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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 12:46:07 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                        <title>Zentrum für Sonderlackierungen: „Das Besondere in Serie“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/zentrum-fuer-sonderlackierungen-das-besondere-in-serie-de-lu/</link>
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  <strong>Dingolfing.</strong> Ein neues „Zentrum für Sonder- und
  Individuallackierungen“ entsteht in den kommenden 24 Monaten im BMW
  Group Werk Dingolfing. Dafür investiert das Unternehmen mehr als 30
  Millionen Euro in eine Süderweiterung der bestehenden
  Fahrzeug-Lackiererei. Baubeginn wird im September 2025 sein, die
  Inbetriebnahme der Produktion ist für Frühjahr 2027 geplant.</p>
<p>Auf über 2.000 Quadratmetern und zwei Arbeitsebenen können künftig in
  dem Gebäudeanbau individuelle Kundenwünsche und Sonderlackierungen in
  noch höherer Zahl und in effizienteren Prozessen bearbeitet werden.
  „Damit tragen wir dem zunehmenden Wunsch nach dem Besonderen Rechnung
  und bauen ein für die BMW Group lukratives Geschäftsfeld aus“, so
  Werkleiter Christoph Schröder.</p>
<p>Schon heute zeichnet sich die Dingolfinger Lackiererei durch eine
  große Vielfalt an Farben, Lackarten und Individualisierungsoptionen
  aus – Kunden können aus bis zu 300 verschiedenen Lacktönen ihre
  Wunschfarbe auswählen. Dazu kommen Two-Tone und aufwändige
  Sonderlackierungen für Kleinstserien wie den BMW 3.0 CSL
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,0 l/100 km;
  CO<em>2</em>-Emissionen kombiniert: 249 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß
  NEFZ: – ) oder die BMW M4 CS Edition VR46 (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 10,2 l/100 km; CO<em>2</em>-Emissionen kombiniert:
  232 g/km gemäß WLTP, CO<em>2</em>-Klasse: G).</p>
<p>Charakteristisch für die Produktion ist hierbei stets eine
  Kombination aus automatisierten Großserienprozessen und Umfängen, die
  von Dingolfinger Spezialistinnen und Spezialisten per Hand lackiert
  werden. Und genau für diesen Mix ist die neue Fertigung im
  Erweiterungsbau optimal ausgelegt, erklärt Sven Selaskowki, Leiter
  Lackierte Karosserie im Werk Dingolfing. Nachdem der Auftrag der
  Erstfarbe auf die Karosserien automatisiert im Großserienprozess
  erfolgt, werden die Kontrastfarbe an Türen und Karosserie beim
  Two-Tone oder etwaige Sonderlackierungen wie Streifen in dem
  Erweiterungsbau per Hand lackiert. Den finalen Klarlack erhält die
  Karosserie dann wieder in der Serienlinie.</p>
<p>Abhängig von der Kundennachfrage und der benötigten Stückzahl
  arbeitet künftig voraussichtlich eine niedrige zweistellige Zahl an
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem neuen Zentrum für
  Sonderlackierungen. Die Durchlaufzeit der Karosserien soll sich
  gegenüber dem aktuellen Prozess um rund ein Viertel verkürzen und auch
  die Kosten pro gefertigter Karosserie sollen spürbar sinken. Die
  Trockner in dem neuen Bereich werden nicht mit Erdgas, sondern –
  Stichwort Power-to-Heat – strombasiert betrieben.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 13 Aug 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Update für den Dingolfinger Elektro-Pionier</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/update-fuer-den-dingolfinger-elektro-pionier-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/update-fuer-den-dingolfinger-elektro-pionier-de-lu/</guid><pp:caseid>815103</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Überarbeiteter BMW iX feiert in Dingolfing Fertigungsstart +++ Elektro-SAV mit bis zu 701 Kilometern Reichweite, mehr Leistung und mehr Sportlichkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Im BMW Group Werk Dingolfing hat heute
  die Modellüberarbeitung des vollelektrischen BMW iX ihren
  Produktionsstart gefeiert. Der Elektro-Pionier, der seit 2021 am
