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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Wed, 14 Oct 2026 17:20:38 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                        <title>Das neue BMW Group Werk München: Effizienter, flexibler und digitaler für die Produktion der Neuen Klasse</title>
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  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München steht vor dem
  größten Meilenstein der Transformation: Im August startet hier die
  Serienproduktion des BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse.
  Damit beginnt der Rollout der Neuen Klasse im globalen
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>„Darauf haben wir uns intensiv vorbereitet. Mit der BMW iFACTORY
  haben wir einen konsistenten strategischen Rahmen für unsere
  Produktion erarbeitet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand
  der BMW AG. „Wir haben in all unseren Werken die Weichen für die
  anstehenden Anläufe gestellt und stark in Technologien,
  Digitalisierung und KI investiert.“</p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in den vergangenen Jahren eine
  umfassende Modernisierung durchlaufen. Das Ergebnis ist ein Werk, das
  heute noch effizienter, flexibler sowie digitaler arbeitet und optimal
  auf die Anforderungen der Elektromobilität und der Neuen Klasse
  ausgerichtet ist.</p>
<p>Und damit nicht genug: Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren und einen weiteren
  Effizienzschub erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung,
  die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten
  sowie die moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei.
  „Bereits in den vergangenen Jahren haben wir Produktionskosten
  deutlich gesenkt. Mit dem Produktionsstart des BMW i3 werden wir die
  Produktionskosten am Standort München um weitere zehn Prozent
  reduzieren und damit unter dem Niveau der aktuellen Fahrzeuggeneration
  liegen“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München. Neben
  optimierten Produktionsabläufen sowie der gezielten Automatisierung
  und Digitalisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der Neuen
  Klasse für Effizienz.</p>
<p>Das Werk München investiert rund 650 Millionen Euro in die
  Transformation zu einem rein vollelektrischen Produktionsstandort.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hocheffiziente Fertigung auf historischem Grund</strong></p>
<p>Das Werk München hat sich in mehr als 100 Jahren immer wieder neu
  erfunden – vom Standort außerhalb der Stadt bis zum heute urbanen
  Werk, das von der Stadt umgeben ist. Für die Neue Klasse wurde der
  Standort grundlegend umgebaut, während gleichzeitig die Produktion von
  bis zu 1.000 Fahrzeugen täglich weiterlief. Auf rund einem Drittel der
  Grundfläche entstand ein neuer Karosseriebau sowie eine hochmoderne
  Fahrzeugmontage inklusive neuer Logistikflächen. Gleichzeitig wurden
  auch die bestehenden Technologien umfassend modernisiert.</p>
<p>Werkleiter Peter Weber betont die Leistung der Belegschaft: „Diese
  Transformation gelingt nur gemeinsam mit den Menschen im Werk. Unsere
  Mitarbeitenden haben mit hoher Kompetenz, Begeisterung und großem
  Einsatz gezeigt, dass industrielle Spitzenproduktion auch unter
  anspruchsvollsten Bedingungen möglich ist. Der BMW i3 ist dabei erst
  der Anfang – künftig werden in München mehrere Modelle der Neuen
  Klasse gefertigt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielbild für alle Technologien: die BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die <strong>BMW iFACTORY</strong> basiert auf den Handlungsfeldern
  Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Innerhalb dieses
  Rahmens setzen die weltweiten Werke jeweils standortspezifische
  Lösungen um und stärken so die Resilienz des Unternehmens sowie seine
  Fähigkeit, jederzeit und weltweit zuverlässig zu liefern. Auch im BMW
  Group Werk München wurde dieses Zielbild nun konsequent über alle
  Technologien hinweg umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben den gesamten Wertstrom vom Lieferanten bis zum fertigen
  Kundenfahrzeug neu gedacht und jeden einzelnen Prozess im Detail
  angeschaut und optimiert. Heute ist unser Werk noch effizienter,
  flexibler und noch digitalisierter als je zuvor. Damit sichern wir die
  Zukunftsfähigkeit des Werks“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Presswerk</strong> entstehen aus Stahl‑ und
  Aluminiumplatinen in hochautomatisierten Pressenlinien täglich mehrere
  zehntausend Bauteile. Einheitliche Pressen‑ und Werkzeugstandards im
  weltweiten Produktionsnetzwerk führen zu Effizienzen auf vielerlei
  Ebenen: Installation und Integration der Anlagen sind einheitlich,
  Werkzeuge für die Pressen können im Netzwerk ausgetauscht werden,
  Mitarbeitende können an verschiedenen Standorten arbeiten und sich
  gegenseitig unterstützen. Ein KI‑gestütztes Kamerasystem trägt zur
  Qualitätskontrolle bei, bevor die Teile über ein unterirdisches
  Transportsystem in den Karosseriebau gelangen. Gegenüber früheren
  Strukturen hat sich der Output deutlich gesteigert. Verschnitt aus
  Stahl und Aluminium wird gesammelt, sortiert und anschließend für die
  Herstellung von neuen Stahl- oder Alu-Coils verwendet.</p>
<p> </p>
<p>Für die Neue Klasse hat das Werk München einen neuen
  <strong>Karosseriebau</strong> aufgebaut, dessen Anlagen mithilfe
  eines virtuellen Zwillings geplant und realisiert wurden. Insgesamt
  800 neue Industrieroboter übernehmen dort die Fügevorgänge; die
  Reduzierung auf fünf Fügeverfahren senkt die Prozesskomplexität. Mit
  einer Automatisierungsquote von rund 98 Prozent übernimmt Robotik
  einen Großteil der standardisierten Prozesse. Eine automatisierte
  Oberflächeninspektion (AOI) unterstützt die Qualitätsabsicherung.</p>
<p> </p>
<p>In der <strong>Lackiererei</strong> des Werks München steuern
  digitale und KI-gestützte Systeme zentrale Qualitätsprozesse. Die
  automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) erfasst mithilfe von
  Kameras und künstlicher Intelligenz selbst kleinste Abweichungen an
  der Oberfläche und dokumentiert diese digital. Eine automatisierte
  Oberflächenbearbeitung (AOB) überarbeitet erkannte Abweichungen direkt
  im laufenden Prozess. Für die Abluftreinigung setzt die Lackiererei
  das energieeffiziente, elektrisch betriebene eRTO‑Verfahren ein.
