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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Sat, 03 Oct 2026 05:30:33 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>106. Hauptversammlung: Oliver Zipse übergibt Vorstandsvorsitz der BMW AG an Milan Nedeljković</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/106-hauptversammlung-oliver-zipse-uebergibt-vorstandsvorsitz-der-bmw-ag-an-milan-nedeljkovic/</link>
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  <strong>München.</strong> Kontinuität und Erfahrung an der
  Konzernspitze: Mit dem Ende des heutigen Tages übergibt Oliver Zipse
  das Amt des Vorsitzenden des Vorstands der BMW AG an Dr.-Ing. Milan
  Nedeljković. Zipse beendet seine Vorstandstätigkeit nach insgesamt 35
  Jahren im Unternehmen planmässig.</p>
<p>Der gesamte Aufsichtsrat des Unternehmens dankt Oliver Zipse
  ausdrücklich für seine grossen Verdienste um die BMW Group. In seiner
  Amtszeit hat er das Unternehmen strategisch neu ausgerichtet und die
  BMW Group erfolgreich durch globale Krisen wie die Corona-Pandemie geführt.</p>
<p>„Oliver Zipse hat durch seine strategische Führung und sein
  langjähriges Engagement die Entwicklung der BMW Group geprägt. Mit
  seinem Namen ist die Neue Klasse als zentrales Zukunftsprojekt von BMW
  verbunden“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Nicolas Peter.
  „Oliver Zipse hat auch gegen äussere Widerstände stets klare Position
  bezogen und das Unternehmen damit in volatilen Zeiten strategisch auf
  Kurs gehalten.“</p>
<p>Oliver Zipse sagt: „Über 35 Jahre lang war die BMW Group meine
  berufliche Heimat. Ich verabschiede mich mit grosser Dankbarkeit: für
  das Vertrauen, das in mich gesetzt wurde. Für die beruflichen
  Herausforderungen, die mich in ganz unterschiedliche Bereiche des
  Unternehmens geführt haben. Und vor allen Dingen für ein einzigartiges
  Team, das mit Leidenschaft und Pioniergeist die Mobilität der Zukunft
  gestaltet. Es war mir eine grosse Ehre, dass ich die BMW Group als
  Vorsitzender des Vorstands für sieben Jahre führen durfte“, sagt der
  Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Oliver Zipse.</p>
<p>Sein Nachfolger Milan Nedeljković ist seit 2019 Mitglied des
  Vorstands der BMW AG und für das Ressort Produktion verantwortlich.
  Der 57-Jährige begann seine berufliche Laufbahn im Unternehmen 1993
  als Trainee und verfügt über umfassende internationale Erfahrung.
  Nedeljković war in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, unter
  anderem in den Werken Oxford, Leipzig und München sowie als Leiter
  Unternehmensqualität. Sein Vertrag als Vorsitzender des Vorstands hat
  eine Laufzeit bis in das Jahr 2031 hinein.</p>
<p>Dr. Nicolas Peter: „Milan Nedeljković überzeugt mit unternehmerischem
  Denken und konsequenter Zielorientierung sowie einem klaren Fokus und
  einer stringenten Umsetzung komplexer Themen. Dabei ist ihm ein
  verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen wichtig – seien es
  ökonomische oder ökologische.“</p>
<p>Milan Nedeljković sagt: „Mit der NEUEN KLASSE bringen wir eine
  Fahrzeuggeneration auf die Strasse, die technologisch und emotional
  neue Massstäbe setzt. Unser Produktmomentum ist herausragend. Zusammen
  mit unserer globalen Aufstellung gibt es uns Rückenwind. In einem
  dynamischen Umfeld braucht es konsequentes und unternehmerisches
  Handeln. Profitabilität und Geschwindigkeit sind entscheidend. Ich
  freue ich mich, dieses aussergewöhnliche Unternehmen in die Zukunft zu führen.“</p>
<p>Nachfolger als Produktionsvorstand wird zum 14. Mai Dr. Raymond
  Wittmann (47). Er ist seit 2015 bei der BMW Group tätig und
  verantwortete seit 2024 den Bereich Konzernstrategie und -entwicklung.
  Zuvor bekleidete er mehrere Führungsfunktionen in verschiedenen Unternehmensressorts.</p>
<p>„Raymond Wittmann verbindet strategisches Denken mit operativer
  Exzellenz und betriebswirtschaftlicher Verantwortung“, sagt Dr.
  Nicolas Peter. „Mit seinem breiten, ressortübergreifenden
  Erfahrungsschatz und seiner internationalen Perspektive verfügt er
  über die zentralen Qualitäten zur Führung des Produktionsressorts.“</p>
<p>Im Rahmen der heutigen Hauptversammlung wird der Aufsichtsrat
  vorschlagen, Herrn Dr. Christian Bruch, Vorstandsvorsitzender der
  Siemens Energy AG, für eine Amtszeit von vier Jahren neu in den
  Aufsichtsrat zu wählen. Die Amtszeit von Herrn Heinrich Hiesinger,
  ehemaliger Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, endet mit Ablauf
  der heutigen Hauptversammlung.</p>
<p>Im Anschluss an die 106. Hauptversammlung der BMW AG findet am
  heutigen Tag eine gesonderte Versammlung der Vorzugsaktionäre statt.
  Sie soll über die Zustimmung zur Umwandlung sämtlicher Vorzugsaktien
  in Stammaktien entscheiden.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong>
</p>
<p>
  <strong> </strong>
</p>
<p>Max-Morten Borgmann, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</p>
<p>Telefon: +49 89 382-24118</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Max-Morten.Borgmann@bmwgroup.com">Max-Morten.Borgmann@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Dr. Dominic Stoiber, Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</p>
<p>Telefon: +49 151 601-51137</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Dominic.Stoiber@bmw.de">Dominic.Stoiber@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>Lennart Wermke, Kommunikation BMW Group Financial Services</p>
<p>Telefon: +49 151 601-98096</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Lennart.Wermke@bmwgroup.com">Lennart.Wermke@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong>
</p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2025 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,46
  Mio. Automobilen und über 202.500 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2025 belief sich auf 10,2 Mrd. €, der Umsatz
  auf 133,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.540Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 31. März 2026</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-31-maerz-2026/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-31-maerz-2026/</guid><pp:caseid>789732</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 31. März 2026]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p> </p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, guten Morgen.</p>
<p> </p>
<p>Bevor ich über die Quartalszahlen spreche, möchte ich auf einen
  tragischen Verlust eingehen, der viele BMW Fans auf der ganzen Welt
  tief bewegt hat.</p>
<p> </p>
<p>Am 1. Mai ist der Rennfahrer, langjährige BMW Werksfahrer und
  Unternehmensbotschafter Alessandro Zanardi unerwartet verstorben.</p>
<p> </p>
<p>„Alex“ war eine beeindruckende Persönlichkeit, ein unerschütterlicher
  Optimist und für viele Menschen auf der ganzen Welt eine Inspiration.
  Er hat gezeigt, was im Leben mit Hingabe, Willenskraft und Ehrgeiz
  möglich ist.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat mit ihm einen faszinierenden Menschenfreund als
  Repräsentanten verloren, und BMW M Motorsport einen ehrgeizigen und
  erfolgreichen Werksfahrer.</p>
<p> </p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Walter Mertl hat Ihnen die Ergebnisse der ersten drei Monate des
  Jahres 2026 vorgestellt.</p>
<p> </p>
<p>Bereits im März auf unserer Jahreskonferenz haben wir dargelegt, dass
  wir im Laufe dieses Jahres mit Herausforderungen konfrontiert sein würden.</p>
<p> </p>
<p>Für uns kommt es jetzt darauf an, die daraus folgenden Auswirkungen
  zu minimieren und zugleich die Chancen, die sich bieten, konsequent zu nutzen.</p>
<p> </p>
<p>Dabei halten wir weiter Kurs mit unserer langfristigen Strategie, die
  uns eine klare Richtung vorgibt und es uns ermöglicht hat, in den
  vergangenen Jahren durch ein zunehmend unvorhersehbares globales
  Geschäftsumfeld zu navigieren.</p>
<p> </p>
<p>Drei Merkmale definieren diesen BMW Weg:</p>
<p>Erstens: Unsere Strategie der Technologieneutralität</p>
<p>Zweitens: Die globale Präsenz der BMW Group und</p>
<p>Drittens: Inspirierende Marken und faszinierende Produkte.</p>
<p> </p>
<p>Seit 2021 konzentriert sich die langfristige Produkt- und
  Technologieausrichtung der BMW Group auf die NEUE KLASSE.</p>
<p> </p>
<p>Auf Basis eines aussergewöhnlich soliden Fundaments aus Produkten und
  erfolgreichen Technologien, die wir unseren Kunden über viele Jahre
  hinweg bis heute bereitgestellt haben, machen wir nun mit der NEUE
  KLASSE bei nahezu allen Technologien einen riesigen Sprung nach vorne.
  Das wird sich auszahlen, wenn wir diese Technologien nun zügig im
  gesamten Produktportfolio ausrollen.</p>
<p> </p>
<p>Im September letzten Jahres haben wir hier in München auf der IAA
  Mobility den BMW iX3* vorgestellt, das erste Fahrzeug der NEUEN
  KLASSE. Mit dieser völlig neuen Fahrzeuggeneration beginnt für BMW
  eine neue Ära.</p>
<p> </p>
<p>Die Markteinführung des iX3 war äusserst erfolgreich.</p>
<p> </p>
<p>Erst vor wenigen Wochen, im März, haben wir die ersten BMW iX3 an
  Kunden in ganz Europa ausgeliefert. In den vergangenen Wochen ist das
  Modell zudem in Showrooms in der gesamten Region angekommen.</p>
<p>Die Vorbestellungen in Europa liegen mittlerweile bei über 50.000
  Einheiten. Das unterstreicht das grosse Interesse an diesem Fahrzeug.</p>
<p> </p>
<p>Der iX3 gewinnt zudem weitere bedeutende internationale Auszeichnungen.</p>
<p> </p>
<p>Zuletzt wurde er zweifach bei den renommierten World Car Awards
  ausgezeichnet. Eine internationale Jury aus 98 Automobiljournalisten
  verlieh dem BMW iX3 zwei prestigeträchtige Titel: den 2026 „World Car
  of the Year“ Award – damit setzte er sich gegen Konkurrenten in allen
  Antriebskategorien durch. Zusätzlich erhielt er die Auszeichnung 2026
  „World Electric Vehicle“.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem ersten Modell der NEUE KLASSE hat BMW einen deutlichen
  Schritt nach vorne bei Technologie und Design gemacht. Ein Schritt,
  der bei Experten, Journalisten und Kunden gleichermassen starken
  Anklang findet.</p>
<p> </p>
<p>Angesichts der sehr hohen Marktnachfrage haben wir bereits im Februar
  die zweite Schicht der BMW iX3-Produktion in unserem Werk in Debrecen vorverlegt.</p>
<p> </p>
<p>Die weitere Markteinführung in den US-amerikanischen und asiatischen
  Märkten ist für die kommenden Monate geplant.</p>
<p> </p>
<p>Und der iX3 war nur der Anfang – seit unserer Jahreskonferenz ist
  einiges passiert. Die NEUE KLASSE setzt Schritt für Schritt ihre
  Akzente im gesamten BMW Portfolio.</p>
<p> </p>
<p>Im März haben wir mit der Weltpremiere des neuen BMW i3 im BMW Park
  in München den nächsten Schritt vorgestellt.</p>
<p> </p>
<p>Seit 1975 inspiriert die 3er Reihe Träume. Als Herzstück der Marke
  verkörpert jede der acht Generationen Fortschritt und Innovation. Und
  mit dem BMW i3 bauen wir unsere Zukunft auf diesem reichen Erbe auf.</p>
<p> </p>
<p>Diese Veranstaltung bot eine einzigartige Gelegenheit, diesen
  Meilenstein nicht nur mit den Medien und anderen wichtigen
  Stakeholdern zu feiern, sondern – vielleicht am wichtigsten – mit
  unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</p>
<p> </p>
<p>Mehr als 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahmen über mehrere
  Tage hinweg an den Feierlichkeiten teil und unterstrichen damit die
  starke Verbundenheit, die unser Team mit der Marke empfindet, sowie
  ihren Stolz auf diesen unglaublichen Moment – sowohl für das
  Unternehmen als auch für ihre Leistungen bei der Verwirklichung dieses Fahrzeugs.</p>
<p> </p>
<p>Als zweites Modell der NEUEN KLASSE symbolisiert der BMW i3 perfekt
  den Weg, den BMW in den letzten Jahren eingeschlagen hat.</p>
<p>Es ist ein völlig neues Fahrzeug mit einem neu interpretierten Design
  und der nahtlosen Integration fortschrittlicher Technologien.</p>
<p>Gleichzeitig steht der BMW i3 für den Fortschritt der BMW Group
  selbst – von der systematischen Modernisierung unserer
  Produktionsanlagen bis hin zu neuen Arbeitsweisen, die Effizienz,
  Skalierbarkeit und unsere langfristige Wettbewerbsfähigkeit ermöglichen.</p>
<p> </p>
<p>Der i3 wird in unserem Stammwerk in München produziert. Mit einer
  Investition von rund 650 Millionen Euro wurde das Werk nach den
  Prinzipien der BMW iFactory – lean, green, digital – komplett umgebaut.</p>
<p> </p>
<p>Die Produktion von bis zu 1.000 Fahrzeugen pro Tag lief während der
  monatelangen Umbaumassnahmen ununterbrochen weiter.</p>
<p>Ab 2027 wird das Werk ausschliesslich Elektrofahrzeuge produzieren.</p>
<p> </p>
<p>Das Werk macht zudem weiterhin grosse Fortschritte bei der
  Realisierung von Kosteneffizienzen. Wenn der i3 für die Kunden vom
  Band läuft, werden wir die Gesamtproduktionskosten im Münchner Werk um
  weitere 10 Prozent gesenkt haben.</p>
<p> </p>
<p>Diese Verbesserungen werden durch optimierte Produktionsprozesse,
  gezielte Automatisierung und Digitalisierung sowie durch die
  Verbesserungen in der Fahrzeugkonstruktion vorangetrieben, die durch
  Technologien der NEUEN KLASSE ermöglicht werden.</p>
<p> </p>
<p>Die Serienproduktion des BMW i3 beginnt im August, gefolgt von der
  Markteinführung in Europa wenige Wochen später.</p>
<p> </p>
<p>In München werden bald mehrere weitere NEUE KLASSE-Modelle
  hergestellt, darunter der BMW i3 Touring.</p>
<p> </p>
<p>Der BMW i3 nutzt alle Technologien, die für die NEUE KLASSE
  entwickelt wurden: von der Fahrdynamik bis zum Antriebsstrang, von der
  Batterietechnologie bis zum Bedienkonzept und dem digitalen Benutzererlebnis.</p>
<p> </p>
<p>Und natürlich können Sie zwischen verschiedenen Antriebsvarianten
  wählen. Denn wir bleiben technologieneutral.</p>
<p> </p>
<p>Jedes Element ist perfekt auf die Eigenschaften der 3er-Reihe
  abgestimmt – und schafft so eine ganz neue Dimension der Freude am
  Fahren. Dies bestätigen auch erste Testberichte und Rückmeldungen von
  Kunden und Journalisten, die sehr positiv ausgefallen sind.</p>
<p> </p>
<p>Das zeigte sich auch vor zwei Wochen auf der Auto China in Peking,
  der weltweit grössten Automobilmesse.</p>
<p>Wir haben nicht ein, nicht zwei, sondern drei neue Modelle vorgestellt:</p>
<p>Den BMW iX3 und den BMW i3 mit langem Radstand für den chinesischen
  Markt sowie die Weltpremiere des Modellupdates der BMW 7er Reihe mit
  NEUE KLASSE-Technologien und Designelementen.</p>
<p> </p>
<p>Die NEUE KLASSE-Fahrzeuge für den chinesischen Markt wurden in enger
  Zusammenarbeit mit unseren lokalen F&E-Teams und lokalen Partnern
  in China entwickelt – global denken, lokal handeln.</p>
<p> </p>
<p>Dies ermöglicht es uns, das Know-how führender chinesischer
  Tech-Unternehmen zu nutzen und lokale digitale Ökosysteme und
  Technologien zu integrieren, um den spezifischen Anforderungen unserer
  chinesischen Kunden gerecht zu werden – beispielsweise bei
  Sprachassistenzfunktionen und Lösungen für automatisiertes Fahren.</p>
<p> </p>
<p>Die Dynamik der NEUE KLASSE wird in China unserem Portfolio einen
  starken Impuls geben und markiert den Beginn des nächsten Kapitels in
  der massgeschneiderten Innovations- und Technologieführerschaft von
  BMW in diesem Schlüsselmarkt.</p>
<p> </p>
<p>Noch im Jahr 2026 wird das siebenmillionste BMW Fahrzeug in unserem
  Produktionswerk in Shenyang vom Band laufen. Dieser bemerkenswerte
  Meilenstein unterstreicht unser langfristiges Engagement in China. Und
  wir stärken kontinuierlich unsere lokale Präsenz, um diese Dynamik
  weiter zu untermauern.</p>
<p> </p>
<p>Durch eine tiefere Lokalisierung entlang der Wertschöpfungskette und
  eine stärkere Entscheidungsfindung vor Ort in China sind wir
  schneller, robuster und noch besser auf die lokalen Kundenerwartungen
  und Marktdynamiken abgestimmt.</p>
<p> </p>
<p>Die neue BMW 7er Reihe, die wir in Peking vorgestellt haben, gibt den
  Startschuss für die Einführung der Technologien der NEUEN KLASSE mit
  allen Antriebsvarianten sowie in weiteren Produktlinien und Segmenten.</p>
<p> </p>
<p>Mitten in ihrem Lebenszyklus ist dies die umfassendste
  Modellüberarbeitung in der Geschichte von BMW und wird die 7er Reihe
  auf ein völlig neues Niveau heben.</p>
<p> </p>
<p>Das technologieoffene Antriebsangebot deckt alle Kundenbedürfnisse
  ab. Der überarbeitete BMW i7 mit neuen runden Batteriezellen bietet
  nach dem WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu über 700 Kilometern,
  was einer Steigerung um 100 Kilometer gegenüber der aktuellen Version entspricht.</p>
<p> </p>
<p>Die Produktion wird im Juli in unserem Werk in Dingolfing anlaufen.</p>
<p> </p>
<p>Die neue 7er-Reihe veranschaulicht die Fähigkeit von BMW, die
  neuesten Technologien schnell zu industrialisieren, sie in
  Serienfahrzeuge zu integrieren und sie unseren Kunden direkt zur
  Verfügung zu stellen.</p>
<p> </p>
<p>In diesem Sommer werden wir zudem die nächste Generation unseres BMW
  X5 vorstellen. Es wird das erste BMW Modell sein, das mit fünf
  verschiedenen Antriebsvarianten angeboten wird: mit hocheffizienten
  konventionellen Antrieben, als Plug-in-Hybrid, batterieelektrisch und
  – ab 2028 – auch mit Wasserstoff als Energieträger.</p>
<p> </p>
<p>Auf diese Weise legen wir den Grundstein, um die vielfältigen
  Bedürfnisse unserer Kunden weltweit erfolgreich zu erfüllen, sowohl
  heute als auch in der Zukunft.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>Unsere Produkte erfreuen sich weiterhin einer starken weltweiten
  Nachfrage. Wir sind gut positioniert, um die Bedürfnisse der Kunden in
  verschiedenen Regionen und Märkten zu erfüllen.</p>
<p> </p>
<p>Im ersten Quartal haben wir die Stärke unseres aktuellen Portfolios
  in einem sich wandelnden Umfeld genutzt – unterstützt durch ein
  breites Angebot über Marken, Segmente, Antriebstechnologien und
  Regionen hinweg.</p>
<p> </p>
<p>Im Einklang mit unserem ausgewogenen, globalen Vertriebsansatz trug
  die Entwicklung in Europa dazu bei, die schwächere Dynamik in anderen
  Märkten teilweise auszugleichen. Besonders robust war der Absatz in
  Deutschland, wo die Zulassungen der BMW Group im Vergleich zum Vorjahr
  um mehr als 10 Prozent stiegen.</p>
<p> </p>
<p>In China und den USA schnitt die BMW Group besser ab als der
  insgesamt rückläufige Markt.</p>
<p> </p>
<p>Die Bestellungen für BEVs in Europa stiegen um rund 62 Prozent, wobei
  der Absatz von vollelektrischen Fahrzeugen in Europa das hohe
  Vorjahresniveau übertraf.</p>
<p> </p>
<p>Zum fünften Mal in Folge verzeichnete die Marke MINI ein globales
  Wachstum, wobei der Absatz um 6 Prozent stieg.</p>
<p> </p>
<p>Mit der Einführung der NEUEN KLASSE blicken wir zuversichtlich in die
  Zukunft. Ihre Technologien und ihre Designsprache werden unseren
  bereits starken BMW Produkten neue Impulse verleihen. Wir bieten
  individuelle Mobilitätslösungen, die massgeschneidert auf die
  Bedürfnisse der Kunden in Märkten weltweit sind.</p>
<p> </p>
<p>Gleichzeitig ist das Unternehmen darauf vorbereitet, unterschiedliche
  Dynamiken auf den globalen Märkten zu meistern und Chancen zu nutzen.</p>
<p> </p>
<p>Diese Kombination ist es, was die BMW Group auszeichnet.</p>
<p>Wir sind auf Kurs geblieben, haben unsere langfristige Strategie
  konsequent umgesetzt und sind nun ideal positioniert, um die Früchte
  zu ernten.</p>
<p> </p>
<p>Dies ist ein wesentlicher Bestandteil unserer DNA. Immer wieder hat
  die BMW Group ihre Widerstandsfähigkeit unter Beweis gestellt – von
  der Pandemie über Störungen in der Lieferkette und Halbleiterengpässe
  bis hin zur Energiekrise.</p>
<p> </p>
<p>Dabei sind wir unserem technologieoffenen Ansatz treu geblieben, der
  seine Stärke unter Beweis gestellt hat, während sich die globalen
  Automobilmärkte weiter im Wandel befinden, und der zu stärkeren
  Ergebnissen bei neuen Technologien geführt hat.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>dies ist meine letzte Quartalskonferenz als CEO der BMW Group. Ich
  möchte an dieser Stelle Ihnen und den Medien und
  Kapitalmarktteilnehmern, die mich während meiner gesamten Amtszeit
  seit 2019 begleitet haben, meinen aufrichtigen Dank aussprechen.</p>
<p> </p>
<p>Ich habe unseren Dialog – der oft anspruchsvoll, dabei aber stets
  konstruktiv war – immer geschätzt und bin dankbar für die
  Professionalität und das Engagement, das Sie in diesen Austausch
  eingebracht haben.</p>
<p> </p>
<p>Ich hoffe, Sie werden meinem Nachfolger, Milan Nedeljković, die
  gleiche Offenheit und herzliche Aufnahme entgegenbringen.</p>
<p> </p>
<p>Ich wünsche Ihnen alles Gute – und freue mich darauf, Ihre Fragen ein
  letztes Mal zu beantworten.</p>
<p> </p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p> </p>
<p>Verbrauchs- und Emissionsangaben</p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">




<tr>
<td><span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/646698bf-26ef-4407-a4de-e7c019099623/P90629197_highRes_energieetikette-a-01.jpg"/></span></span></td><td><p>
<strong>BMW iX3 50 xDrive<br/>
<br/></strong>Stromverbrauch kombiniert: 17,9–15,1 kWh/100
          km (WLTP)<br/>CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km
          (WLTP)<br/>Energieeffizienzklasse: A<br/>Elektrische
          Reichweite: 678–805 km (WLTP)</p></td></tr></table>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:26:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Solider Jahresauftakt der BMW Group: Konzernumsatzrendite auf dem Niveau von 2025</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/solider-jahresauftakt-der-bmw-group-konzernumsatzrendite-auf-dem-niveau-von-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/solider-jahresauftakt-der-bmw-group-konzernumsatzrendite-auf-dem-niveau-von-2025/</guid><pp:caseid>789736</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Konzern-Umsatzrendite vor Steuern mit 7,6 % auf Niveau des Gesamtjahres 2025 +++ EBIT-Marge Automobile von 5,0 % im Guidancekorridor für das Gesamtjahr +++ Kosten, Investitionen und FuE-Leistungen plangemäß weiter gesenkt +++ Prognose für Gesamtjahr 2026 bestätigt +++ Positive Entwicklung des Free Cashflow im Segment Automobile +++ Zipse: „Konsistente Strategie der Technologieoffenheit, operative Leistungsstärke und hohe Flexibilität zahlen sich aus“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>München</strong>. Zum Marktstart ihrer Neuen Klasse fährt die
  BMW Group mit soliden finanziellen Kennzahlen vor: Im ersten Quartal
  weist der Münchner Premiumautomobilhersteller ein
    <strong>Konzernergebnis vor Steuern</strong> (EBT) von <strong>2.348
    Mio. €</strong> aus, das über dem Niveau der beiden Vorquartale
  (Q3/Q4 2025) liegt. Mit <strong>7,6 %</strong> erreicht die
  Konzern-Umsatzrendite vor Steuern das Niveau des Gesamtjahres 2025
  (7,7 %). Der <strong>Free Cashflow</strong> des Automobilsegments
  übersteigt mit <strong>777 Mio. € </strong>das Vorjahresquartal
  deutlich (+88,1 %).</p>
<p> </p>
<p>Damit knüpft die BMW Group im Auftaktquartal an ihre Performance im
  vergangenen Jahr an. Das attraktive Produktportfolio, der
  technologieoffene Ansatz und die resiliente Aufstellung in den grossen
  Weltregionen halten das Unternehmen auf Erfolgskurs.</p>
<p> </p>
<p>„Unser Ergebnis im 1. Quartal beweist erneut: Strategische
  Konsistenz, operative Leistungsstärke und hohe Flexibilität zahlen
  sich aus. Wir sind richtig aufgestellt, um auch unter herausfordernden
  Bedingungen nachhaltig erfolgreich zu sein“, sagte <strong>Oliver
    Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG</strong>.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Auftragseingänge in Europa auf Rekordniveau</strong></p>
<p>In der Vertriebsregion Europa erzielte die Marke BMW die höchsten
  jemals in einem Quartal erreichten Auftragseingänge. Von Januar bis
  März erhöhten sich die Bestelleingänge in Europa für vollelektrische
  Automobile um mehr als 60 % im Vergleich zum Vorjahr. Allein der
    <strong>BMW iX3</strong>* verzeichnete seit seiner Design Premiere
  im September bis Ende März bereits mehr als <strong>50.000 Auftragseingänge</strong>.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>„Nie zuvor haben wir in Europa so viele Auftragseingänge erzielt wie
  in den ersten drei Monaten des Jahres. Der Schlüssel zum Erfolg ist
  unser breites Produktangebot: Mit unseren starken Marken bedienen wir
  die entscheidenden Segmente und bieten unseren Kunden die volle
  Auswahl an allen Antriebsvarianten“, sagte <strong>Zipse</strong>.
  „Die erfolgreiche Einführung des BMW iX3 und die herausragenden
  Rückmeldungen zum BMW i3 bestätigen uns darin, dass wir mit der Neuen
  Klasse die richtigen Entscheidungen getroffen haben. Jedes zukünftige
  BMW Modell erhält die neuen Technologiecluster und die neue
  Designsprache – unabhängig von der Antriebsform. So heben wir unser
  Produktportfolio auf ein ganz neues Niveau.“</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>Im ersten Quartal hat die BMW Group weltweit <strong>565.780
  Fahrzeuge</strong> an Kunden ausgeliefert. Dies entspricht einem
  leichten Rückgang von -3,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die
    <strong>Marke BMW</strong> lieferte im ersten Quartal insgesamt
    <strong>496.006 Fahrzeuge</strong> an Kunden weltweit aus (-4,6 %).
  Jeder zehnte ausgelieferte BMW war ein <strong>BMW M Modell</strong>.<br/>
<br/></p>
<p>
<strong>MINI weiter auf Wachstumskurs</strong></p>
<p>Die <strong>Marke MINI</strong> steigerte das fünfte Quartal in Folge
  ihren weltweiten Absatz und lieferte <strong>68.503 Fahrzeuge</strong>
  aus, ein Zuwachs von +6,0 %. Dabei erzielte die Marke MINI
    einen<strong> BEV-Anteil von 35,1 %</strong> der
  Gesamtauslieferungen. <br/>Die
  <strong>Marke Rolls-Royce</strong> lieferte im ersten Quartal
    <strong>1.271 Fahrzeuge</strong> an Kunden aus (-8,0 %). <strong>BMW
  Motorrad</strong> übergab im gleichen Zeitraum <strong>42.735
    Motorräder und Scooter</strong> an Kunden (-4,2 %).</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>BEV-Nachfrage in Europa wächst</strong></p>
<p>In der grössten <strong>Vertriebsregion, Europa</strong>, stiegen die
  Automobilauslieferungen der BMW Group um 3,1 % über alle Antriebsarten
  hinweg. Der Anteil der batterieelektrischen Fahrzeuge am Gesamtabsatz
  betrug in Europa 25,3 % (global: 15,5 %). Insgesamt ist die BMW Group
  zuversichtlich, die CO₂‑Ziele in der EU (27 +2) auch für 2026 zu erreichen.</p>
<p>In der <strong>Vertriebsregion Amerikas</strong>, die sich mit -4,0 %
  leicht rückläufig entwickelte, kompensierten erhöhte Auslieferungen
  von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren überwiegend die Rückgänge bei
  den Auslieferungen vollelektrischer BMW-Automobile.</p>
<p>In <strong>China </strong>mit einer stark rückläufigen
  Marktentwicklung (-17,5 %) gingen die Auslieferungen der BMW Group im
  Berichtszeitraum in vergleichbar geringerem Masse zurück (-10,0 %).</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Währungseffekte belasten Umsatzerlöse</strong></p>
<p>
<strong>Konzern-Umsatzerlöse</strong> von <strong>31.007 Mio.</strong>
<strong>€ </strong>(2025: 33.758 Mio. €; -8,1 %; währungsbereinigt:
  -4,3 %) machen den anhaltend intensiven Wettbewerb im
  Automobilgeschäft, insbesondere in China, und das leicht gesunkene
  Absatzvolumen sichtbar. Des Weiteren wirkten negative Währungseffekte,
  im Wesentlichen aus dem US-Dollar und dem chinesischen Renminbi.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Diszipliniertes Kostenmanagement zeigt weiter Erfolg </strong></p>
<p>Die BMW Group hat auch im ersten Quartal erfolgreich ihre Kosten
  nominal gesenkt, um den externen Herausforderungen zu begegnen:
    <strong>Niedrigere Umsatzkosten</strong> (-6,4 %) sowie
    <strong>rückläufige Vertriebs- und Verwaltungskosten </strong>(-5,1
  %) im Konzern belegen dies. Wie geplant reduzierte das Unternehmen
  nach dem Peak im Jahr 2024 die <strong>Forschungs- und
    Entwicklungsleistungen </strong>weiter, auf <strong>1.755 Mio.</strong>
<strong>€ </strong>(Q1/2025: 1.984 Mio. €;-11,5 %). Die
    <strong>Forschungs- und Entwicklungsquote (HGB)</strong> ging zurück
  auf <strong>5,7 %</strong> (Q1/2025: 5,9 %). Wie geplant waren auch
  die <strong>Investitionen</strong> im ersten Quartal mit <strong>1.723
    Mio. €</strong> rückläufig (Q1/2025: 2.819 Mio. €; -38,9 %). Die
  <strong>Investitionsquote</strong> betrug <strong>2,0 %
  </strong>(Q1/2025: 3,6 %).</p>
<p> </p>
<p>„Flexibilität und Umsetzungsgeschwindigkeit zählen zu den Stärken der
  BMW Group. Die Neue Klasse, die stringente, grundlegende Erneuerung
  unseres gesamten Fahrzeugportfolios innerhalb kürzester Zeit, ist der
  beste Beweis dafür. Die kommenden Fahrzeuginnovationen stärken unsere
  Position im Wettbewerb und unsere Ertragskraft“, sagte
    <strong>Finanzvorstand Walter Mertl</strong>. „Im wirtschaftlich
  anspruchsvollen Umfeld blicken wir stets auf die Kosten. Wir setzen an
  diversen Stellhebeln im Unternehmen an, und unser Kostenmanagement
  zielt auf nachhaltige Wirkung.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Aktienrückkauf im Plan</strong></p>
<p>Die Hauptversammlung im Mai 2025 hat den Vorstand ermächtigt, bis zu
  10 % des Grundkapitals der BMW AG in den nächsten fünf Jahren
  zurückzukaufen. Auf Grundlage dieser neuen Ermächtigung genehmigte der
  Vorstand ein drittes Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von bis
  zu 2 Milliarden Euro, das spätestens zum 30. April 2027 abgeschlossen
  sein soll. Bis Dezember 2025 wurde die erste Tranche an Aktien mit
  einem Wert von 750 Millionen Euro zurückgekauft.</p>
<p>Die zweite Tranche an Aktien in Höhe von insgesamt 625 Mio. Euro soll
  bis zum 31. August 2026 erworben werden. Zum 31. März 2026 hielt die
  BMW AG Aktien mit einem Betrag von nominal 12.225.269 Mio. Euro. Dies
  entspricht einem Anteil von 1,99 % des Grundkapitals zum 31. März 2026.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Konzern EBT trotz Zoll-Belastungen erneut deutlich über 2 Mrd. €</strong></p>
<p>Das <strong>Ergebnis vor Steuern (EBT) im Konzern</strong> betrug
  nach drei Monaten <strong>2.348 Mio. €</strong> (Q1/2025: 3.113 Mio.
  €; -24,6 %). Damit erzielte das Unternehmen in einem anspruchsvollen
  wirtschaftlichen Umfeld erneut über 2 Mrd. € Ergebnisbeitrag. Die
  EBT-Marge im Zeitraum lag bei <strong>7,6 %</strong> (Q1/2025: 9,2 %).
  Der <strong>Konzernüberschuss</strong> betrug <strong>1.672 Mio.
  €</strong> (Q1/2025: 2.173 Mio. €; -23,1%).</p>
<p> </p>
<p>
<strong>EBIT-Marge im prognostizierten Jahreskorridor von 4-6
  %<br/></strong>Bei einem <strong>EBIT </strong>von <strong>1.345 Mio.</strong>
<strong>€ </strong>(Q1/2025: 2.024 Mio. €; -33,5 %) erzielte das
  Automobilsegment eine <strong>EBIT-Marge von 5,0 % </strong>(Q1/2025:
  6,9 %; -1,9 %-Pkte.), in der Mitte des prognostizierten
  Jahreskorridors von 4–6 %. Zölle belasteten das Quartal im Umfang von
  1,25 Prozentpunkten der EBIT-Marge und damit deutlich stärker als noch
  das Vorjahresquartal, in dem allein EU-Importzölle auf
  batterieelektrische Fahrzeuge aus China anfielen.<br/>In der
  EBIT-Marge sind auch die <strong>Abschreibungen auf die
  BBA-Vermögenswerte</strong> aus der Kaufpreisallokation im Umfang von
  1,2 Prozentpunkten enthalten.</p>
<p> </p>
<p>Die herausfordernde Wettbewerbssituation in den grösseren
  Automobilmärkten und insbesondere in China wirkten sich auf
  Preissetzung und Absatzvolumina aus und belasteten das EBIT. Des
  Weiteren dämpften wie erwartet <strong>Währungs- und
  Rohstoffpreiseffekte</strong> die Ergebnisentwicklung des ersten Quartals.</p>
<p> </p>
<p>Der <strong>Free Cashflow </strong>des Segments
  <strong>Automobile</strong> stieg in den ersten drei Monaten deutlich
  auf <strong>777 Mio. €</strong> (Q1/2025: 413 Mio. €). Die im
  Vorjahresvergleich deutlich reduzierte Investitionstätigkeit wirkte
  sich positiv auf den Free Cashflow aus. Hingegen belastete vor allem
  der saisonal bedingte, im Quartalsvergleich höhere Aufbau von
  Vorratsbeständen das Working Capital. Im Gesamtjahr wird ein Free
  Cashflow des Segments von <strong>>4,5 </strong>
<strong>Milliarden</strong>
<strong> € </strong>erwartet.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Financial Services: Leichtes Wachstum bei Neuverträgen mit Endkunden</strong></p>
<p>Das <strong>Segment Finanzdienstleistungen</strong> konnte in den
  ersten drei Monaten <br/>
<strong>420.212</strong>
<strong>Neuverträge</strong> mit Endkunden abschliessen. Der Zuwachs
  von 4,3 % gegenüber dem Vorjahresquartal ist vorwiegend auf das
  veränderte Wettbewerbsumfeld im chinesischen Markt seit Mitte 2025
  zurückzuführen. Die <strong>Penetrationsrate</strong>**, der Anteil an
  BMW Group Neufahrzeugen, die durch das Segment Finanzdienstleistungen
  verleast oder finanziert wurden, erhöhte sich im Berichtszeitraum
    auf <strong>51,6 %</strong> (Q1/2025: 43,0 %; +8,6 %).</p>
<p> </p>
<p>Das <strong>Ergebnis vor Steuern (PBT)</strong> des Segments betrug
  nach drei Monaten <strong>381 Mio. €</strong> (Q1/2025: 650 Mio. €;
  -41,4 %). Den Rückgang verursachte eine Erhöhung der bestehenden
  Risikovorsorge für branchenübergreifende Entschädigungsprogramme für
  Autofinanzierungskunden im Vereinigten Königreich.</p>
<p>Zudem führte die Vermarktung aus Leasingrückläufern zu geringeren Erlösen.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Prognose für das Geschäftsjahr 2026 bestätigt </strong></p>
<p>Die BMW Group bestätigt nach drei Monaten ihre Gesamtjahresprognose –
  in einem stärker eingetrübten Umfeld. In den vergangenen Wochen sind
  sowohl die Prognosewerte für die weltwirtschafte Entwicklung als auch
  diejenige für die Automobilmärkte gesunken: Für den weltweiten
  Automobilabsatz wird nunmehr ein leichter Rückgang prognostiziert.</p>
<p> </p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet die BMW Group weiterhin eine
  erhöhte Volatilität im Zusammenhang mit Zöllen.  Die BMW Group rechnet
  mit einer Belastung aus den erhöhten Zöllen von rund 1,25
  Prozentpunkten der EBIT-Marge im Segment Automobile anstelle von rund
  1,5 Prozentpunkten im Geschäftsjahr 2025.</p>
<p> </p>
<p>Die geopolitische Lage im Nahen Osten ist durch den anhaltenden
  Konflikt in der Region aktuell von hoher Unsicherheit geprägt. Die
  Prognose unterstellt, dass es sich um einen nicht länger anhaltenden
  Konflikt handelt.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group geht für Europa und USA wie bisher insgesamt von
  Wachstumspotentialen aus. In China strebt das Unternehmen eine Balance
  zwischen Absatzvolumen, Transaktionspreisen und Händlerprofitabilität an.</p>
<p>Weltweit rechnet das Unternehmen mit <strong>Auslieferungen auf
  Vorjahresniveau</strong> und einem <strong>Absatzanteil
    vollelektrischer Fahrzeuge auf Vorjahresniveau.</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group setzt ihr diszipliniertes Kostenmanagement fort. Sie
  reduziert im Geschäftsjahr 2026 die Investitionen, die
  Herstellungskosten, die Forschungs- und Entwicklungsleistungen sowie
  die Vertriebs- und Verwaltungskosten weiter. Im Vergleich zum Vorjahr
  erwartet das Unternehmen wie erwähnt niedrigere Zusatzbelastungen aus
  Zöllen. Demgegenüber stehen steigende Abschreibungen aufgrund der
  Investitionen und Aktivierung von Entwicklungskosten in den
  vergangenen Jahren. Daneben wirken auch negative Effekte aus Währungen
  und Rohstoffen, aus Preis- und Produktmassnahmen zur Stabilisierung
  der Transaktionspreise in China, aus einer durch das
  Entwicklungsportfolio bedingt deutlich niedrigeren Aktivierungsquote,
  sowie aus insgesamt geringeren Erlösen im Zusammenhang mit dem
  Gebrauchtwagenmarkt ergebnisbelastend. Mit den genannten
  Kostensenkungen wird die BMW Group diese höheren Belastungen teilweise kompensieren.</p>
<p> </p>
<p>Zu den Prognosewerten:</p>
<p>Im <strong>Segment Automobile</strong> wird von einer
    <strong>EBIT-Marge </strong>im Korridor von<strong> 4</strong>
<strong>–</strong>
<strong>6 %</strong> ausgegangen. Der <strong>Return on Capital
  Employed</strong> (RoCE) wird in einem Korridor von <strong>6</strong>
<strong>–</strong>
<strong>10 %</strong> liegen.</p>
<p> </p>
<p>Für den <strong>Return on Equity</strong> (RoE)<strong> im Segment
  Finanzdienstleistungen</strong> wird ein Wert im Korridor <strong>von
    13–16 % </strong>prognostiziert.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Segment Motorräder</strong> werden Auslieferungen auf
  Vorjahresniveau und eine <strong>EBIT-Marge </strong>im Korridor von
    <strong>4,0–6,0 %</strong> sowie ein <strong>RoCE </strong>im
  Korridor von <strong>10–14 %</strong> erwartet.</p>
<p> </p>
<p>Das <strong>Konzernergebnis vor Steuern</strong> wird angesichts der
  prognostizierten Entwicklungen 2026 <strong>moderat sinken</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Der tatsächliche Geschäftsverlauf der BMW Group kann gegenüber diesen
  Erwartungen abweichen, beispielsweise wegen veränderter politischer
  und makroökonomischer Rahmenbedingungen.</p>
<p> </p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;" title="Pressemitteilung">

<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Die BMW Group im Überblick: Im
        Q1/26</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p>
<strong>Q1 2026</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;"><p>
<strong>Q1 2025</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;"><p>
<strong>Veränderung in %</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Fahrzeug-Auslieferungen</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Automobile<sup>1</sup></strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>
<strong>Einheiten</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>565.780</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>586.117</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-3,5</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Davon: BMW</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>496.006</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>520.121</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-4,6</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>MINI</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>68.503</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>64.615</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>6,0</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Rolls-Royce</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>1.271</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>1.381</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-8,0</p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Motorräder</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>42.735</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>44.609</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-4,2</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Mitarbeiter (Stand 31.12.2025)</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>154.540 </strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>EBIT-Marge Segment
        Automobile</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>5,0</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>6,9</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-1,9 %-Pkte.</p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>EBIT-Marge Segment
        Motorräder</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>11,4</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>9,4</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>+2,0 %-Pkte.</p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>EBT-Marge BMW Group<sup>2</sup></strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>7,6</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>9,2</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-1,6 %-Pkte.</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Free Cash Flow des Segments
        Automobile</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio.
        €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>777</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>413</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>
<strong>88,1</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.65pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Umsatz</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>31.007</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>33.758</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-8,1</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Davon: Automobile</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>27.159</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>29.211</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-7,0</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>779</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>806</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-3,3</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>9.837</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>10.126</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-2,9</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>3</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>3</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>0,0</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>-6.771</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>-6.388</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>6,0</p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.65pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Ergebnis vor Finanzergebnis
        (EBIT)</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio.
        €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>2.004</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>3.142</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-36,2</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Davon: Automobile</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>1.345</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>2.024</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-33,5</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>89</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>76</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>17,1</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>353</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>652</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-45,9</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>2</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>-6</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>214</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>396</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-46,0</p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.65pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Ergebnis vor Steuern (EBT)</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>2.348</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>3.113</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-24,6</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Davon: Automobile</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>1.266</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>1.904</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-33,5</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>88</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>75</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>17,3</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>381</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>650</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-41,4</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>233</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>295</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-21,0</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>70</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>189</p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>-63,0</p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.65pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Steuern auf Konzernergebnis</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-676</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-940</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>
<strong>28,1</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Überschuss</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>1.672</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>2.173</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-23,1</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Ergebnis je Stammaktie/ je
        Vorzugsaktie</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>€</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>2,68/2,68</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>3,38/3,38</strong></p></td><td style="width: 79.65pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-20,7</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td colspan="5" style="width: 465.75pt;" valign="top"><p>
<sup>1</sup>Auslieferungen einschliesslich Joint Venture BMW
          Brilliance Automotive Ltd., Shenyang</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td colspan="5" style="width: 465.75pt;" valign="top"><p>
<sup>2</sup>Verhältnis des Konzernergebnisses vor Steuern zu
          den Konzernumsatzerlösen</p></td></tr>
<tr style="height: 42.45pt;">
<td colspan="5" style="width: 465.75pt;" valign="top"><p>
<sup>3</sup>Stamm-/Vorzugsaktien. Bei der Berechnung des
          Ergebnisses je Vorzugsaktie wird der Vorabgewinn
          (Mehrdividende) von 0,02 je Vorzugsaktie anteilig auf die
          Quartale des entsprechenden Geschäftsjahres verteilt.</p></td></tr></table>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>**Ab dem Geschäftsjahr 2026 werden in der Penetrationsrate auch
  Finanzierungs- und Leasingverträge mit jungen gebrauchten Fahrzeugen
  berichtet, die im Berichtsjahr erstmals an Endkunden vertrieben werden.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>GLOSSAR – Erläuterung der Kennzahlen</strong></p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Auslieferungen</strong>
<br/>Ein Neu- oder Gebrauchtfahrzeug wird als Auslieferung erfasst,
  wenn das Fahrzeug an einen Endkunden (zu denen auch Leasingnehmer im
  Rahmen von Leasingverträgen mit BMW Financial Services gehören)
  übergeben wird. In den USA und Kanada zählen zu den Endkunden auch (1)
  Händler, wenn sie ein Fahrzeug als Werkstattersatzfahrzeug oder
  Vorführfahrzeug klassifizieren, und (2) Händler und andere Dritte,
  wenn sie ein Fahrzeug bei einer Auktion oder direkt von der BMW Group
  erwerben. Auslieferungen können durch die BMW AG, eine ihrer
  internationalen Tochtergesellschaften, eine BMW Group Niederlassung
  oder einen unabhängigen Händler erfolgen. Die überwiegende Mehrzahl
  der Auslieferungen und damit die Meldung einer Auslieferung an die BMW
  Group erfolgt durch unabhängige Händler. Auslieferungen von Fahrzeugen
  während eines Berichtszeitraumes stehen nicht in direktem Zusammenhang
  mit der Umsatzlegung der BMW Group im entsprechenden Berichtszeitraum.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Ausschüttungsquote</strong></p>
<p>Die Ausschüttungsquote ist vorläufig. Zwar schlagen Vorstand und
  Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine feste Dividende pro Aktie vor,
  jedoch wird sich die Zahl der dividendenberechtigten Aktien aufgrund
  des laufenden Aktienrückkaufprogramms bis zur Hauptversammlung
  voraussichtlich noch verringern. Entsprechend wird sich auch der
  Gesamtbetrag zur Ausschüttung an die Aktionäre bis zum 13. Mai
  voraussichtlich noch verändern.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>EBIT</strong></p>
<p>Ergebnis vor Finanzergebnis. Es setzt sich zusammen aus den
  Umsatzerlösen abzüglich der Umsatzkosten, Vertriebs- und
  Verwaltungskosten und des Saldos aus den sonstigen betrieblichen
  Erträgen und Aufwendungen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>EBIT-Marge</strong></p>
<p>Ergebnis vor Finanzergebnis bezogen auf die Umsatzerlöse.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>EBT</strong></p>
<p>EBIT zuzüglich Finanzergebnis.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>ICE</strong></p>
<p>Internal Combustion Engine – Abkürzung für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor</p>
<p> </p>
<p>
<strong>PHEV</strong></p>
<p>Plug-in-hybrid electric vehicle – Hybridfahrzeug mit Benzinmotor und
  elektrischem Antrieb.</p>
<p> </p>
<p>Verbrauchs- und Emissionsangaben</p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">




<tr>
<td><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/f57a3970-dd9f-44ab-9523-9f2c0e6b95ed/P90629197_highRes_energieetikette-a-01.jpg"/></span></td><td><strong>BMW
          iX3 50 xDrive<br/>
<br/></strong>Stromverbrauch kombiniert: 17,9–15,1 kWh/100 km
        (WLTP)<br/>CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km
        (WLTP)<br/>Energieeffizienzklasse: A; Elektrische Reichweite:
        678–805 km (WLTP)</td></tr></table>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
<strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>Dr. Britta Ullrich, Kommunikation Finanzen</p>
<p>Telefon: +49 89 382-18364</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:britta.ullrich@bmwgroup.com" target="_blank">britta.ullrich@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Sebastian Kessler, Kommunikation Konzern, Strategie</p>
<p>Telefon: +49 89 382-21616</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Sebastian.KE.Kessler@bmwgroup.com" target="_blank">Sebastian.KE.Kessler@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Max-Morten Borgmann, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb</p>
<p>Telefon: +49 89 382-24118</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Max-Morten.Borgmann@bmwgroup.com">Max-Morten.Borgmann@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p> </p>
<p>
<strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2025 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,46
  Mio. Automobilen und über 202.500 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2025 belief sich auf 10,2 Mrd. €, der Umsatz
  auf 133,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.540Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 08:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>CONCORSO D’ELEGANZA VILLA D’ESTE 2026</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/concorso-deleganza-villa-deste-2026/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/concorso-deleganza-villa-deste-2026/</guid><pp:caseid>789764</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einzigartige Concours-Veranstaltung findet vom 15. bis 17. Mai 2026 statt +++ alle Fahrzeugklassen stehen fest +++ BMW Group feiert zwei Weltpremieren +++ Rennsport-Sonderausstellung Villa Erba +++ „Concorso d’Eleganza Villa d’Este Public Days“ und „Amici & Automobili – Wheels & Weisswürscht Lake Como“ weiterhin fester Bestandteil +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio.</strong> Vom 15. bis 17. Mai 2026
  veranstaltet die BMW Group Classic in Kooperation mit dem Luxushotel
  Villa d’Este den legendären Concorso d’Eleganza Villa d’Este.</p>
<p>Rund 50 der spektakulärsten Automobile ihrer Zeit werden in folgenden
  Wettbewerbsklassen um die begehrten Trophäen konkurrieren, allen voran
  die „Trofeo BMW Group – Best of Show“, mit der die hochkarätig
  besetzte Jury den Gesamtsieger des Concorso d’Eleganza kürt.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Class A            Automotive Tailoring: The Decade of
    Opulence, 1924-1934</strong></p>
<p>
  <strong>Class B            Future Couture: Dressed For Speed, 1935–1939</strong></p>
<p>
  <strong>Class C            Viva Villa d’Este: Extravagant 1950s Style</strong></p>
<p>
  <strong>Class D           “The Top Goes Down, The Price Goes Up”:
    Selling Sunshine</strong></p>
<p>
  <strong>Class E           They Earned Their Names: Enzo’s Endurance Legends</strong></p>
<p>
  <strong>Class F            Every Scratch Tells A Story: Ageing
    Gracefully Without Restoration</strong></p>
<p>
  <strong>Class G           From Carnaby Street To The Autostrada: The
    Swinging GT Driver</strong></p>
<p>
  <strong>Class H           The Pace Race: The Supercar Comes of Age</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Erneut werden spektakuläre Concept Cars verschiedener Hersteller in
  einer eigenen und traditionsreichen Klasse prämiert.</p>
<p>
  <strong>Die Parade des Concorso d’Eleganza</strong> auf der Terrasse
  des Luxushotels Villa d’Este wird wie gewohnt am Samstag stattfinden.
  Neben dem Hauptpreis „Trofeo BMW Group – Best of Show“ konkurrieren
  alle Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen um die jeweiligen Klassensiege,
  den Publikumspreis „Coppa d’Oro“, verliehen von der Villa d’Este, und
  zahlreiche weitere Preise, wie beispielsweise die „Trofeo del
  Presidente“, die vom Leiter der BMW Group Classic und Präsidenten des
  Concorso d’Eleganza Villa d’Este, Helmut Käs, vergeben wird.</p>
<p>Jonas Kaufmann, Startenor und Markenbotschafter der BMW Group
  Classic, übergibt abermals die „Trofeo Il Canto del Motore“ für den
  besten Motorensound, gewählt von der Jury.</p>
<div>
  <p>
    <strong>BMW ALPINA</strong> wurde Anfang 2026 vorgestellt, als
    Hersteller von Automobilen für Enthusiasten, die das
    Aussergewöhnliche zu schätzen wissen. Der traditionsreiche Concorso
    d’Eleganza Villa d’Este ist das perfekte Umfeld für die
    eigenständige exklusive Marke im Verbund der BMW Group. Nach der
    Präsentation der neuen Wortmarke und des neuen Markenemblems stellt
    sich BMW ALPINA am Comer See erstmals direkt dem Publikum vor.</p>
  <p>Auch dieses Jahr wird <strong>BMW Motorrad</strong> im Rahmen des
    Concorso d`Eleganza Villa d`Este ein spektakuläres Visionsfahrzeug
    präsentieren, das neue Massstäbe in exklusiver Performance und
    modernem Design setzt.</p>
  <p>Die Feierlichkeiten der bereits angekündigten Jubiläen werden durch
    die spektakuläre Sonderausstellung „Tourenwagenlegenden“
      anlässlich <strong>„40 Jahre BMW M3“</strong> ergänzt. Präsentiert
    werden auf dem Gelände der Villa Erba nicht nur legendäre BMW M3
    (E30) Renntourenwagen, sondern auch die jeweiligen zeitgenössischen
    Wettbewerbsfahrzeuge aus der Tourenwagenszene. Im Zuge dessen sind
    die Rennfahrer Johnny Cecotto (VEN), Emanuele Pirro (IT) und Roberto
    Ravaglia (IT) vor Ort, um Annekdoten ihrer aktiven Zeit als BMW
    Werksfahrer zu erzählen und den Besucherinnen und Besuchern Rede und
    Antwort zu stehen. Dafür wird ein entsprechendes „Fan-Talk-Format“
    vor Ort realisiert.</p>
  <p>Am Sonntag, den 17. Mai, wird der <strong>„Concorso d’Eleganza
      Villa d’Este Public Day – Il Festival“</strong> erneut der breiten
    Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, die Fahrzeugparade des
    Concorso d’Eleganza Villa d’Este zu erleben. Darüber hinaus werden
    die Veranstaltungsumfänge der Villa Erba ein breites
    Entertainment-Angebot für alle Altersklassen bereithalten.</p>
  <p>Das aus München bekannte und inzwischen auch am Comer See
    etablierte Eventformat <strong>„Amici & Automobili – Wheels
      & Weisswürscht“</strong> ist ebenfalls 2026 wieder ein fester
    Bestandteil des Automobil-Wochenendes am Comer See. Am Samstag, den
    16. Mai, werden Automobilenthusiasten, Automobilclubs und
    -communities aus aller Welt mit rund 120 Fahrzeugen auf dem Gelände
    der Villa Erba sein, um ihre automobilen Highlights zu zeigen. Die
    Bandbreite der Fahrzeuge ist riesig, markenoffen und bietet eine
    interessante Mischung verschiedenster Fahrzeuge diverser Jahrzehnte
    und Konzepte. Auch hier wird das Jubiläum „40 Jahre BMW M3“
    gesondert mit einer Vielzahl von präsentierten Fahrzeugen gewürdigt.
    Die Flächen am See werden dann zur BMW M3 Wiese mit allen
    Generationen der Ikone.</p></div>
<p>Der „Trofeo BMW Group – Best of Show“-Gewinner wird mit einem
  besonderen Zeitmesser von <strong>A. Lange & Söhne</strong>
  ausgezeichnet: dem einzigartigen 1815 CHRONOGRAPH in 18 Karat
  Weissgold mit massivem Rotgold-Zifferblatt und dem handgravierten
  Wappen des Concorso d’Eleganza Villa d’Este auf dem Klappboden. A.
  Lange & Söhne ist bereits seit 15 Jahren ein treuer Wegbegleiter
  des Concorso d’Eleganza Villa d’Este. Diese langjährige Partnerschaft
  wird im Rahmen der Veranstaltung entsprechend gewürdigt.</p>
<p>
  <strong>Broad Arrow Auctions</strong>, ein Unternehmen von Hagerty
  (NYSE: HGTY), kehrt als offizieller Auktionspartner des Concorso
  d'Eleganza Villa d'Este zurück an den Comer See und bietet am 16. und
  17. Mai 2026 über 70 der begehrtesten Sammlerautos der Welt zum
  Verkauf an, wobei die Vorbesichtigungstage bereits am Freitag, den 15.
  Mai stattfinden.</p>
<p>Zu den ersten Highlights der Auktion gehören technische und
  gestalterische Wunderwerke der Automobilgeschichte, darunter ein
  Bugatti Type 43 Roadster von Eugène Matthys aus dem Jahr 1929, ein
  atemberaubender Bugatti Type 37 Grand Prix aus dem Jahr 1926 sowie
  moderne Supercars wie ein Ferrari F40 aus dem Jahr 1990 und ein BMW M3
  GTS aus dem Jahr 2011. Alle Details zur Auktion, einschliesslich der
  verfügbaren Lose, finden Sie unter <a href="https://www.broadarrowauctions.com/events">https://www.broadarrowauctions.com/events</a> .</p>
<p>Die BMW Group Classic bedankt sich bei ihren Partnern und
    Sponsoren <strong>A. Lange & Söhne, Broad Arrow Auctions,
    Vranken Pommery Monopole und Schedoni Modena</strong> für die Unterstützung.</p>
<p>
  <strong>Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic und Präsident des
    Concorso d’Eleganza Villa d’Este: </strong></p>
<p>„Wir können den Veranstaltungsbeginn kaum erwarten, die Spannung
  steigt jedes Jahr je näher der Concorso d’Eleganza Villa d’Este rückt.
  Ich kann bereits jetzt versprechen, dass das Teilnehmerfeld des
  Concorsos spektakulär sein wird. Ich bin dankbar, mit dem Luxushotel
  Villa d’Este einen verlässlichen Partner an der Seite zu haben, der
  gemeinsam mit der BMW Group Jahr für Jahr neue Massstäbe in der
  Organisation setzt. Gleichermassen gilt mein Dank den treuen Sponsoren
  des Concorso d’Eleganza Villa d’Este.“</p>
<p>
  <strong>Davide Bertilaccio, </strong>
  <strong>CEO Villa d’Este S.p.A:</strong></p>
<p>„In Zusammenarbeit mit der BMW Group Classic sind wir stolz darauf,
  eine Atmosphäre zu schaffen, in der Exzellenz eine
  Selbstverständlichkeit ist, in der die Geschichte weiterhin
  Innovationen inspiriert und in der jeder Gast Teil eines wirklich
  zeitlosen und aussergewöhnlichen Erlebnisses wird. Ermöglicht wird
  dies durch das Engagement und die Hingabe des Teams der Villa d'Este
  in enger Zusammenarbeit mit dem BMW Team sowie durch die Liebe zum
  Detail, die diese Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis
  macht. Wir freuen uns, unseren Gästen die neueste Ausgabe des Concorso
  d'Eleganza Villa d'Este präsentieren zu können. Der Concorso
  d'Eleganza Villa d'Este ist nicht nur eine Hommage an eine bedeutende
  Tradition, sondern auch einer der renommiertesten und ältesten
  Concours-Veranstaltungen der Welt, ein lebendiges Fest der
  Handwerkskunst, der Leidenschaft und des kulturellen Erbes.“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Tickets</strong> für „Amici & Automobili – Wheels &
  Weisswürscht“ und den „Concorso d’Eleganza Villa d’Este Public Day –
  Il Festival“ können hier erworben werden:</p>
<p>
  <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/blocks/tickets-packages">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/blocks/tickets-packages</a>   </p>
<p>Auf diesen Kanälen bleiben Sie stets informiert:</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d‘Este App für iOS und Android (bitte laden
  Sie sich die neueste Version herunter)</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d’Este Website: <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/</a>  </p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/">https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/</a></p>
<p>BMW Group Classic Media Server für Downloads:</p>
<p>
  <a href="https://bmwgroupclassic-downloads.com/Events/2026/">https://bmwgroupclassic-downloads.com/Events/2026/</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Events]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Zusätzliches Bildmaterial von der Designpremiere des BMW i3 von Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, und Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zusaetzliches-bildmaterial-von-der-designpremiere-des-bmw-i3-von-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-und-adrian-van-hooydonk-leiter-bmw-group-design/</link>
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  Designpremiere des BMW i3 von Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands
  der BMW AG, und Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Design]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group Switzerland zeigt lokale Wertschöpfung: Ausbildung in Zofingen und CO2e-reduziertes Aluminium aus Sierre</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-switzerland-zeigt-lokale-wertschoepfung-ausbildung-in-zofingen-und-co2e-reduziertes-aluminium-aus-sierre/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-switzerland-zeigt-lokale-wertschoepfung-ausbildung-in-zofingen-und-co2e-reduziertes-aluminium-aus-sierre/</guid><pp:caseid>789703</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schweizer Medienpremiere für BMW Group Trainingscenter Zofingen +++ Besuch beim BMW Group Zulieferer Novelis in Sierre +++ Schweizer Know-how für innovative Aluminiumproduktion +++ BMW iX3 und BMW 5er Reihe im Fokus +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Zofingen/Sierre.</strong> Wie globale Automobilproduktion mit
  lokaler Wertschöpfung in der Schweiz verbunden ist, zeigte die BMW
  Group Switzerland ausgewählten Medienschaffenden in Zofingen und
  Sierre. Von der Ausbildung im BMW Group Trainingscenter bis zur
  nachhaltigeren und innovativen Aluminiumproduktion beim
  Industriepartner Novelis wurde sichtbar, welchen Beitrag Schweizer
  Partner zur internationalen Wertschöpfungskette der BMW Group leisten.
  Mit über 400 Mitarbeitenden sowie rund 3’300 Arbeitsplätzen im BMW und
  MINI Handels- und Servicenetz ist die BMW Group seit mehr als 50
  Jahren Teil der Schweizer Wirtschaft. Hinzu kommen rund 30 Schweizer
  Zulieferer, die Komponenten, Softwarelösungen und Dienstleistungen für
  BMW Group Werke weltweit liefern. Die Veranstaltung stand unter dem
  Leitmotiv „Good for your Country, Part of your Country“, mit dem die
  BMW Group Switzerland ihre Rolle als lokaler Arbeitgeber,
  Ausbildungspartner und Industriepartner unterstreicht.</p>
<p>Sergio Solero, President & CEO der BMW (Schweiz) AG, betonte:
  „Die BMW Group ist seit über 50 Jahren Teil der Schweizer Wirtschaft.
  Mit über 400 Mitarbeitenden, rund 3’300 Arbeitsplätzen im Handelsnetz
  sowie innovationsstarken Schweizer Zulieferern leisten wir einen
  konkreten Beitrag zur lokalen Wertschöpfung und Innovation. Für
  uns ist die Schweiz weit mehr als ein Absatzmarkt – sie ist ein
  wichtiger Partner in unserem globalen Produktionsnetzwerk.“</p>
<p>Neben industriellen Partnerschaften arbeitet die BMW Group zudem mit
  elf Schweizer Start-ups zusammen, von denen bereits drei Innovationen
  in die Serienproduktion der BMW Group eingeflossen sind.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Trainingscenter Zofingen: Investition in Schweizer
  Kompetenz<br /></strong> Erstmals erhielten Medienvertreter Einblick
  in das BMW Group Trainingscenter in Zofingen, das als zentrales Aus-
  und Weiterbildungszentrum für das Schweizer BMW und MINI Handels- und
  Servicenetz dient. Jährlich absolvieren hier die rund 3’300
  Mitarbeitenden aus dem Handels- und Servicenetz über 6’100
  Schulungstage. Die Trainings reichen von Elektro- und Hochvolttechnik
  über Diagnosesysteme bis hin zu Verkaufs- und
  Kundenberatungskompetenzen. Besonders im Bereich Elektromobilität
  spielt die Qualifikation der Service- und Handelspartner eine
  entscheidende Rolle. Das Trainingsangebot für Hochvoltsysteme gehört
  zu den umfassendsten Ausbildungsprogrammen dieser Art im Schweizer
  Automobilhandel. Daniel Villiger, Leiter des BMW Group
  Trainingscenters, führte die Gäste durch die Einrichtung.</p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung der Lieferkette als zentraler Hebel</strong>
  <br />Die BMW Group verfolgt eine umfassende
  Dekarbonisierungs-Strategie mit dem Ziel, ihre CO₂e-Emissionen bis
  2030 im Vergleich zu 2019 um mindestens 40 Millionen Tonnen zu
  reduzieren und bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Neben der
  Nutzungsphase eines Fahrzeugs stellt insbesondere die Lieferkette
  einen entscheidenden Hebel für die Senkung von Emissionen dar. Ein
  besonderer Fokus liegt dabei auf CO₂e-intensiven Materialien wie
  Aluminium. Gemeinsam mit ihren Partnern setzt die BMW Group hier
  deshalb verstärkt auf den Einsatz von Sekundärrohstoffen. Ein Beispiel
  dafür ist die Zusammenarbeit mit Novelis, einem führenden
  Aluminiumrecycler und Hersteller von Aluminiumflachwalzprodukten, der
  vom Standort im Walliser Sierre Aluminiumlösungen für den neuen BMW
  iX3 sowie für die BMW 5er Reihe liefert </p>
<p>Das Aluminium für die Außenhaut der Fronthaube des neuen BMW iX3
  besteht zu rund 50 Prozent aus Sekundärmaterial. Der Strom, der für
  die Produktion des verbleibenden Primäraluminiums eingesetzt wird,
  stammt ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen. Der Einsatz von
  Aluminium mit einem hohen Sekundärmaterialanteil von rund 75 Prozent
  wird ab 2027 auf die Aussenhaut der Türen der BMW 5er Reihe
  ausgeweitet. Grundsätzlich bietet eine Materialzusammensetzung aus
  100% Sekundäraluminium und dem Einsatz von EU-Strommix ein
  Dekarbonisierungspotenzial von etwa 85% im Vergleich zu
  Primäraluminium. Schweizer Know-how trägt damit konkret zur
  Dekarbonisierung der globalen Lieferkette der BMW Group bei.</p>
<p>Sergio Solero erklärt: "Aluminium ist einer der zentralen Hebel
  für die CO₂-Reduktion in unserer Lieferkette. Die Zusammenarbeit mit
  Novelis zeigt, wie der Einsatz von Sekundärmaterial in der Produktion
  zu Emissionsreduktionen beitragen kann.“</p>
<p>
  <strong>Novelis: Schweizer Industriepartner für
  innovative<br /></strong>Aluminiumlösungen Novelis gewährte den Gästen
  Einblicke in sein Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie in die
  Produktion am Standort Sierre. Das Unternehmen ist der grösste
  Hersteller von Aluminiumlösungen der Schweiz, seit mehr als 30 Jahren
  in der Automobilindustrie tätig und europäischer Marktführer für
  Aluminiumbleche in Fahrzeugkarosserien. Aluminium von Novelis kommt
  heute in rund 315 Fahrzeugmodellen weltweit zum Einsatz. Die
  sogenannte High Recycling Content (HRC) Aluminiumlegierung für die
  Vordertüren der BMW 5er Reihe entstand nach mehr als vier Jahren
  Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Die BMW Group gehört zu den ersten
  Automobilherstellern weltweit, die diese innovative Legierung in der
  Serienproduktion einsetzen.</p>
<p>Marcel Häfliger, Director Sales & Marketing Automotive Europe bei
  Novelis Europe, sagt: „Die Partnerschaft mit der BMW Group zeigt, wie
  Schweizer Innovationskraft internationale Wirkung entfalten kann.
  Unser Werk in Sierre ist ein wichtiger Standort für Forschung,
  Entwicklung und Produktion innovativer und CO2-reduzierter Aluminiumlösungen."</p>
<p>Die Beispiele aus Zofingen und Sierre zeigen, wie internationale
  Automobilproduktion mit Schweizer Ausbildung, industrieller Kompetenz
  und Innovation verbunden ist – und wie daraus konkrete Wertschöpfung
  in der Schweiz entsteht.  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: Corporate
    Communications and Governmental Affairs, </strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications <br />E-Mail: fabio.zingg@bmw.ch</p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental
  Affairs <br />E-Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch <br />Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong> <br />Die BMW Group ist mit ihren
  Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende
  Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2025 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,46 Mio. Automobilen und über 202.500 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2025 belief sich auf 10,2 Mrd. €, der Umsatz
  auf 133,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.<br />
  <a href="https://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>
  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a><br />YouTube:
    <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />Instagram:
    <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />Facebook:
    <a href="https://www.facebook.com/bmwgrou">https://www.facebook.com/bmwgrou</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,BMW,Production,Events,Company]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Jahreskonferenz 2026</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-jahreskonferenz-2026/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-jahreskonferenz-2026/</guid><pp:caseid>789740</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Jahreskonferenz 2026]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Rede </strong></p>
<p>
  <strong>Walter Mertl</strong></p>
<p>
  <strong>Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen</strong></p>
<p>
  <strong>Jahreskonferenz 2026</strong></p>
<p>
  <strong>BMW Welt</strong> in <strong>München, 12. März 2026, 08:00 Uhr</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Guten Morgen, meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>die BMW Group hat im Jahr 2025 ihr Geschäftsmodell voll ausgeschöpft,
  um in einem herausfordernden Umfeld solide Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p> </p>
<p>Das Jahr war stark belastet von Zöllen, Währungsentwicklungen –
  insbesondere in der zweiten Jahreshälfte – und der angespannten
  Marktsituation in China.</p>
<p> </p>
<p>Angesichts dieser Herausforderungen:</p>
<ul>
  <li>haben wir unsere Strategie konsequent umgesetzt und die Vorteile
    unserer flexiblen globalen Strukturen genutzt;</li>
  <li>haben den Absatz über die Regionen und Marken hinweg ausbalanciert;</li>
  <li>haben wir unsere F&E-Leistungen und Investitionen dank
    frühzeitiger Investitionen in die NEUE KLASSE reduziert und</li>
  <li>haben wir weitere Kostensenkungen im gesamten Unternehmen vorangetrieben.</li></ul>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: OVERVIEW OF PERFORMANCE FY 2025</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Damit konnten wir im operativen Geschäft unsere Ziele für wesentliche
  KPIs erreichen:</p>
<ul>
  <li>eine stabile EBT-Marge im Konzern von 7,7 % – wie im Jahr 2024 –
    bei einem Konzernergebnis von mehr als 10 Mrd. Euro;</li>
  <li>ein Volumenwachstum auf 2,46 Millionen Fahrzeuge aller Konzernmarken;</li>
  <li>die Fortsetzung unseres Elektrifizierungspfads mit einem Anstieg
    des BEV-Anteils auf fast 18 % und des xEV-Anteils auf über 26 % des Gesamtabsatzes;</li>
  <li>einen Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in Europa von über 40 %;</li>
  <li>einen CO₂-Flottenemissionswert in der Europäischen Union von 90,0
    Gramm pro Kilometer – 2,9 Gramm unter dem geltenden Zielwert;</li>
  <li>eine EBIT-Marge im Segment Automobile innerhalb unseres Zielkorridors;</li>
  <li>über 3 Milliarden Euro Free Cashflow;</li>
  <li>und eine solide Kapitalrendite.</li></ul>
<p> </p>
<p>Wie ich auf der Jahreskonferenz vor einem Jahr versprochen habe,
  haben wir alle Kostenaspekte – Forschung und Entwicklung (F&E),
  Vertrieb und Verwaltung sowie Herstell- und Materialkosten – in
  Angriff genommen, um in jedem einzelnen Quartal eine Senkung gegenüber
  dem Vorjahr zu erreichen. Dies führte im Gesamtjahr zu einem positiven
  Effekt im EBIT des Segments Automobile in Höhe von etwa <br />2,5
  Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Durch unser umsichtiges Management konnten wir einen grossen Teil der
  Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert waren, kompensieren.
  Ohne die Zollbelastung von rund 1,5 Prozentpunkten EBIT-Marge im
  Gesamtjahr hätten sowohl unser Konzernergebnis als auch
  unser<br />EBIT im Segment Automobile über dem Vorjahr gelegen.</p>
<p> </p>
<p>Lassen Sie mich Ihnen nun unsere Finanzzahlen im Detail erläutern.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: GROUP FIGURES</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Für das Gesamtjahr belief sich der Konzernumsatz auf <br />133
  Milliarden Euro. Das Konzernergebnis vor Steuern betrug, wie im 3.
  Quartal erwartet, mehr als 10 Milliarden Euro. Dies entspricht einem
  Rückgang gegenüber 2024 im einstelligen Prozentbereich (6,7 %). Die
  daraus resultierende EBT-Marge im Konzern blieb mit 7,7 % im
  Jahresvergleich stabil. Das Ergebnis je Aktie ist im Vergleich zum
  Vorjahr sogar leicht gestiegen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: SEGMENT PERFORMANCE</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Betrachten wir die Performance der einzelnen Segmente:</p>
<p> </p>
<p>Das <strong>Segment Automobile</strong> erzielte ein EBIT von 6,3
  Milliarden Euro und eine EBIT-Marge von 5,3 %.</p>
<p> </p>
<p>Das EBIT im <strong>Segment Motorräder</strong> erreichte 178
  Millionen Euro, bei einer Marge von 5,7 %.</p>
<p> </p>
<p>Das <strong>Segment Finanzdienstleistungen</strong> erzielte ein
  Ergebnis vor Steuern von 2,4 Milliarden Euro und eine
  Eigenkapitalrendite (Return on Equity) von 14,3 %.</p>
<p> </p>
<p>Alle drei operativen Segmente lagen damit innerhalb ihrer jeweiligen Zielkorridore.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Sonstigen Gesellschaften</strong> verbesserten ihr EBT
  auf knapp über <br />1 Milliarde Euro. Der positive Trend nach neun
  Monaten setzte sich im vierten Quartal fort.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Eliminierungen</strong> erzielten ein EBT von 629
  Millionen Euro. Dies spiegelt die positive Entwicklung im 4. Quartal
  wider, wie erwartet. </p>
<p> </p>
<p>Schauen wir uns an, wie das <strong>Segment Automobile</strong> bei
  den wichtigsten Kennzahlen abgeschnitten hat:</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: BMW GROUP SALES GLOBALLY AND BY REGION</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Im Laufe des Jahres 2025 lieferte die BMW Group weltweit über
  <br />2,46 Millionen <strong>Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce</strong> an Kunden aus. Das entspricht einem Anstieg von
  0,5 % gegenüber 2024.</p>
<p> </p>
<p>Beim Blick auf die Regionen sehen wir, dass unser globales Modell zum
  Tragen kommt. Wir steuern die Geschäfte effektiv über alle
  geographischen Regionen hinweg. Wie Oliver Zipse bereits hervorgehoben
  hat, hat der Absatz in Europa und in den USA die jeweilige
  Marktentwicklung übertroffen, was zu einem höheren Marktanteil führte
  und die Entwicklung in China überkompensierte.</p>
<p> </p>
<p>In China haben wir über das gesamte Jahr hinweg einen stabilen
  monatlichen Absatz von rund 50.000 Fahrzeugen für die Marke BMW
  erreicht – trotz der angespannten Marktsituation. Im Laufe des Jahres
  haben wir Massnahmen zur Konsolidierung der Händlerstrukturen und zur
  Preisgestaltung ergriffen, die diese Stabilität im Markt untermauern werden.</p>
<p> </p>
<p>Ohne Berücksichtigung des chinesischen Marktes stieg der weltweite
  Konzernabsatz im Jahr 2025 um 5,9 %.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>SLIDE: BMW ELECTRIFIED AND BEV SALES GLOBALLY AND BY REGION</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Elektrifizierte Fahrzeuge sind eine tragende Säule unserer Strategie
  und ein wichtiger Wachstumstreiber – dank unseres wachsenden
  Portfolios an attraktiven Produkten.</p>
<p> </p>
<p>Oliver Zipse hat Ihnen die Zahlen bereits im Detail vorgestellt. Aber
  die Highlights waren:</p>
<ul>
  <li>insgesamt 642.000 ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge im Jahr 2025;</li>
  <li>das entspricht einem soliden Wachstum von 8,2 % und einem
    xEV-Anteil von über 26 %</li>
  <li>und 442.000 ausgelieferte vollelektrische Fahrzeuge, was einem
    Anteil von rund 18 % entspricht.</li></ul>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: AUTOMOTIVE SEGMENT REVENUES</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Umsatzerlöse im Automobilsegment</strong> beliefen sich
  auf rund 118 Milliarden Euro und lagen damit 5,9 % unter 2024. Etwa
  die Hälfte dieses Rückgangs ist auf negative Währungseffekte
  zurückzuführen. Der restliche Rückgang resultiert hauptsächlich aus
  dem globalen Preisdruck.</p>
<p>       </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: AUTOMOTIVE EBIT BRIDGE</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Schauen wir uns das <strong>Ergebnis des Segments Automobile</strong>
  im Vergleich zum Vorjahr im Detail an, beginnend mit dem Vorjahresergebnis.</p>
<p> </p>
<p>Der <strong>Saldo aus Währungs- und Rohstoffpositionen</strong>
  führte zu einer Belastung von 600 Millionen Euro. Die negativen
  Währungseffekte überwogen die leicht positiven Effekte bei den
  Rohstoffen, insbesondere in der zweiten Jahreshälfte. Es wird
  erwartet, dass sich die ungünstige Entwicklung der Währungen in der
  ersten Hälfte des laufenden Jahres fortsetzt, vor allem im ersten Quartal.</p>
<p> </p>
<p>Im Vergleich zu 2024 belastete der <strong>Saldo aus Volumen,
    Modellmix und Pricing </strong>das EBIT im Segment Automobile mit
  insgesamt <br />1,8 Milliarden Euro. Der Mix-Effekt war insgesamt
  positiv, vor allem dank eines starken Anteils des mittleren Segments,
  einschliesslich des Wachstums der 5er Reihe, und einer
  Rekordperformance von BMW M. Für das Gesamtjahr resultierte aus dem
  Pricing eine signifikante Belastung von 2 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Im Einklang mit unserer Planung haben wir die operativen Kosten im
  Jahr 2025 weiter gesenkt. Wie geplant, haben wir die
  <strong>F&E-Kosten</strong> nach dem Höchststand im Jahr 2024 um
  fast 800 Millionen Euro im gegenüber Vorjahr gesenkt. Die Einsparungen
  bei den <strong>Vertriebs- und Verwaltungskosten</strong> beliefen
  sich auf 900 Millionen Euro und setzten damit den Trend der ersten
  neun Monate fort.</p>
<p> </p>
<p>Die Position „<strong>Other Cost Changes</strong>“ belastete das
  Ergebnis im Vorjahresvergleich um 800 Millionen Euro. Diese
  Entwicklung resultiert aus mehreren Bereichen:</p>
<p> </p>
<p>Zum einen wirkten sich die Zölle mit etwa 1,5 Prozentpunkten negativ
  auf die EBIT-Marge im Segment Automobile aus. Zum anderen belastete
  eine schwächere Entwicklung der Restwerte das Ergebnis. Die Erträge
  aus der Wiedervermarktung blieben zwar positiv, aber niedriger als im Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Andererseits waren die Gewährleistungsaufwendungen, wie bereits im 3.
  Quartal dargestellt, deutlich niedriger als im Vorjahr. Ein
  zusätzlicher positiver Effekt ergab sich aus der Reduzierung der
  Herstell- und Materialkosten im hohen dreistelligen Millionenbereich.</p>
<p> </p>
<p>Insgesamt haben wir durch unsere aktive Steuerung von F&E-Kosten,
  Vertriebs- und Verwaltungskosten sowie Herstell- und Materialkosten
  die Kosten im Gesamtjahr um 2,5 Milliarden Euro gesenkt. Dadurch
  konnten wir alle Belastungsfaktoren bis auf einen Teil der
  Zollbelastung von etwa 1,5 Prozentpunkten ausgleichen, was zu einem
  Netto-Rückgang des EBIT um 1 Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr führte.</p>
<p> </p>
<p>Insgesamt erreichte das <strong>Segmentergebnis</strong> im Jahr 2025
  6,3 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die ausgewiesene <strong>EBIT-Marge im Segment Automobile</strong>
  lag bei 5,3 %. Ohne die Abschreibungen in Höhe von 1,3 Milliarden
  Euro, die aus der PPA von BMW Brilliance Automotive resultieren,
  erreichte die EBIT-Marge im Gesamtjahr 6,4 %. Und darin ist die
  Belastung aus Zöllen von rund 1,5 Prozentpunkten enthalten.</p>
<p> </p>
<p>Wie Sie wissen, liegt unser Fokus konsequent auf unseren berichteten
  Zahlen. Aufgrund unterschiedlicher Ansätze in der Branche sorgt die
  Berücksichtigung von PPA und Zollbelastung jedoch für eine bessere
  Vergleichbarkeit der operativen Performance.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>SLIDE: R&D EXPENDITURE</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Schauen wir im Detail auf die <strong>F&E-Leistungen </strong>und <strong>Investitionen</strong>:</p>
<p>Wir haben frühzeitig in die Umsetzung unserer Strategie investiert.
  Das sehen wir, wenn wir die Entwicklung von F&E-Leistungen und
  Investitionen im Jahr 2025 betrachten.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Forschung und Entwicklungsleistungen im Konzern</strong>
  nach HGB betrugen im Berichtsjahr 8,3 Milliarden Euro. Das ist ein
  Rückgang von fast 800 Millionen Euro oder 8 % gegenüber dem Höchstwert
  von <br />9,1 Milliarden Euro im Jahr 2024. Dies entspricht einer
  F&E-Quote von 6,2 %. Angesichts der geringeren Umsatzerlöse ist
  die Quote im Vergleich zum Vorjahr nur leicht gesunken.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: GROUP CAPITAL EXPENDITURE</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Investitionen</strong> auf Konzernebene beliefen sich auf
  insgesamt 7,2 Mrd. Euro, ein Rückgang von über 1,8 Mrd. Euro bzw. 20 %
  gegenüber dem Höchststand von 9,1 Mrd. Euro im Jahr 2024. Daraus
  ergibt sich eine Quote von 5,4 %. Die Investitionsquote ohne
  Nutzungsrechte lag bei 4,9 %.</p>
<p>Wie versprochen sind die Forschungs- und Entwicklungsleistungen sowie
  die Investitionen gegenüber ihren Höchstständen im Jahr 2024 bereits
  deutlich zurückgegangen. Dieser Trend wird ungeachtet der Einführung
  von Modellen der NEUEN KLASSE anhalten. Das bedeutet, dass wir uns
  sowohl absolut als auch relativ gesehen wieder auf unsere
  strategischen Korridore zubewegen, die 4 bis 5 % für F&E und
  weniger als 5 % für Investitionen betragen – bis 2027.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>SLIDE: AUTOMOTIVE FCF BRIDGE</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Nun zum <strong>Free Cashflow</strong>:</p>
<p>Das <strong>Segmentergebnis vor Steuern</strong> belief sich auf 5,9
  Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Das <strong>Working Capital</strong> leistete mit 900 Millionen Euro
  einen positiven Beitrag, was vor allem auf das konsequente Management
  der Vorräte zurückzuführen ist.   </p>
<p> </p>
<p>Der <strong>Nettoeffekt aus Investitionen und Abschreibungen</strong>
  verringerte den Free Cashflow um 2,3 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Entwicklung der <strong>Rückstellungen</strong> wirkte sich mit
  1,3 Milliarden Euro negativ aus, vor allem aufgrund des Verbrauchs von Gewährleistungsrückstellungen.</p>
<p> </p>
<p>Nach 2,7 Milliarden Euro per September entwickelte sich der Free
  Cashflow im vierten Quartal positiv und erreichte zum Jahresende
  <br />3,2 Milliarden Euro. Dies entspricht unserer Erwartung von über
  <br />2,5 Milliarden Euro für das Gesamtjahr.</p>
<p> </p>
<p>Unsere finanzielle Stärke wird auch durch unser
  <strong>Nettofinanzvermögen</strong> im Bereich Automobile
  unterstrichen. Es belief sich zum Jahresende auf über 44 Milliarden Euro.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: FINANCIAL SERVICES SEGMENT</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Kommen wir nun zum <strong>Segment Finanzdienstleistungen</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Als wichtiger Bestandteil unseres BMW Ökosystems trägt Financial
  Services kontinuierlich zum Konzernergebnis bei.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2025 entwickelte sich das Neugeschäft mit fast 1,73 Millionen
    <strong>neu abgeschlossenen Finanzierungs- und
  Leasingverträgen</strong> durchweg positiv. Dies entspricht einem
  Zuwachs von fast 2 % gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Der Anstieg ist insbesondere auf die positive Geschäftsentwicklung in
  Europa sowie auf das veränderte Wettbewerbsumfeld in China in der
  zweiten Jahreshälfte zurückzuführen. Seit Ende Juni wird die
  Marktsituation durch die deutliche Reduzierung der Provisionen lokaler
  chinesischer Banken im Zusammenhang mit der Vermittlung von Finanz-
  und Versicherungsprodukten an Endkunden beeinflusst.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Penetrationsrate</strong> für Leasing und
  Kreditfinanzierung stieg um <br />4,0 Prozentpunkte auf 46,6 %.</p>
<p> </p>
<p>Insgesamt erreichte das <strong>Neugeschäftsvolumen</strong> trotz
  negativer Währungseffekte einen neuen Höchststand, mit einem Zuwachs
  von 2 % auf 65,8 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Das <strong>Segmentergebnis vor Steuern</strong> belief sich auf 2,4
  Milliarden Euro. Der moderate Rückgang gegenüber 2024 ist auf
  geringere Erlöse aus der Wiedervermarktung von Leasingrückläufern
  sowie auf eine Steuerzahlung im Zusammenhang mit einer geänderten
  Feststellung von betrieblichen Steuern aus den Vorjahren
  zurückzuführen. Die Erlöse aus der Wiedervermarktung von
  Leasingrückläufern sind weiterhin positiv, aber niedriger als im Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Kreditverlustquote</strong> von 0,28 % lag im Rahmen
  unserer Erwartungen.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Eigenkapitalrendite</strong> (Return on Equity) für das
  Gesamtjahr erreichte 14,3 % und lag damit innerhalb des angestrebten
  Zielkorridors von 13-16 %.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: DIVIDEND AND PAYOUT RATIO</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>die BMW Group hat im Jahr 2025 ein <strong>Konzernergebnis vor
  Steuern</strong> von 10,24 Mrd. Euro erzielt. Dank eines im Vergleich
  zum Vorjahr stabilen <strong>Ergebnisanteils der Aktionäre der BMW
  AG</strong> in Höhe von <br />7,29 Mrd. Euro schlagen Vorstand und
  Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine
  <strong>Ausschüttungssumme</strong> von 2,67 Mrd. Euro vor.</p>
<p> </p>
<p>Die vorgeschlagene <strong>Dividende</strong> entspricht einer
  <strong>Ausschüttungsquote</strong> von 36,6 %. Sie ist im Vergleich
  zum Vorjahr konstant und liegt in der oberen Hälfte unserer
  strategischen Zielspanne von 30 bis 40 %. Dies entspricht einer
  <strong>Dividende</strong> von 4,40 Euro je Stammaktie und 4,42 Euro
  je Vorzugsaktie.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus haben wir das zweite
  <strong>Aktienrückkaufprogramm</strong> Anfang 2025 abgeschlossen und
  das dritte Programm nach der Hauptversammlung im Mai 2025 gestartet.
  Die Gesamtsumme beider Programme beläuft sich auf eine Ausschüttung
  von 1,25 Milliarden Euro im Jahr 2025. Unser drittes
  Aktienrückkaufprogramm wird bis April 2027 laufen. Derzeit läuft die
  zweite Tranche dieses Programms mit einem Volumen von 625 Millionen
  Euro für Stammaktien, die bis spätestens 31. August 2026 abgeschlossen
  sein wird. Die dritte Tranche ist für die Zeit danach vorgesehen.</p>
<p> </p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2025 übersteigt der <strong>gesamte Shareholder
  Return</strong> von knapp 4 Milliarden Euro - bestehend aus der
  vorgeschlagenen Dividende und dem Aktienrückkauf - den Free Cashflow
  im Segment Automobile. Dies unterstreicht einmal mehr unser Commitment
  für die Kapitalrendite unserer Aktionäre.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: OUTLOOK 2026</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Damit komme ich zu unserem <strong>Ausblick</strong> für das laufende Geschäftsjahr.</p>
<p>Was sind unsere Erwartungen für 2026?</p>
<p> </p>
<p>In <strong>Europa</strong> und den <strong>USA</strong> sehen wir ein
  gewisses Wachstumspotenzial.</p>
<p> </p>
<p>In <strong>China</strong> haben wir auf das Marktumfeld reagiert und
  eine Reihe von Massnahmen zur Stabilisierung der Transaktionspreise
  ergriffen. Die durchschnittlichen Verkaufszahlen der letzten Monate
  deuten darauf hin, dass der Absatz in China das Niveau des Vorjahres
  erreichen könnte. </p>
<p> </p>
<p>Wir gehen daher davon aus, dass die <strong>weltweiten
  Auslieferungen</strong> von Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce auf dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Aufgrund von
  Modellzykluseffekten sowie einer veränderten Regulierungs- und
  Marktdynamik erwarten wir zudem, dass der <strong>Anteil der
    vollelektrischen Fahrzeuge </strong>auf dem Niveau des Vorjahres
  liegen wird.  </p>
<p> </p>
<p>Zum EBIT im Segment Automobile: Wir arbeiten weiterhin konsequent an
  der Senkung der Kosten und werden im Geschäftsjahr 2026 positive
  Effekte durch geringere Investitionen, niedrigere Herstell- und
  Materialkosten, sinkende F&E-Leistungen sowie geringere Vertriebs-
  und Verwaltungskosten sehen. Wir erwarten einen negativen Effekt der
  Zölle auf die EBIT-Marge von etwa 1,25 Prozentpunkten – im Vergleich
  zu 1,5 im Jahr 2025.</p>
<p> </p>
<p>In Anbetracht der signifikanten Investitionen, die in den vergangenen
  Jahren in die NEUE KLASSE getätigt wurden, werden wir einen
  erheblichen Anstieg der Abschreibungen sowohl auf Investitionen als
  auch auf aktivierte F&E-Ausgaben verzeichnen. Während wir die
  F&E-Leistungen weiterhin deutlich reduzieren werden, werden die
  zusätzlichen Abschreibungen und eine niedrigere
  F&E-Aktivierungsquote, die im Bereich von 30 % erwartet wird, zu
  einer signifikanten Ergebnisbelastung führen. Weitere Belastungen im
  Jahr 2026 kommen aus Währungen und Rohstoffen, aus den in China
  ergriffenen Massnahmen zur Stabilisierung der Transaktionspreise und
  schliesslich aus geringeren Erlösen aus der Wiedervermarktung von Gebrauchtwagen.</p>
<p> </p>
<p>Die Einsparungen, die wir auf der Kostenseite erzielen werden, werden
  diese Belastungen nicht vollständig ausgleichen. Wir erwarten daher
  für 2026 eine <strong>EBIT-Marge</strong> im Segment Automobile im
  Korridor von 4 bis 6 %. Der entsprechende <strong>Return on Capital
    Employed (RoCE)</strong> im Segment Automobile wird voraussichtlich
  zwischen 6 und 10 % liegen. </p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Segment Finanzdienstleistungen</strong> rechnen wir erneut
  mit einer Eigenkapitalrendite (Return on Equity) von 13 bis 16 %.</p>
<p> </p>
<p>Insgesamt erwarten wir ein <strong>Konzernergebnis vor
  Steuern</strong>, das moderat unter dem starken Ergebnis von 2025
  liegen wird.</p>
<p> </p>
<p>Den <strong>vollständigen Ausblick 2026</strong> für alle
  wesentlichen Kennzahlen finden Sie im <strong>BMW Group Report</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus erwarten wir im <strong>Segment Automobile</strong> im
  Gesamtjahr einen <strong>Free Cashflow</strong> von über 4,5
  Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>2026 werden wir unseren strategischen Kurs weiter konsequent
  umsetzen, insbesondere mit dem Start der Produktoffensive der NEUEN
  KLASSE und dem Rollout ihrer Technologien im gesamten Portfolio. Wir
  werden die Flexibilität unseres globalen Geschäftsmodells nutzen, um
  das herausfordernde und dynamische Geschäftsumfeld zu meistern.</p>
<p> </p>
<p>Gleichzeitig werden wir unser operatives Geschäft mit einem
  kontinuierlichen Fokus auf Kostendisziplin führen. Dies wird uns in
  die Lage versetzen, finanzielle Ergebnisse im Einklang mit unseren
  Prognosen zu erzielen und starke Renditen für unsere Aktionäre zu erwirtschaften.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>lassen Sie mich noch an die Ausführungen von Oliver Zipse zum Thema
  <strong>Nachhaltigkeit</strong> und
  <strong>CO₂-Emissionsberichterstattung</strong> anknüpfen, bevor ich
  wieder an ihn übergebe.</p>
<p> </p>
<p>Wir bei der BMW Group sehen Nachhaltigkeit ganzheitlich und als
  Wettbewerbsvorteil. Deshalb legen wir in unserem Geschäftsbericht
  unsere Performance in puncto Nachhaltigkeit gegenüber unseren
  Investoren und Kunden umfassend offen.</p>
<p> </p>
<p>Im Einklang mit unserer Strategie und unserem Bekenntnis zum Pariser
  Klimaabkommen betrachtet die BMW Group die CO₂-Emissionen von
  Fahrzeugen – sowohl für die Neu- als auch für die Bestandsflotte –
  über den gesamten Lebenszyklus: von der Rohstoffgewinnung und
  Teileproduktion über die Herstellung der Fahrzeuge und die
  Nutzungsphase bis hin zum Ende des Lebenszyklus. Wir verfolgen in
  allen Phasen der Wertschöpfungskette ehrgeizige Ziele.</p>
<p> </p>
<p>Die europäischen CO₂-Flottenemissionsvorschriften konzentrieren sich
  jedoch nur auf die Nutzungsphase und berücksichtigen damit nicht das
  volle Reduktionspotenzial entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>
<p> </p>
<p>In der Berichterstattung entsprechen daher die in
  Nachhaltigkeitsberichten ausgewiesenen Emissionen nicht immer den
  tatsächlichen Emissionen aller Fahrzeuge auf den Strassen. Für das
  Geschäftsjahr 2025 werden in der Berichterstattung der BMW Group alle
  im Berichtsjahr verkauften Fahrzeuge über ihren Lebenszyklus hinweg berücksichtigt.</p>
<p>Dazu gehören die CO₂-Emissionen</p>
<ul>
  <li>aus der Lieferkette für die im Berichtsjahr produzierten Fahrzeuge</li>
  <li>aus der Produktion der BMW Group</li>
  <li>aus der angenommenen Nutzungsphase von 200.000 Kilometern für die
    im Berichtsjahr ausgelieferten Fahrzeuge auf Basis des
    Verbrauchsmixes des Berichtsjahres</li>
  <li>und aus der Entsorgung der im Berichtsjahr produzierten Fahrzeuge
    am Ende ihrer Lebensdauer.</li></ul>
<p> </p>
<p>Die Emissionen aus der Nutzungsphase, die im Einklang mit den
  europäischen Reporting Frameworks berichtet werden, berücksichtigen
  jedoch nicht alle noch im Einsatz befindlichen Fahrzeuge der BMW
  Group, sondern nur die im Berichtsjahr verkauften Fahrzeuge.  </p>
<p> </p>
<p>Dies bedeutet, dass das europäische Reporting Framework das
  Reduktionspotenzial der bestehenden Fahrzeugflotte vernachlässigt.
  Hier besteht ein signifikanter Hebel, um durch den Einsatz von eFuels
  und klimaneutralen Kraftstoffen wie HVO100 schnell zur CO₂-Reduktion
  beizutragen. Die durch den Einsatz nachhaltiger Kraftstoffe erzielten
  CO₂-Reduzierungen sollten sofort – beispielsweise ab 2027 –
  angerechnet werden und nicht durch Obergrenzen für bestimmte
  Gramm-pro-Kilometer-Werte eingeschränkt werden.</p>
<p> </p>
<p>Der europäische Rechtsrahmen sollte diesen ganzheitlichen Ansatz zur
  Reduzierung der Gesamtemissionen im Hier und Jetzt widerspiegeln -
  sowohl bei der neuen als auch bei der bestehenden Fahrzeugflotte.</p>
<p> </p>
<p>Denn letztlich zählt jedes eingesparte Gramm CO₂. Daran glauben wir
  bei der BMW Group. Und das ist es, was eine echte gesellschaftliche
  Wirkung entfaltet.</p>
<p> </p>
<p>Ich übergebe nun wieder an Oliver Zipse, der Ihnen weitere
  strategische Einblicke für 2026 und darüber hinaus geben wird.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Events,Speech]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:40:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/d36cfea3-b47f-4e54-9e5b-d4cad7487fa2/500_P90632217_highRes_bmw-group-annual-con.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/d36cfea3-b47f-4e54-9e5b-d4cad7487fa2/500_P90632217_highRes_bmw-group-annual-con.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/d36cfea3-b47f-4e54-9e5b-d4cad7487fa2/P90632217_highRes_bmw-group-annual-con.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90632217_highRes_bmw-group-annual-con.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, BMW Group Jahreskonferenz 2026</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-bmw-group-jahreskonferenz-2026/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-bmw-group-jahreskonferenz-2026/</guid><pp:caseid>789746</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, BMW Group Jahreskonferenz 2026]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Rede </strong></p>
<p>
  <strong>Oliver Zipse</strong></p>
<p>
  <strong>Vorsitzender des Vorstands der BMW AG</strong></p>
<p>
  <strong>Jahreskonferenz 2026</strong></p>
<p>
  <strong>BMW Welt in </strong>
  <strong>München, 11. März 2026, 08:00 Uhr</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Teil I</strong></p>
<p> </p>
<p>Guten Morgen meine sehr verehrten Damen und Herren und herzlich willkommen.</p>
<p> </p>
<p>2025 war für die BMW Group in vielerlei Hinsicht ein besonderes und
  vor allem für die Zukunft wegweisendes Jahr.</p>
<p> </p>
<p>Erstens:</p>
<p>Wir haben 2025 mit einem Konzernergebnis von über 10 Milliarden Euro
  ein solides Finanzergebnisse erwirtschaftet. Walter Mertl wird auf die
  Details gleich näher eingehen.</p>
<p> </p>
<p>Zweitens:</p>
<p>Wir sind 2025 gewachsen, haben mehr Fahrzeuge verkauft als im Vorjahr
  und die Führung im weltweiten Premiumsegment ausgebaut.</p>
<p> </p>
<p>Drittens:</p>
<p>Unsere Strategie der Technologieneutralität zeigt weiter ihre Stärke.
  Wir verzeichnen eine stabile Nachfrage bei Fahrzeugen mit
  Verbrennungsmotoren und wachsen bei den vollelektrischen und
  elektrifizierten Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>Viertens:</p>
<p>Wir unterbieten aus eigener Kraft die CO₂-Flottenziele der EU für
  2025 – und das erneut deutlich.</p>
<p> </p>
<p>Und Fünftens:</p>
<p>Mit dem BMW iX3* haben wir den Roll-out unserer NEUEN KLASSE
  erfolgreich gestartet und geben damit der Marke BMW und dem ganzen
  Unternehmen einen entscheidenden Impuls für die Zukunft.</p>
<p>All das zeigt: Wir liefern. Konsistent. Kontinuierlich.</p>
<p> </p>
<p>Wir haben in den vergangenen Jahren die Weichen richtig gestellt und
  müssen strategisch nicht umsteuern. So halten wir das Unternehmen
  jetzt und auch in Zukunft auf Erfolgskurs.</p>
<p> </p>
<p>Hier neben mir steht der neue BMW iX3. Dieses Fahrzeug steht für
  einen entscheidenden Moment in der neueren Geschichte der BMW Group:
  Den Serienstart unserer NEUEN KLASSE.</p>
<p> </p>
<p>Die Produktion des iX3 in unserem neuen Werk in Debrecen ist
  erfolgreich angelaufen. Die ersten Kundinnen und Kunden haben ihre
  Fahrzeuge erhalten. Seit der vergangenen Woche steht der iX3 in den
  Showrooms unserer europäischen Händler.</p>
<p> </p>
<p>Die Nachfrage für den iX3 übertrifft unsere Erwartungen deutlich.
  Sowohl bei den Bestellungen von Privat- als auch Flottenkunden. Und
  wir gewinnen auch viele Neukunden, die zuvor noch keinen BMW gefahren sind.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Auftragsbücher für den iX3 sind bis weit in das laufende Jahr
  hinein gefüllt. Wir nutzen die Flexibilität unserer Produktion und
  unseres Lieferantennetzwerkes und erhöhen unsere Kapazitäten
  entsprechend der Nachfrage.</p>
<p> </p>
<p>Die NEUE KLASSE ist eine grosse Investition. Nur ein dauerhaft
  wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen wie die BMW Group kann so
  massiv in die Zukunft investieren.</p>
<p> </p>
<p>Dieser Erfolg beruht auf drei wichtigen Parametern.<br />Ich nenne es
  das strategische Dreieck der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>1.Unsere ausgewogene globale Positionierung in Vertrieb und Produktion.</p>
<p> </p>
<p>2. Unserem attraktiven Produktportfolio über alle Marken, mit dem wir
  das komplette Premiumsegment abdecken.</p>
<p> </p>
<p>3. Unserem konsistenten strategischen Ansatz der Technologieoffenheit.</p>
<p> </p>
<p>Auf Punkt zwei und drei gehe ich nach Walter Mertl im zweiten Teil
  meiner Ausführungen ein.</p>
<p> </p>
<p>In 2025 haben wir weltweit rund 2,46 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert
  und ein Absatzwachstum von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt.
  Das zeigt: Die BMW Group verfügt über ein robustes und
  widerstandsfähiges Geschäftsmodell.</p>
<p> </p>
<p>In Europa konnten wir unseren Absatz um mehr als sieben Prozent
  steigern und haben damit erstmals seit der Zeit vor COVID wieder über
  eine Million Fahrzeuge in der Region ausgeliefert.</p>
<p> </p>
<p>Auch in den USA haben wir deutlich zugelegt und ein Wachstum von fünf
  Prozent erzielt – und das in einem gesättigten Marktumfeld.</p>
<p> </p>
<p>In unseren Märkten ausserhalb der grossen Vertriebsregionen Europa,
  USA und China sind wir in einem insgesamt rückläufigen Umfeld in Summe
  ebenfalls gewachsen – um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>China ist weiterhin unser grösster Einzelmarkt und zeigt eine stabile
  Volumenentwicklung. Diese lag jedoch in der zweiten Jahreshälfte
  aufgrund des intensiven Wettbewerbsumfeldes unter unseren Erwartungen.</p>
<p> </p>
<p>Durch diese insgesamt starke Entwicklung in drei unserer vier
  Vertriebsregionen konnten wir ein weltweites Wachstum erzielen. Das
  zeigt die Stärke unseres globalen Footprints.<br />Unsere weltweite
  Präsenz ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.</p>
<p> </p>
<p>Alle Marken der BMW Group haben zu unserem Ergebnis für 2025 beigetragen.</p>
<p>Wesentliche Wachstumstreiber waren einerseits die elektrifizierten
  Modelle aller Marken, aber auch genauso die Performance Modelle
  unserer BMW M GmbH.</p>
<p> </p>
<p>Die Marke BMW hat ihre weltweite Segmentführerschaft erneut
  behauptet. Besonders stark war die Nachfrage nach unseren Kernmodellen
  wie dem X1, dem X3 und dem X5 sowie nach Modellen der 3er und 5er Reihe.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW M GmbH hat ihre Erfolgsgeschichte auch 2025 eindrucksvoll
  fortgesetzt. Zum 14. Mal in Folge hat die M GmbH ihren Absatz
  gesteigert. Mit mehr als 213.000 ausgelieferten Fahrzeugen erreicht M
  einen historischen Höchstwert. Insbesondere der BMW M5* und der M5
  Touring* sowie der X3 M50* waren Treiber dieses Erfolges.</p>
<p> </p>
<p>Ein eindrucksvoller Beleg für die anhaltende Attraktivität und
  steigende Begehrlichkeit von absoluter Performance im Premiumsegment.</p>
<p> </p>
<p>Auch MINI befindet sich mit der neuen Modellfamilie klar auf
  Wachstumskurs. Der Absatz ist im Vergleich zum Vorjahr um rund 18
  Prozent gestiegen. Wachstumstreiber war insbesondere das vielseitigste
  MINI Modell im Portfolio, der MINI Countryman*: Er hat einen Anteil
  von über 32 Prozent am Gesamtvolumen der Marke.</p>
<p> </p>
<p>MINI und Elektromobilität – das passt perfekt zusammen. Dieser
  Meinung sind auch unsere Kunden. Mehr als 100.000 verkaufte BEVs – das
  ist mehr als jeder dritte MINI – unterstreichen dies eindrucksvoll.
  Noch nie hat die Marke mehr E-Fahrzeuge innerhalb eines Jahres
  verkauft. Damit leistet MINI einen wichtigen Beitrag zur
  Elektrifizierung der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Bei unserer Luxusmarke Rolls-Royce blieb die Zahl der handgefertigten
  Fahrzeuge, die an Kunden ausgeliefert wurden, auf dem hohen Niveau des Vorjahres.</p>
<p> </p>
<p>Der Wert und die Anzahl der Anfragen für hochgradig individualisierte
  Bespoke-Modelle stiegen weiter an. Der Hauptsitz von Rolls-Royce in
  Goodwood wird derzeit modernisiert und erweitert, um mehr Platz für
  Bespoke-Modelle und die Spitzenprodukte der Marke im Bereich
  Coachbuild zu schaffen.</p>
<p> </p>
<p>BMW Motorrad hat seine starke Marktposition im Premium-Segment auch
  im vergangenen Geschäftsjahr erneut bestätigt. Trotz eines weltweit
  rückläufigen Gesamtmarktes im Segment über 500 Kubikzentimeter hat die
  Marke im vierten Jahr in Folge mehr als 200.000 Fahrzeuge ausgeliefert.</p>
<p> </p>
<p>Insbesondere die R 1300 GS und die F 900 GS haben auch 2025 einen
  grossen Anteil am Markterfolg von BMW Motorrad.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>all das zeigt: Unser Multi-Brand-Premium-Ansatz sorgt für Stabilität
  und Wachstum.</p>
<p> </p>
<p>Eine weitere grosse Stärke unseres Geschäftsmodells ist unsere
  Fähigkeit, unterschiedliche Kundenpräferenzen, unterschiedliche
  regionale Anforderungen und unterschiedliche technologische
  Entwicklungen parallel und profitabel zu bedienen.</p>
<p> </p>
<p>Unsere elektrifizierten Fahrzeuge sind dafür der beste Beweis:</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2025 haben wir weltweit mehr als 640.000 elektrifizierte
  Fahrzeuge ausgeliefert. Damit lag ihr Anteil bei rund 26 Prozent
  unseres Gesamtabsatzes. Vollelektrische Fahrzeuge machten rund 18
  Prozent unseres weltweiten Gesamtabsatzes aus.</p>
<p> </p>
<p>Europa sticht dabei besonders heraus: Hier lag der Anteil
  elektrifizierter Fahrzeuge am Absatz sogar bei über 40 Prozent. Auch
  Plug-in-Hybride erfreuten sich 2025 grosser Beliebtheit.</p>
<p> </p>
<p>All das macht die BMW Group zu einem der führenden Anbieter von
  Elektromobilität im Premiumsegment.</p>
<p> </p>
<p>Dank unserer ausgewogenen Mischung aus effizienten
  Antriebstechnologien und dem Wachstum bei Elektrofahrzeugen haben wir
  erneut die gesetzlichen CO₂-Vorgaben der Europäischen Union übertroffen.</p>
<p> </p>
<p>Nach unseren vorläufigen internen Berechnungen haben wir 2025 in
  Europa Flottenemissionen von 90 Gramm CO₂ pro Kilometer erreicht.</p>
<p>Damit liegen wir erneut deutlich unter dem gesetzlichen Ziel – und
  das ausschliesslich durch eigene Anstrengungen. Wir sind nicht auf
  „Pooling“ mit anderen Herstellern oder „Averaging“ über mehrere Jahre angewiesen.</p>
<p> </p>
<p>Dies ist ein klarer Beweis dafür, dass Technologieoffenheit und
  wirksamer Klimaschutz sich nicht gegenseitig ausschliessen, sondern
  Hand in Hand gehen.</p>
<p>Die BMW Group bekennt sich weiterhin uneingeschränkt zu den Zielen
  des Pariser Klimaabkommens – und setzt sich gleichzeitig eigene
  ehrgeizige Ziele.</p>
<p> </p>
<p>So wollen wir beispielsweise bis 2035 unsere CO₂-Emissionen um
  mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Niveau von 2019 reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>Wir gehen unseren eigenen Weg – was heute wichtiger denn je ist.</p>
<p>Denn einerseits sehen wir, dass die regulatorischen
  Rahmen-bedingungen in einzelnen Märkten extrem volatil sein können.
  Andererseits sind wir überzeugt, dass das EU-Experiment, die
  Elektrifizierung vorzuschreiben, nicht die gewünschten Ergebnisse
  bringen wird – im Gegenteil.</p>
<p> </p>
<p>Aus diesem Grund verfolgen wir weiterhin eine langfristige,
  ganzheitliche Dekarbonisierungsstrategie.</p>
<p> </p>
<p>Wir bieten Lösungen nicht nur für Neufahrzeuge, sondern auch für die
  bestehende Flotte auf den Strassen an – basierend auf
  Technologieoffenheit über den gesamten Lebenszyklus unserer Fahrzeuge hinweg.</p>
<p> </p>
<p>Aus diesem Grund integrieren wir auch Kraftstoffe wie HVO100 und
  setzen uns für ihre 100-prozentige Anrechnung bei der CO₂-Berechnung
  ein. Darüber hinaus würde die Anerkennung und Anrechnung von grünem
  Stahl die europäische Stahlindustrie stärken und Arbeitsplätze in
  Europa sichern.</p>
<p>Die Verwendung von mehr recycelten Materialien in Neufahrzeugen
  reduziert unseren Klimafussabdruck – wie unsere NEUE KLASSE zeigt.</p>
<p>Ein ganzheitlicher Ansatz stärkt die europäischen
  Wertschöpfungsketten, sichert Arbeitsplätze und hält die Industrie
  wettbewerbsfähig. Gleichzeitig ermöglicht er einen wirksamen
  Klimaschutz und echte CO₂-Reduktionen.</p>
<p> </p>
<p>Unternehmen sollten die Freiheit haben, auf die Bedürfnisse ihrer
  Kunden zugeschnittene Lösungen anzubieten und gleichzeitig in
  geeignete neue Technologien zu investieren, um die Klimaziele der
  Europäischen Union zu erreichen.</p>
<p> </p>
<p>Als Global Player stehen wir für freien Handel und Zusammenarbeit.
  Wir glauben nicht an Protektionismus, sondern an die Kraft der
  Innovation, um auf der globalen Bühne wettbewerbsfähig zu sein.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem Industrial Accelerator Act setzt die EU-Kommission jedoch
  ihren protektionistischen Kurs fort, ohne sich mit hausgemachten
  Herausforderungen wie hohen Energiepreisen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Eines ist klar: Ohne internationale Wertschöpfungsketten sind der
  Ausbau der Elektromobilität und die Entwicklung leistungsfähiger
  Batterietechnologien nicht realisierbar.</p>
<p> </p>
<p>Bezeichnungen wie „Made in the EU“ oder „Union origin“ benachteiligen
  europäische Unternehmen mit globalen Wertschöpfungsketten, wenn sie
  nicht anerkennen, dass jeder in Europa ausgegebene Euro gleichermassen
  für Wohlstand und Arbeitsplätze zählt. Ganz gleich, ob das Auto in
  Europa bleibt oder exportiert wird.</p>
<p>Stattdessen sollte die Entwicklung von Know-how und Produktion für
  Batteriezellentechnologien in der EU so schnell wie möglich gefördert
  und wirksam incentiviert werden.</p>
<p> </p>
<p>In diesem Jahr müssen wir gemeinsam mit den politischen
  Entscheidungsträgern realistische Lösungen finden, die es uns
  ermöglichen, unsere Klimaziele zu erreichen und unsere Wirtschaft und
  Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>das Jahr 2025 war ein Jahr mit sehr unterschiedlichen Entwicklungen:
  starkes Wachstum in Europa und den USA, eine deutlich schwierigere
  Situation in China, steigender Wettbewerbsdruck und zusätzliche
  Belastungen durch Zölle.</p>
<p> </p>
<p>Und dennoch zeigt die BMW Group weiterhin eine stabile Performance.</p>
<p>Weil wir frühzeitig gehandelt haben. Unsere internen Kostenstrukturen
  angepasst und konsequent an unserer strategischen Ausrichtung
  festgehalten haben.</p>
<p> </p>
<p>Diese Kombination aus operativer Leistungsstärke im Hier und Jetzt
  und einer klaren langfristigen Perspektive ist ein entscheidender
  Erfolgsfaktor für unser Unternehmen.</p>
<p> </p>
<p>Und damit komme ich noch einmal zurück zu dem Fahrzeug neben mir.</p>
<p> </p>
<p>Der BMW iX3 und die Technologien der NEUEN KLASSE sind der Beweis für
  unsere Innovations- und Leistungskraft.</p>
<p>Sie zeigen: Wir sind „Already Ahead“.</p>
<p> </p>
<p>Wie sich unsere operative Stärke konkret in unseren Finanzkennzahlen
  niederschlägt, wird Ihnen jetzt unser Walter Mertl im Detail erläutern.</p>
<p> </p>
<p>Anschliessend werfen ich mit Ihnen einen Blick auf das Jahr 2026 und
  weitere Produktneuheiten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Teil II</strong></p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>Mit Blick auf dieses Jahr und darüber hinaus werden drei
  Schlüsselfaktoren entscheidend sein.</p>
<p> </p>
<ol>
  <li>Für unsere Ziele 2026: Das aktuell verfügbare Produktportfolio,
    das wir in den vergangenen Jahren Stück für Stück aufgebaut haben.</li></ol>
<p> </p>
<ol>
  <li>Für dieses und die kommenden Jahre: Der Rollout von weiteren
    Modellen der NEUEN KLASSE sowie die Integration der Technologien der
    NEUEN KLASSE in das gesamte Produktportfolio.</li></ol>
<p> </p>
<ol>
  <li>Die Tech-Cluster der NEUEN KLASSE, die schnelle
    Weiterentwicklungen und die Zusammenarbeit mit führenden
    Tech-Playern weltweit möglich macht.</li></ol>
<p> </p>
<p>Zum ersten Punkt:</p>
<p> </p>
<p>Mit unserem aktuellen Produktportfolio der Konzernmarken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad decken wir alle wesentlichen Segmente mit
  einem Premiumangebot ab – vom urbanen Kleinwagensegment mit MINI bis
  hin zur absoluten Luxusklasse von Rolls-Royce.</p>
<p> </p>
<p>Zu Beginn dieses Jahres haben wir unserem Markenportfolio eine
  weitere hochexklusive Facette hinzugefügt: BMW ALPINA.</p>
<p> </p>
<p>Die Traditionsmarke BMW ALPINA steht für maximale Performance,
  herausragenden Fahrkomfort kombiniert mit einzigartigen Individualisierungsmöglichkeiten.</p>
<p> </p>
<p>Eine ideale Ergänzung unseres bestehenden Portfolios im Segment der
  individuellen und hochveredelten Fahrzeuge. Damit erschliessen wir ein
  wachstumsstarkes und hochprofitables Segment über den Topmodellen der
  Marke BMW und unterhalb unserer Luxusmarke Rolls-Royce.</p>
<p> </p>
<p>Insgesamt verfügt die BMW Group damit über eines der umfassendsten
  und differenziertesten Premiumangebote der Branche. Kein anderer
  Hersteller deckt das gesamte Premiumsegment in vergleichbarer Breite
  und Tiefe ab.</p>
<p> </p>
<p>Eine zentrale Stärke dieses Portfolios ist unser konsequent
  technologieneutraler Ansatz. Wir haben früh auf einen
  marktorientierten Mix der verschiedenen Antriebsformen gesetzt.</p>
<p> </p>
<p>Diesen BMW eigenen Weg führen wir fort und folgen auch in Zukunft
  konsequent den unterschiedlichen Anforderungen der Märkte und Kunden weltweit.</p>
<p> </p>
<p>Dank der sehr frühen Entscheidung für diesen Weg, haben wir nötige
  Investitionen rechtzeitig getätigt und können nun das Marktpotenzial
  unserer Produkte voll ausspielen.</p>
<p> </p>
<p>In allen relevanten Segmenten bieten wir heute batterieelektrische
  Fahrzeuge an. Bis zum Jahresende werden es insgesamt 20 BEVs über alle
  Marken sein. Damit werden wir unsere starke Position im Wettbewerb
  weiter ausbauen.</p>
<p> </p>
<p>Gleichzeitig bleiben auch Plug-in-Hybride wichtig. Sie sind keine
  „Brückentechnologie“, sondern für viele Menschen in allen Weltregionen
  die einzige Möglichkeit, elektrische und damit lokal emissionsfreie
  Mobilität in ihren Alltag zu integrieren.</p>
<p> </p>
<p>Zusammen mit unserem Angebot an hoch effizienten Verbrennungsmotoren
  ermöglicht dieser Ansatz maximale Flexibilität – und stellt sicher,
  dass regionale Marktchancen jederzeit optimal genutzt werden können.</p>
<p>Dieses starke Portfolio bildet die zentrale Grundlage für den
  Geschäftserfolg im Jahr 2026 – und darüber hinaus.</p>
<p> </p>
<p>Gleichzeitig bauen wir – und das führt mich zum zweiten Punkt – mit
  der NEUEN KLASSE unseren aktuellen Vorsprung konsequent weiter aus.</p>
<p> </p>
<p>Der Marktstart der NEUEN KLASSE ist mit dem BMW iX3 erfolgt. Seine
  Markteinführung ist jedoch nur der Auftakt. Weitere vollelektrische
  Modelle mit den NEUEN KLASSE Innovationen und dem neuen Design werden folgen.</p>
<p> </p>
<p>Bereits in der kommenden Woche steht ein besonderes Highlight an:
  Dann zeigen wir den vollelektrischen BMW i3, den ersten Vertreter der
  nächsten Generation der BMW 3er Reihe.</p>
<p> </p>
<p>Der neue BMW i3 bringt unsere NEUE KLASSE direkt ins Herz der Marke BMW.</p>
<p> </p>
<p>Lassen Sie sich überraschen, was die Technologien der NEUEN KLASSE in
  einem Fahrzeugkonzept wie dem 3er leisten werden. Das wird „Freude am
  Fahren“ auf dem übernächsten Level.</p>
<p> </p>
<p>Einen kleinen Ausblick darauf, was wir nächste Woche präsentieren
  werden, gebe ich Ihnen gerne schon heute.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>ich freue mich darauf, dieses Fahrzeug nächste Woche unseren BMW Fans
  weltweit zu präsentieren.</p>
<p> </p>
<p>Danach sehen wir uns auf der Messe in Peking. Dort stellen wir mit
  der Chinaversion des BMW iX3 das nächste Modell der NEUEN KLASSE vor.</p>
<p>Bei diesem ausschliesslich für China entwickelten Fahrzeug haben wir
  die Produktsubstanz stark an die konkreten Wünsche und Bedürfnisse
  unserer chinesischen Kunden angepasst.</p>
<p> </p>
<p>Das Ergebnis: Das chinesischste Auto, das wir je gebaut haben.</p>
<p> </p>
<p>Das erste Feedback von lokalen Medienvertretern ist sehr gut. Die
  Fahreigenschaften werden besonders gelobt. Und auch die
  chinaspezifischen digitalen Features kommen sehr gut an.</p>
<p> </p>
<p>2027 läutet BMW M dann eine neue Ära im High‑Performance‑Segment ein.
  Mit dem ersten vollelektrischen und rennstreckentauglichen M Fahrzeug
  auf Basis der NEUEN KLASSE.</p>
<p> </p>
<p>Parallel zur Entwicklung der NEUEN KLASSE haben wir in unserem
  Zulieferer- und Produktionsnetzwerk die Voraussetzungen für einen
  schnellen Hochlauf geschaffen.</p>
<p> </p>
<p>In unserem neuen Werk im ungarischen Debrecen ist die Produktion des
  iX3 erfolgreich angelaufen.</p>
<p> </p>
<p>In unserem Stammwerk hier in München läuft in der zweiten
  Jahreshälfte die Serie des neuen BMW i3 an. Dafür haben wir das Werk
  München im laufenden Betrieb umfassend modernisiert. Ab Ende 2027
  produzieren wir in München ausschliesslich E-Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>Die Produktion von Hochvoltspeichern startet in unserem neuen Werk in
  Irlbach-Strasskirchen ebenfalls in der zweiten Jahreshälfte. Von dort
  versorgen wir unsere Werke in Deutschland mit Hochvoltspeichern der 6. Generation.</p>
<p> </p>
<p>Unser Werksverbund in Shenyang, China, steht ebenfalls bereit, die
  NEUE KLASSE in China und für China zu fertigen.</p>
<p> </p>
<p>Und auch in unserem grössten Werk in Spartanburg USA modernisieren
  wir das Produktionssystem konsequent für die Technologien der NEUEN
  KLASSE. Dazu zählt auch die neue Montagefabrik für Hochvoltspeicher im
  nahegelegenen Woodruff.</p>
<p> </p>
<p>So schaffen wir in allen Werken unseres Produktionsnetzwerks die
  Voraussetzungen, um die Technologien der NEUEN KLASSE möglichst
  schnell in alle Modelle der Marke BMW zu implementieren.</p>
<p> </p>
<p>Allein bis 2027 bringen wir insgesamt mehr als 40 neue oder
  überarbeitete Modelle auf den Markt. Jedes wird von den Technologien
  der NEUEN KLASSE profitieren. Immer passend zu den
  Konzeptanforderungen und unabhängig von der Antriebstechnologie.</p>
<p> </p>
<p>Bestes Beispiel dafür: Die nächste Generation unseres BMW X5.</p>
<p>Im Sommer stellen wir den Nachfolger unseres aktuellen Erfolgsmodells
  offiziell vor. Der BMW X5 wird das erste BMW Modell sein, das mit
  insgesamt fünf Antriebsvarianten erhältlich sein wird. Mit
  hocheffizienten, herkömmlichen Antrieben, als Plug-in-Hybrid,
  vollelektrisch und ab 2028 auch mit Wasserstoff als Energieträger. So
  legen wir den Grundstein, um den vielfältigen Anforderungen und
  Kundenbedürfnissen weltweit heute und in Zukunft erfolgreich gerecht
  zu werden.</p>
<p> </p>
<p>Etwas früher, auf der Messe in Peking, stellen wir das erste
  Fahrzeugupdate vor, das mit Technologien der NEUEN KLASSE ausgestattet
  wird: die Modellüberarbeitung des BMW 7er vor.</p>
<p> </p>
<p>Das Ergebnis: Ein nahezu komplett neues Fahrzeug. Wir nutzen die
  neuen Möglichkeiten der Technologien der NEUEN KLASSE und heben unsere
  Luxuslimousine auf ein technisch und optisch völlig neues Niveau.</p>
<p> </p>
<p>Das führt mich zu Punkt drei, den Technologiecluster der NEUEN KLASSE
  und ihre Potenziale.</p>
<p> </p>
<p>Mit den eigens für die NEUE KLASSE geschaffenen Technologieclustern
  und unserem modularen Technologieansatz können wir gezielt
  marktspezifische Funktionen und Inhalte in die Fahrzeuge einbinden.</p>
<p>Gleichzeitig stärken wir unsere Forschungs- und
  Entwicklungskapazitäten, um schneller und flexibler auf lokale
  Kundenbedürfnisse reagieren und passende Lösungen anbieten zu können.</p>
<p>In unseren wichtigsten Absatzregionen haben wir bereits zahlreiche
  Features zusammen mit führenden lokalen Partnern realisiert.</p>
<p> </p>
<p>Im chinesischen Markt kooperieren wir beispielsweise mit Alibaba
  Banma, um die nächste Generation der intuitiven Sprachsteuerung im
  Fahrzeug zu etablieren. Ausserdem wird der BMW Intelligent Personal
  Assistant dort um Funktionen von DeepSeek erweitert.</p>
<p> </p>
<p>In den anderen internationalen Märkten, darunter auch Europa, setzen
  wir künftig auf die Integration von Alexa+ als Herzstück unseres BMW
  Intelligent Personal Assistant. Dank der fortschrittlichen Large
  Language Modell-Technologie von Amazon Alexa+ können unsere Kunden von
  einem noch intelligenteren, vernetzten und persönlich auf sie
  zugeschnittenen Sprachassistenten profitieren.</p>
<p> </p>
<p>Mit unseren Fahrerassistenzsystemen bieten wir weiterhin das
  bestmögliche Kundenerlebnis in jeder Region – zugeschnitten auf die
  lokalen Anforderungen.</p>
<p>Um dies zu erreichen, arbeiten wir eng mit ausgewählten Partnern zusammen.</p>
<p>Unser Leitprinzip bleibt dabei unverändert: Smart, symbiotic und safe.</p>
<p> </p>
<p>Erst vor kurzem haben wir im chinesischen Markt eine neue Kooperation
  mit Momenta gestartet, einem führenden Anbieter von ADAS-Technologie
  in China. Ausserhalb des chinesischen Marktes kooperieren wir mit dem
  US-Unternehmen Qualcomm.</p>
<p> </p>
<p>Beide Kooperationen fokussiert sich auf die gemeinsame Entwicklung
  und Integration von Software für verschiedene Strassenverhältnisse,
  Verkehrsbedingungen und Nutzeranforderungen – unter Einsatz modernster
  KI-Algorithmen und datengetriebener Methoden.</p>
<p> </p>
<p>Diese Beispiele unterstreichen die aussergewöhnliche Flexibilität und
  Skalierbarkeit der Tech-Cluster der NEUEN KLASSE.</p>
<p> </p>
<p>Mit der softwaredefinierten NEUEN KLASSE behalten wir die Kontrolle
  über sämtliche Systeme und können diese weltweit gleichzeitig
  ausrollen. Darüber hinaus sind wir in der Lage, lokale
  Technologiestacks schnell zu integrieren und unseren Kunden Zugang zu
  den Innovationen und Funktionen zu bieten, die sie bevorzugen.</p>
<p> </p>
<p>Dank der kontinuierlichen Over-the-Air-Updates bleibt unsere
  Fahrzeugsoftware zudem stets aktuell und wir können auch neue
  Funktionen im Fahrzeug realisieren.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>Sie sehen: Die BMW Group ist erfolgreich und bleibt hochinnovativ.
  Das aktuelle Produktportfolio zählt zu den breitesten und
  attraktivsten im Premiumsegment weltweit. Mit der NEUEN KLASSE und
  ihren Technologien haben wir uns zudem einen deutlichen
  Wettbewerbsvorteil verschafft. Diese Stärken werden wir für unseren
  wirtschaftlichen Erfolg nutzen.</p>
<p> </p>
<p>Klar ist aber auch: Unsere Welt bleibt instabil und es gibt auch im
  aktuellen Geschäftsjahr zahlreiche Risiken.</p>
<p> </p>
<p>Wir begegnen diesen Herausforderungen mit strategischer Konsistenz
  sowie markt- und chancenorientiertem Weitblick. Unser globaler
  Fussabdruck, sei es im Vertrieb, Forschung und Entwicklung oder
  Produktion schafft die Voraussetzungen, um Unabwägbarkeiten
  ausgleichen und auf plötzliche Ereignisse flexibel reagieren zu können.</p>
<p> </p>
<p>Auf diesen Stärken bauen wir im laufenden Geschäftsjahr und den
  kommenden Jahren weiter auf. Vielen Dank.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX3 50 xDrive: </strong>Energieverbrauch kombiniert:
  17,9–15,1 kWh/100 km (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP);
  Elektrische Reichweite: 678–805 km (WLTP); CO₂-Klasse: A</p>
<p>
  <strong>BMW M5 Limousine:</strong> Energieverbrauch gewichtet
  kombiniert: 17,7–17,3 kWh/100 km und 5,2–4,9 l/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen gewichtet kombiniert: 118–113 g/km (WLTP); CO₂-Klassen:
  Bei entladener Batterie G; gewichtet kombiniert D-C;
  Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie: 10,7–10,5 l/100 km (WLTP)</p>
<p>
  <strong>BMW M5 Touring:</strong> Energieverbrauch gewichtet
  kombiniert: 18,1–17,7 kWh/100 km und 5,5–5,2 l/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen gewichtet kombiniert: 124–118 g/km (WLTP); CO₂-Klassen:
  Bei entladener Batterie G; gewichtet kombiniert D; Kraftstoffverbrauch
  bei entladener Batterie: 11,0–10,7 l/100 km (WLTP)</p>
<p>
  <strong>BMW X3 M50 xDrive:</strong> Energieverbrauch kombiniert: 8,3
  l/100 km (WLTP); CO2-Emissionen kombiniert: 189 g/km (WLTP);
  CO2-Klasse: G</p>
<p>
  <strong>MINI Countryman C: </strong>WLTP Energieverbrauch kombiniert:
  6,2 l/100 km; WLTP CO₂-Emissionen kombiniert: 141 g/km; CO₂-Klasse: E</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Events,Speech]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:36:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/91120817-fef0-4e85-b5e6-69f08b94c76d/500_P90632210_highRes_bmw-group-annual-con.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/91120817-fef0-4e85-b5e6-69f08b94c76d/500_P90632210_highRes_bmw-group-annual-con.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/91120817-fef0-4e85-b5e6-69f08b94c76d/P90632210_highRes_bmw-group-annual-con.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90632210_highRes_bmw-group-annual-con.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Erste Informationen zum Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2026. Medien-Akkreditierung ab sofort möglich.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/erste-informationen-zum-concorso-deleganza-villa-deste-2026-medien-akkreditierung-ab-sofort-moeglich/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/erste-informationen-zum-concorso-deleganza-villa-deste-2026-medien-akkreditierung-ab-sofort-moeglich/</guid><pp:caseid>789694</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Concorso d’Eleganza Villa d’Este findet vom 15. bis 17. Mai 2026 statt +++ Fahrzeugklassen stehen fest +++ Fahrzeugregistrierung zum Wettbewerb weiterhin offen +++ „Concorso d’Eleganza Villa d’Este Public Days“ und „Amici & Automobili – Wheels & Weisswürscht Lake Como“ auf dem Gelände der Villa Erba +++ Ticket-Verkauf gestartet +++ Medien-Akkreditierung ab sofort möglich +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio.</strong> Vom 15. Bis 17. Mai 2026
  veranstaltet die BMW Group Classic in Kooperation mit dem Grand Hotel
  Villa d’Este den legendären Concorso d’Eleganza Villa d’Este. Rund 50
  spektakuläre Automobile werden um die begehrten Trophäen konkurrieren,
  allen voran die Trofeo BMW Group, mit der die hochkarätig besetzte
  Jury den Gesamtsieger des Concorso d’Eleganza kürt.</p>
<p>Folgende Wettbewerbsklassen wurden bereits von dem Concorso
  d’Eleganza Villa d’Este Sourcing & Selecting Committee definiert:</p>
<p>
  <a name="_Hlk221201227"></a><strong>VIVA VILLA D’ESTE: EXTRAVAGANT
    1950S STYLE</strong></p>
<p>
  <strong>“THE TOP GOES DOWN,THE PRICE GOES UP”: SELLING SUNSHINE</strong></p>
<p>
  <strong>THEY EARNED THEIR NAMES: ENZO’S ENDURANCE LEGENDS</strong></p>
<p>
  <strong>EVERY SCRATCH TELLS A STORY: AGEING GRACEFULLY WITHOUT RESTORATION</strong></p>
<p>
  <strong>FROM CARNABY ST TO THE AUTOSTRADA: THE SWINGING SIXTIES GT</strong></p>
<p>
  <strong>THE PACE RACE: THE SUPERCAR COMES OF AGE</strong></p>
<p>Das Sourcing & Selecting Committee des Concorso d’Eleganza Villa
  d’Este 2026 nimmt weiterhin Fahrzeugbewerbungen entgegen. Auf der
  Website der Veranstaltung unter <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/blocks/take-part-as-an-entrant-registration">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/blocks/take-part-as-an-entrant-registration
  </a>kann man sich online mit Fahrzeugen für die bereits festgelegten
  Wettbewerbsklassen registrieren lassen.</p>
<p>Eine weltweit einzigartige Tradition betrifft das spannende
  Zusammentreffen der neuesten Concept Cars. Auch dafür kann man sich
  als Besitzer bzw. Hersteller von Concept Cars bereits bewerben.</p>
<p>Im Jahr 2026 feiert die BMW Group Classic einige Jubiläen am Comer
  See. Der BMW 328, die BMW Sportwagenikone aus den 1930er-Jahren, steht
  aufgrund seines 90-jährigen Jubiläums im Fokus. Darüber hinaus werden
  „40 Jahre BMW M3“, „50 Jahre BMW 6er“, und „60 Jahre BMW 02er-Reihe“,
  vorwiegend auf dem Gelände der Villa Erba, gefeiert.</p>
<p>Die <strong>„Concorso d’Eleganza Villa d’Este Public Days“</strong>
  im zauberhaften Garten der Villa Erba finden auch 2026 wieder statt.
  Am Sonntag, den 17. Mai wird <strong>„Public Day – Il
  Festival“</strong> erneut der breiten und interessierten
  Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, die Parade der Fahrzeuge des
  Concorso d’Eleganza Villa d’Este zu erleben. Darüber hinaus erwartet
  die Besucher ein spektakuläres Eventprogramm für die ganze Familie.</p>
<p>
  <a name="_Hlk219971023"></a>Das aus München bekannte und inzwischen
  auch am Comer See etablierte Eventformat <strong>„Amici &
    Automobili – Wheels & Weisswürscht“</strong> wird
  selbstverständlich wieder Bestandteil des Festivalwochenendes sein.
  Autos aller Marken von Clubs und Communities aus ganz Europa treffen
  sich mittlerweile zum fünften Mal in Folge im Park der Villa Erba
   zusammen mit vielen Besuchern - frei nach dem Motto "Casually
  celebrating cars".</p>
<p>Wer sich mit seinem Fahrzeug bewerben möchte, kann noch bis zum 2.
  März eine E-Mail inkl. Informationen zum Auto und Fotos an <a href="mailto:Classic@bmwgroup.com">Classic@bmwgroup.com</a> , Betreff
  "Wheels&Weisswürscht Lake Como 2026", senden.</p>
<p>Auch bei der kommenden Ausgabe des Concorso d’Eleganza Villa d’Este
  freut sich der Veranstalter über die Teilnahme der Sponsoren A. Lange
  & Söhne, Broad Arrow Auctions und Vranken Pommery.</p>
<p>Der „Trofeo BMW Group – Best of Show“-Gewinner wird mit einem
  besonderen Zeitmesser von <strong>A. Lange & </strong>
  <strong>Söhne</strong> ausgezeichnet: dem einzigartigen 1815
  CHRONOGRAPH in 18 Karat Weissgold mit massivem Rotgold-Zifferblatt und
  dem handgravierten Wappen des Concorso d’Eleganza Villa d’Este auf
  dem Klappboden. A. Lange & Söhne ist bereits seit 15 Jahren ein
  treuer Wegbegleiter des Concorso d’Eleganza Villa d’Este. Diese
  langjährige Partnerschaft wird im Rahmen der Veranstaltung
  entsprechend gewürdigt.</p>
<p>Nach der erfolgreichen Europapremiere im vergangenen Jahr wird das
    US-Auktionshaus <strong>Broad Arrow Auctions</strong>, ein weltweit
  führendes Auktionshaus für Sammlerfahrzeuge und das am schnellsten
  wachsende Auktionshaus in seinem Segment, am Samstag, den 16. Mai und
  am Sonntag, den 17. Mai in der Villa Erba erneut spektakuläre
  Automobile versteigern.</p>
<p>Zu den bereits jetzt feststehenden Highlights der Auktion gehören ein
  Ferrari Classiche zertifizierter Ferrari F40 von 1990 (Schätzung:
  €2.300.000 - €2.500.000), ein exquisit erhaltener Bugatti Type 43
  Roadster von 1929 mit einer einmaligen Karosserie von Eugène Matthys
  (Schätzung: €2.500.000 - €3.500.000) sowie zwei begehrte Honda NSX,
  darunter ein leichter NSX-R aus dem Jahr 2003 (Schätzpreis: €700.000 -
  €800.000) und ein seltener NSX Type S aus dem Jahr 1999, der ab Werk
  in der atemberaubenden Farbe Monte Carlo Blue Pearl lackiert wurde
  (Schätzpreis: €200.000 - €250.000). Interessierte Einlieferer werden
  gebeten, einen Broad Arrow Auctions-Autospezialisten über<a href="http://www.broadarrowauctions.com"> www.broadarrowauctions.com
  </a>oder unter +44 20 4592 0169 (+1 313 312 0780 in Nordamerika) zu kontaktieren.</p>
<p>
  <strong>Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic und Präsident des
    Concorso d’Eleganza Villa d’Este:</strong> „Von Jahr zu Jahr
  entwickeln wir den Concorso d’Eleganza Villa d’Este mit viel
  Engagement weiter. Wir möchten den Besuchern der diversen
  Veranstaltungsflächen ein Höchstmass an automobiler Kultur und
  Entertainment bieten, verbunden mit dem einzigartigen Flair, das es so
  nur im Umfeld der Villa d’Este und am Comer See gibt.“</p>
<p>
  <strong>Davide Bertilaccio, CEO Villa d'Este Hotels:</strong></p>
<p>"Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, an denen die Kunst des
  Automobils so natürlich und authentisch zur Geltung kommt wie in der
  Villa d'Este und am Comer See. Jedes Jahr den Concorso d'Eleganza zu
  empfangen bedeutet nicht nur, eine bemerkenswerte Tradition zu ehren,
  sondern auch eine der ältesten und beständigsten
  Concours-Veranstaltungen der Welt zu feiern - ein lebendiger Ausdruck
  von Handwerkskunst, Leidenschaft und kulturellem Erbe. Gemeinsam mit
  der BMW Group Classic sind wir stolz darauf, eine Atmosphäre zu
  schaffen, in der Spitzenleistungen ihren Platz haben, in der die
  Historie die Zukunft inspiriert und in der jeder Gast Teil eines
  wahrhaft zeitlosen und aussergewöhnlichen Erlebnisses wird.“</p>
<p>Weitere Details zu den Veranstaltungsumfängen 2026 werden im Frühling
  bekannt gegeben.</p>
<p>
  <strong>Mit dem heutigen Tag können sich internationale
    Medienvertreter für den Concorso d’Eleganza Villa d’Este
    akkreditieren. Bitte nutzen Sie dafür unser Online-Tool im
    Media-Bereich der Veranstaltungswebsite </strong>
  <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/blocks/home"><strong>https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/blocks/home</strong></a></p>
<p> </p>
<p>Tickets für den Concorso d’Eleganza Villa d’Este sowie für „Amici
  & Automobili – Wheels & Weisswürscht“ und das „Public Day – Il
  Festival“ können hier erworben werden:</p>
<p>
  <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/blocks/tickets-packages">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/blocks/tickets-packages</a></p>
<p>Auf diesen Kanälen bleiben Sie stets informiert:</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d‘Este App für iOS und Android</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d’Este Website: <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/</a></p>
<p>Instagram:<a href="https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/"> https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/</a></p>
<p>BMW Group Classic Media Server für Downloads:</p>
<p>
  <a href="https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/">https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Events]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/da781445-a18f-48fe-96cc-323525ab99dc/500_P90629669_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 30. September 2025, München</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-30-september-2025-muenchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-30-september-2025-muenchen/</guid><pp:caseid>789654</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 30. September 2025, München]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>guten Morgen.</p>
<p> </p>
<p>unsere strategische Ausrichtung fusst auf unseren langjährigen
  Stärken: Unserer globalen Präsenz, unserem technologieneutralen
  Ansatz, unserer Premium-Mehrmarken-Strategie mit einem breiten
  Portfolio in allen relevanten Kundensegmenten sowie unserer Fähigkeit,
  das Potenzial neuer Technologien frühzeitig zu erkennen und sie in
  jeder wichtigen Region auf die Strasse zu bringen.</p>
<p>Diese Stärken verleihen uns Flexibilität und machen uns
  widerstandsfähig – und genau davon profitieren wir aktuell.</p>
<p> </p>
<p>Als global aufgestelltes Unternehmen mit globalen Marken wissen wir,
  wie wir mit den unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Unwägbarkeiten
  in jedem individuellen Markt umgehen müssen. Wir setzen uns aktiv mit
  den aktuellen Dynamiken in der Automobilindustrie auseinander:
  tiefgreifende Innovationen, das Managen von globalen Lieferketten, ein
  sich wandelndes geopolitisches Umfeld mit handelspolitischen
  Auswirkungen wie Zöllen sowie einem hochdynamischen Markt in China –
  um nur einige Beispiele zu nennen.</p>
<p> </p>
<p>Wir bleiben auf unserem langfristigen Kurs, während wir gleichzeitig
  unsere Flexibilität nutzen. So können wir schnell auf Veränderungen
  reagieren und Herausforderungen konsequent angehen. Das zeichnet die
  BMW Group seit jeher aus.</p>
<p> </p>
<p>Unser Geschäft läuft stabil und rentabel. Wie Walter gerade erläutert
  hat, spiegelt sich das im Ergebnis vor Steuern für die ersten neun
  Monate wider. Das belegt unsere Leistungsfähigkeit und unsere positive Absatzentwicklung.</p>
<p> </p>
<p>Trotz des herausfordernden Marktes in China konnten wir im dritten
  Quartal weltweit ein Absatzwachstum von 8,7% im Vergleich zum Vorjahr
  erzielen; ohne China liegt das Wachstum sogar bei 12,2%. Bis
  einschliesslich September stiegen die Verkäufe in Europa um 8,6%
  gegenüber 2024, in den USA sogar um 9,5%. Diese starken Ergebnisse
  gleichen die Entwicklung in China aus.</p>
<p> </p>
<p>Wachstumstreiber waren sowohl unsere elektrifizierten Fahrzeuge als
  auch die Modelle von BMW M. Dank unseres technologieneutralen Ansatzes
  und der Attraktivität unserer Premiummarken bieten wir unseren Kunden
  eine Vielzahl an Produkten, die perfekt zu ihren jeweiligen
  Bedürfnissen und Vorlieben passen.</p>
<p> </p>
<p>In den kommenden Monaten werden wir unser Portfolio mit der
  Einführung der NEUE KLASSE auf die nächste Stufe heben. Vor zwei
  Monaten haben wir auf der IAA Mobility hier in München den BMW iX3*
  vorgestellt, das erste Fahrzeug der NEUEN KLASSE. Die Resonanz war
  überwältigend – von Besuchern, Fans, Medien, Analysten und politischen
  Entscheidungsträgern aus aller Welt. Wenige Wochen später haben wir
  die offizielle Eröffnung unseres neuen Werks in Debrecen gefeiert, wo
  der iX3 vom Band läuft.</p>
<p> </p>
<p>Die Kundennachfrage übertrifft bereits jetzt unsere Erwartungen.
  Allein die Bestellungen aus Europa reichen bereits mehrere Monate ins
  Jahr 2026 hinein. Das bestätigt den überaus positiven Start des Fahrzeugs.</p>
<p> </p>
<p>Die NEUE KLASSE ist BMW pur. Beginnend mit dem iX3 werden wir neue
  Massstäbe setzen – von den Leistungsdaten über die revolutionäre
  digitale Bedienoberfläche bis hin zur Nachhaltigkeit.</p>
<p>Der BMW iX3 erreicht im WLTP-Zyklus eine Reichweite von über 800
  Kilometern. Dank seiner Schnellladefähigkeit liegt die maximale
  Ladeleistung bei bis zu 400 Kilowatt. Das bedeutet: In nur 10 Minuten
  kann der iX3 genug Energie laden, um mehr als 370 Kilometer zu fahren.</p>
<p> </p>
<p>Das vollständig immersive digitale Erlebnis hebt die Bedienung und
  Nutzererfahrung auf ein völlig neues Niveau. Mit BMW Panoramic iDrive
  behält der Fahrer die Strasse im Blick, während alle wichtigen
  Informationen perfekt im Blickfeld angeordnet sind.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem BMW iX3 führen wir auch eine neue Generation von
  Fahrerassistenzsystemen ein. Die BMW Group ist der erste
  Automobilhersteller in Deutschland, der eine Zulassung für
  Assistenzsysteme gemäss der UN-Regelung für
  Fahrer-Kontrollassistenzsysteme (DCAS) erhalten hat. Diese Zulassung
  erlaubt es uns, den Autobahnassistenten mit der Level-2-Funktion, bei
  der die Hände vom Lenkrad genommen werden können, künftig in
  zahlreichen weiteren Modellen und Ländern anzubieten – einschliesslich
  eines erweiterten Funktionsumfangs. Für den Stadtverkehr werden
  weitere innovative Assistenzfunktionen folgen.</p>
<p> </p>
<p>In Sachen Nachhaltigkeit legt der iX3 besonderen Fokus auf
  Ressourcenschonung und die Reduzierung des ökologischen Fussabdrucks –
  entlang der gesamten Lieferkette, der Produktion, der Nutzungsphase
  und des Recyclings. Der iX3 besteht nach den Prinzipien des Circular
  Designs zu einem Drittel aus Sekundärrohstoffen.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus ist das Werk im ungarischen Debrecen das erste Werk
  der BMW Group, das Fahrzeuge im Normalbetrieb ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas fertigt.</p>
<p> </p>
<p>Insgesamt ist der iX3 ein perfektes Beispiel für unsere Strategie,
  CO₂ konsequent und ganzheitlich zu reduzieren. Damit kommen wir
  unserem kurzfristigen Ziel näher, bis 2030 mindestens 40 Millionen
  Tonnen CO₂ einzusparen. Seit 2020 stehen wir zu den Vereinbarungen des
  Pariser Klimaabkommens mit dem Ziel, bis 2050 Netto-Null zu erreichen.</p>
<p>Das nächste Modell der NEUEN KLASSE, das wir auf der IAA angeteasert
  haben, steht kurz vor dem Start: der neue BMW i3. Mit der achten
  Generation der BMW 3er Reihe bringen wir die NEUE KLASSE und ihre
  Technologie-Cluster in den Kern der Marke BMW. Die Produktion des i3
  startet in der zweiten Jahreshälfte 2026 in unserem Stammwerk München.
  Weitere Standorte unseres internationalen Produktionsnetzwerks werden
  mit der Fertigung von 3er Modellen folgen.</p>
<p> </p>
<p>Im Laufe des Jahres 2026 werden wir zeigen, wie die Technologien der
  NEUEN KLASSE in weitere Modelle wie die 7er Reihe und den X5
  integriert werden. Bis 2027 bringen wir weltweit 40 neue und
  überarbeitete Modelle mit den Technologien der NEUEN KLASSE und der
  neuen Designsprache auf die Strasse.</p>
<p> </p>
<p>Diese komplett neue Generation an BMW Fahrzeugen wird unser breites
  und beliebtes Portfolio noch weiter stärken – mit technologischen
  Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Kunden in ihren
  jeweiligen Märkten zugeschnitten sind.</p>
<p> </p>
<p>Das gilt insbesondere für China. Die NEUE KLASSE Modelle, die wir in
  China auf den Markt bringen, entwickeln wir gemeinsam mit unseren
  lokalen Entwicklungsteams und chinesischen Partnern – in China, für
  China. Die Architektur der NEUEN KLASSE ermöglicht die Integration
  lokaler Technologie-Stacks von führenden chinesischen
  Technologieanbietern in unser eigenes Ökosystem. So erhalten die
  Kunden Zugang zu Innovationen und Funktionen, die sie bereits kennen
  und gewohnt sind, darunter Lösungen von Alibaba Banma, DeepSeek und Momenta.</p>
<p> </p>
<p>Mit der NEUEN KLASSE stellen wir erneut unsere Stärke unter Beweis,
  wenn es darum geht, Systemkomplexität, Integration und Effizienz zu
  meistern. Wir wissen, was unsere Kunden wollen, und erkennen
  frühzeitig neue Trends in den einzelnen Märkten. Das Ergebnis sind
  Fahrzeuge, die die besten Technologien – sowohl unsere eigenen als
  auch die von regionalen Partnern –perfekt integrieren. So können wir
  unseren Kunden jederzeit das beste Produkt bieten.</p>
<p>Was die NEUE KLASSE so einzigartig macht: Wir rollen die
  Technologie-Cluster über das gesamte Portfolio aus – vollkommen
  unabhängig vom Antrieb.</p>
<p> </p>
<p>Unser technologieneutraler Ansatz ist weiterhin erfolgreich und
  ermöglicht uns einen breiten Marktzugang, auch während sich
  Kundenpräferenzen wandeln. Gleichzeitig machen wir bereits jetzt
  Fortschritte bei der Dekarbonisierung. Nach neun Monaten im Jahr 2025
  liegen die Verkäufe vollelektrischer Fahrzeuge um 10% über dem
  Vorjahr, was einem BEV-Anteil von 18% am Gesamtabsatz entspricht.
  Plug-in-Hybride wuchsen im Jahresvergleich um fast 28%, sodass der
  Gesamtanteil elektrifizierter Fahrzeuge bis September global 26,2% beträgt.</p>
<p> </p>
<p>Europa zeigte dabei besonders starkes Wachstum – mit BEV-Anteilen von
  über einem Viertel am Gesamtabsatz, während BEV und PHEV zusammen
  beeindruckende 41% erreichten. Europa wird 2026 der wichtigste
  Absatzmarkt für unseren BMW iX3 sein.</p>
<p> </p>
<p>Dank dieses soliden Ergebnisses sind wir voll auf Kurs, unser
  CO₂-Flottenziel in Europa für dieses Jahr zu erreichen. Damit setzen
  wir konsequent fort, was wir bereits seit mehreren Jahren tun. Für uns
  war schon lange klar, dass wir die Ziele für 2025 erreichen – ganz
  ohne Strafzahlungen, Pooling oder Durchschnittsbetrachtung.</p>
<p> </p>
<p>Unser Erfolg mit unserer technologieneutralen Strategie verleiht
  unserer Stimme Gewicht in der laufenden Diskussion um die
  CO₂-Regulierung in der Europäischen Union.</p>
<p>Wir haben unsere Klimaziele erreicht, indem wir uns an der
  Marktnachfrage und den Kundenbedürfnissen orientiert und gleichzeitig
  alle Antriebsvarianten kontinuierlich optimiert haben.</p>
<p>Entscheidend ist nun, dass Europa die Ziele für 2030 und 2035
  überdenkt. Ein Enddatum für eine bestimmte, erfolgreiche Technologie
  zu setzen, würde zu einem massiven Schrumpfen der gesamten Industrie
  führen. Das würde nicht nur der europäischen Industrie schaden,
  sondern ausserdem auch Abhängigkeiten schaffen, die in der aktuellen
  geopolitischen Dynamik problematisch sind.</p>
<p> </p>
<p>Um Klimaziele zu erreichen und wirksame CO₂-Regelungen zu schaffen,
  müssen wir das einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen – also den
  gesamten CO₂-Fussabdruck des Fahrzeugs und seiner Wertschöpfungskette
  berücksichtigen und auch klimaneutrale Kraftstoffe wie HVO100
  miteinbeziehen. Dies würde unterschiedliche Marktbedürfnisse und
  ungleiche Infrastrukturentwicklung berücksichtigen sowie Europas
  Wertschöpfungsketten, Arbeitsplätze und industrielle Stärken schützen.
  Und vor allem würde er echten Klimaschutz und wirkliche
  CO₂-Einsparungen bringen.</p>
<p> </p>
<p>Wichtig ist, dass Unternehmen die Freiheit haben, unter
  Berücksichtigung von Kundenwünschen und -bedürfnissen die besten
  Lösungen zu entwickeln und angemessen in neue Wege und Technologien zu
  investieren, um die EU-Klimaziele zu erreichen.</p>
<p> </p>
<p>Vor diesem Hintergrund steht die BMW Group der geplanten EU-Regelung
  unter dem Titel „Greening the Fleets" sehr skeptisch gegenüber,
  da sie das aktuelle Marktumfeld nicht ausreichend berücksichtigt.
  Gewerbliche Flotten sind auf eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit mit hohen
  Laufleistungen angewiesen. Die derzeit noch unzureichende Lade- und
  Wasserstoffinfrastruktur wird bis 2030 nicht in allen
  EU-Mitgliedstaaten garantiert sein. Weitere Flottenvorgaben und
  zusätzliche Regelungen, die bestimmte Technologien ausschliessen, sind
  nicht notwendig, um die CO₂-Ziele zu erreichen. Zudem behindern sie
  die technologische Entwicklung und führen zu schädlichen
  Marktverzerrungen, die nicht die Kundenpräferenzen widerspiegeln. Auch
  hier plädieren wir für einen ganzheitlichen und technologieneutralen Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>wir stellen uns den Herausforderungen der globalen Märkte, nutzen
  unsere Stärken und setzen unsere langfristige Strategie konsequent um.
  Dafür haben wir bedeutende Investitionen getätigt und die richtigen
  Rahmenbedingungen geschaffen. Unser flexibles globales Netzwerk,
  unsere technologieneutrale Strategie, unser Fokus auf Innovation und
  unsere Fähigkeit, technologische Komplexität zu meistern, zeichnen uns aus.</p>
<p> </p>
<p>In den kommenden Monaten werden wir wie versprochen liefern.
  Beginnend mit dem iX3 werden wir unsere ambitionierte Strategie
  weltweit zügig umsetzen. Wir bleiben führend mit unseren Produkten und
  Technologien, die genau den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen.</p>
<p> </p>
<p>Daher blicken wir optimistisch auf das Ende des Jahres 2025 und den
  Beginn von 2026.</p>
<p> </p>
<p>Vielen Dank.<br/>
<br/></p>
<p>
<strong>Verbrauchs- und Emissionsangaben</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">