  Standort gebaut und seither weltweit mehr als 130.000 Mal verkauft
  wurde, erhält zum März ein umfassendes Update – für mehr Leistung,
  Reichweite und Sportlichkeit.</p>
<p>
  <strong>Reichweitenstärkstes Elektro-Modell von BMW</strong></p>
<p>Der neue BMW iX beeindruckt mit einer um bis zu 25 Prozent
  gestiegenen Antriebsleistung, einer deutlich verbesserten Effizienz
  und einer Reichweite von maximal 701 Kilometern im WLTP-Zyklus (BMW iX
  xDrive60: WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 21,9 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen 0 g/km; CO2-Klasse A). Der BMW iX ist damit das bis
  dato reichweitenstärkste Elektro-Modell der BMW Group und die
  wichtigste vollelektrische Neuheit des Unternehmens in 2025 – ehe Ende
  des Jahres die „Neue Klasse“ ihre Premiere feiert.</p>
<p>Auch optisch präsentiert sich der neue BMW iX sportlicher denn je:
  Das Fahrzeug ist auf Wunsch erstmals mit M Sportpaket und M Sportpaket
  Pro erhältlich, die sowohl im Interieur als auch im Exterieur für
  einen dynamischen Auftritt sorgen. Als Außenlackierungen sind zudem
  die neuen Varianten Arctic Race Blue metallic, Dune Grey metallic,
  Carbonschwarz metallic, BMW Individual Frozen Deep Grey metallic, BMW
  Individual Frozen Pure Grey metallic, Tansanit Blue metallic sowie
  Space Silver erhältlich.</p>
<p>
  <strong>BMW iX läutete Ära der vollelektrischen Fahrzeuge in
    Dingolfing ein</strong></p>
<p>Werkleiter Christoph Schröder sagt: „Der BMW iX ist für uns ein
  besonderes Fahrzeug. Er war vor vier Jahren beim Launch der
  Wegbereiter für viele Zukunftstechnologien hier am Standort. Und: Er
  läutete die Ära der vollelektrischen Fahrzeuge bei uns im Werk ein.“
  Inzwischen werden am niederbayerischen Standort mit dem BMW iX, dem
  BMW i7 sowie den vollelektrischen Varianten der 5er Limousine und des
  5er Touring insgesamt vier E-Modelle gefertigt – dazu fünf
  Plug-in-Hybride. Der BMW iX nimmt dabei im Segment der
  vollelektrischen Mittel- und Oberklasse SAVs eine wichtige Rolle im
  Modellprogramm des gesamten Unternehmens ein.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,iX,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 09:16:54 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 07 Mar 2025 08:16:54 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Werk Dingolfing und Hochschule Landshut entwickeln smarte Logistik-Lösung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/werk-dingolfing-und-hochschule-landshut-entwickeln-smarte-logistik-loesung/</guid><pp:caseid>815206</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Effizienzsteigerung durch Digitalisierung: Zählen von Leergutbehältern durch KI +++ Kooperation mit Studierenden +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Effizienzsteigerung durch
  Digitalisierung: In einer erfolgreichen Kooperation zwischen dem BMW
  Group Werk Dingolfing und der Hochschule Landshut haben Studierende
  eine innovative Lösung für die Werkslogistik entwickelt. Das neue
  digitale Tool automatisiert das Zählen von Leergutbehältern mithilfe
  von Künstlicher Intelligenz (KI) und spart dadurch Zeit und vermeidet Fehler.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einfache Automatisierung gesucht</strong></p>
<p>Im Werk Dingolfing sind täglich rund 1.600 unterschiedliche
  Behältertypen im Umlauf, die Teile für die Fahrzeugproduktion
  transportieren. Bisher wurden diese Behälter manuell gezählt, was
  zeitaufwendig und fehleranfällig war. „Unser Ziel war eine möglichst
  effiziente und einfache Automatisierung der Leergutzählung“, erklärt
  Wolfgang Schratzenstaller, Projektverantwortlicher im BMW Group Werk Dingolfing.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut</strong></p>
<p>Die Idee, Studierende der Hochschule Landshut in das Projekt
  einzubeziehen, stieß auf positive Resonanz. „Studierende bringen neue
  Perspektiven und unvoreingenommene Ansätze ein“, so Schratzenstaller.
