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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Thu, 22 Oct 2026 21:57:52 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 12:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                        <title>Serienproduktion gestartet:  BMW Group eröffnet Werk Irlbach-Strasskirchen</title>
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  <strong>Strasskirchen, Irlbach. </strong>Die BMW Group hat heute ihr
  neues Werk Irlbach-Strasskirchen (Landkreis Straubing-Bogen) offiziell
  eröffnet und die Serienproduktion gestartet. Nur zweieinhalb Jahre
  nach Baubeginn beliefert der Standort das BMW Group Werk München mit
  den Hochvoltbatterien der sechsten Generation, die dort in den BMW i3
  verbaut werden. Aufgrund der hohen Nachfrage nach den Modellen der
  Neuen Klasse erfolgt der Hochlauf schneller als ursprünglich geplant:
  So startet die Serienfertigung direkt im Zweischichtbetrieb. „Das neue
  Werk übernimmt eine Schlüsselfunktion in unserem Produktionsnetzwerk:
  Als zentrale Drehscheibe versorgt es unsere deutschen Fahrzeugwerke
  mit den Hochvoltbatterien der sechsten Generation“, sagt Raymond
  Wittmann, Produktionsvorstand der BMW AG. „Damit leistet unser
  Hightech-Werk Irlbach-Strasskirchen einen entscheidenden Beitrag zum
  Hochlauf der Neuen Klasse.“</p>
<p>
  <strong>Starkes Signal für den Industriestandort Deutschland</strong>
</p>
<p>Die Investition in Höhe von rund einer Milliarde Euro verdeutlicht
  das Bekenntnis der BMW Group zu einem starken Industriestandort
  Deutschland. „Mit unserem Werk Irlbach-Strasskirchen senden wir ein
  starkes Signal: für unsere technologische Wettbewerbsfähigkeit, für
  die Elektromobilität – und für den Standort Deutschland“, betont
  Wittmann. „Wir sind überzeugt, dass erfolgreiche Industrieproduktion
  hierzulande auch in Zukunft möglich ist. Entscheidend dafür sind
  verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.“</p>
<p>
  <strong>In weniger als zwei Jahren vom Baubeginn bis zur ersten Vorserienbatterie</strong>
</p>
<p>Der Bau des Werks auf dem 60 Hektar grossen Areal sowie die
  Installation der Produktionsanlagen erfolgten in Rekordzeit: Zwischen
  Baubeginn im April 2024 und der Fertigung von Vorserienbatterien ab
  März 2026 lagen weniger als zwei Jahre. Möglich wurde dies durch die
  enge Zusammenarbeit von Unternehmen, Politik, Behörden und regionalen
  Partnern sowie durch den Rückhalt aus der Bevölkerung. Umfangreiche
  Kommunikationsmassnahmen und der kontinuierliche Austausch mit allen
  Beteiligten sowie digitale Planungs- und Steuerungstools trugen
  wesentlich zum Erfolg des Projekts bei. Im September 2023 fand in der
  Gemeinde Strasskirchen ein Bürgerentscheid zur Werksansiedlung statt.
  Dabei hatten sich die Bürgerinnen und Bürger mit einer deutlichen
  Mehrheit von über 75 Prozent für die Ansiedlung der BMW Group
  ausgesprochen – bei einer sehr hohen Wahlbeteiligung von rund 77
  Prozent. „Das Werk Irlbach-Strasskirchen zeigt, was in Deutschland
  möglich ist, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen“, sagt
  Produktionsvorstand Wittmann. „Der Standort Ostbayern bietet ideale
  Voraussetzungen: hochkompetente Mitarbeitende, moderne
  Produktionsstrukturen, kurze Wege in den deutschen Werkeverbund und
  ein leistungsfähiges regionales Umfeld. So sind wir optimal für das
  weitere Wachstum und die steigende Nachfrage nach vollelektrischen
  Fahrzeugen aufgestellt.“</p>
<p>
  <strong>Stärkung Ostbayerns als Industriestandort</strong>
</p>
<p>Mit dem neuen Werk baut die BMW Group ihre Präsenz in Ostbayern
  weiter aus. Etwa 40 Prozent aller jemals produzierten BMW Automobile
  rollten aus den Fahrzeugwerken Dingolfing und Regensburg. Das Werk
  Irlbach-Strasskirchen stärkt die Region als Standort für
  Elektromobilität. Rund ein Fünftel der weltweiten Belegschaft arbeitet
  in den Werken Dingolfing, Regensburg, Landshut und Irlbach-Strasskirchen.</p>
<p>
  <strong>Intelligente Produktion für maximale Qualität</strong>
</p>
<p>Für die inhouse entwickelte Hochvoltbatterie der sechsten Generation
  (Gen6) schuf die BMW Group hochmoderne, intelligente und
  leistungsfähige Produktionsprozesse. Die neuen zylindrischen
  Rundzellen sind nach dem Prinzip „Cell-to-Pack“ direkt in die
  Hochvoltbatterie integriert. Die Hochvoltbatterie selbst fungiert als
  integraler Bestandteil der Karosseriestruktur („Pack-to-open-Body“).
  Sämtliche Produktionsschritte werden lückenlos inline überwacht und
  umfassend in Echtzeit dokumentiert. Eigens entwickelte KI-Assistenten
  und -Agenten analysieren diese Daten und sorgen zusammen mit 500
  Robotern auf der 50.000 Quadratmeter grossen Produktionsfläche für
  eine Null-Fehler-Batterieproduktion. Gleichzeitig steigert der
  umfangreiche Einsatz Künstlicher Intelligenzdie
  Gesamtanlageneffektivität (OEE) in der Fertigung. Bereits weit vor
  Inbetriebnahme erleichterten digitale Zwillinge der Produktion und
  Virtual-Reality-Anwendungen die Planung sowie die Schulung von
  Mitarbeitenden. „Mit unserem Werk Irlbach-Strasskirchen beweisen wir,
  wie schnell wir ein neues Batteriekonzept industriell skalieren
  können“, sagt Rudolf Hummelsberger, Leiter der
  Hochvoltbatterieproduktion Dingolfing und Irlbach-Strasskirchen.
  „Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus einem kompetenten und
  engagierten Team sowie dem kontinuierlichen Erfahrungsaustausch im
  Produktionsnetzwerk.“ Im Vollbetrieb werden etwa 1.600 Mitarbeitende
  im Werk Irlbach-Strasskirchen arbeiten und mehrere hundert
  Hochvoltbatterien auf zwei Produktionslinien pro Tag fertigen.</p>
<p>
  <strong>So baut die BMW Group ihre Gen6-Hochvoltbatterien </strong>
</p>
<p>Das Konzept für die Hochvoltbatterien der Gen6 ist grundlegend neu
  und findet Anwendung in allen Fahrzeugsegmenten der BMW Group. Im Zuge
  der Entwicklung der sechsten Generation der BMW eDrive Technologie hat
  die BMW Group mehr als 500 Innovationen zum Patent angemeldet. Und
  auch in der Produktion setzt die BMW Group neue Industriestandards:
  Während des Produktionsprozesses werden mehr als 3.500 Datenpunkte pro
  Batterie erhoben, die in Echtzeit überwacht werden. Die Batteriezellen
  für die Hochvoltbatterien liefern führende Zellhersteller. Dabei
  gelten höchste technische Anforderungen. Beim Wareneingang werden
  zusätzliche Messungen, wie etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt
  die Bildung sogenannter Zellcluster, bei der die Batteriezellen mit
  Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt sorgt für eine optimale
  Isolation und Kühlung. Zellcluster und Zellkontaktiersystem werden per
  Laser gereinigt und punktgenau verschweisst. Ein innovativer
  Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass alle Elemente zu einer
  mechanischen Einheit werden und geschützt sind. Der gehärtete Schaum
  garantiert Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der
  Hochvoltbatterie. Anschliessend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Schritt wird der Energy Master –
  die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie montiert. Für
  die Abdichtung kommt ein dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum
  Abschluss durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung.</p>
<p>
  <strong>Globale Produktionsstrategie: Local for Local</strong>
</p>
<p>Die Montage der Gen6-Hochvoltbatterien erfolgt in weltweit fünf neuen
  Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local for
  Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken errichtet. So entstanden neben
  Irlbach-Strasskirchen auch in Debrecen (Ungarn), Shenyang (China),
  Woodruff (USA) und San Luis Potosí (Mexiko) hochmoderne Montagewerke
  für Hochvoltbatterien. Der Ansatz „Local for Local“ stärkt regionale
  Infrastrukturen sowie bestehende Standorte und sichert somit
  Arbeitsplätze. Die Wege zwischen Batterie- und Fahrzeugwerk bleiben
  kurz. Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich beim Aufbau und Betrieb
  des Werks Irlbach-Strasskirchen fort: Für den Werksaufbau kamen alle
  direkt beauftragten Bauunternehmen aus Deutschland, zwei Drittel davon
  aus Bayern. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Fertigungsanlagen:
  Mehr als drei Viertel der Anlagenbauer stammen aus Deutschland und
  jeder dritte aus Bayern. Damit setzt die BMW Group bei der Auswahl
  ihrer Anlagenbauer auf deutsche Spitzentechnologie und gibt einen
  wichtigen Impuls in die heimische Wirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Ressourcenschonung im Werk, Sekundärmaterial in der Batteriezelle</strong>
</p>
<p>Im Regelbetrieb kommt das Werk Irlbach-Strasskirchen vollständig ohne
  fossile Energieträger aus. Eine Photovoltaikanlage erzeugt einen Teil
  des benötigten Stroms direkt vor Ort. Der darüberhinausgehende Bedarf
  wird vollständig aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Für die Montage der
  Hochvoltbatterien ist prozessbedingt kein Wasser erforderlich. So
  verbindet der Standort die Industrialisierung der Elektromobilität mit
  emissionsärmerer und ressourcenschonender Produktion. In den
  Gen6-Batteriezellen des BMW i3, die im Werk Irlbach-Strasskirchen zu
  Hochvoltbatterien montiert werden, kommen anteilig Sekundärmaterialien
  für Kobalt, Lithium und Nickel zum Einsatz. Bei der Herstellung der
  Anoden- und Kathodenmaterialien sowie bei der Zellfertigung werden
  erneuerbare Energien genutzt. Gegenüber der Gen5-Zelle des
  Vorgängermodells sinkt der CO₂e-Ausstoss pro Wattstunde dadurch um
  rund 33 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Technologiesprung mit niederbayerischen Hochvoltbatterien im
    neuen BMW i3</strong>
</p>
<p>Zum Start der Serienfertigung wird das Werk Irlbach-Strasskirchen das
  Werk München mit Hochvoltbatterien der 6. Generation versorgen. Sie
  verhelfen dem neuen BMW i3 zu herausragenden Werten: Seine
  Hochvoltbatterie verfügt über eine Kapazität von 108,7 kWh. Das
  Batteriegehäuse ist dank des Pack-to-open-Body-Konzepts Teil der
  Fahrzeugstruktur. Die Reichweite des BMW i3 50 xDrive als First
  Edition beträgt bis zu 906 Kilometer (gemäss Testzyklus WLTP) und
  steht damit für hohe Langstreckentauglichkeit. Gleichzeitig sorgt die
  800-Volt-Technologie für deutlich kürzere Ladezeiten. Durch
  DC-Ladeleistungen von bis zu 400 kW kann der BMW i3 50 xDrive am
  DC-Schnelllader Energie für bis zu 423 Kilometer Reichweite in 10
  Minuten (gem. ISO 12906 im WLTP-Zyklus) nachladen. Der neue BMW i3
  bietet zudem bidirektionale Ladefunktionen.</p>
<p>
  <strong>Bayerisches Batterienetzwerk</strong>
</p>
<p>Das Werk Irlbach-Strasskirchen ist Teil des Batterienetzwerks der BMW
  Group in Bayern. Die Kompetenzzentren sowie die Pilot- und Serienwerke
  bilden die gesamte Wertschöpfungskette von Batteriezellen und
  Hochvoltbatterien ab: von der Forschung und Entwicklung über die
  Produktion bis hin zum Recycling.</p>
<p>
  <strong>Pilotwerke für Hochvoltbatterien: Von der Idee zur Serie</strong>
</p>
<p>Der Weg von der Entwicklung zur Serienproduktion führt über die
  Pilotwerke für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). Dort entstehen die
  Prototypen der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse, während
  gleichzeitig die Fertigungsprozesse entwickelt und getestet werden.
  Die Teams optimieren Produktionsabläufe, definieren Qualitätsstandards
  und sammeln Erfahrungen für die spätere Grossserie. Was sich hier
  bewährt, wird an die Batteriewerke weltweit weitergegeben. So
  profitiert das globale Produktionsnetzwerk für Hochvoltbatterien von
  der engen Zusammenarbeit zwischen den deutschen Pilot- und den
  weltweiten Serienwerken.</p>
<p>
  <strong>Kompetenzzentren Batteriezelle</strong>
</p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) erforscht die BMW
  Group neue Zelltechnologien für künftige Hochvoltbatterien. Das Cell
  Manufacturing Competence Center (CMCC) in Parsdorf geht der Frage
  nach, wie sich diese Batteriezellen in höchster Qualität und mit
  maximaler Ressourcenschonung produzieren lassen. Hier werden
  Batteriezellen seriennah gefertigt und getestet. Das neue <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Cell
    Recycling Competence Center (CRCC)</a> in Salching nahm – nur 16
  Kilometer von Strasskirchen entfernt – im Dezember 2025 seinen Betrieb
  auf. Hier werden wertvolle Rohstoffe durch das bei der BMW Group
  entwickelte, innovative Direktrecycling zurückgewonnen und wieder in
  den Produktionsprozess integriert. Beim Direktrecycling können
  Reststoffe aus der Batteriezellfertigung bis hin zu ganzen
  Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Dadurch entfällt die
  energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Während das
  Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens bei der BMW Group. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Locations,Events,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,CO2 Emissions,Innovation,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 12:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Britishness meets Swissness: Die MINI Paul Smith Edition auf Schweizer Alpenstrassen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/britishness-meets-swissness-die-mini-paul-smith-edition-auf-schweizer-alpenstrassen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/britishness-meets-swissness-die-mini-paul-smith-edition-auf-schweizer-alpenstrassen/</guid><pp:caseid>820654</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ MINI App zeigt Ladetarife und voraussichtliche Kosten neu bereits bei der Routenplanung +++ Vollelektrische Variante der MINI Paul Smith Edition auf rund 400 Kilometern durch die Schweiz +++ Designkooperation von MINI und Sir Paul Smith reicht bis ins Jahr 1998 zurück +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dielsdorf</strong>. Von Zürich über Luzern und den
  Gotthardpass bis an den Brienzersee: Auf einer rund 400 Kilometer
  langen Fahrt durch die Schweiz verbindet eine vollelektrische Variante
  der MINI Paul Smith Edition britisches Design mit Schweizer
  Alpenlandschaft. Die Strecke bot zugleich Gelegenheit, eine neue
  Funktion der MINI App unter realen Bedingungen zu nutzen: Bereits bei
  der Routenplanung werden mögliche Ladestationen mit Ladeleistung,
  verfügbaren Tarifen und den daraus resultierenden voraussichtlichen
  Kosten angezeigt. Damit wird die Kostenplanung insbesondere auf
  längeren elektrischen Fahrten einfacher und transparenter.</p>
<p>
  <strong>Mehr Preistransparenz bereits bei der Routenplanung<br />
  </strong>Bei der Suche nach einer geeigneten Lademöglichkeit zeigt die
  MINI App verfügbare Ladestationen mitsamt Ladeleistung, Tarifen und
  den daraus resultierenden Kosten an. Berücksichtigt werden die im
  «Charging Wallet» hinterlegten Tarife sowie – je nach Verfügbarkeit –
  die Ad-hoc-Preise der jeweiligen Ladepunktbetreiber. Die Informationen
  können auch im Fahrzeug angezeigt werden.<br />Damit lässt sich bereits
  während der Reiseplanung vergleichen, welche Lademöglichkeiten entlang
  der Route zur Verfügung stehen und welche Kosten voraussichtlich
  entstehen. Gerade auf längeren Strecken schafft dies zusätzliche
  Transparenz bei der Wahl eines Ladestopps. Die entsprechende Funktion
  steht auch in der MyBMW App zur Verfügung.</p>
<p>Reicht die aktuelle Reichweite nicht bis zum eingegebenen Ziel,
  berechnet die MINI Navigation automatisch eine ladeoptimierte Route.
  Diese kann bereits vor der Abfahrt in der MINI App geplant werden.</p>
<p>Neben den vorgesehenen Ladestationen werden unter anderem die
  voraussichtliche Dauer der Ladestopps sowie die damit verbundenen
  Kosten angezeigt.</p>
<p>Ist ein Ladestopp an einer Gleichstrom-Schnellladestation vorgesehen,
  wird die Hochvoltbatterie während der Anfahrt automatisch
  vorkonditioniert, um optimale Voraussetzungen für den anschliessenden
  Ladevorgang zu schaffen.</p>
<p>Das BMW Group Charging Netzwerk umfasst in Europa aktuell rund 1,1
  Millionen Ladepunkte. Kundinnen und Kunden mit entsprechendem Tarif
  erhalten darüber hinaus Zugang zum Preferred Partner Netzwerk mit
  vergünstigten Konditionen bei ausgewählten Ladeinfrastrukturbetreibern.</p>
<p>
  <strong>Britisches Design vor Schweizer Kulisse<br />
  </strong>Die Fahrt durch die Schweiz setzt zugleich die
  charakteristischen Designelemente der MINI Paul Smith Edition in
  Szene. Die Kooperation zwischen MINI und dem britischen Designer
  reicht bis ins Jahr 1998 zurück, als die erste MINI Paul Smith Edition
  vorgestellt wurde. In den vergangenen Jahren folgten unter anderem der
  MINI STRIP sowie der MINI Recharged by Paul Smith.</p>
<p>Die aktuelle MINI Paul Smith Edition überträgt Paul Smiths
  Designphilosophie «Classic with a Twist» auf die MINI Cooper Familie.
  Editionsspezifische Akzente in Nottingham Green an Aussenspiegeln,
  Kühlergrill-Umrandung und Radnabenabdeckungen erinnern an den
  Geburtsort des Designers. Hinzu kommen die charakteristischen Paul
  Smith Signature Stripes.</p>
<p>Auch im Innenraum finden sich typische Details der Zusammenarbeit.
  Dazu zählen Sitze und Strickoberflächen in Nightshade Blue, eine
  «Hello»-Lichtprojektion beim Öffnen der Türen, der Schriftzug «Every
  day is a new beginning» auf der Einstiegsleiste sowie die von Paul
  Smith handgezeichnete «Rabbit»-Grafik auf der Fussmatte.</p>
<p>Die MINI Paul Smith Edition ist für den MINI Cooper 3-Türer mit
  vollelektrischem oder Verbrennungsmotor sowie für den MINI Cooper
  5-Türer und das MINI Cooper Cabrio erhältlich.</p>
<p>
  <strong>Bildmaterial<br />
  </strong>Zur Medienmitteilung stehen aktuelles Bildmaterial der MINI
  Paul Smith Edition auf ihrer Fahrt durch die Schweiz sowie
  Darstellungen der neuen Funktionen in der MINI App zur Verfügung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Concept Vehicles &amp; Design,Driving Experience,Cooper,MINI,Software Development,F66,Product]]></category>
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 22 Sep 2026 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Maps zeigt Navigation und Fahrerassistenzinformationen in einer gemeinsamen 3D-Darstellung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-maps-zeigt-navigation-und-fahrerassistenzinformationen-in-einer-gemeinsamen-3d-darstellung-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-maps-zeigt-navigation-und-fahrerassistenzinformationen-in-einer-gemeinsamen-3d-darstellung-de-ch/</guid><pp:caseid>820655</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ab Oktober 2026 zeigt BMW Maps Navigation und Fahrerassistenz in einer gemeinsamen 3D-Ansicht +++ Die Funktion unterstützt die Orientierung in komplexen Verkehrssituationen und macht assistiertes und teilautomatisiertes Fahren noch besser nachvollziehbar +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group führt ab Oktober 2026 BMW Maps
  mit Fahrerassistenz<sup>1</sup> für BMW-Fahrzeuge mit BMW Operating
  System X ein. Die Funktion vereint Routenführung, Fahrzeugumfeld und
  Fahrerassistenzinformationen im Zentral-Display in einer gemeinsamen
  3D-Ansicht. Fahrerinnen und Fahrer sehen dadurch nicht nur den
  nächsten Navigationsschritt, sondern auch, wie das Fahrzeug seine
  Umgebung wahrnimmt und welche Assistenzfunktionen die Fahraufgabe unterstützen.</p>
<p>Die Darstellung zeigt das eigene Fahrzeug spurgenau und auf der
  korrekten Fahrbahnebene. Das unterstützt die Orientierung auf
  Autobahnen, an Verkehrsknotenpunkten und im Stadtverkehr. Zugleich
  wird assistiertes und teilautomatisiertes Fahren im Kontext der
  aktuellen Fahrsituation noch besser nachvollziehbar.</p>
<p>Diese Verbindung wird besonders dort relevant, wo Assistenzsysteme
  die Fahraufgabe über längere Strecken oder in komplexen
  Verkehrssituationen unterstützen. So ermöglicht der
  Autobahnassistent<sup>2</sup> freihändiges Fahren auf Autobahnen bis
  130 km/h. Das System übernimmt die Längs- und Querführung und
  unterstützt automatisierte Spurwechsel nach Blickbestätigung. Mit
  aktiver Zielführung über BMW Maps unterstützt das System von der
  Autobahnauffahrt bis zur Abfahrt.</p>
<p>Im urbanen Raum gewinnt das Zusammenspiel von Navigation und
  Fahrerassistenz zunehmend an Bedeutung. Ab 2027 beginnt in BMW
  Modellen mit dem BMW Operating System X der Rollout für
  navigationsgeführtes, teilautomatisiertes Fahren im urbanen Raum
  zunächst in Deutschland.</p>
<p>
  <iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/YabvV5_APN8?si=WhX5g8WlyDsVLcFC" title="YouTube video player" width="560"></iframe>
</p>
<p>„Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren ist
  das intelligente Zusammenspiel von Navigation und Fahrerassistenz. BMW
  Maps mit Fahrerassistenz<sup>1</sup> macht im Fahrzeug sichtbar, wie
  Routenführung, Umfeldwahrnehmung und Assistenzfunktionen
  zusammenwirken. Das schafft eine bessere Orientierung bei aktiver
  Fahrerassistenz – entwickelt von der BMW Group auf Basis der
  Zusammenarbeit mit Mapbox“, sagt Stephan Durach, Senior Vice President
  Digitale Dienste, Infotainment, Connected Company, BMW Group.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der BMW Group, um
  dieses Navigationserlebnis der nächsten Generation als Erste auf den
  Markt zu bringen. Fahrer können genau sehen, auf welcher Spur sie sich
  befinden müssen, und alles, was rund um das Fahrzeug geschieht. All
  dies wird in einer nahtlosen Ansicht zusammengefasst – das macht jede
  Fahrt einfacher, sodass Fahrer das Fahren geniessen können und nie
  wieder eine Abzweigung verpassen.“ Sagt Peter Sirota, CEO, Mapbox</p>
<p>Die gemeinsame Darstellung in BMW Maps baut auf der neuen Generation
  der Fahrerassistenzsysteme im Zusammenspiel mit dem BMW Operating
  System X auf. BMW Maps mit Fahrerassistenz<sup>1</sup> ist eine
  Eigenentwicklung der BMW Group und nutzt Navigationsdaten sowie
  Kartentechnologie des Partners Mapbox. Die Kombination aus Navigation,
  3D-Kartendarstellung und Fahrerassistenz macht BMW Maps in
  internationalen Märkten zu einem differenzierenden Element der
  intelligenten Fahrzeugführung.</p>
<ol>
  <li>
    <em>Die Funktion BMW Maps mit Fahrerassistenz ist nur in Kombination
      mit Autobahnassistent oder Autobahn- & City-Assistent in
      ausgewählten Ländern, Städten und Strassen verfügbar. Der Ausbau
      erfolgt schrittweise.</em>
  </li>
  <li>
    <em>Die Verfügbarkeit, der Funktionsumfang und die Systemgrenzen des
      Autobahnassistent und Autobahn- & City-Assistent können
      länderabhängig variieren. </em>
  </li>
</ol>
<p>
  <strong>BMW Maps mit Fahrerassistenz | Zusammenfassung</strong>
</p>
<ul>
  <li>Alles in einer 3D-Ansicht: Ab Oktober 2026 vereint BMW Maps
    Navigation, Fahrzeugumfeld und Fahrerassistenzinformationen in einer
    gemeinsamen 3D-Ansicht für BMW-Fahrzeuge mit Operating System X.</li>
  <li>Fahrerassistenz intuitiver nachvollziehbar: Die integrierte
    Darstellung zeigt, wie das Fahrzeug seine Umgebung wahrnimmt und ob
    Assistenzfunktionen die Fahraufgabe unterstützen, von komplexen
    Situationen im Stadtverkehr bis zum freihändig assistierten Fahren
    auf der Autobahn.</li>
  <li>Intelligentes Zusammenspiel von Navigation und Assistenz: Die von
    der BMW Group entwickelte Funktion verbindet präzise
    Karteninformationen, Fahrzeug-Sensorik und künstliche Intelligenz.
    Dabei nutzt BMW Maps Navigationsdaten und Kartentechnologie von Mapbox.</li>
</ul><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Infotainment &amp; Entertainment,BMW,ConnectedDrive,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Software Defined Vehicles]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Sep 2026 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW iX5 Hydrogen: Erprobung unter Realbedingungen, Prototypenbau und Industrialisierung gehen parallel voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-ix5-hydrogen-erprobung-unter-realbedingungen-prototypenbau-und-industrialisierung-gehen-parallel-voran-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-ix5-hydrogen-erprobung-unter-realbedingungen-prototypenbau-und-industrialisierung-gehen-parallel-voran-de-ch/</guid><pp:caseid>820657</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Aktuelle Fahrzeugprototypen absolvieren ein umfassendes Erprobungsprogramm. Parallel beginnt in München die nächste Bauphase des Brennstoffzellensystems der dritten Generation, während das BMW Group Werk Steyr die künftige Serienproduktion vorbereitet.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Der neue BMW iX5 Hydrogen erreicht die
  nächste Entwicklungsstufe auf dem Weg zur Serie: Aktuelle Prototypen
  durchlaufen ein umfassendes Erprobungsprogramm, parallel startet das
  Brennstoffzellensystem der dritten Generation in eine neue Bauphase im
  Wasserstoff-Kompetenzzentrum München. Gleichzeitig laufen am
  österreichischen Motorenstandort Steyr die Vorbereitungen für die
  Industrialisierung und künftige Serienproduktion des Wasserstoff-Brennstoffzellensystems.</p>
<p>Mit diesen Schritten treibt die BMW Group die Entwicklung ihres
  ersten Wasserstoff-Serienmodells konsequent voran. Im Mittelpunkt
  stehen die weitere Absicherung des Gesamtsystems, die Vorbereitung der
  Industrialisierung sowie die Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in ein Fahrzeugkonzept mit BMW typischer Fahrdynamik.</p>
<p>„Unser Anspruch an den BMW iX5 Hydrogen ist klar: ein echter BMW –
  mit Freude am Fahren. Dafür ist ein perfekt abgestimmtes Gesamtsystem
  entscheidend. Die aktuelle Erprobung zeigt, wie erfolgreich
  Brennstoffzellensystem, Hochvoltbatterie und elektrischer Antrieb
  bereits zusammenspielen und wie konsequent wir die Technologie in
  Richtung Serie entwickeln“, sagt Josef Hochreiter, Leiter
  Wasserstofffahrzeuge BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Fokus auf Systemintegration, Effizienz und Fahrdynamik </strong>
</p>
<p>Im Mittelpunkt der aktuellen Erprobung steht die Absicherung des
  Gesamtsystems unter anspruchsvollen Umwelt- und Betriebsbedingungen.
  Die Entwicklungsteams sichern die Funktion aller Komponenten im
  Fahrzeugverbund ab und optimieren die komplexe Regelung der Systeme
  auch unter hoher Belastung. Ziel ist es, die volle Leistungsfähigkeit
  des Antriebs jederzeit sicherzustellen und zugleich die BMW typische
  Fahrdynamik im Brennstoffzellenfahrzeug weiter zu optimieren.</p>
<p>Die aktuelle Erprobung bestätigt das abgestimmte Zusammenspiel von
  Brennstoffzellensystem, Elektromotor, Hochvoltbatterie, <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Hydrogen Flachspeicher</a> und <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Energy
  Master</a>. Die innovative Hochvoltbatterie und der Energy Master, als
  zentrale Steuereinheit des Hochvoltsystems, ermöglichen eine höhere
  Rekuperationsleistung und steigern damit die Effizienz des
  Gesamtsystems. Gleichzeitig zielt die Entwicklung auf Fahrleistungen
  auf dem Niveau des BMW iX5 ab, einschliesslich einer angestrebten
  Beschleunigung von unter fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h.</p>
<p>
  <strong>Brennstoffzellensystem startet in die nächste Bauphase </strong>
</p>
<p>Parallel zur Fahrzeugerprobung beginnt im
  Wasserstoff-Kompetenzzentrum München die nächste Prototypenbauphase
  des Brennstoffzellensystems der dritten Generation. Im Fokus stehen
  die Finalisierung und Absicherung der Prüfmethodik sowie die weitere
  Vorbereitung der Industrialisierung.</p>
<p>Die vorangegangene Prototypenphase konzentrierte sich auf die
  Baubarkeit der Komponenten und die grundlegende Befähigung der
  Lieferanten. Die nun anstehenden Prozessschritte schaffen die
  Voraussetzungen für robuste und effiziente Fertigungsabläufe und
  leisten damit einen wichtigen Beitrag zur späteren Serienproduktion.
  Die Serienproduktion der Brennstoffzellensysteme erfolgt zukünftig im
  BMW Group Werk Steyr.</p>
<p>„Der Prototypenbau ist weit mehr als die Fertigung einzelner
  Komponenten. Jede Bauphase hilft uns dabei, Prozesse zu optimieren,
  Erfahrungen zu sammeln und dieses Wissen gezielt an die Teams in Steyr
  weiterzugeben. Damit schaffen wir die Grundlage für die nächsten
  Schritte auf dem Weg zur Industrialisierung“, sagt Claudia Stephan,
  Leiterin Technologieentwicklung und Prototypenbau Brennstoffzelle BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Industrialisierung: Enge Zusammenarbeit von Entwicklung in
    München und Serienproduktion in Steyr </strong>
</p>
<p>Mit dem Start der neuen Bauphase erreicht das Projekt einen weiteren
  wichtigen Entwicklungsschritt auf dem Weg zur Industrialisierung.
  Dafür wurden bereits erste Prüfstände und Produktionsanlagen im BMW
  Group Werk in Steyr aufgebaut sowie Mitarbeitende schrittweise
  geschult. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für
  die weiteren Industrialisierungsschritte und den anschliessenden
  Hochlauf der Produktion.</p>
<p>
  <strong>Wasserstoff als zusätzliche elektrische Antriebsoption </strong>
</p>
<p>Mit dem BMW iX5 Hydrogen verfolgt die BMW Group ihren
  technologieoffenen Ansatz weiter. Wasserstoff ergänzt
  batterieelektrische Fahrzeuge dort, wo hohe Reichweiten, kurze
  Betankungszeiten und hohe Einsatzflexibilität gefragt sind.</p>
<p>Mit einer angestrebten Reichweite von bis zu 750 Kilometern* (WLTP),
  einer Betankung in weniger als fünf Minuten und voll-elektrischem
  Fahren eröffnet die Brennstoffzellentechnologie zusätzliche
  Möglichkeiten für lokal emissionsfreie individuelle Mobilität.</p>
<p>
  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move
    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des
    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5 Hydrogen
    gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR zur
    Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern mit
    insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch den
    Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em>
</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Fragen & Antworten</strong>
</p>
<p>
  <strong>Wie integriert BMW Wasserstoff in seine Produktpalette?</strong>
</p>
<p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte wird der
  BMW iX5 Hydrogen als erstes wasserstoffbetriebenes Serienmodell der
  BMW Group auf den Markt kommen. Der neue BMW X5 wird Kunden künftig
  die Wahl zwischen batterieelektrischem Antrieb, Plug-in-Hybrid,
  Benzin-, Diesel- sowie Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie bieten.</p>
<p>
  <strong>Was wird aktuell am BMW iX5 Hydrogen erprobt?</strong>
</p>
<p>Im Mittelpunkt der aktuellen Erprobung steht das Zusammenspiel aller
  Komponenten des Antriebssystems. Dazu gehören das
  Brennstoffzellensystem, die Hochvoltbatterie, der Elektromotor, die
  Wasserstoffspeicher sowie die Steuerung des Gesamtsystems. Zudem
  werden Effizienz, Fahrleistungen und Fahrdynamik unter
  unterschiedlichen Einsatzbedingungen untersucht.</p>
<p>
  <strong>Wie funktioniert das Brennstoffzellensystem?</strong>
</p>
<p>In der Brennstoffzelle reagiert Wasserstoff aus den Tanks in einer
  elektrochemischen Reaktion mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Dabei
  entsteht elektrischer Strom, der den Elektromotor antreibt und das
  Fahrzeug mit Energie versorgt. Im BMW iX5 Hydrogen kommt die dritte
  Generation des Brennstoffzellensystems zum Einsatz, die die BMW Group
  gemeinsam mit der Toyota Motor Corporation entwickelt.</p>
<p>
  <strong>Wo wird das Brennstoffzellensystem künftig produziert?</strong>
</p>
<p>Die BMW Group bereitet im BMW Group Werk Steyr die spätere
  Serienproduktion des Brennstoffzellensystems vor. Parallel dazu
  entwickeln und bauen die Kompetenzzentren in München und Steyr
  Prototypen und sammeln Erfahrungen für die Industrialisierung. Weitere
  Komponenten des Systems entstehen am BMW Group Standort Landshut.</p>
<p>
  <strong>Welche Vorteile bietet die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie?</strong>
</p>
<p>Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge fahren lokal emissionsfrei und
  kombinieren elektrisches Fahren mit kurzen Betankungszeiten. Für die
  BMW Group ergänzt die Brennstoffzellentechnologie batterieelektrische
  Fahrzeuge insbesondere dort, wo hohe Reichweiten und eine hohe
  Einsatzflexibilität gefragt sind.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine verbindlichen Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</em>
</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Mobility of the future,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit Start der Neuen Klasse: BMW erweitert serienmässige aktive Sicherheitsfunktionen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mit-start-der-neuen-klasse-bmw-erweitert-serienmaessige-aktive-sicherheitsfunktionen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mit-start-der-neuen-klasse-bmw-erweitert-serienmaessige-aktive-sicherheitsfunktionen/</guid><pp:caseid>820660</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Neue Active-Safety-Funktionen unterstützen in kritischen Fahr-, Park- und Ausstiegssituationen. Die verbesserte Ausstiegswarnung kann das Öffnen der Tür aktiv verzögern und so helfen, Unfälle mit Radfahrern zu verhindern. Einzigartig mit BMW Symbiotic Drive: Sicherheits-Assistenzsysteme bleiben unaufdringlich im Hintergrund und können effektiv im entscheidenden Moment unterstützen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem Marktstart der Neuen Klasse stattet
  BMW erstmals mehrere Baureihen serienmässig mit einer erweiterten
  Palette aktiver Sicherheits-Assistenzsysteme aus. Dazu gehört die
  Ausstiegswarnung zur Vermeidung sogenannter Dooring-Unfälle mit
  aktiver Türöffnungsverzögerung. Den Auftakt machte der BMW iX3 als
  erstes Serienmodell der Neuen Klasse. Weitere Modelle wie BMW i3, BMW
  X5 und BMW 7er sowie anschliessende Baureihen werden folgen.</p>
<p>„Die breite serienmässige Umsetzung unserer neuen
  Active-Safety-Funktionen basiert auf unserer Philosophie „Smart,
  Symbiotic, Safe“. Wir verbinden Fahrer und Assistenzsysteme zu einem
  kooperativen Gesamtsystem. Bei BMW arbeiten aktive
  Sicherheitsfunktionen als stille, intelligente Begleiter im
  Hintergrund – unaufdringlich aber effektiv, wenn es in kritischen
  Situationen darauf ankommt“, sagt <strong>Dr. Mihiar Ayoubi, Leiter
    Entwicklung Fahrerlebnis BMW Group.</strong>
</p>
<p>Aktive Sicherheits-Assistenzsysteme unterstützen Fahrer in kritischen
  Fahr-, Park- und Ausstiegssituationen. Auf Kundenzustimmung basierende
  Datenanalysen der intelligent vernetzten Fahrzeugflotte von BMW
  belegen, dass die Funktionen den Verkehr sicherer machen. Allein im
  letzten Monat legte die betrachtete Flotte in Europa* 1,6 Milliarden
  Kilometer zurück. Rund 8 Mio. Mal wurden Kunden visuell und akustisch
  vor potenziellen Kollisionen gewarnt. In 243.977 Fällen trugen aktive
  Eingriffe in Lenkung und Bremse von Assistenzfunktionen zur Vermeidung
  einer möglichen Kollision bei.</p>
<p>
  <strong>BMW Symbiotic Drive</strong> hebt die Fahrerassistenz in der
  neuen BMW Fahrzeuggeneration auf ein neues Niveau. Es steht für das
  intuitive Zusammenspiel zwischen Fahrer und Assistenzsystemen. Das
  Fahrzeug erkennt die Absicht des Fahrers über Lenkverhalten und
  Blickrichtung. So warnt und lenkt z. B. der Spurhalteassistent nur
  dann, wenn ein unbeabsichtigtes Verlassen der eigenen Spur oder eine
  drohende Kollision erkannt wurde. Bei bewusst eingeleiteten
  Fahrmanövern greift das System also nicht ein, sofern keine Kollision
  oder kein Verlassen der Fahrbahn absehbar ist. Beispiele dafür sind
  ein gesetzter Blinker, aktive Lenkbewegungen oder ein Schulterblick.</p>
<p>Der neue BMW iX3 erhielt im aktuellen Sicherheitstest der
  unabhängigen Prüforganisation Euro NCAP die Höchstwertung von fünf
  Sternen und übertraf die dafür benötigten Werte dabei deutlich. Als
  eines der ersten Fahrzeuge wurde der BMW iX3 nach den 2026 grundlegend
  überarbeiteten Testprotokollen bewertet. Das NCAP-Resultat bestätigt
  den ganzheitlichen Sicherheitsansatz von BMW.</p>
<p>
  <strong>Neue Ausstiegswarnung kann „Dooring-Unfälle“ noch effektiver verhindern.<br />
  </strong>Dooring-Unfälle entstehen, wenn sich die Tür eines geparkten
  Fahrzeugs unerwartet in den Verkehrsraum öffnet. Das ist vor allem für
  Radfahrerinnen und Radfahrer gefährlich. Laut Gesamtverband der
  Deutschen Versicherungswirtschaft standen 2024 in Berlin 8% aller
  Rad-Unfälle im Zusammenhang mit Dooring**. Die Ausstiegswarnung gehört
  seit Jahren zum Serienumfang vieler BMW Modelle und weist akustisch
  und visuell auf Gefahren hin. Mit dem Start der Neuen Klasse wird sie
  standardmässig mit der aktiven Türverzögerung erweitert. Mithilfe der
  Seitenradare überwacht die Funktion kontinuierlich den Verkehrsraum
  rund um das stehende Fahrzeug und erkennt sich nähernde Fahrzeuge,
  Fahrräder oder andere Verkehrsteilnehmer. Wurde eine Kollisionsgefahr
  detektiert, wird das Öffnen der Tür mithilfe des elektronischen
  Türschlosses gezielt verzögert, bis die Gefahr vorüber ist.</p>
<p>
  <strong>Neue und weiterentwickelte Funktionen unterstreichen
    Safety-Kompetenz von BMW. <br />
  </strong>Neben dem kooperativen <strong>Spurhalteassistent</strong>
  und der <strong>verbesserten Ausstiegswarnung</strong> belegen
  zahlreiche Neuerungen und Weiterentwicklungen die hohe Kompetenz von
  BMW bei aktiven Sicherheitsfunktionen. Diese können zuverlässig
  unterstützend eingreifen, sollen den Kunden aber nicht stören. Dazu
  zählen u. a.:</p>
<ul>
  <li>Der <strong>Notfall-Lenkeingriff</strong> kann das Fahrzeug
    erstmals automatisch innerhalb der eigenen Fahrspur an einem
    Hindernis vorbeiführen, z. B. wenn eine Person bei einer Panne
    zwischen zwei Fahrzeugen auf die Fahrbahn geht oder ein Radfahrer
    bei schlechten Lichtverhältnissen übersehen wird. Diese Funktion ist
    derzeit einmalig im Wettbewerbsumfeld.</li>
  <li>Auch in Situationen mit seitlicher Kollisionsgefahr hilft der
    <strong>Notfall-Lenkeingriff</strong> Unfälle zu vermeiden, z. B.
    wenn sich der potenzielle Unfallgegner dem eigenen Fahrzeug sehr eng
    annähert. Ein kurzer aktiver Lenkeingriff führt das Fahrzeug sanft
    innerhalb der eigenen Fahrspur weg vom Kollisionsobjekt. Dafür muss
    das System ausreichend Raum zum Ausweichen erkennen.</li>
  <li>Der <strong>Notbremsassistent</strong> mit Ausweichhilfe
    unterstützt bei drohenden Frontkollisionen. Er kann automatisiert
    bis zur Vollverzögerung bremsen. Durch verbesserte Sensorik kann die
    Funktion auch bei Tieren auf der Fahrbahn und bei Wildwechsel unterstützen.</li>
  <li>Die <strong>Vorfahrtswarnung</strong> unterstützt Fahrer nun noch
    effektiver dank der Anzeige erkannter Verkehrszeichen im Panoramic
    Vision direkt im Sichtfeld des Fahrers. Dazu zählen neben roten
    Ampeln, Vorfahrt-Achten- und Stoppschildern,
    Einfahrt-Verboten-Situationen sowie roten Ampeln neuerdings auch
    Warnungen bei Fussgängerüberwegen.</li>
  <li>Der <strong>Aufmerksamkeitsassistent mit Nothalt</strong> kann in
    medizinischen Notfällen unterstützen. Erkennt die Fahrerkamera, dass
    der Fahrer nicht mehr fahrtüchtig ist, übernimmt das System
    kurzzeitig die Fahrzeugführung. Es bringt das Fahrzeug kontrolliert
    zum Stillstand. Dabei aktiviert es automatisch den Warnblinker und
    löst einen eCall aus. Der Fahrer kann den Vorgang jederzeit übersteuern.</li>
</ul>
<p>
  <strong>Mehr serienmässige Sicherheit beim Parken und Rangieren. <br />
  </strong>Auch beim Parken und Rangieren können verbesserte und
  weiterentwickelte Sicherheits-Assistenzsysteme Kollisionen verhindern.</p>
<ul>
  <li>Die <strong>Active Park-Distance-Control</strong> kann mithilfe
    der Ultraschallsensoren und Surround-View Kameras Kollisionen
    verhindern. Die Funktion bremst hinten und erstmals auch seitlich
    auf statische und bewegliche Objekte bis zum Stillstand.</li>
  <li>Beim oft unübersichtlichen Rückwärts-Ausparken auf befahrene
    Strassen kann die <strong>Notbremsfunktion hinten </strong>schwere
    Unfälle mit querenden Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern
    verhindern. Dafür scannen die hinteren Seitenradare die Umgebung.
    Die Rückfahrkamera und die Visualisierung aus der Vogelperspektive
    auf dem Zentraldisplay schaffen zusätzliche Übersicht.</li>
  <li>Die serienmässige <strong>Anfahrüberwachung
    </strong>erkenntmögliche Fehlbetätigungen des Fahrpedals<strong>.
    </strong>Ein typisches Beispiel ist die Verwechslung von Gas und
    Bremse. Erkennt das System bei bis zu 2 km/h ein Hindernis in
    weniger als einem Meter Entfernung und gleichzeitig eine
    ungewöhnlich schnelle und starke Betätigung des Gaspedals, greift es
    ein. Das Fahrzeug bremst dann vorwärts oder rückwärts kontrolliert
    bis zum Stillstand.</li>
</ul>
<p>
  <strong>BMW Panoramic iDrive schafft Klarheit für den Fahrer.<br />
  </strong>Mit der neuen Sensorik-Generation und der verbesserten
  Assisted View Anzeige im BMW Operating System X wird die aktuelle
  Fahrsituation präzise und detailreich dargestellt. Die
  Visualisierungen werden im Zentraldisplay, im Panoramic Vision oder
  optional im 3D Head-Up Display angezeigt. Sie unterstützen den Fahrer
  dabei, Verkehrsgeschehen und erkannte Objekte intuitiv zu erfassen und
  schaffen zusätzliche Transparenz über die aktuell aktiven
  Assistenzsysteme und deren Eingriffe.</p>
<p>
  <strong>Neuer Hochleistungsrechner bündelt sämtliche Fahrassistenzfunktionen.<br />
  </strong>Mit dem neuen BMW iX3 und darauffolgenden Modellen etabliert
  BMW die technische Grundlage für die nächste Generation intelligenter,
  symbiotischer und sicherer Fahrerassistenzsysteme. Alle neuen aktiven
  Sicherheits- sowie automatisierten Fahr- und Parkfunktionen laufen auf
  dem zentralen „Superbrain of Automated Driving“ zusammen. Der erstmals
  wassergekühlte Hochleistungsrechner verfügt über eine rund 20-mal
  höhere Rechenleistung als das Vorgängersystem.</p>
<p>
  <strong>Neues Testgelände in Sokolov zahlt sich aus.<br />
  </strong>Das 2023 eröffnete Testgelände „Future Mobility Development
  Center“ (FMDC) in Sokolov (Tschechien) hat entscheidend zur
  Entwicklung der neuen Active-Safety-Systeme und
  Fahrerassistenzfunktionen beigetragen.</p>
<p>„Das Future Mobility Development Center in Sokolov ist für uns weit
  mehr als eine Teststrecke. Es ist ein zentraler Baustein unserer
  Entwicklungsstrategie und schafft die Voraussetzungen, Innovationen
  für automatisiertes Fahren und Parken schnell, sicher und
  kundenorientiert zur Serienreife zu bringen. Die einzigartige
  Erprobungsumgebung ermöglicht es uns, reale Fahrsituationen unter
  höchst anspruchsvollen und reproduzierbaren Bedingungen abzubilden.
