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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Sun, 04 Oct 2026 12:33:53 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 21 May 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                        <title>Werk Landshut baut Schlüsselkomponente für Wasserstoffantrieb der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group-de-lu/</guid><pp:caseid>815324</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion des „Energy Master“ für den BMW iX5 Hydrogen startet im BMW Group Werk Landshut +++ Zweite Produktionslinie für batterieelektrischen Energy Master läuft parallel an +++ Standort übernimmt Schlüsselrolle bei batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antriebstechnologien +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut.</strong> Im BMW Group Werk Landshut startet die
  Vorserienproduktion einer zentralen Steuereinheit für den
  Wasserstoffantrieb der BMW Group. Der sogenannte „Energy Master“ kommt
  künftig im BMW iX5 Hydrogen zum Einsatz. Parallel dazu nimmt der
  Standort eine zweite Produktionslinie für die Steuereinheit in
  Betrieb, die in den batterieelektrischen Fahrzeugen der Neuen Klasse
  (BMW iX3 und BMW i3) eingesetzt wird.</p>
<p>Der Energy Master ist die zentrale Steuereinheit des Hochvoltsystems.
  In batterieelektrischen Fahrzeugen sitzt er auf der Hochvoltbatterie,
  im BMW iX5 Hydrogen übernimmt er in angepasster Form eine zentrale
  Steuerfunktion im Antriebssystem und ist auf dem BMW Hydrogen
  Flachspeicher verbaut. Die Steuereinheit bündelt Energie- und
  Datenströme, steuert die Stromversorgung für E-Maschine und Bordnetz
  und sorgt für einen sicheren, intelligenten Betrieb des Gesamtsystems.
  Damit ist sie das zentrale Bindeglied zwischen Brennstoffzellensystem,
  Hochvoltbatterie und den elektrischen Antriebsmaschinen.</p>
<p>
  <strong>Josef Hochreiter, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW
  Group: </strong>„Unser Anspruch an den BMW iX5 Hydrogen ist klar: ein
  echter BMW – mit Freude am Fahren. Dafür ist ein perfekt abgestimmtes
  Gesamtsystem entscheidend. Der Energy Master ist dabei eine
  Schlüsselkomponente: Er steuert die innovative Hochvoltbatterie
  intelligent und sorgt gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem der
  dritten Generation für souveräne Fahrdynamik.“</p>
<p>Die am Standort vorhandene Kompetenz ermöglicht Synergien zwischen
  batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antrieben. Die enge
  Verzahnung von Elektrik-/Elektronik-Kompetenz und industrieller
  Serienfertigung prädestiniert das Werk dafür, Komponenten für beide
  Technologiepfade zu fertigen. Entwicklung und Produktion des Energy
  Master erfolgen bei der BMW Group erstmals vollständig inhouse.</p>
<p>
  <strong>Thomas Thym, Leiter BMW Group Werk Landshut</strong>: „Mit dem
  Anlauf der Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy
  Master unterstreichen wir die Rolle des Werks Landshut als
  Kompetenzzentrum für innovative Antriebstechnologien. Hier vereinen
  wir Entwicklung, Fertigungs-Know-how und industrielle Skalierung – für
  batterieelektrische Fahrzeuge ebenso wie für Wasserstoff-Brennstoffzellen.“</p>
<p>
  <strong>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger:</strong>
  „Wasserstoff in der Mobilität ist eine echte Zukunftschance. Wir
  verbinden schnelles Tanken und eine hohe Reichweite mit Erneuerbaren
  Energien. Gleichzeitig machen wir uns unabhängiger von ausländischen
  Energieimporten. Der Start der Vorserienproduktion des ,Energy
  Masters‘ in Landshut ist ein echter Meilenstein und zeigt deutlich:
  Bayern hat beim Thema Wasserstoff eine zentrale Vorreiterrolle
  eingenommen. Das schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze in Niederbayern,
  stärkt die bayerische Wirtschaft und die Position von BMW auf dem
  internationalen Markt.“</p>
<p>
  <strong>Landshut als wichtiger Standort für Elektromobilität<br />
  </strong>Im BMW Group Werk Landshut sind zwei Produktionsumfänge für
  den Energy Master angesiedelt. Für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV)
  wird die hochkomplexe Steuereinheit bereits seit dem vergangenen Jahr
  in Serie gefertigt – aktuell für die Modelle BMW iX3 und BMW i3 der
  Neuen Klasse. Mit der Inbetriebnahme der zweiten Produktionslinie
  verdoppeln sich die Kapazitäten dafür nahezu. Zeitgleich startet nun
  die Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy Master für
  den BMW iX5 Hydrogen.</p>
<p>Darüber hinaus spielt Landshut eine zentrale Rolle im
  Wasserstoffantriebsnetzwerk der BMW Group: Die Mediendruckplatte und
  das Brennstoffzellen-Stackgehäuse für die aktuelle Pilotflotte des BMW
  iX5 Hydrogen wurden bereits hier gefertigt und seitdem gezielt
  weiterentwickelt. Die Mediendruckplatte sorgt für die präzise
  Verteilung von Wasserstoff und Luft innerhalb der Brennstoffzelle,
  während das Stackgehäuse den Zellstapel strukturell zusammenführt und schützt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen<br />
  </strong>Für den BMW iX5 Hydrogen, der 2028 auf die Straße kommt,
  setzt die BMW Group auf eine neue Wasserstofftank-Technologie.
  Anordnung und Größe der Tanks ermöglichen eine Reichweite von bis zu
  750 Kilometern*. Der BMW Hydrogen Flachspeicher nutzt den zur
  Verfügung stehenden Bauraum besonders effizient und ist kompatibel zur
  Gen6-Hochvoltbatterie, ohne Innenraum zu beanspruchen. Dadurch lassen
  sich Modelle mit Brennstoffzellentechnik auf derselben
  Produktionslinie fertigen wie Fahrzeuge mit anderen Antriebsarten.</p>
<p>Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt sie für die markentypische BMW
  Fahrfreude. Zum Einsatz kommt außerdem die neueste Generation der
  Brennstoffzellentechnologie (Gen3), die kompakter, effizienter und
  leistungsfähiger ist als alle bisherigen Generationen und gemeinsam
  von der BMW Group und der Toyota Motor Corporation entwickelt wird.</p>
<p>Die Serienproduktion der Brennstoffzellensysteme startet ab 2028 im
  BMW Group Werk Steyr; Landshut ist als Technologie- und
  Komponentenstandort fest eingebunden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Wasserstoff-Strategie <br />
  </strong>Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind
  ein zentraler Erfolgsfaktor für die BMW Group. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für Kundinnen und Kunden nutzbar.</p>
<p>Wasserstoff steht für elektrisches Fahren mit hoher Reichweite und
  schnellem Tanken, diversifiziert Energiequellen und reduziert die
  Abhängigkeit von einer einzelnen Infrastruktur oder Rohstoff-Lieferkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Investitionen und Förderung stärken den Standort Deutschland<br />
  </strong>Im Rahmen des Projekts „HyPowerDrive“ wird die Entwicklung
  des Antriebs und des Tanksystems des BMW iX5 Hydrogen durch das
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) im Rahmen von IPCEI Hy2Move
  gefördert. Der Bund stellt dafür Fördermittel in Höhe von 191
  Millionen Euro bereit. Darüber hinaus wird das Projekt durch den
  Freistaat Bayern mit insgesamt 82 Millionen Euro kofinanziert. Die
  Förderung erfolgt über den Projektträger Jülich (PtJ) und wird von der
  NOW GmbH koordiniert.</p>
<p>Seit 2020 hat die BMW Group einen hohen dreistelligen Millionenbetrag
  in den Ausbau der Elektromobilität und zugehöriger
  Schlüsseltechnologien im Werk Landshut investiert – und damit den
  Standort nachhaltig gestärkt und zukunftsfähig gemacht.</p>
<p>
  <em>CO2-Emissionen & Verbrauch.</em>
</p>
<p>
  <em>*Da es sich hierbei um einen Prototypen in der Entwicklungsphase
    handelt, liegen noch keine verbindlichen WLTP-Verbrauchswerte vor.</em>
</p>
<p>
  <strong> </strong>
</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fanny De Leenheer<br>Tel: 038905175<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fanny.de-leenheer@partner.bmw.be">fanny.de-leenheer@partner.bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,BMW,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Technologieoffenheit trifft Ingenieurskunst: Der neue Wasserstofftank des BMW iX5 Hydrogen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-lu/</guid><pp:caseid>815286</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Optimale Integration der Wasserstoff-Technologie +++ Innovative Bauraum-Geometrie +++ Fünf Antriebsvarianten, ein Modell +++ Hochflexible Fertigung+++BMW typische Fahrfreude+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt beim BMW iX5 Hydrogen
  auf eine neue und innovative Wasserstoff-Tanktechnologie. Die neue
  Anordnung und Größe der Tanks ermöglicht eine höhere Reichweite von
  bis zu 750km*. Ein weiterer Vorteil des <strong>BMW Hydrogen
  Flachspeichers</strong>: Der entsprechende Bauraum im Fahrzeug wird
  besonders effizient genutzt und ist kompatibel mit der
  Hochvoltbatterie (Gen6), wodurch im Innenraum des Fahrzeuges kein
  Platz verloren geht. Modelle mit Brennstoffzellentechnologie können so
  auf derselben Produktionslinie wie andere Antriebsarten gefertigt
  werden. Darüber hinaus profitieren die
  700-bar-Wasserstoffdruckbehälter auch von dem mechanischen Schutz
  durch die Fahrzeugstruktur – ein zusätzlicher Sicherheitsvorteil.</p>
<p>„Mit unserem neuen Speicherkonzept können wir den Wasserstoffantrieb
  passgenau und platzsparend in die neue X5-Baureihe einfügen“, so
    <strong>Dr. Joachim Post, Entwicklungsvorstand der BMW AG</strong>.
  „Man kann sich das wie Bauraum-Tetris vorstellen: Jeder Kunde bekommt
  den Antrieb, der zu seinen Bedürfnissen passt und einen echten BMW X5
  ohne Kompromisse. Technologieoffenheit und Ingenieurskunst, wie wir
  Entwickler sie lieben!“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Cleverer Speicher, mehr Reichweite.</strong>
  <br />Das neue flache Tanksystem besteht aus sieben miteinander
  verbundenen und parallel geschalteten Hochdrucktanks aus
  kohlenstofffaserverstärktem Verbundmaterial, die in einem robusten
  Metallrahmen integriert sind. Das Besondere daran: Statt einzelner
  Tankbehälter bilden mehrere Kammern in Verbundbauweise eine
  geschlossene Einheit. Diese wird über ein zentrales Hauptventil
  gesteuert. Das optimierte Speicherkonzept ermöglicht so die höhere
  Reichweite des BMW iX5 Hydrogen. Allein auf diese Entwicklung
  entfallen mehrere Patentanmeldungen der BMW Group. Insgesamt können
  mindestens sieben Kilogramm Wasserstoff gespeichert und in weniger als
  fünf Minuten vollgetankt werden. Der Tankvorgang ist dabei wie bei den
  Wasserstoff-Fahrzeugen von BMW üblich sicher, sauber und schnell.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrfreude erleben, schneller tanken, weiter fahren.</strong>
  <br />Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Zusammen mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt diese Kombination für die BMW
  typische Fahrfreude. Dabei profitiert der neue BMW iX5 Hydrogen auch
  von der neuen Antriebsund Fahrwerks-Steuerungssoftware, dem Heart of
  Joy, sowie der BMW Dynamic Performance Control. Außerdem ist er mit
  der neuesten Generation der Brennstoffzellentechnologie (Gen3)
  ausgestattet, die effizienter und leistungsfähiger als alle vorherigen
  Generationen ist.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Flexibel fertigen, Kundenwünsche erfüllen.</strong>
  <br />Mit der cleveren und hochflexiblen Architektur des neuen BMW X5
  können innerhalb derselben Modellreihe je nach Kundenwunsch fünf
  unterschiedliche Antriebsvarianten gebaut werden: Von
  batterieelektrischen Systemen über Plug-in-Hybride, hocheffiziente
  konventionelle Antriebe bis hin zu
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Synergien in der Produktion
  werden optimal genutzt. Einheitliche geometrische Vorgaben für
  Energiespeicher und Antriebskomponenten reduzieren die technische
  Komplexität und senken die Produktionskosten. Gleichzeitig erhöht die
  flexible Plattform die Robustheit der Fertigung, erleichtert die
  Integration neuer Technologien und lässt sich maximal skalieren. Sie
  macht den Weg frei für eine breite Einführung des BMW iX5 Hydrogen im
  Jahr 2028 ins Produktionsnetzwerk der BMW Group. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Hydrogen Strategie</strong>
  <br />Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind für
  die BMW Group ein zentraler Erfolgsfaktor. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für seine Kundinnen und Kunden verfügbar. Wasserstoff
  steht für elektrisches Fahren mit großer Reichweite und schneller
  Betankung, diversifiziert Energiequellen und verringert die
  Abhängigkeit von einer einzigen Infrastruktur oder Rohstoffkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move
    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des
    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5
    Hydrogen gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR
    zur Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern
    mit insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch
    den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Das neue BMW Group Werk München: Effizienter, flexibler und digitaler für die Produktion der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse-de-lu/</guid><pp:caseid>815290</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Tradition trifft Zukunft: 104 Jahre jung und technologisch auf neuestem Stand +++ Serienproduktion des neuen BMW i3 beginnt im August 2026 +++ Weitere Modelle folgen +++ Ab 2027 reines E-Automobil Werk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München steht vor dem
  größten Meilenstein der Transformation: Im August startet hier die
  Serienproduktion des BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse.
  Damit beginnt der Rollout der Neuen Klasse im globalen
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>„Darauf haben wir uns intensiv vorbereitet. Mit der BMW iFACTORY
  haben wir einen konsistenten strategischen Rahmen für unsere
  Produktion erarbeitet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand
  der BMW AG. „Wir haben in all unseren Werken die Weichen für die
  anstehenden Anläufe gestellt und stark in Technologien,
  Digitalisierung und KI investiert.“</p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in den vergangenen Jahren eine
  umfassende Modernisierung durchlaufen. Das Ergebnis ist ein Werk, das
  heute noch effizienter, flexibler sowie digitaler arbeitet und optimal
  auf die Anforderungen der Elektromobilität und der Neuen Klasse
  ausgerichtet ist.</p>
<p>Und damit nicht genug: Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren und einen weiteren
  Effizienzschub erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung,
  die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten
  sowie die moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei.
  „Bereits in den vergangenen Jahren haben wir Produktionskosten
  deutlich gesenkt. Mit dem Produktionsstart des BMW i3 werden wir die
  Produktionskosten am Standort München um weitere zehn Prozent
  reduzieren und damit unter dem Niveau der aktuellen Fahrzeuggeneration
  liegen“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München. Neben
  optimierten Produktionsabläufen sowie der gezielten Automatisierung
  und Digitalisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der Neuen
  Klasse für Effizienz.</p>
<p>Das Werk München investiert rund 650 Millionen Euro in die
  Transformation zu einem rein vollelektrischen Produktionsstandort.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hocheffiziente Fertigung auf historischem Grund</strong></p>
<p>Das Werk München hat sich in mehr als 100 Jahren immer wieder neu
  erfunden – vom Standort außerhalb der Stadt bis zum heute urbanen
  Werk, das von der Stadt umgeben ist. Für die Neue Klasse wurde der
  Standort grundlegend umgebaut, während gleichzeitig die Produktion von
  bis zu 1.000 Fahrzeugen täglich weiterlief. Auf rund einem Drittel der
  Grundfläche entstand ein neuer Karosseriebau sowie eine hochmoderne
  Fahrzeugmontage inklusive neuer Logistikflächen. Gleichzeitig wurden
  auch die bestehenden Technologien umfassend modernisiert.</p>
<p>Werkleiter Peter Weber betont die Leistung der Belegschaft: „Diese
  Transformation gelingt nur gemeinsam mit den Menschen im Werk. Unsere
  Mitarbeitenden haben mit hoher Kompetenz, Begeisterung und großem
  Einsatz gezeigt, dass industrielle Spitzenproduktion auch unter
  anspruchsvollsten Bedingungen möglich ist. Der BMW i3 ist dabei erst
  der Anfang – künftig werden in München mehrere Modelle der Neuen
  Klasse gefertigt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielbild für alle Technologien: die BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die <strong>BMW iFACTORY</strong> basiert auf den Handlungsfeldern
  Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Innerhalb dieses
  Rahmens setzen die weltweiten Werke jeweils standortspezifische
  Lösungen um und stärken so die Resilienz des Unternehmens sowie seine
  Fähigkeit, jederzeit und weltweit zuverlässig zu liefern. Auch im BMW
  Group Werk München wurde dieses Zielbild nun konsequent über alle
  Technologien hinweg umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben den gesamten Wertstrom vom Lieferanten bis zum fertigen
  Kundenfahrzeug neu gedacht und jeden einzelnen Prozess im Detail
  angeschaut und optimiert. Heute ist unser Werk noch effizienter,
  flexibler und noch digitalisierter als je zuvor. Damit sichern wir die
  Zukunftsfähigkeit des Werks“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Presswerk</strong> entstehen aus Stahl‑ und
  Aluminiumplatinen in hochautomatisierten Pressenlinien täglich mehrere
  zehntausend Bauteile. Einheitliche Pressen‑ und Werkzeugstandards im
  weltweiten Produktionsnetzwerk führen zu Effizienzen auf vielerlei
  Ebenen: Installation und Integration der Anlagen sind einheitlich,
  Werkzeuge für die Pressen können im Netzwerk ausgetauscht werden,
  Mitarbeitende können an verschiedenen Standorten arbeiten und sich
  gegenseitig unterstützen. Ein KI‑gestütztes Kamerasystem trägt zur
  Qualitätskontrolle bei, bevor die Teile über ein unterirdisches
  Transportsystem in den Karosseriebau gelangen. Gegenüber früheren
  Strukturen hat sich der Output deutlich gesteigert. Verschnitt aus
  Stahl und Aluminium wird gesammelt, sortiert und anschließend für die
  Herstellung von neuen Stahl- oder Alu-Coils verwendet.</p>
<p> </p>
<p>Für die Neue Klasse hat das Werk München einen neuen
  <strong>Karosseriebau</strong> aufgebaut, dessen Anlagen mithilfe
  eines virtuellen Zwillings geplant und realisiert wurden. Insgesamt
  800 neue Industrieroboter übernehmen dort die Fügevorgänge; die
  Reduzierung auf fünf Fügeverfahren senkt die Prozesskomplexität. Mit
  einer Automatisierungsquote von rund 98 Prozent übernimmt Robotik
  einen Großteil der standardisierten Prozesse. Eine automatisierte
  Oberflächeninspektion (AOI) unterstützt die Qualitätsabsicherung.</p>
<p> </p>
<p>In der <strong>Lackiererei</strong> des Werks München steuern
  digitale und KI-gestützte Systeme zentrale Qualitätsprozesse. Die
  automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) erfasst mithilfe von
  Kameras und künstlicher Intelligenz selbst kleinste Abweichungen an
  der Oberfläche und dokumentiert diese digital. Eine automatisierte
  Oberflächenbearbeitung (AOB) überarbeitet erkannte Abweichungen direkt
  im laufenden Prozess. Für die Abluftreinigung setzt die Lackiererei
  das energieeffiziente, elektrisch betriebene eRTO‑Verfahren ein.
  Ergänzt wird dies durch Wärme‑ und Energierückgewinnung sowie
  wassersparende Kreisläufe.</p>
<p> </p>
<p>Wo früher der Motorenbau angesiedelt war, hat die BMW Group im
  Werk München eine neue <strong>Montage</strong> für die Neue Klasse
  aufgebaut. Die Montage ist konsequent auf durchgängig digitale
  Prozesse ausgerichtet: Fahrzeuge, Anlagen und Werkzeuge sind vernetzt,
  digitales Live-Tracking und automatisierte Inline-Qualitätskontrollen
  unterstützen die Mitarbeitenden im Bandprozess. Schon während der
  Montage meldet der BMW i3 den Status von bis zu 20.000 Merkmalen
  digital an das Produktionssystem. Ergonomische Arbeitsplätze,
  höhenverstellbare Systeme und vereinfachte Abläufe entlasten die
  Beschäftigten, während gezielte Qualifizierung neue digitale
  Aufgabenfelder unterstützt.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Logistik</strong> im BMW Group Werk München wurde im
  Rahmen der Transformation konsequent auf Effizienz und Direktanbindung
  der Produktion ausgerichtet. Pro Tag bewegt die Logistik im Werk
  München rund 2,5 Millionen Teile; künftig werden davon rund 70 Prozent
  direkt an die Montageplätze geliefert. Das reduziert interne
  Transportwege, spart Fläche und beschleunigt die Versorgung der
  Produktion. Ermöglicht wird dies durch eine speziell für den
  innerstädtischen Standort entwickelte, mehrstöckige Gebäudestruktur.
  Die Anlieferung erfolgt ebenerdig, anschließend werden die Teile über
  Fördertechnik in die jeweiligen Ebenen transportiert und dort direkt
  an die Montageplätze verteilt. So wird das Prinzip der
  Direktanlieferung auch im mehrstöckigen Werk konsequent umgesetzt.
  Parallel dazu wurde der Automatisierungsgrad der Logistik deutlich
  erhöht. Automatisierte Versorgungssysteme, Smart Transport Robots und
  fahrerlose Transportsysteme übernehmen künftig rund 60 Prozent der
  Versorgung. Ein digitaler Logistikleitstand steuert alle Prozesse
  zentral und sorgt für Transparenz sowie datenbasierte Optimierung.</p>
<p> </p>
<p>Eine Besonderheit im Werk München ist die hauseigene
  <strong>Sitzefertigung</strong>. Sie ist ein „Werk im Werk“ und
  übernimmt eine zentrale Rolle für Qualität und Bewertungskompetenz im
  Produktionsnetzwerk. In München werden die Sitze für alle Münchner
  Derivate gefertigt und Just-in-Sequence direkt an die Fahrzeugmontage
  geliefert. Die Inhouse-Sitzefertigung gilt konzernweit als Benchmark
  für Qualitätssicherung. Moderne, weitgehend automatisierte Prozesse
  sorgen für eine lückenlose Qualitätskontrolle. Ergänzt wird dies durch
  vollautomatisierte End-of‑Line‑Prüfungen, auch bei
  sicherheitsrelevanten Komponenten. Darüber hinaus stärkt die
  Sitzefertigung gezielt das Inhouse-Know‑how der BMW Group. Sie dient
  als Kompetenzträger und Innovation Hub, erprobt neue Materialien,
  Technologien und Fertigungskonzepte und unterstützt die Bewertung von
  Kosten, Qualität und Produktionsprozessen – mit Wirkung weit über den
  Standort München hinaus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterie
    und E-Antrieb</strong></p>
<p>Mit dem neuen Montagewerk für Hochvoltbatterien im rund eineinhalb
  Stunden entfernten Irlbach‑Straßkirchen in Niederbayern setzt die BMW
  Group einen starken Impuls für die regionale Wertschöpfung in Bayern.
  Der Standort beliefert künftig nach dem Grundsatz „Local for Local“
  neben weiteren deutschen Fahrzeugwerken auch das Münchner Stammwerk
  mit Hochvoltbatterien der Gen6. Hier werden sie in den BMW i3 verbaut.
  Die Fertigung der Hochvoltbatterien kombiniert einen konsequenten
  Null‑Fehler‑Ansatz mit modernsten Produktionstechnologien, die in
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden. Durch lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen, digitale Zwillinge und den gezielten
  Einsatz künstlicher Intelligenz setzt die BMW Group neue Maßstäbe in
  der Batteriefertigung.</p>
<p>Der Gen6 E-Motor für den BMW i3 entsteht im BMW Group Werk Steyr in
  Österreich – einem Standort, der bereits seit über 40 Jahren Antriebe
  herstellt. Mit dem ersten E‑Motor im Portfolio baut das Werk seine
  Rolle als Musterbeispiel für Technologieoffenheit aus. Alle zentralen
  Komponenten des hochintegrierten E‑Antriebs – vom Rotor und Stator
  über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort gefertigt. Dafür
  wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Sauberraum-Umgebungen
  geschaffen. Das Gehäuse des E-Motors erhält das österreichische
  Motorenwerk aus der Aluminiumgießerei des BMW Group Werks Landshut.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Logistics,Industry 4.0,Supply Chain,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-lu/</guid><pp:caseid>815299</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle der Firma
  Sturm im niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen)
  genutzt. Neben der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m²
  verfügt das Gebäude über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Mobility of the future,Circular Economy,Munich,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group startet Demoflotte für Diesel-Ersatzkraftstoffe</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe-de-lu/</guid><pp:caseid>815310</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group fordert: HVO100-only Fahrzeuge in der Flottengesetzgebung berücksichtigen +++ Nachweis alternativer Kraftstoffe in Demoflotte jetzt möglich +++ Seit 2025: BMW Diesel ab Werk mit HVO100 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Luxemburg / München.</strong> Die BMW Group nutzt ihre Präsenz
  bei den „Fleet Europe Days“ am 22. und 23. Oktober in Luxemburg, um
  Flottenbetreibern Möglichkeiten zur Dekarbonisierung ihres Fuhrparks
  aufzuzeigen. Neben voll elektrifizierten Fahrzeugen stehen Kraftstoffe
  auf Basis erneuerbarer Rohstoffe im Zentrum. <br />Ihr Vorteil: Das
  Potenzial CO<sub>2</sub> einzusparen. Bei mehr als 250 Millionen
  Bestandsfahrzeugen in Europa kann deren CO<sub>2</sub>-Bilanz
  verbessert werden, wenn der regenerative Anteil im Kraftstoff erhöht
  wird. Neu ist eine von der BMW Group eingesetzte technische Lösung für
  den Nachweis, dass alle BMW Diesel eines Fuhrparks ausschließlich mit
  HVO100 betrieben werden. Daten zum Tankvorgang aus dem Fahrzeug werden
  mit den Daten aus dem Bezahlsystem des Flottenbetreibers abgeglichen.
  So kann lückenlos nachvollzogen werden, welchen Kraftstoff das
  Fahrzeug getankt hat. Ein wichtiger Schritt in Richtung „HVO100
  only-Fuhrpark“ für Flottenkunden.<br />
  <br />Dr. Martin Kaufmann, Leiter Antriebsentwicklung der BMW Group:
  „Unser Ziel ist immer, umweltfreundlichere und effizientere Fahrzeuge
  auf der Straße zu haben. Mit dem Diesel-Ersatz-Kraftstoff HVO100 haben
  wir eine Chance, die CO<sub>2</sub>-Bilanz von Fahrzeugflotten zu
  verringern. Besonders im Bereich der Kraftstoffe, die nicht auf
  fossilen Energieträgern basieren, sehen wir ein Potenzial, das wir
  bereit sind, zu heben.“</p>
<p>
  <br />Bernhard Kuhnt, Leiter der Vertriebsregion Europa der BMW Group:
  "Flottenkunden sind für den Absatz in Europa extrem wichtig und
  gleichzeitig ist der Diesel für viele Flotten unverändert eine sehr
  gute Antriebstechnologie.<br />Die Nutzung von HVO100 bietet einen Weg
  zur schnellen CO<sub>2</sub>-Reduzierung der gleichermaßen
  individuelle Anwendungsfälle berücksichtigt - ob man nun lange
  Strecken fährt oder einen Anhänger zieht - und so unseren
  Flottenkunden helfen kann ihren <a name="_Hlk212039344"></a>CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu reduzieren.“<br />
  <br />Erste vertragliche Vereinbarungen mit den Betreibern von großen
  BMW Diesel Flotten in Deutschland und Italien stehen unmittelbar
  bevor. Diese Testflotten werden zusammen mit der bereits gestarteten
  BMW Group internen Flotte, wichtige Daten und Erkenntnisse zur
  weiteren Verbesserung der technischen Lösung liefern.</p>
<p>
  <br />
  <strong>HVO100 Einsatz in der Erstbefüllung aller in Deutschland
    produzierter Diesel</strong></p>
<p>Seit Januar 2025 werden alle in Deutschland produzierten
  Diesel-Modelle vor Auslieferung an die Händler mit HVO100 betankt.
  Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von BMW, eine
  realisierbare Dekarbonisierung schon heute zu ermöglichen. Das Kürzel
  HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“)
  und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass dieses zu 100 Prozent, also als
  Reinkraftstoff, befüllt wird.</p>
<p> <br />Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing,
  Regensburg und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“
  HVO100. <br />Mit dem Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste
  lässt sich im Vergleich zu fossilem Diesel eine CO2e-Reduzierung von
  bis zu 90 Prozent ("Well to Wheel") realisieren. Die
  Erstbefüllung in den Werken vor Auslieferung an die BMW Group
  Handelsorganisation beträgt modellabhängig fünf bis acht Liter. <br />
  <br />Für die BMW Group steht Technologieoffenheit an erster Stelle.
  „Optionen statt Verbote“ ist ihr Motto. Das Unternehmen investiert
  weiterhin in ein breites Portfolio – von batterieelektrischen
  Fahrzeugen über Plug-in-Hybride und Wasserstoff-Brennstoffzellen bis
  hin zu hocheffizienten Verbrennungsmotoren, die mit erneuerbaren
  Kraftstoffen betrieben werden können.</p>
<p>
  <br />Die BMW Group hat ihre Fahrzeuge seit langem für eine Vielzahl
  regenerativer Kraftstoffe zugelassen – darunter HVO100, B10 und eFuels
  gemäß der Norm EN590 für Dieselmotoren, sowie E25 und eFuels gemäß der
  Norm EN228 für Benzinmotoren.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Regulatorische Rahmenbedingungen müssen aufholen</strong></p>
<p>Die Regulierung muss aufholen. Um die Einführung erneuerbarer
  Kraftstoffe auf dem gesamten Markt zu beschleunigen, fordert die BMW
  Group eine ehrgeizige Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie
  (RED III), einschließlich nationaler Quoten, die eine Reduzierung der
  Treibhausgasemissionen von Kraftstoffen um mindestens 30% vorschreiben
  und bis 2025 in nationales Recht umgesetzt werden sollen.<br />
  <br />Dr. Thomas Becker, Leiter Politik, Außenbeziehungen und
  Nachhaltigkeit der BMW Group sagt: „Die BMW Group fordert, dass jede
  Maßnahme zur CO<sub>2</sub> Reduktion in jeder Phase des Lebenszyklus
  eines Fahrzeuges berücksichtig wird. Dazu zählt auch der Einsatz von
  erneuerbaren Kraftstoffen - insbesondere bei Fahrzeugen, die primär
  mit CO<sub>2</sub>-neutralem Kraftstoff (CNF) betrieben werden. Diese
  müssen in der EU-Flottengesetzgebung formell anerkannt werden. Die
  Kraftstoffe sind verfügbar, was wir jetzt brauchen, ist eine
  pragmatische und schnell umsetzbare Regelung, die es Unternehmen
  ermöglicht, Innovationen zu entwickeln und marktfähig zu machen.“  </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Efficient Dynamics,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:05:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Ladelösung für Geschäftskunden: BMW Charging und MINI Charging erweitern ihr Angebot für Flottenkunden</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden-de-lu/</guid><pp:caseid>815227</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mit Partner Digital Charging Solutions GmbH (DCS): Präsentation einer innovativen Flottenanwendung +++ Meilenstein für die Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>In Zusammenarbeit mit dem Partner Digital
  Charging Solutions GmbH (DCS) präsentieren BMW Charging und MINI
  Charging eine innovative Flottenanwendung, die das Monitoring sowie
  die zentrale Abrechnung von Ladevorgängen für Unternehmen deutlich
  vereinfacht. <br />
  <br />Die Lösung verbindet die Ladeaccounts der Flottenfahrzeuge mit
  einem zentralen Unternehmensaccount. Die Abrechnung der Ladevorgänge
  erfolgt automatisch für die Fahrer und die Bezahlung wird für das
  Unternehmen gebündelt. Flottenfahrer profitieren von denselben
  Funktionen, Tarifen und Markenerlebnissen wie Privatkunden.  </p>
<p>
  <br />Mit dieser Flottenlösung setzen BMW Charging und MINI Charging
  einen weiteren Meilenstein für die Elektrifizierung von
  Unternehmensfuhrparks. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen
  mit bis zu 50 elektrischen Fahrzeugen wird eine effiziente und
  benutzerfreundliche Ladelösung bereitgestellt. Das Angebot umfasst
  eine zentrale Übersicht, die alle Ladevorgänge anzeigt und in einer
  konsolidierten Rechnung zusammenfasst. Unternehmen profitieren von
  einer Lösung ohne Einrichtungskosten und mit automatischer
  Kostenerstattung für die Flottenfahrer. </p>
<p>
  <br />Die Implementierung der Flottenlösung ist schnell und
  unkompliziert: Flottenmanager erstellen einen Unternehmensaccount bei
  CHARGE NOW und registrieren damit ihre Firma. Flottenfahrer erstellen
  ein Geschäftskundenkonto inklusive Ladevertrag bei BMW Charging bzw.
  MINI Charging und aktivieren dort die Rechnungsübernahme durch die
  Firma. Der Flottenmanager verknüpft die Fahrerkonten mit dem
  Unternehmensaccount – für eine zentrale und automatisierte Abrechnung. <br />
  <br />Diese Lösung optimiert das Management der Ladekosten für
  Elektroflotten, reduziert den administrativen Aufwand und verbessert
  die Kostentransparenz. <br />
  <br />Flottenmanager profitieren von einer konsolidierten Rechnung für
  alle Ladevorgänge sowie einem zentralen Dashboard zum Monitoring von
  bis zu 50 Fahrzeugen verschiedener Marken.  <br />
  <br />Flottenfahrer genießen ein konsistentes Nutzererlebnis mit
  denselben Funktionen (z.B. Plug and Charge), Tarifen und
  Markenerlebnissen wie Privatkunden – dank nahtloser Integration in
  Fahrzeug und My BMW App bzw. MINI App. <br />
  <br />Nach erfolgreicher Aktivierung werden Ladevorgänge automatisch
  vom Unternehmen beglichen – private Vorauszahlungen und manuelle
  Rückerstattungen entfallen. </p>
<p>
  <br />Im August diesen Jahres wurde die Lösung in elf europäischen
  Märkten eingeführt: Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland,
  Luxemburg, Italien, Niederlande, Spanien, Portugal, Schweiz und
  Großbritannien. Im September folgten weitere Märkte: Schweden,
  Norwegen, Polen, Tschechien, Dänemark, Slowakei, Ungarn und Finnland. <br />
  <br />Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: <br />
  <a href="https://chargenow.com/web/de/cn-de/fleet" target="_blank">CHARGE NOW | Flottenlösung | Deutschland</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:12:33 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/5b342444-7505-488b-bcdd-03b182519616/500_P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/5b342444-7505-488b-bcdd-03b182519616/P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90622169_highRes_bmw-ix3-50-xdrive.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet-de-lu/</guid><pp:caseid>815247</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der größten
  Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group Standort
  in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der Automotive-Landkarte
  der Region verankert und schafft mehr als 2.000 direkte Arbeitsplätze
  sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern in
  der Lieferkette, die sich zusätzlich zu nationalen und internationalen
  Unternehmen neu in Debrecen niedergelassen haben. Zudem hat das neue
  Werk den Industriepark gestärkt und zusätzliche Investitionen in die
  Transport- und Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der größten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Großbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht größte Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar großen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der größten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  großen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,BMW,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Mobility of the future,iX3,Debrecen]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:39:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Von der Pilotflotte zur Serie: der neue BMW iX5 Hydrogen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/von-der-pilotflotte-zur-serie-der-neue-bmw-ix5-hydrogen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/von-der-pilotflotte-zur-serie-der-neue-bmw-ix5-hydrogen-de-lu/</guid><pp:caseid>815260</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Technologieoffenheit als strategischer Erfolgsfaktor +++ Erstmals bei BMW fünf Antriebsvarianten in einem Fahrzeug +++ Förderung lokaler Wasserstoff-Ökosysteme durch Initiative HyMoS +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bringt erstmalig ein Fahrzeug
  mit fünf verschiedenen Antriebstechnologien auf den Markt. Der neue
  BMW X5 ermöglicht Kunden künftig die Wahl zwischen Batterieelektrisch,
  Plug-in-Hybrid, Benzin, Diesel sowie
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Die Initiative HyMoS
  („Hydrogen Mobility at Scale“) fördert Wasserstoff-Ökosysteme und
  -tankstellen in Metropolregionen und strebt eine erste
  Pilotimplementierung in Deutschland an.</p>
<p>“Mit der Einführung des neuen BMW X5 in fünf Antriebsvarianten
  demonstrieren wir einmal mehr unsere Führungsrolle als
  Technologie-Pionier. Wasserstoff spielt eine wesentliche Rolle bei der
  globalen Dekarbonisierung. Deshalb treiben wir die Technologie weiter
  voran,” sagte <strong>Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
  Entwicklung</strong> im Rahmen einer BMW Veranstaltung in New York.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit als strategischer Erfolgsfaktor </strong></p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Mit einem breiten Antriebsportfolio, das
  Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybride, batterieelektrische Antriebe und
    <strong>ab 2028 mit dem neuen BMW iX5 Hydrogen</strong> auch die
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie umfasst, wird die Grundlage
  geschaffen, um die weltweit heterogenen Anforderungen und
  Kundenbedürfnisse heute und in Zukunft erfolgreich zu bedienen.</p>
<p>Dank <strong>flexibler Fertigungsstrukturen</strong> und
    <strong>hoher Integrationskompetenz</strong> wird im neuen BMW X5
  die Vielfalt an Antriebstechnologien effizient in Entwicklung, Einkauf
  und Produktion realisiert. Ab 2028 ergänzen somit zwei vollelektrische
  Antriebsstränge (Batterieelektrisch und Wasserstoff mit
  Brennstoffzelle) das BMW-Fahrzeugportfolio und unterstreichen die
  konsequente Umsetzung der Technologieoffenheit.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen</strong></p>
<p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte wird der
  neue BMW iX5 Hydrogen* als erstes wasserstoffbetriebenes Serienmodell
  auf den Markt gebracht. „Der neue BMW iX5 Hydrogen wird ein echter BMW
  – Vorreiter seiner Technologie mit dem typischen BMW-Fahrvergnügen,“
  so <strong>Michael Rath, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW Group.
  </strong>Die Antriebstechnologie basiert auf der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">dritten
    Generation des Brennstoffzellensystems</a>, dass die BMW Group in
  Zusammenarbeit mit der Toyota Motor Corporation entwickelt. Diese
  technologische Weiterentwicklung ermöglicht eine kompaktere Bauweise
  sowie ein leistungsfähigeres und effizienteres System und erhöht die
  Reichweite und Leistung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Initiative HyMoS: Partnerschaft zur Stärkung der Wasserstoffinfrastruktur</strong></p>
<p>Neben der Entwicklung des neuen BMW iX5 Hydrogen engagiert sich BMW
  aktiv beim Aufbau von Wasserstoff-Tankstellen. In diesem Rahmen wurde
  die Initiative HyMoS („Hydrogen Mobility at Scale“) gegründet, um als
  Kooperationsprojekt mehrerer Industriepartner und Institutionen
  Wasserstoff-Ökosysteme für die Mobilität zu entwickeln und fördern.
  Ziel dabei ist es, die wirtschaftliche Tragfähigkeit von
  Wasserstoff-Mobilitäts-Ökosystemen zu erhöhen, indem die Nachfrage
  aller Fahrzeugtypen gebündelt wird, einschließlich Lkw, Busse und Pkw.
  Dadurch soll eine optimale Verteilung und Nutzung von
  Wasserstoff-Tankstellen erreicht werden. Die Initiative unterstützt
  bestehende Wasserstoff-Ökosystem-Projekte dabei, sich bestmöglich zu
  entwickeln, die Nachfrage effizient zu bündeln und den Einsatz von
  Wasserstoff-Tankstellen zu optimieren. Eine Pilotphase begann mit der
  Unterstützung bestehender Ökosysteme in Deutschland und Frankreich, um
  Erfahrungen für den Einsatz in weiteren Metropolregionen zu sammeln
  und eine spätere potenzielle Ausweitung auf weitere Länder zu ermöglichen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/ff19bbe4-ec97-4950-ae11-01626b293f9f/500_P90617810_highRes_testing-the-new-bmw-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Wasserstoff-Hightech bei der BMW Group: Serienstart 2028 rückt näher.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/wasserstoff-hightech-bei-der-bmw-group-serienstart-2028-rueckt-naeher-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/wasserstoff-hightech-bei-der-bmw-group-serienstart-2028-rueckt-naeher-de-lu/</guid><pp:caseid>815229</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erste Prototypen des Brennstoffzellensystems+++ Kompetenzzentren für Wasserstoff in München und Steyr +++ BMW Group Werk Steyr produziert dritte Generation Brennstoffzellensysteme +++ Technologie-Standort Landshut liefert Komponenten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Das BMW Group Werk Steyr bereitet sich auf
  die Serienproduktion von Brennstoffzellsystemen vor. In Steyr wird ab
  2028 die dritte Generation des Wasserstoffantriebs der BMW Group
  gefertigt. Eigene Kompetenzzentren in München und Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert der
  Technologie-Standort Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem. </p>
<p>„Mit dem Launch des ersten brennstoffzellenbetriebenen
  BMW-Serienmodells 2028 erweitern wir unsere technologieoffene
  Produktfamilie um ein weiteres leistungsstarkes, hocheffizientes und
  emissionsfreies Angebot. Mit der Standortwahl Steyr bekennen wir uns
  klar zum europäischen Innovationsfootprint,“ so <strong>Joachim Post,
    Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.</strong> „Für die
  Entwicklung wegweisender Brennstoffzellensysteme spielen die BMW
  Kompetenzzentren in München und Steyr eine Schlüsselrolle.“  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die dritte Generation des BMW-Brennstoffzellensystems:
    Kompakter, leistungsfähiger, effizienter </strong></p>
<p>Bereits 2014 kam im BMW 535iA der Brennstoffzellenantrieb der ersten
  Generation zum Einsatz, der vollständig von der Toyota Motor
  Corporation (Toyota) geliefert wurde. In der aktuellen Pilotflotte des
  BMW iX5 Hydrogen wurde die zweite Generation eingeführt, wobei das
  gesamte Brennstoffzellensystem von BMW selbst entwickelt wurde,
  während die einzelnen Brennstoffzellen von Toyota stammen. </p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation arbeiten nun gemeinsam
  an der Entwicklung eines Antriebssystems für PKWs. Die zugrunde
  liegende Brennstoffzellentechnologie, die auf den einzelnen
  Brennstoffzellen der dritten Generation basiert, bietet
  Synergieeffekte sowohl für Nutzfahrzeug- als auch für PKW-Anwendungen.
  Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es beiden Unternehmen, in der
  Entwicklung und Beschaffung Synergien zu nutzen und markentypische
  Modelle zu schaffen.</p>
<p>Die dritte Generation der Brennstoffzellentechnologie bietet
  signifikante Verbesserungen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Kompakte Bauweise:</strong> Der Bauraum des
    Brennstoffzellensystems konnte um etwa 25 % reduziert werden. Dank
    einer deutlich gesteigerten Leistungsdichte konnte das System im
    Vergleich zur Vorgängergeneration erheblich kompakter gestaltet werden.  </li>
  <li>
    <strong>Hohe Integration:</strong> Die dritte Generation lässt sich
    nahtlos in zukünftige Fahrzeugarchitekturen integrieren. Dies bildet
    die Basis für einen technologieoffenen Ansatz, um Kunden künftig
    eine Vielzahl an Antriebsvarianten anbieten zu können. </li>
  <li>
    <strong>Optimierte Komponenten und erhöhte Effizienz:</strong> Die
    Effizienz des Systems wird im Vergleich zur Vorgängergeneration
    erheblich gesteigert. Dies erreichen wir durch die Weiterentwicklung
    einzelner Bauteile, die auf der gemeinsam mit Toyota entwickelten
    Antriebstechnologie und verbesserten Betriebsstrategien basieren.
    Diese Fortschritte ermöglichen eine gesteigerte Reichweite und
    Leistung bei reduziertem Energieverbrauch, was im Vergleich zur
    zweiten Generation eine wesentliche Verbesserung darstellt. </li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiekompetenz am BMW Group Standort München  </strong></p>
<p>Im eigenen Kompetenzzentrum für Wasserstoff in München produziert die
  BMW Group die Prototypen der hocheffizienten Brennstoffzellensysteme.
  In der Brennstoffzelle findet eine elektrochemische Reaktion statt,
  bei der Wasserstoff aus den Tanks mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft
  reagiert. Diese Reaktion erzeugt elektrischen Strom, der den
  Elektromotor antreibt und somit das Fahrzeug mit Energie versorgt. </p>
<p>Das Brennstoffzellensystem umfasst nicht nur die Brennstoffzellen
  selbst, sondern auch alle notwendigen Komponenten und Systeme, die für
  den effizienten Betrieb der Brennstoffzellen erforderlich sind. Dazu
  gehören unter anderem das Kühlsystem sowie Wasserstoff- und
  Luft-Subsysteme. Die kompakte Anordnung sichert die BMW-typische
  Leistungsstärke und Sicherheit des gesamten Antriebsstrangs. </p>
<p>
  <a name="_Hlk175906692"></a>Aktuell liegt der Fokus in der
  Prototypenfertigung auf der Entwicklung und Absicherung der Montage-
  und Prüfprozesse. Langfristig wird dabei besonderer Wert auf
  Industrialisierung, Qualitätssicherung und Skalierbarkeit gelegt.
