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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                    <description></description>
                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 15:16:14 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:42:00 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                        <title>BMW Group errichtet neues Competence Center Circularity am Standort Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf-de-lu/</link>
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  Demontagezentrum (RDZ) von Unterschleißheim an den BMW Group Standort
  Wackersdorf und baut es dort deutlich aus. Am neuen Standort entsteht
  ein technologisch hochmodernes Competence Center Circularity (CCC),
  das die Entwicklung von Know-How im Bereich der Demontage und
  Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt. Die
  Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist zentrales Element der BMW Group
  Unternehmensstrategie“, sagt Jörg Lederbauer, Vice President
  Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung Hochvoltspeicher und
  elektrischer Antrieb der BMW Group. „Unser neues Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf wird ein zentraler Baustein unserer zirkulären
  Wertschöpfung und hilft, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten. Wir wollen Materialien bestmöglich
  im Kreislauf halten und damit Ressourcen langfristig und werterhaltend
  nutzen. Damit senken wir auch unsere Abhängigkeit von
  Primärrohstoffen. Zudem wird der Einsatz hochwertiger
  Sekundärmaterialien den CO2e-Fußabdruck unserer Fahrzeuge weiter
  deutlich reduzieren.“ </p>
<p>
  <br />Seit über 30 Jahren werden im BMW Group Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) am aktuellen Standort in Unterschleißheim bei
  München Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. So werden die im RDZ erlangten
  Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit von Bauteilen und Materialien
  im Sinne eines Design for Circularity bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Diese fließen auch in
  die Kooperation mit PreZero ein, die die BMW Group kürzlich
  eingegangen ist, um die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale
  der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Altfahrzeugverwertung zu heben.</p>
<p>Auch das weltweite Netzwerk der Verwertungsindustrie profitiert von
  der Arbeit des RDZ. Etwa 3.000 Betriebe in 32 Ländern nutzen eine
  gemeinsame Recycling Datenbank, um sich darüber zu informieren, wie
  wiederverwertbare Bauteile kostengünstig demontiert und wertvolle
  Materialien effizient zurückgewonnen werden können.</p>
<p>Am zukünftigen Standort werden Prozess-, Material- und
  Technologieentwicklung noch enger mit der operativen
  Fahrzeugverwertung verbunden werden. Zu den neuen Umfängen im
  Competence Center Circularity zählen unter anderem das Recycling von
  Wasserstofffahrzeugen, die Automatisierung von Demontageprozessen
  sowie der Know-how Aufbau bei innovativen Schredder- und Sortiertechnologien.</p>
<p>Aus Sicht der BMW Group ist Wackersdorf eine Ideallösung für den
  neuen Standort des Kompetenzzentrums für Zirkularität. So steht das
  BMW Group Werk Wackersdorf seit Jahrzehnten für Flexibilität: Mit der
  Cockpitfertigung, dem Rolls Royce Türen- und Klappenzentrum, der
  Auslandsversorgung für Überseewerke sowie dem Batterietestzentrum
  verfügt der Standort über eine breit gefächerte Expertise und ist fest
  im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Die
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität verbreitert das
  Fundament unseres Standorts. Damit erschließen wir uns ein
  attraktives, zukunftsorientiertes Handlungsfeld“, sagt Stefan Betz,
  Leiter des BMW Group Standorts Wackersdorf. </p>
<p>„Den erfolgreichen Weg der Transformation setzt das Unternehmen nun
  konsequent fort. Die Ansiedlung des neuen Competence Center
  Circularity ist eine wichtige strategische Entscheidung des
  Unternehmens für den Standort Wackersdorf – und vor allem für die
  Beschäftigten. Hierfür haben wir uns auch als Arbeitnehmervertretung
  eingesetzt“, sagt André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group
  Werke Regensburg und Wackersdorf.</p>
<p>„In Wackersdorf haben wir mit BMW seit vielen Jahrzehnten einen
  starken Partner an der Seite. Wir freuen uns, dass die BMW Group mit
  diesem Schritt erneut ihr Engagement am Standort bekräftigt. Das ist
  ein starkes Signal für unseren Standort und für nachhaltige
  Zukunftstechnologien“, sagt Thomas Falter, Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf.</p>
<p>„Das hochmoderne Kompetenzzentrum für Zirkularität wird einen
  wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur
  Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft leisten“, ergänzt Thomas
  Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf. „In Kombination mit dem
  ebenfalls in Wackersdorf geplanten Technologie-Transfer-Zentrum der
  Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der OTH
  Amberg-Weiden in Wackersdorf ist nun auch eine enge Verzahnung von
  Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Kreislaufwirtschaft möglich.
  Damit stärken wir die Region.”</p>
<p>Mit der Standortentscheidung beginnt nun die detaillierte
  Planungsphase für das Competence Center Circularity am neuen Standort.
  Das bestehende RDZ in Unterschleißheim bleibt bis zur Verlagerung
  vollumfänglich in Betrieb. Über die nächsten Schritte informiert die
  BMW Group zu gegebener Zeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Circular Economy,Wackersdorf,Logistics,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:42:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Mar 2026 10:42:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-lu/</guid><pp:caseid>815299</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle der Firma
  Sturm im niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen)
  genutzt. Neben der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m²
  verfügt das Gebäude über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Mobility of the future,Circular Economy,Munich,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt neues Klimaziel für 2035: Mindestens 60 Millionen Tonnen CO2e Einsparung gegenüber 2019 – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Net Zero</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero-de-lu/</guid><pp:caseid>815243</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Zwischenziel auf dem Weg zu Net Zero bis 2050 +++ Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus und alle Antriebsvarianten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, 2. Dezember 2025.</strong> Die BMW Group setzt ein
  weiteres Zwischenziel für das Jahr 2035 zur Reduzierung ihrer
  CO2e-Emissionen auf dem Weg zu Net Zero. Das Unternehmen plant, ihre
  CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr
  2019 zu vermindern. Dies bedeutet eine weitere Reduktion um rund 20
  Millionen Tonnen CO2e zum bereits bestehenden Ziel für 2030.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt dabei eine ganzheitliche
  Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem
  Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Dies ist ein klares
  Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bislang sollen
  bis zum Jahr 2030 gegenüber 2019 mindestens 40 Millionen Tonnen CO2e
  entlang des kompletten Lebenszyklus (Scope 1,2,3) eingespart werden.
  Das zusätzliche Ziel für 2035 führt diesen Pfad konsequent fort und
  ist ein weiterer Schritt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.
  Zugleich wird die Klimaintensität des BMW Group Geschäftsmodells
  weiter deutlich gemindert. Im Jahr 2035 soll verglichen mit 2019
  weniger als halb so viel CO2e je erwirtschaftetem Euro ausgestoßen werden.</p>
<p> </p>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Zielerreichung umfassen: die Erhöhung
  des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Produktion und
  Lieferkette, die steigende Verwendung von Sekundärrohstoffen, die
  Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase, sowie Produkt- und
  Prozessinnovationen. Diese kommen in allen Antriebsvarianten im
  technologieoffenen Ansatz der BMW Group zum Einsatz. Darüber hinaus
  wird die Fahrzeugflotte weiterhin zunehmend elektrifiziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat sich bewusst für ein weiteres Ziel bis 2035
  entschieden, um ihre Dekarbonisierungsstrategie konsequent
  voranzutreiben. Die weltweite Kundennachfrage nach Elektrofahrzeugen
  allein wird nicht ausreichen, um die gesetzten CO2e-Ziele für 2030 und
  2035 zu erreichen. Der ganzheitliche Ansatz, um die CO2e-Emissionen zu
  reduzieren, umfasst daher den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs
  und ist unabhängig von der Antriebsvariante.</p>
<p> </p>
<p>In der Lieferkette, die insbesondere bei den elektrischen Modellen
  hinsichtlich der CO2e-Emissionen an Bedeutung gewinnt, setzt das
  Unternehmen auf die gesteigerte Nutzung von Sekundärrohstoffen und
  erneuerbaren Energien. Konkret im Fokus stehen dabei CO2e-intensive
  Komponenten wie der Hochvoltspeicher, sowie Aluminium und Stahl.
  Ebenso kommen Produkt- und Prozessinnovationen zum Einsatz, wie z.B.