  Damit stärken wir die technologische Spitzenposition der BMW Group
  langsfristig“, <strong>sagt Dr. Martin Sautter, Bereichsleiter
    Fahrzeugfreizeichnung der BMW Group.</strong>
</p>
<p>Auf dem rund 600 Hektar grossen, weltweit grössten Erprobungsgelände
  der BMW Group werden auf etwa 25 Kilometern Teststrecken realitätsnahe
  Fahr- und Verkehrsszenarien – von Stadtverkehr bis hin zu Autobahnen
  und automatisierten Parkmanövern – unter reproduzierbaren Bedingungen
  erprobt. Die Tests auf dem hochmodernen Gelände ergänzen die
  Ergebnisse aus virtuellen Fahrsimulationen und Millionen von
  Testkilometern im realen Strassenverkehr bei Hitze, Schnee und Eis in
  Europa, Nordamerika, Südafrika und China.</p>
<p>* 1,3 Millionen BMW Fahrzeuge mit der vorherigen
  Technologiegeneration der Assistenzsysteme, deren Halter ihre aktive
  Zustimmung zur Datenerfassung gegeben haben.</p>
<p>** <a href="https://www.springerprofessional.de/verkehrssicherheit/fahrzeugtechnik/dooring-ist-unterschaetzte-unfallgefahr/51939176">Laut
    Gesamtverband der Versicherer (GDV) gab es im Jahr 2024 allein in
    Berlin 392 Dooring-Unfälle, knapp acht Prozent aller Radunfälle in Berlin.</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Q&A: Kurzantworten zu den wichtigsten Fragen</strong>
</p>
<p>
  <strong>Was ändert BMW mit der Neuen Klasse bei der aktiven Sicherheit?<br />
  </strong>BMW bringt mit der neuen Generation der
  Fahrerassistenzsysteme noch mehr aktive Sicherheitsfunktionen
  serienmässig in alle Baureihen. Die Systeme unterstützen beim sicheren
  Fahren, Parken und Aussteigen.</p>
<p>
  <strong>Was macht die neue Ausstiegswarnung von BMW besonders?<br />
  </strong>Die neue Ausstiegswarnung erkennt herannahende
  Verkehrsteilnehmer und kann das Öffnen der Tür bei Kollisionsgefahr
  aktiv verzögern. Damit können gefährliche Dooring-Unfälle verhindert
  werden. Diese entstehen, wenn eine Fahrzeugtür unerwartet in den
  Verkehrsraum geöffnet wird. Das ist besonders gefährlich für
  Radfahrerinnen und Radfahrer.</p>
<p>
  <strong>Was bedeutet BMW Symbiotic Drive?<br />
  </strong>BMW Symbiotic Drive steht für das intuitive Zusammenspiel
  zwischen Fahrer und Assistenzsystem. Alle Systeme unterstützen gezielt
  bei erkannter Gefahr und bleiben als stille, intelligente Begleiter im
  Hintergrund, wenn keine Gefahr erkannt wird.</p>
<p>
  <strong>Was macht die aktiven Sicherheits-Assistenzsysteme mit BMW
    Symbiotic Drive besonders?<br />
  </strong>Das Fahrzeug erkennt die Absicht des Fahrers über
  Lenkverhalten und Blickrichtung. So warnt und lenkt z. B. der
  Spurhalteassistent nur dann, wenn ein unbeabsichtigtes Verlassen der
  eigenen Spur oder eine drohende Kollision erkannt wurde.</p>
<p>
  <strong>Welche Rolle spielt das neue Testgelände in Sokolov?<br />
  </strong>BMW testet dort reale Fahr- und Verkehrsszenarien unter
  reproduzierbaren Bedingungen. Das unterstützt die Entwicklung und
  robuste Absicherung neuer Sicherheitsfunktionen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Driver Assistance,Safety, Security,Automated Driving]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Aug 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group erforscht Materialkreisläufe: Forschungsprojekt FSCM liefert seriennahe Innovationen für Kunststoffe, Metalle und Design.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-erforscht-materialkreislaeufe-forschungsprojekt-fscm-liefert-seriennahe-innovationen-fuer-kunststoffe-metalle-und-design/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-erforscht-materialkreislaeufe-forschungsprojekt-fscm-liefert-seriennahe-innovationen-fuer-kunststoffe-metalle-und-design/</guid><pp:caseid>820666</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Forschungsprojekt Future Sustainable Car Materials beendet +++ Von der Materialforschung zur Serie: Innovationen für Kunststoffe, Metalle, Digitalisierung und Design for Circularity +++ Stärkung der Kreislaufwirtschaft durch seriennahe Materiallösungen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Drei Jahre lang hat die BMW Group gemeinsam
  mit Unternehmen und Forschungsinstitutionen aus unterschiedlichen
  Industrien an neuen Materiallösungen für den Automobilbau gearbeitet.
  Im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten
  Projekt „Future Sustainable Car Materials” (FSCM) entstanden in
  Zusammenarbeit mit Konsortialpartnern seriennahe Entwicklungen in den
  Arbeitsfeldern Kunststoffe, Metalle, Digitalisierung und Design for
  Circularity – mit dem Ziel, Materialkreisläufe zu schliessen und den
  CO<sub>2</sub>e-Fussabdruck langfristig zu senken.</p>
<p>„Emissionen zu reduzieren und Materialkreisläufe zu schliessen,
  reicht in der Forschung nicht aus. Entscheidend ist, dass neue
  Materialien später auch serienfähig sind“, sagt Martin Derks,
  Entwicklung Gesamtfahrzeug, Leiter Kunststoffe bei der BMW Group und
  Projektleiter von FSCM. „Bis dahin braucht es viele Berechnungen,
  Simulationen und Versuche. Denn ein Werkstoff muss nicht nur
  kreislauffähig sein, sondern auch unsere Qualitätsstandards erfüllen
  und später in der Serienproduktion wirtschaftlich sein.“</p>
<p>Genau diese Grundlage hat das Forschungsprojekt in allen vier
  Arbeitsfeldern geschaffen.<br />
  <br />
  <strong>Kunststoffrezyklate im Fahrzeug: Neue Chancen für die Kreislaufwirtschaft</strong>
</p>
<p>Im Arbeitspaket Kunststoffe untersuchten die Projektpartner, wie sich
  der CO₂e-Fussabdruck grosser Bauteilgruppen im Fahrzeug durch den
  gezielten Einsatz von Rezyklaten senken lässt, ohne Abstriche bei
  Sicherheit, Qualität und Funktionalität zu machen. Dafür entwickelten
  sie CO2e-reduzierte Werkstoffe für Instrumententafelträger, Leuchten
  und Verkleidungsteile und verglichen diese im harten Praxistest mit
  bestehenden Serienbauteilen. Zum Einsatz kamen sowohl Pre- und
  Post‑Consumer‑Kunststoffe – also Kunststoffrezyklate, die aus bereits
  genutzten Produkten wie Verpackungen oder ausgedienten Bauteilen aus
  der Haushaltsindustrie zurückgewonnen werden – als auch innovative
  Closed‑Loop‑Ansätze, bei denen Materialien nach dem Fahrzeuglebensende
  erneut in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden.</p>
<p>Das Ergebnis: Für ausgewählte Anwendungen, darunter
  Instrumententafelträger und Heckleuchten, konnten technische Lösungen
  mit deutlich erhöhten Rezyklatanteilen realisiert werden. Gleichzeitig
  zeigte die Forschung klare Grenzen auf – etwa bei besonders
  sicherheits‑ oder optikrelevanten Bauteilen wie licht- oder
  stromführenden Komponenten, bei denen Rezyklatmaterialien noch nicht
  auf dem Niveau von Neuware-Kunststoffen sind. FSCM liefert damit nicht
  nur konkrete Lösungsansätze, sondern auch belastbare
  Entscheidungsgrundlagen dafür, wo der Einsatz von Kunststoffrezyklaten
  bereits heute sinnvoll ist – und in welchen Bereichen weiterer
  Forschungsbedarf besteht.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Metalle im Fokus: Weniger Material, mehr Recycling – ohne
    Kompromisse bei der Sicherheit</strong>
</p>
<p>Im Arbeitspaket Metalle stand die Reduzierung des ökologischen
  Fussabdrucks zentraler Fahrzeugmaterialien wie Stahl und Aluminium im
  Mittelpunkt – Materialien, die gleichzeitig für Struktur und
  Sicherheit entscheidend sind. Die Projektpartner arbeiteten dabei an
  zwei wesentlichen Hebeln: der Materialeinsparung durch neue Werkstoff‑
  und Bauteilkonzepte sowie der Erhöhung des Rezyklatanteils, also dem
  verstärkten Einsatz von Metallen aus dem Recycling zur Substitution
  energieintensiver Primärrohstoffe.</p>
<p>Anhand von Demonstratoren, unter anderem für sicherheitsrelevante
  Karosseriestrukturen, wurde gezeigt, dass sich Material deutlich
  effizienter einsetzen lässt, ohne die hohen Anforderungen an
  Crashsicherheit und Qualität zu beeinträchtigen. FSCM macht damit
  deutlich, dass nachhaltigere Metalllösungen im Fahrzeugbau möglich
  sind, ihr Einsatz jedoch stets an strenge technische und
  sicherheitsrelevante Rahmenbedingungen geknüpft bleibt.<br />
  <br />
  <strong>Digitale Werkzeuge als Schlüssel: Nachhaltige Materialien
    schneller in die Serie bringen</strong>
</p>
<p>Im Arbeitspaket Digitalisierung entwickelten die Projektpartner
  digitale Werkzeuge, um nachhaltige Materialien schneller,
  transparenter und verlässlicher in den automobilen Entwicklungsprozess
  zu integrieren. Kern des Arbeitspakets ist eine digitale Daten‑ und
  Informationsplattform, auf der Materialeigenschaften, Prüfergebnisse
  und Nachhaltigkeitskriterien gebündelt, vergleichbar gemacht und
  systematisch ausgewertet werden können.</p>
<p>Ziel ist es, Entscheidungen über neue Materialien – etwa mit Blick
  auf Rezyklatquote, Qualität oder Einsatzgrenzen – frühzeitig und auf
  einer belastbaren Datenbasis zu treffen. FSCM zeigt damit, wie
  digitale Lösungen zu einem entscheidenden Treiber werden, um
  nachhaltige Materialansätze nicht nur zu entwickeln, sondern sie auch
  effizient in die Serie zu überführen.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Von Anfang an kreislauffähig: Design als Schlüssel für
    nachhaltige Materialien</strong>
</p>
<p>Im Arbeitspaket Design for Circularity setzten die Projektpartner
  früh im Entwicklungsprozess an, um Kreislauffähigkeit bereits im
  Design von Bauteilen und Fahrzeugen zu verankern. Entwickelt wurden
  Design‑ und Materialkonzepte, die auf Materialreduktion,
  Funktionsintegration sowie eine möglichst einfache Trenn‑ und
  Wiederverwertbarkeit am Ende des Fahrzeuglebens abzielen.</p>
<p>Demonstratoren wie ein Schalensitz‑Konzept, ein Holz‑Kork‑Cockpit
  sowie eine neu entwickelte Türverkleidung – mit tragender Funktion für
  den Innengriff und die Armauflage – zeigen, wie sich durch
  konsequentes Design for Circularity Material einsparen und alternative
  Werkstoffe einsetzen lassen, bei gleichzeitig höchstem Insassenschutz
  durch hohe Energieabsorption. Die im Projekt entwickelten Prinzipien
  sind dabei nicht auf den Automobilbau beschränkt, sondern bieten auch
  anderen Industrien Ansatzpunkte, um Produkte von Beginn an
  ressourcenschonend und kreislauffähig zu gestalten. Mit dem
  Forschungsprojekt FSCM leisten die beteiligten Unternehmen und
  Forschungsinstitutionen einen konkreten Beitrag zur Weiterentwicklung
  der Kreislaufwirtschaft im Automobilbau. Über alle Arbeitsfelder
  hinweg wurden Material‑, Prozess‑ und Designansätze entwickelt, die
  darauf abzielen, Ressourcen effizienter zu nutzen, Materialkreisläufe
  zu schliessen und serientaugliche Lösungen entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette zu ermöglichen.</p>
<p>Diese Ergebnisse zahlen auf zentrale Prinzipien der
  Unternehmensstrategie der BMW Group ein. Dazu gehören insbesondere:</p>
<ul>
  <li>Design for Circularity als grundlegender Anker jeder Entwicklung,
    um Werkstoffe und Bauteile von Beginn an kreislauffähig auszulegen,</li>
  <li>die langfristige und werterhaltende Nutzung von Ressourcen über
    mehrere Lebenszyklen hinweg,</li>
  <li>der gezielte Einsatz hochwertiger Rezyklate, um den
    CO₂e‑Fussabdruck der Fahrzeuge systematisch zu senken,</li>
  <li>sowie die Reduzierung der Abhängigkeit von Primärrohstoffen durch
    alternative Materialquellen und funktionierende Recyclingprozesse.</li>
</ul>
<p>
  <br />FSCM zeigt damit, wie industrielle Forschung, technologische
  Realität und unternehmerische Verantwortung zusammenwirken können, um
  Kreislaufwirtschaft im Automobilbau Schritt für Schritt in die Serie
  zu bringen.<br />
  <br />Dass der Weg von Materialinnovationen aus der Forschung in die
  Serientauglichkeit gelingt, belegt die BMW Group unter anderem mit den
  Modellen der Neuen Klasse. So besteht der neue BMW iX3 50 zu rund
  einem Drittel aus sekundären Materialien. Dazu zählen unter anderem
  die Aluguss-Komponenten wie Schwenklager und Radträger mit einem
  Sekundärmaterialanteil von 80 Prozent bei den Radträgern bzw.
  Schwenklagern sowie die Aluminiumguss-Felgen mit einem Anteil von 70
  Prozent Sekundäraluminium. <br />Das FSCM Konsortium setzte sich aus
  den folgenden Partnern zusammen:<br />
  <br />BMW AG</p>
<ul>
  <li>Evonik Operations GmbH</li>
  <li>MOCOM Compounds GmbH & Co. KG</li>
  <li>Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH</li>
  <li>thyssenkrupp Steel Europe AG</li>
  <li>Constellium Rolled Products Singen GmbH & Co. KG</li>
  <li>Constellium Singen GmbH</li>
  <li>Toray Industries Europe GmbH</li>
  <li>TU München – Lehrstuhl für Werkstofftechnik der Additiven
    Fertigung MAT</li>
  <li>TU München – Lehrstuhl für Fördertechnik, Materialfluss und
    Logistik FML</li>
  <li>TU München – Lehrstuhl für Circular Economy CEC</li>
  <li>material.one AG</li>
  <li>Forward Engineering GmbH</li>
  <li>DRÄXLMAIER Group</li>
  <li>Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT</li>
  <li>Fraunhofer-Institut für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut WKI</li>
</ul>
<p> </p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="3" style="width: 100.0%;">
  
    <tr>
      <td style="width: 98.8pt;"><p>
          <strong>Bereich</strong>
        </p>
      </td><td style="width: 294.25pt;"><p>
          <strong>Zentrale Ergebnisse aus FSCM</strong>
        </p>
      </td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 98.8pt;"><p>Kunststoffe</p>
      </td><td style="width: 294.25pt;"><p>CO₂e-reduzierte Werkstoffe
          und technische Lösungen mit deutlich erhöhten Rezyklatanteilen
          für ausgewählte Anwendungen wie Instrumententafelträger und Heckleuchten</p>
      </td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 98.8pt;"><p>Metalle</p>
      </td><td style="width: 294.25pt;"><p>Effizienterer Materialeinsatz
          bei Stahl und Aluminium sowie höhere Rezyklatanteile, ohne
          Kompromisse bei Crashsicherheit und Qualität</p>
      </td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 98.8pt;"><p>Digitalisierung</p>
      </td><td style="width: 294.25pt;"><p>Digitale Daten- und
          Informationsplattform zur Bündelung von Materialeigenschaften,
          Prüfergebnissen und Nachhaltigkeitskriterien</p>
      </td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 98.8pt;"><p>Design for Circularity</p>
      </td><td style="width: 294.25pt;"><p>Entwicklung von Bauteil- und
          Materialkonzepten mit Fokus auf Materialreduktion,
          Funktionsintegration, Trennbarkeit und Wiederverwertbarkeit</p>
      </td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 98.8pt;"><p>Kreislaufwirtschaft</p>
      </td><td style="width: 294.25pt;"><p>Entwicklung serientauglicher
          Material-, Prozess- und Designansätze zur effizienteren
          Ressourcennutzung und zum Schliessen von Materialkreisläufen</p>
      </td></tr>
  
</table>
<p>
  <strong>
    <br />Q&A:</strong>
</p>
<p>
  <strong>Was ist das Forschungsprojekt Future Sustainable Car Materials (FSCM)?</strong>
</p>
<p>FSCM ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
  gefördertes Forschungsprojekt, in dem die BMW Group gemeinsam mit
  Unternehmen und Forschungsinstitutionen über drei Jahre an neuen
  Materiallösungen für den Automobilbau gearbeitet hat. Ziel war es,
  Materialkreisläufe zu schliessen und den CO₂e-Fussabdruck langfristig
  zu senken.</p>
<p>
  <strong>Welche Themenfelder wurden im Projekt FSCM untersucht?</strong>
</p>
<p>Das Forschungsprojekt umfasste die vier Arbeitsfelder Kunststoffe,
  Metalle, Digitalisierung sowie Design for Circularity.</p>
<p>
  <strong>Welches Ziel verfolgte das Arbeitspaket Kunststoffe?</strong>
</p>
<p>Das Arbeitspaket Kunststoffe untersuchte, wie sich der
  CO₂e-Fussabdruck grosser Bauteilgruppen im Fahrzeug durch den Einsatz
  von Rezyklaten reduzieren lässt, ohne Abstriche bei Sicherheit,
  Qualität und Funktionalität zu machen.</p>
<p>
  <strong>Welche Kunststoffrezyklate wurden im Projekt betrachtet?</strong>
</p>
<p>Im Projekt kamen sowohl Pre- als auch Post-Consumer-Kunststoffe zum
  Einsatz. Zudem wurden Closed-Loop-Ansätze untersucht, bei denen
  Materialien nach dem Fahrzeuglebensende erneut in den
  Produktionskreislauf zurückgeführt werden.</p>
<p>
  <strong>Welche Ergebnisse wurden bei Kunststoffen erzielt?</strong>
</p>
<p>Für ausgewählte Anwendungen, darunter Instrumententafelträger und
  Heckleuchten, konnten technische Lösungen mit deutlich erhöhten
  Rezyklatanteilen realisiert werden. Gleichzeitig wurden
  Anwendungsgrenzen bei besonders sicherheits- oder optikrelevanten
  Bauteilen aufgezeigt.</p>
<p>
  <strong>Welche Rolle spielten Metalle im Forschungsprojekt FSCM?</strong>
</p>
<p>Im Arbeitspaket Metalle standen die Reduzierung des ökologischen
  Fussabdrucks von Stahl und Aluminium sowie die Erhöhung des
  Rezyklatanteils im Fokus.</p>
<p>
  <strong>Wie kann der Einsatz von Stahl und Aluminium nachhaltiger
    gestaltet werden?</strong>
</p>
<p>Die Projektpartner arbeiteten an der Materialeinsparung durch neue
  Werkstoff- und Bauteilkonzepte sowie am verstärkten Einsatz von
  Metallen aus dem Recycling zur Substitution energieintensiver Primärrohstoffe.</p>
<p>
  <strong>Welche Erkenntnisse ergaben sich im Bereich Metalle?</strong>
</p>
<p>Anhand von Demonstratoren wurde gezeigt, dass sich Material
  effizienter einsetzen lässt, ohne die Anforderungen an Crashsicherheit
  und Qualität zu beeinträchtigen.</p>
<p>
  <strong>Welche Bedeutung hatte die Digitalisierung im Projekt FSCM?</strong>
</p>
<p>Im Arbeitspaket Digitalisierung wurden digitale Werkzeuge entwickelt,
  um nachhaltige Materialien schneller, transparenter und verlässlicher
  in den automobilen Entwicklungsprozess zu integrieren.</p>
<p>
  <strong>Was ist die digitale Daten- und Informationsplattform von FSCM?</strong>
</p>
<p>Die Plattform bündelt Materialeigenschaften, Prüfergebnisse und
  Nachhaltigkeitskriterien und macht diese vergleichbar sowie
  systematisch auswertbar.</p>
<p>
  <strong>Welchen Nutzen bieten digitale Werkzeuge für nachhaltige Materialien?</strong>
</p>
<p>Sie unterstützen dabei, Entscheidungen über neue Materialien
  frühzeitig und auf Basis belastbarer Daten zu treffen und nachhaltige
  Materialansätze effizient in die Serie zu überführen.</p>
<p>
  <strong>Was bedeutet Design for Circularity?</strong>
</p>
<p>Design for Circularity beschreibt den Ansatz, Kreislauffähigkeit
  bereits in der Entwicklung von Bauteilen und Fahrzeugen zu
  berücksichtigen, um Materialreduktion, Wiederverwertbarkeit und
  Ressourceneffizienz zu fördern.</p>
<p>
  <strong>Welche Demonstratoren wurden im Bereich Design for Circularity entwickelt?</strong>
</p>
<p>Zu den Demonstratoren zählen ein Schalensitz-Konzept, ein
  Holz-Kork-Cockpit sowie eine neu entwickelte Türverkleidung mit
  tragender Funktion für den Innengriff und die Armauflage.</p>
<p>
  <strong>Welche Vorteile bietet Design for Circularity?</strong>
</p>
<p>Der Ansatz ermöglicht Materialeinsparungen, den Einsatz alternativer
  Werkstoffe sowie eine möglichst einfache Trenn- und
  Wiederverwertbarkeit am Ende des Fahrzeuglebens.</p>
<p>
  <strong>Wie trägt FSCM zur Kreislaufwirtschaft im Automobilbau bei?</strong>
</p>
<p>Im Projekt wurden Material-, Prozess- und Designansätze entwickelt,
  die darauf abzielen, Ressourcen effizienter zu nutzen,
  Materialkreisläufe zu schliessen und serientaugliche Lösungen entlang
  der gesamten Wertschöpfungskette zu ermöglichen.</p>
<p>
  <strong>Welche Prinzipien der BMW Group werden durch FSCM unterstützt?</strong>
</p>
<p>Zu den im Projekt adressierten Prinzipien gehören Design for
  Circularity, die langfristige Nutzung von Ressourcen über mehrere
  Lebenszyklen, der Einsatz hochwertiger Rezyklate sowie die Reduzierung
  der Abhängigkeit von Primärrohstoffen.</p>
<p>
  <strong>Wie zeigt die BMW Group die Umsetzung von Kreislaufwirtschaft
    in der Serie?</strong>
</p>
<p>Die BMW Group verweist auf die Modelle der Neuen Klasse. Beim neuen
  BMW iX3 50 besteht rund ein Drittel des Fahrzeugs aus sekundären Materialien.</p>
<p>
  <strong>Welche Recyclinganteile kommen beim neuen BMW iX3 50 zum Einsatz?</strong>
</p>
<p>Zu den genannten Beispielen gehören Schwenklager und Radträger mit
  einem Sekundärmaterialanteil von 80 Prozent sowie Aluminiumguss-Felgen
  mit 70 Prozent Sekundäraluminium.</p>
<p>
  <strong>Wer waren die Partner des FSCM-Konsortiums?</strong>
</p>
<p>Am Konsortium beteiligt waren Unternehmen und Forschungseinrichtungen
  aus unterschiedlichen Industrien, darunter BMW AG, Evonik, MOCOM,
  thyssenkrupp Steel Europe, Constellium, Toray Industries Europe,
  mehrere Lehrstühle der Technischen Universität München, material.one,
  Forward Engineering, die DRÄXLMAIER Group sowie die
  Fraunhofer-Institute ICT und WKI.</p>
<p>
  <strong>Wann wurde das Forschungsprojekt FSCM abgeschlossen?</strong>
</p>
<p>Das Forschungsprojekt Future Sustainable Car Materials (FSCM) wurde
  nach einer Laufzeit von drei Jahren abgeschlossen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Sustainability,Innovation]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 25 Aug 2026 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hohe Nachfrage nach vorgezogenem Bestellstart: BMW Werk München startet mit steiler Anlaufkurve die  Serienproduktion des BMW i3*</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hohe-nachfrage-nach-vorgezogenem-bestellstart-bmw-werk-muenchen-startet-mit-steiler-anlaufkurve-die--serienproduktion-des-bmw-i3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hohe-nachfrage-nach-vorgezogenem-bestellstart-bmw-werk-muenchen-startet-mit-steiler-anlaufkurve-die--serienproduktion-des-bmw-i3/</guid><pp:caseid>820624</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zweites Modell der Neuen Klasse startet Serienproduktion im Werk München +++ Fertigungskosten um weitere 10% gesenkt +++ Ab 2027 produziert Werk München nur noch vollelektrische Fahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>München.</strong> Im BMW Group Werk München startet heute die
  Serienproduktion des neuen BMW i3. Seit Mitte Juni kann der BMW i3
  bestellt werden, dabei führte die hohe Nachfrage zu einer steilen
  Anlaufkurve im Werk München. „Die Modelle der Neue Klasse zeigen eine
  starke Beliebtheit. Auch der BMW i3 als zweites Modell der Neuen
  Klasse erfreut sich kurz nach dem vorgezogenen Bestellstart bereits
  grosser Nachfrage“, sagt Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW
  AG, Kunde, Marke, Vertrieb.</p>
<p>Nach vier Jahren intensiver Transformation – darunter der Neubau
  eines Karosseriebaus sowie einer neuen Montagehalle inklusive
  Logistikflächen – gibt der BMW i3 den Startschuss für das nächste
  Kapitel der Erfolgsgeschichte des BMW Group Werks München.</p>
<p>„Der Produktionsstart des BMW i3 läutet eine neue Ära in unserem
  Stammwerk ein. Mit dem vollelektrischen BMW i3 bringen wir zusammen,
  was zusammengehört: Kaum ein Modell steht so sehr für BMW wie die 3er
  Reihe – und kaum ein Produktionsstandort so sehr für unsere Marke wie
  das Werk München“, sagt Raymond Wittmann, Produktionsvorstand der BMW
  AG. „Durch die einzigartige Verknüpfung von Zentrale, Entwicklung und
  Produktion ist unser Münchner Stammwerk ein entscheidender Impulsgeber
  für unser globales Produktionsnetzwerk: Jedes unserer Werke profitiert
  von den Erfahrungen und dem Wissen aus dem Anlauf der Neuen Klasse in München.“</p>
<p>
<strong>Weiterer Effizienzschub in München: Fertigungskosten sinken um 10%<br/>
</strong>„Mit dem Produktionsstart des BMW i3 reduzieren wir die
  Fertigungskosten im Werk München um weitere 10%,” sagt Peter Weber,
  Leiter BMW Group Werk München. Grundlage dafür sind vorausschauende
  Planung, enge Zusammenarbeit mit Entwicklungsbereichen und Lieferanten
  sowie moderne Produktionstechnologie in den neuen Strukturen. Neben
  optimierten Produktionsprozessen sowie gezielter Automatisierung und
  Digitalisierung sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der Neuen
  Klasse für Effizienz.</p>
<p>
<strong>Werk München zukunftsfähig aufgestellt<br/>
</strong>Ab 2027 wird das Werk München ausschliesslich vollelektrische
  Fahrzeuge produzieren. Weitere Modelle der Neuen Klasse folgen in
  Kürze und sichern die Zukunftsfähigkeit des Werks für die kommenden
  Jahrzehnte. Für Peter Weber ist dabei klar, dass dieser Weg nicht
  allein durch neue Anlagen oder Technologien geprägt wird: „Die
  Zukunftsfähigkeit unseres Werks entsteht vor allem durch Menschen, die
  Veränderung und Innovationen mit Begeisterung vorantreiben. Gemeinsam
  fordern wir uns jeden Tag neu heraus, nutzen Digitalisierung und
  Automatisierung gezielt und machen das Werk München Schritt für
  Schritt noch effizienter – bei kompromisslos hohem Qualitätsanspruch.“</p>
<p>
<strong>Hocheffiziente Produktion an historischem Standort<br/>
</strong>Seit 1975 ist München eng mit der BMW 3er Reihe verbunden.
  Mehr als neun Millionen Fahrzeuge der BMW 3er Reihe sind seitdem im
  Stammwerk vom Band gelaufen. Für die Neue Klasse wurde der Standort
  grundlegend umgebaut – bei laufender Produktion von bis zu 1.000
  Fahrzeugen pro Tag. Auf einer Fläche von rund einem Drittel des
  Werksgeländes entstanden ein neuer Karosseriebau sowie eine
  hochmoderne Fahrzeugmontage einschliesslich neuer Logistikflächen.
  Zuletzt wurde die Auslieferungshalle errichtet, die sich aktuell noch
  in der Inbetriebnahme-Phase befindet. Dort werden die Fahrzeuge für
  die Kunden final geprüft und anschliessend dem Vertrieb übergeben. Das
  Ergebnis dieser Transformation ist ein Werk, das heute noch
  effizienter, flexibler und digitaler arbeitet und optimal auf die
  Anforderungen der Elektromobilität und der Neuen Klasse ausgerichtet ist.</p>
<p>
<strong>Eine Vision für alle Technologien: die BMW iFACTORY<br/>
</strong>Die BMW iFACTORY ist eine Vision für die Produktion der
  Zukunft und fokussiert sich auf die Bereiche Effizienz, Nachhaltigkeit
  und Digitalisierung. In diesem Rahmen setzen die Werke des
  Unternehmens weltweit standortspezifische Lösungen um und stärken
  damit die Resilienz des Unternehmens sowie seine Fähigkeit, jederzeit
  und weltweit zuverlässig zu liefern. Diese Vision wurde nun auch im
  BMW Group Werk München konsequent über alle Technologien hinweg umgesetzt.</p>
<p>
<strong>Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterien
    und E-Antrieb<br/>
</strong>Mit dem BMW Group Werk Irlbach-Strasskirchen (Niederbayern,
  Deutschland), das rund 90 Minuten von München entfernt neu gebaut
  wurde, stärkt die BMW Group die Wertschöpfung in der Region Bayern
  deutlich. Entsprechend dem Ansatz „local for local“ wird das Werk
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation an das Werk München sowie an
  weitere deutsche Standorte liefern. Für die Produktion der Neuen
  Klasse wie dem BMW i3 leistet das neue Werk Irlbach-Strasskirchen
  damit einen entscheidenden Beitrag. Die Fertigung der
  Hochvoltbatterien verbindet einen konsequenten Null-Fehler-Ansatz mit
  modernsten Produktionstechnologien, die in bayerischen Pilotwerken
  entwickelt wurden. Mit durchgängigen Inline-Qualitätskontrollen,
  digitalen Zwillingen und dem systematischen Einsatz künstlicher
  Intelligenz setzt die BMW Group neue Massstäbe in der Batterieproduktion.</p>
<p>Der Gen6-E-Motor für den BMW i3 wird im BMW Group Werk Steyr in
  Österreich produziert – einem Standort, der seit über 40 Jahren
  Antriebe fertigt. Mit dem ersten E-Motor im Portfolio entwickelt das
  Werk seine Rolle als Paradebeispiel für Technologieoffenheit weiter.
  Alle Kernkomponenten des hochintegrierten E-Antriebs – vom Rotor und
  Stator über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort produziert.
  Dafür wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Reinraumumgebungen
  aufgebaut. Die Aluminiumgiesserei im BMW Group Werk Landshut liefert
  das E-Motor-Gehäuse an das Werk Steyr.</p>
<p>
<strong> </strong>
</p>
<p>
<strong>Übersicht Zitate</strong>
</p>
<p>
<strong>Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Kunde,
    Marke, Vertrieb:<br/>
</strong>„Die Modelle der Neue Klasse zeigen eine starke Beliebtheit.
  Auch der BMW i3 als zweites Modell der Neuen Klasse erfreut sich kurz
  nach dem vorgezogenen Bestellstart bereits grosser Nachfrage.“</p>
<p>
<strong>Raymond Wittmann, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
  Produktion</strong>:<br/>„Der Produktionsstart des BMW i3 läutet eine
  neue Ära in unserem Stammwerk ein. Mit dem vollelektrischen BMW i3
  bringen wir zusammen, was zusammengehört: Kaum ein Modell steht so
  sehr für BMW wie die 3er Reihe – und kaum ein Produktionsstandort so
  sehr für unsere Marke wie das Werk München. Durch die einzigartige
  Verknüpfung von Zentrale, Entwicklung und Produktion ist unser
  Münchner Stammwerk ein entscheidender Impulsgeber für unser globales
  Produktionsnetzwerk: Jedes unserer Werke profitiert von den
  Erfahrungen und dem Wissen aus dem Anlauf der Neuen Klasse in München.“</p>
<p>
<strong>Peter Weber, Leiter BMW Group Werk München</strong>: <br/>„Mit
  dem Produktionsstart des BMW i3 reduzieren wir die Fertigungskosten um
  weitere 10%.“<br/>„Die Zukunftsfähigkeit unseres Werks entsteht vor
  allem durch Menschen, die Veränderung und Innovationen mit
  Begeisterung vorantreiben. Gemeinsam fordern wir uns jeden Tag neu
  heraus, nutzen Digitalisierung und Automatisierung gezielt und machen
  das Werk München Schritt für Schritt noch effizienter – bei
  kompromisslos hohem Qualitätsanspruch.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Fragen & Antworten</strong>
</p>
<p>
<strong>Ab wann kommt der BMW i3 in Serie?<br/>
</strong>Der BMW i3 läuft ab August serienmässig im Werk München vom Band.</p>
<p>
<strong>Wie hat sich das Werk München auf die Neue Klasse vorbereitet?<br/>
</strong>Das Werk München wurde bei laufender Produktion grundlegend
  umgebaut. Auf rund einem Drittel des Werksgeländes entstanden ein
  neuer Karosseriebau, eine hochmoderne Montage einschliesslich
  Logistikflächen sowie umfassend modernisierte Produktionsstrukturen.</p>
<p>
<strong>Ist das Werk München nach dem Umbau effizienter als vorher?<br/>
</strong>Das Werk arbeitet durch neue Anlagen, digitale Prozesse,
  gezielte Automatisierung und eine stärker integrierte Logistik
  effizienter, flexibler und transparenter. Mit dem Produktionsstart des
  BMW i3 sinken die Fertigungskosten im Werk München um weitere 10%.</p>
<p>
<strong>Das Wichtigste auf einen Blick</strong>
</p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;">

<tr>
<td style="width: 38.957%;"><p>
<strong>Thema</strong>
</p>
</td><td style="width: 61.043%;"><p>
<strong>Information</strong>
</p>
</td></tr>


<tr>
<td style="width: 38.957%;"><p>Modell</p>
</td><td style="width: 61.043%;"><p>BMW i3</p>
</td></tr>
<tr>
<td style="width: 38.957%;"><p>Produktionsstart</p>
</td><td style="width: 61.043%;"><p>August 2026</p>
</td></tr>
<tr>
<td style="width: 38.957%;"><p>Produktionsstandort</p>
</td><td style="width: 61.043%;"><p>BMW Group Werk München</p>
</td></tr>
<tr>
<td style="width: 38.957%;"><p>Fertigungskosten</p>
</td><td style="width: 61.043%;"><p>Weitere Senkung um 10%</p>
</td></tr>
<tr>
<td style="width: 38.957%;"><p>Standortstrategie</p>
</td><td style="width: 61.043%;"><p>Werk München produziert ab
          2027 ausschliesslich vollelektrische Fahrzeuge</p>
</td></tr>

</table>
<p> </p>
<p>
<strong>Verbrauchs- und Emissionsdaten</strong>
</p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">





<tr>
<td><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/531473e5-e6ee-44fd-a2c7-919bb509fbe4/P90629197_highRes_energieetikette-a-01.jpg"/></span>
</td><td><p>
<strong>BMW i3 50 xDrive*<br/>
<br/>
</strong>Stromverbrauch kombiniert: 13,5 kWh/100 km
          (WLTP)<br/>CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km
          (WLTP)<br/>Energieeffizienzklasse: A<br/>Elektrische
          Reichweite: 758–906 km (WLTP)</p>
</td></tr>

</table>
<p>
<br/>*Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung (06.08.2026) handelt es sich
  um Vorläufige, noch nicht offiziell bestätigte Werte.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br/>Tel: +41-58-269-1092<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[3 Series,Research &amp; Development,BMW,Production,Munich,Product]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 06 Aug 2026 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hochlauf in Rekordzeit: BMW Group Werk Debrecen produziert 50.000sten BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hochlauf-in-rekordzeit-bmw-group-werk-debrecen-produziert-50000sten-bmw-ix3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hochlauf-in-rekordzeit-bmw-group-werk-debrecen-produziert-50000sten-bmw-ix3/</guid><pp:caseid>820646</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[- Wichtiger Meilenstein für Werk Debrecen - Schnellster Hochlauf eines neuen Werks der BMW Group  - Starke Nachfrage nach BMW iX3, dem ersten Modell der Neuen Klasse  - Intensive Zusammenarbeit im Produktionsnetzwerk]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen, Ungarn</strong>. Das BMW Group Werk Debrecen hat den
  50.000sten BMW iX3 produziert. Damit hat das Werk bereits neun Monate
  nach Beginn der Serienproduktion einen wichtigen Meilenstein im
  Hochlauf des ersten Serienmodells der Neuen Klasse erreicht.</p>
<p>„Der 50.000ste BMW iX3 unterstreicht die Leistungsfähigkeit unseres
  Werks in Debrecen: Nie zuvor haben wir in einem neuen Werk so schnell
  so viele Fahrzeuge gebaut. Dieser Meilenstein ist das Ergebnis einer
  herausragenden Teamleistung“, sagte Raymond Wittmann,
  Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Der schnelle Hochlauf wurde durch die Einführung der zweiten Schicht
  deutlich beschleunigt: Sie startete bereits im Februar 2026 – deutlich
  früher als geplant. Damit reagierte die BMW Group auf die hohe
  Nachfrage, die der BMW iX3 seit seiner Markteinführung erfährt. Mit
  den starken Kundenbestellungen liegt das Unternehmen auf Kurs, bald
  den nächsten wichtigen Meilenstein von 100.000 Auftragseingängen zu erreichen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neues Modell, neue Architektur, neues Werk</strong>
</p>
<p>Als erstes Serienfahrzeug der Neuen Klasse steht der BMW iX3 auch für
  den Start einer neuen Fahrzeugarchitektur – in einem vollständig neu
  errichteten Werk. Damit spielt das Werk eine entscheidende Rolle für
  die weitere Skalierung der Neuen Klasse im Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>„Die Produktion des 50.000sten BMW iX3 beweist das Engagement und die
  Kompetenz unseres Teams. Als erster Produktionsstandort des ersten
  Serienmodells der Neuen Klasse leistet das Werk Debrecen einen
  wichtigen Beitrag für die Zukunft unseres globalen
  Produktionsnetzwerks“, betonte Hans-Peter Kemser, Präsident und CEO
  des BMW Group Werks Debrecen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Pionierrolle des Werks Debrecen – andere Standorte profitieren
    von den Erfahrungen</strong>
</p>
<p>Die beim Anlauf des ersten Modells der NEUEN KLASSE gewonnenen
  Erfahrungen verschaffen dem Werk Debrecen und den weiteren
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit wertvolle Erkenntnisse
  für die bevorstehenden Modellanläufe.</p>
<p>„Von den Erfahrungen aus Debrecen profitiert jedes unserer Werke. Bis
  Ende 2027 bringen wir 40 neue und überarbeitete Modelle an den Start.
  Entscheidend für den erfolgreichen Anlauf aller Fahrzeuge sind
  Effizienz, Geschwindigkeit und Qualität. Der Wissenstransfer zwischen
  unseren weltweiten Produktionsstandorten ist dafür ein entscheidender
  Hebel“, sagte Wittmann.</p>
<p>Dafür setzt die BMW Group auf eine eng vernetzte Zusammenarbeit ihrer
  Produktionsstandorte. Erkenntnisse aus einem Werk fliessen direkt in
  das globale Netzwerk und unterstützen die Anläufe weiterer Modelle. So
  können beispielsweise potenzielle Qualitätsabweichungen frühzeitig
  erkannt und vermieden werden – noch bevor sie sich an einem anderen
  Standort wiederholen. Digitale Tools und eine gemeinsame Datenbasis
  schaffen dafür die Grundlage.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Auf einen Blick: Fragen und Antworten zur Produktion des BMW
    iX3 im BMW Group Werk Debrecen</strong>
</p>
<p>
  <strong>Was ist das Besondere am 50.000sten BMW iX3 aus Debrecen?</strong>
  <br />Der 50.000ste BMW iX3 steht für den schnellsten Hochlauf eines
  neuen BMW Group Werks und ist ein wichtiger Meilenstein für das BMW
  Group Werk Debrecen. Nur neun Monate nach Beginn der Serienproduktion
  zeigt der Meilenstein, dass das neue Werk das erste Serienmodell der
  Neuen Klasse zuverlässig, schnell und in hoher Stückzahl bauen kann.</p>
<p>
  <strong>Ist der Produktionshochlauf im BMW Group Werk Debrecen der
    schnellste Hochlauf eines neuen BMW Group Werks?</strong>
  <br />Ja. Mit 50.000 produzierten BMW iX3 nur neun Monate nach Beginn
  der Serienproduktion hat das BMW Group Werk Debrecen den bislang
  schnellsten Hochlauf eines neuen BMW Group Werks erreicht. Der
  Meilenstein unterstreicht die Leistungsfähigkeit des Werks, die Stärke
  des Teams in Debrecen und die Wirksamkeit der Zusammenarbeit im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Warum ist das BMW Group Werk Debrecen für die Neue Klasse wichtig?</strong>
  <br />Das BMW Group Werk Debrecen ist das erste BMW Group Werk, das ein
  Serienmodell der Neuen Klasse produziert. Als Anlaufwerk für den BMW
  iX3 übernimmt Debrecen eine Pionierrolle bei der Industrialisierung
  und Skalierung der Neuen Klasse im globalen Produktionsnetzwerk der
  BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Warum ist der BMW iX3 wichtig für die BMW Group?</strong>
  <br />Der BMW iX3 ist das erste Serienfahrzeug der Neuen Klasse und ein
  zentraler Startpunkt für die nächste Generation von Modellen der BMW
  Group. Bis Ende 2027 will die BMW Group 40 neue und überarbeitete
  Modelle auf den Markt bringen, in denen Technologien und Designsprache
  der Neuen Klasse Einzug halten.</p>
<p>
  <strong>Wie schnell hat das BMW Group Werk Debrecen die Produktion des
    BMW iX3 hochgefahren?</strong>
  <br />Das BMW Group Werk Debrecen hat innerhalb von neun Monaten nach
  Beginn der Serienproduktion 50.000 BMW iX3 produziert. Der schnelle
  Produktionshochlauf wurde durch die frühe Einführung einer zweiten
  Schicht im Februar 2026 deutlich beschleunigt – deutlich früher als
  ursprünglich geplant.</p>
<p>
  <strong>Wie stark ist die Nachfrage nach dem BMW iX3?</strong>
  <br />Die Nachfrage nach dem BMW iX3 ist seit seiner Markteinführung
  stark. Gestützt durch hohe Kundenbestellungen ist die BMW Group auf
  Kurs, bald den nächsten wichtigen Meilenstein von 100.000
  Auftragseingängen für das erste Serienmodell der Neuen Klasse zu erreichen.</p>
<p>
  <strong>Wie profitieren andere BMW Group Werke vom Werk Debrecen?</strong>
  <br />Andere BMW Group Werke profitieren von den Anlauferfahrungen aus
  dem Werk Debrecen durch direkten Wissenstransfer im globalen
  Produktionsnetzwerk. Erkenntnisse aus dem Hochlauf des BMW iX3,
  digitale Daten, Qualitätsanalysen und Prozessverbesserungen
  unterstützen künftige Fahrzeuganläufe an weiteren BMW Group Standorten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,BMW,Production,BMW i,iX3,NA5,Product]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 28 Jul 2026 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Landshut entwickelt Software für humanoide Robotik in der Komponentenfertigung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-landshut-entwickelt-software-fuer-humanoide-robotik-in-der-komponentenfertigung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-landshut-entwickelt-software-fuer-humanoide-robotik-in-der-komponentenfertigung/</guid><pp:caseid>820648</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Fokus auf Software-Stack-Entwicklung, Verknüpfung von Daten, Robotik und Anwendungsfällen in Komponentenfertigung +++ Partner aus Wissenschaft und Industrie unterstützen das Projekt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut.</strong> Die BMW Group baut ihre Kompetenzen im
  Bereich Physical AI weiter aus. Das BMW Group Werk Landshut übernimmt
  dabei zentrale Entwicklungsaufgaben für Software im Bereich
  KI-gestützter Robotik in der Komponentenfertigung. Im Fokus stehen
  offene Softwareplattformen, das Generieren, Bereitstellen und
  Aufbereiten von Trainingsdaten, Simulation und Bewegungsplanung sowie
  das Trainieren von Robotersystemen. Die Aktivitäten ergänzen die
  bereits laufenden Pilotprojekte zum Einsatz humanoider Robotik in den
  Werken Leipzig und Spartanburg.</p>
<p>Landshut bringt dafür seine Rolle als Kompetenzstandort für die
  Inhouse-Komponentenfertigung ein. Die hohe Bandbreite an Produkten und
  Fertigungsverfahren bietet ideale Voraussetzungen, um neue Ansätze der
  KI-gestützten Robotik unter realen Produktionsbedingungen zu
  entwickeln und zu bewerten. Im Zentrum der Aktivitäten steht die
  Frage, welche Aufgaben sich künftig für humanoide Robotersysteme
  eignen – insbesondere dort, wo Flexibilität, feinmotorische
  Fähigkeiten und ein Verständnis der Arbeitsumgebung gefragt sind.