  Parallel werden die Prototypen für die Entwicklung der
  Betriebsstrategie und zur Absicherung auf System- und Fahrzeugebene
  genutzt. Diese Schritte sind entscheidend, um die
  Brennstoffzellentechnologie auf Serienstand zu bringen. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Serienproduktion im BMW Group Werk Steyr</strong></p>
<p>Die Produktion der Brennstoffzellensysteme wird ab 2028 im BMW Group
  Werk Steyr erfolgen. Der Standort verfügt über jahrzehntelange
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für alle Antriebsarten der BMW
  Group Modellpalette. Nun werden neue Prüfstände und Produktionsanlagen
  aufgebaut und Gebäude angepasst, um die neue Antriebstechnologie zu
  integrieren und kontinuierlich zu optimieren. </p>
<p>“Wir sind stolz, dass wir im Werk Steyr zukünftig neben der neuesten
  Generation von E-Motoren sowie Diesel- und Verbrennermotoren eine
  weitere innovative Antriebstechnologie produzieren werden. Gepaart mit
  der Entwicklungskompetenz am Standort ist unser Werk ein
  Musterbeispiel für die Technologieoffenheit der BMW Group,” sagt Klaus
  von Moltke, Leiter Motorenproduktion BMW AG und Geschäftsführer des
  BMW Group Werks Steyr. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Komponentenfertigung im BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut werden zentrale Komponenten für die
  Brennstoffzellenfahrzeuge produziert. Ab Ende Mai 2026 startet der
  Aufbau neuer Fertigungsanlagen für die Serienproduktion des
  wasserstoffspezifischen BMW Energy Masters. Der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">BMW Energy Master </a>steuert die Energieversorgung
  im Fahrzeug – von 400 V bis 800 V. Er fungiert außerdem als
  Schnittstelle für die Daten aus der Hochvoltbatterie. Die
  Steuereinheit wird mit spezifischen Bauteilen angereichert, die für
  die Brennstoffzellenanwendung erforderlich sind. Erste Prototypen des
  wasserstoffspezifischen Energy Masters fertigt das wenige Kilometer
  entfernte BMW Group Werk Dingolfing bereits ab Mitte 2026. An dem
  Standort wurden bereits die Prototypen für den BMW Energy Master der
  Neuen Klasse Fahrzeuge gefertigt.  </p>
<p>Wie bereits bei der Pilotflotte des BMW iX5 Hydrogen wird das Werk
  Landshut auch für die nächste Fahrzeuggeneration das Gehäuse und die
  Mediendruckplatte fertigen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Steyr elektrisiert: BMW Group startet Serienproduktion des Elektro-Antriebs für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/steyr-elektrisiert-bmw-group-startet-serienproduktion-des-elektro-antriebs-fuer-die-neue-klasse-de-lu/</link>
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  <a name="_Hlk183092584"></a><strong>München/Steyr
  (Österreich).</strong> Das BMW Group Werk Steyr hat heute mit der
  Serienproduktion der elektrischen Antriebsmaschine für die Neue Klasse
  begonnen. „Heute stellen wir die Weichen für die Zukunft der BMW
  Group“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Als erster Produktionsstandort des Gen6-E-Motors spielt das Werk
  Steyr eine zentrale Rolle für die Neue Klasse und für die
  Weiterentwicklung unseres weltweiten Produktionsnetzwerks.“ Der
  E-Motor für die sechste Generation des BMW eDrive (Gen6) ist der erste
  vollelektrische Antrieb, der am Standort Steyr gefertigt wird. Von
  dort aus wird er ins globale Produktionsnetzwerk geliefert und sorgt
  für den Antrieb der Neuen Klasse. „Vor drei Jahren haben wir
  angekündigt, dass wir diesen E-Motor in Steyr bauen werden. Heute
  liefern wir. Und darauf sind wir stolz“, sagt Klaus von Moltke, Leiter
  Motorenproduktion der BMW AG und Leiter des Werks Steyr. „Was hier
  startet, ist mehr als ein Produktionsanlauf. Es ist ein klares
  Bekenntnis zu Europa, zur Technologie, zur Zukunft.“<br />
  <br />
  <strong>Technologieoffenheit: Werk Steyr als Zentrum der
  Antriebskompetenz<br /></strong>Die BMW Group investiert seit
  Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe am Standort
  Steyr. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der führende
  Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren entwickelt und
  fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW und MINI. Die
  langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich Antrieb machen das
  Motorenwerk zum idealen Standort für die Produktion der
  Gen6-Elektromotoren. Parallel dazu werden am Standort weiter Diesel-
  und Benzinmotoren gefertigt. „Die Technologieoffenheit ist unsere
  Stärke – sie gibt uns die nötige Flexibilität, um die Beschäftigung
  langfristig abzusichern“, sagt von Moltke. In der neuen
  E-Motoren-Montage sind künftig rund 1.000 Mitarbeitende im Einsatz.
  Abhängig davon, wie sich die globale Nachfrage entwickelt, könne bis
  2030 die Hälfte der gesamten Belegschaft am Standort Steyr in der
  E-Mobilität tätig sein. von Moltke: „Steyr bleibt das Herz der
  Antriebskompetenz – für Verbrenner- und Elektro-Mobilität gleichermaßen.“<br />
  <br />
  <strong>Fertigung der Antriebskomponenten in Steyr, Aluminiumgehäuse
    aus Landshut<br /></strong>Rotor, Stator, Getriebe und Inverter –
  alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten E-Antriebs
  werden künftig im Werk Steyr gefertigt. Das Gehäuse des E-Motors wird
  in der Aluminium-Gießerei des Werks Landshut gegossen und in Steyr
  weiterverarbeitet. Der Inverter wird in einer neuen hausinternen
  Sauberraum-Umgebung hergestellt. Somit steigt das österreichischen
  Motorenwerk auch in die Elektrotechnik ein. Die Montage der Steyrer
  E-Antriebs-Komponenten erfolgt auf zwei neuen Bändern. Insgesamt
  ähnelt das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Konzept führt zu positiven Skaleneffekten
  und Kosteneinsparungen in Entwicklung und Produktion. Darüber hinaus
  verbessert es die Skalierbarkeit von Produktionsvolumina. Durch den
  modularen Ansatz bleiben Produktion, Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.<br />
  <br />
  <strong>Umfassende Verbesserungen des E-Motors<br /></strong>Für die
  Gen6 wurde der E-Motor entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator
  und Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt und optimieren damit die Leistungsfähigkeit
  und Effizienz des Antriebssystems. Weiterentwicklungen in Geometrie
  und Kühlung sowie eine verringerte Reibung verbessern das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Hinzu kommt eine noch
  kundenfreundlichere Akustik. Im elektrischen „Gehirn“ des E-Motors,
  dem Inverter, kommen nun eine 800-Volt-Technologie sowie die
  Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie (SiC) zur Effizienzsteigerung zum
  Einsatz. Der Inverter ist vollständig in das E-Motor-Gehäuse
  integriert. Er ist unter anderem dafür zuständig, den Gleichstrom aus
  der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in Wechselstrom umzuwandeln.<br />
  <br />
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im
  Fahrzeug<br /></strong>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten
  Einsatz der neuen Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente
  Weiterentwicklung bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen.
  Vergleicht man eines der zukünftigen Modelle der Neuen Klasse mit
  einem xDrive Modell der Gen5, zeigen sich beim E-Motor folgende
  Verbesserungen: „Die Energieverluste wurden um 40 Prozent gesenkt, die
  Kosten um 20 Prozent reduziert und das Gewicht um 10 Prozent
  verringert. All dies liefert einen signifikanten Beitrag, damit wir im
  Gesamtfahrzeug eine Effizienzsteigerung von bis zu 20-Prozent
  erreichen“, erklärt Martin Kaufmann, Leiter der globalen
  Antriebsentwicklung der BMW AG. Die effiziente Auslegung des Antriebs
  ermöglicht gemeinsam mit dem hohen Energieinhalt der Hochvoltbatterie
  beim künftigen BMW iX3 eine Reichweite von bis zu 800 km nach WLTP.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation<br /></strong>Christian
  Marxt<br />Pressesprecher Produktionsnetzwerk, Antrieb und
  Hochvoltbatterien<br />Mobil: +49-151-601-79158<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Sandra Schillmöller<br />Leiterin Kommunikation
  Produktionsnetzwerk BMW Group<br />Mobil:
  +49-151-601-12225<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Knowhow aus Bayern – weltweit im Einsatz: So bereitet die BMW Group die Serienfertigung ihrer neuen Hochvoltbatterien vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-lu/</guid><pp:caseid>815277</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotwerke in Parsdorf, Hallbergmoos und München ermöglichen weltweiten Serienanlauf +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stärken Innovationskraft in Deutschland“ +++ Konsequenter Null-Fehler-Ansatz in der Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die
  BMW Group ab Ende 2025 in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Eine
  entscheidende Komponente im Elektrofahrzeug ist die Hochvoltbatterie.
  Bevor ihre Serienproduktion im großen Stil startet, werden die
  Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf Herz und
  Nieren getestet. Dies geschieht in den Pilotwerken für
  Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). „Mit unseren
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien stärken wir die Innovationskraft in
  Deutschland“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Sie befähigen die neuen Serienwerke weltweit und stellen so den
  reibungslosen Anlauf der Hochvoltbatterieproduktion sicher.“ Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien der sechsten Generation des BMW eDrive
  (kurz: Gen6) baut das Unternehmen fünf Montage-Standorte auf drei
  Kontinenten auf: in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA).<br />
  <br />
  <a name="_Hlk201755823" style="background-color: rgb(255,255,255);"></a>
  <strong>Die Qualität ist entscheidend: Konsequenter
  Null-Fehler-Ansatz<br /></strong>Für die inhouse entwickelte
  Hochvoltbatterie der Gen6 schafft die BMW Group intelligente,
  hochmoderne Produktionsprozesse mit neuesten Technologien. „Bei der
  Produktion unserer Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten
  Null-Fehler-Ansatz“, erklärt Markus Fallböhmer, Leiter
  Batterieproduktion bei der BMW AG. „Hochintelligente, in den
  Produktionsprozess integrierte und KI-gestützte Qualitäts-Checks
  unterstützen uns dabei.“ Denn die Qualität ist entscheidend: In den
  Karosserien der Neuen Klasse übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils („Pack-to-open-Body“). Die neuen zylindrischen
  Rundzellen werden direkt in die Hochvoltbatterie integriert
  („Cell-to-Pack“). Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group setzen neue
  Industriestandards in der Batteriefertigung. Beispielhaft dafür stehen
  neben dem konsequenten Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von
  digitalen Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
  Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur Optimierung der
  Liefer- und Produktionslogistik. Alle Produktionsschritte unterliegen
  einer lückenlosen Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung.
  Dies ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
  datenbasierte Optimierungen.<br />
  <br />
  <strong>Die Pilotwerke im Detail: Parsdorf, Hallbergmoos und München
  (FIZ)<br /></strong>Am Standort Parsdorf befindet sich das größte
  Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der Gen6. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Seit Mitte 2024 werden diese auch nach Debrecen in
  das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut werden. Auch in der
  Nähe des Münchener Flughafens befindet sich ein Vorserienwerk für
  Hochvoltbatterien. Seit Sommer 2024 werden in Hallbergmoos die
  Fertigungstechnologien für die Hochvoltbatterie-Montage entwickelt.
  Etwa 200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Batteriefertigung im
  kleinen Maßstab. Der Standort Hallbergmoos dient als Vorbild für die
  Serienproduktion im US-amerikanischen Werk Woodruff bei Spartanburg.
  Im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) fertigen und
  testen etwa 200 Mitarbeitende die Prototypen und kleinere
  Modulvarianten der Hochvoltbatterie.  Dafür stehen im kürzlich
  eröffneten AEZ, dem Aeroakustik- und E-Antriebszentrum, mehrere Etagen
  zur Verfügung.<br />
  <br />
  <strong>Serienstart von fünf Batteriewerken innerhalb von weniger als
    zwei Jahren <br /></strong>Die Anlagen und Prozesse, die in den
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden, werden weltweit in den
  Serienwerken umgesetzt. Innerhalb von weniger als zwei Jahren soll die
  Serienproduktion an den fünf Produktionsstandorten auf drei
  Kontinenten anlaufen. Nach dem Prinzip „Local for Local“ hat die BMW
  Group ihre Hochvoltbatterie-Montagestandorte für die Gen6 möglichst
  nah an den jeweiligen Fahrzeugwerken platziert. Dieser Ansatz sichert
  die Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und
  wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden
  Produktionsstandorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Im Werk Debrecen startet Ende 2025 die Serienproduktion des BMW iX3,
  dem ersten Modell der Neuen Klasse, parallel mit der dortigen
  Hochvoltbatteriefertigung. Auf den Anlauf in Debrecen folgen die
  Batterie-Montagewerke in Shenyang, Irlbach-Straßkirchen, Woodruff und
  San Luis Potosí.<br />
  <br />
  <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
  Gen6<br /></strong>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation<br />
    <br /></strong>Christian Marxt<br />Pressesprecher
  Produktionsnetzwerk, Antrieb und Hochvoltbatterien<br />Mobil:
  +49-151-601-79158<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Sandra Schillmöller<br />Leiterin Kommunikation
  Produktionsnetzwerk BMW Group<br />Mobil:
  +49-151-601-12225<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die BMW Group und Solid Power testen Feststoff-Batteriezellen im BMW i7</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-lu/</guid><pp:caseid>815219</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Partnerschaft zwischen BMW Group und Solid Power erreicht nächsten Meilenstein +++ ASSB Technologie erstmals im Fahrbetrieb +++ BMW Batteriekompetenz und Batteriestrategie sichern Zugang zu neuesten Batterie-Innovationen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Die BMW Group bringt großformatige, reine ASSB-Zellen von Solid Power
  in ihr Erprobungsfahrzeug, einen BMW i7. Die potentiellen Vorteile der
  ASSB Technologie: höhere Energiedichte in einem sehr kompakten
  Speicher im Vergleich zu heutigen Technologien.<br />
  <br />Seit 2022 investieren die BMW Group und Solid Power, Inc.
  (Nasdaq: SLDP) im Rahmen ihrer Technologietransfer-Vereinbarung
  gemeinsam in die Entwicklung von Feststoffbatterien (All-Solid-State
  Batteries, ASSB).<br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power glauben an das Potenzial der
  echten ASSB-Technologie. Und damit auf die Aussicht auf eine höhere
  Energiedichte im Vergleich zu heutigen Technologien. Mit einer höheren
  Energiedichte können in den Fahrzeugen größere Reichweiten erzielt
  werden, ohne Nachteile hinsichtlich Gewicht des Gesamtspeichersystems
  in Kauf nehmen zu müssen.<br />
  <br />John Van Scoter, Präsident und Chief Executive Officer von Solid
  Power freut sich über den nächsten Meilenstein: "Solid Power ist
  sehr stolz darauf, dass unsere Partnerschaft mit BMW zur ersten
  Demonstration von echten Feststoff-Batteriezellen in einem Fahrzeug
  geführt hat." "Wir glauben an das Versprechen der
  ASSB-Technologie und treiben die Innovation unseres sulfidbasierten
  Elektrolyten weiter voran, um diese Zukunft für Elektrofahrzeuge zu unterstützen."<br />
  <br />Martin Schuster, Vice President Battery Cell und Cell Module bei
  der BMW Group sagt: „Unser BMW i7 ASSB-Testfahrzeug auf der Straße ist
  ein perfektes Beispiel für die technologieoffene Denkweise der BMW
  Group. Wir treiben die Entwicklung neuer Batteriezelltechnologien
  kontinuierlich voran, und vertiefen unser Know-How mit wertvollen
  Partnern wie Solid Power dabei ständig.“<br />
  <br />Die im BMW i7 Testfahrzeug integrierte Konzeptbatterie
  kombiniert bewährte Gen5-Bauprinzipien (prismatische Zellen in
  Modulen) mit neuen, innovativen Modulkonzepten zur Integration von
  ASSB-Zellen von Solid Power.</p>
<p>Untersucht werden soll hier das Management der Zellausdehnung.
  Darüber hinaus: wie wird der Betriebsdruck gesteuert und wie die
  Anpassung der Temperatur-Randbedingungen.</p>
<p>Die Nutzung von Solid Power-Zellen mit sulfidbasierten Elektrolyten
  und deren komplette Integration in ein Batteriepaket, wird der BMW
  Group in den kommenden Monaten weitere wichtige Erkenntnisse im
  Testprogramm liefern.</p>
<p>Die innovativen Zellen wurden von Solid Power in Zusammenarbeit mit
  Experten der BMW Group entwickelt und hergestellt. Um die
  ASSB-Technologie in einem wettbewerbsfähigen Gesamtspeicher zu
  realisieren, sind weitere Entwicklungsschritte erforderlich. <br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power kooperieren seit 2016 durch ein
  erweitertes "Joint Development Agreement", das durch eine
  Investition der BMW Group in Solid Power im Mai 2021 im Rahmen einer
  Finanzierungsrunde unterstützt wurde.</p>
<p>
  <br />Ende 2022 vereinbarten BMW und Solid Power, ihre Partnerschaft
  weiter zu vertiefen. BMW wird auf der Grundlage einer Forschungs- und
  Entwicklungslizenz und unter Nutzung der Erfahrung und Expertise von
  Solid Power eine Feststoffzellen-Prototypenlinie im CMCC (Cell
  Manufacturing Competence Center) in Parsdorf betreiben.</p>
<p>Seit 2008 erweitert die BMW Group stetig ihre Kompetenz im Bereich
  der Batteriezellentechnologie. Seit 2019 ist dieses Know-how im
  Battery Cell Competence Center (BCCC) der BMW Group in München
  gebündelt. Das BCCC deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der
  Forschung und Entwicklung über das Batteriezellen-Design bis hin zur Produktionsfähigkeit.<br />
  <br />Um Innovationen im Bereich der Batteriezellentechnologie schnell
  und effizient umsetzen zu können, kooperiert die BMW Group in einem
  Netzwerk von rund 300 Partnern, darunter etablierte Unternehmen,
  Start-ups und Universitäten.</p>
<p>Die Kooperation mit Solid Power unterstreicht die Batterie-Strategie
  der BMW Group – innovative Batterie-Technologien auf Augenhöhe mit den
  führenden Partnern der Branche weiterzuentwickeln. Diese strategisch
  starke Position in der Wertschöpfungskette sichert der BMW Group den
  Zugang zu allen neuen und innovativen Batteriezell-Forschungen weltweit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 10:08:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Menschlichkeit, Wärme, Präzision – BMW HypersonX schafft einzigartige Klangwelt für die Neue Klasse.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-lu/</guid><pp:caseid>815192</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Sound Design Studio entwickelt vollkommen neues Klangkonzept für die BMW Modelle der nächsten Fahrzeuggeneration ab 2025 +++ BMW Operating System X ermöglicht extrem präzise auf die Fahrsituation abgestimmte Antriebssounds für Personal und Sport Mode +++ Immersive Klangwelten erweitern das emotionsstarke, holistische Nutzererlebnis mit dem neuen BMW iDrive +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit den vollelektrischen Modellen der
  Neuen Klasse startet BMW 2025 in eine neue Ära und schafft ein bisher
  nie dagewesenes, holistisches Fahr- und Nutzererlebnis. Zum
  ganzheitlichen Konzept des BMW Panoramic iDrive trägt auch die neue
  Klangwelt „HypersonX“ bei. Entwickelt vom BMW Group Sound Design
  Studio umfasst es 43 Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den
  Personal und den Sport Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt
  die Sounds präzise an die Fahrsituation an und sorgt damit für eine
  emotionale Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.</p>
<p>Die neue Evolutionsstufe der Soundexperience lässt sich auf den mit
  der Neuen Klasse verbundenen Technologie-Fortschritten im Hardware-
  und im Software-Bereich realisieren. Das revolutionäre Betriebssystem
  BMW Operating System X und ein neuentwickeltes Steuergerät schaffen
  die Voraussetzungen für eine innovative Audio-Architektur. Damit wird
  es möglich das Gesamterlebnis der Neuen Klasse von Fahrzeugcharakter,
  über Fahrerlebnis und funktionaler Vielfalt auch auf der akustischen
  Ebene zu vervollständigen.</p>
<p>
  <strong>Neue Dimension der Fahrsounds: Unverwechselbar und präzise</strong>.</p>
<p>"Das einzigartige Klangspektrum von HypersonX trägt maßgeblich
  dazu bei, dass ein Fahrzeug der Neuen Klasse auch akustisch
  unverwechselbar ist. Durch unseren Fokus auf Präzision, Wärme und
  Leichtigkeit schaffen wir eine unmittelbare emotionale Verbindung
  zwischen Fahrer und Fahrzeug", betont Renzo Vitale, Creative
  Director of Sound Design BMW Group. Die Fahrsounds konzentrieren sich
  sowohl im Personal als auch im Sport Mode auf das Wesentliche und sind
  von Klängen der Natur sowie Strukturen aus Kunst und Wissenschaft
  inspiriert. Im Vergleich zum vorherigen Sounderlebnis wurde die Anzahl
  der Grundtöne von HypersonX reduziert, gleichzeitig wurde das
  Klangspektrum jedoch um eine dimensionale Ebene erweitert. Dadurch
  erhält der Sound mehr Farbe, Tiefe und Präzision und verkörpert mehr
  denn je die BMW typische Fahrfreude.</p>
<p>Die Voraussetzungen dafür werden insbesondere durch das für die Neue
  Klasse entwickelte Audiosteuergerät geschaffen, das eine signifikante
  Erweiterung des Dynamikbereichs ermöglicht. </p>
<p>Darüber hinaus sorgt die in der Neuen Klasse realisierbare räumliche
  Modulation des Antriebssounds dafür, dass die Fahrzeuginsassen
  regelrecht in die mit HypersonX erzeugte Klangwelt eingebettet werden.
  So entsteht etwa beim Beschleunigen der Eindruck, dass sich das
  Fahrzeug durch unterschiedliche dreidimensionale Soundschichten
  bewegt, um das Gefühl von Geschwindigkeit und markentypischer
  Fahrdynamik authentisch in den Innenraum zu transportieren.</p>
<p>
  <strong>Menschlichkeit als zentrales Gestaltungselement des Welcome-Sounds.</strong></p>
<p>Neben der intelligenten Reduktion auf das Wesentliche spielte bei der
  Entwicklung der Klagwelten für die Neue Klasse der menschliche Aspekt
  eine wichtige Rolle. Mit der Intention, auch akustisch eine
  harmonische Atmosphäre zu schaffen, die im Zusammenwirken mit einer
  intuitiven Bedienung, einer präzisen Lichtinszenierung und einem
  wohnlich gestalteten Interieur für Wohlbefinden sorgt, sind die
  mittleren und tieferen Frequenzbereiche im Klangspektrum des
  BMW HypersonX in den Vordergrund gerückt.</p>
<p>Um beispielsweise den Welcome-Sound um einen besonders empathischen
  Akzent zu bereichern, wurde ein Chor aus Mitarbeitenden des BMW Group
  Design Studios zusammengestellt, um sie in ihrer jeweiligen
  Muttersprache zu Momenten der Freude sprechen zu lassen. Sorgfältig
  isolierte Elemente dieser Aufnahmen steuern wirkungsvoll zur
  Gesamtkomposition des Welcome-Sounds bei und sorgen für einen
  menschlichen, von Freude geprägten Moment für den Fahrer.</p>
<p>BMW HypersonX ermöglicht es, die Sounds für die Neue Klasse
  ausdrucksstark und unverwechselbar, aber zugleich auch subtil und
  einfühlsam wirken zu lassen. Mithilfe eines neuen Algorithmus wurden
  dazu auf der Basis der BMW Sound DNA mehr als 9 Millionen
  Klanginstanzen generiert. Aus ihnen wurde im BMW Group Sound Design
  Studio eine markentypische Essenz herausgefiltert, die ein stimmiges
  und mehrdimensionales Klangerlebnis erzeugt. Das Ergebnis ist ein
  Sound, der in jeder Fahrsituation eine emotionale Verbindung zwischen
  Mensch und Automobil schafft und der akustischen Präsenz der Neuen
  Klasse eine positive, sympathische und zugewandte Ausstrahlung verleiht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Concept Vehicles &amp; Design,Acoustics, Aerodynamics]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/6d392c04-2629-4668-bbeb-930984cba8f5/P90594585_highRes_bmw-hypersonx-making.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90594585_highRes_bmw-hypersonx-making.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Schneller laden und weiter fahren: BMW Group enthüllt revolutionäres E-Antriebskonzept mit 800-Volt-Technologie für Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse-de-lu/</guid><pp:caseid>815191</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 6. Generation der BMW eDrive Technologie markiert Meilenstein in der Elektromobilität +++ BMW Energy Master: intelligente Schaltzentrale der grundlegend neuen Hochvoltbatterie – inhouse entwickelt und produziert +++ Gebündeltes Knowhow der E-Mobilitäts-Wertschöpfungskette in Bayern und Österreich +++ Innovatives und flexibles Baukastenprinzip beim E-Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Landshut.</strong> Die BMW Group präsentiert ihren
  nächsten Technologiesprung beim E-Antrieb und läutet damit eine neue
  Ära reinelektrischen Fahrens ein. Bei den Tech Days in Landshut hat
  das Unternehmen erste Einblicke in die Entwicklung und Produktion von
  Hochvoltbatterie und E-Antrieb der 6. Generation der BMW eDrive
  Technologie gewährt. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse
  wird davon profitieren. Das erste Modell der Neuen Klasse wird noch
  dieses Jahr im ungarischen Werk Debrecen in Serienproduktion gehen.
  Die Technologie-Highlights im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Ein „Energy Master“ als hochintelligente Schaltzentrale auf der
    Hochvoltbatterie – von der BMW Group entwickelt und im Werk Landshut produziert.</li>
  <li>Ein neues Hochvoltbatterie-Konzept, das zusammen mit der BMW
    Rundzelle einen technologischen Weitsprung verspricht – mit
    deutlichen Verbesserungen bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite.</li>
  <li>Auch beim E-Antrieb beweist die BMW Group Technologieoffenheit
    durch den Einsatz verschiedener E-Motor-Typen: SSM und ASM.</li>
  <li>Dank eines modularen Baukastenprinzips in der E-Motorenfertigung
    erreicht die BMW Group höchste Flexibilität.</li>
  <li>Die BMW Group bündelt das Knowhow entlang der gesamten
    Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Bayern und Österreich:
    von der Entwicklung über Einkauf und Produktion bis hin zum Recycling.</li>
  <li>Die BMW Group kann beides: angewandte Technologieoffenheit und
    absolute Expertise auf allen Gebieten der Elektromobilität.</li></ul>
<p>
  <strong>Gleichzeitig Technologieoffenheit und Spitze der Elektromobilität</strong></p>
<p>„Für die BMW Group ist die Elektromobilität die Zukunft und unser
  Wachstumstreiber. Wir sind Vorreiter in der E-Antriebstechnologie.
  Gleichzeitig setzen wir bewusst auf Technologieoffenheit, da sich die
  Mobilitätsbedürfnisse in verschiedenen Regionen der Welt
  unterschiedlich entwickeln“, erklärt Dr. Joachim Post, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Wir bieten für
  alle Kundenwünsche das beste Antriebskonzept. Dabei beweisen wir, dass
  wir beides können: Technologieoffenheit und an der Spitze der
  Elektromobilität zu stehen.“</p>
<p>
  <strong>Flacher, schneller, weiter: Die Hochvoltbatterien für die Gen6</strong></p>
<p>Mit der neuen 6. Generation der BMW eDrive Technologie, kurz: Gen6,
  gelingt der BMW Group ein technologischer Weitsprung. Zu den
  produktseitigen Verbesserungen zählen eine 30 % höhere
  Ladegeschwindigkeit und 30 % größere Reichweite – modellspezifisch
  sogar mehr. Darüber hinaus verfügt das Hochvoltbatteriekonzept der
  Gen6 erstmals über die neue 800-Volt-Technologie. Die Gen6 wird ab
  diesem Jahr in der Neuen Klasse zum ersten Mal eingesetzt und in der
  Folge das vollelektrische Produktportfolio der BMW Group antreiben<a name="_Hlk189987182"></a>. Das Konzept für die Hochvoltbatterien der
  Gen6 ist grundlegend neu und findet Anwendung in allen
  Fahrzeugsegmenten – bis hin zu den Hochleistungs-Modellen der BMW M
  GmbH. Durch ihr neues, noch flacheres Design lässt sich die
  Hochvoltbatterie unabhängig von der Fahrzeughöhe in unterschiedliche
  Modelle integrieren. Dabei übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils in den Karosserien der Neuen Klasse
  („Pack-to-open-Body“). Die neuen Rundzellen werden direkt in die
  Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Im Vergleich mit ihren
  Vorgängern, den prismatischen Batteriezellen der Gen5, verfügt die
  neue BMW Rundzelle über eine 20 % höhere Energiedichte. Das Laden ist
  zudem künftig in beide Richtungen möglich: Die BMW Group hat für die
  Gen6 bidirektionales Laden bereits als Serienangebot bestätigt.</p>
<p>
  <strong>Hochintelligente Schaltzentrale auf der Hochvoltbatterie: Der
    BMW Energy Master</strong></p>
<p>Alle Fäden, die den Technologiesprung ermöglichen, laufen in einer
  Schaltzentrale zusammen – dem BMW Energy Master. Er sitzt auf der
  Hochvoltbatterie und fungiert als Schnittstelle für die Hoch- und
  Niedervolt-Stromversorgung sowie für die Daten aus der
  Hochvoltbatterie. Darüber hinaus steuert er die Stromzufuhr der
  E-Maschine und des Bordnetzes. Zudem sorgt er für einen sicheren und
  intelligenten Betrieb der Hochvoltbatterie. Beim Bordnetz, inklusive
  seiner elektronischen Sicherungen, entfallen auf die BMW Group eine
  ganze Reihe neuer Patentanmeldungen. Sowohl die Hard- als auch die
  Software des Energy Masters wurden vollständig inhouse bei der BMW
  Group entwickelt. Für die Kundinnen und Kunden von besonderem Vorteil:
  Die Inhouse-Entwicklung des Energy Masters sorgt dafür, dass
  technologische Weiterentwicklungen und Updates für die Fahrzeuge
  mittels Remote-Software-Upgrades unabhängig und in Echtzeit umgesetzt
  werden können.</p>
<p>
  <strong>Prinzip „Local for Local“ für Hochvoltbatteriemontage und Lieferantennetzwerk</strong></p>
<p>Die Montage der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse erfolgt in fünf
  neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local
  for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen in
  Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der Gen6.
  Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei unvorhergesehenen
  politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die
  bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich im Lieferantennetzwerk für
  Batteriezellen fort: Um den Bedarf für die Gen6 abzudecken, hat die
  BMW Group fünf Batteriezellfabriken – verteilt auf Europa, China und
  die USA – mit verschiedenen Partnern vertraglich vereinbart.</p>
<p>
  <strong>„Cell-to-Pack” und „Pack-to-open-Body“</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien der Gen6 folgt den Prinzipien
  „Cell-to-Pack“ und „Pack-to-open-Body“.  Beim „Cell-to-Pack“ werden
  die von den Lieferanten nach den Vorgaben der BMW Group hergestellten
  Rundzellen direkt – ohne den Zwischenschritt einer Modulfertigung – im
  Gehäuse der Hochvoltbatterie platziert. „Pack-to-open-body“ beschreibt
  die neue Rolle der Hochvoltbatterie als Strukturbauteil in der
  Fahrzeugarchitektur. Hier befinden sich zahlreiche Innovationen,
  welche die BMW Group patentrechtlich geschützt hat.</p>
<p>
  <strong>Knowhow aus Bayern und Österreich – weltweit gefragt</strong></p>
<p>Bevor die weltweite Serienproduktion der Hochvoltbatterien startet,
  werden die Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf
  Herz und Nieren getestet. Dies geschieht in den BMW Group Pilotwerken
  für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und München. Von hier
  aus werden die neuen Serienwerke weltweit befähigt. Das Produkt- und
  Prozess-Knowhow sitzt in Bayern. Im Werk Landshut befindet sich die
  Fertigung des Energy Masters. Der niederbayerische Standort versorgt
  damit weltweit alle Hochvoltbatterie-Montagewerke. Dort wird das
  hochintelligente Steuergerät abschließend auf die Hochvoltbatterie
  montiert. Der E-Motor für die 6. Generation der BMW eDrive Technologie
  wird im oberösterreichischen Werk Steyr produziert, wo sich auch ein
  Entwicklungszentrum für elektrische Antriebsmaschinen und
  Wärmemanagement befindet.</p>
<p>
  <strong>Produktion des Energy Masters im BMW Group Werk Landshut</strong>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>Im Werk Landshut entsteht ein hochmodernes Produktionssystem für den
  BMW Energy Master. Aktuell produziert das Werk das hochkomplexe
  Steuergerät im Vorserienbetrieb. Die Serienfertigung auf der ersten
  Produktionslinie startet im August 2025, eine weitere Ausbaustufe
  folgt Mitte 2026. Zum ersten Mal erfolgen Entwicklung und Produktion
  dieses zentralen Steuergeräts inhouse bei der BMW Group. „Als größtes
  Komponentenwerk der BMW Group spielt Landshut eine zentrale Rolle für
  die Neue Klasse“, sagt Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Das Werk ist gleichzeitig
  Innovations-Hub und Transformations-treiber.“ Mit dem Produktionsstart
  werden in Landshut rund 200 Mitarbeitende im Produktionsbereich des
  Energy Masters beschäftigt sein, nach dem Hochlauf bis zu 700
  Personen. Insgesamt investierte die BMW Group seit 2020 einen hohen
  dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Elektromobilität im
  Werk Landshut – eine nachhaltige Stärkung des Produktionsstandorts und
  des Industriestandorts Deutschland. Das modulare Fertigungssystem, in
  dem der Energy Master produziert wird, hat die BMW Group ebenfalls
  vollständig inhouse konzipiert. Er wird mit Subkomponenten aus einer
  von der BMW Group organisierten Lieferkette versorgt. Diese reicht bis
  in die n-Tier-Kette für versorgungskritische Komponenten wie
  Halbleiter. So entstehen Vorteile bezüglich Kosten und
  Versorgungssicherheit. Das skalierbare Produktionssystem ermöglicht es
  dem Unternehmen, schnell und flexibel auf Marktanforderungen zu
  reagieren. Der hohe Automatisierungsgrad mit bis zu 400 Robotern in
  der finalen Ausbaustufe garantiert maximale Effizienz. Umfassende
  In-Prozess-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line-Systemprüfungen in
  einer Reinraumumgebung sorgen für höchste Qualität.</p>
<p>
  <strong>Verschiedene Recyclingverfahren entlang der Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt auch das Recycling von
  Hochvoltbatterien am Ende ihres Lebenszyklus stärker in den Fokus. Im
  Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit SK tes, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen, werden
  Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien aus dem Zugriff
  der BMW Group zurückgewonnen und in die Lieferkette zur Herstellung
  neuer Batterien eingebunden. Dieser Closed-Loop-Ansatz erhöht die
  Effizienz und Resilienz der BMW Group im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Bis 2026 wird die BMW Group diesen Schritt auch
  im Rahmen einer weiteren Partnerschaft in den Regionen USA, Mexiko und
  Kanada gehen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group erforscht darüber hinaus weitere Recyclingverfahren im
  Wertschöpfungsprozess. Ein Beispiel dafür ist die inhouse entwickelte
  Methode des Direktrecyclings. Dafür errichtet die BMW Group mit ihrem
  Joint-Venture Encory ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling in
  Niederbayern. Dort wird das Unternehmen das Direktrecycling in die
  Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe
  aus der Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in
  ihre wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen
  Rohstoffe werden direkt wieder in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffen auch in der Elektromobilität: Der neue
    E-Antrieb in der Gen6 </strong></p>
<p>Beim E-Motor der Gen6 hält die BMW Group am Prinzip der stromerregten
  Synchronmaschine (SSM) fest. Dabei handelt es sich um Synchronmotoren,
  bei denen das Magnetfeld im Rotor nicht durch Permanentmagnete,
  sondern durch eine mit Gleichstrom erregte Wicklung erzeugt wird. Die
  Stärke des Rotormagnetfeldes kann dabei optimal an den jeweiligen
  Lastzustand angepasst werden. Dies führt zu sehr guten Wirkungsgraden
  in kundenrelevanten Betriebspunkten sowie zu konstanten Leistungen
  auch bei hohen Drehzahlen. Der Synchronmotor wird wie in der Gen5 über
  der Hinterachse sitzen und vereint die elektrische Antriebsmaschine,
  Leistungselektronik und Getriebe in einem kompakten Gehäuse.
  Patentgeschütztes Knowhow steckt in zahlreichen technischen Details
  der Maschine, alleine auf den vergussfreien Rotor entfallen mehr als
  zehn Patentanmeldungen.</p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Integration der ASM-Technologie in die Neue Klasse</strong></p>
<p>In der Gen6 kommt eine zweite, zusätzliche E-Motoren-Technologie zum
  Einsatz: die Asynchronmaschine (ASM). Das Magnetfeld des Rotors wird
  hier weder durch Permanentmagnete (PSM) noch durch eine elektrische
  Erregung (SSM) erzeugt, sondern per Induktion durch den Stator. Der
  Rotor besteht bei dieser Bauart aus einem metallischen Käfig. Vorteile
  der Asynchronmaschine sind ein kompakteres Design sowie eine
  verbesserte Kosteneffizienz. Die ASM-Varianten kommen auf der
  Vorderachse in den BMW xDrive Varianten der Neuen Klasse zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen der SSM-Technologie </strong></p>
<p>Neben der Ergänzung um die ASM-Technologie wurde für die Gen6 die
  SSM-Technologie entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator und
  Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt, um die Leistungsfähigkeit und Effizienz
  des Antriebssystems zu optimieren. Dazu trägt auch eine vollständige
  Neugestaltung der Öl- und Wasserkühlsysteme bei. Die Expertinnen und
  Experten der BMW Group haben die E-Maschine und das zentrale Gehäuse
  darüber hinaus auch bezüglich Gewichts und Steifigkeit verbessert.
  Weiterentwicklungen in Geometrie und Kühlung sowie eine verringerte
  Reibung und kundenfreundlichere Akustik optimieren das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Im elektrischen „Gehirn“ der
  stromerregten Synchronmaschine, dem Inverter, kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist dafür zuständig,
  den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in
  Wechselstrom umzuwandeln. Der Inverter ist eine Eigenentwicklung der
  BMW Group und wird im österreichischen Werk Steyr produziert.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente Weiterentwicklung
  bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen. Vergleicht man eines der
  zukünftigen Modelle der Neuen Klasse, inklusive SSM- und
  ASM-Technologie, mit einem xDrive Modell der Gen5, zeigen sich
  folgende Verbesserungen: Die Energieverluste wurden um 40 % gesenkt,
  die Kosten um 20 % reduziert und das Gewichtes um 10 % verringert. Mit
  der Kombination unterschiedlicher E-Motor-Typen beweist die BMW Group
  auch innerhalb der Elektromobilität ihre Technologieoffenheit. Die
  Kundinnen und Kunden werden in Zukunft zwischen Modellen auswählen
  können, die mit einem, zwei, drei oder vier Elektromotoren
  ausgestattet sind – je nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen.
  Die BMW eDrive Technologie der 6. Generation leistet einen
  signifikanten Beitrag zur etwa 20-prozentigen Steigerung der
  Gesamtfahrzeugeffizienz in der Neuen Klasse. Dieser Wert bezieht sich
  auf den Vergleich zur aktuellen Generation vollelektrischer Fahrzeuge
  der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Baukastenkonzept als entscheidender Vorteil in der E-Motorenfertigung</strong></p>
<p>Das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs ähnelt dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Baukastenkonzept führt zu positiven
  Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in der Entwicklung und in der
  Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von
  Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion,
  Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>Die elektrischen Antriebe der Gen6 kommen aus Steyr</strong></p>
<p>Im Sommer 2025 startet im oberösterreichischen BMW Group Werk Steyr
  die Serienproduktion der E-Antriebe der Gen6. Bereits seit September
  2024 läuft die Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden
  intensiv getestet und zum Teil heute schon in den Erprobungsfahrzeugen
  der Neuen Klasse aus dem Werk Debrecen eingesetzt. In den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe investiert die
  BMW Group seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in
  den Standort. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der
  führende Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren
  entwickelt und fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW
  und MINI. Die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich
  Antrieb machen das Werk Steyr zum idealen Standort für die Produktion
  der Gen6-Elektromotoren. Die dortige E-Motorenfertigung verfügt über
  eine Kapazität von 600.000 E-Antrieben pro Jahr. Parallel dazu werden
  am Standort weiter Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. Bis 2030 soll
  vor Ort rund die Hälfte der Beschäftigten im Bereich der
  Elektromobilität tätig sein – ein wichtiger Schritt, um die über 4.700
  Arbeitsplätze am Standort langfristig abzusichern. In Steyr werden
  künftig alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten
  E-Antriebs produziert: Rotor und Stator, das Getriebe, der Inverter
  und das Gehäuse. Die Inverter-Produktion findet erstmals in einer
  hausinternen Sauberraum-Umgebung statt: Das Motorenwerk steigt somit
  in die Elektrotechnik ein. Die Steyrer E-Antriebs-Komponenten werden
  an zwei neuen Montagebändern gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement: Komplexes Zusammenspiel, entscheidend für die
  Leistung<br /></strong>Das Wärmemanagement ist ein hochkomplexes
  Zusammenspiel diverser Systeme im Elektrofahrzeug und ausschlaggebend
  für viele Leistungsparameter wie Reichweite, Realverbrauch,
  Beschleunigung und Ladezeit. Dabei geht es darum, die Temperatur von
  Elektromotor, Leistungselektronik und Hochvoltbatterie konstant im
  grünen Bereich zu halten und gleichzeitig den Fahrgastkomfort zu
  gewährleisten. Auch beim Schnellladen ist effizientes Wärmemanagement
  wichtig. Hier muss die Temperatur der Batterie in einem definierten
  Fenster gehalten werden, damit die verfügbare Ladeleistung optimal
  genutzt werden kann. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor
  produziert der Elektromotor wenig Abwärme. Je nach Betriebssituation
  muss die Batterie und die Fahrgastzelle nicht nur gekühlt, sondern
  auch geheizt werden. Am Standort Steyr wird das Wärmemanagement für
  alle Elektrofahrzeuge der BMW Group entwickelt. Auch für den Inverter
  – das Gehirn des E-Motors – zeichnet sich das Steyrer
  Entwicklungszentrum verantwortlich.</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut – ein Multitalent der Komponentenfertigung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk
  der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke
  des Unternehmens. Rund 3.700 Mitarbeitende produzieren ein breites
  Spektrum an innovativen Komponenten für Fahrzeuge der BMW Group. Mit
  seiner engen Verzahnung zum Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  der BMW Group in München nimmt das Werk Landshut eine zentrale Rolle
  als Innovationshub in der Automobilindustrie ein. Es entwickelt
  wegweisende Technologien und Produktionsprozesse, die den
  Wettbewerbsvorsprung des Unternehmens sichern. Im Zuge der Neuen
  Klasse investiert der Standort rund 200 Millionen Euro in seine
  Leichtmetallgießerei, um die jährliche Produktionskapazität für die
  Elektromotoren-Gehäuse zu steigern. Ein Paradebeispiel für die
  Innovationskraft des Werks ist das ICA-Gießverfahren (Injector
  Casting), das in Landshut entwickelt und patentiert wurde. Mit diesem
  weltweit einzigartigen Verfahren lassen sich die hochkomplexen
  Aluminium-Gehäuse für den E-Motor herstellen, die neue Maßstäbe in
  Leichtbau und Funktionsintegration setzen.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Christian Marxt</p>
<p>Pressesprecher Produktionsnetzwerk, Antrieb und Hochvoltbatterien</p>
<p>Mobil: +49-151-601-79158</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Carolin Seidel</p>
<p>Pressesprecherin BMW Group Werk Landshut</p>
<p>Mobil: +49-151-601-90340</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Carolin.Seidel@bmwgroup.com">Carolin.Seidel@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Florian Moser</p>
<p>Teamleitung Einkauf und Lieferantennetzwerk, Pressesprecher Dr.
  Joachim Post</p>
<p>Mobil: +49-151-601-62847</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Florian.Moser@bmwgroup.com">Florian.Moser@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Bernhard Ederer</p>
<p>Pressesprecher Antriebstechnologie, Batterie, Laden, Efficient Dynamics</p>
<p>Mobil: +49-176-601-28556</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Diana Schaidnagel</p>
<p>Pressesprecherin Nachhaltigkeit</p>
<p>Mobil: +49-151-601-38407</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Diana.Schaidnagel@bmw.de">Diana.Schaidnagel@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Efficient Dynamics,Production,Events,Corporate Heritage,Mobility of the future,People,Industry 4.0,Board Members]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/39257d20-dfe0-4225-80da-5c9cac44705b/500_P90588160_highRes_dr-joachim-post-memb.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/39257d20-dfe0-4225-80da-5c9cac44705b/P90588160_highRes_dr-joachim-post-memb.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90588160_highRes_dr-joachim-post-memb.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Neues BMW Panoramic iDrive revolutioniert die Fahrzeugbedienung. Visionäres Technologiepaket der Neuen Klasse feiert Weltpremiere auf der CES 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025-de-lu/</guid><pp:caseid>815194</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das neue Anzeige- und Bediensystem kommt in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025 +++ Perfekte Fahrerorientierung, Informationsverteilung und Ergonomie +++ Neues BMW Operating System X als intelligente Softwarebasis sorgt für umfassende Personalisierbarkeit und digitale Funktionsvielfalt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Las Vegas.</strong> Die BMW Group präsentiert das
  zukünftige Fahr- und Nutzererlebnis auf der Consumer Electronics Show
  (CES) 2025 in Las Vegas. Erstmals erlebbar zeigt BMW die seriennahe
  Ausführung des neuen BMW iDrive mit seinem Herzstück, dem BMW
  Panoramic Vision. Die Software-Basis bildet das neue BMW Operating
  System X, die Intelligenz hinter dem neuen Anzeige- und Bediensystem.
