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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2026 00:32:41 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:51:29 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group treibt mit Figure-03-Projekt in Spartanburg den Einsatz von Physical AI in der Produktion voran</title>
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  <strong>München/Spartanburg, USA.</strong> Die BMW Group intensiviert
  den Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) in
  der Produktion. Mit der sogenannten „Physical AI“, die digitale KI mit
  realen Maschinen und Robotern verbindet, können intelligente Systeme
  wie humanoide Roboter in reale Produktionsprozesse eingebunden werden.
  Nach einem erfolgreichen Einsatz des humanoiden Roboters Figure 02 im
  BMW Group Werk Spartanburg, USA, wird nun der weiterentwickelte
  Nachfolger Figure 03 in Spartanburg an den Start gehen und komplexe
  Sequenzierungs-Anwendungen in der Logistik durchführen.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist die Wiege der humanoiden Robotik im
  operativen Tagesgeschäft der BMW Group. Nachdem wir bereits einen
  Piloten mit dem Figure 02 in unserem Karosseriebau erfolgreich
  abgeschlossen haben, freuen wir uns nun darauf, den Figure 03 für
  einen Sequenzierungs-Anwendungsfall in der Logistik einzusetzen“, sagt
  Ulrich Wieland, Vice President of Production Control and Logistics,
  BMW Manufacturing.</p>
<p>„Unser elfmonatiger Einsatz von Figure 02 hat bewiesen, dass
  Humanoide längst keine Laborexperimente mehr sind – sie können ein
  wertvoller Bestandteil beim Aufbau einer flexiblen, zuverlässigen
  Fertigungsbelegschaft sein“, sagt Brett Adcock, Gründer und CEO von
  Figure AI: „Wir freuen uns darauf, unsere Arbeit in Spartanburg
  fortzusetzen, während Figure die Komplexität der Montage- und
  Logistikhalle bewältigt.“</p>
<p>Die BMW Group sammelte bereits 2025 im Werk Spartanburg wichtige
  Erfahrungen mit humanoider Robotik. In Zusammenarbeit mit dem
  Technologieunternehmen Figure AI unterstützte der Roboter Figure 02
  über einen Zeitraum von zehn Monaten die Produktion von mehr als
  30.000 BMW X3 Fahrzeugen. Im Karosseriebau positionierte der Roboter
  Blechteile für den Schweissprozess – eine Aufgabe, die hohe
  Anforderungen an Geschwindigkeit sowie Genauigkeit stellt und
  körperlich belastend sein kann. Die Zusammenarbeit zeigte, dass
  humanoide Roboter präzise und wiederholbare Arbeitsschritte unter
  realen Produktionsbedingungen sicher ausführen können.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nächster Schritt mit weiterentwickeltem Roboter Figure 03</strong>
</p>
<p>Die aus diesem Projekt gewonnenen Erkenntnisse bilden nun die
  Grundlage für den nächsten Schritt mit dem Nachfolgemodell Figure 03.
  „Der Roboter verfügt über mehrere neue Funktionen für erweiterte
  Anwendungsmöglichkeiten. Dazu zählen weiche Komponenten zur Erhöhung
  der Sicherheit, kabelloses Laden für eine höhere Verfügbarkeit,
  Audiofunktionen für Speech-to-Speech-Kommunikation sowie verbesserte
  Hände mit taktilen Sensoren und Kameras in den Handflächen für mehr
  Präzision und Geschicklichkeit“, erklärt Adcock.</p>
<p>Im neuen Sequenzierungs-Anwendungsfall treffen angelieferte
  Komponenten zunächst unsortiert in grösseren Behältern ein. Figure 03
  nimmt diese auf und sortiert sie in einen Sequenzierungswagen ein. Der
  Wagen wird danach zu einer definierten Sammelpunkt für die
  Weiterbeförderung gebracht. Ein automatisierter Routenzug oder ein
  Smart Transport Robot transportiert die Teile dann zum Einbauort, wo
  sie den Mitarbeitenden in der Montage „just in sequence“
  bereitgestellt werden. Dieser Anwendungsfall kommt in der Logistik in
  der Automobilproduktion vielfach vor und bietet Potenzial für
  Weiterentwicklung und Skalierbarkeit.</p>
<p>Der Einsatz humanoider Roboter ist Teil der umfassenderen Strategie
  der BMW Group, ihr Automatisierungsportfolio mit Physical AI zu
