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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Wed, 14 Oct 2026 09:25:49 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
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  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und
  Zeit<br /></strong>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC)
  entwickelt die BMW Group Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen
  durchgeführt, die – und das liegt in der Natur der Sache – mit
  Material- und Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese
  Tests die Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das
  Forschungsprojekt „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher
  Intelligenz nutzt bisherige Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der
  laufenden Produktion, um Prozessparameter und Leistungsdaten der
  Batteriezelle präzise vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl
  der Testreihen bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität
  deutlich reduziert werden. In einzelnen Prozessschritten senken die
  neu entwickelten KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als
  50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung<br /></strong>Die
  Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschliessenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und
  Praxis<br /></strong>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die
  BMW Group und die Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die
  Fertigung von Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu
  verbessern. Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und
  Studierende der Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand
  dieser Daten werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den
  Daten erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen,
  welche die Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter
  optimieren. „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus
  der Prototypenumgebung auf einen grösseren Massstab zu skalieren,“
  erklärt Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch<br /></strong>Die Universität
  Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen Maschinenbau,
  Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten<br /></strong>Ein weiterer
  Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von Nachwuchstalenten.
  „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir Doktoranden und
  Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle sowie für die
  spannenden Tätigkeiten in unseren Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt
  Stefan Kerscher, Leiter Technologieentwicklung Batteriezelle bei der
  BMW Group. „Wir freuen uns, wenn sich junge Talente für einen
  Berufseinstieg in unserem Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden
  profitieren durch die Kooperation von einem intensiven Mentoring und
  der Chance, ihr berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies
  erhöht ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen
  hervorragende Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group
  und der Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette<br /></strong>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu
  Batteriezellen in ihren Kompetenzzentren in München, Parsdorf und
  Salching. Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die
  Forschung und Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste
  Batteriekonzept aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing
  Competence Center (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge,
  ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und
  Produktion verknüpft Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben
  der Herstellung von Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an
  der Wiederverwendung von Materialien. Im Zuge dessen hat das
  Unternehmen zusammen mit der Encory GmbH im niederbayerischen Salching
  ein Cell Recycling Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in
  dem das innovative Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige
  Eigentum für die Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das neue BMW Group Werk München: Effizienter, flexibler und digitaler für die Produktion der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>789760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Tradition trifft Zukunft: 104 Jahre jung und technologisch auf neuestem Stand +++ Serienproduktion des neuen BMW i3 beginnt im August 2026 +++ Weitere Modelle folgen +++ Ab 2027 reines E-Automobil Werk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München steht vor dem
  grössten Meilenstein der Transformation: Im August startet hier die
  Serienproduktion des BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse.
  Damit beginnt der Rollout der Neuen Klasse im globalen
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>„Darauf haben wir uns intensiv vorbereitet. Mit der BMW iFACTORY
  haben wir einen konsistenten strategischen Rahmen für unsere
  Produktion erarbeitet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand
  der BMW AG. „Wir haben in all unseren Werken die Weichen für die
  anstehenden Anläufe gestellt und stark in Technologien,
  Digitalisierung und KI investiert.“</p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in den vergangenen Jahren eine
  umfassende Modernisierung durchlaufen. Das Ergebnis ist ein Werk, das
  heute noch effizienter, flexibler sowie digitaler arbeitet und optimal
  auf die Anforderungen der Elektromobilität und der Neuen Klasse
  ausgerichtet ist.</p>
<p>Und damit nicht genug: Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschliesslich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren und einen weiteren
  Effizienzschub erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung,
  die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten
  sowie die moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei.
  „Bereits in den vergangenen Jahren haben wir Produktionskosten
  deutlich gesenkt. Mit dem Produktionsstart des BMW i3 werden wir die
  Produktionskosten am Standort München um weitere zehn Prozent
  reduzieren und damit unter dem Niveau der aktuellen Fahrzeuggeneration
  liegen“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München. Neben
  optimierten Produktionsabläufen sowie der gezielten Automatisierung
  und Digitalisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der Neuen
  Klasse für Effizienz.</p>
<p>Das Werk München investiert rund 650 Millionen Euro in die
  Transformation zu einem rein vollelektrischen Produktionsstandort.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hocheffiziente Fertigung auf historischem Grund</strong></p>
<p>Das Werk München hat sich in mehr als 100 Jahren immer wieder neu
  erfunden – vom Standort ausserhalb der Stadt bis zum heute urbanen
  Werk, das von der Stadt umgeben ist. Für die Neue Klasse wurde der
  Standort grundlegend umgebaut, während gleichzeitig die Produktion von
  bis zu 1.000 Fahrzeugen täglich weiterlief. Auf rund einem Drittel der
  Grundfläche entstand ein neuer Karosseriebau sowie eine hochmoderne
  Fahrzeugmontage inklusive neuer Logistikflächen. Gleichzeitig wurden
  auch die bestehenden Technologien umfassend modernisiert.</p>
<p>Werkleiter Peter Weber betont die Leistung der Belegschaft: „Diese
  Transformation gelingt nur gemeinsam mit den Menschen im Werk. Unsere
  Mitarbeitenden haben mit hoher Kompetenz, Begeisterung und grossem
  Einsatz gezeigt, dass industrielle Spitzenproduktion auch unter
  anspruchsvollsten Bedingungen möglich ist. Der BMW i3 ist dabei erst
  der Anfang – künftig werden in München mehrere Modelle der Neuen
  Klasse gefertigt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielbild für alle Technologien: die BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die <strong>BMW iFACTORY</strong> basiert auf den Handlungsfeldern
  Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Innerhalb dieses
  Rahmens setzen die weltweiten Werke jeweils standortspezifische
  Lösungen um und stärken so die Resilienz des Unternehmens sowie seine
  Fähigkeit, jederzeit und weltweit zuverlässig zu liefern. Auch im BMW
  Group Werk München wurde dieses Zielbild nun konsequent über alle
  Technologien hinweg umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben den gesamten Wertstrom vom Lieferanten bis zum fertigen
  Kundenfahrzeug neu gedacht und jeden einzelnen Prozess im Detail
  angeschaut und optimiert. Heute ist unser Werk noch effizienter,
  flexibler und noch digitalisierter als je zuvor. Damit sichern wir die
  Zukunftsfähigkeit des Werks“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Presswerk</strong> entstehen aus Stahl‑ und
  Aluminiumplatinen in hochautomatisierten Pressenlinien täglich mehrere
  zehntausend Bauteile. Einheitliche Pressen‑ und Werkzeugstandards im
  weltweiten Produktionsnetzwerk führen zu Effizienzen auf vielerlei
  Ebenen: Installation und Integration der Anlagen sind einheitlich,
  Werkzeuge für die Pressen können im Netzwerk ausgetauscht werden,
  Mitarbeitende können an verschiedenen Standorten arbeiten und sich
  gegenseitig unterstützen. Ein KI‑gestütztes Kamerasystem trägt zur
  Qualitätskontrolle bei, bevor die Teile über ein unterirdisches
  Transportsystem in den Karosseriebau gelangen. Gegenüber früheren
  Strukturen hat sich der Output deutlich gesteigert. Verschnitt aus
  Stahl und Aluminium wird gesammelt, sortiert und anschliessend für die
  Herstellung von neuen Stahl- oder Alu-Coils verwendet.</p>
<p> </p>
<p>Für die Neue Klasse hat das Werk München einen neuen
  <strong>Karosseriebau</strong> aufgebaut, dessen Anlagen mithilfe
  eines virtuellen Zwillings geplant und realisiert wurden. Insgesamt
  800 neue Industrieroboter übernehmen dort die Fügevorgänge; die
  Reduzierung auf fünf Fügeverfahren senkt die Prozesskomplexität. Mit
  einer Automatisierungsquote von rund 98 Prozent übernimmt Robotik
  einen Grossteil der standardisierten Prozesse. Eine automatisierte
  Oberflächeninspektion (AOI) unterstützt die Qualitätsabsicherung.</p>
<p> </p>
<p>In der <strong>Lackiererei</strong> des Werks München steuern
  digitale und KI-gestützte Systeme zentrale Qualitätsprozesse. Die
  automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) erfasst mithilfe von
  Kameras und künstlicher Intelligenz selbst kleinste Abweichungen an
  der Oberfläche und dokumentiert diese digital. Eine automatisierte
  Oberflächenbearbeitung (AOB) überarbeitet erkannte Abweichungen direkt
  im laufenden Prozess. Für die Abluftreinigung setzt die Lackiererei
  das energieeffiziente, elektrisch betriebene eRTO‑Verfahren ein.
  Ergänzt wird dies durch Wärme‑ und Energierückgewinnung sowie
  wassersparende Kreisläufe.</p>
<p> </p>
<p>Wo früher der Motorenbau angesiedelt war, hat die BMW Group im
  Werk München eine neue <strong>Montage</strong> für die Neue Klasse
  aufgebaut. Die Montage ist konsequent auf durchgängig digitale
  Prozesse ausgerichtet: Fahrzeuge, Anlagen und Werkzeuge sind vernetzt,
  digitales Live-Tracking und automatisierte Inline-Qualitätskontrollen
  unterstützen die Mitarbeitenden im Bandprozess. Schon während der
  Montage meldet der BMW i3 den Status von bis zu 20.000 Merkmalen
  digital an das Produktionssystem. Ergonomische Arbeitsplätze,
  höhenverstellbare Systeme und vereinfachte Abläufe entlasten die
  Beschäftigten, während gezielte Qualifizierung neue digitale
  Aufgabenfelder unterstützt.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Logistik</strong> im BMW Group Werk München wurde im
  Rahmen der Transformation konsequent auf Effizienz und Direktanbindung
  der Produktion ausgerichtet. Pro Tag bewegt die Logistik im Werk
  München rund 2,5 Millionen Teile; künftig werden davon rund 70 Prozent
  direkt an die Montageplätze geliefert. Das reduziert interne
  Transportwege, spart Fläche und beschleunigt die Versorgung der
  Produktion. Ermöglicht wird dies durch eine speziell für den
  innerstädtischen Standort entwickelte, mehrstöckige Gebäudestruktur.
  Die Anlieferung erfolgt ebenerdig, anschliessend werden die Teile über
  Fördertechnik in die jeweiligen Ebenen transportiert und dort direkt
  an die Montageplätze verteilt. So wird das Prinzip der
  Direktanlieferung auch im mehrstöckigen Werk konsequent umgesetzt.
  Parallel dazu wurde der Automatisierungsgrad der Logistik deutlich
  erhöht. Automatisierte Versorgungssysteme, Smart Transport Robots und
  fahrerlose Transportsysteme übernehmen künftig rund 60 Prozent der
  Versorgung. Ein digitaler Logistikleitstand steuert alle Prozesse
  zentral und sorgt für Transparenz sowie datenbasierte Optimierung.</p>
<p> </p>
<p>Eine Besonderheit im Werk München ist die hauseigene
  <strong>Sitzefertigung</strong>. Sie ist ein „Werk im Werk“ und
  übernimmt eine zentrale Rolle für Qualität und Bewertungskompetenz im
  Produktionsnetzwerk. In München werden die Sitze für alle Münchner
  Derivate gefertigt und Just-in-Sequence direkt an die Fahrzeugmontage
  geliefert. Die Inhouse-Sitzefertigung gilt konzernweit als Benchmark
  für Qualitätssicherung. Moderne, weitgehend automatisierte Prozesse
  sorgen für eine lückenlose Qualitätskontrolle. Ergänzt wird dies durch
  vollautomatisierte End-of‑Line‑Prüfungen, auch bei
  sicherheitsrelevanten Komponenten. Darüber hinaus stärkt die
  Sitzefertigung gezielt das Inhouse-Know‑how der BMW Group. Sie dient
  als Kompetenzträger und Innovation Hub, erprobt neue Materialien,
  Technologien und Fertigungskonzepte und unterstützt die Bewertung von
  Kosten, Qualität und Produktionsprozessen – mit Wirkung weit über den
  Standort München hinaus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterie
    und E-Antrieb</strong></p>
<p>Mit dem neuen Montagewerk für Hochvoltbatterien im rund eineinhalb
  Stunden entfernten Irlbach‑Strasskirchen in Niederbayern setzt die BMW
  Group einen starken Impuls für die regionale Wertschöpfung in Bayern.
  Der Standort beliefert künftig nach dem Grundsatz „Local for Local“
  neben weiteren deutschen Fahrzeugwerken auch das Münchner Stammwerk
  mit Hochvoltbatterien der Gen6. Hier werden sie in den BMW i3 verbaut.
  Die Fertigung der Hochvoltbatterien kombiniert einen konsequenten
  Null‑Fehler‑Ansatz mit modernsten Produktionstechnologien, die in
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden. Durch lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen, digitale Zwillinge und den gezielten
  Einsatz künstlicher Intelligenz setzt die BMW Group neue Massstäbe in
  der Batteriefertigung.</p>
<p>Der Gen6 E-Motor für den BMW i3 entsteht im BMW Group Werk Steyr in
  Österreich – einem Standort, der bereits seit über 40 Jahren Antriebe
  herstellt. Mit dem ersten E‑Motor im Portfolio baut das Werk seine
  Rolle als Musterbeispiel für Technologieoffenheit aus. Alle zentralen
  Komponenten des hochintegrierten E‑Antriebs – vom Rotor und Stator
  über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort gefertigt. Dafür
  wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Sauberraum-Umgebungen
  geschaffen. Das Gehäuse des E-Motors erhält das österreichische
  Motorenwerk aus der Aluminiumgiesserei des BMW Group Werks Landshut.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Industry 4.0,Logistics,Digitalisation,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Apr 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</guid><pp:caseid>789752</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group bringt Physical AI nach Europa +++ Pilotprojekt im BMW Group Werk Leipzig +++ Neues „Center of Competence for Physical AI in Production“ treibt Zusammenspiel aus KI und Robotik in der Produktion global voran +++ Erster Piloteinsatz von humanoiden Robotern im amerikanischen BMW Group Werk Spartanburg erfolgreich abgeschlossen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group treibt die Digitalisierung und
  den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion konsequent
  voran. Ein wesentliches Element ist hierbei die sogenannte „Physical
  AI“, die die digitale Künstliche Intelligenz (KI) mit realen Maschinen
  und Robotern verbindet. Intelligente Systeme wie humanoide Roboter
  können so in reale Produktionsprozesse eingebunden werden.</p>
<p>Erstmals bringt die BMW Group Physical AI nun nach Europa und startet
  ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern im Werk Leipzig. Ziel des
  Projekts ist es, humanoide Robotik in die bestehende Serienproduktion
  von Automobilen zu integrieren und weitere Einsatzmöglichkeiten in der
  Batteriefertigung und der Komponentenproduktion zu erproben.</p>
<p>„Digitalisierung verbessert die Wettbewerbsfähigkeit unserer
  Produktion – hier in Europa und weltweit. Die Symbiose aus
  Ingenieurskompetenz und künstlicher Intelligenz eröffnet in der
  Produktion vollkommen neue Möglichkeiten“, sagt Milan Nedeljković,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion.</p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte die BMW Group in ihrem
  amerikanischen Werk Spartanburg ein Pilotprojekt mit humanoiden
  Robotern erfolgreich umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesem
  Projekt bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung und
  Skalierung von Physical-AI-Anwendungen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einheitliches IT- und Datenmodell im
  Produktionssystem<br /></strong>Künstliche Intelligenz ist bereits
  heute fester Bestandteil des Produktionssystems der BMW Group. Von der
  virtuellen Fabrik mit digitalen Zwillingen über KI‑gestützte
  Qualitätsprüfungen bis hin zur Intralogistik mit autonomen
  Transportlösungen kommen intelligente Systeme in nahezu allen
  Produktionsschritten zum Einsatz.</p>
<p>Voraussetzung für den wirksamen Einsatz von Künstlicher Intelligenz
  in der Produktion ist ein einheitliches IT- und Datenmodell im
  gesamten Produktionssystem. Die BMW Group hat konsequent in ihrem
  Produktionssystem isolierte Datensilos in eine einheitliche
  Datenplattform überführt. Das bedeutet: Alle Daten sind konsistent,
  standardisiert und jederzeit verfügbar. So können digitale KI-Agenten
  immer anspruchsvollere Aufgaben autonom und in komplexen Umgebungen
  übernehmen, während sie gleichzeitig kontinuierlich lernen und für
  weitere Einsatzbereiche verfügbar werden. Die Einführung intelligenter
  und autonomer Entscheidungsagenten leitet einen Paradigmenwechsel in
  der Produktion ein. In Verbindung mit Robotern bilden diese digitalen
  KI-Agenten die Physical AI.</p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln“, sagt Michael
  Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik.</p>
<p>Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind zentrale Elemente der
  BMW iFACTORY und bilden die Grundlage für eine zukunftsfähige,
  flexible und wettbewerbsfähige Produktion.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humanoide Robotik als Ergänzung zur bestehenden Automation</strong></p>
<p>Die BMW Group ergänzt ihr Automatisierungsportfolio gezielt um
  Physical AI und humanoide Robotik. Humanoide Roboter werden dabei als
  wertschöpfende Ergänzung zur bestehenden Automation verstanden. Ihr
  Potenzial liegt insbesondere in monotonen, ergonomisch anspruchsvollen
  oder sicherheitskritischen Tätigkeiten. Ziel ist es, Mitarbeitende zu
  entlasten und Arbeitsplätze weiter zu verbessern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kompetenzzentrum für Physical AI in der Produktion
    konsolidiert Expertise</strong></p>
<p>Mit der konsistenten Datenplattform in der Produktion ist die BMW
  Group ein attraktiver Partner für Technologieunternehmen, um die
  Möglichkeiten der Physical AI, insbesondere der humanoiden Robotik, in
  einem industriellen Umfeld und unter Realbedingungen zu pilotieren.
  Mit der Gründung des neuen „Center of Competence for Physical AI in
  Production“ geht die BMW Group den nächsten Schritt, um ihre Expertise
  zu konsolidieren und sicherzustellen, dass das gesamte Wissen auf
  einer breiten Ebene genutzt werden kann.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt hierfür einen klar strukturierten Ansatz.
  Technologiepartner werden entlang definierter Reifegrad‑ und
  Industrialisierungskriterien bewertet und in Pilotprojekten unter
  realen Produktionsbedingungen getestet. Nach einer theoretischen
  Prüfung erfolgt eine Bewertung beim Hersteller im Labor anhand realer
  Use Cases aus dem BMW Produktionssystem, um die Integrationsfähigkeit
  zu testen. Fällt diese positiv aus, folgt zunächst der erste
  Testeinsatz unter realen Produktionsbedingungen im BMW Group Werk und
  später die eigentliche Pilotierungsphase.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erstes Pilotprojekt mit humanoiden Robotern in Europa</strong></p>
<p>Gemeinsam mit Hexagon, einem langjährigen und etablierten Partner der
  BMW Group im Bereich Sensorik und Software, folgt nun das erste
  Pilotprojekt in Europa. Hexagons Organisationseinheit Hexagon Robotics
  mit Sitz in Zürich ist auf das Thema Physical AI spezialisiert und hat
  im Juni 2025 seinen ersten humanoiden Roboter AEON vorgestellt. Nach
  einer ersten theoretischen Bewertungsphase und erfolgreichen Tests im
  Labor gab es bereits im Dezember 2025 einen ersten Testeinsatz im BMW
  Group Werk Leipzig. Geplant ist ein weiterer Testeinsatz ab April
  2026, um eine vollständige Integration für die eigentliche Pilotphase
  ab Sommer 2026 sicherzustellen.</p>
<p>Schwerpunkt des Einsatzes in Leipzig ist die Erprobung einer
  multifunktionalen Anwendung des Roboters. Basis ist der Aufbau von
  AEON, dessen menschenähnlicher Korpus verschiedenste Hand- und
  Greifelemente oder Scan-Werkzeuge flexibel andocken kann und auf
  Rollen dynamisch einsetzbar ist. Während des Tests und später in der
  Pilotphase soll er in der Montage von Hochvoltbatterien und in der
  Komponentenfertigung zum Einsatz kommen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreicher Pilotversuch im BMW Group Werk Spartanburg
    bringt wichtige Erkenntnisse für den Einsatz humanoider Roboter in
    der Produktion</strong></p>
<p>Der weltweit erste Einsatz humanoider Roboter in einem BMW Group Werk
  hat 2025 im Werk Spartanburg, USA, in Zusammenarbeit mit dem
  Tech-Unternehmen Figure AI stattgefunden. Dabei hat sich gezeigt:
  Physical AI kann unter realen Bedingungen einen messbaren Mehrwert
  leisten. Innerhalb von zehn Monaten unterstützte der Roboter Figure 02
  die Produktion von mehr als 30.000 BMW X3 und arbeitete dabei täglich
  von Montag bis Freitag in einer 10-Stunden-Schicht. Figure 02 übernahm
  die präzise Entnahme und Positionierung von Blechteilen für den
  Schweissprozess – eine Aufgabe, die hohe Anforderungen an
  Geschwindigkeit und Genauigkeit stellt und gleichzeitig körperlich
  ermüdend ist. Insgesamt bewegte er über 90.000 Bauteile und legte in
  rund 1.250 Betriebsstunden etwa 1,2 Millionen Schritte zurück.</p>
<p>Der Pilot bestätigte, dass humanoide Roboter präzise, wiederholgenaue
  Arbeitsschritte – etwa das millimetergenaue Positionieren von
  Komponenten – sicher ausführen können und liefert wichtige
  Erkenntnisse für den weiteren Einsatz von Physical AI in der Produktion.</p>
<p>Bereits während der ersten Testphasen mit Figure 02 war es
  entscheidend, frühzeitig sämtliche Bereiche der
  Produktions-IT-Infrastruktur, der Arbeitssicherheit, des Managements
  der Produktionsprozesse und der Shopfloor-Logistik einzubeziehen.</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis: Der Übergang vom Labor in die reale
  Produktionsumgebung gelang schneller als erwartet. Im Labor trainierte
  Bewegungsabläufe liessen sich zügig in einen stabilen Schichtbetrieb
  überführen. Um eine reibungslose Koexistenz mit bestehenden Systemen
  zu gewährleisten, erfolgte die Integration ins
  BMW Smart Robotics-Ökosystem über standardisierte Schnittstellen.</p>
<p>Der Bereich Karosseriebau wurde bewusst für die Testphase in
  Spartanburg ausgewählt, da hier bereits ein hoher Automatisierungsgrad
  vorliegt. Die BMW Group Mitarbeitenden in dem Bereich haben bereits
  viel Erfahrung bei der Integration neuer Technologien und Prozesse. So
  wird etwa die Materialversorgung am Band bereits nahezu
  ausschliesslich über automatisierte Smart Transport Robots (STR)
  durchgeführt. Durch die frühzeitige Kommunikation des Projektteams
  konnte von Beginn an Transparenz geschaffen und Akzeptanz gefördert
  werden. Der Einsatz der humanoiden Roboter stiess bei den
  Mitarbeitenden auf grosses Interesse und entwickelte sich im
  Projektverlauf schnell zu einem selbstverständlichen Teil des Arbeitsalltags.</p>
<p>Die BMW Group und Figure prüfen derzeit weitere Anwendungsfälle für
  den Einsatz des Roboters Figure 03.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Zitate zur Verwendung:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik:</strong></p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln. Der erfolgreiche
  Ersteinsatz humanoider Roboter in unserem BMW Group Werk Spartanburg
  in den USA beweist, dass ein humanoider Roboter nicht nur unter
  kontrollierten Laborbedingungen, sondern auch in einer bestehenden,
  automobilen Fertigungsumgebung funktionieren kann.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und Digitalisierung
    in der Produktion, BMW Group:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns, nun auch erstmals in einem Werk in Deutschland einen
  humanoiden Roboter in einem Pilotprojekt einzusetzen. Nach der
  Evaluierung durch unser Center of Competence for Physical AI in
  Production, wurden Ende des vergangenen Jahres bereits Tests im Labor
  und im Werk Leipzig durchgeführt. Dieses Jahr richten wir den Fokus
  auf die schrittweise Integration in unser Produktionssystem, um
  vielfältige Einsatzmöglichkeiten zu erproben. Im Mittelpunkt steht
  dabei die Erforschung der multifunktionalen Nutzung des Roboters in
  verschiedenen Produktionsbereichen wie der Batteriefertigung für
  Energiemodule sowie in der Komponentenfertigung für Exterieur-Teile.
  Mit Hexagon haben wir einen bewährten und langjährigen Partner mit
  einem sehr innovativen Ansatz in der humanoiden Robotik für dieses
  Projekt gefunden.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Felix Haeckel, Gruppenleiter Center of Competence for Physical
    AI in Production:</strong></p>
<p>„In unserem neuen Center of Competence for Physical AI in Production
  bündeln wir unsere Expertise, um das Wissen zu KI und Robotik breit im
  Unternehmen nutzbar zu machen. Bereits in den letzten Jahren konnten
  wir ein internationales Expertenteam aufbauen, welches sich neben der
  Inhouse-Forschung und ‑Programmierung die sukzessive Integration von
  KI in das bestehende Produktionssystem zur Aufgabe gemacht hat.
  Gleichzeitig treibt unser Team in München die eigene Roboterforschung
  voran, um Pilotprojekte im Bereich Physical AI in unseren Werken
  aufzusetzen, fachlich zu begleiten und gezielt weiterzuentwickeln.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Arnaud Robert, Präsident Hexagon Robotics:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der BMW Group, um
  den Einsatz von humanoiden Robotern in realen Umgebungen voranzutreiben.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production Plants,Artificial Intelligence,Innovation,Leipzig,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:37:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Feb 2026 14:37:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>25 Jahre britisches Motorenwerk: Produktionsjubiläum im BMW Group Werk Hams Hall</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</guid><pp:caseid>789702</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 25 Jahre erfolgreiche Motorenproduktion +++ Antriebe für MINI, BMW und Rolls-Royce +++ Mehr als 7,6 Millionen gefertigte Motoren +++ Energiebedarf pro gebautem Motor seit dem ersten vollen Produktionsjahr um 61% gesenkt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Hams Hall, Grossbritannien. </strong>Das britische BMW Group
  Werk Hams Hall hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Seit genau
  25 Jahren produziert das Werk nahe Birmingham hocheffiziente
  Verbrennungsmotoren für verschiedene Fahrzeugmodelle der BMW Group.
  Mehr als 7,6 Millionen Antriebsmaschinen haben das Motorenwerk seit
  2001 verlassen. Es beliefert weltweit zahlreiche Produktionsstandorte
  mit hocheffizienten Benzinmotoren für die Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce – einschliesslich der Antriebe für Plug-in-Hybrid-Modelle.
  Damit ist der Standort ein zentraler Bestandteil des
  technologieoffenen Ansatzes der BMW Group. Heute produziert das Werk
  Hams Hall sowohl Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren als auch die
  leistungsstarken V8- und V12-Aggregate. Der V12 wird im Werk Hams Hall
  exklusiv für Rolls-Royce hergestellt und nach Goodwood geliefert.
  Seine Montage folgt speziellen, massgeschneiderten
  Produktionsprozessen, die von eigens dafür geschulten Ingenieurinnen
  und Ingenieuren betreut werden.</p>
<p>
  <strong>Werk Hams Hall zentraler Bestandteil des weltweiten
  Produktionsnetzwerks<br /></strong>„Dieses Jubiläum ist ein besonderer
  Meilenstein für unseren Standort“, sagt Dirk Dreher, Leiter des BMW
  Group Werks Hams Hall. „Unsere Mitarbeitenden sorgen Tag für Tag mit
  viel Einsatz und Leidenschaft dafür, dass sich unser Werk und unsere
  Produktionsprozesse stetig weiterentwickeln. Darauf bauen wir auf, um
  mit dem Werk Hams Hall auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein.“ </p>
<p>„Das Werk Hams Hall ist ein zentraler Bestandteil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks“, erklärt Harald Gottsche, Leiter
  Motorenproduktion der BMW AG. „Der Standort verbindet technologische
  Kompetenz mit hoher Flexibilität. Er versorgt unsere Fahrzeugwerke
  zuverlässig mit effizienten und leistungsstarken Antrieben in
  Premiumqualität. Dazu zählt auch der V12-Motor – ein Meisterstück aus
  Hams Hall!“</p>
<p>
  <strong>Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt
  <br /></strong>Das britische Motorenwerk setzt die Prinzipien der BMW
  iFACTORY konsequent um. Das Zielbild der BMW iFACTORY steht für
  Elektrifizierung, Profitabilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
  Von der Planung des Werks Hams Hall bis heute ist Nachhaltigkeit von
  zentraler Bedeutung. Seit dem ersten vollen Produktionsjahr hat das
  Werk den Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt. Das
  bedeutet, dass der Gesamtenergieverbrauch für den Betrieb des
  Standorts trotz einer erheblichen Produktionssteigerung auf dem
  gleichen Niveau geblieben ist. Das Werk bezieht heute 100% seines
  extern bezogenen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Ausserdem wurde der
  Erdgasverbrauch reduziert.</p>
<p>
  <strong>Roboterhund SpOTTO scannt und überwacht
  Produktionsanlagen<br /></strong>Ein vierbeiniger autonomer Roboter
  namens „SpOTTO“ verstärkt seit 2024 das Werk Hams Hall. Der autonome
  Roboterhund scannt das Werk, unterstützt die Instandhaltung und sorgt
  für einen reibungslosen Produktionsablauf. Er verfügt über visuelle,
  thermische und akustische Sensoren, sammelt wichtige Daten für den
  digitalen Zwilling des Werks und dient als Wachhund bei der
  Instandhaltung der Produktionsanlagen. SpOTTO wurde von Boston
  Dynamics mit dem Produktnamen „Spot“ entwickelt: ein agiler Roboter,
  der mühelos Treppen erklimmt und unwegsames Gelände durchquert. In
  Hams Hall wurde „Spot“ liebevoll in SpOTTO umbenannt – eine Anspielung
  auf das Erbe des Motorenwerks: Gustav Otto war einer der Gründer von
  BMW und der Sohn von Nicolaus Otto, dem Erfinder des Viertaktmotors.</p>
<p>
  <strong>Vollständig vernetzter digitaler Zwilling: Big Data auf drei
  Ebenen<br /></strong>Im Zentrum der digitalen Transformation des Werks
  Hams Hall steht der vollständig vernetzte digitale Zwilling. Er setzt
  sich aus drei Ebenen zusammen: Auf der ersten Ebene werden
  3D-Darstellungen des kompletten Werks erstellt. Die zweite Ebene
  umfasst eine grosse Datenschicht, in die der Roboterhund SpOTTO sowie
  die Produktionsanlagen und IT-Systeme des Werks alle relevanten
  Informationen einspeisen. Auf der dritten Ebene – der Anwendungsebene
  – sortieren spezielle Programme die gesammelten Daten in verständliche
  Einheiten. Mit Hilfe von Apps können die Expertinnen und Experten im
  Werk Hams Hall die Daten beispielsweise für die Produktionsplanung und
  Qualitätssicherung nutzen.</p>
<p>
  <strong>Eine Historie kontinuierlichen Wachstums<br /></strong>In den
  vergangenen 25 Jahren hat sich das BMW Group Werk Hams Hall
  kontinuierlich weiterentwickelt und spielt eine wichtige Rolle im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group. Es nutzt modernste
  Fertigungstechnologien und sorgt für den Antrieb zahlreicher Modelle
  von BMW, MINI und Rolls-Royce.</p>
<p>Eine Auswahl an historischen Meilensteinen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>2001: </strong>Das Werk Hams Hall startet seine
    Serienproduktion mit neuen Vierzylinder-Motoren. Erstmals wird
    hierbei die innovative Valvetronic-Technologie in Grossserie eingesetzt.</li>
  <li>
    <strong>2006: </strong>Eine zusätzliche Motorenfamilie wird im Werk
    Hams Hall eingeführt. Erstmals fertigt das Werk nun Motoren für die
    Marke MINI.</li>
  <li>
    <strong>2013: </strong>Das Werk Hams Hall wird exklusiver Hersteller
    des preisgekrönten Dreizylinder-Motors für den ikonischen
    Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8. Anschliessend integriert das Werk
    weitere Produktionslinien für Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren.
    Parallel dazu wird die Bearbeitungshalle für Kurbelwellen,
    Zylinderblöcke und Zylinderköpfe ausgebaut.</li>
  <li>
    <strong>2022: </strong>Das Werk übernimmt die Fertigung der
    leistungsstarken V8- und V12-Motoren. Damit leistet es einen noch
    stärkeren wirtschaftlichen Beitrag zum Gesamtunternehmen.</li>
  <li>
    <strong>2026: </strong>Das Werk Hams Hall erreicht sein 25. Produktionsjubiläum.</li></ul>
<p>
  <strong>Das weltweite Produktionsnetzwerk für Antriebe der BMW
  Group<br /></strong>Das Produktionsnetzwerk für die Motoren der BMW
  Group umfasst neben Hams Hall mehrere Werke weltweit: Im
  österreichischen Steyr befindet sich der grösste Motorenstandort mit
  Entwicklung und Produktion von Diesel- und Benzinmotoren sowie
  Elektromotoren der sechsten Generation. In Dingolfing werden die
  E-Motoren der fünften Generation hergestellt. In München sitzt die
  Mechanische Fertigung für Komponenten von V8- und V12-Motoren und in
  Landshut befindet sich die Fertigung von Sondermotoren. Das
  chinesische Joint-Venture BMW Brilliance baut in Shenyang Motoren für
  den lokalen Markt. Gemeinsam sichern diese Standorte die
  technologieoffene Antriebsstrategie der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,People,Environment,Company,Industry 4.0,Technology,Hams Hall]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 09 Feb 2026 11:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Switzerland setzt auf Ausbildung: Trainingscenter in Zofingen bildet jährlich rund 3‘300 Handelsmitarbeitende aus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-switzerland-setzt-auf-ausbildung-trainingscenter-in-zofingen-bildet-jaehrlich-rund-3300-handelsmitarbeitende-aus/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-switzerland-setzt-auf-ausbildung-trainingscenter-in-zofingen-bildet-jaehrlich-rund-3300-handelsmitarbeitende-aus/</guid><pp:caseid>789711</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit dem Trainingscenter in Zofingen unterstreicht die BMW Group Switzerland ihr Engagement für höchste Servicequalität. Jährlich werden hier die rund 3‘300 Mitarbeitenden aus der Handelsorganisation aus- und weitergebildet – mit klarem Fokus auf Elektrifizierung und Digitalisierung. Als Pionier im Schweizer Markt bietet das Center die Hochvolt-Zertifizierung HV3 modular an.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dielsdorf/Zofingen</strong>. Die BMW Group Switzerland
  investiert konsequent in die Aus- und Weiterbildung ihrer
  Handelsmitarbeitenden. Im Trainingscenter in Zofingen absolvieren
  jährlich rund 3‘300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Schweizer
  BMW, MINI und BMW Motorrad Handelsnetz über 6‘100 Schulungstage. Die
  zentrale Lage an der Schnittstelle von A1 und A2 macht die Anlage für
  die Teilnehmer aus der ganzen Schweiz optimal erreichbar. Sämtliche
  Trainings werden in den drei Landessprachen
  angeboten.<br />«Exzellenter Kundenservice beginnt mit exzellenter
  Ausbildung. Mit unserem Trainingscenter in Zofingen stellen wir
  sicher, dass unsere Handelspartner über das Know-how verfügen, um
  Kunden in allen Belangen der modernen Mobilität kompetent zu beraten
  und zu betreuen. Die kontinuierliche Weiterbildung ist ein zentraler
  Baustein unserer Retail.Next-Strategie.», sagt Sergio Solero,
  President & CEO der BMW (Schweiz) AG.</p>
<p>
  <strong>Fokus auf Elektrifizierung und
  Digitalisierung<br /></strong>Der Wandel zur Elektromobilität
  erfordert spezialisiertes Fachwissen auf höchstem Niveau. Das
  Trainingscenter in Zofingen reagiert darauf mit einem umfassenden
  Schulungsangebot, das alle Aspekte moderner Fahrzeugtechnologien
  abdeckt. Verkäufer, Serviceberater und Techniker werden gezielt auf
  die Anforderungen der elektrifizierten und digitalisierten Mobilität
  vorbereitet.<br />Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der
  Hochvolt-Qualifizierung: Die BMW Group Switzerland bietet als erster
  Anbieter im Schweizer Markt die HV3-Zertifizierung modular für AGVS,
  Electrosuisse und BMW an – die höchste Ausbildungsstufe für die Arbeit
  an Hochvolt-Systemen. Techniker werden zudem in Reparatur, Diagnose,
  Programmierung und Softwareupdates geschult. Diese Expertise ist
  entscheidend, um den steigenden Anforderungen der Elektromobilität
  gerecht zu werden und Kunden die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten.</p>
<p>
  <strong>Zertifizierung nach BMW Group
  Standards<br /></strong>Sämtliche Zielgruppen im Handel durchlaufen
  strukturierte Zertifizierungsprogramme nach den internationalen
  Standards der BMW Group. Dies gewährleistet, dass Kunden in der
  gesamten Schweiz das gleiche hohe Serviceniveau erwarten können –
  unabhängig davon, welchen Handelspartner sie aufsuchen. Das
  Schulungsangebot umfasst sowohl Präsenztrainings vor Ort als auch
  digitale Formate.</p>
<p>
  <strong>Modernes Gebäudekonzept<br /></strong>Das 2‘200 Quadratmeter
  grosse Trainingsgebäude in Zofingen folgt einem zeitgemässen
  Nachhaltigkeitsansatz. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt
  erneuerbare Energie. 17 Ladestationen sowie ein ABB-Schnelllader mit
  360 kW Leistung ermöglichen die praktische Ausbildung an
  Elektrofahrzeugen und unterstützen gleichzeitig die wachsende
  Elektroflotte des Handels. Das offene Raumkonzept schafft eine moderne
  Lernumgebung, die Austausch und Zusammenarbeit fördert.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: <br /></strong>
  <strong>Corporate Communications and Governmental
  Affairs, <br /></strong>BMW Group Switzerland</p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications<br />E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a><br />Tel: +41
  58 269 1094</p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental
  Affairs<br />E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch<br />T</a>el.:
  +41 58 269 1091</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 08 Feb 2026 23:01:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/ebec8c05-1037-4462-822e-77f77d135629/500_P90629021_highRes_bmw-group-switzerlan.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/ebec8c05-1037-4462-822e-77f77d135629/P90629021_highRes_bmw-group-switzerlan.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90629021_highRes_bmw-group-switzerlan.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group produziert erneut über eine Million Fahrzeuge in Deutschland</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-produziert-erneut-ueber-eine-million-fahrzeuge-in-deutschland/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-produziert-erneut-ueber-eine-million-fahrzeuge-in-deutschland/</guid><pp:caseid>789709</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ein Viertel der Automobilproduktion in Deutschland kommt von der BMW Group +++ Erfolgsfaktor Technologieoffenheit +++ BMW iFACTORY als Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Im vergangenen Jahr hat die BMW Group erneut
  mehr als eine Million Fahrzeuge in ihren deutschen Werken produziert.
  Damit kommt jedes vierte in Deutschland gefertigte Fahrzeuge aus einem
  BMW Group Werk. Nach Angaben des VDA wurden im gleichen Zeitraum
  insgesamt 4,15 Millionen Automobile in Deutschland produziert.</p>
<p> </p>
<p>„<a name="_Hlk216882140"></a>Unsere Werke zeigen eindrucksvoll, wie
  wettbewerbsfähig Industrie in Deutschland ist. Mehr als eine Million
  produzierte Fahrzeuge sind über eine Million gute Argumente für die
  Innovationskraft Deutschlands. Für die Zukunft ist es zentral, dass
  die Politik wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für den Standort
  gestaltet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p>Die deutsche Automobilindustrie verfügt über einzigartige
  Kompetenzen, umfangreiches Wissen sowie Leidenschaft für Innovation
  und Spitzentechnologie, die kaum ein anderer Standort weltweit bieten
  kann. So sind die BMW Group Fahrzeugwerke in Dingolfing, Leipzig,
  München und Regensburg starke Säulen im internationalen
  Produktionsnetzwerk des Unternehmens. Grundlage dafür ist eine klare
  strategische Ausrichtung gemäss der BMW iFACTORY: schlanke Strukturen,
  effiziente Prozesse und maximale Flexibilität in allen Werken. Die BMW
  iFACTORY ist das Zielbild der Produktion und gilt für alle Standorte
  des globalen Produktionsnetzwerks.</p>
<p> </p>
<p>In allen deutschen Werken werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor,
  Plug-in-Hybrid und vollelektrischem Antrieb auf einem Band gefertigt.