<tr>
<td><span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/e136d00e-8e8f-48bd-bb5f-11ebb40d22bd/P90585375_highRes_energieeffizienzkate.jpg"/></span></span></td><td><p>
<strong>BMW iX3 50 xDrive<br/></strong>Stromverbrauch
          kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km;
          <br/>CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); 
          Energieeffizienzkategorie: B<strong> </strong></p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
<strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Events,Speech]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:20:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/fbeeae1c-d6f0-409c-a2bc-c7aac456a7aa/500_P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/fbeeae1c-d6f0-409c-a2bc-c7aac456a7aa/500_P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/fbeeae1c-d6f0-409c-a2bc-c7aac456a7aa/P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 30. September 2025, München</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-30-september-2025-muenchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-30-september-2025-muenchen/</guid><pp:caseid>789655</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 30. September 2025, München]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>guten Morgen.</p>
<p> </p>
<p>Im dritten Quartal 2025 setzte die BMW Group ihren strategischen Kurs
  fort und behauptete ihre globale Marktposition.</p>
<p> </p>
<p>Bevor wir jedoch in die Details des Quartals einsteigen, möchte ich
  direkt auf unsere Kommunikation vom 7. Oktober eingehen.</p>
<p> </p>
<p>Sie alle kennen die BMW Group als ein ambitioniertes Unternehmen.</p>
<p>Wir haben uns immer darauf konzentriert, Geschäftschancen zu erkennen
  und Marktpotenziale zu realisieren. Und unser Erfolg zeigt, dass dies
  der richtige Ansatz ist.</p>
<p>Trotz aller bekannten Herausforderungen waren wir im Jahr 2025 vom
  fundamentalen Potenzial des chinesischen Marktes überzeugt.</p>
<p>Unser Planungsszenario wurde in den ersten sechs Monaten voll
  bestätigt. Die Performance lag auf dem Niveau des zweiten Halbjahrs 2024.</p>
<p>Für die zweite Jahreshälfte 2025 gingen wir von Wachstum aus.</p>
<p>Zu Beginn des vierten Quartals stellten wir jedoch fest, dass sich
  dies bislang nicht eingestellt hat.</p>
<p>Daher erscheint nun für den Rest des Jahres 2025 eher eine
  Stabilisierung des Absatzvolumens als ein Volumenwachstum
  wahrscheinlich. Dementsprechend haben wir unsere Planungen angepasst
  und erwarten nun einen konstanten monatlichen Absatz in China, auf dem
  Niveau der ersten Jahreshälfte.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus haben wir Massnahmen eingeführt, um die Profitabilität
  und Liquidität unserer Händler in China zu unterstützen.</p>
<p>Diese Massnahmen werden sich auch auf unsere Profitabilität im
  vierten Quartal auswirken.</p>
<p> </p>
<p>Die Konsolidierung unseres Händlernetzes in China verläuft planmässig.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>bezüglich der Belastungen durch Zölle auf unser Ergebnis 2025 war die
  BMW Group seit Beginn des Jahres stets vollkommen transparent.</p>
<p> </p>
<p>Unsere ursprüngliche Prognose im März sowie unsere aktualisierten
  Einschätzungen im Rahmen der Berichte für das erste und zweite Quartal
  basierten auf bestimmten Annahmen.</p>
<p> </p>
<p>Wie in unserer Ad-hoc-Mitteilung erwähnt, haben sich diese Annahmen
  bisher nicht vollständig wie erwartet realisiert.</p>
<p>Wir rechnen nun mit einer Zollbelastung von 1,5 Prozentpunkten auf
  die EBIT-Marge im Segment Automobile für das Gesamtjahr.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Einzelheiten zu unserem Ausblick für das Gesamtjahr werde ich
  gegen Ende meiner Rede darstellen.</p>
<p> </p>
<p>Doch nun möchte ich Sie durch unsere Zahlen für das dritte Quartal führen.</p>
<p> </p>
<p>Das Konzernergebnis vor Steuern lag im dritten Quartal bei über 2,3
  Milliarden Euro und übertraf per September den Wert von 8 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Jahres 2024 stellt dies
  lediglich einen leichten Rückgang von 9,1 Prozent dar – eine
  bemerkenswerte Leistung angesichts der aktuellen Entwicklungen in der Automobilindustrie.</p>
<p>Für das Gesamtjahr erwarten wir ebenfalls einen Rückgang im lediglich
  einstelligen Prozentbereich.</p>
<p>Dies entspricht einem Konzernergebnis vor Steuern von etwa 10
  Milliarden Euro – trotz der erheblichen Belastung durch höhere Zölle.</p>
<p>Ohne Berücksichtigung der Zölle übersteigt das Vorsteuerergebnis
  sogar den Wert von 2024.</p>
<p> </p>
<p>Im BMW Group Ökosystem trägt jedes Segment zum Gesamterfolg bei.</p>
<p> </p>
<p>Die berichtete EBT-Marge im Konzern lag im dritten Quartal bei 7,2
  Prozent und per September bei 8,1 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Die berichtete EBIT-Marge im Segment Automobile bewegte sich sowohl
  im dritten Quartal mit 5,2 Prozent als auch per September mit
  <br />5,9 Prozent innerhalb unseres Zielkorridors für das Gesamtjahr.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>wie Sie wissen, ist die BMW Group in ihrer Berichterstattung stets
  vollständig transparent. Wir legen konsequent Wert darauf, unsere im
  Berichtswesen veröffentlichten Zahlen zu kommunizieren.</p>
<p> </p>
<p>Für eine bessere Vergleichbarkeit innerhalb unserer Branche möchte
  ich Ihnen dennoch einige zusätzliche Details zu unserer operativen
  Leistung im Automobilsegment geben.</p>
<p> </p>
<p>Erstens: Das Auto EBIT beinhaltet die Abschreibungen auf
  BBA-Vermögenswerte aus der Kaufpreisallokation.</p>
<p>Ohne diese Abschreibungen, die rund 1,1 Prozentpunkte ausmachen,
  liegt Marge im Quartal bei 6,3 Prozent und die Marge nach neun Monaten
  bei 7,0 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Zweitens: Das Auto EBIT beinhaltet auch die Belastung durch
  zusätzliche Zölle. Sie beträgt im dritten Quartal rund 1,75
  Prozentpunkte und per September 1,5 Prozentpunkte.</p>
<p> </p>
<p>Dieser Effekt sollte für einen fairen Vergleich unserer EBIT-Marge
  ebenfalls berücksichtigt werden.</p>
<p> </p>
<p>Die Auslieferungen an Kunden stiegen im dritten Quartal im
  Jahresvergleich solide um 8,7 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Nach neun Monaten erreichte der Anteil vollelektrischer Fahrzeuge am
  Gesamtabsatz 18 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Mit einem Anteil von 26,2 Prozent war mehr als jedes vierte weltweit
  verkaufte Fahrzeug elektrifiziert, also entweder ein BEV oder ein Plug-in-Hybrid.</p>
<p> </p>
<p>Schauen wir nun auf die wesentlichen Kennzahlen im Segment Automobile.</p>
<p> </p>
<p>Die Auslieferungen von Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce an Kunden erreichten im dritten Quartal 588.140 Einheiten.</p>
<p> </p>
<p>In Europa stiegen die Verkäufe um 9,3 Prozent, in den USA um 24,9 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>In China entsprach der Absatz nicht unseren Erwartungen. Die
  Auslieferungen lagen auf dem Niveau des Vorjahres.</p>
<p> </p>
<p>Nach neun Monaten betrug der Absatz annähernd 1,8 Millionen
  Einheiten, ein leichter Anstieg von 2,4 Prozent.</p>
<p>Hier beweist sich deutlich die Stärke unseres global ausgerichteten
  Geschäftsmodells. Die Verkaufszahlen in Europa und in den USA gleich
  die Herausforderungen in China mehr als aus.</p>
<p> </p>
<p>Der Absatz unserer vollelektrischen Fahrzeuge überstieg im sechsten
  Quartal in Folge die Marke von 100.000 Einheiten.</p>
<p> </p>
<p>Der Umsatz im Segment Automobile belief sich im dritten Quartal auf
  28,5 Milliarden Euro, was einem leichten Anstieg von 2,4 Prozent im
  Vorjahresvergleich entspricht. Bereinigt um Währungseffekte betrug der
  Zuwachs 6,4 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Das Segment-EBIT lag im dritten Quartal bei etwa 1,5 Milliarden Euro
  und von Januar bis September bei 5,1 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die berichtete EBIT-Marge – einschliesslich der negativen
  Auswirkungen der BBA-Kaufpreisallokation (PPA) und der Zölle – betrug
  im dritten Quartal 5,2 Prozent und per September 5,9 Prozent.</p>
<p>Auf der folgenden Folie werde ich nun die Veränderung des operativen
  Ergebnisses gegenüber dem Vorjahresquartal näher erläutern.</p>
<p> </p>
<p>Das EBIT im Segment Automobile ist im Vergleich zum
  dritten <br />Quartal 2024 um rund 900 Millionen Euro gestiegen.</p>
<p> </p>
<p>Wie erwartet, wirkte sich die Veränderung der Währungen negativ aus
  das EBIT aus. Im Q3 betrug die Belastung Millionen Euro.</p>
<p>Die Veränderung der Rohstoffpositionen blieb neutral.</p>
<p> </p>
<p>Der Saldo aus Volumen, Modellmix und Pricing belastete das EBIT im
  dritten Quartal im Vorjahresvergleich um 300 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Volumen und Modellmix wirkten positiv, während das Pricing das
  Ergebnis belastete.</p>
<p>Das zeigt sich insbesondere in China, wo in allen Segmenten
  Preisdruck herrscht.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus haben chinesische Banken seit Ende Juni die
  Händlerprovisionen deutlich reduziert.</p>
<p>Dies führte zwar wie erwartet zu einem gewissen Anstieg der
  Transaktionspreise. Dies konnte jedoch die negativen Auswirkungen der
  geringeren Provisionszahlungen für die Händler nicht ausgleichen.</p>
<p>Folglich haben wir im dritten Quartal Massnahmen zur
  Händlerunterstützung umgesetzt, um ihre Profitabilität und Liquidität
  zu stärken.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>wie geplant, werden wir im Jahr 2025 und darüber hinaus unsere
  operativen Kosten weiter senken.</p>
<p>Dieser Trend spiegelt sich erneut in unseren Zahlen für das dritte
  Quartal wider.</p>
<p> </p>
<p>Die Forschungs- und Entwicklungskosten gingen im Vergleich zum
  Vorjahresquartal um etwa 300 Millionen Euro zurück.</p>
<p> </p>
<p>Die F&E-Leistungen des Konzerns beliefen sich bis September auf
  5,9 Milliarden Euro. Trotz umfangreicher Produktinitiativen und
  intensiver Vorbereitungen für die ersten Modelle der NEUEN KLASSE
  liegt dieser Wert deutlich unter dem Niveau des Vorjahres.</p>
<p>Die F&E-Quote nach HGB betrug nach neun Monaten 5,9 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Die Vertriebs- und Verwaltungskosten gingen im Vergleich zum
  Vorjahresquartal um rund 200 Millionen Euro zurück.</p>
<p> </p>
<p>Mit diesen nominalen Kosteneinsparungen in Höhe von 500 Millionen
  Euro konnten wir den negativen Effekt aus Volumen, Modellmix und
  Pricing mehr als kompensieren.</p>
<p> </p>
<p>Other Cost Changes wirkten mit rund 1,2 Milliarden Euro positiv im
  Vergleich zum dritten Quartal 2024.</p>
<p>Diese Entwicklung resultiert hauptsächlich aus drei Bereichen:</p>
<p> </p>
<p>Einerseits waren die Kosten für Gewährleistungen im Vergleich zum
  Vorjahresquartal deutlich niedriger.</p>
<p>Im dritten Quartal 2024 haben wir die notwendigen Rückstellungen für
  Gewährleistungsverpflichtungen für das integrierte Bremssystem
  vollständig gebildet.</p>
<p>Andererseits hatten die Zölle im dritten Quartal einen negativen
  Effekt von etwa 1,75 Prozentpunkten auf die EBIT-Marge im Segment Automobile.</p>
<p> </p>
<p>Der Grossteil der Verbesserung bei den Other Cost Changes im dritten
  Quartal resultiert aus der positiven Entwicklung der Herstellkosten
  und der Materialkosten.</p>
<p> </p>
<p>Insgesamt konnten wir die Kosten im dritten Quartal um über 1
  Milliarde Euro und per September um rund 2 Milliarden Euro senken.</p>
<p> </p>
<p>Zölle beeinflussten nicht nur das EBIT, sondern auch den Free Cashflow.</p>
<p>Zoll-Rückerstattungen wurden im EBIT erfasst. Der tatsächliche
  Zahlungseingang wird aber eher im Jahr 2026 als im Jahr 2025 erfolgen.</p>
<p> </p>
<p>Dies wirkte sich negativ auf den Free Cashflow per September aus.
  Alleine dieser Zeitversatz wird den Free Cashflow für das Gesamtjahr
  mit einem hohen dreistelligen Millionenbetrag belasten.</p>
<p> </p>
<p>Der Free Cashflow im Segment Automobile belief sich im dritten
  Quartal auf 343 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Das EBT belief sich auf 1,4 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung des Working Capital trug mit rund 300 Millionen Euro
  positiv zum Free Cashflow bei.</p>
<p> </p>
<p>Der Saldo aus Investitionen und Abschreibungen belastete das dritte
  Quartal mit 300 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Investitionsquote lag im dritten Quartal bei 5,2 Prozent und nach
  neun Monaten bei 4,4 Prozent.</p>
<p>Nach dem Höchststand im Jahr 2024 werden die Investitionen im
  Gesamtjahr 2025 sinken. Die Investitionsquote wird voraussichtlich
  unter 6 Prozent bleiben.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung der Rückstellungen wirkte sich im dritten Quartal mit
  rund 500 Millionen Euro negativ auf den Free Cashflow aus,
  hauptsächlich bedingt durch den Verbrauch von Gewährleistungsrückstellungen.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung der sonstigen Themen in Höhe von etwa 600 Millionen
  Euro beinhaltet gezahlte Einkommensteuern.</p>
<p> </p>
<p>Nach neun Monaten liegt der Free Cashflow im Automobilsegment bei
  annähernd 2,7 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Für das Gesamtjahr streben wir nun einen Free Cashflow von über
  <br />2,5 Milliarden Euro an, gegenüber der ursprünglichen Prognose
  von über 5 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Dies wird durch zwei Faktoren verursacht:</p>
<p> </p>
<p>Geringere Erträge für das Gesamtjahr als ursprünglich erwartet.</p>
<p>Und Zollrückerstattungen, die wir voraussichtlich erst 2026 statt
  2025 erhalten werden</p>
<p> </p>
<p>Wir bleiben unserer Shareholder-Return-Strategie durch Dividenden und
  Aktienrückkäufe verpflichtet.</p>
<p> </p>
<p>Trotz des niedrigeren Ausblicks für den Free Cashflow werden wir
  unsere Ausschüttungsquote von 30 bis 40 Prozent beibehalten und unser
  Aktienrückkaufprogramm fortsetzen.</p>
<p> </p>
<p>Infolgedessen wird die erwartete Rendite unserer Aktionäre für das
  Geschäftsjahr 2025 den Free Cashflow übersteigen.</p>
<p> </p>
<p>Kommen wir damit zum Segment Finanzdienstleistungen.</p>
<p> </p>
<p>Financial Services ist ein zentraler Bestandteil unserer Customer
  Journey und ein wichtiger Teil unserer integrierten Wertschöpfungskette.</p>
<p>Als entscheidendes Element unseres finanziellen Betriebsmodells trägt
  das Segment kontinuierlich zum Konzernergebnis bei.</p>
<p> </p>
<p>Das Neugeschäft ist im dritten Quartal deutlich gewachsen,
  hauptsächlich bedingt durch das veränderte Wettbewerbsumfeld in China.</p>
<p> </p>
<p>Dies führte zu einem leichten Anstieg von 1,9 Prozent bei den neu
  abgeschlossenen Leasing- und Finanzierungsverträgen mit Endkunden nach
  neun Monaten im Vorjahresvergleich.</p>
<p> </p>
<p>Das Neugeschäftsvolumen stieg um 4,2 Prozent auf <br />48,5
  Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Penetrationsrate für Leasing und Kreditfinanzierung erhöhte sich
  um 4,1 Prozentpunkte auf 46,4 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Das Segmentergebnis vor Steuern belief sich auf mehr als 1,8
  Milliarden Euro, ein Rückgang von 14,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Dieser Rückgang ist hauptsächlich auf geringere Erlöse aus der
  Wiedervermarktung von Leasingrückläufern sowie auf eine Steuerzahlung
  im zweiten Quartal zurückzuführen, die sich aus einer geänderten
  Feststellung zu betrieblichen Steuern aus den Vorjahren ergibt</p>
<p> </p>
<p>Die Erlöse aus der Wiedervermarktung von Leasingrückläufern sind über
  das Portfolio weiterhin positiv.</p>
<p> </p>
<p>Die Kreditverlustquote für das gesamte Kreditportfolio blieb mit
  <br />0,26 Prozent auf einem niedrigen Niveau.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Motorräder stiegen die Auslieferungen im
  Vorjahresvergleich solide um 5,7 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Das Segment-EBIT für das dritte Quartal belief sich auf 60 Millionen
  Euro, was einer EBIT-Marge von 7,9 Prozent entspricht.</p>
<p> </p>
<p>Kommen wir nun zu unserem Ausblick für das Geschäftsjahr 2025 zu.</p>
<p> </p>
<p>Vor vier Wochen haben wir bestätigt, dass die Auto-EBIT-Marge im
  prognostizierten Korridor von 5 bis 7 Prozent bleiben wird – genauer
  gesagt im Bereich von 5 bis 6 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Wir haben ebenfalls bestätigt, dass die Auslieferungen im Segment
  Automobile voraussichtlich leicht steigen werden.</p>
<p> </p>
<p>Gleichzeitig hat die BMW Group ihre Prognose für die folgenden zwei
  wichtigen Leistungskennzahlen angepasst:</p>
<p> </p>
<ul>
  <li>Das Konzernergebnis vor Steuern wird nun gegenüber 2024
    voraussichtlich leicht zurückgehen</li>
  <li>Die Eigenkapitalrendite (Return on Capital Employed, RoCE) im
    Automobilsegment wird nun in einem Korridor zwischen 8 und 10
    Prozent erwartet</li></ul>
<p> </p>
<p>Im Segment Motorräder rechnen wir nun mit einem leichten Rückgang der
  Auslieferungen, während wir bestätigen, dass die EBIT-Marge im
  Korridor zwischen 5,5 und 7,5 Prozent liegen wird.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Finanzdienstleistungen bestätigen wir eine
  Eigenkapitalrendite (Return on Equity, RoE) im Korridor von 13 bis 16 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>im Einklang mit unserer langfristigen Strategie haben wir frühzeitig
  und umfassend in die Zukunft unseres Unternehmens investiert.</p>
<p>Unsere Technologie-Cluster sind bereit und ebnen den Weg für den
  breiten Einsatz von Innovationen in unserem gesamten Produktportfolio.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Gen6-Batterietechnologie wird in Kürze auf den Markt kommen
  und die Profitabilität durch Kosteneinsparungen von 40 bis 50 Prozent
  für das battery pack unterstützen.</p>
<p> </p>
<p>Nach den Höchstständen im Jahr 2024 reduzieren wir planmässig sowohl
  die Investitionen als auch die Forschungs- und Entwicklungsleistungen.</p>
<p> </p>
<p>Wir setzen zudem unser konsequentes Kostenmanagement fort. Dies zeigt
  sich in unseren Zahlen für das dritte Quartal und per September und es
  wird auch zukünftig sichtbar bleiben.</p>
<p> </p>
<p>Mit unseren hochattraktiven Produkten und der NEUEN KLASSE haben wir
  die richtigen Hebel, um unsere globale Marktposition kontinuierlich zu
  stärken – heute und in der Zukunft.</p>
<p> </p>
<p>Wir sind überzeugt, dass unsere Profitabilität für 2025 im aktuellen
  Geschäftsumfeld herausragt, mit einem Gewinnrückgang vor Steuern, der
  nur im einstelligen Prozentbereich liegt.</p>
<p> </p>
<p>Auf Grundlage unserer starken und soliden Bilanz liefern wir
  weiterhin konsistente Renditen für unsere Stakeholder.</p>
<p> </p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group hält Kurs auf Jahresziele</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-haelt-kurs-auf-jahresziele/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-haelt-kurs-auf-jahresziele/</guid><pp:caseid>789656</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorsteuerergebnis Konzern >8,0 Mrd. € per September EBT-Marge von 8,1% +++ Leichtes Absatzplus weltweit per September – Europa +8,6%, USA +9,5% +++ EBIT-Marge im Segment Automobile mit 5,9% per September und 5,2% im Q3 im Jahres-Zielkorridor +++ BEV-Auslieferungen per September deutlich gewachsen, Anteil am Absatz: 18,0% (Anteil inkl. PHEV: 26,2%) +++ Auftragseingänge für BMW iX3* über Erwartungen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>München</strong>. Eine robuste globale Vertriebsperformance,
  diszipliniertes Kostenmanagement und ein konsistenter strategischer
  Rahmen haben die Performance der BMW Group im bisherigen Jahresverlauf geprägt.</p>
<p>Sowohl im Neunmonatszeitraum als auch im dritten Quartal lag die
  EBIT-Marge im Segment Automobile im Zielkorridor für das Gesamtjahr –
  trotz anhaltender geopolitischer Herausforderungen und einer erhöhten
  Wettbewerbsintensität. Die Auslieferungen an Kunden stiegen per
  September leicht, und der Free Cashflow des Segments Automobile belief
  sich nach neun Monaten auf 2.688 Mio. €. Auf dieser Basis hat der
  Münchner Premiumhersteller am Mittwoch seine im Oktober angepassten
  finanziellen Jahresziele bestätigt.</p>
<p> </p>
<p>„Im dritten Quartal haben wir erneut gezeigt, wie robust und
  tragfähig unser Geschäftsmodell ist“, sagte <strong>Oliver Zipse,
    Vorstandsvorsitzender der BMW AG</strong>. „Wir verfügen über die
  richtigen Faktoren, um weiterhin erfolgreich zu sein: unseren
  technologieneutralen Ansatz, begeisternde Produkte, einen starken
  globalen Footprint und ausgeprägte Innovationskraft entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette. Dank unseres breiten Modell- und
  Antriebsportfolios haben wir unseren weltweiten Absatz gesteigert –
  mit BMW M und unseren elektrifizierten Fahrzeugen als zentralen
  Wachstumstreibern. Gleichzeitig liegen wir voll auf Kurs, um die
  ambitionierten CO2-Ziele in Europa für 2025 zu erreichen – und zwar
  ohne Flexibilisierung oder Pooling. Das zeigt: Technologieneutralität
  wirkt und führt zu starken Ergebnissen.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Elektrifizierte Fahrzeuge und M-Modelle legen zu </strong></p>
<p>Im Vorjahresvergleich hat die BMW Group ihre Auslieferungen per
  September auf <strong>1.795.734</strong>
<strong>Automobile</strong> (2024: 1.754.157
  Automobile/<strong>+2,4%</strong>) leicht gesteigert. Im dritten
  Quartal lieferte der Premiumhersteller <strong>588.140
  Fahrzeuge</strong> der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce aus (2024:
  540.881 Automobile/<strong>+8,7%</strong>).</p>
<p> </p>
<p>Die erfolgreiche Strategie der Technologieneutralität zeigte sich
  insbesondere an den beiden Enden des Antriebsportfolios: Den stärksten
  Zuwachs erzielten im Neunmonatszeitraum die Modelle von BMW M (+7,9%)
  sowie die elektrifizierten Fahrzeuge (+15%). Der Anteil der
  elektrifizierten Modelle am Gesamtabsatz stieg per September auf 26,2%
  (2024: 23,3%), der BEV-Anteil lag bei 18,0% <br/>(2024: 16,8%). In
  Europa liegen diese Werte sogar noch höher: Dort trugen die
  elektrifizierten Fahrzeuge mit 301.947 Einheiten in Summe mit 40,9%
  zum Absatz bei, während vollelektrische Fahrzeuge per September ein
  Viertel des Absatzes generierten (189.269 Eh; 25,5%).</p>
<p> </p>
<p>Weitere positive Wachstumsimpulse erwartet die BMW Group 2026 von dem
  vollständig neuen BMW iX3* als erstem Modell der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>„Die Rückmeldungen zum BMW iX3 sind ausserordentlich positiv: Die
  Auftragseingänge in Europa liegen deutlich über unseren Erwartungen
  und belegen das hohe Kundeninteresse“, sagte <strong>CEO
  Zipse</strong>. „Mit der Neuen Klasse machen wir einen gewaltigen
  Sprung: in den Technologien, im Fahrerlebnis und im Design. Unser
  gesamtes Produktportfolio wird innerhalb kurzer Zeit von diesen
  Innovationen profitieren: Bis 2027 bringen wir 40 neue und
  überarbeitete Modelle auf den Markt – über alle Segmente und
  Antriebsvarianten hinweg. Schon 2026 feiern wir mit dem BMW i3 die
  nächste Premiere und elektrifizieren das Herz von BMW.“</p>
<p> </p>
<p>Im Neunmonatszeitraum profitierte die BMW Group von ihrer
  ausgewogenen globalen Aufstellung und konnte die unterschiedlichen
  Absatzentwicklungen in den grossen Weltregionen ausbalancieren. Ohne
  die Berücksichtigung des Chinaabsatzes (-11,2%) wuchsen
    die <strong>Marken der BMW</strong>
<strong>Group</strong> um <strong>+8,2%</strong>.Solide Zuwächse
  verzeichnete das Unternehmen in den wichtigen Regionen Europa (+8,6%)
  und Amerika (+9,5%).</p>
<p> </p>
<p>Im dritten Quartal erzielte die BMW Group <strong>Konzernumsatzerlöse
  </strong>von <strong>32.314</strong>
<strong> Mio. €</strong> (Q3
  2024:<strong> </strong>32.406 Mio. €/-0,3%; währungsbereinigt
  <strong>+3,4%</strong>). Per September blieben die Umsatzerlöse mit <strong>99.999</strong>
<strong> Mio. €</strong>
<strong>
<br/></strong>(2024:<strong> </strong>105.964 Mio. €/-5,6%;
  währungsbereinigt <strong>-3,9%</strong>) unter Vorjahr.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Aufwendungen für F&E-Leistungen sowie Investitionen
    deutlich gesunken</strong></p>
<p>Wie angekündigt hat die BMW Group die Höchstwerte des Vorjahres bei
  den Zukunftsinvestitionen hinter sich gelassen, die durch die
  baureihenübergreifende Elektrifizierung und Digitalisierung des
  Portfolios sowie die Entwicklung der Neuen Klasse bedingt waren.</p>
<p>Die <strong>Forschungs- und Entwicklungsleistungen</strong> gingen im
  Neunmonatszeitraum mit <strong>5.941 </strong>
<strong>Mio. €</strong> deutlich zurück
  (2024:<strong> 6.642 </strong>Mio. €/<strong>-10,6%</strong>; im
  <strong>Q3</strong>: <strong>1.921 Mio. €</strong>; Q3 2024: 2.473
  Mio. €/<strong>-22,3%</strong>) – trotz der kontinuierlichen
  Produktoffensive und der verstärkten Vorbereitungen auf die ersten
  Modelle der Neuen Klasse. Die <strong>Forschungs- und
  Entwicklungsquote</strong> verringerte sich auf <strong>5,9%</strong>
  sowohl per September als auch im dritten Quartal (2024:
  6,3%/<strong>-0,4%-Pkte</strong>.; <br/>im Q3 2024: 7,6%).</p>
<p> </p>
<p>Wie geplant waren auch die <strong>Investitionen</strong> sowohl im
  Neunmonatszeitraum mit <strong>4.410 Mio. €</strong> als auch im
  dritten Quartal mit <strong>1.674 Mio. €</strong> deutlich rückläufig
  (2024: 5.641 Mio. €/<strong>-21,8%</strong>; Q3 2024:
  2.185Mio. €/<strong>-23,4%</strong>). Die
  <strong>Investitionsquote</strong> per September betrug
  <strong>4,4%</strong> und lag im dritten Quartal bei <strong>5,2%
  </strong>(2024: 5,3%; Q3 2024: 6,7%).</p>
<p>Im Gesamtjahr ist eine Investitionsquote von <6% zu erwarten – und
  somit die geplante Entwicklung zum langfristigen Zielkorridor von
  <5% eingeläutet.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus konnte die BMW Group die <strong>Vertriebs- und
  Verwaltungskosten</strong> wie prognostiziert moderat senken: Diese
  gingen per September auf <strong>6.077 Mio. €</strong> zurück (2024:
  6.587 Mio. € <strong>-7,7%</strong>; im Q3: <strong>1.995 Mio.
  €</strong>; Q3 2024: 2.188 Mio. €/<strong>-8,8%</strong>).</p>
<p> </p>
<p>„Wie angekündigt liegen wir bei diesen Ausgaben in jedem Quartal
  unter den Vorjahreswerten. Wir profitieren davon, dass wir unsere
  Zukunftsinvestitionen frühzeitig getätigt haben und ihr Höhepunkt
  bereits hinter uns liegt. Auch im vierten Quartal erwarten wir
  rückläufige Kosten und niedrigere Forschungs- und
  Entwicklungsleistungen sowie Investitionen. Mit Augenmass steuern wir
  konsequent unsere Kosten – mit dem Ziel, auch weiterhin faszinierende,
  innovative Premiumautomobile auszuliefern und dabei nachhaltig
  profitabel zu sein“, sagte <strong>Finanzvorstand Walter Mertl</strong>.</p>
<p>
<strong>Konzern erzielt Vorsteuerergebnis von >8,0 Mrd. €</strong></p>
<p>Das <strong>Konzernergebnis vor Steuern (EBT)</strong> betrug nach
  neun Monaten <strong>8.056</strong>
<strong>Mio. € </strong>(2024: 8.861 Mio. €/<strong>-9,1%</strong>)
  und lag im dritten Quartal bei <strong>2.329 Mio. € </strong>(Q3 2024:
  838 Mio. €).</p>
<p>Die <strong>EBT-Marge im Konzern</strong> betrug per September
  <strong>8,1%</strong> und belief sich im dritten Quartal auf
  <strong>7,2%</strong>. (2024: 8,4%/<strong>-0,3%-Pkte.</strong>; Q3
  2024: 2,6%/<strong>+4,6%-Pkte.</strong>). Der
  <strong>Konzernüberschuss</strong> betrug per September <strong>5.712</strong>
<strong>Mio. € </strong>(2024: 6.132Mio.
    €/<strong>-6,8%</strong>;<strong> im Q3: 1.697</strong>
<strong>Mio. €</strong>;Q3 2024: 476 Mio. €).</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Segment Automobile</strong> erzielte das Unternehmen im
  Neunmonatszeitraum <strong>Umsatzerlöse</strong> von <strong>87.164 </strong>
<strong>Mio. €</strong> (2024: 90.863 Mio. €/-4,1%; währungsbereinigt
  <strong>-2,2%</strong>; im Q3: <strong>28.510 Mio. €</strong>; Q3
  2024: 27.854 Mio. €/+2,4%, währungsbereinigt <strong>+6,4%</strong>).
  Die Umsatzentwicklung wurde belastet durch eine weltweit gestiegene
  Wettbewerbsintensität sowie die finanziellen Unterstützungsmassnahmen
  zur Stärkung der Händlerprofitabilität im herausfordernden
  chinesischen Marktumfeld. Das Absatzwachstum findet dort vorwiegend im
  Preissegment unter 150.000 RMB (~18.000 €) statt, und das wachsende
  Produktangebot lokaler Hersteller erhöht den Wettbewerbsdruck im
  gesamten Markt. Zudem haben negative Währungseffekte vor allem aus dem
  US-Dollar, dem südkoreanischen Won und dem chinesischen Renminbi die
  Erlöse gedämpft.</p>
<p> </p>
<p>Das <strong>Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT)</strong> des Segments
  betrug nach neun Monaten <strong>5.120 </strong>
<strong>Mio. €</strong>. (2024: <strong>6.028
  Mio. €</strong>/<strong>-15,1%</strong>). Im dritten Quartal belief
  sich das EBIT auf <strong>1.494</strong>
<strong>Mio. €</strong> (Q3 2024: 634 Mio.
  €/<strong>+135,6%</strong>). Der starke Zuwachs war bedingt durch die
  schwächere Absatz- und Erlössituation im Vorjahresquartal, der die
  technischen Aktionen zum Integrierten Bremssystem (IBS) zugrunde lagen.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>EBIT-Marge</strong> belief sich per September auf
  <strong>5,9%</strong> (2024: 6,6%/-0,7%-Pkte.) und im dritten Quartal
  auf <strong>5,2%</strong> (Q3 2024: 2,3%/+2,9%-Pkte.).</p>
<p>Lässt man die <strong>Abschreibungen für BBA-Vermögenswerte aus der
    Kaufpreisallokation </strong>in Höhe von rund 1,1 Prozentpunkten
  unberücksichtigt, betrug die EBIT-Marge per September<strong>
  7,0%</strong> bzw. im dritten Quartal <strong>6,3%</strong>. Zudem
  sind diese Margen belastet durch die Aufwendungen für erhöhte
  Importzölle in die Vereinigten Staaten und in die EU: per September um
  rund 1,5 Prozentpunkte und im dritten Quartal um rund 1,75 Prozentpunkte.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Vorsteuerergebnis und niedrigere Investitionen stärken Free Cashflow</strong></p>
<p>Der Free Cashflow des Segments belief sich auf <strong>2.688 Mio.
  €</strong>. Im dritten Quartal lag der Free Cashflow bei <strong>343
    Mio. </strong>
<strong>€</strong> (2024: -191 Mio. €; im Q3 2024: -2.480 Mio. €). Im
  Gesamtjahr gilt für den Free Cashflow des Segments die angepasste
  Prognose <strong>von > 2,5 Mrd. € </strong>(vorher: > 5 Mrd. €).</p>
<p> </p>
<p>Mit Kontinuität und Konsequenz setzt die BMW Group ihr
  <strong>Aktienrückkauf-programm</strong> fort: Nach erneuter
  Ermächtigung durch die Hauptversammlung vom 14. Mai 2025 hat der
  Vorstand ein drittes Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von bis
  zu 2 Milliarden Euro genehmigt. Dieses soll vor dem 30. April 2027
  abgeschlossen sein. Im Mai 2025 wurde bereits der Erwerb der ersten
  Tranche von 750 Millionen Euro begonnen, der spätestens bis 8.
  Dezember 2025 abgeschlossen wird.</p>
<p>Zum 30. September 2025 hielt die BMW AG mehr als 6,2 Mio. eigene
  Aktien aus dem dritten Rückkauf-Programm. Insgesamt hat die BMW AG auf
  Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 14. Mai 2025
  Aktien im Umfang von 1,01% des zum 30. September 2025 bestehenden
  Grundkapitals erworben.</p>
<p> </p>
<p>„Mit dem dritten Aktienrückkaufprogramm seit 2022 führt die BMW Group
  ihre Shareholder-Return-Strategie konsequent fort. Wir sind unseren
  Aktionären verpflichtet und stehen zu den gegebenen Zusagen und
  Ankündigungen. Auch unser Programm für Mitarbeiteraktien bleibt
  bestehen“, sagte <strong>CFO Mertl</strong>. „Die Ausschüttungsquote
  von 30 bis 40% des auf die Aktionäre der BMW AG entfallenden
  Nettogewinns behalten wir ebenfalls bei.“ </p>
<p> </p>
<p>
<strong>Neugeschäft des Segments Finanzdienstleistungen wächst erneut </strong></p>
<p>Im <strong>Segment Finanzdienstleistungen</strong> stiegen in den
  ersten neun Monaten die Neuverträge im Leasing- und
  Finanzierungsgeschäft leicht auf <strong>1.275.607</strong>
<strong>Abschlüsse</strong> an (2024: 1.252.251
  Verträge/<strong>+1,9%</strong>). Das deutliche Neugeschäftswachstum
  im dritten Quartal (<strong>450.935</strong>
  Verträge/<strong>+12,1%</strong>) war vor allem auf ein verändertes
  Wettbewerbsumfeld im chinesischen Markt zurückzuführen. Dort senkten
  lokale Banken ihre Provisionen für die Vermittlung von Finanzierungs-
  und Versicherungsprodukten an Endkunden deutlich.</p>
<p> </p>
<p>Das <strong>Neugeschäftsvolumen</strong> des Segments stieg nach neun
  Monaten leicht auf <strong>48.500</strong>
<strong>Mio. €</strong> (2024: 46.531 Mio. €/<strong>+4,2%</strong>).
  Darin spiegeln sich die Zunahme der Neuverträge und ein höheres
  Neuvertragsvolumen je Vertrag wider. Die
  <strong>Penetrationsrate</strong> stieg auf <strong>46,4%</strong>
  (2024: 42,3%; <strong>+4,1%-Pkte</strong>.).</p>
<p> </p>
<p>Das Segment erzielte per September ein <strong>Vorsteuer-Ergebnis
  (EBT)</strong> von <strong>1.836</strong>
<strong>Mio. €</strong> (2024: 2.146 Mio. €/<strong>-14,4%</strong>).
  Dämpfend wirkten sich vor allem die niedrigeren Erlöse aus der
  Vermarktung von Leasingrückläufern aus, deren Anzahl im
  Vorjahresvergleich geringer ausfiel. Die
  <strong>Kreditverlustquote</strong> auf das gesamte Kreditportfolio
  lag im Neunmonatszeitraum mit <strong>0,26%</strong> (2024: 0,26%) auf Vorjahresniveau.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW Motorrad steigert per September die Marge </strong></p>
<p>BMW Motorrad verzeichnete per September <strong>159.156
  Auslieferungen </strong>und erzielte eine <strong>EBIT-Marge von
  10,8%</strong> (2024: 9,5%/<strong>+1,3%-Pkte.</strong>).</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Jahresprognose 2025</strong></p>
<p>Die BMW Group hat am 7. Oktober folgende Prognosewerte für das
  Geschäftsjahr 2025 angepasst:</p>
<ul>
<li>Für das Ergebnis vor Steuern im Konzern** wird ein leichter
    Rückgang erwartet (bisher: auf Vorjahresniveau).</li>
<li>Der RoCE im Segment Automobile wird im Korridor von 8% bis 10%
    erwartet (bisher: 9% bis 13%).</li></ul>
<p> </p>
<p>Trotz geringerer Absatzerwartungen in China im vierten Quartal
  rechnet die BMW Group weiterhin mit einem <strong>leichten
    Absatzwachstum für das Gesamtjahr</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Segment Automobile</strong> wird die EBIT-Marge für 2025
  weiterhin innerhalb des bestehenden Korridors von 5% bis 7%
  prognostiziert. Angesichts der beschriebenen Ergebnisbelastungen wird
  der Wert voraussichtlich in der Spanne von 5% bis 6% liegen.</p>
<p> </p>
<p>Für den <strong>Return on Equity</strong> im <strong>Segment
  Finanzdienstleistungen</strong> wird ein Wert im Korridor von 13 bis
  16% prognostiziert.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Segment Motorräder</strong> werden unverändert
  eine <strong>EBIT-Marge </strong>im Korridor von 5,5 bis 7,5% sowie
  ein <strong>RoCE </strong>im Korridor von 13 bis 17% erwartet. Bei den
  Auslieferungen ist nunmehr mit einem leichten Rückgang zu rechnen
  (bisher: leichter Anstieg).</p>
<p> </p>
<p>Der tatsächliche Geschäftsverlauf der BMW Group kann gegenüber den
  beschriebenen Erwartungen abweichen, beispielsweise wegen veränderter
  politischer und makroökonomischer Rahmenbedingungen. Ergebnisrisiken
  könnten sich u.a. durch Änderungen in der Zollpolitik oder aus den
  Exportrestriktionen Chinas im Zusammenhang mit Seltenen Erden, mit der
  Batteriezellproduktion oder bei Halbleitern ergeben, während Chancen
  in einer Reduzierung der bestehenden Zölle oder ihrer Gültigkeitsdauer
  liegen. Das Unternehmen beobachtet weiterhin aufmerksam die
  makroökonomische Entwicklung.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group wird weiterhin von ihrem jungen und attraktiven
  Produktportfolio sowie von ihrem bewährten Ansatz der
  Technologieneutralität profitieren. Dank ihrer Flexibilität, ihrer
  ausgewogenen globalen Aufstellung und ihrer bilanziellen Stärke passt
  sie sich gleichzeitig an dynamische Marktveränderungen an und verfolgt
  konsistent ihren langfristigen Unternehmenserfolg.</p>
<p> </p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 617.0px;" title="Pressemitteilung!outarea_IM">

<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Die BMW Group im Überblick: IM Q3 202</strong>
<strong>5</strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p>
<strong>IM Q3 2025</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;"><p>
<strong>IM Q3 2024</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;"><p>
<strong>Veränderung in %</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Fahrzeug-Auslieferungen</strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Automobile<sup>1</sup></strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>588.</strong>
<strong>140</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>540.881</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>
<strong>8,</strong>
<strong>7</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Davon: BMW</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>514.422</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>487.080</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>5,6</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>MINI</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>72.414</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>52.650</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>37,5</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Rolls-Royce</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>1.304</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>1.151</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>13,3</p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Motorräder</strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>53.247</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>50.364</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>
<strong>5,7</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.3pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.0pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Mitarbeiter (Stand 31.12.2024)</strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>159.104</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>EBIT-Marge Segment
        Automobile</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>5,2</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>2,3</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>+2,9 %-Pkte.</p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>EBIT-Marge Segment
        Motorräder</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>7,9</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>3,8</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>+4,1 %-Pkte.</p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>EBT-Marge BMW Group<sup>2</sup></strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>7,2</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>2,6</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>
<strong>+4,6 %-Pkte.</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.3pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.0pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Umsatz</strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>32.314</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>32.406</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-0,3</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Davon: Automobile</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>28.510</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>27.854</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>2,4</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>755</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>702</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>7,5</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>9.607</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>9.331</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>3,0</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>3</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>3</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>0,0</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>-6.561</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>-5.484</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>19,6</p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.3pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.0pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Ergebnis vor Finanzergebnis
        (EBIT)</strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio.
        €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>2.261</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>1.696</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>
<strong>33,3</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Davon: Automobile</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>1.494</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>634</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>135,6</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>60</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>27</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>122,2</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>624</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>760</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>-17,9</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>0</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>0</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>-</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>83</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>275</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>-69,8</p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.3pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.0pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Ergebnis vor Steuern (EBT)</strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>2.329</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>838</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>
<strong>177,9</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Davon: Automobile</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>1.388</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>433</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>220,6</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>59</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>28</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>110,7</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>644</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>665</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>-3,2</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>300</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>-317</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>-194,6</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>-62</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>29</p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>-313,8</p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.3pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.1pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.0pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Steuern auf Konzernergebnis</strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-632</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-362</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>
<strong>74,6</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Überschuss</strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>1.697</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>476</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>
<strong>256,5</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Ergebnis je Stammaktie</strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>€</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>2,74</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>0,64</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>
<strong>328,1</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 195.8pt;"><p>
<strong>Ergebnis je
        Vorzugsaktie<sup>3</sup></strong></p></td><td style="width: 49.3pt;"><p>€</p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>2,74</strong></p></td><td style="width: 69.1pt;" valign="bottom"><p>
<strong>0,64</strong></p></td><td style="width: 79.0pt;" valign="bottom"><p>
<strong>328,1</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td colspan="5" style="width: 462.45pt;" valign="top"><p>
<sup>1</sup>Auslieferungen einschliesslich Joint Venture BMW
          Brilliance Automotive Ltd., Shenyang.</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td colspan="5" style="width: 462.45pt;" valign="top"><p>
<sup>2</sup>Verhältnis des Konzernergebnisses vor Steuern zu
          den Konzernumsatzerlösen</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td colspan="5" style="width: 462.45pt;" valign="top"><p>
<sup>3</sup>Stamm-/Vorzugsaktien. Bei der Berechnung des
          Ergebnisses je Vorzugsaktie wird der Vorabgewinn
          (Mehrdividende) von 0,02 je Vorzugsaktie anteilig auf die
          Quartale des entsprechenden Geschäftsjahres verteilt.</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p> </p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 621.0px;">

<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Die BMW Group im Überblick: Per Q3/2</strong>
<strong>5</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p>
<strong>PER Q3 2025</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;"><p>
<strong>PER Q3 2024</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;"><p>
<strong>Veränderung in %</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Fahrzeug-Auslieferungen</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Automobile<sup>1</sup></strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>1.795.</strong>
<strong>734</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>1.754.157</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>
<strong>2,4</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Davon: BMW</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>1.585.382</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>1.583.503</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>0,1</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>MINI</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>206.252</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>166.684</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>23,7</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Rolls-Royce</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>4.100</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>3.970</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>3,3</p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Motorräder</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>159.156</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>163.436</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-2,6</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Mitarbeiter (Stand 31.12.202</strong>
<strong>4</strong>
<strong>)</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>159.104</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>EBIT-Marge Segment
        Automobile</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>5,9</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>6,6</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-0,7%-Pkte.</p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>EBIT-Marge Segment
        Motorräder</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>10,8</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>9,5</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>+1,3%-Pkte.</p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>EBT-Marge BMW Group<sup>2</sup></strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>8,1</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>8,4</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-0,3%-Pkte.</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.55pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Umsatz</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>99.999</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>105.964</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-5,6</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Davon: Automobile</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>87.164</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>90.863</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-4,1</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>2.522</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>2.563</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-1,6</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>29.711</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>28.598</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>3,9</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>9</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>10</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-10,0</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>-19.407</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>-16.070</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>20,8</p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.55pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Ergebnis vor Finanzergebnis
        (EBIT)</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio.
        €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>8.064</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>9.627</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-16,2</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Davon. Automobile</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>5.120</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>6.028</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-15,1</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>272</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>243</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>11,9</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>1.867</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>2.199</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-15,1</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>-9</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>-13</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-30,8</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>814</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>1.170</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-30,4</p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.55pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 13.65pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Ergebnis vor Steuern (EBT)</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>8.056</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>8.861</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-9,1</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Davon: Automobile</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>4.905</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>5.763</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-14,9</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>270</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>244</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>10,7</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>1.836</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>2.146</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-14,4</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>772</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>379</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>103,7</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>273</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>329</p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>-17,0</p></td></tr>
<tr style="height: 3.0pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p> </p></td><td style="width: 49.7pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 69.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 79.55pt;"><p> </p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Steuern auf Konzernergebnis</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-2.344</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-2.729</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-14,1</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Überschuss</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>5.712</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>6.132</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-6,8</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Ergebnis je Stammaktie</strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>€</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>8,97</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>9,21</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-2,6</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 15.15pt;">
<td style="width: 197.2pt;"><p>
<strong>Ergebnis je
        Vorzugsaktie<sup>3</sup></strong></p></td><td style="width: 49.7pt;"><p>€</p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>8,98</strong></p></td><td style="width: 69.6pt;" valign="bottom"><p>
<strong>9,22</strong></p></td><td style="width: 79.55pt;" valign="bottom"><p>
<strong>-2,6</strong></p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td colspan="5" style="width: 465.75pt;" valign="top"><p>
<sup>1</sup>Auslieferungen einschliesslich Joint Venture BMW
          Brilliance Automotive Ltd., Shenyang</p></td></tr>
<tr style="height: 2.25pt;">
<td colspan="5" style="width: 465.75pt;" valign="top"><p>
<sup>2</sup>Verhältnis des Konzernergebnisses vor Steuern zu
          den Konzernumsatzerlösen</p></td></tr>
<tr style="height: 42.45pt;">
<td colspan="5" style="width: 465.75pt;" valign="top"><p>
<sup>3</sup>Stamm-/Vorzugsaktien. Bei der Berechnung des
          Ergebnisses je Vorzugsaktie wird der Vorabgewinn
          (Mehrdividende) von 0,02 je Vorzugsaktie anteilig auf die
          Quartale des entsprechenden Geschäftsjahres verteilt.</p></td></tr></table>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>GLOSSAR – Erläuterung der Kennzahlen</strong></p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Auslieferungen</strong>
<br/>Ein Neu- oder Gebrauchtfahrzeug wird als Auslieferung erfasst,
  wenn das Fahrzeug an einen Endkunden übergeben wird. Zu den Endkunden
  gehören auch Leasingnehmer im Rahmen von Leasingverträgen mit BMW
  Financial Services sowie in den USA und Kanada auch Händler, wenn sie
  ein Fahrzeug als Werkstattersatzfahrzeug oder Vorführfahrzeug
  klassifizieren. Im Falle von Gebrauchtfahrzeugen können zu den
  Endkunden auch Händler und andere Dritte zählen, wenn sie ein Fahrzeug
  bei einer Auktion oder direkt von der BMW Group erwerben. Für den
  Endkunden vorgesehene Fahrzeuge, die auf dem Transportwege einen
  Totalschaden erleiden, werden auch als Auslieferung gezählt.
  Auslieferungen können durch die BMW AG, eine ihrer internationalen
  Tochtergesellschaften, eine BMW Group Niederlassung oder einen
  unabhängigen Händler erfolgen. Die überwiegende Mehrzahl der
  Auslieferungen und damit die Meldung einer Auslieferung an die BMW
  Group erfolgt durch unabhängige Händler.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>BEV: </strong>Battery electric vehicle - vollelektrisches Fahrzeug.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>EBIT</strong></p>
<p>Ergebnis vor Finanzergebnis. Es setzt sich zusammen aus den
  Umsatzerlösen abzüglich der Umsatzkosten, Vertriebs- und
  Verwaltungskosten und des Saldos aus den sonstigen betrieblichen
  Erträgen und Aufwendungen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>EBIT-Marge</strong></p>
<p>Ergebnis vor Finanzergebnis bezogen auf die Umsatzerlöse.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>EBT</strong></p>
<p>EBIT zuzüglich Finanzergebnis.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>PHEV: </strong>Plug-in-hybrid electric vehicle –
  Hybridfahrzeug mit Benzinmotor und elektrischem Antrieb.</p>
<p> </p>
<p>** Zum 1. Januar 2025 ist die Prognosebandbreite für die EBT-Prognose
  des Konzerns angepasst worden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem
  Glossar des BMW Group Reports 2024.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Verbrauchs- und Emissionsangaben</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">




<tr>
<td><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/817db016-f9dc-48e1-a3de-a25bcb95e457/P90585375_highRes_energieeffizienzkate.jpg"/></span></td><td><p>
<strong>BMW iX3 50 xDrive<br/></strong>Stromverbrauch
          kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km;
          <br/>CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); 
          Energieeffizienzkategorie: B<strong> </strong></p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
<strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 09:55:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/7113a1ca-b6e9-4861-a6a9-4bba46463bda/500_P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/7113a1ca-b6e9-4861-a6a9-4bba46463bda/P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Satellite Details. BMW Group Press Conference. IAA Summit 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/satellite-details-bmw-group-press-conference-iaa-summit-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/satellite-details-bmw-group-press-conference-iaa-summit-2025/</guid><pp:caseid>789663</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Satellite and Streaming details of the BMW Group Press Conference. IAA Summit 2025.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Munich. </strong>Please find the satellite details of the BMW
  Group Press Conference as follows: <br />
  <strong>
    <br />8 SEPTEMBER 2025.</strong></p>
<p>
  <a name="_Hlk207295869"></a>08:30 - 08:50 A.M. CEST – BMW Group Press
  Conference at the IAA Summit. <strong>LIVE</strong></p>
<p>
  <strong>
    <br />Technical data TV satellite transmission:<br /></strong>
  <strong> </strong></p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
  
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Satellite:</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>Astra 1M @ 19.2°E, TP
          1.024, Channel A9</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Downlink:</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>11,561.000 vertical</p></td></tr></table>
<p> </p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
  
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Encoder</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>MPEG 4 / 420          
          16_9 HD</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>FEC</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>3/4</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Pilot</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>On</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Modulation</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>DVBS2-8 PSK</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Frame</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>Normal</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Roll off
        Factor</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>20% RO</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Symbolrate</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>7.12 Msym/s</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Occupied Bandwith
        (-3dB)</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>9.00 MHz</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Allocated
        Bandwidth</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>9.00 MHz</p></td></tr></table>
<p>Contact SNG: Tel. +49 (0) 179-5079009 (Torsten Jobmann)</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Live Stream available at:</strong></p>
<p>English: <a href="https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/">https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/</a><br />German:
    <a href="https://www.live.bmwgroup.com/de/live-streaming/">https://www.live.bmwgroup.com/de/live-streaming/</a></p>
<p>
  <br />If you have any questions, please contact:<br />BMW Group
  Corporate Communications</p>
<p>
  <br />Sibylle Böres, BMW Group Press & PR Events<br />Telephone:
  +49-151-60120906<br />E-Mail: <a href="mailto:Sibylle.Boeres@bmw.de">Sibylle.Boeres@bmw.de</a></p>
<p>
  <br />Wieland Brúch, Press Spokesperson BMW Product
  Communications<br />Electromobility and Sustainability<br />Telephone:
  +49-176-60172652<br />E-Mail: <a href="mailto:Wieland.Bruch@bmw.de">Wieland.Bruch@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Europe,Munich]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 10:38:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/500_1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[1920_com-templates-1980x1080-230131-af6]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>MINI bei der IAA Mobility 2025: Weltpremiere zweier Showcars und spektakulärer Open Space in München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mini-bei-der-iaa-mobility-2025-weltpremiere-zweier-showcars-und-spektakulaerer-open-space-in-muenchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mini-bei-der-iaa-mobility-2025-weltpremiere-zweier-showcars-und-spektakulaerer-open-space-in-muenchen/</guid><pp:caseid>789615</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[MINI enthüllt zur IAA Mobility 2025 in München im MINI Pavillon am Lenbachplatz zwei exklusive John Cooper Works Showcars – entstanden in Kollaboration mit einer weltbekannten Lifestyle Marke. Der Open Space auf dem Max-Joseph-Platz lädt Besucher nach Central London ein: Hier stehen Heritage, Racing und vollelektrische Mobilität von MINI im Fokus.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<a name="_Hlk204779424"></a><strong>MINI enthüllt zur IAA Mobility
    2025 in München im MINI Pavillon am Lenbachplatz zwei exklusive John
    Cooper Works Showcars – entstanden in Kollaboration mit einer
    weltbekannten Lifestyle Marke. </strong>
<strong>Der Open Space auf dem Max-Joseph-Platz lädt Besucher nach
    Central London ein: Hier stehen Heritage, Racing und vollelektrische
    Mobilität von MINI im Fokus.</strong></p>
<p>
<strong>München. </strong>Zur IAA Mobility in München vom 9. bis 14.
  September verwandelt MINI die Stadt an gleich zwei bekannten Plätzen
  zur eigenen Bühne: Mit einem eindrucksvollen Open Space am
  Max-Joseph-Platz sowie der zentralen Brand-Appearance im MINI Pavillon
  am Lenbachplatz präsentiert MINI seine DNA beim grössten
  Mobilitätsevent der Welt. Highlight ist die Weltpremiere von zwei
  exklusiven JCW Showcars, die im Rahmen einer Kollaboration kreiert wurden.</p>
<p>
<a name="_Hlk204762165"></a><strong>MINI Pavillon: </strong>
<strong>MINI enthüllt exklusive JCW Showcars.<br/></strong>Dass MINI
  und Motorsport zusammengehören, zeigt nicht erst der jüngste Erfolg
  beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring: Von Beginn an ist Motorsport
  ein Teil der Essenz der Marke. Im Rahmen der IAA feiern nun zwei
  einzigartige MINI John Cooper Works Showcars Weltpremiere, die im
  Rahmen einer inspirierenden Kollaboration entstanden sind. Der MINI
  Pavillon stellt die Modelle aufsehenerregend in den Mittelpunkt. Für
  den Zeitraum der IAA sind die Showcars, die den unverkennbaren
  Racing-Enthusiasm der Marke mit dem Geist einer weltbekannten
  Lifestylemarke verbinden, am Lenbachplatz zu bestaunen. Hierfür wird
  der MINI Pavillon umfangreich umgebaut und ganz der Submarke John
  Cooper Works gewidmet.</p>
<ul>
<li>
<a name="_Hlk204762352"></a><em>MINI Pavillon: Lenbachplatz 7a,
      80333 München</em></li></ul>
<p>
<strong>MINI im Open Space: Heritage und Humor am
  Max-Joseph-Platz.<br/></strong>Eine Metropole in der Metropole: Mit
  seinem Auftritt am Open Space holt MINI die pulsierende Londoner
  Innenstadt an den beschaulichen Max-Joseph-Platz in die Münchner
  Altstadt. Eine aufwändig inszenierte Kulisse stellt dort das Herz der
  Metropole nach und präsentiert so die britische Identität der Marke –
  in vielen Details auch ihren Humor. Mit der Bayerischen Staatsoper und
  dem Residenztheater im Hintergrund liegt der Fokus des Open Space auf
  den vollelektrischen Modellen der neuen MINI Familie, der
  High-Performance-Ausrichtung des MINI John Cooper Works Electric, MINI
  Service sowie den MINI Experience Modes. Mit dem MINI John Cooper
  Works Electric, dem MINI Aceman SE sowie dem MINI Countryman SE ALL 4
  können Besucher vor Ort drei vollelektrische MINI Modelle hautnah
  erleben. Der Max-Joseph-Platz ist auch Ausgangspunkt von Testfahrten
  in Kooperation mit SIXT: Ein aussergewöhnlicher Test Drive, getreu dem
  Motto „Only MINI Can Do“, bringt von hier aus vollelektrische MINIs
  aus der neuen MINI Familie auf die Strassen der Stadt.</p>
<ul>
<li>
<a name="_Hlk204762133"></a><em>MINI Open Space: Max-Joseph-Platz 2,
      80539 München</em></li></ul>
<p>
<strong>MINI auf der IAA: Community Day vereint Fans der
  Marke.<br/></strong>Auch Fans der Marke MINI können in diesem Jahr
  Teil der IAA Mobility werden: Beim „Community Day“ am 13. September
  kommen MINI Clubs zu einer Ausfahrt mit ihren persönlichen
  Sammlerstücken zusammen – den eigenen MINIs. Nach Start am Gut
  Kaltenbrunn am Tegernsee führt die Route dabei durch München und endet
  mit einem inspirierenden Get-Together für alle Fans und Enthusiasten
  der britischen Marke bei Musik, BBQ und Austausch mit der Community im
  MINI Pavillon.</p>
<p>
<strong>Die IAA: Plattform für Experten und
  Enthusiasten.<br/></strong>Die Internationale
  Automobil-Ausstellung (IAA) bietet als eine der grössten und
  international bedeutendsten Automobil-Fachmessen alle zwei Jahre
  Herstellern, Journalisten und anderen Begeisterten eine Plattform für
  den Austausch rund um die Themen Mobilität, Innovation und
  Technologie. Die IAA Mobility 2025 steht unter dem Claim „It’s All
  About Mobility“. Im Rahmen der Veranstaltung werden Neuheiten und
  Konzepte in vier Formaten präsentiert - auf dem IAA Summit, auf der
  IAA Conference, im IAA Open Space und im Rahmen der IAA Experience –
  sowie bei MINI im MINI Pavillon am Lenbachplatz. Über eine halbe
  Million Besucher wurden bei der vergangenen IAA 2023 in München gezählt.</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;height: 156.2px;">




