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                    <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 06:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg setzt Rekordproduktion 2025 fort – starke Nachfrage und Vorbereitung auf NEUE KLASSE</title>
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  <strong>+++ Sehr positive erste Bilanz von Werkleiter Armin Ebner und
    Jahresrückblick +++ hohe Volumenauslastung für aktuelle Modelle +++
    Vorbereitungen für nächste Modellgeneration – Anlauf der NEUEN
    KLASSE in Regensburg in den nächsten Jahren +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>In einem für die Automobilbranche
  herausfordernden Jahr zieht Armin Ebner, Leiter der BMW Group Werke
  Regensburg und Wackersdorf, eine sehr positive erste Bilanz. „Die
  vergangenen zwölf Monate waren geprägt von einer hohen
  Volumenauslastung, Innovationen und Investitionen.“</p>
<p>Bereits im Rekordjahr 2024 war das Werk Regensburg mit 342.521
  Automobilen das volumenstärkste Fahrzeugwerk der BMW Group in Europa.
  Die letztjährige Jahresproduktion wollen Ebner und sein Team nun
  nochmals übertreffen: „Unser Regensburger Werksteam hat in diesem Jahr
  erneut Vollgas gegeben. Wir haben über das gesamte Jahr hinweg rund um
  die Uhr dreischichtig produziert. Trotz der anspruchsvollen
  Rahmenbedingungen werden wir deshalb in Regensburg den Vorjahreswert
  von über 342.000 gebauten Automobilen nochmals deutlich übertreffen.
  Auf diese Leistung unserer Mannschaft bin ich sehr stolz.“</p>
<p>Damit trägt das BMW Group Werk Regensburg dazu bei, dass wie im
  Vorjahr auch 2025 wieder über eine Million Fahrzeuge aus den deutschen
  Werken der BMW Group kommen werden. Dies entspricht etwa einem Viertel
  aller in Deutschland gefertigten Automobile aller Hersteller.</p>
<p>Den Anteil elektrifizierter Fahrzeuge konnte das Werk dabei nochmals
  steigern. Vier von zehn in Regensburg produzierten Fahrzeugen waren
  2025 entweder ein vollelektrisches Modell oder ein Plugin-Hybrid. Alle
  57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das Montageband.
  Arbeitstäglich sind dies derzeit über 1.400 Fahrzeuge, die an Kunden
  in aller Welt gehen.</p>
<p>Parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle bereitet sich das Werk
  schon jetzt für die Produktion der nächsten Modellgeneration vor. „Die
  NEUE KLASSE wird in Regensburg in den nächsten Jahren anlaufen. Auf
  die Integration künftiger Modelle bereiten wir uns schon jetzt vor“,
  so Ebner. Bereits zum Jahreswechsel erfolgten erste Umbauten. Während
  einer fünfwöchigen Produktionsunterbrechung im Sommer 2025 nahm sich
  das Werk eine längere Pause für die Zukunft: In den
  Produktionsbereichen Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage
  wurden insgesamt 280 Umbaumassnahmen durchgeführt, die viele Monate
  zuvor minutiös geplant worden waren. Allein über 5.000 Tonnen Stahl
  wurden aus bestehenden Anlagen demontiert und rund 2.000 Tonnen neu
  verbaut. 110 Fremdfirmen mit mehr als 1.500 Menschen waren rund um die
  Uhr im Einsatz.</p>
<p>„In diesem Jahr ist unser Werk insgesamt noch digitaler, zirkulärer
  und effizienter geworden“, resümiert der Werkleiter. Jüngste
  Auszeichnungen belegen dies, so zum Beispiel im März des Jahres die
  Auszeichnung als „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“. Ein weiteres Beispiel ist der erneute Klassensieg
  des BMW X1 aus Regensburg in der Kategorie „Kompakte
  SUV/Geländewagen" bei der Wahl der „Best Cars“ durch die
  Leserschaft der Fachzeitschrift „auto, motor und sport“. Der Award
  ging im Februar 2025 zum dritten Mal in Folge in die Oberpfalz.
  Zuletzt räumte der BMW iX1 im November bei der „Auto Trophy“ der
  deutschen Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ den Klassensieg in der
  Kategorie "Die besten Elektro-SUV bis 50.000 Euro" ab.</p>
<p>
  <strong>
    <br /> </strong></p>
<p>
  <strong>Chronologie des Jahres 2025 – BMW Group Standorte Regensburg
    und Wackersdorf</strong></p>
<p>
  <strong>Januar: <br /></strong>Über den Jahreswechsel ist es
  keineswegs ruhig im BMW Group Werk Regensburg: Denn der
  Produktionsstandort stemmt die Einführung zweier wichtiger
  SAP-Anwendungen und geht damit einen weiteren Schritt bei der
  Digitalisierung der Produktionslogistik und des Finanzwesens. Die
  sogenannte „Prozesskette Teile“ (PKT) ermöglicht seitdem die digitale
  Steuerung sämtlicher inhouse produzierter Komponenten sowie der von
  externen Zulieferern bezogenen Teile. Und das Finanzsystem „Group
  Finance BackBone“ (GFBB) verfügt über ein komplett neu entwickeltes
  Datenmodell, das bislang heterogen strukturierte Finanzinformationen vereinheitlicht.</p>
<p>Eine weitere Neuerung seit Jahresbeginn: Die im BMW Group Werk
  Regensburg produzierten Neufahrzeuge bewegen sich wie von Geisterhand
  durchs Werk – fahrerlos, sicher und effizient. Erstmals fahren sie
  auch unter freiem Himmel automatisiert.</p>
<p>
  <strong>Februar: <br /></strong>Inklusionsförderung: Die Werke
  Regensburg und Wackersdorf übergeben im Namen der BMW Group nahen
  Karl-Monz-Stiftung eine Spende in Höhe von 10.000 Euro an das Team der
  Schwandorf Tigers, einer inklusiven Basketballgruppe des TSV 1880
  Schwandorf. Die BMW Group nahe Karl-Monz-Stiftung geht zurück auf Karl
  Monz, der von 1963 bis 1975 Mitglied des Vorstandes der BMW AG war.</p>
<p>Ende Februar erhalten 29 Auszubildende des BMW Group Werks Regensburg
  ausserdem ihre Abschlusszeugnisse im Rahmen einer feierlichen
  Freisprechungsfeier. Die zehn Absolventinnen und 19 Absolventen nahmen
  ihre Facharbeiterbriefe in zehn technischen Berufen entgegen.</p>
<p>Bei der Wahl der „Best Cars“ durch die Leserschaft der
  Fachzeitschrift „auto, motor und sport“ wird der BMW X1 aus Regensburg
