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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Wed, 21 Oct 2026 12:36:16 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:10:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                    </image><item>
                        <title>50/50 oder ein doppeltes Jubiläum: 50 Jahren Rétromobile und BMW Art Car Collection in Paris. Ausstellung legendärer BMW Art Cars, die am Le-Mans-Rennen teilgenommen haben.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/5050-oder-ein-doppeltes-jubilaeum-50-jahren-retromobile-und-bmw-art-car-collection-in-paris-ausstellung-legendaerer-bmw-art-cars-die-am-le-mans-rennen-teilgenommen-haben-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/5050-oder-ein-doppeltes-jubilaeum-50-jahren-retromobile-und-bmw-art-car-collection-in-paris-ausstellung-legendaerer-bmw-art-cars-die-am-le-mans-rennen-teilgenommen-haben-de-ch/</guid><pp:caseid>789673</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Im Jahr 2026 feiert Rétromobile, eine der weltweit renommiertesten Automobilmessen für den Classic-Car-Bereich, sein 50. Jubiläum. Ebenso lange besteht auch die legendäre Sammlung der BMW Art Cars. Aus diesem Anlass bringt BMW alle Art Cars, die beim Rennen von Le Mans an den Start gingen, zu einer spektakulären Wiedervereinigung nach Paris.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Paris/München.</strong> Im Jahr 2026 feiert Rétromobile, eine
  der weltweit renommiertesten Automobilmessen für den
  Classic-Car-Bereich, sein 50. Jubiläum. Ebenso lange besteht auch die
  legendäre Sammlung der BMW Art Cars. Aus diesem Anlass bringt BMW alle
  Art Cars, die beim Rennen von Le Mans an den Start gingen, zu einer
  spektakulären Wiedervereinigung nach Paris.</p>
<p>Von Alexander Calders bahnbrechendem Debüt 1975 bis zu Julie Mehretus
  elegantem Meisterwerk aus dem Jahr 2024: Die BMW Art Cars, die einst
  den Mut hatten, Kunst und Motorsport auf der Rennstrecke zu vereinen,
  stehen bei der Rétromobile 2026 erneut im Rampenlicht – diesmal nicht
  auf dem Asphalt, sondern in ihrer ganzen Pracht.</p>
<p>BMW Art Cars bei Rétromobile in Paris:<br />#1 I Alexander Calder,
  BMW 3.0 CSL (1975)<br />#2 I Frank Stella, BMW 3.0 CSL (1976)<br />#3
  I Roy Lichtenstein, BMW 320i Turbo (1977)<br />#4 I Andy Warhol, BMW
  M1 (1979)<br />#15 I Jenny Holzer, BMW V12 LMR (1999)<br />#17 I Jeff
  Koons, BMW M3 GT2 (2010)<br />#20 I Julie Mehretu, BMW M Hybrid V8 (2024)</p>
<p>„Diese Le-Mans-Art-Cars in Paris zu vereinen, ist weit mehr als nur
  eine Hommage“, sagt <strong>Helmut Kaes, Leiter von BMW Group
  Classic</strong>. „Es ist ein Statement – über Mut, Kreativität und
  die transformative Kraft radikaler Ideen, die auch nach 50 Jahren
  nichts von ihrer Dynamik verloren haben“.</p>
<p>„Was könnte besser zum 50. Jubiläum der Rétromobile passen als die
  BMW Art Cars? Wir freuen uns sehr, heute das offizielle Poster für die
  Ausgabe 2026 sowie die Ausstellung vorzustellen, die diese sieben
  automobilen Meisterwerke erstmals in Frankreich vereint.“, sagt
    <strong>Romain Grabowski, Direktor von Rétromobile</strong>.</p>
<p>
  <strong>50 Jahre „rollende Skulpturen“: Die BMW Art Car World
  Tour.<br /></strong>Die Ausstellung in Paris ist Teil der BMW Art Car
  World Tour, die das 50-jährige Jubiläum der BMW Art Car Collection
  feiert. Seit ihrem Start im März 2025 umfasst die Tour ein
  ambitioniertes Ausstellungsprogramm auf allen fünf Kontinenten und in
  über 20 Märkten. Sie vereint Kunst, Innovation und Mobilität in einer
  Hommage an mutige Visionen. Bis Ende 2026 führt die Reise unter
  anderem nach Belgien (Brüssel, Zoute Grand Prix), Marokko
  (Marrakesch), Südafrika, die USA (Pebble Beach), die Türkei
  (Contemporary Istanbul) und Italien (Mailand, ADI Design Museum).</p>
<p>Die Geschichte der BMW Art Cars begann 1975, als der französische
  Rennfahrer und Kunstliebhaber Hervé Poulain gemeinsam mit Jochen
  Neerpasch, dem damaligen Leiter Motorsport bei BMW, den befreundeten
  Künstler Alexander Calder einlud, ein Rennfahrzeug zu gestalten. Das
  Ergebnis – ein lebendiger BMW 3.0 CSL – nahm im selben Jahr am
  24-Stunden-Rennen von Le Mans teil, faszinierte das Publikum und
  schrieb Geschichte.</p>
<p>Seither hat sich die Sammlung um visionäre Werke von Künstlerinnen
  und Künstlern wie Frank Stella, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Robert
  Rauschenberg, Esther Mahlangu, David Hockney, Jenny Holzer und Ólafur
  Elíasson erweitert. Zu den jüngeren Beiträgen zählen die Arbeiten von
  John Baldessari und Cao Fei, deren BMW M6 GTLM und M6 GT3 bei den
  Rennen in Daytona (2016) und Macau (2017) zum Einsatz kamen. Auch die
  BMW Art Cars von Jeff Koons und Julie Mehretu kehrten 2010 und 2024
  nach Le Mans zurück.</p>
<p>
  <strong>Rétromobile 2026: Eine besondere Ausgabe, die sich der Kunst
  widmet.<br /></strong>Gegründet 1976, feiert die renommierte
  Automobilmesse ihr 50-jähriges Bestehen mit einem spektakulären
  Programm. Zu den Höhepunkten zählen die erste Ausgabe der Rétromobile
  in New York vom 19. bis 22. November 2026 sowie eine neue
  Veranstaltung, die sich dem Phänomen der modernen Supersportwagen
  widmet: die „Ultimate Supercar Garage“, die parallel zur Rétromobile
  Paris stattfindet.</p>
<p>Besonders gespannt dürfen die Besucher auf vier exklusive
  Ausstellungen im Parc des Expositions am Porte de Versailles sein.
  Eine davon widmet sich einem internationalen Phänomen, das Kunst und
  Technik auf einzigartige Weise verbindet: den BMW Art Cars.</p>
<p>
  <strong>Praktische Informationen:</strong>
  <br />Ort: Paris Expo Porte de Versailles<br />Öffentliche Tage: 28.
  Januar – 1. Februar 2026</p>
<p>Das kulturelle Engagement der BMW Group mit exklusiven Updates und
  tieferen Einblicken in die globalen Initiativen kann auf Instagram
    unter <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupculture/?hl=de">@BMWGroupCulture</a> verfolgt werden.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /> </p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Cultural Engagement,Art Car]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 09 Sep 2025 10:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW und Alvaro Barrington feiern Wasserstoffmobilität  auf der Art Basel in Basel 2025.  Anlässlich von 50 Jahren BMW Art Cars verwandelt der Künstler die BMW iX5 Hydrogen Flotte in ein mobiles Ausdrucksmittel für Kreativität und zukunftsweisende Innovation.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-und-alvaro-barrington-feiern-wasserstoffmobilitaet--auf-der-art-basel-in-basel-2025--anlaesslich-von-50-jahren-bmw-art-cars-verwandelt-der-kuenstler-die-bmw-ix5-hydrogen-flotte-in-ein-mobiles-ausdrucksmittel-fuer-kreativitaet-und-zukunftsweisende-innovation-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-und-alvaro-barrington-feiern-wasserstoffmobilitaet--auf-der-art-basel-in-basel-2025--anlaesslich-von-50-jahren-bmw-art-cars-verwandelt-der-kuenstler-die-bmw-ix5-hydrogen-flotte-in-ein-mobiles-ausdrucksmittel-fuer-kreativitaet-und-zukunftsweisende-innovation-de-ch/</guid><pp:caseid>789545</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Im Jahr 2025 feiert BMW 50 Jahre BMW Art Cars. Um dieses Erbe mit der Gegenwart zu verbinden, haben der ehemalige Art Car Juror Hans Ulrich Obrist und BMW den renommierten Künstler Alvaro Barrington eingeladen, die BMW Hydrogen VIP-Fahrzeugflotte während der Art Basel in Basel 2025 in ein mobiles Kunstwerk zu verwandeln. Dies ist das zweite Jahr in Folge, in dem die BMW iX5 Hydrogen Flotte auf der Kunstmesse im Einsatz ist.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Basel. </strong>Im Jahr 2025 feiert BMW 50 Jahre BMW
  Art Cars. Um dieses Erbe mit der Gegenwart zu verbinden, haben der
  ehemalige Art Car Juror Hans Ulrich Obrist und BMW den renommierten
  Künstler Alvaro Barrington eingeladen, die BMW Hydrogen
  VIP-Fahrzeugflotte während der Art Basel in Basel 2025 in ein mobiles
  Kunstwerk zu verwandeln. Dies ist das zweite Jahr in Folge, in dem die
  BMW iX5 Hydrogen Flotte auf der Kunstmesse im Einsatz ist – nach dem
  erfolgreichen Debüt im Vorjahr mit einem Werk der britischen
  Künstlerin Es Devlin.</p>
<p>BMW ist seit über zwei Jahrzehnten globaler Official Automotive
  Partner der Art Basel und unterstützt kreative Stimmen, die die
  Gegenwartskultur prägen. Getreu dem Engagement von BMW für visionäre
  künstlerische Perspektiven, wurde Barrington von dem Kurator Hans
  Ulrich Obrist, einem ehemaligen Mitglied der BMW Art Car Jury,
  ausgewählt. Das daraus entstandene Werk trägt den Titel „Simply, 2025“
  und hüllt die BMW iX5 Hydrogen Flotte in Barringtons unverwechselbare Bildsprache.</p>
<p>Als Hommage an die Pionierarbeit von BMW im Bereich innovativer
  Mobilität hat Barrington die Flotte der BMW iX5 Hydrogen Fahrzeuge mit
  einer auffälligen Folierung neu interpretiert, die seine
  charakteristische Collagen-Ästhetik widerspiegelt. Inspiriert von
  visionären Persönlichkeiten wie David Hockney, Richard Hamilton, Henri
  Matisse und Tina Turner, untersucht Barrington, wie sich Mobilität
  weiterentwickelt – nicht nur in ihrer Form, sondern auch in ihrer
  emotionalen und kulturellen Bedeutung.</p>
<p>Basierend auf intensiven Gesprächen mit BMW-Wasserstoffingenieuren
  schlägt Barringtons Konzept eine Brücke zwischen Technologie und
  Menschlichkeit. Mit einer lebendigen Farbpalette und vielschichtigen
  Formen thematisiert sein Kunstwerk Transformation, Natur und
  technologische Innovation. Die Gestaltung verbindet künstlerische
  Vision mit präzisem Design – ein Symbol für eine Zukunft, in der
  Mobilität nicht nur nachhaltig, sondern auch emotional intelligent und
  kulturell integriert ist.</p>
<p>
  <strong>Alvaro Barrington</strong> sagt: „Fahrkultur ist eine der
  wichtigsten Kulturen weltweit – Milliarden von Menschen nehmen daran
  teil. Als Künstler, der sich mit kultureller Produktion beschäftigt,
  ist es wirklich spannend, Teil dieser Diskussion über Nachhaltigkeit
  und die Zukunft des Automobils zu sein, die BMW und die Welt derzeit führen.“</p>
<p>Barringtons künstlerische Praxis, die in der Malerei verwurzelt ist,
  sich aber auch auf Multimedia und Textilien erstreckt, untersucht, wie
  Materialien kulturelle, politische und persönliche Geschichten
  transportieren. Seine Kollaboration für den BMW iX5 Hydrogen markiert
  einen bedeutsamen Moment auf dieser Reise, auf der er seine Neugier
  auf das menschliche Potenzial von Technologie und dynamischen Visionen
  über das Medium innovativer Mobilität auf freudige Art und Weise in
  Bewegung bringt.</p>
<p>Im Zentrum der Zusammenarbeit steht der BMW iX5 Hydrogen – ein
  Fahrzeug, das die Vorreiterrolle der Marke im Bereich innovativer
  Mobilität und Technologie demonstriert. Im Rahmen der Präsenz von BMW
  auf der Art Basel in Basel 2025 dient die Flotte als
  VIP-Shuttleservice, gemeinsam mit dem vollelektrischen BMW i7. Damit
  unterstreicht BMW sein Engagement für zeitgemäßen Luxus, Innovation
  und exklusive Fahrerlebnisse.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit mit Alvaro Barrington verstärkt unsere
  wegweisende Brennstoffzellentechnologie durch die Linse der Kunst“,
    sagt <strong>Michael Rath, Leiter Wasserstofffahrzeuge, BMW
  Group</strong>. „Wir sind fest entschlossen, 2028 unser erstes
  wasserstoffbetriebenes Serienfahrzeug auf den Markt zu bringen.“</p>
<p>
  <strong>2028 erstes wasserstoffbetriebenes BMW
  Serienmodell.<br /></strong>Im Zuge ihres holistischen Ansatzes zum
  Thema Wasserstoff ist die BMW Group auch im Produktsektor aktiv und
  bereitet nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte
  des BMW iX5 Hydrogen nun die Serienproduktion von Fahrzeugen mit
  Wasserstoffantrieb im Jahr 2028 vor. Das Serienmodell wird nahtlos in
  das bestehende BMW-Fahrzeugportfolio integriert. Das bedeutet, dass
  BMW ein bestehendes Modell zusätzlich in einer
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antriebsvariante anbieten wird und die
  FCEV-Technologie ausdrücklich als Ergänzung zu den bereits etablierten
  Antriebstechnologien wie Batterie-Elektrofahrzeuge (BEV),
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEV) und Verbrennungsmotoren (ICE)
  sieht. Da die FCEV-Technologie ebenfalls eine Form der
  Elektromobilität darstellt, erweitert sie das Portfolio an
  emissionsfreien Antriebslösungen für die Kunden.</p>
<p>Die von Barrington gestaltete BMW iX5 Hydrogen VIP-Flotte wird
  während der Messe vom 19. bis 22. Juni 2025 auf den Straßen von Basel
  zu sehen sein. Das Projekt bekräftigt BMWs Position an der
  Schnittstelle von zeitgenössischem Luxus, Innovation, Freude und
  künstlerischem Ausdruck.</p>
<p>Bereits Anfang des Jahres, im Rahmen der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Art Car World Tour</a>, präsentierte BMW auf der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Market
    Art Fair in Stockholm</a> ein weiteres von einem Künstler
  gestaltetes Fahrzeug. Der deutsche Künstler Gregor Hildebrandt hatte
  eine Flotte vollelektrischer BMW i5 und i7 Modelle in seine visuelle
  Sprache gehüllt und sie so in mobile Kunstwerke auf den Straßen der
  schwedischen Hauptstadt verwandelt. Weitere Künstlerkooperationen und
  individuell gestaltete Fahrzeugdesigns sollen im Laufe der weltweiten
  Tour folgen.</p>
<p>Das Kulturengagement der BMW Group mit exklusiven Updates und
  tieferen Einblicken in die weltweiten kulturellen Initiativen können
  auf Instagram unter <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupculture/?hl=de">@BMWGroupCulture</a> verfolgt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Verbauchs- und Emissionsdaten:</strong></p>
<p>
  <strong>BMW iX5 Hydrogen*</strong>: Verbrauch gemäß WLTP: 1,19 kg
  H2/100 km, Verbrauch kombiniert gemäß NEFZ: – , CO2-Emissionen
  kombiniert gemäß WLTP: 0 g/km Reichweite gemäß WLTP: 504 km (313 Meilen).</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br /></p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 14:41:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 16 Jun 2025 12:41:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>VRRRRRRRRROOOOOOOOOOOOOOOOMMMMMMMMMM!!!!!! Welttournee: Die BMW Art Car Collection feiert 50. Geburtstag.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/vrrrrrrrrroooooooooooooooommmmmmmmmm-welttournee-die-bmw-art-car-collection-feiert-50-geburtstag-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/vrrrrrrrrroooooooooooooooommmmmmmmmm-welttournee-die-bmw-art-car-collection-feiert-50-geburtstag-de-ch/</guid><pp:caseid>789540</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ „Rollende Skulpturen“ von Alexander Calder bis Julie Mehretu +++ Grösstes Ausstellungsprojekt in der Geschichte der Sammlung kommt im Mai auch nach Zürich +++ BMW Group Switzerland und BMW Art Cars feiern 50-jähriges bestehen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. Calder, Lichtenstein, Warhol, Holzer, Hockney, Koons,
    Rauschenberg, Mahlangu, Eliasson, Baldessari, Cao Fei, Mehretu.
