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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Sun, 11 Oct 2026 09:13:51 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 23:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
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  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschliesslich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der
  grössten Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group
  Standort in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der
  Automotive-Landkarte der Region verankert und schafft mehr als 2.000
  direkte Arbeitsplätze sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern
  und Dienstleistern in der Lieferkette, die sich zusätzlich zu
  nationalen und internationalen Unternehmen neu in Debrecen
  niedergelassen haben. Zudem hat das neue Werk den Industriepark
  gestärkt und zusätzliche Investitionen in die Transport- und
  Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der grössten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme
  in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Grossbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht grösste Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar grossen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der grössten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  grossen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /> </p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,iX3,Debrecen,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 23:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 29 Sep 2025 21:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Debrecen startet Zielsprint: Mit der Inbetriebnahme der Montage setzt der Herzschlag des Werks ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-werk-debrecen-startet-zielsprint-mit-der-inbetriebnahme-der-montage-setzt-der-herzschlag-des-werks-ein/</link>
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  <strong>Debrecen. </strong>Das zukünftige BMW Group Werk im
  ungarischen Debrecen geht in den Zielsprint: Mit der Inbetriebnahme
  der Montagelinie beginnt das Herz des Werks zu schlagen. Hier entsteht
  der Taktschlag für alle Technologien des Werks, hier arbeiten auch die
  meisten Mitarbeiter des Werks. Ein weiterer Meilenstein ist damit erreicht.</p>
<p>„Unsere hocheffiziente und ergonomische Montagelinie ist auf Anhieb
  ohne Probleme angelaufen“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter des BMW
  Group Werk Debrecen. „Geschafft haben wir das dank virtueller Planung
  und Tests sowie dem hervorragenden Zusammenspiel unserer neuen,
  hochmotivierten Mitarbeiter in Debrecen mit unseren Experten aus dem
  weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group.“</p>
<p>In der Montage werden die einzelnen Komponenten und Systeme in die
  lackierte Karosserie verbaut – am Ende rollt ein fahrbereites Auto vom
  Band. Die innovative Fahrzeugarchitektur der Neuen Klasse eröffnet
  dabei in der Montage ganz neue Möglichkeiten: Mehr Effizienz dank
  Modularisierung, weniger unterschiedlicher Verbindungselemente und
  einer vereinfachten Installation des Kabelbaums. Auch die innovative
  Cockpitmontage sorgt für mehr Geschwindigkeit.</p>
<p>Das BMW Group Werk Debrecen produziert bereits Erprobungsfahrzeuge
  des ersten X-Modells der Neuen Klasse: dem neuen BMW iX3.* Sukzessiv
  erfolgt damit der Hochlauf des neuen Werks in Richtung Serienfertigung.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse ermöglicht einfache, schnelle Montageprozesse</strong></p>
<p>Neuland für alle sind einige Besonderheiten der Neuen Klasse. Der
  Kabelbaum ist im Vergleich zu bisherigen Modellen in mehrere Teile
  gegliedert und damit leichter und ergonomischer verbaubar. Die zonale
  Kabelbaumarchitektur kommt mit 600 Metern weniger Kabeln aus und
  bringt ein Gewichtsersparnis von 30 Prozent gegenüber der Vorgängergeneration.</p>
<p>Andererseits setzt man auf die Modularisierung von Bauteilen. Aus
  vielen kleinen Einzelteilen wird also eine Baugruppe. Auch die Varianz
  an Verbindungselementen ist bei der Neuen Klasse drastisch reduziert.
  Dadurch reduziert sich die Anzahl der unterschiedlichen Stecker,
  Schrauben und Klemmen. Das alles vereinfacht die Montage enorm. </p>
<p>Mit der Neuen Klasse lassen sich zudem diverse Qualitätschecks
  bereits digital am Band durchführen. Diese Vorgehensweise soll nach
  dem Ersteinsatz in Debrecen auch an weiteren Standorten umgesetzt
  werden. Nächster Einsatzort ist das Stammwerk München, das ab 2026 die
  Limousine der Neuen Klasse fertigen wird.</p>
<p>Für zusätzliche Geschwindigkeit im Werk Debrecen sorgt die innovative
  Cockpitmontage. Sie ist eine der kompaktesten im Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, ermöglicht aber trotzdem volle Flexibilität und
  Vielfalt. Analog dem Werk Lydia in China befindet sich die
  Cockpit-Vormontage unmittelbar am Hauptband. Nach erfolgter Vormontage
  wird das Cockpit wenige Meter weiter direkt im Fahrzeug verbaut.</p>
<p>
  <strong>Montage in Debrecen übernimmt Innovationen bestehender Werke</strong></p>
<p>Bei der Planung des neuen Produktionsstandorts in Ungarn hat die BMW
  Group auf einen komplett virtuellen Aufbau gesetzt. Den Grundsätzen
  der BMW iFACTORY folgend wurde vielfach auf bewährte Standards und
  Hightech-Lösungen aus bestehenden Werken zurückgegriffen. So finden
  sich in Debrecen zum Beispiel in der Montage viele Ideen und erprobte
  Strukturen etwa aus dem chinesischen Werk Lydia oder dem Werk Leipzig.</p>
<p>
  <strong>Weiterentwicklung der Fingerstruktur aus Leipzig</strong></p>
<p>Dazu gehört die sogenannte Finger- oder Kammstruktur, die die BMW
  Group eigens für das 2005 eröffnete Werk in Leipzig entwickelt hatte.
  Diese Struktur ermöglicht den Transport von Zulieferteilen und
  vormontierten Modulen direkt an die Fertigungsbänder: In Debrecen kann
  dabei ein Rekordanteil von bis zu 80 Prozent Direktanlieferung
  erreicht werden, weil hier erstmals die Finger von beiden Seiten
  logistisch beliefert werden. Das ist die höchste Quote im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.<br />Die Fingerstruktur lässt auch
  spätere Erweiterungen und die Integration weiterer Montageschritte zu.
  – Flexibilität ist typisch für die Produktion der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Produktionsabläufe wie im Werk Lydia, China</strong></p>
<p>Für viele Strukturen und Abläufe in der Montage stand auch das Werk
  Lydia in China Pate. Das Werk Lydia wurde 2022 eröffnet und als erster
  BMW Group Standort von Anfang an vollständig in der virtuellen Welt
  geplant und simuliert. Die Halle für die Montagelinie und die
  komplette Förderanlage in Debrecen sind identisch aufgebaut. Die
  Technik war somit schnell verfügbar und ist bereits erprobt, was den
  Anlauf einer komplett neuen Produktion erleichtert.</p>
<p>Im neuen BMW Group Werk Debrecen startet Ende 2025 die
  Serienproduktion des neuen BMW iX3. Das ungarische Werk ist auf die
  Produktion von rein vollelektrischen Fahrzeugen ausgelegt. Wie bei
  jedem Anlauf eines neuen Modells und eines neuen Werks werden die
  Produktionskapazitäten nach dem Produktionsstart sukzessive
  hochfahren. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird der Standort
  Debrecen vollständig ohne den Einsatz von fossilen Energieträgern arbeiten.</p>
<p>
  <br />*Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum neuen BMW iX3 existieren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,BMW i,iX3,Debrecen,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Mar 2025 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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