  in der Kategorie „Kompakte SUV/Geländewagen" zum Klassensieger
  gekürt. Der Award geht somit zum dritten Mal in Folge in die Oberpfalz.</p>
<p>
  <strong>März: <br /></strong>Am 18. März nimmt Werkleiter Armin Ebner
  zusammen mit weiteren Vertretern des Werks Regensburg im Rahmen des
  gleichnamigen Kongresses in Ludwigsburg den Preis „FABRIK DES JAHRES“
  in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ entgegen. Der Award
  zählt zu den renommiertesten Industriewettbewerben in Deutschland. Im
  Juryurteil hiess es: „Die Innovationskraft und Dynamik, mit der das
  Werk Regensburg die Transformation zur iFactory gemeinsam mit der
  gesamten Belegschaft umsetzt, ist beeindruckend. Insbesondere die
  Flexibilität sowohl im Setup der Fabrik als auch von Seiten der
  Arbeitnehmer sind vorbildlich und eine Inspiration für die
  erfolgreiche Produktion am Standort Deutschland.“</p>
<p>Nur wenige Tage später, am 28. März, nimmt das Werk Regensburg in
  Anwesenheit von Landrätin Tanja Schweiger und von Neutraublings
  Bürgermeister Harald Stadler am Werksstandort 6.12 (Neutraubling,
  Berliner Strasse) einen neuen Karosseriebau in Betrieb. Damit reagiert
  das Werk auf die weltweit weiterhin sehr hohe Nachfrage nach den
  Produkten BMW X1 und BMW X2. In der neuen Produktionshalle werden auf
  rund 40.000 Quadratmetern über 120 Fahrzeugkarosserien pro Tag gefertigt.</p>
<p>
  <strong>April:<br /></strong>Qualitätsbooster Künstliche Intelligenz:
  Mit dem Pilotprojekt „GenAI4Q“ entwickelt das BMW Group Werk
  Regensburg ein KI-System für massgeschneiderte Qualitätschecks in der
  Fahrzeugmontage. Das lernende Analyse-Tool ermöglicht
  situationsbezogene Qualitätsprüfungen. Kernelement ist eine KI, die
  für jedes der täglich rund 1.400 gefertigten Fahrzeuge individuelle
  Prüfempfehlungen vorgibt. Für die massgeschneiderten Vorgaben
  analysiert die KI riesige Datenmengen. Sie erhält nicht nur
  Fahrzeugdaten wie Modell und Ausstattungsvariante, sondern auch
  aktuelle Daten aus der Produktion zu dem jeweiligen Fahrzeug, die in
  Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Ebenfalls im April übergibt das BMW Group Werk Regensburg die ersten
  zehn von insgesamt 150 BMW X1 an den Mobilen Service Deutschlands. Der
  umfangreiche Spezialumbau der künftigen Servicemobile in der Farbe
  Alpinweiss erfolgte im Fahrzeugservice des Werks.</p>
<p>Fast zeitgleich ehrt die IHK Oberpfalz und Kelheim die 52 besten
  Absolventinnen und Absolventen der beruflichen Aus- und Weiterbildung
  - darunter Leart Shkodra, der seine Ausbildung zum
  Fertigungsmechaniker im BMW Group Werk Regensburg als Ostbayernbester abschliesst.</p>
<p>
  <strong>Mai: </strong></p>
<p>PV-Strom vom Werksdach: Die BMW Group macht auch im Werk Regensburg
  einen bedeutenden Schritt bei der Energieversorgung und nimmt eine
  neue Photovoltaikanlage auf dem Werksgelände in Betrieb. Die
  Photovoltaikanlage, bestehend aus etwa 6.300 Modulen, ist auf dem Dach
  des Gebäudes 80.0 installiert. Mit einer Gesamtleistung von etwa 2,9
  MWp wird sie einen Beitrag zur Energieversorgung des Werks leisten.
  Betrieben wird die Anlage von der Sunrock Holding Deutschland GmbH.
  Sie hat die Photovoltaik-Module installiert und der erzeugte Strom
  wird im Rahmen von Direktlieferverträgen an das BMW Group Werk
  Regensburg geliefert.</p>
<p>
  <strong>Juni: </strong></p>
<p>Im Juni findet unter dem Motto „Die Zukunft ist jetzt!“ die 5.
  Regensburger Nachhaltigkeitswoche statt. Sie bringt Initiativen und
  Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um das Bewusstsein
  für Nachhaltigkeit in all ihren Facetten zu stärken. Zur Eröffnung
  findet eine Paneldiskussion statt, an der Werkleiter Armin Ebner
  teilnimmt. Auch bei der „Business & Innovation Night“ im Haus der
  Bayerischen Geschichte ist das Unternehmen dabei. Die BMW Group
  Vertreter betonen, dass man Nachhaltigkeit ganzheitlich denken muss,
  beispielsweise durch gezielte Reduzierung des Ressourcenverbrauchs
  oder eine langfristige Kreislaufwirtschaft, die bereits mit der
  Konstruktion eines Fahrzeugs beginnt.</p>
<p>Ebenfalls im Juni geht der Firmen- und Familienlauf (FIFALA) in die
  nächste Runde. Die beliebte Laufveranstaltung findet erneut auf dem
  Gelände des Hauptsponsors, der BMW Group in Wackersdorf statt. Das
  Unternehmen setzt damit seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem
  Ski-Club Schwandorf als Organisator fort.</p>
<p>
  <strong>Juli: </strong></p>
<p>Stabwechsel im BMW Group Werk Wackersdorf: Seit 01. Juli ist Stefan
  Betz neuer Leiter des Standorts. Der 47-jährige Wirtschaftsingenieur
  übernahm die Aufgabe von Christoph Peters, der den Standort seit Juli
  2022 geleitet hatte. „Mit den vier Säulen Auslandsversorgung,
  Cockpitfertigung, Rolls-Royce Türenfertigung und Batterietestzentrum
  steht der Standort Wackersdorf auf einem breiten, sehr soliden
  Fundament. In den vergangenen Jahren stellte das Unternehmen
  entscheidende Weichen für die Zukunft von Wackersdorf. Die Mannschaft
  bewies dabei stets eine sehr hohe Flexibilität“, sagt Betz. Den
  Partnerunternehmen im Innovationspark verspricht Betz ebenso eine
  verlässliche Zusammenarbeit wie der Gemeinde Wackersdorf und dem
  Landkreis Schwandorf.</p>
<p>Am 31. Juli ehrt das Werk Regensburg 59 Auszubildende für ihren
  erfolgreichen Berufsabschluss. Die 14 Absolventinnen und 45
  Absolventen nehmen ihre Facharbeiterbriefe in technischen,
  kaufmännischen und digitalen Berufen entgegen. 30 der 59 angehenden
  Facharbeiter haben aufgrund herausragender Leistungen ihre
  Ausbildungszeit um ein halbes Jahr verkürzt.</p>
<p>
  <strong>August:</strong>
  <br />Im August nimmt sich das BMW Group Werk Regensburg eine Pause
  für die Zukunft und bereitet sich in einer fünfwöchigen
  Produktionsunterbrechung auf die Integration künftiger Modelle vor.