  erweitern. Humanoide Robotik wird dabei als wertschöpfende Ergänzung
  bestehender Automatisierung verstanden. Ihr Potenzial liegt
  insbesondere in monotonen, ergonomisch anspruchsvollen oder
  sicherheitskritischen Tätigkeiten. Ziel ist es, Mitarbeitende zu
  schützen und optimal einzusetzen sowie gleichzeitig die Arbeitsplätze
  weiter zu verbessern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW iFACTORY-Anwendungen in der Montagehalle des Werks Spartanburg</strong>
</p>
<p>Das neue Projekt ist eng mit der digitalen Transformation der
  Produktion im Werk Spartanburg verbunden. Die Halle 52, in der
  Antriebsvarianten des BMW X3 und künftig des elektrifizierten BMW iX5
  gebaut werden, wurde umfassend erweitert und umgebaut. Digitale
  Anwendungen kamen bereits in der Planung zum Einsatz und werden im
  Rahmen des BMW iFACTORY Ansatzes auch im täglichen Produktionsbetrieb
  weiter implementiert. Noch bevor Komponenten an der Produktionslinie
  eintreffen, helfen virtuelle 3D‑Simulationen dabei, Prozesse zu
  optimieren und von Beginn an eine fehlerfreie Umsetzung zu
  ermöglichen. Die BMW Virtual Factory macht Komplexität beherrschbar
  und unterstützt Mitarbeitende, indem menschliche Bewegungsabläufe
  simuliert werden. Damit werden manuelle Prozesse von der Planung bis
  zur Produktionslinie verfeinert. Ein zentrales Ziel ist die
  Optimierung der Ergonomie für Mitarbeitende.</p>
<p>Auch in der Qualitätssicherung kommt künstliche Intelligenz bereits
  zum Einsatz. Mit AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) nutzt das
  Werk Spartanburg KI für visuelle und akustische Qualitätsprüfung, um
  gleichbleibende Qualität in einem dynamischen Produktionsumfeld
  sicherzustellen. BMW hat AIQX als Standard etabliert und prüft
  Möglichkeiten, das System auch Zulieferern zur Verfügung zu stellen.
  Es nutzt im Bandablauf Kamerasysteme sowie Sensoren und gibt
  Mitarbeitenden am Band unmittelbar Feedback über Smart Devices.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:51:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 25 Jun 2026 13:51:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das neue BMW Group Werk München: Effizienter, flexibler und digitaler für die Produktion der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>789760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Tradition trifft Zukunft: 104 Jahre jung und technologisch auf neuestem Stand +++ Serienproduktion des neuen BMW i3 beginnt im August 2026 +++ Weitere Modelle folgen +++ Ab 2027 reines E-Automobil Werk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München steht vor dem
  grössten Meilenstein der Transformation: Im August startet hier die
  Serienproduktion des BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse.
  Damit beginnt der Rollout der Neuen Klasse im globalen
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>„Darauf haben wir uns intensiv vorbereitet. Mit der BMW iFACTORY
  haben wir einen konsistenten strategischen Rahmen für unsere
  Produktion erarbeitet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand
  der BMW AG. „Wir haben in all unseren Werken die Weichen für die
  anstehenden Anläufe gestellt und stark in Technologien,
  Digitalisierung und KI investiert.“</p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in den vergangenen Jahren eine
  umfassende Modernisierung durchlaufen. Das Ergebnis ist ein Werk, das
  heute noch effizienter, flexibler sowie digitaler arbeitet und optimal
  auf die Anforderungen der Elektromobilität und der Neuen Klasse
  ausgerichtet ist.</p>
<p>Und damit nicht genug: Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschliesslich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren und einen weiteren
  Effizienzschub erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung,
  die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten
  sowie die moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei.
