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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Sun, 18 Oct 2026 12:38:22 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                        <title>Das neue BMW Group Werk München: Effizienter, flexibler und digitaler für die Produktion der Neuen Klasse</title>
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  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München steht vor dem
  größten Meilenstein der Transformation: Im August startet hier die
  Serienproduktion des BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse.
  Damit beginnt der Rollout der Neuen Klasse im globalen
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>„Darauf haben wir uns intensiv vorbereitet. Mit der BMW iFACTORY
  haben wir einen konsistenten strategischen Rahmen für unsere
  Produktion erarbeitet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand
  der BMW AG. „Wir haben in all unseren Werken die Weichen für die
  anstehenden Anläufe gestellt und stark in Technologien,
  Digitalisierung und KI investiert.“</p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in den vergangenen Jahren eine
  umfassende Modernisierung durchlaufen. Das Ergebnis ist ein Werk, das
  heute noch effizienter, flexibler sowie digitaler arbeitet und optimal
  auf die Anforderungen der Elektromobilität und der Neuen Klasse
  ausgerichtet ist.</p>
<p>Und damit nicht genug: Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren und einen weiteren
  Effizienzschub erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung,
  die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten
  sowie die moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei.
  „Bereits in den vergangenen Jahren haben wir Produktionskosten
  deutlich gesenkt. Mit dem Produktionsstart des BMW i3 werden wir die
  Produktionskosten am Standort München um weitere zehn Prozent
  reduzieren und damit unter dem Niveau der aktuellen Fahrzeuggeneration
  liegen“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München. Neben
  optimierten Produktionsabläufen sowie der gezielten Automatisierung
  und Digitalisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der Neuen
  Klasse für Effizienz.</p>
<p>Das Werk München investiert rund 650 Millionen Euro in die
  Transformation zu einem rein vollelektrischen Produktionsstandort.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hocheffiziente Fertigung auf historischem Grund</strong></p>
<p>Das Werk München hat sich in mehr als 100 Jahren immer wieder neu
  erfunden – vom Standort außerhalb der Stadt bis zum heute urbanen
  Werk, das von der Stadt umgeben ist. Für die Neue Klasse wurde der
  Standort grundlegend umgebaut, während gleichzeitig die Produktion von
  bis zu 1.000 Fahrzeugen täglich weiterlief. Auf rund einem Drittel der
  Grundfläche entstand ein neuer Karosseriebau sowie eine hochmoderne
  Fahrzeugmontage inklusive neuer Logistikflächen. Gleichzeitig wurden
  auch die bestehenden Technologien umfassend modernisiert.</p>
<p>Werkleiter Peter Weber betont die Leistung der Belegschaft: „Diese
  Transformation gelingt nur gemeinsam mit den Menschen im Werk. Unsere
  Mitarbeitenden haben mit hoher Kompetenz, Begeisterung und großem
  Einsatz gezeigt, dass industrielle Spitzenproduktion auch unter
  anspruchsvollsten Bedingungen möglich ist. Der BMW i3 ist dabei erst
  der Anfang – künftig werden in München mehrere Modelle der Neuen
  Klasse gefertigt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielbild für alle Technologien: die BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die <strong>BMW iFACTORY</strong> basiert auf den Handlungsfeldern
  Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Innerhalb dieses
  Rahmens setzen die weltweiten Werke jeweils standortspezifische
  Lösungen um und stärken so die Resilienz des Unternehmens sowie seine
  Fähigkeit, jederzeit und weltweit zuverlässig zu liefern. Auch im BMW
  Group Werk München wurde dieses Zielbild nun konsequent über alle
  Technologien hinweg umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben den gesamten Wertstrom vom Lieferanten bis zum fertigen
  Kundenfahrzeug neu gedacht und jeden einzelnen Prozess im Detail
  angeschaut und optimiert. Heute ist unser Werk noch effizienter,
  flexibler und noch digitalisierter als je zuvor. Damit sichern wir die
  Zukunftsfähigkeit des Werks“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Presswerk</strong> entstehen aus Stahl‑ und
  Aluminiumplatinen in hochautomatisierten Pressenlinien täglich mehrere
  zehntausend Bauteile. Einheitliche Pressen‑ und Werkzeugstandards im
  weltweiten Produktionsnetzwerk führen zu Effizienzen auf vielerlei
  Ebenen: Installation und Integration der Anlagen sind einheitlich,
  Werkzeuge für die Pressen können im Netzwerk ausgetauscht werden,
  Mitarbeitende können an verschiedenen Standorten arbeiten und sich
  gegenseitig unterstützen. Ein KI‑gestütztes Kamerasystem trägt zur
  Qualitätskontrolle bei, bevor die Teile über ein unterirdisches
  Transportsystem in den Karosseriebau gelangen. Gegenüber früheren
  Strukturen hat sich der Output deutlich gesteigert. Verschnitt aus
  Stahl und Aluminium wird gesammelt, sortiert und anschließend für die
  Herstellung von neuen Stahl- oder Alu-Coils verwendet.</p>
<p> </p>
<p>Für die Neue Klasse hat das Werk München einen neuen
  <strong>Karosseriebau</strong> aufgebaut, dessen Anlagen mithilfe
  eines virtuellen Zwillings geplant und realisiert wurden. Insgesamt
  800 neue Industrieroboter übernehmen dort die Fügevorgänge; die
  Reduzierung auf fünf Fügeverfahren senkt die Prozesskomplexität. Mit
  einer Automatisierungsquote von rund 98 Prozent übernimmt Robotik
  einen Großteil der standardisierten Prozesse. Eine automatisierte
  Oberflächeninspektion (AOI) unterstützt die Qualitätsabsicherung.</p>
<p> </p>
<p>In der <strong>Lackiererei</strong> des Werks München steuern
  digitale und KI-gestützte Systeme zentrale Qualitätsprozesse. Die
  automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) erfasst mithilfe von
  Kameras und künstlicher Intelligenz selbst kleinste Abweichungen an
  der Oberfläche und dokumentiert diese digital. Eine automatisierte
  Oberflächenbearbeitung (AOB) überarbeitet erkannte Abweichungen direkt
  im laufenden Prozess. Für die Abluftreinigung setzt die Lackiererei
  das energieeffiziente, elektrisch betriebene eRTO‑Verfahren ein.
  Ergänzt wird dies durch Wärme‑ und Energierückgewinnung sowie
  wassersparende Kreisläufe.</p>
<p> </p>
<p>Wo früher der Motorenbau angesiedelt war, hat die BMW Group im
  Werk München eine neue <strong>Montage</strong> für die Neue Klasse
  aufgebaut. Die Montage ist konsequent auf durchgängig digitale
  Prozesse ausgerichtet: Fahrzeuge, Anlagen und Werkzeuge sind vernetzt,
  digitales Live-Tracking und automatisierte Inline-Qualitätskontrollen
  unterstützen die Mitarbeitenden im Bandprozess. Schon während der
  Montage meldet der BMW i3 den Status von bis zu 20.000 Merkmalen
  digital an das Produktionssystem. Ergonomische Arbeitsplätze,
  höhenverstellbare Systeme und vereinfachte Abläufe entlasten die
  Beschäftigten, während gezielte Qualifizierung neue digitale
  Aufgabenfelder unterstützt.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Logistik</strong> im BMW Group Werk München wurde im
  Rahmen der Transformation konsequent auf Effizienz und Direktanbindung
  der Produktion ausgerichtet. Pro Tag bewegt die Logistik im Werk
  München rund 2,5 Millionen Teile; künftig werden davon rund 70 Prozent
  direkt an die Montageplätze geliefert. Das reduziert interne
  Transportwege, spart Fläche und beschleunigt die Versorgung der
  Produktion. Ermöglicht wird dies durch eine speziell für den
  innerstädtischen Standort entwickelte, mehrstöckige Gebäudestruktur.
  Die Anlieferung erfolgt ebenerdig, anschließend werden die Teile über
  Fördertechnik in die jeweiligen Ebenen transportiert und dort direkt
  an die Montageplätze verteilt. So wird das Prinzip der
  Direktanlieferung auch im mehrstöckigen Werk konsequent umgesetzt.
  Parallel dazu wurde der Automatisierungsgrad der Logistik deutlich
  erhöht. Automatisierte Versorgungssysteme, Smart Transport Robots und
  fahrerlose Transportsysteme übernehmen künftig rund 60 Prozent der
  Versorgung. Ein digitaler Logistikleitstand steuert alle Prozesse
  zentral und sorgt für Transparenz sowie datenbasierte Optimierung.</p>
<p> </p>
<p>Eine Besonderheit im Werk München ist die hauseigene
  <strong>Sitzefertigung</strong>. Sie ist ein „Werk im Werk“ und
  übernimmt eine zentrale Rolle für Qualität und Bewertungskompetenz im
  Produktionsnetzwerk. In München werden die Sitze für alle Münchner
  Derivate gefertigt und Just-in-Sequence direkt an die Fahrzeugmontage
  geliefert. Die Inhouse-Sitzefertigung gilt konzernweit als Benchmark
  für Qualitätssicherung. Moderne, weitgehend automatisierte Prozesse
  sorgen für eine lückenlose Qualitätskontrolle. Ergänzt wird dies durch
  vollautomatisierte End-of‑Line‑Prüfungen, auch bei
  sicherheitsrelevanten Komponenten. Darüber hinaus stärkt die
  Sitzefertigung gezielt das Inhouse-Know‑how der BMW Group. Sie dient
  als Kompetenzträger und Innovation Hub, erprobt neue Materialien,
  Technologien und Fertigungskonzepte und unterstützt die Bewertung von
  Kosten, Qualität und Produktionsprozessen – mit Wirkung weit über den
  Standort München hinaus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterie
    und E-Antrieb</strong></p>
<p>Mit dem neuen Montagewerk für Hochvoltbatterien im rund eineinhalb
  Stunden entfernten Irlbach‑Straßkirchen in Niederbayern setzt die BMW
  Group einen starken Impuls für die regionale Wertschöpfung in Bayern.
  Der Standort beliefert künftig nach dem Grundsatz „Local for Local“
  neben weiteren deutschen Fahrzeugwerken auch das Münchner Stammwerk
  mit Hochvoltbatterien der Gen6. Hier werden sie in den BMW i3 verbaut.
  Die Fertigung der Hochvoltbatterien kombiniert einen konsequenten
  Null‑Fehler‑Ansatz mit modernsten Produktionstechnologien, die in
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden. Durch lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen, digitale Zwillinge und den gezielten
  Einsatz künstlicher Intelligenz setzt die BMW Group neue Maßstäbe in
  der Batteriefertigung.</p>
<p>Der Gen6 E-Motor für den BMW i3 entsteht im BMW Group Werk Steyr in
  Österreich – einem Standort, der bereits seit über 40 Jahren Antriebe
  herstellt. Mit dem ersten E‑Motor im Portfolio baut das Werk seine
  Rolle als Musterbeispiel für Technologieoffenheit aus. Alle zentralen
  Komponenten des hochintegrierten E‑Antriebs – vom Rotor und Stator
  über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort gefertigt. Dafür
  wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Sauberraum-Umgebungen
  geschaffen. Das Gehäuse des E-Motors erhält das österreichische
  Motorenwerk aus der Aluminiumgießerei des BMW Group Werks Landshut.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Logistics,Industry 4.0,Supply Chain,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Apr 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group to deploy humanoid robots in production in Germany for the first time</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-to-deploy-humanoid-robots-in-production-in-germany-for-the-first-time-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-to-deploy-humanoid-robots-in-production-in-germany-for-the-first-time-de-lu/</guid><pp:caseid>815312</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group bringing Physical AI to Europe +++ Pilot project at BMW Group Plant Leipzig +++ New “Center of Competence for Physical AI in Production” accelerates global integration of AI and robotics in production +++ First pilot deployment of humanoid robots successfully completed at BMW Group Plant Spartanburg, USA +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Munich.</strong> The BMW Group is consistently advancing the
  digitalisation and use of artificial intelligence in production. A key
  element in this effort is “Physical AI”, which combines digital
  artificial intelligence (AI) with real machines and robots. This
  enables intelligent systems such as humanoid robots to be integrated
  into real-world production processes.</p>
<p>For the first time, the BMW Group is now bringing Physical AI to
  Europe and launching a pilot project with humanoid robots at the
  Leipzig plant. The project aims to integrate humanoid robotics into
  existing series production of cars and to explore further applications
  in the production of batteries and components.</p>
<p>“Digitalisation improves the competitiveness of our production – here
  in Europe and worldwide. The symbiosis of engineering expertise and
  artificial intelligence opens up entirely new possibilities in
  production,” said Milan Nedeljković, Member of the Board of Management
  of BMW AG, Production.</p>
<p>Last year, the BMW Group successfully implemented a pilot project
  with humanoid robots at its Spartanburg plant in the United States.
  The insights gained from this project are being leveraged to further
  develop and scale Physical AI applications.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unified IT and data model in the production system</strong></p>
<p>Artificial intelligence is already an integral part of the BMW
  Group’s production system. From the virtual factory with digital twins
  and AI‑enabled quality controls to intralogistics with autonomous
  transport solutions, intelligent systems are used in almost all
  production steps.</p>
<p>A prerequisite for the effective use of artificial intelligence in
  production is a unified IT and data model across the entire production
  system. The BMW Group has consistently transformed isolated data silos
  into a unified data platform in its production system meaning that all
  data is consistent, standardised, and available at all times. This
  enables digital AI agents to take on increasingly challenging tasks
  autonomously and in complex environments while continuously learning
  and becoming available for additional areas of application. The
  introduction of intelligent and autonomous decision‑making agents
  marks a paradigm shift in production. In combination with robots,
  these digital AI agents are what make up Physical AI.</p>
<p>“Our aim is to be a technology leader and to integrate new
  technologies into production at an early stage. Pilot projects help us
  to test and further develop the use of Physical AI – that is,
  AI‑enabled robots capable of learning – under real-world industrial
  conditions,” said Michael Nikolaides, Senior Vice President Production
  Network, Supply Chain Management at BMW Group.</p>
<p>Digitalisation and artificial intelligence are core elements of BMW
  iFACTORY and are the foundation for future‑proof, flexible, and
  competitive production.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humanoid robotics complements existing automation</strong></p>
<p>The BMW Group is strategically expanding its automation portfolio to
  include Physical AI and humanoid robotics. Humanoid robots are viewed
  as a value‑adding complement to existing automation. Particularly,
  they demonstrate potential in monotonous, ergonomically demanding, or
  safety‑critical tasks. The goal is to relieve employees and further
  improve working conditions.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Center of Competence for Physical AI in Production
    consolidates expertise</strong></p>
<p>Its consistent data platform in production makes the BMW Group an
  attractive partner for technology companies seeking to test the
  possibilities of Physical AI – particularly humanoid robotics – in an
  industrial environment under real-world conditions. By setting up the
  new “Center of Competence for Physical AI in Production”, the BMW
  Group is taking the next step in consolidating its expertise and
  ensuring that the full range of knowledge can be leveraged across the organisation.</p>
<p>The BMW Group is following a clearly structured approach. Technology
  partners are evaluated according to defined maturity and
  industrialisation criteria and tested in pilot projects under
  real-world production conditions. Following a theoretical assessment,
  an evaluation is carried out at the manufacturer’s site in the
  laboratory using real use cases from the BMW production system to test
  integration capability. If this phase is successful, it is followed by
  an initial test deployment under real-world production conditions at a
  BMW Group plant and subsequently the actual pilot phase.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>First pilot project with humanoid robots in Europe</strong></p>
<p>In collaboration with Hexagon, a long‑standing, established partner
  of the BMW Group in the field of sensor technology and software, the
  first pilot project in Europe is now underway. Hexagon’s
  organisational unit located in Zürich, Hexagon Robotics, specialises
  in Physical AI and presented its first humanoid robot, AEON, in June
  2025. Following an initial theoretical evaluation phase and successful
  laboratory tests, there was an initial test deployment at
  BMW Group Plant Leipzig in December 2025. A further test deployment is
  planned from April 2026 to ensure full integration for the actual
  pilot phase starting in summer 2026.</p>
<p>The deployment in Leipzig is focusing on testing a multifunctional
  application of the robot. It is based on AEON’s design, whose
  human‑like body allows a wide range of hand and gripper elements or
  scanning tools to be flexibly attached and enables dynamic use on
  wheels. During testing and later in the pilot phase, the robot will be
  used in the assembly of high‑voltage batteries and in component manufacturing.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Successful pilot at BMW Group Plant Spartanburg provides key
    insights for use of humanoid robots in production</strong></p>
<p>The world’s first deployment of humanoid robots at a BMW Group plant
  took place at the Spartanburg plant in the United States in 2025, in
  collaboration with the technology company Figure AI. The results
  demonstrated that Physical AI can deliver measurable added value under
  real-world conditions. Within ten months, the robot Figure 02
  supported the production of more than 30,000 BMW X3, working ten-hour
  shifts daily from Monday to Friday. Figure 02 handled the precise
  removal and positioning of sheet metal parts for the welding process –
  a task that is particularly demanding in terms of speed and accuracy
  while also being physically exhausting. In total, it moved more than
  90,000 components and covered approximately 1.2 million steps in
  around 1,250 operating hours.</p>
<p>The pilot confirmed that humanoid robots can safely perform precise,
  repetitive work steps – such as positioning components with millimetre
  precision – and provided important insights for the further deployment
  of Physical AI in production.</p>
<p>During the initial test phases with Figure 02, it was essential to
  involve all areas of the production IT infrastructure, occupational
  safety, production process management, and shop floor logistics at an
  early stage.</p>
<p>One key finding was that the transition from the laboratory to the
  actual production environment was faster than expected. Motion
  sequences trained in the laboratory could be quickly transferred into
  stable shift operation. To ensure smooth coexistence with existing
  systems, integration into the BMW Smart Robotics ecosystem was
  implemented via standardised interfaces.</p>
<p>The body shop was deliberately selected for the test phase in
  Spartanburg, as it already has a high degree of automation. BMW Group
  employees in this area have extensive experience in integrating new
  technologies and processes. For example, material supply on the line
  is already carried out almost exclusively via automated smart
  transport robots (STR). The project team’s early communication ensured
  transparency from the outset and promoted acceptance. The deployment
  of humanoid robots was met with great interest among employees and
  quickly became a natural part of everyday work during the course of
  the project.</p>
<p>The BMW Group and Figure are currently evaluating additional use
  cases for deploying the Figure 03 robot.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Additional quotes for use:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Nikolaides, Senior Vice President Production Network,
    Supply Chain Management at BMW Group:</strong></p>
<p>“Our aim is to be a technology leader and to integrate new
  technologies into production at an early stage. Pilot projects help us
  to test and further develop the use of Physical AI – that is,
  AI‑enabled robots capable of learning – under real-world industrial
  conditions. The successful first deployment of humanoid robots at our
  BMW Group plant in Spartanburg in the USA proves that a humanoid robot
  can function not only under controlled laboratory conditions but also
  in an existing automotive manufacturing environment.”</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Ströbel, Head of Process Management and
    Digitalisation, Order to Delivery at BMW Group:</strong></p>
<p>“We are delighted to deploy a humanoid robot for the first time in a
  pilot project at a plant in Germany. Following evaluation by our
  Center of Competence for Physical AI in Production, tests were carried
  out in the laboratory and at Plant Leipzig at the end of last year.
  This year, our focus is on step‑by‑step integration into our
  production system to explore a wide range of applications. The
  emphasis is on researching multifunctional use of the robot in various
  production areas such as battery manufacturing for energy modules and
  component production for exterior parts. With Hexagon, we have found a
  proven long‑standing partner with a highly innovative approach to
  humanoid robotics for this project.”</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Felix Haeckel, Team Lead CoC Physical AI for Production:</strong></p>
<p>“At our new Center of Competence for Physical AI in Production, we
  are pooling our expertise to make knowledge on AI and robotics widely
  usable within the company. In recent years, we have built up an
  international team of experts that, in addition to in‑house research
  and programming, is dedicated to the gradual integration of AI into
  the existing production system. At the same time, our team in Munich
  is driving its own robotics research to set up, support, and further
  develop pilot projects in the field of Physical AI at our plants.”</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Arnaud Robert, President of Hexagon Robotics:</strong></p>
<p>“We are very pleased to be working with the BMW Group to advance the
  use of humanoid robots in real‑world environments.”</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production Plants,Leipzig,Spartanburg,Innovation,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group produziert erneut über eine Million Fahrzeuge in Deutschland</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-produziert-erneut-ueber-eine-million-fahrzeuge-in-deutschland-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-produziert-erneut-ueber-eine-million-fahrzeuge-in-deutschland-de-lu/</guid><pp:caseid>815272</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ein Viertel der Automobilproduktion in Deutschland kommt von der BMW Group +++ Erfolgsfaktor Technologieoffenheit +++ BMW iFACTORY als Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Ein Viertel der Automobilproduktion in Deutschland kommt von der
  BMW Group +++ Erfolgsfaktor Technologieoffenheit +++ BMW iFACTORY als
  Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München. </strong>Im vergangenen Jahr hat die BMW Group erneut
  mehr als eine Million Fahrzeuge in ihren deutschen Werken produziert.
  Damit kommt jedes vierte in Deutschland gefertigte Fahrzeuge aus einem
  BMW Group Werk. Nach Angaben des VDA wurden im gleichen Zeitraum
  insgesamt 4,15 Millionen Automobile in Deutschland produziert.</p>
<p> </p>
<p>„<a name="_Hlk216882140"></a>Unsere Werke zeigen eindrucksvoll, wie
  wettbewerbsfähig Industrie in Deutschland ist. Mehr als eine Million
  produzierte Fahrzeuge sind über eine Million gute Argumente für die
  Innovationskraft Deutschlands. Für die Zukunft ist es zentral, dass
  die Politik wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für den Standort
  gestaltet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p>Die deutsche Automobilindustrie verfügt über einzigartige
  Kompetenzen, umfangreiches Wissen sowie Leidenschaft für Innovation
  und Spitzentechnologie, die kaum ein anderer Standort weltweit bieten
  kann. So sind die BMW Group Fahrzeugwerke in Dingolfing, Leipzig,
  München und Regensburg starke Säulen im internationalen
  Produktionsnetzwerk des Unternehmens. Grundlage dafür ist eine klare
  strategische Ausrichtung gemäß der BMW iFACTORY: schlanke Strukturen,
  effiziente Prozesse und maximale Flexibilität in allen Werken. Die BMW
  iFACTORY ist das Zielbild der Produktion und gilt für alle Standorte
  des globalen Produktionsnetzwerks.</p>
<p> </p>
<p>In allen deutschen Werken werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor,
  Plug-in-Hybrid und vollelektrischem Antrieb auf einem Band gefertigt.
  Mit dieser flexiblen Struktur kann die Produktion der BMW Group agil
  auf Nachfrageschwankungen und Marktveränderungen reagieren. Sie ist
  damit ein wichtiger Pfeiler für die gesamtunternehmerische Resilienz
  des Unternehmens. Ein zentraler Wettbewerbsvorteil in einer Branche,
  die sich dynamisch verändert.</p>
<p> </p>
<p>Fahrzeuge aus den deutschen Werken sind überwiegend für die Region
  Europa bestimmt. Dies folgt dem Prinzip der globalen
  Wertschöpfungsverteilung. Auch in Amerika und China entsprechen die
  Produktionsvolumina in etwa der Menge der dort abgesetzten Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Überblick BMW Group Produktion in Deutschland</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;">
  
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>
          <strong>Werk</strong></p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>
          <strong>Produktionsprogramm 2025</strong></p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>
          <strong>Antriebsvarianten</strong></p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Dingolfing</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 4er Cabrio und
          Coupé, BMW 5er Limousine und Touring, BMW 7er, BMW 8er Cabrio,
          Coupé und Gran Coupé, BMW i5 Limousine und Touring, BMW i7,
          BMW iX, BMW M4 Cabrio und Coupé, BMW M5 Limousine und
        Touring</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV,
          ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Leipzig</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 1er, BMW 2er Active
          Tourer und Gran Coupé, MINI Countryman</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV, ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>München</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 3er Limousine und
          Touring, BMW 4er Gran Coupé, BMW i4, BMW M3 Limousine und
        Touring</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV,
          ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Regensburg</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW X1, BMW X2, BMW iX1,
          BMW iX2</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV, ICE, PHEV</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>-----------</p>
<p>Detaillierte Produktionszahlen der BMW Group für das Jahr 2025 werden
  mit dem Integrierten Konzernbericht im März 2026 veröffentlicht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fanny De Leenheer<br>Tel: 038905175<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fanny.de-leenheer@partner.bmw.be">fanny.de-leenheer@partner.bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Jan 2026 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Warm-up für die Neue Klasse im BMW Group Werk München: Funktionstests der neuen Produktionsanlagen erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen-de-lu/</guid><pp:caseid>815297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ iFACTORY pur: von Anfang an digital geplant und aufgebaut +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München ist bereit für
  die Fertigung der nächsten Fahrzeuggeneration. Im neuen Karosseriebau
  und der neuen Montage wurden die Produktionsanlagen installiert und
  die Funktionstests erfolgreich abgeschlossen. Bei diesem sogenannten
  „Common Function Test“ führen die Anlagen Trockenübungen durch. Dabei
  prüfen die Produktionsplaner und Anlagentechniker die Maschinen bis
  ins letzte Detail. Sämtliche Produktionsschritte werden dabei ohne
  Bauteile im System ausgeführt. Takt für Takt komplettiert sich somit
  ein unsichtbares Fahrzeug. Es entsteht zwar kein Auto, aber die
  Gewissheit: Alles läuft wie geplant.</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, freut sich:
  „Pünktlich zu den Feiertagen haben wir einen wichtigen Meilenstein
  erreicht: Die Produktionsanlagen sind in allen Technologien startklar
  und unsere Mitarbeitenden werden bereits für die Produktion des BMW i3
  geschult. Damit nähern wir uns in großen Schritten der Produktion von
  Vorserienfahrzeugen, die dann vollständig aus unserem Werk kommen.“</p>
<p>Bis dahin müssen sich die Mitarbeitenden des Werks allerdings noch
  ein wenig gedulden. Die Montage des BMW i3, die bisher im
  nahegelegenen Forschungs- und Innovationszentrum aufgebaut wurde, wird
  im Januar ins Werk München verlegt. Damit sind alle Technologien im
  Werk München startklar, um das komplette Produktionssystem weiter auf
  Herz und Nieren zu überprüfen. Die Serienproduktion des neuen BMW i3
  wird dann in der zweiten Jahreshälfte 2026 anlaufen.</p>
<p>
  <strong>Typisch iFACTORY: digital geplant und getestet</strong></p>
<p>Das Werk München ist konsequent auf die Grundsätze der BMW iFACTORY
  ausgerichtet. So wurden der neue Karosseriebau und die neue Montage
  von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Auch die bestehenden
  Anlagen im Presswerk und der Lackiererei sind in die Virtuelle Fabrik
  der BMW Group integriert. Der Funktionstest konnte so bereits in allen
  Technologien für die neue Fahrzeuggeneration lange im Voraus virtuell
  durchgeführt werden.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiche Umbaumaßnahmen in nur 18 Monaten umgesetzt</strong></p>
<p>In nur 18 Monaten fanden auf rund ein Drittel der Werksfläche
  umfangreiche Umbauten statt. Alte Hallen wurden zurück gebaut, eine
  neue Montage, Logistik und ein neuer Karosseriebau aufgebaut. All dies
  bei laufender Produktion von bis zu 1.000 Fahrzeugen der BMW 3er und
  4er Reihe pro Tag. Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 startet dann die
  Serienproduktion des neuen BMW i3.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Logistics,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:53:12 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Dec 2025 09:53:12 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/d85d433c-7c36-4e77-899f-192321ec4b1b/P90627394_highRes_warm-up-for-neue-kla.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90627394_highRes_warm-up-for-neue-kla.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Neue Umwelterklärung: Alle Parsdorfer BMW Group Betriebsstätten in EMAS-Umweltregister aufgenommen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</guid><pp:caseid>815306</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals auch Parsdorfer Pilotwerk für Hochvoltbatterien inkludiert +++  BMW Group erfüllt strenge Anforderungen +++ Umwelterklärung online +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Im Zuge der Veröffentlichung der
  Umwelterklärung 2024 sind nun alle Betriebsstätten der BMW Group in
  Parsdorf Teil des europäischen Umweltregisters EMAS. Neben dem BMW
  Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell Manufacturing
  Competence Center, CMCC) und der Versuchsteilelogistik ist erstmalig
  auch das Pilotwerk für Hochvoltbatterien in Parsdorf in die
  Umwelterklärung und EMAS-Registrierung inkludiert. EMAS steht für
  „Eco-Management and Audit Scheme“ (Umweltmanagement und
  Betriebsprüfung) und ist das nach eigenen Angaben anspruchsvollste
  Umweltmanagementsystem weltweit. "Wir freuen uns sehr über die
  EMAS-Registrierung all unserer Betriebsstätten in Parsdorf. Diese
  Auszeichnung unterstreicht, dass wir mit unseren Prozessen auf einem
  sehr hohen wirtschaftlichen und ökologischen Niveau unterwegs
  sind", sagt Hansjörg Schilp, Leiter des CMCC und des Pilotwerks
  für Hochvoltbatterien Parsdorf. "Das gesamte Team leistet hierfür
  eine hervorragende Arbeit.“</p>
<p>
  <strong>EMAS: Strenge Anforderungen und hohe Umweltstandards</strong></p>
<p>Um in das EMAS-Register aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen
  strenge Anforderungen erfüllen und hohe Umweltstandards einhalten. Sie
  ist ein weltweit anerkannter Standard, der Unternehmen dabei
  unterstützt, ihre Umweltauswirkungen zu managen und kontinuierlich zu
  verbessern. Ein zentraler Bestandteil des Umweltmanagementsystems nach
  EMAS ist die internationale Umweltmanagement-Norm ISO 14001. Darüber
  hinaus richtet EMAS den Fokus auf messbare Verbesserungen, Transparenz
  und Rechtssicherheit. Durch die Auditierung soll die Umweltleistung
  von Unternehmen kontinuierlich verbessert werden; beispielsweise durch
  die Steigerung der Energie- oder Materialeffizienz sowie die
  Verringerung von Emissionen, Abwasser und Abfällen am Standort. Neben
  diesen direkten Umweltaspekten werden auch die indirekten Aspekte, wie
  etwa die Umweltverträglichkeit der Produkte, Beschaffung und
  Lieferketten, das Verhalten von Auftragnehmern oder die Arbeitswege
  der Beschäftigten erfasst und bewertet. (Quelle: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas</a>)</p>
<p>
  <strong>Effizienter Betrieb und Konzepte für die Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p>Die validierte Umwelterklärung und die damit verbundene Aufnahme in
  das EMAS-Register durch die IHK München und Oberbayern unterstreichen
  die hohen Umweltstandards der BMW Group in Parsdorf. Die
  Batteriezellfertigung im Parsdorfer CMCC, einer der drei Parsdorfer
  Betriebsstätten, wird zu 100% mit Strom aus erneuerbaren
  Energiequellen betrieben. Das Warmwasser für Prozesslüftungen wird
  über die Abwärme verschiedener Primärprozesse gewonnen. Alle drei
  Betriebsstätten in Parsdorf nutzen Wärmepumpen für ihren Betrieb. „In
  unseren Pilotlinien für Batteriezellen und Hochvoltbatterien
  konzentrieren wir uns darauf, kritische Rohstoffe und Energiebedarfe
  zu reduzieren, Lösungsmittel zu vermeiden und innovative Ansätze für
  die Kreislaufwirtschaft zu entwickeln“, erklärt Schilp. Die Rohstoffe
  zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren von Batteriezellen und
  Hochvoltbatterien. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  ihnen ist daher auch aus ökonomischer Perspektive notwendig. In
  Parsdorf gewinnt die BMW Group hierfür wichtige Erkenntnisse. Die
  während des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe werden, wo es
  technisch möglich ist, mithilfe des Direktrecyclings in den
  Wertschöpfungskreislauf der BMW Group Kompetenzzentren zugeführt. Bei
  diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  Bestandteile zerlegt werden.</p>
<p>
  <strong>Transparente Berichterstattung: Die Umwelterklärung ist online</strong></p>
<p>Die Umwelterklärung der BMW Group Betriebsstätten in Parsdorf (CMCC,
  Pilotwerk für Hochvoltbatterien und Versuchsteilelogistik) wurde von
  unabhängigen Gutachtern der TÜV SÜD Umweltgutachter GmbH geprüft. Sie
  kann auf folgender Internetseite abgerufen werden: <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html">www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html</a></p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung im CMCC Parsdorf beginnt mit der
  Elektrodenproduktion: Hier wird das Grundmaterial, unter anderem
  bestehend aus Graphit für die Anode und Nickeloxiden für die Kathode,
  mit Bindern und Lösemittel in einem exakt bemessenen Verhältnis
  zueinander dosiert und gemischt. Dabei entsteht das sogenannte
  „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien beschichtet und nach
  der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht man vom Kalandrieren.
  Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie ist nur wenige
  Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines Spinnennetzes. Die
  Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In der Zellmontage
  werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache als kalandrierte
  Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu sogenannten „Jelly Rolls“
  gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt. Die Zellen werden nun mit
  Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen und abschließend auf ihre
  Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>Parsdorfer Pioniere: So baut die BMW Group ihre
    Hochvoltbatterien für die Gen6<br /></strong>In Parsdorf befindet
  sich auch das größte BMW Group Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der
  Gen6. Vor dem Produktionsstart in den Serienwerken in Debrecen
  (Ungarn), Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Shenyang (China), San
  Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) werden hier die
  Produktionsprozesse entwickelt und getestet. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Zwischenzeitlich wurden diese Batterien auch nach
  Debrecen in das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  ersten Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut wurden. Für die
  Serienfertigung bezieht die BMW Group die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Locations,Production Plants,CO2 Emissions,Awards]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:21:27 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Oct 2025 08:21:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet-de-lu/</guid><pp:caseid>815247</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der größten
  Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group Standort
  in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der Automotive-Landkarte
  der Region verankert und schafft mehr als 2.000 direkte Arbeitsplätze
  sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern in
  der Lieferkette, die sich zusätzlich zu nationalen und internationalen
  Unternehmen neu in Debrecen niedergelassen haben. Zudem hat das neue
  Werk den Industriepark gestärkt und zusätzliche Investitionen in die
  Transport- und Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der größten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Großbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht größte Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar großen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der größten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  großen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,BMW,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Mobility of the future,iX3,Debrecen]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:39:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Sep 2025 07:39:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zentrum für Sonderlackierungen: „Das Besondere in Serie“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/zentrum-fuer-sonderlackierungen-das-besondere-in-serie-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/zentrum-fuer-sonderlackierungen-das-besondere-in-serie-de-lu/</guid><pp:caseid>815262</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group investiert mehr als 30 Millionen Euro in Süderweiterung der Dingolfinger Lackiererei +++ Ausbau der Kapazitäten für Individual- und Sonderlackierungen von BMW Automobilen +++ Effiziente Kombination aus Großserienprozessen und Lackierhandwerk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Ein neues „Zentrum für Sonder- und
  Individuallackierungen“ entsteht in den kommenden 24 Monaten im BMW
  Group Werk Dingolfing. Dafür investiert das Unternehmen mehr als 30
  Millionen Euro in eine Süderweiterung der bestehenden
  Fahrzeug-Lackiererei. Baubeginn wird im September 2025 sein, die
  Inbetriebnahme der Produktion ist für Frühjahr 2027 geplant.</p>
<p>Auf über 2.000 Quadratmetern und zwei Arbeitsebenen können künftig in
  dem Gebäudeanbau individuelle Kundenwünsche und Sonderlackierungen in
  noch höherer Zahl und in effizienteren Prozessen bearbeitet werden.
  „Damit tragen wir dem zunehmenden Wunsch nach dem Besonderen Rechnung
  und bauen ein für die BMW Group lukratives Geschäftsfeld aus“, so
  Werkleiter Christoph Schröder.</p>
<p>Schon heute zeichnet sich die Dingolfinger Lackiererei durch eine
  große Vielfalt an Farben, Lackarten und Individualisierungsoptionen
  aus – Kunden können aus bis zu 300 verschiedenen Lacktönen ihre
  Wunschfarbe auswählen. Dazu kommen Two-Tone und aufwändige
  Sonderlackierungen für Kleinstserien wie den BMW 3.0 CSL
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,0 l/100 km;
  CO<em>2</em>-Emissionen kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß
  NEFZ: – ) oder die BMW M4 CS Edition VR46 (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 10,2 l/100 km; CO<em>2</em>-Emissionen kombiniert:
  232 g/km gemäß WLTP, CO<em>2</em>-Klasse: G).</p>
<p>Charakteristisch für die Produktion ist hierbei stets eine
  Kombination aus automatisierten Großserienprozessen und Umfängen, die
  von Dingolfinger Spezialistinnen und Spezialisten per Hand lackiert
  werden. Und genau für diesen Mix ist die neue Fertigung im
  Erweiterungsbau optimal ausgelegt, erklärt Sven Selaskowki, Leiter
  Lackierte Karosserie im Werk Dingolfing. Nachdem der Auftrag der
  Erstfarbe auf die Karosserien automatisiert im Großserienprozess
  erfolgt, werden die Kontrastfarbe an Türen und Karosserie beim
  Two-Tone oder etwaige Sonderlackierungen wie Streifen in dem
  Erweiterungsbau per Hand lackiert. Den finalen Klarlack erhält die
  Karosserie dann wieder in der Serienlinie.</p>
<p>Abhängig von der Kundennachfrage und der benötigten Stückzahl
  arbeitet künftig voraussichtlich eine niedrige zweistellige Zahl an
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem neuen Zentrum für
  Sonderlackierungen. Die Durchlaufzeit der Karosserien soll sich
  gegenüber dem aktuellen Prozess um rund ein Viertel verkürzen und auch
  die Kosten pro gefertigter Karosserie sollen spürbar sinken. Die
  Trockner in dem neuen Bereich werden nicht mit Erdgas, sondern –
  Stichwort Power-to-Heat – strombasiert betrieben.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 13 Aug 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Automotive Lean Production Award für die Cockpit-Fertigung der BMW Group Werke Landshut und Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/automotive-lean-production-award-fuer-die-cockpit-fertigung-der-bmw-group-werke-landshut-und-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/automotive-lean-production-award-fuer-die-cockpit-fertigung-der-bmw-group-werke-landshut-und-wackersdorf/</guid><pp:caseid>815273</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Auszeichnung in der Kategorie „Supplier“ für herausragendes Zusammenspiel von Lean-Management, Digitalisierung und Innovationskraft +++ Bereichsleiter Martin Frensch: „Lean before Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente und zukunftsorientierte Produktion“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Auszeichnung in der Kategorie „Supplier“ für
    herausragendes Zusammenspiel von Lean-Management, Digitalisierung
    und Innovationskraft +++ Bereichsleiter Martin Frensch: „Lean before
    Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente und
    zukunftsorientierte Produktion“ +++</strong></p>
<p>
  <strong>Landshut/Wackersdorf.</strong> Die Cockpit-Fertigung der BMW
  Group Werke Landshut und Wackersdorf wird mit dem Automotive Lean
  Production Award in der Kategorie „Supplier“ ausgezeichnet. Die Jury
  überzeugte das herausragende Zusammenspiel von Lean-Management,
  Digitalisierung und Innovationskraft in der
  Interieur-Komponenten-Fertigung der BMW Group. Verliehen wird der
  Preis auf dem 19. Automotive Lean Production Kongress am 25. und 26.
  November 2025 in Poznań/Polen.<br />
  <br />
  <strong>Smarte Produktion von Cockpits: Mehr Flexibilität und
    Effizienz in der </strong>
  <strong>Produktions- und Lieferkette.</strong>
  <br />In der Cockpit-Fertigung der BMW Group Werke Landshut und
  Wackersdorf produzieren Mitarbeitende mit höchster Präzision
  Interieur-Komponenten für die BMW 1er, 2er, 3er, 4er, 5er und 7er
  Reihe sowie den BMW iX. Täglich verlassen mehrere tausend
  Instrumententafeln und Handschuhkästen die beiden Komponentenwerke.