  </strong>Seit 50 Jahren bietet die BMW Group mit den BMW Art Cars der
  Faszination von Künstlern mit dem Automobil eine Spielwiese: Kunst und
  Design, Technologie und Innovation, Rennsport und Ingenieurswesen. Die
  Sammlung der inzwischen 20 BMW Art Cars bildet die Essenz des globalen
  Kulturengagements mit jährlich über hundert Initiativen in den
  Bereichen zeitgenössische Kunst, Musik und Film sowie Design. Die
  „rollenden Skulpturen“ von Alexander Calder bis Julie Mehretu sind ein
  Querschnitt durch die Kunstgeschichte der letzten fünf Jahrzehnte:
  Minimalismus, Pop-Art, magischer Realismus, Abstraktion, Konzeptkunst
  und Digitale Kunst.</p>
<p> </p>
<p>„Ich liebe dieses Auto. Es ist besser gelungen als mein Kunstwerk.“</p>
<p>Andy Warhol, BMW Art Car #4, 1979</p>
<p> </p>
<p>Ausgewählt werden die Künstlerinnen und Künstler durch international
  besetzte Jurys von Museumsdirektoren. Im engen Austausch mit den
  Ingenieur- und Designteams der BMW Group entwickeln sie frei ihre
  Konzepte und setzen gegenseitige Impulse für ihre Arbeit. Anlässlich
  des 50-jährigen Jubiläums findet mit der <strong>BMW Art Car World
  Tour</strong> ein Ausstellungsprogramm auf allen fünf Kontinenten mit
  zahlreichen begleitenden Aktionen statt. </p>
<p> </p>
<p>„Das Auto sollte nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch im
  Herzen Rennen fahren.“</p>
<p>Cao Fei, BMW Art Car #18, 2016</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ein Jubiläum rund um die Welt. </strong></p>
<p> </p>
<p>„Die BMW Art Car Sammlung feiert 50 Jahre künstlerischer Freiheit und
  visionärer Gestaltung. Die 20 Fahrzeuge sind zu internationalen Ikonen
  geworden, die Geschichten von Gesellschaft, Technologie und
  Performance erzählen. Unser Kunst- und Kulturengagement ist
  langfristig ausgerichtet. Wir entwickeln die Sammlung kontinuierlich
  weiter und bringen Kunst und Automobil auf einzigartige Weise
  zusammen," so Ilka Horstmeier, Personal- und
  Immobilienvorständin, BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Der Auftakt der BMW Art Car World Tour wird zwischen Europa und Asien
  gefeiert: Vom 20.-22. März werden gleich fünf BMW Art Cars in Wien im
  Museum für Angewandte Kunst und auf der Spark Art Fair gezeigt: Roy
  Lichtenstein, Andy Warhol, Robert Rauschenberg, David Hockney und Jeff
  Koons. Das neueste und 20. BMW Art Car, der BMW M Hybrid V8 der
  renommierten US-amerikanischen Malerin Julie Mehretu, tritt eine
  Asienreise an und wird vom 28.-30. März auf der Art Basel in Hongkong
  gezeigt. Anfangs Mai kommt die Art Car World Tour auch in die Schweiz
  und werden anlässlich dem 50-jährigen Jubiläum der BMW Group
  Switzerland in Brand Experience Center, in Zürich Dielsdorf, ausgestellt.</p>
<p> </p>
<p>Mehretu entwickelt ihr Art Car Projekt weit über das Fahrzeug hinaus
  als Objekt und wird im Jubiläumsjahr 2025 gemeinsam mit der
  Filmproduzentin Mehret Mandefro und der BMW Group Workshops für junge
  Film- und Medienkunstschaffende in fünf afrikanischen Ländern
  ausrichten. Die Ergebnisse des African Film and Media Arts Collective
  (AFMAC) werden 2026 gemeinsam mit Mehretus Art Car im Zeitz MOCAA in
  Kapstadt in einer Ausstellung präsentiert, kuratiert von dessen
  Executive Director, der designierten Kuratorin der Venedig Biennale
  2026 Koyo Kouoh. </p>
<p> </p>
<p>„Mir wurde klar, dass sich das ganze Art Car Projekt darum dreht,
  etwas Neues zu schaffen, erfindungsreich zu sein und Grenzen zu
  verschieben, um zu sehen, was möglich ist.“</p>
<p>Julie Mehretu, BMW Art Car #20, 2024</p>
<p> </p>
<p>Ausserdem feiern wichtige Museen und Plattformen für klassische
  Automobile den runden Geburtstag der BMW Art Cars: Auf dem Classic Car
  Festival Concorso d’Eleganza Villa d‘Este am Comer See im Mai wird das
  13. Art Car von Sandro Chia gezeigt. Im Juli und August stellt das
  Louwman Museum in Den Haag acht BMW Art Cars in einer
  Sonderausstellung aus.</p>
<p> </p>
<p>„Ich fand es gut, dass eine Frau teilhaben kann, ohne in einem Bikini herumzustehen.“</p>
<p>Jenny Holzer, BMW Art Car #15, 1999</p>
<p> </p>
<p>Auch das BMW Museum, die Heimat der BMW Art Cars, sofern diese nicht
  weltweit unterwegs sind, widmet sich der Sammlung und vereint in einer
  Sonderausstellung gleich zwei Jubiläen. Die BMW 3er Serie feiert 2025
  ebenfalls ihr 50-jähriges Bestehen und neben einer historischen
  Übersicht aller BMW 3er Modelle zeigt das Museum ab 17. Juni auch die
  BMW M3 Art Cars von Sandro Chia, Michael Jagamara Nelson und Ken Done.</p>
<p> </p>
<p>„Fahrbare Museen wären eine grossartige Sache. Mit diesem Wagen hat
  sich für mich ein Traum erfüllt. Ich würde gerne noch zehn mehr davon gestalten.“</p>
<p>Robert Rauschenberg, BMW Art Car #6, 1986</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neues Art Car Buch, neues Art Car Modell, neue Art Car Modekollektion.</strong></p>
<p> </p>
<p>Ergänzend zum Ausstellungsprogramm veröffentlicht BMW anlässlich des
  Jubiläums vielfältige Kunst- und Lifestyle-Produkte für die weltweite
  BMW Art Car Fangemeinde. Die Miniatur im 1:18 Massstab des 20. Art
  Cars von Julie Mehretu ist im BMW Lifestyle Shop verfügbar, eine 1:43
  Variante folgt später im Jahr. Gemeinsam mit dem Kunstbuchverlag Hatje
  Cantz präsentiert BMW die dritte Auflage des Katalogs „BMW Art Cars“.
  In Interviews mit den Gründern der Sammlung und ausführlichen Essays
  zu jedem der 20 Art Cars wird die kunsthistorische Relevanz und
  Bandbreite der Arbeiten deutlich. Das Coverdesign der Neuauflage
  stammt von Julie Mehretu. Und nach den beliebten Modekollektionen mit
  Alexander Calder und Roy Lichtenstein wird im Laufe des Jahres die
  dritte Zusammenarbeit mit Puma zu den BMW Art Cars verkündet.</p>
<p> </p>
<p>„Das BMW Art Car ist definitiv ein typischer Baldessari. Und das
  schnellste Kunstwerk, das ich je kreiert habe.“</p>
<p>John Baldessari, BMW Art Car #19, 2016</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Geboren aus Leidenschaft: Eine kurze Geschichte der BMW Art
    Car Collection</strong></p>
<p> </p>
<p>Am 14. Juni 1975 geht der des amerikanischen Bildhauers Alexander
  Calder gestaltete BMW 3.0 CSL beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an
  den Start. Die Aktion war als einmalige Kooperation zwischen Künstler
  und BMW angedacht. Das Publikum feuerte den kunterbunten Rennwagen an,
  Kinder jubelten und freuten sich. Und BMW entschied: das muss
  weitergehen! Alles beginnt mit der Leidenschaft für Kunst und
  Rennsport des französischen Auktionators und Rennfahrers Hervé
  Poulain. 1975 findet Poulain für sein Vorhaben, mit einem künstlerisch
  gestalteten BMW beim legendären Langstreckenrennen von Le Mans an den
  Start zu gehen, in dem Gründer und damaligen Leiter von BMW Motorsport
  Jochen Neerpasch einen visionären Verbündeten. Auch wenn das erste BMW
  Art Car nach sieben Stunden auf der Rennstrecke ausscheidet, wird es
  der absolute Publikumsliebling und der Grundstein für die Serie ist gelegt.</p>
<p> </p>
<p>„Hervé, gewinne! Aber fahr‘ vorsichtig.“</p>
<p>Alexander Calder, BMW Art Car #1, 1975</p>
<p> </p>
<p>In enger Zusammenarbeit mit dem legendären New Yorker Galeristen Leo
  Castelli folgen BMW Art Cars von amerikanischen Künstlern wie Frank
  Stella, Roy Lichtenstein und Andy Warhol, die allesamt mit Hervé
  Poulain und BMW Team in Le Mans mitfahren. Von 1982 bis 1992 öffnet
  sich die BMW Art Car Collection der Welt und Künstlerinnen und
  Künstler gestalten unterschiedliche Serienfahrzeuge: Ernst Fuchs,
  Robert Rauschenberg, Michael Jagamara Nelson, Ken Done, Matazo Kayama,
  César Manrique, A. R. Penck, Esther Mahlangu, Sandro Chia und David
  Hockney. 1999 kehrt BMW mit dem Prototypen BMW V12 LMR und der
  amerikanischen Konzeptkünstlerin Jenny Holzer in den Motorsport
  zurück. Acht Jahre später erschafft Olafur Eliasson „Your mobile
  expectations: BMW H₂R Project“ auf Basis eines Wasserstoff-Rennwagens,
  der zuvor zahlreiche Rekorde gebrochen hatte. Jeff Koons, John
  Baldessari, Cao Fei und Julie Mehretu ergänzen in den letzten 15
  Jahren dynamische Rennwagen. Seit seiner Erfindung vor bald 140 Jahren
  setzen sich Künstlerinnen und Künstler weltweit kritisch wie
  euphorisch mit dem Automobil auseinander. Die BMW Art Car Reihe trägt
  seit 50 Jahren massgeblich zu diesem inspirierenden Dialog bei.</p>
<p> </p>
<p>„Diese Rennautos sind wie das Leben, sie strotzen vor Kraft und haben
  enorme Energie. Meine Ideen sollen mit dieser Kraft verschmelzen – es
  geht einzig darum, sich völlig darauf einzulassen.“</p>
<p>Jeff Koons, BMW Art Car #17, 2010</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Art Car Welttournee 2025 (Auswahl)</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>bis 16.04.2025: Wits Art Museum, Johannesburg, Südafrika </p>
<p>BMW Art Car #12 Esther Mahlangu</p>
<p> </p>
<p>20.-24.3.2025: Spark Art Fair und MAK Museum Wien, Österreich</p>
<p>BMW Art Cars #3 Roy Lichtenstein, #4 Andy Warhol, #6 Robert
  Rauschenberg, #14 David Hockney, #16 Jeff Koons</p>
<p> </p>
<p>28.-30.3.2025: Art Basel in Hongkong</p>
<p>BMW Art Car #20 Julie Mehretu</p>
<p> </p>
<p>23.4.-2.5.2025: Shanghai Auto Show, China</p>
<p>BMW Art Car #20 Julie Mehretu</p>
<p> </p>
<p>18.-20.4.2025: Art Dubai, Vereinigte Arabische Emirate</p>
<p>BMW Art Car # TBA</p>
<p> </p>
<p>Mai 2025: 50 Jahre BMW Group Switzerland, Zürich, Schweiz</p>
<p>BMW Art Cars #5 Ernst Fuchs, #8 Ken Done, #11 A.R. Penck, #14 David
  Hockney, #15 Jenny Holzer, #19 John Baldessari</p>
<p> </p>
<p>9.-11.5.2025: Taipei Dangdai, Taiwan</p>
<p>BMW Art Car # TBA</p>
<p> </p>
<p>14.5.-1.6.2025 Bratislava, Slowakei</p>
<p>BMW Art Cars #2 Frank Stella, #7 Michael Jagamara Nelson, #9 Matazo Kayama</p>
<p> </p>
<p>15.-18.5.2025 Market Art Fair, Stockholm, Schweden</p>
<p>BMW Art Cars #1 Alexander Calder, #3 Roy Lichtenstein, #4 Andy
  Warhol, #17 Jeff Koons</p>
<p> </p>
<p>23.-25.5.2025 Concorso d’Eleganza Villa d’Este, Comer See, Italien</p>
<p>BMW Art Car #13 Sandro Chia</p>
<p> </p>
<p>16.6.2025-01.01.2026 BMW Museum, München</p>
<p>BMW Art Cars #7 Michael Jagamara Nelson, #8 Ken Done, #13 Sandro Chia</p>
<p> </p>
<p>16.6.2025-31.8.2025 BMW Welt, München</p>
<p>BMW Art Cars #15 Jenny Holzer, #20 Julie Mehretu</p>
<p> </p>
<p>27.-29.6.2025 The Aurora, Båstad, Schweden</p>
<p>BMW Art Cars #1 Alexander Calder, #3 Roy Lichtenstein, #4 Andy
  Warhol, #17 Jeff Koons</p>
<p>3.7.-31.8.2025 Louwman Museum, Den Haag, Niederlande</p>
<p>BMW Art Cars #1 Alexander Calder, #2 Frank Stella, #3 Roy
  Lichtenstein, #4 Andy Warhol, #10 César Manrique, #11 A.R. Penck, #12
  Esther Mahlangu, #14 David Hockney</p>
<p> </p>
<p>24.-28.9.2025 Contemporary Istanbul, Türkei</p>
<p>BMW Art Cars #1 Alexander Calder, #20 Julie Mehretu</p>
<p> </p>
<p>Der Ausstellungskalender der BMW Art Car World Tour 2025/2026 wird
  kontinuierlich aktualisiert. Weitere Stationen und Veranstaltungsorte
  sind u.a. in Australien, Belgien (Brüssel, Zoute), China (Macau),