  „Bereits in den vergangenen Jahren haben wir Produktionskosten
  deutlich gesenkt. Mit dem Produktionsstart des BMW i3 werden wir die
  Produktionskosten am Standort München um weitere zehn Prozent
  reduzieren und damit unter dem Niveau der aktuellen Fahrzeuggeneration
  liegen“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München. Neben
  optimierten Produktionsabläufen sowie der gezielten Automatisierung
  und Digitalisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der Neuen
  Klasse für Effizienz.</p>
<p>Das Werk München investiert rund 650 Millionen Euro in die
  Transformation zu einem rein vollelektrischen Produktionsstandort.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hocheffiziente Fertigung auf historischem Grund</strong></p>
<p>Das Werk München hat sich in mehr als 100 Jahren immer wieder neu
  erfunden – vom Standort ausserhalb der Stadt bis zum heute urbanen
  Werk, das von der Stadt umgeben ist. Für die Neue Klasse wurde der
  Standort grundlegend umgebaut, während gleichzeitig die Produktion von
  bis zu 1.000 Fahrzeugen täglich weiterlief. Auf rund einem Drittel der
  Grundfläche entstand ein neuer Karosseriebau sowie eine hochmoderne
  Fahrzeugmontage inklusive neuer Logistikflächen. Gleichzeitig wurden
  auch die bestehenden Technologien umfassend modernisiert.</p>
<p>Werkleiter Peter Weber betont die Leistung der Belegschaft: „Diese
  Transformation gelingt nur gemeinsam mit den Menschen im Werk. Unsere
  Mitarbeitenden haben mit hoher Kompetenz, Begeisterung und grossem
  Einsatz gezeigt, dass industrielle Spitzenproduktion auch unter
  anspruchsvollsten Bedingungen möglich ist. Der BMW i3 ist dabei erst
  der Anfang – künftig werden in München mehrere Modelle der Neuen
  Klasse gefertigt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielbild für alle Technologien: die BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die <strong>BMW iFACTORY</strong> basiert auf den Handlungsfeldern
  Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Innerhalb dieses
  Rahmens setzen die weltweiten Werke jeweils standortspezifische
  Lösungen um und stärken so die Resilienz des Unternehmens sowie seine
  Fähigkeit, jederzeit und weltweit zuverlässig zu liefern. Auch im BMW
  Group Werk München wurde dieses Zielbild nun konsequent über alle
  Technologien hinweg umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben den gesamten Wertstrom vom Lieferanten bis zum fertigen
  Kundenfahrzeug neu gedacht und jeden einzelnen Prozess im Detail
  angeschaut und optimiert. Heute ist unser Werk noch effizienter,
  flexibler und noch digitalisierter als je zuvor. Damit sichern wir die
  Zukunftsfähigkeit des Werks“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Presswerk</strong> entstehen aus Stahl‑ und
  Aluminiumplatinen in hochautomatisierten Pressenlinien täglich mehrere
  zehntausend Bauteile. Einheitliche Pressen‑ und Werkzeugstandards im
  weltweiten Produktionsnetzwerk führen zu Effizienzen auf vielerlei
  Ebenen: Installation und Integration der Anlagen sind einheitlich,
  Werkzeuge für die Pressen können im Netzwerk ausgetauscht werden,
  Mitarbeitende können an verschiedenen Standorten arbeiten und sich
  gegenseitig unterstützen. Ein KI‑gestütztes Kamerasystem trägt zur
  Qualitätskontrolle bei, bevor die Teile über ein unterirdisches
  Transportsystem in den Karosseriebau gelangen. Gegenüber früheren
  Strukturen hat sich der Output deutlich gesteigert. Verschnitt aus
  Stahl und Aluminium wird gesammelt, sortiert und anschliessend für die
  Herstellung von neuen Stahl- oder Alu-Coils verwendet.</p>
<p> </p>
<p>Für die Neue Klasse hat das Werk München einen neuen
  <strong>Karosseriebau</strong> aufgebaut, dessen Anlagen mithilfe
  eines virtuellen Zwillings geplant und realisiert wurden. Insgesamt
  800 neue Industrieroboter übernehmen dort die Fügevorgänge; die
  Reduzierung auf fünf Fügeverfahren senkt die Prozesskomplexität. Mit
  einer Automatisierungsquote von rund 98 Prozent übernimmt Robotik
  einen Grossteil der standardisierten Prozesse. Eine automatisierte
  Oberflächeninspektion (AOI) unterstützt die Qualitätsabsicherung.</p>
<p> </p>
<p>In der <strong>Lackiererei</strong> des Werks München steuern
  digitale und KI-gestützte Systeme zentrale Qualitätsprozesse. Die
  automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) erfasst mithilfe von
  Kameras und künstlicher Intelligenz selbst kleinste Abweichungen an
  der Oberfläche und dokumentiert diese digital. Eine automatisierte
  Oberflächenbearbeitung (AOB) überarbeitet erkannte Abweichungen direkt
  im laufenden Prozess. Für die Abluftreinigung setzt die Lackiererei
  das energieeffiziente, elektrisch betriebene eRTO‑Verfahren ein.