  „Technologisches Knowhow, hochautomatisierte Produktionsprozesse,
  KI-gestützte Qualitätskontrollen, aber auch schlanke Wertströme bilden
  die Grundlage für ein effizientes Arbeiten in diesem
  Produktionsbereich“, erklärt Wolf Duwenkamp, Leiter Einkauf, Qualität,
  Produktion Cockpit und Türverkleidung der BMW Group Werke Landshut und Wackersdorf.<br />
  <br />
  <strong>Exzellente Prozesse, digitale Transformation und höchste Qualitätsstandards.</strong>
  <br />Der Produktionsprozess in der Cockpit-Fertigung der BMW Group
  Werke Landshut und Wackersdorf orientiert sich am PULL-Prinzip. Die
  Arbeitsstationen, an denen die Sequenzbildung beginnt, werden durch
  selbststeuernde Regelkreise optimal versorgt, was einen reibungslosen
  Materialfluss gewährleistet. Die digitale Transformation
  von Mitarbeiterrollen, wie beispielsweise die des mobilen
  Anlagenführers, zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und
  Maschine und bringt weitere Vorteile. In automatisierten
  End-of-Line-Prüfungen mittels KI-gestützten Kamerasystemen werden
  mögliche Fehlerquellen frühzeitig erkannt und eliminiert.<br />
  <br />„Lean before Digital ist unser Leitgedanke für eine effiziente
  und zukunftsorientierte Produktion in der Komponentenfertigung. Die
  Kombination aus exzellenten Prozessen, digitaler Transformation und
  höchsten Qualitätsstandards ist die Basis für unseren Erfolg. Durch
  die Weitergabe unseres Wissens leisten wir einen aktiven Beitrag zur
  weltweiten Lieferantenbefähigung und stellen so eine robuste
  Industrialisierung aller Partner sicher“, erklärt Martin Frensch,
  Bereichsleiter Karosserie, Exterieur, Interieur im Ressort Einkauf und
  Lieferantennetzwerk bei der BMW Group. „Um wettbewerbsfähig zu
  bleiben, müssen wir uns stetig hinterfragen und weiterentwickeln. Der
  Automotive Lean Production Award zeigt, dass wir Benchmark sind, und
  darauf bin ich stolz“, so Frensch weiter.<br />
  <br />
  <strong>Über Automotive Lean Production – Award & Study.</strong>
  <br />Ziel des Gemeinschaftsprojektes von AUTOMOBIL PRODUKTION und
  Agamus Consult ist es, aufzuzeigen, wie die europäische
  Automobilindustrie die Potenziale von Lean und Digitalisierung für
  sich nutzt. Unter dem Leitsatz „Von den Besten lernen!“ stellen sich
  seit 19 Jahren Unternehmen – OEM wie Zulieferer – in einer
  Benchmark-Studie einem internationalen Wettbewerb um die renommierten
  Automotive Lean Production Awards.<br />
  <br /></p>
<p>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong>Carolin Seidel, Pressesprecherin BMW Group Werk
  Landshut<br />E-Mail: Carolin.Seidel@bmwgroup.com, Telefon: +49 151
  601 90340</p>
<p>Stefanie Schindler, Kommunikation BMW Group Werk
  Landshut<br />E-Mail: Stefanie.Schindler@bmw.de, Telefon: +49 151 601 41977</p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de, Telefon: +49 151 6060 2014</p>
<p>Dr. Annika Biss, Kommunikation BMW Group Werk
  Wackersdorf<br />E-Mail: Annika.Biss@bmwgroup.com, Telefon: +49-151-601-52588</p>
<p>Media Website: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />Email: presse@bmw.de<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut<br />
    <br /></strong>Im BMW Group Werk Landshut produzieren rund 3.800
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Motor-, Fahrwerks- und
  Karosseriestrukturkomponenten aus Leichtmetallguss,
  Elektrik-Elektronik-Komponenten, Kunststoffkomponenten für das
  Fahrzeugexterieur, Karosseriekomponenten aus Carbon, Cockpit- und
  Ausstattungsumfänge, Motoren sowie Gelenkwellen. Das Werk Landshut ist
  das weltweit größte Komponentenwerk der BMW Group und liefert Bauteile
  an alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group weltweit – und damit
  für nahezu jeden BMW, MINI, Rolls-Royce sowie für BMW Motorrad. Das
  BMW Group Werk Landshut steht für eine von Digitalisierung geprägte
  und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Komponentenfertigung sowie für
  einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Mit
  zukunftsorientierten Technologien spielt das BMW Group Werk Landshut
  die Rolle eines Innovationstreibers in der technologischen
  Transformation der Automobilbranche und deren Zulieferindustrie. Im
  Technologiezentrum, das dem Werk unmittelbar angeschlossen ist,
  treiben Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen die Entwicklung
  zukünftiger Fahrzeugmodelle aktiv mit voran. Sie sind frühzeitig in
  die Entwicklungsprozesse neuer Fahrzeuge eingebunden. In der Region
  Landshut und Niederbayern ist das BMW Group Werk Landshut ein sozial
  verantwortungsvoller, innovativer und attraktiver Arbeitgeber.<br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw-werk-landshut.de">www.bmw-werk-landshut.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit
  1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group
  weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik
  des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell
  erlebbar, wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der
  zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von
  Modellen der Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.<br />
  <br />Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und
  die Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.<br />
  <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">https://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a>
  <br />
  <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html">https://www.bmwgroup-werke.com/wackersdorf/de.html</a></p>
<p> </p>
<hr />
<p>
  <strong>Die BMW Group<br /></strong>
  <br />Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und
  BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
  und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
  BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30
  Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein
  globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p>
  <br />
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>
  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a><br />YouTube:
    <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />Instagram:
    <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />Facebook:
    <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a><br />X:
    <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf,Landshut]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 09:02:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 08 Aug 2025 07:02:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg pilotiert Einsatz eines Thermalöl-Systems für die Wärmeerzeugung in der Lackiererei</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-pilotiert-einsatz-eines-thermaloel-systems-fuer-die-waermeerzeugung-in-der-lackiererei/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-pilotiert-einsatz-eines-thermaloel-systems-fuer-die-waermeerzeugung-in-der-lackiererei/</guid><pp:caseid>815279</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schnellere und effizientere Umstellung von Gas auf alternative Energieträger möglich +++ Pilotprojekt spart jährlich rund 480 Tonnen CO2e ein +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Schnellere und effizientere Umstellung von Gas auf
    alternative Energieträger möglich +++ Pilotprojekt spart jährlich
    rund 480 Tonnen CO2e ein +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Weg von fossilem Erdgas, hin zur Nutzung
  regenerativer Energien: Im Zuge der Dekarbonisierung der
  Fahrzeugproduktion elektrifiziert die BMW Group derzeit Schritt für
  Schritt ihre Lackierereien. Ein kürzlich abgeschlossenes Pilotprojekt
  im Werk Regensburg zeigt nun, wie diese Umstellung einfacher und
  schneller gelingen kann. Die Lösung liegt in der Installation eines
  Thermalöl-Systems. Der Einsatz von Thermalöl als Wärmeträgermedium
  erlaubt es, die Wärmeerzeugung von den restlichen Anlagenkomponenten
  zu entkoppeln. Dadurch lässt sich die Energieversorgung der
  Lackieranlagen jederzeit flexibel umrüsten.</p>
<p>„Ein Vorteil der Umrüstung auf Thermalöl ist, dass wir bezüglich der
  Energiequelle für die Wärmeerzeugung in unseren Lackierereien flexibel
  werden. Das Thermalöl kann beispielsweise mit Strom, Geothermie,
  Solarthermie oder auch über ein mit Wasserstoff betriebenes Heizsystem
  erhitzt werden. Die Möglichkeit, jederzeit schnell den Energieträger
  wechseln zu können, erhöht die Resilienz unserer Lackierereien. Sollte
  ein Energieträger knapp werden oder ganz ausfallen, können wir
  kurzfristig reagieren“, so Samuel Flieger, Projektleiter technische
  Planung in der Regensburger Lackiererei.</p>
<p>Die Lackierereien können damit schon jetzt auf den Betrieb mit
  erneuerbaren Energien vorbereitet werden, selbst wenn eine erdgasfreie
  Beheizung noch nicht möglich ist. Denn aktuell ist die
  Stromnetzversorgung noch nicht überall auf die Abnahme der enormen
  Anschlussleistung einer komplett elektrifizierten Lackiererei mit
  ihren sehr energieintensiven Trocknungsprozessen ausgelegt.
  Übergangsweise kann ein System mit Thermalöl auch mit Gas betrieben werden.</p>
<p>
  <strong>Test in Regensburg erfolgreich abgeschlossen</strong></p>
<p>Die Verantwortlichen des Regensburger Pilotprojekts nutzten für den
  Einbau der Thermalöl-Technik eine Produktionsunterbrechung über den
  Jahreswechsel. Innerhalb weniger Tage ersetzten sie die mit Erdgas
  beheizte Trocknungsanlage einer der drei Decklacklinien durch ein
  elektrisch beheiztes Thermalöl-System inklusive einer ebenfalls
  elektrisch betriebenen, innovativen eRTO-Abluftreinigung.</p>
<p>Die Neuerung: Statt wie bisher direkt die Luft zu erhitzen, mit der
  die Karosserien nach dem Lackauftrag im Trocknungsraum umhüllt werden,
  überträgt das neue elektrische Heizaggregat die Wärme auf das
  Thermalöl. Das erwärmte Öl zirkuliert in einer Ringleitung und heizt
  im zweiten Schritt über Wärmetauscher die Luft im Trocknungsraum auf.
  Das zirkulierende Öl nimmt dabei Temperaturen von mehreren 100 Grad
  Celsius an. Anders als Wasser bleibt das Wärmeträgeröl auch bei so
  hohen Temperaturen stabil.<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Mehr Energieeffizienz durch Umrüstung</strong></p>
<p>Überall dort, wo Abwärme entsteht, wird sie als Prozesswärme
  zurückgeführt. Dadurch verringert sich die Temperatur der Abluft, die
  über das Hallendach abgeleitet wird. Insgesamt konnte durch die
  Umbaumaßnahme der Energieverbrauch der Trocknungsanlage um rund 40
  Prozent gesenkt werden. Die Umstellung auf die Thermalöl-Beheizung und
  höhere Energieeffizienz der Anlage reduziert den CO<sub>2</sub>e
  -Fußabdruck der Lackiererei im BMW Group Werk Regensburg somit um rund
  480 Tonnen CO<sub>2</sub>e pro Jahr. </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /></strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, <br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, <br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br /> <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort außerdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 15:22:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 05 Aug 2025 13:22:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwei Jubiläen, eine Sonderausstellung: 50 Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie im BMW Museum.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/zwei-jubilaeen-eine-sonderausstellung-50-jahre-bmw-art-cars-und-bmw-3er-serie-im-bmw-museum/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/zwei-jubilaeen-eine-sonderausstellung-50-jahre-bmw-art-cars-und-bmw-3er-serie-im-bmw-museum/</guid><pp:caseid>815168</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Art Car World Tour 2025 macht mit den legendären BMW Art Cars der 3er Serie ab dem 17. Juni Halt in München. Das BMW Museum feiert mit einer besonderen Ausstellung im Rahmen der internationalen BMW Art Car World Tour nicht nur das 50-jährige Jubiläum der legendären BMW Art Car Collection, sondern auch der ikonischen BMW 3er Serie.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Das BMW Museum feiert mit einer besonderen
  Ausstellung im Rahmen der internationalen BMW Art Car World Tour nicht
  nur das 50-jährige Jubiläum der legendären BMW Art Car Collection,
  sondern auch der ikonischen BMW 3er Serie. Die Ausstellung öffnet ab
  dem 17. Juni ihre Türen für Besucher – direkt nach dem 24-
  Stunden-Rennwochenende von Le Mans, bei dem 1975 das erste BMW Art Car
  von Alexander Calder seine glanzvolle Premiere hatte. Bis 1. Februar
  2026 präsentiert das BMW Museum drei Art Cars der 3er Serie: den BMW
  M3 GTR von Sandro Chia, den BMW M3 (Gruppe A) von Michael Jagamara
  Nelson und den BMW M3 (Gruppe A) von Ken Done.<br />
  <br />Die Ausstellung im BMW Museum – der Heimat der BMW Art Cars,
  sofern diese nicht weltweit unterwegs sind – ist Teil der aktuellen
  BMW Art Car World Tour, dem bislang größten Ausstellungsprojekt in der
  50-jährigen Geschichte der Sammlung. Die Tour besuchte bereits 12
  Märkte auf fünf Kontinenten und zeigt die legendären BMW Art Cars im
  kommenden Jahr auf zahlreichen Kunst- und Automobilplattformen und in
  Institutionen rund um den Globus. Das BMW Museum in München bietet im
  Rahmen der Sonderausstellung dabei nicht nur Einblicke in die
  künstlerische Brillanz und Historie der BMW Art Car Collection,
  sondern zeigt Besucherinnen und Besuchern die technische Exzellenz der
  3er Serie und die Innovationskraft der Marke BMW auf.</p>
<p>
  <strong>50 Jahre Fahrfreude: Die BMW 3er Reihe<br /></strong>Seit
  ihrer Einführung im Jahr 1975 ist die BMW 3er Reihe ein Symbol für
  Fahrfreude und ein Eckpfeiler des Erfolgs von BMW. Über fünf
  Jahrzehnte hinweg hat sie die Sportlimousine neu definiert, Maßstäbe
  für Leistung gesetzt und Millionen von Fahrern weltweit begeistert.
  Von der bahnbrechenden ersten Generation bis zu den innovativen
  Modellen von heute bleibt die 3er Reihe stilprägend in der Automobilbranche.</p>
<p>
  <strong>50 Jahre „rollende Skulpturen“: Die BMW Art Car
  Collection<br /></strong>Seit 1975 gestalten renommierte Künstlerinnen
  und Künstler aus aller Welt BMW Art Cars. Die Initiative dazu stammt
  von dem französischen Rennfahrer und Kunstliebhaber Hervé Poulain, der
  im Schulterschluss mit dem damaligen BMW Motorsportchef Jochen
  Neerpasch seinen Künstlerfreund Alexander Calder bat, ein Automobil zu
  bemalen. Das Ergebnis war ein BMW 3.0 CSL, der im Jahr 1975 das
  24-Stunden-Rennen von Le Mans bestritt und dort zum Publikumsliebling
  avancierte. Dies war die Geburtsstunde der BMW Art Car Collection. In
  den folgenden Jahren bereicherten namhafte Künstler wie Frank Stella,
  Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Robert Rauschenberg, Esther Mahlangu,
  David Hockney, Jenny Holzer und Ólafur Elíasson die Sammlung um
  weitere BMW Art Cars in ihrem jeweils individuellen Stil. Zuletzt
  waren es die chinesische Multimedia-Künstlerin Cao Fei und der
  Amerikaner John Baldessari, die 2016 und 2017 jeweils ein BMW Art Car
  auf der Basis des BMW M6 GT3 bzw. des BMW M6 GTLM präsentierten. Jeff
  Koons, John Baldessari, Cao Fei und Julie Mehretu ergänzten in den
  letzten 15 Jahren dynamische Rennwagen.</p>
<p>Ein weiteres Highlight in der BMW Welt, passend zur Geburtsstunde der
  BMW Art Car Collection vor 50 Jahren in Le Mans: Das legendäre
  24-Stunden-Rennen wird in diesem Jahr live in der BMW Welt übertragen
  (14. Juni, 15 Uhr bis 15. Juni, 16 Uhr), sodass Besucherinnen und
  Besucher die Faszination des Motorsports hautnah erleben können. Für
  alle, die selbst ins Rennen gehen möchten, bieten vor Ort Attraktionen
  wie die BMW M SIM Challenge und eine Carrera-Bahn jede Menge Spaß.<br />
  <br />
  <strong>BMW Art Cars im BMW Museum ab 17. Juni<br /></strong>
  <strong>BMW M3 Gruppe A von Ken Done (1989):</strong>
  <br />Der aus Australien stammende Künstler Ken Done schuf ein
  lebendiges und farbenfrohes Design, das die Energie und Dynamik des
  Rennsports einfängt. Seine Arbeit ist eine Hommage an die
  Geschwindigkeit und die Kraft des BMW M3.<br />
  <br />“It was a great honour to be asked to be part of this fabulous
  Art Car collection. I wanted to express the joy of speed and the
  brilliance of the machine itself.” Ken Done<br />
  <br />
  <strong>BMW M3 Gruppe A von Michael Jagamara Nelson
  (1989):<br /></strong>Der Künstler Michael Jagamara Nelson, ebenfalls
  aus Australien, brachte die Traditionen der Aborigine-Kunst auf die
  Karosserie des BMW M3. Mit seinen komplexen, punktierten Mustern
  erzählt er Geschichten aus der Traumzeit, die tief in der Kultur
  seines Volkes verwurzelt sind.<br />
  <br />“A car is a landscape as it would be seen from a plane – I have
  included water, the kangaroo and the opossum.” Michael Jagamara Nelson<br />
  <br />
  <strong>BMW M3 GTR von Sandro Chia (1992):</strong>
  <br />Der italienische Künstler Sandro Chia verwandelte den BMW M3 GTR
  in ein fahrendes Gemälde, das menschliche Figuren und Emotionen in
  leuchtenden Farben darstellt. Sein Werk symbolisiert die Verbindung
  zwischen Mensch und Maschine und lädt zur Reflexion über die Rolle des
  Autos in der modernen Gesellschaft ein.<br />
  <br />“I have created both a picture and a world. Everything that is
  looked at closely turns into a face. A face is a focus, a focus of
  life and the world.” Sandro Chia<br />
  <br />Darüber hinaus ist in der Dauerausstellung im BMW Museum
  ebenfalls das 10. BMW Art Car zu sehen, ein 1990 vom spanischen
  Künstler César Manrique gestalteter BMW 730i.<br />
  <br />Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
  <a href="https://www.bmw-welt.com/de/ausstellungen/ausstellungen-im-bmw-museum/bmw-art-cars.html">BMW
    Art Cars im BMW Museum</a>
  <br />
  <a href="https://www.bmw-m.com/de/topics/magazine-article-pool/bmw-art-car-world-tour.html">BMW
    Art Car World Tour</a></p>
<div title="Page 3">
  <div title="Page 3">
    <div>
      <div>
        <p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
        <p>
          <strong>BMW Group Presse- und
          Öffentlichkeitsarbeit<br /></strong>Lisa Meindl<br />BMW
          Group Konzernkommunikation und Politik Pressesprecherin BMW
          Welt, BMW Museum Telefon: +49 89 382 31668<br />E-Mail: <a href="mailto:Lisa.Meindl@bmw.de">Lisa.Meindl@bmw.de</a></p>
        <p>Ilya Baryshev<br />BMW Group Konzernkommunikation und Politik
          BMW Art Car World Tour<br />Telefon: +49 151 601 544
            36<br />E-Mail: <a href="mailto:Ilya.Baryshev@bmwgroup.com">Ilya.Baryshev@bmwgroup.com</a></p></div></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Events,Corporate Heritage,Cultural Engagement,BMW Museum,Europe,Munich]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 14:19:44 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 16 Jun 2025 12:19:44 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dreimillionstes elektrifiziertes Fahrzeug der BMW Group läuft in München vom Band</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/dreimillionstes-elektrifiziertes-fahrzeug-der-bmw-group-laeuft-in-muenchen-vom-band-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/dreimillionstes-elektrifiziertes-fahrzeug-der-bmw-group-laeuft-in-muenchen-vom-band-de-lu/</guid><pp:caseid>815209</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Dreimillionster „Elektrischer“ ist ein BMW 330e* Plug-in-Hybrid und geht nach England +++ Technologie-Offenheit trägt weiterhin Früchte: 1,5 Millionen BMW Group BEV ausgeliefert +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Elektrifizierung unserer Produktion schreitet konsequent voran. Alle Werke weltweit für Elektromobilität befähigt“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong> </strong>+++ Dreimillionster „Elektrischer“ ist ein BMW 330e*
  Plug-in-Hybrid und geht nach England +++ Technologie-Offenheit trägt
  weiterhin Früchte: 1,5 Millionen BMW Group BEV ausgeliefert +++
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Elektrifizierung unserer Produktion
  schreitet konsequent voran. Alle Werke weltweit für Elektromobilität befähigt“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München. </strong>Im Münchner Stammwerk ist heute das
  dreimillionste elektrifizierte Fahrzeug der BMW Group vom Band
  gelaufen – ein BMW 330e* Touring in Portimao Blau und bestimmt für den
  britischen Markt. 2024 war bereits jedes vierte verkaufte Fahrzeug des
  Unternehmens vollelektrisch oder ein Plug-in-Hybrid. In den Werken der
  BMW Group werden Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb und mit
  Verbrennungsmotor im Mix auf einem gemeinsamen Fertigungsband produziert.</p>
<p> </p>
<p>„Durch ihre hohe Fertigungsflexibilität kann die BMW Group markt- und
  nachfragegerecht die Kundenwünsche bedienen,“ erklärt
  Produktionsvorstand Milan Nedeljković. „Alle Werke unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks sind für die Elektromobilität befähigt und
  ermöglichen damit weiteres Wachstum in diesem Segment.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2013: Start der BEV-Serienfertigung mit dem BMW i3 in Leipzig</strong></p>
<p>2013 stieg das Unternehmen mit dem BMW i3 in die Serienfertigung
  vollelektrischer Fahrzeuge ein. Gebaut wurde der City-Stromer fast
  zehn Jahre im Werk Leipzig, parallel zum ersten Plug-in-Hybrid der BMW
  Group, dem BMW i8. Die Produktion des BMW i3 erfolgte in Leipzig
  aufgrund der Fahrzeugarchitektur noch in einem eigens für die
  E-Fertigung eingerichteten Bereich neben der Fertigung von Fahrzeugen
  mit Standardantrieb.</p>
<p> </p>
<p>Seitdem hat die BMW Group in allen Werken weltweit elektrisch
  angetriebene Fahrzeuge in die Produktion integriert. Den Anfang
  machten dabei in vielen Werken Plug-in-Hybrid Modelle, die auf einer
  Linie in flexiblem Mix mit Diesel- und Benzin-Pendants gebaut wurden.
  Der Elektromobilitäts-Anteil am Produktionsvolumen wächst konsequent
  und lag 2024 bei über 25 Prozent, etwa drei Viertel davon sind
  vollelektrische Fahrzeuge. In Summe wurden bereits eineinhalb
  Millionen BEV der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Produktionsnetzwerk global zur E-Mobilität befähigt</strong></p>
<p>Mit dem ab 2019 in Oxford gebauten MINI Cooper SE wurde das BEV
  Angebot auf die zweite Konzernmarke ausgedehnt. Ab 2020 erfolgte der
  weitere Rollout mit der neuesten Generation von E-Antrieben. Der BMW
  iX3 wurde in China gebaut, <br />BMW iX und i4 liefen 2021 in
  Dingolfing und München an. Bereits ein Jahr später waren alle
  deutschen Werke der BMW Group für die Produktion vollelektrischer
  Fahrzeuge befähigt. Konsequent verfolgt das Unternehmen dabei den
  Ansatz, elektrifizierte Fahrzeuge in die bestehende Fertigung zu integrieren.</p>
<p> </p>
<p>Auch in China hat die Elektrifizierung bereits an allen
  Werksstandorten Einzug gehalten. Spartanburg in den USA bereitet sich
  auf die Produktion vollelektrischer Fahrzeuge ab 2026 vor, im Werk San
  Luis Potosí in Mexiko soll ab 2027 mit der Neuen Klasse ebenfalls das
  Produktionsportfolio um BEV erweitert werden. An beiden Standorten
  werden bereits Plug-in-Hybrid Modelle gefertigt. Das südafrikanische
  Werk in Rosslyn produziert seit 2024 Plug-in-Hybrid Fahrzeuge. Und
  auch die BMW Group Standorte für lokale Produktion in Brasilien,
  Indien und Thailand fertigen elektrifizierte Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kompetenzzentrum E-Antriebsfertigung </strong></p>
<p>Die Produktion von E-Antriebskomponenten wächst aus Deutschland
  heraus. Seit dem Anlauf des BMW i3 werden Batteriemodule,
  Hochvoltbatterien und E-Motoren in Dingolfing produziert. Im Rahmen
  der Elektrifizierung des Produktionsnetzwerks entstand dort das
  Kompetenzzentrum E-Antriebsfertigung. Bis 2022 waren dort bereits
  Kapazitäten für mehr als 500.000 E-Antriebe jährlich geschaffen.
  Sukzessive entstanden auch andernorts Kapazitäten für die rasch
  wachsende <br />E-Mobilität, so dass heute neben Dingolfing auch in
  Regensburg, Leipzig und Spartanburg die fünfte Generation an
  Hochvoltbatterien montiert und in die Fahrzeuge verbaut wird. Das
  seitdem erworbene Know-How fließt nun in die sechste Generation des
  E-Antriebs ein und wird Ende des Jahres mit der Neuen Klasse im neuen
  Werk im ungarischen Debrecen anlaufen.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 May 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut setzt auf Digitalisierung in der Komponentenfertigung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-landshut-setzt-auf-digitalisierung-in-der-komponentenfertigung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-landshut-setzt-auf-digitalisierung-in-der-komponentenfertigung/</guid><pp:caseid>815118</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Standortleiter Thomas Thym: "Hinter jedem digitalen Auto muss auch eine digitale Fabrik stehen" +++ KI-gesteuerte Datenanalyse, digitale Prozesssteuerung und vernetzte Produktion +++ Computertomographie-Anlage zur präzisen Qualitätsprüfung +++ Automatisierte Qualitätskontrolle und Logistik in der Cockpitfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut. </strong>Die BMW Group treibt die Digitalisierung
  bei der Fertigung ihrer Komponenten konsequent voran. Vom
  KI-gesteuerten Produktionsmanagement über smarte Logistikprozesse bis
  hin zu datenbasierten Qualitätskontrollen – das Werk Landshut, der
  größte Standort des Unternehmens für die Fertigung von Komponenten,
  nutzt modernste Technologien und nimmt so eine zentrale Rolle als
  Innovationshub innerhalb der Automobil- und Zuliefererindustrie ein.</p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut betreibt das Unternehmen beispielsweise
  eine KI-gestützte Datenanalyse, um Anomalien im Datenverkehr
  frühzeitig zu erkennen und Cyberangriffe abzuwehren. Darüber hinaus
  kommen digitale Prozesssteuerung und vernetzte Produktionsanlagen zum
  Einsatz, um die Produktivität zu erhöhen und die Qualität zu verbessern.</p>
<p>Thomas Thym, Leiter des BMW Group Werks Landshut: "Wir setzen
  technischen Fortschritt nicht nur um, sondern gestalten ihn aktiv mit,
  um unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Hinter jedem
  digitalen Auto muss auch eine digitale Fabrik stehen."</p>
<p>
  <strong>Shopfloor Digital in der Komponentenfertigung: Vernetzte
    Produktion für mehr Transparenz <br /></strong>Ein wichtiger
  Baustein der Digitalisierungsstrategie der BMW Group ist das
  Transformationsprogramm „Shopfloor.Digital“. Das Ziel ist die
  Harmonisierung der Fertigungsprozesse und IT-Systeme weltweit über
  alle 30 Produktionsstandorte hinweg. Dafür baut das Unternehmen eine
  moderne, cloudbasierte IT-Architektur auf und setzt auf
  Prozessautomatisierung sowie KI-Lösungen. Das Werk in Landshut ist als
  Komponenten-Fertigungsstandort ein wichtiger Bestandteil dieses
  Transformationsprogramms. „Wir sehen Komplexität als Chance und nutzen
  die gewonnenen Daten, um unsere Abläufe kontinuierlich zu
  verbessern", erklärt Franz Heigl, Leiter Digitalisierung der Komponentenfertigung.</p>
<p>
  <strong>Lean Management: Digitale Werkzeuge für schlanke
  Prozesse <br /></strong>Parallel dazu treibt die BMW Group die
  Digitalisierung ihrer Lean-Management-Ansätze voran. Dazu gehören eine
  digitale Prozesstafel in den produzierenden Bereichen, ein digitaler
  Störprozess sowie das Führen am Wertstrom. Für die gemeinsame
  Ausrichtung der Organisation fungiert der Zielentfaltungsprozess als
  effektives Führungs- und Lenkungsinstrument, das es ermöglicht, Ziele
  bis zur Basis herunterzubrechen und in konkrete Herausforderungen zu
  übersetzen. "Unser Ziel ist es, uns im Tagesgeschäft auf das
  Wesentliche zu konzentrieren und wertschöpfende Tätigkeiten in den
  Vordergrund zu stellen", so Heigl.</p>
<p>
  <strong>S</strong>
  <strong>marte Produktion, smarte Logistik: Vernetzte Liefer- und
    Produktionskette für mehr Flexibilität und
  Effizienz <br /></strong>Auch in der Logistik und in der Fertigung
  setzt die BMW Group ihre Digitalisierungsoffensive konsequent fort.
  Mithilfe von Sensoren, Echtzeitdaten und KI-gesteuerten Prozessen
  optimiert das Werk Landshut seine Lieferketten, Materialflüsse und
  Produktionsprozesse. Die Produktionsstandorte werden dadurch noch
  enger mit den Zulieferern vernetzt, um Engpässe zu vermeiden und
  Ressourcen zu schonen.</p>
<p>Ein Beispiel hierfür ist die Produktion des <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Energy Masters</a>, der zentralen Steuereinheit der Hochvoltbatterie
  für die Fahrzeuge der Neuen Klasse.</p>
<p>Umfassende Inline-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line Systemprüfungen in
  einer Sauberraumumgebung erfüllen höchste Qualitätsanforderungen. Das
  Werk Landshut versorgt mit dem BMW Energy Master zukünftig alle
  Batterie-Montagewerke weltweit, in denen das Steuergerät in einem
  finalen Montageschritt anschließend auf der Hochvoltbatterie montiert wird.</p>
<p>Auch in der Produktion von Cockpits setzt das Werk Landshut auf
  Automatisierung und Digitalisierung. Bei der letzten
  Qualitätskontrolle werden rund 50 Qualitätsmerkmale in nur 30 Sekunden
  geprüft. Anschließend erfolgen das vollautomatische Verpacken und
  Transport der Teile. Dabei kommen autonome Transportsysteme zum
  Einsatz, die sich eigenständig vom Startpunkt zum Zielort bewegen,
  ohne auf ein externes Leitsystem angewiesen zu sein.</p>
<p>In der Leichtmetallgießerei des Werks Landshut fertigt der
  Automobilhersteller aktuell in einer Vorserienproduktion
  Aluminium-Gehäuse für die Elektromotoren der Neuen Klasse. Bei der
  Herstellung der Produkte werden hohe Qualitätsstandards angelegt. Um
  diese durchgängig zu gewährleisten, werden moderne Technologien
  eingesetzt - wie die Inline-Computer-Tomographie (CT). Jedes einzelne
  im Werk Landshut gefertigte E-Motorengehäuse durchläuft einen
  vollautomatischen CT-Scan. Innerhalb von nur 42 Sekunden werden dabei
  2.400 Einzelaufnahmen erstellt und zu einem 3D-Modell des Bauteils
  rekonstruiert. Im Gegensatz zu einem überwiegenden Teil der
  Anwendungen in medizinischen Bereichen erfolgt die Qualitätsprüfung
  hier vollständig automatisiert mithilfe von Künstlicher Intelligenz.
  So kann die leistungsfähige CT-Technologie äußerst effizient in den
  Produktionsprozess integriert und gleichzeitig die Qualität der Teile
  gewährleistet werden.</p>
<p>
  <strong>Qualität in der Supply Chain: Lieferantenqualifizierung
  <br /></strong>Um die hohen Qualitätsstandards in der Produktion zu
  gewährleisten, setzt die BMW Group auch in der Lieferkette auf
  Digitalisierung. Im ZDSC Campus (<strong>Z</strong>ero
  <strong>D</strong>efect <strong>S</strong>upply
  <strong>C</strong>hain) werden Zulieferer interaktiv in Themen wie
  Shopfloor-Management, Produktionssystem und Digitalisierung geschult.
  Das Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern ein stabiles Produktionssystem
  mit „Zero-Defect-Mentalität“ aufzubauen. Auf diesem Weg bindet BMW
  Group ihre Partner und Zulieferer aktiv in die digitale Transformation
  ein.   </p>
<p>
  <strong>AI LAb<br /></strong>Das AI LAb ist ein neuer Innovations- und
  Kollaborations-Space, der es allen Mitarbeitenden des BMW Group Werks
  Landshut ermöglicht, neue KI-basierte Technologien anhand
  anwendungsorientierter Beispiele auszuprobieren und zu erlernen. Die
  Anwendungsbeispiele decken ein breites Spektrum an KI-Anwendungen ab:
  Der <a href="https://www.bmwgroup.com/de/innovation/technologie-trend-radar.html">Technologie
    Trend Radar</a> bietet einen strukturierten Überblick über direkte
  und indirekte KI-Anwendungen, sortiert nach Technologie und Reifegrad.
  Mit PowerApps können Mitarbeitende ohne Programmierkenntnisse eigene
  digitale Anwendungen erstellen und so Abläufe digitalisieren und
  Aufgaben automatisieren. Das Computersystem AIQX (Artifical
  Intelligence Quality Next) ermöglicht die Automatisierung und
  Optimierung der Qualitätssicherung in der Produktion mithilfe von KI.</p>
<p>Am 14. und 15. Mai 2025 präsentierte das Werk Landshut beim
  "Smart Factory Day" seine bereits umgesetzte, vernetzte und
  datengetriebene Produktion von Komponenten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Production,Locations,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 May 2025 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Qualitätsbooster Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/qualitaetsbooster-kuenstliche-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/qualitaetsbooster-kuenstliche-intelligenz/</guid><pp:caseid>815167</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotprojekt „GenAI4Q“ im BMW Group Werk Regensburg: KI-System für maßgeschneiderte Qualitätschecks in der Fahrzeugmontage entwickelt +++ Lernendes Analyse-Tool ermöglicht situationsbezogene Qualitätsprüfung+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Pilotprojekt „GenAI4Q“ im BMW Group Werk Regensburg: KI-System
  für maßgeschneiderte Qualitätschecks in der Fahrzeugmontage entwickelt
  +++ Lernendes Analyse-Tool ermöglicht situationsbezogene Qualitätsprüfung+++</p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Lässt sich die Qualitätskontrolle in der
  Fahrzeugproduktion mittels Künstlicher Intelligenz (KI) noch
  effizienter, schneller und zuverlässiger gestalten? Eine Software, die
  im BMW Group Werk Regensburg im Rahmen des Pilotprojekts „GenAI4Q“
  entwickelt wurde, macht dies möglich. Kernelement ist eine KI, die für
  jedes der täglich rund 1.400 gefertigten Fahrzeuge individuelle
  Prüfempfehlungen vorgibt.</p>
<p>„Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz leistet einen Beitrag zur
  digitalen Transformation der BMW Group Produktion hin zu
  intelligent-vernetzten Fabrik. Bei uns setzen wir sie unter anderem
  bei der Qualitätskontrolle in unserer Fahrzeugmontage ein. Wir
  optimieren damit unsere Produktionsprozesse und generieren einen
  Mehrwert für unsere Produkte und Kunden“, sagt Armin Ebner, Leiter des
  BMW Group Werks Regensburg.</p>
<p>BMW Fahrzeuge erfüllen maximale Anforderungen an die Produktqualität.
  Daher führt das Werk Regensburg schon im Produktionsprozess zahlreiche
  Qualitätstests durch. Kurz bevor die Fahrzeuge das Werk verlassen,
  steht mit der Endkontrolle der finale Prüflauf an: Geschulte
  Spezialisten überprüfen das komplette Automobil noch einmal auf die
  erforderliche Premiumqualität.</p>
<p>Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das Regensburger
  Montageband. Sie werden nach individuellen Kundenwunsch für den
  Weltmarkt gefertigt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf
  einer Produktionslinie produziert – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor
  über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen
  Modellen. Hinzu kommen unzählige Modell- und Ausstattungsvarianten.
  Kaum ein Fahrzeug gleich deshalb dem anderen. „Unser KI-Tool erstellt
  einen individuellen Prüfkatalog für jedes spezifische Kundenfahrzeug“,
  erklärt Rüdiger Römich, der das Prüffeld und Finish in der
  Regensburger Fahrzeugmontage verantwortet.</p>
<p>Für diese maßgeschneiderten Vorgaben analysiert die KI riesige
  Datenmengen. Sie erhält nicht nur Fahrzeugdaten wie Modell und
  Ausstattungsvariante, sondern auch aktuelle Daten aus der Produktion
  zu dem jeweiligen Fahrzeug, die in Echtzeit zur Verfügung gestellt
  werden. Indem das KI-System Muster und Zusammenhänge erkennt, fällt es
  schnell und automatisiert die Entscheidung für den Prüfumfang und
  stellt diesen in einer Smartphone-App in einer intelligenten
  Reihenfolge zusammen. Rüdiger Römich: „Eine intuitive Bedienung
  ermöglicht die einfache Erfassung der Prüfergebnisse. Der
  Mitarbeitende kann dabei bei Bedarf auch weiterführende Funktionen
  nutzen, beispielweise über ein Mikrofon-Icon in der App eine
  Sprachaufnahme starten.“ Spracherkennung und Transkription nach
  einheitlicher Codierung übernimmt schließlich wieder die KI.</p>
<p>Entwickelt wurde die KI-basierte Qualitätsprüfung im BMW Group Werk
  Regensburg zusammen mit dem Münchner Startup Datagon AI.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a> </p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg
  besteht seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund
  1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.<br />Im
  BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, ist der Standort außerdem ein wichtiger
  Unterstützer der Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld
  ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Regensburg,Wackersdorf,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 15:27:23 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Apr 2025 13:27:23 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Update für den Dingolfinger Elektro-Pionier</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/update-fuer-den-dingolfinger-elektro-pionier-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/update-fuer-den-dingolfinger-elektro-pionier-de-lu/</guid><pp:caseid>815103</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Überarbeiteter BMW iX feiert in Dingolfing Fertigungsstart +++ Elektro-SAV mit bis zu 701 Kilometern Reichweite, mehr Leistung und mehr Sportlichkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Im BMW Group Werk Dingolfing hat heute
  die Modellüberarbeitung des vollelektrischen BMW iX ihren
  Produktionsstart gefeiert. Der Elektro-Pionier, der seit 2021 am
  Standort gebaut und seither weltweit mehr als 130.000 Mal verkauft
  wurde, erhält zum März ein umfassendes Update – für mehr Leistung,
  Reichweite und Sportlichkeit.</p>
<p>
  <strong>Reichweitenstärkstes Elektro-Modell von BMW</strong></p>
<p>Der neue BMW iX beeindruckt mit einer um bis zu 25 Prozent
  gestiegenen Antriebsleistung, einer deutlich verbesserten Effizienz
  und einer Reichweite von maximal 701 Kilometern im WLTP-Zyklus (BMW iX
  xDrive60: WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 21,9 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen 0 g/km; CO2-Klasse A). Der BMW iX ist damit das bis
  dato reichweitenstärkste Elektro-Modell der BMW Group und die
  wichtigste vollelektrische Neuheit des Unternehmens in 2025 – ehe Ende
  des Jahres die „Neue Klasse“ ihre Premiere feiert.</p>
<p>Auch optisch präsentiert sich der neue BMW iX sportlicher denn je:
  Das Fahrzeug ist auf Wunsch erstmals mit M Sportpaket und M Sportpaket
  Pro erhältlich, die sowohl im Interieur als auch im Exterieur für
  einen dynamischen Auftritt sorgen. Als Außenlackierungen sind zudem
  die neuen Varianten Arctic Race Blue metallic, Dune Grey metallic,
  Carbonschwarz metallic, BMW Individual Frozen Deep Grey metallic, BMW
  Individual Frozen Pure Grey metallic, Tansanit Blue metallic sowie
  Space Silver erhältlich.</p>
<p>
  <strong>BMW iX läutete Ära der vollelektrischen Fahrzeuge in
    Dingolfing ein</strong></p>
<p>Werkleiter Christoph Schröder sagt: „Der BMW iX ist für uns ein
  besonderes Fahrzeug. Er war vor vier Jahren beim Launch der
  Wegbereiter für viele Zukunftstechnologien hier am Standort. Und: Er
  läutete die Ära der vollelektrischen Fahrzeuge bei uns im Werk ein.“
  Inzwischen werden am niederbayerischen Standort mit dem BMW iX, dem
  BMW i7 sowie den vollelektrischen Varianten der 5er Limousine und des
  5er Touring insgesamt vier E-Modelle gefertigt – dazu fünf
  Plug-in-Hybride. Der BMW iX nimmt dabei im Segment der
  vollelektrischen Mittel- und Oberklasse SAVs eine wichtige Rolle im
  Modellprogramm des gesamten Unternehmens ein.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,iX,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 09:16:54 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 07 Mar 2025 08:16:54 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Jubiläum: 20 Jahre Serienproduktion im BMW Group Werk Leipzig</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/jubilaeum-20-jahre-serienproduktion-im-bmw-group-werk-leipzig/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/jubilaeum-20-jahre-serienproduktion-im-bmw-group-werk-leipzig/</guid><pp:caseid>815143</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Produktionsstart am 1. März 2005 mit BMW 3er Limousine +++ Seitdem rund 3,75 Millionen Fahrzeuge produziert +++ Innovationsstärke und Flexibilität zeichnen das Werk aus +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Am 1. März 2005 startete im BMW Group Werk
  Leipzig die Serienproduktion mit der BMW 3er Limousine der fünften
  Generation. Vier Jahre zuvor, im Juli 2001, hatte die BMW Group
  verkündet, in Leipzig ein neues Fahrzeugwerk zu bauen. Aus über 250
  Bewerbungen wurde der sächsische Standort damals ausgewählt. Seitdem
  wurden rund 3,75 Millionen Fahrzeuge gefertigt und das Werk
  kontinuierlich ausgebaut und weiterentwickelt. Über fünf Milliarden
  Euro hat die BMW Group bislang investiert und setzt auch in Zukunft
  auf die Flexibilität des Standorts.</p>
<p>Aktuell entstehen im BMW Group Werk Leipzig auf einer
  Produktionslinie vier Modelle mit drei Antrieben von zwei Marken: der
  BMW 1er, der BMW 2er Active Tourer (auch als Plug-in-Hybrid), das BMW
  2er Gran Coupé sowie der MINI Countryman mit vollelektrischem und
  konventionellem Antrieb. Bei der Planung des Werks wurde die
  Produktion auf 650 Einheiten pro Tag kalkuliert. 20 Jahre später liegt
  die Zahl der möglichen Einheiten pro Tag bei bis zu 1.300 Stück. Seit
  2005 gab es 20 Produktanläufe mit BMW und MINI Fahrzeugen „made in Leipzig“.</p>
<p>
  <strong>Außergewöhnliche Architektur und flexible Strukturen</strong></p>
<p>In den 20 Jahren seines Bestehens hat das Leipziger Werk eine ganze
  Reihe von Maßstäben gesetzt und Meilensteine erlebt. Bereits die
  Architektur des Zentralgebäudes beeindruckt bis heute. Das Gebäude der
  renommierten irakisch-britischen Architektin Zaha Hadid wurde im
  Eröffnungsjahr 2005 mit dem Deutschen Architekturpreis ausgezeichnet.