  Mit dieser flexiblen Struktur kann die Produktion der BMW Group agil
  auf Nachfrageschwankungen und Marktveränderungen reagieren. Sie ist
  damit ein wichtiger Pfeiler für die gesamtunternehmerische Resilienz
  des Unternehmens. Ein zentraler Wettbewerbsvorteil in einer Branche,
  die sich dynamisch verändert.</p>
<p> </p>
<p>Fahrzeuge aus den deutschen Werken sind überwiegend für die Region
  Europa bestimmt. Dies folgt dem Prinzip der globalen
  Wertschöpfungsverteilung. Auch in Amerika und China entsprechen die
  Produktionsvolumina in etwa der Menge der dort abgesetzten Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Überblick BMW Group Produktion in Deutschland</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;">
  
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>
          <strong>Werk</strong></p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>
          <strong>Produktionsprogramm 2025</strong></p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>
          <strong>Antriebsvarianten</strong></p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Dingolfing</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 4er Cabrio und
          Coupé, BMW 5er Limousine und Touring, BMW 7er, BMW 8er Cabrio,
          Coupé und Gran Coupé, BMW i5 Limousine und Touring, BMW i7,
          BMW iX, BMW M4 Cabrio und Coupé, BMW M5 Limousine und
        Touring</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV,
          ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Leipzig</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 1er, BMW 2er Active
          Tourer und Gran Coupé, MINI Countryman</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV, ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>München</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW 3er Limousine und
          Touring, BMW 4er Gran Coupé, BMW i4, BMW M3 Limousine und
        Touring</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV,
          ICE, PHEV</p></td></tr>
    <tr>
      <td style="width: 84.8pt;" valign="top"><p>Regensburg</p></td><td style="width: 233.9pt;" valign="top"><p>BMW X1, BMW X2, BMW iX1,
          BMW iX2</p></td><td style="width: 90.75pt;" valign="top"><p>BEV, ICE, PHEV</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>-----------</p>
<p>Detaillierte Produktionszahlen der BMW Group für das Jahr 2025 werden
  mit dem Integrierten Konzernbericht im März 2026 veröffentlicht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Jan 2026 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Warm-up für die Neue Klasse im BMW Group Werk München: Funktionstests der neuen Produktionsanlagen erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/warm-up-fuer-die-neue-klasse-im-bmw-group-werk-muenchen-funktionstests-der-neuen-produktionsanlagen-erfolgreich-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>789609</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ iFACTORY pur: von Anfang an digital geplant und aufgebaut +++ Start der Serienproduktion des neuen BMW i3 in der zweiten Jahreshälfte 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München ist bereit für
  die Fertigung der nächsten Fahrzeuggeneration. Im neuen Karosseriebau
  und der neuen Montage wurden die Produktionsanlagen installiert und
  die Funktionstests erfolgreich abgeschlossen. Bei diesem sogenannten
  „Common Function Test“ führen die Anlagen Trockenübungen durch. Dabei
  prüfen die Produktionsplaner und Anlagentechniker die Maschinen bis
  ins letzte Detail. Sämtliche Produktionsschritte werden dabei ohne
  Bauteile im System ausgeführt. Takt für Takt komplettiert sich somit
  ein unsichtbares Fahrzeug. Es entsteht zwar kein Auto, aber die
  Gewissheit: Alles läuft wie geplant.</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, freut sich:
  „Pünktlich zu den Feiertagen haben wir einen wichtigen Meilenstein
  erreicht: Die Produktionsanlagen sind in allen Technologien startklar
  und unsere Mitarbeitenden werden bereits für die Produktion des BMW i3
  geschult. Damit nähern wir uns in grossen Schritten der Produktion von
  Vorserienfahrzeugen, die dann vollständig aus unserem Werk kommen.“</p>
<p>Bis dahin müssen sich die Mitarbeitenden des Werks allerdings noch
  ein wenig gedulden. Die Montage des BMW i3, die bisher im
  nahegelegenen Forschungs- und Innovationszentrum aufgebaut wurde, wird
  im Januar ins Werk München verlegt. Damit sind alle Technologien im
  Werk München startklar, um das komplette Produktionssystem weiter auf
  Herz und Nieren zu überprüfen. Die Serienproduktion des neuen BMW i3
  wird dann in der zweiten Jahreshälfte 2026 anlaufen.</p>
<p>
  <strong>Typisch iFACTORY: digital geplant und getestet</strong></p>
<p>Das Werk München ist konsequent auf die Grundsätze der BMW iFACTORY
  ausgerichtet. So wurden der neue Karosseriebau und die neue Montage
  von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Auch die bestehenden
  Anlagen im Presswerk und der Lackiererei sind in die Virtuelle Fabrik
  der BMW Group integriert. Der Funktionstest konnte so bereits in allen
  Technologien für die neue Fahrzeuggeneration lange im Voraus virtuell
  durchgeführt werden.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiche Umbaumassnahmen in nur 18 Monaten umgesetzt</strong></p>
<p>In nur 18 Monaten fanden auf rund ein Drittel der Werksfläche
  umfangreiche Umbauten statt. Alte Hallen wurden zurück gebaut, eine
  neue Montage, Logistik und ein neuer Karosseriebau aufgebaut. All dies
  bei laufender Produktion von bis zu 1.000 Fahrzeugen der BMW 3er und
  4er Reihe pro Tag. Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 startet dann die
  Serienproduktion des neuen BMW i3.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Production,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Dec 2025 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/cab05283-0502-43cf-8161-e4df4f16e95b/500_P90627394_highRes_warm-up-for-neue-kla.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/cab05283-0502-43cf-8161-e4df4f16e95b/P90627394_highRes_warm-up-for-neue-kla.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90627394_highRes_warm-up-for-neue-kla.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group Werk Regensburg setzt Rekordproduktion 2025 fort – starke Nachfrage und Vorbereitung auf NEUE KLASSE</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-regensburg-setzt-rekordproduktion-2025-fort---starke-nachfrage-und-vorbereitung-auf-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-regensburg-setzt-rekordproduktion-2025-fort---starke-nachfrage-und-vorbereitung-auf-neue-klasse/</guid><pp:caseid>789644</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Sehr positive erste Bilanz von Werkleiter Armin Ebner und Jahresrückblick +++ hohe Volumenauslastung für aktuelle Modelle +++ Vorbereitungen für nächste Modellgeneration – Anlauf der NEUEN KLASSE in Regensburg in den nächsten Jahren +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Sehr positive erste Bilanz von Werkleiter Armin Ebner und
    Jahresrückblick +++ hohe Volumenauslastung für aktuelle Modelle +++
    Vorbereitungen für nächste Modellgeneration – Anlauf der NEUEN
    KLASSE in Regensburg in den nächsten Jahren +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>In einem für die Automobilbranche
  herausfordernden Jahr zieht Armin Ebner, Leiter der BMW Group Werke
  Regensburg und Wackersdorf, eine sehr positive erste Bilanz. „Die
  vergangenen zwölf Monate waren geprägt von einer hohen
  Volumenauslastung, Innovationen und Investitionen.“</p>
<p>Bereits im Rekordjahr 2024 war das Werk Regensburg mit 342.521
  Automobilen das volumenstärkste Fahrzeugwerk der BMW Group in Europa.
  Die letztjährige Jahresproduktion wollen Ebner und sein Team nun
  nochmals übertreffen: „Unser Regensburger Werksteam hat in diesem Jahr
  erneut Vollgas gegeben. Wir haben über das gesamte Jahr hinweg rund um
  die Uhr dreischichtig produziert. Trotz der anspruchsvollen
  Rahmenbedingungen werden wir deshalb in Regensburg den Vorjahreswert
  von über 342.000 gebauten Automobilen nochmals deutlich übertreffen.
  Auf diese Leistung unserer Mannschaft bin ich sehr stolz.“</p>
<p>Damit trägt das BMW Group Werk Regensburg dazu bei, dass wie im
  Vorjahr auch 2025 wieder über eine Million Fahrzeuge aus den deutschen
  Werken der BMW Group kommen werden. Dies entspricht etwa einem Viertel
  aller in Deutschland gefertigten Automobile aller Hersteller.</p>
<p>Den Anteil elektrifizierter Fahrzeuge konnte das Werk dabei nochmals
  steigern. Vier von zehn in Regensburg produzierten Fahrzeugen waren
  2025 entweder ein vollelektrisches Modell oder ein Plugin-Hybrid. Alle
  57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das Montageband.
  Arbeitstäglich sind dies derzeit über 1.400 Fahrzeuge, die an Kunden
  in aller Welt gehen.</p>
<p>Parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle bereitet sich das Werk
  schon jetzt für die Produktion der nächsten Modellgeneration vor. „Die
  NEUE KLASSE wird in Regensburg in den nächsten Jahren anlaufen. Auf
  die Integration künftiger Modelle bereiten wir uns schon jetzt vor“,
  so Ebner. Bereits zum Jahreswechsel erfolgten erste Umbauten. Während
  einer fünfwöchigen Produktionsunterbrechung im Sommer 2025 nahm sich
  das Werk eine längere Pause für die Zukunft: In den
  Produktionsbereichen Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage
  wurden insgesamt 280 Umbaumassnahmen durchgeführt, die viele Monate
  zuvor minutiös geplant worden waren. Allein über 5.000 Tonnen Stahl
  wurden aus bestehenden Anlagen demontiert und rund 2.000 Tonnen neu
  verbaut. 110 Fremdfirmen mit mehr als 1.500 Menschen waren rund um die
  Uhr im Einsatz.</p>
<p>„In diesem Jahr ist unser Werk insgesamt noch digitaler, zirkulärer
  und effizienter geworden“, resümiert der Werkleiter. Jüngste
  Auszeichnungen belegen dies, so zum Beispiel im März des Jahres die
  Auszeichnung als „FABRIK DES JAHRES“ in der Kategorie „Hervorragende
  Serienfertigung“. Ein weiteres Beispiel ist der erneute Klassensieg
  des BMW X1 aus Regensburg in der Kategorie „Kompakte
  SUV/Geländewagen" bei der Wahl der „Best Cars“ durch die
  Leserschaft der Fachzeitschrift „auto, motor und sport“. Der Award
  ging im Februar 2025 zum dritten Mal in Folge in die Oberpfalz.
  Zuletzt räumte der BMW iX1 im November bei der „Auto Trophy“ der
  deutschen Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ den Klassensieg in der
  Kategorie "Die besten Elektro-SUV bis 50.000 Euro" ab.</p>
<p>
  <strong>
    <br /> </strong></p>
<p>
  <strong>Chronologie des Jahres 2025 – BMW Group Standorte Regensburg
    und Wackersdorf</strong></p>
<p>
  <strong>Januar: <br /></strong>Über den Jahreswechsel ist es
  keineswegs ruhig im BMW Group Werk Regensburg: Denn der
  Produktionsstandort stemmt die Einführung zweier wichtiger
  SAP-Anwendungen und geht damit einen weiteren Schritt bei der
  Digitalisierung der Produktionslogistik und des Finanzwesens. Die
  sogenannte „Prozesskette Teile“ (PKT) ermöglicht seitdem die digitale
  Steuerung sämtlicher inhouse produzierter Komponenten sowie der von
  externen Zulieferern bezogenen Teile. Und das Finanzsystem „Group
  Finance BackBone“ (GFBB) verfügt über ein komplett neu entwickeltes
  Datenmodell, das bislang heterogen strukturierte Finanzinformationen vereinheitlicht.</p>
<p>Eine weitere Neuerung seit Jahresbeginn: Die im BMW Group Werk
  Regensburg produzierten Neufahrzeuge bewegen sich wie von Geisterhand
  durchs Werk – fahrerlos, sicher und effizient. Erstmals fahren sie
  auch unter freiem Himmel automatisiert.</p>
<p>
  <strong>Februar: <br /></strong>Inklusionsförderung: Die Werke
  Regensburg und Wackersdorf übergeben im Namen der BMW Group nahen
  Karl-Monz-Stiftung eine Spende in Höhe von 10.000 Euro an das Team der
  Schwandorf Tigers, einer inklusiven Basketballgruppe des TSV 1880
  Schwandorf. Die BMW Group nahe Karl-Monz-Stiftung geht zurück auf Karl
  Monz, der von 1963 bis 1975 Mitglied des Vorstandes der BMW AG war.</p>
<p>Ende Februar erhalten 29 Auszubildende des BMW Group Werks Regensburg
  ausserdem ihre Abschlusszeugnisse im Rahmen einer feierlichen
  Freisprechungsfeier. Die zehn Absolventinnen und 19 Absolventen nahmen
  ihre Facharbeiterbriefe in zehn technischen Berufen entgegen.</p>
<p>Bei der Wahl der „Best Cars“ durch die Leserschaft der
  Fachzeitschrift „auto, motor und sport“ wird der BMW X1 aus Regensburg
  in der Kategorie „Kompakte SUV/Geländewagen" zum Klassensieger
  gekürt. Der Award geht somit zum dritten Mal in Folge in die Oberpfalz.</p>
<p>
  <strong>März: <br /></strong>Am 18. März nimmt Werkleiter Armin Ebner
  zusammen mit weiteren Vertretern des Werks Regensburg im Rahmen des
  gleichnamigen Kongresses in Ludwigsburg den Preis „FABRIK DES JAHRES“
  in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“ entgegen. Der Award
  zählt zu den renommiertesten Industriewettbewerben in Deutschland. Im
  Juryurteil hiess es: „Die Innovationskraft und Dynamik, mit der das
  Werk Regensburg die Transformation zur iFactory gemeinsam mit der
  gesamten Belegschaft umsetzt, ist beeindruckend. Insbesondere die
  Flexibilität sowohl im Setup der Fabrik als auch von Seiten der
  Arbeitnehmer sind vorbildlich und eine Inspiration für die
  erfolgreiche Produktion am Standort Deutschland.“</p>
<p>Nur wenige Tage später, am 28. März, nimmt das Werk Regensburg in
  Anwesenheit von Landrätin Tanja Schweiger und von Neutraublings
  Bürgermeister Harald Stadler am Werksstandort 6.12 (Neutraubling,
  Berliner Strasse) einen neuen Karosseriebau in Betrieb. Damit reagiert
  das Werk auf die weltweit weiterhin sehr hohe Nachfrage nach den
  Produkten BMW X1 und BMW X2. In der neuen Produktionshalle werden auf
  rund 40.000 Quadratmetern über 120 Fahrzeugkarosserien pro Tag gefertigt.</p>
<p>
  <strong>April:<br /></strong>Qualitätsbooster Künstliche Intelligenz:
  Mit dem Pilotprojekt „GenAI4Q“ entwickelt das BMW Group Werk
  Regensburg ein KI-System für massgeschneiderte Qualitätschecks in der
  Fahrzeugmontage. Das lernende Analyse-Tool ermöglicht
  situationsbezogene Qualitätsprüfungen. Kernelement ist eine KI, die
  für jedes der täglich rund 1.400 gefertigten Fahrzeuge individuelle
  Prüfempfehlungen vorgibt. Für die massgeschneiderten Vorgaben
  analysiert die KI riesige Datenmengen. Sie erhält nicht nur
  Fahrzeugdaten wie Modell und Ausstattungsvariante, sondern auch
  aktuelle Daten aus der Produktion zu dem jeweiligen Fahrzeug, die in
  Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Ebenfalls im April übergibt das BMW Group Werk Regensburg die ersten
  zehn von insgesamt 150 BMW X1 an den Mobilen Service Deutschlands. Der
  umfangreiche Spezialumbau der künftigen Servicemobile in der Farbe
  Alpinweiss erfolgte im Fahrzeugservice des Werks.</p>
<p>Fast zeitgleich ehrt die IHK Oberpfalz und Kelheim die 52 besten
  Absolventinnen und Absolventen der beruflichen Aus- und Weiterbildung
  - darunter Leart Shkodra, der seine Ausbildung zum
  Fertigungsmechaniker im BMW Group Werk Regensburg als Ostbayernbester abschliesst.</p>
<p>
  <strong>Mai: </strong></p>
<p>PV-Strom vom Werksdach: Die BMW Group macht auch im Werk Regensburg
  einen bedeutenden Schritt bei der Energieversorgung und nimmt eine
  neue Photovoltaikanlage auf dem Werksgelände in Betrieb. Die
  Photovoltaikanlage, bestehend aus etwa 6.300 Modulen, ist auf dem Dach
  des Gebäudes 80.0 installiert. Mit einer Gesamtleistung von etwa 2,9
  MWp wird sie einen Beitrag zur Energieversorgung des Werks leisten.
  Betrieben wird die Anlage von der Sunrock Holding Deutschland GmbH.
  Sie hat die Photovoltaik-Module installiert und der erzeugte Strom
  wird im Rahmen von Direktlieferverträgen an das BMW Group Werk
  Regensburg geliefert.</p>
<p>
  <strong>Juni: </strong></p>
<p>Im Juni findet unter dem Motto „Die Zukunft ist jetzt!“ die 5.
  Regensburger Nachhaltigkeitswoche statt. Sie bringt Initiativen und
  Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um das Bewusstsein
  für Nachhaltigkeit in all ihren Facetten zu stärken. Zur Eröffnung
  findet eine Paneldiskussion statt, an der Werkleiter Armin Ebner
  teilnimmt. Auch bei der „Business & Innovation Night“ im Haus der
  Bayerischen Geschichte ist das Unternehmen dabei. Die BMW Group
  Vertreter betonen, dass man Nachhaltigkeit ganzheitlich denken muss,
  beispielsweise durch gezielte Reduzierung des Ressourcenverbrauchs
  oder eine langfristige Kreislaufwirtschaft, die bereits mit der
  Konstruktion eines Fahrzeugs beginnt.</p>
<p>Ebenfalls im Juni geht der Firmen- und Familienlauf (FIFALA) in die
  nächste Runde. Die beliebte Laufveranstaltung findet erneut auf dem
  Gelände des Hauptsponsors, der BMW Group in Wackersdorf statt. Das
  Unternehmen setzt damit seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem
  Ski-Club Schwandorf als Organisator fort.</p>
<p>
  <strong>Juli: </strong></p>
<p>Stabwechsel im BMW Group Werk Wackersdorf: Seit 01. Juli ist Stefan
  Betz neuer Leiter des Standorts. Der 47-jährige Wirtschaftsingenieur
  übernahm die Aufgabe von Christoph Peters, der den Standort seit Juli
  2022 geleitet hatte. „Mit den vier Säulen Auslandsversorgung,
  Cockpitfertigung, Rolls-Royce Türenfertigung und Batterietestzentrum
  steht der Standort Wackersdorf auf einem breiten, sehr soliden
  Fundament. In den vergangenen Jahren stellte das Unternehmen
  entscheidende Weichen für die Zukunft von Wackersdorf. Die Mannschaft
  bewies dabei stets eine sehr hohe Flexibilität“, sagt Betz. Den
  Partnerunternehmen im Innovationspark verspricht Betz ebenso eine
  verlässliche Zusammenarbeit wie der Gemeinde Wackersdorf und dem
  Landkreis Schwandorf.</p>
<p>Am 31. Juli ehrt das Werk Regensburg 59 Auszubildende für ihren
  erfolgreichen Berufsabschluss. Die 14 Absolventinnen und 45
  Absolventen nehmen ihre Facharbeiterbriefe in technischen,
  kaufmännischen und digitalen Berufen entgegen. 30 der 59 angehenden
  Facharbeiter haben aufgrund herausragender Leistungen ihre
  Ausbildungszeit um ein halbes Jahr verkürzt.</p>
<p>
  <strong>August:</strong>
  <br />Im August nimmt sich das BMW Group Werk Regensburg eine Pause
  für die Zukunft und bereitet sich in einer fünfwöchigen
  Produktionsunterbrechung auf die Integration künftiger Modelle vor.
  Obwohl die Fertigungsbänder planmässig stillstehen, ist es alles
  andere als ruhig im Werk: In den Produktionsbereichen Presswerk,
  Karosseriebau, Lackiererei und Montage wurden insgesamt 280
  Umbaumassnahmen durchgeführt, die viele Monate zuvor minutiös geplant
  wurden. Allein in der Fahrzeugmontage gilt es, rund 120 Einzelprojekte
  mit über mehreren hundert Mitarbeitern von Bauunternehmen und
  Anlagenlieferanten zu realisieren. So wird etwa die komplette
  Fördertechnik umgebaut. Über 5.000 Tonnen Stahl werden aus bestehenden
  Anlagen demontiert und rund 2.000 Tonnen Stahl neu verbaut. 110
  Fremdfirmen mit mehr als 1.500 Menschen sind rund um die Uhr im Einsatz.</p>
<p>Parallel dazu darf sich das BMW Group Werk Wackersdorf über die
  Auszeichnung mit dem „Automotive Lean Production Award“ für die
  Cockpitfertigung in der Kategorie „Supplier“ freuen. Die Jury
  überzeugt das herausragende Zusammenspiel von Lean-Management,
  Digitalisierung und Innovationskraft in der Interieur-Komponenten-Fertigung.</p>
<p>
  <strong>September: </strong></p>
<p>Let's go, Zukunft: 117 junge Menschen starten am 01. September im
  Werk Regensburg in ihre berufliche Zukunft – davon 25 Frauen und 92
  Männer. Damit sind aktuell über 300 junge Menschen bei der BMW Group
  in Regensburg in Ausbildung oder dualem Studium.</p>
<p>Engagement für Vielfalt und Integration: Das Werk Regensburg ist auch
  2025 wieder Partner der Interkulturellen Wochen. Unter dem Motto
  „dafür!“ werden diese unter Federführung der Stadt vom
  Integrationsbeirat gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern mit
  zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen an verschiedenen Orten in der
  Stadt und im Landkreis Regensburg durchgeführt. Für
  Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer ist die weitere
  Unterstützung durch BMW eine „tolle Nachricht, weil hier einer der
  grössten lokalen Arbeitgeber seine grosse Verbundenheit zu unserer
  bunten, vielfältigen Stadtgesellschaft unterstreicht“.</p>
<p>Am 20. September, beim Landkreislauf Regensburg, starten 23 BMW
  Staffeln und ein Ultraläufer. Die BMW Group ist nicht nur abermals
  Sponsor der Veranstaltung, sondern stellt erneut eines der stärksten Teams.</p>
<p>
  <strong>Oktober:</strong></p>
<p>Im Oktober freuen sich gleich zwei Einrichtungen in der Region über
  neue Fahrzeuge: Die Werke Regensburg und Wackersdorf übergeben im
  Beisein von Landrat Thomas Ebeling einen BMW iX xDrive40 an die
  Berufsschule in Nabburg. Das Fahrzeug wird dort künftig für die
  Ausbildung angehender Kraftfahrzeugmechatroniker eingesetzt. Ein
  elektrischer MINI Countryman SE ALL4 geht an die Städtische
  Berufsschule für Metall- und Kraftfahrzeugtechnik in Regensburg. Auch
  dort soll das Fahrzeug künftig im praxisorientierten
  Berufsschulunterricht Verwendung finden.</p>
<p>Ein ebenso erfreuliches Ereignis in diesem Monat: Die
  Hochvoltbatteriemontage Regensburg räumt beim E-Mobility Production
  Award ab und holt den Titel „Batterieproduktion des Jahres“. Der Award
  wird vom Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components der
  RWTH Aachen, der PEM Motion GmbH und Berylls by AlixPartners verliehen.</p>
<p>
  <strong>November: </strong></p>
<p>Auch der November steht im Zeichen des Engagements für die Region.
  DasWerk Wackersdorf ist neuerlich Partner des
  ZWICKL.dokumentarfilmfestivals, das von 13. bis 16. November im
  Kulturkeller Schwandorf und im „Metropol – Miteinander Leben“
  stattfindet. Die Dokumentarfilmtage ermöglichen für alle Zugang zu
  Bildung und Kultur zu einem niedrigen Eintrittspreis, gepaart mit
  einem hochwertigen Film- und Begleitangebot.</p>
<p>Mit einer Spende in Höhe von 7.500 Euro unterstützt das Werk
  Regensburg ausserdem den Verein Landkreis mit Herz e.V. – Werkleiter
  Armin Ebner übergibt die Spende an Landrätin Tanja Schweiger. Weitere
  10.000 Euro gehen an den Förderverein der FreiwilligenAgentur Regensburg.</p>
<p>Des Weiteren räumte der BMW iX1 aus Regensburg im November bei der
  „Auto Trophy“ der deutschen Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ den
  Klassensieg in der Kategorie "Die besten Elektro-SUV bis 50.000
  Euro" ab.</p>
<p>
  <strong>Dezember:</strong></p>
<p>Im Regensburger Fahrzeugwerk setzt die BMW Group in der
  Produktionslogistik künftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben im Presswerk, im Karosseriebau und der
  Fahrzeugmontage eingesetzt werden. Am 01. Dezember fiel der
  symbolische Startschuss der Bauarbeiten. Auf dem Dach einer Werkshalle
  legten Vertreter des Werks und der Stadt Regensburg gemeinsam die
  erste Edelstahlleitung für das zukünftige Wasserstoffnetz.</p>
<p>Um der hohen Volumennachfrage nach den Regensburger Modellen
  nachzukommen, produziert das Werk bis einschliesslich 23. Dezember.
  Pünktlich zum 24. Dezember darf die Werksmannschaft dann in ihre
  wohlverdiente Weihnachtsruhe gehen, bevor am 12. Januar 2025 wieder
  die Bänder zu laufen beginnen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort ausserdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Shaira Müller, Specialist Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1092</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 06:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 05:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baubeginn im BMW Group Werk Regensburg: symbolische erste Leitung für neue Wasserstoff-Infrastruktur verlegt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/baubeginn-im-bmw-group-werk-regensburg-symbolische-erste-leitung-fuer-neue-wasserstoff-infrastruktur-verlegt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/baubeginn-im-bmw-group-werk-regensburg-symbolische-erste-leitung-fuer-neue-wasserstoff-infrastruktur-verlegt/</guid><pp:caseid>789689</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Umstellung der Logistikflotte auf Wasserstoffantrieb gestartet +++ ab 2026 erste wasserstoffbetriebene Routenzüge und Gabelstapler für Bauteileversorgung der Produktion im Einsatz +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Umstellung der Logistikflotte auf Wasserstoffantrieb
    gestartet +++ ab 2026 erste wasserstoffbetriebene Routenzüge und
    Gabelstapler für Bauteileversorgung der Produktion im Einsatz +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Im Regensburger Fahrzeugwerk setzt die
  BMW Group in der Produktionslogistik künftig auf Wasserstoff: Ab 2026
  sollen Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei
  Transport- und Logistikaufgaben im Presswerk, im Karosseriebau und der
  Fahrzeugmontage eingesetzt werden. Beim symbolischen Startschuss der
  Bauarbeiten auf dem Dach einer Werkshalle legten Vertreter des Werks
  und der Stadt Regensburg heute gemeinsam die erste Edelstahlleitung
  für das zukünftige Wasserstoffnetz.</p>
<p>Schon ab dem zweiten Halbjahr 2026 soll über die neue Leitung
  Wasserstoff befördert werden, der zur Betankung von
  Routenzug-Schleppern und Gabelstaplern für die Bauteileversorgung der
  Produktion dient. Für den stellvertretenden Werkleiter Olaf Möllhoff
  entsteht so ein Stück Standortzukunft: „Die sukzessive Umstellung
  unserer Intralogistikflotte von Elektro- auf Wasserstoffantrieb
  leistet einen Beitrag zur BMW iFACTORY. Wir erweitern damit den Energiemix.“</p>
<p>Insgesamt erhält das BMW Group Werk Regensburg ein sechs Kilometer
  langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale Indoor-Tankstellen in der
  Produktion. Als Herzstück des neuen Wasserstoffnetzes wird eine
  Outdooreinheit mit kleinem Pufferspeicher aufgebaut, an die künftig
  der Wasserstoff angeliefert wird. Im ersten Halbjahr 2026 soll der
  Probebetrieb starten. Beginn des Serienbetriebs mit zunächst rund 85
  von 230 Fahrzeugen ist für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Bis 2031
  soll die schrittweise Umstellung von Elektro- auf Wasserstoffantrieb
  der Logistikflotte abgeschlossen sein. Angeliefert wird der
  Wasserstoff durch spezielle Trailer.</p>
<p>„Mit dem Einsatz von Wasserstoff gestalten wir unsere Intralogistik
  hoch flexibel und skalierbar. Die Betankung ist in kürzester Zeit
  möglich. Sie erfolgt an dezentralen Tankstellen entlang der
  Logistikwege“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. Aktuell ist
  die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit batteriebetriebenen
  Fahrzeugen ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht rund zwei Mal gewechselt werden. Das
  Handling beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran. Der gesamte
  Tauschprozess dauert etwa eine Viertelstunde.</p>
<p>Für zusätzliche Zeitersparnis sorgen künftig die direkt vor Ort in
  den Produktionsbereichen platzierten Zapfstellen. Zudem kann durch den
  Entfall des Batteriewechsels nach der Umstellung die Flotte an
  Flurförderzeugen verkleinert und eine Werksfläche von etwa 800
  Quadratmetern anderweitig genutzt werden, die bisher noch von
  Batterieladestationen belegt sind.</p>
<p>„Als Wirtschaftsreferent halte ich es für einen wichtigen
  Standortfaktor, dass Unternehmen die Möglichkeit haben, sich mit
  bezahlbarer erneuerbarer Energie aus der Region zu versorgen.
  Wasserstoff ist dabei ein vielversprechender Baustein dieser
  Energielösung. Dass grosse Arbeitgeber wie BMW auf Wasserstoff setzen,
  ist ein wichtiges Signal in die Region und zeigt uns, dass wir auf dem
  richtigen Weg sind“, bekräftigte auch Prof. Dr. Georg Barfuss,
  berufsmässiges Stadtratsmitglied und Leiter des Referates für
  Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen der Stadt Regensburg.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>
  <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik
  des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort ausserdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Dec 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>789629</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschliesslich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der
  grössten Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group
  Standort in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der
  Automotive-Landkarte der Region verankert und schafft mehr als 2.000
  direkte Arbeitsplätze sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern
  und Dienstleistern in der Lieferkette, die sich zusätzlich zu
  nationalen und internationalen Unternehmen neu in Debrecen
  niedergelassen haben. Zudem hat das neue Werk den Industriepark
  gestärkt und zusätzliche Investitionen in die Transport- und
  Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der grössten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme
  in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Grossbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht grösste Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar grossen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der grössten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  grossen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /> </p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,iX3,Debrecen,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 23:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 29 Sep 2025 21:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</guid><pp:caseid>789628</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Dingolfing feiert 500.000 xEV aus niederbayerischer Produktion +++ Vier vollelektrische und fünf Plug-in-Hybrid-Modelle im Angebot +++ Weiter steigender E-Anteil an Produktion 2025 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Einen Meilenstein beim Hochlauf der
  Elektromobilität hat heute die BMW Group im Werk Dingolfing gefeiert.
  Im dortigen Fahrzeugwerk lief in der Frühschicht am Donnerstag das
  bereits 500.000 elektrifizierte BMW Automobil aus niederbayerischer
  Produktion vom Band. Das Jubiläumsfahrzeug war ein BMW i5 xDrive40
  Touring (Energieverbrauch kombiniert: 19,5 kWh/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A) in der
  Individuallackierung Twilight Purple Metallic für einen Kunden im
  deutschen Markt.</p>
<p>Insgesamt fertigt das BMW Group Werk Dingolfing mit BMW i5 Limousine
  und Touring, BMW i7 und BMW iX derzeit vier verschiedene
  vollelektrische Modelle, dazu kommen fünf Plug-in-Hybrid Modelle.
  „Diese hohe Modell- und Antriebsflexibilität erweist sich in der
  aktuell volatilen Weltlage als sehr vorteilhaft“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Sie macht uns resilienter und erlaubt uns,
  entlang der realen Nachfrage zu produzieren. Dies ist ein wichtiger
  Wettbewerbsvorteil, da die E-Mobilität in den unterschiedlichen
  weltweiten Märkten in unterschiedlichen Geschwindigkeiten hochläuft.“
  Für das laufende Jahr rechnet Schröder für das Werk mit einem weiteren
  Anstieg des Anteils an elektrifizierten Fahrzeugen auf rund 40 Prozent
  der Gesamtproduktion.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br /></p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Drive Technologies,Mobility of the future,Dingolfing,PHEV,BEV]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 16:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Sep 2025 14:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hier laufen die Fäden zusammen: Was macht ein Data Scientist in der Hochvoltbatterie-Produktion?</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</guid><pp:caseid>789686</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Künstliche Intelligenz und Data Analytics in der Hochvoltbatterie-Produktion +++ KI-gestützte Qualitätssicherung im Produktionsprozess für Null-Fehler-Ansatz +++ Patrick Zimmermann, Data Scientist und IT-Projektleiter, im Interview +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Eine entscheidende Komponente in
  Elektrofahrzeugen ist die Hochvoltbatterie. Mit den Hochvoltbatterien
  der sechsten Generation des BMW eDrive (kurz: Gen6) gelingt der BMW
  Group ein technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Für ihre
  Serienfertigung baut die BMW Group derzeit fünf Montage-Standorte auf
  drei Kontinenten auf: in Irlbach-Strasskirchen (Niederbayern),
  Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und
  Woodruff (USA). Vor dem Serienstart werden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken für Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf,
  Hallbergmoos und im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  entwickelt und getestet. Patrick Zimmermann ist als Data Scientist
  undIT-Projektleiter bei der BMW Group verantwortlich für die Umsetzung
  des Industrial Internet of Things (IIoT) und der Data Analytics in der
  Hochvoltbatterie-Produktion. Bei ihm laufen die Software-Fäden zusammen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Patrick, was sind Deine Aufgaben als Data Scientist und
      IT-Projektleiter in der Hochvoltbatterie-Fertigung?</strong></em></p>
<p>
  <strong>Patrick Zimmermann (PZ):</strong> Ich koordiniere ein
  interdisziplinäres Team, das die gesamte Datenverarbeitungskette im
  Blick hat: von der Datenbereitstellung aus den Produktionsanlagen über
  Edge-Applikationen, die unsere Produktionsdaten in die Cloud
  transferieren, bis hin zu unseren Data Analytics Anwendungen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Was muss man dafür fachlich mitbringen?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Das Jobprofil erfordert zunächst ein gutes
  technisches Verständnis der Produktionstechnik unserer
  Hochvoltbatterien. Für die neueste Generation und den Einsatz der
  neuen zylindrischen Zellen haben wir völlig neue Fertigungsverfahren
  entwickelt. Darüber hinaus sind natürlich auch IT-Kenntnisse
  erforderlich, insbesondere mit Fokus auf Software-Architekturen zum
  Einsatz von Data Analytics und künstlicher Intelligenz. Das
  Verständnis der einzelnen Software-Bausteine sowie der Schnittstellen
  ist besonders wichtig, um aus der Vielfalt der Technologien und
  Anwendungsfälle die richtige Option für unsere Produktion auszuwählen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Du bist also immer am Puls der Zeit und siehst die IT-Trends voraus?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Die Themen Data Analytics und KI in der
  Produktion legen aktuell ein enormes Entwicklungstempo hin. Deshalb
  ist es wichtig, neue Ansätze im Blick zu behalten und zu beurteilen,
  ob sie für BMW geeignet sind. Oder auch: ob sie bisherige Lösungen –
  zum Beispiel wegen geringerer Kosten oder besserer Features – ersetzen
  können. Nicht jede Analyse- oder KI-Lösung, die in einer bestimmten
  Branche oder einem Anwendungsfall hervorragende Ergebnisse erzielt,
  lässt sich direkt auf die Batterieproduktion übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Die Produktion der Gen6-Hochvoltbatterien ist für die BMW
      Group wegweisend. Was macht das Projekt für Dich besonders?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Eine Besonderheit ist die durchgängige
  Verantwortung von der Datenbereitstellung, dem Datentransfer in die
  Cloud bis hin zu punktuellen oder sogar kontinuierlichen Analysen.
  Dabei werden sowohl numerische Daten als auch bildliche Darstellungen
  aus den Anlagen verarbeitet. Bei der Produktion unserer
  Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten Null-Fehler-Ansatz.
  Hochintelligente, in den Produktionsprozess integrierte und
  KI-gestützte Qualitäts-Checks unterstützen uns dabei. Bei der
  Anlagenanbindung setzen wir auf die Schnittstellentechnologie OPC UA.
  Hierdurch können wir standardisierte digitale Zwillinge direkt in
  unseren Anlagen modellieren und vermeiden eine zusätzliche
  Datenaufbereitung. Die Daten werden in die Clouds des Konzerns
  transferiert und folgen in allen Produktionsstandorten der gleichen
  Datenstruktur. Somit können wir weltweit standardisierte
  Analysedashboards ausrollen und beispielsweise Prozessoptimierungen
  noch schneller durchführen. Diese IT-Architektur haben wir bereits
  frühzeitig in unseren Hochvoltbatterie-Pilotwerken etabliert. Nun
  konnten wir unsere Analysedashboards bereits mit geringem Aufwand in
  die ersten Serienwerke übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Für die Produktion der neuen Hochvoltbatterien entstehen
      völlig neue Werke und Montagehallen. Ist das für die IT-Struktur
      ein Vorteil?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Natürlich! Dadurch, dass für die
  Hochvoltbatterien der Gen6 mehrere Werke auf der grünen Wiese – dem
  sogenannten Greenfield – gebaut werden, ergibt sich für uns ein völlig
  neuer Gestaltungsspielraum. Hier sind in der IT viel grössere Sprünge
  möglich, als es bei einer Integration in bestehende Werke, dem
  Brownfield, der Fall wäre. Ich persönlich finde es richtig spannend,
  das Industrial Internet of Things und Data Analytics in so einem
  Umfang von Beginn an mitgestalten zu dürfen.</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">
  
    
  
    <tr>
      <td><p>
          <strong>INFOBOX: </strong>
          <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
          Gen6<br /></strong>Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group
          setzen neue Industriestandards in der Batteriefertigung.
          Beispielhaft dafür stehen neben dem konsequenten
          Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von digitalen
          Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
          Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur
          Optimierung der Liefer- und Produktionslogistik. Alle
          Produktionsschritte unterliegen einer lückenlosen
          Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung. Dies
          ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
          datenbasierte Optimierungen.</p>
        <p>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
          Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese
          nach den Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten
          höchste technische Anforderungen. Beim Wareneingang werden
          zusätzliche Messungen, wie etwa der Spannung, durchgeführt. Es
          folgt die Zellclusterbildung, bei der die Batteriezellen mit
          Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt sorgt für eine
          optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster und
          Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
          verschweisst. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede
          Schweissnaht in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess
          sorgt nun dafür, dass alle Elemente zu einer mechanischen
          Einheit werden und geschützt sind. Der Schaum garantiert so
          die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der
          Hochvoltbatterie. Anschliessend wird das Gehäuse geschlossen,
          abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der
          Energy Master – die zentrale Steuereinheit – auf der
          Hochvoltbatterie verbaut. Für die Abdichtung der
          Hochvoltbatterie kommt ein dauerelastischer Dichtkleber zum
          Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine
          100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur Sicherstellung von
          Qualität, Sicherheit und Funktion.</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Industry 4.0,Artificial Intelligence,Information Technology]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Aug 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zentrum für Sonderlackierungen: „Das Besondere in Serie“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zentrum-fuer-sonderlackierungen-das-besondere-in-serie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zentrum-fuer-sonderlackierungen-das-besondere-in-serie/</guid><pp:caseid>789687</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group investiert mehr als 30 Millionen Euro in Süderweiterung der Dingolfinger Lackiererei +++ Ausbau der Kapazitäten für Individual- und Sonderlackierungen von BMW Automobilen +++ Effiziente Kombination aus Grossserienprozessen und Lackierhandwerk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Ein neues „Zentrum für Sonder- und
  Individuallackierungen“ entsteht in den kommenden 24 Monaten im BMW
  Group Werk Dingolfing. Dafür investiert das Unternehmen mehr als 30
  Millionen Euro in eine Süderweiterung der bestehenden
  Fahrzeug-Lackiererei. Baubeginn wird im September 2025 sein, die
  Inbetriebnahme der Produktion ist für Frühjahr 2027 geplant.</p>
<p>Auf über 2.000 Quadratmetern und zwei Arbeitsebenen können künftig in
  dem Gebäudeanbau individuelle Kundenwünsche und Sonderlackierungen in
  noch höherer Zahl und in effizienteren Prozessen bearbeitet werden.
