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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Wed, 14 Oct 2026 12:28:05 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:21:00 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                        <title>BMW Group reduziert 2025 erneut CO2-Flottenemissionen in der Europäischen Union</title>
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  <strong>München.</strong> Die BMW Group hat auch im Geschäftsjahr 2025
  die CO<sub>2</sub>-Emissionen der in der Europäischen Union (EU27+2:
  EU, Norwegen, Island) verkauften Fahrzeugflotte reduziert. Nach
  vorläufigen internen Berechnungen liegen diese bei 90,0 Gramm pro
  Kilometer nach WLTP (2024: 99,5 Gramm pro Kilometer). Damit konnten
  diese Emissionen um rund 9,5% gegenüber 2024 gesenkt werden.</p>
<p>Der für die BMW Group gültige Flottenziel-Grenzwert in der
  Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) lag 2025 bei 92,9
  Gramm. Somit konnte das Unternehmen diesen Wert um 2,9 Gramm unterschreiten.</p>
<p>„Wir haben 2025 die ambitionierten CO<sub>2</sub>-Ziele in Europa
  erneut übererfüllt – und zwar ohne Flexibilisierung oder Pooling. Das
  unterstreicht: Technologieneutralität und konsequente
  CO<sub>2</sub>-Reduzierung sind kein Widerspruch, sondern gehen Hand
  in Hand. Entscheidend ist die Effizienz aller Antriebsformen, die wir
  unseren Kunden anbieten“, sagte Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender
  der BMW AG.</p>
<p>Treiber zur Reduktion der Flottenemissionen im vergangenen Jahr war
  die anhaltende Elektrifizierung der BMW Group Flotte. So hat das
  Unternehmen 2025 in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen,
  Island) mehr als 316.000 elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert. Der
  Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge am Absatz der BMW Group in der
  Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) stieg 2025 damit auf 41,1%.</p>
<p>2025 hat die BMW Group in der Europäischen Union (EU27+2: EU,
  Norwegen, Island) über 202.000 vollelektrische Fahrzeuge verkauft. Das
  waren rund 26,3% des gesamten Absatzvolumens in dieser Region.</p>
<p>Dies ist eine starke Absprungbasis für den BMW iX3, das erste
  Serienmodell der Neuen Klasse, das ab 2026 das Produktportfolio der
  BMW Group erweitern wird.</p>
<p>Die Reduktion der Flottenemissionen zahlt auf die langfristigen
  Klimaziele der BMW Group ein. So verfolgt die BMW Group eine
  ganzheitliche Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten
  Lebenszyklus mit dem Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen.
  Dies ist ein klares Bekenntnis zu den Zielen des Pariser
  Klimaabkommens. Bis 2035 plant das Unternehmen, seine
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber
  dem Jahr 2019 zu vermindern.</p>
<p>„Jede vermiedene Tonne CO<sub>2</sub> zählt. Deshalb verfolgen wir
  einen ganzheitlichen Entwicklungsansatz zur Dekarbonisierung, der weit
  über die Flotten-Emissionen hinausgeht. Wir reduzieren CO<sub>2
  </sub>entlang des gesamten Lebenszyklus unserer Fahrzeuge – von der
  Lieferkette über die Produktion bis zur Nutzung“, so Joachim Post,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.</p>
<p>Die in dieser Meldung berichteten Auslieferungszahlen stellen
  vorläufige Werte dar und können sich bis zur Vorlage des BMW Group
  Berichts 2025 noch ändern. Erläuterungen zur Aufbereitung der
  Auslieferungszahlen finden sich im BMW Group Bericht 2024 auf S. 427.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Sustainability,Company]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:21:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 29 Jan 2026 10:21:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>FUTURE OF JOY by BMW Design – die Neue Klasse mit allen Sinnen erleben.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/future-of-joy-by-bmw-design---die-neue-klasse-mit-allen-sinnen-erleben-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/future-of-joy-by-bmw-design---die-neue-klasse-mit-allen-sinnen-erleben-de-lu/</guid><pp:caseid>814854</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Design zeigt holistische Zukunftsvision zur Designweek in Mailand +++ Einblicke in den kreativen Entstehungsprozess des BMW Vision Neue Klasse und des BMW Vision Neue Klasse X +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Mailand.</strong> „FUTURE OF JOY“ heißt die Ausstellung, die
  das BMW Group Design anlässlich des Salone del Mobile 2024 in Mailand
  zeigt. Im Zentrum stehen die Neue Klasse und ihre Bedeutung für das
  Design der Marke BMW.<br />
  <br />„Die Neue Klasse repräsentiert die nächste Generation von
  Fahrzeugen der Marke BMW mit ihren Kerneigenschaften ‚elektrisch,
  digital, zirkulär‘“, so Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design.
