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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 08:46:32 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                        <title>BMW 3er verbindet Produktnachhaltigkeit mit kurzen Wegen im Standort-Cluster</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-3er-verbindet-produktnachhaltigkeit-mit-kurzen-wegen-im-standort-cluster/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-3er-verbindet-produktnachhaltigkeit-mit-kurzen-wegen-im-standort-cluster/</guid><pp:caseid>820653</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ganzheitlicher Nachhaltigkeitsansatz wird auf weitere Antriebsvarianten des BMW 3er übertragen +++ Lieferkette, hohe Sekundärmaterialquoten und kurze Wege im bayerischen Produktionscluster unterstützen die Reduzierung des CO₂e-Fussabdrucks +++ BMW Group Standorte Dingolfing, Landshut, Irlbach-Strasskirchen und München verbinden Spezialisierung mit kurzen Wegen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit der neuen BMW 3er Limousine überträgt
  die BMW Group ihren ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz konsequent
  auf die vollelektrische Variante und das Modell mit Verbrennungsmotor.
  Von der Lieferkette über die Produktion und Nutzungsphase bis zum
  Recycling wurden zentrale Stellhebel mit dem Ziel optimiert, den
  CO₂e-Fussabdruck über den gesamten Lebenszyklus zu reduzieren.</p>
<p>Einen wichtigen Beitrag leistet das bayerische Produktionscluster:
  Die Werke Dingolfing, Landshut, Irlbach-Strasskirchen und München
  bündeln zentrale Kompetenzen, verkürzen Transportwege und verbinden
  spezialisierte Fertigungsschritte effizient miteinander.</p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung der Lieferkette im Fokus</strong>
</p>
<p>Ein zentraler Hebel zur Senkung der CO₂e-Emissionen ist die
  Lieferkette. Hier setzt die BMW Group insbesondere auf erneuerbare
  Energien, höhere Sekundärmaterialquoten sowie Produkt- und
  Prozessinnovationen. Die Massnahmen werden systematisch auf alle
  Antriebsvarianten des neuen BMW 3er angewendet. Bereits in der
  Produktentwicklung konnten die CO₂e-Emissionen in der Lieferkette beim
  BMW i3 um rund 37 Prozent und bei der Variante mit Verbrennungsmotor
  um rund 30 Prozent<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a>
  reduziert werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den
  Batteriezellen und dem Werkstoff Aluminium.<br />In den
  Gen6-Batteriezellen des BMW i3 kommen anteilig Sekundärmaterialien für
  Kobalt, Lithium und Nickel zum Einsatz. Bei der Herstellung der
  Anoden- und Kathodenmaterialien sowie in der Zellfertigung nutzt die
  BMW Group zudem erneuerbare Energien. Gegenüber der Gen5-Zelle des BMW
  i4 sinkt der CO₂e-Footprint pro Wattstunde dadurch um rund 33 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Systematischer Einsatz von Sekundärmaterialien</strong>
</p>
<p>Massnahmen in der Lieferkette und an den eigenen Standorten
  ermöglichen beim neuen BMW 3er hohe Sekundärmaterialquoten – auch bei
  hochbeanspruchten Komponenten. Dazu zählen Fahrwerksbauteile aus
  Aluminium wie Felgen, Schwenklager und Radträger, bei deren
  Elektrolyse und Herstellung Strom aus erneuerbaren Quellen eingesetzt
  wird. Auch bei der Karosserie kommen Sekundärmaterialien zum Einsatz:
  Die Motorhaube besteht zu rund 70 Prozent aus recyceltem Aluminium.