  Deutschland (Berlin, München, Düsseldorf), Kasachstan, Lateinamerika,
  Marokko (Marrakesch), Südafrika, Spanien, Schweiz (Basel) sowie in den
  USA geplant.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Art Cars</strong></p>
<p> </p>
<ol>
  <li>Alexander Calder / BMW 3.0 CSL / 1975</li>
  <li>Frank Stella / BMW 3.0 CSL / 1976</li>
  <li>Roy Lichtenstein / BMW 320 Gruppe 5 / 1977</li>
  <li>Andy Warhol / BMW M1 Gruppe 4 / 1979</li>
  <li>Ernst Fuchs / BMW 635 CSi / 1982</li>
  <li>Robert Rauschenberg / BMW 635 CSi / 1986</li>
  <li>Michael Jagamara Nelson / BMW M3 Gruppe A / 1989</li>
  <li>Ken Done / BMW M3 Gruppe A / 1989</li>
  <li>Matazo Kayama / BMW 535i / 1990</li>
  <li>César Manrique / BMW 730i / 1990</li>
  <li>A.R. Penck / BMW Z1 / 1991</li>
  <li>Esther Mahlangu / BMW 525i / 1991</li>
  <li>Sandro Chia / BMW M3 GTR / 1992</li>
  <li>David Hockney / BMW 850 CSi / 1995</li>
  <li>Jenny Holzer / BMW V12 LMR / 1999</li>
  <li>Olafur Eliasson / BMW H<sub>2</sub>R / 2007</li>
  <li>Jeff Koons / BMW M3 GT2 / 2010</li>
  <li>Cao Fei / BMW M6 GT3 / 2016</li>
  <li>John Baldessari / BMW M6 GTLM / 2016</li>
  <li>Julie Mehretu / BMW M Hybrid V8 / 2024</li></ol>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen zur BMW Art Car Collection finden Sie im <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Group PressClub</a> sowie <a href="https://www.bmw.com/de/design/die-geschichte-der-bmw-art-cars.html">hier</a>.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Fabio Zingg, Corporate Communications </strong></p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Cultural Engagement,Art Car]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Mar 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Es Devlins neues multimediales Werk SURFACING, in Auftrag gegeben von BMW, wird auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt. Eine bahnbrechende Kombination aus nachhaltiger Energie und Bewegung in einer Installation aus Wasser, Licht, Klang und Tanz. Eine Tanz-Kollaboration und eine Reihe mobiler Klanginstallationen in einer BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-ch/</guid><pp:caseid>789472</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Wasserstoff als nachhaltige Energie- und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals öffentlich gezeigt werden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Basel.</strong> Wasserstoff als nachhaltige Energie-
  und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf
  der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der
  Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine
  Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals
  öffentlich gezeigt werden. In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier
  Werke zu sehen sein: <em>Surfacing </em>(2024), <em>Surfacing II</em>
  (2024), <em>Mask</em> (2018) und <em>Mask in Motion</em> (2018). Zum
  Auftakt präsentieren Es Devlin und BMW ausserdem eine Reihe mobiler
  Klanginstallationen in Fahrzeugen einer Pilotflotte des BMW iX5
  Hydrogen*, auf deren Karosserieoberflächen Drucke von Es Devlins
  collagenartigen Gemälden appliziert wurden. Die Fahrgäste sind
  eingeladen, Ausschnitte aus einem Gespräch der Künstlerin mit BMW
  Ingenieuren über das Potenzial von Wasserstoff zu hören.</p>
<p>„Die von Es Devlin für die Art Basel geschaffenen Werke zu Innovation
  und Mobilität sind ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Technologie
  Inspiration für Kunst sein kann“, sagt <strong>Michael Rath, Leiter
    Wasserstofffahrzeuge, BMW Group</strong>. „Wir sind sehr stolz auf
  die Strahlkraft der zukunftsweisenden Wasserstoff-Technologie der BMW Group.“</p>
<p>
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen: Pionier und Wegbereiter der BMW
  Technologiekompetenz.<br /></strong>Wasserstoff wird als vielseitige
  Energiequelle eine Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim
  Klimaschutz spielen. Der BMW iX5 Hydrogen verbindet die Vorteile des
  lokal emissionsfreien Elektroantriebs mit der markentypischen
  Fahrfreude. Ein weiterer Vorteil: Der schnelle und unkomplizierte
  Tankvorgang. Aktuell testet das Unternehmen das Fahrzeug mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie in ausgewählten Ländern unter
  Alltagsbedingungen. Die Welttournee der Pilotflotte macht nun Station
  auf der Art Basel 2024. Dort stehen die innovativen
  Wasserstoff-Fahrzeuge als Shuttle-Service zur Verfügung.</p>
<p>Für die BMW Group ist das Pilotprojekt Ausdruck ihres
  technologieoffenen Ansatzes für die Mobilität von morgen. Dabei stellt
  die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie eine zusätzliche
  Ergänzung zu batterieelektrischen Antriebssystemen dar.</p>
<p>Der Antrieb des auf Basis des BMW X5 entwickelten Fahrzeugs besteht
  aus einer innovativen Kombination von Brennstoffzellen mit einer
  Leistung von 125 kW/170 PS, das Energie aus gasförmigem Wasserstoff
  nutzt, um gemeinsam mit einer speziell entwickelten Batterie einen
  Elektromotor aus dem Gen-5-Programm der BMW Group anzutreiben. Dabei
  wird eine maximale Systemleistung von 285 kW/401 PS generiert. Die
  Wasserstofftanks des BMW iX5 Hydrogen lassen sich innerhalb von drei
  bis vier Minuten betanken und ermöglichen eine Reichweite von
  504 Kilometer gemäss WLTP-Testzyklus.</p>
<p>
  <strong>Die von Es Devlin geschaffene Serie multimedialer Arbeiten
    wird am 10. Juni auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt.</strong>
  <br />In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier Werke zu sehen sein:
  <em>Surfacing</em> (2024), ein Würfel, dessen Aussenflächen durch
  herabfliessenden Regen entstehen und von einem Lichtstrahl
  durchdrungen werden, und <em>Surfacing II</em> (2024), zwei bemalte
  Fernsehgeräte, in denen eine tanzende Figur Pixel und Pigmente zu
  verdrängen scheint. Flankiert werden diese Arbeiten von <em>Mask</em>
  (2018), eine durch Projektion abgebildete Modellstadt, in der Hände
  und ein Fluss miteinander verschmelzen, und <em>Mask in Motion</em>
  (2018), eine sich drehende, beleuchtete, halbdurchlässige, gedruckte
  Stadt, die den Betrachter in ihren kinetischen Schatten einbezieht.</p>
<p>Mit jedem Werk setzt Es Devlin ihre bereits 30 Jahre währende
  Erkundung des verschlungenen Tanzes von Mensch und Technologie fort.
  Der Ausstellungsstand überrascht die Besucher stündlich, wenn der
  Würfel aus Regen, <em>Surfacing,</em> wie eine magische Apparatur ein
  siebenminütiges Tanzstück der renommierten Pariser Choreografin Sharon
  Eyal mit Musik des Londoner Duos Polyphonia hervorzaubert.</p>
<p>
  <strong>Ein Treffen von Künstlern und Entwicklern.</strong>
  <br />Es Devlin hat das zurückliegende Jahr damit verbracht, sich mit
  BMW Ingenieuren auszutauschen, um die Mechanik der
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und ihre Auswirkungen auf die
  Zukunft nachhaltiger Energiesysteme zu verstehen. Als Einführung zu
  den in Halle 1.1 gezeigten Werken hat sie eine einfache
  Klanglandschaft geschaffen, die aus den Gesprächen mit den BMW
  Ingenieuren entstanden ist und von Musik des Komponisten-Duos
  Polyphonia untermalt wird. Sie wird den Gästen in der Pilotflotte des
  BMW iX5 Hydrogen vorgespielt.</p>
<p>
  <strong>Es Devlin</strong>: „Ich habe von den BMW Ingenieuren viel
  über die wunderbare Symmetrie des Systems gelernt, das in der
  Wasserstoff-Brennstoffzelle arbeitet: Die Energie, die verwendet wird,
  um die Wasserstoffatome vom Sauerstoff zu trennen, wird
  zurückgewonnen, wenn der Wasserstoff im Fahrzeug wieder mit Sauerstoff
  zusammengeführt wird. Das einzige Nebenprodukt zusätzlich zur
  freigesetzten Energie, die das Fahrzeug antreibt, ist Wasser.“</p>
<p>Die Karosserie des BMW iX5 Hydrogen ist mit einer blau-weiss
  gefärbten Collage überzogen, in die Es Devlin Bilder und Texte
  eingefügt hat. Sie sind eine Reminiszenz an die Drucke und die
  Literatur, die ihre Wände und Bücherregale füllten, als sie noch ein
  Teenager war. Gemalte Gesten, die an den Holzschnitt „Die grosse Welle
  vor Kanagawa“ des japanischen Künstlers Katsushika Hokusai aus dem
  Jahr 1831 erinnern, überlagern den längsten Satz, der in der
  Weltliteratur über Wasser existiert: entnommen aus dem bahnbrechenden
  Roman „Ulysses“ von James Joyce und handschriftlich notiert. Unterlegt
  ist die Collage mit Auszügen aus Veröffentlichungen der BMW Group zur Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie.</p>
<p>
  <strong>
    <em>SURFACING</em></strong>
  <strong>.<br /></strong>Besucher können sich <a href="https://bmwgroupculture.com/art-basel-2024-messemodus?partner=QKOqTA2SZ0">hier</a>
  anmelden, um ihren Platz für eine der stündlich stattfindenden
  Darbietungen zu reservieren.</p>
<p>Donnerstag, 13. Juni – Sonntag, 16. Juni 2024<br />Art Basel in
  Basel<br />Halle 1.1<br />Messeplatz 10, 4005 Basel, Schweiz</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Cultural Engagement,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 09 Jun 2024 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Weltpremiere von Julie Mehretu im Pariser Centre Pompidou: Das 20. BMW Art Car.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/weltpremiere-von-julie-mehretu-im-pariser-centre-pompidou-das-20-bmw-art-car-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/weltpremiere-von-julie-mehretu-im-pariser-centre-pompidou-das-20-bmw-art-car-de-ch/</guid><pp:caseid>789431</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Der BMW M Hybrid V8 Rennwagen als performatives Kunstwerk der international renommierten Künstlerin +++ Mehretus BMW Art Car tritt beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans an +++ Panafrikanische Workshops erweitern die Kooperation zwischen BMW und der Künstlerin bis 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Paris/München.</strong> Im Centre Pompidou in Paris wird heute
  das 20. BMW Art Car erstmals öffentlich vorgestellt. Das von der New
  Yorker Malerin Julie Mehretu gestaltete Fahrzeug ist der
  Langstreckenprototyp BMW M Hybrid V8 und setzt eine lange
  Rennsporttradition der BMW Art Car Collection fort. Nur wenige Wochen
  nach seiner Weltpremiere in der französischen Hauptstadt wird es beim
  24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start gehen. </p>
<p>„Mir wurde klar, dass sich das ganze Art Car Projekt darum dreht,
  etwas Neues zu schaffen, erfindungsreich zu sein und Grenzen zu
  verschieben, um zu sehen, was möglich ist. Ich verstehe das Fahrzeug
  als performatives Gemälde – es ist für die Rennstrecke geschaffen und
  nicht fürs Museum. Mein Art Car entstand in enger Zusammenarbeit mit
  Motorsport- und Ingenieurteams und es wird erst fertig sein, wenn das
  Rennen in Le Mans vorbei ist“, sagt Julie Mehretu.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen BMW und Julie Mehretu umfasst darüber
  hinaus ein gemeinsames Engagement bei den PanAfrican Translocal Media
