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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Wed, 21 Oct 2026 08:30:41 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                        <title>Mit Start der Neuen Klasse: BMW erweitert serienmässige aktive Sicherheitsfunktionen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mit-start-der-neuen-klasse-bmw-erweitert-serienmaessige-aktive-sicherheitsfunktionen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mit-start-der-neuen-klasse-bmw-erweitert-serienmaessige-aktive-sicherheitsfunktionen/</guid><pp:caseid>820660</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Neue Active-Safety-Funktionen unterstützen in kritischen Fahr-, Park- und Ausstiegssituationen. Die verbesserte Ausstiegswarnung kann das Öffnen der Tür aktiv verzögern und so helfen, Unfälle mit Radfahrern zu verhindern. Einzigartig mit BMW Symbiotic Drive: Sicherheits-Assistenzsysteme bleiben unaufdringlich im Hintergrund und können effektiv im entscheidenden Moment unterstützen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem Marktstart der Neuen Klasse stattet
  BMW erstmals mehrere Baureihen serienmässig mit einer erweiterten
  Palette aktiver Sicherheits-Assistenzsysteme aus. Dazu gehört die
  Ausstiegswarnung zur Vermeidung sogenannter Dooring-Unfälle mit
  aktiver Türöffnungsverzögerung. Den Auftakt machte der BMW iX3 als
  erstes Serienmodell der Neuen Klasse. Weitere Modelle wie BMW i3, BMW
  X5 und BMW 7er sowie anschliessende Baureihen werden folgen.</p>
<p>„Die breite serienmässige Umsetzung unserer neuen
  Active-Safety-Funktionen basiert auf unserer Philosophie „Smart,
  Symbiotic, Safe“. Wir verbinden Fahrer und Assistenzsysteme zu einem
  kooperativen Gesamtsystem. Bei BMW arbeiten aktive
  Sicherheitsfunktionen als stille, intelligente Begleiter im
  Hintergrund – unaufdringlich aber effektiv, wenn es in kritischen
  Situationen darauf ankommt“, sagt <strong>Dr. Mihiar Ayoubi, Leiter
    Entwicklung Fahrerlebnis BMW Group.</strong>
</p>
<p>Aktive Sicherheits-Assistenzsysteme unterstützen Fahrer in kritischen
  Fahr-, Park- und Ausstiegssituationen. Auf Kundenzustimmung basierende
  Datenanalysen der intelligent vernetzten Fahrzeugflotte von BMW
  belegen, dass die Funktionen den Verkehr sicherer machen. Allein im
  letzten Monat legte die betrachtete Flotte in Europa* 1,6 Milliarden
  Kilometer zurück. Rund 8 Mio. Mal wurden Kunden visuell und akustisch
  vor potenziellen Kollisionen gewarnt. In 243.977 Fällen trugen aktive
  Eingriffe in Lenkung und Bremse von Assistenzfunktionen zur Vermeidung
  einer möglichen Kollision bei.</p>
<p>
  <strong>BMW Symbiotic Drive</strong> hebt die Fahrerassistenz in der
  neuen BMW Fahrzeuggeneration auf ein neues Niveau. Es steht für das
  intuitive Zusammenspiel zwischen Fahrer und Assistenzsystemen. Das
  Fahrzeug erkennt die Absicht des Fahrers über Lenkverhalten und
  Blickrichtung. So warnt und lenkt z. B. der Spurhalteassistent nur
  dann, wenn ein unbeabsichtigtes Verlassen der eigenen Spur oder eine
  drohende Kollision erkannt wurde. Bei bewusst eingeleiteten
  Fahrmanövern greift das System also nicht ein, sofern keine Kollision
  oder kein Verlassen der Fahrbahn absehbar ist. Beispiele dafür sind
  ein gesetzter Blinker, aktive Lenkbewegungen oder ein Schulterblick.</p>
<p>Der neue BMW iX3 erhielt im aktuellen Sicherheitstest der
  unabhängigen Prüforganisation Euro NCAP die Höchstwertung von fünf
  Sternen und übertraf die dafür benötigten Werte dabei deutlich. Als
  eines der ersten Fahrzeuge wurde der BMW iX3 nach den 2026 grundlegend
  überarbeiteten Testprotokollen bewertet. Das NCAP-Resultat bestätigt
  den ganzheitlichen Sicherheitsansatz von BMW.</p>
<p>
  <strong>Neue Ausstiegswarnung kann „Dooring-Unfälle“ noch effektiver verhindern.<br />
  </strong>Dooring-Unfälle entstehen, wenn sich die Tür eines geparkten
  Fahrzeugs unerwartet in den Verkehrsraum öffnet. Das ist vor allem für
  Radfahrerinnen und Radfahrer gefährlich. Laut Gesamtverband der
  Deutschen Versicherungswirtschaft standen 2024 in Berlin 8% aller