  Einzug hält dieses holistische System mit einem modernen stilprägenden
  Design, in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025.</p>
<p>„High-Tech trifft auf hoch-intuitive Bedienung – ins neue BMW
  Panoramic iDrive fließt ein Vierteljahrhundert Pionierrolle und
  Technologieführerschaft beim Bedienkonzept ein“, sagt <strong>Frank
    Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG, verantwortlich für
  Entwicklung</strong>. „Grundlage ist das neue BMW Operating System X.
  Damit machen wir eines der weltweit besten und umfassendsten
  Infotainment-Systeme noch leistungsfähiger und definieren erneut den
  Industriestandard in der multimodalen Interaktion. Ab dem ersten
  Serienmodell der Neuen Klasse Ende dieses Jahres wird das neue BMW
  Panoramic iDrive integraler Bestandteil aller künftigen BMW-Modelle sein.“</p>
<p>
  <strong>Vier Elemente, ein Ziel: Perfekte Fahrerorientierung im Stil
    von BMW.<br /></strong>Für das neue iDrive verschmelzen vier
  zentrale Elemente zu einem einzigartigen Anzeige- und Bediensystem. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Das BMW Panoramic Vision,</strong> ein von BMW neu
    entwickeltes Head-Up Display-Konzept zur Projektion von Inhalten,
    spiegelt sichtbare Informationen von A-Säule zu A-Säule auf einen
    Schwarzdruck im unteren Bereich der Windschutzscheibe. Diese
    Informationen sind für alle Insassen sichtbar.<br />Die wichtigsten
    Fahrinformationen werden direkt in der Sichtachse des Fahrers auf
    der linken Seite des BMW Panoramic Vision, oberhalb des Lenkrades
    projiziert. Die Inhalte in der Mitte und im rechten Bereich des BMW
    Panoramic Vision kann der Fahrer über das Zentral Display
    personalisieren. Die spezifische Integration des BMW Panoramic
    Vision erzeugt ein räumlich wirkendes Bild bei Fahrer und Insassen.</li>
  <li>Im unmittelbaren Sichtbereich des Fahrers liefert das neue
      optionale<strong>  BMW 3D Head-Up Display</strong> oberhalb des
    BMW Panoramic Vision, erstmals integrierte Anzeigen für Navigation
    und automatisiertes Fahren. Die Darstellung der Inhalte im BMW
    Panoramic Vision und BMW 3D Head-Up Display sind perfekt aufeinander
    abgestimmt.<br />Die Innovationsstärke beider Head-Up Display
    Technologien wird unterstrichen durch mehrere Patentanmeldungen der
    BMW Group, die aus der Entwicklung dieser Projektionstechnologien
    hervorgegangen sind.</li>
  <li>Auf dem <strong>Zentral Display </strong>mit Matrix Backlight
    Technologie, sorgt die bekannte und weiterentwickelte Menüstruktur
    mit QuickSelect, für eine optimale Bedienung der Funktionen und
    Inhalte per Touch. Die Bedienung ist sehr leicht und komfortabel, da
    das Zentral Display im Free-Cut Design nah und ergonomisch ideal am
    Lenkrad positioniert ist. Die ausgewählten Inhalte (Widgets) für das
    BMW Panoramic Vision können über das Zentral Display mittels
    Wischbewegung auf das BMW Panoramic Vision übertragen werden.
    Möglich sind bis zu sechs Widgets, deren Anordnung im BMW Panoramic
    Vision personalisierbar sind.</li>
  <li>Das neue <strong>Multifunktionslenkrad</strong> setzt auf das BMW
    Konzept Shy-Tech, bei dem Funktionen bei Verfügbarkeit durch
    Illumination der Tasten hervorgehoben werden. Es dient dabei als
    primäres physisches Bedienelement, dessen Tasten ein aktives
    haptisches Feedback geben. Eine fein abgestimmte, reliefartige
    Oberfläche der Tasten sorgt für optimale Orientierung und ermöglicht
    die Bedienung mit der Hand, ohne den Blick von der Straße abwenden
    zu müssen. <br />Die Anordnung der Tasten folgt dem bekannten
    Prinzip, nach dem die Funktionen der Fahrassistenz auf der linken
    Seite des Lenkrades zu finden sind, die der Steuerung von Inhalten
    auf der rechten Seite. <br />
    <br /></li></ul>
<p>Mit der Kombination dieser vier Elemente wird der markentypische
  Ansatz „Hands on the Wheel, Eyes on the Road“ neu interpretiert. BMW
  setzt mit diesem Konzept den Maßstab für Fahrerorientierung und
  präsentiert eine einzigartige Form der intuitiven, komfortablen und
  ergonomisch optimierten Bedienung. Mit dem BMW Panoramic iDrive
  bekommt der Fahrer immer die richtige Information, am richtigen Ort
  zur richtigen Zeit. Das System führt das Konzept der optimalen
  Kombination aus analogen und digitalen Bedienelementen mit Schaltern;
  Knöpfen; per Touch oder Sprache fort. Es gibt haptische Schalter für
  Scheibenwischer; Blinker; Seitenspiegel; Lautstärkenregelung;
  Gangwahlschalter oder Fensterenteiser. Andere Funktionen sind
  optimiert für den Gebrauch per Touch und Sprache bzw. per
  Multifunktionslenkrad, wie Telefonie; Mediensteuerung; Navigation;
  assistiertes Fahren; Personalisierung von Anzeigen; Auswahl der
  MyModes und vieles mehr.</p>
<p>Neben den datengetriebenen Erfahrungen über die Nutzung von BMW
  Bediensystemen in der Flotte von mittlerweile mehr als 22 Millionen
  vernetzten BMW Fahrzeugen weltweit wurden in der Entwicklungsphase des
  neuen BMW Panoramic iDrive zahlreiche Studien in den Usability Labs
  der BMW Group durchgeführt, an den rund 3000 Kunden beteiligt waren.
  Jede Entscheidung für die verschiedenen Aspekte der Bedienlogik ist
  somit datenbasiert und strukturiert hergeleitet. Dabei wurden auch die
  erweiterten Möglichkeiten zur Personalisierung des Nutzererlebnisses
  auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt.</p>
<p>
  <strong>BMW Operating System X: Intelligent, vielseitig,
  zukunftsfähig.<br /></strong>Das neue BMW Operating System X ist eine
  Weiterentwicklung des jüngsten, in zahlreichen BMW Modellen
  eingesetzten Betriebssystems und ist eine hundertprozentige BMW
  Eigenentwicklung. Es basiert wie das BMW Operating System 9 auf einem
  Android Open Source Project (AOSP) Software-Stack. Im Vergleich zum
  Vorgängersystem verfügt es über eine nochmals höhere Update- und
  Upgrade-Fähigkeit und wird dadurch gleichermaßen zukunftsfähig und
  rückwärtskompatibel. Es ist auf weitere Funktionen vorbereitet und
  hält die mit dem neuen BMW Panoramic iDrive ausgestatteten Fahrzeuge
  über lange Zeit auf dem neuesten Stand der Technik. "Das
  Gesamtkonzept des neuen BMW Panoramic iDrive mit Operating System X
  wird durch einen großen Technologiesprung ermöglicht.“, <strong>sagt
    Stephan Durach Senior Vice President Connected Company BMW
  Group</strong>. „Es bietet intuitive Bedienung, emotionsstarke
  Fahrerlebnisse und individuelle Personalisierung. Das neue BMW
  Panoramic iDrive mit Operating System X zeigt das Potential eines
  Software Defined Vehicles.“</p>
<p>Mit der erweiterten Intelligenz des BMW Operating System X wird es
  möglich, die Elemente BMW Panoramic Vision, das optionale BMW 3D
  Head-Up Display, Zentral Display und Multifunktionslenkrad so
  aufeinander abzustimmen, dass physische und digitale Erlebnisse
  miteinander verschmelzen. So erscheint bei einem eingehenden Anruf
  zunächst eine entsprechende Grafikdarstellung auf dem BMW Panoramic
  Vision. Gleichzeitig leuchtet ein zuvor unsichtbares Symbol auf der
  entsprechenden Lenkradtaste grün auf und zeigt so die Möglichkeit an,
  den Anruf per Knopfdruck anzunehmen oder ihn mit einer Wischbewegung
  auf der rechten Seite des Lenkrades abzulehnen. <br />Bei Eingabe
  eines Navigationszieles per Touch-Funktion oder mittels Sprachbefehl
  werden Hinweise zur Routenführung auf dem BMW 3D Head-Up Display und
  weitere Informationen über Straßen und Kreuzungen auf dem BMW
  Panoramic Vision angezeigt, während die gesamte Kartenübersicht zur
  Orientierung auf Wunsch zu jeder Zeit auf dem Zentral Display zu sehen
  ist. <br />Die Personalisierung von Inhalten erreicht mit dem BMW
  Operating System X ein neues Level. Die Anzeigen im BMW Panoramic
  Vision können individualisiert werden. Zudem gibt es erstmals die
  Möglichkeit, im My Mode „Personal“ Fahreigenschaften wie Ansprech- und
  Lenkverhalten individuell festzulegen. <br />Zusätzlich können
  persönliche Bilder als Hintergrund für das Zentral Display hochgeladen
  und die Farbauswahl des Ambient Lights sowie des gesamten
  Anzeigenverbunds nach den eigenen Vorlieben angepasst werden, um ein
  noch persönlicheres Fahrerlebnis zu schaffen.</p>
<p>Der BMW Intelligent Personal Assistant reagiert wie gewohnt auf die
  Ansprache „Hey BMW“ oder steht mittels Knopfdrucks auf dem
  Multifunktionslenkrad bereit. Die Fähigkeiten des BMW Intelligent
  Personal Assistant wird kontinuierlich verbessert und in der Neuen
  Klasse durch die Integration von Large Language Models (LLM) auf ein
  neues Niveau gehoben. Zunächst fokussiert der Einsatz der Technologie
  auf den Navigationsbereich. Hier kann der Kunde in natürlicher Sprache
  umfangreichere Befehle äußern. Zum Beispiel: „Fahre mich zu einer
  Ladestation, in deren Nähe ich Lebensmittel einkaufen kann.“ Am Stand
  des Technologiepartners Amazon können Besucher der CES anhand einer
  Beta-Version in einem BMW X3 einen ersten Eindruck dieser Fähigkeiten
  des BMW Intelligent Personal Assistant gewinnen. </p>
<p>Wie in den aktuellen Infotainmentsystemen von BMW kann der BMW
  Intelligent Personal Assistant – sofern der Fahrer es wünscht – auf
  Basis des Nutzungsverhaltens proaktiv Vorschläge machen. Diese
  Intelligenz wird mit dem BMW Operating System X nochmal erweitert. Der
  BMW Intelligent Personal Assistant weist zum Beispiel in geeigneten
  Situationen auf Fahrerassistenzsysteme hin, wenn der Fahrer diese
  selten einsetzt. Als eine Art Erinnerung schlägt das System vor, auf
  geeigneten Strecken den Sport Mode zu aktivieren, wenn der Fahrer
  zuvor bereits selbstständig den Sport Mode aktiviert hat. Wird
  mehrfach nicht auf die Proaktivität reagiert, lernt das System daraus
  und hält sich in Zukunft mit Vorschlägen zurück. </p>
<p>Das BMW Operating System X setzt die Möglichkeit der Integration von
  Drittanbieter-Apps aus der vorangegangenen Infotainment-Generation
  fort. Insgesamt hält der BMW ConnectedDrive Store schon heute für das
  BMW Operating System 9 weltweit mehr als 60 Apps bereit. Künftig
  wächst das Angebot weiter, zum Beispiel mit Produktivitäts-Apps wie
  dem Video-Conferencing Dienst ZOOM.</p>
<p>
  <strong>Design und Technologie für ein einzigartiges Nutzer- und
  Fahrerlebnis.<br /></strong>Das neue BMW Panoramic iDrive ist
  skalierbar und wird ab Ende 2025 in allen neuen BMWModellen –
  unabhängig vom Fahrzeugsegment oder Antriebstechnologie –
  integriert.<br />Dabei steht das Fahrerlebnis im Mittelpunkt. Der
  Fahrer soll sich wohlfühlen und die volle Kontrolle haben. Dieses
  Prinzip spiegelt sich im Design des neuen BMW Panoramic iDrive wider.
  Besondere Aufmerksamkeit gilt den Details: Das User Interface wurde so
  intuitiv und adaptiv wie möglich gestaltet, um eine nahtlose
  Interaktion zu gewährleisten. Dabei entsteht ein ganzheitliches
  Erlebnis, das durch eine harmonische Kombination aus Sound, Licht und
  innovativem Design verstärkt wird. So wird jede Fahrt zu einem
  besonderen Moment der Verbindung zwischen Mensch und Fahrzeug.</p>
<p>„Technologie und Kundenpräferenzen ändern sich aktuell so schnell wie
  nie zuvor. Die Gestaltung von digitalen Erlebnissen und Sound spielt
  eine immer wichtigere Rolle,“ <strong>sagt Adrian van Hooydonk, Leiter
    BMW Group Design</strong>. „Das neue BMW Panoramic iDrive macht
  unsere Fahrzeuge nicht nur intelligenter und einfacher zu bedienen, es
  ermöglicht auch eine viel stärkere Personalisierung, die jeden neuen
  BMW zu deinem ganz eigenen macht.“<br />
  <br />Zum ganzheitlichen Erlebnis des BMW Panoramic iDrive trägt auch
  das neue Sounderlebnis „HypersonX“ in den Modellen der Neuen Klasse
  bei.<br />Entwickelt vom BMW Group Sound Design Studio umfasst es 43
  Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den Personal und den Sport
  Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt die Sounds präzise an
  die Fahrsituation an und sorgt damit für eine emotionale Interaktion
  zwischen Fahrer und seinem BMW.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Drive Technologies,Driver Assistance,ConnectedDrive,Infotainment &amp; Entertainment,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 18:15:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg erreicht im Jahr 2024 die Rekordmarke von 100.000 vollelektrischen Fahrzeugen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-erreicht-im-jahr-2024-die-rekordmarke-von-100000-vollelektrischen-fahrzeugen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-regensburg-erreicht-im-jahr-2024-die-rekordmarke-von-100000-vollelektrischen-fahrzeugen/</guid><pp:caseid>815106</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mehr als ein Drittel der in Regensburg produzierten BMWs in diesem Jahr elektrifiziert +++ Werkleiter Armin Ebner: „Prognostiziertes Wachstum für Regensburg bei der Fertigung von Elektrofahrzeugen erreicht“ – Jahresproduktion 2024: in Summe deutlich über 330.000 Fahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Mehr als ein Drittel der in Regensburg produzierten BMWs
    in diesem Jahr elektrifiziert +++ Werkleiter Armin Ebner:
    „Prognostiziertes Wachstum für Regensburg bei der Fertigung von
    Elektrofahrzeugen erreicht“ – Jahresproduktion 2024: in Summe
    deutlich über 330.000 Fahrzeuge +++</strong>
  <br />    </p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg hat einen
  weiteren Meilenstein erreicht: Wie prognostiziert wurde heute die
  Marke von 100.000 gefertigten vollelektrischen Fahrzeugen seit
  Jahresbeginn 2024 erzielt. Bei dem Jubiläumsfahrzeug, das heute in
  Anwesenheit von Produktionsvorstand Milan Nedeljković in Regensburg
  vom Montageband lief, handelt es sich um einen BMW iX1. Das in Blue
  Bay Lagoon metallic lackierte Fahrzeug geht nach Übersee, auf die
  Insel La Réunion. Seit November 2022 fertigt das Werk das erfolgreiche
  Modell der Premium-Kompaktklasse für Kunden in aller Welt.</p>
<p>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG: „Wir haben ein
  sehr breites Angebot vollelektrischer Fahrzeuge in allen wesentlichen
  Segmenten. Die deutschen Werke fertigen diese für den Weltmarkt und
  tragen somit entscheidend zum Wachstum der E-Mobilität bei.“</p>
<p>Entsprechend positiv ist die Jahresbilanz des Regensburger
  Werkleiters Armin Ebner: „Mit unseren Modellen BMW iX1 und BMW iX2
  treffen wir den Bedarf der Kunden. Besonders stolz bin ich, dass das
  Regensburger Werksteam – trotz eines volatilen Marktumfelds – erneut
  ein großes Engagement und eine extreme Flexibilität bewiesen hat. Das
  prognostizierte Wachstumsziel für die Produktion von elektrifizierten
  Fahrzeugen haben wir in Regensburg 2024 wie versprochen erreicht. Mehr
  als ein Drittel der bei uns im Werk gebauten Fahrzeuge war in diesem
  Jahr elektrifiziert – also ein Plug-In Hybrid oder ein
  vollelektrisches Modell. Den Vorjahreswert von insgesamt 238.301
  gebauten BMW Automobilen aus Regensburg werden wir 2024 massiv
  übertreffen – und bei einer Jahresproduktion von deutlich über 330.000
  Fahrzeugen landen.“</p>
<p>Arbeitstäglich laufen aktuell im BMW Group Werk Regensburg derzeit
  über 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Der BMW
  X1, das Kernmodell, wird in allen Antriebsvarianten gebaut: als
  Verbrenner, Plug-in-Hybrid und mit dem BMW iX1 auch vollelektrisch.</p>
<p>„Insgesamt ist unser Werk in diesem Jahr noch digitaler, zirkulärer
  und effizienter geworden“, so Ebner. „Unseren Weg der Transformation
  hin zur Elektromobilität und zur BMW iFactory – einer
  intelligent-vernetzten, digitalen Fabrik – gehen wir konsequent.“
  Jüngste Auszeichnungen wie die „FABRIK DES JAHRES“ 2024 in der
  Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ und der „Best Cars Award“
  der Fachzeitschrift „auto motor und sport“ für den BMW X1 im Jahr 2024
  seien dafür ein schöner Beleg. „Dem ganzen Werksteam und unseren
  Partnern gilt ein herzliches Dankeschön für das Geleistete.“</p>
<p>
  <strong> </strong>
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong>Saskia
  Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und Wackersdorf,Mobil: +49
  151 60602014, E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </p>
<p>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk<br />Mobil: +49 151
  60111966, E-Mail: Martina.Hatzel@bmwgroup.com </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> <br />E-mail: presse@bmw.de</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen. <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde
  2024 mit dem Titel „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“ ausgezeichnet, einem renommierten
  Industriewettbewerb. Im Zuge der so genannten BMW iFACTORY setzt die
  BMW Group am Werkstandort Regensburg Akzente bei der Digitalisierung
  hin zur einer digitalen und intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits
  heute ist virtuell erlebbar, wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen
  wird. In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird in Regensburg die
  Produktion von Modellen der Neuen Klasse, der nächsten
  Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, ist der Standort außerdem ein wichtiger
  Unterstützer der Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld
  ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,X1,Production,Locations,Production Plants,X2,U11,iX1,Regensburg,iX2,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 13:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr produziert erste E-Motoren für Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-steyr-produziert-erste-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-steyr-produziert-erste-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>815105</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals Elektromotoren der sechsten Generation von Steyr nach Debrecen verschickt +++ Nächster Meilenstein Richtung Serienstart +++ BMW Group Werk Debrecen produziert erste Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr, Österreich.</strong> Nur zehn Monate nach Start des
  Anlagenaufbaus hat kürzlich der erste Elektromotor das BMW Group Werk
  Steyr Richtung Debrecen verlassen. Im neuen BMW Group Werk Debrecen
  wird der E-Motor in Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingesetzt.</p>
<p>„Erste E-Motoren der sechsten Generation lieferte unser Werk in Steyr
  bereits seit September für intensive Tests an die Zentrale in München.
  Seit kurzem verschicken wir auch E-Motoren direkt in an das BMW Group
  Werk in Debrecen“, erklärt Klaus von Moltke, Leiter Motorenproduktion
  BMW AG und Geschäftsführer des BMW Group Werks Steyr.</p>
<p>Vor drei Monaten hatte das Werk Steyr damit begonnen, erste E-Motoren
  der nächsten Generation zu produzieren. „In den kommenden Monaten
  werden wir den komplexen Produktionsprozess für die neuen E-Motoren
  weiter validieren und optimieren“, sagt Helmut Hochsteiner, Leiter der
  E-Motorenproduktion im BMW Group Werk Steyr. Die Belieferung des Werks
  Debrecen mit E-Motoren aus Steyr markiert den nächsten wichtigen
  Meilenstein in Richtung Serienstart – sowohl der Neuen Klasse als auch
  ihrer Elektromotoren aus Österreich.</p>
<p>Weitere Informationen zur <em>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">Produktion von Erprobungsfahrzeugen im BMW Group
      Werk Debrecen finden Sie im BMW Group PressClub</a>.</em></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Steyr</strong></p>
<p>In Steyr, Oberösterreich produzieren 4.700 Mitarbeiter im weltweit
  größten BMW Group Motorenwerk jährlich über eine Million Benzin- und
  Dieselmotoren. Hier befindet sich auch ein Entwicklungszentrum für die
  Erforschung und Entwicklung neuer Antriebe. Im Juni 2022 verkündete
  das Unternehmen den Einstieg in die Herstellung von E-Antrieben ab
  2025. Die BMW Motoren GmbH in Steyr gehört heute zu den umsatz- und
  exportstärksten Industrieunternehmen Österreichs.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-lu/</guid><pp:caseid>815112</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet im niederbayerischen
  Kirchroth (Lkr. Straubing-Bogen) ein Kompetenzzentrum für
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC). Dort
  wird das Unternehmen das sogenannte Direktrecycling in die Praxis
  umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen Rohstoffe
  werden direkt wieder in der Pilotfertigung von Batteriezellen in den
  hauseigenen Kompetenzzentren für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong></p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den größten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem größeren
  Maßstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum in Kirchroth. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden
  dann wieder in der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben
  die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe
  gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Das neue CRCC wird auf einer Fläche von 2.200 m² in die Erweiterung
  eines bestehenden Gebäudes im Gewerbegebiet Kirchroth-Nord in der Nähe
  von Straubing integriert. Die elektrische Energie aus den entladenen
  Zellen soll in Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den
  Betrieb der Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird
  ergänzt durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während
  das Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/74a18408-0d48-4f56-87bb-ff541d373a25/500_P90581204_highRes_direct-recycling-at-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group Werk Debrecen nimmt Fahrt auf: Erste Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse vom Band gelaufen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-debrecen-nimmt-fahrt-auf-erste-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse-vom-band-gelaufen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-werk-debrecen-nimmt-fahrt-auf-erste-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse-vom-band-gelaufen-de-lu/</guid><pp:caseid>815127</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Debrecen, Ungarn, bereitet sich auf den Start der Serienproduktion Ende des kommenden Jahres vor +++ Erste Erprobungsfahrzeuge des vollelektrischen X-Modells der Neuen Klasse produziert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Das BMW Group Werk Debrecen in Ungarn legt
  den ersten Gang ein: Die Produktion von Erprobungsfahrzeugen läuft an,
  und die ersten seriennahen Fahrzeuge des vollelektrischen X-Modells
  der Neuen Klasse rollen vom Band.* Damit beginnt die finale
  Vorbereitungsphase für den Start der Serienproduktion Ende 2025.</p>
<p>„Die Produktion der ersten Erprobungsfahrzeuge in Debrecen ist ein
  wichtiger Meilenstein für die Inbetriebnahme des neuen Werkes“, sagt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. Mit den nahezu
  serienreifen Fahrzeugen stehen nun die gesamten Logistik- und
  Produktionsprozesse unter realen Bedingungen im Werk auf dem Prüfstand
  und werden für einen reibungslosen Start der Serienproduktion laufend optimiert.</p>
<p>
  <strong>Auf dem Weg zur Serienproduktion</strong></p>
<p>Die Integration neuer Modelle in einem Werk startet mit der
  Produktion von seriennahen Fahrzeugen – ein wichtiger Schritt für die
  Vorbereitung der Serienproduktion in Debrecen. Die Erprobungsfahrzeuge
  durchlaufen dabei sämtliche Produktionsschritte. Das heißt auch: Alle
  Logistikprozesse, Produktionsanlagen und Arbeitsschritte der
  Werksmitarbeiter müssen bereits jetzt reibungslos laufen. Die Abläufe
  sind ebenso komplex wie bei der tatsächlichen Serienproduktion. Auch
  wenn die Stückzahl von Teilen noch gering ist, müssen diese dennoch in
  den entsprechenden Logistikprozessen bereitgestellt werden.</p>
<p>Täglich erreichen Materialien und Fahrzeugteile das Werk Debrecen.
  Kontinuierlich rollen Erprobungsfahrzeuge vom Band. Dabei nimmt man
  jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter die Lupe.
  Besonderes Augenmerk liegt auf der Validierung der hochmodernen
  Fertigungsanlagen und -werkzeuge inklusive derer digitalen Anbindung.</p>
<p>Durch den Testlauf mit dem zukünftigen Fahrzeugmodell lassen sich nun
  weitere Optimierungspotenziale erkennen. Für die nächsten Monate heißt
  das: auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.</p>
<p>Auch die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen in dieser
  Phase intensive Trainings an den Anlagen und Maschinen. Durch die enge
  Zusammenarbeit aller Produktionsbereiche wird sichergestellt, dass
  beim Serienanlauf alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.</p>
<p> </p>
<p>*Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum X-Modell der Neuen Klasse kommuniziert werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/e0a2c93d-5c18-4f71-a88e-a77118cf6ce7/500_P90580681_highRes_first-neue-klasse-te.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Startschuss für Batterietestzentrum in Wackersdorf –  erster Teilabschnitt in Betrieb gegangen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/startschuss-fuer-batterietestzentrum-in-wackersdorf---erster-teilabschnitt-in-betrieb-gegangen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/startschuss-fuer-batterietestzentrum-in-wackersdorf---erster-teilabschnitt-in-betrieb-gegangen/</guid><pp:caseid>815131</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investitionen von mehr als 100 Mio. € in das BMW Group Werk Wackersdorf – oberpfälzischer Standort wird damit zu wichtigem Unterstützer der Elektromobilität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Investitionen von mehr als 100 Mio. € in das BMW Group
    Werk Wackersdorf – oberpfälzischer Standort wird damit zu wichtigem
    Unterstützer der Elektromobilität +++</strong></p>
<p>
  <br />
  <strong>Wackersdorf.</strong> Vor einem Jahr hatte die BMW Group die
  Errichtung eines neuen Batterietestzentrum am Standort Wackersdorf
  angekündigt. Jetzt ist dort planmäßig der erste Teilabschnitt in
  Betrieb gegangen. Mit Abschluss des Vollausbaus Ende 2025 werden dort
  auf einer Fläche von mehr als 8.000 Quadratmetern einzelne
  Batteriezellen, komplette Hochvoltbatterien und weitere
  Elektro-Antriebskomponenten für zukünftige BMW Group Modelle bereits
  in einer sehr frühen Entwicklungsphase – also weit vor ihrem
  Produktionsstart – auf Herz und Nieren getestet.</p>
<p>Die Investitionen in Höhe von rund 100 Millionen Euro flossen vor
  allem in eine komplexe Prüfstandtechnik und in die für deren Betrieb
  notwendige Ertüchtigung der bestehenden Gebäudeinfrastruktur. Dafür
  wurde die Halle 80 auf dem Wackersdorfer Werksgelände umgebaut. Es
  handelt sich um ein Gebäude mit Geschichte, ursprünglich gebaut in den
  1980er Jahren für die damals geplante Wiederaufbereitungsanlage (WAA).</p>
<p>In den letzten Monaten liefen zunächst die Rohbauarbeiten für das
  neue Batterietestzentrum. Unter anderem erhielt das Gebäude eine neue
  Bodenplatte. Insgesamt wurden für den Ausbau 2.200 Tonnen Baustahl
  sowie 10.000 Kubikmeter Beton verbaut.</p>
<p>Mit der Inbetriebnahme des ersten Teilabschnitts werden sogenannte
  „Batterie-Tester“ zum Einsatz kommen. Mit ihnen werden künftig rund um
  die Uhr Batteriezellen getestet – und zwar in der frühen
  Entwicklungsphase. Im Wesentlichen wird hierbei die elektrische
  Leistungsfähigkeit der einzelnen Batteriezellen beim Laden und
  Entladen unter unterschiedlichen Bedingungen ermittelt. So können die
  – später für Kunden relevanten – Anwendungsfälle durchgespielt werden,
  lange bevor ein sich in Entwicklung befindliches Fahrzeug auf der
  Straße fährt. </p>
<p>„Zunächst wird das parallele Testen mehrerer hundert Batteriezellen
  möglich sein. Nach Abschluss des Hochlaufs beträgt die Testkapazität
  mehrere tausend Batteriezellen“, erläutert Projektleiter Dr. Felix
  Schmidt-Stein. In der finalen Ausbaustufe ab 2025 wird das Testzentrum
  auch dazu dienen, die batterieelektrischen Fahrzeuge der BMW Group vor
  deren Serienstart abzusichern und die geforderte Premiumqualität zu
  gewährleisten. „Dazu werden die Speicher beispielsweise Vibrations-
  und Schocktests unterzogen“, erklärt Schmidt-Stein. „Zudem können wir
  in Dauertests aufwändige Fahrprofile simulieren – inklusive der
  entsprechenden Be- und Entladezyklen. Für die Zulassung von
  Elektrofahrzeugen sind solche Tests zwingend notwendig.“ </p>
<p>"Mit der Inbetriebnahme des ersten Teilabschnitts für das neue
  Batterietestzentrum wird der BMW Group Standort Wackersdorf zu einem
  wichtigen Unterstützer der Transformation hin zur Elektromobilität“,
  bekräftigt Standortleiter Christoph Peters. „Mit dem neuen
  Batterietestzentrum verbreitert sich das Fundament unseres Standorts.
  Neben der Auslandsversorgung für unsere Überseewerke, der
  Cockpitfertigung und der Türenfertigung für Rolls-Royce Modelle setzen
  wir ab sofort in Wackersdorf auf eine vierte Säule. Das ist ein klares
  Bekenntnis in die Zukunft des Standorts.“</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
  Wackersdorf<br />Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a> <br />E-mail: presse@bmw.de </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1
  sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt.
  Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen. </p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.</p>
<p>Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte. <br />Die
  BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten Regensburg
  und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die BMW Group mit zwei MINI Weltpremieren und BMW Neue Klasse Visionsfahrzeugen auf der Mondial de l’Auto Paris 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-bmw-group-mit-zwei-mini-weltpremieren-und-bmw-neue-klasse-visionsfahrzeugen-auf-der-mondial-de-lauto-paris-2024-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-bmw-group-mit-zwei-mini-weltpremieren-und-bmw-neue-klasse-visionsfahrzeugen-auf-der-mondial-de-lauto-paris-2024-de-lu/</guid><pp:caseid>815193</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Die BMW Group setzt die erfolgreiche Produktstrategie konsequent weiter um +++ Weltpremiere für die ersten vollelektrischen Performance Modelle MINI John Cooper Works Electric und MINI John Cooper Works Aceman +++ Erster gemeinsamer Messeauftritt für BMW Vision Neue Klasse und BMW Vision Neue Klasse X +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Paris. </strong>Parallel zur Markteinführung der neuen BMW 1er
  Reihe, des neuen BMW X3 und neuen BMW M5 zeigt die BMW Group
  anlässlich der Mondial de l’Auto Paris 2024 die nächsten Schritte der
  unveränderten Produktstrategie. Im Mittelpunkt stehen die
  Weltpremieren der ersten vollelektrischen MINI John Cooper Works
  Modelle und der erste gemeinsame Messeauftritt der jüngsten
  Konzept-Studien der BMW Neuen Klasse, die 2025 in Serie geht.<br />
  <br />
  <strong>„Die BMW Group stellt ihre Vorreiterrolle bei der
    Elektromobilität auf der Mondial de l'Auto Paris mit einem
    segmentübergreifenden elektrifizierten Fahrzeugangebot unter Beweis.
    Dank unseres attraktiven BEV-Produktportfolios gelingt es uns auch
    in einem anspruchsvollen Marktumfeld beim vollelektrischen Absatz zu
    wachsen. Im europäischen Markt konnten wir mit der Marke BMW sogar
    Marktanteile gewinnen“</strong>, sagt Jochen Goller, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Was BMW M für BMW, ist JCW für MINI. <br />Die neuen
    vollelektrischen MINI John Cooper Works Modelle.</strong>
  <br />Mit der Weltpremiere des rein elektrisch angetriebener MINI John
  Cooper Works Electric und des MINI John Cooper Works Aceman überträgt
  die lange Rennsporthistorie der Marke mit Innovationskraft ins Hier
  und Jetzt. Die beiden Modelle bringen das Motorsport-Know-How mühelos
  von der Rennstrecke auf die Straße. Neben dem exklusiven, sportlichen
  Design und optimierten aerodynamischen Fahreigenschaften, können sich
  MINI Fans auf markentypisch agiles Handling freuen. Für mehr
    Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.</p>
<p>Das Ausrollen der Elektrifizierung auf die John Cooper Works Modelle
  innerhalb MINI zeigt, wie ernsthaft die BMW Group elektrisches Fahren
  als strategische Richtung treibt.<br />
  <br />Gleichzeitig markiert der Mondial de l’Auto Paris 2024 den
  idealen Startpunkt für eine nochmals intensivere Kommunikation im
  Hochlauf der BMW Neuen Klasse, deren Serienstart 2025 erfolgen wird.<br />
  <br />
  <strong>Erster gemeinsamer Auftritt von BMW Vision Neue Klasse und BMW
    Vision neue Klasse X.<br /></strong>BMW zeigt in Paris zwei
  Visionsfahrzeuge der Neuen Klasse, die einen Ausblick auf das breite
  Spektrum des künftigen BMW Modellportfolios geben. <br />Der BMW
  Vision Neue Klasse ist eine sportliche Elektro-Limousine für die
  Premium-Mittelklasse. Der BMW Vision Neue Klasse X überträgt die
  Philosophie und Technologie der künftigen Fahrzeuggeneration in das
  Segment der Sports Activity Vehicles.</p>
<p>
  <strong>„Mit den beiden Visions-Fahrzeugen für die Neue Klasse zeigen
    wir, wie wir das Erscheinungsbild der Marke BMW verändern werden.
    Viele Aspekte unserer Fahrzeuge werden völlig neu sein, und doch
    glauben wir, dass die Neue Klasse die Essenz der Marke BMW
    widerspiegeln wird“</strong>, sagt Adrian van Hooydonk, head of BMW
  Group Design.</p>
<p>
  <br />Beide Fahrzeuge zeichnen sich durch eine klare, reduzierte
  Formensprache aus.  Im Innenraum ermöglicht die nächste Generation des
  BMW iDrive eine intuitive Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.
  Die Kombination aus BMW Panoramic Vision, 3D Head-Up Display, Central
  Display und dem neuen Multifunktionslenk-rad definieren die BMW
  Fahrerorientierung neu. Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.<br />
  <br />
  <strong>Der BMW iX2 zeigt In-Car-Entertainment Highlights
    UNO<sup>®</sup> Car Party! und Paramount+.<br /></strong>Mit
  UNO<sup>®</sup> Car Party! im BMW iX2 zeigt die BMW Group das nächste
  In-Car-Gaming Highlight. Über AirConsole-Plattform ist das Spiel seit
  Ende August 2024 bereits in über 500.000 Fahrzeugen der Marken BMW und
  MINI verfügbar. Zudem holte die BMW Group erst Anfang Oktober den
  beliebten Abonnement-Streaming-Dienst Paramount+ ins Fahrzeug und
  bietet damit Abonnenten in ihren Fahrzeugen Zugang zu einem breiten
  Angebot an Blockbustern, neuen Originalen und Erfolgsserien wie u. a.
  Star Trek Discovery. Zugang zu den In-Car-Entertainment Highlights
  erhalten Kunden in ihren Fahrzeugen mit BMW und MINI Operating System
  9 in Verbindung mit BMW Digital Premium bzw. dem MINI Connected Package*.</p>
<p>
  <br />* Paramount+ Abonnement ist nicht Bestandteil von BMW Digital
  Premium / MINI Connected Package.<br />
  <br />Neben dem Ausblick auf die BMW Neue Klasse und neue digitale
  Dienste ist auch die Wasserstofftechnologie ein Themenschwerpunkt auf
  der Mondial de l‘Auto Paris 2024, als weitere Ausprägung der
  technologieoffenen BMW Group Antriebsstrategie. <br />
  <strong>
    <br />BMW bringt 2028 sein erstes wasserstoffbetriebenes
    Serienmodell auf den Markt. <br /></strong>Nach der erfolgreichen
  weltweiten Erprobung der Pilotflotte des BMW iX5 Hydrogen bereitet die
  BMW Group nun die Serienproduktion von Fahrzeugen mit
  Wasserstoffantrieb im Jahr 2028 vor. Das Serienmodell wird nahtlos in
  das bestehende BMW-Fahrzeugportfolio integriert. Wasserstoff gilt als
  vielversprechender Energieträger der Zukunft, der als effektives
  Speichermedium für erneuerbare Energiequellen dazu beiträgt, Angebot
  und Nachfrage auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere
  Integration erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht
  wird.<br />Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.<br />
  <br />Die BMW Group zeigt auf der Mondial de l’Auto Paris 2024
  außerdem das komplette vollelektrische BMW und MINI Produktportfolio.
  Es besteht inzwischen bereits aus mehr als 15 Modellen, die alle
  wesentlichen Marktsegmente abdecken.</p>
<p>Abgerundet wird der Messeauftritt mit den elektrischen Zweirädern von
  BMW Motorrad für den urbanen Raum. Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a>
  klicken. <br />
  <br />Der Messestand der BMW Group auf der Mondial de l’Auto Paris
  2024 umfasst eine Fläche von 1.300 Quadratmetern. Die Messe ist für
  Fachbesucher am 14. Oktober geöffnet und für die breite Öffentlichkeit
  vom 15. bis zum 20.10.2024.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Concept Vehicles &amp; Design,ConnectedDrive,Design,F56,Electric,Mobility of the future,Europe,Aceman,J05]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 13:20:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/716e8bab-186d-47d8-bf94-34863e23135e/P90573641_highRes_world-premiere-of-th.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90573641_highRes_world-premiere-of-th.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Wasserstoff-Pioniere: Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation vertiefen ihre Zusammenarbeit für Brennstoffzellen-Fahrzeuge (FCEV) im PKW-Bereich.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/wasserstoff-pioniere-die-bmw-group-und-die-toyota-motor-corporation-vertiefen-ihre-zusammenarbeit-fuer-brennstoffzellen-fahrzeuge-fcev-im-pkw-bereich-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/wasserstoff-pioniere-die-bmw-group-und-die-toyota-motor-corporation-vertiefen-ihre-zusammenarbeit-fuer-brennstoffzellen-fahrzeuge-fcev-im-pkw-bereich-de-lu/</guid><pp:caseid>815122</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW und Toyota entwickeln gemeinsam die nächste Generation der Brennstoffzellentechnologie +++ BMW bringt 2028 das erste Serien-Brennstoffzellenfahrzeug auf den Markt +++ Beide Unternehmen fördern den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>BMW plant, im Jahr 2028 sein erstes in Serie
  produziertes Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug (fuel cell electric
  vehicle - FCEV) auf den Markt zu bringen. Damit bietet das Unternehmen
  seinen Kunden eine zusätzliche vollelektrische und lokal
  emissionsfreie Antriebsoption an. Um diese neue Generation der
  Brennstoffzellen-Antriebstechnologie zu entwickeln, bündeln die BMW
  Group und die Toyota Motor Corporation ihre Innovationskraft und
  technologische Expertise. Beide Unternehmen verfolgen gemeinsam das
  Ziel, die Wasserstofftechnologie voranzutreiben. Dafür intensivieren
  sie ihre Zusammenarbeit, um diese lokal emissionsfreie Technologie auf
  das nächste Level zu heben.</p>
<p>Die BMW Group unterstreicht ihre führende Entwicklungskompetenz auf
  dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnologien. Neben
  batterieelektrischen Antrieben reiht sich die Weiterentwicklung der
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie in den technologieoffenen
  Ansatz ein, um Kunden künftig eine Vielfalt an Mobilitätslösungen
  anbieten zu können.</p>
<p>„Das ist ein Meilenstein in der Automobilgeschichte: das erste
  Serienfahrzeug mit Brennstoffzelle von einem globalen
  Premium-Hersteller. Angetrieben mit Wasserstoff und geprägt vom Spirit
  unserer Zusammenarbeit wird es unterstreichen, wie technologischer
  Fortschritt die Mobilität der Zukunft gestaltet“, so <strong>Oliver
    Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG.</strong> „Und es wird
  eine Ära mit erheblicher Nachfrage nach
  Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen einläuten.“</p>
<p>
  <strong>Koji Sato, Präsident und Mitglied des Vorstands
    (geschäftsführender Direktor) der Toyota Motor Corporation</strong>,
  sagte: „Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit zwischen BMW und
  Toyota ein neues Stadium erreicht. In unserer langjährigen
  Partnerschaft haben wir gezeigt, dass BMW und Toyota die gleiche
  Leidenschaft für Autos teilen und an ‚Technologieoffenheit‘ und den
  ‚Multi-Pathway‘-Ansatz zur Klimaneutralität glauben. Basierend auf
  diesen gemeinsamen Werten werden wir unsere Zusammenarbeit in
  Bereichen wie der gemeinsamen Entwicklung von Brennstoffzellensystemen
  der nächsten Generation und dem Ausbau der Infrastruktur vertiefen,
  mit dem Ziel, eine Wasserstoffgesellschaft aufzubauen. Gemeinsam mit
  BMW und Partnern aus verschiedenen Industrien werden wir unsere
  Bemühungen intensivieren, um eine Zukunft zu schaffen, in der die
  Wasserstoffenergie die Gesellschaft unterstützt."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einheitliche Antriebstechnologien werden für individuelle
    Modelle genutzt, um attraktive FCEV-Optionen anbieten zu können. </strong></p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation werden das
  Antriebssystem für PKWs gemeinsam entwickeln, wobei die
  zugrundeliegende Brennstoffzellentechnologie (die einzelnen
  Brennstoffzellen der dritten Generation) Synergieeffekte sowohl für
  Nutzfahrzeug- als auch für PKW-Anwendungen bietet. Das Ergebnis dieser
  Zusammenarbeit wird in individuellen BMW- und Toyota-Modellen zum
  Einsatz kommen und das FCEV-Angebot für Kunden erweitern.</p>
<p>Die individuellen FCEV-Modelle von BMW und Toyota werden ihre
  jeweilige Markenidentität und -charakteristik beibehalten, so dass
  Kunden zwischen verschiedenen, herstellerspezifischen FCEV-Optionen
  wählen können. Durch die Zusammenarbeit in der Entwicklung und
  Beschaffung werden die Kosten der Brennstoffzellentechnologie dank der
  Synergien und Skaleneffekte und durch die Bündelung des Gesamtvolumens
  der Antriebseinheiten gesenkt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW bringt im Jahr 2028 sein erstes wasserstoffbetriebenes
    Serienmodell auf den Markt. </strong></p>
<p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte des BMW
  iX5 Hydrogen bereitet die BMW Group nun die Serienproduktion von
  Fahrzeugen mit Wasserstoffantrieb im Jahr 2028 vor. Dies basiert auf
  der gemeinsam mit Toyota entwickelten Antriebstechnologie der nächsten
  Generation. Das Serienmodell wird nahtlos in das bestehende
  BMW-Fahrzeugportfolio integriert. Das bedeutet, dass BMW ein
  bestehendes Modell zusätzlich in einer
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antriebsvariante anbieten wird. Die BMW
  Group sieht die FCEV-Technologie ausdrücklich als Ergänzung zu den
  bereits etablierten Antriebstechnologien wie Batterie-Elektrofahrzeuge
  (BEV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Verbrennungsmotoren
  (ICE). Da die FCEV-Technologie ebenfalls eine Form der
  Elektromobilität darstellt, erweitert sie das Portfolio an
  emissionsfreien Antriebslösungen für die Kunden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ein neues Level der Partnerschaft.</strong></p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation blicken auf eine über
  ein Jahrzehnt andauernde, vertrauensvolle und erfolgreiche
  Zusammenarbeit zurück. Auf dieser Basis bauen die beiden Unternehmen
  nun ihre Kooperation weiter aus, um die Innovation von
  Brennstoffzellen-Antriebssystemen der nächsten Generation zu
  beschleunigen und Pionierarbeit für diese neue Technologie zu leisten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Gemeinsame Vision für die Förderung der Wasserstoffwirtschaft.</strong></p>
<p>Um das volle Potenzial der Wasserstoffmobilität ausschöpfen zu
  können, ist der Einsatz in Nutzfahrzeugen und der Aufbau einer
  Tankinfrastruktur für alle Mobilitätsanwendungen, einschließlich
  wasserstoffbetriebener PKWs, erforderlich. Da sich die beiden
  Technologien gegenseitig ergänzen, unterstützen die BMW Group und die
  Toyota Motor Corporation den Ausbau der Infrastruktur für die
  Betankung von Wasserstoff- und das Laden von Elektrofahrzeugen gleichermaßen.</p>
<p>Beide Unternehmen fördern eine nachhaltige Wasserstoffversorgung,
  indem sie Nachfrage schaffen und mit Unternehmen zusammenarbeiten, die
  emissionsarme Anlagen für Wasserstoffproduktion, -vertrieb und
  -betankung errichten. Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation
  setzen sich weiterhin dafür ein, dass Regierungen und Investoren
  geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um die frühzeitige Verbreitung
  der Wasserstoffmobilität zu erleichtern und ihre wirtschaftliche
  Tragfähigkeit sicherzustellen. Durch die Förderung der entsprechenden
  Infrastruktur wollen sie den FCEV-Markt als zusätzliche Säule neben
  anderen Antriebstechnologien etablieren. Darüber hinaus engagieren sie
  sich in regionalen oder lokalen Projekten, um die Entwicklung der
  Wasserstoffinfrastruktur durch gemeinsame Initiativen weiter voranzutreiben.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie.</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Think global – act local for local: Hier baut die BMW Group die Hochvoltbatterien der nächsten Generation</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/think-global---act-local-for-local-hier-baut-die-bmw-group-die-hochvoltbatterien-der-naechsten-generation-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/think-global---act-local-for-local-hier-baut-die-bmw-group-die-hochvoltbatterien-der-naechsten-generation-de-lu/</guid><pp:caseid>815157</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit entstehen fünf neue Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten Generation +++ Aktueller Status aus Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die BMW Group
  in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Ein wichtiger Faktor für
  ihren Erfolg ist die Produktion leistungsfähiger Hochvoltbatterien.