  Workshops für Filmschaffende, die 2025 und 2026 durch verschiedene
  afrikanische Städte führen und ihren Abschluss in einer grossen
  Ausstellung im Zeitz Museum of Contemporary Art Africa in Kapstadt
  finden werden.</p>
<p>„Die BMW Art Cars sind essenzieller Bestandteil unseres weltweiten
  Kulturengagements. Seit knapp 50 Jahren kooperieren wir mit
  Künstlerinnen und Künstlern, die von Mobilität und Design ebenso
  fasziniert sind wie von Technologie und Motorsport. Julie Mehretus
  Kunst auf einem Rennfahrzeug ist ein ausserordentlich starker Beitrag
  in der Reihe unserer BMW Art Cars“, sagte Oliver Zipse, Vorsitzender
  des Vorstands der BMW AG. „Julie Mehretu hat mehr als ein grossartiges
  Art Car erschaffen. Ihre Vision gab den Impuls, dass wir das
  kulturelle Engagement der Art Cars erstmals um ein gesellschaftliches
  Projekt erweitern, um die Kreativität junger Menschen in Afrika zu fördern.“</p>
<p>
  <strong>Aus Bildmotiv und Rennfahrzeug entsteht ein performatives Gemälde.</strong>
  <br />Raum, Bewegung und Energie sind seit jeher zentrale Motive in
  den Werken Julie Mehretus. Für die Gestaltung des 20. BMW Art Car
  überführte sie erstmalig ein zweidimensionales Bildmotiv in eine
  dreidimensionale Darstellung, mit der es ihr gelang, Dynamik in Form
  zu bringen. Als Grundlage diente Julie Mehretu das Farb- und
  Formenvokabular ihres monumentalen Gemäldes „Everywhen“ (2021 – 2023),
  das derzeit im Rahmen einer grossen Retrospektive im Palazzo Grassi in
  Venedig präsentiert wird und anschliessend in die ständige Sammlung
  des New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) übergehen wird.</p>
<p>Seine abstrakte visuelle Form resultiert aus digital verfremdeten
  Fotografien, die in mehreren Schichten von Punktrastern, neonfarbigen
  Schleiern und den für die Arbeiten Julie Mehretus charakteristischen
  schwarzen Markierungen überlagert werden. „Ich sah das Modell des BMW
  M Hybrid V8 vor dem fertigen Gemälde in meinem Studio und überlegte
  mir, was wohl passieren würde, wenn sich das Fahrzeug durch das Bild
  bewegen und mit ihm verschmelzen könnte“, so Julie Mehretu. „Jetzt ist
  das BMW Art Car ein Remix meines Bildes, und es wirkt, als hätte seine
  Kühlergrill-Niere das Gemälde eingeatmet.“</p>
<p>
  <strong>BMW Art Cars mit Le-Mans-Historie treffen am Comer See zusammen.</strong>
  <br />Realisiert wurde die Fusion von Bild und Fahrzeug mithilfe eines
  3D-Mappings, mit dem das Motiv auf die Konturen des Fahrzeugs
  übertragen wurde, und einer aufwendigen Folierung, die es ermöglicht,
  den vollständig gestalteten BMW M Hybrid V8 bei den 24 Stunden von Le
  Mans einzusetzen. Mit der Startnummer 20 werden die BMW Werksfahrer
  Sheldon van der Linde (RSA), Robin Frijns (NED) und René Rast (GER)
  das 20. BMW Art Car am 15. Juni auf dem Circuit de la Sarthe an den
  Start bringen. Wie sie fiebert auch Julie Mehretu dem Rennen
  erwartungsvoll entgegen: „Ich habe das Fahrzeug in Daytona gesehen,
  und diese Erfahrung war überwältigend. Designer, Ingenieure,
  Aerodynamiker und so viele weitere kreative Köpfe arbeiten daran,
  dieses Fahrzeug an sein Limit zu führen. Wenn es jetzt auf die
  Rennstrecke geht, werden so viele Träume erfüllt.“</p>
<p>Doch zuvor legt Julie Mehretus BMW Art Car auf seinem Weg nach Le
  Mans noch einen Zwischenstopp am Comer See ein. Dort gehört es zu den
  Attraktionen des Concorso d’Eleganza Villa d’Este. Im Rahmen des von
  der BMW Group und dem Grand Hotel Villa d’Este veranstalteten
  Wettbewerbs für historische Fahrzeuge wird Julie Mehretu den
  künstlerisch gestalteten BMW M Hybrid V8 präsentieren. Anschliessend
  wird er gemeinsam mit den BMW Art Cars von Alexander Calder (1975),
  Frank Stella (1976), Roy Lichtenstein (1977), Andy Warhol (1979),
  Jenny Holzer (1999) und Jeff Koons (2010), die ebenfalls ihre
  Rennstrecken-Premiere in Le Mans absolvierten, auf dem Gelände der
  Villa Erba ausgestellt. Dort wird Julie Mehretu in einem
  Künstlergespräch mit Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design, am
  Sonntag, 26. Mai 2024, über die Entstehung des 20. BMW Art Cars berichten.</p>
<p>
  <strong>Inspiration für junge Künstler: PanAfrican Translocal Media Workshops.</strong>
  <br />Von Beginn an haben die Künstlerin Julie Mehretu und die BMW
  Group das 20. BMW Art Car über das Fahrzeugobjekt hinaus konzipiert.
  Nach dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans wird die Zusammenarbeit durch
  ein Projekt für Nachwuchskünstler in verschiedenen Ländern Afrikas
  fortgeführt: Die PanAfrican Translocal Media Workshop Series. Die
  Partner legen damit den Fokus auf das kreative Potenzial des
  afrikanischen Kontinents, wo die BMW Group bereits seit über 50 Jahren
  mit Bildungsprojekten ihren Beitrag für soziale Verantwortung leistet.</p>
<p>Julie Mehretu und Mehret Mandefro, Emmy-nominierte Produzentin,
  Autorin und Mitbegründerin des Realness Institute, das sich für die
  Stärkung des Medienökosystems in Afrika einsetzt, werden im Laufe des
  Jahres 2025 Workshops in verschiedenen afrikanischen Städten und
  Regionen ausrichten, um Künstlern und Filmschaffenden einen Raum für
  Begegnung, Austausch und Zusammenarbeit auf translokale Weise zu
  eröffnen. Diese Treffen sollen den Künstlern ein Forum bieten, in dem
  neue Wege zu einer gerechten bürgerlichen Zukunft in ihren jeweiligen
  Gemeinschaften erarbeitet werden.</p>
<p>Als Stationen der PanAfrican Translocal Media Workshop Series stehen
  bereits die Städte Dakar (Senegal), Marrakesch (Marokko), Kigali
  (Ruanda), Lagos (Nigeria) und Kapstadt (Südafrika) fest. Die
  Ergebnisse der Workshops werden zusammen mit dem 20. BMW Art Car im
  Zeitz Museum of Contemporary Art Africa in Kapstadt präsentiert.</p>
<p>Die BMW Group setzt damit konsequent ihre jahrzehntelange Förderung
  für Film und kreative Talente fort: Von der Kurzfilmreihe „The Hire“
  und der Partnerschaft mit den internationalen Filmfestspielen in
  Cannes zu dem Ankauf von Arbeiten von Studierenden an Kunstakademien
  in der Nachbarschaft von Werksstandorten weltweit.</p>
<p>
  <strong>Die Künstlerin.</strong>
  <br />Julie Mehretu wurde 1970 in Addis Abeba, der Hauptstadt
  Äthiopiens, geboren und siedelte im Alter von sieben Jahren gemeinsam
  mit ihrer Familie in die USA um. Sie lebt und arbeitet in New York
  City und Berlin.</p>
<p>Ihre Arbeiten in den Bereichen Malerei, Zeichnung und Druckgrafik
  vermitteln dem Rezipienten Zugang zu einer dynamischen visuellen
  Artikulation zeitgenössischer Erfahrung, einer Darstellung sozialen
  Verhaltens und der Psychogeographie des Raums durch die Erforschung
  von Spuren der Geschichte, von der erdhistorischen Frühzeit bis zu den
  gesellschaftlichen Verhältnissen der Gegenwart.</p>
<p>Julie Mehretu erwarb ihren B.A. am Kalamazoo College in
  Michigan, verbrachte ein Auslandsjahr an der Cheikh Anta Diop
  University in Dakar, Senegal, und schloss 1997 die Rhode Island School
  of Design mit einem Master of Fine Arts mit Auszeichnung ab. Für ihre
  Werke wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem
  MacArthur Award (2005), dem Berlin Prize: Guna S. Mundheim Fellowship
  an der American Academy in Berlin (2007) und dem U.S. Department of
  State Medal of Arts Award (2015). Ein repräsentativer Ausschnitt ihrer
  Arbeiten wurde in den Jahren 2019 bis 2023 im LACMA (Los Angeles), im
  High Museum (Atlanta), im Whitney Museum of American Art (New York)
  und im Walker Museum of Art (Minneapolis) ausgestellt. Ihre bisher
  grösste europäische Einzelausstellung mit dem Titel „Ensemble“ wurde
  am 17. März 2024 im Palazzo Grassi in Venedig eröffnet.</p>
<p>Seit 2021 ist Julie Mehretu Mitglied der American Academy of Arts and
  Letters, der American Academy of Arts and Sciences sowie der National
  Academy of Design. Sie wird weltweit von der Marian Goodman Gallery
  vertreten und stellt ausserdem mit White Cube, London, und Carlier
  Gebauer, Berlin, aus.</p>
<p>
  <strong>Statement der Jury zum 20. BMW Art Car.</strong>
  <br />Julie Mehretu wurde bereits im Jahr 2018 von einer aus
  hochrangigen Vertretern der internationalen Kunstwelt
  zusammengesetzten Jury einstimmig dazu berufen, das 20. BMW Art Car zu
  gestalten. Dem Gremium gehören renommierte Kuratoren und
  Museumsdirektoren aus verschiedenen Ländern an, unter anderen Koyo
  Kouoh, Executive Director und Chief Curator, Zeitz MOCAA, Kapstadt;
  Hans-Ulrich Obrist, Artistic Director der Serpentine Galleries,
  London; und Cecilia Alemani, Donald R. Mullen, Jr. Director und Chief
  Curator, High Line Art, New York.</p>
<p>Zur Weltpremiere des von Julie Mehretu gestalteten BMW Art Car in
  Paris veröffentlichten die Jurymitglieder das folgende Statement: „Wir
  sind von Julies Art Car begeistert! Okwui Enwezor hatte bereits in der
  Jurysitzung von ‚Dynamism in Form‘ gesprochen und nichts trifft besser
  auf ihren V8 Hybrid Boliden zu. Julies erste skulpturale Arbeit
  verbindet ihre Ästhetik und Formensprache mit der Idee des Glitches
  und der Verwischung, die Geschwindigkeit viszeral erfahrbar macht.
  Dieser energetische Raum ist als Rennwagen im Wettbewerb so
  ambitioniert wie er als Kunst zum kreativen Spielplatz der Imagination
  wird, der nicht nur Bezüge zu den Art Cars von Jenny Holzer als auch
  Frank Stella in sich vereint, sondern von Mad Max zu Graffiti und
  Street Art ein visuelles Geflecht entspinnt, das in der Reihe der Art
  Cars einzigartig ist.“</p>
<p>
  <strong>Der BMW M Hybrid V8.</strong>
  <br />Die Leinwand für das 20. BMW Art Car ist der BMW M Hybrid V8.
  Das neue Rennfahrzeug der BMW M GmbH im Langstreckenrennsport verfügt
  über ein rund 640 PS starkes Hybrid-Antriebssystem, dessen 4,0 Liter
  grosser V8-Motor von einem Elektromotor unterstützt wird
  (Höchstgeschwindigkeit: bis zu 345 km/h bzw. 215 mph, je nach
  Rennstreckenlayout). Damit wird der 4,991 Meter lange, 1,994 Meter
  breite, rund 1,200 Meter hohe und nur 1 030 Kilogramm schwere
  Prototyp-Rennwagen zum Aushängeschild für M typische Performance und
  Faszination mit elektrifiziertem Antrieb.</p>
<p>In der Saison 2024 kehrt BMW M Motorsport in die FIA World Endurance
  Championship zurück. Bei den Rennen um die offizielle
  FIA-Langstrecken-WM stellt sich der BMW M Hybrid V8 der hochkarätigen
  Konkurrenz in der Kategorie Hypercars. Damit geht der Bolide auch beim
  24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start – als erster Prototyp von
  BMW M Motorsport seit dem BMW V12 LMR, der den Klassiker im Jahr 1999 gewann.</p>
<p>
  <strong>Die BMW Art Car Collection.</strong>
  <br />Seit 1975 gestalten renommierte Künstlerinnen und Künstler aus
  aller Welt BMW Art Cars. Die Initiative dazu stammt von dem
  französischen Rennfahrer und Kunstliebhaber Hervé Poulain, der im
  Schulterschluss mit dem damaligen BMW Motorsportchef Jochen Neerpasch
  seinen Künstlerfreund Alexander Calder bat, ein Automobil zu bemalen.