  Rad-Unfälle im Zusammenhang mit Dooring**. Die Ausstiegswarnung gehört
  seit Jahren zum Serienumfang vieler BMW Modelle und weist akustisch
  und visuell auf Gefahren hin. Mit dem Start der Neuen Klasse wird sie
  standardmässig mit der aktiven Türverzögerung erweitert. Mithilfe der
  Seitenradare überwacht die Funktion kontinuierlich den Verkehrsraum
  rund um das stehende Fahrzeug und erkennt sich nähernde Fahrzeuge,
  Fahrräder oder andere Verkehrsteilnehmer. Wurde eine Kollisionsgefahr
  detektiert, wird das Öffnen der Tür mithilfe des elektronischen
  Türschlosses gezielt verzögert, bis die Gefahr vorüber ist.</p>
<p>
  <strong>Neue und weiterentwickelte Funktionen unterstreichen
    Safety-Kompetenz von BMW. <br />
  </strong>Neben dem kooperativen <strong>Spurhalteassistent</strong>
  und der <strong>verbesserten Ausstiegswarnung</strong> belegen
  zahlreiche Neuerungen und Weiterentwicklungen die hohe Kompetenz von
  BMW bei aktiven Sicherheitsfunktionen. Diese können zuverlässig
  unterstützend eingreifen, sollen den Kunden aber nicht stören. Dazu
  zählen u. a.:</p>
<ul>
  <li>Der <strong>Notfall-Lenkeingriff</strong> kann das Fahrzeug
    erstmals automatisch innerhalb der eigenen Fahrspur an einem
    Hindernis vorbeiführen, z. B. wenn eine Person bei einer Panne
    zwischen zwei Fahrzeugen auf die Fahrbahn geht oder ein Radfahrer
    bei schlechten Lichtverhältnissen übersehen wird. Diese Funktion ist
    derzeit einmalig im Wettbewerbsumfeld.</li>
  <li>Auch in Situationen mit seitlicher Kollisionsgefahr hilft der
    <strong>Notfall-Lenkeingriff</strong> Unfälle zu vermeiden, z. B.
    wenn sich der potenzielle Unfallgegner dem eigenen Fahrzeug sehr eng
    annähert. Ein kurzer aktiver Lenkeingriff führt das Fahrzeug sanft
    innerhalb der eigenen Fahrspur weg vom Kollisionsobjekt. Dafür muss
    das System ausreichend Raum zum Ausweichen erkennen.</li>
  <li>Der <strong>Notbremsassistent</strong> mit Ausweichhilfe
    unterstützt bei drohenden Frontkollisionen. Er kann automatisiert
    bis zur Vollverzögerung bremsen. Durch verbesserte Sensorik kann die
    Funktion auch bei Tieren auf der Fahrbahn und bei Wildwechsel unterstützen.</li>
  <li>Die <strong>Vorfahrtswarnung</strong> unterstützt Fahrer nun noch
    effektiver dank der Anzeige erkannter Verkehrszeichen im Panoramic
    Vision direkt im Sichtfeld des Fahrers. Dazu zählen neben roten
    Ampeln, Vorfahrt-Achten- und Stoppschildern,
    Einfahrt-Verboten-Situationen sowie roten Ampeln neuerdings auch
    Warnungen bei Fussgängerüberwegen.</li>
  <li>Der <strong>Aufmerksamkeitsassistent mit Nothalt</strong> kann in
    medizinischen Notfällen unterstützen. Erkennt die Fahrerkamera, dass
    der Fahrer nicht mehr fahrtüchtig ist, übernimmt das System
    kurzzeitig die Fahrzeugführung. Es bringt das Fahrzeug kontrolliert
    zum Stillstand. Dabei aktiviert es automatisch den Warnblinker und
    löst einen eCall aus. Der Fahrer kann den Vorgang jederzeit übersteuern.</li>
</ul>
<p>
  <strong>Mehr serienmässige Sicherheit beim Parken und Rangieren. <br />
  </strong>Auch beim Parken und Rangieren können verbesserte und
  weiterentwickelte Sicherheits-Assistenzsysteme Kollisionen verhindern.</p>
<ul>
  <li>Die <strong>Active Park-Distance-Control</strong> kann mithilfe
    der Ultraschallsensoren und Surround-View Kameras Kollisionen
    verhindern. Die Funktion bremst hinten und erstmals auch seitlich
    auf statische und bewegliche Objekte bis zum Stillstand.</li>
  <li>Beim oft unübersichtlichen Rückwärts-Ausparken auf befahrene
    Strassen kann die <strong>Notbremsfunktion hinten </strong>schwere
    Unfälle mit querenden Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern
    verhindern. Dafür scannen die hinteren Seitenradare die Umgebung.
    Die Rückfahrkamera und die Visualisierung aus der Vogelperspektive
    auf dem Zentraldisplay schaffen zusätzliche Übersicht.</li>
  <li>Die serienmässige <strong>Anfahrüberwachung
    </strong>erkenntmögliche Fehlbetätigungen des Fahrpedals<strong>.