  bei der sechsten Generation (Gen6) der Batterietechnologie der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Auch in der Produktion setzt sich die BMW Group klare Maßstäbe: So
  stammt z.B. seit 2020 der extern bezogene Strom für alle Werke
  weltweit ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Die BMW Group
  arbeitet zudem kontinuierlich daran, fossile Energieträger zu
  ersetzen. Das neue iX3- Werk in Debrecen, Ungarn ist das erste
  Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den
  Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas produziert.</p>
<p> </p>
<p>Um die CO2e-Emissionen in der Nutzungsphase zu senken, setzt die BMW
  Group neben der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte auf zusätzliche
  Effizienzmaßnahmen, wie z.B. BMW EfficientDynamics. Damit werden
  Effizienzpotentiale in allen Subsystemen des Fahrzeugs, z.B. Antrieb,
  Reifen, Aerodynamik konsequent erfasst und umgesetzt – unabhängig von
  der Antriebstechnologie. Der neue BMW iX3 realisiert damit z.B. einen
  um bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber
  dem Vorgängermodell.</p>
<p> </p>
<p>Die Erreichung des neuen Ziels hängt auch von unterschiedlichen
  Rahmenbedingungen ab, wie z.B. der Transformation der Stahlindustrie
  hin zu mehr CO2e-reduziertem Stahl, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur,
  dem Fortschritt der Kreislaufwirtschaft sowie der Weiterentwicklung
  von Batteriezelltechnologien. Die BMW Group arbeitet daher intensiv an
  weiteren strategischen Maßnahmen wie z.B. der ständigen Erweiterung
  der Inhouse-Expertise in hochmodernen Batteriezell-Kompetenzzentren
  oder innovativen Kreislaufwirtschaftsprojekten.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Nachhaltigkeit
      im iX3  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Batterie
      Kompetenzzentren  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
      Group Recycling und Demontagezentrum  </a></p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Isabel Richter</p>
<p>Teamleitung Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group</p>
<p>Telefon: +49-151-601-53189</p>
<p>E-Mail: Isabel.Richter@bmwgroup.com</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<hr />
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a><a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/bl/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Dec 2025 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Umwelterklärung: Alle Parsdorfer BMW Group Betriebsstätten in EMAS-Umweltregister aufgenommen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</guid><pp:caseid>815306</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals auch Parsdorfer Pilotwerk für Hochvoltbatterien inkludiert +++  BMW Group erfüllt strenge Anforderungen +++ Umwelterklärung online +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Im Zuge der Veröffentlichung der
  Umwelterklärung 2024 sind nun alle Betriebsstätten der BMW Group in
  Parsdorf Teil des europäischen Umweltregisters EMAS. Neben dem BMW
  Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell Manufacturing
  Competence Center, CMCC) und der Versuchsteilelogistik ist erstmalig
  auch das Pilotwerk für Hochvoltbatterien in Parsdorf in die
  Umwelterklärung und EMAS-Registrierung inkludiert. EMAS steht für
  „Eco-Management and Audit Scheme“ (Umweltmanagement und
  Betriebsprüfung) und ist das nach eigenen Angaben anspruchsvollste
  Umweltmanagementsystem weltweit. "Wir freuen uns sehr über die
  EMAS-Registrierung all unserer Betriebsstätten in Parsdorf. Diese
  Auszeichnung unterstreicht, dass wir mit unseren Prozessen auf einem
  sehr hohen wirtschaftlichen und ökologischen Niveau unterwegs
  sind", sagt Hansjörg Schilp, Leiter des CMCC und des Pilotwerks
  für Hochvoltbatterien Parsdorf. "Das gesamte Team leistet hierfür
  eine hervorragende Arbeit.“</p>
<p>
  <strong>EMAS: Strenge Anforderungen und hohe Umweltstandards</strong></p>
<p>Um in das EMAS-Register aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen
  strenge Anforderungen erfüllen und hohe Umweltstandards einhalten. Sie
  ist ein weltweit anerkannter Standard, der Unternehmen dabei
  unterstützt, ihre Umweltauswirkungen zu managen und kontinuierlich zu
  verbessern. Ein zentraler Bestandteil des Umweltmanagementsystems nach
  EMAS ist die internationale Umweltmanagement-Norm ISO 14001. Darüber
  hinaus richtet EMAS den Fokus auf messbare Verbesserungen, Transparenz
  und Rechtssicherheit. Durch die Auditierung soll die Umweltleistung
  von Unternehmen kontinuierlich verbessert werden; beispielsweise durch
  die Steigerung der Energie- oder Materialeffizienz sowie die
  Verringerung von Emissionen, Abwasser und Abfällen am Standort. Neben
  diesen direkten Umweltaspekten werden auch die indirekten Aspekte, wie
  etwa die Umweltverträglichkeit der Produkte, Beschaffung und
  Lieferketten, das Verhalten von Auftragnehmern oder die Arbeitswege
  der Beschäftigten erfasst und bewertet. (Quelle: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas</a>)</p>
<p>
  <strong>Effizienter Betrieb und Konzepte für die Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p>Die validierte Umwelterklärung und die damit verbundene Aufnahme in
  das EMAS-Register durch die IHK München und Oberbayern unterstreichen
  die hohen Umweltstandards der BMW Group in Parsdorf. Die
  Batteriezellfertigung im Parsdorfer CMCC, einer der drei Parsdorfer
  Betriebsstätten, wird zu 100% mit Strom aus erneuerbaren
  Energiequellen betrieben. Das Warmwasser für Prozesslüftungen wird
  über die Abwärme verschiedener Primärprozesse gewonnen. Alle drei
  Betriebsstätten in Parsdorf nutzen Wärmepumpen für ihren Betrieb. „In
  unseren Pilotlinien für Batteriezellen und Hochvoltbatterien
  konzentrieren wir uns darauf, kritische Rohstoffe und Energiebedarfe
  zu reduzieren, Lösungsmittel zu vermeiden und innovative Ansätze für
  die Kreislaufwirtschaft zu entwickeln“, erklärt Schilp. Die Rohstoffe
  zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren von Batteriezellen und
  Hochvoltbatterien. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  ihnen ist daher auch aus ökonomischer Perspektive notwendig. In
  Parsdorf gewinnt die BMW Group hierfür wichtige Erkenntnisse. Die
  während des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe werden, wo es
  technisch möglich ist, mithilfe des Direktrecyclings in den
  Wertschöpfungskreislauf der BMW Group Kompetenzzentren zugeführt. Bei
  diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  Bestandteile zerlegt werden.</p>
<p>
  <strong>Transparente Berichterstattung: Die Umwelterklärung ist online</strong></p>
<p>Die Umwelterklärung der BMW Group Betriebsstätten in Parsdorf (CMCC,
  Pilotwerk für Hochvoltbatterien und Versuchsteilelogistik) wurde von
  unabhängigen Gutachtern der TÜV SÜD Umweltgutachter GmbH geprüft. Sie
  kann auf folgender Internetseite abgerufen werden: <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html">www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html</a></p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung im CMCC Parsdorf beginnt mit der
  Elektrodenproduktion: Hier wird das Grundmaterial, unter anderem
  bestehend aus Graphit für die Anode und Nickeloxiden für die Kathode,
  mit Bindern und Lösemittel in einem exakt bemessenen Verhältnis
  zueinander dosiert und gemischt. Dabei entsteht das sogenannte
  „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien beschichtet und nach
  der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht man vom Kalandrieren.
  Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie ist nur wenige
  Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines Spinnennetzes. Die
  Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In der Zellmontage
  werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache als kalandrierte
  Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu sogenannten „Jelly Rolls“
  gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt. Die Zellen werden nun mit
  Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen und abschließend auf ihre
  Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>Parsdorfer Pioniere: So baut die BMW Group ihre
    Hochvoltbatterien für die Gen6<br /></strong>In Parsdorf befindet
  sich auch das größte BMW Group Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der
  Gen6. Vor dem Produktionsstart in den Serienwerken in Debrecen
  (Ungarn), Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Shenyang (China), San
  Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) werden hier die
  Produktionsprozesse entwickelt und getestet. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Zwischenzeitlich wurden diese Batterien auch nach
  Debrecen in das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  ersten Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut wurden. Für die
  Serienfertigung bezieht die BMW Group die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Locations,Production Plants,CO2 Emissions,Awards]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:21:27 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Oct 2025 08:21:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>My BMW App zeigt Fahrern erstmals CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus-de-lu/</guid><pp:caseid>815237</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fußabdruck basiert auf Vehicle Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++ Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My
  BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fußabdruck basiert auf Vehicle
  Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++
  Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++<br />
  <br />
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bietet Fahrern erweiterte
  Möglichkeiten zur individuellen Auswertung ihrer Fahrstatistiken in
  der My BMW und MINI App: Mit dem neuesten, seit Juni verfügbaren
  Update können Fahrer erstmals ihren individuellen CO2-Fußabdruck
  sehen. Knapp drei Jahre nach der Einführung von My Trips zur
  Auswertung der eigenen Fahrten schlüsseln diese nun auch die
  Emissionen auf.</p>
<p>„Unsere Nutzungsuntersuchungen zeigen: Die Informationen in My Trips
  sind eine der beliebtesten Funktionen in der App“, sagt Dirk Wiedmann,
  Senior Vice President Vertriebssteuerung und –strategie,
  Digitalisierung „Mit der Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks
  bauen wir die erfolgreiche Funktion aus. Wir machen unseren Kunden
  Nachhaltigkeitsinformationen auf einem beliebten, vielfach genutzten
  Weg zugänglich – einfach und unkompliziert.“</p>
<p>
  <strong>Emissionen aus Fahrzeugproduktion und -nutzung: Zwei Werte für
    den individuellen Fußabdruck. </strong>
  <br />Der individuelle CO2-Fußabdruck ist technologieoffen konzipiert
  und sowohl für Verbrennungsantriebe als auch für vollelektrische
  Fahrzeuge und Plug-in-Hybride verfügbar. Zum Start wird das Angebot in
  mehreren europäischen Ländern für ausgewählte Modelle ausgerollt*. Die
  Berechnung basiert auf zwei zentralen Werten.</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugnutzung:</strong> My Trips wertet die
    gefahrenen Strecken aus und berechnet anhand der dabei verbrauchten
    Energie die CO2-Emissionen. Hierzu werden mit Daten der
    Internationalen Energie-Agentur (IEA) CO2-Äquivalente berechnet. Bei
    Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb berechnet die App aus dem
    verbrauchten Kraftstoff die angefallene Menge CO2. Bei
    batterieelektrischen Fahrzeugen zeigt sie an, welche Emissionen mit
    dem durchschnittlichen nationalen Strommix verursacht wurden.