  „Damit tragen wir dem zunehmenden Wunsch nach dem Besonderen Rechnung
  und bauen ein für die BMW Group lukratives Geschäftsfeld aus“, so
  Werkleiter Christoph Schröder.</p>
<p>Schon heute zeichnet sich die Dingolfinger Lackiererei durch eine
  grosse Vielfalt an Farben, Lackarten und Individualisierungsoptionen
  aus – Kunden können aus bis zu 300 verschiedenen Lacktönen ihre
  Wunschfarbe auswählen. Dazu kommen Two-Tone und aufwändige
  Sonderlackierungen für Kleinstserien wie den BMW 3.0 CSL oder die BMW
  M4 CS Edition VR46.</p>
<p>Charakteristisch für die Produktion ist hierbei stets eine
  Kombination aus automatisierten Grossserienprozessen und Umfängen, die
  von Dingolfinger Spezialistinnen und Spezialisten per Hand lackiert
  werden. Und genau für diesen Mix ist die neue Fertigung im
  Erweiterungsbau optimal ausgelegt, erklärt Sven Selaskowki, Leiter
  Lackierte Karosserie im Werk Dingolfing. Nachdem der Auftrag der
  Erstfarbe auf die Karosserien automatisiert im Grossserienprozess
  erfolgt, werden die Kontrastfarbe an Türen und Karosserie beim
  Two-Tone oder etwaige Sonderlackierungen wie Streifen in dem
  Erweiterungsbau per Hand lackiert. Den finalen Klarlack erhält die
  Karosserie dann wieder in der Serienlinie.</p>
<p>Abhängig von der Kundennachfrage und der benötigten Stückzahl
  arbeitet künftig voraussichtlich eine niedrige zweistellige Zahl an
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem neuen Zentrum für
  Sonderlackierungen. Die Durchlaufzeit der Karosserien soll sich
  gegenüber dem aktuellen Prozess um rund ein Viertel verkürzen und auch
  die Kosten pro gefertigter Karosserie sollen spürbar sinken. Die
  Trockner in dem neuen Bereich werden nicht mit Erdgas, sondern –
  Stichwort Power-to-Heat – strombasiert betrieben.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 13 Aug 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dreimillionstes elektrifiziertes Fahrzeug der BMW Group läuft in München vom Band</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/dreimillionstes-elektrifiziertes-fahrzeug-der-bmw-group-laeuft-in-muenchen-vom-band-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/dreimillionstes-elektrifiziertes-fahrzeug-der-bmw-group-laeuft-in-muenchen-vom-band-de-ch/</guid><pp:caseid>789583</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Dreimillionster „Elektrischer“ ist ein BMW 330e* Plug-in-Hybrid und geht nach England +++ Technologie-Offenheit trägt weiterhin Früchte: 1,5 Millionen BMW Group BEV ausgeliefert +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Elektrifizierung unserer Produktion schreitet konsequent voran. Alle Werke weltweit für Elektromobilität befähigt“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong> </strong>+++ Dreimillionster „Elektrischer“ ist ein BMW 330e*
  Plug-in-Hybrid und geht nach England +++ Technologie-Offenheit trägt
  weiterhin Früchte: 1,5 Millionen BMW Group BEV ausgeliefert +++
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Elektrifizierung unserer Produktion
  schreitet konsequent voran. Alle Werke weltweit für Elektromobilität befähigt“</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>München. </strong>Im Münchner Stammwerk ist heute das
  dreimillionste elektrifizierte Fahrzeug der BMW Group vom Band
  gelaufen – ein BMW 330e* Touring in Portimao Blau und bestimmt für den
  britischen Markt. 2024 war bereits jedes vierte verkaufte Fahrzeug des
  Unternehmens vollelektrisch oder ein Plug-in-Hybrid. In den Werken der
  BMW Group werden Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb und mit
  Verbrennungsmotor im Mix auf einem gemeinsamen Fertigungsband produziert.</p>
<p> </p>
<p>„Durch ihre hohe Fertigungsflexibilität kann die BMW Group markt- und
  nachfragegerecht die Kundenwünsche bedienen,“ erklärt
  Produktionsvorstand Milan Nedeljković. „Alle Werke unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks sind für die Elektromobilität befähigt und
  ermöglichen damit weiteres Wachstum in diesem Segment.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>2013: Start der BEV-Serienfertigung mit dem BMW i3 in Leipzig</strong></p>
<p>2013 stieg das Unternehmen mit dem BMW i3 in die Serienfertigung
  vollelektrischer Fahrzeuge ein. Gebaut wurde der City-Stromer fast
  zehn Jahre im Werk Leipzig, parallel zum ersten Plug-in-Hybrid der BMW
  Group, dem BMW i8. Die Produktion des BMW i3 erfolgte in Leipzig
  aufgrund der Fahrzeugarchitektur noch in einem eigens für die
  E-Fertigung eingerichteten Bereich neben der Fertigung von Fahrzeugen
  mit Standardantrieb.</p>
<p> </p>
<p>Seitdem hat die BMW Group in allen Werken weltweit elektrisch
  angetriebene Fahrzeuge in die Produktion integriert. Den Anfang
  machten dabei in vielen Werken Plug-in-Hybrid Modelle, die auf einer
  Linie in flexiblem Mix mit Diesel- und Benzin-Pendants gebaut wurden.
  Der Elektromobilitäts-Anteil am Produktionsvolumen wächst konsequent
  und lag 2024 bei über 25 Prozent, etwa drei Viertel davon sind
  vollelektrische Fahrzeuge. In Summe wurden bereits eineinhalb
  Millionen BEV der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Produktionsnetzwerk global zur E-Mobilität befähigt</strong></p>
<p>Mit dem ab 2019 in Oxford gebauten MINI Cooper SE wurde das BEV
  Angebot auf die zweite Konzernmarke ausgedehnt. Ab 2020 erfolgte der
  weitere Rollout mit der neuesten Generation von E-Antrieben. Der BMW
  iX3 wurde in China gebaut, <br/>BMW iX und i4 liefen 2021 in
  Dingolfing und München an. Bereits ein Jahr später waren alle
  deutschen Werke der BMW Group für die Produktion vollelektrischer
  Fahrzeuge befähigt. Konsequent verfolgt das Unternehmen dabei den
  Ansatz, elektrifizierte Fahrzeuge in die bestehende Fertigung zu integrieren.</p>
<p> </p>
<p>Auch in China hat die Elektrifizierung bereits an allen
  Werksstandorten Einzug gehalten. Spartanburg in den USA bereitet sich
  auf die Produktion vollelektrischer Fahrzeuge ab 2026 vor, im Werk San
  Luis Potosí in Mexiko soll ab 2027 mit der Neuen Klasse ebenfalls das
  Produktionsportfolio um BEV erweitert werden. An beiden Standorten
  werden bereits Plug-in-Hybrid Modelle gefertigt. Das südafrikanische
  Werk in Rosslyn produziert seit 2024 Plug-in-Hybrid Fahrzeuge. Und
  auch die BMW Group Standorte für lokale Produktion in Brasilien,
  Indien und Thailand fertigen elektrifizierte Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Kompetenzzentrum E-Antriebsfertigung </strong></p>
<p>Die Produktion von E-Antriebskomponenten wächst aus Deutschland
  heraus. Seit dem Anlauf des BMW i3 werden Batteriemodule,
  Hochvoltbatterien und E-Motoren in Dingolfing produziert. Im Rahmen
  der Elektrifizierung des Produktionsnetzwerks entstand dort das
  Kompetenzzentrum E-Antriebsfertigung. Bis 2022 waren dort bereits
  Kapazitäten für mehr als 500.000 E-Antriebe jährlich geschaffen.
  Sukzessive entstanden auch andernorts Kapazitäten für die rasch
  wachsende <br/>E-Mobilität, so dass heute neben Dingolfing auch in
  Regensburg, Leipzig und Spartanburg die fünfte Generation an
  Hochvoltbatterien montiert und in die Fahrzeuge verbaut wird. Das
  seitdem erworbene Know-How fliesst nun in die sechste Generation des
  E-Antriebs ein und wird Ende des Jahres mit der Neuen Klasse im neuen
  Werk im ungarischen Debrecen anlaufen.</p>
<p> </p>
<p>Verbrauchs- und Emissionsdaten:</p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">




<tr>
<td><span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/1fdaf80a-5e08-43a1-b5f9-3750fc68ddf5/P90585378_highRes_energieeffizienzkate.jpg"/></span></span></td><td><p>
<strong>BMW 330e xDrive Touring</strong></p>
<p>Energieverbrauch kombiniert: 23.7 − 22.9 kWh/100 km</p>
<p>CO₂-Emissionen kombiniert: 25 − 23 g/km </p>
<p>CO₂-Klassen: E</p></td></tr></table><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br/>Tel: +41-58-269-1092<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 May 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Alles auf einen Blick: Die neue BMW Welt Information.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/alles-auf-einen-blick-die-neue-bmw-welt-information/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/alles-auf-einen-blick-die-neue-bmw-welt-information/</guid><pp:caseid>789581</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vom Marken- und Besuchererlebnis über die Automobilabholung bis hin zum BMW Campus: Die BMW Welt Information gibt einen Einblick in die größten Bereiche des Hauses und liefert spannende Zahlen, Daten und Fakten.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> In der BMW Welt werden nicht nur die Marken
  der BMW Group, sondern auch spannende Zukunftsthemen für ein breites
  Publikum erlebbar.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Welt ist sowohl aus dem Stadtbild Münchens als auch aus der
  Kultur- und Eventszene der bayerischen Landeshauptstadt und darüber
  hinaus nicht mehr wegzudenken.</p>
<p> </p>
<p>Dabei zählt die BMW Welt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten im
  Freistaat. Sie zeichnet sich nicht nur durch ihre preisgekrönte
  futuristische Architektur aus, sondern vor allem durch das Angebot,
  die Marken der BMW Group hautnah zu erleben: In spannenden Workshops
  kommen nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene intensiv mit
  Zukunftsthemen in Berührung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sales &amp; Finance,BMW Welt]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 May 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg rüstet sich für Zukunft und nimmt Karosseriebauerweiterung in Neutraubling in Betrieb</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-regensburg-ruestet-sich-fuer-zukunft-und-nimmt-karosseriebauerweiterung-in-neutraubling-in-betrieb/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-regensburg-ruestet-sich-fuer-zukunft-und-nimmt-karosseriebauerweiterung-in-neutraubling-in-betrieb/</guid><pp:caseid>789563</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Werk Regensburg war 2024 mit 342'521 gefertigten Automobilen das volumenstärkste Fahrzeugwerk der BMW Group in Europa +++ Werkleiter Armin Ebner: „Neuer Karosseriebau leistet Beitrag zur Erfüllung der hohen Marktnachfrage“ – mehr als 120 Fahrzeugkarosserien arbeitstäglich +++ Vorbereitung für die nächste Modellgeneration +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Werk Regensburg war 2024 mit 342'521 gefertigten
    Automobilen das volumenstärkste Fahrzeugwerk der BMW Group in Europa
    +++ Werkleiter Armin Ebner: „Neuer Karosseriebau leistet Beitrag zur
    Erfüllung der hohen Marktnachfrage“ – mehr als 120
    Fahrzeugkarosserien arbeitstäglich +++ Vorbereitung für die nächste
    Modellgeneration +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg hat heute
  in Anwesenheit von Regensburgs Landrätin Tanja Schweiger und von
  Neutraublings Bürgermeister Harald Stadler am Werksstandort 6.12
  (Neutraubling) einen neuen Karosseriebau in Betrieb genommen.
  Werkleiter Armin Ebner: „Unsere Regensburger Produkte BMW X1 und BMW
  X2 sind bei den Kunden weltweit sehr gefragt. In der neuen
  Produktionshalle in Neutraubling fertigen wir derzeit über 120
  Fahrzeugkarosserien pro Tag – und leisten so einen Beitrag zur
  Erfüllung der hohen Marktnachfrage.“ Nach ihrer Fertigstellung werden
  die in Neutraubling gefertigten Karosserien ins Regensburger
  Fahrzeugwerk transportiert und dort im Dreischichtbetrieb rund um die
  Uhr zu fertigen Automobilen montiert.</p>
<p>Landrätin Tanja Schweiger: „In Zeiten von zunehmenden
  Herausforderungen ist und bleibt BMW ein wichtiger Akteur in der
  Automobilindustrie. Die Entscheidung, den Karosseriebau für diese
  beiden Verkaufsschlager zu erweitern, ist eine klare Strategie für die
  Zukunft und ein Glücksfall für den Wirtschaftsstandort Landkreis
  Regensburg“. Neutraublings Bürgermeister Harald Stadler ergänzte:
  „Dass Sie Ihr Werk hier erweitern, ist ein starkes Bekenntnis zum
  Standort und zeigt: Die Wirtschaft fühlt sich wohl bei uns. Als
  Bürgermeister bin ich auch sehr stolz, wenn BMW Fahrzeuge mit Karossen
  ‚made in Neutraubling‘ weltweit auf den Strassen unterwegs sind.“</p>
<p>
  <strong>Regensburg: volumenstärkstes Fahrzeugwerk der BMW Group in Europa</strong></p>
<p>Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das Regensburger
  Montageband. Arbeitstäglich sind dies derzeit über 1'400 Fahrzeuge.
  Mit einer Jahresproduktion von 342'521 Automobilien war das Werk
  Regensburg 2024 das volumenstärkste Fahrzeugwerk der BMW Group in
  Europa. Es lag damit um mehr als 100'000 Fahrzeuge über der
  Jahresproduktion von 2023 (238'301 Automobile). Mehr als ein Drittel
  der in Regensburg gebauten Fahrzeuge war 2024 elektrifiziert, also ein
  Plug-In Hybrid oder ein vollelektrisches Modell. „Wir fertigen unsere
  Fahrzeuge für den Weltmarkt und tragen zum Wachstum der
  Elektromobilität bei“, betonte Ebner.</p>
<p>
  <strong>Karosseriebauerweiterung auf rund 40'000 m² Fläche – rund 150 Mitarbeitende</strong></p>
<p>Für den neuen Karosseriebau in Neutraubling wurde eine rund 40'000
  Quadratmeter grosse Halle in der Berliner Strasse umgebaut. Nördlich
  davon sind ergänzend vier kleinere Anbauten auf einer Fläche von knapp
  1'000 Quadratmetern entstanden. In der Halle arbeiten derzeit rund 150
  Mitarbeitende im Einschichtbetrieb. Die 2003 errichtete
  Produktionshalle befindet sich auf einem Gelände der Firma Preymesser.
  BMW war zuvor bereits Mieter des Objekts und nutzte die Fläche bisher
  für Logistikzwecke. Im April 2024 konnte das Unternehmen bei der Stadt
  Neutraubling und dem Landratsamt Regensburg eine Nutzungsänderung
  erwirken. „Für das behördliche Einvernehmen sowie die sehr gute
  Unterstützung seitens Stadt und Landratsamt möchte ich mich sehr
  herzlich bedanken“, betonte Ebner.</p>
<p>
  <strong>Umsetzung in Rekordzeit: weniger als zwölf Monate, „spitzen Teamleistung“</strong></p>
<p>Der neue Karosseriebau wurde in Rekordzeit – in weniger als zwölf
  Monaten – errichtet. „Was sich hier in den letzten Monaten getan hat,
  ist nicht nur von der Geschwindigkeit beachtlich. Die Zusammenarbeit
  mit allen internen wie externen Partnern war herausragend“, lobte
  Ebner und sprach von einer „spitzen Teamleistung aller Beteiligten“.
  Der Rückbau der bisherigen Logistikumfänge sowie der Aufbau des neuen
  Karosseriebaus gingen Hand in Hand. Die ersten Testkarosserien liefen
  bereits im Januar vom Band. Der Hochlauf der Produktion startete
  Anfang März. In Summe sind 294 Roboter im Einsatz. 238 Schweisszangen
  setzen bis zu 4'771 Schweisspunkte je Fahrzeugkarosserie. Im Rahmen
  der Kapazitätserweiterung werden künftig Karosserien für den BMW X1
  nicht mehr nur im bestehenden Karosseriebau in Regensburg, sondern
  zusätzlich auch in Neutraubling gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Vorbereitungen für nächste Modellgeneration</strong></p>
<p>Mit über 550 Millionen Euro an Investitionen in den vergangenen zwei
  Jahren hat die BMW Group ausserdem die langfristige Zukunft der beiden
  Oberpfälzer Standorte Regensburg und Wackersdorf gesichert. Werkleiter
  Armin Ebner: „Das ist ein klares Bekenntnis zum Industriestandort Oberpfalz.“</p>
<p>Parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle bereitet sich das BMW
  Group Werk Regensburg schon jetzt für die Produktion der nächsten
  Modellgeneration vor. „Mit der NEUEN KLASSE wollen wir als Unternehmen
  Massstäbe bei Digitalisierung, Elektrifizierung und Zirkularität
  setzen. Auch in Regensburg bereiten wir uns hierfür vor“, so Ebner.
  Während der Produktionsunterbrechung zum Jahreswechsel hat das Werk
  dafür Umbauten unter anderem im Karosseriebau, in der Lackiererei und
  in der Fahrzeugmontage vorgenommen. Weitere sehr umfangreiche
  Strukturmassnahmen werden während einer fünfwöchigen
  Produktionsunterbrechung im Sommer 2025 folgen.</p>
<p>
  <strong>Auszeichnung „FABRIK DES JAHRES“ als Beleg für hohe Leistungsfähigkeit</strong></p>
<p>Zahlreiche Auszeichnungen für das Werk und die Regensburger
  Fahrzeugmodelle haben in der jüngeren Vergangenheit die hohe
  Leistungsfähigkeit des Standorts untermauert. Erst vor wenigen Tagen
  konnte das Regensburger Werksteam bei einem Kongress in Ludwigsburg
  die Auszeichnung als „FABRIK DES JAHRES“ 2024 in der Kategorie
  „Hervorragende Serienfertigung“ entgegennehmen. Die Auszeichnung zählt
  zu den renommiertesten Industriewettbewerben in Deutschland. Im
  Juryurteil heisst es: „Die Innovationskraft und Dynamik, mit der das
  Werk Regensburg die Transformation zur iFactory gemeinsam mit der
  gesamten Belegschaft umsetzt, ist beeindruckend. Insbesondere die
  Flexibilität sowohl im Setup der Fabrik als auch von Seiten der
  Arbeitnehmer sind vorbildlich und eine Inspiration für die
  erfolgreiche Produktion am Standort Deutschland.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Fotos: </strong>Armin Weigel, im Auftrag der BMW AG</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation<br /></strong></p>
<p>
  <strong>Shaira Müller, Corporate Communications</strong></p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch </p>
<p>
  <strong>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</strong></p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik des
  Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, ist der Standort ausserdem ein wichtiger
  Unterstützer der Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld
  ist das Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 28 Mar 2025 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stammwerk der BMW Group auf dem Weg zur Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse-de-ch/</guid><pp:caseid>789567</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion startet im Sommer +++ Wandlungsfähigkeit macht den Unterschied: Fertigungskosten der Neuen Klasse deutlich gesenkt +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Strategische und flexible Aufstellung des Produktionsnetzwerks stärkt Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“ +++ Über eine Million Pkw in Deutschland produziert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München stellt die
  Weichen für den Anlauf der Neuen Klasse im Sommer 2026. Im laufenden
  Serienbetrieb entstehen derzeit drei neue Produktionshallen für den
  Karosseriebau, die Montage und die dazugehörige Produktionslogistik.
  „Mit dem Produktionsstart der Neuen Klasse werden wir in München ein
  hochmodernes Werk haben, das sich durch Flexibilität, Innovationen und
  vor allem Effizienz auszeichnet“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p>Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschliesslich vollelektrische
  Fahrzeuge produzieren und dadurch einen weiteren Effizienzschub
  erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung, die enge
  Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten sowie die
  moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei. „Mit der Neuen
  Klasse werden wir die Fertigungskosten im Werk München deutlich
  senken,“ so Weber. Neben optimierten Produktionsabläufen und der
  gezielten Automatisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der
  Neuen Klasse für Effizienzen. So fallen aufgrund der Konzentration auf
  nur eine Antriebsvariante einige Produktionsschritte und Teile weg,
  beispielsweise im Bereich von Kabelbäumen, die bisher je nach
  Motorvariante unterschiedlich und komplex im Einbau sind.</p>
<p>
  <strong>Aussergewöhnlicher Prozess: Vorserienproduktion im
  Pilotwerk <br /></strong>Der Zeitplan für den Anlauf in München ist
  eng getaktet – auch bedingt durch den Umbau des Werkes. Die ersten
  Vorserienfahrzeuge werden noch in diesem Jahr im Pilotwerk des BMW
  Group Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) produziert,
  unterstützt durch die Produktionsmannschaft aus dem Werk München.
  „Neben dem Pilotwerk im FIZ nutzen wir auch virtuelle Simulationen, um
  den reibungslosen Anlauf sicherzustellen“, beschreibt Weber die
  aussergewöhnliche Situation im entscheidenden Jahr vor dem Anlauf. Die
  erfahrene Anlaufmannschaft des Münchner Werks kooperiere zudem eng mit
  den Kolleginnen und Kollegen im neuen Werk Debrecen (Ungarn), wo das
  erste Modell der Neuen Klasse Ende des Jahres seinen Produktionsstart feiert.</p>
<p>
  <strong>Internationales Produktionsnetzwerk: Zusammenarbeit,
    Flexibilität und innovative Prozesse <br /></strong>Die Werke der
  BMW Group sind in der Lage, unterschiedliche Modellvarianten als auch
  unterschiedlichen Antriebsarten auf einem Band zu produzieren. Da der
  Hochlauf der Elektromobilität nicht linear, sondern mit
  unterschiedlichen Geschwindigkeiten verläuft, setzt das Unternehmen
  auf Flex-Werke, die sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren fertigen
  können als auch solche mit Elektroantrieb. „Damit stellen wir sicher,
  dass wir bei unterschiedlichen Marktsituationen lieferfähig und unsere
  Standorte gut ausgelastet sind“, erläutert Produktionsvorstand Milan Nedeljković.</p>
<p>Bis zum Ende dieses Jahrzehnts rechnet die BMW Group mit einer
  deutlichen Steigerung der Marktanteile vollelektrischer Fahrzeuge.
  Daher werden die Werke in Debrecen und künftig in München als erste
  Standorte rein auf vollelektrische Fahrzeuge ausgelegt und sorgen
  damit für eine stärkere Elektrifizierung im Netzwerk.</p>
<p>Vorreiter der E-Mobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group sind
  die deutschen Werke: Sie alle produzieren neben traditionellen
  Antriebsformen mindestens ein vollelektrisches Modell für den
  Weltmarkt. Auch in einem volatilen Umfeld wächst die BMW Group damit
  an ihrem Heimatstandort und hat dort im vergangenen Jahr über eine
  Million Automobile gefertigt. Das ist ein Viertel der gesamten
  Automobilproduktion in Deutschland.</p>
<p>Gleichzeitig setzt das Unternehmen in der Produktion auf eine global
  ausbalancierte Wertschöpfungsverteilung. „Die strategische und
  flexible Aufstellung unseres Produktionsnetzwerks stärkt unsere
  Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“, ergänzt Nedeljković.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitende im Mittelpunkt: Qualifizierung für die
  E-Mobilität<br /></strong>Wachsende Elektrifizierungsanteile bringen
  auch Veränderungen für Einsatzmöglichkeiten und Kompetenzen der
  Mitarbeitenden mit sich. Durch den flexiblen Hochlauf der E-Mobilität
  in den Werken der BMW Group können die Mitarbeitenden Zug um Zug auf
  neue Arbeitsinhalte vorbereitet werden.</p>
<p>„Trotz technischer und struktureller Innovationen steht der Mensch
  bei uns im Mittelpunkt. Wir sind stolz auf das Know-how, die Erfahrung
  und den Verbesserungswillen unserer Mitarbeitenden. Dank ihres
  Commitments können wir Tag für Tag Fahrzeuge in Premium-Qualität
  liefern“, betont Peter Weber. Mit umfangreichen
  Weiterbildungsmassnahmen und der Flexibilität der Belegschaft wird
  weiteres Know-how aufgebaut und im Unternehmen gehalten. So gab es
  allein im letzten Jahr fast 25.000 Trainings-Teilnahmen im Bereich
  E-Mobilität und im Werk München läuft aktuell zum dritten Mal ein
  Zusatzqualifikationskurs zum Industrieelektriker in Kooperation mit
  der IHK.</p>
<p>Im Produktionsnetzwerk der BMW Group wurden über die letzten Jahre
  etwa 5.500 Stellen für die aktuelle und die kommende Generation von
  E-Antrieben aufgebaut. Mehr als drei Viertel dieser Stellen konnten
  durch internen Umbau besetzt werden. </p>
<p> </p>
<p>
  <em>Bitte beachten Sie zum Thema "Flexibilität im
    Produktionsnetzwerk" auch den Hintergrund-Text im Download-Bereich.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Feb 2025 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group wertmässig grösster Automobilexporteur in den USA</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa-de-ch/</guid><pp:caseid>789569</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100 Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht Bedeutung von Freihandel“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100
  Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg
  bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht
  Bedeutung von Freihandel“ +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Spartanburg, S.C</strong>. —Das BMW Werk Spartanburg war 2024
  erneut der grösste Automobilexporteur nach Wert in den Vereinigten
  Staaten. Dies geht aus Daten hervor, die das US-Handelsministerium im
  Februar veröffentlicht hat. Das Werk Spartanburg exportierte knapp
  225'000 BMW mit einem Exportwert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar.
  Seit 2014 exportierte das Werk in South Carolina über 2,7 Millionen
  BMW und damit knapp zwei Drittel der Gesamtproduktion – mit einem
  Exportwert von 104 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>„Das Werk in Spartanburg ist seit über 30 Jahren ein wichtiger und
  heute der grösste Standort in unserem Produktionsnetzwerk“, erklärt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Der starke
  Exportanteil unseres Werks unterstreicht, welche Bedeutung Freihandel
  für die USA hat. Davon profitiert nicht nur unser Werk, sondern auch
  das starke Lieferantennetzwerk in der Region.“</p>
<p>„Als 1994 der erste BMW vom Band lief, war das der Beginn einer
  grossen Erfolgsgeschichte für das Werk Spartanburg in den Vereinigten
  Staaten. Unsere engagierten Mitarbeiter haben fast sieben Millionen
  BMW produziert zusammengebaut. Durch unseren Exporterfolg erleben
  Millionen von Kunden weltweit die innovative Technologie und
  Premium-Qualität unserer X-Fahrzeuge“, sagte Robert Engelhorn,
  Präsident und CEO von BMW Manufacturing in Spartanburg.</p>
<p>
  <a name="_Hlk191362980"></a>„South Carolinas Stellung als Hochburg der
  Automobilindustrie der Vereinigten Staaten lässt sich direkt auf den
  Erfolg von BMW in unserem Bundesstaat zurückführen. Die im Werk
  Spartanburg montierten BMW Modelle sind weltweit gefragt und werden in
  Märkte auf der ganzen Welt geliefert“, sagte Henry McMaster,
  Gouverneur von South Carolina. „Wir sind stolz darauf, hier in South
  Carolina ein Unternehmen zu haben, das sich so sehr für den Wohlstand
  seiner Gemeinschaft, den Erfolg seiner Mitarbeiter und die Innovation
  seiner Branche einsetzt. Wir freuen uns darauf, in den kommenden
  Jahren viele weitere Meilensteine mit BMW zu feiern.“</p>
<p>Die im Werk Spartanburg gefertigten BMW wurden hauptsächlich über den
  Hafen von Charleston, South Carolina, sowie über vier weitere Häfen an
  der Ostküste exportiert. Die wichtigsten Exportmärkte des Werks sind
  Deutschland, Südkorea, China, Kanada und Grossbritannien.</p>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in ihr
  Werk in South Carolina investiert. Spartanburg ist das grösste Werk
  der BMW Group und produziert mehr als 1'500 Fahrzeuge täglich. Fast 57
  Prozent des Produktionsvolumens werden in rund 120 Märkte geliefert.
  Damit ist BMW seit mehr als einem Jahrzehnt wertmässig der grösste
  Automobilexporteur in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>
  <strong>Höhepunkte aus dem Werk Spartanburg 2024</strong></p>
<p>Das Team des Werks fertigte im vergangenen Jahr 396'117 Sports
  Activity Vehicles und Coupés. Dazu zählen mehr als 57'000
  Plug-in-Hybrid Modelle, über 14 Prozent des Gesamtvolumens des Werks.
    <a name="_Hlk190682810"></a>Fast 50 Prozent aller in den USA
  verkauften Fahrzeuge wurden im Werk Spartanburg gebaut.</p>
<p>Weitere Highlights aus dem letzten Jahr:</p>
<ul>
  <li>Die Mitarbeitenden brachten erfolgreich den BMW X3 der vierten
    Generation auf den Markt. Der X3 ist einer der meistverkauften BMW
    in Amerika.</li>
  <li>Zum 30-jährigen Bestehen des Werks Spartanburg eröffnete BMW sein
    erstes Presswerk in Nordamerika. In dem hochmodernen Presswerk
    werden Teile für den BMW X3 gepresst, darunter Anbauteile wie die
    vier Türen, Kotflügel und die Karosserieaussenseiten des Fahrzeugs.</li>
  <li>Die Erweiterung der BMW X3/X4-Montagehalle wurde fortgesetzt. Die
    Bauarbeiten sind abgeschlossen und die meisten Anlagen wurden
    installiert. Gleichzeitig bereitet sich das Werk auf die Produktion
    vollelektrischer Fahrzeuge vor. Das erste vollelektrische Fahrzeug
    aus Spartanburg wird Ende 2026 ausgeliefert. Bis 2030 wird die BMW
    Group in den USA mindestens sechs vollelektrische Modelle fertigen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten für eine Erweiterung des Karosseriebaus wurden
    abgeschlossen und über 300 weitere Roboter installiert.</li>
  <li>Der Bau eines neuen achtstöckigen Hochregallagers wurde abgeschlossen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten im Werk Woodruff, dem neuen Montagewerk für
    Hochvoltbatterien, nähern sich dem Ende: Maschinen und Ausrüstung
    werden installiert und die Arbeiten sind bis Ende März 2025 im
    Wesentlichen abgeschlossen. Das Unternehmen investiert 700 Millionen
    US-Dollar in den neuen Standort.</li></ul>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in das
  Werk Spartanburg, den grössten Produktionsstandort, investiert.
  Täglich werden dort mehr als 1'500 Fahrzeuge gefertigt. Fast 57
  Prozent der Produktion werden in rund 120 globale Märkte geliefert.
  Damit ist BMW seit mehr als einem Jahrzehnt wertmässig der grösste
  Automobilexporteur in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2024 stammten
  fast 50 Prozent der in den USA verkauften BMW Fahrzeuge aus dem Werk
  Spartanburg. Das Werk beschäftigt mehr als 11'000 Mitarbeiter. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Feb 2025 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-ch/</guid><pp:caseid>789509</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet im niederbayerischen
  Kirchroth (Lkr. Straubing-Bogen) ein Kompetenzzentrum für
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC). Dort
  wird das Unternehmen das sogenannte Direktrecycling in die Praxis
  umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen Rohstoffe
  werden direkt wieder in der Pilotfertigung von Batteriezellen in den
  hauseigenen Kompetenzzentren für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong></p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den grössten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem grösseren
  Massstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum in Kirchroth. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden
  dann wieder in der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben
  die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe
  gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Das neue CRCC wird auf einer Fläche von 2.200 m² in die Erweiterung
  eines bestehenden Gebäudes im Gewerbegebiet Kirchroth-Nord in der Nähe
  von Straubing integriert. Die elektrische Energie aus den entladenen
  Zellen soll in Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den
  Betrieb der Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird
  ergänzt durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während
  das Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hightech in der Produktion: BMW Group lässt Neufahrzeuge automatisiert fahren</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hightech-in-der-produktion-bmw-group-laesst-neufahrzeuge-automatisiert-fahren-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hightech-in-der-produktion-bmw-group-laesst-neufahrzeuge-automatisiert-fahren-de-ch/</guid><pp:caseid>789510</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Automatisiertes Fahren auf dem Werksgelände erhält CE-Zertifizierung +++ Serienbetrieb im Werk Dingolfing gestartet - Ausweitung im gesamten Produktionsnetzwerk geplant +++ Nedeljković: „BMW Group setzt erneut Massstäbe in Automatisierung und Digitalisierung ihrer Produktionsprozesse“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, Dingolfing, Leipzig. </strong>Die BMW Group treibt im
  Rahmen der BMW iFACTORY die Digitalisierung und Automatisierung ihrer
  Produktionsprozesse konsequent voran. Seit 2022 erprobte sie dazu in
  ihrem grössten europäischen Werk in Dingolfing das automatisierte
  Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld. Das Pilotprojekt wurde jetzt
  nach erfolgter CE-Zertifizierung in den Serienbetrieb überführt.
  <br />Neben Dingolfing wird aktuell Leipzig befähigt, das Projekt
  „Automatisiertes Fahren im Werksumfeld“ (AFW) im Serienbetrieb
  einzusetzen. Weitere Standorte des BMW Group Produktionsnetzwerkes
  werden sukzessive folgen.</p>
<p>„Das automatisierte Fahren im Werksumfeld optimiert unseren
  Produktionsprozess und bringt deutliche Effizienzgewinne in unserer
  Logistik mit sich“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der
  BMW AG. „Deshalb werden wir diese Technologie zügig im
  Produktionsnetzwerk ausrollen.“</p>
<p>Neben dem BMW 5er und 7er in Dingolfing kommt die Technologie jetzt
  auch beim MINI Countryman und weiteren BMW Modellen in Leipzig zum
  Einsatz. In Dingolfing fahren die Neufahrzeuge vollautomatisch und
  fahrerlos über eine mehr als einen Kilometer lange Strecke von den
  beiden Montagehallen über die sogenannte Kurzprüfstrecke bis in den
  Finish-Bereich des Werks. Möglich macht dies eine entlang der Strecke
  installierte Sensorik, die grösste LIDAR-Infrastruktur Europas, sowie
  ein extern generiertes Umfeld-Modell und ein externer Bewegungsplaner.
  Unabhängig von der Fahrzeugausstattung steuert dieser die
  automatisierten Bewegungen der Fahrzeuge und nutzt dafür modernste
  Cloud-Architektur. Teile der Technologie stammen dabei von dem jungen
  Schweizer Unternehmen Embotech AG, mit dem die BMW Group bereits
  frühzeitig über ihre Venture Client Einheit, die BMW Start Up Garage,
  zusammengearbeitet hatte.</p>
<p>Im Werk Leipzig ist geplant, dass rund 90 Prozent der dort gebauten
  BMW und MINI Modelle automatisiert fahren werden. 2025 folgen die
  Werke Regensburg und Oxford. Der neue Standort in Debrecen, Ungarn,
  wird gleich ab Serienstart auf diese Technologie setzen.</p>
<p>Perspektivisch plant die BMW Group, das „Automatisierte Fahren im
  Werksumfeld“ auf weitere Bereiche im Produktionsumfeld auszuweiten –
  etwa für Fahrten durch die Prüfzone und auf Distributionsflächen im
  Aussenbereich. Zudem arbeiten die Produktions- und
  Entwicklungsexperten gemeinsam daran, die Technologie selbst
  weiterzuentwickeln. Einen weiteren Schlüssel für den Ausbau der
  Technik stellt die zunehmende Onboard-Technik dar, die die externe
  Sensorik langfristig unterstützen wird.</p>
<p>
  <a name="_Hlk182825414"></a>„In den nächsten zehn Jahren fahren wir
  mit dem automatisierten Fahren im Werksumfeld allein in unserem
  Produktionsnetzwerk mehrere Millionen Testkilometer.", so
  Nedeljković. „Damit setzt die BMW Group erneut Massstäbe in der
  Automatisierung und Digitalisierung ihrer Produktionsprozesse und
  bereitet gleichzeitig den Weg für zukünftige Anwendungen im Bereich
  des autonomen Fahrens.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,Automated Driving]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 18:10:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 17:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-ch/</guid><pp:caseid>789517</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement, betont:
  „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur eine der grössten
  Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben damit auch
  direkt auf dem Werksgelände die regenerative Energieversorgung der BMW
  Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants,Environment,Regensburg,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group testet Windenergie-Innovation in Grossbritannien</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-testet-windenergie-innovation-in-grossbritannien-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-testet-windenergie-innovation-in-grossbritannien-de-ch/</guid><pp:caseid>789492</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das erste „bewegungslose“ Windenergiesystem Grossbritanniens wurde auf dem Dach des BMW Group Werks in Oxford installiert +++ Es ist Teil eines Projekts der BMW Group zur Erprobung innovativer Technologien für effiziente Energielösungen +++ Dieses Pilotprojekt des BMW Group Immobilienmanagements wird von der BMW Startup Garage geleitet, einem Programm zur Unterstützung von Startups in der Frühphase, die an innovativen Technologien arbeiten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group gab heute die Installation des
  ersten „bewegungslosen“ Windenergiesystems Grossbritanniens in der
  MINI-Produktionsstätte in Oxford bekannt. Das System nutzt die
  innovative, schonende Technologie von Aeromine Technologies und nutzt
  Windkraft, um saubere Energie ohne sichtbare bewegliche Teile zu
  erzeugen. Das Werk der BMW Group in Oxford wird als Testumgebung für
  diese innovative Technologie dienen und ihr Potenzial zur Verbesserung
  der Energieeffizienz an allen Standorten der BMW Group auf der ganzen
  Welt sowie in Geschäftsgebäuden im Vereinigten Königreich bewerten. </p>
<p>Dieses innovative Energieprojekt ist Teil der BMW Startup Garage,
  einer Geschäftseinheit, die sich der Unterstützung von Startups in der
  Frühphase widmet, die an Spitzentechnologien arbeiten. Die BMW Startup
  Garage konzentriert sich darauf, ein funktionierendes Produkt,
  zumindest in Form eines Prototyps, während eines Pilotprojekts zu
  testen und das Startup in einem frühen Stadium als Lieferant zu
  beauftragen. Anstatt über Risikokapital als Investor aufzutreten,
  übernimmt die BMW Startup Garage die Rolle eines Kunden ein, eines
  sogenannten „Risikokunden“. </p>
<p>Aeromine Technologies hat die Windenergieanlage, die am Rand eines
  Gebäudes installiert wird, so konzipiert, dass sie auf den
  vorherrschenden Wind ausgerichtet ist. Die Anlage verfügt über
  flügelartige, vertikale Tragflächen, die einen Vakuumeffekt erzeugen
  und Luft hinter einem internen Propeller ansaugen, um sauberen Strom
  zu erzeugen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Windturbinen minimiert das
  blattlose Design von Aeromine Geräusche und Vibrationen, sodass
  Gebäude oder die Umgebung nicht gestört werden und die Vogelwelt nur
  minimal beeinträchtigt wird. Darüber hinaus besteht das Gerät aus
  äusserst langlebigen, wiederverwertbaren Materialien, was dazu
  beiträgt, das Engagement der BMW Group zu unterstützen, Nachhaltigkeit
  in den Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung zu stellen. </p>
<p>
  <strong>Carmen Gargioni, Teamleiterin Innovationen im BMW Group
  Immobilienmanagement</strong>, sagte: „Die BMW Group ist stets auf der
  Suche nach innovativen und effizienten Lösungen in allen
  Geschäftsbereichen. Die BMW Startup Garage fungiert als Vermittler
  zwischen Startups und den unterschiedlichen Geschäftsbereichen. Neue
  Technologien sind für uns ungemein wichtig um die effizienteste Lösung
  für unsere Anforderungen zu finden. Dazu gehören auch spannende
  Innovationen von neuen Akteuren.“ </p>
<p>Die neue Windenergieanlage ist so konzipiert, dass sie die
  bestehenden Solaranlagen des MINI Werks in Oxford ergänzt. Die Anlage
  im Karosseriebau ist seit zehn Jahren in Betrieb und war zum Zeitpunkt
  ihrer Installation eine der grössten auf dem Dach montierten
  Solarparks im Vereinigten Königreich mit mehr als 11.000 Pannelen. Das
  entspricht einer Fläche von der Grösse von fünf Fussballfeldern. Die
  Sonnenkollektoren erzeugen genug Strom, um 850 Haushalten ein Jahr
  lang mit Strom zu versorgen. In den Winter- und Abendstunden, wenn die
  Windbedingungen oft am stärksten sind, sind die Sonnenkollektoren
  jedoch weniger effektiv. Dies bietet der Windenergieanlage von
  Aeromine die Möglichkeit, einzugreifen und weiterhin erneuerbare
  Energien zu erzeugen.</p>
<p>
  <strong>Urs Sambale, Projektmanager Nachhaltigkeitssteuerung im BMW
    Group Immobilienmanagement Europa</strong>, sagte: „Dieses
  Pilotprojekt ist ein kleines, aber spannendes Projekt für die BMW
  Group und ergänzt unseren bestehenden Ansatz zum Bezug von
  erneuerbarem Strom aus dem nationalen Stromnetz. Wir freuen uns
  darauf, das Potenzial zur Erzeugung sauberer Windenergie an Standorten
  der BMW Group zu sehen.“</p>
<p>
  <strong>Claus Lønborg, Geschäftsführer von Aeromine Technologies
  Inc.</strong>, sagte: „Die Partnerschaft von Aeromine mit der BMW
  Group ist ein entscheidender Schritt in unserer Mission, Innovationen
  zu entwickeln und die Möglichkeiten erneuerbarer Energielösungen zu
  erweitern. Unsere „bewegungslose“ Windenergietechnologie ist so
  konzipiert, dass sie nahtlos mit Solaranlagen zusammenarbeitet und so
  die von Dächern erzeugte erneuerbare Energie maximiert und
  gleichzeitig dazu beiträgt, Herausforderungen wie Lärm, Vibrationen
  und Auswirkungen auf Wildtiere zu bewältigen. Wir freuen uns zu sehen,
  wie diese Erstinstallation zu breiteren Anwendungen in den weltweiten
  Werken der BMW Group führen kann.“</p>
<p>Die BMW Group hat sich klare Ziele für die CO2-Reduzierung bis 2030
  während des gesamten Lebenszyklus gesetzt — von der Lieferkette über
  die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase — und sucht ständig nach
  neuen Wegen, die Emissionen zu senken, unter anderem durch die
  Erforschung neuer Innovationen. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
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<p> </p>
<p>
  <strong>Über die BMW Startup Garage </strong></p>
<p>Die BMW Startup Garage ist die Venture Client Einheit der BMW Group.
  Sie tauscht sich jährlich mit über 1000 Startups in rund 30 Ländern
  aus und sucht nach Innovationen, die einen wesentlichen Nutzen für
  die Produkte, Services, Systeme und Prozesse der BMW Group darstellen.