  Prof. Dr. Abdelmajid Khelil, Leiter des Innovationslabors IoT an der
  Hochschule Landshut, unterstützte das Projekt im Rahmen eines
  Praxis-Lehrmoduls. Mit dem Sommersemester 2024 startete die Zusammenarbeit.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Handyvideo statt Kopfrechnen </strong></p>
<p>Innerhalb von drei Monaten entwickelte das achtköpfige Team eine
  kostengünstige und effiziente Lösung. Ein einfaches Handyvideo,
  aufgenommen während man die Reihen mit den Behältern abläuft, reicht
  aus, um die exakte Anzahl pro Behältervariante zu ermitteln. „Über den
  Blocklager-Gassen sind QR-Codes platziert, die auf eine Datenbank mit
  Behälterdaten verweisen. Die KI analysiert das Video und errechnet die
  Anzahl der Behälter“, erklärt Dominik Dama, ein Masterstudent der IT.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ausblick und Weiterentwicklung  </strong></p>
<p>Derzeit befindet sich das Zählsystem in der Testphase, um dessen
  Leistungsfähigkeit unter realen Bedingungen zu prüfen. Zukünftig soll
  die Lösung auch in anderen Bereichen der Werkslogistik eingesetzt
  werden. Zudem ist geplant, den Zählvorgang weiter zu automatisieren,
  indem autonom fahrende Smart Transport Robots (STR) die Videos aufnehmen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Dingolfing,Logistics,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 11:18:01 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Feb 2025 10:18:01 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-lu/</guid><pp:caseid>815173</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>
  <a name="_Hlk179967367"></a>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group
  Immobilienmanagement, betont: „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur
  eine der größten Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben
  damit auch direkt auf dem Werksgelände die regenerative
  Energieversorgung der BMW Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bild 01: Photovoltaik im BMW Group Werk Dingolfing (Symbolbild)</p>
<p>Bild 02: Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Julian Friedrich, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 8731 76 22020, E-Mail: <a href="mailto:Julian.Friedrich@bmw.de">Julian.Friedrich@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Saskia Graser, BMW Group Werk Regensburg, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: +49 941 770 2014, E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Graser@bmw.de">Saskia.Graser@bmw.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Locations,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktion der E-Antriebe für die vollelektrischen Modelle BMW iX und BMW i4 gestartet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktion-der-e-antriebe-fuer-die-vollelektrischen-modelle-bmw-ix-und-bmw-i4-gestartet-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/produktion-der-e-antriebe-fuer-die-vollelektrischen-modelle-bmw-ix-und-bmw-i4-gestartet-de-lu/</guid><pp:caseid>815389</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group baut Fertigungskapazitäten im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing weiter aus +++ Ab 2022 E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr +++ Hohe Inhouse-Kompetenz für Antriebe: Produktionsstart der Hochvoltbatterien der fünften Generation in Deutschland +++ Erfolgreiche Transformation hin zur E-Antriebsproduktion]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>
    <p>BMW Group baut Fertigungskapazitäten im Kompetenzzentrum
      E-Antriebsproduktion in Dingolfing weiter aus</p></li>
  <li>
    <p>Ab 2022 E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr</p></li>
  <li>
    <p>Hohe Inhouse-Kompetenz für Antriebe: Produktionsstart der
      Hochvoltbatterien der fünften Generation in Deutschland</p></li>
  <li>
    <p>Erfolgreiche Transformation hin zur E-Antriebsproduktion</p></li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>München/Dingolfing. </strong>Im BMW Group Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing startet die Produktion der
  Hochvoltbatterien und Batteriemodule der fünften Generation, die im
  BMW iX* und im BMW i4 zum Einsatz kommen. Zugleich werden die
  Kapazitäten für die Produktion des E-Motors der fünften Generation
  erhöht. Dieser wird seit 2020 für den BMW iX3* in Dingolfing
  produziert und treibt zukünftig auch den BMW iX* und BMW i4 an. „Wir
  gehen davon aus, dass im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent der
  Fahrzeuge, die wir weltweit an unsere Kunden ausliefern,
  elektrifiziert sein werden. Dabei setzen wir auf unsere hohe
  Inhouse-Kompetenz in der Antriebsfertigung: Wir erhöhen die
  Kapazitäten an den bestehenden Produktionsstandorten für Antriebe –
  wie hier in Dingolfing – und erschließen weitere – wie kürzlich
  Regensburg und Leipzig“, erläutert Dr. Michael Nikolaides, Leiter
  Produktion Motoren und E-Antriebe.</p>
<p>In den Ausbau der Produktionskapazitäten für E-Antriebe investiert
  die BMW Group allein am Standort Dingolfing in den Jahren 2020 bis
  2022 mehr als 500 Millionen Euro. Schon ab 2022 werden dort E-Antriebe
  für über eine halbe Million elektrifizierter Fahrzeuge produziert. In
  Summe investiert die BMW Group an den Standorten Dingolfing, Leipzig,
  Regensburg und Steyr von 2020 bis 2022 rund 790 Millionen Euro in den
  Ausbau ihrer Kapazitäten für elektrische Antriebskomponenten.</p>
<p>In Kürze startet die Serienfertigung des BMW iX* im BMW Group Werk
  Dingolfing und im Herbst die Produktion des BMW i4 im Werk München.