    </strong>Ein typisches Beispiel ist die Verwechslung von Gas und
    Bremse. Erkennt das System bei bis zu 2 km/h ein Hindernis in
    weniger als einem Meter Entfernung und gleichzeitig eine
    ungewöhnlich schnelle und starke Betätigung des Gaspedals, greift es
    ein. Das Fahrzeug bremst dann vorwärts oder rückwärts kontrolliert
    bis zum Stillstand.</li>
</ul>
<p>
  <strong>BMW Panoramic iDrive schafft Klarheit für den Fahrer.<br />
  </strong>Mit der neuen Sensorik-Generation und der verbesserten
  Assisted View Anzeige im BMW Operating System X wird die aktuelle
  Fahrsituation präzise und detailreich dargestellt. Die
  Visualisierungen werden im Zentraldisplay, im Panoramic Vision oder
  optional im 3D Head-Up Display angezeigt. Sie unterstützen den Fahrer
  dabei, Verkehrsgeschehen und erkannte Objekte intuitiv zu erfassen und
  schaffen zusätzliche Transparenz über die aktuell aktiven
  Assistenzsysteme und deren Eingriffe.</p>
<p>
  <strong>Neuer Hochleistungsrechner bündelt sämtliche Fahrassistenzfunktionen.<br />
  </strong>Mit dem neuen BMW iX3 und darauffolgenden Modellen etabliert
  BMW die technische Grundlage für die nächste Generation intelligenter,
  symbiotischer und sicherer Fahrerassistenzsysteme. Alle neuen aktiven
  Sicherheits- sowie automatisierten Fahr- und Parkfunktionen laufen auf
  dem zentralen „Superbrain of Automated Driving“ zusammen. Der erstmals
  wassergekühlte Hochleistungsrechner verfügt über eine rund 20-mal
  höhere Rechenleistung als das Vorgängersystem.</p>
<p>
  <strong>Neues Testgelände in Sokolov zahlt sich aus.<br />
  </strong>Das 2023 eröffnete Testgelände „Future Mobility Development
  Center“ (FMDC) in Sokolov (Tschechien) hat entscheidend zur
  Entwicklung der neuen Active-Safety-Systeme und
  Fahrerassistenzfunktionen beigetragen.</p>
<p>„Das Future Mobility Development Center in Sokolov ist für uns weit
  mehr als eine Teststrecke. Es ist ein zentraler Baustein unserer
  Entwicklungsstrategie und schafft die Voraussetzungen, Innovationen
  für automatisiertes Fahren und Parken schnell, sicher und
  kundenorientiert zur Serienreife zu bringen. Die einzigartige
  Erprobungsumgebung ermöglicht es uns, reale Fahrsituationen unter
  höchst anspruchsvollen und reproduzierbaren Bedingungen abzubilden.
  Damit stärken wir die technologische Spitzenposition der BMW Group
  langsfristig“, <strong>sagt Dr. Martin Sautter, Bereichsleiter
    Fahrzeugfreizeichnung der BMW Group.</strong>
</p>
<p>Auf dem rund 600 Hektar grossen, weltweit grössten Erprobungsgelände
  der BMW Group werden auf etwa 25 Kilometern Teststrecken realitätsnahe
  Fahr- und Verkehrsszenarien – von Stadtverkehr bis hin zu Autobahnen
  und automatisierten Parkmanövern – unter reproduzierbaren Bedingungen
  erprobt. Die Tests auf dem hochmodernen Gelände ergänzen die
  Ergebnisse aus virtuellen Fahrsimulationen und Millionen von
  Testkilometern im realen Strassenverkehr bei Hitze, Schnee und Eis in
  Europa, Nordamerika, Südafrika und China.</p>
<p>* 1,3 Millionen BMW Fahrzeuge mit der vorherigen
  Technologiegeneration der Assistenzsysteme, deren Halter ihre aktive
  Zustimmung zur Datenerfassung gegeben haben.</p>
<p>** <a href="https://www.springerprofessional.de/verkehrssicherheit/fahrzeugtechnik/dooring-ist-unterschaetzte-unfallgefahr/51939176">Laut
    Gesamtverband der Versicherer (GDV) gab es im Jahr 2024 allein in
    Berlin 392 Dooring-Unfälle, knapp acht Prozent aller Radunfälle in Berlin.</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Q&A: Kurzantworten zu den wichtigsten Fragen</strong>
</p>
<p>
  <strong>Was ändert BMW mit der Neuen Klasse bei der aktiven Sicherheit?<br />
  </strong>BMW bringt mit der neuen Generation der
  Fahrerassistenzsysteme noch mehr aktive Sicherheitsfunktionen
  serienmässig in alle Baureihen. Die Systeme unterstützen beim sicheren
  Fahren, Parken und Aussteigen.</p>
<p>
  <strong>Was macht die neue Ausstiegswarnung von BMW besonders?<br />
  </strong>Die neue Ausstiegswarnung erkennt herannahende
  Verkehrsteilnehmer und kann das Öffnen der Tür bei Kollisionsgefahr
  aktiv verzögern. Damit können gefährliche Dooring-Unfälle verhindert
  werden. Diese entstehen, wenn eine Fahrzeugtür unerwartet in den
  Verkehrsraum geöffnet wird. Das ist besonders gefährlich für
  Radfahrerinnen und Radfahrer.</p>
<p>
  <strong>Was bedeutet BMW Symbiotic Drive?<br />
  </strong>BMW Symbiotic Drive steht für das intuitive Zusammenspiel
  zwischen Fahrer und Assistenzsystem. Alle Systeme unterstützen gezielt
  bei erkannter Gefahr und bleiben als stille, intelligente Begleiter im
  Hintergrund, wenn keine Gefahr erkannt wird.</p>
<p>
  <strong>Was macht die aktiven Sicherheits-Assistenzsysteme mit BMW
    Symbiotic Drive besonders?<br />
  </strong>Das Fahrzeug erkennt die Absicht des Fahrers über
  Lenkverhalten und Blickrichtung. So warnt und lenkt z. B. der