  Es ist Herzstück und Verbindungselement des Werks, durch das die
  Fahrzeuge während ihres Fertigungsprozesses auf spektakuläre Weise
  durch die Bürobereiche gleiten.</p>
<p>Auch die flexiblen Strukturen der Werkshallen bewähren sich bis heute
  in den verschiedenen Ausbaustufen des Werks. In Leipzig entstand zum
  Beispiel weltweit erstmals ein Montagegebäude mit einer Fingerstruktur
  für ideale Logistiklösungen und flexible Anpassungsmöglichkeiten.
  Diese Fingerstruktur wurde eigens für das Werk Leipzig entwickelt. Sie
  ermöglicht den Transport der Zulieferteile und vormontierten Module
  per LKW direkt an die Montagebänder und lässt Erweiterungen und
  die Integration neuer Montageschritte zu, ohne komplett neu bauen zu
  müssen. Aktuell werden erneut verschiedene Erweiterungsmaßnahmen auf
  dem rund 240 Hektar großen Werksareal umgesetzt.</p>
<p>Seit 20 Jahren stellt das Leipziger Werk seine enorme Wandlungs- und
  Anpassungsfähigkeit mit neuen Produkten, Prozessen und Technologien
  unter Beweis und spielt im weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW
  Group oft eine Pionierrolle. Der erste Ausbau des Werks begann mit der
  Erweiterung um ein Presswerk. 2009 wurde es mit der weltweit ersten
  Highspeed-Servopresse in Betrieb genommen, die Pressteile in einer bis
  dahin nicht gekannten Geschwindigkeit und Effizienz herstellen kann.
  Bis 2014 wurden drei weitere Großpressen und zwei Coilanlagen zur
  Fertigung von Karosserie-bauteilen installiert und damit der
  Vollausbau des Presswerks abgeschlossen.</p>
<p>
  <strong>Pionierwerk der Elektromobilität </strong></p>
<p>Besonders prägend für das Werk war die Entscheidung der BMW Group,
  das erste vollelektrische Fahrzeug am Standort Leipzig zu bauen. Damit
  wurde das sächsische Werk zur Geburtsstätte der Elektromobilität bei
  der BMW Group. Von 2013 bis 2022 wurden mehr als 250.000 Exemplare des
  rein elektrisch angetriebenen BMW i3 produziert. Weltweit erstmalig
  wurde in diesen Fahrzeugen Karbon in Serie verbaut. 2014 folgte die
  Produktion des BMW i8 als erstes Plug-in-Hybrid-Modell der BMW Group.
  Sein futuristisches, preisgekröntes Design und seine zukunftsweisenden
  Technologien machen den BMW i8 zu einer Sportwagen-Ikone. Nach 20.500
  gebauten Einheiten – seit 2018 gab es den BMW i8 auch als Roadster –
  endete 2020 diese Ära im Leipziger Werk.</p>
<p>Die Kompetenz auf dem Gebiet der Elektromobilität wird jedoch weiter
  genutzt. 2021 begann die Produktion von E-Komponenten für die
  Hochvoltbatteriefertigung. Zunächst wurde mit der Fertigung von
  Batteriemodulen für das Produktionsnetzwerk der BMW Group gestartet.
  Innerhalb von vier Jahren kamen weitere Produktionsschritte und
  -linien hinzu. Seit dem Produktionsstart des MINI Countryman Electric
  im März 2024 wird am Standort Leipzig der gesamte Prozess der
  Hochvoltbatteriefertigung der 5. Generation abgebildet mit fünf
  Zelllackierungs-, drei Modulfertigungslinien und zwei Linien für die
  Hochvoltbatterieproduktion. Mit den Hochvoltbatterien wird der MINI
  Countryman Electric versorgt sowie weitere vollelektrische BMW Modelle
  an anderen BMW Group Standorten.</p>
<p>
  <strong>Vom Heckantrieb zum Frontantrieb</strong></p>
<p>Neben dem BMW i8 markierte 2014 der Produktionsstart des BMW 2er
  Active Tourer der ersten Generation den Beginn einer weiteren
  entscheidenden Veränderung im Leipziger Werk. Dieses Fahrzeug, der
  erste BMW mit Frontantriebsarchitektur, ebnete den Weg für diese
  Antriebstechnologie auf den Leipziger Produktionsbändern. Dank der
  Flexibilität des Werks lief der Sports Activity Tourer zusammen mit
  den Heckantriebsmodellen der BMW 1er und 2er Reihe sowie dem BMW X1
  der ersten Generation über eine Fertigungslinie.</p>
<p>Um das neue Modell zu integrieren, waren in Lackiererei und Montage
  lediglich geringe Anpassungsmaßnahmen notwendig. Nur im Karosseriebau
  kam aufgrund der neuen Fahrzeugarchitektur und des
  Frontantriebkonzepts ein separater Fertigungsbereich hinzu. Rund
  eineinhalb Jahre später startete die Produktion eines Modells mit
  Plug-in Hybrid-Antrieb. Wie der BMW i8 verfügte der BMW 225xe über
  einen kombinierten Antrieb mit einem Verbrennungs- und Elektromotor.
  Auch sein Nachfolger, der BMW Active Tourer der zweiten Generation,
  wird seit 2021 im Werk Leipzig mit Verbrennungsmotoren oder als
  Plug-in Hybrid gebaut. 2021endete mit dem Auslauf der Modelle BMW 2er
  Coupé, BMW 2er Cabrio und BMW M2 die Ära der Heckantriebs-Modelle im
  Leipziger Werk.</p>
<p>Der Bau des MINI Countryman ist für das Leipziger Werk ein weiteres
  Alleinstellungsmerkmal im Produktionsverbund. Innerhalb der BMW Group
  ist Leipzig das einzige Vollwerk, das Fahrzeuge der Marken BMW und
  MINI gemeinsam auf einem Band produziert.</p>
<p>
  <strong>Wichtiger Arbeitgeber in der Region</strong></p>
<p>Mit aktuell rund 6.800 BMW Mitarbeitenden und über 11.000
  Beschäftigten am Standort ist das BMW Group Werk Leipzig ein
  bedeutender Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber in der Region. Gestartet
  wurde zu Produktionsbeginn mit rund 2.600 BMW Mitarbeitenden.
  Mittelfristig wurde damals mit rund 5.500 Arbeitsplätzen am neuen
  Werksstandort gerechnet.</p>
<p>Nach der Entscheidung für den Standort Leipzig 2001 waren
  Begeisterung und Zuspruch in der Region enorm. Die Anzahl an Bewerbern
  war riesig: Bereits am Tag nach der Bekanntgabe der Standortverkündung
  gingen über 4.000 Anrufe in einem eigens eingerichteten Callcenter ein
  und körbeweise Post wurde in den ersten Tagen angeliefert. Im
  September 2001 erhielten 35 Auszubildende als Erste einen
  Arbeitsvertrag für das BMW Group Werk Leipzig. Rund 1.100 Azubis hat
  das Werk seitdem ausgebildet. Mit der</p>
<p>Eröffnung des Talent Campus im vergangenen Jahr, der die
  Räumlichkeiten für die Aus- und Weiterbildung nun in einem Gebäude auf
  dem Werksgelände vereint, sind optimale Voraussetzungen für die
  Qualifizierung der Mitarbeitenden im Leipziger Werk geschaffen.</p>
<p>Das erhöhte Produktionsvolumen durch die Fertigung des MINI
  Countryman sorgte 2024 für eine weitere Neuerung: Erstmals in der
  Geschichte des Werks wurde in der Montage eine Nachtschicht
  eingeführt. Nun werden in drei Schichten rund um die Uhr BMW und MINI
  Fahrzeuge gebaut. Die zusätzliche Schicht war mit der Einstellung von
  rund 900 zusätzlichen Mitarbeitenden verbunden.  </p>
<p>
  <strong>Zukunftsorientiertes Energiemanagement</strong></p>
<p>Effiziente und nachhaltige Prozesse spielten bei der Planung des
  Leipziger BMW Werks eine entscheidende Rolle – und das nicht nur bei
  der Fahrzeugproduktion, sondern auch bei der Energieversorgung. Zu den
  Wahrzeichen des Werks gehören die vier weithin sichtbaren Windräder,
  die die Produktion seit 2013 mit Grünstrom versorgen. Die Windräder
  haben eine Leistung von insgesamt 10 Megawatt und produzieren ca. 26
  Gigawattstunden Strom aus Windenergie pro Jahr. Das deckt etwa 15
  Prozent des gesamten Strombedarfs des Werks ab.</p>
<p>Ergänzend kann das Werk Strom in einer Speicherfarm
  zwischenspeichern, die 2017 auf dem Werksgelände ihren Betrieb
  aufnahm. Dort kommen bis zu 700 Hochvoltbatterien aus BMW i3
  Fahrzeugen zu ihrem zweiten Einsatz. Die Anlage kann damit das lokale
  Energiemanagement optimieren oder zur Netzstabilisierung des
  Stromnetzes beitragen.</p>
<p>Mit Blick in die Zukunft setzt das BMW Group Werk Leipzig auf
  Wasserstoff als Energieträger. Verfolgt wird die Vision einer
  weitgehenden Dekarbonisierung der Produktion, also das Ersetzen von
  fossilen Brennstoffen durch Wasserstoff. Voraussetzung dafür ist eine
  ausreichende leitungsgebundene Verfügbarkeit. Für das Werk Leipzig
  bietet sich die Chance, ein in der Region entstehendes Wasserstoffnetz
  dafür zu nutzen.</p>
<p>Beim Einsatz von Wasserstoff in der internen Werkslogistik hat das
  Leipziger Werk seit über einem Jahrzehnt Erfahrungen und nimmt eine
  Vorreiterrolle in der Automobilindustrie ein. 2013 wurde die erste
  Indoor-Wasserstoff-Tankstelle Deutschlands errichtet, inzwischen sind
  es fünf Stück. Dort werden Gabelstapler und Routenzüge für die
  Intralogistik betankt. Die Flotte mit über 200
  Brennstoffzellen-betriebenen Flurförderfahrzeugen zählt zu den größten
  in Europa.</p>
<p>Zudem setzt das Werk als weltweit erstes Automobilwerk in der
  Lackiererei eine neu entwickelte bivalente Brennertechnologie ein, die
  entweder Erdgas oder Wasserstoff nutzen kann. Die Umstellung der
  Brennstoffe ist sogar im laufenden Betrieb möglich. Fünf Brenner, die
  beim Trocknen der Kontrastdächer für die Modelle MINI Countryman, BMW
  1er und BMW 2er Gran Coupé im Einsatz sind, können mit Erdgas oder
  Wasserstoff betrieben werden. Weitere sechs Brenner in der PVC
  Trocknung der Lackiererei wurden zur bivalenten Nutzung mit
  Wasserstoff oder Erdgas ebenfalls bereits ausgetauscht. </p>
<p>Aktuell bereitet sich das BMW Group Werk Leipzig mit Erweiterungs-
  und Umbaumaßnahmen auf die Produktion zukünftiger Modelle vor – mit
  Blick auf die nächsten 20 Jahre Werksgeschichte.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die wichtigsten Meilensteine des BMW Group Werk Leipzig im Überblick</strong>:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>2001</strong> Entscheidung für Leipzig als neuen Werksstandort</li>
  <li>
    <strong>2002 </strong>Auswahl des Architektur-Entwurfs von Zaha
    Hadid zur Realisierung des Zentralgebäudes und erster Spatenstich</li>
  <li>
    <strong>2003 </strong>Grundsteinlegung für das Zentralgebäude und Richtfest</li></ul>
<ul>
  <li>
    <strong>2005</strong> Start der Serienproduktion mit der BMW 3er
    Reihe, offizielle Werkseröffnung und Gewinn des Deutschen
    Architekturpreises für das Zentralgebäude</li>
  <li>
    <strong>2007 </strong>Anlauf BMW 1er 3-Türer und BMW 1er Coupé</li>
  <li>
    <strong>2009</strong> 500.000stes Fahrzeug, Anlauf des BMW X1 der
    ersten Generation und Eröffnung Presswerk mit weltweit erster Highspeed-Servopresse</li>
  <li>
    <strong>2011</strong> 1.000.000ster BMW aus Leipzig</li></ul>
<ul>
  <li>
    <strong>2013</strong> Inbetriebnahme der vier Windräder und Start
    der BMW i3 Produktion, weltweit erster Einsatz von Karbon in der Serienproduktion</li>
  <li>
    <strong>2014</strong> Start der BMW i8 Produktion, Erweiterungen für
    den Bau des BMW 2er Active Tourer (erster BMW mit Frontantrieb) und
    Ausbau Presswerk</li>
  <li>
    <strong>2016</strong> 2.000.000ster BMW aus Leipzig</li>
  <li>
    <strong>2018</strong> Ausbau des Werks </li>
  <li>
    <strong>2021</strong> 3.000.000ster BMW aus Leipzig, Start der Batteriemodulproduktion</li>
  <li>
    <strong>2022 </strong>Auslauf BMW i3</li>
  <li>
    <strong>2023</strong> Produktionsstart MINI Countryman</li>
  <li>
    <strong>2024</strong> Produktionsstart von drei Modellen (MINI
    Countryman Electric, BMW 1er der vierten Generation und BMW 2er Gran
    Coupé der zweiten Generation) sowie Start der Nachtschicht in der Montage </li></ul>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 103.457%;height: 698.6px;" width="65%">
  
    <tr style="height: 49.0px;">
      <td colspan="3" nowrap="nowrap" style="width: 99.903%;"><p>
          <strong>Alle BMW Modelle produziert im BMW Group Werk Leipzig</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;"><p>
          <strong>Modell</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;"><p>
          <strong>Produktionszeitraum</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;"><p>
          <strong>Stückzahl</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;"><p>
          <strong>BMW 3er Limousine </strong>E90</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2005
          - 2009</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>333.427</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 1er Dreitürer </strong>E81</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2007
          - 2011</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>187.263</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 1er Coupé </strong>E82</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2007 -
        2013</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>130.205</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 1er Cabrio </strong>E88</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2007
          - 2013</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>131.664</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW X1 </strong>E84</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2009 -
        2015</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>635.194</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 1er M Coupé </strong>E82</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2011
          - 2012</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>6.342</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 1er Fünftürer </strong>F20</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2012
          - 2019</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>424.111</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 2er Coupé </strong>F22</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2013 -
        2021</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>165.224</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW i3 </strong>i01</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2013 -
        2022</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>250.271</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW i8 </strong>i12</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2014 -
        2020</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>16.581</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 2er Active Tourer </strong>F45</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2014
          - 2021</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>368.503</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 2er Cabrio </strong>F23</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2014
          - 2021</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>119.092</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW M2 </strong>F87</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2015 -
        2021</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>61.856</p></td></tr>
    <tr>
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW i8 Roadster </strong>i15</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2018
          - 2020</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>3.884</p></td></tr>
    <tr style="height: 30.6px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 1er Fünftürer </strong>F40</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2019
          - 2024</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>442.859</p></td></tr>
    <tr style="height: 30.6px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 2er Gran Coupé </strong>F44</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2019
          - 2024</p></td><td style="width: 18.9137%;"><p>220.795</p></td></tr>
    <tr style="height: 31.6px;">
      <td nowrap="nowrap" style="width: 42.4388%;" valign="bottom"><p>
          <strong>BMW 2er Active Tourer</strong> U06</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 38.5506%;" valign="bottom"><p>2021
          - *</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 18.9137%;" valign="bottom"><p>103.390</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 42.4388%;"><p>
          <strong>MINI Countryman</strong> U25</p></td><td style="width: 38.5506%;"><p>2023 - *</p></td><td style="width: 18.9137%;"><p>95.150</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 42.4388%;"><p>
          <strong>BMW 1er Fünftürer </strong>F70</p></td><td style="width: 38.5506%;"><p>2024 - *</p></td><td style="width: 18.9137%;"><p>41.817</p></td></tr>
    <tr style="height: 20.0px;">
      <td style="width: 42.4388%;"><p>
          <strong>BMW 2er Gran Coupé </strong>F74</p></td><td style="width: 38.5506%;"><p>2024 - *</p></td><td style="width: 18.9137%;"><p>4.109</p></td></tr>
    <tr style="height: 29.8px;">
      <td colspan="3" nowrap="nowrap" style="width: 99.903%;"><p> </p>
        <p>* Stand 12/2024</p></td></tr></table><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Events,Leipzig]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 10:27:15 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 28 Feb 2025 09:27:15 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stammwerk der BMW Group auf dem Weg zur Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse-de-lu/</guid><pp:caseid>815154</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion startet im Sommer +++ Wandlungsfähigkeit macht den Unterschied: Fertigungskosten der Neuen Klasse deutlich gesenkt +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Strategische und flexible Aufstellung des Produktionsnetzwerks stärkt Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“ +++ Über eine Million Pkw in Deutschland produziert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München stellt die
  Weichen für den Anlauf der Neuen Klasse im Sommer 2026. Im laufenden
  Serienbetrieb entstehen derzeit drei neue Produktionshallen für den
  Karosseriebau, die Montage und die dazugehörige Produktionslogistik.
  „Mit dem Produktionsstart der Neuen Klasse werden wir in München ein
  hochmodernes Werk haben, das sich durch Flexibilität, Innovationen und
  vor allem Effizienz auszeichnet“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p>Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschließlich vollelektrische
  Fahrzeuge produzieren und dadurch einen weiteren Effizienzschub
  erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung, die enge
  Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten sowie die
  moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei. „Mit der Neuen
  Klasse werden wir die Fertigungskosten im Werk München deutlich
  senken,“ so Weber. Neben optimierten Produktionsabläufen und der
  gezielten Automatisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der
  Neuen Klasse für Effizienzen. So fallen aufgrund der Konzentration auf
  nur eine Antriebsvariante einige Produktionsschritte und Teile weg,
  beispielsweise im Bereich von Kabelbäumen, die bisher je nach
  Motorvariante unterschiedlich und komplex im Einbau sind.</p>
<p>
  <strong>Außergewöhnlicher Prozess: Vorserienproduktion im
  Pilotwerk <br /></strong>Der Zeitplan für den Anlauf in München ist
  eng getaktet – auch bedingt durch den Umbau des Werkes. Die ersten
  Vorserienfahrzeuge werden noch in diesem Jahr im Pilotwerk des BMW
  Group Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) produziert,
  unterstützt durch die Produktionsmannschaft aus dem Werk München.
  „Neben dem Pilotwerk im FIZ nutzen wir auch virtuelle Simulationen, um
  den reibungslosen Anlauf sicherzustellen“, beschreibt Weber die
  außergewöhnliche Situation im entscheidenden Jahr vor dem Anlauf. Die
  erfahrene Anlaufmannschaft des Münchner Werks kooperiere zudem eng mit
  den Kolleginnen und Kollegen im neuen Werk Debrecen (Ungarn), wo das
  erste Modell der Neuen Klasse Ende des Jahres seinen Produktionsstart feiert.</p>
<p>
  <strong>Internationales Produktionsnetzwerk: Zusammenarbeit,
    Flexibilität und innovative Prozesse <br /></strong>Die Werke der
  BMW Group sind in der Lage, unterschiedliche Modellvarianten als auch
  unterschiedlichen Antriebsarten auf einem Band zu produzieren. Da der
  Hochlauf der Elektromobilität nicht linear, sondern mit
  unterschiedlichen Geschwindigkeiten verläuft, setzt das Unternehmen
  auf Flex-Werke, die sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren fertigen
  können als auch solche mit Elektroantrieb. „Damit stellen wir sicher,
  dass wir bei unterschiedlichen Marktsituationen lieferfähig und unsere
  Standorte gut ausgelastet sind“, erläutert Produktionsvorstand Milan Nedeljković.</p>
<p>Bis zum Ende dieses Jahrzehnts rechnet die BMW Group mit einer
  deutlichen Steigerung der Marktanteile vollelektrischer Fahrzeuge.
  Daher werden die Werke in Debrecen und künftig in München als erste
  Standorte rein auf vollelektrische Fahrzeuge ausgelegt und sorgen
  damit für eine stärkere Elektrifizierung im Netzwerk.</p>
<p>Vorreiter der E-Mobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group sind
  die deutschen Werke: Sie alle produzieren neben traditionellen
  Antriebsformen mindestens ein vollelektrisches Modell für den
  Weltmarkt. Auch in einem volatilen Umfeld wächst die BMW Group damit
  an ihrem Heimatstandort und hat dort im vergangenen Jahr über eine
  Million Automobile gefertigt. Das ist ein Viertel der gesamten
  Automobilproduktion in Deutschland.</p>
<p>Gleichzeitig setzt das Unternehmen in der Produktion auf eine global
  ausbalancierte Wertschöpfungsverteilung. „Die strategische und
  flexible Aufstellung unseres Produktionsnetzwerks stärkt unsere
  Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“, ergänzt Nedeljković.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitende im Mittelpunkt: Qualifizierung für die
  E-Mobilität<br /></strong>Wachsende Elektrifizierungsanteile bringen
  auch Veränderungen für Einsatzmöglichkeiten und Kompetenzen der
  Mitarbeitenden mit sich. Durch den flexiblen Hochlauf der E-Mobilität
  in den Werken der BMW Group können die Mitarbeitenden Zug um Zug auf
  neue Arbeitsinhalte vorbereitet werden.</p>
<p>„Trotz technischer und struktureller Innovationen steht der Mensch
  bei uns im Mittelpunkt. Wir sind stolz auf das Know-how, die Erfahrung
  und den Verbesserungswillen unserer Mitarbeitenden. Dank ihres
  Commitments können wir Tag für Tag Fahrzeuge in Premium-Qualität
  liefern“, betont Peter Weber. Mit umfangreichen
  Weiterbildungsmaßnahmen und der Flexibilität der Belegschaft wird
  weiteres Know-how aufgebaut und im Unternehmen gehalten. So gab es
  allein im letzten Jahr fast 25.000 Trainings-Teilnahmen im Bereich
  E-Mobilität und im Werk München läuft aktuell zum dritten Mal ein
  Zusatzqualifikationskurs zum Industrieelektriker in Kooperation mit
  der IHK.</p>
<p>Im Produktionsnetzwerk der BMW Group wurden über die letzten Jahre
  etwa 5.500 Stellen für die aktuelle und die kommende Generation von
  E-Antrieben aufgebaut. Mehr als drei Viertel dieser Stellen konnten
  durch internen Umbau besetzt werden. </p>
<p> </p>
<p>
  <em>Bitte beachten Sie zum Thema "Flexibilität im
    Produktionsnetzwerk" auch den Hintergrund-Text im Download-Bereich.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Feb 2025 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group wertmäßig größter Automobilexporteur in den USA</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa-de-lu/</guid><pp:caseid>815163</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100 Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht Bedeutung von Freihandel“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100
  Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg
  bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht
  Bedeutung von Freihandel“ +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Spartanburg, S.C</strong>. —Das BMW Werk Spartanburg war 2024
  erneut der größte Automobilexporteur nach Wert in den Vereinigten
  Staaten. Dies geht aus Daten hervor, die das US-Handelsministerium im
  Februar veröffentlicht hat. Das Werk Spartanburg exportierte knapp
  225.000 BMW mit einem Exportwert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar.
  Seit 2014 exportierte das Werk in South Carolina über 2,7 Millionen
  BMW und damit knapp zwei Drittel der Gesamtproduktion – mit einem
  Exportwert von 104 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>„Das Werk in Spartanburg ist seit über 30 Jahren ein wichtiger und
  heute der größte Standort in unserem Produktionsnetzwerk“, erklärt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Der starke
  Exportanteil unseres Werks unterstreicht, welche Bedeutung Freihandel
  für die USA hat. Davon profitiert nicht nur unser Werk, sondern auch
  das starke Lieferantennetzwerk in der Region.“</p>
<p>„Als 1994 der erste BMW vom Band lief, war das der Beginn einer
  großen Erfolgsgeschichte für das Werk Spartanburg in den Vereinigten
  Staaten. Unsere engagierten Mitarbeiter haben fast sieben Millionen
  BMW produziert zusammengebaut. Durch unseren Exporterfolg erleben
  Millionen von Kunden weltweit die innovative Technologie und
  Premium-Qualität unserer X-Fahrzeuge“, sagte Robert Engelhorn,
  Präsident und CEO von BMW Manufacturing in Spartanburg.</p>
<p>
  <a name="_Hlk191362980"></a>„South Carolinas Stellung als Hochburg der
  Automobilindustrie der Vereinigten Staaten lässt sich direkt auf den
  Erfolg von BMW in unserem Bundesstaat zurückführen. Die im Werk
  Spartanburg montierten BMW Modelle sind weltweit gefragt und werden in
  Märkte auf der ganzen Welt geliefert“, sagte Henry McMaster,
  Gouverneur von South Carolina. „Wir sind stolz darauf, hier in South
  Carolina ein Unternehmen zu haben, das sich so sehr für den Wohlstand
  seiner Gemeinschaft, den Erfolg seiner Mitarbeiter und die Innovation
  seiner Branche einsetzt. Wir freuen uns darauf, in den kommenden
  Jahren viele weitere Meilensteine mit BMW zu feiern.“</p>
<p>Die im Werk Spartanburg gefertigten BMW wurden hauptsächlich über den
  Hafen von Charleston, South Carolina, sowie über vier weitere Häfen an
  der Ostküste exportiert. Die wichtigsten Exportmärkte des Werks sind
  Deutschland, Südkorea, China, Kanada und Großbritannien.</p>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in ihr
  Werk in South Carolina investiert. Spartanburg ist das größte Werk der
  BMW Group und produziert mehr als 1.500 Fahrzeuge täglich. Fast 57
  Prozent des Produktionsvolumens werden in rund 120 Märkte geliefert.
  Damit ist BMW seit mehr als einem Jahrzehnt wertmäßig der größte
  Automobilexporteur in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>
  <strong>Höhepunkte aus dem Werk Spartanburg 2024</strong></p>
<p>Das Team des Werks fertigte im vergangenen Jahr 396.117 Sports
  Activity Vehicles und Coupés. Dazu zählen mehr als 57.000
  Plug-in-Hybrid Modelle, über 14 Prozent des Gesamtvolumens des Werks.
    <a name="_Hlk190682810"></a>Fast 50 Prozent aller in den USA
  verkauften Fahrzeuge wurden im Werk Spartanburg gebaut.</p>
<p>Weitere Highlights aus dem letzten Jahr:</p>
<ul>
  <li>Die Mitarbeitenden brachten erfolgreich den BMW X3 der vierten
    Generation auf den Markt. Der X3 ist einer der meistverkauften BMW
    in Amerika.</li>
  <li>Zum 30-jährigen Bestehen des Werks Spartanburg eröffnete BMW sein
    erstes Presswerk in Nordamerika. In dem hochmodernen Presswerk
    werden Teile für den BMW X3 gepresst, darunter Anbauteile wie die
    vier Türen, Kotflügel und die Karosserieaußenseiten des Fahrzeugs.</li>
  <li>Die Erweiterung der BMW X3/X4-Montagehalle wurde fortgesetzt. Die
    Bauarbeiten sind abgeschlossen und die meisten Anlagen wurden
    installiert. Gleichzeitig bereitet sich das Werk auf die Produktion
    vollelektrischer Fahrzeuge vor. Das erste vollelektrische Fahrzeug
    aus Spartanburg wird Ende 2026 ausgeliefert. Bis 2030 wird die BMW
    Group in den USA mindestens sechs vollelektrische Modelle fertigen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten für eine Erweiterung des Karosseriebaus wurden
    abgeschlossen und über 300 weitere Roboter installiert.</li>
  <li>Der Bau eines neuen achtstöckigen Hochregallagers wurde abgeschlossen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten im Werk Woodruff, dem neuen Montagewerk für
    Hochvoltbatterien, nähern sich dem Ende: Maschinen und Ausrüstung
    werden installiert und die Arbeiten sind bis Ende März 2025 im
    Wesentlichen abgeschlossen. Das Unternehmen investiert 700 Millionen
    US-Dollar in den neuen Standort.</li></ul>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in das
  Werk Spartanburg, den größten Produktionsstandort, investiert. Täglich
  werden dort mehr als 1.500 Fahrzeuge gefertigt. Fast 57 Prozent der
  Produktion werden in rund 120 globale Märkte geliefert. Damit ist BMW
  seit mehr als einem Jahrzehnt wertmäßig der größte Automobilexporteur
  in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2024 stammten fast 50 Prozent der
  in den USA verkauften BMW Fahrzeuge aus dem Werk Spartanburg. Das Werk
  beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Feb 2025 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Werk Dingolfing und Hochschule Landshut entwickeln smarte Logistik-Lösung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</guid><pp:caseid>815206</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Effizienzsteigerung durch Digitalisierung: Zählen von Leergutbehältern durch KI +++ Kooperation mit Studierenden +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Effizienzsteigerung durch
  Digitalisierung: In einer erfolgreichen Kooperation zwischen dem BMW
  Group Werk Dingolfing und der Hochschule Landshut haben Studierende
  eine innovative Lösung für die Werkslogistik entwickelt. Das neue
  digitale Tool automatisiert das Zählen von Leergutbehältern mithilfe
  von Künstlicher Intelligenz (KI) und spart dadurch Zeit und vermeidet Fehler.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einfache Automatisierung gesucht</strong></p>
<p>Im Werk Dingolfing sind täglich rund 1.600 unterschiedliche
  Behältertypen im Umlauf, die Teile für die Fahrzeugproduktion
  transportieren. Bisher wurden diese Behälter manuell gezählt, was
  zeitaufwendig und fehleranfällig war. „Unser Ziel war eine möglichst
  effiziente und einfache Automatisierung der Leergutzählung“, erklärt
  Wolfgang Schratzenstaller, Projektverantwortlicher im BMW Group Werk Dingolfing.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut</strong></p>
<p>Die Idee, Studierende der Hochschule Landshut in das Projekt
  einzubeziehen, stieß auf positive Resonanz. „Studierende bringen neue
  Perspektiven und unvoreingenommene Ansätze ein“, so Schratzenstaller.
  Prof. Dr. Abdelmajid Khelil, Leiter des Innovationslabors IoT an der
  Hochschule Landshut, unterstützte das Projekt im Rahmen eines
  Praxis-Lehrmoduls. Mit dem Sommersemester 2024 startete die Zusammenarbeit.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Handyvideo statt Kopfrechnen </strong></p>
<p>Innerhalb von drei Monaten entwickelte das achtköpfige Team eine
  kostengünstige und effiziente Lösung. Ein einfaches Handyvideo,
  aufgenommen während man die Reihen mit den Behältern abläuft, reicht
  aus, um die exakte Anzahl pro Behältervariante zu ermitteln. „Über den
  Blocklager-Gassen sind QR-Codes platziert, die auf eine Datenbank mit
  Behälterdaten verweisen. Die KI analysiert das Video und errechnet die
  Anzahl der Behälter“, erklärt Dominik Dama, ein Masterstudent der IT.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ausblick und Weiterentwicklung  </strong></p>
<p>Derzeit befindet sich das Zählsystem in der Testphase, um dessen
  Leistungsfähigkeit unter realen Bedingungen zu prüfen. Zukünftig soll
  die Lösung auch in anderen Bereichen der Werkslogistik eingesetzt
  werden. Zudem ist geplant, den Zählvorgang weiter zu automatisieren,
  indem autonom fahrende Smart Transport Robots (STR) die Videos aufnehmen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Dingolfing,Logistics,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 11:18:01 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Feb 2025 10:18:01 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg erreicht im Jahr 2024 die Rekordmarke von 100.000 vollelektrischen Fahrzeugen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-erreicht-im-jahr-2024-die-rekordmarke-von-100000-vollelektrischen-fahrzeugen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-erreicht-im-jahr-2024-die-rekordmarke-von-100000-vollelektrischen-fahrzeugen/</guid><pp:caseid>815106</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mehr als ein Drittel der in Regensburg produzierten BMWs in diesem Jahr elektrifiziert +++ Werkleiter Armin Ebner: „Prognostiziertes Wachstum für Regensburg bei der Fertigung von Elektrofahrzeugen erreicht“ – Jahresproduktion 2024: in Summe deutlich über 330.000 Fahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Mehr als ein Drittel der in Regensburg produzierten BMWs
    in diesem Jahr elektrifiziert +++ Werkleiter Armin Ebner:
    „Prognostiziertes Wachstum für Regensburg bei der Fertigung von
    Elektrofahrzeugen erreicht“ – Jahresproduktion 2024: in Summe
    deutlich über 330.000 Fahrzeuge +++</strong>
  <br />    </p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg hat einen
  weiteren Meilenstein erreicht: Wie prognostiziert wurde heute die
  Marke von 100.000 gefertigten vollelektrischen Fahrzeugen seit
  Jahresbeginn 2024 erzielt. Bei dem Jubiläumsfahrzeug, das heute in
  Anwesenheit von Produktionsvorstand Milan Nedeljković in Regensburg
  vom Montageband lief, handelt es sich um einen BMW iX1. Das in Blue
  Bay Lagoon metallic lackierte Fahrzeug geht nach Übersee, auf die
  Insel La Réunion. Seit November 2022 fertigt das Werk das erfolgreiche
  Modell der Premium-Kompaktklasse für Kunden in aller Welt.</p>
<p>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG: „Wir haben ein
  sehr breites Angebot vollelektrischer Fahrzeuge in allen wesentlichen
  Segmenten. Die deutschen Werke fertigen diese für den Weltmarkt und
  tragen somit entscheidend zum Wachstum der E-Mobilität bei.“</p>
<p>Entsprechend positiv ist die Jahresbilanz des Regensburger
  Werkleiters Armin Ebner: „Mit unseren Modellen BMW iX1 und BMW iX2
  treffen wir den Bedarf der Kunden. Besonders stolz bin ich, dass das
  Regensburger Werksteam – trotz eines volatilen Marktumfelds – erneut
  ein großes Engagement und eine extreme Flexibilität bewiesen hat. Das
  prognostizierte Wachstumsziel für die Produktion von elektrifizierten
  Fahrzeugen haben wir in Regensburg 2024 wie versprochen erreicht. Mehr
  als ein Drittel der bei uns im Werk gebauten Fahrzeuge war in diesem
  Jahr elektrifiziert – also ein Plug-In Hybrid oder ein
  vollelektrisches Modell. Den Vorjahreswert von insgesamt 238.301
  gebauten BMW Automobilen aus Regensburg werden wir 2024 massiv
  übertreffen – und bei einer Jahresproduktion von deutlich über 330.000
  Fahrzeugen landen.“</p>
<p>Arbeitstäglich laufen aktuell im BMW Group Werk Regensburg derzeit
  über 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Der BMW
  X1, das Kernmodell, wird in allen Antriebsvarianten gebaut: als
  Verbrenner, Plug-in-Hybrid und mit dem BMW iX1 auch vollelektrisch.</p>
<p>„Insgesamt ist unser Werk in diesem Jahr noch digitaler, zirkulärer
  und effizienter geworden“, so Ebner. „Unseren Weg der Transformation
  hin zur Elektromobilität und zur BMW iFactory – einer
  intelligent-vernetzten, digitalen Fabrik – gehen wir konsequent.“
  Jüngste Auszeichnungen wie die „FABRIK DES JAHRES“ 2024 in der
  Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ und der „Best Cars Award“
  der Fachzeitschrift „auto motor und sport“ für den BMW X1 im Jahr 2024
  seien dafür ein schöner Beleg. „Dem ganzen Werksteam und unseren
  Partnern gilt ein herzliches Dankeschön für das Geleistete.“</p>
<p>
  <strong> </strong>
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf,Mobil: +49
  151 60602014, E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </p>
<p>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk<br />Mobil: +49 151
  60111966, E-Mail: Martina.Hatzel@bmwgroup.com </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> <br />E-mail: presse@bmw.de</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen. <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde
  2024 mit dem Titel „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ ausgezeichnet, einem renommierten
  Industriewettbewerb. Im Zuge der so genannten BMW iFACTORY setzt die
  BMW Group am Werkstandort Regensburg Akzente bei der Digitalisierung
  hin zur einer digitalen und intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen
  wird. In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird in Regensburg die
  Produktion von Modellen der Neuen Klasse, der nächsten
  Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, ist der Standort außerdem ein wichtiger
  Unterstützer der Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld
  ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,X1,Production,Locations,Production Plants,X2,U11,iX1,Regensburg,iX2,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 13:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 13 Dec 2024 12:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr produziert erste E-Motoren für Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-steyr-produziert-erste-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-steyr-produziert-erste-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>815105</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals Elektromotoren der sechsten Generation von Steyr nach Debrecen verschickt +++ Nächster Meilenstein Richtung Serienstart +++ BMW Group Werk Debrecen produziert erste Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr, Österreich.</strong> Nur zehn Monate nach Start des
  Anlagenaufbaus hat kürzlich der erste Elektromotor das BMW Group Werk
  Steyr Richtung Debrecen verlassen. Im neuen BMW Group Werk Debrecen
  wird der E-Motor in Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingesetzt.</p>
<p>„Erste E-Motoren der sechsten Generation lieferte unser Werk in Steyr
  bereits seit September für intensive Tests an die Zentrale in München.