  Ergänzt wird dies durch Wärme‑ und Energierückgewinnung sowie
  wassersparende Kreisläufe.</p>
<p> </p>
<p>Wo früher der Motorenbau angesiedelt war, hat die BMW Group im
  Werk München eine neue <strong>Montage</strong> für die Neue Klasse
  aufgebaut. Die Montage ist konsequent auf durchgängig digitale
  Prozesse ausgerichtet: Fahrzeuge, Anlagen und Werkzeuge sind vernetzt,
  digitales Live-Tracking und automatisierte Inline-Qualitätskontrollen
  unterstützen die Mitarbeitenden im Bandprozess. Schon während der
  Montage meldet der BMW i3 den Status von bis zu 20.000 Merkmalen
  digital an das Produktionssystem. Ergonomische Arbeitsplätze,
  höhenverstellbare Systeme und vereinfachte Abläufe entlasten die
  Beschäftigten, während gezielte Qualifizierung neue digitale
  Aufgabenfelder unterstützt.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Logistik</strong> im BMW Group Werk München wurde im
  Rahmen der Transformation konsequent auf Effizienz und Direktanbindung
  der Produktion ausgerichtet. Pro Tag bewegt die Logistik im Werk
  München rund 2,5 Millionen Teile; künftig werden davon rund 70 Prozent
  direkt an die Montageplätze geliefert. Das reduziert interne
  Transportwege, spart Fläche und beschleunigt die Versorgung der
  Produktion. Ermöglicht wird dies durch eine speziell für den
  innerstädtischen Standort entwickelte, mehrstöckige Gebäudestruktur.
  Die Anlieferung erfolgt ebenerdig, anschliessend werden die Teile über
  Fördertechnik in die jeweiligen Ebenen transportiert und dort direkt
  an die Montageplätze verteilt. So wird das Prinzip der
  Direktanlieferung auch im mehrstöckigen Werk konsequent umgesetzt.
  Parallel dazu wurde der Automatisierungsgrad der Logistik deutlich
  erhöht. Automatisierte Versorgungssysteme, Smart Transport Robots und
  fahrerlose Transportsysteme übernehmen künftig rund 60 Prozent der
  Versorgung. Ein digitaler Logistikleitstand steuert alle Prozesse
  zentral und sorgt für Transparenz sowie datenbasierte Optimierung.</p>
<p> </p>
<p>Eine Besonderheit im Werk München ist die hauseigene
  <strong>Sitzefertigung</strong>. Sie ist ein „Werk im Werk“ und
  übernimmt eine zentrale Rolle für Qualität und Bewertungskompetenz im
  Produktionsnetzwerk. In München werden die Sitze für alle Münchner
  Derivate gefertigt und Just-in-Sequence direkt an die Fahrzeugmontage
  geliefert. Die Inhouse-Sitzefertigung gilt konzernweit als Benchmark
  für Qualitätssicherung. Moderne, weitgehend automatisierte Prozesse
  sorgen für eine lückenlose Qualitätskontrolle. Ergänzt wird dies durch
  vollautomatisierte End-of‑Line‑Prüfungen, auch bei
  sicherheitsrelevanten Komponenten. Darüber hinaus stärkt die
  Sitzefertigung gezielt das Inhouse-Know‑how der BMW Group. Sie dient
  als Kompetenzträger und Innovation Hub, erprobt neue Materialien,
  Technologien und Fertigungskonzepte und unterstützt die Bewertung von
  Kosten, Qualität und Produktionsprozessen – mit Wirkung weit über den
  Standort München hinaus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterie
    und E-Antrieb</strong></p>
<p>Mit dem neuen Montagewerk für Hochvoltbatterien im rund eineinhalb
  Stunden entfernten Irlbach‑Strasskirchen in Niederbayern setzt die BMW
  Group einen starken Impuls für die regionale Wertschöpfung in Bayern.
  Der Standort beliefert künftig nach dem Grundsatz „Local for Local“
  neben weiteren deutschen Fahrzeugwerken auch das Münchner Stammwerk
  mit Hochvoltbatterien der Gen6. Hier werden sie in den BMW i3 verbaut.
