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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 01:13:26 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:38:53 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                    </image><item>
                        <title>Der neue BMW i7: Nachhaltigkeit in Produkt &amp; Produktion.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion-de-lu/</guid><pp:caseid>815284</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Gen6-Batteriezelltechnologie mit reduziertem CO₂e-Footprint +++ Einsatz von Sekundärmaterialien und erneuerbaren Energien +++ Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Zuge ihrer Nachhaltigkeitsstrategie setzt
  die BMW Group auch im neuen BMW 7er konsequent auf Innovationen in der
  Produktnachhaltigkeit. Sichtbar wird dies unter anderem durch den
  Einsatz einer neuen Batteriezelltechnologie sowie durch einen erhöhten
  Anteil an Sekundärmaterialien in den Felgen. Die Maßnahmen stellen
  eine gezielte Weiterentwicklung dar und übertragen bewährte
  Nachhaltigkeitsansätze auf ein weiteres BMW-Modell.</p>
<p>
  <strong>Batteriezellen der Generation 6 (Gen6) im neuen BMW i7:
    Maßnahmen zur CO<sub>2</sub>e-Reduzierung im relevantesten Bauteil.</strong>
  <br />Zentrale Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen in der
  Lieferkette sind der verstärkte Einsatz von Sekundärmaterialien, die
  Nutzung erneuerbarer Energien sowie ausgewählte Produkt- und
  Prozessinnovationen.<br />Bei der Herstellung der im Hochvoltspeicher
  des BMW i7 verbauten Gen6 Batteriezellen kommt ausschließlich Energie
  aus erneuerbaren Quellen zum Einsatz. Dies gilt ebenso für die
  Fertigung des verwendeten Anoden- und Kathodenaktivmaterials. Darüber
  hinaus werden bei der Zellproduktion anteilig Sekundärrohstoffe für
  Lithium, Kobalt und Nickel verwendet. Insgesamt lässt sich so der
  CO<sub>2</sub>e-Footprint in der Lieferkette, der im neuen BMW i7 60
  xDrive eingesetzten Gen6 Batteriezelle im Vergleich zur Vorgängerzelle
  der Gen5 aus dem bisherigen BMW i7 um rund 33 Prozent reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Aluminiumfelgen mit hohem Anteil an Sekundärrohstoffen.</strong>
  <br />Für den BMW i7 sind ab 2026 ausgewählte Felgenstylings
  erhältlich, die zu 70 Prozent aus Sekundäraluminium bestehen. Die
  Elektrolyse des verbleibenden Primäraluminiums sowie die
  Felgenherstellung erfolgen anteilig unter Einsatz erneuerbarer
  Energien. Alle Komponenten mit hohem Sekundärrohstoffanteil erfüllen
  dabei die gleich hohen Qualitätsstandards der BMW Group und leisten
  zugleich einen Beitrag zur Ressourcenschonung.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW Group die
  Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle relevanten
  Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik, Leichtbau,
  Rollwiderstand sowie das gesamte Energiemanagement. EfficientDynamics
  ist bei der BMW Group seit 2007 im Einsatz und wird für alle
  Antriebstechnologien angewendet.</p>
<p>
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Dingolfing</strong>.<br />Alle
  Modellvarianten der neuen BMW 7er Limousine entstehen im
  BMW Group Werk Dingolfing. Das niederbayerische Werk ist das
  konzernweite Leitwerk für Oberklasse-Fahrzeuge der Marke BMW und setzt
  in punkto Strom- und Wärmeversorgung verstärkt auf erneuerbare
  Energien. So stammt der fremdbezogene Strom zu 100 Prozent aus
  erneuerbaren Quellen – teilweise wird er auch direkt vor Ort
  produziert. Ende 2025 ging zudem eine Photovoltaik‑Aufdachanlage mit
  fast 11 MWp Leistung auf rund 100.000 Quadratmetern Werksdachfläche in
  Betrieb. Zur anteiligen Versorgung mit regenerativ erzeugter Nahwärme
  nahm darüber hinaus Ende vergangenen Jahres ein Biomasse‑Heizwerk den
  Betrieb auf.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch BMW Vehicle Footprint.</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits mehreren Jahren im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist zum
  Produktionsstart für alle Antriebe des neuen BMW 7er <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab">hier</a>
  öffentlich zugänglich und kann zusätzlich in der My BMW App abgerufen werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,i7,G70,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:38:53 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Apr 2026 07:38:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der neue BMW i3: Das zweite Modell der Neuen Klasse setzt den ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz fort.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort-de-lu/</guid><pp:caseid>815311</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ganzheitliches Konzept zur Ressourcenschonung und Reduzierung der CO₂e-Emissionen +++ Dekarbonisierung in der Lieferkette +++ Ausweitung des „Design for Circularity“-Prinzips auf weitere Komponenten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Beim BMW i3 verfolgt die BMW Group wie
  bereits beim BMW iX3 einen 360° Nachhaltigkeitsansatz. Im Zentrum
  steht die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs – von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die
  Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. <br />Damit leistet auch
  das zweite Modell der Neuen Klasse einen Beitrag zur Erreichung der
  ambitionierten und übergreifenden CO<sub>2</sub>e-Ziele, die sich das
  Unternehmen gesetzt hat.</p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>e-Vorteil bereits nach 1-2 Jahren Nutzung.</strong>
  <br />Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der
  Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3
  50xDrive bereits nach 1-2 Jahren Nutzungsdauer einen
  CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem vergleichbaren Modell mit
    Verbrennungsmotor<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a>.</p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>.<br />Ein
  zentraler Ansatzpunkt zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen
  ist die gezielte Dekarbonisierung entlang der Lieferkette. Der Einsatz
  erneuerbarer Energien, der steigende Anteil von Sekundärmaterialen
  sowie Produkt- und Prozessinnovationen – beispielsweise in der
  Gen6-Zelle und Hochvoltspeicher – tragen zu einer deutlichen
  Verringerung der Emissionen in der gesamten Lieferkette bei.<br />Das
  Ergebnis dieser konsequenten Vorgehensweise lässt sich anhand der
  erreichten Emissionsreduktionen belegen: So konnten die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung des BMW i3 durch entsprechende Maßnahmen um etwa
  ein Drittel reduziert werden<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a>.</p>
<p>
  <strong>Innovative Materialien und Technologien im Interieur und
  Exterieur.<br /></strong>Auch im neuen BMW i3 wird das Prinzip „Design
  for Circularity“ systematisch angewendet. Das Konzept beinhaltet den
  verstärkten Einsatz von Sekundärmaterialien, eine gezielte und
  reduzierte Materialauswahl und die Optimierung der Demontagefähigkeit.