  Dafür entwickelt das Werk Landshut Software, mit der Roboter ihre
  Umgebung erfassen, Situationen bewerten und eigenständig passende
  Handlungen ableiten können.</p>
<p>„Im BMW Group Werk Landshut verbinden wir Softwarekompetenz mit der
  industriellen Praxis unserer Komponentenfertigung. So können wir neue
  Technologien frühzeitig testen und ihren Nutzen für die Produktion
  fundiert bewerten“, sagt <strong>Dr. Wolfgang Blümlhuber,
    Bereichsleiter Technologie Fahrdynamik und Inhouse-Komponentenfertigung.</strong>
</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologische Grundlagen für KI-gestützte Robotersysteme<br />
  </strong>Ausgangspunkt ist die Weiterentwicklung der
  Softwarearchitektur. Am Standort Landshut setzt die BMW Group auf
  offene Plattformen. Sie ermöglichen es, Roboter flexibel und
  skalierbar über die Kombination klassischer Programmierung
  (deterministische Programmierung) und moderner KI-Modelle
  (Vision-Language-Action-Modelle, VLA) zu trainieren. Diese verbinden
  Bildinformationen, Sprachverständnis und Handlungen des Roboters. Ziel
  ist ein modulares Robotik-Ökosystem, in dem unterschiedliche Systeme
  zusammenspielen. So entsteht eine technische Basis für neue Funktionen
  und vielfältige industrielle Anwendungsfälle.</p>
<p>Dafür braucht es verlässliche Daten. Im Werk Landshut erfasst das
  Projektteam Daten aus realen Produktionsumgebungen und Testaufbauten
  und integriert sie in Robotersimulationen, in denen Bewegungsabläufe
  und Bewegungsplanung virtuell abgebildet werden. So lassen sich
  Prozesse vorab testen und Lernprozesse beschleunigen. Neue Ansätze
  werden zunächst ausserhalb der laufenden Produktion erprobt, in
  Pilotprojekten realisiert und anschliessend schrittweise skaliert.</p>
<p>Parallel dazu erwerben humanoide Robotersysteme neue Fähigkeiten
  durch demonstrationsbasiertes Lernen. Hierbei werden Bewegungsabläufe
  und Arbeitssequenzen zunächst vom Projektteam vorgeführt. Die dabei
  entstehenden Daten werden über Kamerasysteme sowie
  Motion-Capture-Anzüge und Datenhandschuhe erfasst. Anschliessend
  werden sie in generalisierbare Verhaltensmodelle, sogenannte Policies,
  überführt, die auf unterschiedliche Aufgaben und Anwendungsszenarien
  übertragen werden können.</p>
<p>„Für uns ist entscheidend, die Technologie sehr nah an realen
  Anforderungen zu entwickeln. Wir prüfen nicht nur, was technisch
  möglich ist, sondern wo humanoide Robotik in der Komponentenfertigung
  tatsächlich einen belastbaren Nutzen bringen kann. So entsteht Schritt
  für Schritt ein klares Bild davon, welche Anwendungen sich für den
  industriellen Einsatz eignen“, sagt <strong>Christoph Jagoda,
    Projektleiter Physical AI im BMW Group Werk Landshut</strong>.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einsatzpotenziale in der Komponentenfertigung<br />
  </strong>Auf dieser Basis arbeitet das Werk Landshut an Einsatzfeldern
  für humanoide Robotik in der Komponentenfertigung. Im Fokus stehen
  Aufgaben, die viel Flexibilität, feinmotorische Fähigkeiten und ein
  gutes Verständnis von Objekten und Arbeitsumgebungen erfordern. Dazu
  zählen etwa das Erkennen und Einordnen von Umgebungen, das Bestimmen
  von Position und Zustand, das Planen effizienter Bewegungen sowie das
  gezielte Greifen und Bewegen von Bauteilen.</p>
<p>Zur Weiterentwicklung der technologischen Grundlagen arbeitet die BMW
  Group am Standort Landshut eng mit Partnern aus Industrie und
  Wissenschaft zusammen. Dazu gehört insbesondere die direkte
  Kooperation mit Athenyx Robotics, einem eigens für diesen
  Technologiebereich gegründeten Startup, das aus dem
  Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen hervorgegangen ist und
  sich in unmittelbarer Nähe des BMW Group Werks Landshut angesiedelt hat.</p>
<p>Das Technologieunternehmen entwickelt gemeinsam mit den Spezialisten
  der BMW Group KI-basierte Software für intelligente Robotersysteme. Im
  Mittelpunkt steht dabei ein sogenannter „Intelligence Stack“, der
  Wahrnehmung, Lernen, Simulation und Entscheidungsfindung miteinander
  verbindet. Ziel ist es, humanoide Roboter zu befähigen, komplexe
  Aufgaben in industriellen Umgebungen eigenständig auszuführen. Dazu
  sollen die Systeme ihre Umgebung erfassen, Situationen bewerten und
  auf dieser Grundlage passende Handlungen ableiten können. Durch den
  plattformbasierten Ansatz können erlernte Fähigkeiten perspektivisch
  über unterschiedliche Robotersysteme und Anwendungsfälle hinweg
  genutzt werden.</p>
<p>Ergänzend dazu kooperiert das Werk Landshut mit der Hochschule
  Landshut, etwa bei der Datengenerierung, der Simulation sowie der
  Entwicklung und Erprobung konkreter Anwendungsfälle.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Production,Landshut]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 21 Jul 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Urlaubsreisen mit BMW &amp; MINI Elektrofahrzeugen: noch entspannter ans Ziel.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/urlaubsreisen-mit-bmw--mini-elektrofahrzeugen-noch-entspannter-ans-ziel-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/urlaubsreisen-mit-bmw--mini-elektrofahrzeugen-noch-entspannter-ans-ziel-de-ch/</guid><pp:caseid>820649</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[- Hohe Preistransparenz, volle Kostenkontrolle und ein weiter gewachsenes BMW Group Charging Netzwerk machen das Laden unterwegs – gerade auf Reisen – noch einfacher.    - Neue Funktionen in der Fahrzeug-App und im Fahrzeug schaffen Klarheit über die tatsächlich anfallenden Ladekosten.     - Das BMW Group Charging Netzwerk bietet allein in Europa bereits 1,1 Millionen Ladepunkte.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong> München. </strong>  Komfortable Lademöglichkeiten auch auf
    längeren Strecken sind ein wichtiger Baustein, um die
    Elektromobilität in jeder Alltagssituation nutzen zu können.
    Pünktlich zur Feriensaison erweitern BMW und MINI erneut ihr Angebot
    für elektrisches Reisen. Damit auch eine lange Tour an den
    Urlaubsort mit dem Elektroautomobil zu einem noch entspannteren
    Fahrerlebnis wird. Mit neuen Funktionen, erhöhter Preistransparenz
    und einem weiter wachsenden Ladenetzwerk setzen BMW / MINI Charging
    so gezielte Impulse für mehr Komfort und Planungssicherheit
    unterwegs.     </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Griffbereit: Preistransparenz durch neue Funktion der My
      BMW App und der MINI App. </strong>
    <br />Ob zu Hause an der eigenen Wallbox, am Arbeitsplatz oder an
    öffentlichen Ladepunkten: Elektrofahrzeuge werden im Alltag unter
    vielen unterschiedlichen Voraussetzungen geladen. Gut
    nachvollziehbar sind die Kosten beim Laden zu Hause an der eigenen
    Wallbox. Beim öffentlichen Laden jedoch werden transparente
    Ladetarife und eine einfache Kostenkontrolle immer wichtiger. Gerade
    auf längeren Fahrten fehlte vielen Kunden bisher die gewünschte
    Preistransparenz bei der Suche nach einer Ladestation.  </p>
</div>
<div>
  <p>Anders als bei Tankstellen für Benzin oder Diesel gibt es keine
    verlässlichen Preisangaben an der Ladesäule, die bei der Auswahl
    helfen können. Vor allem, wenn an einer Ladesäule mehrere Ladetarife
    akzeptiert werden, entscheidet die Wahl des Tarifanbieters über die
    Kosten des Ladevorgangs. Für diese typischen Situationen bieten die
    My BMW App und die MINI App intelligente Lösungen, die in BMW
    Fahrzeugen ab Operating System 8.5 sowie in den aktuellen MINI
    Modellen auch im Fahrzeug zur Verfügung stehen.   </p>
</div>
<div>
  <p>Bei der Suche nach der passenden Lademöglichkeit werden
    die möglichen Ladestationen mit ihren Ladeleistungen, Tarifen und
    den daraus resultierenden Kosten in der My BMW App und der MINI
    App übersichtlich dargestellt. Die Anzeige ist auch im Fahrzeug
    möglich. Besonders anwenderfreundlich, transparent und einzigartig
    im Wettbewerbsumfeld: Dem Kunden werden die Tarife angezeigt, die er
    im „Charging Wallet“ der App hinterlegt hat. Darüber hinaus werden
    je nach Verfügbarkeit zusätzlich die Preise von Ad-hoc-Tarifen der
    Ladepunktbetreiber vor Ort dargestellt. Das ermöglicht, mit
    grösstmöglicher Preistransparenz die günstigste Lademöglichkeit
    auszuwählen.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Volle Kostenkontrolle: Geladene Strommenge und zu zahlender
      Preis im Fahrzeug während des Ladevorgangs live sichtbar.
    </strong> <br />Auch während des eigentlichen Ladevorgangs bietet BMW
    ab jetzt eine weitere neue Funktion. Auf dem Fahrzeug-Display und in
    der Fahrzeug-App lässt sich der Einzelpreis einer Kilowattstunde
    ablesen und zudem permanent beobachten, wie viel Strom zu welchem
    Gesamtpreis geladen wird. Ähnlich einer herkömmlichen Zapfsäule mit
    Skalen für die Treibstoffmenge und den Preis pro Liter laufen dabei
    die Lademengen und -kosten weiter, bis der Ladevorgang beendet wird.
    Das Ergebnis ist ein Ladevorgang mit voller Kostenkontrolle. Dieses
    Angebot ist verfügbar für BMW Fahrzeuge der Neuen Klasse mit BMW
    Operating System X.   </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> BMW Group Charging Ladenetzwerk wächst kontinuierlich. </strong>
    <br />Flächendeckend verfügbares und komfortables Laden ist ein
    entscheidender Faktor für den Erfolg der Elektromobilität. Die BMW
    Group engagiert sich daher intensiv beim Ausbau der öffentlichen
    Ladeinfrastruktur, unter anderem mit dem Joint Venture IONITY in
    Europa.  </p>
</div>
<div>
  <p>Das BMW Group Charging Ladenetzwerk wächst weiterhin rasant und
    umfasst aktuell weltweit bereits 3,1 Millionen Ladepunkte. Dies
    bedeutet ein Plus von rund 300.000 Ladepunkten gegenüber dem Stand
    von Dezember 2025. In Europa allein stieg die Zahl im gleichen
    Zeitraum um 100.000 auf nun insgesamt 1,1 Millionen Ladepunkte. Auch
    in Deutschland legte die Menge der Ladepunkte in dieser Zeit um rund
    zehn Prozent auf 200.000 zu.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Vergünstigt laden dank Preferred Partner Network. </strong>
    <br />Mit dem Active Tarif haben BMW / MINI Charging Kunden
    gleichzeitig Zugang zum Preferred Partner Netzwerk. Es bietet
    vergünstigte Tarife bei ausgewählten Premium-Betreibern. Diese
    können sich von Land zu Land unterscheiden. Kunden haben aber
    unabhängig davon europaweit Zugang zu den
    jeweiligen Preferred Partnern. So können sie von den Vorteilen ihres
    Tarifs jederzeit auch ausserhalb ihres Heimatmarktes profitieren.
    Bereits 21 Prozent aller BMW Group Charging Ladepunkte in Europa
    sind Teil des Preferred Partner Netzwerks.   </p>
</div>
<div>
  <p>Einfache Reiseplanung mit der ladeoptimierten Route. <br />Das
    cloudbasierte Navigationssystem BMW Maps errechnet ebenso wie
    die MINI Navigation unmittelbar nach der Zieleingabe eine
    ladeoptimierte Route, wenn die aktuelle Reichweite die Distanz bis
    zum Ziel nicht abdeckt. Besonders komfortabel ist das mit der
    Fahrzeug-App beispielsweise im Vorfeld der Reise von zu Hause aus
    möglich. In diesem Schritt können die Ladestationen auch individuell
    angepasst werden. Die Dauer der Ladestopps wird so geplant, dass das
    eingegebene Ziel möglichst schnell erreicht wird. Dabei kann der
    präferierte Ladestatus, mit dem der Fahrer das Fahrtziel oder die
    Ladestopps mindestens erreichen will, in Fünf-Prozent-Schritten
    eingestellt werden. Das System kann auf Wunsch Ladestationen
    ausgewählter Anbieter bevorzugen. Für die unterwegs angesteuerten
    Ladestationen werden bei Bedarf noch detailliertere Informationen
    bereitgestellt. Auch die voraussichtliche Dauer des geplanten
    Ladestopps und die damit verbundenen Kosten können bereits vorab
    angezeigt werden.   </p>
</div>
<div>
  <p>Je näher das Fahrzeug einem eingeplanten Zwischenstopp kommt, desto
    häufiger wird die Verfügbarkeit der angesteuerten Ladesäule geprüft.
    Bei Bedarf – etwa wenn wider Erwarten eine vorgesehene Ladesäule
    nicht zur Verfügung steht – kann rechtzeitig eine Alternativroute
    ermittelt werden.  </p>
</div>
<div>
  <p>Ist laut Routenführung des Navigationssystems BMW Maps oder
    der MINI Navigation ein Zwischenstopp an einer Gleichstrom-Ladesäule
    vorgesehen, wird die Hochvoltbatterie während der
    Anfahrt vorkonditioniert, um ein möglichst effizientes Laden zu
    gewährleisten. Diese Vorkonditionierung der Batterie kann auch
    manuell aktiviert werden.   </p>
</div>
<div>
  <p>Alle Details über einen abgeschlossenen Ladevorgang der BMW
    und MINI Flotte werden im BMW Backend gespeichert. Dadurch können
    beispielsweise die real erreichten Ladeleistungen exakt dokumentiert
    und somit bevorzugt die besten Ladestationen für die ladeoptimierte
    Route empfohlen werden. Hierzu werden auch Live-Daten von
    Ladestationsbetreibern für defekte Ladesäulen berücksichtigt.  </p>
</div>
<div>
  <p> </p>
</div>
<div>
  <p> </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Auf einen Blick: Fragen und Antworten zu den neuen BMW /
      MINI Massnahmen zur Erleichterung von Urlaubsreisen mit
      Elektrofahrzeugen. </strong>  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Bietet die My BMW App / MINI App eine Preisübersicht über
      die Tarife von Ladestationen? </strong>
    <br />Kunden werden die Tarife angezeigt, die sie im „Charging
    Wallet“ der App hinterlegt haben. Darüber hinaus werden je nach
    Verfügbarkeit zusätzlich die Preise von Ad-hoc-Tarifen der
    Ladepunktbetreiber vor Ort angezeigt. Diese Angebote lassen sich
    komfortabel in der Fahrzeug-App und auf dem Fahrzeug-Display
    vergleichen.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Ist es während des Ladevorgangs möglich, die Menge des
      geladenen Stroms und die dafür anfallenden Kosten live im Blick zu behalten? </strong>
    <br />Ja. Eine neue Funktion sorgt für die Darstellung der geladenen
    Strommenge und der anfallenden Kosten auf dem
    Fahrzeug-Display und in der Fahrzeug-App. Dies ähnelt der Preis- und
    Mengenanzeige einer herkömmlichen Zapfsäule und bietet volle
    Kostenkontrolle während des Ladevorgangs. Die Funktion ist verfügbar
    für BMW Fahrzeuge der Neuen Klasse mit BMW Operating System X.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Wie gross ist das BMW Group Charging Netzwerk in
      Deutschland und Europa? </strong>
    <br />In Deutschland umfasst es aktuell 200.000 Ladepunkte,
    europaweit sind es 1,1 Millionen. Das ist ein Zuwachs von jeweils
    zehn Prozent gegenüber dem Stand von Dezember 2025.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Muss die Batterie vorkonditioniert werden, damit ich
      unterwegs schneller laden kann?   </strong> <br />Bei aktivierter
    MINI Navigation bzw. in BMW Maps und einem Ladestopp an einer
    Schnellladesäule wird die Batterie für eine optimale Ladeperformance
    automatisch vorkonditioniert. Dieser Vorgang kann auch manuell
    gestartet werden. Die Vorkonditionierung der Batterie wird für
    kürzere Ladezeiten empfohlen, ist jedoch keine Voraussetzung, um an
    Schnellladesäulen zu laden.  <br /> </p>
</div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,ConnectedDrive,Drive Technologies,Cooper,BMW i,i3,Countryman,I01,iX3,G26,iX,i4,G20,i20,i7,U11,i5,iX1,U10,iX2,iX5,Aceman,J05,NA5,G70 LCI,U25,Charging Infrastructure,Product,BMW,MINI]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 21 Jul 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group treibt mit Figure-03-Projekt in Spartanburg den Einsatz von Physical AI in der Produktion voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-treibt-mit-figure-03-projekt-in-spartanburg-den-einsatz-von-physical-ai-in-der-produktion-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-treibt-mit-figure-03-projekt-in-spartanburg-den-einsatz-von-physical-ai-in-der-produktion-voran/</guid><pp:caseid>789754</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Figure AI demonstriert den humanoiden Roboter Figure 03 in einem neuen Anwendungsfall im BMW Group Werk Spartanburg +++ Weiterentwickelter Roboter mit neuen Fähigkeiten übernimmt Sequenzierungs-Aufgaben +++ Parallele Entwicklung im BMW Group Werk Spartanburg und bei Figure AI +++ Die Montagehalle in Spartanburg nutzt BMW iFACTORY-Anwendungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Virtualisierung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Spartanburg, USA.</strong> Die BMW Group intensiviert
  den Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) in
  der Produktion. Mit der sogenannten „Physical AI“, die digitale KI mit
  realen Maschinen und Robotern verbindet, können intelligente Systeme
  wie humanoide Roboter in reale Produktionsprozesse eingebunden werden.
  Nach einem erfolgreichen Einsatz des humanoiden Roboters Figure 02 im
  BMW Group Werk Spartanburg, USA, wird nun der weiterentwickelte
  Nachfolger Figure 03 in Spartanburg an den Start gehen und komplexe
  Sequenzierungs-Anwendungen in der Logistik durchführen.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist die Wiege der humanoiden Robotik im
  operativen Tagesgeschäft der BMW Group. Nachdem wir bereits einen
  Piloten mit dem Figure 02 in unserem Karosseriebau erfolgreich
  abgeschlossen haben, freuen wir uns nun darauf, den Figure 03 für
  einen Sequenzierungs-Anwendungsfall in der Logistik einzusetzen“, sagt
  Ulrich Wieland, Vice President of Production Control and Logistics,
  BMW Manufacturing.</p>
<p>„Unser elfmonatiger Einsatz von Figure 02 hat bewiesen, dass
  Humanoide längst keine Laborexperimente mehr sind – sie können ein
  wertvoller Bestandteil beim Aufbau einer flexiblen, zuverlässigen
  Fertigungsbelegschaft sein“, sagt Brett Adcock, Gründer und CEO von
  Figure AI: „Wir freuen uns darauf, unsere Arbeit in Spartanburg
  fortzusetzen, während Figure die Komplexität der Montage- und
  Logistikhalle bewältigt.“</p>
<p>Die BMW Group sammelte bereits 2025 im Werk Spartanburg wichtige
  Erfahrungen mit humanoider Robotik. In Zusammenarbeit mit dem
  Technologieunternehmen Figure AI unterstützte der Roboter Figure 02
  über einen Zeitraum von zehn Monaten die Produktion von mehr als
  30.000 BMW X3 Fahrzeugen. Im Karosseriebau positionierte der Roboter
  Blechteile für den Schweissprozess – eine Aufgabe, die hohe
  Anforderungen an Geschwindigkeit sowie Genauigkeit stellt und
  körperlich belastend sein kann. Die Zusammenarbeit zeigte, dass
  humanoide Roboter präzise und wiederholbare Arbeitsschritte unter
  realen Produktionsbedingungen sicher ausführen können.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nächster Schritt mit weiterentwickeltem Roboter Figure 03</strong>
</p>
<p>Die aus diesem Projekt gewonnenen Erkenntnisse bilden nun die
  Grundlage für den nächsten Schritt mit dem Nachfolgemodell Figure 03.
  „Der Roboter verfügt über mehrere neue Funktionen für erweiterte
  Anwendungsmöglichkeiten. Dazu zählen weiche Komponenten zur Erhöhung
  der Sicherheit, kabelloses Laden für eine höhere Verfügbarkeit,
  Audiofunktionen für Speech-to-Speech-Kommunikation sowie verbesserte
  Hände mit taktilen Sensoren und Kameras in den Handflächen für mehr
  Präzision und Geschicklichkeit“, erklärt Adcock.</p>
<p>Im neuen Sequenzierungs-Anwendungsfall treffen angelieferte
  Komponenten zunächst unsortiert in grösseren Behältern ein. Figure 03
  nimmt diese auf und sortiert sie in einen Sequenzierungswagen ein. Der
  Wagen wird danach zu einer definierten Sammelpunkt für die
  Weiterbeförderung gebracht. Ein automatisierter Routenzug oder ein
  Smart Transport Robot transportiert die Teile dann zum Einbauort, wo
  sie den Mitarbeitenden in der Montage „just in sequence“
  bereitgestellt werden. Dieser Anwendungsfall kommt in der Logistik in
  der Automobilproduktion vielfach vor und bietet Potenzial für
  Weiterentwicklung und Skalierbarkeit.</p>
<p>Der Einsatz humanoider Roboter ist Teil der umfassenderen Strategie
  der BMW Group, ihr Automatisierungsportfolio mit Physical AI zu
  erweitern. Humanoide Robotik wird dabei als wertschöpfende Ergänzung
  bestehender Automatisierung verstanden. Ihr Potenzial liegt
  insbesondere in monotonen, ergonomisch anspruchsvollen oder
  sicherheitskritischen Tätigkeiten. Ziel ist es, Mitarbeitende zu
  schützen und optimal einzusetzen sowie gleichzeitig die Arbeitsplätze
  weiter zu verbessern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW iFACTORY-Anwendungen in der Montagehalle des Werks Spartanburg</strong>
</p>
<p>Das neue Projekt ist eng mit der digitalen Transformation der
  Produktion im Werk Spartanburg verbunden. Die Halle 52, in der
  Antriebsvarianten des BMW X3 und künftig des elektrifizierten BMW iX5
  gebaut werden, wurde umfassend erweitert und umgebaut. Digitale
  Anwendungen kamen bereits in der Planung zum Einsatz und werden im
  Rahmen des BMW iFACTORY Ansatzes auch im täglichen Produktionsbetrieb
  weiter implementiert. Noch bevor Komponenten an der Produktionslinie
  eintreffen, helfen virtuelle 3D‑Simulationen dabei, Prozesse zu
  optimieren und von Beginn an eine fehlerfreie Umsetzung zu
  ermöglichen. Die BMW Virtual Factory macht Komplexität beherrschbar
  und unterstützt Mitarbeitende, indem menschliche Bewegungsabläufe
  simuliert werden. Damit werden manuelle Prozesse von der Planung bis
  zur Produktionslinie verfeinert. Ein zentrales Ziel ist die
  Optimierung der Ergonomie für Mitarbeitende.</p>
<p>Auch in der Qualitätssicherung kommt künstliche Intelligenz bereits
  zum Einsatz. Mit AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) nutzt das
  Werk Spartanburg KI für visuelle und akustische Qualitätsprüfung, um
  gleichbleibende Qualität in einem dynamischen Produktionsumfeld
  sicherzustellen. BMW hat AIQX als Standard etabliert und prüft
  Möglichkeiten, das System auch Zulieferern zur Verfügung zu stellen.
  Es nutzt im Bandablauf Kamerasysteme sowie Sensoren und gibt
  Mitarbeitenden am Band unmittelbar Feedback über Smart Devices.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:51:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 25 Jun 2026 13:51:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Mistral AI treiben KI in der Crashsimulation voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran-de-ch/</guid><pp:caseid>789769</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Industrielle Datensätze als Grundlage für KI-Training +++ KI verbessert Analyse und Auswertung von Crashsimulationen +++ Verbindung von Entwicklungskompetenz und KI-Expertise +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong>München / Paris.</strong> Die BMW Group und Mistral AI gehen
    eine Partnerschaft ein, um den Einsatz von KI in der Crashsimulation
    weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Qualität, Genauigkeit und
    Geschwindigkeit komplexer Entwicklungsaufgaben zu verbessern. Die
    Zusammenarbeit ist ein erster Schritt, um anwendungsspezifische KI
    auf weitere Bereiche der Fahrzeugentwicklung und entlang der
    Wertschöpfungskette der BMW Group zu skalieren.  </p>
</div>
<div>
  <p>„Für die BMW Group ist die Nutzung industrieller Daten ein
    zentraler Faktor, um künstliche Intelligenz in Wertschöpfung zu
    übersetzen“, sagt Dr. Franz Decker, CIO und Senior Vice President
    der BMW Group. „Durch die Kombination unserer Engineering-Datensätze
    mit den Trainingsfähigkeiten von Mistral AI entwickeln wir
    spezialisierte KI, die komplexe Entwicklungsaufgaben unterstützt.“  </p>
</div>
<div>
  <div>
    <p>
      <strong>Komplexität und Datenvolumen in der
      Crashsimulation</strong>  </p>
  </div>
  <div>
    <p>Der Umfang und die Komplexität der Crashsimulation bei der BMW
      Group unterstreichen den Bedarf an anwendungsspezifischer KI. Jede
      Woche führt das Unternehmen tausende virtuelle Crashsimulationen
      durch und erzeugt dabei grosse Mengen an Engineering-Daten. Über
      die Zeit ist so ein historischer Datensatz von mehr als einem
      Petabyte entstanden. Dieser enthält hochdetaillierte Informationen
      über Fahrzeugstrukturen und Materialverhalten und bildet eine
      einzigartige Grundlage für das Training eines industriellen KI-Modells.</p>
  </div>
</div>
<div>
  <p>„Industrielle KI gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung und
    wir sind stolz, mit der BMW Group zusammenzuarbeiten“, sagt Marjorie
    Janiewicz, Chief Revenue Officer von Mistral AI. „Diese Kooperation
    zeigt, wie branchenspezifische KI-Modelle helfen können, komplexe
    technische Herausforderungen wie die Crashsimulation zu bewältigen.“  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong>Large Industry Models als technische Grundlage</strong>  </p>
</div>
<div>
  <p>Für die Skalierung setzt die BMW Group auf sogenannte Large
    Industry Models (LIM). Diese KI-Systeme werden auf
    branchenspezifischen Engineering- und Simulationsdaten aus
    Fahrzeugentwicklung und Sicherheitstests trainiert. Im Unterschied
    zu generischen KI-Systemen integrieren LIMs Domänenwissen direkt in
    das Modell. Dafür sind neben industriellen Daten auch tiefgehende
    Expertise sowie technische Umgebungen erforderlich, in denen
    KI‑Systeme direkt aus Entwicklungsprozessen lernen können.  </p>
</div>
<div>
  <p>Die Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung industrieller Daten
    für die nächste Phase datengetriebener Wertschöpfung. Zugleich
    stärkt sie das KI‑ und Innovationsökosystem der BMW Group.  </p>
</div>
<div> </div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Safety, Security,Artificial Intelligence,Innovation,Software Development,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Werk Landshut baut Schlüsselkomponente für Wasserstoffantrieb der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>789773</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion des „Energy Master“ für den BMW iX5 Hydrogen startet im BMW Group Werk Landshut +++ Zweite Produktionslinie für batterieelektrischen Energy Master läuft parallel an +++ Standort übernimmt Schlüsselrolle bei batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antriebstechnologien +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Landshut.</strong> Im BMW Group Werk Landshut startet die
  Vorserienproduktion einer zentralen Steuereinheit für den
  Wasserstoffantrieb der BMW Group. Der sogenannte „Energy Master“ kommt
  künftig im BMW iX5 Hydrogen zum Einsatz. Parallel dazu nimmt der
  Standort eine zweite Produktionslinie für die Steuereinheit in
  Betrieb, die in den batterieelektrischen Fahrzeugen der Neuen Klasse
  (BMW iX3 und BMW i3) eingesetzt wird.</p>
<p>Der Energy Master ist die zentrale Steuereinheit des Hochvoltsystems.
  In batterieelektrischen Fahrzeugen sitzt er auf der Hochvoltbatterie,
  im BMW iX5 Hydrogen übernimmt er in angepasster Form eine zentrale
  Steuerfunktion im Antriebssystem und ist auf dem BMW Hydrogen
  Flachspeicher verbaut. Die Steuereinheit bündelt Energie- und
  Datenströme, steuert die Stromversorgung für E-Maschine und Bordnetz
  und sorgt für einen sicheren, intelligenten Betrieb des Gesamtsystems.
  Damit ist sie das zentrale Bindeglied zwischen Brennstoffzellensystem,
  Hochvoltbatterie und den elektrischen Antriebsmaschinen.</p>
<p>
  <strong>Josef Hochreiter, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW
  Group: </strong>„Unser Anspruch an den BMW iX5 Hydrogen ist klar: ein
  echter BMW – mit Freude am Fahren. Dafür ist ein perfekt abgestimmtes
  Gesamtsystem entscheidend. Der Energy Master ist dabei eine
  Schlüsselkomponente: Er steuert die innovative Hochvoltbatterie
  intelligent und sorgt gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem der
  dritten Generation für souveräne Fahrdynamik.“</p>
<p>Die am Standort vorhandene Kompetenz ermöglicht Synergien zwischen
  batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antrieben. Die enge
  Verzahnung von Elektrik-/Elektronik-Kompetenz und industrieller
  Serienfertigung prädestiniert das Werk dafür, Komponenten für beide
  Technologiepfade zu fertigen. Entwicklung und Produktion des Energy
  Master erfolgen bei der BMW Group erstmals vollständig inhouse.</p>
<p>
  <strong>Thomas Thym, Leiter BMW Group Werk Landshut</strong>: „Mit dem
  Anlauf der Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy
  Master unterstreichen wir die Rolle des Werks Landshut als
  Kompetenzzentrum für innovative Antriebstechnologien. Hier vereinen
  wir Entwicklung, Fertigungs-Know-how und industrielle Skalierung – für
  batterieelektrische Fahrzeuge ebenso wie für Wasserstoff-Brennstoffzellen.“</p>
<p> </p>
<p>Zitat StM Aiwanger folgt</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Landshut als wichtiger Standort für Elektromobilität<br />
  </strong>Im BMW Group Werk Landshut sind zwei Produktionsumfänge für
  den Energy Master angesiedelt. Für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV)
  wird die hochkomplexe Steuereinheit bereits seit dem vergangenen Jahr
  in Serie gefertigt – aktuell für die Modelle BMW iX3 und BMW i3 der
  Neuen Klasse. Mit der Inbetriebnahme der zweiten Produktionslinie
  verdoppeln sich die Kapazitäten dafür nahezu. Zeitgleich startet nun
  die Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy Master für
  den BMW iX5 Hydrogen.</p>
<p>Darüber hinaus spielt Landshut eine zentrale Rolle im
  Wasserstoffantriebsnetzwerk der BMW Group: Die Mediendruckplatte und
  das Brennstoffzellen-Stackgehäuse für die aktuelle Pilotflotte des BMW
  iX5 Hydrogen wurden bereits hier gefertigt und seitdem gezielt
  weiterentwickelt. Die Mediendruckplatte sorgt für die präzise
  Verteilung von Wasserstoff und Luft innerhalb der Brennstoffzelle,
  während das Stackgehäuse den Zellstapel strukturell zusammenführt und schützt.</p>
<p>
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen<br />
  </strong>Für den BMW iX5 Hydrogen, der 2028 auf die Strasse kommt,
  setzt die BMW Group auf eine neue Wasserstofftank-Technologie.
  Anordnung und Grösse der Tanks ermöglichen eine Reichweite von bis zu
  750 Kilometern*. Der BMW Hydrogen Flachspeicher nutzt den zur
  Verfügung stehenden Bauraum besonders effizient und ist kompatibel zur
  Gen6-Hochvoltbatterie, ohne Innenraum zu beanspruchen. Dadurch lassen
  sich Modelle mit Brennstoffzellentechnik auf derselben
  Produktionslinie fertigen wie Fahrzeuge mit anderen Antriebsarten.</p>
<p>Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt sie für die markentypische BMW
  Fahrfreude. Zum Einsatz kommt ausserdem die neueste Generation der
  Brennstoffzellentechnologie (Gen3), die kompakter, effizienter und
  leistungsfähiger ist als alle bisherigen Generationen und gemeinsam
  von der BMW Group und der Toyota Motor Corporation entwickelt wird.</p>
<p>Die Serienproduktion der Brennstoffzellensysteme startet ab 2028 im
  BMW Group Werk Steyr; Landshut ist als Technologie- und
  Komponentenstandort fest eingebunden.</p>
<p>
  <strong>Die BMW Wasserstoff-Strategie <br />
  </strong>Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind
  ein zentraler Erfolgsfaktor für die BMW Group. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für Kundinnen und Kunden nutzbar.</p>
<p>Wasserstoff steht für elektrisches Fahren mit hoher Reichweite und
  schnellem Tanken, diversifiziert Energiequellen und reduziert die
  Abhängigkeit von einer einzelnen Infrastruktur oder Rohstoff-Lieferkette.</p>
<p>
  <strong>Investitionen und Förderung stärken den Standort Deutschland<br />
  </strong>Im Rahmen des Projekts „HyPowerDrive“ wird die Entwicklung
  des Antriebs und des Tanksystems des BMW iX5 Hydrogen durch das
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) im Rahmen von IPCEI Hy2Move
  gefördert. Der Bund stellt dafür Fördermittel in Höhe von 191
  Millionen Euro bereit. Darüber hinaus wird das Projekt durch den
  Freistaat Bayern mit insgesamt 82 Millionen Euro kofinanziert. Die
  Förderung erfolgt über den Projektträger Jülich (PtJ) und wird von der
  NOW GmbH koordiniert.</p>
<p>Seit 2020 hat die BMW Group einen hohen dreistelligen Millionenbetrag
  in den Ausbau der Elektromobilität und zugehöriger
  Schlüsseltechnologien im Werk Landshut investiert – und damit den
  Standort nachhaltig gestärkt und zukunftsfähig gemacht.</p>
<p>
  <em>CO2-Emissionen & Verbrauch.</em>
</p>
<p>
  <em>*Da es sich hierbei um einen Prototypen in der Entwicklungsphase
    handelt, liegen noch keine verbindlichen WLTP-Verbrauchswerte vor.</em>
</p>
<p>
  <strong> </strong>
</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,BMW,Drive Technologies,Mobility of the future,BMW i,Product]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 May 2026 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Klasse Fahrzeuge werden zum zentralen Bestandteil im Heimenergieökosystem: BMW und SOLARWATT vertiefen ihre Zusammenarbeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</guid><pp:caseid>789774</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW und SOLARWATT stärken ihre Zusammenarbeit für ganzheitlich optimierte Heimenergielösungen +++ BMW befähigt Fahrzeuge und BMW Wallbox Professional für Heimenergiemanagementsystem (HEMS) von SOLARWATT zur optimierten Einbindung in den Haushalt +++ Marktstart für Ende 2026 geplant +++ Unternehmen kooperieren seit 2013 bei Elektromobilität und Heimspeichern]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dresden.</strong> BMW und SOLARWATT bauen ihre
  Zusammenarbeit im Bereich intelligente Energie- und Heimladelösungen
  weiter aus.</p>
<p>Mit dem Launch der ersten Modelle der Neuen Klasse, dem BMW iX3 und
  dem BMW i3, startet BMW das Ausrollen der Technologie bidirektionales Laden.</p>
<p>Nach dem ersten kommerziellen Vehicle-to-Grid (V2G) Angebot
  Deutschlands – verfügbar seit März 2026 - erfolgt nun der nächste
  konsequente Schritt für Vehicle-to-Home (V2H): Die BMW iX3 und BMW i3
  Kundinnen und Kunden können diese neue Technologie ihres Fahrzeuges
  jetzt noch umfangreicher nutzen.</p>
<p>Mit der zunehmenden Elektrifizierung der Mobilität und der
  Kundenhaushalte, ergeben sich neue Chancen bei der ganzheitlichen
  Energieoptimierung und Vernetzung beider Ökosysteme.</p>
<p>Im Rahmen dessen optimieren BMW und SOLARWATT die Einbindung des
  Elektrofahrzeugs in den Kundenhaushalt. Hierfür soll zukünftig das
  Heimenergiemanagementsystem (HEMS) SOLARWATT Manager als Bindeglied
  zwischen beiden Ökosystemen dienen. </p>
<p>Das SOLARWATT-HEMS übernimmt die zentrale und intelligente Steuerung
  und Optimierung der Energieströme im Haushalt, über aufeinander
  abgestimmte und kommunizierende Komponenten. So werden Erzeugung,
  Speicherung und Verbrauch von Energie effizient optimiert.</p>
<p>Das Elektrofahrzeug wird dabei als zusätzlicher Speicher nahtlos in
  das Zusammenspiel von Photovoltaik‑Anlage (PV-Anlage), Heimspeicher
  und Verbrauchern im Haus integriert.</p>
<p>Möglich wird diese Heimnetzintegration über die Kombination von BMW
  Modellen der Neuen Klasse und der bidirektional fähigen BMW Wallbox
  Professional, über die Energie nicht nur ins Fahrzeug geladen, sondern
  bei Bedarf auch wieder an den Haushalt abgegeben werden kann. </p>
<p>Der Marktstart für die Einbindung von bidirektional fähigen BMW
  Fahrzeugen in das neue HEMS von SOLARWATT für den Anwendungsfall
  Vehicle-to-Home (V2H) ist Ende 2026 für die Märkte Deutschland,
  Österreich und Niederlande geplant.</p>
<p>BMW und SOLARWATT arbeiten seit 2013 im Bereich der Elektromobilität
  zusammen. 2021 haben die beiden Partner darüber hinaus einen
  Heimspeicher auf den Markt gebracht, in dessen Batteriemodul
  Komponenten zum Einsatz kommen, die auch in den Elektrofahrzeugen der
  BMW Group Verwendung finden. Seit 2025 ist mit SOLARWATT Battery
  vision das Nachfolgemodell erhältlich, dessen Gehäuse und Design von
  BMW Designworks USA entworfen wurde.</p>
<p>
  <strong>Intelligente Vernetzung: Energiemanagement und
    Heimnetzintegration im optimierten Zusammenspiel</strong>
  <br />BMW setzt seit Einführung der Neuen Klasse auf Vehicle‑to‑Home
  (V2H) als Einstieg in bidirektionales Laden, zur Nutzung von
  Solarenergie und zur Senkung der Energiekosten.</p>
<p>Jetzt wird das Angebot um die Heimnetzintegration erweitert für ein
  ideales Energiemanagement. Dies markiert eine entscheidende
  Weiterentwicklung für den Anwendungsfall V2H. Durch das intelligente
  Zusammenspiel aller Komponenten (BMW Elektrofahrzeug, BMW Wallbox
  Professional, HEMS von SOLARWATT, Heimspeicher und weitere
  Verbraucher) entsteht ein ganzheitliches System, das nicht nur den
  Eigenverbrauch optimiert, sondern auch die Flexibilität und Effizienz
  der Energieversorgung zu Hause auf ein neues Level hebt.</p>
<p>Hausbesitzer steuern ihre Einstellungen über die My BMW App und die
  SOLARWATT Home app. Bei der Option V2H dient das Elektroauto als
  zusätzlicher Speicher für überschüssig erzeugten Solarstrom aus der
  PV-Anlage. Über den SOLARWATT Manager lassen sich neben dem
  optimierten Zusammenspiel aller Komponenten zusätzlich dynamische
  Stromtarife einbinden sowie Solar‑Prognosen berücksichtigen, um Lade‑
  und Entladevorgänge weiter zu optimieren, Energiekosten zusätzlich zu
  senken und die Autarkie zu erhöhen.</p>
<p>Der SOLARWATT Manager ist dabei offen ausgelegt: Neben dem
  Produktangebot von SOLARWATT können auch weitere Heimspeicher anderer
  Marken eingebunden werden. So entsteht ein flexibles
  Heimenergiesystem, das schrittweise erweitert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Gesamtoptimierung: Elektroauto ergänzt Heimspeicher</strong>
</p>
<p>„Wer ein Elektroauto der Neuen Klasse wie den BMW iX3 fährt, kann
  durch den zusätzlichen Speicher selbsterzeugten Solarstrom noch
  effizienter nutzen, den Eigenverbrauch erhöhen und so den Bezug von
  teurem Netzstrom reduzieren. Für viele Hausbesitzer ist die
  Perspektive hochattraktiv, einen vorhandenen Heimspeicher durch das
  Elektroauto zu erweitern. Das steigert den Nutzen der eigenen
  PV-Anlage deutlich, senkt Stromkosten und macht das Zuhause noch
  unabhängiger von teurerem Stromnetzbezug“, sagt SOLARWATT-CPO Peter Bachmann.</p>
<p>„Gleichzeitig liegt im bidirektionalen Laden ein enormes Potenzial
  für die Energiewende, denn die Batterien der Elektroautos bilden
  zusammen eine gewaltige Speicherreserve. Wenn diese Flexibilität
  intelligent in Energiemärkte und Haushalte eingebunden wird, kann sie
  helfen, Stromnetze zu entlasten, erneuerbare Energien besser zu
  integrieren und zusätzliche Speicherkapazitäten schnell und
  kosteneffizient verfügbar zu machen“, sagt Marcus Krieg, Vice
  President New Business, der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Markt Launch und weitere strategische Ausrichtung</strong>
</p>
<p>Nach dem nächsten öffentlichen Schritt im Umfeld der Intersolar (The
  Smarter E) liegt der Fokus auf der schrittweisen Umsetzung der
  nächsten Projektmeilensteine bis zum Marktstart Ende diesen Jahres.</p>
<p>BMW und SOLARWATT stellen konsequent den Kunden und sein gesamtes
  Ökosystem in den Mittelpunkt. Die Partner zielen darauf ab, ein
  nahtloses und verlässliches Zusammenspiel aller Komponenten im
  Haushalt und im Fahrzeug zu ermöglichen. Damit schaffen sie ein
  durchgängiges, integriertes Kundenerlebnis und stärken ihre Position
  als führende Unternehmen im Bereich der vernetzten Nutzung von
  Fahrzeug und zuhause.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 09:13:18 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 May 2026 07:13:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Höchste Sicherheit: MINI setzt neue  Maßstäbe im Insassenschutz.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hoechste-sicherheit-mini-setzt-neue--massstaebe-im-insassenschutz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hoechste-sicherheit-mini-setzt-neue--massstaebe-im-insassenschutz/</guid><pp:caseid>789729</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Zahlreiche 5-Sterne-Ergebnisse im Euro-NCAP-Crashtest bestätigen das hohe Sicherheitsniveau aller aktuellen MINI Modelle. Mit serienmäßigen Assistenzsystemen, intelligenter Pre-Crash-Technologie sowie umfassender aktiver und passiver Sicherheit bietet MINI  modellübergreifend ein ganzheitliches Schutzkonzept – bereits ab  Werk.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Sicherheit gehört bei MINI seit jeher zu den
  zentralen Entwicklungszielen. Zahlreiche 5‑Sterne‑Bewertungen im
  Euro‑NCAP‑Crashtest belegen diesen Anspruch eindrucksvoll. Im
  Mittelpunkt steht dabei ein konsequent weiterentwickeltes
  Sicherheitskonzept auf höchstem Niveau, welches bereits ab Werk ein
  hohes Mass an Schutz bietet.</p>
<p>
  <strong>Integrale Sicherheit: Sensorik, Kameras und Radarsysteme im Zusammenspiel.</strong>
  <strong>
    <br /></strong>Die Integration von bis zu zwölf Ultraschallsensoren,
  5 Kameras und 5 Radarsystemen bildet die technologische Grundlage für
  zahlreiche Assistenz- und Sicherheitsfunktionen. <br />Alle MINI
  Modelle verfügen in der Basis über ein umfassendes Paket an Funktionen
  der aktiven Sicherheit. Diese Systeme unterstützen den Fahrer dabei,
  Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen und Unfälle bestenfalls
  ganz zu vermeiden.</p>
<p>Zur Serienausstattung zählen unter anderem die Spurverlassenswarnung
  mit aktiver Rückführung, eine Frontkollisionswarnung mit
  Auffahrwarnung und automatischem Bremseingriff, Personen‑ und
  Fahrraderkennung, Kreuzungswarnung, fortlaufende Informationen zu
  geltenden Geschwindigkeitslimits in der Fahrerachse sowie eine
  Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion. Zusätzlich sind alle MINI
  Derivate mit dem Driving Assistant ausgestattet, welcher Funktionen
  wie Spurwechselwarnung mit Blind Spot Detection, Safe Exit,
  Heckkollisionswarnung für sich nähernde Fahrzeuge oder
  Querverkehrswarnung hinten für sicheres Ausparken beinhaltet.</p>
<p>
  <strong>Pre‑Crash‑Technologien von MINI: Insassenschutz bereits vor
    dem Unfall.<br /></strong>Die integrale Sicherheit der aktuellen
  MINI Modelle umfasst ausserdem intelligente Pre‑Crash‑Funktionen, die
  das Fahrzeug bereits vor einer möglichen Kollision aktiv vorbereiten.