  Die Fertigung der Hochvoltbatterien kombiniert einen konsequenten
  Null‑Fehler‑Ansatz mit modernsten Produktionstechnologien, die in
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden. Durch lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen, digitale Zwillinge und den gezielten
  Einsatz künstlicher Intelligenz setzt die BMW Group neue Massstäbe in
  der Batteriefertigung.</p>
<p>Der Gen6 E-Motor für den BMW i3 entsteht im BMW Group Werk Steyr in
  Österreich – einem Standort, der bereits seit über 40 Jahren Antriebe
  herstellt. Mit dem ersten E‑Motor im Portfolio baut das Werk seine
  Rolle als Musterbeispiel für Technologieoffenheit aus. Alle zentralen
  Komponenten des hochintegrierten E‑Antriebs – vom Rotor und Stator
  über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort gefertigt. Dafür
  wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Sauberraum-Umgebungen
  geschaffen. Das Gehäuse des E-Motors erhält das österreichische
  Motorenwerk aus der Aluminiumgiesserei des BMW Group Werks Landshut.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Industry 4.0,Logistics,Digitalisation,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Apr 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group errichtet neues Competence Center Circularity am Standort Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</guid><pp:caseid>789762</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) wird zu einem  Kompetenzzentrum für Zirkularität weiterentwickelt +++ Stärkung von  Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Technologieentwicklung +++  Starkes Zukunftszeichen für den Standort Wackersdorf +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Wackersdorf</strong>. Die BMW Group verlegt ihr
  Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) von Unterschleissheim an den BMW
  Group Standort Wackersdorf und baut es dort deutlich aus. Am neuen
  Standort entsteht ein technologisch hochmodernes Competence Center
  Circularity (CCC), das die Entwicklung von Know-How im Bereich der
  Demontage und Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt.
  Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist zentrales Element der BMW Group
  Unternehmensstrategie“, sagt Jörg Lederbauer, Vice President
  Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung Hochvoltspeicher und
  elektrischer Antrieb der BMW Group. „Unser neues Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf wird ein zentraler Baustein unserer zirkulären
  Wertschöpfung und hilft, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten. Wir wollen Materialien bestmöglich
  im Kreislauf halten und damit Ressourcen langfristig und werterhaltend
  nutzen. Damit senken wir auch unsere Abhängigkeit von
  Primärrohstoffen. Zudem wird der Einsatz hochwertiger
  Sekundärmaterialien den CO2e-Fussabdruck unserer Fahrzeuge weiter
  deutlich reduzieren.“ </p>
<p>
  <br />Seit über 30 Jahren werden im BMW Group Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) am aktuellen Standort in Unterschleissheim bei
  München Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. So werden die im RDZ erlangten
  Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit von Bauteilen und Materialien
  im Sinne eines Design for Circularity bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Diese fliessen auch
  in die Kooperation mit PreZero ein, die die BMW Group kürzlich
  eingegangen ist, um die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale
  der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Altfahrzeugverwertung zu heben.</p>
<p>Auch das weltweite Netzwerk der Verwertungsindustrie profitiert von
  der Arbeit des RDZ. Etwa 3.000 Betriebe in 32 Ländern nutzen eine
  gemeinsame Recycling Datenbank, um sich darüber zu informieren, wie
  wiederverwertbare Bauteile kostengünstig demontiert und wertvolle
  Materialien effizient zurückgewonnen werden können.</p>
<p>Am zukünftigen Standort werden Prozess-, Material- und
  Technologieentwicklung noch enger mit der operativen
  Fahrzeugverwertung verbunden werden. Zu den neuen Umfängen im
  Competence Center Circularity zählen unter anderem das Recycling von
  Wasserstofffahrzeugen, die Automatisierung von Demontageprozessen
  sowie der Know-how Aufbau bei innovativen Schredder- und Sortiertechnologien.</p>
<p>Aus Sicht der BMW Group ist Wackersdorf eine Ideallösung für den
  neuen Standort des Kompetenzzentrums für Zirkularität. So steht das
  BMW Group Werk Wackersdorf seit Jahrzehnten für Flexibilität: Mit der
  Cockpitfertigung, dem Rolls Royce Türen- und Klappenzentrum, der
  Auslandsversorgung für Überseewerke sowie dem Batterietestzentrum
  verfügt der Standort über eine breit gefächerte Expertise und ist fest
  im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Die
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität verbreitert das
  Fundament unseres Standorts. Damit erschliessen wir uns ein
  attraktives, zukunftsorientiertes Handlungsfeld“, sagt Stefan Betz,
  Leiter des BMW Group Standorts Wackersdorf. </p>
<p>„Den erfolgreichen Weg der Transformation setzt das Unternehmen nun
  konsequent fort. Die Ansiedlung des neuen Competence Center
  Circularity ist eine wichtige strategische Entscheidung des
  Unternehmens für den Standort Wackersdorf – und vor allem für die
  Beschäftigten. Hierfür haben wir uns auch als Arbeitnehmervertretung
  eingesetzt“, sagt André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group
  Werke Regensburg und Wackersdorf.</p>
<p>„In Wackersdorf haben wir mit BMW seit vielen Jahrzehnten einen
  starken Partner an der Seite. Wir freuen uns, dass die BMW Group mit
  diesem Schritt erneut ihr Engagement am Standort bekräftigt. Das ist
  ein starkes Signal für unseren Standort und für nachhaltige
  Zukunftstechnologien“, sagt Thomas Falter, Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf.</p>
<p>„Das hochmoderne Kompetenzzentrum für Zirkularität wird einen
  wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur
  Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft leisten“, ergänzt Thomas
  Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf. „In Kombination mit dem
  ebenfalls in Wackersdorf geplanten Technologie-Transfer-Zentrum der
  Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der OTH
  Amberg-Weiden in Wackersdorf ist nun auch eine enge Verzahnung von
  Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Kreislaufwirtschaft möglich.