  Seit kurzem verschicken wir auch E-Motoren direkt in an das BMW Group
  Werk in Debrecen“, erklärt Klaus von Moltke, Leiter Motorenproduktion
  BMW AG und Geschäftsführer des BMW Group Werks Steyr.</p>
<p>Vor drei Monaten hatte das Werk Steyr damit begonnen, erste E-Motoren
  der nächsten Generation zu produzieren. „In den kommenden Monaten
  werden wir den komplexen Produktionsprozess für die neuen E-Motoren
  weiter validieren und optimieren“, sagt Helmut Hochsteiner, Leiter der
  E-Motorenproduktion im BMW Group Werk Steyr. Die Belieferung des Werks
  Debrecen mit E-Motoren aus Steyr markiert den nächsten wichtigen
  Meilenstein in Richtung Serienstart – sowohl der Neuen Klasse als auch
  ihrer Elektromotoren aus Österreich.</p>
<p>Weitere Informationen zur <em>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">Produktion von Erprobungsfahrzeugen im BMW Group
      Werk Debrecen finden Sie im BMW Group PressClub</a>.</em></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Steyr</strong></p>
<p>In Steyr, Oberösterreich produzieren 4.700 Mitarbeiter im weltweit
  größten BMW Group Motorenwerk jährlich über eine Million Benzin- und
  Dieselmotoren. Hier befindet sich auch ein Entwicklungszentrum für die
  Erforschung und Entwicklung neuer Antriebe. Im Juni 2022 verkündete
  das Unternehmen den Einstieg in die Herstellung von E-Antrieben ab
  2025. Die BMW Motoren GmbH in Steyr gehört heute zu den umsatz- und
  exportstärksten Industrieunternehmen Österreichs.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Dec 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-lu/</guid><pp:caseid>815112</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet im niederbayerischen
  Kirchroth (Lkr. Straubing-Bogen) ein Kompetenzzentrum für
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC). Dort
  wird das Unternehmen das sogenannte Direktrecycling in die Praxis
  umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen Rohstoffe
  werden direkt wieder in der Pilotfertigung von Batteriezellen in den
  hauseigenen Kompetenzzentren für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong></p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den größten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem größeren
  Maßstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum in Kirchroth. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden
  dann wieder in der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben
  die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe
  gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Das neue CRCC wird auf einer Fläche von 2.200 m² in die Erweiterung
  eines bestehenden Gebäudes im Gewerbegebiet Kirchroth-Nord in der Nähe
  von Straubing integriert. Die elektrische Energie aus den entladenen
  Zellen soll in Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den
  Betrieb der Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird
  ergänzt durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während
  das Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hightech in der Produktion: BMW Group lässt Neufahrzeuge automatisiert fahren</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/hightech-in-der-produktion-bmw-group-laesst-neufahrzeuge-automatisiert-fahren-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/hightech-in-der-produktion-bmw-group-laesst-neufahrzeuge-automatisiert-fahren-de-lu/</guid><pp:caseid>815115</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Automatisiertes Fahren auf dem Werksgelände erhält CE-Zertifizierung +++ Serienbetrieb im Werk Dingolfing gestartet - Ausweitung im gesamten Produktionsnetzwerk geplant +++ Nedeljković: „BMW Group setzt erneut Maßstäbe in Automatisierung und Digitalisierung ihrer Produktionsprozesse“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Automatisiertes Fahren auf dem Werksgelände erhält
    CE-Zertifizierung +++ Serienbetrieb im Werk Dingolfing gestartet -
    Ausweitung im gesamten Produktionsnetzwerk geplant +++ Nedeljković:
    „BMW Group setzt erneut Maßstäbe in Automatisierung und
    Digitalisierung ihrer Produktionsprozesse“ +++ </strong></p>
<p>
  <strong>//</strong></p>
<p>
  <strong>München, Dingolfing, Leipzig. </strong>Die BMW Group treibt im
  Rahmen der BMW iFACTORY die Digitalisierung und Automatisierung ihrer
  Produktionsprozesse konsequent voran. Seit 2022 erprobte sie dazu in
  ihrem größten europäischen Werk in Dingolfing das automatisierte
  Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld. Das Pilotprojekt wurde jetzt
  nach erfolgter CE-Zertifizierung in den Serienbetrieb überführt.
  <br />Neben Dingolfing wird aktuell Leipzig befähigt, das Projekt
  „Automatisiertes Fahren im Werksumfeld“ (AFW) im Serienbetrieb
  einzusetzen. Weitere Standorte des BMW Group Produktionsnetzwerkes
  werden sukzessive folgen.</p>
<p>„Das automatisierte Fahren im Werksumfeld optimiert unseren
  Produktionsprozess und bringt deutliche Effizienzgewinne in unserer
  Logistik mit sich“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der
  BMW AG. „Deshalb werden wir diese Technologie zügig im
  Produktionsnetzwerk ausrollen.“</p>
<p>Neben dem BMW 5er und 7er in Dingolfing kommt die Technologie jetzt
  auch beim MINI Countryman und weiteren BMW Modellen in Leipzig zum
  Einsatz.<br />In Dingolfing fahren die Neufahrzeuge vollautomatisch
  und fahrerlos über eine mehr als einen Kilometer lange Strecke von den
  beiden Montagehallen über die sogenannte Kurzprüfstrecke bis in den
  Finish-Bereich des Werks. Möglich macht dies eine entlang der Strecke
  installierte Sensorik, die größte LIDAR-Infrastruktur Europas, sowie
  ein extern generiertes Umfeld-Modell und ein externer Bewegungsplaner.
  Unabhängig von der Fahrzeugausstattung steuert dieser die
  automatisierten Bewegungen der Fahrzeuge und nutzt dafür modernste
  Cloud-Architektur. Teile der Technologie stammen dabei von dem jungen
  Schweizer Unternehmen Embotech AG, mit dem die BMW Group bereits
  frühzeitig über ihre Venture Client Einheit, die BMW Start Up Garage,
  zusammengearbeitet hatte.</p>
<p>Im Werk Leipzig ist geplant, dass rund 90 Prozent der dort gebauten
  BMW und MINI Modelle automatisiert fahren werden. 2025 folgen die
  Werke Regensburg und Oxford. Der neue Standort in Debrecen, Ungarn,
  wird gleich ab Serienstart auf diese Technologie setzen.</p>
<p>Perspektivisch plant die BMW Group, das „Automatisierte Fahren im
  Werksumfeld“ auf weitere Bereiche im Produktionsumfeld auszuweiten –
  etwa für Fahrten durch die Prüfzone und auf Distributionsflächen im
  Außenbereich. Zudem arbeiten die Produktions- und Entwicklungsexperten
  gemeinsam daran, die Technologie selbst weiterzuentwickeln. Einen
  weiteren Schlüssel für den Ausbau der Technik stellt die zunehmende
  Onboard-Technik dar, die die externe Sensorik langfristig unterstützen wird.</p>
<p>„In den nächsten zehn Jahren fahren wir mit dem automatisierten
  Fahren im Werksumfeld allein in unserem Produktionsnetzwerk mehrere
  Millionen Testkilometer.", so Nedeljković. „Damit setzt die BMW
  Group erneut Maßstäbe in der Automatisierung und Digitalisierung ihrer
  Produktionsprozesse und bereitet gleichzeitig den Weg für zukünftige
  Anwendungen im Bereich des autonomen Fahrens.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Automated Driving]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg startet Wasserstoff-betriebene Logistikflotte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte-de-lu/</guid><pp:caseid>815119</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik – Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik –
    Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels
    Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive
    Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++</strong></p>
<p>
  <strong>//</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg setzt in
  der Produktionslogistik zukünftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben eingesetzt werden. Dies umfasst das Presswerk, den
  Karosseriebau und die Fahrzeugmontage, in der beispielsweise die
  benötigten Komponenten und Einzelbauteile am richtigen Verbauort
  bereitgestellt werden.<br />
  <br />Ziel des Projekts ist es, die Vorteile des Wasserstoffantriebs
  optimal zu nutzen. „Die sukzessive Umstellung von Elektro- auf
  Wasserstoffantrieb leistet einen Beitrag hin zu unserer BMW iFACTORY,
  einer digitalen und nachhaltigen Fabrik der Zukunft “, sagt Armin
  Ebner, Leiter des BMW Group Werks Regensburg.<br />
  <br />„Mit der Umstellung von Strom auf Wasserstoff in der
  Produktionslogistik erweitern wir den Energiemix in unserem Werk.
  Gleichzeitig optimieren wir die Logistikprozesse und sparen wertvolle
  Flächen“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. „Der Vorteil von
  Wasserstoff ist, dass die Betankung – ähnlich wie mit herkömmlichen
  Kraftstoffen – in kürzester Zeit möglich ist. Die benötigten
  Tankstellen werden dezentral in den unterschiedlichen
  Produktionsbereichen installiert und nur wenig Platz benötigen.“<br />
  <br />Aktuell ist die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit
  Elektroantrieb ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht zwei Mal gewechselt werden. Das Handling
  beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran, dauert rund eine
  Viertelstunde und benötigt Platz.<br />
  <br />Um zukünftig die flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff
  sicherzustellen, werden nun bis Anfang 2026 im BMW Group Regensburg
  ein zwei Kilometer langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale
  Tankstellen installiert. Diese werden die Logistikflotte künftig in
  den unterschiedlichen Produktions-bereichen mit Wasserstoff versorgen.
  Angeliefert soll dieser durch spezielle Trailer werden, die auch als
  Zwischenspeicher dienen werden. „Nach der kompletten Umrüstung wird
  unser Jahresverbrauch an Wasserstoff bei rund 175 Tonnen liegen“, sagt Radtke.<br />
  <br />Die Logistikflotte im BMW Group Werk Regensburg umfasst derzeit
  rund 230 Routenzug-Schlepper und Gabelstapler. Die Umstellung wird
  schrittweise erfolgen und bis 2030 abgeschlossen sein.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>
  <br />Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49
  151 6060 5194<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a><br />
  <br />Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014<br />E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als
  Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im
  Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und Wackersdorf.
  <br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und
  ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />
  <br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.<br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Regensburg,Technology,Logistics]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Startschuss für Batterietestzentrum in Wackersdorf –  erster Teilabschnitt in Betrieb gegangen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/startschuss-fuer-batterietestzentrum-in-wackersdorf---erster-teilabschnitt-in-betrieb-gegangen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/startschuss-fuer-batterietestzentrum-in-wackersdorf---erster-teilabschnitt-in-betrieb-gegangen/</guid><pp:caseid>815131</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investitionen von mehr als 100 Mio. € in das BMW Group Werk Wackersdorf – oberpfälzischer Standort wird damit zu wichtigem Unterstützer der Elektromobilität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Investitionen von mehr als 100 Mio. € in das BMW Group
    Werk Wackersdorf – oberpfälzischer Standort wird damit zu wichtigem
    Unterstützer der Elektromobilität +++</strong></p>
<p>
  <br />
  <strong>Wackersdorf.</strong> Vor einem Jahr hatte die BMW Group die
  Errichtung eines neuen Batterietestzentrum am Standort Wackersdorf
  angekündigt. Jetzt ist dort planmäßig der erste Teilabschnitt in
  Betrieb gegangen. Mit Abschluss des Vollausbaus Ende 2025 werden dort
  auf einer Fläche von mehr als 8.000 Quadratmetern einzelne
  Batteriezellen, komplette Hochvoltbatterien und weitere
  Elektro-Antriebskomponenten für zukünftige BMW Group Modelle bereits
  in einer sehr frühen Entwicklungsphase – also weit vor ihrem
  Produktionsstart – auf Herz und Nieren getestet.</p>
<p>Die Investitionen in Höhe von rund 100 Millionen Euro flossen vor
  allem in eine komplexe Prüfstandtechnik und in die für deren Betrieb
  notwendige Ertüchtigung der bestehenden Gebäudeinfrastruktur. Dafür
  wurde die Halle 80 auf dem Wackersdorfer Werksgelände umgebaut. Es
  handelt sich um ein Gebäude mit Geschichte, ursprünglich gebaut in den
  1980er Jahren für die damals geplante Wiederaufbereitungsanlage (WAA).</p>
<p>In den letzten Monaten liefen zunächst die Rohbauarbeiten für das
  neue Batterietestzentrum. Unter anderem erhielt das Gebäude eine neue
  Bodenplatte. Insgesamt wurden für den Ausbau 2.200 Tonnen Baustahl
  sowie 10.000 Kubikmeter Beton verbaut.</p>
<p>Mit der Inbetriebnahme des ersten Teilabschnitts werden sogenannte
  „Batterie-Tester“ zum Einsatz kommen. Mit ihnen werden künftig rund um
  die Uhr Batteriezellen getestet – und zwar in der frühen
  Entwicklungsphase. Im Wesentlichen wird hierbei die elektrische
  Leistungsfähigkeit der einzelnen Batteriezellen beim Laden und
  Entladen unter unterschiedlichen Bedingungen ermittelt. So können die
  – später für Kunden relevanten – Anwendungsfälle durchgespielt werden,
  lange bevor ein sich in Entwicklung befindliches Fahrzeug auf der
  Straße fährt. </p>
<p>„Zunächst wird das parallele Testen mehrerer hundert Batteriezellen
  möglich sein. Nach Abschluss des Hochlaufs beträgt die Testkapazität
  mehrere tausend Batteriezellen“, erläutert Projektleiter Dr. Felix
  Schmidt-Stein. In der finalen Ausbaustufe ab 2025 wird das Testzentrum
  auch dazu dienen, die batterieelektrischen Fahrzeuge der BMW Group vor
  deren Serienstart abzusichern und die geforderte Premiumqualität zu
  gewährleisten. „Dazu werden die Speicher beispielsweise Vibrations-
  und Schocktests unterzogen“, erklärt Schmidt-Stein. „Zudem können wir
  in Dauertests aufwändige Fahrprofile simulieren – inklusive der
  entsprechenden Be- und Entladezyklen. Für die Zulassung von
  Elektrofahrzeugen sind solche Tests zwingend notwendig.“ </p>
<p>"Mit der Inbetriebnahme des ersten Teilabschnitts für das neue
  Batterietestzentrum wird der BMW Group Standort Wackersdorf zu einem
  wichtigen Unterstützer der Transformation hin zur Elektromobilität“,
  bekräftigt Standortleiter Christoph Peters. „Mit dem neuen
  Batterietestzentrum verbreitert sich das Fundament unseres Standorts.
  Neben der Auslandsversorgung für unsere Überseewerke, der
  Cockpitfertigung und der Türenfertigung für Rolls-Royce Modelle setzen
  wir ab sofort in Wackersdorf auf eine vierte Säule. Das ist ein klares
  Bekenntnis in die Zukunft des Standorts.“</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> <br />E-mail: presse@bmw.de </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1
  sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt.
  Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen. </p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.</p>
<p>Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte. <br />Die
  BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten Regensburg
  und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 19 Nov 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/f7b277a3-2231-4e95-abe3-79c279ae6639/500_P90577255_highRes_bmw-group-plant-wack.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Frischer Wind im MINI Werk Oxford! MINI Cooper Cabrio rollt wieder vom Band.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/frischer-wind-im-mini-werk-oxford-mini-cooper-cabrio-rollt-wieder-vom-band-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/frischer-wind-im-mini-werk-oxford-mini-cooper-cabrio-rollt-wieder-vom-band-de-lu/</guid><pp:caseid>815133</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die Produktion des MINI Cooper Cabrio kehrt ins MINI Werk Oxford zurück. +++ MINI Werk Oxford als Heimat der Cooper-Familie: Neben dem Cabrio werden im Werk auch der MINI Cooper 3- und 5-Türer produziert. +++ Seit seiner Markteinführung 2004 verkörpert das MINI Cooper Cabrio als emotionalstes Modell den unverwechselbaren Charakter der MINI-Familie.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Das MINI Werk Oxford feiert den Produktionsstart des ersten MINI
  Cooper Cabrio seit 2015. Mit der Rückkehr der Produktion des MINI
  Cooper Cabrio ins MINI Werk Oxford, wo bereits die Fertigung des MINI
  Cooper 3-Türers und MINI Cooper 5-Türers stattfindet, etabliert sich
  Oxford als Zuhause der gesamten MINI Cooper Modellfamilie.</p>
<p>Die vierte Generation des MINI Cooper Cabrio präsentiert sich mit
  einem komplett neuen Innen- und Außendesign sowie einem hochmodernen
  digitalen Erlebnis.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über den Produktionsstart des MINI Cooper
  Cabrio, das nun wieder im Werk Oxford, der Heimat von MINI, gefertigt
  wird. Einzigartig in seiner Klasse, bietet das MINI Cooper Cabrio
  unvergleichbaren Fahrspaß, kombiniert mit grenzenloser Freiheit und
  großen Emotionen: Das ikonische Design gepaart mit moderner
  Technologie macht dieses Fahrzeug zu einem unübertroffenen
  Open-Air-Erlebnis für unsere Kunden“, erklärt Stefan Richmann, Leiter MINI.</p>
<p>Drei Produktionsstandorte der BMW Group in Großbritannien tragen
  maßgeblich zur Herstellung des MINI Cooper Cabrio bei. Im BMW Group
  Werk Swindon werden die erforderlichen Karosserieteile und Baugruppen
  gefertigt. Die Produktion der neuesten Vierzylinder-Benzinmotoren
  erfolgt währenddessen im BMW Group Werk Hams Hall in North
  Warwickshire. Schließlich werden diese Komponenten im MINI Werk Oxford
  zusammengeführt, wo Karosseriefertigung, Lackierung und Endmontage des
  Fahrzeugs stattfinden.</p>
<p>Mit der Neueinführung der Marke MINI im Jahr 2001 kam das erste MINI
  Cabrio 2004 auf den Markt und ist bis heute eine Ikone der MINI-Modellfamilie.</p>
<p>Im Zeitraum von 2004 bis 2008 liefen im MINI Werk Oxford 160.000
  Einheiten der ersten Generation des MINI Cabrio vom Band. Sie
  zeichnete sich insbesondere durch ihr Retro-Design und die auffälligen
  Überrollbügel aus Chrom hinter den Rücksitzen aus. Die zweite
  Generation behielt die ikonische Heckklappe und übernahm gleichzeitig
  das weiterentwickelte Design des damaligen Cooper-Modells. Von ihr
  wurden in den Jahren 2009 bis 2015 165.000 Fahrzeuge in Oxford gebaut.</p>
<p>Die Produktion der dritten Generation des MINI Cooper Cabrio wurde zu
  VDL Nedcar verlagert, um im MINI Werk Oxford Kapazitäten für den MINI
  Clubman zu schaffen. Bis zur Produktionseinstellung 2023 wurden bei
  VDL Nedcar über 150.000 Einheiten des Cabrios hergestellt, bevor die
  Fertigung jetzt wieder ins MINI Werk Oxford zurückgekehrt ist.</p>
<p>Das MINI Werk Oxford feierte im Jahr 2023 sein 110-jähriges Bestehen.
  In diesem Jahr produzierte das Werk über 20% aller in Großbritannien
  hergestellten Fahrzeuge. Als eine der ältesten
  Automobilproduktions-stätten der Welt ist das MINI Werk Oxford seit
  1913 durchgehend in Betrieb und fungiert als Vorreiter in Sachen
  Technologie und Nachhaltigkeit in der Automobilproduktion.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br /></strong></p>
<p>Julian Kisch, Pressesprecher Produktkommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-151-601-38072<br />E-Mail: <a href="mailto:julian.kisch@mini.com">julian.kisch@mini.com</a>             </p>
<p>Micaela Sandstede, Leiterin Kommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-176-601-61611<br />E-Mail: <a href="mailto:micaela.sandstede@bmw.de">micaela.sandstede@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Cooper Convertible]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 17 Nov 2024 23:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Intelligent-vernetzte Fabrik: BMW Group Werk Regensburg treibt mit cloudbasiertem Verkehrsleitsystem die Digitalisierung und Automatisierung der Logistik voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/intelligent-vernetzte-fabrik-bmw-group-werk-regensburg-treibt-mit-cloudbasiertem-verkehrsleitsystem-die-digitalisierung-und-automatisierung-der-logistik-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/intelligent-vernetzte-fabrik-bmw-group-werk-regensburg-treibt-mit-cloudbasiertem-verkehrsleitsystem-die-digitalisierung-und-automatisierung-der-logistik-voran/</guid><pp:caseid>815130</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität gewährleistet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart
    Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für
    die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes
    Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte
    Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität
    gewährleistet +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Digital, automatisiert und intelligent
  per Cloud vernetzt: Das BMW Group Werk Regensburg treibt die
  Digitalisierung und Automatisierung seiner Logistik voran – als
  weiteren Meilenstein hin zur digitalen Fabrik der Zukunft, der BMW
  iFACTORY. Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das
  Montageband. Jedes davon ist ein Unikat und wird nach individuellem
  Kundenwunsch aus Tausenden von Einzelteilen montiert. Arbeitstäglich
  werden so derzeit bis zu 1.400 Kundenfahrzeuge der Modelle BMW X1 und
  BMW X2 in die gesamte Welt verschickt, darunter klassische Verbrenner,
  Plug-in Hybride ebenso wie vollelektrische Modelle.</p>
<p>Die dahinter liegende Logistik ist enorm komplex: Denn die für die
  Produktion benötigten Komponenten und Einzelbauteile müssen zu jeder
  Zeit („just in time“) in der richtigen Reihenfolge der
  kundenindividuellen Fahrzeuge („just in sequence“) am richtigen
  Verbauort in der Regensburger Fahrzeugmontage bereitgestellt werden.
  Diese – für eine effiziente Produktion unabdingbare – Logistikaufgabe
  übernehmen am BMW Group Standort Regensburg zum Großteil fahrerlose,
  automatisierte oder autonome Transportsysteme, die über ein
  cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, die BMW Automated Transport
  Services (ATS), intelligent miteinander vernetzt sind. Teils erfolgt
  auch das Be- und Entladen der Transporthelfer bereits vollautomatisch.</p>
<p>Je nach Transportaufgabe sind unterschiedliche Arten fahrerloser
  Fahrzeuge im Einsatz. So transportieren beispielsweise automatisierte
  Routenzüge Kleinteile aus dem Lager zum Montageband. Größere
  Komponenten mit Gewichten von bis zu einer Tonne hingegen werden von
  Smart Transport Robots (STR) bewegt. Diese bereits vor rund zehn
  Jahren von der BMW Group gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IML
  entwickelten flachen Transportroboter sind heute dank spezieller
  KI-Module autonom unterwegs. Mit Hilfe von Sensoren und Software
  erkennen die Geräte ihre Umgebung und können so eigenständig
  Hindernisse umfahren, wenn es der Gegenverkehr zulässt.</p>
<p>Gesteuert werden die Transportgeräte über das zentrale BMW Leitsystem
  ATS, ein cloudbasiertes Verkehrsleitsystem. Wenn es Zeit ist,
  Nachschub zu holen, dreht ein Mitarbeiter am Band das
  Drehwechselgestell mit den geleerten Teilebehälter um und bedient
  damit eine so genannte Abrufwippe. Daraufhin erhält das Leitsystem das
  Signal, dass ein neuer Teiletransport ansteht. Das Leitsystem sorgt so
  für eine reibungslose und zeitlich präzise Lieferung der Materialien
  ebenso wie für den intelligenten Verkehrsfluss in der Montage. Unter
  anderem stellt es sicher, dass stets die optimale Routenführung nach
  Lieferpriorität gewährleistet ist, die Transportgeräte sinnvoll parken
  und ihre Batterien ausreichend geladen sind.</p>
<p>Insgesamt sind im BMW Group Werk Regensburg derzeit knapp 50
  automatisierte Routenzüge und über 140 Smart Transport Robots über das
  Leitsystem ATS intelligent miteinander verbunden. Die Flotte besteht
  sowohl aus automatischen wie auch aus autonomen Gerätetypen
  unterschiedlichster Hersteller. Diese übernehmen arbeitstäglich rund
  10.000 Teilefahrten.</p>
<p>„Das Besondere sind die vielen Sequenzteile, die spezifisch auf ein
  Kundenfahrzeug zugeschnitten sind. Sie müssen zwingend in der
  Reihenfolge angeliefert werden, wie sie am Band verbaut werden. Schon
  ein kurzer Systemausfall der Sequenzteileversorgung hätte einen
  Produktionsstopp zur Folge – und das wollen wir natürlich nicht“, sagt
  Thomas Dietz, der in der Physischen Logistik die Prozessverbesserung
  und das Qualitätsmanagement verantwortet. „Es war viel Detailarbeit an
  Hard- und Software nötig, um auf den heutigen Status quo zu kommen.“</p>
<p>Die bestehende Flotte wird kontinuierlich um weitere
  Transportstrecken und Fahrzeuge ergänzt. Zudem sollen Schritt für
  Schritt weitere autonome Fahrzeugtypen ins Leitsystem eingebunden
  werden, beispielsweise autonome Hubwagen oder automatisierte Stapler.
  „Nach und nach nimmt so unsere Vision einer intelligent-vernetzten
  Logistik, in der unterschiedlichste autonome Transportsysteme – von
  klein bis riesengroß – reibungslos miteinander interagieren, Gestalt
  an“, sagt Dietz.</p>
<p>Ergänzt wird die fahrerlose Logistikflotte schon jetzt von einem
  kürzlich in Betrieb genommenen autonomen Transportfahrzeug im
  Regensburger Presswerk, das über eine Nutzlast von 55 Tonnen verfügt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg<br />Mobil: +49 151
  6060 5194, E-Mail: <a href="mailto:Christian.Duerrschmidt@bmw.de">Christian.Duerrschmidt@bmw.de</a></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten
  als Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer
  Exzellenz im Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und
  Wackersdorf.<br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht
  seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt
  bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band.
  <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene
  Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen Produktionslinie
  gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit
  Plug-in- Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.</p>
<p>Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte. Die BMW Group Stammbelegschaft an den
  ostbayerischen Standorten Regensburg und Wackersdorf umfasst rund
  9.250 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf,Logistics,Innovation]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg holt Titel „FABRIK DES JAHRES“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-holt-titel-fabrik-des-jahres/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-holt-titel-fabrik-des-jahres/</guid><pp:caseid>815134</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Renommierter Industriewettbewerb zeichnet Regensburger Fahrzeugwerk der BMW Group in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ aus +++ Jury begründet Urteil mit hoher Flexibilität des gesamten Werks +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Renommierter Industriewettbewerb zeichnet Regensburger
    Fahrzeugwerk der BMW Group in der Kategorie „Hervorragende
    Serienfertigung“ aus +++ </strong>
  <br />
  <strong>Jury begründet Urteil mit hoher Flexibilität des gesamten
    Werks +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg
  ist die „FABRIK DES JAHRES“ 2024 in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“. Die Auszeichnung zählt zu den renommiertesten
  Industriewettbewerben in Deutschland. Das BMW Group Werk Regensburg
  ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie
  BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene
  Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen Produktionslinie
  gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit
  Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Zum 33. Mal prämiert die Unternehmensberatung Kearney gemeinsam mit
  Süddeutscher Verlag Veranstaltungen und der Fachzeitung „Produktion“
  Unternehmen, die aktuelle Herausforderungen der Produktion vorbildlich
  meistern. Die Jury begründete die Auszeichnung des BMW Group Werks
  Regensburg in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ wie folgt:
  „Die Innovationskraft und Dynamik, mit der das Werk Regensburg die
  Transformation zur iFactory gemeinsam mit der gesamten Belegschaft
  umsetzt, ist beeindruckend. Insbesondere die Flexibilität sowohl im
  Setup der Fabrik als auch von Seiten der Arbeitnehmer sind vorbildlich
  und eine Inspiration für die erfolgreiche Produktion am Standort
  Deutschland“, so Daniel Stengel, Director bei Kearney.</p>
<p>Armin Ebner, Leiter des BMW Group Werks Regensburg: „Das BMW Group
  Werk Regensburg ist hervorragend aufgestellt – dank eines hoch
  professionellen und motivierten Teams. Die Auszeichnung als ‚FABRIK
  DES JAHRES‘ durch eine unabhängige Fachjury ist für uns ein Erfolg und
  Ansporn zugleich. Dem gesamten Regensburger Werksteam danke ich für
  die hohe Flexibilität, Qualitätsorientierung und Leistungsfähigkeit –
  auf den Titel ,FABRIK DES JAHRES‘ dürfen wir gemeinsam sehr stolz sein.“</p>
<p>Punkten konnte das BMW Group Werk Regensburg des Weiteren mit dem
  Einsatz der neusten digitalen Tools bis hin zur Künstlichen
  Intelligenz (KI), die Potenziale hinsichtlich Produktivität, Qualität
  und Resilienz erschließt.</p>
<p>Die Auswahl der Sieger im Wettbewerb „FABRIK DES JAHRES“ erfolgt
  zweistufig. Nach der Einreichung eines detaillierten Bewerberbogens zu
  Kennzahlen besucht ein erfahrenes Kearney Audit-Team die Spitzengruppe
  der teilnehmenden Unternehmen. Die Jury, der namhafte Experten aus
  Industrie und Wissenschaft angehören, wählt im Anschluss die
  Sieger. <br />Die Preisverleihung der „FABRIK DES JAHRES“ findet im
  Rahmen des gleichnamigen Kongresses im Frühjahr 2025 statt.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf,<br />Mobil: +49 151 60602014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk, <br />Mobil: +49
  151 60111966, E-Mail: <a href="mailto:Martina.Hatzel@bmwgroup.com">Martina.Hatzel@bmwgroup.com</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1
  sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt.
  Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört
  der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde
  in den 1980er Jahren gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 11:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 24 Oct 2024 09:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-lu/</guid><pp:caseid>815173</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>
  <a name="_Hlk179967367"></a>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group
  Immobilienmanagement, betont: „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur
  eine der größten Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben
  damit auch direkt auf dem Werksgelände die regenerative
  Energieversorgung der BMW Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bild 01: Photovoltaik im BMW Group Werk Dingolfing (Symbolbild)</p>
<p>Bild 02: Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Saskia Graser, BMW Group Werk Regensburg, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 941 770 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Locations,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr stellt Energieversorgung um</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-steyr-stellt-energieversorgung-um/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-steyr-stellt-energieversorgung-um/</guid><pp:caseid>815221</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Grünstrombezug und Fernwärme aus regionalen Holz-Hackschnitzeln +++ Für 2025 angekündigt, bereits im September 2024 umgesetzt +++ Arnold Schwarzenegger und BMW Produktionsvorstand vollziehen symbolische Energieumstellung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr</strong>. Das BMW Group Werk Steyr stellt vollständig
  auf Fernwärme um: Im Regelbetrieb wird dadurch in dem Steyrer
  Motorenwerk kein Erdgas mehr für die Wärmegewinnung verwendet. Die
  Wärme für den Produktionsstandort kommt nun vollständig aus einem
  naheliegenden Biomassekraftwerk. Produktionsvorstand Milan Nedeljković
  dreht gemeinsam mit Arnold Schwarzenegger dazu symbolisch die
  Energieversorgung auf. Die Anpassung des Energiebezugs trägt dazu bei,
  den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck der BMW Group zu reduzieren.</p>
<p>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG: „Wir optimieren an
  all unseren Produktionsstandorten weltweit den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck. Dazu nutzen wir innovative Technologien und
  lokale Potenziale für die Gewinnung von Energie aus fossilfreien
  Quellen. In Steyr setzen wir heute einen neuen Meilenstein.“</p>
<p>
  <strong>Kontinuierliche Reduktion des Energieverbrauchs</strong></p>
<p>Mit rund 250 Gigawattstunden Energie entspricht der Jahresverbrauch
  des BMW Group Werk Steyr in etwa dem von 59.000 Haushalten. Der
  Energieverbrauch wurde in den letzen Jahren kontinuierlich gesenkt.
  „Seit 2006 konnten wir den Energieverbrauch pro Motor um fast die
  Hälfte verringern,“ erklärt Werkleiter Klaus von Moltke.</p>
<p>Eine besondere Rolle spielt der Wärmebezug: „2012 wurde das Werk
  erstmals an das Fernwärmenetz angeschlossen. Seither wurden zahlreiche
  Erweiterungen durchgeführt“, führt von Moltke weiter aus. Geplant war
  die finale Umstellung rein auf Fernwärme mit dem Jahreswechsel auf
  2025. Doch nun kann der Schritt bereits zweieinhalb Monate früher
  vollzogen werden.</p>
<p>
  <strong>Woher die Wärme kommt: regionale Fernwärme aus Holz-Hackschnitzeln</strong></p>
<p>Ohne einen starken Partner in der Region wäre dieser Schritt nicht
  möglich: Die Wärme für den BMW Group Standort Steyr stammt aus dem
  knapp einen Kilometer entfernten Biomassekraftwerk der Fernwärme
  Steyr. Betrieben wird es von den beiden Landesenergieversorgern, der
  Energie AG Oberösterreich Erzeugung GmbH und der EVN Wärme GmbH, in
  deren gemeinsamen Tochterunternehmen Bioenergie Steyr GmbH. Um die
  benötigte Wärmeenergie liefern zu können, wird am Standort ein
  zusätzliches Heizwerk errichtet mit einem Biomassekessel, der 10
  Megawatt Leistung bringt. Die Wärme für das Werk Steyr stammt somit
  aus nachwachsenden Ressourcen – aus Holz-Hackschnitzeln aus
  umliegenden Wäldern.</p>
<p>Klaus von Moltke fasst zusammen: „Mit der Umstellung auf 100 Prozent
  Wärme-Energie aus nachwachsender Biomasse schaffen wir heute einen
  wichtigen Schritt. Unser Werk bezieht somit Strom und Wärme im
  Regelbetrieb ausschließlich aus erneuerbaren Quellen.“</p>
<p>Die symbolische Energieumstellung erfolgte heute auf einer Bühne vor
  über tausend Beschäftigten des Werks. Arnold Schwarzenegger stellte
  dem Werk das Gas ab – nachdem er in einer Impulsrede alle Versammelten
  zum aktiven Handeln in Sachen Klimaschutz ermutigt hatte. Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG, startete im Anschluss
  symbolisch die letzte Ausbaustufe der Fernwärme-Versorgung.</p>
<p>Im Nachgang besichtigte Schwarzenegger gemeinsam mit dem Werkleiter
  und dem Produktionsvorstand das Aus- und Weiterbildungszentrum, die
  Motorenmontage, sowie die neueröffnete E-Motoren-Produktion des BMW
  Group Werks Steyr und tauschte sich mit Mitarbeitenden aus.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 18 Sep 2024 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Think global – act local for local: Hier baut die BMW Group die Hochvoltbatterien der nächsten Generation</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/think-global---act-local-for-local-hier-baut-die-bmw-group-die-hochvoltbatterien-der-naechsten-generation-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/think-global---act-local-for-local-hier-baut-die-bmw-group-die-hochvoltbatterien-der-naechsten-generation-de-lu/</guid><pp:caseid>815157</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit entstehen fünf neue Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten Generation +++ Aktueller Status aus Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die BMW Group
  in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Ein wichtiger Faktor für
  ihren Erfolg ist die Produktion leistungsfähiger Hochvoltbatterien.
  Deshalb erweitert die BMW Group ihr Produktionsnetzwerk für die
  Hochvoltbatterien der nächsten Generation massiv. „Für die sechste
  Generation unserer Hochvoltbatterien bauen wir fünf Standorte auf drei
  Kontinenten auf“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW
  AG. Weltweit setzt die BMW Group damit auf das Prinzip „Local for
  Local“. „Die enge Anbindung der Batteriefertigung an die
  Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie”, erklärt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion der BMW AG. Damit steigert die
  BMW Group die Resilienz ihrer Produktion.</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>In den Modellen der Neuen Klasse kommen erstmals neu entwickelte
  Rundzellen zum Einsatz. Damit gelingt der BMW Group ein
  technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Die Montage dieser
  Rundzellen in die Hochvoltbatterie erfolgt in neuen
  Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local for
  Local“ möglichst nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen
  in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der sechsten
  Generation. Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei
  unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab.
  Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze
  erhalten und geschaffen. Die kurzen Wege verringern den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p>
  <strong>Werk Debrecen macht den Start 2025</strong></p>
<p>Im neuen BMW Group Werk Debrecen werden ab 2025 die ersten Fahrzeuge
  der Neuen Klasse gefertigt. Hochvoltbatterie- und Fahrzeugproduktion
  starten parallel. Im Herbst 2023 wurde im Werk Debrecen das
  Ausbildungszentrum eröffnet. Das Kommunikationszentrum wurde im
  Februar 2024 bezogen. Während zahlreiche Mitarbeitende bereits an
  ihren Büro-Arbeitsplätzen vor Ort tätig sind, bereiten sich die
  Produktionsmitarbeitenden auch im weltweiten Produktionsnetzwerk der
  BMW Group auf ihre künftige Tätigkeit im Werk Debrecen vor. So stellt
  das Unternehmen den reibungslosen Start der Vorserienproduktion sicher
  – ebenso wie den erfolgreichen Serienanlauf in der zweiten
  Jahreshälfte 2025. Aktuell werden die letzten Gebäude fertiggestellt
  und bis Jahresende an die Technologien übergeben.</p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterien aus Niederbayern</strong></p>
<p>Auch in Deutschland fertigt die BMW Group künftig Hochvoltbatterien
  für die Modelle der Neuen Klasse – und zwar am Standort
  Irlbach-Straßkirchen in Niederbayern. Von hier aus sollen die
  deutschen Fahrzeugwerke in Zukunft mit den Hochvoltbatterien der
  sechsten Generation beliefert werden. Im April 2024 erhielt die BMW
  Group das Baurecht für den Aufbau des neuen Montagewerks für
  Hochvoltbatterien. Die erste Stütze wurde Ende Juni 2024 aufgestellt.
  Bereits Ende des Jahres soll das Produktionsgebäude mit Fassade und
  Dach geschlossen sein. Im September 2023 hatten sich die Bürgerinnen
  und Bürger von Straßkirchen in einem Bürgerentscheid mit deutlicher
  Mehrheit für die Ansiedlung der BMW Group ausgesprochen.</p>
<p>
  <strong>Produktion der Neuen Klasse in China ab 2026</strong></p>
<p>Ab 2026 produziert BMW Brilliance Automotive (BBA) in Shenyang
  (China) Fahrzeuge der Neuen Klasse. Auch die dafür erforderlichen
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation werden lokal gefertigt. Im
  November 2023 wurde die Produktionshalle in einer Bauzeit von nur 21
  Monaten fertiggestellt, seit März 2024 werden die Anlagen installiert.
  In Vorbereitung auf den Start der Neuen Klasse hat die BMW Group in
  China mit Standorten in Peking, Shanghai, Shenyang sowie Nanjing das
  größte Forschungs- und Innovationsnetzwerk außerhalb Deutschlands aufgebaut.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse in Mexiko ab 2027</strong></p>
<p>Für den Serienstart der Neuen Klasse 2027 im mexikanischen San Luis
  Potosí werden auf dem Werksgelände zusätzliche Produktionskapazitäten
  geschaffen. Die neue Hochvoltbatteriemontage feierte ihren Baustart im
  Mai 2024 und wird nach Fertigstellung über 80.000 Quadratmeter
  umfassen. Neben der Integration der Batteriemontage werden weitere
  Anpassungen im Werk San Luis Potosí vorgenommen: Der Karosseriebau
  wächst auf eine Gesamtfläche von mehr als 90.000 Quadratmetern und die
  Montage- und Logistikflächen werden um knapp 10.000 Quadratmeter
  erweitert. Als erster Premium-OEM, der in Mexiko vollelektrische
  Fahrzeuge und Hochvoltbatterien fertigt, ist die BMW Group Vorreiter
  in der Branche. Zusätzlich ist geplant, die Photovoltaikanlagen
  innerhalb des Werkes auszubauen und damit die Leistung aus der
  Photovoltaik zu verdoppeln. Damit sollen zukünftig mehr als 20 Prozent
  des aktuellen Strombedarfs direkt auf dem Werksgelände erzeugt werden.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Woodruff: Hochvoltbatterien für das Werk Spartanburg</strong></p>
<p>Auch in South Carolina schreitet die Elektromobilität voran. Das BMW
  Group Werk Woodruff wird etwa 93 Hektar umfassen und aus einem
  Technologiegebäude mit Nebengebäuden, Energiezentrale,
  Betriebsgastronomie, Feuerwehr sowie einem Talent Campus bestehen.