  Deshalb erweitert die BMW Group ihr Produktionsnetzwerk für die
  Hochvoltbatterien der nächsten Generation massiv. „Für die sechste
  Generation unserer Hochvoltbatterien bauen wir fünf Standorte auf drei
  Kontinenten auf“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW
  AG. Weltweit setzt die BMW Group damit auf das Prinzip „Local for
  Local“. „Die enge Anbindung der Batteriefertigung an die
  Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie”, erklärt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion der BMW AG. Damit steigert die
  BMW Group die Resilienz ihrer Produktion.</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>In den Modellen der Neuen Klasse kommen erstmals neu entwickelte
  Rundzellen zum Einsatz. Damit gelingt der BMW Group ein
  technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Die Montage dieser
  Rundzellen in die Hochvoltbatterie erfolgt in neuen
  Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local for
  Local“ möglichst nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen
  in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der sechsten
  Generation. Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei
  unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab.
  Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze
  erhalten und geschaffen. Die kurzen Wege verringern den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p>
  <strong>Werk Debrecen macht den Start 2025</strong></p>
<p>Im neuen BMW Group Werk Debrecen werden ab 2025 die ersten Fahrzeuge
  der Neuen Klasse gefertigt. Hochvoltbatterie- und Fahrzeugproduktion
  starten parallel. Im Herbst 2023 wurde im Werk Debrecen das
  Ausbildungszentrum eröffnet. Das Kommunikationszentrum wurde im
  Februar 2024 bezogen. Während zahlreiche Mitarbeitende bereits an
  ihren Büro-Arbeitsplätzen vor Ort tätig sind, bereiten sich die
  Produktionsmitarbeitenden auch im weltweiten Produktionsnetzwerk der
  BMW Group auf ihre künftige Tätigkeit im Werk Debrecen vor. So stellt
  das Unternehmen den reibungslosen Start der Vorserienproduktion sicher
  – ebenso wie den erfolgreichen Serienanlauf in der zweiten
  Jahreshälfte 2025. Aktuell werden die letzten Gebäude fertiggestellt
  und bis Jahresende an die Technologien übergeben.</p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterien aus Niederbayern</strong></p>
<p>Auch in Deutschland fertigt die BMW Group künftig Hochvoltbatterien
  für die Modelle der Neuen Klasse – und zwar am Standort
  Irlbach-Straßkirchen in Niederbayern. Von hier aus sollen die
  deutschen Fahrzeugwerke in Zukunft mit den Hochvoltbatterien der
  sechsten Generation beliefert werden. Im April 2024 erhielt die BMW
  Group das Baurecht für den Aufbau des neuen Montagewerks für
  Hochvoltbatterien. Die erste Stütze wurde Ende Juni 2024 aufgestellt.
  Bereits Ende des Jahres soll das Produktionsgebäude mit Fassade und
  Dach geschlossen sein. Im September 2023 hatten sich die Bürgerinnen
  und Bürger von Straßkirchen in einem Bürgerentscheid mit deutlicher
  Mehrheit für die Ansiedlung der BMW Group ausgesprochen.</p>
<p>
  <strong>Produktion der Neuen Klasse in China ab 2026</strong></p>
<p>Ab 2026 produziert BMW Brilliance Automotive (BBA) in Shenyang
  (China) Fahrzeuge der Neuen Klasse. Auch die dafür erforderlichen
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation werden lokal gefertigt. Im
  November 2023 wurde die Produktionshalle in einer Bauzeit von nur 21
  Monaten fertiggestellt, seit März 2024 werden die Anlagen installiert.
  In Vorbereitung auf den Start der Neuen Klasse hat die BMW Group in
  China mit Standorten in Peking, Shanghai, Shenyang sowie Nanjing das
  größte Forschungs- und Innovationsnetzwerk außerhalb Deutschlands aufgebaut.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse in Mexiko ab 2027</strong></p>
<p>Für den Serienstart der Neuen Klasse 2027 im mexikanischen San Luis
  Potosí werden auf dem Werksgelände zusätzliche Produktionskapazitäten
  geschaffen. Die neue Hochvoltbatteriemontage feierte ihren Baustart im
  Mai 2024 und wird nach Fertigstellung über 80.000 Quadratmeter
  umfassen. Neben der Integration der Batteriemontage werden weitere
  Anpassungen im Werk San Luis Potosí vorgenommen: Der Karosseriebau
  wächst auf eine Gesamtfläche von mehr als 90.000 Quadratmetern und die
  Montage- und Logistikflächen werden um knapp 10.000 Quadratmeter
  erweitert. Als erster Premium-OEM, der in Mexiko vollelektrische
  Fahrzeuge und Hochvoltbatterien fertigt, ist die BMW Group Vorreiter
  in der Branche. Zusätzlich ist geplant, die Photovoltaikanlagen
  innerhalb des Werkes auszubauen und damit die Leistung aus der
  Photovoltaik zu verdoppeln. Damit sollen zukünftig mehr als 20 Prozent
  des aktuellen Strombedarfs direkt auf dem Werksgelände erzeugt werden.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Woodruff: Hochvoltbatterien für das Werk Spartanburg</strong></p>
<p>Auch in South Carolina schreitet die Elektromobilität voran. Das BMW
  Group Werk Woodruff wird etwa 93 Hektar umfassen und aus einem
  Technologiegebäude mit Nebengebäuden, Energiezentrale,
  Betriebsgastronomie, Feuerwehr sowie einem Talent Campus bestehen.
  Dabei schafft die BMW Group mehr als 300 neue Arbeitsplätze. Nach der
  Baufertigstellung im Jahr 2026 werden hier die Hochvoltbatterien
  montiert und im benachbarten Werk Spartanburg in die vollelektrischen
  Fahrzeuge eingebaut. Der Spatenstich erfolgte im Juni 2023.</p>
<p>
  <strong>Batteriekompetenz gebündelt in Parsdorf und München</strong></p>
<p>Schon heute fertigt die BMW Group – im Cell Manufacturing Competence
  Center (CMCC) in Parsdorf – Batteriezellenmuster, wie sie ab 2025 in
  den Hochvoltbatterien für die Neuen Klasse zum Einsatz kommen. Das
  Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung ergänzt das
  Kompetenzzentrum Batteriezelle (BCCC) im Münchner Norden. Während dort
  die Entwicklung stattfindet, wird in Parsdorf dann das beste Produkt
  in Richtung Serienprozess skaliert. Die enge ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Weitere Vorserienwerke und
  Pilotlinien für die Hochvoltbatterien der Zukunft betreibt die BMW
  Group in Parsdorf, Hallbergmoos und München.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Baustart für Hochvoltbatterie-Montage im BMW Group Werk San Luis Potosí</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/baustart-fuer-hochvoltbatterie-montage-im-bmw-group-werk-san-luis-potosi-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/baustart-fuer-hochvoltbatterie-montage-im-bmw-group-werk-san-luis-potosi-de-lu/</guid><pp:caseid>814888</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Lokale Produktion von Hochvoltbatterien in Mexiko für die Neue Klasse +++ Nedeljković: BMW Group errichtet weltweit fünf Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten Generation +++ Bewährtes Prinzip: Local for Local +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>San Luis Potosí. </strong>Das BMW Group Werk San Luis Potosí
  bereitet sich auf die Produktion der Neuen Klasse vor: Dazu wurde mit
  dem Bau einer lokalen Hochvoltbatterie-Montage sowie der Erweiterung
  von Karosseriebau sowie Montage- und Logistikflächen begonnen. In den
  Ausbau des mexikanischen Produktionsstandorts werden 800 Millionen
  Euro investiert.</p>
<p>Ab 2027 wird die Neue Klasse auch in Mexiko produziert. Bereits Ende
  2025 startet das Sports Activity Vehicle-Modell als Erstanläufer der
  Neuen Klasse im neuen BMW Group Werk Debrecen in Ungarn; die Limousine
  läuft 2026 in München an. In Mexiko werden im Jahr darauf zusätzliche
  Produktionskapazitäten geschaffen – zunächst für das Sports Activity
  Vehicle. Die künftige Hochvoltbatterie-Montage im Werk San Luis Potosí
  ist ein zentraler Bestandteil für die Integration der Neuen Klasse in
  den Produktionsstandort und umfasst über 80.000 Quadratmeter.</p>
<p>„Die Batterie-Montage in San Luis Potosí wird Teil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks sein. Allein für die sechste Generation unserer
  E-Antriebe bauen wir dafür fünf Standorte auf drei Kontinenten auf“,
  erklärte Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG zum
  Baustart in Mexiko. Weltweit setzt die BMW Group damit auf das Prinzip
  ‚Local-for-Local‘. „Durch die Nähe der Batteriefertigung zur
  Fahrzeugproduktion steigern wir die Resilienz der Produktion.“</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>Nach dem Prinzip „Local for Local“ platziert die BMW Group ihre
  weltweiten Hochvoltbatteriemontagen so nah wie möglich an ihren
  Fahrzeugwerken. Zusätzlich zum Standort San Luis Potosí entstehen in
  Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), Woodruff bei Spartanburg (USA)
  und Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern) Montagestandorte für die
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation. Dieser Ansatz sichert die
  Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen
  Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt und
  Arbeitsplätze erhalten. Die kurzen Wege verringern den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p>In der Neuen Klasse wird die BMW Group erstmals neu entwickelte
  Rundzellen einsetzen. Das bedeutet einen Technologiesprung, bei dem
  die Energiedichte in der Zelle um 20 Prozent steigt, während die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessert wird. Die
  Reichweite wird ebenfalls um 30 Prozent erhöht.</p>
<p>
  <strong>Weiterentwicklung des Werks San Luis Potosí</strong></p>
<p>Neben der Integration der Batteriemontage werden weitere Anpassungen
  im Werk San Luis Potosí vorgenommen: Der Karosseriebau wächst um knapp
  20.000 auf eine Gesamtfläche von gut 90.000 Quadratmeter. Ebenso
  werden Montage- und Logistikflächen um fast 10.000 Quadratmeter erweitert.</p>
<p>„Mit dieser Weiterentwicklung unseres Standorts bereiten wir uns auch
  in Mexiko auf den Start der nächsten BMW Modellgeneration vor. Als
  erster Premium-OEM in Mexiko, der vollelektrische Fahrzeuge und
  Hochvoltbatterien herstellt, sind wir Vorreiter in der Branche und
  reduzieren gleichzeitig weiter unseren ökologischen Fußabdruck“, sagte
  Harald Gottsche, Präsident und CEO des BMW Group Werks San Luis Potosí.</p>
<p>
  <strong>Photovoltaikleistung soll verdoppelt werden</strong></p>
<p>Die BMW Group setzt auf individuelle Lösungen für die effiziente
  Energieversorgung der weltweiten Standorte. „In Mexiko planen wir die
  Photovoltaikanlagen innerhalb des Werkes auszubauen und damit die
  Leistung aus der Photovoltaik zu verdoppeln“ sagt Nicole Haft-Zboril,
  Leiterin Immobilienmanagement der BMW Group. „Damit sollen mehr als 20
  Prozent des aktuellen Strombedarfs direkt auf dem Werksgelände erzeugt
  werden.“ Zusätzlich wurde die Abwasseraufbereitungsanlage mit einer
  Investition von 3,3 Millionen Euro erweitert und damit die
  Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser deutlich erhöht.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiches Qualifizierungsprogramm </strong></p>
<p>Das BMW Group Werk San Luis Potosí baut auch sein
  Qualifizierungsengagement aus. Damit wird sichergestellt, dass die
  Mitarbeitenden hochqualifiziert und auf die Herausforderungen der
  Zukunft vorbereitet sind. Die Schulungen umfassen unter anderem Themen
  wie Sicherheitsbewusstsein bei der Herstellung von
  Hochspannungssystemen und Robotik bei Fertigungsprozessen.</p>
<p>Das BMW Group Werk San Luis Potosí startete 2019 die Produktion.
  Aktuell fertigen ca. 3.700 Mitarbeitende die BMW 3er Limousine sowie
  das BMW 2er Coupé und die BMW M2-Modelle exklusiv für den Weltmarkt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Events]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 May 2024 19:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group und Rimac Technology vereinbaren langfristige Partnerschaft.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-und-rimac-technology-vereinbaren-langfristige-partnerschaft-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-und-rimac-technology-vereinbaren-langfristige-partnerschaft-de-lu/</guid><pp:caseid>814872</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Der führende Premiumhersteller und das junge, auf Technologie fokussierte Unternehmen vereinbaren eine langfristige, strategische Zusammenarbeit im Bereich der vollelektrischen Antriebstechnologie +++ Das gemeinsame Ziel sind innovative Lösungen für die Hochvoltspeicher zukünftiger Fahrzeuggenerationen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Zagreb. </strong>Die BMW Group und Rimac Technology
  mit Stammsitz in der Nähe von Zagreb, Kroatien, geben ihre
  langfristige Partnerschaft bekannt.</p>
<p>
  <br />Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Entwicklung und
  Produktion von innovativen Lösungen im Bereich der
  Hochvoltspeichertechnologie für batterieelektrische Fahrzeuge.</p>
<p>Die Ergebnisse der Zusammenarbeit sollen im zukünftigen
  Produktportfolio der BMW Group zum Einsatz kommen – in den
  Modellgenerationen, die für die zweite Hälfte der 2020er Jahre geplant sind.</p>
<p>Die Stärken und Kompetenzen beider Unternehmen ergänzen sich auf
  zielführende Weise. Die Elektrifizierungsstrategie der BMW Group hat
  das Ziel, die führende Position im Bereich der Premium
  Elektromobilität weiter auszubauen. Schon vor dem Jahr 2030 werden
  batterieelektrische Fahrzeuge mehr als die Hälfte des globalen
  Fahrzeugabsatzes ausmachen. Die BMW Group bringt mehr als 15 Jahre
  Batterie- und E-Antriebskompetenz in die Partnerschaft mit ein.</p>
<p>Rimac Technology ist ein zur Rimac Group zugehöriger
  Tier-1-Zulieferer, der sich mit innovativen Produkten auf die
  Elektrifizierung im Automotive Bereich spezialisiert. Das Portfolio
  definiert sich aus Hochvolt-Batteriesystemen, E-Achsen sowie
  Elektronik- und Softwarelösungen, die unternehmensintern entwickelt
  und produziert werden. So ist es möglich, Lösungen anzubieten, die
  fortschrittliche Technologie mit einem hohen Maß an Individualisierung
  vereint. Die langfristige Partnerschaft mit der BMW Group belegt den
  Wandel des Unternehmens vom Nischenanbieter für Supersportwagen zum
  Tier-1-Lieferanten für hochvolumige Fahrzeugprojekte. Dank des
  stetigen Wachstums des Unternehmens, einschließlich der Eröffnung des
  Rimac Campus, ist Rimac Technology bereit, Großprojekte gemäß höchster
  automobiler Standards als verlässlicher Partner umzusetzen.</p>
<p>Die beiden Partner werden zu einem späteren Zeitpunkt weitere
  Einzelheiten über die Form, den Umfang und den Inhalt der
  strategischen Zusammenarbeit bekanntgeben.</p>
<p>Unabhängig von der neuen strategischen Zusammenarbeit bereitet die
  BMW Group den Launch der Neuen Klasse vor: Das erste Modell wird 2025
  seinen Marktstart begehen. Mit dem Markteintritt der Neuen
  Klasse-Modelle wird auch die sechste Generation der BMW
  eDrive-Technologie ihr Debüt feiern und einen weiteren signifikanten
  Fortschritt in allen kundenrelevanten Eigenschaften wie z.B.
  Reichweite und Ladezeit bringen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/c8a483dc-5bb3-4deb-82c4-a0e05b85c0dd/P90545211_highRes_rimac-technology-cam.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90545211_highRes_rimac-technology-cam.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Neue Energie für Neue Klasse: E-Autos als Energiespeicher</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-energie-fuer-neue-klasse-e-autos-als-energiespeicher-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-energie-fuer-neue-klasse-e-autos-als-energiespeicher-de-lu/</guid><pp:caseid>814898</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Bidirektionales Laden kommt mit Neue Klasse Modellen in Serie +++ Nächster Technologiehub in punkto Intelligentes Laden +++ Neue Funktionen für Charging Ökosystem BMW Connected Home Charging +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München. BMW Modelle der 2025 auf den Markt kommenden Neuen Klasse
  speichern Strom und funktionieren als Steckdose. Sie werden mit der
  Technologie zum sogenannten bidirektionalen Laden ausgestattet – zum
  Strom laden in zwei Richtungen.<br />
  <br /></p>
<p>Mit den jüngsten Designstudien, der Limousine BMW Vision Neue Klasse
  und dem SAV BMW Vision Neue Klasse X, zeigt die BMW Group, wie die
  nächste Generation von Fahrzeugen der Kernmarke BMW aussehen wird. Sie
  repräsentieren die ganze Vielfalt an Technologie-Innovationen, mit
  denen das Unternehmen seine Zukunftsfähigkeit unter Beweis stellt. <br />
  <br />Mit der Weltpremiere des BMW Vision Neue Klasse X kündigt BMW
  nun eine weitere Innovation an, die in Serie kommt:  Die Fähigkeit zum
  bidirektionalen Laden. <br />Diese Technologie erlaubt es, die
  Hochvoltbatterie des vollelektrischen Fahrzeugs als Energiespeicher zu
  nutzen und den zwischengespeicherten Strom zu einem späteren Zeitpunkt
  entweder in den eigenen Haushalt, oder in das Stromnetz zurückzuführen.</p>
<p> </p>
<p>Für BMW Kundinnen und Kunden wird es so noch leichter, aktiv zur
  Energiewende beizutragen. Produktion und Nutzung Erneuerbarer Energien
  werden auf diese Weise nachhaltig gefördert. Funktionen wie „Vehicle
  to Home“, „Vehicle to Grid“ und „Vehicle to Load“ werden somit
  erstmals zur Verfügung stehen. Außerdem unterstreicht der Schritt den
  konsequenten Ausbau des BMW Group Charging Angebots.</p>
<p>„Wir verbessern ständig unser Lade-Angebot, um den Nutzen für unsere
  Kundinnen und Kunden zu maximieren. Ab Sommer bieten wir mit unserem
  Partner E.ON kostenoptimiertes Laden in ersten Märkten an. Mit der
  Neuen Klasse gehen wir den nächsten Schritt: Bidirektionales Laden.
  Vehicle to Home und Vehicle to Grid - vollständig integriert in unser
  ganzheitliches Lade Ökosystem – BMW Connected Home Charging. Mit dem
  Fahrzeug, der My BMW App, unserem BMW Backend, einer BMW DC Wallbox
  Professional und einer PV Anlage können Kundinnen und Kunden den
  Energiefluss optimal steuern, so dass Laden zu Hause phasenweise
  netzunabhängig werden kann. Und natürlich können sie auch Ladekosten
  senken, indem sie den Strom, den ihr BMW gespeichert hat, wieder in
  das Netz einspeisen.“ so Frank Weber, Mitglied des Vorstandes der BMW
  AG, verantwortlich für Entwicklung.<strong> <br />
    <br />
    <br /></strong>
  <strong>Vehicle to Home: Strom für den eigenen Haushalt</strong>
  <br />In der ersten Stufe des bidirektionalen Ladens hat der Kunde die
  Möglichkeit, den Hochvoltspeicher seines Fahrzeugs als stationären
  Speicher zu nutzen. Dabei kann er den CO2 neutral erzeugten Strom
  seiner Photovoltaik Anlage mithilfe der BMW DC Wallbox Professional im
  Fahrzeug zwischenspeichern und später zurück in seinen Haushalt
  speisen. So macht er sich temporär unabhängig vom externen Stromnetz
  und reduziert seine Energiekosten.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>Vehicle to Grid: Einspeisen ins Netz</strong></p>
<p>Kundinnen und Kunden können in der zweiten Stufe des bidirektionalen
  Ladens einen Teil ihrer Batteriekapazität extern zur Verfügung
  stellen. Diese Energie kann dann zu geeigneten Zeiten zum Einspeisen
  in das Stromnetz verwendet werden. Der Zugang zum Energiemarkt erfolgt
  durch den BMW Kooperationspartner E.ON. E.ON übernimmt mit seinem
  dynamischen Stromtarif zusammen mit dem BMW Backend die Steuerung des
  Ladevorgangs, um damit Erlöse durch den Energiehandel zu generieren.
  Ab wann diese Funktion in den verschiedenen Märkten nutzbar sein wird,
  hängt von der Verabschiedung der dafür erforderlichen regulatorischen
  Bestimmungen sowie lokalen Gegebenheiten ab.<br />
  <br />
  <strong>Vehicle to Load: Das Auto als Power-Bank</strong></p>
<p>Mit der Funktion Vehicle to Load kann die im Fahrzeug gespeicherte
  Energie für externe elektrische Geräte nutzbar gemacht werden. Damit
  fungiert die Neue Klasse praktisch wie eine mobile Power-Bank, um z.B.
  ein E-Bike zu laden oder elektrische Geräte beim Campen mit Energie zu versorgen.</p>
<p>
  <br />Unabhängig welche Art des bidirektionalen Ladens genutzt wird,
  natürlich steht der Kundenwunsch der Mobilität immer an erster Stelle.
  Das stellt eine intuitive und einfache Bedienung in der My BMW App
  sicher, über die das gesamte BMW Connected Home Charging Ökosystem
  gesteuert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Energiewende aktiv
  beschleunigen!<br /></strong>Bidirektionales Laden sorgt nicht nur für
  eine höhere Versorgungssicherheit. Durch das Stromladen in zwei
  Richtungen können Elektrofahrzeuge einen entscheidenden Beitrag zum
  Anteil regenerativ erzeugter Energie am Gesamtverbrauch leisten. Durch
  die Nutzung der in den Hochvoltbatterien bereitgestellten
  Speicherkapazitäten lassen sich Angebot und Nachfrage im Bereich des
  Ökostroms besser aufeinander abstimmen. So können die Speicher der
  Elektrofahrzeuge beispielsweise Erzeugungsspitzen von Windkraft- und
  Solaranlagen gezielt aufnehmen und in Zeiten geringer Erzeugung
  (Nacht, Flauten) den Strom wieder abgeben. Damit kann das Hochfahren
  von fossilen Kraftwerken und deren Emissionen in solchen Zeitfenstern
  reduziert werden. <br />Auf diese Weise wird Elektromobilität mehr
  denn je zu einem integralen Bestandteil der Energiewende. Mit
  bidirektionalem Laden werden CO2-Emissionen sowohl im Bereich der
  Mobilität gemindert als auch insgesamt auf dem Gebiet der Stromerzeugung.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 10:15:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Transformation zur E-Mobilität: BMW Group Werk München fertigt bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Modelle</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle-de-lu/</guid><pp:caseid>814940</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Limousine der Neuen Klasse kommt ab 2026 aus München +++ Ära der Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027 nach 75 Jahren +++ Investition von 650 Mio. Euro in langfristige Standortsicherung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Für das BMW Group Werk München beginnt eine
  neue Zeitrechnung: Das traditionsreiche Stammwerk wird die Limousine
  der Neuen Klasse ab 2026 produzieren. Und bereits ein Jahr später wird
  das Werk ausschließlich vollelektrische Modelle fertigen. Damit ist
  das Werk München der erste Standort im bestehenden Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, das ab Ende 2027 erfolgreich die Transformation zur
  E‑Mobilität abgeschlossen haben wird.</p>
<p>„Das Werk München ist ein exzellentes Beispiel für unsere
  Wandlungsfähigkeit. Wir investieren hier 650 Millionen Euro und werden
  damit bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge in
  unserem Stammwerk produzieren“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Allein im letzten Jahr sind sechs
  vollelektrische Modelle angelaufen, gleichzeitig haben wir einen
  Produktionsrekord erzielt. Damit zeigen wir in unserem
  Produktionsnetzwerk, dass wir liefern und gleichzeitig die Zukunft gestalten.“</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, fügt hinzu: „Hier
  bei uns in München schlägt das Herz von BMW. Das Werk München ist
  innovativ und wandlungsfähig. Wie schon in den 1960er Jahren legt
  wieder eine Neue Klasse den Grundstein dafür, dass sich unser Werk neu
  erfindet. Dass diese umfassende Transformation im laufenden Betrieb
  parallel zur aktuellen Produktion von rund 1.000 Fahrzeugen pro Tag
  geschieht, ist in München gelebte Praxis und basiert auf der
  herausragenden Leistung aller Mitarbeitenden. Wir freuen uns sehr
  darüber, dass wir – beginnend mit der Limousine der Neuen Klasse - das
  Werk München in die vollelektrische Zukunft führen dürfen.“</p>
<p>
  <strong>Fließender Übergang in die Elektromobilität, Ära der
    Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München ist ein Paradebeispiel für den fließenden
  Übergang in die Ära der Elektromobilität. 2015 wurden die ersten
  Plug-in-Hybrid-Modelle des BMW 3ers auf dem gleichen Band wie
  Verbrenner-Fahrzeuge gefertigt. Seit 2021 wird ebenfalls der BMW i4
  als erstes vollelektrisches Fahrzeug auf der gleichen Produktionslinie
  produziert. Heute verfügt bereits jedes zweite der täglich
  produzierten Fahrzeuge über einen vollelektrischen Antrieb.</p>
<p>Die Produktion der Neuen Klasse läuft ab 2026 im Werk München
  zunächst parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle an. Schon gut
  ein Jahr später wird das Stammwerk der BMW Group ab Ende 2027 als
  erster bereits bestehender und dann entsprechend transformierter
  Standort im weltweiten Produktionsnetzwerk ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge fertigen. Damit geht 75 Jahre nach der
  Einführung des BMW 501 im Jahr 1952 in München die Ära von Fahrzeugen
  mit Verbrennungsmotoren zu Ende.</p>
<p>Die Produktion von Fahrzeugen der Neuen Klasse wird nach dem Start im
  neuen Werk in Debrecen in Ungarn sowie in München auch in Shenyang in
  China und San Luis Potosí in Mexiko erfolgen.</p>
<p>
  <strong>Umfassender Umbau bietet langfristige Standortsicherung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in seiner mehr als 100-jährigen
  Geschichte bereits viele Veränderungen erlebt und sich dabei immer
  wieder neu erfunden. Neben der einstigen Umstellung von der Fertigung
  von Flugzeugmotoren zum Automobilbau ist in der Liste der
  Veränderungen die erfolgreiche Einführung der Neuen Klasse in den
  1960er Jahren ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.</p>
<p>Aktuell sorgen im Werk München mehrere Großbaustellen parallel für
  eine Zäsur und machen den Weg frei für den Anlauf der Neuen Klasse ab
  2026. Die Investition von 650 Millionen Euro beinhaltet insgesamt vier
  Gebäude, darunter eine neue Fahrzeugmontage inklusive Logistikflächen
  und ein neuer Karosseriebau.</p>
<p>Um den nötigen Platz auf der begrenzten Fläche des Werks mitten in
  München zu schaffen, wurde die traditionsreiche Motorenfertigung nach
  rund 70 Jahren im Stammwerk an die Standorte Hams-Hall in
  Großbritannien und Steyr in Österreich verlagert. 1.200 Mitarbeitende
  sind inzwischen für andere Produktionstätigkeiten in München
  umgeschult oder haben neue Arbeitsplätze an anderen Standorten im
  Produktionsnetzwerk angetreten.</p>
<p>Der aktuelle Umbau des BMW Group Werks München erfolgt wie schon in
  den 1960er Jahren sowie bei allen weiteren Veränderungen danach im
  laufenden Produktionsbetrieb. Unabhängig von den Baumaßnahmen laufen
  täglich knapp 1.000 Fahrzeuge vom Band, unter anderem der BMW 3er und
  der BMW i4 – alle auf der gleichen Produktionslinie.</p>
<p>Die umfassende Neustrukturierung des Werks bedeutet eine langfristige
  Sicherung für den Standort München sowie zugleich eine Investition in
  den Industriestandort Bayern.</p>
<p>
  <strong>Digitalisierung im Werk München nach Grundsätzen der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die Grundsätze der BMW iFACTORY garantieren höchste Flexibilität,
  exzellente Prozesse und herausragende Integrationsfähigkeit an allen
  Standorten der BMW Group – vom komplett neu entstehenden Werk in
  Debrecen bis zum mehr als 100 Jahren alten Stammwerk in München, bei
  dem die Transformation in vollem Gange ist. Die BMW iFACTORY steht für
  die herausragende Produktionskompetenz des gesamten
  Fertigungsnetzwerkes. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende
  Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von
  Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll
  die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung
  erfolgt in drei Stoßrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz
  (KI) und Virtualisierung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Kompetenz in jeder Zelle: So fertigt die BMW Group ihre Batteriezellenmuster in Parsdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/kompetenz-in-jeder-zelle-so-fertigt-die-bmw-group-ihre-batteriezellenmuster-in-parsdorf-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/kompetenz-in-jeder-zelle-so-fertigt-die-bmw-group-ihre-batteriezellenmuster-in-parsdorf-de-lu/</guid><pp:caseid>814916</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Knowhow-Bündelung im BMW Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung +++ Verknüpfung von Produktion, Entwicklung und Einkauf auf einzigartige Weise +++ Besonderer Fokus auf Recycling und Zirkularität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> In Parsdorf läuft seit heute ein
  Stück Zukunft vom Band: 95 Millimeter hoch, zylinderförmig und mit
  einem Durchmesser von 46 Millimetern. Das sind die
  Batteriezellenmuster, wie sie ab 2025 in den Modellen der Neuen Klasse
  zum Einsatz kommen. Gefertigt werden sie im neuen Cell Manufacturing
  Competence Center (CMCC) in Parsdorf. So stellt sich die BMW Group
  leistungsfähig für den Hochlauf der Elektromobilität auf und
  manifestiert die führende Rolle in der Batteriezelltechnologie.</p>
<p>„Mit dem Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung stärken wir die
  Innovationskraft in Deutschland“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Damit leisten wir einen wichtigen
  Beitrag für den technologischen Weitsprung der Neuen Klasse.“</p>
<p>„Die neue Musterfertigung von Batteriezellen in Parsdorf markiert den
  nächsten logischen Schritt in unserer Batteriezellstrategie“, sagt
  Frank Weber, Entwicklungsvorstand der BMW AG. „Das Kompetenzzentrum
  für Batteriezellfertigung ist die perfekte Ergänzung zu unserem
  bereits bestehenden Kompetenzzentrum Batteriezelle im Münchner Norden.
  Während dort die Entwicklung stattfindet, skalieren wir in Parsdorf
  dann das beste Produkt in Richtung Serienprozess. Dank der
  ressortübergreifenden Zusammenarbeit verknüpfen wir Produkt und
  Prozess auf einzigartige Weise.“</p>
<p>Das Parsdorfer CMCC ermöglicht es der BMW Group, die
  Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig darzustellen. Durch
  dieses Knowhow setzt das Unternehmen Benchmarks in Produktion,
  Qualität, Leistung, Kosten und Ökologie, die sie in enger
  Zusammenarbeit mit ihren Partnern für die Serienproduktion der
  Batteriezellen realisiert. Die BMW Group treibt mit ihren
  Batteriezell-Kompetenzzentren in München und Parsdorf künftige
  Meilensteine wie den Hochlauf der sechsten Generation der BMW
  Elektroantriebe sowie die Entwicklung von Feststoffbatterien
  (All-Solid-State-Batteries, ASSB) konsequent voran. Etwa 80
  Mitarbeitende sind im 15.000 Quadratmeter umfassenden CMCC
  beschäftigt. Die Investitionen in das Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung betragen rund 170 Millionen Euro. Das
  Bundeswirtschaftsministerium und das bayerische Staatsministerium für
  Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützen das Vorhaben im
  Rahmen des europäischen Förderprozesses IPCEI (Important Projects of
  Common European Interest).</p>
<p>
  <strong>Recycling im CMCC: Materialien im Kreislauf halten</strong></p>
<p>Rohstoffe zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren in der
  Zellfertigung. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  Ausgangs- und Trägermaterialien ist daher aus ökologischer und
  ökonomischer Perspektive sinnvoll und notwendig. Im neuen CMCC werden
  in allen Prozessen Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse verarbeitet,
  um den Ressourceneinsatz weiter zu optimieren. So werden die während
  des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe im CMCC gesammelt,
  sortiert und erneut dem Kreislauf einer Zellfertigung zugeführt. Die
  Expertinnen und Experten bei der BMW Group beschäftigen sich neben dem
  Herstellungsprozess einer Zelle intensiv mit der Wiederverwendung von
  Materialien und Komponenten der gesamten Batterie nach dem ersten
  Einsatz im Fahrzeug.</p>
<p>Im Münchener Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell Competence
  Center, BCCC) wurden erste Batteriezellen aus 100% recyceltem bzw.
  sekundärem Kathodenmaterial (battery grade) hergestellt und mit
  modernsten Charakterisierungsmethoden geprüft. Darüber hinaus liefern
  unsere Zellhersteller bereits heute Batteriezellen mit Anteilen von
  Sekundärrohstoffen (z.B. Nickel), die aus verschieden
  Altbatterie-Quellen (u.a. Produktionsabfällen) stammen. Langfristiges
  Ziel der BMW Group ist der umfassende Wiedereinsatz der verwendeten
  Rohstoffe in kreislauffähigen Hochvoltbatterien.</p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung beginnt mit der Elektrodenproduktion: Hier wird das
  Grundmaterial, unter anderem bestehend aus Graphit für die Anode und
  Nickeloxiden für die Kathode, mit Bindern und Lösemittel in einem
  exakt bemessenen Verhältnis zueinander dosiert und gemischt. Dabei
  entsteht das sogenannte „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien
  beschichtet und nach der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht
  man vom Kalandrieren. Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie
  ist nur wenige Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines
  Spinnennetzes. Die Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In
  der Zellmontage werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache
  als kalandrierte Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu
  sogenannten „Jelly Rolls“ gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt.
  Die Zellen werden nun mit Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen
  und abschließend auf ihre Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>CMCC Parsdorf: Gebäude mit Fokus auf Ökologie</strong></p>
<p>Das CMCC in Parsdorf verfügt über hohe ökologische Standards. Für die
  technischen Anlagen der Batteriezellenproduktion ist ein
  immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren durchgeführt worden.
  Dabei erfüllt das Unternehmen alle Anforderungen und Vorgaben. Darüber
  wird das CMCC fossilfrei über regenerativ erzeugten Strom betrieben,
  unter anderem mithilfe von Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des
  Gebäudes. Das Gebäude wird mit regenerativer Wärme versorgt, die mit
  modernsten Grundwasser- und Luftwärmepumpen gewonnen werden.</p>
<p>
  <strong>Die sechste Generation der BMW Batterietechnologie: neues
    Zellformat und weiterentwickelte Zellchemie</strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die Reichweite deutlich um bis zu 30 Prozent (nach WLTP) zu erhöhen.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen von 95 Millimetern und 120
  Millimetern. Bezogen auf die prismatischen Zellen der fünften BMW
  Batteriezellgeneration wird in den BMW Rundzellen der sechsten
  Generation kathodenseitig der Nickelgehalt erhöht sowie gleichzeitig
  der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig wird der Siliziumanteil
  erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische Energiedichte in der
  Zelle um mehr als 20 Prozent. Energiespeicher, Antrieb und
  Ladetechnologie der Neuen Klasse werden über eine auf 800 Volt erhöhte
  Spannung verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p>
  <strong>Reduktion des CO<sub>2</sub>-Footprints in der
    Batteriezellfertigung um bis zu 60 Prozent</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten werden.
  Für die Serienproduktion der Batteriezellen werden die beauftragten
  Zellhersteller Kobalt, Lithium und Nickel einsetzen, das anteilig aus
  Sekundärmaterial besteht. Zusammen mit der Verpflichtung ihrer
  Zelllieferanten, für die Produktion ausschließlich Grünstrom aus
  erneuerbaren Energien zu verwenden, wird die BMW Group den
  CO<sub>2</sub>-Footprint in der Batteriezellproduktion um bis zu 60
  Prozent gegenüber der aktuellen Generation von Batteriezellen reduzieren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Mobility of the future,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Local for local: BMW Group setzt beim Ausbau der Elektromobilität verstärkt auf regionale Lieferkette in Nordamerika</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/local-for-local-bmw-group-setzt-beim-ausbau-der-elektromobilitaet-verstaerkt-auf-regionale-lieferkette-in-nordamerika/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/local-for-local-bmw-group-setzt-beim-ausbau-der-elektromobilitaet-verstaerkt-auf-regionale-lieferkette-in-nordamerika/</guid><pp:caseid>814843</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Lokale Versorgung der US-Fahrzeugproduktion mit Batteriezellen +++ Produktion von Kathoden-Vormaterial in Kanada +++ AESC und Umicore als starke Partner in Nordamerika +++ Vorstand Joachim Post: „Wir verfolgen global ausgewogene Beschaffungsstrategie“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group beschleunigt den Hochlauf der
  Elektromobilität und setzt dabei nach dem Grundsatz „local for local“
  verstärkt auf regionale Lieferketten. Das Unternehmen hat das Ziel,
  Komponenten wie Batteriezellen dort einzukaufen, wo sich die
  Fahrzeugproduktion befindet und auch die Lieferkette für
  Vormaterialien schrittweise zu lokalisieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neuer Partner liefert Vormaterial für Batteriezellfertigung </strong></p>
<p>Als weiterer Partner für den Aufbau einer lokalen Lieferkette in
  Nordamerika konnte nun das belgische Unternehmen Umicore gewonnen
  werden. Umicore wird zukünftig kathodenaktive Batteriematerialien aus
  einem neuen Werk in Ontario (Kanada) an unseren
  Batteriezelllieferanten AESC liefern. Dies ist ein wichtiger Schritt,
  um die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken und den
  Hochlauf der E-Mobilität zu sicherzustellen.</p>
<p>Nach dem Grundsatz „local for local" baut unser Partner AESC
  derzeit in Florence, South Carolina, eine Batteriezellfertigung auf.
  Mit einer Kapazität von 30 GWh/a werden dort in Zukunft die
  innovativen, runden Lithium-Ionen-Batteriezellen hergestellt, die
  speziell für die sechste Generation der BMW eDrive-Technologie
  entwickelt wurden. Der Strom für die Produktion der Batteriezellen und
  des Kathoden-Vormaterials kommt ausschließlich aus erneuerbaren Quellen.</p>
<p>„Wir verfolgen eine global ausgewogene Beschaffungsstrategie in den
  drei großen Geo-Regionen der Welt. Unser Batteriezelllieferant in den
  USA wird zukünftig wichtige Vormaterialien aus Kanada beziehen. Wir
  freuen uns, dass Kanada eine entscheidende Rolle beim Aufbau einer
  robusten und effizienten Batteriezell-Lieferkette für die BMW Group in
  Nordamerika spielt“, sagt Joachim Post, Vorstand für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Investitionen der BMW Group in South Carolina</strong></p>
<p>Bereits im Oktober 2022 hat der Vorstandsvorsitzende der BMW AG,
  Oliver Zipse, umfassende Investitionen in Höhe von 1,7 Milliarden
  US-Dollar für den Ausbau des Produktionsstandorts USA angekündigt.
  Darin enthalten sind 700 Millionen US-Dollar für den Bau des
  zukünftigen BMW Group Montagezentrums für Hochvoltbatterien für
  vollelektrische BMW X-Modelle in Woodruff. Dieses wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  sechsten Generation herstellen. Im Montagezentrum werden ca. 300 neue
  Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellentechnologie der sechsten Generation für mehr
    Leistung und Nachhaltigkeit </strong></p>
<p>Das neue Batterieformat der sechsten Generation wird die
  Energiedichte um mehr als 20 Prozent erhöhen, die Ladegeschwindigkeit
  um bis zu 30 Prozent verbessern und die Reichweite um bis zu 30
  Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren sich die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60 Prozent,
  indem die Zelllieferanten zum einen Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden und zum anderen bei den Rohstoffen Lithium,
  Kobalt und Nickel anteilig Sekundärmaterial verwenden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Spartanburg,eDrive]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 21:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Stabile Performance unter extremen Bedingungen: Der BMW iX5 Hydrogen auf Testfahrt in der Wüste.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/stabile-performance-unter-extremen-bedingungen-der-bmw-ix5-hydrogen-auf-testfahrt-in-der-wueste-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/stabile-performance-unter-extremen-bedingungen-der-bmw-ix5-hydrogen-auf-testfahrt-in-der-wueste-de-lu/</guid><pp:caseid>814838</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff-Brennstoffzellensystem überzeugt auch bei sehr hohen Temperaturen +++ BMW Group bekräftigt Technologieoffenheit und Diversität emissionsfreier Antriebe +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dubai.</strong> Erstmals absolvierten die Fahrzeuge
  der im Februar dieses Jahres gestarteten BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte
  intensive Heißwettertests in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei
  Temperaturen von bis zu 45°C, Sand und Staub, wechselnden Steigungen
  und stark schwankender Luftfeuchtigkeit performte der
  Brennstoffzellen-Antrieb des Fahrzeugs eindrucksvoll.<br />
  <br />Das hocheffiziente Brennstoffzellen-System, die beiden
  Wasserstoff-Tanks, der Elektromotor und die Leistungsbatterie stellten
  im Zusammenspiel mit dem zentralen Fahrzeugsteuergerät ihre
  herausragende Performance und Reife unter Beweis. Das in München
  ansässige Entwicklungsteam prüfte unter den Extrembedingungen neben
  der Funktionsfähigkeit aller elektrischen Systeme die Bereitstellung
  der Kühlleistung für die volle Performance des Fahrzeugs. Damit gelang
  es die BMW typische Fahrdynamik sicherzustellen.  <br />
  <br />
  <strong>BMW iX5 Hydrogen weltweit im Einsatz<br /></strong>Die
  Fahrzeuge der Pilotflotte sind aktuell in Europa, Japan, Korea, China,
  den USA und dem Mittleren Osten im Einsatz. Das Ziel ist es, die
  Alltagstauglichkeit von Wasserstofffahrzeugen unter Beweis zu stellen
  und darüber hinaus wesentliche Erkenntnisse für die Entwicklung eines
  potenziellen Serienprodukts zu gewinnen. Die BMW Group unterstützt mit
  der Pilotflotte auf regionaler Ebene den Ausbau einer
  Tankstelleninfrastruktur, die mit der 700 bar-Betankungstechnologie
  übergreifend für alle Fahrzeugklassen, von Pkw über Kleintransporter
  bis hin zu Bussen und schweren Nutzfahrzeugen, genutzt werden kann.
  Synergien zwischen verschiedenen Anwendungsbereichen bieten außerdem
  ein wichtiges Potential für den Aufbau eines starken
  Lieferantennetzwerks in der Wasserstoff-Technologie und die Reduktion
  von Kosten.<br />
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen vereint Langstreckentauglichkeit und kurze
  Tankstopps mit lokal emissionsfreiem Antrieb. Seine
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie birgt – die entsprechenden
  Rahmenbedingungen vorausgesetzt – das Potential, als eine weitere
  Säule im zukünftigen Antriebsportfolio der BMW Group zu dienen.<br />
  <br />In ihrer aktuellen Transformation verfolgt die BMW Group
  hinsichtlich der Antriebssysteme einen technologieoffenen Ansatz.
  Damit stellt sich das Unternehmen auf unterschiedliche
  Kundenbedürfnisse, Infrastrukturstandards sowie politische und
  regulatorische Rahmenbedingungen in den verschiedenen Weltregionen
  ein. Mit dieser Flexibilität ist die BMW Group in der Lage, in jeder
  Situation schnell auf veränderte Anforderungen in den Märkten zu
  reagieren und jederzeit möglichst vielen Kunden ein attraktives
  Angebot zu unterbreiten.<br />
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen verfügt über ein Brennstoffzellen-System,
  das eine Leistung von 125 kW/170 PS erzeugt, und eine hochintegrierte
  Antriebseinheit der fünften Generation der BMW eDrive Technologie
  (E-Maschine, Getriebe und Leistungselektronik zusammengefasst in einem
  kompakten Gehäuse). Die Gesamtantriebsleistung liegt bei 295 kW / 401
  PS. Der für den Antrieb der Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff wird
  in zwei 700-bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert, die rund sechs Kilogramm Wasserstoff aufnehmen können.