    Zusätzlich informiert sie Fahrer darüber, welche Emissionen im
    Vergleich dazu bei der Nutzung von Grünstrom anfallen.</li>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugproduktion:</strong> Diese fallen
    während der Herstellung an – erfasst werden die Emissionen der
    Rohstoffverarbeitung, Materialbeschaffung, Transportlogistik und
    Produktion eines Modells. Die BMW Group ermittelt diese Emissionen
    bereits für eine Vielzahl von Modellen in Form der sogenannten
    Vehicle Footprint Reports. Diese werden nach anerkannten Standards
    für die Erstellung von Ökobilanzen erarbeitet und vom TÜV Rheinland
    zertifiziert. Sie stehen auch auf der Website der BMW Group zum <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html#accordion-d00c560734-item-9799f84bd4">Download</a> bereit.</li></ul>
<p>
  <strong>Bereit für die Elektromobilität: My BMW App hilft beim Umstieg.</strong></p>
<p>Weiterhin in der My BMW App verfügbar ist auch die im Sommer
  vergangenen Jahres vorgestellte „Elektrofahrzeug-Analyse“. Sie bietet
  Kunden, deren BMW von einem Verbrenner angetrieben wird, die
  Möglichkeit zu simulieren, wie gut ein vollelektrisch angetriebener
  BMW mit ihrem persönlichen Fahrprofil harmoniert. Dazu wählt der Kunde
  in der App ein elektrisches BMW Modell als Alternative aus. Ab einer
  Fahrleistung mit dem Verbrenner-Modell von mehr als 200 Fahrten und
  2.000 Kilometern zeigt die Analyse die Fahrten, die auch mit einer
  einzigen Ladung des gewählten Elektrofahrzeugs hätten absolviert
  werden können, sowie Lademöglichkeiten in der Nähe häufig angefahrener
  Ziele. Mehr als 100.000 User haben die Analyse bis Mai 2025 bereits genutzt.</p>
<p>Weltweit nutzen mehr als 14 Mio. Kunden die My BMW und MINI App. Die
  My Trips Funktion ist in mehr als 90 Ländern verfügbar und wird von
  1,9 Millionen Nutzern aktiv genutzt.<br />
  <br />
  <br />
  <br />* Die neue Funktion wird zu Beginn ausschließlich für Nutzer
  ausgewählter Fahrzeuge zur Verfügung stehen, für die ein
  TÜV-zertifizierter Carbon Footprint berechnet wurde. Das Angebot
  startet in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg,
  den Niederlanden und der Schweiz. Verfügbare Modelle sind der BMW 1er
  (Schlüsselnummer 81GE), BMW 2er (31GH), BMW X2(71GM, 21GM), BMW X3
  (11GR, 31GP, 65GP), BMW 5er (31FK, 11JF, 71FJ), BMW 5er Touring (11HH,
  11GW, 21GV), BMW M5 (81FK) und BMW iX (41CF) sowie MINI Cooper (11GC),
  MINI Cooper C (11GD), MINI Aceman (31GC) und MINI Countryman (41GA, 11GA).<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong>Wieland Bruch,</p>
<p>BMW Produktkommunikation</p>
<p>Elektromobilität und Nachhaltigkeit</p>
<p>Telefon: +49-89-382-72652</p>
<p>Mobil: +49-176-601-72652</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Wieland.Bruch@bmw.de">Wieland.Bruch@bmw.de</a> <br />
  <br />
  <a name="_Hlk202960375"></a>Martin Tholund, <br />Pressesprecher
  Digital Car, Electronics and Software, Technology Partnerships,
  Digital Products and Services</p>
<p>Telefon: +49-151-601-77126</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Martin.Tholund@bmwgroup.com">Martin.Tholund@bmwgroup.com</a>  <br />
  <br />Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: presse@bmw.de<br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. <br />
  <br />
  <a name="_Hlk202960505"></a>
  <a name="_Hlk192709366"></a>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a name="_Hlk202960478"></a><a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Environment,Sustainability,BMW,Research &amp; Development,Efficient Dynamics,ConnectedDrive,MINI,Software Development,Intelligent Connected Vehicles]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Jul 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-lu/</guid><pp:caseid>815173</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>
  <a name="_Hlk179967367"></a>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group
  Immobilienmanagement, betont: „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur
  eine der größten Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben
  damit auch direkt auf dem Werksgelände die regenerative
  Energieversorgung der BMW Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bild 01: Photovoltaik im BMW Group Werk Dingolfing (Symbolbild)</p>
<p>Bild 02: Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Saskia Graser, BMW Group Werk Regensburg, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 941 770 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Locations,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-lu/</guid><pp:caseid>815086</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von einer Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeuge der NEUEN KLASSE, bis 2030 mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und Batteriezellen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.</p>
<p>In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry McMaster,
  Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied des
  Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen</strong></p>
<p>Gemäß des Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das
  Ziel, die Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion
  stattfindet. Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner
  gefunden, der in South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen
  wird, um das Werk Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue,
  runde Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die
  BMW eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden
  und künftig in den E-Fahrzeugen der NEUEN KLASSE eingesetzt werden.
  Die jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu 30 GWh.</p>
<p>Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20 Prozent
  erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessern und
  die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren
  sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent, indem die Zell-lieferanten Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und
  Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im Kreislauf
  befindliches Material.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt, um
  die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.</p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group bereits
  angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken in
  Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina</strong></p>
<p>Von den heute angekündigten, neuen Investitionen in Höhe von 1,7
  Milliarden US-Dollar werden 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines
  neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe
  des Werks Spartanburg verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  nächsten Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e (Kraftstoffverbrauch
  in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 20,5-18,9 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 59-45 WLTP) und BMW X5 xDrive45e (Kraftstoffverbrauch in
  l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 27,7-24,3 WLTP; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27
  WLTP) benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im
  Jahr 2021 hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW
  X-Modelle produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der
  Erfahrung und Expertise der bereits bestehenden Produktion von
  Hochvoltbatterien im Werk Spartanburg profitieren.</p>
<p>„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina zeigt
  die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für den
  Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Spartanburg </strong></p>
<p>Vor 30 Jahren begann der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre
  später startete die Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das
  Werk zum globalen Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles
  entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil des globalen
  Produktionsnetzwerks des Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit
  eine Investition von fast zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000
  Beschäftigte und eine jährliche Produktionskapazität von bis zu
  450.000 Fahrzeugen. Bis heute hat das Werk mehr als sechs Millionen
  Fahrzeuge produziert - für den amerikanischen und den Weltmarkt.
  Aufgrund dieser Stärke war die BMW Group in den letzten acht Jahren
  wertmäßig der größte Automobilexporteur aus den USA.</p>
<p>Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter die
  Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M Modelle
  und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e und den
  BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW XM
  (Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte) startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über
  300 Lieferanten in den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte
  Tier-1-Zulieferer allein in South Carolina.</p>
<p>„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg. Mit
  der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig und
  bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte Flexibilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und
  verfolgt in den USA die gemeinsamen Ambitionen hinsichtlich der
  Klimaziele und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen.
  Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg der
  „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an Fahrzeugen
  mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>360-Grad-Ansatz </strong></p>
<p>Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem Weg zur
  Klimaneutralität ist die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
  <li>
    <strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
  <li>
    <strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine <a name="_Hlk117021197"></a>(Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 19,6-18,4 WLTP) wird noch in diesem Jahr auf den Markt
  kommen. Mit der NEUEN KLASSE wird die BMW Group einen deutlichen
  Schritt nach vorne machen. Weitere Informationen über den Fokus der
  BMW Group auf Nachhaltigkeit und den einzigartigen Ansatz zur
  Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</sub></p>
<p>
  <sub>
    <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Eckhard Wannieck, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com">Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 28042</sub></p>
<p>
  <sub>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk, Nachhaltigkeit</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
    Telefon: +49 (0) 151 601 12225</sub></p>
<p>
  <sub>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 176 601 28556</sub></p>
<p>
  <sub>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Martina.Hatzel@bmwgroup.com">Martina.Hatzel@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 11966</sub></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>
    <strong>Für Fragen zu Envision AESC wenden Sie sich bitte an</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Lauren Flanagan, Senior Director International Government
    Relations & Communications, Envision Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:lauren.flanagan@envision-energy.com">lauren.flanagan@envision-energy.com</a>,
    Tel. +44 7379 340 101</sub></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Technology,Company,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Oct 2022 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Leistung, CO2-reduzierte Produktion, Kosten  deutlich reduziert: Die BMW Group setzt in der Neuen Klasse ab 2025 innovative BMW Batteriezellen im Rundformat ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein-de-lu/</guid><pp:caseid>815049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neu entwickelte BMW Rundzelle optimal auf Architektur der Neuen Klasse ausgerichtet +++ Kostenreduktion für gesamten Hochvoltspeicher um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu aktueller Generation +++ CO2-reduzierte Produktion mit Grünstrom und Sekundärmaterial +++ Enormer Technologiesprung bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite +++ Batteriezellfabriken mit Kapazität von je bis zu 20 GWh/a an sechs Standorten in USMCA, Europa und China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Für die BMW Group steht fest:
  Leistungsstarke, innovative und nachhaltig produzierte Batteriezellen
  sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle Elektromobilität
  der Zukunft. Mit den Modellen der Neuen Klasse startet die BMW Group
  ab 2025 in eine neue Ära der E-Mobilität und setzt <strong>erstmals
    neu entwickelte, runde Batteriezellen</strong> ein, die optimal auf
  die neue Architektur abgestimmt sind.</p>
<p>„Mit der neu entwickelten sechsten Generation unserer
  Lithium-Ionen-Zellen steht ein enormer Technologie-Sprung bevor: Die
  Energiedichte wird um mehr als 20 Prozent erhöht, die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite
  um bis zu 30 Prozent verbessert“, sagt <strong>Frank Weber</strong>,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung. „Zudem verringern
  wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu
  60 Prozent. Das sind große Schritte im Hinblick auf die Nachhaltigkeit
  und den Kundennutzen.“</p>
<p>„Und um unseren Bedarf langfristig abzudecken, werden wir mit unseren
  Partnern Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Kapazität von
  jeweils bis zu 20 GWh an sechs Standorten in den für uns wichtigen
  Märkten aufbauen: zwei in China, zwei in Europa und zwei in USMCA“,
  ergänzt <strong>Joachim Post</strong>, Vorstand der BMW AG für Einkauf
  und Lieferantennetzwerk. „Zudem haben wir für die
  CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung mit unseren Partnern vereinbart,
  dass sie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und Nickel anteilig
  Sekundärmaterial einsetzen und in der Produktion Grünstrom verwenden.“</p>
<p>Für die Produktion der neuen BMW Batteriezellen hat die BMW Group
  <strong>Aufträge</strong> in Höhe eines <strong>zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrags</strong> vergeben. Dank des umfassenden
  Inhouse-Know-hows aus dem eigenen Kompetenzzentrum Batteriezelle ist
  es dem Team aus Entwicklung, Produktion und Einkauf gelungen, die
    <strong>Kosten für den Hochvoltspeicher durch die neue Batteriezelle
    und das neue Integrationskonzept der von BMW entwickelten
    Speichertechnologie deutlich zu verringern. </strong>Nach heutigen
  Marktprämissen können die Kosten im Vergleich zur aktuellen, fünften
  Generation um <strong>bis zu 50</strong> <strong>Prozent</strong>
  gesenkt werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die
  <strong>Herstellungskosten</strong> von vollelektrischen Modellen auf
  das Niveau von Fahrzeugen mit modernster Verbrennungsmotor-Technologie
  zu bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiesprung: neues Zellformat und weiterentwickelte
    Zellchemie </strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Für die in der
  Neuen Klasse eingesetzte BMW eDrive Technologie der dann sechsten
  Generation hat das Unternehmen <strong>Zellformat und
  Zellchemie</strong> grundlegend weiterentwickelt. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die <strong>Reichweite</strong> deutlich um <strong>bis zu
  30 Prozent</strong> (nach WLTP) zu <strong>erhöhen</strong>.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen. Bezogen auf die prismatischen
  Zellen der fünften BMW Batteriezellgeneration wird in den BMW
  Rundzellen der sechsten Generation kathodenseitig der Nickelgehalt
  erhöht sowie gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig
  wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische
  Energiedichte in der Zelle um mehr als 20<strong> </strong>Prozent.</p>
<p>Das Speichersystem übernimmt eine tragende Rolle in der
  Karosseriestruktur der Neuen Klasse. Je nach Modell kann es flexibel
  und platzsparend im Bauraum integriert werden („Pack-to-open-body“).