  „Sie ist ein Game Changer für das gesamte Unternehmen. Im Design wird
  dieser Wandel besonders sichtbar. Sei es durch die Verschmelzung von
  Analogem und Digitalem, neue biobasierte Materialien oder die
  monolithische, auf das Wesentliche reduzierte Formensprache.“<br />
  <br />„FUTURE OF JOY“ by BMW Design präsentiert Arbeitswelten, in
  denen BMW Designer diese zukunftsweisenden Lösungen für eine
  elektrische, digitale und zirkuläre Mobilität von morgen entwickeln.
  Die Besucher bekommen Einblicke in die neue Designstrategie und den
  Entstehungsprozess der beiden Visionsfahrzeuge und können die Neue
  Klasse sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen.<br />
  <br />
  <strong>Aufbruch in eine neue Designära.</strong>
  <br />
  <br />Der Anspruch, technologisch exzellente Produkte und gleichzeitig
  emotionale Erlebnisse zu schaffen, die den Menschen in den Mittelpunkt
  stellen, spiegelt sich konsequent in der Ausstellung wider. Schon das
  Eingangsportal, das die Besucher mit einer freundlich floralen
  Gestaltung empfängt, bildet das Tor zu einer neuen Welt. Bereits von
  der Straße aus gewährt der Säulengang einen Blick auf den BMW Vision
  Neue Klasse. Mit einem dezenten Klang- und Dufterlebnis zieht das
  Portal die Besucher unmittelbar in das Lebensgefühl einer
  optimistischen und inspirierenden Zukunft. Diese wird durch den BMW
  Vision Neue Klasse greifbar, der sich dem Publikum in der neuen
  Designsprache von BMW – klar, elegant und zeitlos – im Zentrum des
  Innenhofs präsentiert. Das Atrium versteht sich dabei als Ort der
  Begegnung, Inspiration und Reflektion.<br />
  <br />Mit dem Übergang in das Innere der Ausstellung „FUTURE OF JOY“
  by BMW Design gelangt der Besucher in eine in Gelb- und Orangetönen
  gehaltene, wärmere Farbwelt. Auf einer Reise durch die
  unterschiedlichen Design-Disziplinen Interieur- und Exterieur-, Farb-
  und Materialdesign sowie User-Interface- und Sounddesign entdeckt er,
  wie ehemals getrennte Kategorien ineinander übergehen und gemeinsam
  ein holistisches Benutzererlebnis erschaffen. Eine Lichtinszenierung
  spielt mit den Farbkonzepten der beiden Visionsfahrzeuge: Gelb für den
  BMW Vision Neue Klasse und Orange für den BMW Vision Neue Klasse X.
  Die matt-silbrige Decke des Raums erzeugt durch Spiegelung ein Gefühl
  von endloser Fläche und steht für Harmonie zwischen Mensch und
  Technologie. Nachhaltige Farb- und Materialmuster, Artwork zum
  Arbeits- und Designprozess und multimediale Bespielungen zum BMW
  Vision Neue Klasse und zum BMW Vision Neue Klasse X lassen das
  Publikum in das Lebensgefühl von positiver Leichtigkeit der Neuen
  Klasse eintauchen.<br />
  <br />„FUTURE OF JOY“ by BMW Design öffnet im Rahmen des Salone del
  Mobile vom 16. bis zum 21. April 2024 und kann jeweils zwischen 10 und
  19 Uhr im House of BMW in der Via Monte Napoleone 12 in Mailand
  besucht werden.<br />
  <br />
  <strong>Salone del Mobile – Ort des kreativen Austauschs.</strong>
  <br />
  <br />Für das BMW Group Designteam zählt die Mailänder Designmesse zu
  den essenziellen Inspirationsquellen und Plattformen für den Austausch
  mit anderen Designern und Kreativen aus den Bereichen Fashion, Kunst
  und Architektur. So diskutierten Holger Hampf, Leiter BMW Group
  Designworks, und Alice Rawsthorn, Designkritikerin und Mitbegründerin
  von Design Emergency, zur Eröffnung des Salone del Mobile im House of
  BMW zum Thema „Design as Accelerator for Change“. Eine Aufzeichnung
  des Talks über die Rolle von Design als Gestalter der Zukunft ist auf
    <a href="https://www.designboom.com/?p=1057738&preview=1&_ppp=67990db116">www.designboom.com</a>
  zu sehen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Concept Vehicles &amp; Design,Events,Design,Company]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 16 Apr 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-lu/</guid><pp:caseid>815086</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von einer Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeuge der NEUEN KLASSE, bis 2030 mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und Batteriezellen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.</p>
<p>In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry McMaster,
  Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied des
  Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen</strong></p>
<p>Gemäß des Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das
  Ziel, die Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion
  stattfindet. Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner
  gefunden, der in South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen
  wird, um das Werk Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue,
  runde Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die
  BMW eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden
  und künftig in den E-Fahrzeugen der NEUEN KLASSE eingesetzt werden.