  Deren hochintegrierte E-Antriebe und Hochvoltbatterien werden alle im
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing gefertigt. Bereits
  im April und Mai 2021 startete die BMW Group die Fertigung von
  Batteriekomponenten in den Werken Regensburg und Leipzig. Analog zur
  steigenden Nachfrage nach E-Antrieben erhöhen die BMW Group Werke
  Landshut und Steyr die Produktion von E-Antriebsgehäusen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Produktion der BMW eDrive Technologie der fünften Generation</strong></p>
<p>Die Antriebseinheiten und die Hochvoltbatterien der BMW eDrive
  Technologie der fünften Generation sind hinsichtlich ihrer Leistung
  beziehungsweise ihres Energiegehalts flexibel skalierbar. Sie können
  daher optimal abgestimmt in unterschiedlichen Modellvarianten
  eingesetzt werden.</p>
<p>Pro Fahrzeug kommen bis zu zwei hochintegrierte E-Antriebe, bei denen
  E-Motor, Leistungselektronik und Getriebe in einem Gehäuse vereint
  sind, zum Einsatz. Dank seines Konstruktionsprinzips mit einem
  stromerregten Rotor benötigt der <br />E-Antrieb der fünften
  Generation keine Materialien aus dem Bereich der Metalle der Seltenen Erden.</p>
<p>Die BMW eDrive Technologie der fünften Generation umfasst auch eine
  Hochvoltbatterie mit modernster Batteriezellen-Technologie. Für die
  Produktion der Batteriezellen der fünften Generation hat die BMW Group
  mit ihren Lieferanten vereinbart, dass sie hierfür ausschließlich
  regenerativen Grünstrom verwenden. Die gesamte Hochvoltbatterie weist
  herausragende Qualitäten in den Bereichen Leistungsvermögen, Lade- und
  Entladeverhalten, Langlebigkeit und Sicherheit auf. Der technisch
  standardisierte Produktionsprozess der Batteriemodule wurde so
  weiterentwickelt, dass – entsprechend dem wachsenden Angebot an
  elektrifizierten Fahrzeugmodellen und Leistungsstufen – verschiedene
  Modulvarianten auf derselben Produktionslinie gefertigt werden können.
  Die Produktionsanlagen sind hochflexibel und skalierbar. Aus den
  angelieferten prismatischen Batteriezellen werden am jeweiligen
  Produktionsstandort der BMW Group Batteriemodule produziert. Ein
  eigenständig entwickeltes Baukastensystem ermöglicht es, aus diesen
  Modulen in einer flexiblen Anordnung modellspezifische
  Hochvoltbatterien zu fertigen.</p>
<p>Das Unternehmen verfügt sowohl im Bereich der
  Batteriezellen-Technologie als auch hinsichtlich der Fertigung von
  modellspezifischen Hochvoltbatterien über herausragende Kompetenz und
  Erfahrung. Die BMW Group betreibt in einem eigenen Kompetenzzentrum
  Batteriezelle grundlegende Forschungsarbeit in den Disziplinen
  Zellchemie und Zelldesign. Zudem produziert die BMW Group
  Batteriezellprototypen selbst. Diese Prototypen werden für
  Validierungstests der Entwicklungsreife von Batteriezellen genutzt und
  um die Effektivität der Produktionsprozesse nachzuweisen. Darüber
  hinaus dient der Prototypenbau der Batteriezellen der Identifikation
  von Prozesspotenzialen sowie der Optimierung der Produktionsprozesse.