  Die Ebene des Zellmoduls entfällt.</p>
<p>Energiespeicher, Antrieb und <strong>Ladetechnologie</strong> der
  Neuen Klasse werden außerdem über eine auf 800 Volt erhöhte Spannung
  verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellfabriken in China, Europa und USMCA mit jeweiliger
    Gesamtkapazität von bis zu 20</strong> <strong>GWh pro Jahr</strong></p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen für die Neue Klasse abzudecken, hat
  die BMW Group einen zweistelligen Milliarden-Eurobetrag an bereits
  zwei Partner für den Bau von Batteriezellfabriken vergeben: CATL und
  EVE Energy. Beide Partner werden in China und Europa jeweils zwei
  Gigafactories errichten. Jede der Batteriezellfabriken wird über eine <strong>jährliche</strong>
  <strong>Gesamtkapazität von bis zu 20 GWh</strong> verfügen. Zwei
  weitere Batteriezellfabriken, für die die Nominierung der Partner noch
  aussteht, sollen in der Region der nordamerikanischen Freihandelszone
  USMCA entstehen.</p>
<p>Die drei Regionen werden durch neue Lieferketten, neue Netzwerke für
  Sublieferanten und neue Arbeitsplätze auch wirtschaftlich profitieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung durch Einsatz von
    Grünstrom und Sekundärmaterial</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten wird.
  Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller
    <strong>Kobalt, Lithium und Nickel</strong> einsetzen, das anteilig
  aus <strong>Sekundärmaterial</strong> besteht, also aus nicht neu
  abgebauten, sondern sich bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen.
  Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen
  ausschließlich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird
  die BMW Group den <strong>CO<sub>2</sub>-Footprint</strong> in der
  Batteriezellproduktion <strong>um bis zu 60 Prozent</strong> gegenüber
  der aktuellen Generation von Batteriezellen <strong>reduzieren</strong>.</p>
<p>Die Wiederverwendung von Rohstoffen wird in Zukunft einer der
  Erfolgsfaktoren der E-Mobilität werden. <strong>Zirkuläre
  Kreisläufe</strong> senken den Bedarf an neuen Rohstoffen, verringern
  das Risiko der Verletzung von Umwelt- und Sozialstandards in der
  Lieferkette und führen in der Regel zu einem deutlich geringeren
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss. Langfristiges Ziel der BMW Group ist es
  daher, eine vollständig <strong>kreislauffähige Batteriezelle</strong>
  einzusetzen. In China baut das Unternehmen aktuell einen geschlossenen
  Kreislauf zur <strong>Wiederverwendung der Rohstoffe Nickel, Lithium
    und Kobalt</strong> aus Hochvoltbatterien auf und legt damit den
  Grundstein für einen zukunftsweisenden Materialkreislauf.</p>
<p>Die für die neue BMW Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe
  Kobalt und Lithium werden aus <strong>zertifizierten Minen</strong>
  stammen. So erhält das Unternehmen vollständige <strong>Transparenz
    über die Abbaumethoden</strong> und kann einen
    <strong>verantwortungsvollen Abbau</strong> sicherstellen. Die
  Beschaffung der beiden Rohstoffe aus zertifizierten Minen erfolgt
  dabei entweder über die BMW Group direkt oder über den Batteriezellhersteller.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in
  Initiativen, die <strong>Standards für eine verantwortungsvolle
  Rohstoffgewinnung</strong> erarbeiten und über die
    <strong>Zertifizierung von Minen</strong> die Einhaltung von Umwelt-
  und Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Damit macht sich das
  Unternehmen auch technologisch, geografisch und geopolitisch
  unabhängiger von einzelnen Vorkommen und Lieferanten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Entwicklung künftiger BMW Batteriezellen in
    Inhouse-Kompetenzzentren <br /></strong>Die BMW Group arbeitet
  permanent an der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen. So
  bietet die Speichertechnologie der sechsten Generation auch die
  <strong>Option</strong>, erstmalig <strong>Kathoden aus
    Lithium-Eisenphosphat (LFP)</strong> einzusetzen. Dadurch kann auf
  die kritischen Rohstoffe Kobalt und Nickel im Kathodenmaterial
  gänzlich verzichtet werden. Parallel dazu treibt die BMW Group auch
  die Entwicklung von<strong> Feststoffbatterien
    (All-Solid-State-Battery, ASSB)</strong> konsequent voran. Das
  Unternehmen strebt an, bis zum Ende des aktuellen Jahrzehnts
  serienreife Hochvoltbatterien dieses Typs präsentieren zu können.
  Schon deutlich vor 2025 wird die BMW Group ein Demonstrator-Fahrzeug
  mit dieser Technologie an Bord vorstellen.</p>
<p>Bereits seit 2008 arbeitet die BMW Group am konsequenten Aufbau ihrer
  Kompetenz auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie. Seit 2019
  wird dieses Knowhow im Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell
  Competence Center, BCCC) der BMW Group in München gebündelt. Das BCCC
  deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und
  Entwicklung über das Design der Batteriezellen bis zur
  Produzierbarkeit ab.</p>
<p>Um Innovationen auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie schnell
  und effizient in die Praxis umsetzen zu können, nutzt die BMW Group
  ein Netzwerk aus rund 300 Partnern, in dem unter anderem mit
  etablierten Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen kooperiert wird.</p>
<p>Abgesichert werden die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse
  künftig im neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf bei München. Dort
  beginnt Ende 2022 die Inbetriebnahme der seriennahen Produktion von
  Mustern der künftigen BMW Batteriezellgeneration, die dann ab 2025 in
  der Neuen Klasse zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die Pilotlinie im Kompetenzzentrum ermöglicht es, den
  Produktionsprozess der Zelle unter seriennahen Bedingungen zu
  analysieren und zu verstehen. Das trägt dazu bei, zukünftige
  Lieferanten bei der Zellproduktion entsprechend eigener Expertise und
  Vorgaben zu befähigen. Damit kann die Produktion von Batteriezellen
  hinsichtlich Qualität, Leistung und Kosten weiter optimiert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Klasse wird signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen leisten</strong></p>
<p>Mit dem schnell wachsenden Produktangebot und der hohen Nachfrage
  will die BMW Group bereits Ende 2025 mehr als zwei Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße gebracht haben.</p>
<p>Ab Mitte des Jahrzehnts wird die rein elektrische Neue Klasse einen
  signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen der BMW Group leisten. Die
  Neue Klasse besitzt dabei das Potenzial, die Marktdurchdringung der
  E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen: So könnte der Anteil von
  50 Prozent vollelektrisch angetriebener Fahrzeuge am weltweiten Absatz
  der BMW Group bereits vor 2030 erreicht werden.</p>
<p>Die Marke MINI wird ab Anfang der 2030er Jahre bereits über ein
  ausschließlich vollelektrisches Angebot verfügen. Rolls-Royce wird ab
  2030 ebenfalls zur rein elektrischen Marke. Außerdem werden alle
  zukünftigen neuen Modelle von BMW Motorrad im Bereich der urbanen
  Mobilität vollelektrisch sein.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation<br />E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>
  , Tel.: +49 (0) 176 601 28556</p>
<p>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk,
  Nachhaltigkeit<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
  Telefon: +49-89-382-12225</p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,BMW i,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Sep 2022 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nachhaltige Reifen für den BMW X5 Plug-in-Hybrid: BMW Group setzt als erster Automobilhersteller neue Pirelli-Reifen mit FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-lu/</guid><pp:caseid>815392</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 22-Zoll-Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen +++ Zertifizierung der Plantagen gemäß den Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council TM (FSC TM) +++ Wendt: „Tragen zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group intensiviert ihre Aktivitäten
  im Bereich der Nachhaltigkeit. Als erster Automobilhersteller weltweit
  stattet die BMW Group Automobile mit Reifen auf Basis von
  nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem
  holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen, aus. Das
  Unternehmen bezieht die 22-Zoll-Reifen zunächst exklusiv von Pirelli
  und setzt sie ab August dieses Jahres beim BMW X5 xDrive45e
  Plug-in-Hybrid ein <em>(Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,7 – 1,2 
    l/100km (WLTP), 2,1 – 1,6 l/100 km (NEFZ); Stromverbrauch
    kombiniert: 27,7 – 24,3 kWh/100 km (WLTP), 25,2 – 23,5 kWh/100 km
    (NEFZ); CO2-Emissionen kombiniert: 39 – 27 g/km (WLTP), 47 – 37 g/km
  (NEFZ)).</em> Die Zertifizierung der Plantagen sowie der komplexen
  Lieferkette des Naturkautschuks und Rayons erfolgt gemäß den strengen
  Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council (FSC).</p>
<p>„Als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema
  Nachhaltigkeit voranzugehen und Verantwortung zu übernehmen“, sagte
  Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. „Im Bereich Naturkautschuk engagieren wir uns
  schon seit 2015 für Verbesserungen beim Anbau und für eine höhere
  Transparenz im Lieferantennetzwerk. Der Einsatz von Reifen aus
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk ist eine Pionierleistung in dieser
  Branche. Damit tragen wir zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder
  bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“</p>
<p>Naturkautschuk ist der Grundstoff für viele Produkte des täglichen
  Lebens, wie Gummistiefel oder Matratzen. Ungefähr sechs Millionen
  Kleinbauern weltweit sind für über 80% des weltweiten Anbaus von
  Naturkautschuk verantwortlich. Sie betreiben im sogenannten
  Kautschuk-Gürtel in den tropischen Regionen unter unterschiedlichsten
  Bedingungen kleine Farmen in der Größe von ein bis zwei Hektar.