  Obwohl die Fertigungsbänder planmässig stillstehen, ist es alles
  andere als ruhig im Werk: In den Produktionsbereichen Presswerk,
  Karosseriebau, Lackiererei und Montage wurden insgesamt 280
  Umbaumassnahmen durchgeführt, die viele Monate zuvor minutiös geplant
  wurden. Allein in der Fahrzeugmontage gilt es, rund 120 Einzelprojekte
  mit über mehreren hundert Mitarbeitern von Bauunternehmen und
  Anlagenlieferanten zu realisieren. So wird etwa die komplette
  Fördertechnik umgebaut. Über 5.000 Tonnen Stahl werden aus bestehenden
  Anlagen demontiert und rund 2.000 Tonnen Stahl neu verbaut. 110
  Fremdfirmen mit mehr als 1.500 Menschen sind rund um die Uhr im Einsatz.</p>
<p>Parallel dazu darf sich das BMW Group Werk Wackersdorf über die
  Auszeichnung mit dem „Automotive Lean Production Award“ für die
  Cockpitfertigung in der Kategorie „Supplier“ freuen. Die Jury
  überzeugt das herausragende Zusammenspiel von Lean-Management,
  Digitalisierung und Innovationskraft in der Interieur-Komponenten-Fertigung.</p>
<p>
  <strong>September: </strong></p>
<p>Let's go, Zukunft: 117 junge Menschen starten am 01. September im
  Werk Regensburg in ihre berufliche Zukunft – davon 25 Frauen und 92
  Männer. Damit sind aktuell über 300 junge Menschen bei der BMW Group
  in Regensburg in Ausbildung oder dualem Studium.</p>
<p>Engagement für Vielfalt und Integration: Das Werk Regensburg ist auch
  2025 wieder Partner der Interkulturellen Wochen. Unter dem Motto
  „dafür!“ werden diese unter Federführung der Stadt vom
  Integrationsbeirat gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern mit
  zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen an verschiedenen Orten in der
  Stadt und im Landkreis Regensburg durchgeführt. Für
  Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer ist die weitere
  Unterstützung durch BMW eine „tolle Nachricht, weil hier einer der
  grössten lokalen Arbeitgeber seine grosse Verbundenheit zu unserer
  bunten, vielfältigen Stadtgesellschaft unterstreicht“.</p>
<p>Am 20. September, beim Landkreislauf Regensburg, starten 23 BMW
  Staffeln und ein Ultraläufer. Die BMW Group ist nicht nur abermals
  Sponsor der Veranstaltung, sondern stellt erneut eines der stärksten Teams.</p>
<p>
  <strong>Oktober:</strong></p>
<p>Im Oktober freuen sich gleich zwei Einrichtungen in der Region über
  neue Fahrzeuge: Die Werke Regensburg und Wackersdorf übergeben im
  Beisein von Landrat Thomas Ebeling einen BMW iX xDrive40 an die
  Berufsschule in Nabburg. Das Fahrzeug wird dort künftig für die
  Ausbildung angehender Kraftfahrzeugmechatroniker eingesetzt. Ein
  elektrischer MINI Countryman SE ALL4 geht an die Städtische
  Berufsschule für Metall- und Kraftfahrzeugtechnik in Regensburg. Auch
  dort soll das Fahrzeug künftig im praxisorientierten
  Berufsschulunterricht Verwendung finden.</p>
<p>Ein ebenso erfreuliches Ereignis in diesem Monat: Die
  Hochvoltbatteriemontage Regensburg räumt beim E-Mobility Production
  Award ab und holt den Titel „Batterieproduktion des Jahres“. Der Award
  wird vom Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components der
  RWTH Aachen, der PEM Motion GmbH und Berylls by AlixPartners verliehen.</p>
<p>
  <strong>November: </strong></p>
<p>Auch der November steht im Zeichen des Engagements für die Region.
  DasWerk Wackersdorf ist neuerlich Partner des
  ZWICKL.dokumentarfilmfestivals, das von 13. bis 16. November im
  Kulturkeller Schwandorf und im „Metropol – Miteinander Leben“
  stattfindet. Die Dokumentarfilmtage ermöglichen für alle Zugang zu
  Bildung und Kultur zu einem niedrigen Eintrittspreis, gepaart mit
  einem hochwertigen Film- und Begleitangebot.</p>
<p>Mit einer Spende in Höhe von 7.500 Euro unterstützt das Werk
  Regensburg ausserdem den Verein Landkreis mit Herz e.V. – Werkleiter
  Armin Ebner übergibt die Spende an Landrätin Tanja Schweiger. Weitere
  10.000 Euro gehen an den Förderverein der FreiwilligenAgentur Regensburg.</p>
<p>Des Weiteren räumte der BMW iX1 aus Regensburg im November bei der
  „Auto Trophy“ der deutschen Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ den
  Klassensieg in der Kategorie "Die besten Elektro-SUV bis 50.000
  Euro" ab.</p>
<p>
  <strong>Dezember:</strong></p>
<p>Im Regensburger Fahrzeugwerk setzt die BMW Group in der
  Produktionslogistik künftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben im Presswerk, im Karosseriebau und der
  Fahrzeugmontage eingesetzt werden. Am 01. Dezember fiel der
  symbolische Startschuss der Bauarbeiten. Auf dem Dach einer Werkshalle
  legten Vertreter des Werks und der Stadt Regensburg gemeinsam die
  erste Edelstahlleitung für das zukünftige Wasserstoffnetz.</p>
<p>Um der hohen Volumennachfrage nach den Regensburger Modellen
  nachzukommen, produziert das Werk bis einschliesslich 23. Dezember.
  Pünktlich zum 24. Dezember darf die Werksmannschaft dann in ihre
  wohlverdiente Weihnachtsruhe gehen, bevor am 12. Januar 2025 wieder
  die Bänder zu laufen beginnen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort ausserdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Shaira Müller, Specialist Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1092</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 06:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 05:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baubeginn im BMW Group Werk Regensburg: symbolische erste Leitung für neue Wasserstoff-Infrastruktur verlegt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/baubeginn-im-bmw-group-werk-regensburg-symbolische-erste-leitung-fuer-neue-wasserstoff-infrastruktur-verlegt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/baubeginn-im-bmw-group-werk-regensburg-symbolische-erste-leitung-fuer-neue-wasserstoff-infrastruktur-verlegt/</guid><pp:caseid>789689</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Umstellung der Logistikflotte auf Wasserstoffantrieb gestartet +++ ab 2026 erste wasserstoffbetriebene Routenzüge und Gabelstapler für Bauteileversorgung der Produktion im Einsatz +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Umstellung der Logistikflotte auf Wasserstoffantrieb
    gestartet +++ ab 2026 erste wasserstoffbetriebene Routenzüge und
    Gabelstapler für Bauteileversorgung der Produktion im Einsatz +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Im Regensburger Fahrzeugwerk setzt die
  BMW Group in der Produktionslogistik künftig auf Wasserstoff: Ab 2026
  sollen Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei
  Transport- und Logistikaufgaben im Presswerk, im Karosseriebau und der
  Fahrzeugmontage eingesetzt werden. Beim symbolischen Startschuss der
  Bauarbeiten auf dem Dach einer Werkshalle legten Vertreter des Werks
  und der Stadt Regensburg heute gemeinsam die erste Edelstahlleitung
  für das zukünftige Wasserstoffnetz.</p>
<p>Schon ab dem zweiten Halbjahr 2026 soll über die neue Leitung
  Wasserstoff befördert werden, der zur Betankung von
  Routenzug-Schleppern und Gabelstaplern für die Bauteileversorgung der
  Produktion dient. Für den stellvertretenden Werkleiter Olaf Möllhoff
  entsteht so ein Stück Standortzukunft: „Die sukzessive Umstellung
  unserer Intralogistikflotte von Elektro- auf Wasserstoffantrieb
  leistet einen Beitrag zur BMW iFACTORY. Wir erweitern damit den Energiemix.“</p>
<p>Insgesamt erhält das BMW Group Werk Regensburg ein sechs Kilometer
  langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale Indoor-Tankstellen in der
  Produktion. Als Herzstück des neuen Wasserstoffnetzes wird eine
  Outdooreinheit mit kleinem Pufferspeicher aufgebaut, an die künftig
  der Wasserstoff angeliefert wird. Im ersten Halbjahr 2026 soll der
  Probebetrieb starten. Beginn des Serienbetriebs mit zunächst rund 85
  von 230 Fahrzeugen ist für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Bis 2031
  soll die schrittweise Umstellung von Elektro- auf Wasserstoffantrieb
  der Logistikflotte abgeschlossen sein. Angeliefert wird der
  Wasserstoff durch spezielle Trailer.</p>
<p>„Mit dem Einsatz von Wasserstoff gestalten wir unsere Intralogistik
  hoch flexibel und skalierbar. Die Betankung ist in kürzester Zeit
  möglich. Sie erfolgt an dezentralen Tankstellen entlang der
  Logistikwege“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. Aktuell ist
  die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit batteriebetriebenen
  Fahrzeugen ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht rund zwei Mal gewechselt werden. Das
  Handling beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran. Der gesamte
  Tauschprozess dauert etwa eine Viertelstunde.</p>
<p>Für zusätzliche Zeitersparnis sorgen künftig die direkt vor Ort in
  den Produktionsbereichen platzierten Zapfstellen. Zudem kann durch den
  Entfall des Batteriewechsels nach der Umstellung die Flotte an
  Flurförderzeugen verkleinert und eine Werksfläche von etwa 800
  Quadratmetern anderweitig genutzt werden, die bisher noch von
  Batterieladestationen belegt sind.</p>
<p>„Als Wirtschaftsreferent halte ich es für einen wichtigen
  Standortfaktor, dass Unternehmen die Möglichkeit haben, sich mit
  bezahlbarer erneuerbarer Energie aus der Region zu versorgen.