  <br />Im vorderen Stoßfänger des BMW i3 werden in der Verkleidung 30
  Prozent Kunststoffrezyklat eingesetzt. Gleichzeitig wurde die
  Materialvielfalt im gesamten Stoßfänger ohne Anbauteile gegenüber dem
  Vorgänger (BMW 3er der 7. Generation) von 15 auf 7 Materialien
  reduziert. Durch den hohen Einsatz eines für eine Wiederverwertung
  besonders geeigneten Kunststoffes konnte der kreislauffähige
  Kunststoffanteil von ca. 46 Prozent beim Vorgänger auf ca. 85
    Prozent<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[3</a><a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a><a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a>erhöht werden. Dies schafft die
  Grundlage für die Rückgewinnung qualitativ hochwertiger
  Kunststoffrezyklate aus dem Fahrzeug.<br />Ein weiteres Beispiel für
  die Umsetzung des Prinzips „Design for Circularity“-im neuen BMW i3
  sind die Econeer-Sitzbezüge in der Ausstattungslinie „Essential“, die
  aus einem kreislauffähigen Textilverbund bestehen. Das
  Ausgangsmaterial der Oberware setzt sich zu 100 Prozent aus recyceltem
  PET zusammen. Der Einsatz von recyceltem PET-Granulat – als
  Ausgangsmaterial für das verwendete Polyester-Garn – reduziert im
  Vergleich zu Primärmaterial die CO<sub>2</sub>e-Emissionen sowie den
  Wasserverbrauch in der Herstellung deutlich. Zudem wurde die
  Demontagefähigkeit des Sitzbezuges verbessert, um eine sortenreine
  Trennung am Ende des Lebenszyklus zu erleichtern.</p>
<p>
  <strong>Einsatz von Sekundärmaterialien im neuen BMW
  i3.<br /></strong>Der neue BMW i3 besteht in Summe zu etwa 30 Prozent
  aus Sekundärmaterialien<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[</a>4<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a>:<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a> Dazu zählen unter
  anderem die Aluguss-Komponenten wie Schwenklager und Radträger des
  neuen BMW i3 mit einem Sekundärmaterialanteil von 80 Prozent sowie die
  Aluminiumguss-Felgen mit einem Anteil von 70 Prozent Sekundäraluminium.</p>
<p>Das Gehäuse des hinteren Elektromotors, das im BMW Werk Landshut
  gefertigt wird, besteht bis zu zwei Dritteln aus sekundärem Aluminium.
  In der Fertigung wird anteilig Energie aus erneuerbaren Quellen
  eingesetzt.<br />In den Gen6 Batteriezellen des BMW i3
  Hochvoltspeichers kommen anteilig Sekundärmaterialien für Kobalt,
  Lithium und Nickel zum Einsatz. In der Fertigung des Anoden- und
  Kathodenmaterials sowie in der Zellfertigung wird Energie aus
  erneuerbaren Quellen eingesetzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des
  Vorgängermodells konnte der CO<sub>2</sub>e-Ausstoß um ca. 33 Prozent
  pro Wattstunde gesenkt werden. <br />Ein weiteres Beispiel für den
  innovativen Umgang mit Werkstoffen und Sekundärmaterialien sind die
  Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe des BMW i3.