  Diese Speicherkapazität verleiht dem BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite
  von 504 km (313 Meilen) im WLTP-Zyklus.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future,G05,iX5 Hydrogen]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/ff3b73a7-e938-4a4e-9995-d38a88a07e08/500_P90516253_highRes_bmw-ix5-hydrogen-hot.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/ff3b73a7-e938-4a4e-9995-d38a88a07e08/P90516253_highRes_bmw-ix5-hydrogen-hot.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90516253_highRes_bmw-ix5-hydrogen-hot.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Die BMW Group auf der IAA Mobility 2023 in München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2023-in-muenchen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2023-in-muenchen-de-lu/</guid><pp:caseid>814925</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit wichtigste Mobilitätsmesse wird zum Schaufenster des Fortschritts bei der Transformation des Unternehmens und seiner Marken +++ Elektrifizierung, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft im Fokus +++ Weltpremiere des BMW Vision Neue Klasse +++ Messegelände und Open Space in der Innenstadt als Plattformen für konstruktiven Dialog über die Zukunft der individuellen Mobilität +++ BMW, MINI und BMW Motorrad präsentieren aktuelle Modellneuheiten mit elektrifiziertem Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group präsentiert auf der
  Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Mobility 2023 in München die
  jüngsten Highlights auf den zentralen Handlungsfeldern
  Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität. Aktuelle
  Modellneuheiten mit elektrifiziertem Antrieb der Marken BMW, MINI und
  BMW Motorrad, Visionsfahrzeuge und Konzepte für die individuelle
  Mobilität von morgen unterstreichen die Innovationskraft des
  Unternehmens in diesen Bereichen. Die BMW Group präsentiert auf dem
  Weg in eine neue Ära der individuellen Mobilität mit dem BMW Vision
  Neue Klasse ihr nächstes Highlight, das die Entwicklungskompetenz in
  den drei für die Mobilität der Zukunft entscheidenden Disziplinen zusammenführt.</p>
<p>Bereits zum zweiten Mal findet die IAA Mobility in München statt. Für
  die BMW Group und ihre Marken bietet sich damit erneut die
  Gelegenheit, mit Einwohnern sowie Besuchern und weiteren Stakeholdern
  in einen konstruktiven Dialog über die individuelle Mobilität von
  morgen zu treten. Die zentralen Schauplätze, an denen BMW, MINI und
  BMW Motorrad in der Zeit vom 5. bis zum 10. September 2023 ihre
  Neuheiten präsentieren, sind der IAA Mobility Summit auf dem
  Messegelände und der Open Space der BMW Group auf dem Max-Joseph-Platz
  in der Münchner Innenstadt. Dort kann das Publikum neben dem BMW
  Vision Neue Klasse unter anderem den vollelektrischen BMW i5
  kennenlernen und außerdem die Weltpremieren des neuen vollelektrischen
  MINI Cooper, des neuen vollelektrischen MINI Countryman und des
  eParkourers BMW CE 02 erleben.</p>
<p>
  <strong>Elektrisch, digital, zirkulär – die Fokusfelder der BMW Group.</strong></p>
<p>Im Zentrum des Auftritts der BMW Group auf der IAA Mobility 2023
  stehen die konsequente Ausrichtung des Unternehmens und die aktuellen
  Fortschritte in Bezug auf eine elektrische, digitale und zirkuläre
  Mobilität der Zukunft. Neben dem BMW Vision Neue Klasse werden
  Modellneuheiten aller Marken gezeigt, die mit elektrifiziertem
  Antrieb, digitalen Innovationen und ressourcenschonender Fertigung den
  aktuellen Wandel auf vielfältige Weise repräsentieren.</p>
<p>Zu den unmittelbar vor der Markteinführung stehenden Produktneuheiten
  der Marke BMW gehören die Plug-in-Hybrid-Modelle der neuen BMW 5er
  Reihe. Auch der neue BMW i7 Protection, das erste rein elektrisch
  angetriebene Sonderschutzfahrzeug im Segment der Luxuslimousinen, wird
  auf der IAA Mobility 2023 erstmals vorgestellt.</p>
<p>MINI präsentiert mit einer doppelten Weltpremiere erstmals die
  Mitglieder der neuen Modellfamilie der Marke. Auf dem Open Space sind
  der neue vollelektrische MINI Cooper und der neue vollelektrische MINI
  Countryman zu sehen. Eine rein elektrisch angetriebene Modellneuheit
  steht auch im Mittelpunkt des Auftritts von BMW Motorrad auf dem
  Max-Joseph-Platz. Der neue BMW CE 02 sorgt als kompakter und
  zukunftsweisend gestalteter e-Parkourer für frische Impulse auf dem
  Gebiet der urbanen Mobilität.</p>
<p>
  <strong>Modell-Präsentation im Zeichen der lokal emissionsfreien Mobilität.</strong></p>
<p>Offiziell eröffnet wird die IAA Mobility am 5. September auf dem
  Münchner Messegelände. Dort ist die BMW Group mit ihrem
  Ausstellungstand in der Halle A2 vertreten, wo zum Auftakt der Messe
  der BMW Vision Neue Klasse enthüllt wird. Auch das rein elektrische
  Sonderschutzfahrzeug BMW i7 Protection wird auf dem IAA Mobility
  Summit erstmals präsentiert.</p>
<p>Der IAA Mobility Summit steht unter dem Motto „Experience Connected
  Mobility“ und richtet sich vornehmlich an Fachbesucher. Mit einer
  Vielzahl von Vorträgen, Präsentationen und Panel-Diskussionen werden
  Trends und Technologie-Innovationen für die Mobilität von morgen
  präsentiert. Zu den Schwerpunktthemen gehört auch die Nutzung von
  Wasserstoff als Energieträger für aktuelle und zukünftige Fahrzeuge.
  BMW leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit mit der Entwicklung und
  praxisnahen Erprobung eines Sports Activity Vehicle mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb. Der BMW iX5 Hydrogen ist
  ebenfalls auf dem Summit zu sehen.</p>
<p>Auch die Modell-Präsentation auf dem Open Space steht ganz im Zeichen
  der lokal emissionsfreien Mobilität. BMW ist in allen relevanten
  Fahrzeugsegmenten mit mindestens einem rein elektrisch angetriebenen
  Modell vertreten. Dem Publikum wird vom kompakten Sports Activity
  Vehicle BMW iX1 über den BMW i4 und den BMW i5 bis zum BMW iX und der
  Luxuslimousine BMW i7 das vollständige Angebot der Marke präsentiert.</p>
<p>Der Open Space auf dem Max-Joseph-Platz kann vom 5. bis zum 9.
  September jeweils von 10 bis 22 Uhr sowie am Sonntag, 10. September
  von 10 bis 17 Uhr kostenfrei besucht werden. Darüber hinaus ist die
  BMW Welt für alle automobil-begeisterten Gäste auch während der IAA
  Mobility 2023 ein attraktives Ziel. Dort wird das aktuelle
  Modellangebot der Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad
  gezeigt. Auch die aktuelle BMW und MINI Lifestyle Kollektion wird in
  der BMW Welt präsentiert. Darüber hinaus betreibt BMW Lifestyle
  bereits vom 2. September 2023 an gemeinsam mit der BMW M GmbH den
  GOODS WITH FREUDE Pop-up Store in der Hofstatt, Sendlinger Straße 10.
  In dieser nur wenige Gehminuten vom Open Space entfernt gelegenen
  Location wird neben bekannten Lifestyle Produkten auch die neue BMW
  Lifestyle Kollektion vorgestellt.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Der BMW Vision Neue Klasse.</strong></p>
<p>Im Rahmen der IAA Mobility 2023 ermöglicht die BMW Group einen
  Ausblick auf die Neue Klasse – die kommende Modellgeneration von BMW.
  Der BMW Vision Neue Klasse führt die Innovationen in den Bereichen
  Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität in markentypischer
  Weise zusammen. Das Visionsfahrzeug erschließt neue Dimensionen in den
  Bereichen Design, Bedienkonzept, Effizienz und Nachhaltigkeit, die
  schon bald auf der Straße erlebbar sein werden.</p>
<p>Der BMW Vision Neue Klasse wird während der IAA Mobility 2023 sowohl
  auf dem Summit als auch auf dem Open Space zu sehen sein. Das neue
  Visionsfahrzeug vereint die aktuellen Innovationen auf den zentralen
  Zukunftsfeldern der BMW Group. Es knüpft damit an den BMW i Vision
  Circular und den BMW i Vision Dee an, mit denen die BMW Group ihre
  Entwicklungskompetenz hinsichtlich Kreislaufwirtschaft und
  Digitalisierung unter Beweis gestellt hat, und kombiniert deren
  Qualitäten mit weiteren Neuerungen in den Bereichen Exterieur- und
  Interieurdesign, Nutzererlebnis sowie Antriebs- und Batterietechnologie.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Die Plug-in-Hybrid-Modelle der neuen BMW 5er Limousine.</strong></p>
<p>Neben dem vollelektrischen BMW i5 präsentiert die Marke auf der IAA
  Mobility 2023 zwei weitere Modellvarianten mit elektrifiziertem
  Antrieb. Bereits zum Frühjahr 2024 wird das Modellprogramm der neuen
  BMW 5er Limousine um zwei Varianten mit modernster
  Plug-in-Hybrid-Technologie erweitert. Dabei werden ein
  Reihensechszylinder- und ein Reihenvierzylinder-Ottomotor der neuesten
  Efficient Dynamics Baukastengeneration jeweils mit der jüngsten BMW
  eDrive Technologie für Plug-in-Hybrid-Systeme kombiniert. Auf diese
  Weise werden die Leistung, die Spontaneität der Kraftentfaltung, die
  Effizienz und auch die elektrische Reichweite im Vergleich zur vorigen
  Modellgeneration deutlich gesteigert.</p>
<p>Der speziell für das neue Plug-in-Hybrid-System entwickelte
  Elektromotor ist gemeinsam mit seiner Leistungselektronik in das
  8-Gang Steptronic Sport Getriebe integriert. Die hochintegrierte
  Antriebseinheit steuert bis zu 145 kW/197 PS zur maximalen
  Systemleistung bei, die sich bei der neuen BMW 550e xDrive Limousine
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,1 – 0,8 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 22,5 – 20,1 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 24 – 19 g/km gemäß WLTP; vorläufige Werte) auf
  360 kW/489 PS und bei der neuen BMW 530e Limousine
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,8 – 0,6 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 21,4 – 18,9 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 19 – 14 g/km gemäß WLTP; vorläufige Werte) auf
  220 kW/299 PS beläuft.</p>
<p>Zur Steigerung der Kraftentfaltung der E-Maschine kommt in den neuen
  Plug-in-Hybrid-Modellen eine patentierte BMW Innovation zum Einsatz:
  Das nominelle Drehmoment von 280 Nm wird durch eine Vorübersetzung auf
  ein effektiv am motorseitigen Getriebeeingang anliegendes Drehmoment
  von bis zu 450 Nm erhöht. So erzeugt die kompakte E-Maschine ein
  zusätzliches Antriebsmoment, das sonst nur mit einem größeren
  Elektromotor möglich wäre und sich sowohl beim Beschleunigen als auch
  bei Zwischenspurts deutlich bemerkbar macht. Die elektrische
  Reichweite beträgt jetzt 79 bis 90 Kilometer gemäß WLTP für die neue
  BMW 550e xDrive Limousine sowie 87 bis 101 Kilometer gemäß WLTP für
  die neue BMW 530e Limousine.</p>
<p>Die platzsparende Anordnung der Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie im
  Fahrzeugunterboden wirkt sich positiv auf den Fahrzeugschwerpunkt
  sowie auf das Stauvolumen des Gepäckraums aus, das in den
  Plug-in-Hybrid-Modellen mit insgesamt 520 Litern ebenso groß ausfällt
  wie bei den Varianten mit reinem Verbrennungsmotor. Die
  Hochvoltbatterie stellt einen auf bis zu 19,4 kWh gesteigerten
  nutzbaren Energiegehalt zur Verfügung. Die maximale Ladeleistung wurde
  im Vergleich zu den Vorgängermodellen verdoppelt und beträgt nun 7,4
  kW. Damit kann die Hochvoltbatterie innerhalb von 3,0 Stunden von null
  auf 100 Prozent ihrer Kapazität geladen werden. An einer herkömmlichen
  Haushaltssteckdose wird der entsprechende Ladevorgang innerhalb von
  9,8 Stunden absolviert.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Der BMW i7 Protection.</strong></p>
<p>BMW präsentiert auf der IAA Mobility 2023 eine neue Generation von
  Sonderschutzfahrzeugen im Segment der Luxuslimousinen. Eine absolute
  Alleinstellung im Wettbewerbsumfeld nimmt dabei der neue BMW i7
  Protection (Stromverbrauch kombiniert gemäß WLTP: 30,0 kWh/100 km,
  vorläufiger Wert) ein, die weltweit erste zertifizierte
  Sonderschutzlimousine mit vollelektrischem Antrieb. Ebenso wie der
  neue BMW 7er Protection (Kraftstoffverbrauch kombiniert gemäß WLTP:
  14,6 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 328 g/km, vorläufige Werte)
  mit V8-Verbrennungsmotor erfüllt auch die von zwei kraftvollen
  Elektromotoren angetriebene Modellvariante ohne jede Einschränkung die
  Anforderungen der Widerstandsklasse VR9.</p>
<p>Beide Modelle vereinen ein integriertes Schutzkonzept, das schon bei
  der Entwicklung der neuen BMW 7er Reihe berücksichtigt wurde, mit
  einem herausragenden Fahr- und Raumkomfort, fortschrittlichen
  Ausstattungsmerkmalen und überlegener BMW typischer Fahrdynamik. In
  seinem Zentrum steht der neue und einzigartige BMW Protection Core,
  der eine selbstragende Karosseriestruktur aus Panzerstahl bildet.
  Kombiniert wird der BMW Protection Core mit zusätzlichen Panzerungen
  für den Unterboden und das Dach sowie mit gepanzerten Scheiben. Damit
  erhalten gefährdete Personen maßgeschneiderten Schutz vor Angriffen
  mit Schusswaffen beziehungsweise Sprengladungen. Die Verglasung der
  neuen Sonderschutzfahrzeuge hält sogar den Anforderungen der höchsten
  zivilen Widerstandsklasse VPAM 10 stand.</p>
<p>Der vollelektrische BMW i7 Protection verfügt über je einen
  Elektromotor an der Vorder- und an der Hinterachse. Gemeinsam bilden
  sie einen elektrischen Allradantrieb, der eine Systemleistung von
  400 kW/544 PS und ein maximales Systemdrehmoment von 745 Nm erzeugt.
  Aus dem Stand beschleunigt der BMW i7 Protection in 9,0 Sekunden auf
  100 km/h. Seine Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 160 km/h
  limitiert. Die spontane und präzise aufeinander abgestimmte
  Leistungsentfaltung der beiden Motoren gewährleistet ein Höchstmaß an
  Traktion und Fahrstabilität auch bei anspruchsvollen Manövern und
  dynamischer Fahrweise beispielsweise in Fluchtsituationen.</p>
<p>Die modellspezifisch abgestimmte und optimierte Fahrwerkstechnik
  berücksichtigt auch das durch die Panzerung bedingte Gewicht des
  Sonderschutzfahrzeugs und ermöglicht souveräne Performance in jeder
  Fahrsituation. Einzigartig im Wettbewerbsumfeld ist auch der
  serienmäßige Einsatz der Integral-Aktivlenkung, die den Wendekreis
  reduziert, die Agilität bei schnellen Kurvenfahrten steigert und den
  Fahrkomfort für die Insassen im Fond erhöht. Eine weitere Besonderheit
  ist die Ausstattung mit 20 Zoll großen Leichtmetallrädern. Die
  ebenfalls serienmäßige PAX Bereifung ermöglicht auch bei völligem
  Druckverlust eine Weiterfahrt mit bis zu 80 km/h.</p>
<p>Für eine intuitive und markentypische Bedienung steht die jüngste
  Generation des Systems BMW iDrive auf der Basis des BMW Operating
  System 8.5 und einschließlich BMW Curved Display zur Verfügung. Auch
  die Bedienung der für den Schutz der Insassen relevanten
  Sonderfunktionen ist in das BMW iDrive integriert. Mit einer
  Frischluftanlage, einer Feuerlöschanlage, Blitzern, Funkgeräten und
  Standartenhaltern für hoheitliche Aufgaben sowie weiteren
  kundenspezifischen Sonderwunschumfängen lassen sich die neuen
  Sonderschutzfahrzeuge zudem perfekt für jeden Einsatzzweck individualisieren.</p>
<p>
  <strong>Wegweisend: Der BMW iX5 Hydrogen.</strong></p>
<p>Ein weiteres auf der IAA Mobility 2023 präsentiertes Beispiel für die
  herausragende Innovationskraft auf dem Gebiet der Antriebstechnologie
  ist der BMW iX5 Hydrogen. Das auf Basis des aktuellen BMW X5
  entwickelte und in einer Pilotserie produzierte Sports Activity
  Vehicle mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb wird derzeit
  international zu Demonstrations- und Erprobungszwecken für
  verschiedene Zielgruppen eingesetzt. Dabei können sich ausgewählte
  Testgruppen, die nicht an der Entwicklung beteiligt waren, erstmals
  fahraktiv einen unmittelbaren Eindruck von den Eigenschaften des BMW
  iX5 Hydrogen verschaffen.</p>
<p>Im BMW iX5 Hydrogen kommt die aktuelle fünfte Generation der BMW
  eDrive Technologie zum Einsatz. Die hochintegrierte Antriebseinheit
  auf der Hinterachse wird aus einer eigens für das
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeug entwickelten Leistungsbatterie
  mit Li-Ionen-Technologie gespeist und mobilisiert eine maximale
  Leistung von 295 kW/401 PS. In Schub- und Bremsphasen übernimmt die
  E-Maschine außerdem die Funktion eines Generators, der Energie in die
  Leistungsbatterie zurückspeist.</p>
<p>Die beiden aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) bestehenden
  700-bar-Tanks des BMW iX5 Hydrogen fassen gemeinsam 6 Kilogramm
  gasförmigen Wasserstoff und lassen sich innerhalb von drei bis vier
  Minuten betanken. Im Brennstoffzellensystem findet eine chemische
  Reaktion zwischen dem Wasserstoff und dem Sauerstoff der Umgebungsluft
  statt, mit der der Strom für den Elektromotor erzeugt wird. Mit einer
  Tankfüllung erzielt der BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite von
  504 Kilometern nach WLTP. Den Sprint von null auf 100 km/h absolviert
  er in weniger als 6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des
  wasserstoffbetriebenen SAV liegt jenseits der 180-km/h-Marke.</p>
<p>Der BMW iX5 Hydrogen vereint Langstreckentauglichkeit und kurze
  Tankstopps mit lokal emissionsfreiem Antrieb und BMW typischer
  Fahrdynamik. Seine Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie birgt –
  die entsprechenden Rahmenbedingungen vorausgesetzt – das Potenzial,
  als eine weitere Säule im zukünftigen Antriebsportfolio der BMW Group
  zu dienen. In ihrer aktuellen Transformation verfolgt die BMW Group
  hinsichtlich der Antriebssysteme einen technologieoffenen Ansatz.
  Damit stellt sich das Unternehmen auf unterschiedliche
  Kundenbedürfnisse, Infrastrukturstandards sowie politische und
  regulatorische Rahmenbedingungen in den verschiedenen Weltregionen
  ein. Mit dieser Flexibilität ist die BMW Group in der Lage, in jeder
  Situation schnell auf veränderte Anforderungen in den Märkten zu
  reagieren und jederzeit möglichst vielen Kunden ein adäquates Angebot
  zu unterbreiten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,7 Series,Research &amp; Development,Sedan,Drive Technologies,5 Series,G30,Mobility of the future,G05,Europe,530e,i7,G70,G60,i5,550e,Munich,iX5 Hydrogen,iX5]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/90135098-a4f2-4e21-a54c-08c22933d4e7/500_P90519739_highRes_iaa-mobility-2023-op.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Unverwechselbare Sounds für die neue, rein elektrische MINI Familie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/unverwechselbare-sounds-fuer-die-neue-rein-elektrische-mini-familie-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/unverwechselbare-sounds-fuer-die-neue-rein-elektrische-mini-familie-de-lu/</guid><pp:caseid>814842</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Soundinszenierung wird elementarer Bestandteil des rein elektrischen Fahrerlebnisses. Vielfältige Klangwelten bereichern das immersive Erlebnis und werden erstmals im neuen MINI Cooper Electric erlebbar.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die rein elektrischen Modelle der neuen MINI
  Familie erhalten markentypische Klangwelten für ein noch immersiveres
  Fahrerlebnis.Das Repertoire umfasst vollkommen neue Fahrsounds im
  Interieur, einen unverwechselbaren MINI Marken Sound als
  Erkennungszeichen im Exterieur, Jingles für die neuen MINI Experience
  Modes sowie neue Klangzeichen mit Hinweis- und Warnfunktion.</p>
<p>„Die neuen Sounds sind ein elementarer Bestandteil des digitalen
  Erlebnisses und individuell auf den Charakter der neuen Modelle
  abgestimmt. Sie leisten einen emotionalen Beitrag für die Passagiere
  im Innenraum und prägen die akustische Wahrnehmung in der Außenwelt.
  So entstehen auch auf akustischer Ebene unverwechselbare,
  MINI-typische Wiedererkennungsmerkmale“, sagt Oliver Heilmer, Leiter
  MINI Design. Im neuen MINI Cooper Electric werden sie erstmals
  erlebbar sein.</p>
<p>Die neue MINI Sound DNA basiert auf den elementaren Werten der Marke
  und verkörpert eine positive, charismatische Aura. Die MINI Experience
  Modes werden dabei zur Bühne, auf der die völlig neu kreierten
  Klangwelten inszeniert werden. Mithilfe von analogen Instrumenten,
  digitaler Technologie und Künstlicher Intelligenz werden MINI typische
  Sounds generiert, die Informationen vermitteln und zugleich Emotionen wecken.</p>
<p>
  <strong>Vier Fahrsounds für ein individuelles
  Nutzererlebnis.<br /></strong>Die MINI Experience Modes „Core”, „Go
  Kart”, „Timeless” und „Balance” verfügen über individuell kuratierte
  Fahrsounds, die dem Fahrer während der Beschleunigung eine akustische
  Rückmeldung geben. Diese Sounds sind im Innenraum der künftigen MINI
  Modelle hörbar, emotionalisieren das Fahrerlebnis und vermitteln auch
  auf informativer Ebene einen authentischen Eindruck der Fahrsituation.</p>
<p>Die elementare Klangwelt für die neue MINI Modellfamilie wird der
  Fahrsound „Core“. Er ist als einziger Sound nicht nur im Innenraum,
  sondern auch außerhalb des Fahrzeugs als akustischer Fußgängerschutz
  wahrnehmbar. Als MINI Markensound klingt er einladend, energetisch und
  beflügelnd. „Das neue Sound-Konzept für MINI ist von Nikolaus
  Kopernikus inspiriert, der das heliozentrische Weltbild beschrieben
  hat, in dem die Planeten um die Sonne kreisen“, sagt Renzo Vitale,
  Creative Director Sound der BMW Group. „Für den Fahrsound ‚Core’ haben
  wir uns von der runden Form des OLED-Zentraldisplay inspirieren
  lassen. Es erinnert an die Sonne, die Wärme ausstrahlt. Als Analogie
  zu den Planeten, die das Sonnenlicht auf jeweils eigene Weise
  reflektieren, haben wir unterschiedliche Klangkomponenten gestaltet,
  die je nach Fahrsituation variieren.“</p>
<p>Für ein besonders sportliches Fahrerlebnis wurde der MINI „Go Kart“
  Fahrsound kreiert, der sich durch stark ausgeprägte Pitch- und
  Lastkurven auszeichnet und so die passende Klangkulisse für eine agile
  und dynamische Fahrt bildet.</p>
<p>Tradition und Fortschritt verbinden sich im MINI „Timeless“
  Fahrsound. Dafür wurden Motorgeräusche herkömmlich angetriebener
  Modelle vom classic Mini bis zum MINI John Cooper Works GP gesampelt
  und mit einer futuristischen Interpretation des MINI „Core“ Fahrsounds
  zu einer akustischen Zeitreise vereint. Je intensiver das Fahrzeug
  beschleunigt, desto stärker variiert die Soundausprägung von der
  verbrennungsmotorischen Historie in die rein elektrische Gegenwart.</p>
<p>Eine vierte Klanglandschaft erschließt sich mit dem MINI „Balance“
  Fahrsound. Er wurde ursprünglich für den MINI Vision Urbanaut
  entworfen und basiert auf den Geräuschen, die sich zu
  unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten in einem Wald wahrnehmen
  lassen: vom Plätschern eines Bachlaufs über das Zirpen von Grillen bis
  zum Rauschen des Winds in den Baumwipfeln. Die daraus komponierte
  Klangwelt sorgt für Entspannung und Wohlbefinden an Bord der künftigen
  MINI Modelle.</p>
<p>
  <strong>Charakteristische Jingles und markante
  Earcons.<br /></strong>Die Fahrsounds für die künftige MINI Familie
  sind den ebenfalls neuen Experience Modes zugeordnet. Deren
  Aktivierung wird jeweils mit einem charakteristischen Jingle
  angekündigt. Diese kurze Klangsequenz stimmt die Insassen auf den
  Wechsel zu einer neuen Fahrzeugeinstellung ein.</p>
<p>Ein weiterer Bestandteil der komplett neuen Soundwelten für die neue
  MINI Familie sind die sogenannten Earcons, die ähnlich wie optische
  Icons als fest definierte Symbole für bestimmte Ereignisse oder
  Informationen dienen. Von der akustischen Begleitung der Blinker über
  den Gurtwarner bis zu den Tönen der Park Distance Control (PDC) wurden
  rund 30 dieser Klangzeichen neu gestaltet. Markant und markentypisch
  erfüllen sie künftig ihre Funktion als klar identifizierbare Signale,
  die mit unterschiedlicher Sound-Ausprägung und Intensität die
  Aufmerksamkeit der Insassen wecken oder vor Gefahren warnen.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Concept Vehicles &amp; Design,Design]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 00:01:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/bba7892f-01a0-409c-9654-868a45252361/500_P90515317_highRes_the-new-mini-family-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Zum 50 jährigen Jubiläum: BMW Group kündigt Elektrifizierung des südafrikanischen Werks Rosslyn an</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/zum-50-jaehrigen-jubilaeum-bmw-group-kuendigt-elektrifizierung-des-suedafrikanischen-werks-rosslyn-an-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/zum-50-jaehrigen-jubilaeum-bmw-group-kuendigt-elektrifizierung-des-suedafrikanischen-werks-rosslyn-an-de-lu/</guid><pp:caseid>815031</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Südafrika als Blaupause für Nachhaltigkeit in ihren Facetten sozial, ökologisch und ökonomisch +++ BMW Group investiert 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) zur Elektrifizierung des Werks Rosslyn +++ Nedeljkovic: „Nächste Generation des BMW X3 wird ab 2024 in Südafrika als Plugin-Hybrid produziert und weltweit exportiert“ +++ Spende von 1,5 Mio. Euro an UNICEF zur Unterstützung südafrikanischer Jugendlicher]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Südafrika als Blaupause für Nachhaltigkeit in ihren Facetten
    sozial, ökologisch und ökonomisch</li>
  <li>BMW Group investiert 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) zur
    Elektrifizierung des Werks Rosslyn</li>
  <li>Nedeljkovic: „Nächste Generation des BMW X3 wird ab 2024 in
    Südafrika als Plugin-Hybrid produziert und weltweit exportiert“</li>
  <li>Spende von 1,5 Mio. Euro an UNICEF zur Unterstützung
    südafrikanischer Jugendlicher</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Rosslyn (Südafrika). </strong>Vor 50 Jahren als erstes
  ausländisches Werk gegründet, ist der Standort Rosslyn seitdem ein
  verlässlicher Teil des weltweiten Produktionsnetzwerks der BMW Group.
  Anlässlich des Jubiläums kündigte Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG, nun in Südafrika die Elektrifizierung
  des Werks an: „Ab 2024 werden wir den BMW X3 in Südafrika als
  Plug-in-Hybrid produzieren und in die ganze Welt exportieren. Mit
  einer Investition von 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) wird das Werk
  Rosslyn für die Elektromobilität befähigt.“ Damit einher gehen auch
  spezielle Schulungen für mehr als 300 Mitarbeitende im Werk.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>50-jährige Partnerschaft mit Südafrika </strong></p>
<p>Mit der heute angekündigten Investition elektrifiziert die BMW Group
  einen weiteren Standort in ihrem Produktionsnetzwerk und folgt damit
  dem globalen BMW iFACTORY Masterplan für die Produktion der Zukunft.
  Damit treibt sie die Entwicklung einer effizienten, digitalisierten
  und ressourceneffizienten Fertigung weiter voran.</p>
<p> </p>
<p>Bis heute wurden in dem Werk in Rosslyn mehr als 1,6 Millionen
  Fahrzeuge gefertigt und in mehr als 40 Länder weltweit exportiert,
  darunter 14 afrikanische Staaten. Das Produktionsportfolio in Rosslyn
  umfasste den BMW 1800 SA und BMW 2000 SA sowie Fahrzeuge der BMW 5er
  und 7er Reihe. Jahrzehntelang war Rosslyn eine wichtige Säule für die
  Produktion der BMW 3er Reihe, seit 2018 läuft in dem Werk der BMW X3
  als meistverkauftes BMW Fahrzeug in Südafrika vom Band. Mit der
  Gründung des Werks in Südafrika begann die Globalisierung der BMW.
  Inzwischen verkauft die BMW Group Fahrzeuge in mehr als 140 Ländern
  und produziert sie in 15 Ländern auf der ganzen Welt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Blaupause für gesellschaftliche Verantwortung </strong></p>
<p>Nedeljković, der auch Chairman des Boards of Management von BMW
  Südafrika ist, betont, dass die BMW Group in diesem Land mehr als nur
  Autos baue: „In Südafrika haben wir nicht nur ein Werk gebaut, das
  Arbeitsplätze schafft und einen Beitrag zur industriellen
  Weiterentwicklung leistet. Wir zeigen hier seit fünf Jahrzenten auch,
  was soziale Verantwortung bedeutet.“</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group sieht sich als verantwortungsbewussten Teil der
  Gesellschaft und kündigte heute außerdem eine Spende über 1,5
  Millionen Euro zur Unterstützung eines UNICEF* Programms an. Die BMW
  Group und der Kinderfonds der Vereinten Nationen (UNICEF) werden mit
  diesem Programm mehreren tausend südafrikanischen Kindern und
  Jugendlichen Wissen in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen,
  Kunst und Mathematik (STEAM) vermitteln.</p>
<p> </p>
<p>Auch Ressourcenschonung ist ein wichtiger Aspekt für das Unternehmen.
  Zur kontinuierlichen Senkung Reduktion des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks
  erfolgt seit 2015 ein Teil der Energieversorgung des Werks Rosslyn
  über eine nahegelegene Biogas-Anlage (Bio2Watt). Außerdem werden im
  Werk anfallende Abfälle gemeinsam mit Partnerorganisationen
  wiederverwertet, so dass kein Abfall entsorgt werden muss. Ein
  Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Envirolite, wobei Polystyrolreste
  zu Baumaterial verarbeitet werden. Über 650 günstige Häuser konnten
  damit seit der Einführung des Projekts vor gut zwei Jahren bereits
  gebaut werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Südafrika als Pilotmarkt für Innovationen</strong></p>
<p>Doch nicht nur das Werk spielt in Südafrika eine wichtige Rolle. Im
  vergangenen Jahr wurden die neuen Räumlichkeiten des weltweiten
  IT-Hubs der BMW Group eröffnet. Von dort aus erbringen rund 2.000
  Mitarbeiter globale IT-Dienstleistungen für das Unternehmen. Aufgrund
  seiner Größe und marktspezifischen Begebenheiten eignet sich der
  südafrikanische Markt auch als Pilot für Innovationen der BMW Group.
  So wurde dort 2020 bereits ein Direktvertrieb mit Handelspartnern
  pilotiert. Die BMW Group hat vor Ort in Südafrika umfangreiche
  Erfahrungen gesammelt und arbeitet kontinuierlich daran, das beste
  Premium-Kundenerlebnis der Industrie sicherzustellen.</p>
<p> </p>
<p>*) UNICEF bevorzugt keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Events,Rosslyn]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Bereit für eine elektrische Zukunft: Spatenstich zum neuen BMW Group Montagestandort für Hochvoltbatterien in South Carolina, USA</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bereit-fuer-eine-elektrische-zukunft-spatenstich-zum-neuen-bmw-group-montagestandort-fuer-hochvoltbatterien-in-south-carolina-usa-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bereit-fuer-eine-elektrische-zukunft-spatenstich-zum-neuen-bmw-group-montagestandort-fuer-hochvoltbatterien-in-south-carolina-usa-de-lu/</guid><pp:caseid>815039</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group wird am neuen Standort Woodruff Hochvoltbatterien für vollelektrische BMW X-Modelle im Werk Spartanburg produzieren +++ Investitionen von 700 Millionen US-Dollar in den Aufbau des neuen Standorts in Woodruff sowie eine Milliarde US-Dollar in das Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von E-Fahrzeugen +++ Local for Local: Kurze Wege zwischen Zelllieferant, Batteriemontage und Fahrzeugwerk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>BMW Group wird am neuen Standort Woodruff Hochvoltbatterien für
    vollelektrische BMW X-Modelle im Werk Spartanburg produzieren</li>
  <li>Investitionen von 700 Millionen US-Dollar in den Aufbau des neuen
    Standorts in Woodruff sowie eine Milliarde US-Dollar in das Werk
    Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von E-Fahrzeugen</li>
  <li>Local for Local: Kurze Wege zwischen Zelllieferant,
    Batteriemontage und Fahrzeugwerk</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Woodruff, South Carolina, USA. </strong>Die BMW Group macht
  einen weiteren wichtigen Schritt für die Produktion von
  Elektrofahrzeugen in den Vereinigten Staaten: Heute fand in Woodruff,
  South Carolina, der Spatenstich zum neuen Standort für die Montage von
  Hochvoltbatterien statt. Das künftige BMW Group Werk Woodruff wird
  Batterien der sechsten Generation herstellen, die im nahegelegenen
  Werk Spartanburg für vollelektrische Fahrzeuge verwendet werden. Dabei
  schafft die BMW Group mehr als 300 Arbeitsplätze.</p>
<p> </p>
<p>„Wir machen die BMW Group elektrisch. Unser neuer Standort für die
  Montage von Hochvoltbatterien in Woodruff spielt dabei eine wichtige
  Rolle für die Elektromobilität in den USA“, sagt Ilka Horstmeier,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und Immobilien,
  Arbeitsdirektorin. „Durch das Werk Woodruff erweitern wir unsere
  Präsenz im Bundesstaat South Carolina. Gleichzeitig nehmen wir unsere
  Mitarbeitenden bei dieser Transformation mit. Mit unserem neuen
  Training Center im Werk Spartanburg bereiten wir unsere 11.000
  Mitarbeiter auf die Zukunft vor. Damit übernehmen wir Verantwortung
  als zuverlässiger Arbeitgeber und bieten gleichzeitig zukunftssichere Arbeitsplätze.“</p>
<p> </p>
<p>„Der heutige Spatenstich ist der Beginn einer neuen Ära für das BMW
  Group Werk Spartanburg. Hier werden wir bald vollelektrische BMW X
  Modelle für die ganze Welt produzieren", sagt Robert Engelhorn,
  Präsident und Geschäftsführer der BMW Manufacturing Co., LLC, in
  Spartanburg. „Der Weg in die Zukunft beginnt in South Carolina. Das
  Werk Woodruff wird in Bezug auf Nachhaltigkeit, Flexibilität und
  Digitalisierung auf dem neuesten Stand sein.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiche Investitionen ins Werk Spartanburg</strong></p>
<p>Im Oktober vergangenen Jahres kündigte das Unternehmen bereits
  Investitionen in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar in den USA an; davon
  eine Milliarde Dollar für die Vorbereitung des Werks Spartanburg auf
  die Produktion von vollelektrischen Fahrzeugen und 700 Millionen
  Dollar für den Bau des neuen Standorts für die Montage von
  Hochvoltbatterien. Das BMW Group Werk Woodruff wird etwa 100 Hektar
  umfassen und aus Technologiegebäude mit Nebengebäuden,
  Energiezentrale, Betriebsgastronomie und Feuerwehr bestehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Local for local: Kurze Wege zwischen Batteriefertigung und
    Fahrzeugproduktion </strong></p>
<p>„Wir treiben die Transformation zur Elektromobilität konsequent
  voran“, sagt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW
  AG. „Hochmoderne Produktionsstätten für leistungsfähige
  Hochvoltbatterien sind dabei ein entscheidender Faktor.“ Bei der
  Erweiterung des Produktionsnetzwerks verfolgt das Unternehmen das
  Prinzip local for local: „Eine enge Anbindung der Batteriefertigung an
  die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie”, erklärt Fallböhmer.</p>
<p> </p>
<p>Nach dem Grundsatz „local for local" wird das BMW Group Werk
  Woodruff die Batteriezellen für ihre Elektrofahrzeuge vom
  Zellhersteller AESC beziehen, der sich derzeit in Florence, South
  Carolina, niederlässt. Mit einer Kapazität von 30GWh werden dort in
  Zukunft die innovativen, runden Lithium-Ionen-Batteriezellen
  hergestellt, die speziell für die sechste Generation der BMW
  eDrive-Technologie entwickelt wurden. Das neue Batteriezellformat wird
  über eine mehr als 20 Prozent höhere Energiedichte verfügen.
  Ladegeschwindigkeit und Reichweite werden sich um bis zu 30 Prozent verbessern.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten werden.
  Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller
  Kobalt, Lithium und Nickel einsetzen, das anteilig aus
  Sekundärmaterial besteht, also aus nicht neu abgebauten, sondern
  bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen. Zusammen mit der
  Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen ausschließlich
  Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird die BMW Group
  den CO<sub>2</sub>-Footprint in der Batteriezellproduktion um bis zu
  60 Prozent gegenüber der aktuellen Generation von Batteriezellen reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hohe ökologische Standards: CO<sub>2</sub> binden beim Betonanrühren</strong></p>
<p>Als weitere BMW iFACTORY wird das BMW Group Werk Woodruff auch
  ökologischen Standards in hohem Maße Rechnung tragen. Der Standort
  wird ohne fossile Energieträger betrieben werden und zu 100% Grünstrom
  beziehen. Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in ihrem weltweiten Produktionsnetzwerk bis
  2030 um 80 Prozent im Vergleich zu 2019 zu reduzieren.  Die
  Werksdächer werden für die Installation von Photovoltaikanlagen
  vorbereitet. Eine intelligente LED-Beleuchtung mit Bewegungsmeldern
  und einer effizienten Dimmstrategie reduzieren den Energieverbrauch
  und die Lichtemissionen auf ein Mindestmaß. Die
  Hochvoltbatteriemontage benötigt grundsätzlich kein Wasser.
  Regenwasser wird aufgefangen und für Zwecke außerhalb der Montage
  genutzt. Beim Bau des Werks wird die BMW Group eine innovative
  Technologie eingesetzt, die beim Mischvorgang abgeschiedenes
  CO<sub>2</sub> in den Frischbeton einspritzt. Dadurch werden das
  CO<sub>2</sub> dauerhaft auf molekularer Ebene gebunden und die
  Festigkeit des Betons erhöht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group in South Carolina</strong></p>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group etwa 12,4 Milliarden Dollar in ihre
  Standorte in South Carolina investiert. Das BMW Group Werk Spartanburg
  ist das größte Werk der BMW Group weltweit und produziert täglich mehr
  als 1.500 Fahrzeuge. Das Werk ist ein wichtiger Teil des globalen
  Produktionsnetzwerks der BMW Group und spielt eine entscheidende Rolle
  bei der Deckung der hohen Nachfrage nach BMW Sports Activity Vehicles
  und Coupés in den USA und auf der ganzen Welt. Knapp 60 Prozent der
  Fahrzeuge werden in rund 120 Märkte weltweit geliefert. Dies macht die
  Marke BMW nun schon neun Jahre in Folge zum wertmäßig größten
  Automobilexporteur der Vereinigten Staaten. Im Jahr 2022 kamen rund 60
  Prozent der in den USA verkauften BMW Fahrzeuge aus dem Werk
  Spartanburg.  Das Werk hat eine jährliche Produktionskapazität von bis
  zu 450.000 Fahrzeugen und beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA etwa 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Events]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 16:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group bringt Wasserstoffautos auf die Straße: Start der BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-bringt-wasserstoffautos-auf-die-strasse-start-der-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-bringt-wasserstoffautos-auf-die-strasse-start-der-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-lu/</guid><pp:caseid>815081</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wichtige nächste Phase: Pilotflotte im Praxisbetrieb liefert wertvolle Erkenntnisse +++ Wegbereiter für potenzielle Serienproduktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Antwerpen. </strong>Ausgewählte internationale
  Medienvertreter können jetzt die ersten Fahrzeuge der
  Wasserstoff-Pilotserie, die in diesem Jahr ihren Betrieb aufnimmt,
  Probe fahren. Nach vier Jahren Entwicklungsarbeit tritt das Fahrzeug-
  und Entwicklungsprojekt BMW iX5 Hydrogen in die nächste entscheidende Phase.<br />
  <br />Die Flotte von unter hundert Fahrzeugen wird im Anschluss
  international für Demonstrations- und Erprobungszwecke für
  verschiedene Zielgruppen eingesetzt. Ausgewählte Testgruppen, die
  nicht an der Entwicklung beteiligt waren, können sich erstmals
  fahraktiv einen unmittelbaren Eindruck von den Eigenschaften des BMW
  iX5 Hydrogen verschaffen.<br />
  <br />„Wasserstoff wird als vielseitige Energiequelle eine
  Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim Klimaschutz
  spielen“, so <strong>Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW
  AG</strong>. „Denn er ist eine der effizientesten Möglichkeiten,
  erneuerbare Energien zu speichern und zu transportieren. Wir sollten
  dieses Potenzial nutzen, um auch die Transformation des
  Mobilitätssektors zu beschleunigen. Wasserstoff ist das fehlende
  Puzzleteil für emissionsfreie Mobilität, denn eine einzige Technologie
  wird nicht ausreichen, um klimaneutrale Mobilität weltweit zu ermöglichen.“<br />
  <br />
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen. <br /></strong>Der auf Basis des
  aktuellen BMW X5 entwickelte BMW iX5 Hydrogen wurde auf der IAA 2019
  erstmals als Konzeptidee präsentiert. Auf der IAA Mobility 2021 waren
  erste Prototypen fahraktiv als Shuttlefahrzeug für Fahrgäste erlebbar.</p>
<p>Sein Wasserstoff-Brennstoffzellen-System ist ein weiterer Beleg für
  die führende Entwicklungskompetenz der BMW Group auf dem Gebiet der
  elektrischen Antriebstechnologien. Die BMW Group treibt die
  Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie als
  zusätzliche Option für lokal emissionsfreie individuelle Mobilität der
  Zukunft konsequent voran.<br />
  <br />
  <strong>BMW Technologiekompetenz. <br /></strong>Im eigenen
  Kompetenzzentrum für Wasserstoff in München produziert die BMW Group
  die hocheffizienten Brennstoffzellensysteme der Pilotflotte. Diese
  Technologie zählt zu den Kernkomponenten im BMW iX5 Hydrogen und
  verfügt über eine kontinuierliche hohe Leistung von 125 kW/170 PS.<br />
  <br />In der Brennstoffzelle findet die chemische Reaktion zwischen
  dem gasförmigen Wasserstoff aus den Tanks und dem Sauerstoff aus der
  Umgebungsluft statt. Für eine hohe Effizienz des Antriebs ist eine
  gleichmäßige Versorgung der Membran in der Brennstoffzelle mit den
  beiden Medien entscheidend. Neben technologischen Analogien zum
  Verbrennungsmotor wie Ladeluftkühler, Luftfilter, Steuergeräten und
  Sensorik, hat die BMW Group für das neue Brennstoffzellensystem auch
  spezielle Wasserstoff-Komponenten entwickelt. Dazu gehören
  beispielsweise der hochdrehende Kompressor mit Turbine oder eine Hochvolt-Kühlmittelpumpe.<br />
  <br />Die einzelnen Brennstoffzellen erhält die BMW Group von der
  Toyota Motor Corporation. Beide Unternehmen blicken auf eine
  langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück und arbeiten
  bereits seit 2013 bei Brennstoffzellenantrieben zusammen.<br />
  <br />Auf Basis der einzelnen Zellen erfolgt die Herstellung der
  Brennstoffzellensysteme in zwei wesentlichen Schritten.
  Zunächst<br />werden die einzelnen Brennstoffzellen zu einem
  sogenannten Brennstoffzellen-Stack gestapelt. Im nächsten Schritt
  findet die Montage aller weiteren Komponenten zu einem vollständigen
  Brennstoffzellensystem statt.<br />
  <br />Das sogenannte „Stacking“, also das Stapeln der
  Brennstoffzellen, ist ein weitgehend automatisierter Prozess. Nachdem
  die einzelnen Komponenten auf Beschädigungen kontrolliert werden, wird
  der Stack mit fünf Tonnen Kraft maschinell verpresst und mit einem
  Gehäuse versehen. Das Stack-Gehäuse wird in der Leichtmetallgießerei
  im BMW Group Werk Landshut im sogenannten Sandguss-Verfahren gefertigt.<br />
  <br />Dabei wird, in einem eigens für die Kleinserie ausgelegten
  Verfahren, flüssiges Aluminium in eine Form aus verdichtetem, mit Harz
  geformtem Sand gegossen.<br />
  <br />Auch die Mediendruckplatte, die Wasserstoff und Sauerstoff dem
  Brennstoffzellenstapel zuführt, besteht aus Kunststoff- und
  Leichtmetall-gussteilen des Landshuter Werks. Die Mediendruckplatte
  schließt das Stack-Gehäuse gas- und wasserdicht ab.<br />
  <br />In der Endmontage des Brennstoffzellen-Stacks gehören neben
  einem Spannungstest umfassende Tests der chemischen Reaktion innerhalb
  der Zellen. Abschließend werden alle Komponenten im Montagebereich zu
  einem Gesamtsystem zusammengefügt.<br />
  <br />Bei der Systemmontage werden weitere Komponenten wie der
  Kompressor, die Anode und Kathode des Brennstoffzellen Systems, die
  Hochvolt-Kühlmittelpumpe und der Kabelbaum montiert.<br />
  <br />In Kombination mit einer hochintegrierten Antriebseinheit der
  fünften Generation der BMW eDrive Technologie (E-Maschine, Getriebe
  und Leistungselektronik zusammengefasst in einem kompakten Gehäuse)
  auf der Hinterachse und einer eigens für dieses Fahrzeug entwickelten
  Leistungsbatterie mit Li-Ionen Technologie, bringt der Antriebsstrang
  des Fahrzeugs eine maximale Leistung von 295kW / 401PS auf die Straße.