  Ergänzt wird dies durch Wärme‑ und Energierückgewinnung sowie
  wassersparende Kreisläufe.</p>
<p> </p>
<p>Wo früher der Motorenbau angesiedelt war, hat die BMW Group im
  Werk München eine neue <strong>Montage</strong> für die Neue Klasse
  aufgebaut. Die Montage ist konsequent auf durchgängig digitale
  Prozesse ausgerichtet: Fahrzeuge, Anlagen und Werkzeuge sind vernetzt,
  digitales Live-Tracking und automatisierte Inline-Qualitätskontrollen
  unterstützen die Mitarbeitenden im Bandprozess. Schon während der
  Montage meldet der BMW i3 den Status von bis zu 20.000 Merkmalen
  digital an das Produktionssystem. Ergonomische Arbeitsplätze,
  höhenverstellbare Systeme und vereinfachte Abläufe entlasten die
  Beschäftigten, während gezielte Qualifizierung neue digitale
  Aufgabenfelder unterstützt.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Logistik</strong> im BMW Group Werk München wurde im
  Rahmen der Transformation konsequent auf Effizienz und Direktanbindung
  der Produktion ausgerichtet. Pro Tag bewegt die Logistik im Werk
  München rund 2,5 Millionen Teile; künftig werden davon rund 70 Prozent
  direkt an die Montageplätze geliefert. Das reduziert interne
  Transportwege, spart Fläche und beschleunigt die Versorgung der
  Produktion. Ermöglicht wird dies durch eine speziell für den
  innerstädtischen Standort entwickelte, mehrstöckige Gebäudestruktur.
  Die Anlieferung erfolgt ebenerdig, anschließend werden die Teile über
  Fördertechnik in die jeweiligen Ebenen transportiert und dort direkt
  an die Montageplätze verteilt. So wird das Prinzip der
  Direktanlieferung auch im mehrstöckigen Werk konsequent umgesetzt.
  Parallel dazu wurde der Automatisierungsgrad der Logistik deutlich
  erhöht. Automatisierte Versorgungssysteme, Smart Transport Robots und
  fahrerlose Transportsysteme übernehmen künftig rund 60 Prozent der
  Versorgung. Ein digitaler Logistikleitstand steuert alle Prozesse
  zentral und sorgt für Transparenz sowie datenbasierte Optimierung.</p>
<p> </p>
<p>Eine Besonderheit im Werk München ist die hauseigene
  <strong>Sitzefertigung</strong>. Sie ist ein „Werk im Werk“ und
  übernimmt eine zentrale Rolle für Qualität und Bewertungskompetenz im
  Produktionsnetzwerk. In München werden die Sitze für alle Münchner
  Derivate gefertigt und Just-in-Sequence direkt an die Fahrzeugmontage
  geliefert. Die Inhouse-Sitzefertigung gilt konzernweit als Benchmark
  für Qualitätssicherung. Moderne, weitgehend automatisierte Prozesse
  sorgen für eine lückenlose Qualitätskontrolle. Ergänzt wird dies durch
  vollautomatisierte End-of‑Line‑Prüfungen, auch bei
  sicherheitsrelevanten Komponenten. Darüber hinaus stärkt die
  Sitzefertigung gezielt das Inhouse-Know‑how der BMW Group. Sie dient
  als Kompetenzträger und Innovation Hub, erprobt neue Materialien,
  Technologien und Fertigungskonzepte und unterstützt die Bewertung von
  Kosten, Qualität und Produktionsprozessen – mit Wirkung weit über den
  Standort München hinaus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterie
    und E-Antrieb</strong></p>
<p>Mit dem neuen Montagewerk für Hochvoltbatterien im rund eineinhalb
  Stunden entfernten Irlbach‑Straßkirchen in Niederbayern setzt die BMW
  Group einen starken Impuls für die regionale Wertschöpfung in Bayern.
  Der Standort beliefert künftig nach dem Grundsatz „Local for Local“
  neben weiteren deutschen Fahrzeugwerken auch das Münchner Stammwerk
  mit Hochvoltbatterien der Gen6. Hier werden sie in den BMW i3 verbaut.