  So durchdringt die BMW Group die gesamte Wertschöpfungskette der
  Batteriezelle mit ihren chemischen und technischen Eigenschaften, die
  entscheidende Wettbewerbsvorteile bieten. Dadurch ist es möglich,
  Batteriezellen nach präzisen Vorgaben herstellen zu lassen, die sich
  an den individuellen Anforderungen des jeweiligen Fahrzeugs orientieren.</p>
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  <strong>Das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion Dingolfing</strong></p>
<p>Das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion umfasst aufgrund
  umfangreicher Erweiterungsmaßnahmen mittlerweile eine Nutzfläche von
  125.000 qm. Das Unternehmen fertigt dort E-Motoren und die dazu
  notwendigen Komponenten sowie Hochvoltbatterien und Batteriemodule.
  Zudem werden am Standort Batteriezellen lackiert. Die Lackierung
  erhöht die mechanische Robustheit und Wärmeleitfähigkeit und
  verbessert somit die Isolierung und Kühlung der noch
  leistungsfähigeren Batteriezellen der fünften Generation.</p>
<p>Bereits seit 2013 – dem Produktionsstart des ersten vollelektrischen
  Fahrzeugs der BMW Group, dem BMW i3* – fertigt das Werk Dingolfing
  Hochvoltbatterien und Batteriemodule in Serie. 2014 gingen dort die
  ersten Fertigungslinien für E-Motoren und Hochvoltbatterien für
  Plug-In Hybride in Betrieb. Seitdem wächst das  Kompetenzzentrum für
  E-Antriebsproduktion kontinuierlich weiter. Seit 2019 produziert das
  Werk auch Hochvoltbatterien für den vollelektrischen MINI Cooper SE*,
  seit 2020 den hochintegrierten E-Antrieb der fünften Generation, der
  zuerst im BMW iX3* zum Einsatz kam. Jetzt startet die Produktion der
  noch leistungsfähigeren Hochvoltbatterien für den BMW iX* und den BMW
  i4. Auf den flexiblen Produktionslinien können auch die E-Antriebe
  zukünftiger Modelle produziert werden.</p>
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  <strong>Qualifizierung für langfristig zukunftsfähige Arbeitsplätze</strong></p>
<p>Mit dem Fortschritt in der Elektromobilität, den die BMW Group
  konsequent verfolgt, entwickeln sich auch die Anforderungen und
  Aufgabenbereiche der Mitarbeitenden stetig weiter. „Unseren
  Personalaufbau in der E-Antriebsproduktion realisieren wir nahezu
  ausschließlich durch Personalumbau. Wir gestalten den
  Transformationsprozess aktiv, nutzen die Kompetenzen unserer
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und können so langfristig
  zukunftsfähige Arbeitsplätze entwickeln“, erläutert Michael Nikolaides.</p>
<p>Im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing sind derzeit
  knapp 1.400 Mitarbeiter tätig. Bis Ende 2021 werden in der
  E-Antriebsfertigung in Dingolfing voraussichtlich rund 1.900
  Mitarbeiter tätig sein.</p>
<p>Die Weiterbildung der Mitarbeiter in der Produktion erfolgt im
  hauseigenen Anlernzentrum. Dort kommen innovative Methoden der Aus-
  und Weiterbildung zum Einsatz, um die Mitarbeitenden intensiv auf ihre
  neuen Aufgaben vorzubereiten. Das Wissen und die Fähigkeiten der
  Beschäftigten werden speziell auf die neuen Technologien der
  Elektromobilität ausgeweitet und das Schulungskonzept ständig
  aktualisiert. Die Trainings erfolgen im Schulungsraum, an
  Übungsarbeitsplätzen sowie direkt an den Produktionslinien. Digitale
  Methoden und Augmented Reality spielen hier mehr denn je eine
  entscheidende Rolle. Auch dank dieser Methoden konnten die Trainings
  auch während der Corona-Pandemie sicher und unter Einhaltung der
  Hygienemaßnahmen weitergeführt werden.</p>
<p>„Das Anlernzentrum verfolgt einen gesamthaften Ansatz und begleitet
  die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab ihrem ersten Tag in der
  Produktion in ihrer beruflichen Entwicklung und Weiterbildung“,
  berichtet Dr. Sven Jochmann, Leiter Produktion E-Antrieb Dingolfing,
  Landshut, Regensburg, Leipzig. „Neben Trainern und Führungskräften
  stehen den neuen Kolleginnen und Kollegen auch ausgebildete
  Anlernpaten zur Seite, die sie unterstützen, sich in ihrem neuen
  Arbeitsumfeld schnell zurecht zu finden“, so Jochmann weiter.</p>
