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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2026 00:32:37 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 21 May 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                        <title>Werk Landshut baut Schlüsselkomponente für Wasserstoffantrieb der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/werk-landshut-baut-schluesselkomponente-fuer-wasserstoffantrieb-der-bmw-group/</link>
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  <strong>Landshut.</strong> Im BMW Group Werk Landshut startet die
  Vorserienproduktion einer zentralen Steuereinheit für den
  Wasserstoffantrieb der BMW Group. Der sogenannte „Energy Master“ kommt
  künftig im BMW iX5 Hydrogen zum Einsatz. Parallel dazu nimmt der
  Standort eine zweite Produktionslinie für die Steuereinheit in
  Betrieb, die in den batterieelektrischen Fahrzeugen der Neuen Klasse
  (BMW iX3 und BMW i3) eingesetzt wird.</p>
<p>Der Energy Master ist die zentrale Steuereinheit des Hochvoltsystems.
  In batterieelektrischen Fahrzeugen sitzt er auf der Hochvoltbatterie,
  im BMW iX5 Hydrogen übernimmt er in angepasster Form eine zentrale
  Steuerfunktion im Antriebssystem und ist auf dem BMW Hydrogen
  Flachspeicher verbaut. Die Steuereinheit bündelt Energie- und
  Datenströme, steuert die Stromversorgung für E-Maschine und Bordnetz
  und sorgt für einen sicheren, intelligenten Betrieb des Gesamtsystems.
  Damit ist sie das zentrale Bindeglied zwischen Brennstoffzellensystem,
  Hochvoltbatterie und den elektrischen Antriebsmaschinen.</p>
<p>
  <strong>Josef Hochreiter, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW
  Group: </strong>„Unser Anspruch an den BMW iX5 Hydrogen ist klar: ein
  echter BMW – mit Freude am Fahren. Dafür ist ein perfekt abgestimmtes
  Gesamtsystem entscheidend. Der Energy Master ist dabei eine
  Schlüsselkomponente: Er steuert die innovative Hochvoltbatterie
  intelligent und sorgt gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem der
  dritten Generation für souveräne Fahrdynamik.“</p>
<p>Die am Standort vorhandene Kompetenz ermöglicht Synergien zwischen
  batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antrieben. Die enge
  Verzahnung von Elektrik-/Elektronik-Kompetenz und industrieller
  Serienfertigung prädestiniert das Werk dafür, Komponenten für beide
  Technologiepfade zu fertigen. Entwicklung und Produktion des Energy
  Master erfolgen bei der BMW Group erstmals vollständig inhouse.</p>
<p>
  <strong>Thomas Thym, Leiter BMW Group Werk Landshut</strong>: „Mit dem
  Anlauf der Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy
  Master unterstreichen wir die Rolle des Werks Landshut als
  Kompetenzzentrum für innovative Antriebstechnologien. Hier vereinen
  wir Entwicklung, Fertigungs-Know-how und industrielle Skalierung – für
  batterieelektrische Fahrzeuge ebenso wie für Wasserstoff-Brennstoffzellen.“</p>
<p> </p>
<p>Zitat StM Aiwanger folgt</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Landshut als wichtiger Standort für Elektromobilität<br />
  </strong>Im BMW Group Werk Landshut sind zwei Produktionsumfänge für
  den Energy Master angesiedelt. Für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV)
  wird die hochkomplexe Steuereinheit bereits seit dem vergangenen Jahr
  in Serie gefertigt – aktuell für die Modelle BMW iX3 und BMW i3 der
  Neuen Klasse. Mit der Inbetriebnahme der zweiten Produktionslinie
  verdoppeln sich die Kapazitäten dafür nahezu. Zeitgleich startet nun
  die Vorserienproduktion des wasserstoffspezifischen Energy Master für
  den BMW iX5 Hydrogen.</p>
<p>Darüber hinaus spielt Landshut eine zentrale Rolle im
  Wasserstoffantriebsnetzwerk der BMW Group: Die Mediendruckplatte und
  das Brennstoffzellen-Stackgehäuse für die aktuelle Pilotflotte des BMW
  iX5 Hydrogen wurden bereits hier gefertigt und seitdem gezielt
  weiterentwickelt. Die Mediendruckplatte sorgt für die präzise
  Verteilung von Wasserstoff und Luft innerhalb der Brennstoffzelle,
  während das Stackgehäuse den Zellstapel strukturell zusammenführt und schützt.</p>
<p>
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen<br />
  </strong>Für den BMW iX5 Hydrogen, der 2028 auf die Strasse kommt,
  setzt die BMW Group auf eine neue Wasserstofftank-Technologie.
  Anordnung und Grösse der Tanks ermöglichen eine Reichweite von bis zu
  750 Kilometern*. Der BMW Hydrogen Flachspeicher nutzt den zur
  Verfügung stehenden Bauraum besonders effizient und ist kompatibel zur
  Gen6-Hochvoltbatterie, ohne Innenraum zu beanspruchen. Dadurch lassen
  sich Modelle mit Brennstoffzellentechnik auf derselben
  Produktionslinie fertigen wie Fahrzeuge mit anderen Antriebsarten.</p>
<p>Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt sie für die markentypische BMW
  Fahrfreude. Zum Einsatz kommt ausserdem die neueste Generation der
  Brennstoffzellentechnologie (Gen3), die kompakter, effizienter und
  leistungsfähiger ist als alle bisherigen Generationen und gemeinsam
  von der BMW Group und der Toyota Motor Corporation entwickelt wird.</p>
<p>Die Serienproduktion der Brennstoffzellensysteme startet ab 2028 im
  BMW Group Werk Steyr; Landshut ist als Technologie- und
  Komponentenstandort fest eingebunden.</p>
<p>
  <strong>Die BMW Wasserstoff-Strategie <br />
  </strong>Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind
  ein zentraler Erfolgsfaktor für die BMW Group. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für Kundinnen und Kunden nutzbar.</p>
<p>Wasserstoff steht für elektrisches Fahren mit hoher Reichweite und
  schnellem Tanken, diversifiziert Energiequellen und reduziert die
  Abhängigkeit von einer einzelnen Infrastruktur oder Rohstoff-Lieferkette.</p>
<p>
  <strong>Investitionen und Förderung stärken den Standort Deutschland<br />
  </strong>Im Rahmen des Projekts „HyPowerDrive“ wird die Entwicklung
  des Antriebs und des Tanksystems des BMW iX5 Hydrogen durch das
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) im Rahmen von IPCEI Hy2Move
  gefördert. Der Bund stellt dafür Fördermittel in Höhe von 191
  Millionen Euro bereit. Darüber hinaus wird das Projekt durch den
  Freistaat Bayern mit insgesamt 82 Millionen Euro kofinanziert. Die
  Förderung erfolgt über den Projektträger Jülich (PtJ) und wird von der
  NOW GmbH koordiniert.</p>
<p>Seit 2020 hat die BMW Group einen hohen dreistelligen Millionenbetrag
  in den Ausbau der Elektromobilität und zugehöriger
  Schlüsseltechnologien im Werk Landshut investiert – und damit den
  Standort nachhaltig gestärkt und zukunftsfähig gemacht.</p>
<p>
  <em>CO2-Emissionen & Verbrauch.</em>
</p>
<p>
  <em>*Da es sich hierbei um einen Prototypen in der Entwicklungsphase
    handelt, liegen noch keine verbindlichen WLTP-Verbrauchswerte vor.</em>
</p>
<p>
  <strong> </strong>
</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,BMW,Drive Technologies,Mobility of the future,BMW i,Product]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 May 2026 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Klasse Fahrzeuge werden zum zentralen Bestandteil im Heimenergieökosystem: BMW und SOLARWATT vertiefen ihre Zusammenarbeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</guid><pp:caseid>789774</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW und SOLARWATT stärken ihre Zusammenarbeit für ganzheitlich optimierte Heimenergielösungen +++ BMW befähigt Fahrzeuge und BMW Wallbox Professional für Heimenergiemanagementsystem (HEMS) von SOLARWATT zur optimierten Einbindung in den Haushalt +++ Marktstart für Ende 2026 geplant +++ Unternehmen kooperieren seit 2013 bei Elektromobilität und Heimspeichern]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dresden.</strong> BMW und SOLARWATT bauen ihre
  Zusammenarbeit im Bereich intelligente Energie- und Heimladelösungen
  weiter aus.</p>
<p>Mit dem Launch der ersten Modelle der Neuen Klasse, dem BMW iX3 und
  dem BMW i3, startet BMW das Ausrollen der Technologie bidirektionales Laden.</p>
<p>Nach dem ersten kommerziellen Vehicle-to-Grid (V2G) Angebot
  Deutschlands – verfügbar seit März 2026 - erfolgt nun der nächste
  konsequente Schritt für Vehicle-to-Home (V2H): Die BMW iX3 und BMW i3
  Kundinnen und Kunden können diese neue Technologie ihres Fahrzeuges
  jetzt noch umfangreicher nutzen.</p>
<p>Mit der zunehmenden Elektrifizierung der Mobilität und der
  Kundenhaushalte, ergeben sich neue Chancen bei der ganzheitlichen
  Energieoptimierung und Vernetzung beider Ökosysteme.</p>
<p>Im Rahmen dessen optimieren BMW und SOLARWATT die Einbindung des
  Elektrofahrzeugs in den Kundenhaushalt. Hierfür soll zukünftig das
  Heimenergiemanagementsystem (HEMS) SOLARWATT Manager als Bindeglied
  zwischen beiden Ökosystemen dienen. </p>
<p>Das SOLARWATT-HEMS übernimmt die zentrale und intelligente Steuerung
  und Optimierung der Energieströme im Haushalt, über aufeinander
  abgestimmte und kommunizierende Komponenten. So werden Erzeugung,
  Speicherung und Verbrauch von Energie effizient optimiert.</p>
<p>Das Elektrofahrzeug wird dabei als zusätzlicher Speicher nahtlos in
  das Zusammenspiel von Photovoltaik‑Anlage (PV-Anlage), Heimspeicher
  und Verbrauchern im Haus integriert.</p>
<p>Möglich wird diese Heimnetzintegration über die Kombination von BMW
  Modellen der Neuen Klasse und der bidirektional fähigen BMW Wallbox
  Professional, über die Energie nicht nur ins Fahrzeug geladen, sondern
  bei Bedarf auch wieder an den Haushalt abgegeben werden kann. </p>
<p>Der Marktstart für die Einbindung von bidirektional fähigen BMW
  Fahrzeugen in das neue HEMS von SOLARWATT für den Anwendungsfall
  Vehicle-to-Home (V2H) ist Ende 2026 für die Märkte Deutschland,
  Österreich und Niederlande geplant.</p>
<p>BMW und SOLARWATT arbeiten seit 2013 im Bereich der Elektromobilität
  zusammen. 2021 haben die beiden Partner darüber hinaus einen
  Heimspeicher auf den Markt gebracht, in dessen Batteriemodul
  Komponenten zum Einsatz kommen, die auch in den Elektrofahrzeugen der
  BMW Group Verwendung finden. Seit 2025 ist mit SOLARWATT Battery
  vision das Nachfolgemodell erhältlich, dessen Gehäuse und Design von
  BMW Designworks USA entworfen wurde.</p>
<p>
  <strong>Intelligente Vernetzung: Energiemanagement und
    Heimnetzintegration im optimierten Zusammenspiel</strong>
  <br />BMW setzt seit Einführung der Neuen Klasse auf Vehicle‑to‑Home
  (V2H) als Einstieg in bidirektionales Laden, zur Nutzung von
  Solarenergie und zur Senkung der Energiekosten.</p>
<p>Jetzt wird das Angebot um die Heimnetzintegration erweitert für ein
  ideales Energiemanagement. Dies markiert eine entscheidende
  Weiterentwicklung für den Anwendungsfall V2H. Durch das intelligente
  Zusammenspiel aller Komponenten (BMW Elektrofahrzeug, BMW Wallbox
  Professional, HEMS von SOLARWATT, Heimspeicher und weitere
  Verbraucher) entsteht ein ganzheitliches System, das nicht nur den
  Eigenverbrauch optimiert, sondern auch die Flexibilität und Effizienz
  der Energieversorgung zu Hause auf ein neues Level hebt.</p>
<p>Hausbesitzer steuern ihre Einstellungen über die My BMW App und die
  SOLARWATT Home app. Bei der Option V2H dient das Elektroauto als
  zusätzlicher Speicher für überschüssig erzeugten Solarstrom aus der
  PV-Anlage. Über den SOLARWATT Manager lassen sich neben dem
  optimierten Zusammenspiel aller Komponenten zusätzlich dynamische
  Stromtarife einbinden sowie Solar‑Prognosen berücksichtigen, um Lade‑
  und Entladevorgänge weiter zu optimieren, Energiekosten zusätzlich zu
  senken und die Autarkie zu erhöhen.</p>
<p>Der SOLARWATT Manager ist dabei offen ausgelegt: Neben dem
  Produktangebot von SOLARWATT können auch weitere Heimspeicher anderer
  Marken eingebunden werden. So entsteht ein flexibles
  Heimenergiesystem, das schrittweise erweitert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Gesamtoptimierung: Elektroauto ergänzt Heimspeicher</strong>
</p>
<p>„Wer ein Elektroauto der Neuen Klasse wie den BMW iX3 fährt, kann
  durch den zusätzlichen Speicher selbsterzeugten Solarstrom noch
  effizienter nutzen, den Eigenverbrauch erhöhen und so den Bezug von
  teurem Netzstrom reduzieren. Für viele Hausbesitzer ist die
  Perspektive hochattraktiv, einen vorhandenen Heimspeicher durch das
  Elektroauto zu erweitern. Das steigert den Nutzen der eigenen
  PV-Anlage deutlich, senkt Stromkosten und macht das Zuhause noch
  unabhängiger von teurerem Stromnetzbezug“, sagt SOLARWATT-CPO Peter Bachmann.</p>
<p>„Gleichzeitig liegt im bidirektionalen Laden ein enormes Potenzial
  für die Energiewende, denn die Batterien der Elektroautos bilden
  zusammen eine gewaltige Speicherreserve. Wenn diese Flexibilität
  intelligent in Energiemärkte und Haushalte eingebunden wird, kann sie
  helfen, Stromnetze zu entlasten, erneuerbare Energien besser zu
  integrieren und zusätzliche Speicherkapazitäten schnell und
  kosteneffizient verfügbar zu machen“, sagt Marcus Krieg, Vice
  President New Business, der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Markt Launch und weitere strategische Ausrichtung</strong>
</p>
<p>Nach dem nächsten öffentlichen Schritt im Umfeld der Intersolar (The
  Smarter E) liegt der Fokus auf der schrittweisen Umsetzung der
  nächsten Projektmeilensteine bis zum Marktstart Ende diesen Jahres.</p>
<p>BMW und SOLARWATT stellen konsequent den Kunden und sein gesamtes
  Ökosystem in den Mittelpunkt. Die Partner zielen darauf ab, ein
  nahtloses und verlässliches Zusammenspiel aller Komponenten im
  Haushalt und im Fahrzeug zu ermöglichen. Damit schaffen sie ein
  durchgängiges, integriertes Kundenerlebnis und stärken ihre Position
  als führende Unternehmen im Bereich der vernetzten Nutzung von
  Fahrzeug und zuhause.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 09:13:18 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 May 2026 07:13:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz-de-ch/</guid><pp:caseid>789700</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und
  Zeit<br /></strong>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC)
  entwickelt die BMW Group Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen
  durchgeführt, die – und das liegt in der Natur der Sache – mit
  Material- und Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese
  Tests die Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das
  Forschungsprojekt „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher
  Intelligenz nutzt bisherige Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der
  laufenden Produktion, um Prozessparameter und Leistungsdaten der
  Batteriezelle präzise vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl
  der Testreihen bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität
  deutlich reduziert werden. In einzelnen Prozessschritten senken die
  neu entwickelten KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als
  50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung<br /></strong>Die
  Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschliessenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und
  Praxis<br /></strong>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die
  BMW Group und die Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die
  Fertigung von Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu
  verbessern. Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und
  Studierende der Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand
  dieser Daten werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den
  Daten erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen,
  welche die Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter
  optimieren. „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus
  der Prototypenumgebung auf einen grösseren Massstab zu skalieren,“
  erklärt Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch<br /></strong>Die Universität
  Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen Maschinenbau,
  Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten<br /></strong>Ein weiterer
  Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von Nachwuchstalenten.
  „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir Doktoranden und
  Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle sowie für die
  spannenden Tätigkeiten in unseren Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt
  Stefan Kerscher, Leiter Technologieentwicklung Batteriezelle bei der
  BMW Group. „Wir freuen uns, wenn sich junge Talente für einen
  Berufseinstieg in unserem Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden
  profitieren durch die Kooperation von einem intensiven Mentoring und
  der Chance, ihr berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies
  erhöht ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen
  hervorragende Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group
  und der Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette<br /></strong>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu
  Batteriezellen in ihren Kompetenzzentren in München, Parsdorf und
  Salching. Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die
  Forschung und Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste
  Batteriekonzept aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing
  Competence Center (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge,
  ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und
  Produktion verknüpft Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben
  der Herstellung von Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an
  der Wiederverwendung von Materialien. Im Zuge dessen hat das
  Unternehmen zusammen mit der Encory GmbH im niederbayerischen Salching
  ein Cell Recycling Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in
  dem das innovative Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige
  Eigentum für die Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Technologieoffenheit trifft Ingenieurskunst: Der neue Wasserstofftank des BMW iX5 Hydrogen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-ch/</guid><pp:caseid>789720</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Optimale Integration der Wasserstoff-Technologie +++ Innovative Bauraum-Geometrie +++ Fünf Antriebsvarianten, ein Modell +++ Hochflexible Fertigung+++BMW typische Fahrfreude+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt beim BMW iX5 Hydrogen
  auf eine neue und innovative Wasserstoff-Tanktechnologie. Die neue
  Anordnung und Grösse der Tanks ermöglicht eine höhere Reichweite von
  bis zu 750km*. Ein weiterer Vorteil des <strong>BMW Hydrogen
  Flachspeichers</strong>: Der entsprechende Bauraum im Fahrzeug wird
  besonders effizient genutzt und ist kompatibel mit der
  Hochvoltbatterie (Gen6), wodurch im Innenraum des Fahrzeuges kein
  Platz verloren geht. Modelle mit Brennstoffzellentechnologie können so
  auf derselben Produktionslinie wie andere Antriebsarten gefertigt
  werden. Darüber hinaus profitieren die
  700-bar-Wasserstoffdruckbehälter auch von dem mechanischen Schutz
  durch die Fahrzeugstruktur – ein zusätzlicher Sicherheitsvorteil.</p>
<p>„Mit unserem neuen Speicherkonzept können wir den Wasserstoffantrieb
  passgenau und platzsparend in die neue X5-Baureihe einfügen“, so
    <strong>Dr. Joachim Post, Entwicklungsvorstand der BMW AG</strong>.
  „Man kann sich das wie Bauraum-Tetris vorstellen: Jeder Kunde bekommt
  den Antrieb, der zu seinen Bedürfnissen passt und einen echten BMW X5
  ohne Kompromisse. Technologieoffenheit und Ingenieurskunst, wie wir
  Entwickler sie lieben!“</p>
<p>
  <strong>Cleverer Speicher, mehr Reichweite.</strong>
  <br />Das neue flache Tanksystem besteht aus sieben miteinander
  verbundenen und parallel geschalteten Hochdrucktanks aus
  kohlenstofffaserverstärktem Verbundmaterial, die in einem robusten
  Metallrahmen integriert sind. Das Besondere daran: Statt einzelner
  Tankbehälter bilden mehrere Kammern in Verbundbauweise eine
  geschlossene Einheit. Diese wird über ein zentrales Hauptventil
  gesteuert. Das optimierte Speicherkonzept ermöglicht so die höhere
  Reichweite des BMW iX5 Hydrogen. Allein auf diese Entwicklung
  entfallen mehrere Patentanmeldungen der BMW Group. Insgesamt können
  mindestens sieben Kilogramm Wasserstoff gespeichert und in weniger als
  fünf Minuten vollgetankt werden. Der Tankvorgang ist dabei wie bei den
  Wasserstoff-Fahrzeugen von BMW üblich sicher, sauber und schnell.</p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrfreude erleben, schneller tanken, weiter fahren.</strong>
  <br />Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Zusammen mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt diese Kombination für die BMW
  typische Fahrfreude. Dabei profitiert der neue BMW iX5 Hydrogen auch
  von der neuen Antriebsund Fahrwerks-Steuerungssoftware, dem Heart of
  Joy, sowie der BMW Dynamic Performance Control. Ausserdem ist er mit
  der neuesten Generation der Brennstoffzellentechnologie (Gen3)
  ausgestattet, die effizienter und leistungsfähiger als alle vorherigen
  Generationen ist.</p>
<p>
  <strong>Flexibel fertigen, Kundenwünsche erfüllen.</strong>
  <br />Mit der cleveren und hochflexiblen Architektur des neuen BMW X5
  können innerhalb derselben Modellreihe je nach Kundenwunsch fünf
  unterschiedliche Antriebsvarianten gebaut werden: Von
  batterieelektrischen Systemen über Plug-in-Hybride, hocheffiziente
  konventionelle Antriebe bis hin zu
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Synergien in der Produktion
  werden optimal genutzt. Einheitliche geometrische Vorgaben für
  Energiespeicher und Antriebskomponenten reduzieren die technische
  Komplexität und senken die Produktionskosten. Gleichzeitig erhöht die
  flexible Plattform die Robustheit der Fertigung, erleichtert die
  Integration neuer Technologien und lässt sich maximal skalieren. Sie
  macht den Weg frei für eine breite Einführung des BMW iX5 Hydrogen im
  Jahr 2028 ins Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Die BMW Hydrogen Strategie</strong>
  <br />Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind für
  die BMW Group ein zentraler Erfolgsfaktor. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für seine Kundinnen und Kunden verfügbar. Wasserstoff
  steht für elektrisches Fahren mit grosser Reichweite und schneller
  Betankung, diversifiziert Energiequellen und verringert die
  Abhängigkeit von einer einzigen Infrastruktur oder Rohstoffkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move
    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des
    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5
    Hydrogen gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR
    zur Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern
    mit insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch
    den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine verbindlichen Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</em></p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 08 Apr 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das neue BMW Group Werk München: Effizienter, flexibler und digitaler für die Produktion der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-neue-bmw-group-werk-muenchen-effizienter-flexibler-und-digitaler-fuer-die-produktion-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>789760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Tradition trifft Zukunft: 104 Jahre jung und technologisch auf neuestem Stand +++ Serienproduktion des neuen BMW i3 beginnt im August 2026 +++ Weitere Modelle folgen +++ Ab 2027 reines E-Automobil Werk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München steht vor dem
  grössten Meilenstein der Transformation: Im August startet hier die
  Serienproduktion des BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse.
  Damit beginnt der Rollout der Neuen Klasse im globalen
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.</p>
<p>„Darauf haben wir uns intensiv vorbereitet. Mit der BMW iFACTORY
  haben wir einen konsistenten strategischen Rahmen für unsere
  Produktion erarbeitet“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand
  der BMW AG. „Wir haben in all unseren Werken die Weichen für die
  anstehenden Anläufe gestellt und stark in Technologien,
  Digitalisierung und KI investiert.“</p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in den vergangenen Jahren eine
  umfassende Modernisierung durchlaufen. Das Ergebnis ist ein Werk, das
  heute noch effizienter, flexibler sowie digitaler arbeitet und optimal
  auf die Anforderungen der Elektromobilität und der Neuen Klasse
  ausgerichtet ist.</p>
<p>Und damit nicht genug: Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschliesslich
  vollelektrische Fahrzeuge produzieren und einen weiteren
  Effizienzschub erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung,
  die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten
  sowie die moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei.
  „Bereits in den vergangenen Jahren haben wir Produktionskosten
  deutlich gesenkt. Mit dem Produktionsstart des BMW i3 werden wir die
  Produktionskosten am Standort München um weitere zehn Prozent
  reduzieren und damit unter dem Niveau der aktuellen Fahrzeuggeneration
  liegen“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München. Neben
  optimierten Produktionsabläufen sowie der gezielten Automatisierung
  und Digitalisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der Neuen
  Klasse für Effizienz.</p>
<p>Das Werk München investiert rund 650 Millionen Euro in die
  Transformation zu einem rein vollelektrischen Produktionsstandort.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hocheffiziente Fertigung auf historischem Grund</strong></p>
<p>Das Werk München hat sich in mehr als 100 Jahren immer wieder neu
  erfunden – vom Standort ausserhalb der Stadt bis zum heute urbanen
  Werk, das von der Stadt umgeben ist. Für die Neue Klasse wurde der
  Standort grundlegend umgebaut, während gleichzeitig die Produktion von
  bis zu 1.000 Fahrzeugen täglich weiterlief. Auf rund einem Drittel der
  Grundfläche entstand ein neuer Karosseriebau sowie eine hochmoderne
  Fahrzeugmontage inklusive neuer Logistikflächen. Gleichzeitig wurden
  auch die bestehenden Technologien umfassend modernisiert.</p>
<p>Werkleiter Peter Weber betont die Leistung der Belegschaft: „Diese
  Transformation gelingt nur gemeinsam mit den Menschen im Werk. Unsere
  Mitarbeitenden haben mit hoher Kompetenz, Begeisterung und grossem
  Einsatz gezeigt, dass industrielle Spitzenproduktion auch unter
  anspruchsvollsten Bedingungen möglich ist. Der BMW i3 ist dabei erst
  der Anfang – künftig werden in München mehrere Modelle der Neuen
  Klasse gefertigt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielbild für alle Technologien: die BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die <strong>BMW iFACTORY</strong> basiert auf den Handlungsfeldern
  Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Innerhalb dieses
  Rahmens setzen die weltweiten Werke jeweils standortspezifische
  Lösungen um und stärken so die Resilienz des Unternehmens sowie seine
  Fähigkeit, jederzeit und weltweit zuverlässig zu liefern. Auch im BMW
  Group Werk München wurde dieses Zielbild nun konsequent über alle
  Technologien hinweg umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben den gesamten Wertstrom vom Lieferanten bis zum fertigen
  Kundenfahrzeug neu gedacht und jeden einzelnen Prozess im Detail
  angeschaut und optimiert. Heute ist unser Werk noch effizienter,
  flexibler und noch digitalisierter als je zuvor. Damit sichern wir die
  Zukunftsfähigkeit des Werks“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p> </p>
<p>Im <strong>Presswerk</strong> entstehen aus Stahl‑ und
  Aluminiumplatinen in hochautomatisierten Pressenlinien täglich mehrere
  zehntausend Bauteile. Einheitliche Pressen‑ und Werkzeugstandards im
  weltweiten Produktionsnetzwerk führen zu Effizienzen auf vielerlei
  Ebenen: Installation und Integration der Anlagen sind einheitlich,
  Werkzeuge für die Pressen können im Netzwerk ausgetauscht werden,
  Mitarbeitende können an verschiedenen Standorten arbeiten und sich
  gegenseitig unterstützen. Ein KI‑gestütztes Kamerasystem trägt zur
  Qualitätskontrolle bei, bevor die Teile über ein unterirdisches
  Transportsystem in den Karosseriebau gelangen. Gegenüber früheren
  Strukturen hat sich der Output deutlich gesteigert. Verschnitt aus
  Stahl und Aluminium wird gesammelt, sortiert und anschliessend für die
  Herstellung von neuen Stahl- oder Alu-Coils verwendet.</p>
<p> </p>
<p>Für die Neue Klasse hat das Werk München einen neuen
  <strong>Karosseriebau</strong> aufgebaut, dessen Anlagen mithilfe
  eines virtuellen Zwillings geplant und realisiert wurden. Insgesamt
  800 neue Industrieroboter übernehmen dort die Fügevorgänge; die
  Reduzierung auf fünf Fügeverfahren senkt die Prozesskomplexität. Mit
  einer Automatisierungsquote von rund 98 Prozent übernimmt Robotik
  einen Grossteil der standardisierten Prozesse. Eine automatisierte
  Oberflächeninspektion (AOI) unterstützt die Qualitätsabsicherung.</p>
<p> </p>
<p>In der <strong>Lackiererei</strong> des Werks München steuern
  digitale und KI-gestützte Systeme zentrale Qualitätsprozesse. Die
  automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) erfasst mithilfe von
  Kameras und künstlicher Intelligenz selbst kleinste Abweichungen an
  der Oberfläche und dokumentiert diese digital. Eine automatisierte
  Oberflächenbearbeitung (AOB) überarbeitet erkannte Abweichungen direkt
  im laufenden Prozess. Für die Abluftreinigung setzt die Lackiererei
  das energieeffiziente, elektrisch betriebene eRTO‑Verfahren ein.
  Ergänzt wird dies durch Wärme‑ und Energierückgewinnung sowie
  wassersparende Kreisläufe.</p>
<p> </p>
<p>Wo früher der Motorenbau angesiedelt war, hat die BMW Group im
  Werk München eine neue <strong>Montage</strong> für die Neue Klasse
  aufgebaut. Die Montage ist konsequent auf durchgängig digitale
  Prozesse ausgerichtet: Fahrzeuge, Anlagen und Werkzeuge sind vernetzt,
  digitales Live-Tracking und automatisierte Inline-Qualitätskontrollen
  unterstützen die Mitarbeitenden im Bandprozess. Schon während der
  Montage meldet der BMW i3 den Status von bis zu 20.000 Merkmalen
  digital an das Produktionssystem. Ergonomische Arbeitsplätze,
  höhenverstellbare Systeme und vereinfachte Abläufe entlasten die
  Beschäftigten, während gezielte Qualifizierung neue digitale
  Aufgabenfelder unterstützt.</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Logistik</strong> im BMW Group Werk München wurde im
  Rahmen der Transformation konsequent auf Effizienz und Direktanbindung
  der Produktion ausgerichtet. Pro Tag bewegt die Logistik im Werk
  München rund 2,5 Millionen Teile; künftig werden davon rund 70 Prozent
  direkt an die Montageplätze geliefert. Das reduziert interne
  Transportwege, spart Fläche und beschleunigt die Versorgung der
  Produktion. Ermöglicht wird dies durch eine speziell für den
  innerstädtischen Standort entwickelte, mehrstöckige Gebäudestruktur.
  Die Anlieferung erfolgt ebenerdig, anschliessend werden die Teile über
  Fördertechnik in die jeweiligen Ebenen transportiert und dort direkt
  an die Montageplätze verteilt. So wird das Prinzip der
  Direktanlieferung auch im mehrstöckigen Werk konsequent umgesetzt.
  Parallel dazu wurde der Automatisierungsgrad der Logistik deutlich
  erhöht. Automatisierte Versorgungssysteme, Smart Transport Robots und
  fahrerlose Transportsysteme übernehmen künftig rund 60 Prozent der
  Versorgung. Ein digitaler Logistikleitstand steuert alle Prozesse
  zentral und sorgt für Transparenz sowie datenbasierte Optimierung.</p>
<p> </p>
<p>Eine Besonderheit im Werk München ist die hauseigene
  <strong>Sitzefertigung</strong>. Sie ist ein „Werk im Werk“ und
  übernimmt eine zentrale Rolle für Qualität und Bewertungskompetenz im
  Produktionsnetzwerk. In München werden die Sitze für alle Münchner
  Derivate gefertigt und Just-in-Sequence direkt an die Fahrzeugmontage
  geliefert. Die Inhouse-Sitzefertigung gilt konzernweit als Benchmark
  für Qualitätssicherung. Moderne, weitgehend automatisierte Prozesse
  sorgen für eine lückenlose Qualitätskontrolle. Ergänzt wird dies durch
  vollautomatisierte End-of‑Line‑Prüfungen, auch bei
  sicherheitsrelevanten Komponenten. Darüber hinaus stärkt die
  Sitzefertigung gezielt das Inhouse-Know‑how der BMW Group. Sie dient
  als Kompetenzträger und Innovation Hub, erprobt neue Materialien,
  Technologien und Fertigungskonzepte und unterstützt die Bewertung von
  Kosten, Qualität und Produktionsprozessen – mit Wirkung weit über den
  Standort München hinaus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterie
    und E-Antrieb</strong></p>
<p>Mit dem neuen Montagewerk für Hochvoltbatterien im rund eineinhalb
  Stunden entfernten Irlbach‑Strasskirchen in Niederbayern setzt die BMW
  Group einen starken Impuls für die regionale Wertschöpfung in Bayern.
  Der Standort beliefert künftig nach dem Grundsatz „Local for Local“
  neben weiteren deutschen Fahrzeugwerken auch das Münchner Stammwerk
  mit Hochvoltbatterien der Gen6. Hier werden sie in den BMW i3 verbaut.
  Die Fertigung der Hochvoltbatterien kombiniert einen konsequenten
  Null‑Fehler‑Ansatz mit modernsten Produktionstechnologien, die in
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden. Durch lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen, digitale Zwillinge und den gezielten
  Einsatz künstlicher Intelligenz setzt die BMW Group neue Massstäbe in
  der Batteriefertigung.</p>
<p>Der Gen6 E-Motor für den BMW i3 entsteht im BMW Group Werk Steyr in
  Österreich – einem Standort, der bereits seit über 40 Jahren Antriebe
  herstellt. Mit dem ersten E‑Motor im Portfolio baut das Werk seine
  Rolle als Musterbeispiel für Technologieoffenheit aus. Alle zentralen
  Komponenten des hochintegrierten E‑Antriebs – vom Rotor und Stator
  über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort gefertigt. Dafür
  wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Sauberraum-Umgebungen
  geschaffen. Das Gehäuse des E-Motors erhält das österreichische
  Motorenwerk aus der Aluminiumgiesserei des BMW Group Werks Landshut.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Industry 4.0,Logistics,Digitalisation,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Apr 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>25 Jahre britisches Motorenwerk: Produktionsjubiläum im BMW Group Werk Hams Hall</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</guid><pp:caseid>789702</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 25 Jahre erfolgreiche Motorenproduktion +++ Antriebe für MINI, BMW und Rolls-Royce +++ Mehr als 7,6 Millionen gefertigte Motoren +++ Energiebedarf pro gebautem Motor seit dem ersten vollen Produktionsjahr um 61% gesenkt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Hams Hall, Grossbritannien. </strong>Das britische BMW Group
  Werk Hams Hall hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Seit genau
  25 Jahren produziert das Werk nahe Birmingham hocheffiziente
  Verbrennungsmotoren für verschiedene Fahrzeugmodelle der BMW Group.
  Mehr als 7,6 Millionen Antriebsmaschinen haben das Motorenwerk seit
  2001 verlassen. Es beliefert weltweit zahlreiche Produktionsstandorte
  mit hocheffizienten Benzinmotoren für die Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce – einschliesslich der Antriebe für Plug-in-Hybrid-Modelle.
  Damit ist der Standort ein zentraler Bestandteil des
  technologieoffenen Ansatzes der BMW Group. Heute produziert das Werk
  Hams Hall sowohl Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren als auch die
  leistungsstarken V8- und V12-Aggregate. Der V12 wird im Werk Hams Hall
  exklusiv für Rolls-Royce hergestellt und nach Goodwood geliefert.
  Seine Montage folgt speziellen, massgeschneiderten
  Produktionsprozessen, die von eigens dafür geschulten Ingenieurinnen
  und Ingenieuren betreut werden.</p>
<p>
  <strong>Werk Hams Hall zentraler Bestandteil des weltweiten
  Produktionsnetzwerks<br /></strong>„Dieses Jubiläum ist ein besonderer
  Meilenstein für unseren Standort“, sagt Dirk Dreher, Leiter des BMW
  Group Werks Hams Hall. „Unsere Mitarbeitenden sorgen Tag für Tag mit
  viel Einsatz und Leidenschaft dafür, dass sich unser Werk und unsere
  Produktionsprozesse stetig weiterentwickeln. Darauf bauen wir auf, um
  mit dem Werk Hams Hall auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein.“ </p>
<p>„Das Werk Hams Hall ist ein zentraler Bestandteil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks“, erklärt Harald Gottsche, Leiter
  Motorenproduktion der BMW AG. „Der Standort verbindet technologische
  Kompetenz mit hoher Flexibilität. Er versorgt unsere Fahrzeugwerke
  zuverlässig mit effizienten und leistungsstarken Antrieben in
  Premiumqualität. Dazu zählt auch der V12-Motor – ein Meisterstück aus
  Hams Hall!“</p>
<p>
  <strong>Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt
  <br /></strong>Das britische Motorenwerk setzt die Prinzipien der BMW
  iFACTORY konsequent um. Das Zielbild der BMW iFACTORY steht für
  Elektrifizierung, Profitabilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
  Von der Planung des Werks Hams Hall bis heute ist Nachhaltigkeit von
  zentraler Bedeutung. Seit dem ersten vollen Produktionsjahr hat das
  Werk den Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt. Das
  bedeutet, dass der Gesamtenergieverbrauch für den Betrieb des
  Standorts trotz einer erheblichen Produktionssteigerung auf dem
  gleichen Niveau geblieben ist. Das Werk bezieht heute 100% seines
  extern bezogenen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Ausserdem wurde der
  Erdgasverbrauch reduziert.</p>
<p>
  <strong>Roboterhund SpOTTO scannt und überwacht
  Produktionsanlagen<br /></strong>Ein vierbeiniger autonomer Roboter
  namens „SpOTTO“ verstärkt seit 2024 das Werk Hams Hall. Der autonome
  Roboterhund scannt das Werk, unterstützt die Instandhaltung und sorgt
  für einen reibungslosen Produktionsablauf. Er verfügt über visuelle,
  thermische und akustische Sensoren, sammelt wichtige Daten für den
  digitalen Zwilling des Werks und dient als Wachhund bei der
  Instandhaltung der Produktionsanlagen. SpOTTO wurde von Boston
  Dynamics mit dem Produktnamen „Spot“ entwickelt: ein agiler Roboter,
  der mühelos Treppen erklimmt und unwegsames Gelände durchquert. In
  Hams Hall wurde „Spot“ liebevoll in SpOTTO umbenannt – eine Anspielung
  auf das Erbe des Motorenwerks: Gustav Otto war einer der Gründer von
  BMW und der Sohn von Nicolaus Otto, dem Erfinder des Viertaktmotors.</p>
<p>
  <strong>Vollständig vernetzter digitaler Zwilling: Big Data auf drei
  Ebenen<br /></strong>Im Zentrum der digitalen Transformation des Werks
  Hams Hall steht der vollständig vernetzte digitale Zwilling. Er setzt
  sich aus drei Ebenen zusammen: Auf der ersten Ebene werden
  3D-Darstellungen des kompletten Werks erstellt. Die zweite Ebene
  umfasst eine grosse Datenschicht, in die der Roboterhund SpOTTO sowie
  die Produktionsanlagen und IT-Systeme des Werks alle relevanten
  Informationen einspeisen. Auf der dritten Ebene – der Anwendungsebene
  – sortieren spezielle Programme die gesammelten Daten in verständliche
  Einheiten. Mit Hilfe von Apps können die Expertinnen und Experten im
  Werk Hams Hall die Daten beispielsweise für die Produktionsplanung und
  Qualitätssicherung nutzen.</p>
<p>
  <strong>Eine Historie kontinuierlichen Wachstums<br /></strong>In den
  vergangenen 25 Jahren hat sich das BMW Group Werk Hams Hall
  kontinuierlich weiterentwickelt und spielt eine wichtige Rolle im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group. Es nutzt modernste
  Fertigungstechnologien und sorgt für den Antrieb zahlreicher Modelle
  von BMW, MINI und Rolls-Royce.</p>
<p>Eine Auswahl an historischen Meilensteinen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>2001: </strong>Das Werk Hams Hall startet seine
    Serienproduktion mit neuen Vierzylinder-Motoren. Erstmals wird
    hierbei die innovative Valvetronic-Technologie in Grossserie eingesetzt.</li>
  <li>
    <strong>2006: </strong>Eine zusätzliche Motorenfamilie wird im Werk
    Hams Hall eingeführt. Erstmals fertigt das Werk nun Motoren für die
    Marke MINI.</li>
  <li>
    <strong>2013: </strong>Das Werk Hams Hall wird exklusiver Hersteller
    des preisgekrönten Dreizylinder-Motors für den ikonischen
    Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8. Anschliessend integriert das Werk
    weitere Produktionslinien für Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren.
    Parallel dazu wird die Bearbeitungshalle für Kurbelwellen,
    Zylinderblöcke und Zylinderköpfe ausgebaut.</li>
  <li>
    <strong>2022: </strong>Das Werk übernimmt die Fertigung der
    leistungsstarken V8- und V12-Motoren. Damit leistet es einen noch
    stärkeren wirtschaftlichen Beitrag zum Gesamtunternehmen.</li>
  <li>
    <strong>2026: </strong>Das Werk Hams Hall erreicht sein 25. Produktionsjubiläum.</li></ul>
<p>
  <strong>Das weltweite Produktionsnetzwerk für Antriebe der BMW
  Group<br /></strong>Das Produktionsnetzwerk für die Motoren der BMW
  Group umfasst neben Hams Hall mehrere Werke weltweit: Im
  österreichischen Steyr befindet sich der grösste Motorenstandort mit
  Entwicklung und Produktion von Diesel- und Benzinmotoren sowie
  Elektromotoren der sechsten Generation. In Dingolfing werden die
  E-Motoren der fünften Generation hergestellt. In München sitzt die
  Mechanische Fertigung für Komponenten von V8- und V12-Motoren und in
  Landshut befindet sich die Fertigung von Sondermotoren. Das
  chinesische Joint-Venture BMW Brilliance baut in Shenyang Motoren für
  den lokalen Markt. Gemeinsam sichern diese Standorte die
  technologieoffene Antriebsstrategie der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,People,Environment,Company,Industry 4.0,Technology,Hams Hall]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 09 Feb 2026 11:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-ch/</guid><pp:caseid>789620</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit grossen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem grösseren
  Massstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein grosses Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschliesslich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Environment,Munich,Circular Economy,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baubeginn im BMW Group Werk Regensburg: symbolische erste Leitung für neue Wasserstoff-Infrastruktur verlegt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/baubeginn-im-bmw-group-werk-regensburg-symbolische-erste-leitung-fuer-neue-wasserstoff-infrastruktur-verlegt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/baubeginn-im-bmw-group-werk-regensburg-symbolische-erste-leitung-fuer-neue-wasserstoff-infrastruktur-verlegt/</guid><pp:caseid>789689</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Umstellung der Logistikflotte auf Wasserstoffantrieb gestartet +++ ab 2026 erste wasserstoffbetriebene Routenzüge und Gabelstapler für Bauteileversorgung der Produktion im Einsatz +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Umstellung der Logistikflotte auf Wasserstoffantrieb
    gestartet +++ ab 2026 erste wasserstoffbetriebene Routenzüge und
    Gabelstapler für Bauteileversorgung der Produktion im Einsatz +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Im Regensburger Fahrzeugwerk setzt die
  BMW Group in der Produktionslogistik künftig auf Wasserstoff: Ab 2026
  sollen Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei
  Transport- und Logistikaufgaben im Presswerk, im Karosseriebau und der
  Fahrzeugmontage eingesetzt werden. Beim symbolischen Startschuss der
  Bauarbeiten auf dem Dach einer Werkshalle legten Vertreter des Werks
  und der Stadt Regensburg heute gemeinsam die erste Edelstahlleitung
  für das zukünftige Wasserstoffnetz.</p>
<p>Schon ab dem zweiten Halbjahr 2026 soll über die neue Leitung
  Wasserstoff befördert werden, der zur Betankung von
  Routenzug-Schleppern und Gabelstaplern für die Bauteileversorgung der
  Produktion dient. Für den stellvertretenden Werkleiter Olaf Möllhoff
  entsteht so ein Stück Standortzukunft: „Die sukzessive Umstellung
  unserer Intralogistikflotte von Elektro- auf Wasserstoffantrieb
  leistet einen Beitrag zur BMW iFACTORY. Wir erweitern damit den Energiemix.“</p>
<p>Insgesamt erhält das BMW Group Werk Regensburg ein sechs Kilometer
  langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale Indoor-Tankstellen in der
  Produktion. Als Herzstück des neuen Wasserstoffnetzes wird eine
  Outdooreinheit mit kleinem Pufferspeicher aufgebaut, an die künftig
  der Wasserstoff angeliefert wird. Im ersten Halbjahr 2026 soll der
  Probebetrieb starten. Beginn des Serienbetriebs mit zunächst rund 85
  von 230 Fahrzeugen ist für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Bis 2031
  soll die schrittweise Umstellung von Elektro- auf Wasserstoffantrieb
  der Logistikflotte abgeschlossen sein. Angeliefert wird der
  Wasserstoff durch spezielle Trailer.</p>
<p>„Mit dem Einsatz von Wasserstoff gestalten wir unsere Intralogistik
  hoch flexibel und skalierbar. Die Betankung ist in kürzester Zeit
  möglich. Sie erfolgt an dezentralen Tankstellen entlang der
  Logistikwege“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. Aktuell ist
  die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit batteriebetriebenen
  Fahrzeugen ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht rund zwei Mal gewechselt werden. Das
  Handling beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran. Der gesamte
  Tauschprozess dauert etwa eine Viertelstunde.</p>
<p>Für zusätzliche Zeitersparnis sorgen künftig die direkt vor Ort in
  den Produktionsbereichen platzierten Zapfstellen. Zudem kann durch den
  Entfall des Batteriewechsels nach der Umstellung die Flotte an
  Flurförderzeugen verkleinert und eine Werksfläche von etwa 800
  Quadratmetern anderweitig genutzt werden, die bisher noch von
  Batterieladestationen belegt sind.</p>
<p>„Als Wirtschaftsreferent halte ich es für einen wichtigen
  Standortfaktor, dass Unternehmen die Möglichkeit haben, sich mit
  bezahlbarer erneuerbarer Energie aus der Region zu versorgen.