  Dabei schafft die BMW Group mehr als 300 neue Arbeitsplätze. Nach der
  Baufertigstellung im Jahr 2026 werden hier die Hochvoltbatterien
  montiert und im benachbarten Werk Spartanburg in die vollelektrischen
  Fahrzeuge eingebaut. Der Spatenstich erfolgte im Juni 2023.</p>
<p>
  <strong>Batteriekompetenz gebündelt in Parsdorf und München</strong></p>
<p>Schon heute fertigt die BMW Group – im Cell Manufacturing Competence
  Center (CMCC) in Parsdorf – Batteriezellenmuster, wie sie ab 2025 in
  den Hochvoltbatterien für die Neuen Klasse zum Einsatz kommen. Das
  Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung ergänzt das
  Kompetenzzentrum Batteriezelle (BCCC) im Münchner Norden. Während dort
  die Entwicklung stattfindet, wird in Parsdorf dann das beste Produkt
  in Richtung Serienprozess skaliert. Die enge ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Weitere Vorserienwerke und
  Pilotlinien für die Hochvoltbatterien der Zukunft betreibt die BMW
  Group in Parsdorf, Hallbergmoos und München.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Jul 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baustart für Hochvoltbatterie-Montage im BMW Group Werk San Luis Potosí</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/baustart-fuer-hochvoltbatterie-montage-im-bmw-group-werk-san-luis-potosi-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/baustart-fuer-hochvoltbatterie-montage-im-bmw-group-werk-san-luis-potosi-de-lu/</guid><pp:caseid>814888</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Lokale Produktion von Hochvoltbatterien in Mexiko für die Neue Klasse +++ Nedeljković: BMW Group errichtet weltweit fünf Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten Generation +++ Bewährtes Prinzip: Local for Local +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>San Luis Potosí. </strong>Das BMW Group Werk San Luis Potosí
  bereitet sich auf die Produktion der Neuen Klasse vor: Dazu wurde mit
  dem Bau einer lokalen Hochvoltbatterie-Montage sowie der Erweiterung
  von Karosseriebau sowie Montage- und Logistikflächen begonnen. In den
  Ausbau des mexikanischen Produktionsstandorts werden 800 Millionen
  Euro investiert.</p>
<p>Ab 2027 wird die Neue Klasse auch in Mexiko produziert. Bereits Ende
  2025 startet das Sports Activity Vehicle-Modell als Erstanläufer der
  Neuen Klasse im neuen BMW Group Werk Debrecen in Ungarn; die Limousine
  läuft 2026 in München an. In Mexiko werden im Jahr darauf zusätzliche
  Produktionskapazitäten geschaffen – zunächst für das Sports Activity
  Vehicle. Die künftige Hochvoltbatterie-Montage im Werk San Luis Potosí
  ist ein zentraler Bestandteil für die Integration der Neuen Klasse in
  den Produktionsstandort und umfasst über 80.000 Quadratmeter.</p>
<p>„Die Batterie-Montage in San Luis Potosí wird Teil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks sein. Allein für die sechste Generation unserer
  E-Antriebe bauen wir dafür fünf Standorte auf drei Kontinenten auf“,
  erklärte Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG zum
  Baustart in Mexiko. Weltweit setzt die BMW Group damit auf das Prinzip
  ‚Local-for-Local‘. „Durch die Nähe der Batteriefertigung zur
  Fahrzeugproduktion steigern wir die Resilienz der Produktion.“</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>Nach dem Prinzip „Local for Local“ platziert die BMW Group ihre
  weltweiten Hochvoltbatteriemontagen so nah wie möglich an ihren
  Fahrzeugwerken. Zusätzlich zum Standort San Luis Potosí entstehen in
  Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), Woodruff bei Spartanburg (USA)
  und Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern) Montagestandorte für die
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation. Dieser Ansatz sichert die
  Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen
  Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt und
  Arbeitsplätze erhalten. Die kurzen Wege verringern den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p>In der Neuen Klasse wird die BMW Group erstmals neu entwickelte
  Rundzellen einsetzen. Das bedeutet einen Technologiesprung, bei dem
  die Energiedichte in der Zelle um 20 Prozent steigt, während die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessert wird. Die
  Reichweite wird ebenfalls um 30 Prozent erhöht.</p>
<p>
  <strong>Weiterentwicklung des Werks San Luis Potosí</strong></p>
<p>Neben der Integration der Batteriemontage werden weitere Anpassungen
  im Werk San Luis Potosí vorgenommen: Der Karosseriebau wächst um knapp
  20.000 auf eine Gesamtfläche von gut 90.000 Quadratmeter. Ebenso
  werden Montage- und Logistikflächen um fast 10.000 Quadratmeter erweitert.</p>
<p>„Mit dieser Weiterentwicklung unseres Standorts bereiten wir uns auch
  in Mexiko auf den Start der nächsten BMW Modellgeneration vor. Als
  erster Premium-OEM in Mexiko, der vollelektrische Fahrzeuge und
  Hochvoltbatterien herstellt, sind wir Vorreiter in der Branche und
  reduzieren gleichzeitig weiter unseren ökologischen Fußabdruck“, sagte
  Harald Gottsche, Präsident und CEO des BMW Group Werks San Luis Potosí.</p>
<p>
  <strong>Photovoltaikleistung soll verdoppelt werden</strong></p>
<p>Die BMW Group setzt auf individuelle Lösungen für die effiziente
  Energieversorgung der weltweiten Standorte. „In Mexiko planen wir die
  Photovoltaikanlagen innerhalb des Werkes auszubauen und damit die
  Leistung aus der Photovoltaik zu verdoppeln“ sagt Nicole Haft-Zboril,
  Leiterin Immobilienmanagement der BMW Group. „Damit sollen mehr als 20
  Prozent des aktuellen Strombedarfs direkt auf dem Werksgelände erzeugt
  werden.“ Zusätzlich wurde die Abwasseraufbereitungsanlage mit einer
  Investition von 3,3 Millionen Euro erweitert und damit die
  Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser deutlich erhöht.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiches Qualifizierungsprogramm </strong></p>
<p>Das BMW Group Werk San Luis Potosí baut auch sein
  Qualifizierungsengagement aus. Damit wird sichergestellt, dass die
  Mitarbeitenden hochqualifiziert und auf die Herausforderungen der
  Zukunft vorbereitet sind. Die Schulungen umfassen unter anderem Themen
  wie Sicherheitsbewusstsein bei der Herstellung von
  Hochspannungssystemen und Robotik bei Fertigungsprozessen.</p>
<p>Das BMW Group Werk San Luis Potosí startete 2019 die Produktion.
  Aktuell fertigen ca. 3.700 Mitarbeitende die BMW 3er Limousine sowie
  das BMW 2er Coupé und die BMW M2-Modelle exklusiv für den Weltmarkt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Events]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 May 2024 19:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 03 May 2024 17:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des MINI Countryman Electric im BMW Group Werk Leipzig</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktionsstart-des-mini-countryman-electric-im-bmw-group-werk-leipzig-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktionsstart-des-mini-countryman-electric-im-bmw-group-werk-leipzig-de-lu/</guid><pp:caseid>814915</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Volumenausbau und Personalaufbau +++ Zusätzliche Nachtschicht in der Montage +++ Hochvoltbatterien aus werkseigener Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Das BMW Group Werk Leipzig bleibt unter
  Strom: Vier Monate nach dem  Produktionsstart des MINI Countryman mit
  Verbrennungsmotoren rollen die vollelektrischen Modelle in Leipzig vom
  Band. Nach dem Auslauf des BMW i3 hat die Geburtsstätte der
  E-Mobilität bei der BMW Group wieder ein vollelektrisches Fahrzeug im
  Programm. Auf einer Produktionslinie entstehen nun vier Modelle mit
  drei Antrieben von zwei Marken: der BMW 1er, der BMW 2er Active Tourer
  (auch als Plug-in-Hybrid), das BMW 2er Gran Coupé sowie der MINI
  Countryman mit vollelektrischem und konventionellem Antrieb.</p>
<p>Der MINI Countryman Electric ist für MINI ein wichtiger Schritt auf
  dem Weg zur rein elektrischen Marke bis 2030. Er verbindet
  elektrifiziertes Gokart-Feeling mit lokal emissionsfreier Mobilität.
  Mit rein elektrischem Antrieb ist das Fahrzeug in den Varianten <a name="_Hlk159504404"></a>Countryman E (150 kW, 204 PS | Stromverbrauch
  17,4 – 15,7 kWh/100 km | CO2-Emissionen 0 g/km) sowie mit gesteigerter
  Leistung und <a name="_Hlk159504439"></a>allradgetrieben als
  Countryman SE ALL4 (230 kW, 313 PS | Stromverbrauch 18,5 – 16,8
  kWh/100 km | CO2-Emissionen 0 g/km) erhältlich.</p>
<p>
  <strong>Konsequenter Werksausbau und flexibles Produktionssystem</strong></p>
<p>Um bis zu 350.000 Einheiten pro Jahr fertigen zu können – 100.000
  Einheiten mehr als bisher – wurde das Leipziger Werk seit 2018
  kontinuierlich ausgebaut. Karosseriebau, Lackiererei, Montage und
  Logistik wurden umfangreich erweitert und modernisiert. „Unsere
  Fahrzeuge und Komponenten sind gefragt. Die BMW Group hat in den
  vergangenen Jahren rund 1,6 Milliarden Euro in den Leipziger Standort
  investiert, um zusätzliche Fahrzeuge und E-Komponenten hier zu
  produzieren. Jetzt kommt das höhere Fahrzeugvolumen. Das sind sehr
  positive Nachrichten für unser Werk“, freut sich Werkleiterin Petra Peterhänsel.</p>
<p>Verantwortlich für den Volumenausbau ist in erster Linie der MINI
  Countryman. Im Verlauf des Jahres 2024 steigert sich seine Produktion
  auf knapp 500 Einheiten am Tag, zusätzlich zu den rund 800 BMW
  Automobilen. Dank des flexiblen Produktionssystems ist das Leipziger
  Werk in der Lage, kurzfristig auf Kundenwünsche zu reagieren und zum
  Beispiel den Anteil vollelektrischer Fahrzeuge zu erhöhen.</p>
<p>Die flexible Montagestruktur ermöglicht die nahtlose Integration des
  MINI Countryman Electric in den Produktionsprozess. In der
  Aggregatemontage des Leipziger Werks werden die Antriebseinheiten
  ebenfalls auf nur einer Linie zusammengebaut und für die sogenannte
  „Hochzeit“ mit der Karosserie vorbereitet. Für die beiden
  vollelektrischen Modelle werden E-Motor, Getriebe und
  Steuerungselektronik (HEAT: hochintegrierte elektrische
  Antriebstopologie) direkt im Werk zusammengefügt. Lediglich für die
  Steuerungselektronik musste ein neues Band aufgebaut werden.</p>
<p>
  <strong>Höheres Produktionsvolumen erfordert Personalaufbau und Nachtschicht </strong></p>
<p>Mit dem höheren Produktionsvolumen ist die Sicherung von
  Arbeitsplätzen und ein Zuwachs von bis zu 900 Mitarbeitenden allein in
  der Fahrzeugproduktion verbunden. Bis Ende 2024 werden rund 7.000 BMW
  Mitarbeitende im Leipziger Werk beschäftigt sein. In allen
  Technologien ist eine Anpassung der Arbeitszeiten erforderlich. Ab
  September wird erstmals eine Nachtschicht in der Montage eingeführt,
  so dass in drei Schichten rund um die Uhr Autos gebaut werden.</p>
<p>„2005 sind wir hier am Standort mit rund 2.600 Beschäftigten in die
  Produktion  gestartet – 19 Jahre später sind es über 7.000. Das Werk
  ist über die Jahre erheblich und kontinuierlich gewachsen. Der Start
  der Nachtschicht in der Montage ist ein weiterer wichtiger Meilenstein
  in der Erfolgsgeschichte unseres Werks und ein klares
  Vertrauensbekenntnis des Unternehmens in den Standort Leipzig!“,
  betont Betriebsratsvorsitzender Jens Köhler.</p>
<p>
  <strong>Im Werk produziert: Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric</strong></p>
<p>Mit dem Produktionsstart des MINI Countryman Electric wird im
  Leipziger BMW Werk der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung
  der aktuellen 5. Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei
  Prozessschritte: Zelllackierung, Modulfertigung und
  Hochvoltbatteriemontage. Für die E-Komponentenfertigung wurden im Werk
  fünf Zelllackierungs-, drei Modulfertigungslinien und zwei Linien für
  die Hochvoltbatteriefertigung aufgebaut, die sich in der Hochlaufphase befinden.</p>
<p>„Wir befinden uns mitten in der Transformation zur E-Mobilität“, sagt
  Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. „Dass
  wir am Standort Leipzig ab diesem Jahr alle Prozessschritte der
  hausinternen Hochvoltbatteriefertigung abbilden, markiert dabei den
  nächsten großen Schritt.“</p>
<p>Seit 2021 werden die Kapazitäten für die E-Komponentenfertigung in
  Leipzig hochgefahren. Neben den Hochvoltbatterien für den MINI
  Countryman Electric wird das Werk E-Komponenten für die Modelle BMW
  iX1, BMW iX2, BMW i4, BMW i5 und BMW iX für weitere Standorte
  produzieren. Aktuell sind rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  in der Leipziger E-Komponentenfertigung tätig.</p>
<p>Für die Hochvoltbatteriefertigung wurden die ehemaligen Flächen der
  BMW i3 und BMW i8 Produktion umgebaut und um neue Gebäude ergänzt.
  Unter anderem wurde eine neue Halle mit rund 61.000 m² Grundfläche
  gebaut. Bis zu 300.000 Hochvoltbatterien können dort pro Jahr mit zwei
  Anlagen produziert werden. Die BMW Group hat bisher mehr als 900
  Millionen Euro in die E-Komponentenfertigung im Werk Leipzig investiert.</p>
<p>
  <strong>Ressourcenschonende Lackierprozesse  </strong></p>
<p>Zum Start des vollelektrischen Modells wird der MINI Countryman in
  drei weiteren Karosseriefarben angeboten: British Racing Green, Chili
  Red und Blazing Blue. Auf Wunsch auch mit dem MINI typischen
  Kontrastdach. Zur Lackierung des Kontrastdachs ist im Leipziger Werk
  ein neues, ressourcenschonendes Verfahren, das sogenannte „Overspray
  freie Lackieren“, im Qualifizierungsprozess. Overspray bezeichnet den
  überschüssigen Lacknebel, der normalerweise beim Lackieren entsteht.
  Bei dem neuen Verfahren gibt es diesen Lacknebel nicht mehr. Das
  erleichtert das mehrfarbige Lackieren von Oberflächen, da ein
  aufwendiges Abkleben der Flächen nicht mehr notwendig ist.</p>
<p>Das Overspray freie Lackieren leistet zudem einen Beitrag zur
  Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen, da die Abluft in den
  Lackierkabinen weniger gereinigt werden muss. Auch wird deutlich
  weniger konditionierte Luft – das heißt Luft, bei der die Temperatur
  und Feuchtigkeit entsprechend geregelt ist - in der Lackierkabine
  benötigt. Das spart Energie zur Temperierung und Nachbehandlung der Abluft.</p>
<p>Auch die Brennertechnologie, die für die Lacktrocknung bei der
  Kontrastdachlackierung eingesetzt wird, wurde zum Start der MINI
  Countryman Produktion auf ein bivalentes System umgestellt. Die
  brennstoff-flexiblen Brenner sind in der Lage, Wasserstoff (H2) und
  das Erdgas Methan (CH4) zu verbrennen. Die Umstellung der Brennstoffe
  kann sogar im laufenden Betrieb erfolgen. Fünf bivalente,
  wasserstofffähige Brenner kommen bei der Kontrastdachlackierung des
  MINI Countryman zum Einsatz.</p>
<p>Weitere Brenner der Lackiererei werden sukzessive auf einen
  bivalenten Betrieb umgerüstet. Aktuell wurden die nächsten sechs
  wasserstofffähigen Brenner installiert. Damit ist das Leipziger Werk
  Vorreiter in der Automobilbranche und geht weitere Schritte in
  Richtung Reduzierung der CO<sub>2</sub> Emissionen. „Unsere Leipziger
  Vision ist die weitgehende Dekarbonisierung der Produktion, also das
  Ersetzen von fossilen Brennstoffen durch grünen Wasserstoff“,
  beschreibt Werkleiterin Petra Peterhänsel die langfristige Ausrichtung
  des Werks. Voraussetzung dafür ist eine ausreichende leitungsgebundene
  Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff. Für das Werk Leipzig bietet sich
  die Chance, ein in der Region entstehendes Wasserstoffnetz dafür zu nutzen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Countryman,Electric,Leipzig,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Mar 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Transformation zur E-Mobilität: BMW Group Werk München fertigt bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Modelle</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle-de-lu/</guid><pp:caseid>814940</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Limousine der Neuen Klasse kommt ab 2026 aus München +++ Ära der Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027 nach 75 Jahren +++ Investition von 650 Mio. Euro in langfristige Standortsicherung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Für das BMW Group Werk München beginnt eine
  neue Zeitrechnung: Das traditionsreiche Stammwerk wird die Limousine
  der Neuen Klasse ab 2026 produzieren. Und bereits ein Jahr später wird
  das Werk ausschließlich vollelektrische Modelle fertigen. Damit ist
  das Werk München der erste Standort im bestehenden Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, das ab Ende 2027 erfolgreich die Transformation zur
  E‑Mobilität abgeschlossen haben wird.</p>
<p>„Das Werk München ist ein exzellentes Beispiel für unsere
  Wandlungsfähigkeit. Wir investieren hier 650 Millionen Euro und werden
  damit bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge in
  unserem Stammwerk produzieren“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Allein im letzten Jahr sind sechs
  vollelektrische Modelle angelaufen, gleichzeitig haben wir einen
  Produktionsrekord erzielt. Damit zeigen wir in unserem
  Produktionsnetzwerk, dass wir liefern und gleichzeitig die Zukunft gestalten.“</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, fügt hinzu: „Hier
  bei uns in München schlägt das Herz von BMW. Das Werk München ist
  innovativ und wandlungsfähig. Wie schon in den 1960er Jahren legt
  wieder eine Neue Klasse den Grundstein dafür, dass sich unser Werk neu
  erfindet. Dass diese umfassende Transformation im laufenden Betrieb
  parallel zur aktuellen Produktion von rund 1.000 Fahrzeugen pro Tag
  geschieht, ist in München gelebte Praxis und basiert auf der
  herausragenden Leistung aller Mitarbeitenden. Wir freuen uns sehr
  darüber, dass wir – beginnend mit der Limousine der Neuen Klasse - das
  Werk München in die vollelektrische Zukunft führen dürfen.“</p>
<p>
  <strong>Fließender Übergang in die Elektromobilität, Ära der
    Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München ist ein Paradebeispiel für den fließenden
  Übergang in die Ära der Elektromobilität. 2015 wurden die ersten
  Plug-in-Hybrid-Modelle des BMW 3ers auf dem gleichen Band wie
  Verbrenner-Fahrzeuge gefertigt. Seit 2021 wird ebenfalls der BMW i4
  als erstes vollelektrisches Fahrzeug auf der gleichen Produktionslinie
  produziert. Heute verfügt bereits jedes zweite der täglich
  produzierten Fahrzeuge über einen vollelektrischen Antrieb.</p>
<p>Die Produktion der Neuen Klasse läuft ab 2026 im Werk München
  zunächst parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle an. Schon gut
  ein Jahr später wird das Stammwerk der BMW Group ab Ende 2027 als
  erster bereits bestehender und dann entsprechend transformierter
  Standort im weltweiten Produktionsnetzwerk ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge fertigen. Damit geht 75 Jahre nach der
  Einführung des BMW 501 im Jahr 1952 in München die Ära von Fahrzeugen
  mit Verbrennungsmotoren zu Ende.</p>
<p>Die Produktion von Fahrzeugen der Neuen Klasse wird nach dem Start im
  neuen Werk in Debrecen in Ungarn sowie in München auch in Shenyang in
  China und San Luis Potosí in Mexiko erfolgen.</p>
<p>
  <strong>Umfassender Umbau bietet langfristige Standortsicherung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in seiner mehr als 100-jährigen
  Geschichte bereits viele Veränderungen erlebt und sich dabei immer
  wieder neu erfunden. Neben der einstigen Umstellung von der Fertigung
  von Flugzeugmotoren zum Automobilbau ist in der Liste der
  Veränderungen die erfolgreiche Einführung der Neuen Klasse in den
  1960er Jahren ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.</p>
<p>Aktuell sorgen im Werk München mehrere Großbaustellen parallel für
  eine Zäsur und machen den Weg frei für den Anlauf der Neuen Klasse ab
  2026. Die Investition von 650 Millionen Euro beinhaltet insgesamt vier
  Gebäude, darunter eine neue Fahrzeugmontage inklusive Logistikflächen
  und ein neuer Karosseriebau.</p>
<p>Um den nötigen Platz auf der begrenzten Fläche des Werks mitten in
  München zu schaffen, wurde die traditionsreiche Motorenfertigung nach
  rund 70 Jahren im Stammwerk an die Standorte Hams-Hall in
  Großbritannien und Steyr in Österreich verlagert. 1.200 Mitarbeitende
  sind inzwischen für andere Produktionstätigkeiten in München
  umgeschult oder haben neue Arbeitsplätze an anderen Standorten im
  Produktionsnetzwerk angetreten.</p>
<p>Der aktuelle Umbau des BMW Group Werks München erfolgt wie schon in
  den 1960er Jahren sowie bei allen weiteren Veränderungen danach im
  laufenden Produktionsbetrieb. Unabhängig von den Baumaßnahmen laufen
  täglich knapp 1.000 Fahrzeuge vom Band, unter anderem der BMW 3er und
  der BMW i4 – alle auf der gleichen Produktionslinie.</p>
<p>Die umfassende Neustrukturierung des Werks bedeutet eine langfristige
  Sicherung für den Standort München sowie zugleich eine Investition in
  den Industriestandort Bayern.</p>
<p>
  <strong>Digitalisierung im Werk München nach Grundsätzen der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die Grundsätze der BMW iFACTORY garantieren höchste Flexibilität,
  exzellente Prozesse und herausragende Integrationsfähigkeit an allen
  Standorten der BMW Group – vom komplett neu entstehenden Werk in
  Debrecen bis zum mehr als 100 Jahren alten Stammwerk in München, bei
  dem die Transformation in vollem Gange ist. Die BMW iFACTORY steht für
  die herausragende Produktionskompetenz des gesamten
  Fertigungsnetzwerkes. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende
  Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von
  Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll
  die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung
  erfolgt in drei Stoßrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz
  (KI) und Virtualisierung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Jan 2024 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Smarte Wartung mittels Künstlicher Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/smarte-wartung-mittels-kuenstlicher-intelligenz-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/smarte-wartung-mittels-kuenstlicher-intelligenz-de-lu/</guid><pp:caseid>814847</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Predictive Maintenance im BMW Group Werk Regensburg – KI-gestütztes System überwacht Fördertechnik in der Montage +++ Integriertes, lernendes Wartungssystem erkennt frühzeitig mögliche Störungen und vermeidet so über 500 Störminuten pro Jahr in der Fahrzeugmontage +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Predictive Maintenance im BMW Group Werk Regensburg –
    KI-gestütztes System überwacht Fördertechnik in der Montage +++
    Integriertes, lernendes Wartungssystem erkennt frühzeitig mögliche
    Störungen und vermeidet so über 500 Störminuten pro Jahr in der
    Fahrzeugmontage +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Ungeplante Stillstände gar nicht erst
  aufkommen zu lassen. Das ist Ziel eines smarten Analysesystems in der
  Montage des BMW Group Werks Regensburg. Predictive Maintenance
  bedeutet vorausschauende oder vorbeugende Instandhaltung – und genau
  das bietet das smarte Überwachungssystem: Durch datengesteuerte
  Analysen der Fördertechnikanlagen lassen sich frühzeitig mögliche
  Störungen erkennen und verhindern – und so wiederum lässt sich ein
  optimaler Produktionsfluss der Fahrzeuge aufrecht erhalten.
  Durchschnittlich verhindert das Künstliche Intelligenz (KI)-gestützte
  System allein in der Regensburger Fahrzeugmontage rund 500 Störminuten
  pro Jahr.</p>
<p>
  <strong>Dank Datenanalyse schneller handeln und bei potenziellen
    Störungen vorbeugend agieren</strong></p>
<p>In der Montage des BMW Group Werks Regensburg laufen die Fahrzeuge,
  zumeist in mobilen Gehängen befestigt oder auf Schubplattenanlagen,
  wie an einer Kette durch die Produktionshallen. Technische Störungen
  an den hochmodernen Förderanlagen können zum Stillstand der
  Montagebänder führen. Dies wiederum würde einen erhöhten
  Instandhaltungsaufwand – und damit Kosten bedeuten. Um dem
  vorzubeugen, hat das Innovationsteam des BMW Group Werks Regensburg
  ein System entwickelt, mit dem sich potenzielle technische Defekte
  frühzeitig erkennen – und so Produktionsverluste verhindern lassen.
  Davon betroffene Förderelemente können aus der Montagelinie
  ausgeschleust werden und abseits der Produktion repariert werden. Der
  Vorteil: Das Überwachungssystem benötigt keine zusätzliche Sensorik
  oder Hardware aus, sondern es wertet vorhandene Daten aus den
  verbauten Komponenten und der Steuerung der Förderelemente aus. Bei
  Anomalien schlägt es gegebenenfalls Alarm.</p>
<p>Ein Beispiel: Die Transportgehänge, mit denen Fahrzeuge durch die
  Montage transportiert werden, senden vielfältige Daten an die
  Gehängesteuerung. Diese Daten werden über die Gehänge- und
  Anlagensteuerung an eine BMW Group eigene Predictive
  Maintenance-Cloud-Plattform gesendet. Hier beginnt die Analyse: Der
  Algorithmus sucht permanent nach Auffälligkeiten wie beispielsweise
  Schwankungen in der Stromaufnahme, Auffälligkeiten bei den
  Förderbewegungen oder nicht ausreichend lesbare Barcodes, die eine
  Störung auslösen könnten. Im Fall von Anomalien erhält die
  Instandhaltungs-Leitzentrale eine Warnmeldung und weist diese dem
  diensthabenden Instandhalter zu. „In unserer Leitzentrale laufen rund
  um die Uhr die Überwachungsmonitore“, erklärt Projektleiter Oliver
  Mrasek. „Dadurch können wir bei einer Störmeldung schnell reagieren
  und das betroffene Gefährt aus dem Takt nehmen.“</p>
<p>
  <strong>Die Umsetzung: KI-gestützt, standardisiert und kostengünstig</strong></p>
<p>Predictive Maintenance ist keine Individual-Lösung, betont Mrasek.
  Das System wurde – in Zusammenarbeit mit dem zentralen Shopfloor
  Management der BMW Group und anderen Werksstandorten – standardisiert,
  um einen Rollout an den Werkstandorten der BMW Group weltweit schnell
  und einfach durchzuführen. Und es ist kostengünstig. „Da wir keine
  zusätzlichen Sensoren benötigen, schlagen nur die Kosten für Speicher-
  und Rechenkapazität zu Buche.“</p>
<p>In das System wurden auch eigens entwickelte Machine-Learning Modelle
  implementiert. Um die Ergebnisse dieser Modelle zu visualisieren,
  nutzt das System so genannte Heatmaps. Mit diesen werden
  Auffälligkeiten durch Farbcodes dargestellt. „So können wir
  verschiedene Störbilder an verschiedenen Komponenten abbilden und ganz
  gezielt reagieren,“ erläutert Mrasek.</p>
<p>Mittels Erkenntnissen aus der Praxis werden die Algorithmen
  kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Aktuell ist das Team
  dabei, weitere Anlagen anzubinden, das System zu optimieren und
  Handlungsempfehlungen in die Störmeldungen zu integrieren. So kann
  beispielsweise bereits mit der Störmeldung der Hinweis erfolgen,
  welche vergleichbaren Probleme es an einer Anlage gab. Das erleichtert
  den Instandhaltern die Fehlersuche, zum Beispiel wenn ein Laufrad am
  Fördergehänge defekt ist. „Wenn wir Predictive Maintenance optimal
  umsetzen, spart das nicht nur Geld und wir können unsere Fahrzeuge in
  der geplanten Stückzahl pünktlich ausliefern. Es spart innerhalb der
  Produktion auch enorm viel Stress“, erklärt Deniz Ince, Data Scientist
  des Teams.</p>
<p>
  <strong>Das nächste Ziel: Planbarkeit. Und zwei Patente.</strong></p>
<p>Seit sechs Jahren arbeiten Mrasek und seine Kollegen an der
  datengesteuerten Überwachung der Fördertechnik. Heute werden bereits
  rund 80 Prozent der Hauptmontagelinien damit überwacht. „Natürlich
  lässt sich nicht jede Störung vorab erkennen oder verhindern. Aber wir
  vermeiden derzeit allein in der Fahrzeugmontage mindestens 500 Minuten
  im Jahr, an denen die Bänder stehen würden“, erzählt er. Was das
  bedeutet, lässt sich leicht hochrechnen. Denn nahezu jede Minute –
  alle 57 Sekunden – läuft im BMW Group Werk Regensburg ein Fahrzeug vom
  Montageband. Schon heute wird das System auch an Förderanlagen an den
  Werksstandorten Dingolfing, Leipzig und Berlin genutzt.</p>
<p>Auch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz sollen noch besser
  genutzt werden. Das System soll lernen einzuschätzen, wie viel
  Restlaufzeit vom Erkennen der Störung bis zum potenziellen Stillstand
  verbleibt. Damit könnten die Instandhalter entscheiden, wie zeitnah
  sie die Wartung durchführen müssen und gegebenenfalls Prioritäten
  setzen. Oliver Mrasek sieht darüber hinaus weiteres Potenzial an
  anderen Stellen des Werks: „Wir testen aktuell, ob wir das System auch
  für Befüllanlagen nutzen können, die unsere Fahrzeuge zum Beispiel mit
  Bremsflüssigkeit und Kühlwasser betanken.“</p>
<p>Obwohl es bereits viele Möglichkeiten zur vorbeugenden Wartung von
  Anlagen gibt, ist das integrierte und lernende Regensburger System
  bislang einzigartig. Deshalb ist die Kompatibilität mit Predictive
  Maintenance bereits in den Ausschreibungen für neue Fördertechnik
  enthalten. Auch deren Hersteller loben das System, von dessen
  Auswertungen sie ebenfalls profitieren. Die BMW Group hat auf ihre
  Inhouse-Entwicklung bereits zwei Patente angemeldet.<strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Dominik
  Hämmerl, Kommunikation Regensburg und Wackersdorf<br />Mobil: +49 151
  6060 3889, E-Mail: <a href="mailto:Dominik.Haemmerl@bmw.de">Dominik.Haemmerl@bmw.de</a></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW 1er,
  BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen
  Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört
  der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde
  in den 1980er Jahren gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Nov 2023 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/99ea7d78-020c-4d8c-a837-420ed5e2925e/500_P90531401_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/99ea7d78-020c-4d8c-a837-420ed5e2925e/P90531401_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90531401_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Eine Linie – zwei Marken – drei Antriebe: Produktionsstart des MINI Countryman im BMW Group Werk Leipzig</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/eine-linie---zwei-marken---drei-antriebe-produktionsstart-des-mini-countryman-im-bmw-group-werk-leipzig-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/eine-linie---zwei-marken---drei-antriebe-produktionsstart-des-mini-countryman-im-bmw-group-werk-leipzig-de-lu/</guid><pp:caseid>814869</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit erstes BMW Group Werk mit zwei Marken auf einem Band +++ Nahtlose Integration dank maximaler Flexibilität +++ Investition in den Ausbau des Werks +++ Personalaufbau +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Mit dem Produktionsstart des MINI Countryman
  feiert das BMW Group Werk Leipzig gleich mehrere Premieren und
  Meilensteine: Erstmals wird ein MINI Modell in Deutschland gefertigt
  und läuft zusammen mit den BMW 1er und 2er Modellen über eine
  Fertigungslinie. Möglich macht dies die flexible Werksstruktur und der
  konsequente Ausbau des Werks. Für das größere Fahrzeugvolumen und MINI
  spezifische Anpassungen hat die BMW Group in den letzten fünf Jahren
  700 Millionen Euro in den sächsischen Standort investiert. Damit ist
  auch ein Zuwachs von bis zu 900 Mitarbeitenden bis Ende 2024 alleine
  in der Fahrzeugproduktion verbunden. Im Hinblick auf nachhaltige
  Produktionsabläufe ist der neue MINI Countryman ein Impulsgeber für Innovationen.</p>
<p>„Mit dem Anlauf des MINI Countryman im Werk Leipzig nutzen wir unser
  flexibles Produktionssystem markenübergreifend”, erklärt
  Produktionsvorstand Milan Nedeljković. „Der Leipziger Standort setzt
  zudem Akzente in der ressourcenschonenden Fertigung und liefert damit
  weitere Belege für die erfolgreiche Umsetzung unseres langfristigen
  Masterplans – der BMW iFACTORY.”</p>
<p>
  <strong>Nahtlose Integration dank flexibler Strukturen</strong></p>
<p>Beim neuen MINI Countryman vertraut das Unternehmen auf die Kompetenz
  und hohe Flexibilität des Standorts Leipzig, um neue Wege in der
  Produktion zu beschreiten. Der MINI Countryman konnte nahtlos in den
  Fertigungsprozess integriert werden und läuft nun zusammen mit dem BMW
  1er, dem BMW 2er Gran Coupé und dem BMW 2er Active Tourer über ein Band.</p>
<p>Dank der flexiblen Montagestruktur können im Leipziger Werk zwei
  Marken und drei Antriebe auf einer Produktionslinie gefertigt werden –
  Verbrenner, Plug-in-Hybride und vollelektrische Fahrzeuge. Der MINI
  Countryman wird in seiner dritten Generation mit Elektroantrieb sowie
  als Otto- und Dieselvariante angeboten. Die Hochvoltbatterien für den
  MINI Countryman Electric werden ebenfalls im Leipziger Werk
  hergestellt. Der neue MINI Countryman kommt am 17. Februar 2024 zu den Händlern.</p>
<p>
  <strong>Investitionen und Personalaufbau zur Erhöhung des Produktionsvolumens</strong></p>
<p>In die Erhöhung des Produktionsvolumens für neue Modelle hat die BMW
  Group rund 500 Millionen Euro in Leipzig investiert. Seit 2018 wurden
  Karosseriebau, Lackiererei, Montage und Logistik umfangreich erweitert
  und modernisiert. Statt bisher 250.000 Einheiten pro Jahr können nun
  bis zu 350.000 Fahrzeuge gebaut werden.</p>
<p>Die MINI spezifischen Anpassungen des Produktionssystems erforderten
  eine Investition von etwa 200 Millionen Euro. Zunächst werden etwa 100
  MINI Countryman pro Tag gebaut. Im Verlauf des nächsten Jahres
  steigert sich die Produktion auf bis zu 500 Einheiten - zusätzlich zu
  den bisherigen knapp 1.000 BMW Automobilen pro Tag. Damit ist die
  Sicherung von Beschäftigung und ein Zuwachs an Stellen verbunden.
  Alleine in der Fahrzeugproduktion entstehen bis zu 900 neue Arbeitsplätze.</p>
<p>
  <strong>Elektromobilität und MINI Produktion als Entwicklungs-Motor</strong></p>
<p>Ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Entwicklung und den Ausbau
  des Leipziger Werks ist die Transformation hin zur Elektromobilität.
  „Leipzig bleibt unter Strom“, freut sich Petra Peterhänsel. „Mit der
  BMW i3 und i8 Fertigung waren wir das Pionierwerk der E-Mobilität bei
  der BMW Group. Mit dem MINI Countryman Electric bauen wir ab nächstes
  Jahr wieder ein vollelektrisches Fahrzeug in Leipzig. Auch die
  Hochvoltbatterien für dieses Modell werden aus der werkseigenen
  Produktion kommen.“</p>
<p>Ab 2024 wird im Leipziger BMW Werk der gesamte Prozess der
  Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5. Generation abgebildet.
  Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte: Zelllackierung,
  Modulfertigung und Montage. Fünf Zelllackierungs-, drei
  Modulfertigungslinien und eine erste Linie für die
  Hochvoltbatteriefertigung befinden sich aktuell in der Hochlaufphase,
  die zweite Linie für die Hochvoltbatteriefertigung kommt in 2024 hinzu.</p>
<p>Seit 2021 werden die Kapazitäten für die E-Komponentenfertigung in
  Leipzig hochgefahren. Damit trägt das sächsische Werk zur Versorgung
  des BMW Produktionsnetzwerks mit E-Komponenten für die
  vollelektrischen Fahrzeuge der BMW Group, wie zum Beispiel den BMW
  iX1, BMW i4, BMW i5 und BMW iX bei. Aktuell sind über 800
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der E-Komponentenfertigung am
  Standort Leipzig tätig. Ein weiterer Ausbau ist geplant.  Die
  Investitionssumme beträgt mehr als 800 Millionen Euro.</p>
<p>
  <strong>Nachhaltige Materialien und Produktion</strong></p>
<p>Der MINI Countryman Electric ist für MINI ein wichtiger Schritt auf
  dem Weg zur rein elektrischen Marke bis 2030. Er verbindet
  elektrifiziertes Gokart-Feeling mit einem reduzierten ökologischen
  Fußabdruck. Die verantwortungsbewusste Haltung der Marke stand im
  Fokus bei der Neuentwicklung des Modells im Hinblick auf Materialien
  und Produktion. Dazu gehören der Verzicht auf sämtliche Dekorelementen
  aus Chrom im Exterieur und Interieur sowie die Herstellung der
  Leichtmetall-Gussräder aus bis zu 70 Prozent Sekundär-Aluminium. Zur
  Produktion der effizienten und permanent stromerregten Synchronmotoren
  sind keine seltenen Erden nötig.</p>
<p>Bei der Innenausstattung kommen ausschließlich neu entwickelte,
  hochwertige und umweltschonende Materialien zum Einsatz. Die
  Oberflächen der Armaturen, die Türinnenseiten sowie der Fahrzeugboden
  und die Fußmatten des MINI Countryman bestehen aus recyceltem Textil.
  Diese hochwertige Alternative zu traditionellen Materialien wie
  Kunststoff reduziert die CO<sub>2</sub>-Emissionen entlang der
  Wertschöpfungskette und verbraucht deutlich weniger Wasser in der Herstellung.</p>
<p>
  <strong>Kontrastdachlackierung mit innovativem Verfahren</strong></p>
<p>Zu den markanten MINI Merkmalen im Exterieur Design gehört das
  Kontrastdach, das auf Wunsch in einer anderen Farbe als die Wagenfarbe
  erhältlich ist. Für den MINI Countryman wird zur Lackierung des
  Kontrastdachs ein neues, ressourcenschonendes Verfahren zum Einsatz
  kommen, das sogenannte „Overspray freie Lackieren“. Das Verfahren ist
  derzeit im Qualifizierungsprozess. Overspray bezeichnet den
  überschüssigen Lacknebel, der normalerweise beim Lackieren entsteht.
  Bei dem neuen Verfahren gibt es diesen Lacknebel nicht mehr.</p>
<p>Das Verfahren erleichtert damit das mehrfarbige Lackieren von
  Oberflächen, da ein aufwendiges Abkleben der Flächen nicht mehr
  notwendig ist. Das Overspray freie Lackieren leistet zudem einen
  Beitrag zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen, da die Abluft
  in den Lackierkabinen weniger gereinigt werden muss. Auch wird
  deutlich weniger konditionierte Luft – das heißt Luft, bei der die
  Temperatur und Feuchtigkeit entsprechend geregelt ist - in der
  Lackierkabine benötigt. Das spart Energie zur Temperierung und
  Nachbehandlung der Abluft.</p>
<p>Eine weitere nachhaltige Neuerung im Leipziger Werk ist die
  Brennertechnologie, die für die Lacktrocknung bei der
  Kontrastdachlackierung eingesetzt wird. Als weltweit erstes
  Automobilwerk wurde am Standort Leipzig im vergangenen Jahr in der
  Lackiererei eine Brennertechnologie pilotiert, die neben Erdgas auch
  Wasserstoff nutzen kann. Die brennstoff-flexiblen Brenner sind in der
  Lage, Wasserstoff (H2) und das Erdgas Methan (CH4) sowohl allein als
  auch im Gemisch zu verbrennen. Die Umstellung der Brennstoffe kann
  sogar im laufenden Betrieb erfolgen. Nach der erfolgreichen Testphase
  wurden nun fünf bivalente, wasserstoff-fähige Brenner für den
  Serienbetrieb installiert, die bei der Kontrastdachlackierung des MINI
  Countryman zum Einsatz kommen. Ziel ist, weitere Brenner der
  Lackiererei sukzessive auf einen bivalenten Betrieb umzurüsten.</p>
<p>
  <strong>Werk Leipzig – von Anfang an auf Nachhaltigkeit ausgerichtet</strong></p>
<p>Schon bei der Planung des Werks wurde großen Wert auf effiziente
  Prozesse gelegt sowie auf eine langfristig angelegte, nachhaltige
  Strategie für Energieerzeugung und -verbrauch. „Nachhaltigkeit liegt
  in den Genen des BMW Group Werk Leipzig. Ein für alle sichtbares
  Beispiel sind die vier Windräder, die das Werk mit elektrischer
  Energie versorgen“, führt Werkleiterin Petra Peterhänsel aus.</p>
<p>Ein weiterer Meilenstein neben den 2013 errichteten Windrädern mit
  einer Leistung von 10 MW (Produktion von ca. 25 GWh/Jahr) war die
  Eröffnung der Batterie-Speicherfarm im Jahr 2017. Dort kommen bis zu
  700 Hochvoltbatterien aus BMW i3 Fahrzeugen zu ihrem zweiten Einsatz.
  Die Anlage kann Strom, unter anderem aus den Windenergieanlagen, auf
  dem Werksgelände zwischenspeichern und so das lokale Energiemanagement
  optimieren oder zur Netzstabilisierung des Stromnetzes beitragen.</p>
<p>„Unsere Leipziger Vision ist die weitgehende Dekarbonisierung der
  Produktion, also das Ersetzen von fossilen Brennstoffen durch grünen
  Wasserstoff“, beschreibt Werkleiterin Petra Peterhänsel die
  langfristige Ausrichtung des Werks. Voraussetzung dafür ist eine
  ausreichende leitungsgebundene Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff.