  Spurhalteassistent nur dann, wenn ein unbeabsichtigtes Verlassen der
  eigenen Spur oder eine drohende Kollision erkannt wurde.</p>
<p>
  <strong>Welche Rolle spielt das neue Testgelände in Sokolov?<br />
  </strong>BMW testet dort reale Fahr- und Verkehrsszenarien unter
  reproduzierbaren Bedingungen. Das unterstützt die Entwicklung und
  robuste Absicherung neuer Sicherheitsfunktionen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Driver Assistance,Safety, Security,Automated Driving]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Aug 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Mistral AI treiben KI in der Crashsimulation voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran-de-ch/</guid><pp:caseid>789769</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Industrielle Datensätze als Grundlage für KI-Training +++ KI verbessert Analyse und Auswertung von Crashsimulationen +++ Verbindung von Entwicklungskompetenz und KI-Expertise +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong>München / Paris.</strong> Die BMW Group und Mistral AI gehen
    eine Partnerschaft ein, um den Einsatz von KI in der Crashsimulation
    weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Qualität, Genauigkeit und
    Geschwindigkeit komplexer Entwicklungsaufgaben zu verbessern. Die
    Zusammenarbeit ist ein erster Schritt, um anwendungsspezifische KI
    auf weitere Bereiche der Fahrzeugentwicklung und entlang der
    Wertschöpfungskette der BMW Group zu skalieren.  </p>
</div>
<div>
  <p>„Für die BMW Group ist die Nutzung industrieller Daten ein
    zentraler Faktor, um künstliche Intelligenz in Wertschöpfung zu
    übersetzen“, sagt Dr. Franz Decker, CIO und Senior Vice President
    der BMW Group. „Durch die Kombination unserer Engineering-Datensätze
    mit den Trainingsfähigkeiten von Mistral AI entwickeln wir
    spezialisierte KI, die komplexe Entwicklungsaufgaben unterstützt.“  </p>
</div>
<div>
  <div>
    <p>
      <strong>Komplexität und Datenvolumen in der
      Crashsimulation</strong>  </p>
  </div>
  <div>
    <p>Der Umfang und die Komplexität der Crashsimulation bei der BMW
      Group unterstreichen den Bedarf an anwendungsspezifischer KI. Jede
      Woche führt das Unternehmen tausende virtuelle Crashsimulationen
      durch und erzeugt dabei grosse Mengen an Engineering-Daten. Über
      die Zeit ist so ein historischer Datensatz von mehr als einem
      Petabyte entstanden. Dieser enthält hochdetaillierte Informationen
      über Fahrzeugstrukturen und Materialverhalten und bildet eine
      einzigartige Grundlage für das Training eines industriellen KI-Modells.</p>
  </div>
</div>
<div>
  <p>„Industrielle KI gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung und
    wir sind stolz, mit der BMW Group zusammenzuarbeiten“, sagt Marjorie
    Janiewicz, Chief Revenue Officer von Mistral AI. „Diese Kooperation
    zeigt, wie branchenspezifische KI-Modelle helfen können, komplexe
    technische Herausforderungen wie die Crashsimulation zu bewältigen.“  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong>Large Industry Models als technische Grundlage</strong>  </p>
</div>
<div>
  <p>Für die Skalierung setzt die BMW Group auf sogenannte Large
    Industry Models (LIM). Diese KI-Systeme werden auf
    branchenspezifischen Engineering- und Simulationsdaten aus
    Fahrzeugentwicklung und Sicherheitstests trainiert. Im Unterschied
    zu generischen KI-Systemen integrieren LIMs Domänenwissen direkt in
    das Modell. Dafür sind neben industriellen Daten auch tiefgehende
    Expertise sowie technische Umgebungen erforderlich, in denen
    KI‑Systeme direkt aus Entwicklungsprozessen lernen können.  </p>
</div>
<div>
  <p>Die Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung industrieller Daten
    für die nächste Phase datengetriebener Wertschöpfung. Zugleich
    stärkt sie das KI‑ und Innovationsökosystem der BMW Group.  </p>
</div>
<div> </div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Safety, Security,Artificial Intelligence,Innovation,Software Development,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Höchste Sicherheit: MINI setzt neue  Maßstäbe im Insassenschutz.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hoechste-sicherheit-mini-setzt-neue--massstaebe-im-insassenschutz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hoechste-sicherheit-mini-setzt-neue--massstaebe-im-insassenschutz/</guid><pp:caseid>789729</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Zahlreiche 5-Sterne-Ergebnisse im Euro-NCAP-Crashtest bestätigen das hohe Sicherheitsniveau aller aktuellen MINI Modelle. Mit serienmäßigen Assistenzsystemen, intelligenter Pre-Crash-Technologie sowie umfassender aktiver und passiver Sicherheit bietet MINI  modellübergreifend ein ganzheitliches Schutzkonzept – bereits ab  Werk.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Sicherheit gehört bei MINI seit jeher zu den