  Wasserstoff ist dabei ein vielversprechender Baustein dieser
  Energielösung. Dass grosse Arbeitgeber wie BMW auf Wasserstoff setzen,
  ist ein wichtiges Signal in die Region und zeigt uns, dass wir auf dem
  richtigen Weg sind“, bekräftigte auch Prof. Dr. Georg Barfuss,
  berufsmässiges Stadtratsmitglied und Leiter des Referates für
  Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen der Stadt Regensburg.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist
  einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg rund 1.400 Fahrzeuge der
  Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden auf der
  ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer
  einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit
  Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.</p>
<p>
  <br />Das BMW Group Werk Regensburg wurde 2024 mit dem Titel „Fabrik
  des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Serienfertigung“
  ausgezeichnet, einem renommierten Industriewettbewerb. Im Zuge der so
  genannten BMW iFACTORY setzt die BMW Group am Werkstandort Regensburg
  Akzente bei der Digitalisierung hin zur einer digitalen und
  intelligent-vernetzten Fabrik: Bereits heute ist virtuell erlebbar,
  wie die Fabrik in einigen Jahren aussehen wird. In der zweiten Hälfte
  des Jahrzehnts wird in Regensburg die Produktion von Modellen der
  Neuen Klasse, der nächsten Modellgeneration von BMW, starten.</p>
<p>Im BMW Group Werk in Wackersdorf sind die Cockpitfertigung und die
  Teileversorgung von Überseewerken angesiedelt. Mit einem neuen
  Batterietestzentrum, dessen erster Teilabschnitt im Herbst 2024 in
  Betrieb gegangen ist, leistet der Standort ausserdem einen wichtigen
  Beitrag zur Elektromobilität. Ein weiteres neues Kompetenzfeld ist das
  Türen- und Klappenzentrum für Rolls-Royce.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  rund 350 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html"><strong>www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</strong></a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Regensburg,Wackersdorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Dec 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächster Meilenstein für die Mobilität der Zukunft:  BMW Group erhält Förderung für Brennstoffzellentechnologie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie-de-ch/</guid><pp:caseid>789634</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff als zusätzliche Möglichkeit für elektrische Antriebe +++ Förderurkunde an Entwicklungsvorstand Joachim Post in Berlin übergeben +++ BMW Group Vordenker und Wegbereiter bei Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Berlin, München.</strong> Die BMW Group erhält vom
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) und vom Bayerischen
  Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
  (StMWi) eine Förderung im Rahmen der europäischen IPCEI-Initiative
  (Important Projects of Common European Interest) für das Projekt
  „HyPowerDrive“, das sich auf die Forschung und Entwicklung ihrer
  Brennstoffzellentechnologie konzentriert. Das Unternehmen sieht dies
  als klares Bekenntnis von Bund und Bayern zur Förderung marktfähiger
  Innovationen sowie zur Sicherung der Zukunft des Technologiestandorts Deutschland.</p>
<p>
  <br />Als Vordenker im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge treibt
  die BMW Group die Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie
  konsequent voran. Ihr Anspruch ist, die Transformation des
  Mobilitätssektors durch vielfältige und innovative Antriebslösungen
  aktiv mitzugestalten und damit den Weg in eine emissionsfreie Zukunft
  zu ebnen.</p>
<p>
  <br />„Die Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle ist ein
  wichtiger Baustein, um unsere Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Mit
  HyPowerDrive stärkt BMW die technologische Vielfalt und
  Wettbewerbsfähigkeit des Automobilstandorts Deutschland. Das Projekt
  steht exemplarisch für unseren technologieoffenen Ansatz – denn wir
  brauchen alle klimafreundlichen Antriebe, um die Verkehrswende
  erfolgreich zu  gestalten,“ sagte <strong>Bundesverkehrsminister
    Patrick Schnieder</strong>.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Ministerpräsident des Freistaates Bayern Dr. Markus Söder
  betonte:</strong> „Strategische Allianz für das Auto der Zukunft: Der
  Bund und Bayern fördern das neue BMW Wasserstoffprojekt „HyPowerDrive“
  mit insgesamt 273 Mio. Euro. Heute war mit Bundesverkehrsminister
  Patrick Schnieder die Bescheidübergabe an BMW-Entwicklungsvorstand Dr.
  Joachim Post. Unsere Philosophie von moderner Wirtschaftspolitik: Wir
  fördern die Forschung an neuen Technologien, anstatt mit viel Geld
  veraltete Industrien zu subventionieren. Denn nur Innovation wird
  langfristig Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land schaffen.
  Wir dürfen das Auto nicht aufgeben und der Konkurrenz wie China
  überlassen. Wir brauchen Hightech-Verbrenner, aber auch Elektro und
  Technologien wie Wasserstoff. Es geht nur mit Technologieoffenheit und
  Angeboten für die unterschiedlichen Märkte der Welt. Bayern hat sich
  von Anfang an zu dem Projekt bekannt und unterstützt mit 80 Mio. Euro.
  Es ist sehr gut, dass nun auch der Bund mit der neuen Bundesregierung
  mit an Bord ist. Bayern steht zu seinen Förderzusagen. Wir sind
  Autoland und wollen es bleiben. Das Forschungsprojekt ist zentral in
  der Wasserstoff-Strategie von BMW für neue und nachhaltige Antriebe.
  Insgesamt können 2500 Arbeitsplätze entstehen. Ein guter Tag für BMW
  und Bayern!“</p>
<p>
  <br />„Nur Innovationen schaffen Lösungen für die Herausforderungen
  der Zukunft – nicht Verbote. Technologieoffenheit ist für uns der Kern
  unserer erfolgreichen Geschäftsstrategie und zugleich der Schlüssel
  zum Erfolg der Dekarbonisierung. Mit dem neuen BMW X5 bieten wir
  erstmals fünf verschiedene Antriebsoptionen in Serie, darunter ab 2028
  auch mit Wasserstoff-Brennstoffzelle. Der Förderbescheid des
  Bundesministeriums für Verkehr bestätigt unsere Strategie und
  unterstreicht die Bereitschaft von Bundesregierung und bayerischer
  Regierung, zukunfts- und marktfähige Innovationen zu fördern,“ so
    <strong>Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
    Entwicklung. </strong></p>
<p>
  <br />
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen* ab 2028.</strong></p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Mit einem breiten Antriebsportfolio, das hocheffiziente
  konventionelle Antriebe, Plug-in-Hybride, batterieelektrische Antriebe
  und ab 2028 mit dem neuen BMW iX5 Hydrogen auch die
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie umfasst, wird die Grundlage
  geschaffen, um die weltweit heterogenen Anforderungen und
  Kundenbedürfnisse heute und in Zukunft erfolgreich zu bedienen.</p>
<p>
  <br />Die Antriebstechnologie basiert auf der dritten Generation des
  Brennstoffzellensystems, das die BMW Group in Zusammenarbeit mit der
  Toyota Motor Corporation entwickelt. Diese technologische
  Weiterentwicklung ermöglicht eine kompaktere Bauweise sowie ein
  leistungsfähigeres und effizienteres System und erhöht die Reichweite
  und Leistung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch. Eigene
  Kompetenzzentren in München und im BMW Group Werk Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert das BMW Group
  Werk Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Verbrauchs- und Emissionsangaben:</strong></p>
<p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar</em>.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 14 Nov 2025 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Ladelösung für Geschäftskunden: BMW Charging und MINI Charging erweitern ihr Angebot für Flottenkunden</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden-de-ch/</guid><pp:caseid>789680</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mit Partner Digital Charging Solutions GmbH (DCS): Präsentation einer innovativen Flottenanwendung +++ Meilenstein für die Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>In Zusammenarbeit mit dem Partner Digital
  Charging Solutions GmbH (DCS) präsentieren BMW Charging und MINI
  Charging eine innovative Flottenanwendung, die das Monitoring sowie
  die zentrale Abrechnung von Ladevorgängen für Unternehmen deutlich
  vereinfacht. <br />
  <br />Die Lösung verbindet die Ladeaccounts der Flottenfahrzeuge mit
  einem zentralen Unternehmensaccount. Die Abrechnung der Ladevorgänge
  erfolgt automatisch für die Fahrer und die Bezahlung wird für das
  Unternehmen gebündelt. Flottenfahrer profitieren von denselben
  Funktionen, Tarifen und Markenerlebnissen wie Privatkunden.  </p>
<p>
  <br />Mit dieser Flottenlösung setzen BMW Charging und MINI Charging
  einen weiteren Meilenstein für die Elektrifizierung von
  Unternehmensfuhrparks. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen
  mit bis zu 50 elektrischen Fahrzeugen wird eine effiziente und
  benutzerfreundliche Ladelösung bereitgestellt. Das Angebot umfasst
  eine zentrale Übersicht, die alle Ladevorgänge anzeigt und in einer
  konsolidierten Rechnung zusammenfasst. Unternehmen profitieren von
  einer Lösung ohne Einrichtungskosten und mit automatischer
  Kostenerstattung für die Flottenfahrer. </p>
<p>
  <br />Die Implementierung der Flottenlösung ist schnell und
  unkompliziert: Flottenmanager erstellen einen Unternehmensaccount bei
  CHARGE NOW und registrieren damit ihre Firma. Flottenfahrer erstellen
  ein Geschäftskundenkonto inklusive Ladevertrag bei BMW Charging bzw.
  MINI Charging und aktivieren dort die Rechnungsübernahme durch die
  Firma. Der Flottenmanager verknüpft die Fahrerkonten mit dem
  Unternehmensaccount – für eine zentrale und automatisierte Abrechnung. <br />
  <br />Diese Lösung optimiert das Management der Ladekosten für
  Elektroflotten, reduziert den administrativen Aufwand und verbessert
  die Kostentransparenz. <br />
  <br />Flottenmanager profitieren von einer konsolidierten Rechnung für
  alle Ladevorgänge sowie einem zentralen Dashboard zum Monitoring von
  bis zu 50 Fahrzeugen verschiedener Marken.  <br />
  <br />Flottenfahrer geniessen ein konsistentes Nutzererlebnis mit
  denselben Funktionen (z.B. Plug and Charge), Tarifen und
  Markenerlebnissen wie Privatkunden – dank nahtloser Integration in
  Fahrzeug und My BMW App bzw. MINI App. <br />
  <br />Nach erfolgreicher Aktivierung werden Ladevorgänge automatisch
  vom Unternehmen beglichen – private Vorauszahlungen und manuelle
  Rückerstattungen entfallen. </p>
<p>
  <br />Im August diesen Jahres wurde die Lösung in elf europäischen
  Märkten eingeführt: Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland,
  Luxemburg, Italien, Niederlande, Spanien, Portugal, Schweiz und
  Grossbritannien. Im September folgten weitere Märkte: Schweden,
  Norwegen, Polen, Tschechien, Dänemark, Slowakei, Ungarn und Finnland. <br />
  <br />Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: <br />
  <a href="https://chargenow.com/web/de/cn-de/fleet" target="_blank">CHARGE NOW | Flottenlösung</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Oct 2025 13:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>789629</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschliesslich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der
  grössten Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group
  Standort in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der
  Automotive-Landkarte der Region verankert und schafft mehr als 2.000
  direkte Arbeitsplätze sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern
  und Dienstleistern in der Lieferkette, die sich zusätzlich zu
  nationalen und internationalen Unternehmen neu in Debrecen
  niedergelassen haben. Zudem hat das neue Werk den Industriepark
  gestärkt und zusätzliche Investitionen in die Transport- und
  Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der grössten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme
  in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Grossbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht grösste Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar grossen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der grössten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  grossen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /> </p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,iX3,Debrecen,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 23:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 29 Sep 2025 21:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von der Pilotflotte zur Serie: der neue BMW iX5 Hydrogen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/von-der-pilotflotte-zur-serie-der-neue-bmw-ix5-hydrogen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/von-der-pilotflotte-zur-serie-der-neue-bmw-ix5-hydrogen/</guid><pp:caseid>789640</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Technologieoffenheit als strategischer Erfolgsfaktor +++ Erstmals bei BMW fünf Antriebsvarianten in einem Fahrzeug +++ Förderung lokaler Wasserstoff-Ökosysteme durch Initiative HyMoS +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bringt erstmalig ein Fahrzeug
  mit fünf verschiedenen Antriebstechnologien auf den Markt. Der neue
  BMW X5 ermöglicht Kunden künftig die Wahl zwischen Batterieelektrisch,
  Plug-in-Hybrid, Benzin, Diesel sowie
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Die Initiative HyMoS
  („Hydrogen Mobility at Scale“) fördert Wasserstoff-Ökosysteme und
  -tankstellen in Metropolregionen und strebt eine erste
  Pilotimplementierung in Deutschland an.</p>
<p>“Mit der Einführung des neuen BMW X5 in fünf Antriebsvarianten
  demonstrieren wir einmal mehr unsere Führungsrolle als
  Technologie-Pionier. Wasserstoff spielt eine wesentliche Rolle bei der
  globalen Dekarbonisierung. Deshalb treiben wir die Technologie weiter
  voran,” sagte <strong>Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
  Entwicklung</strong> im Rahmen einer BMW Veranstaltung in New York.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit als strategischer Erfolgsfaktor </strong></p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Mit einem breiten Antriebsportfolio, das
  Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybride, batterieelektrische Antriebe und
    <strong>ab 2028 mit dem neuen BMW iX5 Hydrogen</strong> auch die
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie umfasst, wird die Grundlage
  geschaffen, um die weltweit heterogenen Anforderungen und
  Kundenbedürfnisse heute und in Zukunft erfolgreich zu bedienen.</p>
<p>Dank <strong>flexibler Fertigungsstrukturen</strong> und
    <strong>hoher Integrationskompetenz</strong> wird im neuen BMW X5
  die Vielfalt an Antriebstechnologien effizient in Entwicklung, Einkauf
  und Produktion realisiert. Ab 2028 ergänzen somit zwei vollelektrische
  Antriebsstränge (Batterieelektrisch und Wasserstoff mit
  Brennstoffzelle) das BMW-Fahrzeugportfolio und unterstreichen die
  konsequente Umsetzung der Technologieoffenheit.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen</strong></p>
<p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte wird der
  neue BMW iX5 Hydrogen* als erstes wasserstoffbetriebenes Serienmodell
  auf den Markt gebracht. „Der neue BMW iX5 Hydrogen wird ein echter BMW
  – Vorreiter seiner Technologie mit dem typischen BMW-Fahrvergnügen,“
  so <strong>Michael Rath, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW Group. </strong></p>
<p>Die Antriebstechnologie basiert auf der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">dritten
    Generation des Brennstoffzellensystems</a>, dass die BMW Group in
  Zusammenarbeit mit der Toyota Motor Corporation entwickelt. Diese
  technologische Weiterentwicklung ermöglicht eine kompaktere Bauweise
  sowie ein leistungsfähigeres und effizienteres System und erhöht die
  Reichweite und Leistung bei gleichzeitig reduziertem
    Energieverbrauch.<a name="_Hlk209089263"></a> Eigene
  Kompetenzzentren in München und im BMW Group Werk Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert das BMW Group
  Werk Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Initiative HyMoS: Partnerschaft zur Stärkung der Wasserstoffinfrastruktur</strong></p>
<p>Neben der Entwicklung des neuen BMW iX5 Hydrogen engagiert sich BMW
  aktiv beim Aufbau von Wasserstoff-Tankstellen. In diesem Rahmen wurde
  die Initiative HyMoS („Hydrogen Mobility at Scale“) gegründet, um als
  Kooperationsprojekt mehrerer Industriepartner und Institutionen
  Wasserstoff-Ökosysteme für die Mobilität zu entwickeln und fördern.
  Ziel dabei ist es, die wirtschaftliche Tragfähigkeit von
  Wasserstoff-Mobilitäts-Ökosystemen zu erhöhen, indem die Nachfrage
  aller Fahrzeugtypen gebündelt wird, einschliesslich Lkw, Busse und
  Pkw. Dadurch soll eine optimale Verteilung und Nutzung von
  Wasserstoff-Tankstellen erreicht werden. Die Initiative unterstützt
  bestehende Wasserstoff-Ökosystem-Projekte dabei, sich bestmöglich zu
  entwickeln, die Nachfrage effizient zu bündeln und den Einsatz von
  Wasserstoff-Tankstellen zu optimieren. Eine Pilotphase begann mit der
  Unterstützung bestehender Ökosysteme in Deutschland und Frankreich, um
  Erfahrungen für den Einsatz in weiteren Metropolregionen zu sammeln
  und eine spätere potenzielle Ausweitung auf weitere Länder zu ermöglichen.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 21 Sep 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</guid><pp:caseid>789628</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Dingolfing feiert 500.000 xEV aus niederbayerischer Produktion +++ Vier vollelektrische und fünf Plug-in-Hybrid-Modelle im Angebot +++ Weiter steigender E-Anteil an Produktion 2025 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Einen Meilenstein beim Hochlauf der
  Elektromobilität hat heute die BMW Group im Werk Dingolfing gefeiert.
  Im dortigen Fahrzeugwerk lief in der Frühschicht am Donnerstag das
  bereits 500.000 elektrifizierte BMW Automobil aus niederbayerischer
  Produktion vom Band. Das Jubiläumsfahrzeug war ein BMW i5 xDrive40
  Touring (Energieverbrauch kombiniert: 19,5 kWh/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A) in der
  Individuallackierung Twilight Purple Metallic für einen Kunden im
  deutschen Markt.</p>
<p>Insgesamt fertigt das BMW Group Werk Dingolfing mit BMW i5 Limousine
  und Touring, BMW i7 und BMW iX derzeit vier verschiedene
  vollelektrische Modelle, dazu kommen fünf Plug-in-Hybrid Modelle.
  „Diese hohe Modell- und Antriebsflexibilität erweist sich in der
  aktuell volatilen Weltlage als sehr vorteilhaft“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Sie macht uns resilienter und erlaubt uns,
  entlang der realen Nachfrage zu produzieren. Dies ist ein wichtiger
  Wettbewerbsvorteil, da die E-Mobilität in den unterschiedlichen
  weltweiten Märkten in unterschiedlichen Geschwindigkeiten hochläuft.“
  Für das laufende Jahr rechnet Schröder für das Werk mit einem weiteren
  Anstieg des Anteils an elektrifizierten Fahrzeugen auf rund 40 Prozent
  der Gesamtproduktion.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br /></p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Drive Technologies,Mobility of the future,Dingolfing,PHEV,BEV]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 16:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Sep 2025 14:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wasserstoff-Hightech bei der BMW Group: Serienstart 2028 rückt näher.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/wasserstoff-hightech-bei-der-bmw-group-serienstart-2028-rueckt-naeher/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/wasserstoff-hightech-bei-der-bmw-group-serienstart-2028-rueckt-naeher/</guid><pp:caseid>789681</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erste Prototypen des Brennstoffzellensystems+++ Kompetenzzentren für Wasserstoff in München und Steyr +++ BMW Group Werk Steyr produziert dritte Generation Brennstoffzellensysteme +++ Technologie-Standort Landshut liefert Komponenten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Das BMW Group Werk Steyr bereitet sich auf
  die Serienproduktion von Brennstoffzellsystemen vor. In Steyr wird ab
  2028 die dritte Generation des Wasserstoffantriebs der BMW Group
  gefertigt. Eigene Kompetenzzentren in München und Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert der
  Technologie-Standort Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem. </p>
<p>„Mit dem Launch des ersten brennstoffzellenbetriebenen
  BMW-Serienmodells 2028 erweitern wir unsere technologieoffene
  Produktfamilie um ein weiteres leistungsstarkes, hocheffizientes und
  emissionsfreies Angebot. Mit der Standortwahl Steyr bekennen wir uns
  klar zum europäischen Innovationsfootprint,“ so <strong>Joachim Post,
    Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.</strong> „Für die
  Entwicklung wegweisender Brennstoffzellensysteme spielen die BMW
  Kompetenzzentren in München und Steyr eine Schlüsselrolle.“  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die dritte Generation des BMW-Brennstoffzellensystems:
    Kompakter, leistungsfähiger, effizienter </strong></p>
<p>Bereits 2014 kam im BMW 535iA der Brennstoffzellenantrieb der ersten
  Generation zum Einsatz, der vollständig von der Toyota Motor
  Corporation (Toyota) geliefert wurde. In der aktuellen Pilotflotte des
  BMW iX5 Hydrogen wurde die zweite Generation eingeführt, wobei das
  gesamte Brennstoffzellensystem von BMW selbst entwickelt wurde,
  während die einzelnen Brennstoffzellen von Toyota stammen. </p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation arbeiten nun gemeinsam
  an der Entwicklung eines Antriebssystems für PKWs. Die zugrunde
  liegende Brennstoffzellentechnologie, die auf den einzelnen
  Brennstoffzellen der dritten Generation basiert, bietet
  Synergieeffekte sowohl für Nutzfahrzeug- als auch für PKW-Anwendungen.
  Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es beiden Unternehmen, in der
  Entwicklung und Beschaffung Synergien zu nutzen und markentypische
  Modelle zu schaffen.</p>
<p>Die dritte Generation der Brennstoffzellentechnologie bietet
  signifikante Verbesserungen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Kompakte Bauweise:</strong> Der Bauraum des
    Brennstoffzellensystems konnte um etwa 25 % reduziert werden. Dank
    einer deutlich gesteigerten Leistungsdichte konnte das System im
    Vergleich zur Vorgängergeneration erheblich kompakter gestaltet werden.  </li>
  <li>
    <strong>Hohe Integration:</strong> Die dritte Generation lässt sich
    nahtlos in zukünftige Fahrzeugarchitekturen integrieren. Dies bildet
    die Basis für einen technologieoffenen Ansatz, um Kunden künftig
    eine Vielzahl an Antriebsvarianten anbieten zu können. </li>
  <li>
    <strong>Optimierte Komponenten und erhöhte Effizienz:</strong> Die
    Effizienz des Systems wird im Vergleich zur Vorgängergeneration
    erheblich gesteigert. Dies erreichen wir durch die Weiterentwicklung
    einzelner Bauteile, die auf der gemeinsam mit Toyota entwickelten
    Antriebstechnologie und verbesserten Betriebsstrategien basieren.
    Diese Fortschritte ermöglichen eine gesteigerte Reichweite und
    Leistung bei reduziertem Energieverbrauch, was im Vergleich zur
    zweiten Generation eine wesentliche Verbesserung darstellt. </li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiekompetenz am BMW Group Standort München  </strong></p>
<p>Im eigenen Kompetenzzentrum für Wasserstoff in München produziert die
  BMW Group die Prototypen der hocheffizienten Brennstoffzellensysteme.
  In der Brennstoffzelle findet eine elektrochemische Reaktion statt,
  bei der Wasserstoff aus den Tanks mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft
  reagiert. Diese Reaktion erzeugt elektrischen Strom, der den
  Elektromotor antreibt und somit das Fahrzeug mit Energie versorgt. </p>
<p>Das Brennstoffzellensystem umfasst nicht nur die Brennstoffzellen
  selbst, sondern auch alle notwendigen Komponenten und Systeme, die für
  den effizienten Betrieb der Brennstoffzellen erforderlich sind. Dazu
  gehören unter anderem das Kühlsystem sowie Wasserstoff- und
  Luft-Subsysteme. Die kompakte Anordnung sichert die BMW-typische
  Leistungsstärke und Sicherheit des gesamten Antriebsstrangs. </p>
<p>
  <a name="_Hlk175906692"></a>Aktuell liegt der Fokus in der
  Prototypenfertigung auf der Entwicklung und Absicherung der Montage-
  und Prüfprozesse. Langfristig wird dabei besonderer Wert auf
  Industrialisierung, Qualitätssicherung und Skalierbarkeit gelegt.
  Parallel werden die Prototypen für die Entwicklung der
  Betriebsstrategie und zur Absicherung auf System- und Fahrzeugebene
  genutzt. Diese Schritte sind entscheidend, um die
  Brennstoffzellentechnologie auf Serienstand zu bringen. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Serienproduktion im BMW Group Werk Steyr</strong></p>
<p>Die Produktion der Brennstoffzellensysteme wird ab 2028 im BMW Group
  Werk Steyr erfolgen. Der Standort verfügt über jahrzehntelange
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für alle Antriebsarten der BMW
  Group Modellpalette. Nun werden neue Prüfstände und Produktionsanlagen
  aufgebaut und Gebäude angepasst, um die neue Antriebstechnologie zu
  integrieren und kontinuierlich zu optimieren. </p>
<p>“Wir sind stolz, dass wir im Werk Steyr zukünftig neben der neuesten
  Generation von E-Motoren sowie Diesel- und Verbrennermotoren eine
  weitere innovative Antriebstechnologie produzieren werden. Gepaart mit
  der Entwicklungskompetenz am Standort ist unser Werk ein
  Musterbeispiel für die Technologieoffenheit der BMW Group,” sagt Klaus
  von Moltke, Leiter Motorenproduktion BMW AG und Geschäftsführer des
  BMW Group Werks Steyr. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Komponentenfertigung im BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Landshut werden zentrale Komponenten für die
  Brennstoffzellenfahrzeuge produziert. Ab Ende Mai 2026 startet der
  Aufbau neuer Fertigungsanlagen für die Serienproduktion des
  wasserstoffspezifischen BMW Energy Masters. Der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">BMW Energy Master </a>steuert die Energieversorgung
  im Fahrzeug – von 400 V bis 800 V. Er fungiert ausserdem als
  Schnittstelle für die Daten aus der Hochvoltbatterie. Die
  Steuereinheit wird mit spezifischen Bauteilen angereichert, die für
  die Brennstoffzellenanwendung erforderlich sind. Erste Prototypen des
  wasserstoffspezifischen Energy Masters fertigt das wenige Kilometer
  entfernte BMW Group Werk Dingolfing bereits ab Mitte 2026. An dem
  Standort wurden bereits die Prototypen für den BMW Energy Master der
  Neuen Klasse Fahrzeuge gefertigt.  </p>
<p>Wie bereits bei der Pilotflotte des BMW iX5 Hydrogen wird das Werk
  Landshut auch für die nächste Fahrzeuggeneration das Gehäuse und die
  Mediendruckplatte fertigen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Sep 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hier laufen die Fäden zusammen: Was macht ein Data Scientist in der Hochvoltbatterie-Produktion?</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</guid><pp:caseid>789686</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Künstliche Intelligenz und Data Analytics in der Hochvoltbatterie-Produktion +++ KI-gestützte Qualitätssicherung im Produktionsprozess für Null-Fehler-Ansatz +++ Patrick Zimmermann, Data Scientist und IT-Projektleiter, im Interview +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Eine entscheidende Komponente in
  Elektrofahrzeugen ist die Hochvoltbatterie. Mit den Hochvoltbatterien
  der sechsten Generation des BMW eDrive (kurz: Gen6) gelingt der BMW
  Group ein technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Für ihre
  Serienfertigung baut die BMW Group derzeit fünf Montage-Standorte auf
  drei Kontinenten auf: in Irlbach-Strasskirchen (Niederbayern),
  Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und
  Woodruff (USA). Vor dem Serienstart werden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken für Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf,
  Hallbergmoos und im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  entwickelt und getestet. Patrick Zimmermann ist als Data Scientist
  undIT-Projektleiter bei der BMW Group verantwortlich für die Umsetzung
  des Industrial Internet of Things (IIoT) und der Data Analytics in der
  Hochvoltbatterie-Produktion. Bei ihm laufen die Software-Fäden zusammen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Patrick, was sind Deine Aufgaben als Data Scientist und
      IT-Projektleiter in der Hochvoltbatterie-Fertigung?</strong></em></p>
<p>
  <strong>Patrick Zimmermann (PZ):</strong> Ich koordiniere ein
  interdisziplinäres Team, das die gesamte Datenverarbeitungskette im
  Blick hat: von der Datenbereitstellung aus den Produktionsanlagen über
  Edge-Applikationen, die unsere Produktionsdaten in die Cloud
  transferieren, bis hin zu unseren Data Analytics Anwendungen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Was muss man dafür fachlich mitbringen?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Das Jobprofil erfordert zunächst ein gutes
  technisches Verständnis der Produktionstechnik unserer
  Hochvoltbatterien. Für die neueste Generation und den Einsatz der
  neuen zylindrischen Zellen haben wir völlig neue Fertigungsverfahren
  entwickelt. Darüber hinaus sind natürlich auch IT-Kenntnisse
  erforderlich, insbesondere mit Fokus auf Software-Architekturen zum
  Einsatz von Data Analytics und künstlicher Intelligenz. Das
  Verständnis der einzelnen Software-Bausteine sowie der Schnittstellen
  ist besonders wichtig, um aus der Vielfalt der Technologien und
  Anwendungsfälle die richtige Option für unsere Produktion auszuwählen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Du bist also immer am Puls der Zeit und siehst die IT-Trends voraus?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Die Themen Data Analytics und KI in der
  Produktion legen aktuell ein enormes Entwicklungstempo hin. Deshalb
  ist es wichtig, neue Ansätze im Blick zu behalten und zu beurteilen,
  ob sie für BMW geeignet sind. Oder auch: ob sie bisherige Lösungen –
  zum Beispiel wegen geringerer Kosten oder besserer Features – ersetzen
  können. Nicht jede Analyse- oder KI-Lösung, die in einer bestimmten
  Branche oder einem Anwendungsfall hervorragende Ergebnisse erzielt,
  lässt sich direkt auf die Batterieproduktion übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Die Produktion der Gen6-Hochvoltbatterien ist für die BMW
      Group wegweisend. Was macht das Projekt für Dich besonders?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Eine Besonderheit ist die durchgängige
  Verantwortung von der Datenbereitstellung, dem Datentransfer in die
  Cloud bis hin zu punktuellen oder sogar kontinuierlichen Analysen.
  Dabei werden sowohl numerische Daten als auch bildliche Darstellungen
  aus den Anlagen verarbeitet. Bei der Produktion unserer
  Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten Null-Fehler-Ansatz.
  Hochintelligente, in den Produktionsprozess integrierte und
  KI-gestützte Qualitäts-Checks unterstützen uns dabei. Bei der
  Anlagenanbindung setzen wir auf die Schnittstellentechnologie OPC UA.
  Hierdurch können wir standardisierte digitale Zwillinge direkt in
  unseren Anlagen modellieren und vermeiden eine zusätzliche
  Datenaufbereitung. Die Daten werden in die Clouds des Konzerns
  transferiert und folgen in allen Produktionsstandorten der gleichen
  Datenstruktur. Somit können wir weltweit standardisierte
  Analysedashboards ausrollen und beispielsweise Prozessoptimierungen
  noch schneller durchführen. Diese IT-Architektur haben wir bereits
  frühzeitig in unseren Hochvoltbatterie-Pilotwerken etabliert. Nun
  konnten wir unsere Analysedashboards bereits mit geringem Aufwand in
  die ersten Serienwerke übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Für die Produktion der neuen Hochvoltbatterien entstehen
      völlig neue Werke und Montagehallen. Ist das für die IT-Struktur
      ein Vorteil?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Natürlich! Dadurch, dass für die
  Hochvoltbatterien der Gen6 mehrere Werke auf der grünen Wiese – dem
  sogenannten Greenfield – gebaut werden, ergibt sich für uns ein völlig
  neuer Gestaltungsspielraum. Hier sind in der IT viel grössere Sprünge
  möglich, als es bei einer Integration in bestehende Werke, dem
  Brownfield, der Fall wäre. Ich persönlich finde es richtig spannend,
  das Industrial Internet of Things und Data Analytics in so einem
  Umfang von Beginn an mitgestalten zu dürfen.</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">
  
    
  
    <tr>
      <td><p>
          <strong>INFOBOX: </strong>
          <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
          Gen6<br /></strong>Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group
          setzen neue Industriestandards in der Batteriefertigung.
          Beispielhaft dafür stehen neben dem konsequenten
          Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von digitalen
          Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
          Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur
          Optimierung der Liefer- und Produktionslogistik. Alle
          Produktionsschritte unterliegen einer lückenlosen
          Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung. Dies
          ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
          datenbasierte Optimierungen.</p>
        <p>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
          Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese
          nach den Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten
          höchste technische Anforderungen. Beim Wareneingang werden
          zusätzliche Messungen, wie etwa der Spannung, durchgeführt. Es
          folgt die Zellclusterbildung, bei der die Batteriezellen mit
          Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt sorgt für eine
          optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster und
          Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
          verschweisst. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede
          Schweissnaht in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess
          sorgt nun dafür, dass alle Elemente zu einer mechanischen
          Einheit werden und geschützt sind. Der Schaum garantiert so
          die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der
          Hochvoltbatterie. Anschliessend wird das Gehäuse geschlossen,
          abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der
          Energy Master – die zentrale Steuereinheit – auf der
          Hochvoltbatterie verbaut. Für die Abdichtung der
          Hochvoltbatterie kommt ein dauerelastischer Dichtkleber zum
          Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine
          100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur Sicherstellung von
          Qualität, Sicherheit und Funktion.</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Industry 4.0,Artificial Intelligence,Information Technology]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Aug 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Steyr elektrisiert: BMW Group startet Serienproduktion des Elektro-Antriebs für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/steyr-elektrisiert-bmw-group-startet-serienproduktion-des-elektro-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/steyr-elektrisiert-bmw-group-startet-serienproduktion-des-elektro-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</guid><pp:caseid>789630</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals elektrische Motoren aus dem Werk Steyr +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stellen die Weichen für die Zukunft“ +++  E-Motoren der Gen6 für die Neue Klasse +++ Technologieoffenheit als Wettbewerbsvorteil +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <a name="_Hlk183092584"></a><strong>München/Steyr (Österreich).
  </strong>Das BMW Group Werk Steyr hat heute mit der Serienproduktion
  der elektrischen Antriebsmaschine für die Neue Klasse begonnen. „Heute
  stellen wir die Weichen für die Zukunft der BMW Group“, erklärt Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Als erster
  Produktionsstandort des Gen6-E-Motors spielt das Werk Steyr eine
  zentrale Rolle für die Neue Klasse und für die Weiterentwicklung
  unseres weltweiten Produktionsnetzwerks.“ Der E-Motor für die sechste
  Generation des BMW eDrive (Gen6) ist der erste vollelektrische
  Antrieb, der am Standort Steyr gefertigt wird. Von dort aus wird er
  ins globale Produktionsnetzwerk geliefert und sorgt für den Antrieb
  der Neuen Klasse. „Vor drei Jahren haben wir angekündigt, dass wir
  diesen E-Motor in Steyr bauen werden. Heute liefern wir. Und darauf
  sind wir stolz“, sagt Klaus von Moltke, Leiter Motorenproduktion der
  BMW AG und Leiter des Werks Steyr. „Was hier startet, ist mehr als ein
  Produktionsanlauf. Es ist ein klares Bekenntnis zu Europa, zur
  Technologie, zur Zukunft.“ <br />
  <br />
  <strong>Technologieoffenheit: Werk Steyr als Zentrum der
  Antriebskompetenz<br /></strong>Die BMW Group investiert seit
  Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe am Standort
  Steyr. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der führende
  Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren entwickelt und
  fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW und MINI. Die
  langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich Antrieb machen das
  Motorenwerk zum idealen Standort für die Produktion der
  Gen6-Elektromotoren. Parallel dazu werden am Standort weiter Diesel-
  und Benzinmotoren gefertigt. „Die Technologieoffenheit ist unsere
  Stärke – sie gibt uns die nötige Flexibilität, um die Beschäftigung
  langfristig abzusichern“, sagt von Moltke. In der neuen
  E-Motoren-Montage sind künftig rund 1.000 Mitarbeitende im Einsatz.
  Abhängig davon, wie sich die globale Nachfrage entwickelt, könne bis
  2030 die Hälfte der gesamten Belegschaft am Standort Steyr in der
  E-Mobilität tätig sein. von Moltke: „Steyr bleibt das Herz der
  Antriebskompetenz – für Verbrenner- und Elektro-Mobilität gleichermassen.“</p>
<p>
  <br />
  <br />
  <strong>Fertigung der Antriebskomponenten in Steyr, Aluminiumgehäuse
    aus Landshut<br /></strong>Rotor, Stator, Getriebe und Inverter –
  alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten E-Antriebs
  werden künftig im Werk Steyr gefertigt. Das Gehäuse des E-Motors wird
  in der Aluminium-Giesserei des Werks Landshut gegossen und in Steyr
  weiterverarbeitet. Der Inverter wird in einer neuen hausinternen
  Sauberraum-Umgebung hergestellt. Somit steigt das österreichischen
  Motorenwerk auch in die Elektrotechnik ein. Die Montage der Steyrer
  E-Antriebs-Komponenten erfolgt auf zwei neuen Bändern. Insgesamt
  ähnelt das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Konzept führt zu positiven Skaleneffekten
  und Kosteneinsparungen in Entwicklung und Produktion. Darüber hinaus
  verbessert es die Skalierbarkeit von Produktionsvolumina. Durch den
  modularen Ansatz bleiben Produktion, Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.<br />
  <br />
  <strong>Umfassende Verbesserungen des E-Motors<br /></strong>Für die
  Gen6 wurde der E-Motor entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator
  und Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt und optimieren damit die Leistungsfähigkeit
  und Effizienz des Antriebssystems. Beim Inverter kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist unter anderem
  dafür zuständig, den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den
  Einsatz im E-Motor in Wechselstrom umzuwandeln. </p>
<p>
  <br />
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im
  Fahrzeug<br /></strong>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten
  Einsatz der neuen Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente
  Weiterentwicklung bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen.
  Vergleicht man den künftigen BMW iX3 50 xDrive mit einem xDrive Modell
  der Gen5, zeigen sich beim E-Motor folgende Verbesserungen: „Die
  Energieverluste wurden um 40 Prozent gesenkt, die Kosten um 20 Prozent
  reduziert und das Gewicht um 10 Prozent verringert. All dies liefert
  einen signifikanten Beitrag, damit wir im Gesamtfahrzeug eine
  Effizienzsteigerung von bis zu 20-Prozent erreichen“, erklärt Martin
  Kaufmann, Leiter der globalen Antriebsentwicklung der BMW AG. Die
  effiziente Auslegung des Antriebs ermöglicht gemeinsam mit dem hohen
  Energieinhalt der Hochvoltbatterie beim künftigen BMW iX3 50 xDrive
  eine Reichweite von bis zu 800 km nach WLTP.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Aug 2025 10:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Knowhow aus Bayern – weltweit im Einsatz: So bereitet die BMW Group die Serienfertigung ihrer neuen Hochvoltbatterien vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-ch/</guid><pp:caseid>789631</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotwerke in Parsdorf, Hallbergmoos und München ermöglichen weltweiten Serienanlauf +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stärken Innovationskraft in Deutschland“ +++ Konsequenter Null-Fehler-Ansatz in der Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die
  BMW Group ab Ende 2025 in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Eine
  entscheidende Komponente im Elektrofahrzeug ist die Hochvoltbatterie.
  Bevor ihre Serienproduktion im grossen Stil startet, werden die
  Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf Herz und
  Nieren getestet. Dies geschieht in den Pilotwerken für
  Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). „Mit unseren
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien stärken wir die Innovationskraft in
  Deutschland“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Sie befähigen die neuen Serienwerke weltweit und stellen so den
  reibungslosen Anlauf der Hochvoltbatterieproduktion sicher.“ Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien der sechsten Generation des BMW eDrive
  (kurz: Gen6) baut das Unternehmen fünf Montage-Standorte auf drei
  Kontinenten auf: in Irlbach-Strasskirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA).<br />
  <br />
  <a name="_Hlk201755823" style="background-color: rgb(255,255,255);"></a>
  <strong>Die Qualität ist entscheidend: Konsequenter
  Null-Fehler-Ansatz<br /></strong>Für die inhouse entwickelte
  Hochvoltbatterie der Gen6 schafft die BMW Group intelligente,
  hochmoderne Produktionsprozesse mit neuesten Technologien. „Bei der
  Produktion unserer Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten
  Null-Fehler-Ansatz“, erklärt Markus Fallböhmer, Leiter
  Batterieproduktion bei der BMW AG. „Hochintelligente, in den
  Produktionsprozess integrierte und KI-gestützte Qualitäts-Checks
  unterstützen uns dabei.“ Denn die Qualität ist entscheidend: In den
  Karosserien der Neuen Klasse übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils („Pack-to-open-Body“). Die neuen zylindrischen
  Rundzellen werden direkt in die Hochvoltbatterie integriert
  („Cell-to-Pack“). Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group setzen neue
  Industriestandards in der Batteriefertigung. Beispielhaft dafür stehen
  neben dem konsequenten Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von
  digitalen Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
  Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur Optimierung der
  Liefer- und Produktionslogistik. Alle Produktionsschritte unterliegen
  einer lückenlosen Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung.
  Dies ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
  datenbasierte Optimierungen.<br />
  <br />
  <strong>Die Pilotwerke im Detail: Parsdorf, Hallbergmoos und München
  (FIZ)<br /></strong>Am Standort Parsdorf befindet sich das grösste
  Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der Gen6. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Seit Mitte 2024 werden diese auch nach Debrecen in
  das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut werden. Auch in der
  Nähe des Münchener Flughafens befindet sich ein Vorserienwerk für
  Hochvoltbatterien. Seit Sommer 2024 werden in Hallbergmoos die
  Fertigungstechnologien für die Hochvoltbatterie-Montage entwickelt.
  Etwa 200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Batteriefertigung im
  kleinen Massstab. Der Standort Hallbergmoos dient als Vorbild für die
  Serienproduktion im US-amerikanischen Werk Woodruff bei Spartanburg.
  Im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) fertigen und
  testen etwa 200 Mitarbeitende die Prototypen und kleinere
  Modulvarianten der Hochvoltbatterie.  Dafür stehen im kürzlich
  eröffneten AEZ, dem Aeroakustik- und E-Antriebszentrum, mehrere Etagen
  zur Verfügung.<br />
  <br />
  <strong>Serienstart von fünf Batteriewerken innerhalb von weniger als
    zwei Jahren <br /></strong>Die Anlagen und Prozesse, die in den
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden, werden weltweit in den
  Serienwerken umgesetzt. Innerhalb von weniger als zwei Jahren soll die
  Serienproduktion an den fünf Produktionsstandorten auf drei
  Kontinenten anlaufen. Nach dem Prinzip „Local for Local“ hat die BMW
  Group ihre Hochvoltbatterie-Montagestandorte für die Gen6 möglichst
  nah an den jeweiligen Fahrzeugwerken platziert. Dieser Ansatz sichert
  die Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und
  wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden
  Produktionsstandorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Im Werk Debrecen startet Ende 2025 die Serienproduktion des BMW iX3,
  dem ersten Modell der Neuen Klasse, parallel mit der dortigen
  Hochvoltbatteriefertigung. Auf den Anlauf in Debrecen folgen die
  Batterie-Montagewerke in Shenyang, Irlbach-Strasskirchen, Woodruff und
  San Luis Potosí.<br />
  <br />
  <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
  Gen6<br /></strong>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweisst. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede
  Schweissnaht in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun
  dafür, dass alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und
  geschützt sind. Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität
  und Langlebigkeit der Hochvoltbatterie. Anschliessend wird das Gehäuse
  geschlossen, abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird
  der Energy Master – die zentrale Steuereinheit – auf der
  Hochvoltbatterie verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie
  kommt ein dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss
  durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige
  End-of-Line-Prüfung zur Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.<br />
  <br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Unternehmenskommunikation<br />
    <br /></strong></p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 09 Jul 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group und Solid Power testen Feststoff-Batteriezellen im BMW i7</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-ch/</guid><pp:caseid>789599</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Partnerschaft zwischen BMW Group und Solid Power erreicht nächsten Meilenstein +++ ASSB Technologie erstmals im Fahrbetrieb +++ BMW Batteriekompetenz und Batteriestrategie sichern Zugang zu neuesten Batterie-Innovationen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Die BMW Group bringt grossformatige, reine ASSB-Zellen von Solid
  Power in ihr Erprobungsfahrzeug, einen BMW i7. Die potentiellen
  Vorteile der ASSB Technologie: höhere Energiedichte in einem sehr
  kompakten Speicher im Vergleich zu heutigen Technologien.<br />
  <br />Seit 2022 investieren die BMW Group und Solid Power, Inc.
  (Nasdaq: SLDP) im Rahmen ihrer Technologietransfer-Vereinbarung
  gemeinsam in die Entwicklung von Feststoffbatterien (All-Solid-State
  Batteries, ASSB).<br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power glauben an das Potenzial der
  echten ASSB-Technologie. Und damit auf die Aussicht auf eine höhere
  Energiedichte im Vergleich zu heutigen Technologien. Mit einer höheren
  Energiedichte können in den Fahrzeugen grössere Reichweiten erzielt
  werden, ohne Nachteile hinsichtlich Gewicht des Gesamtspeichersystems
  in Kauf nehmen zu müssen.<br />
  <br />John Van Scoter, Präsident und Chief Executive Officer von Solid
  Power freut sich über den nächsten Meilenstein: "Solid Power ist
  sehr stolz darauf, dass unsere Partnerschaft mit BMW zur ersten
  Demonstration von echten Feststoff-Batteriezellen in einem Fahrzeug
  geführt hat." "Wir glauben an das Versprechen der
  ASSB-Technologie und treiben die Innovation unseres sulfidbasierten
  Elektrolyten weiter voran, um diese Zukunft für Elektrofahrzeuge zu unterstützen."<br />
  <br />Martin Schuster, Vice President Battery Cell und Cell Module bei
  der BMW Group sagt: „Unser BMW i7 ASSB-Testfahrzeug auf der Strasse
  ist ein perfektes Beispiel für die technologieoffene Denkweise der BMW
  Group. Wir treiben die Entwicklung neuer Batteriezelltechnologien
  kontinuierlich voran, und vertiefen unser Know-How mit wertvollen
  Partnern wie Solid Power dabei ständig.“<br />
  <br />Die im BMW i7 Testfahrzeug integrierte Konzeptbatterie
  kombiniert bewährte Gen5-Bauprinzipien (prismatische Zellen in
  Modulen) mit neuen, innovativen Modulkonzepten zur Integration von
  ASSB-Zellen von Solid Power.</p>
<p>Untersucht werden soll hier das Management der Zellausdehnung.