  Für das Werk Leipzig bietet sich die Chance, ein in der Region
  entstehendes Wasserstoffnetz dafür zu nutzen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Locations,Production Plants,Countryman,Leipzig]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 10:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 10 Nov 2023 09:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kompetenz in jeder Zelle: So fertigt die BMW Group ihre Batteriezellenmuster in Parsdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/kompetenz-in-jeder-zelle-so-fertigt-die-bmw-group-ihre-batteriezellenmuster-in-parsdorf-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/kompetenz-in-jeder-zelle-so-fertigt-die-bmw-group-ihre-batteriezellenmuster-in-parsdorf-de-lu/</guid><pp:caseid>814916</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Knowhow-Bündelung im BMW Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung +++ Verknüpfung von Produktion, Entwicklung und Einkauf auf einzigartige Weise +++ Besonderer Fokus auf Recycling und Zirkularität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> In Parsdorf läuft seit heute ein
  Stück Zukunft vom Band: 95 Millimeter hoch, zylinderförmig und mit
  einem Durchmesser von 46 Millimetern. Das sind die
  Batteriezellenmuster, wie sie ab 2025 in den Modellen der Neuen Klasse
  zum Einsatz kommen. Gefertigt werden sie im neuen Cell Manufacturing
  Competence Center (CMCC) in Parsdorf. So stellt sich die BMW Group
  leistungsfähig für den Hochlauf der Elektromobilität auf und
  manifestiert die führende Rolle in der Batteriezelltechnologie.</p>
<p>„Mit dem Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung stärken wir die
  Innovationskraft in Deutschland“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Damit leisten wir einen wichtigen
  Beitrag für den technologischen Weitsprung der Neuen Klasse.“</p>
<p>„Die neue Musterfertigung von Batteriezellen in Parsdorf markiert den
  nächsten logischen Schritt in unserer Batteriezellstrategie“, sagt
  Frank Weber, Entwicklungsvorstand der BMW AG. „Das Kompetenzzentrum
  für Batteriezellfertigung ist die perfekte Ergänzung zu unserem
  bereits bestehenden Kompetenzzentrum Batteriezelle im Münchner Norden.
  Während dort die Entwicklung stattfindet, skalieren wir in Parsdorf
  dann das beste Produkt in Richtung Serienprozess. Dank der
  ressortübergreifenden Zusammenarbeit verknüpfen wir Produkt und
  Prozess auf einzigartige Weise.“</p>
<p>Das Parsdorfer CMCC ermöglicht es der BMW Group, die
  Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig darzustellen. Durch
  dieses Knowhow setzt das Unternehmen Benchmarks in Produktion,
  Qualität, Leistung, Kosten und Ökologie, die sie in enger
  Zusammenarbeit mit ihren Partnern für die Serienproduktion der
  Batteriezellen realisiert. Die BMW Group treibt mit ihren
  Batteriezell-Kompetenzzentren in München und Parsdorf künftige
  Meilensteine wie den Hochlauf der sechsten Generation der BMW
  Elektroantriebe sowie die Entwicklung von Feststoffbatterien
  (All-Solid-State-Batteries, ASSB) konsequent voran. Etwa 80
  Mitarbeitende sind im 15.000 Quadratmeter umfassenden CMCC
  beschäftigt. Die Investitionen in das Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung betragen rund 170 Millionen Euro. Das
  Bundeswirtschaftsministerium und das bayerische Staatsministerium für
  Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützen das Vorhaben im
  Rahmen des europäischen Förderprozesses IPCEI (Important Projects of
  Common European Interest).</p>
<p>
  <strong>Recycling im CMCC: Materialien im Kreislauf halten</strong></p>
<p>Rohstoffe zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren in der
  Zellfertigung. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  Ausgangs- und Trägermaterialien ist daher aus ökologischer und
  ökonomischer Perspektive sinnvoll und notwendig. Im neuen CMCC werden
  in allen Prozessen Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse verarbeitet,
  um den Ressourceneinsatz weiter zu optimieren. So werden die während
  des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe im CMCC gesammelt,
  sortiert und erneut dem Kreislauf einer Zellfertigung zugeführt. Die
  Expertinnen und Experten bei der BMW Group beschäftigen sich neben dem
  Herstellungsprozess einer Zelle intensiv mit der Wiederverwendung von
  Materialien und Komponenten der gesamten Batterie nach dem ersten
  Einsatz im Fahrzeug.</p>
<p>Im Münchener Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell Competence
  Center, BCCC) wurden erste Batteriezellen aus 100% recyceltem bzw.
  sekundärem Kathodenmaterial (battery grade) hergestellt und mit
  modernsten Charakterisierungsmethoden geprüft. Darüber hinaus liefern
  unsere Zellhersteller bereits heute Batteriezellen mit Anteilen von
  Sekundärrohstoffen (z.B. Nickel), die aus verschieden
  Altbatterie-Quellen (u.a. Produktionsabfällen) stammen. Langfristiges
  Ziel der BMW Group ist der umfassende Wiedereinsatz der verwendeten
  Rohstoffe in kreislauffähigen Hochvoltbatterien.</p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung beginnt mit der Elektrodenproduktion: Hier wird das
  Grundmaterial, unter anderem bestehend aus Graphit für die Anode und
  Nickeloxiden für die Kathode, mit Bindern und Lösemittel in einem
  exakt bemessenen Verhältnis zueinander dosiert und gemischt. Dabei
  entsteht das sogenannte „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien
  beschichtet und nach der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht
  man vom Kalandrieren. Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie
  ist nur wenige Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines
  Spinnennetzes. Die Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In
  der Zellmontage werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache
  als kalandrierte Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu
  sogenannten „Jelly Rolls“ gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt.
  Die Zellen werden nun mit Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen
  und abschließend auf ihre Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>CMCC Parsdorf: Gebäude mit Fokus auf Ökologie</strong></p>
<p>Das CMCC in Parsdorf verfügt über hohe ökologische Standards. Für die
  technischen Anlagen der Batteriezellenproduktion ist ein
  immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren durchgeführt worden.
  Dabei erfüllt das Unternehmen alle Anforderungen und Vorgaben. Darüber
  wird das CMCC fossilfrei über regenerativ erzeugten Strom betrieben,
  unter anderem mithilfe von Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des
  Gebäudes. Das Gebäude wird mit regenerativer Wärme versorgt, die mit
  modernsten Grundwasser- und Luftwärmepumpen gewonnen werden.</p>
<p>
  <strong>Die sechste Generation der BMW Batterietechnologie: neues
    Zellformat und weiterentwickelte Zellchemie</strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die Reichweite deutlich um bis zu 30 Prozent (nach WLTP) zu erhöhen.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen von 95 Millimetern und 120
  Millimetern. Bezogen auf die prismatischen Zellen der fünften BMW
  Batteriezellgeneration wird in den BMW Rundzellen der sechsten
  Generation kathodenseitig der Nickelgehalt erhöht sowie gleichzeitig
  der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig wird der Siliziumanteil
  erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische Energiedichte in der
  Zelle um mehr als 20 Prozent. Energiespeicher, Antrieb und
  Ladetechnologie der Neuen Klasse werden über eine auf 800 Volt erhöhte
  Spannung verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p>
  <strong>Reduktion des CO<sub>2</sub>-Footprints in der
    Batteriezellfertigung um bis zu 60 Prozent</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten werden.
  Für die Serienproduktion der Batteriezellen werden die beauftragten
  Zellhersteller Kobalt, Lithium und Nickel einsetzen, das anteilig aus
  Sekundärmaterial besteht. Zusammen mit der Verpflichtung ihrer
  Zelllieferanten, für die Produktion ausschließlich Grünstrom aus
  erneuerbaren Energien zu verwenden, wird die BMW Group den
  CO<sub>2</sub>-Footprint in der Batteriezellproduktion um bis zu 60
  Prozent gegenüber der aktuellen Generation von Batteriezellen reduzieren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Mobility of the future,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Oct 2023 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neues Batterietestzentrum: BMW Group wird bis 2026 mehr als 100 Millionen Euro am Standort Wackersdorf investieren</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neues-batterietestzentrum-bmw-group-wird-bis-2026-mehr-als-100-millionen-euro-am-standort-wackersdorf-investieren-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neues-batterietestzentrum-bmw-group-wird-bis-2026-mehr-als-100-millionen-euro-am-standort-wackersdorf-investieren-de-lu/</guid><pp:caseid>814883</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Standortleiter Christoph Peters: „BMW Group Standort Wackersdorf wird damit zu einem wichtigen Unterstützer der Transformation hin zur Elektromobilität“  +++ Ehemals in den 1980er Jahren für Wiederaufbereitungsanlage (WAA) gebautes Gebäude wird nun zum Symbol für die elektrische Zukunft des Standorts Wackersdorf +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Standortleiter Christoph Peters: „BMW Group Standort
    Wackersdorf wird damit zu einem wichtigen Unterstützer der
    Transformation hin zur Elektromobilität“  +++ Ehemals in den 1980er
    Jahren für Wiederaufbereitungsanlage (WAA) gebautes Gebäude wird nun
    zum Symbol für die elektrische Zukunft des Standorts Wackersdorf +++</strong></p>
<p>
  <strong>Wackersdorf. </strong>Es ist ein klares Bekenntnis in den
  oberpfälzischen Standort Wackersdorf: Im Zuge des weiteren Hochlaufs
  der Elektromobilität wird die BMW Group bis 2026 rund 100 Millionen
  Euro in ein neues Batterie-Testzentrum in Wackersdorf investieren,
  welches in die bestehenden Gebäudestrukturen des Standorts integriert
  wird. Die ersten Teilumfänge von BMW Group Entwicklungsumfängen für
  Hochvoltbatterien werden bereits Mitte 2024 in den Regelbetrieb gehen.
  Ab dann werden auf einer Fläche von mehr als 8.000 Quadratmetern die
  Hochvoltbatterien und weitere Elektro-Antriebskomponenten für
  zukünftige BMW Group Modelle bereits in einer sehr frühen
  Entwicklungsphase – also weit vor ihrem Produktionsstart – auf Herz
  und Nieren getestet.</p>
<p>"Der BMW Group Standort Wackersdorf wird damit zu einem
  wichtigen Unterstützer der Transformation hin zur Elektromobilität“,
  bekräftigt Standortleiter Christoph Peters. Mit dem neuen
  Batterietestzentrum verbreitere sich das Fundament des BMW Group
  Standort Wackersdorfs, so Peters. „Neben der Auslandsversorgung für
  unsere Überseewerke, der Cockpitfertigung und ab 2024 der
  Türenfertigung für Rolls-Royce Modelle setzen wir damit in Wackersdorf
  künftig auf ein viertes Standbein. Und das wiederum stärkt die
  Zukunftsfähigkeit unseres Standorts.“</p>
<p>Die Investitionen in Höhe von rund 100 Millionen Euro fließen vor
  allem in eine komplexe Prüfstandtechnik und in die für deren Betrieb
  notwendige Ertüchtigung der bestehenden Gebäudeinfrastruktur. Dafür
  wird derzeit die Halle 80 auf dem Werksgelände umgebaut – ein Gebäude
  mit Geschichte, ursprünglich gebaut in den 1980er Jahren für die
  damals geplante Wiederaufbereitungsanlage (WAA). „Nun wird das
  traditionsreiche Gebäude zum Symbol für die elektrische Zukunft
  unseres Werks“, sagt Peters.</p>
<p>Aktuell laufen bereits die Rohbauarbeiten, unter anderem erhält das
  Gebäude eine neue Bodenplatte. Mitte 2024, mit der Inbetriebnahme des
  ersten Teilabschnitts, werden sogenannte „Batterie-Tester“ zum Einsatz
  kommen, die von außen eher unscheinbar großen Kühlschränken ähneln.
  Doch im Inneren steckt hochmodernes High-Tech. Hier werden rund um die
  Uhr Batteriezellen getestet – und zwar in der frühen
  Entwicklungsphase. Im Wesentlichen wird hierbei die elektrische
  Leistungsfähigkeit der einzelnen Batteriezellen beim Laden und
  Entladen unter unterschiedlichen Bedingungen ermittelt. So können die
  – später für Kunden relevanten – Anwendungsfälle durchgespielt werden,
  lange bevor ein sich in Entwicklung befindliches Fahrzeug auf der
  Straße fährt. Zunächst wird das parallele Testen mehrerer hundert
  Batteriezellen möglich sein. Nach Abschluss des Hochlaufs beträgt die
  Testkapazität mehrere tausend Batteriezellen.</p>
<p>In der finalen Ausbaustufe ab 2025 wird das Testzentrum auch dazu
  dienen, die batterieelektrischen Fahrzeuge der BMW Group vor deren
  Serienstart abzusichern und die geforderte Premiumqualität zu
  gewährleisten. Dazu werden die Speicher beispielsweise Vibrations- und
  Schocktests unterzogen. Zum Einsatz werden sogenannte „Shaker“ kommen
  – von diesen hochkomplexen Prüfanlagen gibt es derzeit nur wenige in
  Europa. Zudem können in Dauertests aufwändige Fahrprofile simuliert
  werden inklusive der entsprechenden Be- und Entladezyklen. Für die
  Zulassung von Elektrofahrzeugen sind solche Tests zwingend notwendig.
  Zum Teil müssen hier auch länderspezifische Tests erfüllt werden. Die
  Kapazitäten für solche Prüfungen sind auf dem freien Markt derzeit
  sehr begrenzt, weshalb sich die BMW Group mit dem neuen
  Batterietestzentrum in Wackersdorf eigene Kapazitäten schafft.</p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Dominik
  Hämmerl, Kommunikation Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 3889,
  E-Mail: <a href="mailto:Dominik.Haemmerl@bmw.de">Dominik.Haemmerl@bmw.de</a> </p>
<p>Saskia Graser, Kommissarische Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6040 3232, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten
  als Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer
  Exzellenz im Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und
  Wackersdorf. <br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht
  seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis
  zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW 1er, BMW X1 sowie BMW X2 vom Band.
  <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene
  Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen Produktionslinie
  gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit
  Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.<br />Die
  Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten Elektromodelle
  entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer Nachbarschaft zum
  Fahrzeugwerk. Sie werden in der E-Komponentenfertigung, am 2021
  eröffneten Standort in der Leibnizstraße, montiert.<br />Ebenso zum
  Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55
  Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren gebaut und war
  ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen.
  Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie
  die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf
  sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig.
  Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br />Die BMW Group
  Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten Regensburg und
  Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 29 Sep 2023 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group eröffnet Teststrecke für automatisiertes Fahren und Parken in Sokolov.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-eroeffnet-teststrecke-fuer-automatisiertes-fahren-und-parken-in-sokolov-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-eroeffnet-teststrecke-fuer-automatisiertes-fahren-und-parken-in-sokolov-de-lu/</guid><pp:caseid>814858</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mit 600 Hektar weltweit größtes Erprobungsgelände von BMW +++ Weiterentwicklung von hoch- und vollautomatisiertem Fahren und Parken +++ 300 Millionen Euro Invest +++ 100 neue Arbeitsplätze +++ 100 Prozent Grünstrom und höchste Nachhaltigkeitsstandards +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Sokolov/München</strong>. Die BMW Group hat ihr neues
  Testgelände, das Future Mobility Development Center (FMDC), in Sokolov
  (Tschechien) feierlich eröffnet. In Anwesenheit von Petr Očko, dem
  stellvertretenden Minister für Industrie und Handel in Tschechien und
  Petr Kulhánek, dem Gouverneur der Region Karlovy Vary, nahmen Ilka
  Horstmeier, BMW Group Vorständin für Personal und Immobilien und
  Entwicklungsvorstand Frank Weber das Testgelände für
  vollautomatisierte Erprobungs- und Entwicklungsfahrten offiziell in Betrieb.<br />
  <br />Als erster Entwicklungsstandort seiner Art in Mitteleuropa wird
  das FMDC, in das 300 Millionen Euro investiert wurden, eine
  Schlüsselrolle in der zukünftigen Mobilitätsentwicklung des
  Unternehmens einnehmen. Die ehemalige Bergbauregion wird zu einem
  Innovationszentrum ausgebaut, das über hundert Fachkräfte beschäftigt.
  Mit neuen Möglichkeiten zur realen Erprobung von hoch- und
  vollautomatisiertem Fahren und Parken bietet das Gelände beste
  Bedingungen, um die virtuelle Simulation von Fahrsituationen zu
  ergänzen. Mit der Kombination aus virtueller Simulation und realer
  Erprobung wird die BMW Group den höchsten Sicherheitsansprüchen seiner
  Kunden gerecht. Das FMDC in Sokolov vervollständigt die bereits
  vorhandenen Erprobungsflächen in Aschheim bei München, Miramas in
  Frankreich und Arjeplog in Schweden.<br />
  <br />„Mit unserem neuen Future Mobility Development Center haben wir
  ein weltweit einzigartiges Testgelände geschaffen, exklusiv entworfen
  für die höchst anspruchsvolle Erprobung von automatisiertem Fahren und
  Parken bis Level 4. Auf 600 Hektar Grundstücksfläche testen wir alle
  erdenklichen Fahrsituationen maximal flexibel und enorm effizient:
  Stadt, Land, Autobahn, genauso wie automatisiertes Parken. Das
  Besondere: Wir können unsere Test-Module direkt hintereinander ohne
  Stopp durchfahren. Das macht unsere Erprobung maximal realistisch,
  sicher und kundennah“, sagt Entwicklungsvorstand Frank Weber.<br />
  <br />Das neue Testgelände ermöglicht nicht nur die Erprobung und
  Weiterentwicklung von technologischen Innovationen. Es steht auch für
  einen beispielhaften Ansatz, wie höchste Umweltschutz- und
  Nachhaltigkeitsstandards konsequent ins Konzept integriert und
  umgesetzt wurden. Bei der Planung und Umsetzung der Teststrecke wurde
  eng mit einer spezialisierten ökologischen Bauüberwachung zusammengearbeitet.<br />
  <br />„Mobilität elektrisch, digital und nachhaltig zu machen, geht
  bei der BMW Group über unsere Fahrzeuge hinaus. Wir betrachten die
  gesamte Wertschöpfungskette einschließlich unserer eigenen Standorte.
  Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir hier in Sokolov ein
  ehemaliges Tagebaugelände zu einem modernen und effizienten
  Testgelände weiterentwickeln und attraktive neue Arbeitsplätze
  schaffen“, sagt Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und
  Immobilien. „Das Future Mobility Development Center und seine
  Ladeinfrastruktur werden zudem zu 100 Prozent mit Grünstrom aus
  erneuerbarer Energieerzeugung versorgt. Dies ist ein weiterer Schritt
  zur Dekarbonisierung unserer weltweiten Standorte.“<br />
  <br />Neben der Verwendung von Grünstrom wurde ein innovatives
  Wasserbewirtschaftungssystem installiert: Regenwasser aus der
  Hochbauzone wird gezielt gesammelt und zur Bewässerung der Strecken
  genutzt. Auch der Schutz und die Förderung der heimischen
  Artenvielfalt wurden bei der Planung berücksichtigt: Auf dem gesamten
  Gelände wurden Amphibienleitanlagen installiert, um einen sicheren
  Überweg für die Tiere über die Teststrecke zu gewährleisten. Für die
  Entstehung des Testgeländes wurden 2,2 Millionen KubikmeterErde
  bewegt, die durch den nahegelegenen Bergbau ausgehoben wurde. Somit
  wurde kein zusätzliches Land versiegelt, sondern eine brachliegende
  Fläche für zukunftsweisende Technologieentwicklung wiederverwendet.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 17:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Jul 2023 15:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zum 50 jährigen Jubiläum: BMW Group kündigt Elektrifizierung des südafrikanischen Werks Rosslyn an</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/zum-50-jaehrigen-jubilaeum-bmw-group-kuendigt-elektrifizierung-des-suedafrikanischen-werks-rosslyn-an-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/zum-50-jaehrigen-jubilaeum-bmw-group-kuendigt-elektrifizierung-des-suedafrikanischen-werks-rosslyn-an-de-lu/</guid><pp:caseid>815031</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Südafrika als Blaupause für Nachhaltigkeit in ihren Facetten sozial, ökologisch und ökonomisch +++ BMW Group investiert 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) zur Elektrifizierung des Werks Rosslyn +++ Nedeljkovic: „Nächste Generation des BMW X3 wird ab 2024 in Südafrika als Plugin-Hybrid produziert und weltweit exportiert“ +++ Spende von 1,5 Mio. Euro an UNICEF zur Unterstützung südafrikanischer Jugendlicher]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Südafrika als Blaupause für Nachhaltigkeit in ihren Facetten
    sozial, ökologisch und ökonomisch</li>
  <li>BMW Group investiert 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) zur
    Elektrifizierung des Werks Rosslyn</li>
  <li>Nedeljkovic: „Nächste Generation des BMW X3 wird ab 2024 in
    Südafrika als Plugin-Hybrid produziert und weltweit exportiert“</li>
  <li>Spende von 1,5 Mio. Euro an UNICEF zur Unterstützung
    südafrikanischer Jugendlicher</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Rosslyn (Südafrika). </strong>Vor 50 Jahren als erstes
  ausländisches Werk gegründet, ist der Standort Rosslyn seitdem ein
  verlässlicher Teil des weltweiten Produktionsnetzwerks der BMW Group.
  Anlässlich des Jubiläums kündigte Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG, nun in Südafrika die Elektrifizierung
  des Werks an: „Ab 2024 werden wir den BMW X3 in Südafrika als
  Plug-in-Hybrid produzieren und in die ganze Welt exportieren. Mit
  einer Investition von 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) wird das Werk
  Rosslyn für die Elektromobilität befähigt.“ Damit einher gehen auch
  spezielle Schulungen für mehr als 300 Mitarbeitende im Werk.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>50-jährige Partnerschaft mit Südafrika </strong></p>
<p>Mit der heute angekündigten Investition elektrifiziert die BMW Group
  einen weiteren Standort in ihrem Produktionsnetzwerk und folgt damit
  dem globalen BMW iFACTORY Masterplan für die Produktion der Zukunft.
  Damit treibt sie die Entwicklung einer effizienten, digitalisierten
  und ressourceneffizienten Fertigung weiter voran.</p>
<p> </p>
<p>Bis heute wurden in dem Werk in Rosslyn mehr als 1,6 Millionen
  Fahrzeuge gefertigt und in mehr als 40 Länder weltweit exportiert,
  darunter 14 afrikanische Staaten. Das Produktionsportfolio in Rosslyn
  umfasste den BMW 1800 SA und BMW 2000 SA sowie Fahrzeuge der BMW 5er
  und 7er Reihe. Jahrzehntelang war Rosslyn eine wichtige Säule für die
  Produktion der BMW 3er Reihe, seit 2018 läuft in dem Werk der BMW X3
  als meistverkauftes BMW Fahrzeug in Südafrika vom Band. Mit der
  Gründung des Werks in Südafrika begann die Globalisierung der BMW.
  Inzwischen verkauft die BMW Group Fahrzeuge in mehr als 140 Ländern
  und produziert sie in 15 Ländern auf der ganzen Welt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Blaupause für gesellschaftliche Verantwortung </strong></p>
<p>Nedeljković, der auch Chairman des Boards of Management von BMW
  Südafrika ist, betont, dass die BMW Group in diesem Land mehr als nur
  Autos baue: „In Südafrika haben wir nicht nur ein Werk gebaut, das
  Arbeitsplätze schafft und einen Beitrag zur industriellen
  Weiterentwicklung leistet. Wir zeigen hier seit fünf Jahrzenten auch,
  was soziale Verantwortung bedeutet.“</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group sieht sich als verantwortungsbewussten Teil der
  Gesellschaft und kündigte heute außerdem eine Spende über 1,5
  Millionen Euro zur Unterstützung eines UNICEF* Programms an. Die BMW
  Group und der Kinderfonds der Vereinten Nationen (UNICEF) werden mit
  diesem Programm mehreren tausend südafrikanischen Kindern und
  Jugendlichen Wissen in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen,
  Kunst und Mathematik (STEAM) vermitteln.</p>
<p> </p>
<p>Auch Ressourcenschonung ist ein wichtiger Aspekt für das Unternehmen.
  Zur kontinuierlichen Senkung Reduktion des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks
  erfolgt seit 2015 ein Teil der Energieversorgung des Werks Rosslyn
  über eine nahegelegene Biogas-Anlage (Bio2Watt). Außerdem werden im
  Werk anfallende Abfälle gemeinsam mit Partnerorganisationen
  wiederverwertet, so dass kein Abfall entsorgt werden muss. Ein
  Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Envirolite, wobei Polystyrolreste
  zu Baumaterial verarbeitet werden. Über 650 günstige Häuser konnten
  damit seit der Einführung des Projekts vor gut zwei Jahren bereits
  gebaut werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Südafrika als Pilotmarkt für Innovationen</strong></p>
<p>Doch nicht nur das Werk spielt in Südafrika eine wichtige Rolle. Im
  vergangenen Jahr wurden die neuen Räumlichkeiten des weltweiten
  IT-Hubs der BMW Group eröffnet. Von dort aus erbringen rund 2.000
  Mitarbeiter globale IT-Dienstleistungen für das Unternehmen. Aufgrund
  seiner Größe und marktspezifischen Begebenheiten eignet sich der
  südafrikanische Markt auch als Pilot für Innovationen der BMW Group.
  So wurde dort 2020 bereits ein Direktvertrieb mit Handelspartnern
  pilotiert. Die BMW Group hat vor Ort in Südafrika umfangreiche
  Erfahrungen gesammelt und arbeitet kontinuierlich daran, das beste
  Premium-Kundenerlebnis der Industrie sicherzustellen.</p>
<p> </p>
<p>*) UNICEF bevorzugt keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Events,Rosslyn]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 29 Jun 2023 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Bereit für eine elektrische Zukunft: Spatenstich zum neuen BMW Group Montagestandort für Hochvoltbatterien in South Carolina, USA</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bereit-fuer-eine-elektrische-zukunft-spatenstich-zum-neuen-bmw-group-montagestandort-fuer-hochvoltbatterien-in-south-carolina-usa-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bereit-fuer-eine-elektrische-zukunft-spatenstich-zum-neuen-bmw-group-montagestandort-fuer-hochvoltbatterien-in-south-carolina-usa-de-lu/</guid><pp:caseid>815039</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group wird am neuen Standort Woodruff Hochvoltbatterien für vollelektrische BMW X-Modelle im Werk Spartanburg produzieren +++ Investitionen von 700 Millionen US-Dollar in den Aufbau des neuen Standorts in Woodruff sowie eine Milliarde US-Dollar in das Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von E-Fahrzeugen +++ Local for Local: Kurze Wege zwischen Zelllieferant, Batteriemontage und Fahrzeugwerk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>BMW Group wird am neuen Standort Woodruff Hochvoltbatterien für
    vollelektrische BMW X-Modelle im Werk Spartanburg produzieren</li>
  <li>Investitionen von 700 Millionen US-Dollar in den Aufbau des neuen
    Standorts in Woodruff sowie eine Milliarde US-Dollar in das Werk
    Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von E-Fahrzeugen</li>
  <li>Local for Local: Kurze Wege zwischen Zelllieferant,
    Batteriemontage und Fahrzeugwerk</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Woodruff, South Carolina, USA. </strong>Die BMW Group macht
  einen weiteren wichtigen Schritt für die Produktion von
  Elektrofahrzeugen in den Vereinigten Staaten: Heute fand in Woodruff,
  South Carolina, der Spatenstich zum neuen Standort für die Montage von
  Hochvoltbatterien statt. Das künftige BMW Group Werk Woodruff wird
  Batterien der sechsten Generation herstellen, die im nahegelegenen
  Werk Spartanburg für vollelektrische Fahrzeuge verwendet werden. Dabei
  schafft die BMW Group mehr als 300 Arbeitsplätze.</p>
<p> </p>
<p>„Wir machen die BMW Group elektrisch. Unser neuer Standort für die
  Montage von Hochvoltbatterien in Woodruff spielt dabei eine wichtige
  Rolle für die Elektromobilität in den USA“, sagt Ilka Horstmeier,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und Immobilien,
  Arbeitsdirektorin. „Durch das Werk Woodruff erweitern wir unsere
  Präsenz im Bundesstaat South Carolina. Gleichzeitig nehmen wir unsere
  Mitarbeitenden bei dieser Transformation mit. Mit unserem neuen
  Training Center im Werk Spartanburg bereiten wir unsere 11.000
  Mitarbeiter auf die Zukunft vor. Damit übernehmen wir Verantwortung
  als zuverlässiger Arbeitgeber und bieten gleichzeitig zukunftssichere Arbeitsplätze.“</p>
<p> </p>
<p>„Der heutige Spatenstich ist der Beginn einer neuen Ära für das BMW
  Group Werk Spartanburg. Hier werden wir bald vollelektrische BMW X
  Modelle für die ganze Welt produzieren", sagt Robert Engelhorn,
  Präsident und Geschäftsführer der BMW Manufacturing Co., LLC, in
  Spartanburg. „Der Weg in die Zukunft beginnt in South Carolina. Das
  Werk Woodruff wird in Bezug auf Nachhaltigkeit, Flexibilität und
  Digitalisierung auf dem neuesten Stand sein.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiche Investitionen ins Werk Spartanburg</strong></p>
<p>Im Oktober vergangenen Jahres kündigte das Unternehmen bereits
  Investitionen in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar in den USA an; davon
  eine Milliarde Dollar für die Vorbereitung des Werks Spartanburg auf
  die Produktion von vollelektrischen Fahrzeugen und 700 Millionen
  Dollar für den Bau des neuen Standorts für die Montage von
  Hochvoltbatterien. Das BMW Group Werk Woodruff wird etwa 100 Hektar
  umfassen und aus Technologiegebäude mit Nebengebäuden,
  Energiezentrale, Betriebsgastronomie und Feuerwehr bestehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Local for local: Kurze Wege zwischen Batteriefertigung und
    Fahrzeugproduktion </strong></p>
<p>„Wir treiben die Transformation zur Elektromobilität konsequent
  voran“, sagt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW
  AG. „Hochmoderne Produktionsstätten für leistungsfähige
  Hochvoltbatterien sind dabei ein entscheidender Faktor.“ Bei der
  Erweiterung des Produktionsnetzwerks verfolgt das Unternehmen das
  Prinzip local for local: „Eine enge Anbindung der Batteriefertigung an
  die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie”, erklärt Fallböhmer.</p>
<p> </p>
<p>Nach dem Grundsatz „local for local" wird das BMW Group Werk
  Woodruff die Batteriezellen für ihre Elektrofahrzeuge vom
  Zellhersteller AESC beziehen, der sich derzeit in Florence, South
  Carolina, niederlässt. Mit einer Kapazität von 30GWh werden dort in
  Zukunft die innovativen, runden Lithium-Ionen-Batteriezellen
  hergestellt, die speziell für die sechste Generation der BMW
  eDrive-Technologie entwickelt wurden. Das neue Batteriezellformat wird
  über eine mehr als 20 Prozent höhere Energiedichte verfügen.
  Ladegeschwindigkeit und Reichweite werden sich um bis zu 30 Prozent verbessern.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten werden.
  Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller
  Kobalt, Lithium und Nickel einsetzen, das anteilig aus
  Sekundärmaterial besteht, also aus nicht neu abgebauten, sondern
  bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen. Zusammen mit der
  Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen ausschließlich
  Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird die BMW Group
  den CO<sub>2</sub>-Footprint in der Batteriezellproduktion um bis zu
  60 Prozent gegenüber der aktuellen Generation von Batteriezellen reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hohe ökologische Standards: CO<sub>2</sub> binden beim Betonanrühren</strong></p>
<p>Als weitere BMW iFACTORY wird das BMW Group Werk Woodruff auch
  ökologischen Standards in hohem Maße Rechnung tragen. Der Standort
  wird ohne fossile Energieträger betrieben werden und zu 100% Grünstrom
  beziehen. Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in ihrem weltweiten Produktionsnetzwerk bis
  2030 um 80 Prozent im Vergleich zu 2019 zu reduzieren.  Die
  Werksdächer werden für die Installation von Photovoltaikanlagen
  vorbereitet. Eine intelligente LED-Beleuchtung mit Bewegungsmeldern
  und einer effizienten Dimmstrategie reduzieren den Energieverbrauch
  und die Lichtemissionen auf ein Mindestmaß. Die
  Hochvoltbatteriemontage benötigt grundsätzlich kein Wasser.
  Regenwasser wird aufgefangen und für Zwecke außerhalb der Montage
  genutzt. Beim Bau des Werks wird die BMW Group eine innovative
  Technologie eingesetzt, die beim Mischvorgang abgeschiedenes
  CO<sub>2</sub> in den Frischbeton einspritzt. Dadurch werden das
  CO<sub>2</sub> dauerhaft auf molekularer Ebene gebunden und die
  Festigkeit des Betons erhöht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group in South Carolina</strong></p>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group etwa 12,4 Milliarden Dollar in ihre
  Standorte in South Carolina investiert. Das BMW Group Werk Spartanburg
  ist das größte Werk der BMW Group weltweit und produziert täglich mehr
  als 1.500 Fahrzeuge. Das Werk ist ein wichtiger Teil des globalen
  Produktionsnetzwerks der BMW Group und spielt eine entscheidende Rolle
  bei der Deckung der hohen Nachfrage nach BMW Sports Activity Vehicles
  und Coupés in den USA und auf der ganzen Welt. Knapp 60 Prozent der
  Fahrzeuge werden in rund 120 Märkte weltweit geliefert. Dies macht die
  Marke BMW nun schon neun Jahre in Folge zum wertmäßig größten
  Automobilexporteur der Vereinigten Staaten. Im Jahr 2022 kamen rund 60
  Prozent der in den USA verkauften BMW Fahrzeuge aus dem Werk
  Spartanburg.  Das Werk hat eine jährliche Produktionskapazität von bis
  zu 450.000 Fahrzeugen und beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA etwa 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Events]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 16:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Jun 2023 14:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des BMW iX1* sorgt für Tempo: 2024 ist jeder dritte BMW aus bayerischen Werken ein Elektroauto</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-lu/</guid><pp:caseid>815082</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Versprechen eingelöst: Vollelektrische Modelle aus allen deutschen Werken +++ Kurze Wege: Hochvoltbatterie für BMW iX1* kommt auch aus Regensburg +++ Mehr als 3.300 Mitarbeiter in BMW Group E-Komponentenfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Regensburg.</strong> Der heutige Produktionsstart des
  vollelektrischen BMW iX1* in Regensburg verdeutlicht das Tempo der BMW
  Group im Hochlauf der Elektromobilität. Vor knapp zwei Jahren
  angekündigt, wird jetzt geliefert: Alle deutschen Werke können
  Elektroautos produzieren. Das kleinste Modell der BMW Sports Activity
  Vehicles sorgt für weiteres Elektrovolumen. Milan Nedeljković,
  Vorstand Produktion der BMW AG, kündigte zum Produktionsstart den
  nächsten Meilenstein an: „Wir liefern! Schon 2024 wird mindestens
  jeder dritte BMW aus unseren bayerischen Werken ein Elektroauto sein.“
  Ein weiterer Beleg also, dass die BMW Group ihre
  Elektrifizierungsstrategie konsequent umsetzt – und dabei auf Tempo
  und kurze Wege setzt: Die Hochvoltbatterie für den BMW iX1* kommt
  ebenfalls aus Regensburg.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Bayern ist Autoland
  Nummer 1 in Deutschland. Der Automobil- und Fahrzeugbau hat eine lange
  Tradition bei uns. Der Erfolg liegt aber nicht nur an den Leistungen
  der Vergangenheit, sondern auch an Forschung, Entwicklung und
  Innovation. Der neue BMW iX1* und der dazugehörige Hochvoltspeicher
  machen klar: BMW kann Zukunft. Dass der vollelektrische Wagen in
  Regensburg vom Band laufen wird, ist außerdem ein starkes Bekenntnis
  zum Automobilstandort Bayern.“</p>
<p>Mit dem Produktionsstart des neuen BMW iX1* fertigt das BMW Group
  Werk Regensburg in einer flexiblen Produktion nun alle Antriebsformen
  auf einer Linie: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und vollelektrische
  Modelle. Carsten Regent, Leiter des BMW Group Werks Regensburg sagt:
  „Die Elektrifizierung und Transformation des Werkes lässt mich
  optimistisch nach vorne schauen. Wir wollen nun auch mit dem neuen BMW
  iX1* weiterhin Kunden auf der ganzen Welt mit Fahrzeugen made in
  Regensburg begeistern.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW iFACTORY: Digitaler Zwilling des Werks Regensburg</strong></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group neue
  Maßstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion. Dies wird
  auch am Standort Regensburg sichtbar. Das Werk ist ein Vorreiter im
  Bereich der Digitalisierung. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das
  Werk digital vermessen. Der daraus entstandene digitale Zwilling
  ermöglicht eine hocheffiziente Planung künftiger Werksstrukturen und
  Produktionsanlagen. Die Lackiererei des Werks setzt auf die Vorteile
  künstlicher Intelligenz. Lackoberflächen werden hier auf einwandfreie
  Qualität hin gescannt und vollautomatisch mit einem für jedes Fahrzeug
  individuellen Programm nachbearbeitet. Das sorgt für ein perfektes
  Kundenerlebnis.  Künstliche Intelligenz kommt auch in der
  Fahrzeugmontage des Werks Regensburg zum Einsatz. Konkret sind es hier
  KI-unterstützte Bilderkennungsmethoden, die die Mitarbeitenden bei
  Qualitätsprüfungen unterstützen. Das eingesetzte Computersystem AIQX
  (Artificial Intelligence Quality Next) erlernt anhand von
  Beispielbildern, Objekte ähnlich wie ein Mensch zu erkennen und bietet
  somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen, kamerabasierten Qualitätsprüfungen.</p>
<p>Vorausschauende Instandhaltung sorgt dafür, dass technische Fehler
  z.B. in Förderanlagen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu
  Anlagenstillständen kommt. Die Anlagen und Maschinen werden durch eine
  automatisierte Auswertung von Prozessdaten überwacht.</p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk118108952"></a><strong>Kurze Wege: Hochvoltbatterie aus
    benachbarter Fertigung</strong></p>
<p>Verbrauch vermeiden, Ressourcen schonen: Die BMW iFACTORY steht auch
  für kurze Wege in der Logistik. „Die enge Anbindung der Komponenten-
  an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. Dabei legt
  das Unternehmen ein enormes Tempo hin. Erst im April 2021 nahm die
  erste von fünf Lackieranlagen für Batteriezellen in der Regensburger
  E-Komponentenfertigung den Betrieb auf. „Im Oktober haben wir hier
  unsere neue Hochvoltbatterie-Montagelinie in Betrieb genommen. Nun
  beliefern wir das benachbarte Fahrzeugwerk mit Hochvoltbatterien für
  den BMW iX1*“, erklärt Fallböhmer. Auf einer Fläche von 45.000
  Quadratmetern sind zum Jahresende über 400 Mitarbeiter in der
  Regensburger E-Komponentenfertigung beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bisher 1,6 Mrd. Euro in E-Komponenten an deutschen Standorten investiert</strong></p>
<p>Bis Ende 2022 hat die BMW Group insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in
  E-Komponentenfertigungen an den deutschen Standorten Dingolfing,
  Leipzig und Regensburg investiert. In den deutschen Standorten der BMW
  Group E-Komponentenfertigung – Dingolfing, Leipzig und Regensburg –
  sind aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter beschäftigt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,U11,iX1,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 10:40:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Nov 2022 09:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-lu/</guid><pp:caseid>815086</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von einer Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeuge der NEUEN KLASSE, bis 2030 mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und Batteriezellen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.</p>
<p>In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry McMaster,
  Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied des
  Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen</strong></p>
<p>Gemäß des Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das
  Ziel, die Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion
  stattfindet. Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner
  gefunden, der in South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen
  wird, um das Werk Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue,
  runde Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die
  BMW eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden
  und künftig in den E-Fahrzeugen der NEUEN KLASSE eingesetzt werden.