  Das Ergebnis war ein BMW 3.0 CSL, der im Jahr 1975 das
  24-Stunden-Rennen von Le Mans bestritt und dort zum Publikumsliebling avancierte.</p>
<p>Dies war die Geburtsstunde der BMW Art Car Collection. In den
  folgenden Jahren bereicherten namhafte Künstler wie Frank Stella, Roy
  Lichtenstein, Andy Warhol, Robert Rauschenberg, Esther Mahlangu, David
  Hockney, Jenny Holzer, Ólafur Elíasson und Jeff Koons die Sammlung um
  weitere BMW Art Cars in ihrem jeweils individuellen Stil. Zuletzt
  waren es die chinesische Multimedia-Künstlerin Cao Fei und der
  Amerikaner John Baldessari, die 2016 und 2017 jeweils ein BMW Art Car
  auf der Basis des BMW M6 GT3 präsentierten. Die BMW Art Cars werden
  nicht nur in ihrer Heimat, dem BMW Museum in München, gezeigt, sondern
  sind im Rahmen internationaler Ausstellungen weltweit unterwegs.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Cultural Engagement,Art Car]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 May 2024 20:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 21 May 2024 18:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Auf der Art Basel in Basel 2023 zeigt BMW „The Electric AI Canvas“, eine vom neuen BMW i5 inspirierte Installation. Einzigartige Kombination aus Kunst und Technologie nutzt KI auf verantwortungsvolle Weise für ein immersives Kunsterlebnis.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/auf-der-art-basel-in-basel-2023-zeigt-bmw-the-electric-ai-canvas-eine-vom-neuen-bmw-i5-inspirierte-installation-einzigartige-kombination-aus-kunst-und-technologie-nutzt-ki-auf-verantwortungsvolle-weise-fuer-ein-immersives-kunsterlebnis-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/auf-der-art-basel-in-basel-2023-zeigt-bmw-the-electric-ai-canvas-eine-vom-neuen-bmw-i5-inspirierte-installation-einzigartige-kombination-aus-kunst-und-technologie-nutzt-ki-auf-verantwortungsvolle-weise-fuer-ein-immersives-kunsterlebnis-de-ch/</guid><pp:caseid>789241</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Anlässlich der Art Basel in Basel 2023 präsentiert BMW „The Electric AI Canvas“ – eine Erweiterung des komplett virtuellen Werks „The Ultimate AI Masterpiece“. Zum allerersten Mal wird der vollelektrische BMW i5 zu einer dynamischen Leinwand für generative Kunst mit Werken der zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler Esther Mahlangu, Kohei Nawa, Eric N. Mack, Koo Jiyoon und Bin Woo Hyuk und damit zu einem beeindruckenden physischen Kunsterlebnis.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Basel. </strong>Anlässlich der Art Basel in Basel 2023
  präsentiert BMW „The Electric AI Canvas“ – eine Erweiterung des
  komplett virtuellen Werks „The Ultimate AI Masterpiece“. Zum
  allerersten Mal wird der vollelektrische BMW i5 zu einer dynamischen
  Leinwand für generative Kunst mit Werken der zeitgenössischen
  Künstlerinnen und Künstler <strong>Esther Mahlangu, Kohei Nawa, Eric
    N. Mack, Koo Jiyoon</strong> und <strong>Bin Woo Hyuk</strong> und
  damit zu einem beeindruckenden physischen Kunsterlebnis. „The Electric
  AI Canvas“ wird vom 12. bis 18. Juni 2023 auf der Art Basel in Basel
  gezeigt, der weltweit führenden Kunstmesse für moderne und
  zeitgenössische Kunst. Als globaler Partner der Art Basel stellt BMW
  auch in diesem Jahr wieder den VIP Shuttle Service zur Verfügung.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Creative Technologist <strong>Nathan
  Shipley</strong> (Goodby, Silverstein & Partners) und <strong>Gary
  Yeh</strong> (ArtDrunk) werden mit künstlicher Intelligenz erzeugte
  Animationen mit Hilfe von KI-Modellen erstellt, die auf einem
  kuratierten Datensatz von Werken renommierter zeitgenössischer
  Künstler basieren. Diese KI-Modelle beruhen auf einem „Foundation
  Model“, das anhand von über 50.000 Bildern aus 900 Jahren
  Kunstgeschichte trainiert wurde. Die KI generiert völlig neue
  abstrakte Animationen, die aus erlernten Stilrichtungen der
  klassischen und zeitgenössischen Kunst entstehen und auf den BMW i5
  projiziert werden.</p>
<p>„BMW ist Vorreiter in Sachen innovativer Technologie und Design für
  die Entwicklung hochmoderner Automobile. Bei ‚The Electric AI Canvas‘
  treffen virtuelle und physische Welten aufeinander, und die
  Verknüpfung von menschlichen Sinnen und künstlicher Intelligenz als
  Werkzeug zur Schaffung neuer Kunstwerke wird erlebbar“, erklärt
    <strong>Paul de Courtois</strong>, President & CEO BMW (Schweiz) AG.</p>
<p>Laut <strong>Gary Yeh</strong> „ist dies der perfekte Moment, um auf
  unsere frühere Zusammenarbeit zwischen Kunst und KI aufzubauen, die
  schon immer als Veranstaltung in Präsenz angedacht war. Diese
  Verbindung kann nun ihr Potenzial voll entfalten und bietet den
  Besuchern der Kunstmesse die einzigartige Gelegenheit, digitale Kunst
  hautnah zu erleben – ein Medium, das oftmals von der physischen Welt
  abgekoppelt scheint. Die von uns eingeladenen Künstlerinnen und
  Künstler stehen an der Spitze der zeitgenössischen Kunstwelt und
  vertreten eine Vielzahl globaler Perspektiven, die sie in ihre
  einzigartigen Auseinandersetzungen mit Materialien und Kultur
  einbringen. Während sich die Animationen vor Ihren Augen entfalten,
  möchten wir Sie auf eine Reise durch die verschiedenen Welten der
  Kunstschaffenden mitnehmen und Ihnen zeigen, wie sie die Struktur
  unserer Gesellschaft widerspiegeln. In Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.“</p>
<p>Für „The Electric AI Canvas“ wird die AI-Architektur StyleGAN von
  Nvidia darauf trainiert, verschiedene Kunstrichtungen abzubilden und
  daraus abstrakte, sich entwickelnde Animationen zu erzeugen. Nachdem
  ein Basismodell auf die Darstellung von Kunst im Allgemeinen geschult
  wurde, erhält StyleGAN weitere Informationen zu den Werken der
  teilnehmenden zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler. „Wir
  wollten herausfinden, was passiert, wenn ein KI-Modell zur
  Bilderzeugung auf die Arbeiten bestimmter Künstler trifft. Wie
  verändern sich die Ergebnisse, wenn die Parameter des Algorithmus
  geändert werden und wie können wir damit Animationen erstellen, die
  das wesentliche Gefühl der Werke einer bestimmten Künstlerin oder
  eines Künstlers hervorrufen“, fragt sich <strong>Nathan
  Shipley</strong>. „Wir sehen solche Experimente als Teil des
  faszinierenden Diskurses über die Möglichkeiten des Einsatzes von KI
  in der Kunst.“</p>
<p>Die neu entstandenen Animationen werden nun zum ersten Mal als
  Kunsterlebnis vor Ort gezeigt. Sie werden auf den BMW i5 projiziert
  und spiegeln den unverwechselbaren Stil und die Ästhetik der einzelnen
  Künstlerinnen und Künstler wider. Die Animationen werden durch Spiegel
  verstärkt und reflektiert und ermöglichen dem Betrachter das völlige
  Eintauchen in das Erlebnis.</p>
<p>Seit ihrem digitalen Debüt im Jahr 2020 hat die Künstliche
  Intelligenz (KI) in der Kunstszene Kontroversen ausgelöst und Fragen
  zu Ethik, Kreativität und Authentizität aufgeworfen. Für Shipley und
  Yeh geht es bei der Verwendung von KI in der Kunst darum, wie die
  Technologie Künstler unterstützen und ihre künstlerischen Visionen
  ergänzen anstatt ersetzen kann. „Es ist wichtig, dass wir bei unseren
  Experimenten mit KI für die Kunst verantwortungsvoll und überlegt
  vorgehen und den Menschen in den Mittelpunkt rücken“, so Shipley.</p>
<p>Diese Kunstinstallation zwischen Mensch und Maschine bietet eine
  einzigartige Konvergenz von Innovation und Kreativität. Damit setzt
  BMW seinen Dialog über Technologie und Kunst im Zeitalter der KI fort.
  Über die visuelle Kunst hinaus steht „The Electric AI Canvas“ für das
  Engagement von BMW für menschenzentrierte Technologie und
  Nachhaltigkeit sowie die Erforschung des Potenzials von KI als
  kreatives Werkzeug.</p>
<p>Die neue <strong>BMW 5er Reihe</strong> – die erfolgreichste
  Business-Limousine der Welt – ist digital, dynamisch und mit dem BMW
  i5 jetzt auch vollelektrisch. Im neuen BMW 5er vereinen sich
  sportliche Eleganz, Komfort und Premium-Konnektivität. Wie kein
  anderes Modell steht er für Souveränität, Kompetenz und ein
  fortschrittliches Mindset.</p>
<p>Die <strong>Art Basel</strong> bringt für ihre Ausgabe 2023 in Basel
  284 führende internationale Galerien zusammen, die hochkarätige
  Kunstwerke aller Medien – von Malerei und Skulptur bis hin zu
  Fotografie und digitalen Werken – von Künstlerinnen und Künstlern
  zeigen, die von Pionieren der Moderne des frühen zwanzigsten
  Jahrhunderts bis zu zeitgenössischen Kunstschaffenden reichen. Ein
  starkes Aufgebot europäischer Galerien wird durch neue und
  wiederkehrende Aussteller aus der ganzen Welt ergänzt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 May 2023 14:13:24 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 May 2023 12:13:24 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Verantwortung und Verlässlichkeit sind ein sehr hohes Gut.“ Die BMW Group feiert 50 Jahre internationales Kulturengagement.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/verantwortung-und-verlaesslichkeit-sind-ein-sehr-hohes-gut-die-bmw-group-feiert-50-jahre-internationales-kulturengagement-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/verantwortung-und-verlaesslichkeit-sind-ein-sehr-hohes-gut-die-bmw-group-feiert-50-jahre-internationales-kulturengagement-de-ch/</guid><pp:caseid>789175</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Rot. Gelb. Blau. Alles begann mit den drei grossformatigen Gemälden Gerhard Richters, die BMW 1971 bei dem Künstler in Auftrag gab. Heute engagiert sich das Unternehmen in aller Welt und nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung auch im Bereich der Kultur wahr.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong> Rot. Gelb. Blau. Alles begann mit den drei
  grossformatigen Gemälden Gerhard Richters, die BMW 1971 bei dem
  Künstler in Auftrag gab. Heute engagiert sich das Unternehmen in aller
  Welt und nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung auch im Bereich
  der Kultur wahr. So ist das globale Kulturengagement der BMW Group mit
  über 100 langfristigen Initiativen in der <strong>Modernen</strong>
  und <strong>Zeitgenössischen Kunst</strong>, in der
    <strong>Klassischen Musik,</strong> im <strong>Jazz</strong> und im
  <strong>Sound</strong> sowie in <strong>Architektur</strong> und
  <strong>Design</strong> fest etabliert.</p>
<p>
  <strong>Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal-
    und Sozialwesen, Arbeitsdirektorin</strong>: „Gerade im rapiden
  Wandel sind Verantwortung und Verlässlichkeit ein sehr hohes Gut.
  Genauso wie die Kultur. Als langfristiger Partner hat unser
  kulturelles Engagement seit einem halben Jahrhundert weltweit Bestand.
  Im Selbstverständnis der BMW Group sind unsere Kooperationen in Kunst
  und Kultur essentieller Bestandteil von sozialer Nachhaltigkeit –
  gestern, heute und in Zukunft. Gemeinsam erreichen und bewegen wir die
  Menschen seit jeher. Es ist mir eine riesige Freude, dass die BMW
  Group auf inzwischen 50 Jahre unvergleichliche Partnerschaften blicken
  kann, die uns mit den renommiertesten Kulturinstitutionen und
  Kunstschaffenden der Welt in gegenseitiger Wertschätzung verbinden.“</p>
<p>Vom Guggenheim Museum zur Tate Modern, vom Centre Pompidou zur Neuen
  Nationalgalerie. Von der Staatsoper Unter den Linden und der Mailänder
  Scala zum Moskauer Bolschoi Theater. Von der Art Basel zur Frieze und
  der Kochi-Muziris Biennale. Was das BMW Group Kulturengagement im Kern
  ausmacht ist dessen Haltung. <strong>Corporate Citizenship</strong>
  und <strong>interkultureller Dialog</strong> sind Grundlage für ein
  international erfolgreich agierendes Unternehmen. Seinen Partnern
  garantiert BMW bei allen Kooperationen die volle <strong>kreative
  Freiheit</strong> und alle Engagements sind dabei stets
  <strong>nachhaltig</strong> und <strong>langfristig</strong> angelegt.
  Die BMW Group versteht sich hierbei als <strong>Förderer und
  Partner</strong> und weniger als reiner Sponsor. Statt um eine rein
  monetäre Transaktion geht es um <strong>Interaktion</strong> bei
  Know-How, Netzwerk und Wissenstransfer.</p>
<p>
  <strong>1971 – Gerhard Richter erhält Auftrag für drei grossformatige
  Gemälde<br /></strong>Den Grundstein des BMW Group Kulturengagement
  legten drei grossformatige Auftragswerke des deutschen Künstlers
  Gerhard Richter. 1971 wurde dieser von Eberhard von Kuenheim, dem
  ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der BMW AG gebeten, drei Gemälde für
  das Foyer der damals neuen Münchener Konzernzentrale anzufertigen.