  Darüber hinaus: wie wird der Betriebsdruck gesteuert und wie die
  Anpassung der Temperatur-Randbedingungen.</p>
<p>Die Nutzung von Solid Power-Zellen mit sulfidbasierten Elektrolyten
  und deren komplette Integration in ein Batteriepaket, wird der BMW
  Group in den kommenden Monaten weitere wichtige Erkenntnisse im
  Testprogramm liefern.</p>
<p>Die innovativen Zellen wurden von Solid Power in Zusammenarbeit mit
  Experten der BMW Group entwickelt und hergestellt. Um die
  ASSB-Technologie in einem wettbewerbsfähigen Gesamtspeicher zu
  realisieren, sind weitere Entwicklungsschritte erforderlich. <br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power kooperieren seit 2016 durch ein
  erweitertes "Joint Development Agreement", das durch eine
  Investition der BMW Group in Solid Power im Mai 2021 im Rahmen einer
  Finanzierungsrunde unterstützt wurde.</p>
<p>
  <br />Ende 2022 vereinbarten BMW und Solid Power, ihre Partnerschaft
  weiter zu vertiefen. BMW wird auf der Grundlage einer Forschungs- und
  Entwicklungslizenz und unter Nutzung der Erfahrung und Expertise von
  Solid Power eine Feststoffzellen-Prototypenlinie im CMCC (Cell
  Manufacturing Competence Center) in Parsdorf betreiben.</p>
<p>Seit 2008 erweitert die BMW Group stetig ihre Kompetenz im Bereich
  der Batteriezellentechnologie. Seit 2019 ist dieses Know-how im
  Battery Cell Competence Center (BCCC) der BMW Group in München
  gebündelt. Das BCCC deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der
  Forschung und Entwicklung über das Batteriezellen-Design bis hin zur Produktionsfähigkeit.<br />
  <br />Um Innovationen im Bereich der Batteriezellentechnologie schnell
  und effizient umsetzen zu können, kooperiert die BMW Group in einem
  Netzwerk von rund 300 Partnern, darunter etablierte Unternehmen,
  Start-ups und Universitäten.</p>
<p>Die Kooperation mit Solid Power unterstreicht die Batterie-Strategie
  der BMW Group – innovative Batterie-Technologien auf Augenhöhe mit den
  führenden Partnern der Branche weiterzuentwickeln. Diese strategisch
  starke Position in der Wertschöpfungskette sichert der BMW Group den
  Zugang zu allen neuen und innovativen Batteriezell-Forschungen weltweit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 09:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 May 2025 07:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Menschlichkeit, Wärme, Präzision – BMW HypersonX schafft einzigartige Klangwelt für die Neue Klasse.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-ch/</guid><pp:caseid>789578</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Sound Design Studio entwickelt vollkommen neues Klangkonzept für die BMW Modelle der nächsten Fahrzeuggeneration ab 2025 +++ BMW Operating System X ermöglicht extrem präzise auf die Fahrsituation abgestimmte Antriebssounds für Personal und Sport Mode +++ Immersive Klangwelten erweitern das emotionsstarke, holistische Nutzererlebnis mit dem neuen BMW iDrive +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit den vollelektrischen Modellen der
  Neuen Klasse startet BMW 2025 in eine neue Ära und schafft ein bisher
  nie dagewesenes, holistisches Fahr- und Nutzererlebnis. Zum
  ganzheitlichen Konzept des BMW Panoramic iDrive trägt auch die neue
  Klangwelt „HypersonX“ bei. Entwickelt vom BMW Group Sound Design
  Studio umfasst es 43 Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den
  Personal und den Sport Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt
  die Sounds präzise an die Fahrsituation an und sorgt damit für eine
  emotionale Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.</p>
<p>Die neue Evolutionsstufe der Soundexperience lässt sich auf den mit
  der Neuen Klasse verbundenen Technologie-Fortschritten im Hardware-
  und im Software-Bereich realisieren. Das revolutionäre Betriebssystem
  BMW Operating System X und ein neuentwickeltes Steuergerät schaffen
  die Voraussetzungen für eine innovative Audio-Architektur. Damit wird
  es möglich das Gesamterlebnis der Neuen Klasse von Fahrzeugcharakter,
  über Fahrerlebnis und funktionaler Vielfalt auch auf der akustischen
  Ebene zu vervollständigen.</p>
<p>
  <strong>Neue Dimension der Fahrsounds: Unverwechselbar und präzise</strong>.</p>
<p>"Das einzigartige Klangspektrum von HypersonX trägt massgeblich
  dazu bei, dass ein Fahrzeug der Neuen Klasse auch akustisch
  unverwechselbar ist. Durch unseren Fokus auf Präzision, Wärme und
  Leichtigkeit schaffen wir eine unmittelbare emotionale Verbindung
  zwischen Fahrer und Fahrzeug", betont Renzo Vitale, Creative
  Director of Sound Design BMW Group. Die Fahrsounds konzentrieren sich
  sowohl im Personal als auch im Sport Mode auf das Wesentliche und sind
  von Klängen der Natur sowie Strukturen aus Kunst und Wissenschaft
  inspiriert. Im Vergleich zum vorherigen Sounderlebnis wurde die Anzahl
  der Grundtöne von HypersonX reduziert, gleichzeitig wurde das
  Klangspektrum jedoch um eine dimensionale Ebene erweitert. Dadurch
  erhält der Sound mehr Farbe, Tiefe und Präzision und verkörpert mehr
  denn je die BMW typische Fahrfreude.</p>
<p>Die Voraussetzungen dafür werden insbesondere durch das für die Neue
  Klasse entwickelte Audiosteuergerät geschaffen, das eine signifikante
  Erweiterung des Dynamikbereichs ermöglicht. </p>
<p>Darüber hinaus sorgt die in der Neuen Klasse realisierbare räumliche
  Modulation des Antriebssounds dafür, dass die Fahrzeuginsassen
  regelrecht in die mit HypersonX erzeugte Klangwelt eingebettet werden.
  So entsteht etwa beim Beschleunigen der Eindruck, dass sich das
  Fahrzeug durch unterschiedliche dreidimensionale Soundschichten
  bewegt, um das Gefühl von Geschwindigkeit und markentypischer
  Fahrdynamik authentisch in den Innenraum zu transportieren.</p>
<p>
  <strong>Menschlichkeit als zentrales Gestaltungselement des Welcome-Sounds.</strong></p>
<p>Neben der intelligenten Reduktion auf das Wesentliche spielte bei der
  Entwicklung der Klagwelten für die Neue Klasse der menschliche Aspekt
  eine wichtige Rolle. Mit der Intention, auch akustisch eine
  harmonische Atmosphäre zu schaffen, die im Zusammenwirken mit einer
  intuitiven Bedienung, einer präzisen Lichtinszenierung und einem
  wohnlich gestalteten Interieur für Wohlbefinden sorgt, sind die
  mittleren und tieferen Frequenzbereiche im Klangspektrum des
  BMW HypersonX in den Vordergrund gerückt.</p>
<p>Um beispielsweise den Welcome-Sound um einen besonders empathischen
  Akzent zu bereichern, wurde ein Chor aus Mitarbeitenden des BMW Group
  Design Studios zusammengestellt, um sie in ihrer jeweiligen
  Muttersprache zu Momenten der Freude sprechen zu lassen. Sorgfältig
  isolierte Elemente dieser Aufnahmen steuern wirkungsvoll zur
  Gesamtkomposition des Welcome-Sounds bei und sorgen für einen
  menschlichen, von Freude geprägten Moment für den Fahrer.</p>
<p>BMW HypersonX ermöglicht es, die Sounds für die Neue Klasse
  ausdrucksstark und unverwechselbar, aber zugleich auch subtil und
  einfühlsam wirken zu lassen. Mithilfe eines neuen Algorithmus wurden
  dazu auf der Basis der BMW Sound DNA mehr als 9 Millionen
  Klanginstanzen generiert. Aus ihnen wurde im BMW Group Sound Design
  Studio eine markentypische Essenz herausgefiltert, die ein stimmiges
  und mehrdimensionales Klangerlebnis erzeugt. Das Ergebnis ist ein
  Sound, der in jeder Fahrsituation eine emotionale Verbindung zwischen
  Mensch und Automobil schafft und der akustischen Präsenz der Neuen
  Klasse eine positive, sympathische und zugewandte Ausstrahlung verleiht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Concept Vehicles &amp; Design,Drive Technologies,Acoustics, Aerodynamics]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Apr 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/993acab5-e111-4e60-bf57-b5cb56cb7e16/P90594585_highRes_bmw-hypersonx-making.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90594585_highRes_bmw-hypersonx-making.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Schneller laden und weiter fahren: BMW Group enthüllt revolutionäres E-Antriebskonzept mit 800-Volt-Technologie für Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres-e-antriebskonzept-mit-800-volt-technologie-fuer-neue-klasse/</guid><pp:caseid>789596</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 6. Generation der BMW eDrive Technologie markiert Meilenstein in der Elektromobilität +++ BMW Energy Master: intelligente Schaltzentrale der grundlegend neuen Hochvoltbatterie – inhouse entwickelt und produziert +++ Gebündeltes Knowhow der E-Mobilitäts-Wertschöpfungskette in Bayern und Österreich +++ Innovatives und flexibles Baukastenprinzip beim E-Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Landshut.</strong> Die BMW Group präsentiert ihren
  nächsten Technologiesprung beim E-Antrieb und läutet damit eine neue
  Ära reinelektrischen Fahrens ein. Bei den Tech Days in Landshut hat
  das Unternehmen erste Einblicke in die Entwicklung und Produktion von
  Hochvoltbatterie und E-Antrieb der 6. Generation der BMW eDrive
  Technologie gewährt. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse
  wird davon profitieren. Das erste Modell der Neuen Klasse wird noch
  dieses Jahr im ungarischen Werk Debrecen in Serienproduktion gehen.
  Die Technologie-Highlights im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Ein „Energy Master“ als hochintelligente Schaltzentrale auf der
    Hochvoltbatterie – von der BMW Group entwickelt und im Werk Landshut produziert.</li>
  <li>Ein neues Hochvoltbatterie-Konzept, das zusammen mit der BMW
    Rundzelle einen technologischen Weitsprung verspricht – mit
    deutlichen Verbesserungen bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite.</li>
  <li>Auch beim E-Antrieb beweist die BMW Group Technologieoffenheit
    durch den Einsatz verschiedener E-Motor-Typen: SSM und ASM.</li>
  <li>Dank eines modularen Baukastenprinzips in der E-Motorenfertigung
    erreicht die BMW Group höchste Flexibilität.</li>
  <li>Die BMW Group bündelt das Knowhow entlang der gesamten
    Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Bayern und Österreich:
    von der Entwicklung über Einkauf und Produktion bis hin zum Recycling.</li>
  <li>Die BMW Group kann beides: angewandte Technologieoffenheit und
    absolute Expertise auf allen Gebieten der Elektromobilität.</li></ul>
<p>
  <strong>Gleichzeitig Technologieoffenheit und Spitze der Elektromobilität</strong></p>
<p>„Für die BMW Group ist die Elektromobilität die Zukunft und unser
  Wachstumstreiber. Wir sind Vorreiter in der E-Antriebstechnologie.
  Gleichzeitig setzen wir bewusst auf Technologieoffenheit, da sich die
  Mobilitätsbedürfnisse in verschiedenen Regionen der Welt
  unterschiedlich entwickeln“, erklärt Dr. Joachim Post, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Wir bieten für
  alle Kundenwünsche das beste Antriebskonzept. Dabei beweisen wir, dass
  wir beides können: Technologieoffenheit und an der Spitze der
  Elektromobilität zu stehen.“</p>
<p>
  <strong>Flacher, schneller, weiter: Die Hochvoltbatterien für die Gen6</strong></p>
<p>Mit der neuen 6. Generation der BMW eDrive Technologie, kurz: Gen6,
  gelingt der BMW Group ein technologischer Weitsprung. Zu den
  produktseitigen Verbesserungen zählen eine 30 % höhere
  Ladegeschwindigkeit und 30 % grössere Reichweite – modellspezifisch
  sogar mehr. Darüber hinaus verfügt das Hochvoltbatteriekonzept der
  Gen6 erstmals über die neue 800-Volt-Technologie. Die Gen6 wird ab
  diesem Jahr in der Neuen Klasse zum ersten Mal eingesetzt und in der
  Folge das vollelektrische Produktportfolio der BMW Group antreiben<a name="_Hlk189987182"></a>. Das Konzept für die Hochvoltbatterien der
  Gen6 ist grundlegend neu und findet Anwendung in allen
  Fahrzeugsegmenten – bis hin zu den Hochleistungs-Modellen der BMW M
  GmbH. Durch ihr neues, noch flacheres Design lässt sich die
  Hochvoltbatterie unabhängig von der Fahrzeughöhe in unterschiedliche
  Modelle integrieren. Dabei übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils in den Karosserien der Neuen Klasse
  („Pack-to-open-Body“). Die neuen Rundzellen werden direkt in die
  Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Im Vergleich mit ihren
  Vorgängern, den prismatischen Batteriezellen der Gen5, verfügt die
  neue BMW Rundzelle über eine 20 % höhere Energiedichte. Das Laden ist
  zudem künftig in beide Richtungen möglich: Die BMW Group hat für die
  Gen6 bidirektionales Laden bereits als Serienangebot bestätigt.</p>
<p>
  <strong>Hochintelligente Schaltzentrale auf der Hochvoltbatterie: Der
    BMW Energy Master</strong></p>
<p>Alle Fäden, die den Technologiesprung ermöglichen, laufen in einer
  Schaltzentrale zusammen – dem BMW Energy Master. Er sitzt auf der
  Hochvoltbatterie und fungiert als Schnittstelle für die Hoch- und
  Niedervolt-Stromversorgung sowie für die Daten aus der
  Hochvoltbatterie. Darüber hinaus steuert er die Stromzufuhr der
  E-Maschine und des Bordnetzes. Zudem sorgt er für einen sicheren und
  intelligenten Betrieb der Hochvoltbatterie. Beim Bordnetz, inklusive
  seiner elektronischen Sicherungen, entfallen auf die BMW Group eine
  ganze Reihe neuer Patentanmeldungen. Sowohl die Hard- als auch die
  Software des Energy Masters wurden vollständig inhouse bei der BMW
  Group entwickelt. Für die Kundinnen und Kunden von besonderem Vorteil:
  Die Inhouse-Entwicklung des Energy Masters sorgt dafür, dass
  technologische Weiterentwicklungen und Updates für die Fahrzeuge
  mittels Remote-Software-Upgrades unabhängig und in Echtzeit umgesetzt
  werden können.</p>
<p>
  <strong>Prinzip „Local for Local“ für Hochvoltbatteriemontage und Lieferantennetzwerk</strong></p>
<p>Die Montage der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse erfolgt in fünf
  neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local
  for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen in
  Irlbach-Strasskirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der Gen6.
  Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei unvorhergesehenen
  politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die
  bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich im Lieferantennetzwerk für
  Batteriezellen fort: Um den Bedarf für die Gen6 abzudecken, hat die
  BMW Group fünf Batteriezellfabriken – verteilt auf Europa, China und
  die USA – mit verschiedenen Partnern vertraglich vereinbart.</p>
<p>
  <strong>„Cell-to-Pack” und „Pack-to-open-Body“</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien der Gen6 folgt den Prinzipien
  „Cell-to-Pack“ und „Pack-to-open-Body“.  Beim „Cell-to-Pack“ werden
  die von den Lieferanten nach den Vorgaben der BMW Group hergestellten
  Rundzellen direkt – ohne den Zwischenschritt einer Modulfertigung – im
  Gehäuse der Hochvoltbatterie platziert. „Pack-to-open-body“ beschreibt
  die neue Rolle der Hochvoltbatterie als Strukturbauteil in der
  Fahrzeugarchitektur. Hier befinden sich zahlreiche Innovationen,
  welche die BMW Group patentrechtlich geschützt hat.</p>
<p>
  <strong>Knowhow aus Bayern und Österreich – weltweit gefragt</strong></p>
<p>Bevor die weltweite Serienproduktion der Hochvoltbatterien startet,
  werden die Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf
  Herz und Nieren getestet. Dies geschieht in den BMW Group Pilotwerken
  für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und München. Von hier
  aus werden die neuen Serienwerke weltweit befähigt. Das Produkt- und
  Prozess-Knowhow sitzt in Bayern. Im Werk Landshut befindet sich die
  Fertigung des Energy Masters. Der niederbayerische Standort versorgt
  damit weltweit alle Hochvoltbatterie-Montagewerke. Dort wird das
  hochintelligente Steuergerät abschliessend auf die Hochvoltbatterie
  montiert. Der E-Motor für die 6. Generation der BMW eDrive Technologie
  wird im oberösterreichischen Werk Steyr produziert, wo sich auch ein
  Entwicklungszentrum für elektrische Antriebsmaschinen und
  Wärmemanagement befindet.</p>
<p>
  <strong>Produktion des Energy Masters im BMW Group Werk Landshut</strong>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>Im Werk Landshut entsteht ein hochmodernes Produktionssystem für den
  BMW Energy Master. Aktuell produziert das Werk das hochkomplexe
  Steuergerät im Vorserienbetrieb. Die Serienfertigung auf der ersten
  Produktionslinie startet im August 2025, eine weitere Ausbaustufe
  folgt Mitte 2026. Zum ersten Mal erfolgen Entwicklung und Produktion
  dieses zentralen Steuergeräts inhouse bei der BMW Group. „Als grösstes
  Komponentenwerk der BMW Group spielt Landshut eine zentrale Rolle für
  die Neue Klasse“, sagt Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Das Werk ist gleichzeitig
  Innovations-Hub und Transformations-treiber.“ Mit dem Produktionsstart
  werden in Landshut rund 200 Mitarbeitende im Produktionsbereich des
  Energy Masters beschäftigt sein, nach dem Hochlauf bis zu 700
  Personen. Insgesamt investierte die BMW Group seit 2020 einen hohen
  dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Elektromobilität im
  Werk Landshut – eine nachhaltige Stärkung des Produktionsstandorts und
  des Industriestandorts Deutschland. Das modulare Fertigungssystem, in
  dem der Energy Master produziert wird, hat die BMW Group ebenfalls
  vollständig inhouse konzipiert. Er wird mit Subkomponenten aus einer
  von der BMW Group organisierten Lieferkette versorgt. Diese reicht bis
  in die n-Tier-Kette für versorgungskritische Komponenten wie
  Halbleiter. So entstehen Vorteile bezüglich Kosten und
  Versorgungssicherheit. Das skalierbare Produktionssystem ermöglicht es
  dem Unternehmen, schnell und flexibel auf Marktanforderungen zu
  reagieren. Der hohe Automatisierungsgrad mit bis zu 400 Robotern in
  der finalen Ausbaustufe garantiert maximale Effizienz. Umfassende
  In-Prozess-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line-Systemprüfungen in
  einer Reinraumumgebung sorgen für höchste Qualität.</p>
<p>
  <strong>Verschiedene Recyclingverfahren entlang der Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt auch das Recycling von
  Hochvoltbatterien am Ende ihres Lebenszyklus stärker in den Fokus. Im
  Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit SK tes, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen, werden
  Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien aus dem Zugriff
  der BMW Group zurückgewonnen und in die Lieferkette zur Herstellung
  neuer Batterien eingebunden. Dieser Closed-Loop-Ansatz erhöht die
  Effizienz und Resilienz der BMW Group im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Bis 2026 wird die BMW Group diesen Schritt auch
  im Rahmen einer weiteren Partnerschaft in den Regionen USA, Mexiko und
  Kanada gehen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group erforscht darüber hinaus weitere Recyclingverfahren im
  Wertschöpfungsprozess. Ein Beispiel dafür ist die inhouse entwickelte
  Methode des Direktrecyclings. Dafür errichtet die BMW Group mit ihrem
  Joint-Venture Encory ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling in
  Niederbayern. Dort wird das Unternehmen das Direktrecycling in die
  Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe
  aus der Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in
  ihre wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen
  Rohstoffe werden direkt wieder in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffen auch in der Elektromobilität: Der neue
    E-Antrieb in der Gen6 </strong></p>
<p>Beim E-Motor der Gen6 hält die BMW Group am Prinzip der stromerregten
  Synchronmaschine (SSM) fest. Dabei handelt es sich um Synchronmotoren,
  bei denen das Magnetfeld im Rotor nicht durch Permanentmagnete,
  sondern durch eine mit Gleichstrom erregte Wicklung erzeugt wird. Die
  Stärke des Rotormagnetfeldes kann dabei optimal an den jeweiligen
  Lastzustand angepasst werden. Dies führt zu sehr guten Wirkungsgraden
  in kundenrelevanten Betriebspunkten sowie zu konstanten Leistungen
  auch bei hohen Drehzahlen. Der Synchronmotor wird wie in der Gen5 über
  der Hinterachse sitzen und vereint die elektrische Antriebsmaschine,
  Leistungselektronik und Getriebe in einem kompakten Gehäuse.
  Patentgeschütztes Knowhow steckt in zahlreichen technischen Details
  der Maschine, alleine auf den vergussfreien Rotor entfallen mehr als
  zehn Patentanmeldungen.</p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Integration der ASM-Technologie in die Neue Klasse</strong></p>
<p>In der Gen6 kommt eine zweite, zusätzliche E-Motoren-Technologie zum
  Einsatz: die Asynchronmaschine (ASM). Das Magnetfeld des Rotors wird
  hier weder durch Permanentmagnete (PSM) noch durch eine elektrische
  Erregung (SSM) erzeugt, sondern per Induktion durch den Stator. Der
  Rotor besteht bei dieser Bauart aus einem metallischen Käfig. Vorteile
  der Asynchronmaschine sind ein kompakteres Design sowie eine
  verbesserte Kosteneffizienz. Die ASM-Varianten kommen auf der
  Vorderachse in den BMW xDrive Varianten der Neuen Klasse zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen der SSM-Technologie </strong></p>
<p>Neben der Ergänzung um die ASM-Technologie wurde für die Gen6 die
  SSM-Technologie entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator und
  Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt, um die Leistungsfähigkeit und Effizienz
  des Antriebssystems zu optimieren. Dazu trägt auch eine vollständige
  Neugestaltung der Öl- und Wasserkühlsysteme bei. Die Expertinnen und
  Experten der BMW Group haben die E-Maschine und das zentrale Gehäuse
  darüber hinaus auch bezüglich Gewichts und Steifigkeit verbessert.
  Weiterentwicklungen in Geometrie und Kühlung sowie eine verringerte
  Reibung und kundenfreundlichere Akustik optimieren das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Im elektrischen „Gehirn“ der
  stromerregten Synchronmaschine, dem Inverter, kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist dafür zuständig,
  den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in
  Wechselstrom umzuwandeln. Der Inverter ist eine Eigenentwicklung der
  BMW Group und wird im österreichischen Werk Steyr produziert.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie die konsequente Weiterentwicklung
  bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen. Vergleicht man eines der
  zukünftigen Modelle der Neuen Klasse, inklusive SSM- und
  ASM-Technologie, mit einem xDrive Modell der Gen5, zeigen sich
  folgende Verbesserungen: Die Energieverluste wurden um 40 % gesenkt,
  die Kosten um 20 % reduziert und das Gewichtes um 10 % verringert. Mit
  der Kombination unterschiedlicher E-Motor-Typen beweist die BMW Group
  auch innerhalb der Elektromobilität ihre Technologieoffenheit. Die
  Kundinnen und Kunden werden in Zukunft zwischen Modellen auswählen
  können, die mit einem, zwei, drei oder vier Elektromotoren
  ausgestattet sind – je nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen.
  Die BMW eDrive Technologie der 6. Generation leistet einen
  signifikanten Beitrag zur etwa 20-prozentigen Steigerung der
  Gesamtfahrzeugeffizienz in der Neuen Klasse. Dieser Wert bezieht sich
  auf den Vergleich zur aktuellen Generation vollelektrischer Fahrzeuge
  der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Baukastenkonzept als entscheidender Vorteil in der E-Motorenfertigung</strong></p>
<p>Das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs ähnelt dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Baukastenkonzept führt zu positiven
  Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in der Entwicklung und in der
  Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von
  Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion,
  Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>Die elektrischen Antriebe der Gen6 kommen aus Steyr</strong></p>
<p>Im Sommer 2025 startet im oberösterreichischen BMW Group Werk Steyr
  die Serienproduktion der E-Antriebe der Gen6. Bereits seit September
  2024 läuft die Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden
  intensiv getestet und zum Teil heute schon in den Erprobungsfahrzeugen
  der Neuen Klasse aus dem Werk Debrecen eingesetzt. In den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe investiert die
  BMW Group seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in
  den Standort. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der
  führende Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren
  entwickelt und fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW
  und MINI. Die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich
  Antrieb machen das Werk Steyr zum idealen Standort für die Produktion
  der Gen6-Elektromotoren. Die dortige E-Motorenfertigung verfügt über
  eine Kapazität von 600.000 E-Antrieben pro Jahr. Parallel dazu werden
  am Standort weiter Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. Bis 2030 soll
  vor Ort rund die Hälfte der Beschäftigten im Bereich der
  Elektromobilität tätig sein – ein wichtiger Schritt, um die über 4.700
  Arbeitsplätze am Standort langfristig abzusichern. In Steyr werden
  künftig alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten
  E-Antriebs produziert: Rotor und Stator, das Getriebe, der Inverter
  und das Gehäuse. Die Inverter-Produktion findet erstmals in einer
  hausinternen Sauberraum-Umgebung statt: Das Motorenwerk steigt somit
  in die Elektrotechnik ein. Die Steyrer E-Antriebs-Komponenten werden
  an zwei neuen Montagebändern gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement: Komplexes Zusammenspiel, entscheidend für die
  Leistung<br /></strong>Das Wärmemanagement ist ein hochkomplexes
  Zusammenspiel diverser Systeme im Elektrofahrzeug und ausschlaggebend
  für viele Leistungsparameter wie Reichweite, Realverbrauch,
  Beschleunigung und Ladezeit. Dabei geht es darum, die Temperatur von
  Elektromotor, Leistungselektronik und Hochvoltbatterie konstant im
  grünen Bereich zu halten und gleichzeitig den Fahrgastkomfort zu
  gewährleisten. Auch beim Schnellladen ist effizientes Wärmemanagement
  wichtig. Hier muss die Temperatur der Batterie in einem definierten
  Fenster gehalten werden, damit die verfügbare Ladeleistung optimal
  genutzt werden kann. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor
  produziert der Elektromotor wenig Abwärme. Je nach Betriebssituation
  muss die Batterie und die Fahrgastzelle nicht nur gekühlt, sondern
  auch geheizt werden. Am Standort Steyr wird das Wärmemanagement für
  alle Elektrofahrzeuge der BMW Group entwickelt. Auch für den Inverter
  – das Gehirn des E-Motors – zeichnet sich das Steyrer
  Entwicklungszentrum verantwortlich.</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut – ein Multitalent der Komponentenfertigung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit grösste Komponentenwerk
  der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke
  des Unternehmens. Rund 3.700 Mitarbeitende produzieren ein breites
  Spektrum an innovativen Komponenten für Fahrzeuge der BMW Group. Mit
  seiner engen Verzahnung zum Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  der BMW Group in München nimmt das Werk Landshut eine zentrale Rolle
  als Innovationshub in der Automobilindustrie ein. Es entwickelt
  wegweisende Technologien und Produktionsprozesse, die den
  Wettbewerbsvorsprung des Unternehmens sichern. Im Zuge der Neuen
  Klasse investiert der Standort rund 200 Millionen Euro in seine
  Leichtmetallgiesserei, um die jährliche Produktionskapazität für die
  Elektromotoren-Gehäuse zu steigern. Ein Paradebeispiel für die
  Innovationskraft des Werks ist das ICA-Giessverfahren (Injector
  Casting), das in Landshut entwickelt und patentiert wurde. Mit diesem
  weltweit einzigartigen Verfahren lassen sich die hochkomplexen
  Aluminium-Gehäuse für den E-Motor herstellen, die neue Massstäbe in
  Leichtbau und Funktionsintegration setzen.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Research &amp; Development,Production,Events,Drive Technologies,Mobility of the future,Efficient Dynamics,People,Industry 4.0,Board Members]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Feb 2025 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neues BMW Panoramic iDrive revolutioniert die Fahrzeugbedienung. Visionäres Technologiepaket der Neuen Klasse feiert Weltpremiere auf der CES 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025-de-ch/</guid><pp:caseid>789593</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das neue Anzeige- und Bediensystem kommt in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025 +++ Perfekte Fahrerorientierung, Informationsverteilung und Ergonomie +++ Neues BMW Operating System X als intelligente Softwarebasis sorgt für umfassende Personalisierbarkeit und digitale Funktionsvielfalt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Las Vegas.</strong> Die BMW Group präsentiert das
  zukünftige Fahr- und Nutzererlebnis auf der Consumer Electronics Show
  (CES) 2025 in Las Vegas. Erstmals erlebbar zeigt BMW die seriennahe
  Ausführung des neuen BMW iDrive mit seinem Herzstück, dem BMW
  Panoramic Vision. Die Software-Basis bildet das neue BMW Operating
  System X, die Intelligenz hinter dem neuen Anzeige- und Bediensystem.
  Einzug hält dieses holistische System mit einem modernen stilprägenden
  Design, in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025.</p>
<p>„High-Tech trifft auf hoch-intuitive Bedienung – ins neue BMW
  Panoramic iDrive fliesst ein Vierteljahrhundert Pionierrolle und
  Technologieführerschaft beim Bedienkonzept ein“, sagt <strong>Frank
    Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG, verantwortlich für
  Entwicklung</strong>. „Grundlage ist das neue BMW Operating System X.
  Damit machen wir eines der weltweit besten und umfassendsten
  Infotainment-Systeme noch leistungsfähiger und definieren erneut den
  Industriestandard in der multimodalen Interaktion. Ab dem ersten
  Serienmodell der Neuen Klasse Ende dieses Jahres wird das neue BMW
  Panoramic iDrive integraler Bestandteil aller künftigen BMW-Modelle sein.“</p>
<p>
  <strong>Vier Elemente, ein Ziel: Perfekte Fahrerorientierung im Stil
    von BMW.<br /></strong>Für das neue iDrive verschmelzen vier
  zentrale Elemente zu einem einzigartigen Anzeige- und Bediensystem. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Das BMW Panoramic Vision,</strong> ein von BMW neu
    entwickeltes Head-Up Display-Konzept zur Projektion von Inhalten,
    spiegelt sichtbare Informationen von A-Säule zu A-Säule auf einen
    Schwarzdruck im unteren Bereich der Windschutzscheibe. Diese
    Informationen sind für alle Insassen sichtbar.<br />Die wichtigsten
    Fahrinformationen werden direkt in der Sichtachse des Fahrers auf
    der linken Seite des BMW Panoramic Vision, oberhalb des Lenkrades
    projiziert. Die Inhalte in der Mitte und im rechten Bereich des BMW
    Panoramic Vision kann der Fahrer über das Zentral Display
    personalisieren. Die spezifische Integration des BMW Panoramic
    Vision erzeugt ein räumlich wirkendes Bild bei Fahrer und Insassen.</li>
  <li>Im unmittelbaren Sichtbereich des Fahrers liefert das neue
      optionale<strong>  BMW 3D Head-Up Display</strong> oberhalb des
    BMW Panoramic Vision, erstmals integrierte Anzeigen für Navigation
    und automatisiertes Fahren. Die Darstellung der Inhalte im BMW
    Panoramic Vision und BMW 3D Head-Up Display sind perfekt aufeinander
    abgestimmt.<br />Die Innovationsstärke beider Head-Up Display
    Technologien wird unterstrichen durch mehrere Patentanmeldungen der
    BMW Group, die aus der Entwicklung dieser Projektionstechnologien
    hervorgegangen sind.</li>
  <li>Auf dem <strong>Zentral Display </strong>mit Matrix Backlight
    Technologie, sorgt die bekannte und weiterentwickelte Menüstruktur
    mit QuickSelect, für eine optimale Bedienung der Funktionen und
    Inhalte per Touch. Die Bedienung ist sehr leicht und komfortabel, da
    das Zentral Display im Free-Cut Design nah und ergonomisch ideal am
    Lenkrad positioniert ist. Die ausgewählten Inhalte (Widgets) für das
    BMW Panoramic Vision können über das Zentral Display mittels
    Wischbewegung auf das BMW Panoramic Vision übertragen werden.
    Möglich sind bis zu sechs Widgets, deren Anordnung im BMW Panoramic
    Vision personalisierbar sind.</li>
  <li>Das neue <strong>Multifunktionslenkrad</strong> setzt auf das BMW
    Konzept Shy-Tech, bei dem Funktionen bei Verfügbarkeit durch
    Illumination der Tasten hervorgehoben werden. Es dient dabei als
    primäres physisches Bedienelement, dessen Tasten ein aktives
    haptisches Feedback geben. Eine fein abgestimmte, reliefartige
    Oberfläche der Tasten sorgt für optimale Orientierung und ermöglicht
    die Bedienung mit der Hand, ohne den Blick von der Strasse abwenden
    zu müssen. <br />Die Anordnung der Tasten folgt dem bekannten
    Prinzip, nach dem die Funktionen der Fahrassistenz auf der linken
    Seite des Lenkrades zu finden sind, die der Steuerung von Inhalten
    auf der rechten Seite. <br />
    <br /></li></ul>
<p>Mit der Kombination dieser vier Elemente wird der markentypische
  Ansatz „Hands on the Wheel, Eyes on the Road“ neu interpretiert. BMW
  setzt mit diesem Konzept den Massstab für Fahrerorientierung und
  präsentiert eine einzigartige Form der intuitiven, komfortablen und
  ergonomisch optimierten Bedienung. Mit dem BMW Panoramic iDrive
  bekommt der Fahrer immer die richtige Information, am richtigen Ort
  zur richtigen Zeit. Das System führt das Konzept der optimalen
  Kombination aus analogen und digitalen Bedienelementen mit Schaltern;
  Knöpfen; per Touch oder Sprache fort. Es gibt haptische Schalter für
  Scheibenwischer; Blinker; Seitenspiegel; Lautstärkenregelung;
  Gangwahlschalter oder Fensterenteiser. Andere Funktionen sind
  optimiert für den Gebrauch per Touch und Sprache bzw. per
  Multifunktionslenkrad, wie Telefonie; Mediensteuerung; Navigation;
  assistiertes Fahren; Personalisierung von Anzeigen; Auswahl der
  MyModes und vieles mehr.</p>
<p>Neben den datengetriebenen Erfahrungen über die Nutzung von BMW
  Bediensystemen in der Flotte von mittlerweile mehr als 22 Millionen
  vernetzten BMW Fahrzeugen weltweit wurden in der Entwicklungsphase des
  neuen BMW Panoramic iDrive zahlreiche Studien in den Usability Labs
  der BMW Group durchgeführt, an den rund 3000 Kunden beteiligt waren.
  Jede Entscheidung für die verschiedenen Aspekte der Bedienlogik ist
  somit datenbasiert und strukturiert hergeleitet. Dabei wurden auch die
  erweiterten Möglichkeiten zur Personalisierung des Nutzererlebnisses
  auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt.</p>
<p>
  <strong>BMW Operating System X: Intelligent, vielseitig,
  zukunftsfähig.<br /></strong>Das neue BMW Operating System X ist eine
  Weiterentwicklung des jüngsten, in zahlreichen BMW Modellen
  eingesetzten Betriebssystems und ist eine hundertprozentige BMW
  Eigenentwicklung. Es basiert wie das BMW Operating System 9 auf einem
  Android Open Source Project (AOSP) Software-Stack. Im Vergleich zum
  Vorgängersystem verfügt es über eine nochmals höhere Update- und
  Upgrade-Fähigkeit und wird dadurch gleichermassen zukunftsfähig und
  rückwärtskompatibel. Es ist auf weitere Funktionen vorbereitet und
  hält die mit dem neuen BMW Panoramic iDrive ausgestatteten Fahrzeuge
  über lange Zeit auf dem neuesten Stand der Technik. "Das
  Gesamtkonzept des neuen BMW Panoramic iDrive mit Operating System X
  wird durch einen grossen Technologiesprung ermöglicht.“, <strong>sagt
    Stephan Durach Senior Vice President Connected Company BMW
  Group</strong>. „Es bietet intuitive Bedienung, emotionsstarke
  Fahrerlebnisse und individuelle Personalisierung. Das neue BMW
  Panoramic iDrive mit Operating System X zeigt das Potential eines
  Software Defined Vehicles.“</p>
<p>Mit der erweiterten Intelligenz des BMW Operating System X wird es
  möglich, die Elemente BMW Panoramic Vision, das optionale BMW 3D
  Head-Up Display, Zentral Display und Multifunktionslenkrad so
  aufeinander abzustimmen, dass physische und digitale Erlebnisse
  miteinander verschmelzen. So erscheint bei einem eingehenden Anruf
  zunächst eine entsprechende Grafikdarstellung auf dem BMW Panoramic
  Vision. Gleichzeitig leuchtet ein zuvor unsichtbares Symbol auf der
  entsprechenden Lenkradtaste grün auf und zeigt so die Möglichkeit an,
  den Anruf per Knopfdruck anzunehmen oder ihn mit einer Wischbewegung
  auf der rechten Seite des Lenkrades abzulehnen. <br />Bei Eingabe
  eines Navigationszieles per Touch-Funktion oder mittels Sprachbefehl
  werden Hinweise zur Routenführung auf dem BMW 3D Head-Up Display und
  weitere Informationen über Strassen und Kreuzungen auf dem BMW
  Panoramic Vision angezeigt, während die gesamte Kartenübersicht zur
  Orientierung auf Wunsch zu jeder Zeit auf dem Zentral Display zu sehen
  ist. <br />Die Personalisierung von Inhalten erreicht mit dem BMW
  Operating System X ein neues Level. Die Anzeigen im BMW Panoramic
  Vision können individualisiert werden. Zudem gibt es erstmals die
  Möglichkeit, im My Mode „Personal“ Fahreigenschaften wie Ansprech- und
  Lenkverhalten individuell festzulegen. <br />Zusätzlich können
  persönliche Bilder als Hintergrund für das Zentral Display hochgeladen
  und die Farbauswahl des Ambient Lights sowie des gesamten
  Anzeigenverbunds nach den eigenen Vorlieben angepasst werden, um ein
  noch persönlicheres Fahrerlebnis zu schaffen.</p>
<p>Der BMW Intelligent Personal Assistant reagiert wie gewohnt auf die
  Ansprache „Hey BMW“ oder steht mittels Knopfdrucks auf dem
  Multifunktionslenkrad bereit. Die Fähigkeiten des BMW Intelligent
  Personal Assistant wird kontinuierlich verbessert und in der Neuen
  Klasse durch die Integration von Large Language Models (LLM) auf ein
  neues Niveau gehoben. Zunächst fokussiert der Einsatz der Technologie
  auf den Navigationsbereich. Hier kann der Kunde in natürlicher Sprache
  umfangreichere Befehle äussern. Zum Beispiel: „Fahre mich zu einer
  Ladestation, in deren Nähe ich Lebensmittel einkaufen kann.“ Am Stand
  des Technologiepartners Amazon können Besucher der CES anhand einer
  Beta-Version in einem BMW X3 einen ersten Eindruck dieser Fähigkeiten
  des BMW Intelligent Personal Assistant gewinnen. </p>
<p>Wie in den aktuellen Infotainmentsystemen von BMW kann der BMW
  Intelligent Personal Assistant – sofern der Fahrer es wünscht – auf
  Basis des Nutzungsverhaltens proaktiv Vorschläge machen. Diese
  Intelligenz wird mit dem BMW Operating System X nochmal erweitert. Der
  BMW Intelligent Personal Assistant weist zum Beispiel in geeigneten
  Situationen auf Fahrerassistenzsysteme hin, wenn der Fahrer diese
  selten einsetzt. Als eine Art Erinnerung schlägt das System vor, auf
  geeigneten Strecken den Sport Mode zu aktivieren, wenn der Fahrer
  zuvor bereits selbstständig den Sport Mode aktiviert hat. Wird
  mehrfach nicht auf die Proaktivität reagiert, lernt das System daraus
  und hält sich in Zukunft mit Vorschlägen zurück. </p>
<p>Das BMW Operating System X setzt die Möglichkeit der Integration von
  Drittanbieter-Apps aus der vorangegangenen Infotainment-Generation
  fort. Insgesamt hält der BMW ConnectedDrive Store schon heute für das
  BMW Operating System 9 weltweit mehr als 60 Apps bereit. Künftig
  wächst das Angebot weiter, zum Beispiel mit Produktivitäts-Apps wie
  dem Video-Conferencing Dienst ZOOM.</p>
<p>
  <strong>Design und Technologie für ein einzigartiges Nutzer- und
  Fahrerlebnis.<br /></strong>Das neue BMW Panoramic iDrive ist
  skalierbar und wird ab Ende 2025 in allen neuen BMWModellen –
  unabhängig vom Fahrzeugsegment oder Antriebstechnologie –
  integriert.<br />Dabei steht das Fahrerlebnis im Mittelpunkt. Der
  Fahrer soll sich wohlfühlen und die volle Kontrolle haben. Dieses
  Prinzip spiegelt sich im Design des neuen BMW Panoramic iDrive wider.
  Besondere Aufmerksamkeit gilt den Details: Das User Interface wurde so
  intuitiv und adaptiv wie möglich gestaltet, um eine nahtlose
  Interaktion zu gewährleisten. Dabei entsteht ein ganzheitliches
  Erlebnis, das durch eine harmonische Kombination aus Sound, Licht und
  innovativem Design verstärkt wird. So wird jede Fahrt zu einem
  besonderen Moment der Verbindung zwischen Mensch und Fahrzeug.</p>
<p>„Technologie und Kundenpräferenzen ändern sich aktuell so schnell wie
  nie zuvor. Die Gestaltung von digitalen Erlebnissen und Sound spielt
  eine immer wichtigere Rolle,“ <strong>sagt Adrian van Hooydonk, Leiter
    BMW Group Design</strong>. „Das neue BMW Panoramic iDrive macht
  unsere Fahrzeuge nicht nur intelligenter und einfacher zu bedienen, es
  ermöglicht auch eine viel stärkere Personalisierung, die jeden neuen
  BMW zu deinem ganz eigenen macht.“<br />
  <br />Zum ganzheitlichen Erlebnis des BMW Panoramic iDrive trägt auch
  das neue Sounderlebnis „HypersonX“ in den Modellen der Neuen Klasse
  bei.<br />Entwickelt vom BMW Group Sound Design Studio umfasst es 43
  Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den Personal und den Sport
  Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt die Sounds präzise an
  die Fahrsituation an und sorgt damit für eine emotionale Interaktion
  zwischen Fahrer und seinem BMW.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Infotainment &amp; Entertainment,ConnectedDrive,Drive Technologies,Mobility of the future,Driver Assistance]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 18:15:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Jan 2025 17:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-ch/</guid><pp:caseid>789509</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet im niederbayerischen
  Kirchroth (Lkr. Straubing-Bogen) ein Kompetenzzentrum für
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC). Dort
  wird das Unternehmen das sogenannte Direktrecycling in die Praxis
  umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen Rohstoffe
  werden direkt wieder in der Pilotfertigung von Batteriezellen in den
  hauseigenen Kompetenzzentren für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong></p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den grössten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem grösseren
  Massstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum in Kirchroth. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden
  dann wieder in der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben
  die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe
  gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Das neue CRCC wird auf einer Fläche von 2.200 m² in die Erweiterung
  eines bestehenden Gebäudes im Gewerbegebiet Kirchroth-Nord in der Nähe
  von Straubing integriert. Die elektrische Energie aus den entladenen
  Zellen soll in Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den
  Betrieb der Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird
  ergänzt durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während
  das Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Debrecen nimmt Fahrt auf: Erste Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse vom Band gelaufen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-debrecen-nimmt-fahrt-auf-erste-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse-vom-band-gelaufen-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-debrecen-nimmt-fahrt-auf-erste-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse-vom-band-gelaufen-de-ch/</guid><pp:caseid>789518</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Debrecen, Ungarn, bereitet sich auf den Start der Serienproduktion Ende des kommenden Jahres vor +++ Erste Erprobungsfahrzeuge des vollelektrischen X-Modells der Neuen Klasse produziert +++ Validierung der Produktionsprozesse schreitet planmässig voran +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Das BMW Group Werk Debrecen in Ungarn legt
  den ersten Gang ein: Die Produktion von Erprobungsfahrzeugen läuft an,
  und die ersten seriennahen Fahrzeuge des vollelektrischen X-Modells
  der Neuen Klasse rollen vom Band.* Damit beginnt die finale
  Vorbereitungsphase für den Start der Serienproduktion Ende 2025.</p>
<p>„Die Produktion der ersten Erprobungsfahrzeuge in Debrecen ist ein
  wichtiger Meilenstein für die Inbetriebnahme des neuen Werkes“, sagt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. Mit den nahezu
  serienreifen Fahrzeugen stehen nun die gesamten Logistik- und
  Produktionsprozesse unter realen Bedingungen im Werk auf dem Prüfstand
  und werden für einen reibungslosen Start der Serienproduktion laufend optimiert.</p>
<p>
  <strong>Auf dem Weg zur Serienproduktion</strong></p>
<p>Die Integration neuer Modelle in einem Werk startet mit der
  Produktion von seriennahen Fahrzeugen – ein wichtiger Schritt für die
  Vorbereitung der Serienproduktion in Debrecen. Die Erprobungsfahrzeuge
  durchlaufen dabei sämtliche Produktionsschritte. Das heisst auch: Alle
  Logistikprozesse, Produktionsanlagen und Arbeitsschritte der
  Werksmitarbeiter müssen bereits jetzt reibungslos laufen. Die Abläufe
  sind ebenso komplex wie bei der tatsächlichen Serienproduktion. Auch
  wenn die Stückzahl von Teilen noch gering ist, müssen diese dennoch in
  den entsprechenden Logistikprozessen bereitgestellt werden.</p>
<p>Täglich erreichen Materialien und Fahrzeugteile das Werk Debrecen.
  Kontinuierlich rollen Erprobungsfahrzeuge vom Band. Dabei nimmt man
  jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter die Lupe.
  Besonderes Augenmerk liegt auf der Validierung der hochmodernen
  Fertigungsanlagen und -werkzeuge inklusive derer digitalen Anbindung.</p>
<p>Durch den Testlauf mit dem zukünftigen Fahrzeugmodell lassen sich nun
  weitere Optimierungspotenziale erkennen. Für die nächsten Monate
  heisst das: auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.</p>
<p>Auch die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen in dieser
  Phase intensive Trainings an den Anlagen und Maschinen. Durch die enge
  Zusammenarbeit aller Produktionsbereiche wird sichergestellt, dass
  beim Serienanlauf alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.</p>
<p> </p>
<p>*Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum X-Modell der Neuen Klasse kommuniziert werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 20 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group mit zwei MINI Weltpremieren und BMW Neue Klasse Visionsfahrzeugen auf der Mondial de l’Auto Paris 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-bmw-group-mit-zwei-mini-weltpremieren-und-bmw-neue-klasse-visionsfahrzeugen-auf-der-mondial-de-lauto-paris-2024-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-bmw-group-mit-zwei-mini-weltpremieren-und-bmw-neue-klasse-visionsfahrzeugen-auf-der-mondial-de-lauto-paris-2024-de-ch/</guid><pp:caseid>789525</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Die BMW Group setzt die erfolgreiche Produktstrategie konsequent weiter um +++ Weltpremiere für die ersten vollelektrischen Performance Modelle MINI John Cooper Works Electric und MINI John Cooper Works Aceman +++ Erster gemeinsamer Messeauftritt für BMW Vision Neue Klasse und BMW Vision Neue Klasse X +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Paris. </strong>Parallel zur Markteinführung der neuen BMW 1er
  Reihe, des neuen BMW X3 und neuen BMW M5 zeigt die BMW Group
  anlässlich der Mondial de l’Auto Paris 2024 die nächsten Schritte der
  unveränderten Produktstrategie. Im Mittelpunkt stehen die
  Weltpremieren der ersten vollelektrischen MINI John Cooper Works
  Modelle und der erste gemeinsame Messeauftritt der jüngsten
  Konzept-Studien der BMW Neuen Klasse, die 2025 in Serie geht.<br />
  <br />
  <strong>„Die BMW Group stellt ihre Vorreiterrolle bei der
    Elektromobilität auf der Mondial de l'Auto Paris mit einem
    segmentübergreifenden elektrifizierten Fahrzeugangebot unter Beweis.
    Dank unseres attraktiven BEV-Produktportfolios gelingt es uns auch
    in einem anspruchsvollen Marktumfeld beim vollelektrischen Absatz zu
    wachsen. Im europäischen Markt konnten wir mit der Marke BMW sogar
    Marktanteile gewinnen“</strong>, sagt Jochen Goller, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Was BMW M für BMW, ist JCW für MINI. <br />Die neuen
    vollelektrischen MINI John Cooper Works Modelle.</strong>
  <br />Mit der Weltpremiere des rein elektrisch angetriebener MINI John
  Cooper Works Electric und des MINI John Cooper Works Aceman überträgt
  die lange Rennsporthistorie der Marke mit Innovationskraft ins Hier
  und Jetzt. Die beiden Modelle bringen das Motorsport-Know-How mühelos
  von der Rennstrecke auf die Strasse. Neben dem exklusiven, sportlichen
  Design und optimierten aerodynamischen Fahreigenschaften, können sich
  MINI Fans auf markentypisch agiles Handling freuen. Für mehr
    Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.</p>
<p>Das Ausrollen der Elektrifizierung auf die John Cooper Works Modelle
  innerhalb MINI zeigt, wie ernsthaft die BMW Group elektrisches Fahren
  als strategische Richtung treibt.<br />
  <br />Gleichzeitig markiert der Mondial de l’Auto Paris 2024 den
  idealen Startpunkt für eine nochmals intensivere Kommunikation im
  Hochlauf der BMW Neuen Klasse, deren Serienstart 2025 erfolgen wird.<br />
  <br />
  <strong>Erster gemeinsamer Auftritt von BMW Vision Neue Klasse und BMW
    Vision neue Klasse X.<br /></strong>BMW zeigt in Paris zwei
  Visionsfahrzeuge der Neuen Klasse, die einen Ausblick auf das breite
  Spektrum des künftigen BMW Modellportfolios geben. <br />Der BMW
  Vision Neue Klasse ist eine sportliche Elektro-Limousine für die
  Premium-Mittelklasse. Der BMW Vision Neue Klasse X überträgt die
  Philosophie und Technologie der künftigen Fahrzeuggeneration in das
  Segment der Sports Activity Vehicles.</p>
<p>
  <strong>„Mit den beiden Visions-Fahrzeugen für die Neue Klasse zeigen
    wir, wie wir das Erscheinungsbild der Marke BMW verändern werden.