  Beim batterieelektrischen BMW i3 50 xDrive liegt die
  Sekundärrohstoffquote des Gesamtfahrzeugs bei rund 31 Prozent, beim
  BMW 3er mit Verbrennungsmotor bei rund 25 Prozent[1].</p>
<p>
  <strong>BMW Group Standorte verbinden Nachhaltigkeit und Spezialisierung</strong>
</p>
<p>Die Standorte Dingolfing, Landshut, Irlbach-Strasskirchen und München
  bündeln zentrale Kompetenzen im bayerischen Produktionscluster. Kurze
  Transportwege und eng verzahnte Prozesse erschliessen dabei Potenziale
  zur Verringerung der CO₂e-Emissionen.</p>
<p>
  <em>„Der Cluster-Ansatz in der BMW-Produktion steht in unmittelbarer
    Wechselwirkung zum Nachhaltigkeitskonzept: kurze Wege, räumliche
    Nähe sind zentrale Kategorien eines Clusters, daraus lassen sich
    unmittelbar ökonomische, ökologische und soziale
    Nachhaltigkeitseffekte in regionaler Vernetzung und Konzentration
    ableiten. Ein regionaler Produktionscluster - wie bei BMW - schafft
    Mehrwert für Wirtschaft, Menschen, Umwelt - und natürlich die
    Region“, erklärt Prof. Dr. Rudolf Juchelka, Lehrstuhlinhaber für
    Wirtschaftsgeographie, insbesondere Verkehr und Logistik, an der
    Universität Duisburg-Essen.</em>
</p>
<p>
  <strong>Landshut: Kompetenz für Leichtmetall und Komponenten</strong>
</p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit grösste Komponentenwerk
  des Unternehmens und ein zentraler Kompetenzstandort für die
  hauseigene Fertigung. In der Leichtmetallgiesserei entstehen Bauteile
  für elektrische Antriebe sowie Motorkomponenten wie Kurbelgehäuse und
  Zylinderköpfe. Für den neuen BMW 3er fertigt der Standort das Gehäuse
  der E-Maschine an der Hinterachse der vollelektrischen Variante sowie
  Kurbelgehäuse und Zylinderkopf für das Modell mit Verbrennungsmotor.
  Die entsprechenden Antriebe entstehen im BMW Group Werk Steyr in
  Österreich, das seit mehr als 40 Jahren für Antriebskompetenz im
  Produktionsnetzwerk steht.</p>
<p>Der Standort Landshut verbindet langjährige Aluminium- und
  Giessereikompetenz mit konkreten Nachhaltigkeitsmassnahmen. Dabei
  kommt Aluminium aus Recyclingkreisläufen zum Einsatz. Bei der
  Herstellung weiterer Materialien wird teilweise Strom aus erneuerbaren
  Quellen genutzt. Die eigene Komponentenfertigung stärkt die
  Materialkompetenz, schont Ressourcen und unterstützt die enge
  Verzahnung der Produktionsprozesse.</p>
<p>
  <strong>Irlbach-Strasskirchen: Hochvoltbatterien „Local for Local“</strong>
</p>
<p>Mit dem Werk Irlbach-Strasskirchen entsteht seit Frühjahr 2024 ein
  neuer Montagestandort für Hochvoltbatterien der sechsten Generation.
  Nach dem Prinzip „Local for Local“ versorgt das Werk ab Oktober 2026
  den Standort München mit Hochvoltbatterien für den BMW i3. Dies stärkt
  regionale Strukturen, verkürzt Transportwege und trägt zur Sicherung
  von Arbeitsplätzen bei. Die enge Zusammenarbeit deutscher Pilotwerke
  mit den weltweiten Serienwerken unterstützt zugleich das globale
  Produktionsnetzwerk. Für den BMW i3 werden zentrale Komponenten in der
  Nähe der Fahrzeugproduktion gefertigt. Der Transport nach München
  erfolgt per E-Lkw.</p>
<p>Im Regelbetrieb kommt das Werk vollständig ohne fossile Energieträger
  aus. Eine Photovoltaikanlage erzeugt einen Teil des benötigten Stroms
  direkt vor Ort; der darüber hinausgehende Bedarf wird vollständig aus
  erneuerbaren Quellen gedeckt. Für die Montage der Hochvoltbatterien
  ist prozessbedingt kein Wasser erforderlich. So verbindet der Standort
  die Industrialisierung der Elektromobilität mit emissionsärmerer und
  ressourcenschonender Produktion.</p>
<p>
  <strong>München: Transformation zur BMW iFACTORY</strong>
</p>
<p>Das BMW Group Werk München fertigt Fahrzeuge der Neuen Klasse und
  folgt dabei den Prinzipien der BMW iFACTORY mit Fokus auf Effizienz,
  Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Den gesamten Fremdstrombedarf
  deckt der Standort aus erneuerbaren Quellen. Darüber hinaus setzt das
  Werk auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen – etwa durch
  den Materialkreislauf im Presswerk: Stahl- und Aluminiumreste, die
  beim Stanzen von Karosserieteilen entstehen, werden sortenrein
  gesammelt, recycelt und anschliessend für die Herstellung neuer Coils genutzt.</p>
<p>
  <strong>Dingolfing: Erneuerbare Energie und Prozesswärme</strong>
</p>
<p>Das BMW Group Werk Dingolfing verbindet effiziente
  Produktionsprozesse mit einer engen Verzahnung der umliegenden
  Komponentenstandorte. Der gesamte zugekaufte Strom stammt aus
  erneuerbaren Quellen; ein Teil wird direkt vor Ort erzeugt. Seit Ende
  2025 erzeugt eine Photovoltaikanlage auf dem Werksdach mit einer
  Leistung von knapp elf Megawatt Peak Strom für den Standort.</p>
<p>Ein neues Biomasse-Heizwerk westlich des Fahrzeugwerks liefert
  zusätzlich bis zu 100.000 Megawattstunden regenerativ erzeugte
  Nahwärme. Damit deckt der Standort etwa die Hälfte seines Prozesswärmebedarfs.</p>
<p>
  <strong>Effizienz in der Nutzungsphase</strong>
</p>
<p>Mit dem Technologiepaket EfficientDynamics optimiert die BMW Group
  die Effizienz des Fahrzeugs über alle relevanten Subsysteme hinweg.