  In Schub- und Bremsphasen übernimmt die E-Maschine außerdem die
  Funktion eines Generators, der Energie in eine Leistungsbatterie zurückspeist.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im Pilotwerk München.<br /></strong>Die Fertigung
  des BMW iX5 Hydrogen erfolgt im Pilotwerk im Münchner FIZ (Forschungs-
  und Innovationszentrum). An dieser Schnittstelle zwischen Entwicklung
  und Produktion wird jedes neue Modell der Marken der BMW Group zum
  ersten Mal realisiert. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind
  dort in den Bereichen Karosseriebau, Montage, Modelltechnik,
  Konzeptfahrzeugbau und Additive Manufacturing beschäftigt.<br />Sie
  stellen sicher, dass sowohl das Produkt als auch der
  Herstellungsprozess ausgereift sind, um eine Serienfertigung zu
  starten. Im Fall des BMW iX5 Hydrogen arbeiten Spezialisten für
  Wasserstoff-Technologie, Fahrzeugentwicklung und Erstaufbau neuer
  Modelle eng zusammen, um die innovative Antriebs- und
  Energiespeicher-Technologie zu integrieren.<br />
  <br />
  <strong>Wasserstoff kann schnell getankt werden.<br /></strong>Der zur
  Versorgung der Brennstoffzelle benötigte gasförmige Wasserstoff wird
  in zwei 700- bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert. Gemeinsam fassen sie sechs Kilogramm Wasserstoff, mit dem
  der BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite von 504 km im WLTP Zyklus
  erreicht.<strong> </strong>Das Betanken der Wasserstoff-Tanks
  beansprucht nur drei bis vier Minuten, sodass der BMW iX5 Hydrogen mit
  wenigen und noch dazu kurzen Zwischenstopps auch auf langen Strecken
  BMW-typische Fahrfreude vermittelt.<br />
  <br />
  <strong>Technischen Daten, Fahrleistungen, Verbrauchswerte und
    Reichweite des BMW iX5 Hydrogen im Überblick:<br />
    <br /></strong>
  <strong>Gesamtantriebssystem Höchstleistung</strong>: 295kW/401hp<br />
  <strong>Elektrische Dauerleistung des
  Brennstoffzellensystems:</strong> 125kW/170hp<br />
  <strong>Maximale Leistung der Batterie (Li-Ionen
  Technologie):</strong> 170 kW/231 PS<br />
  <strong>Maximale Leistung der hochintegrierten
  E-Antriebseinheit:</strong> 295 kW/401PS<br />
  <strong>Fassungsvermögen des Wasserstofftanks:</strong> 6 kg
  Wasserstoff (gasförmig)<br />
  <strong>Beschleunigung 0-100 km/h < 6 s /
  Höchstgeschwindigkeit:</strong> über 180 km/h<br />
  <strong>Verbrauch Wasserstoff gem. WLTP:</strong> 1,19 kg/100 km<br />
  <strong>Reichweite gem. WLTP: </strong>504 km (313 Meilen)<br />
  <br />
  <strong>FCEV Technologie als Beitrag zur
  Dekarbonisierung.<br /></strong>Die BMW Group ist als erster deutscher
  Automobilhersteller der „Business Ambition for 1.5°C der Science Based
  Targets Initiative“ beigetreten und bekennt sich zu dem Ziel einer
  vollständigen Klimaneutralität über die gesamte Wertschöpfungskette.<br />
  <br />Nächster Schritt auf dem Weg dahin: Bis 2030 plant die BMW Group
  über den gesamten Lebenszyklus – Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase – eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mindestens 40
  Prozent pro Fahrzeug im Vergleich zum Jahr 2019.<br />
  <br />Insgesamt konnte die BMW Group im Jahr 2022 weltweit mehr als
  215.000 vollelektrische Fahrzeuge absetzen, was eine Steigerung zum
  Vorjahr von knapp 108 Prozent bedeutet. Der Anteil vollelektrischer
  Fahrzeuge am Gesamtabsatzvolumen lag vergangenes Jahr bei fast neun
  Prozent. Dieser Anteil soll 2023 auf 15 Prozent gesteigert werden.<br />
  <br />Spätestens im Jahr 2030 möchte die BMW Group mehr als 50 Prozent
  ihres Absatzvolumens mit vollelektrischen Fahrzeugen erzielen.<br />
  <br />Die BMW Group sieht die FCEV Technologie ausdrücklich als
  potenzielle Ergänzung zur Antriebstechnologie batterieelektrischer Fahrzeuge.<br />
  <br />
  <strong>Wasserstoff als Teil der weltweiten Aktivitäten für CO2-freie
  Mobilität.<br /></strong>Laut dem Bericht der IEA (International
  Energy Agency) bietet Wasserstoff ein erhebliches Potenzial als
  Energieträger der Zukunft im Rahmen der weltweiten Aktivitäten zur
  Energiewende. Durch seine Speicher- und Transportfähigkeit lässt sich
  Wasserstoff in unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen.<br />
  <br />Ein Großteil der Industrieländer verfolgt daher
  Wasserstoffstrategien und hinterlegt diese mit Roadmaps und konkreten
  Projekten. Im Transportsektor kann Wasserstoff neben der
  batterieelektrischen Mobilität eine weitere Technologie-Option werden,
  mit der sich langfristig nachhaltige individuelle Mobilität gestalten lässt.<br />
  <br />Voraussetzung dafür ist neben einer hinreichenden und
  wettbewerbsfähigen Erzeugung von Wasserstoff aus Grünstrom vor allem
  der Ausbau der entsprechenden Tankstelleninfrastruktur, der in
  zahlreichen Ländern bereits intensiv vorangetrieben wird.<br />
  <br />Die BMW Group begrüßt und unterstützt Aktivitäten zur Förderung
  von Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen, eine
  Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den IPCEI
  (Important Projects of Common European Interest) zusammengefassten Wasserstoff-Großprojekte.<br />
  <br />Die in Deutschland vom Bundeswirtschafts- und
  Bundesverkehrsministerium geförderte Initiative der europäischen Union
  bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab – von
  der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu Anwendungen in
  der Industrie.<br />
  <br />Bei entsprechenden Rahmenbedingungen besitzt die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie das Potential, eine weitere
  Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal CO2-freie Mobilität
  zu bilden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/43870adb-a0ef-4fdd-b196-a75d4e1704de/P90494415_highRes_bmw-ix5-hydrogen-on-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90494415_highRes_bmw-ix5-hydrogen-on-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group startet Produktion seiner Wasserstoff-Kleinserie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-produktion-seiner-wasserstoff-kleinserie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-produktion-seiner-wasserstoff-kleinserie/</guid><pp:caseid>815075</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Kleinserie BMW iX5 Hydrogen entsteht im Pilotwerk des Forschungs- und Innovationszentrums in München +++ Weltweiter Einsatz ab Frühjahr 2023 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group startet die Produktion seines
  Wasserstoff-Fahrzeugs BMW iX5 Hydrogen. Die Kleinserie entsteht im
  Pilotwerk des Münchner Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ). Das
  erste Sports Activity Vehicle (SAV) mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie hat bereits in seiner
  Entwicklungsphase ein intensives Testprogramm unter anspruchsvollen
  Bedingungen durchlaufen. Ab Frühjahr 2023 wird es als
  Technologie-Demonstrator für lokal CO<sub>2</sub>-freie Mobilität in
  ausgewählten Regionen zum Einsatz kommen.<br />
  <br />
  <strong>Frank Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG für
  Entwicklung</strong>: „Wasserstoff spielt als vielseitiger
  Energieträger eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität.
  Wir sind davon überzeugt, dass er auch in der individuellen Mobilität
  deutlich an Relevanz gewinnen wird, und erachten daher langfristig
  eine Mischung von batterie- und brennstoffzellenelektrischen Antrieben
  als sinnvoll. Zudem benötigt die Brennstoffzelle keine kritischen
  Rohstoffe wie Kobalt, Lithium oder Nickel, so dass wir mit unserer
  Investition in diese Antriebsart auch die geopolitische Resilienz der
  BMW Group stärken. Mit unserer BMW iX5 Hydrogen Testflotte werden wir
  neue und wichtige Erkenntnisse sammeln. Damit können wir unseren
  Kunden ein attraktives Produktangebot machen, wenn die
  Wasserstoffwirtschaft flächendeckend Realität wird.“<br />
  <br />Die Fertigung des BMW iX5 Hydrogen erfolgt im Pilotwerk der BMW
  Group im Münchner FIZ. An dieser Schnittstelle zwischen Entwicklung
  und Produktion wird jedes neue Modell einer Marke der BMW Group zum
  ersten Mal realisiert. Rund 900 Mitarbeiter sind dort in den Bereichen
  Karosseriebau, Montage, Modelltechnik, Konzeptfahrzeugbau und Additive
  Manufacturing beschäftigt. Sie arbeiten an jeweils bis zu sechs
  Fahrzeugprojekten gleichzeitig und stellen sicher, dass sowohl das
  Produkt als auch der Herstellungsprozess ausgereift sind, um die
  Serienfertigung zu starten. Im Fall des BMW iX5 Hydrogen arbeiten
  Spezialisten für Wasserstoff-Technologie, Fahrzeugentwicklung und
  Erstaufbau neuer Modelle eng zusammen, um die innovative Antriebs- und
  Energiespeicher-Technologie zu integrieren.<br />
  <br />„Mit der Fertigung des BMW iX5 Hydrogen und der im Hause BMW
  entwickelten Brennstoffzellensysteme beweisen wir auch in der
  Kleinserienfertigung höchste Flexibilität und einzigartiges
  Produktions-Know-how“, sagt <strong>Milan Nedeljković, Mitglied des
    Vorstands der BMW AG für Produktion</strong>. „Wir verfügen damit
  schon heute über die Kompetenz, mit der Wasserstofftechnologie eine
  weitere Antriebsart in das Produktionssystem der BMW iFACTORY
  integrieren zu können.“<br />
  <br />Die Basisfahrzeuge des auf der Grundlage des BMW X5 entwickelten
  Wasserstoff-Modells stammen aus dem US-amerikanischen BMW Group Werk
  in Spartanburg. Im Karosseriebau des Pilotwerks erhalten sie eine neue
  Bodengruppe, die die Aufnahme der beiden Wasserstoff-Tanks im
  Mitteltunnel und unter der Fondsitzbank ermöglicht. In der Montage
  werden neben Serienbauteilen das <strong>modellspezifische 12-Volt-
    und 400-Volt-Bordnetz, die Leistungsbatterie sowie der Elektromotor
    und die Brennstoffzelle integriert</strong>. Der Elektromotor, der
  gemeinsam mit der Leistungsbatterie im Bereich der Hinterachse
  angeordnet ist, entstammt der aktuellen, fünften Generation der BMW e
  Drive Technologie, die auch in batterieelektrisch angetriebenen und
  Plug-in-Hybrid-Modellen von BMW eingesetzt wird. Die unter der
  Fronthaube des BMW iX5 Hydrogen positionierten <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Brennstoffzellensysteme</a>
  werden seit August dieses Jahres im BMW eigenen
  Wasserstoff-Kompetenzzentrum in Garching nördlich von München gefertigt.<br />
  <br />Zahlreiche Komponenten werden exklusiv für das Wasserstoff-SAV
  produziert, unter anderem auf dem Additive Manufacturing Campus, dem
  Kompetenzzentrum der BMW Group für 3D-Druckverfahren, das ebenfalls
  Teil des Pilotwerks ist. Der BMW iX5 Hydrogen durchläuft alle
  regulären Produktionsschritte vom Karosseriebau über die Lackierung
  und die Montage bis zur individuellen Endabnahme. Im Anschluss wird
  jedes Fahrzeug auf dem Testgelände der BMW Group in Aschheim einer
  umfangreichen Funktionskontrolle unterzogen.<br />
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen verbindet die Vorzüge des lokal
  emissionsfreien Antriebs mit hervorragender Alltags und
  Langstreckentauglichkeit. Seine
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie ist damit eine attraktive
  Ergänzung und Alternative zum batterieelektrischen Antrieb. Dies gilt
  insbesondere für Kunden, die auf kurze Tankstopps und hohe Reichweiten
  angewiesen sind, sowie für Regionen, die noch nicht über eine
  hinreichende Ladeinfrastruktur verfügen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/bd65b8d4-8741-4404-aacc-8d54d45eb7d7/500_P90489933_highRes_production-bmw-ix5-h.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/bd65b8d4-8741-4404-aacc-8d54d45eb7d7/P90489933_highRes_production-bmw-ix5-h.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90489933_highRes_production-bmw-ix5-h.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Produktionsstart des BMW iX1* sorgt für Tempo: 2024 ist jeder dritte BMW aus bayerischen Werken ein Elektroauto</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-lu/</guid><pp:caseid>815082</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Versprechen eingelöst: Vollelektrische Modelle aus allen deutschen Werken +++ Kurze Wege: Hochvoltbatterie für BMW iX1* kommt auch aus Regensburg +++ Mehr als 3.300 Mitarbeiter in BMW Group E-Komponentenfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Regensburg.</strong> Der heutige Produktionsstart des
  vollelektrischen BMW iX1* in Regensburg verdeutlicht das Tempo der BMW
  Group im Hochlauf der Elektromobilität. Vor knapp zwei Jahren
  angekündigt, wird jetzt geliefert: Alle deutschen Werke können
  Elektroautos produzieren. Das kleinste Modell der BMW Sports Activity
  Vehicles sorgt für weiteres Elektrovolumen. Milan Nedeljković,
  Vorstand Produktion der BMW AG, kündigte zum Produktionsstart den
  nächsten Meilenstein an: „Wir liefern! Schon 2024 wird mindestens
  jeder dritte BMW aus unseren bayerischen Werken ein Elektroauto sein.“
  Ein weiterer Beleg also, dass die BMW Group ihre
  Elektrifizierungsstrategie konsequent umsetzt – und dabei auf Tempo
  und kurze Wege setzt: Die Hochvoltbatterie für den BMW iX1* kommt
  ebenfalls aus Regensburg.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Bayern ist Autoland
  Nummer 1 in Deutschland. Der Automobil- und Fahrzeugbau hat eine lange
  Tradition bei uns. Der Erfolg liegt aber nicht nur an den Leistungen
  der Vergangenheit, sondern auch an Forschung, Entwicklung und
  Innovation. Der neue BMW iX1* und der dazugehörige Hochvoltspeicher
  machen klar: BMW kann Zukunft. Dass der vollelektrische Wagen in
  Regensburg vom Band laufen wird, ist außerdem ein starkes Bekenntnis
  zum Automobilstandort Bayern.“</p>
<p>Mit dem Produktionsstart des neuen BMW iX1* fertigt das BMW Group
  Werk Regensburg in einer flexiblen Produktion nun alle Antriebsformen
  auf einer Linie: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und vollelektrische
  Modelle. Carsten Regent, Leiter des BMW Group Werks Regensburg sagt:
  „Die Elektrifizierung und Transformation des Werkes lässt mich
  optimistisch nach vorne schauen. Wir wollen nun auch mit dem neuen BMW
  iX1* weiterhin Kunden auf der ganzen Welt mit Fahrzeugen made in
  Regensburg begeistern.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW iFACTORY: Digitaler Zwilling des Werks Regensburg</strong></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group neue
  Maßstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion. Dies wird
  auch am Standort Regensburg sichtbar. Das Werk ist ein Vorreiter im
  Bereich der Digitalisierung. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das
  Werk digital vermessen. Der daraus entstandene digitale Zwilling
  ermöglicht eine hocheffiziente Planung künftiger Werksstrukturen und
  Produktionsanlagen. Die Lackiererei des Werks setzt auf die Vorteile
  künstlicher Intelligenz. Lackoberflächen werden hier auf einwandfreie
  Qualität hin gescannt und vollautomatisch mit einem für jedes Fahrzeug
  individuellen Programm nachbearbeitet. Das sorgt für ein perfektes
  Kundenerlebnis.  Künstliche Intelligenz kommt auch in der
  Fahrzeugmontage des Werks Regensburg zum Einsatz. Konkret sind es hier
  KI-unterstützte Bilderkennungsmethoden, die die Mitarbeitenden bei
  Qualitätsprüfungen unterstützen. Das eingesetzte Computersystem AIQX
  (Artificial Intelligence Quality Next) erlernt anhand von
  Beispielbildern, Objekte ähnlich wie ein Mensch zu erkennen und bietet
  somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen, kamerabasierten Qualitätsprüfungen.</p>
<p>Vorausschauende Instandhaltung sorgt dafür, dass technische Fehler
  z.B. in Förderanlagen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu
  Anlagenstillständen kommt. Die Anlagen und Maschinen werden durch eine
  automatisierte Auswertung von Prozessdaten überwacht.</p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk118108952"></a><strong>Kurze Wege: Hochvoltbatterie aus
    benachbarter Fertigung</strong></p>
<p>Verbrauch vermeiden, Ressourcen schonen: Die BMW iFACTORY steht auch
  für kurze Wege in der Logistik. „Die enge Anbindung der Komponenten-
  an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. Dabei legt
  das Unternehmen ein enormes Tempo hin. Erst im April 2021 nahm die
  erste von fünf Lackieranlagen für Batteriezellen in der Regensburger
  E-Komponentenfertigung den Betrieb auf. „Im Oktober haben wir hier
  unsere neue Hochvoltbatterie-Montagelinie in Betrieb genommen. Nun
  beliefern wir das benachbarte Fahrzeugwerk mit Hochvoltbatterien für
  den BMW iX1*“, erklärt Fallböhmer. Auf einer Fläche von 45.000
  Quadratmetern sind zum Jahresende über 400 Mitarbeiter in der
  Regensburger E-Komponentenfertigung beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bisher 1,6 Mrd. Euro in E-Komponenten an deutschen Standorten investiert</strong></p>
<p>Bis Ende 2022 hat die BMW Group insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in
  E-Komponentenfertigungen an den deutschen Standorten Dingolfing,
  Leipzig und Regensburg investiert. In den deutschen Standorten der BMW
  Group E-Komponentenfertigung – Dingolfing, Leipzig und Regensburg –
  sind aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter beschäftigt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,U11,iX1,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 10:40:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-lu/</guid><pp:caseid>815086</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von einer Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeuge der NEUEN KLASSE, bis 2030 mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und Batteriezellen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.</p>
<p>In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry McMaster,
  Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied des
  Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen</strong></p>
<p>Gemäß des Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das
  Ziel, die Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion
  stattfindet. Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner
  gefunden, der in South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen
  wird, um das Werk Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue,
  runde Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die
  BMW eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden
  und künftig in den E-Fahrzeugen der NEUEN KLASSE eingesetzt werden.
  Die jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu 30 GWh.</p>
<p>Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20 Prozent
  erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessern und
  die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren
  sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent, indem die Zell-lieferanten Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und
  Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im Kreislauf
  befindliches Material.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt, um
  die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.</p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group bereits
  angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken in
  Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina</strong></p>
<p>Von den heute angekündigten, neuen Investitionen in Höhe von 1,7
  Milliarden US-Dollar werden 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines
  neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe
  des Werks Spartanburg verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  nächsten Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e (Kraftstoffverbrauch
  in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 20,5-18,9 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 59-45 WLTP) und BMW X5 xDrive45e (Kraftstoffverbrauch in
  l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 27,7-24,3 WLTP; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27
  WLTP) benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im
  Jahr 2021 hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW
  X-Modelle produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der
  Erfahrung und Expertise der bereits bestehenden Produktion von
  Hochvoltbatterien im Werk Spartanburg profitieren.</p>
<p>„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina zeigt
  die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für den
  Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Spartanburg </strong></p>
<p>Vor 30 Jahren begann der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre
  später startete die Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das
  Werk zum globalen Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles
  entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil des globalen
  Produktionsnetzwerks des Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit
  eine Investition von fast zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000
  Beschäftigte und eine jährliche Produktionskapazität von bis zu
  450.000 Fahrzeugen. Bis heute hat das Werk mehr als sechs Millionen
  Fahrzeuge produziert - für den amerikanischen und den Weltmarkt.
  Aufgrund dieser Stärke war die BMW Group in den letzten acht Jahren
  wertmäßig der größte Automobilexporteur aus den USA.</p>
<p>Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter die
  Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M Modelle
  und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e und den
  BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW XM
  (Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte) startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über
  300 Lieferanten in den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte
  Tier-1-Zulieferer allein in South Carolina.</p>
<p>„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg. Mit
  der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig und
  bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte Flexibilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und
  verfolgt in den USA die gemeinsamen Ambitionen hinsichtlich der
  Klimaziele und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen.
  Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg der
  „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an Fahrzeugen
  mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>360-Grad-Ansatz </strong></p>
<p>Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem Weg zur
  Klimaneutralität ist die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
  <li>
    <strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
  <li>
    <strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine <a name="_Hlk117021197"></a>(Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 19,6-18,4 WLTP) wird noch in diesem Jahr auf den Markt
  kommen. Mit der NEUEN KLASSE wird die BMW Group einen deutlichen
  Schritt nach vorne machen. Weitere Informationen über den Fokus der
  BMW Group auf Nachhaltigkeit und den einzigartigen Ansatz zur
  Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</sub></p>
<p>
  <sub>
    <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Eckhard Wannieck, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com">Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 28042</sub></p>
<p>
  <sub>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk, Nachhaltigkeit</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
    Telefon: +49 (0) 151 601 12225</sub></p>
<p>
  <sub>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 176 601 28556</sub></p>
<p>
  <sub>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Martina.Hatzel@bmwgroup.com">Martina.Hatzel@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 11966</sub></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>
    <strong>Für Fragen zu Envision AESC wenden Sie sich bitte an</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Lauren Flanagan, Senior Director International Government
    Relations & Communications, Envision Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:lauren.flanagan@envision-energy.com">lauren.flanagan@envision-energy.com</a>,
    Tel. +44 7379 340 101</sub></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Technology,Company,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Leistung, CO2-reduzierte Produktion, Kosten  deutlich reduziert: Die BMW Group setzt in der Neuen Klasse ab 2025 innovative BMW Batteriezellen im Rundformat ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein-de-lu/</guid><pp:caseid>815049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neu entwickelte BMW Rundzelle optimal auf Architektur der Neuen Klasse ausgerichtet +++ Kostenreduktion für gesamten Hochvoltspeicher um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu aktueller Generation +++ CO2-reduzierte Produktion mit Grünstrom und Sekundärmaterial +++ Enormer Technologiesprung bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite +++ Batteriezellfabriken mit Kapazität von je bis zu 20 GWh/a an sechs Standorten in USMCA, Europa und China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Für die BMW Group steht fest:
  Leistungsstarke, innovative und nachhaltig produzierte Batteriezellen
  sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle Elektromobilität
  der Zukunft. Mit den Modellen der Neuen Klasse startet die BMW Group
  ab 2025 in eine neue Ära der E-Mobilität und setzt <strong>erstmals
    neu entwickelte, runde Batteriezellen</strong> ein, die optimal auf
  die neue Architektur abgestimmt sind.</p>
<p>„Mit der neu entwickelten sechsten Generation unserer
  Lithium-Ionen-Zellen steht ein enormer Technologie-Sprung bevor: Die
  Energiedichte wird um mehr als 20 Prozent erhöht, die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite
  um bis zu 30 Prozent verbessert“, sagt <strong>Frank Weber</strong>,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung. „Zudem verringern
  wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu
  60 Prozent. Das sind große Schritte im Hinblick auf die Nachhaltigkeit
  und den Kundennutzen.“</p>
<p>„Und um unseren Bedarf langfristig abzudecken, werden wir mit unseren
  Partnern Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Kapazität von
  jeweils bis zu 20 GWh an sechs Standorten in den für uns wichtigen
  Märkten aufbauen: zwei in China, zwei in Europa und zwei in USMCA“,
  ergänzt <strong>Joachim Post</strong>, Vorstand der BMW AG für Einkauf
  und Lieferantennetzwerk. „Zudem haben wir für die
  CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung mit unseren Partnern vereinbart,
  dass sie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und Nickel anteilig
  Sekundärmaterial einsetzen und in der Produktion Grünstrom verwenden.“</p>
<p>Für die Produktion der neuen BMW Batteriezellen hat die BMW Group
  <strong>Aufträge</strong> in Höhe eines <strong>zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrags</strong> vergeben. Dank des umfassenden
  Inhouse-Know-hows aus dem eigenen Kompetenzzentrum Batteriezelle ist
  es dem Team aus Entwicklung, Produktion und Einkauf gelungen, die
    <strong>Kosten für den Hochvoltspeicher durch die neue Batteriezelle
    und das neue Integrationskonzept der von BMW entwickelten
    Speichertechnologie deutlich zu verringern. </strong>Nach heutigen
  Marktprämissen können die Kosten im Vergleich zur aktuellen, fünften
  Generation um <strong>bis zu 50</strong> <strong>Prozent</strong>
  gesenkt werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die
  <strong>Herstellungskosten</strong> von vollelektrischen Modellen auf
  das Niveau von Fahrzeugen mit modernster Verbrennungsmotor-Technologie
  zu bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiesprung: neues Zellformat und weiterentwickelte
    Zellchemie </strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Für die in der
  Neuen Klasse eingesetzte BMW eDrive Technologie der dann sechsten
  Generation hat das Unternehmen <strong>Zellformat und
  Zellchemie</strong> grundlegend weiterentwickelt. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die <strong>Reichweite</strong> deutlich um <strong>bis zu
  30 Prozent</strong> (nach WLTP) zu <strong>erhöhen</strong>.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen. Bezogen auf die prismatischen
  Zellen der fünften BMW Batteriezellgeneration wird in den BMW
  Rundzellen der sechsten Generation kathodenseitig der Nickelgehalt
  erhöht sowie gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig
  wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische
  Energiedichte in der Zelle um mehr als 20<strong> </strong>Prozent.</p>
<p>Das Speichersystem übernimmt eine tragende Rolle in der
  Karosseriestruktur der Neuen Klasse. Je nach Modell kann es flexibel
  und platzsparend im Bauraum integriert werden („Pack-to-open-body“).
  Die Ebene des Zellmoduls entfällt.</p>
<p>Energiespeicher, Antrieb und <strong>Ladetechnologie</strong> der
  Neuen Klasse werden außerdem über eine auf 800 Volt erhöhte Spannung
  verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellfabriken in China, Europa und USMCA mit jeweiliger
    Gesamtkapazität von bis zu 20</strong> <strong>GWh pro Jahr</strong></p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen für die Neue Klasse abzudecken, hat
  die BMW Group einen zweistelligen Milliarden-Eurobetrag an bereits
  zwei Partner für den Bau von Batteriezellfabriken vergeben: CATL und
  EVE Energy. Beide Partner werden in China und Europa jeweils zwei
  Gigafactories errichten. Jede der Batteriezellfabriken wird über eine <strong>jährliche</strong>
  <strong>Gesamtkapazität von bis zu 20 GWh</strong> verfügen. Zwei
  weitere Batteriezellfabriken, für die die Nominierung der Partner noch
  aussteht, sollen in der Region der nordamerikanischen Freihandelszone
  USMCA entstehen.</p>
<p>Die drei Regionen werden durch neue Lieferketten, neue Netzwerke für
  Sublieferanten und neue Arbeitsplätze auch wirtschaftlich profitieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung durch Einsatz von
    Grünstrom und Sekundärmaterial</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten wird.
  Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller
    <strong>Kobalt, Lithium und Nickel</strong> einsetzen, das anteilig
  aus <strong>Sekundärmaterial</strong> besteht, also aus nicht neu
  abgebauten, sondern sich bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen.
  Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen
  ausschließlich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird
  die BMW Group den <strong>CO<sub>2</sub>-Footprint</strong> in der
  Batteriezellproduktion <strong>um bis zu 60 Prozent</strong> gegenüber
  der aktuellen Generation von Batteriezellen <strong>reduzieren</strong>.</p>
<p>Die Wiederverwendung von Rohstoffen wird in Zukunft einer der
  Erfolgsfaktoren der E-Mobilität werden. <strong>Zirkuläre
  Kreisläufe</strong> senken den Bedarf an neuen Rohstoffen, verringern
  das Risiko der Verletzung von Umwelt- und Sozialstandards in der
  Lieferkette und führen in der Regel zu einem deutlich geringeren
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss. Langfristiges Ziel der BMW Group ist es
  daher, eine vollständig <strong>kreislauffähige Batteriezelle</strong>
  einzusetzen. In China baut das Unternehmen aktuell einen geschlossenen
  Kreislauf zur <strong>Wiederverwendung der Rohstoffe Nickel, Lithium
    und Kobalt</strong> aus Hochvoltbatterien auf und legt damit den
  Grundstein für einen zukunftsweisenden Materialkreislauf.</p>
<p>Die für die neue BMW Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe
  Kobalt und Lithium werden aus <strong>zertifizierten Minen</strong>
  stammen. So erhält das Unternehmen vollständige <strong>Transparenz
    über die Abbaumethoden</strong> und kann einen
    <strong>verantwortungsvollen Abbau</strong> sicherstellen. Die
  Beschaffung der beiden Rohstoffe aus zertifizierten Minen erfolgt
  dabei entweder über die BMW Group direkt oder über den Batteriezellhersteller.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in
  Initiativen, die <strong>Standards für eine verantwortungsvolle
  Rohstoffgewinnung</strong> erarbeiten und über die
    <strong>Zertifizierung von Minen</strong> die Einhaltung von Umwelt-
  und Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Damit macht sich das
  Unternehmen auch technologisch, geografisch und geopolitisch
  unabhängiger von einzelnen Vorkommen und Lieferanten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Entwicklung künftiger BMW Batteriezellen in
    Inhouse-Kompetenzzentren <br /></strong>Die BMW Group arbeitet
  permanent an der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen. So
  bietet die Speichertechnologie der sechsten Generation auch die
  <strong>Option</strong>, erstmalig <strong>Kathoden aus
    Lithium-Eisenphosphat (LFP)</strong> einzusetzen. Dadurch kann auf
  die kritischen Rohstoffe Kobalt und Nickel im Kathodenmaterial
  gänzlich verzichtet werden. Parallel dazu treibt die BMW Group auch
  die Entwicklung von<strong> Feststoffbatterien
    (All-Solid-State-Battery, ASSB)</strong> konsequent voran. Das
  Unternehmen strebt an, bis zum Ende des aktuellen Jahrzehnts
  serienreife Hochvoltbatterien dieses Typs präsentieren zu können.
  Schon deutlich vor 2025 wird die BMW Group ein Demonstrator-Fahrzeug
  mit dieser Technologie an Bord vorstellen.</p>
<p>Bereits seit 2008 arbeitet die BMW Group am konsequenten Aufbau ihrer
  Kompetenz auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie. Seit 2019
  wird dieses Knowhow im Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell
  Competence Center, BCCC) der BMW Group in München gebündelt. Das BCCC
  deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und
  Entwicklung über das Design der Batteriezellen bis zur
  Produzierbarkeit ab.</p>
<p>Um Innovationen auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie schnell
  und effizient in die Praxis umsetzen zu können, nutzt die BMW Group
  ein Netzwerk aus rund 300 Partnern, in dem unter anderem mit
  etablierten Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen kooperiert wird.</p>
<p>Abgesichert werden die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse
  künftig im neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf bei München. Dort
  beginnt Ende 2022 die Inbetriebnahme der seriennahen Produktion von
  Mustern der künftigen BMW Batteriezellgeneration, die dann ab 2025 in
  der Neuen Klasse zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die Pilotlinie im Kompetenzzentrum ermöglicht es, den
  Produktionsprozess der Zelle unter seriennahen Bedingungen zu
  analysieren und zu verstehen. Das trägt dazu bei, zukünftige
  Lieferanten bei der Zellproduktion entsprechend eigener Expertise und
  Vorgaben zu befähigen. Damit kann die Produktion von Batteriezellen
  hinsichtlich Qualität, Leistung und Kosten weiter optimiert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Klasse wird signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen leisten</strong></p>
<p>Mit dem schnell wachsenden Produktangebot und der hohen Nachfrage
  will die BMW Group bereits Ende 2025 mehr als zwei Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße gebracht haben.</p>
<p>Ab Mitte des Jahrzehnts wird die rein elektrische Neue Klasse einen
  signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen der BMW Group leisten. Die
  Neue Klasse besitzt dabei das Potenzial, die Marktdurchdringung der
  E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen: So könnte der Anteil von
  50 Prozent vollelektrisch angetriebener Fahrzeuge am weltweiten Absatz
  der BMW Group bereits vor 2030 erreicht werden.</p>
<p>Die Marke MINI wird ab Anfang der 2030er Jahre bereits über ein
  ausschließlich vollelektrisches Angebot verfügen. Rolls-Royce wird ab
  2030 ebenfalls zur rein elektrischen Marke. Außerdem werden alle
  zukünftigen neuen Modelle von BMW Motorrad im Bereich der urbanen
  Mobilität vollelektrisch sein.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation<br />E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>
  , Tel.: +49 (0) 176 601 28556</p>
<p>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk,
  Nachhaltigkeit<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
  Telefon: +49-89-382-12225</p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,BMW i,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group startet eigene Produktion von Brennstoffzellen für BMW iX5 Hydrogen in München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-eigene-produktion-von-brennstoffzellen-fuer-bmw-ix5-hydrogen-in-muenchen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-startet-eigene-produktion-von-brennstoffzellen-fuer-bmw-ix5-hydrogen-in-muenchen-de-lu/</guid><pp:caseid>815050</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff als zusätzliche Möglichkeit für elektrische Antriebsformen +++ In eigenem Kompetenzzentrum für Wasserstoff werden Brennstoffzellen produziert +++ BMW Group ist mit Wasserstofftechnologie führend im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus
  Söder, der bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung
  und Energie Hubert Aiwanger, der Vorstandsvorsitzende der BMW AG
  Oliver Zipse und Frank Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG für
  Entwicklung, nehmen die Produktion von Brennstoffzellensystemen am 31.
  August im hauseigenen Wasserstoff-Kompetenzzentrum in München in
  Betrieb. Anlass ist die Kleinserie des BMW iX5 Hydrogen, die ab Ende
  dieses Jahres weltweit zu Test- und Demonstrationszwecken eingesetzt
  wird. Mit der Kombination aus Brennstoffzelle und Leistungsbatterie
  wächst das Angebot um ein <strong>weltweit einzigartiges Antriebssystem</strong>
  <strong>im Premiumsegment</strong>. Die BMW Group agiert bei dieser
  Technologie als Vordenker und Wegbereiter, um den Übergang zu
  emissionsfreier Mobilität vielfältig zu gestalten.</p>
<p>
  <strong>Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident:</strong>
  „Bayern ist Autoland. Der künftige Erfolg liegt aber in Innovation und
  Technologieoffenheit. Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technik sind
  dabei Schrittmacher. Wasserstoff hat Zukunft und Bayern ist führend
  bei der Elektromobilität. Dazu kommen nun synthetische Kraftstoffe und
  Wasserstoff. Wir investieren fast 500 Mio. Euro in
  Wasserstoff-Technologie mit einem Forschungszentrum und
  Wasserstoff-Tankstellen. Es braucht vom Bund aber dringend auch
  Wasserstoff-Netze in den Süden.“</p>
<p>„Als vielseitiger Energieträger spielt Wasserstoff eine
  Schlüsselrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität. Auch in der
  individuellen Mobilität wird er deutlich an Relevanz gewinnen. Für uns
  sind wasserstoffbetriebene Fahrzeuge die ideale Technologie, um
  batterieelektrische Fahrzeuge sinnvoll zu ergänzen und die
  Elektromobilität zu komplettieren“, sagte <strong>Oliver
  Zipse</strong>, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Mittwoch in
  München. „Mit dem heutigen Start der Produktion einer Kleinserie von
  Brennstoffzellen zeigen wir die <strong>Reife dieser
  Antriebsart</strong> und unterstreichen damit ihr Potential für die Zukunft.“</p>
<p>
  <strong>Frank Weber</strong>, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
  Entwicklung, ergänzt: „Durch unsere langjährige Forschungs- und
  Entwicklungsarbeit haben wir die Wasserstofftechnologie umfassend
  erschlossen. Mit der zweiten Generation der Brennstoffzelle im BMW iX5
  Hydrogen haben wir die <strong>Dauerleistung der Brennstoffzelle mehr
    als verdoppelt,</strong> während das Gewicht und die Größe stark
  gesunken sind.“ </p>
<p>Mit diesen Fortschritten ist die BMW Group in der Entwicklung der
  Wasserstofftechnologie führend und sieht darin ein vielversprechendes
  Potential für ihre nächste Fahrzeuggeneration.</p>
<p>
  <strong>Technologiekompetenz und Effizienzanspruch im Antrieb 
  <br /></strong>Im eigenen Kompetenzzentrum für Wasserstoff in München
  produziert die BMW Group fortan hocheffiziente
  Brennstoffzellensysteme. Die Technologie zählt zu den Kernkomponenten
  im BMW iX5 Hydrogen und verfügt über eine <strong>kontinuierliche hohe
    Leistung </strong>von 125 kW/170 PS. In Kombination mit einem
  Elektromotor aus der fünften Generation der BMW eDrive Technologie und
  einer eigens für dieses Fahrzeug entwickelten Leistungsbatterie bringt
  der Antriebsstrang des Fahrzeugs 275 kW/374 PS auf die Straße. Für die
  Kleinserie hat das Entwicklungsteam das leistungsstarke
  Antriebssystem, bestehend aus zwei Wasserstoff-Tanks, der
  Brennstoffzelle sowie dem E-Motor, in die bestehende Architektur des
  BMW X5 integriert. Bei der finalen Wintererprobung in Schweden hat der
  BMW iX5 Hydrogen Anfang dieses Jahres bereits seine hohe
  Alltagstauglichkeit – auch bei sehr tiefen Temperaturen – unter Beweis
  stellen können.</p>
<p>Die überzeugenden Testergebnisse der neuen Kleinserie beruhen auf
    <strong>umfangreichen Erfahrungen der BMW Group mit
  Wasserstoff</strong> als Antriebstechnologie. Bereits vor der
  Brennstoffzelle kamen Wasserstoff-Verbrennungsmotoren zum Einsatz. Aus
  Effizienzgründen entschied die BMW Group ihre Entwicklung in diesem
  Bereich ab 2015 mit dem BMW 5er GT Hydrogen Cell auf Basis der
  Brennstoffzellen-Technologie fortzusetzen. Mit dem Know-How aus dem
  Bereich der konventionellen Antriebstechnologien und dem umfassenden
  Effizienzanspruch an alle Fahrzeuge wurde die
  <strong>Brennstoffzellentechnologie</strong> bis heute
    <strong>sukzessive optimiert</strong>.</p>
<p>
  <strong>Produktion der Brennstoffzellensysteme in
  München<br /></strong>In der Brennstoffzelle findet die chemische
  Reaktion zwischen dem Wasserstoff aus den Tanks und dem Sauerstoff aus
  der Umgebungsluft statt. Für eine hohe Effizienz des Antriebs ist eine
  gleichmäßige Versorgung der Membran in der Brennstoffzelle mit den
  beiden Medien entscheidend. Neben <strong>technologischen Analogien
    zum Verbrenner</strong> wie Ladeluftkühler, Luftfilter,
  Steuergeräten und Sensorik, hat die BMW Group für das neue
  Brennstoffzellensystem auch spezielle Wasserstoff-Komponenten
  entwickelt. Dazu gehören beispielsweise der hochdrehende Kompressor
  mit Turbine oder eine Hochvolt-Kühlmittelpumpe.</p>
<p>Die zur Produktion des BMW iX5 Hydrogen benötigten einzelnen
  Brennstoffzellen erhält die BMW Group von der Toyota Motor
  Corporation. Beide Unternehmen blicken auf eine langjährige,
  vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück und arbeiten bereits seit 2013
  bei Brennstoffzellenantrieben zusammen. Die Herstellung der
  Brennstoffzellensysteme erfolgt in zwei wesentlichen Schritten.
  Zunächst werden die einzelnen Brennstoffzellen zu einem sogenannten
  <strong>Brennstoffzellen-Stack</strong> gestapelt. Im nächsten Schritt
  findet die Montage aller weiteren Komponenten zu einem vollständigen
  Brennstoffzellensystem statt.</p>
<p>Das sogenannte „Stacking“, also das Stapeln der Brennstoffzellen, ist
  ein vollautomatisierter Prozess. Nachdem die einzelnen Komponenten auf
  Beschädigungen kontrolliert werden, wird der Stack mit fünf Tonnen
  Kraft maschinell verpresst und mit einem Gehäuse versehen. Das
  Stack-Gehäuse wird in der Leichtmetallgießerei im BMW Group Werk
  Landshut im sogenannten Sandguss-Verfahren gefertigt. Dabei wird, in
  einem <strong>eigens für die Kleinserie ausgelegten
  Verfahren</strong>, flüssiges Aluminium in eine Form aus verdichtetem,
  mit Harz geformtem Sand gegossen. Auch die Mediendruckplatte, die
  Wasserstoff und Sauerstoff dem Brennstoffzellenstapel zuführt, besteht
  aus Kunststoff- und Leichtmetallgussteilen des Landshuter Werks. Die
  Mediendruckplatte schließt das Stack-Gehäuse gas- und wasserdicht ab.</p>
<p>In der Endmontage des Brennstoffzellen-Stacks gehören neben einem
  Spannungstest umfassende Tests der chemischen Reaktion innerhalb der
  Zellen. Abschließend werden alle Komponenten im Montagebereich zu
  einem Gesamtsystem zusammengefügt. Bei der
  <strong>Systemmontage</strong> werden weitere Komponenten wie der
  Kompressor, die Anode und Kathode, die Hochvolt-Kühlmittelpumpe und
  der Kabelbaum montiert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Grundsteinlegung für das State-of-the-art Werk Debrecen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/grundsteinlegung-fuer-das-state-of-the-art-werk-debrecen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/grundsteinlegung-fuer-das-state-of-the-art-werk-debrecen/</guid><pp:caseid>815083</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++Ab 2025 Serienproduktion der vollelektrischen Neuen Klasse +++ Weltweit erstes CO2-frei betriebenes Automobilwerk +++ Produktion ohne Einsatz fossiler Energieträger +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Wichtiger Kapazitätsbaustein für langfristiges Volumenwachstum“ +++ BMW iFACTORY kommt vollständig zur Umsetzung]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++Ab 2025 Serienproduktion der vollelektrischen Neuen Klasse +++
  Weltweit erstes CO<sub>2</sub>-frei betriebenes Automobilwerk +++
  Produktion ohne Einsatz fossiler Energieträger +++ Produktionsvorstand
  Nedeljković: „Wichtiger Kapazitätsbaustein für langfristiges
  Volumenwachstum“ +++ BMW iFACTORY kommt vollständig zur Umsetzung</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München/Debrecen. </strong>Die BMW Group hat den Grundstein
  für ihr neues Werk im ungarischen Debrecen gelegt. Das Unternehmen
  investiert mehr als eine Milliarde Euro in den Standort, an dem 2025
  die Serienproduktion für das erste vollelektrische Fahrzeug der Neuen
  Klasse starten wird. „Mit dem Werk Debrecen setzen wir neue Maßstäbe
  für hochinnovativen Fahrzeugbau“, sagte Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG, im Rahmen der Grundsteinlegung.
  „Dieses Werk ist state-of-the-art für Flexibilität, Nachhaltigkeit und
  Digitalisierung in der gesamten Automobilindustrie.“</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt kontinuierlich den Kurs des profitablen
  Wachstums. „Das neue Werk in Ungarn spielt für die BMW Group und ihr
  Produktionsnetzwerk eine entscheidende Rolle bei der Transformation
  zur Elektromobilität“, sagte Nedeljković im ungarischen Debrecen. „Es
  bildet einen weiteren wichtigen Kapazitätsbaustein zur Deckung unseres
  langfristigen Volumenwachstums.“ Mit dem Aufbau weiterer Kapazitäten
  in Europa stärkt das Unternehmen die Balance der Produktionsvolumina
  zwischen den amerikanischen, chinesischen und europäischen Märkten.</p>
<p> </p>
<p>„Durch die harte Arbeit in den vergangenen Jahren ist es uns
  gelungen, das wettbewerbsfähigste Investitionsumfeld in Europa in
  Ungarn zu schaffen, das auf politischer Stabilität, exzellenten
  ungarischen Arbeitskräften und den niedrigsten Steuern auf Arbeit in
  Europa basiert. Der Erfolg der ungarischen Wirtschaftspolitik zeigt
  sich deutlich in der Investition von BMW in Höhe von rund einer
  Milliarde Euro, die Ungarns führende Position im neuen
  Elektrozeitalter der Automobilindustrie schaffen und der Wirtschaft
  langfristig zum Wachstum verhelfen wird“, sagte Ungarns Außen- und
  Handelsminister Péter Szijjártó.</p>
<p> </p>
<p>„Das neue BMW Werk in Debrecen wird den Automobilbau neu
  interpretieren. Gleichzeitig werden wir Debrecen und die östliche
  Region Ungarns mit der Ansiedelung der BMW Group neu definieren“,
  sagte Dr. László Papp, Bürgermeister der Stadt Debrecen: „Das hier im
  Bau befindliche Werk markiert den Beginn einer neuen Ära, sowohl für
  das globale Netzwerk von BMW als auch für die gesamte
  Automobilindustrie. Neue Produktionsverfahren, neue Technologien und
  ein revolutionäres neues Fahrzeug. All dies stärkt die Bedeutung des
  Werks in Debrecen und damit die Stadt Debrecen“, so Papp.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Idealtypische Umsetzung der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Auf einer Fläche von mehr als 400 Hektar errichtet die BMW Group im
  Nordwesten der ungarischen Stadt Debrecen ein Fahrzeug-Vollwerk mit
  Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage. Die Kapazität liegt
  bei rund 150.000 Einheiten pro Jahr. Das Unternehmen investiert mehr
  als eine Milliarde Euro in den Standort, an dem ab 2025 ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren werden. Das künftig in Debrecen
  gefertigte Modell begründet die Neue Klasse und nutzt die rein für
  vollelektrische Fahrzeuge entwickelte Clusterarchitektur.</p>
<p> </p>
<p>„Die Neue Klasse und die neue Architektur bieten uns die einmalige
  Chance, Automobilproduktion in all ihren Dimensionen vollkommen neu zu
  denken“, sagte Milan Nedeljković: „Unser strategisches Zielbild der
  Produktion, die BMW iFACTORY mit ihren Stoßrichtungen Lean, Green und
  Digital, werden wir mit diesem Zukunftswerk idealtypisch umsetzen.“</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Klares Ziel: Keine CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Produktion
    in Debrecen</strong></p>
<p>Hinsichtlich Nachhaltigkeit in der Produktion setzt sich die BMW
  Group mit ihrem neuen Produktionsstandort ein klares Ziel.