  Das Ausgangsmaterial besteht zu 30 Prozent aus recyceltem maritimem
  Kunststoff. Dabei handelt es sich um Post-Consumer-Material von
  gebrauchten Fischernetzen und Seilen. Das Ausgangsmaterial des Garns
  für das Textil des Dachhimmels, der A-Säule und des Ablegebodens
  besteht zu 100 Prozent aus Rezyklat.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket wird die Effizienz des
  Fahrzeuges über alle Subsysteme in der Nutzungsphase
  optimiert.<br />Es umfasst u.a. Aerodynamik, Leichtbau, Rollwiderstand
  sowie das gesamte Energiemanagement. EfficentDynamics ist bei der BMW
  Group seit 2007 im Einsatz und unabhängig von der Antriebstechnologie.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk München: Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen</strong>
  <strong>.<br /></strong>Das BMW Group Werk München ist das Stammwerk
  der BMW Group. Seit mehr als hundert Jahren produziert das Werk
  Premium-Mobilität in München-Milbertshofen. In den vergangenen vier
  Jahren wurde der Standort umfassend modernisiert: Neben einem neuen
  Karosseriebau entstand eine hochmoderne Fahrzeugmontage inklusive
  Logistikflächen. Die Neubauten befinden sich in den abschließenden
  Ausbauphasen. 2026 startet hier die Produktion des neuen BMW i3, ein
  Jahr später folgt am Standort München die Umstellung des
  Produktionsportfolios auf ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge der
  Neuen Klasse. Der älteste Produktionsstandort für BMW Automobile
  bezieht den gesamten Fremdstrombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch den Product Carbon Footprint.  </strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits seit längerer Zeit im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist für alle
  Antriebe des neuen BMW 3er zum Produktionsstart <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab" target="_blank">hier</a> öffentlich zugänglich und kann zudem in der
  My BMW App abgerufen werden. Damit schafft die BMW Group Transparenz
  über den Anteil von Sekundärmaterialien und die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen über den kompletten Lebenszyklus der Fahrzeuge.</p>
<div>
  <br clear="all" />
  <hr />
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="">[1]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref2" name="_ftn2" title="">[2]</a> Die Reduzierung
      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer
      international anerkannten LCA Datenbank. Beim dargestellten Wert
      handelt es sich um einen vorläufigen Prognosewert. Der finale Wert
      wird mit dem Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of Production
      (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref3" name="_ftn3" title="">[3]</a> Dieser Umfang
      stellt den Mengenanteil dar, der mittels Schredderprozess und
      nachgelagerten Trennverfahren sortenrein separiert werden kann.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref4" name="_ftn4" title="">[4]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
    <p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW i,i3,Sustainability,Sedan,3 Series,CO2 Emissions,Innovation]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:53:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 16 Mar 2026 10:53:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und PreZero treiben die Kreislaufwirtschaft in der europäischen Automobilindustrie voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-und-prezero-treiben-die-kreislaufwirtschaft-in-der-europaeischen-automobilindustrie-voran-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-und-prezero-treiben-die-kreislaufwirtschaft-in-der-europaeischen-automobilindustrie-voran-de-lu/</guid><pp:caseid>815233</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vom Altfahrzeug zum recycelten Material: Strategische Kooperation gestartet +++ Unternehmen setzen auf eine gemeinsame Entwicklung geschlossener Materialkreisläufe für Altfahrzeuge +++ Zusammenarbeit bündelt Expertisen aus Altfahrzeugverwertung und Kreislaufwirtschaft +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/ Heilbronn, 05. Februar 2026. </strong>Die BMW Group
  und PreZero, das international tätige Kreislaufwirtschaftsunternehmen
  der Schwarz Gruppe, gehen einen wichtigen Schritt in Richtung einer
  kreislaufgerechten Zukunft. Beide Unternehmen unterzeichneten auf dem
  Campus des IPAI (Innovation Park Artificial Intelligence) in Heilbronn
  einen strategischen Kooperationsvertrag, um die Kreislaufwirtschaft in
  der europäischen Automobilbranche entscheidend voranzubringen. Ziel
  der Zusammenarbeit ist die Entwicklung eines Geschäftsmodells zur
  Verwertung von Altfahrzeugen, um einen geschlossenen Material- und
  Verwertungskreislauf zu etablieren.</p>
<p>
  <strong>Vom Altfahrzeug zur Materialquelle</strong></p>
<p>Die BMW Group und PreZero wollen im Rahmen der Kooperation die
  strategischen und wirtschaftlichen Potenziale der Kreislaufwirtschaft
  im Bereich der Altfahrzeugverwertung heben. Gleichzeitig werden die
  aktuellen Herausforderungen der Automobilindustrie angegangen:
  Rohstoffabhängigkeiten sollen perspektivisch reduziert und
  Lieferketten resilienter gestaltet werden. Die gemeinsame Initiative
  setzt genau hier an: Durch die Entwicklung eines tragfähigen
  Geschäftsmodells für einen innovativen Material- und
  Verwertungskreislauf sollen Altfahrzeuge konsequent als strategische
  Materialquelle genutzt werden. Zunächst sollen Komponenten eines
  Fahrzeugs durch weitere Nutzung möglichst lange im Kreislauf gehalten
  werden. In einem weiteren Schritt ist es das Ziel, durch innovative
  Verwertungsprozesse mehr hochwertige Recyclingmaterialien und
  Rohstoffe für den weiteren Einsatz zu gewinnen. Der Bedarf an
  Primärrohstoffen würde so deutlich gesenkt werden.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft als Geschäftsmodell etablieren</strong></p>
<p>Für die BMW Group ist die Partnerschaft ein zentraler Baustein ihrer
  Unternehmens- und Dekarbonisierungsstrategie. Ralf Hattler, Senior
  Vice President Customer Support und Aftersales der BMW Group, ordnet
  die Bedeutung der Kooperation ein: „Die Zusammenarbeit mit PreZero ist
  ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Kreislaufwirtschaft als
  echtes Geschäftsmodell zu etablieren. Für die BMW Group ist sie schon
  jetzt zentrales Element der Unternehmensstrategie und ein Schlüssel
  zur Reduktion von CO2 und Ressourcenschonung. Gemeinsam mit PreZero
  schaffen wir die Voraussetzungen, um die gesamte Wertschöpfungskette
  eines Fahrzeugs so zu gestalten, dass Materialien und Komponenten
  möglichst lange und hochwertig im Kreislauf bleiben. Unser Ziel ist
  es, den Bedarf an Primärmaterial deutlich zu senken und die
  Lieferketten resilienter zu gestalten.”</p>
<p>Für PreZero ist die Kooperation ein logischer Schritt, um ökologische
  Verantwortung mit ökonomischem Erfolg zu verbinden.Carsten Dülfer, CEO
  von PreZero in Deutschland, betont die Tragweite für den Markt: „Nach
  dem Kauf von Europas größter Batterie-Recycling-Anlage im Jahr 2025
  gehen wir mit der BMW Group den nächsten Schritt zum Aufbau einer
  funktionierenden Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie.