<tr style="height: 116.2px;">
<td><p>MINI John Cooper Works Electric (Stromverbrauch kombiniert:
          15,5 kWh/100 km gemäss WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 0
          g/km; Energieeffizienzkategorie: B; Reichweite in km gemäss
          WLTP: 364 - 371).</p></td><td><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/956a9316-5f4c-489d-aba5-03c66b020eb0/P90585375_highRes_energieeffizienzkate.jpg"/></span></td></tr>
<tr style="height: 20.0px;">
<td><p>MINI Aceman SE (Stromverbrauch kombiniert: 14 kWh/100 km
          gemäss WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 0 g/km;
          Energieeffizienzkategorie: A; Reichweite in km gemäss WLTP:
          382 - 405).</p></td><td><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/12ce7019-ebc2-4660-8d02-e3c4a135a110/P90585374_highRes_energieeffizienzkate.jpg"/></span></td></tr>
<tr style="height: 20.0px;">
<td>MINI Countryman SE ALL4 (Stromverbrauch kombiniert: 16,8
        kWh/100km gemäss WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 0 g/km;
        CO2-Klassen: Energieeffizienzkategorie: B; Reichweite in km
        gemäss WLTP: 399 – 432).<br/>
<br/></td><td><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/d558869e-353b-47d3-b7eb-c6c8a1acf78e/P90585375_highRes_energieeffizienzkate.jpg"/></span></td></tr></table><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br/>Tel: +41-58-269-1092<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,MINI,John Cooper Works,Countryman,Electric,Europe,Munich,Aceman,Product]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/b40e565d-6bd6-4b94-a195-c39169f41977/500_P90614001_highRes_the-mini-open-space-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/b40e565d-6bd6-4b94-a195-c39169f41977/500_P90614001_highRes_the-mini-open-space-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/b40e565d-6bd6-4b94-a195-c39169f41977/P90614001_highRes_the-mini-open-space-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90614001_highRes_the-mini-open-space-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Die BMW Group auf der IAA Mobility 2025:  Weltpremiere des neuen BMW iX3.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2025--weltpremiere-des-neuen-bmw-ix3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2025--weltpremiere-des-neuen-bmw-ix3/</guid><pp:caseid>789618</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW iX3 debütiert als erstes Modell der Neuen Klasse +++ Ausstellungen und Veranstaltungen in ganz München +++ Open Space in der Innenstadt +++ Weitere Neuheiten von BMW +++ MINI stellt zwei JCW Showcars vor +++ BMW Motorrad gibt Ausblick auf vollelektrische Scooter-Zukunft +++ BMW Welt eröffnet neuartige High-Performance-Ladestrasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Wie schon in den Jahren 2021 und 2023
  präsentieren BMW, MINI und BMW Motorrad ihre Neuheiten an zwei
  zentralen Schauplätzen: dem IAA Mobility Summit auf dem Messegelände
  mit der BMW Group in der Halle A1 und dem Open Space der BMW Group auf
  dem Max-Joseph-Platz vor der Münchner Oper. Dieser grosszügig
  gestaltete Open Space mit einer Fläche von 3.000 m<sup>2</sup> kann am
  offiziellen Eröffnungstag, Dienstag, den 9. September von 11 bis 21
  Uhr, Mittwoch bis Samstag von 11 bis 23 Uhr sowie am Sonntag, den 14.
  September von 10 bis 17 Uhr kostenfrei besucht werden. Mit eigenen
  Ausstellungen und Konzepten beteiligen sich BMW Welt und BMW Museum an
  der wichtigsten Automobil- und Mobilitätsveranstaltung des Jahres.
  Bereits am Montag, den 8. September um 8 Uhr wird der IAA Mobility
  Summit auf dem Messegelände eröffnet. Dieser richtet sich in erster
  Linie an Fachbesucher und ist bis Freitag, den 12. September jeweils
  von 9 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<p>
  <strong>Premiere der Neuen Klasse.</strong>
  <br />Die BMW Group präsentiert in ihrer Heimatstadt eine der
  bedeutendsten Modellneuheiten ihrer Geschichte. Mit dem BMW iX3 feiert
  das erste Modell der Neuen Klasse auf der IAA Mobility 2025 seine
  Publikumspremiere. Zeitgleich mit der Neuen Klasse starten auch
  revolutionär neue und wegweisende Technologien für die Zukunft der
  gesamten BMW Group. Im neuen BMW iX3 offenbart sich dem Publikum so
  erstmals der gewaltige Technologiesprung in vielen Bereichen:
  Elektromobilität, Anzeige- und Bedienkonzept, Digitalisierung,
  Vernetzung, Design sowie Nachhaltigkeit und Technologieoffenheit. Von
  den Innovationen der Neuen Klasse profitieren alle zukünftigen BMW
  Modelle – unabhängig von ihrer Antriebsform.</p>
<p>
  <strong>Neuer BMW iX3 mit seinen Innovationen im Fokus.</strong>
  <br />Als Star der BMW Show 2025 steht der neue BMW iX3 überall im
  Mittelpunkt. Neben der Präsentation mehrerer Modelle der Weltneuheit
  finden auf der zentralen Bühne auf dem Max-Joseph-Platz vor der
  Münchner Oper auch täglich Masterclasses mit dem neuen Modell statt.
  Zudem wird an jedem der sechs Messetage das von BMW komplett selbst
  entwickelte neue Anzeigesystem BMW Panoramic iDrive demonstriert. Auch
  diese Innovationen aus dem BMW iX3 erhalten nach und nach alle
  zukünftigen BMW Modelle.</p>
<p>
  <strong>BMW Charging zeigt erstmals das bidirektionale
  Laden.<br /></strong>Ein eigener Bereich auf dem Open Space zeigt das
  Thema BMW Charging in Verbindung mit aktuellen BMW Elektrofahrzeugen
  wie dem neuen BMW iX oder dem BMW i5. Experten erläutern neben dem
  öffentlichen Laden auch das Angebot von BMW Charging für das Laden
  zuhause über unterschiedliche BMW Wallboxen. BMW Charging präsentiert
  auf der IAA Mobility erstmals das im BMW iX3 verfügbare bidirektionale
  Laden. Mit dieser Technologie kann der BMW iX3 Energie aus seiner
  Hochvoltbatterie in das Stromnetz des eigenen Haushalts
  („Vehicle-to-Home“ – V2H) oder in das öffentliche Stromnetz
  („Vehicle-to-Grid“ – V2G) einspeisen.</p>
<p>
  <strong>Modelle von BMW, MINI und BMW Motorrad auf dem Open Space. </strong>
  <br />Neben dem Fokus auf den BMW iX3 als erstes Modell der Neuen
  Klasse kommen natürlich auch die Fans der übrigen BMW Modelle sowie
  die Anhänger von MINI, BMW M und BMW Motorrad auf ihre Kosten. So sind
  auf dem Open Space etwa die batterieelektrischen Modelle BMW i4, BMW
  i5, BMW i7 und BMW iX sowie der BMW X3 30e xDrive (WLTP kombiniert
  (EnVKV)*: Verbrauch gewichtet: 16,7 kWh/100 km und 3,3 l/100 km;
  CO₂-Emissionen gewichtet: 76 g/km; CO₂-Klassen: bei entladener
  Batterie G, gewichtet B; Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie:
  8,2 l/100 km) und der BMW M5 Touring (WLTP kombiniert (EnVKV)*:
  Verbrauch gewichtet: 27,6 kWh/100 km und 2,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen gewichtet: 45 g/km; CO<sub>2</sub>-Klassen:
  bei entladener Batterie G, gewichtet B; Kraftstoffverbrauch bei
  entladener Batterie: 10,9 l/100 km) mit Plug-in-Hybridantrieb zu sehen.</p>
<p>BMW Motorrad präsentiert in der Münchener Innenstadt die beiden
  elektrischen Premium-Scooter BMW CE 02 und BMW CE 04 für besonders
  wendige Elektromobilität. Mit dem BMW Vision CE gibt BMW Motorrad
  zudem einen spannenden Ausblick, wie sich Entwickler und Designer die
  vollelektrische Scooter-Zukunft in den Metropolen vorstellen.</p>
<p>
  <strong>MINI: Bühne frei für Showcars und „Britishness“.</strong>
  <br />MINI präsentiert sich an zwei Standorten im Herzen Münchens auf
  der IAA Mobility 2025: Mit einem spektakulären Open Space am
  Max-Joseph-Platz sowie der zentralen Brand-Appearance im MINI Pavillon
  am Lenbachplatz gibt MINI tiefe Einblicke in die DNA der Marke.
  Weltpremiere feiern zudem zwei spektakuläre JCW Showcars im Rahmen
  einer aufregenden Präsentation. Die bayerische Landeshauptstadt wird
  während der IAA Mobility 2025 zu einer riesigen Bühne für die
  britische Ikone.</p>
<p>Die JCW Showcars stehen aufsehenerregend im MINI Pavillon im
  Mittelpunkt. Sie sind auch sichtbares Zeichen für den Motorsport als
  prägenden Bestandteil der MINI DNA. Dass die britische Ikone und
  Motorsport zusammengehören, zeigt nicht erst der jüngste Erfolg beim
  24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Für den Zeitraum der IAA sind die
  Showcars am Lenbachplatz zu sehen und verbinden sich mit dem Geist
  einer weltbekannten Mode- und Lifestylemarke. Hierfür wird der MINI
  Pavillon umfangreich umgebaut und ganz der Submarke John Cooper Works gewidmet.</p>
<p>
  <strong>Entertainment für Familien auf dem Open Space.</strong>
  <br />Auch 2025 lädt die Family Area im Open Space wieder zum
  Mitmachen und Entspannen ein. Kinder, Jugendliche und Familien können
  sich auf kreative Aktionen wie LEGO-Baustationen, eine Disney+ Dance
  Challenge mit Lilo & Stitch, Bastelangebote und eine Wasserstation
  freuen. Weitere Highlights – etwa auf der Dachterrasse – ergänzen das
  bunte Familienprogramm.</p>
<p>
  <strong>Events auf der Messe, in der BMW Welt und im BMW Museum.</strong>
  <br />Neben dem Open Space auf dem Max-Joseph-Platz dominiert der BMW
  iX3 auch den 2.000 m<sup>2</sup> grossen Stand der BMW Group auf dem
  Messegelände in Riem im Osten der Stadt. Neben mehreren ausgestellten
  Fahrzeugen stehen auch hier auf dem Summit die Innovationen wie BMW
  Panoramic iDrive, die eDrive Technologie der 6. Generation sowie die
  neue Fahrdynamikregelung durch den Hochleistungs-Rechner „Heart of
  Joy“ im Zentrum von Präsentationen und Expertenvorträgen. Die
  wichtigsten Elemente von BMW Panoramic iDrive sind die Anzeigefläche
  über die volle untere Breite der Frontscheibe, das neue
  Multifunktionslenkrad mit Shy‑Tech-Technologie und das
  Zentral-Display. Sie sind deshalb Teil einer eindrucksvollen grossen
  Animation. Experten informieren auf dem Summit zudem über Themen wie
  Brennstoffzelle, alternative Kraftstoffe, Plug-in-Hybridantriebe und Ladetechnologie.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse des Jahres 1961 als Teil der Show.</strong>
  <br />Auf dem Stand der BMW Group auf dem Messegelände erwartet noch
  eine historische Berühmtheit die Besucher. BMW Classic zeigt mit dem
  BMW 1500 aus den 1960er Jahren das erste Modell der Neuen Klasse.
  Damit schliesst sich der Kreis: Auf der IAA 1961 in Frankfurt war der
  BMW 1500 der Star der Messe. Ein echter Coup und der Beginn einer
  Weltkarriere. Die Neue Klasse begründete den Aufstieg der BMW Group
  zum erfolgreichsten Anbieter von Premium-Automobilen weltweit. Der BMW
  iX3 des Jahres 2025 hat alle Voraussetzungen, diesen Erfolg als erstes
  Modell einer neuen Ära weiterzuführen.</p>
<p>Von aktuellen Modellen präsentieren sich dem Publikum hier zudem ein
  BMW M5 Touring, ein BMW X3 20d xDrive (WLTP kombiniert (EnVKV)*:
  Kraftstoffverbrauch 6,5 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen 171 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse: F) und ein BMW iX5 Hydrogen* (Verbrauch gemäss
  WLTP: 1,19 kg H<sub>2</sub>/100 km; Verbrauch kombiniert gemäss NEFZ:
  –; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert gemäss WLTP: 0 g/km;
  Reichweite gemäss WLTP: 504 km (313 Meilen); CO<sub>2</sub>-Klasse: A).</p>
<p>
  <strong>BMW Welt nimmt neuartigen Ladebereich in
  Betrieb.<br /></strong>Zusätzlich zum Open Space in der Innenstadt und
  dem Messegelände präsentiert sich der BMW iX3 ab dem 6. September auch
  in der BMW Welt im Münchner Norden. Neben dem neuen vollelektrischen
  BMW Modell stehen auch hier Innovationen wie BMW Panoramic iDrive und
  Services wie BMW Charging im Fokus. Während der IAA erhalten Kunden,
  die für einen Ladevorgang an den Ladestationen der BMW Welt stoppen,
  eine erfrischende Überraschung und auf Wunsch eine kostenlose
  persönliche Führung zum Thema BMW iX3 und BMW Charging.</p>
<p>Bereits kurz vor der Eröffnung der IAA Mobility 2025 geht vor der BMW
  Welt in München ein neuer Ladebereich in Betrieb. Unter dem Namen BMW
  Welt High-Power-Charging stehen dort künftig acht Ladesäulen für
  Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Die Anlage wurde von Designworks, dem
  Innovationsstudio von BMW, entworfen und fügt sich harmonisch in die
  einzigartige bestehende Architektur ein. Ab dem 8. September und
  während der ganzen IAA Mobility 2025 begleiten Fachvorträge und
  Präsentationen die Einführung des neuen Angebots.</p>
<p>
  <strong>DigiTour: Interaktives Angebot im BMW Museum.</strong>
  <br />Das BMW Museum stellt den Besuchern der IAA Mobility 2025 ein
  neues digitales Angebot vor: die BMW Museum DigiTour. Die webbasierte
  App benötigt keinen Download und schafft ein modernes, interessantes
  und interaktives Angebot für die internationalen Besucher. Mit Hilfe
  des neuen digitalen Besuchererlebnisses wird die Geschichte und
  Faszination der Marke BMW zum Leben erweckt. Neben einer
  Highlight-Tour mit den BMW Klassikern – von den Anfängen bis heute –
  findet sich dort zeitnah auch die Wechselausstellung (Belle Macchine –
  italienisches Automobildesign bei BMW) digital aufbereitet. Geplant
  sind weitere Touren unter anderem für Familien und Kinder. Die BMW
  Museum DigiTour ist kostenlos, zeigt selten gezeigtes Archivmaterial
  und ist in mehreren Sprachen verfügbar. </p>
<p>
  <strong>BMW Group: Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft in allen Bereichen.</strong>
  <br />In vielen Weltpremieren und Innovationen ist das Thema
  Nachhaltigkeit als fester Bestandteil der Strategie der BMW Group auf
  der IAA Mobility präsent. Neben der Elektrifizierung seiner Antriebe
  verfolgt die BMW Group dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Im Fokus
  steht die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen über den gesamten
  Fahrzeuglebenszyklus hinweg. Mit der Entwicklung der Neuen Klasse
  intensiviert BMW diese Ziele noch einmal. Von der Produktentwicklung
  über den Einsatz von Sekundärmaterialien, die Rohstoffbeschaffung,
  Produktion und Nutzungsphase bis zur Verwertung denkt die BMW Group
  konsequent in Kreisläufen. Diese Konsequenz gilt auch für alle Stände
  der BMW Group auf der IAA-Mobility 2025. Auf dem Open Space auf dem
  Max-Joseph-Platz werden rund 80 Prozent der eingesetzten
  Installationen, Möbel und Materialien bereits wiederverwertet oder
  explizit für eine lange Nutzung auf weiteren Veranstaltungen
  beschafft. Pflanzen, Roboter, Betonbarrieren und grosse Teile der
  Veranstaltungstechnik werden überwiegend gemietet. Noch stärker mit
  wieder eingesetztem Material entsteht die Präsentation auf dem Summit.
  Damit beschränkt sich der einmalige Einsatz vor allem auf Grafiken
  oder stark belastete Materialien wie Bodenbeläge oder Wandoberflächen.</p>
<p>*<strong>Verbrauchs- und Emissionsangaben:</strong>
  <br />Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO<sub>2</sub>-Emissionen,
  Stromverbrauch und Reichweite beziehen sich auf Fahrzeuge auf dem
  Automobilmarkt in Deutschland. Alle Angaben sind auf Basis des neuen
  WLTP-Testzyklus ermittelt. Verbrauchs- und Emissionsangaben beziehen
  sich auf die PKW-EnVKV für Deutschland.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
    <br /></strong>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Email: Fabio.zingg@bmw.ch</p>
<p>Tel.: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Media-Website: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en<br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern. <br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.  <br />
  <br />www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
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<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Events]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 12:16:28 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/03524342-a45c-4d0d-914e-561350a70362/500_P90613138_highRes_bmw-group-open-space.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Telefonkonferenz Halbjahresbericht zum 30. Juni 2025 München</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-telefonkonferenz-halbjahresbericht-zum-30-juni-2025-muenchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-telefonkonferenz-halbjahresbericht-zum-30-juni-2025-muenchen/</guid><pp:caseid>789641</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Telefonkonferenz Halbjahresbericht zum 30. Juni 2025 München]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 2: BMW Group Half-Year Report to 30 June 2025</strong></p>
<p> </p>
<p>Guten Morgen, meine Damen und Herren.</p>
<p> </p>
<p>Nach den ersten sechs Monaten des Jahres bleibt die BMW Group auf
  Kurs, ihre Jahresziele für 2025 zu erreichen.</p>
<p> </p>
<p>Wie erwartet belasteten Zölle die Finanzzahlen des zweiten Quartals erheblich.</p>
<p> </p>
<p>Dennoch erreichte die BMW Group ein Konzernergebnis vor Steuern von
  über 5,7 Milliarden Euro und eine EBT-Marge im Konzern von 8,5 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 3: BMW Group Performance in Q2 202</strong>
  <strong>5</strong></p>
<p> </p>
<p>Im zweiten Quartal stiegen die Auslieferungen an Kunden um 0,4
  Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.</p>
<p>Per Juni lag der weltweite Absatz der BMW Group auf dem Niveau des Vorjahres.</p>
<p> </p>
<p>Vollelektrische Fahrzeuge leisteten mit einem Anteil am Gesamtabsatz
  von 18,3 Prozent einen wichtigen Beitrag.</p>
<p> </p>
<p>Der Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge – also entweder ein BEV
  oder ein Plug-in-Hybrid – betrug sogar 26,4 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Das Konzernergebnis vor Steuern lag im zweiten Quartal bei über 2,6
  Milliarden Euro und nach sechs Monaten bei über 5,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Daraus ergibt sich eine EBT-Marge im Konzern von 7,7 Prozent im
  zweiten Quartal und 8,5 Prozent im ersten Halbjahr.</p>
<p> </p>
<p>Das operative Ergebnis im Segment Automotive erreichte im zweiten
  Quartal 1,6 Milliarden Euro und nach sechs Monaten über 3,6 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Dies führte zu einer EBIT-Marge im Segment Automobile von 5,4 Prozent
  für das zweite Quartal und 6,2 Prozent für das erste Halbjahr – beides
  in unserem Zielkorridor für das Gesamtjahr von 5 bis 7 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Ohne Berücksichtigung der Abschreibungen auf BBA-Vermögenswerte aus
  der Kaufpreisallokation lag die Marge im zweiten Quartal bei 6,5
  Prozent und nach sechs Monaten bei 7,3 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 4: Automotive Retail Units, BEV Units, Auto Revenue and
    Auto EBIT</strong></p>
<p> </p>
<p>Auf dieser Folie sehen Sie die Entwicklung wesentlicher Kennzahlen im
  Segment Automobile.</p>
<p> </p>
<p>Die Auslieferungen von Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce an Kunden lagen zwischen April und Juni mit 621.477
  Einheiten auf dem Niveau des Vorjahres.</p>
<p>Allen Regionen bis auf China verzeichneten ein Absatzwachstum.</p>
<p> </p>
<p>Die Marke BMW ging im Vergleich zum zweiten Quartal 2024 leicht um
  2,6 Prozent zurück. Ausserhalb Chinas wuchs die Marke um 4,7 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>MINI profitierte von der vollen Verfügbarkeit der gesamten
  Modellpalette und verzeichnete im zweiten Quartal über alle Regionen
  hinweg ein deutliches Wachstum von 33,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Besonders stark war der Q2-Absatz in Europa, mit einem zweistelligen
  Wachstum von 10,2 Prozent im Vorjahresvergleich. Der Auftragseingang
  für die Marke BMW ist in Europa weiterhin stark und reicht bis weit in
  das vierte Quartal hinein.</p>
<p> </p>
<p>In den USA stieg der Absatz im Q2 um 1,4 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>In China ging der Absatz in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025
  im Vergleich zum Vorjahr um 15,5 Prozent zurück. Im zweiten Quartal
  war jedoch von Monat zu Monat eine leichte sequenzielle Verbesserung
  zu verzeichnen.</p>
<p> </p>
<p>Der Absatz unserer vollelektrischen Fahrzeuge ist weiter gestiegen.</p>
<p>Im zweiten Quartal haben wir mehr als 111.000 BEV an Kunden ausgeliefert.</p>
<p> </p>
<p>Der Umsatz im Segment Automotive ging im zweiten Quartal moderat um
  8,4 Prozent auf 29,4 Milliarden Euro zurück.</p>
<p>Bereinigt um Währungsumrechnungseffekte betrug der Rückgang 5,3
  Prozent. Das war hauptsächlich auf ein geringeres Absatzvolumen in
  China zurückzuführen.</p>
<p> </p>
<p>Das Segment-EBIT für den Zeitraum von April bis Juni belief sich auf
  1,6 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die EBIT-Marge lag bei 5,4 Prozent im Quartal und 6,2 Prozent im Halbjahr.</p>
<p> </p>
<p>In diesen Margen sind die negativen Effekte aus Zöllen enthalten. Sie
  beliefen sich im zweiten Quartal auf rund 2 Prozentpunkte und in den
  ersten sechs Monaten auf rund 1,5 Prozentpunkte.</p>
<p> </p>
<p>Auf der folgenden Folie werde ich nun die Veränderung des operativen
  Ergebnisses gegenüber dem Vorjahresquartal näher erläutern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 5: Automotive Segment EBIT in Q2</strong></p>
<p> </p>
<p>Das EBIT im Segment Automobile sank im Vergleich zum zweiten Quartal
  2024 um rund 1,1 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Mehr als die Hälfte dieser Differenz ist auf die Auswirkungen von
  Zöllen zurückzuführen, die in der Position Sonstiges enthalten sind.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderungen der Währungs- und Rohstoffpositionen waren im
  zweiten Quartal neutral.</p>
<p>Im Zweiten Halbjahr erwarten wir hier eine Belastung.</p>
<p> </p>
<p>Der Saldo aus Volumen, Modellmix und Pricing belastete das EBIT im
  Vergleich zum zweiten Quartal um 300 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Volumen und Modellmix wirkten in Summe neutral.</p>
<p> </p>
<p>Aus dem Pricing verzeichnen wir weiterhin eine Belastung gegenüber
  dem Vorjahr, wenn auch deutlich niedriger als noch im ersten Quartal.</p>
<p>Der Wettbewerbsdruck hält an, insbesondere auf dem chinesischen
  Markt. Hier setzte sich das Preisniveau des zweiten Halbjahres 2024
  erwartungsgemäss auch im ersten Halbjahr 2025 fort.</p>
<p> </p>
<p>Die Forschungs- und Entwicklungskosten sanken im Vergleich zum
  Vorjahresquartal um rund 200 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Forschungs- und Entwicklungsleistungen des Konzerns lagen per
  Juni mit 4 Milliarden Euro leicht unter Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Die F&E-Quote nach HGB lag nach sechs Monaten bei 6 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Im Gesamtjahr werden die Forschungs- und Entwicklungsleistungen unter
  dem Vorjahresniveau liegen und in den nächsten Jahren kontinuierlich sinken.</p>
<p> </p>
<p>Auch die Vertriebs- und Verwaltungskosten sanken im Vergleich zum
  Vorjahr um rund 100 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Der Belastung von 1,1 Milliarden Euro bei den Other Cost Changes im
  Vergleich zum Vorjahr kann hauptsächlich auf zwei Faktoren
  zurückgeführt werden:</p>
<ul>
  <li>Erstens, auf höhere Zölle in den USA und die von der EU-Kommission
    verhängten Antisubventionszölle auf elektrifizierte Fahrzeuge aus China</li>
  <li>Und zweitens auf den Verkauf von Leasingrückläufern. Hier waren
    die Vermarktungserlöse niedriger als im zweiten Quartal 2024,
    bleiben aber über das Portfolio positiv</li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 6: Automotive Segment Free Cash Flow in Q2</strong></p>
<p> </p>
<p>Der Free Cashflow im Segment Automobile lag im zweiten Quartal 2025
  bei rund 1,9 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Das EBT im Segment betrug 1,6 Milliarden Euro. Das ist eine Milliarde
  Euro weniger als im zweiten Quartal des Vorjahrs.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung des Working Capital reduzierte den Free Cashflow um
  rund 300 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Der Saldo aus Investitionen und Abschreibungen reduzierte den Free
  Cashflow um 200 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Investitionen beliefen sich im ersten Halbjahr auf rund 2,7
  Milliarden Euro, ein deutlicher Rückgang um rund 700 Millionen Euro
  gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Die Investitionsquote lag im zweiten Quartal bei 4,5 Prozent und nach
  sechs Monaten bei 4 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Nach dem Höchststand im Jahr 2024 werden die Investitionen im
  Gesamtjahr 2025 sinken. Wir erwarten eine Investitionsquote unter 6 Prozent.</p>
<p>Die Veränderung der Rückstellungen verringerte den Free Cashflow um
  200 Millionen Euro. Das lag im Wesentlichen aus dem Verbrauch von Gewährleistungsrückstellungen.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung der sonstigen Themen in Höhe von rund 1 Milliarde
  Euro spiegelt die Entwicklung einer Reihe verschiedener Themen wider,
  darunter die Abgrenzung von Aufwendungen, erhaltene Zinsen und
  Vorauszahlungen, Ertragsteuern und Verbindlichkeiten für noch nicht
  ausgezahlte Zollaufwendungen.</p>
<p> </p>
<p>Nach den ersten sechs Monaten liegt der Free Cashflow des Segments
  Automobile mit gut 2,3 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres.</p>
<p> </p>
<p>Für das Gesamtjahr streben wir einen Free Cashflow im
  Automobilsegment von über 5 Milliarden Euro an.</p>
<p> </p>
<p>Unser starker Free Cashflow ermöglicht es uns, unsere
  Shareholder-Return-Strategie weiterhin konsequent umzusetzen.</p>
<p> </p>
<p>Im Mai dieses Jahres hat die Hauptversammlung den Vorstand
  ermächtigt, in den nächsten fünf Jahren Aktien mit einem Anteil von
  bis zu 10 Prozent des Grundkapitals der BMW AG zurückzukaufen.</p>
<p>Auf Basis dieser Ermächtigung wurde ein drittes
  Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von bis zu 2 Milliarden Euro
  beschlossen. Es soll bis spätestens zum 30. April 2027 abgeschlossen sein.</p>
<p>Die erste Tranche in Höhe von 750 Millionen Euro hat im Mai begonnen
  und wird bis spätestens Anfang Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 7: Financial Services Segment in H1</strong></p>
<p> </p>
<p>Kommen wir zum Segment Finanzdienstleistungen.</p>
<p> </p>
<p>Die Zahl der abgeschlossenen Neuverträge mit Endkunden erreichte im
  ersten Halbjahr fast 825.000 Verträge, was einem leichten Rückgang von
  3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.</p>
<p>Dies ist auf die herausfordernde Situation auf dem chinesischen Markt
  zurückzuführen, die zu einem moderaten Rückgang des Neugeschäfts in
  der Kreditfinanzierung führte.</p>
<p> </p>
<p>Das Leasing-Neugeschäft setzte in den ersten sechs Monaten des Jahres
  sein dynamisches Wachstum fort.</p>
<p> </p>
<p>Die Penetrationsrate für Leasing und Kreditfinanzierung stieg um 2,5
  Prozentpunkte auf 43,7 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Aufgrund eines höheren durchschnittlichen Finanzierungsvolumens pro
  Vertrag lag das Neugeschäftsvolumen trotz des leichten Rückgangs der
  Neuverträge auf Vorjahresniveau.</p>
<p> </p>
<p>Das Segmentergebnis vor Steuern belief sich auf knapp 1,2 Milliarden
  Euro, ein Rückgang von 19,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Dies resultiert hauptsächlich aus zwei Themen:</p>
<ul>
  <li>Eine Zuführung zu Rückstellungen im Zusammenhang mit geänderten
    Feststellungen zu betrieblichen Steuern aus den Vorjahren.</li>
  <li>Und Erlöse aus der Wiedervermarktung von Leasingrückläufern, die
    zwar geringer ausfielen als im zweiten Quartal 2024, aber über das
    Portfolio weiterhin positiv sind.</li></ul>
<p> </p>
<p>Die Kreditverlustquote auf das gesamte Kreditportfolio blieb mit 0,27
  Prozent auf einem niedrigen Niveau.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 8: Motorcycles Segment in Q2</strong></p>
<p> </p>
<p>Im Segment Motorräder gingen die Auslieferungen im zweiten Quartal
  gegenüber dem Vorjahr moderat um 8 Prozent zurück.</p>
<p> </p>
<p>Der Segmentumsatz ging um 2,8 Prozent zurück. Bereinigt um
  Währungsumrechnungseffekte lag er auf dem Niveau des zweiten Quartals 2024.</p>
<p> </p>
<p>Das Segment-EBIT des zweiten Quartals belief sich auf 136 Millionen
  Euro, mit einer EBIT-Marge von 14,2 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 9: Outlook 2025</strong></p>
<p> </p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>unser Ausblick für das Gesamtjahr basiert auf bestimmten Annahmen,
  die in unserem Halbjahresbericht ausführlich beschrieben sind.</p>
<p>Lassen Sie mich kurz einige Schlüsselfaktoren für unsere
  Geschäftsentwicklung im Jahr 2025 nennen.</p>
<p> </p>
<p>In China beobachten wir seit den letzten beiden Juniwochen eine
  verstärkte Beobachtung des Automobilmarktes durch die örtlichen Regulierungsbehörden.</p>
<p> </p>
<p>Dies betrifft auch die Provisionszahlungen von lokalen Banken an
  Händler im Zusammenhang mit der Vermittlung von Finanzierungs- und
  Versicherungsprodukten an Endkunden, Zahlungsbedingungen für die
  Zulieferer sowie eine verstärkte Kontrolle des Preiswettbewerbs.</p>
<p> </p>
<p>Im Juni wurden Händlerprovisionen durch die lokalen Banken
  signifikant reduziert.</p>
<p> </p>
<p>Wir verfolgen diese Entwicklungen und mögliche Konsequenzen für den
  chinesischen Automobilmarkt aufmerksam.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>wie Sie wissen, umfasste unsere Prognose vom März die Auswirkungen
  aller bis zum 12. März in Kraft getretenen Zollerhöhungen.</p>
<p> </p>
<p>In unserer Quartalsmitteilung für das erste Quartal hatten wir alle
  bis zum 7. Mai angekündigten Zollerhöhungen bewertet und
  berücksichtigt und auf dieser Basis unsere ursprüngliche Prognose auf
  der Grundlage bestimmter Annahmen bestätigt.</p>
<p>Im heutigen Halbjahresbericht behalten wir diesen konsistenten Ansatz
  bei und haben auch die Auswirkungen aller jüngsten Ankündigungen berücksichtig.</p>
<p> </p>
<p>Nach den Ankündigungen am 27. Juli 2025 zeichnet sich eine Einigung
  zwischen den USA und der EU bezüglich der Zollsituation ab.</p>
<p> </p>
<p>Auf Grundlage der von den zuständigen Behörden veröffentlichten
  Informationen erwarten wir eine teilweise Reduzierung der aktuell
  gültigen Zölle zwischen den USA und der EU ab dem 1. August.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus laufen weltweit Zollverhandlungen, die zu weiteren
  Änderungen führen können.</p>
<p> </p>
<p>Daher können die erwarteten Zolleffekte auf unser Jahresergebnis nach
  wie vor nur auf der Grundlage bestimmter Annahmen geschätzt werden.</p>
<p> </p>
<p>Für das Gesamtjahr 2025 erwarten wir derzeit eine Belastung der
  EBIT-Marge im Segment Automotive durch Zölle von rund 1,25
  Prozentpunkten, inklusive mitigierender Massnahmen zur Dämpfung der
  erhöhten Zölle.</p>
<p> </p>
<p>Der Ausblick für das Gesamtjahr bleibt auf Basis unserer Annahmen unverändert.</p>
<p> </p>
<p>Auf Konzernebene streben wir ein Ergebnis vor Steuern auf dem Niveau
  des Vorjahres an.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Automobile erwarten wir einen leichten Anstieg der
  Auslieferungen und eine EBIT-Marge im Korridor zwischen 5 bis 7 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Die EBIT-Marge im Segment Motorräder sollte zwischen 5,5 und 7,5
  Prozent liegen.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Finanzdienstleistungen erwarten wir eine
  Eigenkapitalrendite im Bereich von 13 bis 16 Prozent.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>SLIDE 10: Q2 and H2 Profitability within Full-Year Target Corridor</strong></p>
<p> </p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>die BMW Group differenziert sich als echter Global Player.</p>
<p> </p>
<p>Wir zeichnen uns in der Automobilindustrie durch unsere globale
  Präsenz und unsere hohe Flexibilität aus.</p>
<p> </p>
<p>Diese starke strategische Positionierung ermöglicht es uns, die
  Auswirkungen von Zöllen abzufedern und uns schnell an veränderte
  Marktbedingungen anzupassen.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat eine fokussierte Strategie und einen präzisen Plan
  zur Steuerung unseres operativen Geschäfts.</p>
<p> </p>
<p>Damit waren wir in der Lage, im März eine umfassende Prognose für das
  Jahr 2025 zu geben, die auch die Auswirkungen der Zölle berücksichtigte.</p>
<p>Und wir haben sowohl im zweiten Quartal als auch im Halbjahr
  eine<br />EBIT-Marge innerhalb unseres Zielkorridors von 5 bis 7
  Prozent für das Gesamtjahr erzielt.</p>
<p> </p>
<p>Wir steuern unser Geschäft umsichtig und konsequent.</p>
<p> </p>
<p>In den letzten Jahren haben wir im Einklang mit unserer langfristigen
  Planung erheblich in die Zukunft unseres Unternehmens investiert.</p>
<p>Im Jahr 2024 haben sowohl die Investitionen als auch die Forschungs-
  und Entwicklungsleistungen einen Höchststand erreicht.</p>
<p>Ab 2025 werden wir die Investitionen und die Ausgaben für Forschung
  und Entwicklung wie geplant reduzieren.</p>
<p>Auch unsere operativen Kosten sinken im Vorjahresvergleich. Wie schon
  im ersten Quartal, zeigte sich dies erneut in unseren Zahlen für das
  zweite Quartal.</p>
<p> </p>
<p>Auf Basis der Ergebnisse des ersten Halbjahres bestätigen wir erneut
  unsere Ziele für das Gesamtjahr 2025.</p>
<p> </p>
<p>Und wir halten an unseren langfristigen Zielen von
  Premium-Profitabilität und Kapitalrendite fest, um Wert für all unsere
  Stakeholder zu schaffen.</p>
<p> </p>
<p>Vielen Dank.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Events,Speech]]></category>
            <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 09:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>50 Jahre BMW Group Switzerland: Grosse Jubiläums-Gala mit prominenten Gästen und zahlreichen Exponaten</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/50-jahre-bmw-group-switzerland-grosse-jubilaeums-gala-mit-prominenten-gaesten-und-zahlreichen-exponaten/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/50-jahre-bmw-group-switzerland-grosse-jubilaeums-gala-mit-prominenten-gaesten-und-zahlreichen-exponaten/</guid><pp:caseid>789539</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Sechs BMW Art Cars vor Ort ausgestellt +++ CEO der BMW (Schweiz) AG Sergio Solero mit Blick auf Geschichte und Gegenwart +++ Vorstandsmitglied der BMW AG Jochen Goller mit Ausblick auf die Zukunft der BMW Group +++ Gesprächspanel mit BMW Motorsport Legende Jochen Neerpasch, Le Mans Sieger Max Heidegger und Classic Driver CEO JP Rathgen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dielsdorf</strong>. Mit rund 170 Gästen aus dem In- und
  Ausland feierte die BMW Group Switzerland am 8. Mai 2025 ihr
  50-jähriges Jubiläum am Stammsitz des Unternehmens in Dielsdorf.
  Während der Veranstaltung wurden sowohl die Geschichte des
  Unternehmens als auch die Gegenwart beleuchtet und ein Blick in die
  Zukunft des Unternehmens gewagt. Sechs aussergewöhnliche BMW Art Cars,
  ein exklusiver Closed Room und das BMW i Vision Concept Dee
  unterstützten die Gala vor Ort thematisch und sorgten für den
  passenden Showeffekt.</p>
<p>
  <strong>Sergio Solero dankt den Visionären, den Weggefährten und Mitarbeitenden.</strong></p>
<p>Der offizielle Teil des Abends begann mit der Ansprache von Sergio
  Solero, President & CEO der BMW (Schweiz) AG, der die
  Erfolgsgeschichte des Unternehmens beschrieb, das seine Absatzzahlen
  von einst 4.000 Einheiten auf aktuell mehr als 25.000 Verkäufe
  steigerte. Solero vergass dabei auch nicht, noch einmal Visionäre wie
  Karl Hübner und die Händler zu ehren, die schon vor der Gründung der
  BMW (Schweiz) AG mit BMW Automobilen und Motorrädern sowie der Marke
  MINI handelten. Einen besonderen Dank richtete Solero an die aktuell
  424 Mitarbeitenden, die Handelsorganisation, Partner und die über 30
  Schweizer Lieferanten für das Produktionsnetzwerk der BMW Group. Zum
  Abschluss gab es für die geladenen Gäste eine exklusive Closed Room Präsentation.</p>
<p>
  <strong>«</strong>
  <strong>Schnellste Kunstwerke der Welt</strong>
  <strong>»</strong>
  <strong> zu Gast in Dielsdorf.</strong></p>
<p>Ein weiteres 50-Jahre-Jubiläum feiert im Jahr 2025 die BMW Art Car
  Collection. Sven Grützmacher, Director Corporate Communications der
  BMW Group Switzerland führte die Gäste unterhaltsam in einem
  innovativen Live-Streaming Konzept durch fünf Jahrzehnte Kunst am
  Automobil. Er beschrieb die Geschichte der ersten Fahrzeuge, die von
  heute weltberühmten US-amerikanischen Künstlern wie Alexander Calder,
  Frank Stella, Roy Lichtenstein und Andy Warhol gestaltet wurden. Auch
  zu den im BMW Group Brand Experience Center gezeigten sechs Art Car
  Exponaten hatte er kurzweilige Anekdoten parat.</p>
<ul>
  <li>BMW 635 CSi, Ernst Fuchs, 1982</li>
  <li>BMW M3 (E30) Gruppe A, Ken Done, 1989</li>
  <li>BMW Z1, A.R. Penck, 1991</li>
  <li>BMW 850 CSi, David Hockney, 1995</li>
  <li>BMW V12 LMR, Jenny Holzer, 1999</li>
  <li>BMW M6 GTLM, John Baldessari, 2016</li></ul>
<p>Es folgte ein hochkarätiges Panel mit drei Teilnehmern. Jochen
  Neerpasch, langjähriger Motorsport Direktor bei BMW und Vorsitzender
  der BMW M GmbH, der als einer der Väter der Art Cars gilt, nahm an
  diesem Panel genauso teil wie Max Heidegger, der im Jahr 1975, als das
  erste BMW Art Car am Rennen teilnahm, selbst Le Mans Sieger mit einem
  BMW 2002 mit eigens getunten Formel-2-Motor wurde. Vervollständigt
  wurde die Runde durch JP Rathgen, CEO der Online-Plattform Classic
  Driver und ehemaliges Mitglied der Jury beim BMW Concorso d’Eleganza
  Villa d’Este.</p>
<p>
  <strong>Vorstand für Kunde, Marken und Vertrieb betonte enge
    Verbindung zur Schweiz.</strong></p>
<p>Aus der Zentrale der BMW AG in München war Jochen Goller angereist,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG Kunde, Marken, Vertrieb. Goller hob
  die enge Verbindung der BMW Group und der Schweiz hervor und betonte,
  dass die BMW Group Switzerland eine der ältesten Auslandsvertretungen
  der BMW AG ist. Er erinnerte noch einmal daran, dass der Begriff
  «Freude am Fahren» eng mit der Anfang der 1960er Jahre vorgestellten
  «Neuen Klasse» steht und dass noch im Laufe des Jahres 2025 wiederum
  eine «Neue Klasse» für den Aufbruch in eine neue Ära stehen soll. «Die
  ‚Freude am Fahren‘ – das ist unsere Herkunft. Und sie ist gleichzeitig
  auch unsere Zukunft. Denn wir sind davon überzeugt: Keine Zukunft ohne
  Herkunft. Mit der Neuen Klasse legen wir den Grundstein, um unsere
  Erfolgsgeschichte hier in der Schweiz fortzusetzen», sagte Goller.</p>
<p>Während seiner Präsentation wurde das Concept Cars BMW i Vision Dee
  (Digital Emotional Experience) präsentiert. Das Concept Car ist Teil
  einer Reihe von Concept Fahrzeugen auf dem Weg zur Neuen Klasse und
  soll eine Vorstellung der digitalen Mobilität und der Reise zwischen
  Realität und virtueller Welt verkörpern. Dank der verbauten E-Ink
  Technologie wechselte das Konzept Fahrzeug in einem kleinen Kunststück
  seine Farben so, dass es die Schweizer Flagge zeigt. Ein gelungenes
  Ende für einen glanzvollen und spannenden Abend.</p>
<p>
  <strong>Eine Produktreise durch die Geschichte der BMW Group</strong></p>
<p>Schon bei der Ankunft erhielten die Gäste einen kleinen Vorgeschmack
  auf die Jubiläumsgala und das aktuelle Modellportfolio der BMW Group.
  Da standen vor dem BMW Group Brand Experience Center topaktuelle
  Fahrzeuge wie der neue BMW iX und BMW i7 M70, der MINI Aceman SE und
  das BMW Motorrad R 1300 GS. Direkt hinter dem Eingang ging es dann
  gleich mit weiteren Highlights der BMW-, MINI- und Motorrad-Historie
  weiter. BMW Motorrad war vertreten durch eine BMW R80 G/S aus dem Jahr
  1987 und dem Concept-Bike BMW R20. MINI stellte mit dem Morris Mini
  Cooper S einen Classic Mini vor, der an die legendären 1960er Jahre
  erinnert, in denen MINI mit drei Siegen bei der Mutter aller Rallys,
  der berühmten Rallye Monte Carlo die Welt des Motorsports auf den Kopf
  stellte. Aktuelle MINI Modelle waren der MINI Countryman SE ALL4 und
  das MINI John Cooper Works Cabrio. Von BMW zu sehen waren der aktuelle
  BMW XM sowie zwei Fahrzeuge aus Sammlerhand: Ein BMW 321 Baur aus dem
  Jahr 1981 und ein BMW M3 CSL (E46) aus dem Jahr 2003, von dem nur
  <br />1.383 Exemplare gebaut wurden. Zudem waren die ersten beiden Art
  Cars zu sehen und komplettierten die Ausstellung im Eingangsbereich.
  Das Art Car BMW V12 LMR von Jenny Holzer aus dem Jahr 1999 und das Art
  Car BMW M6 GT3 von John Baldessari aus dem Jahr 2016.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Events,Heritage]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 May 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Dr. Nicolas Peter übernimmt Vorsitz des Aufsichtsrats der BMW AG</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/dr-nicolas-peter-uebernimmt-vorsitz-des-aufsichtsrats-der-bmw-ag/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/dr-nicolas-peter-uebernimmt-vorsitz-des-aufsichtsrats-der-bmw-ag/</guid><pp:caseid>789544</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[München. Im Anschluss an die Hauptversammlung der BMW AG ist Dr. Nicolas Peter in einer Sitzung des Aufsichtsrats zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt worden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Im Anschluss an die Hauptversammlung der BMW
  AG ist Dr. Nicolas Peter in einer Sitzung des Aufsichtsrats zum
  Vorsitzenden des Gremiums gewählt worden. Zuvor hatten die
  Aktionärinnen und Aktionäre Dr. Peter in der Hauptversammlung der BMW
  AG mit einer Zustimmung von 86,21 Prozent für vier Jahre in den
  Aufsichtsrat entsendet.</p>
<p> </p>
<p>Dr. Nicolas Peter war von Januar 2017 bis Mai 2023 Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, zuständig für das Ressort Finanzen. Er verfügt
  über breite Erfahrung in der Automobilindustrie, sowie langjährige und
  vielfältige Erfahrung in unterschiedlichen Führungsfunktionen bei der
  BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Nach dem 11. Mai 2023 hatte Dr. Peter keine Funktion innerhalb der
  BMW AG mehr inne und vollzog damit eine zweijährige
  Cooling-off-Periode im Einklang mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex.</p>
<p> </p>
<p>Die Hauptversammlung hat zudem Herr Dr. Marc Bitzer, Frau Rachel
  Empey, Frau Anke Schäferkordt und Herr Prof. Dr. Christoph Schmidt für
  eine weitere Amtszeit von vier Jahren in den Aufsichtsrat gewählt.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Human Resources]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 May 2025 18:09:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, 105. ordentliche Hauptversammlung der Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, München, 14. Mai 2025, Livestream aus der Olympiahalle in München</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-105-ordentliche-hauptversammlung-der-bayerische-motoren-werke-aktiengesellschaft-muenchen-14-mai-2025-livestream-aus-der-olympiahalle-in-muenchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-105-ordentliche-hauptversammlung-der-bayerische-motoren-werke-aktiengesellschaft-muenchen-14-mai-2025-livestream-aus-der-olympiahalle-in-muenchen/</guid><pp:caseid>789546</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Oliver Zipse HV 2025]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Robust. Verlässlich. Klarer Fokus Zukunft.</strong></p>
<p>
<strong>Der BMW Weg – für den Erfolg Ihres Unternehmens.</strong></p>
<p> </p>
<p>Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre!</p>
<p> </p>
<p>Unser Leben wird immer digitaler. Virtuelle Formate haben viele
  Vorteile. <br/>Gerade im globalen Geschäft. Doch der Mensch ist nicht
  digital. Wir alle wollen uns auch persönlich austauschen. Uns dabei in
  die Augen schauen.</p>
<p>Was ich damit sagen will: Es ist schön, dass Sie alle heute in der
  Olympiahalle sind. Und auch allen, die uns via Bildschirm verfolgen:
  Herzlich willkommen!</p>
<p> </p>
<p>Dies ist die 105. Hauptversammlung Ihres Unternehmens!</p>
<p> </p>
<p>Das Herz von BMW schlägt überall auf der Welt. BMW ist ein globales
  Team. Ein Gemeinschaftsgefühl. 159.000 Menschen. Hochmotiviert.
  Leistungsstark. Innovativ. Wir alle machen die BMW Group aus.
  Natürlich könnte man auch sagen: BMW. Das ist ein DAX-Konzern. Ein
  sicherer Arbeitgeber. Im Grunde aber ein abstraktes Gebilde.</p>
<p> </p>
<p>Doch wir alle im Unternehmen wissen: BMW ist so viel mehr als das!
  Darum stehen wir zusammen. Immer wieder beweisen wir: Wir nutzen
  Chancen. <br/>Handeln schnell. Sind enorm flexibel. Aus unerwarteten
  Ereignissen lernen wir. Darauf kommt es an. Hinterher sind wir stärker
  als zuvor. Wie nach der globalen Finanzkrise. Oder der Corona-Pandemie.</p>
<p> </p>
<p>Entscheidungen treffen wir mit langfristiger Perspektive.</p>
<p> </p>
<p>Dieses Selbstverständnis stammt vom Unternehmer Herbert Quandt. Seine
  Familie führt sein Vermächtnis in die Zukunft. So wie wir im Unternehmen.</p>
<p> </p>
<p>Sie als Aktionärinnen und Aktionäre sind dabei an unserer Seite. Sie
  gewähren uns unternehmerischen Freiraum. Ein Privileg, das wir
  schätzen. Erst recht in bewegten Zeiten.</p>
<p> </p>
<p>Unser Umfeld ist dynamisch wie noch nie. Gleichzeitig hochkomplex in
  den Anforderungen. Es ist geprägt von Spannungsfeldern und Paradoxien.
  Allen voran die neuen Realitäten in der Geopolitik. Sie beeinflussen
  unser Geschäft ganz direkt. Zudem konsolidiert sich unsere Branche.
  Der Wandel zur E-Mobilität ist hier nur eine Facette. Der Prozess ist
  allumfassend. Ein Technologierennen. Am Ende wird es zum Ausscheidungsrennen.</p>
<p> </p>
<p>Wenn alles unsicher ist, warten viele ab. Verharren im „Leerlauf“.
  Nicht so Ihr Unternehmen! Wir schalten genau jetzt in den
  „Sport-Modus“: Beide Hände am Lenkrad. Den Blick klar nach vorn. Hier
  steht der „BMW Vision Neue Klasse“. Den kennen Sie bereits. Später
  zeige ich Ihnen noch mehr: die beiden ersten Serienmodelle der NEUEN
  KLASSE. Aus Vision wird Realität. Unsere nächsten Meilensteine. Für
  BMW. Und das gesamte Unternehmen.</p>
<p> </p>
<p>Weil wir Trends in den Märkten antizipieren, können wir immer wieder
  technologisch weit springen. Zum richtigen Zeitpunkt. Wir investieren
  vorausschauend: In Elektrifizierung. Digitalisierung. Das
  Produktionsnetzwerk. Unsere Produkte. Und die NEUE KLASSE. 2024 haben
  wir den Höchststand bei den Investitionen und unseren
  F&E-Leistungen erreicht: Die Werte liegen jeweils über neun
  Milliarden Euro. Das ist ein Höchstwert. Kein Plateau.</p>
<p>
<br/>Wir haben viel Geld in die Hand genommen. In den kommenden
  Jahren zahlen sich diese Vorleistungen voll aus. Das hatten wir Ihnen
  versprochen. Unsere Zukunftspläne setzen wir in Ihrem Sinne um. Sie
  partizipieren am dauerhaften Erfolg Ihres Unternehmens. So wie auch
  unsere Mitarbeitenden.</p>
<p> </p>
<p>Unserer „Shareholder-Return-Strategie“ bleiben wir treu: 36,7 Prozent
  des Bilanzgewinns schütten wir an Sie aus. In Summe über 2,6
  Milliarden Euro. Sofern Sie unserem Dividenden-Vorschlag zustimmen. So
  hoch lag unsere Ausschüttungsquote noch nie.</p>
<p>Ihr Unternehmen ist robust aufgestellt. Und zukunftsorientiert: Wir
  digitalisieren unsere Fahrzeuge. Nutzen Tech-Cluster und Architekturen
  mit grossem Potenzial zur Skalierung. Wir setzen Künstliche
  Intelligenz ein. In der gesamten Wertschöpfungskette. Schon bald ist
  nahezu jeder Prozess im Unternehmen KI-gestützt. So werden wir noch
  schneller und präziser. Nicht nur in Produktion und Logistik.
  Effiziente Kostenstrukturen sind bei uns Standard. Darauf können Sie
  sich immer verlassen.</p>
<p> </p>
<p>Die Automobilindustrie hat schon viele Umbrüche durchlaufen.
  Getriggert durch die Industrialisierung. Den technologischen
  Fortschritt. Neue Prozesse. Die Entwicklung der Märkte. Auch durch
  Regulatorik. Und die gesellschaftliche Denke.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Der BMW Weg ist geprägt von Zuversicht. </strong>Denn wir
  bieten substanzielle Antworten. Wie wir das tun, zeige ich Ihnen heute auf:</p>
<ol>
<li>
<strong>Unsere Strategie: </strong>
<strong>Sie ist marktorientiert und technologieoffen.</strong></li>
<li>
<strong>Unsere Ziele:</strong>
<strong> Die angepassten Ziele 2024 haben wir erreicht. 2025 wollen
      wir wachsen.</strong></li>
<li>
<strong>Unser globaler Fussabdruck: </strong>
<strong>Er ist Differenzierungsfaktor und Wettbewerbsvorteil in
      einer fragmentierten Welt. </strong></li>
<li>
<strong>Unser Zukunftsprojekt für Tech-Führerschaft: <br/></strong>
<strong>BMW ist die NEUE KLASSE. Und die NEUE KLASSE ist BMW.</strong></li></ol>
<p> </p>
<p>
<strong>Mein erster Punkt widmet sich unserer Strategie.</strong></p>
<p> </p>
<p>Technologisch offen zu sein, bedeutet: den Märkten zu folgen. Sie
  wandeln sich. Doch nicht gleich schnell. Wir haben Position bezogen.
  Und Gegenwind ausgehalten. Jetzt dreht der Wind in unsere Richtung:<br/>
<br/></p>
<ul>
<li>„BMW später Sieger der Antriebswende“.</li>
<li>„Wie BMW vom Zauderer zum Zauberer wurde“.</li>
<li>„Der wahre deutsche Elektro-Champion“.</li></ul>
<p> </p>
<p>Alles Schlagzeilen: Aus „auto motor sport“. „Wirtschaftswoche“. „Die Welt“.</p>
<p> </p>
<p>Und wir gewinnen Preise – für unsere Modelle und Antriebsvielfalt.
  Etwa das Goldene Lenkrad. Ich habe die drei Trophäen in Berlin in
  Empfang genommen. Ein schöner Moment.</p>
<p>Unsere Marken und Produkte kommen bestens an. Beim „German Car of the
  Year Award“ hat zum ersten Mal überhaupt eine technologieoffene
  Baureihe gewonnen: Der 5er und der i5*.</p>
<p> </p>
<p>Andere Hersteller rudern zurück oder justieren ihre Strategie. Wir
  liegen goldrichtig. Auch die Politik schwenkt um: Die neue
  Bundesregierung bekennt sich zum breiten Technologieansatz. Die
  EU-Kommission will Europa wettbewerbsfähiger machen. Im „Green
  Industrial Deal“ werden Klimaschutz und Wirtschaft endlich
  „zusammengedacht“. Gut so.</p>
<p> </p>
<p>E-Antriebe, Plug-in-Hybride, hocheffiziente etablierte
  Antriebsformen. Diese Breite beherrscht niemand besser als Ihr
  Unternehmen. 2028 ergänzen wir ein Serienmodell mit
  Wasserstoff-Antrieb. So wie angekündigt. All das nützt unseren
  Kundinnen und Kunden. Gleichzeitig bringt es den Klimaschutz messbar
  voran. Das belegen wir: mit Zahlen und Fakten. Die BMW Group hat
  das CO<sub>2</sub>-Flottenziel der EU unterschritten. Signifikant
  sogar. Um mehr als 30 Gramm. Im Jahr 2024. Ein enormer Sprung. Das
  muss man erst einmal schaffen. Nach unseren internen Berechnungen
  lagen wir erstmals unterhalb der 100-Gramm-Grenze. Exakt bei 99,5 g
  CO<sub>2</sub>/km. Die EU-Kommission veröffentlicht die Daten zum
  Jahresende. 2025 zieht die Schraube weiter an. Auch diese deutlich
  verschärften Ziele wollen wir erreichen. Darauf bereiten wir uns vor.
  So kennen Sie uns.</p>
<p> </p>
<p>Ambitionierte politische Ziele sind wichtig. Jedoch nicht im Duktus
  einer technisch einseitigen Angebotsregulierung. Das gilt ebenfalls
  für die Kreislaufwirtschaft. Auch hier ermöglicht und fördert nur ein
  umfassender Ansatz Investitionen. E-Mobilität als singuläre
  Technologie führt in die Sackgasse. Das ist nun offensichtlich. Zu
  gravierend sind die Unterschiede. Selbst innerhalb Europas. Belgien
  zum Beispiel bietet Anreize. Prompt sind Elektro- und Hybrid-Modelle
  die beliebtesten Neuwagen. Ihr Marktanteil lag 2024 bei über 60
  Prozent. Ganz anders Italien. Hier betrug der Anteil von E-Autos im
  Jahr 2024 nur rund vier Prozent der Gesamtverkäufe.</p>
<p> </p>
<p>Liegt das an den Produkten? Mit Sicherheit nicht. Liegt es an den
  Kunden? Definitiv nicht. Die „Gretchen-Frage“ lautet: Wie reduzieren
  wir effektiv CO<sub>2</sub>? Sicher nicht, indem wir in
  Schwarz-Weiss-Kategorien denken. Wer für eine Sache ist, muss nicht
  automatisch gegen etwas anderes sein. Unser Ansatz beweist das.
  Kontinuierlich und wirksam.</p>
<p> </p>
<p>Handeln wir alle viel stärker chancenorientiert. Verfolgen wir statt
  Austritts- besser Einstiegs-Strategien!</p>
<p> </p>
<p>Politische Ziele sollten die Situation auf den Märkten realistisch abbilden.</p>
<p>Und sie sollten auch betriebswirtschaftlich umsetzbar sein. Das
  globale Investitionsverhalten blickt bereits in Richtung 2030. Vor
  allem auf 2035. <br/>Dafür ist das Review der EU-Ziele massgeblich.
  Jetzt können wir das System überarbeiten. Europa braucht eine
  leistungsstarke Automobil- und Zuliefer-industrie. Dafür kämpfen wir.
  Und treten Fehlentwicklungen entgegen.</p>
<p> </p>
<p>Für unsere Kunden bleiben wir breit aufgestellt. Und für Sie als
  Aktionäre sichern wir so den Erfolg Ihres Unternehmens. Denn wir
  vergeben keine Marktpotenziale. Wir bleiben hart in der Sache. Jedoch
  stets im Dialog mit Entscheidern weltweit. Wir erläutern die komplexen
  Mechanismen in unserer Industrie. Wie wirken Gesetzesvorhaben in der
  Praxis? Der Vorstand und ich bringen uns hier persönlich ein.</p>
<p> </p>
<p>Vor allem überzeugt Ihr Unternehmen mit Taten: Schon mehr als 15
  vollelektrische Modelle sind auf dem Markt. Das hatte ich Ihnen im
  letzten Jahr zugesichert. Gerade wurde der BMW iX* neu aufgelegt. Bis
  zu 701 Kilometer fährt er elektrisch. Nach WLTP. Auch 2024 haben
  batterieelektrische Fahrzeuge unser Wachstum getrieben. Man nennt sie
  kurz: BEVs. Über 17 Prozent unseres Gesamtabsatzes waren Ende des
  Jahres vollelektrisch. Und es wird auch Sie freuen: Diesen positiven
  Trend konnten wir 2025 beschleunigen. Im ersten Quartal legten unsere
  weltweiten BEV-Verkäufe kräftig zu: um über 30 Prozent. Stark war
  Europa. Hier betrug das Plus über 60 Prozent. In den USA über 20 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Rechnet man BEVs und Plug-in-Hybride zusammen, ist aktuell mehr als
  jedes vierte unserer Fahrzeuge elektrifiziert. Nahezu jedes fünfte
  verkaufte Automobil fährt bei uns schon rein elektrisch. Wir kommen
  schnell voran. Wir liefern und bleiben glaubwürdig.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Mein zweiter Punkt umfasst unsere Ziele. <br/>
<br/></strong></p>
<p>Sie sind immer ambitioniert. Selbst bei schwierigen Bedingungen
  schrumpfen nie alle Märkte. Es gibt immer Regionen, die wachsen. 2024
  haben wir diese Potenziale voll ausgeschöpft: In drei der vier grossen
  Vertriebsregionen haben wir mehr verkauft. Und oft auch Marktanteile gewonnen.</p>
<p>Freude ist der Kern von BMW. Ein rundum positives Gefühl. Unsere vier
  Konzernmarken sind einzigartig und charakterstark: BMW. MINI.
  Rolls-Royce. BMW Motorrad. BMW bleibt an der Spitze des
  Premiumsegments. Hochdynamisch war BMW M unterwegs. Der 13.
  Absatzrekord in Folge. Fast jeder zehnte verkaufte BMW war ein
  profitables M Modell. Im vergangenen Jahr. Bei MINI ist die neue MINI
  Familie nun vollständig. Fünf Modelle. Drei davon vollelektrisch. Die
  Marke wirkt nicht nur positiv auf unsere CO<sub>2</sub>-Bilanz. MINI
  besitzt eine eingeschworene Fan-Gemeinschaft. Im Luxussegment ist
  Rolls-Royce das Mass aller Dinge. Mit dem Black Badge Spectre* ist nun
  bereits der zweite vollelektrische Rolls-Royce verfügbar. Der Phantom
  ist das ikonischste Fahrzeug der Marke. Er feiert in diesem Jahr
  seinen 100. Geburtstag. Gute Gründe, um die Manufaktur Goodwood zu
  erweitern. Über 300 Millionen Pfund sind die grösste Investition. Seit
  Eröffnung des Werks im Jahr 2003. BMW Motorrad hat wieder überzeugt.
  Unsere Zweiradmarke führt das globale Premium Motorrad Segment klar
  an. Über 210.000 Motorräder und Scooter. Wieder ein Bestwert. Fast ein
  Drittel macht die GS aus. In diesem Jahr folgt die neue 1300er
  Modell-Familie. Auch ich fahre gerne Motorrad. Und kann deshalb sagen:
  Unser Portfolio ist stark wie nie.</p>
<p> </p>
<p>All das haben wir 2024 geschafft. Obwohl im Verlauf des Jahres Vieles
  anders kam, als erwartet. Die Auslieferungssperren und Rückrufe haben
  sich finanziell ausgewirkt. Sie gingen zurück auf eine Komponente des
  Integrierten Bremssystems IBS eines Zulieferers. Das haben wir zügig abgearbeitet.</p>
<p>Und transparent kommuniziert. In China war der Markt schwach. In
  einigen Märkten wurden weniger E-Fahrzeuge nachgefragt. Im September
  2024 mussten wir daher unsere Prognose anpassen. Wir haben noch mehr
  gekämpft. Ihr Unternehmen ist in der Spur geblieben. Auch das
  differenziert uns. Unsere angepassten Ziele haben wir erreicht: Über
  2,45 Millionen ausgelieferte Automobile. Die EBT-Marge im Konzern lag
  bei 7,7 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>In China haben wir weniger verkauft. Das wissen Sie. Der Wettbewerb
  ist intensiv. Die Preise unter Druck. Heimische Anbieter gewinnen nun
  verstärkt Marktanteile. Uns überrascht das nicht. BMW ist weiter
  Segmentführer. Zudem ist China unser absatzstärkster Einzelmarkt für
  E-Modelle. Über 100.000 BEVs haben wir dort 2024 ausgeliefert. Und
  vergessen wir nicht: Vom überdurchschnittlichen Erfolg auf dem
  chinesischen Markt haben wir lange profitiert.</p>
<p> </p>
<p>Auch das ist wichtig: Ihr Unternehmen besitzt in China eine sehr gute
  <br/>Reputation. Dafür muss man lange im Markt sein. Und investieren.
  Rund 116 Milliarden Renminbi flossen allein in unsere Produktionsbasis
  Shenyang. Seit 2010. Auch unser F&E-Netzwerk in China ist stark.
  Grösser ist es nur in Deutschland. In den letzten Monaten war ich
  mehrfach in China. Etwa beim „China Development Forum“. BMW war
  exklusiver Mobilitätspartner. <br/>Mit 30 Fahrzeugen: BMW i7* und i5.
  Wir alle im Vorstand sind regelmässig vor Ort, sprechen mit unserem
  „BMW Team China“. „In China für China“. So lautet unsere Strategie.
  Auch für die NEUE KLASSE. Ab 2026 laufen in Shenyang die ersten in
  China produzierten Modelle der NEUEN KLASSE vom Band.</p>
<p>Unser Designteam in Shanghai hat die Entwicklung aller
  China-spezifischen Modelle der NEUEN KLASSE geleitet. So ist unser
  dortiger BMW iX3* massgeschneidert für chinesische Bedürfnisse. Eben
  „aus China für China“.</p>
<p> </p>
<p>Wir gehen marktspezifisch vor. Das bewährt sich. Wo, wenn nicht in
  China, entscheidet sich das Technologie-rennen in unserer Branche.
  Dort wird KI intensiv genutzt. Wir schliessen KI-Partnerschaften mit
  führenden chinesischen Tech-Unternehmen. Für die Integration in unsere
  Fahrzeuge in China. <br/>Nehmen Sie Alibaba: Gemeinsam entwickeln wir
  die nächste Stufe der Sprach-Interaktion zwischen Mensch und
  Automobil. Auch DeepSeek ist dabei. Wir integrieren das KI-Denken von
  DeepSeek in unsere neuesten Modelle in China. Ende des Jahres starten
  wir. Diese Beispiele zeigen: Auch bei digitalen Anwendungen handeln
  wir „in China, für China“. Wir können „China-Tempo“! Das Land ist
  unser grösster Einzelmarkt. Deswegen ist klar: Wir wollen wieder auf
  einen Wachstumspfad gelangen. Dafür konsolidieren wir aktuell auch
  unser Händlernetzwerk.</p>
<p> </p>
<p>Für Sie als Aktionärinnen und Aktionäre zählt: <br/>Was nehmen wir
  uns im Jahr 2025 vor?</p>
<p> </p>
<p>In einem Wort: Wachstum. Unser Absatz soll leicht steigen. Was stimmt
  uns zuversichtlich? Unsere Produkte. Über 40 neue oder überarbeitete
  Automobile bringen wir auf den Markt. Bis 2027. Alle Marken und
  Antriebe inklusive. In diesem Jahr feiert ein echtes Erfolgsmodell
  Jubiläum: 50 Jahre BMW 3er. Sehr populär ist unser BMW X3. Die neueste
  Version ist frisch auf dem Markt. Wir fertigen den X3 weltumspannend:
  In Spartanburg, USA. In Shenyang, China. In Rosslyn, Südafrika. Ein
  konkretes Beispiel, wie wir flexibel agieren. In einem
  protektionistisch geprägten Umfeld.</p>
<p> </p>
<p>Unseren Vertrieb stellen wir zukunftsorientiert auf. Wir nutzen in
  manchen Märkten ein Agenturmodell. Darin können unsere Kundinnen und
  Kunden zwischen on- und offline Kanälen nahtlos wechseln. Bei MINI
  sind 15 Märkte in Europa umgestellt. Bei unserer Kernmarke BMW ist der
  Prozess noch einmal deutlich umfassender. Wir lernen aus den
  Erfahrungen bei MINI. Für die Vorbereitungen bei der Marke BMW nehmen
  wir uns dieses und kommendes Jahr Zeit. Sie werden fragen: Wo bleiben
  die Händler? Eng an unserer Seite natürlich. Die Umstellung erfolgt
  mit ihnen gemeinsam. Alles andere würde auch nicht zu BMW passen.
  Händler und unsere Niederlassungen bleiben wichtig: Für unseren
  Vertriebserfolg. Und vor allem für das Marken-erlebnis unserer
  Kundinnen und Kunden.</p>
<p> </p>
<p>In unsicheren Zeiten valide Vorhersagen zu treffen, ist nicht
  einfach. Bei der Prognose für das Geschäftsjahr 2025 haben wir schnell
  reagiert: Wir haben bereits die Auswirkungen der Zölle einbezogen, die
  zum Stichtag 12. März bekannt waren. Diese Effekte machen etwa einen
  Prozentpunkt bei der EBIT-Marge im Segment Automobile aus. Nun
  erwarten wir eine EBIT-Marge im Korridor 5 bis 7 Prozent. Die globalen
  Rahmenbedingungen bleiben dynamisch und unsicher. Viele OEMs, nicht
  nur aus unserer Branche, wagen daher aktuell keine Prognose. Wir
  schon. Nach dem ersten Quartal haben wir sie bestätigt.</p>
<p> </p>
<p>Wir nutzen Prämissen. Bis zum Sommer wird sich in der Zoll-Debatte
  einiges bewegen. Noch in diesem Jahr könnte ein guter Ausgleich in den
  Verhandlungen mit den USA gelingen. Davon gehen wir aus. Wir
  beobachten die Entwicklungen und bereiten uns auf unterschiedliche
  Szenarien vor. Langfristig halten wir am Zielkorridor von 8 bis10
  Prozent fest. Bei der EBIT-Marge im Segment Automobile. Ein Hebel sind
  geringere operative Kosten. Sie sollen im Laufe des Jahres nominal zurückgehen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Mein dritter Punkt beschreibt unseren globalen Fussabdruck.</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Weltwirtschaft ist stark verflochten. Lieferketten sind eng
  vernetzt. Lässt sich das umkehren? Wir glauben nicht. Was wir wissen:
  Protektionismus führt in eine Sackgasse. Für einen modernen Halbleiter
  zum Beispiel braucht es bis zu 60 Elemente des Periodensystems.
  Welches Land besitzt alle davon? <br/>Keines. Am Ende verlieren alle:
  Produkte werden teurer. Und auch weniger innovativ. Wer „zahlt die
  Zeche“? Die Kunden.</p>
<p> </p>
<p>Strafzölle, Abschottung und technologisches Decoupling: Wie bleiben
  wir hier erfolgreich – und geopolitisch neutral? Das sind auch Ihre
  Top-Themen als Aktionärinnen und Aktionäre, die Sie uns mitgeteilt
  haben. Globale Strahlkraft reicht nicht mehr aus. Nur wer in den
  Regionen auch lokal verankert ist, verbleibt „im Spiel“. Das wird zur
  Bedingung für ökonomischen Erfolg.</p>
<p> </p>
<p>Ihr Unternehmen ist in den Weltregionen präsent. Seit Jahrzehnten.
  Mit Produktion, F&E, Vertrieb, Zulieferern. Wir schaffen Mehrwert
  vor Ort. Im Ergebnis sind wir einer der wenigen wirklich globalen
  Player. In unserer Industrie. Ein Vorteil im Wettbewerb. Ihr
  Unternehmen hat bereits das nächste Level erreicht: Absatz und
  Produktion sind ausgewogen. In unserer globalen Wertschöpfung. Das
  heisst: In Europa, den USA und in China haben wir 2024 jeweils etwa
  gleich viele Fahrzeuge verkauft, wie wir vor Ort in absoluten Zahlen
  produziert haben: Rund eine Million Fahrzeuge in Europa. Knapp 400.000
  in den USA. Rund 700.000 in China. Das macht uns so schnell niemand nach.</p>
<p> </p>
<p>Ein weiteres Plus ist unser Ansatz „local-for-local“. Wir bauen ihn
  systematisch aus. Lokale Lieferketten und Kooperationen werden noch
  relevanter. Denken Sie an unsere Montagewerke für Hochvoltspeicher.
  Fünf neue Standorte entstehen gerade. Alle nah an unserer Produktion
  in Europa, Amerika und China. Dort fertigen wir die nächste Generation
  der Hochvolt-Batterien. Für unsere E-Modelle. Einer dieser neuen
  Standorte entsteht gleich um die Ecke. In Irlbach-Strasskirchen.
  Darüber hat die Fachzeitschrift „auto motor sport“ berichtet – unter
  dem Titel: „BMW baut schneller als BYD“. Besser kann man es nicht auf
  den Punkt bringen. Eben unser „China Tempo“. Auch in Niederbayern.</p>
<p> </p>
<p>Absatz und Produktion sind bei uns ausgewogen verteilt. Trotzdem
  bleiben wir exportstark. Das gilt vor allem für Deutschland – unseren Heimatmarkt.</p>
<p>Das gilt ebenso für die USA. Unser „zweites Zuhause“.</p>
<p> </p>
<p>In München und Bayern liegen unsere Wurzeln. Herkunft verpflichtet.
  Über eine Million Fahrzeuge haben wir im Jahr 2024 in unseren
  deutschen Werken gefertigt. Das entspricht rund einem Viertel aller
  hierzulande produzierten <br/>Automobile. Mehr als die Hälfte davon
  verkaufen wir ausserhalb der EU. Wir leisten etwas: am und für den
  Standort Deutschland. Wie gesagt: Herkunft verpflichtet.<br/>
<br/></p>
<p>Das übertragen wir auch auf die junge Generation. Auf dem
  Werksgelände in München bauen wir gerade einen Talent Campus. Der Name
  ist Programm: Ein neuer Ort für Qualifizierung. Für alle 40.000
  Mitarbeitenden am Standort München. Talente mit unterschiedlichen
  Perspektiven machen uns stärker. Und innovativer. Das ist und bleibt
  unsere Kultur bei BMW.</p>
<p> </p>
<p>In den USA feiern wir in diesem Jahr „50 Jahre BMW Nordamerika“. Im
  Januar war ich in Spartanburg. Denn wir wurden vom republikanischen
  Gouverneur Henry McMaster geehrt: Für 30 Jahre BMW in South Carolina.
  Ohne BMW wäre die Entwicklung in der Region und im Bundesstaat anders
  verlaufen. Das wissen und schätzen auch die politischen Vertreter.
  Zahlen sprechen eine klare Sprache. 43.000 Arbeitsplätze bieten wir in
  South Carolina – direkt und indirekt. Jedes zweite Fahrzeug, das wir
  in Spartanburg fertigen, wird <br/>exportiert. Allein im vergangenen
  Jahr haben wir so einen Exportwert von über 10 Milliarden US-Dollar
  generiert. Das macht Ihr Unternehmen erneut zum grössten
  Automobil-exporteur nach Wert. In den Vereinigten Staaten. Nimmt man
  die vergangenen zehn Jahre: Dann beträgt unser Exportwert über 100
  Milliarden US-Dollar. Jetzt machen wir auch Spartanburg fit für die
  E-Mobilität. Dazu investieren wir mehr als 1,7 Milliarden US-Dollar.
  Das erste E-Modell aus Spartanburg läuft schon 2026 vom Band.</p>
<p> </p>
<p>All diese Zahlen unterstreichen die Leistungskraft. Von BMW. In den
  USA. Wir sind die einzigen, die in dieser Tiefe dort produzieren.
  Unsere Wertschöpfung ist umfassend. Sie ist ein gewichtiges Argument.
  Das wird bei den laufenden Verhandlungen rund um das Thema Zölle eine
  zentrale Rolle spielen.<br/>
<br/></p>
<p>Schauen wir uns die Welt an: Bei den Zöllen gilt derzeit: Jeder gegen
  jeden. Wir plädieren dafür, Zölle ganz abzuschaffen. Für unsere
  Industrie. Durch faire Verhandlungen. Deswegen hatten wir bereits vor
  einiger Zeit einen viel beachteten Vorschlag unterbreitet: einen
  einheitlichen Zollsatz zwischen Europa und den USA von 2,5 Prozent.
  All dies macht deutlich: Ihr Unternehmen befindet sich in einer sehr
  soliden Verhandlungsposition. Nicht nur in den USA. In allen Regionen.
  Das unterscheidet BMW. Überall sprechen wir mit Entscheidern: in
  Brüssel, Berlin, Washington und Peking.</p>
<p> </p>
<p>In der EU fahren wir eine harte Linie. Das betrifft die zusätzlichen
  Zölle der EU auf BEV-Importe aus China. Diese treffen auch unsere in
  China produzierten Elektro-Modelle. Bei BMW und MINI. Und das seit
  Oktober 2024.</p>
<p>Wir wehren uns: Gegen die EU haben wir eine Klage eingereicht. Wir
  lassen diese Antisubventionsmassnahme gerichtlich überprüfen.</p>
<p> </p>
<p>Ihr Unternehmen profitiert von einer integrierten Weltwirtschaft. So
  viel steht fest. Unsere Haltung ist und bleibt konsistent: Wir treten
  ein für offene Märkte. Und freien Handel. Wachstum entsteht nicht
  durch Schliessung. Wachstum gedeiht durch Öffnung! Punkt.<br/>
<br/></p>
<p>
<strong>Mein viertes Thema: Unser Zukunftsprojekt für
    Tech-Führerschaft. <br/>
<br/></strong></p>
<p>Die 1960er Jahre liegen weit zurück. Damals kam die ursprüngliche
  Neue Klasse auf den Markt. Ein starker Impuls. Für langanhaltendes
  Wachstum von BMW. Heute stellen wir erneut die Weichen für den Erfolg
  Ihres Unternehmens. Für die kommende Dekade.</p>
<p> </p>
<p>Dabei gilt: BMW ist die NEUE KLASSE. Und die NEUE KLASSE ist BMW.</p>
<p> </p>
<p>Wir unterscheiden nicht in „alte“ und „neue“ Technologiewelt. Jedes
  künftige BMW Modell profitiert von den Tech-Clustern. Auch die neue
  Designsprache übertragen wir auf das gesamte Portfolio. Die NEUE
  KLASSE ist ein riesiger Technologiebaukasten, der alles andere
  befähigt. Wir erzielen wirtschaftliche Vorteile: Durch hohe
  Kommunalität und Skaleneffekte. Unsere Kunden erhalten in ihren
  Fahrzeugen die neueste Technologie. Egal, welchen Antrieb sie wählen.</p>
<p> </p>
<p>Und jetzt wird’s ein bisschen technisch. Freude am Fahren in der
  NEUEN KLASSE ist auch Software. Etwa unser „BMW Panoramic iDrive“.
  Dazu zählt ein völlig neues Anzeigesystem. Es projiziert Inhalte über
  die gesamte Breite der Frontscheibe. Es gibt vier
  Hochleistungsrechner. Sie steuern die wichtigsten Funktionen im
  Fahrzeug. Wir nennen sie „Superbrains“. Mit ihnen steigern wir
  erheblich die Rechenleistung im Fahrzeug: Um das 20-fache. Auch das
  Bordnetz ist neu und deutlich vereinfacht: 600 Meter weniger Kabel.
  <br/>Weniger Gewicht. Höhere Energieeffizienz. So geht’s: in der
  NEUEN KLASSE.</p>
<p> </p>
<p>Einer der vier Rechner ist unser „Heart of Joy“. Das Herz der
  Fahrfreude sozusagen. In dieser Steuereinheit bündeln wir alle
  Funktionen für Antrieb und Fahrdynamik. Internationale Journalisten
  haben das erlebt. Sie waren auf der Teststrecke. Mit unserem
  Werksfahrer Jens Klingmann.</p>
<p>In unserem BMW Vision Driving Experience. Kurz VDX. Und das ist dabei herausgekommen:</p>
<p> </p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/2aa3a207-f1c4-47e6-a533-d483825f1bb3/P90598816_highRes_105th-annual-general.jpg"/></span></span></p>
<p>
<em>Film I BMW Vision Driving Experience </em></p>
<p> </p>
<p>Solche Emotionen kann man nicht spielen. Das ist die pure Freude am
  Fahren – der übernächsten Dimension. Der VDX ist der stärkste
  Entwicklungsträger, den wir jemals gebaut haben. Seine Eckdaten sind
  gigantisch: 18.000 Newtonmeter Drehmoment. Bis zu 1,2 Tonnen Abtrieb.
  Querkräfte von bis zu 3 g. Also die dreifache Erdbeschleunigung.
  Solche Werte erzielen sonst nur Rennwagen der absoluten Top-Klasse.
  Wir testen die Grenzen der Fahrphysik aus. Warum machen wir das? Ganz
  einfach: Ein System, das solche Kräfte beherrscht, erfüllt erst recht
  die Anforderungen im Alltag. Absolut souverän.</p>
<p> </p>
<p>Auf der „Auto Shanghai“ im April haben wir nochmal nachgelegt. Wir
  haben einen speziellen Parcours mit einer riesigen Rampe gebaut.</p>
<p> </p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/f6fc4d0b-e538-4a22-b250-69f81bc6e4a2/P90598818_highRes_105th-annual-general.jpg"/></span></span></p>
<p>
<em>Film II BMW Vision Driving Experience</em></p>
<p> </p>
<p>
<em>Das</em> war spektakulär! Unser VDX hat begeistert. Die
  Reichweiten auf Social Media – phänomenal. Viele der Technologien aus
  dem VDX setzen wir in der NEUEN KLASSE ein. Wir sind auf der
  Zielgeraden. Und das beweisen wir Ihnen hier und heute.</p>
<p> </p>
<p>
<em>Fahraktive Inszenierung</em>
<br/>
<br/></p>
<p>Hier sind sie: Die ersten beiden Serienmodelle der NEUEN KLASSE!</p>
<p>Heute sind sie noch getarnt. Es soll noch ein wenig spannend bleiben.
  Sie alle sind „geübte“ BMW Aktionärinnen und Aktionäre. Darum erkennen
  Sie sofort an den Proportionen: Bei diesem Modell handelt es sich um
  eine sportliche Limousine. Im heutigen BMW 3er Segment. Das andere
  Modell ist ein typischer Vertreter der X Familie. Das ist unser BMW
  iX3. Er wird der erste Vertreter der NEUEN KLASSE sein. Wenn man so
  will, bekommt er sogar ein eigenes Werk. Wir produzieren den iX3 in
  unserem neuen Werk in Ungarn.<br/>Im Herbst eröffnen wir den Standort
  Debrecen. Auch die sportliche Limousine der NEUEN KLASSE läuft nicht
  einfach so vom Band. Dort drüben steht unser Stammwerk München. Es ist
  über 100 Jahre alt. Wir bauen es komplett um. <br/>Für modernste
  Industrieproduktion mitten in der Stadt.</p>
<p>Ab 2026 läuft dort das zweite Modell an. Danach rollen wir die NEUE
  KLASSE weltweit aus. Im Produktionsnetzwerk. Schon heute lade ich Sie
  zur IAA Mobility ein. Hier in München. Dort hat der BMW iX3
  Weltpremiere. Natürlich ungetarnt. So wie er erhältlich sein wird.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Werte Aktionärinnen und Aktionäre!</strong></p>
<p> </p>
<p>Bei BMW ist das sprichwörtliche Glas nie halbleer. Sondern immer
  halbvoll. Mindestens. Wir denken in Chancen! Und wir nutzen sie
  konsequent. <br/>Auch in einem unsicheren Umfeld. 110 Jahre wird BMW
  im nächsten Jahr.</p>
<p> </p>
<p>Die NEUE KLASSE ist nur ein Beispiel, wie wir mutig handeln. Und
  vorausschauen. Der BMW Weg ist geprägt von Zuversicht. Dafür steht
  unser „Team BMW Group“. An allen Standorten weltweit. Wir alle ruhen
  uns nie auf dem Erreichten aus.</p>
<p> </p>
<p>Gemeinsam sorgen wir dafür, dass sich Ihr Investment weiterhin lohnt.
  <br/>Wir alle schätzen es, dass Sie weiter zu uns stehen.</p>
<p> </p>
<p>Vielen Dank!</p>
<p> </p>
<p>Verbrauchs- und Emissionsdaten: </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;height: 501.115px;">