  Damit sichert sie sich den frühzeitigen Zugang zu Innovationen und
  kann diese vor Erreichen der Marktreife mitgestalten. Gleichzeitig
  erhalten Startups wertvolle Einblicke in die Automotive-Prozesse,
  können ein Netzwerk im Unternehmen aufbauen und werden bei der
  Weiterentwicklung ihres Businessplans unterstützt. Ziel des Programms
  ist es, Startups zu evaluieren und als langfristige Partner für die
  BMW Group zu befähigen, und so die Innovationsführerschaft des
  Unternehmens zu stärken. Die Startup Garage ist weltweit an allen BMW
  Tech Office-Standorten der BMW Group vertreten: München, Mountain
  View, Shanghai, Seoul, Tokyo und seit 2020 auch Tel Aviv.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über Aeromine Technologies </strong></p>
<p>Aeromine Technologies hat eine bahnbrechende skalierbare Lösung für
  erneuerbare Energien entwickelt, die die Windkraft in einem
  effizienten System nutzt. Aeromine-Geräte werden am Rand des
  Gebäudedaches installiert. Sie sind „bewegungslos“, vibrations- und
  geräuscharm. Die Systeminstallationen haben in der Regel eine Leistung
  von 50 kW oder mehr. Die Lösung ist robust, langlebig und benötigt
  viel weniger Platz auf dem Dach als andere Optionen zur dezentralen
  Energieerzeugung. Aeromine ist ideal für grosse Gebäude mit flachen
  Dächern — darunter Lagerhäuser, Grosshändler, Rechenzentren, Büro- und
  Mehrfamilienhäuser — und nutzt die bestehenden Finanzstrukturen,
  Installationsressourcen und Anreize, die von der Solarindustrie
  eingeführt wurden.</p>
<p>
  <a href="http://www.aerominetechnologies.com/">www.aerominetechnologies.com</a>           Video:
  Drone footage DJI_0138.MP4</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Sep 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Jetzt wird‘s bunt in Debrecen – Lackiererei startet als erste Technologie im neuen BMW Group Werk den Betrieb</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/jetzt-wirds-bunt-in-debrecen---lackiererei-startet-als-erste-technologie-im-neuen-bmw-group-werk-den-betrieb-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/jetzt-wirds-bunt-in-debrecen---lackiererei-startet-als-erste-technologie-im-neuen-bmw-group-werk-den-betrieb-de-ch/</guid><pp:caseid>789495</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion in Ungarn startet im Herbst 2024 +++ Hohe Ansprüche an möglichst ressourcenschonende Fertigung +++ Vollständiger Verzicht auf Gas im Lack-Betrieb mit Power-to-Heat +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Das BMW Group Werk Debrecen nimmt konkrete
  Formen an. Als erste Technologie wird am neuen Produktionsstandort in
  Ungarn jetzt die hochmoderne Lackiererei in Betrieb genommen. Durch
  den Einsatz verschiedener neuer Verfahren und Systeme wie
  Power-to-Heat, Heat Grid und eRTO ist die Anlage in Debrecen die erste
  Lackiererei im weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group, die
  komplett ohne den Einsatz von fossilen Energieträgern arbeiten wird.
  Der neue Standort Debrecen, an dem im Herbst dieses Jahres die
  Vorserienproduktion der Neuen Klasse startet, ist damit eine Blaupause
  für alle künftigen Werke nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY.</p>
<p>Die neue Lackiererei in Debrecen ist darauf ausgelegt, in einem
  vollautomatisierten Lackierprozess 30 Fahrzeugkarosserien pro Stunde
  zu lackieren. Diese Kapazität kann später auf bis zu 60 Fahrzeuge pro
  Stunde erweitert werden. Die Befähigung der Anlage erfolgt mit BMW X1
  Karosserien. Entwickelt und geplant wurde die hochmoderne Anlage mit
  Hilfe vorhandener Expertise im Produktionsnetzwerk. Das Gebäude der
  Lackiererei bietet auf einer Grundfläche von 33.000 Quadratmetern und
  auf drei Stockwerken Arbeitsfläche für eine moderne Produktion.</p>
<p>
  <strong>Power-to-Heat reduziert signifikant den CO<sub>2</sub>-Fussabdruck</strong></p>
<p>Wesentliche Voraussetzung für den Betrieb der Lackiererei in Debrecen
  ohne fossile Energieträger wie Erdgas ist das Power-to-Heat-Prinzip.
  Dabei werden alle für den Lackiervorgang notwendigen Öfen sowie
  weitere Prozesse komplett elektrisch betrieben – statt wie bisher
  üblich mit Erdgas. Dieses Prinzip verringert den
  CO<sub>2</sub>-Fussabdruck der Lackiererei deutlich, auch wenn durch
  den Verzicht auf Erdgas der Stromverbrauch steigt. In Debrecen
  beziehen wir unseren Fremdstrombedarf für die Produktion
  ausschliesslich aus erneuerbaren Energiequellen.</p>
<p>
  <strong>Heat Grid spart weitere 10 Prozent Energie ein</strong></p>
<p>Das Energieeffizienz-Projekt „Heat Grid“ wurde in der Planung der
  neuen Lackiererei erfolgreich umgesetzt. Das innovative Konzept
  kombiniert mehrere Massnahmen zur effizienten Energierückgewinnung und
  erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu zehn Prozent.
  Das Herzstück des Projekts ist ein grosser Multivalent-Speicherkessel,
  der die Abwärme aus der Druckluftversorgung, den Trocknungsöfen und
  den Kälteanlagen bündelt. Diese Abwärme wird dann genutzt, um den
  Wasserkreislauf vorzuheizen.</p>
<p>Die zweite Besonderheit in Debrecen ist, dass das System insgesamt
  mit einer Wasservorlauftemperatur von nur 65 Grad Celsius arbeitet, im
  Vergleich zu 90 bis 120 Grad Celsius bei bisherigen Anlagen. Mit dem
  Warmwasser werden in der Lackiererei die Hallenlüftungsanlagen
  versorgt und die Lackierkabinen stabil auf einer Prozesstemperatur von
  22 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 60 bis 65 Prozent gehalten.</p>
<p>
  <strong>Abluftreinigung im innovativen eRTO-Verfahren</strong></p>
<p>Bei der Abluftreinigung kommt in Debrecen das innovative
  eRTO-Verfahren zum Einsatz. eRTO steht für elektrisch regenerative
  thermische Oxidation, ein Prozess, der die Abluft aus der Lackiererei
  bei Temperaturen von 800 bis 1.000 Grad Celsius reinigt und dafür –
  anders als bisher – ausschliesslich Elektrizität benötigt. Bei dem
  Reinigungsprozess strömt die Abluft durch ein Keramikbett, in dem die
  Restbestände der Lösungsmittel verbrennen. Dazu muss die Luft in
  kurzer Zeit stark erhitzt werden. Durch ihren hohen thermischen
  Rückgewinnungsgrad, bei dem die Hitze im System erhalten bleibt,
  bietet die eRTO-Anlage eine sehr hohe Energieeffizienz.</p>
<p>
  <strong>Vollautomatisierte Trockenabscheidung</strong></p>
<p>In der neuen Lackiererei in Debrecen kommt ausserdem, wie bereits an
  vielen anderen Standorten der BMW Group, eine moderne, umweltschonende
  Trockenabscheidung zum Einsatz. Dabei wird der Lack-Overspray, der in
  der Lackierkabine nicht auf der Karosserie haftet, herausgefiltert und
  mit Kalksteinmehl gebunden. Das reduziert den Wasserverbrauch deutlich
  und die Lackierkabine kann mit bis zu 90 Prozent Umluftanteil
  betrieben werden. Dadurch müssen statt 100 Prozent nur noch zehn
  Prozent der Luft temperiert und befeuchtet werden, was zu einer hohen
  Energieeinsparung führt. Zudem kann das genutzte Steinmehl in den
  Wertstoffkreislauf zurückgeführt und beispielsweise in der
  Zementindustrie weiterverwendet werden, anstatt wie beim früheren
  Nassauswaschverfahren als verunreinigtes Abwasser entsorgt werden zu müssen.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Digitalisierung</strong></p>
<p>Neben innovativen Technologien wie Heat Grid und eRTO trägt auch eine
  umfassende Digitalisierung zur hohen Effizienz der neuen Lackiererei
  in Debrecen bei. So befördern etwa sogenannte AGV (Automated Guided
  Vehicles) die Rohkarosserien fahrerlos und vollautomatisiert zu den
  verschiedenen Arbeitsschritten. Darüber hinaus kommt eine
  Automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) zum Einsatz, die mithilfe
  von künstlicher Intelligenz Unregelmässigkeiten nach dem Lackieren
  erkennt und die Merkmale erfasst, die eine Nachbearbeitung erfordern.
  Die Planung für die Lackiererei erfolgte virtuell. Damit konnte die
  Strukturplanung bereits virtuell vor dem tatsächlichen Aufbau
  überprüft werden. Auch Einführungsschulungen für Mitarbeitende wurden
  vorab virtuell durchgeführt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Aug 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Autonomes Transportfahrzeug im BMW Group Werk Regensburg navigiert präzise und fahrerlos durch das Presswerk</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/autonomes-transportfahrzeug-im-bmw-group-werk-regensburg-navigiert-praezise-und-fahrerlos-durch-das-presswerk-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/autonomes-transportfahrzeug-im-bmw-group-werk-regensburg-navigiert-praezise-und-fahrerlos-durch-das-presswerk-de-ch/</guid><pp:caseid>789457</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Intelligente Logistiklösung ist ein Unikat und setzt auf innovative LiDAR (Light Detection And Ranging)-Sensoren – 3D Schlüsseltechnologie für autonomes Fahren und automatisierte Prozesse +++ Fahrerloses Transportsystem erhöht Effizienz und Sicherheit im Presswerk +++ Nutzlast von bis zu 55 Tonnen +++ Geschlossener Recyclingkreislauf für Pressteile – Einsatz von Sekundärstahl spart jährlich rund 160.000 Tonnen CO2 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Regensburg. </strong>Mit der Inbetriebnahme eines autonomen
  Transportfahrzeugs im Presswerk treibt das BMW Group Werk Regensburg
  die Digitalisierung und Automatisierung seiner Fertigungsprozesse
  voran: Das Unternehmen geht damit einen weiteren Schritt hin zur
  digitalen und intelligent-vernetzten Fabrik, der BMW iFACTORY. Der
  fahrerlose Plattformwagen mit Elektroantrieb übernimmt ab sofort –
  völlig autonom – den innerbetrieblichen Transport von
  Pressenwerkzeugen und Stahlplatinen für die Pressenlinien. Er verfügt
  über eine Nutzlast von bis zu 55 Tonnen. Dank modernster
  Sensortechnologie navigiert das Transportsystem mit einer
  Geschwindigkeit von vier Kilometern pro Stunde völlig präzise und
  vollautomatisch durch die Produktionsanlagen des Regensburger
  Presswerks – auch ohne Fahrer. Die Lösung ist ein Unikat und existiert
  weltweit derzeit nur ein einziges Mal.</p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/0b2561fa-3b16-4dfb-926c-ed89aa72a094/P90554745_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg"/></span></span></p>
<p>„In der Einführung autonomer Logistiklösungen sehen wir ein grosses
  Potenzial. Mit dem emissionsfreien Elektrofahrzeug können wir die
  Fertigungsabläufe in unserem Presswerk noch effizienter und flexibler
  gestalten, Transportwege und Durchlaufzeiten reduzieren und damit
  nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch Energie sparen.
  Gleichzeitig erhöhen wir die Arbeitssicherheit für unsere
  Mitarbeitenden“, sagt Tobias Müller, Instandhaltungsleiter Presswerk
  im BMW Group Werk Regensburg.</p>
<p>
<strong>Einsatz von innovativer LiDAR-Sensortechnologie</strong></p>
<p>Für das neue fahrerlose Transportfahrzeug des Herstellers Pefra kommt
  innovative LiDAR (<strong>Li</strong>ght <strong>D</strong>etection
  <strong>A</strong>nd <strong>R</strong>anging)-Technologie zum
  Einsatz. „LiDAR-Sensoren sind eine Schlüsseltechnologie für das
  autonome Fahren sowie für automatisierte Prozesse“, erläutert Müller.
  Im Zusammenspiel mit Kameras und Radarsensoren nehmen sie das Umfeld
  wahr, helfen bei der Orientierung, erkennen Hindernisse, messen
  Abstände und sorgen so für mehr Sicherheit und Effizienz in komplexen
  Umgebungen – sei es auf belebten Strassen oder in automatisierten
  Industrieumgebungen wie im Regensburger Presswerk der BMW Group. Das
  3D LiDAR-Verfahren basiert auf der Abtastung der Umgebung mittels
  vieler einzelner optischer Abstandsmessungen, die zu einem 3D Bild
  („Punktwolke“) der vom LiDAR Sensor erfassten Umgebung zusammengefügt werden.</p>
<p>
<strong>Das Presswerk des BMW Group Werks Regensburg</strong></p>
<p>Im Presswerk des BMW Group Werks Regensburg werden arbeitstäglich
  rund 1.100 Tonnen Stahl verarbeitet. Dies entspricht 131.000
  produzierten Pressteilen pro Tag. Zum Fertigungsumfang zählen 113
  verschiedene Karosseriebauteile. Umgeformt werden dort – neben
  Struktur- und Verstärkungsteilen – auch grossflächige Aussenhautteile
  wie zum Beispiel Seitenrahmen, Türaussenhäute oder Frontklappen. Für
  diese Bauteile kommen Stahlbleche mit einer Länge von bis zu 4,5
  Metern zum Einsatz. Das Gewicht der verarbeiteten Stahlrollen beträgt
  bis zu 33 Tonnen pro Rolle. Die leistungsfähigste von insgesamt vier
  Pressenlinien im Regensburger Presswerk basiert auf
  Highspeed-Servotechnik. Sie zählt zu den schnellsten Pressen der Welt
  und verfügt über eine Presskraft von 9.000 Tonnen, was annähernd dem
  Gewicht des Eiffelturms entspricht. Die Presse schafft bis zu 23 Hübe
  pro Minute. Die im Presswerk hergestellten Karosseriebauteile werden
  anschliessend im benachbarten Karosseriebau des BMW Group Werks
  Regensburg zu Fahrzeugkarosserien komplettiert.</p>
<p>
<strong>Geschlossener Recyclingkreislauf: Einsatz von Sekundärstahl
    spart jährlich rund 160.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>im Regensburger Presswerk</strong></p>
<p>Im Regensburger Presswerk fallen prozessbedingt pro Jahr rund 80.000
  Tonnen an Verschnittteilen an. Sie werden in einem geschlossenen
  Kreislauf recycelt. Die Verschnittteile werden zunächst von einer
  Recyclingpresse zu je 40 x 40 Zentimeter grossen – und 220 Kilogramm
  schweren – Stahlwürfeln verarbeitet. Diese gehen anschliessend zurück
  an den Stahllieferanten, der diese wiederum zu sogenanntem
  Sekundärstahl verarbeitet. Den Einsatz von Sekundärstahl im
  Regensburger Presswerk der BMW Group fallen je Tonne Stahl 2 Tonnen
  weniger CO<sub>2</sub> gegenüber der Primärstahlherstellung an. Damit
  verringert das Werk seinen CO<sub>2</sub>-Fussabdruck um rund 160.000
  Tonnen pro Jahr. Um Mitarbeiter, Anwohner und Umwelt vor
  Lärmemissionen und Erschütterungen zu schonen, sind die Produktions-
  und Recyclinganlagen des Regensburger Presswerks schallisoliert. Zudem
  arbeiten alle Fertigungsanlagen nahezu vibrationsfrei.</p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/309d29c4-f7e1-47d1-a307-a4065fcb21ed/P90554743_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg"/></span></span></p>
<p> </p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br/>Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1
  sowie BMW X2 vom Band. <br/>Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt.
  Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstrasse, montiert.<br/>Ebenso zum Standort Regensburg gehört
  der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55 Hektar grosse Gelände
  wurde in den 1980er Jahren gebaut und war ursprünglich für eine
  atomare Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort
  ihre Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  grösstem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
<a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 18 Jun 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt im Produktionssystem vermehrt auf individuelle Roboter-Greifer aus dem 3D-Drucker</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-im-produktionssystem-vermehrt-auf-individuelle-roboter-greifer-aus-dem-3d-drucker-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-im-produktionssystem-vermehrt-auf-individuelle-roboter-greifer-aus-dem-3d-drucker-de-ch/</guid><pp:caseid>789426</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schnell, kostengünstig und flexibel mit Additive Manufacuturing +++ Neuer bionischer Greifer im BMW Group Werk Landshut spart nochmals Gewicht ein +++ Innovativer bionischer Greifer für komplette Bodengruppen im BMW Group Werk München +++ Weltweit mehr als 400.000 produzierte Teile aus 3D-Druck+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist die BMW
  Group ein Vorreiter im Bereich des Additive Manufacturing, besser
  bekannt als 3D-Druck. Nachdem bereits seit 1991 einzelne Fahrzeugteile
  und Komponenten zunächst für Konzeptfahrzeuge, Prototypen und
  Rennfahrzeuge sowie später auch für Serienmodelle aus 3D-Druckern
  kommen, fertigt die BMW Group selbst in verschiedenen
  3D-Druckverfahren auch zahlreiche Arbeitshilfsmittel und Werkzeuge für
  das eigene Produktionssystem. Von anfangs massgeschneiderten Orthesen
  für Mitarbeitende über Lehren und Produktionshilfsmittel reicht dies
  jetzt bis zu grossen gewichtsoptimierten Roboter-Greifern etwa für
  CFK-Dächer und ganze Bodengruppen. Am „Additive Manufacturing Campus“
  in Oberschleissheim, wo die BMW Group Produktion, Forschung und
  Weiterbildung zum 3D-Druck unter einem Dach gebündelt hat, wurden im
  Jahr 2023 insgesamt mehr als 300.000 Teile „gedruckt“. Dazu kamen in
  allen Werken des weltweiten Produktionsnetzwerks, von Spartanburg über
  die deutschen bis zu den asiatischen Standorten, in den letzten Jahren
  weit mehr als 100.000 gedruckte Teile hinzu.</p>
<p>„Der vermehrte Einsatz von Additive Manufacturing im BMW Group
  Produktionssystem bringt zahlreiche Vorteile. Wir sind damit zum
  Beispiel in der Lage, schnell, kostengünstig und flexibel selbst
  Produktionshilfsmittel und Handling-Greifer zu produzieren, die wir
  jederzeit individuell an die Bedürfnisse anpassen und dazu
  gewichtsoptimiert gestalten können. Weniger Gewicht ermöglicht höhere
  Geschwindigkeiten am Band, verkürzte Taktzeiten und reduzierte Kosten.
  Ausserdem können mittelfristig kleinere Roboter eingesetzt werden, was
  ebenfalls CO<sub>2</sub>‑Emissionen und Kosten verringert“, sagt Jens
  Ertel, Leiter des Additive Manufacturing Campus.</p>
<p>„Neben den direkten Additive Manufacturing Verfahren nutzt die BMW
  Group am Standort Landshut seit vielen Jahren den 3D-Druck mit Sand
  zur Erstellung von Guss-Formen. Genutzt wird diese Technologie
  klassischerweise zur Herstellung von Guss-Prototypen sowie auch im
  Grossserieneinsatz für Hochleistungsmotor-Kompenten. Als weiteres
  hochattraktives Einsatzfeld zeigt sich nun die Anwendung für
  grossformatige Produktionshilfsmittel“, sagt Klaus Sammer, Leiter
  Produkt- und Prozessplanung Leichtmetallguss.</p>
<p>
  <strong>Gedruckte Gussformen für die Herrstellung von
    Aluminium-Zylinderköpfe im Grossserieneinsatz</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut sind additive Fertigungsverfahren schon
  länger im täglichen Einsatz. Dazu gehören unter anderem bereits seit
  vielen Jahren die Gussformen für die Herstellung von
  Aluminium-Zylinderköpfen, die im Sandguss-Verfahren dreidimensional
  gedruckt werden. Dabei wird Sand wiederholt in dünnen Schichten
  aufgetragen und mittels Binder verbunden. So lassen sich auch
  Gussformen für die Fertigung sehr komplexer Strukturen realisieren,
  die dann mit verflüssigtem Aluminium gefüllt werden.</p>
<p>
  <strong>Fertigung grossflächiger Roboter-Greifer für CFK-Dächer im 3D-Druck</strong></p>
<p>Schon seit einigen Jahren nutzt das Landshuter Leichtbau- und
  Technologiezentrum der BMW Group auch ein besonders grossflächiges
  Greifer-Element, das im 3D-Druckverfahren entstanden ist. Der rund
  120 Kilogramm leichte Greifer für einen Roboter lässt sich in einer
  Druckzeit von lediglich 22 Stunden herstellen und kommt dann an einer
  Presse in der Fertigung von allen CFK-Dächern für die Modelle der BMW
  M GmbH zum Einsatz. Dabei wird zunächst die Presse mit den
  CFK-Rohmaterial bestückt. Für die Entnahme der fertigen Dächer wird
  der Greifer einfach um 180 Grad gedreht. Im Vergleich zu herkömmlichen
  Greifern war die im 3D-Druck hergestellte Version rund 20 Prozent
  leichter, wodurch sich die Nutzungsdauer der Roboter verlängert sowie
  Verschleiss und Wartungsintervalle der Anlagen reduzierten. Die
  kombinierte Verwendung für zwei Arbeitsschritte reduzierte zudem die
  Taktzeit. Alleinstellungsmerkmal des Roboter-Greifers ist die ideale
  Kombination von zwei unterschiedlichen 3D-Druck-Verfahren. Während die
  Vakuumgreifer und die Halter der Nadelgreifer zur Aufnahme des
  CFK-Rohmaterials mittels Selektiver Laser Sinterung (SLS) entstehen,
  werden die grossflächige Dachschale und die Tragstruktur mittels Large
  Scale Printing (LSP) hergestellt. Im LSP lassen sich grossflächige
  Bauteile kostengünstig und nachhaltig produzieren. Dabei werden
  Spritzgussgranulat und recycelte Kunststoffe verwendet, auch
  CFK‑Reststoffe lassen sich nutzen und weiterverwerten. Im Vergleich
  zum Einsatz von Primärrohstoffen ist der CO<sub>2</sub>-Ausstoss bei
  der Herstellung des Greifers um mehr als 60% geringer.</p>
<p>
  <strong>Weitere Gewichtseinsparung durch neue bionische Greifer-Generation</strong></p>
<p>Im Sommer 2023 wurde eine neue, nochmals leichtere Greifer-Generation
  eingeführt. Dafür wurde das vorherige Greiferkonzept analysiert und
  topologisch optimiert – die Geburtsstunde für den bionischen
  Roboter-Greifer. Dieser kombiniert die Dachschale aus dem LSP-Drucker
  mit SLS-Saugern und einer bionisch optimierten Tragstuktur. Für diese
  wird im Sandguss eine Form mit gedruckten Kernen genutzt, mit der die
  filigran wirkende Aluminium-Struktur gegossen wird. Der neue Greifer
  spart im Vergleich zum Vorgänger weitere 25 Prozent Gewicht ein,
  dadurch kann der komplette Herstellungsprozess eines CFK-Dachs für den
  BMW M3 mit nur noch einem statt zuvor drei Robotern realisiert werden.
  Mittlerweile kommen im BMW Group Werk Landshut für alle CFK-Dächer
  Doppel-Greifer zum Einsatz, die mittels 3D-Druck individuell intern
  hergestellt wurden.</p>
<p>
  <strong>Neue, mittels 3D-Druck erstellte Greifer auch im Karosseriebau
    im Einsatz</strong></p>
<p>Auch im Karosseriebau setzt die BMW Group bereits auf mit Hilfe von
  3D-Druck erstellte Greifer, beispielsweise im LSP-Verfahren gedruckte
  Greifer zum Handling von Türen im BMW Group Werk Regensburg. „Durch
  den Einsatz einer optimierten Tragstruktur aus dem 3D-Druck konnten
  wir beim Handling von Türelementen im Werk Regensburg die Steifigkeit
  des Greifers erhöhen und dabei gleichzeitig das Gewicht reduzieren. In
  Folgeprojekten können dadurch Roboter mit geringer Traglast zum
  Einsatz gebracht werden, was zur Kostenreduzierung beiträgt,“ erklärt
  Florian Riebel, Leiter der Türen- und Klappenproduktion in Regensburg.</p>
<p>Im BMW Group Werk München geht das Unternehmen jetzt noch einen
  Schritt weiter. Seit neustem werden im Stammwerk erste Exemplare eines
  bionischen Roboter-Greifers genutzt, der die komplette Bodengruppe
  eines BMW i4 fassen und bewegen kann. Für den Greifer der Bodengruppe
  entsteht per 3D-Druck eine Sandgussform, die mit flüssigem Aluminium
  gefüllt wird. Der Träger ist in Bezug auf sein Gewicht und seine
  maximale Traglast optimiert und wiegt mit allen zusätzlichen
  Anbauelementen lediglich 110 Kilogramm. Damit ist er rund 30 Prozent
  leichter als das vorherige, konventionelle Modell. Die Herstellung mit
  Sandguss und Aluminium bietet die Möglichkeit, auch lastoptimierte
  filigrane Strukturen darstellen zu können. Das bringt eine maximale
  Gewichtsreduzierung und ermöglicht so mittelfristig den Einsatz
  kleinerer und leichterer Schwerlastroboter, die weniger Energie
  benötigen und damit die CO<sub>2</sub>‑Emissionen reduzieren. Markus
  Lehmann, Leiter Anlagentechnik und  Robotik im BMW Group Werk München
  ordnet ein: „Im Werk München bauen wir den Einsatz von additiv
  gefertigten Produktionshilfsmitteln kontinuierlich weiter aus. Im
  Bereich der Greifer- und Handlingssysteme nutzen wir den 3D-Druck, um
  unsere etablierten Greifer mit individuellen, gedruckten Anbauelemente
  auszustatten und ersetzten bereits komplette Greifersysteme durch
  hochintegrierte und gewichtsoptimierte Tragstrukturen. Beim Handling
  der kompletten BMW i4 Bodengruppe konnten wir so das Gewicht um 30
  Prozent, für den kompletten Greifer um über 50 kg, verringern und
  entsprechend die Lebensdauer unserer Anlagen verlängern.“</p>
<p>
  <strong>Einsatz innovativer Softwarelösungen im Additive Manufacturing</strong></p>
<p>Die Auslegung und Berechung von filigranen und bionischen Strukturen
  erfolgt mit Hilfe von speziellen, generischen Softewaretools, zum
  Beispiel mit Synera. In diese Software, die ehemals Elise hiess, hatte
  BMW iVentures strategisch investiert. Synera ermöglicht eine schnelle
  und effiziente Optimierung und findet mittlerweile in vielen
  Entwicklungsbereichen der BMW Group Anwendung. Speziell im 3D-Druck
  lohnt sich der Einsatz der Software, da die in ihrer Topologie
  optimierten, bionischen Strukturen durch den hohen Freiheitsgrad des
  3D-Druck annähernd eins zu eins gedruckt werden können. Damit kann das
  volle Leichtbaupotential ausgenutzt werden. Im Additive Manufacturing
  Campus der BMW Group vergleicht ein Team von Design- und
  Konstruktionsspezialisten, die verschiedensten Softwarelösungen und
  nutzt diese für die Auslegung von Komponenten. Das Know-how zum 3D
  Druck wird vom Additive Manufacturing Campus unternehmensweit
  geschult. Im vorliegenden Anwendungsfall der Greifer-Auslegung wurden
  spezielle Workflows entwickelt und eingesetzt, die die Berechnung und
  Konstruktion der Tragstruktur weitestgehend automatisiert und damit
  schnell und effizient durchführen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,Landshut,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 May 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 May 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Shuttle-Service“ für BMW Ersatzteile</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/shuttle-service-fuer-bmw-ersatzteile/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/shuttle-service-fuer-bmw-ersatzteile/</guid><pp:caseid>789464</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Aftersales-Logistik automatisiert Kleinteile-Lager: Selbstständig fahrende Shuttles übernehmen Ein- und Auslagerung +++ Neue digitale Lager-Technik am Standort Dingolfing verbessert Effizienz und Qualität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Ilona und Maximilian sind fast rund um
  die Uhr im Einsatz: Sie sind zwei der 80 vollautomatisierten
  Shuttle-Roboter im neuen Kleinteilelager der zentralen
  Aftersales-Logistik der BMW Group. Seit Dezember des vergangenen
  Jahres sausen die kleinen Transporthelfer unentwegt mit bis zu 20 km/h
  zwischen den Lagerregalen im sogenannten Dynamikzentrum am Standort
  Dingolfing hin und her. Ihr Ziel: Schnell die Kisten mit den
  angeforderten Original BMW, MINI und BMW Motorrad Ersatzeilen vom
  jeweiligen Stellplatz zum Förderband zu bringen. Das Band
  transportiert die Boxen dann automatisch weiter bis zu den
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Bestellungen von der
  Unterlegscheibe bis zum Aussenspiegel verpacken, sodass sie von
  Dingolfing aus an Regionallager und Kunden in aller Welt ausgeliefert
  werden können.<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Die Ware kommt zum Mitarbeiter, statt der Mitarbeiter zur Ware</strong></p>
<p>Die Kleinteile-Shuttles (KTS) entlasten ihre menschlichen Kollegen,
  deren Vornamen sie zum Teil tragen. Denn dank der automatisierten
  Helfer müssen diese nicht mehr den schweren Kommissionierwagen
  zwischen die Lagerregale schieben und die Bestellung einsammeln. Die
  Ware kommt nun zu ihnen. Darüber hinaus wurde ein
  Pick-per-light-System integriert. Per Licht zeigt es den Beschäftigten
  an ihren ergonomisch gestalteten, höhenverstellbaren Arbeitstischen
  an, in welchem Element der Transportbox das bestellte Ersatzteil zu
  finden ist. Auch das vermeidet Pickfehler. Alles in allem verbessert
  das neue Lagersystem somit Effizienz und Qualität der
  Kommissionierprozesse. Es umfasst 80.000 Stellplätze und eine über 1,1
  km lange Fördertechnik. Zwei Drittel aller Kleinteile-Aufträge der BMW
  Group laufen über das neue Lager: Täglich werden von 32
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in zwei Schichten etwa 6.000
  Warenausgangs-Positionen bearbeitet.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfassende Investitionen in digitale Lager-Technik</strong></p>
<p>Insgesamt hat die BMW Group Aftersales-Logistik rund 15 Millionen
  Euro in die Automatisierung der Kleinteile-Kommissionierung gesteckt.
  Sie führt damit ihre Investitionen in digitale Lager-Technik weiter.
  Bereits 2020 ging am Standort Dingolfing ein neues Hochregalllager mit
  einer vollautomatisierten Ein- und Auslagerung grösserer Teile in
  Betrieb. Darüber hinaus kommen vermehrt automatisiert fahrende
  Routenzüge und Smart Transport Robots zum Einsatz. „Modernste
  Automatisierungstechnik hilft uns, wettbewerbs- und zukunftsfähig zu
  bleiben und unsere Kunden bestmöglich mit Ersatz- bzw. Zubehörteilen
  zu versorgen“, sagt Richard Kamissek, Leiter Customer Support
  Logistics der BMW Group mit Blick auf das Dynamikzentrum. Mehrere
  hundert BMW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten hier.</p>
<p>Gemeinsam mit den Aussenstandorten Wallersdorf und Bruckberg bildet
  das Dynamikzentrum das Herz der zentralen Aftersales-Logistik der BMW
  Group. Über 370.000 unterschiedliche Teilenummern lagern am Standort,
  rund 9,5 Millionen Warenausgangs-Positionen werden pro Jahr bearbeitet.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften:</strong></p>
<p>
  <strong>Bild 01 und 02: Die automatisierten Kleinteile-Shuttle im
    Dingolfinger Dynamikzentrum</strong></p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Fabio Zingg </p>
<p>Corporate Communications </p>
<p>fabio.zingg@bmw.ch </p>
<p>+41 79 430 86 47</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production,Production Plants,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 16:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Mar 2024 15:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Transformation zur E-Mobilität: BMW Group Werk München fertigt bereits ab Ende 2027 ausschliesslich vollelektrische Modelle</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle-de-ch/</guid><pp:caseid>789429</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Limousine der Neuen Klasse kommt ab 2026 aus München +++ Ära der Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027 nach 75 Jahren +++ Investition von 650 Mio. Euro in langfristige Standortsicherung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Für das BMW Group Werk München beginnt eine
  neue Zeitrechnung: Das traditionsreiche Stammwerk wird die Limousine
  der Neuen Klasse ab 2026 produzieren. Und bereits ein Jahr später wird
  das Werk ausschliesslich vollelektrische Modelle fertigen. Damit ist
  das Werk München der erste Standort im bestehenden Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, das ab Ende 2027 erfolgreich die Transformation zur
  E‑Mobilität abgeschlossen haben wird.</p>
<p>„Das Werk München ist ein exzellentes Beispiel für unsere
  Wandlungsfähigkeit. Wir investieren hier 650 Millionen Euro und werden
  damit bereits ab Ende 2027 ausschliesslich vollelektrische Fahrzeuge
  in unserem Stammwerk produzieren“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Allein im letzten Jahr sind sechs
  vollelektrische Modelle angelaufen, gleichzeitig haben wir einen
  Produktionsrekord erzielt. Damit zeigen wir in unserem
  Produktionsnetzwerk, dass wir liefern und gleichzeitig die Zukunft gestalten.“</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, fügt hinzu: „Hier
  bei uns in München schlägt das Herz von BMW. Das Werk München ist
  innovativ und wandlungsfähig. Wie schon in den 1960er Jahren legt
  wieder eine Neue Klasse den Grundstein dafür, dass sich unser Werk neu
  erfindet. Dass diese umfassende Transformation im laufenden Betrieb
  parallel zur aktuellen Produktion von rund 1.000 Fahrzeugen pro Tag
  geschieht, ist in München gelebte Praxis und basiert auf der
  herausragenden Leistung aller Mitarbeitenden. Wir freuen uns sehr
  darüber, dass wir – beginnend mit der Limousine der Neuen Klasse - das
  Werk München in die vollelektrische Zukunft führen dürfen.“</p>
<p>
  <strong>Fliessender Übergang in die Elektromobilität, Ära der
    Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München ist ein Paradebeispiel für den fliessenden
  Übergang in die Ära der Elektromobilität. 2015 wurden die ersten
  Plug-in-Hybrid-Modelle des BMW 3ers auf dem gleichen Band wie
  Verbrenner-Fahrzeuge gefertigt. Seit 2021 wird ebenfalls der BMW i4
  als erstes vollelektrisches Fahrzeug auf der gleichen Produktionslinie
  produziert. Heute verfügt bereits jedes zweite der täglich
  produzierten Fahrzeuge über einen vollelektrischen Antrieb.</p>
<p>Die Produktion der Neuen Klasse läuft ab 2026 im Werk München
  zunächst parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle an. Schon gut
  ein Jahr später wird das Stammwerk der BMW Group ab Ende 2027 als
  erster bereits bestehender und dann entsprechend transformierter
  Standort im weltweiten Produktionsnetzwerk ausschliesslich
  vollelektrische Fahrzeuge fertigen. Damit geht 75 Jahre nach der
  Einführung des BMW 501 im Jahr 1952 in München die Ära von Fahrzeugen
  mit Verbrennungsmotoren zu Ende.</p>
<p>Die Produktion von Fahrzeugen der Neuen Klasse wird nach dem Start im
  neuen Werk in Debrecen in Ungarn sowie in München auch in Shenyang in
  China und San Luis Potosí in Mexiko erfolgen.</p>
<p>
  <strong>Umfassender Umbau bietet langfristige Standortsicherung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in seiner mehr als 100-jährigen
  Geschichte bereits viele Veränderungen erlebt und sich dabei immer
  wieder neu erfunden. Neben der einstigen Umstellung von der Fertigung
  von Flugzeugmotoren zum Automobilbau ist in der Liste der
  Veränderungen die erfolgreiche Einführung der Neuen Klasse in den
  1960er Jahren ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.</p>
<p>Aktuell sorgen im Werk München mehrere Grossbaustellen parallel für
  eine Zäsur und machen den Weg frei für den Anlauf der Neuen Klasse ab
  2026. Die Investition von 650 Millionen Euro beinhaltet insgesamt vier
  Gebäude, darunter eine neue Fahrzeugmontage inklusive Logistikflächen
  und ein neuer Karosseriebau.</p>
<p>Um den nötigen Platz auf der begrenzten Fläche des Werks mitten in
  München zu schaffen, wurde die traditionsreiche Motorenfertigung nach
  rund 70 Jahren im Stammwerk an die Standorte Hams-Hall in
  Grossbritannien und Steyr in Österreich verlagert. 1.200 Mitarbeitende
  sind inzwischen für andere Produktionstätigkeiten in München
  umgeschult oder haben neue Arbeitsplätze an anderen Standorten im
  Produktionsnetzwerk angetreten.</p>
<p>Der aktuelle Umbau des BMW Group Werks München erfolgt wie schon in
  den 1960er Jahren sowie bei allen weiteren Veränderungen danach im
  laufenden Produktionsbetrieb. Unabhängig von den Baumassnahmen laufen
  täglich knapp 1.000 Fahrzeuge vom Band, unter anderem der BMW 3er und
  der BMW i4 – alle auf der gleichen Produktionslinie.</p>
<p>Die umfassende Neustrukturierung des Werks bedeutet eine langfristige
  Sicherung für den Standort München sowie zugleich eine Investition in
  den Industriestandort Bayern.</p>
<p>
  <strong>Digitalisierung im Werk München nach Grundsätzen der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die Grundsätze der BMW iFACTORY garantieren höchste Flexibilität,
  exzellente Prozesse und herausragende Integrationsfähigkeit an allen
  Standorten der BMW Group – vom komplett neu entstehenden Werk in
  Debrecen bis zum mehr als 100 Jahren alten Stammwerk in München, bei
  dem die Transformation in vollem Gange ist. Die BMW iFACTORY steht für
  die herausragende Produktionskompetenz des gesamten
  Fertigungsnetzwerkes. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende
  Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von
  Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll
  die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung
  erfolgt in drei Stossrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz
  (KI) und Virtualisierung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Jan 2024 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Smarte Wartung mittels Künstlicher Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/smarte-wartung-mittels-kuenstlicher-intelligenz-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/smarte-wartung-mittels-kuenstlicher-intelligenz-de-ch/</guid><pp:caseid>789301</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Predictive Maintenance im BMW Group Werk Regensburg – KI-gestütztes System überwacht Fördertechnik in der Montage +++ Integriertes, lernendes Wartungssystem erkennt frühzeitig mögliche Störungen und vermeidet so über 500 Störminuten pro Jahr in der Fahrzeugmontage +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Predictive Maintenance im BMW Group Werk Regensburg –
    KI-gestütztes System überwacht Fördertechnik in der Montage +++
    Integriertes, lernendes Wartungssystem erkennt frühzeitig mögliche
    Störungen und vermeidet so über 500 Störminuten pro Jahr in der
    Fahrzeugmontage +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Ungeplante Stillstände gar nicht erst
  aufkommen zu lassen. Das ist Ziel eines smarten Analysesystems in der
  Montage des BMW Group Werks Regensburg. Predictive Maintenance
  bedeutet vorausschauende oder vorbeugende Instandhaltung – und genau
  das bietet das smarte Überwachungssystem: Durch datengesteuerte
  Analysen der Fördertechnikanlagen lassen sich frühzeitig mögliche
  Störungen erkennen und verhindern – und so wiederum lässt sich ein
  optimaler Produktionsfluss der Fahrzeuge aufrecht erhalten.
  Durchschnittlich verhindert das Künstliche Intelligenz (KI)-gestützte
  System allein in der Regensburger Fahrzeugmontage rund 500 Störminuten
  pro Jahr.</p>
<p>
  <strong>Dank Datenanalyse schneller handeln und bei potenziellen
    Störungen vorbeugend agieren</strong></p>
<p>In der Montage des BMW Group Werks Regensburg laufen die Fahrzeuge,
  zumeist in mobilen Gehängen befestigt oder auf Schubplattenanlagen,
  wie an einer Kette durch die Produktionshallen. Technische Störungen
  an den hochmodernen Förderanlagen können zum Stillstand der
  Montagebänder führen. Dies wiederum würde einen erhöhten
  Instandhaltungsaufwand – und damit Kosten bedeuten. Um dem
  vorzubeugen, hat das Innovationsteam des BMW Group Werks Regensburg
  ein System entwickelt, mit dem sich potenzielle technische Defekte
  frühzeitig erkennen – und so Produktionsverluste verhindern lassen.
