gehäuse der Hochvoltbatterie platziert. „Pack-to-open-body“ beschreibt
  die neue Rolle der Hochvoltbatterie als Strukturbauteil in der
  Fahrzeugarchitektur. Hier befinden sich zahlreiche Innovationen,
  welche die BMW Group patentrechtlich geschützt hat.</p>
<p>
  <strong>Knowhow aus Bayern und Österreich – weltweit gefragt</strong></p>
<p>Bevor die weltweite Serienproduktion der Hochvoltbatterien startet,
  werden die Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf
  Herz und Nieren getestet. Dies geschieht in den BMW Group Pilotwerken
  für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und München. Von hier
  aus werden die neuen Serienwerke weltweit befähigt. Das Produkt- und
  Prozess-Knowhow sitzt in Bayern. Im Werk Landshut befindet sich die
  Fertigung des Energy Masters. Der niederbayerische Standort versorgt
  damit weltweit alle Hochvoltbatterie-Montagewerke. Dort wird das
  hochintelligente Steuergerät abschließend auf die Hochvoltbatterie
  montiert. Der E-Motor für die 6. Generation der BMW eDrive Technologie
  wird im oberösterreichischen Werk Steyr produziert, wo sich auch ein
  Entwicklungszentrum für elektrische Antriebsmaschinen und
  Wärmemanagement befindet.</p>
<p>
  <strong>Produktion des Energy Masters im BMW Group Werk Landshut</strong>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>Im Werk Landshut entsteht ein hochmodernes Produktionssystem für den
  BMW Energy Master. Aktuell produziert das Werk das hochkomplexe
  Steuergerät im Vorserienbetrieb. Die Serienfertigung auf der ersten
  Produktionslinie startet im August 2025, eine weitere Ausbaustufe
  folgt Mitte 2026. Zum ersten Mal erfolgen Entwicklung und Produktion
  dieses zentralen Steuergeräts inhouse bei der BMW Group. „Als größtes
  Komponentenwerk der BMW Group spielt Landshut eine zentrale Rolle für
  die Neue Klasse“, sagt Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Das Werk ist gleichzeitig
  Innovations-Hub und Transformations-treiber.“ Mit dem Produktionsstart
  werden in Landshut rund 200 Mitarbeitende im Produktionsbereich des
  Energy Masters beschäftigt sein, nach dem Hochlauf bis zu 700
  Personen. Insgesamt investierte die BMW Group seit 2020 einen hohen
  dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Elektromobilität im
  Werk Landshut – eine nachhaltige Stärkung des Produktionsstandorts und
  des Industriestandorts Deutschland. Das modulare Fertigungssystem, in
  dem der Energy Master produziert wird, hat die BMW Group ebenfalls
  vollständig inhouse konzipiert. Er wird mit Subkomponenten aus einer
  von der BMW Group organisierten Lieferkette versorgt. Diese reicht bis
  in die n-Tier-Kette für versorgungskritische Komponenten wie
  Halbleiter. So entstehen Vorteile bezüglich Kosten und
  Versorgungssicherheit. Das skalierbare Produktionssystem ermöglicht es
  dem Unternehmen, schnell und flexibel auf Marktanforderungen zu
  reagieren. Der hohe Automatisierungsgrad mit bis zu 400 Robotern in
  der finalen Ausbaustufe garantiert maximale Effizienz. Umfassende
  In-Prozess-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line-Systemprüfungen in
  einer Reinraumumgebung sorgen für höchste Qualität.</p>
<p>
  <strong>Verschiedene Recyclingverfahren entlang der Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt auch das Recycling von
  Hochvoltbatterien am Ende ihres Lebenszyklus stärker in den Fokus. Im
  Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit SK tes, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen, werden
  Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien aus dem Zugriff
  der BMW Group zurückgewonnen und in die Lieferkette zur Herstellung
  neuer Batterien eingebunden. Dieser Closed-Loop-Ansatz erhöht die
  Effizienz und Resilienz der BMW Group im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Bis 2026 wird die BMW Group diesen Schritt auch
  im Rahmen einer weiteren Partnerschaft in den Regionen USA, Mexiko und
  Kanada gehen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group erforscht darüber hinaus weitere Recyclingverfahren im
  Wertschöpfungsprozess. Ein Beispiel dafür ist die inhouse entwickelte
  Methode des Direktrecyclings. Dafür errichtet die BMW Group mit ihrem
  Joint-Venture Encory ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling in
  Niederbayern. Dort wird das Unternehmen das Direktrecycling in die
  Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe
  aus der Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in
  ihre wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen
  Rohstoffe werden direkt wieder in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffen auch in der Elektromobilität: Der neue
    E-Antrieb in der Gen6 </strong></p>
<p>Beim E-Motor der Gen6 hält die BMW Group am Prinzip der stromerregten
  Synchronmaschine (SSM) fest. Dabei handelt es sich um Synchronmotoren,
  bei denen das Magnetfeld im Rotor nicht durch Permanentmagnete,
  sondern durch eine mit Gleichstrom erregte Wicklung erzeugt wird. Die
  Stärke des Rotormagnetfeldes kann dabei optimal an den jeweiligen
  Lastzustand angepasst werden. Dies führt zu sehr guten Wirkungsgraden
  in kundenrelevanten Betriebspunkten sowie zu konstanten Leistungen
  auch bei hohen Drehzahlen. Der Synchronmotor wird wie in der Gen5 über
  der Hinterachse sitzen und vereint die elektrische Antriebsmaschine,
  Leistungselektronik und Getriebe in einem kompakten Gehäuse.