  Nedeljković: „Die CO<sub>2</sub>-Emission pro produziertem Fahrzeug
  liegt bei null. Damit werden wir beweisen, dass mit entsprechendem
  Willen und Innovationskraft nachhaltige Automobilproduktion möglich
  ist.“ Wesentliches Element des Nachhaltigkeitskonzeptes für das neue
  Werk ist der vollkommene Verzicht auf fossile Energieträger. „Wir
  werden weder Öl noch Erdgas einsetzen, sondern ausschließlich aus
  regenerativen Quellen gewonnene Energie“, sagte Nedeljković und
  betonte: „In unserem Werk in Debrecen realisieren wir die weltweit
  erste CO<sub>2</sub>-freie Fahrzeugproduktion.“ Damit leiste Debrecen
  einen spürbaren Beitrag, bis zum Jahr 2030 die in der Produktion
  anfallenden CO<sub>2</sub>-Emissionen um 80 Prozent zu reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>Ein erheblicher Teil der benötigten Energie soll durch großflächige
  Photovoltaiksysteme direkt auf dem Werksgelände erzeugt werden. Den
  darüber hinaus erforderlichen Strom bezieht das Werk zu 100 Prozent
  aus regionalen erneuerbaren Quellen. Zudem wird der Einsatz von
  Geothermie untersucht. Insbesondere hinsichtlich der Lackiererei
  kommen innovative und in dieser Form bis dato nicht am Markt
  verfügbare Technologien zum Einsatz. Der Verzicht auf gasbetriebene
  Brenner für die Trocknungsanlagen erfordert die Integration neuer, auf
  Elektrizität basierender Technologien in das zukünftige
  Produktionssystem. „Hier nehmen wir eine klare Vorreiter-Rolle ein“,
  sagte Nedeljković.</p>
<p> </p>
<p>Ein weiteres Element nachhaltiger Produktion ist die konsequente
  Zirkularität. Produktionsmaterial und Ressourcen kommen – wann immer
  möglich – erneut zum Einsatz. Beispielsweise werden Metallverschnitt
  und -späne, die beim Fräsen und Pressen entstehen, recycelt und
  weiterverwendet. Die Abwärme von Kühlungen fließt in einen Kreislauf
  und dient anschließend dem Heizen von Räumen und Erwärmen von Wasser.
  Um sämtliche Verbräuche exakt zu ermitteln, unnötige Verschwendungen
  zu detektieren und höchst ressourcenschonend zu produzieren, nutzt das
  Werk Smart Energy Monitoring-Systeme.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierungs-Potenzial intelligent und wirkungsvoll nutzen</strong></p>
<p>Auch hinsichtlich Digitalisierung geht die BMW Group in Debrecen neue
  Wege. Und zwar bereits heute, während der Planungsphase. In bisher
  unbekanntem Umfang nutzt das Unternehmen digitale Planungstools, um
  den gesamten Produktionsprozess in der virtuellen Welt bis ins
  kleinste Detail zu gestalten und jeden einzelnen Fertigungsschritt mit
  millimetergenauer Präzision zu simulieren und zu optimieren.
  Insbesondere die Kooperation mit dem US-amerikanischen Unternehmen
  Nvidia und der Einsatz der gemeinsam entwickelten Planungssoftware
  Omniverse versetzt die BMW Group in die Lage, nicht nur präziser und
  schneller, sondern auch deutlich kollaborativer  zu planen. Und zwar
  sowohl innerhalb des Unternehmens, als auch außerhalb mit Partnern und
  Lieferanten. Milan Nedeljković: „Diese faszinierende Technologie ist
  revolutionär. In der virtuellen Welt fertigt unser Zukunftswerk
  Debrecen bereits heute die Fahrzeuge der Neuen Klasse.“</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus kommt eine hohe Zahl weiterer Digitalisierungstools
  zum Einsatz. Applikationen mit Künstlicher Intelligenz (KI) dienen in
  vielfältiger Weise der Qualitätssicherung und optimieren im Rahmen von
  Smart and Predictive Maintenance Instandhaltungsprozesse. Edge
  Computing, Data Analytics, 5G-Ortungstechnologien und autonome
  Smart-Logistic-Systeme mit KI-Funktionen erweitern das Spektrum
  digitaler Anwendungen. „Das Potenzial der Digitalisierung ist enorm.
  In Debrecen werden wir dieses Potenzial intelligent und wirkungsvoll
  nutzen“, betonte der Produktionsvorstand: „Wir erreichen eine neue
  Dimension der Datendurchgängigkeit entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette und über alle Prozessketten hinweg.“</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mitarbeiteraufbau wird hochgefahren</strong></p>
<p>„Trotz aller Technologien, Innovationen und High-Tech - ein
  Automobilwerk ist nur so gut wie seine Menschen“, sagte Nedeljković.
  Das derzeit rund 100 Personen zählende Team um Werkleiter Hans-Peter
  Kemser wird in den nächsten zwei Jahren auf mehr als 1.000
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anwachsen. „Das Recruiting nimmt nun
  Schritt für Schritt Fahrt auf“, schilderte Kemser. Ziel ist es, in
  allen Technologien des Werkes Führungspositionen mit ungarischen
  Mitarbeitern zu besetzen. „Unser Fokus wird ganz klar auf talentierten
  Fachkräften aus der Region Debrecen und Ostungarn liegen“, so Kemser
  weiter: „Neben attraktiver Verdienstmöglichkeiten wird das Unternehmen
  zahlreiche Zusatzleistungen anbieten und somit auch in Ungarn als hoch
  attraktiver Arbeitgeber auftreten.“ Das Konzept umfasst spezifische
  Unfallversicherungen, Mobilitätzuschüsse, Verpflegungsangebote und
  bereits ab sofort Zugang zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.
  Geplant sind des Weiteren eine Kinderbetreuung und Schulangebote
  sowohl für Kinder deutscher als auch ungarischer Familien. „Wir
  verstehen uns als attraktiver Arbeitgeber in vielerlei Hinsicht. Ein
  wertschätzendes Umfeld anzubieten, ist uns ebenso wichtig wie faire
  Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterorientierung am Arbeitsplatz. Nur so
  erzeugt man Identifikation und Loyalität“, erläuterte Kemser.</p>
<p> </p>
<p>Im Zuge der nun bevorstehenden Bauphase bietet das Unternehmen
  Stellen für Fachkräfte sowie Spezialistinnen und Spezialisten für den
  Bau von Gebäuden sowie den Anlagenbau und das Facility Management.
  Zudem wird in den Bereichen Personalwesen, Finanzen, Einkauf, IT,
  Planung und Steuerung eingestellt. Tätigkeiten in der Produktion
  werden zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben.</p>
<p> </p>
<p>Bereits begonnen hat der Bau des BMW Training Centers Werk Debrecen,
  damit wie geplant mit der lokalen Berufsausbildung nach dem dualen
  Ausbildungssystem im September 2023 gestartet werden kann. In vier
  Ausbildungsberufen werden künftig pro Jahr rund 70 Azubis in einem
  dreijährigen Ausbildungsprogramm von acht Ausbildungsmeistern auf die
  Facharbeiterprüfung vorbereitet. „Somit gestalten wir die Zukunft
  dieses Werkes und zugleich die individuelle Zukunft zahlreicher
  junger  Menschen“, betonte Werkleiter Hans-Peter Kemser.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Julian Friedrich<br>Tel: +49-89-382-25885<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:julian.friedrich@bmw.de">julian.friedrich@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 12:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>CO2-freie Fahrfreude unter allen Witterungsbedingungen: Der BMW iX5 Hydrogen in der finalen Wintererprobung am Polarkreis.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/co2-freie-fahrfreude-unter-allen-witterungsbedingungen-der-bmw-ix5-hydrogen-in-der-finalen-wintererprobung-am-polarkreis-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/co2-freie-fahrfreude-unter-allen-witterungsbedingungen-der-bmw-ix5-hydrogen-in-der-finalen-wintererprobung-am-polarkreis-de-lu/</guid><pp:caseid>815065</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie ermöglicht auch bei extrem tiefen Außentemperaturen uneingeschränkte nachhaltige Mobilität +++ BMW Group strebt Teilnahme an europaweiter Initiative zum Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft an +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Arjeplog. </strong>Der BMW iX5 Hydrogen absolviert
  derzeit ein anspruchsvolles Erprobungsprogramm unter besonders
  herausfordernden Witterungsbedingungen. Damit durchläuft das Fahrzeug
  seine finale Wintererprobung auf öffentlichen Straßen sowie im
  Testzentrum der BMW Group im nordschwedischen Arjeplog. Die
  integrierte Funktionserprobung und Absicherung des
  Brennstoffzellen-Systems, der Wasserstoff-Tanks, der
  Leistungspuffer-Batterie und des zentralen Fahrzeug-Steuergeräts macht
  deutlich, dass diese zusätzliche Option für CO<sub>2</sub>-freie
  Mobilität auch bei extremen Minustemperaturen zuverlässig für
  nachhaltige Fahrfreude mit hohem Komfort und uneingeschränkter
  Leistung sorgen kann.</p>
<p>Mit den Fahrtests am Polarkreis setzt die BMW Group den
  Entwicklungsprozess für den BMW iX5 Hydrogen fort und wird noch im
  Laufe dieses Jahres eine Kleinserie dieses Modells produzieren.
  Parallel dazu setzt sich das Unternehmen für den Ausbau des
  Wasserstoff-Tankstellen-Netzes ein. „Die Wintererprobung unter
  Extrembedingungen zeigt deutlich, dass der BMW iX5 Hydrogen auch bei
  Temperaturen von minus 20 Grad die volle Performance bietet und damit
  eine valide Alternative zum BEV darstellt. Um unseren Kunden mit einer
  Brennstoffzelle ein attraktives Angebot für nachhaltige Mobilität
  machen zu können, ist auch eine ausreichende Wasserstoff-Infrastruktur
  erforderlich“, sagt <strong>Frank Weber, Mitglied des Vorstands der
    BMW AG für Entwicklung.  </strong></p>
<p>
  <strong>BMW iX5 Hydrogen: BMW typische Fahrdynamik, Reichweite und
    Alltagstauglichkeit zu jeder Jahreszeit.<br /></strong>Wie
  zuverlässig, komfortabel und leistungsstark der
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb bereits heute die
  Mobilitätsanforderungen im Alltagsbetrieb abdecken kann, zeigt der BMW
  iX5 Hydrogen bei den Testfahrten auf Eis und Schnee in der Region rund
  um Arjeplog. Dort absolviert er nach Hunderten von Testläufen auf
  Prüfständen und einer intensiven Praxiserprobung auf der Straße nun
  einen weiteren Entwicklungsschritt.</p>
<p>Dabei zeigt sich, dass der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb
  gerade bei sehr tiefen Temperaturen die gleiche Alltagstauglichkeit
  aufweist wie ein herkömmlicher Verbrennungsmotor. Bereits kurz nach
  dem Start steht die vollständige Systemleistung zur Verfügung. Die
  Reichweite des Antriebsystems bleibt bei klirrender Kälte
  uneingeschränkt erhalten. Außerdem nimmt das Auffüllen der
  Wasserstoff-Tanks auch im tiefsten Winter nur drei bis vier Minuten in
  Anspruch. „Ganz unabhängig von der Jahreszeit und den
  Außentemperaturen verbindet der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb
  das Beste aus beiden Antriebswelten miteinander: die lokal
  emissionsfreie Mobilität eines elektrischen Fahrzeugs und die
  uneingeschränkte Alltagstauglichkeit einschließlich kurzer Tankstopps,
  wie sie von Modellen mit Verbrennungsmotor bekannt ist“, sagt
    <strong>Jürgen Guldner, Leiter BMW Group
    Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und -Fahrzeugprojekte.</strong></p>
<p>Das Antriebssystem des BMW iX5 Hydrogen kombiniert
  Brennstoffzellen-Technologie mit einem <strong>Elektromotor aus der
    fünften Generation der BMW eDrive Technologie</strong>. Als
  Energieträger dient Wasserstoff, der in zwei 700-bar-Tanks aus
  carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) gespeichert wird. Die
  Brennstoffzelle wandelt den Wasserstoff in Strom um und erzeugt dabei
  eine Leistung von 125 kW/170 PS. Zusätzlich kann der Elektromotor die
  in einer Leistungsbatterie gespeicherte Energie nutzen. Diese wird
  entweder durch Rekuperation oder die Brennstoffzelle geladen. Dadurch
  steht für besonders dynamische Fahrsituationen eine
    <strong>Systemleistung von 275 kW/374 PS</strong> zur Verfügung. Als
  einzige Emission setzt die Brennstoffzelle Wasserdampf frei. Ihre
  Abwärme wird auf besonders effiziente Weise zum Aufheizen des
  Innenraums genutzt.</p>
<p>
  <strong>Einzigartiges Antriebssystem für jeden
  Bedarf.<br /></strong>In der Winterlandschaft Lapplands bestehen
  sämtliche Antriebs-, Energiespeicher und Steuerungssysteme ihren
  ultimativen Härtetest. Darüber hinaus bieten speziell präparierte
  Eisflächen und schneebedeckte Straßen ideale Bedingungen für die
  integrierte Applikation aller Antriebs- und Fahrwerkssysteme. Dies
  betrifft auch die Lenkung, Federung und Dämpfung, die
  Fahrwerksregelsysteme sowie das Zusammenwirken zwischen der Reibbremse
  und der Verzögerung mittels Rekuperation. Auch hier kann der BMW iX5
  Hydrogen seine Vorteile ausspielen, da das Fahrzeuggewicht geringer
  ist als das eines vergleichbaren batterieelektrischen Modells.</p>
<p>Mit der Kombination aus Brennstoffzelle und Leistungspuffer-Batterie
  verfügt der BMW iX5 Hydrogen über ein <strong>weltweit einzigartiges
  Antriebssystem</strong>. Seine Technologie besitzt das Potenzial, eine
  weitere Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal
  CO<sub>2</sub>-freie Mobilität zu bilden. Die vollständig auf lokal
  emissionsfreie Mobilität ausgerichtete Marke BMW i könnte in Zukunft
  neben batterieelektrischen Modellen auch Fahrzeuge mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb anbieten. Auf diese Weise lassen
  sich insbesondere die Mobilitätsanforderungen von Kunden erfüllen, die
  keinen eigenen Zugang zu elektrischer Ladeinfrastruktur haben, häufig
  auf Langstrecken unterwegs sind oder eine hohe Flexibilität wünschen.</p>
<p>
  <strong>BMW Group unterstützt Schaffung einer flächendeckenden
  Wasserstoff-Infrastruktur.<br /></strong>Eine wichtige Voraussetzung
  für nachhaltige individuelle Mobilität in Form von
  Brennstoffzellen-Fahrzeugen ist neben der Erzeugung von Wasserstoff
  mithilfe von regenerativ gewonnener Energie auch eine flächendeckende
  Versorgungs-Infrastruktur. „Als BMW Group unterstützen wir daher die
  Bestrebungen der EU-Kommission zur Umsetzung der <strong>AFIR
    (Alternative Fuels Infrastructure Regulation)</strong> zum
  parallelen <strong>Aufbau von Wasserstoff-Tankstellen und einer
    elektrischen Lade-Infrastruktur</strong>“, sagt Jürgen Guldner. „Wir
  wünschen uns sogar eine noch ambitioniertere Ausgestaltung und frühere
  Umsetzung.“ Im Rahmen des Green Deal Gesetzespaktes „Fit for 55“
  strebt die Europäische Kommission die Schaffung einer verbindlichen
  Basisinfrastruktur an. Mit dem Umsetzen des AFIR-Entwurfs sollen
  europaweit in allen Mitgliedsstaaten 700-bar-Wasserstoff-Tankstellen
  in einem maximalen Abstand von 150 Kilometern zueinander entlang der
  Hauptverkehrsstraßen errichtet werden. Die BMW Group begrüßt diese
  Initiative und fordert, die Abstände bis 2027 auf 100 Kilometer zu verringern.</p>
<p>Ebenso begrüßt und unterstützt die BMW Group aktuelle Aktivitäten zur
  Förderung von Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen,
  eine Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den
    <strong>IPCEI (Important Projects of Common European
  Interest)</strong> zusammengefassten Wasserstoff-Großprojekte. Die in
  Deutschland vom Bundeswirtschafts- und Bundesverkehrsministerium sowie
  von den Bundesländern geförderte Initiative der Europäischen Union
  bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab – von
  der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu verschiedenen
  Anwendungen in den Bereich Gebäudeheizung, Energieversorgung,
  Industrie und Mobilität. Die BMW Group hat bereits im Jahr 2021 ihr
  Interesse an einer Beteiligung an dieser Initiative bekundet. Im
  Rahmen von IPCEI könnte das Unternehmen die Entwicklung von
  Brennstoffzellen- und Tanksystemen wesentlich vorantreiben und dadurch
  einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Industrialisierung der
  Wasserstoff-Technologie für die individuelle Mobilität vollziehen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Startsignal für die CO2-freie Mobilität der Zukunft: BMW iX5 Hydrogen auf der IAA Mobility 2021 erstmals  fahraktiv erlebbar.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/startsignal-fuer-die-co2-freie-mobilitaet-der-zukunft-bmw-ix5-hydrogen-auf-der-iaa-mobility-2021-erstmals--fahraktiv-erlebbar-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/startsignal-fuer-die-co2-freie-mobilitaet-der-zukunft-bmw-ix5-hydrogen-auf-der-iaa-mobility-2021-erstmals--fahraktiv-erlebbar-de-lu/</guid><pp:caseid>815364</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nachhaltige Fahrfreude mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb wird neuer Bestandteil der Marke BMW i. +++ Weltweit einzigartige Kombination aus Hochleistungs-Brennstoffzelle und optimierter Leistungsbatterie unterstreicht führende Kompetenz der BMW Group auf dem Gebiet der Antriebssysteme. +++  Kleinserie für Demonstrations- und Erprobungszwecke startet bereits im Jahr 2022. +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group treibt die Entwicklung von
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie als zusätzliche Option für
  nachhaltige individuelle Mobilität konsequent voran. Zwei Jahre nach
  dem Debüt des Konzeptfahrzeugs BMW i Hydrogen NEXT präsentiert das
  Unternehmen auf der IAA Mobility 2021 in München den BMW iX5 Hydrogen.
  Das aktuell noch in seinem Serienentwicklungsprozess befindliche
  Sports Activity Vehicle (SAV) mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb
  wird unter anderem im fahraktiven Einsatz auf der Blue Lane erlebbar
  sein, die das Messegelände mit den weiteren Ausstellungsorten in der
  Innenstadt verbindet.</p>
<p>Das auf der Basis des BMW X5 entwickelte Fahrzeug wird ab Ende des
  kommenden Jahres in einer Kleinserie für Demonstrations- und
  Erprobungszwecke eingesetzt. Sein Wasserstoff-Brennstoffzellen-System
  ist ein weiterer Beleg für die führende Entwicklungskompetenz der BMW
  Group auf dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnologien.
    <strong>„Mit seiner Hochleistungs-Brennstoffzelle und seiner
    optimierten Leistungsbatterie verfügt der BMW iX5 Hydrogen über ein
    weltweit einzigartiges Antriebssystem“</strong>, sagt Jürgen
  Guldner, Leiter BMW Group Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und
  -Fahrzeugprojekte. „Damit erschließen wir neue Wege für nachhaltige Fahrfreude.“</p>
<p>Bei entsprechenden Rahmenbedingungen besitzt die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie das Potenzial, eine weitere
  Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal CO2-freie Mobilität
  zu bilden. Die vollständig auf lokal emissionsfreie Mobilität
  ausgerichtete Marke BMW i könnte in Zukunft neben batterieelektrischen
  Modellen wie dem BMW i3, dem BMW iX3, dem BMW iX und dem BMW i4 auch
  Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb anbieten. Unter der
  Voraussetzung einer Erzeugung von Wasserstoff mithilfe von regenerativ
  gewonnener Energie und einer entsprechenden Infrastruktur kann diese
  Technologie eine Ergänzung des elektrifizierten Antriebsportfolios der
  BMW Group darstellen und dabei insbesondere die Anforderungen von
  Kunden erfüllen, die keinen eigenen Zugang zu elektrischer
  Ladeinfrastruktur haben, häufig auf Langstrecken unterwegs sind oder
  eine hohe Flexibilität wünschen.</p>
<p>
  <strong>Modellspezifische Designmerkmale aus dem 3D-Druck für das
    lokal emissionsfreie Sports Activity Vehicle.</strong>
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen präsentiert sich als modernes Sports
  Activity Vehicle (SAV) der Oberklasse, das seine wegweisende
  Antriebstechnologie mit den kraftvollen Proportionen, dem Komfort und
  der Vielseitigkeit eines BMW X Modells kombiniert.<strong>
    Individuelle Designmerkmale für das Exterieur und das
  Interieur</strong> weisen sowohl auf die Zugehörigkeit zur Marke BMW i
  als auch auf die spezifische Antriebstechnik hin. Der innere Bereich
  der Einfassung für die BMW Niere, die Einlagen in den 22 Zoll großen
  Aerodynamik-Rädern und die Aufsätze im äußeren Bereich der Heckschürze
  sind in BMW i Blau gehalten. Die Einstiegsleisten und die Zierblende
  der Armaturentafel tragen den Schriftzug „Hydrogen Fuel Cell“.</p>
<p>Darüber hinaus weisen sowohl die Ziergitter der Kühlluftöffnungen an
  der Front des BMW iX5 Hydrogen als auch die Heckschürze und ihr
  Diffusorelement eine eigenständige Gestaltung auf. Die Ziergitter für
  die BMW Niere, den unteren und die beiden äußeren Lufteinlässe stammen
  ebenso wie die Karosserieelemente am unteren Heckabschluss aus dem
  Additive Manufacturing Campus der BMW Group. Dort entstehen
  Prototypen- und Serienbauteile im 3D-Druckverfahren. Die sogenannte
  additive Fertigung ermöglicht eine schnelle und hochflexible
  Herstellung von Komponenten, die darüber hinaus geometrische Formen
  aufweisen können, die durch herkömmliche Produktionsverfahren nicht zu
  realisieren sind.</p>
<p>
  <strong>Konsequente Nachhaltigkeit: Aerodynamik-Räder und Reifen aus Naturkautschuk.</strong>
  <br />Die Aerodynamik-Räder des BMW iX5 Hydrogen sind mit nachhaltig
  produzierten Reifen aus Naturkautschuk und Rayon bestückt. Die
  Gewinnung der dafür erforderlichen Rohstoffe erfolgt gemäß den
  Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council
  (FSC). Die BMW Group ist der weltweit erste Automobilhersteller, der
  die exklusiv von Pirelli gefertigten Reifen aus zertifiziertem
  Naturkautschuk und dem holzbasierten Material Rayon bereits jetzt in
  Serienautomobilen einsetzt.</p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrdynamik, hohe Langstreckentauglichkeit.</strong>
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen kombiniert Brennstoffzellen-Technologie mit
  einem BMW eDrive Antrieb der fünften Generation. Sein Antriebssystem
  nutzt Wasserstoff als Energieträger und wandelt diesen in einer
  Brennstoffzelle zu Strom um. Dabei wird eine elektrische Leistung von
  bis zu 125 kW/170 PS erzeugt und als einzige Emission Wasserdampf
  freigesetzt. <strong>Mit dieser Antriebsleistung können auch hohe
    Geschwindigkeiten über längere Distanzen konstant gehalten
  werden.</strong> Der Elektromotor entstammt der fünften Generation der
  BMW eDrive Technologie, wie sie unter anderem auch im BMW iX
  eingesetzt wird. In Schub und Bremsphasen übernimmt er die
  Funktion eines Generators, der Energie in eine Leistungsbatterie
  einspeist. Für besonders sportliche Fahrmanöver wird zusätzlich die in
  dieser Leistungsbatterie gespeicherte Energie genutzt. Damit steht
  eine <strong>Systemleistung von 275 kW/374 PS</strong> zur Verfügung,
  die für das markentypische Fahrerlebnis sorgt.</p>
<p>Der zur Versorgung der Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff wird in
  zwei 700- bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert. Gemeinsam fassen sie knapp sechs Kilogramm
    Wasserstoff.<strong> „Das Auffüllen der Wasserstoff-Tanks
    beansprucht nur drei bis vier Minuten</strong>, sodass der BMW iX5
  Hydrogen mit wenigen und noch dazu kurzen Zwischenstopps auch auf
  langen Strecken uneingeschränkt einsetzbar ist“, erläutert Jürgen Guldner.</p>
<p>
  <strong>Wasserstoff als Teil der weltweiten Aktivitäten für CO2-freie Mobilität.</strong>
  <br />Laut dem Bericht der IEA (International Energy Agency) bietet
  Wasserstoff ein <strong>erhebliches Potenzial als Energieträger der
  Zukunft</strong> im Rahmen der weltweiten Aktivitäten zur
  Energiewende. Durch seine Speicher- und Transportfähigkeit lässt sich
  Wasserstoff in unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen. Ein Großteil
  der Industrieländer verfolgt daher Wasserstoffstrategien und
  hinterlegt diese mit Roadmaps und konkreten Projekten. Im
  Transportsektor kann Wasserstoff neben der batterieelektrischen
  Mobilität eine weitere Technologie-Option werden, mit der sich
  langfristig nachhaltige individuelle Mobilität gestalten lässt.
  Voraussetzung dafür ist neben einer hinreichenden und
  wettbewerbsfähigen Erzeugung von Wasserstoff aus Grünstrom vor allem
  der Ausbau der entsprechenden Tankinfrastruktur, der in zahlreichen
  Ländern bereits intensiv vorangetrieben wird.</p>
<p>Die BMW Group begrüßt und unterstützt Aktivitäten zur Förderung von
  Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen, eine
  Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den IPCEI
  (Important Projects of Common European Interest) zusammengefassten
  Wasserstoff-Großprojekte. Die in Deutschland vom Bundeswirtschafts-
  und Bundesverkehrsministerium geförderte Initiative der europäischen
  Union bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab –
  von der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu
  Anwendungen in der Industrie.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Alltagserprobung des BMW i Hydrogen NEXT mit  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb beginnt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/alltagserprobung-des-bmw-i-hydrogen-next-mit--wasserstoff-brennstoffzellen-antrieb-beginnt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/alltagserprobung-des-bmw-i-hydrogen-next-mit--wasserstoff-brennstoffzellen-antrieb-beginnt/</guid><pp:caseid>815342</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff als Energieträger für nachhaltige Mobilität: BMW Group setzt Forschung und Entwicklung konsequent fort +++ Erste Prototypen kommen zu Testzwecken auf europäische Straßen +++ Produktion einer Kleinserie auf der Basis des BMW X5 läuft bereits im Jahr 2022 an +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group startet die Alltagserprobung
  von seriennahen Fahrzeugen mit einem
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb auf europäischen Straßen. Mit den
  Prototypen des BMW i Hydrogen NEXT wird das Zusammenwirken zwischen
  dem CO<sub>2</sub>-freien Antrieb, der modellspezifischen
  Fahrwerkstechnik und den Systemen der Fahrzeugelektronik unter
  praxisnahen Bedingungen getestet. Der BMW i Hydrogen NEXT ist ein rein
  elektrisch angetriebenes Fahrzeug, das Wasserstoff als Energieträger
  nutzt und diesen in einer Brennstoffzelle zu Strom umwandelt. Mit dem
  jetzt gestarteten Erprobungsprogramm werden die Voraussetzungen dafür
  geschaffen, Ende 2022 eine Kleinserie des auf der Basis des BMW X5
  entwickelten Modells präsentieren zu können. Diese Fahrzeuge dienen
  dazu, in einem breitangelegten Feldversuch Praxiserfahrungen beim
  Einsatz dieser nachhaltigen Antriebstechnologie zu gewinnen.</p>
<p>Die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie besitzt langfristig das
  Potenzial, innerhalb der flexiblen Antriebsstrategie der BMW Group
  eine Ergänzung zu Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybrid-Systemen und
  batterieelektrischen Fahrzeugen darzustellen. Sie kann zukünftig
  besonders für jene Kunden eine attraktive Alternative zu
  batterieelektrischen Antrieben sein, die keinen eigenen Zugang zu
  elektrischer Ladeinfrastruktur haben oder häufig auf Langstrecken
  unterwegs sind. „Besonders bei größeren Fahrzeugklassen ist die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie eine interessante Option für
  nachhaltige Antriebe“, sagt Frank Weber, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG für Entwicklung. „Deshalb ist die Straßenerprobung von
  seriennahen Fahrzeugen mit einem Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb
  ein wichtiger Meilenstein in unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeit.“</p>
<p>Ähnlich wie der Kraftstoff-Tank eines konventionellen
  Verbrennungsmotor-Modells lassen sich auch die Wasserstoff-Tanks des
  BMW i Hydrogen NEXT innerhalb von drei bis vier Minuten mit Energie
  füllen, die unter allen Witterungsbedingungen für mehrere Hundert
  Kilometer Reichweite sorgt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Praxis-Test mit Fokus auf Effizienz, Sicherheit, Komfort,
    Zuverlässigkeit – und Fahrfreude.</strong></p>
<p>Ein zentrales Element der jetzt gestarteten Erprobung des BMW i
  Hydrogen NEXT auf der Straße ist die Feinabstimmung der Software, mit
  der alle Fahr- und Betriebsfunktionen gesteuert werden. Zuvor sind
  bereits das Brennstoffzellen-System, die Wasserstoff-Tanks und die
  Leistungspuffer-Batterie ebenso wie das zentrale Fahrzeug-Steuergerät
  sowohl individuell als auch gemeinsam in Hunderten von Testläufen auf
  Prüfständen erprobt worden. Dieser Funktionserprobung folgt jetzt der
  Praxis-Test auf der Straße. Das intensive Programm unter
  Alltagsbedingungen und über Tausende von Kilometern im realen
  Verkehrsgeschehen dient den Entwicklungsingenieuren zur Absicherung
  aller Komponenten in Bezug auf Effizienz, Sicherheit, Komfort und
  Zuverlässigkeit. Gleichzeitig wird im Verlauf der Erprobungen
  sichergestellt, dass auch bei der lokal emissionsfreien Mobilität mit
  zukunftsweisender Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie die für BMW
  Modelle charakteristische Fahrfreude entsteht.</p>
<p>Im BMW i Hydrogen NEXT kommen Brennstoffzellen aus der
  Produkt-Entwicklungs-Kooperation mit der Toyota Motor Corporation zum
  Einsatz. Die einzelnen Zellen der Brennstoffzelle stammen von Toyota.
  Der als Stack bezeichnete Brennstoffzellen-Stapel sowie das
  Gesamtantriebssystem sind originäre Entwicklungen der BMW Group. Die
  seit dem Jahr 2013 bestehende Zusammenarbeit zielt darauf ab, durch
  einen intensiven Erfahrungsaustausch die Alltagstauglichkeit und die
  Skalierbarkeit von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie für den
  Einsatz in jeweils eigenen Serienfahrzeugen zu optimieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrdynamik durch elektrischen Antrieb mit einer
    Systemleistung von 275 kW/374 PS.</strong></p>
<p>Das Gesamtantriebssystem des BMW i Hydrogen NEXT kombiniert die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie mit BMW eDrive Technologie
  der fünften Generation, wie sie bereits im BMW iX3 sowie schon bald
  auch im BMW iX und im BMW i4 erlebbar ist. Die Energiegewinnung in der
  Brennstoffzelle erfolgt als Ergebnis einer chemischen Reaktion
  zwischen dem mitgeführten Wasserstoff mit Sauerstoff aus der Luft.
  Dabei wird eine elektrische Leistung von 125 kW/170 PS erzeugt. Ein
  unterhalb der Brennstoffzelle angeordneter elektrischer Wandler passt
  deren Spannungsniveau an das des Elektromotors an, der für den Antrieb
  des BMW i Hydrogen NEXT sorgt. Für dynamische Beschleunigungsmanöver
  und Zwischenspurts zum Überholen wird zusätzlich die in einer
  Leistungspuffer-Batterie gespeicherte Energie genutzt. Damit steht
  eine Systemleistung von 275 kW/374 PS zur Verfügung, die exakt dem
  Niveau des derzeit stärksten in BMW Modellen eingesetzten
  Reihensechszylinder-Ottomotors entspricht und damit für markentypische
  Fahrdynamik sorgt.</p>
<p>Die in der Leistungspuffer-Batterie gespeicherte Energie wird auf
  besonders effiziente Weise während der Fahrt mittels Rekuperation in
  Schub- und Bremsphasen gewonnen. Der zur Versorgung der
  Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff wird in zwei 700-bar-Tanks aus
  carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) gespeichert. Gemeinsam fassen
  sie sechs Kilogramm Wasserstoff. Bei seiner präzise gesteuerten
  Reaktion mit Sauerstoff in der Brennstoffzelle wird Strom erzeugt und
  als einzige Emission des Antriebs Wasserdampf freigesetzt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Produktion der E-Antriebe für die vollelektrischen Modelle BMW iX und BMW i4 gestartet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktion-der-e-antriebe-fuer-die-vollelektrischen-modelle-bmw-ix-und-bmw-i4-gestartet-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktion-der-e-antriebe-fuer-die-vollelektrischen-modelle-bmw-ix-und-bmw-i4-gestartet-de-lu/</guid><pp:caseid>815389</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group baut Fertigungskapazitäten im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing weiter aus +++ Ab 2022 E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr +++ Hohe Inhouse-Kompetenz für Antriebe: Produktionsstart der Hochvoltbatterien der fünften Generation in Deutschland +++ Erfolgreiche Transformation hin zur E-Antriebsproduktion]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>
    <p>BMW Group baut Fertigungskapazitäten im Kompetenzzentrum
      E-Antriebsproduktion in Dingolfing weiter aus</p></li>
  <li>
    <p>Ab 2022 E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr</p></li>
  <li>
    <p>Hohe Inhouse-Kompetenz für Antriebe: Produktionsstart der
      Hochvoltbatterien der fünften Generation in Deutschland</p></li>
  <li>
    <p>Erfolgreiche Transformation hin zur E-Antriebsproduktion</p></li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>München/Dingolfing. </strong>Im BMW Group Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing startet die Produktion der
  Hochvoltbatterien und Batteriemodule der fünften Generation, die im
  BMW iX* und im BMW i4 zum Einsatz kommen. Zugleich werden die
  Kapazitäten für die Produktion des E-Motors der fünften Generation
  erhöht. Dieser wird seit 2020 für den BMW iX3* in Dingolfing
  produziert und treibt zukünftig auch den BMW iX* und BMW i4 an. „Wir
  gehen davon aus, dass im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent der
  Fahrzeuge, die wir weltweit an unsere Kunden ausliefern,
  elektrifiziert sein werden. Dabei setzen wir auf unsere hohe
  Inhouse-Kompetenz in der Antriebsfertigung: Wir erhöhen die
  Kapazitäten an den bestehenden Produktionsstandorten für Antriebe –
  wie hier in Dingolfing – und erschließen weitere – wie kürzlich
  Regensburg und Leipzig“, erläutert Dr. Michael Nikolaides, Leiter
  Produktion Motoren und E-Antriebe.</p>
<p>In den Ausbau der Produktionskapazitäten für E-Antriebe investiert
  die BMW Group allein am Standort Dingolfing in den Jahren 2020 bis
  2022 mehr als 500 Millionen Euro. Schon ab 2022 werden dort E-Antriebe
  für über eine halbe Million elektrifizierter Fahrzeuge produziert. In
  Summe investiert die BMW Group an den Standorten Dingolfing, Leipzig,
  Regensburg und Steyr von 2020 bis 2022 rund 790 Millionen Euro in den
  Ausbau ihrer Kapazitäten für elektrische Antriebskomponenten.</p>
<p>In Kürze startet die Serienfertigung des BMW iX* im BMW Group Werk
  Dingolfing und im Herbst die Produktion des BMW i4 im Werk München.
  Deren hochintegrierte E-Antriebe und Hochvoltbatterien werden alle im
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing gefertigt. Bereits
  im April und Mai 2021 startete die BMW Group die Fertigung von
  Batteriekomponenten in den Werken Regensburg und Leipzig. Analog zur
  steigenden Nachfrage nach E-Antrieben erhöhen die BMW Group Werke
  Landshut und Steyr die Produktion von E-Antriebsgehäusen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Produktion der BMW eDrive Technologie der fünften Generation</strong></p>
<p>Die Antriebseinheiten und die Hochvoltbatterien der BMW eDrive
  Technologie der fünften Generation sind hinsichtlich ihrer Leistung
  beziehungsweise ihres Energiegehalts flexibel skalierbar. Sie können
  daher optimal abgestimmt in unterschiedlichen Modellvarianten
  eingesetzt werden.</p>
<p>Pro Fahrzeug kommen bis zu zwei hochintegrierte E-Antriebe, bei denen
  E-Motor, Leistungselektronik und Getriebe in einem Gehäuse vereint
  sind, zum Einsatz. Dank seines Konstruktionsprinzips mit einem
  stromerregten Rotor benötigt der <br />E-Antrieb der fünften
  Generation keine Materialien aus dem Bereich der Metalle der Seltenen Erden.</p>
<p>Die BMW eDrive Technologie der fünften Generation umfasst auch eine
  Hochvoltbatterie mit modernster Batteriezellen-Technologie. Für die
  Produktion der Batteriezellen der fünften Generation hat die BMW Group
  mit ihren Lieferanten vereinbart, dass sie hierfür ausschließlich
  regenerativen Grünstrom verwenden. Die gesamte Hochvoltbatterie weist
  herausragende Qualitäten in den Bereichen Leistungsvermögen, Lade- und
  Entladeverhalten, Langlebigkeit und Sicherheit auf. Der technisch
  standardisierte Produktionsprozess der Batteriemodule wurde so
  weiterentwickelt, dass – entsprechend dem wachsenden Angebot an
  elektrifizierten Fahrzeugmodellen und Leistungsstufen – verschiedene
  Modulvarianten auf derselben Produktionslinie gefertigt werden können.
  Die Produktionsanlagen sind hochflexibel und skalierbar. Aus den
  angelieferten prismatischen Batteriezellen werden am jeweiligen
  Produktionsstandort der BMW Group Batteriemodule produziert. Ein
  eigenständig entwickeltes Baukastensystem ermöglicht es, aus diesen
  Modulen in einer flexiblen Anordnung modellspezifische
  Hochvoltbatterien zu fertigen.</p>
<p>Das Unternehmen verfügt sowohl im Bereich der
  Batteriezellen-Technologie als auch hinsichtlich der Fertigung von
  modellspezifischen Hochvoltbatterien über herausragende Kompetenz und
  Erfahrung. Die BMW Group betreibt in einem eigenen Kompetenzzentrum
  Batteriezelle grundlegende Forschungsarbeit in den Disziplinen
  Zellchemie und Zelldesign. Zudem produziert die BMW Group
  Batteriezellprototypen selbst. Diese Prototypen werden für
  Validierungstests der Entwicklungsreife von Batteriezellen genutzt und
  um die Effektivität der Produktionsprozesse nachzuweisen. Darüber
  hinaus dient der Prototypenbau der Batteriezellen der Identifikation
  von Prozesspotenzialen sowie der Optimierung der Produktionsprozesse.
  So durchdringt die BMW Group die gesamte Wertschöpfungskette der
  Batteriezelle mit ihren chemischen und technischen Eigenschaften, die
  entscheidende Wettbewerbsvorteile bieten. Dadurch ist es möglich,
  Batteriezellen nach präzisen Vorgaben herstellen zu lassen, die sich
  an den individuellen Anforderungen des jeweiligen Fahrzeugs orientieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion Dingolfing</strong></p>
<p>Das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion umfasst aufgrund
  umfangreicher Erweiterungsmaßnahmen mittlerweile eine Nutzfläche von
  125.000 qm. Das Unternehmen fertigt dort E-Motoren und die dazu
  notwendigen Komponenten sowie Hochvoltbatterien und Batteriemodule.