  Davon betroffene Förderelemente können aus der Montagelinie
  ausgeschleust werden und abseits der Produktion repariert werden. Der
  Vorteil: Das Überwachungssystem benötigt keine zusätzliche Sensorik
  oder Hardware aus, sondern es wertet vorhandene Daten aus den
  verbauten Komponenten und der Steuerung der Förderelemente aus. Bei
  Anomalien schlägt es gegebenenfalls Alarm.</p>
<p>Ein Beispiel: Die Transportgehänge, mit denen Fahrzeuge durch die
  Montage transportiert werden, senden vielfältige Daten an die
  Gehängesteuerung. Diese Daten werden über die Gehänge- und
  Anlagensteuerung an eine BMW Group eigene Predictive
  Maintenance-Cloud-Plattform gesendet. Hier beginnt die Analyse: Der
  Algorithmus sucht permanent nach Auffälligkeiten wie beispielsweise
  Schwankungen in der Stromaufnahme, Auffälligkeiten bei den
  Förderbewegungen oder nicht ausreichend lesbare Barcodes, die eine
  Störung auslösen könnten. Im Fall von Anomalien erhält die
  Instandhaltungs-Leitzentrale eine Warnmeldung und weist diese dem
  diensthabenden Instandhalter zu. «In unserer Leitzentrale laufen rund
  um die Uhr die Überwachungsmonitore», erklärt Projektleiter Oliver
  Mrasek. «Dadurch können wir bei einer Störmeldung schnell reagieren
  und das betroffene Gefährt aus dem Takt nehmen.»</p>
<p>
  <strong>Die Umsetzung: KI-gestützt, standardisiert und kostengünstig</strong></p>
<p>Predictive Maintenance ist keine Individual-Lösung, betont Mrasek.
  Das System wurde – in Zusammenarbeit mit dem zentralen Shopfloor
  Management der BMW Group und anderen Werksstandorten – standardisiert,
  um einen Rollout an den Werkstandorten der BMW Group weltweit schnell
  und einfach durchzuführen. Und es ist kostengünstig. «Da wir keine
  zusätzlichen Sensoren benötigen, schlagen nur die Kosten für Speicher-
  und Rechenkapazität zu Buche.»</p>
<p>In das System wurden auch eigens entwickelte Machine-Learning Modelle
  implementiert. Um die Ergebnisse dieser Modelle zu visualisieren,
  nutzt das System so genannte Heatmaps. Mit diesen werden
  Auffälligkeiten durch Farbcodes dargestellt. «So können wir
  verschiedene Störbilder an verschiedenen Komponenten abbilden und ganz
  gezielt reagieren,» erläutert Mrasek.</p>
<p>Mittels Erkenntnissen aus der Praxis werden die Algorithmen
  kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Aktuell ist das Team
  dabei, weitere Anlagen anzubinden, das System zu optimieren und
  Handlungsempfehlungen in die Störmeldungen zu integrieren. So kann
  beispielsweise bereits mit der Störmeldung der Hinweis erfolgen,
  welche vergleichbaren Probleme es an einer Anlage gab. Das erleichtert
  den Instandhaltern die Fehlersuche, zum Beispiel wenn ein Laufrad am
  Fördergehänge defekt ist. «Wenn wir Predictive Maintenance optimal
  umsetzen, spart das nicht nur Geld und wir können unsere Fahrzeuge in
  der geplanten Stückzahl pünktlich ausliefern. Es spart innerhalb der
  Produktion auch enorm viel Stress», erklärt Deniz Ince, Data Scientist
  des Teams.</p>
<p>
  <strong>Das nächste Ziel: Planbarkeit. Und zwei Patente.</strong></p>
<p>Seit sechs Jahren arbeiten Mrasek und seine Kollegen an der
  datengesteuerten Überwachung der Fördertechnik. Heute werden bereits
  rund 80 Prozent der Hauptmontagelinien damit überwacht. «Natürlich
  lässt sich nicht jede Störung vorab erkennen oder verhindern. Aber wir
  vermeiden derzeit allein in der Fahrzeugmontage mindestens 500 Minuten
  im Jahr, an denen die Bänder stehen würden», erzählt er. Was das
  bedeutet, lässt sich leicht hochrechnen. Denn nahezu jede Minute –
  alle 57 Sekunden – läuft im BMW Group Werk Regensburg ein Fahrzeug vom
  Montageband. Schon heute wird das System auch an Förderanlagen an den
  Werksstandorten Dingolfing, Leipzig und Berlin genutzt.</p>
<p>Auch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz sollen noch besser
  genutzt werden. Das System soll lernen einzuschätzen, wie viel
  Restlaufzeit vom Erkennen der Störung bis zum potenziellen Stillstand
  verbleibt. Damit könnten die Instandhalter entscheiden, wie zeitnah
  sie die Wartung durchführen müssen und gegebenenfalls Prioritäten
  setzen. Oliver Mrasek sieht darüber hinaus weiteres Potenzial an
  anderen Stellen des Werks: «Wir testen aktuell, ob wir das System auch
  für Befüllanlagen nutzen können, die unsere Fahrzeuge zum Beispiel mit
  Bremsflüssigkeit und Kühlwasser betanken.»</p>
<p>Obwohl es bereits viele Möglichkeiten zur vorbeugenden Wartung von
  Anlagen gibt, ist das integrierte und lernende Regensburger System
  bislang einzigartig. Deshalb ist die Kompatibilität mit Predictive
  Maintenance bereits in den Ausschreibungen für neue Fördertechnik
  enthalten. Auch deren Hersteller loben das System, von dessen
  Auswertungen sie ebenfalls profitieren. Die BMW Group hat auf ihre
  Inhouse-Entwicklung bereits zwei Patente angemeldet.<br />
  <br />
  <strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast
  2,4 Mio. Automobilen und über 202.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2022 belief sich auf 23,5 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,6 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2022 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 149.475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/ch/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a> <br />Facebook:
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            <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Nov 2023 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group eröffnet Teststrecke für automatisiertes Fahren und Parken in Sokolov.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-eroeffnet-teststrecke-fuer-automatisiertes-fahren-und-parken-in-sokolov-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-eroeffnet-teststrecke-fuer-automatisiertes-fahren-und-parken-in-sokolov-de-ch/</guid><pp:caseid>789315</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mit 600 Hektar weltweit grösstes Erprobungsgelände von BMW +++ Weiterentwicklung von hoch- und vollautomatisiertem Fahren und Parken +++ 300 Millionen Euro Invest +++ 100 neue Arbeitsplätze +++ 100 Prozent Grünstrom und höchste Nachhaltigkeitsstandards +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Sokolov/München</strong>. Die BMW Group hat ihr neues
  Testgelände, das Future Mobility Development Center (FMDC), in Sokolov
  (Tschechien) feierlich eröffnet. In Anwesenheit von Petr Očko, dem
  stellvertretenden Minister für Industrie und Handel in Tschechien und
  Petr Kulhánek, dem Gouverneur der Region Karlovy Vary, nahmen Ilka
  Horstmeier, BMW Group Vorständin für Personal und Immobilien und
  Entwicklungsvorstand Frank Weber das Testgelände für
  vollautomatisierte Erprobungs- und Entwicklungsfahrten offiziell in Betrieb.<br />
  <br />Als erster Entwicklungsstandort seiner Art in Mitteleuropa wird
  das FMDC, in das 300 Millionen Euro investiert wurden, eine
  Schlüsselrolle in der zukünftigen Mobilitätsentwicklung des
  Unternehmens einnehmen. Die ehemalige Bergbauregion wird zu einem
  Innovationszentrum ausgebaut, das über hundert Fachkräfte beschäftigt.
  Mit neuen Möglichkeiten zur realen Erprobung von hoch- und
  vollautomatisiertem Fahren und Parken bietet das Gelände beste
  Bedingungen, um die virtuelle Simulation von Fahrsituationen zu
  ergänzen. Mit der Kombination aus virtueller Simulation und realer
  Erprobung wird die BMW Group den höchsten Sicherheitsansprüchen seiner
  Kunden gerecht. Das FMDC in Sokolov vervollständigt die bereits
  vorhandenen Erprobungsflächen in Aschheim bei München, Miramas in
  Frankreich und Arjeplog in Schweden.<br />
  <br />«Mit unserem neuen Future Mobility Development Center haben wir
  ein weltweit einzigartiges Testgelände geschaffen, exklusiv entworfen
  für die höchst anspruchsvolle Erprobung von automatisiertem Fahren und
  Parken bis Level 4. Auf 600 Hektar Grundstücksfläche testen wir alle
  erdenklichen Fahrsituationen maximal flexibel und enorm effizient:
  Stadt, Land, Autobahn, genauso wie automatisiertes Parken. Das
  Besondere: Wir können unsere Test-Module direkt hintereinander ohne
  Stopp durchfahren. Das macht unsere Erprobung maximal realistisch,
  sicher und kundennah», sagt Entwicklungsvorstand Frank Weber.<br />
  <br />Das neue Testgelände ermöglicht nicht nur die Erprobung und
  Weiterentwicklung von technologischen Innovationen. Es steht auch für
  einen beispielhaften Ansatz, wie höchste Umweltschutz- und
  Nachhaltigkeitsstandards konsequent ins Konzept integriert und
  umgesetzt wurden. Bei der Planung und Umsetzung der Teststrecke wurde
  eng mit einer spezialisierten ökologischen Bauüberwachung zusammengearbeitet.<br />
  <br />«Mobilität elektrisch, digital und nachhaltig zu machen, geht
  bei der BMW Group über unsere Fahrzeuge hinaus. Wir betrachten die
  gesamte Wertschöpfungskette einschliesslich unserer eigenen Standorte.
  Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir hier in Sokolov ein
  ehemaliges Tagebaugelände zu einem modernen und effizienten
  Testgelände weiterentwickeln und attraktive neue Arbeitsplätze
  schaffen», sagt Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und
  Immobilien. «Das Future Mobility Development Center und seine
  Ladeinfrastruktur werden zudem zu 100 Prozent mit Grünstrom aus
  erneuerbarer Energieerzeugung versorgt. Dies ist ein weiterer Schritt
  zur Dekarbonisierung unserer weltweiten Standorte.»<br />
  <br />Neben der Verwendung von Grünstrom wurde ein innovatives
  Wasserbewirtschaftungssystem installiert: Regenwasser aus der
  Hochbauzone wird gezielt gesammelt und zur Bewässerung der Strecken
  genutzt. Auch der Schutz und die Förderung der heimischen
  Artenvielfalt wurden bei der Planung berücksichtigt: Auf dem gesamten
  Gelände wurden Amphibienleitanlagen installiert, um einen sicheren
  Überweg für die Tiere über die Teststrecke zu gewährleisten. Für die
  Entstehung des Testgeländes wurden 2,2 Millionen KubikmeterErde
  bewegt, die durch den nahegelegenen Bergbau ausgehoben wurde. Somit
  wurde kein zusätzliches Land versiegelt, sondern eine brachliegende
  Fläche für zukunftsweisende Technologieentwicklung wiederverwendet.<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland<br />Sandro Kälin, Corporate
  Communications<br />Email: sandro.kaelin@bmw.ch<br />Tel.: +41 58 269
  10 92<br />Media-Website: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/ch/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast
  2,4 Mio. Automobilen und über 202.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2022 belief sich auf 23,5 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,6 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2022 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 149.475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>
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            <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 09:20:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Jul 2023 07:20:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zum 50 jährigen Jubiläum: BMW Group kündigt Elektrifizierung des südafrikanischen Werks Rosslyn an</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zum-50-jaehrigen-jubilaeum-bmw-group-kuendigt-elektrifizierung-des-suedafrikanischen-werks-rosslyn-an-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zum-50-jaehrigen-jubilaeum-bmw-group-kuendigt-elektrifizierung-des-suedafrikanischen-werks-rosslyn-an-de-ch/</guid><pp:caseid>789233</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Südafrika als Blaupause für Nachhaltigkeit in ihren Facetten sozial, ökologisch und ökonomisch +++ BMW Group investiert 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) zur Elektrifizierung des Werks Rosslyn +++ Nedeljkovic: „Nächste Generation des BMW X3 wird ab 2024 in Südafrika als Plugin-Hybrid produziert und weltweit exportiert“ +++ Spende von 1,5 Mio. Euro an UNICEF zur Unterstützung südafrikanischer Jugendlicher]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Südafrika als Blaupause für Nachhaltigkeit in ihren Facetten
    sozial, ökologisch und ökonomisch</li>
  <li>BMW Group investiert 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) zur
    Elektrifizierung des Werks Rosslyn</li>
  <li>Nedeljkovic: „Nächste Generation des BMW X3 wird ab 2024 in
    Südafrika als Plugin-Hybrid produziert und weltweit exportiert“</li>
  <li>Spende von 1,5 Mio. Euro an UNICEF zur Unterstützung
    südafrikanischer Jugendlicher</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Rosslyn (Südafrika). </strong>Vor 50 Jahren als erstes
  ausländisches Werk gegründet, ist der Standort Rosslyn seitdem ein
  verlässlicher Teil des weltweiten Produktionsnetzwerks der BMW Group.
  Anlässlich des Jubiläums kündigte Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG, nun in Südafrika die Elektrifizierung
  des Werks an: „Ab 2024 werden wir den BMW X3 in Südafrika als
  Plug-in-Hybrid produzieren und in die ganze Welt exportieren. Mit
  einer Investition von 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) wird das Werk
  Rosslyn für die Elektromobilität befähigt.“ Damit einher gehen auch
  spezielle Schulungen für mehr als 300 Mitarbeitende im Werk.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>50-jährige Partnerschaft mit Südafrika </strong></p>
<p>Mit der heute angekündigten Investition elektrifiziert die BMW Group
  einen weiteren Standort in ihrem Produktionsnetzwerk und folgt damit
  dem globalen BMW iFACTORY Masterplan für die Produktion der Zukunft.
  Damit treibt sie die Entwicklung einer effizienten, digitalisierten
  und ressourceneffizienten Fertigung weiter voran.</p>
<p> </p>
<p>Bis heute wurden in dem Werk in Rosslyn mehr als 1,6 Millionen
  Fahrzeuge gefertigt und in mehr als 40 Länder weltweit exportiert,
  darunter 14 afrikanische Staaten. Das Produktionsportfolio in Rosslyn
  umfasste den BMW 1800 SA und BMW 2000 SA sowie Fahrzeuge der BMW 5er
  und 7er Reihe. Jahrzehntelang war Rosslyn eine wichtige Säule für die
  Produktion der BMW 3er Reihe, seit 2018 läuft in dem Werk der BMW X3
  als meistverkauftes BMW Fahrzeug in Südafrika vom Band. Mit der
  Gründung des Werks in Südafrika begann die Globalisierung der BMW.
  Inzwischen verkauft die BMW Group Fahrzeuge in mehr als 140 Ländern
  und produziert sie in 15 Ländern auf der ganzen Welt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Blaupause für gesellschaftliche Verantwortung </strong></p>
<p>Nedeljković, der auch Chairman des Boards of Management von BMW
  Südafrika ist, betont, dass die BMW Group in diesem Land mehr als nur
  Autos baue: „In Südafrika haben wir nicht nur ein Werk gebaut, das
  Arbeitsplätze schafft und einen Beitrag zur industriellen
  Weiterentwicklung leistet. Wir zeigen hier seit fünf Jahrzenten auch,
  was soziale Verantwortung bedeutet.“</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group sieht sich als verantwortungsbewussten Teil der
  Gesellschaft und kündigte heute ausserdem eine Spende über 1,5
  Millionen Euro zur Unterstützung eines UNICEF* Programms an. Die BMW
  Group und der Kinderfonds der Vereinten Nationen (UNICEF) werden mit
  diesem Programm mehreren tausend südafrikanischen Kindern und
  Jugendlichen Wissen in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen,
  Kunst und Mathematik (STEAM) vermitteln.</p>
<p> </p>
<p>Auch Ressourcenschonung ist ein wichtiger Aspekt für das Unternehmen.
  Zur kontinuierlichen Senkung Reduktion des CO<sub>2</sub>-Fussabdrucks
  erfolgt seit 2015 ein Teil der Energieversorgung des Werks Rosslyn
  über eine nahegelegene Biogas-Anlage (Bio2Watt). Ausserdem werden im
  Werk anfallende Abfälle gemeinsam mit Partnerorganisationen
  wiederverwertet, so dass kein Abfall entsorgt werden muss. Ein
  Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Envirolite, wobei Polystyrolreste
  zu Baumaterial verarbeitet werden. Über 650 günstige Häuser konnten
  damit seit der Einführung des Projekts vor gut zwei Jahren bereits
  gebaut werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Südafrika als Pilotmarkt für Innovationen</strong></p>
<p>Doch nicht nur das Werk spielt in Südafrika eine wichtige Rolle. Im
  vergangenen Jahr wurden die neuen Räumlichkeiten des weltweiten
  IT-Hubs der BMW Group eröffnet. Von dort aus erbringen rund 2.000
  Mitarbeiter globale IT-Dienstleistungen für das Unternehmen. Aufgrund
  seiner Grösse und marktspezifischen Begebenheiten eignet sich der
  südafrikanische Markt auch als Pilot für Innovationen der BMW Group.
  So wurde dort 2020 bereits ein Direktvertrieb mit Handelspartnern
  pilotiert. Die BMW Group hat vor Ort in Südafrika umfangreiche
  Erfahrungen gesammelt und arbeitet kontinuierlich daran, das beste
  Premium-Kundenerlebnis der Industrie sicherzustellen.</p>
<p> </p>
<p>*) UNICEF bevorzugt keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Events,Drive Technologies,Production Plants,Rosslyn]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 29 Jun 2023 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des BMW iX1 sorgt für Tempo: 2024 ist jeder dritte BMW aus bayerischen Werken ein Elektroauto</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-ch/</guid><pp:caseid>789274</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Versprechen eingelöst: Vollelektrische Modelle aus allen deutschen Werken +++ Kurze Wege: Hochvoltbatterie für BMW iX1 kommt auch aus Regensburg +++ Mehr als 3.300 Mitarbeiter in BMW Group E-Komponentenfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Regensburg.</strong> Der heutige Produktionsstart des
  vollelektrischen BMW iX1* in Regensburg verdeutlicht das Tempo der BMW
  Group im Hochlauf der Elektromobilität. Vor knapp zwei Jahren
  angekündigt, wird jetzt geliefert: Alle deutschen Werke können
  Elektroautos produzieren. Das kleinste Modell der BMW Sports Activity
  Vehicles sorgt für weiteres Elektrovolumen. Milan Nedeljković,
  Vorstand Produktion der BMW AG, kündigte zum Produktionsstart den
  nächsten Meilenstein an: „Wir liefern! Schon 2024 wird mindestens
  jeder dritte BMW aus unseren bayerischen Werken ein Elektroauto sein.“
  Ein weiterer Beleg also, dass die BMW Group ihre
  Elektrifizierungsstrategie konsequent umsetzt – und dabei auf Tempo
  und kurze Wege setzt: Die Hochvoltbatterie für den BMW iX1 kommt
  ebenfalls aus Regensburg.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Bayern ist Autoland
  Nummer 1 in Deutschland. Der Automobil- und Fahrzeugbau hat eine lange
  Tradition bei uns. Der Erfolg liegt aber nicht nur an den Leistungen
  der Vergangenheit, sondern auch an Forschung, Entwicklung und
  Innovation. Der neue BMW iX1 und der dazugehörige Hochvoltspeicher
  machen klar: BMW kann Zukunft. Dass der vollelektrische Wagen in
  Regensburg vom Band laufen wird, ist ausserdem ein starkes Bekenntnis
  zum Automobilstandort Bayern.“</p>
<p>Mit dem Produktionsstart des neuen BMW iX1 fertigt das BMW Group Werk
  Regensburg in einer flexiblen Produktion nun alle Antriebsformen auf
  einer Linie: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und vollelektrische Modelle.
  Carsten Regent, Leiter des BMW Group Werks Regensburg sagt: „Die
  Elektrifizierung und Transformation des Werkes lässt mich optimistisch
  nach vorne schauen. Wir wollen nun auch mit dem neuen BMW
  iX1 weiterhin Kunden auf der ganzen Welt mit Fahrzeugen made in
  Regensburg begeistern.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW iFACTORY: Digitaler Zwilling des Werks Regensburg</strong></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group neue
  Massstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion. Dies wird
  auch am Standort Regensburg sichtbar. Das Werk ist ein Vorreiter im
  Bereich der Digitalisierung. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das
  Werk digital vermessen. Der daraus entstandene digitale Zwilling
  ermöglicht eine hocheffiziente Planung künftiger Werksstrukturen und
  Produktionsanlagen. Die Lackiererei des Werks setzt auf die Vorteile
  künstlicher Intelligenz. Lackoberflächen werden hier auf einwandfreie
  Qualität hin gescannt und vollautomatisch mit einem für jedes Fahrzeug
  individuellen Programm nachbearbeitet. Das sorgt für ein perfektes
  Kundenerlebnis.  Künstliche Intelligenz kommt auch in der
  Fahrzeugmontage des Werks Regensburg zum Einsatz. Konkret sind es hier
  KI-unterstützte Bilderkennungsmethoden, die die Mitarbeitenden bei
  Qualitätsprüfungen unterstützen. Das eingesetzte Computersystem AIQX
  (Artificial Intelligence Quality Next) erlernt anhand von
  Beispielbildern, Objekte ähnlich wie ein Mensch zu erkennen und bietet
  somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen, kamerabasierten Qualitätsprüfungen.</p>
<p>Vorausschauende Instandhaltung sorgt dafür, dass technische Fehler
  z.B. in Förderanlagen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu
  Anlagenstillständen kommt. Die Anlagen und Maschinen werden durch eine
  automatisierte Auswertung von Prozessdaten überwacht.</p>
<p> </p>
<p>
<a name="_Hlk118108952"></a><strong>Kurze Wege: Hochvoltbatterie aus
    benachbarter Fertigung</strong></p>
<p>Verbrauch vermeiden, Ressourcen schonen: Die BMW iFACTORY steht auch
  für kurze Wege in der Logistik. „Die enge Anbindung der Komponenten-
  an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. Dabei legt
  das Unternehmen ein enormes Tempo hin. Erst im April 2021 nahm die
  erste von fünf Lackieranlagen für Batteriezellen in der Regensburger
  E-Komponentenfertigung den Betrieb auf. „Im Oktober haben wir hier
  unsere neue Hochvoltbatterie-Montagelinie in Betrieb genommen. Nun
  beliefern wir das benachbarte Fahrzeugwerk mit Hochvoltbatterien für
  den BMW iX1“, erklärt Fallböhmer. Auf einer Fläche von 45.000
  Quadratmetern sind zum Jahresende über 400 Mitarbeiter in der
  Regensburger E-Komponentenfertigung beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Bisher 1,6 Mrd. Euro in E-Komponenten an deutschen Standorten investiert</strong></p>
<p>Bis Ende 2022 hat die BMW Group insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in
  E-Komponentenfertigungen an den deutschen Standorten Dingolfing,
  Leipzig und Regensburg investiert. In den deutschen Standorten der BMW
  Group E-Komponentenfertigung – Dingolfing, Leipzig und Regensburg –
  sind aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>*Verbrauch und Emissionen</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">




<tr>
<td><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/9ff7428c-c0e8-4b84-ba9b-858674c4d16d/P90448456_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td><strong>BMW iX1 xDrive30:</strong>
        Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0.0 l/100
        km;<br/>Stromverbrauch kombiniert: 16.8-18.2 kWh/100 km; CO2-
        Emissionen<br/>kombiniert: 0 g/km; Energieeffizienzkategorie: A.</td></tr></table>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,BMW i,U11,iX1,Regensburg,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 11 Nov 2022 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-ch/</guid><pp:caseid>789287</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von 1 Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeugen; bis 2030 Produktion von mindestens 6 vollelektrischen BMW X-Modellen +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und runde Lithium-Ionen-Batteriezellen für die US-Produktion von E-Fahrzeugen liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.</p>
<p>In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry McMaster,
  Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied des
  Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen</strong></p>
<p>Gemäss des Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das
  Ziel, die Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion
  stattfindet. Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner
  gefunden, der in South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen
  wird, um das Werk Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue,
  runde Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die
  BMW eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden
  und künftig in den E-Fahrzeugen der nächsten Generation eingesetzt
  werden. Die jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu
  30 GWh.</p>
<p>Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20 Prozent
  erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessern und
  die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren
  sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent, indem die Zell-lieferanten Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und
  Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im Kreislauf
  befindliches Material.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt, um
  die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.</p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group bereits
  angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken in
  Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina</strong></p>
<p>Von den heute angekündigten, neuen Investitionen in Höhe von 1,7
  Milliarden US-Dollar werden 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines
  neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe
  des Werks Spartanburg verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  nächsten Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e und BMW X5 xDrive45e
  benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im Jahr 2021
  hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW X-Modelle
  produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der Erfahrung und
  Expertise der bereits bestehenden Produktion von Hochvoltbatterien im
  Werk Spartanburg profitieren.</p>
<p>„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina zeigt
  die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für den
  Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."</p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW Group Werk Spartanburg </strong></p>
<p>Vor 30 Jahren begann der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre
  später startete die Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das
  Werk zum globalen Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles
  entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil des globalen
  Produktionsnetzwerks des Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit
  eine Investition von fast zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000
  Beschäftigte und eine jährliche Produktionskapazität von bis zu
  450.000 Fahrzeugen. Bis heute hat das Werk mehr als sechs Millionen
  Fahrzeuge produziert - für den amerikanischen und den Weltmarkt.
  Aufgrund dieser Stärke war die BMW Group in den letzten acht Jahren
  wertmässig der grösste Automobilexporteur aus den USA.</p>
<p>Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter die
  Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M Modelle
  und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e und den
  BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW XM*
  startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über 300 Lieferanten in
  den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte Tier-1-Zulieferer
  allein in South Carolina.</p>
<p>„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg. Mit
  der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig und
  bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte Flexibilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und
  verfolgt in den USA die gemeinsamen Ambitionen hinsichtlich der
  Klimaziele und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen.
  Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg der
  „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an Fahrzeugen
  mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>360-Grad-Ansatz </strong></p>
<p>Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem Weg zur
  Klimaneutralität ist die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
<li>
<strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
<li>
<strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
<li>
<strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
<li>
<strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
<li>
<strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine wird noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Weitere
  Informationen über den Fokus der BMW Group auf Nachhaltigkeit und den
  einzigartigen Ansatz zur Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 99.9369%;height: 135.0px;">




<tr style="height: 120.556px;">
<td style="height: 120.556px;"><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/e71db181-46ce-4f8a-8d9a-20d1c80193e6/P90448456_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></span></td><td style="height: 120.556px;"><p>BMW X3 xDrive30e:
          Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP;
          Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 20,5-18,9 WLTP;
          CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 59-45 WLTP,
          Energieeffizienzkategorie: A-B.</p></td></tr>
<tr style="height: 14.4444px;">
<td style="height: 14.4444px;"><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/9396eb19-858c-47cb-ac2b-b4fd91ce6f29/P90448456_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></span></td><td style="height: 14.4444px;"><p>BMW X5 xDrive45e:
          Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP;
          Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 27,7-24,3 WLTP;
          CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27 WLTP,
          Energieeffizienzkategorie: A-C.</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>
<a name="_Hlk94021645"></a>*Zum Zeitpunkt der Publikation (19.10.2022)
  standen die für die Schweiz geltenden Verbrauchs- und Emissionswerte
  nicht zur Verfügung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Sales &amp; Finance,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,Environment,Company,Technology,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Oct 2022 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Luxus, der elektrisiert: Neue BMW 7er Reihe feiert Produktionsstart im Werk Dingolfing</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/luxus-der-elektrisiert-neue-bmw-7er-reihe-feiert-produktionsstart-im-werk-dingolfing-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/luxus-der-elektrisiert-neue-bmw-7er-reihe-feiert-produktionsstart-im-werk-dingolfing-de-ch/</guid><pp:caseid>789270</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zeitgleicher Anlauf des vollelektrischen BMW i7 und hocheffizienter Verbrenner-Varianten +++ Investitionen von mehr als 300 Millionen Euro in den niederbayerischen Standort +++ Bereits jeder vierte BMW aus Dingolfing mit E-Antrieb +++ Konsequente Umsetzung der BMW iFACTORY +++ Pilotprojekt für automatisiertes Fahren im Produktionsumfeld +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Zeitgleicher Anlauf des vollelektrischen BMW i7 und
    hocheffizienter Verbrenner-Varianten +++ Investitionen von mehr als
    300 Millionen Euro in den niederbayerischen Standort +++ Bereits
    jeder vierte BMW aus Dingolfing mit E-Antrieb +++ Konsequente
    Umsetzung der BMW iFACTORY +++ Pilotprojekt für automatisiertes
    Fahren im Produktionsumfeld +++</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dingolfing</strong>. Im BMW Group Werk Dingolfing sind heute
  die ersten Serien-Exemplare der neuen BMW 7er Reihe von den Bändern
  gerollt. Dabei war es ein doppeltes Debüt: Denn sowohl der
  vollelektrische BMW i7 als auch Varianten des BMW Top-Modells mit
  hochmodernen Verbrennungsmotoren feierten ihren Produktionsstart in
  dem niederbayerischen Werk. Milan Nedeljković, Vorstand Produktion der
  BMW AG: „Unsere neue BMW 7er Reihe ist die erste Luxus-Limousine
  weltweit, bei der Kunden die Wahl zwischen drei Antriebsarten haben.
  Ob reiner Elektro-Antrieb, Verbrennungsmotor oder künftig auch
  Plug-in-Hybrid – dank unserer flexiblen Fertigungsstrukturen und
  herausragenden Integrationskompetenz sind wir in der Lage, diese
  Antriebsvielfalt auf effiziente Weise in der Produktion darzustellen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Investitionen von über 300 Mio. Euro in Dingolfinger Fahrzeugwerk</strong></p>
<p>Mehr als 300 Millionen Euro hat die BMW Group für die Fertigung der
  neuen BMW 7er Reihe in das Dingolfinger Fahrzeugwerk investiert. Sie
  treibt damit die Transformation ihres grössten europäischen
  Produktionsstandorts zur BMW iFACTORY mit ihren Stossrichtungen
  „lean“, „green“ und „digital“ weiter voran und verfolgt damit
  konsequent das Leitbild der BMW Produktion der Zukunft. Erstmals
  pilotiert die BMW Group mit der BMW 7er Reihe das automatisierte
  Manövrieren von Neufahrzeugen im Werksumfeld – und optimiert damit
  ihre Prozesse in der Montage und Outbound-Logistik.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW i7: Weiterer Meilenstein der E-Mobilität im Luxussegment</strong></p>
<p>Nach dem Produktionsstart und der Versorgung der Handelsorganisation
  mit Ausstellungs- und Vorführfahrzeugen werden ab Herbst die Modelle
  der 7er Reihe für Kunden in aller Welt erhältlich sein. Speziell mit
  dem BMW i7 setzt die BMW Group ihre Elektro-Offensive im automobilen
  Luxus-Segment fort, für die sinnbildlich der Standort in Dingolfing
  steht. Vorstand Milan Nedeljković: „Vor genau einem Jahr haben wir
  hier vor Ort den Produktionsstart unseres BMW iX gefeiert. Mit dem BMW
  i7 folgt jetzt der nächste Meilenstein. Und nächstes Jahr legen wir
  mit einer vollelektrischen Variante des BMW 5er nach. Wir forcieren
  damit das Tempo beim Hochlauf der E-Mobilität und elektrifizieren
  unsere Kernbaureihen.“ Schon dieses Jahr soll mindestens jedes vierte
  in Dingolfing gebaute BMW Automobil einen E-Antrieb haben. Bis Mitte
  des Jahrzehnts wird aktuellen Planungen zufolge der Anteil
  elektrifizierter Fahrzeuge an der Dingolfinger Gesamtproduktion auf
  rund 50 Prozent anwachsen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>100 Prozent Abtauschflexibilität zwischen Antriebsvarianten</strong></p>
<p>Die neue BMW 7er Reihe wird in der Fahrzeugmontage auf einem Band im
  Mix mit Modellen der BMW 5er und 8er Reihe sowie dem vollelektrischen
  BMW iX gebaut. „Die einzelnen Antriebsvarianten des BMW 7er sind dabei
  gegeneinander zu 100 Prozent abtauschflexibel“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Das ermöglicht es uns, entlang des tatsächlichen
  nachgefragten Antriebsmixes zu bauen und unser Werk bestmöglich auszulasten.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW 7er profitiert von Produkt- und Prozess-Baukästen des BMW iX</strong></p>
<p>Nicht nur was einzelne Produktfeatures wie Bordnetzarchitektur,
  Bedienoberfläche und Fahrassistenzsysteme angeht, baut der neue BMW
  7er auf den Technologiebaukästen des BMW iX auf. Auch was die
  Fertigungs- und Absicherungsprozesse in der Montage betrifft, war der
  BMW iX, der inzwischen eines der meistgefertigen Modelle in Dingolfing
  ist, wegweisend. Das gilt beispielsweise für den neu gestalteten
  Aggregateeinbau, die Schwenkmontage, aber auch die Prüfstände für
  Fahrerassistenzsysteme und den neuen, effizienter gestalteten
  Finish-Prozess vom Motor-Erststart bis zum Fahrzeug-Versandplatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Re-Use von Anlagen und Sonderprozess für Two-Tone Lackierung </strong></p>
<p>Im Karosseriebau gelang es durch Umbauten in Produktionspausen die
  neue BMW 7er Baureihe in die bestehenden Strukturen des
  Vorgänger-Modells zu integrieren und so durch den Re-Use und die
  Adaption von Anlagen Investitionen im dreistelligen Millionen-Euro
  Bereich und auch Ressourcen zu sparen. Obwohl die Karosserien des
  neuen BMW 7ers je nach Antriebstechnologie in Teilen der Bodengruppe
  voneinander abweichen und unterschiedliche Geometrien aufweisen,
  können die verschiedenen Varianten in einem beliebigen Mix auf ein und
  derselben Hauptlinie abtauschflexibel produziert werden. Durch
  Automatisierung – etwa im Bereich des Türeinbaus – und durch eine
  Reduktion der Materialkombinationen und erforderlichen
  Verbindungsverfahren gelang es, Prozesse effizienter auszulegen. In
  der Lackiererei wurde für die exklusive Two-Tone Lackierung der neuen
  BMW 7er Reihe ein spezieller Prozess etabliert, der
  Grossserienprozesse und manuelle Lackierfertigkeiten der Dingolfinger
  Expertinnen und Experten kombiniert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Inhouse-Produktion der E-Antriebskomponenten</strong></p>
<p>Die E-Antriebskomponenten für den BMW i7 – konkret: die
  Hochvoltbatterien und der hochintegrierter E-Antrieb (E-Maschine) –
  werden ebenfalls am Standort Dingolfing gefertigt. Sie stammen wie für
  den BMW iX, BMW i4 und BMW iX3 aus dem benachbarten Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion der BMW Group.</p>
<p>Dort nahmen zuletzt zwei neue Produktionslinien den Betrieb auf, so
  dass nun Komponenten für mehr als 500.000 E-Fahrzeuge jährlich
  produziert werden können. Die Mitarbeiterzahl in der Dingolfinger
  E-Antriebsproduktion ist weiter gestiegen, von rund 600 Anfang des
  Jahres 2020 auf inzwischen über 2.300.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>„Transformation zur BMW iFACTORY in vollem Gange“</strong></p>
<p>„Technologieträger wie der BMW 7er sind Katalysatoren des Wandels –
  auch für unsere Werke“, betont Produktionsvorstand Milan Nedeljković.
  Denn sie brächten nicht nur Innovation im Produkt, sondern auch in den
  Fertigungsprozessen mit sich. „Die Transformation Dingolfings zur BMW
  iFACTORY ist in vollem Gange“, ergänzt Werkleiter Christoph Schröder.
  „Wir haben hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Projekten, die
  unsere Fabrik effizienter, flexibler und nachhaltiger ausrichten. Und
  dafür sind wirksame Innovationen und Digitalisierungslösungen ein ganz
  zentraler Befähiger.“ Der Dreiklang der BMW iFACTORY aus lean, green
  und digital ist in den Dingolfinger Fertigungshallen bereits erlebbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lean. Flexibilität und Flächen-Rollout von Smart Logistics Lösungen</strong></p>
<p>Dem Anspruch „lean“ wird das Werk Dingolfing insbesondere durch die
  flexible Auslegung der Fertigungsstrukturen gerecht. „Ob
  Abtauschflexibilität zwischen einzelnen Antriebsarten und Modellen,
  Volumenflexibilität mit enormen Schwankungsbreiten und
  Orderflexibilität mit Änderungsmöglichkeit für unsere Kunden bis
  wenige Tage vor Montagestart – Flexibilität liegt in der Dingolfinger
  DNA“, so Werkleiter Schröder.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel, wie vor allem auch die Digitalisierung die
  Effizienzziele des Werks unterstützt, ist der Flächen-Rollout von
  Smart Logistics Lösungen. Das BMW Group Werk Dingolfing fungiert hier
  als unternehmensweiter Vorreiter und hat neben automatisiert fahrenden
  Staplern, autonomen Routenzügen und automatisierten
  Outdoor-Logistiklösungen zum Transport und zur Bereitstellung von
  Teilen am Montageband sogenannte Smart Transport Robots der BMW Group
  Tochterfirma Idealworks im Einsatz. Allein deren Zahl soll sich mit
  dem Anlauf des BMW 7er im Jahr 2022 auf über 200 mehr als verdoppeln.
  „Dank dieser flexiblen Automatisierungslösungen“, so Schröder,
  „gelingt es uns, die hohe Komplexität und Zahl von Sachnummern, die
  wir im Werk haben, effizient zu managen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Green. Investitionen in eine nachhaltige Produktion</strong></p>
<p>Zur BMW iFACTORY Stossrichtung „green“ und zur nachhaltigen
  Produktion im Werk Dingolfing tragen neben dem Bezug von 100 Prozent
  Grünstrom zahlreiche weitere Massnahmen bei. Neben dem Re-Use von
  mehreren 100 Fertigungsrobotern im Karosseriebau wird aktuell mit
  Investitionen von über 50 Millionen Euro der Ressourcenverbrauch in
  der Lackiererei weiter reduziert. Sie erhält neue Linien für die
  kathodische Tauchlackierung und eine Trockenabscheidung, wodurch sich
  sowohl der Wasser- als auch der Energiebedarf signifikant reduzieren.