    Viele Aspekte unserer Fahrzeuge werden völlig neu sein, und doch
    glauben wir, dass die Neue Klasse die Essenz der Marke BMW
    widerspiegeln wird“</strong>, sagt Adrian van Hooydonk, Head of BMW
  Group Design.</p>
<p>
  <br />Beide Fahrzeuge zeichnen sich durch eine klare, reduzierte
  Formensprache aus.  Im Innenraum ermöglicht die nächste Generation des
  BMW iDrive eine intuitive Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.
  Die Kombination aus BMW Panoramic Vision, 3D Head-Up Display, Central
  Display und dem neuen Multifunktionslenk-rad definieren die BMW
  Fahrerorientierung neu. Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.<br />
  <br />
  <strong>Der BMW iX2 zeigt In-Car-Entertainment Highlights
    UNO<sup>®</sup> Car Party! und Paramount+.<br /></strong>Mit
  UNO<sup>®</sup> Car Party! im BMW iX2 zeigt die BMW Group das nächste
  In-Car-Gaming Highlight. Über AirConsole-Plattform ist das Spiel seit
  Ende August 2024 bereits in über 500.000 Fahrzeugen der Marken BMW und
  MINI verfügbar. Zudem holte die BMW Group erst Anfang Oktober den
  beliebten Abonnement-Streaming-Dienst Paramount+ ins Fahrzeug und
  bietet damit Abonnenten in ihren Fahrzeugen Zugang zu einem breiten
  Angebot an Blockbustern, neuen Originalen und Erfolgsserien wie u. a.
  Star Trek Discovery. Zugang zu den In-Car-Entertainment Highlights
  erhalten Kunden in ihren Fahrzeugen mit BMW und MINI Operating System
  9 in Verbindung mit BMW Digital Premium bzw. dem MINI Connected Package*.</p>
<p>
  <br />* Paramount+ Abonnement ist nicht Bestandteil von BMW Digital
  Premium / MINI Connected Package.<br />
  <br />Neben dem Ausblick auf die BMW Neue Klasse und neue digitale
  Dienste ist auch die Wasserstofftechnologie ein Themenschwerpunkt auf
  der Mondial de l‘Auto Paris 2024, als weitere Ausprägung der
  technologieoffenen BMW Group Antriebsstrategie. <br />
  <strong>
    <br />BMW bringt 2028 sein erstes wasserstoffbetriebenes
    Serienmodell auf den Markt. <br /></strong>Nach der erfolgreichen
  weltweiten Erprobung der Pilotflotte des BMW iX5 Hydrogen bereitet die
  BMW Group nun die Serienproduktion von Fahrzeugen mit
  Wasserstoffantrieb im Jahr 2028 vor. Das Serienmodell wird nahtlos in
  das bestehende BMW-Fahrzeugportfolio integriert. Wasserstoff gilt als
  vielversprechender Energieträger der Zukunft, der als effektives
  Speichermedium für erneuerbare Energiequellen dazu beiträgt, Angebot
  und Nachfrage auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere
  Integration erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht
  wird.<br />Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.<br />
  <br />Die BMW Group zeigt auf der Mondial de l’Auto Paris 2024
  ausserdem das komplette vollelektrische BMW und MINI Produktportfolio.
  Es besteht inzwischen bereits aus mehr als 15 Modellen, die alle
  wesentlichen Marktsegmente abdecken.</p>
<p>Abgerundet wird der Messeauftritt mit den elektrischen Zweirädern von
  BMW Motorrad für den urbanen Raum. <br />
  <br />Der Messestand der BMW Group auf der Mondial de l’Auto Paris
  2024 umfasst eine Fläche von 1.300 Quadratmetern. Die Messe ist für
  Fachbesucher am 14. Oktober geöffnet und für die breite Öffentlichkeit
  vom 15. bis zum 20.10.2024.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Concept Vehicles &amp; Design,ConnectedDrive,Drive Technologies,Mobility of the future,Design,Electric,Europe,Aceman,J05,F56,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Oct 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wasserstoff-Pioniere: Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation vertiefen ihre Zusammenarbeit für Brennstoffzellen-Fahrzeuge (FCEV) im PKW-Bereich.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/wasserstoff-pioniere-die-bmw-group-und-die-toyota-motor-corporation-vertiefen-ihre-zusammenarbeit-fuer-brennstoffzellen-fahrzeuge-fcev-im-pkw-bereich-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/wasserstoff-pioniere-die-bmw-group-und-die-toyota-motor-corporation-vertiefen-ihre-zusammenarbeit-fuer-brennstoffzellen-fahrzeuge-fcev-im-pkw-bereich-de-ch/</guid><pp:caseid>789491</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW und Toyota entwickeln gemeinsam die nächste Generation der Brennstoffzellentechnologie +++ BMW bringt 2028 das erste Serien-Brennstoffzellenfahrzeug auf den Markt +++ Beide Unternehmen fördern den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>BMW plant, im Jahr 2028 sein erstes in Serie
  produziertes Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug (fuel cell electric
  vehicle - FCEV) auf den Markt zu bringen. Damit bietet das Unternehmen
  seinen Kunden eine zusätzliche vollelektrische und lokal
  emissionsfreie Antriebsoption an. Um diese neue Generation der
  Brennstoffzellen-Antriebstechnologie zu entwickeln, bündeln die BMW
  Group und die Toyota Motor Corporation ihre Innovationskraft und
  technologische Expertise. Beide Unternehmen verfolgen gemeinsam das
  Ziel, die Wasserstofftechnologie voranzutreiben. Dafür intensivieren
  sie ihre Zusammenarbeit, um diese lokal emissionsfreie Technologie auf
  das nächste Level zu heben.</p>
<p>Die BMW Group unterstreicht ihre führende Entwicklungskompetenz auf
  dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnologien. Neben
  batterieelektrischen Antrieben reiht sich die Weiterentwicklung der
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie in den technologieoffenen
  Ansatz ein, um Kunden künftig eine Vielfalt an Mobilitätslösungen
  anbieten zu können.</p>
<p>„Das ist ein Meilenstein in der Automobilgeschichte: das erste
  Serienfahrzeug mit Brennstoffzelle von einem globalen
  Premium-Hersteller. Angetrieben mit Wasserstoff und geprägt vom Spirit
  unserer Zusammenarbeit wird es unterstreichen, wie technologischer
  Fortschritt die Mobilität der Zukunft gestaltet“, so <strong>Oliver
    Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG.</strong> „Und es wird
  eine Ära mit erheblicher Nachfrage nach
  Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen einläuten.“</p>
<p>
  <strong>Koji Sato, Präsident und Mitglied des Vorstands
    (geschäftsführender Direktor) der Toyota Motor Corporation</strong>,
  sagte: „Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit zwischen BMW und
  Toyota ein neues Stadium erreicht. In unserer langjährigen
  Partnerschaft haben wir gezeigt, dass BMW und Toyota die gleiche
  Leidenschaft für Autos teilen und an ‚Technologieoffenheit‘ und den
  ‚Multi-Pathway‘-Ansatz zur Klimaneutralität glauben. Basierend auf
  diesen gemeinsamen Werten werden wir unsere Zusammenarbeit in
  Bereichen wie der gemeinsamen Entwicklung von Brennstoffzellensystemen
  der nächsten Generation und dem Ausbau der Infrastruktur vertiefen,
  mit dem Ziel, eine Wasserstoffgesellschaft aufzubauen. Gemeinsam mit
  BMW und Partnern aus verschiedenen Industrien werden wir unsere
  Bemühungen intensivieren, um eine Zukunft zu schaffen, in der die
  Wasserstoffenergie die Gesellschaft unterstützt."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einheitliche Antriebstechnologien werden für individuelle
    Modelle genutzt, um attraktive FCEV-Optionen anbieten zu können. </strong></p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation werden das
  Antriebssystem für PKWs gemeinsam entwickeln, wobei die
  zugrundeliegende Brennstoffzellentechnologie (die einzelnen
  Brennstoffzellen der dritten Generation) Synergieeffekte sowohl für
  Nutzfahrzeug- als auch für PKW-Anwendungen bietet. Das Ergebnis dieser
  Zusammenarbeit wird in individuellen BMW- und Toyota-Modellen zum
  Einsatz kommen und das FCEV-Angebot für Kunden erweitern.</p>
<p>Die individuellen FCEV-Modelle von BMW und Toyota werden ihre
  jeweilige Markenidentität und -charakteristik beibehalten, so dass
  Kunden zwischen verschiedenen, herstellerspezifischen FCEV-Optionen
  wählen können. Durch die Zusammenarbeit in der Entwicklung und
  Beschaffung werden die Kosten der Brennstoffzellentechnologie dank der
  Synergien und Skaleneffekte und durch die Bündelung des Gesamtvolumens
  der Antriebseinheiten gesenkt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW bringt im Jahr 2028 sein erstes wasserstoffbetriebenes
    Serienmodell auf den Markt. </strong></p>
<p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte des BMW
  iX5 Hydrogen bereitet die BMW Group nun die Serienproduktion von
  Fahrzeugen mit Wasserstoffantrieb im Jahr 2028 vor. Dies basiert auf
  der gemeinsam mit Toyota entwickelten Antriebstechnologie der nächsten
  Generation. Das Serienmodell wird nahtlos in das bestehende
  BMW-Fahrzeugportfolio integriert. Das bedeutet, dass BMW ein
  bestehendes Modell zusätzlich in einer
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antriebsvariante anbieten wird. Die BMW
  Group sieht die FCEV-Technologie ausdrücklich als Ergänzung zu den
  bereits etablierten Antriebstechnologien wie Batterie-Elektrofahrzeuge
  (BEV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Verbrennungsmotoren
  (ICE). Da die FCEV-Technologie ebenfalls eine Form der
  Elektromobilität darstellt, erweitert sie das Portfolio an
  emissionsfreien Antriebslösungen für die Kunden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ein neues Level der Partnerschaft.</strong></p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation blicken auf eine über
  ein Jahrzehnt andauernde, vertrauensvolle und erfolgreiche
  Zusammenarbeit zurück. Auf dieser Basis bauen die beiden Unternehmen
  nun ihre Kooperation weiter aus, um die Innovation von
  Brennstoffzellen-Antriebssystemen der nächsten Generation zu
  beschleunigen und Pionierarbeit für diese neue Technologie zu leisten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Gemeinsame Vision für die Förderung der Wasserstoffwirtschaft.</strong></p>
<p>Um das volle Potenzial der Wasserstoffmobilität ausschöpfen zu
  können, ist der Einsatz in Nutzfahrzeugen und der Aufbau einer
  Tankinfrastruktur für alle Mobilitätsanwendungen, einschliesslich
  wasserstoffbetriebener PKWs, erforderlich. Da sich die beiden
  Technologien gegenseitig ergänzen, unterstützen die BMW Group und die
  Toyota Motor Corporation den Ausbau der Infrastruktur für die
  Betankung von Wasserstoff- und das Laden von Elektrofahrzeugen gleichermassen.</p>
<p>Beide Unternehmen fördern eine nachhaltige Wasserstoffversorgung,
  indem sie Nachfrage schaffen und mit Unternehmen zusammenarbeiten, die
  emissionsarme Anlagen für Wasserstoffproduktion, -vertrieb und
  -betankung errichten. Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation
  setzen sich weiterhin dafür ein, dass Regierungen und Investoren
  geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um die frühzeitige Verbreitung
  der Wasserstoffmobilität zu erleichtern und ihre wirtschaftliche
  Tragfähigkeit sicherzustellen. Durch die Förderung der entsprechenden
  Infrastruktur wollen sie den FCEV-Markt als zusätzliche Säule neben
  anderen Antriebstechnologien etablieren. Darüber hinaus engagieren sie
  sich in regionalen oder lokalen Projekten, um die Entwicklung der
  Wasserstoffinfrastruktur durch gemeinsame Initiativen weiter voranzutreiben.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie.</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 05 Sep 2024 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Startup Garage testet revolutionären DeepDrive-Elektroantrieb auf der Strasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-startup-garage-testet-revolutionaeren-deepdrive-elektroantrieb-auf-der-strasse-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-startup-garage-testet-revolutionaeren-deepdrive-elektroantrieb-auf-der-strasse-de-ch/</guid><pp:caseid>789514</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Startup Garage beschleunigt Antriebs-Innovation +++ Leistungsstarke Elektro-Antriebe mit hoher Effizienz und Reichweite +++ Praxistest nach vielversprechenden Prüfstandergebnissen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Startup Garage und das Münchener
  Unternehmen DeepDrive bringen einen revolutionären Elektromotor mit
  Doppelrotor in den Strassentest. Das Konzept verspricht
  leistungsstarke Antriebe mit hoher Effizienz und Reichweite. Nach
  einem erfolgreich abgeschlossenen Pilotprojekt mit vielversprechenden
  Prüfstandergebnissen planen die BMW Group und DeepDrive jetzt einen
  ersten Praxistest. Dabei werden die Fahreigenschaften verschiedener
  Varianten des Antriebs in Modellen der BMW Group auf der Strasse getestet.<br />
  <br />Das innovative Konzept von DeepDrive ermöglicht enorm kompakte
  Antriebe mit niedrigem Verbrauch und hoher Drehmomentdichte, indem es
  quasi zwei Elektromotoren in einem zusammenfügt. Herkömmliche
  Elektromotoren bestehen aus einem Stator, der entweder einen
  innenliegenden oder einen aussenliegenden Rotor bewegt. Beim
  Doppelrotor-Konzept von DeepDrive treibt der Stator sowohl einen
  innen- als auch einen aussenliegenden Rotor gleichzeitig an. Die
  kompakte Bauweise und das niedrige Gewicht erlauben
  In-Wheel-Drive-Train-Antriebe, bei denen direkt in jeder Radnabe ein
  eigener Elektromotor sitzt. Die Technologie kann aber auch im
  klassischen Zentralantrieb genutzt werden, bei dem ein zentraler
  Motorenblock das Fahrzeug antreibt.<br />
  <br />
  <strong>BMW schätzt hohen Reifegrad und Skalierungspotenzial der
  DeepDrive-Innovation.<br /></strong>BMW wurde als erster grosser
  Hersteller auf DeepDrive aufmerksam und hat die Zusammenarbeit seit
  der IAA 2021 immer weiter intensiviert. Die Technologie hat bereits
  einen bemerkenswerten Reifegrad erreicht. „Die Musterteile von
  DeepDrive haben die angekündigten Eigenschaften meistens übertroffen“,
  sagt Karol Virsik, Head of Research Vehicle Concepts and Technologies
  bei der BMW Group. „Das ist in so einer frühen Phase mit einer
  komplett neuen Technologie schon ungewöhnlich.“<br />
  <br />Auf dem Prüfstand gelang der Proof of Concept, also der
  Nachweis, dass das Konzept grundsätzlich realisierbar ist. Nach den
  Top-Resultaten unter Laborbedingungen folgt jetzt der Praxischeck auf
  der Strasse. Die Radantriebe versprechen geringeren Energieverbrauch,
  Platzbedarf, Gewicht und Kosten. Damit ist das Konzept grundsätzlich
  für den Einsatz in sehr unterschiedlichen Modellen attraktiv und
  potenziell sehr gut skalierbar. „DeepDrive hat eine spannende Vision
  für den Elektroantrieb der Zukunft entwickelt“, sagt Virsik. „In der
  Startup Garage können wir mit ihnen zusammen experimentieren, wie die
  Antriebe der übernächsten Generation aussehen könnten.“<br />
  <br />DeepDrive arbeitet inzwischen auch mit anderen Herstellern und
  grossen Zulieferern wie Continental zusammen. 2024 wurde das Konzept
  mit dem Deutschen Innovationspreis ausgezeichnet. „Die Zusammenarbeit
  mit BMW war für uns ein ganz frühes Sprungbrett“, sagt Felix
  Pörnbacher, Mitgründer und Co-CEO von DeepDrive. „Das hat uns
  geholfen, uns in der komplexen Konzernwelt zurechtzufinden und die
  hohen Standards der Automobilindustrie zu erfüllen und zu übertreffen.
  Jetzt ist es unser nächstes Ziel, dass wir es in ein Serienmodell schaffen.“<br />
  <br />
  <strong>Startup-Kooperationen beschleunigen Innovationen in der BMW
  Group.<br /></strong>Die BMW Startup Garage nutzt das sogenannte
  Venture-Client-Modell, um zukunftsweisende Technologien von Startups
  zu implementieren und so die Fähigkeiten der BMW Group in den
  Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und operative Leistungsfähigkeit
  zu verbessern. Das Modell wurde 2015 ins Leben gerufen. BMW wird dabei
  Kunde und entwickelt die Technologie in enger Zusammenarbeit mit
  jungen Unternehmen gemeinsam weiter. „Die BMW Startup Garage bietet
  uns eine hervorragende Möglichkeit, mit Startups in Kontakt zu treten
  – und die besten Startups, mit denen machen wir dann weiter“, sagt
  Virsik. „Die Startups sind für uns sehr wichtig, weil sie uns mit
  unkonventionellem Out-of-the-Box-Denken neue Perspektiven aufzeigen.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Blabst<br>Tel: +49-89-382-24697<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.blabst@bmw.de">michael.blabst@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Jul 2024 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Es Devlins neues multimediales Werk SURFACING, in Auftrag gegeben von BMW, wird auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt. Eine bahnbrechende Kombination aus nachhaltiger Energie und Bewegung in einer Installation aus Wasser, Licht, Klang und Tanz. Eine Tanz-Kollaboration und eine Reihe mobiler Klanginstallationen in einer BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-ch/</guid><pp:caseid>789472</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Wasserstoff als nachhaltige Energie- und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals öffentlich gezeigt werden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Basel.</strong> Wasserstoff als nachhaltige Energie-
  und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf
  der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der
  Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine
  Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals
  öffentlich gezeigt werden. In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier
  Werke zu sehen sein: <em>Surfacing </em>(2024), <em>Surfacing II</em>
  (2024), <em>Mask</em> (2018) und <em>Mask in Motion</em> (2018). Zum
  Auftakt präsentieren Es Devlin und BMW ausserdem eine Reihe mobiler
  Klanginstallationen in Fahrzeugen einer Pilotflotte des BMW iX5
  Hydrogen*, auf deren Karosserieoberflächen Drucke von Es Devlins
  collagenartigen Gemälden appliziert wurden. Die Fahrgäste sind
  eingeladen, Ausschnitte aus einem Gespräch der Künstlerin mit BMW
  Ingenieuren über das Potenzial von Wasserstoff zu hören.</p>
<p>„Die von Es Devlin für die Art Basel geschaffenen Werke zu Innovation
  und Mobilität sind ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Technologie
  Inspiration für Kunst sein kann“, sagt <strong>Michael Rath, Leiter
    Wasserstofffahrzeuge, BMW Group</strong>. „Wir sind sehr stolz auf
  die Strahlkraft der zukunftsweisenden Wasserstoff-Technologie der BMW Group.“</p>
<p>
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen: Pionier und Wegbereiter der BMW
  Technologiekompetenz.<br /></strong>Wasserstoff wird als vielseitige
  Energiequelle eine Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim
  Klimaschutz spielen. Der BMW iX5 Hydrogen verbindet die Vorteile des
  lokal emissionsfreien Elektroantriebs mit der markentypischen
  Fahrfreude. Ein weiterer Vorteil: Der schnelle und unkomplizierte
  Tankvorgang. Aktuell testet das Unternehmen das Fahrzeug mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie in ausgewählten Ländern unter
  Alltagsbedingungen. Die Welttournee der Pilotflotte macht nun Station
  auf der Art Basel 2024. Dort stehen die innovativen
  Wasserstoff-Fahrzeuge als Shuttle-Service zur Verfügung.</p>
<p>Für die BMW Group ist das Pilotprojekt Ausdruck ihres
  technologieoffenen Ansatzes für die Mobilität von morgen. Dabei stellt
  die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie eine zusätzliche
  Ergänzung zu batterieelektrischen Antriebssystemen dar.</p>
<p>Der Antrieb des auf Basis des BMW X5 entwickelten Fahrzeugs besteht
  aus einer innovativen Kombination von Brennstoffzellen mit einer
  Leistung von 125 kW/170 PS, das Energie aus gasförmigem Wasserstoff
  nutzt, um gemeinsam mit einer speziell entwickelten Batterie einen
  Elektromotor aus dem Gen-5-Programm der BMW Group anzutreiben. Dabei
  wird eine maximale Systemleistung von 285 kW/401 PS generiert. Die
  Wasserstofftanks des BMW iX5 Hydrogen lassen sich innerhalb von drei
  bis vier Minuten betanken und ermöglichen eine Reichweite von
  504 Kilometer gemäss WLTP-Testzyklus.</p>
<p>
  <strong>Die von Es Devlin geschaffene Serie multimedialer Arbeiten
    wird am 10. Juni auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt.</strong>
  <br />In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier Werke zu sehen sein:
  <em>Surfacing</em> (2024), ein Würfel, dessen Aussenflächen durch
  herabfliessenden Regen entstehen und von einem Lichtstrahl
  durchdrungen werden, und <em>Surfacing II</em> (2024), zwei bemalte
  Fernsehgeräte, in denen eine tanzende Figur Pixel und Pigmente zu
  verdrängen scheint. Flankiert werden diese Arbeiten von <em>Mask</em>
  (2018), eine durch Projektion abgebildete Modellstadt, in der Hände
  und ein Fluss miteinander verschmelzen, und <em>Mask in Motion</em>
  (2018), eine sich drehende, beleuchtete, halbdurchlässige, gedruckte
  Stadt, die den Betrachter in ihren kinetischen Schatten einbezieht.</p>
<p>Mit jedem Werk setzt Es Devlin ihre bereits 30 Jahre währende
  Erkundung des verschlungenen Tanzes von Mensch und Technologie fort.
  Der Ausstellungsstand überrascht die Besucher stündlich, wenn der
  Würfel aus Regen, <em>Surfacing,</em> wie eine magische Apparatur ein
  siebenminütiges Tanzstück der renommierten Pariser Choreografin Sharon
  Eyal mit Musik des Londoner Duos Polyphonia hervorzaubert.</p>
<p>
  <strong>Ein Treffen von Künstlern und Entwicklern.</strong>
  <br />Es Devlin hat das zurückliegende Jahr damit verbracht, sich mit
  BMW Ingenieuren auszutauschen, um die Mechanik der
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und ihre Auswirkungen auf die
  Zukunft nachhaltiger Energiesysteme zu verstehen. Als Einführung zu
  den in Halle 1.1 gezeigten Werken hat sie eine einfache
  Klanglandschaft geschaffen, die aus den Gesprächen mit den BMW
  Ingenieuren entstanden ist und von Musik des Komponisten-Duos
  Polyphonia untermalt wird. Sie wird den Gästen in der Pilotflotte des
  BMW iX5 Hydrogen vorgespielt.</p>
<p>
  <strong>Es Devlin</strong>: „Ich habe von den BMW Ingenieuren viel
  über die wunderbare Symmetrie des Systems gelernt, das in der
  Wasserstoff-Brennstoffzelle arbeitet: Die Energie, die verwendet wird,
  um die Wasserstoffatome vom Sauerstoff zu trennen, wird
  zurückgewonnen, wenn der Wasserstoff im Fahrzeug wieder mit Sauerstoff
  zusammengeführt wird. Das einzige Nebenprodukt zusätzlich zur
  freigesetzten Energie, die das Fahrzeug antreibt, ist Wasser.“</p>
<p>Die Karosserie des BMW iX5 Hydrogen ist mit einer blau-weiss
  gefärbten Collage überzogen, in die Es Devlin Bilder und Texte
  eingefügt hat. Sie sind eine Reminiszenz an die Drucke und die
  Literatur, die ihre Wände und Bücherregale füllten, als sie noch ein
  Teenager war. Gemalte Gesten, die an den Holzschnitt „Die grosse Welle
  vor Kanagawa“ des japanischen Künstlers Katsushika Hokusai aus dem
  Jahr 1831 erinnern, überlagern den längsten Satz, der in der
  Weltliteratur über Wasser existiert: entnommen aus dem bahnbrechenden
  Roman „Ulysses“ von James Joyce und handschriftlich notiert. Unterlegt
  ist die Collage mit Auszügen aus Veröffentlichungen der BMW Group zur Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie.</p>
<p>
  <strong>
    <em>SURFACING</em></strong>
  <strong>.<br /></strong>Besucher können sich <a href="https://bmwgroupculture.com/art-basel-2024-messemodus?partner=QKOqTA2SZ0">hier</a>
  anmelden, um ihren Platz für eine der stündlich stattfindenden
  Darbietungen zu reservieren.</p>
<p>Donnerstag, 13. Juni – Sonntag, 16. Juni 2024<br />Art Basel in
  Basel<br />Halle 1.1<br />Messeplatz 10, 4005 Basel, Schweiz</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Cultural Engagement,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 09 Jun 2024 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Rimac Technology vereinbaren langfristige Partnerschaft.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-rimac-technology-vereinbaren-langfristige-partnerschaft-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-rimac-technology-vereinbaren-langfristige-partnerschaft-de-ch/</guid><pp:caseid>789459</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Der führende Premiumhersteller und das junge, auf Technologie fokussierte Unternehmen vereinbaren eine langfristige, strategische Zusammenarbeit im Bereich der vollelektrischen Antriebstechnologie +++ Das gemeinsame Ziel sind innovative Lösungen für die Hochvoltspeicher ausgewählter zukünftiger Fahrzeugprojekte +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Zagreb. </strong>Die BMW Group und Rimac Technology
  mit Stammsitz in der Nähe von Zagreb, Kroatien, geben ihre
  langfristige Partnerschaft bekannt.<br />
  <br />Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Entwicklung und
  Produktion von innovativen Lösungen im Bereich der
  Hochvoltspeichertechnologie für ausgewählte batterieelektrische Fahrzeugprojekte.</p>
<p>Die Stärken und Kompetenzen beider Unternehmen ergänzen sich auf
  zielführende Weise. Die Elektrifizierungsstrategie der BMW Group hat
  das Ziel, die führende Position im Bereich der Premium
  Elektromobilität weiter auszubauen. Schon vor dem Jahr 2030 werden
  batterieelektrische Fahrzeuge mehr als die Hälfte des globalen
  Fahrzeugabsatzes ausmachen. Die BMW Group bringt mehr als 15 Jahre
  Batterie- und E-Antriebskompetenz in die Partnerschaft mit ein.</p>
<p>Rimac Technology ist ein zur Rimac Group zugehöriger
  Tier-1-Zulieferer, der sich mit innovativen Produkten auf die
  Elektrifizierung im Automotive Bereich spezialisiert. Das Portfolio
  definiert sich aus Hochvolt-Batteriesystemen, E-Achsen sowie
  Elektronik- und Softwarelösungen, die unternehmensintern entwickelt
  und produziert werden. So ist es möglich, Lösungen anzubieten, die
  fortschrittliche Technologie mit einem hohen Mass an
  Individualisierung vereint. Die langfristige Partnerschaft mit der BMW
  Group belegt den Wandel des Unternehmens vom Nischenanbieter für
  Supersportwagen zum Tier-1-Lieferanten für volumenstärkere Fahrzeugprojekte.</p>
<p>Dank des stetigen Wachstums des Unternehmens, einschliesslich der
  Eröffnung des Rimac Campus, ist Rimac Technology bereit, Grossprojekte
  gemäss höchster automobiler Standards als verlässlicher Partner umzusetzen.</p>
<p>Die beiden Partner werden zu einem späteren Zeitpunkt weitere
  Einzelheiten über die Form, den Umfang und den Inhalt der
  strategischen Zusammenarbeit bekanntgeben.</p>
<p>Unabhängig von der neuen strategischen Zusammenarbeit bereitet die
  BMW Group den Launch der sechsten Generation der BMW
  eDrive-Technologie vor. Sie wird einen weiteren signifikanten
  Fortschritt in allen kundenrelevanten Eigenschaften wie z.B.
  Reichweite und Ladezeit bringen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 09 Apr 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Energie für Neue Klasse: E-Autos als Energiespeicher</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-energie-fuer-neue-klasse-e-autos-als-energiespeicher-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-energie-fuer-neue-klasse-e-autos-als-energiespeicher-de-ch/</guid><pp:caseid>789466</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Bidirektionales Laden kommt mit Neue Klasse Modellen in Serie +++ Nächster Technologiehub in punkto Intelligentes Laden +++ Neue Funktionen für Charging Ökosystem BMW Connected Home Charging +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München. BMW Modelle der 2025 auf den Markt kommenden Neuen Klasse
  speichern Strom und funktionieren als Steckdose. Sie werden mit der
  Technologie zum sogenannten bidirektionalen Laden ausgestattet – zum
  Strom laden in zwei Richtungen.<br />
  <br /></p>
<p>Mit den jüngsten Designstudien, der Limousine BMW Vision Neue Klasse
  und dem SAV BMW Vision Neue Klasse X, zeigt die BMW Group, wie die
  nächste Generation von Fahrzeugen der Kernmarke BMW aussehen wird. Sie
  repräsentieren die ganze Vielfalt an Technologie-Innovationen, mit
  denen das Unternehmen seine Zukunftsfähigkeit unter Beweis stellt. <br />
  <br />Mit der Weltpremiere des BMW Vision Neue Klasse X kündigt BMW
  nun eine weitere Innovation an, die in Serie kommt:  Die Fähigkeit zum
  bidirektionalen Laden. <br />Diese Technologie erlaubt es, die
  Hochvoltbatterie des vollelektrischen Fahrzeugs als Energiespeicher zu
  nutzen und den zwischengespeicherten Strom zu einem späteren Zeitpunkt
  entweder in den eigenen Haushalt, oder in das Stromnetz zurückzuführen.</p>
<p> </p>
<p>Für BMW Kundinnen und Kunden wird es so noch leichter, aktiv zur
  Energiewende beizutragen. Produktion und Nutzung Erneuerbarer Energien
  werden auf diese Weise nachhaltig gefördert. Funktionen wie „Vehicle
  to Home“, „Vehicle to Grid“ und „Vehicle to Load“ werden somit
  erstmals zur Verfügung stehen. Ausserdem unterstreicht der Schritt den
  konsequenten Ausbau des BMW Group Charging Angebots.</p>
<p>„Wir verbessern ständig unser Lade-Angebot, um den Nutzen für unsere
  Kundinnen und Kunden zu maximieren. Ab Sommer bieten wir mit unserem
  Partner E.ON kostenoptimiertes Laden in ersten Märkten an. Mit der
  Neuen Klasse gehen wir den nächsten Schritt: Bidirektionales Laden.
  Vehicle to Home und Vehicle to Grid - vollständig integriert in unser
  ganzheitliches Lade Ökosystem – BMW Connected Home Charging. Mit dem
  Fahrzeug, der My BMW App, unserem BMW Backend, einer BMW DC Wallbox
  Professional und einer PV Anlage können Kundinnen und Kunden den
  Energiefluss optimal steuern, so dass Laden zu Hause phasenweise
  netzunabhängig werden kann. Und natürlich können sie auch Ladekosten
  senken, indem sie den Strom, den ihr BMW gespeichert hat, wieder in
  das Netz einspeisen.“ so Frank Weber, Mitglied des Vorstandes der BMW
  AG, verantwortlich für Entwicklung.<strong> <br />
    <br />
    <br /></strong>
  <strong>Vehicle to Home: Strom für den eigenen Haushalt</strong>
  <br />In der ersten Stufe des bidirektionalen Ladens hat der Kunde die
  Möglichkeit, den Hochvoltspeicher seines Fahrzeugs als stationären
  Speicher zu nutzen. Dabei kann er den CO2 neutral erzeugten Strom
  seiner Photovoltaik Anlage mithilfe der BMW DC Wallbox Professional im
  Fahrzeug zwischenspeichern und später zurück in seinen Haushalt
  speisen. So macht er sich temporär unabhängig vom externen Stromnetz
  und reduziert seine Energiekosten.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>Vehicle to Grid: Einspeisen ins Netz</strong></p>
<p>Kundinnen und Kunden können in der zweiten Stufe des bidirektionalen
  Ladens einen Teil ihrer Batteriekapazität extern zur Verfügung
  stellen. Diese Energie kann dann zu geeigneten Zeiten zum Einspeisen
  in das Stromnetz verwendet werden. Der Zugang zum Energiemarkt erfolgt
  durch den BMW Kooperationspartner E.ON. E.ON übernimmt mit seinem
  dynamischen Stromtarif zusammen mit dem BMW Backend die Steuerung des
  Ladevorgangs, um damit Erlöse durch den Energiehandel zu generieren.
  Ab wann diese Funktion in den verschiedenen Märkten nutzbar sein wird,
  hängt von der Verabschiedung der dafür erforderlichen regulatorischen
  Bestimmungen sowie lokalen Gegebenheiten ab.<br />
  <br />
  <strong>Vehicle to Load: Das Auto als Power-Bank</strong></p>
<p>Mit der Funktion Vehicle to Load kann die im Fahrzeug gespeicherte
  Energie für externe elektrische Geräte nutzbar gemacht werden. Damit
  fungiert die Neue Klasse praktisch wie eine mobile Power-Bank, um z.B.
  ein E-Bike zu laden oder elektrische Geräte beim Campen mit Energie zu versorgen.</p>
<p>
  <br />Unabhängig welche Art des bidirektionalen Ladens genutzt wird,
  natürlich steht der Kundenwunsch der Mobilität immer an erster Stelle.
  Das stellt eine intuitive und einfache Bedienung in der My BMW App
  sicher, über die das gesamte BMW Connected Home Charging Ökosystem
  gesteuert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Energiewende aktiv
  beschleunigen!<br /></strong>Bidirektionales Laden sorgt nicht nur für
  eine höhere Versorgungssicherheit. Durch das Stromladen in zwei
  Richtungen können Elektrofahrzeuge einen entscheidenden Beitrag zum
  Anteil regenerativ erzeugter Energie am Gesamtverbrauch leisten. Durch
  die Nutzung der in den Hochvoltbatterien bereitgestellten
  Speicherkapazitäten lassen sich Angebot und Nachfrage im Bereich des
  Ökostroms besser aufeinander abstimmen. So können die Speicher der
  Elektrofahrzeuge beispielsweise Erzeugungsspitzen von Windkraft- und
  Solaranlagen gezielt aufnehmen und in Zeiten geringer Erzeugung
  (Nacht, Flauten) den Strom wieder abgeben. Damit kann das Hochfahren
  von fossilen Kraftwerken und deren Emissionen in solchen Zeitfenstern
  reduziert werden. <br />Auf diese Weise wird Elektromobilität mehr
  denn je zu einem integralen Bestandteil der Energiewende. Mit
  bidirektionalem Laden werden CO2-Emissionen sowohl im Bereich der
  Mobilität gemindert als auch insgesamt auf dem Gebiet der Stromerzeugung.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 10:15:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 Mar 2024 09:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Transformation zur E-Mobilität: BMW Group Werk München fertigt bereits ab Ende 2027 ausschliesslich vollelektrische Modelle</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle-de-ch/</guid><pp:caseid>789429</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Limousine der Neuen Klasse kommt ab 2026 aus München +++ Ära der Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027 nach 75 Jahren +++ Investition von 650 Mio. Euro in langfristige Standortsicherung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Für das BMW Group Werk München beginnt eine
  neue Zeitrechnung: Das traditionsreiche Stammwerk wird die Limousine
  der Neuen Klasse ab 2026 produzieren. Und bereits ein Jahr später wird
  das Werk ausschliesslich vollelektrische Modelle fertigen. Damit ist
  das Werk München der erste Standort im bestehenden Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, das ab Ende 2027 erfolgreich die Transformation zur
  E‑Mobilität abgeschlossen haben wird.</p>
<p>„Das Werk München ist ein exzellentes Beispiel für unsere
  Wandlungsfähigkeit. Wir investieren hier 650 Millionen Euro und werden
  damit bereits ab Ende 2027 ausschliesslich vollelektrische Fahrzeuge
  in unserem Stammwerk produzieren“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Allein im letzten Jahr sind sechs
  vollelektrische Modelle angelaufen, gleichzeitig haben wir einen
  Produktionsrekord erzielt. Damit zeigen wir in unserem
  Produktionsnetzwerk, dass wir liefern und gleichzeitig die Zukunft gestalten.“</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, fügt hinzu: „Hier
  bei uns in München schlägt das Herz von BMW. Das Werk München ist
  innovativ und wandlungsfähig. Wie schon in den 1960er Jahren legt
  wieder eine Neue Klasse den Grundstein dafür, dass sich unser Werk neu
  erfindet. Dass diese umfassende Transformation im laufenden Betrieb
  parallel zur aktuellen Produktion von rund 1.000 Fahrzeugen pro Tag
  geschieht, ist in München gelebte Praxis und basiert auf der
  herausragenden Leistung aller Mitarbeitenden. Wir freuen uns sehr
  darüber, dass wir – beginnend mit der Limousine der Neuen Klasse - das
  Werk München in die vollelektrische Zukunft führen dürfen.“</p>
<p>
  <strong>Fliessender Übergang in die Elektromobilität, Ära der
    Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München ist ein Paradebeispiel für den fliessenden
  Übergang in die Ära der Elektromobilität. 2015 wurden die ersten
  Plug-in-Hybrid-Modelle des BMW 3ers auf dem gleichen Band wie
  Verbrenner-Fahrzeuge gefertigt. Seit 2021 wird ebenfalls der BMW i4
  als erstes vollelektrisches Fahrzeug auf der gleichen Produktionslinie
  produziert. Heute verfügt bereits jedes zweite der täglich
  produzierten Fahrzeuge über einen vollelektrischen Antrieb.</p>
<p>Die Produktion der Neuen Klasse läuft ab 2026 im Werk München
  zunächst parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle an. Schon gut
  ein Jahr später wird das Stammwerk der BMW Group ab Ende 2027 als
  erster bereits bestehender und dann entsprechend transformierter
  Standort im weltweiten Produktionsnetzwerk ausschliesslich
  vollelektrische Fahrzeuge fertigen. Damit geht 75 Jahre nach der
  Einführung des BMW 501 im Jahr 1952 in München die Ära von Fahrzeugen
  mit Verbrennungsmotoren zu Ende.</p>
<p>Die Produktion von Fahrzeugen der Neuen Klasse wird nach dem Start im
  neuen Werk in Debrecen in Ungarn sowie in München auch in Shenyang in
  China und San Luis Potosí in Mexiko erfolgen.</p>
<p>
  <strong>Umfassender Umbau bietet langfristige Standortsicherung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in seiner mehr als 100-jährigen
  Geschichte bereits viele Veränderungen erlebt und sich dabei immer
  wieder neu erfunden. Neben der einstigen Umstellung von der Fertigung
  von Flugzeugmotoren zum Automobilbau ist in der Liste der
  Veränderungen die erfolgreiche Einführung der Neuen Klasse in den
  1960er Jahren ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.</p>
<p>Aktuell sorgen im Werk München mehrere Grossbaustellen parallel für
  eine Zäsur und machen den Weg frei für den Anlauf der Neuen Klasse ab
  2026. Die Investition von 650 Millionen Euro beinhaltet insgesamt vier
  Gebäude, darunter eine neue Fahrzeugmontage inklusive Logistikflächen
  und ein neuer Karosseriebau.</p>
<p>Um den nötigen Platz auf der begrenzten Fläche des Werks mitten in
  München zu schaffen, wurde die traditionsreiche Motorenfertigung nach
  rund 70 Jahren im Stammwerk an die Standorte Hams-Hall in
  Grossbritannien und Steyr in Österreich verlagert. 1.200 Mitarbeitende
  sind inzwischen für andere Produktionstätigkeiten in München
  umgeschult oder haben neue Arbeitsplätze an anderen Standorten im
  Produktionsnetzwerk angetreten.</p>
<p>Der aktuelle Umbau des BMW Group Werks München erfolgt wie schon in
  den 1960er Jahren sowie bei allen weiteren Veränderungen danach im
  laufenden Produktionsbetrieb. Unabhängig von den Baumassnahmen laufen
  täglich knapp 1.000 Fahrzeuge vom Band, unter anderem der BMW 3er und
  der BMW i4 – alle auf der gleichen Produktionslinie.</p>
<p>Die umfassende Neustrukturierung des Werks bedeutet eine langfristige
  Sicherung für den Standort München sowie zugleich eine Investition in
  den Industriestandort Bayern.</p>
<p>
  <strong>Digitalisierung im Werk München nach Grundsätzen der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die Grundsätze der BMW iFACTORY garantieren höchste Flexibilität,
  exzellente Prozesse und herausragende Integrationsfähigkeit an allen
  Standorten der BMW Group – vom komplett neu entstehenden Werk in
  Debrecen bis zum mehr als 100 Jahren alten Stammwerk in München, bei
  dem die Transformation in vollem Gange ist. Die BMW iFACTORY steht für
  die herausragende Produktionskompetenz des gesamten
  Fertigungsnetzwerkes. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende
  Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von
  Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll
  die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung
  erfolgt in drei Stossrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz
  (KI) und Virtualisierung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Jan 2024 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group auf der IAA Mobility 2023 in München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2023-in-muenchen-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2023-in-muenchen-de-ch/</guid><pp:caseid>789351</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit wichtigste Mobilitätsmesse wird zum Schaufenster des Fortschritts bei der Transformation des Unternehmens und seiner Marken +++ Elektrifizierung, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft im Fokus +++ Weltpremiere des BMW Vision Neue Klasse +++ Messegelände und Open Space in der Innenstadt als Plattformen für konstruktiven Dialog über die Zukunft der individuellen Mobilität +++ BMW, MINI und BMW Motorrad präsentieren aktuelle Modellneuheiten mit elektrifiziertem Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group präsentiert auf der
  Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Mobility 2023 in München die
  jüngsten Highlights auf den zentralen Handlungsfeldern
  Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität. Aktuelle
  Modellneuheiten mit elektrifiziertem Antrieb der Marken BMW, MINI und
  BMW Motorrad, Visionsfahrzeuge und Konzepte für die individuelle
  Mobilität von morgen unterstreichen die Innovationskraft des
  Unternehmens in diesen Bereichen. Die BMW Group präsentiert auf dem
  Weg in eine neue Ära der individuellen Mobilität mit dem BMW Vision
  Neue Klasse ihr nächstes Highlight, das die Entwicklungskompetenz in
  den drei für die Mobilität der Zukunft entscheidenden Disziplinen zusammenführt.</p>
<p>Bereits zum zweiten Mal findet die IAA Mobility in München statt. Für
  die BMW Group und ihre Marken bietet sich damit erneut die
  Gelegenheit, mit Einwohnern sowie Besuchern und weiteren Stakeholdern
  in einen konstruktiven Dialog über die individuelle Mobilität von
  morgen zu treten. Die zentralen Schauplätze, an denen BMW, MINI und
  BMW Motorrad in der Zeit vom 5. bis zum 10. September 2023 ihre
  Neuheiten präsentieren, sind der IAA Mobility Summit auf dem
  Messegelände und der Open Space der <br />BMW Group auf dem
  Max-Joseph-Platz in der Münchner Innenstadt. Dort kann das Publikum
  neben dem BMW Vision Neue Klasse unter anderem den vollelektrischen
  BMW i5 kennenlernen und ausserdem die Weltpremieren des neuen
  vollelektrischen MINI Cooper, des neuen vollelektrischen MINI
  Countryman und des eParkourers <br />BMW CE 02 erleben.</p>
<p>
  <strong>Elektrisch, digital, zirkulär – die Fokusfelder der BMW Group.</strong></p>
<p>Im Zentrum des Auftritts der BMW Group auf der IAA Mobility 2023
  stehen die konsequente Ausrichtung des Unternehmens und die aktuellen
  Fortschritte in Bezug auf eine elektrische, digitale und zirkuläre
  Mobilität der Zukunft. Neben dem BMW Vision Neue Klasse werden
  Modellneuheiten aller Marken gezeigt, die mit elektrifiziertem
  Antrieb, digitalen Innovationen und ressourcenschonender Fertigung den
  aktuellen Wandel auf vielfältige Weise repräsentieren.</p>
<p>Zu den unmittelbar vor der Markteinführung stehenden Produktneuheiten
  der Marke BMW gehören die Plug-in-Hybrid-Modelle der neuen BMW 5er
  Reihe. Auch der neue <br />BMW i7 Protection**, das erste rein
  elektrisch angetriebene Sonderschutzfahrzeug im Segment der
  Luxuslimousinen, wird auf der IAA Mobility 2023 erstmals vorgestellt.</p>
<p>MINI präsentiert mit einer doppelten Weltpremiere erstmals die
  Mitglieder der neuen Modellfamilie der Marke. Auf dem Open Space sind
  der neue vollelektrische MINI Cooper und der neue vollelektrische MINI
  Countryman zu sehen. Eine rein elektrisch angetriebene Modellneuheit
  steht auch im Mittelpunkt des Auftritts von BMW Motorrad auf dem
  Max-Joseph-Platz. Der neue BMW CE 02 sorgt als kompakter und
  zukunftsweisend gestalteter e-Parkourer für frische Impulse auf dem
  Gebiet der urbanen Mobilität.</p>
<p>
  <strong>Modell-Präsentation im Zeichen der lokal emissionsfreien Mobilität.</strong></p>
<p>Offiziell eröffnet wird die IAA Mobility am 5. September auf dem
  Münchner Messegelände. Dort ist die BMW Group mit ihrem
  Ausstellungstand in der Halle A2 vertreten, wo zum Auftakt der Messe
  der BMW Vision Neue Klasse enthüllt wird. Auch das rein elektrische
  Sonderschutzfahrzeug BMW i7 Protection wird auf dem IAA Mobility
  Summit erstmals präsentiert.</p>
<p>Der IAA Mobility Summit steht unter dem Motto „Experience Connected
  Mobility“ und richtet sich vornehmlich an Fachbesucher. Mit einer
  Vielzahl von Vorträgen, Präsentationen und Panel-Diskussionen werden
  Trends und Technologie-Innovationen für die Mobilität von morgen
  präsentiert. Zu den Schwerpunktthemen gehört auch die Nutzung von
  Wasserstoff als Energieträger für aktuelle und zukünftige Fahrzeuge.
  BMW leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit mit der Entwicklung und
  praxisnahen Erprobung eines Sports Activity Vehicle mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb. Der <br />BMW iX5 Hydrogen* ist
  ebenfalls auf dem Summit zu sehen.</p>
<p>Auch die Modell-Präsentation auf dem Open Space steht ganz im Zeichen
  der lokal emissionsfreien Mobilität. BMW ist in allen relevanten
  Fahrzeugsegmenten mit mindestens einem rein elektrisch angetriebenen
  Modell vertreten. Dem Publikum wird vom kompakten Sports Activity
  Vehicle BMW iX1 über den BMW i4 und den BMW i5 bis zum BMW iX und der
  Luxuslimousine BMW i7 das vollständige Angebot der Marke präsentiert.</p>
<p>Der Open Space auf dem Max-Joseph-Platz kann vom 5. bis zum 9.