  Die Fertigung der Hochvoltbatterien kombiniert einen konsequenten
  Null‑Fehler‑Ansatz mit modernsten Produktionstechnologien, die in
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden. Durch lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen, digitale Zwillinge und den gezielten
  Einsatz künstlicher Intelligenz setzt die BMW Group neue Maßstäbe in
  der Batteriefertigung.</p>
<p>Der Gen6 E-Motor für den BMW i3 entsteht im BMW Group Werk Steyr in
  Österreich – einem Standort, der bereits seit über 40 Jahren Antriebe
  herstellt. Mit dem ersten E‑Motor im Portfolio baut das Werk seine
  Rolle als Musterbeispiel für Technologieoffenheit aus. Alle zentralen
  Komponenten des hochintegrierten E‑Antriebs – vom Rotor und Stator
  über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort gefertigt. Dafür
  wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Sauberraum-Umgebungen
  geschaffen. Das Gehäuse des E-Motors erhält das österreichische
  Motorenwerk aus der Aluminiumgießerei des BMW Group Werks Landshut.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Logistics,Industry 4.0,Supply Chain,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Apr 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group errichtet neues Competence Center Circularity am Standort Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf-de-lu/</guid><pp:caseid>815298</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) wird zu einem  Kompetenzzentrum für Zirkularität weiterentwickelt +++ Stärkung von  Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Technologieentwicklung +++  Starkes Zukunftszeichen für den Standort Wackersdorf +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München/Wackersdorf. Die BMW Group verlegt ihr Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) von Unterschleißheim an den BMW Group Standort
  Wackersdorf und baut es dort deutlich aus. Am neuen Standort entsteht
  ein technologisch hochmodernes Competence Center Circularity (CCC),
  das die Entwicklung von Know-How im Bereich der Demontage und
  Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt. Die
  Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist zentrales Element der BMW Group
  Unternehmensstrategie“, sagt Jörg Lederbauer, Vice President
  Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung Hochvoltspeicher und
  elektrischer Antrieb der BMW Group. „Unser neues Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf wird ein zentraler Baustein unserer zirkulären
  Wertschöpfung und hilft, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten. Wir wollen Materialien bestmöglich
  im Kreislauf halten und damit Ressourcen langfristig und werterhaltend
  nutzen. Damit senken wir auch unsere Abhängigkeit von
  Primärrohstoffen. Zudem wird der Einsatz hochwertiger
  Sekundärmaterialien den CO2e-Fußabdruck unserer Fahrzeuge weiter
  deutlich reduzieren.“ </p>
<p>
  <br />Seit über 30 Jahren werden im BMW Group Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) am aktuellen Standort in Unterschleißheim bei
  München Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. So werden die im RDZ erlangten
  Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit von Bauteilen und Materialien
  im Sinne eines Design for Circularity bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Diese fließen auch in
  die Kooperation mit PreZero ein, die die BMW Group kürzlich
  eingegangen ist, um die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale
  der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Altfahrzeugverwertung zu heben.</p>
<p>Auch das weltweite Netzwerk der Verwertungsindustrie profitiert von
  der Arbeit des RDZ. Etwa 3.000 Betriebe in 32 Ländern nutzen eine
  gemeinsame Recycling Datenbank, um sich darüber zu informieren, wie
  wiederverwertbare Bauteile kostengünstig demontiert und wertvolle
  Materialien effizient zurückgewonnen werden können.</p>
<p>Am zukünftigen Standort werden Prozess-, Material- und
  Technologieentwicklung noch enger mit der operativen
  Fahrzeugverwertung verbunden werden. Zu den neuen Umfängen im
  Competence Center Circularity zählen unter anderem das Recycling von
  Wasserstofffahrzeugen, die Automatisierung von Demontageprozessen
  sowie der Know-how Aufbau bei innovativen Schredder- und Sortiertechnologien.</p>
<p>Aus Sicht der BMW Group ist Wackersdorf eine Ideallösung für den
  neuen Standort des Kompetenzzentrums für Zirkularität. So steht das
  BMW Group Werk Wackersdorf seit Jahrzehnten für Flexibilität: Mit der
  Cockpitfertigung, dem Rolls Royce Türen- und Klappenzentrum, der
  Auslandsversorgung für Überseewerke sowie dem Batterietestzentrum
  verfügt der Standort über eine breit gefächerte Expertise und ist fest
  im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Die
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität verbreitert das
  Fundament unseres Standorts. Damit erschließen wir uns ein
  attraktives, zukunftsorientiertes Handlungsfeld“, sagt Stefan Betz,
  Leiter des BMW Group Standorts Wackersdorf. </p>
<p>„Den erfolgreichen Weg der Transformation setzt das Unternehmen nun
  konsequent fort. Die Ansiedlung des neuen Competence Center
  Circularity ist eine wichtige strategische Entscheidung des
  Unternehmens für den Standort Wackersdorf – und vor allem für die
  Beschäftigten. Hierfür haben wir uns auch als Arbeitnehmervertretung
  eingesetzt“, sagt André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group
  Werke Regensburg und Wackersdorf.</p>
<p>„In Wackersdorf haben wir mit BMW seit vielen Jahrzehnten einen
  starken Partner an der Seite. Wir freuen uns, dass die BMW Group mit
  diesem Schritt erneut ihr Engagement am Standort bekräftigt. Das ist
  ein starkes Signal für unseren Standort und für nachhaltige
  Zukunftstechnologien“, sagt Thomas Falter, Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf.</p>
<p>„Das hochmoderne Kompetenzzentrum für Zirkularität wird einen
  wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur
  Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft leisten“, ergänzt Thomas
  Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf. „In Kombination mit dem
  ebenfalls in Wackersdorf geplanten Technologie-Transfer-Zentrum der
  Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der OTH
  Amberg-Weiden in Wackersdorf ist nun auch eine enge Verzahnung von
  Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Kreislaufwirtschaft möglich.
  Damit stärken wir die Region.”</p>
<p>Mit der Standortentscheidung beginnt nun die detaillierte
  Planungsphase für das Competence Center Circularity am neuen Standort.