  Die in den Trocknungsprozessen entstehende Abwärme soll nicht wie
  bisher nur als Prozesswärme zurückgeführt, sondern künftig auch zur
  Stromerzeugung genutzt werden.</p>
<p>Weitere Facetten der nachhaltigen Produktion sind ein
  energieeffizienter Anlagenpark, die Verpackungsplanung sowie die
  Verkehrslogistik, das Recycling und das Wassermanagement. Im
  innerbetrieblichen Transportverkehr werden pilothaft Elektro-Lkw
  eingesetzt. Die Recyclingquote im Werk Dingolfing liegt bei mehr als
  90 Prozent, die Verwertungsquote sogar bei über 99 Prozent. Damit
  fielen im BMW Group Werk Dingolfing im Jahr 2021 pro gefertigtem
  Fahrzeug nur rund 580 Gramm Restmüll an. Der Wasserbedarf wird zu über
  40 Prozent über werkseigene Brunnen gedeckt. Somit werden
  Trinkwasserreserven der Region geschont.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digital. Automatisierte Qualitätskontrolle durch Kameras mit KI</strong></p>
<p>Bei der Produktion der BMW 7er Reihe setzt das BMW Group Werk in
  allen Technologien, vor allem aber auch in der Fahrzeugmontage auf
  intelligente Digitalisierungslösungen – vom virtuellen Anlernen der
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Verwendung von Smart
  Scannern bis zur automatisierten Qualitätskontrolle auf KI-Basis und
  dem automatisierten Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld.</p>
<p>Als Pionier beim Einsatz künstlicher Intelligenz erweist sich die BMW
  Group im Rahmen des Projekts AIQX (Artificial Intelligence Quality
  Next). Dabei werden Qualitätsprozesse mit Hilfe von Sensorik und KI
  automatisiert, indem im Bandablauf intelligente Kamerasysteme und
  Sensoren etabliert werden. Deren aufgezeichnete Daten werden dann in
  Echtzeit im Backend über Algorithmen und KI ausgewertet und die
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Band erhalten unmittelbar über
  Smart Devices Feedback. AIQX kann so zur Variantenbestimmung, zur
  Überprüfung der Vollständigkeit und zur Detektion von Anomalien im
  Verbauprozess einsetzt werden. Mit Anlauf des BMW 7er kommt AIQX
  inzwischen bei 40 Anwendungsfällen zum Einsatz.</p>
<p>Auch im Digitalisierungsprojekt IPS-i, in dem auf einer IT-Plattform
  Daten unterschiedlichster Ortungssysteme zusammengeführt und in
  Echtzeit ein digitaler Zwilling der Montagehalle entworfen wird,
  steigt die Zahl der Use Cases mit Einführung des BMW 7er an. Ob
  Einsatz von smarten Scannern und Schraubern oder Überprüfung der
  korrekten Zuordnung von Bauteilen zu Fahrzeugen mittels RFID –
  Grundlage hierfür ist jeweils, dass über die Plattform IPS-i sämtliche
  am Produktionsprozess beteiligten Objekte, d.h. Fahrzeuge, Bauteile
  und Werkzeuge, lokalisiert und vernetzt werden können. Allein die
  Bauteil-Nachvollziehbarkeit über RFID wurde mit dem neuen BMW 7er auf
  45 Teilefamilien ausgeweitet.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Automatisiertes Fahren im Werk beim BMW 7er pilotiert </strong></p>
<p>Bei der Produktion des neuen BMW 7ers kommt ausserdem eine digitale
  Innovation zum Einsatz, die grosses Effizienzpotenzial für den Bereich
  der Montage und der Outbound-Logistik in den Werken und
  Distributionszentren der BMW Group bietet: Das „automatisierte Fahren
  im Werk“ (AFW). Dieses Projekt wird ab Juli im Rahmen der
  Digitalisierungsstrategie im Werk Dingolfing pilotiert, dabei fahren
  die neu produzierten BMW 7er Modelle kurz nach dem Motor-Erststart und
  einer ersten Prüfzone die rund 170 Meter lange Strecke von der
  Montagehalle in den Finish-Bereich des Werks automatisiert. Auch die
  Strecke vom Ende des Finish-Bands zum Versandplatz soll auf diese
  Weise zurückgelegt werden.</p>
<p>Entwickelt wurde das Projekt von der BMW Group gemeinsam mit den
  beiden Startups Seoul Robotics und Embotech, deren Software und
  Technologie dafür zum Einsatz kommen. Projektleiter Sascha Andree
  erklärt: „Das automatisierte Fahren im Werk hat im Grunde nichts mit
  den autonomen Fahrfunktionen für den Kunden zu tun. Wir schlagen hier
  einen anderen Weg ein. Wir nutzen nicht die Sensorik des Fahrzeugs,
  sondern greifen für die Umfelderkennung und die Bewegungsplanung des
  Fahrzeugs auf eine Infrastruktur zurück, die ausserhalb des Fahrzeugs
  liegt.“ So sind die relevanten Fahrtstrecken durch die Logistikzonen
  des Werks mit Sensoren versehen. Mittels einer Software von Seoul
  Robotics wird aus deren Daten eine Lokalisierung der Fahrzeuge und
  Umfelderkennung vorgenommen. Eine ebenfalls extern gelagerte
  Fahrplanungssoftware von Embotech übernimmt dann Lenken, Bremsen,
  Beschleunigen und Einparken der fahrerlosen Fahrzeuge bzw. übersendet
  diesen die entsprechenden Befehle.</p>
<p>Der Pilotbetrieb soll bis 2023 dauern. Ein weiterer Rollout ist
  zunächst mit weiteren Modellen im Werk Dingolfing geplant.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dingolfing – Heimat der BMW 7er Baureihe seit 1977</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk im niederbayerischen Dingolfing ist seit 1977
  Heimat der BMW 7er Baureihe und fertigt das BMW Top-Modell  inzwischen
  in siebter Generation. Es ist das konzernweite Leitwerk für die
  Oberklasse Modelle der Marke BMW und zeichnet sich durch eine hohe
  Anlauf-Expertise und jahrzehntelange Kompetenz im Bau von
  Premiumautomobilen der Luxusklasse aus. Insgesamt sind im Werk
  Dingolfing bis heute mehr als elf Millionen BMW Automobile vom Band
  gelaufen. Noch für dieses Jahr wird ein weiteres Produktionsjubiläum
  erwartet: das zweimillionste Exemplar der BMW 7er Reihe.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Steckbrief BMW Group Werk Dingolfing.</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit und die grösste europäische Fertigungsstätte des
  Unternehmens. Täglich laufen hier im Automobilwerk 02.40 rund 1.600
  Automobile der BMW 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe sowie der neue
  vollelektrische BMW iX vom Band. Insgesamt fertigte das Werk im Jahr
  2021 rund 245.000 Fahrzeuge.</p>
<p>Aktuell sind an dem niederbayerischen Standort rund 17.000
  Mitarbeiter beschäftigt. Mit zusätzlich rund 850 Auszubildenden in 15
  Lehrberufen ist Dingolfing zudem der grösste Ausbildungsbetrieb der
  BMW Group.</p>
<p>Neben Automobilen werden in Dingolfing auch Fahrzeugkomponenten wie
  Pressteile oder Fahrwerks- und Antriebssysteme gefertigt. Im
  Komponentenwerk 02.20 ist das konzernweite Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion angesiedelt. Von hier aus werden Fahrzeugwerke
  der BMW Group weltweit mit E-Motoren und Hochvoltspeicher für die
  Produktion von Plug-in-Hybriden und reinen Elektro-Modellen beliefert.
  Die E-Antriebsfertigung wird kontinuierlich ausgebaut. Aktuell
  arbeiten dort bereits über 2.300 Mitarbeiter.</p>
<p>Darüber hinaus werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein grosser
  Lager- und Umschlagplatz und Herz der zentralen Aftersales-Logistik
  der BMW Group, versorgt die weltweite BMW und MINI Handelsorganisation
  mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Sustainability,Production Plants,BMW i,7 Series,i7,G70,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Jul 2022 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nachhaltige Reifen für den BMW X5 Plug-in-Hybrid: BMW Group setzt als erster Automobilhersteller neue Pirelli-Reifen mit FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-ch/</guid><pp:caseid>789221</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 22-Zoll-Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen +++ Zertifizierung der Plantagen gemäss den Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council TM (FSC TM) +++ Wendt: „Tragen zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>München/Dielsdorf.</strong> Die BMW Group intensiviert ihre
  Aktivitäten im Bereich der Nachhaltigkeit. Als erster
  Automobilhersteller weltweit stattet die BMW Group Automobile mit
  Reifen auf Basis von nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und
  Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen, aus.
  Das Unternehmen bezieht die 22-Zoll-Reifen zunächst exklusiv von
  Pirelli und setzt sie ab August dieses Jahres beim BMW X5 xDrive45e
  Plug-in-Hybrid ein<em>.</em> Die Zertifizierung der Plantagen sowie
  der komplexen Lieferkette des Naturkautschuks und Rayons erfolgt
  gemäss den strengen Standards der unabhängigen Organisation Forest
  Stewardship Council (FSC).</p>
<p>„Als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema
  Nachhaltigkeit voranzugehen und Verantwortung zu übernehmen“, sagte
  Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. „Im Bereich Naturkautschuk engagieren wir uns
  schon seit 2015 für Verbesserungen beim Anbau und für eine höhere
  Transparenz im Lieferantennetzwerk. Der Einsatz von Reifen aus
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk ist eine Pionierleistung in dieser
  Branche. Damit tragen wir zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder
  bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“</p>
<p>Naturkautschuk ist der Grundstoff für viele Produkte des täglichen
  Lebens, wie Gummistiefel oder Matratzen. Ungefähr sechs Millionen
  Kleinbauern weltweit sind für über 80% des weltweiten Anbaus von
  Naturkautschuk verantwortlich. Sie betreiben im sogenannten
  Kautschuk-Gürtel in den tropischen Regionen unter unterschiedlichsten
  Bedingungen kleine Farmen in der Grösse von ein bis zwei Hektar.
  Einheitliche soziale und ökologische Anbaubedingungen mit diesen
  Millionen von kleinen Einzelbetrieben zu vereinbaren stellt daher eine
  grosse Herausforderung dar.</p>
<p>Der mit Abstand grösste Anteil des weltweit angebauten
  Naturkautschuks geht in die Produktion von Reifen. Aufgrund seiner
  hohen Elastizität und seiner Widerstandsfähigkeit ist Naturkautschuk
  aktuell für die Reifenproduktion unersetzbar.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Kleines Siegel, grosse Wirkung</strong></p>
<p>Als unabhängige Organisation hat FSC in den vergangenen Jahren einen
  international anerkannten und anspruchsvollen Zertifizierungsstandard
  entwickelt, der weltweit für eine umweltgerechte, sozialverträgliche
  und ökonomisch rentable Forstwirtschaft eingesetzt wird. Diesen
  Standard wendet die Organisation, deren bekanntes Logo sich in der
  Holz- und Papierwirtschaft bereits etabliert hat, auch auf Produkte
  aus Naturkautschuk an.</p>
<p>Der neue 22-Zoll-Reifen P ZERO ∗ ist nun der weltweit erste Reifen,
  der mit dem begehrten Siegel des FSC ausgestattet wurde. Hierfür hat
  Pirelli sein Werk in Rome, USA, auf die Produktion Reifen mit
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon umgestellt. Von dort
  werden die Reifen in das rund 370 km entfernte BMW Group Werk
  Spartanburg, USA, geliefert und am BMW X5 Plug-in-Hybrid verbaut. Die
  Sternmarkierung ∗ im Namen weist darauf hin, dass der neue Reifen den
  strengen Leistungsanforderungen der BMW Group entspricht. Diese
  beinhalten einen besonders niedrigen Rollwiderstand und Geräuschpegel.</p>
<p>Giovanni Tronchetti Provera, Pirellis Senior Vice President für
  Nachhaltigkeit und zukünftige Mobilität, sagte: „Schon bevor
  nachhaltige Mobilität auf die Strasse kommt beginnt sie bei den
  Rohstoffen. Mit dem weltweit ersten FSC-zertifizierten Reifen stellt
  Pirelli einmal mehr sein Engagement unter Beweis, immer
  anspruchsvollere Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verfolgen und
  belegt die ständige Arbeit an innovativen Materialien und immer
  fortschrittlicheren Produktionsprozessen. Wir investieren weiterhin in
  nachhaltiges Wachstum für unseren Planeten. Wohl wissend, dass dies
  auch für die Zukunft unserer Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist."</p>
<p>Jeremy Harrison, Chief Markets Officer von FSC International, fügte
  hinzu: „Der neue FSC-zertifizierte Pirelli-Reifen ist ein wichtiger
  Meilenstein in dem Bestreben, wirtschaftliche, soziale und ökologische
  Vorteile in der gesamten Wertschöpfungskette von Naturkautschuk zu
  erzielen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer
  nachhaltigeren Wertschöpfungskette für Naturkautschuk und trägt dazu
  bei, die Entwaldung zu verringern und den Kampf gegen den Klimawandel
  zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Langjähriges Engagement für mehr Transparenz und
    Nachhaltigkeit im Lieferantennetzwerk von Naturkautschuk</strong></p>
<p>Der Einsatz der ersten Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem
  Naturkautschuk und Rayon ist das Ergebnis des umfangreichen
  Engagements der BMW Group in diesem Bereich. Zusammen mit namhaften
  Reifenherstellern, NGOs, Kautschukproduzenten und Endverbrauchern hat
  die BMW Group 2019 die Globale Plattform für Nachhaltigen
  Naturkautschuk (GPSNR) ins Leben gerufen. Auch Vertreter der
  Kleinfarmer sind in dieser Initiative vertreten. Die GPSNR setzt sich
  dafür ein, die sozialen und ökologischen Bedingungen beim Anbau von
  Naturkautschuk zu verbessern und auf mehr Nachhaltigkeit zu drängen.
  Zudem werden Massnahmen gegen die Entwaldung ergriffen und mehr
  Transparenz in den Lieferketten gewährleistet. Die GPSNR zählt heute
  fast 100 Mitglieder, die rund 50 Prozent des weltweiten Marktvolumens
  für Naturkautschuk verantworten.</p>
<p>Über die Aktivitäten in der GPSNR und die enge Zusammenarbeit mit
  ihren Lieferanten setzt sich die BMW Group kontinuierlich für weitere
  Verbesserungen im Bereich Nachhaltigkeit in der Lieferkette von
  Naturkautschuk ein. Die BMW Group wird diese Aktivitäten weiter
  intensivieren und plant, den Bezug von Reifen mit nachhaltig
  angebautem Naturkautschuk konstant weiter zu erhöhen.</p>
<p>Auch mit der Organisation FSC verbindet die BMW Group eine
  langjährige Zusammenarbeit <em>(Lizenzschlüssel FSC-N002012)</em>.
  Bereits für den BMW i3, der erstmals 2013 auf den Markt kam, hatte das
  Unternehmen entschieden FSC-zertifiziertes Holz einzusetzen. Und auch
  der BMW iX, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt, wird mit
  FSC-zertifiziertem Holz ausgestattet sein. 2017 haben die BMW Group
  und FSC sich für die Weiterentwicklung von FSC-Standards beim Anbau
  von Naturkautschuk in Thailand eingesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil aller Aktivitäten im Einkauf</strong></p>
<p>Unabhängig von diesen Massnahmen verpflichtet die BMW Group seit 2014
  alle direkten Lieferanten vertraglich dazu, Menschenrechte sowie
  erweiterte Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten und
  Managementsysteme zum Arbeitsschutz und Schutz der Umwelt einzuführen.
  Auch der Schutz von Wäldern und Biodiversität sind hiervon
  Bestandteil. Diese Anforderungen müssen ebenso vertraglich an die
  Sublieferanten weitergegeben werden. Der BMW Group Einkauf stützt sich
  dabei nicht allein auf vertragliche Verpflichtungen, sondern setzt in
  einem transparenten Prozess zusätzlich eine Vielzahl von Massnahmen
  um. Ein Risikofilter bewertet bereits vor der Ausschreibung weltweit
  potenzielle Lieferantenstandorte. Im nächsten Schritt werden mögliche
  Lieferanten aufgefordert, über einen detaillierten Fragebogen ihre
  Nachhaltigkeitsaktivitäten darzustellen. Zusätzlich überprüfen externe
  Partner zusammen mit internen Gutachtern ausgewählte Standorte. Über
  die Vertragslaufzeit überprüfen wiederum externe Partner zusammen mit
  internen Gutachtern die Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen
  mittels Fragebögen und Audits. Jährlich monitort der Einkauf der BMW
  Group so tausende Standorte.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Nachhaltig unterwegs mit dem BMW X5 </strong>
<strong>xDrive45e</strong></p>
<p>Für den BMW X5 xDrive45e hat die BMW Group einen zertifizierten
  CO<sub>2</sub>-Nachweis für den gesamten Zyklus aus
  Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase bis zum
  Recycling erstellen lassen. Dieser weist bei Verwendung von
  europäischem Durchschnittsstrom während der Nutzungsphase einen
  Vorteil gegenüber dem BMW X5 xDrive40i von rund 40 Prozent aus. Beim
  Laden des Fahrzeugs mit Grünstrom beträgt der Vorteil rund 70 Prozent.
  Die elektrische Reichweite beträgt 77-88 Kilometer (WLTP).</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;border-collapse: collapse;" width="100%"><tr><td style="width: 50.0%;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/7e099e17-9478-4ec2-91af-de31623ed28d/P90414740_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="width: 50.0%;"><p>
<strong>BMW X5 xDrive45e:</strong> Kraftstoffverbrauch
          kombiniert: 1.2 – 1.7 l/100 km; Stromverbrauch in kWh/100 km
          kombiniert: 24.3 – 27.7; CO2-Emissionen kombiniert: 27 - 39
          g/km, Energieeffizienzkategorie: A - B.</p></td></tr></table><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br/>Tel: +41-58-269-1091<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,X5,Locations,Driving Experience,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,Environment,F15 LCI,X5 xDrive45e,G05,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 May 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 May 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stammwerk der BMW Group bereit für den BMW i4</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/stammwerk-der-bmw-group-bereit-fuer-den-bmw-i4-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/stammwerk-der-bmw-group-bereit-fuer-den-bmw-i4-de-ch/</guid><pp:caseid>789197</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Werk München läutet vollelektrische Ära ein. Umbaumassnahmen für den BMW i4 erfolgreich abgeschlossen. Werkleiter Robert Engelhorn: „Umfangreichster Umbau in der Montage seit Bestehen des Werkes“.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dielsdorf. </strong>Das BMW Group Werk München ist
  perfekt gerüstet für die Produktion des vollelektrischen BMW i4. Nach
  einer sechswöchigen intensiven Umbauphase nahmen die rund 5.000
  Mitarbeiter der Fahrzeugfertigung wieder die Serienproduktion auf.
  „Wir haben die umfangreichen Struktur- und Umbaumassnahmen voll im
  Zeitplan und ohne Komplikationen erfolgreich abgeschlossen“, sagt
  Werkleiter Robert Engelhorn. Damit beginnt für das Stammwerk des
  Automobilherstellers eine neue Ära. „Unser Werk ist jetzt in der Lage,
  Fahrzeuge mit Diesel-, Benzin-, Hybridantrieb und den vollelektrischen
  BMW i4 auf derselben Linie zu fertigen.“</p>
<p>„Dank einer hervorragenden Planung und Vorbereitung sowie eines
  perfekten Zusammenspiels zahlreicher interner und externen Partner
  haben wir es innerhalb von sechs Wochen geschafft, das BMW Group Werk
  München fit zu machen für Mobilitätskonzepte der Zukunft“, schildert
  Werkleiter Robert Engelhorn. Für den gesamten Aus- und Umbau hat die
  BMW Group rund 200 Millionen Euro investiert. Bereits in den Jahren
  2015 bis 2018 flossen im Zuge des Anlaufs des BMW 3er rund 700
  Millionen Euro in das Stammwerk, unter anderem in eine neue
  ressourcenschonende Lackiererei und den erweiterten Karosseriebau.</p>
<p>Besonders herausfordernd gestalteten sich in den zurückliegenden
  Wochen die Umbau- und Installationsmassnahmen aufgrund der beengten
  Strukturen in den Produktionshallen. Auf engstem Raum mussten
  bisherige Anlagen entfernt, neue Anlagen installiert und in Betrieb
  genommen werden. Deshalb setzten die Technologieexperten bereits in
  der Planungsphase digitale Tools ein und simulierten im Vorfeld des
  Umbaus zukünftige Bandabschnitte, Anlagenkonzepte und
  Fertigungsprozesse mittels Virtual Reality. „Somit nutzen wir die
  begrenzten Flächen in unserem Werk optimal aus und wissen exakt,
  welche Prozesse angepasst werden müssen“, erläutert Engelhorn. Hierbei
  floss auch die Expertise der Fertigungsmitarbeiter ein. Mithilfe von
  VR-Brillen erhielten die Mitarbeiter vorab eine klare Vorstellung von
  ihrem künftigen Arbeitsschritt und lieferten wertvolles Feedback
  hinsichtlich der Ergonomie und des optimalen Prozessablaufs.</p>
<p>Im Karosseriebau gelang dem Werk München ein Musterbeispiel für
  intelligente und effiziente Integrationsleistung. Denn der Grossteil
  der für den BMW i4 erforderlichen neuen Fertigungsprozesse kann mit
  den bestehenden Produktionsanlagen dargestellt werden. Zusätzliche
  Anlagen erfordern lediglich die Bodengruppe und der Hinterbau des BMW
  i4, die sich von konventionellen Architekturen vor allem aufgrund des
  Elektroantriebs und der Hochvoltbatterie unterscheiden. Um die rund
  550 Kilogramm schwere Batterie in die Karosserie einzubauen, dient
  eine neue vollautomatische Batteriemontage. Die Anlage überprüft bei
  der Anlieferung der Batterie selbstständig und mithilfe eines
  Kamerasystems die korrekte Position auf dem Förderband. Der Transport
  der Batterie zum Montageort erfolgt, genauso wie das Verschrauben an
  der Karosserie, vollautomatisch.</p>
<p>Darüber hinaus wurden für den BMW i4 eine neue Elektro-Hängebahn und
  im Fahrzeug-Finish robuster konstruierte Förderbänder installiert.
  „Der Umbau in der Montage ist der umfangreichste in der Historie des
  Werks München“, betont Robert Engelhorn.</p>
<p>Aufgrund der stetig steigenden Zahl an Fahrerassistenzsystemen,
  Sicherheitsausstattungen und Connectivity-Features erhöht sich auch
  die Komplexität, sämtliche Innovationen und Technologien in den
  Fahrzeugen im Rahmen des Fertigungsprozesses einer Funktionsprüfung zu
  unterziehen. Um den wachsenden Qualitätsanforderungen gerecht zu
  werden, setzt das Werk München verstärkt auf digital vernetzte
  Produktions- und Prüfanlagen. Zudem unterstützen zahlreiche
  Digitalisierungslösungen und vernetzte Smart Systems die komplexen
  Logistik- und Produktionsprozesse.</p>
<p>Natürlich stand in den zurückliegenden Wochen die Integration des BMW
  i4 in die bestehenden Produktionsanlagen im Fokus der Umbaumassnahmen.
  Darüber hinaus bereitete das Werk seine Anlagen und Prozesse auf die
  Serienfertigung des BMW M3 vor, der künftig ebenfalls auf derselben
  Linie gefertigt wird. Somit besitzt das seit 1922 bestehende Stammwerk
  künftig mit dem BMW i4, der BMW 3er Limousine, dem BMW 3er Touring -
  beide mit Verbrennungsmotoren und Hybridantrieb - sowie dem neuen BMW
  M3 ein breit gefächertes Produktportfolio. Es stellt damit sowohl
  seine hohe Flexibilität als auch die ausserordentlichen Kompetenzen
  seiner Mitarbeiter eindrucksvoll unter Beweis.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Mobility of the future,Production Plants,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2020 12:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 10 Sep 2020 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/34e1de6c-8cb8-4e72-8549-354738e2aad5/500_P90384980_highRes_bmw-concept-i4-02-20.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group Werk Spartanburg verdoppelt Kapazität der Batterieproduktion</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-spartanburg-verdoppelt-kapazitaet-der-batterieproduktion-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-spartanburg-verdoppelt-kapazitaet-der-batterieproduktion-de-ch/</guid><pp:caseid>789096</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von rund zehn Millionen US-Dollar in die Produktion der Batterien der vierten Generation +++ Produktion des neuen BMW X5 Plug-in Hybrid startet im August 2019 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg/ München.</strong> Das BMW Group Werk Spartanburg
  im US-Bundesstaat South Carolina hat seine Kapazität für die
  Produktion von Hochvolt-Batterien verdoppelt. Die werkseigene
  Batteriefabrik produziert ab sofort die neuen Batterien der vierten
  Generation. Diese sind für die ebenfalls in Spartanburg produzierten
  Plug-in-Hybrid-Modelle des neuen BMW X5 und des künftigen BMW X3 bestimmt.</p>
<p>„Wir haben rund zehn Millionen US-Dollar in eine neue
  Batterie-Montagelinie investiert und die Fläche auf mehr als 8.000
  Quadratmeter erweitert. Bei entsprechender Marktnachfrage könnten wir
  damit die Zahl der produzierten Batterien verdoppeln“, erläutert
  Michael Nikolaides, Leiter Motoren und elektrische Antriebe, BMW Group.</p>
<p>Um das wachsende elektrifizierte Fahrzeugportfolio lokal zu bedienen,
  kann die neue Montagelinie nun verschiedene Typen der Batterien der
  vierten Generation fertigen. Diesen liegt ein neues Technologiekonzept
  zugrunde, das sie noch leistungsfähiger macht.</p>
<p>Mehr als 120 Mitarbeiter werden bis Ende des Jahres in der
  Batterieproduktion im Werk Spartanburg tätig sein. Sie haben ein
  umfangreiches Schulungsprogramm absolviert, um die für die
  Batterieproduktion erforderlichen technologischen Fähigkeiten zu erwerben.</p>
<p>„Seit 2015 produzieren wir die Batterien vor Ort im Werk Spartanburg
  und machen die BMW Group damit zu einem Pionier der Elektromobilität
  in den USA“, sagt Knudt Flor, Präsident und CEO, BMW Manufacturing,
  Co, LLC. Insgesamt fertigte das Batteriemontageteam des Werks in den
  vergangenen vier Jahren mehr als 45.000 Batterien.</p>
<p>
  <strong>Weitere Investitionen in die Produktion der BMW X5 und BMW X3
    Plug-in Hybride</strong></p>
<p>Von 2015 bis 2018 produzierte das BMW Group Werk Spartanburg mit dem
  BMW X5 xDrive40e (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100km;
  Stromverbrauch kombiniert: 15,3 kWh/100km ; CO2-Emissionen kombiniert:
  77 g/km) das erste Plug-in-Hybrid-Serienfahrzeug der BMW Kernmarke.
  Produktionsstart des neuen BMW X5 xDrive45e (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 2,0-1,7 l/100km*; Stromverbrauch kombiniert: 23,5-20,3
  kWh/100km*; CO2-Emissionen kombiniert: 47-39 g/km*) ist im August
  2019; die Produktion des BMW X3 xDrive30e (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: ab 2,4 l/100 km*; Stromverbrauch kombiniert: ab 22,7
  kWh/100 km*; CO2-Emissionen kombiniert: ab 56 g/km*, vorläufige Werte)
  beginnt im Dezember.</p>
<p>„Der BMW X5 und der BMW X3 gehören derzeit zu den meistverkauften BMW
  Modellen in den USA. Wir gehen davon aus, dass auch ihre
  Plug-in-Hybrid-Varianten bei den Kunden gut ankommen werden“, ergänzt
  Knudt Flor.</p>
<p>Seit Jahresbeginn investierte die BMW Group zusätzlich zehn Millionen
  US-Dollar in die Produktion der Plug-in-Hybrid-Modelle. Zudem schulte
  das Werk weitere 225 Mitarbeiter für die Fertigung von
  elektrifizierten Fahrzeugen.</p>
<p>
  <strong>Internationales Produktionsnetzwerk für Batterien</strong></p>
<p>Die BMW Group hat derzeit drei Batteriefabriken: Im Kompetenzzentrum
  für E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Dingolfing in Deutschland,
  im BMW Group Werk Spartanburg in den USA und im Motorenwerk des Joint
  Ventures BMW Brilliance Automotive (BBA). Zusätzlich produziert die
  BMW Group zusammen mit einem Partner in Thailand Batterien für die
  lokale Automobilproduktion. Die Batterieforschung der BMW Group und
  das Pilotwerk sind in München angesiedelt.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW X3 xDrive30e: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: ab
  2,4 l/100 km*; Stromverbrauch kombiniert: ab 22,7 kWh/100 km*;
  CO2-Emissionen kombiniert: ab 56 g/km*</p>
<p>Voraussichtlich verfügbar ab 12/2019. Bei den Angaben handelt es sich
  um voraussichtliche, noch nicht offiziell bestätigte Werte.</p>
<p>
  <strong>BMW X5 xDrive40e </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3
  l/100km; Stromverbrauch kombiniert: 15,3 kWh/100km ; CO2-Emissionen
  kombiniert: 77 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW X5 xDrive45e: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  2,0-1,7 l/100km*; Stromverbrauch kombiniert: 23,5-20,3 kWh/100km*;
  CO2-Emissionen kombiniert: 47-39 g/km*</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,X5,Locations,X3,Production,Drive Technologies,Production Plants,G01,G05,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jul 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 24 Jul 2019 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Drei Millionen BMW Motorräder in 50 Jahren.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/drei-millionen-bmw-motorraeder-in-50-jahren-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/drei-millionen-bmw-motorraeder-in-50-jahren-de-ch/</guid><pp:caseid>789036</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Berliner BMW Werk feiert Meilensteine seiner Zweiradgeschichte.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Berlin.</strong> Am Dienstag lief das dreimillionste Motorrad,
  eine BMW S 1000 RR, aus dem BMW Group Werk Berlin vom Band. Seit genau
  50 Jahren werden Motorräder in Spandau gefertigt. Auf Basis des
  Jubiläumsfahrzeugs geht seit dieser Saison auch das BMW Motorrad
  WorldSBK Team in der Superbike-Weltmeisterschaft an den Start. Die
  Fahrer Tom Sykes und Markus Reiterberger begleiteten den Festakt als Ehrengäste.</p>
<p>Für Dr. Markus Schramm, Leiter BMW Motorrad, ist das Jubiläum „das
  Ergebnis harter Arbeit und eines klaren Kurses, den Unternehmen,
  Belegschaft und Politik konsequent verfolgt haben“. So wurde in den
  vergangenen 50 Jahren weitreichend in den Berliner Standort investiert
  und die Anzahl der Arbeitsplätze fast versechsfacht. „Seit einem
  halben Jahrhundert begeistert die Einspurmobilität aus Berlin unsere
  Kunden in aller Welt. Darauf können wir stolz sein!“, sagte Schramm.</p>
<p>Der Leiter des Motorradwerks, Dr. Helmut Schramm, betonte, dass der
  Erfolg auf dem Engagement der etwa 2.100 Mitarbeiter beruht:
  „Anlässlich des dreimillionsten BMW Motorrads aus Berliner Produktion
  möchte ich mich ganz besonders für Ihre Arbeit, Ihre
  Leistungsbereitschaft und Ihren persönlichen Einsatz bedanken.“  Der
  Standort verfüge über hocheffiziente und flexible Strukturen und „als
  Leitwerk übernehmen wir zudem eine wichtige Rolle im weltweiten
  Produktionsnetzwerk von BMW Motorrad“, erklärte Schramm.</p>
<p>
  <strong>
    <br />BMW Motorradproduktion seit 50 Jahren in Berlin</strong></p>
<p>BMW übernahm 1939 den Berliner Standort. Schon früh begann die
  Produktion von Motorradkomponenten. 1969 war die vollständige
  Verlagerung der Motorradproduktion von München in das BMW Werk Berlin
  abgeschlossen. Mit dem Aufbau der Motorenmontage und Fertigung der
  legendären /5 Baureihe startete der Betrieb der bis dahin einzigen
  Produktionsstätte für BMW Motorräder weltweit. Damit blickt der
  Berliner Standort auf 50 Jahre Produktion zurück. Es waren die damals
  etwa 400 Mitarbeiter, die 30 Maschinen täglich produzierten und damit
  den Grundstein des Erfolgs legten. Die Produktionszahlen stiegen
  rasant an: Im Jahr 1975 verließ das 100.000ste Motorrad aus Berlin die
  Montagehallen, 1980 waren es bereits eine Viertelmillion. Die
  Schallmauer von einer Million Motorräder durchbrach das Werk 2001.
  Zehn Jahre später feierte die Belegschaft das zweimillionste BMW
  Motorrad aus Berliner Produktion. „Und mit dem heutigen Tag haben
  nunmehr drei Millionen BMW Motorräder die Montagebänder des Berliner
  Werks verlassen. Ohne Frage, wir werden die Erfolgsstory von BMW
  Motorrad und unseres Werks fortsetzen“, verkündete Werkleiter Schramm.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Werk Berlin: Rückgrat der weltweiten BMW
    Motorradproduktion </strong></p>
<p>Heute rollt in Spitzenzeiten alle 65 Sekunden ein Motorrad vom Band,
  insgesamt sind es bis zu 800 Einheiten am Tag. Dafür investiert die
  BMW Group kontinuierlich in den Ausbau des Berliner Werks und in neue
  Technologien. 2018 wurden über 130.000 Fahrzeuge produziert, darunter
  etwa 8.000 versandfertige Montagekits für die BMW Montagewerke in
  Thailand und Brasilien. Das Berliner Werk ist das weltweit einzige
  Vollwerk der BMW Group für Motorräder, Scooter und Komponenten.
  Innerhalb des bestehenden internationalen Netzwerkes mit
  Produktionsstandorten in Brasilien, Thailand, China und Indien agiert
  der Standort Berlin als Leitwerk und bildet somit das Rückgrat der
  weltweiten BMW Motorradproduktion.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 2019 07:52:36 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Apr 2019 05:52:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group kündigt nächsten Schritt ihrer Elektrifizierungsstrategie an</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-kuendigt-naechsten-schritt-ihrer-elektrifizierungsstrategie-an-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-kuendigt-naechsten-schritt-ihrer-elektrifizierungsstrategie-an-de-ch/</guid><pp:caseid>789013</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Flexible Fahrzeugarchitekturen ermöglichen künftig Elektrifizierung aller Produktlinien +++ Vollelektrischer MINI als 3-Türer bestätigt +++ Antriebsstrang kommt aus Kompetenzzentren für E-Mobilität in Dingolfing und Landshut und wird in Oxford in das Fahrzeug integriert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p> </p>
<ul>
  <li>Flexible Fahrzeugarchitekturen ermöglichen künftig
    Elektrifizierung aller Produktlinien</li>
  <li>Vollelektrischer MINI als 3-Türer bestätigt</li>
  <li>Antriebsstrang kommt aus Kompetenzzentren für E-Mobilität in
    Dingolfing und Landshut und wird in Oxford in das Fahrzeug integriert</li></ul>
<p>
  <strong>München.</strong> Die konsequente Elektrifizierung des
  Produktportfolios ist eine zentrale Säule der Strategie NUMBER ONE
  > NEXT der BMW Group. Alle Marken können elektrifiziert werden,
  also zusätzlich zu einem klassischen Verbrennungsmotor auch mit einem
  vollelektrischen oder Plug-in Hybrid-Antrieb angeboten werden. Künftig
  kommen jährlich neue, elektrifizierte Modelle hinzu und zudem
  ermöglicht die nächste Generation der Fahrzeugarchitekturen nach 2020
  auch weitere vollelektrische Modelle.</p>
<p>Die BMW Group hat heute angekündigt, dass der neue, vollelektrische
  MINI eine Variante des MINI 3-Türers sein wird. Die Produktion des
  vollelektrischen MINI Modells startet 2019. Der Kunde kann bei der
  Marke MINI künftig zwischen drei Antriebsarten wählen:
  Verbrennungsmotor, Plug-In Hybrid oder reiner Elektromotor. Der
  Antriebsstrang des vollelektrischen MINI kommt aus den BMW Group
  Werken Dingolfing und Landshut, den Kompetenzzentren für E-Mobilität
  im Produktionsnetzwerk. Im BMW Group Werk Oxford wird dann der
  Antriebsstrang in das Fahrzeug integriert. Die Entscheidung für Oxford
  ist vor dem Hintergrund gefallen, dass das Werk den Großteil aller
  MINI 3-Türer produziert.</p>
<p>Oliver Zipse, Produktionsvorstand der BMW Group: „Dingolfing und
  Landshut übernehmen bei der Elektrifizierung eine technologische
  Vorreiterrolle innerhalb unseres weltweiten Produktionsnetzwerks.
  Unser adaptives Produktionssystem ist reaktionsfähig und innovativ:
  Entsprechend der Marktentwicklung können wir das Fertigungsvolumen der
  elektrischen Antriebskomponenten schnell und effizient auf eine
  steigende Kundennachfrage anpassen.“</p>
<p>Für 2025 erwartet die BMW Group einen Verkaufsanteil elektrifizierter
  Fahrzeuge zwischen 15 und 25%. Allerdings werden Faktoren wie
  Gesetzesanforderungen, Anreizsysteme und die Ladeinfrastruktur
  Einfluss darauf haben, in welchem Umfang die E-Mobilität in jedem
  einzelnen Land eine Rolle spielen wird.</p>
<p>Um auf die Kundenwünsche reagieren zu können, verfügt die BMW Group
  schon jetzt an ihren internationalen Produktionsstandorten über eine
  einzigartige Flexibilität. Künftig ist das BMW Produktionssystem so
  gestaltet, dass in den Fertigungsstrukturen der Werke gleichzeitig
  Modelle mit Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybrid oder einem
  vollelektrischen Antrieb gebaut werden können.</p>
<p>Die BMW Group produziert derzeit an zehn internationalen Standorten
  elektrifizierte Modelle. Bereits seit 2013 kommen die maßgeblichen
  Komponenten für den E-Antrieb aus den Werken Dingolfing und Landshut.
  In Dingolfing laufen zudem die Plug-in-Hybrid Versionen des BMW 5er
  und BMW 7er vom Band, sowie ab 2021 der BMW i NEXT. Insgesamt hat die
  BMW Group bis heute mehr als 100 Millionen Euro in die
  Elektromobilität am Standort Dingolfing investiert und wird mit der
  Erweiterung des Angebots an elektrifizierten Fahrzeugen auch weiter in
  den Standort investieren.</p>
<p>
  <strong>Elektrifizierung aller Marken und Produktreihen schreitet voran</strong></p>
<p>Der neue, vollelektrische MINI gehört zu einer Reihe von
  elektrifizierten Modellen der Marken BMW und MINI in den kommenden
  Jahren. 2018 kommt der BMW i8 Roadster als neues Mitglied der BMW i
  Familie. Für 2020 hat die BMW Group einen vollelektrischen BMW X3
  angekündigt und für 2021 den BMW iNEXT.</p>
<p>Die BMW Group hat bereits heute das breiteste Angebot von
  elektrifizierten Fahrzeugen in der Automobilindustrie weltweit.
  Aktuell bietet die BMW Group neun verschiedene elektrifizierte Modelle
  an: vom vollelektrischen BMW i3 bis zum jüngsten Modell, dem MINI
  Cooper S E Countryman ALL4*, die bei VDL Nedcar in den Niederlanden
  produzierte Plug-in Hybrid-Variante des MINI Countryman. Für das Jahr
  2017 plant die BMW Group 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge zu
  verkaufen, um dann insgesamt bereits 200.000 elektrifizierte Fahrzeuge
  auf den Straßen zu haben.</p>
<p>Der frühe Einstieg in die Elektrifizierung von Fahrzeugen verschaffte
  der BMW Group einen Wettbewerbsvorteil. In Pionierarbeit startete das
  Unternehmen bereits 2008 einen weltweiten, ersten Großversuch mit dem
  MINI E. Die Erfahrungen aus diesem Projekt spielten eine bedeutende
  Rolle in der anschließenden Entwicklung des BMW i3 und BMW i8. Die BMW
  i-Modelle wiederum ebneten ihrerseits den Weg für die aktuellen
  Plug-in Hybrid-Fahrzeuge des Unternehmens.</p>
<p> </p>
<p>*: Kraftstoffverbrauch im EU-Testzyklus: 2,3 - 2,1 Liter/100 km,
  CO2-Wert: 52 - 49 g/km.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Frank Wienstroth, Leiter Kommunikation Produktionsnetzwerk, <span>
    <a href="mailto:frank.wienstroth@bmwgroup.com">frank.wienstroth@bmwgroup.com</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382 54459</p>
<p> </p>
<p>Sandra Schillmöller, Kommunikation Produktionsnetzwerk, <span>
    <a href="mailto:sandra.schillmoeller@bmwgroup.com">sandra.schillmoeller@bmwgroup.com</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382 <span>12225</span></p>
<p> </p>
<p>Glenn Schmidt, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation, <span>
    <a href="mailto:glenn.schmidt@bmwgroup.com">glenn.schmidt@bmwgroup.com</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382-24544</p>
<p> </p>
<p>Emma Begley, Wirtschafts- und Finanzkommunikation, <span>
    <a href="mailto:emma.begley@bmwgroup.com">emma.begley@bmwgroup.com</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382 72200</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Internet: <span>
    <a href="http://www.press.bmw.de/">www.press.bmw.de</a></span></p>
<p>E-Mail: <span>
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></span></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Produktionsnetzwerk</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die hohe Kundennachfrage und der Anlauf neuer Modelle haben im Jahr
  2016 zu einer sehr guten Auslastung des Produktionsnetzwerks der BMW
  Group geführt. Mit 2.359.756 produzierten Fahrzeugen der Marken BMW,
  MINI und Rolls-Royce gab es einen neuen Höchstwert. Davon waren
  2.002.997 Einheiten BMW, 352.580 MINI und 4.179 Rolls-Royce. Die Werke
  in Deutschland sind mit über einer Million produzierten Fahrzeugen für
  rund die Hälfte des Volumens verantwortlich.</p>
<p> </p>
<p>Mit seiner weltweit einzigartigen Flexibilität ist das BMW
  Produktionssystem führend und für die Zukunft bestens aufgestellt. Es
  orientiert sich an der Strategie NUMBER ONE > NEXT und zeichnet
  sich insbesondere durch eine hohe Effizienz und robuste Prozesse aus.
  Die Produktionskompetenz der BMW Group stellt damit einen
  entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar und trägt zur Profitabilität und
  zum nachhaltigen Erfolg des Unternehmens bei.</p>
<p> </p>
<p>Neben der Flexibilität sind Qualität und Reaktionsfähigkeit
  wesentliche Faktoren des BMW Produktionssystems. Die Digitalisierung,
  standardisierte Baukästen und eine intelligente Mischbauweise stellen
  die hohe Kompetenz des Produktionsnetzwerks unter Beweis. Gleichzeitig
  bietet das Produktionssystem dem Kunden einen sehr hohen
  Individualisierungsgrad und lässt die Änderung von Kundenwünschen noch
  bis zu sechs Tage vor Auslieferung zu.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong>
    <br /></strong>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das
  Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein
  globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
  2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
  Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <span>
    <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></span></p>
<p>Facebook: <span>
    <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></span></p>
<p>Twitter: <span>
    <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></span></p>
<p>YouTube: <span>
    <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupview">http://www.youtube.com/BMWGroupview</a></span></p>
<p>Google+: <span>
    <a href="http://googleplus.bmwgroup.com/">http://googleplus.bmwgroup.com</a></span></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Electric]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Jul 2017 14:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 25 Jul 2017 12:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Erfolgsgeschichte BMW Group Werk Spartanburg, USA: In 25 Jahren zum größten Produktionsstandort ¶</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/erfolgsgeschichte-bmw-group-werk-spartanburg-usa-in-25-jahren-zum-groessten-produktionsstandort-P-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/erfolgsgeschichte-bmw-group-werk-spartanburg-usa-in-25-jahren-zum-groessten-produktionsstandort-P-de-ch/</guid><pp:caseid>788990</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Aktuell über 9.000 Mitarbeiter, Schaffung weiterer 1.000 Arbeitsplätze bis 2021 +++ 8 Mrd. $ Investitionen seit Ankündigung zum Bau des Werks, weitere 600 Mio. $ in den Jahren 2018 bis 2021 +++ Max. Produktionskapazität von 450.000 Einheiten +++ Exportanteil von rund 70 Prozent +++ Weltpremiere des neuen BMW X3, BMW X7 startet 2018 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Spartanburg.</strong> Die BMW Group engagiert sich
  seit einem Vierteljahrhundert als „Local Player“ im US-Markt: Am 23.