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  <strong>Transformation des Standorts Dingolfing</strong></p>
<p>Der Standort Dingolfing ist ein Paradebeispiel für die erfolgreiche
  Transformation der Werke der BMW Group in Richtung E-Mobilität und
  Digitalisierung. Die E-Antriebsproduktion mit E-Motor- und
  Hochvoltbatteriefertigung siedelte am Standort in einem rund 50 Jahre
  alten Bestandsgebäude an statt neue Flächen zu beanspruchen. Die
  Infrastruktur wurde an die neuen Bedarfe angepasst und entsprechend
  erweitert. Ein modernes Betriebsrestaurant bietet 300 Plätze und ein
  neues Parkdeck Raum für 800 Fahrzeuge. Eine Logistikhalle mit 25.000
  qm sowie neue Büroflächen und Sozialräume nahe der Fertigung sowie ein
  zusätzliches Werkstor im Süden für verbesserte Logistikflüsse runden
  die Strukturmaßnahmen ab.</p>
<p>Beim Thema Nachhaltigkeit verfolgt die BMW Group einen ganzheitlichen
  Ansatz zur Senkung der CO<sub>2</sub>-Emissionen und Minimierung des
  Ressourcenverbrauchs, der die gesamte Wertschöpfung und damit neben
  der Lieferkette und der Nutzungsphase auch die Inhouse-Produktion
  umfasst. So erfolgt die Produktion, wie an allen Standorten der BMW
  Group, ausschließlich mit Grünstrom. Darüber hinaus werden alle
  Standorte der BMW Group bereits seit dem laufenden Jahr über
  entsprechende Kompensationen und Zertifikate bilanziell
  CO<sub>2</sub>-neutral gestellt. Zudem setzt das Unternehmen an
  zahlreichen weiteren Hebeln an: von der Gebäudetechnik über einen
  energieeffizienten Anlagenpark bis zum verstärkten Einsatz
  regenerativer Energien. Für den innerbetrieblichen Warenverkehr im
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion werden ab Herbst E-LKWs
  eingesetzt werden.</p>
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  <strong>2030: Mindestens 50 Prozent des weltweiten Absatzes der BMW
    Group vollelektrisch </strong></p>
<p>Bei der BMW Group läuft die Elektromobilität weiter massiv hoch. Mit
  dem BMW i3*, dem MINI Cooper SE* und dem BMW iX3* sowie den beiden
  zentralen Innovationsträgern dem BMW iX* und dem BMW i4 wird das
  Unternehmen in diesem Jahr bereits fünf vollelektrische Modelle anbieten.</p>
<p>Bis 2025 wird die BMW Group den Absatz vollelektrischer Modelle
  jährlich im Schnitt um deutlich mehr als 50 Prozent steigern und
  gegenüber dem Jahr 2020 mehr als verzehnfachen. Auf Basis seiner
  aktuellen Markterwartungen geht das Unternehmen zudem davon aus, dass
  im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent seines weltweiten Absatzes aus
  vollelektrischen Fahrzeugen bestehen werden. Insgesamt wird die BMW
  Group damit in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen.</p>
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  <strong>Weltweites Produktionsnetzwerk für E-Antriebe mit Fokus in Deutschland</strong></p>
<p>Die Hochvoltbatterien und Batteriemodule für sämtliche
  elektrifizierte Fahrzeuge der Marken BMW und MINI kommen aus
  hauseigenen Fertigungen in Dingolfing, Leipzig und Regensburg in
  Deutschland sowie Spartanburg/USA und Shenyang/China. Auch in Thailand
  hat die BMW Group die Produktion von Hochvoltbatterien für das Werk
  Rayong lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group
  zusammen. In München befinden sich das Pilotwerk für E-Antriebe sowie
  das Kompetenzzentrum Batteriezelle, in dem die BMW Group die
  Wertschöpfungsprozesse der Batteriezelle vollständig analysiert und
  ihre Produktionsprozesse technologisch vorantreibt.</p>
<p>E-Motoren produziert das Unternehmen im Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion in Dingolfing und im BMW Group Werk Landshut. Im
  BMW Group Werk Steyr wird das Gehäuse für den hochintegrierten
  E-Antrieb der fünften Generation produziert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,i3,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Locations,Production Plants,Mobility of the future,G26,iX,i4,Human Resources,i20,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 May 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
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