<tr style="height: 132.521px;">
<td><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/f713ddc2-34d0-4f4c-84fa-e09eafd0d070/P90585375_highRes_energieeffizienzkate.jpg"/></span></td><td><strong>BMW i5
          eDrive40 Limousine: </strong>Energieverbrauch kombiniert: 18 -
        14.7 kWh/100 km (WLTP); CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0
        g/km (WLTP); CO<sub>2</sub>-Klasse: A-B; Elektrische Reichweite:
        511 - 626 km (WLTP); Leistung: 250 kW (340 PS)</td></tr>
<tr style="height: 129.927px;">
<td><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/006bf953-dc44-414d-a9f2-d37d26e39349/P90585376_highRes_energieeffizienzkate.jpg"/></span></td><td><strong>BMW iX
          xDrive60: </strong>Energieverbrauch kombiniert: 21 - 17.9
        kWh/100 km (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP);
        CO<sub>2</sub>-Klasse: B-C; Elektrische Reichweite: 596 – 701 km
        (WLTP); Leistung: 400 kW (544 PS)</td></tr>
<tr style="height: 127.333px;">
<td><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/8875aef0-83dc-48d6-b779-032a222c6929/P90585376_highRes_energieeffizienzkate.jpg"/></span></td><td><strong>BMW i7
          eDrive50: </strong>Energieverbrauch kombiniert: 20,3 - 19.1
        kWh/100 km (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP);
        CO₂-Klasse: C; Elektrische Reichweite: 574 - 611 km (WLTP);
        Leistung: 335 kW (455 PS)</td></tr>
<tr style="height: 91.3333px;">
<td><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/2917dee6-cda4-4501-b0d3-d6de2d92c1af/P90585374_highRes_energieeffizienzkate.jpg"/></span></td><td><p>
<strong>BMW iX3: </strong></p>
<p>Energieverbrauch kombiniert: 18,0 kWh/100 km (WLTP);
          CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A</p></td></tr></table><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Events,Speech,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 May 2025 11:03:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/a7aec22e-957e-4e41-b4f0-90be603fe285/P90598816_highRes_105th-annual-general.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90598816_highRes_105th-annual-general.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Eine Ära geht zu Ende: Dr. Norbert Reithofer verabschiedet sich nach 38 Jahren von der BMW Group</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/eine-aera-geht-zu-ende-dr-norbert-reithofer-verabschiedet-sich-nach-38-jahren-von-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/eine-aera-geht-zu-ende-dr-norbert-reithofer-verabschiedet-sich-nach-38-jahren-von-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>789550</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Feierliche Würdigung im Rahmen der BMW AG Hauptversammlung. +++ Oliver Zipse: „Wichtiger Architekt des heutigen Erfolges.“ +++ Aufsichtsrat stellt Weichen für Kontinuität im Unternehmen. +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>
  <strong>.</strong> Die BMW Group vollendet ein bedeutendes Kapitel
  ihrer Konzerngeschichte: Dr. Norbert Reithofer, seit 2015 Vorsitzender
  des Aufsichtsrats der BMW AG und seit insgesamt fast vier Jahrzehnten
  untrennbar mit dem Unternehmen verbunden, gibt mit dem heutigen Tag
  sein Amt ab.</p>
<p> </p>
<p>„Nach 38 Jahren verabschiede ich mich heute von der BMW Group. Es war
  mir eine Ehre, Teil dieses aussergewöhnlichen Unternehmens zu sein.
  Ich danke allen Mitarbeitern, Aktionären und Stakeholdern für ihr
  Vertrauen und ihre Unterstützung“, sagte Dr. Norbert Reithofer.
  „Gemeinsam haben wir grosse Herausforderungen gemeistert und
  beispiellose Erfolge gefeiert. Ich bin fest davon überzeugt, dass die
  BMW Group auch in Zukunft ihren eigenen und besonderen BMW Weg gehen wird.“</p>
<p> </p>
<p>Dr. Reithofer diente dem Unternehmen seit dem 1. Oktober 1987 in
  verschiedenen Führungsfunktionen, zunächst als Leiter der
  Instandhaltungsplanung. Ab März 2000 leitete er als Vorstand das
  Ressort Produktion. Im September 2006 wurde Dr. Reithofer als
  Nachfolger von Helmut Panke zum Vorstandsvorsitzenden berufen. Im Mai
  2015 folgte er Prof. Joachim Milberg als Vorsitzenden des
  Aufsichtsrats nach.</p>
<p> </p>
<p>Der Erfolg der BMW Group der vergangenen Jahrzehnte ist untrennbar
  mit dem Wirken von Dr. Reithofer verknüpft. Entsprechend gross und
  umfangreich fiel die Würdigung für Reithofers Leistung im Rahmen der
  105. ordentlichen Hauptversammlung der BMW AG aus.</p>
<p> </p>
<p>Stefan Quandt, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der
  BMW AG, würdigte Reithofers grosse Verdienste um das Unternehmen: „Im
  Namen meiner Familie und aller Aktionärinnen und Aktionäre danke ich
  Ihnen für Ihre grossartige unternehmerische Leistung, die das
  Unternehmen an die Position gebracht hat, an der es heute steht. Ich
  sage mit voller Überzeugung: Dies war eine Ära.“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Visionärer Weitblick und internationales Wachstum und Elektromobilität</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>In seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender stellte Dr. Reithofer mit
  der Strategie „Number ONE“ die Weichen für eine nachhaltig
  erfolgreiche Zukunft des Unternehmens und schuf die Grundlage für das
  internationale Wachstum der BMW Group. Unter seiner Führung gelang es
  dem Unternehmen, die Auswirkungen der Weltfinanzkrise 2008/09
  erfolgreich zu bewältigen und die Position als weltweit führender
  Premiumhersteller einzunehmen und auszubauen.</p>
<p> </p>
<p>Mit visionärem Weitblick initiierte Dr. Reithofer die
  Elektromobilitätsmarke BMW i, forcierte die Digitalisierung und trieb
  die internationale Expansion entscheidend voran, insbesondere im
  Wachstumsmarkt China. Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz
  verankerte er frühzeitig als feste Bestandteile der Unternehmensstrategie.</p>
<p> </p>
<p>Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, betonte die Bedeutung
  von Dr. Reithofer für den gesamten Konzern: „Dr. Reithofer ist ein
  wichtiger Architekt des heutigen Erfolgs der BMW Group. In seiner Zeit
  als Vorstandsvorsitzender hat er das Unternehmen in allen relevanten
  Kennzahlen auf ein neues Niveau gehoben. Als Aufsichtsratsvorsitzender
  war er stets ein wichtiger Impuls- und Ratgeber, der die Arbeit des
  Vorstandes konstruktiv, kritisch und motivierend zugleich begleitet
  hat. Sein erfolgreiches Wirken wird das Unternehmen noch weit über
  seine Amtszeiten hinaus prägen.“</p>
<p> </p>
<p>Die BMW AG bedankt sich bei Dr. Reithofer für seine visionäre
  Führung, sein unermüdliches Engagement und seinen unternehmerischen Pioniergeist.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Aufsichtsrat stellt Weichen für Kontinuität im Unternehmen</strong></p>
<p> </p>
<p>Für die Nachfolge hat der Aufsichtsrat der Hauptversammlung Dr.
  Nicolas Peter zur Wahl in den Aufsichtsrat der BMW AG vorschlagen.
  Ferner unterstützt das Gremium den Vorschlag, Herrn Dr. Peter –
  vorbehaltlich seiner Wahl – nach der Hauptversammlung 2025 zum
  Vorsitzenden des Aufsichtsrats zu wählen.</p>
<p> </p>
<p>Dr. Nicolas Peter war von Januar 2017 bis Mai 2023 Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, zuständig für das Ressort Finanzen. Er verfügt
  über breite Erfahrung in der Automobilindustrie, sowie langjährige und
  vielfältige Erfahrung in unterschiedlichen Führungsfunktionen bei der
  BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Nach dem 11. Mai 2023 hatte Dr. Peter keine Funktion innerhalb der
  BMW AG mehr inne und vollzog damit eine zweijährige
  Cooling-off-Periode im Einklang mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex.</p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Fabio Zingg, Unternehmenskommunikation</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Leitung der Unternehmenskommunikation</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
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<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 May 2025 10:12:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 31. März 2025</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-31-maerz-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-31-maerz-2025/</guid><pp:caseid>789552</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 31. März 2025]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>als globaler Player bewegt sich die BMW Group im aktuellen
  Spannungsfeld der Weltpolitik. Wie grosse Teile der Weltwirtschaft
  stellen auch wir uns auf eine neue Realität ein. Diese ist geprägt von
  teilweise abrupten Änderungen der Umfeldbedingungen, die weitreichende
  Folgen nicht nur für unsere Industrie nach sich ziehen.</p>
<p> </p>
<p>Unter diesen Voraussetzungen ist es entscheidend, sich nicht von
  öffentlicher Hektik anstecken zu lassen und in Aktionismus zu
  verfallen. Wir steuern daher mit Pragmatismus und Flexibilität entlang
  unserer langfristigen strategischen Zielsetzungen.</p>
<p> </p>
<p>Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Ungeachtet der volatilen Bedingungen
  ist die BMW Group gemäss unseren Erwartungen in das Jahr 2025 gestartet.</p>
<p> </p>
<p>Drei Gründe sind dafür massgeblich:</p>
<p> </p>
<p>1.Unser junges und ansprechendes Produktportfolio über alle
  Antriebsformen hinweg und die daraus resultierende gute operative
  Performance speziell in Europa und den USA.</p>
<p> </p>
<p>2. Ein weiter starkes Absatzwachstum bei unseren vollelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>3. Ein hohes Mass an Kostendisziplin im Unternehmen.</p>
<p> </p>
<p>Das alles hat dazu geführt, dass sich unser Profitabilitätsniveau im
  ersten Quartal trotz verschiedener Einflussfaktoren in der oberen
  Hälfte unserer Guidance bewegt.</p>
<p> </p>
<p>Blicken wir auf die Details:</p>
<p> </p>
<p>In allen grossen Vertriebsregionen ausserhalb Chinas haben wir im
  ersten Quartal unseren Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
  gesteigert. Lässt man China aussen vor, beläuft sich das Absatzplus
  auf fast 6 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Das unterstreicht einmal mehr die Wirksamkeit unserer
  Produktstrategie auf der einen und unseres technologieoffenen Ansatzes
  auf der anderen Seite. Unsere Fahrzeuge sind gefragt und das über alle
  Antriebe hinweg.</p>
<p> </p>
<p>Vor allem in Europa und den USA sehen wir gute Wachstumsraten. So
  legte der Absatz in Europa solide um mehr als 6 Prozent zu. Und in den
  USA verzeichnen wir ein Plus von 4 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Auf dem gesamten amerikanischen Kontinent wachsen wir solide mit über
  5 Prozent. Und auch in unseren Märkten ausserhalb Europas, Amerikas
  und Chinas wachsen wir insgesamt mit 15 Prozent. So konnten wir durch
  eine starke Performance in anderen Märkten die aktuell unverändert
  angespannte Gesamtlage im chinesischen Markt nahezu kompensieren.</p>
<p> </p>
<p>Wir haben zur richtigen Zeit die richtigen Produkte im Markt. Unser
  breites Angebot an vollelektrischen Fahrzeugen über alle Marken
  ermöglicht es uns, insbesondere von der steigenden Nachfrage nach rein
  elektrischen Fahrzeugen zu profitieren.</p>
<p> </p>
<p>Das Plus von mehr als 32 Prozent unterstreicht die hohe
  Begehrlichkeit unserer vollelektrischen Fahrzeuge.</p>
<p>Vor allem die starke Nachfrage in Europa befeuert das Wachstum bei
  den BEVs. Hier liegen die Verkaufszahlen für rein elektrische
  Fahrzeuge um mehr als 64 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Und auch
  in den USA erfreut sich die E-Mobilität „made by BMW“ mit einem Plus
  von über 23 Prozent wachsender Beliebtheit.</p>
<p>Nahezu jedes 5. verkaufte Fahrzeug der BMW Group ist mittlerweile
  rein elektrisch. Der Anteil von elektrifizierten Fahrzeugen – rein
  elektrisch und Plug-in-Hybrid – liegt bei über 25 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>MINI profitiert von der Nachfrage nach vollelektrischen Fahrzeugen
  besonders stark. So pulsiert mittlerweile in mehr als jedem dritten
  Fahrzeug der Marke ein elektrisches Herz. Im Gesamtabsatz verzeichnet
  MINI dank der vollen Verfügbarkeit aller Modelle der neuen MINI Family
  ein Plus von 4 Prozent. In China tragen speziell die lokal gefertigten
  E-Modelle zum dortigen Wachstum der Marke von über 18% bei.</p>
<p> </p>
<p>Der Anteil vollelektrischer Fahrzeuge am Gesamtabsatz ist speziell
  für die europäischen CO2-Ziele entscheidend. 2024 hat die BMW Group
  ihr CO2-Flottenziel in der EU erneut deutlich unterschritten und lag
  nach internen Berechnungen das erste Mal unter 100 Gramm pro Kilometer
  nach WLTP.</p>
<p>Und wir sind zuversichtlich, auch im Jahr 2025 die ursprünglichen
  gesetzlichen Vorgaben zu erreichen.</p>
<p> </p>
<p>Neben dem Wachstum bei den vollelektrischen Fahrzeugen profitieren
  wir auch von der weiter hohen Nachfrage nach unseren sportlichen BMW M
  Modellen. So erzielte BMW M im ersten Quartal ein Absatzplus von 5%.</p>
<p>Vor allem High-Performance-Modelle wie die beiden BMW M5* Varianten
  sowie der BMW M3* trugen massgeblich dazu bei.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>das erste Quartal 2025 zeigt das Potenzial des Unternehmens, auch in
  einem schwierigen Umfeld Chancen zu nutzen und sich erfolgreich auf
  dem Markt zu behaupten.</p>
<p> </p>
<p>Mit Blick nach vorne stimmen uns die Auftragseingänge über alle
  Antriebsarten hinweg zuversichtlich. Insbesondere in Deutschland
  verzeichnen wir hier ein deutliches Wachstum.</p>
<p> </p>
<p>Dessen ungeachtet ist und bleibt 2025 ein Jahr mit hoher Volatilität.
  Wir beobachten die Entwicklungen aufmerksam und bereiten uns auf
  unterschiedliche Szenarien vor. So können wir flexibel und schnell auf
  sich ändernde Gegebenheiten reagieren. Immer mit dem klaren Anspruch,
  robuste Ergebnisse zu erwirtschaften und unsere ambitionierten
  Jahresziele zu erreichen.</p>
<p> </p>
<p>Freier Handel und internationale Zusammenarbeit sind wichtige Treiber
  für Wachstum und Fortschritt. Sie leiten seit jeher unser Tun.
  Handelskonflikte hingegen kennen immer nur Verlierer.</p>
<p>Alle Seiten sollten daher eine Spirale der Abschottung und
  Handelsbarrieren verhindernd und damit Wachstum, Fortschritt und
  Innovation global vorantreiben.</p>
<p> </p>
<p>Dafür machen wir uns auf den verschiedensten politischen Ebenen in
  unseren Märkten stark. Und Dank unseres internationalen Fussabdrucks
  und starken langfristigen Engagements in den verschiedenen Ländern
  geniessen wir hohe Glaubwürdigkeit. Deswegen hört man uns aufmerksam
  zu und unsere Argumente werden gehört.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, sich immer wieder
  in den Märkten und Regionen ein Bild von der Situation zu machen.
  Daher habe ich mich in den vergangenen Monaten in unseren wichtigsten
  Märkten vor Ort über die Lage informiert. Zuletzt war ich auf der Auto
  Shanghai. Die Messe ist speziell für den chinesischen Markt ein
  wichtiger Gradmesser.</p>
<p> </p>
<p>Ein Highlight war die Weltpremiere unseres BMW Vision Driving
  Experience, kurz VDX. Er ist der leistungsstärkste
  Entwicklungs-Prototyp, den BMW je gebaut hat.</p>
<p> </p>
<p>Die Eckdaten sprechen für sich:</p>
<p> </p>
<ul>
  <li>18.000 Newtonmeter Drehmoment.</li>
  <li>Bis zu 1,2 Tonnen Abtrieb.</li>
  <li>Querkräfte von bis zu 3 g.</li></ul>
<p> </p>
<p>Das sind Werte, wie man sie sonst nur von Rennwagen der absoluten
  Top-Klasse kennt.</p>
<p> </p>
<p>Der VDX ist ein reines Testfahrzeug, mit dem wir die Grenzen der
  Fahr-Physik austesten. Viele seiner Technologien kommen in unserer
  NEUEN KLASSE zum Einsatz.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem VDX zeigen wir insbesondere die Leistungsfähigkeit unseres
  „Heart of Joy“. Es ist einer der vier Hochleistungs-Rechner, die die
  wichtigsten Kundenfunktionen wie Fahrdynamik, automatisiertes Fahren
  oder Infotainment in unserer NEUEN KLASSE steuern werden.</p>
<p> </p>
<p>Im „Heart of Joy“ bündeln wir alle Antriebs- und
  Fahrdynamikfunktionen in einer einzigen, einheitlichen Steuereinheit.</p>
<p> </p>
<p>Im Zusammenspiel mit unserem komplett selbstentwickelten
  Fahrdynamik-Regelsystem definieren wir so die ureigene Kerneigenschaft
  der Marke BMW neu.</p>
<p> </p>
<p>Wir kreieren „the next level of sheer driving pleasure“.</p>
<p> </p>
<p>Was das genau bedeutet, haben wir in Shanghai mit einer
  beeindruckenden Live-Performance gezeigt. Dafür haben wir eine eigene
  Teststrecke mit einer riesigen Rampe gebaut.</p>
<p> </p>
<p>Publikum und Fachpresse waren mehr als beeindruckt von der
  Performance und den Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn man unsere
  jahrzehntelange Erfahrung in Fahrdynamik mit modernster Regel- und
  Steuerungstechnik erweitert. Das können so nur wir bei BMW.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Kundinnen und Kunden werden davon direkt profitieren. Denn ein
  System, das solche Kräfte beherrscht, schafft die Anforderungen im
  Alltagsbetrieb souverän. Und das nicht nur mit Blick auf Agilität und
  Fahrstabilität, sondern auch in punkto Effizienz und Komfort.</p>
<p> </p>
<p>Ab Ende des Jahres startet in unserem neuen Werk im ungarischen
  Debrecen die Serienproduktion der NEUEN KLASSE. Der BMW iX3* macht den
  Anfang. Er feiert seine Weltpremiere auf der IAA Mobility in München.</p>
<p> </p>
<p>Danach geht es in schneller Folge weiter. Bereits 2026 beginnt in
  unserem Stammwerk in München die Produktion einer sportlichen
  Limousine im Herzen der Marke BMW.</p>
<p>Wir starten mit der NEUEN KLASSE bewusst in volumenstarken Segmenten.
  So wirken unsere Innovationen sofort in der Breite. Bis 2027 werden
  wir von Elektro über Plug-in-Hybrid bis zum Verbrennungsmotor mehr als
  40 neue oder überarbeitete BMW Modelle auf den Markt bringen. Sie alle
  werden von den Technologien der NEUEN KLASSE profitieren. Und
  natürlich auch von der neuen Designsprache.</p>
<p> </p>
<p>Kein anderer Hersteller hat ein so umfassendes und zukunftsweisendes
  Projekt kurz vor dem Produktionsstart wie wir.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>die BMW Group verfügt mit ihrem breiten Produktportfolio über alle
  Marken, ihrem technologieoffenen Ansatz und dem hochflexiblen
  Produktionsnetzwerk über die besten Voraussetzungen, um sich bietende
  Wachstumspotenziale auch in Zukunft bestmöglich nutzen zu können.</p>
<p> </p>
<p>Dank unseres globalen Fussabdrucks können wir zudem auf Veränderungen
  in den einzelnen Regionen und auf weltweite Herausforderungen schnell reagieren.</p>
<p> </p>
<p>Auf diesen BMW typischen Stärken bauen wir auch in Zukunft weiter
  auf. Vielen Dank.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 May 2025 09:13:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Telefonkonferenz Quartalsbericht zum 31. März 2025</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-telefonkonferenz-quartalsbericht-zum-31-maerz-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-telefonkonferenz-quartalsbericht-zum-31-maerz-2025/</guid><pp:caseid>789553</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Telefonkonferenz Quartalsbericht zum 31. März 2025]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>SLIDE 2: BMW Group Quarterly Statement to 31 March 2025</strong></p>
<p> </p>
<p>Guten Morgen, meine Damen und Herren.</p>
<p> </p>
<p>In einem hochgradig dynamischen Umfeld lagen sowohl der Absatz als
  auch die Profitabilität der BMW Group im ersten Quartal im Rahmen der Erwartungen.</p>
<p> </p>
<p>Unser Kerngeschäft hat eine starke Basis hochattraktiver Produkte und
  ist gut diversifiziert. Mit ausgewogener Präsenz in unseren
  Vertriebsregionen haben wir eine starke Wettbewerbsposition und sind
  in der Lage, eine konsistente Performance zu erbringen.</p>
<p> </p>
<p>Im ersten Quartal hat die BMW Group dies erneut unter Beweis gestellt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 3: BMW Group Performance in Q1 202</strong>
  <strong>5</strong></p>
<p> </p>
<p>Schauen wir uns die wichtigsten Kennzahlen des ersten Quartals
  genauer an.</p>
<p> </p>
<p>Das Konzernergebnis vor Steuern belief sich auf über 3,1 Milliarden Euro.</p>
<p>Bei einem Konzernumsatz von 33,8 Milliarden Euro ergab sich daraus
  eine EBT-Marge im Konzern von 9,2 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Die EBIT-Marge im Automobilsegment lag mit 6,9 Prozent am oberen Ende
  unseres Zielkorridors für das Gesamtjahr 2025.</p>
<p>Ohne Berücksichtigung der Abschreibungen auf BBA-Vermögenswerte aus
  der Kaufpreisallokation lag die Marge bei 8,1 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Der weltweite Absatz ging im Vergleich zum ersten Quartal des
  Vorjahres leicht um 1,4 Prozent zurück.</p>
<p> </p>
<p>Der Absatz von vollelektrischen Fahrzeugen stieg um 32,4 Prozent.
  Insgesamt machten BEVs damit 18,7 Prozent des Gesamtabsatzes aus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 4: Automotive Retail Units, BEV Units, Auto Revenue and
    Auto EBIT</strong></p>
<p> </p>
<p>Auf dieser Folie sehen Sie die Entwicklung wesentlicher Kennzahlen im
  Segment Automobile.</p>
<p> </p>
<p>Im ersten Quartal hat die BMW Group gut 586.000 Fahrzeuge der Marken
  BMW, MINI und Rolls-Royce an Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem
  leichten Rückgang von 1,4 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres.</p>
<p> </p>
<p>Während die Marke BMW leicht um 2 Prozent zurückging, profitierte die
  Marke MINI von der vollen Verfügbarkeit aller Modelle und verzeichnete
  ein Wachstum von 4,1 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Der Konzernabsatz wuchs in allen Regionen ausser China.</p>
<p>Hier hat sich das niedrigere Verkaufsniveau der zweiten Jahreshälfte
  2024 wie erwartet im ersten Quartal 2025 fortgesetzt.</p>
<p>Die Absatzentwicklung auf dem chinesischen Markt wurde auch durch den
  Modellwechsel unseres wichtigen BMW X3 und durch operative
  Herausforderungen in bestimmten Bereichen des Händlernetzwerks beeinflusst.</p>
<p>In Europa steigerte die BMW Group den Absatz solide um 6,2 Prozent.</p>
<p>Die Auftragseingänge für BMW Fahrzeuge sind in der Region Europa über
  das gesamte Produktportfolio hinweg stark. Der Auftragsbestand reicht
  gut bis in das dritte Quartal hinein.</p>
<p>Insbesondere der BEV-Absatz stieg in Europa um 64,2 Prozent. Das
  bestätigt die entscheidende Rolle der Region bei der Umsetzung unserer Elektrifizierungsstrategie.</p>
<p> </p>
<p>In den USA stieg der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Unser Commitment zur Elektromobilität bleibt ein zentraler
  Bestandteil unserer Strategie. Und die Nachfrage nach unseren
  vollelektrischen Fahrzeugen ist weiterhin hoch.</p>
<p>In den ersten drei Monaten lieferte die BMW Group fast 110.000
  vollelektrische Fahrzeuge an Kunden weltweit aus, was einem deutlichen
  Wachstum von fast einem Drittel (32,4 Prozent) entspricht.</p>
<p> </p>
<p>Der Anteil unserer vollelektrischen Fahrzeuge am Gesamtabsatz betrug
  18,7 Prozent.</p>
<p>Unsere elektrifizierten Fahrzeuge – also vollelektrische Fahrzeuge
  und Plug-in-Hybride zusammen – machten 27 Prozent des Gesamtabsatzes aus.</p>
<p> </p>
<p>Mit unserem umfassenden und überzeugenden Angebot an elektrifizierten
  Fahrzeugen sind wir weiterhin zuversichtlich, dass wir unsere
  CO2-Emissionsziele in der EU für 2025 erreichen werden.</p>
<p> </p>
<p>Der Umsatz im Automobilsegment belief sich auf 29,2 Milliarden Euro
  und lag damit moderat unter dem Wert des ersten Quartals 2024. Dies
  war hauptsächlich auf geringere Fahrzeugverkäufe an Händler zurückzuführen.</p>
<p>Das Segment-EBIT lag in den ersten drei Monaten bei 2 Milliarden
  Euro, was einer EBIT-Marge von 6,9 Prozent entspricht.</p>
<p> </p>
<p>Auf der folgenden Folie werde ich nun die Veränderung des operativen
  Ergebnisses gegenüber dem Vorjahresquartal näher erläutern.</p>
<p>
  <strong>SLIDE 5: Automotive Segment EBIT in Q1</strong></p>
<p> </p>
<p>Das EBIT im Segment Automobile ging im Vergleich zum ersten Quartal
  2024 um rund 700 Millionen Euro zurück.</p>
<p> </p>
<p>Der Saldo der Währungs- und Rohstoffpositionen wirkte sich mit rund
  100 Millionen Euro positiv aus.</p>
<p> </p>
<p>Der Saldo aus Volumen, Modellmix und Pricing belastete das EBIT im
  Vergleich zum ersten Quartal 2024 mit 900 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Volumen und Produktmix wirkten in Summe neutral auf das EBIT.</p>
<p> </p>
<p>Die Belastungen aus dem Pricing im Vergleich zum ersten Quartal 2024
  spiegeln das globale Preisumfeld und insbesondere die
  Herausforderungen auf dem hart umkämpften chinesischen Markt wider.</p>
<p>In China setzte sich das Preisniveau der zweiten Jahreshälfte 2024
  erwartungsgemäss bis ins erste Quartal 2025 fort.</p>
<p>Dementsprechend lag der Umsatz pro Fahrzeug im Automobilsegment im Q1
  2025 unter dem Niveau des Q1 2024.</p>
<p>Für das Gesamtjahr erwarten wir im Segment Automobile einen Umsatz
  pro Fahrzeug in der gleichen Grössenordnung wie 2024.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>Auf unserer Jahreskonferenz habe ich betont, dass im Jahr 2025 nicht
  nur die F&E-Leistungen und die Investitionen, sondern auch die
  operativen Kosten im Vergleich zu 2024 sinken werden.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Q1-Ergebnisse liefern bereits erste Hinweise auf diesen
  nominalen Kostenrückgang, der die Auswirkungen der Inflation abdeckt.</p>
<p>Die Forschungs- und Entwicklungskosten waren rund 200 Millionen Euro
  niedriger als im ersten Quartal 2024.</p>
<p> </p>
<p>Die F&E-Quote nach HGB auf Basis der F&E-Leistungen im
  Konzern beläuft sich auf 5,9 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Die Vertriebs- und Verwaltungskosten sanken im Vergleich zum Vorjahr
  ebenfalls um rund 200 Millionen Euro, hauptsächlich aufgrund
  niedrigerer IT-Kosten.</p>
<p> </p>
<p>Die Belastung von 300 Millionen Euro bei den Other Cost Changes
  resultiert im Wesentlichen aus zwei Themen:</p>
<ul>
  <li>Die Erlöse aus der Vermarktung von Leasingrückläufern waren
    niedriger als im ersten Quartal 2024, bleiben aber im Durchschnitt
    über das Portfolio positiv.</li>
  <li>Die von der EU-Kommission verhängten Anti-Subventionszölle auf
    elektrifizierte Fahrzeuge aus China wirkten sich im ersten Quartal
    im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich auf das EBIT aus.</li></ul>
<p> </p>
<p>Die anderen Zollerhöhungen traten erst ab Anfang März in Kraft und
  hatten daher nur minimale Auswirkungen auf die Ergebnisse des ersten Quartals.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 6: Automotive Segment Free Cash Flow in Q1</strong></p>
<p> </p>
<p>Der Free Cashflow im Segment Automobile lag im ersten Quartal 2025
  bei rund 400 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Das EBT im Segment betrug 1,9 Milliarden Euro.</p>
<p>Das sind 800 Millionen Euro weniger als in den ersten drei Monaten
  des Jahres 2024.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung des Working Capital trug rund 100 Millionen Euro zum
  Free Cashflow bei.</p>
<p> </p>
<p>Die Lagerbestände stiegen im ersten Quartal an, da die Produktion den
  Retail- und Wholesale-Absatz übertraf.</p>
<p> </p>
<p>Das ist der typische Verlauf im ersten Quartal. Allerdings ist der
  diesjährige Q1-Vorratsanstieg deutlich geringer ausgeprägt als in den Vorjahren.</p>
<p> </p>
<p>Die Auswirkungen aus höheren Lagerbeständen und aus gestiegenen
  Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden kompensiert durch
  die Entwicklung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen,
  die unter anderem aufgrund des höheren Produktionsniveaus zunahmen.</p>
<p> </p>
<p>Der Nettoeffekt aus Investitionen und Abschreibungen reduzierte den
  Free Cashflow um 600 Millionen Euro.</p>
<p>Dies beinhaltet eine positive Komponente, da die Investitionen im
  ersten Quartal niedriger waren als die Abschreibungen.</p>
<p>Auf der anderen Seite beinhaltet der Effekt auch einen höheren
  Mittelabfluss von 964 Millionen Euro im ersten Quartal, der mit dem
  Höchststand an Investitionen im letzten Quartal 2024 zusammenhängt.</p>
<p> </p>
<p>Die Investitionen beliefen sich von Januar bis März auf rund 1,2
  Milliarden Euro, ein Rückgang von rund 100 Millionen Euro gegenüber
  dem Vorjahr.</p>
<p>Die Investitionsquote lag im ersten Quartal bei 3,6 Prozent.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2025 werden die Investitionen im Vergleich zu 2024
  sinken. Wir erwarten eine Investitionsquote unter 6 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung der Rückstellungen verringerte den Free Cashflow um
  200 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung der sonstigen Themen, die unter anderem reguläre
  Steuerzahlungen beinhaltet, verringerte den Free Cashflow um rund 800
  Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Für das Gesamtjahr strebt die BMW Group einen Free Cashflow im
  Automobilsegment von über 5 Milliarden Euro an.</p>
<p> </p>
<p>Zum Ende des ersten Quartals belief sich das Nettofinanzvermögen des
  Automobilgeschäfts auf 45,5 Milliarden Euro und lag damit in etwa auf
  dem Niveau von Ende 2024.</p>
<p>Dies bietet eine solide Grundlage, um die aktuellen Herausforderungen
  auf den globalen Märkten zu bewältigen.</p>
<p>Und es ermöglicht uns, den Free Cashflow in Form von Dividenden und
  Aktienrückkäufen auszuschütten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 7: Financial Services Segment in Q1</strong></p>
<p> </p>
<p>Kommen wir zum Segment Finanzdienstleistungen.</p>
<p> </p>
<p>Die Zahl der abgeschlossenen Neuverträge mit Endkunden ging im
  Vergleich zum Vorjahr leicht um 4,6 Prozent auf knapp 403.000 Verträge zurück.</p>
<p> </p>
<p>Bei der Finanzierung von Neufahrzeugen lag die Anzahl der Neuverträge
  auf dem Niveau des Vorjahresquartals.</p>
<p>Folglich stieg Penetrationsrate um 1,2 Prozentpunkte auf 43 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Bei der Finanzierung von Gebrauchtfahrzeugen ging die Zahl der
  Neuverträge moderat zurück. Das ist auf die niedrigere Anzahl von
  Leasingrückläufern im Vergleich zum ersten Quartal 2024 zurückzuführen.</p>
<p> </p>
<p>Das Neugeschäftsvolumen wuchs um 2,4 Prozent auf 16 Milliarden Euro.
  Grund ist ein höheres durchschnittliches Finanzierungsvolumen pro Vertrag.</p>
<p> </p>
<p>Das Segmentergebnis belief sich im ersten Quartal auf 650 Millionen
  Euro, ein Rückgang von 80 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Dies resultiert hauptsächlich aus zwei Faktoren:</p>
<ul>
  <li>Die geringeren Erlöse aus der Vermarktung von Leasingrückläufern
    durch den niedrigeren durchschnittlichen Gewinn pro Einheit.</li>
  <li>Und die niedrigere Anzahl von Leasingrückläufern im Vergleich zu 2024.</li></ul>
<p> </p>
<p>Die Kreditverlustquote auf das gesamte Kreditportfolio blieb mit 0,23
  Prozent auf einem niedrigen Niveau.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 8: Motorcycles Segment in Q1</strong></p>
<p> </p>
<p>Im Segment Motorräder gingen die Auslieferungen im ersten Quartal
  gegenüber dem Vorjahr leicht um 3,9 Prozent zurück.</p>
<p> </p>
<p>Das EBIT der ersten drei Monate belief sich auf 76 Millionen Euro,
  was einer EBIT-Marge von 9,4 Prozent entspricht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 9: Outlook 2025</strong></p>
<p> </p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>kommen wir zu unserem Ausblick für 2025.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Prognose, die wir auf der Jahreskonferenz am 14. März gegeben
  haben, beinhaltete die Auswirkungen aller bis zum 12. März in Kraft
  getretenen Zollerhöhungen.</p>
<p> </p>
<p>Seitdem hat die politische und makroökonomische Volatilität weiter zugenommen.</p>
<p> </p>
<p>Aufgrund der laufenden Entwicklungen und der andauernden Gespräche
  können die erwarteten Auswirkungen der Zolleffekte auf das Ergebnis
  des Jahres 2025 nur auf der Grundlage bestimmter Annahmen geschätzt werden.</p>
<p> </p>
<p>Die Zollerhöhungen, die seit Anfang März in Kraft getreten sind,
  werden sich erheblich auf das Ergebnis des zweiten Quartals auswirken.</p>
<p> </p>
<p>Wir gehen davon aus, dass die Zollerhöhungen teilweise nur temporär
  sind und es ab Juli 2025 zu Reduzierungen kommt.</p>
<p>Zudem sind in unserer Prognose mitigierende Massnahmen zur Dämpfung
  der erhöhten Zölle enthalten</p>
<p> </p>
<p>Auf der Grundlage dieser Annahmen bleiben unsere Prognoseparameter unverändert.</p>
<p> </p>
<p>Das Konzernergebnis vor Steuern wird auf dem Niveau des Vorjahres erwartet.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Automobile prognostizieren wir einen leichten Anstieg der Auslieferungen.</p>
<p>Die EBIT-Marge wird voraussichtlich in einem Korridor zwischen 5 und
  7 Prozent liegen.</p>
<p> </p>
<p>Die EBIT-Marge im Segment Motorräder sollte zwischen 5,5 und 7,5
  Prozent liegen.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Finanzdienstleistungen streben wir für das Gesamtjahr eine
  Eigenkapitalrendite im Bereich von 13 bis 16 Prozent an.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong>SLIDE 10: Q1 Performance in Line with Expectations</strong></p>
<p> </p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat im ersten Quartal die erwartete Leistung gebracht
  und erzielte eine EBIT-Marge am oberen Ende unseres Zielkorridors für
  das Gesamtjahr.</p>
<p> </p>
<p>Die geopolitische und makroökonomische Unsicherheit hat ein selten
  zuvor gesehenes Niveau erreicht.</p>
<p>Wir beobachten die Auswirkungen der aktuellen makroökonomischen
  Bedingungen auf die Verbraucherstimmung genau.</p>
<p> </p>
<p>Umso wichtiger ist es, dass wir unseren langfristigen strategischen
  Plan weiterverfolgen.</p>
<p> </p>
<p>Dazu gehört, dass wir die Flexibilität unseres globalen Netzwerks
  nutzen, um die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen abzumildern.</p>
<p>Und dazu gehört Ausgabendisziplin – sei es bei Forschung und
  Entwicklung, Investitionen oder operativen Kosten.</p>
<p>Und weil wir halten, was wir versprechen, sind nominale
  Kostensenkungen in unseren Q1-Zahlen bereits sichtbar.</p>
<p> </p>
<p>Unsere klare langfristige Strategie, unsere starken Marken und
  Produkte und die hohe Kostendisziplin in unserer gesamten Organisation
  bleiben die Grundlage für unseren langfristigen finanziellen Erfolg.</p>
<p> </p>
<p>Vielen Dank.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 May 2025 08:39:44 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/e3687abd-1e09-4ac2-8dd7-475c240ff8cb/500_P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/e3687abd-1e09-4ac2-8dd7-475c240ff8cb/P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Concorso d&#039;Eleganza Villa d&#039;Este 2025</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/concorso-deleganza-villa-deste-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/concorso-deleganza-villa-deste-2025/</guid><pp:caseid>789560</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einzigartige Concours-Veranstaltung findet vom 23. bis 25. Mai 2025 statt +++ BMW Group Classic seit 20 Jahren Veranstalter +++ Fahrzeugklassen stehen fest +++ BMW Group feiert drei Weltpremieren +++ Zahlreiche Jubilare vor Ort erlebbar +++ Weitere Details zu den „Concorso d’Eleganza Villa d’Este Public Days“ und zum „Amici & Automobili – Wheels & Weisswürscht Lake Como“ auf dem Gelände der Villa Erba +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio.</strong> Vom 23. bis 25. Mai 2025
  veranstaltet die BMW Group Classic in Kooperation mit dem Hotel Villa
  d’Este den legendären Concorso d’Eleganza Villa d’Este. Diese
  partnerschaftliche Zusammenarbeit besteht in der aktuellen Form
  bereits seit 20 Jahren.</p>
<p>Rund 50 der spektakulärsten Automobile ihrer Zeit werden in folgenden
  Wettbewerbsklassen um die begehrten Trophäen konkurrieren, allen voran
  die „Trofeo BMW Group“, mit der die hochkarätig besetzte Jury den
  Gesamtsieger des Concorso d’Eleganza Villa d'Este kürt.</p>
<p>
  <strong>Klasse A<br /></strong>Glorious Excess: The Evolution of the
  ‘Money no Object’ Motor Car, 1920-1940</p>
<p>
  <strong>Klasse B<br /></strong>Sculpture in Motion: The Decade of the
  automotive Arms Race, 1928-1938</p>
<p>
  <strong>Klasse C<br /></strong>Renaissance: The Post-War European
  Sports Car comes of Age</p>
<p>
  <strong>Klasse D <br /></strong>Titans of the Track: When the Boss
  says “Let´s race!”</p>
<p>
  <strong>Klasse E<br /></strong>Frozen in Time: Preservation ‘Time
  Capsules’ from 1900-1973 which have survived in unrestored State</p>
<p>
  <strong>Klasse F<br /></strong>“Go Big or Go Home”: Automotive Excess
  of the ‘80s to the new Millenium, when nothing seemed too fast,
  expensive or bold</p>
<p>
  <strong>Klasse G<br /></strong>Vanishing act: Gone but proudly not forgotten</p>
<p>
  <strong>Klasse H<br /></strong>Style matters: Opulence meets Elegance
  before Times change forever</p>
<p>Erneut werden zudem spektakuläre Concept Cars verschiedener
  Hersteller in einer eigenen und traditionsreichen Klasse prämiert.</p>
<p>
  <strong>Die Parade des Concorso d’Eleganza</strong> auf der Terrasse
  des Hotels Villa d’Este wird wie gewohnt am Samstag stattfinden. Neben
  dem Hauptpreis „Trofeo BMW Group – Best of Show“ konkurrieren alle
  Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen um die jeweiligen Klassensiege, den
  Publikumspreis „Coppa d’Oro“ und zahlreiche weitere Preise, wie
  beispielsweise die „Trofeo del Presidente“, die vom Leiter der BMW
  Group Classic und Präsidenten des Concorso d’Eleganza Villa d’Este,
  Helmut Käs, vergeben wird. Jonas Kaufmann, Startenor und
  Markenbotschafter der BMW Group Classic, übergibt abermals die „Trofeo
  Il Canto del Motore“ für den besten Motorensound, gewählt von der Jury.</p>
<p>Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este wird auch in diesem Jahr die
  Bühne für spektakuläre <strong>BMW Group Weltpremieren</strong> sein.
  Die Marke BMW feiert die Premiere eines sportlich-eleganten Unikats
  für das Reisen zu zweit. BMW Motorrad präsentiert pures Adrenalin auf
  zwei Rädern. Die BMW M GmbH bringt einige High-Performance-Modelle mit
  an den Comer See, darunter auch eine Weltpremiere.</p>
<p>Das Jahr 2025 steht im Zeichen einer Vielzahl von Jubiläen, die vor
  Ort gebührend gefeiert werden. Einzigartig wird die erstmalige
  Zusammenkunft und Ausstellung sämtlicher noch erhaltener
  Original-Karosserievarianten des BMW 328 sein, die bei der Mille
  Miglia 1940 am Start waren, darunter auch das Siegerfahrzeug BMW 328
  Touring Coupé sowie der legendäre BMW 328 "Mille Miglia"
  Roadster 1. Serie („Bügelfalten-Roadster“). Damals belegte BMW die
  Plätze eins, drei, fünf und sechs und errang auch den Preis für
  Gleichmässigkeit sowie den Mannschaftspreis aller Klassen.</p>
<p>Anlässlich einiger weiterer Jubiläen bringt die BMW Group Classic
  etliche Sammlungsfahrzeuge nach Cernobbio. Insbesondere auf dem
  publikumswirksamen Gelände der Villa Erba werden anlässlich des 50.
  Geburtstages der BMW 3er Baureihe viele verschiedene BMW 3er aller
  Generationen zu sehen sein. Zwei BMW Ikonen der 1950er-Jahre, BMW 507
  und 503, feiern dieses Jahr ihr 70. Jubiläum und werden entsprechend
  in sämtliche Eventumfänge integriert. Nicht zu vergessen und ebenso
  vor Ort ist die BMW Isetta, ebenfalls in diesem Jahr 70 Jahre alt. Das
  50. Jubiläum der legendären BMW Art Cars wird mit dem Art Car #13 von
  Sandro Chia (BMW M3 GTR) gefeiert. Rolls-Royce Motor Cars feiert auch
  einen besonderen Meilenstein: den 100. Jahrestag der Markteinführung
  des allerersten Phantom — des Spitzenmodells im Portfolio der Marke.</p>
<div>
  <p>Am Sonntag, den 25. Mai, wird der <strong>„Concorso d’Eleganza
      Villa d’Este Public Day – Il Festival“</strong> erneut der breiten
    und interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, die Parade
    der Fahrzeuge des Concorso d’Eleganza Villa d’Este zu erleben.
    Dieser faszinierende Tag in den traumhaften Gärten der nahe
    liegenden Villa Erba wird ein automobiles Fest für jede Altersklasse. </p>
  <p>Das aus München bekannte und inzwischen auch am Comer See
    etablierte Eventformat <strong>„Amici & Automobili – Wheels
      & Weisswürscht“</strong> ist ebenfalls 2025 wieder Bestandteil
    des Festivalwochenendes. Am Samstag, den 24. Mai, werden
    Automobilenthusiasten, Automobilclubs und -communities aus aller
    Welt mit rund 150 Fahrzeugen auf dem Gelände der Villa Erba sein, um
    ihre automobilen Highlights zu zeigen. Die Bandbreite der Fahrzeuge
    ist riesig, markenoffen und umfasst beispielsweise auch italienische
    Klassiker des Veteran Car Club Como.</p>
  <p>Der „Trofeo BMW Group – Best of Show“-Gewinner wird mit einem
    besonderen Zeitmesser von <strong>A. Lange & Söhne
    </strong>ausgezeichnet: dem einzigartigen 1815 CHRONOGRAPH in 18
    Karat Weissgold mit massivem Rotgold-Zifferblatt und dem
    handgravierten Wappen des Concorso d’Eleganza Villa d’Este auf dem
    Klappboden. Im Rahmen ihrer seit 2012 bestehenden Partnerschaft mit
    dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este legt die deutsche
    Uhrenmanufaktur den Fokus auf die historische Verbindung zwischen
    Motorsport und Zeitmessung. Darüber hinaus ist die Partnerschaft
    geprägt von der gemeinsamen Verpflichtung hinsichtlich Tradition,
    Handwerkskunst und mechanischer Innovationen.</p></div>
<p>
  <strong>Broad Arrow Auctions</strong>, ein Unternehmen von Hagerty
  (NYSE: HGTY), wird im ersten Jahr als offizieller Auktionshauspartner
  des Concorso d’Eleganza Villa d’Este aussergewöhnliche
  Sammlerfahrzeuge versteigern. Die Auktion wird an zwei Tagen auf dem
  Gelände der Villa Erba stattfinden. Am Abend des 24. Mai findet eine
  unabhängige Auktion mit dem Fokus auf BMW Automobile statt. Unter den
  Auktionsfahrzeugen sind unter anderen ein BMW 507 Serie II aus 1958,
  ein BMW M1 aus 1981 und ein BMW Z8, Baujahr 2000. Am Sonntag, den 25.
  Mai, findet die markenoffene Hauptauktion statt. Einlieferer, die ihr
  aussergewöhnliches Fahrzeug bei der Auktion des Concorso d’Eleganza
  Villa d’Este anbieten möchten, werden gebeten, sich unter +44 20 4592
  0169 (UK/Europa) oder unter +1 313 312 0780 (Nordamerika) oder per
  E-Mail an info@broadarrowauctions.com an einen Spezialisten von Broad
  Arrow Auctions zu wenden. Eine grosse Auswahl an angebotenen
  Sammlerfahrzeugen kann bereits auf <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.broadarrowauctions.com">broadarrowauctions.com</a>
  besichtigt werden.</p>
<p>Die BMW Group Classic bedankt sich bei ihren Partnern A. Lange &
  Söhne, Broad Arrow Auctions, VRANKEN-POMMERY MONOPOLE und Schedoni
  Luxury Goods SRL für die Unterstützung.</p>
<p>
  <strong>Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic und Präsident des
    Concorso d’Eleganza Villa d’Este: </strong></p>
<p>„Die diesjährige Ausgabe des Concorso d’Eleganza Villa d’Este ist
  abermals eine grossartige Variation verschiedener Highlights. Die
  teilnehmenden Concours-Fahrzeuge und deren Besitzer sind immer im
  Fokus und gleichermassen der Kern der Veranstaltung. Uns erwartet ein
  spannender Wettkampf um die begehrten Trophäen, allen voran die
  „Trofeo BMW Group – Best of Show“. Aber nicht nur das: Wir freuen uns
  auf drei Weltpremieren aus dem Hause BMW und feiern eine Vielzahl
  toller Jubiläen. Mir besonders am Herzen liegt dabei die
  Sonderausstellung aller noch existierenden Fahrzeuge, die für BMW im
  Jahr 1940 einen glorreichen Mille-Miglia-Gesamtsieg einfuhren. Das
  alles und viel mehr können die Gäste nicht nur auf der Villa d’Este
  erleben, sondern erneut auch bei den grossen Publikumstagen in den
  Gärten der Villa Erba.“</p>
<p>
  <strong>Davide Bertilaccio, CEO Villa d’Este Hotels:</strong></p>
<p>„Der Concorso d’Eleganza ist seit fast einem Jahrhundert Teil der
  Geschichte und Tradition der Villa d’Este und wir fühlen uns geehrt,
  Jahr für Jahr Fahrzeugbesitzer mit Autos von seltener Schönheit und
  besonderem Wert aus der ganzen Welt begrüssen zu dürfen. Alles
  harmoniert mit der Eleganz und der besonderen Ausstrahlung dieses
  zeitlosen Ortes am Comer See. Wir sind stolz auf unsere erneute
  Zusammenarbeit mit der BMW Group Classic und setzen alles daran,
  unseren Gästen und Liebhabern klassischer Automobile ein
  unvergessliches Wochenende zu bieten.“</p>
<div>
  <p>
    <strong>Tickets</strong> für den Concorso d’Eleganza Villa d’Este
    sowie für „Amici & Automobili – Wheels & Weisswürscht“ und
    das „Public Day – Il Festival“ können hier erworben werden:</p>
  <p>
    <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/packages-tickets/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/packages-tickets</a>/</p>
  <p>
    <strong>Auf diesen Kanälen bleiben Sie stets informiert:</strong></p>
  <p>Concorso d’Eleganza Villa d’Este App für iOS und Android</p>
  <p>Concorso d’Eleganza Villa d’Este Website: <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/</a></p>
  <p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/">https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/</a></p>
  <p>
    <strong>BMW Group Classic Media Server für Downloads: </strong></p>
  <p>
    <a href="https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/">https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/</a><br />
    <br /></p>
  <p>Bitte laden Sie sich auch die offizielle App in Ihrem App Store herunter.</p></div>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Events]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, BMW Group Jahreskonferenz 2025</title>
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<p> </p>
<p>
  <strong>Rede</strong></p>
<p>
  <strong>Oliver Zipse</strong></p>
<p>
  <strong>Vorsitzender des Vorstands der BMW AG</strong></p>
<p>
  <strong>Jahreskonferenz 2025</strong></p>
<p>
  <strong>BMW Welt in München, 14. März 2025, 08:00 Uhr MEZ</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Teil I:</strong></p>
<p> </p>
<p>Guten Morgen meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>willkommen zu unserer Jahreskonferenz.</p>
<p> </p>
<p>2025 ist für die BMW Group in vielerlei Hinsicht ein
  richtungsweisendes Jahr. Wir stellen jetzt die Weichen für den Erfolg
  der kommenden Dekade.</p>
<p> </p>
<p>Gleichzeitig haben wir für das aktuelle Geschäftsjahr einen klaren
  Wachstumsanspruch. Und das ausdrücklich, obwohl die globalen
  Rahmenbedingungen volatil sind und wir parallel mit der NEUEN KLASSE
  unser grösstes Zukunftsprojekt auf die Strasse bringen.</p>
<p> </p>
<p>Wir haben einen klaren Plan: Wir fokussieren uns konsequent auf
  Innovationen und nachhaltiges Wachstum. In 2025 rechnen wir wieder mit
  steigenden Absatzzahlen. Gleichzeitig sinken unsere Investitionen wie
  geplant. Somit werden wir unseren Free Cash Flow steigern.</p>
<p> </p>
<p>Für unsere Zuversicht gibt es vier Gründe:</p>
<p>Unsere Strategie ist robust und richtungsweisend. Wir setzen in
  entscheidenden Bereichen die Pace. Unser Ansatz der
  Technologieoffenheit zeigt Erfolg und setzt sich durch. Politik und
  Wettbewerb schwenken auf unseren Weg ein, den wir konsequent weiterverfolgen.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist einer der wenigen echten globalen Player in unserer
  Industrie. Unser umfassender weltweite Fussabdruck eröffnet Chancen,
  macht uns resilient und schafft die nötige Flexibilität, um auf
  externe Einflüsse jederzeit adäquat reagieren zu können.</p>
<p> </p>
<p>Mit BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad haben wir vier starke
  Marken, die sich auf der ganzen Welt grosser Beliebtheit erfreuen.
  Jede Marke hat ihre spezifische Ausprägung und bietet emotionale
  Produkte für unterschiedliche Zielgruppen.</p>
<p> </p>
<p>Unsere NEUE KLASSE. Kein anderer Hersteller hat ein so ambitioniertes
  und zukunftsweisendes Projekt kurz vor dem Produktionsstart wie wir.
  Dazu komme ich im zweiten Teil meiner Ausführungen.</p>
<p> </p>
<p>Zum ersten Punkt: Unsere strategische Ausrichtung.</p>
<p> </p>
<p>Unser technologieoffener Ansatz ist marktorientiert und ermöglicht es
  uns, in allen Märkten und Regionen die sich bietenden Potenziale
  bestmöglich zu nutzen.</p>
<p> </p>
<p>Dabei machen wir keinen Unterschied. Sei es mit Verbrennungsmotor,
  als Plug-in-Hybrid, vollelektrisch oder ab 2028 auch mit Wasserstoff
  als Energieträger – wir implementieren Design, Innovation und die
  neuesten Technologien konsistent in all unsere Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>Diese technologische Breite beherrscht niemand besser als wir.</p>
<p>Das belegen zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen.</p>
<p> </p>
<p>Unser Vorgehen findet auch in der Politik immer mehr Gehör.
  Wettbewerber schwenken ebenfalls auf unseren Ansatz um.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Denn wir haben bewiesen:</p>
<p>Technologieoffenheit, Wachstum und die Verringerung der
  CO2-Emissionen sind sehr wohl vereinbar.</p>
<p> </p>
<p>Schauen wir auf 2024:</p>
<p> </p>
<p>Mit mehr als 2,45 Millionen verkauften Fahrzeugen und einer
  EBIT-Marge im Segment Automobile von 6,3 Prozent haben wir unsere
  angepassten Ziele erreicht.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Fahrzeuge mit hocheffizienten Verbrennungsmotoren sind global
  unverändert sehr gefragt. Wichtigster Wachstumstreiber bleiben
  batterieelektrische Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>Während andere Hersteller, darunter auch reine E-Anbieter, zum Teil
  deutliche Rückgänge verzeichnet haben, sind wir in einem
  herausfordernden Marktumfeld mit unserem vollelektrischen Automobilen
  gewachsen. So lag der BEV-Absatz 2024 mit einem Plus von mehr als 13
  Prozent erneut deutlich über Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Der Anteil vollelektrischer Fahrzeuge an unserem Gesamtabsatz lag
  2024 bei über 17%. Rechnet man die Plug-in-Hybride hinzu, war nahezu
  jedes vierte Fahrzeug elektrifiziert.</p>
<p> </p>
<p>Auch 2025 wollen wir bei der E-Mobilität wachsen. Damit erreichen wir
  zwei grosse Meilensteine: in Summe werden wir dann seit dem
  Produktstart des BMW i3 und des BMW i8 über 3 Millionen
  elektrifizierte und mehr als 1,5 Millionen BEVs verkauft haben.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Kundinnen und Kunden haben die Wahl zwischen mehr als 15 BEVs
  über alle Marken. Ein Beispiel ist die Neuauflage des BMW iX*. Mit dem
  gerade vorgestellten Update hat er eine beeindruckende elektrische
  Reichweite von über 700 Kilometern nach WLTP. Und das bei gleichzeitig
  deutlich gesteigerter Antriebsleistung.</p>
<p> </p>
<p>Das ist BMW EfficientDynamics.</p>
<p> </p>
<p>Das Zusammenspiel von elektrifizierten Fahrzeugen und hocheffizienten
  Verbrennungsmotoren schlägt sich auch positiv in unserer Klimabilanz
  nieder. 2024 hat die BMW Group ihr CO2-Flottenziel in der EU erneut
  deutlich unterschritten – um mehr als 30 Gramm. Nach unseren internen
  Berechnungen liegen wir das erste Mal unter 100 Gramm pro Kilometer
  nach WLTP.</p>
<p> </p>
<p>Dieses Zusammenspiel setzen wir fort und bieten unseren Kunden immer
  die neueste Technologie unabhängig von der Antriebsform an.
  Voraussetzung dafür ist die hohe Flexibilität in unserem Produktionsnetzwerk.</p>
<p> </p>
<p>Damit komme ich zum zweiten Punkt:</p>
<p>Der globale Fussabdruck der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist ein echter global Player. Nur sehr wenige
  Automobilhersteller haben eine so umfassende Präsenz in allen
  relevanten Wirtschaftsräumen wie wir – sei es im Vertrieb, bei
  Forschung und Entwicklung, Produktion sowie mit unserem
  Lieferantennetzwerk. Diese Kombination ist ein entscheidender
  strategischer Vorteil, der uns in einer zunehmend fragmentierten Welt
  vom Wettbewerb abhebt.</p>
<p> </p>
<p>Wir bauen unseren Local-for-Local-Ansatz konsequent weiter aus. Damit
  verbessern wir kontinuierlich den Zugang zu den verschiedenen
  Marktregionen und stärken unsere Resilienz insbesondere in den Lieferketten.</p>
<p> </p>
<p>Ein Beispiel sind unsere Montagewerke für Hochvoltbatterien in den
  drei grossen Vertriebsregionen Europa, Amerikas und China. Insgesamt
  entstehen in enger Anbindung an unsere Produktionsstandorte weltweit
  fünf neue Standorte für die kommende Generation der Hochvoltbatterien,
  inklusive eines lokalen Zulieferernetzwerkes. So schaffen wir bereits
  heute die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Wachstum in der Zukunft.</p>
<p> </p>
<p>Wir passen sukzessive unser Produktionsnetzwerk an den steigenden
  Absatz von E-Fahrzeugen an. Unser neues Werk im ungarischen Debrecen
  ist ab Ende dieses Jahres das erste Werk, das ausschliesslich
  E-Fahrzeuge produziert. Das Stammwerk in München folgt ab 2027.</p>
<p> </p>
<p>Die Produktion folgt bei uns dem Markt und das Produktangebot der
  Nachfrage. Wir produzieren in den drei grossen Marktregionen Europa,
  USA und China jeweils fast genauso viele Fahrzeuge, wie wir dort
  verkaufen. Diese Ausgeglichenheit ist ein weiteres
  Alleinstellungsmerkmal der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Gleichzeitig sind Deutschland und die USA für uns zentrale
  Export-Standorte: Über eine Million Automobile haben wir 2024 in
  unseren Werken in Deutschland gefertigt. Das entspricht rund einem
  Viertel aller in Deutschland produzierten Automobile. 56 Prozent davon
  gehen in den Export ausserhalb der EU. Ein eindrucksvoller Beleg der
  wertschöpfenden Bedeutung der BMW Group für den Wirtschaftsstandort Deutschland.</p>
<p> </p>
<p>In den USA, wo jedes zweite Fahrzeug aus Spartanburg in den Export
  geht, haben wir einen Exportwert von über 10 Milliarden US-Dollar
  generiert. Das macht die BMW Group 2024 erneut zum grössten
  Automobilexporteur nach Wert in den Vereinigten Staaten. Wir
  profitieren von einer integrierten Weltwirtschaft. Daher treten wir
  weiterhin für offene Märkte und Freihandel ein.</p>
<p> </p>
<p>Damit zum 3. Punkt: Die Performance unserer Marken.</p>
<p> </p>
<p>Der Erfolg der BMW Group basiert auf der weltweiten Strahlkraft
  unserer vier Marken. Gleichzeitig wissen wir, wie wir mit unseren
  Produkten die spezifischen Wünsche unserer Kunden in den Märkten
  erfüllen können.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Kernmarke BMW hat im vergangenen Jahr ihre Stärke voll
  ausgespielt. In drei von vier Regionen hat BMW den Absatz gesteigert
  und Marktanteile hinzugewonnen.</p>
<p> </p>
<p>Damit steht BMW weiter an der Spitze des weltweiten Premiumsegments.</p>
<p> </p>
<p>Speziell in Europa hat BMW stark performt. Allen voran in Italien,
  Spanien, Frankreich und Grossbritannien mit zweistelligen
  Wachstumsraten. Mit einem Plus von 6 Prozent ist die Marke in Europa
  damit deutlich stärker gewachsen als der Gesamtmarkt, der nur um knapp
  1 Prozent zugelegt hat.</p>
<p> </p>
<p>Im wichtigen US-Markt haben wir zum zweiten Mal in Folge einen
  Absatzrekord erzielt. Auch hier entfaltet sich die Stärke unseres
  marktorientierten Ansatzes bei den Antrieben.</p>
<p>Dank des stetig wachsenden Angebots bei unseren BEVs haben wir
  erstmals in den USA mehr als 50.000 E-Fahrzeuge verkauft. Mit diesem
  Momentum blicken wir optimistisch in dieses Jahr, in dem wir „50 Jahre
  BMW Nordamerika“ feiern.</p>
<p> </p>
<p>Und in unseren Märkten ausserhalb der grossen Vertriebsregionen
  Europa, Amerikas und China sind wir in einem insgesamt rückläufigen
  Umfeld in Summe ebenfalls gewachsen. Dort stehen wir das erste Mal
  überhaupt an der Spitze des Premiumsegments. Wachstumstreiber waren
  hier Märkte wie Südkorea, Australien und Indien.</p>
<p> </p>
<p>China bleibt unverändert ein Schlüsselmarkt für die BMW Group. Mehr
  als ein Viertel aller Fahrzeuge haben wir dort 2024 verkauft. In einem
  hochdynamischen und von gestiegenem Wettbewerbsdruck geprägten Umfeld
  hat BMW mit einem Marktanteil von 3 Prozent die Position als
  Segmentführer behauptet. Damit waren wir in dem von uns anvisierten Korridor.</p>
<p> </p>
<p>2024 haben wir in China erstmals über 100.000 BEVs an Kunden
  ausgeliefert. Damit ist China unser absatzstärkster Einzelmarkt für
  E-Fahrzeuge – auch wenn die anhaltend gedämpfte Verbraucherstimmung im
  vergangenen Jahr auch unsere Absatzentwicklung beeinflusst hat.</p>
<p> </p>
<p>Einen wichtigen Anteil am Markterfolg 2024 hatten erneut die
  deckungsbeitragstarken Fahrzeuge der BMW M GmbH. Zum 13. Mal in Folge
  ist der Absatz von M gestiegen. Fast jeder zehnte verkaufte BMW trug
  das markentypische M. Insbesondere in China hat die Nachfrage nach den
  sportlichsten BMW Modellen weiter zugenommen. <br />
  <br /></p>
<p>Für MINI ist 2025 das erste Jahr, indem die neue MINI Familie
  komplett ist. Dieses Potenzial werden wir ausschöpfen.</p>
<p> </p>
<p>Insgesamt stehen fünf einzigartige Modelle – darunter drei BEVs – zur
  Auswahl. Insbesondere die vollelektrischen MINI Modelle, allen voran
  der MINI Cooper Electric*, finden grossen Zuspruch. Mit einem Plus von
  über 24 Prozent gegenüber Vorjahr legte der Absatz der MINI BEVs im
  vergangenen Jahr sehr dynamisch zu. Mittlerweile pulsiert in nahezu
  jedem vierten MINI ein elektrisches Herz.</p>
<p> </p>
<p>Im absoluten Luxussegment setzt Rolls-Royce weiterhin den Massstab.
  Mit mehr als 5.700 Einheiten bewegt sich der Absatz von RR weiterhin
  auf hohem Niveau. Insbesondere der vollelektrische Spectre* hat im
  ersten vollen Verkaufsjahr die Erwartungen deutlich übertroffen. Jeder
  dritte Rolls-Royce ist mittlerweile vollelektrisch.</p>
<p> </p>
<p>BMW Motorrad hat 2024 ebenfalls überzeugt.</p>
<p>Über 210.000 Einheiten sind ein neuer Absatz-Rekord. Damit steht BMW
  Motorrad weiterhin unangefochten an der Spitze des globalen Premium
  Motorrad Segments.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>das alles zeigt: Die BMW Group ist über alle Marken,
  Antriebstechnologien und Segmente optimal positioniert, um ihren
  Wachstumskurs fortzusetzen. Mit unserem globalen Ansatz haben wir die
  richtigen Antworten auf die weltweiten Herausforderungen. Zudem
  konnten wir dadurch schon oft schwankende Nachfragen in einzelnen
  Märkten kompensieren.</p>
<p> </p>
<p>Den Konzernabschluss für 2024 und den Ausblick auf unsere Ziele für
  2025 wird Ihnen nun Walter Mertl präsentieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Teil II:</strong></p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>Wachstum und Innovation, das sind zwei der Hauptthemen, auf die wir
  uns in diesem Jahr fokussieren. Gleichzeitig stehen wir an der
  Schwelle in ein völlig neues Zeitalter.</p>
<p> </p>
<p>Ende des Jahres fällt der Startschuss für unsere NEUE KLASSE. Ein
  Projekt, das in dieser Form und Bedeutung in der Geschichte der BMW
  Group einzigartig ist.</p>
<p> </p>
<p>Mit der NEUEN KLASSE machen wir die Mobilität der Zukunft schon
  dieses Jahr zur Realität. Fahrdynamik, Antrieb, Batterietechnologie,
  Bedienkonzept, Digitalisierung: Jeden dieser Aspekte haben wir
  deutlich weiterentwickelt und wie beim Design mitunter eine Generation übersprungen.</p>
<p> </p>
<p>So definieren wir nicht nur die Marke BMW völlig neu, sondern auch
  die Zukunft der individuellen Mobilität.</p>
<p> </p>
<p>Hier neben mir steht der BMW VISION Neue Klasse X. Die Serienversion
  dieses Fahrzeugs macht den Anfang. Die Produktion läuft Ende des
  Jahres in unserem neuen Werk in Debrecen an.</p>
<p>Danach geht es in schneller Folge weiter. Darunter bereits 2026 mit
  einer sportlichen Limousine im Herzen der Marke BMW.</p>
<p> </p>
<p>Ganz bewusst starten wir in volumenstarken Segmenten. Unsere
  Innovationen sollen in der Breite wirken, nicht in Nischensegmenten.</p>
<p> </p>
<p>Bis 2027 werden wir von Elektro über Plug-in-Hybrid bis zum
  Verbrennungsmotor mehr als 40 neue oder überarbeitete BMW Modelle auf
  den Markt bringen. Jedes wird die Gene der NEUEN KLASSE in sich tragen.</p>
<p> </p>
<p>Die NEUE KLASSE ist BMW und BMW ist die NEUE KLASSE.</p>
<p> </p>
<p>Die NEUE KLASSE ist mehr als nur ein Fahrzeug. Sie ist der Start
  einer völlig neuen Fahrzeuggeneration und unser Technologiebooster für
  die ganze Marke. Unabhängig von der Antriebsform werden alle BMW
  Modelle der Zukunft von den Technologien der NEUEN KLASSE profitieren.
  Und natürlich auch von der neuen Designsprache.</p>
<p> </p>
<p>Lassen Sie mich Ihnen ein paar ausgewählte Beispiele für die
  technischen Weitsprünge geben:</p>
<p> </p>
<p>Mit dem BMW Panoramic iDrive interpretieren wir die BMW typische
  Fahrerorientierung neu. Herzstück ist das BMW Panoramic Vision. Das
  vollkommen neu entwickelte zusätzliche Head-up-Display projiziert
  Inhalte über die gesamte Breite der Windschutzscheibe.</p>
<p> </p>
<p>Durch das nahtlose Zusammenspiel der verschiedenen Anzeige- und
  Bedienelemente entsteht eine völlig neue Form der intuitiven
  Interaktion mit dem Fahrzeug. Ab dem Start des ersten Modells der
  NEUEN KLASSE werden alle künftigen BMW Fahrzeuge das BMW Panoramic
  iDrive an Bord haben.</p>
<p> </p>
<p>Mit der 6. Generation der BMW eDrive Technologie machen wir die
  E-Mobilität für unsere Kundinnen und Kunden noch attraktiver.</p>
<p> </p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben eine um 20 Prozent höhere
  Energiedichte, lassen sich um 30 Prozent schneller Laden, und bieten
  mindestens 30 Prozent mehr Reichweite. Und innerhalb von nur 10
  Minuten lässt sich Energie für weitere 300 Kilometer nachladen.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus verfügen die Gen6-Hochvoltbatterien erstmals über die
  neue 800-Volt-Technologie und ermöglichen auch bi-direktionales
  Laden. Die Kosten für die neuen Hochvoltspeicher werden wir im
  Vergleich zur aktuellen 5. Generation um 40 – 50% reduzieren – legt
  man eine vergleichbare Reichweite zugrunde.</p>
<p> </p>
<p>Völlig neu ist auch die Elektronik-Architektur. Darin steuern vier
  Hochleistungs-Rechner in Zukunft die wichtigsten Kundenfunktionen wie
  Fahrdynamik, automatisiertes Fahren oder Infotainment. Mit den
  „Superbrains“ steigern wir die Rechenleistung im Fahrzeug um das bis
  zu 20-fache gegenüber aktuellen Systemen. Das schafft
  Zukunftssicherheit für Software- und Funktions-Updates oder neue KI-Features.</p>
<p> </p>
<p>Auch das Bordnetz haben wir an die Anforderungen der Zukunft
  angepasst und deutlich vereinfacht. Es ist in vier Zonen eingeteilt
  ist und wird intelligent gesteuert. 600 Meter weniger Kabel, 30
  Prozent weniger Gewicht und eine um 20 Prozent verbesserte
  Energieeffizienz sind nur einige der Verbesserungen, die wir dadurch erzielen.</p>
<p> </p>
<p>Und natürlich nutzen wir die technischen Möglichkeiten, um auch die
  Fahrdynamik auf ein völlig neues Level zu heben.</p>
<p> </p>
<p>Der BMW Vision Driving Experience zeigt, welches Potenzial die
  Technologien der NEUEN KLASSE haben. Wir reizen die Fahrdynamik bis an
  die physikalischen Grenzen aus.</p>
<p> </p>
<p>Diese hochemotionale Fahrmaschine lässt nicht nur die Herzen von BMW
  Fans höherschlagen.</p>
<p> </p>
<p>Der VDX ist der leistungsstärkste Entwicklungs-Prototyp, den BMW je
  gebaut hat. Mit ihm testen wir unser „Heart of Joy“, eines der vier
  Superbrains in der NEUEN KLASSE.</p>
<p> </p>
<p>Die Software des Fahrdynamik-Regelsystems haben wir vollständig
  selbst entwickelt. Sie wird in allen zukünftigen elektrischen BMW
  Modellen neue Massstäbe bei Dynamik und Effizienz setzen.</p>
<p> </p>
<p>Was das für das Gefühl hinter dem Steuer genau bedeutet, kann man
  nicht beschreiben. Das muss man erleben.</p>
<p> </p>
<p>Sehen Sie selbst, was unser „Heart of Joy“ im Zusammenspiel mit einem
  maximal Drehmoment von 18.000 Newtonmeter vollbringt.</p>
<p> </p>
<p>Diese Begeisterung kann man nicht spielen. Wir im Vorstand sind die
  Serienversion der NEUE KLASSE schon gefahren. Wir waren alle
  mindestens genauso begeistert von dem Fahrerlebnis. Nicht nur im
  physikalischen Grenzbereich, sondern vor allem von dem Mehrwert, den
  unsere Technologien für unsere Kundinnen und Kunden in alltäglichen
  Situationen bieten.</p>
<p>Das ist wirklich the next level of sheer driving pleasure.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>auf unserer Jahreskonferenz 2021 haben wir die NEUE KLASSE
  angekündigt. Heute, nur 4 Jahre später, befinden wir uns auf der
  Zielgeraden. Hier neben mir steht einer der Prototypen, die wir seit
  Ende vergangenen Jahres in Debrecen produzieren.</p>
<p> </p>
<p>Was heute hier noch unter einer Tarnfolie versteckt ist, enthüllen
  wir auf der IAA Mobility in München.</p>
<p>Dort präsentieren wir Anfang September das Serienmodell, wie es für
  unsere Kundinnen und Kunden erhältlich sein wird.</p>
<p> </p>
<p>Ein Detail verrate ich schon heute: Dieser BMW wird unter der
  Bezeichnung BMW iX3 auf den Markt kommen.</p>
<p>Er setzt damit die Erfolgsgeschichte des ersten vollelektrischen BMW
  X Modells fort, das seit 2020 BMW Fans weltweit begeistert.</p>
<p> </p>
<p>Die Erprobungen des BMW iX3 laufen auf Hochtouren.</p>
<p> </p>
<p>Diese Impressionen zeigen, der nächste BMW iX3 ist ein typisches X
  Modell und ein BMW durch und durch. Und Sie haben es am Ende des Films
  sicherlich gesehen: Auch die finale Entwicklung der sportlichen
  Limousine, des zweiten Fahrzeugs der NEUEN KLASSE, geht mit grossen
  Schritten voran.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>was die BMW Group schon immer ausgezeichnet hat: Wir haben stets die
  operative Leistungsstärke im Hier und Jetzt im Blick. Gleichzeitig
  legen wir den Grundstein für unseren langfristigen Erfolg in der Zukunft.</p>
<p> </p>
<p>Wir gehen unseren BMW Weg konsequent weiter – mit Weitblick,
  Kundenorientierung, Selbstvertrauen und in dem Wissen um unsere Stärken.</p>
<p> </p>
<p>We are ready. More than ever.</p>
<p> </p>
<p>Vielen Dank.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Events,Speech,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 08:11:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Jahreskonferenz 2025</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-jahreskonferenz-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-jahreskonferenz-2025/</guid><pp:caseid>789587</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Jahreskonferenz 2025]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Guten Morgen, meine Damen und Herren,</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>SLIDE: BMW Group in Full-Year 2024</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>wie Oliver betonte, verfolgen wir weiterhin unseren Kurs und setzen
  unsere langfristige Strategie um. Gleichzeitig konzentrieren wir uns
  auf das operative Geschäft, um konsequent das einzuhalten, was wir sagen.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group stellte dies im vierten Quartal 2024 einmal mehr unter
  Beweis: Wir haben den Vorratsbestand, der durch das Integrierte
  Bremssystem (IBS) beeinträchtigt war, erfolgreich reduziert. Und wir
  habe beim Absatz und im Ergebnis eine sequenzielle Verbesserung im
  Vergleich zum dritten Quartal erreicht.</p>
<p> </p>
<p>Für das Gesamtjahr haben wir unsere angepasste Prognose bei allen
  Parametern erreicht.</p>
<p> </p>
<p>Wie erwartet, haben wir 2024 Höchstwerte bei F&E-Leistungen und
  Investitionen erreicht, insbesondere zur Vorbereitung auf die Modelle
  der NEUEN KLASSE. Ab diesem Jahr werden sowohl die F&E-Quote als
  auch die Investitionsquote spürbar sinken. Wir werden mit der
  Produktion der NEUEN KLASSE beginnen und mit über 40 neuen und
  überarbeiteten Modellen bis 2027 das Fundament für den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens legen.</p>
<p> </p>
<p>Durch unsere globale Aufstellung und unsere Flexibilität im
  operativen Geschäft können wir uns an das geopolitische Umfeld und
  kurzfristige Marktdynamiken anpassen und damit unsere Resilienz unter
  Beweis stellen.</p>
<p> </p>
<p>Betrachten wir die Finanzzahlen des Gesamtjahres.</p>
<p> </p>
<p>2024 war ein Jahr der zwei Hälften:</p>
<p>Während das erste Halbjahr im Rahmen unserer ursprünglichen Planung
  verlief, wurde die Absatzentwicklung in der zweiten Jahreshälfte durch
  die IBS-bedingten Auslieferungssperren sowie die anhaltend gedämpfte
  Nachfrage in China beeinflusst. Wie erwartet, brachte das vierte
  Quartal eine Verbesserung gegenüber dem dritten Quartal.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: BMW Group KPIs in FY24</strong></p>
<p> </p>
<p>Der Konzernumsatz belief sich auf 142,4 Milliarden Euro. Der moderate
  Rückgang im Vergleich zu 2023 war hauptsächlich auf das geringere
  Absatzvolumen sowie den intensiven Preiswettbewerb auf dem
  chinesischen Markt zurückzuführen.</p>
<p> </p>
<p>Das Konzernergebnis vor Steuern lag bei 11 Milliarden Euro und damit
  deutlich unter dem Wert von 2023, jedoch im Rahmen unserer angepassten
  Guidance. Daraus ergibt sich für das Jahr eine EBT-Marge im Konzern
  von 7,7%.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: BMW Group Segment Performance in FY24</strong></p>
<p> </p>
<p>Sehen wir uns die wichtigsten Finanzkennzahlen der einzelnen Segmente an:</p>
<p>Das Segment Automobile erzielte ein EBIT von 7,89 Milliarden Euro mit
  einer EBIT-Marge von 6,3%.</p>
<p> </p>
<p>Motorrad erreichte ein EBIT von 198 Millionen Euro, was einer Marge
  von 6,1% entspricht.</p>
<p> </p>
<p>Das Segment Finanzdienstleistungen erwirtschaftete ein EBT von 2,54
  Milliarden Euro mit einem Return on Equity von 15,1%.</p>
<p> </p>
<p>Das Segment Sonstige Gesellschaften generierte ein EBT von 837
  Millionen Euro, und die Konsolidierungen schlugen mit minus 146
  Millionen Euro zu Buche.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: Automotive Retail Units, BEV Units, Auto Revenue and
    Auto EBIT in FY24</strong></p>
<p> </p>
<p>Schauen wir uns das Segment Automobile im Detail an:</p>
<p> </p>
<p>Im Gesamtjahr lieferte die BMW Group weltweit 2,45 Millionen BMW,
  MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge an Kunden aus. Dies entspricht einem
  leichten Rückgang von 4% gegenüber dem Vorjahr und liegt im Rahmen
  unserer angepassten Guidance.</p>
<p> </p>
<p>Die Marktdynamik in China bleibt schwach, was die Absatzentwicklung
  beeinträchtigte. Dennoch verzeichnete die Marke BMW in allen anderen
  wichtigen Regionen Wachstum.</p>
<p> </p>
<p>In Europa verbesserte sich der Auftragseingang im vierten Quartal von
  Monat zu Monat. In den USA verzeichneten wir nach der Beeinträchtigung
  durch IBS im vierten Quartal eine starke Erholung, mit einem Wachstum
  von etwas mehr als 50% gegenüber dem Vorquartal und 8,9% gegenüber dem Vorjahresquartal.</p>
<p> </p>
<p>Der weltweite Absatz der BMW Group verbesserte sich im vierten
  Quartal gegenüber dem dritten Quartal. Die globalen Auslieferungen
  stiegen im Quartalsvergleich um fast ein Drittel, wobei das mittlere
  und obere Segment zusammen ein zweistelliges Wachstum verzeichneten.</p>
<p> </p>
<p>Vollelektrische Fahrzeuge blieben für uns ein wichtiger
  Wachstumstreiber. Die BEV-Auslieferungen beliefen sich für das Jahr
  auf über 426.000 Einheiten und lagen um 13,5% deutlich über dem Wert
  von 2023. Insgesamt machten BEVs damit 17,4% des Gesamtabsatzes aus.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Plug-in-Hybride waren mit über 166.000 verkauften Einheiten im
  Jahr 2024 weiterhin ebenfalls sehr beliebt. Elektrifizierte Fahrzeuge
  – also vollelektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybride zusammen –
  machten damit fast ein Viertel des Gesamtabsatzes aus.</p>
<p> </p>
<p>Die Umsatzerlöse im Segment Automobile beliefen sich auf knapp 125
  Milliarden Euro. Das entspricht einem Rückgang von 5,6% gegenüber 2023.</p>
<p> </p>
<p>Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern erreichte 7,9 Milliarden Euro.
  Daraus resultierte eine EBIT-Marge von 6,3%, die innerhalb unseres
  angepassten Prognosekorridors von 6 bis 7% für das Gesamtjahr lag.</p>
<p> </p>
<p>Ohne Berücksichtigung der Abschreibungen auf BBA-Vermögenswerte aus
  der Kaufpreisallokation in Höhe von 1,3 Milliarden Euro lag die
  EBIT-Marge im Automobilsegment für das Jahr bei 7,4%.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: Automotive EBIT Development in FY24</strong></p>
<p> </p>
<p>Betrachten wir das operative Ergebnis im Detail:</p>
<p> </p>
<p>Im Vergleich zu 2023 verzeichnete das EBIT für das Gesamtjahr 2024
  einen positiven Effekt von 1 Milliarde Euro aus dem Saldo der
  Währungs- und Rohstoffpositionen.</p>
<p> </p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr belastete der Saldo aus Volumen, Modellmix
  und Pricing das EBIT des Segments Automobile. Die Belastung
  resultierte zum Teil aus dem Volumenrückgang, insbesondere in China.
  Belastungen im Pricing, einschliesslich der Auswirkungen des starken
  Wettbewerbs auf dem chinesischen Markt und Händlerstützungen in China,
  machten mehr als die Hälfte des Gesamtrückgangs von 4,4 Milliarden
  Euro aus.</p>
<p> </p>
<p>Der negative Effekt in Höhe von 1,4 Milliarden Euro in den Other cost
  changes wurde getrieben durch die Inflation bei den Materialkosten und
  der Unterstützung in der Lieferkette.</p>
<p> </p>
<p>Der Effekt aus den Gewährleistungsaufwendungen wirkte im Vergleich
  zum Vorjahr positiv. Insgesamt waren im Jahr 2024 in jedem Quartal
  geringere Zuführungen zu Gewährleistungsrückstellungen für spezifische
  Themen erforderlich als im Vorjahr. Eine Ausnahme bildete das dritte
  Quartal aufgrund der Auswirkungen durch das IBS. Für das Gesamtjahr
  2024 entwickelten sich die Auswirkungen von Qualitätsthemen auf die
  Gewinn- und Verlustrechnung im Vergleich zum Vorjahr positiv, wie geplant.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: R&D Expenditure in FY24</strong></p>
<p>
  <strong>SLIDE: Capital Expenditure in FY24</strong></p>
<p> </p>
<p>Unsere F&E-Aktivitäten und -Investitionen konzentrierten sich auf
  unsere fortlaufende Elektrifizierungs- und Digitalisierungsstrategie
  für das gesamte Portfolio. Wie erwartet, erreichten die
  F&E-Leistungen und Investitionen im Jahr 2024 Höchststände –
  sowohl in absoluten Zahlen als auch in Relation zum Umsatz.</p>
<p> </p>
<p>Die Forschungs- und Entwicklungsleistungen des Konzerns beliefen sich
  im Gesamtjahr auf 9,1 Milliarden Euro, verglichen mit 7,8 Milliarden
  Euro im Jahr 2023. Die F&E-Quote nach HGB lag bei 6,4%, das sind
  1,4 Prozentpunkte mehr als 2023.</p>
<p> </p>
<p>Die Investitionen des Konzerns stiegen auf 9,1 Milliarden Euro, eine
  Zunahme gegenüber 8,8 Milliarden Euro im Jahr 2023. Daraus ergab sich
  eine Investitionsquote von 6,4% im Vergleich zu 5,7% im Jahr 2023.</p>
<p> </p>
<p>Mit Beginn des Rollouts der Modelle der NEUEN KLASSE werden wir einen
  Rückgang sowohl der F&E-Leistungen als auch der Investitionen
  sehen. Sowohl absolut als auch relativ gesehen werden wir spätestens
  2027 zurück in Richtung unserer strategischen Korridore von 4 bis 5%
  für F&E bzw. weniger als 5% für Investitionen gehen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: Automotive Segment Free Cash Flow in FY24</strong></p>
<p> </p>
<p>Kommen wir zum Free Cashflow – wie Sie wissen, steuern wir diesen auf Jahresbasis.</p>
<p> </p>
<p>Ausgehend vom EBT von 7,5 Milliarden Euro für das Gesamtjahr trug das
  Working Capital mit 200 Millionen Euro positiv zum Free Cashflow bei.
  Waren die Lagerbestände aufgrund der IBS-bedingten
  Auslieferungssperren im dritten Quartal noch angestiegen, konnten wir
  sie im vierten Quartal erfolgreich um 5 Milliarden Euro abbauen.
  Infolgedessen erreichten die Vorräte zum Jahresende fast das gleiche
  Niveau wie zu Beginn des Jahres.</p>
<p> </p>
<p>Für das Gesamtjahr verringerte der Nettoeffekt aus Investitionen und
  Abschreibungen den Free Cashflow um 3,3 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Entwicklung der Rückstellungen verringerte den Free Cashflow um
  700 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Position „Sonstige“ spiegelt mehrere positive Effekte wider,
  darunter erhaltene Zinsen.</p>
<p> </p>
<p>Im Einklang mit unserer angepassten Guidance erreichte der Free
  Cashflow im Jahr 2024 4,9 Milliarden Euro.</p>
<p>Und das, nachdem wir 18,2 Mrd. Euro investiert haben: 9,1 Milliarden
  Euro an Investitionen und weitere 9,1 Milliarden Euro an Forschungs-
  und Entwicklungsleistungen. Damit haben wir die Weichen für unsere
  Zukunft gestellt und unsere Finanzkraft unter Beweis gestellt.</p>
<p> </p>
<p>Diese Finanzkraft wird durch unser Nettofinanzvermögen (NFV) des
  Automobilgeschäfts unterstrichen, das von der starken Entwicklung des
  Free Cashflow im vierten Quartal profitierte. Zum Jahresende belief
  sich das NFV des Automobilgeschäfts auf fast 46 Milliarden Euro, was
  in etwa dem Niveau von Anfang des Jahres entspricht.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: Financial Services Segment in FY24</strong></p>
<p> </p>
<p>Kommen wir nun zum Segment Finanzdienstleistungen.</p>
<p> </p>
<p>Die Entwicklung des Neugeschäfts im Segment blieb das ganze Jahr über
  robust. Insgesamt wurden fast 1,7 Millionen neue Finanzierungs- und
  Leasingverträge abgeschlossen. Das entspricht einem soliden Anstieg
  von fast 10% gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Insgesamt stieg das Neugeschäftsvolumen sogar deutlich um 12,5% auf
  64,5 Milliarden Euro, was auf ein höheres durchschnittliches
  Finanzierungsvolumen pro Fahrzeug zurückzuführen ist.</p>
<p> </p>
<p>Die Penetrationsrate für Leasing- und Kreditfinanzierung stieg um 4,4
  Prozentpunkte und erreichte 42,6%. Ohne China lag die Penetrationsrate
  über 50%, mit Zuwächsen insbesondere in den USA und Grossbritannien.</p>
<p> </p>
<p>Das Segmentergebnis vor Steuern belief sich auf 2,54 Millionen Euro
  und lag damit deutlich unter dem Vorjahr. Dies war hauptsächlich auf
  höhere Kredit- und Restwertrisikokosten als im Jahr 2023
  zurückzuführen, lag jedoch im Rahmen unserer Erwartungen. Wir
  verzeichnen weiterhin Erlöse aus der Vermarktung von
  Leasingrückläufern, allerdings aufgrund der Marktdynamik auf einem
  niedrigeren Niveau.</p>
<p> </p>
<p>Die Kreditausfallquote von 0,26% für das gesamte Kreditportfolio lag
  deutlich innerhalb der Erwartungen und unter dem Branchendurchschnitt.</p>
<p> </p>
<p>Der Return on Equity für das Gesamtjahr erreichte 15,1% und lag damit
  innerhalb unseres angepassten Zielkorridors von 15 bis 18%.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>unserem BMW Group Report werden Sie entnehmen, dass wir erstmals
  freiwillig die vollständigen European Sustainability Reporting
  Standards als Rahmen für die Berichterstattung aller
  nachhaltigkeitsbezogenen Angaben in unserer zusammengefassten
  nichtfinanziellen Erklärung übernommen haben.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group berichtet nur über Nachhaltigkeitsthemen, die gemäss
  ESRS als „wesentlich“ eingestuft sind. Dies bedeutet jedoch nicht,
  dass Themen, die als „nicht wesentlich“ eingestuft werden,
  zwangsläufig weniger wichtig sind.</p>
<p> </p>
<p>Wir betrachten Nachhaltigkeit ganzheitlich und als einen
  Wettbewerbsvorteil. Deshalb legen wir unsere Performance in puncto
  Nachhaltigkeit gegenüber unseren Investoren und Kunden offen.</p>
<p> </p>
<p>Sie werden feststellen, dass die Umsetzung der ESRS-Anforderungen zu
  einer Ausdehnung unseres Berichts um über 100 zusätzliche Seiten
  geführt hat. Da die Wesentlichkeitsanalyse unternehmensspezifisch ist,
  bleibt die Vergleichbarkeit zwischen Unternehmen jedoch begrenzt –
  selbst innerhalb derselben Branche.</p>
<p> </p>
<p>Man kann in der Tat in Frage stellen, welchen Mehrwert der
  zusätzliche Umfang und die begrenzte Vergleichbarkeit für die
  Stakeholder bieten. Dementsprechend begrüssen wir die vorgeschlagenen
  regulatorischen Änderungen im Entwurf des sogenannten Omnibus-Pakets
  und sehen den Aktualisierungsentwürfen und dem reduzierten
  Anwendungsbereich des ESRS erwartungsvoll entgegen.</p>
<p> </p>
<p>Letztlich wollen wir Mehrwert für unsere Stakeholder – das heisst
  relevante und präzise Informationen. Es geht nicht nur um
  Berichterstattung und Compliance.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: Proposed Dividend and Payout Ratio</strong></p>
<p> </p>
<p>Ein wichtiges Element unserer Orientierung an den Interessen unserer
  Stakeholder ist unsere Shareholder-Return-Strategie, der die BMW Group
  weiterhin verpflichtet bleibt.</p>
<p> </p>
<p>Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung eine Dividende
  von 4,30 Euro je Stammaktie und 4,32 Euro je Vorzugsaktie vorschlagen.
  Dies ergibt in Summe eine Dividendenausschüttung von 2,7 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die vorgeschlagene Dividende für 2024 entspricht einer
  Ausschüttungsquote von 36,7%. Damit liegen wir innerhalb unseres
  langfristigen strategischen Zielkorridors von 30-40% und deutlich über
  der Ausschüttungsquote im Jahr 2023.</p>
<p> </p>
<p>Am 2. Januar haben wir mit der letzten Tranche unseres laufenden
  zweiten Aktienrückkaufprogramms begonnen, das spätestens am 30. April
  abgeschlossen sein soll. Damit wird das zweite Programm – mit 2
  Milliarden Euro – über ein halbes Jahr früher als ursprünglich geplant
  abgeschlossen sein.</p>
<p> </p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt werden wir den Bestand der Aktien im Umlauf seit
  Beginn der Rückkaufgenehmigung im Jahr 2022 um insgesamt 47 Millionen
  Aktien reduziert haben. Dies entspricht einer Reduzierung des
  Aktienkapitals um über 7%.</p>
<p> </p>
<p>Der Vorstand der BMW AG plant, auf der kommenden Hauptversammlung
  einen Tagesordnungspunkt vorzuschlagen, der eine neue fünfjährige
  Autorisierung zum Erwerb eigener Aktien in Höhe von bis zu 10 Prozent
  des bestehenden Grundkapitals vorsieht.</p>
<p> </p>
<p>Sie sehen, dass wir unseren Ansatz seit 2021 grundlegend geändert
  haben. Ab 2022 haben wir Aktienrückkäufe als zusätzliches Instrument
  neben Dividendenzahlungen eingeführt. Wir haben auch den Korridor für
  Dividendenausschüttungen zunehmend genutzt. Und wir haben den Anteil
  des an die Aktionäre ausgeschütteten Free Cashflow des
  Automobilsegments gegenüber den Vorjahreswerten auf fast 100 % in
  diesem Jahr erhöht.</p>
<p> </p>
<p>Schauen wir nun auf unsere Erwartungen für 2025.</p>
<p> </p>
<p>Ein Blick auf die Marktentwicklung im Jahr 2025:<br />Aufgrund der
  sich stabilisierenden Inflation und der sinkenden Zinssätze in vielen
  Ländern erwarten wir eine steigende Nachfrage.</p>
<p> </p>
<p>Wie wird sich der Absatz der BMW Group in diesem Jahr entwickeln?</p>
<p> </p>
<p>Angesichts der robusten Wirtschaftslage erwarten wir eine solide
  Marktentwicklung in den USA. In Europa erwarten wir ein Wachstum, das
  von elektrifizierten Fahrzeugen angetrieben wird. Die Marktdynamik in
  China bleibt jedoch weiterhin herausfordernd.</p>
<p> </p>
<p>Für das Gesamtjahr erwarten wir im Segment Automobile einen Umsatz
  pro Fahrzeug in der gleichen Grössenordnung wie 2024.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Prognose spiegelt den aktuellen Stand unserer Planung wider,
  einschliesslich aller am 12. März 2025 in Kraft befindlichen Zölle.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: Outlook 2025</strong></p>
<p> </p>
<p>Was erwarten wir für unsere wichtigsten Leistungsindikatoren im Jahr 2025?</p>
<p> </p>
<p>Lassen Sie mich auf einige ausgewählte Parameter eingehen.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Automobile rechnen wir mit einem leichten Anstieg der
  Auslieferungen von BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>Was die Profitabilität abgeht, so belaufen sich die Auswirkungen der
  bis zum 12. März in Kraft getretenen Zollerhöhungen auf die Auto
  EBIT-Marge auf etwa einen Prozentpunkt. Infolgedessen wird die
  EBIT-Marge nun zwischen 5 und 7% erwartet. Folglich sollte der Return
  on Capital Employed im Segment Automobile innerhalb einer Bandbreite
  von 9 bis 13% liegen.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Finanzdienstleistungen rechnen wir mit einer
  Eigenkapitalrendite von 13 bis 16%.</p>
<p> </p>
<p>Das Konzernergebnis vor Steuern wird voraussichtlich auf
  Vorjahresniveau liegen.</p>
<p> </p>
<p>Ab dem 1. Januar 2025 haben wir die Prognosebandbreite für das
  Konzern-EBT angepasst. Die bestehende Bandbreite war zu eng, um die
  zugrunde liegenden Bewegungen in den Segmenten widerzuspiegeln.
  Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Glossar des BMW Group Reports.</p>
<p> </p>
<p>Die vollständige Prognose für 2025 für alle wichtigen
  Leistungsindikatoren finden Sie im BMW Group Report.</p>
<p> </p>
<p>Für das Gesamtjahr 2025 erwarten wir im Segment Automobile einen Free
  Cashflow von über 5 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE: Closing</strong></p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group konzentriert sich weiterhin voll und ganz auf die
  Erreichung unserer kurzfristigen Ergebnisse, ohne dabei unsere
  langfristigen strategischen Ziele zu gefährden.</p>
<p> </p>
<p>Wir halten an unserem langfristigen Zielkorridor von 8 bis 10%
  EBIT-Marge im Segment Automobile fest.</p>
<p> </p>
<p>Zu diesem Zweck verbessern wir kontinuierlich unser operatives
  Geschäft, um sicherzustellen, dass wir unsere strategischen
  Prioritäten erreichen und unsere Rendite optimieren.</p>
<p> </p>
<p>Nach dem Höchststand im Jahr 2024 erwarten wir 2025 nicht nur eine
  Trendwende bei den F&E-Leistungen und den Investitionen, sondern
  auch eine Trendwende bei den operativen Kosten. Und damit meine ich
  einen nominalen Kostenrückgang, der die Auswirkungen der Inflation
  abdeckt. Dies wird im Laufe des Jahres sichtbar werden.</p>
<p> </p>
<p>Starke Marken und emotionale Produkte bilden seit langer Zeit die
  Grundlage für den Erfolg der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem Technologieschub, den die NEUE KLASSE für das gesamte
  Portfolio mit sich bringt, freuen wir uns darauf, dass die positiven
  Auswirkungen unserer Investitionen noch in diesem Jahr zum Tragen
  kommen werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Events,Speech,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 08:09:51 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/f832582f-c5b2-4752-9e49-7b487dd4c94d/500_P90591303_highRes_bmw-group-annual-con.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Schneller laden und weiter fahren: BMW Group enthüllt revolutionäres E-Antriebskonzept mit 800-Volt-Technologie für Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse/</guid><pp:caseid>789596</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 6. Generation der BMW eDrive Technologie markiert Meilenstein in der Elektromobilität +++ BMW Energy Master: intelligente Schaltzentrale der grundlegend neuen Hochvoltbatterie – inhouse entwickelt und produziert +++ Gebündeltes Knowhow der E-Mobilitäts-Wertschöpfungskette in Bayern und Österreich +++ Innovatives und flexibles Baukastenprinzip beim E-Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Landshut.</strong> Die BMW Group präsentiert ihren
  nächsten Technologiesprung beim E-Antrieb und läutet damit eine neue
  Ära reinelektrischen Fahrens ein. Bei den Tech Days in Landshut hat
  das Unternehmen erste Einblicke in die Entwicklung und Produktion von
  Hochvoltbatterie und E-Antrieb der 6. Generation der BMW eDrive
  Technologie gewährt. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse
  wird davon profitieren. Das erste Modell der Neuen Klasse wird noch
  dieses Jahr im ungarischen Werk Debrecen in Serienproduktion gehen.
  Die Technologie-Highlights im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Ein „Energy Master“ als hochintelligente Schaltzentrale auf der
    Hochvoltbatterie – von der BMW Group entwickelt und im Werk Landshut produziert.</li>
  <li>Ein neues Hochvoltbatterie-Konzept, das zusammen mit der BMW
    Rundzelle einen technologischen Weitsprung verspricht – mit
    deutlichen Verbesserungen bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite.</li>
  <li>Auch beim E-Antrieb beweist die BMW Group Technologieoffenheit
    durch den Einsatz verschiedener E-Motor-Typen: SSM und ASM.</li>
  <li>Dank eines modularen Baukastenprinzips in der E-Motorenfertigung
    erreicht die BMW Group höchste Flexibilität.</li>
  <li>Die BMW Group bündelt das Knowhow entlang der gesamten
    Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Bayern und Österreich:
    von der Entwicklung über Einkauf und Produktion bis hin zum Recycling.</li>
  <li>Die BMW Group kann beides: angewandte Technologieoffenheit und
    absolute Expertise auf allen Gebieten der Elektromobilität.</li></ul>
<p>
  <strong>Gleichzeitig Technologieoffenheit und Spitze der Elektromobilität</strong></p>
<p>„Für die BMW Group ist die Elektromobilität die Zukunft und unser
  Wachstumstreiber. Wir sind Vorreiter in der E-Antriebstechnologie.
  Gleichzeitig setzen wir bewusst auf Technologieoffenheit, da sich die
  Mobilitätsbedürfnisse in verschiedenen Regionen der Welt
  unterschiedlich entwickeln“, erklärt Dr. Joachim Post, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Wir bieten für
  alle Kundenwünsche das beste Antriebskonzept. Dabei beweisen wir, dass
  wir beides können: Technologieoffenheit und an der Spitze der
  Elektromobilität zu stehen.“</p>
<p>
  <strong>Flacher, schneller, weiter: Die Hochvoltbatterien für die Gen6</strong></p>
<p>Mit der neuen 6. Generation der BMW eDrive Technologie, kurz: Gen6,
  gelingt der BMW Group ein technologischer Weitsprung. Zu den
  produktseitigen Verbesserungen zählen eine 30 % höhere
  Ladegeschwindigkeit und 30 % grössere Reichweite – modellspezifisch
  sogar mehr. Darüber hinaus verfügt das Hochvoltbatteriekonzept der
  Gen6 erstmals über die neue 800-Volt-Technologie. Die Gen6 wird ab
  diesem Jahr in der Neuen Klasse zum ersten Mal eingesetzt und in der
  Folge das vollelektrische Produktportfolio der BMW Group antreiben<a name="_Hlk189987182"></a>. Das Konzept für die Hochvoltbatterien der
  Gen6 ist grundlegend neu und findet Anwendung in allen
  Fahrzeugsegmenten – bis hin zu den Hochleistungs-Modellen der BMW M
  GmbH. Durch ihr neues, noch flacheres Design lässt sich die
  Hochvoltbatterie unabhängig von der Fahrzeughöhe in unterschiedliche
  Modelle integrieren. Dabei übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils in den Karosserien der Neuen Klasse
  („Pack-to-open-Body“). Die neuen Rundzellen werden direkt in die
  Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Im Vergleich mit ihren
  Vorgängern, den prismatischen Batteriezellen der Gen5, verfügt die
  neue BMW Rundzelle über eine 20 % höhere Energiedichte. Das Laden ist
  zudem künftig in beide Richtungen möglich: Die BMW Group hat für die
  Gen6 bidirektionales Laden bereits als Serienangebot bestätigt.</p>
<p>
  <strong>Hochintelligente Schaltzentrale auf der Hochvoltbatterie: Der
    BMW Energy Master</strong></p>
<p>Alle Fäden, die den Technologiesprung ermöglichen, laufen in einer
  Schaltzentrale zusammen – dem BMW Energy Master. Er sitzt auf der
  Hochvoltbatterie und fungiert als Schnittstelle für die Hoch- und
  Niedervolt-Stromversorgung sowie für die Daten aus der
  Hochvoltbatterie. Darüber hinaus steuert er die Stromzufuhr der
  E-Maschine und des Bordnetzes. Zudem sorgt er für einen sicheren und
  intelligenten Betrieb der Hochvoltbatterie. Beim Bordnetz, inklusive
  seiner elektronischen Sicherungen, entfallen auf die BMW Group eine
  ganze Reihe neuer Patentanmeldungen. Sowohl die Hard- als auch die
  Software des Energy Masters wurden vollständig inhouse bei der BMW
  Group entwickelt. Für die Kundinnen und Kunden von besonderem Vorteil:
  Die Inhouse-Entwicklung des Energy Masters sorgt dafür, dass
  technologische Weiterentwicklungen und Updates für die Fahrzeuge
  mittels Remote-Software-Upgrades unabhängig und in Echtzeit umgesetzt
  werden können.</p>
<p>
  <strong>Prinzip „Local for Local“ für Hochvoltbatteriemontage und Lieferantennetzwerk</strong></p>
<p>Die Montage der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse erfolgt in fünf
  neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local
  for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen in
  Irlbach-Strasskirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der Gen6.
  Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei unvorhergesehenen
  politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die
  bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich im Lieferantennetzwerk für
  Batteriezellen fort: Um den Bedarf für die Gen6 abzudecken, hat die
  BMW Group fünf Batteriezellfabriken – verteilt auf Europa, China und
  die USA – mit verschiedenen Partnern vertraglich vereinbart.</p>
<p>
  <strong>„Cell-to-Pack” und „Pack-to-open-Body“</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien der Gen6 folgt den Prinzipien
  „Cell-to-Pack“ und „Pack-to-open-Body“.  Beim „Cell-to-Pack“ werden
  die von den Lieferanten nach den Vorgaben der BMW Group hergestellten
  Rundzellen direkt – ohne den Zwischenschritt einer Modulfertigung – im
  Gehäuse der Hochvoltbatterie platziert. „Pack-to-open-body“ beschreibt
  die neue Rolle der Hochvoltbatterie als Strukturbauteil in der
  Fahrzeugarchitektur. Hier befinden sich zahlreiche Innovationen,
  welche die BMW Group patentrechtlich geschützt hat.</p>
<p>
  <strong>Knowhow aus Bayern und Österreich – weltweit gefragt</strong></p>
<p>Bevor die weltweite Serienproduktion der Hochvoltbatterien startet,
  werden die Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf
  Herz und Nieren getestet. Dies geschieht in den BMW Group Pilotwerken
  für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und München. Von hier
  aus werden die neuen Serienwerke weltweit befähigt. Das Produkt- und
  Prozess-Knowhow sitzt in Bayern. Im Werk Landshut befindet sich die
  Fertigung des Energy Masters. Der niederbayerische Standort versorgt
  damit weltweit alle Hochvoltbatterie-Montagewerke. Dort wird das
  hochintelligente Steuergerät abschliessend auf die Hochvoltbatterie
  montiert. Der E-Motor für die 6. Generation der BMW eDrive Technologie
  wird im oberösterreichischen Werk Steyr produziert, wo sich auch ein
  Entwicklungszentrum für elektrische Antriebsmaschinen und
  Wärmemanagement befindet.</p>
<p>
  <strong>Produktion des Energy Masters im BMW Group Werk Landshut</strong>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>Im Werk Landshut entsteht ein hochmodernes Produktionssystem für den
  BMW Energy Master. Aktuell produziert das Werk das hochkomplexe
  Steuergerät im Vorserienbetrieb. Die Serienfertigung auf der ersten
  Produktionslinie startet im August 2025, eine weitere Ausbaustufe
  folgt Mitte 2026. Zum ersten Mal erfolgen Entwicklung und Produktion
  dieses zentralen Steuergeräts inhouse bei der BMW Group. „Als grösstes
  Komponentenwerk der BMW Group spielt Landshut eine zentrale Rolle für
  die Neue Klasse“, sagt Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Das Werk ist gleichzeitig
  Innovations-Hub und Transformations-treiber.“ Mit dem Produktionsstart
  werden in Landshut rund 200 Mitarbeitende im Produktionsbereich des
  Energy Masters beschäftigt sein, nach dem Hochlauf bis zu 700
  Personen. Insgesamt investierte die BMW Group seit 2020 einen hohen
  dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Elektromobilität im
  Werk Landshut – eine nachhaltige Stärkung des Produktionsstandorts und
  des Industriestandorts Deutschland. Das modulare Fertigungssystem, in
  dem der Energy Master produziert wird, hat die BMW Group ebenfalls
  vollständig inhouse konzipiert. Er wird mit Subkomponenten aus einer
  von der BMW Group organisierten Lieferkette versorgt. Diese reicht bis
  in die n-Tier-Kette für versorgungskritische Komponenten wie
  Halbleiter. So entstehen Vorteile bezüglich Kosten und
  Versorgungssicherheit. Das skalierbare Produktionssystem ermöglicht es
  dem Unternehmen, schnell und flexibel auf Marktanforderungen zu
  reagieren. Der hohe Automatisierungsgrad mit bis zu 400 Robotern in
  der finalen Ausbaustufe garantiert maximale Effizienz. Umfassende
  In-Prozess-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line-Systemprüfungen in
  einer Reinraumumgebung sorgen für höchste Qualität.</p>
<p>
  <strong>Verschiedene Recyclingverfahren entlang der Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt auch das Recycling von
  Hochvoltbatterien am Ende ihres Lebenszyklus stärker in den Fokus. Im
  Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit SK tes, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen, werden
  Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien aus dem Zugriff
  der BMW Group zurückgewonnen und in die Lieferkette zur Herstellung
  neuer Batterien eingebunden. Dieser Closed-Loop-Ansatz erhöht die
  Effizienz und Resilienz der BMW Group im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Bis 2026 wird die BMW Group diesen Schritt auch
  im Rahmen einer weiteren Partnerschaft in den Regionen USA, Mexiko und
  Kanada gehen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group erforscht darüber hinaus weitere Recyclingverfahren im
  Wertschöpfungsprozess. Ein Beispiel dafür ist die inhouse entwickelte
  Methode des Direktrecyclings. Dafür errichtet die BMW Group mit ihrem
  Joint-Venture Encory ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling in
  Niederbayern. Dort wird das Unternehmen das Direktrecycling in die
  Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe
  aus der Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in
  ihre wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen
  Rohstoffe werden direkt wieder in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffen auch in der Elektromobilität: Der neue
    E-Antrieb in der Gen6 </strong></p>
<p>Beim E-Motor der Gen6 hält die BMW Group am Prinzip der stromerregten
  Synchronmaschine (SSM) fest. Dabei handelt es sich um Synchronmotoren,
  bei denen das Magnetfeld im Rotor nicht durch Permanentmagnete,
  sondern durch eine mit Gleichstrom erregte Wicklung erzeugt wird. Die
  Stärke des Rotormagnetfeldes kann dabei optimal an den jeweiligen
  Lastzustand angepasst werden. Dies führt zu sehr guten Wirkungsgraden
  in kundenrelevanten Betriebspunkten sowie zu konstanten Leistungen
  auch bei hohen Drehzahlen. Der Synchronmotor wird wie in der Gen5 über
  der Hinterachse sitzen und vereint die elektrische Antriebsmaschine,
  Leistungselektronik und Getriebe in einem kompakten Gehäuse.
  Patentgeschütztes Knowhow steckt in zahlreichen technischen Details
  der Maschine, alleine auf den vergussfreien Rotor entfallen mehr als
  zehn Patentanmeldungen.</p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Integration der ASM-Technologie in die Neue Klasse</strong></p>
<p>In der Gen6 kommt eine zweite, zusätzliche E-Motoren-Technologie zum
  Einsatz: die Asynchronmaschine (ASM). Das Magnetfeld des Rotors wird
  hier weder durch Permanentmagnete (PSM) noch durch eine elektrische
  Erregung (SSM) erzeugt, sondern per Induktion durch den Stator. Der
  Rotor besteht bei dieser Bauart aus einem metallischen Käfig. Vorteile
  der Asynchronmaschine sind ein kompakteres Design sowie eine
  verbesserte Kosteneffizienz. Die ASM-Varianten kommen auf der
  Vorderachse in den BMW xDrive Varianten der Neuen Klasse zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen der SSM-Technologie </strong></p>
<p>Neben der Ergänzung um die ASM-Technologie wurde für die Gen6 die
  SSM-Technologie entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator und
  Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt, um die Leistungsfähigkeit und Effizienz
  des Antriebssystems zu optimieren. Dazu trägt auch eine vollständige
  Neugestaltung der Öl- und Wasserkühlsysteme bei. Die Expertinnen und
  Experten der BMW Group haben die E-Maschine und das zentrale Gehäuse
  darüber hinaus auch bezüglich Gewichts und Steifigkeit verbessert.
  Weiterentwicklungen in Geometrie und Kühlung sowie eine verringerte
  Reibung und kundenfreundlichere Akustik optimieren das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Im elektrischen „Gehirn“ der
  stromerregten Synchronmaschine, dem Inverter, kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist dafür zuständig,
  den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in
  Wechselstrom umzuwandeln. Der Inverter ist eine Eigenentwicklung der
  BMW Group und wird im österreichischen Werk Steyr produziert.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente Weiterentwicklung
  bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen. Vergleicht man eines der
  zukünftigen Modelle der Neuen Klasse, inklusive SSM- und
  ASM-Technologie, mit einem xDrive Modell der Gen5, zeigen sich
  folgende Verbesserungen: Die Energieverluste wurden um 40 % gesenkt,
  die Kosten um 20 % reduziert und das Gewichtes um 10 % verringert. Mit
  der Kombination unterschiedlicher E-Motor-Typen beweist die BMW Group
  auch innerhalb der Elektromobilität ihre Technologieoffenheit. Die
  Kundinnen und Kunden werden in Zukunft zwischen Modellen auswählen
  können, die mit einem, zwei, drei oder vier Elektromotoren
  ausgestattet sind – je nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen.
  Die BMW eDrive Technologie der 6. Generation leistet einen
  signifikanten Beitrag zur etwa 20-prozentigen Steigerung der
  Gesamtfahrzeugeffizienz in der Neuen Klasse. Dieser Wert bezieht sich
  auf den Vergleich zur aktuellen Generation vollelektrischer Fahrzeuge
  der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Baukastenkonzept als entscheidender Vorteil in der E-Motorenfertigung</strong></p>
<p>Das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs ähnelt dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Baukastenkonzept führt zu positiven
  Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in der Entwicklung und in der
  Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von
  Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion,
  Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>Die elektrischen Antriebe der Gen6 kommen aus Steyr</strong></p>
<p>Im Sommer 2025 startet im oberösterreichischen BMW Group Werk Steyr
  die Serienproduktion der E-Antriebe der Gen6. Bereits seit September
  2024 läuft die Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden
  intensiv getestet und zum Teil heute schon in den Erprobungsfahrzeugen
  der Neuen Klasse aus dem Werk Debrecen eingesetzt. In den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe investiert die
  BMW Group seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in
  den Standort. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der
  führende Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren
  entwickelt und fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW
  und MINI. Die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich
  Antrieb machen das Werk Steyr zum idealen Standort für die Produktion
  der Gen6-Elektromotoren. Die dortige E-Motorenfertigung verfügt über
  eine Kapazität von 600.000 E-Antrieben pro Jahr. Parallel dazu werden
  am Standort weiter Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. Bis 2030 soll
  vor Ort rund die Hälfte der Beschäftigten im Bereich der
  Elektromobilität tätig sein – ein wichtiger Schritt, um die über 4.700
  Arbeitsplätze am Standort langfristig abzusichern. In Steyr werden
  künftig alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten
  E-Antriebs produziert: Rotor und Stator, das Getriebe, der Inverter
  und das Gehäuse. Die Inverter-Produktion findet erstmals in einer
  hausinternen Sauberraum-Umgebung statt: Das Motorenwerk steigt somit
  in die Elektrotechnik ein. Die Steyrer E-Antriebs-Komponenten werden
  an zwei neuen Montagebändern gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement: Komplexes Zusammenspiel, entscheidend für die
  Leistung<br /></strong>Das Wärmemanagement ist ein hochkomplexes
  Zusammenspiel diverser Systeme im Elektrofahrzeug und ausschlaggebend
  für viele Leistungsparameter wie Reichweite, Realverbrauch,
  Beschleunigung und Ladezeit. Dabei geht es darum, die Temperatur von
  Elektromotor, Leistungselektronik und Hochvoltbatterie konstant im
  grünen Bereich zu halten und gleichzeitig den Fahrgastkomfort zu
  gewährleisten. Auch beim Schnellladen ist effizientes Wärmemanagement
  wichtig. Hier muss die Temperatur der Batterie in einem definierten
  Fenster gehalten werden, damit die verfügbare Ladeleistung optimal
  genutzt werden kann. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor
  produziert der Elektromotor wenig Abwärme. Je nach Betriebssituation
  muss die Batterie und die Fahrgastzelle nicht nur gekühlt, sondern
  auch geheizt werden. Am Standort Steyr wird das Wärmemanagement für
  alle Elektrofahrzeuge der BMW Group entwickelt. Auch für den Inverter
  – das Gehirn des E-Motors – zeichnet sich das Steyrer
  Entwicklungszentrum verantwortlich.</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut – ein Multitalent der Komponentenfertigung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit grösste Komponentenwerk
  der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke
  des Unternehmens. Rund 3.700 Mitarbeitende produzieren ein breites
  Spektrum an innovativen Komponenten für Fahrzeuge der BMW Group. Mit
  seiner engen Verzahnung zum Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  der BMW Group in München nimmt das Werk Landshut eine zentrale Rolle
  als Innovationshub in der Automobilindustrie ein. Es entwickelt
  wegweisende Technologien und Produktionsprozesse, die den
  Wettbewerbsvorsprung des Unternehmens sichern. Im Zuge der Neuen
  Klasse investiert der Standort rund 200 Millionen Euro in seine
  Leichtmetallgiesserei, um die jährliche Produktionskapazität für die
  Elektromotoren-Gehäuse zu steigern. Ein Paradebeispiel für die
  Innovationskraft des Werks ist das ICA-Giessverfahren (Injector
  Casting), das in Landshut entwickelt und patentiert wurde. Mit diesem
  weltweit einzigartigen Verfahren lassen sich die hochkomplexen
  Aluminium-Gehäuse für den E-Motor herstellen, die neue Massstäbe in
  Leichtbau und Funktionsintegration setzen.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Research &amp; Development,Production,Events,Drive Technologies,Mobility of the future,Efficient Dynamics,People,Industry 4.0,Board Members]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Erste Informationen zum Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/erste-informationen-zum-concorso-deleganza-villa-deste-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/erste-informationen-zum-concorso-deleganza-villa-deste-2025/</guid><pp:caseid>789504</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Concorso d’Eleganza Villa d’Este findet vom 23. bis 25. Mai 2025 statt +++ Erste Fahrzeugklassen stehen fest +++ Registrierung zum Wettbewerb bereits eröffnet +++ „Concorso d’Eleganza Villa d’Este Public Days“ und „Amici & Automobili – Wheels & Weisswürscht Lake Como“ auf dem Gelände der Villa Erba +++ Ticket-Verkauf startet +++ Broad Arrow Auctions neuer Auktionspartner ab 2025 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio.</strong> Vom 23. bis 25. Mai 2025
  veranstaltet die BMW Group Classic in Kooperation mit dem Grand Hotel
  Villa d’Este den legendären Concorso d’Eleganza Villa d’Este. Abermals
  werden rund 50 spektakulärste Automobile ihrer Zeit um die begehrten
  Trophäen konkurrieren, allen voran die Trofeo BMW Group, mit der die
  hochkarätig besetzte Jury den Gesamtsieger des Concorso d’Eleganza kürt.</p>
<p>Folgende Wettbewerbsklassen wurden bereits von dem Concorso
  d’Eleganza Villa d’Este Sourcing & Selecting Committee definiert:</p>
<p>
  <strong>Frozen in Time: Preservation ‘Time Capsules’ from 1900-1973
    which have survived in unrestored State.</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>“Go Big or Go Home”: Automotive Excess of the ‘80s and ‘90s,
    when nothing seemed too fast, expensive, or bold.</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Sculpture in Motion: The Decade of the automotive Arms Race, 1928-1938.</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Glorious Excess: The Evolution of the ‘Money no Object’ Motor
    Car, 1920-1940.</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Das Sourcing & Selecting Committee des Concorso d’Eleganza Villa
  d’Este 2025 ruft die Besitzer aussergewöhnlicher Klassiker weiterhin
  dazu auf, sich mit ihren Fahrzeugen für den Wettbewerb anzumelden. Auf
  der Website der Veranstaltung unter <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/registration/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/registration/</a>
  kann man sich online mit Fahrzeugen für die bereits festgelegten
  Wettbewerbsklassen registrieren lassen.</p>
<p>Auch abseits der bisher feststehenden Klassen sind
  Fahrzeugbewerbungen möglich. Weitere Klassen werden sukzessive bekannt gegeben.</p>
<p>Eine weltweit einzigartige Tradition betrifft das spannende
  Zusammentreffen der neuesten Concept Cars. Auch dafür kann man sich
  als Besitzer bzw. Hersteller von Concept Cars bereits bewerben.</p>
<p>Im Jahr 2025 feiert die BMW Group Classic einige Jubiläen am Comer
  See. Allen voran wird der 50. Geburtstag der BMW 3er-Reihe auf dem
  Gelände der Villa Erba gefeiert, während das hundertjährige Bestehen
  des Rolls-Royce Phantom gebührend auf dem Gelände der Villa d’Este
  gefeiert wird. Aber auch die BMW Isetta (70. Jubiläum) und der BMW 507
  (70. Jubiläum) werden entsprechende Auftritte haben.</p>
<p>Die <strong>„Concorso d’Eleganza Villa d’Este Public Days“</strong>
  auf dem Gelände der naheliegenden Villa Erba finden auch 2025 wieder
  statt. Mit rund 12.000 Besuchern im Jahr 2024 waren diese ein grosser
  Erfolg. Am Sonntag, den 25. Mai wird <strong>„Public Day – Il
  Festival“</strong> erneut der breiten und interessierten
  Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, die Parade der Fahrzeuge des
  Concorso d’Eleganza Villa d’Este zu erleben.</p>
<p>Das aus München bekannte und inzwischen auch am Comer See etablierte
    Eventformat <strong>„Amici & Automobili – Wheels &
  Weisswürscht“</strong> wird auch 2025 Bestandteil des
  Festivalwochenendes sein. Am Samstag, den 24. Mai werden die Modelle
  von Automobilclubs und -communitys aller Marken aus aller Welt
  willkommen geheissen, um ihre Fahrzeuge mit den vielzähligen Besuchern
  zu präsentieren. Auch hier wird das grosse Jubiläum der BMW 3er-Reihe
  entsprechend gewürdigt. Anfragen zur Teilnahme mit dem eigenen
  Klassiker nimmt das BMW Club-& Community Management ab sofort
  unter <a name="_Hlk183418208"></a><a href="mailto:bccm@bmwgroup-classic.com">bccm@bmwgroup-classic.com</a> entgegen.</p>
<p>Die Veranstalter begrüssen ab 2025 das Auktionshaus „Broad Arrow
  Auctions“, ein Unternehmen von Hagerty, als neuen offiziellen
  Auktionspartner des Concorso d’Eleganza Villa d’Este. Broad Arrow
  Auctions wird während des Veranstaltungswochenendes auf dem Gelände
  der Villa Erba bis zu 70 der hochwertigsten Sammlerfahrzeuge am Ufer
  des Comer Sees zum Verkauf anbieten. Interessierte Einlieferer werden
  gebeten, sich über <a href="http://www.broadarrowauctions.com">www.broadarrowauctions.com</a>
  oder unter +44 20 4592 0169 (+1 313 312 0780 in Nordamerika) an einen
  Autospezialisten von Broad Arrow Auctions zu wenden.</p>
<p>
  <strong>Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic und Präsident des
    Concorso d’Eleganza Villa d’Este:</strong> „Der Concorso d’Eleganza
  Villa d’Este 2024 war in allen Belangen ein grosser Erfolg. Die
  etablierten Veranstaltungsumfänge für die breite Öffentlichkeit trugen
  dazu entscheidend bei. An diesen Erfolg möchten wir 2025 anknüpfen und
  werden erneut ein Eventprogramm mit vielen Highlights aufsetzen. Eines
  davon ist sicherlich die Auktion unseres neuen Auktionspartners Broad
  Arrow Auctions.“</p>
<p>
  <strong>Kenneth Ahn, Präsident von Hagerty Marketplace und Broad Arrow
  Auctions:</strong> „Wir könnten uns keinen besseren und
  prestigeträchtigeren Ort als den Concorso d’Eleganza Villa d’Este
  vorstellen, um unsere allererste Auktion in Europa zu veranstalten.
  Wir fühlen uns geehrt, mit den Veranstaltern als offizielles
  Auktionshaus des Concorso d'Eleganza Villa d'Este zusammenzuarbeiten.
  Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este ist das Kronjuwel in der
  Concours-Welt, und wir freuen uns, im kommenden Mai und darüber hinaus
  einige der aussergewöhnlichsten Sammlerfahrzeuge mit einem
  Premium-Auktionserlebnis präsentieren zu können.“</p>
<p>
  <strong>Davide Bertilaccio, CEO Villa d'Este Hotels</strong>, betont:
  „Während in der Villa d'Este eine weitere wunderschöne Weihnachtszeit
  angebrochen ist, arbeiten wir auch unermüdlich gemeinsam mit dem Team
  der BMW Group Classic an der Organisation des Concorso d'Eleganza
  Villa d'Este 2025. Seit fast einem Jahrhundert verkörpert diese
  exklusive Veranstaltung das Erbe, die Leidenschaft und die zeitlose
  Eleganz der Villa d‘Este. Es wird ein weiteres unvergessliches Fest
  der Automobilkunst am Ufer des Comer Sees zusammen mit unserem
  langjährigen Partner BMW Group Classic sein.“</p>
<p>Weitere Details zu den Veranstaltungsumfängen 2025 werden im Frühjahr
  bekannt gegeben.</p>
<p> </p>
<p>Tickets für den Concorso d’Eleganza Villa d’Este sowie für „Amici
  & Automobili – Wheels & Weisswürscht“ und das „Public Day – Il
  Festival“ können hier erworben werden:</p>
<p>
  <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/packages-tickets/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/packages-tickets/</a></p>
<p> </p>
<p>Auf diesen Kanälen bleiben Sie stets informiert:</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d‘Este App für iOS und Android</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d’Este Website: <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/">https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/</a></p>
<p> </p>
<p>BMW Group Classic Media Server für Downloads:</p>
<p>
  <a href="https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/">https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events/</a></p>
<p> </p>
<p>Die Medien-Akkreditierung öffnet im Frühjahr 2025. Darüber wird
  rechtzeitig informiert.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Events]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/e52bfa51-0d1d-4e1a-baf7-26b4e02df5da/500_P90581292_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/e52bfa51-0d1d-4e1a-baf7-26b4e02df5da/P90581292_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90581292_highRes_concorso-d-eleganza-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group Switzerland startet landesweites Programm zur  BMW Classic Zertifizierung für Händler.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-switzerland-startet-landesweites-programm-zur--bmw-classic-zertifizierung-fuer-haendler/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-switzerland-startet-landesweites-programm-zur--bmw-classic-zertifizierung-fuer-haendler/</guid><pp:caseid>789505</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Bis 2025 soll das Netzwerk der auf BMW Klassiker spezialisierten Händler in der Schweiz durch ein neues Zertifizierungsprogramm der BMW Group Classic landesweit ausgebaut sein. Aus diesem Anlass feiert die BMW Group Switzerland am 10. August 2024 im Brand Experience Center in Dielsdorf die Vielfalt klassischer Automobile gemeinsam mit Besitzern und Händlern.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dielsdorf.</strong> Jeder BMW Klassiker ist einzigartig und
  hat seine eigene Geschichte. Ihre Besitzer bewahren automobile
  Tradition mit viel Liebe und Leidenschaft. Zertifizierte BMW Group
  Classic Händler unterstützen sie dabei und bieten Originalteile und
  umfassenden Service für Old- und Youngtimer gleichermassen. Ob
  Fahrwerk, Elektrik oder Karosserie – bei BMW Classic Partnern können
  Kunden benötigte Teile bestellen und mit fachlichem Know-how einbauen
  lassen. Die spezialisierten Händler übernehmen die Wartung,
  Instandsetzung, Restaurierung und Pflege der historischen Fahrzeuge.<br />
  <br />In der Schweiz gibt es aktuell bereits zwei zertifizierte BMW
  Händler, die diesen Service anbieten. Ein neues Programm zur
  Zertifizierung soll das Angebot schweizweit bis 2025 flächendeckend ausbauen.<br />
  <br />
  <strong>Zertifizierung und Support durch BMW Group Classic.</strong>
  <br />Für eine erfolgreiche Zertifizierung zum BMW Group Classic
  Partner weisen die Händler vorhandene Expertise für historische BMW,
  BMW Motorrad und Mini (ab Baureihe R50) Fahrzeuge nach sowie ein
  passendes Sortiment an Spezialwerkzeugen für historische Modelle.
  Darüber hinaus unterstützt die BMW Group Classic interessierte BMW
  Händler bei der Qualifizierung der Mitarbeiter durch entsprechende
  Schulungsmassnahmen. <br />
  <br />Die lokalen, zertifizierten Partnerbetriebe werden bei ihrer
  Arbeit von der Münchener BMW Group Classic Zentrale durch ein
  umfassendes Leistungsspektrum in ihrer Arbeit begleitet. Angefangen
  bei technischen Fragestellungen über die Unterstützung bei der
  Ersatzteilbeschaffung oder Nachfertigung von Spezialwerkzeugen bis hin
  zur Verfügungstellung von spezifischen Daten/Informationen, auch durch
  das BMW Group Archiv.<br />
  <br />
  <strong>Feier zur Einführung der BMW Classic Zertifizierung in der Schweiz.</strong>
  <br />Die gemeinsame Leidenschaft für automobile Historie und
  Tradition feiert die BMW Group Switzerland gemeinsam mit den Münchener
  Kollegen der BMW Group Classic am 10. August 2024 von 10:00 Uhr bis
  16:00 Uhr im Brand Experience Center in Dielsdorf. Beim ersten
  Schweizer Wheels & Weisswürscht Treffen zelebrieren BMW Fanclubs,
  Händler für klassische BMW und MINI Fahrzeuge sowie stolze BMW
  Oldtimer-Besitzer zusammen historische Automobilität. Alle
  Fahrzeugaussteller erhalten kostenlos ein Paar Weisswürscht und eine
  Brezn, das alkoholfreie Bier wird stilecht aus einem umgebauten BMW
  501 gezapft. Eine Vielzahl von ikonischen Fahrzeugen der BMW Historie,
  gepaart mit aktuellen Produktneuheiten werden von der BMW Group
  Classic und der BMW Group Switzerland vor Ort ausgestellt.<br />
  <br />Eine Übersicht der BMW Classic zertifizierten Händler gibt es <a href="https://www.bmwgroup-classic.com/de/angebote-und-services/originalteile.html">hier</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/32068a3c-6bcd-4451-bb30-e7ebf72db26a/500_P90561576_highRes_bmw-group-classic-wo.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Weltpremiere in Cannes: Der BMW XM Mystique Allure, inspiriert von Naomi Campbell.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/weltpremiere-in-cannes-der-bmw-xm-mystique-allure-inspiriert-von-naomi-campbell/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/weltpremiere-in-cannes-der-bmw-xm-mystique-allure-inspiriert-von-naomi-campbell/</guid><pp:caseid>789437</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Unikat als jüngstes Ergebnis der Kooperation zwischen BMW und dem britischen Model +++ High Performance trifft Haute Couture +++ Präsentation im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele +++ BMW im dritten Jahr in Folge offizieller Automobilpartner des renommierten Festivals +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>München/Cannes.</strong> Glanzvolle Filmpremieren, Stars auf
  dem roten Teppich und ein High-Performance-Automobil mit einzigartiger
  Gestaltung: Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes
  wurde gestern die Weltpremiere des BMW XM Mystique Allure gefeiert.
  Das Unikat auf der Basis des ersten Hochleistungs-Sportwagens der BMW
  M GmbH mit M HYBRID Antrieb verbindet progressiven Luxus mit einem
  extravaganten Auftritt – inspiriert von dem britischen Model Naomi
  Campbell, gestaltet mit exklusiven Materialien aus der Welt der Haute
  Couture und ausgestattet mit einem einzigartigen Fahrsound aus der
  Zusammenarbeit mit dem Filmmusikkomponisten Hans Zimmer.</p>
<p>Der BMW XM Mystique Allure ist das jüngste Ergebnis der Kooperation
  zwischen BMW und Naomi Campbell. Die Partnerschaft begann im Jahr 2023
  mit der Launch-Kampagne für den BMW XM unter dem Motto „Dare to be
  You“, die selbstbewusste Individualität und die Bereitschaft, eigene
  Wege zu gehen, in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>
<strong>Der BMW XM Mystique Allure und Naomi Campbell: Grosser
    Auftritt in Cannes.</strong></p>
<p>Mit den 77. Internationalen Filmfestspielen von Cannes wurde der
  perfekte Rahmen für die Weltpremiere des BMW XM Mystique Allure
  gewählt. Vor der prachtvollen Kulisse der südfranzösischen Hafenstadt
  präsentierte Naomi Campbell das von ihr inspirierte Einzelstück vor
  ausgewählten Gästen, um anschliessend damit den Weg zum roten Teppich
  vor dem Palais des Festivals et des Congrès anzutreten. „Es war
  wirklich unglaublich zu erleben, wie die Vision von BMW für den BMW XM
  Mystique Allure zum Leben erweckt wurde“, so Naomi Campbell. „Ich
  fühle mich zutiefst geehrt, die Inspiration für ihr erstes
  High-Fashion-Showcar überhaupt gegeben zu haben, das in jeder Hinsicht
  ein einzigartiges Meisterwerk darstellt.“</p>
<p>BMW ist bereits zum dritten Mal in Folge offizieller Automobilpartner
  der Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Ein exklusiver
  Shuttle-Service mit mehr als 200 Fahrzeugen, darunter die
  vollelektrischen Modelle BMW i7, BMW iX und BMW i5 sowie der BMW XM
  mit Plug-in-Hybrid-Antrieb, ermöglicht es den Teilnehmern und Gästen
  des Festivals, lokal emissionsfreie Premium-Mobilität zu erleben.</p>
<p>
<strong>Erster mit High-Fashion-Materialien gestalteter BMW.</strong></p>
<p>Der BMW XM Mystique Allure ist das erste Fahrzeug in der Geschichte
  der Marke, das mit Materialien aus der High-Fashion-Industrie
  gestaltet wurde. Die einzigartige Verbindung stellt den BMW XM in
  einen völlig neuen Kontext: expressiv, avantgardistisch und
  gleichermassen stilvoll und luxuriös.</p>
<p>Inspiriert von Naomi Campbells Lieblingsfarbe besticht das Äussere
  des Fahrzeugs durch einen tief gesättigten Ultramarin-Farbton, der
  durch eine glänzend-matte Oberfläche akzentuiert wird. Das Design ist
  eine zeitgemässe Übersetzung von High-Fashion-Materialien von
  Luxustextilherstellern und bringt das Innere nahtlos mit dem Äusseren
  in Verbindung, mit sattem Samt und schimmernden
  Frozen-Metallic-Pailletten, die Farbtöne von intensivem Violett bis
  tiefem Ultramarin erzeugen.</p>
<p>Die changierenden Oberflächen wurden in präziser Handarbeit und mit
  Liebe zum Detail an die markanten geometrischen Formen des BMW XM
  angepasst und verleihen dem extrovertierten Erscheinungsbild des
  Fahrzeugs eine besondere Brillanz. In der Gestaltung des BMW XM
  Mystique Allure trifft High Performance auf Haute Couture und zeichnet
  ein einzigartiges Bild von progressivem Luxus, das auch im Interieur
  des Fahrzeugs fortgesetzt wird. Dort sind sämtliche Oberflächen
  einschliesslich der M Lounge im Fond mit purpurfarbenem Samt bezogen.</p>
<p>
<strong>BMW IconicSounds Electric: Exklusiver Fahrsound aus der
    Kooperation mit Hans Zimmer.</strong></p>
<p>Neben dem extrovertierten Auftritt wird auch die akustische
  Performance des BMW XM Mystique Allure auf einzigartige Weise
  inszeniert. Dafür sorgt eine exklusive Ausführung der BMW IconicSounds
  Electric, die in einer Kooperation zwischen dem BMW Group Sound Design
  und dem Filmmusik-Komponisten Hans Zimmer entwickelt wurden.</p>
<p>Der Fahrsound für das von Naomi Campbell inspirierte Unikat überträgt
  die unvergleichlich selbstbewusste Charakteristik der äusseren
  Gestaltung auf das Klangerlebnis beim lokal emissionsfreien Fahren. Im
  rein elektrischen Betriebsmodus des M HYBRID Antriebs wird jede
  Bewegung des Fahrpedals von einem emotionsstarken Sound begleitet, der
  die überragende Performance und die faszinierende Ästhetik des
  Fahrzeugs authentisch widerspiegelt.</p>
<p>
<strong>Der BMW XM: Stärkstes Serienfahrzeug der BMW M GmbH.</strong></p>
<p>Der BMW XM ist das erste originäre, ausschliesslich als
  High-Performance-Automobil der BMW M GmbH konzipierte Modell seit dem
  legendären BMW M1. Er verbindet Höchstleistung mit innovativem Luxus
  und einem herausfordernd extravaganten Design aus kraftvollen
  Proportionen und starken Konturen. Zweigeteilte Scheinwerfereinheiten,
  die Konturbeleuchtung Iconic Glow für die BMW Niere, die seitlichen
  Akzentbänder, bis zu 23 Zoll grosse Leichtmetallräder und die in die
  Heckschürze integrierten vertikal angeordneten und hexagonal geformten
  Doppelendrohre der Abgasanlage garantieren ein unverwechselbare
  Akzente im Exterieur.</p>
<p>Eine Pionierfunktion übernimmt der BMW XM zudem mit seinem M HYBRID
  System. Damit verfügt erstmals ein High-Performance-Automobil der BMW
  M GmbH über einen elektrifizierten Antrieb. Als BMW XM Label Red ist
  das Plug-in-Hybrid-Modell mit einer Höchstleistung von 550 kW/748 PS
  zudem das stärkste jemals für den Strassenverkehr zugelassene
  Serienfahrzeug in der Geschichte der BMW M GmbH.</p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 99.8901%;">