  Wasserstoff ist dabei ein vielversprechender Baustein dieser
  Energielösung. Dass grosse Arbeitgeber wie BMW auf Wasserstoff setzen,
  ist ein wichtiges Signal in die Region und zeigt uns, dass wir auf dem
  richtigen Weg sind“, bekräftigte auch Prof. Dr. Georg Barfuss,
  berufsmässiges Stadtratsmitglied und Leiter des Referates für
  Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen der Stadt Regensburg.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>
  <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik
  des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort ausserdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Dec 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg rüstet sich für Zukunft und nimmt Karosseriebauerweiterung in Neutraubling in Betrieb</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-regensburg-ruestet-sich-fuer-zukunft-und-nimmt-karosseriebauerweiterung-in-neutraubling-in-betrieb/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-regensburg-ruestet-sich-fuer-zukunft-und-nimmt-karosseriebauerweiterung-in-neutraubling-in-betrieb/</guid><pp:caseid>789563</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Werk Regensburg war 2024 mit 342'521 gefertigten Automobilen das volumenstärkste Fahrzeugwerk der BMW Group in Europa +++ Werkleiter Armin Ebner: „Neuer Karosseriebau leistet Beitrag zur Erfüllung der hohen Marktnachfrage“ – mehr als 120 Fahrzeugkarosserien arbeitstäglich +++ Vorbereitung für die nächste Modellgeneration +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Werk Regensburg war 2024 mit 342'521 gefertigten
    Automobilen das volumenstärkste Fahrzeugwerk der BMW Group in Europa
    +++ Werkleiter Armin Ebner: „Neuer Karosseriebau leistet Beitrag zur
    Erfüllung der hohen Marktnachfrage“ – mehr als 120
    Fahrzeugkarosserien arbeitstäglich +++ Vorbereitung für die nächste
    Modellgeneration +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg hat heute
  in Anwesenheit von Regensburgs Landrätin Tanja Schweiger und von
  Neutraublings Bürgermeister Harald Stadler am Werksstandort 6.12
  (Neutraubling) einen neuen Karosseriebau in Betrieb genommen.
  Werkleiter Armin Ebner: „Unsere Regensburger Produkte BMW X1 und BMW
  X2 sind bei den Kunden weltweit sehr gefragt. In der neuen
  Produktionshalle in Neutraubling fertigen wir derzeit über 120
  Fahrzeugkarosserien pro Tag – und leisten so einen Beitrag zur
  Erfüllung der hohen Marktnachfrage.“ Nach ihrer Fertigstellung werden
  die in Neutraubling gefertigten Karosserien ins Regensburger
  Fahrzeugwerk transportiert und dort im Dreischichtbetrieb rund um die
  Uhr zu fertigen Automobilen montiert.</p>
<p>Landrätin Tanja Schweiger: „In Zeiten von zunehmenden
  Herausforderungen ist und bleibt BMW ein wichtiger Akteur in der
  Automobilindustrie. Die Entscheidung, den Karosseriebau für diese
  beiden Verkaufsschlager zu erweitern, ist eine klare Strategie für die
  Zukunft und ein Glücksfall für den Wirtschaftsstandort Landkreis
  Regensburg“. Neutraublings Bürgermeister Harald Stadler ergänzte:
  „Dass Sie Ihr Werk hier erweitern, ist ein starkes Bekenntnis zum
  Standort und zeigt: Die Wirtschaft fühlt sich wohl bei uns. Als
  Bürgermeister bin ich auch sehr stolz, wenn BMW Fahrzeuge mit Karossen
  ‚made in Neutraubling‘ weltweit auf den Strassen unterwegs sind.“</p>
<p>
  <strong>Regensburg: volumenstärkstes Fahrzeugwerk der BMW Group in Europa</strong></p>
<p>Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das Regensburger
  Montageband. Arbeitstäglich sind dies derzeit über 1'400 Fahrzeuge.
  Mit einer Jahresproduktion von 342'521 Automobilien war das Werk
  Regensburg 2024 das volumenstärkste Fahrzeugwerk der BMW Group in
  Europa. Es lag damit um mehr als 100'000 Fahrzeuge über der
  Jahresproduktion von 2023 (238'301 Automobile). Mehr als ein Drittel
  der in Regensburg gebauten Fahrzeuge war 2024 elektrifiziert, also ein
  Plug-In Hybrid oder ein vollelektrisches Modell. „Wir fertigen unsere
  Fahrzeuge für den Weltmarkt und tragen zum Wachstum der
  Elektromobilität bei“, betonte Ebner.</p>
<p>
  <strong>Karosseriebauerweiterung auf rund 40'000 m² Fläche – rund 150 Mitarbeitende</strong></p>
<p>Für den neuen Karosseriebau in Neutraubling wurde eine rund 40'000
  Quadratmeter grosse Halle in der Berliner Strasse umgebaut. Nördlich
  davon sind ergänzend vier kleinere Anbauten auf einer Fläche von knapp
  1'000 Quadratmetern entstanden. In der Halle arbeiten derzeit rund 150
  Mitarbeitende im Einschichtbetrieb. Die 2003 errichtete
  Produktionshalle befindet sich auf einem Gelände der Firma Preymesser.
  BMW war zuvor bereits Mieter des Objekts und nutzte die Fläche bisher
  für Logistikzwecke. Im April 2024 konnte das Unternehmen bei der Stadt
  Neutraubling und dem Landratsamt Regensburg eine Nutzungsänderung
  erwirken. „Für das behördliche Einvernehmen sowie die sehr gute
  Unterstützung seitens Stadt und Landratsamt möchte ich mich sehr
  herzlich bedanken“, betonte Ebner.</p>
<p>
  <strong>Umsetzung in Rekordzeit: weniger als zwölf Monate, „spitzen Teamleistung“</strong></p>
<p>Der neue Karosseriebau wurde in Rekordzeit – in weniger als zwölf
  Monaten – errichtet. „Was sich hier in den letzten Monaten getan hat,
  ist nicht nur von der Geschwindigkeit beachtlich. Die Zusammenarbeit
  mit allen internen wie externen Partnern war herausragend“, lobte
  Ebner und sprach von einer „spitzen Teamleistung aller Beteiligten“.