  Gemeinsam entwickeln wir skalierbare Lösungen, die nicht nur die
  strengen Anforderungen an Compliance und Nachhaltigkeit erfüllen,
  sondern die Dekarbonisierung der Industrie in ganz Europa aktiv
  vorantreiben. Wir schließen damit die Lücke zwischen
  Automobilentwicklung und Recycling-Realität.“</p>
<p>
  <strong>Das Fundament der Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Das Fundament der Kooperation bildet die Entwicklung des
  Geschäftsmodells, das die umfangreiche Verwertung von Altfahrzeugen
  sicherstellt. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden gemeinsam
  innovative, effiziente Verwertungsprozesse für Altfahrzeuge verprobt
  und zur Serienreife gebracht sowie neue Ansätze für das
  Stoffstrommanagement erarbeitet.</p>
<p>Ein zentraler Baustein ist der Wissenstransfer: Von der Montagelinie
  bis zur Recycling-Pipeline bringt die BMW Group ihre Expertise aus dem
  „Design for Recycling“, Erkenntnisse aus der Altfahrzeugverwertung im
  eigenen Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) sowie Material- und
  Fertigungskompetenz ein. PreZero steuert das Know-how für europäische
  Stoffströme und Sortiertechnologien bei. Hierbei greift das
  Unternehmen auch auf seine umfassende Expertise als einer der
  führenden Batterierecycler in Europa zurück. Gleichzeitig stärkt die
  Kooperation die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit der
  Automobilbranche. Ziel ist es, Komponenten wiederzuverwenden („Reuse“)
  und anschließend Wertstoffe wie Stahl, Aluminium, Kunststoffe sowie
  Batterierohstoffe zurückzugewinnen („Recycle“). Zudem steht die
  Kooperation im Einklang mit der Kreislaufwirtschaftsstrategie und den
  Resilienzbestrebungen der Europäischen Union.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>
  <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Group Recycling und Demontagezentrum</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Isabel Richter</p>
<p>Teamleitung Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group</p>
<p>Telefon: +49-151-601-53189</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Isabel.Richter@bmwgroup.com">Isabel.Richter@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>PreZero</strong></p>
<p>PreZero ist ein international tätiges Kreislaufwirtschaftsunternehmen
  mit rund 30.000 Mitarbeitern an über 460 Standorten in zehn Ländern
  und ist Teil der Schwarz Gruppe, zu der auch Lidl und Kaufland
  gehören. Das Unternehmen bietet Leistungen entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette der Kreislaufwirtschaft an. Dazu zählen die
  Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Verwertung von Abfällen sowie
  die Beratung zu Entsorgungs-, Recyclingprozessen sowie
  Verpackungsthemen. Vision des Unternehmens: Null Abfall, 100 Prozent Wertstoff.</p>
<p>
  <a href="https://prezero-international.com/">https://prezero-international.com/</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://linkedin.com/company/prezero-international">https://linkedin.com/company/prezero-international</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCWZ4ro9pkchUI_23PNXinFA">https://www.youtube.com/channel/UCWZ4ro9pkchUI_23PNXinFA</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/prezero_int/">https://www.instagram.com/prezero_int/</a></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>International Marketing & Corporate Affairs</strong></p>
<p>Ralf Maushake</p>
<p>Mobil +49 173 9706646</p>
<p>PreZero Stiftung & Co. KG</p>
<p>Stiftsbergstraße 1 · D-74172 Neckarsulm · Telefon: +49 (0)7132 30-773
  322 · Telefax: +49 (0)7132 94-299 450</p>
<p>Kommanditgesellschaft · Sitz Neckarsulm · Registergericht: Stuttgart,
  HRA 734783 · USt-IdNr.: DE319559121</p>
<p>Vertretungsberechtigte Komplementärin: Xi-Stiftung · Sitz Dresden ·
  Landesdirektion Sachsen, AZ 20-2245/591</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 05 Feb 2026 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt neues Klimaziel für 2035: Mindestens 60 Millionen Tonnen CO2e Einsparung gegenüber 2019 – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Net Zero</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero-de-lu/</guid><pp:caseid>815243</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Zwischenziel auf dem Weg zu Net Zero bis 2050 +++ Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus und alle Antriebsvarianten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, 2. Dezember 2025.</strong> Die BMW Group setzt ein
  weiteres Zwischenziel für das Jahr 2035 zur Reduzierung ihrer
  CO2e-Emissionen auf dem Weg zu Net Zero. Das Unternehmen plant, ihre
  CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr
  2019 zu vermindern. Dies bedeutet eine weitere Reduktion um rund 20
  Millionen Tonnen CO2e zum bereits bestehenden Ziel für 2030.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt dabei eine ganzheitliche
  Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem
  Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Dies ist ein klares
  Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bislang sollen
  bis zum Jahr 2030 gegenüber 2019 mindestens 40 Millionen Tonnen CO2e
  entlang des kompletten Lebenszyklus (Scope 1,2,3) eingespart werden.
  Das zusätzliche Ziel für 2035 führt diesen Pfad konsequent fort und
  ist ein weiterer Schritt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.