  Dazu zählen unter anderem Aerodynamik, Leichtbau,
  rollwiderstandsoptimierte Reifen sowie das gesamte Energiemanagement.
  EfficientDynamics ist bei der BMW Group seit 2007 im Einsatz und wird
  für alle Antriebstechnologien angewendet. Beim neuen vollelektrischen
  BMW i3 kommt zudem das Heart of Joy mit dem vollständig inhouse
  entwickelten Driving Stack BMW Dynamic Performance Control zum
  Einsatz. Das System ermöglicht ein müheloses, souveränes Fahrverhalten
  und ein besonders kontrolliertes Verzögern bis zum Stillstand.
  Zugleich steigert es die Effizienz: Beim Verzögern wird per
  Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen – in deutlich mehr
  Fahrsituationen und bis in den Stillstand. Die Komponenten der
  Gen6-Antriebstechnologie sind ebenso konsequent auf Effizienz optimiert.</p>
<p>Durch den Einsatz der sogenannten SiC-Technologie in den elektrischen
  Antriebseinheiten konnten die Energieverluste um bis zu 40 Prozent
  reduziert werden.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch TÜV-verifizierten Product Carbon Footprint</strong>
</p>
<p>Zum Serienstart veröffentlicht die BMW Group den TÜV-verifizierten <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html#accordion-a6226a4218-item-e20863e278">Product
    Carbon Footprint</a> des BMW 3er. Der Bericht ist einschliesslich
  der zugrunde liegenden Berechnungslogiken und -methoden öffentlich
  zugänglich. Damit schafft die BMW Group Transparenz über die
  verwendeten Rohstoffe und die CO₂e-Emissionen entlang des gesamten
  Lebenszyklus des Fahrzeugs.</p>
<p>Für einzelne Bauteile und Materialien basiert die Ermittlung des
  Product Carbon Footprint auf dem Catena-X-Regelwerk. Das
  Datenökosystem ermöglicht den standardisierten Datenaustausch und die
  Rückverfolgbarkeit von Emissionsdaten entlang der Wertschöpfungskette
  – von der Rohstoffgewinnung bis zum Endprodukt.</p>
<div>
  <hr />
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="">[1]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
  </div>
</div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[3 Series,Sedan,Sustainability,Munich,CO2 Emissions,Landshut,Dingolfing,Irlbach,Steyr,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Sep 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/eine-halbe-million-elektrifizierte-fahrzeuge/</guid><pp:caseid>789628</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Dingolfing feiert 500.000 xEV aus niederbayerischer Produktion +++ Vier vollelektrische und fünf Plug-in-Hybrid-Modelle im Angebot +++ Weiter steigender E-Anteil an Produktion 2025 geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Einen Meilenstein beim Hochlauf der
  Elektromobilität hat heute die BMW Group im Werk Dingolfing gefeiert.
  Im dortigen Fahrzeugwerk lief in der Frühschicht am Donnerstag das
  bereits 500.000 elektrifizierte BMW Automobil aus niederbayerischer
  Produktion vom Band. Das Jubiläumsfahrzeug war ein BMW i5 xDrive40
  Touring (Energieverbrauch kombiniert: 19,5 kWh/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A) in der
  Individuallackierung Twilight Purple Metallic für einen Kunden im
  deutschen Markt.</p>
<p>Insgesamt fertigt das BMW Group Werk Dingolfing mit BMW i5 Limousine
  und Touring, BMW i7 und BMW iX derzeit vier verschiedene
  vollelektrische Modelle, dazu kommen fünf Plug-in-Hybrid Modelle.