  Das bestehende RDZ in Unterschleißheim bleibt bis zur Verlagerung
  vollumfänglich in Betrieb. Über die nächsten Schritte informiert die
  BMW Group zu gegebener Zeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Circular Economy,Wackersdorf,Logistics,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:42:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Mar 2026 10:42:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wichtiges Etappenziel erreicht: Erste Vorserienfahrzeuge des neuen BMW i3 laufen im BMW Group Werk München vom Band</title>
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                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band-de-lu/</guid><pp:caseid>815236</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue Produktionslinien im BMW Group Werk München in Betrieb genommen +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München geht in die
  nächste Phase: Erstmals produziert das Werk Vorserienfahrzeuge des
  neuen BMW i3*. Damit beginnt die finale Vorbereitungsphase für den
  Start der Serienproduktion in der zweiten Jahreshälfte 2026.</p>
<p>„Die Produktion der Vorserienfahrzeuge ist ein wichtiger Meilenstein
  für unser Werk“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werk München.
  „Damit haben wir erstmals einen BMW i3 komplett in unserem Werk
  gefertigt – mit modernster Fertigungstechnik und digital vernetzten
  Prozessen. Die nun nahezu serienreife Produktion zeigt: Unsere
  Logistik- und Produktionsabläufe funktionieren unter Realbedingungen
  in allen Technologien: im modernisierten Presswerk, dem neuen
  Karosseriebau, der state-of-the-art Lackiererei, der neuen Montage
  sowie den innovativen Logistikstrukturen. In den kommenden Monaten
  nutzen wir die Erkenntnisse aus dem Anlauf, um die Prozesse für die
  Serienproduktion weiter zu verfeinern und einen reibungslosen
  Serienstart sicherzustellen“.</p>
<p>
  <strong>Auf dem Weg zur Serienproduktion</strong></p>
<p>Die Integration neuer Modelle beginnt mit Vorserienfahrzeugen – ein
  entscheidender Schritt für die Vorbereitung der zukünftigen Serienproduktion.</p>
<p>Eine Besonderheit zeichnet dabei das Werk München aus: Bisher hat ein
  Team aus dem Werk München gemeinsam mit dem Team des nahegelegenen
  Pilotwerks die ersten Fahrzeuge im Forschungs- und Innovationszentrum
  montiert. Mit der Fertigstellung der neuen Fertigungs- und
  Logistikbereiche im Werk durchlaufen die Fahrzeuge nun sämtliche
  Produktionsschritte im Werk. Das bedeutet: Alle Logistikprozesse,
  Produktionsanlagen und Arbeitsschritte müssen bereits jetzt
  reibungslos laufen. Auch wenn die Stückzahlen noch gering sind, werden
  alle Teile in den vorgesehenen Materialflüssen bereitgestellt und an
  der Linie verarbeitet.</p>
<p>Dabei nimmt man jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter
  die Lupe. Ein besonderer Fokus liegt auf der Freigabeprüfung der
  hochmodernen Fertigungsanlagen und -werkzeuge sowie deren digitaler
  Anbindung an die bestehenden Systeme.</p>
<p>Durch den Testlauf mit dem zukünftigen Fahrzeugmodell lassen sich nun
  weitere Optimierungspotenziale erkennen. Für die nächsten Monate heißt
  das: auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitertrainings erst virtuell, dann real</strong></p>
<p>Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen in dieser Phase
  intensive Trainings. Jüngst noch mittels Augmented Reality und jetzt
  an den neuen Anlagen und Maschinen. Durch die enge Zusammenarbeit
  aller Produktionsbereiche wird sichergestellt, dass beim Serienanlauf
  alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Research &amp; Development,Production,Munich,Logistics,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Feb 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Warm-up für die Neue Klasse im BMW Group Werk München: Funktionstests der neuen Produktionsanlagen erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen-de-lu/</guid><pp:caseid>815297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ iFACTORY pur: von Anfang an digital geplant und aufgebaut +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München ist bereit für
  die Fertigung der nächsten Fahrzeuggeneration. Im neuen Karosseriebau
  und der neuen Montage wurden die Produktionsanlagen installiert und
  die Funktionstests erfolgreich abgeschlossen. Bei diesem sogenannten
  „Common Function Test“ führen die Anlagen Trockenübungen durch. Dabei
  prüfen die Produktionsplaner und Anlagentechniker die Maschinen bis
  ins letzte Detail. Sämtliche Produktionsschritte werden dabei ohne
  Bauteile im System ausgeführt. Takt für Takt komplettiert sich somit
  ein unsichtbares Fahrzeug. Es entsteht zwar kein Auto, aber die
  Gewissheit: Alles läuft wie geplant.</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, freut sich:
  „Pünktlich zu den Feiertagen haben wir einen wichtigen Meilenstein
  erreicht: Die Produktionsanlagen sind in allen Technologien startklar
  und unsere Mitarbeitenden werden bereits für die Produktion des BMW i3
  geschult. Damit nähern wir uns in großen Schritten der Produktion von
  Vorserienfahrzeugen, die dann vollständig aus unserem Werk kommen.“</p>
<p>Bis dahin müssen sich die Mitarbeitenden des Werks allerdings noch
  ein wenig gedulden. Die Montage des BMW i3, die bisher im
  nahegelegenen Forschungs- und Innovationszentrum aufgebaut wurde, wird
  im Januar ins Werk München verlegt. Damit sind alle Technologien im
  Werk München startklar, um das komplette Produktionssystem weiter auf
  Herz und Nieren zu überprüfen. Die Serienproduktion des neuen BMW i3
  wird dann in der zweiten Jahreshälfte 2026 anlaufen.</p>
<p>
  <strong>Typisch iFACTORY: digital geplant und getestet</strong></p>
<p>Das Werk München ist konsequent auf die Grundsätze der BMW iFACTORY