  Patentgeschütztes Knowhow steckt in zahlreichen technischen Details
  der Maschine, alleine auf den vergussfreien Rotor entfallen mehr als
  zehn Patentanmeldungen.</p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Integration der ASM-Technologie in die Neue Klasse</strong></p>
<p>In der Gen6 kommt eine zweite, zusätzliche E-Motoren-Technologie zum
  Einsatz: die Asynchronmaschine (ASM). Das Magnetfeld des Rotors wird
  hier weder durch Permanentmagnete (PSM) noch durch eine elektrische
  Erregung (SSM) erzeugt, sondern per Induktion durch den Stator. Der
  Rotor besteht bei dieser Bauart aus einem metallischen Käfig. Vorteile
  der Asynchronmaschine sind ein kompakteres Design sowie eine
  verbesserte Kosteneffizienz. Die ASM-Varianten kommen auf der
  Vorderachse in den BMW xDrive Varianten der Neuen Klasse zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen der SSM-Technologie </strong></p>
<p>Neben der Ergänzung um die ASM-Technologie wurde für die Gen6 die
  SSM-Technologie entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator und
  Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt, um die Leistungsfähigkeit und Effizienz
  des Antriebssystems zu optimieren. Dazu trägt auch eine vollständige
  Neugestaltung der Öl- und Wasserkühlsysteme bei. Die Expertinnen und
  Experten der BMW Group haben die E-Maschine und das zentrale Gehäuse
  darüber hinaus auch bezüglich Gewichts und Steifigkeit verbessert.
  Weiterentwicklungen in Geometrie und Kühlung sowie eine verringerte
  Reibung und kundenfreundlichere Akustik optimieren das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Im elektrischen „Gehirn“ der
  stromerregten Synchronmaschine, dem Inverter, kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist dafür zuständig,
  den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in
  Wechselstrom umzuwandeln. Der Inverter ist eine Eigenentwicklung der
  BMW Group und wird im österreichischen Werk Steyr produziert.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente Weiterentwicklung
  bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen. Vergleicht man eines der
  zukünftigen Modelle der Neuen Klasse, inklusive SSM- und
  ASM-Technologie, mit einem xDrive Modell der Gen5, zeigen sich
  folgende Verbesserungen: Die Energieverluste wurden um 40 % gesenkt,
  die Kosten um 20 % reduziert und das Gewichtes um 10 % verringert. Mit
  der Kombination unterschiedlicher E-Motor-Typen beweist die BMW Group
  auch innerhalb der Elektromobilität ihre Technologieoffenheit. Die
  Kundinnen und Kunden werden in Zukunft zwischen Modellen auswählen
  können, die mit einem, zwei, drei oder vier Elektromotoren
  ausgestattet sind – je nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen.