  Einheitliche soziale und ökologische Anbaubedingungen mit diesen
  Millionen von kleinen Einzelbetrieben zu vereinbaren stellt daher eine
  große Herausforderung dar.</p>
<p>Der mit Abstand größte Anteil des weltweit angebauten Naturkautschuks
  geht in die Produktion von Reifen. Aufgrund seiner hohen Elastizität
  und seiner Widerstandsfähigkeit ist Naturkautschuk aktuell für die
  Reifenproduktion unersetzbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kleines Siegel, große Wirkung</strong></p>
<p>Als unabhängige Organisation hat FSC in den vergangenen Jahren einen
  international anerkannten und anspruchsvollen Zertifizierungsstandard
  entwickelt, der weltweit für eine umweltgerechte, sozialverträgliche
  und ökonomisch rentable Forstwirtschaft eingesetzt wird. Diesen
  Standard wendet die Organisation, deren bekanntes Logo sich in der
  Holz- und Papierwirtschaft bereits etabliert hat, auch auf Produkte
  aus Naturkautschuk an.</p>
<p>Der neue 22-Zoll-Reifen P ZERO ∗ ist nun der weltweit erste Reifen,
  der mit dem begehrten Siegel des FSC ausgestattet wurde. Hierfür hat
  Pirelli sein Werk in Rome, USA, auf die Produktion Reifen mit
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon umgestellt. Von dort
  werden die Reifen in das rund 370 km entfernte BMW Group Werk
  Spartanburg, USA, geliefert und am BMW X5 Plug-in-Hybrid verbaut. Die
  Sternmarkierung ∗ im Namen weist darauf hin, dass der neue Reifen den
  strengen Leistungsanforderungen der BMW Group entspricht. Diese
  beinhalten einen besonders niedrigen Rollwiderstand und Geräuschpegel.</p>
<p>Giovanni Tronchetti Provera, Pirellis Senior Vice President für
  Nachhaltigkeit und zukünftige Mobilität, sagte: „Schon bevor
  nachhaltige Mobilität auf die Straße kommt beginnt sie bei den
  Rohstoffen. Mit dem weltweit ersten FSC-zertifizierten Reifen stellt
  Pirelli einmal mehr sein Engagement unter Beweis, immer
  anspruchsvollere Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verfolgen und
  belegt die ständige Arbeit an innovativen Materialien und immer
  fortschrittlicheren Produktionsprozessen. Wir investieren weiterhin in
  nachhaltiges Wachstum für unseren Planeten. Wohl wissend, dass dies
  auch für die Zukunft unserer Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist."</p>
<p>Jeremy Harrison, Chief Markets Officer von FSC International, fügte
  hinzu: „Der neue FSC-zertifizierte Pirelli-Reifen ist ein wichtiger
  Meilenstein in dem Bestreben, wirtschaftliche, soziale und ökologische
  Vorteile in der gesamten Wertschöpfungskette von Naturkautschuk zu
  erzielen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer
  nachhaltigeren Wertschöpfungskette für Naturkautschuk und trägt dazu
  bei, die Entwaldung zu verringern und den Kampf gegen den Klimawandel
  zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Langjähriges Engagement für mehr Transparenz und
    Nachhaltigkeit im Lieferantennetzwerk von Naturkautschuk</strong></p>
<p>Der Einsatz der ersten Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem
  Naturkautschuk und Rayon ist das Ergebnis des umfangreichen
  Engagements der BMW Group in diesem Bereich. Zusammen mit namhaften
  Reifenherstellern, NGOs, Kautschukproduzenten und Endverbrauchern hat
  die BMW Group 2019 die Globale Plattform für Nachhaltigen
  Naturkautschuk (GPSNR) ins Leben gerufen. Auch Vertreter der
  Kleinfarmer sind in dieser Initiative vertreten. Die GPSNR setzt sich
  dafür ein, die sozialen und ökologischen Bedingungen beim Anbau von
  Naturkautschuk zu verbessern und auf mehr Nachhaltigkeit zu drängen.
  Zudem werden Maßnahmen gegen die Entwaldung ergriffen und mehr
  Transparenz in den Lieferketten gewährleistet. Die GPSNR zählt heute
  fast 100 Mitglieder, die rund 50 Prozent des weltweiten Marktvolumens
  für Naturkautschuk verantworten.</p>
<p>Über die Aktivitäten in der GPSNR und die enge Zusammenarbeit mit
  ihren Lieferanten setzt sich die BMW Group kontinuierlich für weitere
  Verbesserungen im Bereich Nachhaltigkeit in der Lieferkette von
  Naturkautschuk ein. Die BMW Group wird diese Aktivitäten weiter
  intensivieren und plant, den Bezug von Reifen mit nachhaltig
  angebautem Naturkautschuk konstant weiter zu erhöhen.</p>
<p>Auch mit der Organisation FSC verbindet die BMW Group eine
  langjährige Zusammenarbeit <em>(Lizenzschlüssel FSC-N002012)</em>.
  Bereits für den BMW i3, der erstmals 2013 auf den Markt kam, hatte das
  Unternehmen entschieden FSC-zertifiziertes Holz einzusetzen. Und auch
  der BMW iX, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt, wird mit
  FSC-zertifiziertem Holz ausgestattet sein. 2017 haben die BMW Group
  und FSC sich für die Weiterentwicklung von FSC-Standards beim Anbau
  von Naturkautschuk in Thailand eingesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil aller Aktivitäten im Einkauf</strong></p>
<p>Unabhängig von diesen Maßnahmen verpflichtet die BMW Group seit 2014
  alle direkten Lieferanten vertraglich dazu, Menschenrechte sowie
  erweiterte Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten und
  Managementsysteme zum Arbeitsschutz und Schutz der Umwelt einzuführen.
  Auch der Schutz von Wäldern und Biodiversität sind hiervon
  Bestandteil. Diese Anforderungen müssen ebenso vertraglich an die
  Sublieferanten weitergegeben werden. Der BMW Group Einkauf stützt sich
  dabei nicht allein auf vertragliche Verpflichtungen, sondern setzt in
  einem transparenten Prozess zusätzlich eine Vielzahl von Maßnahmen um.
  Ein Risikofilter bewertet bereits vor der Ausschreibung weltweit
  potenzielle Lieferantenstandorte. Im nächsten Schritt werden mögliche
  Lieferanten aufgefordert, über einen detaillierten Fragebogen ihre
  Nachhaltigkeitsaktivitäten darzustellen. Zusätzlich überprüfen externe
  Partner zusammen mit internen Gutachtern ausgewählte Standorte. Über
  die Vertragslaufzeit überprüfen wiederum externe Partner zusammen mit
  internen Gutachtern die Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen
  mittels Fragebögen und Audits. Jährlich monitort der Einkauf der BMW
  Group so tausende Standorte.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltig unterwegs mit dem BMW X5 </strong>
  <strong>xDrive45e</strong></p>
<p>Für den BMW X5 xDrive45e hat die BMW Group einen zertifizierten
  CO<sub>2</sub>-Nachweis für den gesamten Zyklus aus
  Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase bis zum
  Recycling erstellen lassen. Dieser weist bei Verwendung von
  europäischem Durchschnittsstrom während der Nutzungsphase einen
  Vorteil gegenüber dem BMW X5 xDrive40i von rund 40 Prozent aus. Beim
  Laden des Fahrzeugs mit Grünstrom beträgt der Vorteil rund 70 Prozent.
  Die elektrische Reichweite beträgt 77-88 Kilometer (WLTP).</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,X5,Locations,Production Plants,Mobility of the future,G05,F15 LCI,X5 xDrive45e,Driving Experience]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 May 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 May 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group treibt Elektromobilität weiter voran: Langzeit-Liefervertrag mit Northvolt für Batteriezellen aus Europa abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen-de-lu/</guid><pp:caseid>815373</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vertragsvolumen von 2 Mrd. Euro ab 2024 +++ Nachhaltige Produktion mit 100% Energie aus Wind- und Wasserkraft +++ Oliver Zipse: „Für wirksamen Klimaschutz gesamthafte Ökobilanz unserer Produkte verbessern“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group treibt den Ausbau der
  Elektromobilität weiter voran und hat mit dem schwedischen Unternehmen
  Northvolt einen Langzeit-Liefervertrag für Batteriezellen geschlossen.
  Das Vertragsvolumen beträgt zwei Milliarden Euro. Die Batteriezellen
  werden ab 2024 in Europa in der derzeit im Bau befindlichen Northvolt
  Gigafactory im nordschwedischen Skellefteå (Serienwerk Northvolt Ett) gefertigt.</p>
<p> </p>
<p>Ein entscheidender Aspekt für die BMW Group: Die benötigte Energie
  für die Herstellung der Batteriezellen wird Northvolt regional in
  Nordschweden zu 100 Prozent aus Wind- und Wasserkraft gewinnen. Oliver
  Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, sagte dazu: „Für einen
  wirksamen Beitrag zum Klimaschutz wollen wir die gesamthafte Ökobilanz
  unserer Produkte verbessern – von den Ressourcen bis zum Recycling.