  ausgerichtet. So wurden der neue Karosseriebau und die neue Montage
  von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Auch die bestehenden
  Anlagen im Presswerk und der Lackiererei sind in die Virtuelle Fabrik
  der BMW Group integriert. Der Funktionstest konnte so bereits in allen
  Technologien für die neue Fahrzeuggeneration lange im Voraus virtuell
  durchgeführt werden.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiche Umbaumaßnahmen in nur 18 Monaten umgesetzt</strong></p>
<p>In nur 18 Monaten fanden auf rund ein Drittel der Werksfläche
  umfangreiche Umbauten statt. Alte Hallen wurden zurück gebaut, eine
  neue Montage, Logistik und ein neuer Karosseriebau aufgebaut. All dies
  bei laufender Produktion von bis zu 1.000 Fahrzeugen der BMW 3er und
  4er Reihe pro Tag. Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 startet dann die
  Serienproduktion des neuen BMW i3.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Logistics,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:53:12 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Dec 2025 09:53:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3-de-lu/</guid><pp:caseid>815263</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet; kein Einsatz fossiler Brennstoffe +++ Einsatz von Strom in der Lackiererei trägt maßgeblich zur Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Produktion des BMW iX3 bei +++ Typisch iFACTORY: virtuell geplant und getestet, mit effizienten Prozessen und Strukturen, smarter Einsatz von KI +++ Montage von Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschließend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Maße von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Größe und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den größten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar großen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Maßnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschließend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Logistics,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 16 Sep 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut setzt auf Digitalisierung in der Komponentenfertigung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-landshut-setzt-auf-digitalisierung-in-der-komponentenfertigung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-landshut-setzt-auf-digitalisierung-in-der-komponentenfertigung/</guid><pp:caseid>815118</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Standortleiter Thomas Thym: "Hinter jedem digitalen Auto muss auch eine digitale Fabrik stehen" +++ KI-gesteuerte Datenanalyse, digitale Prozesssteuerung und vernetzte Produktion +++ Computertomographie-Anlage zur präzisen Qualitätsprüfung +++ Automatisierte Qualitätskontrolle und Logistik in der Cockpitfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut. </strong>Die BMW Group treibt die Digitalisierung
  bei der Fertigung ihrer Komponenten konsequent voran. Vom
  KI-gesteuerten Produktionsmanagement über smarte Logistikprozesse bis
  hin zu datenbasierten Qualitätskontrollen – das Werk Landshut, der
  größte Standort des Unternehmens für die Fertigung von Komponenten,
  nutzt modernste Technologien und nimmt so eine zentrale Rolle als
  Innovationshub innerhalb der Automobil- und Zuliefererindustrie ein.</p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut betreibt das Unternehmen beispielsweise
  eine KI-gestützte Datenanalyse, um Anomalien im Datenverkehr
  frühzeitig zu erkennen und Cyberangriffe abzuwehren. Darüber hinaus
  kommen digitale Prozesssteuerung und vernetzte Produktionsanlagen zum
  Einsatz, um die Produktivität zu erhöhen und die Qualität zu verbessern.</p>
<p>Thomas Thym, Leiter des BMW Group Werks Landshut: "Wir setzen
  technischen Fortschritt nicht nur um, sondern gestalten ihn aktiv mit,
  um unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Hinter jedem
  digitalen Auto muss auch eine digitale Fabrik stehen."</p>
<p>
  <strong>Shopfloor Digital in der Komponentenfertigung: Vernetzte
    Produktion für mehr Transparenz <br /></strong>Ein wichtiger
  Baustein der Digitalisierungsstrategie der BMW Group ist das
  Transformationsprogramm „Shopfloor.Digital“. Das Ziel ist die
  Harmonisierung der Fertigungsprozesse und IT-Systeme weltweit über
  alle 30 Produktionsstandorte hinweg. Dafür baut das Unternehmen eine
  moderne, cloudbasierte IT-Architektur auf und setzt auf
  Prozessautomatisierung sowie KI-Lösungen. Das Werk in Landshut ist als
  Komponenten-Fertigungsstandort ein wichtiger Bestandteil dieses
  Transformationsprogramms. „Wir sehen Komplexität als Chance und nutzen
  die gewonnenen Daten, um unsere Abläufe kontinuierlich zu
  verbessern", erklärt Franz Heigl, Leiter Digitalisierung der Komponentenfertigung.</p>
<p>
  <strong>Lean Management: Digitale Werkzeuge für schlanke
  Prozesse <br /></strong>Parallel dazu treibt die BMW Group die
  Digitalisierung ihrer Lean-Management-Ansätze voran. Dazu gehören eine
  digitale Prozesstafel in den produzierenden Bereichen, ein digitaler
  Störprozess sowie das Führen am Wertstrom. Für die gemeinsame
  Ausrichtung der Organisation fungiert der Zielentfaltungsprozess als
  effektives Führungs- und Lenkungsinstrument, das es ermöglicht, Ziele
  bis zur Basis herunterzubrechen und in konkrete Herausforderungen zu
  übersetzen. "Unser Ziel ist es, uns im Tagesgeschäft auf das
  Wesentliche zu konzentrieren und wertschöpfende Tätigkeiten in den
  Vordergrund zu stellen", so Heigl.</p>
<p>
  <strong>S</strong>
  <strong>marte Produktion, smarte Logistik: Vernetzte Liefer- und
    Produktionskette für mehr Flexibilität und
  Effizienz <br /></strong>Auch in der Logistik und in der Fertigung
  setzt die BMW Group ihre Digitalisierungsoffensive konsequent fort.