  Zugleich wird die Klimaintensität des BMW Group Geschäftsmodells
  weiter deutlich gemindert. Im Jahr 2035 soll verglichen mit 2019
  weniger als halb so viel CO2e je erwirtschaftetem Euro ausgestoßen werden.</p>
<p> </p>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Zielerreichung umfassen: die Erhöhung
  des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Produktion und
  Lieferkette, die steigende Verwendung von Sekundärrohstoffen, die
  Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase, sowie Produkt- und
  Prozessinnovationen. Diese kommen in allen Antriebsvarianten im
  technologieoffenen Ansatz der BMW Group zum Einsatz. Darüber hinaus
  wird die Fahrzeugflotte weiterhin zunehmend elektrifiziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat sich bewusst für ein weiteres Ziel bis 2035
  entschieden, um ihre Dekarbonisierungsstrategie konsequent
  voranzutreiben. Die weltweite Kundennachfrage nach Elektrofahrzeugen
  allein wird nicht ausreichen, um die gesetzten CO2e-Ziele für 2030 und
  2035 zu erreichen. Der ganzheitliche Ansatz, um die CO2e-Emissionen zu
  reduzieren, umfasst daher den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs
  und ist unabhängig von der Antriebsvariante.</p>
<p> </p>
<p>In der Lieferkette, die insbesondere bei den elektrischen Modellen
  hinsichtlich der CO2e-Emissionen an Bedeutung gewinnt, setzt das
  Unternehmen auf die gesteigerte Nutzung von Sekundärrohstoffen und
  erneuerbaren Energien. Konkret im Fokus stehen dabei CO2e-intensive
  Komponenten wie der Hochvoltspeicher, sowie Aluminium und Stahl.
  Ebenso kommen Produkt- und Prozessinnovationen zum Einsatz, wie z.B.
  bei der sechsten Generation (Gen6) der Batterietechnologie der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Auch in der Produktion setzt sich die BMW Group klare Maßstäbe: So
  stammt z.B. seit 2020 der extern bezogene Strom für alle Werke
  weltweit ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Die BMW Group
  arbeitet zudem kontinuierlich daran, fossile Energieträger zu
  ersetzen. Das neue iX3- Werk in Debrecen, Ungarn ist das erste
  Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den
  Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas produziert.</p>
<p> </p>
<p>Um die CO2e-Emissionen in der Nutzungsphase zu senken, setzt die BMW
  Group neben der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte auf zusätzliche
  Effizienzmaßnahmen, wie z.B. BMW EfficientDynamics. Damit werden
  Effizienzpotentiale in allen Subsystemen des Fahrzeugs, z.B. Antrieb,
  Reifen, Aerodynamik konsequent erfasst und umgesetzt – unabhängig von
  der Antriebstechnologie. Der neue BMW iX3 realisiert damit z.B. einen
  um bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber
  dem Vorgängermodell.</p>
<p> </p>
<p>Die Erreichung des neuen Ziels hängt auch von unterschiedlichen
  Rahmenbedingungen ab, wie z.B. der Transformation der Stahlindustrie
  hin zu mehr CO2e-reduziertem Stahl, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur,
  dem Fortschritt der Kreislaufwirtschaft sowie der Weiterentwicklung
  von Batteriezelltechnologien. Die BMW Group arbeitet daher intensiv an
  weiteren strategischen Maßnahmen wie z.B. der ständigen Erweiterung
  der Inhouse-Expertise in hochmodernen Batteriezell-Kompetenzzentren
  oder innovativen Kreislaufwirtschaftsprojekten.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Nachhaltigkeit
      im iX3  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Batterie
      Kompetenzzentren  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
      Group Recycling und Demontagezentrum  </a></p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Isabel Richter</p>
<p>Teamleitung Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group</p>
<p>Telefon: +49-151-601-53189</p>
<p>E-Mail: Isabel.Richter@bmwgroup.com</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<hr />
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a><a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/bl/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
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<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Dec 2025 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Umwelterklärung: Alle Parsdorfer BMW Group Betriebsstätten in EMAS-Umweltregister aufgenommen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/neue-umwelterklaerung-alle-parsdorfer-bmw-group-betriebsstaetten-in-emas-umweltregister-aufgenommen/</guid><pp:caseid>815306</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals auch Parsdorfer Pilotwerk für Hochvoltbatterien inkludiert +++  BMW Group erfüllt strenge Anforderungen +++ Umwelterklärung online +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Im Zuge der Veröffentlichung der
  Umwelterklärung 2024 sind nun alle Betriebsstätten der BMW Group in
  Parsdorf Teil des europäischen Umweltregisters EMAS. Neben dem BMW
  Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell Manufacturing
  Competence Center, CMCC) und der Versuchsteilelogistik ist erstmalig
  auch das Pilotwerk für Hochvoltbatterien in Parsdorf in die
  Umwelterklärung und EMAS-Registrierung inkludiert. EMAS steht für
  „Eco-Management and Audit Scheme“ (Umweltmanagement und
  Betriebsprüfung) und ist das nach eigenen Angaben anspruchsvollste
  Umweltmanagementsystem weltweit. "Wir freuen uns sehr über die
  EMAS-Registrierung all unserer Betriebsstätten in Parsdorf. Diese
  Auszeichnung unterstreicht, dass wir mit unseren Prozessen auf einem
  sehr hohen wirtschaftlichen und ökologischen Niveau unterwegs
  sind", sagt Hansjörg Schilp, Leiter des CMCC und des Pilotwerks
  für Hochvoltbatterien Parsdorf. "Das gesamte Team leistet hierfür
  eine hervorragende Arbeit.“</p>
<p>