  Damit stärken wir die Region.”</p>
<p>Mit der Standortentscheidung beginnt nun die detaillierte
  Planungsphase für das Competence Center Circularity am neuen Standort.
  Das bestehende RDZ in Unterschleissheim bleibt bis zur Verlagerung
  vollumfänglich in Betrieb. Über die nächsten Schritte informiert die
  BMW Group zu gegebener Zeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Environment,Circular Economy,Logistics,Wackersdorf,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:19:37 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Mar 2026 12:19:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wichtiges Etappenziel erreicht: Erste Vorserienfahrzeuge des neuen BMW i3 laufen im BMW Group Werk München vom Band</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/wichtiges-etappenziel-erreicht-erste-vorserienfahrzeuge-des-neuen-bmw-i3-laufen-im-bmw-group-werk-muenchen-vom-band/</guid><pp:caseid>789713</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue Produktionslinien im BMW Group Werk München in Betrieb genommen +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München geht in die
  nächste Phase: Erstmals produziert das Werk Vorserienfahrzeuge des
  neuen BMW i3*. Damit beginnt die finale Vorbereitungsphase für den
  Start der Serienproduktion in der zweiten Jahreshälfte 2026.<br />„Die
  Produktion der Vorserienfahrzeuge ist ein wichtiger Meilenstein für
  unser Werk“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werk München.
  „Damit haben wir erstmals einen BMW i3 komplett in unserem Werk
  gefertigt – mit modernster Fertigungstechnik und digital vernetzten
  Prozessen. Die nun nahezu serienreife Produktion zeigt: Unsere
  Logistik- und Produktionsabläufe funktionieren unter Realbedingungen
  in allen Technologien: im modernisierten Presswerk, dem neuen
  Karosseriebau, der state-of-the-art Lackiererei, der neuen Montage
  sowie den innovativen Logistikstrukturen. In den kommenden Monaten
  nutzen wir die Erkenntnisse aus dem Anlauf, um die Prozesse für die
  Serienproduktion weiter zu verfeinern und einen reibungslosen
  Serienstart sicherzustellen“.</p>
<p>
  <strong>Auf dem Weg zur Serienproduktion<br /></strong>Die Integration
  neuer Modelle beginnt mit Vorserienfahrzeugen – ein entscheidender
  Schritt für die Vorbereitung der zukünftigen
  Serienproduktion.<br />Eine Besonderheit zeichnet dabei das Werk
  München aus: Bisher hat ein Team aus dem Werk München gemeinsam mit
  dem Team des nahegelegenen Pilotwerks die ersten Fahrzeuge im
  Forschungs- und Innovationszentrum montiert. Mit der Fertigstellung
  der neuen Fertigungs- und Logistikbereiche im Werk durchlaufen die
  Fahrzeuge nun sämtliche Produktionsschritte im Werk. Das bedeutet:
  Alle Logistikprozesse, Produktionsanlagen und Arbeitsschritte müssen
  bereits jetzt reibungslos laufen. Auch wenn die Stückzahlen noch
  gering sind, werden alle Teile in den vorgesehenen Materialflüssen
  bereitgestellt und an der Linie verarbeitet.<br />Dabei nimmt man
  jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter die Lupe. Ein
  besonderer Fokus liegt auf der Freigabeprüfung der hochmodernen
  Fertigungsanlagen und -werkzeuge sowie deren digitaler Anbindung an
  die bestehenden Systeme.<br />Durch den Testlauf mit dem zukünftigen
  Fahrzeugmodell lassen sich nun weitere Optimierungspotenziale
  erkennen. Für die nächsten Monate heisst das: auf Basis der gewonnenen
  Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitertrainings erst virtuell, dann
  real<br /></strong>Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  durchlaufen in dieser Phase intensive Trainings. Jüngst noch mittels
  Augmented Reality und jetzt an den neuen Anlagen und Maschinen. Durch
  die enge Zusammenarbeit aller Produktionsbereiche wird sichergestellt,
  dass beim Serienanlauf alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>* Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum neuen BMW i3 kommuniziert werden.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,BMW i,Munich,Industry 4.0,Logistics,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Feb 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Warm-up für die Neue Klasse im BMW Group Werk München: Funktionstests der neuen Produktionsanlagen erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>789609</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ iFACTORY pur: von Anfang an digital geplant und aufgebaut +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München ist bereit für