  September jeweils von 10 bis 22 Uhr sowie am Sonntag, 10. September
  von 10 bis 17 Uhr kostenfrei besucht werden. Darüber hinaus ist die
  BMW Welt für alle automobil-begeisterten Gäste auch während der IAA
  Mobility 2023 ein attraktives Ziel. Dort wird das aktuelle
  Modellangebot der Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad
  gezeigt. Auch die aktuelle BMW und MINI Lifestyle Kollektion wird in
  der BMW Welt präsentiert. Darüber hinaus betreibt BMW Lifestyle
  bereits vom 2. September 2023 an gemeinsam mit der BMW M GmbH den
  GOODS WITH FREUDE Pop-up Store in der Hofstatt, Sendlinger Strasse 10.
  In dieser nur wenige Gehminuten vom Open Space entfernt gelegenen
  Location wird neben bekannten Lifestyle Produkten auch die neue BMW
  Lifestyle Kollektion vorgestellt.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Der BMW Vision Neue Klasse.</strong></p>
<p>Im Rahmen der IAA Mobility 2023 ermöglicht die BMW Group einen
  Ausblick auf die Neue Klasse – die kommende Modellgeneration von BMW.
  Der BMW Vision Neue Klasse führt die Innovationen in den Bereichen
  Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität in markentypischer
  Weise zusammen. Das Visionsfahrzeug erschliesst neue Dimensionen in
  den Bereichen Design, Bedienkonzept, Effizienz und Nachhaltigkeit, die
  schon bald auf der Strasse erlebbar sein werden.</p>
<p>Der BMW Vision Neue Klasse wird während der IAA Mobility 2023 sowohl
  auf dem Summit als auch auf dem Open Space zu sehen sein. Das neue
  Visionsfahrzeug vereint die aktuellen Innovationen auf den zentralen
  Zukunftsfeldern der BMW Group. Es knüpft damit an den BMW i Vision
  Circular und den BMW i Vision Dee an, mit denen die BMW Group ihre
  Entwicklungskompetenz hinsichtlich Kreislaufwirtschaft und
  Digitalisierung unter Beweis gestellt hat, und kombiniert deren
  Qualitäten mit weiteren Neuerungen in den Bereichen Exterieur- und
  Interieurdesign, Nutzererlebnis sowie Antriebs- und Batterietechnologie.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Die Plug-in-Hybrid-Modelle der neuen BMW 5er Limousine.</strong></p>
<p>Neben dem vollelektrischen BMW i5 präsentiert die Marke auf der IAA
  Mobility 2023 zwei weitere Modellvarianten mit elektrifiziertem
  Antrieb. Bereits zum Frühjahr 2024 wird das Modellprogramm der neuen
  BMW 5er Limousine um zwei Varianten mit modernster
  Plug-in-Hybrid-Technologie erweitert. Dabei werden ein
  Reihensechszylinder- und ein Reihenvierzylinder-Ottomotor der neuesten
  Efficient Dynamics Baukastengeneration jeweils mit der jüngsten BMW
  eDrive Technologie für Plug-in-Hybrid-Systeme kombiniert. Auf diese
  Weise werden die Leistung, die Spontaneität der Kraftentfaltung, die
  Effizienz und auch die elektrische Reichweite im Vergleich zur vorigen
  Modellgeneration deutlich gesteigert.</p>
<p>Der speziell für das neue Plug-in-Hybrid-System entwickelte
  Elektromotor ist gemeinsam mit seiner Leistungselektronik in das
  8-Gang Steptronic Sport Getriebe integriert. Die hochintegrierte
  Antriebseinheit steuert bis zu 145 kW/197 PS zur maximalen
  Systemleistung bei, die sich bei der neuen <br />BMW 550e xDrive
  Limousine** auf 360 kW/489 PS und bei der neuen BMW 530e Limousine**
  auf 220 kW/299 PS beläuft.</p>
<p>Zur Steigerung der Kraftentfaltung der E-Maschine kommt in den neuen
  Plug-in-Hybrid-Modellen eine patentierte BMW Innovation zum Einsatz:
  Das nominelle Drehmoment von 280 Nm wird durch eine Vorübersetzung auf
  ein effektiv am motorseitigen Getriebeeingang anliegendes Drehmoment
  von bis zu 450 Nm erhöht. So erzeugt die kompakte E-Maschine ein
  zusätzliches Antriebsmoment, das sonst nur mit einem grösseren
  Elektromotor möglich wäre und sich sowohl beim Beschleunigen als auch
  bei Zwischenspurts deutlich bemerkbar macht. Die elektrische
  Reichweite beträgt jetzt 79 bis 90 Kilometer gemäss WLTP für die neue
  BMW 550e xDrive Limousine sowie 87 bis 101 Kilometer gemäss WLTP für
  die neue <br />BMW 530e Limousine.</p>
<p>Die platzsparende Anordnung der Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie im
  Fahrzeugunterboden wirkt sich positiv auf den Fahrzeugschwerpunkt
  sowie auf das Stauvolumen des Gepäckraums aus, das in den
  Plug-in-Hybrid-Modellen mit insgesamt 520 Litern ebenso gross ausfällt
  wie bei den Varianten mit reinem Verbrennungsmotor. Die
  Hochvoltbatterie stellt einen auf bis zu 19,4 kWh gesteigerten
  nutzbaren Energiegehalt zur Verfügung. Die maximale Ladeleistung wurde
  im Vergleich zu den Vorgängermodellen verdoppelt und beträgt nun 7,4
  kW. Damit kann die Hochvoltbatterie innerhalb von 3,0 Stunden von null
  auf 100 Prozent ihrer Kapazität geladen werden. An einer herkömmlichen
  Haushaltssteckdose wird der entsprechende Ladevorgang innerhalb von
  9,8 Stunden absolviert.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Der BMW i7 Protection.</strong></p>
<p>BMW präsentiert auf der IAA Mobility 2023 eine neue Generation von
  Sonderschutzfahrzeugen im Segment der Luxuslimousinen. Eine absolute
  Alleinstellung im Wettbewerbsumfeld nimmt dabei der neue BMW i7
  Protection ein, die weltweit erste zertifizierte Sonderschutzlimousine
  mit vollelektrischem Antrieb. Ebenso wie der neue BMW 7er
  Protection mit V8-Verbrennungsmotor erfüllt auch die von zwei
  kraftvollen Elektromotoren angetriebene Modellvariante ohne jede
  Einschränkung die Anforderungen der Widerstandsklasse VR9.</p>
<p>Beide Modelle vereinen ein integriertes Schutzkonzept, das schon bei
  der Entwicklung der neuen BMW 7er Reihe berücksichtigt wurde, mit
  einem herausragenden Fahr- und Raumkomfort, fortschrittlichen
  Ausstattungsmerkmalen und überlegener BMW typischer Fahrdynamik. In
  seinem Zentrum steht der neue und einzigartige BMW Protection Core,
  der eine selbstragende Karosseriestruktur aus Panzerstahl bildet.
  Kombiniert wird der BMW Protection Core mit zusätzlichen Panzerungen
  für den Unterboden und das Dach sowie mit gepanzerten Scheiben. Damit
  erhalten gefährdete Personen massgeschneiderten Schutz vor Angriffen
  mit Schusswaffen beziehungsweise Sprengladungen. Die Verglasung der
  neuen Sonderschutzfahrzeuge hält sogar den Anforderungen der höchsten
  zivilen Widerstandsklasse VPAM 10 stand.</p>
<p>Der vollelektrische BMW i7 Protection verfügt über je einen
  Elektromotor an der Vorder- und an der Hinterachse. Gemeinsam bilden
  sie einen elektrischen Allradantrieb, der eine Systemleistung von
  400 kW/544 PS und ein maximales Systemdrehmoment von 745 Nm erzeugt.
  Aus dem Stand beschleunigt der BMW i7 Protection in 9,0 Sekunden auf
  100 km/h. Seine Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 160 km/h
  limitiert. Die spontane und präzise aufeinander abgestimmte
  Leistungsentfaltung der beiden Motoren gewährleistet ein Höchstmass an
  Traktion und Fahrstabilität auch bei anspruchsvollen Manövern und
  dynamischer Fahrweise beispielsweise in Fluchtsituationen.</p>
<p>Die modellspezifisch abgestimmte und optimierte Fahrwerkstechnik
  berücksichtigt auch das durch die Panzerung bedingte Gewicht des
  Sonderschutzfahrzeugs und ermöglicht souveräne Performance in jeder
  Fahrsituation. Einzigartig im Wettbewerbsumfeld ist auch der
  serienmässige Einsatz der Integral-Aktivlenkung, die den Wendekreis
  reduziert, die Agilität bei schnellen Kurvenfahrten steigert und den
  Fahrkomfort für die Insassen im Fond erhöht. Eine weitere Besonderheit
  ist die Ausstattung mit 20 Zoll grossen Leichtmetallrädern. Die
  ebenfalls serienmässige PAX Bereifung ermöglicht auch bei völligem
  Druckverlust eine Weiterfahrt mit bis zu 80 km/h.</p>
<p>Für eine intuitive und markentypische Bedienung steht die jüngste
  Generation des Systems BMW iDrive auf der Basis des BMW Operating
  System 8.5 und einschliesslich BMW Curved Display zur Verfügung. Auch
  die Bedienung der für den Schutz der Insassen relevanten
  Sonderfunktionen ist in das BMW iDrive integriert. Mit einer
  Frischluftanlage, einer Feuerlöschanlage, Blitzern, Funkgeräten und
  Standartenhaltern für hoheitliche Aufgaben sowie weiteren
  kundenspezifischen Sonderwunschumfängen lassen sich die neuen
  Sonderschutzfahrzeuge zudem perfekt für jeden Einsatzzweck individualisieren.</p>
<p>
  <strong>Wegweisend: Der BMW iX5 Hydrogen.</strong></p>
<p>Ein weiteres auf der IAA Mobility 2023 präsentiertes Beispiel für die
  herausragende Innovationskraft auf dem Gebiet der Antriebstechnologie
  ist der BMW iX5 Hydrogen. Das auf Basis des aktuellen BMW X5
  entwickelte und in einer Pilotserie produzierte Sports Activity
  Vehicle mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb wird derzeit
  international zu Demonstrations- und Erprobungszwecken für
  verschiedene Zielgruppen eingesetzt. Dabei können sich ausgewählte
  Testgruppen, die nicht an der Entwicklung beteiligt waren, erstmals
  fahraktiv einen unmittelbaren Eindruck von den Eigenschaften des BMW
  iX5 Hydrogen verschaffen.</p>
<p>Im BMW iX5 Hydrogen kommt die aktuelle fünfte Generation der BMW
  eDrive Technologie zum Einsatz. Die hochintegrierte Antriebseinheit
  auf der Hinterachse wird aus einer eigens für das
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeug entwickelten Leistungsbatterie
  mit Li-Ionen-Technologie gespeist und mobilisiert eine maximale
  Leistung von 295 kW/401 PS. In Schub- und Bremsphasen übernimmt die
  E-Maschine ausserdem die Funktion eines Generators, der Energie in die
  Leistungsbatterie zurückspeist.</p>
<p>Die beiden aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) bestehenden
  700-bar-Tanks des BMW iX5 Hydrogen fassen gemeinsam 6 Kilogramm
  gasförmigen Wasserstoff und lassen sich innerhalb von drei bis vier
  Minuten betanken. Im Brennstoffzellensystem findet eine chemische
  Reaktion zwischen dem Wasserstoff und dem Sauerstoff der Umgebungsluft
  statt, mit der der Strom für den Elektromotor erzeugt wird. Mit einer
  Tankfüllung erzielt der BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite von
  504 Kilometern nach WLTP. Den Sprint von null auf 100 km/h absolviert
  er in weniger als 6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des
  wasserstoffbetriebenen SAV liegt jenseits der 180-km/h-Marke.</p>
<p>Der BMW iX5 Hydrogen vereint Langstreckentauglichkeit und kurze
  Tankstopps mit lokal emissionsfreiem Antrieb und BMW typischer
  Fahrdynamik. Seine Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie birgt –
  die entsprechenden Rahmenbedingungen vorausgesetzt – das Potenzial,
  als eine weitere Säule im zukünftigen Antriebsportfolio der BMW Group
  zu dienen. In ihrer aktuellen Transformation verfolgt die BMW Group
  hinsichtlich der Antriebssysteme einen technologieoffenen Ansatz.
  Damit stellt sich das Unternehmen auf unterschiedliche
  Kundenbedürfnisse, Infrastrukturstandards sowie politische und
  regulatorische Rahmenbedingungen in den verschiedenen Weltregionen
  ein. Mit dieser Flexibilität ist die <br />BMW Group in der Lage, in
  jeder Situation schnell auf veränderte Anforderungen in den Märkten zu
  reagieren und jederzeit möglichst vielen Kunden ein adäquates Angebot
  zu unterbreiten.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast
  2,4 Mio. Automobilen und über 202.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2022 belief sich auf 23,5 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,6 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2022 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 149.475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der <br />BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com<br />Facebook:
  http://www.facebook.com/BMWGroup<br />Twitter:
  http://twitter.com/BMWGroup<br />YouTube:
  http://www.youtube.com/BMWGroupView<br />Instagram:
  https://www.instagram.com/bmwgroup<br />LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Verbrauchs-</strong>
  <strong>und</strong>
  <strong>Emissionsangaben:<br /></strong></p>
<p>
  <strong>*BMW iX5 Hydrogen: </strong>Stromverbrauch in kg H2/100 km
  WLTP: 1,19; CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 0 (Entwicklungsfahrzeug).</p>
<p>
  <strong>**BMW i7 Protection; BMW 550e xDrive Limousine; BMW 530e
    Limousine: </strong> Zum Zeitpunkt der Publikation standen die für
  die Schweiz geltenden Verbauchs- und Emissionswerte nicht zur Verfügung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sedan,5 Series,Drive Technologies,Mobility of the future,BMW i,7 Series,G30,G05,530e,Europe,Munich,i7,G70,G60,i5,550e,iX5 Hydrogen,iX5,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Aug 2023 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Unverwechselbare Sounds für die neue, rein elektrische MINI Familie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/unverwechselbare-sounds-fuer-die-neue-rein-elektrische-mini-familie-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/unverwechselbare-sounds-fuer-die-neue-rein-elektrische-mini-familie-de-ch/</guid><pp:caseid>789317</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Soundinszenierung wird elementarer Bestandteil des rein elektrischen Fahrerlebnisses. Vielfältige Klangwelten bereichern das immersive Erlebnis und werden erstmals im neuen MINI Cooper Electric erlebbar.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die rein elektrischen Modelle der neuen MINI
  Familie erhalten markentypische Klangwelten für ein noch immersiveres
  Fahrerlebnis.Das Repertoire umfasst vollkommen neue Fahrsounds im
  Interieur, einen unverwechselbaren MINI Marken Sound als
  Erkennungszeichen im Exterieur, Jingles für die neuen MINI Experience
  Modes sowie neue Klangzeichen mit Hinweis- und Warnfunktion.</p>
<p>«Die neuen Sounds sind ein elementarer Bestandteil des digitalen
  Erlebnisses und individuell auf den Charakter der neuen Modelle
  abgestimmt. Sie leisten einen emotionalen Beitrag für die Passagiere
  im Innenraum und prägen die akustische Wahrnehmung in der Aussenwelt.
  So entstehen auch auf akustischer Ebene unverwechselbare,
  MINI-typische Wiedererkennungsmerkmale», sagt Oliver Heilmer, Leiter
  MINI Design. Im neuen MINI Cooper Electric werden sie erstmals
  erlebbar sein.</p>
<p>Die neue MINI Sound DNA basiert auf den elementaren Werten der Marke
  und verkörpert eine positive, charismatische Aura. Die MINI Experience
  Modes werden dabei zur Bühne, auf der die völlig neu kreierten
  Klangwelten inszeniert werden. Mithilfe von analogen Instrumenten,
  digitaler Technologie und Künstlicher Intelligenz werden MINI typische
  Sounds generiert, die Informationen vermitteln und zugleich Emotionen wecken.</p>
<p>
  <strong>Vier Fahrsounds für ein individuelles
  Nutzererlebnis.<br /></strong>Die MINI Experience Modes «Core», «Go
  Kart», «Timeless» und «Balance» verfügen über individuell kuratierte
  Fahrsounds, die dem Fahrer während der Beschleunigung eine akustische
  Rückmeldung geben. Diese Sounds sind im Innenraum der künftigen MINI
  Modelle hörbar, emotionalisieren das Fahrerlebnis und vermitteln auch
  auf informativer Ebene einen authentischen Eindruck der Fahrsituation.</p>
<p>Die elementare Klangwelt für die neue MINI Modellfamilie wird der
  Fahrsound «Core». Er ist als einziger Sound nicht nur im Innenraum,
  sondern auch ausserhalb des Fahrzeugs als akustischer Fussgängerschutz
  wahrnehmbar. Als MINI Markensound klingt er einladend, energetisch und
  beflügelnd. «Das neue Sound-Konzept für MINI ist von Nikolaus
  Kopernikus inspiriert, der das heliozentrische Weltbild beschrieben
  hat, in dem die Planeten um die Sonne kreisen», sagt Renzo Vitale,
  Creative Director Sound der BMW Group. «Für den Fahrsound ‚Core’ haben
  wir uns von der runden Form des OLED-Zentraldisplay inspirieren
  lassen. Es erinnert an die Sonne, die Wärme ausstrahlt. Als Analogie
  zu den Planeten, die das Sonnenlicht auf jeweils eigene Weise
  reflektieren, haben wir unterschiedliche Klangkomponenten gestaltet,
  die je nach Fahrsituation variieren.»</p>
<p>Für ein besonders sportliches Fahrerlebnis wurde der MINI «Go Kart»
  Fahrsound kreiert, der sich durch stark ausgeprägte Pitch- und
  Lastkurven auszeichnet und so die passende Klangkulisse für eine agile
  und dynamische Fahrt bildet.</p>
<p>Tradition und Fortschritt verbinden sich im MINI «Timeless»
  Fahrsound. Dafür wurden Motorgeräusche herkömmlich angetriebener
  Modelle vom classic Mini bis zum MINI John Cooper Works GP gesampelt
  und mit einer futuristischen Interpretation des MINI «Core» Fahrsounds
  zu einer akustischen Zeitreise vereint. Je intensiver das Fahrzeug
  beschleunigt, desto stärker variiert die Soundausprägung von der
  verbrennungsmotorischen Historie in die rein elektrische Gegenwart.</p>
<p>Eine vierte Klanglandschaft erschliesst sich mit dem MINI «Balance»
  Fahrsound. Er wurde ursprünglich für den MINI Vision Urbanaut
  entworfen und basiert auf den Geräuschen, die sich zu
  unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten in einem Wald wahrnehmen
  lassen: vom Plätschern eines Bachlaufs über das Zirpen von Grillen bis
  zum Rauschen des Winds in den Baumwipfeln. Die daraus komponierte
  Klangwelt sorgt für Entspannung und Wohlbefinden an Bord der künftigen
  MINI Modelle.</p>
<p>
  <strong>Charakteristische Jingles und markante
  Earcons.<br /></strong>Die Fahrsounds für die künftige MINI Familie
  sind den ebenfalls neuen Experience Modes zugeordnet. Deren
  Aktivierung wird jeweils mit einem charakteristischen Jingle
  angekündigt. Diese kurze Klangsequenz stimmt die Insassen auf den
  Wechsel zu einer neuen Fahrzeugeinstellung ein.</p>
<p>Ein weiterer Bestandteil der komplett neuen Soundwelten für die neue
  MINI Familie sind die sogenannten Earcons, die ähnlich wie optische
  Icons als fest definierte Symbole für bestimmte Ereignisse oder
  Informationen dienen. Von der akustischen Begleitung der Blinker über
  den Gurtwarner bis zu den Tönen der Park Distance Control (PDC) wurden
  rund 30 dieser Klangzeichen neu gestaltet. Markant und markentypisch
  erfüllen sie künftig ihre Funktion als klar identifizierbare Signale,
  die mit unterschiedlicher Sound-Ausprägung und Intensität die
  Aufmerksamkeit der Insassen wecken oder vor Gefahren warnen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland<br />Sandro Kälin, Corporate
  Communications<br />Email: sandro.kaelin@bmw.ch<br />Tel.: +41 58 269
  10 92<br />Media-Website: <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/ch/https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a><br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions¬standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast
  2,4 Mio. Automobilen und über 202.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2022 belief sich auf 23,5 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,6 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2022 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 149.475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>
  <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/ch/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a> <br />Facebook:
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    <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw-group/">https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Concept Vehicles &amp; Design,Drive Technologies,Design]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Jul 2023 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/3fa1b288-33c6-49a4-8ab3-981d92cd5f16/500_P90515317_highRes_the-new-mini-family-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Zum 50 jährigen Jubiläum: BMW Group kündigt Elektrifizierung des südafrikanischen Werks Rosslyn an</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zum-50-jaehrigen-jubilaeum-bmw-group-kuendigt-elektrifizierung-des-suedafrikanischen-werks-rosslyn-an-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zum-50-jaehrigen-jubilaeum-bmw-group-kuendigt-elektrifizierung-des-suedafrikanischen-werks-rosslyn-an-de-ch/</guid><pp:caseid>789233</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Südafrika als Blaupause für Nachhaltigkeit in ihren Facetten sozial, ökologisch und ökonomisch +++ BMW Group investiert 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) zur Elektrifizierung des Werks Rosslyn +++ Nedeljkovic: „Nächste Generation des BMW X3 wird ab 2024 in Südafrika als Plugin-Hybrid produziert und weltweit exportiert“ +++ Spende von 1,5 Mio. Euro an UNICEF zur Unterstützung südafrikanischer Jugendlicher]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Südafrika als Blaupause für Nachhaltigkeit in ihren Facetten
    sozial, ökologisch und ökonomisch</li>
  <li>BMW Group investiert 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) zur
    Elektrifizierung des Werks Rosslyn</li>
  <li>Nedeljkovic: „Nächste Generation des BMW X3 wird ab 2024 in
    Südafrika als Plugin-Hybrid produziert und weltweit exportiert“</li>
  <li>Spende von 1,5 Mio. Euro an UNICEF zur Unterstützung
    südafrikanischer Jugendlicher</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Rosslyn (Südafrika). </strong>Vor 50 Jahren als erstes
  ausländisches Werk gegründet, ist der Standort Rosslyn seitdem ein
  verlässlicher Teil des weltweiten Produktionsnetzwerks der BMW Group.
  Anlässlich des Jubiläums kündigte Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG, nun in Südafrika die Elektrifizierung
  des Werks an: „Ab 2024 werden wir den BMW X3 in Südafrika als
  Plug-in-Hybrid produzieren und in die ganze Welt exportieren. Mit
  einer Investition von 4,2 Mrd. Rand (über 200 Mio. Euro) wird das Werk
  Rosslyn für die Elektromobilität befähigt.“ Damit einher gehen auch
  spezielle Schulungen für mehr als 300 Mitarbeitende im Werk.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>50-jährige Partnerschaft mit Südafrika </strong></p>
<p>Mit der heute angekündigten Investition elektrifiziert die BMW Group
  einen weiteren Standort in ihrem Produktionsnetzwerk und folgt damit
  dem globalen BMW iFACTORY Masterplan für die Produktion der Zukunft.
  Damit treibt sie die Entwicklung einer effizienten, digitalisierten
  und ressourceneffizienten Fertigung weiter voran.</p>
<p> </p>
<p>Bis heute wurden in dem Werk in Rosslyn mehr als 1,6 Millionen
  Fahrzeuge gefertigt und in mehr als 40 Länder weltweit exportiert,
  darunter 14 afrikanische Staaten. Das Produktionsportfolio in Rosslyn
  umfasste den BMW 1800 SA und BMW 2000 SA sowie Fahrzeuge der BMW 5er
  und 7er Reihe. Jahrzehntelang war Rosslyn eine wichtige Säule für die
  Produktion der BMW 3er Reihe, seit 2018 läuft in dem Werk der BMW X3
  als meistverkauftes BMW Fahrzeug in Südafrika vom Band. Mit der
  Gründung des Werks in Südafrika begann die Globalisierung der BMW.
  Inzwischen verkauft die BMW Group Fahrzeuge in mehr als 140 Ländern
  und produziert sie in 15 Ländern auf der ganzen Welt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Blaupause für gesellschaftliche Verantwortung </strong></p>
<p>Nedeljković, der auch Chairman des Boards of Management von BMW
  Südafrika ist, betont, dass die BMW Group in diesem Land mehr als nur
  Autos baue: „In Südafrika haben wir nicht nur ein Werk gebaut, das
  Arbeitsplätze schafft und einen Beitrag zur industriellen
  Weiterentwicklung leistet. Wir zeigen hier seit fünf Jahrzenten auch,
  was soziale Verantwortung bedeutet.“</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group sieht sich als verantwortungsbewussten Teil der
  Gesellschaft und kündigte heute ausserdem eine Spende über 1,5
  Millionen Euro zur Unterstützung eines UNICEF* Programms an. Die BMW
  Group und der Kinderfonds der Vereinten Nationen (UNICEF) werden mit
  diesem Programm mehreren tausend südafrikanischen Kindern und
  Jugendlichen Wissen in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen,
  Kunst und Mathematik (STEAM) vermitteln.</p>
<p> </p>
<p>Auch Ressourcenschonung ist ein wichtiger Aspekt für das Unternehmen.
  Zur kontinuierlichen Senkung Reduktion des CO<sub>2</sub>-Fussabdrucks
  erfolgt seit 2015 ein Teil der Energieversorgung des Werks Rosslyn
  über eine nahegelegene Biogas-Anlage (Bio2Watt). Ausserdem werden im
  Werk anfallende Abfälle gemeinsam mit Partnerorganisationen
  wiederverwertet, so dass kein Abfall entsorgt werden muss. Ein
  Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Envirolite, wobei Polystyrolreste
  zu Baumaterial verarbeitet werden. Über 650 günstige Häuser konnten
  damit seit der Einführung des Projekts vor gut zwei Jahren bereits
  gebaut werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Südafrika als Pilotmarkt für Innovationen</strong></p>
<p>Doch nicht nur das Werk spielt in Südafrika eine wichtige Rolle. Im
  vergangenen Jahr wurden die neuen Räumlichkeiten des weltweiten
  IT-Hubs der BMW Group eröffnet. Von dort aus erbringen rund 2.000
  Mitarbeiter globale IT-Dienstleistungen für das Unternehmen. Aufgrund
  seiner Grösse und marktspezifischen Begebenheiten eignet sich der
  südafrikanische Markt auch als Pilot für Innovationen der BMW Group.
  So wurde dort 2020 bereits ein Direktvertrieb mit Handelspartnern
  pilotiert. Die BMW Group hat vor Ort in Südafrika umfangreiche
  Erfahrungen gesammelt und arbeitet kontinuierlich daran, das beste
  Premium-Kundenerlebnis der Industrie sicherzustellen.</p>
<p> </p>
<p>*) UNICEF bevorzugt keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Events,Drive Technologies,Production Plants,Rosslyn]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 29 Jun 2023 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group bringt Wasserstoffautos auf die Strasse: Start der BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-bringt-wasserstoffautos-auf-die-strasse-start-der-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-bringt-wasserstoffautos-auf-die-strasse-start-der-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-ch/</guid><pp:caseid>789229</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wichtige nächste Phase: Pilotflotte im Praxisbetrieb liefert wertvolle Erkenntnisse +++ Wegbereiter für potenzielle Serienproduktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Antwerpen. </strong>Ausgewählte internationale
  Medienvertreter können jetzt die ersten Fahrzeuge der
  Wasserstoff-Pilotserie, die in diesem Jahr ihren Betrieb aufnimmt,
  Probe fahren. Nach vier Jahren Entwicklungsarbeit tritt das Fahrzeug-
  und Entwicklungsprojekt BMW iX5 Hydrogen in die nächste entscheidende Phase.<br />
  <br />Die Flotte von unter hundert Fahrzeugen wird im Anschluss
  international für Demonstrations- und Erprobungszwecke für
  verschiedene Zielgruppen eingesetzt. Ausgewählte Testgruppen, die
  nicht an der Entwicklung beteiligt waren, können sich erstmals
  fahraktiv einen unmittelbaren Eindruck von den Eigenschaften des BMW
  iX5 Hydrogen verschaffen.<br />
  <br />„Wasserstoff wird als vielseitige Energiequelle eine
  Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim Klimaschutz
  spielen“, so <strong>Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW
  AG</strong>. „Denn er ist eine der effizientesten Möglichkeiten,
  erneuerbare Energien zu speichern und zu transportieren. Wir sollten
  dieses Potenzial nutzen, um auch die Transformation des
  Mobilitätssektors zu beschleunigen. Wasserstoff ist das fehlende
  Puzzleteil für emissionsfreie Mobilität, denn eine einzige Technologie
  wird nicht ausreichen, um klimaneutrale Mobilität weltweit zu ermöglichen.“<br />
  <br />
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen. <br /></strong>Der auf Basis des
  aktuellen BMW X5 entwickelte BMW iX5 Hydrogen wurde auf der IAA 2019
  erstmals als Konzeptidee präsentiert. Auf der IAA Mobility 2021 waren
  erste Prototypen fahraktiv als Shuttlefahrzeug für Fahrgäste erlebbar.</p>
<p>Sein Wasserstoff-Brennstoffzellen-System ist ein weiterer Beleg für
  die führende Entwicklungskompetenz der BMW Group auf dem Gebiet der
  elektrischen Antriebstechnologien. Die BMW Group treibt die
  Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie als
  zusätzliche Option für lokal emissionsfreie individuelle Mobilität der
  Zukunft konsequent voran.<br />
  <br />
  <strong>BMW Technologiekompetenz. <br /></strong>Im eigenen
  Kompetenzzentrum für Wasserstoff in München produziert die BMW Group
  die hocheffizienten Brennstoffzellensysteme der Pilotflotte. Diese
  Technologie zählt zu den Kernkomponenten im BMW iX5 Hydrogen und
  verfügt über eine kontinuierliche hohe Leistung von 125 kW/170 PS.<br />
  <br />In der Brennstoffzelle findet die chemische Reaktion zwischen
  dem gasförmigen Wasserstoff aus den Tanks und dem Sauerstoff aus der
  Umgebungsluft statt. Für eine hohe Effizienz des Antriebs ist eine
  gleichmässige Versorgung der Membran in der Brennstoffzelle mit den
  beiden Medien entscheidend. Neben technologischen Analogien zum
  Verbrennungsmotor wie Ladeluftkühler, Luftfilter, Steuergeräten und
  Sensorik, hat die BMW Group für das neue Brennstoffzellensystem auch
  spezielle Wasserstoff-Komponenten entwickelt. Dazu gehören
  beispielsweise der hochdrehende Kompressor mit Turbine oder eine Hochvolt-Kühlmittelpumpe.<br />
  <br />Die einzelnen Brennstoffzellen erhält die BMW Group von der
  Toyota Motor Corporation. Beide Unternehmen blicken auf eine
  langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück und arbeiten
  bereits seit 2013 bei Brennstoffzellenantrieben zusammen.<br />
  <br />Auf Basis der einzelnen Zellen erfolgt die Herstellung der
  Brennstoffzellensysteme in zwei wesentlichen Schritten.
  Zunächst<br />werden die einzelnen Brennstoffzellen zu einem
  sogenannten Brennstoffzellen-Stack gestapelt. Im nächsten Schritt
  findet die Montage aller weiteren Komponenten zu einem vollständigen
  Brennstoffzellensystem statt.<br />
  <br />Das sogenannte „Stacking“, also das Stapeln der
  Brennstoffzellen, ist ein weitgehend automatisierter Prozess. Nachdem
  die einzelnen Komponenten auf Beschädigungen kontrolliert werden, wird
  der Stack mit fünf Tonnen Kraft maschinell verpresst und mit einem
  Gehäuse versehen. Das Stack-Gehäuse wird in der Leichtmetallgiesserei
  im BMW Group Werk Landshut im sogenannten Sandguss-Verfahren gefertigt.<br />
  <br />Dabei wird, in einem eigens für die Kleinserie ausgelegten
  Verfahren, flüssiges Aluminium in eine Form aus verdichtetem, mit Harz
  geformtem Sand gegossen.<br />
  <br />Auch die Mediendruckplatte, die Wasserstoff und Sauerstoff dem
  Brennstoffzellenstapel zuführt, besteht aus Kunststoff- und
  Leichtmetall-gussteilen des Landshuter Werks. Die Mediendruckplatte
  schliesst das Stack-Gehäuse gas- und wasserdicht ab.<br />
  <br />In der Endmontage des Brennstoffzellen-Stacks gehören neben
  einem Spannungstest umfassende Tests der chemischen Reaktion innerhalb
  der Zellen. Abschliessend werden alle Komponenten im Montagebereich zu
  einem Gesamtsystem zusammengefügt.<br />
  <br />Bei der Systemmontage werden weitere Komponenten wie der
  Kompressor, die Anode und Kathode des Brennstoffzellen Systems, die
  Hochvolt-Kühlmittelpumpe und der Kabelbaum montiert.<br />
  <br />In Kombination mit einer hochintegrierten Antriebseinheit der
  fünften Generation der BMW eDrive Technologie (E-Maschine, Getriebe
  und Leistungselektronik zusammengefasst in einem kompakten Gehäuse)
  auf der Hinterachse und einer eigens für dieses Fahrzeug entwickelten
  Leistungsbatterie mit Li-Ionen Technologie, bringt der Antriebsstrang
  des Fahrzeugs eine maximale Leistung von 295kW / 401PS auf die
  Strasse. In Schub- und Bremsphasen übernimmt die E-Maschine ausserdem
  die Funktion eines Generators, der Energie in eine Leistungsbatterie zurückspeist.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im Pilotwerk München.<br /></strong>Die Fertigung
  des BMW iX5 Hydrogen erfolgt im Pilotwerk im Münchner FIZ (Forschungs-
  und Innovationszentrum). An dieser Schnittstelle zwischen Entwicklung
  und Produktion wird jedes neue Modell der Marken der BMW Group zum
  ersten Mal realisiert. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind
  dort in den Bereichen Karosseriebau, Montage, Modelltechnik,
  Konzeptfahrzeugbau und Additive Manufacturing beschäftigt.<br />Sie
  stellen sicher, dass sowohl das Produkt als auch der
  Herstellungsprozess ausgereift sind, um eine Serienfertigung zu
  starten. Im Fall des BMW iX5 Hydrogen arbeiten Spezialisten für
  Wasserstoff-Technologie, Fahrzeugentwicklung und Erstaufbau neuer
  Modelle eng zusammen, um die innovative Antriebs- und
  Energiespeicher-Technologie zu integrieren.<br />
  <br />
  <strong>Wasserstoff kann schnell getankt werden.<br /></strong>Der zur
  Versorgung der Brennstoffzelle benötigte gasförmige Wasserstoff wird
  in zwei 700- bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert. Gemeinsam fassen sie sechs Kilogramm Wasserstoff, mit dem
  der BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite von 504 km im WLTP Zyklus
  erreicht.<strong> </strong>Das Betanken der Wasserstoff-Tanks
  beansprucht nur drei bis vier Minuten, sodass der BMW iX5 Hydrogen mit
  wenigen und noch dazu kurzen Zwischenstopps auch auf langen Strecken
  BMW-typische Fahrfreude vermittelt.<br />
  <br />
  <strong>Technischen Daten, Fahrleistungen, Verbrauchswerte und
    Reichweite des BMW iX5 Hydrogen im Überblick:<br />
    <br /></strong>
  <strong>Gesamtantriebssystem Höchstleistung</strong>: 295kW/401hp<br />
  <strong>Elektrische Dauerleistung des
  Brennstoffzellensystems:</strong> 125kW/170hp<br />
  <strong>Maximale Leistung der Batterie (Li-Ionen
  Technologie):</strong> 170 kW/231 PS<br />
  <strong>Maximale Leistung der hochintegrierten
  E-Antriebseinheit:</strong> 295 kW/401PS<br />
  <strong>Fassungsvermögen des Wasserstofftanks:</strong> 6 kg
  Wasserstoff (gasförmig)<br />
  <strong>Beschleunigung 0-100 km/h < 6 s /
  Höchstgeschwindigkeit:</strong> über 180 km/h<br />
  <strong>Verbrauch Wasserstoff gem. WLTP:</strong> 1,19 kg/100 km<br />
  <strong>Reichweite gem. WLTP: </strong>504 km (313 Meilen)<br />
  <br />
  <strong>FCEV Technologie als Beitrag zur
  Dekarbonisierung.<br /></strong>Die BMW Group ist als erster deutscher
  Automobilhersteller der „Business Ambition for 1.5°C der Science Based
  Targets Initiative“ beigetreten und bekennt sich zu dem Ziel einer
  vollständigen Klimaneutralität über die gesamte Wertschöpfungskette.<br />
  <br />Nächster Schritt auf dem Weg dahin: Bis 2030 plant die BMW Group
  über den gesamten Lebenszyklus – Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase – eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mindestens 40
  Prozent pro Fahrzeug im Vergleich zum Jahr 2019.<br />
  <br />Insgesamt konnte die BMW Group im Jahr 2022 weltweit mehr als
  215.000 vollelektrische Fahrzeuge absetzen, was eine Steigerung zum
  Vorjahr von knapp 108 Prozent bedeutet. Der Anteil vollelektrischer
  Fahrzeuge am Gesamtabsatzvolumen lag vergangenes Jahr bei fast neun
  Prozent. Dieser Anteil soll 2023 auf 15 Prozent gesteigert werden.<br />
  <br />Spätestens im Jahr 2030 möchte die BMW Group mehr als 50 Prozent
  ihres Absatzvolumens mit vollelektrischen Fahrzeugen erzielen.<br />
  <br />Die BMW Group sieht die FCEV Technologie ausdrücklich als
  potenzielle Ergänzung zur Antriebstechnologie batterieelektrischer Fahrzeuge.<br />
  <br />
  <strong>Wasserstoff als Teil der weltweiten Aktivitäten für CO2-freie
  Mobilität.<br /></strong>Laut dem Bericht der IEA (International
  Energy Agency) bietet Wasserstoff ein erhebliches Potenzial als
  Energieträger der Zukunft im Rahmen der weltweiten Aktivitäten zur
  Energiewende. Durch seine Speicher- und Transportfähigkeit lässt sich
  Wasserstoff in unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen.<br />
  <br />Ein Grossteil der Industrieländer verfolgt daher
  Wasserstoffstrategien und hinterlegt diese mit Roadmaps und konkreten
  Projekten. Im Transportsektor kann Wasserstoff neben der
  batterieelektrischen Mobilität eine weitere Technologie-Option werden,
  mit der sich langfristig nachhaltige individuelle Mobilität gestalten lässt.<br />
  <br />Voraussetzung dafür ist neben einer hinreichenden und
  wettbewerbsfähigen Erzeugung von Wasserstoff aus Grünstrom vor allem
  der Ausbau der entsprechenden Tankstelleninfrastruktur, der in
  zahlreichen Ländern bereits intensiv vorangetrieben wird.<br />
  <br />Die BMW Group begrüsst und unterstützt Aktivitäten zur Förderung
  von Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen, eine
  Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den IPCEI
  (Important Projects of Common European Interest) zusammengefassten Wasserstoff-Grossprojekte.<br />
  <br />Die in Deutschland vom Bundeswirtschafts- und
  Bundesverkehrsministerium geförderte Initiative der europäischen Union
  bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab – von
  der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu Anwendungen in
  der Industrie.<br />
  <br />Bei entsprechenden Rahmenbedingungen besitzt die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie das Potential, eine weitere
  Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal CO2-freie Mobilität
  zu bilden.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX5 Hydrogen. </strong></p>
<p>Verbrauch Wasserstoff gemäss WLTP: 1,19 kg H2/100
  km,<br />CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert gemäss WLTP: 0
  g/km<br />Reichweite gemäss WLTP: 504 km (313 Meilen)</p>
<p>Alle Angaben sind vorläufig.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Feb 2023 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des BMW iX1 sorgt für Tempo: 2024 ist jeder dritte BMW aus bayerischen Werken ein Elektroauto</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto-de-ch/</guid><pp:caseid>789274</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Versprechen eingelöst: Vollelektrische Modelle aus allen deutschen Werken +++ Kurze Wege: Hochvoltbatterie für BMW iX1 kommt auch aus Regensburg +++ Mehr als 3.300 Mitarbeiter in BMW Group E-Komponentenfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Regensburg.</strong> Der heutige Produktionsstart des
  vollelektrischen BMW iX1* in Regensburg verdeutlicht das Tempo der BMW
  Group im Hochlauf der Elektromobilität. Vor knapp zwei Jahren
  angekündigt, wird jetzt geliefert: Alle deutschen Werke können
  Elektroautos produzieren. Das kleinste Modell der BMW Sports Activity
  Vehicles sorgt für weiteres Elektrovolumen. Milan Nedeljković,
  Vorstand Produktion der BMW AG, kündigte zum Produktionsstart den
  nächsten Meilenstein an: „Wir liefern! Schon 2024 wird mindestens
  jeder dritte BMW aus unseren bayerischen Werken ein Elektroauto sein.“
  Ein weiterer Beleg also, dass die BMW Group ihre
  Elektrifizierungsstrategie konsequent umsetzt – und dabei auf Tempo
  und kurze Wege setzt: Die Hochvoltbatterie für den BMW iX1 kommt
  ebenfalls aus Regensburg.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Bayern ist Autoland
  Nummer 1 in Deutschland. Der Automobil- und Fahrzeugbau hat eine lange
  Tradition bei uns. Der Erfolg liegt aber nicht nur an den Leistungen
  der Vergangenheit, sondern auch an Forschung, Entwicklung und
  Innovation. Der neue BMW iX1 und der dazugehörige Hochvoltspeicher
  machen klar: BMW kann Zukunft. Dass der vollelektrische Wagen in
  Regensburg vom Band laufen wird, ist ausserdem ein starkes Bekenntnis
  zum Automobilstandort Bayern.“</p>
<p>Mit dem Produktionsstart des neuen BMW iX1 fertigt das BMW Group Werk
  Regensburg in einer flexiblen Produktion nun alle Antriebsformen auf
  einer Linie: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und vollelektrische Modelle.
  Carsten Regent, Leiter des BMW Group Werks Regensburg sagt: „Die
  Elektrifizierung und Transformation des Werkes lässt mich optimistisch
  nach vorne schauen. Wir wollen nun auch mit dem neuen BMW
  iX1 weiterhin Kunden auf der ganzen Welt mit Fahrzeugen made in
  Regensburg begeistern.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW iFACTORY: Digitaler Zwilling des Werks Regensburg</strong></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group neue
  Massstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion. Dies wird
  auch am Standort Regensburg sichtbar. Das Werk ist ein Vorreiter im
  Bereich der Digitalisierung. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das
  Werk digital vermessen. Der daraus entstandene digitale Zwilling
  ermöglicht eine hocheffiziente Planung künftiger Werksstrukturen und
  Produktionsanlagen. Die Lackiererei des Werks setzt auf die Vorteile
  künstlicher Intelligenz. Lackoberflächen werden hier auf einwandfreie
  Qualität hin gescannt und vollautomatisch mit einem für jedes Fahrzeug
  individuellen Programm nachbearbeitet. Das sorgt für ein perfektes
  Kundenerlebnis.  Künstliche Intelligenz kommt auch in der
  Fahrzeugmontage des Werks Regensburg zum Einsatz. Konkret sind es hier
  KI-unterstützte Bilderkennungsmethoden, die die Mitarbeitenden bei
  Qualitätsprüfungen unterstützen. Das eingesetzte Computersystem AIQX
  (Artificial Intelligence Quality Next) erlernt anhand von
  Beispielbildern, Objekte ähnlich wie ein Mensch zu erkennen und bietet
  somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen, kamerabasierten Qualitätsprüfungen.</p>
<p>Vorausschauende Instandhaltung sorgt dafür, dass technische Fehler
  z.B. in Förderanlagen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu
  Anlagenstillständen kommt. Die Anlagen und Maschinen werden durch eine
  automatisierte Auswertung von Prozessdaten überwacht.</p>
<p> </p>
<p>
<a name="_Hlk118108952"></a><strong>Kurze Wege: Hochvoltbatterie aus
    benachbarter Fertigung</strong></p>
<p>Verbrauch vermeiden, Ressourcen schonen: Die BMW iFACTORY steht auch
  für kurze Wege in der Logistik. „Die enge Anbindung der Komponenten-
  an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. Dabei legt
  das Unternehmen ein enormes Tempo hin. Erst im April 2021 nahm die
  erste von fünf Lackieranlagen für Batteriezellen in der Regensburger
  E-Komponentenfertigung den Betrieb auf. „Im Oktober haben wir hier
  unsere neue Hochvoltbatterie-Montagelinie in Betrieb genommen. Nun
  beliefern wir das benachbarte Fahrzeugwerk mit Hochvoltbatterien für
  den BMW iX1“, erklärt Fallböhmer. Auf einer Fläche von 45.000
  Quadratmetern sind zum Jahresende über 400 Mitarbeiter in der
  Regensburger E-Komponentenfertigung beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Bisher 1,6 Mrd. Euro in E-Komponenten an deutschen Standorten investiert</strong></p>
<p>Bis Ende 2022 hat die BMW Group insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in
  E-Komponentenfertigungen an den deutschen Standorten Dingolfing,
  Leipzig und Regensburg investiert. In den deutschen Standorten der BMW
  Group E-Komponentenfertigung – Dingolfing, Leipzig und Regensburg –
  sind aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>*Verbrauch und Emissionen</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">




<tr>
<td><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/9ff7428c-c0e8-4b84-ba9b-858674c4d16d/P90448456_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td><strong>BMW iX1 xDrive30:</strong>
        Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0.0 l/100
        km;<br/>Stromverbrauch kombiniert: 16.8-18.2 kWh/100 km; CO2-
        Emissionen<br/>kombiniert: 0 g/km; Energieeffizienzkategorie: A.</td></tr></table>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,BMW i,U11,iX1,Regensburg,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 11 Nov 2022 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-ch/</guid><pp:caseid>789287</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von 1 Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeugen; bis 2030 Produktion von mindestens 6 vollelektrischen BMW X-Modellen +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und runde Lithium-Ionen-Batteriezellen für die US-Produktion von E-Fahrzeugen liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.</p>
<p>In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry McMaster,
  Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied des
  Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen</strong></p>
<p>Gemäss des Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das
  Ziel, die Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion
  stattfindet. Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner
  gefunden, der in South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen
  wird, um das Werk Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue,
  runde Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die
  BMW eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden
  und künftig in den E-Fahrzeugen der nächsten Generation eingesetzt
  werden. Die jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu
  30 GWh.</p>
<p>Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20 Prozent
  erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessern und
  die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren
  sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent, indem die Zell-lieferanten Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und
  Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im Kreislauf
  befindliches Material.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt, um
  die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.</p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group bereits
  angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken in
  Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina</strong></p>
<p>Von den heute angekündigten, neuen Investitionen in Höhe von 1,7
  Milliarden US-Dollar werden 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines
  neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe
  des Werks Spartanburg verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  nächsten Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e und BMW X5 xDrive45e
  benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im Jahr 2021
  hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW X-Modelle
  produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der Erfahrung und
  Expertise der bereits bestehenden Produktion von Hochvoltbatterien im
  Werk Spartanburg profitieren.</p>
<p>„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina zeigt
  die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für den
  Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."</p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW Group Werk Spartanburg </strong></p>
<p>Vor 30 Jahren begann der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre
  später startete die Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das
  Werk zum globalen Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles
  entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil des globalen
  Produktionsnetzwerks des Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit
  eine Investition von fast zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000
  Beschäftigte und eine jährliche Produktionskapazität von bis zu
  450.000 Fahrzeugen. Bis heute hat das Werk mehr als sechs Millionen
  Fahrzeuge produziert - für den amerikanischen und den Weltmarkt.