  Die BMW eDrive Technologie der 6. Generation leistet einen
  signifikanten Beitrag zur etwa 20-prozentigen Steigerung der
  Gesamtfahrzeugeffizienz in der Neuen Klasse. Dieser Wert bezieht sich
  auf den Vergleich zur aktuellen Generation vollelektrischer Fahrzeuge
  der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Baukastenkonzept als entscheidender Vorteil in der E-Motorenfertigung</strong></p>
<p>Das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs ähnelt dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Baukastenkonzept führt zu positiven
  Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in der Entwicklung und in der
  Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von
  Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion,
  Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>Die elektrischen Antriebe der Gen6 kommen aus Steyr</strong></p>
<p>Im Sommer 2025 startet im oberösterreichischen BMW Group Werk Steyr
  die Serienproduktion der E-Antriebe der Gen6. Bereits seit September
  2024 läuft die Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden
  intensiv getestet und zum Teil heute schon in den Erprobungsfahrzeugen
  der Neuen Klasse aus dem Werk Debrecen eingesetzt. In den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe investiert die
  BMW Group seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in
  den Standort. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der
  führende Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren
  entwickelt und fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW
  und MINI. Die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich
  Antrieb machen das Werk Steyr zum idealen Standort für die Produktion
  der Gen6-Elektromotoren. Die dortige E-Motorenfertigung verfügt über
  eine Kapazität von 600.000 E-Antrieben pro Jahr. Parallel dazu werden
  am Standort weiter Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. Bis 2030 soll
  vor Ort rund die Hälfte der Beschäftigten im Bereich der
  Elektromobilität tätig sein – ein wichtiger Schritt, um die über 4.700
  Arbeitsplätze am Standort langfristig abzusichern. In Steyr werden
  künftig alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten
  E-Antriebs produziert: Rotor und Stator, das Getriebe, der Inverter
  und das Gehäuse. Die Inverter-Produktion findet erstmals in einer
  hausinternen Sauberraum-Umgebung statt: Das Motorenwerk steigt somit
  in die Elektrotechnik ein. Die Steyrer E-Antriebs-Komponenten werden
  an zwei neuen Montagebändern gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement: Komplexes Zusammenspiel, entscheidend für die
  Leistung<br /></strong>Das Wärmemanagement ist ein hochkomplexes
  Zusammenspiel diverser Systeme im Elektrofahrzeug und ausschlaggebend
  für viele Leistungsparameter wie Reichweite, Realverbrauch,
  Beschleunigung und Ladezeit. Dabei geht es darum, die Temperatur von
  Elektromotor, Leistungselektronik und Hochvoltbatterie konstant im
  grünen Bereich zu halten und gleichzeitig den Fahrgastkomfort zu
  gewährleisten. Auch beim Schnellladen ist effizientes Wärmemanagement
  wichtig. Hier muss die Temperatur der Batterie in einem definierten
  Fenster gehalten werden, damit die verfügbare Ladeleistung optimal
  genutzt werden kann. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor
  produziert der Elektromotor wenig Abwärme. Je nach Betriebssituation
  muss die Batterie und die Fahrgastzelle nicht nur gekühlt, sondern
  auch geheizt werden. Am Standort Steyr wird das Wärmemanagement für
  alle Elektrofahrzeuge der BMW Group entwickelt. Auch für den Inverter
  – das Gehirn des E-Motors – zeichnet sich das Steyrer
  Entwicklungszentrum verantwortlich.</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut – ein Multitalent der Komponentenfertigung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk
  der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke
  des Unternehmens. Rund 3.700 Mitarbeitende produzieren ein breites
  Spektrum an innovativen Komponenten für Fahrzeuge der BMW Group. Mit
  seiner engen Verzahnung zum Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  der BMW Group in München nimmt das Werk Landshut eine zentrale Rolle
  als Innovationshub in der Automobilindustrie ein. Es entwickelt
  wegweisende Technologien und Produktionsprozesse, die den
  Wettbewerbsvorsprung des Unternehmens sichern. Im Zuge der Neuen
  Klasse investiert der Standort rund 200 Millionen Euro in seine
  Leichtmetallgießerei, um die jährliche Produktionskapazität für die
  Elektromotoren-Gehäuse zu steigern. Ein Paradebeispiel für die
  Innovationskraft des Werks ist das ICA-Gießverfahren (Injector
  Casting), das in Landshut entwickelt und patentiert wurde. Mit diesem
  weltweit einzigartigen Verfahren lassen sich die hochkomplexen
  Aluminium-Gehäuse für den E-Motor herstellen, die neue Maßstäbe in
  Leichtbau und Funktionsintegration setzen.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Christian Marxt</p>
<p>Pressesprecher Produktionsnetzwerk, Antrieb und Hochvoltbatterien</p>
<p>Mobil: +49-151-601-79158</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Carolin Seidel</p>
<p>Pressesprecherin BMW Group Werk Landshut</p>
<p>Mobil: +49-151-601-90340</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Carolin.Seidel@bmwgroup.com">Carolin.Seidel@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Florian Moser</p>
<p>Teamleitung Einkauf und Lieferantennetzwerk, Pressesprecher Dr.