  Mithilfe von Sensoren, Echtzeitdaten und KI-gesteuerten Prozessen
  optimiert das Werk Landshut seine Lieferketten, Materialflüsse und
  Produktionsprozesse. Die Produktionsstandorte werden dadurch noch
  enger mit den Zulieferern vernetzt, um Engpässe zu vermeiden und
  Ressourcen zu schonen.</p>
<p>Ein Beispiel hierfür ist die Produktion des <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Energy Masters</a>, der zentralen Steuereinheit der Hochvoltbatterie
  für die Fahrzeuge der Neuen Klasse.</p>
<p>Umfassende Inline-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line Systemprüfungen in
  einer Sauberraumumgebung erfüllen höchste Qualitätsanforderungen. Das
  Werk Landshut versorgt mit dem BMW Energy Master zukünftig alle
  Batterie-Montagewerke weltweit, in denen das Steuergerät in einem
  finalen Montageschritt anschließend auf der Hochvoltbatterie montiert wird.</p>
<p>Auch in der Produktion von Cockpits setzt das Werk Landshut auf
  Automatisierung und Digitalisierung. Bei der letzten
  Qualitätskontrolle werden rund 50 Qualitätsmerkmale in nur 30 Sekunden
  geprüft. Anschließend erfolgen das vollautomatische Verpacken und
  Transport der Teile. Dabei kommen autonome Transportsysteme zum
  Einsatz, die sich eigenständig vom Startpunkt zum Zielort bewegen,
  ohne auf ein externes Leitsystem angewiesen zu sein.</p>
<p>In der Leichtmetallgießerei des Werks Landshut fertigt der
  Automobilhersteller aktuell in einer Vorserienproduktion
  Aluminium-Gehäuse für die Elektromotoren der Neuen Klasse. Bei der
  Herstellung der Produkte werden hohe Qualitätsstandards angelegt. Um
  diese durchgängig zu gewährleisten, werden moderne Technologien
  eingesetzt - wie die Inline-Computer-Tomographie (CT). Jedes einzelne
  im Werk Landshut gefertigte E-Motorengehäuse durchläuft einen
  vollautomatischen CT-Scan. Innerhalb von nur 42 Sekunden werden dabei
  2.400 Einzelaufnahmen erstellt und zu einem 3D-Modell des Bauteils
  rekonstruiert. Im Gegensatz zu einem überwiegenden Teil der
  Anwendungen in medizinischen Bereichen erfolgt die Qualitätsprüfung
  hier vollständig automatisiert mithilfe von Künstlicher Intelligenz.
  So kann die leistungsfähige CT-Technologie äußerst effizient in den
  Produktionsprozess integriert und gleichzeitig die Qualität der Teile
  gewährleistet werden.</p>
<p>
  <strong>Qualität in der Supply Chain: Lieferantenqualifizierung
  <br /></strong>Um die hohen Qualitätsstandards in der Produktion zu
  gewährleisten, setzt die BMW Group auch in der Lieferkette auf
  Digitalisierung. Im ZDSC Campus (<strong>Z</strong>ero
  <strong>D</strong>efect <strong>S</strong>upply
  <strong>C</strong>hain) werden Zulieferer interaktiv in Themen wie
  Shopfloor-Management, Produktionssystem und Digitalisierung geschult.
  Das Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern ein stabiles Produktionssystem
  mit „Zero-Defect-Mentalität“ aufzubauen. Auf diesem Weg bindet BMW
  Group ihre Partner und Zulieferer aktiv in die digitale Transformation
  ein.   </p>
<p>
  <strong>AI LAb<br /></strong>Das AI LAb ist ein neuer Innovations- und
  Kollaborations-Space, der es allen Mitarbeitenden des BMW Group Werks
  Landshut ermöglicht, neue KI-basierte Technologien anhand
  anwendungsorientierter Beispiele auszuprobieren und zu erlernen. Die
  Anwendungsbeispiele decken ein breites Spektrum an KI-Anwendungen ab:
  Der <a href="https://www.bmwgroup.com/de/innovation/technologie-trend-radar.html">Technologie
    Trend Radar</a> bietet einen strukturierten Überblick über direkte
  und indirekte KI-Anwendungen, sortiert nach Technologie und Reifegrad.
  Mit PowerApps können Mitarbeitende ohne Programmierkenntnisse eigene
  digitale Anwendungen erstellen und so Abläufe digitalisieren und
  Aufgaben automatisieren. Das Computersystem AIQX (Artifical
  Intelligence Quality Next) ermöglicht die Automatisierung und
  Optimierung der Qualitätssicherung in der Produktion mithilfe von KI.</p>
<p>Am 14. und 15. Mai 2025 präsentierte das Werk Landshut beim
  "Smart Factory Day" seine bereits umgesetzte, vernetzte und
  datengetriebene Produktion von Komponenten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Production,Locations,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 May 2025 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Werk Dingolfing und Hochschule Landshut entwickeln smarte Logistik-Lösung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</guid><pp:caseid>815206</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Effizienzsteigerung durch Digitalisierung: Zählen von Leergutbehältern durch KI +++ Kooperation mit Studierenden +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Effizienzsteigerung durch
  Digitalisierung: In einer erfolgreichen Kooperation zwischen dem BMW
  Group Werk Dingolfing und der Hochschule Landshut haben Studierende
  eine innovative Lösung für die Werkslogistik entwickelt. Das neue
  digitale Tool automatisiert das Zählen von Leergutbehältern mithilfe
  von Künstlicher Intelligenz (KI) und spart dadurch Zeit und vermeidet Fehler.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einfache Automatisierung gesucht</strong></p>
<p>Im Werk Dingolfing sind täglich rund 1.600 unterschiedliche
  Behältertypen im Umlauf, die Teile für die Fahrzeugproduktion
  transportieren. Bisher wurden diese Behälter manuell gezählt, was
  zeitaufwendig und fehleranfällig war. „Unser Ziel war eine möglichst
  effiziente und einfache Automatisierung der Leergutzählung“, erklärt
  Wolfgang Schratzenstaller, Projektverantwortlicher im BMW Group Werk Dingolfing.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut</strong></p>
<p>Die Idee, Studierende der Hochschule Landshut in das Projekt
  einzubeziehen, stieß auf positive Resonanz. „Studierende bringen neue
  Perspektiven und unvoreingenommene Ansätze ein“, so Schratzenstaller.