  Die jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu 30 GWh.</p>
<p>Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20 Prozent
  erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessern und
  die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren
  sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent, indem die Zell-lieferanten Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und
  Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im Kreislauf
  befindliches Material.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt, um
  die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.</p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group bereits
  angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken in
  Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina</strong></p>
<p>Von den heute angekündigten, neuen Investitionen in Höhe von 1,7
  Milliarden US-Dollar werden 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines
  neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe
  des Werks Spartanburg verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  nächsten Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e (Kraftstoffverbrauch
  in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 20,5-18,9 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 59-45 WLTP) und BMW X5 xDrive45e (Kraftstoffverbrauch in
  l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 27,7-24,3 WLTP; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27
  WLTP) benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im
  Jahr 2021 hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW
  X-Modelle produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der
  Erfahrung und Expertise der bereits bestehenden Produktion von
  Hochvoltbatterien im Werk Spartanburg profitieren.</p>
<p>„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina zeigt
  die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für den
  Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Spartanburg </strong></p>
<p>Vor 30 Jahren begann der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre
  später startete die Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das
  Werk zum globalen Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles
  entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil des globalen
  Produktionsnetzwerks des Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit
  eine Investition von fast zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000
  Beschäftigte und eine jährliche Produktionskapazität von bis zu
  450.000 Fahrzeugen. Bis heute hat das Werk mehr als sechs Millionen
  Fahrzeuge produziert - für den amerikanischen und den Weltmarkt.
  Aufgrund dieser Stärke war die BMW Group in den letzten acht Jahren
  wertmäßig der größte Automobilexporteur aus den USA.</p>
<p>Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter die
  Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M Modelle
  und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e und den
  BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW XM
  (Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte) startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über
  300 Lieferanten in den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte
  Tier-1-Zulieferer allein in South Carolina.</p>
<p>„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg. Mit
  der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig und
  bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte Flexibilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und
  verfolgt in den USA die gemeinsamen Ambitionen hinsichtlich der
  Klimaziele und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen.
  Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg der
  „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an Fahrzeugen
  mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>360-Grad-Ansatz </strong></p>
<p>Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem Weg zur
  Klimaneutralität ist die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
  <li>
    <strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
  <li>
    <strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine <a name="_Hlk117021197"></a>(Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 19,6-18,4 WLTP) wird noch in diesem Jahr auf den Markt
  kommen. Mit der NEUEN KLASSE wird die BMW Group einen deutlichen
  Schritt nach vorne machen. Weitere Informationen über den Fokus der
  BMW Group auf Nachhaltigkeit und den einzigartigen Ansatz zur
  Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</sub></p>
<p>
  <sub>
    <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Eckhard Wannieck, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com">Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 28042</sub></p>
<p>
  <sub>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk, Nachhaltigkeit</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
    Telefon: +49 (0) 151 601 12225</sub></p>
<p>
  <sub>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 176 601 28556</sub></p>
<p>
  <sub>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Martina.Hatzel@bmwgroup.com">Martina.Hatzel@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 11966</sub></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>
    <strong>Für Fragen zu Envision AESC wenden Sie sich bitte an</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Lauren Flanagan, Senior Director International Government
    Relations & Communications, Envision Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:lauren.flanagan@envision-energy.com">lauren.flanagan@envision-energy.com</a>,
    Tel. +44 7379 340 101</sub></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Technology,Company,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Oct 2022 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Luxus, der elektrisiert: Neue BMW 7er Reihe feiert Produktionsstart im Werk Dingolfing</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/luxus-der-elektrisiert-neue-bmw-7er-reihe-feiert-produktionsstart-im-werk-dingolfing-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/luxus-der-elektrisiert-neue-bmw-7er-reihe-feiert-produktionsstart-im-werk-dingolfing-de-lu/</guid><pp:caseid>815073</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zeitgleicher Anlauf des vollelektrischen BMW i7* und hocheffizienter Verbrenner-Varianten +++ Investitionen von mehr als 300 Millionen Euro in den niederbayerischen Standort +++ Bereits jeder vierte BMW aus Dingolfing mit E-Antrieb +++ Konsequente Umsetzung der BMW iFACTORY +++ Pilotprojekt für automatisiertes Fahren im Produktionsumfeld +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Zeitgleicher Anlauf des vollelektrischen BMW i7* und
    hocheffizienter Verbrenner-Varianten +++ Investitionen von mehr als
    300 Millionen Euro in den niederbayerischen Standort +++ Bereits
    jeder vierte BMW aus Dingolfing mit E-Antrieb +++ Konsequente
    Umsetzung der BMW iFACTORY +++ Pilotprojekt für automatisiertes
    Fahren im Produktionsumfeld +++</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dingolfing</strong>. Im BMW Group Werk Dingolfing sind heute
  die ersten Serien-Exemplare der neuen BMW 7er Reihe von den Bändern
  gerollt. Dabei war es ein doppeltes Debüt: Denn sowohl der
  vollelektrische BMW i7* als auch Varianten des BMW Top-Modells mit
  hochmodernen Verbrennungsmotoren feierten ihren Produktionsstart in
  dem niederbayerischen Werk. Milan Nedeljković, Vorstand Produktion der
  BMW AG: „Unsere neue BMW 7er Reihe ist die erste Luxus-Limousine
  weltweit, bei der Kunden die Wahl zwischen drei Antriebsarten haben.
  Ob reiner Elektro-Antrieb, Verbrennungsmotor oder künftig auch
  Plug-in-Hybrid – dank unserer flexiblen Fertigungsstrukturen und
  herausragenden Integrationskompetenz sind wir in der Lage, diese
  Antriebsvielfalt auf effiziente Weise in der Produktion darzustellen.“</p>
<p> </p>
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  <strong>Investitionen von über 300 Mio. Euro in Dingolfinger Fahrzeugwerk</strong></p>
<p>Mehr als 300 Millionen Euro hat die BMW Group für die Fertigung der
  neuen BMW 7er Reihe in das Dingolfinger Fahrzeugwerk investiert. Sie
  treibt damit die Transformation ihres größten europäischen
  Produktionsstandorts zur BMW iFACTORY mit ihren Stoßrichtungen „lean“,
  „green“ und „digital“ weiter voran und verfolgt damit konsequent das
  Leitbild der BMW Produktion der Zukunft. Erstmals pilotiert die BMW
  Group mit der BMW 7er Reihe das automatisierte Manövrieren von
  Neufahrzeugen im Werksumfeld – und optimiert damit ihre Prozesse in
  der Montage und Outbound-Logistik.</p>
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  <strong>BMW i7: Weiterer Meilenstein der E-Mobilität im Luxussegment</strong></p>
<p>Nach dem Produktionsstart und der Versorgung der Handelsorganisation
  mit Ausstellungs- und Vorführfahrzeugen werden ab Herbst die Modelle
  der 7er Reihe für Kunden in aller Welt erhältlich sein. Speziell mit
  dem BMW i7 setzt die BMW Group ihre Elektro-Offensive im automobilen
  Luxus-Segment fort, für die sinnbildlich der Standort in Dingolfing
  steht. Vorstand Milan Nedeljković: „Vor genau einem Jahr haben wir
  hier vor Ort den Produktionsstart unseres BMW iX gefeiert. Mit dem BMW
  i7 folgt jetzt der nächste Meilenstein. Und nächstes Jahr legen wir
  mit einer vollelektrischen Variante des BMW 5er nach. Wir forcieren
  damit das Tempo beim Hochlauf der E-Mobilität und elektrifizieren
  unsere Kernbaureihen.“ Schon dieses Jahr soll mindestens jedes vierte
  in Dingolfing gebaute BMW Automobil einen E-Antrieb haben. Bis Mitte
  des Jahrzehnts wird aktuellen Planungen zufolge der Anteil
  elektrifizierter Fahrzeuge an der Dingolfinger Gesamtproduktion auf
  rund 50 Prozent anwachsen.</p>
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  <strong>100 Prozent Abtauschflexibilität zwischen Antriebsvarianten</strong></p>
<p>Die neue BMW 7er Reihe wird in der Fahrzeugmontage auf einem Band im
  Mix mit Modellen der BMW 5er und 8er Reihe sowie dem vollelektrischen
  BMW iX gebaut. „Die einzelnen Antriebsvarianten des BMW 7er sind dabei
  gegeneinander zu 100 Prozent abtauschflexibel“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Das ermöglicht es uns, entlang des tatsächlichen
  nachgefragten Antriebsmixes zu bauen und unser Werk bestmöglich auszulasten.“</p>
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  <strong>BMW 7er profitiert von Produkt- und Prozess-Baukästen des BMW iX</strong></p>
<p>Nicht nur was einzelne Produktfeatures wie Bordnetzarchitektur,
  Bedienoberfläche und Fahrassistenzsysteme angeht, baut der neue BMW
  7er auf den Technologiebaukästen des BMW iX auf. Auch was die
  Fertigungs- und Absicherungsprozesse in der Montage betrifft, war der
  BMW iX, der inzwischen eines der meistgefertigen Modelle in Dingolfing
  ist, wegweisend. Das gilt beispielsweise für den neu gestalteten
  Aggregateeinbau, die Schwenkmontage, aber auch die Prüfstände für
  Fahrerassistenzsysteme und den neuen, effizienter gestalteten
  Finish-Prozess vom Motor-Erststart bis zum Fahrzeug-Versandplatz.</p>
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  <strong>Re-Use von Anlagen und Sonderprozess für Two-Tone Lackierung </strong></p>
<p>Im Karosseriebau gelang es durch Umbauten in Produktionspausen die
  neue BMW 7er Baureihe in die bestehenden Strukturen des
  Vorgänger-Modells zu integrieren und so durch den Re-Use und die
  Adaption von Anlagen Investitionen im dreistelligen Millionen-Euro
  Bereich und auch Ressourcen zu sparen. Obwohl die Karosserien des
  neuen BMW 7ers je nach Antriebstechnologie in Teilen der Bodengruppe
  voneinander abweichen und unterschiedliche Geometrien aufweisen,
  können die verschiedenen Varianten in einem beliebigen Mix auf ein und
  derselben Hauptlinie abtauschflexibel produziert werden. Durch
  Automatisierung – etwa im Bereich des Türeinbaus – und durch eine
  Reduktion der Materialkombinationen und erforderlichen
  Verbindungsverfahren gelang es, Prozesse effizienter auszulegen. In
  der Lackiererei wurde für die exklusive Two-Tone Lackierung der neuen
  BMW 7er Reihe ein spezieller Prozess etabliert, der Großserienprozesse
  und manuelle Lackierfertigkeiten der Dingolfinger Expertinnen und
  Experten kombiniert.</p>
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  <strong>Inhouse-Produktion der E-Antriebskomponenten</strong></p>
<p>Die E-Antriebskomponenten für den BMW i7 – konkret: die
  Hochvoltbatterien und der hochintegrierter E-Antrieb (E-Maschine) –
  werden ebenfalls am Standort Dingolfing gefertigt. Sie stammen wie für
  den BMW iX, BMW i4 und BMW iX3 aus dem benachbarten Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion der BMW Group.</p>
<p>Dort nahmen zuletzt zwei neue Produktionslinien den Betrieb auf, so
  dass nun Komponenten für mehr als 500.000 E-Fahrzeuge jährlich
  produziert werden können. Die Mitarbeiterzahl in der Dingolfinger
  E-Antriebsproduktion ist weiter gestiegen, von rund 600 Anfang des
  Jahres 2020 auf inzwischen über 2.300.</p>
<p> </p>
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  <strong>„Transformation zur BMW iFACTORY in vollem Gange“</strong></p>
<p>„Technologieträger wie der BMW 7er sind Katalysatoren des Wandels –
  auch für unsere Werke“, betont Produktionsvorstand Milan Nedeljković.
  Denn sie brächten nicht nur Innovation im Produkt, sondern auch in den
  Fertigungsprozessen mit sich. „Die Transformation Dingolfings zur BMW
  iFACTORY ist in vollem Gange“, ergänzt Werkleiter Christoph Schröder.
  „Wir haben hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Projekten, die
  unsere Fabrik effizienter, flexibler und nachhaltiger ausrichten. Und
  dafür sind wirksame Innovationen und Digitalisierungslösungen ein ganz
  zentraler Befähiger.“ Der Dreiklang der BMW iFACTORY aus lean, green
  und digital ist in den Dingolfinger Fertigungshallen bereits erlebbar.</p>
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  <strong>Lean. Flexibilität und Flächen-Rollout von Smart Logistics Lösungen</strong></p>
<p>Dem Anspruch „lean“ wird das Werk Dingolfing insbesondere durch die
  flexible Auslegung der Fertigungsstrukturen gerecht. „Ob
  Abtauschflexibilität zwischen einzelnen Antriebsarten und Modellen,
  Volumenflexibilität mit enormen Schwankungsbreiten und
  Orderflexibilität mit Änderungsmöglichkeit für unsere Kunden bis
  wenige Tage vor Montagestart – Flexibilität liegt in der Dingolfinger
  DNA“, so Werkleiter Schröder.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel, wie vor allem auch die Digitalisierung die
  Effizienzziele des Werks unterstützt, ist der Flächen-Rollout von
  Smart Logistics Lösungen. Das BMW Group Werk Dingolfing fungiert hier
  als unternehmensweiter Vorreiter und hat neben automatisiert fahrenden
  Staplern, autonomen Routenzügen und automatisierten
  Outdoor-Logistiklösungen zum Transport und zur Bereitstellung von
  Teilen am Montageband sogenannte Smart Transport Robots der BMW Group
  Tochterfirma Idealworks im Einsatz. Allein deren Zahl soll sich mit
  dem Anlauf des BMW 7er im Jahr 2022 auf über 200 mehr als verdoppeln.
  „Dank dieser flexiblen Automatisierungslösungen“, so Schröder,
  „gelingt es uns, die hohe Komplexität und Zahl von Sachnummern, die
  wir im Werk haben, effizient zu managen.“</p>
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  <strong>Green. Investitionen in eine nachhaltige Produktion</strong></p>
<p>Zur BMW iFACTORY Stoßrichtung „green“ und zur nachhaltigen Produktion
  im Werk Dingolfing tragen neben dem Bezug von 100 Prozent Grünstrom
  zahlreiche weitere Maßnahmen bei. Neben dem Re-Use von mehreren 100
  Fertigungsrobotern im Karosseriebau wird aktuell mit Investitionen von
  über 50 Millionen Euro der Ressourcenverbrauch in der Lackiererei
  weiter reduziert. Sie erhält neue Linien für die kathodische
  Tauchlackierung und eine Trockenabscheidung, wodurch sich sowohl der
  Wasser- als auch der Energiebedarf signifikant reduzieren. Die in den
  Trocknungsprozessen entstehende Abwärme soll nicht wie bisher nur als
  Prozesswärme zurückgeführt, sondern künftig auch zur Stromerzeugung
  genutzt werden.</p>
<p>Weitere Facetten der nachhaltigen Produktion sind ein
  energieeffizienter Anlagenpark, die Verpackungsplanung sowie die
  Verkehrslogistik, das Recycling und das Wassermanagement. Im
  innerbetrieblichen Transportverkehr werden pilothaft Elektro-Lkw
  eingesetzt. Die Recyclingquote im Werk Dingolfing liegt bei mehr als
  90 Prozent, die Verwertungsquote sogar bei über 99 Prozent. Damit
  fielen im BMW Group Werk Dingolfing im Jahr 2021 pro gefertigtem
  Fahrzeug nur rund 580 Gramm Restmüll an. Der Wasserbedarf wird zu über
  40 Prozent über werkseigene Brunnen gedeckt. Somit werden
  Trinkwasserreserven der Region geschont.</p>
<p> </p>
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  <strong>Digital. Automatisierte Qualitätskontrolle durch Kameras mit KI</strong></p>
<p>Bei der Produktion der BMW 7er Reihe setzt das BMW Group Werk in
  allen Technologien, vor allem aber auch in der Fahrzeugmontage auf
  intelligente Digitalisierungslösungen – vom virtuellen Anlernen der
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Verwendung von Smart
  Scannern bis zur automatisierten Qualitätskontrolle auf KI-Basis und
  dem automatisierten Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld.</p>
<p>Als Pionier beim Einsatz künstlicher Intelligenz erweist sich die BMW
  Group im Rahmen des Projekts AIQX (Artificial Intelligence Quality
  Next). Dabei werden Qualitätsprozesse mit Hilfe von Sensorik und KI
  automatisiert, indem im Bandablauf intelligente Kamerasysteme und
  Sensoren etabliert werden. Deren aufgezeichnete Daten werden dann in
  Echtzeit im Backend über Algorithmen und KI ausgewertet und die
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Band erhalten unmittelbar über
  Smart Devices Feedback. AIQX kann so zur Variantenbestimmung, zur
  Überprüfung der Vollständigkeit und zur Detektion von Anomalien im
  Verbauprozess einsetzt werden. Mit Anlauf des BMW 7er kommt AIQX
  inzwischen bei 40 Anwendungsfällen zum Einsatz.</p>
<p>Auch im Digitalisierungsprojekt IPS-i, in dem auf einer IT-Plattform
  Daten unterschiedlichster Ortungssysteme zusammengeführt und in
  Echtzeit ein digitaler Zwilling der Montagehalle entworfen wird,
  steigt die Zahl der Use Cases mit Einführung des BMW 7er an. Ob
  Einsatz von smarten Scannern und Schraubern oder Überprüfung der
  korrekten Zuordnung von Bauteilen zu Fahrzeugen mittels RFID –
  Grundlage hierfür ist jeweils, dass über die Plattform IPS-i sämtliche
  am Produktionsprozess beteiligten Objekte, d.h. Fahrzeuge, Bauteile
  und Werkzeuge, lokalisiert und vernetzt werden können. Allein die
  Bauteil-Nachvollziehbarkeit über RFID wurde mit dem neuen BMW 7er auf
  45 Teilefamilien ausgeweitet.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Automatisiertes Fahren im Werk beim BMW 7er pilotiert </strong></p>
<p>Bei der Produktion des neuen BMW 7ers kommt außerdem eine digitale
  Innovation zum Einsatz, die großes Effizienzpotenzial für den Bereich
  der Montage und der Outbound-Logistik in den Werken und
  Distributionszentren der BMW Group bietet: Das „automatisierte Fahren
  im Werk“ (AFW). Dieses Projekt wird ab Juli im Rahmen der
  Digitalisierungsstrategie im Werk Dingolfing pilotiert, dabei fahren
  die neu produzierten BMW 7er Modelle kurz nach dem Motor-Erststart und
  einer ersten Prüfzone die rund 170 Meter lange Strecke von der
  Montagehalle in den Finish-Bereich des Werks automatisiert. Auch die
  Strecke vom Ende des Finish-Bands zum Versandplatz soll auf diese
  Weise zurückgelegt werden.</p>
<p>Entwickelt wurde das Projekt von der BMW Group gemeinsam mit den
  beiden Startups Seoul Robotics und Embotech, deren Software und
  Technologie dafür zum Einsatz kommen. Projektleiter Sascha Andree
  erklärt: „Das automatisierte Fahren im Werk hat im Grunde nichts mit
  den autonomen Fahrfunktionen für den Kunden zu tun. Wir schlagen hier
  einen anderen Weg ein. Wir nutzen nicht die Sensorik des Fahrzeugs,
  sondern greifen für die Umfelderkennung und die Bewegungsplanung des
  Fahrzeugs auf eine Infrastruktur zurück, die außerhalb des Fahrzeugs
  liegt.“ So sind die relevanten Fahrtstrecken durch die Logistikzonen
  des Werks mit Sensoren versehen. Mittels einer Software von Seoul
  Robotics wird aus deren Daten eine Lokalisierung der Fahrzeuge und
  Umfelderkennung vorgenommen. Eine ebenfalls extern gelagerte
  Fahrplanungssoftware von Embotech übernimmt dann Lenken, Bremsen,
  Beschleunigen und Einparken der fahrerlosen Fahrzeuge bzw. übersendet
  diesen die entsprechenden Befehle.</p>
<p>Der Pilotbetrieb soll bis 2023 dauern. Ein weiterer Rollout ist
  zunächst mit weiteren Modellen im Werk Dingolfing geplant.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dingolfing – Heimat der BMW 7er Baureihe seit 1977</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk im niederbayerischen Dingolfing ist seit 1977
  Heimat der BMW 7er Baureihe und fertigt das BMW Top-Modell  inzwischen
  in siebter Generation. Es ist das konzernweite Leitwerk für die
  Oberklasse Modelle der Marke BMW und zeichnet sich durch eine hohe
  Anlauf-Expertise und jahrzehntelange Kompetenz im Bau von
  Premiumautomobilen der Luxusklasse aus. Insgesamt sind im Werk
  Dingolfing bis heute mehr als elf Millionen BMW Automobile vom Band
  gelaufen. Noch für dieses Jahr wird ein weiteres Produktionsjubiläum
  erwartet: das zweimillionste Exemplar der BMW 7er Reihe.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Steckbrief BMW Group Werk Dingolfing.</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit und die größte europäische Fertigungsstätte des
  Unternehmens. Täglich laufen hier im Automobilwerk 02.40 rund 1.600
  Automobile der BMW 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe sowie der neue
  vollelektrische BMW iX vom Band. Insgesamt fertigte das Werk im Jahr
  2021 rund 245.000 Fahrzeuge.</p>
<p>Aktuell sind an dem niederbayerischen Standort rund 17.000
  Mitarbeiter beschäftigt. Mit zusätzlich rund 850 Auszubildenden in 15
  Lehrberufen ist Dingolfing zudem der größte Ausbildungsbetrieb der BMW Group.</p>
<p>Neben Automobilen werden in Dingolfing auch Fahrzeugkomponenten wie
  Pressteile oder Fahrwerks- und Antriebssysteme gefertigt. Im
  Komponentenwerk 02.20 ist das konzernweite Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion angesiedelt. Von hier aus werden Fahrzeugwerke
  der BMW Group weltweit mit E-Motoren und Hochvoltspeicher für die
  Produktion von Plug-in-Hybriden und reinen Elektro-Modellen beliefert.
  Die E-Antriebsfertigung wird kontinuierlich ausgebaut. Aktuell
  arbeiten dort bereits über 2.300 Mitarbeiter.</p>
<p>Darüber hinaus werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein großer
  Lager- und Umschlagplatz und Herz der zentralen Aftersales-Logistik
  der BMW Group, versorgt die weltweite BMW und MINI Handelsorganisation
  mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,7 Series,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants,i7,G70]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Jul 2022 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Grundsteinlegung für das State-of-the-art Werk Debrecen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/grundsteinlegung-fuer-das-state-of-the-art-werk-debrecen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/grundsteinlegung-fuer-das-state-of-the-art-werk-debrecen/</guid><pp:caseid>815083</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++Ab 2025 Serienproduktion der vollelektrischen Neuen Klasse +++ Weltweit erstes CO2-frei betriebenes Automobilwerk +++ Produktion ohne Einsatz fossiler Energieträger +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Wichtiger Kapazitätsbaustein für langfristiges Volumenwachstum“ +++ BMW iFACTORY kommt vollständig zur Umsetzung]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++Ab 2025 Serienproduktion der vollelektrischen Neuen Klasse +++
  Weltweit erstes CO<sub>2</sub>-frei betriebenes Automobilwerk +++
  Produktion ohne Einsatz fossiler Energieträger +++ Produktionsvorstand
  Nedeljković: „Wichtiger Kapazitätsbaustein für langfristiges
  Volumenwachstum“ +++ BMW iFACTORY kommt vollständig zur Umsetzung</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München/Debrecen. </strong>Die BMW Group hat den Grundstein
  für ihr neues Werk im ungarischen Debrecen gelegt. Das Unternehmen
  investiert mehr als eine Milliarde Euro in den Standort, an dem 2025
  die Serienproduktion für das erste vollelektrische Fahrzeug der Neuen
  Klasse starten wird. „Mit dem Werk Debrecen setzen wir neue Maßstäbe
  für hochinnovativen Fahrzeugbau“, sagte Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG, im Rahmen der Grundsteinlegung.
  „Dieses Werk ist state-of-the-art für Flexibilität, Nachhaltigkeit und
  Digitalisierung in der gesamten Automobilindustrie.“</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt kontinuierlich den Kurs des profitablen
  Wachstums. „Das neue Werk in Ungarn spielt für die BMW Group und ihr
  Produktionsnetzwerk eine entscheidende Rolle bei der Transformation
  zur Elektromobilität“, sagte Nedeljković im ungarischen Debrecen. „Es
  bildet einen weiteren wichtigen Kapazitätsbaustein zur Deckung unseres
  langfristigen Volumenwachstums.“ Mit dem Aufbau weiterer Kapazitäten
  in Europa stärkt das Unternehmen die Balance der Produktionsvolumina
  zwischen den amerikanischen, chinesischen und europäischen Märkten.</p>
<p> </p>
<p>„Durch die harte Arbeit in den vergangenen Jahren ist es uns
  gelungen, das wettbewerbsfähigste Investitionsumfeld in Europa in
  Ungarn zu schaffen, das auf politischer Stabilität, exzellenten
  ungarischen Arbeitskräften und den niedrigsten Steuern auf Arbeit in
  Europa basiert. Der Erfolg der ungarischen Wirtschaftspolitik zeigt
  sich deutlich in der Investition von BMW in Höhe von rund einer
  Milliarde Euro, die Ungarns führende Position im neuen
  Elektrozeitalter der Automobilindustrie schaffen und der Wirtschaft
  langfristig zum Wachstum verhelfen wird“, sagte Ungarns Außen- und
  Handelsminister Péter Szijjártó.</p>
<p> </p>
<p>„Das neue BMW Werk in Debrecen wird den Automobilbau neu
  interpretieren. Gleichzeitig werden wir Debrecen und die östliche
  Region Ungarns mit der Ansiedelung der BMW Group neu definieren“,
  sagte Dr. László Papp, Bürgermeister der Stadt Debrecen: „Das hier im
  Bau befindliche Werk markiert den Beginn einer neuen Ära, sowohl für
  das globale Netzwerk von BMW als auch für die gesamte
  Automobilindustrie. Neue Produktionsverfahren, neue Technologien und
  ein revolutionäres neues Fahrzeug. All dies stärkt die Bedeutung des
  Werks in Debrecen und damit die Stadt Debrecen“, so Papp.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Idealtypische Umsetzung der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Auf einer Fläche von mehr als 400 Hektar errichtet die BMW Group im
  Nordwesten der ungarischen Stadt Debrecen ein Fahrzeug-Vollwerk mit
  Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage. Die Kapazität liegt
  bei rund 150.000 Einheiten pro Jahr. Das Unternehmen investiert mehr
  als eine Milliarde Euro in den Standort, an dem ab 2025 ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren werden. Das künftig in Debrecen
  gefertigte Modell begründet die Neue Klasse und nutzt die rein für
  vollelektrische Fahrzeuge entwickelte Clusterarchitektur.</p>
<p> </p>
<p>„Die Neue Klasse und die neue Architektur bieten uns die einmalige
  Chance, Automobilproduktion in all ihren Dimensionen vollkommen neu zu
  denken“, sagte Milan Nedeljković: „Unser strategisches Zielbild der
  Produktion, die BMW iFACTORY mit ihren Stoßrichtungen Lean, Green und
  Digital, werden wir mit diesem Zukunftswerk idealtypisch umsetzen.“</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Klares Ziel: Keine CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Produktion
    in Debrecen</strong></p>
<p>Hinsichtlich Nachhaltigkeit in der Produktion setzt sich die BMW
  Group mit ihrem neuen Produktionsstandort ein klares Ziel.
  Nedeljković: „Die CO<sub>2</sub>-Emission pro produziertem Fahrzeug
  liegt bei null. Damit werden wir beweisen, dass mit entsprechendem
  Willen und Innovationskraft nachhaltige Automobilproduktion möglich
  ist.“ Wesentliches Element des Nachhaltigkeitskonzeptes für das neue
  Werk ist der vollkommene Verzicht auf fossile Energieträger. „Wir
  werden weder Öl noch Erdgas einsetzen, sondern ausschließlich aus
  regenerativen Quellen gewonnene Energie“, sagte Nedeljković und
  betonte: „In unserem Werk in Debrecen realisieren wir die weltweit
  erste CO<sub>2</sub>-freie Fahrzeugproduktion.“ Damit leiste Debrecen
  einen spürbaren Beitrag, bis zum Jahr 2030 die in der Produktion
  anfallenden CO<sub>2</sub>-Emissionen um 80 Prozent zu reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>Ein erheblicher Teil der benötigten Energie soll durch großflächige
  Photovoltaiksysteme direkt auf dem Werksgelände erzeugt werden. Den
  darüber hinaus erforderlichen Strom bezieht das Werk zu 100 Prozent
  aus regionalen erneuerbaren Quellen. Zudem wird der Einsatz von
  Geothermie untersucht. Insbesondere hinsichtlich der Lackiererei
  kommen innovative und in dieser Form bis dato nicht am Markt
  verfügbare Technologien zum Einsatz. Der Verzicht auf gasbetriebene
  Brenner für die Trocknungsanlagen erfordert die Integration neuer, auf
  Elektrizität basierender Technologien in das zukünftige
  Produktionssystem. „Hier nehmen wir eine klare Vorreiter-Rolle ein“,
  sagte Nedeljković.</p>
<p> </p>
<p>Ein weiteres Element nachhaltiger Produktion ist die konsequente
  Zirkularität. Produktionsmaterial und Ressourcen kommen – wann immer
  möglich – erneut zum Einsatz. Beispielsweise werden Metallverschnitt
  und -späne, die beim Fräsen und Pressen entstehen, recycelt und
  weiterverwendet. Die Abwärme von Kühlungen fließt in einen Kreislauf
  und dient anschließend dem Heizen von Räumen und Erwärmen von Wasser.
  Um sämtliche Verbräuche exakt zu ermitteln, unnötige Verschwendungen
  zu detektieren und höchst ressourcenschonend zu produzieren, nutzt das
  Werk Smart Energy Monitoring-Systeme.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierungs-Potenzial intelligent und wirkungsvoll nutzen</strong></p>
<p>Auch hinsichtlich Digitalisierung geht die BMW Group in Debrecen neue
  Wege. Und zwar bereits heute, während der Planungsphase. In bisher
  unbekanntem Umfang nutzt das Unternehmen digitale Planungstools, um
  den gesamten Produktionsprozess in der virtuellen Welt bis ins
  kleinste Detail zu gestalten und jeden einzelnen Fertigungsschritt mit
  millimetergenauer Präzision zu simulieren und zu optimieren.
  Insbesondere die Kooperation mit dem US-amerikanischen Unternehmen
  Nvidia und der Einsatz der gemeinsam entwickelten Planungssoftware
  Omniverse versetzt die BMW Group in die Lage, nicht nur präziser und
  schneller, sondern auch deutlich kollaborativer  zu planen. Und zwar
  sowohl innerhalb des Unternehmens, als auch außerhalb mit Partnern und
  Lieferanten. Milan Nedeljković: „Diese faszinierende Technologie ist
  revolutionär. In der virtuellen Welt fertigt unser Zukunftswerk
  Debrecen bereits heute die Fahrzeuge der Neuen Klasse.“</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus kommt eine hohe Zahl weiterer Digitalisierungstools
  zum Einsatz. Applikationen mit Künstlicher Intelligenz (KI) dienen in
  vielfältiger Weise der Qualitätssicherung und optimieren im Rahmen von
  Smart and Predictive Maintenance Instandhaltungsprozesse. Edge
  Computing, Data Analytics, 5G-Ortungstechnologien und autonome
  Smart-Logistic-Systeme mit KI-Funktionen erweitern das Spektrum
  digitaler Anwendungen. „Das Potenzial der Digitalisierung ist enorm.
  In Debrecen werden wir dieses Potenzial intelligent und wirkungsvoll
  nutzen“, betonte der Produktionsvorstand: „Wir erreichen eine neue
  Dimension der Datendurchgängigkeit entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette und über alle Prozessketten hinweg.“</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mitarbeiteraufbau wird hochgefahren</strong></p>
<p>„Trotz aller Technologien, Innovationen und High-Tech - ein
  Automobilwerk ist nur so gut wie seine Menschen“, sagte Nedeljković.
  Das derzeit rund 100 Personen zählende Team um Werkleiter Hans-Peter
  Kemser wird in den nächsten zwei Jahren auf mehr als 1.000
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anwachsen. „Das Recruiting nimmt nun
  Schritt für Schritt Fahrt auf“, schilderte Kemser. Ziel ist es, in
  allen Technologien des Werkes Führungspositionen mit ungarischen
  Mitarbeitern zu besetzen. „Unser Fokus wird ganz klar auf talentierten
  Fachkräften aus der Region Debrecen und Ostungarn liegen“, so Kemser
  weiter: „Neben attraktiver Verdienstmöglichkeiten wird das Unternehmen
  zahlreiche Zusatzleistungen anbieten und somit auch in Ungarn als hoch
  attraktiver Arbeitgeber auftreten.“ Das Konzept umfasst spezifische
  Unfallversicherungen, Mobilitätzuschüsse, Verpflegungsangebote und
  bereits ab sofort Zugang zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.
  Geplant sind des Weiteren eine Kinderbetreuung und Schulangebote
  sowohl für Kinder deutscher als auch ungarischer Familien. „Wir
  verstehen uns als attraktiver Arbeitgeber in vielerlei Hinsicht. Ein
  wertschätzendes Umfeld anzubieten, ist uns ebenso wichtig wie faire
  Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterorientierung am Arbeitsplatz. Nur so
  erzeugt man Identifikation und Loyalität“, erläuterte Kemser.</p>
<p> </p>
<p>Im Zuge der nun bevorstehenden Bauphase bietet das Unternehmen
  Stellen für Fachkräfte sowie Spezialistinnen und Spezialisten für den
  Bau von Gebäuden sowie den Anlagenbau und das Facility Management.
  Zudem wird in den Bereichen Personalwesen, Finanzen, Einkauf, IT,
  Planung und Steuerung eingestellt. Tätigkeiten in der Produktion
  werden zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben.</p>
<p> </p>
<p>Bereits begonnen hat der Bau des BMW Training Centers Werk Debrecen,
  damit wie geplant mit der lokalen Berufsausbildung nach dem dualen
  Ausbildungssystem im September 2023 gestartet werden kann. In vier
  Ausbildungsberufen werden künftig pro Jahr rund 70 Azubis in einem
  dreijährigen Ausbildungsprogramm von acht Ausbildungsmeistern auf die
  Facharbeiterprüfung vorbereitet. „Somit gestalten wir die Zukunft
  dieses Werkes und zugleich die individuelle Zukunft zahlreicher
  junger  Menschen“, betonte Werkleiter Hans-Peter Kemser.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 12:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Jun 2022 10:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Leipzig startet Serienproduktion des BMW 2er Active Tourer der zweiten Generation</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-leipzig-startet-serienproduktion-des-bmw-2er-active-tourer-der-zweiten-generation-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-leipzig-startet-serienproduktion-des-bmw-2er-active-tourer-der-zweiten-generation-de-lu/</guid><pp:caseid>815351</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nahtlose Integration in den Produktionsprozess +++ BMW Group setzt auf die Frontantriebs-Kompetenz im Leipziger Werk +++ Dynamisches Design, neu gestalteter Innenraum, modernste Vernetzung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die Serienproduktion des BMW 2er Active
  Tourer der zweiten Generation ist im BMW Group Werk Leipzig
  angelaufen. Vor knapp sieben Jahren, im Herbst 2014, in den Handel
  gekommen, hat sich der BMW 2er Active Tourer auf Anhieb gut im Markt
  etabliert. Seitdem haben sich mehr als 400.000 Kunden für dieses
  raumfunktionale und fahrdynamische Konzept in der
  Premium-Kompaktklasse entschieden. Über 368.000 davon wurden in
  Leipzig produziert. Das Nachfolgemodell des sportlichen Allrounders
  wird exklusiv im Werk Leipzig gefertigt.</p>
<p>„Nach dem erfolgreichen Debüt der ersten Generation des BMW 2er
  Active Tourers sind wir im BMW Group Werk Leipzig stolz darauf, auch
  den rundum neu gestalteten Nachfolger hier zu produzieren“, betont
  Werkleiter Hans-Peter Kemser. „Mit diesem Fahrzeug kann das Werk
  einmal mehr seine jahrelange Erfahrung und Kompetenz beim Bau von
  Frontantriebsmodellen im BMW Produktionsnetzwerk unter Beweis stellen.
  Zudem sichert der BMW 2er Active Tourer langfristig die Auslastung
  unseres Werks.“</p>
<p>Markante Merkmale der neuen Modellgeneration sind das betont
  dynamische Design, die klare Formensprache und der neu gestaltete
  Innenraum. Darüber hinaus zeichnet sich der neue BMW 2er Active Tourer
  durch die erstmalige Mild-Hybridisierung bei BMW in der Kompaktklasse
  sowie die neuesten Connectivity Features und erweiterte
  Ausstattungsumfänge aus.</p>
<p>
  <strong>Der BMW 2er Active Tourer setzt Maßstäbe</strong></p>
<p>Bei seinem Debüt im Jahr 2014 sorgte der BMW 2er Active Tourer für
  eine Revolution im BMW Produktportfolio: Das Fahrzeug begründete das
  Segment des Sports Activity Tourer und war der erste BMW mit
  Frontantrieb. Mit seinem raumfunktionalen Konzept, dem erstmaligen
  Angebot von 3-Zylinder-Motoren und dem modernen Frontantrieb, der den
  dynamischen Ansprüchen an ein Modell der Marke BMW gerecht wurde,
  begründete der BMW 2er Active Tourer eine neue Ära für die Marke BMW.</p>
<p>Auch die zweite Generation des BMW 2er Active Tourer setzt wieder
  Maßstäbe. Als sogenannter „Erstanläufer“ ist das Fahrzeug wegweisend
  für die weiteren BMW und MINI Modelle im Kompakt-Premiumsegment, die
  in den nächsten Jahren auf den Markt kommen. Der BMW 2er Active Tourer
  definiert neue Standards, was zum Beispiel die Weiterentwicklung des
  Antriebsstrangs und des Cockpits betrifft sowie das neue Bordnetz,
  welches erstmalig für Benzin- und Dieselmotoren bei BMW seine
  Anwendung findet.</p>
<p>
  <strong>Nahtlose Integration in den Produktionsprozess</strong></p>
<p>Wie bereits beim Bau der ersten elektrifizierten BMW Modelle BMW i3
  und BMW i8 vertraut das Unternehmen beim Bau der BMW 2er Active Tourer
  auf den Standort Leipzig und seine hohe Flexibilität, um neue
  Fahrzeugkonzepte auf die Straße zu bringen. Trotz der neuen
  Anforderungen bei der ersten Modellgeneration waren damals im
  Leipziger Werk in der Lackiererei und der Montage nur geringe
  Anpassungsmaßnahmen notwendig. Lediglich im Karosseriebau kam ein
  separater Fertigungsbereich hinzu.</p>
<p>Genauso nahtlos integriert sich nun der BMW Active Tourer der zweiten
  Generation in den Fertigungsprozess im BMW Group Werk Leipzig. Das
  neue Modell läuft zusammen mit dem BMW 1er und dem BMW 2er Gran Coupé
  über eine Fertigungslinie.</p>
<p>
  <strong>Dynamisches Design und neu gestalteter Innenraum</strong></p>
<p>Im Exterieurdesign wurde dem neuen BMW 2er Active Tourer durch
  dynamisch gestreckte Proportionen und eine klare und reduzierte
  Flächengestaltung eine noch sportlichere und selbstbewusstere
  Ausstrahlung verliehen.</p>
<p>Ein völlig neues Raumgefühl bietet die zweite Generation des BMW 2er
  Active Tourer im Innenraum, der grundlegend neu gestaltet wurde und
  sich am vollelektrischen Technologie-Flaggschiff BMW iX orientiert.
  Insbesondere das BMW Curved Display, die schwebend wirkende Armauflage
  mit integriertem Bedienfeld und die flache Armaturentafel fallen beim
  Blick ins Innere des neuen BMW 2er Active Tourer sofort ins Auge.
  Damit erhält der BMW 2er Active Tourer als erstes
  nicht-vollelektrisches Modell das Cockpitlayout der BMW E-Modelle.</p>
<p>Eine weitere Premiere im BMW 2er Active Tourer feiert das neue BMW
  iDrive, das erstmals in einem Modell im Premium-Kompaktsegment
  eingesetzt wird. Die neue Generation des Bediensystems iDrive basiert
  auf dem BMW Operating System 8.</p>
<p>Die zweite Generation des BMW 2er Active Tourer ist sowohl auf
  Verbrennungsmotoren als auch auf elektrifizierte Antriebe ausgelegt.