  Aufgrund dieser Stärke war die BMW Group in den letzten acht Jahren
  wertmässig der grösste Automobilexporteur aus den USA.</p>
<p>Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter die
  Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M Modelle
  und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e und den
  BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW XM*
  startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über 300 Lieferanten in
  den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte Tier-1-Zulieferer
  allein in South Carolina.</p>
<p>„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg. Mit
  der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig und
  bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte Flexibilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und
  verfolgt in den USA die gemeinsamen Ambitionen hinsichtlich der
  Klimaziele und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen.
  Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg der
  „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an Fahrzeugen
  mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>360-Grad-Ansatz </strong></p>
<p>Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem Weg zur
  Klimaneutralität ist die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
<li>
<strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
<li>
<strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
<li>
<strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
<li>
<strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
<li>
<strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine wird noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Weitere
  Informationen über den Fokus der BMW Group auf Nachhaltigkeit und den
  einzigartigen Ansatz zur Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 99.9369%;height: 135.0px;">




<tr style="height: 120.556px;">
<td style="height: 120.556px;"><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/e71db181-46ce-4f8a-8d9a-20d1c80193e6/P90448456_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></span></td><td style="height: 120.556px;"><p>BMW X3 xDrive30e:
          Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP;
          Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 20,5-18,9 WLTP;
          CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 59-45 WLTP,
          Energieeffizienzkategorie: A-B.</p></td></tr>
<tr style="height: 14.4444px;">
<td style="height: 14.4444px;"><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/9396eb19-858c-47cb-ac2b-b4fd91ce6f29/P90448456_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></span></td><td style="height: 14.4444px;"><p>BMW X5 xDrive45e:
          Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP;
          Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 27,7-24,3 WLTP;
          CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27 WLTP,
          Energieeffizienzkategorie: A-C.</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>
<a name="_Hlk94021645"></a>*Zum Zeitpunkt der Publikation (19.10.2022)
  standen die für die Schweiz geltenden Verbrauchs- und Emissionswerte
  nicht zur Verfügung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Sales &amp; Finance,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,Environment,Company,Technology,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Oct 2022 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Leistung, CO2-reduzierte Produktion, Kosten  deutlich reduziert: Die BMW Group setzt in der Neuen Klasse ab 2025 innovative BMW Batteriezellen im Rundformat ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein-de-ch/</guid><pp:caseid>789252</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neu entwickelte BMW Rundzelle optimal auf Architektur der Neuen Klasse ausgerichtet +++ Kostenreduktion für gesamten Hochvoltspeicher um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu aktueller Generation +++ CO2-reduzierte Produktion mit Grünstrom und Sekundärmaterial +++ Enormer Technologiesprung bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite +++ Batteriezellfabriken mit Kapazität von je bis zu 20 GWh/a an sechs Standorten in USMCA, Europa und China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Für die BMW Group steht fest:
  Leistungsstarke, innovative und nachhaltig produzierte Batteriezellen
  sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle Elektromobilität
  der Zukunft. Mit den Modellen der Neuen Klasse startet die BMW Group
  ab 2025 in eine neue Ära der E-Mobilität und setzt <strong>erstmals
    neu entwickelte, runde Batteriezellen</strong> ein, die optimal auf
  die neue Architektur abgestimmt sind.</p>
<p>„Mit der neu entwickelten sechsten Generation unserer
  Lithium-Ionen-Zellen steht ein enormer Technologie-Sprung bevor: Die
  Energiedichte wird um mehr als 20 Prozent erhöht, die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite
  um bis zu 30 Prozent verbessert“, sagt <strong>Frank Weber</strong>,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung. „Zudem verringern
  wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu
  60 Prozent. Das sind grosse Schritte im Hinblick auf die
  Nachhaltigkeit und den Kundennutzen.“</p>
<p>„Und um unseren Bedarf langfristig abzudecken, werden wir mit unseren
  Partnern Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Kapazität von
  jeweils bis zu 20 GWh an sechs Standorten in den für uns wichtigen
  Märkten aufbauen: zwei in China, zwei in Europa und zwei in USMCA“,
  ergänzt <strong>Joachim Post</strong>, Vorstand der BMW AG für Einkauf
  und Lieferantennetzwerk. „Zudem haben wir für die
  CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung mit unseren Partnern vereinbart,
  dass sie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und Nickel anteilig
  Sekundärmaterial einsetzen und in der Produktion Grünstrom verwenden.“</p>
<p>Für die Produktion der neuen BMW Batteriezellen hat die BMW Group
  <strong>Aufträge</strong> in Höhe eines <strong>zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrags</strong> vergeben. Dank des umfassenden
  Inhouse-Know-hows aus dem eigenen Kompetenzzentrum Batteriezelle ist
  es dem Team aus Entwicklung, Produktion und Einkauf gelungen, die
    <strong>Kosten für den Hochvoltspeicher durch die neue Batteriezelle
    und das neue Integrationskonzept der von BMW entwickelten
    Speichertechnologie deutlich zu verringern. </strong>Nach heutigen
  Marktprämissen können die Kosten im Vergleich zur aktuellen, fünften
  Generation um <strong>bis zu 50</strong> <strong>Prozent</strong>
  gesenkt werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die
  <strong>Herstellungskosten</strong> von vollelektrischen Modellen auf
  das Niveau von Fahrzeugen mit modernster Verbrennungsmotor-Technologie
  zu bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiesprung: neues Zellformat und weiterentwickelte
    Zellchemie </strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Für die in der
  Neuen Klasse eingesetzte BMW eDrive Technologie der dann sechsten
  Generation hat das Unternehmen <strong>Zellformat und
  Zellchemie</strong> grundlegend weiterentwickelt. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die <strong>Reichweite</strong> deutlich um <strong>bis zu
  30 Prozent</strong> (nach WLTP) zu <strong>erhöhen</strong>.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen. Bezogen auf die prismatischen
  Zellen der fünften BMW Batteriezellgeneration wird in den BMW
  Rundzellen der sechsten Generation kathodenseitig der Nickelgehalt
  erhöht sowie gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig
  wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische
  Energiedichte in der Zelle um mehr als 20<strong> </strong>Prozent.</p>
<p>Das Speichersystem übernimmt eine tragende Rolle in der
  Karosseriestruktur der Neuen Klasse. Je nach Modell kann es flexibel
  und platzsparend im Bauraum integriert werden („Pack-to-open-body“).
  Die Ebene des Zellmoduls entfällt.</p>
<p>Energiespeicher, Antrieb und <strong>Ladetechnologie</strong> der
  Neuen Klasse werden ausserdem über eine auf 800 Volt erhöhte Spannung
  verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellfabriken in China, Europa und USMCA mit jeweiliger
    Gesamtkapazität von bis zu 20</strong> <strong>GWh pro Jahr</strong></p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen für die Neue Klasse abzudecken, hat
  die BMW Group einen zweistelligen Milliarden-Eurobetrag an bereits
  zwei Partner für den Bau von Batteriezellfabriken vergeben: CATL und
  EVE Energy. Beide Partner werden in China und Europa jeweils zwei
  Gigafactories errichten. Jede der Batteriezellfabriken wird über eine <strong>jährliche</strong>
  <strong>Gesamtkapazität von bis zu 20 GWh</strong> verfügen. Zwei
  weitere Batteriezellfabriken, für die die Nominierung der Partner noch
  aussteht, sollen in der Region der nordamerikanischen Freihandelszone
  USMCA entstehen.</p>
<p>Die drei Regionen werden durch neue Lieferketten, neue Netzwerke für
  Sublieferanten und neue Arbeitsplätze auch wirtschaftlich profitieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung durch Einsatz von
    Grünstrom und Sekundärmaterial</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten wird.
  Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller
    <strong>Kobalt, Lithium und Nickel</strong> einsetzen, das anteilig
  aus <strong>Sekundärmaterial</strong> besteht, also aus nicht neu
  abgebauten, sondern sich bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen.
  Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen
  ausschliesslich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird
  die BMW Group den <strong>CO<sub>2</sub>-Footprint</strong> in der
  Batteriezellproduktion <strong>um bis zu 60 Prozent</strong> gegenüber
  der aktuellen Generation von Batteriezellen <strong>reduzieren</strong>.</p>
<p>Die Wiederverwendung von Rohstoffen wird in Zukunft einer der
  Erfolgsfaktoren der E-Mobilität werden. <strong>Zirkuläre
  Kreisläufe</strong> senken den Bedarf an neuen Rohstoffen, verringern
  das Risiko der Verletzung von Umwelt- und Sozialstandards in der
  Lieferkette und führen in der Regel zu einem deutlich geringeren
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss. Langfristiges Ziel der BMW Group ist es
  daher, eine vollständig <strong>kreislauffähige Batteriezelle</strong>
  einzusetzen. In China baut das Unternehmen aktuell einen geschlossenen
  Kreislauf zur <strong>Wiederverwendung der Rohstoffe Nickel, Lithium
    und Kobalt</strong> aus Hochvoltbatterien auf und legt damit den
  Grundstein für einen zukunftsweisenden Materialkreislauf.</p>
<p>Die für die neue BMW Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe
  Kobalt und Lithium werden aus <strong>zertifizierten Minen</strong>
  stammen. So erhält das Unternehmen vollständige <strong>Transparenz
    über die Abbaumethoden</strong> und kann einen
    <strong>verantwortungsvollen Abbau</strong> sicherstellen. Die
  Beschaffung der beiden Rohstoffe aus zertifizierten Minen erfolgt
  dabei entweder über die BMW Group direkt oder über den Batteriezellhersteller.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in
  Initiativen, die <strong>Standards für eine verantwortungsvolle
  Rohstoffgewinnung</strong> erarbeiten und über die
    <strong>Zertifizierung von Minen</strong> die Einhaltung von Umwelt-
  und Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Damit macht sich das
  Unternehmen auch technologisch, geografisch und geopolitisch
  unabhängiger von einzelnen Vorkommen und Lieferanten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Entwicklung künftiger BMW Batteriezellen in
    Inhouse-Kompetenzzentren <br /></strong>Die BMW Group arbeitet
  permanent an der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen. So
  bietet die Speichertechnologie der sechsten Generation auch die
  <strong>Option</strong>, erstmalig <strong>Kathoden aus
    Lithium-Eisenphosphat (LFP)</strong> einzusetzen. Dadurch kann auf
  die kritischen Rohstoffe Kobalt und Nickel im Kathodenmaterial
  gänzlich verzichtet werden. Parallel dazu treibt die BMW Group auch
  die Entwicklung von<strong> Feststoffbatterien
    (All-Solid-State-Battery, ASSB)</strong> konsequent voran. Das
  Unternehmen strebt an, bis zum Ende des aktuellen Jahrzehnts
  serienreife Hochvoltbatterien dieses Typs präsentieren zu können.
  Schon deutlich vor 2025 wird die BMW Group ein Demonstrator-Fahrzeug
  mit dieser Technologie an Bord vorstellen.</p>
<p>Bereits seit 2008 arbeitet die BMW Group am konsequenten Aufbau ihrer
  Kompetenz auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie. Seit 2019
  wird dieses Knowhow im Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell
  Competence Center, BCCC) der BMW Group in München gebündelt. Das BCCC
  deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und
  Entwicklung über das Design der Batteriezellen bis zur
  Produzierbarkeit ab.</p>
<p>Um Innovationen auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie schnell
  und effizient in die Praxis umsetzen zu können, nutzt die BMW Group
  ein Netzwerk aus rund 300 Partnern, in dem unter anderem mit
  etablierten Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen kooperiert wird.</p>
<p>Abgesichert werden die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse
  künftig im neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf bei München. Dort
  beginnt Ende 2022 die Inbetriebnahme der seriennahen Produktion von
  Mustern der künftigen BMW Batteriezellgeneration, die dann ab 2025 in
  der Neuen Klasse zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die Pilotlinie im Kompetenzzentrum ermöglicht es, den
  Produktionsprozess der Zelle unter seriennahen Bedingungen zu
  analysieren und zu verstehen. Das trägt dazu bei, zukünftige
  Lieferanten bei der Zellproduktion entsprechend eigener Expertise und
  Vorgaben zu befähigen. Damit kann die Produktion von Batteriezellen
  hinsichtlich Qualität, Leistung und Kosten weiter optimiert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Klasse wird signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen leisten</strong></p>
<p>Mit dem schnell wachsenden Produktangebot und der hohen Nachfrage
  will die BMW Group bereits Ende 2025 mehr als zwei Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Strasse gebracht haben.</p>
<p>Ab Mitte des Jahrzehnts wird die rein elektrische Neue Klasse einen
  signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen der BMW Group leisten. Die
  Neue Klasse besitzt dabei das Potenzial, die Marktdurchdringung der
  E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen: So könnte der Anteil von
  50 Prozent vollelektrisch angetriebener Fahrzeuge am weltweiten Absatz
  der BMW Group bereits vor 2030 erreicht werden.</p>
<p>Die Marke MINI wird ab Anfang der 2030er Jahre bereits über ein
  ausschliesslich vollelektrisches Angebot verfügen. Rolls-Royce wird ab
  2030 ebenfalls zur rein elektrischen Marke. Ausserdem werden alle
  zukünftigen neuen Modelle von BMW Motorrad im Bereich der urbanen
  Mobilität vollelektrisch sein.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sales &amp; Finance,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,BMW i,Environment,CO2 Emissions,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Sat, 10 Sep 2022 08:38:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sat, 10 Sep 2022 06:38:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Frische Kraft für den Wandel zur Elektromobilität: BMW (Schweiz) AG unterstützt Ausbau der Ladeinfrastruktur bei ihren Handelspartnern.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/frische-kraft-fuer-den-wandel-zur-elektromobilitaet-bmw-schweiz-ag-unterstuetzt-ausbau-der-ladeinfrastruktur-bei-ihren-handelspartnern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/frische-kraft-fuer-den-wandel-zur-elektromobilitaet-bmw-schweiz-ag-unterstuetzt-ausbau-der-ladeinfrastruktur-bei-ihren-handelspartnern/</guid><pp:caseid>789283</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Finanzielle Förderung für 63 Gleichstrom-Schnellladestationen sowie für 300 neue und 170 bereits bestehende Wallbox-Einheiten auf den Betriebsgeländen der BMW Handelsorganisation. Zusätzliche Ladepunkte mit Zugang über BMW Charging steigern die Attraktivität von Fahrzeugen mit rein elektrischem und Plug-in-Hybrid-Antrieb.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dielsdorf.</strong> Die BMW (Schweiz) AG forciert den Wandel
  zur Elektromobilität und unterstützt die Einrichtung von Ladestationen
  auf den Betriebsgeländen ihrer Handelspartner. Ein neues
  Förderprogramm sichert den Unternehmen eine finanzielle Beihilfe für
  die Installation von Ladepunkten, an denen Kunden die
  Hochvoltbatterien ihrer Fahrzeuge mit rein elektrischem oder
  Plug-in-Hybrid-Antrieb mit Energie versorgen können. Eine Förderung
  wird sowohl für die Anschaffung von Gleichstrom-Schnellladestationen
  als auch für die Installation von Wallbox-Einheiten gewährt. Das
  Programm soll dazu beitragen, die Ladeinfrastruktur in der Schweiz
  weiter auszubauen und damit der Attraktivität der Elektromobilität
  einen zusätzlichen Schub zu verleihen.</p>
<p>«Wir sind fest entschlossen, die Transformationen zur
  Elektromobilität voranzutreiben», sagt <span style="text-decoration: underline;">
    <a href="https://www.linkedin.com/in/paul-de-courtois-59432b1/" target="_blank">Paul de Courtois, President & CEO der BMW
      (Schweiz) AG</a></span>. «Neben attraktiven BMW und MINI Modellen
  mit elektrifiziertem Antrieb trägt dazu jetzt auch unser Engagement
  für ein dichtes Netz an öffentlich zugänglichen Ladesäulen massgeblich
  bei.» In der Schweiz entfielen bereits im Jahr 2021 mehr als 23
  Prozent aller Neuzulassungen der Marken BMW und MINI auf Fahrzeuge mit
  rein elektrischem beziehungsweise Plug-in-Hybrid-Antrieb.</p>
<p>Mit der noch in diesem Jahr bevorstehenden Markteinführung des rein
  elektrisch angetriebenen Modelle BMW i4 gewinnt die Entwicklung hin zu
  lokal emissionsfreier Fahrfreude weiter an Dynamik. Schon im Jahr 2023
  wird die BMW Group in 90 Prozent der von ihr abgedeckten
  Fahrzeugsegmente jeweils mindestens ein vollelektrisches Modell im
  Angebot haben.</p>
<p>Mit der stetig steigenden Zahl an Fahrzeugen mit elektrifiziertem
  Antrieb wächst auch der Bedarf an öffentlich zugänglichen Ladepunkten.
  Die BMW (Schweiz) AG übernimmt auch auf diesem Sektor Verantwortung
  und bietet ihren Handelspartnern im gesamten Marktgebiet finanzielle
  Anreize zur Schaffung zusätzlicher Ladestationen auf ihren
  Betriebsgeländen. Mit dieser Initiative können bis zum ersten Quartal
  2022 insgesamt 63 neue Gleichstrom- (DC-)Schnellladestationen und 300
  zusätzliche Wechselstrom- (AC-) Wallboxen installiert werden. Darüber
  hinaus unterstützt die BMW (Schweiz) AG rückwirkend auch die
  Finanzierung von 170 bereits von den Händlern angeschafften
  Wallbox-Einheiten. Damit wird die Pionierleistung dieser Unternehmen
  beim Ausbau der Ladeinfrastruktur honoriert.</p>
<p>An einer Gleichstrom-Schnellladestation können Hochvoltbatterien mit
  einer Ladeleistung von bis zu 180 kW mit Energie versorgt werden. An
  den DC-Schnellladestationen können jeweils bis zu zwei Fahrzeuge
  gleichzeitig laden. Die AC-Wallboxen ermöglichen Laden mit einer
  Leistung von bis zu 22 kW. </p>
<p>Alle von der BMW (Schweiz) AG subventionierten DC-Schnellladesationen
  sowie 50 Prozent der AC-Ladestationen sind öffentlich zugänglich.
  Fahrer von BMW und MINI Modellen mit elektrifiziertem Antrieb wird
  dabei eine besonders unkomplizierte Möglichkeit geboten, frische
  Energie in die Hochvoltbatterien ihrer Fahrzeuge einzuspeisen. Als BMW
  Charging oder MINI Charging Kunde können sie den Zugang zum Ladepunkt
  und die Abrechnung des eingespeisten Stroms ganz bequem mit der
  entsprechenden Charging Card beziehungsweise Charging App abwickeln.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Sustainability,BMW i,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 13:38:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Jan 2022 12:38:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group beschleunigt CO2-Reduzierung mit Neuer Klasse und setzt konsequent auf Kreislaufwirtschaft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-beschleunigt-co2-reduzierung-mit-neuer-klasse-und-setzt-konsequent-auf-kreislaufwirtschaft-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-beschleunigt-co2-reduzierung-mit-neuer-klasse-und-setzt-konsequent-auf-kreislaufwirtschaft-de-ch/</guid><pp:caseid>789141</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group erhöht im Kampf gegen den Klimawandel die Schlagzahl: Mit der Einführung der Neuen Klasse verschärft das Unternehmen seine im Sommer 2020 selbst gesteckten Ziele zur deutlichen Senkung der CO2-Emissionen nochmals und verpflichtet sich zudem auf einen Kurs, der dem 1,5 Grad Ziel zur Begrenzung der globalen Erwärmung entspricht.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Zipse: „Verpflichten uns auf klaren Kurs für 1,5 Grad Ziel“</li>
  <li>Mehr Klimaschutz auf der Strasse: Bis 2030 weltweite
    CO2-Emissionen pro Fahrzeug in Nutzungsphase halbieren</li>
  <li>Mehr als 40 Prozent CO2 Reduzierung über Lebenszyklus</li>
  <li>Zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge in zehn Jahren</li>
  <li>Secondary first: Bis zu 50 Prozent Sekundärmaterialeinsatz geplant
    – Initiativen zur Entwicklung der Märkte erforderlich</li>
  <li>Kooperation mit BASF und ALBA zu Kunststoff-Recycling</li>
  <li>Rohstoffknappheit und soziale Verantwortung: BMW Group setzt auf
    Kreislaufwirtschaft für nachhaltige Materialien</li>
  <li>RE:BMW – Circular Economy als Leitmotiv zur IAA Mobility</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group erhöht im Kampf gegen den
  Klimawandel die Schlagzahl: Mit der Einführung der Neuen Klasse
  verschärft das Unternehmen seine im Sommer 2020 selbst gesteckten
  Ziele zur deutlichen <strong>Senkung der CO2-Emissionen</strong>
  nochmals und verpflichtet sich zudem auf einen Kurs, der dem
    <strong>1,5 Grad Ziel</strong> zur Begrenzung der globalen Erwärmung
  entspricht. Zusätzlich treibt die BMW Group mit der Neuen Klasse die
  Nutzung von <strong>Sekundärmaterial</strong> sowie die Prinzipien
  einer <strong>Kreislaufwirtschaft</strong> massiv voran und setzt sich
  für bessere Rahmenbedingungen für den Aufbau eines Markts für
  Sekundärmaterial ein.</p>
<p> </p>
<p>Bei der beschleunigten <strong>CO2-Reduzierung</strong> liegt der
  Fokus auf der <strong>Nutzungsphase</strong> der Fahrzeuge, die mit
  mehr als 70 Prozent den bei weitem grössten Anteil in der weltweiten
  CO2-Bilanz der BMW Group ausmacht. <strong>Bis 2030</strong> soll der
  CO2 Ausstoss je Fahrzeug und gefahrenem Kilometer gegenüber dem Jahr
  2019 nun <strong>mindestens halbiert</strong> werden.
  Herstellerübergreifend am besten vergleichbar wird die Ambition im
  Kampf gegen den Klimawandel beim Blick auf den <strong>gesamten
  Lebenszyklus</strong> eines Fahrzeugs inklusive Produktion und
  vorgelagerter Lieferkette: Hier plant die BMW Group eine
    <strong>Reduzierung der CO2 Emissionen je Fahrzeug um mindestens 40
    Prozent. </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>„Der Umgang mit CO2-Emissionen ist zu einem zentralen
  Bewertungsfaktor für unternehmerisches Handeln geworden. Dabei ist die
  entscheidende Währung für den Klimaschutz: Wie stark können wir den
  CO2-Abdruck von Fahrzeugen über ihren gesamten Lebenszyklus
  verringern? Dazu setzen wir uns transparente und ambitionierte Ziele
  zur substanziellen Reduzierung von CO2-Emissionen, die von der Science
  Based Targets Initiative validiert sind und einen wirksamen und
  messbaren Beitrag liefern“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der
  BMW AG, <strong>Oliver</strong>
  <strong>Zipse</strong>, am Donnerstag in München. „Mit der Neuen
  Klasse verschärfen wir unseren Anspruch nochmal deutlich und
  verpflichten uns ausserdem zu einem klaren Kurs, um das 1,5 Grad Ziel einzuhalten.“</p>
<p> </p>
<p>Dazu ist die BMW Group als erster deutscher Automobilhersteller der
    <strong>Business Ambition for 1,5°C</strong> der <strong>Science
    Based Targets Initiative</strong> beigetreten und bekennt sich zu
  dem Ziel einer vollständigen Klimaneutralität über die gesamte
  Wertschöpfungskette bis spätestens 2050. Das Unternehmen ist damit
  auch Teil der <strong>internationalen Race to Zero
  Initiative.</strong> Dabei ist das Unternehmen überzeugt, dass dieser
  Pfad durch weitere technologische Innovationen und ohne das pauschale
  Verbot einzelner Technologien eingehalten werden kann.</p>
<p> </p>
<p>Der stärkste Treiber auf diesem Pfad zur Klimaneutralität ist der
  Hochlauf der E-Mobilität, den die BMW Group mit der Einführung der
  Neuen Klasse zusätzlich beschleunigt: In den nächsten rund zehn Jahren
  wird das Unternehmen etwa <strong>zehn Millionen vollelektrische
    Fahrzeuge </strong>auf die Strasse bringen. <strong>2030</strong>
  soll bereits <strong>mindestens die Hälfte</strong> des weltweiten
  Absatzes der BMW Group aus <strong>vollelektrischen
  Fahrzeugen</strong> bestehen. Die Marke <strong>MINI</strong> wird
  bereits Anfang der 2030er Jahre <strong>ausschliesslich
    vollelektrische Fahrzeuge</strong> anbieten.</p>
<p> </p>
<p>Für die Halbierung der weltweiten CO2 Emissionen in der Nutzungsphase
  bis 2030 legt die BMW Group dabei unverändert die <strong>strengen
  Kriterien</strong> der Science Based Targets Initiative an: So werden
  bei der Berechnung die Emissionen aus der Kraftstoff- bzw.
  Stromerzeugung mit eingeschlossen und für den Verbrauch wird der
  WLTP-Zyklus samt einem pauschalen Aufschlag von zehn Prozent zugrunde
  gelegt. Mit seiner Produkt- und Elektrifizierungsstrategie ist das
  Unternehmen auch auf Kurs, um das EU-Flottenziel für 2030 zu erreichen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Mehr als Grünstrom: Künftig stärkerer Fokus auf Rohstoff-Einsatz</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Klimafreundliche Mobilität entsteht allerdings nicht automatisch
  durch einen höheren Anteil an Elektrofahrzeugen auf der Strasse.
  Entscheidend ist es ausserdem, den Einsatz von Primärmaterial und den
  damit verbundenen umweltschädlichen <strong>Abbau von
  Rohstoffen</strong> und deren oftmals energie- und CO2-intensive
  Verarbeitung zu reduzieren – gerade im Automobilbau als einer der
  rohstoffintensivsten Industrien.</p>
<p> </p>
<p>„2017 hat die Menschheit erstmals mehr als 100 Milliarden Tonnen
  Rohstoffe binnen eines Jahres verbraucht – diesem Trend müssen wir
  auch in der Autoindustrie entgegenwirken“, forderte
  <strong>Zipse</strong>. „Dabei geht es nicht nur um ökologische,
  sondern auch um betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeit – und damit um
  eine strategische Dimension. Denn die aktuelle Entwicklung von
  Rohstoffpreisen zeigt, mit welchen Auswirkungen eine Industrie rechnen
  muss, die von begrenzten Ressourcen abhängig ist.“</p>
<p> </p>
<p>Speziell mit einem wachsenden Anteil von batterieelektrisch
  betriebenen Fahrzeugen steigt der <strong>Bedarf an zahlreichen
    Rohstoffen wie etwa Kobalt, Nickel und Aluminium </strong>für den
  Hochvoltspeicher der Fahrzeuge. Gleichzeitig liegt hier ein grosses
  Potenzial, um die Materialien im Sinne einer Kreislaufwirtschaft
  wiederzuverwenden – denn für Hochvoltspeicher hat die BMW Group mit
  Partnern bereits eine technische Machbarkeit der Recycling Effizienz
  von über 90 Prozent nachgewiesen.</p>
<p> </p>
<p>Im Hochvoltspeicher des neuen <strong>BMW iX</strong> liegt der
  Anteil von <strong>Sekundär-Nickel</strong> bereits bei bis zu 50
  Prozent, beim Gehäuse beträgt der Anteil von
  <strong>Sekundär-Aluminium</strong> bis zu 30 Prozent. Diese Werte
  will die BMW Group für zukünftige Produktgenerationen nochmals
  deutlich ausbauen.</p>
<p> </p>
<p>Neben der Verfügbarkeit von Primärmaterial und steigenden
  Rohstoffpreisen sprechen zahlreiche <strong>Aspekte der
  Nachhaltigkeit</strong> für einen verstärkten Einsatz von
  Sekundärmaterial und die Entwicklung hin zu einer Kreislaufwirtschaft:</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Bereitstellung</strong> von Sekundärmaterial ist deutlich
    <strong>weniger CO2 intensiv</strong> als dies bei Primärmaterial
  der Fall ist, was die CO2-Bilanz von Fahrzeugen speziell in der
  Lieferkette deutlich verbessern kann. Bei Sekundär-Aluminium liegt die
  CO2-Einsparung gegenüber Primärmaterial bei Faktor 4 bis 6, bezüglich
  Stahl und Thermoplasten bei Faktor 2 bis 5.</p>
<p> </p>
<p>Durch die Gewinnung von Rohstoffen für Primärmaterial – gerade im
  Bergbau – wird die grundsätzliche <strong>Regenerationsfähigkeit von
  Ökosystemen</strong> entscheidend beeinträchtigt. Dieser Effekt kann
  durch die steigende Verwendung von Sekundärmaterial deutlich
  verringert werden.</p>
<p> </p>
<p>Speziell sogenannte <strong>Konfliktmaterialien</strong> bergen das
  Risiko, dass ihr Abbau und Handel oft mit Verstössen gegen Umwelt- und
  Sozialstandards in Verbindung gebracht wird. Diesem Risiko tritt die
  BMW Group mit zahlreichen Massnahmen entgegen und ist unter anderem
  Mitglied der Responsible Minerals Initiative. Die effizienteste
  Strategie zur Risikovermeidung stellt aber der zunehmende
    <strong>Verzicht auf einen Abbau solcher Primärmaterialien</strong> dar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>‚Secondary First‘: hoher Sekundäranteil bei wesentlichen
    Fahrzeugmaterialien </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Um die Aspekte einer gesamthaften Nachhaltigkeit zu berücksichtigen,
  will die BMW Group den Anteil von Sekundärmaterial in ihren Fahrzeugen
  perspektivisch deutlich erhöhen. Aktuell werden Fahrzeuge im
  Durchschnitt zu knapp <strong>30 Prozent</strong> aus recycelten und
  wiederverwendeten Materialien gefertigt. Mit dem Ansatz
    <strong>‚Secondary First‘</strong> soll dieser Wert sukzessiv
    <strong>auf 50 Prozent ausgebaut</strong> werden.</p>
<p> </p>
<p>Dabei müssen Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Materialien
  den gleichen hohen Anforderungen wie bei Primärmaterialien entsprechen
  – und vor allem muss sich die Marktverfügbarkeit solcher qualitativ
  hochwertigen Materialien noch signifikant entwickeln. Um die
  strukturellen Rahmenbedingungen dafür zu verbessern, sind
  industrieübergreifende Ansätze ebenso erforderlich wie politische Initiativen.</p>
<p> </p>
<p>Basierend auf den vier Prinzipien <strong>Re:think, Re:duce, Re:use,
  Re:cycle</strong> treibt die BMW Group ihre Aktivitäten auf dem Gebiet
  der Kreislaufwirtschaft gezielt voran und leistet in vielfältiger
  Hinsicht Pionierarbeit: So werden in der Produktion wesentliche
  Materialgruppen zunehmend sortenrein getrennt und recycelt, um sie im
  Rahmen sogenannter ‚Closed Loops‘ für die Industrie wiederverwertbar
  zu machen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kooperation mit BASF und ALBA Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>In der Lieferkette werden in Abhängigkeit von der jeweiligen
  Marktverfügbarkeit mehr und mehr Sekundärmaterialien für den Einsatz
  in Fahrzeugen der BMW Group erschlossen. Darüber hinaus setzt das
  Unternehmen gemeinsam mit Partnern wichtige Impulse bei der
  Weiterentwicklung von Sekundärmaterialien – etwa durch ein
  Pilotprojekt mit <strong>BASF</strong> und der <strong>ALBA
  Group</strong> zum verstärkten Recycling von Automobil-Kunststoffen.</p>
<p> </p>
<p>Ziel des Projekts ist es, den Materialeinsatz von Primär-Kunststoffen
  über eine möglichst umfassende <strong>Kreislaufwirtschaft</strong> zu
  verringern. Dafür analysiert die ALBA Group Altfahrzeuge der BMW Group
  und prüft eine „car-to-car“ Wiederverwendung der verbauten
  Kunststoffe. In einem zweiten Schritt bewertet BASF die Möglichkeiten
  des <strong>chemischen Recyclings</strong> der vorsortierten Abfälle,
  um Pyrolyseöl zu gewinnen. Dieses kann als Basis für neue Produkte aus
  Kunststoff verwendet werden. So könnten in Zukunft aus einer
  ausgedienten Instrumententafel zum Beispiel eine neue Türverkleidung
  oder andere Bauteile entstehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Closed Loop statt Downcycling: ‚Circular Design‘ als Basis für Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p> </p>
<p>Um <strong>höhere Recyclingquoten</strong> zu erreichen und dabei
  eine hohe <strong>Qualität der Sekundärmaterialien</strong> zu
  gewährleisten, müssen die Materialien bereits im
  <strong>Recyclingprozess</strong> in sehr reiner Form extrahiert
  werden. Beispielsweise muss das Bordnetz einfach auszubauen sein, um
  eine Vermischung des Stahls mit Kupfer aus dem Kabelbaum der Fahrzeuge
  zu vermeiden. Sonst verliert der Sekundärstahl wesentliche
  Materialeigenschaften und erfüllt nicht mehr die <strong>hohen
  Sicherheitsanforderungen</strong> der Automobilindustrie. Auch der
    <strong>Einsatz von Monomaterialien</strong> – etwa im Innenraum –
  muss deutlich erhöht werden, um eine grösstmögliche Menge wieder in
  den Wertstoffkreislauf überführen zu können. Grundsätzlich kann eine
  Reduzierung der Anzahl der Materialien dazu beitragen, eine bessere
  Qualität der recycelten Materialien zu ermöglichen. Derzeit bestehen
  Fahrzeuge aus ca. 8.000 bis 10.000 unterschiedlichen Materialien.</p>
<p> </p>
<p>Um diesen Anforderungen künftig noch stärker gerecht zu werden, setzt
  die BMW Group auf das Konzept des <strong>‚Circular Design‘</strong>,
  das auch die <strong>wirtschaftliche Demontagefähigkeit</strong> der
  Fahrzeuge sicherstellen soll. Denn die Zerlegung des Fahrzeugs und der
  einzelnen Komponenten muss schnell und kosteneffizient erfolgen
  können, damit die <strong>Sekundärmaterialien</strong> am Markt auch
  beim Preis <strong>wettbewerbsfähig</strong> sind. Die Voraussetzung
  dafür muss bereits in der <strong>Konstruktion der Fahrzeuge</strong>
  angelegt sein, indem Verbindungen so gestaltet sind, dass sie nach dem
  Lebensende des Fahrzeugs wieder gelöst werden können und sich
  unterschiedliche Materialien nicht miteinander vermischen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>RE:BMW auf der IAA Mobility – visionärer Ausblick zur Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group macht die Circular Economy zu ihrem Leitmotiv der IAA
  Mobility 2021 und wird dabei auch einen visionären Ausblick zu den
  Potentialen der Kreislaufwirtschaft und der nachhaltigen Mobilität
  geben: Der <strong>BMW i Vision Circular </strong>verkörpert den
  ambitionierten Anspruch des Unternehmens, der nachhaltigste Hersteller
  für individuelle Premiummobilität zu sein.</p>
<p> </p>
<p>Das Visionsfahrzeug, das nach den vier Prinzipien der
  Kreislaufwirtschaft – Re:think, Re:duce, Re:use, Re:cycle – gestaltet
  ist, gibt einen Ausblick darauf, wie individuelle, nachhaltige und
  luxuriöse Mobilität im urbanen Umfeld im Jahr 2040 aussehen könnte:
  erschaffen aus 100 Prozent Sekundärmaterial sowie nachwachsenden
  Rohstoffen und zu 100 Prozent recyclingfähig.</p>
<p> </p>
<p>Damit unterstreicht die BMW Group, dass Klimaschutz und individuelle
  Mobilität kein Widerspruch sein müssen. Vielmehr kann die BMW Group
  mit neuen Technologien, Innovationen und ihren modernen Fahrzeugen den
  gesellschaftlichen Anforderungen nach mehr Nachhaltigkeit gerecht
  werden, ohne dass die Kunden auf individuelle Mobilität verzichten müssen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2020 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,3 Mio. Automobilen und über 169.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2020 belief sich auf 5,222 Mrd. €, der
  Umsatz auf 98,990 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2020 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 120.726 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p> </p>
<p>
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<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw-group/">https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sales &amp; Finance,Production,Events,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Environment,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Sep 2021 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/7bfa9b60-a020-4f56-9925-8d57354a0816/500_P90433882_highRes_bmw-i-vision-circula.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Startsignal für die CO2-freie Mobilität der Zukunft: BMW iX5 Hydrogen auf der IAA Mobility 2021 erstmals  fahraktiv erlebbar.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/startsignal-fuer-die-co2-freie-mobilitaet-der-zukunft-bmw-ix5-hydrogen-auf-der-iaa-mobility-2021-erstmals--fahraktiv-erlebbar-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/startsignal-fuer-die-co2-freie-mobilitaet-der-zukunft-bmw-ix5-hydrogen-auf-der-iaa-mobility-2021-erstmals--fahraktiv-erlebbar-de-ch/</guid><pp:caseid>789143</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nachhaltige Fahrfreude mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb wird neuer Bestandteil der Marke BMW i. +++ Weltweit einzigartige Kombination aus Hochleistungs-Brennstoffzelle und optimierter Leistungsbatterie unterstreicht führende Kompetenz der BMW Group auf dem Gebiet der Antriebssysteme. +++  Kleinserie für Demonstrations- und Erprobungszwecke startet bereits im Jahr 2022. +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group treibt die Entwicklung von
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie als zusätzliche Option für
  nachhaltige individuelle Mobilität konsequent voran. Zwei Jahre nach
  dem Debüt des Konzeptfahrzeugs BMW i Hydrogen NEXT präsentiert das
  Unternehmen auf der IAA Mobility 2021 in München den BMW iX5 Hydrogen.
  Das aktuell noch in seinem Serienentwicklungsprozess befindliche
  Sports Activity Vehicle (SAV) mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb
  wird unter anderem im fahraktiven Einsatz auf der Blue Lane erlebbar
  sein, die das Messegelände mit den weiteren Ausstellungsorten in der
  Innenstadt verbindet.</p>
<p>Das auf der Basis des BMW X5 entwickelte Fahrzeug wird ab Ende des
  kommenden Jahres in einer Kleinserie für Demonstrations- und
  Erprobungszwecke eingesetzt. Sein Wasserstoff-Brennstoffzellen-System
  ist ein weiterer Beleg für die führende Entwicklungskompetenz der BMW
  Group auf dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnologien.
    <strong>„Mit seiner Hochleistungs-Brennstoffzelle und seiner
    optimierten Leistungsbatterie verfügt der BMW iX5 Hydrogen über ein
    weltweit einzigartiges Antriebssystem“</strong>, sagt Jürgen
  Guldner, Leiter BMW Group Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und
  -Fahrzeugprojekte. „Damit erschliessen wir neue Wege für nachhaltige Fahrfreude.“</p>
<p>Bei entsprechenden Rahmenbedingungen besitzt die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie das Potenzial, eine weitere
  Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal CO2-freie Mobilität
  zu bilden. Die vollständig auf lokal emissionsfreie Mobilität
  ausgerichtete Marke BMW i könnte in Zukunft neben batterieelektrischen
  Modellen wie dem BMW i3, dem BMW iX3, dem BMW iX und dem BMW i4 auch
  Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb anbieten. Unter der
  Voraussetzung einer Erzeugung von Wasserstoff mithilfe von regenerativ
  gewonnener Energie und einer entsprechenden Infrastruktur kann diese
  Technologie eine Ergänzung des elektrifizierten Antriebsportfolios der
  BMW Group darstellen und dabei insbesondere die Anforderungen von
  Kunden erfüllen, die keinen eigenen Zugang zu elektrischer
  Ladeinfrastruktur haben, häufig auf Langstrecken unterwegs sind oder
  eine hohe Flexibilität wünschen.</p>
<p>
  <strong>Modellspezifische Designmerkmale aus dem 3D-Druck für das
    lokal emissionsfreie Sports Activity Vehicle.</strong>
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen präsentiert sich als modernes Sports
  Activity Vehicle (SAV) der Oberklasse, das seine wegweisende
  Antriebstechnologie mit den kraftvollen Proportionen, dem Komfort und
  der Vielseitigkeit eines BMW X Modells kombiniert.<strong>
    Individuelle Designmerkmale für das Exterieur und das
  Interieur</strong> weisen sowohl auf die Zugehörigkeit zur Marke BMW i
  als auch auf die spezifische Antriebstechnik hin. Der innere Bereich
  der Einfassung für die BMW Niere, die Einlagen in den 22 Zoll grossen
  Aerodynamik-Rädern und die Aufsätze im äusseren Bereich der
  Heckschürze sind in BMW i Blau gehalten. Die Einstiegsleisten und die
  Zierblende der Armaturentafel tragen den Schriftzug „Hydrogen Fuel Cell“.</p>
<p>Darüber hinaus weisen sowohl die Ziergitter der Kühlluftöffnungen an
  der Front des BMW iX5 Hydrogen als auch die Heckschürze und ihr
  Diffusorelement eine eigenständige Gestaltung auf. Die Ziergitter für
  die BMW Niere, den unteren und die beiden äusseren Lufteinlässe
  stammen ebenso wie die Karosserieelemente am unteren Heckabschluss aus
  dem Additive Manufacturing Campus der BMW Group. Dort entstehen
  Prototypen- und Serienbauteile im 3D-Druckverfahren. Die sogenannte
  additive Fertigung ermöglicht eine schnelle und hochflexible
  Herstellung von Komponenten, die darüber hinaus geometrische Formen
  aufweisen können, die durch herkömmliche Produktionsverfahren nicht zu
  realisieren sind.</p>
<p>
  <strong>Konsequente Nachhaltigkeit: Aerodynamik-Räder und Reifen aus Naturkautschuk.</strong>
  <br />Die Aerodynamik-Räder des BMW iX5 Hydrogen sind mit nachhaltig
  produzierten Reifen aus Naturkautschuk und Rayon bestückt. Die
  Gewinnung der dafür erforderlichen Rohstoffe erfolgt gemäss den
  Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council
  (FSC). Die BMW Group ist der weltweit erste Automobilhersteller, der
  die exklusiv von Pirelli gefertigten Reifen aus zertifiziertem
  Naturkautschuk und dem holzbasierten Material Rayon bereits jetzt in
  Serienautomobilen einsetzt.</p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrdynamik, hohe Langstreckentauglichkeit.</strong>
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen kombiniert Brennstoffzellen-Technologie mit
  einem BMW eDrive Antrieb der fünften Generation. Sein Antriebssystem
  nutzt Wasserstoff als Energieträger und wandelt diesen in einer
  Brennstoffzelle zu Strom um. Dabei wird eine elektrische Leistung von
  bis zu 125 kW/170 PS erzeugt und als einzige Emission Wasserdampf
  freigesetzt. <strong>Mit dieser Antriebsleistung können auch hohe
    Geschwindigkeiten über längere Distanzen konstant gehalten
  werden.</strong> Der Elektromotor entstammt der fünften Generation der
  BMW eDrive Technologie, wie sie unter anderem auch im BMW iX
  eingesetzt wird. In Schub und Bremsphasen übernimmt er die
  Funktion eines Generators, der Energie in eine Leistungsbatterie
  einspeist. Für besonders sportliche Fahrmanöver wird zusätzlich die in
  dieser Leistungsbatterie gespeicherte Energie genutzt. Damit steht
  eine <strong>Systemleistung von 275 kW/374 PS</strong> zur Verfügung,
  die für das markentypische Fahrerlebnis sorgt.</p>
<p>Der zur Versorgung der Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff wird in
  zwei 700- bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert. Gemeinsam fassen sie knapp sechs Kilogramm
    Wasserstoff.<strong> „Das Auffüllen der Wasserstoff-Tanks
    beansprucht nur drei bis vier Minuten</strong>, sodass der BMW iX5
  Hydrogen mit wenigen und noch dazu kurzen Zwischenstopps auch auf
  langen Strecken uneingeschränkt einsetzbar ist“, erläutert Jürgen Guldner.</p>
<p>
  <strong>Wasserstoff als Teil der weltweiten Aktivitäten für CO2-freie Mobilität.</strong>
  <br />Laut dem Bericht der IEA (International Energy Agency) bietet
  Wasserstoff ein <strong>erhebliches Potenzial als Energieträger der
  Zukunft</strong> im Rahmen der weltweiten Aktivitäten zur
  Energiewende. Durch seine Speicher- und Transportfähigkeit lässt sich
  Wasserstoff in unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen. Ein
  Grossteil der Industrieländer verfolgt daher Wasserstoffstrategien und
  hinterlegt diese mit Roadmaps und konkreten Projekten. Im
  Transportsektor kann Wasserstoff neben der batterieelektrischen
  Mobilität eine weitere Technologie-Option werden, mit der sich
  langfristig nachhaltige individuelle Mobilität gestalten lässt.
  Voraussetzung dafür ist neben einer hinreichenden und
  wettbewerbsfähigen Erzeugung von Wasserstoff aus Grünstrom vor allem
  der Ausbau der entsprechenden Tankinfrastruktur, der in zahlreichen
  Ländern bereits intensiv vorangetrieben wird.</p>
<p>Die BMW Group begrüsst und unterstützt Aktivitäten zur Förderung von
  Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen, eine
  Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den IPCEI
  (Important Projects of Common European Interest) zusammengefassten
  Wasserstoff-Grossprojekte. Die in Deutschland vom Bundeswirtschafts-
  und Bundesverkehrsministerium geförderte Initiative der europäischen
  Union bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab –
  von der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu
  Anwendungen in der Industrie.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,BMW i,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Aug 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/56e4c2e4-8066-4798-97dc-ea9daf65f02b/P90433011_highRes_bmw-ix5-hydrogen-08-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90433011_highRes_bmw-ix5-hydrogen-08-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Nachhaltige Reifen für den BMW X5 Plug-in-Hybrid: BMW Group setzt als erster Automobilhersteller neue Pirelli-Reifen mit FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein-de-ch/</guid><pp:caseid>789221</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 22-Zoll-Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen +++ Zertifizierung der Plantagen gemäss den Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council TM (FSC TM) +++ Wendt: „Tragen zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>München/Dielsdorf.</strong> Die BMW Group intensiviert ihre
  Aktivitäten im Bereich der Nachhaltigkeit. Als erster
  Automobilhersteller weltweit stattet die BMW Group Automobile mit
  Reifen auf Basis von nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und
  Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen, aus.