  <strong>EMAS: Strenge Anforderungen und hohe Umweltstandards</strong></p>
<p>Um in das EMAS-Register aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen
  strenge Anforderungen erfüllen und hohe Umweltstandards einhalten. Sie
  ist ein weltweit anerkannter Standard, der Unternehmen dabei
  unterstützt, ihre Umweltauswirkungen zu managen und kontinuierlich zu
  verbessern. Ein zentraler Bestandteil des Umweltmanagementsystems nach
  EMAS ist die internationale Umweltmanagement-Norm ISO 14001. Darüber
  hinaus richtet EMAS den Fokus auf messbare Verbesserungen, Transparenz
  und Rechtssicherheit. Durch die Auditierung soll die Umweltleistung
  von Unternehmen kontinuierlich verbessert werden; beispielsweise durch
  die Steigerung der Energie- oder Materialeffizienz sowie die
  Verringerung von Emissionen, Abwasser und Abfällen am Standort. Neben
  diesen direkten Umweltaspekten werden auch die indirekten Aspekte, wie
  etwa die Umweltverträglichkeit der Produkte, Beschaffung und
  Lieferketten, das Verhalten von Auftragnehmern oder die Arbeitswege
  der Beschäftigten erfasst und bewertet. (Quelle: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen#systematisches-umweltmanagement-mit-emas</a>)</p>
<p>
  <strong>Effizienter Betrieb und Konzepte für die Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p>Die validierte Umwelterklärung und die damit verbundene Aufnahme in
  das EMAS-Register durch die IHK München und Oberbayern unterstreichen
  die hohen Umweltstandards der BMW Group in Parsdorf. Die
  Batteriezellfertigung im Parsdorfer CMCC, einer der drei Parsdorfer
  Betriebsstätten, wird zu 100% mit Strom aus erneuerbaren
  Energiequellen betrieben. Das Warmwasser für Prozesslüftungen wird
  über die Abwärme verschiedener Primärprozesse gewonnen. Alle drei
  Betriebsstätten in Parsdorf nutzen Wärmepumpen für ihren Betrieb. „In
  unseren Pilotlinien für Batteriezellen und Hochvoltbatterien
  konzentrieren wir uns darauf, kritische Rohstoffe und Energiebedarfe
  zu reduzieren, Lösungsmittel zu vermeiden und innovative Ansätze für
  die Kreislaufwirtschaft zu entwickeln“, erklärt Schilp. Die Rohstoffe
  zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren von Batteriezellen und
  Hochvoltbatterien. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  ihnen ist daher auch aus ökonomischer Perspektive notwendig. In
  Parsdorf gewinnt die BMW Group hierfür wichtige Erkenntnisse. Die
  während des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe werden, wo es
  technisch möglich ist, mithilfe des Direktrecyclings in den
  Wertschöpfungskreislauf der BMW Group Kompetenzzentren zugeführt. Bei
  diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  Bestandteile zerlegt werden.</p>
<p>
  <strong>Transparente Berichterstattung: Die Umwelterklärung ist online</strong></p>
<p>Die Umwelterklärung der BMW Group Betriebsstätten in Parsdorf (CMCC,
  Pilotwerk für Hochvoltbatterien und Versuchsteilelogistik) wurde von
  unabhängigen Gutachtern der TÜV SÜD Umweltgutachter GmbH geprüft. Sie
  kann auf folgender Internetseite abgerufen werden: <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html">www.bmwgroup-werke.com/produktionskompetenz/de.html</a></p>
<p>
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung im CMCC Parsdorf beginnt mit der
  Elektrodenproduktion: Hier wird das Grundmaterial, unter anderem
  bestehend aus Graphit für die Anode und Nickeloxiden für die Kathode,
  mit Bindern und Lösemittel in einem exakt bemessenen Verhältnis
  zueinander dosiert und gemischt. Dabei entsteht das sogenannte
  „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien beschichtet und nach
  der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht man vom Kalandrieren.
  Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie ist nur wenige
  Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines Spinnennetzes. Die
  Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In der Zellmontage
  werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache als kalandrierte
  Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu sogenannten „Jelly Rolls“
  gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt. Die Zellen werden nun mit
  Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen und abschließend auf ihre
  Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>Parsdorfer Pioniere: So baut die BMW Group ihre
    Hochvoltbatterien für die Gen6<br /></strong>In Parsdorf befindet
  sich auch das größte BMW Group Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der
  Gen6. Vor dem Produktionsstart in den Serienwerken in Debrecen
  (Ungarn), Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Shenyang (China), San
  Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) werden hier die
  Produktionsprozesse entwickelt und getestet. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Zwischenzeitlich wurden diese Batterien auch nach
  Debrecen in das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  ersten Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut wurden. Für die
  Serienfertigung bezieht die BMW Group die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Locations,Production Plants,CO2 Emissions,Awards]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:21:27 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Oct 2025 08:21:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Leistung, CO2-reduzierte Produktion, Kosten  deutlich reduziert: Die BMW Group setzt in der Neuen Klasse ab 2025 innovative BMW Batteriezellen im Rundformat ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein-de-lu/</guid><pp:caseid>815049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neu entwickelte BMW Rundzelle optimal auf Architektur der Neuen Klasse ausgerichtet +++ Kostenreduktion für gesamten Hochvoltspeicher um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu aktueller Generation +++ CO2-reduzierte Produktion mit Grünstrom und Sekundärmaterial +++ Enormer Technologiesprung bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite +++ Batteriezellfabriken mit Kapazität von je bis zu 20 GWh/a an sechs Standorten in USMCA, Europa und China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Für die BMW Group steht fest:
  Leistungsstarke, innovative und nachhaltig produzierte Batteriezellen
  sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle Elektromobilität
  der Zukunft. Mit den Modellen der Neuen Klasse startet die BMW Group
  ab 2025 in eine neue Ära der E-Mobilität und setzt <strong>erstmals
    neu entwickelte, runde Batteriezellen</strong> ein, die optimal auf
  die neue Architektur abgestimmt sind.</p>
<p>„Mit der neu entwickelten sechsten Generation unserer
  Lithium-Ionen-Zellen steht ein enormer Technologie-Sprung bevor: Die
  Energiedichte wird um mehr als 20 Prozent erhöht, die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite
  um bis zu 30 Prozent verbessert“, sagt <strong>Frank Weber</strong>,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung. „Zudem verringern
  wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu
  60 Prozent. Das sind große Schritte im Hinblick auf die Nachhaltigkeit
  und den Kundennutzen.“</p>
<p>„Und um unseren Bedarf langfristig abzudecken, werden wir mit unseren
  Partnern Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Kapazität von
  jeweils bis zu 20 GWh an sechs Standorten in den für uns wichtigen
  Märkten aufbauen: zwei in China, zwei in Europa und zwei in USMCA“,
  ergänzt <strong>Joachim Post</strong>, Vorstand der BMW AG für Einkauf
  und Lieferantennetzwerk. „Zudem haben wir für die
  CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung mit unseren Partnern vereinbart,
  dass sie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und Nickel anteilig
  Sekundärmaterial einsetzen und in der Produktion Grünstrom verwenden.“</p>
<p>Für die Produktion der neuen BMW Batteriezellen hat die BMW Group
  <strong>Aufträge</strong> in Höhe eines <strong>zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrags</strong> vergeben. Dank des umfassenden
  Inhouse-Know-hows aus dem eigenen Kompetenzzentrum Batteriezelle ist
  es dem Team aus Entwicklung, Produktion und Einkauf gelungen, die
    <strong>Kosten für den Hochvoltspeicher durch die neue Batteriezelle
    und das neue Integrationskonzept der von BMW entwickelten
    Speichertechnologie deutlich zu verringern. </strong>Nach heutigen
  Marktprämissen können die Kosten im Vergleich zur aktuellen, fünften
  Generation um <strong>bis zu 50</strong> <strong>Prozent</strong>
  gesenkt werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die
  <strong>Herstellungskosten</strong> von vollelektrischen Modellen auf
  das Niveau von Fahrzeugen mit modernster Verbrennungsmotor-Technologie
  zu bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiesprung: neues Zellformat und weiterentwickelte
    Zellchemie </strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Für die in der
  Neuen Klasse eingesetzte BMW eDrive Technologie der dann sechsten
  Generation hat das Unternehmen <strong>Zellformat und
  Zellchemie</strong> grundlegend weiterentwickelt. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die <strong>Reichweite</strong> deutlich um <strong>bis zu
  30 Prozent</strong> (nach WLTP) zu <strong>erhöhen</strong>.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen. Bezogen auf die prismatischen
  Zellen der fünften BMW Batteriezellgeneration wird in den BMW
  Rundzellen der sechsten Generation kathodenseitig der Nickelgehalt
  erhöht sowie gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig
  wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische
  Energiedichte in der Zelle um mehr als 20<strong> </strong>Prozent.</p>
<p>Das Speichersystem übernimmt eine tragende Rolle in der
  Karosseriestruktur der Neuen Klasse. Je nach Modell kann es flexibel
  und platzsparend im Bauraum integriert werden („Pack-to-open-body“).
  Die Ebene des Zellmoduls entfällt.</p>
<p>Energiespeicher, Antrieb und <strong>Ladetechnologie</strong> der
  Neuen Klasse werden außerdem über eine auf 800 Volt erhöhte Spannung
  verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellfabriken in China, Europa und USMCA mit jeweiliger
    Gesamtkapazität von bis zu 20</strong> <strong>GWh pro Jahr</strong></p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen für die Neue Klasse abzudecken, hat
  die BMW Group einen zweistelligen Milliarden-Eurobetrag an bereits
  zwei Partner für den Bau von Batteriezellfabriken vergeben: CATL und
  EVE Energy. Beide Partner werden in China und Europa jeweils zwei
  Gigafactories errichten. Jede der Batteriezellfabriken wird über eine <strong>jährliche</strong>
  <strong>Gesamtkapazität von bis zu 20 GWh</strong> verfügen. Zwei
  weitere Batteriezellfabriken, für die die Nominierung der Partner noch
  aussteht, sollen in der Region der nordamerikanischen Freihandelszone
  USMCA entstehen.</p>
<p>Die drei Regionen werden durch neue Lieferketten, neue Netzwerke für
  Sublieferanten und neue Arbeitsplätze auch wirtschaftlich profitieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung durch Einsatz von
    Grünstrom und Sekundärmaterial</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten wird.
  Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller
    <strong>Kobalt, Lithium und Nickel</strong> einsetzen, das anteilig
  aus <strong>Sekundärmaterial</strong> besteht, also aus nicht neu
  abgebauten, sondern sich bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen.
  Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen
  ausschließlich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird
  die BMW Group den <strong>CO<sub>2</sub>-Footprint</strong> in der
  Batteriezellproduktion <strong>um bis zu 60 Prozent</strong> gegenüber
  der aktuellen Generation von Batteriezellen <strong>reduzieren</strong>.</p>
<p>Die Wiederverwendung von Rohstoffen wird in Zukunft einer der
  Erfolgsfaktoren der E-Mobilität werden. <strong>Zirkuläre
  Kreisläufe</strong> senken den Bedarf an neuen Rohstoffen, verringern
  das Risiko der Verletzung von Umwelt- und Sozialstandards in der
  Lieferkette und führen in der Regel zu einem deutlich geringeren
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss. Langfristiges Ziel der BMW Group ist es
  daher, eine vollständig <strong>kreislauffähige Batteriezelle</strong>
  einzusetzen. In China baut das Unternehmen aktuell einen geschlossenen
  Kreislauf zur <strong>Wiederverwendung der Rohstoffe Nickel, Lithium
    und Kobalt</strong> aus Hochvoltbatterien auf und legt damit den
  Grundstein für einen zukunftsweisenden Materialkreislauf.</p>
<p>Die für die neue BMW Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe
  Kobalt und Lithium werden aus <strong>zertifizierten Minen</strong>
  stammen. So erhält das Unternehmen vollständige <strong>Transparenz
    über die Abbaumethoden</strong> und kann einen
    <strong>verantwortungsvollen Abbau</strong> sicherstellen. Die
  Beschaffung der beiden Rohstoffe aus zertifizierten Minen erfolgt
  dabei entweder über die BMW Group direkt oder über den Batteriezellhersteller.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in
  Initiativen, die <strong>Standards für eine verantwortungsvolle
  Rohstoffgewinnung</strong> erarbeiten und über die
    <strong>Zertifizierung von Minen</strong> die Einhaltung von Umwelt-
  und Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Damit macht sich das
  Unternehmen auch technologisch, geografisch und geopolitisch
  unabhängiger von einzelnen Vorkommen und Lieferanten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Entwicklung künftiger BMW Batteriezellen in
    Inhouse-Kompetenzzentren <br /></strong>Die BMW Group arbeitet
  permanent an der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen. So
  bietet die Speichertechnologie der sechsten Generation auch die
  <strong>Option</strong>, erstmalig <strong>Kathoden aus
    Lithium-Eisenphosphat (LFP)</strong> einzusetzen. Dadurch kann auf
  die kritischen Rohstoffe Kobalt und Nickel im Kathodenmaterial
  gänzlich verzichtet werden. Parallel dazu treibt die BMW Group auch
  die Entwicklung von<strong> Feststoffbatterien
    (All-Solid-State-Battery, ASSB)</strong> konsequent voran. Das
  Unternehmen strebt an, bis zum Ende des aktuellen Jahrzehnts
  serienreife Hochvoltbatterien dieses Typs präsentieren zu können.
  Schon deutlich vor 2025 wird die BMW Group ein Demonstrator-Fahrzeug
  mit dieser Technologie an Bord vorstellen.</p>
<p>Bereits seit 2008 arbeitet die BMW Group am konsequenten Aufbau ihrer
  Kompetenz auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie. Seit 2019
  wird dieses Knowhow im Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell
  Competence Center, BCCC) der BMW Group in München gebündelt. Das BCCC
  deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und
  Entwicklung über das Design der Batteriezellen bis zur
  Produzierbarkeit ab.</p>
<p>Um Innovationen auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie schnell
  und effizient in die Praxis umsetzen zu können, nutzt die BMW Group
  ein Netzwerk aus rund 300 Partnern, in dem unter anderem mit
  etablierten Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen kooperiert wird.</p>
<p>Abgesichert werden die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse
  künftig im neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf bei München. Dort
  beginnt Ende 2022 die Inbetriebnahme der seriennahen Produktion von
  Mustern der künftigen BMW Batteriezellgeneration, die dann ab 2025 in
  der Neuen Klasse zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die Pilotlinie im Kompetenzzentrum ermöglicht es, den
  Produktionsprozess der Zelle unter seriennahen Bedingungen zu
  analysieren und zu verstehen. Das trägt dazu bei, zukünftige
  Lieferanten bei der Zellproduktion entsprechend eigener Expertise und
  Vorgaben zu befähigen. Damit kann die Produktion von Batteriezellen
  hinsichtlich Qualität, Leistung und Kosten weiter optimiert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Klasse wird signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen leisten</strong></p>
<p>Mit dem schnell wachsenden Produktangebot und der hohen Nachfrage
  will die BMW Group bereits Ende 2025 mehr als zwei Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße gebracht haben.</p>
<p>Ab Mitte des Jahrzehnts wird die rein elektrische Neue Klasse einen
  signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen der BMW Group leisten. Die
  Neue Klasse besitzt dabei das Potenzial, die Marktdurchdringung der
  E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen: So könnte der Anteil von
  50 Prozent vollelektrisch angetriebener Fahrzeuge am weltweiten Absatz
  der BMW Group bereits vor 2030 erreicht werden.</p>
<p>Die Marke MINI wird ab Anfang der 2030er Jahre bereits über ein
  ausschließlich vollelektrisches Angebot verfügen. Rolls-Royce wird ab
  2030 ebenfalls zur rein elektrischen Marke. Außerdem werden alle
  zukünftigen neuen Modelle von BMW Motorrad im Bereich der urbanen
  Mobilität vollelektrisch sein.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Bernhard Ederer, BMW Group Innovationskommunikation<br />E-Mail: <a href="mailto:Bernhard.Ederer@bmwgroup.com">Bernhard.Ederer@bmwgroup.com</a>
  , Tel.: +49 (0) 176 601 28556</p>
<p>Sandra Schillmöller, Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk,
  Nachhaltigkeit<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>,
  Telefon: +49-89-382-12225</p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,BMW i,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
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