  Nur wenige Monate nach dem Marktstart wird das Angebot im Sommer 2022
  um zwei Plug-in-Hybrid-Modelle erweitert.</p>
<p>Markteinführung für den neuen BMW 2er Active Tourer in Deutschland
  ist der 26. Februar 2022.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,2 Series,Locations,Production Plants,Leipzig]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 13:15:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Nov 2021 12:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktion der E-Antriebe für die vollelektrischen Modelle BMW iX und BMW i4 gestartet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktion-der-e-antriebe-fuer-die-vollelektrischen-modelle-bmw-ix-und-bmw-i4-gestartet-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktion-der-e-antriebe-fuer-die-vollelektrischen-modelle-bmw-ix-und-bmw-i4-gestartet-de-lu/</guid><pp:caseid>815389</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group baut Fertigungskapazitäten im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing weiter aus +++ Ab 2022 E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr +++ Hohe Inhouse-Kompetenz für Antriebe: Produktionsstart der Hochvoltbatterien der fünften Generation in Deutschland +++ Erfolgreiche Transformation hin zur E-Antriebsproduktion]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>
    <p>BMW Group baut Fertigungskapazitäten im Kompetenzzentrum
      E-Antriebsproduktion in Dingolfing weiter aus</p></li>
  <li>
    <p>Ab 2022 E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr</p></li>
  <li>
    <p>Hohe Inhouse-Kompetenz für Antriebe: Produktionsstart der
      Hochvoltbatterien der fünften Generation in Deutschland</p></li>
  <li>
    <p>Erfolgreiche Transformation hin zur E-Antriebsproduktion</p></li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>München/Dingolfing. </strong>Im BMW Group Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing startet die Produktion der
  Hochvoltbatterien und Batteriemodule der fünften Generation, die im
  BMW iX* und im BMW i4 zum Einsatz kommen. Zugleich werden die
  Kapazitäten für die Produktion des E-Motors der fünften Generation
  erhöht. Dieser wird seit 2020 für den BMW iX3* in Dingolfing
  produziert und treibt zukünftig auch den BMW iX* und BMW i4 an. „Wir
  gehen davon aus, dass im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent der
  Fahrzeuge, die wir weltweit an unsere Kunden ausliefern,
  elektrifiziert sein werden. Dabei setzen wir auf unsere hohe
  Inhouse-Kompetenz in der Antriebsfertigung: Wir erhöhen die
  Kapazitäten an den bestehenden Produktionsstandorten für Antriebe –
  wie hier in Dingolfing – und erschließen weitere – wie kürzlich
  Regensburg und Leipzig“, erläutert Dr. Michael Nikolaides, Leiter
  Produktion Motoren und E-Antriebe.</p>
<p>In den Ausbau der Produktionskapazitäten für E-Antriebe investiert
  die BMW Group allein am Standort Dingolfing in den Jahren 2020 bis
  2022 mehr als 500 Millionen Euro. Schon ab 2022 werden dort E-Antriebe
  für über eine halbe Million elektrifizierter Fahrzeuge produziert. In
  Summe investiert die BMW Group an den Standorten Dingolfing, Leipzig,
  Regensburg und Steyr von 2020 bis 2022 rund 790 Millionen Euro in den
  Ausbau ihrer Kapazitäten für elektrische Antriebskomponenten.</p>
<p>In Kürze startet die Serienfertigung des BMW iX* im BMW Group Werk
  Dingolfing und im Herbst die Produktion des BMW i4 im Werk München.
  Deren hochintegrierte E-Antriebe und Hochvoltbatterien werden alle im
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing gefertigt. Bereits
  im April und Mai 2021 startete die BMW Group die Fertigung von
  Batteriekomponenten in den Werken Regensburg und Leipzig. Analog zur
  steigenden Nachfrage nach E-Antrieben erhöhen die BMW Group Werke
  Landshut und Steyr die Produktion von E-Antriebsgehäusen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Produktion der BMW eDrive Technologie der fünften Generation</strong></p>
<p>Die Antriebseinheiten und die Hochvoltbatterien der BMW eDrive
  Technologie der fünften Generation sind hinsichtlich ihrer Leistung
  beziehungsweise ihres Energiegehalts flexibel skalierbar. Sie können
  daher optimal abgestimmt in unterschiedlichen Modellvarianten
  eingesetzt werden.</p>
<p>Pro Fahrzeug kommen bis zu zwei hochintegrierte E-Antriebe, bei denen
  E-Motor, Leistungselektronik und Getriebe in einem Gehäuse vereint
  sind, zum Einsatz. Dank seines Konstruktionsprinzips mit einem
  stromerregten Rotor benötigt der <br />E-Antrieb der fünften
  Generation keine Materialien aus dem Bereich der Metalle der Seltenen Erden.</p>
<p>Die BMW eDrive Technologie der fünften Generation umfasst auch eine
  Hochvoltbatterie mit modernster Batteriezellen-Technologie. Für die
  Produktion der Batteriezellen der fünften Generation hat die BMW Group
  mit ihren Lieferanten vereinbart, dass sie hierfür ausschließlich
  regenerativen Grünstrom verwenden. Die gesamte Hochvoltbatterie weist
  herausragende Qualitäten in den Bereichen Leistungsvermögen, Lade- und
  Entladeverhalten, Langlebigkeit und Sicherheit auf. Der technisch
  standardisierte Produktionsprozess der Batteriemodule wurde so
  weiterentwickelt, dass – entsprechend dem wachsenden Angebot an
  elektrifizierten Fahrzeugmodellen und Leistungsstufen – verschiedene
  Modulvarianten auf derselben Produktionslinie gefertigt werden können.
  Die Produktionsanlagen sind hochflexibel und skalierbar. Aus den
  angelieferten prismatischen Batteriezellen werden am jeweiligen
  Produktionsstandort der BMW Group Batteriemodule produziert. Ein
  eigenständig entwickeltes Baukastensystem ermöglicht es, aus diesen
  Modulen in einer flexiblen Anordnung modellspezifische
  Hochvoltbatterien zu fertigen.</p>
<p>Das Unternehmen verfügt sowohl im Bereich der
  Batteriezellen-Technologie als auch hinsichtlich der Fertigung von
  modellspezifischen Hochvoltbatterien über herausragende Kompetenz und
  Erfahrung. Die BMW Group betreibt in einem eigenen Kompetenzzentrum
  Batteriezelle grundlegende Forschungsarbeit in den Disziplinen
  Zellchemie und Zelldesign. Zudem produziert die BMW Group
  Batteriezellprototypen selbst. Diese Prototypen werden für
  Validierungstests der Entwicklungsreife von Batteriezellen genutzt und
  um die Effektivität der Produktionsprozesse nachzuweisen. Darüber
  hinaus dient der Prototypenbau der Batteriezellen der Identifikation
  von Prozesspotenzialen sowie der Optimierung der Produktionsprozesse.
  So durchdringt die BMW Group die gesamte Wertschöpfungskette der
  Batteriezelle mit ihren chemischen und technischen Eigenschaften, die
  entscheidende Wettbewerbsvorteile bieten. Dadurch ist es möglich,
  Batteriezellen nach präzisen Vorgaben herstellen zu lassen, die sich
  an den individuellen Anforderungen des jeweiligen Fahrzeugs orientieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion Dingolfing</strong></p>
<p>Das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion umfasst aufgrund
  umfangreicher Erweiterungsmaßnahmen mittlerweile eine Nutzfläche von
  125.000 qm. Das Unternehmen fertigt dort E-Motoren und die dazu
  notwendigen Komponenten sowie Hochvoltbatterien und Batteriemodule.
  Zudem werden am Standort Batteriezellen lackiert. Die Lackierung
  erhöht die mechanische Robustheit und Wärmeleitfähigkeit und
  verbessert somit die Isolierung und Kühlung der noch
  leistungsfähigeren Batteriezellen der fünften Generation.</p>
<p>Bereits seit 2013 – dem Produktionsstart des ersten vollelektrischen
  Fahrzeugs der BMW Group, dem BMW i3* – fertigt das Werk Dingolfing
  Hochvoltbatterien und Batteriemodule in Serie. 2014 gingen dort die
  ersten Fertigungslinien für E-Motoren und Hochvoltbatterien für
  Plug-In Hybride in Betrieb. Seitdem wächst das  Kompetenzzentrum für
  E-Antriebsproduktion kontinuierlich weiter. Seit 2019 produziert das
  Werk auch Hochvoltbatterien für den vollelektrischen MINI Cooper SE*,
  seit 2020 den hochintegrierten E-Antrieb der fünften Generation, der
  zuerst im BMW iX3* zum Einsatz kam. Jetzt startet die Produktion der
  noch leistungsfähigeren Hochvoltbatterien für den BMW iX* und den BMW
  i4. Auf den flexiblen Produktionslinien können auch die E-Antriebe
  zukünftiger Modelle produziert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Qualifizierung für langfristig zukunftsfähige Arbeitsplätze</strong></p>
<p>Mit dem Fortschritt in der Elektromobilität, den die BMW Group
  konsequent verfolgt, entwickeln sich auch die Anforderungen und
  Aufgabenbereiche der Mitarbeitenden stetig weiter. „Unseren
  Personalaufbau in der E-Antriebsproduktion realisieren wir nahezu
  ausschließlich durch Personalumbau. Wir gestalten den
  Transformationsprozess aktiv, nutzen die Kompetenzen unserer
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und können so langfristig
  zukunftsfähige Arbeitsplätze entwickeln“, erläutert Michael Nikolaides.</p>
<p>Im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing sind derzeit
  knapp 1.400 Mitarbeiter tätig. Bis Ende 2021 werden in der
  E-Antriebsfertigung in Dingolfing voraussichtlich rund 1.900
  Mitarbeiter tätig sein.</p>
<p>Die Weiterbildung der Mitarbeiter in der Produktion erfolgt im
  hauseigenen Anlernzentrum. Dort kommen innovative Methoden der Aus-
  und Weiterbildung zum Einsatz, um die Mitarbeitenden intensiv auf ihre
  neuen Aufgaben vorzubereiten. Das Wissen und die Fähigkeiten der
  Beschäftigten werden speziell auf die neuen Technologien der
  Elektromobilität ausgeweitet und das Schulungskonzept ständig
  aktualisiert. Die Trainings erfolgen im Schulungsraum, an
  Übungsarbeitsplätzen sowie direkt an den Produktionslinien. Digitale
  Methoden und Augmented Reality spielen hier mehr denn je eine
  entscheidende Rolle. Auch dank dieser Methoden konnten die Trainings
  auch während der Corona-Pandemie sicher und unter Einhaltung der
  Hygienemaßnahmen weitergeführt werden.</p>
<p>„Das Anlernzentrum verfolgt einen gesamthaften Ansatz und begleitet
  die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab ihrem ersten Tag in der
  Produktion in ihrer beruflichen Entwicklung und Weiterbildung“,
  berichtet Dr. Sven Jochmann, Leiter Produktion E-Antrieb Dingolfing,
  Landshut, Regensburg, Leipzig. „Neben Trainern und Führungskräften
  stehen den neuen Kolleginnen und Kollegen auch ausgebildete
  Anlernpaten zur Seite, die sie unterstützen, sich in ihrem neuen
  Arbeitsumfeld schnell zurecht zu finden“, so Jochmann weiter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Transformation des Standorts Dingolfing</strong></p>
<p>Der Standort Dingolfing ist ein Paradebeispiel für die erfolgreiche
  Transformation der Werke der BMW Group in Richtung E-Mobilität und
  Digitalisierung. Die E-Antriebsproduktion mit E-Motor- und
  Hochvoltbatteriefertigung siedelte am Standort in einem rund 50 Jahre
  alten Bestandsgebäude an statt neue Flächen zu beanspruchen. Die
  Infrastruktur wurde an die neuen Bedarfe angepasst und entsprechend
  erweitert. Ein modernes Betriebsrestaurant bietet 300 Plätze und ein
  neues Parkdeck Raum für 800 Fahrzeuge. Eine Logistikhalle mit 25.000
  qm sowie neue Büroflächen und Sozialräume nahe der Fertigung sowie ein
  zusätzliches Werkstor im Süden für verbesserte Logistikflüsse runden
  die Strukturmaßnahmen ab.</p>
<p>Beim Thema Nachhaltigkeit verfolgt die BMW Group einen ganzheitlichen
  Ansatz zur Senkung der CO<sub>2</sub>-Emissionen und Minimierung des
  Ressourcenverbrauchs, der die gesamte Wertschöpfung und damit neben
  der Lieferkette und der Nutzungsphase auch die Inhouse-Produktion
  umfasst. So erfolgt die Produktion, wie an allen Standorten der BMW
  Group, ausschließlich mit Grünstrom. Darüber hinaus werden alle
  Standorte der BMW Group bereits seit dem laufenden Jahr über
  entsprechende Kompensationen und Zertifikate bilanziell
  CO<sub>2</sub>-neutral gestellt. Zudem setzt das Unternehmen an
  zahlreichen weiteren Hebeln an: von der Gebäudetechnik über einen
  energieeffizienten Anlagenpark bis zum verstärkten Einsatz
  regenerativer Energien. Für den innerbetrieblichen Warenverkehr im
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion werden ab Herbst E-LKWs
  eingesetzt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2030: Mindestens 50 Prozent des weltweiten Absatzes der BMW
    Group vollelektrisch </strong></p>
<p>Bei der BMW Group läuft die Elektromobilität weiter massiv hoch. Mit
  dem BMW i3*, dem MINI Cooper SE* und dem BMW iX3* sowie den beiden
  zentralen Innovationsträgern dem BMW iX* und dem BMW i4 wird das
  Unternehmen in diesem Jahr bereits fünf vollelektrische Modelle anbieten.</p>
<p>Bis 2025 wird die BMW Group den Absatz vollelektrischer Modelle
  jährlich im Schnitt um deutlich mehr als 50 Prozent steigern und
  gegenüber dem Jahr 2020 mehr als verzehnfachen. Auf Basis seiner
  aktuellen Markterwartungen geht das Unternehmen zudem davon aus, dass
  im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent seines weltweiten Absatzes aus
  vollelektrischen Fahrzeugen bestehen werden. Insgesamt wird die BMW
  Group damit in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weltweites Produktionsnetzwerk für E-Antriebe mit Fokus in Deutschland</strong></p>
<p>Die Hochvoltbatterien und Batteriemodule für sämtliche
  elektrifizierte Fahrzeuge der Marken BMW und MINI kommen aus
  hauseigenen Fertigungen in Dingolfing, Leipzig und Regensburg in
  Deutschland sowie Spartanburg/USA und Shenyang/China. Auch in Thailand
  hat die BMW Group die Produktion von Hochvoltbatterien für das Werk
  Rayong lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group
  zusammen. In München befinden sich das Pilotwerk für E-Antriebe sowie
  das Kompetenzzentrum Batteriezelle, in dem die BMW Group die
  Wertschöpfungsprozesse der Batteriezelle vollständig analysiert und
  ihre Produktionsprozesse technologisch vorantreibt.</p>
<p>E-Motoren produziert das Unternehmen im Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing und im BMW Group Werk Landshut. Im
  BMW Group Werk Steyr wird das Gehäuse für den hochintegrierten
  E-Antrieb der fünften Generation produziert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,i3,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Mobility of the future,G26,iX,i4,Human Resources,i20,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 May 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 May 2021 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nachhaltige Reifen für den BMW X5 Plug-in-Hybrid: BMW Group setzt als erster Automobilhersteller neue Pirelli-Reifen mit FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-lu/</guid><pp:caseid>815392</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 22-Zoll-Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen +++ Zertifizierung der Plantagen gemäß den Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council TM (FSC TM) +++ Wendt: „Tragen zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group intensiviert ihre Aktivitäten
  im Bereich der Nachhaltigkeit. Als erster Automobilhersteller weltweit
  stattet die BMW Group Automobile mit Reifen auf Basis von
  nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem
  holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen, aus. Das
  Unternehmen bezieht die 22-Zoll-Reifen zunächst exklusiv von Pirelli
  und setzt sie ab August dieses Jahres beim BMW X5 xDrive45e
  Plug-in-Hybrid ein <em>(Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,7 – 1,2 
    l/100km (WLTP), 2,1 – 1,6 l/100 km (NEFZ); Stromverbrauch
    kombiniert: 27,7 – 24,3 kWh/100 km (WLTP), 25,2 – 23,5 kWh/100 km
    (NEFZ); CO2-Emissionen kombiniert: 39 – 27 g/km (WLTP), 47 – 37 g/km
  (NEFZ)).</em> Die Zertifizierung der Plantagen sowie der komplexen
  Lieferkette des Naturkautschuks und Rayons erfolgt gemäß den strengen
  Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council (FSC).</p>
<p>„Als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema
  Nachhaltigkeit voranzugehen und Verantwortung zu übernehmen“, sagte
  Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. „Im Bereich Naturkautschuk engagieren wir uns
  schon seit 2015 für Verbesserungen beim Anbau und für eine höhere
  Transparenz im Lieferantennetzwerk. Der Einsatz von Reifen aus
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk ist eine Pionierleistung in dieser
  Branche. Damit tragen wir zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder
  bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“</p>
<p>Naturkautschuk ist der Grundstoff für viele Produkte des täglichen
  Lebens, wie Gummistiefel oder Matratzen. Ungefähr sechs Millionen
  Kleinbauern weltweit sind für über 80% des weltweiten Anbaus von
  Naturkautschuk verantwortlich. Sie betreiben im sogenannten
  Kautschuk-Gürtel in den tropischen Regionen unter unterschiedlichsten
  Bedingungen kleine Farmen in der Größe von ein bis zwei Hektar.
  Einheitliche soziale und ökologische Anbaubedingungen mit diesen
  Millionen von kleinen Einzelbetrieben zu vereinbaren stellt daher eine
  große Herausforderung dar.</p>
<p>Der mit Abstand größte Anteil des weltweit angebauten Naturkautschuks
  geht in die Produktion von Reifen. Aufgrund seiner hohen Elastizität
  und seiner Widerstandsfähigkeit ist Naturkautschuk aktuell für die
  Reifenproduktion unersetzbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kleines Siegel, große Wirkung</strong></p>
<p>Als unabhängige Organisation hat FSC in den vergangenen Jahren einen
  international anerkannten und anspruchsvollen Zertifizierungsstandard
  entwickelt, der weltweit für eine umweltgerechte, sozialverträgliche
  und ökonomisch rentable Forstwirtschaft eingesetzt wird. Diesen
  Standard wendet die Organisation, deren bekanntes Logo sich in der
  Holz- und Papierwirtschaft bereits etabliert hat, auch auf Produkte
  aus Naturkautschuk an.</p>
<p>Der neue 22-Zoll-Reifen P ZERO ∗ ist nun der weltweit erste Reifen,
  der mit dem begehrten Siegel des FSC ausgestattet wurde. Hierfür hat
  Pirelli sein Werk in Rome, USA, auf die Produktion Reifen mit
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon umgestellt. Von dort
  werden die Reifen in das rund 370 km entfernte BMW Group Werk
  Spartanburg, USA, geliefert und am BMW X5 Plug-in-Hybrid verbaut. Die
  Sternmarkierung ∗ im Namen weist darauf hin, dass der neue Reifen den
  strengen Leistungsanforderungen der BMW Group entspricht. Diese
  beinhalten einen besonders niedrigen Rollwiderstand und Geräuschpegel.</p>
<p>Giovanni Tronchetti Provera, Pirellis Senior Vice President für
  Nachhaltigkeit und zukünftige Mobilität, sagte: „Schon bevor
  nachhaltige Mobilität auf die Straße kommt beginnt sie bei den
  Rohstoffen. Mit dem weltweit ersten FSC-zertifizierten Reifen stellt
  Pirelli einmal mehr sein Engagement unter Beweis, immer
  anspruchsvollere Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verfolgen und
  belegt die ständige Arbeit an innovativen Materialien und immer
  fortschrittlicheren Produktionsprozessen. Wir investieren weiterhin in
  nachhaltiges Wachstum für unseren Planeten. Wohl wissend, dass dies
  auch für die Zukunft unserer Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist."</p>
<p>Jeremy Harrison, Chief Markets Officer von FSC International, fügte
  hinzu: „Der neue FSC-zertifizierte Pirelli-Reifen ist ein wichtiger
  Meilenstein in dem Bestreben, wirtschaftliche, soziale und ökologische
  Vorteile in der gesamten Wertschöpfungskette von Naturkautschuk zu
  erzielen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer
  nachhaltigeren Wertschöpfungskette für Naturkautschuk und trägt dazu
  bei, die Entwaldung zu verringern und den Kampf gegen den Klimawandel
  zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Langjähriges Engagement für mehr Transparenz und
    Nachhaltigkeit im Lieferantennetzwerk von Naturkautschuk</strong></p>
<p>Der Einsatz der ersten Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem
  Naturkautschuk und Rayon ist das Ergebnis des umfangreichen
  Engagements der BMW Group in diesem Bereich. Zusammen mit namhaften
  Reifenherstellern, NGOs, Kautschukproduzenten und Endverbrauchern hat
  die BMW Group 2019 die Globale Plattform für Nachhaltigen
  Naturkautschuk (GPSNR) ins Leben gerufen. Auch Vertreter der
  Kleinfarmer sind in dieser Initiative vertreten. Die GPSNR setzt sich
  dafür ein, die sozialen und ökologischen Bedingungen beim Anbau von
  Naturkautschuk zu verbessern und auf mehr Nachhaltigkeit zu drängen.
  Zudem werden Maßnahmen gegen die Entwaldung ergriffen und mehr
  Transparenz in den Lieferketten gewährleistet. Die GPSNR zählt heute
  fast 100 Mitglieder, die rund 50 Prozent des weltweiten Marktvolumens
  für Naturkautschuk verantworten.</p>
<p>Über die Aktivitäten in der GPSNR und die enge Zusammenarbeit mit
  ihren Lieferanten setzt sich die BMW Group kontinuierlich für weitere
  Verbesserungen im Bereich Nachhaltigkeit in der Lieferkette von
  Naturkautschuk ein. Die BMW Group wird diese Aktivitäten weiter
  intensivieren und plant, den Bezug von Reifen mit nachhaltig
  angebautem Naturkautschuk konstant weiter zu erhöhen.</p>
<p>Auch mit der Organisation FSC verbindet die BMW Group eine
  langjährige Zusammenarbeit <em>(Lizenzschlüssel FSC-N002012)</em>.
  Bereits für den BMW i3, der erstmals 2013 auf den Markt kam, hatte das
  Unternehmen entschieden FSC-zertifiziertes Holz einzusetzen. Und auch
  der BMW iX, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt, wird mit
  FSC-zertifiziertem Holz ausgestattet sein. 2017 haben die BMW Group
  und FSC sich für die Weiterentwicklung von FSC-Standards beim Anbau
  von Naturkautschuk in Thailand eingesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil aller Aktivitäten im Einkauf</strong></p>
<p>Unabhängig von diesen Maßnahmen verpflichtet die BMW Group seit 2014
  alle direkten Lieferanten vertraglich dazu, Menschenrechte sowie
  erweiterte Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten und
  Managementsysteme zum Arbeitsschutz und Schutz der Umwelt einzuführen.
  Auch der Schutz von Wäldern und Biodiversität sind hiervon
  Bestandteil. Diese Anforderungen müssen ebenso vertraglich an die
  Sublieferanten weitergegeben werden. Der BMW Group Einkauf stützt sich
  dabei nicht allein auf vertragliche Verpflichtungen, sondern setzt in
  einem transparenten Prozess zusätzlich eine Vielzahl von Maßnahmen um.
  Ein Risikofilter bewertet bereits vor der Ausschreibung weltweit
  potenzielle Lieferantenstandorte. Im nächsten Schritt werden mögliche
  Lieferanten aufgefordert, über einen detaillierten Fragebogen ihre
  Nachhaltigkeitsaktivitäten darzustellen. Zusätzlich überprüfen externe
  Partner zusammen mit internen Gutachtern ausgewählte Standorte. Über
  die Vertragslaufzeit überprüfen wiederum externe Partner zusammen mit
  internen Gutachtern die Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen
  mittels Fragebögen und Audits. Jährlich monitort der Einkauf der BMW
  Group so tausende Standorte.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltig unterwegs mit dem BMW X5 </strong>
  <strong>xDrive45e</strong></p>
<p>Für den BMW X5 xDrive45e hat die BMW Group einen zertifizierten
  CO<sub>2</sub>-Nachweis für den gesamten Zyklus aus
  Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase bis zum
  Recycling erstellen lassen. Dieser weist bei Verwendung von
  europäischem Durchschnittsstrom während der Nutzungsphase einen
  Vorteil gegenüber dem BMW X5 xDrive40i von rund 40 Prozent aus. Beim
  Laden des Fahrzeugs mit Grünstrom beträgt der Vorteil rund 70 Prozent.
  Die elektrische Reichweite beträgt 77-88 Kilometer (WLTP).</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,X5,Locations,Production Plants,Mobility of the future,G05,F15 LCI,X5 xDrive45e,Driving Experience]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 May 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 May 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von der Vision zum Wandel: Elektromobilität im BMW Museum.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/von-der-vision-zum-wandel-elektromobilitaet-im-bmw-museum-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/von-der-vision-zum-wandel-elektromobilitaet-im-bmw-museum-de-lu/</guid><pp:caseid>815487</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die neue Wechselausstellung „BMW i. Visionary Mobility.“ zeigt ab dem 23. März die Mobilität von Morgen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Am 23. März 2018 eröffnet im BMW Museum die
  neue Wechselausstellung rund um die Marke BMW i und ihre Protagonisten
  BMW i3 und BMW i8. Unter dem Titel „BMW i. Visionary Mobility.“ steht
  die Museumsschüssel 18 Monate lang ganz im Zeichen von visionären
  Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepten. Die Ausstellung würdigt die
  Leistungen dieser Marke, die zunächst mit dem BMW i3 und dem BMW i8
  Maßstäbe setzte und mit einer Vielzahl von Mobilitätsdienstleistungen
  den individuellen Nahverkehr in großen Städten revolutionierte. Nun
  zeigt ein Themenpark von rund 30 Stationen die Vielfältigkeit der
  Elektromobilität, die Aspekte nachhaltiger Materialwahl sowie die
  Herausforderungen zukünftiger, emissionsfreier Fortbewegung. Damit
  beschreitet auch das BMW Museum neue Wege – erstmals verbinden sich
  Historie, Gegenwart und Zukunft der Mobilität unter einem Dach.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die Geschichte der Zukunft.</strong></p>
<p>Der Themenpfad durch die neue Wechselausstellung beginnt dort, wo der
  Bedarf an alternativen Mobilitätskonzepten seinen Ursprung und seine
  bisher größte Wirkungsfläche findet: Im urbanen Raum, insbesondere den
  sogenannten Megacitys. Mit anschaulichen Installationen zum Thema
  Ressourcen und Emission wird deutlich, welchen Herausforderungen
  unsere moderne Gesellschaft hier gegenübersteht und welche Chancen die
  Elektrifizierung der Mobilität schon jetzt bietet. Weiter geht es mit
  einer Reise durch die Geschichte und Tradition der Elektromobilität
  bei BMW – angefangen mit dem umgebauten BMW 1602, der während der
  Olympischen Sommerspiele in München zum Einsatz kam, bis zur heutigen
  Marke BMW i. Ein Überblick über die unternehmerischen Meilensteine
  zeigt vor allem auch die Pionierarbeit, die die BMW Group im Bereich
  nachhaltiger Mobilität geleistet hat. Verteilt auf fünf Plattformen
  vermittelt die Ausstellung dann abwechslungsreich und informativ alle
  wesentlichen Schwerpunkte und Facetten der Marke BMW i.  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit in jeder Faser.</strong></p>
<p>Zunächst begegnen die Besucher im Bereich „Architektur und Antrieb“
  der fundamental neuen Grundstruktur im Fahrzeugbau – der sogenannten
  LifeDrive-Zelle. Hier erfahren sie außerdem Wissenswertes über den
  Elektromotor und den Hochvoltspeicher. Im Mittelpunkt steht dabei das
  2011 erstmals auf der IAA präsentierte Konzeptauto „Megacity Vehicle“,
  aus dem der BMW i3 hervorging. Nach einem 360°-Grad Exkurs zum Thema
  Nachhaltigkeit findet der Besucherweg seine Fortsetzung auf der
  zweiten Plattform, auf der sich das faszinierende BMW i Design
  ausbreitet: Zeichnungen und Infotafeln vergegenwärtigen den
  Schaffensprozess. Dabei spielt auch das Thema „nachhaltiges Gestalten“
  und die damit verbundene Designphilosophie der Marke eine Rolle. Auf
  der anschließenden Material-Plattform kommen all diejenigen Besucher
  ins Staunen, die Begriffe wie Olivenbaumblätter, Eukalyptus, Kenaf und
  PET bislang nicht mit Fahrzeugbau in Verbindung gebracht hatten. Hier
  bietet auch die Darstellung des Recycling- und Demontageprozesses der
  Fahrzeuge interessante Einblicke in die Umweltschutzmaßnahmen der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Städtische Mobilität im Wandel.</strong></p>
<p>Das vorletzte Themenareal lenkt den Blick wieder auf den urbanen
  Lebensraum, in dem sich Carsharing-Konzepte, Charge-Netzwerke und
  App-Lösungen zu Mobilitätsdiensten längst etabliert haben, die aus dem
  Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken sind. Neueste
  Entwicklungen, wie BMW Connected, zeigen den Trend hin zum vernetzten
  und personalisierten Fahren. In der Urban Lounge werden außerdem
  verschiedene Projekte vorgestellt, die das Angebot großer
  Dienstleister in Großstädten künftig ergänzen. Mit einem Blick in die
  Zukunft schließt die Ausstellung ab. Die oberste Plattform „Visionary
  Mobility“ widmet sich der weiteren Ausrichtung der Marke BMW i und
  ihrer Pionierleistung auf dem Gebiet des autonomen Fahrens. Dabei
  werden auch Aspekte der künstlichen Intelligenz angesprochen und die
  besondere Bedeutung des Mitarbeiters angesichts dieser Transformation
  unterstrichen. Denn er ist der entscheidende Erfolgsfaktor bei der
  Weiterentwicklung der innovativen Marke BMW i.</p>
<p> </p>
<p>Die neue Wechselausstellung „BMW i. Visionary Mobility.“ wird vom</p>
<p>23. März 2018 bis voraussichtlich September 2019 in der Schüssel des
  BMW Museums zu sehen sein. Der Besuch der Wechselausstellung ist im
  regulären Eintrittspreis inbegriffen.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.bmw-welt.com/de/experience/exhibitions/exhibition_museum.html">www.bmw-museum.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Weerts<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.weerts@bmw.be">christophe.weerts@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Events,Corporate Heritage,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Mar 2018 10:21:46 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Mar 2018 09:21:46 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Bye Bye BMW 3er: Nach 35 Jahren läuft im BMW Group Werk Rosslyn die BMW 3er Limousine zum letzten Mal vom Band</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bye-bye-bmw-3er-nach-35-jahren-laeuft-im-bmw-group-werk-rosslyn-die-bmw-3er-limousine-zum-letzten-mal-vom-band-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bye-bye-bmw-3er-nach-35-jahren-laeuft-im-bmw-group-werk-rosslyn-die-bmw-3er-limousine-zum-letzten-mal-vom-band-de-lu/</guid><pp:caseid>815439</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Seit 1983 über eine Million BMW 3er produziert +++ BMW Group Werk Rosslyn produziert künftig BMW X3 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Rosslyn, Südafrika.</strong> Nach insgesamt 35 Jahren lief
  heute im BMW Group Werk Rosslyn in Pretoria die BMW 3er Limousine zum
  letzten Mal vom Band. Das Werk produzierte fünf Generationen und
  1.191.604 Einheiten des BMW 3ers. Jede vierte BMW 3er Limousine der
  aktuellen Generation kommt aus dem BMW Group Werk Rosslyn.</p>
<p>„Wir blicken mit großem Stolz auf die außergewöhnliche
  Erfolgsgeschichte des Werks Rosslyn zurück. Im Laufe der Jahre hat
  sich die Weiterentwicklung unserer Produktion und unseres
  Exportprogramms als nachhaltiger Wachstumstreiber erwiesen und
  gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur südafrikanischen
  Wirtschaft geleistet“, kommentierte Tim Abbott, Managing Director BMW
  Group South Africa.</p>
<p>In den kommenden Monaten startet in Rosslyn die Produktion des BMW
  X3. Die Produktion der BMW 3er Limousine wird zukünftig auch durch das
  neue BMW Group Werk in San Luis Potosí, Mexiko, abgedeckt.</p>
<p>
  <strong>Abschied vom BMW 3er im BMW Group Werk Rosslyn</strong></p>
<p>Der BMW 3er ist der Begründer des Segments der modernen
  Sportlimousinen. Dadurch wurde die Baureihe zum Inbegriff der
  sprichwörtlichen Freude am Fahren und zum bestverkauften
  Premiumfahrzeug weltweit. Diese Freude teilten auch die Mitarbeiter
  der Produktion und ihre Leidenschaft kommt bis heute in legendären
  Spitznamen zum Ausdruck. Jede neue Generation des BMW 3ers, die am
  Standort Rosslyn produziert wurde, erhielt einen eigenen Spitznamen.
  So bezeichnen Südafrikaner beispielsweise die dritte Generation des
  BMW 3er aufgrund seiner eleganten Konturen auch als „Dolphin“
  (Delfin). Das Werk produzierte zudem BMW 3er Modelle in limitierter
  Auflage, wie den BMW 333i oder 325iS.</p>
<p>Im Juni 2015 erhielt das BMW Group Werk Rosslyn den Platinum Plant
  Quality Award der J.D. Power Initial Quality Study (IQS) und wurde
  damit zum weltweit besten Werk in der Initial Quality Study 2015 erklärt.</p>
<p>
  <strong>Aus dem BMW 3er wird künftig der BMW X3</strong></p>
<p>Mit der Produktion des neuen BMW X3 in den kommenden Monaten beginnt
  eine neue Ära für das Werk. Im November 2015 bestätigte die BMW Group
  Südafrika ihr langanhaltendes Engagement in dem Land und kündigte eine
  Investition von insgesamt sechs Milliarden Rand in das Werk Rosslyn
  an, eine der größten Investitionen in der gesamten Automobilindustrie
  des Landes. Damit wurde der Standort auf die Produktion des neuen BMW
  X3 vorbereitet. Im Oktober 2017 investierte der Standort Rosslyn
  weitere 160 Millionen Rand, um die Geschwindigkeit der Fertigungslinie
  zu erhöhen.</p>
<p>Stefan Hülsenberg, Leiter des BMW Group Werks Rosslyn, erklärt: „Der
  Umbau erhöht die maximale Produktionskapazität auf 76.000 Einheiten,
  sodass das Werk in Zukunft das höchste Produktionsvolumen in seiner
  insgesamt 45-jährigen Geschichte erreichen kann. Im Moment planen wir
  in unserem Werk ein Zentrum für Produktionsexzellenz. Dazu wurde die
  umfassendste Infrastrukturerweiterung in der Geschichte des Werks
  umgesetzt, und unsere Mitarbeiter wurden in hochmodernen Technologien geschult“.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Weerts<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.weerts@bmw.be">christophe.weerts@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,3 Series,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Feb 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Feb 2018 05:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der Countdown läuft: erste Vorserienmodelle des BMW X7 in den USA vom Band gelaufen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-countdown-laeuft-erste-vorserienmodelle-des-bmw-x7-in-den-usa-vom-band-gelaufen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-countdown-laeuft-erste-vorserienmodelle-des-bmw-x7-in-den-usa-vom-band-gelaufen-de-lu/</guid><pp:caseid>815506</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[• BMW Group Werk Spartanburg, USA, bereitet sich auf Serienproduktion des BMW X7 vor. • Vorstellung des BMW X7 Ende 2018.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Spartanburg. </strong>Im BMW Group Werk Spartanburg,
  USA, hat die Produktion erster Vorserienmodelle des neuen Sports
  Activity Vehicles BMW X7 begonnen. Damit startet der Countdown für die
  letzten zwölf Monate bis zur Vorstellung des Serienfahrzeug Ende 2018.
  Zuvor durchläuft das Fahrzeug noch diverse Erprobungen unter teilweise
  extremen Bedingungen.</p>
<p>Knudt Flor, Leiter des BMW Group Werk Spartanburg: „Wir sind stolz
  darauf, den BMW X7 hier bei uns in Spartanburg, der Heimat der
  X-Modelle, zu produzieren. Dies ist ein ganz besonderes Fahrzeug und
  unsere Mitarbeiter freuen sich auf ein weiteres Mitglied der
  X-Familie. Zusammen mit dem BMW X7 werden insgesamt fünf BMW X-Modelle
  aus Spartanburg weltweit ausgeliefert.“</p>
<p>
  <strong>Camouflage-Folie verschleiert finale Optik</strong></p>
<p>Im Werk dient die Produktion von Vorserienmodellen dazu, die spätere
  Serienproduktion abzusichern und zu optimieren. Folglich laufen die
  Vorserienmodelle des BMW X7 schon jetzt zusammen mit den
  Serienmodellen des BMW X5 und BMW X6 über das gleiche Montageband. Ein
  eigens geschultes Team realisiert den Serienprozess von neuen
  Fahrzeugmodellen im Werk und trainiert die Mitarbeiter für die spätere Serienproduktion.</p>
<p>Die im BMW Group Werk Spartanburg produzierten Vorserienfahrzeuge
  werden an die Experten der Entwicklungsabteilung übergeben. Diese
  benötigen die Vorserienfahrzeuge für die Homologation, für Zulassungen
  und auch für unterschiedliche Erprobungszwecke wie beispielsweise
  Dauerlauferprobungen und Testfahrten unter extremen Bedingungen in den
  Wüstengebieten des Death Valley oder auf den Eis- und Schneepisten Skandinaviens.</p>
<p>Noch im Werk erhält das Vorserienmodell seine Camouflage-Folierung.
  Die auffälligen Streifenmuster sollen dazu beitragen, dass der
  Schleier über der endgültigen Optik des neuen SAV noch nicht vollends
  gelüftet wird.</p>
<p>
  <strong>Fünfte Baureihe im BMW Group Werk Spartanburg</strong></p>
<p>Die BMW Group fertigt in Spartanburg BMW X Modelle für die USA sowie
  für den Weltmarkt. Mit einer Rekordproduktion im Jahr 2016 von über
  411.000 Einheiten ist Spartanburg aktuell das weltweit größte Werk der
  BMW Group. Rund 70 Prozent der in Spartanburg produzierten Fahrzeuge
  werden in über 140 Länder weltweit exportiert. Laut
  US-Handelsministerium ist die BMW Group damit der größte
  Fahrzeugexporteur in den USA, gemessen am Exportwert. Die maximale
  Produktionskapazität liegt bei 450.000 Fahrzeugen pro Jahr.</p>
<p>Mehr als 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im BMW Group
  Werk Spartanburg beschäftigt; bis 2021 sollen weitere rund 1.000
  Arbeitsplätze dazu kommen. Arbeitstäglich laufen in Spartanburg rund
  1.400 Fahrzeuge der Modellreihen BMW X3, X4, X5 und X6 vom
  Montageband; mit dem BMW X7 kommt die fünfte Baureihe hinzu, auf die
  sich das Werk Spartanburg aktuell vorbereitet.</p>
<p>Bislang hat die BMW Group acht Milliarden US-Dollar in den
  Produktionsstandort investiert und seit der Inbetriebnahme am 08.
  September 1994 rund 3,9 Millionen Fahrzeuge gefertigt.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> *Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum BMW X7 existieren.</p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: </strong></p>
<p> </p>
<p>Christophe Koenig, Media relations manager BMW X-Modelle</p>
<p>Telefon: <span>
    <span>
      <span>
        <span>
          <span>
            <span>
              <span>

                <span>+49-89-382-56097</span></span></span></span></span></span></span></span>,
  Fax: <span>
    <span>
      <span>
        <span>
          <span>
            <span>
              <span>
                <span>+49-89-382-20626</span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Christophe.Koenig@bmw.de">Christophe.Koenig@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Sandra Schillmoeller, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</p>
<p>Telefon: <span>
    <span>
      <span>
        <span>
          <span>
            <span>
              <span>

                <span>+49-89-382-12225</span></span></span></span></span></span></span></span>,
  Fax: <span>
    <span>
      <span>
        <span>
          <span>
            <span>
              <span>
                <span>+49-89-382-25878</span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmw.de">Sandra.Schillmoeller@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="http://www.press.bmw.de/">www.press.bmw.de</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
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<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der
  weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern
  und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als
  internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und
  Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit
  Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
  2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
  Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
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            <pubDate>Tue, 19 Dec 2017 18:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 19 Dec 2017 17:00:00 +0000</pp:lastModified>
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