  Der Rückbau der bisherigen Logistikumfänge sowie der Aufbau des neuen
  Karosseriebaus gingen Hand in Hand. Die ersten Testkarosserien liefen
  bereits im Januar vom Band. Der Hochlauf der Produktion startete
  Anfang März. In Summe sind 294 Roboter im Einsatz. 238 Schweisszangen
  setzen bis zu 4'771 Schweisspunkte je Fahrzeugkarosserie. Im Rahmen
  der Kapazitätserweiterung werden künftig Karosserien für den BMW X1
  nicht mehr nur im bestehenden Karosseriebau in Regensburg, sondern
  zusätzlich auch in Neutraubling gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Vorbereitungen für nächste Modellgeneration</strong></p>
<p>Mit über 550 Millionen Euro an Investitionen in den vergangenen zwei
  Jahren hat die BMW Group ausserdem die langfristige Zukunft der beiden
  Oberpfälzer Standorte Regensburg und Wackersdorf gesichert. Werkleiter
  Armin Ebner: „Das ist ein klares Bekenntnis zum Industriestandort Oberpfalz.“</p>
<p>Parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle bereitet sich das BMW
  Group Werk Regensburg schon jetzt für die Produktion der nächsten
  Modellgeneration vor. „Mit der NEUEN KLASSE wollen wir als Unternehmen
  Massstäbe bei Digitalisierung, Elektrifizierung und Zirkularität
  setzen. Auch in Regensburg bereiten wir uns hierfür vor“, so Ebner.
  Während der Produktionsunterbrechung zum Jahreswechsel hat das Werk
  dafür Umbauten unter anderem im Karosseriebau, in der Lackiererei und
  in der Fahrzeugmontage vorgenommen. Weitere sehr umfangreiche
  Strukturmassnahmen werden während einer fünfwöchigen
  Produktionsunterbrechung im Sommer 2025 folgen.</p>
<p>
  <strong>Auszeichnung „FABRIK DES JAHRES“ als Beleg für hohe Leistungsfähigkeit</strong></p>
<p>Zahlreiche Auszeichnungen für das Werk und die Regensburger
  Fahrzeugmodelle haben in der jüngeren Vergangenheit die hohe
  Leistungsfähigkeit des Standorts untermauert. Erst vor wenigen Tagen
  konnte das Regensburger Werksteam bei einem Kongress in Ludwigsburg
  die Auszeichnung als „FABRIK DES JAHRES“ 2024 in der Kategorie
  „Hervorragende Serienfertigung“ entgegennehmen. Die Auszeichnung zählt
  zu den renommiertesten Industriewettbewerben in Deutschland. Im
  Juryurteil heisst es: „Die Innovationskraft und Dynamik, mit der das
  Werk Regensburg die Transformation zur iFactory gemeinsam mit der
  gesamten Belegschaft umsetzt, ist beeindruckend. Insbesondere die
  Flexibilität sowohl im Setup der Fabrik als auch von Seiten der
  Arbeitnehmer sind vorbildlich und eine Inspiration für die
  erfolgreiche Produktion am Standort Deutschland.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Fotos: </strong>Armin Weigel, im Auftrag der BMW AG</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong></p>
<p>
  <strong>Shaira Müller, Corporate Communications</strong></p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch </p>
<p>
  <strong>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</strong></p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, ist der Standort ausserdem ein wichtiger
  Unterstützer der Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld
  ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 28 Mar 2025 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</guid><pp:caseid>789517</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement, betont:
  „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur eine der grössten
  Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben damit auch
  direkt auf dem Werksgelände die regenerative Energieversorgung der BMW
  Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants,Environment,Regensburg,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt im Produktionssystem vermehrt auf individuelle Roboter-Greifer aus dem 3D-Drucker</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-im-produktionssystem-vermehrt-auf-individuelle-roboter-greifer-aus-dem-3d-drucker/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-im-produktionssystem-vermehrt-auf-individuelle-roboter-greifer-aus-dem-3d-drucker/</guid><pp:caseid>789426</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schnell, kostengünstig und flexibel mit Additive Manufacuturing +++ Neuer bionischer Greifer im BMW Group Werk Landshut spart nochmals Gewicht ein +++ Innovativer bionischer Greifer für komplette Bodengruppen im BMW Group Werk München +++ Weltweit mehr als 400.000 produzierte Teile aus 3D-Druck+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist die BMW
  Group ein Vorreiter im Bereich des Additive Manufacturing, besser
  bekannt als 3D-Druck. Nachdem bereits seit 1991 einzelne Fahrzeugteile
  und Komponenten zunächst für Konzeptfahrzeuge, Prototypen und
  Rennfahrzeuge sowie später auch für Serienmodelle aus 3D-Druckern
  kommen, fertigt die BMW Group selbst in verschiedenen
  3D-Druckverfahren auch zahlreiche Arbeitshilfsmittel und Werkzeuge für
  das eigene Produktionssystem. Von anfangs massgeschneiderten Orthesen
  für Mitarbeitende über Lehren und Produktionshilfsmittel reicht dies
  jetzt bis zu grossen gewichtsoptimierten Roboter-Greifern etwa für
  CFK-Dächer und ganze Bodengruppen. Am „Additive Manufacturing Campus“
  in Oberschleissheim, wo die BMW Group Produktion, Forschung und
  Weiterbildung zum 3D-Druck unter einem Dach gebündelt hat, wurden im
  Jahr 2023 insgesamt mehr als 300.000 Teile „gedruckt“. Dazu kamen in
  allen Werken des weltweiten Produktionsnetzwerks, von Spartanburg über
  die deutschen bis zu den asiatischen Standorten, in den letzten Jahren
  weit mehr als 100.000 gedruckte Teile hinzu.</p>
<p>„Der vermehrte Einsatz von Additive Manufacturing im BMW Group
  Produktionssystem bringt zahlreiche Vorteile. Wir sind damit zum
  Beispiel in der Lage, schnell, kostengünstig und flexibel selbst
  Produktionshilfsmittel und Handling-Greifer zu produzieren, die wir
  jederzeit individuell an die Bedürfnisse anpassen und dazu
  gewichtsoptimiert gestalten können. Weniger Gewicht ermöglicht höhere
  Geschwindigkeiten am Band, verkürzte Taktzeiten und reduzierte Kosten.