<tr>
<td><span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/9e818486-e969-4ea0-b4b2-aa4c407c332c/P90535421_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></span></span></td><td><strong>BMW
        XM: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1.6-1.5  l/100km;
        Stromverbrauch kombiniert: 30.1-28.9  kWh/100km; CO2-Emissionen
        kombiniert: 36-33 g/km; Energieeffizienzkategorie: F-E.</td></tr>
<tr>
<td><span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/86d838e8-e448-4df2-b8ea-d00b6fa80fe6/P90535420_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></span></span></td><td><strong>BMW
          XM Label Red:</strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1.6 
        l/100km; Stromverbrauch kombiniert: 32 kWh/100km; CO2-Emissionen
        kombiniert: 36 g/km; Energieeffizienzkategorie: E.</td></tr></table>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Corporate Communications</strong></p>
<p>Fabio Zingg</p>
<p>Telefon: +41 79 4308647</p>
<p>E-Mail: fabio.zingg@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Lifestyle Products,G09,XM,Product,BMW M]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 May 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 31. März 2024</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-31-maerz-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-31-maerz-2024/</guid><pp:caseid>789440</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 31. März 2024]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>die Zahlen des ersten Quartals 2024 unterstreichen erneut:</p>
<p> </p>
<p>Unsere Strategie für ein langfristiges, profitables Wachstum ist
  robust und wirksam – insbesondere in dem dynamischen Umfeld, in dem
  wir uns bewegen.</p>
<p> </p>
<p>Die Rahmenbedingungen sind für alle Akteure der Industrie gleich. Wir
  sehen aktuell jedoch drei unterschiedliche Gruppierungen mit eigenen Herangehensweisen.</p>
<p> </p>
<p>1. Die Neueinsteiger: Sie generieren mit einzelnen Produkten grossen
  Hype. Diese haben oft nur singuläre technologische Highlights wie
  beispielsweise maximale Leistung, grösste Reichweite oder den grössten Bildschirm.<br />
  <br />Ob das Gesamtpaket den hohen Kundenansprüchen über den gesamten
  Lebenszyklus speziell im Premiumsegment genügt, muss sich erweisen.</p>
<p>Darüber hinaus stehen sie vor der Herausforderung, die Komplexität zu
  bewältigen, wenn sie skalieren und expandieren. Der Markteintritt wird
  zudem mit aggressiven Preispositionierungen erkauft.</p>
<p> </p>
<p>2. Etablierte Hersteller, die versuchen, den Ansatz dieser neuen
  Player zu kopieren, dabei aber Gefahr laufen, die eigene Identität
  aufs Spiel zu setzen.</p>
<p> </p>
<p>3. Und einige Hersteller, die mit der Geschwindigkeit des Wandels
  schwer mithalten können und deswegen in ihren traditionellen
  Geschäftsmodellen gefangen bleiben.</p>
<p> </p>
<p>In diesem Wettbewerbsumfeld gehen wir bei der BMW Group einmal mehr
  unseren eigenen, ausbalancierten Weg.</p>
<p> </p>
<p>Wir bleiben uns treu.</p>
<p> </p>
<p>Wir analysieren und antizipieren ergebnisoffen aktuelle und
  zukünftige Entwicklungen. Daraus leiten wir unsere strategischen
  Stossrichtungen ab.</p>
<p> </p>
<p>Reaktionsfähigkeit und Handlungsspielräume, um auf
  Marktentwicklungen, Kundenwünsche und neue technologische Ansätze
  reagieren zu können, sind dabei unabdingbar.</p>
<p>Auf diese Weise haben wir uns einen Spitzenplatz bei der E-Mobilität
  gesichert und gleichzeitig wirtschaften wir auch in einem volatilen
  Umfeld mit anhaltend hoher Profitabilität.</p>
<p> </p>
<p>So liegt seit nunmehr 9 Quartalen in Folge unsere EBIT-Marge im
  Segment Automobile im Zielkorridor von 8 – 10 Prozent oder, wie im 1.
  Quartal 2023, darüber. Die Gründe dafür hat Walter Mertl gerade erläutert.</p>
<p> </p>
<p>Technologien, die echten Mehrwert für unsere Kunden bieten, stehen im
  Fokus unserer Entwicklung. Aus jahrzehntelanger Markterfahrung wissen
  wir, was unsere Kundinnen und Kunden wollen – über die gesamte
  Customer Journey. Mit diesem Wissen und unserem technologischen
  Kow-how schnüren wir ein perfektes Gesamtkonzept.</p>
<p> </p>
<p>Das lässt sich nicht so einfach kopieren.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist zudem einer der wenigen „echten“ globalen Player
  der Automobilindustrie. Sei es bei Produktion, Vertrieb oder
  Zulieferern – wir sind in allen wichtigen Märkten stark aufgestellt.
  Wir sind in jeder Region fest verankert und denken lokal für lokal.</p>
<p> </p>
<p>Dieser globale Ansatz ist unsere grosse Stärke. Er schafft Resilienz,
  eröffnet Chancen und macht uns flexibel.</p>
<p>Darauf bauen wir auf. Das nutzen wir für unseren Geschäftserfolg –
  heute und in der Zukunft.</p>
<p> </p>
<p>Der Blick auf die Weltregionen zeigt, dass sich die Märkte und die
  Nachfrage unserer Kunden weiterhin höchst heterogen entwickeln. Durch
  unsere Präsenz in allen grossen Absatzmärkten können wir
  unterschiedliche Entwicklungen ausbalancieren.</p>
<p> </p>
<p>Unser BMW eigener Ansatz erlaubt es uns zudem, auf wechselnde
  Nachfrage, insbesondere bei den Antriebsformen, flexibel zu reagieren.</p>
<p> </p>
<p>Aber lassen Sie mich ganz klar sagen: Beim Hochlauf der E-Mobilität
  fahren wir ein unverändert hohes Tempo, das kaum einer unserer
  Wettbewerber mitgehen kann.</p>
<p> </p>
<p>Erst vor wenigen Wochen haben wir einen bedeutsamen Meilenstein
  passiert: Seit dem Marktstart des BMW i3 haben wir mehr als eine
  Million vollelektrische Fahrzeuge ausgeliefert. Ein Beleg für die
  Attraktivität unserer Produkte.</p>
<p> </p>
<p>Das unterstreichen auch die aktuellen Zahlen im chinesischen BEV-Markt.</p>
<p> </p>
<p>Dort ist BMW im ersten Quartal mit einem Plus von über 18% sowohl im
  Vergleich zum Gesamtmarkt für E-Fahrzeuge, als auch zum elektrischen
  Premiumsegment überproportional gewachsen.</p>
<p> </p>
<p>Das bedeutet: Wir gewinnen Segmentanteile im weltweit grössten Markt
  für E-Mobilität.</p>
<p> </p>
<p>Aber unser Erfolg in China lässt sich nicht nur an Zahlen ablesen.
  Die BMW Group geniesst dort hohes Ansehen als „local Player“. Das habe
  ich als Teilnehmer der Wirtschaftsdelegation um Bundeskanzler Olaf
  Scholz im April erlebt. Und auch der Besuch von Ministerpräsident Li
  Qiang auf dem Stand der BMW Group in Peking hat uns sehr gefreut.</p>
<p> </p>
<p>Wir blicken mit Zuversicht auf die langfristigen wirtschaftlichen
  Perspektiven in China. Daher bereiten wir den Produktionsstandort
  unseres Joint Ventures BBA in Shenyang umfassend auf zukünftige
  Fahrzeugmodelle vor.</p>
<p> </p>
<p>Ein entsprechendes „Memorandum of Understanding“ über Investitionen
  in Höhe von insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro haben wir Ende April in
  Shenyang unterzeichnet.</p>
<p>Unser breit gefächertes E-Angebot, sei es bei BMW, MINI oder
  Rolls-Royce ist nicht nur in China gefragt, sondern weltweit.</p>
<p> </p>
<p>Mit einem Zuwachs von rund 28 Prozent leisten die vollelektrischen
  Fahrzeuge auch im ersten Quartal 2024 einen wichtigen Beitrag zum
  Absatzwachstum und Ergebnis der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Auf der Auto China haben wir vor wenigen Wochen zwei Fahrzeuge
  vorgestellt, die diesen Trend weiter verstärken werden:</p>
<p> </p>
<p>Den vollkommen neuen vollelektrischen MINI Aceman sowie eine
  Überarbeitung des ebenfalls elektrischen BMW i4.</p>
<p> </p>
<p>Der BMW i4 kommt direkt aus dem Herzen der Marke BMW und ist eine
  Erfolgsgeschichte für sich. Seine Kombination aus E-Antrieb, Design
  und markentypisch dynamischen Fahreigenschaften begeistert.</p>
<p> </p>
<p>Das ist es, was die Menschen mit BMW verbinden.</p>
<p> </p>
<p>Mehr als 80.000 Kunden haben sich im vergangenen Jahr für einen BMW
  i4 entschieden. Damit ist er eines der meistverkauften BEVs im
  gesamten Premiumsegment.</p>
<p> </p>
<p>Genauso markentypisch und modern geht es bei MINI weiter.</p>
<p> </p>
<p>Die „New MINI Family“ ist ein echter Game Changer und interpretiert
  das einzigartige britische Erbe der Marke für die Zukunft völlig neu.</p>
<p> </p>
<p>Der vollelektrische MINI Aceman setzt dabei frische Akzente. Mit ihm
  verfügt die „New MINI Family“ jetzt über drei Modelle, die
  unterschiedliche Segmente abdecken und neue Kundengruppen ansprechen.</p>
<p> </p>
<p>So werden wir die Erfolgsgeschichte von MINI in unseren globalen
  Märkten fortsetzen und ausbauen.</p>
<p> </p>
<p>Unser Wachstum und unser wirtschaftlicher Erfolg im Hier und Jetzt
  ist die Grundlage für die Zukunft.</p>
<p> </p>
<p>Wir investieren so viel wie nie zuvor in die Entwicklung neuer
  Produkte, effizienter Technologien, automatisierter Fahrfunktionen
  sowie die Digitalisierung.</p>
<p>Die NEUE KLASSE, als grösste Einzelinvestition der
  Unternehmensgeschichte zeigt, wie wir ab 2025 die Marke BMW für die
  Zukunft neu definieren.</p>
<p> </p>
<p>Sei es beim Design, dem Antrieb oder völlig neuen Formen der
  digitalen Interaktion zwischen Mensch und Maschine – mit der NEUEN
  KLASSE vollziehen wir in nahezu allen Technologiefeldern einen
  Weitsprung in die Zukunft.</p>
<p>Davon werden alle zukünftigen BMW Modelle profitieren – unabhängig
  von der Antriebsform. So stellen wir sicher, dass unsere Kundinnen und
  Kunden immer die neueste Technik an Bord haben.</p>
<p> </p>
<p>Starten wird die NEUE KLASSE mit einem Sports Activity Vehicle und
  einer Limousine im heutigen 3er Segment.</p>
<p> </p>
<p>Einen Ausblick, wie diese Zukunft von BMW aussehen kann, haben wir
  auf unserer Jahreskonferenz gegeben.</p>
<p> </p>
<p>Der BMW Vision Neue Klasse und der BMW Vision Neue Klasse X zeigen
  sowohl die Homogenität als auch die Bandbreite der NEUEN KLASSE.
  Zwischen den beiden Fahrzeugen ist viel Platz für Innovationen und
  neue Modelle.</p>
<p> </p>
<p>Diesen Raum werden wir nutzen.</p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>die BMW Group wächst – ungeachtet der heterogenen Herausforderungen.
  Auch in Zeiten der Veränderung liefern wir konstant positive
  Finanz-Ergebnisse auf hohem Niveau.</p>
<p> </p>
<p>Heute stellen wir die Weichen, um diese Erfolgsgeschichte auch in
  Zukunft fortzuführen – sei es bei unseren Marken und ihren Produkten,
  bei Zukunftstechnologien oder innerhalb des Unternehmens.</p>
<p> </p>
<p>Wir sind global stark aufgestellt und behaupten unsere führende
  Position im weltweiten Premiumsegment.</p>
<p> </p>
<p>Natürlich sehen wir, dass zahlreiche neue Akteure in diesem
  hochattraktiven Segment Fuss fassen wollen. Das nehmen wir sehr ernst.</p>
<p> </p>
<p>Aber das ist keine Einbahnstrasse.</p>
<p> </p>
<p>Sie können davon ausgehen: Jeder Akteur in dieser Industrie, egal ob
  ambitionierter Neueinsteiger oder etablierter Hersteller, hat die BMW
  Group ebenfalls sehr genau im Blick.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Events,Speech,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 May 2024 08:37:01 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/5403f908-b74a-44d1-8a89-c3951f60e548/500_P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 31. März 2024</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-31-maerz-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-telefonkonferenz-quartalsmitteilung-zum-31-maerz-2024/</guid><pp:caseid>789441</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen,  Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 31. März 2024]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p> </p>
<p>Guten Morgen, meine Damen und Herren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>SLIDE 2: BMW Group Quarterly Statement to 31 March 2024</strong></p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>guten Morgen,</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist erfolgreich in das Jahr 2024 gestartet.</p>
<p> </p>
<p>Sowohl der Absatz als auch das Ergebnis lagen im ersten Quartal im
  Rahmen unserer Erwartungen. Das resultiert aus der gezielten Umsetzung
  unserer strategischen Prioritäten.</p>
<p> </p>
<p>Wir bei der BMW Group haben starke Marken und attraktive Produkte.
  Das sorgt für hohe Nachfrage und ein profitables operatives Geschäft.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 3: Highlights of BMW Group Performance in Q1 2024</strong></p>
<p> </p>
<p>Im Auftaktquartal hat die BMW Group knapp 595.000 Fahrzeuge
  ausgeliefert. Damit ist der Absatz gegenüber dem Vorjahresquartal
  leicht um 1,1 Prozent gewachsen.</p>
<p>Besonders unsere vollelektrischen Fahrzeuge haben dazu mit einem
  Anstieg von 27,9 Prozent einen wichtigen Beitrag geleistet.</p>
<p>Betrachtet man nur die Marke BMW, beträgt der Zuwachs bei den BEV
  40,6 Prozent.</p>
<p>Gleichzeitig ist der Absatz von Modellen im oberen Premiumsegment mit
  mehr als 21 Prozent deutlich zweistellig gewachsen.</p>
<p> </p>
<p>Die Konzern-Umsatzrendite vor Steuern betrug im ersten Quartal 11,4
  Prozent und lag damit über unserem strategischen Ziel von 10 Prozent.</p>
<p>Im Segment Automobile lag die operative Marge bei 8,8 Prozent und
  damit klar in unserem Zielkorridor von 8 bis 10 Prozent.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>dieses Quartal beweist erneut: die BMW Group liefert verlässlich gute
  Ergebnisse im operativen Geschäft.</p>
<p>Wir haben einen klaren langfristigen Plan. Und wir haben erhebliche
  Flexibilität in unseren Systemen und Prozessen. Dadurch können wir uns
  schnell an Entwicklungen anpassen und Marktchancen nutzen.</p>
<p>Auf dieser Basis erwarten wir über das Jahr 2024 hinweg eine
  konstante operative Performance.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 4: BMW Group in Q1</strong></p>
<p> </p>
<p>Lassen Sie uns nun im Detail auf die Finanzkennzahlen des ersten
  Quartals eingehen.</p>
<p>Zunächst ein kurzer Überblick über den Konzern.</p>
<p> </p>
<p>Die Umsatzerlöse der BMW Group lagen auf Vorjahresniveau.</p>
<p> </p>
<p>Das Konzernergebnis vor Steuern betrug rund 4,2 Mrd. Euro, was einer
  EBT-Marge im Konzern von 11,4 Prozent entspricht.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 5: Automotive Retail Units, BEV Units, Auto Revenue and
    Auto EBIT</strong></p>
<p> </p>
<p>Auf dieser Folie sehen Sie Details zur Entwicklung wesentlicher
  Kennzahlen im Segment Automobile.</p>
<p> </p>
<p>Im ersten Quartal hat die BMW Group 595.000 Fahrzeuge der Marken BMW,
  MINI und Rolls-Royce ausgeliefert.</p>
<p>Die Marke BMW erzielte ein Wachstum von 2,5 Prozent.</p>
<p>Aufgrund der anstehenden Modellwechsel verzeichnete MINI einen
  Rückgang von 9,4 Prozent im Vorjahresvergleich. Die New MINI Family
  aus dem Countryman, dem Cooper und dem Aceman wird dem MINI-Absatz
  neue Impulse verleihen – besonders im zweiten Halbjahr.</p>
<p> </p>
<p>Die Absatzentwicklung spiegelte sich auch in den Umsatzerlösen des
  Segments wider. Sie sind währungsbereinigt leicht um 1,5 Prozent gestiegen.</p>
<p> </p>
<p>Sowohl das höhere Verkaufsvolumen als auch positive
  Produktmixeffekte, die von Fahrzeugen aus dem oberen Preissegment und
  vollelektrischen Fahrzeugen resultierten, trugen zum Umsatzanstieg im
  Q1 2024 bei.</p>
<p>Dies wird voraussichtlich auch im weiteren Verlauf des Jahres 2024
  den Umsatz positiv beeinflussen.</p>
<p>Das Preisniveau wird über das gesamte Produktportfolio in etwa auf
  Vorjahresniveau erwartet.</p>
<p> </p>
<p>Auch im abgelaufenen Quartal lieferte die Elektrifizierung unseres
  Produktportfolios wichtige Absatzimpulse.</p>
<p>Knapp 83.000 vollelektrische Fahrzeuge bedeuten einen Anteil von 13,9
  Prozent am Gesamtabsatz.</p>
<p>BEV und Plug-in-Hybride zusammen machten im ersten Quartal rund 21
  Prozent des Gesamtabsatzes aus.</p>
<p> </p>
<p>Das EBIT lag von Januar bis März bei 2,7 Mrd. Euro, die EBIT-Marge
  bei 8,8 Prozent.</p>
<p>Damit reiht sich das erste Quartal 2024 ein in die konstante
  Profitabilitätsentwicklung seit 2022.</p>
<p>Der Jahresbeginn 2023 war eine Ausnahme, da Inflationseffekte noch
  nicht vollumfänglich im operativen Ergebnis enthalten waren.</p>
<p> </p>
<p>Mit der EBIT-Überleitung gehe ich nun genauer auf die Entwicklung des
  ersten Quartals gegenüber dem Vorjahresquartal ein.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 6: Automotive Segment EBIT in Q1</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung der Rohstoffpreise wirkte im EBIT mit rund 200 Mio
  Euro positiv. Die Währungen waren neutral.</p>
<p> </p>
<p>Wir erwarten für den Saldo aus Währungen und Rohstoffen auch im
  Gesamtjahr einen positiven Effekt.</p>
<p> </p>
<p>Der Saldo aus Volumen, Modell-Mix und Preisen liegt um rund 300 Mio.
  Euro unter dem Wert des ersten Quartals 2023.</p>
<p> </p>
<p>Der Volumenanstieg leistete einen leicht positiven Beitrag.</p>
<p> </p>
<p>Das zweistellige Wachstum der Modelle im oberen Preissegment glich
  den Effekt des höheren BEV-Anteils fast vollständig aus.</p>
<p> </p>
<p>Seit dem zweiten Quartal 2023 sehen wir eine zunehmende
  Wettbewerbsintensität aufgrund der besseren Verfügbarkeit von
  Fahrzeugen auf dem Markt. Dies führte zu einer schrittweisen
  Abschwächung des globalen Preisumfelds für Neu- und Gebrauchtwagen,
  die sich bis ins erste Quartal 2024 fortsetzte.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2024 gehen wir gemäss unserer Planungen davon aus,
  dass der Nettoeffekt aus Volumen, Modell-Mix und Preisen leicht
  positiv sein wird.</p>
<p> </p>
<p>Dabei erwarten wir unter anderem Impulse aus der neuen BMW 5er Reihe,
  die sich aktuell noch in der Phase der weltweiten Markteinführung
  befindet. In China wurde sie erst nach dem Chinesischen Neujahrsfest
  eingeführt und steht erst seit kurzem in den Showrooms.</p>
<p> </p>
<p>Auch die volle Verfügbarkeit der BMW 7er Reihe wird sich positiv auswirken.</p>
<p> </p>
<p>Damit komme ich zu den Aufwendungen für Forschung und Entwicklung.
  Sie erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um 200 Mio. Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die F&E-Quote nach HGB auf Basis der F&E-Leistungen im
  Konzern beläuft sich auf 5,4 Prozent.</p>
<p>Unsere F&E-Aktivitäten konzentrieren sich auf die
  Elektrifizierung und Digitalisierung unserer gesamten Fahrzeugflotte.
  Wir entwickeln laufend attraktive neue Modelle wie die NEUEN KLASSE
  oder die nächste Generation des BMW X5.</p>
<p> </p>
<p>Die Vertriebs- und Verwaltungskosten lagen um 100 Mio. Euro über
  Vorjahr. Das liegt hauptsächlich an IT-Projekten und Personalkosten,
  die seit dem dritten Quartal 2023 erhöht sind.</p>
<p> </p>
<p>Der Effekt von 700 Mio. Euro in den Other Cost Chages resultiert im
  Wesentlichen aus zwei Themenfeldern.</p>
<p> </p>
<p>Der erste Grund sind die Herstellungskosten.</p>
<p>Die Margen profitierten im ersten Quartal 2023 noch vom niedrigeren
  Einkaufspreisniveau aus dem Jahr 2022.</p>
<p>Das führte im Q1 2023 zu einem positiven EBIT Effekt, da Vorräte mit
  niedrigeren Herstellungskosten verkauft wurden.</p>
<p>Ab dem zweiten Quartal 2023 verzeichneten wir einen Anstieg der
  Kosten, der sich bis ins erste Quartal 2024 fortsetzte.</p>
<p> </p>
<p>Ein weiterer Grund für die Abweichung in den Other Cost Changes sind
  die Erlöse aus der Wiedervermarktung von Leasingrückläufern.</p>
<p>Sie fallen wie erwartet niedriger aus als noch im ersten Quartal
  2023, auch wenn sie weiterhin positiv sind.</p>
<p>Die Normalisierung auf dem Gebrauchtwagenmarkt, die wir seit rund
  zwölf bis 15 Monaten beobachten, setzt sich schrittweise fort.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 7: Automotive Segment Free Cash Flow in Q1</strong></p>
<p> </p>
<p>Der Free Cashflow im Segment Automobile lag im ersten Quartal bei
  rund 1,3 Mrd. Euro.</p>
<p>Der Unterschied zum ersten Quartal 2023 resultiert hauptsächlich aus
  dem niedrigeren Ergebnis.</p>
<p> </p>
<p>Die Vorräte stiegen ersten Quartal wie geplant an. Das trug zur
  Veränderung des Working Capital von 1,2 Mrd. Euro bei.</p>
<p>Mit dem Aufbau der Lagerbestände stellen wir sicher, dass wir die
  erwartete Kundennachfrage bedienen können.</p>
<p> </p>
<p>Der Nettoeffekt aus Investitionen und Abschreibungen verringerte
  zudem den Free Cashflow um 200 Mio. Euro.</p>
<p>Die Investitionen betrugen von Januar bis März rund 1,3 Mrd. Euro.
  Sie flossen hauptsächlich in neue Modelle und Strukturen mit dem
  klaren Schwerpunkt auf Elektrifizierung und Digitalisierung sowie Fahrerassistenzsysteme.</p>
<p> </p>
<p>Die Investitionsquote lag per März bei 3,6 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung der Rückstellungen und der sonstigen Themen, wie zum
  Beispiel Steuerzahlungen, hatte netto keine Auswirkungen auf den Free Cashflow.</p>
<p> </p>
<p>Im ersten Quartal 2024 wurden insgesamt 2,3 Milliarden Euro in
  zukünftige Modelle und Innovationen investiert. Dennoch
  erwirtschaftete das Segment Automobile einen Free Cashflow von 1,3
  Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Für das Gesamtjahr strebt die BMW Group trotz eines geplanten
  Höchstwerts bei F&E-Leistungen und Investitionen einen Free
  Cashflow im Automobilsegment von über 6 Milliarden Euro an.</p>
<p> </p>
<p>Der starke Free Cashflow unterstützt eine anhaltende und konsistente
  Rendite für unsere Aktionäre.</p>
<p> </p>
<p>Im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms hat die BMW AG Aktien in einem
  Umfang von 5,03 Prozent des zum 31. März bestehenden Grundkapitals
  erworben. Die derzeit laufende zweite Tranche des zweiten Programms
  mit einem Volumen von 500 Millionen Euro wird spätestens am 28. Juni
  abgeschlossen sein.</p>
<p> </p>
<p>Derzeit sehen wir keinen Grund, den Aktienrückkauf nicht unmittelbar
  nach Abschluss der zweiten Tranche mit der dritten Tranche fortzusetzen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 8: Financial Services Segment in Q1</strong></p>
<p> </p>
<p>Im Segment Finanzdienstleistungen setzte sich in den ersten drei
  Monaten des Jahres der positive Trend im Neugeschäft aus der zweiten
  Jahreshälfte 2023 fort.</p>
<p>Die Anzahl der Neuverträge mit Endkunden legte deutlich zu. Sie lag
  mit 422.000 Verträgen um 21,5 Prozent über Vorjahr. Dazu trugen sowohl
  die Finanzierung von Neuwagen als auch die Finanzierung von
  Gebrauchtfahrzeugen bei.</p>
<p> </p>
<p>Entsprechend wuchs das Neugeschäftsvolumen im ersten Quartal um 22,1
  Prozent auf gut 15,6 Mrd. Euro.</p>
<p> </p>
<p>Das Segmentergebnis betrug im ersten Quartal 730 Mio. Euro und lag
  damit um 215 Mio. Euro unter dem Vorjahresquartal.</p>
<p>Der Rückgang resultierte zum einen aus einer höheren
  Kreditrisikovorsorge. Zum anderen spiegelte sich hier wie erwartet die
  Normalisierung der Vermarktungserlöse von Leasingrückläufern wider.</p>
<p> </p>
<p>Die Kreditverlustquote auf das gesamte Kreditportfolio liegt mit 0,21
  Prozent weiterhin auf einem niedrigen Niveau.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 9: Motorcycles Segment in Q1</strong></p>
<p> </p>
<p>Im Segment Motorräder gingen die Auslieferungen im ersten Quartal
  leicht um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurück.</p>
<p> </p>
<p>Das EBIT lag per März bei 106 Mio. Euro, die EBIT-Marge bei 12,2 Prozent.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>SLIDE 10: Outlook 2024</strong></p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>Nach dem erfolgreichen ersten Quartal erwarten wir auch für den
  Verlauf des Jahres 2024 eine solide Geschäftsentwicklung.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Prognose für die wichtigsten Leistungsindikatoren bleibt daher unverändert.</p>
<p> </p>
<p>Das setzt voraus, dass sich die geopolitischen und makroökonomischen
  Rahmenbedingungen nicht verschlechtern.</p>
<p> </p>
<p>Das Konzernergebnis vor Steuern wird voraussichtlich leicht zurückgehen.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Automobile erwarten wir einen leichten Absatzanstieg
  gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil vollelektrischer Fahrzeuge wird
  dabei deutlich zunehmen.</p>
<p>Wir rechnen mit einer EBIT-Marge zwischen 8 und 10 Prozent und einem
  Return on Capital Employed (RoCE) zwischen 15 und 20 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Motorräder soll der Absatz ebenfalls leicht steigen. Die
  EBIT-Marge wird voraussichtlich zwischen 8 und 10 Prozent liegen, der
  Return on Capital Employed (RoCE) zwischen 21 und 26 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Finanzdienstleistungen planen wir auf Jahressicht mit
  einem Return on Equity (RoE) im Korridor von 14 bis 17 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>SLIDE 11: BMW Group with Consistent Performance</strong></p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>die BMW Group vereint eine robuste finanzielle Performance im
  aktuellen Geschäft mit einer langfristigen Zukunftsperspektive.</p>
<p> </p>
<p>Wir haben ein hoch attraktives Produktangebot im Markt und entwickeln
  gleichzeitig laufend neue Modelle, die Massstäbe bei Fahrerlebnis,
  Digitalisierung und Konnektivität setzen werden.</p>
<p> </p>
<p>Dafür werden wir, wie geplant und angekündigt, im Jahr 2024 einen
  Höchstwert bei den Forschungs- und Entwicklungsleistungen und den
  Investitionen sehen.</p>
<p> </p>
<p>Wir erwarten auf Jahressicht eine F&E-Quote von mehr als 5
  Prozent und eine Investitionsquote über 6 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Unsere hohe Ertragskraft erlaubt es uns, diese Vorleistungen in die
  Zukunft zu finanzieren und gleichzeitig unseren Aktionären attraktive
  Renditen zu bieten.</p>
<p> </p>
<p>Wir steuern das Unternehmen weiterhin entlang unserer strategischen
  Prioritäten. Und wir liefern, was wir versprechen.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Flexibilität ermöglicht es uns, uns schnell an
  Marktschwankungen anzupassen und die Kundennachfrage auf der ganzen
  Welt zu erfüllen.</p>
<p> </p>
<p>Damit stellen wir sicher, von Marktentwicklungen zu profitieren und
  durch eine konsequente Umsetzung im operativen Geschäft starke
  Ergebnisse zu erzielen. Vielen Dank.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 May 2024 08:27:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/895fecaa-ad3b-428c-a2c2-7da3fca4c103/500_P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/895fecaa-ad3b-428c-a2c2-7da3fca4c103/P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90494650_highRes_bmw-group-corporate-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>FUTURE OF JOY by BMW Design – die Neue Klasse mit allen Sinnen erleben.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/future-of-joy-by-bmw-design---die-neue-klasse-mit-allen-sinnen-erleben/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/future-of-joy-by-bmw-design---die-neue-klasse-mit-allen-sinnen-erleben/</guid><pp:caseid>789454</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Design zeigt holistische Zukunftsvision zur Designweek in Mailand +++ Einblicke in den kreativen Entstehungsprozess des BMW Vision Neue Klasse und des BMW Vision Neue Klasse X +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Mailand.</strong> „FUTURE OF JOY“ heisst die Ausstellung, die
  das BMW Group Design anlässlich des Salone del Mobile 2024 in Mailand
  zeigt. Im Zentrum stehen die Neue Klasse und ihre Bedeutung für das
  Design der Marke BMW.<br />
  <br />"Die Neue Klasse repräsentiert die nächste Generation von
  Fahrzeugen der Marke BMW mit ihren Kerneigenschaften ‚elektrisch,
  digital, zirkulär", so Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group
  Design. "Sie ist ein Game Changer für das gesamte Unternehmen. Im
  Design wird dieser Wandel besonders sichtbar. Sei es durch die
  Verschmelzung von Analogem und Digitalem, neue biobasierte Materialien
  oder die monolithische, auf das Wesentliche reduzierte Formensprache."<br />
  <br />"FUTURE OF JOY" by BMW Design präsentiert
  Arbeitswelten, in denen BMW Designer diese zukunftsweisenden Lösungen
  für eine elektrische, digitale und zirkuläre Mobilität von morgen
  entwickeln. Die Besucher bekommen Einblicke in die neue
  Designstrategie und den Entstehungsprozess der beiden Visionsfahrzeuge
  und können die Neue Klasse sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen.<br />
  <br />
  <strong>Aufbruch in eine neue Designära.</strong>
  <br />
  <br />Der Anspruch, technologisch exzellente Produkte und gleichzeitig
  emotionale Erlebnisse zu schaffen, die den Menschen in den Mittelpunkt
  stellen, spiegelt sich konsequent in der Ausstellung wider. Schon das
  Eingangsportal, das die Besucher mit einer freundlich floralen
  Gestaltung empfängt, bildet das Tor zu einer neuen Welt. Bereits von
  der Strasse aus gewährt der Säulengang einen Blick auf den BMW Vision
  Neue Klasse. Mit einem dezenten Klang- und Dufterlebnis zieht das
  Portal die Besucher unmittelbar in das Lebensgefühl einer
  optimistischen und inspirierenden Zukunft. Diese wird durch den BMW
  Vision Neue Klasse greifbar, der sich dem Publikum in der neuen
  Designsprache von BMW – klar, elegant und zeitlos – im Zentrum des
  Innenhofs präsentiert. Das Atrium versteht sich dabei als Ort der
  Begegnung, Inspiration und Reflektion.<br />
  <br />Mit dem Übergang in das Innere der Ausstellung "FUTURE OF
  JOY" by BMW Design gelangt der Besucher in eine in Gelb- und
  Orangetönen gehaltene, wärmere Farbwelt. Auf einer Reise durch die
  unterschiedlichen Design-Disziplinen Interieur- und Exterieur-, Farb-
  und Materialdesign sowie User-Interface- und Sounddesign entdeckt er,
  wie ehemals getrennte Kategorien ineinander übergehen und gemeinsam
  ein holistisches Benutzererlebnis erschaffen. Eine Lichtinszenierung
  spielt mit den Farbkonzepten der beiden Visionsfahrzeuge: Gelb für den
  BMW Vision Neue Klasse und Orange für den BMW Vision Neue Klasse X.
  Die matt-silbrige Decke des Raums erzeugt durch Spiegelung ein Gefühl
  von endloser Fläche und steht für Harmonie zwischen Mensch und
  Technologie. Nachhaltige Farb- und Materialmuster, Artwork zum
  Arbeits- und Designprozess und multimediale Bespielungen zum BMW
  Vision Neue Klasse und zum BMW Vision Neue Klasse X lassen das
  Publikum in das Lebensgefühl von positiver Leichtigkeit der Neuen
  Klasse eintauchen.<br />
  <br />"FUTURE OF JOY" by BMW Design öffnet im Rahmen des
  Salone del Mobile vom 16. bis zum 21. April 2024 und kann jeweils
  zwischen 10 und 19 Uhr im House of BMW in der Via Monte Napoleone 12
  in Mailand besucht werden.<br />
  <br />
  <strong>Salone del Mobile – Ort des kreativen Austauschs.</strong>
  <br />
  <br />Für das BMW Group Designteam zählt die Mailänder Designmesse zu
  den essenziellen Inspirationsquellen und Plattformen für den Austausch
  mit anderen Designern und Kreativen aus den Bereichen Fashion, Kunst
  und Architektur. So diskutierten Holger Hampf, Leiter BMW Group
  Designworks, und Alice Rawsthorn, Designkritikerin und Mitbegründerin
  von Design Emergency, zur Eröffnung des Salone del Mobile im House of
  BMW zum Thema "Design as Accelerator for Change". Eine
  Aufzeichnung des Talks über die Rolle von Design als Gestalter der
  Zukunft ist auf <a href="https://www.designboom.com/?p=1057738&preview=1&_ppp=67990db116">www.designboom.com</a>
  zu sehen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Concept Vehicles &amp; Design,Events,Design,Company]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/d6d9947a-4b6e-43ef-8768-900c8590a476/500_P90545485_highRes_illustration-future-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/d6d9947a-4b6e-43ef-8768-900c8590a476/500_P90545485_highRes_illustration-future-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/d6d9947a-4b6e-43ef-8768-900c8590a476/P90545485_highRes_illustration-future-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90545485_highRes_illustration-future-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/concorso-deleganza-villa-deste-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/concorso-deleganza-villa-deste-2024/</guid><pp:caseid>789461</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Concorso d’Eleganza Villa d’Este umfasst acht Fahrzeugklassen +++ BMW Group feiert Fahrzeugpremieren von einem sportlich maritimen Unikat bis hin zu Rock n’Roll auf zwei Rädern +++ Julie Mehretu mit 20. BMW Art Car zu Gast +++ „Public Day – Il Festival“ am 26. Mai auf dem Gelände der Villa Erba inklusive Fahrzeugparade +++ Etabliertes Community-Event „Amici & Automobili –Wheels & Weisswürscht“ am 25. Mai erneut auf dem Gelände der Villa Erba +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München/Cernobbio. Vom 24. bis 26. Mai 2024 veranstaltet die BMW
  Group Classic in Kooperation mit dem Grand Hotel Villa d’Este den
  legendären Concorso d’Eleganza Villa d’Este.</p>
<p>Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este umfasst in diesem Jahr folgende
  Wettbewerbsklassen, in denen sich rund 50 der spektakulärsten
  Fahrzeuge ihrer Zeit der renommierten Jury präsentieren:</p>
<p>CLASS A - THE DAWN OF THE PERFORMANCE AGE</p>
<p>CLASS B - SHAPED BY THE WIND: THE EVOLUTION OF AERODYNAMICS</p>
<p>CLASS C - “THE BEST CAR IN THE WORLD” FOR 120 YEARS: ROLLS-ROYCE
  CELEBRATES AN HISTORIC BIRTHDAY</p>
<p>CLASS D - “FASTER!” THE ARMS RACE ON THE ROAD</p>
<p>CLASS E - THE BEST OF ITALIAN GRACE AND PACE: MASERATI AT 110 </p>
<p>CLASS F - GENTLEMAN DRIVERS: STYLE FOR THE FORTUNATE FEW</p>
<p>CLASS G - TIME CAPSULES: CARS THAT THE OUTSIDE WORLD FORGOT</p>
<p>CLASS H - THE NEED FOR SPEED: SUPERCAR STARS OF THE VIDEO GENERATION</p>
<p>Erneut werden zudem spektakuläre Concept Cars verschiedener
  Hersteller in einer eigenen Klasse prämiert.</p>
<p>
  <br />Die Parade des Concorso d’Eleganza auf der Terrasse des
  Grandhotel Villa d’Este wird wie gewohnt am Samstag stattfinden. Die
  Jury kürt den Hauptpreis „Best of Show“ und verkündet diesen am
  Sonntagabend mit der Trofeo BMW Group. Darüber hinaus konkurrieren
  alle Teilnehmer und teilnehmenden Fahrzeuge um die jeweiligen
  Klassensiege, den Publikumspreis Coppa d’Oro und zahlreiche weitere
  Preise, wie beispielsweise die Trofeo del Presidente, die vom Leiter
  der BMW Group Classic und Präsidenten des Concorso d’Eleganza Villa
  d‘Este, Helmut Käs, vergeben wird.</p>
<p>In diesem Zuge wird Jonas Kaufmann, Startenor und Markenbotschafter
  der BMW Group Classic abermals die „Trofeo Il Canto del Motore“ für
  den besten Motorensound, gewählt von der Jury, vergeben.</p>
<p>
  <br />Gleich zwei Weltpremieren der besonderen Art erwarten die Gäste
  und Medien. Ein sportlich maritimes Unikat sowie Rock ’n’ Roll auf
  zwei Rädern.</p>
<p>
  <br />Aber auch Kunst auf Rädern wird vor Ort sein. Die
  US-amerikanische abstrakte Malerin Julie Mehretu und das von ihr
  gestaltete 20. BMW Art Car werden nur wenige Wochen vor dem grossen
  Renneinsatz bei den 24 Stunden von Le Mans einen Zwischenstopp am
  Comer See machen. Franciscus van Meel, Geschäftsführer BMW M GmbH,
  wird das Fahrzeug gemeinsam mit ihr präsentieren. Traditionell wird
  BMW M mit einer Vielzahl<br />von Produktneuheiten auf den
  Veranstaltungsgeländen vertreten sein.</p>
<p>
  <br />Am 4. Mai 2024 begeht Rolls-Royce Motor Cars den 120. Jahrestag
  des ersten Treffens zwischen Henry Royce und Charles Stewart Rolls.
  Zwei Männer mit sehr unterschiedlichen Hintergründen und Fähigkeiten
  — der eine Ingenieur und der andere Verkäufer — hatten sich vereint,
  um das „beste Auto der Welt“ zu bauen. Sie<br />gaben einer Dynastie
  von Automobilen ihren Namen, die Superluxus-Automobile auf der ganzen
  Welt prägten und bis heute definieren. Sie überstiegen die Grenzen der
  Automobilwelt und machten Rolls-Royce zum weltweiten Vorbild für
  Exzellenz in allen Bereichen. Praktisch jedes Produkt, jede
  Dienstleistung, jedes Gerät und jede Technologie, die seit 1904
  erfunden wurde, strebte danach, „der Rolls-Royce von...“ seiner
  Branche zu sein. Der Standard, den sie vor 120 Jahren gesetzt haben,
  treibt immer noch Innovationen  und Verbesserungen überall voran —
  auch in dem Unternehmen, das sie gegründet haben.</p>
<p>
  <br />Die BMW Group Classic feiert das 25-jährige Jubiläum des BMW Z8.
  Der legendäre Roadster wird im Rahmen der Veranstaltung vielfältig
  eingesetzt und erlebbar gemacht.</p>
<p>
  <br />Der „Concorso d’Eleganza Villa d’Este Public Day – Il festival“
  war im vergangenen Jahr mit rund 10.000 Gästen ein grosser Erfolg und
  wird selbstverständlich in diesem Jahr wieder stattfinden. Am Sonntag,
  den 26. Mai haben die Besucher die einzigartige Möglichkeit, die
  komplette Fahrzeugparade des Concorso d’Eleganza Villa d’Este im
  wunderschönen Garten der Villa Erba zu erleben. Darüber hinaus wird
  der Festival-Tag ein beeindruckender Mix aus Kultur, Musik und
  automobiler Faszination für die ganze Familie sein.</p>
<p>Von der markenübergreifenden Sonderausstellung „Motorsport-Ikonen“,
  inklusive der Präsentation aller BMW Art Cars, die bei den 24 Stunden
  von Le Mans im Einsatz waren, bis hin zu vielen aktuellen automobilen
  Highlights und technischen Innovationen der BMW Group.</p>
<p>Julie Mehretu wird in einem Künstlergespräch gemeinsam mit Senior
  Vice President BMW Group Design Adrian van Hooydonk Einblick in die
  Zusammenarbeit für das 20. BMW Art Car geben. Die BMW Group
  Classic Markenbotschafter SKH Prinz Leopold von Bayern (DEU) und Bruno
  Spengler (CAN) werden den Fans für Selfies und Autogramme zur
  Verfügung stehen.</p>
<p>
  <br />Bereits zum dritten Mal findet am Samstag, den 25. Mai auf dem
  Gelände das Community-Event „Amici & Automobili – Wheels &
  Weisswürscht“ am auf dem Gelände der Villa Erba statt. Seit 2022
  nehmen jährlich rund 150 faszinierende Fahrzeuge aller Marken teil.
  6.000 Besucher erlebten hier 2023 ein entspanntes Treffen, bei dem die
  original Münchener Weisswürste nicht fehlen dürfen.</p>
<p>Bevor der Concorso d’Eleganza Villa d’Este startet, findet erneut die
  bereits traditionelle Prelude-Tour statt. Am Donnerstag, den 23. Mai
  spätnachmittags werden die historischen Fahrzeuge im Hafen von
  Cernobbio ankommen und der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p>
  <br />Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic:</p>
<p>„Die Veranstaltungsumfänge des Concorso d’Eleganza Villa
  d’Este<br />sind in diesem Jahr wieder sehr spektakulär. Wir zeigen
  die Faszination der Mobilität in allen ihren Facetten und verbinden
  dabei die ikonische automobile Vergangenheit mit der Gegenwart und
  Zukunft. Hierbei ist es uns wichtig, dass für jeden etwas dabei ist.“</p>
<p>Davide Bertilaccio, Chief Executive Officer der Villa d'Este Group:
  „Der Concorso d'Eleganza Villa d'Este ist eine angesehene
  Veranstaltung, die wir als Gastgeber sehr schätzen. Er verkörpert eine
  harmonische Mischung aus Vermächtnis und Ehrfurcht. Eigenschaften, für
  die wir seit langem geschätzt werden.</p>
<p>Diese Veranstaltung ist eine aussergewöhnliche Hommage an die
  Automobilkunst vergangener Zeiten und findet ihren perfekten Rahmen
  auf dem geschichtsträchtigen Gelände der Villa d'Este. Wir sind stolz
  darauf, unsere langjährige Zusammenarbeit mit der BMW Group Classic zu
  bekräftigen und uns weiterhin für diese exzellente<br />Veranstaltung einzusetzen.“</p>
<p>
  <br />Der „Trofeo BMW Group – Best of Show“-Gewinner wird mit einem
  besonderen Zeitmesser von A. Lange & Söhne ausgezeichnet: dem
  einzigartigen 1815 CHRONOGRAPH in 18 Karat Weissgold mit massivem
  Rotgold-Zifferblatt und dem handgravierten Wappen des Concorso
  d’Eleganza Villa d’Este auf dem Klappboden. Im Rahmen ihrer seit 2012
  bestehenden Partnerschaft mit dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este
  setzt die deutsche Uhrenmanufaktur den Fokus auf die historische
  Verbindung zwischen Motorsport und Zeitmessung. Darüber hinaus ist die
  Partnerschaft geprägt von der gemeinsamen Verpflichtung hinsichtlich
  Tradition, Handwerkskunst und mechanischer Innovationen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr bedankt sich der Veranstalter bei seinen
  langjährigen Partnern A. Lange & Söhne sowie Vranken Pommery und
  der wwwe GmbH.</p>
<p>
  <br />Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este am Samstag, den 25. Mai ist
  bereits ausverkauft.<br />Tickets für „Amici & Automobili – Wheels
  & Weisswürscht“ (25. Mai, Villa Erba) und “Concorso d’Eleganza
  Villa d’Este Public Day – Il festival“ (26. Mai, Villa Erba) sind hier bestellbar:<br />
  <a href="https://www.ticketone.it/en/artist/concorso-eleganza/">https://www.ticketone.it/en/artist/concorso-eleganza/</a></p>
<p>Auf diesen Kanälen bleiben Sie stets informiert:<br />Concorso
  d’Eleganza Villa d‘Este App für iOS und Android</p>
<p>Concorso d’Eleganza Villa d’Este Website: <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/</a><br />Instagram:
    <a href="https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/">https://www.instagram.com/concorsodeleganza_vde/</a></p>
<p>BMW Group Classic Media Server für Downloads:<br />
  <a href="https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events">https://www.bmwgroupclassic-downloads.com/Events</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Events]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/59e239fe-1db0-4fb6-9035-4567f2d31ff2/500_P90535098_highRes_key-visual-concorso-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/59e239fe-1db0-4fb6-9035-4567f2d31ff2/P90535098_highRes_key-visual-concorso-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90535098_highRes_key-visual-concorso-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Rede und Präsentation Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, BMW Group Jahreskonferenz 2024</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-und-praesentation-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-bmw-group-jahreskonferenz-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-und-praesentation-walter-mertl-mitglied-des-vorstands-der-bmw-ag-finanzen-bmw-group-jahreskonferenz-2024/</guid><pp:caseid>789467</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede und Charts Mertl BMW Group Jahreskonferenz 2024]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Guten Morgen, meine Damen und Herren.</p>
<p> </p>
<p>2023 war für die BMW Group erneut ein erfolgreiches Jahr. Wir haben
  im laufenden Geschäft starke Ergebnisse erzielt und gleichzeitig
  unsere Zukunftsfähigkeit durch gezielte Investitionen gesichert.</p>
<p> </p>
<p>Die starke Nachfrage nach unseren attraktiven Produkten, die bessere
  Verfügbarkeit von Fahrzeugen und die Entspannung der Versorgungslage
  führten zu einer positiven Volumenentwicklung. Nach der ersten Hälfte
  des Jahres haben wir daher unsere Prognose für die Auslieferungen und
  die EBIT-Marge im Segment Automobile angehoben.</p>
<p> </p>
<p>Dank des disziplinierten Managements unserer Geschäftstätigkeit haben
  wir erneut alle unsere Ziele erreicht. Ich erläutere Ihnen nun unsere Ergebnisse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 3: BMW Group with Strong Performance and Solid Sales increase</strong></p>
<p> </p>
<p>Im Gesamtjahr lieferten wir weltweit 2,55 Millionen Fahrzeuge aus,
  6,4% mehr als 2022. Wir erzielten ein deutliches Wachstum bei unseren
  vollelektrischen Fahrzeugen. Die Auslieferungen erreichten mehr als
  375.000 Einheiten oder ungefähr 15% des Gesamtabsatzes.</p>
<p> </p>
<p>Die EBIT-Marge im Segment Automobile lag mit 9,8% innerhalb des
  angehobenen Korridors von 9,0 bis 10,5%. Ohne Berücksichtigung der
  Abschreibungen auf BBA-Vermögenswerte aus der Kaufpreisallokation von
  1,4 Mrd. Euro lag die EBIT-Marge bei 10,8%.</p>
<p> </p>
<p>Die EBT-Marge im Konzern lag mit 11% über unserem strategischen Ziel
  von 10%.</p>
<p> </p>
<p>Wir haben auch die CO2-Emissionen unserer europäischen Flotte weiter
  reduziert. Mit 102,1 Gramm pro Kilometer haben wir das von der
  Europäischen Union gesetzte Ziel um 26,4 Gramm (in anderen Worten: um
  20,5%) unterschritten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 4: BMW Group full-year 2023</strong></p>
<p> </p>
<p>Auf Konzernebene erreichten unsere Umsätze 155,5 Milliarden Euro, das
  sind 9% mehr als 2022. Bereinigt um Währungsumrechnungseffekte stieg
  der Umsatz um 13,1%. Dieser Anstieg ist auf das höhere Volumen und
  positive Produktmixeffekte zurückzuführen.</p>
<p>2023 belief sich unser Konzernergebnis vor Steuern auf 17,1
  Milliarden Euro. Wichtig ist dabei zu beachten, dass das
  Konzernergebnis von 23,5 Mrd. Euro im Jahr 2022 einen einmaligen
  Ertrag in Höhe von 7,7 Milliarden Euro beinhaltete. Dieser resultierte
  aus einem technischen Accounting-Effekt im Zusammenhang mit der
  BBA-Vollkonsolidierung, nämlich der Neubewertung unserer bereits
  gehaltenen Anteile. Ohne diesen Effekt lag das Konzernergebnis im Jahr
  2023 um rund 1,3 Milliarden Euro bzw. 8% über dem des Jahres 2022.</p>
<p> </p>
<p>Dies spiegelt sich auch im Ergebnis je Aktie wider. Es lag 2022 ohne
  den einmaligen Ertrag von BBA bei 15,7 Euro. Im Jahr 2023 lag das
  Ergebnis je Aktie bei 17,7 Euro, was einem Anstieg von 12,8% gegenüber
  dem Vorjahr entspricht.</p>
<p> </p>
<p>Damit komme ich zu den Ergebnissen der einzelnen Segmente.</p>
<p>Ich beginne mit dem Segment Automobile.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 5: Automotive Retail Units, BEV Units, Auto </strong></p>
<p>
  <strong>Revenue and Auto EBIT</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group lieferte im Jahr 2023 weltweit 2,55 Millionen Fahrzeuge
  an Kunden aus. Das entspricht einem soliden Wachstum von 6,4% - im
  Einklang mit unserer erhöhten Prognose. Impulse kamen insbesondere von
  Modellen im oberen Preissegment, wie dem BMW 7er, X7 und iX, sowie dem
  neuen BMW X1.</p>
<p> </p>
<p>Unsere vollelektrischen Fahrzeuge sind weiterhin ein wichtiger
  Wachstumstreiber. Im Jahr 2023 machten BEVs knapp 15% des
  Gesamtabsatzes aus. Ausserdem lieferten wir über 190.000
  Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge aus. Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge am
  Gesamtabsatz lag damit im Berichtsjahr bei über 22%. </p>
<p> </p>
<p>Der Umsatz des Segments Automobile belief sich auf 132,3 Milliarden
  Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 7% gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Mit fast 13 Milliarden Euro lag das operative Ergebnis des Segments
  um mehr als 20% höher als 2022. Das resultierte in einer EBIT-Marge
  von 9,8%. Diese liegt sowohl am oberen Ende unseres langfristigen
  strategischen Zielkorridors von 8-10% als auch innerhalb des erhöhten
  Zielkorridors von 9,0-10,5% für 2023.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 6: Automotive Segment EBIT full-year 2023</strong></p>
<p> </p>
<p>Betrachtet man das operative Ergebnis im Detail, so ist der Anstieg
  des EBIT im Segment Automobile vor allem auf den Nettoeffekt von
  insgesamt 2,4 Mrd. Euro aus Volumen, Modellmix und Pricing
  zurückzuführen. Dies war vor allem auf das höhere Volumen und den
  höheren Anteil von Fahrzeugen des oberen Marktsegments zurückzuführen,
  einschliesslich der BMW M Modelle, die den Effekt des höheren
  BEV-Anteils kompensierten. Wie erwartet, beobachteten wir bis zum
  Jahresende eine gewisse Preisnormalisierung auf dem Neu- und Gebrauchtwagenmarkt.</p>
<p> </p>
<p>Im Vergleich zu 2022 sehen wir, dass das EBIT im Jahr 2023 durch die
  Nettoposition aus Währungen und Rohstoffen mit 600 Millionen Euro
  belastet wurde. Diese Differenz ist hauptsächlich auf Währungseffekte
  aus der Entwicklung des chinesischen Renminbis und des US-Dollars
  zurückzuführen. Aufgrund der bis zum Jahresende gesunkenen
  Rohstoffpreise sahen wir hier im Vergleich zu 2022 einen leicht
  positiven Effekt. Dieser wurde jedoch durch negative Effekte aus
  höheren Lieferantenzahlungen überkompensiert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 7: R&D Expenditure in full-year 2023</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Forschungs- und Entwicklungsleistungen stiegen wie geplant
  deutlich auf 7,8 Milliarden Euro, das sind über 600 Millionen Euro
  mehr als im Vorjahr. Die F&E-Quote lag im Berichtsjahr bei 5,0%.
  Aufgrund höherer Umsätze entspricht dies dem Niveau von 2022, obwohl
  die Gesamtausgaben im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind.</p>
<p> </p>
<p>Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung konzentrierten sich im
  Wesentlichen auf drei Bereiche: die Elektrifizierung und
  Digitalisierung der Flotte, automatisierte Fahrfunktionen und Ausgaben
  für neue Modelle.</p>
<p> </p>
<p>Aufgrund höherer Aufwendungen, insbesondere für IT-Projekte, stiegen
  die Vertriebs- und Verwaltungskosten um rund 400 Millionen Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Position „Other Cost Changes“ beinhaltet unter anderem höhere
  Materialkosten, wie bereits im dritten Quartal erwähnt, sowie
  niedrigere Restwertgewinne als im Vorjahr. Im Jahr 2022 führten
  Effekte im Zusammenhang mit der BBA-Erstkonsolidierung zu einem
  negativen Ergebnisbeitrag von 1,8 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIEN 8 & 9: Automotive Segment Free Cash Flow full-year 2023</strong></p>
<p> </p>
<p>Ich komme nun zum Free Cashflow für 2023.</p>
<p> </p>
<p>Der Free Cashflow im Segment Automobile erreichte zum Jahresende 6,9
  Milliarden Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Free Cashflow
  im Vorjahr einen positiven Effekt in Höhe von über 5 Milliarden Euro
  aus den von BBA übernommenen Nettobarmitteln enthielt. Ohne diesen
  Effekt war unser Free Cashflow im Jahr 2023 um fast 900 Mio. Euro
  höher als im Vorjahr – eine Steigerung von 13%.</p>
<p>Die Veränderung des Working Capital um 2,7 Milliarden Euro spiegelt
  hauptsächlich die erhöhte Bevorratung wider, um die Lagerbestände in
  den Märkten weltweit aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Damit stellen wir sicher, dass wir über ausreichend Angebot verfügen,
  auch an neuen Modellen, um die robuste Marktnachfrage zu Beginn des
  neuen Jahres zu bedienen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 10: Capital Expenditure full-year 2023</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Investitionen für das Jahr beliefen sich auf 8,8 Milliarden Euro.
  Unsere Investitionen im Jahr 2023 konzentrierten sich vor allem auf
  die Batteriezellentechnologie der fünften und sechsten Generation, die
  Digitalisierung von Produkten und Prozessen sowie auf
  Fahrzeugprojekte. Darüber hinaus investierten wir in den Bau unserer
  Werke, etwa im ungarischen Debrecen, wo wir im nächsten Jahr die NEUE
  KLASSE starten.</p>
<p> </p>
<p>Die Investitionsquote lag im Berichtsjahr bei 5,7%.</p>
<p> </p>
<p>Die Veränderung der Rückstellungen hatte einen positiven Einfluss auf
  den Free Cashflow von 1,5 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Die Position „Other items“ spiegelt vor allem Steuerzahlungen wider.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 11: Financial Services Segment full-year 2023</strong></p>
<p> </p>
<p>Damit komme ich zu unserem Segment Finanzdienstleistungen, einem
  Schlüsselfaktor für unser Geschäft.</p>
<p> </p>
<p>Financial Services ist bereits heute ein integraler Bestandteil der
  Customer Journey und wird mit der Einführung unseres
  Direktvertriebsmodells noch wichtiger werden.</p>
<p> </p>
<p>2023 belief sich die Zahl der neu abgeschlossenen Finanzierungs- und
  Leasingverträge mit Endkunden auf 1,5 Millionen und lag damit auf dem
  Niveau des Vorjahrs. Das ist ein sehr solides Ergebnis in Anbetracht
  eines Geschäftsumfelds mit hohen Zinssätzen und starkem Wettbewerbsdruck.</p>
<p> </p>
<p>Das Geschäft entwickelte sich von Quartal für Quartal positiv.
  Während die Neuverträge mit Endkunden im ersten Quartal noch um 20%
  unter dem Vorjahreswert lagen, stiegen sie im vierten Quartal um 17%
  gegenüber Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p>Der Anteil der vom Segment Finanzdienstleistungen verleasten oder
  finanzierten Neufahrzeuge der BMW Group lag im Jahr 2023 bei 38,2%.</p>
<p> </p>
<p>Das durchschnittliche Finanzierungsvolumen pro Fahrzeug stieg
  aufgrund eines verbesserten Produktmix im Automobilgeschäft. Insgesamt
  legte das Neugeschäftsvolumen um 3,4% auf 57,3 Mrd. Euro zu.</p>
<p> </p>
<p>Das Segmentergebnis vor Steuern belief sich auf 2,96 Milliarden Euro.
  Der Rückgang spiegelt vor allem zwei Faktoren wider: höhere
  Refinanzierungskosten aufgrund gestiegener Zinssätze sowie den
  insgesamt rückläufigen Vertragsbestand.</p>
<p> </p>
<p>Die Erlöse aus dem Wiederverkauf von Leasingrückläufern blieben auf
  hohem Niveau, lagen aber aufgrund der sich normalisierenden
  Gebrauchtwagenpreise unter dem Vorjahreswert. Wir gehen davon aus,
  dass sich dieser Trend im Jahr 2024 fortsetzen und zu einem
  niedrigeren Ergebnis aus dem Verkauf von Leasingrückläufern führen wird.</p>
<p> </p>
<p>Die Kreditausfallquote blieb mit 0,18% auf einem niedrigen Niveau.</p>
<p> </p>
<p>Nachdem wir im August den Zielkorridor für das Jahr auf 16 bis 19%
  erhöht hatten, erreichte die Eigenkapitalrendite für das Gesamtjahr 17,2%.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 12: Motorcycles Segment full-year 2023</strong></p>
<p> </p>
<p>Damit komme ich zum Segment Motorräder.</p>
<p>In ihrem 100. Jubiläumsjahr erzielte die Marke BMW Motorrad mit über
  209.000 Einheiten einen Auslieferungsrekord. Eine beeindruckende Leistung!</p>
<p> </p>
<p>Alle wichtigen Absatzregionen verzeichneten im Jahr 2023 ein
  Wachstum, wobei Europa mit 4,7% und China mit 2,8% besonders stark zulegten.</p>
<p> </p>
<p>Die EBIT-Marge des Segments erreichte 8,1%.</p>
<p> </p>
<p>Das operative Ergebnis des Segments lag mit 259 Millionen Euro auf
  dem gleichen Niveau wie 2022.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 13: Other Entities Segment / Eliminations full-year 2023</strong></p>
<p> </p>
<p>Abschliessend sehen Sie hier das kombinierte Ergebnis des Segments
  Sonstige Gesellschaften und der Konsolidierungen.</p>
<p> </p>
<p>Die „Sonstigen Gesellschaften“ verzeichneten im Ergebnis vor Steuern
  einen Verlust von 100 Millionen Euro. Der Rückgang gegenüber 2022 ist
  hauptsächlich auf negative Fair-Value-Bewertungseffekte bei
  Zinssicherungsgeschäften zurückzuführen.</p>
<p> </p>
<p>Die Konsolidierungen erhöhten sich im Ergebnis vor Steuern auf 1,3
  Milliarden Euro. Geringere Eliminierungen im Zusammenhang mit dem
  Leasinggeschäft hatten im Vergleich zum Vorjahr einen positiven Effekt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 14: Dividend and Increased Pay-out Ratio</strong></p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>die BMW Group bleibt weiterhin darauf fokussiert sicherzustellen,
  dass unsere Aktionäre vom Erfolg des Unternehmens profitieren.</p>
<p> </p>
<p>Vorstand und Aufsichtsrat werden daher der Hauptversammlung eine
  Dividende von 6,00 Euro je Stammaktie und 6,02 Euro je Vorzugsaktie
  vorschlagen. Daraus ergibt sich eine Dividendenausschüttung von rund
  3,8 Milliarden Euro. Die höhere Dividendenausschüttung und das höhere
  Ergebnis je Aktie im Jahr 2022 spiegelte erhebliche Einmaleffekte aus
  der Konsolidierung von BBA in unserem Konzernergebnis wider. Angepasst
  um den Einmaleffekt sind sowohl die Dividende als auch das Ergebnis je
  Aktie im Jahr 2023 höher.</p>
<p> </p>
<p>Die vorgeschlagene Dividende für 2023 entspricht einer
  Ausschüttungsquote von 33,7%. Damit liegt sie innerhalb unseres
  langfristigen strategischen Zielkorridors von 30-40% und auch deutlich
  höher als die Ausschüttungsquote im Jahr 2022.</p>
<p> </p>
<p>Ende Juni 2023 schlossen wir das erste Programm unseres
  Aktienrückkaufs in Höhe von 2 Milliarden Euro ab, das die
  Hauptversammlung im Mai 2022 genehmigt hatte. Am 3. Juli letzten
  Jahres starteten wir das zweite Programm in Höhe von bis zu 2
  Milliarden Euro und schlossen dessen erste Tranche am 31. Dezember ab.
  Insgesamt wurden im Jahr 2023 Aktienrückkäufe im Wert von 1,2
  Milliarden Euro abgeschlossen. Die zweite Tranche mit einem Volumen
  von 500 Millionen Euro startete am 2. Januar und wird bis spätestens
  zum 28. Juni 2024 abgeschlossen sein. Das zweite
  Aktienrückkaufprogramm wird bis spätestens 31. Dezember 2025
  abgeschlossen sein.</p>
<p> </p>
<p>Betrachtet man die vorgeschlagene Dividende und den letztjährigen
  Aktienrückkauf zusammen, entspricht die Gesamtausschüttung von 5 Mrd.
  Euro 92% des auf die Aktionäre der BMW AG entfallenden Free Cashflow
  des Segments Automobile.</p>
<p> </p>
<p>Dies unterstreicht die finanzielle Stärke und den robusten Cashflow,
  den unser Unternehmen erwirtschaftet, um eine optimale Rendite für
  unsere Aktionäre zu ermöglichen.</p>
<p> </p>
<p>Schauen wir über das Jahr 2023 hinaus: Was erwarten wir von 2024?</p>
<p>Im Segment Automobile erwarten wir ein leichtes Volumenwachstum,
  getrieben durch unser junges und attraktives Produktportfolio.
  Insbesondere sollten wir ein deutliches Wachstum unseres BEV-Anteils
  sowie zweistellige Zuwächse im oberen Segment sehen.</p>
<p> </p>
<p>Wir rechnen mit einem Anstieg bei den Materialkosten und bei den
  Zahlungen an Lieferanten. Dieser sollte jedoch durch einen positiven
  Effekt aus Wechselkursen und Rohstoffen ausgeglichen werden. Der
  Nettoeffekt von Volumen, Mix und Pricing dürfte leicht positiv sein.
  Wir werden unseren disziplinierten Ansatz auch im Jahr 2024
  fortsetzen. Niedrigere Erträge aus Leasingrückläufern werden das EBIT
  im Segment Automotive belasten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 15: CapEx and R&D Ratios 2024</strong></p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 werden wir, wie geplant und kommuniziert, den Höchstwert
  bei Investitionen sowie F&E erreichen.</p>
<p> </p>
<p>Die weitere Umsetzung unserer Elektrifizierungs- und
  Digitalisierungsstrategie wird zu höheren Forschungs- und
  Entwicklungskosten führen. Ausgaben im Zusammenhang mit der NEUEN
  KLASSE, wie die Weiterentwicklung der Batterietechnologie der sechsten
  Generation und Vorbereitungen im Produktionsnetzwerk, werden auch
  Auswirkungen auf das Ergebnis des Konzerns haben und zu höheren
  Investitionen führen.</p>
<p>Im aktuellen Geschäftsjahr erwarten wir daher eine Investitionsquote
  von über 6% und eine F&E-Quote von mehr als 5%. Nach 2024 werden
  sich beide Quoten schrittweise wieder in Richtung unserer
  strategischen Korridore zurückbewegen, die unverändert bleiben.</p>
<p>Das bedeutet für die Investitionsquote weniger als 5%. Und für die
  F&E-Quote zwischen 4 und 5%.</p>
<p> </p>
<p>Trotz der erheblichen Investitionen in Zukunftstechnologien werden
  wir im Jahr 2024 einen Free Cashflow von über 6 Milliarden Euro im
  Segment Automobile erwirtschaften.</p>
<p> </p>
<p>Das Segment Finanzdienstleistungen wird von höheren Fahrzeugverkäufen
  und der Stabilisierung des Zinsumfelds profitieren. Allerdings wird
  ein Rückgang der Gebrauchtwagenwerte das Ergebnis negativ
  beeinflussen. Und angesichts der höheren Leasing-Penetrationsrate
  werden wir ein geringeres Ergebnis in den Konsolidierungen sehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>FOLIE 16: Outlook 2024</strong></p>
<p> </p>
<p>Was erwarten wir für unsere wichtigsten Leistungsindikatoren im Jahr 2024?</p>
<p> </p>
<p>Im Automobilsegment wird erwartet, dass die Auslieferungen von
  Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce im Vergleich zum
  Vorjahr leicht steigen. Die EBIT-Marge des Segments sollte sich
  innerhalb unseres strategischen Zielkorridors von 8 bis 10 Prozent
  bewegen. Wir erwarten, dass der Anteil der vollelektrischen Fahrzeuge
  an den Gesamtauslieferungen im Vergleich zu 2023 deutlich ansteigen wird.</p>
<p> </p>
<p>Im Motorradsegment wird erwartet, dass die Auslieferungen leicht
  ansteigen und die EBIT-Marge innerhalb unseres Zielkorridors von 8 bis
  10 Prozent liegt.</p>
<p> </p>
<p>Die Eigenkapitalrendite im Segment Finanzdienstleistungen wird
  voraussichtlich zwischen 14% und 17% liegen.</p>
<p>Wie erwartet, setzt sich die Stabilisierung von Angebot und Nachfrage
  für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge fort. Es wird davon ausgegangen, dass
  die Wiedervermarktungserlöse von Leasingrückläufern unter dem Niveau
  von 2023 liegen werden.</p>
<p> </p>
<p>Für das Ergebnis vor Steuern im Konzern erwarten wir einen leichten
  Rückgang. Dies ist, wie zuvor dargelegt, hauptsächlich auf das hohe
  Niveau der Forschungs- und Entwicklungskosten und der Investitionen
  zurückzuführen. Der Rückgang im Finanzdienstleistungsgeschäft wird
  auch zum leichten Rückgang des Vorsteuerergebnisses des Konzerns beitragen.</p>
<p> </p>
<p>Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Konzern wird
  voraussichtlich leicht ansteigen.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>bei der BMW Group bilden unsere starken Marken und attraktiven
  Produkte seit langem das Fundament für unseren Erfolg – und das wird
  auch in Zukunft so sein. Wir setzen unser Kapital effizient und im
  Einklang mit unserer langfristigen Strategie ein. Gleichzeitig achten
  wir weiterhin auf Kostendisziplin und Profitabilität.</p>
<p> </p>
<p>Unsere strategische Perspektive gibt uns Klarheit für unseren
  konsequenten Weg in die Zukunft. Unsere operative Exzellenz sichert
  unseren zukünftigen Wettbewerbsvorteil und ein rundum gesundes
  Unternehmen. Unsere hohe Flexibilität ermöglicht es uns, die
  Marktnachfrage zu bedienen und unsere Ziele konsequent zu erreichen.
  Und im Jahr 2023 war sie die Grundlage für unser profitables Wachstum.
  Der Anstieg unseres BEV-Absatzes auf fast 15 % bringt uns in eine gute
  Position, die CO2-Ziele überzuerfüllen. Auch im oberen Segment haben
  wir ein Wachstum verzeichnet. Insgesamt führte dies zu einem
  ausgewogenen und profitablen Mix.</p>
<p> </p>
<p>Wie Sie wissen, ist unsere Branche bekannt für ihre hohe Komplexität,
  für lange Lebenszyklen und für strenge, immer weiter zunehmende
  regulatorische Anforderungen. Deshalb erstreckt sich unser
  Planungshorizont immer über mehrere Jahre. Wie der Vision NEUE KLASSE
  X beweist, stellt unsere Strategie sicher, dass wir Trends in unserer
  Branche vorhersehen, um unseren Vorsprung zu behalten.</p>
<p> </p>
<p>Wir sind fest entschlossen, unser langfristiges strategisches Ziel
  einer EBIT-Marge von 8-10% in jedem Jahr zu erreichen.</p>
<p> </p>
<p>Und wir halten, was wir versprechen. Wir haben das richtige
  Produktportfolio und die Flexibilität, um die Bedürfnisse unserer
  Kunden auf der ganzen Welt zu erfüllen. Und unser Produktangebot
  wächst weiter.</p>
<p> </p>
<p>Wir setzen somit unser profitables Wachstum fort und werden unsere
  Ziele erreichen, vorausgesetzt, die Marktbedingungen bleiben stabil.
  Wie jeder am Beispiel des chinesischen BEV-Markts gesehen hat, ist
  dies nicht immer garantiert. Bei der BMW Group werden wir die
  ausgewogene Steuerung vielfacher individueller Ziele beibehalten, um
  alle unsere strategischen Prioritäten zu erreichen.</p>
<p> </p>
<p>Unsere starke Leistung von heute ebnet uns den Weg für den weiteren
  Erfolg von morgen. Wir bleiben zuversichtlich für das Geschäftsjahr
  2024 und darüber hinaus.</p>
<p> </p>
<p>Und nun ist es Zeit, wieder an Oliver zu übergeben. Er wird Ihnen
  zeigen, was wir über alle Marken hinweg in der Pipeline haben, um auch
  in den kommenden Jahren erfolgreich zu sein.</p>
<div> </div>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Events,Speech,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 09:51:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Rede Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, BMW Group Jahreskonferenz 2024</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-bmw-group-jahreskonferenz-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/rede-oliver-zipse-vorsitzender-des-vorstands-der-bmw-ag-bmw-group-jahreskonferenz-2024/</guid><pp:caseid>789468</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Zipse Jahreskonferenz 2024]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Teil I: Weltpremiere BMW Vision Neue Klasse X</strong></p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>1999 – vor 25 Jahren – präsentierte BMW den ersten X5 und begründete
  damit das Segment der sportlichen SAVs. Seitdem ist die X-Familie eine
  tragende Säule der Marke BMW mit rund 12 Millionen verkauften X
  Fahrzeugen weltweit. Heute deckt die X Familie alle Kundenwünsche in
  diesem Segment ab – von der Premium-Kompaktklasse mit dem X1 bis zur
  Luxusklasse mit dem X7 und dem XM.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem BMW Vision Neue Klasse X werfen wir einen Blick in die
  Zukunft von BMW und auf eine völlig neue Generation von BMW X
  Modellen. Diese Zukunft beginnt nicht irgendwann. Sie startet nächstes
  Jahr. Dann machen wir aus Vision Realität. Erlebbar für unsere Kunden.</p>
<p> </p>
<p>Im vergangenen Jahr haben wir auf der IAA Mobility mit dem BMW
  <br/>Vision Neue Klasse einen Ausblick darauf gegeben, wie eine
  sportliche Limousine der NEUEN KLASSE aussehen könnte.</p>
<p>Weil wir die E-Mobilität nicht in Nischenmodellen bringen, sondern in
  unseren erfolgreichsten und volumenstärksten Segmenten.</p>
<p> </p>
<p>Ab 2025 rechnen wir damit, dass die Nachfrage nach vollelektrischen
  Fahrzeugen signifikant ansteigen wird. Exakt dann bringen wir die NEUE
  KLASSE auf den Markt. Die NEUE KLASSE steht für den Start einer völlig
  neue Modellgeneration. Sie definiert die Marke BMW neu. Mit der NEUEN
  KLASSE führen wir BMW in die Zukunft: in Design, Technik und
  Philosophie der Marke.</p>
<p> </p>
<p>Erstmals zeigen wir, wie die konsequente Umsetzung der drei grossen
  Themenfelder der Automobilbranche für die Mobilität der Zukunft
  aussieht. Das heisst: elektrisch, voll digitalisiert und mit einem
  klaren Fokus auf Nachhaltigkeit. Jeden dieser Aspekte haben wir
  deutlich weiterentwickelt.</p>
<p> </p>
<p>Beispielswiese unsere Rundzellen der sechsten Generation, die in der
  NEUEN KLASSE erstmals zum Einsatz kommen. Signifikante Weitsprünge bei
  der Energiedichte bringen unseren Kunden 30% mehr Reichweite und 30%
  schnelleres Laden. Die Potentiale der Digitalisierung sind in der
  NEUEN KLASSE ebenfalls völlig neu erlebbar. Möglich wird dies durch
  vier völlig neue Steuergeräte. Jedes mit einer Rechenleistung, die bis
  zu zehnmal schneller ist als in heutigen Systemen.</p>
<p> </p>
<p>Unser von Grund auf neu entwickeltes iDrive definiert die
  Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine neu. Gleichzeitig machen
  wir beeindruckende Fortschritte beim Thema Nachhaltigkeit. Wir drehen
  an allen Stellschrauben. So reduzieren wir den
  CO<sub>2</sub>-Fussabdruck unserer Produkte deutlich und bewegen uns
  immer weiter hin zu einem zirkulären Einsatz von Rohstoffen. Diesen
  Weg verfolgen wir weiter, auch weil unsere Kunden das von uns
  erwarten. Und das Wichtigste: Von all diesen Entwicklungen profitiert
  nicht nur die NEUE KLASSE, sondern alle BMW Modelle der Zukunft.</p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p> </p>
<p>all das zeigt: Mit der NEUEN KLASSE schreiben wir ein neues Buch,
  statt nur das nächste Kapitel in der Geschichte der Mobilität
  aufzuschlagen. Mehr Freude am Fahren. Mehr digitales Erlebnis.</p>
<p>Mehr Nachhaltigkeit. Kurz: Mehr BMW als jemals zuvor.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Teil II: BMW Group Jahreskonferenz</strong></p>
<p> </p>
<p>Meine Damen und Herren, mehr BMW und mehr Zukunft geht nicht!</p>
<p>Mit der NEUEN KLASSE denken wir die individuelle Mobilität von Grund
  auf neu. Und was ist stimmiger, als diesen Aufbruch auf all das zu
  übertragen, was die Marke BMW im Kern ausmacht?</p>
<p>Das ist zum einen die Philosophie von BMW X, die der BMW Vision Neue
  Klasse X verkörpert. Das Herz von BMW schlägt ebenso für
  Sportlichkeit. Diese Eigenschaft interpretiert der BMW Vision Neue
  Klasse als sportliche Limousine vollkommen neu. Heute sehen Sie zum
  ersten Mal diese beiden Visionsfahrzeuge zusammen auf einer Bühne.</p>
<p> </p>
<p>Dies zeigt einerseits, wie homogen die NEUE KLASSE ist – bei Design,
  Technologie und relevanten Parametern der Nachhaltigkeit. Dies zeigt
  andererseits, wie heterogen die NEUE KLASSE ist. Hier sehen Sie die
  Bookends dessen, was wir uns vorstellen. Dazwischen ist viel Spielraum
  für weitere Modelle und Innovationen. Heute kann ich Ihnen
  versprechen: Diese beiden Visionsfahrzeuge bringen wir in ganz
  ähnlicher Form schon sehr bald von der Bühne auf die Strasse.</p>
<p> </p>
<p>Ab Produktionsstart folgen in den nächsten 24 Monaten mindestens
  sechs verschiedene Modelle der NEUEN KLASSE. Ich nenne diesen Zeitplan
  beispiellos und ehrgeizig. Doch wenn jemand das kann, dann wir bei BMW.</p>
<p> </p>
<p>Die NEUE KLASSE wird unseren Hochlauf der E-Mobilität massgeblich
  beschleunigen. Schon heute sind BEVs – gemeinsam mit unseren Modellen
  aus dem oberen Premium- und Luxussegment – unser stärkster Wachstumstreiber.</p>
<p>Mehr als 375.000 vollelektrisch Fahrzeuge haben wir 2023 abgesetzt.
  Auch in diesem Jahr sollen unsere vollelektrischen Fahrzeuge deutlich
  im zweistelligen Prozentbereich zulegen.</p>
<p> </p>
<p>Demnächst knacken wir die Marke von einer Million verkauften BEVs
  weltweit. Und zusammen mit Plug-in-Hybriden haben wir schon jetzt den
  Meilenstein von zwei Millionen elektrifizierten Fahrzeugen hinter uns
  gelassen. Plug-in-Hybride sind vor allem bei unseren europäischen
  Kunden sehr beliebt.</p>
<p> </p>
<p>Auch deshalb hat es nur gut zwei Jahre gedauert, bis wir unsere
  ausgelieferten xEVs von eine auf zwei Millionen verdoppelt haben. Für
  die BMW Group insgesamt rechnen wir 2024 mit einem leichten
  Absatzanstieg. Grundlage dafür ist unser breites und zugleich
  fokussiertes Angebot an Antriebsformen, die wir alle konsequent
  weiterentwickeln. So stellen wir sicher, dass wir immer das passende
  Angebot zur richtigen Zeit haben. Und das reduziert auch spürbar
  unseren CO<sub>2</sub>-Fussabdruck.</p>
<p> </p>
<p>Stand Ende 2023 unterschreiten wir den für die BMW Group geltenden
  EU-CO<sub>2</sub>-Grenzwert um mehr als 20 Prozent. Das zeigt: Unsere
  Strategie reflektiert nicht nur die Kunden-wünsche, sondern sorgt auch
  für eine wirksame CO<sub>2</sub>-Reduzierung. Klimaschutz kann nicht
  am Kunden vorbei gelingen. Das funktioniert einfach nicht.</p>
<p>Deswegen halten wir einen umfassenden Review der
  CO<sub>2</sub>-Flottengesetzgebung in der EU für essenziell. Eine
  Regulatorik, die Kundenbedürfnisse und Marktrealitäten ignoriert, aber
  gleichzeitig nicht in der Lage ist, die erforderlichen
  Rahmenbedingungen für alternative Technologien zu schaffen, kann nicht
  erfolgreich sein. Sie liefert nur Zielvorgaben, schliesst Lösungswege
  jedoch aus.</p>
<p> </p>
<p>Ende dieses Jahres werden wir mehr als 15 vollelektrische Modelle im
  Angebot haben – bei MINI, BMW und Rolls-Royce, aber auch bei BMW
  Motorrad. Ob auf zwei Rädern oder auf vier Rädern – wir bieten das
  Beste von allem. Wie versprochen bieten wir mindestens ein
  vollelektrisches Modell für jede Marke und auch in jedem unserer
  Kernsegmente an.</p>
<p> </p>
<p>Diese Dynamik spiegelt sich in unserem Weltmarktanteil bei den BEVs
  wider: Er fällt mit 4,1 Prozent deutlich höher aus als unser Anteil am
  Weltmarkt insgesamt, der bei 3,3 Prozent liegt. Wir gehen unverändert
  davon aus: Vor 2030 dürfte die Hälfte unserer Auslieferungen
  vollelektrisch sein. Dabei verläuft der weltweite BEV-Anstieg nicht
  linear. Das war uns immer klar. Vielmehr gestaltet sich die
  Entwicklung volatil und marktspezifisch als Resultat aus mehreren
  Faktoren. Wir bleiben maximal flexibel, so wie es seit Jahren unsere
  Strategie ist und wir es mit unseren Architekturen effizient abbilden.</p>
<p> </p>
<p>Wir steuern den Hochlauf weiterhin entlang der regional
  differenzierten Nachfrage. Mit Augenmass und erfolgreich. Uns ist
  wichtig, dass wir zu jeder Zeit eine realistische Sicht auf die
  Entwicklung der E-Mobilität behalten. Das BEV-Wachstum profitiert
  nicht von einer rein ideologischen Herangehensweise, sondern von
  langfristiger Planung und einer konsequenten Umsetzung der Ziele.</p>
<p> </p>
<p>Wir schaffen dafür im globalen Massstab die bestmöglichen
  Voraussetzungen in unserem Produktionsnetzwerk und der Lieferkette.
  Die ersten Serienfahrzeuge der NEUEN KLASSE laufen ab der zweiten
  Jahreshälfte 2025 in unserem neuen Werk Debrecen vom Band. Hier
  startet das erste SAV-Model auf der neuen vollelektrischen Architektur.</p>
<p> </p>
<p>Den Auftakt für die sportliche Limousine macht ab 2026 unser Werk
  München, das wir gerade für diesen Produktionsstart vorbereiten. Schon
  heute ist jeder zweite BMW aus München vollelektrisch. Ab Ende 2027
  fertigt unser über 100 Jahre altes Stammwerk dann ausschliesslich
  E-Fahrzeuge. Die NEUE KLASSE bauen wir ebenso in unseren Werken im
  mexikanischen San Luis Potosì und im chinesischen Shenyang. Dieses
  Beispiel zeigt stellvertretend für unser gesamtes Produktionsnetzwerk:
  Ob auf der „grünen Wiese“ oder an einem Traditionsstandort, ob in
  Europa, Asien oder Amerika – wir beherrschen die Komplexität und
  führen alle Standorte in die Zukunft.</p>
<p> </p>
<p>E-Mobilität braucht leistungsfähige Batterien.</p>
<p> </p>
<p>Wir haben den Anspruch, die Batteriezellen von Grund auf zu verstehen
  – von der Zusammensetzung und dem Format der Zellen bis zur
  industriellen Fertigung. Den gesamten Prozess bilden wir in unserem
  „Kompetenz-zentrum Batteriezelle“ in München und im „Kompetenzzentrum
  für Batteriezellfertigung“ im bayerischen Parsdorf ab.</p>
<p>Unser Prinzip „Local-for-Local“ übertragen wir auch auf die
  Zellfertigung für unsere Batterieproduktion. Wir siedeln sie im
  direkten Umfeld unserer Fahrzeugwerke an. So entstanden eigene
  Produktionsstätten für die Gen5, derzeit auch in Thailand, und für die
  sechste Generation der BMW Hochvoltspeicher in Ungarn, USA, Mexiko und
  China. Das bedeutet: Kurze Transportwege und eine sichere Versorgung
  bei unvorhergesehenen Ereignissen in den Weltregionen.</p>
<p> </p>
<p>Die Gen6 Batterien für unsere Werke in Bayern kommen ab 2026 aus dem
  neuen Standort Irlbach-Strasskirchen. Industrieansiedlungen wie diese
  sind speziell in Deutschland kein Selbstläufer mehr. Im Vorfeld haben
  wir einen offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern geführt,
  ihnen die nachhaltige Ausgestaltung und die Vorteile unseres
  niederbayerischen Standorts erläutert. So ist Vertrauen entstanden.
  Und das klare Votum der Anwohnerinnen und Anwohner FÜR unseren neuen
  Standort freut und bestätigt uns.</p>
<p> </p>
<p>Zur Zukunft der E-Mobilität gehört es auch, die Fahrzeuge in das
  Energienetz zu integrieren. Stichwort: Sektorenkopplung. Mit der NEUEN
  KLASSE führen wir das bi-direktionale Laden ein, das wir bereits
  umfassend getestet haben. Unsere Kundinnen und Kunden können die im
  Fahrzeug gespeicherte elektrische Energie zurückspeisen – in das
  eigene Haus, in elektrische Geräte wie das eigene E-Bike oder das
  öffentliche Energienetz. Das senkt Stromkosten und trägt zur
  Stabilität der Netze bei.</p>
<p> </p>
<p>Sie sehen: Mit der NEUEN KLASSE heben wir die Mobilität auf ein neues
  Level und werden zugleich ein neues Unternehmen. Alle BMW Modelle
  werden von den Innovationen der NEUEN KLASSE profitieren. Das
  bedeutet: Demnächst wird die NEUE KLASSE in jedem BMW erkennbar sein.</p>
<p> </p>
<p>Das Fundament dafür legen wir im Hier und Jetzt. Auf diese Weise
  können wir kontinuierlich unserem Anspruch gerecht werden: strong
  today – and strong tomorrow.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Marke BMW Motorrad ist im urbanen Raum längst auf dem Weg zur
  emissionsfreien Mobilität. Ich fahre selbst gerne Motorrad, wenn es
  meine Zeit erlaubt. Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr viele
  neue Modelle auf den Markt bringen. Drei davon stechen besonders hervor:</p>
<p>Hier sehen Sie den neuen CE02.</p>
<p> </p>
<p>Er ist das zweite vollelektrische Modell nach dem CE04, der gleich
  danebensteht. Der CE04 ist unangefochten Marktführer in seinem
  Segment. Den neuen CE02 wiederum macht eine Besonderheit gerade für
  Jugendliche interessant: In Deutschland und anderen Ländern darf man
  ihn bereits ab 15 Jahren fahren.</p>
<p> </p>
<p>Die M 1000 XR ist bereits das zweite M Motorrad Modell. Und auf die
  <br/>R 1300 GS Adventure warten besonders viele Fans. Vielfalt auf
  zwei Rädern: Was immer die Kundinnen und Kunden wünschen, bei BMW
  Motorrad finden sie es.</p>
<p> </p>
<p>Genau wie BMW Motorrad hat auch unsere Marke MINI eine
  leidenschaftliche Fangemeinde weltweit. Mit unserer NEUEN MINI Familie
  bringen wir die Marke in eine neue Dimension. Sie ist das Pendant zur
  NEUEN KLASSE bei BMW.</p>
<p> </p>
<p>Bei MINI steht eine Weltpremiere ins Haus: der Aceman.</p>
<p> </p>
<p>Er ist der dritte Vertreter der New MINI Family und zugleich der
  erste MINI, den wir ausschliesslich vollelektrisch anbieten. Auch wenn
  er hier noch getarnt ist, eines kann ich versprechen:</p>
<p>Er ist unverkennbar ein MINI – von innen wie von aussen:
  Charakteristisches Design, Go-Kart-Feeling und digital voll am Puls
  der Zeit – und das in Verbindung mit einem minimalen ökologischen Fussabdruck. </p>
<p> </p>
<p>Das trifft nicht nur auf den Aceman zu, sondern auf die gesamte neue
  MINI Familie. Der Aceman schliesst die Lücke zwischen dem Cooper und
  dem deutlich gewachsenen Countryman. Der neue Countryman wurde gut
  aufgenommen, sowohl mit Verbrennungsmotor als auch vollelektrisch. Und
  der Cooper, der ab Mai erhältlich sein wird, ist bereits für die
  nächsten vier Monate ausverkauft. Gebaut wird unsere neue MINI Familie
  in unserem Joint Venture Spotlight in China, im britischen Oxford und
  erstmals auch in Deutschland im Werk Leipzig.</p>
<p> </p>
<p>In der zweiten Jahreshälfte bringen wir das neue MINI Cabrio auf den
  Markt, auf das viele Fans schon sehnsüchtig warten. Zusammen mit dem
  MINI Cooper 5-Türer wird unsere neue MINI Familie dann vollständig sein.</p>
<p> </p>
<p>Und jetzt springen wir von einem Ende unseres Portfolios zum anderen.
  Vom typischen Go-Kart-Feeling von MINI zu unserer Luxusmarke
  Rolls-Royce. Mit dem Spectre ist das
  erste batterieelektrisch-angetriebene Modell von Rolls-Royce im
  Handel. Mit seinem vollelektrischen Antrieb heben wir das Fahrerlebnis
  von Rolls-Royce auf ein neues Level: Es fühlt sich mühelos an, fast
  wie auf einem fliegenden Teppich. Noch nie gab es so viele
  Vorbestellungen für eine Rolls-Royce-Modell. Das zeigt, dass unsere
  exklusiven Kunden es schätzen, wie perfekt Rolls-Royce und
  Elektrifizierung zusammenpassen.</p>
<p> </p>
<p>Rolls-Royce ist eine Erfolgsgeschichte, die ihres Gleichen sucht.
  Unsere Luxusmarke mit ihrem einzigartigen Produktportfolio war noch
  nie so stark und ausdifferenziert wie heute. Nicht zu vergessen, der
  signifikante Deckungsbeitrag für das Unternehmen.</p>
<p> </p>
<p>Und nun wie versprochen: der neue BMW i5* Touring!</p>
<p> </p>
<p>Bei BMW trifft Touring auf E-Antrieb: Niemand sonst verfügt in diesem
  Segment über ein solches Fahrzeug. Ab Mai ist der i5 Touring
  verfügbar. Er ermöglicht über 500 Kilometer elektrische Reichweite und
  ist vor allem in Europa sehr begehrt. Exklusiv für China kommen die
  5er Limousine und der i5 mit erweitertem Radstand hinzu. Beide
  fertigen wir im BMW Brilliance Werk Dadong.</p>
<p> </p>
<p>Technologische Vielfalt umfasst auch unsere Hochleistungsmarke BMW M.
  Mit dem i4 M50*, dem i5 M60* und dem i7 M70* haben wir drei
  vollelektrische Modelle im Angebot. Übrigens ist der vollelektrische
  i4 M50 erneut unser meistverkauftes M-Modell. In diesem Jahr können
  sich Fans besonders auf die Neuauflage des M5 freuen, zunächst als
  Limousine, später auch als Touring.</p>
<p>Beide M Varianten begeistern mit einem teilelektrifizierten Antrieb.
  Dank des BMW M Hybridsystems kann man über 70 Kilometer rein
  elektrisch fahren.</p>
<p> </p>
<p>Unsere Plug-in-Hybride sind weiterhin ein fester Bestandteil unseres
  Antriebsportfolios. Warum? Weil sie einen nicht zu unterschätzenden
  Schub für die E-Mobilität leisten. Viele Kundinnen und Kunden lernen
  dadurch die Vorteile des elektrischen Fahrens kennen und schätzen.</p>
<p> </p>
<p>Bei BMW sind der 5er und der 5er Touring konkrete Beispiele, wie wir
  Antriebsvielfalt im Sinne unterschiedlicher Kundenbedürfnisse
  umsetzen. Das alles geschieht auf unserer flexiblen Architektur, die
  uns die gesamte Bandbreite ermöglicht: vom leistungsstarken BEVs, über
  intelligente Plug-in-Hybride bis hin zum effizienten Verbrenner und
  hochperformanten M Modell. Der Erfolg dieses Vorgehens spiegelt sich
  seit mehreren Jahren in unseren Kennzahlen wider – im Absatz und bei
  der Rendite.</p>
<p> </p>
<div> </div>
<p>Mit unserem technologieoffenen Ansatz denken wir bereits jetzt wieder
  einen Schritt voraus: Seit dem letzten Jahr testen wir in ausgewählten
  Ländern den BMW iX5 Hydrogen* unter Alltagsbedingungen. Die
  Welttournee unserer Pilotflotte hat das Bewusstsein für die Rolle von
  Wasserstoff bei der Energiewende geschärft, nicht nur in der
  Mobilität, sondern industrieweit.</p>
<p>Unsere Fahrzeuge schnitten nicht nur unter verschiedenen Klima- und
  Verkehrsbedingungen gut ab; die Resonanz der Öffentlichkeit ist
  überwältigend positiv.</p>
<p> </p>
<p>Wir sind nicht überrascht, denn der
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb verbindet das Beste aus beiden
  Welten: die Vorteile des emissionsfreien E-Antriebs mit dem
  vertrauten, schnellen Betanken. Deshalb betrachten wir Wasserstoff als
  eine zusätzliche alternative Antriebstechnologie, die mittel- bis
  langfristig viel Sinn machen könnte.</p>
<p> </p>
<p>„Strong tomorrow“ bedeutet für uns auch „strong today“. Dafür steht
  in besonderer Weise die Neuauflage des BMW X3 in diesem Jahr – unser
  meistverkauftes X Modell. Wahlweise wird der neue X3 mit
  hocheffizienten Verbrennungsmotoren oder als Plug-in-Hybrid angeboten.</p>
<p> </p>
<p>Gleichzeitig bereiten wir intensiv den nächsten Sprung vor: Die NEUE
  KLASSE basiert auf einer neuen eigenen Architektur – schon heute
  massgeschneidert für die Elektrofahrzeuge der Zukunft. So erzielen wir
  mit steigender Nachfrage nach E-Modellen betriebswirtschaftlich
  relevante Skaleneffekte.</p>
<p> </p>
<p>Fahrzeug-Architekturen sind wichtig. Aber sie sind nicht der
  entscheidende Hebel. Das sind vielmehr unsere Technologiecluster.</p>
<p>Sie ermöglichen uns die effiziente Skalierung von Innovationen und
  Technologiesprüngen über alle Architekturen. Dahinter steht unsere
  Baukasten-Logik, die es uns erlaubt, Technologien auf unterschiedliche
  Fahrzeugkonzepte und Fahrzeugsegmente auszurollen.</p>
<p> </p>
<p>So werden die Innovationen der NEUEN KLASSE in den nächsten Jahren in
  das gesamte Modell-Portfolio von BMW einfliessen.</p>
<p> </p>
<p>Wir teilen unsere Produkte also nicht in „alt“ und „neu“, sondern
  bieten immer den letzten Stand der Technologie. Wir nutzen die NEUE
  KLASSE als unseren Innovations- und Technologie-Booster für das
  gesamte Portfolio und für alle grossen Zukunftsthemen der Mobilität,
  die wir in unseren Fahrzeugen umsetzen, inklusive des Designs. Die
  NEUE KLASSE ist unser Impuls, Initiator und Befähiger, um in den
  nächsten Jahren neue Technologien auszurollen.</p>
<p> </p>
<p>Fest steht: Wir bedienen weiterhin alle Märkte je nach Bedarf mit
  Top-Produkten in allen Segmenten. Die volle Varianz der
  Antriebsformen, egal auf welcher Architektur sie entstehen, ist hier
  lediglich ein Aspekt.</p>
<p>Die BMW Group ist eine Tech Company. Komplexität zu beherrschen,
  Technologien zu orchestrieren, zu skalieren und weiterzuentwickeln,
  sind eine Stärke und ein Alleinstellungsmerkmal der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>In diesem Sinne bieten wir unseren Kundinnen und Kunden das beste, in
  sich stimmige Gesamtpaket. Das ist unser Anspruch. Und vielleicht ist
  das sogar das zentrale Erfolgsgeheimnis unseres Unternehmens.</p>
<p> </p>
<p>Schon heute zeigen Modelle wie der BMW 5er und der BMW 7er unsere
  Innovationsstärke beim automatisierten Fahren. Der neue BMW 5er hat
  als erstes Automobil in Deutschland die Zulassung für
  teilautomatisiertes Fahren bis 130 km/h auf Autobahnen erhalten. Das
  freut uns sehr. Eine absolute Neuheit ist dabei der aktive
  Spurwechselassistent mit Blickbestätigung. Sie schauen kurz in den
  Aussenspiegel und ihr Fahrzeug wechselt die Spur.</p>
<p> </p>
<p>Beim BMW 7er können unsere Kundinnen und Kunden ab März 2024 sogar
  hochautomatisiertes Fahren auf Level 3 erleben. Das heisst, Sie können
  das Lenkrad loslassen und sich vorübergehend mit anderen Dingen
  beschäftigen. Ihr 7er übernimmt eigenständig Geschwindigkeits- und
  Abstandsregelung sowie die Spurführung.</p>
<p> </p>
<p>Die Stufen zum automatisierten Fahren sind eine der drei Top-Stories
  im Onlineauftritt des „BMW Group Berichts 2023“. Klicken Sie sich
  gerne durch. Unser international vielfach prämierter Onlineauftritt
  wird Ihnen wieder kompakt und anschaulich all das vermitteln, woran
  wir arbeiten und was uns bewegt.</p>
<p>Und natürlich gibt es auch wieder unseren interaktiven
  Kennzahlen-Rechner. So wie es der Titel des Berichts beschreibt:
  <br/>Driving the NEXT ERA.</p>
<p> </p>
<p>Mit spektakulären Visionsfahrzeugen zeigen wir, in welche Richtung
  wir die Mobilität entlang der grossen Zukunftsthemen weiterentwickeln.</p>
<p> </p>
<p>Für unsere Kundinnen und Kunden zählt vor allem eines: Wie fühlt sich
  das auf der Strasse an? Im Vorstand sind wir eine Vorserie der NEUEN
  KLASSE schon gefahren. Wir alle sind uns einig: Das ist pure
  Fahrfreude auf einem völlig neuen Level. So etwas können nur wir! Eben
  typisch BMW.</p>
<p> </p>
<p>Viele sprechen dabei von Transformation. Das eine löst das andere ab.</p>
<p>In unserer Industrie geht es jedoch vielmehr um die Gleichzeitigkeit
  der Dinge. Um Parallelität, die trotzdem unmissverständlich nach vorne
  zielt. Darum steht die BMW Group für kontinuierlichen und simultanen
  Fortschritt – durch mutige Innovationssprünge und verantwortungsvolles Handeln.</p>
<p> </p>
<p>Und damit schliesst sich der Kreis: Strong today – strong tomorrow.</p>
<p> </p>
<p>Vielen Dank!</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;height: 345.0px;">




<tr style="height: 75.0px;">
<td style="height: 75.0px;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/654d2053-01e5-4379-9499-eddde8adaaec/P90535417_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="height: 75.0px;"><strong>BMW i5 eDrive40 Touring:
        </strong>Stromverbrauch kombiniert: 19.4 – 16.5 kWh/100km; CO2-
        Emissionen kombiniert:  0g/km; Energieeffizienzkategorie: B - A.</td></tr>
<tr style="height: 105.0px;">
<td style="height: 105.0px;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/b64b1554-f815-4564-bc34-b0517a203360/P90535417_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="height: 105.0px;"><strong>BMW i5 M60 xDrive
        Limousine:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0.0 l/100
        km; Stromverbrauch kombiniert: 19 kWh/100 km; CO2-Emissionen
        kombiniert: 0-0 g/km; Energieeffizienzkategorie: B.</td></tr>
<tr style="height: 75.0px;">
<td style="height: 75.0px;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/407c8d4a-94a0-4baf-a91e-d947e311fcfb/P90535417_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="height: 75.0px;"><strong>BMW i5 eDrive40
        Limousine:</strong> Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km:
        18.9 - 15.9 (WLTP); Elektrische Reichweite (WLTP) in km: 498 -
        582, Energieeffizienzkategorie: B - A. </td></tr>
<tr style="height: 75.0px;">
<td style="height: 75.0px;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/824d05bc-5140-4e75-a5d7-e55e01733b55/P90535417_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="height: 75.0px;"><strong>BMW i4 M50:</strong>
        Stromverbrauch in kWh/100 km: 22,5–18,0 (WLTP); Elektrische
        Reichweite (WLTP) in km: 414–520, Energieeffizienzkategorie: B - A.</td></tr>
<tr style="height: 15.0px;">
<td style="height: 15.0px;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/9f0fa940-0798-4bda-ab9f-4c746a5d4a0a/P90535418_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="height: 15.0px;"><strong>BMW i7 M70 xDrive
        Limousine:</strong> Stromverbrauch in kWh/100 km:  23,7–20,8
        (WLTP); Elektrische Reichweite (WLTP) in km: 490–560,
        Energieeffizienzkategorie: C - B. </td></tr>
<tr>
<td><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/2f5c6c02-066e-451a-91c2-dcc6cade8523/P90535422_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td><strong>BMW XM:</strong>
        Kraftstoffverbrauch gewichtet kombiniert in l/100 km: 1,9–1,6
        (WLTP); CO<sub>2</sub>-Emissionen gewichtet kombiniert in g/km:
        43–37 (WLTP); Stromverbrauch gewichtet kombiniert in kWh/100 km:
        33,6–32,7 (WLTP); Elektrische Reichweite (WLTP) in km: 76–81,
        Energieeffizienzkategorie: G-F. </td></tr></table><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 09:23:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Strong today, strong tomorrow: BMW Group hält nach starkem Jahr 2023 Kurs für erfolgreiche Zukunft.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/strong-today-strong-tomorrow-bmw-group-haelt-nach-starkem-jahr-2023-kurs-fuer-erfolgreiche-zukunft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/strong-today-strong-tomorrow-bmw-group-haelt-nach-starkem-jahr-2023-kurs-fuer-erfolgreiche-zukunft/</guid><pp:caseid>789423</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ EBIT im Autosegment steigt 2023 deutlich +++ EBIT Marge 2024 erneut im Korridor 8-10% erwartet +++ Peak der Investitionen wird 2024 planmässig erreicht +++ NEUE KLASSE in den Startlöchern: Erprobung gestartet +++ BMW Vision Neue Klasse X zeigt breites Spektrum: NEUE KLASSE kann grosse Modell-Vielfalt für Kunden abbilden +++ Bereits über 2 Mio. elektrifizierte Einheiten auf der Strasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Starke Produkte, starke Nachfrage, starke
  Ergebnisse: Nach einem erfolgreichen Jahr 2023 mit einem Höchstwert
  beim operativen Ergebnis des Automobilsegments, will die BMW Group
  ihren Kurs des profitablen Wachstums auch im laufenden Geschäftsjahr
  fortsetzen. <strong>Z</strong>
  <strong>entrale Wachstumstreiber</strong> sollen dabei auch im Jahr
  2024 <strong>vollelektrische Fahrzeuge</strong> (BEV) sowie Modelle
  aus dem <strong>oberen Premiumsegment</strong> sein – wie die BMW 7er
  Baureihe, der BMW X7 und die Rolls-Royce Modellfamilie mit dem
  vollelektrischen Rolls-Royce Spectre*.</p>
<p> </p>
<p>In beiden Segmenten erwartet die BMW Group im laufenden Geschäftsjahr
  ein <strong>deutliches</strong>
  <strong>Wachstum im zweistelligen Prozentbereich</strong>. Hinzukommt
  die neue BMW 5er Reihe mit dem BMW i5, der ab 2024 auch als erstes
  vollelektrisches Touring-Modell erhältlich ist, sowie die Fahrzeuge
  der BMW M GmbH.</p>
<p>Insgesamt rechnet die BMW Group 2024 im Segment Automobile mit einem
  leichten Wachstum der Auslieferungen.</p>
<p> </p>
<p>„Je herausfordernder die Rahmenbedingungen werden, desto wichtiger
  ist eine konsistente Strategieumsetzung. Insofern bleiben starke
  Produkte und ein hohes Mass an Reaktionsfähigkeit auch 2024 unsere
  zentralen Erfolgsfaktoren. Das macht uns auch in Zukunft zu
  einem verlässlichen Partner für Kunden, Investoren und Stakeholder“,
  sagte der <strong>Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Oliver
  Zipse</strong>, am Donnerstag.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Höchststand bei F&E-Leistungen und Investitionen wird 2024
    planmässig erreicht</strong></p>
<p> </p>
<p>Wie geplant setzt das Unternehmen auch 2024 seinen strategischen Kurs
  fort und investiert umfassend in seine Werke, sein Portfolio an
  Premiumfahrzeugen und in innovative Technologien. Dies belegt der
  Aufbau des Werkes in Debrecen (Ungarn) sowie der
  Hochvoltbatteriemontagen in Shenyang (China), in Woodruff (USA), in
  San Luis Potosì (Mexiko) und in Irlbach-Strasskirchen (Niederbayern).
  Darüber hinaus führen <br />u.a. die umfangreiche Erweiterung des
  Werkes München und die Elektrifizierung des MINI Werkes in Oxford 2024
  zu einem <strong>Höchststand der Investitionen</strong>. Auch die
  Digitalisierung des Unternehmens und seiner Produkte erfordert erhöhte Aufwendungen.</p>
<p> </p>
<p>Neben den Investitionen werden auch die
  <strong>F&E-Leistungen</strong> in diesem Jahr auf einen
  Höchstwert ansteigen. Diese fliessen vor allem in die Elektrifizierung
  des Fahrzeugportfolios, u.a in die Produkte der NEUEN KLASSE, aber
  auch in digitale Innovationen in den Fahrzeugen wie beispielsweise in
  Konnektivität, in Software-Stacks sowie in Automatisiertes Fahren.</p>
<p> </p>
<p>„Wir investieren wie nie zuvor in die Zukunft unseres Unternehmens.
  Der Auf- und Umbau unserer Werke und die geplante Erweiterung unseres
  Portfolios schreiten in diesem Jahr zügig voran. Unsere Investitionen
  und F&E-Leistungen werden auf ein neues Niveau ansteigen. Dabei
  erwarten wir eine Investitionsquote von mehr als 6% und eine
  F&E-Quote von mehr als 5%. Beide Kennzahlen werden danach wieder
  in den jeweiligen strategischen Korridor zurückkehren. Trotz dieser
  erheblichen Investitionen in unsere Zukunft streben wir 2024 einen
  Free Cashflow von über 6 Milliarden Euro im Automobilsegment an. Das
  spricht für die finanzielle Stärke der BMW Group“, sagte
    <strong>Finanzvorstand Walter Mertl</strong>. „Unser Fokus liegt
  unverändert auf Kostendisziplin und nachhaltiger Profitabilität – der
  Langfristkorridor von 8-10% EBIT-Marge im Automobilsegment bleibt auch
  weiterhin unser Massstab.“</p>
<p> </p>
<p>Auch für das laufende Geschäftsjahr strebt das Unternehmen eine
    <strong>EBIT-Marge von 8-10%</strong> im Segment Automobile an.
  Darin ist der weiterhin dämpfende Effekt aus den Abschreibungen für
  BBA-Vermögenswerte aus der Kaufpreisallokation berücksichtigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BEV-Angebot stärkster Wachstumstreiber – Produkte überzeugen</strong></p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2023 hat die BMW Group ihren Absatz vollelektrischer
  Fahrzeuge auf über 375.000 Einheiten deutlich gesteigert (+74,2%) und
  damit ihre Rolle als <strong>Pionier der E-Mobilität</strong>
  unterstrichen. Das Unternehmen hat damit <strong>deutlich mehr
    vollelektrische Fahrzeuge</strong> ausgeliefert als seine direkten
  europäischen Wettbewerber und ebenfalls deutlich mehr als der
    <strong>Grossteil asiatischer und US-amerikanischer New Entry Player</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Grundlage für diesen Erfolg ist die starke Produktsubstanz der
  Fahrzeuge, die von zahlreichen Studien bestätigt wird. Beispielsweise
  hat das renommierte US-amerikanische Verbraucher-Portal Consumer
  Reports BMW im Februar das zweite Jahr in Folge zur <strong>„besten
  Marke“</strong> gekürt. Die Plattform hat dazu 34 Automobilhersteller
  verglichen und für ihr Ranking die Faktoren Testbewertungen,
  Zuverlässigkeit, Kundenzufriedenheit und Sicherheitskriterien
  herangezogen. Alle zwölf geprüften <strong>BMW Modelle</strong>
  erhielten eine <strong>klare Kaufempfehlung</strong> – ebenso wie die
  beiden getesteten <strong>MINI-Modelle</strong>, was der Marke
  ebenfalls eine <strong>Top-Platzierung</strong> einbrachte.</p>
<p> </p>
<p>Einen <strong>Doppelsieg</strong> gab es gleichzeitig bei einer
  Untersuchung des US-amerikanischen Marktforschungsunternehmens J.D.
  Power zur Kundenerfahrung mit Elektrofahrzeugen: Der
  <strong>Gesamtsieg</strong> ging an den <strong>BMW i4</strong>,
  bestes Modell im niedrigeren Preissegment war der <strong>MINI Cooper SE</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem <strong>vollelektrischen BMW i5</strong>, der in diesem Jahr
  auch als erstes vollelektrisches Touring-Modell auf den Markt kommt,
  und der <strong>New MINI Family</strong> verfügt die BMW Group über
  ein BEV Angebot in praktisch <strong>jedem ihrer wesentlichen
  Segmente</strong>. Mehr als <strong>15 vollelektrische
  Modelle</strong> aus <strong>allen Konzernmarken</strong> sind 2024
  auf dem Markt.</p>
<p> </p>
<p>In Kombination mit der weiter zunehmenden Effizienz der
  Verbrennungsmotoren konnte die BMW Group den <strong>CO₂-Ausstoss
    ihrer Flotte</strong> speziell in Europa <strong>spürbar
  reduzieren</strong>: Der EU-Flottenwert sank 2023 nach vorläufigen
  Zahlen auf 102,1 Gramm CO₂ / km. Damit unterbot die BMW Group den für
  ihre Flotte vorgeschriebenen Zielwert von 128,5 Gramm CO₂ / km um über
  20%. Für 2024 ist eine<strong> weitere Reduzierung zu erwarten.</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Vielfalt im Produktangebot als Wachstumsgarant</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot der BMW Group hat sich zum
  Jahresauftakt 2024 als Wachstumsgarant erwiesen: In den <strong>ersten
    beiden Monaten</strong> des Jahres konnte die BMW Group einerseits
  ihren Absatz vollelektrischer Fahrzeuge gegenüber dem
  Vorjahreszeitraum wieder um einen <strong>signifikanten zweistelligen
    Prozentwert steigern</strong>. Überproportional stark war dabei der
  Zuwachs in den USA, wo sich der BEV-Absatz des Unternehmens per
  Februar fast verdoppelte. Auch in Europa und China legten die
  Auslieferungen vollelektrischer Modelle im deutlich zweistelligen
  Bereich zu.</p>
<p> </p>
<p>Gleichzeitig konnten auch die Auslieferungen von Fahrzeugen mit
    <strong>hocheffizientem Verbrennungsmotor</strong> per Februar
  gesteigert werden. Diese <strong>hohe Kundennachfrage</strong> nach
  Modellen der BMW Group unabhängig von der Antriebstechnologie sowie
  das hohe Mass an <strong>Flexibilität und Reagibilität</strong> in der
  Wertschöpfungskette sind <strong>wesentliche Erfolgsbausteine</strong>
  des Unternehmens.</p>
<p> </p>
<p>Für die Marke BMW bleiben auch <strong>Fahrzeuge mit
  Plug-in-Hybrid-Technologie</strong> (PHEV) ein wesentlicher Baustein
  ihrer Elektrifizierungsstrategie. Die Nachfrage nach diesen Modellen
  dürfte im laufenden Jahr trotz des starken BEV-Wachstums stabil
  bleiben, in Europa sogar steigen. Damit leistet die Technologie einen
  wichtigen Beitrag zur weiteren
  <strong>CO<sub>2</sub>-Reduzierung</strong> und kann <strong>Kunden
    schrittweise an die E-Mobilität heranführen</strong>. Konzernweit
  wurden 2023 so bereits über 560.000 elektrifizierte Einheiten (BEV +
  PHEV) an Kunden ausgeliefert. Das entsprach einem Anteil von 22% am
  gesamten Absatz der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Die grosse Beliebtheit von PHEV-Modellen hat auch dazu beigetragen,
  dass die BMW Group insgesamt bereits mehr als <strong>2 Millionen
    elektrifizierte Fahrzeuge</strong> (BEV + PHEV) an Kunden
  ausgeliefert hat. Rund 55% dieser Summe sind PHEV-Fahrzeuge, etwa 45%
  entfallen entsprechend auf BEV-Modelle. Allerdings wuchs der Absatz
  vollelektrischer Fahrzeuge in den vergangenen Jahren deutlich
  schneller als der von PHEV-Modellen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>MINI und Rolls-Royce werden zu electric-only Marken</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Marken MINI und Rolls-Royce sind unterdessen auf dem Weg in eine
    <strong>vollelektrische Zukunft ab Anfang der 2030er Jahre</strong>.
  Einen Ausblick darauf geben die <strong>NEW MINI Family</strong> und
  der <strong>Rolls-Royce Spectre</strong>,deren erste Einheiten bereits
  ausgeliefert wurden. Der Auftragseingang beim Rolls-Royce Spectre
  reicht dabei bereits in das Jahr 2025 hinein. Angelaufen ist dabei
  auch die Produktion des <strong>neuen MINI Countryman</strong>, der
  als vollelektrisches Modell und mit hocheffizientem Verbrennungsmotor
  erstmals im BMW Group Werk Leipzig gefertigt wird.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Mit diesem umfangreichen Angebot elektrischer Modelle erwartet die
  BMW Group, in den kommenden Jahren ihren <strong>konsistenten
  Wachstumspfad</strong> fortzusetzen. In der zweiten Hälfte des
  Jahrzehnts hat die <strong>NEUE KLASSE</strong> mit ihrer
  überzeugenden Produktsubstanz das Potential, die
    <strong>Marktdurchdringung der E-Mobilität zusätzlich zu
  beschleunigen</strong>. Abhängig von den in der zweiten Hälfte des
  Jahrzehnts vorherrschenden Marktbedingungen, der Entwicklung der
  Rohstoffpreise und -verfügbarkeit sowie dem Tempo beim Aufbau einer
  umfassenden Ladeinfrastruktur könnten bereits <strong>vor 2030 mehr
    als 50 %</strong> aller weltweit ausgelieferten Fahrzeuge der BMW
  Group über einen <strong>vollelektrischen Antrieb</strong> verfügen.
  Inklusive <strong>PHEV-Modellen</strong> dürfte dieser Anteil
    <strong>entsprechend höher</strong> liegen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>NEUE KLASSE in den Startlöchern: BMW Vision Neue Klasse X
    unterstreicht breites Spektrum des künftigen BMW Modellportfolios –
    neues Level an Fahrfreude</strong></p>
<p> </p>
<p>Im Jahr vor dem Produktionsstart der NEUEN KLASSE bietet ein neues
  Visionsfahrzeug einen Ausblick auf das zukünftige vollelektrische SAV
  Segment der BMW Group: Der <strong>BMW Vision Neue Klasse X</strong>
  überträgt die Philosophie und Technologie der NEUEN KLASSE auf den
  Bereich der Sports Activity Vehicles, deren Segment in den vergangenen
  Jahren einen steigenden Anteil am Absatz der BMW Group hatten. 2023
  war bereits jedes zweite ausgelieferte Fahrzeug der Marke BMW ein
  X-Modell. „Zusammen mit dem BMW Vision Neue Klasse steht der BMW
  Vision Neue Klasse X für das <strong>breite Spektrum unseres künftigen
    BMW Modellportfolios</strong>. Ob sportliche Limousine mit all ihren
  Derivaten oder moderne SAV-Familie: Die NEUE KLASSE kann die
    <strong>Vielfalt all der Modelle</strong> abbilden, die unsere
  Kunden heute und in Zukunft begeistern“, sagte <strong>Zipse</strong>.
  „Damit unterstreichen wir: Die NEUE KLASSE ist viel mehr als nur ein
  Fahrzeug oder ein bestimmtes Konzept, sie ist die
    <strong>Neudefinition der Marke BMW</strong> – und zugleich
    <strong>mehr BMW als je zuvor</strong>.“</p>
<p> </p>
<p>Der BMW Vision Neue Klasse X veranschaulicht zudem, wie die drei
  Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, um
  eine vierte Dimension erweitert werden: Die <strong>im BMW Markenkern
    verankerte Fahrfreude</strong> wird mit einer eigens für die NEUE
  KLASSE entwickelten Antriebs- und Fahrwerkssteuerung und der BMW
  eDrive Technologie der sechsten Generation auf ein neues Level
  gehoben. Damit soll die Neue Klasse <strong>„BMW </strong>
  <strong>Fahrerlebnis“ auf dem übernächsten Level</strong> bieten.</p>
<p> </p>
<p>Dafür sorgen im BMW der Zukunft zwei der vier völlig neuen
    <strong>hochintegrierten Steuergeräte</strong>, die smart bündeln,
  was bisher getrennt voneinander lief. Das erste Steuergerät integriert
  die <strong>komplette Antriebs- und Fahrdynamik</strong> mit bis zu
    <strong>zehnmal höherer Rechenleistung</strong> und basiert auf
  einem neuen, von der BMW Group <strong>in Eigenregie entwickelten
  Softwarestack</strong>. Das zweite Steuergerät macht den nächsten
  Weitsprung beim Automatisierten Fahren möglich. Nähere Informationen
  zu den anderen beiden hochintegrierten Steuergeräten – eines ist für
  Connectivity- und Infotainment-Funktionen zuständig, das andere
  bündelt über 100 Kernfunktionen des Fahrzeugs vom digitalen
  Autoschlüssel über Energieversorgung bis zur Bordnetz-Kommunikation –
  werden zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p>
<p> </p>
<p>Diese sechste Generation der BMW eDrive Technologie umfasst neben
  weiter verbesserten E-Antriebseinheiten neue, jetzt runde
  Lithium-Ionen-Batteriezellen. Diese weisen im Vergleich zu den
  bisherigen prismatischen Zellen eine um mehr als <strong>20 Prozent
    höhere volumetrische Energiedichte</strong> auf. In Kombination mit
  der Umstellung auf ein <strong>800-Volt-System</strong> beschleunigen
  sie die <strong>Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent</strong>.
  Innerhalb von <strong>zehn Minuten</strong> kann eine Reichweite von
    <strong>300 Kilometern</strong> nachgeladen werden. Ausserdem sorgt
  die sechste Generation von BMW eDrive für <strong>bis zu 30 Prozent
    mehr Reichweite</strong>. Gleichzeitig sollen die Kosten mit der
  neuen Technologiegeneration deutlich sinken: Gegenüber einem heutigen
  Gen5 Stand mit vergleichbarer Reichweite sollen die Kosten des
  elektrischen Gen6 Systems – also Hochvoltspeicher samt Antriebsstrang
  – um 40 bis 50% niedriger liegen.</p>
<p> </p>
<p>In puncto <strong>Aerodynamik</strong> weist der BMW Vision Neue
  Klasse X einen <strong>neuen Topwert</strong> auf: Der Luftwiderstand
  hat sich um 20 Prozent, im Vergleich zu einem vergleichbaren Modell
  des aktuellen Portfolios, reduziert. Neue Reifenkonstruktionen sowie
  ein spezifisches Bremssystem für vollelektrische Fahrzeuge helfen, die
    <strong>Gesamteffizienz des Fahrzeugs</strong> um <strong>bis zu 25
    Prozent zu steigern</strong>.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Neue Generation BMW iDrive hebt User-Interaction auf neues Niveau</strong></p>
<p> </p>
<p>Bereits auf der <strong>CES</strong> in Las Vegas hat die BMW Group
  2023 mit dem BMW i Vision Dee eine Zukunftsvision digitalen Erlebens
  innerhalb und ausserhalb des Autos präsentiert. Das neue <strong>BMW
  iDrive</strong>, das nun im BMW Vision Neue Klasse X demonstriert
  wird, basiert auf einer hochintegrierten Software-Architektur und
  setzt auf die <strong>nächste Generation des BMW Operating System</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Dabei projiziert das <strong>BMW Panoramic Vision</strong> die
  wichtigsten Informationen über die gesamte Breite der
  Windschutzscheibe. Es wird in der NEUEN KLASSE um das
  weiterentwickelte <strong>BMW 3D Head-up-Display</strong> ergänzt. In
  Kombination mit einem neu entwickelten Lenkrad mit
  Multifunktionstasten, dem neuen Central Display und der erweiterten
  Sprachsteuerung des BMW Intelligent Personal Assistant hebt das
    <strong>BMW iDrive </strong>die <strong>Interaktion zwischen Fahrer
    und Fahrzeug</strong> auf ein neues Niveau.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologie-Cluster: Neueste Innovationen – unabhängig vom Antriebsstrang</strong></p>
<p> </p>
<p>All diese <strong>Innovationen und Technologiesprünge</strong> sollen
  aber nicht nur den Modellen der NEUEN KLASSE zugutekommen, sondern
  perspektivisch der <strong>gesamten BMW Produktpalette</strong>.
  Grundlage dafür ist die Baukasten-Logik, die die BMW Group in ihren
  <strong>Technologie-Clustern</strong> verankert hat. Diese
  Technologie-Cluster, die die Bereiche Digital, Antrieb, Fahren sowie
  Exterieur und Interieur abdecken, können
  <strong>segmentübergreifend</strong> im grössten Teil des
  Produkt-Portfolios eingesetzt werden. Sie sind <strong>skalierbar,
    architektur-übergreifend einsetzbar</strong> und können damit für
    <strong>unterschiedliche Fahrzeugkonzepte</strong> und -segmente
  angepasst werden.</p>
<p> </p>
<p>„Unsere Technologie-Cluster sind ein <strong>wesentlicher Hebel zur
    schnellen und effizienten Skalierung</strong> von Innovationen und
  Technologiesprüngen. Damit stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden
  den <strong>letzten Stand der Technologie</strong> bieten können – und
  zwar <strong>unabhängig vom Segment und Antriebsstrang</strong> der
  Fahrzeuge“, sagte Zipse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erprobungsfahrten für NEUE KLASSE gestartet</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Ihre Premiere feiern diese Innovationen in der NEUEN KLASSE – und
  zwar schon bald. Aktuell laufen bereits die
  <strong>Erprobungsfahrten</strong> der ersten Einheiten unter
  <strong>Ex-trembedingungen</strong>. Die Serienproduktion läuft dann
  in der zweiten Jahreshälfte <strong>2025</strong> im volumenstarken
  Kern der Marke BMW mit einem <strong>Sports Activity Vehicle</strong>
  an, auf das der BMW Vision Neue Klasse X einen Ausblick gibt. Es folgt
  eine <strong>Limousine im heutigen 3er Segment</strong>, auf die der
  BMW Vision Neue Klasse bei der IAA Mobility erste Hinweise gab.
  Insgesamt soll in den ersten <strong>24 Monaten</strong> die
  Produktion von <strong>mindestens sechs Modellen</strong> der NEUEN
  KLASSE im weltweiten Produktionsnetz der BMW Group anlaufen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Der Startschuss 2025 für die NEUE KLASSE erfolgt im neuen <strong>BMW
    Group Werk Debrecen</strong> (Ungarn), das ausschliesslich Fahrzeuge
  der NEUEN KLASSE produzieren wird. Von <strong>2026</strong> an werden
  Modelle der NEUEN KLASSE zudem im über 100 Jahre alten
    <strong>Stammwerk München</strong> gefertigt, das
  <strong>2027</strong> dann seine Produktion auf <strong>reine
  BEV-Fertigung</strong> umstellen wird und aktuell entsprechend
  vorbereitet wird. Ebenfalls 2027 beginnt die Serienproduktion der
  NEUEN KLASSE im <strong>Werk San Luis Potosí</strong> (Mexiko), und
  auch der Produktionsstandort im <strong>chinesischen Shenyang</strong>
  bereitet sich auf die Produktion der NEUEN KLASSE vor.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Wasserstoff-Brennstoffzelle als zusätzliche Säule der Antriebstechnologie</strong></p>
<p> </p>
<p>Unverändert geht die BMW Group davon aus, dass auch im kommenden
  Jahrzehnt nicht in allen Märkten weltweit die <strong>erforderlichen
  Rahmenbedingungen</strong> für einen Umstieg aller Kunden auf reine
  Elektromobilität gegeben sein werden. Entsprechend wird auch ein
  Angebot hocheffizienter konventioneller Antriebstechnologie
  erforderlich sein, um die <strong>Bedürfnisse der Menschen nach
    individueller Mobilität</strong> zu erfüllen und gleichzeitig einen
    <strong>Beitrag zur CO₂-Reduzierung</strong> im Transportsektor zu leisten.</p>
<p> </p>
<p>Ein zunehmender Anteil im Antriebsmix dürfte ab der zweiten Hälfte
  dieses Jahrzehnts zudem durch die
  <strong>Wasserstoff-Brennstoffzelle</strong> abgedeckt werden. Die
  BMW Group treibt die Entwicklung dieser Technologie als zusätzliche
  Option für nachhaltige individuelle Mobilität konsequent voran und
  sieht die Möglichkeit – abhängig von Marktanforderungen und
  Rahmenbedingungen – für ein potenzielles Serienangebot in der zweiten
  Hälfte des Jahrzehnts. 2023 wurde erstmals der <strong>BMW iX5
  Hydrogen</strong> in einer <strong>Pilotserie</strong> internationalen
  Medienvertretern vorgestellt. Die Flotte wird seitdem sehr erfolgreich
  international für Demonstrations- und Erprobungszwecke bei
  verschiedenen Zielgruppen eingesetzt.</p>
<p> </p>
<p>Mit seiner <strong>Hochleistungs-Brennstoffzelle</strong> und seiner
  optimierten Leistungsbatterie verfügt der BMW iX5 Hydrogen über ein
    <strong>weltweit einzigartiges Antriebssystem</strong>. Der zur
  Versorgung der Brennstoffzelle benötigte gasförmige Wasserstoff wird
  in zwei 700-bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert. Gemeinsam fassen sie sechs Kilogramm Wasserstoff, mit dem
  der BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite von 504 km im WLTP Zyklus
  erreicht. Das Betanken der Wasserstoff-Tanks beansprucht nur drei bis
  vier Minuten, sodass der BMW iX5 Hydrogen mit wenigen und noch dazu
  kurzen Zwischenstopps auch auf langen Strecken BMW-typische Fahrfreude vermittelt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit im Kern der Strategie verankert </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Als erster deutscher Automobilhersteller ist die BMW Group 2021 der
    <strong>Business Ambition for 1.5°C</strong> der Science Based
  Targets Initiative beigetreten und hat sich damit zu dem Ziel einer
    <strong>vollständigen Klimaneutralität</strong> über die gesamte
  Wertschöpfungskette bis <strong>spätestens 2050</strong> bekannt.</p>
<p> </p>
<p>Um die Aspekte einer <strong>gesamthaften Nachhaltigkeit</strong> zu
  berücksichtigen, will die BMW Group mit dem Ansatz <strong>„Secondary
    First“ </strong>den Anteil recycelter und wiederverwendeter
  Materialien in ihren Fahrzeugen der NEUEN KLASSE deutlich erhöhen. Der
    <strong>BMW i Vision Circular</strong> hat bereits 2021 einen
  Ausblick gegeben, wie individuelle, <strong>nachhaltige und luxuriöse
    Mobilität im urbanen Umfeld im Jahr 2040</strong> aussehen könnte:
    <strong>erschaffen aus Sekundärmaterial</strong> sowie
  nachwachsenden Rohstoffen und <strong>vollständig recyclingfähig</strong>.</p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW erreicht alle Geschäftsziele 2023 wie prognostiziert</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Im Geschäftsjahr 2023 hat die BMW Group ihre Geschäftsziele wie
  prognostiziert erfüllt. Mit <strong>2.554.183</strong> ausgelieferten
  <strong>Premiumautomobilen</strong> (+6,4%) hat sie ihre
  Auslieferungen solide gesteigert. Die <strong>Umsatzerlöse</strong>
  <strong>des Konzerns</strong> stiegen im Gesamtjahr auf<strong>155.498
  Mio. €</strong> (+9,0%). Neben der BBA-Vollkonsolidierung trieben vor
  allem der gestiegene Fahrzeugabsatz und positive Produkt-Mix-Effekte
  die Umsatzerlöse. Das <strong>Ergebnis vor Finanzergebnis
  (EBIT)</strong> stieg auf <strong>18.482</strong> Mio. <strong>€. </strong>(<strong>+32,0%</strong>).</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Vorsteuerergebnis</strong>
  <strong>(EBT)</strong> von <strong>17.096 Mio. €</strong> spiegelt
  sich ein Basiseffekt wider: Im Vorjahr hatte die Neubewertung der
  zuvor gehaltenen BBA-Anteile in Höhe von 7,7 Mrd. <em>€ </em>das
  Finanzergebnis, das Konzernergebnis der BMW Group deutlich erhöht.
  Durch den Wegfall dieses Effekts lagen entsprechend das <strong>Vorsteuerergebnis</strong>
  <br />(-27,3%) und der <strong>Konzernüberschuss</strong> (-34,5%)
  2023 deutlich unter den Vorjahreswerten. Bleibt der erwähnte
  Einmaleffekt aus der Neubewertung unberücksichtigt, liegt der
  Konzernüberschuss 2023 solide über dem Vorjahreswert.</p>
<p> </p>
<p>Das <strong>Segment Automobile</strong> steigerte das
    <strong>Ergebnis vor Finanzergebnis</strong> (<strong>EBIT</strong>)
  deutlich auf <strong>12.981 Mio. €</strong> (+<strong>22,1%</strong>).
  Positiv wirkten sich die BBA-Vollkonsolidierung sowie der
  Absatzzuwachs und ein verbesserter Produktmix aus. Höhere Forschungs-
  und Entwicklungsleistungen sowie gestiegene Materialkosten zeigten
  gegenläufige Effekte. Die <strong>EBIT-Marge</strong> betrug im
  Zeitraum <strong>9,8%</strong> (2022: 8,6%). Ohne die erwähnten
  Abschreibungen für BBA-Vermögenswerte aus der Kaufpreisallokation in
  Höhe von 1,4 Mrd. € beträgt die EBIT-Marge <strong>10,8%.</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Dank dieser positiven Ergebnisentwicklung lag der <strong>Free
    Cashflow des Segments</strong> trotz hoher Investitionen zum 31.
  Dezember bei <strong>6.942 Mio. €</strong> (2022: 11.071Mio. € /
  <strong>-37,3%</strong>). Im Vorjahr war der positive Einmaleffekt von
  rund 5 Mrd. € aus der Vollkonsolidierung von BMW Brilliance enthalten.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Investitionen</strong> der BMW Group beliefen sich 2023
  auf <strong>8.836</strong>
  <strong>Mio. € </strong>(<strong>+8,5%</strong>). Substanzielle
  Aufwendungen flossen in die Baukästen für Elektrifizierung und
  autonomes Fahren, in den Aufbau der Hochvoltbatteriefertigungen in
  verschiedenen Märkten sowie den Werksbau im ungarischen Debrecen.</p>
<p> </p>
<p>Die Forschungs- und Entwicklungskosten des Konzerns betrugen
    <strong>7.538 Mio.</strong>
  <strong>€ </strong>(+13,8%). Neben dem Entwicklungsaufwand etwa für
  künftige Modelle der NEUEN KLASSE flossen F&E-Leistungen vor allem
  in die weitere Elektrifizierung sowie Digitalisierung des
  Fahrzeugportfolios und in Automatisiertes Fahren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dividende von 6,00 € vorgeschlagen – Erfolgsbeteiligung für Mitarbeiter</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die gute Profitabilität der BMW Group belegt die
    Kennzahl <strong>Gewinn je Aktie (EPS), </strong>die 2023
    <strong>17,67 € je Aktie</strong> betrug<strong>. </strong>Der hohe
  Vorjahreswertvon 27,31 € je Aktie spiegelt den Einmaleffekt aus der
  Neubewertung der bereits gehaltenen BBA-Anteile in Höhe von 7,7 Mrd. €
  wider. Ohne diesen Effekt ergab sich 2022 ein Gewinn je Aktie von
  15,66 €. Die Kennzahl von 2023 zeigt einen deutlichen Anstieg um 12,8%
  gegenüber diesem Vorjahreswert.</p>
<p> </p>
<p>Am Erfolg des Geschäftsjahrs 2023 beteiligt die BMW Group ihre
  Aktionäre zuverlässig und im üblichen Rahmen der Ausschüttungsquote
  von 30-40%. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am
  15. Mai eine <strong>Dividende</strong> von <strong>6,00 €</strong> je
  <strong>Stammaktie</strong> (2022: 8,50 €) und <strong>6,02</strong>
  <strong> € </strong>je <strong>Vorzugsaktie</strong> (2022: 8,52 €)
  vor. Die <strong>Ausschüttungsquote</strong> beträgt vorläufig
  <strong>33,7%</strong> (2022: 30,6%).</p>
<p> </p>
<p>Nach dem Prinzip <strong>Leistung und Gegenleistung </strong>werden
  auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland angemessen am
  Erfolg des Unternehmens beteiligt. Eine Facharbeiterin oder ein
  Facharbeiter erhält für das Geschäftsjahr 2023 beispielsweise 8.400
  EUR (auf Basis der Tarifgruppe ERA 5 im Tarif der Metall- und
  Elektroindustrie in Bayern) sowie einen weiteren Baustein für die Altersvorsorge.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Ausblick 2024: BMW Group erwartet profitables Wachstum</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Zahl der <strong>Auslieferungen</strong> im <strong>Segment
  Automobile</strong> von Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce wird aufgrund der leicht steigenden Nachfrage, der vollen
  Verfügbarkeit der neuen Modelle und der Modellanläufe <strong>leicht
    über dem Niveau des Vorjahres</strong> erwartet. Dabei soll der
    <strong>Anteil der vollelektrischen Fahrzeuge</strong> an den
  Auslieferungen im Vergleich zu 2023 <strong>deutlich steigen</strong>.
  Die <strong>EBIT-Marge</strong> im <strong>Segment Automobile</strong>
  wird im Jahr 2024 in einem Korridor von <strong>8 bis 10%</strong> erwartet.</p>
<p> </p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass bei den <strong>CO₂-Emissionen in der
  EU-Neuwagenflotte</strong> durch eine weitere Verbesserung des
  Fahrzeugverbrauchs sowie durch eine steigende Anzahl an Fahrzeugen mit
  elektrischem Antrieb eine <strong>leichte Reduzierung</strong> erzielt
  wird. Somit wird auch erwartet, dass die BMW Group <strong>weiterhin
    deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten in Europa</strong>
  liegen wird.</p>
<p> </p>
<p>Auch im <strong>Segment Motorräder</strong> spiegelt sich die
    <strong>stabile Nachfragesituation</strong> wider. Zusammen mit der
  vollen Verfügbarkeit der Modelle, unter anderem der BMW R 1300 GS,
  wird bei den <strong>Auslieferungen</strong> in diesem Segment ein
    <strong>leichter Anstieg</strong> prognostiziert. Die
  <strong>EBIT-Marge</strong> wird im Zielkorridor von <strong>8 bis
  10%</strong> erwartet.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Segment Finanzdienstleistungen</strong> wird für den
  <strong>RoE</strong> ein Wert im Korridor von <strong>14 bis
  17%</strong> prognostiziert. Wie erwartet setzt sich die
  <strong>Normalisierung</strong> von Angebot und Nachfrage an den
  <strong>Gebrauchtwagenmärkten</strong> fort. Es wird davon
  ausgegangen, dass sich die Wiedervermarktungserlöse von
  Leasingrückläufern gegenüber 2023 weiter abschwächen werden.</p>
<p> </p>
<p>Auch aufgrund dieser Entwicklung wird das <strong>Konzernergebnis vor Steuern</strong>
  <strong>leicht zurückgehen</strong>. Da die BMW Group weiterhin in der
  <strong>Digitalisierung</strong> und <strong>Elektrifizierung</strong>
  der Fahrzeugflotte eine Vorreiterstellung im Wettbewerb einnimmt und
  beabsichtigt, diese weiter auszubauen, erreichen die Aufwendungen und
    <strong>Investitionen in Zukunftsprojekte</strong> im Segment
  Automobile 2024 einen Höchststand. Auch wird das Produktionsnetzwerk
  im Zusammenhang mit der NEUEN KLASSE 2024 weiter ausgebaut.</p>
<p> </p>
<p>Die oben genannten Ziele werden mit einer <strong>leicht steigenden
  Mitarbeiterzahl</strong> erreicht. Auch der <strong>Anteil von Frauen
    in Führungsfunktionen</strong> in der BMW Group sollte dabei
    <strong>leicht steigen</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Zunehmende Unwägbarkeiten bei den makroökonomischen und
  geopolitischen Rahmenbedingungen können dazu führen, dass die
  Konjunkturentwicklung in einigen Regionen von den erwarteten Trends
  und Entwicklungen abweicht. Dazu zählen die Themenfelder Handels- und
  Zollpolitik, die Sicherheitspolitik sowie eine mögliche Verschärfung
  internationaler Handelskonflikte. Auch der Krieg in der Ukraine und
  mögliche Implikationen für den Geschäftsverlauf der BMW Group werden
  aufmerksam beobachtet. Die geltenden Restriktionen, bedingt durch
  Sanktionen, sind in der Prognose verarbeitet.</p>
<p> </p>
<p>* * *</p>
<p> </p>
<p> </p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 491.0px;" title="Pressemitteilung">
  
    <tr style="height: 15.0pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Die BMW Group im Überblick: <br />Gesamtjahr
        2023</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong>2023</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong>2022</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong>Veränderung </strong></p>
        <p>
          <strong>in %</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Fahrzeug-Auslieferungen</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p> </p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Automobile<sup>1</sup></strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>2.554.183</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>2.399.632</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>6,4</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>BMW</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>2.252.793</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>2.100.689</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>7,2</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>MINI</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>295.358</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>292.922</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>0,8</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Rolls-Royce</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>6.032</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>6.021</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>0,2</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Motorräder</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>209.066</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>202.895</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>3,0</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p> </p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Mitarbeiter (Stand 31.12.2023)</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>154.950</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>149.475</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>3,7</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>EBIT-Marge Segment Automobile</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>9,8%</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>8,6%</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>14,1</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>EBIT-Marge Segment Motorräder</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>8,1%</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>8,1%</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>EBT-Marge BMW Group<sup>2</sup></strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>11,0%</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>16,5%</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-33,3</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Umsatz</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>155.498</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>142.610</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>9,0</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Automobile</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>132.277</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>123.602</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>7,0</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3.214</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3.176</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>1,2</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>36.227</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>35.122</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3,1</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>11</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>8</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>37,5</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-16.231</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-19.298</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>15,9</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Ergebnis vor Finanzergebnis
        (EBIT)</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio.
        €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>18.482</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>13.999</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>32,0</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Automobile</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>12.981</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>10.635</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>22,1</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>259</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>257</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>0,8</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3.055</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>3.163</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-3,4</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-13</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-203</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>93,6</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>2.200</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>147</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Ergebnis vor Steuern (EBT)</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>17.096</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>23.509</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-27,3</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Automobile</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>12.642</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>18.918</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-33,2</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>258</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>269</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-4,1</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>2.962</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3.205</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-7,6</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-100</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>995</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>1.334</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>122</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p> </p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Steuern auf Konzernergebnis</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-4.931</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-4.927</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>0,1</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Überschuss</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>12.165</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>18.582</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-34,5</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Ergebnis je Stammaktie</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>€</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>17,67</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>27,31</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-35,3</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Ergebnis je
        Vorzugsaktie<sup>3</sup></strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>€</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>17,69</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>27,33</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-35,3</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 15.0pt;">
      <td colspan="5" style="width: 51.05pt;" valign="top"><p>
          <sup>1</sup>Auslieferungen einschliesslich Joint Venture BMW
          Brilliance Automotive Ltd., Shenyang</p></td></tr>
    <tr style="height: 15.0pt;">
      <td colspan="5" style="width: 51.05pt;" valign="top"><p>
          <sup>2</sup>Verhältnis des Konzernergebnisses vor Steuern zu
          den Konzernumsatzerlösen</p></td></tr>
    <tr style="height: 42.0pt;">
      <td colspan="5" style="width: 51.05pt;" valign="top"><p>
          <sup>3</sup>Stamm-/Vorzugsaktien. Bei der Berechnung des
          Ergebnisses je Vorzugsaktie wird der Vorabgewinn
          (Mehrdividende) von 0,02€ je Vorzugsaktie anteilig auf die
          Quartale des entsprechenden Geschäftsjahres verteilt.</p></td></tr></table>
<p>  </p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 491.0px;" title="Pressemitteilung!outarea_IM">
  