  Die jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu 30 GWh.</p>
<p>Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20 Prozent
  erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessern und
  die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren
  sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent, indem die Zell-lieferanten Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und
  Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im Kreislauf
  befindliches Material.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt, um
  die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.</p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group bereits
  angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken in
  Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina</strong></p>
<p>Von den heute angekündigten, neuen Investitionen in Höhe von 1,7
  Milliarden US-Dollar werden 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines
  neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe
  des Werks Spartanburg verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  nächsten Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e (Kraftstoffverbrauch
  in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 20,5-18,9 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 59-45 WLTP) und BMW X5 xDrive45e (Kraftstoffverbrauch in
  l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 27,7-24,3 WLTP; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27
  WLTP) benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im
  Jahr 2021 hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW
  X-Modelle produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der
  Erfahrung und Expertise der bereits bestehenden Produktion von
  Hochvoltbatterien im Werk Spartanburg profitieren.</p>
<p>„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina zeigt
  die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für den
  Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Spartanburg </strong></p>
<p>Vor 30 Jahren begann der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre
  später startete die Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das
  Werk zum globalen Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles
  entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil des globalen
  Produktionsnetzwerks des Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit
  eine Investition von fast zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000
  Beschäftigte und eine jährliche Produktionskapazität von bis zu
  450.000 Fahrzeugen. Bis heute hat das Werk mehr als sechs Millionen
  Fahrzeuge produziert - für den amerikanischen und den Weltmarkt.
  Aufgrund dieser Stärke war die BMW Group in den letzten acht Jahren
  wertmäßig der größte Automobilexporteur aus den USA.</p>
<p>Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter die
  Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M Modelle
  und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e und den
  BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW XM
  (Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte) startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über
  300 Lieferanten in den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte
  Tier-1-Zulieferer allein in South Carolina.</p>
<p>„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg. Mit
  der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig und
  bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte Flexibilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und
  verfolgt in den USA die gemeinsamen Ambitionen hinsichtlich der
  Klimaziele und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen.
  Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg der
  „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an Fahrzeugen
  mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>360-Grad-Ansatz </strong></p>
<p>Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem Weg zur
  Klimaneutralität ist die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
  <li>
    <strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
  <li>
    <strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine <a name="_Hlk117021197"></a>(Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 19,6-18,4 WLTP) wird noch in diesem Jahr auf den Markt
  kommen. Mit der NEUEN KLASSE wird die BMW Group einen deutlichen
  Schritt nach vorne machen. Weitere Informationen über den Fokus der
  BMW Group auf Nachhaltigkeit und den einzigartigen Ansatz zur
  Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</sub></p>
<p>
  <sub>
    <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Eckhard Wannieck, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com">Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 28042</sub></p>
<p>
  <sub>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk, Nachhaltigkeit</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
    Telefon: +49 (0) 151 601 12225</sub></p>
<p>
  <sub>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 176 601 28556</sub></p>
<p>
  <sub>Martina Hatzel, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:Martina.Hatzel@bmwgroup.com">Martina.Hatzel@bmwgroup.com</a>,
    Tel.: +49 (0) 151 601 11966</sub></p>
<p> </p>
<p>
  <sub>
    <strong>Für Fragen zu Envision AESC wenden Sie sich bitte an</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Lauren Flanagan, Senior Director International Government
    Relations & Communications, Envision Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:lauren.flanagan@envision-energy.com">lauren.flanagan@envision-energy.com</a>,
    Tel. +44 7379 340 101</sub></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Locations,Production Plants,Technology,Company,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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