  Seit der Eröffnung des vom Architekten Karl Schwanzer entworfenen BMW
  Vierzylinders im Jahr 1973 sind die Werke mit den Titeln „Rot“, „Gelb“
  und „Blau“ im dortigen Eingangsbereich zu sehen.</p>
<p>
  <strong>1973/74 – Das Werk Dingolfing und Ausstellungen bei der BMW
    Group <br /></strong>Der Auslöser, sich kulturell zu engagieren,
  hatte von Beginn an einen starken Mitarbeiter*innenbezug. Anfang der
  70er Jahre eröffnete das BMW Werk in Dingolfing. Damals noch ohne
  Autobahnverbindung nach München, wurde der Standort für qualifizierte
  Mitarbeiter*innen attraktiv, indem das Unternehmen mit
  Kulturinstitutionen zusammenarbeitete und so Zugänge zur lokalen Kunst
  und Kultur schuf. Fast zeitgleich etablierte sich auf dem Gelände der
  BMW Group im Münchner Norden sowohl eine Galerie, in der einerseits
  Mitarbeiter*innen eigene Kunstwerke zeigen konnten, als auch ein Raum
  für Ausstellungen wie „Das Automobil in der zeitgenössischen Kunst“,
  woraus später Kooperationen mit dem Haus der Kunst und den
  Pinakotheken entstanden.</p>
<p>
  <strong>1975 – Die Geburtsstunde der BMW Art Cars<br /></strong>Auf
  Initiative des französischen Rennfahrers und Kunstliebhabers Hervé
  Poulain und im Schulterschluss mit dem damaligen BMW Motorsport
  Direktor Jochen Neerpasch wurde der Künstler Alexander Calder 1975
  gebeten, Poulains BMW Rennwagen zu gestalten. Das Ergebnis war ein
  bemalter BMW 3.0 CSL, der das 24 Stunden-Rennen von Le Mans bestritt
  und dort dank seiner auffälligen Gestaltung direkt zum
  Publikumsliebling avancierte. Seitdem haben 19 Künstler*innen aus
  aller Welt BMW Art Cars auf Basis von aktuellen BMW Automobilen
  gestaltet – von Roy Lichtenstein (1977, BMW 320i), Andy Warhol (1979,
  BMW M1) und Robert Rauschenberg (1986, BMW 635 CSi) über Esther
  Mahlangu (1991, BMW 525i), David Hockney (1995, BMW 850 CSi), Jenny
  Holzer (1999, BMW V12 LMR), Jeff Koons (2010, BMW M3GT2) und Ólafur
  Elíasson (2007, BMW H2R) hin zu John Baldessari (2016, BMW M6 GTLM)
  und Cao Fei (2017, BMW M6 GT3). Die „rolling sculptures“ faszinieren
  an der Schnittstelle von Motorsport und Design, von Kunst und Technologie.</p>
<p>
  <strong>1979 – Eine der ersten kulturellen Public-Private-Partnerships
  Deutschlands<br /></strong>Gemeinsam mit der Landeshauptstadt München
  engagiert sich die BMW Group für den Spielmotor München e.V., eine der
  ältesten Public-Private-Partnerships in Deutschland. Ziel der
  Kooperation ist es, die Stadt als Kulturstandort überregional und
  international zu etablieren und weiter auszubauen. 1988 nahm der
  Spielmotor die Münchener Biennale für neues Musiktheater, 1995 das
  Festival SPIELART und ab 1998 das Festival DANCE für zeitgenössischen
  Tanz, ins Programm.</p>
<p>
  <strong>Highlights und Digitalisierung<br /></strong>In den
  vergangenen fünf Jahrzehnten haben nicht nur renommierte
  Künstler*innen BMW Art Cars gestaltet, sondern auf Initiative des BMW
  Group Kulturengagement Weltstars wie Daniel Barenboim und Anna
  Netrebko Zehntausende auf dem Berliner Bebelplatz mit Meisterwerken
  der klassischen Musik verzaubert und junge Künstler*innen wie Samson
  Young und Leelee Chan das Studio verlassen, um die ganze Welt zum Ort
  ihrer Inspiration zu machen. Gemeinsam mit ihren Partnern etablierte
  die BMW Group eigene Formate wie das BMW Guggenheim Lab, BMW Tate
  Live, BMW Open Work by Frieze, den BMW Welt Jazz Award, den BMW Art
  Guide by Independent Collectors, die BMW Art Journey und die
  kostenfreien Oper für alle-Konzerte in Berlin, München, Moskau und
  London. Mit dem Rolls-Royce Arts Programme und den Designkooperationen
  von MINI sind alle Marken des Unternehmens kulturell aktiv. Darüber
  hinaus fördert die BMW Group führende Museen, Kunstmessen und
  Orchester, Jazzfestivals und Opernhäuser auf der ganzen Welt. Mit BMW
  OPERA NEXT, der Digitalpartnerschaft mit der Staatsoper Unter den
  Linden, werden seit 2019 die Möglichkeiten der Digitalisierung für
  einen leichteren Zugang zur Opernwelt für ein junges Publikum
  ermöglicht und die Hemmschwelle zur Hochkultur überwunden. Ob der mit
  dem Moskauer Garage Museum initiierte Art/Tech-Preis, hunderte
  Drohnen, die in Kooperation mit Studio Drift choreographiert durch den
  Nachthimmel des Golf von Mexiko fliegen, die strategischen
  Kooperationen mit Artsy und Acute Art oder Cao Fei, die ihr BMW Art
  Car mit App und AR im virtuellen Raum inszenierte: Als
  Technologieunternehmen trägt die BMW Group der digitalen
  Transformation im Kulturengagement auch zukünftig voll Rechnung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 13:35:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Feb 2021 12:35:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das 17. BMW Art Car von Jeff Koons startet beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-17-bmw-art-car-von-jeff-koons-startet-beim-24-stunden-rennen-von-le-mans/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-17-bmw-art-car-von-jeff-koons-startet-beim-24-stunden-rennen-von-le-mans/</guid><pp:caseid>788700</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am 12. Juni startet um 15 Uhr das legändere 24-Stunden-Rennen in Le Mans, bei dem in diesem Jahr das 17. BMW Art Car, das von Jeff Koons gestaltet wurde, an den Start geht. Im April 2010 hat Mario Theissen, Direktor BMW Motorsport, die Namen der Fahrer verkündet, die am 24-Stunden-Rennen in Le Mans teilnehmen werden. Andy Priaulx (GB), Dirk Müller (DE) und Dirk Werner (DE) werden das BMW Art Car mit der Startnummer 79 fahren. Jörg Müller (DE), Augusto Farfus (BR) und Uwe Alzen (DE) werden hinter dem Steuer des BMW Le Mans-Autos mit der Startnummer 78 sitzen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Am 12. Juni startet um 15 Uhr das legändere 24-Stunden-Rennen in
  Le Mans, bei dem in diesem Jahr das 17. BMW Art Car, das von Jeff
  Koons gestaltet wurde, an den Start geht. Im April 2010 hat Mario
  Theissen, Direktor BMW Motorsport, die Namen der Fahrer
  verkündet, die am 24-Stunden-Rennen in Le Mans teilnehmen werden.
  Andy Priaulx (GB), Dirk Müller (DE) und Dirk Werner (DE) werden
  das BMW Art Car mit der Startnummer 79 fahren. Jörg Müller
  (DE), Augusto Farfus (BR) und Uwe Alzen (DE) werden hinter dem Steuer
  des BMW Le Mans-Autos mit der Startnummer 78 sitzen.</p>
<p> </p>
<p>Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist das älteste
  Sportwagen-Langstreckenrennen der Welt und wird seit 1923 jedes Jahr
  in der Nähe der Stadt Le Mans, Sarthe, in Frankreich ausgetragen.
  Das Rennen wird vom Automobile Club de l’Ouest (ACO)
  organisiert. Die Streckenführung erfolgt zum Teil über
  öffentliche Strassen, die extra für das Rennen gesperrt
  werden. Bei dem 24-Stunden-Rennen stehen nicht nur die Schnelligkeit
  der Autos und deren Fahrer auf dem Prüfstand, sondern auch deren Langstreckentauglichkeit.</p>
<p> </p>
<p>Der BMW M3 GT2</p>
<p> </p>
<p>Der BMW M3 GT2, der auf dem BMW M3 Hochleistungsportwagen basiert,
  generiert aus einem V8-Motor mit einem Hubraum von vier Litern eine
  Leistung von 500 PS und verfügt über ein für den
  Rennsport ausgelegtes Fahrwerk, Hochleistungsbremsen und vielen
  Leichtbaukomponenten. Der BMW M3 GT2, der den Sprint von 0 auf 100
  km/h in nur 3,4 Sekunden absolviert, ist ein ernst zu nehmender
  Konkurrent beim diesjährigen Rennen.</p>
<p> </p>
<p>Für das Comeback beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans wird BMW
  Motorsport von vielen erfolgreichen Partnern unterstützt. Aus
  diesem Grund wird der BMW M3 GT2 mit den Logos von Castrol, Crowne
  Plaza, Dunlop, Randstad, Sympatex, LuK, H&R, BBS und NGK auf die
  Rennstrecke von Sarthe gehen.</p>
<p> </p>
<p>Das 17. BMW Art Car von Jeff Koons</p>
<p> </p>
<p>Anlässlich der Premiere des 17. BMW Art Cars hat Jeff Koons am
  1. Juni den von ihm gestalteten BMW M3 GT2 Rennwagen in Anwesenheit
  von 300 internationalen Gästen und VIP’s aus Kultur
  Wirtschaft und Politik im Pariser Centre Pompidou enthüllt und
  signiert. Ebenfalls im Centre Pompidou, einem der renommiertesten
  Kulturinstitutionen der Welt für moderne und zeitgenössische
  Kunst, hatte Roy Lichtenstein im Jahr 1977 sein Art Car
  präsentiert und signiert.</p>
<p> </p>
<p>BMW gab im April bekannt, dass das 17. BMW Art Car am
  24-Stunden-Rennen von Le Mans in Frankreich, das dieses Jahr vom 12.
  bis 13. Juni 2010 stattfindet, teilnehmen wird. Damit wird an eine
  Tradition angeknüpft, die von den legendären Künstlern
  Alexander Calder, Frank Stella, Roy Lichtenstein und Andy Warhol
  initiiert wurde, deren rollende Kunstwerke beim 24-Stunden-Rennen von
  Le Mans an den Start gegangen sind. Hierfür hat Koons einen BMW
  M3 GT2 künstlerisch gestaltet, der für die Teilnahme an der
  diesjährigen Austragung des weltberühmten
  Langstreckenklassikers homologiert wurde.</p>
<p> </p>
<p>Der Designprozess</p>
<p> </p>
<p>Für das Design hat der Künstler Bilder von
  Rennwagengrafiken, lebhaften Farben und Darstellungen von
  Geschwindigkeit und Explosionen gesammelt. Mit den für Koons
  typisch knalligen Farben ist das Kunstwerk Ausdruck von Kraft,
  Bewegung und überschäumender Energie. Das ausdrucksstarke
  Aussendesign in Kombination mit dem silbernen Interieur verleiht
  diesem Art Car selbst im unbewegten Zustand eine kraftvolle Dynamik.</p>
<p> </p>
<p>Die Herausforderung bei der Kreierung des BMW Art Cars lag in der
  Verwendung eines leichten Materials und eines Designs, das die
  Aerodynamik und das Gewicht des Rennwagens nicht negativ beeinflusst.
  Auch das Timing war ein wichtiges Thema, da zwischen den ersten
  Designskizzen und der Weltpremiere in Paris nur zwei Monate lagen. Aus
  diesem Grund wurde entschieden, Digitaldruck auf Vinyl zu verwenden.
  Anschliessend wurde eine doppelte Klarlackschicht aufgetragen, um die
  Farben zur Geltung zu bringen. Um Koons‘ Design, das aus
  Hunderten von dynamischen Linien besteht, auf das Auto zu
  übertragen, wurden für den Druckprozess CAD-Designs von 3D
  in 2D übersetzt und anschliessend in penibler Detailarbeit auf
  das gesamte Auto sowie auf einzelne Ersatzteile aufgetragen. Das
  Design von Koons ist von vielen hellen Kontrastfarben geprägt, um
  der kraftvollen Ästhetik Ausdruck zu verleihen. Das Konzeptdesign
  wurde in hart umrissene Farblinien übersetzt. An den hinteren
  Seitenteilen und auf der Rückseite des Autos befinden sich
  explosionsartige Grafiken, die die Kraft des Autos widerspiegeln. Die
  zwei grafischen Ringe auf der Rückseite des Autos sind Ausdruck
  für die rasante Beschleunigung.</p>
<p> </p>
<p>Koons und BMW</p>
<p> </p>
<p>2003 hat Koons bei einem Interview zum ersten Mal Interesse an der
  Gestaltung eines BMW Art Cars bekundet. Seine Beziehung zu BMW nahm
  jedoch schon viel früher, nämlich vor über drei
  Jahrzehnten, ihren Anfang, als Koons in München – dem
  Standort der BMW Group Konzernzentrale - wohnte und dort seinen ersten
  BMW kaufte. Koons ist bekannt für seinen Faible für Autos
  und Musikikone Bono von U2 hatte ihn Anfang des Jahres als idealen
  Künstler beschrieben, der in der Lage sei, ein Auto zu kreieren,
  in das sich die Wlet wieder verlieben könnte.</p>
<p> </p>
<p>BMW Art Cars</p>
<p> </p>
<p>Seit 1975 gestalten herausragende Künstler aus aller Welt BMW
  Automobile ihrer Zeit. Sie haben dabei sehr unterschiedliche
  Ausdrucksformen gefunden. Zu den bisher 16 Exponaten der BMW Art Car
  Collection zählen Werke von namhaften Künstlern wie Frank
  Stella, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, A.R. Penck, David Hockney und
  Jenny Holzer. Die BMW Art Cars spiegeln die kulturhistorische
  Entwicklung von Kunst, Design und Technik wider. <br />
  <br />Die Idee, ein Automobil von Künstlerhand gestalten zu
  lassen, hatte der französische Rennfahrer Hervé Poulain.