  Das gilt gerade für die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher für Elektrofahrzeuge. Deswegen haben wir mit unseren
  Zellherstellern vertraglich vereinbart, dass sie bei der Produktion
  unserer fünften Generation von Batteriezellen nur noch Grünstrom verwenden.“</p>
<p> </p>
<p>Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk, ergänzte: „Mit Northvolt haben wir einen dritten
  Batteriezell-Lieferanten gewonnen, neben unseren bisherigen Partnern
  CATL und Samsung SDI. Der Vertragsabschluss ist ein weiterer Schritt,
  um unseren steigenden Bedarf an Batteriezellen langfristig
  abzusichern. Denn wir treiben die Elektrifizierung unserer
  Fahrzeugflotte konsequent voran. Bereits 2023 wollen wir 25
  elektrifizierte Modelle auf der Straße haben, davon mehr als die
  Hälfte vollelektrisch.“ Vom chinesischen Hersteller CATL wird die BMW
  Group ebenfalls Zellen aus Europa beziehen – aus dem im Bau
  befindlichen Werk in Erfurt, Deutschland. Jede Zellgeneration wird bei
  der BMW Group im globalen Wettbewerb an den technologisch und
  betriebswirtschaftlich führenden Hersteller vergeben. Wendt: „So haben
  wir zu jeder Zeit Zugang zur bestmöglichen Zelltechnologie.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit – zentrale Rolle beim Ausbau der
    Elektromobilität </strong>Die für die Zellproduktion benötigten
  Schlüssel-Rohstoffe Kobalt und Lithium werden die BMW Group und
  Northvolt gemeinsam direkt aus Rohstoffminen beziehen, die die hohen
  Nachhaltigkeitsanforderungen beider Unternehmen erfüllen. So ist
  jederzeit eine vollständige Transparenz über die Herkunft der
  Rohstoffe gegeben. Die Einhaltung von Umweltstandards und
  Menschenrechten sowie die Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Footprints
  haben dabei oberste Priorität. „Nachhaltigkeit ist ein wichtiger
  Aspekt unserer Unternehmensstrategie. Sie spielt eine zentrale Rolle
  beim Ausbau der Elektromobilität“, betont Wendt. Außerdem wird die BMW
  Group ab der fünften Generation der Elektroantriebe ab 2021 komplett
  auf den Einsatz von seltenen Erden verzichten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Ihr Ziel einer nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriezellen in
  Europa treiben die BMW Group und Northvolt in einem gemeinsamen
  Technologiekonsortium voran. Schon bei der Entwicklung der
  Batteriezellen wird dabei konsequent auf ein recycelbares Zelldesign
  geachtet. Das Recycling von Batteriekomponenten am Ende ihres
  Lebenszyklus spielt eine entscheidende Rolle, um bei stark steigender
  Nachfrage nach Batteriezellen den Wertstoffkreislauf über eine
  umfassende Wiederverwertung der Rohstoffe bestmöglich zu schließen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Herstellung der Batteriezellen: beträchtlicher und wirksamer
    Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – bis zu 40% der CO<sub>2</sub>-Emissionen</strong></p>
<p>Je stärker sich die E-Mobilität durchsetzt, desto mehr verschiebt
  sich bei der CO<sub>2</sub>-Reduzierung der Fokus auf die vorgelagerte
  Wertschöpfung – gerade auf die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher. Denn bei einem vollelektrischen Fahrzeug entfallen
  bis zu 40 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen allein auf die
  Herstellung der Batteriezellen. Das ist also ein beträchtlicher und
  wirksamer Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – und genau dort
  setzt die BMW Group an. Als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit hat das
  Unternehmen deshalb mit seinen Zellherstellern CATL, Samsung SDI und
  Northvolt vertraglich vereinbart, dass diese bei der Produktion der
  fünften Generation von Batteriezellen der BMW Group nur noch Grünstrom
  verwenden. „Bei dem steigenden Volumen wird der Einsatz von Grünstrom
  dafür sorgen, innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10 Millionen
  Tonnen CO<sub>2</sub> einzusparen. Zum Vergleich: Das ist etwa die
  Menge an CO<sub>2</sub>, die eine Millionenstadt wie München pro Jahr
  emittiert“, so Oliver Zipse.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Frühzeitig auf Potenzial von Northvolt gesetzt</strong></p>
<p>Die BMW Group hat frühzeitig auf das Potenzial und die Kompetenzen
  von Northvolt gesetzt. Bereits Mitte 2018 ist das Unternehmen mit dem
  2016 gegründeten Start-up eine Kooperation zur Entwicklung von
  Batteriezellen eingegangen. Die Kooperation wird von einer
  finanziellen Beteiligung flankiert. Von der Partnerschaft profitieren
  beide Seiten: Die BMW Group bringt ihr über 15 Jahre aufgebautes
  Batterie-Knowhow ein. Northvolt hat sich mit seiner Gigafactory in
  Nordschweden für die Massenproduktion befähigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiches in-house-Fachwissen zur kompletten
    Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie</strong></p>
<p>Die BMW Group betreibt in München ihr „Kompetenzzentrum
  Batteriezelle“. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Technologie der
  Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse technologisch
  zu durchdringen. Die Produktion von Batteriezell-Prototypen ermöglicht
  es, die Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig zu analysieren
  und zu verstehen. Die hausinterne Fertigung der Batterien erfolgt in
  den BMW Group Werken Dingolfing (Deutschland), Spartanburg (USA) sowie
  im BBA Werk Shenyang (China). Auch in Thailand hat die BMW Group die
  Produktion von Batterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der
  Dräxlmaier Group zusammen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group ist Pionier bei der E-Mobilität – </strong>
  <strong>25 elektrifizierte Modelle bis 2023</strong></p>
<p>Bereits 2023 wird die BMW Group 25 elektrifizierte Modelle auf der
  Straße haben. Grundlage dafür sind die flexiblen Fahrzeugarchitekturen
  für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Verbrenner-Modelle,
  mit denen das Unternehmen schnell auf sich ändernde Rahmenbedingungen
  reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25 Modelle wird dabei
  vollelektrisch sein. Bis 2021 wird die BMW Group den Absatz
  elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits verdoppeln. Bis 2025
  rechnet das Unternehmen mit einer steilen Wachstumskurve: Jahr für
  Jahr soll der weltweite Absatz der elektrifizierten Fahrzeuge um
  durchschnittlich über 30 Prozent steigen. Auch in Europa folgt das
  Unternehmen einer anspruchsvollen Steigerungslogik: 2021 soll dort der
  Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in der Neuwagenflotte ein Viertel
  betragen, 2025 ein Drittel sowie 2030 auf die Hälfte des
  Absatzvolumens wachsen.</p>
<p> </p>
<p>Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein
  führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 hat
  das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit
  vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Straße gebracht.
  Bis Ende 2021 wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische
  Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3 startete 2019 die
  Produktion des vollelektrischen MINI im Werk Oxford. 2020 folgt im
  chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der
  BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, sowie der BMW i4 aus dem
  Werk München.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer, Unternehmenskommunikation</p>
<p>
  <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 89 382 18364</p>
<p> </p>
<p>Eckhard Wannieck, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation</p>
<p>Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com, Telefon: +49 89 382 24544</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="http://www.press.bmw.de">www.press.bmw.de</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2019 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,5 Mio. Automobilen und über 175.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der
  Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
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<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/">https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 16 Jul 2020 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group senkt CO2-Flottenausstoß in Europa erneut</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-senkt-co2-flottenausstoss-in-europa-erneut/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-senkt-co2-flottenausstoss-in-europa-erneut/</guid><pp:caseid>815431</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Durchschnittlicher CO2-Ausstoß sinkt auf 122 g/km +++  Verringerung seit 1995 beträgt mehr als 42 Prozent +++  Vollelektrischer BMW i4 wird in München gefertigt]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group hat 2017 den
  durchschnittlichen CO2-Ausstoß ihrer Neuwagenflotte in Europa (EU-28)
  auf 122 Gramm/Kilometer gesenkt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet
  dies eine erneute Reduzierung um zwei Gramm/Kilometer (2016: 124g/km).
  Damit setzt die BMW Group die kontinuierliche Reduzierung des
  CO2-Ausstoßes ihrer Flotte in Europa fort: Seit 1995 konnte der
  durchschnittliche CO2-Ausstoß um über 42 Prozent verringert werden.</p>
<p> </p>
<p>„Dieser Fortschritt zeigt: Unsere Elektromobilitätsstrategie wirkt!
  Wir treiben den Ausbau unserer Fahrzeugflotte mit elektrifizierten
  Antrieben konsequent voran. Gleichzeitig arbeiten wir weiterhin an
  verbrauchssparenden Innovationen bei konventionellen
  Antriebstechnologien“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands
  der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p>Bereits 2017 setzte das Unternehmen mehr als 100.000 elektrifizierte
  Fahrzeuge ab. Bei den Neuzulassungen elektrifizierter Fahrzeuge (BEV +
  PHEV) ist die BMW Group mit einem Anteil von 21 Prozent führender
  Anbieter in Europa. Damit verfügt sie im elektrifizierten
  Fahrzeugsegment bereits über einen Marktanteil, der dreimal höher
  liegt als bei Modellen mit konventionellem Antrieb.</p>
<p> </p>
<p>„Wir werden bis 2025 weltweit 25 elektrifizierte Modelle anbieten.
  2017 haben wir mit dem BMW iVision Dynamics auf der IAA in Frankfurt
  gezeigt, wie wir uns die Zukunft der Elektromobilität vorstellen.
  Dieses Fahrzeug wird Realität: Wir werden es als BMW i4 in München
  bauen“, erklärte Krüger.</p>
<p>
  <iframe allowfullscreen="true" frameborder="0" height="225" src="https://www.youtube.com/embed/9Ez0BUbEP6o" width="400"></iframe></p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Weerts<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.weerts@bmw.be">christophe.weerts@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Europe]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Mar 2018 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Mar 2018 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group demonstriert Führungsrolle im Bereich Elektromobilität</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-demonstriert-fuehrungsrolle-im-bereich-elektromobilitaet-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-demonstriert-fuehrungsrolle-im-bereich-elektromobilitaet-de-lu/</guid><pp:caseid>815555</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Inbetriebnahme BMW Speicherfarm Leipzig mit 2nd life Batterien 100.000 produzierte BMW i3 im Werk Leipzig  Produktion BMW i8 Roadster als drittes BMW i Fahrzeug am Standort   Harald Krüger: Wir setzen weiter konsequent auf BMW i]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Leipzig.</strong> Die BMW Group demonstriert ihre
  internationale Führungsrolle im Bereich der Elektromobilität. Im Werk
  Leipzig lief heute der 100.000ste BMW i3 vom Band. Der BMW i3 trägt
  damit erheblich dazu bei, dass die BMW Group heute zu den
  erfolgreichsten Anbietern von elektrifizierten Fahrzeugen weltweit
  zählt. Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, und der
  Leipziger Werkleiter Hans-Peter Kemser feierten diesen Meilenstein mit
  Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sowie Gästen und
  Mitarbeitern des Werks. Zu diesem Anlass präsentierten Krüger und
  Kemser auch das nächste Mitglied der BMW i Familie als getarnten
  Prototyp: den BMW i8 Roadster, der 2018 in Serie gehen wird. Ein
  weiteres Highlight war heute die offizielle Inbetriebnahme der BMW
  Speicherfarm Leipzig, in der bis zu 700 BMW i3 Batteriespeicher
  vernetzt sind. Die Speicherfarm im BMW Group Werk Leipzig ermöglicht
  es, BMW i3 Batterien nach dem Einsatz im Fahrzeug in einem zweiten
  Lebenszyklus in einem nachhaltigen energiewirtschaftlichen
  Geschäftsmodell profitabel zu nutzen.</p>
<p>„Wir sind stolz auf den 100.000sten BMW i3 aus unserem Werk in
  Leipzig. Der BMW i3 ist das Original und technologisch wegweisend. Mit
  BMW i als Speerspitze wollen wir auch künftig der führende
  Premium-Anbieter von Elektromobilität sein. Wir freuen uns nun auf das
  nächste Mitglied der BMW i Familie, den i8 Roadster, mit dem wir
  unsere Führungsposition im Bereich Elektromobilität weiter ausbauen
  werden. Im Jahr 2025 werden wir unseren Kunden insgesamt 25 Modelle
  mit elektrifiziertem Antrieb anbieten“, sagte Krüger. „Im Sinne der
  Nachhaltigkeit präsentieren wir heute zudem ein Konzept zur
  Zweitverwendung von BMW i3 Hochvoltspeichern. Denn mit unserer
  Strategie NUMBER ONE > NEXT denken wir weit über das reine
  Automobil hinaus und treiben den Wandel unserer Branche mit völlig
  neuen Ansätzen und Geschäftsmodellen voran.“</p>
<p> </p>
<p>Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich zeigte sich beeindruckt
  von der Entwicklung des Leipziger Werks von BMW: „Zwei Tage nach
  meiner ersten Wahl zum Minister-präsidenten war ich in Leipzig, um bei
  BMW das Richtfest für das neue Presswerk zu feiern. Seither habe ich
  die Entwicklung persönlich sehr genau verfolgt und war mit dem
  Vorstand von BMW regelmäßig im Gespräch. 2013 begann im Werk die
  Produktion von Elektroautos. Zum Ende meiner Amtszeit stehen 100.000
  Elektroautos aus dem Leipziger Werk zu Buche – und BMW schlägt mit der
  Batteriefarm ein neues Kapitel in seiner an Innovationen reichen
  Geschichte auf. Ich danke der BMW Group für die Entscheidung, Leipzig
  zum führenden Produktionsstandort für Premium-Elektrofahr-zeuge aus
  Deutschland zu machen. Ich wünsche der BMW Group, dass sie dank ihrer
  geballten Innovationskraft und des Leipziger Fertigungswissens auch
  weiterhin zu den Anführern der automobilen Revolution des 21.