  Ausserdem können mittelfristig kleinere Roboter eingesetzt werden, was
  ebenfalls CO<sub>2</sub>‑Emissionen und Kosten verringert“, sagt Jens
  Ertel, Leiter des Additive Manufacturing Campus.</p>
<p>„Neben den direkten Additive Manufacturing Verfahren nutzt die BMW
  Group am Standort Landshut seit vielen Jahren den 3D-Druck mit Sand
  zur Erstellung von Guss-Formen. Genutzt wird diese Technologie
  klassischerweise zur Herstellung von Guss-Prototypen sowie auch im
  Grossserieneinsatz für Hochleistungsmotor-Kompenten. Als weiteres
  hochattraktives Einsatzfeld zeigt sich nun die Anwendung für
  grossformatige Produktionshilfsmittel“, sagt Klaus Sammer, Leiter
  Produkt- und Prozessplanung Leichtmetallguss.</p>
<p>
  <strong>Gedruckte Gussformen für die Herrstellung von
    Aluminium-Zylinderköpfe im Grossserieneinsatz</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut sind additive Fertigungsverfahren schon
  länger im täglichen Einsatz. Dazu gehören unter anderem bereits seit
  vielen Jahren die Gussformen für die Herstellung von
  Aluminium-Zylinderköpfen, die im Sandguss-Verfahren dreidimensional
  gedruckt werden. Dabei wird Sand wiederholt in dünnen Schichten
  aufgetragen und mittels Binder verbunden. So lassen sich auch
  Gussformen für die Fertigung sehr komplexer Strukturen realisieren,
  die dann mit verflüssigtem Aluminium gefüllt werden.</p>
<p>
  <strong>Fertigung grossflächiger Roboter-Greifer für CFK-Dächer im 3D-Druck</strong></p>
<p>Schon seit einigen Jahren nutzt das Landshuter Leichtbau- und
  Technologiezentrum der BMW Group auch ein besonders grossflächiges
  Greifer-Element, das im 3D-Druckverfahren entstanden ist. Der rund
  120 Kilogramm leichte Greifer für einen Roboter lässt sich in einer
  Druckzeit von lediglich 22 Stunden herstellen und kommt dann an einer
  Presse in der Fertigung von allen CFK-Dächern für die Modelle der BMW
  M GmbH zum Einsatz. Dabei wird zunächst die Presse mit den
  CFK-Rohmaterial bestückt. Für die Entnahme der fertigen Dächer wird
  der Greifer einfach um 180 Grad gedreht. Im Vergleich zu herkömmlichen
  Greifern war die im 3D-Druck hergestellte Version rund 20 Prozent
  leichter, wodurch sich die Nutzungsdauer der Roboter verlängert sowie
  Verschleiss und Wartungsintervalle der Anlagen reduzierten. Die
  kombinierte Verwendung für zwei Arbeitsschritte reduzierte zudem die
  Taktzeit. Alleinstellungsmerkmal des Roboter-Greifers ist die ideale
  Kombination von zwei unterschiedlichen 3D-Druck-Verfahren. Während die
  Vakuumgreifer und die Halter der Nadelgreifer zur Aufnahme des
  CFK-Rohmaterials mittels Selektiver Laser Sinterung (SLS) entstehen,
  werden die grossflächige Dachschale und die Tragstruktur mittels Large
  Scale Printing (LSP) hergestellt. Im LSP lassen sich grossflächige
  Bauteile kostengünstig und nachhaltig produzieren. Dabei werden
  Spritzgussgranulat und recycelte Kunststoffe verwendet, auch
  CFK‑Reststoffe lassen sich nutzen und weiterverwerten. Im Vergleich
  zum Einsatz von Primärrohstoffen ist der CO<sub>2</sub>-Ausstoss bei
  der Herstellung des Greifers um mehr als 60% geringer.</p>
<p>
  <strong>Weitere Gewichtseinsparung durch neue bionische Greifer-Generation</strong></p>
<p>Im Sommer 2023 wurde eine neue, nochmals leichtere Greifer-Generation
  eingeführt. Dafür wurde das vorherige Greiferkonzept analysiert und
  topologisch optimiert – die Geburtsstunde für den bionischen
  Roboter-Greifer. Dieser kombiniert die Dachschale aus dem LSP-Drucker
  mit SLS-Saugern und einer bionisch optimierten Tragstuktur. Für diese
  wird im Sandguss eine Form mit gedruckten Kernen genutzt, mit der die
  filigran wirkende Aluminium-Struktur gegossen wird. Der neue Greifer
  spart im Vergleich zum Vorgänger weitere 25 Prozent Gewicht ein,
  dadurch kann der komplette Herstellungsprozess eines CFK-Dachs für den
  BMW M3 mit nur noch einem statt zuvor drei Robotern realisiert werden.
  Mittlerweile kommen im BMW Group Werk Landshut für alle CFK-Dächer
  Doppel-Greifer zum Einsatz, die mittels 3D-Druck individuell intern
  hergestellt wurden.</p>
<p>
  <strong>Neue, mittels 3D-Druck erstellte Greifer auch im Karosseriebau
    im Einsatz</strong></p>
<p>Auch im Karosseriebau setzt die BMW Group bereits auf mit Hilfe von
  3D-Druck erstellte Greifer, beispielsweise im LSP-Verfahren gedruckte
  Greifer zum Handling von Türen im BMW Group Werk Regensburg. „Durch
  den Einsatz einer optimierten Tragstruktur aus dem 3D-Druck konnten
  wir beim Handling von Türelementen im Werk Regensburg die Steifigkeit
  des Greifers erhöhen und dabei gleichzeitig das Gewicht reduzieren. In
  Folgeprojekten können dadurch Roboter mit geringer Traglast zum
  Einsatz gebracht werden, was zur Kostenreduzierung beiträgt,“ erklärt
  Florian Riebel, Leiter der Türen- und Klappenproduktion in Regensburg.</p>
<p>Im BMW Group Werk München geht das Unternehmen jetzt noch einen
  Schritt weiter. Seit neustem werden im Stammwerk erste Exemplare eines
  bionischen Roboter-Greifers genutzt, der die komplette Bodengruppe
  eines BMW i4 fassen und bewegen kann. Für den Greifer der Bodengruppe
  entsteht per 3D-Druck eine Sandgussform, die mit flüssigem Aluminium
  gefüllt wird. Der Träger ist in Bezug auf sein Gewicht und seine
  maximale Traglast optimiert und wiegt mit allen zusätzlichen
  Anbauelementen lediglich 110 Kilogramm. Damit ist er rund 30 Prozent
  leichter als das vorherige, konventionelle Modell. Die Herstellung mit
  Sandguss und Aluminium bietet die Möglichkeit, auch lastoptimierte
  filigrane Strukturen darstellen zu können. Das bringt eine maximale
  Gewichtsreduzierung und ermöglicht so mittelfristig den Einsatz
  kleinerer und leichterer Schwerlastroboter, die weniger Energie
  benötigen und damit die CO<sub>2</sub>‑Emissionen reduzieren. Markus
  Lehmann, Leiter Anlagentechnik und  Robotik im BMW Group Werk München
  ordnet ein: „Im Werk München bauen wir den Einsatz von additiv
  gefertigten Produktionshilfsmitteln kontinuierlich weiter aus. Im
  Bereich der Greifer- und Handlingssysteme nutzen wir den 3D-Druck, um
  unsere etablierten Greifer mit individuellen, gedruckten Anbauelemente
  auszustatten und ersetzten bereits komplette Greifersysteme durch
  hochintegrierte und gewichtsoptimierte Tragstrukturen. Beim Handling
  der kompletten BMW i4 Bodengruppe konnten wir so das Gewicht um 30
  Prozent, für den kompletten Greifer um über 50 kg, verringern und
  entsprechend die Lebensdauer unserer Anlagen verlängern.“</p>
<p>
  <strong>Einsatz innovativer Softwarelösungen im Additive Manufacturing</strong></p>
<p>Die Auslegung und Berechung von filigranen und bionischen Strukturen
  erfolgt mit Hilfe von speziellen, generischen Softewaretools, zum
  Beispiel mit Synera. In diese Software, die ehemals Elise hiess, hatte
  BMW iVentures strategisch investiert. Synera ermöglicht eine schnelle
  und effiziente Optimierung und findet mittlerweile in vielen
  Entwicklungsbereichen der BMW Group Anwendung. Speziell im 3D-Druck
  lohnt sich der Einsatz der Software, da die in ihrer Topologie
  optimierten, bionischen Strukturen durch den hohen Freiheitsgrad des
  3D-Druck annähernd eins zu eins gedruckt werden können. Damit kann das
  volle Leichtbaupotential ausgenutzt werden. Im Additive Manufacturing
  Campus der BMW Group vergleicht ein Team von Design- und
  Konstruktionsspezialisten, die verschiedensten Softwarelösungen und
  nutzt diese für die Auslegung von Komponenten. Das Know-how zum 3D
  Druck wird vom Additive Manufacturing Campus unternehmensweit
  geschult. Im vorliegenden Anwendungsfall der Greifer-Auslegung wurden
  spezielle Workflows entwickelt und eingesetzt, die die Berechnung und
  Konstruktion der Tragstruktur weitestgehend automatisiert und damit
  schnell und effizient durchführen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,Landshut,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 May 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 May 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Smarte Wartung mittels Künstlicher Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/smarte-wartung-mittels-kuenstlicher-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/smarte-wartung-mittels-kuenstlicher-intelligenz/</guid><pp:caseid>789301</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Predictive Maintenance im BMW Group Werk Regensburg – KI-gestütztes System überwacht Fördertechnik in der Montage +++ Integriertes, lernendes Wartungssystem erkennt frühzeitig mögliche Störungen und vermeidet so über 500 Störminuten pro Jahr in der Fahrzeugmontage +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Predictive Maintenance im BMW Group Werk Regensburg –
    KI-gestütztes System überwacht Fördertechnik in der Montage +++
    Integriertes, lernendes Wartungssystem erkennt frühzeitig mögliche
    Störungen und vermeidet so über 500 Störminuten pro Jahr in der
    Fahrzeugmontage +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Ungeplante Stillstände gar nicht erst
  aufkommen zu lassen. Das ist Ziel eines smarten Analysesystems in der
  Montage des BMW Group Werks Regensburg. Predictive Maintenance
  bedeutet vorausschauende oder vorbeugende Instandhaltung – und genau
  das bietet das smarte Überwachungssystem: Durch datengesteuerte
  Analysen der Fördertechnikanlagen lassen sich frühzeitig mögliche
  Störungen erkennen und verhindern – und so wiederum lässt sich ein
  optimaler Produktionsfluss der Fahrzeuge aufrecht erhalten.