  Prof. Dr. Abdelmajid Khelil, Leiter des Innovationslabors IoT an der
  Hochschule Landshut, unterstützte das Projekt im Rahmen eines
  Praxis-Lehrmoduls. Mit dem Sommersemester 2024 startete die Zusammenarbeit.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Handyvideo statt Kopfrechnen </strong></p>
<p>Innerhalb von drei Monaten entwickelte das achtköpfige Team eine
  kostengünstige und effiziente Lösung. Ein einfaches Handyvideo,
  aufgenommen während man die Reihen mit den Behältern abläuft, reicht
  aus, um die exakte Anzahl pro Behältervariante zu ermitteln. „Über den
  Blocklager-Gassen sind QR-Codes platziert, die auf eine Datenbank mit
  Behälterdaten verweisen. Die KI analysiert das Video und errechnet die
  Anzahl der Behälter“, erklärt Dominik Dama, ein Masterstudent der IT.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ausblick und Weiterentwicklung  </strong></p>
<p>Derzeit befindet sich das Zählsystem in der Testphase, um dessen
  Leistungsfähigkeit unter realen Bedingungen zu prüfen. Zukünftig soll
  die Lösung auch in anderen Bereichen der Werkslogistik eingesetzt
  werden. Zudem ist geplant, den Zählvorgang weiter zu automatisieren,
  indem autonom fahrende Smart Transport Robots (STR) die Videos aufnehmen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Dingolfing,Logistics,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 11:18:01 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Feb 2025 10:18:01 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg startet Wasserstoff-betriebene Logistikflotte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte-de-lu/</guid><pp:caseid>815119</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik – Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik –
    Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels
    Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive
    Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++</strong></p>
<p>
  <strong>//</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg setzt in
  der Produktionslogistik zukünftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben eingesetzt werden. Dies umfasst das Presswerk, den
  Karosseriebau und die Fahrzeugmontage, in der beispielsweise die
  benötigten Komponenten und Einzelbauteile am richtigen Verbauort
  bereitgestellt werden.<br />
  <br />Ziel des Projekts ist es, die Vorteile des Wasserstoffantriebs
  optimal zu nutzen. „Die sukzessive Umstellung von Elektro- auf
  Wasserstoffantrieb leistet einen Beitrag hin zu unserer BMW iFACTORY,
  einer digitalen und nachhaltigen Fabrik der Zukunft “, sagt Armin
  Ebner, Leiter des BMW Group Werks Regensburg.<br />
  <br />„Mit der Umstellung von Strom auf Wasserstoff in der
  Produktionslogistik erweitern wir den Energiemix in unserem Werk.
  Gleichzeitig optimieren wir die Logistikprozesse und sparen wertvolle
  Flächen“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. „Der Vorteil von
  Wasserstoff ist, dass die Betankung – ähnlich wie mit herkömmlichen
  Kraftstoffen – in kürzester Zeit möglich ist. Die benötigten
  Tankstellen werden dezentral in den unterschiedlichen
  Produktionsbereichen installiert und nur wenig Platz benötigen.“<br />
  <br />Aktuell ist die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit
  Elektroantrieb ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht zwei Mal gewechselt werden. Das Handling
  beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran, dauert rund eine
  Viertelstunde und benötigt Platz.<br />
  <br />Um zukünftig die flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff
  sicherzustellen, werden nun bis Anfang 2026 im BMW Group Regensburg
  ein zwei Kilometer langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale
  Tankstellen installiert. Diese werden die Logistikflotte künftig in
  den unterschiedlichen Produktions-bereichen mit Wasserstoff versorgen.
  Angeliefert soll dieser durch spezielle Trailer werden, die auch als
  Zwischenspeicher dienen werden. „Nach der kompletten Umrüstung wird
  unser Jahresverbrauch an Wasserstoff bei rund 175 Tonnen liegen“, sagt Radtke.<br />
  <br />Die Logistikflotte im BMW Group Werk Regensburg umfasst derzeit
  rund 230 Routenzug-Schlepper und Gabelstapler. Die Umstellung wird
  schrittweise erfolgen und bis 2030 abgeschlossen sein.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>
  <br />Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49
  151 6060 5194<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als
  Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im
  Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und Wackersdorf.