  zentralen Entwicklungszielen. Zahlreiche 5‑Sterne‑Bewertungen im
  Euro‑NCAP‑Crashtest belegen diesen Anspruch eindrucksvoll. Im
  Mittelpunkt steht dabei ein konsequent weiterentwickeltes
  Sicherheitskonzept auf höchstem Niveau, welches bereits ab Werk ein
  hohes Mass an Schutz bietet.</p>
<p>
  <strong>Integrale Sicherheit: Sensorik, Kameras und Radarsysteme im Zusammenspiel.</strong>
  <strong>
    <br /></strong>Die Integration von bis zu zwölf Ultraschallsensoren,
  5 Kameras und 5 Radarsystemen bildet die technologische Grundlage für
  zahlreiche Assistenz- und Sicherheitsfunktionen. <br />Alle MINI
  Modelle verfügen in der Basis über ein umfassendes Paket an Funktionen
  der aktiven Sicherheit. Diese Systeme unterstützen den Fahrer dabei,
  Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen und Unfälle bestenfalls
  ganz zu vermeiden.</p>
<p>Zur Serienausstattung zählen unter anderem die Spurverlassenswarnung
  mit aktiver Rückführung, eine Frontkollisionswarnung mit
  Auffahrwarnung und automatischem Bremseingriff, Personen‑ und
  Fahrraderkennung, Kreuzungswarnung, fortlaufende Informationen zu
  geltenden Geschwindigkeitslimits in der Fahrerachse sowie eine
  Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion. Zusätzlich sind alle MINI
  Derivate mit dem Driving Assistant ausgestattet, welcher Funktionen
  wie Spurwechselwarnung mit Blind Spot Detection, Safe Exit,
  Heckkollisionswarnung für sich nähernde Fahrzeuge oder
  Querverkehrswarnung hinten für sicheres Ausparken beinhaltet.</p>
<p>
  <strong>Pre‑Crash‑Technologien von MINI: Insassenschutz bereits vor
    dem Unfall.<br /></strong>Die integrale Sicherheit der aktuellen
  MINI Modelle umfasst ausserdem intelligente Pre‑Crash‑Funktionen, die
  das Fahrzeug bereits vor einer möglichen Kollision aktiv vorbereiten.
  Auf Basis umfassender Fahrdynamik‑, Sensor‑ und Umfelddaten erkennt
  das System kritische Situationen frühzeitig und leitet gezielte,
  reversible Schutzmassnahmen ein. Dazu zählen das automatische
  Schliessen von Fenstern und Schiebe­dächern sowie die vorausschauende
  Positionierung von Sitzlehnen. </p>
<p>Durch dieses präventive Zusammenspiel trägt MINI dazu bei, den
  Insassenschutz bereits vor dem eigentlichen Unfallereignis weiter zu
  erhöhen.<br />Damit bietet jeder MINI bereits ab Werk ein hohes Mass
  an aktiver Sicherheit im urbanen wie auch ausserstädtischen Verkehr. <strong>
    <br />
    <br /></strong>Für die MINI Cooper Familie, den MINI Aceman als auch
  den MINI Countryman ist optional der Driving Assistant Plus verfügbar.
  Er ermöglicht teilautomatisiertes Fahren und umfasst unter anderem den
  Spurführungsassistenten, die Abstandsregelung ACC Stop & Go sowie
  den automatischen Speed-Limit-Assistenten.<br />Das radar- und
  kamerabasierte System unterstützt den Fahrer beim Halten von Spur,
  Abstand und Geschwindigkeit.<strong>
    <br />
    <br /></strong>Mit dem Driving Assistant Professional erweitert der
  MINI Countryman dieses Angebot um zusätzliche Sicherheits- und
  Komfortfunktionen wie den Spurwechselassistenten und das Active Lane
  Guiding. Bei aktiver Zielführung weist das System auf bevorstehende
  Spurwechsel oder Abfahrten hin, nach Setzen des Blinkers unterstützt
  das Fahrzeug beim automatisierten Wechseln der Fahrbahn. Ergänzend
  dazu stehen ein Seitenkollisionsschutz für den Autobahnverkehr sowie
  eine Ampelerkennung für den urbanen Einsatz zur Verfügung.<strong>
    <br /></strong>Mit diesem serienmässigen und optionalen
  Funktionsangebot wird ein neues Niveau der Fahrerunterstützung
  erreicht. MINI verbindet ein hohes Mass an Sicherheit mit zusätzlichem
  Komfort und Entlastung im Alltag.<strong>
    <br />
    <br /></strong>
  <strong>Parkassistenzsysteme von MINI: Präzision und Sicherheit im
    urbanen Raum.</strong>
  <br />Abgerundet wird das Funktionsangebot für sicheres, entspanntes
  Fahren durch leistungsfähige Parkassistenzsysteme. Bereits ab Werk
  unterstützen Funktionen wie der Parkmanöver‑Assistent,
  Rückfahrassistent, aktive Parkdistanzkontrolle und Rückfahrkamera das
  sichere Rangieren. Optional stehen – je nach Modell – erweiterte
  Systeme zur Verfügung. Im Parking Assistant Plus erzeugen vier
  Surround Kameras die 360-Grad-Ansichten des Fahrzeug-Umfeldes, welche
  sowohl für den Anti-Theft-Recorder verwendet werden, als auch für
  präzises Parken. Das ferngesteuerte Parken per Smartphone und MINI App
  wird mit dem Parking Assistant Professional möglich.</p>
<p>
  <strong>Passive Sicherheit bei MINI: Karosseriestruktur, Airbags und Gurtsysteme.</strong>
  <br />Alle aktuellen MINI Modelle verfügen in der Grundausstattung
  über eine umfassende passive Sicherheitsausstattung, die sowohl bei
  Frontal‑ als auch bei Seiten‑ und Heckkollisionen wirksam schützt.