  Auf Basis umfassender Fahrdynamik‑, Sensor‑ und Umfelddaten erkennt
  das System kritische Situationen frühzeitig und leitet gezielte,
  reversible Schutzmassnahmen ein. Dazu zählen das automatische
  Schliessen von Fenstern und Schiebe­dächern sowie die vorausschauende
  Positionierung von Sitzlehnen. </p>
<p>Durch dieses präventive Zusammenspiel trägt MINI dazu bei, den
  Insassenschutz bereits vor dem eigentlichen Unfallereignis weiter zu
  erhöhen.<br />Damit bietet jeder MINI bereits ab Werk ein hohes Mass
  an aktiver Sicherheit im urbanen wie auch ausserstädtischen Verkehr. <strong>
    <br />
    <br /></strong>Für die MINI Cooper Familie, den MINI Aceman als auch
  den MINI Countryman ist optional der Driving Assistant Plus verfügbar.
  Er ermöglicht teilautomatisiertes Fahren und umfasst unter anderem den
  Spurführungsassistenten, die Abstandsregelung ACC Stop & Go sowie
  den automatischen Speed-Limit-Assistenten.<br />Das radar- und
  kamerabasierte System unterstützt den Fahrer beim Halten von Spur,
  Abstand und Geschwindigkeit.<strong>
    <br />
    <br /></strong>Mit dem Driving Assistant Professional erweitert der
  MINI Countryman dieses Angebot um zusätzliche Sicherheits- und
  Komfortfunktionen wie den Spurwechselassistenten und das Active Lane
  Guiding. Bei aktiver Zielführung weist das System auf bevorstehende
  Spurwechsel oder Abfahrten hin, nach Setzen des Blinkers unterstützt
  das Fahrzeug beim automatisierten Wechseln der Fahrbahn. Ergänzend
  dazu stehen ein Seitenkollisionsschutz für den Autobahnverkehr sowie
  eine Ampelerkennung für den urbanen Einsatz zur Verfügung.<strong>
    <br /></strong>Mit diesem serienmässigen und optionalen
  Funktionsangebot wird ein neues Niveau der Fahrerunterstützung
  erreicht. MINI verbindet ein hohes Mass an Sicherheit mit zusätzlichem
  Komfort und Entlastung im Alltag.<strong>
    <br />
    <br /></strong>
  <strong>Parkassistenzsysteme von MINI: Präzision und Sicherheit im
    urbanen Raum.</strong>
  <br />Abgerundet wird das Funktionsangebot für sicheres, entspanntes
  Fahren durch leistungsfähige Parkassistenzsysteme. Bereits ab Werk
  unterstützen Funktionen wie der Parkmanöver‑Assistent,
  Rückfahrassistent, aktive Parkdistanzkontrolle und Rückfahrkamera das
  sichere Rangieren. Optional stehen – je nach Modell – erweiterte
  Systeme zur Verfügung. Im Parking Assistant Plus erzeugen vier
  Surround Kameras die 360-Grad-Ansichten des Fahrzeug-Umfeldes, welche
  sowohl für den Anti-Theft-Recorder verwendet werden, als auch für
  präzises Parken. Das ferngesteuerte Parken per Smartphone und MINI App
  wird mit dem Parking Assistant Professional möglich.</p>
<p>
  <strong>Passive Sicherheit bei MINI: Karosseriestruktur, Airbags und Gurtsysteme.</strong>
  <br />Alle aktuellen MINI Modelle verfügen in der Grundausstattung
  über eine umfassende passive Sicherheitsausstattung, die sowohl bei
  Frontal‑ als auch bei Seiten‑ und Heckkollisionen wirksam schützt.
  Eine besonders stabile Karosseriestruktur, exakt definierte
  Deformationszonen sowie modernste Rückhaltesysteme bilden die
  Grundlage für das hohe Sicherheitsniveau.</p>
<p>Je nach Modell und Markt sind MINI Fahrzeuge mit bis zu neun
  adaptiven Front‑ und Seitenairbags ausgestattet. In Deutschland
  verfügt der MINI Countryman serienmässig über einen zentralen Airbag,
  der den Insassenschutz für Fahrer und Beifahrer in der ersten
  Sitzreihe deutlich erhöht. Die MINI Cooper Familie sowie der
  vollelektrische MINI Aceman verfügen je nach Markt über Seitenairbags
  auch in der zweiten Sitzreihe. </p>
<p>Ein zentrales Element der passiven Sicherheit ist das Gurtsystem.
  MINI kombiniert adaptive Gurtkraftbegrenzer und Automatenstrammer zu
  einem fein abgestimmten Gesamtsystem, das sich in Kombination mit den
  Airbags situationsabhängig an unterschiedliche Kollisionsszenarien anpasst.</p>
<p>In den vollelektrischen MINI Cooper Modellen, als auch dem MINI
  Aceman kommen zusätzlich Endbeschlagstrammer zum Einsatz. Diese
  Technologie verbessert gezielt die Rückhaltung im Hüftbereich.</p>
<p>Zum umfassenden Sicherheitskonzept gehört bei nahezu allen MINI
  Modellen auch die aktive Frontklappe. Dieses System hebt im Falle
  einer Kollision mit einem Fussgänger die Motorhaube gezielt an und
  reduziert so das Verletzungsrisiko.</p>
<p>
  <strong>MINI Sicherheitsanspruch: Serienmässig, modellübergreifend und
  bestätigt.<br /></strong>Die intelligente Kombination aus
  Fahrzeugstruktur, modernster Airbag‑ und Gurttechnologie sowie
  durchdachten Schutzkonzepten für alle Insassen wird durch eine
  Vielzahl an Fahrerassistenzsystemen sinnvoll ergänzt und unterstreicht
  den hohen Sicherheitsanspruch von MINI. Die wiederholten
  5‑Sterne‑Bewertungen im Euro‑NCAP‑Test sind Ausdruck dieser
  konsequenten und ganzheitlichen Entwicklungsarbeit.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p>Julian Kisch, Pressesprecher Produktkommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-151-601-38072<br />E-Mail: julian.kisch@mini.com</p>
<p>Micaela Sandstede, Leiterin Kommunikation MINI<br />Telefon:
  +49-176-601-61611<br />E-Mail: micaela.sandstede@bmw.de </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,MINI,Safety, Security]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 10 May 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz-de-ch/</guid><pp:caseid>789700</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und
  Zeit<br /></strong>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC)
  entwickelt die BMW Group Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen
  durchgeführt, die – und das liegt in der Natur der Sache – mit
  Material- und Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese
  Tests die Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das
  Forschungsprojekt „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher
  Intelligenz nutzt bisherige Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der
  laufenden Produktion, um Prozessparameter und Leistungsdaten der
  Batteriezelle präzise vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl
  der Testreihen bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität
  deutlich reduziert werden. In einzelnen Prozessschritten senken die
  neu entwickelten KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als
  50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung<br /></strong>Die
  Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschliessenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und
  Praxis<br /></strong>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die
  BMW Group und die Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die
  Fertigung von Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu
  verbessern. Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und
  Studierende der Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand
  dieser Daten werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den
  Daten erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen,
  welche die Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter
  optimieren. „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus
  der Prototypenumgebung auf einen grösseren Massstab zu skalieren,“
  erklärt Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch<br /></strong>Die Universität
  Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen Maschinenbau,
  Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten<br /></strong>Ein weiterer
  Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von Nachwuchstalenten.
  „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir Doktoranden und
  Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle sowie für die
  spannenden Tätigkeiten in unseren Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt
  Stefan Kerscher, Leiter Technologieentwicklung Batteriezelle bei der
  BMW Group. „Wir freuen uns, wenn sich junge Talente für einen
  Berufseinstieg in unserem Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden
  profitieren durch die Kooperation von einem intensiven Mentoring und
  der Chance, ihr berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies
  erhöht ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen
  hervorragende Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group
  und der Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette<br /></strong>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu
  Batteriezellen in ihren Kompetenzzentren in München, Parsdorf und
  Salching. Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die
  Forschung und Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste
  Batteriekonzept aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing
  Competence Center (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge,
  ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und
  Produktion verknüpft Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben
  der Herstellung von Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an
  der Wiederverwendung von Materialien. Im Zuge dessen hat das
  Unternehmen zusammen mit der Encory GmbH im niederbayerischen Salching
  ein Cell Recycling Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in
  dem das innovative Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige
  Eigentum für die Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Technologieoffenheit trifft Ingenieurskunst: Der neue Wasserstofftank des BMW iX5 Hydrogen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-ch/</guid><pp:caseid>789720</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Optimale Integration der Wasserstoff-Technologie +++ Innovative Bauraum-Geometrie +++ Fünf Antriebsvarianten, ein Modell +++ Hochflexible Fertigung+++BMW typische Fahrfreude+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt beim BMW iX5 Hydrogen
  auf eine neue und innovative Wasserstoff-Tanktechnologie. Die neue
  Anordnung und Grösse der Tanks ermöglicht eine höhere Reichweite von
  bis zu 750km*. Ein weiterer Vorteil des <strong>BMW Hydrogen
  Flachspeichers</strong>: Der entsprechende Bauraum im Fahrzeug wird
  besonders effizient genutzt und ist kompatibel mit der
  Hochvoltbatterie (Gen6), wodurch im Innenraum des Fahrzeuges kein
  Platz verloren geht. Modelle mit Brennstoffzellentechnologie können so
  auf derselben Produktionslinie wie andere Antriebsarten gefertigt
  werden. Darüber hinaus profitieren die
  700-bar-Wasserstoffdruckbehälter auch von dem mechanischen Schutz
  durch die Fahrzeugstruktur – ein zusätzlicher Sicherheitsvorteil.</p>
<p>„Mit unserem neuen Speicherkonzept können wir den Wasserstoffantrieb
  passgenau und platzsparend in die neue X5-Baureihe einfügen“, so
    <strong>Dr. Joachim Post, Entwicklungsvorstand der BMW AG</strong>.
  „Man kann sich das wie Bauraum-Tetris vorstellen: Jeder Kunde bekommt
  den Antrieb, der zu seinen Bedürfnissen passt und einen echten BMW X5
  ohne Kompromisse. Technologieoffenheit und Ingenieurskunst, wie wir
  Entwickler sie lieben!“</p>
<p>
  <strong>Cleverer Speicher, mehr Reichweite.</strong>
  <br />Das neue flache Tanksystem besteht aus sieben miteinander
  verbundenen und parallel geschalteten Hochdrucktanks aus
  kohlenstofffaserverstärktem Verbundmaterial, die in einem robusten
  Metallrahmen integriert sind. Das Besondere daran: Statt einzelner
  Tankbehälter bilden mehrere Kammern in Verbundbauweise eine
  geschlossene Einheit. Diese wird über ein zentrales Hauptventil
  gesteuert. Das optimierte Speicherkonzept ermöglicht so die höhere
  Reichweite des BMW iX5 Hydrogen. Allein auf diese Entwicklung
  entfallen mehrere Patentanmeldungen der BMW Group. Insgesamt können
  mindestens sieben Kilogramm Wasserstoff gespeichert und in weniger als
  fünf Minuten vollgetankt werden. Der Tankvorgang ist dabei wie bei den
  Wasserstoff-Fahrzeugen von BMW üblich sicher, sauber und schnell.</p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrfreude erleben, schneller tanken, weiter fahren.</strong>
  <br />Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Zusammen mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt diese Kombination für die BMW
  typische Fahrfreude. Dabei profitiert der neue BMW iX5 Hydrogen auch
  von der neuen Antriebsund Fahrwerks-Steuerungssoftware, dem Heart of
  Joy, sowie der BMW Dynamic Performance Control. Ausserdem ist er mit
  der neuesten Generation der Brennstoffzellentechnologie (Gen3)
  ausgestattet, die effizienter und leistungsfähiger als alle vorherigen
  Generationen ist.</p>
<p>
  <strong>Flexibel fertigen, Kundenwünsche erfüllen.</strong>
  <br />Mit der cleveren und hochflexiblen Architektur des neuen BMW X5
  können innerhalb derselben Modellreihe je nach Kundenwunsch fünf
  unterschiedliche Antriebsvarianten gebaut werden: Von
  batterieelektrischen Systemen über Plug-in-Hybride, hocheffiziente
  konventionelle Antriebe bis hin zu
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Synergien in der Produktion
  werden optimal genutzt. Einheitliche geometrische Vorgaben für
  Energiespeicher und Antriebskomponenten reduzieren die technische
  Komplexität und senken die Produktionskosten. Gleichzeitig erhöht die
  flexible Plattform die Robustheit der Fertigung, erleichtert die
  Integration neuer Technologien und lässt sich maximal skalieren. Sie
  macht den Weg frei für eine breite Einführung des BMW iX5 Hydrogen im
  Jahr 2028 ins Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Die BMW Hydrogen Strategie</strong>
  <br />Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind für
  die BMW Group ein zentraler Erfolgsfaktor. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für seine Kundinnen und Kunden verfügbar. Wasserstoff
  steht für elektrisches Fahren mit grosser Reichweite und schneller
  Betankung, diversifiziert Energiequellen und verringert die
  Abhängigkeit von einer einzigen Infrastruktur oder Rohstoffkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move
    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des
    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5
    Hydrogen gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR
    zur Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern
    mit insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch
    den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine verbindlichen Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</em></p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 08 Apr 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Rimac Technology kooperieren bei innovativem Hochvoltspeicher für den BMW i7</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-rimac-technology-kooperieren-bei-innovativem-hochvoltspeicher-fuer-den-bmw-i7-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-rimac-technology-kooperieren-bei-innovativem-hochvoltspeicher-fuer-den-bmw-i7-de-ch/</guid><pp:caseid>789722</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovative Lösungen für mehr Energie, mehr Reichweite und schnelleres Laden +++ Weltpremiere auf der Auto China 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Zagreb. </strong>Die BMW Group kooperiert beim neuen
  vollelektrischen BMW i7 mit Rimac Technology (Kroatien). <br />
  <br />Ziel des gemeinsamen Projekts: Die von BMW entwickelte Gen6
  Technologie für einen innovativen Hochvoltspeicher für mehr Reichweite
  und höhere Ladegeschwindigkeit in die neue vollelektrische BMW 7er
  Limousine zu bringen.</p>
<p>Die sechste Generation der BMW eDrive Technologie (Gen6) hält in Form
  ihrer 4695 Li-Ionen Rundzelle Einzug in das vollelektrische
  Spitzenmodell der Marke BMW. Die Zelle zeichnet sich u.a. durch eine
  20 Prozent höhere volumetrische Energiedichte im Vergleich zu den
  prismatischen Zellen der Gen5 aus.</p>
<p>Dem neuen BMW i7 ermöglicht der Hochvoltspeicher, der die Gen6
  Zelltechnologie mit der etablierten Gen5 Modulbauweise verbindet, zu
  einer deutlich gesteigerten Reichweite.</p>
<p>BMW i7 Kundinnen und Kunden können dank der neuentwickelten
  Technologie auch deutlich schneller laden. Die Ladeleistung wird
  gesteigert und die Ladezeit entsprechend reduziert.</p>
<p>Am 22. April feiert der neue BMW i7 im Rahmen der Auto China 2026 in
  Peking seine Weltpremiere.</p>
<p>„Schnell rollen wir die Technologien der Neuen Klasse in unser
  gesamtes Modellportfolio aus – selbstverständlich auch in unserer
  vollelektrischen Luxuslimousine. Die Entwicklungsteams beider
  Unternehmen haben eine massgeschneiderte Lösung für den neuen BMW i7
  entwickelt“, so Dr. Thomas Engelhardt, Senior VP Entwicklung
  Hochvoltspeicher und Laden der BMW Group. „Die hervorragende
  Zusammenarbeit mit Rimac Technology ist ein gutes Beispiel für
  europäische Innovationskraft.“</p>
<p>Der Hochvoltspeicher wird auf modernsten Anlagen bei Rimac Technology
  in Kroatien hergestellt und montagefertig im BMW Group Werk
  Dingolfing, der weltweit einzigen Produktionsstätte der BMW 7er Reihe, angeliefert.</p>
<p>Mate Rimac, Gründer und President der Rimac Group, CEO und CTO
  Bugatti Rimac sagt: "BMW ist seit jeher dafür bekannt, die
  Technik auf höchstem Niveau voranzutreiben, was diese Zusammenarbeit
  für uns besonders spannend macht. Gemeinsam haben wir in Rekordzeit
  ein Hochvolt-Batteriesystem entwickelt, das das volle Potenzial der
  neuen zylindrischen Zellen ausschöpft und deutliche Verbesserungen bei
  Energie, Reichweite und Ladeleistung bringt. Wir sind stolz darauf,
  dass dieses System nun auf unserem neuen Rimac-Campus in grossem
  Massstab produziert wird."</p>
<p>Rimac Technology ist ein zur Rimac Group zugehöriger
  Tier-1-Zulieferer, der sich mit innovativen Produkten auf die
  Elektrifizierung im Automotive Bereich spezialisiert. Das Portfolio
  definiert sich aus Hochvolt-Batteriesystemen, E-Achsen sowie
  Elektronik- und Softwarelösungen, die unternehmensintern entwickelt
  und produziert werden. So ist es möglich, Lösungen anzubieten, die
  fortschrittliche Technologie mit einem hohen Mass an
  Individualisierung vereint. Die langfristige Partnerschaft mit der BMW
  Group belegt den Wandel des Unternehmens vom Nischenanbieter für
  Supersportwagen zum Tier-1-Lieferanten für volumenstärkere Fahrzeugprojekte.<br />
  <br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:14:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 08 Apr 2026 12:14:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das neue BMW Group Werk München: Effizienter, flexibler und digitaler für die Produktion der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>789760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Tradition trifft Zukunft: 104 Jahre jung und technologisch auf neuestem Stand +++ Serienproduktion des neuen BMW i3 beginnt im August 2026 +++ Weitere Modelle folgen +++ Ab 2027 reines E-Automobil Werk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München steht vor dem
  grössten Meilenstein der Transformation: Im August startet hier die
  Serienproduktion des BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse.
  Damit beginnt der Rollout der Neuen Klasse im globalen
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>„Darauf haben wir uns intensiv vorbereitet. Mit der BMW iFACTORY
  haben wir einen konsistenten strategischen Rahmen für unsere
  Produktion erarbeitet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand
  der BMW AG. „Wir haben in all unseren Werken die Weichen für die
  anstehenden Anläufe gestellt und stark in Technologien,
  Digitalisierung und KI investiert.“</p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in den vergangenen Jahren eine
  umfassende Modernisierung durchlaufen. Das Ergebnis ist ein Werk, das
  heute noch effizienter, flexibler sowie digitaler arbeitet und optimal
  auf die Anforderungen der Elektromobilität und der Neuen Klasse
  ausgerichtet ist.</p>
<p>Und damit nicht genug: Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschliesslich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren und einen weiteren
  Effizienzschub erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung,
  die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten
  sowie die moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei.
  „Bereits in den vergangenen Jahren haben wir Produktionskosten
  deutlich gesenkt. Mit dem Produktionsstart des BMW i3 werden wir die
  Produktionskosten am Standort München um weitere zehn Prozent
  reduzieren und damit unter dem Niveau der aktuellen Fahrzeuggeneration
  liegen“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München. Neben
  optimierten Produktionsabläufen sowie der gezielten Automatisierung
  und Digitalisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der Neuen
  Klasse für Effizienz.</p>
<p>Das Werk München investiert rund 650 Millionen Euro in die
  Transformation zu einem rein vollelektrischen Produktionsstandort.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hocheffiziente Fertigung auf historischem Grund</strong></p>
<p>Das Werk München hat sich in mehr als 100 Jahren immer wieder neu
  erfunden – vom Standort ausserhalb der Stadt bis zum heute urbanen
  Werk, das von der Stadt umgeben ist. Für die Neue Klasse wurde der
  Standort grundlegend umgebaut, während gleichzeitig die Produktion von
  bis zu 1.000 Fahrzeugen täglich weiterlief. Auf rund einem Drittel der
  Grundfläche entstand ein neuer Karosseriebau sowie eine hochmoderne
  Fahrzeugmontage inklusive neuer Logistikflächen. Gleichzeitig wurden
  auch die bestehenden Technologien umfassend modernisiert.</p>
<p>Werkleiter Peter Weber betont die Leistung der Belegschaft: „Diese
  Transformation gelingt nur gemeinsam mit den Menschen im Werk. Unsere
  Mitarbeitenden haben mit hoher Kompetenz, Begeisterung und grossem
  Einsatz gezeigt, dass industrielle Spitzenproduktion auch unter
  anspruchsvollsten Bedingungen möglich ist. Der BMW i3 ist dabei erst
  der Anfang – künftig werden in München mehrere Modelle der Neuen
  Klasse gefertigt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielbild für alle Technologien: die BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die <strong>BMW iFACTORY</strong> basiert auf den Handlungsfeldern
  Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Innerhalb dieses
  Rahmens setzen die weltweiten Werke jeweils standortspezifische
  Lösungen um und stärken so die Resilienz des Unternehmens sowie seine
  Fähigkeit, jederzeit und weltweit zuverlässig zu liefern. Auch im BMW
  Group Werk München wurde dieses Zielbild nun konsequent über alle
  Technologien hinweg umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben den gesamten Wertstrom vom Lieferanten bis zum fertigen
  Kundenfahrzeug neu gedacht und jeden einzelnen Prozess im Detail
  angeschaut und optimiert. Heute ist unser Werk noch effizienter,
  flexibler und noch digitalisierter als je zuvor. Damit sichern wir die
  Zukunftsfähigkeit des Werks“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Presswerk</strong> entstehen aus Stahl‑ und
  Aluminiumplatinen in hochautomatisierten Pressenlinien täglich mehrere
  zehntausend Bauteile. Einheitliche Pressen‑ und Werkzeugstandards im
  weltweiten Produktionsnetzwerk führen zu Effizienzen auf vielerlei
  Ebenen: Installation und Integration der Anlagen sind einheitlich,
  Werkzeuge für die Pressen können im Netzwerk ausgetauscht werden,
  Mitarbeitende können an verschiedenen Standorten arbeiten und sich
  gegenseitig unterstützen. Ein KI‑gestütztes Kamerasystem trägt zur
  Qualitätskontrolle bei, bevor die Teile über ein unterirdisches
  Transportsystem in den Karosseriebau gelangen. Gegenüber früheren
  Strukturen hat sich der Output deutlich gesteigert. Verschnitt aus
  Stahl und Aluminium wird gesammelt, sortiert und anschliessend für die
  Herstellung von neuen Stahl- oder Alu-Coils verwendet.</p>
<p> </p>
<p>Für die Neue Klasse hat das Werk München einen neuen
  <strong>Karosseriebau</strong> aufgebaut, dessen Anlagen mithilfe
  eines virtuellen Zwillings geplant und realisiert wurden. Insgesamt
  800 neue Industrieroboter übernehmen dort die Fügevorgänge; die
  Reduzierung auf fünf Fügeverfahren senkt die Prozesskomplexität. Mit
  einer Automatisierungsquote von rund 98 Prozent übernimmt Robotik
  einen Grossteil der standardisierten Prozesse. Eine automatisierte
  Oberflächeninspektion (AOI) unterstützt die Qualitätsabsicherung.</p>
<p> </p>
<p>In der <strong>Lackiererei</strong> des Werks München steuern
  digitale und KI-gestützte Systeme zentrale Qualitätsprozesse. Die
  automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) erfasst mithilfe von
  Kameras und künstlicher Intelligenz selbst kleinste Abweichungen an
  der Oberfläche und dokumentiert diese digital. Eine automatisierte
  Oberflächenbearbeitung (AOB) überarbeitet erkannte Abweichungen direkt
  im laufenden Prozess. Für die Abluftreinigung setzt die Lackiererei
  das energieeffiziente, elektrisch betriebene eRTO‑Verfahren ein.
  Ergänzt wird dies durch Wärme‑ und Energierückgewinnung sowie
  wassersparende Kreisläufe.</p>
<p> </p>
<p>Wo früher der Motorenbau angesiedelt war, hat die BMW Group im
  Werk München eine neue <strong>Montage</strong> für die Neue Klasse
  aufgebaut. Die Montage ist konsequent auf durchgängig digitale
  Prozesse ausgerichtet: Fahrzeuge, Anlagen und Werkzeuge sind vernetzt,
  digitales Live-Tracking und automatisierte Inline-Qualitätskontrollen
  unterstützen die Mitarbeitenden im Bandprozess. Schon während der
  Montage meldet der BMW i3 den Status von bis zu 20.000 Merkmalen
  digital an das Produktionssystem. Ergonomische Arbeitsplätze,
  höhenverstellbare Systeme und vereinfachte Abläufe entlasten die
  Beschäftigten, während gezielte Qualifizierung neue digitale
  Aufgabenfelder unterstützt.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Logistik</strong> im BMW Group Werk München wurde im
  Rahmen der Transformation konsequent auf Effizienz und Direktanbindung
  der Produktion ausgerichtet. Pro Tag bewegt die Logistik im Werk
  München rund 2,5 Millionen Teile; künftig werden davon rund 70 Prozent
  direkt an die Montageplätze geliefert. Das reduziert interne
  Transportwege, spart Fläche und beschleunigt die Versorgung der
  Produktion. Ermöglicht wird dies durch eine speziell für den
  innerstädtischen Standort entwickelte, mehrstöckige Gebäudestruktur.
  Die Anlieferung erfolgt ebenerdig, anschliessend werden die Teile über
  Fördertechnik in die jeweiligen Ebenen transportiert und dort direkt
  an die Montageplätze verteilt. So wird das Prinzip der
  Direktanlieferung auch im mehrstöckigen Werk konsequent umgesetzt.
  Parallel dazu wurde der Automatisierungsgrad der Logistik deutlich
  erhöht. Automatisierte Versorgungssysteme, Smart Transport Robots und
  fahrerlose Transportsysteme übernehmen künftig rund 60 Prozent der
  Versorgung. Ein digitaler Logistikleitstand steuert alle Prozesse
  zentral und sorgt für Transparenz sowie datenbasierte Optimierung.</p>
<p> </p>
<p>Eine Besonderheit im Werk München ist die hauseigene
  <strong>Sitzefertigung</strong>. Sie ist ein „Werk im Werk“ und
  übernimmt eine zentrale Rolle für Qualität und Bewertungskompetenz im
  Produktionsnetzwerk. In München werden die Sitze für alle Münchner
  Derivate gefertigt und Just-in-Sequence direkt an die Fahrzeugmontage
  geliefert. Die Inhouse-Sitzefertigung gilt konzernweit als Benchmark
  für Qualitätssicherung. Moderne, weitgehend automatisierte Prozesse
  sorgen für eine lückenlose Qualitätskontrolle. Ergänzt wird dies durch
  vollautomatisierte End-of‑Line‑Prüfungen, auch bei
  sicherheitsrelevanten Komponenten. Darüber hinaus stärkt die
  Sitzefertigung gezielt das Inhouse-Know‑how der BMW Group. Sie dient
  als Kompetenzträger und Innovation Hub, erprobt neue Materialien,
  Technologien und Fertigungskonzepte und unterstützt die Bewertung von
  Kosten, Qualität und Produktionsprozessen – mit Wirkung weit über den
  Standort München hinaus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterie
    und E-Antrieb</strong></p>
<p>Mit dem neuen Montagewerk für Hochvoltbatterien im rund eineinhalb
  Stunden entfernten Irlbach‑Strasskirchen in Niederbayern setzt die BMW
  Group einen starken Impuls für die regionale Wertschöpfung in Bayern.
  Der Standort beliefert künftig nach dem Grundsatz „Local for Local“
  neben weiteren deutschen Fahrzeugwerken auch das Münchner Stammwerk
  mit Hochvoltbatterien der Gen6. Hier werden sie in den BMW i3 verbaut.
  Die Fertigung der Hochvoltbatterien kombiniert einen konsequenten
  Null‑Fehler‑Ansatz mit modernsten Produktionstechnologien, die in
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden. Durch lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen, digitale Zwillinge und den gezielten
  Einsatz künstlicher Intelligenz setzt die BMW Group neue Massstäbe in
  der Batteriefertigung.</p>
<p>Der Gen6 E-Motor für den BMW i3 entsteht im BMW Group Werk Steyr in
  Österreich – einem Standort, der bereits seit über 40 Jahren Antriebe
  herstellt. Mit dem ersten E‑Motor im Portfolio baut das Werk seine
  Rolle als Musterbeispiel für Technologieoffenheit aus. Alle zentralen
  Komponenten des hochintegrierten E‑Antriebs – vom Rotor und Stator
  über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort gefertigt. Dafür
  wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Sauberraum-Umgebungen
  geschaffen. Das Gehäuse des E-Motors erhält das österreichische
  Motorenwerk aus der Aluminiumgiesserei des BMW Group Werks Landshut.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Industry 4.0,Logistics,Digitalisation,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Apr 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group errichtet neues Competence Center Circularity am Standort Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</guid><pp:caseid>789762</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) wird zu einem  Kompetenzzentrum für Zirkularität weiterentwickelt +++ Stärkung von  Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Technologieentwicklung +++  Starkes Zukunftszeichen für den Standort Wackersdorf +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Wackersdorf</strong>. Die BMW Group verlegt ihr
  Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) von Unterschleissheim an den BMW
  Group Standort Wackersdorf und baut es dort deutlich aus. Am neuen
  Standort entsteht ein technologisch hochmodernes Competence Center
  Circularity (CCC), das die Entwicklung von Know-How im Bereich der
  Demontage und Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt.
  Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist zentrales Element der BMW Group
  Unternehmensstrategie“, sagt Jörg Lederbauer, Vice President
  Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung Hochvoltspeicher und
  elektrischer Antrieb der BMW Group. „Unser neues Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf wird ein zentraler Baustein unserer zirkulären
  Wertschöpfung und hilft, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten. Wir wollen Materialien bestmöglich
  im Kreislauf halten und damit Ressourcen langfristig und werterhaltend
  nutzen. Damit senken wir auch unsere Abhängigkeit von
  Primärrohstoffen. Zudem wird der Einsatz hochwertiger
  Sekundärmaterialien den CO2e-Fussabdruck unserer Fahrzeuge weiter
  deutlich reduzieren.“ </p>
<p>
  <br />Seit über 30 Jahren werden im BMW Group Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) am aktuellen Standort in Unterschleissheim bei
  München Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. So werden die im RDZ erlangten
  Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit von Bauteilen und Materialien
  im Sinne eines Design for Circularity bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Diese fliessen auch
  in die Kooperation mit PreZero ein, die die BMW Group kürzlich
  eingegangen ist, um die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale
  der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Altfahrzeugverwertung zu heben.</p>
<p>Auch das weltweite Netzwerk der Verwertungsindustrie profitiert von
  der Arbeit des RDZ. Etwa 3.000 Betriebe in 32 Ländern nutzen eine
  gemeinsame Recycling Datenbank, um sich darüber zu informieren, wie
  wiederverwertbare Bauteile kostengünstig demontiert und wertvolle
  Materialien effizient zurückgewonnen werden können.</p>
<p>Am zukünftigen Standort werden Prozess-, Material- und
  Technologieentwicklung noch enger mit der operativen
  Fahrzeugverwertung verbunden werden. Zu den neuen Umfängen im
  Competence Center Circularity zählen unter anderem das Recycling von
  Wasserstofffahrzeugen, die Automatisierung von Demontageprozessen
  sowie der Know-how Aufbau bei innovativen Schredder- und Sortiertechnologien.</p>
<p>Aus Sicht der BMW Group ist Wackersdorf eine Ideallösung für den
  neuen Standort des Kompetenzzentrums für Zirkularität. So steht das
  BMW Group Werk Wackersdorf seit Jahrzehnten für Flexibilität: Mit der
  Cockpitfertigung, dem Rolls Royce Türen- und Klappenzentrum, der
  Auslandsversorgung für Überseewerke sowie dem Batterietestzentrum
  verfügt der Standort über eine breit gefächerte Expertise und ist fest
  im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Die
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität verbreitert das
  Fundament unseres Standorts. Damit erschliessen wir uns ein
  attraktives, zukunftsorientiertes Handlungsfeld“, sagt Stefan Betz,
  Leiter des BMW Group Standorts Wackersdorf. </p>
<p>„Den erfolgreichen Weg der Transformation setzt das Unternehmen nun
  konsequent fort. Die Ansiedlung des neuen Competence Center
  Circularity ist eine wichtige strategische Entscheidung des
  Unternehmens für den Standort Wackersdorf – und vor allem für die
  Beschäftigten. Hierfür haben wir uns auch als Arbeitnehmervertretung
  eingesetzt“, sagt André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group
  Werke Regensburg und Wackersdorf.</p>
<p>„In Wackersdorf haben wir mit BMW seit vielen Jahrzehnten einen
  starken Partner an der Seite. Wir freuen uns, dass die BMW Group mit
  diesem Schritt erneut ihr Engagement am Standort bekräftigt. Das ist
  ein starkes Signal für unseren Standort und für nachhaltige
  Zukunftstechnologien“, sagt Thomas Falter, Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf.</p>
<p>„Das hochmoderne Kompetenzzentrum für Zirkularität wird einen
  wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur
  Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft leisten“, ergänzt Thomas
  Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf. „In Kombination mit dem
  ebenfalls in Wackersdorf geplanten Technologie-Transfer-Zentrum der
  Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der OTH
  Amberg-Weiden in Wackersdorf ist nun auch eine enge Verzahnung von
  Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Kreislaufwirtschaft möglich.
  Damit stärken wir die Region.”</p>
<p>Mit der Standortentscheidung beginnt nun die detaillierte
  Planungsphase für das Competence Center Circularity am neuen Standort.
  Das bestehende RDZ in Unterschleissheim bleibt bis zur Verlagerung
  vollumfänglich in Betrieb. Über die nächsten Schritte informiert die
  BMW Group zu gegebener Zeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Environment,Circular Economy,Logistics,Wackersdorf,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:19:37 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Mar 2026 12:19:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Switzerland zeigt lokale Wertschöpfung: Ausbildung in Zofingen und CO2e-reduziertes Aluminium aus Sierre</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-switzerland-zeigt-lokale-wertschoepfung-ausbildung-in-zofingen-und-co2e-reduziertes-aluminium-aus-sierre/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-switzerland-zeigt-lokale-wertschoepfung-ausbildung-in-zofingen-und-co2e-reduziertes-aluminium-aus-sierre/</guid><pp:caseid>789703</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schweizer Medienpremiere für BMW Group Trainingscenter Zofingen +++ Besuch beim BMW Group Zulieferer Novelis in Sierre +++ Schweizer Know-how für innovative Aluminiumproduktion +++ BMW iX3 und BMW 5er Reihe im Fokus +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Zofingen/Sierre.</strong> Wie globale Automobilproduktion mit
  lokaler Wertschöpfung in der Schweiz verbunden ist, zeigte die BMW
  Group Switzerland ausgewählten Medienschaffenden in Zofingen und
  Sierre. Von der Ausbildung im BMW Group Trainingscenter bis zur
  nachhaltigeren und innovativen Aluminiumproduktion beim
  Industriepartner Novelis wurde sichtbar, welchen Beitrag Schweizer
  Partner zur internationalen Wertschöpfungskette der BMW Group leisten.
  Mit über 400 Mitarbeitenden sowie rund 3’300 Arbeitsplätzen im BMW und
  MINI Handels- und Servicenetz ist die BMW Group seit mehr als 50
  Jahren Teil der Schweizer Wirtschaft. Hinzu kommen rund 30 Schweizer
  Zulieferer, die Komponenten, Softwarelösungen und Dienstleistungen für
  BMW Group Werke weltweit liefern. Die Veranstaltung stand unter dem
  Leitmotiv „Good for your Country, Part of your Country“, mit dem die
  BMW Group Switzerland ihre Rolle als lokaler Arbeitgeber,
  Ausbildungspartner und Industriepartner unterstreicht.</p>
<p>Sergio Solero, President & CEO der BMW (Schweiz) AG, betonte:
  „Die BMW Group ist seit über 50 Jahren Teil der Schweizer Wirtschaft.
  Mit über 400 Mitarbeitenden, rund 3’300 Arbeitsplätzen im Handelsnetz
  sowie innovationsstarken Schweizer Zulieferern leisten wir einen
  konkreten Beitrag zur lokalen Wertschöpfung und Innovation. Für
  uns ist die Schweiz weit mehr als ein Absatzmarkt – sie ist ein
  wichtiger Partner in unserem globalen Produktionsnetzwerk.“</p>
<p>Neben industriellen Partnerschaften arbeitet die BMW Group zudem mit
  elf Schweizer Start-ups zusammen, von denen bereits drei Innovationen
  in die Serienproduktion der BMW Group eingeflossen sind.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Trainingscenter Zofingen: Investition in Schweizer
  Kompetenz<br /></strong> Erstmals erhielten Medienvertreter Einblick
  in das BMW Group Trainingscenter in Zofingen, das als zentrales Aus-
  und Weiterbildungszentrum für das Schweizer BMW und MINI Handels- und
  Servicenetz dient. Jährlich absolvieren hier die rund 3’300
  Mitarbeitenden aus dem Handels- und Servicenetz über 6’100
  Schulungstage. Die Trainings reichen von Elektro- und Hochvolttechnik
  über Diagnosesysteme bis hin zu Verkaufs- und
  Kundenberatungskompetenzen. Besonders im Bereich Elektromobilität
  spielt die Qualifikation der Service- und Handelspartner eine
  entscheidende Rolle. Das Trainingsangebot für Hochvoltsysteme gehört
  zu den umfassendsten Ausbildungsprogrammen dieser Art im Schweizer
  Automobilhandel. Daniel Villiger, Leiter des BMW Group
  Trainingscenters, führte die Gäste durch die Einrichtung.</p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung der Lieferkette als zentraler Hebel</strong>
  <br />Die BMW Group verfolgt eine umfassende
  Dekarbonisierungs-Strategie mit dem Ziel, ihre CO₂e-Emissionen bis
  2030 im Vergleich zu 2019 um mindestens 40 Millionen Tonnen zu
  reduzieren und bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Neben der
  Nutzungsphase eines Fahrzeugs stellt insbesondere die Lieferkette
  einen entscheidenden Hebel für die Senkung von Emissionen dar. Ein
  besonderer Fokus liegt dabei auf CO₂e-intensiven Materialien wie
  Aluminium. Gemeinsam mit ihren Partnern setzt die BMW Group hier
  deshalb verstärkt auf den Einsatz von Sekundärrohstoffen. Ein Beispiel
  dafür ist die Zusammenarbeit mit Novelis, einem führenden
  Aluminiumrecycler und Hersteller von Aluminiumflachwalzprodukten, der
  vom Standort im Walliser Sierre Aluminiumlösungen für den neuen BMW
  iX3 sowie für die BMW 5er Reihe liefert </p>
<p>Das Aluminium für die Außenhaut der Fronthaube des neuen BMW iX3
  besteht zu rund 50 Prozent aus Sekundärmaterial. Der Strom, der für
  die Produktion des verbleibenden Primäraluminiums eingesetzt wird,
  stammt ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen. Der Einsatz von
  Aluminium mit einem hohen Sekundärmaterialanteil von rund 75 Prozent
  wird ab 2027 auf die Aussenhaut der Türen der BMW 5er Reihe
  ausgeweitet. Grundsätzlich bietet eine Materialzusammensetzung aus
  100% Sekundäraluminium und dem Einsatz von EU-Strommix ein
  Dekarbonisierungspotenzial von etwa 85% im Vergleich zu
  Primäraluminium. Schweizer Know-how trägt damit konkret zur
  Dekarbonisierung der globalen Lieferkette der BMW Group bei.</p>
<p>Sergio Solero erklärt: "Aluminium ist einer der zentralen Hebel
  für die CO₂-Reduktion in unserer Lieferkette. Die Zusammenarbeit mit
  Novelis zeigt, wie der Einsatz von Sekundärmaterial in der Produktion
  zu Emissionsreduktionen beitragen kann.“</p>
<p>
  <strong>Novelis: Schweizer Industriepartner für
  innovative<br /></strong>Aluminiumlösungen Novelis gewährte den Gästen
  Einblicke in sein Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie in die
  Produktion am Standort Sierre. Das Unternehmen ist der grösste
  Hersteller von Aluminiumlösungen der Schweiz, seit mehr als 30 Jahren
  in der Automobilindustrie tätig und europäischer Marktführer für
  Aluminiumbleche in Fahrzeugkarosserien. Aluminium von Novelis kommt
  heute in rund 315 Fahrzeugmodellen weltweit zum Einsatz. Die
  sogenannte High Recycling Content (HRC) Aluminiumlegierung für die
  Vordertüren der BMW 5er Reihe entstand nach mehr als vier Jahren
  Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Die BMW Group gehört zu den ersten
  Automobilherstellern weltweit, die diese innovative Legierung in der
  Serienproduktion einsetzen.</p>
<p>Marcel Häfliger, Director Sales & Marketing Automotive Europe bei
  Novelis Europe, sagt: „Die Partnerschaft mit der BMW Group zeigt, wie
  Schweizer Innovationskraft internationale Wirkung entfalten kann.
  Unser Werk in Sierre ist ein wichtiger Standort für Forschung,
  Entwicklung und Produktion innovativer und CO2-reduzierter Aluminiumlösungen."</p>
<p>Die Beispiele aus Zofingen und Sierre zeigen, wie internationale
  Automobilproduktion mit Schweizer Ausbildung, industrieller Kompetenz
  und Innovation verbunden ist – und wie daraus konkrete Wertschöpfung
  in der Schweiz entsteht.  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: Corporate
    Communications and Governmental Affairs, </strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications <br />E-Mail: fabio.zingg@bmw.ch</p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental
  Affairs <br />E-Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch <br />Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong> <br />Die BMW Group ist mit ihren
  Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende
  Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2025 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,46 Mio. Automobilen und über 202.500 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2025 belief sich auf 10,2 Mrd. €, der Umsatz
  auf 133,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.<br />
  <a href="https://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>
  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a><br />YouTube:
    <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />Instagram:
    <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />Facebook:
    <a href="https://www.facebook.com/bmwgrou">https://www.facebook.com/bmwgrou</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,BMW,Production,Events,Company]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 18 Mar 2026 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Skalierbar, automatisiert, materialoffen: BMW Group investiert weiter in die Additive Fertigung und hebt die Technologie auf die nächste industrielle Stufe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/skalierbar-automatisiert-materialoffen-bmw-group-investiert-weiter-in-die-additive-fertigung-und-hebt-die-technologie-auf-die-naechste-industrielle-stufe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/skalierbar-automatisiert-materialoffen-bmw-group-investiert-weiter-in-die-additive-fertigung-und-hebt-die-technologie-auf-die-naechste-industrielle-stufe/</guid><pp:caseid>789749</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Additive Manufacturing Campus stärkt technologische Breite und Automatisierung +++ Additive Fertigung wächst zur vollintegrierten Produktionstechnologie +++ Wire Arc Additive Manufacturing in Serienproduktion ab 2027 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Oberschleissheim.</strong> Der Additive
  Manufacturing Campus (AMC) der BMW Group stellt die Weichen für die
  nächste Industrialisierungsstufe. Unter der neuen Leitung von Timo
  Göbel wird die additive Fertigung weiter in allen Stufen des
  Fahrzeuglebenszyklus integriert, materialoffen, mit hoher
  Automatisierung und klarer Qualitätsorientierung.</p>
<p>
  <strong>Additive Manufacturing bei der BMW Group</strong></p>
<p>Additive Manufacturing (AM) ist im kompletten Produktlebenszyklus der
  BMW Group fest verankert. Von der Konzeptidee und Prototypenfertigung
  über die Serienproduktion bis hin zu Aftersales-Anwendungen werden
  Additive Manufacturing Bauteile übergreifend eingesetzt. Die
  Technologie ist zudem integraler Bestandteil des BMW Group
  Produktionssystems. AM-Komponenten werden inzwischen in
  Serienfahrzeugen aller BMW Group Marken von MINI über BMW und
  Rolls-Royce bis hin zu BMW Motorrad eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>5 Fragen an Timo Göbel, Leiter Additive Manufacturing BMW Group</strong></p>
<p>Im Gespräch erläutert Timo Göbel, wie der Additive Manufacturing
  Campus die Skalierung der Technologie vorantreibt, Bauteilspektrum und
  Prozessintegration weiterentwickelt und wie sich die BMW Group
  strategisch im Bereich Additive Manufacturing ausrichtet.</p>
<p>
  <strong>Herr Göbel, welche Erfahrungen prägen Ihren Blick auf Additive Manufacturing?</strong></p>
<p>Mein beruflicher Hintergrund ist werkstofftechnisch und
  anwendungsorientiert geprägt, vor allem durch meine Zeit bei
  Rolls-Royce. Dort habe ich früh gesehen, wie leistungsfähig additive
  Fertigungsverfahren sein können, wenn sie richtig eingesetzt werden.