  <br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und
  ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />
  <br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.<br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Regensburg,Technology,Logistics]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Intelligent-vernetzte Fabrik: BMW Group Werk Regensburg treibt mit cloudbasiertem Verkehrsleitsystem die Digitalisierung und Automatisierung der Logistik voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/intelligent-vernetzte-fabrik-bmw-group-werk-regensburg-treibt-mit-cloudbasiertem-verkehrsleitsystem-die-digitalisierung-und-automatisierung-der-logistik-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/intelligent-vernetzte-fabrik-bmw-group-werk-regensburg-treibt-mit-cloudbasiertem-verkehrsleitsystem-die-digitalisierung-und-automatisierung-der-logistik-voran/</guid><pp:caseid>815130</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität gewährleistet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart
    Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für
    die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes
    Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte
    Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität
    gewährleistet +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Digital, automatisiert und intelligent
  per Cloud vernetzt: Das BMW Group Werk Regensburg treibt die
  Digitalisierung und Automatisierung seiner Logistik voran – als
  weiteren Meilenstein hin zur digitalen Fabrik der Zukunft, der BMW
  iFACTORY. Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das
  Montageband. Jedes davon ist ein Unikat und wird nach individuellem
  Kundenwunsch aus Tausenden von Einzelteilen montiert. Arbeitstäglich
  werden so derzeit bis zu 1.400 Kundenfahrzeuge der Modelle BMW X1 und
  BMW X2 in die gesamte Welt verschickt, darunter klassische Verbrenner,
  Plug-in Hybride ebenso wie vollelektrische Modelle.</p>
<p>Die dahinter liegende Logistik ist enorm komplex: Denn die für die
  Produktion benötigten Komponenten und Einzelbauteile müssen zu jeder
  Zeit („just in time“) in der richtigen Reihenfolge der
  kundenindividuellen Fahrzeuge („just in sequence“) am richtigen
  Verbauort in der Regensburger Fahrzeugmontage bereitgestellt werden.
  Diese – für eine effiziente Produktion unabdingbare – Logistikaufgabe
  übernehmen am BMW Group Standort Regensburg zum Großteil fahrerlose,
  automatisierte oder autonome Transportsysteme, die über ein
  cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, die BMW Automated Transport
  Services (ATS), intelligent miteinander vernetzt sind. Teils erfolgt
  auch das Be- und Entladen der Transporthelfer bereits vollautomatisch.</p>
<p>Je nach Transportaufgabe sind unterschiedliche Arten fahrerloser
  Fahrzeuge im Einsatz. So transportieren beispielsweise automatisierte
  Routenzüge Kleinteile aus dem Lager zum Montageband. Größere
  Komponenten mit Gewichten von bis zu einer Tonne hingegen werden von
  Smart Transport Robots (STR) bewegt. Diese bereits vor rund zehn
  Jahren von der BMW Group gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IML
  entwickelten flachen Transportroboter sind heute dank spezieller
  KI-Module autonom unterwegs. Mit Hilfe von Sensoren und Software
  erkennen die Geräte ihre Umgebung und können so eigenständig
  Hindernisse umfahren, wenn es der Gegenverkehr zulässt.</p>
<p>Gesteuert werden die Transportgeräte über das zentrale BMW Leitsystem
  ATS, ein cloudbasiertes Verkehrsleitsystem. Wenn es Zeit ist,
  Nachschub zu holen, dreht ein Mitarbeiter am Band das
  Drehwechselgestell mit den geleerten Teilebehälter um und bedient
  damit eine so genannte Abrufwippe. Daraufhin erhält das Leitsystem das
  Signal, dass ein neuer Teiletransport ansteht. Das Leitsystem sorgt so
  für eine reibungslose und zeitlich präzise Lieferung der Materialien
  ebenso wie für den intelligenten Verkehrsfluss in der Montage. Unter
  anderem stellt es sicher, dass stets die optimale Routenführung nach
  Lieferpriorität gewährleistet ist, die Transportgeräte sinnvoll parken
  und ihre Batterien ausreichend geladen sind.</p>
<p>Insgesamt sind im BMW Group Werk Regensburg derzeit knapp 50
  automatisierte Routenzüge und über 140 Smart Transport Robots über das
  Leitsystem ATS intelligent miteinander verbunden. Die Flotte besteht
  sowohl aus automatischen wie auch aus autonomen Gerätetypen
  unterschiedlichster Hersteller. Diese übernehmen arbeitstäglich rund
  10.000 Teilefahrten.</p>
<p>„Das Besondere sind die vielen Sequenzteile, die spezifisch auf ein
  Kundenfahrzeug zugeschnitten sind. Sie müssen zwingend in der
  Reihenfolge angeliefert werden, wie sie am Band verbaut werden. Schon
  ein kurzer Systemausfall der Sequenzteileversorgung hätte einen
  Produktionsstopp zur Folge – und das wollen wir natürlich nicht“, sagt
  Thomas Dietz, der in der Physischen Logistik die Prozessverbesserung
  und das Qualitätsmanagement verantwortet. „Es war viel Detailarbeit an
  Hard- und Software nötig, um auf den heutigen Status quo zu kommen.“</p>
<p>Die bestehende Flotte wird kontinuierlich um weitere
  Transportstrecken und Fahrzeuge ergänzt. Zudem sollen Schritt für
  Schritt weitere autonome Fahrzeugtypen ins Leitsystem eingebunden
  werden, beispielsweise autonome Hubwagen oder automatisierte Stapler.
  „Nach und nach nimmt so unsere Vision einer intelligent-vernetzten
  Logistik, in der unterschiedlichste autonome Transportsysteme – von
  klein bis riesengroß – reibungslos miteinander interagieren, Gestalt
  an“, sagt Dietz.</p>
<p>Ergänzt wird die fahrerlose Logistikflotte schon jetzt von einem
  kürzlich in Betrieb genommenen autonomen Transportfahrzeug im
  Regensburger Presswerk, das über eine Nutzlast von 55 Tonnen verfügt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten
  als Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer
  Exzellenz im Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und
  Wackersdorf.<br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht
  seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt
  bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band.
  <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene
  Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen Produktionslinie
  gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit
  Plug-in- Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.</p>
<p>Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte. Die BMW Group Stammbelegschaft an den
  ostbayerischen Standorten Regensburg und Wackersdorf umfasst rund
  9.250 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf,Logistics,Innovation]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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