  Das Unternehmen bezieht die 22-Zoll-Reifen zunächst exklusiv von
  Pirelli und setzt sie ab August dieses Jahres beim BMW X5 xDrive45e
  Plug-in-Hybrid ein<em>.</em> Die Zertifizierung der Plantagen sowie
  der komplexen Lieferkette des Naturkautschuks und Rayons erfolgt
  gemäss den strengen Standards der unabhängigen Organisation Forest
  Stewardship Council (FSC).</p>
<p>„Als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema
  Nachhaltigkeit voranzugehen und Verantwortung zu übernehmen“, sagte
  Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. „Im Bereich Naturkautschuk engagieren wir uns
  schon seit 2015 für Verbesserungen beim Anbau und für eine höhere
  Transparenz im Lieferantennetzwerk. Der Einsatz von Reifen aus
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk ist eine Pionierleistung in dieser
  Branche. Damit tragen wir zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder
  bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“</p>
<p>Naturkautschuk ist der Grundstoff für viele Produkte des täglichen
  Lebens, wie Gummistiefel oder Matratzen. Ungefähr sechs Millionen
  Kleinbauern weltweit sind für über 80% des weltweiten Anbaus von
  Naturkautschuk verantwortlich. Sie betreiben im sogenannten
  Kautschuk-Gürtel in den tropischen Regionen unter unterschiedlichsten
  Bedingungen kleine Farmen in der Grösse von ein bis zwei Hektar.
  Einheitliche soziale und ökologische Anbaubedingungen mit diesen
  Millionen von kleinen Einzelbetrieben zu vereinbaren stellt daher eine
  grosse Herausforderung dar.</p>
<p>Der mit Abstand grösste Anteil des weltweit angebauten
  Naturkautschuks geht in die Produktion von Reifen. Aufgrund seiner
  hohen Elastizität und seiner Widerstandsfähigkeit ist Naturkautschuk
  aktuell für die Reifenproduktion unersetzbar.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Kleines Siegel, grosse Wirkung</strong></p>
<p>Als unabhängige Organisation hat FSC in den vergangenen Jahren einen
  international anerkannten und anspruchsvollen Zertifizierungsstandard
  entwickelt, der weltweit für eine umweltgerechte, sozialverträgliche
  und ökonomisch rentable Forstwirtschaft eingesetzt wird. Diesen
  Standard wendet die Organisation, deren bekanntes Logo sich in der
  Holz- und Papierwirtschaft bereits etabliert hat, auch auf Produkte
  aus Naturkautschuk an.</p>
<p>Der neue 22-Zoll-Reifen P ZERO ∗ ist nun der weltweit erste Reifen,
  der mit dem begehrten Siegel des FSC ausgestattet wurde. Hierfür hat
  Pirelli sein Werk in Rome, USA, auf die Produktion Reifen mit
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon umgestellt. Von dort
  werden die Reifen in das rund 370 km entfernte BMW Group Werk
  Spartanburg, USA, geliefert und am BMW X5 Plug-in-Hybrid verbaut. Die
  Sternmarkierung ∗ im Namen weist darauf hin, dass der neue Reifen den
  strengen Leistungsanforderungen der BMW Group entspricht. Diese
  beinhalten einen besonders niedrigen Rollwiderstand und Geräuschpegel.</p>
<p>Giovanni Tronchetti Provera, Pirellis Senior Vice President für
  Nachhaltigkeit und zukünftige Mobilität, sagte: „Schon bevor
  nachhaltige Mobilität auf die Strasse kommt beginnt sie bei den
  Rohstoffen. Mit dem weltweit ersten FSC-zertifizierten Reifen stellt
  Pirelli einmal mehr sein Engagement unter Beweis, immer
  anspruchsvollere Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verfolgen und
  belegt die ständige Arbeit an innovativen Materialien und immer
  fortschrittlicheren Produktionsprozessen. Wir investieren weiterhin in
  nachhaltiges Wachstum für unseren Planeten. Wohl wissend, dass dies
  auch für die Zukunft unserer Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist."</p>
<p>Jeremy Harrison, Chief Markets Officer von FSC International, fügte
  hinzu: „Der neue FSC-zertifizierte Pirelli-Reifen ist ein wichtiger
  Meilenstein in dem Bestreben, wirtschaftliche, soziale und ökologische
  Vorteile in der gesamten Wertschöpfungskette von Naturkautschuk zu
  erzielen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer
  nachhaltigeren Wertschöpfungskette für Naturkautschuk und trägt dazu
  bei, die Entwaldung zu verringern und den Kampf gegen den Klimawandel
  zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Langjähriges Engagement für mehr Transparenz und
    Nachhaltigkeit im Lieferantennetzwerk von Naturkautschuk</strong></p>
<p>Der Einsatz der ersten Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem
  Naturkautschuk und Rayon ist das Ergebnis des umfangreichen
  Engagements der BMW Group in diesem Bereich. Zusammen mit namhaften
  Reifenherstellern, NGOs, Kautschukproduzenten und Endverbrauchern hat
  die BMW Group 2019 die Globale Plattform für Nachhaltigen
  Naturkautschuk (GPSNR) ins Leben gerufen. Auch Vertreter der
  Kleinfarmer sind in dieser Initiative vertreten. Die GPSNR setzt sich
  dafür ein, die sozialen und ökologischen Bedingungen beim Anbau von
  Naturkautschuk zu verbessern und auf mehr Nachhaltigkeit zu drängen.
  Zudem werden Massnahmen gegen die Entwaldung ergriffen und mehr
  Transparenz in den Lieferketten gewährleistet. Die GPSNR zählt heute
  fast 100 Mitglieder, die rund 50 Prozent des weltweiten Marktvolumens
  für Naturkautschuk verantworten.</p>
<p>Über die Aktivitäten in der GPSNR und die enge Zusammenarbeit mit
  ihren Lieferanten setzt sich die BMW Group kontinuierlich für weitere
  Verbesserungen im Bereich Nachhaltigkeit in der Lieferkette von
  Naturkautschuk ein. Die BMW Group wird diese Aktivitäten weiter
  intensivieren und plant, den Bezug von Reifen mit nachhaltig
  angebautem Naturkautschuk konstant weiter zu erhöhen.</p>
<p>Auch mit der Organisation FSC verbindet die BMW Group eine
  langjährige Zusammenarbeit <em>(Lizenzschlüssel FSC-N002012)</em>.
  Bereits für den BMW i3, der erstmals 2013 auf den Markt kam, hatte das
  Unternehmen entschieden FSC-zertifiziertes Holz einzusetzen. Und auch
  der BMW iX, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt, wird mit
  FSC-zertifiziertem Holz ausgestattet sein. 2017 haben die BMW Group
  und FSC sich für die Weiterentwicklung von FSC-Standards beim Anbau
  von Naturkautschuk in Thailand eingesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil aller Aktivitäten im Einkauf</strong></p>
<p>Unabhängig von diesen Massnahmen verpflichtet die BMW Group seit 2014
  alle direkten Lieferanten vertraglich dazu, Menschenrechte sowie
  erweiterte Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten und
  Managementsysteme zum Arbeitsschutz und Schutz der Umwelt einzuführen.
  Auch der Schutz von Wäldern und Biodiversität sind hiervon
  Bestandteil. Diese Anforderungen müssen ebenso vertraglich an die
  Sublieferanten weitergegeben werden. Der BMW Group Einkauf stützt sich
  dabei nicht allein auf vertragliche Verpflichtungen, sondern setzt in
  einem transparenten Prozess zusätzlich eine Vielzahl von Massnahmen
  um. Ein Risikofilter bewertet bereits vor der Ausschreibung weltweit
  potenzielle Lieferantenstandorte. Im nächsten Schritt werden mögliche
  Lieferanten aufgefordert, über einen detaillierten Fragebogen ihre
  Nachhaltigkeitsaktivitäten darzustellen. Zusätzlich überprüfen externe
  Partner zusammen mit internen Gutachtern ausgewählte Standorte. Über
  die Vertragslaufzeit überprüfen wiederum externe Partner zusammen mit
  internen Gutachtern die Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen
  mittels Fragebögen und Audits. Jährlich monitort der Einkauf der BMW
  Group so tausende Standorte.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Nachhaltig unterwegs mit dem BMW X5 </strong>
<strong>xDrive45e</strong></p>
<p>Für den BMW X5 xDrive45e hat die BMW Group einen zertifizierten
  CO<sub>2</sub>-Nachweis für den gesamten Zyklus aus
  Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase bis zum
  Recycling erstellen lassen. Dieser weist bei Verwendung von
  europäischem Durchschnittsstrom während der Nutzungsphase einen
  Vorteil gegenüber dem BMW X5 xDrive40i von rund 40 Prozent aus. Beim
  Laden des Fahrzeugs mit Grünstrom beträgt der Vorteil rund 70 Prozent.
  Die elektrische Reichweite beträgt 77-88 Kilometer (WLTP).</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;border-collapse: collapse;" width="100%"><tr><td style="width: 50.0%;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/7e099e17-9478-4ec2-91af-de31623ed28d/P90414740_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="width: 50.0%;"><p>
<strong>BMW X5 xDrive45e:</strong> Kraftstoffverbrauch
          kombiniert: 1.2 – 1.7 l/100 km; Stromverbrauch in kWh/100 km
          kombiniert: 24.3 – 27.7; CO2-Emissionen kombiniert: 27 - 39
          g/km, Energieeffizienzkategorie: A - B.</p></td></tr></table><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br/>Tel: +41-58-269-1091<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,X5,Locations,Driving Experience,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,Environment,F15 LCI,X5 xDrive45e,G05,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 May 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 May 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ein erster Blick auf den voll elektrischen BMW i4 bei der Jahreskonferenz der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/ein-erster-blick-auf-den-voll-elektrischen-bmw-i4-bei-der-jahreskonferenz-der-bmw-group-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/ein-erster-blick-auf-den-voll-elektrischen-bmw-i4-bei-der-jahreskonferenz-der-bmw-group-de-ch/</guid><pp:caseid>789162</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Bei der heutigen Jahreskonferenz der BMW Group wurde der in den Startblöcken stehende BMW i4 erstmals ohne Tarnung gezeigt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dielsdorf. </strong>Bei der heutigen Jahreskonferenz
  der BMW Group wurde der in den Startblöcken stehende BMW i4 erstmals
  ohne Tarnung gezeigt. „Mit seinem sportlichen Design, der besten
  Fahrdynamik seiner Klasse und einem emissionsfreien Antrieb ist der
  BMW i4 ein BMW im besten Sinn. Mit ihm ist Elektromobilität im Kern
  der Marke BMW abgekommen“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands
  der BMW AG, zuständig für Kunde, Marke und Vertrieb.</p>
<p>Der BMW i4 ist ein voll elektrisches 4-türiges Gran Coupé, dessen
  Marktstart für 2021 geplant ist, inklusive eines BMW M Performance
  Modells. Die perfekte Balance aus BMW typischer Sportlichkeit,
  Langstreckenkomfort und nachhaltiger Leistung ist einzigartig in
  seinem Segment. Die BMW i4 Modellreihe wird in verschiedenen Versionen
  erhältlich sein, die Reichweiten von bis zu 590 km (WLTP) und bis zu
  300 Meilen (EPA) ermöglichen. Der BMW i4 kann mit einer Leistung von
  bis zu 390 kW /530PS in 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.<br />
  <br />Erste Bilder, Illustrationen und Bewegtbild finden Sie als
  Anhänge zu dieser Pressemitteilung.<br />
  <br />Vollständige Details zum BMW i4 werden in den nächsten Wochen
  veröffentlicht werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,BMW i,G26,i4,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 09:45:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Mar 2021 08:45:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/993e027d-c7a5-4bce-a531-081ac348c21a/500_P90416000_highRes_first-view-on-the-up.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/993e027d-c7a5-4bce-a531-081ac348c21a/500_P90416000_highRes_first-view-on-the-up.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/993e027d-c7a5-4bce-a531-081ac348c21a/P90416000_highRes_first-view-on-the-up.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90416000_highRes_first-view-on-the-up.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group treibt Elektromobilität weiter voran: Langzeit-Liefervertrag mit Northvolt für Batteriezellen aus Europa abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen-de-ch/</guid><pp:caseid>789157</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vertragsvolumen von 2 Mrd. Euro ab 2024 +++ Nachhaltige Produktion mit 100% Energie aus Wind- und Wasserkraft +++ Oliver Zipse: „Für wirksamen Klimaschutz gesamthafte Ökobilanz unserer Produkte verbessern“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dielsdorf.</strong> Die BMW Group treibt den Ausbau
  der Elektromobilität weiter voran und hat mit dem schwedischen
  Unternehmen Northvolt einen Langzeit-Liefervertrag für Batteriezellen
  geschlossen. Das Vertragsvolumen beträgt zwei Milliarden Euro. Die
  Batteriezellen werden ab 2024 in Europa in der derzeit im Bau
  befindlichen Northvolt Gigafactory im nordschwedischen Skellefteå
  (Serienwerk Northvolt Ett) gefertigt.</p>
<p> </p>
<p>Ein entscheidender Aspekt für die BMW Group: Die benötigte Energie
  für die Herstellung der Batteriezellen wird Northvolt regional in
  Nordschweden zu 100 Prozent aus Wind- und Wasserkraft gewinnen. Oliver
  Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, sagte dazu: „Für einen
  wirksamen Beitrag zum Klimaschutz wollen wir die gesamthafte Ökobilanz
  unserer Produkte verbessern – von den Ressourcen bis zum Recycling.
  Das gilt gerade für die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher für Elektrofahrzeuge. Deswegen haben wir mit unseren
  Zellherstellern vertraglich vereinbart, dass sie bei der Produktion
  unserer fünften Generation von Batteriezellen nur noch Grünstrom verwenden.“</p>
<p> </p>
<p>Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk, ergänzte: „Mit Northvolt haben wir einen dritten
  Batteriezell-Lieferanten gewonnen, neben unseren bisherigen Partnern
  CATL und Samsung SDI. Der Vertragsabschluss ist ein weiterer Schritt,
  um unseren steigenden Bedarf an Batteriezellen langfristig
  abzusichern. Denn wir treiben die Elektrifizierung unserer
  Fahrzeugflotte konsequent voran. Bereits 2023 wollen wir 25
  elektrifizierte Modelle auf der Strasse haben, davon mehr als die
  Hälfte vollelektrisch.“ Vom chinesischen Hersteller CATL wird die BMW
  Group ebenfalls Zellen aus Europa beziehen – aus dem im Bau
  befindlichen Werk in Erfurt, Deutschland. Jede Zellgeneration wird bei
  der BMW Group im globalen Wettbewerb an den technologisch und
  betriebswirtschaftlich führenden Hersteller vergeben. Wendt: „So haben
  wir zu jeder Zeit Zugang zur bestmöglichen Zelltechnologie.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit – zentrale Rolle beim Ausbau der
    Elektromobilität </strong>Die für die Zellproduktion benötigten
  Schlüssel-Rohstoffe Kobalt und Lithium werden die BMW Group und
  Northvolt gemeinsam direkt aus Rohstoffminen beziehen, die die hohen
  Nachhaltigkeitsanforderungen beider Unternehmen erfüllen. So ist
  jederzeit eine vollständige Transparenz über die Herkunft der
  Rohstoffe gegeben. Die Einhaltung von Umweltstandards und
  Menschenrechten sowie die Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Footprints
  haben dabei oberste Priorität. „Nachhaltigkeit ist ein wichtiger
  Aspekt unserer Unternehmensstrategie. Sie spielt eine zentrale Rolle
  beim Ausbau der Elektromobilität“, betont Wendt. Ausserdem wird die
  BMW Group ab der fünften Generation der Elektroantriebe ab 2021
  komplett auf den Einsatz von seltenen Erden verzichten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Ihr Ziel einer nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriezellen in
  Europa treiben die BMW Group und Northvolt in einem gemeinsamen
  Technologiekonsortium voran. Schon bei der Entwicklung der
  Batteriezellen wird dabei konsequent auf ein recycelbares Zelldesign
  geachtet. Das Recycling von Batteriekomponenten am Ende ihres
  Lebenszyklus spielt eine entscheidende Rolle, um bei stark steigender
  Nachfrage nach Batteriezellen den Wertstoffkreislauf über eine
  umfassende Wiederverwertung der Rohstoffe bestmöglich zu schliessen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Herstellung der Batteriezellen: beträchtlicher und wirksamer
    Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – bis zu 40% der CO<sub>2</sub>-Emissionen</strong></p>
<p>Je stärker sich die E-Mobilität durchsetzt, desto mehr verschiebt
  sich bei der CO<sub>2</sub>-Reduzierung der Fokus auf die vorgelagerte
  Wertschöpfung – gerade auf die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher. Denn bei einem vollelektrischen Fahrzeug entfallen
  bis zu 40 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen allein auf die
  Herstellung der Batteriezellen. Das ist also ein beträchtlicher und
  wirksamer Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – und genau dort
  setzt die BMW Group an. Als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit hat das
  Unternehmen deshalb mit seinen Zellherstellern CATL, Samsung SDI und
  Northvolt vertraglich vereinbart, dass diese bei der Produktion der
  fünften Generation von Batteriezellen der BMW Group nur noch Grünstrom
  verwenden. „Bei dem steigenden Volumen wird der Einsatz von Grünstrom
  dafür sorgen, innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10 Millionen
  Tonnen CO<sub>2</sub> einzusparen. Zum Vergleich: Das ist etwa die
  Menge an CO<sub>2</sub>, die eine Millionenstadt wie München pro Jahr
  emittiert“, so Oliver Zipse.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Frühzeitig auf Potenzial von Northvolt gesetzt</strong></p>
<p>Die BMW Group hat frühzeitig auf das Potenzial und die Kompetenzen
  von Northvolt gesetzt. Bereits Mitte 2018 ist das Unternehmen mit dem
  2016 gegründeten Start-up eine Kooperation zur Entwicklung von
  Batteriezellen eingegangen. Die Kooperation wird von einer
  finanziellen Beteiligung flankiert. Von der Partnerschaft profitieren
  beide Seiten: Die BMW Group bringt ihr über 15 Jahre aufgebautes
  Batterie-Knowhow ein. Northvolt hat sich mit seiner Gigafactory in
  Nordschweden für die Massenproduktion befähigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiches in-house-Fachwissen zur kompletten
    Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie</strong></p>
<p>Die BMW Group betreibt in München ihr „Kompetenzzentrum
  Batteriezelle“. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Technologie der
  Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse technologisch
  zu durchdringen. Die Produktion von Batteriezell-Prototypen ermöglicht
  es, die Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig zu analysieren
  und zu verstehen. Die hausinterne Fertigung der Batterien erfolgt in
  den BMW Group Werken Dingolfing (Deutschland), Spartanburg (USA) sowie
  im BBA Werk Shenyang (China). Auch in Thailand hat die BMW Group die
  Produktion von Batterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der
  Dräxlmaier Group zusammen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group ist Pionier bei der E-Mobilität – </strong>
  <strong>25 elektrifizierte Modelle bis 2023</strong></p>
<p>Bereits 2023 wird die BMW Group 25 elektrifizierte Modelle auf der
  Strasse haben. Grundlage dafür sind die flexiblen
  Fahrzeugarchitekturen für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride
  und Verbrenner-Modelle, mit denen das Unternehmen schnell auf sich
  ändernde Rahmenbedingungen reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25
  Modelle wird dabei vollelektrisch sein. Bis 2021 wird die BMW Group
  den Absatz elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits
  verdoppeln. Bis 2025 rechnet das Unternehmen mit einer steilen
  Wachstumskurve: Jahr für Jahr soll der weltweite Absatz der
  elektrifizierten Fahrzeuge um durchschnittlich über 30 Prozent
  steigen. Auch in Europa folgt das Unternehmen einer anspruchsvollen
  Steigerungslogik: 2021 soll dort der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge
  in der Neuwagenflotte ein Viertel betragen, 2025 ein Drittel sowie
  2030 auf die Hälfte des Absatzvolumens wachsen.</p>
<p> </p>
<p>Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein
  führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 hat
  das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit
  vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Strasse gebracht.
  Bis Ende 2021 wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische
  Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3 startete 2019 die
  Produktion des vollelektrischen MINI im Werk Oxford. 2020 folgt im
  chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der
  BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, sowie der BMW i4 aus dem
  Werk München.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2019 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,5 Mio. Automobilen und über 175.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der
  Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
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<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/">https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sales &amp; Finance,Drive Technologies,Sustainability,Environment]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 16 Jul 2020 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der erste BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-erste-bmw-ix3-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-erste-bmw-ix3-de-ch/</guid><pp:caseid>789161</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Das Konzept: Das erste BMW Sports Activity Vehicle mit rein elektrischem Antrieb.  Der Antrieb: Mit überlegener Effizienz zu maximaler Reichweite. Das Design: Proportionen eines BMW X Modells und BMW i typische Akzente. Die Ausstattung: Komfort, Premium-Ambiente und Funktionalität nach Mass. BMW Charging: Innovative Produkte und digitale Services für einfaches und komfortables Laden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
<li>Premiere für vollelektrische Mobilität in einem BMW X Modell:
    Neuer BMW iX3 kombiniert lokal emissionsfreie Fahrfreude mit BMW
    typischer Sportlichkeit sowie mit dem Komfort und der vielseitigen
    Funktionalität und Geräumigkeit des Erfolgsmodells BMW X3.
    Konsequente Umsetzung der Elektrifizierungsstrategie der BMW Group:
    Technologiekompetenz aus der Entwicklung von BMW i Automobilen wird
    erstmals für ein rein elektrisch angetriebenes Modell der Kernmarke
    BMW genutzt.<br/>
<br/></li>
<li>Neuer BMW iX3 wird als erstes elektrisches Modell der Marke am
    chinesischen Fertigungsstandort Shenyang auch für den Export
    produziert. Seine Markteinführung startet noch im Jahr 2020 in China.<br/>
<br/></li>
<li>Strategischer Ansatz „Power of Choice“ berücksichtigt Vielfalt an
    Kundenanforderungen und gesetzlichen Regelungen in aller Welt:
    BMW X3 als erstes Modell sowohl mit Otto- und Dieselmotoren als
    auch mit Plug-in-Hybrid-System und reinem Elektroantrieb verfügbar.<br/>
<br/></li>
<li>Neuer BMW iX3 als Wegbereiter für BMW eDrive Technologie
    der fünften Generation. Signifikante Fortschritte in den Bereichen
    Leistungsdichte, Reichweite, Gewicht, Bauraumbedarf und
    Flexibilität. Leistungsdichte des Elektroantriebs gegenüber
    bisherigen vollelektrischen Fahrzeugen der BMW Group um 30 Prozent,
    gravimetrische Energiedichte des Hochvoltspeichers auf Zellenebene
    um 20 Prozent gesteigert. Jüngste Ausführungen der in Eigenregie
    entwickelten Komponenten Elektromotor, Leistungselektronik,
    Ladetechnik und Hochvoltspeicher kommen ab 2021 auch im BMW iNEXT
    und im BMW i4 zum Einsatz.<br/>
<br/></li>
<li>Deutliche Effizienzsteigerung gegenüber BMW i3 durch
    hochintegrierte Antriebstechnologie. Elektromotor,
    Leistungselektronik und Getriebe erstmals in einem zentralen Gehäuse
    angeordnet. Hochvoltspeicher der fünften BMW eDrive Generation mit
    aktuellster Batteriezellen-Technologie und Brutto-Energiegehalt von
    80 kWh ermöglicht Reichweite von bis zu 460 Kilometern im gesetzlich
    vorgeschriebenen neuen Testzyklus WLTP. BMW Group kontrolliert mit
    eigenem Beschaffungsprozess für die Batteriezellen-Rohstoffe Lithium
    und Kobalt die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards.<br/>
<br/></li>
<li>Neu konzipierter Elektromotor der fünften BMW eDrive Generation
    erzeugt Höchstleistung von 210 kW/286 PS und maximales Drehmoment
    von 400 Nm. Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,8 Sekunden,
    (zum Vergleich: BMW X3 30i: 6,4 Sekunden) Höchstgeschwindigkeit:
    180 km/h (elektronisch limitiert). Konstruktionsprinzip einer
    stromerregten Synchronmaschine ermöglicht optimierte Kraftentfaltung
    und den Verzicht auf Rohstoffe aus dem Bereich der Seltenen Erden.<br/>
<br/></li>
<li>Individualisierbare Rekuperation ermöglicht Auswahl zwischen
    intensivem One-Pedal-Feeling mit umfassender Brems-und
    Schubenergie-Rückgewinnung in der Fahrstufe B und adaptiver
    Rekuperation einschliesslich Segel-Funktion in der Fahrstufe D.
    Rekuperationsniveau in drei Stufen einstellbar. Adaptive
    Rekuperation steigert Fahrkomfort und Effizienz durch eine an die
    Verkehrssituation angepasste Steuerung der
    Bremsenergie-Rückgewinnung und der Segelfunktion.<br/>
<br/></li>
<li>Klassisches BMW Fahrerlebnis und wegweisende Effizienz durch
    Kraftübertragung auf die Hinterräder. Einzigartige Kombination aus
    niedrigem Stromverbrauch und hoher Ladeleistung ermöglicht
    Langstreckenfahrten mit hoher Durchschnittsgeschwindigkeit.
    Adaptives Fahrwerk zur Optimierung von Sportlichkeit und Komfort
    serienmässig. <br/>
<br/></li>
<li>BMW IconicSounds Electric. Neuentwickelte Klangwelt sorgt im BMW
    iX3 erstmalig für zusätzliche emotionale Tiefe im Fahrerlebnis.
    Kraftvoller Antriebssound steht in Verbindung mit der
    Ausstattungslinie Impressive zur Verfügung. Unverwechselbare
    Komposition beim Starten und Deaktivieren des Elektroantriebs in
    Kooperation mit Hans Zimmer entwickelt.<br/>
<br/></li>
<li>Massgeschneiderte Ladeprodukte und Services: BMW Charging Card für
    einfachen und komfortablen Zugang zu weltweit aktuell mehr als  450
    000 öffentlichen Ladepunkten. Neuer, erstmals verfügbarer Flexible
    Fast Charger zur Nutzung an verschiedenen Steckdosentypen
    und leistungsfähige Wallboxen optional erhältlich.<br/>
<br/></li>
<li>Neue digitale Services von BMW Connected Charging im Fahrzeug und 
    App für komfortable Elektromobilität und Navigationsplanung
    einschliesslich Ladestopp-Empfehlungen. Navigationssystem
    berücksichtigt bei der Routenplanung und der Berechnung der
    Ankunftszeit Zwischenstopps zum Aufladen der Hochvoltbatterie
    einschliesslich detaillierter Informationen zu den einzelnen Ladesäulen.<br/>
<br/></li>
<li>Optimiertes Speicherkonzept ermöglicht erstmals
    Fahrzeugladeleistung von von bis zu 150 kW an Gleichstrom-Stationen,
    Nachladen von null auf 80 Prozent der Hochvoltspeicherkapazität in
    34 Minuten, entsprechend 10 Minuten für 100 Kilometer Reichweite
    (WLTP). BMW iX3 Fahrer können z.B. die Schnellladestationen von
    IONITY benützen.<br/>
<br/></li>
<li>Charakteristische Proportionen eines BMW X Modells werden
    mit modellspezifischen Designmerkmalen kombiniert. Neuartige
    BMW Aerodynamik-Räder. 19 Zoll grosse Leichtmetallräder in der
    neuartigen, den Luftwiderstand reduzierenden Ausführung serienmässig. <br/>
<br/></li>
<li>Premium-Ambiente im Interieur mit modellspezifischen Akzenten.
    Komfortabler, variabel nutzbarer Innenraum mit hohem Alltags- und
    Reisekomfort auf fünf Sitzplätzen und einem je nach Bedarf von
    510 auf bis zu 1 560 Liter erweiterbaren Stauvolumen für das Gepäck.<br/>
<br/></li>
<li>Umfangreiche Serienausstattung Inspiring mit Metallic-Lackierung,
    LED‑Scheinwerfern, 3-Zonen-Klimaautomatik mit Standheizungs- und
    Standklimatisierungsfunktion, automatische Heckklappenbetätigung,
    Panorama-Glasdach, Driving Assistant Professional, Ambiente Licht.
    Optionale Ausstattungslinie Impressive zusätzlich unter anderem mit
    20 Zoll grossen Leichtmetallrädern, Akustikverglasung, Sportsitzen,
    Lederausstattung Vernasca, BMW Head-Up Display, Parking
    Assistant Plus und Harman Kardon Surround Sound System<br/>
<br/></li>
<li>BMW Live Cockpit Professional mit cloud-basiertem
    Navigationssystem BMW Maps und BMW Intelligent Personal Assistant
    serienmässig. Ebenfalls serienmässig: Smartphone Integration mit
    Apple CarPlay und Android Auto Vorbereitung, Remote Software Upgrade
    und digitale Services von BMW Connected.<br/>
<br/></li>
<li>Hervorragende Ökobilanz durch konsequente Nachhaltigkeit in
    der gesamten Wertschöpfungskette. CO2 Bilanzüber den vollständigen
    Lebenszyklus aus Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion,
    Nutzungsphase und Recycling deutlich geringer im Vergleich zu einem
    BMW X3 xDrive20d: um mehr als 30 Prozent bei Nutzung von Strom aus
    dem europäischen Strommix während der Nutzungsphase und um rund
    60 Prozent bei ausschliesslicher Verwendung von Ökostrom.</li></ul>
<p> </p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;border-collapse: collapse;" width="100%"><tr><td style="width: 50.0%;"><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/efb3f50c-d211-4e4b-b8b6-f4fe143d4b75/P90382593_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></span></td><td style="width: 50.0%;">BMW iX3 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0
        l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; Stromverbrauch
        kombiniert: 19,5 – 18,5 kWh/100 km; Energieeffizienzkategorie: A.)</td></tr></table><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br/>Tel: +41-58-269-1092<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Press Kit,Drive Technologies,Mobility of the future,Efficient Dynamics,G08,iX3,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jul 2020 10:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 14 Jul 2020 08:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der Sound des BMW Concept i4.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-sound-des-bmw-concept-i4-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-sound-des-bmw-concept-i4-de-ch/</guid><pp:caseid>789150</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mit Hans Zimmer entwickelter Antriebssound des BMW Concept i4 bringt Zuwachs für BMW IconicSounds Electric +++ Neuer Start/Stop Sound ab Juli 2020 in allen elektrifizierten BMW +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Der Charakter des BMW Concept i4 wird nicht
  nur durch sein Design, sondern auch durch seinen visionären Sound
  geprägt. Unter dem Markennamen von BMW IconicSounds Electric hat Hans
  Zimmer den Klang gemeinsam mit BMW Sound Designer Renzo Vitale
  entwickelt. BMW IconicSounds Electric verleiht den Elektrofahrzeugen
  von BMW künftig zusätzliche emotionale Tiefe, indem ihr Charakter
  durch individuelle Klänge und Sounds für den Fahrer erlebbar wird.</p>
<p>Hans Zimmer: „Renzo und ich waren inspiriert, die Vergangenheit und
  Zukunft von BMW in dem Sound für das BMW Concept i4 zusammenzubringen.
  Wir hoffen, dass der geschaffene Sound klassisch und doch überraschend
  ist und ein Gefühl der Leichtigkeit vermittelt, das zur Marke BMW
  passt.“ Die Klangwelt des BMW Concept i4 reicht von den Fahrgeräuschen
  im Experience Mode „Core" bis hin zu intensiveren Klängen im
  „Sport" Experience Mode. Die Sounds geben einen Ausblick auf BMW
  IconicSounds Electric für den BMW i4. Ebenso Teil der gestalteten
  Klangwelt ist die akustische Begleitung des Türöffnens wie auch des
  Start/Stop Schalters im BMW Concept i4.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Sound von Hans Zimmer als Startschuss für elektrischen Fahrspass.</strong></p>
<p>Schon im vergangenen November präsentierten Hans Zimmer und Renzo
  Vitale den neuen Start/Stop Sound in Zimmers Studio in Santa Monica.
  Der Fahrbereitschaftssound für reinelektrische BMW sowie BMW Plug-In
  Hybride wird ab Juli 2020 weltweit serienmässig für Neufahrzeuge
  eingeführt. Renzo Vitale: „Mit der Klanggestaltung in unseren
  Fahrzeugen haben wir die Möglichkeit, positive Emotionen
  hervorzurufen. Der neue Fahrbereitschaftssound soll die Vorfreude auf
  das elektrische Fahren wecken, wenn der Kunde in sein Fahrzeug steigt
  und seine Reise beginnt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW IconicSounds Electric.</strong></p>
<p>Als grosser Vorteil der Elektromobilität wird vielfach die Stille des
  elektrischen Antriebs angeführt. Mit zunehmendem Angebot
  elektrifizierter Modelle entsteht an dieser Stelle für den Fahrer aber
  auch eine Lücke in der Emotionalität des Fahrerlebnisses. Jens
  Thiemer, Senior Vice President Kunde und Marke BMW: „Sound hat schon
  immer eine wichtige Rolle in der Emotionalisierung unserer Fahrzeuge
  gespielt. Nun heben wir die Freude am Fahren auf ein neues Level und
  freuen uns ganz besonders, die neue Klangwelt der Elektromobilität bei
  BMW gemeinsam mit Hans Zimmer zu gestalten. Aus dieser Zusammenarbeit
  wird unser zukunftsweisendes Sound-Angebot für elektrifizierte
  Fahrzeuge entstehen: BMW IconicSounds Electric.“</p>
<p>Der Sound des BMW Concept i4 ist bereits der zweite, gemeinsam mit
  Hans Zimmer entwickelte Antriebssound für elektrische BMW. Im Juni
  2019 wurde bei der #NEXT Gen in München der E-Sound des BMW Vision M
  NEXT vorgestellt. „Uns bietet sich die einzigartige Möglichkeit, das
  elektrische Fahren in einem BMW mit grossartigen Klängen zu einem
  besonderen Erlebnis zu machen. Ich freue mich, den Klang für
  elektrische BMW der Zukunft mitgestalten zu können”, so Hans Zimmer in 2019.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Concept Vehicles &amp; Design,Drive Technologies,Mobility of the future,Acoustics, Aerodynamics,Europe]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 05 Mar 2020 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/331fa61b-9f45-486a-baa7-15dcfdb27f68/500_P90384980_highRes_bmw-concept-i4-02-20.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/331fa61b-9f45-486a-baa7-15dcfdb27f68/500_P90384980_highRes_bmw-concept-i4-02-20.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/331fa61b-9f45-486a-baa7-15dcfdb27f68/P90384980_highRes_bmw-concept-i4-02-20.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90384980_highRes_bmw-concept-i4-02-20.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Kompakte BMW X Modelle mit Plug-in-Hybrid-Antrieb: Der neue BMW X1 xDrive25e kommt, der neue BMW X2 xDrive25e folgt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/kompakte-bmw-x-modelle-mit-plug-in-hybrid-antrieb-der-neue-bmw-x1-xdrive25e-kommt-der-neue-bmw-x2-xdrive25e-folgt-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/kompakte-bmw-x-modelle-mit-plug-in-hybrid-antrieb-der-neue-bmw-x1-xdrive25e-kommt-der-neue-bmw-x2-xdrive25e-folgt-de-ch/</guid><pp:caseid>789218</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Plug-in-Hybrid-Varianten des Sports Activity Vehicle und des Sports Activity Coupé im Premium-Kompaktsegment kombinieren agile Vielseitigkeit mit vorbildlich niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten – Effizienter Elektromotor und aktuellste Batteriezellen-Technologie ermöglichen lokal emissionsfreies Fahren mit einer Reichweite von jeweils bis zu 57 Kilometern*.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dielsdorf</strong>. Die BMW Group setzt ihre
  Elektrifizierungs-Strategie konsequent fort und präsentiert neue
  Plug-in-Hybrid-Modelle für eine besonders populäre und dynamisch
  wachsende Fahrzeugklasse. Mit dem neuen BMW X1 xDrive25e und dem neuen
  BMW X2 xDrive25e werden das intelligent gesteuerte Zusammenwirken
  eines Verbrennungs- mit einem Elektromotor und lokal emissionsfreies
  Fahren vom Jahr 2020 an auch im Premium-Segment der kompakten Sports
  Activity Vehicle (SAV) und Sports Activity Coupé (SAC) erlebbar. Ein
  hocheffizienter E-Antrieb und eine Lithium-Ionen-Batterie der jüngsten
  Generation ermöglichen den beiden neuen Plug-in-Hybrid-Modellen von
  BMW eine elektrische Reichweite von jeweils bis zu 57 Kilometern*. Mit
  einem durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von 2,1 bis 1,9 Liter je
  100 Kilometer* und CO2-Emissionen zwischen 48 und 43 Gramm pro
  Kilometer* für den BMW X1 xDrive25e beziehungsweise 2,1 bis 1,9 Liter
  je 100 Kilometer* und 47 bis 43 Gramm pro Kilometer* für den BMW
  X2 xDrive25e setzen beide Modelle Massstäbe für Effizienz in ihrem
  Wettbewerbsumfeld. Der kombinierte Stromverbrauch des BMW X1 xDrive25e
  beläuft sich auf 14,3 bis 13,8 kWh je 100 Kilometer*, die
  entsprechenden Werte des BMW X2 xDrive25e betragen 14,2 bis 13,7 kWh
  je 100 Kilometer*. Für vielseitige Fahrfreude und begeisternde
  Agilität sorgt der hybridspezifische Allradantrieb mit seiner
  schnellen und präzise auf die jeweilige Fahrsituation abgestimmten
  Übertragung der Antriebskraft auf die Vorder- und die Hinterräder.</p>
<p>Die beiden Plug-in-Modelle erweitern die grosse Vielfalt im
  Modellprogramm von BMW für das Segment der SAV und SAC im
  Premium-Kompaktsegment. Dort stehen künftig neben zahlreichen
  Varianten mit besonders effizienten Otto- und Dieselmotoren erstmals
  auch Modelle mit elektrifiziertem Antrieb zur Auswahl. Damit reicht
  das Angebot von wirtschaftlichen Einstiegsmodellen mit
  Dreizylinder-Verbrennungsmotor über die neuen Plug-in-Hybrid-Modelle
  bis zum extrem sportlichen Topmodell BMW X2 M35i (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 7,1 – 6,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert:
  163 – 154 g/km*) mit einer Höchstleistung von 225 kW/306 PS.</p>
<p>Mit der Erweiterung des Angebots im Premium-Kompaktsegment gewinnt
  die Modelloffensive der BMW Group im Bereich der
  Plug-in-Hybrid-Modelle weiter an Fahrt. Die aktuelle Auswahl reicht
  vom MINI Cooper SE Countryman (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  2,1 – 1,9 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 13,9 – 13,5 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 47 – 43 g/km*) und dem
  BMW 225xe Active Tourer (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,9 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: 13,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert:
  42 g/km*) über Modelle der BMW 3er und BMW 5er Reihe bis zu den
  Plug-in-Hybrid-Luxuslimousinen der BMW 7er Reihe. Ebenso stehen
  künftig vier BMW X Modelle mit Plug-in-Hybrid-Antrieb zur Auswahl. Als
  Pionier auf dem Gebiet der Elektromobilität beabsichtigt das
  Unternehmen, bis Ende 2021 bereits mehr als eine Million Fahrzeuge mit
  elektrifiziertem Antrieb auf der Strasse zu haben. Im Jahr 2021 werden
  in Europa bereits ein Viertel der von der BMW Group abgesetzten
  Fahrzeuge elektrifiziert sein, 2025 bereits ein Drittel und 2030 die
  Hälfte. Bis zum Jahr 2023 plant die BMW Group ihr Angebot auf 25
  elektrifizierte Modelle zu erweitern.</p>
<p>Das Plug-in-Hybrid-System des neuen BMW X1 xDrive25e und des neuen
  BMW X2 xDrive25e setzt sich aus einem 1,5 Liter grossen
  Dreizylinder-Ottomotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie und einem
  modellspezifisch entwickelten Elektroantrieb aus dem eDrive
  Technologiebaukasten der BMW Group zusammen. Der Verbrennungsmotor
  entwickelt eine Höchstleistung von 92 kW/125 PS und ein maximales
  Drehmoment von 220 Nm. Er überträgt seine Kraft an ein 6-Gang
  Steptronic Getriebe und treibt die Vorderräder an. Der Elektromotor
  mobilisiert eine Leistung von 70 kW/95 PS sowie ein Drehmoment von 165
  Nm und gibt sein Antriebsmoment über ein einstufiges Getriebe an die
  Hinterräder ab. Dadurch entsteht ein hybrid-spezifischer
  Allradantrieb, der beiden Modellen zu einer im Wettbewerbsumfeld
  einzigartigen Agilität verhilft und die für SAV und SAC typische
  vielseitige Fahrfreude erzeugt. Die spontane Kraftentfaltung des
  Elektromotors, der sein vollständiges Drehmoment unmittelbar aus dem
  Stand heraus zur Verfügung stellt, ermöglicht extrem schnelle
  Reaktionen auf wechselnde Fahrsituationen. Ausserdem trägt die
  Position des E-Motors über der Hinterachse zur harmonisch
  ausbalancierten Achslastverteilung des neuen BMW X1 xDrive25e und des
  neuen BMW X2 xDrive25e bei. Sie gewährleistet in Verbindung mit dem
  intelligent gesteuerten Zusammenwirken beider Antriebseinheiten eine
  jederzeit souveräne Traktion, die unter allen Fahrbahn- und
  Witterungsbedingungen zu einem Höchstmass an Fahrstabilität,
  Fahrkomfort und Dynamik führt.</p>
<p>Gemeinsam erzeugen Verbrennungs- und Elektromotor eine Systemleistung
  von 162 kW/220 PS. Das maximale Systemdrehmoment beider
  Antriebseinheiten beläuft sich auf 385 Nm. Damit beschleunigen sie den
  neuen BMW X1 xDrive25e in 6,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der
  neue BMW X2 xDrive25e absolviert den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100
  in 6,8 Sekunden. Darüber hinaus sorgt der Elektro-Boost des
  Antriebssystems beispielsweise bei Überholvorgängen auf der
  Landstrasse für zusätzliche Sicherheitsreserven und intensive
  Sportlichkeit. Die Werte für die Höchstgeschwindigkeit belaufen sich
  auf 193 km/h für den neuen BMW X1 xDrive25e sowie auf 195 km/h für den
  neuen BMW X2 xDrive25e.</p>
<p>Mit der aktuellsten Batteriezellen-Technologie ihrer Hochvoltspeicher
  verfügen der neue BMW X1 xDrive25e und der neue BMW X2 xDrive25e über
  grosszügig bemessene Reserven an elektrischer Energie, die es dem
  Fahrer ermöglichen, einen erheblichen Anteil des Alltagsverkehrs
  allein mit der Kraft des E-Motors und damit lokal emissionsfrei zu
  absolvieren. Die Lithium-Ionen-Batterie der jüngsten Generation weist
  einen Brutto-Energiegehalt von 10,0 kWh auf. Damit wird eine
  elektrische Reichweite ermöglicht, die beim neuen BMW X1 xDrive25e
  zwischen 54 und 57 Kilometer* und beim neuen BMW X2 xDrive25e zwischen
  55 und 57 Kilometer* liegt. Mit dem serienmässigen Ladekabel kann die
  Hochvoltbatterie an herkömmlichen Haushaltssteckdosen mit Energie
  versorgt werden. Auf diese Weise kann die vollständig entladene
  Batterie in rund fünf Stunden zu 100 Prozent geladen werden. Bereits
  nach 3,8 Stunden ist die Batterie zu 80 Prozent ihrer Gesamtkapazität
  geladen. An einer BMW i Wallbox lässt sich der Hochvoltspeicher in
  3,2 Stunden von null auf 100 Prozent und schon in 2,4 Stunden von null
  auf 80 Prozent seiner Gesamtkapazität aufladen. Der Ladeanschluss
  befindet sich unter einer separaten Klappe auf der vorderen linken
  Seitenwand des jeweiligen Fahrzeugs.</p>
<p>Den Betriebsmodus des Antriebssystems kann der Fahrer mithilfe der
  eDrive Taste auf der Mittelkonsole beeinflussen. In der
  Standardeinstellung AUTO eDRIVE sorgt die intelligente
  Antriebssteuerung für ein in allen Fahrsituationen optimales
  Zusammenspiel der beiden Motoren. Um sowohl die Effizienz als auch die
  Fahrfreude zu steigern, werden bei der Steuerung des
  Plug-in-Hybrid-Systems unter anderem Navigationsdaten berücksichtigt.
  Bei aktivierter Routenführung kann das vorausschauende
  Energiemanagement so auch das Streckenprofil in die Steuerung des
  Antriebssystems einbeziehen. Für eine maximale Nutzung des
  Elektroantriebs lässt sich der Modus MAX eDrive aktivieren. In diesem
  Modus erreichen der neue BMW X1 xDrive25e und der neue
  BMW X2 xDrive25e eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h. Darüber
  hinaus steht der Modus SAVE BATTERY zur Auswahl. Er ermöglicht es, den
  Ladezustand des Hochvoltspeichers während der Fahrt zu halten oder per
  Rekuperation zu erhöhen. Auf diese Weise lassen sich
  Batteriekapazitäten für ein späteres rein elektrisches Fahren
  beispielsweise im Stadtgebiet aufsparen. Unabhängig vom jeweiligen
  Antriebsmodus kann der Fahrerlebnisschalter-Taster genutzt werden. Mit
  ihm kann der Fahrer auch im neuen BMW X1 xDrive25e und im neuen BMW
  X2 xDrive25e die Modi COMPORT, SPORT und ECO PRO aktivieren, um die
  Antriebs- und Fahrwerksfunktionen sowie die Wirkungsweise der
  elektrisch betriebenen Komfortsysteme zu beeinflussen.</p>
<p>Serienmässig verfügen der neue BMW X1 xDrive25e und der neue
  BMW X2 xDrive25e über einen akustischen Fussgängerschutz. Beim
  elektrischen Fahren wird bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h über
  ein Aussenlautsprechersystem ein unverwechselbarer, speziell für
  elektrifizierte BMW Modelle kreierter Sound generiert, der andere
  Verkehrsteilnehmer auf das sich nähernde Fahrzeug aufmerksam macht,
  ohne den Akustik-Komfort der Insassen zu beeinträchtigen. Darüber
  hinaus umfasst die Serienausstattung der beiden kompakten BMW X
  Modelle mit Plug-in-Hybrid-Antrieb neben 17 Zoll grossen
  Leichtmetallrädern auch eine 2-Zonen-Klimaautomatik und eine
  Standklimatisierung. Die Vorkonditionierung des Innenraums lässt sich
  mithilfe von BMW Connected auch aus der Ferne per Smartphone
  aktivieren. Der neue BMW X1 xDrive25e wird alternativ zur
  Basisausstattung als Modell Advantage, als Modell Sport Line, als
  Modell xLine und als Modell M Sport angeboten. Für den neuen
  BMW X2 xDrive25e stehen die Modelle Advantage, Advantage Plus, M Sport
  und M Sport X zur Auswahl. Als Ergänzung zu den jeweiligen
  Ausstattungsumfängen stehen für die Plug-in-Hybrid-Modelle nahezu
  sämtliche für die herkömmlich angetriebenen Varianten des BMW X1
  beziehungsweise des BMW X2 verfügbaren Optionen zur Auswahl.</p>
<p>Die Positionierung des Hochvoltspeichers unterhalb der Fondsitzbank
  sorgt nicht nur für einen besonders tiefen Fahrzeugschwerpunkt, der
  die Agilität des neuen BMW X1 xDrive25e und des neuen BMW X2 xDrive25e
  begünstigt, sondern auch für nur geringfügig eingeschränkte
  Transportkapazitäten im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen
  Modellvarianten. Das Gepäckraumvolumen bleibt im primär genutzten
  Bereich vollständig erhalten. Im neuen BMW X1 xDrive25e beläuft sich
  das Stauvolumen auf 450 Liter. Durch das Umklappen der serienmässig im
  Verhältnis 40 : 20 : 40 teilbaren Fondsitzlehnen lässt es sich je nach
  Bedarf auf bis zu 1470 Liter erweitern. Optional wird für den neuen
  BMW X1 xDrive25e eine Anhängerkupplung mit abnehmbarem Kugelkopf
  angeboten. Die maximale Anhängelast beträgt 750 Kilogramm.</p>
<p> </p>
<p>Verbrauchsangaben sind Normverbrauchs-Angaben gemäss dem WLTP
  (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure), die zum
  Vergleich der Fahrzeuge dienen. In der Praxis können die Angaben
  jedoch je nach Fahrstil, Zuladung, Topografie und Jahreszeit teilweise
  deutlich abweichen. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO
  ₂-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen
  Messverfahren VO (EU) 2007 / 715 in der jeweils zur Genehmigung des
  Fahrzeugs gültigen Fassung ermittelt. Für die Bemessung von Steuern
  und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den Verbrauch
  und /oder CO2-Ausstoss abstellen, können je nach Kantonaler Regelung
  teilweise andere als die hier angegebenen Werte gelten. Die mit *
  gekennzeichneten Angaben sind bereits auf Basis des neuen
  WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ
  zurückgerechnet. Bei diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von
  Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den
  CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.