  Diese Erfahrung prägt meinen Blick bis heute. Ich habe mich schon
  damals klar für die Technologie ausgesprochen und freue mich jetzt
  sehr darauf, die nächsten Entwicklungsschritte für die BMW Group zu gestalten.</p>
<p>
  <strong>Wie entwickelt sich Additive Manufacturing bei der BMW Group
    weiter? Welche Strategie verfolgen Sie?</strong></p>
<p>Additive Manufacturing ist mittlerweile in allen Phasen des
  Produktlebenszyklus der BMW Group fest integriert. 3D-gedruckte
  Bauteile werden von der frühen Entwicklung über die
  Prototypenfertigung bis hin zur Serie und zur Unterstützung des
  globalen Produktionsnetzwerks eingesetzt.</p>
<p>Im Prototypenbau entwickeln sich die additiven Verfahren
  kontinuierlich weiter. Wir können heute funktionale Anforderungen
  abbilden, die noch vor wenigen Jahren nicht darstellbar waren. Dadurch
  wird AM zu einem immer wichtigeren Werkzeug für schnelle, flexible und
  technisch hochwertige Entwicklungsprozesse und trägt entscheidend dazu
  bei, Entwicklungszyklen weiter zu verkürzen. So unterstützt AM bei der
  Entwicklung und Absicherung von Fahrzeugen der Neuen Klasse. Auch für
  die Entwicklung der neusten Generation elektrischer Antriebtechnologie
  kamen 3D-gedruckte Bauteile zum Einsatz.</p>
<p>Im Produktionssystem ist AM in jedem BMW Group Werk weltweit präsent.
  Die Technologie unterstützt unsere Kolleginnen und Kollegen im
  Produktionsnetzwerk und erlaubt ihnen die schnelle und unkomplizierte
  Herstellung von additiven Bauteilen zur Optimierung von
  Arbeitsschritten und Produktionsprozessen. Dieser Bereich wächst
  aktuell besonders dynamisch.</p>
<p>Im Bereich der Endkundenbauteile, wie beispielsweise Individual- und
  Editionsbauteile, Serienteile sowie After-Sales-Bauteile, eröffnet die
  Technologie sowohl technische als auch wirtschaftliche Vorteile und
  schafft einzigartige Kundenerlebnisse.</p>
<p>Da wir in allen Phasen des Produktlebenszyklus ein starkes Wachstum
  und breitere Einsatzgebiete beobachten, setzen wir unseren
  Investitionskurs in diese Schlüsseltechnologie weiter fort.</p>
<p>
  <strong>Wie wollen Sie Additive Manufacturing in der BMW Group weiter
    skalieren und was machen sie dabei konkret?</strong></p>
<p>Die grossen Vorentwicklungsprojekte IDAM und POLYLINE waren ein
  wichtiger Wegbereiter zur Skalierung von AM-Anwendungen. In diesen
  Projekten hat die BMW Group aktiv die Grundlage für die Skalierung im
  Automotive Bereich mitgestaltet, indem Anforderungen definiert,
  Lösungen erarbeitet und systemintegrierte Strukturen pilotiert wurden.</p>
<p>Wesentliche Bausteine unserer Skalierung sind dabei automatisierte,
  digital vernetzte Prozessketten, materialoffene Systeme und offene
  Schnittstellen, die eine reibungslose Integration in unsere
  bestehenden Produktionsstrukturen ermöglichen. Wir investieren daher
  in ein erweitertes Technologieportfolio, mit genau diesen
  Anforderungen sowie in Systeme mit grösseren Bauräumen.</p>
<p>Im Kunststoffbereich setzen wir dort, wo es möglich ist, auf
  vollständig serienreife Systeme. Wo der Markt diese noch nicht bietet,
  beschaffen wir Anlagen, die genau nach unseren Anforderungen
  angefertigt werden. Systeme, die die hohen Anforderungen unserer Werke
  zuverlässig erfüllen, werden wir künftig verstärkt nutzen.</p>
<p>Im Metallbereich haben wir bereits zentrale Teilprozesse aus dem
  IDAM-Projekt in unsere Campus-Infrastruktur integriert. Als nächstes
  folgt die Einführung einer komplett neuen Generation von Metall-3D-Druckern.</p>
<p>Darüber hinaus betreiben wir am Campus ein intensives Scouting und
  erproben neue Technologien, Werkstoffe und Prozesse, die wir Schritt
  für Schritt in die BMW Group Prozesslandschaft überführen. Ein
  aktuelles Beispiel dafür ist die Integration neuer
  Fertigungstechnologien wie das Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM)
  ins BMW Group Produktionsnetzwerk.</p>
<p>Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Qualifizierung unserer
  Entwicklungs- und Produktionsmitarbeiter weltweit. Indem wir
  AM-Kompetenz breit verankern, schaffen wir die Grundlage für eine
  nachhaltige Skalierung im gesamten Unternehmen.</p>
<p>
  <strong>Wohin führt das? Welche Bauteile stehen im Fokus?</strong></p>
<p>Durch die Skalierung können wir künftig grössere Bauteile mit
  deutlich verbesserten Eigenschaften über den gesamten
  Produktentstehungsprozess hinweg herstellen – und das mit einer
  deutlich kürzeren Bereitstellungszeit. Für viele Anwendungen benötigen
  wir somit keine Werkzeuge mehr, was massgeblich die Flexibilität und
  Geschwindigkeit erhöht.</p>
<p>In der Entwicklung ermöglichen additive Verfahren heute bereits
  hochfunktionale Bauteile, die bei dynamischen Funktionsfahrten und
  sogar Crash-Tests eingesetzt werden können und das mit Qualitäten, die
  bisher nur durch Versuchswerkzeuge erreichbar waren. Die neue
  Generation an hochproduktiven, automatisierten Anlagen im AM Campus
  führt zu einer deutlich schnelleren und effizienteren Produktion. Die
  grösseren Bauräume ermöglichen die Herstellung von grossen,
  einteiligen und hochfunktionalen Komponenten. Hierdurch erschliessen
  wir deutlich mehr Anwendungen im Prototypenbau und steigern den
  Einsatz der Technologie.</p>
<p>In der Serie erwarten wir durch hochproduktive Anlagen in den
  kommenden Jahren grössere Bauteile in höheren Stückzahlen. WAAM
  beschleunigt die Fertigung grossformatiger Komponenten erheblich und
  ist dabei optimal in unsere bestehenden Systeme integrierbar.</p>
<p>Im Produktionssystem selbst sorgen schnelle, robuste und
  anwenderfreundliche Anlagen dafür, dass unsere Werke weltweit additive
  Produktionshilfsmittel eigenständig, kurzfristig und dezentral
  fertigen können. Das steigert die Effizienz im gesamten Entwicklungs-
  und Produktionsnetzwerk.</p>
<p>
  <strong>Ihr Ausblick: Was passiert als Nächstes?</strong></p>
<p>Kurzfristig konzentrieren wir uns auf die Integration der neuen
  Anlagengeneration. Damit befinden wir uns klar auf Kurs zur breiten
  Industrialisierung der additiven Fertigung. Technologisch sind wir
  dabei, WAAM vollständig in die Serienfertigung zu überführen. In der
  Prototypenentwicklung ist das Verfahren bereits fest etabliert, die
  Fahrzeugerprobung läuft seit 2025, und ab 2027 starten wir mit der
  Serienfertigung der ersten Komponenten.</p>
<p>Die BMW Group gestaltet damit aktiv den Übergang der additiven
  Fertigung zu einer technisch wie organisatorisch vollständig
  integrierten und breit etablierten Fertigungstechnologie.</p>
<p>
  <strong>Meilensteine am AMC</strong></p>
<ul>
  <li>
    <strong>1990/1991:</strong> Das Rapid Technologies Center der BMW
    Group beauftragt die erste Anlagenentwicklung im Bereich Additive
    Manufacturing und produziert erste Prototypenteile.</li>
  <li>
    <strong>2012:</strong> Mit dem Produktionsstart des Rolls-Royce
    Phantom wurden Kunststoffhalterungen für verschiedene Anwendungen im
    Fahrzeug in Serie produziert.</li>
  <li>
    <strong>2017:</strong> Mit dem Produktionsstart des BMW i8 Roadster
    wurden erstmal Metallkomponenten in Serie produziert.</li>
  <li>
    <strong>2017:</strong>  Mit MINI Yours Customised konnten Kunden
    erstmals ausgewählte Aftersales-Bauteile mit einem eigenen Design
    gestalten und bestellen.</li>
  <li>
    <strong>2020:</strong> Die BMW Group bündelt seitdem Produktion von
    Prototypen‑ und Serienbauteilen, Technologie-Forschung und
    Qualifizierung unter einem Dach im Additive Manufacturing Campus.</li>
  <li>
    <strong>2022:</strong> In IDAM (Industrialisation and Digitalisation
    of Additive Manufacturing) wurden erstmals vollautomatisierte,
    digital vernetzte Linien für metallischen 3D‑Druck aufgebaut.</li>
  <li>
    <strong>2024:</strong> Der AMC entwickelt Wire Arc Additive
    Manufacturing (WAAM) für grossvolumige Fahrzeug-Strukturbauteile.</li></ul>
<p>
  <strong>Über den Additive Manufacturing Campus der BMW Group</strong></p>
<p>Der 2020 eröffnete Additive Manufacturing Campus in Oberschleissheim
  vereint Produktion, Forschung und Qualifizierung unter einem Dach und
  beschleunigt so die Integration additiver Verfahren in Entwicklung und
  Serienproduktion. Seit Beginn der Produktion im AMC wurden über 1,6
  Millionen Bauteile gefertigt, die in allen Marken der BMW Group
  genutzt werden. In Fahrzeugwerken werden zusätzlich jährlich über
  100.000 Bauteile dezentral gefertigt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Bodywork, Construction]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 18:36:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Mar 2026 17:36:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</guid><pp:caseid>789752</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group bringt Physical AI nach Europa +++ Pilotprojekt im BMW Group Werk Leipzig +++ Neues „Center of Competence for Physical AI in Production“ treibt Zusammenspiel aus KI und Robotik in der Produktion global voran +++ Erster Piloteinsatz von humanoiden Robotern im amerikanischen BMW Group Werk Spartanburg erfolgreich abgeschlossen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group treibt die Digitalisierung und
  den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion konsequent
  voran. Ein wesentliches Element ist hierbei die sogenannte „Physical
  AI“, die die digitale Künstliche Intelligenz (KI) mit realen Maschinen
  und Robotern verbindet. Intelligente Systeme wie humanoide Roboter
  können so in reale Produktionsprozesse eingebunden werden.</p>
<p>Erstmals bringt die BMW Group Physical AI nun nach Europa und startet
  ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern im Werk Leipzig. Ziel des
  Projekts ist es, humanoide Robotik in die bestehende Serienproduktion
  von Automobilen zu integrieren und weitere Einsatzmöglichkeiten in der
  Batteriefertigung und der Komponentenproduktion zu erproben.</p>
<p>„Digitalisierung verbessert die Wettbewerbsfähigkeit unserer
  Produktion – hier in Europa und weltweit. Die Symbiose aus
  Ingenieurskompetenz und künstlicher Intelligenz eröffnet in der
  Produktion vollkommen neue Möglichkeiten“, sagt Milan Nedeljković,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion.</p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte die BMW Group in ihrem
  amerikanischen Werk Spartanburg ein Pilotprojekt mit humanoiden
  Robotern erfolgreich umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesem
  Projekt bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung und
  Skalierung von Physical-AI-Anwendungen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einheitliches IT- und Datenmodell im
  Produktionssystem<br /></strong>Künstliche Intelligenz ist bereits
  heute fester Bestandteil des Produktionssystems der BMW Group. Von der
  virtuellen Fabrik mit digitalen Zwillingen über KI‑gestützte
  Qualitätsprüfungen bis hin zur Intralogistik mit autonomen
  Transportlösungen kommen intelligente Systeme in nahezu allen
  Produktionsschritten zum Einsatz.</p>
<p>Voraussetzung für den wirksamen Einsatz von Künstlicher Intelligenz
  in der Produktion ist ein einheitliches IT- und Datenmodell im
  gesamten Produktionssystem. Die BMW Group hat konsequent in ihrem
  Produktionssystem isolierte Datensilos in eine einheitliche
  Datenplattform überführt. Das bedeutet: Alle Daten sind konsistent,
  standardisiert und jederzeit verfügbar. So können digitale KI-Agenten
  immer anspruchsvollere Aufgaben autonom und in komplexen Umgebungen
  übernehmen, während sie gleichzeitig kontinuierlich lernen und für
  weitere Einsatzbereiche verfügbar werden. Die Einführung intelligenter
  und autonomer Entscheidungsagenten leitet einen Paradigmenwechsel in
  der Produktion ein. In Verbindung mit Robotern bilden diese digitalen
  KI-Agenten die Physical AI.</p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln“, sagt Michael
  Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik.</p>
<p>Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind zentrale Elemente der
  BMW iFACTORY und bilden die Grundlage für eine zukunftsfähige,
  flexible und wettbewerbsfähige Produktion.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humanoide Robotik als Ergänzung zur bestehenden Automation</strong></p>
<p>Die BMW Group ergänzt ihr Automatisierungsportfolio gezielt um
  Physical AI und humanoide Robotik. Humanoide Roboter werden dabei als
  wertschöpfende Ergänzung zur bestehenden Automation verstanden. Ihr
  Potenzial liegt insbesondere in monotonen, ergonomisch anspruchsvollen
  oder sicherheitskritischen Tätigkeiten. Ziel ist es, Mitarbeitende zu
  entlasten und Arbeitsplätze weiter zu verbessern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kompetenzzentrum für Physical AI in der Produktion
    konsolidiert Expertise</strong></p>
<p>Mit der konsistenten Datenplattform in der Produktion ist die BMW
  Group ein attraktiver Partner für Technologieunternehmen, um die
  Möglichkeiten der Physical AI, insbesondere der humanoiden Robotik, in
  einem industriellen Umfeld und unter Realbedingungen zu pilotieren.
  Mit der Gründung des neuen „Center of Competence for Physical AI in
  Production“ geht die BMW Group den nächsten Schritt, um ihre Expertise
  zu konsolidieren und sicherzustellen, dass das gesamte Wissen auf
  einer breiten Ebene genutzt werden kann.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt hierfür einen klar strukturierten Ansatz.
  Technologiepartner werden entlang definierter Reifegrad‑ und
  Industrialisierungskriterien bewertet und in Pilotprojekten unter
  realen Produktionsbedingungen getestet. Nach einer theoretischen
  Prüfung erfolgt eine Bewertung beim Hersteller im Labor anhand realer
  Use Cases aus dem BMW Produktionssystem, um die Integrationsfähigkeit
  zu testen. Fällt diese positiv aus, folgt zunächst der erste
  Testeinsatz unter realen Produktionsbedingungen im BMW Group Werk und
  später die eigentliche Pilotierungsphase.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erstes Pilotprojekt mit humanoiden Robotern in Europa</strong></p>
<p>Gemeinsam mit Hexagon, einem langjährigen und etablierten Partner der
  BMW Group im Bereich Sensorik und Software, folgt nun das erste
  Pilotprojekt in Europa. Hexagons Organisationseinheit Hexagon Robotics
  mit Sitz in Zürich ist auf das Thema Physical AI spezialisiert und hat
  im Juni 2025 seinen ersten humanoiden Roboter AEON vorgestellt. Nach
  einer ersten theoretischen Bewertungsphase und erfolgreichen Tests im
  Labor gab es bereits im Dezember 2025 einen ersten Testeinsatz im BMW
  Group Werk Leipzig. Geplant ist ein weiterer Testeinsatz ab April
  2026, um eine vollständige Integration für die eigentliche Pilotphase
  ab Sommer 2026 sicherzustellen.</p>
<p>Schwerpunkt des Einsatzes in Leipzig ist die Erprobung einer
  multifunktionalen Anwendung des Roboters. Basis ist der Aufbau von
  AEON, dessen menschenähnlicher Korpus verschiedenste Hand- und
  Greifelemente oder Scan-Werkzeuge flexibel andocken kann und auf
  Rollen dynamisch einsetzbar ist. Während des Tests und später in der
  Pilotphase soll er in der Montage von Hochvoltbatterien und in der
  Komponentenfertigung zum Einsatz kommen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreicher Pilotversuch im BMW Group Werk Spartanburg
    bringt wichtige Erkenntnisse für den Einsatz humanoider Roboter in
    der Produktion</strong></p>
<p>Der weltweit erste Einsatz humanoider Roboter in einem BMW Group Werk
  hat 2025 im Werk Spartanburg, USA, in Zusammenarbeit mit dem
  Tech-Unternehmen Figure AI stattgefunden. Dabei hat sich gezeigt:
  Physical AI kann unter realen Bedingungen einen messbaren Mehrwert
  leisten. Innerhalb von zehn Monaten unterstützte der Roboter Figure 02
  die Produktion von mehr als 30.000 BMW X3 und arbeitete dabei täglich
  von Montag bis Freitag in einer 10-Stunden-Schicht. Figure 02 übernahm
  die präzise Entnahme und Positionierung von Blechteilen für den
  Schweissprozess – eine Aufgabe, die hohe Anforderungen an
  Geschwindigkeit und Genauigkeit stellt und gleichzeitig körperlich
  ermüdend ist. Insgesamt bewegte er über 90.000 Bauteile und legte in
  rund 1.250 Betriebsstunden etwa 1,2 Millionen Schritte zurück.</p>
<p>Der Pilot bestätigte, dass humanoide Roboter präzise, wiederholgenaue
  Arbeitsschritte – etwa das millimetergenaue Positionieren von
  Komponenten – sicher ausführen können und liefert wichtige
  Erkenntnisse für den weiteren Einsatz von Physical AI in der Produktion.</p>
<p>Bereits während der ersten Testphasen mit Figure 02 war es
  entscheidend, frühzeitig sämtliche Bereiche der
  Produktions-IT-Infrastruktur, der Arbeitssicherheit, des Managements
  der Produktionsprozesse und der Shopfloor-Logistik einzubeziehen.</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis: Der Übergang vom Labor in die reale
  Produktionsumgebung gelang schneller als erwartet. Im Labor trainierte
  Bewegungsabläufe liessen sich zügig in einen stabilen Schichtbetrieb
  überführen. Um eine reibungslose Koexistenz mit bestehenden Systemen
  zu gewährleisten, erfolgte die Integration ins
  BMW Smart Robotics-Ökosystem über standardisierte Schnittstellen.</p>
<p>Der Bereich Karosseriebau wurde bewusst für die Testphase in
  Spartanburg ausgewählt, da hier bereits ein hoher Automatisierungsgrad
  vorliegt. Die BMW Group Mitarbeitenden in dem Bereich haben bereits
  viel Erfahrung bei der Integration neuer Technologien und Prozesse. So
  wird etwa die Materialversorgung am Band bereits nahezu
  ausschliesslich über automatisierte Smart Transport Robots (STR)
  durchgeführt. Durch die frühzeitige Kommunikation des Projektteams
  konnte von Beginn an Transparenz geschaffen und Akzeptanz gefördert
  werden. Der Einsatz der humanoiden Roboter stiess bei den
  Mitarbeitenden auf grosses Interesse und entwickelte sich im
  Projektverlauf schnell zu einem selbstverständlichen Teil des Arbeitsalltags.</p>
<p>Die BMW Group und Figure prüfen derzeit weitere Anwendungsfälle für
  den Einsatz des Roboters Figure 03.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Zitate zur Verwendung:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik:</strong></p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln. Der erfolgreiche
  Ersteinsatz humanoider Roboter in unserem BMW Group Werk Spartanburg
  in den USA beweist, dass ein humanoider Roboter nicht nur unter
  kontrollierten Laborbedingungen, sondern auch in einer bestehenden,
  automobilen Fertigungsumgebung funktionieren kann.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und Digitalisierung
    in der Produktion, BMW Group:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns, nun auch erstmals in einem Werk in Deutschland einen
  humanoiden Roboter in einem Pilotprojekt einzusetzen. Nach der
  Evaluierung durch unser Center of Competence for Physical AI in
  Production, wurden Ende des vergangenen Jahres bereits Tests im Labor
  und im Werk Leipzig durchgeführt. Dieses Jahr richten wir den Fokus
  auf die schrittweise Integration in unser Produktionssystem, um
  vielfältige Einsatzmöglichkeiten zu erproben. Im Mittelpunkt steht
  dabei die Erforschung der multifunktionalen Nutzung des Roboters in
  verschiedenen Produktionsbereichen wie der Batteriefertigung für
  Energiemodule sowie in der Komponentenfertigung für Exterieur-Teile.
  Mit Hexagon haben wir einen bewährten und langjährigen Partner mit
  einem sehr innovativen Ansatz in der humanoiden Robotik für dieses
  Projekt gefunden.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Felix Haeckel, Gruppenleiter Center of Competence for Physical
    AI in Production:</strong></p>
<p>„In unserem neuen Center of Competence for Physical AI in Production
  bündeln wir unsere Expertise, um das Wissen zu KI und Robotik breit im
  Unternehmen nutzbar zu machen. Bereits in den letzten Jahren konnten
  wir ein internationales Expertenteam aufbauen, welches sich neben der
  Inhouse-Forschung und ‑Programmierung die sukzessive Integration von
  KI in das bestehende Produktionssystem zur Aufgabe gemacht hat.
  Gleichzeitig treibt unser Team in München die eigene Roboterforschung
  voran, um Pilotprojekte im Bereich Physical AI in unseren Werken
  aufzusetzen, fachlich zu begleiten und gezielt weiterzuentwickeln.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Arnaud Robert, Präsident Hexagon Robotics:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der BMW Group, um
  den Einsatz von humanoiden Robotern in realen Umgebungen voranzutreiben.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production Plants,Artificial Intelligence,Innovation,Leipzig,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:37:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Feb 2026 14:37:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>25 Jahre britisches Motorenwerk: Produktionsjubiläum im BMW Group Werk Hams Hall</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</guid><pp:caseid>789702</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 25 Jahre erfolgreiche Motorenproduktion +++ Antriebe für MINI, BMW und Rolls-Royce +++ Mehr als 7,6 Millionen gefertigte Motoren +++ Energiebedarf pro gebautem Motor seit dem ersten vollen Produktionsjahr um 61% gesenkt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Hams Hall, Grossbritannien. </strong>Das britische BMW Group
  Werk Hams Hall hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Seit genau
  25 Jahren produziert das Werk nahe Birmingham hocheffiziente
  Verbrennungsmotoren für verschiedene Fahrzeugmodelle der BMW Group.
  Mehr als 7,6 Millionen Antriebsmaschinen haben das Motorenwerk seit
  2001 verlassen. Es beliefert weltweit zahlreiche Produktionsstandorte
  mit hocheffizienten Benzinmotoren für die Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce – einschliesslich der Antriebe für Plug-in-Hybrid-Modelle.
  Damit ist der Standort ein zentraler Bestandteil des
  technologieoffenen Ansatzes der BMW Group. Heute produziert das Werk
  Hams Hall sowohl Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren als auch die
  leistungsstarken V8- und V12-Aggregate. Der V12 wird im Werk Hams Hall
  exklusiv für Rolls-Royce hergestellt und nach Goodwood geliefert.
  Seine Montage folgt speziellen, massgeschneiderten
  Produktionsprozessen, die von eigens dafür geschulten Ingenieurinnen
  und Ingenieuren betreut werden.</p>
<p>
  <strong>Werk Hams Hall zentraler Bestandteil des weltweiten
  Produktionsnetzwerks<br /></strong>„Dieses Jubiläum ist ein besonderer
  Meilenstein für unseren Standort“, sagt Dirk Dreher, Leiter des BMW
  Group Werks Hams Hall. „Unsere Mitarbeitenden sorgen Tag für Tag mit
  viel Einsatz und Leidenschaft dafür, dass sich unser Werk und unsere
  Produktionsprozesse stetig weiterentwickeln. Darauf bauen wir auf, um
  mit dem Werk Hams Hall auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein.“ </p>
<p>„Das Werk Hams Hall ist ein zentraler Bestandteil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks“, erklärt Harald Gottsche, Leiter
  Motorenproduktion der BMW AG. „Der Standort verbindet technologische
  Kompetenz mit hoher Flexibilität. Er versorgt unsere Fahrzeugwerke
  zuverlässig mit effizienten und leistungsstarken Antrieben in
  Premiumqualität. Dazu zählt auch der V12-Motor – ein Meisterstück aus
  Hams Hall!“</p>
<p>
  <strong>Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt
  <br /></strong>Das britische Motorenwerk setzt die Prinzipien der BMW
  iFACTORY konsequent um. Das Zielbild der BMW iFACTORY steht für
  Elektrifizierung, Profitabilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
  Von der Planung des Werks Hams Hall bis heute ist Nachhaltigkeit von
  zentraler Bedeutung. Seit dem ersten vollen Produktionsjahr hat das
  Werk den Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt. Das
  bedeutet, dass der Gesamtenergieverbrauch für den Betrieb des
  Standorts trotz einer erheblichen Produktionssteigerung auf dem
  gleichen Niveau geblieben ist. Das Werk bezieht heute 100% seines
  extern bezogenen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Ausserdem wurde der
  Erdgasverbrauch reduziert.</p>
<p>
  <strong>Roboterhund SpOTTO scannt und überwacht
  Produktionsanlagen<br /></strong>Ein vierbeiniger autonomer Roboter
  namens „SpOTTO“ verstärkt seit 2024 das Werk Hams Hall. Der autonome
  Roboterhund scannt das Werk, unterstützt die Instandhaltung und sorgt
  für einen reibungslosen Produktionsablauf. Er verfügt über visuelle,
  thermische und akustische Sensoren, sammelt wichtige Daten für den
  digitalen Zwilling des Werks und dient als Wachhund bei der
  Instandhaltung der Produktionsanlagen. SpOTTO wurde von Boston
  Dynamics mit dem Produktnamen „Spot“ entwickelt: ein agiler Roboter,
  der mühelos Treppen erklimmt und unwegsames Gelände durchquert. In
  Hams Hall wurde „Spot“ liebevoll in SpOTTO umbenannt – eine Anspielung
  auf das Erbe des Motorenwerks: Gustav Otto war einer der Gründer von
  BMW und der Sohn von Nicolaus Otto, dem Erfinder des Viertaktmotors.</p>
<p>
  <strong>Vollständig vernetzter digitaler Zwilling: Big Data auf drei
  Ebenen<br /></strong>Im Zentrum der digitalen Transformation des Werks
  Hams Hall steht der vollständig vernetzte digitale Zwilling. Er setzt
  sich aus drei Ebenen zusammen: Auf der ersten Ebene werden
  3D-Darstellungen des kompletten Werks erstellt. Die zweite Ebene
  umfasst eine grosse Datenschicht, in die der Roboterhund SpOTTO sowie
  die Produktionsanlagen und IT-Systeme des Werks alle relevanten
  Informationen einspeisen. Auf der dritten Ebene – der Anwendungsebene
  – sortieren spezielle Programme die gesammelten Daten in verständliche
  Einheiten. Mit Hilfe von Apps können die Expertinnen und Experten im
  Werk Hams Hall die Daten beispielsweise für die Produktionsplanung und
  Qualitätssicherung nutzen.</p>
<p>
  <strong>Eine Historie kontinuierlichen Wachstums<br /></strong>In den
  vergangenen 25 Jahren hat sich das BMW Group Werk Hams Hall
  kontinuierlich weiterentwickelt und spielt eine wichtige Rolle im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group. Es nutzt modernste
  Fertigungstechnologien und sorgt für den Antrieb zahlreicher Modelle
  von BMW, MINI und Rolls-Royce.</p>
<p>Eine Auswahl an historischen Meilensteinen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>2001: </strong>Das Werk Hams Hall startet seine
    Serienproduktion mit neuen Vierzylinder-Motoren. Erstmals wird
    hierbei die innovative Valvetronic-Technologie in Grossserie eingesetzt.</li>
  <li>
    <strong>2006: </strong>Eine zusätzliche Motorenfamilie wird im Werk
    Hams Hall eingeführt. Erstmals fertigt das Werk nun Motoren für die
    Marke MINI.</li>
  <li>
    <strong>2013: </strong>Das Werk Hams Hall wird exklusiver Hersteller
    des preisgekrönten Dreizylinder-Motors für den ikonischen
    Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8. Anschliessend integriert das Werk
    weitere Produktionslinien für Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren.
    Parallel dazu wird die Bearbeitungshalle für Kurbelwellen,
    Zylinderblöcke und Zylinderköpfe ausgebaut.</li>
  <li>
    <strong>2022: </strong>Das Werk übernimmt die Fertigung der
    leistungsstarken V8- und V12-Motoren. Damit leistet es einen noch
    stärkeren wirtschaftlichen Beitrag zum Gesamtunternehmen.</li>
  <li>
    <strong>2026: </strong>Das Werk Hams Hall erreicht sein 25. Produktionsjubiläum.</li></ul>
<p>
  <strong>Das weltweite Produktionsnetzwerk für Antriebe der BMW
  Group<br /></strong>Das Produktionsnetzwerk für die Motoren der BMW
  Group umfasst neben Hams Hall mehrere Werke weltweit: Im
  österreichischen Steyr befindet sich der grösste Motorenstandort mit
  Entwicklung und Produktion von Diesel- und Benzinmotoren sowie
  Elektromotoren der sechsten Generation. In Dingolfing werden die
  E-Motoren der fünften Generation hergestellt. In München sitzt die
  Mechanische Fertigung für Komponenten von V8- und V12-Motoren und in
  Landshut befindet sich die Fertigung von Sondermotoren. Das
  chinesische Joint-Venture BMW Brilliance baut in Shenyang Motoren für
  den lokalen Markt. Gemeinsam sichern diese Standorte die
  technologieoffene Antriebsstrategie der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,People,Environment,Company,Industry 4.0,Technology,Hams Hall]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 09 Feb 2026 11:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wichtiges Etappenziel erreicht: Erste Vorserienfahrzeuge des neuen BMW i3 laufen im BMW Group Werk München vom Band</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band/</guid><pp:caseid>789713</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue Produktionslinien im BMW Group Werk München in Betrieb genommen +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München geht in die
  nächste Phase: Erstmals produziert das Werk Vorserienfahrzeuge des
  neuen BMW i3*. Damit beginnt die finale Vorbereitungsphase für den
  Start der Serienproduktion in der zweiten Jahreshälfte 2026.<br />„Die
  Produktion der Vorserienfahrzeuge ist ein wichtiger Meilenstein für
  unser Werk“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werk München.
  „Damit haben wir erstmals einen BMW i3 komplett in unserem Werk
  gefertigt – mit modernster Fertigungstechnik und digital vernetzten
  Prozessen. Die nun nahezu serienreife Produktion zeigt: Unsere
  Logistik- und Produktionsabläufe funktionieren unter Realbedingungen
  in allen Technologien: im modernisierten Presswerk, dem neuen
  Karosseriebau, der state-of-the-art Lackiererei, der neuen Montage
  sowie den innovativen Logistikstrukturen. In den kommenden Monaten
  nutzen wir die Erkenntnisse aus dem Anlauf, um die Prozesse für die
  Serienproduktion weiter zu verfeinern und einen reibungslosen
  Serienstart sicherzustellen“.</p>
<p>
  <strong>Auf dem Weg zur Serienproduktion<br /></strong>Die Integration
  neuer Modelle beginnt mit Vorserienfahrzeugen – ein entscheidender
  Schritt für die Vorbereitung der zukünftigen
  Serienproduktion.<br />Eine Besonderheit zeichnet dabei das Werk
  München aus: Bisher hat ein Team aus dem Werk München gemeinsam mit
  dem Team des nahegelegenen Pilotwerks die ersten Fahrzeuge im
  Forschungs- und Innovationszentrum montiert. Mit der Fertigstellung
  der neuen Fertigungs- und Logistikbereiche im Werk durchlaufen die
  Fahrzeuge nun sämtliche Produktionsschritte im Werk. Das bedeutet:
  Alle Logistikprozesse, Produktionsanlagen und Arbeitsschritte müssen
  bereits jetzt reibungslos laufen. Auch wenn die Stückzahlen noch
  gering sind, werden alle Teile in den vorgesehenen Materialflüssen
  bereitgestellt und an der Linie verarbeitet.<br />Dabei nimmt man
  jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter die Lupe. Ein
  besonderer Fokus liegt auf der Freigabeprüfung der hochmodernen
  Fertigungsanlagen und -werkzeuge sowie deren digitaler Anbindung an
  die bestehenden Systeme.<br />Durch den Testlauf mit dem zukünftigen
  Fahrzeugmodell lassen sich nun weitere Optimierungspotenziale
  erkennen. Für die nächsten Monate heisst das: auf Basis der gewonnenen
  Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitertrainings erst virtuell, dann
  real<br /></strong>Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  durchlaufen in dieser Phase intensive Trainings. Jüngst noch mittels
  Augmented Reality und jetzt an den neuen Anlagen und Maschinen. Durch
  die enge Zusammenarbeit aller Produktionsbereiche wird sichergestellt,
  dass beim Serienanlauf alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>* Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum neuen BMW i3 kommuniziert werden.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,BMW i,Munich,Industry 4.0,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Feb 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group produziert erneut über eine Million Fahrzeuge in Deutschland</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-produziert-erneut-ueber-eine-million-fahrzeuge-in-deutschland/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-produziert-erneut-ueber-eine-million-fahrzeuge-in-deutschland/</guid><pp:caseid>789709</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ein Viertel der Automobilproduktion in Deutschland kommt von der BMW Group +++ Erfolgsfaktor Technologieoffenheit +++ BMW iFACTORY als Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Im vergangenen Jahr hat die BMW Group erneut
  mehr als eine Million Fahrzeuge in ihren deutschen Werken produziert.
  Damit kommt jedes vierte in Deutschland gefertigte Fahrzeuge aus einem
  BMW Group Werk. Nach Angaben des VDA wurden im gleichen Zeitraum
  insgesamt 4,15 Millionen Automobile in Deutschland produziert.</p>
<p> </p>
<p>„<a name="_Hlk216882140"></a>Unsere Werke zeigen eindrucksvoll, wie
  wettbewerbsfähig Industrie in Deutschland ist. Mehr als eine Million
  produzierte Fahrzeuge sind über eine Million gute Argumente für die
  Innovationskraft Deutschlands. Für die Zukunft ist es zentral, dass
  die Politik wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für den Standort
  gestaltet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p>Die deutsche Automobilindustrie verfügt über einzigartige
  Kompetenzen, umfangreiches Wissen sowie Leidenschaft für Innovation
  und Spitzentechnologie, die kaum ein anderer Standort weltweit bieten
  kann. So sind die BMW Group Fahrzeugwerke in Dingolfing, Leipzig,
  München und Regensburg starke Säulen im internationalen
  Produktionsnetzwerk des Unternehmens. Grundlage dafür ist eine klare
  strategische Ausrichtung gemäss der BMW iFACTORY: schlanke Strukturen,
  effiziente Prozesse und maximale Flexibilität in allen Werken. Die BMW
  iFACTORY ist das Zielbild der Produktion und gilt für alle Standorte
  des globalen Produktionsnetzwerks.</p>
<p> </p>
<p>In allen deutschen Werken werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor,
  Plug-in-Hybrid und vollelektrischem Antrieb auf einem Band gefertigt.
  Mit dieser flexiblen Struktur kann die Produktion der BMW Group agil
  auf Nachfrageschwankungen und Marktveränderungen reagieren. Sie ist
  damit ein wichtiger Pfeiler für die gesamtunternehmerische Resilienz
  des Unternehmens. Ein zentraler Wettbewerbsvorteil in einer Branche,
  die sich dynamisch verändert.</p>
<p> </p>
<p>Fahrzeuge aus den deutschen Werken sind überwiegend für die Region
  Europa bestimmt. Dies folgt dem Prinzip der globalen
  Wertschöpfungsverteilung. Auch in Amerika und China entsprechen die
  Produktionsvolumina in etwa der Menge der dort abgesetzten Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Überblick BMW Group Produktion in Deutschland</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;">
  
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>
          <strong>Werk</strong></p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>
          <strong>Produktionsprogramm 2025</strong></p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>
          <strong>Antriebsvarianten</strong></p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Dingolfing</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 4er Cabrio und
          Coupé, BMW 5er Limousine und Touring, BMW 7er, BMW 8er Cabrio,
          Coupé und Gran Coupé, BMW i5 Limousine und Touring, BMW i7,
          BMW iX, BMW M4 Cabrio und Coupé, BMW M5 Limousine und
        Touring</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV,
          ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Leipzig</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 1er, BMW 2er Active
          Tourer und Gran Coupé, MINI Countryman</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV, ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>München</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 3er Limousine und
          Touring, BMW 4er Gran Coupé, BMW i4, BMW M3 Limousine und
        Touring</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV,
          ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Regensburg</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW X1, BMW X2, BMW iX1,
          BMW iX2</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV, ICE, PHEV</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>-----------</p>
<p>Detaillierte Produktionszahlen der BMW Group für das Jahr 2025 werden
  mit dem Integrierten Konzernbericht im März 2026 veröffentlicht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Jan 2026 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Warm-up für die Neue Klasse im BMW Group Werk München: Funktionstests der neuen Produktionsanlagen erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>789609</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ iFACTORY pur: von Anfang an digital geplant und aufgebaut +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München ist bereit für
  die Fertigung der nächsten Fahrzeuggeneration. Im neuen Karosseriebau
  und der neuen Montage wurden die Produktionsanlagen installiert und
  die Funktionstests erfolgreich abgeschlossen. Bei diesem sogenannten
  „Common Function Test“ führen die Anlagen Trockenübungen durch. Dabei
  prüfen die Produktionsplaner und Anlagentechniker die Maschinen bis
  ins letzte Detail. Sämtliche Produktionsschritte werden dabei ohne
  Bauteile im System ausgeführt. Takt für Takt komplettiert sich somit
  ein unsichtbares Fahrzeug. Es entsteht zwar kein Auto, aber die
  Gewissheit: Alles läuft wie geplant.</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, freut sich:
  „Pünktlich zu den Feiertagen haben wir einen wichtigen Meilenstein
  erreicht: Die Produktionsanlagen sind in allen Technologien startklar
  und unsere Mitarbeitenden werden bereits für die Produktion des BMW i3
  geschult. Damit nähern wir uns in grossen Schritten der Produktion von
  Vorserienfahrzeugen, die dann vollständig aus unserem Werk kommen.“</p>
<p>Bis dahin müssen sich die Mitarbeitenden des Werks allerdings noch
  ein wenig gedulden. Die Montage des BMW i3, die bisher im
  nahegelegenen Forschungs- und Innovationszentrum aufgebaut wurde, wird
  im Januar ins Werk München verlegt. Damit sind alle Technologien im
  Werk München startklar, um das komplette Produktionssystem weiter auf
  Herz und Nieren zu überprüfen. Die Serienproduktion des neuen BMW i3
  wird dann in der zweiten Jahreshälfte 2026 anlaufen.</p>
<p>
  <strong>Typisch iFACTORY: digital geplant und getestet</strong></p>
<p>Das Werk München ist konsequent auf die Grundsätze der BMW iFACTORY
  ausgerichtet. So wurden der neue Karosseriebau und die neue Montage
  von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Auch die bestehenden
  Anlagen im Presswerk und der Lackiererei sind in die Virtuelle Fabrik
  der BMW Group integriert. Der Funktionstest konnte so bereits in allen
  Technologien für die neue Fahrzeuggeneration lange im Voraus virtuell
  durchgeführt werden.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiche Umbaumassnahmen in nur 18 Monaten umgesetzt</strong></p>
<p>In nur 18 Monaten fanden auf rund ein Drittel der Werksfläche
  umfangreiche Umbauten statt. Alte Hallen wurden zurück gebaut, eine
  neue Montage, Logistik und ein neuer Karosseriebau aufgebaut. All dies
  bei laufender Produktion von bis zu 1.000 Fahrzeugen der BMW 3er und
  4er Reihe pro Tag. Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 startet dann die
  Serienproduktion des neuen BMW i3.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Production,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Dec 2025 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-ch/</guid><pp:caseid>789620</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit grossen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem grösseren
  Massstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein grosses Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschliesslich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Environment,Munich,Circular Economy,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg setzt Rekordproduktion 2025 fort – starke Nachfrage und Vorbereitung auf NEUE KLASSE</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-regensburg-setzt-rekordproduktion-2025-fort---starke-nachfrage-und-vorbereitung-auf-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-regensburg-setzt-rekordproduktion-2025-fort---starke-nachfrage-und-vorbereitung-auf-neue-klasse/</guid><pp:caseid>789644</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Sehr positive erste Bilanz von Werkleiter Armin Ebner und Jahresrückblick +++ hohe Volumenauslastung für aktuelle Modelle +++ Vorbereitungen für nächste Modellgeneration – Anlauf der NEUEN KLASSE in Regensburg in den nächsten Jahren +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Sehr positive erste Bilanz von Werkleiter Armin Ebner und
    Jahresrückblick +++ hohe Volumenauslastung für aktuelle Modelle +++
    Vorbereitungen für nächste Modellgeneration – Anlauf der NEUEN
    KLASSE in Regensburg in den nächsten Jahren +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>In einem für die Automobilbranche
  herausfordernden Jahr zieht Armin Ebner, Leiter der BMW Group Werke
  Regensburg und Wackersdorf, eine sehr positive erste Bilanz. „Die
  vergangenen zwölf Monate waren geprägt von einer hohen
  Volumenauslastung, Innovationen und Investitionen.“</p>
<p>Bereits im Rekordjahr 2024 war das Werk Regensburg mit 342.521
  Automobilen das volumenstärkste Fahrzeugwerk der BMW Group in Europa.
  Die letztjährige Jahresproduktion wollen Ebner und sein Team nun
  nochmals übertreffen: „Unser Regensburger Werksteam hat in diesem Jahr
  erneut Vollgas gegeben. Wir haben über das gesamte Jahr hinweg rund um
  die Uhr dreischichtig produziert. Trotz der anspruchsvollen
  Rahmenbedingungen werden wir deshalb in Regensburg den Vorjahreswert
  von über 342.000 gebauten Automobilen nochmals deutlich übertreffen.
  Auf diese Leistung unserer Mannschaft bin ich sehr stolz.“</p>
<p>Damit trägt das BMW Group Werk Regensburg dazu bei, dass wie im
  Vorjahr auch 2025 wieder über eine Million Fahrzeuge aus den deutschen
  Werken der BMW Group kommen werden. Dies entspricht etwa einem Viertel
  aller in Deutschland gefertigten Automobile aller Hersteller.</p>
<p>Den Anteil elektrifizierter Fahrzeuge konnte das Werk dabei nochmals
  steigern. Vier von zehn in Regensburg produzierten Fahrzeugen waren
  2025 entweder ein vollelektrisches Modell oder ein Plugin-Hybrid. Alle
  57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das Montageband.
  Arbeitstäglich sind dies derzeit über 1.400 Fahrzeuge, die an Kunden
  in aller Welt gehen.</p>
<p>Parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle bereitet sich das Werk
  schon jetzt für die Produktion der nächsten Modellgeneration vor. „Die
  NEUE KLASSE wird in Regensburg in den nächsten Jahren anlaufen. Auf
  die Integration künftiger Modelle bereiten wir uns schon jetzt vor“,
  so Ebner. Bereits zum Jahreswechsel erfolgten erste Umbauten. Während
  einer fünfwöchigen Produktionsunterbrechung im Sommer 2025 nahm sich
  das Werk eine längere Pause für die Zukunft: In den
  Produktionsbereichen Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage
  wurden insgesamt 280 Umbaumassnahmen durchgeführt, die viele Monate
  zuvor minutiös geplant worden waren. Allein über 5.000 Tonnen Stahl
  wurden aus bestehenden Anlagen demontiert und rund 2.000 Tonnen neu
  verbaut. 110 Fremdfirmen mit mehr als 1.500 Menschen waren rund um die
  Uhr im Einsatz.</p>
<p>„In diesem Jahr ist unser Werk insgesamt noch digitaler, zirkulärer
  und effizienter geworden“, resümiert der Werkleiter. Jüngste
  Auszeichnungen belegen dies, so zum Beispiel im März des Jahres die
  Auszeichnung als „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“. Ein weiteres Beispiel ist der erneute Klassensieg
  des BMW X1 aus Regensburg in der Kategorie „Kompakte
  SUV/Geländewagen" bei der Wahl der „Best Cars“ durch die
  Leserschaft der Fachzeitschrift „auto, motor und sport“. Der Award
  ging im Februar 2025 zum dritten Mal in Folge in die Oberpfalz.