  „Diese hohe Modell- und Antriebsflexibilität erweist sich in der
  aktuell volatilen Weltlage als sehr vorteilhaft“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Sie macht uns resilienter und erlaubt uns,
  entlang der realen Nachfrage zu produzieren. Dies ist ein wichtiger
  Wettbewerbsvorteil, da die E-Mobilität in den unterschiedlichen
  weltweiten Märkten in unterschiedlichen Geschwindigkeiten hochläuft.“
  Für das laufende Jahr rechnet Schröder für das Werk mit einem weiteren
  Anstieg des Anteils an elektrifizierten Fahrzeugen auf rund 40 Prozent
  der Gesamtproduktion.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br /></p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Drive Technologies,Mobility of the future,Dingolfing,PHEV,BEV]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 16:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Sep 2025 14:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zentrum für Sonderlackierungen: „Das Besondere in Serie“</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zentrum-fuer-sonderlackierungen-das-besondere-in-serie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zentrum-fuer-sonderlackierungen-das-besondere-in-serie/</guid><pp:caseid>789687</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group investiert mehr als 30 Millionen Euro in Süderweiterung der Dingolfinger Lackiererei +++ Ausbau der Kapazitäten für Individual- und Sonderlackierungen von BMW Automobilen +++ Effiziente Kombination aus Grossserienprozessen und Lackierhandwerk +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Ein neues „Zentrum für Sonder- und
  Individuallackierungen“ entsteht in den kommenden 24 Monaten im BMW
  Group Werk Dingolfing. Dafür investiert das Unternehmen mehr als 30
  Millionen Euro in eine Süderweiterung der bestehenden
  Fahrzeug-Lackiererei. Baubeginn wird im September 2025 sein, die
  Inbetriebnahme der Produktion ist für Frühjahr 2027 geplant.</p>
<p>Auf über 2.000 Quadratmetern und zwei Arbeitsebenen können künftig in
  dem Gebäudeanbau individuelle Kundenwünsche und Sonderlackierungen in
  noch höherer Zahl und in effizienteren Prozessen bearbeitet werden.
  „Damit tragen wir dem zunehmenden Wunsch nach dem Besonderen Rechnung
  und bauen ein für die BMW Group lukratives Geschäftsfeld aus“, so
  Werkleiter Christoph Schröder.</p>
<p>Schon heute zeichnet sich die Dingolfinger Lackiererei durch eine
  grosse Vielfalt an Farben, Lackarten und Individualisierungsoptionen
  aus – Kunden können aus bis zu 300 verschiedenen Lacktönen ihre
  Wunschfarbe auswählen. Dazu kommen Two-Tone und aufwändige
  Sonderlackierungen für Kleinstserien wie den BMW 3.0 CSL oder die BMW
  M4 CS Edition VR46.</p>
<p>Charakteristisch für die Produktion ist hierbei stets eine
  Kombination aus automatisierten Grossserienprozessen und Umfängen, die
  von Dingolfinger Spezialistinnen und Spezialisten per Hand lackiert
  werden. Und genau für diesen Mix ist die neue Fertigung im
  Erweiterungsbau optimal ausgelegt, erklärt Sven Selaskowki, Leiter
  Lackierte Karosserie im Werk Dingolfing. Nachdem der Auftrag der
  Erstfarbe auf die Karosserien automatisiert im Grossserienprozess
  erfolgt, werden die Kontrastfarbe an Türen und Karosserie beim
  Two-Tone oder etwaige Sonderlackierungen wie Streifen in dem
  Erweiterungsbau per Hand lackiert. Den finalen Klarlack erhält die
  Karosserie dann wieder in der Serienlinie.</p>
<p>Abhängig von der Kundennachfrage und der benötigten Stückzahl
  arbeitet künftig voraussichtlich eine niedrige zweistellige Zahl an
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem neuen Zentrum für
  Sonderlackierungen. Die Durchlaufzeit der Karosserien soll sich
  gegenüber dem aktuellen Prozess um rund ein Viertel verkürzen und auch
  die Kosten pro gefertigter Karosserie sollen spürbar sinken. Die
  Trockner in dem neuen Bereich werden nicht mit Erdgas, sondern –
  Stichwort Power-to-Heat – strombasiert betrieben.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 13 Aug 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/pv-strom-direkt-vom-werksdach-de-ch/</guid><pp:caseid>789517</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement, betont:
  „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur eine der grössten
  Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben damit auch
  direkt auf dem Werksgelände die regenerative Energieversorgung der BMW
  Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants,Environment,Regensburg,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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