  Jahrhunderts zählt. Ich setze darauf, dass BMW mit seinem künftigen
  Wachstum in den Bereichen Elektromobilität und vernetztes Fahren
  weiterhin zur guten wirtschaftlichen Entwicklung der Leipziger Region
  und des Autolandes Sachsen beiträgt.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>100.000 BMW i3 aus Leipzig</strong></p>
<p>Die Serienproduktion des BMW i3 begann im September 2013. Zur
  Produktion der BMW i Modelle in Leipzig hat die BMW Group am Standort
  in Summe 400 Mio. Euro investiert und über 800 Arbeitsplätze
  geschaffen. Die aktuelle Tagesproduktion des BMW i3 liegt bei über 120
  Einheiten, das Produktionsvolumen im Jahr 2016 lag bei 26.631
  Fahrzeugen. „Wir sind stolz auf unsere Mannschaftsleistung, mit der
  wir heute 100.000 produzierte BMW i3 feiern können – mit derselben
  Premiumqualität und Effizienz wie bei unseren klassischen Modellen.
  Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für diese tolle
  Leistung“, sagte Hans-Peter Kemser. Die Produktionsumfänge in Leipzig
  umfassen eine Karbonteilefertigung, die Produktion lackierter
  Kunststoffteile für die Außenhaut sowie einen BMW i Karosseriebau und
  eine BMW i Montagehalle.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>Die Serienproduktion des BMW i8 begann im Mai 2014, im Jahr 2016
  verließen 2.783</p>
<p>BMW i8 das Werk, die Tagesproduktion liegt derzeit bei acht bis zehn Fahrzeugen.</p>
<p>Der BMW i8 ist damit der erfolgreichste Hybrid-Sportwagen weltweit.</p>
<p> </p>
<p>Als nächstes Mitglied der BMW i Familie kommt 2018 der BMW i8
  Roadster als offene Version des Sportwagens auf den Markt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Innovative Zweitnutzung von BMW i3 Hochvoltspeichern für ein
    neues Geschäftsmodell: BMW Group nimmt Speicherfarm Leipzig in
    Betrieb   </strong></p>
<p>Die offizielle Inbetriebnahme der Speicherfarm auf dem Werksgelände
  in Leipzig demonstriert die innovative, nachhaltige und profitable
  Zweitnutzung von Autobatterien am Ende eines Fahrzeuglebens. Die
  Batteriefarm in Leipzig beherbergt bis zu 700 gebrauchte BMW i3
  Batteriespeicher. Aktuell sind 500 neue und gebrauchte
  Hochvolt-speicher integriert, denn heute – vier Jahre nach der
  Markteinführung des BMW i3 – sind die meisten Speicher noch in den
  Fahrzeugen unterwegs. „Die Kapazität der 700 Hochvoltspeicher
  entspricht einer elektrischen Reichweite von 100.000 km im BMW i3.
  Aufgrund des skalierbaren Ansatzes ist die Farm in Bezug auf die
  Anzahl der Speicher erweiterbar. Darüber hinaus ist sie bereits heute
  kompatibel mit kommenden Speicher-generationen und damit
  zukunftssicher“, betont Joachim Kolling, Leiter Energy Services bei
  der BMW Group. „Damit beweisen wir erneut, dass der
  Nachhaltigkeitsgedanke bei BMW i weit über das Fahrzeug hinaus
  reicht“. Mit den Windrädern auf dem Werksgelände verknüpft die
  Speicherfarm auf bisher einzigartige Weise die dezentrale
  Eigenerzeugung aus erneuerbaren Energien mit einem lokalen
  Energiespeicher sowie einem industriellen Großverbraucher. Die
  Speicherfarm ist zudem in das öffentliche Stromnetz integriert, was
  die Vermarktung von Primär-Regelleistung ermöglicht. Damit trägt die
  BMW Group zur Stabilität der öffentlichen Stromnetze bei und kommt
  damit einem gesamtgesellschaftlichen Auftrag nach. So kann die
  Speicherfarm in Zeiten eines Überangebots an Strom aus erneuerbaren
  Energien das Stromnetz durch die Aufnahme von Strom entlasten. In
  Zeiten eines zu geringen Stromangebots im Netz kann der Speicher
  wiederum Strom beisteuern.</p>
<p> </p>
<p>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/4b6408d6-abef-4579-b7b6-51ddb870d354/P90284196_highRes_bmw-battery-storage-.jpg"/></span></p>
<p>Die Speicherfarm im BMW Group Werk Leipzig erlaubt es somit, neue
  Potenziale im Sinne der Kosten- und Energieeffizienz sowie
  CO2-Reduzierung auf dem Energiesektor zu schaffen. Damit unterstreicht
  die BMW Group einmal mehr ihren Anspruch, das nachhaltigste
  Automobilunternehmen der Welt zu sein.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Speicherfarm in Leipzig ist ein Projekt im Rahmen der
  WindNODE-Initiative, die sich die Förderung intelligenter Nutz- und
  Speichersysteme von erneuerbaren Energien zur Hauptaufgabe gemacht
  hat. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das
  Vorhaben im Programm Schaufenster Intelligente Energie – Digitale
  Agenda für die Energiewende (SINTEG).</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
<strong>Das BMW Group Werk Leipzig</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Leipzig ist eine der modernsten und nachhaltigsten
  Automobilfabriken der Welt. Im März 2005 begann die Serienproduktion.
  Heute rollen hier in der klassischen Produktion über 860 Fahrzeuge pro
  Tag vom Band, derzeit der BMW 1er als 5-Türer, das BMW 2er Coupé und
  Cabrio, das BMW 2er M Coupé sowie der BMW 2er Active Tourer. Hinzu
  kommen über 120 BMW i3 und BMW i8 – zwei zukunftsweisende Fahrzeuge
  mit alternativen Antrieben und Karosserien aus innovativem Leichtbau.</p>
<p> </p>
<p>Das gesamte Investitionsvolumen in Leipzig beträgt bisher über 2 Mrd.
  Euro. Die Stammbelegschaft umfasst aktuell über 5.300 Mitarbeiter.</p>
<p>
<strong>  </strong></p>
<p>
<strong>Über WindNODE</strong></p>
<p>Im Projekt WindNODE arbeiten 70 Partner aus Mecklenburg-Vorpommern,
  Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Berlin, Sachsen und Thüringen daran,
  mithilfe einer IKT-Plattform Energieerzeuger, Stromnetzbetreiber,
  Versorger und Verbraucher zu vernetzen. Das Ziel ist es, Angebot und
  Nachfrage so zu organisieren, dass große Mengen erneuerbarer Energie
  eingespeist werden können, ohne dass es dabei zu starken
  Spannungs-schwankungen kommt. Innovative Geschäftsmodelle für
  Versorger sollen dabei ebenso entwickelt werden wie Verbraucherschutz-
  und Datensicherheits-standards, Marktdesigns und Systemarchitektur.