  Zuletzt räumte der BMW iX1 im November bei der „Auto Trophy“ der
  deutschen Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ den Klassensieg in der
  Kategorie "Die besten Elektro-SUV bis 50.000 Euro" ab.</p>
<p>
  <strong>
    <br /> </strong></p>
<p>
  <strong>Chronologie des Jahres 2025 – BMW Group Standorte Regensburg
    und Wackersdorf</strong></p>
<p>
  <strong>Januar: <br /></strong>Über den Jahreswechsel ist es
  keineswegs ruhig im BMW Group Werk Regensburg: Denn der
  Produktionsstandort stemmt die Einführung zweier wichtiger
  SAP-Anwendungen und geht damit einen weiteren Schritt bei der
  Digitalisierung der Produktionslogistik und des Finanzwesens. Die
  sogenannte „Prozesskette Teile“ (PKT) ermöglicht seitdem die digitale
  Steuerung sämtlicher inhouse produzierter Komponenten sowie der von
  externen Zulieferern bezogenen Teile. Und das Finanzsystem „Group
  Finance BackBone“ (GFBB) verfügt über ein komplett neu entwickeltes
  Datenmodell, das bislang heterogen strukturierte Finanzinformationen vereinheitlicht.</p>
<p>Eine weitere Neuerung seit Jahresbeginn: Die im BMW Group Werk
  Regensburg produzierten Neufahrzeuge bewegen sich wie von Geisterhand
  durchs Werk – fahrerlos, sicher und effizient. Erstmals fahren sie
  auch unter freiem Himmel automatisiert.</p>
<p>
  <strong>Februar: <br /></strong>Inklusionsförderung: Die Werke
  Regensburg und Wackersdorf übergeben im Namen der BMW Group nahen
  Karl-Monz-Stiftung eine Spende in Höhe von 10.000 Euro an das Team der
  Schwandorf Tigers, einer inklusiven Basketballgruppe des TSV 1880
  Schwandorf. Die BMW Group nahe Karl-Monz-Stiftung geht zurück auf Karl
  Monz, der von 1963 bis 1975 Mitglied des Vorstandes der BMW AG war.</p>
<p>Ende Februar erhalten 29 Auszubildende des BMW Group Werks Regensburg
  ausserdem ihre Abschlusszeugnisse im Rahmen einer feierlichen
  Freisprechungsfeier. Die zehn Absolventinnen und 19 Absolventen nahmen
  ihre Facharbeiterbriefe in zehn technischen Berufen entgegen.</p>
<p>Bei der Wahl der „Best Cars“ durch die Leserschaft der
  Fachzeitschrift „auto, motor und sport“ wird der BMW X1 aus Regensburg
  in der Kategorie „Kompakte SUV/Geländewagen" zum Klassensieger
  gekürt. Der Award geht somit zum dritten Mal in Folge in die Oberpfalz.</p>
<p>
  <strong>März: <br /></strong>Am 18. März nimmt Werkleiter Armin Ebner
  zusammen mit weiteren Vertretern des Werks Regensburg im Rahmen des
  gleichnamigen Kongresses in Ludwigsburg den Preis „FABRIK DES JAHRES“
  in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ entgegen. Der Award
  zählt zu den renommiertesten Industriewettbewerben in Deutschland. Im
  Juryurteil hiess es: „Die Innovationskraft und Dynamik, mit der das
  Werk Regensburg die Transformation zur iFactory gemeinsam mit der
  gesamten Belegschaft umsetzt, ist beeindruckend. Insbesondere die
  Flexibilität sowohl im Setup der Fabrik als auch von Seiten der
  Arbeitnehmer sind vorbildlich und eine Inspiration für die
  erfolgreiche Produktion am Standort Deutschland.“</p>
<p>Nur wenige Tage später, am 28. März, nimmt das Werk Regensburg in
  Anwesenheit von Landrätin Tanja Schweiger und von Neutraublings
  Bürgermeister Harald Stadler am Werksstandort 6.12 (Neutraubling,
  Berliner Strasse) einen neuen Karosseriebau in Betrieb. Damit reagiert
  das Werk auf die weltweit weiterhin sehr hohe Nachfrage nach den
  Produkten BMW X1 und BMW X2. In der neuen Produktionshalle werden auf
  rund 40.000 Quadratmetern über 120 Fahrzeugkarosserien pro Tag gefertigt.</p>
<p>
  <strong>April:<br /></strong>Qualitätsbooster Künstliche Intelligenz:
  Mit dem Pilotprojekt „GenAI4Q“ entwickelt das BMW Group Werk
  Regensburg ein KI-System für massgeschneiderte Qualitätschecks in der
  Fahrzeugmontage. Das lernende Analyse-Tool ermöglicht
  situationsbezogene Qualitätsprüfungen. Kernelement ist eine KI, die
  für jedes der täglich rund 1.400 gefertigten Fahrzeuge individuelle
  Prüfempfehlungen vorgibt. Für die massgeschneiderten Vorgaben
  analysiert die KI riesige Datenmengen. Sie erhält nicht nur
  Fahrzeugdaten wie Modell und Ausstattungsvariante, sondern auch
  aktuelle Daten aus der Produktion zu dem jeweiligen Fahrzeug, die in
  Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Ebenfalls im April übergibt das BMW Group Werk Regensburg die ersten
  zehn von insgesamt 150 BMW X1 an den Mobilen Service Deutschlands. Der
  umfangreiche Spezialumbau der künftigen Servicemobile in der Farbe
  Alpinweiss erfolgte im Fahrzeugservice des Werks.</p>
<p>Fast zeitgleich ehrt die IHK Oberpfalz und Kelheim die 52 besten
  Absolventinnen und Absolventen der beruflichen Aus- und Weiterbildung
  - darunter Leart Shkodra, der seine Ausbildung zum
  Fertigungsmechaniker im BMW Group Werk Regensburg als Ostbayernbester abschliesst.</p>
<p>
  <strong>Mai: </strong></p>
<p>PV-Strom vom Werksdach: Die BMW Group macht auch im Werk Regensburg
  einen bedeutenden Schritt bei der Energieversorgung und nimmt eine
  neue Photovoltaikanlage auf dem Werksgelände in Betrieb. Die
  Photovoltaikanlage, bestehend aus etwa 6.300 Modulen, ist auf dem Dach
  des Gebäudes 80.0 installiert. Mit einer Gesamtleistung von etwa 2,9
  MWp wird sie einen Beitrag zur Energieversorgung des Werks leisten.
  Betrieben wird die Anlage von der Sunrock Holding Deutschland GmbH.
  Sie hat die Photovoltaik-Module installiert und der erzeugte Strom
  wird im Rahmen von Direktlieferverträgen an das BMW Group Werk
  Regensburg geliefert.</p>
<p>
  <strong>Juni: </strong></p>
<p>Im Juni findet unter dem Motto „Die Zukunft ist jetzt!“ die 5.
  Regensburger Nachhaltigkeitswoche statt. Sie bringt Initiativen und
  Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um das Bewusstsein
  für Nachhaltigkeit in all ihren Facetten zu stärken. Zur Eröffnung
  findet eine Paneldiskussion statt, an der Werkleiter Armin Ebner
  teilnimmt. Auch bei der „Business & Innovation Night“ im Haus der
  Bayerischen Geschichte ist das Unternehmen dabei. Die BMW Group
  Vertreter betonen, dass man Nachhaltigkeit ganzheitlich denken muss,
  beispielsweise durch gezielte Reduzierung des Ressourcenverbrauchs
  oder eine langfristige Kreislaufwirtschaft, die bereits mit der
  Konstruktion eines Fahrzeugs beginnt.</p>
<p>Ebenfalls im Juni geht der Firmen- und Familienlauf (FIFALA) in die
  nächste Runde. Die beliebte Laufveranstaltung findet erneut auf dem
  Gelände des Hauptsponsors, der BMW Group in Wackersdorf statt. Das
  Unternehmen setzt damit seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem
  Ski-Club Schwandorf als Organisator fort.</p>
<p>
  <strong>Juli: </strong></p>
<p>Stabwechsel im BMW Group Werk Wackersdorf: Seit 01. Juli ist Stefan
  Betz neuer Leiter des Standorts. Der 47-jährige Wirtschaftsingenieur
  übernahm die Aufgabe von Christoph Peters, der den Standort seit Juli
  2022 geleitet hatte. „Mit den vier Säulen Auslandsversorgung,
  Cockpitfertigung, Rolls-Royce Türenfertigung und Batterietestzentrum
  steht der Standort Wackersdorf auf einem breiten, sehr soliden
  Fundament. In den vergangenen Jahren stellte das Unternehmen
  entscheidende Weichen für die Zukunft von Wackersdorf. Die Mannschaft
  bewies dabei stets eine sehr hohe Flexibilität“, sagt Betz. Den
  Partnerunternehmen im Innovationspark verspricht Betz ebenso eine
  verlässliche Zusammenarbeit wie der Gemeinde Wackersdorf und dem
  Landkreis Schwandorf.</p>
<p>Am 31. Juli ehrt das Werk Regensburg 59 Auszubildende für ihren
  erfolgreichen Berufsabschluss. Die 14 Absolventinnen und 45
  Absolventen nehmen ihre Facharbeiterbriefe in technischen,
  kaufmännischen und digitalen Berufen entgegen. 30 der 59 angehenden
  Facharbeiter haben aufgrund herausragender Leistungen ihre
  Ausbildungszeit um ein halbes Jahr verkürzt.</p>
<p>
  <strong>August:</strong>
  <br />Im August nimmt sich das BMW Group Werk Regensburg eine Pause
  für die Zukunft und bereitet sich in einer fünfwöchigen
  Produktionsunterbrechung auf die Integration künftiger Modelle vor.
  Obwohl die Fertigungsbänder planmässig stillstehen, ist es alles
  andere als ruhig im Werk: In den Produktionsbereichen Presswerk,
  Karosseriebau, Lackiererei und Montage wurden insgesamt 280
  Umbaumassnahmen durchgeführt, die viele Monate zuvor minutiös geplant
  wurden. Allein in der Fahrzeugmontage gilt es, rund 120 Einzelprojekte
  mit über mehreren hundert Mitarbeitern von Bauunternehmen und
  Anlagenlieferanten zu realisieren. So wird etwa die komplette
  Fördertechnik umgebaut. Über 5.000 Tonnen Stahl werden aus bestehenden
  Anlagen demontiert und rund 2.000 Tonnen Stahl neu verbaut. 110
  Fremdfirmen mit mehr als 1.500 Menschen sind rund um die Uhr im Einsatz.</p>
<p>Parallel dazu darf sich das BMW Group Werk Wackersdorf über die
  Auszeichnung mit dem „Automotive Lean Production Award“ für die
  Cockpitfertigung in der Kategorie „Supplier“ freuen. Die Jury
  überzeugt das herausragende Zusammenspiel von Lean-Management,
  Digitalisierung und Innovationskraft in der Interieur-Komponenten-Fertigung.</p>
<p>
  <strong>September: </strong></p>
<p>Let's go, Zukunft: 117 junge Menschen starten am 01. September im
  Werk Regensburg in ihre berufliche Zukunft – davon 25 Frauen und 92
  Männer. Damit sind aktuell über 300 junge Menschen bei der BMW Group
  in Regensburg in Ausbildung oder dualem Studium.</p>
<p>Engagement für Vielfalt und Integration: Das Werk Regensburg ist auch
  2025 wieder Partner der Interkulturellen Wochen. Unter dem Motto
  „dafür!“ werden diese unter Federführung der Stadt vom
  Integrationsbeirat gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern mit
  zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen an verschiedenen Orten in der
  Stadt und im Landkreis Regensburg durchgeführt. Für
  Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer ist die weitere
  Unterstützung durch BMW eine „tolle Nachricht, weil hier einer der
  grössten lokalen Arbeitgeber seine grosse Verbundenheit zu unserer
  bunten, vielfältigen Stadtgesellschaft unterstreicht“.</p>
<p>Am 20. September, beim Landkreislauf Regensburg, starten 23 BMW
  Staffeln und ein Ultraläufer. Die BMW Group ist nicht nur abermals
  Sponsor der Veranstaltung, sondern stellt erneut eines der stärksten Teams.</p>
<p>
  <strong>Oktober:</strong></p>
<p>Im Oktober freuen sich gleich zwei Einrichtungen in der Region über
  neue Fahrzeuge: Die Werke Regensburg und Wackersdorf übergeben im
  Beisein von Landrat Thomas Ebeling einen BMW iX xDrive40 an die
  Berufsschule in Nabburg. Das Fahrzeug wird dort künftig für die
  Ausbildung angehender Kraftfahrzeugmechatroniker eingesetzt. Ein
  elektrischer MINI Countryman SE ALL4 geht an die Städtische
  Berufsschule für Metall- und Kraftfahrzeugtechnik in Regensburg. Auch
  dort soll das Fahrzeug künftig im praxisorientierten
  Berufsschulunterricht Verwendung finden.</p>
<p>Ein ebenso erfreuliches Ereignis in diesem Monat: Die
  Hochvoltbatteriemontage Regensburg räumt beim E-Mobility Production
  Award ab und holt den Titel „Batterieproduktion des Jahres“. Der Award
  wird vom Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components der
  RWTH Aachen, der PEM Motion GmbH und Berylls by AlixPartners verliehen.</p>
<p>
  <strong>November: </strong></p>
<p>Auch der November steht im Zeichen des Engagements für die Region.
  DasWerk Wackersdorf ist neuerlich Partner des
  ZWICKL.dokumentarfilmfestivals, das von 13. bis 16. November im
  Kulturkeller Schwandorf und im „Metropol – Miteinander Leben“
  stattfindet. Die Dokumentarfilmtage ermöglichen für alle Zugang zu
  Bildung und Kultur zu einem niedrigen Eintrittspreis, gepaart mit
  einem hochwertigen Film- und Begleitangebot.</p>
<p>Mit einer Spende in Höhe von 7.500 Euro unterstützt das Werk
  Regensburg ausserdem den Verein Landkreis mit Herz e.V. – Werkleiter
  Armin Ebner übergibt die Spende an Landrätin Tanja Schweiger. Weitere
  10.000 Euro gehen an den Förderverein der FreiwilligenAgentur Regensburg.</p>
<p>Des Weiteren räumte der BMW iX1 aus Regensburg im November bei der
  „Auto Trophy“ der deutschen Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ den
  Klassensieg in der Kategorie "Die besten Elektro-SUV bis 50.000
  Euro" ab.</p>
<p>
  <strong>Dezember:</strong></p>
<p>Im Regensburger Fahrzeugwerk setzt die BMW Group in der
  Produktionslogistik künftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben im Presswerk, im Karosseriebau und der
  Fahrzeugmontage eingesetzt werden. Am 01. Dezember fiel der
  symbolische Startschuss der Bauarbeiten. Auf dem Dach einer Werkshalle
  legten Vertreter des Werks und der Stadt Regensburg gemeinsam die
  erste Edelstahlleitung für das zukünftige Wasserstoffnetz.</p>
<p>Um der hohen Volumennachfrage nach den Regensburger Modellen
  nachzukommen, produziert das Werk bis einschliesslich 23. Dezember.
  Pünktlich zum 24. Dezember darf die Werksmannschaft dann in ihre
  wohlverdiente Weihnachtsruhe gehen, bevor am 12. Januar 2025 wieder
  die Bänder zu laufen beginnen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort ausserdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Shaira Müller, Specialist Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1092</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 06:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 05:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MINI setzt auf innovative Materialien im Interieur</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mini-setzt-auf-innovative-materialien-im-interieur/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mini-setzt-auf-innovative-materialien-im-interieur/</guid><pp:caseid>789665</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Auszeichnung für nachhaltigen Werkstoff im Interieur der MINI-Familie +++ Einsatz von Sekundärmaterialien reduziert CO₂e-Emissionen +++ Kollaboration als Innovationstreiber +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong> München.</strong> MINI bleibt seinem Grundsatz „Weniger ist
    mehr“ treu und konzentriert sich dabei auf das Wesentliche. Mit
    diesem Ansatz leistet MINI einen wichtigen Beitrag dazu, die Zukunft
    bewusster und nachhaltiger zu gestalten. Dieses Engagement spiegelt
    sich besonders in der aktuellen MINI-Generation wider,
    beispielsweise durch den Einsatz innovativer und recycelter
    Materialien im Interieur.   </p>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <strong>Strick anteilig aus Rezyklat – Nachhaltigkeit zum
    Anfassen </strong>   </p></div>
<div>
  <p>Nach dem Prinzip “Secondary First” setzt MINI in allen Modellen ab
    Markteinführung 2024 Flachstrick aus recycelten Materialien ein.
    Dieser besteht zu 92% aus Polyesterrezyklat und wird als Bezug für
    das Armaturenbrett, die Türverkleidung und den Deckel der
    Mittelkonsolenbox verwendet. Dadurch können die CO2e-Emissionen und
    der Wasserverbrauch in der Herstellung im Vergleich zu
    Primärmaterial deutlich reduziert werden.   </p></div>
<div>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <strong>Design, Funktion und Nachhaltigkeit</strong>    </p></div>
<div>
  <p>Die speziell entwickelte Strickoptik verleiht dem Innenraum der
    MINI-Familie eine unverwechselbare Optik und eröffnet neue
    Möglichkeiten für individuelle Farb- und Musterwelten. Sie
    ermöglicht ein zweifarbiges Design mit einer besonders
    eindrucksvollen Tiefenwirkung. Diese entsteht, wenn die Farbe der
    unteren Textilschicht dezent durch die obere hindurchschimmert.
    Diese Struktur, inspiriert vom Sneaker-Design und sorgfältig
    weiterentwickelt, verleiht den Oberflächen eine visuelle Komplexität
    und sorgt für eine hochwertige, einzigartige Optik im Innenraum. Die
    Bauteile sind zudem abriebfest, strukturverstärkt und komplett
    lederfrei.   </p></div>
<div>
  <p>Auch der neue BMW iX3 setzt auf diese innovative Technologie: In
    der Ausstattungslinie „Contemporary“ im ersten Modell der Neuen
    Klasse besteht der Strick der Instrumententafel zu 75 % aus
    recyceltem Material – ein deutliches Bekenntnis zum Prinzip „Design
    for Circularity“. Während bei der MINI-Familie das Licht auf das
    Armaturenbrett projiziert wird, erfolgt die Beleuchtung im BMW iX3
    von der Rückseite. Dafür wurde das Strickmuster gezielt
    lichtdurchlässiger gestaltet, sodass die neue Hinterleuchtung
    optimal zur Geltung kommt.   </p></div>
<div>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <strong> Gemeinsam stark: Kollaboration als Schlüssel   </strong></p></div>
<div>
  <p>Die textile Lösung für das MINI-Interieur wurde in enger
    Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern zur Serienreife
    gebracht: Branchen- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
    erweist sich als Schlüssel für Innovationen im Bereich
    Nachhaltigkeit: Durch die enge Kooperation mit Partnern entstehen
    neue Impulse und Lösungen, die nachhaltige Materialien und Prozesse
    weiter voranbringen und die Entwicklung zukunftsweisender Produkte
    ermöglichen.   </p></div>
<div>
  <p>Die Innovationskraft wurde kürzlich erst ausgezeichnet: MINI Strick
    ist Gesamtsieger des SPE Automotive Award 2025 und Gewinner des
    Grand Award in der Kategorie „Body Interior“. Der Preis zählt zu den
    renommiertesten Auszeichnungen der Kunststoffindustrie. Der Grand
    Award wird für die beste Einreichung über alle Kategorien hinweg
    verliehen.  </p>
  <p> </p>
  <div>
    <p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:  </p></div>
  <div>
    <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></div>
  <div>
    <p>BMW Group Switzerland</p>
    <p> </p>
    <p>Shaira Müller, Specialist Corporate Communications</p>
    <p>E-Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
    <p>Tel.: +41 58 269 1092</p>
    <p> </p>
    <p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and
      Governmental Affairs</p>
    <p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
    <p>Tel.: +41 58 269 1091</p></div>
  <div>
    <p> </p>
    <p> </p></div>
  <div>
    <p>
      <strong> Die BMW Group</strong>  </p></div>
  <div>
    <p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
      Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
      und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen.
      Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30
      Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein
      globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.  </p></div>
  <div>
    <p>   </p></div>
  <div>
    <p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
      2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis
      vor Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der
      Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das
      Unternehmen weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  </p></div>
  <div>
    <p>   </p></div>
  <div>
    <p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
      Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
      Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
      Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
      Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte.   </p></div>
  <div>
    <p>   </p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="https://www.bmwgroup.com/" target="_blank">www.bmwgroup.com</a>   </p></div>
  <div>
    <p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/" target="_blank">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a>  </p></div>
  <div>
    <p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.youtube.com/bmwgroup</a>    </p></div>
  <div>
    <p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.instagram.com/bmwgroup</a>  </p></div>
  <div>
    <p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.facebook.com/bmwgroup</a>  </p></div>
  <div>
    <p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.x.com/bmwgroup</a>  </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sustainability,MINI,Awards Corporate]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Dec 2025 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zum 20-jährigen Werksjubiläum: BMW Group produziert viermillionstes Automobil im Werk Leipzig.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zum-20-jaehrigen-werksjubilaeum-bmw-group-produziert-viermillionstes-automobil-im-werk-leipzig/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zum-20-jaehrigen-werksjubilaeum-bmw-group-produziert-viermillionstes-automobil-im-werk-leipzig/</guid><pp:caseid>789674</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Jubiläumsfahrzeug ist ein BMW 120 für einen Kunden in den Niederlanden. +++ Start der Serienproduktion war am 1. März 2005. +++ Hochflexible Produktion von BMW und MINI Automobilen auf einer Linie +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Das Jubiläumsjahr 2025 beinhaltet für das
  BMW Group Werk Leipzig ein weiteres Highlight: 20 Jahre nach dem Start
  der Serienproduktion lief in Leipzig heute das viermillionste Fahrzeug
  vom Band – ein BMW 120 in der BMW Individualfarbe Anglesey Green. Das
  Fahrzeug wurde für einen Kunden in den Niederlanden. gemäss seiner
  Wunschausstattung produziert.  </p>
<p>Das BMW Group Werk Leipzig fertigt derzeit täglich bis zu 1.300
  Fahrzeuge der Marken BMW und MINI. Dazu gehören der 1er BMW, der 2er
  BMW als Gran Coupe und Active Tourer sowie der MINI Countryman. „Wir
  sind sehr stolz darauf, dass wir in unserem Jubiläumsjahr das
  viermillionste Fahrzeug produzieren konnten. Mit unserer einzigartigen
  Flexibilität fertigen wir vier Fahrzeuge und drei Antriebsvarianten –
  Elektroantrieb, Plug-In-Hybrid und Verbrenner – auf einem Band. Wir
  produzieren, was die Kunden wünschen. Zudem erwarten wir für 2025
  erneut einen Produktionsrekord, nachdem wir erst 2024 mit über 246.000
  gefertigten Fahrzeugen in Leipzig einen Jahresrekord feiern konnten“,
  sagt Petra Peterhänsel, Leiterin BMW Group Werk Leipzig.</p>
<p>Am 1. März 2005 lief in Leipzig der erste BMW vom Band, ein BMW 320i.
  Sechs Jahre später, im Dezember 2011, wurde bereits das einmillionste
  Fahrzeug produziert: ein BMW 116d in Alpinweiss. Das zweimillionste
  Automobil wurde noch schneller erreicht: im Oktober 2016 ein BMW i3 in
  Protonic Blue. Am 19. März 2021 hat das Werk Leipzig das
  dreimillionste Fahrzeug produziert: ein BMW M240i Cabrio in Sunset Orange.</p>
<p> </p>
<p>Im Überblick: Alle BMW und MINI Modelle produziert in
  Leipzig<br />Modell, Produktionszeitraum, Stückzahl</p>
<p>
  <br />BMW 3er Limousine E90 2005 - 2007: 333.427</p>
<p>BMW 1er Dreitürer E81 2007 - 2011: 187.263</p>
<p>BMW 1er Coupé E82 2007 - 2013: 130.205</p>
<p>BMW 1er Cabrio E88 2008 - 2011: 131.664</p>
<p>BMW X1 E84 2009 - 2015: 635.194</p>
<p>BMW 1er M Coupé E82 2011 - 2012: 6.342</p>
<p>BMW 1er Fünftürer F20 2012 - 2015: 424.111</p>
<p>BMW 2er Coupé F22 2013 - 2021: 165.224</p>
<p>BMW i3 i01 2013 - 2022: 250.271</p>
<p>BMW i8 i12 2013 - 2020: 16.581</p>
<p>BMW i8 Roadster i15 2018 - 2020: 3.884                               
       </p>
<p>BMW 2er Active Tourer F45 2014 - 2021: 368.503                   </p>
<p>BMW 2er Cabrio F23 2014 - 2021: 119.092</p>
<p>BMW M2 F87 2015 - 2018: 61.856</p>
<p>BMW 1er Fünftürer F40 2019 - 2024: 442.859</p>
<p>BMW 2er Gran Coupé F44 2020 - 2024: 220.795</p>
<p>BMW 2er Active Tourer U06 2021 - *: 130.190</p>
<p>MINI Countryman U25 2023 - *: 181.464</p>
<p>BMW 1er Fünftürer F70 2024 - *: 148.084</p>
<p>BMW 2er Gran Coupé (F74) 2024 - *: 42.991</p>
<p>*= Stand 08.12.2025</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: </strong></p>
<p>Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Shaira Müller, Specialist Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1092</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Leipzig</strong></p>
<p>Im März 2005 begann im BMW Group Werk Leipzig die Serienproduktion.
  Heute rollen hier täglich bis zu 1.300 Fahrzeuge vom Band, derzeit der
  BMW 1er, das BMW 2er Gran Coupé, der BMW 2er Active Tourer sowie der
  MINI Countryman. Die BMW Group investierte in Summe bereits mehr als
  5,6 Milliarden Euro in den Standort Leipzig. Die Stammbelegschaft
  umfasst aktuell über 6.600 Mitarbeitende.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.bmw-werk-leipzig.de">www.bmw-werk-leipzig.de</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupwerkleipzig">https://www.instagram.com/bmwgroupwerkleipzig</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group</p>
<p>Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit;
  das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit
  Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 17:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Dec 2025 16:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baubeginn im BMW Group Werk Regensburg: symbolische erste Leitung für neue Wasserstoff-Infrastruktur verlegt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/baubeginn-im-bmw-group-werk-regensburg-symbolische-erste-leitung-fuer-neue-wasserstoff-infrastruktur-verlegt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/baubeginn-im-bmw-group-werk-regensburg-symbolische-erste-leitung-fuer-neue-wasserstoff-infrastruktur-verlegt/</guid><pp:caseid>789689</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Umstellung der Logistikflotte auf Wasserstoffantrieb gestartet +++ ab 2026 erste wasserstoffbetriebene Routenzüge und Gabelstapler für Bauteileversorgung der Produktion im Einsatz +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Umstellung der Logistikflotte auf Wasserstoffantrieb
    gestartet +++ ab 2026 erste wasserstoffbetriebene Routenzüge und
    Gabelstapler für Bauteileversorgung der Produktion im Einsatz +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Im Regensburger Fahrzeugwerk setzt die
  BMW Group in der Produktionslogistik künftig auf Wasserstoff: Ab 2026
  sollen Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei
  Transport- und Logistikaufgaben im Presswerk, im Karosseriebau und der
  Fahrzeugmontage eingesetzt werden. Beim symbolischen Startschuss der
  Bauarbeiten auf dem Dach einer Werkshalle legten Vertreter des Werks
  und der Stadt Regensburg heute gemeinsam die erste Edelstahlleitung
  für das zukünftige Wasserstoffnetz.</p>
<p>Schon ab dem zweiten Halbjahr 2026 soll über die neue Leitung
  Wasserstoff befördert werden, der zur Betankung von
  Routenzug-Schleppern und Gabelstaplern für die Bauteileversorgung der
  Produktion dient. Für den stellvertretenden Werkleiter Olaf Möllhoff
  entsteht so ein Stück Standortzukunft: „Die sukzessive Umstellung
  unserer Intralogistikflotte von Elektro- auf Wasserstoffantrieb
  leistet einen Beitrag zur BMW iFACTORY. Wir erweitern damit den Energiemix.“</p>
<p>Insgesamt erhält das BMW Group Werk Regensburg ein sechs Kilometer
  langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale Indoor-Tankstellen in der
  Produktion. Als Herzstück des neuen Wasserstoffnetzes wird eine
  Outdooreinheit mit kleinem Pufferspeicher aufgebaut, an die künftig
  der Wasserstoff angeliefert wird. Im ersten Halbjahr 2026 soll der
  Probebetrieb starten. Beginn des Serienbetriebs mit zunächst rund 85
  von 230 Fahrzeugen ist für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Bis 2031
  soll die schrittweise Umstellung von Elektro- auf Wasserstoffantrieb
  der Logistikflotte abgeschlossen sein. Angeliefert wird der
  Wasserstoff durch spezielle Trailer.</p>
<p>„Mit dem Einsatz von Wasserstoff gestalten wir unsere Intralogistik
  hoch flexibel und skalierbar. Die Betankung ist in kürzester Zeit
  möglich. Sie erfolgt an dezentralen Tankstellen entlang der
  Logistikwege“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. Aktuell ist
  die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit batteriebetriebenen
  Fahrzeugen ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht rund zwei Mal gewechselt werden. Das
  Handling beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran. Der gesamte
  Tauschprozess dauert etwa eine Viertelstunde.</p>
<p>Für zusätzliche Zeitersparnis sorgen künftig die direkt vor Ort in
  den Produktionsbereichen platzierten Zapfstellen. Zudem kann durch den
  Entfall des Batteriewechsels nach der Umstellung die Flotte an
  Flurförderzeugen verkleinert und eine Werksfläche von etwa 800
  Quadratmetern anderweitig genutzt werden, die bisher noch von
  Batterieladestationen belegt sind.</p>
<p>„Als Wirtschaftsreferent halte ich es für einen wichtigen
  Standortfaktor, dass Unternehmen die Möglichkeit haben, sich mit
  bezahlbarer erneuerbarer Energie aus der Region zu versorgen.
  Wasserstoff ist dabei ein vielversprechender Baustein dieser
  Energielösung. Dass grosse Arbeitgeber wie BMW auf Wasserstoff setzen,
  ist ein wichtiges Signal in die Region und zeigt uns, dass wir auf dem
  richtigen Weg sind“, bekräftigte auch Prof. Dr. Georg Barfuss,
  berufsmässiges Stadtratsmitglied und Leiter des Referates für
  Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen der Stadt Regensburg.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>
  <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik
  des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort ausserdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Dec 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group erzielt effizientere Fahrzeugnutzung durch Einblicke in Fahrten, Gamification und CO2-bewusstes Laden.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-erzielt-effizientere-fahrzeugnutzung-durch-einblicke-in-fahrten-gamification-und-co2-bewusstes-laden/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-erzielt-effizientere-fahrzeugnutzung-durch-einblicke-in-fahrten-gamification-und-co2-bewusstes-laden/</guid><pp:caseid>789624</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Drei BMW Group Pilotprojekte zeigen, wie effiziente Fahrzeug-nutzung gefördert werden kann+++ Visuelle Belohnungen für energieeffizientes Fahren sowie Informationen zu Fahrten und Echtzeit-CO2-Emissionen des Strommixes erweisen sich als effektiv.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Rotterdam, München.</strong> Unsere Initiativen in
  Zusammenarbeit mit Städten umfassen Mobilitätsforschung und
  Pilotprojekte, die das Fahren und den Verkehr effizienter machen und
  Staus reduzieren sollen. Mobilitätsverhalten ist ein wichtiger Aspekt
  für Städte, besonders wenn es um das Fahren und Parken in urbanen
  Gebieten geht. Deshalb erforschen wir, wie wir das Mobilitätsverhalten
  unserer Kunden stadtverträglicher und auf ihre individuellen
  Bedürfnisse zugeschnitten gestalten können. Durch strategische
  Kooperationen, etwa mit der Stadt Rotterdam, gewinnen beide Seiten
  tiefgehende Einblicke in die Bedürfnisse der Stadt und welche Lösungen
  bei Fahrern gut ankommen. Unsere Forschung zeigt, dass
  Mobilitätsverhalten durch „Nudging“ – also Verhaltenslenkende Anstösse
  durch positive Anreize – effektiv beeinflusst werden kann.</p>
<p>Durch attraktive digitale Erlebnisse wollen wir das Fahrerlebnis
  verbessern und unsere Kunden motivieren, ihre Fahrzeuge effizienter zu
  nutzen. Kürzlich wurden drei Pilotprojekte mit kleinen, aber positiven
  Anreizen abgeschlossen. Die Erkenntnisse daraus sind vielversprechend.<strong> </strong></p>
<h3>
  <strong>Highlights.</strong></h3>
<p>Das Forschungsprojekt „My Travels“ wurde in der zweiten Hälfte 2024
  in den Niederlanden mit BMW-Modellen durchgeführt. Es lieferte den
  Nutzern Berichte über die Länge ihrer Fahrten und Informationen zu
  realistischen Alternativen wie Fussweg, Fahrrad oder öffentlichem
  Nahverkehr. Die Ergebnisse zeigen, dass allein das Bewusstsein über
  das eigene Reiseverhalten und alternative Möglichkeiten Anreize
  schafft, öfter auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen. Dies passt
  gut zu Rotterdams Ziel, Strassen für diejenigen freizuhalten, die sie
  wirklich brauchen.</p>
<p>Ausserdem führten wir einen Pilotversuch mit Gamification durch, um
  den CO2-Fussabdruck unserer Produkte während der Nutzungsphase zu
  reduzieren. Reale Daten unserer BMW und MINI-Flotte zeigen, dass das
  Fahren im effizienteren „Green Mode“ den Energieverbrauch im
  Durchschnitt um 7 % senkt. Ziel des „Artwork Challenge“-Piloten war
  es, Fahrer zu motivieren, diesen Modus häufiger zu nutzen. Der Pilot
  wurde im ersten Quartal dieses Jahres mit den neuesten
  vollelektrischen MINI-Modellen Countryman und Cooper durchgeführt.
  Dabei wuchs ein KI-generiertes Kunstwerk auf dem zentralen Bildschirm,
  je öfter im Green Mode gefahren wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass die
  Teilnehmer ihren Anteil an Fahrten im Green Mode im Vergleich zur
  Baseline-Phase um 60 % steigerten.</p>
<p>Das Forschungsprojekt „COOL“ (CO2 Optimales Laden) startete im April
  2025 als Feldexperiment. Ziel war es, Plug-in-Hybrid- und
  Elektrofahrern Einblicke in ihr Ladeverhalten und die damit
  verbundenen CO2-Emissionen zu geben. Eine einfache, übersichtliche App
  zeigte in Echtzeit die CO2-Emissionen pro kWh Strom und machte den
  Nutzer darauf aufmerksam, wenn dieser Wert unter einen Schwellenwert
  fiel. So wird der Fahrer unterstützt, zu emissionsärmeren Zeiten zu laden.</p>
<p>Insgesamt nahmen 355 Fahrer von elektrischen und Plug-in-Hybrid BMW
  Modellen teil. Zwei wichtige Ergebnisse sind: Gamification steigerte
  das CO2-optimierte Laden von Elektrofahrzeugen um 6 % und zeigt, dass
  selbst bereits umweltbewusste Teilnehmer bereit sind, weitere Schritte
  zur Reduzierung ihres CO2-Fussabdrucks zu gehen.</p>
<p>Die Stadt Rotterdam und die BMW Group werden die gewonnenen
  Erkenntnisse nutzen, um nachhaltigere, nutzerorientierte
  Mobilitätskonzepte zu entwickeln, die sowohl die individuelle
  Mobilität als auch das Mobilitätsökosystem der Stadt verbessern.</p>
<h3>
  <strong>Hintergrund und Details zu „My Travels Distances & Alternatives“.</strong></h3>
<p>Dieses Forschungsprojekt entstand aus einer Bachelorarbeit, die von
  der Universität Münster betreut wurde. Die Erasmus-Universität
  Rotterdam war als regulärer Forschungspartner von BMW Niederlande in
  die Gestaltung und Analyse der Feedback-Umfrage eingebunden. </p>
<p>Dreihundert Teilnehmer, Fahrer von BMW und MINI Modellen aus dem
  ganzen Land, erhielten eine Test-App, die einen Überblick über das
  Reiseverhalten bot – und zwar detaillierter als die bereits bekannten
  „My Trips“-Funktion in der My BMW und MINI App.</p>
<p>Die App umfasst zwei Elemente: Distanzen & Alternativen. Das
  erste Element verschaffte den Fahrern Transparenz über ihre
  Autofahrten. Ein Tortendiagramm ermöglichte den Nutzern, auf einen
  Blick zu sehen, wie viele Fahrten sie wöchentlich in den Kategorien
  bis 1 Kilometer, 1–5 Kilometer und 5 Kilometer oder mehr unternahmen.
  Das Element „Alternativen“ zeigte realistische Optionen für bestimmte
  Fahrten auf – zu Fuss, mit dem Fahrrad oder öffentlichen
  Verkehrsmitteln – inklusive möglicher Zeit- und/oder Wegersparnisse.</p>
<p>Die Forschungsfrage lautete: Reduzieren aktive App-Nutzer aufgrund
  des Reiseberichts und der Empfehlungen zu alternativen
  Fortbewegungsmitteln mehr Fahrten als inaktive Nutzer?</p>
<h3>
  <strong>Ergebnisse von „My Travels Distances & Alternatives“.</strong></h3>
<p>Insgesamt zeigte die Analyse, dass aktive App-Nutzer im Vergleich zu
  Teilnehmern, die die App nicht nutzten, wöchentlich eine Autofahrt
  weniger unternahmen. Das bedeutet, dass allein die Einsicht in das
  eigene Mobilitätsverhalten und Informationen zu alternativen
  Fortbewegungsmöglichkeiten Anreize schaffen, einmal pro Woche das Auto
  stehen zu lassen und somit möglicherweise den Verkehr in der Stadt zu entlasten.</p>
<p>Bei genauer Betrachtung der wöchentlichen Fahrten war die Reduktion
  sogar etwas höher: Aktive Nutzer vermieden im Durchschnitt 1,5 Fahrten
  (bis zu fünf Kilometer). Anders ausgedrückt: Mehr als eine kurze Fahrt
  wurde eingespart. An Wochenenden wurde kein signifikanter Rückgang der
  Autofahrten festgestellt.</p>
<p>Faktoren, die die Entscheidungen der Teilnehmer beeinflussten, waren
  der Zeitpunkt (Wochentag oder Wochenende), Wetterbedingungen und
  persönliche Umstände (mit oder ohne Kinder). Dies ergab eine
  umfassende Umfrage, die Teil der Studie war. Auf die Frage, welche
  Fahrten die Teilnehmer am ehesten durch alternative Verkehrsmittel
  ersetzen würden, nannten sie am häufigsten:</p>
<p>1) Park, Restaurant etc., 2) Fitnessstudio, 3) Supermarkt. Das
  Abholen und Bringen von Kindern bleibt laut Rangliste bevorzugt mit
  dem Auto.</p>
<p>Auf die Frage nach den drei wichtigsten Gründen, das Auto nicht zu
  nutzen, nannten die Teilnehmer: 1) Reisedauer, 2) Bequemlichkeit und
  Verfügbarkeit alternativer Verkehrsmittel, 3) Wetterbedingungen.</p>
<h3>
  <strong>Hintergrund und Details zur „Artwork Challenge“.</strong></h3>
<p>Dieser Pilot entstand aus einem Projekt der Entwicklungsabteilung der
  BMW Group, die (Produkt-)Lösungen im Bereich Energie und
  nachhaltige/urbane Mobilität entwickelt und Teil der „Connected
  Company“ ist. Ein übergeordnetes Ziel vieler Projekte ist es,
  effiziente Fahrgewohnheiten zu fördern, um mögliche CO2-Emissionen
  während der Nutzungsphase zu reduzieren. Aufbauend auf diesem Ansatz
  verfolgte die „Artwork Challenge“ das Ziel, durch künstlerische
  Anreize eine nachhaltige Verhaltensänderung beim Fahren zu bewirken.</p>
<p>130 Teilnehmer nahmen an dem Pilotprojekt teil. Diese Fahrer wurden
  dafür belohnt, den effizienteren „Green Mode“ ihrer MINIs zu nutzen.
  Je häufiger dieser Modus genutzt wurde, desto weiter entwickelte sich
  ein KI-generiertes Kunstwerk (bestehend aus stilisierten Pflanzen oder
  Tieren). Dieses Bild wurde zu Beginn jeder Fahrt auf dem zentralen
  Bildschirm angezeigt.</p>
<h3>
  <strong>Ergebnisse der „Artwork Challenge“.</strong></h3>
<p>Reale Daten aus unserer BMW- und MINI-Flotte zeigen, dass das Fahren
  im effizienteren „Green Mode“ im Durchschnitt zu einer
  Energieeinsparung von 7 % führt. Die „Artwork Challenge“ motivierte
  die Teilnehmer, ihren Anteil an Fahrten im „Green Mode“ von 25 % in
  der Basisphase auf 40 % zu erhöhen – eine Steigerung um 60 %.</p>
<h3>
  <strong>Hintergrund und Details zum „COOL“- Pilot.</strong></h3>
<p>Wir haben festgestellt, dass es im Bereich des intelligenten Ladens
  noch einige Lücken gibt, die adressiert werden müssen. Aktuell
  ermöglicht Smart Charging nur zu Hause kosteneffizientes Laden, aber
  optimale Ladetechnologien sind am Markt für Elektrofahrzeuge noch
  nicht weit verbreitet. Ausserdem besteht ein mangelhaftes Bewusstsein
  für den Einfluss des Ladeverhaltens auf den CO2-Fussabdruck von
  Elektroautos. Während preisoptimiertes Laden bei dynamischen Tarifen
  verfügbar ist, fehlen oft Optimierungen, die auf die Reduzierung von
  CO2-Emissionen abzielen.</p>
<p>Unsere Idee war, den Nutzern verständliche CO2-Informationen zum
  Strommix ihres Landes bereitzustellen, damit sie ihr Laden auf Zeiten
  mit geringeren CO2-Emissionen über einen längeren Zeitraum verlagern
  können. Durch Anwendung des Nudge-Konzepts wollten wir ein
  vorteilhaftes Ladeverhalten fördern und steuern. Letztlich soll dieser
  Ansatz dazu beitragen, den CO2-Fussabdruck sowohl im öffentlichen als
  auch im privaten Bereich zu verringern.</p>
<p>Die Forschungsfrage lautete: Wie können Nudges Menschen dazu
  motivieren, ihr Elektrofahrzeug bevorzugt in Zeitfenstern mit einem
  höheren Anteil erneuerbarer Energien zu laden?</p>
<p>Das Pilotprojekt fand von April bis Juli 2025 statt und involvierte
  355 BMW Elektrofahrzeugfahrer in den Niederlanden. Eine digitale
  Ladefunktion namens „COOL“ wurde über die 360° Mobility App auf iOS in
  niederländischer und englischer Sprache bereitgestellt. Diese einfache
  und übersichtliche App zeigte die CO2-Emissionen pro kWh Strom in
  Echtzeit an und informierte den Nutzer, wenn der Wert unter einen
  bestimmten Schwellenwert fiel. Lade- und Fahrzeugdaten aller
  registrierten Teilnehmer wurden auf BMW Labs gesammelt. Zusätzlich
  wurden qualitative Interviews mit 14 Teilnehmern durchgeführt, um
  tiefere Einblicke zu gewinnen.</p>
<h3>
  <strong>Ergebnisse des “COOL”-Piloten.</strong></h3>
<p>Insgesamt wurden 13.153 Ladesessions analysiert, und an 67 von 87
  Tagen wurden Zeitfenster mit einem CO2-armen Energiemix identifiziert.
  Durch Gamification konnten wir die Teilnehmer erfolgreich motivieren,
  ihre Ladevorgänge in Zeiten mit günstigerem Energieportfolio in den
  Niederlanden um 6 % gegenüber der Kontrollgruppe zu verlagern. Allein
  die Bereitstellung von Prognosen und Statistiken hatte keinen
  signifikanten Effekt. Fahrer von Plug-in-Hybrid Modellen änderten ihr
  Ladeverhalten seltener. Kunden äusserten drei Wünsche:</p>
<ul>
  <li>eine einfache oder automatische Integration in ihre Routinen,</li>
  <li>technische Kompatibilität mit bestehenden Energieanwendungen</li>
  <li>eine zentrale Informationsquelle für optimale Ladezeitfenster.</li></ul>
<p>Die Umfrage nach Pilotende mit 90 Teilnehmern brachte zudem eine
  wertvolle Erkenntnis: 73 % der Teilnehmer erklärten sich bereit, eine
  zusätzliche Anstrengung zu unternehmen, um mit reduzierten
  CO2-Emissionen zu laden, etwa durch das Einstellen eines Ladefensters
  in ihrer App. Bemerkenswert ist, dass 62 % dieser umweltbewussten
  Teilnehmer bereits einen Grünstromvertrag besitzen. Dies zeigt, dass
  selbst diejenigen, die sich bereits für nachhaltige Energie einsetzen,
  bereit sind, weitere Schritte zu gehen und ihr Ladeverhalten auf
  emissionsarme Zeitfenster auszurichten.</p>
<h3>
  <strong>„Smart City Travel“ Pilot als Vorläufer von “My Travels”.</strong></h3>
<p>Im Jahr 2022 starteten Rotterdam und BMW den „Smart City
  Travel“-Piloten. Dieses Projekt richtete sich an Autofahrer, die
  regelmässig von ausserhalb in die Innenstadt Rotterdams fuhren. Die
  BMW Group, die Stadt Rotterdam und die Erasmus-Universität Rotterdam
  untersuchten, wie Autofahrer dazu bewegt werden können, ihre Fahrzeuge
  an Park-and-Ride-Anlagen (P+R) am Stadtrand abzustellen und die letzte
  Strecke mit öffentlichen oder Shared Mobility zurückzulegen. Die Frage
  war: Was ist nötig, um BMW Fahrer im Voraus zu motivieren, sich für
  diese Option zu entscheiden und dann tatsächlich auf das alternative
  Verkehrsmittel umzusteigen, wenn es aktiv in der Navigation angeboten wird?</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, dass Informationen zu alternativen
  Verkehrsmitteln nicht erst im Auto nach Beginn der Fahrt angeboten
  werden sollten, da die Fahrer meist nicht vorbereitet sind oder aus
  praktischen Gründen (kein Mantel, zu viele Taschen) nicht wechseln
  können bzw. wollen. Dies führte zur Idee, mehr Transparenz zu schaffen
  und Fahrern in einer App Einblicke in ihre Fahrten zu geben sowie auf
  Wunsch Alternativen vor oder nach einer Fahrt anzubieten.</p>
<h3>
  <strong>Zusammenarbeit mit Rotterdam seit 2018.</strong></h3>
<p>Eine sichere, gesunde und lebenswerte Stadt hat für die Gemeinde
  Rotterdam höchste Priorität. Dafür bedarf es einer neuen Vision
  zukünftiger Mobilität, bei der Nachhaltigkeit, Verkehrssicherheit,
  Zugang und Verkehrsfluss eine zentrale Rolle spielen. Seit 2018
  arbeiten die BMW Group und die Stadt Rotterdam gemeinsam daran, diese
  gemeinsamen Ziele zu verwirklichen und Mobilitätslösungen zu
  pilotieren, die das Auto in das Ökosystem einer lebenswerten Stadt integrieren.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Nov 2025 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächster Meilenstein für die Mobilität der Zukunft:  BMW Group erhält Förderung für Brennstoffzellentechnologie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie-de-ch/</guid><pp:caseid>789634</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff als zusätzliche Möglichkeit für elektrische Antriebe +++ Förderurkunde an Entwicklungsvorstand Joachim Post in Berlin übergeben +++ BMW Group Vordenker und Wegbereiter bei Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Berlin, München.</strong> Die BMW Group erhält vom
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) und vom Bayerischen
  Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
  (StMWi) eine Förderung im Rahmen der europäischen IPCEI-Initiative
  (Important Projects of Common European Interest) für das Projekt
  „HyPowerDrive“, das sich auf die Forschung und Entwicklung ihrer
  Brennstoffzellentechnologie konzentriert. Das Unternehmen sieht dies
  als klares Bekenntnis von Bund und Bayern zur Förderung marktfähiger
  Innovationen sowie zur Sicherung der Zukunft des Technologiestandorts Deutschland.</p>
<p>
  <br />Als Vordenker im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge treibt
  die BMW Group die Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie
  konsequent voran. Ihr Anspruch ist, die Transformation des
  Mobilitätssektors durch vielfältige und innovative Antriebslösungen
  aktiv mitzugestalten und damit den Weg in eine emissionsfreie Zukunft
  zu ebnen.</p>
<p>
  <br />„Die Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle ist ein
  wichtiger Baustein, um unsere Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Mit
  HyPowerDrive stärkt BMW die technologische Vielfalt und
  Wettbewerbsfähigkeit des Automobilstandorts Deutschland. Das Projekt
  steht exemplarisch für unseren technologieoffenen Ansatz – denn wir
  brauchen alle klimafreundlichen Antriebe, um die Verkehrswende
  erfolgreich zu  gestalten,“ sagte <strong>Bundesverkehrsminister
    Patrick Schnieder</strong>.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Ministerpräsident des Freistaates Bayern Dr. Markus Söder
  betonte:</strong> „Strategische Allianz für das Auto der Zukunft: Der
  Bund und Bayern fördern das neue BMW Wasserstoffprojekt „HyPowerDrive“
  mit insgesamt 273 Mio. Euro. Heute war mit Bundesverkehrsminister
  Patrick Schnieder die Bescheidübergabe an BMW-Entwicklungsvorstand Dr.