  die Fertigung der nächsten Fahrzeuggeneration. Im neuen Karosseriebau
  und der neuen Montage wurden die Produktionsanlagen installiert und
  die Funktionstests erfolgreich abgeschlossen. Bei diesem sogenannten
  „Common Function Test“ führen die Anlagen Trockenübungen durch. Dabei
  prüfen die Produktionsplaner und Anlagentechniker die Maschinen bis
  ins letzte Detail. Sämtliche Produktionsschritte werden dabei ohne
  Bauteile im System ausgeführt. Takt für Takt komplettiert sich somit
  ein unsichtbares Fahrzeug. Es entsteht zwar kein Auto, aber die
  Gewissheit: Alles läuft wie geplant.</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, freut sich:
  „Pünktlich zu den Feiertagen haben wir einen wichtigen Meilenstein
  erreicht: Die Produktionsanlagen sind in allen Technologien startklar
  und unsere Mitarbeitenden werden bereits für die Produktion des BMW i3
  geschult. Damit nähern wir uns in grossen Schritten der Produktion von
  Vorserienfahrzeugen, die dann vollständig aus unserem Werk kommen.“</p>
<p>Bis dahin müssen sich die Mitarbeitenden des Werks allerdings noch
  ein wenig gedulden. Die Montage des BMW i3, die bisher im
  nahegelegenen Forschungs- und Innovationszentrum aufgebaut wurde, wird
  im Januar ins Werk München verlegt. Damit sind alle Technologien im
  Werk München startklar, um das komplette Produktionssystem weiter auf
  Herz und Nieren zu überprüfen. Die Serienproduktion des neuen BMW i3
  wird dann in der zweiten Jahreshälfte 2026 anlaufen.</p>
<p>
  <strong>Typisch iFACTORY: digital geplant und getestet</strong></p>
<p>Das Werk München ist konsequent auf die Grundsätze der BMW iFACTORY
  ausgerichtet. So wurden der neue Karosseriebau und die neue Montage
  von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Auch die bestehenden
  Anlagen im Presswerk und der Lackiererei sind in die Virtuelle Fabrik
  der BMW Group integriert. Der Funktionstest konnte so bereits in allen
  Technologien für die neue Fahrzeuggeneration lange im Voraus virtuell
  durchgeführt werden.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiche Umbaumassnahmen in nur 18 Monaten umgesetzt</strong></p>
<p>In nur 18 Monaten fanden auf rund ein Drittel der Werksfläche
  umfangreiche Umbauten statt. Alte Hallen wurden zurück gebaut, eine
  neue Montage, Logistik und ein neuer Karosseriebau aufgebaut. All dies
  bei laufender Produktion von bis zu 1.000 Fahrzeugen der BMW 3er und
  4er Reihe pro Tag. Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 startet dann die
  Serienproduktion des neuen BMW i3.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Production,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Dec 2025 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3-de-ch/</guid><pp:caseid>789652</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet; kein Einsatz fossiler Brennstoffe +++ Einsatz von Strom in der Lackiererei trägt massgeblich zur Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Produktion des BMW iX3 bei +++ Typisch iFACTORY: virtuell geplant und getestet, mit effizienten Prozessen und Strukturen, smarter Einsatz von KI +++ Montage von Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschliessend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Masse von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Grösse und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschliesslich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den grössten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar grossen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ grossen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Massnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschliessend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 16 Sep 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Shuttle-Service“ für BMW Ersatzteile</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/shuttle-service-fuer-bmw-ersatzteile/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/shuttle-service-fuer-bmw-ersatzteile/</guid><pp:caseid>789464</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Aftersales-Logistik automatisiert Kleinteile-Lager: Selbstständig fahrende Shuttles übernehmen Ein- und Auslagerung +++ Neue digitale Lager-Technik am Standort Dingolfing verbessert Effizienz und Qualität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Ilona und Maximilian sind fast rund um