  WindNODE wird als eine von fünf Modellregionen im Rahmen des
  Programmes "Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda
  für die Energiewende" (SINTEG) durch das Bundesministerium für
  Wirtschaft und Energie gefördert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Weerts<br/>Tel: +32-3-890-9708<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.weerts@bmw.be">christophe.weerts@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,I01,i3,Environment,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Oct 2017 12:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Oct 2017 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Logistik der Zukunft: Von Datenbrillen bis zum Elektro-LKW</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw-de-lu/</guid><pp:caseid>815531</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende Erfolgsfaktoren in der Logistik +++ Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb +++ Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende
  Erfolgsfaktoren in der Logistik</p>
<p>Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb</p>
<p>Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt in der Logistik
  zukünftig verstärkt auf Innovationen, Digitalisierung  und
  Nachhaltigkeit. Die komplette Vernetzung der Lieferkette, der Einsatz
  von autonomen Transportrobotern und die Nutzung von vorhandenen
  Fahrzeuginformationen bei der Auslieferung machen die Logistik noch
  flexibler und effizienter. Denn täglich müssen 30 Millionen Teile zur
  richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen, damit an 31
  Produktionsstandorten der BMW Group rund 9.000 Neufahrzeuge produziert
  werden können.</p>
<p>„Logistik ist das Herzstück des BMW Produktionssystems. So wird der
  Einsatz innovativer und digitaler Technologien zum Schlüsselfaktor
  innerhalb der komplexen Logistikprozesse, “ sagt Jürgen Maidl, Leiter
  Logistik im BMW Group Produktionsnetzwerk. Und weiter: „Gleichzeitig
  sind uns nachhaltige und ressourcenschonende Lösungen wichtig. Wir
  erproben mit einer ganzen Reihe von Pilotprojekten schon heute die
  Technologien von morgen.“</p>
<p>Von Augmented Reality-Brillen über autonome Transportsysteme bis hin
  zum Elektro-LKW testet die BMW Group verschiedenste Technologien und
  Innovationen. Marco Prüglmeier, Projektleiter Innovation und Industrie
  4.0 in der BMW Group Inbound-Logistik: „Wir haben eine klare
  Zukunftsvision und setzen uns frühzeitig mit den Technologien von
  morgen auseinander. In allen Phasen des Logistikprozesses haben wir
  Innovationspotentiale ausfindig gemacht, von der Anlieferung der
  Bauteile in unseren Werken bis zur Auslieferung der Neufahrzeuge an
  die Händler in aller Welt“.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Supply Chain: vollständige Datentransparenz</strong></p>
<p>Die Lieferkette der BMW Group besteht aus einem weltweit verteilten
  Lieferantennetzwerk und einer engen Zusammenarbeit mit verschiedensten
  Logistikdienstleistern. Zukünftig ist es durch eine vollständige
  Datentransparenz in der Lieferkette jederzeit möglich zu bestimmen,
  welche Ware sich wo befindet und ob sie pünktlich ankommt. Durch
  dieses Wissen kann bei möglichen Verzögerungen sofort reagiert werden.
  Falls beispielsweise ein LKW in einen Unfall verwickelt ist, berechnet
  die Connected Supply Chain automatisch alternative Handlungsoptionen
  und leitet entsprechende Maßnahmen ein.</p>
<p>Gleichzeitig überwachen Sensoren den Zustand prozesskritischer Teile
  (Condition Monitoring). Es lässt sich damit frühzeitig feststellen, ob
  Teile beschädigt sind und ob eine Ersatzlieferung nötig ist. Auf diese
  Weise reduzieren sich kostspielige Sonderfahrten oder
  Alternativprozesse und Fehler im Prozess können schneller behoben werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erste Flotte autonomer Transportroboter im Alltagsbetrieb</strong></p>
<p>Autonomes Fahren hat auch in der Logistik einen hohen Stellenwert. So
  transportiert die erste Flotte von zehn selbstfahrenden Smart
  Transport Robots (STR) in Wackersdorf Bauteile durch die Logistik. Das
  Besondere: der selbstfahrende Transportroboter benötigt keine im Boden
  installierten Induktionsschleifen zur Navigation, sondern fährt frei
  durch die Logistikhalle. Dabei nutzt er bereits verwendete Batterien
  aus dem BMW i3 nachhaltig weiter und kann bis zu 500 Kilogramm schwere
  Behälter transportieren. Durch die Abstandsmessung zu Funksendern
  berechnet der STR die exakte Position und den Fahrweg. Mit Sensoren
  erkennt und reagiert er auf kritische Situationen und nutzt gemeinsam
  den Fahrweg mit Menschen und anderen Fahrzeugen. Nach einem
  fünfmonatigen Prototypenbetrieb geht das Projekt in die Vorserie über.
  Dabei sind die zehn STR erstmals im Alltagsbetrieb eingesetzt und
  erledigen Transportaufträge selbstständig. Im nächsten
  Entwicklungsschritt sorgt ein 3D-Kamerasystem für eine noch präzisere
  Navigation. Die BMW Group hat das Projekt gemeinsam mit dem Fraunhofer
  Institut IML in Dortmund auf den Weg gebracht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Autonome Routenzüge in der Montage</strong></p>
<p>In den Hallen des BMW Group Werks Dingolfing fahren im Rahmen eines
  Pilotprojektes autonome Routenzüge. Die selbstständig navigierenden
  Routenzüge werden zur Versorgung in der Montagelogistik eingesetzt –
  vor allem für Fahrten über längere Distanzen zwischen einzelnen Lagern
  und Montagebereichen. Technisch funktioniert die selbstständige
  Steuerung und Navigation der Routenzüge über Lasersignale. Durch
  Auswertung der Reflektionen entwirft der Routenzug in Echtzeit ein
  digitales 2D-Raumprofil und ist so in der Lage, auf bestimmten
  Strecken selbstständig durch Montagehalle und Logistikbereiche zu manövrieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter</strong></p>
<p>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter und
  signalisieren dem Mitarbeiter bei der Sortierung von Bauteilen, wo er
  das richtige Teil findet und wohin er es ablegen soll. In einem
  weiteren Anwendungsfall geht die Nutzung der Datenbrille noch weiter:
  Das zu sortierende Bauteil wird dabei von der Datenbrille visuell
  erfasst und einer optischen Qualitätsprüfung unterzogen. Parallel dazu
  wird die Bildinformation im Hintergrund mit einer vorher angelegten
  Datenbank abgeglichen. Schon nach wenigen Millisekunden meldet das
  System zurück, ob das Bauteil einwandfrei ist. Durch den Einsatz von
  künstlicher Intelligenz erkennt die Datenbrille verschiedenste
  Fehlertypen selbstständig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Distribution: Mehr Transparenz in der Fahrzeugauslieferung</strong></p>
<p>Bei der Auslieferung vom Werk zum Händler wird das Fahrzeug zukünftig
  zum intelligenten Sensor und versendet oder empfängt wichtige
  Informationen. Das Fahrzeug übermittelt beim Abstellen seine aktuelle
  Geoposition sowie seinen Zustand via einer Mobilfunkverbindung an die
  Logistikzentrale. Diese Informationen helfen, die Termintreue zu
  steigern und Durchlaufzeiten zu verringern. In einer zweiten
  Entwicklungsstufe wird das Fahrzeug-Display im Inneren für die
  Übermittlung von Nachrichten oder die Quittierung von notwendigen
  Arbeitsschritten in der Transportkette bis zum Händler genutzt. So
  werden beispielsweise Routeninformationen direkt im Fahrzeug angezeigt
  und machen die Auslieferung insgesamt effizienter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit: Schienentransporte reduzieren CO2-Emissionen</strong></p>
<p>Die Logistik trägt zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der BMW
  Group bei. Dabei steht der kontinuierliche Ausbau des Anteils
  CO2-effizienter Verkehrsträger im Vordergrund. Eine Maßnahme zur
  Reduktion der CO2-Emissionen ist die Erhöhung des Schienenanteils.
  Heute verlassen zum Beispiel über 60 Prozent aller Neufahrzeuge die
  Produktionswerke per Schienenverkehr.</p>
<p>Auch bei der Versorgung der Werke mit Produktionsmaterial spielt die
  Schiene eine wichtige Rolle. Beispielsweise verkehrt zweimal
  wöchentlich auf der transsibirischen Route ein Zug mit Fahrzeugteilen
  aus Regensburg und Leipzig bis nach Nordchina. Pro Jahr werden so rund
  2.500 Container mit Fahrzeugteilen per Schiene in das knapp 11.000
  Kilometer entfernte Shenyang transportiert. Mit einer Transitzeit von
  unter 20 Tagen unterbieten die direkten Züge den Transport per
  Seeschiff und anschließend in das Hinterland von China um mehr als die
  Hälfte bei etwa gleichen CO2-Emissionen. Somit kann mit der Bahn
  kurzfristig auf Produktionsschwankungen und Nachbestellungen reagiert
  werden, ohne dass diese Transporte mit dem Flugzeug durchgeführt
  werden müssen. Mit dieser alternativen Transportoption konnten die
  Kosten und CO2-Emissionen für eilige Nachsendungen an die chinesischen
  Werke in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Elektro-LKW: Emissionsfrei auf Kurzstrecken</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern setzt die BMW Group in
  München und Leipzig bereits rein elektrisch fahrende LKW im werksnahen
  Lieferverkehr ein. Dabei geht es zunächst um das Kennenlernen von
  verschiedenen Antriebstechnologien und das Sammeln von Erfahrungen.
  Langfristig strebt die BMW Group den kosteneffizienten Einsatz von
  alternativen Antriebstechnologien an.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Weerts<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.weerts@bmw.be">christophe.weerts@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Nov 2016 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>100 % elektrisch, sauber und leise durch München. BMW Group und SCHERM Gruppe nehmen Elektro-Lkw offiziell in Betrieb. Auftaktveranstaltung mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/100--elektrisch-sauber-und-leise-durch-muenchen-bmw-group-und-scherm-gruppe-nehmen-elektro-lkw-offiziell-in-betrieb-auftaktveranstaltung-mit-bayerns-wirtschaftsministerin-ilse-aigner-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/100--elektrisch-sauber-und-leise-durch-muenchen-bmw-group-und-scherm-gruppe-nehmen-elektro-lkw-offiziell-in-betrieb-auftaktveranstaltung-mit-bayerns-wirtschaftsministerin-ilse-aigner-de-lu/</guid><pp:caseid>814956</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[München, 6. Juli 2015. Sauber und leise durch München: Seit heute ist der 100% elektrische Lkw der BMW Group und der SCHERM Gruppe in Betrieb. Damit ist die BMW Group der erste Automobilhersteller in Europa, der einen 40-Tonnen-Elektro-Lkw für Materialtransporte im öffentlichen Straßenverkehr nutzt. Den Startschuss im BMW Group Werk München gab Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Im Anhang finden Sie den Pressebericht auf Deutsch.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München, 6. Juli 2015. Sauber und leise durch München: Seit heute ist
  der 100% elektrische Lkw der BMW Group und der SCHERM Gruppe in
  Betrieb. Damit ist die BMW Group der erste Automobilhersteller in
  Europa, der einen 40-Tonnen-Elektro-Lkw für Materialtransporte im
  öffentlichen Straßenverkehr nutzt. Den Startschuss im BMW Group Werk
  München gab Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Im Anhang finden Sie
  den Pressebericht auf Deutsch.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Christophe Weerts<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:christophe.weerts@bmw.be">christophe.weerts@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2015 14:42:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 06 Jul 2015 12:42:57 +0000</pp:lastModified>
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