  Joachim Post. Unsere Philosophie von moderner Wirtschaftspolitik: Wir
  fördern die Forschung an neuen Technologien, anstatt mit viel Geld
  veraltete Industrien zu subventionieren. Denn nur Innovation wird
  langfristig Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land schaffen.
  Wir dürfen das Auto nicht aufgeben und der Konkurrenz wie China
  überlassen. Wir brauchen Hightech-Verbrenner, aber auch Elektro und
  Technologien wie Wasserstoff. Es geht nur mit Technologieoffenheit und
  Angeboten für die unterschiedlichen Märkte der Welt. Bayern hat sich
  von Anfang an zu dem Projekt bekannt und unterstützt mit 80 Mio. Euro.
  Es ist sehr gut, dass nun auch der Bund mit der neuen Bundesregierung
  mit an Bord ist. Bayern steht zu seinen Förderzusagen. Wir sind
  Autoland und wollen es bleiben. Das Forschungsprojekt ist zentral in
  der Wasserstoff-Strategie von BMW für neue und nachhaltige Antriebe.
  Insgesamt können 2500 Arbeitsplätze entstehen. Ein guter Tag für BMW
  und Bayern!“</p>
<p>
  <br />„Nur Innovationen schaffen Lösungen für die Herausforderungen
  der Zukunft – nicht Verbote. Technologieoffenheit ist für uns der Kern
  unserer erfolgreichen Geschäftsstrategie und zugleich der Schlüssel
  zum Erfolg der Dekarbonisierung. Mit dem neuen BMW X5 bieten wir
  erstmals fünf verschiedene Antriebsoptionen in Serie, darunter ab 2028
  auch mit Wasserstoff-Brennstoffzelle. Der Förderbescheid des
  Bundesministeriums für Verkehr bestätigt unsere Strategie und
  unterstreicht die Bereitschaft von Bundesregierung und bayerischer
  Regierung, zukunfts- und marktfähige Innovationen zu fördern,“ so
    <strong>Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
    Entwicklung. </strong></p>
<p>
  <br />
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen* ab 2028.</strong></p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Mit einem breiten Antriebsportfolio, das hocheffiziente
  konventionelle Antriebe, Plug-in-Hybride, batterieelektrische Antriebe
  und ab 2028 mit dem neuen BMW iX5 Hydrogen auch die
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie umfasst, wird die Grundlage
  geschaffen, um die weltweit heterogenen Anforderungen und
  Kundenbedürfnisse heute und in Zukunft erfolgreich zu bedienen.</p>
<p>
  <br />Die Antriebstechnologie basiert auf der dritten Generation des
  Brennstoffzellensystems, das die BMW Group in Zusammenarbeit mit der
  Toyota Motor Corporation entwickelt. Diese technologische
  Weiterentwicklung ermöglicht eine kompaktere Bauweise sowie ein
  leistungsfähigeres und effizienteres System und erhöht die Reichweite
  und Leistung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch. Eigene
  Kompetenzzentren in München und im BMW Group Werk Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert das BMW Group
  Werk Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Verbrauchs- und Emissionsangaben:</strong></p>
<p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar</em>.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 14 Nov 2025 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Ladelösung für Geschäftskunden: BMW Charging und MINI Charging erweitern ihr Angebot für Flottenkunden</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden-de-ch/</guid><pp:caseid>789680</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mit Partner Digital Charging Solutions GmbH (DCS): Präsentation einer innovativen Flottenanwendung +++ Meilenstein für die Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>In Zusammenarbeit mit dem Partner Digital
  Charging Solutions GmbH (DCS) präsentieren BMW Charging und MINI
  Charging eine innovative Flottenanwendung, die das Monitoring sowie
  die zentrale Abrechnung von Ladevorgängen für Unternehmen deutlich
  vereinfacht. <br />
  <br />Die Lösung verbindet die Ladeaccounts der Flottenfahrzeuge mit
  einem zentralen Unternehmensaccount. Die Abrechnung der Ladevorgänge
  erfolgt automatisch für die Fahrer und die Bezahlung wird für das
  Unternehmen gebündelt. Flottenfahrer profitieren von denselben
  Funktionen, Tarifen und Markenerlebnissen wie Privatkunden.  </p>
<p>
  <br />Mit dieser Flottenlösung setzen BMW Charging und MINI Charging
  einen weiteren Meilenstein für die Elektrifizierung von
  Unternehmensfuhrparks. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen
  mit bis zu 50 elektrischen Fahrzeugen wird eine effiziente und
  benutzerfreundliche Ladelösung bereitgestellt. Das Angebot umfasst
  eine zentrale Übersicht, die alle Ladevorgänge anzeigt und in einer
  konsolidierten Rechnung zusammenfasst. Unternehmen profitieren von
  einer Lösung ohne Einrichtungskosten und mit automatischer
  Kostenerstattung für die Flottenfahrer. </p>
<p>
  <br />Die Implementierung der Flottenlösung ist schnell und
  unkompliziert: Flottenmanager erstellen einen Unternehmensaccount bei
  CHARGE NOW und registrieren damit ihre Firma. Flottenfahrer erstellen
  ein Geschäftskundenkonto inklusive Ladevertrag bei BMW Charging bzw.
  MINI Charging und aktivieren dort die Rechnungsübernahme durch die
  Firma. Der Flottenmanager verknüpft die Fahrerkonten mit dem
  Unternehmensaccount – für eine zentrale und automatisierte Abrechnung. <br />
  <br />Diese Lösung optimiert das Management der Ladekosten für
  Elektroflotten, reduziert den administrativen Aufwand und verbessert
  die Kostentransparenz. <br />
  <br />Flottenmanager profitieren von einer konsolidierten Rechnung für
  alle Ladevorgänge sowie einem zentralen Dashboard zum Monitoring von
  bis zu 50 Fahrzeugen verschiedener Marken.  <br />
  <br />Flottenfahrer geniessen ein konsistentes Nutzererlebnis mit
  denselben Funktionen (z.B. Plug and Charge), Tarifen und
  Markenerlebnissen wie Privatkunden – dank nahtloser Integration in
  Fahrzeug und My BMW App bzw. MINI App. <br />
  <br />Nach erfolgreicher Aktivierung werden Ladevorgänge automatisch
  vom Unternehmen beglichen – private Vorauszahlungen und manuelle
  Rückerstattungen entfallen. </p>
<p>
  <br />Im August diesen Jahres wurde die Lösung in elf europäischen
  Märkten eingeführt: Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland,
  Luxemburg, Italien, Niederlande, Spanien, Portugal, Schweiz und
  Grossbritannien. Im September folgten weitere Märkte: Schweden,
  Norwegen, Polen, Tschechien, Dänemark, Slowakei, Ungarn und Finnland. <br />
  <br />Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: <br />
  <a href="https://chargenow.com/web/de/cn-de/fleet" target="_blank">CHARGE NOW | Flottenlösung</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Oct 2025 13:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>789629</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschliesslich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der
  grössten Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group
  Standort in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der
  Automotive-Landkarte der Region verankert und schafft mehr als 2.000
  direkte Arbeitsplätze sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern
  und Dienstleistern in der Lieferkette, die sich zusätzlich zu
  nationalen und internationalen Unternehmen neu in Debrecen
  niedergelassen haben. Zudem hat das neue Werk den Industriepark
  gestärkt und zusätzliche Investitionen in die Transport- und
  Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der grössten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme
  in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Grossbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht grösste Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar grossen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der grössten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  grossen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /> </p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,iX3,Debrecen,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 23:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 29 Sep 2025 21:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3-de-ch/</guid><pp:caseid>789652</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet; kein Einsatz fossiler Brennstoffe +++ Einsatz von Strom in der Lackiererei trägt massgeblich zur Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Produktion des BMW iX3 bei +++ Typisch iFACTORY: virtuell geplant und getestet, mit effizienten Prozessen und Strukturen, smarter Einsatz von KI +++ Montage von Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschliessend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Masse von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Grösse und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschliesslich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den grössten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar grossen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ grossen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Massnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschliessend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 16 Sep 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</guid><pp:caseid>789628</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Dingolfing feiert 500.000 xEV aus niederbayerischer Produktion +++ Vier vollelektrische und fünf Plug-in-Hybrid-Modelle im Angebot +++ Weiter steigender E-Anteil an Produktion 2025 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Einen Meilenstein beim Hochlauf der
  Elektromobilität hat heute die BMW Group im Werk Dingolfing gefeiert.
  Im dortigen Fahrzeugwerk lief in der Frühschicht am Donnerstag das
  bereits 500.000 elektrifizierte BMW Automobil aus niederbayerischer
  Produktion vom Band. Das Jubiläumsfahrzeug war ein BMW i5 xDrive40
  Touring (Energieverbrauch kombiniert: 19,5 kWh/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A) in der
  Individuallackierung Twilight Purple Metallic für einen Kunden im
  deutschen Markt.</p>
<p>Insgesamt fertigt das BMW Group Werk Dingolfing mit BMW i5 Limousine
  und Touring, BMW i7 und BMW iX derzeit vier verschiedene
  vollelektrische Modelle, dazu kommen fünf Plug-in-Hybrid Modelle.
  „Diese hohe Modell- und Antriebsflexibilität erweist sich in der
  aktuell volatilen Weltlage als sehr vorteilhaft“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Sie macht uns resilienter und erlaubt uns,
  entlang der realen Nachfrage zu produzieren. Dies ist ein wichtiger
  Wettbewerbsvorteil, da die E-Mobilität in den unterschiedlichen
  weltweiten Märkten in unterschiedlichen Geschwindigkeiten hochläuft.“
  Für das laufende Jahr rechnet Schröder für das Werk mit einem weiteren
  Anstieg des Anteils an elektrifizierten Fahrzeugen auf rund 40 Prozent
  der Gesamtproduktion.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br /></p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Drive Technologies,Mobility of the future,Dingolfing,PHEV,BEV]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 16:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Sep 2025 14:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hier laufen die Fäden zusammen: Was macht ein Data Scientist in der Hochvoltbatterie-Produktion?</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</guid><pp:caseid>789686</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Künstliche Intelligenz und Data Analytics in der Hochvoltbatterie-Produktion +++ KI-gestützte Qualitätssicherung im Produktionsprozess für Null-Fehler-Ansatz +++ Patrick Zimmermann, Data Scientist und IT-Projektleiter, im Interview +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Eine entscheidende Komponente in
  Elektrofahrzeugen ist die Hochvoltbatterie. Mit den Hochvoltbatterien
  der sechsten Generation des BMW eDrive (kurz: Gen6) gelingt der BMW
  Group ein technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Für ihre
  Serienfertigung baut die BMW Group derzeit fünf Montage-Standorte auf
  drei Kontinenten auf: in Irlbach-Strasskirchen (Niederbayern),
  Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und
  Woodruff (USA). Vor dem Serienstart werden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken für Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf,
  Hallbergmoos und im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  entwickelt und getestet. Patrick Zimmermann ist als Data Scientist
  undIT-Projektleiter bei der BMW Group verantwortlich für die Umsetzung
  des Industrial Internet of Things (IIoT) und der Data Analytics in der
  Hochvoltbatterie-Produktion. Bei ihm laufen die Software-Fäden zusammen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Patrick, was sind Deine Aufgaben als Data Scientist und
      IT-Projektleiter in der Hochvoltbatterie-Fertigung?</strong></em></p>
<p>
  <strong>Patrick Zimmermann (PZ):</strong> Ich koordiniere ein
  interdisziplinäres Team, das die gesamte Datenverarbeitungskette im
  Blick hat: von der Datenbereitstellung aus den Produktionsanlagen über
  Edge-Applikationen, die unsere Produktionsdaten in die Cloud
  transferieren, bis hin zu unseren Data Analytics Anwendungen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Was muss man dafür fachlich mitbringen?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Das Jobprofil erfordert zunächst ein gutes
  technisches Verständnis der Produktionstechnik unserer
  Hochvoltbatterien. Für die neueste Generation und den Einsatz der
  neuen zylindrischen Zellen haben wir völlig neue Fertigungsverfahren
  entwickelt. Darüber hinaus sind natürlich auch IT-Kenntnisse
  erforderlich, insbesondere mit Fokus auf Software-Architekturen zum
  Einsatz von Data Analytics und künstlicher Intelligenz. Das
  Verständnis der einzelnen Software-Bausteine sowie der Schnittstellen
  ist besonders wichtig, um aus der Vielfalt der Technologien und
  Anwendungsfälle die richtige Option für unsere Produktion auszuwählen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Du bist also immer am Puls der Zeit und siehst die IT-Trends voraus?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Die Themen Data Analytics und KI in der
  Produktion legen aktuell ein enormes Entwicklungstempo hin. Deshalb
  ist es wichtig, neue Ansätze im Blick zu behalten und zu beurteilen,
  ob sie für BMW geeignet sind. Oder auch: ob sie bisherige Lösungen –
  zum Beispiel wegen geringerer Kosten oder besserer Features – ersetzen
  können. Nicht jede Analyse- oder KI-Lösung, die in einer bestimmten
  Branche oder einem Anwendungsfall hervorragende Ergebnisse erzielt,
  lässt sich direkt auf die Batterieproduktion übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Die Produktion der Gen6-Hochvoltbatterien ist für die BMW
      Group wegweisend. Was macht das Projekt für Dich besonders?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Eine Besonderheit ist die durchgängige
  Verantwortung von der Datenbereitstellung, dem Datentransfer in die
  Cloud bis hin zu punktuellen oder sogar kontinuierlichen Analysen.
  Dabei werden sowohl numerische Daten als auch bildliche Darstellungen
  aus den Anlagen verarbeitet. Bei der Produktion unserer
  Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten Null-Fehler-Ansatz.
  Hochintelligente, in den Produktionsprozess integrierte und
  KI-gestützte Qualitäts-Checks unterstützen uns dabei. Bei der
  Anlagenanbindung setzen wir auf die Schnittstellentechnologie OPC UA.
  Hierdurch können wir standardisierte digitale Zwillinge direkt in
  unseren Anlagen modellieren und vermeiden eine zusätzliche
  Datenaufbereitung. Die Daten werden in die Clouds des Konzerns
  transferiert und folgen in allen Produktionsstandorten der gleichen
  Datenstruktur. Somit können wir weltweit standardisierte
  Analysedashboards ausrollen und beispielsweise Prozessoptimierungen
  noch schneller durchführen. Diese IT-Architektur haben wir bereits
  frühzeitig in unseren Hochvoltbatterie-Pilotwerken etabliert. Nun
  konnten wir unsere Analysedashboards bereits mit geringem Aufwand in
  die ersten Serienwerke übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Für die Produktion der neuen Hochvoltbatterien entstehen
      völlig neue Werke und Montagehallen. Ist das für die IT-Struktur
      ein Vorteil?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Natürlich! Dadurch, dass für die
  Hochvoltbatterien der Gen6 mehrere Werke auf der grünen Wiese – dem
  sogenannten Greenfield – gebaut werden, ergibt sich für uns ein völlig
  neuer Gestaltungsspielraum. Hier sind in der IT viel grössere Sprünge
  möglich, als es bei einer Integration in bestehende Werke, dem
  Brownfield, der Fall wäre. Ich persönlich finde es richtig spannend,
  das Industrial Internet of Things und Data Analytics in so einem
  Umfang von Beginn an mitgestalten zu dürfen.</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">
  
    
  
    <tr>
      <td><p>
          <strong>INFOBOX: </strong>
          <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
          Gen6<br /></strong>Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group
          setzen neue Industriestandards in der Batteriefertigung.
          Beispielhaft dafür stehen neben dem konsequenten
          Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von digitalen
          Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
          Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur
          Optimierung der Liefer- und Produktionslogistik. Alle
          Produktionsschritte unterliegen einer lückenlosen
          Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung. Dies
          ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
          datenbasierte Optimierungen.</p>
        <p>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
          Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese
          nach den Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten
          höchste technische Anforderungen. Beim Wareneingang werden
          zusätzliche Messungen, wie etwa der Spannung, durchgeführt. Es
          folgt die Zellclusterbildung, bei der die Batteriezellen mit
          Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt sorgt für eine
          optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster und
          Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
          verschweisst. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede
          Schweissnaht in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess
          sorgt nun dafür, dass alle Elemente zu einer mechanischen
          Einheit werden und geschützt sind. Der Schaum garantiert so
          die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der
          Hochvoltbatterie. Anschliessend wird das Gehäuse geschlossen,
          abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der
          Energy Master – die zentrale Steuereinheit – auf der
          Hochvoltbatterie verbaut. Für die Abdichtung der
          Hochvoltbatterie kommt ein dauerelastischer Dichtkleber zum
          Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine
          100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur Sicherstellung von
          Qualität, Sicherheit und Funktion.</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Industry 4.0,Artificial Intelligence,Information Technology]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Aug 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von der Vision zur Realität: der neue BMW iX3 - das erste Modell der Neuen Klasse. Richtungsweisend für ganzheitliche Produktnachhaltigkeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit-de-ch/</guid><pp:caseid>789621</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Nachhaltigkeit entlang des gesamten Lebenszyklus +++ Neue Klasse mit ganzheitlichem Nachhaltigkeitsansatz in Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase +++ Fokus auf Dekarbonisierung und Ressourcenschonung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW iX3 zeigt die BMW Group,
  wie ein ganzheitlicher Ansatz zur Produktnachhaltigkeit über den
  gesamten Lebenszyklus Realität wird. In der Produktentwicklung wurden
  umfangreiche Massnahmen entlang der Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase gleichermassen umgesetzt – mit dem klaren Ziel,
  Ressourcen zu schonen und den ökologischen Fussabdruck zu verringern.
  Die Neue Klasse markiert damit einen bedeutenden Meilenstein auf dem
  Weg zur Erreichung der CO₂e-Ziele, die sich das Unternehmen für die
  Jahre 2030 und 2050 gesetzt hat.<br />
  <br />
  <strong>CO</strong>
  <strong>₂e-Vorteil bereits nach einem Jahr Nutzung m</strong>
  <strong>öglich</strong>
  <br />Die umfangreichen Massnahmen zur Dekarbonisierung in der
  Lieferkette führen zu einem frühen Break-Even Punkt: wird der neue BMW
  iX3 50 xDrive mit Energie aus dem europäischen Strom-Mix geladen,
  weist er bereits nach rund 21.500 Kilometern (WLTP kombiniert) einen
  niedrigeren CO₂e-Fussabdruck auf als ein vergleichbares Modell mit
  Verbrennungsmotor. Beim Laden mit Strom aus ausschliesslich
  erneuerbaren Quellen, erreicht der BMW iX3 50 xDrive diesen Break-Even
  Punkt schon nach 17.500 Kilometern (WLTP kombiniert). Ein Kunde kann
  je nach Fahrleistung bereits nach rund einem Jahr Nutzungsdauer einen
  CO₂e Vorteil erzielen.<br />
  <br />
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>
  <br />Die wichtigsten Stellhebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen
  in der Lieferkette sind der Einsatz von Sekundärmaterialien und
  erneuerbarer Energie sowie Produkt- und Prozessinnovationen. Damit
  konnten die CO₂e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung um 35% reduziert werden.<br />In den Gen6
  Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX3 kommen neben
  erneuerbaren Energien bei der Anoden-, Kathodenmaterial- und der
  Zellfertigung jeweils 50% Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und
  Nickel zum Einsatz. So konnte der CO₂e-Ausstoss pro Wattstunde im
  Vergleich zur Gen5-Zelle des Vorgängermodells um 42% gesenkt werden.</p>
<p>Auch bei der Entwicklung der weiteren Komponenten setzt die BMW Group
  verstärkt auf innovative Werkstoffe und den Einsatz von
  Sekundärmaterial . <br />Beispielsweise besteht das Ausgangsmaterial
  für die Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe zu
  30% aus recyceltem maritimem Kunststoff. Das Post-Consumer Material
  stammt von alten Fischernetzen und Seilen. Einer möglichen Entsorgung
  dieser Abfälle im Meer wird dadurch entgegengewirkt. Die Radträger
  bzw. Schwenklager bestehen zu 80% und die Aluminium-Guss-Räder zu 70%
  aus Sekundäraluminium.<br />
  <br />
  <strong>„Design for Circularity“: systematische Umsetzung in der Neuen
  Klasse</strong> <br />Bei der Entwicklung des BMW iX3 hat die BMW
  Group das Prinzip „Design for Circularity“ systematisch angewandt.
  Dieses umfasst die Ansätze „Secondary First“, also den bevorzugten
  Einsatz von Sekundärmaterialien, gezielte „Materialauswahl” und
  „Demontageoptimierung“. Im Ergebnis besteht der neue BMW iX3 50 zu
  rund einem Drittel aus sekundären Materialien.<br />Ein Beispiel für
  die Umsetzung der drei Prinzipien ist der Econeer-Sitzbezug (verfügbar
  in der Ausstattungsvariante „Essential“): Stoff, Kleber und das Fleece
  bestehen aus PET. Dieser Monomaterialansatz ermöglicht eine
  verbesserte Kreislauffähigkeit. Das Ausgangsmaterial für das Garn des
  Textils besteht zudem aus 100% recyceltem PET. <br />Weitere
  Komponenten, die gemäss dem Prinzip „Design for Circularity“
  entwickelt wurden, sind unter anderem die Mittelkonsole,
  Instrumententafel und Innenraum-Bodenverkleidung.<br />
  <br />
  <strong>Substanziell verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase</strong>
  <br />Der Ansatz von BMW EfficientDynamics umfasst das konsequente
  Erfassen und Realisieren von Effizienz-Potenzialen in allen
  Subsystemen des Fahrzeugs. Der neue BMW iX3 realisiert damit einen um
  bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber dem
  Vorgängermodell.<br />Die grössten Beiträge dazu: die Optimierung der
  Aerodynamik-Eigenschaften, ein reduzierter Rollwiderstand und
  Bordnetzverbrauch sowie ein Antrieb, der Effizienz und Dynamik besser
  denn je zuvor vereint.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Debrecen mit Fokus auf Nachhaltigkeit</strong>
  <br />Das neue BMW Group Werk in Debrecen, Ungarn, wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFactory mit einem klaren Fokus auf
  Effizienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit konzipiert und
  errichtet. Es ist das erste Automobilwerk der BMW Group, das im
  Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl
  und Gas produziert und betrieben wird.<br />Strom ist die einzige
  Energiequelle für den Betrieb des Werks. Nach aktueller Planung wird
  bis zu einem Viertel des jährlichen Strombedarfs aus der auf dem
  Werksgelände befindlichen Photovoltaikanlage gewonnen. Der darüber
  hinaus benötigte Strom wird aus weiteren erneuerbaren Energiequellen
  bezogen. Überschüssige Solarenergie wird in einem Wärmespeicher
  gespeichert und bei Bedarf zur Beheizung der Lackierereiöfen
  genutzt.<br />Pro BMW iX3 werden in der Produktion 0,1 Tonnen CO₂e
  emittiert. Dies entspricht einer Reduzierung von zirka zwei Dritteln
  im Vergleich zur Produktion in den anderen BMW Group Werken.<br />
  <br />
  <strong>Die Nachhaltigkeitsziele der BMW Group</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete CO₂e-Ziele
  gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr 2030 ihre
  CO₂e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 um insgesamt
  mindestens 40 Mio. Tonnen CO₂e zu verringern.<br />
  <br />
  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht schon seit längerem die
  TÜV-verifizierte Treibhausgasbilanz ihrer Fahrzeuge im Rahmen des
  Vehicle Footprint. Dieser Report für den neuen BMW iX3 ist hier
  verfügbar. Das Dokument ist auch in der My BMW App abrufbar und erhöht
  die Transparenz bezüglich verwendeter Rohstoffe und CO₂e-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs. </p>
<p>
  <br />
  <sub>Bei allen Angaben über Fahrleistung, Energieverbrauch,
    Reichweite, Energiegehalt, Masse, Gewichte, Sekundärrohstoff-/
    Rezyklat-Anteile sowie weitere technische Daten und Ableitungen
    daraus handelt es sich um vorläufige Werte für den BMW iX3 50 xDrive
    zum Zeitpunkt des Produktionsstarts im November 2025.</sub></p>
<p>
  <sub>Alle beschriebenen Modellvarianten, Ausstattungsumfänge,
    technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte entsprechen dem
    Angebot auf dem Automobilmarkt in Deutschland, sofern das jeweilige
    Fahrzeug dort verfügbar ist. Abweichungen auf anderen Märkten sind
    möglich. Die Angaben zu den Abmessungen beziehen sich auf ein
    Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, je nach gewählter Rad-
    und Reifen-grösse sowie ausgewählter Sonderausstattung können sich
    diese entsprechend der Konfiguration verändern. </sub></p>
<p>
  <sub>Die Angaben zum Stromverbrauch und der Reichweite wurden nach dem
    vorgeschriebenen Messverfahren WLTP ermittelt und entsprechen der
    Pkw-EnVKV. Mehr unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw.de">www.bmw.de</a></sub></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>
    <sub>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</sub></strong></p>
<p>
  <sub>Fabio Zingg, Corporate Communications</sub></p>
<p>
  <sub>Email: Fabio.zingg@bmw.ch</sub></p>
<p>
  <sub>Tel.: +41 58 269 1094</sub></p>
<p>
  <sub>Media-Website: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en<br /></sub></p>
<p>
  <br />
  <strong>
    <sub>Die BMW Group</sub></strong></p>
<p>
  <sub>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
    Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
    und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
    BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
    weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales
    Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</sub></p>
<p>
  <sub>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
    2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
    Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der
    Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das
    Unternehmen weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</sub></p>
<p>
  <sub>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
    Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
    Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
    Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
    Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </sub></p>
<p>
  <sub>
    <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a> </sub>
  <br />
  <sub>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></sub>
  <br />
  <sub>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a> </sub>
  <br />
  <sub>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a> </sub></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,BMW,Sustainability,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 04 Aug 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Steyr elektrisiert: BMW Group startet Serienproduktion des Elektro-Antriebs für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/steyr-elektrisiert-bmw-group-startet-serienproduktion-des-elektro-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/steyr-elektrisiert-bmw-group-startet-serienproduktion-des-elektro-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</guid><pp:caseid>789630</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals elektrische Motoren aus dem Werk Steyr +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stellen die Weichen für die Zukunft“ +++  E-Motoren der Gen6 für die Neue Klasse +++ Technologieoffenheit als Wettbewerbsvorteil +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <a name="_Hlk183092584"></a><strong>München/Steyr (Österreich).
  </strong>Das BMW Group Werk Steyr hat heute mit der Serienproduktion
  der elektrischen Antriebsmaschine für die Neue Klasse begonnen. „Heute
  stellen wir die Weichen für die Zukunft der BMW Group“, erklärt Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Als erster
  Produktionsstandort des Gen6-E-Motors spielt das Werk Steyr eine
  zentrale Rolle für die Neue Klasse und für die Weiterentwicklung
  unseres weltweiten Produktionsnetzwerks.“ Der E-Motor für die sechste
  Generation des BMW eDrive (Gen6) ist der erste vollelektrische
  Antrieb, der am Standort Steyr gefertigt wird. Von dort aus wird er
  ins globale Produktionsnetzwerk geliefert und sorgt für den Antrieb
  der Neuen Klasse. „Vor drei Jahren haben wir angekündigt, dass wir
  diesen E-Motor in Steyr bauen werden. Heute liefern wir. Und darauf
  sind wir stolz“, sagt Klaus von Moltke, Leiter Motorenproduktion der
  BMW AG und Leiter des Werks Steyr. „Was hier startet, ist mehr als ein
  Produktionsanlauf. Es ist ein klares Bekenntnis zu Europa, zur
  Technologie, zur Zukunft.“ <br />
  <br />
  <strong>Technologieoffenheit: Werk Steyr als Zentrum der
  Antriebskompetenz<br /></strong>Die BMW Group investiert seit
  Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe am Standort
  Steyr. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der führende
  Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren entwickelt und
  fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW und MINI. Die
  langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich Antrieb machen das
  Motorenwerk zum idealen Standort für die Produktion der
  Gen6-Elektromotoren. Parallel dazu werden am Standort weiter Diesel-
  und Benzinmotoren gefertigt. „Die Technologieoffenheit ist unsere
  Stärke – sie gibt uns die nötige Flexibilität, um die Beschäftigung
  langfristig abzusichern“, sagt von Moltke. In der neuen
  E-Motoren-Montage sind künftig rund 1.000 Mitarbeitende im Einsatz.
  Abhängig davon, wie sich die globale Nachfrage entwickelt, könne bis
  2030 die Hälfte der gesamten Belegschaft am Standort Steyr in der
  E-Mobilität tätig sein. von Moltke: „Steyr bleibt das Herz der
  Antriebskompetenz – für Verbrenner- und Elektro-Mobilität gleichermassen.“</p>
<p>
  <br />
  <br />
  <strong>Fertigung der Antriebskomponenten in Steyr, Aluminiumgehäuse
    aus Landshut<br /></strong>Rotor, Stator, Getriebe und Inverter –
  alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten E-Antriebs
  werden künftig im Werk Steyr gefertigt. Das Gehäuse des E-Motors wird
  in der Aluminium-Giesserei des Werks Landshut gegossen und in Steyr
  weiterverarbeitet. Der Inverter wird in einer neuen hausinternen
  Sauberraum-Umgebung hergestellt. Somit steigt das österreichischen
  Motorenwerk auch in die Elektrotechnik ein. Die Montage der Steyrer
  E-Antriebs-Komponenten erfolgt auf zwei neuen Bändern. Insgesamt
  ähnelt das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Konzept führt zu positiven Skaleneffekten
  und Kosteneinsparungen in Entwicklung und Produktion. Darüber hinaus
  verbessert es die Skalierbarkeit von Produktionsvolumina. Durch den
  modularen Ansatz bleiben Produktion, Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.<br />
  <br />
  <strong>Umfassende Verbesserungen des E-Motors<br /></strong>Für die
  Gen6 wurde der E-Motor entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator
  und Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt und optimieren damit die Leistungsfähigkeit
  und Effizienz des Antriebssystems. Beim Inverter kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist unter anderem
  dafür zuständig, den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den
  Einsatz im E-Motor in Wechselstrom umzuwandeln. </p>
<p>
  <br />
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im
  Fahrzeug<br /></strong>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten
  Einsatz der neuen Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente
  Weiterentwicklung bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen.
  Vergleicht man den künftigen BMW iX3 50 xDrive mit einem xDrive Modell
  der Gen5, zeigen sich beim E-Motor folgende Verbesserungen: „Die
  Energieverluste wurden um 40 Prozent gesenkt, die Kosten um 20 Prozent
  reduziert und das Gewicht um 10 Prozent verringert. All dies liefert
  einen signifikanten Beitrag, damit wir im Gesamtfahrzeug eine
  Effizienzsteigerung von bis zu 20-Prozent erreichen“, erklärt Martin
  Kaufmann, Leiter der globalen Antriebsentwicklung der BMW AG. Die
  effiziente Auslegung des Antriebs ermöglicht gemeinsam mit dem hohen
  Energieinhalt der Hochvoltbatterie beim künftigen BMW iX3 50 xDrive
  eine Reichweite von bis zu 800 km nach WLTP.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Aug 2025 10:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>My BMW App zeigt Fahrern erstmals CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus-de-ch/</guid><pp:caseid>789657</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fussabdruck basiert auf Vehicle Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++ Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My
  BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fussabdruck basiert auf Vehicle
  Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++
  Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++<br />
  <br />
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bietet Fahrern erweiterte
  Möglichkeiten zur individuellen Auswertung ihrer Fahrstatistiken in
  der My BMW und MINI App: Mit dem neuesten, seit Juni verfügbaren
  Update können Fahrer erstmals ihren individuellen CO2-Fussabdruck
  sehen. Knapp drei Jahre nach der Einführung von My Trips zur
  Auswertung der eigenen Fahrten schlüsseln diese nun auch die
  Emissionen auf.</p>
<p>„Unsere Nutzungsuntersuchungen zeigen: Die Informationen in My Trips
  sind eine der beliebtesten Funktionen in der App“, sagt Dirk Wiedmann,
  Senior Vice President Vertriebssteuerung und –strategie,
  Digitalisierung „Mit der Berechnung des individuellen CO2-Fussabdrucks
  bauen wir die erfolgreiche Funktion aus. Wir machen unseren Kunden
  Nachhaltigkeitsinformationen auf einem beliebten, vielfach genutzten
  Weg zugänglich – einfach und unkompliziert.“</p>
<p>
  <strong>Emissionen aus Fahrzeugproduktion und -nutzung: Zwei Werte für
    den individuellen Fussabdruck. </strong>
  <br />Der individuelle CO2-Fussabdruck ist technologieoffen konzipiert
  und sowohl für Verbrennungsantriebe als auch für vollelektrische
  Fahrzeuge und Plug-in-Hybride verfügbar. Zum Start wird das Angebot in
  mehreren europäischen Ländern für ausgewählte Modelle ausgerollt*. Die
  Berechnung basiert auf zwei zentralen Werten.</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugnutzung:</strong> My Trips wertet die
    gefahrenen Strecken aus und berechnet anhand der dabei verbrauchten
    Energie die CO2-Emissionen. Hierzu werden mit Daten der
    Internationalen Energie-Agentur (IEA) CO2-Äquivalente berechnet. Bei
    Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb berechnet die App aus dem
    verbrauchten Kraftstoff die angefallene Menge CO2. Bei
    batterieelektrischen Fahrzeugen zeigt sie an, welche Emissionen mit
    dem durchschnittlichen nationalen Strommix verursacht wurden.
    Zusätzlich informiert sie Fahrer darüber, welche Emissionen im
    Vergleich dazu bei der Nutzung von Grünstrom anfallen.</li>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugproduktion:</strong> Diese fallen
    während der Herstellung an – erfasst werden die Emissionen der
    Rohstoffverarbeitung, Materialbeschaffung, Transportlogistik und
    Produktion eines Modells. Die BMW Group ermittelt diese Emissionen
    bereits für eine Vielzahl von Modellen in Form der sogenannten
    Vehicle Footprint Reports. Diese werden nach anerkannten Standards
    für die Erstellung von Ökobilanzen erarbeitet und vom TÜV Rheinland
    zertifiziert. Sie stehen auch auf der Website der BMW Group zum <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html#accordion-d00c560734-item-9799f84bd4">Download</a> bereit.</li></ul>
<p>
  <strong>Bereit für die Elektromobilität: My BMW App hilft beim Umstieg.</strong></p>
<p>Weiterhin in der My BMW App verfügbar ist auch die im Sommer
  vergangenen Jahres vorgestellte „Elektrofahrzeug-Analyse“. Sie bietet
  Kunden, deren BMW von einem Verbrenner angetrieben wird, die
  Möglichkeit zu simulieren, wie gut ein vollelektrisch angetriebener
  BMW mit ihrem persönlichen Fahrprofil harmoniert. Dazu wählt der Kunde
  in der App ein elektrisches BMW Modell als Alternative aus. Ab einer
  Fahrleistung mit dem Verbrenner-Modell von mehr als 200 Fahrten und
  2.000 Kilometern zeigt die Analyse die Fahrten, die auch mit einer
  einzigen Ladung des gewählten Elektrofahrzeugs hätten absolviert
  werden können, sowie Lademöglichkeiten in der Nähe häufig angefahrener
  Ziele. Mehr als 100.000 User haben die Analyse bis Mai 2025 bereits genutzt.</p>
<p>Weltweit nutzen mehr als 14 Mio. Kunden die My BMW und MINI App. Die
  My Trips Funktion ist in mehr als 90 Ländern verfügbar und wird von
  1,9 Millionen Nutzern aktiv genutzt.<br />
  <br />
  <br />
  <br />* Die neue Funktion wird zu Beginn ausschliesslich für Nutzer
  ausgewählter Fahrzeuge zur Verfügung stehen, für die ein
  TÜV-zertifizierter Carbon Footprint berechnet wurde. Das Angebot
  startet in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg,
  den Niederlanden und der Schweiz. Verfügbare Modelle sind der BMW 1er
  (Schlüsselnummer 81GE), BMW 2er (31GH), BMW X2(71GM, 21GM), BMW X3
  (11GR, 31GP, 65GP), BMW 5er (31FK, 11JF, 71FJ), BMW 5er Touring (11HH,
  11GW, 21GV), BMW M5 (81FK) und BMW iX (41CF) sowie MINI Cooper (11GC),
  MINI Cooper C (11GD), MINI Aceman (31GC) und MINI Countryman (41GA, 11GA).</p>
<p> </p>
<p>
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br /></strong></p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>
    <br />Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. <br />
  <br />
  <a name="_Hlk202960505"></a>
  <a name="_Hlk192709366"></a>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a name="_Hlk202960478"></a><a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,BMW,ConnectedDrive,Sustainability,MINI,Efficient Dynamics,BMW i,Environment,Software Development,Intelligent Connected Vehicles,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Jul 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aus Alt mach Neu: Recycling als nächster Schritt zu mehr Kreislaufwirtschaft im BMW Group 3D-Druck.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/aus-alt-mach-neu-recycling-als-naechster-schritt-zu-mehr-kreislaufwirtschaft-im-bmw-group-3d-druck-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/aus-alt-mach-neu-recycling-als-naechster-schritt-zu-mehr-kreislaufwirtschaft-im-bmw-group-3d-druck-de-ch/</guid><pp:caseid>789658</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Aus Altpulver und Bauteilen entsteht neues 3D-Druckmaterial +++ „Additive Manufacturing Campus“ liefert recyceltes Filament und Druck-Parameter als Paket an BMW Group Standorte +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group verwendet Kunststoffdraht
  (Filament) und Granulat aus 3D-Druck-Altpulver und Bauteilen, um
  daraus im 3D-Druck-Verfahren neue Bauteile zu produzieren. Das bei der
  Produktion von Tausenden von Bauteilen pro Jahr anfallende und bislang
  entsorgte Altpulver wird dabei ebenso wie geschredderte Altteile zu
  neuem Filament aufbereitet. Das Filament wird wie Draht auf Spulen
  aufgerollt, um daraus neue Teile, wie zum Beispiel
  Produktionshilfsmittel und Werkzeuge zu drucken. Dieses Filament kommt
  dabei im Additive Manufacturing Campus in Oberschleissheim sowie an
  verschiedenen Standorten des weltweiten Produktionsnetzwerks der BMW
  Group zum Einsatz. Neben einem Recycling-Filament für das Fused
  Filament Fabrication (FFF) Verfahren stellt der Campus auch ein
  recyceltes Granulat bereit, das in der Fused Granulate Fabrication
  (FGF) Technologie eingesetzt wird, um auch grosse Hilfsmittel
  herstellen zu können.<br />
  <br />„Ich bin von Beginn an in dieses Projekt involviert und freue
  mich sehr, dass wir von ersten Ideen und Versuchen auf Start-up-Ebene
  inzwischen so weit gekommen sind, mit recyceltem Filament
  hochbelastbare Bauteile in hohen Stückzahlen und an jedem gewünschten
  Produktionsstandort der BMW Group herstellen zu können. Es ist eine
  spannende Aufgabe, immer wieder neue Prozesse entwickeln und
  ausprobieren zu dürfen. Die Nutzung von Altpulver und ausgedienten
  3D-Druckbauteilen ist ein wichtiger Baustein für eine funktionierende
  und effiziente Kreislaufwirtschaft“, sagt Paul Victor Osswald,
  Projektleiter Vorentwicklung Kunststoff, der schon seit 2018 in die
  Entwicklung eingebunden ist.<br />
  <br />
  <strong>Erste Schritte bereits 2018 mit dem Innovationsprojekt
  “bottleUP”<br /></strong>Die ersten Grundlagen für den heutigen
  Kreislauf im 3D-Druck bei der BMW Group wurden bereits 2018 gelegt. Im
  Rahmen des BMW Start-up Accelerator beschäftigte sich das
  Innovationsprojekt „bottleUP“ damit, Druckmaterial für
  3D-Druckanwendungen durch Recycling von PET-Getränkeflaschen zu
  gewinnen. Ein Jahr später wurden pilothaft erste Industrieabfälle zu
  Filament recycelt und in 2021 druckte das Team um Paul Victor Osswald
  erfolgreich erste Halter und Produktionshilfsmittel aus dem eigenen
  Recycling-Filament. Inzwischen werden aus dem „Additive Manufacturing
  Campus“ in Oberschleissheim, wo die BMW Group die Produktion,
  Forschung und Weiterbildung im Bereich Additive Manufacturing unter
  einem Dach gebündelt hat, weltweit verschiedene Standorte im BMW Group
  Produktionsnetzwerk mit gedruckten Bauteilen beliefert. Pro Jahr
  lassen sich so bis zu 12 Tonnen Altpulver in Filament und Granulat
  recyceln und können anschliessend erneut für die Herstellung von
  Produktionshilfsmitteln in den Werken sowie für
  Vorentwicklungsprojekte am Additive Manufacturing Campus verwendet
  werden. Der Einsatz dieser Komponenten reduziert Kosten, steigert die
  Effizienz der Prozesse sowie die Produktqualität und verbessert die
  Ergonomie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Werken.<br />
  <br />
  <strong>Additive Manufacturing Campus unterstützt Produktionsstandorte
    mit Komplettpaket aus Recycling-Filament, Druckparameter und
  Know-how<br /></strong>Der Additive Manufacturing Campus unterstützt
  im Sinne des Center-of-competence-Gedankens die kontinuierliche
  Verbreitung des selbst entwickelten Recycling-Filaments und die
  Befähigung der Standorte mit Know-how und Komplettlösungen. Zusammen
  mit den etablierten und erfahrenen 3D-Druckstandorten aus dem BMW
  Group Produktionswerken werden geeignete 3D-Drucker getestet und für
  die entsprechenden Modelle optimierte Druckparameter für das
  Recycling-Filament entwickelt und abgesichert. Dieses Paket aus
  Drucker-Empfehlungen, Recycling-Filament und erprobten
  Parametereinstellungen wird dann den weiteren Werken bereitgestellt.
  Dadurch können die Standorte effizient befähigt werden und schnell
  qualitativ hochwertige Druckergebnisse vor Ort erzielen. Weitere
  Unterstützung durch den Campus erfolgt beim Know-how-Aufbau in den
  Werken mit Trainings und Schulungsangeboten. Dieser bietet
  Basis-Trainings zu 3D-Druck, aber auch Expertenschulungen zum Thema
  Design for Additive Manufacturing oder Anwendungsschulungen für den
  Einsatz von Additive Manufacturing im Produktionsumfeld. Über die
  Standorte hinweg hat sich ein starkes Netzwerk entwickelt, das vom
  gemeinsamen Wissensaustausch und gegenseitiger Unterstützung
  profitiert und sich ständig weiterentwickelt.Im ungarischen Werk
  Debrecen befindet sich aktuell der nächste 3D-Druck-Bereich im Aufbau,
  der von den Erfahrungen im Netzwerk profitiert und zukünftig das neue
  Produktionswerk um die Neue Klasse unterstützt.<br />
  <br />
  <strong>3D-Druck in den BMW Group Produktionsstandorten als
  Erfolgsgarant<br /></strong>Der Aufbau und Betrieb von 3D-Druckern in
  jedem Produktionsnetzwerk der BMW Group ist ein Garant für den
  erfolgreichen Einsatz und der kontinuierlichen Verbreitung der
  3D-Druck-Technologie. Durch die schnelle Reaktionszeit vor Ort können
  Bauteile in wenigen Tagen, teilweise sogar in Stunden bereitgestellt
  werden. Dies ermöglicht kurze Iterationsschleifen und Optimierungen
  bis hin zur Vermeidung von Bandstillständen. Die Flexibilität und
  Designfreiheit des 3D-Drucks fördern kreative Ideen und Lösungen, die
  direkt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort entwickelt
  und umgesetzt werden können. Dieses Zusammenspiel der
  3D-Druck-Standorte in den Werken und dem Additive Manufacturing Campus
  treibt die Weiterentwicklung des Themas 3D-Druck kontinuierlich voran.