  Eine besonders stabile Karosseriestruktur, exakt definierte
  Deformationszonen sowie modernste Rückhaltesysteme bilden die
  Grundlage für das hohe Sicherheitsniveau.</p>
<p>Je nach Modell und Markt sind MINI Fahrzeuge mit bis zu neun
  adaptiven Front‑ und Seitenairbags ausgestattet. In Deutschland
  verfügt der MINI Countryman serienmässig über einen zentralen Airbag,
  der den Insassenschutz für Fahrer und Beifahrer in der ersten
  Sitzreihe deutlich erhöht. Die MINI Cooper Familie sowie der
  vollelektrische MINI Aceman verfügen je nach Markt über Seitenairbags
  auch in der zweiten Sitzreihe. </p>
<p>Ein zentrales Element der passiven Sicherheit ist das Gurtsystem.
  MINI kombiniert adaptive Gurtkraftbegrenzer und Automatenstrammer zu
  einem fein abgestimmten Gesamtsystem, das sich in Kombination mit den
  Airbags situationsabhängig an unterschiedliche Kollisionsszenarien anpasst.</p>
<p>In den vollelektrischen MINI Cooper Modellen, als auch dem MINI
  Aceman kommen zusätzlich Endbeschlagstrammer zum Einsatz. Diese
  Technologie verbessert gezielt die Rückhaltung im Hüftbereich.</p>
<p>Zum umfassenden Sicherheitskonzept gehört bei nahezu allen MINI
  Modellen auch die aktive Frontklappe. Dieses System hebt im Falle
  einer Kollision mit einem Fussgänger die Motorhaube gezielt an und
  reduziert so das Verletzungsrisiko.</p>
<p>
  <strong>MINI Sicherheitsanspruch: Serienmässig, modellübergreifend und
  bestätigt.<br /></strong>Die intelligente Kombination aus
  Fahrzeugstruktur, modernster Airbag‑ und Gurttechnologie sowie
  durchdachten Schutzkonzepten für alle Insassen wird durch eine
  Vielzahl an Fahrerassistenzsystemen sinnvoll ergänzt und unterstreicht
  den hohen Sicherheitsanspruch von MINI. Die wiederholten
  5‑Sterne‑Bewertungen im Euro‑NCAP‑Test sind Ausdruck dieser
  konsequenten und ganzheitlichen Entwicklungsarbeit.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p>Julian Kisch, Pressesprecher Produktkommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-151-601-38072<br />E-Mail: julian.kisch@mini.com</p>
<p>Micaela Sandstede, Leiterin Kommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-176-601-61611<br />E-Mail: micaela.sandstede@bmw.de </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,MINI,Safety, Security]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 10 May 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Maximale Sicherheit für BMW Group Onlinedienste: Passkey-Verfahren verbessert Authentifizierung und steigert Nutzerkomfort.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/maximale-sicherheit-fuer-bmw-group-onlinedienste-passkey-verfahren-verbessert-authentifizierung-und-steigert-nutzerkomfort-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/maximale-sicherheit-fuer-bmw-group-onlinedienste-passkey-verfahren-verbessert-authentifizierung-und-steigert-nutzerkomfort-de-ch/</guid><pp:caseid>789532</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue Authentifizierungsmethode sorgt für maximalen Schutz und verbessert das Benutzererlebnis +++ Globaler Rollout* begann Anfang April +++ Passkeys sollen perspektivisch das Passwort ablösen +++ Datenschutz und -Sicherheit haben höchste Priorität für BMW Group +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Als erster Premium-Automobilhersteller
  integriert die BMW Group das derzeit sicherste Verfahren für
  Authentifizierung, das sogenannte Passkey-Verfahren, in ihre
  Onlineportale und die verschiedenen Apps wie z. B. My BMW, MINI und
  BMW Motorrad Connected App. Damit bietet sie Nutzern des zentralen
  Kunden-Accounts BMW / MINI ID eine zukunftsweisende Alternative zum
  Merken und Eintippen von Passwörtern, schützt ihre Daten noch
  effektiver und beschleunigt den Anmeldeprozess. Mithilfe von Passkeys
  wird der Login für die BMW Group Onlinedienste – etwa die My BMW App
  oder die Portale BMW.de und MINI.de – gleichzeitig sicherer und bequemer.<br />
  <br />Um ein Maximum an Sicherheit zu erreichen, verzichtet das
  Passkey-Verfahren auf die sonst üblichen Zeichenketten, die der Nutzer
  als Passwort definiert. Stattdessen kann der Kunde nach Login in
  seinem Account auf der jeweiligen Webseite einen Passkey registrieren.