  Joachim Post</p>
<p>Mobil: +49-151-601-62847</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Florian.Moser@bmwgroup.com">Florian.Moser@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Bernhard Ederer</p>
<p>Pressesprecher Antriebstechnologie, Batterie, Laden, Efficient Dynamics</p>
<p>Mobil: +49-176-601-28556</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Diana Schaidnagel</p>
<p>Pressesprecherin Nachhaltigkeit</p>
<p>Mobil: +49-151-601-38407</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Diana.Schaidnagel@bmw.de">Diana.Schaidnagel@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Efficient Dynamics,Production,Events,Corporate Heritage,Mobility of the future,People,Industry 4.0,Board Members]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 20 Feb 2025 23:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Weichenstellung für Kontinuität: BMW AG bereitet Nachfolge an der Spitze des Aufsichtsrats vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/weichenstellung-fuer-kontinuitaet-bmw-ag-bereitet-nachfolge-an-der-spitze-des-aufsichtsrats-vor-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/weichenstellung-fuer-kontinuitaet-bmw-ag-bereitet-nachfolge-an-der-spitze-des-aufsichtsrats-vor-de-lu/</guid><pp:caseid>815198</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nicolas Peter wird der Hauptversammlung 2025 zur Wahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagen. +++ Norbert Reithofer stellt sich nach zwei Amtszeiten nicht erneut zur Wahl. +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. In seiner heutigen Sitzung hat der
  Aufsichtsrat der BMW AG die Weichen für eine auf Kontinuität
  ausgerichtete Nachfolge an der Spitze des Gremiums gestellt. Dazu wird
  der Aufsichtsrat der Hauptversammlung 2025 Dr. Nicolas Peter zur Wahl
  in den Aufsichtsrat der BMW AG vorschlagen. Darüber hinaus unterstützt
  der Aufsichtsrat den Vorschlag, Herrn Peter – vorbehaltlich seiner
  Wahl in den Aufsichtsrat – nach der Hauptversammlung 2025 auch zum
  Vorsitzenden des Aufsichtsrats zu wählen.</p>
<p> </p>
<p>Das Mandat des amtierenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Dr.-Ing.
  Norbert Reithofer, als Mitglied des Aufsichtsrats wird mit dem Ende
  der Hauptversammlung 2025 planmäßig enden. Er stellt sich nach zwei
  Amtszeiten nicht erneut zur Wahl. Damit wird auch der vom Aufsichtsrat
  selbst verabschiedeten Regelaltersgrenze Rechnung getragen.</p>
<p> </p>
<p>Nicolas Peter verfügt über breite und internationale Erfahrung in der
  Automobilindustrie. Er war von Januar 2017 bis Mai 2023 Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, zuständig für das Ressort Finanzen und hat
  langjährige und vielfältige Erfahrung in unterschiedlichen
  Führungsfunktionen bei der BMW Group in den Ressorts Finanzen und
  Vertrieb. Peter hat dabei Funktionen in mehreren europäischen Ländern
  bekleidet und hat als ehemaliger Chairman des Board of Directors von
  BMW Brilliance Automotive umfassende Erfahrung auf dem chinesischen
  Markt. Der promovierte Volljurist besitzt sowohl die deutsche als auch
  die französische Staatsbürgerschaft.</p>
<p> </p>
<p>Nach dem 11. Mai 2023 hatte Nicolas Peter keine Funktion innerhalb
  der BMW AG inne und wird damit im Mai 2025 eine zweijährige
  Cooling-off-Periode im Einklang mit dem Deutschen Corporate Governance
  Kodex vollzogen haben.</p>
<p> </p>
<p>Nicolas Peter ist aktuell Mitglied in zwei Aufsichtsgremien außerhalb
  der BMW Group: Er ist Mitglied des Aufsichtsrats der KION GROUP AG und
  dort Vorsitzender des Prüfungsausschusses. Zudem ist er Mitglied des
  Board of Directors der börsennotierten FORVIA SE (Frankreich) sowie
  Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Max-Morten Borgmann, Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</p>
<p>Telefon: +49 89 382-24118</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:max-morten.borgmann@bmwgroup.com">max-morten.borgmann@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Eckhard Wannieck, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</p>
<p>Telefon: +49 89 382-24544</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:eckhard.wannieck@bmwgroup.com">eckhard.wannieck@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Human Resources,People]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 16:41:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 10 Dec 2024 15:41:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Führungswechsel bei der Marke MINI</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/fuehrungswechsel-bei-der-marke-mini-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/fuehrungswechsel-bei-der-marke-mini-de-lu/</guid><pp:caseid>814879</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group gibt einen personellen Wechsel an der Spitze der Marke MINI bekannt. Stefan Richmann übernimmt ab 1. August 2024 die Leitung der Marke MINI. Er folgt auf Stefanie Wurst, die diese Position seit 1. Februar 2022 innehat.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group gibt einen personellen Wechsel
  an der Spitze der Marke MINI bekannt. Stefan Richmann übernimmt ab 1.