  Durchschnittlich verhindert das Künstliche Intelligenz (KI)-gestützte
  System allein in der Regensburger Fahrzeugmontage rund 500 Störminuten
  pro Jahr.</p>
<p>
  <strong>Dank Datenanalyse schneller handeln und bei potenziellen
    Störungen vorbeugend agieren</strong></p>
<p>In der Montage des BMW Group Werks Regensburg laufen die Fahrzeuge,
  zumeist in mobilen Gehängen befestigt oder auf Schubplattenanlagen,
  wie an einer Kette durch die Produktionshallen. Technische Störungen
  an den hochmodernen Förderanlagen können zum Stillstand der
  Montagebänder führen. Dies wiederum würde einen erhöhten
  Instandhaltungsaufwand – und damit Kosten bedeuten. Um dem
  vorzubeugen, hat das Innovationsteam des BMW Group Werks Regensburg
  ein System entwickelt, mit dem sich potenzielle technische Defekte
  frühzeitig erkennen – und so Produktionsverluste verhindern lassen.
  Davon betroffene Förderelemente können aus der Montagelinie
  ausgeschleust werden und abseits der Produktion repariert werden. Der
  Vorteil: Das Überwachungssystem benötigt keine zusätzliche Sensorik
  oder Hardware aus, sondern es wertet vorhandene Daten aus den
  verbauten Komponenten und der Steuerung der Förderelemente aus. Bei
  Anomalien schlägt es gegebenenfalls Alarm.</p>
<p>Ein Beispiel: Die Transportgehänge, mit denen Fahrzeuge durch die
  Montage transportiert werden, senden vielfältige Daten an die
  Gehängesteuerung. Diese Daten werden über die Gehänge- und
  Anlagensteuerung an eine BMW Group eigene Predictive
  Maintenance-Cloud-Plattform gesendet. Hier beginnt die Analyse: Der
  Algorithmus sucht permanent nach Auffälligkeiten wie beispielsweise
  Schwankungen in der Stromaufnahme, Auffälligkeiten bei den
  Förderbewegungen oder nicht ausreichend lesbare Barcodes, die eine
  Störung auslösen könnten. Im Fall von Anomalien erhält die
  Instandhaltungs-Leitzentrale eine Warnmeldung und weist diese dem
  diensthabenden Instandhalter zu. «In unserer Leitzentrale laufen rund
  um die Uhr die Überwachungsmonitore», erklärt Projektleiter Oliver
  Mrasek. «Dadurch können wir bei einer Störmeldung schnell reagieren
  und das betroffene Gefährt aus dem Takt nehmen.»</p>
<p>
  <strong>Die Umsetzung: KI-gestützt, standardisiert und kostengünstig</strong></p>
<p>Predictive Maintenance ist keine Individual-Lösung, betont Mrasek.
  Das System wurde – in Zusammenarbeit mit dem zentralen Shopfloor
  Management der BMW Group und anderen Werksstandorten – standardisiert,
  um einen Rollout an den Werkstandorten der BMW Group weltweit schnell
  und einfach durchzuführen. Und es ist kostengünstig. «Da wir keine
  zusätzlichen Sensoren benötigen, schlagen nur die Kosten für Speicher-
  und Rechenkapazität zu Buche.»</p>
<p>In das System wurden auch eigens entwickelte Machine-Learning Modelle
  implementiert. Um die Ergebnisse dieser Modelle zu visualisieren,
  nutzt das System so genannte Heatmaps. Mit diesen werden
  Auffälligkeiten durch Farbcodes dargestellt. «So können wir
  verschiedene Störbilder an verschiedenen Komponenten abbilden und ganz
  gezielt reagieren,» erläutert Mrasek.</p>
<p>Mittels Erkenntnissen aus der Praxis werden die Algorithmen
  kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Aktuell ist das Team
  dabei, weitere Anlagen anzubinden, das System zu optimieren und
  Handlungsempfehlungen in die Störmeldungen zu integrieren. So kann
  beispielsweise bereits mit der Störmeldung der Hinweis erfolgen,
  welche vergleichbaren Probleme es an einer Anlage gab. Das erleichtert
  den Instandhaltern die Fehlersuche, zum Beispiel wenn ein Laufrad am
  Fördergehänge defekt ist. «Wenn wir Predictive Maintenance optimal
  umsetzen, spart das nicht nur Geld und wir können unsere Fahrzeuge in
  der geplanten Stückzahl pünktlich ausliefern. Es spart innerhalb der
  Produktion auch enorm viel Stress», erklärt Deniz Ince, Data Scientist
  des Teams.</p>
<p>
  <strong>Das nächste Ziel: Planbarkeit. Und zwei Patente.</strong></p>
<p>Seit sechs Jahren arbeiten Mrasek und seine Kollegen an der
  datengesteuerten Überwachung der Fördertechnik. Heute werden bereits
  rund 80 Prozent der Hauptmontagelinien damit überwacht. «Natürlich
  lässt sich nicht jede Störung vorab erkennen oder verhindern. Aber wir
  vermeiden derzeit allein in der Fahrzeugmontage mindestens 500 Minuten
  im Jahr, an denen die Bänder stehen würden», erzählt er. Was das
  bedeutet, lässt sich leicht hochrechnen. Denn nahezu jede Minute –
  alle 57 Sekunden – läuft im BMW Group Werk Regensburg ein Fahrzeug vom
  Montageband. Schon heute wird das System auch an Förderanlagen an den
  Werksstandorten Dingolfing, Leipzig und Berlin genutzt.</p>
<p>Auch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz sollen noch besser
  genutzt werden. Das System soll lernen einzuschätzen, wie viel
  Restlaufzeit vom Erkennen der Störung bis zum potenziellen Stillstand
  verbleibt. Damit könnten die Instandhalter entscheiden, wie zeitnah
  sie die Wartung durchführen müssen und gegebenenfalls Prioritäten
  setzen. Oliver Mrasek sieht darüber hinaus weiteres Potenzial an
  anderen Stellen des Werks: «Wir testen aktuell, ob wir das System auch
  für Befüllanlagen nutzen können, die unsere Fahrzeuge zum Beispiel mit
  Bremsflüssigkeit und Kühlwasser betanken.»</p>
<p>Obwohl es bereits viele Möglichkeiten zur vorbeugenden Wartung von
  Anlagen gibt, ist das integrierte und lernende Regensburger System
  bislang einzigartig. Deshalb ist die Kompatibilität mit Predictive
  Maintenance bereits in den Ausschreibungen für neue Fördertechnik
  enthalten. Auch deren Hersteller loben das System, von dessen
  Auswertungen sie ebenfalls profitieren. Die BMW Group hat auf ihre
  Inhouse-Entwicklung bereits zwei Patente angemeldet.<br />
  <br />
  <strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast
  2,4 Mio. Automobilen und über 202.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2022 belief sich auf 23,5 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,6 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2022 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 149.475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/ch/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a> <br />Facebook:
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    <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw-group/">https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Nov 2023 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des BMW iX1 sorgt für Tempo: 2024 ist jeder dritte BMW aus bayerischen Werken ein Elektroauto</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto/</guid><pp:caseid>789274</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Versprechen eingelöst: Vollelektrische Modelle aus allen deutschen Werken +++ Kurze Wege: Hochvoltbatterie für BMW iX1 kommt auch aus Regensburg +++ Mehr als 3.300 Mitarbeiter in BMW Group E-Komponentenfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Regensburg.</strong> Der heutige Produktionsstart des
  vollelektrischen BMW iX1* in Regensburg verdeutlicht das Tempo der BMW
  Group im Hochlauf der Elektromobilität. Vor knapp zwei Jahren
  angekündigt, wird jetzt geliefert: Alle deutschen Werke können
  Elektroautos produzieren. Das kleinste Modell der BMW Sports Activity
  Vehicles sorgt für weiteres Elektrovolumen. Milan Nedeljković,
  Vorstand Produktion der BMW AG, kündigte zum Produktionsstart den
  nächsten Meilenstein an: „Wir liefern! Schon 2024 wird mindestens
  jeder dritte BMW aus unseren bayerischen Werken ein Elektroauto sein.“
  Ein weiterer Beleg also, dass die BMW Group ihre
  Elektrifizierungsstrategie konsequent umsetzt – und dabei auf Tempo
  und kurze Wege setzt: Die Hochvoltbatterie für den BMW iX1 kommt
  ebenfalls aus Regensburg.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Bayern ist Autoland
  Nummer 1 in Deutschland. Der Automobil- und Fahrzeugbau hat eine lange
  Tradition bei uns. Der Erfolg liegt aber nicht nur an den Leistungen
  der Vergangenheit, sondern auch an Forschung, Entwicklung und
  Innovation. Der neue BMW iX1 und der dazugehörige Hochvoltspeicher
  machen klar: BMW kann Zukunft. Dass der vollelektrische Wagen in
  Regensburg vom Band laufen wird, ist ausserdem ein starkes Bekenntnis
  zum Automobilstandort Bayern.“</p>
<p>Mit dem Produktionsstart des neuen BMW iX1 fertigt das BMW Group Werk
  Regensburg in einer flexiblen Produktion nun alle Antriebsformen auf
  einer Linie: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und vollelektrische Modelle.
  Carsten Regent, Leiter des BMW Group Werks Regensburg sagt: „Die
  Elektrifizierung und Transformation des Werkes lässt mich optimistisch
  nach vorne schauen. Wir wollen nun auch mit dem neuen BMW
  iX1 weiterhin Kunden auf der ganzen Welt mit Fahrzeugen made in
  Regensburg begeistern.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW iFACTORY: Digitaler Zwilling des Werks Regensburg</strong></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group neue
  Massstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion. Dies wird
  auch am Standort Regensburg sichtbar. Das Werk ist ein Vorreiter im
  Bereich der Digitalisierung. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das
  Werk digital vermessen. Der daraus entstandene digitale Zwilling
  ermöglicht eine hocheffiziente Planung künftiger Werksstrukturen und
  Produktionsanlagen. Die Lackiererei des Werks setzt auf die Vorteile
  künstlicher Intelligenz. Lackoberflächen werden hier auf einwandfreie
  Qualität hin gescannt und vollautomatisch mit einem für jedes Fahrzeug
  individuellen Programm nachbearbeitet. Das sorgt für ein perfektes
  Kundenerlebnis.  Künstliche Intelligenz kommt auch in der
  Fahrzeugmontage des Werks Regensburg zum Einsatz. Konkret sind es hier
  KI-unterstützte Bilderkennungsmethoden, die die Mitarbeitenden bei
  Qualitätsprüfungen unterstützen. Das eingesetzte Computersystem AIQX
  (Artificial Intelligence Quality Next) erlernt anhand von
  Beispielbildern, Objekte ähnlich wie ein Mensch zu erkennen und bietet
  somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen, kamerabasierten Qualitätsprüfungen.</p>
<p>Vorausschauende Instandhaltung sorgt dafür, dass technische Fehler
  z.B. in Förderanlagen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu
  Anlagenstillständen kommt. Die Anlagen und Maschinen werden durch eine
  automatisierte Auswertung von Prozessdaten überwacht.</p>
<p> </p>
<p>
<a name="_Hlk118108952"></a><strong>Kurze Wege: Hochvoltbatterie aus
    benachbarter Fertigung</strong></p>
<p>Verbrauch vermeiden, Ressourcen schonen: Die BMW iFACTORY steht auch
  für kurze Wege in der Logistik. „Die enge Anbindung der Komponenten-
  an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. Dabei legt
  das Unternehmen ein enormes Tempo hin. Erst im April 2021 nahm die
  erste von fünf Lackieranlagen für Batteriezellen in der Regensburger
  E-Komponentenfertigung den Betrieb auf. „Im Oktober haben wir hier
  unsere neue Hochvoltbatterie-Montagelinie in Betrieb genommen. Nun
  beliefern wir das benachbarte Fahrzeugwerk mit Hochvoltbatterien für
  den BMW iX1“, erklärt Fallböhmer. Auf einer Fläche von 45.000
  Quadratmetern sind zum Jahresende über 400 Mitarbeiter in der
  Regensburger E-Komponentenfertigung beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Bisher 1,6 Mrd. Euro in E-Komponenten an deutschen Standorten investiert</strong></p>
<p>Bis Ende 2022 hat die BMW Group insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in
  E-Komponentenfertigungen an den deutschen Standorten Dingolfing,
  Leipzig und Regensburg investiert. In den deutschen Standorten der BMW
  Group E-Komponentenfertigung – Dingolfing, Leipzig und Regensburg –
  sind aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>*Verbrauch und Emissionen</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">




<tr>
<td><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/9ff7428c-c0e8-4b84-ba9b-858674c4d16d/P90448456_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td><strong>BMW iX1 xDrive30:</strong>
        Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0.0 l/100
        km;<br/>Stromverbrauch kombiniert: 16.8-18.2 kWh/100 km; CO2-
        Emissionen<br/>kombiniert: 0 g/km; Energieeffizienzkategorie: A.</td></tr></table>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,BMW i,U11,iX1,Regensburg,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 11 Nov 2022 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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