  Dabei wird ein Schlüsselpaar generiert: Der „öffentliche Schlüssel“
  verbleibt beim Onlinedienst, der „private Schlüssel“ wird auf dem
  Endgerät des Nutzers gespeichert, im häufigsten Fall dem Smartphone.
  Danach sendet der Onlinedienst bei jedem Login eine chiffrierte
  Signatur, die direkt auf dem Endgerät entschlüsselt wird. Nur mit
  diesem vertrauenswürdigen Endgerät ist die Entschlüsselung möglich und
  damit der Zugang zum jeweiligen Onlinedienst. Der rechtmässige Nutzer
  muss sich lediglich mit einem Fingerabdruck, per Gesichtserkennung
  oder einer kurzen PIN identifizieren. Sollte er das Endgerät
  verlieren, kann er sich alternativ mit dem klassischen Passwort
  dennoch weiterhin anmelden.</p>
<p>„Durch die Passkey-Anmeldung für die BMW bzw. MINI ID erhöhen wir die
  Sicherheit und erweitern das hohe Datenschutz und -sicherheitsniveau
  von Fahrzeugen der Premiummarken der BMW Group auf den
  Anmeldeprozess“, sagt <strong>Marc Lengning, Vice President BMW Group
    Prozesse und Digitalisierung Kundeninteraktion</strong>. „Kunden
  haben so nicht nur jederzeit Transparenz und Kontrolle über ihre
  Fahrzeugdaten, sondern können auch die aktuell sicherste Möglichkeit
  zum Login bei Onlinediensten nutzen.“</p>
<p>
  <br />
  <strong>Noch sicherer, schneller und bequemer bei der BMW / MINI ID
  anmelden.<br /></strong>Das Passkey-Verfahren erleichtert und
  beschleunigt den Zugang zu allen Diensten, die Nutzern der BMW / MINI
  ID offenstehen. In der BMW /MINI ID können beispielsweise persönliche
  Fahrzeugeinstellungen gespeichert werden, die sofort nach dem Laden
  der BMW / MINI ID im Fahrzeug aktiviert werden, darunter die
  Sitzposition, Navigationsdaten, die Konfiguration der Favoritenleiste
  oder individuelle Einstellungen der Fahrerassistenzsysteme. Durch die
  Verknüpfung zwischen My BMW / MINI / Motorrad App, der BMW ID und dem
  Fahrzeug, können Kunden zahlreiche Dienste und Remote Services nutzen.
  Der BMW Group ist es ein besonderes Anliegen, ihren Kunden hierfür den
  bestmöglichen Sicherheitsstandard zur Authentifizierung anzubieten.
  Dies wird mit der Einführung des Passkey-Verfahrens gewährleistet.
  Weil die Einstellungen zur Privatsphäre ebenfalls mit der BMW / MINI
  ID verknüpft sind, trägt Passkey dazu bei, auch diese besonders
  sensiblen persönlichen Daten bestmöglich zu schützen.<br />
  <br />
  <strong>Nutzer können frei wählen zwischen Passkey und
  Passwort.<br /></strong>Um von ihren Vorteilen zu profitieren,
  benötigen BMW/MINI-ID-Nutzer lediglich ein geeignetes Endgerät (bspw.