  Alle Angaben sind vorläufig. Die CO2-Effizienzangaben ergeben sich aus
  der Richtlinie 1999/94/EG und der Pkw-EnVKV in ihrer aktuellen Fassung
  und verwenden die Verbrauchs- und CO2-Werte des NEFZ zur Einstufung.
  Informationen zum Treibstoffverbrauch und zu den CO2 -Emissionen,
  inklusive einer Auflistung aller angebotenen Neuwagen, sind kostenlos
  an allen Verkaufsstellen erhältlich oder im Internet unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/ch/www.energieetikette.ch">www.energieetikette.ch</a>
  abrufbar. Der Treibstoffverbrauch und damit die CO2 - Emissionen eines
  Fahrzeugs sind auch vom Fahrstil, vom gewählten Reifenformat sowie von
  anderen nicht technischen Faktoren abhängig.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW X1 xDrive25e: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1
  - 1,9 l/100km; Stromverbrauch kombiniert: 14,3 - 13,8 kWh/100km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 48 - 43 g/km, Energieeffizienzkategorie: A.</p>
<p>
  <strong>BMW X2 xDrive25e: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1
  - 1,9 l/100km; Stromverbrauch kombiniert: 14,2 - 13,7 kWh/100km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 47 - 43 g/km (vorläufige Angaben).</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,X1,F48,F39,X2,F48 LCI,F49,X1 xDrive25e,X2 xDrive25e,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Jan 2020 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 09 Jan 2020 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der effiziente Antrieb des vollelektrischen BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-effiziente-antrieb-des-vollelektrischen-bmw-ix3-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-effiziente-antrieb-des-vollelektrischen-bmw-ix3-de-ch/</guid><pp:caseid>789033</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Start in die nächste Ära der Elektromobilität:  Der effiziente Antrieb des vollelektrischen BMW iX3. Vorreiter für BMW eDrive Technologie der fünften Generation – Innovationen bei Elektroantrieb und Hochvoltspeicher - Zusätzliche Reichweite durch höhere Effizienz statt grösserer Batterie.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dielsdorf</strong>. Der BMW iX3, dessen Produktion im
  Jahr 2020 beginnt, ermöglicht lokal emissionsfreies Fahren in einer
  neuartig effizienten und zugleich alltagstauglichen Form. Die
  Reichweite im gesetzlichen WLTP Testzyklus beträgt über 440 Kilometer*
  bei einer Netto-Batteriegrösse von 74 kWh*.  <br />Das erste rein
  elektrisch angetriebene Sports Activity Vehicle (SAV) ist Vorreiter
  für BMW eDrive Technologie der fünften Generation, die vom Jahr 2021
  an auch im BMW i4 und im BMW iNEXT zum Einsatz kommt. Dafür wurden die
  Antriebseinheit sowie der Hochvoltspeicher mit zukunftsweisender
  Batteriezellen-Technologie von Grund auf neu entwickelt. <br />Im BMW
  iX3 führt der damit verbundene Fortschritt zu markentypischem
  Fahrerlebnis, verbunden mit herausragender Effizienz und einer
  neuartigen Balance zwischen Gewicht und Reichweite.</p>
<p>Der BMW iX3 ist ein weiterer Meilenstein in der konsequenten
  Umsetzung der Elektrifizierungsstrategie der BMW Group. Mit seinem
  Debüt im Jahr 2020 wird der BMW X3 darüber hinaus zum ersten Modell
  der Marke, das sowohl mit herkömmlichen Otto- und Dieselmotoren als
  auch mit Plug-in-Hybrid sowie mit rein elektrischem Antrieb verfügbar
  ist. Mit diesem „Power of Choice“ Angebot berücksichtigt das global
  operierende Unternehmen die unterschiedlichen Anforderungen und
  Wünsche ihrer weltweiten Kunden sowie maximale Wirksamkeit bei der
  Reduzierung der CO2-Emissionen. Der BMW iX3 wird vom Joint Venture BMW
  Brilliance Automotive im chinesischen Shenyang für den Weltmarkt produziert.  </p>
<p>
  <br />* = vorläufige Angaben<br />____________________</p>
<p> </p>
<p>Die BMW eDrive Technologie der fünften Generation ist der Schlüssel
  zu wegweisender Nachhaltigkeit für Fahrzeuge mit elektrifiziertem
  Antrieb. Sie ist das Ergebnis konsequenter Weiterentwicklung im Rahmen
  von EfficientDynamics und der seit mehr als zehn Jahren von der BMW
  Group gesammelten Erfahrungen auf dem Gebiet der Elektromobilität. Bei
  den Antriebskomponenten der BMW eDrive Technologie handelt es sich um
  Eigenentwicklungen der BMW Group. Elektromotor und Hochvoltspeicher
  werden zudem in unternehmenseigenen Fertigungsstätten produziert.
  Dadurch sichert sich die BMW Group einen unmittelbar bestimmenden
  Einfluss auf die Produkteigenschaften und die Qualität der einzelnen
  Komponenten. Darüber hinaus sind Antriebseinheit und Hochvoltspeicher
  bezüglich Leistung und Energiegehalt flexibel skalierbar und dadurch
  in unterschiedlichen Fahrzeugkonzepten und Segmenten einsetzbar.</p>
<p>
  <strong>EfficientDynamics in Bestform: Neuer Antrieb mit hohem
    Wirkungsgrad und markentypischer Kraftentfaltung.</strong></p>
<p>Im BMW iX3 erreicht EfficientDynamics ein neues Niveau. Seine
  BMW eDrive Technologie der fünften Generation umfasst eine
  Antriebseinheit, bei der Elektromotor, Leistungselektronik und
  Getriebe hoch-integriert in einem zentralen Gehäuse zusammengeführt
  sind. Dadurch werden Bauraum und Masse der Antriebstechnologie relativ
  zur bereitgestellten Leistung massgeblich reduziert. Die
  Leistungsdichte gegenüber dem bisherigen BMW Elektroantrieb verbessert
  sich so um rund 30 %. <br />Der Elektromotor des BMW iX3 erzeugt eine
  Höchstleistung von mehr als 200 kW/270 PS*. Das Drehmoment von 400 Nm*
  erlaubt eine kraftvolle Initialbeschleunigung und hält durch besondere
  Konstruktionsmerkmale auch bei hohen Drehzahlen an. <br />
  <br />Eine weitere Besonderheit des im BMW iX3 erstmals eingesetzten
  Elektromotors ist eine Konstruktionsweise, die es ermöglicht, auf
  Seltene Erden zu verzichten.</p>
<p>Der Elektromotor des BMW iX3 überträgt seine Kraft auf die
  Hinterräder. Dadurch wird die Gesamteffizienz des Antriebssystems
  weiter gesteigert. Damit profitiert auch die Reichweite des BMW iX3
  von dieser Antriebsauslegung, die das traditionelle BMW Fahrerlebnis
  des Hinterradantriebs vermittelt.<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Hochvoltspeicher mit signifikant gesteigerter Energiedichte
    und behutsamem Rohstoffeinsatz.</strong></p>
<p>Auch der Hochvoltspeicher des BMW iX3 ist Bestandteil der fünften BMW
  eDrive Generation und basiert auf der neuesten Ausführung als NMC-811
  Technologie in  BMW typischer, prismatischer Ausprägung. Die BMW Group
  verfügt auf diesem Gebiet über eine ausgeprägte eigene
  Entwicklungskompetenz. Alles Knowhow fliesst in präzise Vorgaben ein,
  nach denen die Batteriezellen dann extern gefertigt werden. Durch
  konsequente Forschungs- und Entwicklungsarbeit werden nicht nur
  Leistungsvermögen und  Energiedichte stetig erhöht, sondern alle
  relevanten Eigenschaften der Batteriezellen kontinuierlich verbessert.
  In der Summe aller relevanten Aspekte, insbesondere auch bei
  Langlebigkeit und Sicherheit, zeigen BMW Hochvoltspeicher das Optimum
  des heute Darstellbaren auf. <br />Gleichzeitig konnte in der jüngsten
  Batterie-Generation der Anteil des Rohstoffs Kobalt um weitere zwei
  Drittel reduziert werden. Im Vergleich zu bislang bei der BMW Group
  gebräuchlichen Batteriezellen für vollelektrische Fahrzeuge verbessert
  sich die gravimetrische Energiedichte des Speichers auf Zellenebene
  beim BMW iX3 um rund 20 Prozent.<br />
  <br />Die Rohstoffe Kobalt und Lithium beschafft die BMW Group mit dem
  BMW iX3 erstmals selbst und gibt sie an die Produzenten der
  Batteriezellen weiter.<br />
  <br />Optimiert wurden ausserdem die Skalierbarkeit und die kompakte
  Bauart der Hochvoltbatterien. Die Batteriezellen werden in den darauf
  spezialisierten Produktionsstandorten der BMW Group zu Modulen
  gruppiert und diese anschliessend in einem jeweils modellspezifischen
  Package zu Hochvoltspeichern zusammengefügt. Die Batterie des BMW iX3
  ist flach im Fahrzeugboden untergebracht. Aufgrund dieser Anordnung
  treten keinerlei Einbussen hinsichtlich des Platzangebots für die
  Passagiere und des Gepäckraums gegenüber einem konventionell
  angetriebenen BMW X3 auf.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Grössere Reichweite durch mehr Effizienz statt mehr Gewicht</strong></p>
<p>Mit einem Netto-Energiegehalt von 74 kWh* ermöglicht die
  Hochvoltbatterie des BMW iX3 eine Reichweite von mehr als
  440 Kilometern* im WLTP-Testzyklus.  <br />Im Wettbewerbsvergleich
  fällt der BMW iX3 mit einem einzigartig günstigen Stromverbrauch von
  weniger als 20 kWh/100km* im gesetzlichen WLTP Testzyklus auf und
  begründet so eine neuartigen Balance zwischen Batteriegrösse und
  Reichweite. Dank des günstigen Wirkungsgrads seiner
  Antriebskomponenten und der hohen Energiedichte des Hochvoltspeichers
  erzielt der BMW iX3 eine Reichweite, die herkömmliche Elektrofahrzeuge
  nur mit einer deutlich grösseren und entsprechend schwereren Batterie realisieren.</p>
<p>Positive Umweltbilanz gesichert.<br />Bisweilen wird die positive
  CO2-Bilanz von Elektrofahrzeugen infrage gestellt, insbesondere in
  Märkten mit einem noch geringen Grünstrom-Anteil im öffentlichen
  Stromnetz. Bei der BMW Group muss jedes elektrifizierte Modell
  nachweisen, dass es über den Gesamtzyklus aus Rohstoffbeschaffung,
  Lieferkette, Produktion, Nutzungsphase und Recycling einem
  konventionellen Vergleichsfahrzeug deutlich überlegen ist. Für den BMW
  iX3 beträgt der Vorteil gegenüber einem heutigen BMW X3 sDrive 20d
  über 30 Prozent bei Verwendung von europäischem Durchschnittsstrom in
  der Nutzungsphase und rund 60 Prozent bei Verwendung von Grünstrom. </p>
<p>Darüber hinaus kann der Hochvolt-Speicher des BMW iX3 analog dem des
  BMW i3 mit Plug&Play Technologie nach einem langen Autoleben als
  Stationärspeicher weiter verwendet werden. Damit verbessert sich die
  ohnehin schon positive CO2 Bilanz des BMW iX3 weiter.</p>
<p> <br />* = vorläufige Angaben</p>
<p> </p>
<p>Zum Zeitpunkt der Publikation (18.12.2019) standen noch nicht alle
  CO2-Emissionsdaten fest. </p>
<p>Der Durchschnittswert der CO₂-Emissionen aller immatrikulierten
  Neuwagen beträgt für das Jahr 2019 137 g/km. </p>
<p>Bei allen Angaben zu Fahrleistungen, Verbrauch, CO2-Emissionen und
  Reichweite handelt es sich um vorläufige Werte.</p>
<p> </p>
<p>Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch
  wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007/715 in der
  jeweils zur Genehmigung des Fahrzeugs gültigen Fassung ermittelt. Die
  Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in
  Deutschland, die Spannen berücksichtigen Unterschiede in der gewählten
  Rad- und Reifengrösse und können sich während der Konfiguration
  verändern. Die Werte sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus
  ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei
  diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen
  fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoss abstellen,
  andere als die hier angegebenen Werte gelten. Die CO2-Effizienzangaben
  ergeben sich aus der Richtlinie 1999/94/EG und der Pkw-EnVKV in ihrer
  aktuellen Fassung und verwenden die Verbrauchs- und CO2-Werte des NEFZ
  zur Einstufung. Informationen zum Treibstoffverbrauch und zu den CO2
  -Emissionen, inklusive einer Auflistung aller angebotenen Neuwagen,
  sind kostenlos an allen Verkaufsstellen erhältlich oder im Internet
  unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/ch/www.energieetikette.ch">www.energieetikette.ch</a>
  abrufbar. Der Treibstoffverbrauch und damit die CO2 - Emissionen eines
  Fahrzeugs sind auch vom Fahrstil, vom gewählten Reifenformat sowie von
  anderen nicht technischen Faktoren abhängig.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Blabst<br>Tel: +49-89-382-24697<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.blabst@bmw.de">michael.blabst@bmw.de</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Mobility of the future,Efficient Dynamics,G08,iX3,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Dec 2019 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 18 Dec 2019 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/1d0e83e0-b643-4ee7-a34f-271fc3dae802/500_P90301488_highRes_bmw-concept-ix3-and-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/1d0e83e0-b643-4ee7-a34f-271fc3dae802/P90301488_highRes_bmw-concept-ix3-and-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90301488_highRes_bmw-concept-ix3-and-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group treibt Elektromobilität weiter voran und sichert sich den langfristigen Bedarf an Batteriezellen – Auftragsvolumina von insgesamt mehr als zehn Mrd. Euro vergeben</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-und-sichert-sich-den-langfristigen-bedarf-an-batteriezellen---auftragsvolumina-von-insgesamt-mehr-als-zehn-mrd-euro-vergeben-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-und-sichert-sich-den-langfristigen-bedarf-an-batteriezellen---auftragsvolumina-von-insgesamt-mehr-als-zehn-mrd-euro-vergeben-de-ch/</guid><pp:caseid>789043</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Erhöhung des Auftragsvolumens an CATL auf 7,3 Mrd. Euro +++ Langfrist-Liefervertrag mit Samsung SDI – Volumen 2,9 Mrd. Euro +++ Lieferung von Batteriezellen für die fünfte Generation an elektrischen Antrieben ab 2021 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Seoul.</strong> Die BMW Group treibt den Ausbau der
  Elektromobilität weiter voran und erweitert die bestehenden
  Geschäftsbeziehungen zu den beiden Batteriezellherstellern CATL
  (Contemporary Amperex Technology Co. Limited) und Samsung SDI.</p>
<p> </p>
<p>Das Mitte 2018 bekannt gegebene Auftragsvolumen an CATL in Höhe von
  ursprünglich vier Milliarden Euro wird sich auf 7,3 Milliarden Euro
  erhöhen (Vertragslaufzeit: 2020 bis 2031). Davon entfallen 4,5
  Milliarden Euro auf die BMW Group sowie 2,8 Milliarden Euro auf den
  chinesischen Produktionsstandort des Joint Ventures BMW Brilliance
  Automotive Ltd. (BBA) in Shenyang. Die BMW Group ist der erste Kunde
  des im Bau befindlichen CATL Batteriezellen-Werks in Erfurt,
  Deutschland. „Wir haben die Ansiedlung von CATL in Deutschland
  intensiv unterstützt und begleitet“, sagt Dr. Andreas Wendt, Vorstand
  der BMW AG für Einkauf und Lieferantennetzwerk.</p>
<p> </p>
<div> </div>
<p>Zusätzlich hat die BMW Group einen Langzeit-Liefervertrag für die
  fünfte Generation an elektrischen Antrieben mit ihrem zweiten
  Lieferanten für Batteriezellen, Samsung SDI, geschlossen. Der Vertrag
  hat ein Auftragsvolumen von 2,9 Milliarden Euro (Vertragslaufzeit:
  2021 bis 2031). „Damit sichern wir langfristig unseren Bedarf an
  Batteriezellen. Jede Zellgeneration wird im globalen Wettbewerb an den
  technologisch und betriebswirtschaftlich führenden Hersteller
  vergeben. So haben wir zu jeder Zeit Zugang zur bestmöglichen
  Zelltechnologie“, gab Wendt heute im Rahmen eines Lieferantentags in
  Seoul, Südkorea, bekannt.</p>
<p> </p>
<p>Den für die Zellproduktion benötigten Schlüssel-Rohstoff Kobalt wird
  die BMW Group selbst direkt bei Minen in Australien und Marokko
  einkaufen und ihn CATL sowie Samsung SDI zur Verfügung stellen. Das
  gilt auch für Lithium, das die BMW Group ebenfalls direkt bei
  Rohstoffminen beziehen wird, unter anderem in Australien. So hat das
  Unternehmen die vollständige Transparenz über die Herkunft der beiden
  Rohstoffe. Die Einhaltung von Umweltstandards und Menschenrechten hat
  dabei oberste Priorität. Ausserdem wird die BMW Group ab der fünften
  Generation der Elektroantriebe ab 2021 komplett auf den Einsatz von
  seltenen Erden verzichten. „Damit machen wir uns unabhängig von deren
  Verfügbarkeit“, so Wendt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiches in-house-Fachwissen für Batteriezelltechnologie</strong></p>
<p>Die BMW Group verfügt über umfangreiches in-house-Fachwissen zur
  kompletten Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie. Die
  hausinterne Fertigung der Batterien erfolgt in den BMW Group Werken
  Dingolfing (Deutschland), Spartanburg (USA) sowie im BBA Werk Shenyang
  (China). Auch in Thailand hat die BMW Group die Produktion von
  Batterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group zusammen.</p>
<p> </p>
<p>Am 14. November hat das Unternehmen überdies sein „Kompetenzzentrum
  Batteriezelle“ in München eröffnet. Ziel des Kompetenzzentrums ist es,
  die Technologie der Batteriezelle voranzutreiben und die
  Produktionsprozesse technologisch zu durchdringen. Das Unternehmen
  investiert in den Standort 200 Millionen Euro und wird dort bis zu 200
  Mitarbeiter beschäftigen. Die Produktion von Batteriezell-Prototypen
  ermöglicht es, die Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig zu
  analysieren und zu verstehen. „Ob wir die Zellen zu einem späteren
  Zeitpunkt dann selber auch in Serie produzieren, hängt massgeblich von
  der Entwicklung des Lieferantenmarktes ab“, so Wendt.</p>
<p> </p>
<p>Für die Erschliessung der für die Elektromobilität entscheidenden
  Zelltechnologie hat die BMW Group ein gemeinsames
  Technologiekonsortium mit dem schwedischen Batteriehersteller
  Northvolt sowie Umicore, einem belgischen Entwickler von
  Batteriematerialien. Die Zusammenarbeit befasst sich mit dem Aufbau
  einer kompletten, nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriezellen
  in Europa und erstreckt sich von der Entwicklung über deren Fertigung
  bis zum Recycling. Dabei spielt das Recycling von Batteriekomponenten
  eine entscheidende Rolle, um bei stark steigender Nachfrage nach
  Batteriezellen den Wertstoffkreislauf über eine umfassende
  Wiederverwertung der Rohstoffe bestmöglich zu schliessen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group ist Pionier bei der E-Mobilität – </strong>
  <strong>25 elektrifizierte Modelle bis 2023</strong></p>
<p>Bereits 2023 wird die BMW Group 25 elektrifizierte Modelle im Angebot
  haben. Grundlage dafür sind die flexiblen Fahrzeugarchitekturen für
  vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Verbrenner-Modelle, mit
  denen das Unternehmen schnell auf sich ändernde Rahmenbedingungen
  reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25 Modelle wird dabei
  vollelektrisch sein. Bis 2021 wird die BMW Group den Absatz
  elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits verdoppeln. Bis 2025
  rechnet das Unternehmen mit einer steilen Wachstumskurve: Jahr für
  Jahr soll der weltweite Absatz der elektrifizierten Fahrzeuge um
  durchschnittlich über 30 Prozent steigen. Auch in Europa folgt das
  Unternehmen einer anspruchsvollen Steigerungslogik: 2021 soll dort der
  Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in der Neuwagenflotte ein Viertel
  betragen, 2025 ein Drittel sowie 2030 auf die Hälfte des
  Absatzvolumens wachsen.</p>
<p> </p>
<p>Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein
  führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 will
  das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit
  vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Strasse gebracht
  haben. In zwei Jahren wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische
  Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3*, von dem bereits mehr als
  160.000 Einheiten produziert worden sind, startet noch in diesem Jahr
  die Produktion des vollelektrischen MINI* im Werk Oxford. 2020 folgt
  im chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der
  BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, sowie der BMW i4 aus dem
  Werk München.</p>
<p> </p>
<p>*Zum Zeitpunkt der Publikation (21.11.2019) standen noch nicht alle
  notwendigen CO2-Emissionsdaten fest.</p>
<p>Der Durchschnittswert der CO₂-Emissionen aller immatrikulierten
  Neuwagen beträgt für das Jahr 2019 137 g/km.</p>
<p> </p>
<p>Bei allen Angaben zu Fahrleistungen, Verbrauch, CO2-Emissionen und
  Reichweite handelt es sich um vorläufige Werte.</p>
<p> </p>
<p>Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch
  wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007/715 in der
  jeweils zur Genehmigung des Fahrzeugs gültigen Fassung ermittelt. Die
  Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in
  Deutschland, die Spannen berücksichtigen Unterschiede in der gewählten
  Rad- und Reifengrösse und können sich während der Konfiguration
  verändern. Die Werte sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus
  ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei
  diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen
  fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoss abstellen,
  andere als die hier angegebenen Werte gelten.Die CO2-Effizienzangaben
  ergeben sich aus der Richtlinie 1999/94/EG und der Pkw-EnVKV in ihrer
  aktuellen Fassung und verwenden die Verbrauchs- und CO2-Werte des NEFZ
  zur Einstufung. Informationen zum Treibstoffverbrauch und zu den CO2
  -Emissionen, inklusive einer Auflistung aller angebotenen Neuwagen,
  sind kostenlos an allen Verkaufsstellen erhältlich oder im Internet
  unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/ch/www.energieetikette.ch">www.energieetikette.ch</a>
  abrufbar. Der Treibstoffverbrauch und damit die CO2 - Emissionen eines
  Fahrzeugs sind auch vom Fahrstil, vom gewählten Reifenformat sowie von
  anderen nicht technischen Faktoren abhängig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der
  Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/">https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW i3s (120Ah): </strong>Stromverbrauch kombiniert: 14.0
  kWh/100 km; Benzinäquivalent: - l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 0
  g/km; CO2-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 19 g/km;
  Energieeffizienz-Kategorie: A.</p>
<p>
  <strong>BMW i3 (120Ah): </strong>Stromverbrauch kombiniert: 13.1
  kWh/100 km; Benzinäquivalent: - l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 0
  g/km; CO2-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 18 g/km;
  Energieeffizienz-Kategorie: A.</p>
<p>
  <strong>MINI Cooper SE</strong>: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,0 l/100 km, Stromverbrauch kombiniert: 16,8-14,8 kWh/100 km,
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km*</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sales &amp; Finance,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 Nov 2019 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der neue BMW i4: Die Zukunft der markentypischen Fahrfreude.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-neue-bmw-i4-die-zukunft-der-markentypischen-fahrfreude-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-neue-bmw-i4-die-zukunft-der-markentypischen-fahrfreude-de-ch/</guid><pp:caseid>789044</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit dem ersten rein elektrisch angetriebenen Modell für die Premium-Mittelklasse überträgt BMW die charakteristischen Kerneigenschaften der Marke in das Zeitalter der lokal emissionsfreien Mobilität – BMW eDrive der fünften Generation wird 2020 erstmals im BMW iX3 eingeführt und kommt 2021 auch im BMW iNEXT und im BMW i4 zum Einsatz – Weiterentwickelte Batteriezellen-Technologie ermöglicht sportliche Performance und Reichweite von rund 600 Kilometern.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dielsdorf.</strong> Das Herz der Marke BMW schlägt im
  Premium-Segment der Mittelklasse. Die BMW 3er Reihe sowie die Modelle
  BMW 4er Coupé, BMW 4er Cabrio und BMW 4er Gran Coupé bringen die für
  markentypische Fahrfreude entscheidenden Qualitäten in besonders
  konzentrierter Form zur Geltung. Jetzt überträgt BMW die
  charakteristischen Kerneigenschaften der Marke auf das Zeitalter der
  Elektromobilität. Dieser Transfer ist die zentrale Aufgabe bei der
  Entwicklung des BMW i4. Das erste rein elektrisch angetriebene Modell
  der BMW Group für die Premium-Mittelklasse vereint Fahrdynamik,
  sportlich-elegantes Design und Premium-Qualität sowie den Raumkomfort
  und die Funktionalität eines viertürigen Gran Coupé mit lokal
  emissionsfreier Mobilität. Damit läutet er eine neue Ära der Freude am
  Fahren ein.</p>
<p>Die Zukunft der Elektromobilität wird von BMW eDrive Technologie der
  fünften Generation geprägt, für die der vom Jahr 2020 an produzierte
  BMW iX3 als Wegbereiter fungiert und die anschliessend auch im BMW
  iNEXT und im BMW i4 zum Einsatz kommt. Mit der BMW eDrive Technologie
  der fünften Generation, die auch die aktuellsten Innovationen auf dem
  Gebiet der Batteriezellen umfasst, setzt der BMW i4 neue Massstäbe für
  sportliche Performance und erzielt eine Reichweite von rund 600 Kilometern.</p>
<p>Die Entwicklung des BMW i4 ist Bestandteil einer umfassenden
  Produktoffensive der BMW Group im Bereich der Modelle mit
  elektrifiziertem Antrieb. Aktuell verfügt das Unternehmen über die
  grösste Auswahl an rein elektrischen und Plug-in-Hybrid-Modellen im
  Wettbewerbsumfeld. Bis zum Jahr 2023 wird die BMW Group bereits 25
  Modelle mit elektrifiziertem Antrieb im Programm haben. Mit einem
  Modellportfolio, das sowohl effiziente Verbrennungsmotoren als auch
  moderne Plug-in-Hybrid- und rein elektrische Antriebe umfasst,
  berücksichtigt das global operierende Unternehmen die
  unterschiedlichen Anforderungen und Wünsche ihrer Kunden in
  verschiedenen Regionen der Welt. Unabhängig von der gewählten Art des
  Antriebs weisen alle aktuellen und zukünftigen Modelle in jeweils
  spezifischer Ausprägung die markentypische Fahrfreude auf.</p>
<p>
  <strong>Mit BMW eDrive Technologie der fünften Generation zu
    optimierter Dynamik, Effizienz und Reichweite.</strong></p>
<p>Die Antriebstechnologie des BMW i4 setzt neue Massstäbe für
  Leistungsdichte, Effizienz und Reichweite beim lokal emissionsfreien
  Fahren. Elektromotor, Leistungselektronik, Ladeeinheit und
  Hochvoltbatterie werden vollständig neu entwickelt. Sie bilden
  gemeinsam die BMW eDrive Technologie der fünften Generation, mit der
  die BMW Group einen weiteren signifikanten Fortschritt im Bereich der
  elektrifizierten Antriebe erzielt. Die BMW eDrive Technologie der
  fünften Generation wird von 2020 an zunächst im BMW iX3 und
  anschliessend auch im BMW iNEXT sowie im BMW i4 eingeführt. Der für
  den BMW i4 entwickelte Elektromotor erzeugt eine Höchstleistung von
  rund 390 kW/530 PS und erreicht damit das Niveau eines V8-Triebwerks
  in aktuellen BMW Modellen mit Verbrennungsmotor. Seine spontane
  Kraftentfaltung verhilft dem BMW i4 zu herausragenden
  Performance-Eigenschaften und aussergewöhnlich hoher Effizienz.</p>
<p>Bestandteil der fünften BMW eDrive Generation ist ausserdem ein neu
  konzipierter Hochvoltspeicher mit aktuellster
  Batteriezellen-Technologie. Die für den BMW i4 entwickelte Ausführung
  der Hochvoltbatterie zeichnet sich durch eine extrem flache Bauweise
  und eine optimierte Energiedichte aus. Bei einem Gewicht von rund
  550 Kilogramm weist sie einen Energiegehalt von rund 80 kWh auf. Damit
  erzielt der BMW i4 eine Reichweite von rund 600 Kilometern.</p>
<p>
  <strong>Gran Coupé mit charakteristischen Design- und Performance-Eigenschaften.</strong></p>
<p>Der rein elektrische BMW i4 wird von 2021 an produziert und
  anschliessend auf den weltweiten Automobilmärkten eingeführt. Die
  Fertigung des neuen Modells erfolgt im Stammwerk des Unternehmens in
  München, wo unter anderem die BMW 3er Limousine mit herkömmlichem
  Verbrennungsmotor sowie mit Plug-in-Hybrid-Antrieb, der BMW 3er
  Touring mit konventionellem sowie von Sommer 2020 auch mit
  Plug-in-Hybrid-Antrieb, das BMW 4er Coupé und das BMW M4 Coupé
  entstehen. Neben dem sportlich-eleganten Design eines viertürigen
  Coupés der Marke zeichnen beeindruckende Performance-Eigenschaften den
  BMW i4 aus. Das erste Gran Coupé der Marke BMW i beschleunigt in etwa
  4,0 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine
  Höchstgeschwindigkeit von mehr als 200 km/h.</p>
<p>Eine flexible Fahrzeugarchitektur, der flache, tief angeordnete
  Hochvoltspeicher und die kompakte Antriebstechnologie erschliessen
  hohe Freiheitsgrade bei der Realisierung eines modellspezifischen
  Designs. Der BMW i4 kombiniert die charakteristischen Proportionen
  eines viertürigen Coupés mit typischen Designmerkmalen eines Modells
  der Marke BMW i. Eine dynamisch gestreckte Linienführung und eine
  präzise Flächengestaltung gehen mit aerodynamisch optimierten
  Exterieurmerkmalen und BMW i spezifischen Akzenten für Nachhaltigkeit
  einher. Hoher Ein- und Ausstiegskomfort für die Fondpassagiere und ein
  geräumiges, variabel nutzbares Interieur sorgen für hohe Alltags- und
  Reisetauglichkeit. Der BMW i4 ist damit klar als Gran Coupé von BMW
  und ebenso eindeutig als Elektrofahrzeug zu identifizieren.</p>
<p>
  <strong>Modulare, flexibel einsetzbare Antriebs- und Batteriespeichertechnologie.</strong></p>
<p>Die elektrische Antriebskomponente des BMW i4 wird ebenso wie die
  Ladeeinheit und die Hochvoltbatterie von der BMW Group in Eigenregie
  entwickelt. Die Produktion erfolgt jeweils im Rahmen einer
  Inhouse-Fertigung beziehungsweise nach den Vorgaben der BMW Group.
  Dabei werden die Erfahrungen aus der Entwicklung der bisherigen
  Generationen von BMW eDrive Technologie konsequent zur
  kontinuierlichen Optimierung aller Komponenten genutzt.</p>
<p>Das umfassende Knowhow der BMW Group auf dem Gebiet des
  elektrifizierten Antriebs bildet die Grundlage für ein skalierbares
  Baukastensystem, dessen Bestandteile modular und mit hoher
  Flexibilität in unterschiedliche Fahrzeugkonzepte integriert werden
  können. Die BMW eDrive Technologie der fünften Generation umfasst ein
  hochintegriertes Antriebssystem, bei dem der Elektromotor, das
  Getriebe und die Leistungselektronik in einem gemeinsamen Gehäuse
  untergebracht sind. Dieses Antriebssystem ist mit allen
  Fahrzeugkonzepten kompatibel und wird in verschiedenen Leistungsstufen
  für unterschiedliche Modelle verfügbar sein. Die hochintegrierte
  Bauweise des Systems ermöglicht eine deutliche Steigerung der
  Leistungsdichte sowie eine Reduzierung des Gewichts und des
  Fertigungsaufwands. Für die Produktion von Elektromotoren der
  künftigen Generation werden keine zu den seltenen Erden gehörenden
  Materialien mehr benötigt.</p>
<p>Die Ladeeinheit der nächsten Generation zeichnet sich durch ein
  einheitliches, für alle zukünftigen Fahrzeugarchitekturen geeignetes
  Package aus. Sie kann sowohl in Plug-in-Hybrid-Modellen als auch für
  rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge genutzt werden. Sie ist auf
  eine Ladeleistung von bis zu 150 kW ausgerichtet. Damit lässt sich die
  Hochvoltbatterie des BMW i4 in rund 35 Minuten auf rund 80 Prozent des
  vollständigen Energiegehalts aufladen. Dies entspricht einer Ladedauer
  von rund sechs Minuten für eine Reichweite von 100 Kilometern.</p>
<p>Auch auf dem Gebiet der Hochvoltbatterie basieren die mit der fünften
  Generation der BMW eDrive Technologie verbundenen Fortschritte auf dem
  fundierten Knowhow und der langjährigen Erfahrung der BMW Group. Das
  Unternehmen verfügt sowohl im Bereich der Batteriezell-Technologie als
  auch hinsichtlich der Fertigung von modellspezifischen
  Hochvoltspeichern über eine aussergewöhnlich hohe Kompetenz. Sie wird
  für eine kontinuierliche Optimierung der sowohl in künftigen
  Plug-in-Hybrid-Modellen als auch in rein elektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen eingesetzten Batterien genutzt. Die BMW Group fertigt
  bereits seit 2013 Module und modellspezifische Hochvoltbatterien für
  Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb. Ein eigenständig entwickeltes
  Baukastensystem mit einer flexiblen Anordnung der Module ermöglicht
  dabei die Integration selbstentwickelter Batterien in verschiedene
  Fahrzeugkonzepte. Die permanente Weiterentwicklung bezieht sich auf
  die Grundeigenschaften der Batteriezellen ebenso wie auf den Aufbau
  der Module und deren Anordnung in der jeweils modellspezifischen
  Speichereinheit. So weisen die im BMW i4 und weiteren zukünftigen
  E-Fahrzeugen eingesetzten Batterien eine höhere Zahl von Zellen je
  Modul, einen reduzierten Bauteileumfang, eine kompaktere Bauweise und
  eine gesteigerte Flexibilität hinsichtlich ihrer Geometrie auf.  </p>
<p>Mit der Einrichtung des Kompetenzzentrums Batteriezelle in München
  baut die BMW Group ihre Forschungs- und Entwicklungskompetenz in
  diesem für die Zukunft der Elektromobilität massgeblichen Bereich
  weiter aus. Im Mittelpunkt steht Grundlagenarbeit mit Auswirkungen auf
  kundenrelevante Faktoren wie die Energiedichte, die abrufbare
  Spitzenleistung, die Lebensdauer, die Sicherheit, die
  Ladeeigenschaften, das Verhalten bei unterschiedlichen Temperaturen
  und die Herstellungskosten. Im neuen Kompetenzzentrum Batteriezelle
  wird insbesondere nach Möglichkeiten zur weiteren Optimierung der
  Zellchemie und des Zelldesigns geforscht. Die Auswahl und
  Zusammenstellung der Materialien für Anode, Kathode, Elektrolyte und
  Separator sowie das Format der daraus bestehenden Batteriezellen hat
  entscheidenden Einfluss auf die Qualität von Hochvoltbatterien für
  zukünftige Modelle mit elektrifiziertem Antrieb.</p>
<p> </p>
<p>Der Durchschnittswert der CO₂-Emissionen aller immatrikulierten
  Neuwagen beträgt für das Jahr 2019 137 g/km.</p>
<p>Bei allen Angaben zu Fahrleistungen, Verbrauch, CO2-Emissionen und
  Reichweite handelt es sich um vorläufige Werte.</p>
<p>Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch
  wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007/715 in der
  jeweils zur Genehmigung des Fahrzeugs gültigen Fassung ermittelt. Die
  Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in
  Deutschland, die Spannen berücksichtigen Unterschiede in der gewählten
  Rad- und Reifengrösse und können sich während der Konfiguration
  verändern. Die Werte sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus
  ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei
  diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen
  fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoss abstellen,
  andere als die hier angegebenen Werte gelten.</p>
<p>Die CO2-Effizienzangaben ergeben sich aus der Richtlinie 1999/94/EG
  und der Pkw-EnVKV in ihrer aktuellen Fassung und verwenden die
  Verbrauchs- und CO2-Werte des NEFZ zur Einstufung. Informationen zum
  Treibstoffverbrauch und zu den CO2 -Emissionen, inklusive einer
  Auflistung aller angebotenen Neuwagen, sind kostenlos an allen
  Verkaufsstellen erhältlich oder im Internet unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/ch/www.energieetikette.ch">www.energieetikette.ch</a>
  abrufbar. Der Treibstoffverbrauch und damit die CO2 - Emissionen eines
  Fahrzeugs sind auch vom Fahrstil, vom gewählten Reifenformat sowie von
  anderen nicht technischen Faktoren abhängig.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW 225xe AT</strong>
  <strong>: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1.9 l/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 42 g/km; Benzinäquivalent: 3.4 l/100km;
  Stromverbrauch kombiniert: 13.5; CO2-Emission aus der
  Treibstoff-/Stromproduktion: 29 g/km Energieeffizienz-Kategorie: A,
  Emissionseinstufung: EU6d – TEMP.</p>
<p>
  <strong>BMW 330e Limousine</strong>
  <strong>: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1.9 – 1.6 l/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 43 - 37 g/km; Benzinäquivalent: 3.6 – 3.2
  l/100km; CO“-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 31 - 29
  g/km Energieeffizienz-Kategorie: A - B; Emissionseinstufung: EU6d – TEMP.</p>
<p>
  <strong>BMW 530e xDrive Limousine</strong>
  <strong>: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2.2 – 2.0 l/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 49 - 46 g/km; Benzinäquivalent: 3.9 – 3.7
  l/100km; CO“-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 33 - 31
  g/km Energieeffizienz-Kategorie: B - C; Emissionseinstufung: EU6d – TEMP.</p>
<p>
  <strong>BMW 745 Le xDrive</strong>
  <strong>: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2.5 – 2.3 l/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 57 - 52 g/km; Benzinäquivalent: 4.3 – 4.0
  l/100km; CO“-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 36 - 34
  g/km Energieeffizienz-Kategorie: C-D, Emissionseinstufung: EU6d – TEMP.</p>
<p>
  <strong>MINI Cooper SE</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0
  l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 16,8 – 14,8 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>MINI Cooper SE Countryman ALL4</strong>
  <strong>: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2.4 l/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 55 g/km; Benzinäquivalent: 3.9 l/100km;
  CO“-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 31 g/km
  Energieeffizienz-Kategorie: C; Emissionseinstufung: EU6d – TEMP.</p>
<p>
  <strong>BMW i3s (120Ah):</strong>Stromverbrauch kombiniert: 14.0
  kWh/100 km; Benzinäquivalent: - l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 0
  g/km; CO2-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 19 g/km;
  Energieeffizienz-Kategorie: A.</p>
<p>
  <strong>BMW i3 (120Ah): </strong>Stromverbrauch kombiniert: 13.1
  kWh/100 km; Benzinäquivalent: - l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 0
  g/km; CO2-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion: 18 g/km;
  Energieeffizienz-Kategorie: A.</p>
<p>
  <strong>BMW i8 Coupé</strong>
  <strong>: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1.8 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 42 g/km; Benzinäquivalent: 3.3
  l/100km; CO<sub>2</sub>-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion:
  29 g/km; Energieeffizienz-Kategorie: A; Emissionseinstufung: EU6d – TEMP.</p>
<p>
  <strong>BMW i8 Roadster</strong>
  <strong>: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 46 g/km; Benzinäquivalent: 3.6
  l/100km; CO<sub>2</sub>-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion:
  31 g/km; Energieeffizienz-Kategorie: C Emissionseinstufung: EU6d – TEMP.</p>
<p>
  <strong>BMW X1 xDrive25e</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: ab
  2,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: ab 13,5 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: ab 43 g/km (vorläufige Angaben)</p>
<p>
  <strong>BMW X3 xDrive30e:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2.4
  – 2.1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 54 - 49 g/km;
  Stromverbrauch kombiniert: 17.2 - 16.4 kWh/100 km; Benzinäquivalent:
  4.3 – 3.9 l/100km; CO2-Emission aus der Treibstoff-/Stromproduktion:
  37 - 34 g/km; Energieeffizienz-Kategorie: C-D, Emissionseinstufung:
  EU6d – TEMP.</p>
<p>
  <strong>BMW X5 xDrive45e</strong>
  <strong>: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2.0 – 1.7 l/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert</div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Concept Vehicles &amp; Design,Drive Technologies,Mobility of the future,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Nov 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Nov 2019 05:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Spartanburg verdoppelt Kapazität der Batterieproduktion</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-spartanburg-verdoppelt-kapazitaet-der-batterieproduktion-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-spartanburg-verdoppelt-kapazitaet-der-batterieproduktion-de-ch/</guid><pp:caseid>789096</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von rund zehn Millionen US-Dollar in die Produktion der Batterien der vierten Generation +++ Produktion des neuen BMW X5 Plug-in Hybrid startet im August 2019 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg/ München.</strong> Das BMW Group Werk Spartanburg
  im US-Bundesstaat South Carolina hat seine Kapazität für die
  Produktion von Hochvolt-Batterien verdoppelt. Die werkseigene
  Batteriefabrik produziert ab sofort die neuen Batterien der vierten
  Generation. Diese sind für die ebenfalls in Spartanburg produzierten
  Plug-in-Hybrid-Modelle des neuen BMW X5 und des künftigen BMW X3 bestimmt.</p>
<p>„Wir haben rund zehn Millionen US-Dollar in eine neue
  Batterie-Montagelinie investiert und die Fläche auf mehr als 8.000
  Quadratmeter erweitert. Bei entsprechender Marktnachfrage könnten wir
  damit die Zahl der produzierten Batterien verdoppeln“, erläutert
  Michael Nikolaides, Leiter Motoren und elektrische Antriebe, BMW Group.</p>
<p>Um das wachsende elektrifizierte Fahrzeugportfolio lokal zu bedienen,
  kann die neue Montagelinie nun verschiedene Typen der Batterien der
  vierten Generation fertigen. Diesen liegt ein neues Technologiekonzept
  zugrunde, das sie noch leistungsfähiger macht.</p>
<p>Mehr als 120 Mitarbeiter werden bis Ende des Jahres in der
  Batterieproduktion im Werk Spartanburg tätig sein. Sie haben ein
  umfangreiches Schulungsprogramm absolviert, um die für die
  Batterieproduktion erforderlichen technologischen Fähigkeiten zu erwerben.</p>
<p>„Seit 2015 produzieren wir die Batterien vor Ort im Werk Spartanburg
  und machen die BMW Group damit zu einem Pionier der Elektromobilität
  in den USA“, sagt Knudt Flor, Präsident und CEO, BMW Manufacturing,
  Co, LLC. Insgesamt fertigte das Batteriemontageteam des Werks in den
  vergangenen vier Jahren mehr als 45.000 Batterien.</p>
<p>
  <strong>Weitere Investitionen in die Produktion der BMW X5 und BMW X3
    Plug-in Hybride</strong></p>
<p>Von 2015 bis 2018 produzierte das BMW Group Werk Spartanburg mit dem
  BMW X5 xDrive40e (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100km;
  Stromverbrauch kombiniert: 15,3 kWh/100km ; CO2-Emissionen kombiniert:
  77 g/km) das erste Plug-in-Hybrid-Serienfahrzeug der BMW Kernmarke.
  Produktionsstart des neuen BMW X5 xDrive45e (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 2,0-1,7 l/100km*; Stromverbrauch kombiniert: 23,5-20,3
  kWh/100km*; CO2-Emissionen kombiniert: 47-39 g/km*) ist im August
  2019; die Produktion des BMW X3 xDrive30e (Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: ab 2,4 l/100 km*; Stromverbrauch kombiniert: ab 22,7
  kWh/100 km*; CO2-Emissionen kombiniert: ab 56 g/km*, vorläufige Werte)
  beginnt im Dezember.</p>
<p>„Der BMW X5 und der BMW X3 gehören derzeit zu den meistverkauften BMW
  Modellen in den USA. Wir gehen davon aus, dass auch ihre
  Plug-in-Hybrid-Varianten bei den Kunden gut ankommen werden“, ergänzt
  Knudt Flor.</p>
<p>Seit Jahresbeginn investierte die BMW Group zusätzlich zehn Millionen
  US-Dollar in die Produktion der Plug-in-Hybrid-Modelle. Zudem schulte
  das Werk weitere 225 Mitarbeiter für die Fertigung von
  elektrifizierten Fahrzeugen.</p>
<p>
  <strong>Internationales Produktionsnetzwerk für Batterien</strong></p>
<p>Die BMW Group hat derzeit drei Batteriefabriken: Im Kompetenzzentrum
  für E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Dingolfing in Deutschland,
  im BMW Group Werk Spartanburg in den USA und im Motorenwerk des Joint
  Ventures BMW Brilliance Automotive (BBA). Zusätzlich produziert die
  BMW Group zusammen mit einem Partner in Thailand Batterien für die
  lokale Automobilproduktion. Die Batterieforschung der BMW Group und
  das Pilotwerk sind in München angesiedelt.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW X3 xDrive30e: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: ab
  2,4 l/100 km*; Stromverbrauch kombiniert: ab 22,7 kWh/100 km*;
  CO2-Emissionen kombiniert: ab 56 g/km*</p>
<p>Voraussichtlich verfügbar ab 12/2019. Bei den Angaben handelt es sich
  um voraussichtliche, noch nicht offiziell bestätigte Werte.</p>
<p>
  <strong>BMW X5 xDrive40e </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3
  l/100km; Stromverbrauch kombiniert: 15,3 kWh/100km ; CO2-Emissionen
  kombiniert: 77 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW X5 xDrive45e: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  2,0-1,7 l/100km*; Stromverbrauch kombiniert: 23,5-20,3 kWh/100km*;
  CO2-Emissionen kombiniert: 47-39 g/km*</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,X5,Locations,X3,Production,Drive Technologies,Production Plants,G01,G05,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jul 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 24 Jul 2019 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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