  August 2024 die Leitung der Marke MINI. Er folgt auf Stefanie Wurst,
  die diese Position seit 1. Februar 2022 innehat.  </p>
<p> </p>
<p>Stefanie Wurst hat in den vergangenen Jahren die britische
  Premium-Marke MINI mit der Fokussierung auf neue Märkte und
  Zielgruppen sowie insbesondere auf Elektromobilität und
  Digitalisierung strategisch erfolgreich ausgerichtet. Zudem hat sie
  die internationale MINI Vertriebsorganisation hin zu einem
  zukunftsfähigen und kundenzentrierten Vertriebsmodell weiterentwickelt
  und die stufenweise Einführung des Direktvertriebs von MINI in China
  und Europa entscheidend mitgestaltet.</p>
<p> </p>
<p>Stefanie Wurst knüpfte einerseits an die starke Heritage der Marke
  MINI an und richtet sie gleichzeitig für die Zukunft neu aus. Mit der
  Einführung der New MINI Family zelebriert die Marke aktuell einen
  weiteren Meilenstein in ihrer 65-jährigen Geschichte. Die drei neuen,
  charakterstarken Modelle MINI Cooper*, MINI Aceman* und MINI
  Countryman* stehen für die Digitalisierung der Produkte und
  Dienstleistungen, die Elekrifizierung der Marke und das typische MINI
  Go-Kart Feeling.</p>
<p> </p>
<p>Jochen Goller, Vorstand für Kunde, Marken und Vertrieb der BMW
  AG: „Wir möchten uns bei Stefanie Wurst für ihr großes persönliches
  Engagement und die wichtigen Impulse der Marke MINI, die sie
  konsequent vorangetrieben hat, bedanken. Mit Stefan Richmann wird ein
  Senior Executive der BMW Group mit langjähriger Erfahrung im In- und
  Ausland die Leitung der Marke MINI ab August übernehmen.“</p>
<p> </p>
<p>Stefan Richmann hat 1997 seine Laufbahn bei der BMW Group begonnen.
  Seitdem hat er zahlreiche Leitungsfunktionen innerhalb des
  Unternehmens verantwortet. Im Jahr 2000 wechselte er in die
  strategische Unternehmensplanung und wurde 2004 zum Leiter des
  Vertriebscontrollings ernannt. Ab 2008 verantwortete Richmann als CFO
  die Finanzen von BMW Spanien. Ende 2010 kehrte er in die BMW
  Konzern-zentrale nach München zurück, wo er weitere Führungspositionen
  im Bereich Finanzen, Controlling sowie Produktmanagement innehatte. Ab
  2017 war Stefan Richmann in den USA als CFO tätig. Seit April 2022
  leitet er den Bereich Unternehmensstrategie.  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong> </p>
<p> </p>
<p>Andreas Lampka, Leiter Kommunikation MINI</p>
<p>Telefon: +49 89 382-23662</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:andreas.lampka@MINI.com">andreas.lampka@MINI.com</a></p>
<p> </p>
<p>Eckhard Wannieck, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</p>
<p>Telefon: +49 89 382-24544</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:eckhard.wannieck@bmwgroup.com">eckhard.wannieck@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: presse@bmwgroup.com</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup</p>
<p>Twitter: http://twitter.com/BMWGroup</p>
<p>YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupView</p>
<p>Instagram: https://www.instagram.com/bmwgroup</p>
<p>LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,People]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 May 2024 14:31:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 13 May 2024 12:31:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aufsichtsrat verlängert Vertrag von Oliver Zipse bis 2026 – Jochen Goller neu in den Vorstand berufen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/aufsichtsrat-verlaengert-vertrag-von-oliver-zipse-bis-2026---jochen-goller-neu-in-den-vorstand-berufen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/aufsichtsrat-verlaengert-vertrag-von-oliver-zipse-bis-2026---jochen-goller-neu-in-den-vorstand-berufen-de-lu/</guid><pp:caseid>814903</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Reithofer: „BMW Group hat unter Oliver Zipse Führungsposition im Wettbewerb gestärkt.“ +++ Jochen Goller übernimmt Nachfolge von Pieter Nota für Ressort Kunde, Marken, Vertrieb +++ Aufsichtsrat dankt Nota für großes Engagement und wichtige Impulse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Der Aufsichtsrat der BMW AG hat heute den
  Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Oliver Zipse bis zum Jahr 2026
  verlängert. Zipse ist seit 2015 Mitglied des Vorstands und seit August
  2019 Vorsitzender des Vorstands. Während seiner Amtszeit hat die BMW
  Group ihr Angebot elektrischer Modelle massiv ausgeweitet und bietet
  heute in fast jedem ihrer Kernsegmente vollelektrische Modelle an.