  Auf seine Initiative hin bemalte zu Beginn der 70er-Jahre der
  Amerikaner Alexander Calder seinen BMW Rennwagen – eine für
  BMW zündende Idee, die Art Car Collection zu etablieren. <br />
  <br />In den ersten Jahren wurden Rennsportfahrzeuge zu Kunstobjekten
  gestaltet, die sogar beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen von Le
  Mans starteten. Später wurde das Spektrum um Serienfahrzeuge erweitert.</p>
<p> </p>
<p>BMW Art Cars finden in zahlreichen Museen und Galerien auf der ganzen
  Welt Beachtung: im Pariser Louvre, in Venedigs Palazzo Grassi, in
  Sydneys Powerhouse Museum, in den Guggenheim Museen New York und
  Bilbao – um nur einige zu nennen. Auch in Zukunft werden die BMW
  Art Cars neben ihrer Heimat im BMW Museum München in
  internationalen Ausstellungen beständig in Museen weltweit zu präsentiert.</p>
<p>2006 startete eine umfassende Reise nach Asien mit Stationen in
  Malaysia, Singapur, Korea, Australien, Indien, Taiwan, China,
  Russland, Afrika und auf den Philippinen touren. Zwischen 2007 und
  2010 werden sie in Museen der Türkei und den USA zu sehen sein,
  bevor sie nach Europa zurückkehren.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group</p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce
  einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen
  und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
  Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein
  globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die BMW Group einen weltweiten
  Absatz von rund 1,29 Millionen Automobilen und über 87.000
  Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich 2009 auf 413
  Mio. Euro, der Umsatz auf 50,68 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2009
  beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 96.000
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang
  der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung
  sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit fünf
  Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.</p>
<p> </p>
<p>Bildmaterial finden Sie unter: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en in der Rubrik
  „Photo“ Stichwort „Jeff Koons“.</p>
<p> </p>
<p>TV Footage steht auf folgender Seite zur Verfügung: <a href="http://www.thenewsmarket.com/">www.thenewsmarket.com</a></p>
<p> </p>
<p>Videos zum 17. BMW Art Car von Jeff Koons finden Sie unter:</p>
<p>
  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eG83ETbo0xE">http://www.youtube.com/watch?v=eG83ETbo0xE</a></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=FiTz7X2XOSk</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:22:10 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 08 Jun 2010 13:22:10 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/500_1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[1920_com-templates-1980x1080-230131-af6]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Weltpremiere des Art Cars von Jeff Koons im Centre Pompidou, Paris. Der Rennwagen geht beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans an den Start.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/weltpremiere-des-art-cars-von-jeff-koons-im-centre-pompidou-paris-der-rennwagen-geht-beim-24-stunden-rennen-in-le-mans-an-den-start-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/weltpremiere-des-art-cars-von-jeff-koons-im-centre-pompidou-paris-der-rennwagen-geht-beim-24-stunden-rennen-in-le-mans-an-den-start-de-ch/</guid><pp:caseid>788706</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Anlässlich der Premiere des 17. BMW Art Cars hat Jeff Koons am 1. Juni den von ihm gestalteten BMW M3 GT2 Rennwagen in Anwesenheit von 300 internationalen Gästen und VIP’s aus Kultur Wirtschaft und Politik im Pariser Centre Pompidou enthüllt und signiert. Ebenfalls im Centre Pompidou, einem der renommiertesten Kulturinstitutionen der Welt für moderne und zeitgenössische Kunst, hatte Roy Lichtenstein im Jahr 1977 sein Art Car präsentiert und signiert.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Anlässlich der Premiere des 17. BMW Art Cars hat Jeff Koons am
  1. Juni den von ihm gestalteten BMW M3 GT2 Rennwagen in Anwesenheit
  von 300 internationalen Gästen und VIP’s aus Kultur
  Wirtschaft und Politik im Pariser Centre Pompidou enthüllt und
  signiert. Ebenfalls im Centre Pompidou, einem der renommiertesten
  Kulturinstitutionen der Welt für moderne und zeitgenössische
  Kunst, hatte Roy Lichtenstein im Jahr 1977 sein Art Car
  präsentiert und signiert.</p>
<p> </p>
<p>BMW gab im April bekannt, dass das 17. BMW Art Car am
  24-Stunden-Rennen von Le Mans in Frankreich, das dieses Jahr vom 12.
  bis 13. Juni 2010 stattfindet, teilnehmen wird. Damit wird an eine
  Tradition angeknüpft, die von den legendären Künstlern
  Alexander Calder, Frank Stella, Roy Lichtenstein und Andy Warhol
  initiiert wurde, deren rollende Kunstwerke beim 24-Stunden-Rennen von
  Le Mans an den Start gegangen sind. Hierfür hat Koons einen BMW
  M3 GT2 künstlerisch gestaltet, der für die Teilnahme an der
  diesjährigen Austragung des weltberühmten
  Langstreckenklassikers homologiert wurde.</p>
<p> </p>
<p>Am 2. Juni wird das Art Car zwischen 11 Uhr und 21 Uhr bei freiem
  Eintritt im Forum des Centre Pompidou für die Öffentlichkeit
  zu sehen sein. Um 17.30 Uhr wird Jeff Koons in der Buchhandlung des
  Museums Bücher signieren und im Anschluss um 18 Uhr mit Alain
  Seban, dem Präsidenten des Centre Pompidou, über seine
  Arbeit sprechen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der Designprozess </strong></p>
<p> </p>
<p>Für das Design hat der Künstler Bilder von
  Rennwagengrafiken, lebhaften Farben und Darstellungen von
  Geschwindigkeit und Explosionen gesammelt. Mit den für Koons
  typisch knalligen Farben ist das Kunstwerk Ausdruck von Kraft,
  Bewegung und überschäumender Energie. Das ausdrucksstarke
  Aussendesign in Kombination mit dem silbernen Interieur verleiht
  diesem Art Car selbst im unbewegten Zustand eine kraftvolle Dynamik.</p>
<p> </p>
<p>„Diese Rennautos sind wie das Leben, sie strotzen vor Kraft und
  haben enorme Energie. Man kann sich darauf einlassen, darauf aufbauen
  und mit dieser Energie eins werden. Unter der Haube steckt viel Kraft
  und meine Ideen sollen damit verschmelzen – es geht einzig
  darum, sich völlig darauf einzulassen”.</p>
<p> </p>
<p>In monatelanger, intensiver Zusammenarbeit mit dem BMW Team in
  München haben Koons und die BMW Ingenieure ihre Kompetenzen
  vereint, um sicherzustellen, dass das 17. BMW Art Car für das
  24-Stunden-Rennen von Le Mans startbereit ist.</p>
<p> </p>
<p>Seit der Ankündigung vom 2. Februar, dass Koons das 17. Art Car
  gestalten wird, ist der Künstler mehrmals nach Deutschland
  gereist, um mit den Designern und Ingenieuren von BMW Material- und
  Anwendungsoptionen, die einen wesentlichen Einfluss auf die
  Optimierung der ästhetischen und aerodynamischen Merkmale des
  Rennwagens haben, einer gründlichen Prüfung zu unterziehen.
  Durch die Arbeit mit dreidimensionalen CAD-Modellen des BMW M3 GT2
  konnte Koons die Grafiken auf die Oberflächen des Autos
  projizieren und aus allen Blickrichtungen prüfen.</p>
<p>Koons setzte sogar selbst einen Helm auf, um am Testrennen des
  amerikanischen BMW Le Mans-Teams am 23. Februar in Sebring, Florida,
  teilzunehmen. Somit konnte der Künstler den M3 GT2 in
  Renngeschwindigkeit erleben und dies als weitere Inspiration für
  sein Design verwenden. Hinter dem Steuer eines historischen BMW
  M1-Rennwagens wurde Koons Zeuge der, wie er selbst sagte,
  „rohen, ungefilterten Kraft“ des Motors. Koons absolvierte
  die Rennstrecke auch in einem BMW M3 Coupé, um weitere
  Dynamik-Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p> </p>
<p>Unter der direkten Leitung und Aufsicht von Koons wurde sein BMW Art
  Car mit Hilfe eines Teams von BMW Ingenieuren und Designern bei Schmid
  Design, nahe München produziert. Die Herausforderung bei der
  Kreierung des BMW Art Cars lag in der Verwendung eines leichten
  Materials und eines Designs, das die Aerodynamik und das Gewicht des
  Rennwagens nicht negativ beeinflusst. Auch das Timing war ein
  wichtiges Thema, da zwischen den ersten Designskizzen und der
  Weltpremiere in Paris nur zwei Monate lagen. Aus diesem Grund wurde
  entschieden, Digitaldruck auf Vinyl zu verwenden. Anschliessend wurde
  eine doppelte Klarlackschicht aufgetragen, um die Farben zur Geltung
  zu bringen. Um Koons‘ Design, das aus Hunderten von dynamischen
  Linien besteht, auf das Auto zu übertragen, wurden für den
  Druckprozess CAD-Designs von 3D in 2D übersetzt und anschliessend
  in penibler Detailarbeit auf das gesamte Auto sowie auf einzelne
  Ersatzteile aufgetragen. Das Design von Koons ist von vielen hellen
  Kontrastfarben geprägt, um der kraftvollen Ästhetik Ausdruck
  zu verleihen. Das Konzeptdesign wurde in hart umrissene Farblinien
  übersetzt. An den hinteren Seitenteilen und auf der
  Rückseite des Autos befinden sich explosionsartige Grafiken, die
  die Kraft des Autos widerspiegeln. Die zwei grafischen Ringe auf der
  Rückseite des Autos sind Ausdruck für die rasante Beschleunigung.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Koons und BMW</strong></p>
<p> </p>
<p>2003 hat Koons bei einem Interview zum ersten Mal Interesse an der
  Gestaltung eines BMW Art Cars bekundet. Seine Beziehung zu BMW nahm
  jedoch schon viel früher, nämlich vor über drei
  Jahrzehnten, ihren Anfang, als Koons in München – dem
  Standort der BMW Group Konzernzentrale - wohnte und dort seinen ersten
  BMW kaufte. Koons ist bekannt für seinen Faible für Autos
  und Musikikone Bono von U2 hatte ihn Anfang des Jahres als idealen
  Künstler beschrieben, der in der Lage sei, ein Auto zu kreieren,
  in das sich die Wlet wieder verlieben könnte.</p>
<p> </p>
<p>Für den Designprozess des BMW Art Car wendete Koons zum Teil
  Techniken an, die dem Bereich Transportdesign und -entwicklung
  entliehen sind. Sie finden in der Produktion seiner Kunstwerke
  wiederholt Anwendung. Bei der Kreierung Koons monumentaler Skulpturen
  verwendet sein Studio beispielsweise 3-D-CAD-Modelle zur Evaluierung
  der Oberflächen und wendet bei der Montage Methoden an, die aus
  dem Fahrradbau stammen. Bei der Lackierung der Werke kommen
  aufwändige Methoden zum Einsatz, wie sie in der
  Automobilindustrie üblich sind.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans</strong></p>
<p> </p>
<p>Im April 2010 hat Mario Theissen, Direktor BMW Motorsport, die Namen
  der Fahrer verkündet, die am 24-Stunden-Rennen in Le Mans
  teilnehmen werden. Andy Priaulx (GB), Dirk Müller (DE) und Dirk
  Werner (DE) werden das BMW Art Car mit der Startnummer 79 fahren.
  Jörg Müller (DE), Augusto Farfus (BR) und Uwe Alzen (DE)
  werden hinter dem Steuer des BMW Le Mans-Autos mit der Startnummer 78 sitzen.</p>
<p> </p>
<p>Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist das älteste
  Sportwagen-Langstreckenrennen der Welt und wird seit 1923 jedes Jahr
  in der Nähe der Stadt Le Mans, Sarthe, in Frankreich ausgetragen.
  Das Rennen wird vom Automobile Club de l’Ouest (ACO)
  organisiert. Die Streckenführung erfolgt zum Teil über
  öffentliche Strassen, die extra für das Rennen gesperrt
  werden. Bei dem 24-Stunden-Rennen stehen nicht nur die Schnelligkeit
  der Autos und deren Fahrer auf dem Prüfstand, sondern auch deren Langstreckentauglichkeit.</p>
<p> </p>
<p>Ursprünglich hatte der französische Aktionär und
  Rennfahrer Hervé Poulain die Idee, einen Künstler mit der
  Gestaltung seines Rennwagens zu beauftragen. Auf seine Initiative hin
  gestaltete der amerikanische Künstler Alexander Calder im Jahr
  1975 einen BMW Rennwagen und legte damit den Grundstein für die
  Art Car Serie. Dieses erste Experiment sollte bald Fortsetzung finden:
  ein Jahr später schlug Sam Posey, damals Beifahrer von Alexander
  Calder, dem in New York lebenden Künstler Frank Stella vor, einen
  BMW mit seinem für ihn typischen gitternetzartigen Muster zu
  gestalten. Eine Reihe weiterer gefeierter Pop-Art-Künstler
  folgten: Roy Lichtenstein, Andy Warhol und Robert Rauschenberg.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW M3 GT2</strong></p>
<p> </p>
<p>Der BMW M3 GT2, der auf dem BMW M3 Hochleistungsportwagen basiert,
  generiert aus einem V8-Motor mit einem Hubraum von vier Litern eine
  Leistung von 500 PS und verfügt über ein für den
  Rennsport ausgelegtes Fahrwerk, Hochleistungsbremsen und vielen
  Leichtbaukomponenten. Der BMW M3 GT2, der den Sprint von 0 auf 100
  km/h in nur 2,6 Sekunden absolviert, ist ein ernst zu nehmender
  Konkurrent beim diesjährigen Rennen.</p>
<p> </p>
<p>Für das Comeback beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans wird BMW
  Motorsport von vielen erfolgreichen Partnern unterstützt. Aus
  diesem Grund wird der BMW M3 GT2 mit den Logos von Castrol, Crowne
  Plaza, Dunlop, Randstad, Sympatex, LuK, H&R, BBS und NGK auf die
  Rennstrecke von Sarthe gehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Art Cars</strong></p>
<p> </p>
<p>Seit 1975 gestalten herausragende Künstler aus aller Welt BMW
  Automobile ihrer Zeit. Sie haben dabei sehr unterschiedliche
  Ausdrucksformen gefunden. Zu den bisher 16 Exponaten der BMW Art Car
  Collection zählen Werke von namhaften Künstlern wie Frank
  Stella, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, A.R. Penck, David Hockney und
  Jenny Holzer. Die BMW Art Cars spiegeln die kulturhistorische
  Entwicklung von Kunst, Design und Technik wider. <br />
  <br />Die Idee, ein Automobil von Künstlerhand gestalten zu
  lassen, hatte der französische Rennfahrer Hervé Poulain.