  Juni 1992 verkündete die BMW Group ihre Entscheidung für ein US-Werk
  in Spartanburg, South Carolina. Der kontinuierliche Ausbau des Werks
  mit umfassenden Erweiterungen sowie die Entscheidung, die
  erfolgreichen BMW X Modelle in Spartanburg zu produzieren, haben das
  Werk innerhalb von 25 Jahren zum derzeit größten Fertigungsstandort
  innerhalb des BMW Group Produktionsnetzwerks gemacht. Während der
  Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums lief heute in Spartanburg der
  erste BMW X3 der dritten Generation vom Band. Seit dem Launch der
  ersten BMW X3 Generation Ende 2003 hat die BMW Group mehr als 1,5
  Millionen BMW X3 Automobile weltweit an Kunden ausgeliefert. Die
  Markteinführung des neuen BMW X3 erfolgt im Herbst 2017.</p>
<p> </p>
<p>Harald Krüger, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, sagte anlässlich der
  Feierlichkeiten: „Die Erfolgsgeschichte der BMW Group in den USA wäre
  nicht möglich ohne die Offenheit und Warmherzigkeit der Bevölkerung
  und der gewählten Repräsentanten im Bundesstaat South Carolina und
  dessen angrenzenden Regionen. Die Zusammenarbeit mit South Carolina
  basiert seit Jahrzehnten auf Professionalität, gegenseitigem Vertrauen
  und Respekt – und sie geht weit über den reinen Automobilbau hinaus.“</p>
<p> </p>
<p>Bislang hat die BMW Group acht Milliarden US-Dollar in den
  Produktionsstandort investiert und seit der Inbetriebnahme am 08.
  September 1994 rund 3,9 Millionen Fahrzeuge gefertigt. „In den Jahren
  2018 bis 2021 werden wir weitere 600 Millionen US-Dollar in die
  Fertigungsstrukturen für künftige Generationen der BMW X Modelle
  investieren“, sagte Harald Krüger. Das Werk Spartanburg bereitet sich
  aktuell auf die Produktion des BMW X7 vor, der Ende 2018 auf den Markt
  kommen wird.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group fertigt in Spartanburg BMW X Modelle für die USA sowie
  für den Weltmarkt. Mit einer Rekordproduktion im Jahr 2016 von über
  411.000 Einheiten ist Spartanburg das weltweit größte Werk der BMW
  Group. Arbeitstäglich laufen rund 1.400 BMW X3, X4, X5 und X6
  Fahrzeuge vom Montageband. Die maximale Produktionskapazität liegt bei
  450.000 Fahrzeugen pro Jahr.</p>
<p> </p>
<p>Rund 70 Prozent der in Spartanburg produzierten Fahrzeuge werden in
  über 140 Länder weltweit exportiert. Laut US-Handelsministerium ist
  die BMW Group der größte Fahrzeugexporteur in den USA, gemessen am
  Exportwert. 2016 wurden aus Spartanburg 287.700 BMW Fahrzeuge mit
  einem Gesamtwert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar exportiert. 86
  Prozent davon wurden über den Hafen Charleston verschifft, 14 Prozent
  über fünf weitere Häfen im Südosten der USA.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat 235 lokale Zulieferer in den USA. 2016 sind 80
  Prozent des Einkaufsvolumens der BMW Group im NAFTA Raum auf die USA
  entfallen. Mit 5,2 Milliarden Euro sind die USA der zweitgrößte
  Einkaufsmarkt des Unternehmens nach Deutschland.</p>
<p> </p>
<p>Harald Krüger: „Freihandel hat diese Erfolgsgeschichte in den USA
  möglich gemacht. Ich glaube entschieden an den Freihandel und an
  offene Märkte. Beides ist unabdingbar für das Wachstum weltweit
  agierender Unternehmen. Wir werden weiter in unsere Mitarbeiter und in
  unsere Geschäftsaktivitäten in den USA investieren. Deshalb bleibe ich
  zuversichtlich, dass unsere Präsenz und unser Engagement in den
  nächsten Jahren weiter wachsen werden – nicht nur im Bundesstaat South
  Carolina, sondern auch in den USA insgesamt.“</p>
<p> </p>
<p>Das Werk Spartanburg hat aktuell über 9.000 Beschäftigte. „Bis 2021
  werden wir weitere 1.000 Arbeitsplätze schaffen“, so Harald Krüger.
  „Die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist ein
  Schlüsselfaktor für unseren künftigen Erfolg.“ Die Ausbildung im Werk
  Spartanburg basiert auf dem deutschen dualen Berufsausbildungssystem,
  das theoretisches Lernen mit praktischen Erfahrungen kombiniert. In
  den vergangenen zehn Jahren hat die BMW Group in Spartanburg mehr als
  220 Millionen US-Dollar in die Aus- und Weiterbildung investiert. In
  den nächsten fünf Jahren kommen weitere 200 Millionen US-Dollar hinzu.
  Die Ausbildungsprogramme werden in Kooperation mit lokalen Hochschulen
  durchgeführt. Im 2011 gestarteten Programm „BMW Scholars“ werden
  derzeit rund 100 Auszubildende auf ihr Berufsleben im Werk vorbereitet.</p>
<p> </p>
<p>Gemäß einer unabhängigen Studie der University of South Carolina
  (Moore School of Business) beträgt die Wirtschaftsleistung des BMW
  Group Werks Spartanburg US-weit jährlich 38,5 Milliarden US-Dollar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Absatzmarkt USA</strong></p>
<p>In den ersten fünf Monaten des Jahres 2017 lieferte die BMW Group in
  den USA 137.916 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI aus (-4,8%). Der
  Absatz-Anteil der Sports Activity Vehicles stieg um 13,8% und lag per
  Mai bei 46,8% des Gesamtumsatzes in den USA (56.233 Fahrzeuge). 37,1%
  der per Mai in den USA verkauften Fahrzeuge wurden im BMW Group Werk
  Spartanburg produziert. Das Vertriebsnetzwerk der BMW Group in den USA
  umfasst 657 Händlerbetriebe. In Summe beschäftigt die BMW Group in den
  USA fast 70.000 Menschen direkt und indirekt. Laut einer unabhängigen
  Studie der University of South Carolina (Moore School of Business)
  liegt der Beschäftigungseffekt sogar bei über 120.000 Menschen, wenn
  man zusätzliche 50.000 Arbeitsplätze außerhalb der Automobilindustrie hinzuzählt.</p>
<p> </p>
<p>Aktuelles Bildmaterial von den Feierlichkeiten anlässlich „25 Jahre
  BMW Group Werk Spartanburg“ finden Sie unter <span>
    <a href="http://www.spartanburg.bmwpictures.de/">http://www.spartanburg.bmwpictures.de/</a></span>.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer, Wirtschafts- und Finanzkommunikation, <span>
    <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382-18364</p>
<p> </p>
<p>Glenn Schmidt, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation, <span>
    <a href="mailto:glenn.schmidt@bmwgroup.com">glenn.schmidt@bmwgroup.com</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382-24544</p>
<p> </p>
<p>Sandra Schillmöller, Kommunikation Produktionsnetzwerk, <span>
    <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmw.de">Sandra.Schillmoeller@bmw.de</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382-12225</p>
<p> </p>
<p>Frank Wienstroth, Leiter Kommunikation Produktionsnetzwerk, <span>
    <a href="mailto:Frank.Wienstroth@bmw.de">Frank.Wienstroth@bmw.de</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382-54459</p>
<p> </p>
<p>Internet: <span>
    <a href="http://www.press.bmw.de/">www.press.bmw.de</a></span></p>
<p>E-Mail: <span>
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></span></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das
  Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein
  globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
  2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
  Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <span>
    <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></span></p>
<p>Facebook: <span>
    <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></span></p>
<p>Twitter: <span>
    <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></span></p>
<p>YouTube: <span>
    <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupview">http://www.youtube.com/BMWGroupview</a></span></p>
<p>Google+: <span>
    <a href="http://googleplus.bmwgroup.com/">http://googleplus.bmwgroup.com</a></span></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sales &amp; Finance,Events,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Jun 2017 16:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 26 Jun 2017 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt beim Ausbau der Elektromobilität auf Innovationskraft der deutschen Produktionsstandorte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-beim-ausbau-der-elektromobilitaet-auf-innovationskraft-der-deutschen-produktionsstandorte-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-beim-ausbau-der-elektromobilitaet-auf-innovationskraft-der-deutschen-produktionsstandorte-de-ch/</guid><pp:caseid>788959</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Dingolfing wird BMW iNEXT ab 2021 produzieren +++  Werke können künftig gleichzeitig Automobile mit Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybrid oder voll elektrischem Antrieb fertigen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ BMW Group Werk Dingolfing wird BMW iNEXT ab 2021 produzieren +++
  Werke können künftig gleichzeitig Automobile mit Verbrennungsmotor,
  Plug-in-Hybrid oder voll elektrischem Antrieb fertigen +++</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München/Dingolfing.</strong> Die BMW Group hat heute ihre
  Pläne zum Ausbau der Elektromobilität bekannt gegeben. Anlässlich
  eines Treffens mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sagte
  Oliver Zipse, Produktionsvorstand der BMW Group: „Die BMW Group ist
  Pionier und Vorreiter der Elektromobilität. Wir werden ab 2021 den
  voll elektrischen BMW iNEXT hier in unserem Werk in Dingolfing bauen.
  Mit dieser Entscheidung stärken wir einmal mehr unsere deutschen
  Produktionsstandorte, die mit  ihrer Innovationskraft in unserem
  gesamten Produktionsnetzwerk eine führende Rolle übernehmen. Gerade
  bei der Elektromobilität ist es unser Anspruch, die durchgängige
  Systemkompetenz im Haus zu haben.“</p>
<p>Ilse Aigner betonte: „Bayern ist Auto-Land und Bayern ist ein
  weltweit anerkannter Hightech-Standort. Deswegen ist es eine gute
  Entscheidung, dass der BMW iNEXT hier in Dingolfing am größten
  europäischen Produktionsstandort der BMW Group gebaut wird. Vor allem
  die Elektromobilität und die Digitalisierung sind in diesem
  Zusammenhang die entscheidenden Technologietreiber. Bayerns
  Automobilindustrie und unsere Zulieferer sind dabei bestens
  aufgestellt. Ich bin mir daher sicher: Das Auto der Zukunft entsteht
  nicht im Silicon Valley, sondern hier in Bayern.“</p>
<p>Auch die internationalen Werke der BMW Group profitieren von der
  Produktionskompetenz und dem Technologie-Knowhow der deutschen
  Standorte. Bereits heute produziert das Unternehmen an neun Standorten
  weltweit neun elektrifizierte Modelle, davon acht Plug-in-Hybride. Zum
  voll elektrisch betriebenen BMW i3, der im BMW Group Werk Leipzig
  produziert wird, kommt ab 2019 der erste voll elektrische MINI hinzu,
  ab 2020 ein voll elektrischer BMW X3 sowie ab 2021 der BMW iNEXT. Das
  Werk Dingolfing fertigt dafür Komponenten wie Hochvoltspeicher und Elektromotoren.</p>
<p>Oliver Zipse: „Künftig gestalten wir das BMW Produktionssystem so,
  dass wir in den Fertigungsstrukturen unserer Produktionsstandorte
  gleichzeitig Modelle mit Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybrid oder einem
  voll elektrischen Antrieb bauen können. Damit erreichen wir eine
  einzigartige Flexibilität und sind auf der Kostenseite optimal aufgestellt.“</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing: Kompetenzzentrum für
    Komponenten von voll und teil elektrifizierten Fahrzeugen</strong></p>
<p>Langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Elektromobilität, modernste
  Fertigungsanlagen und speziell qualifizierte Mitarbeiter machen den
  Standort Dingolfing zusammen mit dem Werk Landshut zum
  Kompetenzzentrum für die Fertigung von Hochvoltspeichern und
  Elektromotoren. Bereits seit 2013 werden in Dingolfing
  Hochvoltspeicher für die BMW i-Modelle gebaut, in den letzten Jahren
  sind darüber hinaus neue Fertigungslinien für die Produktion der
  Hochvoltspeicher und Elektromotoren der Plug-in-Hybride der BMW Group
  entstanden. In Dingolfing laufen zudem die Plug-in-Hybrid Versionen
  des BMW 5er und BMW 7er vom Band. Ab 2021 wird dann mit dem BMW iNEXT
  auch ein voll elektrisches Fahrzeug am Standort produziert. Nach
  Leipzig wird Dingolfing der zweite Standort der BMW Group sein, der
  ein voll elektrisches BMW i-Fahrzeug produziert.</p>
<p>Dr. Andreas Wendt, Leiter des BMW Group Werks Dingolfing: „Dingolfing
  hat große Erfahrung und Kompetenz beim Anlauf komplexer Produkte und
  ist damit der ideale Standort für die Produktion des BMW iNEXT. Mit
  seinem reinen Elektroantrieb, seinen größeren Außenmaßen und neuen
  Technologien wie autonomes Fahren und digitale Vernetzung wird der BMW
  iNEXT ein echter Innovationsträger. Wir sind stolz, dieses Fahrzeug
  hier in Dingolfing bauen zu dürfen. Dieses Jahr feiern wir 50 Jahre
  BMW in Niederbayern. Für mich ist der BMW iNEXT ein starkes Signal des
  Aufbruchs und dafür, dass wir auch die nächsten 50 Jahre erfolgreich
  gestalten wollen.“</p>
<p>Insgesamt hat die BMW Group bis heute mehr als 100 Millionen Euro in
  die Elektromobilität am Standort Dingolfing investiert und so dessen
  Zukunftsfähigkeit und die Arbeitsplätze gestärkt. Mehrere hundert
  Mitarbeiter arbeiten bereits heute in Dingolfing an
  E-Mobilitätsumfängen. Mittelfristig wird mit dem Hochlauf der
  Produktion auch die Beschäftigung weiter steigen.</p>
<p>Stefan Schmid, Betriebsratsvorsitzender des Werks Dingolfing: „Wir
  haben in Dingolfing frühzeitig auf das Thema E-Mobilität und auf die
  Schaffung zukunftsfähiger Beschäftigung gesetzt – das macht sich jetzt
  bezahlt. Der BMW iNEXT wird helfen, in den nächsten Jahren die
  Auslastung des Werks und die technologische Vorreiterrolle des
  Standorts zu sichern. Damit bieten wir den Beschäftigten eine gute
  Perspektive für die Zukunft.“</p>
<p>
  <strong>Elektrifizierung aller Baureihen schreitet voran</strong></p>
<p>Die BMW Group ist der drittgrößte Hersteller von Elektrofahrzeugen
  weltweit und hat im vergangenen Jahr über 62.000 elektrifizierte
  Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, davon mehr als 25.500 voll
  elektrische BMW i3. Mit 2.864 Zulassungen (+ 26%) war der voll
  elektrische BMW i3 in 2016 das erfolgreichste Elektrofahrzeug in Deutschland.</p>
<p>Im ersten Quartal 2017 hat das Unternehmen weltweit fast 20.000
  elektrifizierte Modelle ausgeliefert. Ziel des Unternehmens ist es, in
  diesem Jahr weltweit 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge an Kunden abzusetzen.</p>
<p>Für 2025 erwartet die BMW Group einen Verkaufsanteil elektrifizierter
  Fahrzeuge zwischen 15 und 25%. Aufgrund seiner hohen Flexibilität kann
  das Produktionssystem der BMW Group schnell auf sich ändernde
  Markterfordernisse eingehen und wird die geforderten unterschiedlichen
  Antriebsformen direkt in die laufende Produktion integrieren können.</p>
<p>Ilka Horstmeier, Leiterin Produktion Motoren und Elektrische
  Antriebssysteme: „Flexibilität ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in
  der Produktion von elektrischen Antriebskomponenten. Unser adaptives
  Produktionssystem ist reaktionsfähig und innovativ: Bei Bedarf können
  wir unser Fertigungsvolumen in 12 Monaten verdoppeln und schnell auf
  eine steigende Kundennachfrage reagieren. Auch Dank unseres
  standardisierten Baukastensystems für die sogenannten
  eDrive-Komponenten sind wir zudem in der Lage, Elektromotoren und
  Hochvoltspeicher unterschiedlicher Größe, Leistung und Bauform zu
  produzieren. Je nach Nachfrage in den einzelnen Vertriebsregionen
  können wir den Anteil der Elektroantriebe entsprechend anpassen.“</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Leipzig als Keimzelle für die Erfolgsgeschichte
    BMW i</strong></p>
<p>Vor zehn Jahren hat die BMW Group mit ihrem project i den Startschuss
  für die Entwicklung eines voll elektrischen Fahrzeugs der BMW Group
  gegeben. Einen entscheidenden Beitrag hat hierzu das BMW Group Werk
  Leipzig geliefert: als Keimzelle der Elektromobilität produziert es
  seit 2013 den BMW i3 bzw. seit 2014 den BMW i8. Damit legte project i
  den Grundstein für neue Technologien und Prozesse in der Produktion
  und hat diese Entwicklung erst möglich gemacht. Dieses
  Technologie-Knowhow kommt nicht nur den Eigenschaften der BMW eDrive
  Komponenten zugute, sondern nun ebenso der flexiblen und
  qualitätsorientierten Produktion im Werk Dingolfing.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Blabst<br>Tel: +49-89-382-24697<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.blabst@bmw.de">michael.blabst@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Mobility of the future,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 May 2017 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 May 2017 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Logistik der Zukunft: Von Datenbrillen bis zum Elektro-LKW</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw-de-ch/</guid><pp:caseid>788966</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende Erfolgsfaktoren in der Logistik +++ Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb +++ Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende
  Erfolgsfaktoren in der Logistik</p>
<p>Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb</p>
<p>Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt in der Logistik
  zukünftig verstärkt auf Innovationen, Digitalisierung  und
  Nachhaltigkeit. Die komplette Vernetzung der Lieferkette, der Einsatz
  von autonomen Transportrobotern und die Nutzung von vorhandenen
  Fahrzeuginformationen bei der Auslieferung machen die Logistik noch
  flexibler und effizienter. Denn täglich müssen 30 Millionen Teile zur
  richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen, damit an 31
  Produktionsstandorten der BMW Group rund 9.000 Neufahrzeuge produziert
  werden können.</p>
<p>„Logistik ist das Herzstück des BMW Produktionssystems. So wird der
  Einsatz innovativer und digitaler Technologien zum Schlüsselfaktor
  innerhalb der komplexen Logistikprozesse, “ sagt Jürgen Maidl, Leiter
  Logistik im BMW Group Produktionsnetzwerk. Und weiter: „Gleichzeitig
  sind uns nachhaltige und ressourcenschonende Lösungen wichtig. Wir
  erproben mit einer ganzen Reihe von Pilotprojekten schon heute die
  Technologien von morgen.“</p>
<p>Von Augmented Reality-Brillen über autonome Transportsysteme bis hin
  zum Elektro-LKW testet die BMW Group verschiedenste Technologien und
  Innovationen. Marco Prüglmeier, Projektleiter Innovation und Industrie
  4.0 in der BMW Group Inbound-Logistik: „Wir haben eine klare
  Zukunftsvision und setzen uns frühzeitig mit den Technologien von
  morgen auseinander. In allen Phasen des Logistikprozesses haben wir
  Innovationspotentiale ausfindig gemacht, von der Anlieferung der
  Bauteile in unseren Werken bis zur Auslieferung der Neufahrzeuge an
  die Händler in aller Welt“.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Supply Chain: vollständige Datentransparenz</strong></p>
<p>Die Lieferkette der BMW Group besteht aus einem weltweit verteilten
  Lieferantennetzwerk und einer engen Zusammenarbeit mit verschiedensten
  Logistikdienstleistern. Zukünftig ist es durch eine vollständige
  Datentransparenz in der Lieferkette jederzeit möglich zu bestimmen,
  welche Ware sich wo befindet und ob sie pünktlich ankommt. Durch
  dieses Wissen kann bei möglichen Verzögerungen sofort reagiert werden.
  Falls beispielsweise ein LKW in einen Unfall verwickelt ist, berechnet
  die Connected Supply Chain automatisch alternative Handlungsoptionen
  und leitet entsprechende Maßnahmen ein.</p>
<p>Gleichzeitig überwachen Sensoren den Zustand prozesskritischer Teile
  (Condition Monitoring). Es lässt sich damit frühzeitig feststellen, ob
  Teile beschädigt sind und ob eine Ersatzlieferung nötig ist. Auf diese
  Weise reduzieren sich kostspielige Sonderfahrten oder
  Alternativprozesse und Fehler im Prozess können schneller behoben werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erste Flotte autonomer Transportroboter im Alltagsbetrieb</strong></p>
<p>Autonomes Fahren hat auch in der Logistik einen hohen Stellenwert. So
  transportiert die erste Flotte von zehn selbstfahrenden Smart
  Transport Robots (STR) in Wackersdorf Bauteile durch die Logistik. Das
  Besondere: der selbstfahrende Transportroboter benötigt keine im Boden
  installierten Induktionsschleifen zur Navigation, sondern fährt frei
  durch die Logistikhalle. Dabei nutzt er bereits verwendete Batterien
  aus dem BMW i3 nachhaltig weiter und kann bis zu 500 Kilogramm schwere
  Behälter transportieren. Durch die Abstandsmessung zu Funksendern
  berechnet der STR die exakte Position und den Fahrweg. Mit Sensoren
  erkennt und reagiert er auf kritische Situationen und nutzt gemeinsam
  den Fahrweg mit Menschen und anderen Fahrzeugen. Nach einem
  fünfmonatigen Prototypenbetrieb geht das Projekt in die Vorserie über.
  Dabei sind die zehn STR erstmals im Alltagsbetrieb eingesetzt und
  erledigen Transportaufträge selbstständig. Im nächsten
  Entwicklungsschritt sorgt ein 3D-Kamerasystem für eine noch präzisere
  Navigation. Die BMW Group hat das Projekt gemeinsam mit dem Fraunhofer
  Institut IML in Dortmund auf den Weg gebracht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Autonome Routenzüge in der Montage</strong></p>
<p>In den Hallen des BMW Group Werks Dingolfing fahren im Rahmen eines
  Pilotprojektes autonome Routenzüge. Die selbstständig navigierenden
  Routenzüge werden zur Versorgung in der Montagelogistik eingesetzt –
  vor allem für Fahrten über längere Distanzen zwischen einzelnen Lagern
  und Montagebereichen. Technisch funktioniert die selbstständige
  Steuerung und Navigation der Routenzüge über Lasersignale. Durch
  Auswertung der Reflektionen entwirft der Routenzug in Echtzeit ein
  digitales 2D-Raumprofil und ist so in der Lage, auf bestimmten
  Strecken selbstständig durch Montagehalle und Logistikbereiche zu manövrieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter</strong></p>
<p>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter und
  signalisieren dem Mitarbeiter bei der Sortierung von Bauteilen, wo er
  das richtige Teil findet und wohin er es ablegen soll. In einem
  weiteren Anwendungsfall geht die Nutzung der Datenbrille noch weiter:
  Das zu sortierende Bauteil wird dabei von der Datenbrille visuell
  erfasst und einer optischen Qualitätsprüfung unterzogen. Parallel dazu
  wird die Bildinformation im Hintergrund mit einer vorher angelegten
  Datenbank abgeglichen. Schon nach wenigen Millisekunden meldet das
  System zurück, ob das Bauteil einwandfrei ist. Durch den Einsatz von
  künstlicher Intelligenz erkennt die Datenbrille verschiedenste
  Fehlertypen selbstständig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Distribution: Mehr Transparenz in der Fahrzeugauslieferung</strong></p>
<p>Bei der Auslieferung vom Werk zum Händler wird das Fahrzeug zukünftig
  zum intelligenten Sensor und versendet oder empfängt wichtige
  Informationen. Das Fahrzeug übermittelt beim Abstellen seine aktuelle
  Geoposition sowie seinen Zustand via einer Mobilfunkverbindung an die
  Logistikzentrale. Diese Informationen helfen, die Termintreue zu
  steigern und Durchlaufzeiten zu verringern. In einer zweiten
  Entwicklungsstufe wird das Fahrzeug-Display im Inneren für die
  Übermittlung von Nachrichten oder die Quittierung von notwendigen
  Arbeitsschritten in der Transportkette bis zum Händler genutzt. So
  werden beispielsweise Routeninformationen direkt im Fahrzeug angezeigt
  und machen die Auslieferung insgesamt effizienter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit: Schienentransporte reduzieren CO2-Emissionen</strong></p>
<p>Die Logistik trägt zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der BMW
  Group bei. Dabei steht der kontinuierliche Ausbau des Anteils
  CO2-effizienter Verkehrsträger im Vordergrund. Eine Maßnahme zur
  Reduktion der CO2-Emissionen ist die Erhöhung des Schienenanteils.
  Heute verlassen zum Beispiel über 60 Prozent aller Neufahrzeuge die
  Produktionswerke per Schienenverkehr.</p>
<p>Auch bei der Versorgung der Werke mit Produktionsmaterial spielt die
  Schiene eine wichtige Rolle. Beispielsweise verkehrt zweimal
  wöchentlich auf der transsibirischen Route ein Zug mit Fahrzeugteilen
  aus Regensburg und Leipzig bis nach Nordchina. Pro Jahr werden so rund
  2.500 Container mit Fahrzeugteilen per Schiene in das knapp 11.000
  Kilometer entfernte Shenyang transportiert. Mit einer Transitzeit von
  unter 20 Tagen unterbieten die direkten Züge den Transport per
  Seeschiff und anschließend in das Hinterland von China um mehr als die
  Hälfte bei etwa gleichen CO2-Emissionen. Somit kann mit der Bahn
  kurzfristig auf Produktionsschwankungen und Nachbestellungen reagiert
  werden, ohne dass diese Transporte mit dem Flugzeug durchgeführt
  werden müssen. Mit dieser alternativen Transportoption konnten die
  Kosten und CO2-Emissionen für eilige Nachsendungen an die chinesischen
  Werke in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Elektro-LKW: Emissionsfrei auf Kurzstrecken</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern setzt die BMW Group in
  München und Leipzig bereits rein elektrisch fahrende LKW im werksnahen
  Lieferverkehr ein. Dabei geht es zunächst um das Kennenlernen von
  verschiedenen Antriebstechnologien und das Sammeln von Erfahrungen.
  Langfristig strebt die BMW Group den kosteneffizienten Einsatz von
  alternativen Antriebstechnologien an.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Sustainability,Production Plants,Environment]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Nov 2016 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart der neuen BMW 7er Reihe im Werk Dingolfing</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/produktionsstart-der-neuen-bmw-7er-reihe-im-werk-dingolfing-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/produktionsstart-der-neuen-bmw-7er-reihe-im-werk-dingolfing-de-ch/</guid><pp:caseid>788913</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Klares Bekenntnis zum High-Tech-Standort Deutschland +++ Mehr als eine halbe Milliarde Euro Investitionen in neue, effiziente Produktionstechnologien am größten deutschen BMW Group Produktionsstandort +++ Integration von CFK- und Elektrifizierungskompetenz in die bestehende Fertigungsinfrastruktur +++ Technologietransfer von BMW i in Kernmarke BMW erfolgt]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>
    <span>Klares Bekenntnis zum High-Tech-Standort Deutschland</span></li>
  <li>
    <span>Mehr als eine halbe Milliarde Euro Investitionen in neue,
      effiziente Produktionstechnologien am größten deutschen BMW Group
      Produktionsstandort </span></li>
  <li>
    <span>Integration von CFK- und Elektrifizierungskompetenz in die
      bestehende Fertigungsinfrastruktur</span></li>
  <li>
    <span>Technologietransfer von BMW i in Kernmarke BMW erfolgt</span></li></ul>
<p>
  <span> </span></p>
<p>
  <strong>München/Dingolfing.</strong> Wie seine Vorgänger wird auch die
  neue Generation des BMW 7er in Dingolfing gebaut: Am 01. Juli startet
  dort die Serienproduktion der sechsten BMW 7er Generation. Das
  Vorgängermodell wurde 2008 bis heute über 370.000 Mal in Dingolfing
  gefertigt und von dort aus in über 100 Ländern weltweit an Kunden
  ausgeliefert. Seit der Einführung der ersten BMW 7er Reihe im Jahr
  1977 hat das Werk Dingolfing insgesamt mehr als 1,6 Millionen BMW 7er
  Fahrzeuge produziert. Die Hauptmärkte sind heute China, USA,
  Deutschland, der Mittlere Osten, Russland, Korea, Großbritannien und
  Japan. Bei der Produktion können unter Berücksichtigung aller Motor-,
  Farb- und kundenspezifischen Ausstattungen bis zu 1070
  Fahrzeugvarianten gebaut werden. Kaum ein BMW 7er, der das
  Dingolfinger Montageband verlässt, gleicht so dem anderen.</p>
<p>Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, anlässlich der
  Mitarbeiterveranstaltung zum Produktionsstart in Dingolfing: „In
  diesem Auto steckt die geballte Innovationskraft unserer Entwickler
  und Designer plus die Erfahrung und Kompetenz bei der Produktion
  unseres Flaggschiffs hier in Dingolfing. Wir haben dafür in das Werk
  allein in den letzten drei Jahren mehr als eine halbe Milliarde Euro
  investiert. Der Standort hat sich mit neuen Technologien wie CFK und
  Elektrifizierung fit für die Zukunft gemacht. Das ist ein klares
  Bekenntnis der BMW Group zum High-Tech-Standort Dingolfing und Deutschland.“</p>
<p>
  <strong>Intelligenter Leichtbau und Technologietransfer aus BMW i</strong></p>
<p>Die Neuauflage der Luxuslimousine ist Wegbereiter für zahlreiche
  Innovationen, unter anderem in den Bereichen Fahrdynamik, Komfort,
  intelligente Vernetzung und Bedienung. Hinzu kommt ein ganzheitliches
  Leichtbaukonzept: Mittels eines intelligenten Materialmixes werden
  gezielt verschiedene Werkstoffe kombiniert, um ein Optimum an
  Fahrzeugeigenschaften und Leichtbau zu erreichen. Im Bereich der
  Fahrgastzelle kommt das ultraleichte Hightech-Material CFK
  (Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) zum Einsatz. CFK ist rund 30
  Prozent leichter als Aluminium und rund 50 Prozent leichter als Stahl.
  Die einzigartige, als „Carbon Core“ bezeichnete Karosseriestruktur
  basiert auf einem Technologietransfer aus den BMW i Modellen und trägt
  zur Optimierung des Fahrzeuggewichts sowie zur Materialfestigkeit und
  -steifigkeit bei. Daraus resultieren deutlich reduzierte Verbrauchs-
  und Emissionswerte bei gleichzeitig verbesserten Fahrleistungen,
  Fahrdynamik und Komfort. Das Gewicht der Modelle der neuen BMW 7er
  Reihe reduziert sich um bis zu 130 Kilogramm gegenüber der Vorgängergeneration.</p>
<p>
  <strong>Vorreiter in der industrialisierten CFK-Fertigung</strong></p>
<p>Der neue BMW 7er ist das erste Fahrzeug im klassischen
  Modellportfolio der BMW Group, bei dem industriell hergestelltes CFK
  im Karosseriebau nicht als sichtbarer Außenhaut-Werkstoff, sondern in
  der Karosseriestruktur – im Verbund mit höchstfestem Stahl und
  Aluminium – verwendet wird. Aus CFK bestehen die Dachspriegel sowie
  die Verstärkungen des Dachrahmens, der B-Säule, der C-Säule, des
  Schwellers und des Mitteltunnels sowie die Gepäckraumtrennwand oben.
  Bei der Herstellung profitiert das Unternehmen von dem bei der BMW i
  Produktion gesammelten Entwicklungs- und Fertigungsknowhow. Erstmals
  setzt die BMW Group für den BMW 7er in Dingolfing zwei weiter
  entwickelte, innovative und besonders effiziente Fertigungsverfahren
  ein: das Nasspressen und das Hybridpressen.</p>
<p>Beim Nasspressen werden mit Harz getränkte Karbonfasergelege oder
  Karbonfasergeflechte in nassem Zustand in einem Umformwerkzeug in
  dreidimensionale Form gepresst und ausgehärtet. Das beim bislang
  eingesetzten Resin Transfer Molding (RTM)-Verfahren trockene Vorformen
  entfällt. Beim Hybridpressen werden mit Harz getränkte
  Karbonfasergelege, ebenfalls in nassem Zustand, zusammen mit einem
  Stahlblechteil in ein Umformwerkzeug gebracht, verpresst und
  ausgehärtet. Die Materialien Stahl und Karbon werden hierbei fest
  miteinander zu einem Mischbauteil verbunden. Hybridbauteile sind
  leicht, bei gleichzeitig höchster Steifigkeit bzw. hervorragenden
  Crash-Eigenschaften. Beide Verfahren erlauben eine besonders
  wirtschaftliche Großserienfertigung mit kompakter Anlagentechnik,
  kurzen Taktzeiten und bis zu mehreren tausend Karbonbauteilen am Tag.</p>
<p>Josef Kerscher, Leiter des Werks Dingolfing: „Wir haben uns intensiv
  auf den Produktionsstart des neuen BMW 7er vorbereitet. Seit fast 40
  Jahren fertigen wir das Flaggschiff und den Technologieträger der
  Marke BMW erfolgreich in Dingolfing. Das ist eine Ehre und
  gleichzeitig die Verpflichtung, weiterhin beste Qualität für unsere
  Kunden in aller Welt zu liefern. Schlüssel zum Erfolg sind unsere
  jahrzehntelange Expertise im Premium-Automobilbau sowie unsere
  kompetenten und engagierten Mitarbeiter. Von den im Zuge des BMW 7er
  Anlaufs geschaffenen Strukturen und neuen Fertigungstechnologien für
  Leichtbau und Elektrifizierung werden auch weitere Modelle am Standort profitieren.“</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Saskia Eßbauer, Wirtschafts- und Finanzkommunikation<br />Telefon: +
  49 89 382-18364, Fax: + 49 89 382-24418<br />
  <a href="mailto:saskia.essbauer@bmw.de">saskia.essbauer@bmw.de</a></p>
<p>Nikolai Glies, Leiter Wirtschafts- und
  Finanzkommunikation<br />Telefon: +49 89 382-24544, Fax: +49 89 382-24418<br />
  <a href="mailto:Nikolai.Glies@bmwgroup.com">Nikolai.Glies@bmwgroup.com</a></p>
<p>Bernhard Schneider, Leiter Kommunikation Dingolfing<br />Telefon: +49
  8731 76-22020<br />
  <a href="mailto:Bernhard.SB.Schneider@bmw.de">Bernhard.SB.Schneider@bmw.de</a></p>
<p>Internet: www.press.bmw.de<br />e-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der
  weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern
  und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als
  internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und
  Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit
  Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
  2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd. €, der Umsatz auf 80,40 Mrd. €.
  Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupview">http://www.youtube.com/BMWGroupview</a></p>
<p>Google+: <a href="http://googleplus.bmwgroup.com/">http://googleplus.bmwgroup.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Production Plants,7 Series,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 19:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Jun 2015 17:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der Beginn einer neuen Ära: Produktionsstart des neuen BMW 3er im Stammwerk München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-beginn-einer-neuen-aera-produktionsstart-des-neuen-bmw-3er-im-stammwerk-muenchen-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-beginn-einer-neuen-aera-produktionsstart-des-neuen-bmw-3er-im-stammwerk-muenchen-de-ch/</guid><pp:caseid>788736</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group investiert eine halbe Milliarde Euro in das Werk München.
Standortentscheidung für Stammwerk sichert 9 000 Arbeitsplätze. 
Werk München Leitwerk für BMW 3er Produktion weltweit.
BMW Group realisiert erstmals nahezu restmüllfreie Fertigung.
Ude: Eindrucksvolles Bekenntnis von BMW zum Standort München.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article">
<p>Die BMW Group investiert eine halbe Milliarde Euro in die Produktion
  der neuen BMW 3er Reihe im Werk München und startet heute die Serienfertigung.
</p>
<p>„Der BMW 3er ist das wichtigste Volumenmodell der BMW Group
  sowie das meistverkaufte Modell im gesamten Premium-Segment. Damit
  auch die sechste Generation des BMW 3er in perfekter Qualität vom
  Band läuft, haben wir in unser Münchner Stammwerk insgesamt
  rund 500 Millionen Euro investiert. Dadurch werden 9 000
  Arbeitsplätze gesichert“, sagte Frank-Peter Arndt, Mitglied
  des Vorstands der BMW AG, verantwortlich für Produktion, am
  Freitag in München.
</p>
<p>Zum Start der Serienproduktion der neuen BMW 3er Limousine sprachen
  auch der Oberbürgermeister der Stadt München, Christian Ude,
  sowie der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der BMW Group, Manfred
  Schoch, vor zahlreichen Mitarbeitern im BMW Werk München.
</p>
<p>„Wir Münchner können froh sein, dass BMW mit der
  Entscheidung, den neuen BMW 3er hier zu produzieren, ein klares und
  eindrucksvolles Bekenntnis zum Standort München gibt“,
  sagte Christian Ude: „BMW ist nicht nur einer unserer
  grössten Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler, sondern engagiert
  sich auch darüber hinaus zum Wohle der Stadt.“
</p>
<p>Manfred Schoch fügte hinzu: „Dieser Erfolg des Standortes
  München ist auch ein Verdienst der hoch motivierten und
  engagierten Mitarbeiter, die mit hohem Einsatz und viel Herzblut
  diesen Standort attraktiv und konkurrenzfähig erhalten.“
</p>
<p>Mit dem heutigen Produktionsanlauf der sechsten Generation der BMW
  3er Reihe beginnt im Stammwerk München eine neue Ära. Die
  dabei getätigten Investitionen flossen unter anderem in
  innovative Fertigungsanlagen und modernste Produktionstechnologien.
  Sie sind Teil einer langfristig angelegten Strategie, die Konkurrenz-
  und Zukunftsfähigkeit des Werks München zu stärken und
  somit 9 000 Arbeitsplätze in der bayerischen
  Landeshauptstadt zu sichern. Damit übernimmt die BMW Group an
  ihrem Stammsitz in besonderem Masse gesellschaftliche Verantwortung.
</p>
<p>Das Werk in München ist fester Bestandteil des globalen
  Produktions-netzwerkes der BMW Group. Es fungiert weltweit als
  Leitwerk für den Anlauf des neuen BMW 3er. Alle Regionen weltweit
  werden zu einem einheitlichen Marktstart direkt aus dem Stammwerk
  beliefert. Zusätzlich wurden im Werk München sowohl die
  Fügefolge als auch die Prozessbaukästen für die
  Produktion des BMW 3er für den Produktionsverbund festgelegt.
  Dank der standardisierten Herstellungsprozesse und der effizienten
  Fertigung kommt das Werk München mit einer sehr kurzen
  Produktionsanlaufkurve aus. Innerhalb von nur drei Monaten nach
  Produktionsstart der neuen BMW 3er Limousine wird die Kammlinie von
  680 Einheiten pro Tag erreicht. Insgesamt fertigt das Werk dann mehr
  als 900 Fahrzeuge am Tag.
</p>
<p>
	<strong>Werk München setzt Standards im modernen Fahrzeugbau.
		<br />

	</strong>Bedingt durch die spezielle innerstädtische Lage
  sieht sich das BMW Werk München besonderen Herausforderungen
  gegenüber. Die komplexe Fertigungsinfrastruktur, angelegt auf
  einer Gesamtfläche von circa 700 000 Quadratmetern, erfordert
  eine aussergewöhnlich hohe Verdichtung. Dies hat zur Folge, dass
  das wichtigste Volumenmodell des bayerischen Premiumherstellers auf
  bis zu fünf Gebäudeebenen produziert wird. Das reibungslose
  Zusammenspiel zwischen Produktion, Logistik, Transport und
  Administration auf engstem Raum gehört deshalb weltweit zu den
  Meisterleistungen im modernen Fahrzeugbau.
</p>
<p>
	<strong>Neuste Produktionsanlagen für innovative
    Fahrzeugfertigung.
		<br />

	</strong>Um ein Höchstmass an
  Präzision und Effizienz sicherzustellen, wurden in
  sämtlichen Produktionsbereichen neue Fertigungsstrukturen geschaffen.
</p>
<p>So kommt für die Herstellung der sechsten Generation des BMW 3er
  eine neue Grosspresse zum Einsatz. Mit 17 Hüben pro Minute
  gehört die Anlage zu den modernsten der Welt. Sie leistet einen
  Durchsatz von 600 Tonnen Stahl pro Tag, die Presskraft beträgt
  650 bis 2 500 Tonnen. Damit setzt die leistungsstarke Anlage
  innerhalb von nur zwölf Tagen eine vergleichbare Menge Stahl um,
  die für den Bau des Pariser Eiffelturms notwendig war. Die neue
  Produktionsinfrastruktur gewährleistet zudem höchste
  Raumökonomie und optimale Materialströme. Darüber
  hinaus ermöglicht die High-tech-Presse eine Steigerung von
  Qualität und Effizienz.
</p>
<p>
	<strong>Im Karosseriebau und in der Lackiererei kommen Roboter der
    neusten Generation zum Einsatz.