  Zudem werden am Standort Batteriezellen lackiert. Die Lackierung
  erhöht die mechanische Robustheit und Wärmeleitfähigkeit und
  verbessert somit die Isolierung und Kühlung der noch
  leistungsfähigeren Batteriezellen der fünften Generation.</p>
<p>Bereits seit 2013 – dem Produktionsstart des ersten vollelektrischen
  Fahrzeugs der BMW Group, dem BMW i3* – fertigt das Werk Dingolfing
  Hochvoltbatterien und Batteriemodule in Serie. 2014 gingen dort die
  ersten Fertigungslinien für E-Motoren und Hochvoltbatterien für
  Plug-In Hybride in Betrieb. Seitdem wächst das  Kompetenzzentrum für
  E-Antriebsproduktion kontinuierlich weiter. Seit 2019 produziert das
  Werk auch Hochvoltbatterien für den vollelektrischen MINI Cooper SE*,
  seit 2020 den hochintegrierten E-Antrieb der fünften Generation, der
  zuerst im BMW iX3* zum Einsatz kam. Jetzt startet die Produktion der
  noch leistungsfähigeren Hochvoltbatterien für den BMW iX* und den BMW
  i4. Auf den flexiblen Produktionslinien können auch die E-Antriebe
  zukünftiger Modelle produziert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Qualifizierung für langfristig zukunftsfähige Arbeitsplätze</strong></p>
<p>Mit dem Fortschritt in der Elektromobilität, den die BMW Group
  konsequent verfolgt, entwickeln sich auch die Anforderungen und
  Aufgabenbereiche der Mitarbeitenden stetig weiter. „Unseren
  Personalaufbau in der E-Antriebsproduktion realisieren wir nahezu
  ausschließlich durch Personalumbau. Wir gestalten den
  Transformationsprozess aktiv, nutzen die Kompetenzen unserer
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und können so langfristig
  zukunftsfähige Arbeitsplätze entwickeln“, erläutert Michael Nikolaides.</p>
<p>Im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing sind derzeit
  knapp 1.400 Mitarbeiter tätig. Bis Ende 2021 werden in der
  E-Antriebsfertigung in Dingolfing voraussichtlich rund 1.900
  Mitarbeiter tätig sein.</p>
<p>Die Weiterbildung der Mitarbeiter in der Produktion erfolgt im
  hauseigenen Anlernzentrum. Dort kommen innovative Methoden der Aus-
  und Weiterbildung zum Einsatz, um die Mitarbeitenden intensiv auf ihre
  neuen Aufgaben vorzubereiten. Das Wissen und die Fähigkeiten der
  Beschäftigten werden speziell auf die neuen Technologien der
  Elektromobilität ausgeweitet und das Schulungskonzept ständig
  aktualisiert. Die Trainings erfolgen im Schulungsraum, an
  Übungsarbeitsplätzen sowie direkt an den Produktionslinien. Digitale
  Methoden und Augmented Reality spielen hier mehr denn je eine
  entscheidende Rolle. Auch dank dieser Methoden konnten die Trainings
  auch während der Corona-Pandemie sicher und unter Einhaltung der
  Hygienemaßnahmen weitergeführt werden.</p>
<p>„Das Anlernzentrum verfolgt einen gesamthaften Ansatz und begleitet
  die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab ihrem ersten Tag in der
  Produktion in ihrer beruflichen Entwicklung und Weiterbildung“,
  berichtet Dr. Sven Jochmann, Leiter Produktion E-Antrieb Dingolfing,
  Landshut, Regensburg, Leipzig. „Neben Trainern und Führungskräften
  stehen den neuen Kolleginnen und Kollegen auch ausgebildete
  Anlernpaten zur Seite, die sie unterstützen, sich in ihrem neuen
  Arbeitsumfeld schnell zurecht zu finden“, so Jochmann weiter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Transformation des Standorts Dingolfing</strong></p>
<p>Der Standort Dingolfing ist ein Paradebeispiel für die erfolgreiche
  Transformation der Werke der BMW Group in Richtung E-Mobilität und
  Digitalisierung. Die E-Antriebsproduktion mit E-Motor- und
  Hochvoltbatteriefertigung siedelte am Standort in einem rund 50 Jahre
  alten Bestandsgebäude an statt neue Flächen zu beanspruchen. Die
  Infrastruktur wurde an die neuen Bedarfe angepasst und entsprechend
  erweitert. Ein modernes Betriebsrestaurant bietet 300 Plätze und ein
  neues Parkdeck Raum für 800 Fahrzeuge. Eine Logistikhalle mit 25.000
  qm sowie neue Büroflächen und Sozialräume nahe der Fertigung sowie ein
  zusätzliches Werkstor im Süden für verbesserte Logistikflüsse runden
  die Strukturmaßnahmen ab.</p>
<p>Beim Thema Nachhaltigkeit verfolgt die BMW Group einen ganzheitlichen
  Ansatz zur Senkung der CO<sub>2</sub>-Emissionen und Minimierung des
  Ressourcenverbrauchs, der die gesamte Wertschöpfung und damit neben
  der Lieferkette und der Nutzungsphase auch die Inhouse-Produktion
  umfasst. So erfolgt die Produktion, wie an allen Standorten der BMW
  Group, ausschließlich mit Grünstrom. Darüber hinaus werden alle
  Standorte der BMW Group bereits seit dem laufenden Jahr über
  entsprechende Kompensationen und Zertifikate bilanziell
  CO<sub>2</sub>-neutral gestellt. Zudem setzt das Unternehmen an
  zahlreichen weiteren Hebeln an: von der Gebäudetechnik über einen
  energieeffizienten Anlagenpark bis zum verstärkten Einsatz
  regenerativer Energien. Für den innerbetrieblichen Warenverkehr im
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion werden ab Herbst E-LKWs
  eingesetzt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2030: Mindestens 50 Prozent des weltweiten Absatzes der BMW
    Group vollelektrisch </strong></p>
<p>Bei der BMW Group läuft die Elektromobilität weiter massiv hoch. Mit
  dem BMW i3*, dem MINI Cooper SE* und dem BMW iX3* sowie den beiden
  zentralen Innovationsträgern dem BMW iX* und dem BMW i4 wird das
  Unternehmen in diesem Jahr bereits fünf vollelektrische Modelle anbieten.</p>
<p>Bis 2025 wird die BMW Group den Absatz vollelektrischer Modelle
  jährlich im Schnitt um deutlich mehr als 50 Prozent steigern und
  gegenüber dem Jahr 2020 mehr als verzehnfachen. Auf Basis seiner
  aktuellen Markterwartungen geht das Unternehmen zudem davon aus, dass
  im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent seines weltweiten Absatzes aus
  vollelektrischen Fahrzeugen bestehen werden. Insgesamt wird die BMW
  Group damit in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weltweites Produktionsnetzwerk für E-Antriebe mit Fokus in Deutschland</strong></p>
<p>Die Hochvoltbatterien und Batteriemodule für sämtliche
  elektrifizierte Fahrzeuge der Marken BMW und MINI kommen aus
  hauseigenen Fertigungen in Dingolfing, Leipzig und Regensburg in
  Deutschland sowie Spartanburg/USA und Shenyang/China. Auch in Thailand
  hat die BMW Group die Produktion von Hochvoltbatterien für das Werk
  Rayong lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group
  zusammen. In München befinden sich das Pilotwerk für E-Antriebe sowie
  das Kompetenzzentrum Batteriezelle, in dem die BMW Group die
  Wertschöpfungsprozesse der Batteriezelle vollständig analysiert und
  ihre Produktionsprozesse technologisch vorantreibt.</p>
<p>E-Motoren produziert das Unternehmen im Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing und im BMW Group Werk Landshut. Im
  BMW Group Werk Steyr wird das Gehäuse für den hochintegrierten
  E-Antrieb der fünften Generation produziert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,i3,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Mobility of the future,G26,iX,i4,Human Resources,i20,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 May 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Nachhaltige Reifen für den BMW X5 Plug-in-Hybrid: BMW Group setzt als erster Automobilhersteller neue Pirelli-Reifen mit FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-lu/</guid><pp:caseid>815392</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 22-Zoll-Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen +++ Zertifizierung der Plantagen gemäß den Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council TM (FSC TM) +++ Wendt: „Tragen zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group intensiviert ihre Aktivitäten
  im Bereich der Nachhaltigkeit. Als erster Automobilhersteller weltweit
  stattet die BMW Group Automobile mit Reifen auf Basis von
  nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem
  holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen, aus. Das
  Unternehmen bezieht die 22-Zoll-Reifen zunächst exklusiv von Pirelli
  und setzt sie ab August dieses Jahres beim BMW X5 xDrive45e
  Plug-in-Hybrid ein <em>(Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,7 – 1,2 
    l/100km (WLTP), 2,1 – 1,6 l/100 km (NEFZ); Stromverbrauch
    kombiniert: 27,7 – 24,3 kWh/100 km (WLTP), 25,2 – 23,5 kWh/100 km
    (NEFZ); CO2-Emissionen kombiniert: 39 – 27 g/km (WLTP), 47 – 37 g/km
  (NEFZ)).</em> Die Zertifizierung der Plantagen sowie der komplexen
  Lieferkette des Naturkautschuks und Rayons erfolgt gemäß den strengen
  Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council (FSC).</p>
<p>„Als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema
  Nachhaltigkeit voranzugehen und Verantwortung zu übernehmen“, sagte
  Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. „Im Bereich Naturkautschuk engagieren wir uns
  schon seit 2015 für Verbesserungen beim Anbau und für eine höhere
  Transparenz im Lieferantennetzwerk. Der Einsatz von Reifen aus
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk ist eine Pionierleistung in dieser
  Branche. Damit tragen wir zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder
  bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“</p>
<p>Naturkautschuk ist der Grundstoff für viele Produkte des täglichen
  Lebens, wie Gummistiefel oder Matratzen. Ungefähr sechs Millionen
  Kleinbauern weltweit sind für über 80% des weltweiten Anbaus von
  Naturkautschuk verantwortlich. Sie betreiben im sogenannten
  Kautschuk-Gürtel in den tropischen Regionen unter unterschiedlichsten
  Bedingungen kleine Farmen in der Größe von ein bis zwei Hektar.
  Einheitliche soziale und ökologische Anbaubedingungen mit diesen
  Millionen von kleinen Einzelbetrieben zu vereinbaren stellt daher eine
  große Herausforderung dar.</p>
<p>Der mit Abstand größte Anteil des weltweit angebauten Naturkautschuks
  geht in die Produktion von Reifen. Aufgrund seiner hohen Elastizität
  und seiner Widerstandsfähigkeit ist Naturkautschuk aktuell für die
  Reifenproduktion unersetzbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kleines Siegel, große Wirkung</strong></p>
<p>Als unabhängige Organisation hat FSC in den vergangenen Jahren einen
  international anerkannten und anspruchsvollen Zertifizierungsstandard
  entwickelt, der weltweit für eine umweltgerechte, sozialverträgliche
  und ökonomisch rentable Forstwirtschaft eingesetzt wird. Diesen
  Standard wendet die Organisation, deren bekanntes Logo sich in der
  Holz- und Papierwirtschaft bereits etabliert hat, auch auf Produkte
  aus Naturkautschuk an.</p>
<p>Der neue 22-Zoll-Reifen P ZERO ∗ ist nun der weltweit erste Reifen,
  der mit dem begehrten Siegel des FSC ausgestattet wurde. Hierfür hat
  Pirelli sein Werk in Rome, USA, auf die Produktion Reifen mit
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon umgestellt. Von dort
  werden die Reifen in das rund 370 km entfernte BMW Group Werk
  Spartanburg, USA, geliefert und am BMW X5 Plug-in-Hybrid verbaut. Die
  Sternmarkierung ∗ im Namen weist darauf hin, dass der neue Reifen den
  strengen Leistungsanforderungen der BMW Group entspricht. Diese
  beinhalten einen besonders niedrigen Rollwiderstand und Geräuschpegel.</p>
<p>Giovanni Tronchetti Provera, Pirellis Senior Vice President für
  Nachhaltigkeit und zukünftige Mobilität, sagte: „Schon bevor
  nachhaltige Mobilität auf die Straße kommt beginnt sie bei den
  Rohstoffen. Mit dem weltweit ersten FSC-zertifizierten Reifen stellt
  Pirelli einmal mehr sein Engagement unter Beweis, immer
  anspruchsvollere Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verfolgen und
  belegt die ständige Arbeit an innovativen Materialien und immer
  fortschrittlicheren Produktionsprozessen. Wir investieren weiterhin in
  nachhaltiges Wachstum für unseren Planeten. Wohl wissend, dass dies
  auch für die Zukunft unserer Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist."</p>
<p>Jeremy Harrison, Chief Markets Officer von FSC International, fügte
  hinzu: „Der neue FSC-zertifizierte Pirelli-Reifen ist ein wichtiger
  Meilenstein in dem Bestreben, wirtschaftliche, soziale und ökologische
  Vorteile in der gesamten Wertschöpfungskette von Naturkautschuk zu
  erzielen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer
  nachhaltigeren Wertschöpfungskette für Naturkautschuk und trägt dazu
  bei, die Entwaldung zu verringern und den Kampf gegen den Klimawandel
  zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Langjähriges Engagement für mehr Transparenz und
    Nachhaltigkeit im Lieferantennetzwerk von Naturkautschuk</strong></p>
<p>Der Einsatz der ersten Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem
  Naturkautschuk und Rayon ist das Ergebnis des umfangreichen
  Engagements der BMW Group in diesem Bereich. Zusammen mit namhaften
  Reifenherstellern, NGOs, Kautschukproduzenten und Endverbrauchern hat
  die BMW Group 2019 die Globale Plattform für Nachhaltigen
  Naturkautschuk (GPSNR) ins Leben gerufen. Auch Vertreter der
  Kleinfarmer sind in dieser Initiative vertreten. Die GPSNR setzt sich
  dafür ein, die sozialen und ökologischen Bedingungen beim Anbau von
  Naturkautschuk zu verbessern und auf mehr Nachhaltigkeit zu drängen.
  Zudem werden Maßnahmen gegen die Entwaldung ergriffen und mehr
  Transparenz in den Lieferketten gewährleistet. Die GPSNR zählt heute
  fast 100 Mitglieder, die rund 50 Prozent des weltweiten Marktvolumens
  für Naturkautschuk verantworten.</p>
<p>Über die Aktivitäten in der GPSNR und die enge Zusammenarbeit mit
  ihren Lieferanten setzt sich die BMW Group kontinuierlich für weitere
  Verbesserungen im Bereich Nachhaltigkeit in der Lieferkette von
  Naturkautschuk ein. Die BMW Group wird diese Aktivitäten weiter
  intensivieren und plant, den Bezug von Reifen mit nachhaltig
  angebautem Naturkautschuk konstant weiter zu erhöhen.</p>
<p>Auch mit der Organisation FSC verbindet die BMW Group eine
  langjährige Zusammenarbeit <em>(Lizenzschlüssel FSC-N002012)</em>.
  Bereits für den BMW i3, der erstmals 2013 auf den Markt kam, hatte das
  Unternehmen entschieden FSC-zertifiziertes Holz einzusetzen. Und auch
  der BMW iX, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt, wird mit
  FSC-zertifiziertem Holz ausgestattet sein. 2017 haben die BMW Group
  und FSC sich für die Weiterentwicklung von FSC-Standards beim Anbau
  von Naturkautschuk in Thailand eingesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil aller Aktivitäten im Einkauf</strong></p>
<p>Unabhängig von diesen Maßnahmen verpflichtet die BMW Group seit 2014
  alle direkten Lieferanten vertraglich dazu, Menschenrechte sowie
  erweiterte Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten und
  Managementsysteme zum Arbeitsschutz und Schutz der Umwelt einzuführen.
  Auch der Schutz von Wäldern und Biodiversität sind hiervon
  Bestandteil. Diese Anforderungen müssen ebenso vertraglich an die
  Sublieferanten weitergegeben werden. Der BMW Group Einkauf stützt sich
  dabei nicht allein auf vertragliche Verpflichtungen, sondern setzt in
  einem transparenten Prozess zusätzlich eine Vielzahl von Maßnahmen um.
  Ein Risikofilter bewertet bereits vor der Ausschreibung weltweit
  potenzielle Lieferantenstandorte. Im nächsten Schritt werden mögliche
  Lieferanten aufgefordert, über einen detaillierten Fragebogen ihre
  Nachhaltigkeitsaktivitäten darzustellen. Zusätzlich überprüfen externe
  Partner zusammen mit internen Gutachtern ausgewählte Standorte. Über
  die Vertragslaufzeit überprüfen wiederum externe Partner zusammen mit
  internen Gutachtern die Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen
  mittels Fragebögen und Audits. Jährlich monitort der Einkauf der BMW
  Group so tausende Standorte.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltig unterwegs mit dem BMW X5 </strong>
  <strong>xDrive45e</strong></p>
<p>Für den BMW X5 xDrive45e hat die BMW Group einen zertifizierten
  CO<sub>2</sub>-Nachweis für den gesamten Zyklus aus
  Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase bis zum
  Recycling erstellen lassen. Dieser weist bei Verwendung von
  europäischem Durchschnittsstrom während der Nutzungsphase einen
  Vorteil gegenüber dem BMW X5 xDrive40i von rund 40 Prozent aus. Beim
  Laden des Fahrzeugs mit Grünstrom beträgt der Vorteil rund 70 Prozent.
  Die elektrische Reichweite beträgt 77-88 Kilometer (WLTP).</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,X5,Locations,Production Plants,Mobility of the future,G05,F15 LCI,X5 xDrive45e,Driving Experience]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 May 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Zelltechnologie für Neue Klasse: BMW Group stärkt Batteriekompetenz als Teil der Initiative European Battery Innovation.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-zelltechnologie-fuer-neue-klasse-bmw-group-staerkt-batteriekompetenz-als-teil-der-initiative-european-battery-innovation-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-zelltechnologie-fuer-neue-klasse-bmw-group-staerkt-batteriekompetenz-als-teil-der-initiative-european-battery-innovation-de-lu/</guid><pp:caseid>815396</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Fokus auf Entwicklung der nächsten Generation Li-Ionen Zellen für die Neue Klasse +++  Technologiesprung: Weiterentwicklung bei Zellchemie und Format +++ automotive-taugliche Feststoffbatterie bis zum Ende des Jahrzehnts – Demonstrator-Fahrzeug schon deutlich vor 2025 +++ klarer Anspruch: Das grünste Elektrofahrzeug kommt von BMW +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group beschleunigt ihre Entwicklung
  für die Batterietechnologie der Zukunft und unterstützt damit den
  Hochlauf einer europäischen Zell- und Batterie-Wertschöpfungskette. In
  diesem Zusammenhang nahm der Vorsitzende des Vorstandes der BMW AG,
  Oliver Zipse, heute vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie,
  Peter Altmaier, sowie vom Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft,
  Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger einen
  Zuwendungsbescheid zur Unterstützung für die Batterie-Vorhaben der BMW
  Group im Rahmen der Batterie-IPCEI entgegen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Für die BMW Group steht fest: Leistungsstarke und nachhaltige
  Energiespeicher sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle
  Mobilität der Zukunft. Die Entwicklung hochinnovativer und
  nachhaltiger Batterie-Zellen ist daher auch ein Schlüsselelement einer
  leistungsstarken europäischen Zell- und Batterie-Wertschöpfungskette.</p>
<p> </p>
<p>Dieser Anspruch zeigt sich in der Neuen Klasse, die die BMW Group
  erstmals im März im Rahmen ihrer Bilanzpressekonferenz vorgestellt
  hat. Diese neue Fahrzeuggeneration, die ab Mitte dieses Jahrzehnts an
  den Start geht, wird kompromisslos elektrisch, digital, zirkulär sein
  – und dabei klar fokussiert auf vollelektrische Antriebe. <br />
  <br /></p>
<p>Für die Neue Klasse entwickelt die BMW Group die nächste Generation
  ihrer Batterietechnologie – verbunden mit einem klaren Anspruch: „Mit
  der Neuen Klasse werden wir im elektrischen Antrieb einen großen
  Technologie-Sprung machen“, sagte der Vorsitzende des Vorstandes der
  BMW AG, Oliver Zipse, am Montag in München. „Wir wollen die
  Energiedichte der Zellen deutlich erhöhen und die Kosten beim
  Materialeinsatz und in der Produktion gleichzeitig senken. Wir werden
  auch den Einsatz von Primärmaterial maßgeblich reduzieren, um eine
  wirklich ‚grüne‘ Batterie sicherzustellen.“</p>
<p> </p>
<p>Mit der Neuen Klasse zielt die BMW Group bei Reichweite und
  Herstellkosten auf das Niveau modernster Verbrennungsmotoren. So soll
  die Elektromobilität „engineered by BMW“ neue Käufergruppen weltweit
  ansprechen und überzeugen. Für diese dann sechste Generation der BMW
  E-Antriebstechnologie bewertet das Unternehmen in der aktuellen
  Entwicklungsphase entsprechend unterschiedliche Zellformate,
  Zellchemien und auch Zellmodule. Ein zentrales Ziel dabei ist,
  wirklich grüne, CO2-arme und kreislauffähige Batterien zu gestalten.</p>
<p>
  <strong>Feststoff-Batterie für den Serieneinsatz – Demonstrator schon
    deutlich vor 2025</strong></p>
<p>Die BMW Group plant aber bereits über diese nächste Generation hinaus
  weiter in die Zukunft: Bis zum Ende des Jahrzehnts soll die
  Energiedichte von Batteriezellen um mindestens einen mittleren
  zweistelligen Prozentbereich steigen – von einem heute schon hohen
  Niveau aus.</p>
<p>Frank Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung: „Das
  grünste Elektroauto der Welt wird ein BMW sein – nachhaltig von der
  ersten Idee bis hin zum Recycling nach der Nutzungsphase. Wir
  entwickeln die Batteriezelle der Zukunft: sie wird leistungsstark,
  sicher, kostengünstig und kreislauffähig sein - von der
  Materialauswahl über die Verwertbarkeit nach dem Einsatz im Fahrzeug
  bis hin zum Recycling. Das alles wird in einer europäischen
  Wertschöpfungskette entstehen.“ Weber weiter: „Wir forschen intensiv
  an der Feststoffbatterie-Technologie. Bis zum Ende des Jahrzehnts
  werden wir eine automotive-taugliche Feststoffbatterie für den
  Serieneinsatz realisieren. Schon deutlich vor 2025 planen wir ein
  erstes Demonstrator-Fahrzeug mit dieser Technologie zu zeigen.“</p>
<p>Die BMW Group verfügt seit Jahren über umfangreiches
  in-house-Fachwissen zur kompletten Wertschöpfungskette des
  Elektroantriebs und hat ihre Batteriezelltechnologie von Generation zu
  Generation optimiert. Dabei wurde auch die Zellchemie konsequent
  weiterentwickelt: Beispielweise konnte der Anteil von Kobalt im
  Kathodenmaterial im Übergang von Gen3 aus dem BMW i3 bis zur Gen5, die
  2020 mit dem BMW iX3 eingeführt wurde, deutlich von 33 Prozent auf 10
  Prozent reduziert werden – gleichzeitig stieg der Nickel-Anteil auf
  rund 80 Prozent. Um den Verbrauch von Primärressourcen zu minimieren,
  wird im Hochvoltspeicher des neuen BMW iX bereits bis zu 50 Prozent
  recyceltes Nickel eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Elektro-Offensive in voller Fahrt</strong></p>
<p>Dank intelligenter Fahrzeugarchitekturen und eines hochflexiblen
  Produktionsnetzwerks wird die BMW Group bereits ab dem Jahr 2023 rund
  ein Dutzend vollelektrische Modelle auf der Straße haben. Neben den
  bereits im Markt befindlichen BMW i3, MINI Cooper SE und BMW iX3
  kommen dieses Jahr mit dem BMW iX und dem BMW i4 zwei zentrale
  Innovationsträger auf die Straße – der BMW i4 sogar drei Monate früher
  als ursprünglich geplant. <br />
  <br /></p>
<p>In den kommenden Jahren folgen vollelektrische Versionen der
  volumenstarken BMW 5er Reihe und des BMW X1. Hinzu kommen die BMW 7er
  Reihe sowie der Nachfolger des MINI Countryman und weitere Modelle. So
  wird die BMW Group bereits 2023 in rund 90 Prozent ihrer heutigen
  Marktsegmente jeweils mindestens ein vollelektrisches Modell auf der
  Straße haben.</p>
<p>Bis 2025 wird die BMW Group den Absatz vollelektrischer Modelle
  jährlich im Schnitt um deutlich mehr als 50 Prozent steigern – und
  damit gegenüber dem Jahr 2020 mehr als verzehnfachen. Insgesamt wird
  das Unternehmen bis Ende 2025 rund zwei Millionen vollelektrische
  Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert haben.</p>
<p>Auf Basis der aktuellen Markterwartungen geht die BMW Group davon
  aus, dass im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent ihres weltweiten Absatzes
  aus vollelektrischen Fahrzeugen bestehen wird. Insgesamt wird das
  Unternehmen damit in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen.</p>
<p>Damit ist die BMW Group strategisch auf Ziel, die ambitionierten
  CO2-Minderungsziele der EU auch in 2025 und 2030 zu erreichen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das Engagement der BMW Group im Rahmen von IPCEI.</strong></p>
<p>Die BMW Group entwickelt im Rahmen der beiden Batterie-IPCEI
  (Important Projects of Common European Interest) hochinnovative,
  nachhaltige, funktionsoptimierte und kosteneffiziente Batteriezellen
  als Schlüsselelement einer <a name="_Hlk69459249"></a>europäischen
  Zell- und Batterie-Wertschöpfungskette.</p>
<p> </p>
<p>Das Bundeswirtschaftsministerium und das bayerische Staatsministerium
  für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützen das
  Vorhaben im Rahmen des europäischen Förderprozesses IPCEI 1 (Important
  Projects of Common European Interest).<br />
  <br /></p>
<p>Bundesminister Altmaier: „Mit den gemeinsamen europäischen Projekten
  ist es gelungen, die Batterie-Wertschöpfungskette in Deutschland und
  Europa erfolgreich aufzubauen und nachhaltige Arbeitsplätze zu
  sichern.  Wir unterstützen BMW bei zwei konkreten Vorhaben im Bereich
  der Batteriespeicher. Beide Vorhaben sind zentral für den weiteren
  Ausbau der Elektromobilität in Deutschland.“</p>
<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Entwicklung von
  Batteriezellen passt ideal zum Wirtschafts- und Automobilstandort
  Bayern. Der Freistaat unterstützt dieses IPCEI-Projekt von BMW mit
  einer Kofinanzierung, um die Wertschöpfung in einem zentralen
  Hightech-Thema mit großem Zukunftspotenzial zu sichern. <br />
  <br />Weil die Elektromobilität zunehmend an Bedeutung gewinnt, müssen
  wir die hierfür benötigten Batteriezellen hier in Deutschland, am
  besten in Bayern produzieren. Es muss unser Ziel sein, wirtschaftlich
  an dieser klimaschonenden Technologie teilzuhaben und Europa
  unabhängiger von Lieferanten aus Drittländern zu machen.“</p>
<p> </p>
<p>Nach der Entwicklung einer nächsten Generation von
  Lithium-Ionen-Zellen sowie eines innovativen Batteriemodul- und
  Batteriesystemkonzeptes im ersten IPCEI liegt der Fokus der
  BMW-Arbeiten im zweiten IPCEI auf der Entwicklung der übernächsten
  Generation Lithium-Ionen-Zellen, der Entwicklung und Optimierung von
  Prozesstechnologien sowie dem Aufbau einer
  Prototypen-Produktionsanlage für innovative Batteriemodule und
  -systeme. <br />
  <br />Ein weiteren Schwerpunkt setzt die BMW Group bei dem Thema
  Recycling und der Kreislauffähigkeit von Batteriematerialen, mit dem
  großen Ziel, zu einer kreislauffähigen Batterie zu gelangen.  <br />
  <br /></p>
<p>Durch die Forschung und Validierung von Zukunftstechnologien wie die
  der Feststoffbatterien (sog. „All-Solid-State-Battery“, ASSB), stärk
  das Unternehmen nicht nur die eigene Kompetenz, sondern auch
  gleichzeitig den Industriestandort Deutschland. Die BMW Group sieht
  die ASSB Technologie als Game-Changer im automobilen Anwendungsbereich.<br />
  <br /></p>
<p>BMW wird dem holistischen Ansatz eines geschlossenen Innovations- und
  Entwicklungszyklus folgend innovative Produkte aus den Bereichen
  Batteriezelle sowie Batterie-Module und -Systeme entwickeln mit dem
  Fokus auf einer verbesserten Funktionalität sowie einer signifikant
  verbesserten Kostenstruktur. Dabei werden auch das Recycling bzw. die
  Verwertbarkeit der Speicher nach ihrem Einsatz im Automobil bedacht.<br />
  <br /></p>
<p>Die BMW Group engagiert sich wie kein anderer Fahrzeughersteller bei
  der Forschung-, Entwicklung und Industrialisierung von Batterie
  Wertschöpfungsketten in Deutschland. <br />Denn die erzielten
  Forschungsergebnisse der BMW Group bzw. der am IPCEI-Vorhaben
  beteiligten Partner stärken den Aufbau einer integrierten europäischen
  Batterie-Wertschöpfungskette. Darüber hinaus werden verschiedene
  Konzepte für Feststoffbatterien gemeinsam mit europäischen
  FuE-Partnern erforscht und das vielversprechendste prototypisch
  umgesetzt. Damit ebnet das Unternehmen den Weg für eine erfolgreiche
  Batteriezell- Entwicklung und – Produktion in Europa.  <br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 13:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein erster Blick auf den voll elektrischen BMW i4 bei der Jahreskonferenz der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/ein-erster-blick-auf-den-voll-elektrischen-bmw-i4-bei-der-jahreskonferenz-der-bmw-group-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/ein-erster-blick-auf-den-voll-elektrischen-bmw-i4-bei-der-jahreskonferenz-der-bmw-group-de-lu/</guid><pp:caseid>815332</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Bei der heutigen Jahreskonferenz der BMW Group wurde der in den Startblöcken stehende BMW i4 erstmals ohne Tarnung gezeigt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Bei der heutigen Jahreskonferenz der BMW
  Group wurde der in den Startblöcken stehende BMW i4 erstmals ohne
  Tarnung gezeigt. „Mit seinem sportlichen Design, der besten
  Fahrdynamik seiner Klasse und einem emissionsfreien Antrieb ist der
  BMW i4 ein BMW im besten Sinn. Mit ihm ist Elektromobilität im Kern
  der Marke BMW abgekommen“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands
  der BMW AG, zuständig für Kunde, Marke und Vertrieb.</p>
<p>Der BMW i4 ist ein voll elektrisches 4-türiges Gran Coupé, dessen
  Marktstart für 2021 geplant ist, inklusive eines BMW M Performance
  Modells. Die perfekte Balance aus BMW typischer Sportlichkeit,
  Langstreckenkomfort und nachhaltiger Leistung ist einzigartig in
  seinem Segment. Die BMW i4 Modellreihe wird in verschiedenen Versionen
  erhältlich sein, die Reichweiten von bis zu 590 km (WLTP) und bis zu
  300 Meilen (EPA) ermöglichen. Der BMW i4 kann mit einer Leistung von
  bis zu 390 kW /530PS in 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.<br />
  <br />Erste Bilder, Illustrationen und Bewegtbild finden Sie als
  Anhänge zu dieser Pressemitteilung.<br />
  <br />Vollständige Details zum BMW i4 werden in den nächsten Wochen
  veröffentlicht werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,Research &amp; Development,Drive Technologies,G26,i4]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 09:45:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/1dcbac48-8dee-4057-81e7-ba5e426f191e/500_P90416000_highRes_first-view-on-the-up.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group treibt Elektromobilität weiter voran: Langzeit-Liefervertrag mit Northvolt für Batteriezellen aus Europa abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen-de-lu/</guid><pp:caseid>815373</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vertragsvolumen von 2 Mrd. Euro ab 2024 +++ Nachhaltige Produktion mit 100% Energie aus Wind- und Wasserkraft +++ Oliver Zipse: „Für wirksamen Klimaschutz gesamthafte Ökobilanz unserer Produkte verbessern“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group treibt den Ausbau der
  Elektromobilität weiter voran und hat mit dem schwedischen Unternehmen
  Northvolt einen Langzeit-Liefervertrag für Batteriezellen geschlossen.
  Das Vertragsvolumen beträgt zwei Milliarden Euro. Die Batteriezellen
  werden ab 2024 in Europa in der derzeit im Bau befindlichen Northvolt
  Gigafactory im nordschwedischen Skellefteå (Serienwerk Northvolt Ett) gefertigt.</p>
<p> </p>
<p>Ein entscheidender Aspekt für die BMW Group: Die benötigte Energie
  für die Herstellung der Batteriezellen wird Northvolt regional in
  Nordschweden zu 100 Prozent aus Wind- und Wasserkraft gewinnen. Oliver
  Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, sagte dazu: „Für einen
  wirksamen Beitrag zum Klimaschutz wollen wir die gesamthafte Ökobilanz
  unserer Produkte verbessern – von den Ressourcen bis zum Recycling.
  Das gilt gerade für die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher für Elektrofahrzeuge. Deswegen haben wir mit unseren
  Zellherstellern vertraglich vereinbart, dass sie bei der Produktion
  unserer fünften Generation von Batteriezellen nur noch Grünstrom verwenden.“</p>
<p> </p>
<p>Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk, ergänzte: „Mit Northvolt haben wir einen dritten
  Batteriezell-Lieferanten gewonnen, neben unseren bisherigen Partnern
  CATL und Samsung SDI. Der Vertragsabschluss ist ein weiterer Schritt,
  um unseren steigenden Bedarf an Batteriezellen langfristig
  abzusichern. Denn wir treiben die Elektrifizierung unserer
  Fahrzeugflotte konsequent voran. Bereits 2023 wollen wir 25
  elektrifizierte Modelle auf der Straße haben, davon mehr als die
  Hälfte vollelektrisch.“ Vom chinesischen Hersteller CATL wird die BMW
  Group ebenfalls Zellen aus Europa beziehen – aus dem im Bau
  befindlichen Werk in Erfurt, Deutschland. Jede Zellgeneration wird bei
  der BMW Group im globalen Wettbewerb an den technologisch und
  betriebswirtschaftlich führenden Hersteller vergeben. Wendt: „So haben
  wir zu jeder Zeit Zugang zur bestmöglichen Zelltechnologie.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit – zentrale Rolle beim Ausbau der
    Elektromobilität </strong>Die für die Zellproduktion benötigten
  Schlüssel-Rohstoffe Kobalt und Lithium werden die BMW Group und
  Northvolt gemeinsam direkt aus Rohstoffminen beziehen, die die hohen
  Nachhaltigkeitsanforderungen beider Unternehmen erfüllen. So ist
  jederzeit eine vollständige Transparenz über die Herkunft der
  Rohstoffe gegeben. Die Einhaltung von Umweltstandards und
  Menschenrechten sowie die Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Footprints
  haben dabei oberste Priorität. „Nachhaltigkeit ist ein wichtiger
  Aspekt unserer Unternehmensstrategie. Sie spielt eine zentrale Rolle
  beim Ausbau der Elektromobilität“, betont Wendt. Außerdem wird die BMW
  Group ab der fünften Generation der Elektroantriebe ab 2021 komplett
  auf den Einsatz von seltenen Erden verzichten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Ihr Ziel einer nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriezellen in
  Europa treiben die BMW Group und Northvolt in einem gemeinsamen
  Technologiekonsortium voran. Schon bei der Entwicklung der
  Batteriezellen wird dabei konsequent auf ein recycelbares Zelldesign
  geachtet. Das Recycling von Batteriekomponenten am Ende ihres
  Lebenszyklus spielt eine entscheidende Rolle, um bei stark steigender
  Nachfrage nach Batteriezellen den Wertstoffkreislauf über eine
  umfassende Wiederverwertung der Rohstoffe bestmöglich zu schließen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Herstellung der Batteriezellen: beträchtlicher und wirksamer
    Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – bis zu 40% der CO<sub>2</sub>-Emissionen</strong></p>
<p>Je stärker sich die E-Mobilität durchsetzt, desto mehr verschiebt
  sich bei der CO<sub>2</sub>-Reduzierung der Fokus auf die vorgelagerte
  Wertschöpfung – gerade auf die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher. Denn bei einem vollelektrischen Fahrzeug entfallen
  bis zu 40 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen allein auf die
  Herstellung der Batteriezellen. Das ist also ein beträchtlicher und
  wirksamer Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – und genau dort
  setzt die BMW Group an. Als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit hat das
  Unternehmen deshalb mit seinen Zellherstellern CATL, Samsung SDI und
  Northvolt vertraglich vereinbart, dass diese bei der Produktion der
  fünften Generation von Batteriezellen der BMW Group nur noch Grünstrom
  verwenden. „Bei dem steigenden Volumen wird der Einsatz von Grünstrom
  dafür sorgen, innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10 Millionen
  Tonnen CO<sub>2</sub> einzusparen. Zum Vergleich: Das ist etwa die
  Menge an CO<sub>2</sub>, die eine Millionenstadt wie München pro Jahr
  emittiert“, so Oliver Zipse.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Frühzeitig auf Potenzial von Northvolt gesetzt</strong></p>
<p>Die BMW Group hat frühzeitig auf das Potenzial und die Kompetenzen
  von Northvolt gesetzt. Bereits Mitte 2018 ist das Unternehmen mit dem
  2016 gegründeten Start-up eine Kooperation zur Entwicklung von
  Batteriezellen eingegangen. Die Kooperation wird von einer
  finanziellen Beteiligung flankiert. Von der Partnerschaft profitieren
  beide Seiten: Die BMW Group bringt ihr über 15 Jahre aufgebautes
  Batterie-Knowhow ein. Northvolt hat sich mit seiner Gigafactory in
  Nordschweden für die Massenproduktion befähigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiches in-house-Fachwissen zur kompletten
    Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie</strong></p>
<p>Die BMW Group betreibt in München ihr „Kompetenzzentrum
  Batteriezelle“. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Technologie der
  Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse technologisch
  zu durchdringen. Die Produktion von Batteriezell-Prototypen ermöglicht
  es, die Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig zu analysieren
  und zu verstehen. Die hausinterne Fertigung der Batterien erfolgt in
  den BMW Group Werken Dingolfing (Deutschland), Spartanburg (USA) sowie
  im BBA Werk Shenyang (China). Auch in Thailand hat die BMW Group die
  Produktion von Batterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der
  Dräxlmaier Group zusammen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group ist Pionier bei der E-Mobilität – </strong>
  <strong>25 elektrifizierte Modelle bis 2023</strong></p>
<p>Bereits 2023 wird die BMW Group 25 elektrifizierte Modelle auf der
  Straße haben. Grundlage dafür sind die flexiblen Fahrzeugarchitekturen
  für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Verbrenner-Modelle,
  mit denen das Unternehmen schnell auf sich ändernde Rahmenbedingungen
  reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25 Modelle wird dabei
  vollelektrisch sein. Bis 2021 wird die BMW Group den Absatz
  elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits verdoppeln. Bis 2025
  rechnet das Unternehmen mit einer steilen Wachstumskurve: Jahr für
  Jahr soll der weltweite Absatz der elektrifizierten Fahrzeuge um
  durchschnittlich über 30 Prozent steigen. Auch in Europa folgt das
  Unternehmen einer anspruchsvollen Steigerungslogik: 2021 soll dort der
  Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in der Neuwagenflotte ein Viertel
  betragen, 2025 ein Drittel sowie 2030 auf die Hälfte des
  Absatzvolumens wachsen.</p>
<p> </p>
<p>Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein
  führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 hat
  das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit
  vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Straße gebracht.
  Bis Ende 2021 wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische
  Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3 startete 2019 die
  Produktion des vollelektrischen MINI im Werk Oxford. 2020 folgt im
  chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der
  BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, sowie der BMW i4 aus dem
  Werk München.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer, Unternehmenskommunikation</p>
<p>
  <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 89 382 18364</p>
<p> </p>
<p>Eckhard Wannieck, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation</p>
<p>Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com, Telefon: +49 89 382 24544</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="http://www.press.bmw.de">www.press.bmw.de</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2019 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,5 Mio. Automobilen und über 175.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der
  Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
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            <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/7b49e810-de21-4eb3-ba91-cd6105594ee8/500_P90211613_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Der erste BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-erste-bmw-ix3-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-erste-bmw-ix3-de-lu/</guid><pp:caseid>815375</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Das Konzept: Das erste BMW Sports Activity Vehicle mit rein elektrischem Antrieb.  Der Antrieb: Mit überlegener Effizienz zu maximaler Reichweite.      Das Design: Proportionen eines BMW X Modells und BMW i typische Akzente.    Die Ausstattung: Komfort, Premium-Ambiente und Funktionalität nach Maß.     BMW Charging: Innovative Produkte und digitale Services für einfaches und komfortables Laden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Premiere für vollelektrische Mobilität in einem BMW X Modell:
    Neuer BMW iX3 (Kraftstoffverbrauch kombiniert im gesetzlichen
    Testzyklus NEFZ : 0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert:<br />17,8
    – 17,5 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km;
    Kraftstoffverbrauch kombiniert im gesetzlichen Testzyklus WLTP:
    0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 19,5 – 18,5 kWh/100 km;
    CO<sub>2</sub>‑Emissionen kombiniert: 0 g/km) kombiniert lokal
    emissionsfreie Fahrfreude mit BMW typischer Sportlichkeit sowie mit
    dem Komfort und der vielseitigen Funktionalität und Geräumigkeit des
    Erfolgsmodells BMW X3. Konsequente Umsetzung der
    Elektrifizierungsstrategie der BMW Group: Technologiekompetenz aus
    der Entwicklung von BMW i Automobilen wird erstmals für ein rein
    elektrisch angetriebenes Modell der Kernmarke BMW genutzt.<br />
    <br /></li>
  <li>Neuer BMW iX3 wird als erstes elektrisches Modell der Marke am
    chinesischen Fertigungsstandort Shenyang auch für den Export
    produziert. Seine Markteinführung startet noch im Jahr 2020 in China.<br />
    <br /></li>
  <li>Strategischer Ansatz „Power of Choice“ berücksichtigt Vielfalt an
    Kundenanforderungen und gesetzlichen Regelungen in aller Welt:
    BMW X3 als erstes Modell sowohl mit Otto- und Dieselmotoren als
    auch mit Plug-in-Hybrid-System und reinem Elektroantrieb verfügbar.<br />
    <br /></li>
  <li>Neuer BMW iX3 als Wegbereiter für BMW eDrive Technologie
    der fünften Generation. Signifikante Fortschritte in den Bereichen
    Leistungsdichte, Reichweite, Gewicht, Bauraumbedarf und
    Flexibilität. Leistungsdichte des Elektroantriebs gegenüber
    bisherigen vollelektrischen Fahrzeugen der BMW Group um 30 Prozent,
    gravimetrische Energiedichte des Hochvoltspeichers auf Zellenebene
    um 20 Prozent gesteigert. Jüngste Ausführungen der in Eigenregie
    entwickelten Komponenten Elektromotor, Leistungselektronik,
    Ladetechnik und Hochvoltspeicher kommen ab 2021 auch im BMW iNEXT
    und im BMW i4 zum Einsatz.<br />
    <br /></li>
  <li>Deutliche Effizienzsteigerung gegenüber BMW i3 durch
    hochintegrierte Antriebstechnologie. Elektromotor,
    Leistungselektronik und Getriebe erstmals in einem zentralen Gehäuse
    angeordnet. Hochvoltspeicher der fünften BMW eDrive Generation mit
    aktuellster Batteriezellen-Technologie und Brutto-Energiegehalt von
    80 kWh ermöglicht Reichweite von bis zu 460 Kilometern im gesetzlich
    vorgeschriebenen neuen Testzyklus WLTP (bis 520 Kilometer im NEFZ
    Testzyklus). BMW Group kontrolliert mit eigenem Beschaffungsprozess
    für die Batteriezellen-Rohstoffe Lithium und Kobalt die Einhaltung
    von Umwelt- und Sozialstandards.<br />
    <br /></li>
  <li>Neu konzipierter Elektromotor der fünften BMW eDrive Generation
    erzeugt Höchstleistung von 210 kW/286 PS und maximales Drehmoment
    von 400 Nm. Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,8 Sekunden,
    (zum Vergleich: BMW X3 30i: 6,4 Sekunden) Höchstgeschwindigkeit:
    180 km/h (elektronisch limitiert). Konstruktionsprinzip einer
    stromerregten Synchronmaschine ermöglicht optimierte Kraftentfaltung
    und den Verzicht auf Rohstoffe aus dem Bereich der Seltenen Erden.<br />
    <br /></li>
  <li>Individualisierbare Rekuperation ermöglicht Auswahl zwischen
    intensivem One-Pedal-Feeling mit umfassender Brems-und
    Schubenergie-Rückgewinnung in der Fahrstufe B und adaptiver
    Rekuperation einschließlich Segel-Funktion in der Fahrstufe D.
    Rekuperationsniveau in drei Stufen einstellbar. Adaptive
    Rekuperation steigert Fahrkomfort und Effizienz durch eine an die
    Verkehrssituation angepasste Steuerung der
    Bremsenergie-Rückgewinnung und der Segelfunktion.<br />
    <br /></li>
  <li>Klassisches BMW Fahrerlebnis und wegweisende Effizienz durch
    Kraftübertragung auf die Hinterräder. Einzigartige Kombination aus
    niedrigem Stromverbrauch und hoher Ladeleistung ermöglicht
    Langstreckenfahrten mit hoher Durchschnittsgeschwindigkeit.
    Adaptives Fahrwerk zur Optimierung von Sportlichkeit und Komfort
    serienmäßig. <br />
    <br /></li>
  <li>BMW IconicSounds Electric. Neuentwickelte Klangwelt sorgt
    im BMW iX3 erstmalig für zusätzliche emotionale Tiefe im
    FahrerlebnisKraftvoller Antriebssound steht in Verbindung mit
    der Ausstattungslinie Impressive zur Verfügung. Unverwechselbare
    Komposition beim Starten und Deaktivieren des Elektroantriebs
    in Kooperation mit Hans Zimmer entwickelt.<br />
    <br /></li>
  <li>Maßgeschneiderte Ladeprodukte und Services: BMW Charging Card für
    einfachen und komfortablen Zugang zu weltweit aktuell mehr als  450
    000 öffentlichen Ladepunkten. Neuer, erstmals verfügbarer Flexible
    Fast Charger zur Nutzung an verschiedenen Steckdosentypen
    und leistungsfähige Wallboxen optional erhältlich. Individuelle
    Paket‑Angebote bieten für jeden Kundenbedarf die optimale Ladelösung.<br />
    <br /></li>
  <li>Neue digitale Services von BMW Connected Charging im Fahrzeug und 
    App für komfortable Elektromobilität und Navigationsplanung
    einschließlich Ladestopp-Empfehlungen. Navigationssystem
    berücksichtigt bei der Routenplanung und der Berechnung der
    Ankunftszeit Zwischenstopps zum Aufladen der Hochvoltbatterie
    einschließlich detaillierter Informationen zu den einzelnen Ladesäulen.<br />
    <br /></li>
  <li>Optimiertes Speicherkonzept ermöglicht erstmals
    Fahrzeugladeleistung von von bis zu 150 kW an Gleichstrom-Stationen,
    Nachladen von null auf 80 Prozent der Hochvoltspeicherkapazität in
    34 Minuten, entsprechend 10 Minuten für 100 Kilometer Reichweite
    (WLTP). Besonders günstige Tarife für BMW iX3 Kunden an
    Schnellladestationen von IONITY beinhalten eine verbrauchsabhängige
    Komponente für zum Beispiel Deutschland von 0,29 Euro je kWh.  <br />
    <br /></li>
  <li>Charakteristische Proportionen eines BMW X Modells werden
    mit modellspezifischen Designmerkmalen kombiniert. Neuartige
    BMW Aerodynamik-Räder. 19 Zoll große Leichtmetallräder in der
    neuartigen, den Luftwiderstand reduzierenden Ausführung serienmäßig. <br />
    <br /></li>
  <li>Premium-Ambiente im Interieur mit modellspezifischen Akzenten.
    Komfortabler, variabel nutzbarer Innenraum mit hohem Alltags- und
    Reisekomfort auf fünf Sitzplätzen und einem je nach Bedarf von
    510 auf bis zu 1 560 Liter erweiterbaren Stauvolumen für das Gepäck.<br />
    <br /></li>
  <li>Umfangreiche Serienausstattung Inspiring mit Metallic-Lackierung,
    LED‑Scheinwerfern, 3-Zonen-Klimaautomatik mit Standheizungs- und
    Standklimatisierungsfunktion, automatische Heckklappenbetätigung,
    Panorama-Glasdach, Driving Assistant Professional, Ambiente Licht.
    Optionale Ausstattungslinie Impressive zusätzlich unter anderem mit
    20 Zoll großen Leichtmetallrädern, Akustikverglasung, Sportsitzen,
    Lederausstattung Vernasca, BMW Head-Up Display, Parking
    Assistant Plus und Harman Kardon Surround Sound System<br />
    <br /></li>
  <li>BMW Live Cockpit Professional mit cloud-basiertem
    Navigationssystem BMW Maps und BMW Intelligent Personal Assistant
    serienmäßig. Ebenfalls serienmäßig: Smartphone Integration mit Apple
    CarPlay und Android Auto Vorbereitung, Remote Software Upgrade und
    digitale Services von BMW Connected.<br />
    <br /></li>
  <li>Hervorragende Ökobilanz durch konsequente Nachhaltigkeit in
    der gesamten Wertschöpfungskette. CO2 Bilanzüber den vollständigen
    Lebenszyklus aus Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion,
    Nutzungsphase und Recycling deutlich geringer im Vergleich zu einem
    BMW X3 xDrive20d: um mehr als 30 Prozent bei Nutzung von Strom aus
    dem europäischen Strommix während der Nutzungsphase und um rund
    60 Prozent bei ausschließlicher Verwendung von Ökostrom.</li></ul><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Drive Technologies,Efficient Dynamics,Mobility of the future,G08,iX3]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jul 2020 10:15:00 +0200</pubDate>
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