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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Belux]]></title>
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                    <language>de-lu</language>
                    <lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2026 21:41:21 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
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  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle der Firma
  Sturm im niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen)
  genutzt. Neben der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m²
  verfügt das Gebäude über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,Research &amp; Development,Drive Technologies,Production,Mobility of the future,Circular Economy,Munich,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Knowhow aus Bayern – weltweit im Einsatz: So bereitet die BMW Group die Serienfertigung ihrer neuen Hochvoltbatterien vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-lu/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-lu/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-lu/</guid><pp:caseid>815277</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotwerke in Parsdorf, Hallbergmoos und München ermöglichen weltweiten Serienanlauf +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stärken Innovationskraft in Deutschland“ +++ Konsequenter Null-Fehler-Ansatz in der Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die
  BMW Group ab Ende 2025 in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Eine
  entscheidende Komponente im Elektrofahrzeug ist die Hochvoltbatterie.
  Bevor ihre Serienproduktion im großen Stil startet, werden die
  Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf Herz und
  Nieren getestet. Dies geschieht in den Pilotwerken für
  Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). „Mit unseren
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien stärken wir die Innovationskraft in
  Deutschland“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Sie befähigen die neuen Serienwerke weltweit und stellen so den
  reibungslosen Anlauf der Hochvoltbatterieproduktion sicher.“ Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien der sechsten Generation des BMW eDrive
  (kurz: Gen6) baut das Unternehmen fünf Montage-Standorte auf drei
  Kontinenten auf: in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA).<br />
  <br />
  <a name="_Hlk201755823" style="background-color: rgb(255,255,255);"></a>
  <strong>Die Qualität ist entscheidend: Konsequenter
  Null-Fehler-Ansatz<br /></strong>Für die inhouse entwickelte
  Hochvoltbatterie der Gen6 schafft die BMW Group intelligente,
  hochmoderne Produktionsprozesse mit neuesten Technologien. „Bei der
  Produktion unserer Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten
  Null-Fehler-Ansatz“, erklärt Markus Fallböhmer, Leiter
  Batterieproduktion bei der BMW AG. „Hochintelligente, in den
  Produktionsprozess integrierte und KI-gestützte Qualitäts-Checks
  unterstützen uns dabei.“ Denn die Qualität ist entscheidend: In den
  Karosserien der Neuen Klasse übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils („Pack-to-open-Body“). Die neuen zylindrischen
  Rundzellen werden direkt in die Hochvoltbatterie integriert
  („Cell-to-Pack“). Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group setzen neue
  Industriestandards in der Batteriefertigung. Beispielhaft dafür stehen
  neben dem konsequenten Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von
  digitalen Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
  Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur Optimierung der
  Liefer- und Produktionslogistik. Alle Produktionsschritte unterliegen
  einer lückenlosen Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung.
  Dies ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
  datenbasierte Optimierungen.<br />
  <br />
  <strong>Die Pilotwerke im Detail: Parsdorf, Hallbergmoos und München
  (FIZ)<br /></strong>Am Standort Parsdorf befindet sich das größte
  Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der Gen6. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Seit Mitte 2024 werden diese auch nach Debrecen in
  das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut werden. Auch in der
  Nähe des Münchener Flughafens befindet sich ein Vorserienwerk für
  Hochvoltbatterien. Seit Sommer 2024 werden in Hallbergmoos die
  Fertigungstechnologien für die Hochvoltbatterie-Montage entwickelt.
  Etwa 200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Batteriefertigung im
  kleinen Maßstab. Der Standort Hallbergmoos dient als Vorbild für die
  Serienproduktion im US-amerikanischen Werk Woodruff bei Spartanburg.
  Im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) fertigen und
  testen etwa 200 Mitarbeitende die Prototypen und kleinere
  Modulvarianten der Hochvoltbatterie.  Dafür stehen im kürzlich
  eröffneten AEZ, dem Aeroakustik- und E-Antriebszentrum, mehrere Etagen
  zur Verfügung.<br />
  <br />
  <strong>Serienstart von fünf Batteriewerken innerhalb von weniger als
    zwei Jahren <br /></strong>Die Anlagen und Prozesse, die in den
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden, werden weltweit in den
  Serienwerken umgesetzt. Innerhalb von weniger als zwei Jahren soll die
  Serienproduktion an den fünf Produktionsstandorten auf drei
  Kontinenten anlaufen. Nach dem Prinzip „Local for Local“ hat die BMW
  Group ihre Hochvoltbatterie-Montagestandorte für die Gen6 möglichst
  nah an den jeweiligen Fahrzeugwerken platziert. Dieser Ansatz sichert
  die Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und
  wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden
  Produktionsstandorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Im Werk Debrecen startet Ende 2025 die Serienproduktion des BMW iX3,
  dem ersten Modell der Neuen Klasse, parallel mit der dortigen
  Hochvoltbatteriefertigung. Auf den Anlauf in Debrecen folgen die
  Batterie-Montagewerke in Shenyang, Irlbach-Straßkirchen, Woodruff und
  San Luis Potosí.<br />
  <br />
  <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
  Gen6<br /></strong>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation<br />
    <br /></strong>Christian Marxt<br />Pressesprecher
  Produktionsnetzwerk, Antrieb und Hochvoltbatterien<br />Mobil:
  +49-151-601-79158<br />E-Mail: <a href="mailto:Christian.Marxt@bmwgroup.com">Christian.Marxt@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Sandra Schillmöller<br />Leiterin Kommunikation
  Produktionsnetzwerk BMW Group<br />Mobil:
  +49-151-601-12225<br />E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a><br />
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Jeroen Lissens<br>Tel: +32-3-890-9708<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:jeroen.lissens@bmw.be">jeroen.lissens@bmw.be</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 09 Jul 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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