  die Uhr im Einsatz: Sie sind zwei der 80 vollautomatisierten
  Shuttle-Roboter im neuen Kleinteilelager der zentralen
  Aftersales-Logistik der BMW Group. Seit Dezember des vergangenen
  Jahres sausen die kleinen Transporthelfer unentwegt mit bis zu 20 km/h
  zwischen den Lagerregalen im sogenannten Dynamikzentrum am Standort
  Dingolfing hin und her. Ihr Ziel: Schnell die Kisten mit den
  angeforderten Original BMW, MINI und BMW Motorrad Ersatzeilen vom
  jeweiligen Stellplatz zum Förderband zu bringen. Das Band
  transportiert die Boxen dann automatisch weiter bis zu den
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Bestellungen von der
  Unterlegscheibe bis zum Aussenspiegel verpacken, sodass sie von
  Dingolfing aus an Regionallager und Kunden in aller Welt ausgeliefert
  werden können.<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Die Ware kommt zum Mitarbeiter, statt der Mitarbeiter zur Ware</strong></p>
<p>Die Kleinteile-Shuttles (KTS) entlasten ihre menschlichen Kollegen,
  deren Vornamen sie zum Teil tragen. Denn dank der automatisierten
  Helfer müssen diese nicht mehr den schweren Kommissionierwagen
  zwischen die Lagerregale schieben und die Bestellung einsammeln. Die
  Ware kommt nun zu ihnen. Darüber hinaus wurde ein
  Pick-per-light-System integriert. Per Licht zeigt es den Beschäftigten
  an ihren ergonomisch gestalteten, höhenverstellbaren Arbeitstischen
  an, in welchem Element der Transportbox das bestellte Ersatzteil zu
  finden ist. Auch das vermeidet Pickfehler. Alles in allem verbessert
  das neue Lagersystem somit Effizienz und Qualität der
  Kommissionierprozesse. Es umfasst 80.000 Stellplätze und eine über 1,1
  km lange Fördertechnik. Zwei Drittel aller Kleinteile-Aufträge der BMW
  Group laufen über das neue Lager: Täglich werden von 32
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in zwei Schichten etwa 6.000
  Warenausgangs-Positionen bearbeitet.</p>
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  <strong>Umfassende Investitionen in digitale Lager-Technik</strong></p>
<p>Insgesamt hat die BMW Group Aftersales-Logistik rund 15 Millionen
  Euro in die Automatisierung der Kleinteile-Kommissionierung gesteckt.
  Sie führt damit ihre Investitionen in digitale Lager-Technik weiter.
  Bereits 2020 ging am Standort Dingolfing ein neues Hochregalllager mit
  einer vollautomatisierten Ein- und Auslagerung grösserer Teile in
  Betrieb. Darüber hinaus kommen vermehrt automatisiert fahrende
  Routenzüge und Smart Transport Robots zum Einsatz. „Modernste
  Automatisierungstechnik hilft uns, wettbewerbs- und zukunftsfähig zu
  bleiben und unsere Kunden bestmöglich mit Ersatz- bzw. Zubehörteilen
  zu versorgen“, sagt Richard Kamissek, Leiter Customer Support
  Logistics der BMW Group mit Blick auf das Dynamikzentrum. Mehrere
  hundert BMW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten hier.</p>
<p>Gemeinsam mit den Aussenstandorten Wallersdorf und Bruckberg bildet
  das Dynamikzentrum das Herz der zentralen Aftersales-Logistik der BMW
  Group. Über 370.000 unterschiedliche Teilenummern lagern am Standort,
  rund 9,5 Millionen Warenausgangs-Positionen werden pro Jahr bearbeitet.</p>
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  <strong>Bildunterschriften:</strong></p>
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  <strong>Bild 01 und 02: Die automatisierten Kleinteile-Shuttle im
    Dingolfinger Dynamikzentrum</strong></p>
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<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Fabio Zingg </p>
<p>Corporate Communications </p>
<p>fabio.zingg@bmw.ch </p>
<p>+41 79 430 86 47</p>
<p> </p>
<p> </p>
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  <strong> </strong></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 16:30:00 +0100</pubDate>
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