  Zudem begann die Entwicklung der Neuen Klasse als kommender
  Modellgeneration, deren Produktion 2025 anläuft.</p>
<p> </p>
<p>Norbert Reithofer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der BMW AG, sagte:
  „Oliver Zipse hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren sehr
  erfolgreich durch ein ausgesprochen volatiles Umfeld gesteuert. In
  einer Phase globaler Krisen und tiefgreifender Transformation hat die
  BMW Group unter seiner Führung nicht nur verlässlich robuste
  Ergebnisse erzielt, sondern auch ihre Führungsposition im globalen
  Wettbewerb nachhaltig gestärkt. Mit der Neuen Klasse ist die BMW Group
  auf dem besten Weg, diese Position weiter auszubauen.“</p>
<p> </p>
<p>Martin Kimmich, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der BMW AG, sagte:
  „Die gute Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Betriebsrat wird mit
  der Wiederbestellung von Oliver Zipse fortgeführt. Ich bin überzeugt,
  dass wir weiterhin gemeinsam konstruktive Entscheidungen treffen, und
  blicke dementsprechend positiv in die Zukunft."</p>
<p>In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat zudem Jochen Goller
  in den Vorstand der BMW AG berufen. Er wird zum 1. November 2023 die
  Nachfolge von Pieter Nota für das Ressort Kunde, Marken, Vertrieb
  übernehmen. Nota hatte das Ressort 2018 übernommen und in den
  vergangenen Jahren maßgeblich den Absatz vollelektrischer Modelle
  beschleunigt und die Kundenschnittstelle konsequent digitalisiert.
  Zudem hat er das Markenportfolio der BMW Group mit den Marken BMW,
  MINI und Rolls-Royce geschärft und die internationale
  Vertriebsorganisation hin zu einem zukunftsfähigen und
  kundenzentrierten Vertriebsmodell weiterentwickelt. Seit seinem
  Amtsantritt konnte die BMW Group ihren weltweiten Marktanteil deutlich
  steigern und erzielte 2019 mit mehr als 2,5 Millionen Fahrzeugen ihren
  bisherigen Absatzrekord. Im Jahr 2023 ist der Vertrieb der BMW Group
  unter seiner Führung auf Kurs, erneut dieses Vor-Corona-Niveau zu
  erreichen oder sogar zu übertreffen.</p>
<p> </p>
<p>„Der Aufsichtsrat dankt Pieter Nota für sein großes Engagement und
  speziell die wichtigen Impulse, die er mit seiner umfangreichen
  Erfahrung außerhalb der Automobilindustrie in den Vertrieb eingebracht
  hat“, sagte Reithofer. „Mit Jochen Goller berufen wir einen
  international erfahrenen Vertriebsmanager in den Vorstand, der als
  ausgewiesener China-Experte den größten Markt der BMW Group wie kaum
  ein Zweiter kennt.“</p>
<p> </p>
<p>Jochen Goller ist seit 1999 bei der BMW Group und verbrachte in
  unterschiedlichen – auch markenübergreifenden – Funktionen mehr als
  zehn Jahre für das Unternehmen in Großbritannien und China. Seit 2018
  leitet er sehr erfolgreich die Aktivitäten in der Region China.
  Während dieser Zeit konnte die BMW Group auch die Mehrheit an ihrem
  lokalen Joint-Venture BMW Brilliance Automotive übernehmen. Zuvor war
  Goller unter anderem für die Marke MINI verantwortlich.</p>
<p> </p>
<hr />
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast
  2,4 Mio. Automobilen und über 202.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2022 belief sich auf 23,5 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,6 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2022 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 149.475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
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            <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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