    <tr style="height: 15.0pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Die BMW Group im Überblick: </strong></p>
        <p>
          <strong>Q4 2023</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong>Q4 2023</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong>Q4 2022</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong>Veränderung</strong></p>
        <p>
          <strong>in %</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Fahrzeug-Auslieferungen</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong> </strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Automobile<sup>1</sup></strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>717.620</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>651.794</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>10,1</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>BMW</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>631.526</p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>566.823</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>11,4</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>MINI</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>84.616</p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>83.651</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>1,2</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Rolls-Royce</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>1.477</p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>1.320</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>11,9</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Motorräder</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Einheiten</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>44.349</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>43.562</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>1,8</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Mitarbeiter (Stand 31.12.2023)</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>154.950</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>149.475</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>3,7</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>EBIT-Marge Segment Automobile</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>8,5%</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>8,5%</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>EBIT-Marge Segment Motorräder</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-7,6%</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-9,4%</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-19,0</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>EBT-Marge BMW Group<sup>2</sup></strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Prozent</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>8,6%</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>8,2%</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>4,1</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Umsatz</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>42.968</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>39.522</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>8,7</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Automobile</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>37.283</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>34.571</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>7,8</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>643</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>691</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-6,9</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>9.504</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>9.086</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>4,6</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>2</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>2</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-4.464</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-4.828</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>+7,5</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Ergebnis vor Finanzergebnis
        (EBIT)</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio.
        €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>4.412</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3.500</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>26,1</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Automobile</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3.171</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>2.932</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>8,2</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-49</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-65</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>24,6</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>606</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>536</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>13,1</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>0</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-16</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>684</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>113</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Ergebnis vor Steuern (EBT)</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>3.682</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3.253</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>13,2</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Automobile</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3.031</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3.009</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>0,7</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Motorräder</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-53</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-57</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>7,0</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>511</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>533</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-4,1</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Sonstige Gesellschaften</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-212</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-263</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-19,4</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>405</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>31</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-</p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td><td style="width: 51.05pt;"><p> </p></td><td style="width: 51.05pt;"><p>
          <strong> </strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Steuern auf Konzernergebnis</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>-1.068</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>-1.078</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>0,9</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Überschuss</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>Mio. €</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>2.614</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>2.175</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>20,2</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Ergebnis je Stammaktie</strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>€</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>3,77</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3,43</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>9,9</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 11.35pt;">
      <td style="width: 168.6pt;"><p>
          <strong>Ergebnis je
        Vorzugsaktie<sup>3</sup></strong></p></td><td style="width: 42.55pt;"><p>€</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>3,78</strong></p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>3,44</p></td><td style="width: 51.05pt;" valign="bottom"><p>
          <strong>9,9</strong></p></td></tr>
    <tr style="height: 15.0pt;">
      <td colspan="5" style="width: 51.05pt;" valign="top"><p>
          <sup>1</sup>Auslieferungen einschliesslich Joint Venture BMW
          Brilliance Automotive Ltd., Shenyang</p></td></tr>
    <tr style="height: 15.0pt;">
      <td colspan="5" style="width: 51.05pt;" valign="top"><p>
          <sup>2</sup>Verhältnis des Konzernergebnisses vor Steuern zu
          den Konzernumsatzerlösen</p></td></tr>
    <tr style="height: 15.0pt;">
      <td colspan="5" style="width: 51.05pt;" valign="top"><p>
          <sup>3</sup>Stamm-/Vorzugsaktien. Bei der Berechnung des
          Ergebnisses je Vorzugsaktie wird der Vorabgewinn
          (Mehrdividende) von 0,02€ je Vorzugsaktie anteilig auf die
          Quartale des entsprechenden Geschäftsjahres verteilt.</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>
  <strong>GLOSSAR – Erläuterung der Kennzahlen</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Auslieferungen</strong>
  <br />Ein Neu- oder Gebrauchtfahrzeug wird als Auslieferung erfasst,
  wenn das Fahrzeug an einen Endkunden (zu denen auch Leasingnehmer im
  Rahmen von Leasingverträgen mit BMW Financial Services gehören)
  übergeben wird. In den USA und Kanada zählen zu den Endkunden auch (1)
  Händler, wenn sie ein Fahrzeug als Werkstattersatzfahrzeug oder
  Vorführfahrzeug klassifizieren, und (2) Händler und andere Dritte,
  wenn sie ein Fahrzeug bei einer Auktion oder direkt von der BMW Group
  erwerben. Auslieferungen können durch die BMW AG, eine ihrer
  internationalen Tochtergesellschaften, eine BMW Group Niederlassung
  oder einen unabhängigen Händler erfolgen. Die überwiegende Mehrzahl
  der Auslieferungen und damit die Meldung einer Auslieferung an die BMW
  Group erfolgt durch unabhängige Händler. Auslieferungen von Fahrzeugen
  während eines Berichtszeitraumes stehen nicht in direktem Zusammenhang
  mit der Umsatzlegung der BMW Group im entsprechenden Berichtszeitraum.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ausschüttungsquote</strong></p>
<p>Die Ausschüttungsquote ist vorläufig. Zwar schlagen Vorstand und
  Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine feste Dividende pro Aktie vor,
  jedoch wird sich die Zahl der dividendenberechtigten Aktien aufgrund
  des laufenden Aktienrückkaufprogramms bis zur Hauptversammlung
  <br />voraussichtlich noch verringern. Entsprechend wird sich auch der
  Gesamtbetrag zur Ausschüttung an die Aktionäre bis zum 15. Mai
  voraussichtlich noch verändern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>EBIT</strong></p>
<p>Ergebnis vor Finanzergebnis. Es setzt sich zusammen aus den
  Umsatzerlösen abzüglich der Umsatzkosten, Vertriebs- und
  Verwaltungskosten und des Saldos aus den sonstigen betrieblichen
  Erträgen und Aufwendungen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>EBIT-Marge</strong></p>
<p>Ergebnis vor Finanzergebnis bezogen auf die Umsatzerlöse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>EBT</strong></p>
<p>EBIT zuzüglich Finanzergebnis.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>PHEV</strong></p>
<p>Plug-in-hybrid electric vehicle – Hybridfahrzeug mit Benzinmotor und
  elektrischem Antrieb.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup</p>
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            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 07:42:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Concorso d`Eleganza Villa d`Este 2024 - Medien-Akkreditierung ab 19. Februar 2024 möglich.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/concorso-deleganza-villa-deste-2024---medien-akkreditierung-ab-19-februar-2024-moeglich/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/concorso-deleganza-villa-deste-2024---medien-akkreditierung-ab-19-februar-2024-moeglich/</guid><pp:caseid>789447</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am heutigen Tag startet die Medienakkredtierungsphase für den Concorso d`Eleganza Villa d`Este 2024.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Am heutigen Tag startet die Medienakkredtierungsphase für den
  Concorso d`Eleganza Villa d`Este 2024.  </p>
<p> </p>
<p>Das Akkreditierungsformular finden Sie hier: </p>
<p>
  <a href="https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/press/">https://www.concorsodeleganzavilladeste.com/press/</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Events]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Zum 50 jährigen Jubiläum: BMW Group kündigt Elektrifizierung des südafrikanischen Werks Rosslyn an</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zum-50-jaehrigen-jubilaeum-bmw-group-kuendigt-elektrifizierung-des-suedafrikanischen-werks-rosslyn-an/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zum-50-jaehrigen-jubilaeum-bmw-group-kuendigt-elektrifizierung-des-suedafrikanischen-werks-rosslyn-an/</guid><pp:caseid>789233</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Südafrika als Blaupause für Nachhaltigkeit in ihren Facetten sozial, ökologisch und ökonomisch +++ BMW Group investiert 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) zur Elektrifizierung des Werks Rosslyn +++ Nedeljkovic: „Nächste Generation des BMW X3 wird ab 2024 in Südafrika als Plugin-Hybrid produziert und weltweit exportiert“ +++ Spende von 1,5 Mio. Euro an UNICEF zur Unterstützung südafrikanischer Jugendlicher]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Südafrika als Blaupause für Nachhaltigkeit in ihren Facetten
    sozial, ökologisch und ökonomisch</li>
  <li>BMW Group investiert 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) zur
    Elektrifizierung des Werks Rosslyn</li>
  <li>Nedeljkovic: „Nächste Generation des BMW X3 wird ab 2024 in
    Südafrika als Plugin-Hybrid produziert und weltweit exportiert“</li>
  <li>Spende von 1,5 Mio. Euro an UNICEF zur Unterstützung
    südafrikanischer Jugendlicher</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Rosslyn (Südafrika). </strong>Vor 50 Jahren als erstes
  ausländisches Werk gegründet, ist der Standort Rosslyn seitdem ein
  verlässlicher Teil des weltweiten Produktionsnetzwerks der BMW Group.
  Anlässlich des Jubiläums kündigte Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG, nun in Südafrika die Elektrifizierung
  des Werks an: „Ab 2024 werden wir den BMW X3 in Südafrika als
  Plug-in-Hybrid produzieren und in die ganze Welt exportieren. Mit
  einer Investition von 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) wird das Werk
  Rosslyn für die Elektromobilität befähigt.“ Damit einher gehen auch
  spezielle Schulungen für mehr als 300 Mitarbeitende im Werk.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>50-jährige Partnerschaft mit Südafrika </strong></p>
<p>Mit der heute angekündigten Investition elektrifiziert die BMW Group
  einen weiteren Standort in ihrem Produktionsnetzwerk und folgt damit
  dem globalen BMW iFACTORY Masterplan für die Produktion der Zukunft.
  Damit treibt sie die Entwicklung einer effizienten, digitalisierten
  und ressourceneffizienten Fertigung weiter voran.</p>
<p> </p>
<p>Bis heute wurden in dem Werk in Rosslyn mehr als 1,6 Millionen
  Fahrzeuge gefertigt und in mehr als 40 Länder weltweit exportiert,
  darunter 14 afrikanische Staaten. Das Produktionsportfolio in Rosslyn
  umfasste den BMW 1800 SA und BMW 2000 SA sowie Fahrzeuge der BMW 5er
  und 7er Reihe. Jahrzehntelang war Rosslyn eine wichtige Säule für die
  Produktion der BMW 3er Reihe, seit 2018 läuft in dem Werk der BMW X3
  als meistverkauftes BMW Fahrzeug in Südafrika vom Band. Mit der
  Gründung des Werks in Südafrika begann die Globalisierung der BMW.
  Inzwischen verkauft die BMW Group Fahrzeuge in mehr als 140 Ländern
  und produziert sie in 15 Ländern auf der ganzen Welt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Blaupause für gesellschaftliche Verantwortung </strong></p>
<p>Nedeljković, der auch Chairman des Boards of Management von BMW
  Südafrika ist, betont, dass die BMW Group in diesem Land mehr als nur
  Autos baue: „In Südafrika haben wir nicht nur ein Werk gebaut, das
  Arbeitsplätze schafft und einen Beitrag zur industriellen
  Weiterentwicklung leistet. Wir zeigen hier seit fünf Jahrzenten auch,
  was soziale Verantwortung bedeutet.“</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group sieht sich als verantwortungsbewussten Teil der
  Gesellschaft und kündigte heute ausserdem eine Spende über 1,5
  Millionen Euro zur Unterstützung eines UNICEF* Programms an. Die BMW
  Group und der Kinderfonds der Vereinten Nationen (UNICEF) werden mit
  diesem Programm mehreren tausend südafrikanischen Kindern und
  Jugendlichen Wissen in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen,
  Kunst und Mathematik (STEAM) vermitteln.</p>
<p> </p>
<p>Auch Ressourcenschonung ist ein wichtiger Aspekt für das Unternehmen.
  Zur kontinuierlichen Senkung Reduktion des CO<sub>2</sub>-Fussabdrucks
  erfolgt seit 2015 ein Teil der Energieversorgung des Werks Rosslyn
  über eine nahegelegene Biogas-Anlage (Bio2Watt). Ausserdem werden im
  Werk anfallende Abfälle gemeinsam mit Partnerorganisationen
  wiederverwertet, so dass kein Abfall entsorgt werden muss. Ein
  Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Envirolite, wobei Polystyrolreste
  zu Baumaterial verarbeitet werden. Über 650 günstige Häuser konnten
  damit seit der Einführung des Projekts vor gut zwei Jahren bereits
  gebaut werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Südafrika als Pilotmarkt für Innovationen</strong></p>
<p>Doch nicht nur das Werk spielt in Südafrika eine wichtige Rolle. Im
  vergangenen Jahr wurden die neuen Räumlichkeiten des weltweiten
  IT-Hubs der BMW Group eröffnet. Von dort aus erbringen rund 2.000
  Mitarbeiter globale IT-Dienstleistungen für das Unternehmen. Aufgrund
  seiner Grösse und marktspezifischen Begebenheiten eignet sich der
  südafrikanische Markt auch als Pilot für Innovationen der BMW Group.
  So wurde dort 2020 bereits ein Direktvertrieb mit Handelspartnern
  pilotiert. Die BMW Group hat vor Ort in Südafrika umfangreiche
  Erfahrungen gesammelt und arbeitet kontinuierlich daran, das beste
  Premium-Kundenerlebnis der Industrie sicherzustellen.</p>
<p> </p>
<p>*) UNICEF bevorzugt keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Events,Drive Technologies,Production Plants,Rosslyn]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/14e4d897-4f2c-469d-97fd-d5bc84d73a87/500_P90511728_highRes_bmw-plant-rosslyn-as.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/14e4d897-4f2c-469d-97fd-d5bc84d73a87/P90511728_highRes_bmw-plant-rosslyn-as.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90511728_highRes_bmw-plant-rosslyn-as.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Zur IAA sendet die BMW Group ein starkes visuelles Statement für Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Elektromobilität. Eine Lichtinszenierung projiziert wegweisende Botschaften auf die BMW Zentrale – den Vierzylinder.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zur-iaa-sendet-die-bmw-group-ein-starkes-visuelles-statement-fuer-nachhaltigkeit-kreislaufwirtschaft-und-elektromobilitaet-eine-lichtinszenierung-projiziert-wegweisende-botschaften-auf-die-bmw-zentrale---den-vierzylinder/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zur-iaa-sendet-die-bmw-group-ein-starkes-visuelles-statement-fuer-nachhaltigkeit-kreislaufwirtschaft-und-elektromobilitaet-eine-lichtinszenierung-projiziert-wegweisende-botschaften-auf-die-bmw-zentrale---den-vierzylinder/</guid><pp:caseid>789139</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++BMW Group nutzt die IAA Mobility 2021 in ihrer Heimatstadt München für visionäre Botschaften zu Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft +++ Lichtinszenierung als Teil weiterer öffentlicher Veranstaltungen in der bayerischen Landeshauptstadt +++ Symbol für den Dialog mit der Gesellschaft – lokal in München und digital in der ganzen Welt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Heute Abend bringt eine spektakuläre
  Lichtinszenierung zur IAA Mobility 2021 die Fassade der BMW Group
  Zentrale in München zum Leuchten. Vier unterschiedliche Animationen
  thematisieren auf der weltberühmten Architektur-Ikone in der Form von
  vier Zylindern den Wandel zur Mobilität der Zukunft. In leuchtenden
  Farben und ausdrucksstarken Animationen sendet das 99 Meter hohe
  Gebäude die aktuellen Botschaften der BMW Group sind für alle gut
  sichtbar.  Der Leiter BMW Markenkommunikation und -erlebnis, Stefan
  Ponikva, betont die besondere Bedeutung des BMW Hochhauses und den
  Stellenwert der Aktion: „Der Vierzylinder ist die architektonische
  Ikone der BMW Group und ein besonderes Wahrzeichen der Stadt München.
  Es ist uns ein Anliegen, ein starkes Signal für eine nachhaltige
  Vision zur Kreislaufwirtschaft in die Welt zu senden.“</p>
<p>„Die BMW Group verringert ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen immer weiter
  und baut die Kreislaufwirtschaft konsequent aus. Denn die
  Herausforderungen unserer Zeit können wir mit technologischem
  Fortschritt und Innovationskraft gemeinsam meistern. Für uns ein
  klarer Auftrag. Das werden wir auch bei der IAA Mobility 2021 zeigen“,
  sagt Alexander Bilgeri, Leiter Strategie, Services, Media House,
  Marktkommunikation Europa, China bei BMW.</p>
<p>
  <strong>Zyklus aus vier Animationen thematisiert die Circular Economy
    der BMW Group</strong></p>
<p>Die verschiedenen Inszenierungen auf der zylinderförmigen Fassade
  visualisieren die Ansätze der BMW Group zur Reduzierung von CO2, zur
  Klimaneutralität und zur Kreislaufwirtschaft über den gesamten
  Lebenszyklus eines Automobils. Von einer schonenden Gewinnung der
  Rohstoffe über eine energieeffiziente Fertigung und eine möglichst
  effiziente Nutzungsphase beim Kunden bis zur Wiederverwertung am Ende
  der Lebensdauer. Eine Abfolge verschiedener Projektionen thematisiert
  den Weg dorthin: Es geht um die Circular Economy, das Leitmotiv der
  BMW Group für die IAA 2021, um die Erfolge der BMW Group bei der
  Elektrifizierung seiner Fahrzeuge sowie den Einsatz von Innovationen
  beispielsweise aus dem Bereich der Digitalisierung.</p>
<p>Unter anderem visualisiert eine der Animationen den Wandel vom
  Verbrennungsmotor zur Elektromobilität: Beginnend mit dem virtuellen
  Auf und Ab der Kolben durch den Verbrennungsprozess in den Zylindern
  bis zur Verwandlung in farbig pulsierende Batteriezellen, die zuletzt
  den Status „Fully Charged“ verkünden. Eine weitere Animation widmet
  sich dem Aspekt der Kreislaufwirtschaft. Zu Beginn dieser Inszenierung
  scheint die Gebäudehülle des Vierzylinders zu schmelzen, woraufhin
  sich das Innere der Zylinder mit flüssigem Metall füllt. Aus einem
  Wirbel formt sich schrittweise die Silhouette des „BMW i Vision
  Circular“ – die Studie feiert auf der IAA ihre Weltpremiere und
  symbolisiert die umfassende Kompetenz der BMW Group in Bezug auf die
  Kreislaufwirtschaft. Am Ende dieser Sequenz erscheint die Aufschrift:
  „WELCOME TO IAA. LET‘S RE:IMAGINE TODAY.“</p>
<p>Für die musikalische Untermalung der Lichtinszenierung sorgt
  Filmmusik-Schöpfer und Academy-Award-Gewinner Hans Zimmer; die
  Sound-Kollaboration wurde realisiert von Remote Control Productions,
  einem Unternehmen Zimmers.</p>
<p>
  <strong>Über 16 Millionen Pixel aus 36 Projektoren bringen das
    Hochhaus zum Leuchten</strong></p>
<p>Die Premiere der Lichtinszenierung zur IAA startet heute Abend um
  21.30 Uhr, weitere Projektionen sind für die folgenden Tage geplant.
  Dabei übertragen 36 Projektoren mit über 16 Millionen Pixeln
  nacheinander die vier Animationen von drei Seiten auf die Fassade. Die
  komplette Abfolge der vier Illuminationen dauert zirka viereinhalb
  Minuten. Danach beginnt die Show erneut, um 23 Uhr endet die
  Präsentation für den jeweiligen Tag. Einen besonders eindrucksvollen
  Ausblick auf die einzigartige Illumination haben Besucher von der BMW
  Welt oder dem BMW Museum. An diesen und weiteren Orten rund um die BMW
  Zentrale und in der Münchner Innenstadt finden während der IAA
  Mobility 2021 zusätzliche öffentliche Veranstaltungen zur Mobilität
  der Zukunft statt. Mit dem neuen Veranstaltungskonzept „Open Space“
  verlässt die IAA erstmals die Messehallen und diskutiert mit Bürgern
  und Bürgerinnen über die Mobilität von morgen. Unter anderem im BMW
  Circular Lab, in dem Besucher unter dem Motto „RE:THINK, RE:USE,
  RE:DUCE und RE:CYCLE“ die Zukunft einer nachhaltigen Mobilität
  entdecken können. Der gesamte Messeauftritt der BMW Group auf der IAA
  Mobility 2021 steht unter dem Leitmotiv der Nachhaltigkeit. Doch an
  keinem Ort ist diese Botschaft so stimmungsvoll erlebbar wie an dem
  leuchtend in den dunklen Münchner Nachthimmel aufragenden BMW Vierzylinder.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Sustainability,Europe,Munich]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/f61b91d4-2c08-4f1f-9d04-a69cfe467356/500_P90434731_highRes_illumination-bmw-gro.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/f61b91d4-2c08-4f1f-9d04-a69cfe467356/P90434731_highRes_illumination-bmw-gro.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90434731_highRes_illumination-bmw-gro.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group beschleunigt CO2-Reduzierung mit Neuer Klasse und setzt konsequent auf Kreislaufwirtschaft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-beschleunigt-co2-reduzierung-mit-neuer-klasse-und-setzt-konsequent-auf-kreislaufwirtschaft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-beschleunigt-co2-reduzierung-mit-neuer-klasse-und-setzt-konsequent-auf-kreislaufwirtschaft/</guid><pp:caseid>789141</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group erhöht im Kampf gegen den Klimawandel die Schlagzahl: Mit der Einführung der Neuen Klasse verschärft das Unternehmen seine im Sommer 2020 selbst gesteckten Ziele zur deutlichen Senkung der CO2-Emissionen nochmals und verpflichtet sich zudem auf einen Kurs, der dem 1,5 Grad Ziel zur Begrenzung der globalen Erwärmung entspricht.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Zipse: „Verpflichten uns auf klaren Kurs für 1,5 Grad Ziel“</li>
  <li>Mehr Klimaschutz auf der Strasse: Bis 2030 weltweite
    CO2-Emissionen pro Fahrzeug in Nutzungsphase halbieren</li>
  <li>Mehr als 40 Prozent CO2 Reduzierung über Lebenszyklus</li>
  <li>Zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge in zehn Jahren</li>
  <li>Secondary first: Bis zu 50 Prozent Sekundärmaterialeinsatz geplant
    – Initiativen zur Entwicklung der Märkte erforderlich</li>
  <li>Kooperation mit BASF und ALBA zu Kunststoff-Recycling</li>
  <li>Rohstoffknappheit und soziale Verantwortung: BMW Group setzt auf
    Kreislaufwirtschaft für nachhaltige Materialien</li>
  <li>RE:BMW – Circular Economy als Leitmotiv zur IAA Mobility</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group erhöht im Kampf gegen den
  Klimawandel die Schlagzahl: Mit der Einführung der Neuen Klasse
  verschärft das Unternehmen seine im Sommer 2020 selbst gesteckten
  Ziele zur deutlichen <strong>Senkung der CO2-Emissionen</strong>
  nochmals und verpflichtet sich zudem auf einen Kurs, der dem
    <strong>1,5 Grad Ziel</strong> zur Begrenzung der globalen Erwärmung
  entspricht. Zusätzlich treibt die BMW Group mit der Neuen Klasse die
  Nutzung von <strong>Sekundärmaterial</strong> sowie die Prinzipien
  einer <strong>Kreislaufwirtschaft</strong> massiv voran und setzt sich
  für bessere Rahmenbedingungen für den Aufbau eines Markts für
  Sekundärmaterial ein.</p>
<p> </p>
<p>Bei der beschleunigten <strong>CO2-Reduzierung</strong> liegt der
  Fokus auf der <strong>Nutzungsphase</strong> der Fahrzeuge, die mit
  mehr als 70 Prozent den bei weitem grössten Anteil in der weltweiten
  CO2-Bilanz der BMW Group ausmacht. <strong>Bis 2030</strong> soll der
  CO2 Ausstoss je Fahrzeug und gefahrenem Kilometer gegenüber dem Jahr
  2019 nun <strong>mindestens halbiert</strong> werden.
  Herstellerübergreifend am besten vergleichbar wird die Ambition im
  Kampf gegen den Klimawandel beim Blick auf den <strong>gesamten
  Lebenszyklus</strong> eines Fahrzeugs inklusive Produktion und
  vorgelagerter Lieferkette: Hier plant die BMW Group eine
    <strong>Reduzierung der CO2 Emissionen je Fahrzeug um mindestens 40
    Prozent. </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>„Der Umgang mit CO2-Emissionen ist zu einem zentralen
  Bewertungsfaktor für unternehmerisches Handeln geworden. Dabei ist die
  entscheidende Währung für den Klimaschutz: Wie stark können wir den
  CO2-Abdruck von Fahrzeugen über ihren gesamten Lebenszyklus
  verringern? Dazu setzen wir uns transparente und ambitionierte Ziele
  zur substanziellen Reduzierung von CO2-Emissionen, die von der Science
  Based Targets Initiative validiert sind und einen wirksamen und
  messbaren Beitrag liefern“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der
  BMW AG, <strong>Oliver</strong>
  <strong>Zipse</strong>, am Donnerstag in München. „Mit der Neuen
  Klasse verschärfen wir unseren Anspruch nochmal deutlich und
  verpflichten uns ausserdem zu einem klaren Kurs, um das 1,5 Grad Ziel einzuhalten.“</p>
<p> </p>
<p>Dazu ist die BMW Group als erster deutscher Automobilhersteller der
    <strong>Business Ambition for 1,5°C</strong> der <strong>Science
    Based Targets Initiative</strong> beigetreten und bekennt sich zu
  dem Ziel einer vollständigen Klimaneutralität über die gesamte
  Wertschöpfungskette bis spätestens 2050. Das Unternehmen ist damit
  auch Teil der <strong>internationalen Race to Zero
  Initiative.</strong> Dabei ist das Unternehmen überzeugt, dass dieser
  Pfad durch weitere technologische Innovationen und ohne das pauschale
  Verbot einzelner Technologien eingehalten werden kann.</p>
<p> </p>
<p>Der stärkste Treiber auf diesem Pfad zur Klimaneutralität ist der
  Hochlauf der E-Mobilität, den die BMW Group mit der Einführung der
  Neuen Klasse zusätzlich beschleunigt: In den nächsten rund zehn Jahren
  wird das Unternehmen etwa <strong>zehn Millionen vollelektrische
    Fahrzeuge </strong>auf die Strasse bringen. <strong>2030</strong>
  soll bereits <strong>mindestens die Hälfte</strong> des weltweiten
  Absatzes der BMW Group aus <strong>vollelektrischen
  Fahrzeugen</strong> bestehen. Die Marke <strong>MINI</strong> wird
  bereits Anfang der 2030er Jahre <strong>ausschliesslich
    vollelektrische Fahrzeuge</strong> anbieten.</p>
<p> </p>
<p>Für die Halbierung der weltweiten CO2 Emissionen in der Nutzungsphase
  bis 2030 legt die BMW Group dabei unverändert die <strong>strengen
  Kriterien</strong> der Science Based Targets Initiative an: So werden
  bei der Berechnung die Emissionen aus der Kraftstoff- bzw.
  Stromerzeugung mit eingeschlossen und für den Verbrauch wird der
  WLTP-Zyklus samt einem pauschalen Aufschlag von zehn Prozent zugrunde
  gelegt. Mit seiner Produkt- und Elektrifizierungsstrategie ist das
  Unternehmen auch auf Kurs, um das EU-Flottenziel für 2030 zu erreichen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Mehr als Grünstrom: Künftig stärkerer Fokus auf Rohstoff-Einsatz</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Klimafreundliche Mobilität entsteht allerdings nicht automatisch
  durch einen höheren Anteil an Elektrofahrzeugen auf der Strasse.
  Entscheidend ist es ausserdem, den Einsatz von Primärmaterial und den
  damit verbundenen umweltschädlichen <strong>Abbau von
  Rohstoffen</strong> und deren oftmals energie- und CO2-intensive
  Verarbeitung zu reduzieren – gerade im Automobilbau als einer der
  rohstoffintensivsten Industrien.</p>
<p> </p>
<p>„2017 hat die Menschheit erstmals mehr als 100 Milliarden Tonnen
  Rohstoffe binnen eines Jahres verbraucht – diesem Trend müssen wir
  auch in der Autoindustrie entgegenwirken“, forderte
  <strong>Zipse</strong>. „Dabei geht es nicht nur um ökologische,
  sondern auch um betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeit – und damit um
  eine strategische Dimension. Denn die aktuelle Entwicklung von
  Rohstoffpreisen zeigt, mit welchen Auswirkungen eine Industrie rechnen
  muss, die von begrenzten Ressourcen abhängig ist.“</p>
<p> </p>
<p>Speziell mit einem wachsenden Anteil von batterieelektrisch
  betriebenen Fahrzeugen steigt der <strong>Bedarf an zahlreichen
    Rohstoffen wie etwa Kobalt, Nickel und Aluminium </strong>für den
  Hochvoltspeicher der Fahrzeuge. Gleichzeitig liegt hier ein grosses
  Potenzial, um die Materialien im Sinne einer Kreislaufwirtschaft
  wiederzuverwenden – denn für Hochvoltspeicher hat die BMW Group mit
  Partnern bereits eine technische Machbarkeit der Recycling Effizienz
  von über 90 Prozent nachgewiesen.</p>
<p> </p>
<p>Im Hochvoltspeicher des neuen <strong>BMW iX</strong> liegt der
  Anteil von <strong>Sekundär-Nickel</strong> bereits bei bis zu 50
  Prozent, beim Gehäuse beträgt der Anteil von
  <strong>Sekundär-Aluminium</strong> bis zu 30 Prozent. Diese Werte
  will die BMW Group für zukünftige Produktgenerationen nochmals
  deutlich ausbauen.</p>
<p> </p>
<p>Neben der Verfügbarkeit von Primärmaterial und steigenden
  Rohstoffpreisen sprechen zahlreiche <strong>Aspekte der
  Nachhaltigkeit</strong> für einen verstärkten Einsatz von
  Sekundärmaterial und die Entwicklung hin zu einer Kreislaufwirtschaft:</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Bereitstellung</strong> von Sekundärmaterial ist deutlich
    <strong>weniger CO2 intensiv</strong> als dies bei Primärmaterial
  der Fall ist, was die CO2-Bilanz von Fahrzeugen speziell in der
  Lieferkette deutlich verbessern kann. Bei Sekundär-Aluminium liegt die
  CO2-Einsparung gegenüber Primärmaterial bei Faktor 4 bis 6, bezüglich
  Stahl und Thermoplasten bei Faktor 2 bis 5.</p>
<p> </p>
<p>Durch die Gewinnung von Rohstoffen für Primärmaterial – gerade im
  Bergbau – wird die grundsätzliche <strong>Regenerationsfähigkeit von
  Ökosystemen</strong> entscheidend beeinträchtigt. Dieser Effekt kann
  durch die steigende Verwendung von Sekundärmaterial deutlich
  verringert werden.</p>
<p> </p>
<p>Speziell sogenannte <strong>Konfliktmaterialien</strong> bergen das
  Risiko, dass ihr Abbau und Handel oft mit Verstössen gegen Umwelt- und
  Sozialstandards in Verbindung gebracht wird. Diesem Risiko tritt die
  BMW Group mit zahlreichen Massnahmen entgegen und ist unter anderem
  Mitglied der Responsible Minerals Initiative. Die effizienteste
  Strategie zur Risikovermeidung stellt aber der zunehmende
    <strong>Verzicht auf einen Abbau solcher Primärmaterialien</strong> dar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>‚Secondary First‘: hoher Sekundäranteil bei wesentlichen
    Fahrzeugmaterialien </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Um die Aspekte einer gesamthaften Nachhaltigkeit zu berücksichtigen,
  will die BMW Group den Anteil von Sekundärmaterial in ihren Fahrzeugen
  perspektivisch deutlich erhöhen. Aktuell werden Fahrzeuge im
  Durchschnitt zu knapp <strong>30 Prozent</strong> aus recycelten und
  wiederverwendeten Materialien gefertigt. Mit dem Ansatz
    <strong>‚Secondary First‘</strong> soll dieser Wert sukzessiv
    <strong>auf 50 Prozent ausgebaut</strong> werden.</p>
<p> </p>
<p>Dabei müssen Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Materialien
  den gleichen hohen Anforderungen wie bei Primärmaterialien entsprechen
  – und vor allem muss sich die Marktverfügbarkeit solcher qualitativ
  hochwertigen Materialien noch signifikant entwickeln. Um die
  strukturellen Rahmenbedingungen dafür zu verbessern, sind
  industrieübergreifende Ansätze ebenso erforderlich wie politische Initiativen.</p>
<p> </p>
<p>Basierend auf den vier Prinzipien <strong>Re:think, Re:duce, Re:use,
  Re:cycle</strong> treibt die BMW Group ihre Aktivitäten auf dem Gebiet
  der Kreislaufwirtschaft gezielt voran und leistet in vielfältiger
  Hinsicht Pionierarbeit: So werden in der Produktion wesentliche
  Materialgruppen zunehmend sortenrein getrennt und recycelt, um sie im
  Rahmen sogenannter ‚Closed Loops‘ für die Industrie wiederverwertbar
  zu machen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kooperation mit BASF und ALBA Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>In der Lieferkette werden in Abhängigkeit von der jeweiligen
  Marktverfügbarkeit mehr und mehr Sekundärmaterialien für den Einsatz
  in Fahrzeugen der BMW Group erschlossen. Darüber hinaus setzt das
  Unternehmen gemeinsam mit Partnern wichtige Impulse bei der
  Weiterentwicklung von Sekundärmaterialien – etwa durch ein
  Pilotprojekt mit <strong>BASF</strong> und der <strong>ALBA
  Group</strong> zum verstärkten Recycling von Automobil-Kunststoffen.</p>
<p> </p>
<p>Ziel des Projekts ist es, den Materialeinsatz von Primär-Kunststoffen
  über eine möglichst umfassende <strong>Kreislaufwirtschaft</strong> zu
  verringern. Dafür analysiert die ALBA Group Altfahrzeuge der BMW Group
  und prüft eine „car-to-car“ Wiederverwendung der verbauten
  Kunststoffe. In einem zweiten Schritt bewertet BASF die Möglichkeiten
  des <strong>chemischen Recyclings</strong> der vorsortierten Abfälle,
  um Pyrolyseöl zu gewinnen. Dieses kann als Basis für neue Produkte aus
  Kunststoff verwendet werden. So könnten in Zukunft aus einer
  ausgedienten Instrumententafel zum Beispiel eine neue Türverkleidung
  oder andere Bauteile entstehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Closed Loop statt Downcycling: ‚Circular Design‘ als Basis für Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p> </p>
<p>Um <strong>höhere Recyclingquoten</strong> zu erreichen und dabei
  eine hohe <strong>Qualität der Sekundärmaterialien</strong> zu
  gewährleisten, müssen die Materialien bereits im
  <strong>Recyclingprozess</strong> in sehr reiner Form extrahiert
  werden. Beispielsweise muss das Bordnetz einfach auszubauen sein, um
  eine Vermischung des Stahls mit Kupfer aus dem Kabelbaum der Fahrzeuge
  zu vermeiden. Sonst verliert der Sekundärstahl wesentliche
  Materialeigenschaften und erfüllt nicht mehr die <strong>hohen
  Sicherheitsanforderungen</strong> der Automobilindustrie. Auch der
    <strong>Einsatz von Monomaterialien</strong> – etwa im Innenraum –
  muss deutlich erhöht werden, um eine grösstmögliche Menge wieder in
  den Wertstoffkreislauf überführen zu können. Grundsätzlich kann eine
  Reduzierung der Anzahl der Materialien dazu beitragen, eine bessere
  Qualität der recycelten Materialien zu ermöglichen. Derzeit bestehen
  Fahrzeuge aus ca. 8.000 bis 10.000 unterschiedlichen Materialien.</p>
<p> </p>
<p>Um diesen Anforderungen künftig noch stärker gerecht zu werden, setzt
  die BMW Group auf das Konzept des <strong>‚Circular Design‘</strong>,
  das auch die <strong>wirtschaftliche Demontagefähigkeit</strong> der
  Fahrzeuge sicherstellen soll. Denn die Zerlegung des Fahrzeugs und der
  einzelnen Komponenten muss schnell und kosteneffizient erfolgen
  können, damit die <strong>Sekundärmaterialien</strong> am Markt auch
  beim Preis <strong>wettbewerbsfähig</strong> sind. Die Voraussetzung
  dafür muss bereits in der <strong>Konstruktion der Fahrzeuge</strong>
  angelegt sein, indem Verbindungen so gestaltet sind, dass sie nach dem
  Lebensende des Fahrzeugs wieder gelöst werden können und sich
  unterschiedliche Materialien nicht miteinander vermischen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>RE:BMW auf der IAA Mobility – visionärer Ausblick zur Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group macht die Circular Economy zu ihrem Leitmotiv der IAA
  Mobility 2021 und wird dabei auch einen visionären Ausblick zu den
  Potentialen der Kreislaufwirtschaft und der nachhaltigen Mobilität
  geben: Der <strong>BMW i Vision Circular </strong>verkörpert den
  ambitionierten Anspruch des Unternehmens, der nachhaltigste Hersteller
  für individuelle Premiummobilität zu sein.</p>
<p> </p>
<p>Das Visionsfahrzeug, das nach den vier Prinzipien der
  Kreislaufwirtschaft – Re:think, Re:duce, Re:use, Re:cycle – gestaltet
  ist, gibt einen Ausblick darauf, wie individuelle, nachhaltige und
  luxuriöse Mobilität im urbanen Umfeld im Jahr 2040 aussehen könnte:
  erschaffen aus 100 Prozent Sekundärmaterial sowie nachwachsenden
  Rohstoffen und zu 100 Prozent recyclingfähig.</p>
<p> </p>
<p>Damit unterstreicht die BMW Group, dass Klimaschutz und individuelle
  Mobilität kein Widerspruch sein müssen. Vielmehr kann die BMW Group
  mit neuen Technologien, Innovationen und ihren modernen Fahrzeugen den
  gesellschaftlichen Anforderungen nach mehr Nachhaltigkeit gerecht
  werden, ohne dass die Kunden auf individuelle Mobilität verzichten müssen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2020 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,3 Mio. Automobilen und über 169.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2020 belief sich auf 5,222 Mrd. €, der
  Umsatz auf 98,990 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2020 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 120.726 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p> </p>
<p>
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            <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Zeit, Neue Klasse: BMW Group beschleunigt Technologie-Offensive für umfassende Neuausrichtung – kompromisslos elektrisch, digital, zirkulär</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-zeit-neue-klasse-bmw-group-beschleunigt-technologie-offensive-fuer-umfassende-neuausrichtung---kompromisslos-elektrisch-digital-zirkulaer/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-zeit-neue-klasse-bmw-group-beschleunigt-technologie-offensive-fuer-umfassende-neuausrichtung---kompromisslos-elektrisch-digital-zirkulaer/</guid><pp:caseid>789163</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group geht mit hohen Zielen für Wachstum und Profitabilität in das Jahr 2021 und bringt in den kommenden Monaten die ersten Vorreiter einer weitreichenden Technologie-Offensive auf die Strasse. Gleichzeitig hat das Unternehmen die Weichen für eine umfassende Neuausrichtung gestellt: Ab Mitte des Jahrzehnts soll eine neue Generation von Modellen die Premium-Mobilität technologisch auf ein neues Niveau heben.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p> </p>
<ul>
<li>BMW i4* startet drei Monate früher als geplant</li>
<li>BMW Operating System 8 erstmals im neuen BMW iX* – Ende 2021
    weltweit grösste Flotte für over-the-air Upgrades</li>
<li>Breite statt Nische: 2023 decken vollelektrische Modelle rund 90
    Prozent der Marktsegmente ab</li>
<li>Absatz vollelektrischer Modelle wächst bis 2025 im Durchschnitt um
    deutlich über 50 Prozent pro Jahr</li>
<li>
<a name="_Hlk65579085"></a>‚Neue Klasse‘ richtet Produktangebot ab
    2025 neu aus</li>
<li>2030 mindestens 50 Prozent des weltweiten Absatzes durch
    vollelektrische Modelle</li>
<li>MINI wird Anfang der 2030er Jahre zur vollelektrischen Marke</li>
<li>Circular Economy als Ziel künftiger Produktgenerationen</li>
<li>Ausblick: Deutlicher Anstieg bei Konzernergebnis vor Steuern</li>
<li>Zipse: „Transformation wird zum Wettbewerbsvorteil für BMW“</li></ul>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>München/Dielsdorf.</strong> Die BMW Group geht mit hohen
  Zielen für Wachstum und Profitabilität in das Jahr 2021 und bringt in
  den kommenden Monaten die ersten Vorreiter einer weitreichenden
  Technologie-Offensive auf die Strasse. Gleichzeitig hat das
  Unternehmen die Weichen für eine umfassende Neuausrichtung gestellt:
  Ab Mitte des Jahrzehnts soll eine neue Generation von Modellen die
  Premium-Mobilität technologisch auf ein neues Niveau heben.</p>
<p> </p>
<p>„Die BMW Group hat 2021 viel vor: Wir sind mit hoher Dynamik in das
  neue Jahr gestartet und wollen schnellstmöglich wieder an das
  Vorkrisenniveau anknüpfen – und darüber hinausgehen“, sagte der
  Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, <strong>Oliver Zipse</strong>,
  am Mittwoch in München. „Für die kommenden Jahre haben wir einen
  klaren Fahrplan, um die Transformation unserer Branche zu einem echten
  Wettbewerbsvorteil für BMW zu machen: kompromisslos elektrisch,
  digital, zirkulär.“</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>Nach einem anspruchsvollen Jahr mit einem erfolgreichen Endspurt will
  die BMW Group ihren ambitionierten Erholungskurs 2021 fortsetzen.
  Dabei strebt das Unternehmen unter anderem einen deutlichen Anstieg
  beim <strong>Konzernergebnis vor Steuern</strong> an. Im
    <strong>Segment Automobile</strong> wird bei den
  <strong>Auslieferungen</strong> ein solides Wachstum erwartet. Die
    <strong>EBIT Marge</strong> im Segment soll für das Gesamtjahr 2021
  auf einen Wert im Korridor zwischen <strong>6 und 8 Prozent</strong> steigen.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>„2021 steht für uns im Zeichen des Wachstums. Gleichzeitig sind wir
  darauf vorbereitet, flexibel zu reagieren“, sagte <strong>Nicolas
  Peter</strong>, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen. „Wir
  denken und handeln stets langfristig und schaffen heute mit den
  richtigen Entscheidungen die Voraussetzungen, um unsere ambitionierten
  strategischen Ziele für 2025, 2030 und darüber hinaus zu erreichen.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Elektrisch, digital, zirkulär – klarer Fahrplan für Transformation</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Transformation hin zur vollelektrischen und vernetzten Mobilität
  verläuft für die BMW Group in drei Phasen: In der <strong>ersten
  Phase</strong> hat das Unternehmen mit dem <strong>Project i</strong>
  als Pionier der E-Mobilität die Technologie erschlossen und
  anschliessend die Elektrifizierung in die Serie gebracht. Speziell in
  Form von Plug-in-Hybriden wurde diese Technologie über das gesamte
  Produktportfolio ausgebreitet. Neben dem elektrischen Antrieb sind
  auch die steigende Bedeutung der <strong>Software</strong> und die
    <strong>digitale Interaktion</strong> mit dem Fahrzeug entscheidende
  Faktoren der Transformation.</p>
<p> </p>
<p>Bereits 2014 hat die BMW Group die Möglichkeit geschaffen, über den
    <strong>BMW Connected Drive</strong> Store Online-Dienste direkt im
  Fahrzeug zu buchen und zu bezahlen. Durch das <strong>Remote Software
  Upgrade</strong> können BMW-Fahrer seit 2018 zudem ihr Fahrzeug immer
  auf dem neuesten Software Stand halten, so wie sie es von ihrem
  Smartphone gewohnt sind.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>zweite Phase</strong> der Transformation startete mit dem
  gleichzeitigen Angebot von verbrennungsmotorischen bis hin zu
  vollelektrischen Antrieben in ein und demselben Modell. Basis dafür
  sind die <strong>intelligenten Fahrzeugarchitekturen</strong> und ein
  hochflexibles Produktionsnetz, die in ihrer einzigartigen Kombination
  eine maximale Abtauschflexibilität zwischen den einzelnen
  Antriebsformen gewährleisten.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>2021 weltweit grösste Flotte für Upgrades over-the-air auf der Strasse</strong></p>
<p> </p>
<p>Bei der Digitalisierung führt die BMW Group 2021 mit dem <strong>BMW
    Operating System 8</strong> das leistungsstärkste System zur
  Datenverarbeitung im Fahrzeug ein, das das Unternehmen je entwickelt
  hat. Mit diesem neuen Betriebssystem wird jeder BMW zum digitalen
  Kraftpaket mit der Fähigkeit zu <strong>over-the-air Upgrades</strong>
  in Höchstgeschwindigkeit.</p>
<p> </p>
<p>Erstmals kommt das BMW Operating System 8 dieses Jahr im
  vollelektrischen <strong>BMW iX*</strong> zum Einsatz und legt die
  Basis für die achte Generation <strong>BMW iDrive</strong> – das
  einfachste und sicherste Bedienkonzept im Auto. Beide Technologien
  werden anschliessend in Serie ausgerollt. Auch die Zahl der Fahrzeuge,
  die mit <strong>Remote Software Upgrades</strong> aktualisiert werden
  können, wächst rasant weiter: Bereits Ende 2021 wird die BMW Group mit
  deutlich über zwei Millionen Einheiten die <strong>weltweit grösste
  Flotte</strong> von Fahrzeugen auf der Strasse haben, die
  <strong>over-the-air</strong> neue und erweiterte Funktionen
  aufgespielt bekommen können.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem BMW Operating System 8 wird es zukünftig auch möglich sein,
  noch mehr <strong>„Functions on Demand“</strong> nachträglich zu
  buchen und over-the-air zu installieren als dies heute bereits der
  Fall ist – und das ausserdem mit <strong>flexibleren
  Angeboten</strong>: Kunden werden entscheiden können, ob sie eine
  Funktion dauerhaft kaufen oder aber für drei Jahre, 12 Monate oder
  auch nur einen Monat buchen möchten.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Breite statt Nische: 2023 bereits vollelektrische Fahrzeuge
    für rund 90 Prozent der heutigen Marktsegmente verfügbar</strong></p>
<p> </p>
<p>Mit dem Ansatz intelligenter Fahrzeugarchitekturen und eines
  hochflexiblen Produktionsnetzes wird die BMW Group ab dem Jahr
  <strong>2023</strong> bereits rund <strong>ein Dutzend vollelektrische
  Modelle</strong> auf der Strasse haben. Neben den bereits im Markt
  befindlichen BMW i3*, MINI SE* und BMW iX3* kommen dieses Jahr mit dem
  BMW iX* und dem BMW i4* zwei zentrale Innovationsträger auf die
  Strasse – der BMW i4* sogar drei Monate früher als ursprünglich
  geplant. „Der BMW iX* und der BMW i4* geben 2021 den Startschuss für
  unsere Technologie-Offensive: An diesen beiden Fahrzeugen müssen sich
  E-Autos künftig messen lassen“, sagte <strong>Zipse</strong>.</p>
<p> </p>
<p>In den kommenden Jahren folgen vollelektrische Versionen der
  volumenstarken BMW 5er Reihe und des BMW X1. Hinzu kommen die BMW 7er
  Reihe sowie der Nachfolger des MINI Countryman und weitere Modelle. So
  wird die BMW Group bereits 2023 in rund 90 Prozent ihrer heutigen
  Marktsegmente <strong>jeweils mindestens ein vollelektrisches
  Modell</strong> auf der Strasse haben. „Wir gehen mit unserem
  vollelektrischen Angebot bewusst in die Breite und bleiben nicht in
  der Nische“, sagte <strong>Zipse</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Damit wird das Unternehmen in der Lage sein, selbst dann eine
    <strong>optimale Balance</strong> von attraktivem Produktangebot und
  effizienter Werkeauslastung zu gewährleisten, wenn die Nachfrage in
  bestimmten Märkten sich in den kommenden Jahren vollständig hin zu
  vollelektrischen Fahrzeugen verlagern sollte. Diese Fähigkeit wird in
  den kommenden Jahren ein <strong>wesentlicher Wettbewerbsvorteil
  </strong>der BMW Group sein.</p>
<p> </p>
<p>Bis zum Höhepunkt dieser zweiten Transformationsphase im Jahr
  <strong>2025</strong> wird die BMW Group den Absatz vollelektrischer
  Modelle jährlich im Schnitt um <strong>deutlich mehr als 50 Prozent
  steigern</strong> und damit gegenüber dem Jahr 2020 <strong>mehr als
  verzehnfachen.</strong> Insgesamt wird das Unternehmen bis Ende <strong>2025</strong>
<strong>rund zwei Millionen vollelektrische Fahrzeuge</strong> an
  Kunden ausgeliefert haben.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Transformation als Chance – das Beispiel Stammwerk München</strong></p>
<p> </p>
<p>Wie der vorausschauende Umgang mit der Transformation die
  langfristige <strong>Wettbewerbs­fähigkeit</strong> stärken kann,
  zeigt sich exemplarisch am Stammwerk München, wo 2021 die Produktion
  des vollelektrischen BMW i4* startet. Von dort aus wird die heute
  bestehende Fertigung von Verbrennungsmotoren schrittweise an die
  Standorte Steyr (Österreich) und Hams Hall (UK) verlagert werden.
  Spätestens 2024 soll dieser Prozess abgeschlossen sein. Auf der Fläche
  des heutigen Motorenbaus entsteht bis 2026 stattdessen eine
    <strong>neue Fahrzeugmontage</strong>, die für die neue, auf
  elektrische Antriebe ausgerichtete Cluster-Architektur ausgelegt sein
  wird. Rund 400 Millionen Euro investiert das Unternehmen in diesen Umbau.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Mitarbeiter</strong> werden künftig in anderen Planungs-
  und Fertigungsbereichen am Standort München oder an weiteren
  bayerischen Standorten tätig sein. Unter anderem baut das Unternehmen
  das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing von derzeit
  1.200 auf bis zu 2.000 Mitarbeiter aus. Zudem bereitet die BMW Group
  ihre Mitarbeiter mit der grössten
  <strong>Qualifizierungsoffensive</strong> der Unternehmensgeschichte
  auf die berufliche Weiterentwicklung vor mit 75.000 Teilnehmern 2021
  allein in Deutschland, um sie auf künftige Anforderungen von
    <strong>E-Mobilität bis Data und Analytics</strong> vorzubereiten.
  So stellt die BMW Group sicher, dass die Transformation ihrer Werke
  und Standorte und die <strong>Zukunftssicherung von
  Beschäftigung</strong> weiterhin Hand in Hand gehen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Neue Klasse setzt Massstäbe bei Digitalisierung,
    Elektrifizierung und Nachhaltigkeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Nach 2025 greift dann die <strong>dritte Phase</strong> der
  Transformation: Mit der Neuen Klasse richtet die BMW Group ihr seit
  Jahrzehnten erfolgreich gewachsenes <strong>Produktangebot neu aus.
  </strong>Die Neue Klasse zeichnet sich dabei durch drei zentrale
  Aspekte aus: eine vollständig <strong>neu definierte IT- und
  Software-Architektur</strong>, eine neu entwickelte und hoch
  performante <strong>elektrische Antriebs- und
  Batteriegeneration</strong> und ein radikal neues Niveau von <strong>Nachhaltigkeit</strong>
<strong>über den gesamten Lebenszyklus</strong>. Verbunden werden
  diese Stränge durch eine kompromisslos für elektrische Antriebe
  optimierte Gesamtfahrzeugarchitektur, die bezüglich Digitalisierung
  und Elektrifizierung Massstäbe setzen und dabei die
    <strong>Charakteristik eines typischen BMW</strong> in die Zukunft
  übertragen wird.</p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>„Die BMW Group steht wie kein anderes Unternehmen dafür, sich nie mit
  dem Erreichten zufrieden zu geben. Dieser Spirit wird die Neue Klasse
  prägen: High Tech auf vier Rädern für Kunden, die schon in fünf Jahren
  erleben wollen, wie sich Mobilität in 2030 anfühlt“, sagte <strong>Zipse</strong>.</p>
<p> </p>
<p>So werden die Modelle der Neuen Klasse ein völlig <strong>neuartiges
    User Experience</strong> Konzept ermöglichen, das es bislang in
  keinem Serienfahrzeug gibt. <strong>Regionalisierbare Technologie
  Stacks</strong> werden das Betriebssystem der Fahrzeuge optimal auf
  die unterschiedlichen Gegebenheiten der grossen Weltregionen und deren
    <strong>digitale Ökosysteme</strong> zuschneiden und durch
  kontinuierliche Upgrades „always fresh“ halten. Gleichzeitig schafft
  die konsequente <strong>„Digital first“ Ausrichtung</strong> der Neuen
  Klasse die Grundlage, um künftig einen steigenden Teil des Umsatzes
  über den Lebenszyklus des Fahrzeugs hinweg durch <strong>individuell
    konfigurierbare und buchbare Features</strong> zu erzielen.</p>
<p> </p>
<p>Die kompromisslos auf elektrische Fahrzeuge ausgelegte
  <strong>Aerodynamik</strong> mit neuen Proportionen und einem
    <strong>vergrösserten Innenraum</strong> wird verknüpft mit einer
  neuen Generation des elektrischen Antriebs mit einem völlig neu
  entwickelten hochintegrierten Hochvoltspeicher-Konzept und
    <strong>optimiertem Zelldesign</strong>. Diese Kombination wird in
  der Neuen Klasse <strong>signifikante Sprünge </strong>bezüglich eines
  niedrigen <strong>elektrischen Verbrauchs</strong> ermöglichen und
  zielt bei <strong>Reichweite</strong> und
  <strong>Herstellkosten</strong> auf das Niveau modernster Verbrennungsmotoren.<br/>
<br/></p>
<p>Grundlage für die neue Antriebsgeneration werden
    <strong>hochskalierbare Baukästen</strong> sein, die von den
  volumenstarken Modellen bis hin zum exklusiven <strong>High
    Performance M Modell</strong> alle Segmente und Varianten der Neuen
  Klasse abdecken können. Dabei ist auch ein elektrischer Antrieb auf
  Basis der <strong>Wasserstoff-Brennstoffzelle </strong>denkbar. Das
    <strong>BMW-typische Fahrerlebnis</strong> wird durch die Auslegung
  auf vollelektrische Fahrzeuge nochmals intensiviert und durch ein
  State-of-the-Art Angebot im Bereich Fahrerassistenzsysteme und
    <strong>hochautomatisiertes Fahren</strong> ergänzt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Paradigmenwechsel: ‚Secondary First‘ und Circular Economy als
    Ziel künftiger Produktgenerationen</strong></p>
<p> </p>
<p>Bei den Modellen der <strong>Neuen Klasse</strong> plant die BMW
  Group, das Thema Nachhaltigkeit auf ein radikal neues Niveau zu heben.
  Neben dem Umstieg auf erneuerbare Energien in Produktion und
  Lieferkette wird das Unternehmen auch seinen
    <strong>Ressourcenverbrauch deutlich reduzieren</strong>. Angesichts
  von <strong>Ressourcenknappheit</strong> und steigenden
  Rohstoffpreisen ist dieser Schritt ein klares Effizienzgebot – aber
  aus Sicht der BMW Group auch ein entscheidender Hebel für
    <strong>nachhaltiges Wirtschaften</strong>. „2017 hat die Menschheit
  zum ersten Mal mehr als 100 Milliarden Tonnen Rohstoffe binnen eines
  Jahres abgebaut – diesem Trend müssen wir auch in der Autoindustrie
  entgegenwirken“, sagte <strong>Zipse</strong>. „Wer die knappen
  Ressourcen unserer Erde für sein Geschäftsmodell nutzen will, braucht
  dafür in Zukunft gute Gründe.“</p>
<p> </p>
<p>Entsprechend soll der <strong>Anteil von Sekundärmaterialien</strong>
  – also zum Beispiel recyceltem Stahl, Kunststoff oder Aluminium –
  deutlich steigen, um mit der Neuen Klasse den notwendigen
  Ressourcenabbau zu minimieren. Dazu prüft die BMW Group einen
  <strong>Paradigmenwechsel</strong> mit einem ‚<strong>Secondary
  First</strong>‘ Ansatz in der Entwicklung – also dem Einsatz von
  Sekundärmaterialien überall dort, wo die Qualität und die
  Verfügbarkeit der Materialien dies erlauben. „Unser klarer Anspruch
  ist: <strong>Das ‚grünste‘ Elektroauto kommt von BMW</strong>“, sagte <strong>Zipse</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group kann dabei auf mehr als zehn Jahre Erfahrung aus der
  Entwicklung des <strong>BMW i3*</strong> bauen, der als erstes
  Fahrzeug des Unternehmens ein <strong>ganzheitliches Verständnis von
  Nachhaltigkeit</strong> etabliert hat. Unter anderem werden beim BMW
  i3* rund 25 Prozent der für die thermoplastischen Aussenteile
  verwendeten Materialien entweder recycelt oder aus
    <strong>erneuerbaren Ressourcen</strong> hergestellt. Auch im
  Innenraum kommt ein hoher Anteil an nachwachsenden Rohstoffen und
  Recycling-Materialien zum Einsatz.</p>
<p> </p>
<p>Künftig wird das Recycling bereits beim <strong>Design</strong> der
  Fahrzeuge mitgedacht. Denn eine zentrale Herausforderung heutiger
  <strong>Recyclingprozesse</strong> ist es, Materialien in sehr reiner
  Form zu extrahieren. Dazu muss beispielsweise das Bordnetz vor dem
  Recycling einfach auszubauen sein, um eine Vermischung des Stahls mit
  Kupfer aus dem Kabelbaum der Fahrzeuge zu vermeiden. Sonst erfüllt der
  Sekundärstahl nicht mehr die <strong>hohen
  Sicherheitsanforderungen</strong> der Autoindustrie. Auch der
    <strong>Einsatz von Monomaterialien</strong> etwa in den Sitzen muss
  deutlich erhöht werden, um eine grösstmögliche Menge wieder in den
  Wertstoffkreislauf überführen zu können. Auf dem Weg zur <strong>IAA
  Mobility</strong> in diesem Jahr wird die BMW Group Details zu diesem
    <strong>Ansatz der Kreislaufwirtschaft</strong> vertiefen. Ausserdem
  prüft das Unternehmen die Möglichkeit von branchenübergreifenden
  Kooperationen, um das <strong>Ziel der Circular Economy</strong>
  Realität werden zu lassen.</p>
<p>
<strong>2030: Mindestens 50 Prozent des weltweiten Absatzes
    vollelektrisch – keine Position im gesamten Modellportfolio ohne
    vollelektrisches Angebot</strong></p>
<p> </p>
<p>Kennzeichnend für die <strong>dritte Phase</strong> wird ein
  schrittweiser Rückgang des Absatzes von Fahrzeugen mit
  Verbrennungsmotor in absoluten Zahlen sein. Dagegen dürfte der Absatz
  vollelektrischer Fahrzeuge der BMW Group auch <strong>zwischen 2025
    und 2030</strong> im Durchschnitt <strong>jährlich um</strong>
<strong>mehr als 20 Prozent </strong>zulegen. Auf Basis seiner
  aktuellen Markterwartungen geht das Unternehmen entsprechend davon
  aus, dass <strong>im Jahr 2030</strong>
<strong>mindestens 50 Prozent seines weltweiten Absatzes aus
    vollelektrischen Fahrzeugen </strong>bestehen wird. Der tatsächliche
  Wert dürfte sich dabei von Markt zu Markt deutlich unterscheiden und
  nicht zuletzt massgeblich vom Fortschritt beim regionalen Ausbau der
  Ladeinfrastruktur abhängig sein.</p>
<p> </p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt wird es <strong>im gesamten
  Produktportfolio</strong> der BMW Group keine Segmentposition mehr
  geben, auf der das Unternehmen nicht mindestens ein vollelektrisches
  Modell anbietet. Einzelne Segmente könnten dagegen ausschliesslich mit
  vollelektrischen Modellen bedient werden. Dementsprechend wird das
  Unternehmen in der Lage sein, auch einen deutlich höheren Anteil an
  vollelektrischen Fahrzeugen darzustellen, sofern sich die Nachfrage
  entsprechend entwickelt. Insgesamt wird die BMW Group damit in den
  nächsten rund zehn Jahren etwa <strong>zehn Millionen vollelektrische
    Fahrzeuge </strong>auf die Strasse bringen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>MINI wird zur vollelektrischen Marke</strong></p>
<p> </p>
<p>Eine Vorreiterrolle kommt <strong>MINI</strong> zu: Die urbane Marke
  ist wie geschaffen für die E-Mobilität und wird schon im <strong>Jahr
  2025</strong> zum letzten Mal ein neues Modell mit Verbrenner-Variante
  auf den Markt bringen – danach folgen nur noch vollelektrische
  Modelle. <strong>2027</strong> wird der Anteil vollelektrischer
  Fahrzeuge am MINI Absatz bereits bei <strong>mindestens 50
  Prozent</strong> liegen. <strong>Anfang der 2030er Jahre </strong>wird
  MINI dann <strong>über ein ausschliesslich vollelektrisches
  Angebot</strong> verfügen. Dabei bleibt MINI auch vollelektrisch eine
    <strong>globale Marke</strong> mit einem Footprint in allen Weltregionen.</p>
<p> </p>
<p>Derzeit wird bereits der <strong>vollelektrische MINI SE*</strong> im
  Werk <strong>Oxford</strong> gefertigt. 2023 startet im <strong>Werk
  Leipzig</strong> der Nachfolger des <strong>MINI Countryman</strong>.
  Das neue Crossover-Modell von MINI wird dort sowohl mit
  Verbrennungsmotoren als auch mit reinem Elektroantrieb vom Band
  laufen. Auf der Basis einer neuen, von Beginn an für reine E-Mobilität
  entwickelten Fahrzeugarchitektur werden von 2023 an in China zudem in
  einer <strong>Kooperation</strong> mit dem lokalen Hersteller
    <strong>Great Wall Motor</strong> batterieelektrische MINI Fahrzeuge produziert.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Nachhaltigkeit in allen Ressorts verankert</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist überzeugt: Der Kampf gegen den Klimawandel und
  unser Umgang mit Ressourcen entscheiden über die Zukunft unserer
  Gesellschaft – und damit auch der BMW Group. Gerade als
  Premiumhersteller hat das Unternehmen den Anspruch, beim Thema
  Nachhaltigkeit voranzugehen. Diese <strong>Ausrichtung hat die BMW
    Group 2020 in allen Ressorts verankert</strong> – von Verwaltung und
  Einkauf über Entwicklung und Produktion bis hin zum Vertrieb.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat sich dabei klare Ziele zur CO2-Reduktion bis zum
  Jahr 2030 gesetzt – erstmals über den <strong>gesamten
  Lebenszyklus</strong> des Fahrzeugs von der Lieferkette über die
  Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. Über diese gesamte
  Bandbreite sollen die <strong>CO2-Emissionen je Fahrzeug</strong>
  deutlich um <strong>mindestens ein Drittel</strong> gegenüber 2019
    <strong>gesenkt werden</strong>.</p>
<p> </p>
<p>In ihren <strong>eigenen Werken und Standorten</strong> ist die BMW
  Group bereits Benchmark bei der Ressourceneffizienz und setzt sich für
  2030 hier branchenweit die höchsten Reduktionsziele – die sogar einem
    <strong>ambitionierteren Pfad folgen als dem 1,5 Grad Ziel</strong>.
  Bis 2030 sollen diese <strong>Emissionen</strong> der BMW Group
    <strong>um 80 Prozent reduziert werden</strong>. Für die Produktion
  des BMW iX* in Dingolfing und des BMW i4* in München zum Beispiel
  stammt der Strom aus <strong>Wasserkraft direkt aus Bayern</strong>.
  Zusätzlich zu der deutlichen Reduzierung in der Substanz wird die BMW
  Group ihre verbliebenen CO2-Emissionen (Scope 1 + 2) bereits von
  diesem Jahr an über die Nutzung entsprechender Zertifikate
    <strong>vollständig neutralisieren</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Die CO2-Emissionen der Fahrzeuge in der
  <strong>Nutzungsphase</strong> sollen bis 2030 <strong>um 40
  Prozent</strong> je gefahrenem Kilometer <strong>reduziert
  werden</strong>. Zentraler Hebel dafür ist die weitreichende
  Produktstrategie mit einem massiven Ausbau der E-Mobilität. Gerade
  durch den steigenden Anteil der E-Mobilität muss bei der
  CO2-Reduzierung künftig ein sehr viel grösseres Augenmerk auf die
    <strong>vorgelagerte Wertschöpfung</strong> gelegt werden – etwa
  angesichts der energieintensiven Herstellung von Hochvoltspeichern.
  Ohne Gegenmassnahmen würden die CO2-Emissionen je Fahrzeug in der
  <strong>Lieferkette</strong> der BMW Group durch den erhöhten
  Elektrifizierungsanteil bis 2030 <strong>um mehr als ein Drittel steigen</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Diesen <strong>Aufwuchs</strong> will das Unternehmen <strong>nicht
    nur vermeiden</strong>, sondern die CO2-Emission je Fahrzeug
  verglichen mit 2019 <strong>sogar um 20 Prozent senken</strong>. Dazu
  wird die BMW Group unter anderem den CO2-Footprint der Lieferkette als
  Vergabekriterium in ihren Entscheidungsprozessen etablieren. Damit
  nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle als erster
  Automobilhersteller mit konkreten CO2-Zielen für seine Lieferkette ein.</p>
<p> </p>
<p>Beim <strong>BMW iX*</strong> zeigen die ersten Massnahmen bereits
  Wirkung: Durch den Einsatz von erneuerbarem <strong>Grünstrom</strong>
  bei der Herstellung der Batteriezellen in Kombination mit dem
  verstärkten Einsatz von <strong>Sekundärmaterial</strong> können die
  <strong>CO2-Emissionen</strong> in der <strong>Lieferkette</strong>
  des BMW iX* um <strong>17 Prozent reduziert werden</strong> im
  Vergleich zum gleichen Fahrzeug, bei dem diese Massnahmen nicht
  umgesetzt worden wären. „Die besten Autos der Welt sind nachhaltig.
  Deswegen werden Premium und Nachhaltigkeit in Zukunft mehr denn je
  untrennbar miteinander verbunden sein“, sagte <strong>Zipse</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Gleichzeitig reduziert die BMW Group den Einsatz von
    <strong>kritischen Rohstoffen</strong> und hat für die aktuelle,
  fünfte Generation von Batteriezellen den Anteil von
  <strong>Kobalt</strong> im Kathodenmaterial auf <strong>unter zehn
  Prozent</strong> reduziert und den Anteil von
  <strong>Sekundär-Nickel</strong> auf <strong>bis zu
  50 Prozent</strong> angehoben. Der E-Antrieb kommt <strong>vollständig
    ohne seltene Erden</strong> aus.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Starkes zweites Halbjahr 2020 sorgt für Rückenwind</strong></p>
<p> </p>
<p>Ein ertragsstarkes zweites Halbjahr 2020 gibt der BMW Group dabei
  Rückenwind für 2021. Der Premium-Automobilhersteller hat im Zeitraum
  Juli bis Dezember trotz der weltweiten Pandemie ein überzeugendes
  Vorsteuerergebnis erzielt: Es betrug mehr als 4,7 Mrd. Euro und lag
  mit +9,8% klar über dem starken Vorjahreswert (4.724 Mio. €; 2019:
  4.303 Mio. €). Nach dem pandemiebedingten Rückgang im zweiten Quartal
  ist die BMW Group damit dynamisch in die Erfolgsspur zurückgekehrt.
  Das Unternehmen lieferte in der zweiten Jahreshälfte mit über 1,36
  Mio. Einheiten deutlich mehr Fahrzeuge als im Vorjahreszeitraum aus.</p>
<p> </p>
<p>Ausser im zweiten Quartal konnte der Konzern sein Vorsteuerergebnis
  in allen drei anderen Quartalen gegenüber den jeweiligen
  Vorjahreszeiträumen steigern. Im vierten Quartal wuchs das
    <strong>Ergebnis vor Steuern</strong> des Konzerns sogar deutlich
  auf 2.260 Mio. € (Vj: 2.055 Mio. € / +10,0%). Die Umsatzrendite vor
  Steuern <strong>(EBT‑Marge)</strong> erhöhte sich auf 7,7% (Vj: 7,0%).</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Pandemie beeinflusst Geschäftsverlauf 2020</strong></p>
<p> </p>
<p>Der <strong>Geschäftsverlauf im gesamten Jahr</strong>
<strong>2020</strong> war stark von den Auswirkungen der
  Corona-Pandemie beeinflusst. Bedingt durch weltweite, wochenlange
  Lockdowns gingen die <strong>Auslieferungen</strong> moderat um -8,4%
  auf 2.325.179 Fahrzeuge zurück. Gegen den Trend wuchs das obere
  Luxussegment deutlich: Dessen Volumen legte dank der 7er und 8er Reihe
  sowie dem BMW X7 im ersten Jahr nach Markteinführung um 12,4% auf mehr
  als 115.000 Fahrzeuge zu. Seit 2018 konnte das Absatzvolumen in diesem
  profitablen Segment insgesamt um über 70% gesteigert werden.</p>
<p> </p>
<p>Der <strong>Konzernumsatz </strong>im Geschäftsjahr 2020 sank moderat
  auf 98.990 Mio. € (Vj: 104.210 Mio. € / -5,0%). Das <strong>Ergebnis
    vor Finanzergebnis</strong> verringerte sich deutlich auf 4.830 Mio.
  € (Vj: 7.411 Mio. € / -34,8%). Auch das <strong>Ergebnis vor
  Steuern</strong> sank vergleichbar auf 5.222 Mio. € (Vj: 7.118 Mio. €
  / -26,6%). Negativ wirkten sich darin auch Währungseinflüsse aus. Die
  Marge des Vorsteuerergebnisses im Konzern betrug 5,3% (Vj: 6,8%).</p>
<p> </p>
<p>Im Segment Automobile lag die <strong>EBIT</strong>
<strong>-</strong>
<strong>Marge</strong> im Gesamtjahr bei 2,7% (Vj: 4,9%). Damit hat
  das Unternehmen seine Prognose, eine EBIT-Marge im oberen Drittel des
  Zielkorridors von 0-3% zu erreichen, erreicht. Im vierten Quartal
  stieg die EBIT-Marge des Segments sogar auf 7,7% und lag damit über
  derjenigen im vierten Quartal 2019 (Vj: 6,8%). Auch der <strong>Free
  Cashflow</strong> des Segments Automobile entwickelte sich im zweiten
  Halbjahr positiv: Nach dem pandemiebedingt negativen Free Cashflow in
  den ersten sechs Monaten lag dieser zum Jahresende bei 3.395 Mio. €
  (Vj: 2.567 Mio. €). Dazu trug die sehr gute Ergebnisentwicklung bei,
  aber auch eine effizientere Steuerung der Vorräte. Weitere Faktoren
  waren ein geringerer Verbrauch von Gewährleistungsrückstellungen und
  höhere Vermarktungserlöse bei Gebrauchtwagen sowie ein höheres
  Aufkommen von Händleranzahlungen im Schlussquartal.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Weiter hohe Vorleistungen für Zukunft der Mobilität</strong></p>
<p> </p>
<p>Die fortlaufende Transformation des Unternehmens sorgte im
  Berichtszeitraum für hohe Aufwendungen in Forschung und Entwicklung,
  die insbesondere den Zukunftsfeldern der Mobilität zugute kamen: Die
  Schwerpunkte lagen auf den Forschungsbereichen Fahrzeugvernetzung und
  hochautomatisiertes Fahren sowie auf E-Mobilität und neuen
  Fahrzeugprojekten. Insgesamt konnte die BMW Group ihre Aufwendungen
  für <strong>Forschung und Entwicklung</strong> nach IFRS leicht auf
  5.689 Mio. € (Vj: 5.952 Mio. € / -4,4%) reduzieren. Dank eines
  verstärkten Kostenmanagements blieb auch die F&E-Quote nach HGB
  mit 6,3% trotz moderat rückläufiger Konzernumsatzerlöse nahezu auf
  Vorjahresniveau (Vj: 6,2%).</p>
<p> </p>
<p>Aufgrund des auf Jahressicht geringeren Absatzvolumens blieben die
  Herstellungs­kosten im Geschäftsjahr 2020 leicht unter Vorjahr.
  Negative Wechselkurseffekte und deutlich gestiegene Risikoaufwendungen
  wirkten allerdings dämpfend auf das Ergebnis.</p>
<p> </p>
<p>Wie angekündigt sanken die <strong>Investitionen</strong> in
  Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte 2020 auf 3.922 Mio.
  € (2019: 5.650 Mio. € / -30,6%). Im Wesentlichen fokussierten sie auf
  neue Fahrzeugprojekte vor dem Anlauf.</p>
<p> </p>
<p>Auf Basis des Jahresabschlusses schlagen Vorstand und Aufsichtsrat
  der Hauptversammlung am 12. Mai eine <strong>Dividende</strong> von
  1,90 Euro je Stammaktie und 1,92 Euro je Vorzugsaktie vor. Dies
  entspricht einer Ausschüttungsquote von 32,5 Prozent (Vj: 32,8%) des
  Jahres­überschusses von 3.857 Mio. € (Vj: 5.022 Mio. €) und einer
  Dividendensumme von 1.253 Mio. € (Vj: 1.646 Mio. €).</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Kein Premium ohne Nachhaltigkeit: CO<sub>2</sub>-Ziele 2020 übererfüllt</strong></p>
<p> </p>
<p>Schon 2020 ist die E-Mobilität ein signifikanter Wachstumstreiber für
  das Unternehmen gewesen: Es hat weltweit insgesamt 192.662
  elektrifizierte BMW und MINI Fahrzeuge abgesetzt und damit ein Drittel
  mehr als im Vorjahr (+31,8%). Der Absatz vollelektrischer Fahrzeuge
  konnte dabei um 13% gesteigert werden. In Europa betrug der Anteil der
  elektrifizierten Fahrzeuge am Gesamtabsatz bereits 15%.</p>
<p> </p>
<p>Nach der Markteinführung in China im Herbst ist vor wenigen Wochen
  der BMW iX3* in Europa auf den Markt gekommen. Mit dem BMW i3* und dem
  MINI Cooper SE* sowie den kommenden BMW i4* und BMW iX* bietet das
  Unternehmen im Lauf dieses Jahres fünf vollelektrische Modelle an.
  Dank des gestiegenen Absatzes an elektrifizierten BMW und MINI
  Modellen konnte die BMW Group im Jahr 2020 mit 99 g/km ihr
  europäisches CO<sub>2</sub>-Flottenziel von 104 g/km nach vorläufigen
  Berechnungen übererfüllen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Ausblick für 2021: Konzernergebnis vor Steuern deutlich über Vorjahr</strong></p>
<p> </p>
<p>Für das <strong>Geschäftsjahr 2021</strong> wird trotz eines
  volatilen und durch die weltweite Ausbreitung des Coronavirus
  belasteten Umfelds von einem Aufwärtstrend bei der
  Geschäftsentwicklung und einer stabilen Risikosituation ausgegangen.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Segment Automobile</strong> dürfte der weltweite
  <strong>Absatz</strong> im Jahr 2021 <strong>solide über dem
    Vorjahreswert </strong>liegen. Die <strong>EBIT-Marge</strong> im
  Segment erwartet das Unternehmen im Korridor <strong>zwischen 6 und 8 Prozent</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Für den <strong>Return on Equity</strong> im <strong>Segment
  Finanzdienstleistungen</strong> wird von einem Wert im Korridor von
    <strong>12 bis 15 Prozent</strong> ausgegangen. Im <strong>Segment
  Motorräder</strong> sollte bei den <strong>Auslieferungen</strong> ein
    <strong>solider Anstieg</strong> zu verzeichnen sein. Die
  <strong>EBIT-Marge</strong> wird im Korridor von <strong>8 bis 10
    Prozent </strong>erwartet.</p>
<p> </p>
<p>Unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Effekte geht die BMW
  Group davon aus, das <strong>Konzernergebnis vor Steuern</strong>
  gegenüber 2020 <strong>deutlich zu steigern</strong>. Das Unternehmen
  wird die bereits kommunizierten Personalmassnahmen weiterhin nutzen,
  um den Personalumbau voranzutreiben. Die
  <strong>Mitarbeiterzahl</strong> soll insgesamt <strong>leicht unter
    dem Niveau des Vorjahres</strong> liegen.</p>
<p> </p>
<p>Die anhaltende Unsicherheit insbesondere aus der weiteren Entwicklung
  in der Corona-Pandemie, den (wirtschafts-)politischen
  Rahmenbedingungen sowie der internationalen Handels- und Zollpolitik
  könnten dazu führen, dass in vielen Regionen das konjunkturelle Umfeld
  von den erwarteten Trends und Entwicklungen deutlich abweicht. Dies
  hätte signifikante Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>* * *</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 464.2pt;"><tr style="height: 25.5pt;"><td colspan="2" nowrap="nowrap" style="width: 222.85pt;"><p>
<strong>Die BMW Group im Überblick</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>2020</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>2019</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>Veränderung in %</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Fahrzeug-Auslieferungen</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"> </td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"> </td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"> </td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"> </td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Automobile</strong>
<sup>1</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Einheiten</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>2.325.179</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>2.537.504</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-8,4</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Davon: 
        BMW<sup>1</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Einheiten</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>2.028.841</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>2.184.939</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-7,1</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p> MINI<sup>1</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Einheiten</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>292.582</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>347.465</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-15,8</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p> Rolls-Royce<sup>1</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Einheiten</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>3.756</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>5.100</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-26,4</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Motorräder</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Einheiten</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>169.272</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>175.162</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-3,4</strong></p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td colspan="2" nowrap="nowrap" style="width: 222.85pt;"><p>
<strong>Mitarbeiter</strong>
<sup>                                              
          </sup>(Vergleich mit 31.12.2019)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>120.726</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>126.016</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-4,2</strong></p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong> </strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>EBIT-Marge Segment
        Automobile</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Prozent</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>2,7</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>4,9</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-2,2 %Punkte</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>EBIT-Marge Segment
        Motorräder</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Prozent</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>4,5</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>8,2</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-3,7 %Punkte</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>EBT-Marge BMW Group</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Prozent</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>5,3</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>6,8</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-1,5 %Punkte</strong></p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong> </strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Umsatz</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>98.990</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>104.210</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-5,0</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Davon:  
        Automobile</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>80.853</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>91.682</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-11,8</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Motorräder</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>2.284</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>2.368</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-3,5</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>30.044</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>29.598</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>1,5</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Sonstige
        Gesellschaften</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>3</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>5</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-40,0</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>-14.194</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-19.443</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>27,0</p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong> </strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Ergebnis vor Finanzergebnis
        (EBIT)</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>4.830</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>7.411</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-34,8</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Davon:  
        Automobile</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>2.162</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>4.499</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-51,9</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Motorräder</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>103</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>194</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-46,9</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>1.721</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>2.312</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-25,6</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Sonstige
        Gesellschaften</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>36</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>29</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>24,1</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>808</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>377</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-</p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong> </strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Ergebnis vor Steuern (EBT)</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>5.222</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>7.118</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-26,6</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Davon:  
        Automobile</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>2.722</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>4.467</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-39,1</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Motorräder</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>100</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>187</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-46,5</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>1.725</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>2.272</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-24,1</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Sonstige
        Gesellschaften</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>-235</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-96</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>910</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>288</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-</p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong> </strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Steuern auf das Ergebnis</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>-1.365</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-2.140</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>36,2</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Überschuss</strong>
<sup>2</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>3.857</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>5.022</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-23,2</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Ergebnis je Aktie</strong>
<sup>(Stamm-/Vorzugsaktie)</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>5,73/5,75</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>7,47/7,49</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-23,2/-23,2</strong></p></td></tr></table>
<p>
<sup>1</sup>Im Zusammenhang mit einer Überprüfung ihrer Verkäufe und
  der damit verbundenen Veröffentlichungspraktiken hat die BMW Group
  ihre Vertriebszahlen für Auslieferungen überprüft und festgestellt,
  dass bestimmte Auslieferungen nicht für die richtigen Zeiträume
  gemeldet wurden. Die BMW Group hat die Daten für Auslieferungen
  rückblickend für die Vorjahre überarbeitet. Weitere Informationen
  hierzu finden sich im BMW Group Geschäftsbericht 2020 auf den Seiten
  128 und 129.</p>
<p>
<sup>2</sup> Wert für 2019 inkl. 44 Mio. € Ergebnis aus aufgegebenem Geschäftsbereich.</p>
<p>                                                                                          </p>
<p> </p>
<p>       </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 464.2pt;"><tr style="height: 25.5pt;"><td colspan="2" nowrap="nowrap" style="width: 222.85pt;"><p>
<strong>Die BMW Group im Überblick</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>4. Quartal<br/>2020</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>4. Quartal<br/>2019</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>Veränderung in %</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Fahrzeug-Auslieferungen</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"> </td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"> </td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"> </td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"> </td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Automobile</strong>
<sup>1</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Einheiten</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>686.277</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>665.803</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>3,2</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Davon: 
        BMW<sup>1</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Einheiten</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>600.981</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>576.782</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>4,3</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p> MINI<sup>1</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Einheiten</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>84.191</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>87.628</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-3,7</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p> Rolls-Royce<sup>1</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Einheiten</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>1.105</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>1.393</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-20,7</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Motorräder</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Einheiten</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>39.673</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>38.230</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>3,8</strong></p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td colspan="2" nowrap="nowrap" style="width: 222.85pt;"><p>
<strong>Mitarbeiter</strong>
<sup>  
                                                     </sup>(Vergleich
          mit 31.12.2019)</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>120.726</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>126.016</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-4,2</strong></p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>EBIT-Marge Segment
        Automobile</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Prozent</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>7,7</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>6,8</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>0,9 %Punkte</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>EBIT-Marge Segment
        Motorräder</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Prozent</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>-1,2</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-6,4</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>5,2 %Punkte</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>EBT-Marge BMW Group</strong>
<sup>2</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Prozent</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>7,7</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>7,0</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>0,7 %Punkte</strong></p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Umsatz</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>29.482</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>29.366</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>0,4</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Davon:  
        Automobile</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>26.024</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>26.829</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-3,0</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Motorräder</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>568</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>497</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>14,3</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>7.989</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>7.617</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>4,9</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Sonstige
        Gesellschaften</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>2</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>1</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>-5.101</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-5.578</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-8,6</p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Ergebnis vor Finanzergebnis
        (EBIT)</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>2.197</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>2.332</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-5,8</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Davon:  
        Automobile</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>2.010</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>1.825</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>10,1</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Motorräder</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>-7</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-32</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>78,1</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>664</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>452</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>46,9</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Sonstige
        Gesellschaften</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>-7</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>22</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>-463</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>65</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-</p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Ergebnis vor Steuern (EBT)</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>2.260</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>2.055</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>10,0</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Davon:  
        Automobile</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>1.955</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>1.478</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>32,3</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Motorräder</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>-8</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-35</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>77,1</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Finanzdienstleistungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>686</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>475</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>44,4</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Sonstige
        Gesellschaften</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>55</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>85</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-35,3</p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>Konsolidierungen</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>-428</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>52</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>-</p></td></tr><tr style="height: 2.85pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong> </strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p> </p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Steuern auf das Ergebnis</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>-580</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>-647</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>10,4</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Überschuss</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p>Mio. €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>1.680</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>1.408</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>19,3</strong></p></td></tr><tr style="height: 15.05pt;"><td nowrap="nowrap" style="width: 181.85pt;"><p>
<strong>Ergebnis je Aktie</strong>
<sup>(Stamm-/Vorzugsaktie)</sup></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 41.0pt;"><p> €</p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 85.45pt;"><p>
<strong>2,53/2,54</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>2,09/2,10</strong></p></td><td nowrap="nowrap" style="width: 77.95pt;"><p>
<strong>21,1/21,0</strong></p></td></tr></table>
<p>
<sup>1</sup>Im Zusammenhang mit einer Überprüfung ihrer Verkäufe und
  der damit verbundenen Veröffentlichungspraktiken hat die BMW Group
  ihre Vertriebszahlen für Auslieferungen überprüft und festgestellt,
  dass bestimmte Auslieferungen nicht für die richtigen Zeiträume
  gemeldet wurden. Die BMW Group hat die Daten für Auslieferungen
  rückblickend für die Vorjahre überarbeitet. Weitere Informationen
  hierzu finden sich im BMW Group Geschäftsbericht 2020 auf den Seiten
  128 und 129.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
<strong>*Verbrauchs-/Emissionsangaben: </strong></p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;border-collapse: collapse;" width="100%"><tr><td style="width: 50.0%;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/5c596ff9-0aa1-4113-9825-fa6392ab69a9/P90414740_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="width: 50.0%;"><p>
<strong>BMW iX3: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0
          l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 19 kWh/100 km; CO2-
          Emissionen kombiniert: 0 g/km, Energieeffizienzkategorie: A.</p></td></tr><tr><td style="width: 50.0%;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/2591431b-e673-4fde-95d9-1cebda97f970/P90414740_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="width: 50.0%;"><p>
<strong>BMW i3 </strong>(120 Ah)<strong>:
          </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
          Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 16.3 WLTP;
          CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Energieeffizienzkategorie: A.</p></td></tr><tr><td style="width: 50.0%;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/2e86ddd5-9491-40a5-8537-576097310344/P90414740_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="width: 50.0%;"><p>
<strong>BMW i3s </strong>(120 Ah)<strong>:
          </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
          Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 16.5 WLTP;
          CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Energieeffizienzkategorie: A.</p></td></tr><tr><td style="width: 50.0%;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/a8c6f164-1f26-42bd-a4ad-0c0bb15245c8/P90414740_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="width: 50.0%;"><p>
<strong>MINI Cooper SE</strong>: Kraftstoffverbrauch
          kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 18
          kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km,
          Energieeffizienzkategorie: A.</p></td></tr></table>
<p>
<br/>Zum Zeitpunkt der Publikation standen die für die Schweiz
  geltenden Emissions- und Verbrauchsdaten nicht fest (BMW iX, BMW i4).</p>
<p>Die Verbrauchsangaben sind Normverbrauchs-Angaben gemäss dem WLTP
  (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure), die zum
  Vergleich der Fahrzeuge dienen. In der Praxis können die Angaben
  jedoch je nach Fahrstil, Zuladung, Topografie und Jahreszeit teilweise
  deutlich abweichen. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO₂-Emissionen
  und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO
  (EU) 2007 / 715 in der jeweils zur Genehmigung des Fahrzeugs gültigen
  Fassung ermittelt. Für die Bemessung von Steuern und anderen
  fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den Verbrauch und /oder
  CO₂-Ausstoss abstellen, können je nach Kantonaler Regelung teilweise
  andere als die hier angegebenen Werte gelten.</p>
<p>Achtung: Angabe der Energieeffizienzkategorie unter Vorbehalt. Die
  definitiven Energieeffizienzkategorien sind nach erfolgter
  Homologation unter <a href="http://www.energieetikette.ch/">www.energieetikette.ch</a>
  abrufbar. Die Berechnung beruht auf den hier angegebenen
  Verbrauchswerten und der Verordnung des UVEK über Angaben auf der
  Energieetikette von neuen Personenwagen (VEE-PW) vom 07. November 2019.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>GLOSSAR – Erläuterung der Kennzahlen</strong></p>
<p>
<strong> </strong></p>
<p>
<strong>Auslieferungen</strong>
<br/>Ein Neu- oder Gebrauchtfahrzeug wird als Auslieferung erfasst,
  wenn das Fahrzeug an einen Endkunden (zu denen auch Leasingnehmer im
  Rahmen von Leasingverträgen mit BMW Financial Services gehören)
  übergeben wird. In den USA und Kanada zählen zu den Endkunden auch (1)
  Händler, wenn sie ein Fahrzeug als Werkstattersatzfahrzeug oder
  Vorführfahrzeug klassifizieren, und (2) Händler und andere Dritte,
  wenn sie ein Fahrzeug bei einer Auktion oder direkt von der BMW Group
  erwerben. Auslieferungen können durch die BMW AG, eine ihrer
  internationalen Tochtergesellschaften, eine BMW Group Niederlassung
  oder einen unabhängigen Händler erfolgen. Die überwiegende Mehrzahl
  der Auslieferungen und damit die Meldung einer Auslieferung an die BMW
  Group erfolgt durch unabhängige Händler. Auslieferungen von Fahrzeugen
  während eines Berichtszeitraumes stehen nicht in direktem Zusammenhang
  mit der Umsatzlegung der BMW Group im entsprechenden Berichtszeitraum.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>EBIT</strong></p>
<p>Ergebnis vor Finanzergebnis. Es setzt sich zusammen aus den
  Umsatzerlösen abzüglich der Umsatzkosten, Vertriebs- und
  Verwaltungskosten und des Saldos aus den sonstigen betrieblichen
  Erträgen und Aufwendungen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>EBIT-Marge</strong></p>
<p>Ergebnis vor Finanzergebnis bezogen auf die Umsatzerlöse.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>EBT</strong></p>
<p>EBIT zuzüglich Finanzergebnis.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2020 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,3 Mio. Automobilen und über 169.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2020 belief sich auf 5,222 Mrd. €, der
  Umsatz auf 98,990 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2020 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 120.726 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p> </p>
<p>
<a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw-group/">https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br/>Tel: +41-58-269-1091<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 07:30:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/dbfcba36-6063-45d3-a6bb-24a7df239f85/P90211611_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90211611_highRes_bmw-group-corporate-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Virtuelle Weltpremiere des BMW Concept i4</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/virtuelle-weltpremiere-des-bmw-concept-i4/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/virtuelle-weltpremiere-des-bmw-concept-i4/</guid><pp:caseid>789188</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW Group präsentiert Alternative zum Programm auf dem Genfer Automobilsalon 2020 +++  Digitale Pressekonferenz mit Oliver Zipse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dielsdorf.</strong> Aufgrund der aktuellen Situation
  wurde die Geneva International Motor Show 2020 abgesagt. Natürlich
  haben wir Verständnis für diese Entscheidung, bedauern aber auch, dass
  die Messe nicht wie gewohnt stattfinden kann.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group wird das für Genf angedachte Programm inklusive der
  Weltpremiere des BMW Concept i4 stattdessen im Rahmen einer digitalen
  Pressekonferenz mit dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG, Oliver
  Zipse, in München zum ursprünglich geplanten Zeitpunkt
    <strong>Dienstag, 3. März 2020, 8.15 Uhr </strong>zeigen. </p>
<p> </p>
<p>Die Weltpremiere können Sie unter <a href="http://www.live.bmwgroup.com/en">www.live.bmwgroup.com/en</a>
  live mitverfolgen.</p>
<p> </p>
<p>Folgen Sie auch den @BMWGroup Social Media Kanälen für die Live-Übertragung.</p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/">https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></p>
<p> </p>
<p>Auch via Satellit kann die digitale Pressekonferenz empfangen werden:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technical data TV satellite transmission 3rd March 2020</strong></p>
<p> </p>
<p>Satellite:                      EUT 16 A  <br />Pos.:               
              16,0° East<br />Txp:                           
   F1<br />Slot:                             B+</p>
<p>Downlink Freq.:          12.519,170 MHz<br />Pol.:                   
           X (horizontal)<br />
  <br />Modulation:                 DVB-S2 / 8PSK 25% roll-off, pilot
  ON<br />FEC:                            3/4<br />Sym.Rate:            
        7.2 MSym./s<br />MPEG 4:                     4.2.0<br />Aspect
  Ratio:              HD 16:9<br />Encryption:                  No
  Encryption<br />Video Standard:          HD 1080i/50 Hz<br />Audio
  Channels:         Audio: 1 Pairs (2ch)<br />
  <br /></p>
<p>Contact SNG:             Tel. <span style="">+49-172-856 63 38<a href="#" style="border: currentColor;width: 16.0px;height: 16.0px;vertical-align: middle;"></a></span>
  (Alexander Neumann)</p>
<p>
  <br />
  <br /></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,G26,i4,Europe,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Feb 2020 13:51:00 +0100</pubDate>
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                        <title>1959 – 2019. 60 JAHRE MINI.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/1959---2019-60-jahre-mini/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/1959---2019-60-jahre-mini/</guid><pp:caseid>789058</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Das Original im Premium-Segment der Kleinwagen vollendet sein 60. Lebensjahr – und ist doch jünger denn je. Vor exakt 60 Jahren, am 26. August 1959, enthüllte die British Motor Corporation (BMC) das Ergebnis ihrer Entwicklungsarbeit für einen revolutionär neuen Kleinwagen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>1. Mehr als ein Automobil.</strong>
  <br />Die MINI Modellfamilie im Wandel der Zeit. 2</p>
<p>
  <strong>2. Mit traditionellem Sportsgeist und britischem Flair.</strong>
  <br />Die MINI 60 Years Edition. 9</p>
<p>
  <strong>3. Motorsport trifft auf Lifestyle.</strong>
  <br />MINI und die Erfolgsgeschichte im Rennsport.12</p>
<p>
  <strong>4. Typisch MINI – immer anders.</strong>
  <br />Mit gezielter Individualisierung zum persönlichen Einzelstück. 15</p>
<p>
  <strong>5. Traditionelle Werte und moderne Vielfalt.</strong>
  <br />Fahrzeugkonzept und Technik. 19</p>
<p>
  <strong>6. Vom Original zum Original.</strong>
  <br />Das MINI Design. 27</p>
<p>
  <strong>7. Der Revolutionär mit dem Skizzenblock.</strong>
  <br />Sir Alec Issigonis, Vater des classic Mini. 32</p>
<p>
  <strong>8. Made in England ­einst und jetzt.</strong>
  <br />MINI Produktion zwischen Tradition und Moderne. 35</p>
<p>
  <strong>9. Individualisten unter sich.</strong>
  <br />MINI Fans sind weltweit vernetzt. 38</p>
<p>
  <strong>10. Klassenloses Auto mit Star-Qualitäten.</strong>
  <br />MINI als Mitglied der Society. 41</p>
<p>
  <strong>11. Kleines Auto, großer Auftritt.</strong>
  <br />Das MINI Marketing. 44</p>
<p>
  <strong>12. Inspirierender Charakter.</strong>
  <br />MINI Lifestyle und Sondereditionen. 47</p>
<p>
  <strong>13. Eine Frage des Stils. </strong>
  <br />Die MINI Lifestyle Collection. 50</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>1.   Mehr als ein Automobil.</strong>
  <br />Die MINI Modellfamilie im Wandel der Zeit.</h2>
<p>Das Original im Premium-Segment der Kleinwagen vollendet sein 60.
  Lebensjahr – und ist doch jünger denn je. Vor exakt 60 Jahren, am 26.
  August 1959, enthüllte die British Motor Corporation (BMC) das
  Ergebnis ihrer Entwicklungsarbeit für einen revolutionär neuen
  Kleinwagen. Dem Publikum präsentierten sich dabei gleich zwei Modelle:
  der Morris Mini-Minor und der Austin Seven. Die Doppelpremiere der
  nahezu baugleichen Viersitzer war damals dem breiten Markenspektrum
  der BMC geschuldet, doch sie hatte durchaus Symbolwert.</p>
<p>Viel Innenraum bei möglichst geringen Außenmaßen, Platz für vier
  Insassen, tadellose Fahreigenschaften, ein geringer Benzinverbrauch
  und ein günstiger Preis – diesen Vorgaben der Konzernleitung war der
  Schöpfer des Mini, der Konstrukteur Alec Issigonis, gefolgt. Die
  brillanten Ideen, die er bei der Entwicklung des familientauglichen
  Zweitürers umsetzte, hatten eine Tragkraft, die für mehr als ein
  einziges Auto reichten und sie ließen sich bestens auf weitere
  Varianten übertragen. So entstanden schon im ersten Produktionsjahr
  des classic Mini die Modelle Mini Van und Mini Estate. Seit dem
  Neubeginn der Marke mit der Markteinführung des MINI im Jahr 2001 hat
  sich das schon vor 60 Jahren gültige Prinzip bestätigt: Ein
  überlegenes Konzept überzeugt in vielfacher Ausführung. Dies gilt auch
  heute noch für die Kleinwagen MINI 3-Türer, MINI 5-Türer und MINI
  Cabrio, für den MINI Clubman und den MINI Countryman im
  Premium-Kompaktsegment sowie schon bald auch für den rein elektrisch
  angetriebenen MINI Cooper SE. Sie alle zeigen individuelle Stärken und
  einen jeweils eigenständigen Charakter, im Kern sind sie jedoch vor
  allem eines: ein MINI.</p>
<p>Schon in den ersten Verkaufsbroschüren für den Morris Mini-Minor
  wurde die außerordentliche Zukunftsorientierung des neuen Kleinwagens
  gepriesen. Doch wie sehr sich die Prophezeiungen bewahrheiten würden,
  ahnte damals wohl kaum jemand. 60 Jahre später steht fest: Nur wenige
  Fahrzeugkonzepte haben ähnlich lange Zeitspannen überdauert oder eine
  vergleichbare Popularität erlangt, und keines von ihnen wurde jemals
  in einer so großen Vielfalt von Varianten umgesetzt wie das des Mini.
  Dieser Erfolg liegt auch darin begründet, dass der Mini von Beginn an
  den Anforderungen seiner Zeit entsprach, darüber hinaus aber noch
  weitere Qualitäten bot. Mit einer Gesamtlänge von 3,05 Metern und
  einem Einstandspreis von 496 englischen Pfund war er perfekt auf
  knappe Parklücken und kleine Budgets zugeschnitten. Seine agilen
  Fahreigenschaften und der charmante Charakter seiner Proportionen
  machten ihn jedoch auch für jene Autofahrer interessant, die neben
  Raumökonomie und Wirtschaftlichkeit auch sportliche Kurvenfahrten und
  Individualität zu schätzen wussten.</p>
<h4>
  <strong>Länger, stärker, nobler, vielseitiger: Die ersten Varianten
    des classic Mini.</strong></h4>
<p>Mit der Markteinführung des classic Mini hatte dessen Entwickler Alec
  Issigonis seinen Auftrag erfüllt. Der Morris Mini-Minor und der Austin
  Seven, die sich allein durch den Kühlergrill, die Radkappen und die
  Karosseriefarben voneinander unterschieden, wurden von einem vorn quer
  eingebauten Vierzylinder-Motor mit einem Hubraum von 848
  Kubikzentimetern und einer Leistung von 34 PS angetrieben. Sie
  erreichten identische Fahrleistungen und boten jeweils 195 Liter
  Stauvolumen im Kofferraum. Allseits wurden das großzügige
  Platzangebot, die sparsamen und doch kraftvollen Motoren, die gute
  Straßenlage und die komfortable Federung des neuen Kleinwagens gelobt.
  Doch Issigonis hatte längst weitere Pläne – und er war damit nicht allein.</p>
<p>Bereits 1960 stellte BMC dem classic Mini einen Mini Van an die
  Seite. Auf Basis des geschlossenen Lieferwagens kam zudem ein rundum
  verglaster Kombi auf den Markt, der ebenso wie der Van über zwei
  Hecktüren verfügte. Analog zu den Limousinen wurde auch diese
  Karosserievariante als technisch identischer Morris Mini-Traveller und
  Austin Seven Countryman vermarktet. Und spätestens 1961 deutete sich
  so richtig an, was mit dem classic Mini alles möglich war: Das begann
  Anfang des Jahres mit dem kleinsten aller Lastesel, dem Mini Pick-up.
  Ein gutes halbes Jahr später folgten zwei Gegenstücke auf der noblen
  Seite der Skala: der Wolseley Hornet und der Riley Elf. Damit
  profitierten nun zwei weitere BMC-Marken vom Konzept des classic Mini.
  Beide Modelle gelangten durch herrschaftlich aufgerichtete
  Kühlermasken, einen verlängerten Kofferraum und
  Schwalbenschwänzchen-Kotflügel am Heck zu optischer Eigenständigkeit.</p>
<p>In der zweiten Jahreshälfte schließlich erschien eine Variante, die
  wie keine zweite die Legende des classic Mini prägen sollte: der Mini
  Cooper. Der Sportwagenkonstrukteur John Cooper, den eine enge
  Freundschaft mit Alec Issigonis verband, hatte schon während der
  Entstehung der ersten Prototypen das sportliche Potenzial des neuen
  Kleinwagens erkannt. Mit dem Segen der Konzernleitung entwickelte er