  So entstehen immer wieder neue Anwendungen und Optimierungen im BMW
  Group Produktionssystem.<br />
  <br />
  <strong>Gedruckte Bauteile für vielfältige Einsätze<br /></strong>Der
  Einsatz von 3D-Druck in den Produktionswerken der BMW Group nimmt
  kontinuierlich zu. Mittlerweile sind in jedem Werk der BMW Group
  Drucker vorhanden, mit denen jährlich mehrere hunderttausend Bauteile
  lokal gefertigt werden. Die Einsatzgebiete sind dabei vielfältig - von
  Ergonomie- und Arbeitsschutzlösungen für Mitarbeiter über
  Kratzerschutz, Montagehilfen und Sonderbetriebsmittel bis hin zu
  Lehren, Schablonen, Spezialwerkzeugen und Werkzeugorganisation. Auch
  Formnester, Vormontage-Aufnahmen und sogar komplette Greifer werden
  mithilfe des 3D-Drucks hergestellt.<br />
  <br />Die Beispiele für mit recyceltem Filament gedruckte Bauteile
  sind vielfältig.<br />
  <br />Exemplarisch entsteht per 3D-Druck im BMW Group Werk München ein
  spezifisches Bauteil, das bei der Hochzeit von Chassis und Karosserie
  zum Einsatz kommt. Das Bauteil stellt sicher, dass die Lenkstange an
  einer bestimmten Position temporär befestigt bleibt, damit diese
  kollisionsfrei durch die Öffnung in der Karosserie geführt werden
  kann. Das wiederverwendbare Umlaufteil wird hierfür kurz vor der
  Hochzeit im Fahrzeug verbaut und nach der Hochzeit wieder entfernt.<br />
  <br />Im BMW Motorrad Werk Berlin kommen für das Auftragen der Dekore
  auf den Motorradverkleidungsteilen 3D-gedruckte Auflageböcke zum
  Einsatz. Diese sind passgenau zu den Verkleidungsteilen gefertigt und
  besitzen Arretierungslaschen. Dadurch werden die Bauteile passgenau
  fixiert und ein Verrutschen während des Auftragens der Dekore verhindert.<br />
  <br />Immer wieder wird aus einer akuten Arbeitsplatzsituation eine
  Lösung entwickelt, um Arbeitsschritte zu optimieren. Mitarbeiter im
  BMW Group Werk Dingolfing haben beispielsweise ein eigenes
  Montagehilfsmittel entwickelt, um das Verlieren von Schrauben bei der
  Montage in den Fahrzeugen zu verhindern. Mittels 3D-Druck ist so eine
  magnetische Schraubenaufnahme entstanden, die auf verschiedene
  Akkuschrauber montiert werden kann und das sichere Mitführen der
  Schrauben ermöglicht.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications <br />Tel: +41 79 430 86
  47 <br />Mail: fabio.zingg@bmw.ch </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications <br />Tel: +41
  58 269 1091<br />Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p>
<p>
  <br />Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />E-Mail:
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Jul 2025 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Knowhow aus Bayern – weltweit im Einsatz: So bereitet die BMW Group die Serienfertigung ihrer neuen Hochvoltbatterien vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-ch/</guid><pp:caseid>789631</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotwerke in Parsdorf, Hallbergmoos und München ermöglichen weltweiten Serienanlauf +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stärken Innovationskraft in Deutschland“ +++ Konsequenter Null-Fehler-Ansatz in der Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die
  BMW Group ab Ende 2025 in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Eine
  entscheidende Komponente im Elektrofahrzeug ist die Hochvoltbatterie.
  Bevor ihre Serienproduktion im grossen Stil startet, werden die
  Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf Herz und
  Nieren getestet. Dies geschieht in den Pilotwerken für
  Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). „Mit unseren
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien stärken wir die Innovationskraft in
  Deutschland“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Sie befähigen die neuen Serienwerke weltweit und stellen so den
  reibungslosen Anlauf der Hochvoltbatterieproduktion sicher.“ Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien der sechsten Generation des BMW eDrive
  (kurz: Gen6) baut das Unternehmen fünf Montage-Standorte auf drei
  Kontinenten auf: in Irlbach-Strasskirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA).<br />
  <br />
  <a name="_Hlk201755823" style="background-color: rgb(255,255,255);"></a>
  <strong>Die Qualität ist entscheidend: Konsequenter
  Null-Fehler-Ansatz<br /></strong>Für die inhouse entwickelte
  Hochvoltbatterie der Gen6 schafft die BMW Group intelligente,
  hochmoderne Produktionsprozesse mit neuesten Technologien. „Bei der
  Produktion unserer Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten
  Null-Fehler-Ansatz“, erklärt Markus Fallböhmer, Leiter
  Batterieproduktion bei der BMW AG. „Hochintelligente, in den
  Produktionsprozess integrierte und KI-gestützte Qualitäts-Checks
  unterstützen uns dabei.“ Denn die Qualität ist entscheidend: In den
  Karosserien der Neuen Klasse übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils („Pack-to-open-Body“). Die neuen zylindrischen
  Rundzellen werden direkt in die Hochvoltbatterie integriert
  („Cell-to-Pack“). Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group setzen neue
  Industriestandards in der Batteriefertigung. Beispielhaft dafür stehen
  neben dem konsequenten Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von
  digitalen Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
  Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur Optimierung der
  Liefer- und Produktionslogistik. Alle Produktionsschritte unterliegen
  einer lückenlosen Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung.
  Dies ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
  datenbasierte Optimierungen.<br />
  <br />
  <strong>Die Pilotwerke im Detail: Parsdorf, Hallbergmoos und München
  (FIZ)<br /></strong>Am Standort Parsdorf befindet sich das grösste
  Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der Gen6. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Seit Mitte 2024 werden diese auch nach Debrecen in
  das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut werden. Auch in der
  Nähe des Münchener Flughafens befindet sich ein Vorserienwerk für
  Hochvoltbatterien. Seit Sommer 2024 werden in Hallbergmoos die
  Fertigungstechnologien für die Hochvoltbatterie-Montage entwickelt.
  Etwa 200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Batteriefertigung im
  kleinen Massstab. Der Standort Hallbergmoos dient als Vorbild für die
  Serienproduktion im US-amerikanischen Werk Woodruff bei Spartanburg.
  Im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) fertigen und
  testen etwa 200 Mitarbeitende die Prototypen und kleinere
  Modulvarianten der Hochvoltbatterie.  Dafür stehen im kürzlich
  eröffneten AEZ, dem Aeroakustik- und E-Antriebszentrum, mehrere Etagen
  zur Verfügung.<br />
  <br />
  <strong>Serienstart von fünf Batteriewerken innerhalb von weniger als
    zwei Jahren <br /></strong>Die Anlagen und Prozesse, die in den
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden, werden weltweit in den
  Serienwerken umgesetzt. Innerhalb von weniger als zwei Jahren soll die
  Serienproduktion an den fünf Produktionsstandorten auf drei
  Kontinenten anlaufen. Nach dem Prinzip „Local for Local“ hat die BMW
  Group ihre Hochvoltbatterie-Montagestandorte für die Gen6 möglichst
  nah an den jeweiligen Fahrzeugwerken platziert. Dieser Ansatz sichert
  die Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und
  wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden
  Produktionsstandorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Im Werk Debrecen startet Ende 2025 die Serienproduktion des BMW iX3,
  dem ersten Modell der Neuen Klasse, parallel mit der dortigen
  Hochvoltbatteriefertigung. Auf den Anlauf in Debrecen folgen die
  Batterie-Montagewerke in Shenyang, Irlbach-Strasskirchen, Woodruff und
  San Luis Potosí.<br />
  <br />
  <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
  Gen6<br /></strong>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweisst. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede
  Schweissnaht in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun
  dafür, dass alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und
  geschützt sind. Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität
  und Langlebigkeit der Hochvoltbatterie. Anschliessend wird das Gehäuse
  geschlossen, abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird
  der Energy Master – die zentrale Steuereinheit – auf der
  Hochvoltbatterie verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie
  kommt ein dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss
  durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige
  End-of-Line-Prüfung zur Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation<br />
    <br /></strong></p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 09 Jul 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Frag doch Factory Genius!“: Wie KI bei der Instandhaltung von Produktionsanlagen hilft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/frag-doch-factory-genius-wie-ki-bei-der-instandhaltung-von-produktionsanlagen-hilft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/frag-doch-factory-genius-wie-ki-bei-der-instandhaltung-von-produktionsanlagen-hilft/</guid><pp:caseid>789678</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ KI-Assistent für Instandhaltung entwickelt: Factory Genius beschleunigt die Fehlersuche bei der BMW Group +++ Pilotprojekt im Werk Dingolfing bildet Basis für konzernübergreifende Lösung +++ Methodik auf weitere Bereiche übertragbar +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Wenn bei der Fahrzeugproduktion in einem BMW
  Group Werk eine Anlage ausfällt, zählt jede Minute. Das
  Instandhaltungsteam muss die Ursache der Störung schnell finden und
  beheben. Seit Kurzem können die Mitarbeitenden dazu den neuen
  digitalen KI-Assistenten „Factory Genius“ befragen. Dieser liefert
  ihnen binnen Sekunden Lösungsvorschläge für das spezifische
  Anlagenproblem. Dadurch verringert sich die Zeit für die
  Fehlerdiagnose auf ein Minimum.<br />
  <br />„KI-Anwendungen sind inzwischen aus einem modernen
  Produktionssystem nicht mehr wegzudenken und damit auch ein wichtiger
  Teil der digitalen Transformation bei der BMW Group. Das Beispiel
  Factory Genius zeigt, dass insbesondere generative KI die Abläufe für
  alle Beteiligten vereinfachen und dabei die Wirtschaftlichkeit erhöhen
  kann“, sagt Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und
  Digitalisierung Order to Delivery bei der BMW Group. Doch wie genau
  unterstützt der digitale Wartungsassistent, der vor Kurzem in einer
  ersten Ausbaustufe „live“ ging, die Mitarbeitenden der Instandhaltung?<br />
  <br />
  <strong>Tool zur Wissensfindung</strong></p>
<p>Das Tool ist im Grunde eine Suchmaschine, die sehr schnell relevante
  Antworten auf konkrete Anwenderfragen aus einer riesigen Menge an
  Daten und Erfahrungsberichten herausfiltert. Die Suchfunktion greift
  jedoch nicht auf Inhalte und Informationen aus dem Internet zurück,
  sondern auf Anlagenhandbücher, Qualitätsdaten, interne Störberichte
  und Planungsdokumente, mit welchen sie zuvor gefüttert wurde. Damit
  das Datenmanagementsystem up-to-date bleibt, erhält es regelmässig
  neues Wissen, etwa in Form von tagesaktuellen Schichtbuchdaten.<br />
  <br />Durch die Kopplung mit einem Large Language Model, wie es auch
  in ChatBots wie ChatGPT und Gemini zum Einsatz kommt, besitzt Factory
  Genius zudem Sprachverständnis: Die Software kann Daten nach
  relevanten Inhalten im sprachlichen Kontext durchsuchen und so bessere
  Ergebnisse als eine herkömmliche Suchmaschine liefern. Neben den
  Top-Treffern mit Verlinkung zu den Quellen fasst der Assistent auf
  Wunsch auch die in der Kontextsuche ermittelte Wartungsanweisung
  prägnant in wenigen Sätzen zusammen, der User kann Nachfragen stellen
  und mit ihm chatten.  <br />
  <br />
  <a name="_Hlk189815007"></a>
  <strong>Gemeinschaftliche Inhouse-Entwicklung</strong></p>
<p>Die Grundlage für diese Inhouse-Entwicklung legte ein Pilotprojekt im
  Karosseriebau des BMW Group Werks Dingolfing. Zeitgleich zu dem im
  Frühjahr 2024 entstandenen Dingolfinger Tool entwickelten in einem
  transparenten Prozess auch andere BMW Group Standorte ähnliche
  Lösungen, darunter das Werk in Spartanburg, USA, und das im
  südafrikanischen Rosslyn. Alle verfolgten das gleiche Ziel: den
  Zugriff auf Information im Störfall oder bei geplanter Schulung und
  Wartung zu verbessern. Die KI-Experten in der Münchner Zentrale
  bündelten dieses Know-how und integrierten die unterschiedlichsten
  Anforderungen aus den Werken zu einer konzernweiten
  „Best-of“-Anwendung, die nun in einer ersten Ausbaustufe weltweit über
  eine interne Plattform genutzt werden kann.</p>
<p>Zusätzlich zur Such- und Chatfunktion erhielt Factory Genius eine
  Übersetzungsfunktion. Das Tool wechselt jederzeit in die gewünschte
  Sprache und überwindet so Sprachbarrieren – eine Funktionalität, die
  beispielsweise beim Aufbau des neuen Werks im ungarischen Debrecen
  sehr hilfreich ist, da Handbücher oft nicht auf Ungarisch verfügbar sind.<br />
  <br />
  <strong>Übertragbare Methodik</strong></p>
<p>Die Technologie hinter Factory Genius hat das Potenzial, auch in
  anderen Anwendungsfällen in der Produktion eingesetzt zu werden. Durch
  den allgemeinen Ansatz lassen sich verschiedenste Dokumente anbinden
  und Assistenten für unterschiedliche Nutzergruppen entwickeln. Dank
  Cloud-Funktion ist das Tool ausserdem schnell global verfügbar.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Artificial Intelligence,Information Technology,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 02 Jul 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Innovations-Kampagne: smarte Features und feiner Humor.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-innovations-kampagne-smarte-features-und-feiner-humor/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-innovations-kampagne-smarte-features-und-feiner-humor/</guid><pp:caseid>789549</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW rückt in seiner globalen Innovations-Kampagne sechs digitale Features ins Rampenlicht. Mit einer Mischung aus Hightech und Humor zeigt die Kampagne, wie diese Technologien den Alltag im Fahrzeug deutlich komfortabler und sicherer machen. Bereits veröffentlicht: unterhaltsame Kurzfilme rund um den BMW Digital Key/BMW Digital Key Plus auf der Apple Watch, den Autobahnassistenten, Remote Control Parking und BMW Curve-Ahead View.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>BMW rückt in seiner globalen Innovations-Kampagne sechs digitale
  Features ins Rampenlicht. Mit einer Mischung aus Hightech und Humor
  zeigt die Kampagne, wie diese Technologien den Alltag im Fahrzeug
  deutlich komfortabler und sicherer machen. Bereits veröffentlicht:
  unterhaltsame Kurzfilme rund um den BMW Digital Key/BMW Digital Key
  Plus auf der Apple Watch, den Autobahnassistenten, Remote Control
  Parking und BMW Curve-Ahead View. Zwei weitere Clips folgen – und alle
  überraschen mit Situationen, die so garantiert in keiner Bordliteratur stehen.<br />
  <br />
  <strong>München.</strong> In insgesamt sechs kreativen
  Social-Media-Filmen demonstriert BMW, wie moderne Technologie das
  Fahrerlebnis auf ein neues Level hebt. Die BMW Innovations-Kampagne
  unterstreicht den Premiumanspruch der Marke – und das mit dem für BMW
  inzwischen typischen Augenzwinkern. Die Filme erzählen kleine
  Geschichten, in denen digitale Features nicht nur unterstützen,
  sondern manchmal sogar zum sympathischen Komplizen werden. Weitere
  Hauptdarsteller: die Modelle BMW i5, BMW iX, BMW X1, BMW X3 und BMW X5
  – sie stehen für das breite digitale Angebot in vielen BMW Modellreihen.</p>
<p>„Die BMW Innovationskampagne verkörpert unseren Anspruch, Technologie
  und Fahrvergnügen auf einzigartige Weise zu vereinen. Mit einem Hauch
  von Humor zeigen wir, wie unsere digitalen Features nicht nur
  unterstützen, sondern auch zu treuen Partnern im Alltag werden,“ sagt
  Bernd Körber, Leiter BMW Markenführung und Produktmanagement.</p>
<p>
  <strong>Vorteile moderner Technik charmant und unterhaltsam
  erklärt.<br /></strong>Der BMW Digital Key oder BMW Digital Key Plus
  ersetzt den physischen Fahrzeugschlüssel. Ausserdem lässt sich mit dem
  Feature das Fahrzeug auch per Apple Watch öffnen, schliessen und
  starten. Das ist im Film „Tight“ der BMW Innovations-Kampagne
  besonders wichtig. Weil für einen Autoschlüssel kein Platz in seiner
  engen Hose ist, nutzt der Protagonist die Apple Watch, um mit seinem
  BMW X3 in den Abend zu starten. Intelligente Technik verhindert, dass
  die Grösse der Taschen der Freiheit Grenzen setzt.</p>
<p>Der Autobahnassistent bietet automatisiertes Fahren auf Level 2+ und
  ist ein Highlight im Angebot der BMW Fahrerassistenzsysteme. Auf
  Schnellstrassen und Autobahnen mit baulich getrennten Fahrbahnen
  unterstützt er Fahrerinnen und Fahrer bei Geschwindigkeiten von bis zu
  130 km/h aktiv bei der Lenkung. Besonders innovativ: der – je nach
  Markt verfügbare – aktive Spurwechselassistent mit Blickbestätigung.
  Die Fahrerin oder der Fahrer bleibt zwar in der Verantwortung, kann
  aber zeitweise beide Hände vom Lenkrad nehmen. Im Spot „Mustache“ wird
  genau das zum Vorteil. Am Steuer seines BMW i5 nutzt der Fahrer die
  Vorteile des Autobahnassistenten, um sich mit den Fingerspitzen die
  beiden Enden des Schnurrbarts in Form zu zwirbeln und die Sonnenbrille
  stilecht zu positionieren.</p>
<p>Im Film „Top Dog“ der BMW Innovations-Kampagne stösst ein Lieferant
  auf eine unglaubliche Szene: Ein Hund sitzt scheinbar hoch
  konzentriert am Steuer eines BMW X5, den er gerade rückwärts aus einer
  Garage gelenkt hat. Der verblüffende Anblick hat jedoch eine ebenso
  smarte wie menschliche Erklärung: Die Fahrerin steuert den Wagen von
  aussen über ihr Smartphone – mit der Funktion Remote Control Parking
  der My BMW App. Damit lassen sich Parkmanöver auch von ausserhalb des
  Fahrzeugs präzise ausführen, zum Beispiel bei engen Garagen oder
  schmalen Stellplätzen. Was auf den ersten Blick überrascht, ist in
  Wahrheit ein weiteres Beispiel dafür, wie intelligente Technik von BMW
  den Alltag erleichtert.</p>
<p>
  <strong>Kurze Pause, grosses Spielvergnügen.</strong>
  <br />In-Car-Gaming kann für überraschende Wendungen sorgen – wie im
  Film „Race“ der BMW Innovations-Kampagne. Ein Geschäftsmann geniesst
  die Ruhe beim Laden in seinem BMW i5, als ein Muscle-Car-Fahrer ihn
  plötzlich zu einem Rennen herausfordert. Doch das findet nicht auf der
  Strasse statt, sondern virtuell: auf dem BMW Curved Display des BMW i5
  – gesteuert über Smartphones als Controller. Was folgt, ist ein
  ungewohntes Kräftemessen im Casual Game. Am Ende geht die stylische
  Sonnenbrille des Rivalen als Siegestrophäe an den Fahrer des BMW i5.
  Spass garantiert das Feature aber auch ohne herausfordernde Fremde. Im
  Multiplayer-Modus können bis zu vier Personen gleichzeitig spielen.
  Realisiert wird das In-Car-Gaming von der BMW Group in Kooperation mit
  der Spieleplattform AirConsole.  </p>
<p>
  <strong>Digitale Lösungen – zielgenau und zum richtigen Zeitpunkt.</strong>
  <br />Manchmal ist es gut, ganz genau zu wissen, was hinter der
  nächsten Biegung kommt. Die Funktion BMW Curve-Ahead View im BMW X1
  sorgt genau dafür: Sie erkennt bevorstehende Kurven und hebt sie
  farblich im BMW Head-Up Display hervor. Zusätzlich erhält die Fahrerin
  oder der Fahrer in Echtzeit Rückmeldungen zur aktuell gefahrenen
  Geschwindigkeit – sowohl vor als auch während der Kurvendurchfahrt.
  Das schafft nicht nur mehr Übersicht, sondern auch ein Plus an
  Sicherheit und Fahrkomfort.</p>
<p>Wie hilfreich das in der Praxis sein kann, zeigt der Film „Fish“ auf
  charmante Weise: Ein BMW X1 ist mit Umzugskartons beladen – mittendrin
  ein Goldfisch im Transportbeutel, unterwegs ins neue Zuhause. Die
  Route dorthin führt über eine kurvenreiche Strecke, und direkt neben
  dem sensiblen Passagier steht eine Kiste mit einem Riesenkaktus … BMW
  Curve-Ahead View ist verfügbar für alle BMW mit Operating System 9 und
  BMW Digital Premium.</p>
<p>
  <strong>Versteht jedes Wort: intelligente Technologie von BMW.</strong>
  <br />Der BMW Intelligent Personal Assistant ist der digitale
  Ansprechpartner in allen neuen BMW Modellen. Er versteht natürliche
  Sprache, beantwortet Fragen, erklärt Fahrzeugfunktionen und kann – je
  nach Situation – auch zum humorvollen Begleiter und sogar Komplizen
  werden. Wie im Film „Bye, Honey“, in dem der BMW Intelligent Personal
  Assistant eine Mutter auf einer Fahrt im BMW iX unterstützt. Diese
  versucht vergeblich, ihre Tochter in ein Gespräch zu verwickeln.
  Selbst ein dramatischer Countdown – „5, 4 …“ – mit der
  augenzwinkernden Aufforderung, den Schleudersitz zu aktivieren, bringt
  keine Reaktion. Erst als der BMW Intelligent Personal Assistant
  trocken mit „3, 2, 1 …“ weitermacht, wird die Tochter plötzlich
  hellhörig und wendet sich erschrocken an ihre Mutter. Die Auflösung
  folgt prompt: „War nur ein Spass“, beruhigt der BMW Intelligent
  Personal Assistant – und fügt gleich noch eine passende
  Routenempfehlung zum nächsten Burgerrestaurant hinzu. </p>
<p>Die BMW Innovations-Kampagne startete am 26. Mai. Hier geht’s zu den
  bisher ausgespielten <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLa5S6UwF22IK9S5yp9WTT7FU8wMr5pWH4">Clips</a>.</p>
<p>
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br /></strong></p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p>
<p>
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140
  Ländern. <br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.  <br />
  <br />www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Lifestyle Products]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 08:02:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 13 Jun 2025 06:02:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group skaliert Virtuelle Fabrik</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-skaliert-virtuelle-fabrik-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-skaliert-virtuelle-fabrik-de-ch/</guid><pp:caseid>789562</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Virtuelle automatisierte Kollisionsprüfung vor neuen Produktanläufen +++ Kernelement der BMW iFACTORY +++ Perspektivisch bis zu 30 Prozent geringere Kosten in der Produktionsplanung +++ BMW Group präsentiert Virtuelle Fabrik auf der NVIDIA GTC Paris +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group industrialisiert ihre
  Virtuelle Fabrik. Die Produktionsplaner der BMW Group skalieren
  kontinuierlich Anwendungsfälle in den digitalen Zwillingen der über 30
  Produktionsstandorte. Damit wird die Produktionsplanung weltweit
  beschleunigt: Was einst mehrere Wochen reale Umbauten und Tests
  bedeutete, wird nun in der Virtuellen Fabrik der BMW Group präzise
  simuliert. Beste Voraussetzung für die anstehenden Anläufe in den
  Werken: Bis 2027 integriert die BMW Group über 40 neue oder
  überarbeitete Automobile in ihre globale Produktion – erst virtuell
  und dann auf Anhieb stabil in den Werken. Perspektivisch senkt die
  Virtuelle Fabrik der BMW Group die Produktionsplanungskosten um bis zu
  30 Prozent.</p>
<p>Virtuelle Planung ist ein Kernelement der iFACTORY der BMW Group und
  umfasst zahlreiche Tools. Durch die intelligente Verknüpfung von
  Gebäudedaten, Anlagendaten, Logistikdaten, Fahrzeugdaten oder auch
  3D-Simulation manueller Arbeitsprozesse entstehen digitale Zwillinge
  aller weltweiten BMW Group Werke. In einer industriellen
  3D-Metaverse-Anwendung – basierend auf NVIDIA Omniverse – lassen sich
  Simulationen in Echtzeit durchführen und Layouts, Robotik und
  Logistiksysteme virtuell optimieren. Kontinuierlich wird die Virtuelle
  Fabrik der BMW Group um generative und agentische KI-Funktionen und
  -Assistenten erweitert.</p>
<p>
  <strong>Digital, automatisiert und schnell: Kollisionsprüfung neuer Fahrzeugmodelle</strong></p>
<p>Bei jedem Anlauf muss überprüft werden, ob das neue Produkt auf die
  Produktionslinie passt und zu keinem Zeitpunkt mit der Umgebung
  kollidiert. In der Virtuellen Fabrik der BMW Group geschieht die
  Kollisionsprüfung digital, automatisiert und schnell. Als Basis dienen
  hierzu Konstruktionsdaten in Kombination mit 3D-Scans. Die Bewegung
  und Rotation eines Fahrzeugs durch die Produktionslinien werden dabei
  präzise simuliert und das System überprüft automatisch, ob es zu
  Kollisionen kommt. Was nun in nur drei Tagen virtuell simuliert wird,
  bedeutete einst knapp vier Wochen reale Tests.</p>
<p>In der Vergangenheit wurde nämlich eine echte Karosserie meist an
  mehreren Wochenenden manuell durch die Linien gefahren, um mögliche
  Kollisionen zu ermitteln. In der Lackiererei mussten hierfür die
  Becken für die Tauchlackierung, in denen die Fahrzeugkarosserien zur
  Grundierung einmal komplett getaucht werden, teils vollständig
  entleert und gereinigt werden. Kosten und Zeitaufwand hierfür waren enorm.</p>
<p>
  <strong>Immer mehr skalierbare Anwendungsfälle</strong></p>
<p>Die Virtuelle Fabrik der BMW Group entwickelt sich rasant weiter und
  immer mehr Anwendungsfälle lassen sich skalieren. Neben der virtuellen
  automatisierten Kollisionsprüfung zählt dazu auch die Menschsimulation
  zur Optimierung manueller Produktionshandgriffe oder auch das
  automatische Ableiten von Umgebungskarten aus vorhandenen 3D-Scans für
  smarte Transportsysteme.</p>
<p> </p>
<p>Erfahre mehr zur Virtuellen Fabrik der BMW Group auf der NVIDIA GTC Paris:</p>
<p>Donnerstag, 12. Juni 2025 von 11:00–11:45 Uhr CEST.</p>
<p>
  <a href="https://www.nvidia.com/en-eu/gtc/sessions/industrial-ai-and-robotics/">Accelerating
    Automotive Innovation with Accelerated Computing, Digital Twins, and
  AI</a> by BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 15:43:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 11 Jun 2025 13:43:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group und Solid Power testen Feststoff-Batteriezellen im BMW i7</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-ch/</guid><pp:caseid>789599</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Partnerschaft zwischen BMW Group und Solid Power erreicht nächsten Meilenstein +++ ASSB Technologie erstmals im Fahrbetrieb +++ BMW Batteriekompetenz und Batteriestrategie sichern Zugang zu neuesten Batterie-Innovationen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Die BMW Group bringt grossformatige, reine ASSB-Zellen von Solid
  Power in ihr Erprobungsfahrzeug, einen BMW i7. Die potentiellen
  Vorteile der ASSB Technologie: höhere Energiedichte in einem sehr
  kompakten Speicher im Vergleich zu heutigen Technologien.<br />
  <br />Seit 2022 investieren die BMW Group und Solid Power, Inc.
  (Nasdaq: SLDP) im Rahmen ihrer Technologietransfer-Vereinbarung
  gemeinsam in die Entwicklung von Feststoffbatterien (All-Solid-State
  Batteries, ASSB).<br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power glauben an das Potenzial der
  echten ASSB-Technologie. Und damit auf die Aussicht auf eine höhere
  Energiedichte im Vergleich zu heutigen Technologien. Mit einer höheren
  Energiedichte können in den Fahrzeugen grössere Reichweiten erzielt
  werden, ohne Nachteile hinsichtlich Gewicht des Gesamtspeichersystems
  in Kauf nehmen zu müssen.<br />
  <br />John Van Scoter, Präsident und Chief Executive Officer von Solid
  Power freut sich über den nächsten Meilenstein: "Solid Power ist
  sehr stolz darauf, dass unsere Partnerschaft mit BMW zur ersten
  Demonstration von echten Feststoff-Batteriezellen in einem Fahrzeug
  geführt hat." "Wir glauben an das Versprechen der
  ASSB-Technologie und treiben die Innovation unseres sulfidbasierten
  Elektrolyten weiter voran, um diese Zukunft für Elektrofahrzeuge zu unterstützen."<br />
  <br />Martin Schuster, Vice President Battery Cell und Cell Module bei
  der BMW Group sagt: „Unser BMW i7 ASSB-Testfahrzeug auf der Strasse
  ist ein perfektes Beispiel für die technologieoffene Denkweise der BMW
  Group. Wir treiben die Entwicklung neuer Batteriezelltechnologien
  kontinuierlich voran, und vertiefen unser Know-How mit wertvollen
  Partnern wie Solid Power dabei ständig.“<br />
  <br />Die im BMW i7 Testfahrzeug integrierte Konzeptbatterie
  kombiniert bewährte Gen5-Bauprinzipien (prismatische Zellen in
  Modulen) mit neuen, innovativen Modulkonzepten zur Integration von
  ASSB-Zellen von Solid Power.</p>
<p>Untersucht werden soll hier das Management der Zellausdehnung.
  Darüber hinaus: wie wird der Betriebsdruck gesteuert und wie die
  Anpassung der Temperatur-Randbedingungen.</p>
<p>Die Nutzung von Solid Power-Zellen mit sulfidbasierten Elektrolyten
  und deren komplette Integration in ein Batteriepaket, wird der BMW
  Group in den kommenden Monaten weitere wichtige Erkenntnisse im
  Testprogramm liefern.</p>
<p>Die innovativen Zellen wurden von Solid Power in Zusammenarbeit mit
  Experten der BMW Group entwickelt und hergestellt. Um die
  ASSB-Technologie in einem wettbewerbsfähigen Gesamtspeicher zu
  realisieren, sind weitere Entwicklungsschritte erforderlich. <br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power kooperieren seit 2016 durch ein
  erweitertes "Joint Development Agreement", das durch eine
  Investition der BMW Group in Solid Power im Mai 2021 im Rahmen einer
  Finanzierungsrunde unterstützt wurde.</p>
<p>
  <br />Ende 2022 vereinbarten BMW und Solid Power, ihre Partnerschaft
  weiter zu vertiefen. BMW wird auf der Grundlage einer Forschungs- und
  Entwicklungslizenz und unter Nutzung der Erfahrung und Expertise von
  Solid Power eine Feststoffzellen-Prototypenlinie im CMCC (Cell
  Manufacturing Competence Center) in Parsdorf betreiben.</p>
<p>Seit 2008 erweitert die BMW Group stetig ihre Kompetenz im Bereich
  der Batteriezellentechnologie. Seit 2019 ist dieses Know-how im
  Battery Cell Competence Center (BCCC) der BMW Group in München
  gebündelt. Das BCCC deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der
  Forschung und Entwicklung über das Batteriezellen-Design bis hin zur Produktionsfähigkeit.<br />
  <br />Um Innovationen im Bereich der Batteriezellentechnologie schnell
  und effizient umsetzen zu können, kooperiert die BMW Group in einem
  Netzwerk von rund 300 Partnern, darunter etablierte Unternehmen,
  Start-ups und Universitäten.</p>
<p>Die Kooperation mit Solid Power unterstreicht die Batterie-Strategie
  der BMW Group – innovative Batterie-Technologien auf Augenhöhe mit den
  führenden Partnern der Branche weiterzuentwickeln. Diese strategisch
  starke Position in der Wertschöpfungskette sichert der BMW Group den
  Zugang zu allen neuen und innovativen Batteriezell-Forschungen weltweit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 09:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 May 2025 07:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Künstliche Intelligenz für höhere Effizienz und Produktivität – Generative KI im Einkauf der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/kuenstliche-intelligenz-fuer-hoehere-effizienz-und-produktivitaet---generative-ki-im-einkauf-der-bmw-group-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/kuenstliche-intelligenz-fuer-hoehere-effizienz-und-produktivitaet---generative-ki-im-einkauf-der-bmw-group-de-ch/</guid><pp:caseid>789534</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group treibt die Digitalisierung im Einkauf und Lieferantennetzwerk durch den Einsatz von generativer KI voran. Neuartiges intelligentes Multi-Agenten-System BMW Group AIconic Agent, steigert die Effizienz der Informationsbeschaffung und optimiert die Entscheidungsfindung.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Digitalisierung ist eine zentrale
  Strategie-Stossrichtung im Bereich Einkauf und Lieferantennetzwerk der
  BMW Group. Insbesondere die generative Künstliche Intelligenz (KI)
  steht im Fokus, um das Einkauf und Lieferantennetzwerk effizienter und
  zukunftsfähiger zu gestalten. Die Entwicklung innovativer Anwendungen
  und die strategische Zusammenarbeit mit dem konzerneigenen IT-Hub in
  Rumänien treiben die digitale Transformation des Unternehmens voran.</p>
<p>„Für die BMW Group ist KI mehr als nur eine technologische Innovation
  – sie ist ein zentraler Baustein der digitalen Transformation“, betont
  Hendrik Lang, Bereichsleiter Strategie, Nachhaltigkeit,
  Digitalisierung im Einkauf und Lieferantennetzwerk der BMW Group. „Die
  Befähigung der Mitarbeitenden im Umgang mit KI-Technologien hat dabei
  höchste Priorität“, so Lang weiter. Eine unternehmensweite
  KI-Plattform ermöglicht massgeschneiderte Anwendungen, um Prozesse zu
  optimieren, Effizienz zu steigern und innovative Lösungen zu
  entwickeln. KI dient als Unterstützung, um bestimmte Aufgaben
  schneller zu erledigen oder Teilaufgaben zu automatisieren und damit
  den Mitarbeitenden mehr Freiraum für Kreativität und innovatives
  Denken zu ermöglichen.</p>
<p>Die BMW Group baut gezielt KI-Kompetenzen auf und entwickelt im
  IT-Hub in Rumänien spezifische KI-Applikationen für das Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. Hier entsteht bis zum Ende des Jahres ein
  Experten-Team, welches an hochmodernen Anwendungen im Bereich
  generativer KI arbeitet, die für interne Prozesse weltweit eingesetzt
  werden sollen. Das Joint Venture von der BMW Group mit NTT DATA
  Romania wurde im Sommer 2024 am Technologiestandort Cluj-Napoca
  eröffnet und soll langfristig die europäische Software-Expertise der
  BMW Group konsequent und bedarfsorientiert erweitern. BMW TechWorks
  Romania ist eng in die globale Entwicklungs- und Innovationslandschaft
  der BMW Group integriert und profitiert von der starken IT- und
  Softwareentwicklungsbranche in Rumänien.</p>
<p>Der BMW Group Einkauf treibt aktiv die Entwicklung und
  Implementierung unternehmensinterner KI-Anwendungen voran. Bereits im
  Jahr 2024 wurden erste generative KI-Anwendungen wie der Knowledge
  Navigator, Offer Analyst und Tender Assistant im Einkauf eingeführt.
  Die Anwendungen dienen als zentrale Wissensdatenbank, unterstützen bei
  Analyse und Vergleich von Lieferantenangeboten sowie bei der
  Erstellung und Verwaltung von Ausschreibungen. Durch den Offer Analyst
  können beispielsweise repetitive Arbeiten reduziert und signifikante
  Zeitersparnisse pro Angebot erzielt werden.</p>
<p>Darüber hinaus wurde Ende 2024 <a>das</a> unternehmensinterne BMW
  Group <strong>AI</strong>conic Agentensystem als zentraler
  KI-Zugangspunkt für das Einkauf und Lieferantennetzwerk
  eingeführt. Diese innovative KI-Anwendung revolutioniert die Art und
  Weise, wie Informationen gesucht und genutzt werden, indem sie
  modernste natürliche Sprachverarbeitung und intelligente Algorithmen
  kombiniert. Das Multi-Agenten-System ermöglicht nicht nur eine
  schnelle und präzise Informationssuche, sondern auch eine
  personalisierte Aufbereitung der Ergebnisse, die auf die individuellen
  Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten ist. Durch die Integration
  verschiedener Datenquellen wird eine umfassende und gezielte
  Informationsbeschaffung gewährleistet, die bisherige Suchprozesse
  deutlich übertrifft. Mit über 10.000 Zugriffen pro Monat und 1.800
  aktiven Nutzern innerhalb kürzester Zeit zeigt die Anwendung eine
  aussergewöhnlich hohe Akzeptanz und unterstreicht ihren Mehrwert.
  „Unser Multi-Agenten-System <strong>AI</strong>conic steigert nicht
  nur die Effizienz und Produktivität der Mitarbeitenden erheblich,
  sondern setzt auch neue Massstäbe für die Nutzung von KI“, betont
  Markus Kronen, Leiter Generative KI im Einkauf und Lieferantennetzwerk
  der BMW Group.</p>
<p>Das <strong>AI</strong>conic Multi-Agenten-System wird kontinuierlich
  weiterentwickelt, um den steigenden Anforderungen im Einkauf und
  Lieferantennetzwerk gerecht zu werden. Ein zentraler Schwerpunkt liegt
  dabei auf der sogenannten Agentisierung, bei der
  <strong>AI</strong>conic nicht nur als passives Suchtool agiert,
  sondern zunehmend proaktiv wird. Das umfangreiche Agentensystem
  beinhaltet aktuell bereits zehn Agenten zu Themen wie Qualität,
  Einkaufs- und Lieferantendaten und Unterstützung von
  Einkaufsprozessen. Künftig wird die Anwendung in der Lage sein,
  eigenständig Aufgaben zu übernehmen, wie beispielsweise das Monitoring
  von Daten aus der Lieferkette, das Erstellen von Berichten oder das
  Identifizieren von Optimierungspotenzialen. Durch diese
  Weiterentwicklung wird <strong>AI</strong>conic zu einem intelligenten
  internen Assistenten, der nicht nur Informationen bereitstellt,
  sondern aktiv Handlungsempfehlungen gibt und Prozesse automatisiert.
  Um die optimale Nutzung von KI-Anwendungen zu gewährleisten, schult
  die BMW Group Mitarbeitende auf allen Ebenen sowohl digital als auch
  in speziellen KI-Innovationsräumen. Dabei erwerben sie nicht nur
  digitale Kompetenzen, sondern multiplizieren diese in der gesamten
  Organisation. Klare Governance-Regelungen setzen sowohl bei der
  Schulung als auch in der Implementierung von KI-Lösungen einen
  verbindlichen Rahmen – sei es bei internen Anwendungen oder beim
  Einkauf von externer KI-Expertise.</p>
<p>Mit dem <strong>AI</strong>conic Agent hat die BMW Group einen der
  ersten Multi-Agent Use-Cases auf einer zentralen KI-Plattform
  umgesetzt und erfolgreich im Einkaufsressort als Standardfunktion
  etabliert. Grundlage dafür ist der BMW Group AI Assistant, der als
  zentraler KI-Zugangspunkt für die gesamte Organisation dient.
  <strong>AI</strong>conic zeigt beispielhaft, wie intelligente
  Agentensysteme auf der KI-Plattform entwickelt und in der Breite des
  Unternehmens ausgerollt werden können.</p>
<p>*<em>Die dargestellten Bilder wurden mithilfe künstlicher Intelligenz generiert.</em></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications <br />Tel: +41 79 430 86
  47 <br />Mail: fabio.zingg@bmw.ch </p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 May 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Menschlichkeit, Wärme, Präzision – BMW HypersonX schafft einzigartige Klangwelt für die Neue Klasse.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-ch/</guid><pp:caseid>789578</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Sound Design Studio entwickelt vollkommen neues Klangkonzept für die BMW Modelle der nächsten Fahrzeuggeneration ab 2025 +++ BMW Operating System X ermöglicht extrem präzise auf die Fahrsituation abgestimmte Antriebssounds für Personal und Sport Mode +++ Immersive Klangwelten erweitern das emotionsstarke, holistische Nutzererlebnis mit dem neuen BMW iDrive +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit den vollelektrischen Modellen der
  Neuen Klasse startet BMW 2025 in eine neue Ära und schafft ein bisher
  nie dagewesenes, holistisches Fahr- und Nutzererlebnis. Zum
  ganzheitlichen Konzept des BMW Panoramic iDrive trägt auch die neue
  Klangwelt „HypersonX“ bei. Entwickelt vom BMW Group Sound Design
  Studio umfasst es 43 Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den
  Personal und den Sport Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt
  die Sounds präzise an die Fahrsituation an und sorgt damit für eine
  emotionale Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.</p>
<p>Die neue Evolutionsstufe der Soundexperience lässt sich auf den mit
  der Neuen Klasse verbundenen Technologie-Fortschritten im Hardware-
  und im Software-Bereich realisieren. Das revolutionäre Betriebssystem
  BMW Operating System X und ein neuentwickeltes Steuergerät schaffen
  die Voraussetzungen für eine innovative Audio-Architektur. Damit wird
  es möglich das Gesamterlebnis der Neuen Klasse von Fahrzeugcharakter,
  über Fahrerlebnis und funktionaler Vielfalt auch auf der akustischen
  Ebene zu vervollständigen.</p>
<p>
  <strong>Neue Dimension der Fahrsounds: Unverwechselbar und präzise</strong>.</p>
<p>"Das einzigartige Klangspektrum von HypersonX trägt massgeblich
  dazu bei, dass ein Fahrzeug der Neuen Klasse auch akustisch
  unverwechselbar ist. Durch unseren Fokus auf Präzision, Wärme und
  Leichtigkeit schaffen wir eine unmittelbare emotionale Verbindung
  zwischen Fahrer und Fahrzeug", betont Renzo Vitale, Creative
  Director of Sound Design BMW Group. Die Fahrsounds konzentrieren sich
  sowohl im Personal als auch im Sport Mode auf das Wesentliche und sind
  von Klängen der Natur sowie Strukturen aus Kunst und Wissenschaft
  inspiriert. Im Vergleich zum vorherigen Sounderlebnis wurde die Anzahl
  der Grundtöne von HypersonX reduziert, gleichzeitig wurde das
  Klangspektrum jedoch um eine dimensionale Ebene erweitert. Dadurch
  erhält der Sound mehr Farbe, Tiefe und Präzision und verkörpert mehr
  denn je die BMW typische Fahrfreude.</p>
<p>Die Voraussetzungen dafür werden insbesondere durch das für die Neue
  Klasse entwickelte Audiosteuergerät geschaffen, das eine signifikante
  Erweiterung des Dynamikbereichs ermöglicht. </p>
<p>Darüber hinaus sorgt die in der Neuen Klasse realisierbare räumliche
  Modulation des Antriebssounds dafür, dass die Fahrzeuginsassen
  regelrecht in die mit HypersonX erzeugte Klangwelt eingebettet werden.
  So entsteht etwa beim Beschleunigen der Eindruck, dass sich das
  Fahrzeug durch unterschiedliche dreidimensionale Soundschichten
  bewegt, um das Gefühl von Geschwindigkeit und markentypischer
  Fahrdynamik authentisch in den Innenraum zu transportieren.</p>
<p>
  <strong>Menschlichkeit als zentrales Gestaltungselement des Welcome-Sounds.</strong></p>
<p>Neben der intelligenten Reduktion auf das Wesentliche spielte bei der
  Entwicklung der Klagwelten für die Neue Klasse der menschliche Aspekt
  eine wichtige Rolle. Mit der Intention, auch akustisch eine
  harmonische Atmosphäre zu schaffen, die im Zusammenwirken mit einer
  intuitiven Bedienung, einer präzisen Lichtinszenierung und einem
  wohnlich gestalteten Interieur für Wohlbefinden sorgt, sind die
  mittleren und tieferen Frequenzbereiche im Klangspektrum des
  BMW HypersonX in den Vordergrund gerückt.</p>
<p>Um beispielsweise den Welcome-Sound um einen besonders empathischen
  Akzent zu bereichern, wurde ein Chor aus Mitarbeitenden des BMW Group
  Design Studios zusammengestellt, um sie in ihrer jeweiligen
  Muttersprache zu Momenten der Freude sprechen zu lassen. Sorgfältig
  isolierte Elemente dieser Aufnahmen steuern wirkungsvoll zur
  Gesamtkomposition des Welcome-Sounds bei und sorgen für einen
  menschlichen, von Freude geprägten Moment für den Fahrer.</p>
<p>BMW HypersonX ermöglicht es, die Sounds für die Neue Klasse
  ausdrucksstark und unverwechselbar, aber zugleich auch subtil und
  einfühlsam wirken zu lassen. Mithilfe eines neuen Algorithmus wurden
  dazu auf der Basis der BMW Sound DNA mehr als 9 Millionen
  Klanginstanzen generiert. Aus ihnen wurde im BMW Group Sound Design
  Studio eine markentypische Essenz herausgefiltert, die ein stimmiges
  und mehrdimensionales Klangerlebnis erzeugt. Das Ergebnis ist ein
  Sound, der in jeder Fahrsituation eine emotionale Verbindung zwischen
  Mensch und Automobil schafft und der akustischen Präsenz der Neuen
  Klasse eine positive, sympathische und zugewandte Ausstrahlung verleiht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Concept Vehicles &amp; Design,Drive Technologies,Acoustics, Aerodynamics]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Apr 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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