		<br />

	</strong>Für die
  Produktion des BMW 3er wurde das alte, zu niedrige
  Karosseriebaugebäude demontiert und eine komplett neue
  Fertigungshalle errichtet. Darüber hinaus wurden im Karosseriebau
  zahlreiche neue Roboteranlagen installiert. Darunter sind auch
  Roboter, die zuvor im Werk Leipzig im Einsatz waren. Auch diese
  Synergie trägt spürbar zur Kostensenkung und zu einem
  nachhaltigen Materialeinsatz bei. Des Weiteren werden Laserroboter der
  neusten Generation sowie moderne Kleberoboter eingesetzt. -Das
  moderne, wärmearme Fügeverfahren kommt beim BMW 3er damit
  etwa doppelt so oft zum Einsatz wie bei seinem Vorgänger und
  ersetzt zum Teil das herkömmliche Punktschweissen. Durch das
  innovative Verfahren werden Dichtheit und Korrosionsschutz der
  Verbindung erheblich verbessert.
</p>
<p>Die steifere Karosserie bietet ein deutliches Plus an Fahrdynamik,
  Fahrkomfort und Sicherheit, wobei der neue BMW 3er bis zu 45 Kilogramm
  leichter ist als sein Vorgänger.
</p>
<p>In der Lackiererei kommen neue Roboteranlagen im Bereich
  Nahtabdichtung, Bördelfalzversiegelung und Unterbodenschutz zum
  Einsatz. Eine neue Schäumanlage zur Schallisolierung im
  Stirnwandbereich, bei der Schaum-Material in den Hohlraum eingebracht
  und dort aufgeschäumt wird, sorgt für eine deutlich
  verbesserte Schallisolation zwischen Motorraum und Fahrgastzelle und
  führt somit zu einem spürbar besseren Komfort im Innenraum.
</p>
<p>
	<strong>Hohe Produktionseffizienz durch Produkt- und
    Prozessbaukästen
	</strong>.
	<br />
In der Montage sorgen indes
  standardisierte Produkt- und Prozessbaukästen für hohe
  Produktivität und Variabilität. Bei der Fertigung des neuen
  BMW 3er wird das strategische Prinzip eines variantenneutralen
  Hauptbandes der
	<br />
BMW Group konsequent umgesetzt. Das bedeutet:
  Unterschiedliche Varianten einer Baureihe werden zeitgleich auf
  demselben Produktionsband gebaut. Mithilfe dieser innovativen
  Produktionsprozesse, neuen Herstellungsanlagen und Fertigungstechniken
  setzt das Werk München vorbildliche Standards für eine
  nachhaltige und umweltverträgliche Produktion. Zu den
  Modernisierungsmassnahmen gehört zudem der Neubau des Logistik-,
  Anlieferungs- und Kommissionierungszentrums zur effizienten
  Materialversorgung des Montagebandes.
</p>
<p>
	<strong>Clean Production: Erstmals praktisch restmüllfreie
    Fertigung möglich.
		<br />

	</strong>Im Zuge der Herstellung des
  neuen BMW 3er ist es BMW gelungen, eine praktisch restmüllfreie
  Fertigung zu realisieren, die Abfall-, Abwasser- und
  Emissionsentwicklung beinahe auf null zurückzufahren sowie
  Lärm und Vibrationen auf ein Minimum zu reduzieren. Das
  Restmüllaufkommen liegt aktuell bei acht Gramm pro Fahrzeug.
</p>
<p>Mehr als 60 Prozent der versandten Fahrzeuge werden zudem über
  den Schienenweg abtransportiert beziehungsweise ausgeliefert. Durch
  dieses höchst effiziente Ressourcen-Management setzt das Werk
  München auch hinsichtlich der Clean Production einen Meilenstein
  im Fahrzeugbau. Zudem legt das Werk München grossen Wert auf ein
  harmonisches Miteinander mit der Nachbarschaft. So wird dem Schutz der
  Anwohner vor beispielsweise produktionsbedingtem Lärm mittels
  Reduzierung der Schallemissionen, dem Einsatz innovativer
  Schalldämpfer, Ventilatoren und schalldämmender
  Verkleidungen sowie der Optimierung der Transportlogistik mit grosser
  Sorgfalt Rechnung getragen. Geruchsbelastungen durch die Lackiererei
  werden mit modernsten Filteranlagen und der regenerativen
  Nachverbrennung der Abluft vermieden. Darüber hinaus unterliegen
  sämtliche Produktionsprozesse einer kontinuierlichen
  Überprüfung auch hinsichtlich der Nachbarschaftsverträglichkeit.
</p>
<p>
	<strong>Stammwerk München Ursprung der BMW Group.
		<br />

	</strong>Bereits seit 1922 wird im Stammwerk München
  produziert. Aktuell sind dort rund 9 000 Mitarbeiter aus mehr als
  50 Nationen beschäftigt. Alleine im Jahr 2010 liefen dort in
  unmittelbarer Nachbarschaft zum städtischen Wohngebiet anwohner-
  und umweltverträglich knapp 206.000 Fahrzeuge vom Band.
</p>
<p> Im Werk München kommt das Programm „Heute für
  Morgen“ zum Einsatz. Mithilfe dieses Programms werden, vor allem
  unter demografischen Gesichtspunkten, die Arbeitsplätze besonders
  ergonomisch ausgelegt und tragen damit den Anforderungen durch die
  Alterung der Belegschaft Rechnung.
</p>
<p>Das Werk München ist fester Bestandteil des globalen
  Produktionsnetzwerks der BMW Group und Leitwerk für den neuen BMW
  3er weltweit. Neben den Kerntechnologien Karosseriebau, Lackiererei
  und Fahrzeugmontage umfasst das Münchner Werk auch Labor,
  Presswerk, Motoren- und Werkzeugbau sowie Ausstattungs- und
  Sitzfertigung und bündelt auf einzigartige Weise
  vielfältigste Kompetenzen in der Fahrzeug-Produktion.
</p>
<p>Die aktuelle Produktion umfasst die BMW 3er Reihe, BMW Ottomotoren,
  Hochleistungstriebwerke für BMW M Modelle sowie Rolls Royce.
  Ausserdem werden Presswerkzeuge und Karosserieteile für das
  weltweite Produktionsnetzwerk des Unternehmens gefertigt. Bis zum
  heutigen Tage wurden im Stammwerk München mehr als 8.5 Millionen
  Fahrzeuge gebaut.
</p>
<div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,3 Series,Locations,Production,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 28 Oct 2011 11:45:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Richtfest bei BMW für Werksausbau Elektromobilität 2013 Produktionsbeginn BMW i3, Baumaßnahmen im Zeitplan</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/richtfest-bei-bmw-fuer-werksausbau-elektromobilitaet-2013-produktionsbeginn-bmw-i3-baumassnahmen-im-zeitplan_20260824112526710/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/richtfest-bei-bmw-fuer-werksausbau-elektromobilitaet-2013-produktionsbeginn-bmw-i3-baumassnahmen-im-zeitplan_20260824112526710/</guid><pp:caseid>788744</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der Ausbau des Leipziger BMW Werkes liegt voll im Zeitplan. In der neuen Karbon-Fertigung fand heute in Anwesenheit von Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Oberbürgermeister Burkhard Jung das Richtfest für die Werkserweiterung zur Produktion von Elektrofahrzeugen statt. Baubeginn war im März dieses Jahres.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article">
<p>Der Ausbau des Leipziger BMW Werkes liegt voll im Zeitplan. In der
  neuen Karbon-Fertigung fand heute in Anwesenheit von
  Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Oberbürgermeister
  Burkhard Jung das Richtfest für die Werkserweiterung zur
  Produktion von Elektrofahrzeugen statt. Baubeginn war im März
  dieses Jahres. Die Gesamtinvestitionen von 400 Mio. Euro umfassen
  neben einem Karbon-Presswerk eine Kunststoffteilefertigung, einen
  Karosseriebau sowie eine Montagehalle. Hier entstehen insgesamt rund
  800 neue Arbeitsplätze. Produktionsbeginn des elektrisch
  angetriebenen BMW i3 ist im Jahr 2013. In 2014 folgt der BMW i8, ein
  Plug-In-Hybridsportwagen mit Elektroantrieb und Verbrennungsmotor.
  „Der Standort Leipzig wird zu einem Kompetenzzentrum zur
  Produktion von Elektrofahrzeugen für die gesamte BMW
  Group“, sagt Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt, „und
  hat damit eine besondere strategische Bedeutung für unser
  Unternehmen.“ Dieses zukunftsweisende Engagement von BMW in
  Sachsen würdigt auch Ministerpräsident Tillich: „Die
  Entscheidung von BMW, sein Produktionszentrum für
  Elektrofahrzeuge hier in Sachsen zu errichten, belegt die
  Attraktivität unseres Standortes vor allem im Hinblick auf die
  Infrastruktur und das Angebot hoch ausgebildeter Fachkräfte. Ich
  bin stolz und dankbar, dass BMW das weltweit modernste und
  innovativste Autowerk bei uns in Sachsen errichtet.“
</p>
<p> </p>
<p>
	<strong>Landesdirektion Leipzig erteilt Genehmigung zum vorzeitigen
    Baubeginn von vier Windkrafträdern.
	</strong>
</p>
<p>Die Produktion der BMW i Modelle wird im Hinblick auf den
  Umweltschutz neue Massstäbe setzen mit rund 50 Prozent weniger
  Energieverbrauch und 70 Prozent weniger Wasserverbrauch pro Auto
  – im Vergleich zum bereits hoch effizienten BMW
  Produktionsdurchschnitt. Der erforderliche Strom wird dabei direkt vor
  Ort durch Windkraftanlagen erzeugt. Das BMW Werk Leipzig erhielt dazu
  gestern von der Landesdirektion Leipzig die Genehmigung zum
  vorzeitigen Baubeginn von vier Windkrafträdern mit einer Leistung
  von je 2,5 Mwh. In Leipzig entsteht somit das weltweit erste
  Automobilwerk mit einer CO2-freien Stromversorgung direkt auf dem
  Werksgelände. Mit diesem Schritt festigt die BMW Group ihren seit
  sieben Jahren ununterbrochenen Spitzenplatz im Dow Jones
  Sustainability Index als nachhaltigster Automobilhersteller der Welt.
</p>
<p>
	<strong> </strong>
</p>
<p>
	<strong>Personalaufbau und Qualifizierung für Herausforderungen
    der Zukunft.
	</strong>
</p>
<p>BMW beschäftigt im Werk Leipzig heute rund 2.800 Mitarbeiter.
  230 davon wurden alleine dieses Jahr neu eingestellt. Dies geschah im
  Zuge des Personalaufbaus für die zukünftige Produktion von
  Elektrofahrzeugen sowie für die Unterstützung der laufenden
  Serienproduktion des BMW X1 und der 1er Reihe. Mit Dienstleistern,
  Partnern und Zulieferern arbeiten auf dem Werksgelände rund 5.200
  Menschen. Für die zukünftigen Anforderungen zum Bau von
  Elektrofahrzeugen mit dem innovativen Werkstoff Karbon hat das BMW
  Werk Leipzig sein Ausbildungsprogramm angepasst. So sind seit dem
  letzten Jahr zwei zukunftsträchtige Berufe neu im Angebot:
  Industriemechaniker/-innen sowie Verfahrensmechaniker/-innen für
  Kunststoff- und Kautschuktechnik mit Schwerpunkt auf CFK/Karbon. BMW
  bildet in Leipzig jedes Jahr 45 junge Menschen aus. „Beim
  Kompetenzaufbau für die Anforderungen durch neue Materialien und
  Prozesse setzen wir auch auf unseren eigenen Nachwuchs, den wir hier
  ausbilden“, betont Werkleiter Manfred Erlacher.
</p>
<p> </p>
<p> </p>
<div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Oct 2011 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Richtfest bei BMW für Werksausbau Elektromobilität 2013 Produktionsbeginn BMW i3, Baumaßnahmen im Zeitplan</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/richtfest-bei-bmw-fuer-werksausbau-elektromobilitaet-2013-produktionsbeginn-bmw-i3-baumassnahmen-im-zeitplan-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/richtfest-bei-bmw-fuer-werksausbau-elektromobilitaet-2013-produktionsbeginn-bmw-i3-baumassnahmen-im-zeitplan-de-ch/</guid><pp:caseid>788743</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der Ausbau des Leipziger BMW Werkes liegt voll im Zeitplan. In der neuen Karbon-Fertigung fand heute in Anwesenheit von Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Oberbürgermeister Burkhard Jung das Richtfest für die Werkserweiterung zur Produktion von Elektrofahrzeugen statt. Baubeginn war im März dieses Jahres.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article">
<p>Der Ausbau des Leipziger BMW Werkes liegt voll im Zeitplan. In der
  neuen Karbon-Fertigung fand heute in Anwesenheit von
  Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Oberbürgermeister
  Burkhard Jung das Richtfest für die Werkserweiterung zur
  Produktion von Elektrofahrzeugen statt. Baubeginn war im März
  dieses Jahres. Die Gesamtinvestitionen von 400 Mio. Euro umfassen
  neben einem Karbon-Presswerk eine Kunststoffteilefertigung, einen
  Karosseriebau sowie eine Montagehalle. Hier entstehen insgesamt rund
  800 neue Arbeitsplätze. Produktionsbeginn des elektrisch
  angetriebenen BMW i3 ist im Jahr 2013. In 2014 folgt der BMW i8, ein
  Plug-In-Hybridsportwagen mit Elektroantrieb und Verbrennungsmotor.
  „Der Standort Leipzig wird zu einem Kompetenzzentrum zur
  Produktion von Elektrofahrzeugen für die gesamte BMW
  Group“, sagt Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt, „und
  hat damit eine besondere strategische Bedeutung für unser
  Unternehmen.“ Dieses zukunftsweisende Engagement von BMW in
  Sachsen würdigt auch Ministerpräsident Tillich: „Die
  Entscheidung von BMW, sein Produktionszentrum für
  Elektrofahrzeuge hier in Sachsen zu errichten, belegt die
  Attraktivität unseres Standortes vor allem im Hinblick auf die
  Infrastruktur und das Angebot hoch ausgebildeter Fachkräfte. Ich
  bin stolz und dankbar, dass BMW das weltweit modernste und
  innovativste Autowerk bei uns in Sachsen errichtet.“
</p>
<p> </p>
<p>
	<strong>Landesdirektion Leipzig erteilt Genehmigung zum vorzeitigen
    Baubeginn von vier Windkrafträdern.
	</strong>
</p>
<p>Die Produktion der BMW i Modelle wird im Hinblick auf den
  Umweltschutz neue Massstäbe setzen mit rund 50 Prozent weniger
  Energieverbrauch und 70 Prozent weniger Wasserverbrauch pro Auto
  – im Vergleich zum bereits hoch effizienten BMW
  Produktionsdurchschnitt. Der erforderliche Strom wird dabei direkt vor
  Ort durch Windkraftanlagen erzeugt. Das BMW Werk Leipzig erhielt dazu
  gestern von der Landesdirektion Leipzig die Genehmigung zum
  vorzeitigen Baubeginn von vier Windkrafträdern mit einer Leistung
  von je 2,5 Mwh. In Leipzig entsteht somit das weltweit erste
  Automobilwerk mit einer CO2-freien Stromversorgung direkt auf dem
  Werksgelände. Mit diesem Schritt festigt die BMW Group ihren seit
  sieben Jahren ununterbrochenen Spitzenplatz im Dow Jones
  Sustainability Index als nachhaltigster Automobilhersteller der Welt.
</p>
<p>
	<strong> </strong>
</p>
<p>
	<strong>Personalaufbau und Qualifizierung für Herausforderungen
    der Zukunft.
	</strong>
</p>
<p>BMW beschäftigt im Werk Leipzig heute rund 2.800 Mitarbeiter.
  230 davon wurden alleine dieses Jahr neu eingestellt. Dies geschah im
  Zuge des Personalaufbaus für die zukünftige Produktion von
  Elektrofahrzeugen sowie für die Unterstützung der laufenden
  Serienproduktion des BMW X1 und der 1er Reihe. Mit Dienstleistern,
  Partnern und Zulieferern arbeiten auf dem Werksgelände rund 5.200
  Menschen. Für die zukünftigen Anforderungen zum Bau von
  Elektrofahrzeugen mit dem innovativen Werkstoff Karbon hat das BMW
  Werk Leipzig sein Ausbildungsprogramm angepasst. So sind seit dem
  letzten Jahr zwei zukunftsträchtige Berufe neu im Angebot:
  Industriemechaniker/-innen sowie Verfahrensmechaniker/-innen für
  Kunststoff- und Kautschuktechnik mit Schwerpunkt auf CFK/Karbon. BMW
  bildet in Leipzig jedes Jahr 45 junge Menschen aus. „Beim
  Kompetenzaufbau für die Anforderungen durch neue Materialien und
  Prozesse setzen wir auch auf unseren eigenen Nachwuchs, den wir hier
  ausbilden“, betont Werkleiter Manfred Erlacher.
</p>
<p> </p>
<p> </p>
<div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Axel Schmidt<br>Tel: +41 58 269 1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:axel.as.schmidt@partner.bmw.ch">axel.as.schmidt@partner.bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Oct 2011 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Leichtbau für Elektromobilität. Standorte Landshut und Wackersdorf in Vorbereitung für die Produktion des Megacity Vehicles.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/leichtbau-fuer-elektromobilitaet-standorte-landshut-und-wackersdorf-in-vorbereitung-fuer-die-produktion-des-megacity-vehicles/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/leichtbau-fuer-elektromobilitaet-standorte-landshut-und-wackersdorf-in-vorbereitung-fuer-die-produktion-des-megacity-vehicles/</guid><pp:caseid>788760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Das BMW Group Produktionsnetzwerk Elektromobilität nimmt konkrete Formen an: Der Ausbau der CFK-Produktion im BMW Werk Landshut und die zeitgleiche Inbetriebnahme der Anlagen für die Produktion von Carbonfasergelegen der SGL Automotive Carbon Fibers GmbH & Co. KG im Innovationspark Wackersdorf markieren den Startpunkt für die Vorbereitungen der Serienproduktion des Megacity Vehicles, das 2013 als emissionsfreies Elektrofahrzeug für städtische Ballungsräume auf den Markt kommen wird. Der Standort Wackersdorf liefert textile Gelege aus Carbonfasern, die am Standort Landshut zu Leichtbau-Karosseriekomponenten aus CFK (carbonfaserverstärkter Kunststoff) für das Megacity Vehicle verarbeitet werden. Die Montage des Fahrzeugs wird im  BMW Werk Leipzig erfolgen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p> </p>
<p>Das BMW Group Produktionsnetzwerk Elektromobilität nimmt
  konkrete Formen an: Der Ausbau der CFK-Produktion im BMW Werk Landshut
  und die zeitgleiche Inbetriebnahme der Anlagen für die Produktion
  von Carbonfasergelegen der SGL Automotive Carbon Fibers GmbH & Co.
  KG im Innovationspark Wackersdorf markieren den Startpunkt für
  die Vorbereitungen der Serienproduktion des Megacity Vehicles, das
  2013 als emissionsfreies Elektrofahrzeug für städtische
  Ballungsräume auf den Markt kommen wird. Der Standort Wackersdorf
  liefert textile Gelege aus Carbonfasern, die am Standort Landshut zu
  Leichtbau-Karosseriekomponenten aus CFK (carbonfaserverstärkter
  Kunststoff) für das Megacity Vehicle verarbeitet werden. Die
  Montage des Fahrzeugs wird im BMW Werk Leipzig erfolgen. Am BMW
  Standort Landshut investiert die BMW Group in den nächsten
  Monaten rund 40 Millionen Euro in die umfangreiche Erweiterung der
  bestehenden CFK-Produktion. Auf rund 7.000 Quadratmetern Fläche
  werden künftig bis zu 100 Mitarbeiter Carbonfasergelege zu
  CFK-Komponenten für das Megacity Vehicle verarbeiten. Im
  Innovationspark Wackersdorf investieren die BMW Group</p>
<p>und die SGL Group in der ersten Ausbaustufe auf rund 10.000
  Quadratmetern bestehender Fläche rund 20 Millionen Euro in die
  Fertigung von mehreren tausend Tonnen Carbonfasergelegen pro Jahr.
  Hier entstehen bis 2013 rund 100 neue Arbeitsplätze. „Das
  Megacity Vehicle ist eine Lösung für die urbanen
  Ballungsräume und in mehrfacher Hinsicht
  revolutionär“, so Dr. Herbert Diess, Mitglied des Vorstands
  für Einkauf und Lieferantennetzwerk der BMW AG, anlässlich
  des Festakts zur Erweiterung der CFK-Produktion im BMW Werk Landshut.
  „Es wird das weltweit</p>
<p>erste Grossserienfahrzeug mit einer Fahrgastzelle aus Carbon sein.
  Wir sehen in Carbon einen bedeutenden Werkstoff der Zukunft. Wir
  glauben an diesen Werkstoff – und wir sind Vorreiter auf diesem Gebiet.“</p>
<p>Die BMW Group besitzt am Standort Landshut bereits seit mehr als zehn
  Jahren Verfahrens-Know-How und Werkstoffkompetenz zu CFK. Aktuell
  kommt das Material für Komponenten der BMW M Modelle zum Einsatz.
  Am Festakt zum Ausbau der CFK-Produktion nahmen in Landshut unter
  anderem der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft,
  Infrastruktur, Verkehr und Technologie Martin Zeil sowie der
  Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für
  Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Andreas Scheuer teil. Zeitgleich
  wurde im Innovationspark Wackersdorf die Produktion von
  Carbonfasergelegen bei SGL Automotive Carbon Fibers GmbH & Co.KG,
  einem Joint Venture der BMW Group und der SGL Group, aufgenommen.
  Regionale Politiker und die Regierungspräsidentin der Oberpfalz,
  Brigitta Brunner, nahmen an der Feierstunde zum Produktionsstart teil.
  „Wackersdorf liegt verkehrsgünstig zwischen den Standorten
  Leipzig und Landshut. Durch die heute schon vorhandene Infrastruktur
  als Innovationspark bot der Standort die idealen Voraussetzungen
  für die Ansiedlung des Joint Ventures. Wir bekennen uns damit
  gleichzeitig auch zu unserem Heimatstandort Bayern“, so Diess
  weiter. „Die Fertigung von Carbonfasergelegen im industriellen
  Massstab ist ein neues technologisches Feld. Hierfür nutzen wir
  auch die Expertise der SGL Group in der Herstellung von technischen
  Textilien aus Carbonfasern. Ebenso ausschlaggebend für die
  Standortwahl Wackersdorf ist die Nähe zu den
  Entwicklungstätigkeiten der BMW Group“, betont Dr.
  Jörg Pohlman, einer der Geschäftsführer des Joint
  Ventures. Die Carbonfasergelege werden anschliessend im BMW Werk</p>
<p>Landshut zu CFK-Karosserie-Komponenten für das neue Fahrzeug
  weiterverarbeitet. Darüber hinaus nutzt die BMW Group für
  die Entwicklungs- und Fertigungsplanung des Megacity Vehicles Know-How
  aus dem BMW Werk Dingolfing in der Produktion von Fahrwerks- und
  Antriebskomponenten aus Aluminium.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Mobility of the future,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Jul 2010 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[1920_com-templates-1980x1080-230131-af6]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>25 Jahre BMW (Forschung und) Technik GmbH</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/25-jahre-bmw-forschung-und-technik-gmbh-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/25-jahre-bmw-forschung-und-technik-gmbh-de-ch/</guid><pp:caseid>788712</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Innovationskraft bedeutet Zukunftsfähigkeit. Die BMW Group verdankt ihren Status als weltweit erfolgreichster Hersteller von Premium-Automobilen einer herausragenden Entwicklungskompetenz in allen für Fahrfreude, Nachhaltigkeit und Sicherheit relevanten Bereichen. Die Grundlagen dafür werden seit einem Vierteljahrhundert in der BMW (Forschung und) Technik GmbH geschaffen. Die in dieser Denkfabrik tätigen Forscher entwickeln Technologien und Konzepte für die individuelle Mobilität von morgen. Mit der vor 25 Jahren ins Leben gerufenen Tochtergesellschaft verfügt die BMW Group heute über ein weltweit einzigartiges Kompetenzzentrum, das als Quelle für Innovationen ihre Technologieführerschaft sichert und weiter ausbaut.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>1. Quelle der Innovation. 25 Jahre BMW (Forschung und) Technik
    GmbH. </strong>(Kurzfassung)</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>2. Innovationskraft erlebbar gemacht. </strong>
  <strong>Die Konzeptfahrzeuge der BMW Technik GmbH.</strong></p>
<p>BMW Z1: Als Erstlingswerk gleich eine Legende.</p>
<p>BMW Z1 Coupé: Die Basis für das Plattformkonzept.</p>
<p>BMW E1: Premiere auf dem Gebiet der Elektrofahrzeuge.</p>
<p>BMW Z13: Ein Innenraumkonzept, das Konventionen sprengt.</p>
<p>BMW Z18: Der erste Gelände-Roadster.</p>
<p>BMW Z21: Faszinierender Fahrspaß Just 4/2.</p>
<p>BMW Z22: Ein Meisterwerk der Mechatronik.</p>
<p>BMW Z29: Fahrmaschine aus Formel-1-Materialien.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>3. Die Zukunft der Fahrfreude. </strong>
  <strong>Efficient Dynamics – aus der Forschung auf die Straße.</strong></p>
<p>Brennstoffzellen-Hybridtechnologie für emissionsfreie
  Mobilität im Stadtverkehr.</p>
<p>BMW entwickelt Brennstoffzellentechnologie seit 1997.</p>
<p>APU versorgt das Bordnetz – und stellt erstmals auch
  Antriebsenergie zur Verfügung.</p>
<p>Reformertechnologie: Weniger Emissionen beim Kaltstart.</p>
<p>Aus flüssigem Kraftstoff gewonnenes Synthesegas verbrennt rückstandsfrei.</p>
<p>Hybridkonzepte: Mehr Effizienz, mehr Fahrfreude – von Anfang an.</p>
<p>Entwicklung von Hybridtechnologie seit den 1990er Jahren.</p>
<p>Option für die Zukunft, dank intensiver Forschung heute schon
  nutzbar: Wasserstoff als Energieträger.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>4. Mehr Fahrfreude, Komfort und Sicherheit durch
    intelligente Vernetzung. </strong>
  <strong>Connected Drive – ein dynamisches Konzept mit
    faszinierenden Perspektiven.</strong></p>
<p>Gezielte Unterstützung in anspruchsvollen Fahrsituationen: Der Engstellenassistent.</p>
<p>Automatisiertes Fahren in Gefahrensituationen: Der Nothalteassistent.</p>
<p>Optimierte Fahrzeuglokalisierung: Mit dem TrackTrainer auf der Nürburgring-Nordschleife.</p>
<p>Selbsttätiges Manövrieren auf engstem Raum: Der Garagenparker.</p>
<p>Die Zukunft liegt in der Vernetzung:
  Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation für mehr Sicherheit und Effizienz.</p>
<p>Forschungsprojekt für innovative Bediensysteme: Drive Stick.</p>
<p>Vom Segelsport ins Fahrzeug: Optimierte Head-Up-Display-Technologie.</p>
<p>Identifikation und Integration neuer Technologien als Erfolgsrezept:
  BMW ConnectedDrive Services mit weltweit einzigartigem Funktionsumfang.</p>
<p>Innovative Services für alternative Antriebskonzepte.</p>
<p>BMW Key: Zusätzliche Funktionen durch Vernetzung.</p>
<p>IT-Motive 2020: Schlanke IT-Architekturen für mehr 
  Robustheit im Fahrzeug.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Locations,ConnectedDrive,Mobility of the future,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:35:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 25 Mar 2010 15:35:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Werk München fertigt 750.000sten BMW 3er der aktuellen Generation.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-werk-muenchen-fertigt-750000sten-bmw-3er-der-aktuellen-generation-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-werk-muenchen-fertigt-750000sten-bmw-3er-der-aktuellen-generation-de-ch/</guid><pp:caseid>788647</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Das BMW Werk München hat heute den 750.000sten BMW 3er der aktuellen Generation produziert, einen weissen 335i. Das Jubiläumsfahrzeug geht an einen Kunden in Mexiko.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Das BMW Werk München hat heute den 750.000sten BMW 3er der aktuellen Generation <br>produziert, einen weissen 335i. Das Jubiläumsfahrzeug geht an einen Kunden in <br>Mexiko. Produktionsstart der mittlerweile fünften Generation der 3er Reihe war <br>am 1. Dezember 2004. Insgesamt wurden seitdem in den Werken München, <br>Regensburg, Leipzig und Rosslyn/Südafrika rund 1,75 Mio. 3er in den Varianten <br>Limousine, Touring, Coupé und Cabrio für den Weltmarkt gefertigt. Das <br>Unternehmen hat damit im gleichen Zeitraum von der aktuellen 3er Generation <br>über 300.000 Fahrzeuge mehr produziert als vom Vorgängermodell. Dies <br>untermauert den weltweiten Erfolg des 3er BMW als Segmentführer bei <br>Mittelklasse-Fahrzeugen im Premium-Segment. </p><p>Das Werk München produziert den 3er BMW als Touring und Limousine. Die <br>Tagesstückzahl liegt im Durchschnitt bei 920 Einheiten und kann flexibel der <br>Marktsituation angepasst werden. Rund ein Drittel der Fahrzeuge aus München <br>geht an Kunden in Amerika, ein weiteres Drittel geht nach Asien und ein Drittel <br>bleibt in Europa. <br></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,3 Series,Locations,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 25 Sep 2008 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Trendsetter und Bestseller:Der 500 000 BMW X3 läuft vom Band.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/trendsetter-und-bestsellerder-500-000-bmw-x3-laeuft-vom-band/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/trendsetter-und-bestsellerder-500-000-bmw-x3-laeuft-vom-band/</guid><pp:caseid>788651</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group spendet das Jubiläumsfahrzeug zugunsten der Erdbebenopfer in China.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Es war der Weg in ein neues Segment, und er wurde zu<br>einer einzigartigen Erfolgsspur. Nur fünf Jahre nach der<br>Vorstellung des kompakten Sports Activity Vehicles (SAV) läuft<br>der 500 000. BMW X3 vom Band. Das Produktionsjubiläum<br>markiert einen weiteren Meilenstein beim weltweiten Siegeszug<br>des agilen Allradmodells. Der BMW X3 hat mit seinem sportlichen<br>Handling nicht nur einen Trend, sondern auch Massstäbe gesetzt.<br>Seine ausserordentliche Popularität spiegelt sich in zahlreichen<br>Auszeichnungen und in der herausragenden Marktposition wider,<br>die der BMW X3 als nach wie vor einziges Premium-Fahrzeug<br>seiner Klasse erobert hat. Das Jubiläumsfahrzeug, das am 18. Juni<br>2008 im Werk des Produktionspartners Magna Steyr im<br>österreichischen Graz vom Band läuft, wird von der BMW Group<br>zugunsten der Erdbebenopfer in der chinesischen Provinz<br>Sichuan zur Verfügung gestellt. Im September soll es zum<br>Abschluss der Destination X Tour 2008 in China versteigert<br>werden. Der Erlös kommt der China Charity Organisation und dem<br>BMW Warm-Heart Fonds zugute.<br>Seine überragende Agilität und seine vorbildliche Effizienz<br>begründen den anhaltenden Markterfolg des BMW X3 seit seinem<br>Start vor fünf Jahren. Mit dem zweiten BMW X Modell wurden die<br>dynamischen Fahreigenschaften, die zuvor bereits den BMW X5<br>zu einer Ausnahmeerscheinung gemacht hatten, auch im<br>Segment der kompakten Allradmodelle etabliert. Die erfolgreiche<br>Erweiterung der Modellpalette bestätigt das von BMW verfolgte<br>Konzept, im Marktumfeld geländegängiger Fahrzeuge die auf<br>Fahrdynamik ausgerichtete Kategorie der SAV zu begründen. Bis<br>heute wurden weltweit bereits mehr als 1,25 Millionen BMW<br>X Modelle verkauft.</p><p><br>Überlegene Allradtechnik dank BMW xDrive, vorbildliche<br>Effizienz dank BMW EfficientDynamics.<br>Die einzigartige Kombination aus sportlichem Handling auf der<br>Strasse und souveräner Traktion auf unbefestigten Fahrbahnen<br>verdankt der BMW X3 dem intelligenten Allradantrieb BMW<br>xDrive. Der BMW X3 war das erste Modell, das mit der<br>elektronisch gesteuerten variablen Kraftverteilung zwischen<br>Vorder- und Hinterrädern ausgestattet wurde. Mittlerweile wird<br>xDrive in allen allradgetriebenen BMW Modellen eingesetzt. Und<br>die Familie der BMW X Modelle hat mit dem extrem dynamisch<br>ausgerichteten Sports Activity Coupé BMW X6 weiteren Zuwachs<br>erlangt. Das Erfolgskonzept SAV und die fortschrittliche<br>Antriebstechnologie haben gemeinsam dafür gesorgt, dass BMW<br>heute der weltweit erfolgreichste Anbieter von Allradfahrzeugen<br>des Premiumsegments ist.<br>Neben der überlegenen Antriebstechnik und der Premium-<br>Qualität zeichnet den BMW X3 auch das in seinem Segment<br>konkurrenzlos günstige Verhältnis zwischen Fahrspass und<br>Kraftstoffverbrauch aus. Als Spitzenreiter der Effizienzwertung tritt<br>dabei vor allem der BMW X3 2.0d in Erscheinung. Sein<br>130 kW/177 PS starker Vierzylinder-Dieselmotor mit<br>Vollaluminium-Kurbelgehäuse und Common-Rail-<br>Direkteinspritzung der jüngsten Generation wird mit einer Reihe<br>von BMW EfficientDynamics Massnahmen kombiniert. Der BMW<br>X3 2.0d bietet beeindruckende Durchzugskraft bei einem im EUTestzyklus<br>ermittelten Durchschnittsverbrauch von nur 6,5 Litern<br>je 100 Kilometer.</p><p>Zahlreiche Auszeichnungen für Fahrspass, Zuverlässigkeit<br>und Wertbeständigkeit.<br>Seine vielfältigen Qualitäten haben dem BMW X3 zu einer Reihe<br>von hochkarätigen Auszeichnungen verholfen. Zweimal in Folge<br>ging das SAV Modell 2006 und 2007 als "Allradauto des Jahres"<br>aus der Leserwahl von Europas meistverkaufter Allrad-Zeitschrift<br>"Auto Bild Alles Allrad" hervor. Auch die Leserumfragen der<br>Fachzeitschrift "Off Road" gewann der BMW X3 in denselben<br>Jahren mit grossem Vorsprung vor der Konkurrenz, womit er sich<br>jeweils den Titel "Geländewagen des Jahres" sicherte. Zusätzlich<br>wurde das intelligente Allradsystem xDrive vom Deutschen Allrad<br>Verband (DAV) mit dem Innovationspreis 2007 ausgezeichnet.<br>Darüber hinaus erhielt der BMW X3 in diesem Jahr vom<br>weltgrössten Automobilclub ADAC den Preis "Gelber Engel" in der<br>Kategorie "Qualität" als zuverlässigstes Fahrzeug auf<br>Deutschlands Strassen. Ausserdem platzierten die<br>Marktbeobachtungsexperten von EurotaxSchwacke den BMW X3<br>auf Platz eins im "AutomobilForecastIndex" 2008 in der<br>Wertungsklasse der Off-Road Fahrzeuge. Damit bescheinigten sie<br>dem SAV Modell den geringsten Wertverlust aller Fahrzeuge in<br>diesem Segment.</p><p>500 000 BMW X3 - Meilenstein einer globalen<br>Erfolgsgeschichte.<br>Von Beginn an war der Markterfolg des BMW X3 ein globales<br>Phänomen. Weltweit wurden allein im Jahr 2007 mehr als 110 000<br>Einheiten verkauft. Die internationale Nachfrage hat auch dazu<br>geführt, dass die Produktionskapazitäten im österreichischen Graz<br>um eine so genannte Completly-Knocked-Down-Montage an drei<br>Standorten ausserhalb der Europäischen Union ergänzt wurde. Auf<br>diese Weise können auch jene Märkte, auf denen der Import<br>kompletter Fahrzeuge beispielsweise aufgrund von<br>Zollbestimmungen erschwert wird, mit attraktiven Modellen<br>versorgt werden. So wird der BMW X3 im Rahmen der CKDMontage<br>an den Standorten Kairo (Ägypten), Kaliningrad<br>(Russland) und Rayong (Thailand) gefertigt.<br>Darüber hinaus stehen je nach Marktumfeld unterschiedliche<br>Motorisierungsvarianten zur Auswahl. In Europa werden derzeit<br>jeweils drei Benzin- und Diesel-Antriebe für den BMW X3<br>angeboten. Das Leistungsspektrum reicht dabei von<br>110 kW/150 PS im BMW X3 2.0i mit Vierzylinder-Benzinmotor bis<br>zu 210 kW/286 PS aus dem Reihensechszylinder-Dieseltriebwerk<br>mit Variable Twin Turbo im BMW X3 3.0sd.<br>Der 500 000. BMW X3 trägt einen Reihensechszylinder-<br>Benzinmotor mit Magnesium-Aluminium-Verbundkurbelgehäuse<br>und der variablen Ventilsteuerung VALVETRONIC unter der<br>Haube. Diese Antriebseinheit sorgt im BMW X3 3.0si für eine<br>Leistung von 200 kW/272 PS. Mit seiner Individuallackierung im<br>Farbton Rubinrotmetallic ist das Jubiläumsfahrzeug zudem ein<br>Unikat auf dem chinesischen Automobilmarkt. Auch aus diesem<br>Grund kann auf einen möglichst hohen Versteigerungserlös für<br>das Jubiläumsfahrzeug gehofft werden. Die Auktion zugunsten<br>der China Charity Organisation bildet den Abschluss der<br>Destination X Tour 2008. Bei diesem alljährlich von der BMW<br>Group ausgerichteten Abenteuer-Event absolvieren die<br>Teilnehmer eine besonders intensive Sternfahrt auf chinesischen<br>Fernstrassen und abseits fester Pisten, bei der der BMW X3 seine<br>vielfältigen Qualitäten unter Beweis stellt.</p><p>Hilfe für Erdbebenopfer: BMW Group nimmt gesellschaftliche<br>Verantwortung wahr.<br>BMW China und BMW Brilliance hatten einen Tag nach dem<br>schweren Erdbeben im Mai als Soforthilfe 1 Million CNY (circa<br>93.000 Euro) sowie drei Exemplare des Modells BMW X3 zur<br>Verfügung gestellt. Aufgrund der weitreichenden Folgen des<br>Bebens wurde mit einer weiteren Spende von 10 Millionen CNY<br>(circa 930.000 Euro) der BMW Group gemeinsam mit der China<br>Charity Foundation der BMW Warm-Heart-Fonds ins Leben<br>gerufen. Die Spende des 500 000. BMW X3 erhöht das<br>Engagement des Unternehmens zugunsten der Erdbebenopfer.<br>Das Unternehmen untermauert damit seine Bereitschaft,<br>gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und seiner Rolle<br>als "Corporate Citizen" gerecht zu werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,X3,Sustainability,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2008 14:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 18 Jun 2008 12:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>1&#039;000&#039;000 BMW läuft in Spartanburg vom Band.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/1000000-bmw-laeuft-in-spartanburg-vom-band/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/1000000-bmw-laeuft-in-spartanburg-vom-band/</guid><pp:caseid>788581</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Erfolgsgeschichte der BMW Group in den USA geht weiter.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Letzte Woche lief im BMW Werk in Spartanburg in South Carolina der millionste <br>BMW vom Band. Er markiert einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung der BMW <br>Group in den USA. Das Jubiläumsfahrzeug, ein blauer Z4 M Roadster, verbleibt <br>auf dem Werksgelände und wird dort dem Besucherzentrum zur Verfügung gestellt. <br>Der neue Z4 M Roadster ist die sportlichste Ausprägung des Z4 und erweitert die <br>BMW Roadster-Familie nach oben.</p><p>Die BMW Group blickt in den USA auf eine lange Erfolgsgeschichte. 1992 erfolgte <br>die Grundsteinlegung für das US-Werk. Seit Anfang 1994 werden BMW Automobile in <br>Spartanburg produziert. Heute werden die Modelle BMW Z4 und X5 in dem Werk für <br>den weltweiten Markt gefertigt.</p><p>Vor zwölf Jahren, am 8. September 1994, verliess der erste BMW das Montageband <br>in den USA. Bereits 1997 wurde der 100.000 BMW Z3 gefertigt. 1999 begann die <br>Produktion des bis heute sehr erfolgreichen Sports Activity Modells BMW X5. <br>2001, zwei Jahre nach Anlauf der Produktion, wurde schon der 100.000 BMW X5 <br>hergestellt. 2002 feierte die BMW Group die Produktion des 500.000 BMW in <br>Spartanburg. </p><p>Die BMW Group hat bis heute über 2,6 Milliarden US Dollar in Spartanburg <br>investiert. Seit Grundsteinlegung 1992 konnte das Absatzvolumen in den USA von <br>65.691 auf 307.020 Automobile in 2005 mehr als vervierfacht werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Mar 2006 13:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Mar 2006 12:30:00 +0000</pp:lastModified>
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