  Auf seine Initiative hin bemalte zu Beginn der 70er-Jahre der
  Amerikaner Alexander Calder seinen BMW Rennwagen – eine für
  BMW zündende Idee, die Art Car Collection zu etablieren. <br />
  <br />In den ersten Jahren wurden Rennsportfahrzeuge zu Kunstobjekten
  gestaltet, die sogar beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen von Le
  Mans starteten. Später wurde das Spektrum um Serienfahrzeuge erweitert.</p>
<p> </p>
<p>BMW Art Cars finden in zahlreichen Museen und Galerien auf der ganzen
  Welt Beachtung: im Pariser Louvre, in Venedigs Palazzo Grassi, in
  Sydneys Powerhouse Museum, in den Guggenheim Museen New York und
  Bilbao – um nur einige zu nennen. Auch in Zukunft werden die BMW
  Art Cars neben ihrer Heimat im BMW Museum München in
  internationalen Ausstellungen beständig in Museen weltweit zu präsentiert.</p>
<p>2006 startete eine umfassende Reise nach Asien mit Stationen in
  Malaysia, Singapur, Korea, Australien, Indien, Taiwan, China,
  Russland, Afrika und auf den Philippinen touren. Zwischen 2007 und
  2010 werden sie in Museen der Türkei und den USA zu sehen sein,
  bevor sie nach Europa zurückkehren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce
  einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen
  und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
  Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein
  globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die BMW Group einen weltweiten
  Absatz von rund 1,29 Millionen Automobilen und über 87.000
  Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich 2009 auf 413
  Mio. Euro, der Umsatz auf 50,68 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2009
  beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 96.000
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang
  der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung
  sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit fünf
  Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.</p>
<p> </p>
<p>TV Footage steht ab dem 2. Juni auf folgender Seite zur
  Verfügung: www.thenewsmarket.com</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bildmaterial </strong>finden Sie unter: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en
  in der Rubrik „Photo“ Stichwort „Jeff Koons“.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 02 Jun 2010 09:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MINI fördert die neue Manhattan Art Space &quot;Ludlow 38&quot;. Langfristige Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut in der Kunstmetropole New York.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mini-foerdert-die-neue-manhattan-art-space-ludlow-38-langfristige-zusammenarbeit-mit-dem-goethe-institut-in-der-kunstmetropole-new-york/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mini-foerdert-die-neue-manhattan-art-space-ludlow-38-langfristige-zusammenarbeit-mit-dem-goethe-institut-in-der-kunstmetropole-new-york/</guid><pp:caseid>788671</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[In New York zeigt sich das Goethe-Institut künftig mit neuen Projekten und verändertem Profil: Am 8. Februar eröffnet der neue Ausstellungsraum "Ludlow 38" im Zentrum der lebendigen Galerienszene in der Lower East Side, nahe Chinatown und unweit des New Museum of Contemporary Art, in Kooperation mit dem Kunstverein München und mit MINI als exklusiven Partner.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>In New York zeigt sich das Goethe-Institut künftig mit neuen Projekten und <br>verändertem Profil: Am 8. Feb¬ruar eröffnet der neue Ausstellungs¬raum "Ludlow <br>38" im Zentrum der lebendigen Galerienszene in der Lower East Side, nahe <br>Chinatown und unweit des New Museum of Contemporary Art, in Kooperation mit dem <br>Kunstverein München und mit MINI als exklusiven Partner.</p><p>Ganz im Zeichen zeitgenössischer Kunst steht der neue Ausstellungsraum "Ludlow <br>38" des Goethe-Instituts New York. Die Künstler Ethan Breckenridge und Liam <br>Gillick haben den Raum gestaltet, der inmitten der boomenden Galerien¬szene an <br>der Lower East Side liegt. Der Münchner Kunstverein, vertreten durch Stefan <br>Kalmár und Daniel Pies, wird dort ein Jahr lang Ausstellungen, Diskussi¬onen <br>und Performances unter dem Titel "USA 2008" mit deutschen und inter¬nationalen <br>Künstlern realisieren. </p><p>Am 8. Februar wird der neue Raum mit der Ausstellung "publish and be damned", <br>einem Londoner Archiv für unabhängige Zeitschriften, feierlich einge¬weiht. In <br>der wohl umfangreichsten Sammlung dieser Art werden über 300 in¬ter¬nationa¬le <br>Publi¬kationen gezeigt. Seit 2004 stellen die britischen Kuratoren Emily <br>Pethick (Direktorin des Showrooms in London), Kit Hammonds (Kura¬to¬rin South <br>London Gallery) und Sarah McCrory (Kuratorin "publish and be damned") die Werke <br>zusam¬men. Die Ausstellung zeigt Fanzines, so genannte Magazine von Fans für <br>Fans, wie "Ziggy", "Zowie", "Blondiak", "Dark Star", "Useless" oder Magazine <br>wie "Control", "Pablo internacional", "Inventory". Darüber hinaus sind <br>Schriften wie "Dot Dot Dot", "Copenhagen Free University/Infopool", <br>"Metronome", "Anarchitektur", "Fucking Good Art" sowie Hochglanz-Zeitschriften <br>wie "Crash!" zu sehen. Teil des Archivs sind auch Video- und <br>Kassetteneditio¬nen sowie Radiohörspiele und Independent Record Labels, <br>darunter "Another Album" und "Junior Aspirin". Die Ausstellung umfasst Werke <br>von Künstlern wie Jeremy Deller, Scott King, Pablo Bronstein, Raymond Pettibon, <br>Spartacus Chetwynd, Nils Norman, Stephan Dillemuth, Stephan Willats, Cathy <br>Lomax, Eleanor Brown, Aline Bouvy, Sonia Dermience und Meeuw Muzak. </p><p>"Ludlow 38" wird durch die Kooperation mit MINI ermöglicht. "MINI ist stolz <br>über die langfristige Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut. Unser Engagement <br>für ‚Ludlow 38' ist in der Lower East Side die perfekte Plattform New Yorks für <br>internationale, zeitgenössische Kunst und Urbanität", freut sich Dr. Kay <br>Segler, Head of Brand MINI. Bei Partnerschaften mit Marken wie z.B. "Bisazza", <br>Engagements bei der FIAC 2007 oder den Internationalen Talent Support / <br>MINIInternational Photo Award in Triest, bleibt sich MINI auch im Kulturbereich <br>mit unkonventionellen Aktionen treu.</p><p>"Ludlow 38" <br>befindet sich in der Ludlow Street 38 (zwischen Grand und Hester Street),<br>New York, 10002.<br>Öffnungszeiten sind: Donnerstag, Freitag und Samstag, von 12.00 - 20.00 Uhr,<br>oder durch persönliche Terminvereinbarung. <br>Bilder sowie weitere Informationen erhalten Sie durch Lauren Cerand, <br>+1-917-533-0103 oder via lcerand@gmail.com.</p><p>Mehr Informationen über "Ludlow 38" finden Sie auch unter:<br>http://www.goethe.de/ins/us/ney/enindex.htm</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 07 Feb 2008 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aerothermisches Versuchszentrum der BMW Group in Aschheim wird zum Filmset für eine Familienkomödie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/aerothermisches-versuchszentrum-der-bmw-group-in-aschheim-wird-zum-filmset-fuer-eine-familienkomoedie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/aerothermisches-versuchszentrum-der-bmw-group-in-aschheim-wird-zum-filmset-fuer-eine-familienkomoedie/</guid><pp:caseid>788555</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der Spielfilm "Das total verrückte Wunderauto" zeigt rasante Familienunterhaltung am 22. April um 20.15 Uhr auf Sat.1.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Eigentlich werden im Aerothermischen Versuchszentrum der BMW Group in Aschheim <br>bei München die neusten BMW Prototypen unter extremsten Bedingungen getestet. <br>Nun aber wurde die Testanlage erstmalig zum Filmset. Bei der Verfilmung der <br>Familienkomödie "Das total verrückte Wunderauto" verwandelt sich ein von der <br>BMW Group zur Verfügung gestellter MINI Cooper durch zufällig über das Internet <br>heruntergeladene Software in ein magisches Auto, das denken, sprechen und <br>handeln kann. Mit diesem Wunderwagen macht der elfjährige Waise Felix (Nikita <br>Wokurka) sich auf die Suche nach seinem verschollenen Bruder Charlie (Barnaby <br>Metschurat), doch der Download der geheimen Programme ruft jede Menge Verfolger <br>auf den Plan.</p><p>Vereisungs-Simulation im Aerothermischen Versuchszentrum der BMW Group.<br>Für eine Sequenz des Films benötigte die Film-Crew ein möglichst technisch <br>anmutendes Labor. Als Drehort wählten die Filmschaffenden das Aerothermische <br>Versuchszentrum der BMW Group. Dort simulierte man mit Trockeneismaschinen eine <br>komplette Vereisung des MINI Cooper - ein verblüffender Effekt, wie man nun bei <br>Sat.1 sehen wird.</p><p>BMW Architektur in der Filmgeschichte.<br>Lange schon sind BMW Gebäude Teil der Filmgeschichte. Die Architektur des BMW <br>Gebäudes "Vierzylinder" und des BMW Museums in München, beide von Dr. Karl <br>Schwanzer entworfen und 1973 fertig gestellt, wurden zu Spielorten für <br>beachtliche Filmwerke. 1975 drehte Regisseur Norman Jewison seinen Kult-Film <br>"Rollerball" auch im BMW Museum. Dabei wurde die innovative Architektur Teil <br>dieses Films, der in einer nahen Zukunft das Bild einer Gesellschaft entwirft, <br>die Sport als moderne Gladiatorenkämpfe begreift. James Caan war der Star in <br>diesem Klassiker des Science-Fiction-Films. </p><p>1978 nutzten Audrey Hepburn, James Mason, Gerd Fröbe, Romy Schneider und Omar <br>Sharif das BMW Haus als Drehkulisse für den Hollywood-Thriller "Bloodline". Mit <br>"Das total verrückte Wunderauto" wird nun auch das Aerodynamische <br>Versuchszentrum in Aschheim bei München zum Filmset.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Apr 2006 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Apr 2006 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kunst auf vier Rädern: Sechs einzigartige BMW 1er.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/kunst-auf-vier-raedern-sechs-einzigartige-bmw-1er/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/kunst-auf-vier-raedern-sechs-einzigartige-bmw-1er/</guid><pp:caseid>788506</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Bekannte Künstler und BMW eröffnen Pariser Modeschauen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Bekannte Künstler und BMW eröffnen Pariser Modeschauen.</p><p>Eine herausragende internationale Kunstveranstaltung, organisiert von BMW, hat <br>den Modeschauen in Paris zusätzlichen Glanz verliehen. Designer, Modeschöpfer, <br>Visionäre, zeitgenössische Künstler, internationale Medien und Prominente waren <br>Zeugen, als berühmte Avantgarde-Künstler mit Hilfe des neuen BMW 1er ihren <br>Ideen Ausdruck verliehen.  Für die Veranstaltung mit dem Namen "Curious Wishes" <br>im "Palais de Tokyo" im Zentrum von Paris, mischten sie Ideen und Bilder mit <br>herausragenden künstlerischen Visionen. Der BMW 1er wurde so zum <br>Lifestyle-Objekte und zur Leinwand, auf der die Künstler ein Feuerwerk an <br>Kreativität entzündeten. Die Veranstaltung stand ganz im Geiste von Warhols <br>Fabrik, deren Grundkonzept mit dieser Veranstaltung ins 21. Jahrhundert <br>getragen wurde.</p><p>Sechs  Zeitschriften, die im modischen Bereich international den Ton angeben, <br>hatten jeweils einen Künstler ausgewählt,  um die Idee von BMW umzusetzen und <br>aus einem BMW 1er ein Zeugnis ihrer Kreativität zu machen. "Curious Wishes"  <br>wurde zu einem atemraubenden und anregenden Aufführung: Die Künstler <br>präsentierten ihre künstlerischen Visionen in einer spontanen, unerwarteten und <br>impulsiven Art und Weise - unmittelbar wie aufregend. </p><p>Wolfgang Flatz, der von "Playboy" Deutschland ausgewählt wurde, machte aus <br>seinem 1er BMW einen "Höllenfahrzeug".  Die Aussenhaut des Wagens war mit <br>Löchern durchsiebt, durch die das Feuer von FLATZs Brenner leuchtete. FLATZ gab <br>seinem  Werk den Namen der Tochter Luzifers: Luzie steht im krassem Widerspruch <br>zu den gängigen Massenprodukten. FLATZs  Kunstwerk ist Teil seiner Serie <br>"Physical Sculpture". </p><p>Gloria Friedmann verwandelte ihren BMW 1er in eine Arche Noah. Dazu platzierte <br>sie im und auf dem Auto ausgestopfte Tiere. Ausserdem gehörte zu ihrem <br>Kunstwerk ein junges Mädchen, das eine Litanei sang.  Die Deutsche Künstlerin, <br>die seit Jahren in Paris lebt, nannte ihre Installation "Play Back aus Eden". <br>Ihr Projekt wurde vom französischen Magazin "Numéro" gefördert.</p><p>Der Hauptteil der Arbeit der in New York lebenden niederländischen Künstlerin <br>Jacqueline Hassink drehte sich um die Begriffe Weiblichkeit und Kraft. Ihre <br>Serie "Car Girls"  befasst sich mit den Verführerinnen der luxuriösen <br>Automobilindustrie. Ihr 1er BMW spiegelt die Eigenheiten dieser Verführung <br>wieder. Jacqueline Hassinks  Projekt wurde vom Magazin "Vogue Hommes <br>International" gefördert. </p><p>Der umtriebige Künstler Miltos Manetas malte ein grossflächiges Bild, das <br>einen  BMW 1er und ein Mädchen zeigt.  Zur Vorstellung gab es eine Aufführung, <br>die sein Gemälde wiedergab: Ein Mädchen, das den BMW 1er als Spielwiese nutzt. <br>Den in Griechenland geborenen Maler, der in Paris und Los Angeles lebt und <br>arbeitet, lud das französische Magazin "Purple" ein. </p><p>Seit 40 Jahren zählt Swip Stolk zu einem der wichtigsten niederländischen <br>Designer. Er überzog seinen BMW 1er mit einer zweiten Haut aus schwarzem Gummi. <br>Erhebungen, die der Künstler unter dieser Gummihaut anbrachte, luden die Gäste <br>ein, das Auto zu streicheln und zu berühren.  Sein Kunstwerk mit dem Namen <br>"under the skin" ging buchstäblich unter die Haut und erinnerte an <br>Stammes-Tätowierungen. Swip Stock wurde vom "Zoo Magazine" (Niederlande) <br>ausgewählt. </p><p>Kez Glozier, mit 17 Jahren der jüngste Künstler der Veranstaltung, übertrug <br>seine Zeichnungen auf einen metalic-blau-farbenen 1er BMW. Er bemalte das Auto <br>ganz nach seinem Geschmack und nutzte ausserdem verschiedene Materialien, wie <br>Zeitungs- und Taschentuch-Papier, schwarze Farbe, Leim, und Dias. Glozier <br>machte aus seinem Auto eine "gothic creature", ein erschreckendes Geschöpf. Mit <br>aufgesetzten Fühlern hauchte er seinem Geschöpf Leben ein, das in einem Nebel <br>zu schweben schien, der aus seiner Unterseite emporstieg. Der junge Künstler <br>wurde von "Dazed & Confused" (Grossbritannien) ausgesucht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Cultural Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Oct 2004 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 12 Oct 2004 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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