  ein Smartphone mit Apple iOS 16 oder höher beziehungsweise Google
  Android 9 oder höher) und aktuelle Browser-Apps. Durch den
  Sicherheits- und Komfortgewinn hat Passkey das Potenzial, die
  bisherige Anmeldung per Passwort perspektivisch abzulösen. Um auch
  Besitzern älterer Fahrzeuge und Endgeräte weiterhin die Nutzung der
  BMW / MINI ID und der mit ihr verbundenen Onlinedienste zu
  ermöglichen, bleibt die Anmeldung per Passwort jedoch bis auf Weiteres möglich.<br />
  <br />Das Passkey-Verfahren zur Anmeldung für die BMW / MINI ID wird
  in den USA seit Ende März und im Rest der Welt* seit Anfang April angeboten.<br />
  <br />*China ausgenommen.</p>
<div>
  <hr /></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Infotainment &amp; Entertainment,Safety, Security]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 16 Sep 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:image>https://content.presspage.com/clients/150_3240.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/clients/150_3240.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[logo]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Neuartiges Traktionssystem des BMW i3s für alle künftigen BMW und MINI Modelle.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neuartiges-traktionssystem-des-bmw-i3s-fuer-alle-kuenftigen-bmw-und-mini-modelle-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neuartiges-traktionssystem-des-bmw-i3s-fuer-alle-kuenftigen-bmw-und-mini-modelle-de-ch/</guid><pp:caseid>789081</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[50-mal schnellere Regelung sorgt für mehr Traktion und Fahrstabilität beim widrigen Straßenverhältnissen und bei der Bremsenergierückgewinnung.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Der BMW i3 setzt weltweit Maßstäbe für
  Fahrfreude in einem rein elektrisch angetriebenen Automobil. Dafür
  sorgt nicht nur die gesteigerte Motorleistung im neuen BMW i3s,
  sondern auch eine innovative, speziell auf die spontane
  Kraftentfaltung des BMW eDrive Antriebs abgestimmte
  Traktionskontrolle. Das im neuen BMW i3s (270 Nm ab 0
  min<sup>-1</sup>, 135 kW / 184 PS, Stromverbrauch kombiniert im
  NEFZ-Testzyklus<sup>*</sup>: 14,3 kWh/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 0 g/km) erstmals präsentierte System steigert bei widrigen
  Witterungs- und Straßenverhältnissen die Traktion und Fahrstabilität
  beim Anfahren, im Bremsenergie-Rückgewinnungs-Modus und beim
  Beschleunigen aus engen Kurven. Die Innovation beruht auf einem 50-mal
  schnelleren Regelsystem. Das ist möglich, weil im Vergleich zu
  konventionellen Fahrstabilitätssystemen die Berechnung des
  Regelvorgangs direkt im Antrieb stattfindet, statt wie zuvor in einem
  entfernten Steuergerät mit langen Signalwegen. Einmal mehr wird BMW i
  so zum Wegbereiter für innovative Technologie innerhalb der BMW Group.   </p>
<p>„Mit ihren hohen Drehmomenten und ihren spontanen Reaktionen auf jede
  Bewegung des Fahrpedals stellen Elektromotoren bereits heute erheblich
  höhere Ansprüche an die Fahrstabilitätsregelung als herkömmliche
  Antriebe“, erläutert Peter Langen, Leiter der BMW
  Fahrwerksentwicklung. <br />
  <br /> Die BMW Ingenieure haben so eine neuartige Systematik
  entwickelt, die sich gezielt an den Anforderungen der Elektromobilität
  orientiert. <br /> Der positive Effekt der verkürzten Regelungszyklen
  kommt nicht nur bei rein elektrisch angetriebenen Automobilen zum
  Tragen. Die innovative Antriebsschlupfregelung optimiert auch die
  Traktion, Fahrstabilität und Fahrdynamik von Fahrzeugen mit
  Verbrennungsmotor. Sie wird daher in künftigen BMW und MINI Modellen
  mit Vorder-, Hinterrad- und Allradantrieb für spürbar mehr
  Souveränität und Fahrfreude auch bei schwierigen Anfahr- und
  Straßenbedingungen sorgen.</p>
<p>
  <strong>Über BMW i</strong>
  <br /> BMW i ist eine Marke der BMW Group und steht für visionäre
  Fahrzeugkonzepte, vernetzte Mobilitätsdienstleistungen und ein neues
  Verständnis von Premium, das sich stark über Nachhaltigkeit definiert.
  BMW i ist in 54 Ländern mit den Modellen BMW i3 (Elektrofahrzeug), dem
  BMW i8 (Plug-in-Hybrid-Sportwagen) und BMW iPerformance Automobilen
  (alle BMW Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge) vertreten.  <br /> BMW i
  erschließt neue Zielgruppen für das Unternehmen. Gleichzeitig dient
  die Marke als Inkubator für Innovationen. Technologien werden nach
  ihrem erfolgreichen Ersteinsatz bei BMW i auch in die Muttermarke BMW
  transferiert.<br /> Weitere mit BMW i assoziierte Geschäftsfelder sind
  DriveNow (Carsharing), ReachNow (Carsharing 2.0), ChargeNow (einfacher
  Zugang zum weltweit größten Netzwerk an Ladepunkten), ParkNow
  (einfaches Finden, Reservieren und Bezahlen von Parkplätzen), BMW i
  Ventures (Investitionen in junge Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf
  urbaner Mobilität), BMW Energy Services (Dienstleistungen zur
  Energieoptimierung) und das Kompetenzzentrum für Urbane Mobilität
  (Beratung für Städte).</p>
<p>
  <br /> * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch,
  den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch
  neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
  Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
  Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen,
  bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str.
  1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen und unter <a href="http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html">http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html</a>
  erhältlich ist. LeitfadenCO2 (PDF ‒ 2,7 MB)</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Wieland Brúch,<br /> Produktkommunikation BMW i und Elektromobilität</p>
<p>Telefon: +49-89-382-72652</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:wieland.bruch@bmwgroup.com">wieland.bruch@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Paloma Brunckhorst,<br /> Pressesprecherin BMW i, BMW iPerformance</p>
<p>Telefon: +49-89-382-22322</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:paloma.brunckhorst@bmwgroup.com">paloma.brunckhorst@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,i3,I01,Driver Assistance,I01s,i3s,Safety, Security,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jan 2018 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Jan 2018 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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