  eine Kleinserie von 1 000 Mini Cooper, deren modifizierter und im
  Hubraum auf 1,0 Liter erweiterter Motor eine Leistung von 55 PS erzeugte.</p>
<p>Die Reaktionen auf dieses Auto, das im September 1961 auf den Markt
  kam, waren euphorisch und ließen nur einen Änderungswunsch offen: noch
  mehr Leistung. Issigonis und Cooper vergrößerten den Hubraum auf 1 071
  Kubikzentimeter, was in einer maximalen Leistungsausbeute von 70 PS
  resultierte. Damit wurde der Mini Cooper S nicht nur auf der Straße zu
  einer Ausnahmeerscheinung. Der Klassensieg für den Finnen Rauno
  Aaltonen bei der Rallye Monte Carlo 1963 war Auftakt für eine
  beispiellose Erfolgsserie im Motorsport. Sie gipfelte in den drei
  Gesamtsiegen bei der Rallye Monte Carlo in den Jahren 1964, 1965 und 1967.</p>
<h4>
  <strong>Extreme Vielfalt: Vom Mini Moke bis zum Mini Clubman.</strong></h4>
<p>Im August 1964 stellte BMC eine weitere Variante des classic Mini
  vor, die ursprünglich für den militärischen Einsatz konzipiert war:
  den Mini Moke, ein rundum offenes, viersitziges Gefährt, das für vier
  Jahre in der Preisliste blieb. Seine Karosserie bestand praktisch aus
  einer Bodenwanne mit breiten, kastenförmigen Schwellern plus
  Motorhaube und Windschutzscheibe. Gegen Niederschläge schützte
  leidlich ein aufklappbares Verdeck. Der Mini Moke nutzte die
  Antriebstechnik des Mini und wurde vor allem in den sonnenverwöhnten
  Regionen der USA und in Australien zum Erfolg.</p>
<p>1967 war der classic Mini reif für eine gründliche Überarbeitung. So
  erhielt er einen kraftvolleren Motor mit einem Hubraum von 998
  Kubikzentimetern und einer auf 38 PS gesteigerten Leistung. Zwei Jahre
  später gesellte sich der Mini Clubman als geringfügig größere Variante
  mit veränderter Front zum classic Mini. Das Schwestermodell war rund
  elf Zentimeter länger als das Original, die „Estate“ genannte
  Kombi-Version, die den Morris Mini-Traveller und den Austin Seven
  Countryman ablöste, maß exakt 3,4 Meter. Breite, Höhe und Radstand
  blieben unverändert. Gleichzeitig wurde der Mini Cooper aus dem
  Programm genommen und durch das 59 PS leistende
  1,3-Liter-Spitzenmodell der Clubman-Reihe mit der Modellbezeichnung
  Mini 1275 GT ersetzt. Und noch einige Details änderten sich 1969: Die
  vorderen Schiebefenster, die der classic Mini seit Anbeginn hatte,
  wichen bei allen Modellen jetzt Kurbelfenstern, die außen liegenden
  Türscharniere wurden nach innen verlegt und ein eigenes Mini
  Markenzeichen prangte auf der Motorhaube.</p>
<h4>
  <strong>Dauerläufer classic Mini und das Comeback des Mini Cooper.</strong></h4>
<p>Ab Mitte der 1970er-Jahre wurden zahlreiche Sondermodelle des classic
  Mini mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten – von sportlich bis
  modisch, von nobel-distinguiert bis jugendlich-frech – angeboten.
  Zwischen 1980 und 1983 wurde das Programm gestrafft: Clubman, Estate
  und Van liefen aus. Übrig blieb allein der classic Mini mit
  1,0-Liter-Motor und mittlerweile 40 PS. Die Kundschaft hielt ihm
  eisern die Treue: 1986 lief der fünfmillionste classic Mini im Werk
  Longbridge vom Band.</p>
<p>Im Jahre 1990 wurde die Rückkehr des Mini Cooper in das
  Modellprogramm von vielen Fans mit großer Freude begrüßt. Unter seiner
  Motorhaube war nun der 1,3-Liter-Motor aktiv. Die Produktion des
  1,0-Liter-Antriebs für den Mini endete 1992 aufgrund der wachsenden
  Anforderungen an die Abgasqualität. Fortan wurden alle Modelle mit der
  1 275-Kubikzentimeter-Maschine ausgerüstet.</p>
<p>1991 erschien letztmalig eine neue Variante des classic Mini. Als
  einzige hatte sie nicht in England, sondern in Deutschland ihren
  Ursprung. Ein engagierter Händler in Baden hatte dem classic Mini –
  wie schon manche Tuner zuvor – das Dach abgeschnitten und ihn in ein
  äußerst ansehnliches Cabriolet verwandelt. Im Unterschied zu den
  früheren Versuchen war das Ergebnis qualitativ so gut ausgefallen,
  dass die zwischenzeitlich für den classic Mini verantwortliche Rover
  Group entschied, Konstruktion und Fabrikation zu kaufen. Von dem
  Serienmodell wurden zwischen 1993 und 1996 insgesamt rund 1 000
  Einheiten verkauft.</p>
<p>Im Jahr 2000 endete schließlich die Produktion des classic Mini. Mehr
  als 5,3 Millionen Einheiten des weltweit erfolgreichen Kleinwagens
  verließen in verschiedenen Ausführungen die Fabriken, darunter rund
  600 000 Fahrzeuge, die zwischen 1959 und 1968 im Werk Oxford gebaut
  wurden. Aber auch nach 41 Jahren war noch lange nicht Schluss. Nach
  knapp einjähriger Pause wurde 2001 ein neues Kapitel in der Geschichte
  der englischen Marke aufgeschlagen.</p>
<h4>
  <strong>Neubeginn 2001 – und der MINI Cooper ist sofort dabei.</strong></h4>
<p>Mit der Übernahme der Rover Group durch BMW zu Beginn des Jahres 1994
  eröffneten sich auch für die Marke Mini neue Perspektiven. Auf der
  Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wurde 1997
  eine Studie des MINI Cooper vorgestellt, die den Ausblick auf eine
  Neuauflage des einzigartigen britischen Kleinwagens bot. Als moderne
  Interpretation des traditionsreichen Fahrzeugkonzepts kombinierte sie
  erstmals die klassischen Werte des Vorgängers mit den Anforderungen an
  ein modernes Automobil an der Schwelle zum 21. Jahrhundert.</p>
<p>Der erste offizielle Auftritt des Serienmodells MINI Cooper erfolgte
  im November 2000 auf der Berliner Automobilausstellung. Nur ein Jahr
  später stand die zukunftsorientierte Neuauflage des Originals als MINI
  Cooper mit 85 kW/115 PS und als MINI One mit 66 kW/90 PS bei den
  Händlern. Mit Frontantrieb, vorn quer eingebauten
  Vierzylinder-Motoren, kurzen Karosserieüberhängen und Platz für vier
  Insassen wurden elementare Merkmale des classic Mini auf die neuen
  Modelle übertragen. Und während die Außenabmessungen – den modernen
  Anforderungen an das Innenraumangebot entsprechend – zulegten, knüpfte
  das Design mit markentypischen Proportionen und unverwechselbaren
  Gestaltungselementen für Front, Heck und Seitenansicht eine klar
  erkennbare Verbindung zwischen dem MINI und seinem klassischen
  Vorfahren. Zugleich präsentierte sich der im britischen Oxford
  produzierte MINI als erstes Premium-Fahrzeug im Kleinwagensegment –
  ein Status, der sich in einem für diese Fahrzeugklasse einzigartig
  hohen Sicherheitsniveau sowie in kompromissloser Qualität gemäß den
  hohen Standards der BMW Group widerspiegelte. Neue Maßstäbe setzte der
  MINI schließlich auch mit seinem überragend agilen Handling. Damit
  folgte er den Spuren des classic Mini – dank modernster Antriebs- und
  Fahrwerkstechnik jedoch mit spürbar gesteigertem Temperament.</p>
<h4>
  <strong>Weltweit auf Erfolgskurs – ab 2004 auch als MINI Cabrio.</strong></h4>
<p>Die Neuauflage des Kleinwagen-Klassikers entwickelte sich innerhalb
  kürzester Zeit zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte, die bis in die
  Gegenwart hinein andauert. Für zusätzliche Impulse sorgte die
  Einführung weiterer Motorvarianten. Der MINI Cooper S ging im Juni
  2002 mit einem 120 kW/163 PS starken Kompressormotor als exklusive
  Fahrmaschine an den Start, der MINI One D setzte im Jahr darauf als
  erstes Dieselmodell in der Geschichte der Marke neue Maßstäbe für Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Deutlich schneller als beim klassischen Vorfahren wurde schließlich
  auch der Wunsch nach offenem Fahrspaß in einem MINI erfüllt. Im
  Frühjahr 2004 wurde das Debüt des MINI Cabrio gefeiert. In den vier
  Folgejahren entstand diese mit einem elektrohydraulisch betätigten
  Textilverdeck versehene Variante als MINI Cooper S Cabrio, MINI Cooper
  Cabrio und MINI One Cabrio im MINI Werk Oxford.</p>
<p>
  <strong>Vom Original zum Original: 2006 folgt die Neuauflage des MINI.</strong></p>
<p>Der Erfolg des MINI übertraf selbst die kühnsten Prognosen. Er war
  Ansporn zu einer konsequenten Fortsetzung des Konzepts und zur
  Erschließung zusätzlicher Potenziale im Rahmen einer Neuauflage, die
  vieles erfolgreich fortführte und manches noch besser machte. Im
  Design evolutionär weiterentwickelt und technisch grundlegend
  erneuert, kam dieser neue MINI im November 2006 auf den Markt. Unter
  dem Motto „Vom Original zum Original“ wurde der mit höchsten
  Sympathienoten belegte optische Auftritt des MINI in zahlreichen
  Details verfeinert, die insbesondere die sportlichen Tugenden des
  kompakten Kurvenkünstlers noch deutlicher hervorhoben.</p>
<p>Neue, noch kraftvollere und zugleich erheblich effizientere Motoren
  ermöglichten es gemeinsam mit der weiter optimierten Fahrwerkstechnik,
  MINI typischen Fahrspaß neu zu definieren. Die zur Markteinführung
  verfügbaren Modelle MINI Cooper S mit 128 kW/175 PS und MINI Cooper
  mit 88 kW/120 PS begeisterten auf Anhieb durch gesteigerte
  Fahrleistungen bei gleichzeitig deutlich reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten.</p>
<p>Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem Start der neuen
  Modellgeneration wurde die MINI Modellpalette im Herbst 2007 um ein
  innovatives Fahrzeugkonzept erweitert. Der MINI Clubman lieferte mit
  seinem um 24 Zentimeter längeren Karosserie, einer fließend
  gestreckten Dachlinie und einem Steilheck eine Neuinterpretation des
  traditionellen Shooting-Brake-Konzepts. Sein um acht Zentimeter
  erweiterter Radstand kam vollständig der erweiterten Beinfreiheit im
  Fond zugute. Fahrer- und Beifahrertür wurden beim MINI Clubman um eine
  zusätzliche Einstiegsöffnung an der rechten Fahrzeugseite und die
  beiden seitlich öffnenden Flügel der Splitdoor am Heck ergänzt. Die
  zweigeteilte Hecktür zitierte ein authentisches Detail der klassischen
  Vorfahren – des Morris Mini-Traveller und des Austin Mini Countryman –
  aus den 1960er-Jahren.</p>
<p>Mit einem noch sportiveren Design, optimierter aktiver und passiver
  Sicherheit, erweiterter Funktionalität und Motoren der neuesten
  Generation wurde das Modellprogramm 2009 um eine Neuauflage des MINI
  Cabrio erweitert. Das vollständige Öffnen und Schließen seines
  Textilverdecks erfolgte jetzt elektrohydraulisch – auch während der
  Fahrt mit bis zu 30 km/h – innerhalb von jeweils 15 Sekunden. Zudem
  ermöglichte ein einteiliger Schutzbügel die Integration einer großen
  Durchladeöffnung zwischen Gepäck- und Fahrgastraum.</p>
<h4>
  <strong>Vorstoß ins Premium-Kompaktsegment.</strong></h4>
<p>Zum 50. Geburtstag der Marke liefen die Vorbereitungen zum Vorstoß in
  eine weitere Fahrzeugklasse bereits auf Hochtouren. Und schon im Jahr
  2010 trat der MINI Countryman an, um zusätzliche Zielgruppen für
  Fahrspaß und individuellen Stil der Marke zu begeistern – nicht nur
  auf allen Straßen dieser Welt, sondern auch jenseits davon. Das neue
  Modell für das Premium-Kompaktsegment war der erste MINI überhaupt mit
  mehr als vier Metern Länge, fünf Sitzplätzen, vier Türen zuzüglich
  einer Heckklappe sowie optionalem Allradantrieb. Mit seiner dominant
  aufragenden Front und neuen Scheinwerfer-Konturen setzte der MINI
  Countryman individuelle Akzente. Dank des hexagonalen Kühlergrills,
  der kurzen Überhänge, der hohen Brüstungslinie sowie der kraftvollen
  Statur war er dennoch auf Anhieb als echter MINI zu erkennen.</p>
<p>Die Neuinterpretation klassischer Merkmale und Tugenden wurde im Jahr
  2013 mit dem MINI Paceman fortgesetzt. Dynamisch gestreckte
  Coupé-Linien, zwei Türen und eine große Heckklappe verhalfen ihm zu
  einem extravaganten Auftritt. Auch der MINI Paceman war optional mit
  dem Allradantrieb ALL4 erhältlich.</p>
<h4>
  <strong>Die jüngste Modellgeneration: MINI erfindet sich wieder einmal neu.</strong></h4>
<p>Zu Beginn des Jahres 2014 wurde der jüngste Generationswechsel im
  Modellprogramm von MINI eingeläutet. Das aktuelle Angebot im
  Premium-Segment der Kleinwagen umfasst den MINI 3-Türer, den ebenfalls
  noch im Jahr 2014 vorgestellten MINI 5-Türer und das MINI Cabrio,
  dessen jüngste Auflage im Jahr 2016 an den Start ging. Mit einem
  erneut evolutionär weiterentwickelten Design, optimierter
  Funktionalität, nochmals gesteigertem Fahrspaß und einer Vielzahl von
  Innovationen in den Bereichen Bedienung, Fahrerassistenzsysteme und
  Connectivity setzt die neue Modellgeneration ihre weltweite
  Erfolgsgeschichte fort. Neue Drei- und Vierzylinder-Motoren mit MINI
  TwinPower Turbo Technologie und einem Leistungsspektrum zwischen
  55 kW/75 PS und 141 kW/192 PS sorgen für eine weiter optimierte
  Relation zwischen Fahrspaß und Verbrauch.</p>
<p>Im Premium-Kompaktsegment ist MINI auch in der jüngsten
  Modellgeneration mit zwei starken Fahrzeug-Charakteren vertreten. Die
  Neuauflage des MINI Clubman hat mit einem rundum gereiften
  Fahrzeugkonzept den Sprung in die höhere Fahrzeugklasse gemeistert.
  Ein deutlich erweitertes Platzangebot im Innenraum, vier Türen und
  fünf Sitzplätze verhelfen ihm zu einer hohen Variabilität, mit der der
  MINI Clubman auch den Ansprüchen jenseits des urbanen
  Verkehrsgeschehens gerecht wird. Optional kann er zudem mit dem
  Allradantrieb ALL4 ausgestattet werden.</p>
<p>Noch großzügiger, noch moderner, noch vielseitiger und noch
  sportlicher präsentiert sich die Neuauflage des MINI Countryman. Mit
  seiner gegenüber dem Vorgängermodell um 20 Zentimeter gewachsenen
  Außenlänge und seinen kraftvollen Proportionen erscheint der neue
  Allrounder besonders eigenständig. Für Fahrspaß jenseits fester
  Straßen sorgt auch beim neuen MINI Countryman auf Wunsch die jüngste
  Ausführung des Allradantriebs ALL4. Ebenso wie für den MINI Clubman
  stehen auch für den MINI Countryman sechs moderne Motoren zur Auswahl.
  Darüber hinaus ebnet er den Weg zu MINI typischem Fahrspaß mit
  elektrischem Antrieb. Der MINI Cooper S E Countryman ALL4 ist das
  erste Modell der Marke mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Ein
  Dreizylinder-Ottomotor, der die Vorderräder antreibt, und ein
  Elektroantrieb, der auf die Hinterräder wirkt, sorgen mit ihrem
  intelligent gesteuerten Zusammenwirken für extrem effizienten Fahrspaß
  mit optimierter Traktion und Fahrstabilität.</p>
<h4>
  <strong>Für nachhaltigen Fahrspaß: Elektromobilität im Stil von MINI.</strong></h4>
<p>Die Zukunft des MINI Feelings ist nahezu lautlos, lokal
  emissionsfrei, aber überaus kraftvoll. Von 2020 an bringt der neue
  MINI Cooper SE frischen Schwung in das Segment der Elektrofahrzeuge.
  Mit seinem 135 kW/184 PS starken Elektromotor verbindet er nachhaltige
  Mobilität mit charakteristischem Fahrspaß, ausdrucksstarkem Design und Premium-Qualität.</p>
<p>Mit dem neuen MINI Cooper SE setzt die britische Marke einmal mehr
  wegweisende Impulse für die urbane Mobilität. Vor 60 Jahren schuf das
  revolutionäre Konstruktionsprinzip des classic Mini die Grundlage für
  maximalen Innenraum auf minimaler Grundfläche. Mit der modernen
  Neuinterpretation von kreativer Raumnutzung und einzigartigem Fahrspaß
  wurde der im Jahr 2001 eingeführte MINI zum Original im
  Premium-Segment der Kleinwagen. Jetzt ebnet der neue MINI Cooper SE,
  als erster Premium-Kleinwagen mit rein elektrischem Antrieb, den Weg
  zu einem nachhaltigen und gleichzeitig emotionsstarken Fahrerlebnis im Stadtverkehr.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>2.   Mit traditionellem Sportsgeist und britischem Flair.</strong>
  <br />Die MINI 60 Years Edition.</h2>
<p>Ein Original, das sich immer wieder neu erfindet, fest verwurzelt in
  der Tradition und dennoch stets offen für Veränderungen. So
  präsentiert sich MINI 60 Jahre nach dem Start des britischen
  Kleinwagens, der unverwechselbare Eigenschaften wie Gokart-Feeling und
  kreative Raumnutzung weltweit populär machte. Zum runden Jubiläum
  präsentiert der Premium-Automobilhersteller ein Designmodell, das
  sowohl die britische Herkunft als auch den agilen Charakter des MINI
  betont. Die MINI 60 Years Edition bringt mit ebenso hochwertigen wie
  exklusiven Design- und Ausstattungsmerkmalen den auch im urbanen
  Alltagsverkehr jederzeit spürbaren Sportsgeist der Marke zum Ausdruck.
  Die Sonderedition wird als MINI 3-Türer und als MINI 5-Türer in
  jeweils drei Motorvarianten angeboten.</p>
<p>Das sportliche Talent liegt in den Genen des MINI. Dass die
  Konstruktionsmerkmale des neuen Kleinwagens nicht nur den
  Platzverhältnissen im Innenraum, sondern auch seinen agilen
  Fahreigenschaften zugutekommen würden, ließ sich schon vor dem
  Verkaufsstart des classic Mini im Sommer des Jahres 1959 erkennen. Vor
  allem der Sportwagen-Konstrukteur John Cooper war vom
  Rennstrecken-Potenzial des kompakten Viersitzers überzeugt. Gemeinsam
  mit Alec Issigonis, dem Schöpfer des classic Mini, entwickelte er
  Ideen für kraftvoller angetriebene Varianten des Kleinwagens und legte
  so den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere auf Rundstrecken
  und Rallyepisten, die in den 1960er-Jahren mit drei Gesamtsiegen bei
  der Rallye Monte Carlo gekrönt wurde.</p>
<p>Die MINI 60 Years Edition erinnert vor allem mit einer
  Karosserielackierung im klassischen Farbton britischer Rennwagen an
  die schon früh begonnene und bis in die jüngste Vergangenheit
  fortgesetzte sportliche Laufbahn der Marke. Die Exterieurlackierung in
  British Racing Green bringt Charakter und Herkunft des
  Premium-Kleinwagens besonders klar zum Ausdruck. Alternativ dazu
  stehen für das Designmodell auch die Karosseriefarben Midnight Black
  metallic, Moonwalk Grey metallic, Melting Silver metallic und MINI
  Yours Lapisluxury Blue uni zur Auswahl. Kombiniert wird die gewählte
  Karosseriefarbe mit einer Lackierung in Pepper White oder Schwarz für
  das Dach und die Außenspiegelkappen. Motorhaubenstreifen mit einem
  spezifischen Jubiläumsdesign und exklusive 17 Zoll-Leichtmetallräder
  in der Ausführung 60 Years Spoke 2-tone runden das unverwechselbare
  Erscheinungsmild der Editionsfahrzeuge ab.</p>
<p>Das prägnante 60 Years Logo des Designmodells findet sich nicht nur
  auf dem linken Motorhaubenstreifen, sondern auch auf den Side Scuttles
  der seitlichen Fahrtrichtungsanzeiger und auf den Einstiegsleisten der
  Fahrer- und der Beifahrertür. Im Innenraum ist es außerdem auf den
  vorderen Kopfstützen und auf dem Lenkrad zu sehen. Darüber hinaus
  verfügt das Designmodell über eine modellspezifisch gestaltete
  Interieurleiste. Auch die beim Öffnen der Fahrertür sichtbare
  LED-Logoprojektion zeigt das Jubiläumsdesign. Zur Serienausstattung
  der Editionsfahrzeuge gehören ein Sport-Lederlenkrad sowie Sportsitze
  in der Lederausführung MINI Yours Leder Lounge 60 Years und der
  exklusiven Farbe Dark Maroon.</p>
<p>In Verbindung mit dem Ausstattungspaket 60 Years Trim verfügen die
  Editionsfahrzeuge außerdem unter anderem über LED-Scheinwerfer,
  LED-Nebelscheinwerfer, weiße Blinkleuchten und LED-Heckleuchten im
  Union-Jack-Design, das Lichtpaket für den Innenraum sowie die MINI
  Driving Modes und das MINI Excitement Paket einschließlich
  Ambienteleuchtung. Darüber hinaus sind ein Bordcomputer, eine
  Klimaautomatik, ein Regensensor und ein Ablagenpaket an Bord.</p>
<p>Drei Ottomotoren mit einem Leistungsspektrum zwischen 75 kW/102 PS
  und 141 kW/192 PS bilden das Antriebsportfolio für die MINI 60 Years
  Edition. Das Angebot der Jubiläumsmodelle umfasst den
  MINI One 60 Years Edition 3-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,0 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert:
  123 – 114 g/km), den MINI Cooper 60 Years Edition 3-Türer
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,3 – 5,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 122 – 115 g/km) und den MINI
  Cooper S 60 Years Edition 3-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  6,4 – 6,1 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert:
  147 – 139 g/km) sowie den MINI One 60 Years Edition 5-Türer
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,4 – 5,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 124 – 115 g/km), den
  MINI Cooper 60 Years Edition 5-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,1 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert:
  122 – 115 g/km) und den MINI Cooper S 60 Years Edition 5-Türer
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,5 – 6,2 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 149 – 141 g/km).</p>
<p> </p>
<div> </div>
<h2>
  <strong>3.   Motorsport trifft Lifestyle.</strong>
  <br />MINI und die Erfolgsgeschichte im Rennsport.</h2>
<p>Es steckt in seinen Genen, und es war offenbar schon vor seiner
  Geburt zu erkennen: das sportliche Talent des classic Mini. Als Alec
  Issigonis Ende 1956 bei der British Motor Corporation (BMC) den
  Auftrag übernahm, einen möglichst sparsamen und dennoch komplett
  alltagstauglichen Kleinwagen mit vier Sitzplätzen zu entwickeln, wurde
  schnell klar, dass dabei ein völlig neuartiges Automobil entstehen
  würde. Frontantrieb, extrem kurze Karosserieüberhänge, die breite
  Spur, der tiefe Schwerpunkt, die optimale Raumausnutzung und das
  geringe Gewicht waren früh als elementare Grundeigenschaften des neuen
  Modells definiert. Dem Sportwagenkonstrukteur John Cooper fiel beim
  Blick auf die ersten Skizzen seines Geschäftspartners und Freundes
  Issigonis jedoch noch etwas anderes auf: Er sah in dem genialen
  Konzept für einen wirtschaftlichen Kleinwagen auch die Basis für ein
  viel versprechendes Sportgerät und machte sich noch vor dem Marktstart
  des Mini mit großem Eifer ans Tuning.</p>
<p>Damit war der Auftakt für eine beispiellose Erfolgsgeschichte im
  Motorsport gesetzt. Bis heute ist der Name John Cooper eng mit dem
  sportlichen Mythos des MINI verknüpft. Die Siege bei der Rallye Monte
  Carlo sind ebenso Teil dieser gemeinsamen Geschichte wie die
  erfolgreichen Serienfahrzeuge, die den Namen Cooper tragen. Heute ist
  die unter dem Dach von MINI integrierte Marke John Cooper Works
  Inbegriff für extremen Fahrspaß, der auf fundiertem Rennsport-Know-how
  und einer über Jahrzehnte gewachsenen Verbindung basiert. Neben
  Zubehörkomponenten aus den Bereichen Antrieb, Fahrwerk, Aerodynamik
  und Design tragen auch die jeweils sportlichsten Modelle im
  Produktprogramm das extremen Fahrspaß symbolisierende Markenlogo.</p>
<h4>
  <strong>Rennsportpionier John Cooper lehrte den Mini das Siegen.</strong></h4>
<p>Der 1923 im englischen Surrey geborene John Cooper gehörte als
  Fahrer, vor allem aber als Konstrukteur zu den prägenden
  Persönlichkeiten des internationalen Rennsports. Zusammen mit seinem
  Vater gründete er 1946 die Cooper Car Company. Die beiden starteten
  mit dem Bau von Rennwagen, zunächst für die Formel 3, später auch für
  die Formel 1. Mit ihrem Konzept eines Mittelmotor-Sportwagens setzten
  Charles und John Cooper 1955 einen für die gesamte Branche
  bahnbrechenden Trend. In den Jahren 1959 und 1960 gewannen Rennwagen
  von Cooper den Konstrukteurs- und den Fahrertitel in der
  Formel-1-Weltmeisterschaft – zum ersten Mal in der Rennsportgeschichte
  mit Mittelmotor-Fahrzeugen. Ein Konzept setzte sich durch, schon bald
  wurden alle Wagen der Formel-1-Serie nach diesem Muster konstruiert.</p>
<p>Coopers Freundschaft zu Alec Issigonis entstand im Rahmen von
  Autorennen, bei denen beide gegeneinander antraten. Zudem bestand auch
  ein professioneller Kontakt, da die Cooper Car Company Motoren bei der
  BMC einkaufte. Im Zusammenhang mit dem Mini war der sportliche Ehrgeiz
  der beiden Konstrukteure allerdings höchst unterschiedlich stark
  ausgeprägt. Issigonis hatte vor allem ein Alltagsauto für alle im
  Sinn, Cooper war vom sportlichen Potential des Kleinwagens fasziniert.
  Schon 1959, im Premierenjahr des Mini, schickte er seinen Fahrer Roy
  Salvadori mit dem ersten Mini Cooper, einer Einzelanfertigung, nach
  Monza. Die Qualitäten des neu erschaffenen Sportgeräts zeigten sich
  schon während der Anreise, die Salvadori gut eine Stunde schneller
  absolvierte als sein Kollege Reg Parnell im Aston Martin DB4.</p>
<p>Angespornt von ersten Achtungserfolgen bei der Rallye Monte Carlo im
  Jahre 1960 schlug Cooper den Bau eines GT-Modells auf Basis des Mini
  vor. Trotz anfänglicher Skepsis auf Seiten von Issigonis, doch mit dem
  Segen von BMC-Chef George Harriman entstand eine Kleinserie von 1 000
  Mini Cooper mit einer durch umfangreiche Modifikationen am Motor um 21
  auf 55 PS gesteigerten Leistung. Der Mini Cooper kam auf eine
  Höchstgeschwindigkeit von rund 130 km/h. Die Übersetzung des Getriebes
  wurde an das sportliche Potenzial angepasst, Scheibenbremsen an den
  Rädern der Vorderachse gewährleisteten adäquate Verzögerungswerte.</p>
<p>Das Ergebnis dieser Bemühungen begeisterte auch Issigonis. Umgehend
  begann er gemeinsam mit John Cooper die Arbeit an einer nächsten Stufe
  der Leistungsverbesserung. Für den Mini Cooper S wurde die Bohrung bis
  an die Grenzen des Möglichen vergrößert. Der Hubraum blieb dabei mit
  1 071 Kubikzentimeter unter dem in der angepeilten Rennsportklasse
  geltenden Limit von 1 100 Kubikzentimetern, der Motor erreichte jedoch
  beeindruckende Drehzahlen. Er gab 70 PS bei 6 200 min<sup>–1</sup> ab,
  die Höchstdrehzahl lag bei 7 200 Touren. Auch diese Version wurde mit
  neuen Bremsen ausgestattet; die Bremskraft bekam Verstärkung durch ein Servogerät.</p>
<h4>
  <strong>1964 bis 1967: Goldene Jahre bei der Rallye Monte Carlo.</strong></h4>
<p>Damit war die Basis für sensationelle Motorsporterfolge gelegt. In
  Monte Carlo sorgte der Mini Cooper S erstmals 1962 für Aufsehen. Mit
  dem Finnen Rauno Aaltonen am Steuer verwies der wendige Kleinwagen als
  David eine deutlich PS-stärkere Goliath-Phalanx auf die Plätze. Nur
  drei Kilometer vom Ziel entfernt schätzte der an der Spitze liegende
  Aaltonen jedoch eine Kurve falsch ein und beendete das Rennen mit
  einem Überschlag. Doch schon im folgenden Jahr machte er sein
  Missgeschick wett: Aaltonen fuhr im Mini Cooper S als Klassensieger
  und Drittplatzierter des Gesamtklassements ins Ziel.</p>
<p>Und es sollte noch besser kommen: Im Rallye-Winter 1963/1964 strotzte
  der Mini Cooper S im Vergleich zum Vorgänger nur so vor Kraft. In
  einem spektakulären Rennen holte Paddy Hopkirk den ersten Platz im
  Gesamtklassement der Rallye Monte Carlo. Mit einem Paukenschlag war
  aus dem kleinformatigen Sprinter eine Legende im Motorsport geworden.
  Im Jahr darauf wiederholte der Finne Timo Mäkinen mit seinem
  Co-Piloten Paul Easter den Monte-Triumph. Als einziger Fahrer im
  gesamten Feld meisterte er Tausende von Kilometern ohne einen einzigen
  Strafpunkt – und das trotz widrigster Witterungsbedingungen. Nur 35
  von 237 gestarteten Autos erreichten bei dieser Rallye das Ziel,
  darunter drei Mini Cooper S.</p>
<p>Das folgende Jahr sollte den „Hattrick“ bringen. Und tatsächlich
  schafften die Fahrer Timo Mäkinen, Rauno Aaltonen und Paddy Hopkirk
  das Unglaubliche. Sie fuhren als Erster, Zweiter und Dritter ins Ziel.
  Doch es folgte eine bittere Enttäuschung. Die drei Erstplatzierten
  wurden disqualifiziert, weil die Rallye-Kommissare darin übereinkamen,
  dass die Abblendvorrichtung der Hauptscheinwerfer der Mini nicht der
  Homologation entsprochen hätten. Beim Publikum änderte diese
  Entscheidung allerdings wenig an der Begeisterung für die drei Mini
  Piloten. Hopkirk, Aaltonen und Mäkinen gingen als „die drei
  Musketiere“ in die Annalen der Rallye Monte Carlo ein. Und schon im
  Jahr darauf konnte sich Rauno Aaltonen umso enthusiastischer für den
  dritten Monte-Sieg des Mini Cooper S feiern lassen. Diesmal gab es an
  seinem Fahrzeug nichts auszusetzen.</p>
<h4>
  <strong>Legendäre Rennfahrerkarrieren begannen hinter dem Lenkrad des Mini.</strong></h4>
<p>Doch der Mini glänzte nicht nur auf Rallyestrecken. In den
  1960er-Jahren fuhr er auch auf Straßenkursen zahlreiche Siege ein. Mit
  seiner sportlichen Gesamtbilanz wurde er zum herausragenden
  Rennfahrzeug des gesamten Jahrzehnts. Darüber hinaus nahmen im Mini
  zahlreiche spektakuläre Rennfahrerkarrieren ihren Anfang. Im April
  1968 absolvierte der Österreicher Nikolaus Andreas Lauda in einem
  classic Mini in der Nähe von Linz sein erstes Bergrennen, das er mit
  dem zweiten Rang abschloss. Nur zwei Wochen später bewies er sein
  Talent mit dem ersten Sieg seiner Laufbahn, die ihn später noch zu
  drei Formel-1-Titeln führen sollte. Ebenso wie Niki Lauda sammelten
  auch die Formel-1-Champions Graham Hill, Jackie Stewart, John Surtees,
  Jochen Rindt und James Hunt erste Wettkampferfahrungen im classic Mini.</p>
<p>Parallel zur sportlichen Karriere wurde auch der Verkauf des Mini
  Cooper in der von John Cooper entwickelten Form von 1961 bis 1971 zu
  einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte. In diesen Jahren wurde der
  Name Cooper weltweit zum Synonym für leidenschaftlichen Fahrspaß im
  Mini. Dass ausgerechnet dieser Kleinwagen den zweifachen
  Formel-1-Weltmeister zum Bau herausragender Sportwagen inspiriert
  hatte, war ein überzeugender Beleg für die Qualitäten des Mini. Das
  einzigartige Fahrerlebnis, das John Cooper auf Anhieb so sehr am Mini
  faszinierte, dass er es zur Perfektion weiterentwickelte, begeisterte
  schon damals jeden Fan sportlicher Automobile.</p>
<h4>
  <strong>Die härteste Rallye der Welt: MINI mit vier Siegen in Folge
    bei der Rallye Dakar.</strong></h4>
<p>Mittlerweile hat sich auch der MINI im internationalen Rallyesport
  fest etabliert. Mit spektakulären Auftritten des auf der Basis des
  MINI Countryman entwickelten MINI John Cooper Works WRC bei
  ausgewählten Läufen der FIA World Rally Championship (WRC) knüpfte die
  Marke bereits in den Jahren 2011 und 2012 an ihre erfolgreiche
  Geschichte im Rallyesport an.</p>
<p>Mit dem speziell für Marathon-Rallyes konzipierten MINI ALL4 Racing
  wurde darüber hinaus eine ganz besondere sportliche Herausforderung
  angenommen. Im Jahr 2012 traten MINI und Motorsport-Partner X-raid bei
  der Rallye Dakar an, dem ultimativen Härtetest für Fahrer, Fahrzeuge
  und Teams. Performance und Zuverlässigkeit des MINI ALL4 Racing
  führten zu vier aufeinander folgenden Dakar-Siegen in den Jahren 2012,
  2013, 2014 und 2015. 2016 gewann MINI bei dieser Rallye die Kategorie
  der Allrad-Fahrzeuge.</p>
<p>Auch im FIA Cross-Country Rally World Cup demonstrierte MINI, wie
  Erfolg zu Erfolg führt. Der erste Gewinn der World Cups 2012 wurde in
  den drei darauffolgenden Jahren (2013 – 2015) jeweils wiederholt. Im
  Jahr 2017 wurde in diesem Wettbewerb sowie bei der Rallye Dakar
  erstmals der neue MINI John Cooper Works Rally eingesetzt. 2018 gewann
  er einen weiteren Titel beim FIA Cross Country Rally World Cup.</p>
<h4>
  <strong>John Cooper Works – Inbegriff für extremen Fahrspaß im MINI.</strong></h4>
<p>Nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch auf der Straße bietet der
  Markenname John Cooper Works die Gewähr für herausragende Performance.
  Bereits in den 1970er-Jahren stießen John Cooper Works Tuning-Kits für
  Mini Serienfahrzeuge auf große Nachfrage. Mit ihnen ließ sich schon
  damals die Sportlichkeit des classic Mini als eine seiner wichtigsten
  Tugenden optisch wie technisch unterstreichen. Gleiches gilt für die
  nach dem Relaunch der Marke eingeführten und unter dem Label John
  Cooper Works angebotenen Tuning-Kits für den MINI Cooper S und den
  MINI Cooper. Das aktuelle Angebot an John Cooper Works Zubehör umfasst
  unter anderem Leichtmetallräder, belüftete Bremsscheiben,
  Endrohrblenden sowie weitere Nachrüstprodukte für das Exterieur und
  das Interieur in jeweils modellspezifischer Auswahl.</p>
<p>Darüber hinaus wird der performance-orientierte Charakter der Marke
  von vier extrem sportlichen MINI Modellen verkörpert. Wichtigste
  Gemeinsamkeit der Topathleten ist die aus dem Rennsport abgeleitete
  Antriebs- und Fahrwerkstechnik, die mit aerodynamisch optimierten
  Karosseriemerkmalen kombiniert wird. Die Extrem-Sportler im
  Kleinwagen-Segment, der MINI John Cooper Works und das MINI John
  Cooper Works Cabrio, werden von einem 170 kW/231 PS starken
  Vierzylinder-Turbomotor angetrieben. In den jüngsten Ausführungen des
  MINI John Cooper Works Clubman und des
  MINI John Cooper Works Countryman sorgt jeweils ein 225 kW/306 PS
  starker Vierzylinder-Turboantrieb für überragende Performance-Eigenschaften.</p>
<p>Im Jubiläumsjahr macht sich darüber hinaus ein weiterer Garant für
  extremen Fahrspaß und unverfälschte Rennsport-Leidenschaft auf dem Weg
  zur Startlinie. Im Sommer 2019 absolvierte ein Prototyp des neuen
  MINI John Cooper Works GP intensive Testfahrten auf zahlreichen
  Rennstrecken in aller Welt Auch er wird von einem mehr als
  220 kW/300 PS starken Vierzylinder-Motor angetrieben. Sein
  Erscheinungsbild mit großen Lufteinlässen, spezifisch gestalteter
  Front- und Heckschürze sowie markantem Dachspoiler lässt auf
  außergewöhnliche Performance-Eigenschaften schließen. Und tatsächlich
  umrundete er bei seinen Testfahrten die legendäre Nordschleife des
  Nürburgrings in weniger als acht Minuten.</p>
<h2>
  <strong>4.   Typisch MINI – immer anders.</strong>
  <br />Mit gezielter Individualisierung<br />zum persönlichen Einzelstück.</h2>
<p>Einen MINI zu fahren, ist nicht nur reine Fortbewegung, sondern stets
  auch Ausdruck eigenen Stils. Die umfassenden Möglichkeiten zur
  Individualisierung des MINI schaffen jede Menge Spielraum, die
  persönliche Note zur Geltung zu bringen. Umfangreicher und
  detaillierter als jeder andere Hersteller von Fahrzeugen des
  Kleinwagensegments bietet MINI seinen Kunden die Freiheit zur
  individuellen Gestaltung des Fahrzeugs. Die ungewöhnlich große Auswahl
  an Außenlackierungen, Innenraumfarben, Sitzbezügen und Dekorvarianten
  bildet dabei die Basis für eine maßgeschneiderte Konfiguration.</p>
<p>Darüber hinaus werden für alle aktuellen MINI Modelle zahlreiche
  attraktive und hochwertige Optionen ab Werk angeboten, mit denen sich
  sowohl der Fahrspaß als auch der Komfort zusätzlich steigern lassen.
  Eine weitere Ergänzung stellt das Original MINI Zubehörprogramm dar.
  Es umfasst klassische Rennsporttechnik in Form von John Cooper Works
  Komponenten, komfortbetonte Details wie eine iPod-Schnittstelle,
  Nützliches für den Alltag wie Dachträger aus hochfestem, eloxiertem
  Aluminiumprofil oder ungewöhnliche Elemente wie Zusatzscheinwerfer und
  extravagante Dachdekore.</p>
<h4>
  <strong>Vom Besonderen zum Einzelstück: Individualisierung ab Werk.</strong></h4>
<p>Die außergewöhnliche Vielfalt auf dem Gebiet der Ausstattungs- und
  Zubehöroptionen entspricht dem Selbstbewusstsein, das die Kunden bei
  der Wahl eines Premium-Kleinwagens zum Ausdruck bringen. Mit der
  Entscheidung für einen MINI demonstrieren sie ihren Sinn für das
  Besondere. Sie identifizieren sich mit einem Fahrzeugkonzept, das wie
  kein anderes emotionale Werte und zeitgemäße Qualitäten miteinander in
  Einklang bringt. Das charakteristische Design und der unverwechselbare
  Stil der Marke, unübertroffener Fahrspaß, Premium-Qualität und eine
  moderne, vorbildlich effiziente Antriebstechnik bilden eine
  Kombination, die in diesem Fahrzeugsegment einzigartig ist. Noch
  deutlicher wird diese Ausnahmestellung, wenn sich auch das
  individuelle Fahrzeug auf hochwertige und stilvolle Weise aus der
  automobilen Menge hervorhebt. Ein typischer MINI ist daher nicht nur
  ein außergewöhnliches Fahrzeug, sondern fast immer auch ein Unikat.</p>
<p>Die umfangreichen Möglichkeiten zur Individualisierung spiegeln sich
  auch im Produktionsverfahren wider. Jeder MINI wird speziell nach
  Kundenwunsch im britischen MINI Werk Oxford beziehungsweise beim
  Produktionspartner VDL Nedcar im niederländischen Born gefertigt.
  Jeder Kunde kann sich seinen MINI exakt den persönlichen Wünschen
  entsprechend zusammenstellen. Sämtliche Produktions- und
  Logistikprozesse sind flexibel auf diese hohe Variantenvielfalt hin
  ausgerichtet. Aufgrund der zahlreichen Ausstattungsoptionen und der
  sich daraus ergebenden nahezu unendlichen Variationsmöglichkeiten ist
  es äußerst unwahrscheinlich, dass zum Beispiel innerhalb eines
  Produktionsjahres zwei vollkommen identische MINI das Werk verlassen.</p>
<h4>
  <strong>Individualisierung beim classic Mini: Sonderanfertigungen für
    VIP-Kunden, mehr Leistung ab Werk für alle.</strong></h4>
<p>Vergleichbare Möglichkeiten zur Individualisierung ab Werk standen zu
  Zeiten des classic Mini nur besonders prominenten beziehungsweise
  zahlungskräftigen Kunden zur Verfügung. Offenkundig regte der
  revolutionäre Kleinwagen schon früh die Fantasie besonders
  trendbewusster Autofans an. Schauspieler, Modedesigner, Musiker und
  gekrönte Häupter verlangten regelmäßig nach maßgefertigten Mini
  Modellen. Sonderlackierungen und besonders edle Ausstattungsoptionen
  standen auf ihrer Wunschliste ganz oben. Gleich mehrfach orderte
  beispielsweise der britische Schauspieler Peter Sellers in den
  1970er-Jahren extravagante Sonderanfertigungen des Mini. Und auch ein
  Mitglied des Herrscherhauses von Brunei erhielt 1988 einen nach seinen
  individuellen Wünschen ausgestatteten und getunten Mini im Flower-Power-Design.</p>
<p>Im Geburtsjahr des classic Mini hatten die Kunden die Wahl zwischen
  dem Austin Seven und Morris Mini-Minor, die sich allerdings nur im
  Kühlergrill, in den Karosseriefarben und den Radkappen unterschieden.
  Schon 1961 wurden mit dem Riley Elf und dem Wolseley Hornet zwei
  äußerlich leicht modifizierte und besonders nobel ausgestattete
  Varianten des neuen Kleinwagens auf den Markt gebracht. Hochwertige
  Teppiche und ein Echtholz-Armaturenbrett verströmten einen Hauch von
  Luxus. Wenig später kamen weitere Karosserievarianten hinzu: vom Van
  bis zum Pick-up. Ähnlich schnell wurde auch der Wunsch nach
  zusätzlicher Leistung erfüllt. Treibende Kraft war hier der
  Sportwagen-Konstrukteur John Cooper, der schon während der Entwicklung
  des Mini in engem Kontakt zu dessen Schöpfer Alec Issigonis stand. Der
  erste Mini Cooper mit 55 anstelle von 34 PS erschien 1961, wiederum
  zwei Jahre später war der 70 PS starke Mini Cooper S am Start. Schon
  1965 wurde zudem ein Automatikgetriebe für den Mini angeboten, der
  damit auch in Sachen Komfort eine Vorreiterrolle übernahm. Bis dahin
  war diese Option Fahrzeugen höherer Klassen vorbehalten gewesen.</p>
<p>Besonders sportlich, betont jugendlich oder außergewöhnlich nobel –
  Mitte der 1970er-Jahre erhielten Mini Fans erstmals die Gelegenheit,
  bevorzugte Charakterzüge des classic Mini durch sorgsam konfigurierte
  Editionen zu betonen. Das erste Sondermodell war der auffällig
  progressiv gestaltete Mini Limited Edition 1000 des Jahrgangs 1976.
  Weitere Varianten griffen den Trend zur gezielten Individualisierung
  immer wieder aufs Neue auf, bei der Namensgebung standen besonders
  häufig bekannte Londoner Stadtteile und Straßenzüge Pate wie
  Piccadilly, Chelsea, Knightsbridge oder Park Lane. 1982 eroberte
  erstmals der Mini Mayfair als besonders exklusiv ausgestattetes
  Topmodell die Straßen. Und auch nach dem Relaunch der Marke im Jahr
  2001 sorgten immer wieder besondere Ausführungen des Kleinwagens für
  erhöhte Aufmerksamkeit. Der MINI Seven erinnerte an eine traditionelle
  Modellbezeichnung des Ur-Mini, der MINI Checkmate betonte vor allem
  die sportlichen Eigenschaften des agilen Kurvenkünstlers.</p>
<h4>
  <strong>Lackierung, Dachdekor, Innenraummaterialien: MINI typischer
    Stil </strong>
  <strong>in maximaler Vielfalt.</strong></h4>
<p>In der aktuellen MINI Generation wird bereits durch die
  Modellvielfalt sowie mit den umfangreichen Optionen für die
  Zusammenstellung der Serien- und Sonderausstattung ein
  Individualisierungsgrad ermöglicht, der auch für die moderne
  Automobilwelt Maßstäbe setzt. Neben den verschiedenen Motorvarianten
  bildet auch die große Auswahl der Karosserielackierungen, der
  Dachdekor- beziehungsweise Verdeckvarianten, der Felgen sowie der
  Sitzpolsterungen, der Innenraummaterialien und Dekorelemente ideale
  Voraussetzungen, um das jeweilige Fahrzeug zum persönlichen
  Einzelstück werden zu lassen.</p>
<p>Eine gezielte Individualisierung ermöglichen die modellspezifischen
  Ausstattungspakete, mit denen sich sowohl im Exterieur als auch im
  Interieur ausgewählte Facetten im Charakter des jeweiligen Modells –
  etwa die Sportlichkeit, Eleganz oder Robustheit – besonders klar
  hervorheben lässt. Hinzu kommen unter anderem Motorhaubenstreifen und
  Außenspiegelkappen in verschiedenen Farben und Mustern, die Optionen
  Chrome Line und Piano Black für das Exterieur sowie ein Lichtpaket,
  ein anthrazitfarbener Dachhimmel und die Chrome Line für das
  interieur. , ,</p>
<p>Ergänzend dazu stehen im Zubehörprogramm unter anderem weitere
  Außenspiegelkappen, Seitenblinkereinfassungen, Radventilkappen und
  Türgriffe in unterschiedlichen Designs, ein Tankverschluss in
  Chromausführung, Sport-Stripes, Bonnet-Stripes und MINI spezifische
  Sticker zur Platzierung auf den Türen zur Auswahl. Auch das Spektrum
  der jeweils modellspezifisch verfügbaren Leichtmetallfelgen wird durch
  die im Zubehörprogramm enthaltenen Optionen nochmals erweitert.</p>
<p>In den perfekt auf die Eigenschaften des MINI zugeschnittenen
  Performance-Komponenten von John Cooper Works, die als Zubehör
  erhältlich sind, offenbaren sich die langjährige Erfahrung und die
  gemeinsame Tradition beider Marken im Motorsport. Zu den Highlights
  gehören John Cooper Works Leichtmetallräder, gelochte Bremsscheiben,
  Stoßfängerblenden, Spoiler-Aufsätze, Endrohrblenden,
  Außenspiegelkappen und Side Scuttles. Passend dazu sorgen unter
  anderem Dekorleisten, Handbremshebel, Sportschalthebel,
  Innenspiegelkappen und Fußmatten für ein noch sportiveres Ambiente im Innenraum.</p>
<h4>
  <strong>Individualisierung auf höchstem Niveau: MINI Yours</strong>.</h4>
<p>Den exklusivsten Weg zu einer gezielten Individualisierung ebnen die
  Optionen aus dem Programm von MINI Yours. Hochwertige Materialien,
  stilvolles Design und präzise Verarbeitung auf höchstem Niveau
  kennzeichnen diese ab Werk verfügbaren Sonderausstattungen für das
  Exterieur und das Interieur aktueller MINI Modelle. Sie sind als
  Einzeloptionen sowie in jeweils modellspezifisch zusammengestellten
  Ausstattungspaketen erhältlich.</p>
<p>Die Sonderausstattungen von MINI Yours eignen sich in besonderer
  Weise dazu, bei der individuellen Fahrzeuggestaltung klare Akzente für
  Exklusivität und Stilbewusstsein zu setzen. Sämtliche Angebote
  spiegeln die britische Herkunft und den Premium-Charakter der Marke
  wider. Das herausragende Niveau der Materialauswahl und
  Verarbeitungsqualität sowie das von Traditionsbewusstsein und
  Kreativität geprägte Design sorgen für Highlights im Erscheinungsbild
  des Fahrzeugs. Das MINI Yours Emblem setzt dabei einen zusätzlichen
  unverwechselbaren Akzent. Die Fertigung der Optionen von MINI Yours
  erfolgt in speziellen, von klassischer Handwerkskunst inspirierten Produktionsprozessen.</p>
<p>Das aktuelle MINI Yours Programm zur Individualisierung des
  Exterieurs umfasst außergewöhnlich anspruchsvolle Lackierungen und
  ausdrucksstarke, sportlich-elegante Leichtmetallfelgen in einer
  modellspezifischen Auswahl. Für das MINI Cabrio steht außerdem ein
  MINI Yours Verdeck mit eingewebtem Union Jack Muster zur Auswahl.
  Persönlicher Stil und Sinn für erlesene Qualität lassen sich mit den
  MINI Yours Angeboten für das Interieur zur Geltung bringen. Die MINI
  Yours Leder Lounge Sportsitze sind mit hochwertigem, in Handarbeit
  vernähtem Glattleder bezogen. Auf ihren Kopfstützen ist das klassische
  Union Jack Motiv in Perforiertechnik eingearbeitet. Die
  modellspezifisch verfügbaren MINI Yours Interior Styles umfassen
  hinterleuchtete Oberflächen, deren Lichtspots die Farbe in
  Abhängigkeit vom Ambientelicht variieren. Sicht- und spürbare
  Exklusivität kennzeichnet auch das MINI Yours Sport-Lederlenkrad mit
  seinem hochwertigen Walknappa, den anthrazitfarbenen Nähten und den
  Speichen in hochglänzendem Piano Black.</p>
<h4>
  <strong>MINI Yours Customised: Vom Original zum persönlich gestalteten Unikat.</strong></h4>
<p>Das Programm MINI Yours Customised eröffnet den Kunden die
  Möglichkeit, ausgewählte Nachrüstprodukte mit einem selbstgewählten
  Design zu versehen und so das eigene Fahrzeug in ein persönlich
  gestaltetes Unikat zu verwandeln. Das innovative Angebot steht seit
  2018 für zahlreiche MINI Modelle in Europa und weiteren großen Märkten
  zur Verfügung. Das Produktprogramm von MINI Yours Customised umfasst
  die als Side Scuttles bekannten Seitenblinkereinleger, Dekorleisten
  für die Beifahrerseite im Innenraum, LED-Einstiegsleisten, und LED-Türprojektoren.</p>
<p>Die im Produktprogramm von MINI Yours Customised verfügbaren
  Nachrüstteile können vom Kunden in einem eigens für das neue Angebot
  konzipierten Online-Shop ausgewählt, gestaltet und bestellt werden.
  Die Herstellung der individualisierten Produkte erfolgt anschließend
  unter Einsatz von innovativen Fertigungsverfahren wie verschiedenen
  3D-Druck-Verfahren und Laserbeschriftung. Die fortschrittlichen
  Produktionsprozesse ermöglichen eine präzise Umsetzung der
  Kundenwünsche. Die individuell gestalteten Produkte werden innerhalb
  weniger Wochen geliefert. Sie sind so konzipiert, dass sie
  anschließend vom Kunden in Eigenregie oder vom teilnehmenden MINI
  Service Partner ins Fahrzeug integriert werden können.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>5.   Traditionelle Werte und moderne Vielfalt.</strong>
  <br />Fahrzeugkonzept und Technik.</h2>
<p>Sparsamen Kleinwagen gehört die Zukunft! Unter dieser Prämisse stand
  die Entwicklung des classic Mini. Knappe Außenmaße und ein großzügiges
  Platzangebot im Innenraum waren gefragt, ein sowohl komfortables als
  auch sportliches Fahrverhalten und verbrauchsgünstige Motoren sollten
  den neuen Kleinwagen der British Motor Corporation (BMC) ebenfalls
  auszeichnen. Die Sueskrise des Jahres 1956, die eine massive
  Verknappung der Öleinfuhren zur Folge hatte, war Anlass dafür gewesen,
  den Konstrukteur Alec Issigonis mit derart anspruchsvollen Vorgaben zu
  betrauen. Vor 60 Jahren schuf das revolutionäre Konstruktionsprinzip
  des classic Mini die Grundlage für maximalen Innenraum auf minimaler
  Grundfläche. Mit der modernen Neuinterpretation von kreativer
  Raumnutzung und einzigartigem Fahrspaß wurde der im Jahr 2001
  eingeführte MINI zum Original im Premium-Segment der Kleinwagen. Heute
  ist die Marke MINI Inbegriff für begeisternde Mobilität im urbanen
  Umfeld und darüber hinaus. Mit dem neuen MINI Cooper SE verbindet die
  Marke künftig auch die Elektromobilität mit einem einzigartigen
  emotionalen Erlebnis. Er basiert auf dem MINI 3-Türer und kombiniert
  lokal emissionsfreies Fahren mit Premium-Qualität und ausdrucksstarkem Design.</p>
<h4>
  <strong>Der classic Mini: Geniales Konzept für Raumökonomie,
    Fahrsicherheit und Wirtschaftlichkeit.</strong></h4>
<p>Herausragende Ingenieurskunst hat schon beim classic Mini zu
  außergewöhnlichen und technisch überlegenen Lösungen geführt. Alec
  Issigonis entschied sich für ein Frontantriebkonzept mit einem vorn
  quer eingebauten Motor. Dieses Prinzip – heute als Standardlösung für
  kompakte Fahrzeuge etabliert – war damals zwar schon von mehreren
  Herstellern eingesetzt worden, doch niemand hatte es jemals so
  konsequent zur Förderung des Fahrverhaltens und der Raumökonomie
  genutzt wie der Vater des Mini. Auch die Anordnung der 10 Zoll großen
  Räder an den äußeren Karosserieecken kam beiden Merkmalen zugute. Der
  Radstand betrug 2,03 Meter. Auf 3,05 Meter belief sich die Außenlänge
  des Mini, er war 1,41 Meter breit und 1,35 Meter hoch. Das Wichtigste
  dabei: 80 Prozent des Raums, den der Kleinwagen einnahm, stand den
  Passagieren und ihrem Gepäck zur Verfügung.</p>
<p>Die Rohkarosserie des classic Mini brachte nur 140 Kilogramm auf die
  Waage. Dennoch wies die Blechkonstruktion eine für damalige
  Verhältnisse vorbildliche Torsionssteifigkeit auf. Dafür sorgten in
  Längsrichtung die beiden Schweller, ein leichter Tunnel in Wagenmitte,
  der die Abgasanlage aufnahm, und die Radkästen. In Querrichtung waren
  es die robuste Spritzwand zwischen Motorraum und Fahrgastzelle, eine
  Quertraverse unter den Vordersitzen und die Kofferraumwand. Dank der
  hohen Stabilität war es möglich, die Karosserie im Bereich der
  Fahrgastzelle mit schlanken Dachholmen und großen Fensterflächen zu
  versehen. Dies kam der Rundumsicht ebenso zugute wie dem Raumgefühl.</p>
<p>Die Frage, welcher Motor den neuen Kleinwagen antreiben sollte, war
  früh entschieden. Die BMC-Führung hatte sich auf eine überarbeitete
  Version des Serie-A-Motors festgelegt, der schon im legendären Morris
  Minor eingesetzt wurde. Der Vierzylinder war mit einer dreifach
  gelagerten Kurbelwelle ausgestattet. Seine oben liegenden Ventile
  wurden über Stößelstangen und eine unten liegende Nockenwelle
  betätigt, die sich mit den Ein- und Auslasskanälen dieselbe Seite
  teilten. Halb-Fallstromvergaser waren für die Gemischaufbereitung
  zuständig, für Nachschub sorgte bereits von Beginn an eine elektrische
  Kraftstoffpumpe. Issigonis und sein Team reduzierten den Hubraum auf
  848 Kubikzentimeter und beschränkten so die Leistung auf 34 PS bei
  5 500 min<sup>–</sup>
  <sup>1</sup>. Diese Nenndrehzahl war außergewöhnlich hoch, damals
  erreichten lediglich hochkarätige Sportmotoren auf Dauer derart hohe Touren.</p>
<p>Ein weiteres Novum war die Platzierung des Viergang-Getriebes unter
  dem Motor direkt zwischen den Rädern. Motor und Getriebe erhielten
  einen gemeinsamen Ölkreislauf. Damit blieb unter der Fronthaube
  ausreichend Platz für den seitlichen Kühler sowie für Lenkung und Nebenaggregate.</p>
<h4>
  <strong>Die Geburtsstunde des Gokart-Feelings.</strong></h4>
<p>Auch bei der Kraftübertragung wurden neue Wege beschritten. Weil die
  bis dahin üblichen Kardangelenke bei größeren Lenkeinschlägen zum
  Verziehen neigten, entschied sich Issigonis dafür, erstmals in einem
  Automobil homokinetische Gelenke einzusetzen. Sie bestanden aus einem
  Kugellager, das von drei Käfigen umschlossen war, von denen zwei mit
  dem An- und dem Abtrieb verbunden waren. Diese Konstruktion erlaubte
  ausreichende Lenkwinkel ohne Verwindungen und reduzierte die
  Antriebseinflüsse auf die Lenkung ganz erheblich. Damit war der
  Grundstein für das bis heute legendäre Gokart-Feeling des Mini gelegt.</p>
<p>Um die Belastungen der leichten und kompakten selbsttragenden
  Stahlkarosserie zu verringern, lagerten die Ingenieure den gesamten
  Antriebsstrang, Lenkung und Aufhängung in einem Hilfsrahmen. Auch die
  hinteren Einzelräder waren an einem Hilfsrahmen befestigt, was dem
  classic Mini eine hervorragende Spurtreue bescherte. Auch die weiteren
  Bestandteile des Fahrwerks boten eine Vielzahl von technischen
  Highlights. Anstelle von Schrauben-, Torsions- oder Blattfedern
  verpasste Issigonis dem Mini eine Gummifederung. Dazu diente ein
  Gebilde aus zwei Kegeln mit einer Gummischicht dazwischen. Der obere
  Kegel war fest mit dem Hilfsrahmen verschraubt, der untere mit dem
  Radträger. Weil sich Gummi mit zunehmendem Druck verhärtet, war der
  classic Mini damit zu einer progressiven Federung gekommen. Dieses
  Federsystem hatte so gute Eigenschaften, dass klein dimensionierte
  Teleskopstoßdämpfer ausreichten. Um ein möglichst feines
  Ansprechverhalten zu erzielen, waren sie außen an den oberen
  Querlenkern vorn und den hinteren Längslenkern befestigt.</p>
<h4>
  <strong>Mehr Komfort: Hydrolastik-Federung und Automatikgetriebe.</strong></h4>
<p>Einen Vorstoß zugunsten von noch mehr Komfort unternahm Issigonis im
  Jahr 1964 mit der Einführung einer frühen Form der Niveauregulierung
  im Mini. Dazu wurde die neue Hydrolastik-Federung aus den
  BMC-Limousinen für den Kleinwagen modifiziert. Charakteristisch für
  diese einzigartige Federung waren Zylinder im Format einer
  1-Liter-Öldose an jedem Rad, in denen Federung und Dämpfung
  zusammengefasst waren, wobei als Dämpfungsmedium eine frostsichere
  Wasseremulsion diente. Beim Hydrolastik-System waren auf jeder
  Fahrzeugseite die Hydraulikkammern des Vorder- und des
  Hinterraddämpfers per Druckschlauch miteinander verbunden. Fuhr das
  Vorderrad über eine Unebenheit, wurde ein Teil der
  Hydraulikflüssigkeit an die Partnerkammer der Hinterachse gedrückt und
  hob dort die Karosserie ein Stück weit an. Natürlich funktionierte das
  auch im umgekehrten Fall. Das innovative System schuf die
  Voraussetzungen für ein konstantes Fahrzeugniveau, konnte sich in der
  Praxis jedoch nicht dauerhaft durchsetzen und wurde nach sieben Jahren
  wieder aus dem Programm genommen.</p>
<p>Auch auf anderen Gebieten orientierten sich Issigonis und sein Team
  immer wieder an Fahrzeugen aus höheren Klassen – nicht selten mit dem
  Ziel, deren Merkmale mit dem Mini noch zu übertreffen. Ein Beispiel
  dafür ist das Automatikgetriebe, das 1965 in die Ausstattungsliste
  gebracht wurde. Damit war der classic Mini einer von nur sehr wenigen
  Kleinwagen, für die eine derartige Oberklasseoption geboten wurde.
  Überdies verfügte die Automatik, deren Platzbedarf sich nur
  unwesentlich von dem eines Schaltgetriebes unterschied, über vier
  Vorwärtsgänge. Selbst Luxuswagen hatten zu dieser Zeit in aller Regel
  nur drei Fahrstufen zu bieten.</p>
<p>Nur sechs Jahre nach der Premiere waren bereits mehr als eine Million
  Mini verkauft. Zu diesem Zeitpunkt waren neben den beiden
  Ursprungsmodellen Morris Mini-Minor und der Austin Seven auch ein Mini
  Van, ein Mini Pick-up sowie die Kombimodelle Morris Mini-Traveller und
  Austin Seven Countryman zu haben. Mit ihnen wurde das Prinzip der
  maximalen Raumausnutzung konsequent weiterverfolgt. Traveller und
  Countryman waren nur jeweils 25 Zentimeter länger als die
  entsprechenden Pendants, mit ihrem um 10 Zentimeter erweiterten
  Radstand und ihren zweiflügeligen Hecktüren wurden sie dennoch zu
  außergewöhnlich vielseitig einsetzbaren Transporttalenten.</p>
<h4>
  <strong>Kleiner Motor, großes Entwicklungspotenzial.</strong></h4>
<p>Dem Sportwagen-Konstrukteur John Cooper, der früh das Potenzial des
  revolutionären Kleinwagens erkannt hatte, ist es zu verdanken, dass
  der zunächst bewusst auf 34 PS gedrosselte Motor des Mini bereits zwei
  Jahre nach der Premiere merklich erstarken durfte. Für die von Cooper
  initiierte Kleinserie eines GT-Modells wurde der Hubraum auf 997
  Kubikzentimeter erweitert. Dabei stieg der Hub von 68,3 auf 81,3
  Millimeter, während die Bohrung von 62,9 auf 62,4 Millimeter
  verringert wurde. Die Verdichtung stieg von 8,3 auf 9,0, dazu kamen
  größere Einlassventile und Doppelvergaser. Weitere Modifikationen
  betrafen die aufgebohrte Auslassöffnung und eine Verstärkung des
  Kurbelgehäuses, um die Mehrleistung aufzufangen. Darüber hinaus
  änderte Cooper im Getriebe die Übersetzungen der einzelnen Gänge, um
  die jeweils erzielbare Höchstgeschwindigkeit zu steigern. Der erste
  Mini Cooper verfügte nun über eine Motorleistung von 55 PS, was zu
  einer Steigerung der Höchstgeschwindigkeit von 120 auf rund 136 km/h
  führte. Cooper versäumte es nicht, auch die Verzögerungsleistung
  entsprechend anzupassen, und montierte 7 Zoll große
  Lockheed-Scheibenbremsen an die Räder der Vorderachse.</p>
<p>Seine Leistungsgrenzen hatte der Vierzylinder damit noch nicht
  erreicht, wie schon 1963 mit dem Mini Cooper S bewiesen wurde.
  Abermals wurde der Hubraum erweitert, er betrug nunmehr 1 071
  Kubikzentimeter, was in einer maximalen Leistungsausbeute von 70 PS
  resultierte. Mehr Leistung ergab natürlich erneut eine gestiegene
  Höchstgeschwindigkeit. Sie lag jetzt bei 160 km/h, demzufolge
  überarbeitete John Cooper auch die Bremsen. Der Durchmesser der
  Scheiben wuchs auf 7½ Zoll, die Bremskraft des Mini Cooper S wurde von
  nun an von einem Servogerät verstärkt.</p>
<p>Mehr Kraft wurde 1967 auch der Serienausführung des classic Mini
  zugebilligt. Eine Hubraumerweiterung auf 998 Kubikzentimeter verhalf
  dem Motor zu einem von 44 auf 52 Newtonmeter gesteigerten maximalen
  Drehmoment und zu einer um 4 auf 38 PS erhöhten Leistung. Diese
  Version des Vierzylinder-Motors war von Beginn an auch für das 1969
  vorgestellte Schwestermodell des classic Mini vorgesehen. Der Neuling
  mit dem Namen Clubman war elf Zentimeter länger, die Estate genannte
  Kombi-Version maß exakt 3,40 Meter. Breite, Höhe und Radstand blieben
  dagegen unverändert auf dem Niveau des classic Mini.</p>
<p>Als Nachfolger des Mini Cooper wurde zudem der Mini 1275 GT, das
  Spitzenmodell der Clubman-Reihe, eingeführt. Unter seiner Motorhaube
  sorgte ein 1,3 Liter großer Vierzylinder-Motor nun für 59 PS. Dieser
  Motor wurde später auch im classic Mini eingesetzt, wo er schon bald
  auf eine Leistung von 63 PS kam. Dennoch blieb die 1,0-Liter-Maschine
  noch bis zum Jahr 1992 im Programm. Erst danach wurden – vor allem
  aufgrund der wachsenden Anforderungen an die Abgasqualität – sämtliche
  Modelle mit dem 1,3-Liter-Motor ausgerüstet, der schon seit Oktober
  1991 beim Mini Cooper und ab August 1994 auch beim Mini mit einer
  Einspritzung versehen wurde.</p>
<h4>
  <strong>Neubeginn mit traditionellen Werten.</strong></h4>
<p>Auf dem Papier konnten der MINI Cooper und der MINI One, die im Jahr
  2001 den Neubeginn der Marke einläuteten, kaum nennenswerte
  Gemeinsamkeiten mit dem classic Mini aufweisen. Unvergleichlich
  strengere Sicherheitsbestimmungen, deutlich gestiegene
  Komfortansprüche und vollkommen neue technische Möglichkeiten führten
  zu Lösungen, die zu Zeiten von Alec Issigonis und seinem Team nicht
  einmal vorstellbar gewesen wären. Dennoch bestehen elementare
  Parallelen zwischen dem MINI und seinem Vorfahren, die im Konzept der
  Neuauflage begründet liegen und in seinem charakteristischen Design
  zum Ausdruck kommen. Auch die Entwicklung des MINI stand unter der
  Prämisse, einen revolutionär neuen Kleinwagen zu konzipieren. Und wie
  schon beim classic Mini wurden erneut technische Innovationen genutzt,
  um auch den MINI mit einzigartigen Eigenschaften auszustatten.</p>
<p>Die Neuinterpretation traditioneller Werte verhalf auch dem MINI zu
  seinem unverwechselbaren Charakter und zu seinem Status als
  klassenloses, weltweit begehrenswertes Automobil. Der classic Mini
  hatte nicht unwesentlich dazu beigetragen, das Prinzip des
  Frontantriebs und der vorn quer eingebauten Motoren zur Standardlösung
  für besonders kompakte Fahrzeuge werden zu lassen. Ebenso boten auch
  beim MINI kurze Karosserieüberhänge, der lange Radstand, die
  Ein-Rad-an-jeder-Ecke-Bauweise sowie der tiefe Schwerpunkt ideale
  Voraussetzungen für ein extrem agiles Handling. Optimale Raumökonomie
  und maximaler Fahrspaß in einem kleinen Automobil wurden so einmal
  mehr neu definiert.</p>
<h4>
  <strong>Sprung in eine neue Ära der Technologie.</strong></h4>
<p>Bei der Umsetzung dieses Konzepts kam modernste Technik zum Einsatz.
  Vierzylinder-Motoren mit einem Hubraum von 1,6 Litern, 16 Ventilen und
  Aluminiumzylinderkopf waren die zeitgemäßen Nachfolger der
  Serie-A-Maschinen aus dem classic Mini. Wo 1959 noch 34 PS genügten,
  waren es nun 66 kW/90 PS beim MINI One beziehungsweise 85 kW/115 PS
  beim MINI Cooper. Und während der classic Mini mit homokinetischen
  Gelenken für die Kraftübertragung auf die Räder und Gummifederung neue
  Maßstäbe in der Fahrwerkstechnik setzte, waren es beim MINI die
  McPherson-Vorderachse mit gleichlangen Achswellen und die in diesem
  Segment ebenfalls einzigartige Mehrlenker-Hinterachse. Vom Sprung in
  eine neue Ära der Technologie zeugten auch die Scheibenbremsen an
  allen vier Rädern, das ebenso serienmäßige Antiblockiersystem
  einschließlich der Kurvenbremskontrolle CBC und der elektronischen
  Bremskraftverteilung EBD. Optional waren für den MINI zudem die
  Traktionskontrolle ASC+T und das Fahrstabilitätssystem DSC verfügbar.</p>
<p>Die Spitzenposition seines Segments übernahm der MINI auch auf dem
  Gebiet der passiven Sicherheit. Mit einer extrem stabilen
  Fahrgastzelle, Front- und Seitenairbags sowie optionalen seitlichen
  Kopfairbags erreichte sein Insassenschutz ein herausragendes Niveau.
  Auch die serienmäßige Reifenpannenanzeige war eine Neuheit, die zuvor
  kein Kleinwagen zu bieten hatte.</p>
<p>Alternativ zum Fünfgang-Schaltgetriebe wurde für den MINI eine
  stufenlose CVT-Automatik mit Steptronicfunktion angeboten. Mit einem
  Stahlantriebsriemen, der über doppelt kegelförmige Riemenscheiben
  geführt wurde, konnte die Antriebskraft des Motors mit stufenlos
  variierbaren Übersetzungsverhältnissen an die Vorderräder übertragen
  werden. Im Steptronic-Betrieb wurden dagegen sechs feste Übersetzungen
  dargestellt. Ein gemeinsames Steuergerät für Motor und Getriebe sorgte
  sowohl im Automatik- als auch im Steptronic-Modus für das jeweils
  ideale Übersetzungsverhältnis. Als Zusatzausstattung waren außerdem
  Steptronic-Schalter am Lenkrad erhältlich, die einen manuellen
  Gangwechsel ermöglichten, ohne dass der Fahrer dazu die Hände vom
  Lenkrad nehmen musste.</p>
<p>Bereits im Januar 2002 zündete MINI die dritte Fahrspaßstufe.
  Schneller noch als beim classic Mini und zugleich deutlich intensiver
  als der 70 PS starke Vorfahr sorgte die stärkste Variante im
  Modellprogramm für einen faszinierenden Leistungsschub. Der MINI
  Cooper S wurde von einem Vierzylinder-Kompressormotor mit 120 kW/163
  PS angetrieben und verfügte darüber hinaus serienmäßig über ein
  Sportfahrwerk und ein Sechsgang-Handschaltgetriebe. Darüber hinaus
  wurde im Jahr darauf der erste von einem Dieselmotor angetriebene MINI
  präsentiert. Mit dem MINI One D wurde die Grundidee des
  verbrauchsgünstigen Viersitzers, die einst zur Entwicklung des classic
  Mini geführt hatte, in ihrer modernsten Form verwirklicht. Aus vier
  Zylindern und einem Hubraum von 1,4 Litern entwickelte der
  Vollaluminiummotor mit Common-Rail-Einspritzung und Abgasturboladung
  eine Leistung von 55 kW/75 PS.</p>
<h4>
  <strong>Die Neuauflage des MINI: Vom Original zum Original.</strong></h4>
<p>Mit der im November 2006 eingeführten Neuauflage des MINI wurden die
  modernen Qualitäten des weltweit ersten Premium-Kleinwagens noch
  intensiver betont. Unter dem Motto „Vom Original zum Original“ wurde
  der optische Auftritt des MINI in zahlreichen Details verfeinert, die
  insbesondere die sportlichen Tugenden des kompakten Kurvenkünstlers
  noch deutlicher hervorhoben. Gleichzeitig wurde der Insassenschutz
  weiter optimiert.</p>
<p>Neue, noch kraftvollere und zugleich erheblich effizientere Motoren
  ermöglichten es gemeinsam mit der weiter optimierten Fahrwerkstechnik,
  MINI typischen Fahrspaß neu zu definieren. Die zur Markteinführung
  verfügbaren Modelle MINI Cooper S mit 128 kW/175 PS und MINI Cooper
  mit 88 kW/120 PS begeisterten auf Anhieb durch gesteigerte
  Fahrleistungen bei gleichzeitig deutlich reduzierten Verbrauchs- und
  Emissionswerten. Beide Motoren verfügten über einen Hubraum von
  1,6 Liter, für die hohe Leistung des MINI Cooper S sorgten ein
  Twin-Scroll-Turbolader und eine Benzin-Direkteinspritzung. Die
  Antriebseinheit des MINI Cooper war mit einer vollvariablen
  Ventilsteuerung ausgestattet. Diese kam später auch im 1,4 Liter
  großen und 70 kW/95 PS starken Motor des MINI One zum Einsatz.
  Turboaufladung und eine Common-Rail-Direkteinspritzung verhalfen den
  Dieselmotoren zu herausragender Effizienz. Dem MINI Cooper D mit
  82 kW/112 PS folgen in rascher Folge der MINI One D mit 66 kW/90 PS
  und der MINI Cooper SD mit 105 kW/143 PS. Als Einstiegsmodell kam
  schließlich der 55 kW/75 PS starke MINI One hinzu. Die Rolle des
  Top-Sportlers übernahm erstmals der MINI John Cooper Works mit einem
  mit 155 kW/211 PS starken Turbomotor und spezifischer Fahrwerkstechnik.</p>
<p>In modellspezifischer Zusammensetzung wurden serienmäßig unter
  anderem die Bremsenergie-Rückgewinnung, die Auto-Start-Stop-Funktion,
  die Schaltpunktanzeige, die elektromechanische Servolenkung, die
  volumenstromgeregelte Ölpumpe sowie die abschaltbare Kühlwasserpumpe
  eingesetzt. Serienmäßig war der MINI nun mit einem
  Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgestattet, optional war eine
  Sechsgang-Automatik verfügbar, bei der die manuelle Gangwahl auf
  Wunsch auch über Schaltwippen am Lenkrad vorgenommen werden konnte.</p>
<p>Zur großen Auswahl im Antriebsportfolio gesellte sich schon bald eine
  außergewöhnliche Vielfalt im Modellprogramm des MINI. Fast auf den Tag
  genau ein Jahr nach dem Start der neuen Modellgeneration wurde das
  Angebot um den MINI Clubman mit einem um acht Zentimeter erweiterten
  Radstand und zweigeteilter Hecktür erweitert. 2009 folgte die neue
  Generation des MINI Cabrio. Und damit nicht genug: Mit den beiden
  Zweisitzern MINI Coupé und MINI Roadster wurden die markentypische
  Sportlichkeit und das Open-Air-Vergnügen von 2011 an auf besonders
  puristische Weise erlebbar. Parallel dazu eroberten der 2010
  vorgestellte MINI Countryman und der ab 2013 verfügbare MINI Paceman
  das Premium-Kompaktsegment. In diesen beiden Modellen wurde erstmals
  der speziell für MINI entwickelte Allradantrieb ALL4 eingesetzt. Mit
  dem auf einem elektromagnetisch arbeitenden Mitteldifferenzial
  basierenden System wurde es möglich, die Antriebskraft stufenlos
  zwischen Vorder- und Hinterachse zu verteilen.</p>
<h4>
  <strong>Die jüngste Generation: Noch mehr Fahrspaß, Effizienz und Premium-Qualität.</strong></h4>
<p>Mit einem erneut evolutionär weiterentwickelten Design, neuer
  Antriebstechnologie und einer Vielzahl von innovativen
  Ausstattungsmerkmalen ging 2014 die aktuelle Generation des MINI an
  den Start. Motoren mit MINI TwinPower Turbo Technologie und ebenfalls
  neu entwickelte Getriebe steigern seitdem das Spurtvermögen des MINI
  und führen zugleich zu einem reduzierten Kraftstoffverbrauch. Je nach
  Motorisierung stehen alternativ zum serienmäßigen 6-Gang
  Handschaltgetriebe ein 7-Gang Steptronic Getriebe mit Doppelkupplung
  oder ein 8-Gang Steptronic Getriebe zur Auswahl. Zum deutlichen Plus
  an Effizienz tragen außerdem das optimierte Gewicht und die
  verbesserten Aerodynamik-Eigenschaften bei. Erstmals ist optional ein
  Adaptives Fahrwerk erhältlich. Eine bedarfsgerechte Fahrzeugabstimmung
  ermöglicht die für den neuen MINI erstmals angebotene Option MINI
  Driving Modes. Damit lassen sich die Gaspedal- und Lenkungskennlinie
  sowie bei entsprechender Ausstattung auch die Schaltcharakteristik des
  Automatikgetriebes und die Dämpfer-Abstimmung beeinflussen. Das neue
  Bedienkonzept umfasst ein Kombiinstrument auf der Lenksäule sowie
  optional auch ein MINI Head-Up Display. Zur deutlich erweiterten
  Auswahl an Fahrerassistenzsystemen gehören die Auffahr- und
  Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion, der Driving Assistant, der
  Parkassistent und die Rückfahrkamera. Eine Führungsrolle im
  Wettbewerbsumfeld übernimmt der MINI darüber hinaus erneut auf dem
  Gebiet der Vernetzungstechnologie und der digitalen Services.</p>
<p>Bereits im folgenden Jahr wurde das Modellprogramm erneut um eine
  vollständig neue Karosserievariante des MINI ergänzt. Erstmals ist die
  britische Marke seitdem mit einem Fünftürer im Kleinwagen-Segment
  vertreten. Mit seinem um 72 Millimeter erweiterten Radstand bietet der
  MINI 5-Türer den Passagieren im Fond neben dem komfortablen Ein- und
  Ausstieg auch deutlich mehr Beinfreiheit. Komplettiert wird das
  Angebot im Kleinwagen-Segment seit 2016 vom neuen MINI Cabrio. Der
  offene Viersitzer verfügt nun über einen vollelektrischen Öffnungs-
  und Schließmechanismus für das Textilverdeck. Sowohl für die
  klassische Karosserievariante des MINI 3-Türer als auch für das MINI
  Cabrio wurde anschließend auch eine extrem sportliche Modellvariante
  entwickelt. Der MINI John Cooper Works und das MINI
  John Cooper Works Cabrio werden jeweils von einem neuen, 170 kW/231 PS
  starken Turbomotor angetrieben.</p>
<p>Im Premium-Kompaktsegment ist auch die neue Generation des MINI mit
  zwei Modellen vertreten. Für den neuen MINI Clubman und den neuen
  MINI Countryman stehen jeweils drei Otto- und drei Dieselmotoren zur
  Auswahl. Optional ist das weiterentwickelte Allradsystem ALL4
  erhältlich. Zur Serienausstattung gehört die Kraftübertragung auf alle
  vier Räder bei den Topathleten MINI John Cooper Works Clubman und MINI
  John Cooper Works Countryman, die in ihrer jüngsten Ausführung von
  einem 225 kW/306 PS starken Turbomotor angetrieben werden.</p>
<p>Darüber hinaus ebnet der MINI Cooper S E Countryman ALL4
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 – 1,9 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 13,9 – 13,5 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 47 – 43 g/km) den Weg zum lokal emissionsfreien Fahrspaß.
  Das erste Plug-in-Hybrid-Modell von MINI wird von einem
  Dreizylinder-Ottomotor und einem Elektromotor angetrieben, die
  gemeinsam eine Systemleistung von 165 kW/224 PS erzeugen.</p>
<h4>
  <strong>Elektromobilität im Stil von MINI: Der neue MINI Cooper SE:</strong></h4>
<p>Die Marke MINI, die seit mittlerweile 60 Jahren Inbegriff für
  begeisternde Mobilität im urbanen Umfeld ist, verbindet künftig auch
  das lokal emissionsfreie Fahren im Stadtverkehr mit einem
  einzigartigen emotionalen Erlebnis. Der neue MINI Cooper SE
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 16,8 – 14,8 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 0 g/km), der ab November 2019 im britischen Werk Oxford in
  Serie produziert wird, ist das erste rein elektrisch angetriebene
  Modell der Marke und von Grund auf ein echter MINI. Sein
  Fahrzeugkonzept basiert auf dem MINI 3-Türer. Abmessungen, Design,
  Platzangebot und Innenraumambiente des neuen MINI Cooper SE
  orientieren sich klar am herkömmlich angetriebenen Fahrzeug, bei
  dessen Entwicklung die Erweiterung des Modellangebots um eine rein
  elektrisch angetriebene Variante bereits berücksichtigt wurde.</p>
<p>Anstelle eines Otto- oder Dieselantriebs findet unter der Motorhaube
  des neuen MINI Cooper SE eine Elektromaschine Platz. Die spontane
  Kraftentfaltung des 135 kW/184 PS starken Elektromotors, der
  markentypische Vorderradantrieb und die innovative
  Fahrstabilitätsregelung mit aktornaher Radschlupfbegrenzung verhelfen
  dem neuen MINI Cooper SE zu einer besonders intensiv wahrnehmbaren
  Ausprägung der unverwechselbaren, als Gokart-Feeling bekannten
  Agilität. Seine modellspezifische Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht
  eine Reichweite von 235 bis 270 Kilometern. Der Hochvoltspeicher ist
  tief im Fahrzeugboden angeordnet, sodass sich keinerlei
  Einschränkungen des Gepäckraumvolumens im Vergleich zum herkömmlich
  angetriebenen MINI 3-Türer ergeben.</p>
<p> </p>
<div> </div>
<h2>
  <strong>6.   Vom Original zum Original.</strong>
  <br />Das MINI Design.</h2>
<p>Innovativ, unverwechselbar, stilbildend – und immer wieder
  inspirierend: Ebenso wie der classic Mini steht auch der MINI für ein
  Design, das vollkommen neue Antworten auf die Herausforderungen seiner
  Zeit liefert. Mit dem classic Mini war es dem Konstrukteur Alec
  Issigonis und seinem Team 1959 gelungen, den Kleinwagen neu zu
  definieren. Bei der Entwicklung des MINI wurde das Konzept des
  maximalen Innenraums auf minimaler Verkehrsfläche in moderner Form neu
  interpretiert. Im Abstand von fast vier Jahrzehnten entstanden so zwei
  Fahrzeugcharaktere, die ihre einzigartigen Qualitäten auf
  unverwechselbare Weise zur Schau stellen. Damals wie heute bilden
  begeisternde Fahreigenschaften und unwiderstehliches Design eine
  Einheit, die zum Erkennungsmerkmal der Marke geworden ist.</p>
<p>Grundlage für das Design des classic Mini war eine Vision, die sich
  an klaren Zielen orientierte. Kleiner als alle bisher von der British
  Motor Corporation angebotenen Automobile sollte das neue Modell
  ausfallen, doch gleichzeitig ausreichend Platz für vier Insassen und
  ihr Gepäck bieten. Issigonis stellte daher die Raumökonomie ins
  Zentrum des Entwicklungsprozesses. Zugleich war ihm daran gelegen,
  eine innovative Antwort auf die in Europa bereits auf dem Markt
  befindlichen Kleinwagen zu liefern. Ein guter Designer dürfe niemals,
  wirklich niemals die Konkurrenz kopieren, lautete einer seiner Grundsätze.</p>
<h4>
  <strong>Eine klare Vision und das richtige Konzept: Die Basis für den
    classic Mini.</strong></h4>
<p>Um auf einer knappen Grundfläche möglichst viel Raum für die Insassen
  zu schaffen, musste beim classic Mini sogar die Technik
  zusammenrücken. Mit einem vorn installierten Motor und Frontantrieb
  war dafür bereits das ideale Konzept gefunden. Doch das genügte
  Issigonis noch nicht. Unter der kurzen Motorhaube war Platz für einen
  Vierzylinder-Motor – doch auch das nur, weil Issigonis ihn quer
  einbaute und außerdem das dazugehörige Getriebe unterhalb der
  Antriebseinheit anordnete. Damit war der Grundsatz „Form follows
  function“, der auch heute zu den bestimmenden Faktoren des MINI
  Designs zählt, auf innovative Weise erfüllt.</p>
<p>All diese Überlegungen hielt Issigonis nicht in langen Abhandlungen,
  sondern in einer Vielzahl von Skizzen fest. Mit exzellenten
  Zeichnungen hatte er schon während seiner Ausbildung den mangelnden
  Ehrgeiz im Mathematikunterricht ausgeglichen. Jetzt wurden sie zu
  einem charakteristischen Markenzeichen für den genialen Konstrukteur.
  Mit wenigen Strichen konnte er Visionen entwerfen, Lösungen für
  komplizierte technische Probleme illustrieren und damit mehr
  Überzeugungskraft entwickeln als jeder Redner in noch so detaillierten
  Vorträgen. Seine ansteckende Euphorie äußerte sich auch darin, dass er
  seine Zeichnungen nicht selten auf Papiertischdecken oder Speisekarten
  hinterließ, weil sein Skizzenblock bereits gefüllt war. Zu den
  Legenden, die rund um den classic Mini kreisen, gehört die Geschichte
  von der Designskizze, die auf der Papierserviette eines
  Hotelrestaurants entstand und später als Vorlage für den ersten
  Entwurf auf dem Reißbrett in Issigonis’ Konstruktionsbüro diente.</p>
<p>Im Laufe des Jahres 1958 nahmen sowohl das Exterieur als auch das
  Interieur des Mini ihre endgültige Form an. Auffallend – und später
  charakteristisch – am classic Mini waren die nach außen gerichteten
  Blechfalze zwischen Kotflügeln und Karosserie. Der Grund dafür war
  schlicht die Wirtschaftlichkeit: Die außen liegenden Schweißnähte
  ließen sich produktionstechnisch bedeutend billiger setzen. Zweites
  von außen sichtbares Zeichen der kostenorientierten Produktion waren
  die ebenfalls außen liegenden Türscharniere. Wem der 195 Liter
  fassende Kofferraum nicht ganz ausreichte, der konnte einfach die
  Klappe offen lassen – weil die unten angeschlagen war, ließen sich
  sogar sperrigere Güter darauf ablegen und einigermaßen sicher
  befestigen. Und das war durchaus kein Geheimtipp, in
  Hochglanzprospekten wurde diese erweiterte Ladekapazität farbenfroh
  präsentiert. Der minimalistischen Philosophie folgte
  selbstverständlich auch die Innenausstattung: Zum Öffnen der Tür
  diente ein schlichter Seilzug, vor Fahrer und Beifahrer spannte sich
  statt eines Armaturenbretts eine kleine Ablage. In ihrer Mitte saß als
  Zentralinstrument der Tacho mit Meilenzähler und Benzinuhr, darunter
  zwei Kippschalter für Scheibenwischer und Licht.</p>
<p>Trotz zahlreicher Veränderungen im Detail blieb die Grundform des
  classic Mini 41 Jahre lang unangetastet. Aus dem revolutionären
  Kleinwagen wurde ein Klassiker der Automobilgeschichte, ein zeitloses
  Fahrzeug, das 1995 von den Lesern der britischen Zeitschrift Autocar
  zum „Auto des Jahrhunderts“ gewählt wurde. Ebenso wie sein
  Fahrverhalten blieb auch das Erscheinungsbild des classic Mini über
  Jahrzehnte hinweg Spiegelbild seines Charakters – und lieferte
  schließlich auch die Vorlage für das Design des modernen MINI.</p>
<h4>
  <strong>Der MINI entsteht: völlig neu, doch mit unverkennbaren Wurzeln.</strong></h4>
<p>Schon Mitte der 1990er-Jahre, bald nach der Übernahme der Rover Group
  durch BMW, reiften Pläne für eine Neuauflage des einzigartigen
  Kleinwagens. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in
  Frankfurt wurde 1997 eine Studie des MINI Cooper vorgestellt.
  Spätestens zu diesem Zeitpunkt war erkennbar, dass keine Kopie des
  Klassikers entstehen würde, sondern die moderne Interpretation des
  traditionsreichen Fahrzeugkonzepts. Die Studie kombinierte die
  klassischen Werte des classic Mini mit den Anforderungen an ein
  modernes Automobil an der Schwelle zum 21. Jahrhundert.</p>
<p>Bereits zu Beginn des Jahres war anlässlich der Rallye Monte Carlo
  eine spektakuläre Sportwagen-Studie gezeigt worden. 30 Jahre nach dem
  letzten Sieg des classic Mini bei der Monte sorgte die zweisitzige,
  rechtsgelenkte und mit einem Mittelmotor ausgestattete Studie ACV 30
  (Anniversary Concept Vehicle) nicht nur aufgrund ihrer ausgesprochen
  kraftvollen Proportionen für Aufsehen. Sichtbar wurde auch, wie die
  charakteristischen Designmerkmale des classic Mini – etwa der
  Hexagon-Kühlergrill und die großen Rundscheinwerfer – in ein modernes
  Fahrzeugkonzept übertragen werden könnten.</p>
<p>Wie sähe der ideale Kleinwagen aus, wenn die Überzeugungen des
  Konstrukteurs Issigonis aus den 1950er-Jahren mit den technischen
  Möglichkeiten und Kundenwünschen des 21. Jahrhunderts umgesetzt
  würden? Eine Antwort auf diese Frage zu suchen, erschien auf Anhieb
  viel versprechend, zumal über rund vier Jahrzehnte weder das
  Antriebskonzept des classic Mini an Aktualität noch sein kaum
  verändertes Erscheinungsbild an Charme eingebüßt hatten. Das MINI
  Projektteam, anfangs unter der Führung von Frank Stephenson und später
  mit MINI Designchef Gert Volker Hildebrand an der Spitze, legte
  deshalb großen Wert darauf, nicht nur gestalterische Details, sondern
  vor allem die grundlegende Idee aus den Anfangsjahren des classic Mini
  in die automobile Neuzeit zu übertragen. Auch der MINI sollte
  einzigartig sein, genügend Platz für vier Personen samt Gepäck zur
  Verfügung stellen, ein möglichst wirtschaftliches Antriebskonzept
  bereithalten und dabei mit Fahreigenschaften begeistern, die kein
  anderes Modell in seinem Segment bislang zu bieten hatte. Darüber
  hinaus berücksichtigten die Entwickler die aktuell gültigen
  Komfortansprüche sowie die höchsten Sicherheitsstandards. So entstand
  abermals ein revolutionär neuer Kleinwagen – in allen Kriterien an den
  Erfordernissen seiner Zeit orientiert und diesmal obendrein nach den
  Qualitätsmaßstäben einer Premium-Marke entwickelt und gefertigt.</p>
<h4>Erkennungsmerkmale und Designikonen.</h4>
<p>Die Übereinstimmung in der Zielsetzung der Entwickler und den
  fundamentalen Werten des Konzepts spiegelt sich in einem Design wider,
  das die Parallelen im Charakter des classic Mini und des MINI
  authentisch visualisiert und auf einer Formensprache basiert, die vom
  Spiel mit Linien und Fugen sowie Kreisen und Ellipsen geprägt ist. Bei
  einer auf 3,63 Meter gewachsenen Außenlänge blieben die Proportionen
  einschließlich der knappen Überhänge vorn und hinten, die das agile
  Handling des Fahrzeugs in seinem Exterieur zum Ausdruck bringen,
  erhalten. Auch die klassische Dreiteilung des Fahrzeugs in den
  Wagenkörper, die als umlaufendes Band dargestellte Fenstergrafik und
  das freischwebend wirkende Dach wurden in moderner Form wieder
  aufgenommen. Die Schulterlinie verläuft von den Frontleuchten über
  eine muskulöse Schulterpartie hinweg bis zur C-Säule, wo der Abstand
  zum Dach geringer ist als im Bereich der A-Säule. Dadurch entsteht
  eine sich nach vorn öffnende Seitenscheibengrafik, die den
  Vorwärtsdrang und die Sportlichkeit des Fahrzeugs betont.</p>
<p>Zusätzlich wurden markentypische und schon beim classic Mini
  unverwechselbare Details neu interpretiert. Die moderne Ausführung des
  Hexagon-Kühlergrills und der Rundscheinwerfer, die jetzt nicht mehr
  von den Kotflügeln umrahmt, sondern in die Motorhaube eingelassen
  wurden, prägen das markentypische Gesicht des MINI. Als Designikone
  etabliert sind auch die Seitenblinkereinfassungen, die beim MINI zur
  Differenzierung der Motorvarianten dienen. Sie lenken zudem den Blick
  auf die Motorhaubenfuge des MINI, die ebenso schräg verläuft wie die
  Blechnaht der Seitenwände beim classic Mini. Auch die aufrecht
  stehenden Heckleuchten dienen erneut als Erkennungsmerkmal. Beim MINI
  tragen sie einen edlen Chromrahmen. Auch dies ist eine Reminiszenz an
  den classic Mini, der dem Chromglanz stets treu blieb und sich so den
  Plastikauswüchsen im Automobildesign der 70er- und 80er-Jahre
  standhaft widersetzte. Ebenso werden beim sehr konkav
  dreidimensionalen und kraftvollen Felgendesign nach wie vor Anleihen
  beim Stil des classic Mini gemacht – wenn auch die Räder heute größer,
  breiter und mit Runflat-Bereifung bestückt sind.</p>
<p>Ein unverwechselbares Design prägt auch den Innenraum des MINI. Mit
  dem als Center Speedo bezeichneten Zentralinstrument wurde ein
  charakteristisches Merkmal des classic Mini aufgegriffen und zu einem
  einzigartigen Designelement weiterentwickelt. Bis 1968 war dessen
  Tacho ebenfalls als Zentralinstrument ausgeführt. Sein
  Erscheinungsbild lieferte auch die Inspiration für die Gestaltung der
  Einfassungen der Kontroll- und Bedienelemente im MINI. Weitere,
  ebenfalls einzigartige Akzente setzen die runden Luftausströmer und
  die elliptischen Hauptelemente der Türverkleidungen, in denen sich die
  MINI typische und auch im Exterieur umgesetzte Formensprache der
  „circular elements“ widerspiegelt.</p>
<p>Mehr denn je kommen die aktuellen Stärken des MINI im Design der
  aktuellen Modellgeneration zum Ausdruck, die im Herbst 2013
  vorgestellt wurde. Wiederum wurden sowohl die Grundzüge als auch die
  unverwechselbaren Details akribisch und evolutionär überarbeitet. Die
  kraftvolle, sich auf die Räder abstützende Statur unterstreicht den
  sportlichen Charakter des MINI noch intensiver. Im Innenraum setzt das
  nochmals größere, jetzt von einem Leuchtenband umgebene
  Zentralinstrument unverwechselbare und markentypische Akzente.</p>
<p>Ähnlich wie der classic Mini weckt auch der MINI dank seines
  stimmigen Gesamtkonzepts auf Anhieb Sympathie. Mit seinen Proportionen
  und seiner freundlichen Mimik weckt der MINI Beschützerinstinkte. Die
  Gestik mit den kräftigen Schultern strahlt Sicherheit aus, und in der
  Karosseriemodellierung kommen sanft fließende Formen zum Ausdruck.</p>
<h4>
  <strong>MINI Cabrio: konsequent offen, typisch MINI.</strong></h4>
<p>Ein echter MINI und doch ein eigenständiger Charakter ist auch das
  offene Modell der Marke. Auf dem Automobilsalon 2004 in Genf wurde das
  erste neue MINI Cabrio präsentiert, drei Jahre nach dem geschlossenen
  MINI, mit dem es unverkennbare Grundzüge des Designs teilt. Neben dem
  Textilverdeck, das in geschlossenem Zustand MINI typische Proportionen
  und eine eigenständige Silhouette miteinander kombinierte, wies der
  Viersitzer eine Reihe weiterer Cabrio-spezifischer Besonderheiten auf.
  Die ansteigende Gürtellinie wurde von einer umlaufenden Chromleiste
  betont, die steil stehende Windschutzscheibe war ebenso
  charakteristisch wie die verchromten Überrollschutzbügel. Am Heck
  fanden sich mit der nach unten öffnenden Gepäckraumklappe und den
  außen liegenden Scharnieren Details, deren Ursprung im Design des
  classic Mini liegen.</p>
<p>Die jüngste Auflage des MINI Cabrio erlebte ihren ersten Sommer im
  Jahr 2016. 18 Sekunden genügen, um den nochmals gesteigerten Fahrspaß
  in einem MINI mit intensivem Open-Air-Feeling zu kombinieren. Dazu
  verfügt das neue MINI Cabrio über eine vollautomatische, erstmals
  vollelektrisch angetriebene und dadurch besonders geräuscharme
  Verdeckbetätigung und einen nunmehr vollständig integrierten Überrollschutz.</p>
<h4>
  <strong>Typisch MINI – auch im Premium-Kompaktsegment.</strong></h4>
<p>Ebenso wie die Übertragung klassischer Gestaltungsmerkmale auf ein
  modernes, an den Ansprüchen des 21. Jahrhunderts orientiertes
  Fahrzeugkonzept gelang auch der Transfer des markentypischen Designs
  auf die Modelle des Premium-Kompaktsegments. Im Jahr 2010 wurde der
  erste MINI mit einer Außenlänge von mehr als vier Metern, fünf Türen
  und fünf Sitzplätzen präsentiert. Der MINI Countryman eroberte neue
  Zielgruppen in aller Welt – mit seinem klaren Plus an Vielseitigkeit
  und mit dem unverwechselbaren Stil seines Designs, das ihn auf den
  ersten Blick als typischen Vertreter der britischen Traditionsmarke auswies.</p>
<p>In der aktuellen Modellgeneration bringen sowohl der MINI Clubman als
  auch die Neuauflage des MINI Countryman markentypischen Stil in das
  Premium-Kompaktsegment. Neu interpretiert und behutsam
  weiterentwickelt zeigen auch sie die für MINI typischen Proportionen,
  die charakteristische Dreiteilung zwischen Karosseriekörper,
  Fenstergrafik und Dach, die kraftvolle, sich auf die Räder abstützende
  Statur sowie die unverwechselbaren Details, zu denen die Side
  Scuttles, eine Vielzahl von Chromelementen, der hexagonale Kühlergrill
  und die großen Scheinwerfer gehören.</p>
<h4>
  <strong>Aufbruch in eine neue Ära: Der MINI Cooper SE.</strong></h4>
<p>Als erster Premium-Kleinwagen mit rein elektrischem Antrieb setzt der
  neue MINI Cooper SE auch in seinem Design Akzente für
  zukunftsweisenden Fahrspaß. Er basiert auf dem MINI 3-Türer und
  unterscheidet sich mit gezielten Modifizierungen und dezenten
  Differenzierungen von den herkömmlich angetriebenen Modellen der Marke.</p>
<p>Kraftvolle Proportionen, die horizontale Fahrzeugstruktur, kurze
  Überhänge und weit außen platzierte Räder kennzeichnen den Auftritt
  des MINI Cooper SE. Präzise gesetzte Akzente weisen auf sein
  zukunftsweisendes Antriebssystem hin. Der Ladeanschluss befindet sich
  oberhalb des rechten Hinterrads und damit exakt dort, wo beim
  herkömmlich angetriebenen MINI 3-Türer der Tankstutzen seinen Platz
  hat. Auf den Unterschied beim Einspeisen von Energie weist ein
  eingeprägtes MINI Electric Logo hin. In Gelb gehaltene Ausführungen
  dieses Signets zieren die als Side Scuttles bekannten Einleger der
  seitlichen Blinkleuchten, die Heckklappe und den Kühlergrill. Das
  zentrale Element der Fahrzeugfront weist auch beim MINI Cooper SE die
  markentypische hexagonale Kontur auf, ist jedoch aufgrund des geringen
  Kühlluftbedarfs des Elektromotors geschlossen. Ein gelber Ziersteg auf
  dem Grill und die im gleichen Farbton lackierten Außenspiegelkappen
  komplettieren das modellspezifische Design.</p>
<p>Ebenso wie der modellspezifische Frontgrill tragen der weitgehend
  geschlossene Unterboden und die eigenständige Gestaltung der
  Heckschürze zur Reduzierung des Luftwiderstands bei. Auch die
  Tatsache, dass der elektrisch angetriebene MINI keine Abgasanlage
  benötigt, begünstigt die Luftführung im Unterboden und am Heck. Eine
  aerodynamisch optimierte Oberfläche weisen zudem die optionalen 17
  Zoll großen und in einem asymmetrischen Design gehaltenen
  Leichtmetallräder in der Ausführung MINI Electric Corona Spoke 2-tone auf.</p>
<h2>
  <strong>7.   Der Revolutionär mit dem Skizzenblock.</strong>
  <br />Sir Alec Issigonis, Vater des classic Mini.</h2>
<p>Er hatte mit selbst konstruierten Sportwagen Erfolge erzielt und war
  mit der Entwicklung von großen Limousinen betraut worden. Doch sein
  Lieblingsprojekt, daran ließ Alec Issigonis keinen Zweifel, war der
  Bau eines einfachen, extrem funktionalen und für jedermann
  erschwinglichen Kleinwagens. Als der stellvertretende Technische
  Leiter des Austin-Werks in Longbridge Ende 1956 vom Vorsitzenden der
  British Motor Corporation (BMC), Leonard Lord, den Auftrag erhielt,
  ein vollkommen neuartiges Automobil zu entwerfen, war er sofort in
  seinem Element. Kleiner als alle bislang bei BMC produzierten Modelle
  sollte das neue Fahrzeug ausfallen und dennoch Platz für vier Insassen
  und ihr Gepäck bieten. Ein Vierzylinder aus dem Motorenbestand des
  Unternehmens war als Antriebsquelle ausersehen, die Fahreigenschaften
  und die Wirtschaftlichkeit des neuen Kleinwagens sollten jedoch neue
  Maßstäbe setzen. Angesichts dieser Vorgaben war nicht weniger gefragt
  als ein absolut revolutionärer Entwurf – genau die richtige Aufgabe
  für Issigonis und sein Team.</p>
<p>51 Jahre alt war Alec Issigonis zu diesem Zeitpunkt, ein gestandener
  Konstrukteur mit unkonventionellem Werdegang und außergewöhnlichen
  Arbeitsmethoden. Zeitgenossen beschrieben ihn schon damals als
  akribischen Tüftler und Techniker aus Leidenschaft. Seine Entwürfe
  zeichnete Issigonis nicht unbedingt am Reißbrett des
  Konstruktionsbüros, sondern gern auch beim gemeinsamen Lunch mit
  seinen Mitarbeitern auf Papierservietten oder seinem stets
  griffbereiten Skizzenblock. Die Mathematik hielt er für den „Feind
  eines jeden kreativen Menschen“, mit seinem Ideenreichtum, seiner
  Begeisterung und seiner Aversion gegenüber Kompromissen trieb er auch
  sein Team immer wieder zu Höchstleistungen an.</p>
<h4>
  <strong>Nach sieben Monaten: Testfahrt im Prototyp des Mini.</strong></h4>
<p>Mit der Entscheidung für den Frontantrieb und einen vorn quer
  eingebauten Motor samt des darunter angeordneten Getriebes hatte
  Issigonis schon früh ideale Voraussetzungen für eine hervorragende
  Raumökonomie geschaffen. 80 Prozent des Platzes, den der Mini
  beanspruchte, stand den Passagieren und ihrem Gepäck zur Verfügung.
  3,05 Meter maß der Wagen in der Länge, und er hätte womöglich noch
  kürzer ausfallen können. Doch Issigonis hatte exakte Vorstellungen,
  die er seinen Mitarbeitern auf ungewöhnliche Weise vermittelte. Er
  ließ ein Modell des Mini in der Mitte durchschneiden und anschließend
  die beiden Hälften Zentimeter für Zentimeter auseinanderrücken. Als
  Issigonis schließlich „Stopp!“ rief, hatte der Mini seine Ideallänge erreicht.</p>
<p>Nur sieben Monate nach dem offiziellen Startschuss waren zwei
  Prototypen des neuen Kleinwagens fahrbereit. Issigonis lud seinen Boss
  Leonard Lord zu einer Testfahrt ein, von der er noch Jahre später
  amüsiert berichtete: „Wir fuhren um das Werk, und ich raste mit ihm in
  einem Höllentempo. Ich bin sicher, dass er Angst hatte, aber dann war
  er sehr beeindruckt von der Straßenlage. Wir hielten vor seinem Büro.
  Er stieg aus und sagte: „Los, bauen Sie dieses Auto.“</p>
<p>Von diesem Moment an war der Mini auf seinem Weg zur Legende nicht
  mehr aufzuhalten. Und Issigonis hatte sich seinen Platz auf dem Podest
  der genialsten und einflussreichsten Automobilkonstrukteure der Welt
  gesichert. Der Meister selbst sah es differenzierter und legte Wert
  auf die Feststellung: „Ich habe den Mini nicht erfunden, ich habe ihn konstruiert.“</p>
<h4>
  <strong>Alec Issigonis: Begeisterung für Technik lag in der Familie.</strong></h4>
<p>Alexander Arnold Constantine Issigonis wurde am 18. November 1906 im
  türkischen Smyrna, dem heutigen Izmir, als Sohn eines Briten
  griechischer Herkunft und einer aus Bayern stammenden Mutter geboren.
  Das Interesse für Technik und Maschinen hatte er vom Vater geerbt, der
  kurz nach der Jahrhundertwende ein Unternehmen für
  Schiffsmotorentechnik betrieb. 1922 musste die Familie in den Wirren
  der türkischen Staatsgründung nach Malta fliehen. Der Vater starb auf
  der Insel, seine Mutter nahm ihn mit nach England, wo der junge Alec
  zwei Jahre später zu einem ersten eigenen Auto kam: ein Singer mit
  Weymann-Karosserie, mit dem er 1925 seine Mutter in einer
  „ununterbrochenen Pannenserie“ – so Issigonis später – durch Europa
  chauffierte. Ein nachhaltiges Erlebnis, das ihn unmittelbar nach der
  Rückkehr eher beflügelte als davon abhielt, am Battersea Polytechnikum
  in London eine dreijährige Ausbildung in Maschinenbau zu beginnen.
  Begabung fürs Handwerkliche und Begeisterung fürs
  Konstruktionszeichnen glichen seine schon damals ausgeprägte Abneigung
  gegen mathematische Theorie gerade so aus. Issigonis schaffte den
  Abschluss, ein weiterführender Studienplatz am gleichnamigen College
  blieb ihm jedoch verwehrt.</p>
<p>Also startete er sein Berufsleben als technischer Zeichner und
  Verkäufer bei einem Konstruktionsbüro für Automobiltechnik in London.
  Von seinem ersten Gehalt kaufte er sich einen Austin Seven, machte ihn
  renntauglich und startete im März 1929 zu seinem ersten Rennen. In den
  Folgejahren entwickelte er in seiner Freizeit einen eigenen Monoposto
  mit Konstruktionsmerkmalen, die ihn später berühmt machen sollten: Der
  „Lightweight Special“ war winzig klein, extrem leicht, aber technisch
  fortschrittlich – und erfolgreich.</p>
<p>1934 wechselte Issigonis ins Konstruktionsteam des
  Automobilherstellers Humber Ltd. nach Coventry und wirkte dort an der
  Einführung der Einzelradaufhängung mit. Bereits zwei Jahre später warb
  ihn Morris Motors wegen seiner Fähigkeiten in der Fahrwerksentwicklung
  ab. Während des Krieges beschäftigte er sich notgedrungen mit
  verschiedenen Militärfahrzeugen, die er als Versuchsobjekte für
  technische Neuheiten zu nutzen wusste. 1941 startete Morris das
  Projekt „Mosquito“, einen kompakten Viersitzer für die Nachkriegszeit.
  Trotz der widrigen Umstände stellte das Team um den Workaholic
  Issigonis innerhalb von drei Jahren den ersten fahrfertigen Prototyp
  auf die Räder. Das Auto wurde ab 1948 als Morris Minor das
  erfolgreichste Modell im Nachkriegsangebot der Marke.</p>
<p>Vier Jahre später fusionierte Morris mit der Austin Motor Company zur
  British Motor Corporation, in der Issigonis keine Zukunftschancen für
  seine Kreativität sah. Er wechselte deshalb zu Alvis, um dort eine
  Luxuslimousine zu entwickeln. Das Projekt scheiterte an den Finanzen,
  und BMC holte den Ingenieur 1955 als stellvertretenden Technischen
  Leiter ins Austin-Werk nach Longbridge zurück. Dort sollte er neue
  Baureihen für die Kleinwagen-, die Mittel- und die Oberklasse
  entwickeln, die dem damals größten europäischen Automobilhersteller
  die Zukunft sichern sollten. Infolge der Sueskrise galt vor allem das
  Kleinwagenprojekt als vordringlich. 1959 debütierte das neue Modell
  als Morris Mini-Minor und als Austin Seven. Erst danach war Zeit für
  die größeren Modelle. Drei Jahre später kam der viertürige
  Mittelklassewagen Morris 1100 auf den Markt, 1964 der überaus
  geräumige Austin 1800.</p>
<h4>
  <strong>Karriere und Ritterschlag: Ehrungen für ein Lebenswerk.</strong></h4>
<p>Der Erfolg des classic Mini machte auch seinen Vater in aller Welt
  bekannt. 1961 wurde Alec Issigonis als Technischer Direktor
  Vorstandsmitglied der Austin Motor Company, zwei Jahre später der
  gesamten BMC. 1967 nahm ihn die Royal Society, die angesehenste
  britische Forschungsvereinigung, als Mitglied auf und zwei Jahre
  später schlug die Queen den Vater des Mini zum Ritter. 1971 trat Sir
  Alec Issigonis in den Ruhestand, blieb dem Unternehmen aber noch bis
  1987 als Berater treu. Im Jahr darauf starb er am 2. Oktober, kurz vor
  seinem 82. Geburtstag.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>8.   Made in England – einst und jetzt.</strong>
  <br />MINI Produktion zwischen <br />Tradition und Moderne.</h2>
<p>Der erste Mini war ein Austin Seven. Am 4. April 1959 lief er im
  Austin-Werk Longbridge im britischen Birmingham vom Band. Fünf Wochen
  später war das Zwillingspaar komplett. Der erste Morris Mini-Minor
  verließ am 8. Mai das Werk der Marke in Oxford. Gemeinsam wurden beide
  Modelle am 26. August 1959 der Öffentlichkeit präsentiert. Trotz ihrer
  unterschiedlichen Herkunft beschränkten sich die äußeren
  Besonderheiten von Austin Seven und Morris Mini-Minor auf ihre
  Kühlergrills, die Radkappen und die Karosseriefarben. Der Austin Seven
  war in den Farben Tartan Red, Speedwell Blue und Farina Grey
  erhältlich, für den Morris Mini-Minor standen Lackierungen in Cherry
  Red, Clipper Blue und Old English White zur Auswahl.</p>
<p>Zehn Jahre lang dauerte die Produktion an zwei Standorten fort. Von
  1962 an trug die im Werk Longbridge produzierte Variante den Namen
  Austin Mini. In Oxford, wo schon seit 1913 Automobile gefertigt
  wurden, entstanden während dieser Zeit exakt 602 817 Einheiten,
  ausnahmslos in der Grundversion des Viersitzers. Alle weiteren
  Karosserievarianten – vom Mini Van über den Mini Pick-up bis zu den
  Modellen Morris Mini-Traveller und Austin Seven Countryman – stammten
  aus Longbridge. Im Jahr 1969 wurde die gesamte Produktion auf dieses
  Werk konzentriert. Gleichzeitig wurde die Modellpalette gestrafft und
  Mini zum Markennamen für den revolutionären Kleinwagen gemacht. Die
  Zeit des Zwillingsdaseins war endgültig vorüber.</p>
<h4>
  <strong>Eine Million Fahrzeuge in sechs Jahren: Der MINI wiederholt
    den rasanten Start des classic Mini.</strong></h4>
<p>Mit der Neupositionierung der Marke im Jahr 2001 unter der Regie der
  BMW Group und dem Produktionsstart für den modernen MINI war auch die
  Rückkehr nach Oxford verbunden. Die traditionsreiche Fertigungsstätte
  wurde damit erneut zum Ausgangspunkt für eine Revolution auf dem
  Kleinwagenmarkt. Und wie schon beim classic Mini gelang auch mit dem
  MINI ein Start, der alle Erwartungen übertraf. Innerhalb von nur sechs
  Jahren wurden in Oxford eine Million MINI produziert. Sechs Jahre
  hatte auch der classic Mini gebraucht, um die Millionenmarke zu
  überschreiten – damals aber noch an zwei Produktionsstandorten.</p>
<p>Nach 41 Jahren und mehr als 5,3 Millionen produzierten Einheiten
  verließ am 4. Oktober 2000 der letzte classic Mini das Werk
  Longbridge. Bereits ein halbes Jahr zuvor war die Entscheidung
  gefallen, den modernen MINI in Oxford zu fertigen. Zu diesem Zeitpunkt
  verblieben bis zum Beginn der MINI Vorproduktion lediglich neun
  Monate, bis zum Start der Serienproduktion waren es gerade noch 13
  Monate. Für die damals rund 2 500 Mitarbeiter in Oxford und ihre
  Kollegen aus dem BMW Werk Regensburg, die den Modernisierungsprozess
  begleiteten, stand der Neuanfang somit im Zeichen eines
  außergewöhnlich anspruchsvollen Zeitplans.</p>
<h4>
  <strong>MINI Produktion in Oxford nach strengen Qualitätsstandards der
    BMW Group.</strong></h4>
<p>Schon in den Jahren 1996/1997 hatte die BMW Group rund 280 Millionen
  britische Pfund in das damalige Rover Werk investiert. Damals wurden
  Karosseriebau und Endmontage umfangreich modernisiert. Außerdem
  entstand eine hochmoderne Lackiererei – damals nach dem Londoner
  Millennium Dome das zweitgrößte Bauprojekt auf der britischen Insel.
  Jetzt folgten weitere Investitionen in Höhe von rund 230 Millionen
  britischen Pfund für die Modernisierung und Umstrukturierung des Werks.</p>
<p>Auf diese Weise entstand in Oxford eine der modernsten
  Automobilfertigungsstätten der Welt, ausgestattet mit hochwertiger
  Technik und speziell auf die Produktion des MINI ausgerichtet. Zur
  Herstellung der Rohkarosserie wurden 229 Fertigungsroboter
  installiert. Mithilfe eines Laser-Messsystems kann die Karosserie des
  MINI auf 0,05 Millimeter genau geprüft werden. Auch die Lackiererei
  wurde gezielt auf die Anforderungen der MINI Produktion ausgerichtet.
  Sie ermöglicht nicht nur eine besonders präzise und außerdem
  umweltschonende Auftragung der Farbschichten, sondern auch die für den
  MINI Cooper typische Kontrastlackierung für das Dach. In der
  Endmontage werden – erstmals in einem europäischen Automobilwerk –
  ausschließlich elektrische Werkzeuge eingesetzt. Darüber hinaus wurde
  mit dem IT-System KISS (Kernfertigungs-Integrierendes
  Steuerungs-System) die Kommunikation im Produktionsprozess vollständig
  automatisiert. Dabei werden die gesamte Produktion jedes einzelnen
  Fahrzeugs von der Rohkarosse bis zur Endmontage geplant elektronisch
  dokumentiert, um sicherzustellen, dass jeder MINI den hohen
  Qualitätsstandards der BMW Group entspricht.</p>
<h4>
  <strong>Teamarbeit für Premium-Qualität: Das MINI Production Triangle.</strong></h4>
<p>Mit dem Produktionsstart der Neuauflage des MINI im Herbst 2006 wurde
  auch die vollständige Integration der Fertigungsstätten Oxford
  (Karosseriebau, Lackierung und Montage), Swindon (Presswerk) und Hams
  Hall (Motorenbau) zum sogenannten MINI Production Triangle vollzogen.
  In Swindon, rund 70 Kilometer westlich von Oxford, werden bereits seit
  1954 Karosseriebleche gefertigt. Heute entstehen dort vormontierte
  Karosseriebauteile wie Klappen und Türen für den MINI Karosseriebau im
  Werk Oxford.</p>
<p>Das in der Nähe von Birmingham errichtete Werk in Hams Hall ist seit
  2001 das Kompetenzzentrum der BMW Group für die Fertigung von
  Vierzylinder-Benzinmotoren mit einem Hubraum von bis zu 2,0 Litern.
  Für MINI entstehen dort Benzinmotoren mit modernster MINI TwinPower
  Turbo Technologie. Das Werk liefert die Triebwerke direkt nach Oxford
  – just in time und just in sequence, also punktgenau in der für die
  Endmontage benötigten Reihenfolge.</p>
<h4>
  <strong>Nach 60 Jahren: Zehn Millionen MINI produziert.</strong></h4>
<p>Was 2001 mit 300 produzierten Fahrzeugen pro Tag begann, ist
  inzwischen auf eine Fertigungskapazität von rund 1 000 Einheiten pro
  Tag angewachsen. Alle 67 Sekunden stellen die insgesamt 4 500
  Werksangehörigen einen MINI auf die Räder – jeder von ihnen ein
  Botschafter seiner Idee, seines Landes, seines Lebensgefühls. Im Jahr
  2019 konnte in Oxford nicht nur das 60-jährige Bestehen der Marke,
  sondern auch ein Produktionsjubiläum gefeiert werden. Am
  traditionsreichen Fertigungsstandort rollte das zehnmillionste
  Fahrzeug der Marke vom Band: ein MINI 3-Türer aus der 60 Years Edition.</p>
<p>Die BMW Group hat seit dem Jahr 2000 mehr als zwei Milliarden
  britische Pfund in die Produktionsstätten im Vereinigten Königreich
  investiert. Im MINI Werk Oxford entstanden zuletzt beispielsweise eine
  Erweiterung der Endmontage und eine neue Lackieranlage. Die jüngsten
  Investitionen gelten darüber hinaus dem MINI Cooper SE. Von November
  2019 an wird das erste rein elektrisch angetriebene Modell der Marke
  im MINI Werk Oxford produziert.</p>
<h4>
  <strong>Globale Wachstumsstrategie: Ausbau der Fertigungskapazitäten.</strong></h4>
<p>Im MINI Werk Oxford entstehen aktuell die Modelle MINI 3-Türer, MINI
  5-Türer und MINI Clubman. Um der kontinuierlich wachsenden Nachfrage
  Rechnung zu tragen, entschied sich die BMW Group im Jahr 2014 zu einer
  Auftragsfertigung von MINI Modellen beim Vertragsproduzenten VDL
  Nedcar im niederländischen Born bauen. MINI ist damit der einzige
  Automobilhersteller, der Serienfahrzeuge im Zuge einer
  Auftragsfertigung auch in den Niederlanden produzieren lässt. Die BMW
  Group profitiert von der logistisch vorteilhaften Lage des VDL Nedcar
  Werks in Born und seiner Nähe zum britischen MINI Produktionsdreieck
  mit den Standorten Oxford, Swindon und Hams Hall. Derzeit werden in
  Born die Modelle MINI Cabrio und MINI Countryman produziert.</p>
<p>Darüber hinaus haben die BMW Group und der chinesische
  Automobilhersteller Great Wall im Jahr 2018 eine
  Joint-Venture-Vereinbarung geschlossen. Sie umfasst unter anderem den
  Bau von rein elektrisch angetriebenen MINI Fahrzeugen für den
  chinesischen Markt. In der chinesischen Provinz Jiangsu soll dazu eine
  gemeinsame Produktionsstätte errichtet werden.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>9.   Individualisten unter sich.</strong>
  <br />MINI Fans sind weltweit vernetzt.</h2>
<p>Bereits im Laufe der 1960er-Jahre entstand in der britischen Heimat
  des classic Mini eine aktive und vielfältige Fangemeinde. Im
  Mittelpunkt des gemeinsamen Interesses stand schon damals der
  Austausch von Wissen und Erfahrung rund um die Technik des Mini.
  Darüber hinaus führte der charmante Charakter des Kleinwagens dazu,
  dass sich seine Besitzer schon früh in hohem Maß mit ihrem Fahrzeug,
  aber auch mit der Marke identifizieren konnten. Geteilt wurde diese
  Begeisterung bei gemeinsamen Ausfahrten und Treffen so genannter Mini
  Stammtische, wobei sich die zunächst lokal organisierten Clubs
  zunehmend auch überregional vernetzten.</p>
<p>Auch in Deutschland etablierte sich eine lebendige Clubszene, die mit
  dem Relaunch der Marke und der Einführung des MINI zusätzlichen
  Aufschwung erhielt. Inzwischen sind bundesweit Tausende von
  Mitgliedern in mehr als 100 classic Mini Communities und über 50 MINI
  Clubs organisiert. Mit ihren vielfältigen Aktivitäten fungieren sie
  als authentische Markenbotschafter und kompetente Ansprechpartner für
  neue Fans des classic Mini und des MINI. Darüber hinaus haben sich in
  vielen weiteren Ländern MINI Enthusiasten zu gemeinsamen Aktivitäten
  zusammengeschlossen. Die internationale MINI Community ist in der Welt
  des Automobils ein beispielloses Phänomen. MINI Eigner sind
  Individualisten, was sich in der am persönlichen Stil orientierten
  Gestaltung und Ausstattung ihrer Fahrzeuge ablesen lässt. Zugleich
  haben sie viele Gemeinsamkeiten, die in einem außergewöhnlich
  kommunikativen Umgang miteinander sowie in der Begeisterung für
  Technik, Motorsport, Lifestyle und Design zum Ausdruck kommen.</p>
<h4>
  <strong>MINI Enthusiasten treffen sich – online und auf der Straße.</strong></h4>
<p>Ihren internationalen Charakter gewann die Community parallel zur
  Ausbreitung moderner Kommunikationsmittel. Mit der Markteinführung des
  MINI im Jahr 2001 wurde die Marke erstmals auf allen relevanten
  Automobilmärkten weltweit einheitlich positioniert. Die Möglichkeiten
  zur Interaktion über Ländergrenzen und Kontinente hinweg wurde vor
  allem durch die Nutzung des Internet maßgeblich erweitert. Über das
  World Wide Web pflegen die Mitlieder nationaler MINI Online-Communitys
  regen Kontakt zu ähnlichen Vereinigungen in aller Welt.</p>
<p>Zu den Höhepunkten aller Aktivitäten gehören nach wie vor die realen
  Treffen, die durch die Nutzung vielfältiger Kommunikationskanäle und
  auch dank der Unterstützung von MINI beeindruckende Dimensionen
  angenommen haben. Das erste bundesweite Treffen für Fans der Marke
  organisierte MINI Deutschland gemeinsam mit nationalen classic Mini
  und MINI Clubs im Jahr 2005. Damals reisten in zahlreichen
  Sternfahrten mehr als 2 500 Teilnehmer an. Ihr Ziel war das
  Loreley-Plateau am Rhein, wo ihnen ein abwechslungsreiches Programm
  mit MINI Driver Training, einem Design-Workshop, Treffen mit Mike
  Cooper und der Rallyesport-Legende Rauno Aaltonen sowie die
  Präsentation neuer MINI Modelle geboten wurde. Ein zweites Treffen auf
  dem Flugplatzgelände in Hildesheim zog 2008 bereits die doppelte
  Anzahl von MINI Enthusiasten aus ganz Deutschland an.</p>
<p>Noch spektakulärer gestalteten sich die überregionalen Aktivitäten
  der Clubszene in Großbritannien. Der Einladung zum internationalen
  Treffen in Goodwood anlässlich des 40. Geburtstags der Marke folgten
  1999 mehr als 50 000 Besucher. 2007 bildeten 269 Fahrzeuge im
  britischen Blackpool den längsten MINI Konvoi der Welt. Die Parade
  wurde ins Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen, wo bis dato die
  Bestmarke des MINI Clubs im kanadischen Vancouver mit 195 Fahrzeugen
  verzeichnet gewesen war. Der 50. Geburtstag der Marke wurde 2009 im
  Rahmen des MINI United Festivals auf der Formel-1-Rennstrecke im
  britischen Silverstone gefeiert. Zehntausende Fans vergnügen sich bei
  einem abwechslungsreichen Mix aus Lifestyle-Party und Musikfestival,
  Showprogramm und Motorsport-Action.</p>
<h4>
  <strong>International Mini Meeting: Seit über 40 Jahren Treffpunkt für
    Fans des britischen Originals.</strong></h4>
<p>Als Ergänzung zu den marktspezifischen Aktivitäten in einer Vielzahl
  von Ländern wird seit 41 Jahren das International Mini Meeting (IMM)
  veranstaltet. Das IMM geht auf eine Initiative deutscher Fans des
  classic Mini zurück. Es wurde erstmals 1978 ausgetragen und hat sich
  inzwischen zum weltweit größten Treffen für Besitzer und Freunde des
  classic Mini entwickelt. Mittlerweile haben Mini Clubs in diversen
  europäischen Ländern die Gastgeberrolle übernommen. Im Abstand von
  jeweils fünf Jahren findet das IMM in der britischen Heimat des
  classic Mini und des MINI statt.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei stets die Begeisterung für den classic
  Mini und seine außergewöhnliche Geschichte seit 1959. Die
  Veranstaltung gehört zu den Highlights im Kalender der internationalen
  Mini Club Szene. Die Teilnehmer nehmen Anreisen über Hunderte oder
  sogar Tausende von Kilometern auf sich, um ihren sorgsam gepflegten
  classic Mini oder individuell gestalteten MINI im Kreis
  gleichgesinnter Enthusiasten zu präsentieren und das
  Gemeinschaftserlebnis einer außergewöhnlich aktiven Community zu genießen.</p>
<h4>
  <strong>Fröhliche Invasion: MINI Takes The States.</strong></h4>
<p>Seit 2006 erobert MINI im Zweijahres-Rhythmus die USA: Die Rallye
  MINI Takes The States ist eine fröhliche Invasion Tausender MINI-Fans
  mit ihren Fahrzeugen. Sie beteiligen sich an einer lustig-bunten Tour
  über rund 4 000 Kilometer quer durch die Vereinigten Staaten mit
  vielen Zwischenstopps an berühmten Sehenswürdigkeiten und in großen
  Städten, wo MINI Fahrer ihre Fahrzeuge präsentieren, sich beim
  lockeren Get-Together kennenlernen und den riesigen, bunten Konvoi aus
  classic Mini und MINI immer weiter anwachsen lassen. Die Fahrt führt
  jeweils über sorgfältig ausgewählte Strecken und durch sehenswerte Naturlandschaften.</p>
<p>Über den reinen Fahrspaß und das Community-Event hinaus ist die
  Rallye auch von einem sozialen Engagement geprägt. Ein wesentlicher
  Teil der Startgebühr wird als Spende an die Hilfsorganisation Feeding
  America überwiesen, die für bedürftige Amerikaner kostenlose
  Mahlzeiten ausgibt. Bei der MINI Takes The States Rallye, die im
  Sommer 2018 von Portland im äußersten Nordwesten und Orlando im
  Südosten zum gemeinsamen Treffpunkt Keystone / Colorado in den Rocky
  Mountains führte, kamen Spenden für rund 1,1 Millionen Mahlzeiten
  zusammen. Das nächste MINI Takes The States Event findet im Jahr 2020 statt.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>10. Klassenloses Auto mit Star-Qualitäten.</strong>
  <br />MINI als Mitglied der Society.</h2>
<p>Für Alec Issigonis war der von ihm konstruierte Mini von Anfang an
  ein Auto für jedermann. Es sollte dazu beitragen, ganz alltägliche
  Probleme der individuellen Mobilität zu lösen. So war der ebenso
  kompakte wie wirtschaftliche Mini genau die richtige Antwort auf immer
  dichteren Verkehr in den Innenstädten und die Sorge um reduzierte
  Öllieferungen im Zuge der Sueskrise. Doch tatsächlich stellte sich
  bald heraus, dass der Mini weit mehr war. Sein Konzept fiel so
  überzeugend aus, dass er als Trendsetter angesehen wurde. Seine
  sportlichen Qualitäten ließen ihn zum Siegertypen werden, sein
  charmantes Design machte ihn zum Sympathieträger. Und plötzlich war
  der Mini zum Kultobjekt geworden. Sein innovativer und
  nonkonformistischer Charakter passte perfekt zum Zeitgeist der
  1960er-Jahre. Fortschrittlicher Geist, Abenteuerlust und eine gewisse
  Respektlosigkeit gegenüber gängigen Konventionen beherrschten das
  Denken. Ein Auto, das ganz anders war als andere, dennoch mehr zu
  bieten hatte und obendrein noch jede Menge Spaß bereitete, kam da
  gerade recht. Schnell ließen sich Modeschöpfer, Musiker und andere
  Künstler vom Stil des Mini begeistern. Die Stars entdeckten die
  Qualitäten des Mini, und die Welt erkannte seine Starqualitäten.</p>
<p>Einzigartig und auf Anhieb sympathisch eroberte sich auch der 2001
  eingeführte neue MINI schnell eine große und vor allem breit
  gefächerte Fangemeinde. Weltweit genießen inzwischen auch zahlreiche
  Prominente den agilen Fahrspaß des modernen Kurvenkünstlers. Schon
  mehrfach hat es der MINI zudem bereits zu automobilen Hauptrollen in
  Hollywoodfilmen gebracht. Und auch in den privaten Fuhrparks vieler
  Schauspieler, aber auch Musiker, Modedesigner sowie weiterer Stars aus
  Showbusiness, Gesellschaft und Sport hat der MINI einen festen Platz.</p>
<h4>
  <strong>Starthilfe von der Queen.</strong></h4>
<p>Schon früh erwarb sich der classic Mini den Ruf eines klassenlosen
  Automobils. Zwar sah Issigonis als Zielgruppe für den Mini vor allem
  praktisch denkende und auf wirtschaftliche Mobilität angewiesene
  Familien. Dennoch hatte er tatsächlich alle gesellschaftlichen Ebenen
  als potenzielle Mini Fahrer im Visier. Lord Snowdon, der mit Alec
  Issigonis befreundet war, gebührt die Ehre, den classic Mini in der
  Londoner Society salonfähig gemacht zu haben. Als einer der ersten
  Käufer des Kleinwagens fegte er, begeistert von den kompakten
  Abmessungen und dem hervorragenden Handling, durch die britische
  Hauptstadt. Als Ehemann von Prinzessin Margaret machte er seinen
  Einfluss geltend und sorgte dafür, dass Issigonis 1960 die Chance
  bekam, seiner Schwägerin Queen Elizabeth den Kleinwagen vorzuführen.
  Als sie neben Issigonis Platz nahm und sich eine Runde durch den
  großen Park von Schloss Windsor chauffieren ließ, hatte der classic
  Mini einen wahrhaft königlichen Durchbruch geschafft.</p>
<p>In den folgenden Jahren avancierte der classic Mini vor allem auf der
  britischen Insel zum Szenefahrzeug. Über alle gesellschaftlichen
  Schichten, Altersgruppen und Nationalitäten hinweg gewann der Mini an
  Beliebtheit. Und immer wieder waren es prominente Künstler, die den
  Ruf des Kleinwagens weiter beflügelten. Die Modeschöpfer Paul Smith
  und Mary Quant entdeckten ihre Liebe zum Mini, Stars der Pop- und
  Rockszene wie die Beatles, Eric Clapton und David Bowie legten ein
  offenes Bekenntnis zum britischen Kleinwagen ab.</p>
<p>Im „Swinging London“ der 1960er-Jahre entstanden jene Trends, die
  bald darauf nicht nur die Mode-, Kunst- oder Musikszene weltweit
  beeinflussten, sondern auch politische und gesellschaftliche
  Sichtweisen veränderten. Paul Smith, der unter anderem durch die
  Kombination klassischer Schnitte mit modernen, oftmals schrill-bunten
  Farbgebungen zu Großbritanniens berühmtestem Männermodedesigner wurde,
  kreierte in den 1990er-Jahren eine limitierte Sonderserie des Mini.
  Mindestens ebenso populär wurde ein Einzelstück des Mini, dem Smith
  eine Lackierung in dem für ihn typischen Multicolor-Streifen-Design
  verpasste. Auch Mary Quant, Stilikone der britischen Frauenmode und
  Erfinderin des Minirocks, ließ sich vom classic Mini inspirieren. Kurz
  nach dem Erwerb des Führerscheins bestellte sie einen schwarzen Mini,
  später entwarf auch sie eine Sonderedition – erkennbar unter anderem
  an schwarz-weiß gestreiften Sitzbezügen. Vom neuen MINI fühlte sie
  sich ebenso angezogen: „Er ist ein modisches, fröhliches und
  lächelndes Auto.“</p>
<h4>
  <strong>„Keep on running!“ – der Mini und der Rock’n’Roll.</strong></h4>
<p>Ähnlich einflussreich wie die Mode- entwickelte sich auch die
  Musikszene der Insel seit den 1960er-Jahren. Auch ihre Protagonisten
  pflegten den unverkennbar britischen Stil in einer gänzlich
  revolutionären Ausprägung. Dass der Mini in seinem Charakter ganz
  ähnlich auftrat, ließ die Zuneigung der Stars zu ihm nachvollziehbar
  erscheinen. Als Botschafter einer neuen britischen Kultur sorgten
  Bands wie die Beatles, The Who oder die Spencer Davis Group ebenso
  weltweit für Furore wie der Mini.</p>
<p>Die Legenden und Anekdoten, die sich um den Mini und seine Rolle als
  Transportmittel der Stars ranken, faszinieren noch heute. John Lennon
  orderte 1964 einen Mini, obwohl er keinen Führerschein besaß. Sein
  Bandkollege George Harrison verlieh seinen Mini 1967 an Eric Clapton
  und erhielt ihn erst drei Jahre später zurück. Und über Spencer Davis
  wird berichtet, dass er den Titel zum größten Hit seiner Band während
  einer nächtlichen Fahrt mit fast leerem Tank durch die verregneten
  schottischen Highlands ersann. Die Kraftstoffanzeige seines Mini im
  Blick, habe er nur einen Gedanken gehabt: „Keep on running!“</p>
<p>1966 waren es die Beach Boys aus dem US-Bundesstaat Kalifornien, die
  mit ihrem Surfer-Sound zu einer internationalen Tournee aufbrachen und
  in Großbritannien vor einem Mini Moke posierten. Das Bild der
  kalifornischen Musiker und des Strandmobils, das mit dem Bandnamen
  beschriftet worden war, ging um die Welt. Etwa zur gleichen Zeit
  erreichte die US-amerikanische Band The Monkees den Gipfel ihrer
  Popularität. Aus dieser Zeit stammt eine Aufnahme, auf der der
  Gitarrist und Sänger Michael Nesmith gemeinsam mit seiner Frau Phyllis
  durch das Faltdach eines Mini in die von oben auf das Paar gerichtete
  Kamera blickt.</p>
<h4>
  <strong>Film ab: Der classic Mini erledigt den „Italian Job“, der MINI
    tut es ihm nach.</strong></h4>
<p>Niemand weiß, wie oft der classic Mini in Film und Fernsehen als
  Komparse oder Staffage eingesetzt wurde. Im Kultstreifen „Blow up“ von
  1966 ist er ebenso zu sehen wie in den TV- und Kinoauftritten des
  Komikers Rowan Atkinson alias Mr. Bean. Ein Mini Moke erhielt sogar
  einen Auftritt im James-Bond-Thriller „Live and Let Die“. 1973 trat
  Roger Moore bei seinem ersten Einsatz als Agent 007 zu einer wilden
  Verfolgungsjagd mit dem Strandfahrzeug an. Darüber hinaus ist der
  britische Kleinwagen eines der ganz wenigen Automobile, die auch
  Hauptrollen spielten. So in dem 1969 mit Michael Caine gedrehten
  Klassiker „The Italian Job“. Der Streifen drehte sich praktisch nur um
  ein Thema, nämlich eine wilde Verfolgungsjagd mit drei Mini Cooper
  durch die italienische Stadt Turin. Gleich nach der Filmpremiere legte
  Rover eine Sonderserie von Fahrzeugen auf, die wie die Filmstars
  dekoriert waren und auch den Filmtitel trugen.</p>
<p>34 Jahre später kam „The Italian Job“ erneut in die Kinos. In der
  Neuauflage mit den Hollywoodstars Charlize Theron und Mark Wahlberg
  wurde die Geschichte um einen spektakulären Goldraub noch effektvoller
  und rasanter in Szene gesetzt. Beim „Casting“ der vierrädrigen
  Hauptakteure war die Wahl – wie konnte es anders sein? – auf den neuen
  MINI Cooper S gefallen, der seine Agilität und Sportlichkeit nun auf
  und sogar unter den Straßen von Los Angeles unter Beweis stellte.</p>
<p>Als ideales Fahrzeug für Verfolgungsjagden hatte sich schon im Jahr
  zuvor auch der MINI Cooper in der Agentenkomödie „Goldmember“
  erwiesen. Drehbuchautor und Hauptdarsteller Mike Myers hatte für
  dieses grelle Kinospektakel nicht nur ein außergewöhnliches Aufgebot
  an Hollywoodstars – von Steven Spielberg über Tom Cruise, Michael
  Caine, Robert Wagner, Gwyneth Paltrow, Kevin Spacey und John Travolta
  bis zu Beyoncé Knowles und Ozzy Osborne –, sondern auch sechs MINI
  Cooper im Union-Jack-Dekor engagiert.</p>
<p>Hollywood-reif ist inzwischen auch das MINI Cabrio. Im Jahr 2007
  eroberte es endgültig die Herzen der Kinozuschauer. In der Komödie
  „Nach 7 Tagen – Ausgeflittert“ absolvierten die von Malin Akerman und
  Ben Stiller verkörperten Hauptfiguren mit dem MINI Cabrio ihre
  Hochzeitsreise. Dabei wurde der offene Viersitzer zur Kulisse für
  spritzige Dialoge und amüsante Auseinandersetzungen zwischen den
  beiden frisch Angetrauten. Fortgesetzt wird die Hollywood-Karriere
  auch von der jüngsten Generation des MINI. In der
  Science-Fiction-Komödie „PIXELS“ traten im Jahr 2015 vier MINI Cooper
  S 3-Türer, gefahren von den Hauptdarstellern Adam Sandler, Peter
  Dinklage, Denis Akiyama und Josh Gad, an, um die Welt vor
  außerirdischen Angreifern in der Form von Videospiel-Figuren zu bewahren.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>11. Kleines Auto, großer Auftritt.</strong>
  <br />Das MINI Marketing.</h2>
<p>Der MINI erregt Aufmerksamkeit, wo immer er auftaucht. Das gilt sogar
  schon vor der Markteinführung eines neuen Modells. Mit innovativen,
  immer wieder überraschenden und Sympathie erzeugenden
  Marketingkampagnen werden sowohl die Marke MINI als auch die
  entsprechenden Modelle wirkungsvoll in Szene gesetzt. Das MINI
  Marketing nutzt eine außergewöhnliche Vielfalt von
  Kommunikationskanälen, um mit potenziellen Zielgruppen in Kontakt zu
  treten. Ergänzend zu klassischen Maßnahmen in Printmedien, Rundfunk
  und Fernsehen wurden frühzeitig auch innovative Online-Aktivitäten
  entwickelt, die präzise auf moderne, trendbewusste und technikaffine
  Nutzer des World Wide Web zugeschnitten sind und auch die
  Möglichkeiten einer interaktiven Kommunikation mit dem Publikum
  berücksichtigen. Auf diese Weise setzt MINI nicht nur im Automobilbau,
  sondern auch in der Welt des Marketings immer wieder neue Impulse.</p>
<h4>
  <strong>Der classic Mini – das „aufregendste Auto der Welt“.</strong></h4>
<p>Innovativ, selbstbewusst, charmant: Schon der classic Mini konnte
  seinen außergewöhnlichen Charakter nicht nur auf der Straße, sondern
  auch im Dialog mit dem Publikum zur Geltung bringen. Bereits in den
  Anfangsjahren wurden die klassischen Formen des Marketings konsequent
  dazu genutzt, die Besonderheiten des revolutionären Kleinwagens
  offensiv darzustellen. Augenzwinkernd wurde bereits in den ersten
  Verkaufsbroschüren klargestellt, dass die ganze Welt auf den
  „unglaublichen Austin Seven“ gewartet habe – wobei der Buchstabe V im
  Wort Seven durch die Zahl 7 ersetzt wurde. Dem Schwestermodell Morris
  Mini-Minor wurde attestiert, das „aufregendste Auto der Welt“ zu sein.</p>
<p>Auch der weltweite Siegeszug des Fernsehens wurde vom Mini Marketing
  aufmerksam verfolgt und geschickt genutzt. Für unterschiedliche
  Marktregionen wurden spezifische TV-Spots kreiert, in denen jeweils
  ausgewählte Facetten im Charakter des Mini in den Vordergrund gestellt
  und dabei auch der kulturelle Kontext des entsprechenden Publikums
  berücksichtigt wurde. Ob als perfekte Lösung für das Verkehrsgetümmel
  der Pariser Innenstadt oder als ideales Transportmittel auf dem Weg zu
  einem australischen Strand – immer präsentierte sich der Mini als das
  richtige Auto am richtigen Ort. Sogar in einem Cartoon stellte er
  humorvoll und selbstironisch seine Überlegenheit unter Beweis.</p>
<h4>
  <strong>Neuanfang mit innovativen Ideen.</strong></h4>
<p>Der Relaunch der Marke im Jahr 2001 war auch mit einem Neuanfang im
  Marketing verbunden, der parallel zur Fahrzeugentwicklung intensiv
  vorbereitet wurde. Zentrale Herausforderung war es dabei, MINI als
  erste Premium-Marke im Kleinwagensegment zu etablieren. Vorgesehen war
  eine weltweit einheitliche Positionierung als eigenständige Marke,
  deren Kern sich im Begriff Begeisterung spiegelt. Die Grundlagen der
  Markenführung haben bis heute Bestand. Bei der Charakterisierung des
  MINI spielen seine hochwertige Produktsubstanz und fortschrittliche
  Technik, das emotionale Design und die hohe Agilität im Fahrverhalten
  sowie die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten zur Individualisierung der
  Ausstattung die wichtigsten Rollen. Dabei ist auch die richtige
  Balance zwischen der Kontinuität der nunmehr seit 60 Jahren
  bestehenden Marke und ihrer Fähigkeit zur Innovation von großer Bedeutung.</p>
<p>Mit der Einführung des MINI erhielten Kunden in aller Welt erstmals
  die Gelegenheit, Premium-Merkmale in einem Kleinwagen zu erleben. Die
  maßgeblichen Charakterzüge finden sich in jedem Modell der Marke,
  zugleich unterscheidet sich der MINI durch sie klar vom Wettbewerb.
  Ähnliches gilt auch für den Auftritt der Marke in der Öffentlichkeit.
  Alle Marketinginstrumente unterliegen einem einzigartigen und stets
  wiedererkennbaren Stil. Grafische Elemente, Farben, die Bildsprache
  und das durch Wort und Bild vermittelte Selbstverständnis sind klar
  definiert. MINI ist erfrischend anders. Durch Offenheit und
  Selbstbewusstsein gewinnt die Marke an Akzeptanz, ihr Auftritt weckt
  Neugier und Sympathie.</p>
<p>Um bereits vor der Markteinführung des MINI für Aufmerksamkeit in der
  angestrebten Zielgruppe zu sorgen, wurden in der Kommunikation seit
  Beginn neue Wege beschritten. Als erste Automobilmarke nutzte MINI
  zudem schon im Jahr 2000 das Internet nicht nur als Informations-,
  sondern auch als Positionierungsmedium.</p>
<h4>
  <strong>Immer überraschend: Kreative Kampagnen mit durchschlagender Kraft.</strong></h4>
<p>Mit der Markteinführungskampagne für den neuen MINI setzt die Marke
  2013 die Tradition der unkonventionellen und humorvollen Auftritte in
  den unterschiedlichsten Kommunikationskanälen fort. Im Mittelpunkt
  stehen dabei aufwendig produzierte TV-Spots. In augenzwinkernd
  erzählten Geschichten werden darin der unverwechselbare Fahrspaß und
  die starke emotionale Bindung zwischen dem Fahrer und seinem MINI in
  Szene gesetzt. Als Co-Star tritt neben dem neuen MINI ein nicht nur
  bei den Fans der Marke wohlbekannter Darsteller auf: die Englische
  Bulldogge Spike. Individueller Lifestyle, Begeisterung für Fahrspaß
  sowie ein ausgeprägter Sinn für innovative Technik und einzigartige
  Details kommen im dem TV-Spot, der mit verschiedenen Schlusspointen
  inszeniert wurde, zum Ausdruck. Bulldogge Spike lernt beim ersten
  Ausflug im neuen MINI alle wichtigen Stärken der jüngsten Generation
  des britischen Kleinwagens kennen und schätzen.</p>
<p>Mit außergewöhnlichen Aktionen hat das MINI Design Team auch auf dem
  Salone del Mobile 2013 in Mailand für Aufsehen gesorgt. Das MINI
  Design Team inszenierte den MINI Paceman als dynamische Skulptur. In
  der zweiteilig gestalteten Installation MINI KAPOOOW! durchbrach der
  MINI Paceman räumliche Grenzen und erlebte eine Transformation der
  Materialien und Formen. Sportlich agil setzte der MINI Paceman zu
  einem Sprung in ein neues Universum an, in dem sich Farben und
  Materialien transformieren und ungeahnte Erlebnisräume öffnen. Die
  erste Phase zeigte das Heck des MINI Paceman als hochdynamische
  Skulptur. Er war als verchromtes reales Fahrzeug zu erkennen und
  begann mit seiner Metamorphose. Die einzelnen Fahrzeugteile schienen
  auseinander zu fliegen. In der zweiten Phase durchbrach der MINI
  Paceman eine Grenze in der Mitte des Raumes. In dieser neuen
  Dimension, löste sich das Fahrzeug von seiner ursprünglichen Form und
  die Front wurde zu einer Idee aus Papier. Das Material Papier stand
  dabei sinnbildlich für das „Prototyping“ des Kreativprozesses.</p>
<h4>
  <strong>Mit nachhaltigem Antrieb durch Nord-, Mittel- und Südamerika:
    Mit dem </strong>
  <strong>MINI Cooper S E Countryman ALL4 auf der Panamericana.</strong></h4>
<p>Die Panamericana ist eines der letzten Autoabenteuer. 2018 nahmen
  drei Exemplare des MINI Cooper S E Countryman ALL4 mit Plug-In
  Hybrid-Antrieb die Interkontinentaltour auf der weltweit längsten
  Nord-Süd-Straßenverbindung in Angriff, um zu beweisen, wie tough
  Nachhaltigkeit ist. Die Fahrt über die historische Traumstraße –
  17 000 Kilometer von Dallas im US-Bundesstaat Texas bis Ushuaia im
  argentinischen Feuerland – führte durch diverse Klimazonen, durch
  dichten Dschungel und über anspruchsvolle Hochgebirgspässe. Neben gut
  ausgebauten Schnellstraßen gehörten auch Schotterpisten und schmale
  Bergpassagen zum Streckennetz, das die drei Plug-in-Hybrid-Modelle zu
  bewältigen hatten.</p>
<p>Mit der spektakulären Aktion rückte MINI 2018 die Qualitäten des
  elektrifizierten Antriebs auch in jenen Ländern in den Blickpunkt, in
  denen das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität erst langsam erwacht,
  die zugleich jedoch von den Folgen des Klimawandels in besonderer
  Weise betroffen sind.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>12. Inspirierender Charakter.</strong>
  <br />MINI Lifestyle und Sondereditionen.</h2>
<p>Vom Besonderen etwas ganz Spezielles – das sind die Sondereditionen,
  limitierten Auflagen und Einzelstücke, die in den vergangenen 60
  Jahren immer wieder auf Basis des classic Mini und später des neuen
  MINI entworfen und produziert wurden. Der einzigartige Kleinwagen
  fasziniert und inspiriert Künstler vieler Sparten. Immer wieder
  entfalten Modedesigner und Maler, aber auch Schauspieler und Musiker
  ihre Kreativität bei der Gestaltung von außergewöhnlichen Fahrzeugen
  der Marke.</p>
<p>Kein anderes Fahrzeug ist ähnlich häufig und in vergleichbarer
  Vielfalt zum Kunst- und auch Modeobjekt geworden. Schon früh
  entdeckten Spezialfirmen das Potenzial des classic Mini und ergänzten
  das Fahrzeug auf individuellen Kundenwunsch außen wie innen um
  exklusive Sonderausstattungen. So entstanden im Auftrag von
  zahlungskräftigen und prominenten Kunden spektakuläre
  Sonderanfertigungen, die den Kultstatus des Mini nur noch steigerten.</p>
<h4>
  <strong>Mini im noblen Dress: der „Wickerwork“-Look.</strong></h4>
<p>Zu den ersten Prominenten, die sich für den Mini begeisterten und
  zugleich ihren Sinn für Exklusivität ausleben wollten, gehörte der
  britische Schauspieler Peter Sellers. Er begründete einen neuen Trend,
  indem er den ursprünglich spartanischen Kleinwagen innen besonders
  edel ausstatten ließ und dies äußerlich durch einen Karosserieüberzug
  mit dem Aussehen eines Korbgeflechtes dokumentierte. Dieses Design
  gefiel Jahre später wiederum dem monegassischen Regenten so gut, dass
  sich Rainier von Monaco ebenfalls einen classic Mini im so genannten
  „Wickerwork“-Trimm anfertigen ließ.</p>
<p>Auch bei den weiteren Spezialanfertigungen handelte es sich lange
  Zeit um Unikate, die ganz nach dem Geschmack ihrer künftigen Besitzer
  gefertigt wurden. Erst in den 1970er-Jahren wurde bei Mini die Idee
  geboren, mit Sondereditionen ab Werk den Wunsch nach Exklusivität zu
  erfüllen. Das erste Modell dieser Art, der Mini Limited Edition 1000,
  wurde 1976 auf Anhieb zum Erfolg. Zum 25. Geburtstag des Mini kam 1984
  erstmals ein Jubiläumsmodell auf den Markt, weitere folgten im
  5-Jahres-Abstand bis zum Produktionsende des classic Mini im Jahr 2000.</p>
<h4>
  <strong>Silber und Gold zum 40. Geburtstag.</strong></h4>
<p>In den letzten Jahren seiner Produktionszeit rückte der classic Mini
  noch einmal verstärkt ins Blickfeld der Kreativen. Der britische
  Modedesigner Paul Smith gestaltete 1997 ein Einzelstück mit
  unverwechselbarem Streifenmuster. Im Jahr darauf entwarf Smith eine
  Sonderedition des Mini, die sowohl mit ihrer strahlend blauen
  Karosserielackierung als auch mit schlichter Eleganz im Innenraum
  faszinierte. Zum 40. Geburtstag des Mini gratulierte eine illustre
  Schar von Künstlern mit jeweils ganz eigenen Ideen für die Gestaltung
  des ewig jungen Kleinwagens. Für ein Spinnennetzmotiv entschied sich
  Supermodel Kate Moss, die schon seit langem den Londoner Stadtverkehr
  im classic Mini meisterte. Popikone David Bowie ließ einen komplett
  verchromten und verspiegelten Mini anfertigen. Auf der Straße wusste
  er dagegen die Vorzüge seines erst kurz zuvor erworbenen Serienmodells
  zu schätzen. „Der Mini ist für das Parken, was das Sandwich für den
  Hunger ist: ein perfekt designter Klassiker“, urteilte der Musiker.
  Schauspieler Michael Caine verpasste dem schwarzen Mini ein
  Goldbarrendekor. Dies war eine humorvolle Anspielung auf den
  Filmerfolg „The Italian Job“, in dem Caine sowie drei mit Gold
  beladene Mini Cooper an einer der spektakulärsten Verfolgungsjagden
  der Filmgeschichte beteiligt waren.</p>
<h4>
  <strong>Auf Anhieb ein Hit: Der neue MINI inspiriert Popmusiker.</strong></h4>
<p>Auch nach dem Relaunch der Marke geriet der MINI schnell in das
  Visier der Modeschöpfer und vieler weiterer Künstler. Zur
  Markteinführung gestalteten die Musiker der Band Jamiroquai ein
  Einzelstück des neuen MINI. Jay Kay, der als begeisterter Autofan
  bekannte Sänger der Gruppe, verpasste dem Fahrzeug unter anderem das
  Bandlogo auf Türen und Motorhaube sowie den Schriftzug „Jamiromini“.
  Für einen Musikvideodreh ließ Popstar Madonna einen MINI Cooper für
  den Geländeeinsatz umrüsten. Er büßte seine Türen ein, erhielt dafür
  aber unter anderem Off-road-Bereifung und eine Lackierung in Tarnfarben.</p>
<p>Zum Verkaufsstart des MINI Cabrio der ersten Generation im Jahr 2004
  verfielen Designer des italienischen Lifestylelabels Bisazza auf die
  Idee, den offenen Viersitzer in ein Kleid aus Mosaiksteinen zu hüllen.
  Gleich drei MINI Cooper S Cabrio sowie zwei weitere geschlossene MINI
  erhielten den glanzvollen Look in einer jeweils individuellen
  Musterung und Farbgebung. Mehr als 30 000 Glassteine wurden für jedes
  der fünf Fahrzeuge verwendet.</p>
<h4>
  <strong>MINI, Mode, Charity: Soziales Engagement beim Life Ball.</strong></h4>
<p>Gemeinsam mit hochrangigen Künstlern engagierte sich MINI zwölf Jahre
  lang beim größten Charity-Event Europas, dem Life Ball, der jährlich
  in Wien stattfindet und dessen Erlöse in nationale und internationale
  Aidshilfe-Projekte fließen. Die Veranstaltung dient der Unterstützung
  von Projekten, die sich der Aufklärung, der medizinischen Forschung
  und der Behandlung von HIV-Patienten widmen. Zugunsten dieser Projekte
  präsentierte MINI Jahr für Jahr ein von Modedesignern gestaltetes
  Einzelstück aus dem aktuellen Modellportfolio. Die Reihe der Life
  Ball-Fahrzeuge begann schon wenige Monate vor der offiziellen
  Markteinführung des neuen MINI im Jahr 2001 mit einem noch vollständig
  mit rotem Stoff verhüllten Fahrzeug. Im Jahr darauf fuhr ein mit den
  Autogrammen von zahlreichen Prominenten versehener MINI One beim Life
  Ball vor. Von 2003 an legten renommierte Modeschöpfer Hand an den
  MINI. Als erster versah Angelo Missoni einen MINI Cooper mit
  unzähligen Blumenmotiven. Gianfranco Ferré verhalf 2004 einem roten
  MINI Cabrio zu einem eindrucksvollen Krokodilmuster-Look. 2005 folgte
  ein MINI Cooper Cabrio im exklusiven Blüten-Look von Donatella
  Versace. Auch sein Innenraum entsprach dem typischen Versace-Stil: mit
  goldfarbenen Nähten an den schwarzen Ledersitzen, Swarovski-Steinen am
  Schalthebel. Im trendigen Jeans-Look des Labels Diesel fuhr 2006
  ebenfalls ein MINI Cooper Cabrio auf die Bühne der Wiener Life
  Ball-Gala. Der Life Ball MINI des Jahres 2008 trug den provokanten
  Pin-up-Look des Dessous-Labels Agent Provocateur. Roberto und Eva
  Cavalli enthüllten 2013 den von Modeschöpfer Cavalli veredelten Life
  Ball MINI 2013.</p>
<p>Die von MINI zur Verfügung gestellten Fahrzeuge werden seit 2002
  jeweils im Anschluss an die Life-Ball-Gala versteigert. Der Erlös
  kommt stets der Aidshilfe zugute.</p>
<h4>
  <strong>Architektonische Lösungen für urbane Lebenswelten: MINI prägt
    das Leben </strong>
  <strong>in der Stadt.</strong></h4>
<p>„Creative Use of Space“, der kreative Umgang mit Raum liegt im Kern
  der Marke MINI. Bereits 1959 bot der classic Mini eine clevere Lösung
  für eines der relevantesten Probleme dieser Zeit – erschwingliche
  urbane Mobilität. Die Lösung war ein Fahrzeug mit hohem Nutzwert und
  maximalem Fahrspaß auf minimaler Verkehrsfläche. Der classic Mini
  zeigte, dass auch ein kleines Auto außerordentlich aufregend sein
  kann, und prägte über Generationen die urbane Mobilität. Heute ist
  eine der größten Herausforderungen in Großstädten, attraktiven,
  bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Lösung lautet auch hier: „Creative
  Use of Space“. Wie sich dieses Prinzip auf urbanen Wohnraum übertragen
  lässt, zeigt die Marke seit 2016 mit ihrer Initiative MINI LIVING.
  MINI LIVING setzt sich mit einer Herausforderung in Großstädten
  kreativ auseinander – und zeigt architektonische Lösungen für urbane
  Lebenswelten der Zukunft.</p>
<p>Gemeinsam mit dem chinesischen Projektentwickler NOVA Property
  Investment Co. realisiert MINI in Shanghai das weltweit erste MINI
  LIVING Gebäude. Das Projekt basiert auf einem innovativen
  Co-Living-Konzept. Mitten in der Stadt, in einem ungenutzten
  Industriekomplex im aufstrebenden Teil des berühmten
  Jing‘An-Distrikts, schafft MINI aus einem Verbund von sechs Gebäuden
  eine lebhafte urbane Nachbarschaft. Mit viel Platz zum Arbeiten,
  Networken und Leben entsteht aus einer ehemaligen Farbenfabrik ein
  urbaner Hotspot. Vorgesehen sind Wohnungen in unterschiedlichen Größen
  für Singles, Wohngemeinschaften oder Familien zur kurz-, mittel- oder
  auch langfristigen Miete. Alles, was in den Apartments selbst keinen
  Platz findet, ob Aktivitäten oder Gegenstände, kann in den
  angrenzenden Räumlichkeiten stattfinden beziehungsweise untergebracht
  werden. Großzügige Lobbys, Ausstellungsflächen und ein Foodcourt laden
  zum Verweilen ein. Abgerundet wird das Angebot durch Gärten,
  Spielplätze, Shops und Restaurants, die auch der Öffentlichkeit
  zugänglich sein werden. Wer teilt, so die Idee von MINI LIVING, erhält
  mehr – zum Vorteil der Bewohner und der gesamten Stadt. Digital
  buchbare Dienstleistungen ergänzen das Angebot. Die Bewohner können
  beispielsweise Platzreservierungen in den Restaurants vornehmen, Essen
  bestellen oder Zimmerreinigung und -service sowie Fahrzeuge zur
  gemeinschaftlichen Nutzung buchen. MINI LIVING zeigt damit nicht nur
  einen intelligenten Umgang mit Raum, sondern entwickelt neue
  Möglichkeiten für individuelles und gleichzeitig gemeinschaftliches
  Leben in der Stadt.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>13. Eine Frage des Stils.</strong>
  <br />Die MINI Lifestyle Collection.</h2>
<p>Der Fahrspaß im MINI ist faszinierend. Das typische MINI Feeling
  reicht jedoch weit darüber hinaus. Wer die Leidenschaft für
  unverwechselbaren Stil auch jenseits der Straße zum Ausdruck bringen
  will, findet in der MINI Lifestyle Collection reichhaltige
  Möglichkeiten dazu. Sie umfasst Mode, Schmuck, Accessoires und
  zahlreiche Lifestyle-Produkte, die es nicht nur MINI Fahrern leicht
  machen, ihre Individualität zum Ausdruck zu bringen. In
  Produktauswahl, Farbgebung und Design orientiert sich die MINI
  Lifestyle Collection eng am Stil der Marke. Technologie, Innovation,
  Spaß und Qualität sind Merkmale, die auch bei der Zusammenstellung der
  MINI Collection im Vordergrund stehen. Und ähnlich wie die
  Modellfamilie des MINI gewinnt auch die MINI Lifestyle Collection
  permanent an Vielfalt. Neue Modelle und neue Lifestyle-Produkte machen
  es möglich, das typische MINI Feeling auf eine wachsende Zahl von
  Lebenssituationen zu übertragen.</p>
<p>Auf seinem Weg zum klassenlosen und international erfolgreichen
  Bestseller hatte schon der classic Mini immer wieder auch die Modewelt
  inspiriert. Renommierte Designer entwarfen Einzelstücke mit
  außergewöhnlichen Karosserielackierungen und Innenausstattungen. In
  den 1970er-Jahren arbeitete sich der Mini schließlich von der Garage
  bis in die gute Stube seiner Fans vor – als Miniaturmodell für das
  Kinderzimmer oder die Sammlervitrine. Mit der Markteinführung des MINI
  erfolgte auch das Startsignal für die MINI Lifestyle Collection. Von
  Beginn an zeichnete sich das Angebot durch seine charakteristische,
  kosmopolitische und sympathische Ausstrahlung sowie durch
  überraschende Details aus. Die MINI Lifestyle Collection greift immer
  wieder aktuelle, spannende Trends auf und führt diese im typischen
  Stil der Marke fort.</p>
<h4>
  <strong>Typisch MINI: abwechslungsreich und unverwechselbar.</strong></h4>
<p>In ihren Entwürfen für die MINI Lifestyle Collection nehmen die
  Designer neben aktuellen Modetrends auch Anleihen bei der
  Formensprache und Linienführung der MINI Modelle. Auch die Auswahl der
  Farben und Materialien orientiert sich mit am Stil der aktuellen
  Fahrzeugpalette. So entsteht ein markentypisches und zugleich immer
  wieder abwechslungsreiches Produktportfolio, das ständig neue Impulse
  setzt und dabei unverwechselbar bleibt. Ein weiterer Bestandteil des
  Angebots ist die John Cooper Works Collection, zu der Fashion-Produkte
  und Accessoires zählen, die den extremen Sportsgeist der Marke auch
  jenseits der Rennstrecke erlebbar machen.</p>
<h4>
  <strong>Die MINI Lifestyle Collection: Präsent bei Fashion-Events und
    auf der Kinoleinwand.</strong></h4>
<p>Mittlerweile ist die MINI Lifestyle Collection in der Modeszene ein
  Begriff und regelmäßig bei hochkarätigen Fashion-Events präsent.
  Bereits mehrfach präsentierte sich die MINI Lifestyle Collection
  beispielsweise bei der renommierten Modemesse „BREAD & BUTTER“ im
  spanischen Barcelona. Auch andere vergleichbare Veranstaltungen
  erweisen sich immer wieder als ideales Umfeld zur Präsentation der
  Marke MINI.</p>
<p>Darüber hinaus haben es – ähnlich wie der MINI – auch die Produkte
  der MINI Lifestyle Collection zu Leinwandruhm gebracht. In der
  Disney-Produktion „Hexe Lilli – Der Drache und das magische Buch“
  spielten unter anderem die MINI Cuckoo Clock und der MINI Baby Racer
  wichtige Rollen. Neben der Hauptdarstellerin Alina Freund fanden in
  der Kinoverfilmung des Kinderbuchs auch der animierte Drache Hektor
  Gefallen an der MINI Collection. Ihm hatte es vor allem der MINI Baby
  Racer angetan, mit dem er kräftig Vollgas gab.</p>
<h4>
  <strong>MINI Feeling überall – die aktuelle MINI Lifestyle Collection.</strong></h4>
<p>Eine klare Formensprache, unverkennbares Design und hochwertige
  Materialien zeichnen die aktuelle MINI Lifestyle Collection 2018–2020
  aus. Sie bietet eine vielfältige Auswahl an Produkten, die den
  abwechslungsreichen Alltag erleichtern, bereichern oder verschönern
  und verkörpert das Wesen der Marke MINI – auch über die Fahrzeuge
  hinaus. Die über 100-teilige Kollektion reicht von Kleidung über
  Accessoires, Taschen und Gepäck bis hin zu Kinder- und Mobilitätsartikeln.</p>
<p>Optisch zeichnet sich die MINI Lifestyle Collection 2018–2020
  besonders durch die zwei neuen, ausdrucksstarken Akzentfarben „Island“
  und „Coral“ aus. Der moderne Blauton „Island“ nimmt die Außenfarbe
  „Island Blue“ des aktuellen MINi Countryman auf. Der strahlende Rotton
  „Coral“ ist die perfekte farbliche Ergänzung dazu und setzt einen
  frischen Akzent. Im Zusammenspiel mit den Basisfarben Schwarz, Weiß
  und Grau kommen beide Akzentfarben optimal zur Geltung.</p>
<p>Die Produktauswahl der aktuellen MINI Lifestyle Collection reicht von
  den beliebten Logo-T-Shirts, Polo Shirts und Sweatshirts über das MINI
  Logo Patch Sweatshirt Kids mit praktischer Kängurutasche und Caps bis
  hin zu Taschen und Koffern unterschiedlicher Größe. Hinzu kommen
  stilsicher gestaltete Accessoires wie zum Beispiel Regenschirme,
  Bluetooth-Speaker, Uhren, Sonnenbrillen oder Travel Mugs, das MINI
  Cloth-Bound Notebook, der MINI Fountain Pen und der MINI Tea-Maker.
  Für die jüngsten MINI Fans umfasst das Angebot unter anderem die MINI
  Bulldog und das MINI Puzzle Set. Fahrspaß in diversen Varianten erlebt
  der Nachwuchs mit dem MINI Pull Toy Car, dem ferngesteuerten MINI
  Countryman RC und dem MINI Tricycle. Zum Jubiläum wurde zudem die MINI
  60 Years Lifestyle Collection aufgelegt, die besondere Designerstücke
  im Stil der britischen Marke beinhaltet. </p>
<p>Der Vertrieb aller Produkte aus der MINI Lifestyle Collection erfolgt
  weltweit über das MINI Händlernetz. Ein Überblick über den
  Gesamtumfang der MINI Lifestyle Collection ist darüber hinaus auch
  online verfügbar. Unter www.shop.MINI.de können sämtliche Angebote
  begutachtet und auch bestellt werden.</p>
<p> </p>
<p>Durchschnitt aller in der Schweiz verkauften Neuwagen: 137 g CO2/km</p>
<p> </p>
<p>
  <sup>Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen,
    Stromverbrauch und Reichweite werden nach dem vorgeschriebenen
    Messverfahren VO (EU) 2007/715 in der jeweils geltenden Fassung
    ermittelt. Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in
    Basisausstattung in Deutschland, die Spannbreiten berücksichtigen
    Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße und der
    optionalen Sonderausstattung und können sich während der
    Konfiguration verändern.</sup></p>
<p>
  <sup>Die Angaben sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus
    ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei
    diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen
    fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen,
    andere als die hier angegebenen Werte gelten.</sup></p>
<p>
  <sup>Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den
    offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen
    können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die
    CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen'
    entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen
    Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760
    Ostfildern-Scharnhausen, und unter <a href="https://www.dat.de/co2/">https://www.dat.de/co2/</a>
    unentgeltlich erhältlich ist.</sup></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <sup>
    <strong>Die BMW Group</strong></sup>
  <br />
  <sup>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
    Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
    und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
    Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
    umfasst 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das
    Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit
    Vertretungen in über 140 Ländern.</sup>
  <br />
  <sup>Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
    mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das
    Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815
    Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018
    beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</sup>
  <br />
  <sup>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
    Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
    Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang
    der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung
    sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in
    seiner Strategie verankert.</sup>
  <br />
  <sup>
    <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></sup>
  <br />
  <sup>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></sup>
  <br />
  <sup>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></sup>
  <br />
  <sup>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></sup>
  <br />
  <sup>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></sup>
  <br />
  <sup>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw">https://www.linkedin.com/company/bmw</a></sup></p>
<div> </div>
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  <div> </div></div><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>MINI One 3 door 60 Years Edition: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,4
  – 5,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 123 – 114 g/km;
  Benzinäquivalent: 5.0 l/100km; CO2-Emission aus der
  Treibstoff-/Stromproduktion: 28 - 26 g/km; Energieeffizienz-Kategorie:
  E-F; Emissionseinstufung: EU6d-TEMP. Barkaufpreis: CHF 29’291.–
  (Katalogpreis von 31’160.– abzüglich CHF 1’869.– Preisvorteil).</p>
<p> </p>
<p>MINI Cooper 3 door 60 Years Edition: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,3 – 5,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 122 – 115 g/km;
  Benzinäquivalent: 5.0 l/100km; CO2-Emission aus der
  Treibstoff-/Stromproduktion: 28 - 26 g/km; Energieeffizienz-Kategorie:
  E - F; Emissionseinstufung: EU6d-TEMP. Barkaufpreis: CHF 30’701.–
  (Katalogpreis von 32’660.– abzüglich CHF 1’959.– Preisvorteil).</p>
<p> </p>
<p>MINI Cooper S 3 door 60 Years Edition: Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 6,4 – 6,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 147 – 139
  g/km; Benzinäquivalent: 6.1 l/100km; CO2-Emission aus der
  Treibstoff-/Stromproduktion: 34 - 32 g/km; Energieeffizienz-Kategorie:
  G; Emissionseinstufung: EU6d-TEMP. Barkaufpreis: CHF 34’621.–
  (Katalogpreis von 36’830.– abzüglich CHF 2’209.– Preisvorteil).</p>
<p> </p>
<p>MINI One 5 door 60 Years Edition: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,4
  – 5,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 124 – 115 g/km;
  Benzinäquivalent: 5.0 l/100km; CO2-Emission aus der
  Treibstoff-/Stromproduktion: 28 - 26 g/km; Energieeffizienz-Kategorie:
  D - F; Emissionseinstufung: EU6d-TEMP. Barkaufpreis: CHF 30’231.–
  (Katalogpreis von 32’160.– abzüglich CHF 1’929.– Preisvorteil)</p>
<p> </p>
<p>MINI Cooper 5 door 60 Years Edition: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 122 – 115 g/km;
  Benzinäquivalent: 5.1 l/100km; CO2-Emission aus der
  Treibstoff-/Stromproduktion: 28 - 27 g/km; Energieeffizienz-Kategorie:
  E -F; Emissionseinstufung: EU6d-TEMP. Barkaufpreis: CHF 31’641.–
  (Katalogpreis von 33’660.– abzüglich CHF 2’019.– Preisvorteil).</p>
<p> </p>
<p>MINI Cooper S 5 door 60 Years Edition: Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 6,5 – 6,2 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 149 – 141
  g/km; Benzinäquivalent: 6.2 l/100km; CO2-Emission aus der
  Treibstoff-/Stromproduktion: 34 - 33 g/km; Energieeffizienz-Kategorie:
  G; Emissionseinstufung: EU6d-TEMP. Barkaufpreis: CHF 35’561.–
  (Katalogpreis von 37’830.– abzüglich CHF 2’269.– Preisvorteil).</p>
<p> </p>
<p>MINI Cooper S E Countryman ALL4: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1
  – 1,9 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kW/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 43 – 47 g/km; Benzinäquivalent: 3.4
  l/100km; CO2-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 29 - 30
  g/km; Energieeffizienz-Kategorie: A - B; Emissionseinstufung:
  EU6d-TEMP. Barkaufpreis: CHF 42’112.– (Katalogpreis von 44’800.–
  abzüglich CHF 2’688.– Preisvorteil).</p>
<p> </p>
<p>MINI Cooper SE 3 door: Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 15
  – 13.2 kWh/100km; CO2 Emissionen in g/km (kombiniert): 0;
  Energieeffizienzklasse: A.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Kit,Events,Lifestyle Products,Heritage,Cooper,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2019 00:01:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/1a2bdb47-bf45-4e60-aca8-d962395c628d/P90331296_highRes_1959-morris-mini-min.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90331296_highRes_1959-morris-mini-min.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Volle Ladung Elektro – schon zwei Jahre früher: BMW Group macht Tempo bei Ausbau der E-Mobilität</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/volle-ladung-elektro---schon-zwei-jahre-frueher-bmw-group-macht-tempo-bei-ausbau-der-e-mobilitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/volle-ladung-elektro---schon-zwei-jahre-frueher-bmw-group-macht-tempo-bei-ausbau-der-e-mobilitaet/</guid><pp:caseid>789035</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Zwei Jahre früher: 25 elektrifizierte Modelle bereits 2023 ++ Steile Wachstumskurve: Absatz elektrifizierter Fahrzeuge soll bis 2025 jährlich um mehr als 30 Prozent steigen ++ Absatz elektrifizierter Fahrzeuge 2021 soll sich gegen 2019 mehr als verdoppeln ++ Weltpremiere bei #NEXTGen: BMW Vision M NEXT und BMW Motorrad Vision DC Roadster zeigen E-Mobilität der nächsten Generation ++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>·      Zwei Jahre früher: 25 elektrifizierte Modelle bereits 2023</p>
<p>·      Steile Wachstumskurve: Absatz elektrifizierter Fahrzeuge soll
  bis 2025 jährlich um mehr als 30 Prozent steigen</p>
<p>·      Absatz elektrifizierter Fahrzeuge 2021 soll sich gegen 2019
  mehr als verdoppeln</p>
<p>·      Weltpremiere bei #NEXTGen: BMW Vision M NEXT und BMW Motorrad
  Vision DC Roadster zeigen E-Mobilität der nächsten Generation</p>
<p>·      Funktion BMW eDrive Zones ab 2020 serienmäßiger
  Ausstattungsumfang für BMW Plug-in-Hybride</p>
<p>·      Krüger: „Drücken bei nachhaltiger Mobilität aufs Tempo“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München.</strong> Hochspannung auf der Überholspur: Die BMW
  Group beschleunigt auf ihrem Future Highway 2025 und erhöht beim
  Ausbau der Elektromobilität nochmals signifikant die Frequenz. Die
  bislang für 2025 angekündigte Zahl von 25 elektrifizierten Modellen
  wird das Unternehmen nun bereits 2023 und damit <strong>zwei Jahre
  früher</strong> im Angebot haben. Grundlage dafür sind die flexiblen
  Fahrzeugarchitekturen für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride
  und Verbrenner-Modelle, mit denen das Unternehmen schnell auf sich
  ändernde Rahmenbedingungen reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25
  Modelle wird dabei vollelektrisch sein.</p>
<p> </p>
<p>„Wir drücken beim Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität aufs Tempo und
  machen unser Unternehmen fit für die Zukunft: In den vergangenen zwei
  Jahren haben wir konsequent zahlreiche Entscheidungen getroffen, die
  wir jetzt auf die Straße bringen. Bis 2021 werden wir den Absatz
  elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits verdoppeln“, sagte
    <strong>Harald Krüger</strong>, Vorsitzender des Vorstands der BMW
  AG, am Dienstag in München. „Bereits 2023 werden wir 25
  elektrifizierte Fahrzeuge anbieten und damit zwei Jahre früher als
  bisher geplant. Bis 2025 rechnen wir mit einer steilen Wachstumskurve:
  Jahr für Jahr soll der Absatz unserer elektrifizierten Fahrzeuge um
  durchschnittlich über 30 Prozent steigen.“</p>
<p> </p>
<p>Im Rahmen des neuen Kommunikationsformats <strong>#NEXTGen</strong>
  zeigt die BMW Group die Mobilität der nächsten Generation – und die
  nächsten Schritte auf dem Weg dorthin. Der <strong>BMW Vision M
  NEXT</strong> gibt einen Ausblick auf die dynamische Zukunft der Marke
  BMW in Form eines markanten, elektrifizierten Sportwagens. Im BMW
  Vision M NEXT steht der Fahrer im Mittelpunkt. Die intelligente
  Technologie macht ihn zum ultimativen Fahrer. Der <strong>BMW Motorrad
    Vision DC Roadster</strong> zeigt die Zukunft von BMW Motorrad mit
  alternativem Antrieb. Ein hochemotionales Motorrad, bei dem die
  Identität und das ikonische Aussehen von BMW Motorrad beibehalten
  werden und das gleichzeitig eine neue Variante von Fahrspaß präsentiert.</p>
<p> </p>
<p>„Unsere Vision ist klar: nachhaltige Mobilität, nachhaltig erzeugt.
  Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ab dem Jahr 2020 für unsere Standorte
  weltweit ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen
  einzukaufen“, sagte <strong>Krüger</strong>. „Wir nehmen unsere
  gesellschaftliche Verantwortung wahr – in all ihren Facetten. Wir
  bekennen uns klar zum emissionsfreien Fahren. Gleichzeitig stehen wir
  zu unserer unternehmerischen Verantwortung gegenüber unseren
  Mitarbeitern, Aktionären und Investoren.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group ist Pionier der E-Mobilität</strong></p>
<p> </p>
<p>Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein
  führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 will
  das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit
  vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Straße gebracht
  haben. In zwei Jahren wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische
  Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem <strong>BMW i3</strong>, von dem
  bereits mehr als 150.000 Einheiten produziert worden sind, startet
  noch in diesem Jahr die Produktion des <strong>vollelektrischen
  MINI</strong> im Werk Oxford, 2020 folgt im chinesischen Shenyang der
    <strong>vollelektrisch BMW iX3</strong> und 2021 dann der
    <strong>BMW iNEXT</strong>, der in Dingolfing gefertigt wird, und
  der <strong>BMW i4</strong> aus dem Werk München.</p>
<p> </p>
<p>Gemeinsam mit der umfassenden Flotte an Plug-in-Hybriden verfügt die
  BMW Group über das breiteste Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen im
  Wettbewerbsumfeld. Dieses Jahr wurden auf dem Genfer Automobilsalon
  die überarbeiteten und mit größerer elektrischer Reichweite
  ausgestatteten Plug-in-Hybrid-Versionen der BMW 3er, BMW 7er und BMW
  X5 Reihen sowie des neuen BMW X3 präsentiert. Kurz darauf folgte in
  Shanghai die überarbeitete Plug-in-Hybrid-Version des BMW X1 in der
  lokal für den chinesischen Markt produzierten Langversion. Noch im
  Sommer werden zudem die Plug-in-Hybrid-Versionen der BMW 5er Reihe und
  des BMW 2er Active Tourer mit der nächsten Technologiegeneration und
  größerer elektrischer Reichweite ausgestattet. Im kommenden Jahr
  folgen der BMW X1 und der BMW 3er Touring als Plug-in-Hybrid-Modelle.
  Diese Vielfalt in den elektrifizierten Antriebskonzepten unterstreicht
  die Bedeutung von Technologieoffenheit auf dem Weg zu einer
  nachhaltigen Mobilität.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist immer für emissionsfreie Mobilität und ihre
  wirksame Förderung eingetreten. Die Anforderungen an diese Mobilität
  der Zukunft sind jedoch vielschichtig. Es gibt nicht die einzig
  richtige Lösung, die alle Mobilitätsanforderungen der Kunden in aller
  Welt abdeckt. Wer beispielsweise in ländlichen Regionen lebt, braucht
  andere technologische Lösungen für die Mobilität als Menschen, die in
  der Stadt leben.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW eDrive Zones ab 2020 serienmäßig in Plug-in-Hybriden</strong></p>
<p> </p>
<p>Welche starke Rolle Plug-in-Hybride bei der emissionsfreien Mobilität
  in Städten spielen können, zeigt die Funktion <strong>BMW eDrive
  Zones</strong>, die 2020 serienmäßiger Ausstattungsumfang für BMW
  Plug-in-Hybride wird: Sollten Städte Umweltzonen für ausschließlich
  emissionsfreies Fahren deklarieren, können diese in Zukunft mithilfe
  der Geo-Fencing Technologie selbständig erkannt werden. Bei Einfahrt
  wechselt das Fahrzeug dann automatisch in den rein elektrischen
  Fahrbetrieb. Damit schafft BMW die Grundlage dafür, dass
  Plug-in-Hybride die gleichen Zugangsrechte wie vollelektrische
  Fahrzeuge in Umweltzonen erhalten können, denn sie verhalten sich dort
  genauso wie diese.</p>
<p> </p>
<p>Mit dieser neuartigen Betriebsstrategie wird das Potenzial von
  Plug-in-Hybrid Fahrzeugen zur Reduzierung von Emissionen nochmals
    <strong>erheblich gesteigert</strong>. Dabei trägt die Erhöhung der
  elektrischen Fahranteile nicht nur zur Optimierung der Effizienz bei,
  sondern auch zur Reduzierung der Betriebskosten für den Kunden –
  insbesondere für den Stadtverkehr. Erster Realitätstest nach der
  Ideenfindung für die Funktion BMW eDrive Zones war das Pilot-Projekt
  „Electric City Drive“ der BMW Group, zusammen mit der <strong>Stadt
  Rotterdam</strong> und der dortigen Erasmus Universität.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neues Kommunikationsformat #NEXTGen</strong></p>
<p> </p>
<p>Mit dem Format „BMW Group #NEXTGen“ geht das Unternehmen bei der
  Präsentation seiner zukünftigen Technologien, Services und Produkte
  neue Wege. Dazu hat die BMW Group internationale Journalisten,
  Analysten und weitere Stakeholder in die BMW Welt nach München
  eingeladen und zeigt sechs Weltpremieren sowie zwei hochemotionale
  Visionsfahrzeuge. Ein Global Influencer Day am 26. Juni ergänzt das Programm.</p>
<p> </p>
<p>Damit erweitert das Unternehmen sein globales Engagement auf
  internationalen Autoshows sowie Tech- und Zukunftsmessen um ein
  eigenständiges, regelmäßiges Format zur individuellen Mobilität „made
  by BMW Group“. Entsprechend wird dort – neben Weltpremieren neuer
  Modelle – insbesondere der neueste technologische Stand aus allen
  D+ACES-Ebenen des Unternehmens erlebbar sein: Design, Autonomes
  Fahren, Vernetzung, Elektrifizierung, Services.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der
  Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
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<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW i3 (120Ah): </strong>Stromverbrauch kombiniert: 13.1
  kWh/100 km; Benzinäquivalent: - l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 0
  g/km; CO2-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 18 g/km;
  Energieeffizienz-Kategorie: A</p>
<p>
  <strong>BMW i3s (120Ah):</strong>Stromverbrauch kombiniert: 14.0
  kWh/100 km; Benzinäquivalent: - l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 0
  g/km; CO2-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 19 g/km;
  Energieeffizienz-Kategorie: A</p>
<p>
  <strong>BMW 330e Limousine</strong>
  <strong>: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1.9 – 1.6 l/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 43 - 37 g/km; Benzinäquivalent: 3.6 – 3.2
  l/100km; CO“-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 31 - 29
  g/km Energieeffizienz-Kategorie: A - B; Emissionseinstufung: EU6d – TEMP</p>
<p>
  <strong>BMW 745Le xDrive:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2.6
  – 2.3 l/100 km; Benzinäquivalent: - l/100km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 59 – 52 g/km; Stromverbrauch kombiniert: 16.3 – 15.8
  kWh/100km; CO2-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 36 – 34
  g/km; Energieeffizienz-Kategorie: D - C; Emissionseinstufung: EU6d-TEMP</p>
<p>
  <strong>BMW X5 xDrive45e: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  2,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 23,0 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/km (vorläufige Angaben)</p>
<p>
  <strong>BMW X3 xDrive30e: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: ab
  2,4 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: ab 22,7 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: ab 56 g/km (vorläufige Angaben)</p>
<p>
  <strong>BMW 530e iPerformance: </strong>Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 2,2-2,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert:
  13,6-13,3 kWh/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 49-47 g/km;
  Benzinäquivalent: 3.9 – 3.7 l/100km; CO“-Emission aus der
  Treibstoff-/Stromproduktion: 33 - 31 g/km Energieeffizienz-Kategorie:
  B - C; Emissionseinstufung: EU6d – TEMP.</p>
<p>
  <strong>BMW 225xe iPerformance Active Tourer:</strong>
  Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,5-2,3 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 13,7-13,4 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 57-52 g/km.</p>
<p>
  <strong> </strong></p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sales &amp; Finance,Events]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Jun 2019 10:30:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/7370b176-96c0-48dd-95f9-83abfe42c601/P90355911_highRes_bmw-group-nextgen-06.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90355911_highRes_bmw-group-nextgen-06.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Erfolgsgeschichte BMW Group Werk Spartanburg, USA: In 25 Jahren zum größten Produktionsstandort ¶</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/erfolgsgeschichte-bmw-group-werk-spartanburg-usa-in-25-jahren-zum-groessten-produktionsstandort-P/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/erfolgsgeschichte-bmw-group-werk-spartanburg-usa-in-25-jahren-zum-groessten-produktionsstandort-P/</guid><pp:caseid>788990</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Aktuell über 9.000 Mitarbeiter, Schaffung weiterer 1.000 Arbeitsplätze bis 2021 +++ 8 Mrd. $ Investitionen seit Ankündigung zum Bau des Werks, weitere 600 Mio. $ in den Jahren 2018 bis 2021 +++ Max. Produktionskapazität von 450.000 Einheiten +++ Exportanteil von rund 70 Prozent +++ Weltpremiere des neuen BMW X3, BMW X7 startet 2018 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Spartanburg.</strong> Die BMW Group engagiert sich
  seit einem Vierteljahrhundert als „Local Player“ im US-Markt: Am 23.
  Juni 1992 verkündete die BMW Group ihre Entscheidung für ein US-Werk
  in Spartanburg, South Carolina. Der kontinuierliche Ausbau des Werks
  mit umfassenden Erweiterungen sowie die Entscheidung, die
  erfolgreichen BMW X Modelle in Spartanburg zu produzieren, haben das
  Werk innerhalb von 25 Jahren zum derzeit größten Fertigungsstandort
  innerhalb des BMW Group Produktionsnetzwerks gemacht. Während der
  Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums lief heute in Spartanburg der
  erste BMW X3 der dritten Generation vom Band. Seit dem Launch der
  ersten BMW X3 Generation Ende 2003 hat die BMW Group mehr als 1,5
  Millionen BMW X3 Automobile weltweit an Kunden ausgeliefert. Die
  Markteinführung des neuen BMW X3 erfolgt im Herbst 2017.</p>
<p> </p>
<p>Harald Krüger, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, sagte anlässlich der
  Feierlichkeiten: „Die Erfolgsgeschichte der BMW Group in den USA wäre
  nicht möglich ohne die Offenheit und Warmherzigkeit der Bevölkerung
  und der gewählten Repräsentanten im Bundesstaat South Carolina und
  dessen angrenzenden Regionen. Die Zusammenarbeit mit South Carolina
  basiert seit Jahrzehnten auf Professionalität, gegenseitigem Vertrauen
  und Respekt – und sie geht weit über den reinen Automobilbau hinaus.“</p>
<p> </p>
<p>Bislang hat die BMW Group acht Milliarden US-Dollar in den
  Produktionsstandort investiert und seit der Inbetriebnahme am 08.
  September 1994 rund 3,9 Millionen Fahrzeuge gefertigt. „In den Jahren
  2018 bis 2021 werden wir weitere 600 Millionen US-Dollar in die
  Fertigungsstrukturen für künftige Generationen der BMW X Modelle
  investieren“, sagte Harald Krüger. Das Werk Spartanburg bereitet sich
  aktuell auf die Produktion des BMW X7 vor, der Ende 2018 auf den Markt
  kommen wird.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group fertigt in Spartanburg BMW X Modelle für die USA sowie
  für den Weltmarkt. Mit einer Rekordproduktion im Jahr 2016 von über
  411.000 Einheiten ist Spartanburg das weltweit größte Werk der BMW
  Group. Arbeitstäglich laufen rund 1.400 BMW X3, X4, X5 und X6
  Fahrzeuge vom Montageband. Die maximale Produktionskapazität liegt bei
  450.000 Fahrzeugen pro Jahr.</p>
<p> </p>
<p>Rund 70 Prozent der in Spartanburg produzierten Fahrzeuge werden in
  über 140 Länder weltweit exportiert. Laut US-Handelsministerium ist
  die BMW Group der größte Fahrzeugexporteur in den USA, gemessen am
  Exportwert. 2016 wurden aus Spartanburg 287.700 BMW Fahrzeuge mit
  einem Gesamtwert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar exportiert. 86
  Prozent davon wurden über den Hafen Charleston verschifft, 14 Prozent
  über fünf weitere Häfen im Südosten der USA.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat 235 lokale Zulieferer in den USA. 2016 sind 80
  Prozent des Einkaufsvolumens der BMW Group im NAFTA Raum auf die USA
  entfallen. Mit 5,2 Milliarden Euro sind die USA der zweitgrößte
  Einkaufsmarkt des Unternehmens nach Deutschland.</p>
<p> </p>
<p>Harald Krüger: „Freihandel hat diese Erfolgsgeschichte in den USA
  möglich gemacht. Ich glaube entschieden an den Freihandel und an
  offene Märkte. Beides ist unabdingbar für das Wachstum weltweit
  agierender Unternehmen. Wir werden weiter in unsere Mitarbeiter und in
  unsere Geschäftsaktivitäten in den USA investieren. Deshalb bleibe ich
  zuversichtlich, dass unsere Präsenz und unser Engagement in den
  nächsten Jahren weiter wachsen werden – nicht nur im Bundesstaat South
  Carolina, sondern auch in den USA insgesamt.“</p>
<p> </p>
<p>Das Werk Spartanburg hat aktuell über 9.000 Beschäftigte. „Bis 2021
  werden wir weitere 1.000 Arbeitsplätze schaffen“, so Harald Krüger.
  „Die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist ein
  Schlüsselfaktor für unseren künftigen Erfolg.“ Die Ausbildung im Werk
  Spartanburg basiert auf dem deutschen dualen Berufsausbildungssystem,
  das theoretisches Lernen mit praktischen Erfahrungen kombiniert. In
  den vergangenen zehn Jahren hat die BMW Group in Spartanburg mehr als
  220 Millionen US-Dollar in die Aus- und Weiterbildung investiert. In
  den nächsten fünf Jahren kommen weitere 200 Millionen US-Dollar hinzu.
  Die Ausbildungsprogramme werden in Kooperation mit lokalen Hochschulen
  durchgeführt. Im 2011 gestarteten Programm „BMW Scholars“ werden
  derzeit rund 100 Auszubildende auf ihr Berufsleben im Werk vorbereitet.</p>
<p> </p>
<p>Gemäß einer unabhängigen Studie der University of South Carolina
  (Moore School of Business) beträgt die Wirtschaftsleistung des BMW
  Group Werks Spartanburg US-weit jährlich 38,5 Milliarden US-Dollar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Absatzmarkt USA</strong></p>
<p>In den ersten fünf Monaten des Jahres 2017 lieferte die BMW Group in
  den USA 137.916 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI aus (-4,8%). Der
  Absatz-Anteil der Sports Activity Vehicles stieg um 13,8% und lag per
  Mai bei 46,8% des Gesamtumsatzes in den USA (56.233 Fahrzeuge). 37,1%
  der per Mai in den USA verkauften Fahrzeuge wurden im BMW Group Werk
  Spartanburg produziert. Das Vertriebsnetzwerk der BMW Group in den USA
  umfasst 657 Händlerbetriebe. In Summe beschäftigt die BMW Group in den
  USA fast 70.000 Menschen direkt und indirekt. Laut einer unabhängigen
  Studie der University of South Carolina (Moore School of Business)
  liegt der Beschäftigungseffekt sogar bei über 120.000 Menschen, wenn
  man zusätzliche 50.000 Arbeitsplätze außerhalb der Automobilindustrie hinzuzählt.</p>
<p> </p>
<p>Aktuelles Bildmaterial von den Feierlichkeiten anlässlich „25 Jahre
  BMW Group Werk Spartanburg“ finden Sie unter <span>
    <a href="http://www.spartanburg.bmwpictures.de/">http://www.spartanburg.bmwpictures.de/</a></span>.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer, Wirtschafts- und Finanzkommunikation, <span>
    <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382-18364</p>
<p> </p>
<p>Glenn Schmidt, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation, <span>
    <a href="mailto:glenn.schmidt@bmwgroup.com">glenn.schmidt@bmwgroup.com</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382-24544</p>
<p> </p>
<p>Sandra Schillmöller, Kommunikation Produktionsnetzwerk, <span>
    <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmw.de">Sandra.Schillmoeller@bmw.de</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382-12225</p>
<p> </p>
<p>Frank Wienstroth, Leiter Kommunikation Produktionsnetzwerk, <span>
    <a href="mailto:Frank.Wienstroth@bmw.de">Frank.Wienstroth@bmw.de</a></span></p>
<p>Telefon: +49 89 382-54459</p>
<p> </p>
<p>Internet: <span>
    <a href="http://www.press.bmw.de/">www.press.bmw.de</a></span></p>
<p>E-Mail: <span>
    <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a></span></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das
  Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein
  globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
  2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
  Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <span>
    <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></span></p>
<p>Facebook: <span>
    <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></span></p>
<p>Twitter: <span>
    <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></span></p>
<p>YouTube: <span>
    <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupview">http://www.youtube.com/BMWGroupview</a></span></p>
<p>Google+: <span>
    <a href="http://googleplus.bmwgroup.com/">http://googleplus.bmwgroup.com</a></span></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sales &amp; Finance,Events,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Jun 2017 16:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW 2002 Hommage. 50 Jahre pure Freude am Fahren.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-2002-hommage-50-jahre-pure-freude-am-fahren/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-2002-hommage-50-jahre-pure-freude-am-fahren/</guid><pp:caseid>788968</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[München/Cernobbio. Auf dem diesjährigen Concorso d’Eleganza Villa d’Este ehrt die BMW Group eines der bedeutendsten Fahrzeuge der BMW Historie mit einem besonderen Modell: dem BMW 2002 Hommage. Der BMW 2002 Hommage zelebriert insbesondere die außerordentliche Ingenieursleistung des BMW 2002 turbo und interpretiert diese in Form einer Designstudie für die heutige Zeit.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio.</strong> Auf dem diesjährigen Concorso
  d’Eleganza Villa d’Este ehrt die BMW Group eines der bedeutendsten
  Fahrzeuge der BMW Historie mit einem besonderen Modell: dem BMW 2002
  Hommage. Der BMW 2002 Hommage zelebriert insbesondere die
  außerordentliche Ingenieursleistung des BMW 2002 turbo und
  interpretiert diese in Form einer Designstudie für die heutige Zeit.</p>
<p>„Vor genau 50 Jahren begann mit der 02er Reihe eine Ära des Erfolgs
  für BMW. Dieses kompakte Coupé ist eines der Fahrzeuge, das die Marke
  zu dem gemacht hat, was sie heute ist, “ so Adrian van Hooydonk,
  Leiter BMW Group Design. „Das Topmodell 2002 war das erste
  Serien-Fahrzeug mit Turbo-Technologie überhaupt in Europa und machte
  das Coupé zu einem echten Sportwagen. Gleichzeitig war der BMW 2002
  turbo technologischer Wegbereiter der Motorenentwicklung bei BMW. Das
  alles ehren wir mit dem BMW 2002 Hommage.“</p>
<p>
  <strong>Ein selbstbewusstes Statement der puren Freude am Fahren.
  <br /></strong>„Das ausdrucksstarke Design des BMW 2002 Hommage
  interpretiert eines der für mich ikonischsten Fahrzeuge der BMW
  Historie mit einer sehr dynamischen und markanten Formensprache“,
  führt Karim Habib, Leiter Design BMW Automobile, aus. „Gleichzeitig
  steht es für die großen Motorsporterfolge von BMW, die dank der
  Turbo-Technologie möglich wurden. In diesem Sinne vereint das
  Hommage–Fahrzeug die Vergangenheit und die Zukunft von BMW zu einem
  selbstbewussten Statement der puren Freude am Fahren.“</p>
<p>Die sportliche Silhouette des BMW 2002 Hommage ruht flach über der
  Straße: die kompakten Proportionen mit langem Radstand, kurzen
  Überhängen und der ausgeprägten „Sharknose“ versprechen ein
  aufregendes Fahrerlebnis voller Dynamik und Agilität. Aerodynamische
  Details wie die großen Spoiler in Front und Heck sowie zahlreiche
  Luftöffnungen sorgen für optimale Umströmung und größtmöglichen
  Abtrieb in jeder Fahrsituation.</p>
<p>
  <strong>Historische Details, modern interpretiert.<br /></strong>In
  Anlehnung an das charakteristische umlaufende Chromband der damaligen
  02er Reihe umschließt ein horizontales Band aus Carbon den BMW 2002
  Hommage auf Höhe der Schulter und unterteilt die Karosserie optisch.
  Der obere Bereich mit Dach, Motorhaube und Heckdeckel ist in Anlehnung
  an frühere Rennfahrzeuge matt lackiert, um Reflexionen durch
  Sonneneinstrahlung zu verhindern. Die Linienführung hier ist
  minimalistisch, klar und fließend. Der untere Bereich dagegen ist
  hochglänzend lackiert, die Flächen sehr markant und skulptural
  gearbeitet. Die charakteristische Linienführung verleiht der Seite
  eine moderne Note. Ihr Verlauf in Richtung Heck betont die
  angetriebenen Hinterräder. Der Farbton Space Race Metal hüllt den BMW
  2002 Hommage wie in flüssiges Metall. Matt wie glänzend: das helle
  Metallic-Blau changiert je nach Lichteinfall von hell fluoreszierend
  blau bis grau und verleiht der Flächenarbeit eine dynamische Tiefe.
  Der gesamte Fahrzeugkörper strahlt dadurch in besonderem Maße Kraft
  und Energie aus.</p>
<p>Besonders augenfällig in der Seite sind die voluminös modellierten
  Radhäuser. Wie vier Klammern fassen sie den Fahrzeugkörper ein und
  geben ihm Statur. Sie zitieren damit die homologierte Version des BMW
  2002 turbo, bei dem aufgrund der deutlich breiteren Spur extra
  verbreiterte Kotflügel auf die Karosserie aufgeschraubt wurden. Das
  Hommage Fahrzeug interpretiert dieses Detail als harmonisch
  integrierte Lösung innerhalb der mit viel Hingabe gestalteten
  Seitenpartie. Die ausgefeilte Flächenarbeit mit präzise modellierten
  Linien umschließt die kraftvollen Radhäuser und bringt diese dadurch
  besonders zur Geltung. 20“-Leichtmetallräder in Bicolor-Design runden
  das Erscheinungsbild zur Straße hin ab. Das modern gestaltete,
  aufwändig gefräste Vielspeichendesign erinnert an die
  Motorsport-Felgen vergangener Tage, goldene Bremssätteln mit M Logo
  setzen einen hochwertigen Akzent.</p>
<p>
  <strong>50 Jahre BMW Historie in der Front. <br /></strong>In der
  Frontpartie präsentiert sich der BMW 2002 Hommage selbstbewusst und
  außerordentlich dynamisch. Formal spannt die Frontgestaltung einen
  zeitlichen Bogen von 50 Jahren und kombiniert die charakteristische,
  horizontale Grafik der 02er Reihe mit modernen BMW Elementen. Die
  gesamte Front wird von den ausgeprägten Radhäusern eingefasst.
  Gleichzeitig geben die breite Spur und der flache Aufbau den
  großzügigen Flächen viel Raum. Die Motorhaube zitiert in Linien und
  Form den so genannten Speer, eine längliche Phase in der Mitte der
  Haube, die zur Niere hin leicht breiter wird und dort das BMW Emblem
  formal einfasst. Weitere präzise Linien verleihen der matten
  Oberfläche Struktur und Definition.</p>
<p>Im Zentrum der Front sitzt die typische Doppel-Niere: hier in einer
  flachen, formal verbundenen Einheit dargestellt, die die frühere
  Darstellung der Doppelniere als ein zusammenhängendes Element in neuer
  Interpretation zeigt. Skulpturierte, schwarze Doppelnierenstäbe
  verleihen der breiten Nierenpartie Finesse im Detail. Wie beim BMW
  2002 begrenzen auch beim BMW 2002 Hommage zwei Einzelscheinwerfer die
  prägnante Frontpartie nach außen. Eingefasst werden die Scheinwerfer
  von goldfarbene Reflektoren, die durch ihre Farbe einerseits den
  „goldenen“ 50. Geburtstag des BMW 2002 andeuten und gleichzeitig an
  die zu der Zeit im Rennsport üblichen, gelbfarbenen Scheinwerfern
  erinnern. Ein durchgehendes schwarzes Band bildet die adäquate Bühne
  für Niere und Scheinwerfer. Gleichzeitig verbindet es die formalen
  Elemente der Front und unterstreicht damit den breiten und
  athletischen Stand. Ein weiteres Detail für Kenner: Analog zum Urahn
  liegen die Blinker separat, oberhalb der Scheinwerfer in das
  umlaufende Carbon-Band eingebettet.</p>
<p>Die große Frontschürze, formal angelehnt an die Modelle der 1970er
  Jahre, rückt den BMW 2002 Hommage optisch nahe an die Straße und
  unterstreicht deutlich die Fahrorientierung. Technisch und
  gestalterisch innovativ, suggeriert sie in Kombination mit dem
  breiten, athletischen Stand beste Bodenhaftung und überragendes
  Handling in schnelldurchfahrenen Kurven. Egal ob kurvige Rennstrecke,
  Land- oder Passstraße – damals wie heute garantieren Design und
  Turbotechnologie in diesen Umgebungen optimalen Fahrspaß. Innerhalb
  der Frontschürze erinnern die BMW Motorsportfarben mit dem
  „turbo“-Schriftzug in Spiegelschrift an die damalige Beklebung des
  2002 turbo, ebenso die Spiegelkappe auf der Fahrerseite. Akzentflächen
  aus Sichtcarbon schließen Frontschürze und Schweller zur Straße hin ab
  und setzen zudem einen technischen Kontrast zu den Flächen in Wagenfarbe.</p>
<p>
  <strong>Sportlicher Abschluss.</strong>
  <br />Auch die Heckgestaltung des BMW 2002 Hommage zitiert Elemente
  des 2002 turbo. Wie damals treffen die horizontale Aufteilung der
  großzügigen Flächen und die klare Linienführung eine breitenbetonende
  und damit außerordentlich sportliche Aussage in moderner
  Interpretation. Auch die Heckleuchtenform orientiert sich am
  historischen Vorbild: Die nahezu rechteckigen Leuchten fassen die
  Heckpartie formal ein. Die Leuchtengläser in moderner Black
  Panel-Optik lassen das Leuchteninnere nur in aktiviertem Zustand
  erkennen. In kaltem Zustand ist lediglich eine schwarze homogene
  Fläche zu sehen, die den Eindruck des umlaufenden Bandes analog zur
  Front verstärkt. Zwischen den beiden Heckleuchten findet sich das BMW
  Emblem rechts neben dem Nummernschild – ebenfalls ein
  charakteristisches Element der Heckgestaltung der 02er Reihe. Die
  kraftvollen Radhäuser rahmen die Heckpartie ein und betonen die breite
  Spur. Präzise Abrisskanten sorgen im Detail für eine moderne Anmutung.
  Ein Diffusor aus Carbon integriert die charakteristische zweifache
  Doppelendrohr-Anlage und schließt das Heck mit einem sportlichen
  Akzent zur Straße hin ab.</p>
<p>Mit der Interpretation des BMW 2002 präsentiert BMW nicht nur ein
  kompaktes Sportcoupé in der klassischen Tradition der BMW Hommage
  Fahrzeuge: der BMW 2002 Hommage ist ein klares Statement zur aktuellen
  Definition der puren Freude am Fahren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Concept Vehicles &amp; Design,BMW,Events,Heritage]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 May 2016 19:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zukunftsweisender Luxus: Die BMW 7er Jubiläumsmodelle „BMW Individual 7er THE NEXT 100 YEARS“.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zukunftsweisender-luxus-die-bmw-7er-jubilaeumsmodelle-bmw-individual-7er-the-next-100-years/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zukunftsweisender-luxus-die-bmw-7er-jubilaeumsmodelle-bmw-individual-7er-the-next-100-years/</guid><pp:caseid>788974</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Im Jubiläumsjahr des Unternehmens präsentiert BMW ein Jubiläumsmodell, das die historisch gewachsene Technologiekompetenz des weltweit führenden Herstellers von Premium-Automobilen und den Aufbruch in die Zukunft der Fahrfreude gleichermassen repräsentiert. Das BMW 7er Jubiläumsmodell wird in einer limitierten Auflage produziert und ist in zwei Motorvarianten erhältlich:. BMW Individual 750Li xDrive THE NEXT 100 YEARS. BMW Individual M760Li xDrive Modell V12 Excellence THE NEXT 100 YEARS.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Dielsdorf.<span> Im Jubiläumsjahr des Unternehmens präsentiert BMW
    ein Jubiläumsmodell, das die historisch gewachsene
    Technologiekompetenz des weltweit führenden Herstellers von
    Premium-Automobilen und den Aufbruch in die Zukunft der Fahrfreude
    gleichermassen repräsentiert. Das BMW 7er Jubiläumsmodell wird in
    einer limitierten Auflage produziert und ist in zwei Motorvarianten
  erhältlich:</span>.<br />BMW Individual 750Li xDrive THE NEXT
  100 YEARS.<br />BMW Individual M760Li xDrive Modell V12 Excellence THE
  NEXT 100 YEARS.<br />
  <span>Die BMW 7er Jubiläumsmodelle verbinden Innovation, Effizienz und
    Dynamik der Luxuslimousine mit exklusiven und harmonisch aufeinander
    abgestimmten Design- und Ausstattungsmerkmalen von BMW Individual.</span></p>
<p>
  <span>Unabhängig von der gewählten Motorisierung erhalten
    Erscheinungsbild, Fahrerlebnis und Innenraumambiente der
    Luxuslimousine durch die exklusiv für das Jubiläumsmodell entworfene
    Karosserielackierung, 20 Zoll grosse BMW Individual
    Leichtmetallräder, die BMW Individual Volllederausstattung Merino
    Feinnarbe und weitere Interieurdetails von BMW Individual eine
    einzigartige Ausprägung. Zum Ausstattungsumfang gehört ausserdem ein
    ebenfalls in begrenzter Auflage gefertigter und exklusiv nur in
    Verbindung mit den BMW 7er Jubiläumsmodellen erhältlicher
    Füllfederhalter der Marke Montblanc, dessen Farbgebung und Design
    exakt auf die Jubiläumsedition des BMW 7er abgestimmt sind. Der
    „BMW Individual 7er THE NEXT 100 YEARS“ verkörpert damit sowohl das
    wegweisende Verständnis von Luxus an der Spitze des Modellprogramms
    von BMW als auch das tief verwurzelte Bewusstsein für
    Kundenorientierung, zeitlosen Stil und unübertroffene Qualität.</span></p>
<p>
  <span>Traditionelle Entwicklungskompetenz und herausragende
    Innovationskraft bilden gemeinsam die Grundlage für den
    einzigartigen Erfolg des Unternehmens und für den unverwechselbaren
    Charakter von BMW Automobilen. In den Eigenschaften der neuen
    BMW 7er Reihe spiegelt sich das technologische Knowhow authentisch
    wider – umfassender und faszinierender als jemals zuvor in der
    Geschichte der Marke. Die Neuauflage der Luxuslimousine beeindruckt
    durch ein Design, das von stilvoller Präsenz, zeitloser Eleganz und
    souveräner Dynamik geprägt ist. Ihre vielfältigen Innovationen
    optimieren Sportlichkeit, Fahrkomfort und Effizienz. Zugleich setzt
    die sechste Generation des BMW 7er neue Massstäbe in den Bereichen
    Bedienung, intelligente Vernetzung und Wohlfühlambiente im
    Interieur. Mit Technologie- und Design-Highlights wie der
    Karosseriestruktur mit Carbon Core, der BMW eDrive Technologie, dem
    blendfreien BMW Laserlicht, dem Fahrwerksystem Executive Drive Pro,
    der BMW Gestiksteuerung, dem Ferngesteuerten Parken, der Executive
    Lounge und der Panorama-Glasdach Sky Lounge unterstreicht der
    BMW 7er im Jubiläumsjahr des Unternehmens mehr denn je den
    Führungsanspruch im Luxuslimousinen-Segment.</span></p>
<p> </p>
<p>
  <span>
    <span>
      <strong>Exklusive Lackierung, erlesene Ausstattungsmerkmale von BMW Individual.</strong>
      <br /></span></span>
  <span>Der „BMW Individual 7er THE NEXT 100 YEARS“ wird in einer auf
    100 Einheiten limitierten Auflage im BMW Werk Dingolfing gefertigt.
    Die Fahrzeuge verfügen über exklusive Ausstattungsdetails von
    BMW Individual, die in einem von kompromisslosen
    Qualitätsmassstäben, traditionellem Stilbewusstsein und
    handwerklicher Präzision geprägten Fertigungsverfahren entstehen.
    Der herausgehobene Status des Jubiläumsmodells ist auf den ersten
    Blick an der BMW Individual Lackierung Centennial Blue metallic und
    den handgefertigten Signets zu erkennen. Die exklusiv für die
    100 Exemplare des Jubiläumsmodells angebotene Farbvariante entsteht
    in einem besonders aufwendigen Lackierprozess und unterstreicht die
    ausdrucksstarke Formgebung der Limousine durch herausragende
    Brillanz und intensive Tiefenwirkung. Technologie und Design auf
    höchstem Niveau vereinen sich auch in den geschmiedeten, 20 Zoll
    grossen BMW Individual Leichtmetallrädern im V‑Speichendesign, die
    in der Bicolor-Ausführung Silber/Ferric Grey gehalten und mit
    Mischbereifung bestückt sind. </span></p>
<p>
  <span>Ein exklusiv und handgefertigtes Signet mit dem Schriftzug
    „THE NEXT 100 YEARS“ ziert die B-Säulen ebenso wie die
    Interieurleiste oberhalb des Handschuhfachs auf der Beifahrerseite
    sowie die Kopfstützen der vorderen und der hinteren Sitzplätze. Als
    zusätzlichen Hinweis auf die Exklusivität des Fahrzeugs trägt die
    Abdeckung der Cupholder im vorderen Bereich der Mittelkonsole die
    Aufschrift „1 of 100“. </span></p>
<p>
  <span>Das luxuriöse Fahrerlebnis und der exklusive Reisekomfort des
    „BMW Individual 7er THE NEXT 100 YEARS“ erreichen ihr
    aussergewöhnliches Niveau durch eine bis ins Detail an höchsten
    Ansprüchen orientierte Innenraumgestaltung. Zentrales Element ist
    die BMW Individual Volllederausstattung Merino Feinnarbe in der
    Farbvariante Rauchweiss mit Akzenten in Schwarz. Das für die Sitze,
    die Türverkleidungen einschliesslich der B-Säulen, den oberen und
    den unteren Bereich der Instrumententafel, die Mittelkonsole, die
    Armauflagen und die Türzuziehgriffe eingesetzte Leder erzeugt durch
    sein Volumen und seine feingenarbte, weiche Oberfläche ein besonders
    angenehmes haptisches Erlebnis. Sorgfältig ausgewählte, makellose
    Rohmaterialien und eine besonders schonende Verarbeitung
    gewährleisten eine natürliche, offenporige Struktur, durch die das
    Leder atmungsaktiv bleibt und höchsten Komfort bietet. Gesteppte
    Sitzoberflächen in Flechtoptik, handgeflochtene Keder und kunstvoll
    applizierte Nähte in Kontrastfarbe zeugen von einer mit Präzision
    und Detailtreue betriebenen Fertigungsweise. Auch die
    Bodenverkleidungen und Fussmatten, die Sicherheitsgurte sowie der
    BMW Individual Dachhimmel in Alcantara-Ausführung ist in der Farbe
    Rauchweiss gehalten. Komplettiert wird das stilvolle Ambiente im
    Innenraum des Jubiläumsmodells durch BMW Individual Interieurleisten
    in Pianolack schwarz, das BMW Individual Lederlenkrad mit
    Edelholzapplikationen in der gleichen Ausführung.</span></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der „Montblanc for BMW“ Centennial Fountain Pen.<br /></strong>
  <span>Montblanc und BMW haben einen Füllfederhalter geschaffen, der
    die Einzigartigkeit des „BMW Individual 7er THE NEXT 100 YEARS“
    unterstreicht: Den „Montblanc for BMW“ Centennial Fountain Pen.</span></p>
<p>
  <span>Der „Montblanc for BMW“ Centennial Fountain Pen knüpft an die
    kompromisslosen Grundsätze der Maison Montblanc in Bezug auf
    Qualität, Stil und kontinuierliche Innovation an. Seit über 110
    Jahren schon steht der Name Montblanc für Schreibkultur und
    meisterliche Handwerkskunst. Zusammen mit der Designabteilung von
    BMW entwickelte Montblanc nun diesen einzigartigen Füllfederhalter,
    der auf 100 Stück limitiert ist und jedem Besitzer des neuen
    „BMW Individual 7er THE NEXT 100 YEARS“ Modells überreicht wird. </span></p>
<p>
  <span>Die unverwechselbare Ikone von Montblanc, das Montblanc
    Meisterstück, erscheint mit BMW Designelementen der neuen Individual
    Serie: Die Oberflächenstruktur des Meisterstücks Skeleton
    Füllfederhalters erinnert an die Steppung in Flechtoptik auf den
    Sitzen des BMW 7er Jubiläumsmodells. Die transparenten Elemente des
    Füllfederhalters sind in der für die Karosserielackierung des
    Automobils gewählten BMW Individual Lackierung Centennial Blue
    metallic gehalten. Auch die rhodinierte Montblanc Feder aus Au750
    Gold ist mit der Gravur der einzigartigen Steppung auf den
    BMW Individual Merinoleder-Sitzen versehen.</span></p>
<p>
  <span>Mit der gemeinsamen Gestaltung des „Montblanc for BMW“
    Centennial Fountain Pen setzen BMW und Montblanc ihre erfolgreiche
    Partnerschaft fort. Das traditionsreiche Unternehmen mit seinem
    Stammsitz in Hamburg, das im Jahr 1906 gegründet wurde und dieses
    Jahr sein 110-jähriges Bestehen feiert, gehört zu den weltweit
    führenden Herstellern von hochwertigen Schreibgeräten und weiteren
    Accessoires des Luxussegments. Wie auch BMW stellt Montblanc dabei
    höchste Ansprüche an sich und die eigenen Produkte: die Leidenschaft
    für Qualität, die Liebe zum Detail, die tiefe Verwurzelung in der
    eigenen Tradition sowie eine starke Innovationskraft, verbunden mit
    dem Streben, sich stets neu zu erfinden. Im Herbst 2015 markierte
    die Sonderkollektion „Montblanc for BMW“ – bestehend aus
    ausgewählten Lederkreationen und Schreibgeräten, angelehnt an das
    Design des neuen BMW 7er – den Startpunkt der Kooperation.</span></p>
<p> </p>
<p>
  <span>
    <span>
      <strong>Zwei Motorvarianten und intelligenter Allradantrieb für
        ein Fahrerlebnis auf höchstem Niveau</strong>. <br /></span></span>
  <span>Der stilsichere Auftritt der „BMW Individual 7er THE NEXT
    100 YEARS“ geht mit souveräner Fahrfreude und exklusivem
    Reisekomfort einher. Dafür sorgen die drei </span></p>
<p>
  <span>für das Jubiläumsmodell verfügbaren Motorisierungen, die der
    Luxuslimousine darüber hinaus zu einer jeweils eigenständigen
    Charakteristik verhelfen. Die Auswahl der Motorvarianten
    repräsentiert Tradition, Höchstleistung und Fortschritt, in ihr
    spiegelt sich die weltweit einzigartige Entwicklungskompetenz der
    BMW Group auf dem Gebiet der Antriebstechnologie wider. Darüber
    hinaus sind beide, in den BMW 7er Jubiläumsmodellen angebotenen
    Motoren, mit dem intelligenten Allradsystem BMW xDrive, dessen
    elektronisch gesteuerte, variable und jederzeit bedarfsgerechte
    Kraftverteilung zwischen den Vorder- und den Hinterrädern für
    souveräne Traktion, optimierte Fahrstabilität und gesteigerte
    Dynamik bei sportlicher Kurvenfahrt sorgt.</span></p>
<p>
  <span>Im neu entwickelten Achtzylinder-Motor des „BMW Individual 750Li
    THE NEXT 100 YEARS“ (mit xDrive) verbindet sich die jüngste
    Ausführung der BMW TwinPower Turbo Technologie mit einem
    Konstruktionsprinzip, das unter den Antriebsquellen für
    Luxuslimousinen der Marke BMW über eine besonders lange Tradition
    verfügt. Bereits im Jahr 1954 wurde der BMW 502 mit einem
    V8-Aggregat in damals revolutionärer Aluminium-Bauweise und mit
    einer Leistung von 100 PS präsentiert. Das 4,4 Liter grosse
    Triebwerk mobilisiert eine Höchstleistung von 330 kW/450 PS und ein
    maximales Drehmoment von 650 Newtonmetern. Die Beschleunigung von
    null auf 100 km/h kann in 4,7 Sekunden (0–100 km/h: 4,5 s)
    absolviert werden. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch beträgt
    8,3 Liter je 100 Kilometer* die CO2-Emissionen belaufen sich auf 192
    Gramm pro Kilometer* (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,5 l/100 km,
    197 g/km*) (Werte im EU-Testzyklus, in Verbindung mit den 20 Zoll
    Leichtmetallrädern des „BMW Individual 750Li xDrive THE NEXT 100 YEARS“).</span></p>
<p>
  <span>Als Inbegriff für Souveränität, Höchstleistung und Prestige
    komplettiert der Zwölfzylinder-Antrieb des „BMW Individual M760Li
    xDrive Modell V12 Excellence THE NEXT 100 YEARS“ die Auswahl der
    Motorisierungen für das BMW 7er Jubiläumsmodell. Auch der
    V12-Antrieb hat in der BMW 7er Reihe einen historischen Stellenwert.
    Die Topversion des BMW 7er der zweiten Generation war 1987 das erste
    Zwölfzylinder-Serienmodell aus deutscher Produktion in der
    Nachkriegsära. Das ebenfalls mit BMW TwinPower Turbo Technologie
    ausgestattete V12-Triebwerk der jüngsten Generation erzeugt aus
    einem Hubraum von 6,6 Litern eine Spitzenleistung von 448 kW/610
    PS*. Es beschleunigt den BMW M760Li xDrive in 3,7 Sekunden von null
    auf 100 km/h*. Kombiniert werden die überragenden
    Performance-Eigenschaften mit einer unübertroffen souveränen
    Leistungsentfaltung und faszinierender Laufkultur sowie mit einem
    durchschnittlichen Kraftstoffkonsum von 12,6 Litern je
    100 Kilometer* und einem CO2-Wert von 294 Gramm pro Kilometer*
    (Werte im EU-Testzyklus, in Verbindung mit den 20 Zoll Leichtmetallrädern).</span></p>
<p> </p>
<p>
  <span>
    <span>
      <strong>Exklusiv, innovativ, individuell: Umfangreiche
        Serienausstattung und hochwertige Optionen für Luxus und
        Fahrfreude nach Mass.</strong>
      <br /></span></span>
  <span>Die exklusiven Ausstattungsmerkmale des „BMW Individual 7er THE
    NEXT 100 YEARS“ für ein einzigartiges Mass an Luxus und Fahrfreude
    in einem Premium-Automobil. Das Fahrerlebnis im neuen BMW 7er ist
    von einer charakteristischen Balance zwischen Sportlichkeit und
    Reisekomfort geprägt. Die Fahrwerkstechnik umfasst eine
    2-Achs-Luftfederung einschliesslich automatischer Niveauregulierung
    und die Dynamische Dämpfer Control. Eine nochmalige Steigerung
    sowohl des Komforts als auch der Dynamik und Souveränität lässt sich
    mit der zum Teil optionalen Integral-Aktivlenkung sowie mit dem
    System Executive Drive Pro mit aktiver Wankstabilisierung für den
    BMW M760Li und der datenbasierten Vorausschau erzielen. Mit dem
    Fahrerlebnisschalter kann neben den Einstellungen COMFORT, SPORT und
    ECO PRO erstmals auch der Modus ADAPTIVE aktiviert werden. In dieser
    Einstellung wird das Setup adaptiv an den aktuellen Fahrstil und die
    Strecke angepasst. Alternativ zu den Voll-LED-Scheinwerfern kann der
    neue BMW 7er ausserdem mit dem BMW Laserlicht einschliesslich
    BMW Selective Beam ausgestattet werden. </span></p>
<p>
  <span>Das Bediensystem iDrive wird beim neuen BMW 7er um eine
    Touch-Funktion für das Control Display und um die erstmals
    präsentierte BMW Gestiksteuerung erweitert. Handbewegungen, die von
    einem 3D-Sensor erfasst werden, steuern Infotainment-Funktionen auf
    besonders intuitive und komfortable Weise. Zu den weiteren
    optionalen Neuerungen von BMW ConnectedDrive gehören die jüngste
    Generation des BMW Head-Up Display, der Lenk- und
    Spurführungsassistent, der Spurhalteassistent mit aktivem
    Seitenkollisionsschutz, die Prävention Heckkollision sowie die
    Querverkehrswarnung. Im Rahmen des teilautomatisierten Fahrens kann
    der Stauassistent auf Strassen aller Art genutzt werden. Die neue
    Generation des Systems Surround View umfasst nun auch eine 3D View
    und eine Panorama View Ansicht.</span></p>
<p>
  <span>Für ein besonders luxuriöses Fahr- und Reiseerlebnis stehen
    optional unter anderem Ambientes Licht, Welcome Light Carpet,
    Ambiente Lichtakzente im Fond, das Bowers & Wilkins Diamond
    Surround Sound System und das Ambient Air Paket zur Verfügung.
    Höchstes individuelles Wohlbefinden im Fond wird mit der Executive
    Lounge möglich. Dieses optionale Ausstattungspaket umfasst die
    Klimaautomatik mit 4-Zonenregelung, elektrisch verstellbare
    Komfortsitze mit Massagefunktion und Vitalisierungsprogramm, Aktive
    Sitzbelüftung sowie die Optionen Executive Lounge Seating, Executive
    Lounge Fondkonsole und Fond-Entertainment Experience einschliesslich
    BMW Touch Command. Das herausnehmbare 7 Zoll Tablet ermöglicht die
    Steuerung der im Fond verfügbaren Infotainment- und
    Komfortfunktionen des neuen BMW 7er und kann ausserdem zum Abspielen
    von externen Audio- und Videodateien, als Spielkonsole oder zum
    Surfen im Internet genutzt warden.</span></p>
<p> </p>
<p>Bitte beachten Sie, dass sich die in der Pressemappe aufgeführte
  Serienausstattung, auf den Deutschen Markt bezieht.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Events,Long Wheelbase,7 Series,740e,G12,M760,Product]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 20:30:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/9935f7cd-e6ce-4a6d-b1bc-bebf4040038d/500_P90215375_highRes_bmw-individual-m760l.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Kraftvoller Auftritt: BMW präsentiert den BMW M6 GT3 auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/kraftvoller-auftritt-bmw-praesentiert-den-bmw-m6-gt3-auf-der-internationalen-automobil-ausstellung-iaa-in-frankfurt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/kraftvoller-auftritt-bmw-praesentiert-den-bmw-m6-gt3-auf-der-internationalen-automobil-ausstellung-iaa-in-frankfurt/</guid><pp:caseid>788912</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW hat im GT-Rennsport die Weichen für die Zukunft gestellt: Auf der 66. Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main (DE) präsentiert BMW den neu entwickelten BMW M6 GT3. Die Motorsportversion des BMW M6 Coupé wird ab der Saison 2016 weltweit in vielen Meisterschaften und bei renommierten Rennveranstaltungen von zahlreichen privaten Teams im Rahmen der BMW Sports Trophy eingesetzt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München (DE), 15. September 2015.</strong> BMW hat im
  GT-Rennsport die Weichen für die Zukunft gestellt: Auf der 66.
  Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main (DE)
  präsentiert BMW den neu entwickelten BMW M6 GT3. Die Motorsportversion
  des BMW M6 Coupé wird ab der Saison 2016 weltweit in vielen
  Meisterschaften und bei renommierten Rennveranstaltungen von
  zahlreichen privaten Teams im Rahmen der BMW Sports Trophy eingesetzt.</p>
<p>In die Entwicklung des BMW M6 GT3 flossen sämtliche Erfahrungen ein,
  die BMW Motorsport seit 2010 mit dem erfolgreichen Vorgängermodell BMW
  Z4 GT3 gemacht hatte. So werden beim neuen GT3-Rennwagen zahlreiche
  Verbesserungen erreicht, insbesondere in den Bereichen Fahrbarkeit und
  Wirtschaftlichkeit. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz des
  Serienmotors mit M TwinPower Turbo-Technologie, der mehr Leistung und
  ein höheres Drehmoment liefert. Mit der zur Mitte orientierten
  Positionierung des Fahrersitzes und dem langen Radstand bietet der BMW
  M6 GT3 ein im Rennsport einzigartiges Fahrgefühl. Der Nettopreis für
  das Fahrzeug liegt bei 379.000,00 Euro.</p>
<p>Der BMW M6 GT3 wiegt unter 1.300 Kilogramm. Auch das
  Transaxle-Antriebskonzept, das sequenzielle Sechs-Gang-Renngetriebe
  und die im BMW Windkanal aerodynamisch optimierte Karosserie machen
  klar, dass BMW Motorsport 2016 einen echten Racer an den Start
  schickt. Für seine Einsätze bei Langstreckenrennen wird der BMW M6 GT3
  auch in Sachen Zuverlässigkeit, Effizienz und Wartungsfreundlichkeit
  auf Höchstleistung getrimmt. Der längere Radstand verspricht im
  Vergleich zum BMW Z4 GT3 zudem ein deutlich verbessertes Handling.
  Aber nicht nur das Fahrzeug, sondern auch der Service über die
  Support-Ingenieure von BMW Motorsport und die
  Vor-Ort-Ersatzteilversorgung runden das Angebot beim BMW M6 GT3 ab.</p>
<p>Bereits vor dem 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife
  (DE) hatten BMW Motorsport Kunden aus aller Welt im Mai 2015 bei einem
  „Closed Room“-Event im BMW M Testcenter Nürburg (DE) erstmals einen
  exklusiven Blick auf den BMW M6 GT3 werfen können und bekamen das
  Fahrzeug von Fahrern und Ingenieuren im Detail vorgestellt. Auf der
  traditionellen M Night am Freitag vor dem Langstreckenklassiker in der
  „Grünen Hölle“ wurde der GT-Sportler dann erstmals den Fans des
  stärksten Buchstabens der Welt vorgestellt. Auch die Kundenteams in
  Nordamerika konnten sich bereits ein erstes Bild vom BMW M6 GT3
  machen. Anlässlich des Rennens der United SportsCar Championship
  (USCC) in Watkins Glen (US) Ende Juni hatte der Rennwagen seinen
  ersten öffentlichen Auftritt auf der anderen Seite des Atlantiks. Beim
  24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BE) zeigte sich der BMW M6
  GT3 im Rahmen des wichtigsten GT-Rennens der Welt sowohl Teams und
  Fahrern als auch den Fans. Auf der IAA war das Auto nun erstmals im
  BMW Motorsport Renn-Design zu sehen.</p>
<p>Über das gesamte Jahr 2015 hinweg wurde der BMW M6 GT3 auf
  unterschiedlichen Rennstrecken einem umfangreichen Testprogramm
  unterzogen. Erfahrene BMW Werksfahrer legten am Steuer des neuen
  Herausforderers für den GT- und Langstreckensport viele wertvolle
  Kilometer zurück. Die Profis absolvierten wichtige Basisarbeiten am
  Set-up des BMW M6 GT3. Aktuell erhält des neue Aushängeschild für den
  Kundensport den letzten Feinschliff, ehe es im kommenden Jahr sein
  Renndebüt geben wird.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,M6,Motorsport,BMW M,Product]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 08:45:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/bac3d00b-9b74-4f29-8334-4b171b3a9585/500_P90196786_highRes_der-neue-bmw-m6-gt3-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/bac3d00b-9b74-4f29-8334-4b171b3a9585/500_P90196786_highRes_der-neue-bmw-m6-gt3-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/bac3d00b-9b74-4f29-8334-4b171b3a9585/P90196786_highRes_der-neue-bmw-m6-gt3-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90196786_highRes_der-neue-bmw-m6-gt3-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW und Montblanc präsentieren Sonderedition „Montblanc for BMW“. Exklusive Produkte für das luxuriöse Reisen im neuen BMW 7er.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-und-montblanc-praesentieren-sonderedition-montblanc-for-bmw-exklusive-produkte-fuer-das-luxurioese-reisen-im-neuen-bmw-7er/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-und-montblanc-praesentieren-sonderedition-montblanc-for-bmw-exklusive-produkte-fuer-das-luxurioese-reisen-im-neuen-bmw-7er/</guid><pp:caseid>788916</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[München. Erlesene Materialien, außerordentliche Qualität, durchdachtes Design, überlegene Funktion – zeitgemäßer Luxus hat viele Facetten. Sie alle finden sich in der Sonderkollektion „Montblanc for BMW“ wieder, einer exklusiv für BMW gestalteten Sammlung ausgewählter Montblanc Produkte für Reise und Büro.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Erlesene Materialien, außerordentliche
  Qualität, durchdachtes Design, überlegene Funktion – zeitgemäßer Luxus
  hat viele Facetten. Sie alle finden sich in der Sonderkollektion
  „Montblanc for BMW“ wieder, einer exklusiv für BMW gestalteten
  Sammlung ausgewählter Montblanc Produkte für Reise und Büro. Die
  Sonderkollektion zelebriert nicht nur die gemeinsame Leidenschaft für
  Qualität und Handwerkskunst der beiden Unternehmen. Sie markiert
  ebenso den Startpunkt einer Partnerschaft mit dem Anspruch, Sinnbild
  für zeitgemäßen Luxus zu werden. Wie tief der gegenseitig empfundene
  Respekt ist, zeigt dies deutlich: Die Kooperation mit BMW ist die
  erste dieser Art für Montblanc.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>„Montblanc for BMW“ – die gemeinsame Leidenschaft für
    Tradition, Qualität und Handwerkskunst.</strong></p>
<p>BMW und Montblanc blicken beide auf eine langjährige Erfahrung in
  ihrem jeweiligen Metier zurück. Einige ihrer Produkte, wie der BMW 7er
  oder der Füllfederhalter „Meisterstück“, sind hoch exklusive
  Stilikonen. Was beide Hersteller seit jeher eint, ist der Anspruch an
  sich und die eigenen Produkte: die Leidenschaft für Qualität, die
  Liebe zum Detail, die tiefe Verwurzelung in der eigenen Tradition
  sowie eine starke Innovationskraft, verbunden mit dem Streben, sich
  stets neu zu erfinden. Dies spiegelt sich in den jeweiligen Produkten
  beider Unternehmen ebenso wider wie in den Produkten der exklusiven
  Kollektion „Montblanc for BMW“. Diese Sonderkollektion umfasst
  ausgewählte Lederkreationen und Schreibgeräte, allesamt perfekte
  Begleiter des neuen BMW 7er – im Alltag wie auch auf ausgedehnten
  luxuriösen Reisen. Sämtliche Stücke dieser Kollektion verfügen über
  eine raffinierte Prägung im BMW 7er Stil sowie über eine dezente
  Signaturprägung „Montblanc for BMW“. Ab Frühjahr 2016 wird die
  exklusive Serie weltweit im Rahmen der BMW Lifestyle Kollektionen in
  ausgewählten Stores und Boutiquen von BMW und Montblanc erhältlich sein.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>„Montblanc for BMW“ Lederkreationen. </strong>Die erlesenen
  Lederkreationen von Montblanc werden ausschließlich von den
  Versiertesten ihrer Zunft in Handarbeit gefertigt und sind damit
  Ausdruck von Handwerkskunst auf höchstem Niveau, von Hingabe und Liebe
  zum Detail. Alle Exemplare der Meisterstück-Serie innerhalb der
  „Montblanc for BMW“-Kollektion sind aus europäischem, vollnarbigem
  Rindsleder in einzigartigem, tief glänzendem Montblanc Schwarz
  gefertigt. Das hochwertige Jacquard-Futter mit Montblanc Schriftzug
  sowie das Montblanc Emblem mit palladiertem Ring setzen edle Akzente,
  während die markante BMW 7er Prägung der klassischen Grundanmutung
  eine technisch moderne Note verleiht. Das <strong>Meisterstück
    Visitenkartenetui </strong>versammelt alle wichtigen Bankkarten,
  Mitgliedsausweise und Visitenkarten hochwertig und stilvoll an einem
  Ort. Mit zahlreichen Fächern bietet dieses exklusive Etui viel Platz
  für die Kartenvielfalt des modernen Lebens. Perfekte Ergänzung für
  Vielreisende ist das <strong>Meisterstück Passetui</strong>, das
  internationalen Ausweis- und Reisedokumenten ein luxuriöses Ambiente
  offeriert. Im <strong>Meisterstück Etui für zwei Schreibgeräte
  </strong>finden zwei Schreibgeräte in der Größe eines Meisterstück
  Classique oder LeGrand Platz, gleichzeitig sind sie optimal geschützt.
  Ein besonderes Highlight ist das<strong> Meisterstück Schlüsseletui
  </strong>der „Montblanc for BMW“ Sonderedition: Maßgeschneidert für
  den neuen BMW 7er ist es das erste Schlüsseletui von Montblanc
  überhaupt, das auf die Form eines bestimmten Fahrzeugschlüssels hin
  entwickelt wurde. Es steht damit sinnbildlich für die Partnerschaft
  beider Unternehmen und rundet die Meisterstück-Kollektion im Rahmen
  der „Montblanc for BMW“-Kollektion hochwertig ab.</p>
<p> </p>
<p>Die strapazierfähigen Kreationen aus der „Montblanc for BMW“
    <strong>Nightflight-Kollektion </strong>sind die idealen
  Reisebegleiter für urbane Entdecker. Ob als handliche
  <strong>Dokumententasche</strong> oder als reisetaugliche
  <strong>Handgepäcktasche</strong> mit 55 Litern Fassungsvermögen: _In
  beiden Fällen macht robustes Nylongewebe mit Rippstruktur die Taschen
  immun gegen Flecken, Wasser und Kratzer. Eine hochwertige
  Ledereinfassung, das Jacquard-Innenfutter sowie der mit Ruthenium
  beschichtete Ring des Emblems setzen exklusive Akzente. Auf den
  Lederflächen sorgt die besondere BMW 7er Prägung für technische
  Eleganz und unterstreicht die moderne Anmutung von Form und Material.
  Während die Dokumententasche mit komfortablen Ledergriffen,
  vielseitigen Innentaschen, gepolstertem Laptopfach und einem System
  zur Befestigung der Tasche am Trolley aufwartet, bietet die
  reisetaugliche Handgepäcktasche klassischerweise ein großes Hauptfach
  sowie ein separates Reißverschlussfach. Der Clou ist die integrierte,
  abnehmbare Dokumentenbörse für schnellen und sicheren Zugriff auf alle
  Reisedokumente wie Ticket und Pass. Sowohl Dokumententasche als auch
  Handgepäcktasche verfügen über ein exklusives
  <strong>Gepäckschild</strong> aus hochwertigem Kalbsleder, das
  ebenfalls im exklusiven „Montblanc for BMW“-Design gestaltetet ist. Es
  beugt nicht nur Verwechslungen oder Gepäckverlust vor, sondern rundet
  mit seiner BMW 7er Prägung das Erscheinungsbild von Dokumententasche
  und Handgepäcktasche hochwertig ab.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>„Montblanc for BMW“ Schreibgeräte. </strong>Seit mehr als 100
  Jahren steht der Name Montblanc für Schreibkultur und meisterlich
  gefertigtes Schreibgerät. Neben den zuvor genannten Lederkreationen
  bereichern daher auch zwei Schreibgeräte aus der Meisterstück-Serie
  die „Montblanc for BMW“-Kollektion: der <strong>Meisterstück Platinum
    Line LeGrand Füllfederhalter</strong>, der Klassiker unter den
  Montblanc-Schreibgeräten, sowie der entsprechende <strong>Meisterstück
    Platinum Line LeGrand</strong>
  <strong>Rollerball</strong> sind beide aus tiefschwarzem Edelharz mit
  abgesetzten, platinierten Elementen gefertigt. Der Clip wurde per
  Lasergravur mit mehreren stilisierten 7ern sowie einer individuellen
  Seriennummer versehen. Der Füllfederhalter verfügt außerdem über eine
  handgefertigte Feder aus 585er/14 K Gold mit rhodinierter Intarsie.
  Eine exklusive Montblanc Geschenkbox rundet die hochwertigen
  Schreibgeräte ab.</p>
<p>Verfügbar ist die Sonderedition „Montblanc for BMW“ nach der
  Weltpremiere auf der IAA 2015 ab Frühjahr 2016 weltweit bei
  ausgewählten BMW Händlern und in Montblanc Boutiquen.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Events,Lifestyle Products]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2015 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Reden Harald Krüger und Klaus Fröhlich: Präsentation der neuen BMW 7er Reihe, München, BMW Welt, 10. Juni 2015</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/reden-harald-krueger-und-klaus-froehlich-praesentation-der-neuen-bmw-7er-reihe-muenchen-bmw-welt-10-juni-2015/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/reden-harald-krueger-und-klaus-froehlich-praesentation-der-neuen-bmw-7er-reihe-muenchen-bmw-welt-10-juni-2015/</guid><pp:caseid>788919</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rede Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG / Rede Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung: Präsentation der neuen BMW 7er Reihe, München, BMW Welt, 10. Juni 2015]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Presse-Information, 10. Juni 2015<br />
  <strong>Sperrfrist 19:30 Uhr MESZ<br />
    <br /></strong>- Es gilt das gesprochene Wort -<br />
  <br />
  <strong>Rede Harald Krüger<br /></strong>
  <strong>Vorsitzender des Vorstands der BMW AG<br /></strong>
  <strong>Präsentation der neuen BMW 7er Reihe <br /></strong>
  <strong>München, BMW Welt, 10. Juni 2015<br />
    <br /></strong>
  <strong>Rede Klaus Fröhlich<br /></strong>
  <strong>Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung<br /></strong>
  <strong>Präsentation der neuen BMW 7er Reihe<br /></strong>
  <strong>München, BMW Welt, 10. Juni 2015</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <span style="text-decoration: underline;">Harald Krüger, Vorsitzender
    des Vorstands, BMW AG</span></p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>ich begrüße Sie sehr herzlich in der BMW Welt. Schön, dass Sie alle
  gekommen sind. Inspiration ist der Ursprung für all die schönen Dinge,
  die unser Leben erfüllen.</p>
<p>Auch wir bei der BMW Group schöpfen daraus unsere Ideen und Innovationen.</p>
<p>Wir denken voraus. Bei allem, was wir tun, streben wir nach Perfektion.</p>
<p>Das Ergebnis ist immer „Freude am Fahren“. Sie weist uns den Weg in
  die Zukunft.</p>
<p>Heute Vormittag war ich im Werk Dingolfing. Die Mannschaft in
  Dingolfing ist zu Recht stolz, als einziges Werk die 7er Baureihe zu
  fertigen – und zwar seit der ersten Generation. Ihr gesamtes Wissen
  und ihr Herzblut stecken in diesem Fahrzeug. Heute Abend präsentieren
  wir Ihnen unser BMW Meisterstück.</p>
<p>Wir kennen unsere Kunden sehr gut. Wir wissen, was sie begeistert.
  Wir antizipieren ihre Wünsche und erfüllen ihre Träume. 7er Kunden
  sind Vordenker, Macher und Gestalter. Sie schauen auf die Chancen von
  morgen. Ihr Fahrzeug ist Ausdruck ihrer individuellen Persönlichkeit
  und ihrer aktiven Einstellung zum Leben.</p>
<p>Mit jeder 7er Generation haben wir die Bedürfnisse unserer Kunden in
  der jeweiligen Zeit auf die Straße gebracht. Jede Generation hat die
  Mobilität geprägt, verändert und vorangebracht. 1977 fing alles an.
  Ich war damals 12 Jahre alt. Und ich erinnere mich noch gut, als der
  erste 7er durch unsere Straße fuhr.</p>
<p>Jede Generation hat wegweisende Innovationen kreiert und Standards
  gesetzt. Das haben Sie eben auf dem History-Walk gesehen. Denken Sie
  an den ersten 12-Zylinder-Motor aus dem Deutschland der Nachkriegszeit.</p>
<p>Ihre Presse-Kollegen titelten damals: „… das edelste Triebwerk, das
  die Münchener je gefertigt haben.“</p>
<p>Heute präsentieren wir Ihnen erneut einen großen Technologiesprung
  mit einzigartigen Innovationen.</p>
<p>Wir antworten auf die Digitalisierung moderner Mobilität.</p>
<p>Wir betrachten unsere Kunden weltweit als einzigartige Individuen.</p>
<p>Und wir erfinden automobilen Luxus im 21. Jahrhundert neu.</p>
<p>Ich freue mich, Ihnen jetzt exklusiv unser neues Flaggschiff vorzustellen!</p>
<p>In diesem Fahrzeug steckt alles, was wir bei BMW heute können.</p>
<p>Ich bin stolz darauf, Ihnen – gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen
  – dieses Fahrzeug zu präsentieren. Wir stehen stellvertretend für alle
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Entwicklung, Design, Einkauf,
  Produktion und Vertrieb.</p>
<p>In den letzten Jahren haben wir uns noch intensiver mit unseren
  Kunden und deren Wünschen auseinandergesetzt. Wir haben diese mehr als
  bisher in die Entwicklung des 7ers eingebunden. Und dabei noch mehr
  Wert auf jedes Detail gelegt. Der neue 7er verkörpert unser Streben
  nach moderner Mobilität, höchster Wertigkeit und absoluter Präzision.</p>
<p>Ganz einfach: Driving Luxury. Luxus wird heute immer mehr durch das
  Wissen und das Gefühl geprägt, etwas Einzigartiges zu besitzen.</p>
<p>Viele Medienberichte loben die gelungene Kombination aus Agilität und Komfort.</p>
<p>Besonders gefiel mir dieses Zitat: „It’s a window into the future of BMW.“<br />
  <br /></p>
<p>Genau diese Balance aus Spitzentechnologie, Vernetzung und Komfort
  ist unser Anspruch an modernen Luxus. Beim neuen 7er haben wir viel
  von BMW i gelernt. Das Laserlicht kommt aus dem BMW i8. Nun ist es
  erstmals in einem Großserienfahrzeug erhältlich.</p>
<p>Eine weitere Weltneuheit: Noch nie wurden in einem Automobil
  verschiedene Materialien derart intelligent kombiniert. Die Karosserie
  hat einen Kern aus Carbon. Durch das deutlich verringerte Gewicht
  erleben unsere Kunden ein völlig neues Fahrgefühl bei höchster
  Effizienz. Noch nie war eine große Luxuslimousine so leicht und
  angenehm zu steuern.</p>
<p>Mein Kollege Klaus Fröhlich stellt Ihnen gleich weitere technische
  Details unseres Flaggschiffs vor.</p>
<p>Das Design des 7ers ist global ausgerichtet. Aber unsere Kunden in
  Europa, Asien und Amerika haben unterschiedliche Ansprüche an ein
  Luxus-Automobil. Deshalb bieten wir unseren Kunden zum ersten Mal
  verschiedene Charaktere. Sie reflektieren kulturelle und regionale
  Besonderheiten in den großen Weltregionen.</p>
<p>Hier neben mir sehen Sie zum Beispiel das Design Pure Excellence.</p>
<p>Im Verlauf des Abends können Sie sich selbst ein Bild der weiteren
  Charaktere, wie dem M Sportpaket machen. Jeder BMW 7er ist maßgeschneidert.</p>
<p>Jeder Kunde kann aus schier unendlichen Möglichkeiten wählen und
  seinen 7er ganz individuell ausstatten.</p>
<p>Damit wird jeder 7er so einzigartig wie die Persönlichkeit seiner
  Besitzerin oder seines Besitzers. Auch das ist moderner Luxus.</p>
<p>Wir sehen uns auf der IAA im September. Darauf freue ich mich schon jetzt.</p>
<p>Ab Ende Oktober kommt der neue 7er in die ersten Märkte. Nochmals
  herzlichen Dank, dass Sie alle heute Abend bei uns sind.</p>
<p>Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Ihnen in den nächsten Jahren.</p>
<p>Genießen Sie den Abend!</p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p> </p>
<p>
  <span style="text-decoration: underline;">Klaus Fröhlich, Mitglied des
    Vorstands der BMW AG, Entwicklung </span></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>auch ich begrüße Sie ganz herzlich zur Premiere unseres neuen 7er BMW.</p>
<p>Wir hatten ein Ziel: mit dem neuen 7er den Maßstab sowohl für
  Sportlichkeit als auch für Innovation im Luxussegment zu setzen. In
  diesem Flaggschiff für unsere Marke BMW sollen unsere Kunden die
  gesamte Innovationskraft der BMW Group erleben.</p>
<p>Seine herausragende Fahrdynamik ist für unsere Kunden seit jeher
  eines der wichtigsten Kaufkriterien. Deshalb bietet der neue 7er BMW
  ein enorm vielseitiges Fahrerlebnis – von absolut komfortabel bis
  höchst sportlich.</p>
<p>Seine innovative serienmäßige Zweiachs-Luftfederung reguliert
  automatisch den Fahrzeughöhenstand bis hin zu einer Absenkung im
  Sportmodus. Durch seine variable Dämpferregelung isoliert der neue 7er
  BMW perfekt alle Unebenheiten auf der Fahrbahn.</p>
<p>Neu in dieser Luxuslimousine ist auch der ADAPTIVE Mode. Dadurch
  passt sich der neue 7er automatisch an den persönlichen Fahrstil und
  die besonderen Anforderungen der Strecke an.</p>
<p>Auch durch seine optionale aktive elektro-mechanische
  Wankstabilisierung – wir nennen sie „Executive Drive Pro“ – setzt der
  7er einen neuen Maßstab an Fahrdynamik und Fahrkomfort in seiner
  Klasse. Die feinfühlige Regelung garantiert eine jederzeit optimale
  Straßenlage. Als Angebotserweiterung können Sie erstmalig die Vorteile
  unserer Integral Aktivlenkung – wir nennen sie „X Steer“ – mit xDrive kombinieren.</p>
<p>Bei alldem bietet der neue 7er durch seine innovativen
  Fahrassistenzsysteme einen Quantensprung für noch mehr Komfort und
  Sicherheit. In dieser Luxuslimousine haben unsere Ingenieure das
  vielfältigste und breiteste BMW ConnectedDrive Angebot umgesetzt. Dies
  entlastet den Fahrer in einer neuen Dimension. Neu ist hier zum
  Beispiel unser Lenk- und Spurführungsassistent, der bis zu 210 km/h
  den Fahrer teilautomatisiert unterstützt. Zu unserem Innovationspaket
  zählt auch, dass sich der neue 7er – wenn gewünscht – nach einem
  Tastendruck an die jeweiligen Tempolimits automatisch anpasst.</p>
<p>Das ferngesteuerte Parken, das er als weltweit erstes Fahrzeug
  bietet, wird kurz nach Markteinführung erhältlich sein. Dabei
  übernimmt das Fahrzeug das Herein- und Herausfahren aus der Garage
  oder aus einer Parklücke. Der Fahrer kann vorher komfortabel
  aussteigen. Alles was er dafür braucht, ist der neue Display-Schlüssel
  – der ihn außerdem mit nützlichen Informationen zu Reichweite,
  Verriegelung und Service-Meldungen versorgt.</p>
<p>Freude am Fahren und ökologische Verantwortung sind bei der BMW Group
  untrennbar miteinander verbunden.</p>
<p>Dies gilt auch für unseren neuen 7er. Er ist der Inbegriff von
  zeitgemäßem Luxus – das heißt: leicht, effizient und zukunftsweisend.</p>
<p>Durch seinen innovativen Materialmix aus CFK-Strukturen mit Stahl,
  Aluminium, Magnesium und Kunststoff senken wir zum Beispiel beim 750i
  xDrive gegenüber dem Vorgängermodell das Gewicht um 130 kg. Das heißt,
  wir haben Leichtbaumaßnahmen von ca. 200 kg umgesetzt, um die
  zusätzlichen Komfort- und Sicherheitsumfänge zu integrieren. Das macht
  dieses Fahrzeug zur leichtesten Luxuslimousine im Segment.</p>
<p>Auch durch seine Motoren der neuesten Generation und das
  weiterentwickelte 8-Gang-Steptronic-Getriebe ist der neue 7er der
  Effizienz-Champion in seiner Klasse. Beispielsweise ist der 730d mit
  einem Verbrauch von 4,5 Litern und einem CO2-Ausstoß von 119 g/km der
  absolute Benchmark bei den Dieselmotoren – genau wie der 750i xDrive
  bei den Ottomotoren mit einem Verbrauch von 8,1 Litern und einem
  CO2-Ausstoß von nur 189 g/km.</p>
<p>Im nächsten Jahr werden wir mit unserem Plug-In-Hybrid 740e eine neue
  Bestmarke im Segment setzen. Das Fahrzeug emittiert mit einem
  Durchschnittsverbrauch von nur 2,1 Litern 49 g/km CO2 und bietet eine
  elektrische Reichweite von ca. 40 km.</p>
<p>Bei der Bedienung im Fahrzeug kann der Kunde frei wählen. Die
  Steuerung per iDrive Controller, Knopfdruck oder Sprache haben wir
  beim neuen 7er BMW um die Touch-Bedienung erweitert.</p>
<p>Dazu kommt noch eine weitere Weltneuheit:</p>
<p>Wenn Sie zum Beispiel in diesem Auto Ihr Radio lauter stellen oder
  einen Anruf annehmen möchten, geht das ab jetzt mit einer einfachen Geste.</p>
<p>Ich lade Sie herzlich ein: Probieren Sie unsere neue Gestiksteuerung
  gleich einmal selbst aus!</p>
<p>Doch Luxus ist im neuen BMW 7er nicht nur auf den Fahrer beschränkt.
  Die Sonderausstattung Executive Lounge bietet den Passagieren im Fond
  höchsten Komfort in jeder Position.</p>
<p>Außerdem können unsere Kunden die Sitze und sämtliche
  Entertainmentfunktionen über ein herausnehmbares Tablet individuell steuern.</p>
<p>Freude am Fahren und automobilen Luxus der Zukunft – das erleben
  unsere Kunden beim neuen 7er BMW in höchster Perfektion.</p>
<p>Ich möchte nun das Wort an unseren Designchef Adrian van Hooydonk übergeben.</p>
<p>Vielen Dank.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Events,Speech,Speeches &amp; Statements,7 Series,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 19:30:00 +0200</pubDate>
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