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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 20 Oct 2026 12:23:07 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                        <title>BMW Group und Mistral AI treiben KI in der Crashsimulation voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran-de-ch/</link>
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  <p>
    <strong>München / Paris.</strong> Die BMW Group und Mistral AI gehen
    eine Partnerschaft ein, um den Einsatz von KI in der Crashsimulation
    weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Qualität, Genauigkeit und
    Geschwindigkeit komplexer Entwicklungsaufgaben zu verbessern. Die
    Zusammenarbeit ist ein erster Schritt, um anwendungsspezifische KI
    auf weitere Bereiche der Fahrzeugentwicklung und entlang der
    Wertschöpfungskette der BMW Group zu skalieren.  </p>
</div>
<div>
  <p>„Für die BMW Group ist die Nutzung industrieller Daten ein
    zentraler Faktor, um künstliche Intelligenz in Wertschöpfung zu
    übersetzen“, sagt Dr. Franz Decker, CIO und Senior Vice President
    der BMW Group. „Durch die Kombination unserer Engineering-Datensätze
    mit den Trainingsfähigkeiten von Mistral AI entwickeln wir
    spezialisierte KI, die komplexe Entwicklungsaufgaben unterstützt.“  </p>
</div>
<div>
  <div>
    <p>
      <strong>Komplexität und Datenvolumen in der
      Crashsimulation</strong>  </p>
  </div>
  <div>
    <p>Der Umfang und die Komplexität der Crashsimulation bei der BMW
      Group unterstreichen den Bedarf an anwendungsspezifischer KI. Jede
      Woche führt das Unternehmen tausende virtuelle Crashsimulationen
      durch und erzeugt dabei grosse Mengen an Engineering-Daten. Über
      die Zeit ist so ein historischer Datensatz von mehr als einem
      Petabyte entstanden. Dieser enthält hochdetaillierte Informationen
      über Fahrzeugstrukturen und Materialverhalten und bildet eine
      einzigartige Grundlage für das Training eines industriellen KI-Modells.</p>
  </div>
</div>
<div>
  <p>„Industrielle KI gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung und
    wir sind stolz, mit der BMW Group zusammenzuarbeiten“, sagt Marjorie
    Janiewicz, Chief Revenue Officer von Mistral AI. „Diese Kooperation
    zeigt, wie branchenspezifische KI-Modelle helfen können, komplexe
    technische Herausforderungen wie die Crashsimulation zu bewältigen.“  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong>Large Industry Models als technische Grundlage</strong>  </p>
</div>
<div>
  <p>Für die Skalierung setzt die BMW Group auf sogenannte Large
    Industry Models (LIM). Diese KI-Systeme werden auf
    branchenspezifischen Engineering- und Simulationsdaten aus
    Fahrzeugentwicklung und Sicherheitstests trainiert. Im Unterschied
    zu generischen KI-Systemen integrieren LIMs Domänenwissen direkt in
    das Modell. Dafür sind neben industriellen Daten auch tiefgehende
    Expertise sowie technische Umgebungen erforderlich, in denen
    KI‑Systeme direkt aus Entwicklungsprozessen lernen können.  </p>
</div>
<div>
  <p>Die Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung industrieller Daten
    für die nächste Phase datengetriebener Wertschöpfung. Zugleich
    stärkt sie das KI‑ und Innovationsökosystem der BMW Group.  </p>
</div>
<div> </div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Safety, Security,Artificial Intelligence,Innovation,Software Development,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz-de-ch/</guid><pp:caseid>789700</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und
  Zeit<br /></strong>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC)
  entwickelt die BMW Group Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen
  durchgeführt, die – und das liegt in der Natur der Sache – mit
  Material- und Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese
  Tests die Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das
  Forschungsprojekt „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher
  Intelligenz nutzt bisherige Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der
  laufenden Produktion, um Prozessparameter und Leistungsdaten der
  Batteriezelle präzise vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl
  der Testreihen bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität
  deutlich reduziert werden. In einzelnen Prozessschritten senken die
  neu entwickelten KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als
  50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung<br /></strong>Die
  Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschliessenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und
  Praxis<br /></strong>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die
  BMW Group und die Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die
  Fertigung von Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu
  verbessern. Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und
  Studierende der Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand
  dieser Daten werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den
  Daten erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen,
  welche die Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter
  optimieren. „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus
  der Prototypenumgebung auf einen grösseren Massstab zu skalieren,“
  erklärt Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch<br /></strong>Die Universität
  Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen Maschinenbau,
  Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten<br /></strong>Ein weiterer
  Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von Nachwuchstalenten.
  „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir Doktoranden und
  Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle sowie für die
  spannenden Tätigkeiten in unseren Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt
  Stefan Kerscher, Leiter Technologieentwicklung Batteriezelle bei der
  BMW Group. „Wir freuen uns, wenn sich junge Talente für einen
  Berufseinstieg in unserem Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden
  profitieren durch die Kooperation von einem intensiven Mentoring und
  der Chance, ihr berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies
  erhöht ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen
  hervorragende Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group
  und der Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette<br /></strong>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu
  Batteriezellen in ihren Kompetenzzentren in München, Parsdorf und
  Salching. Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die
  Forschung und Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste
  Batteriekonzept aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing
  Competence Center (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge,
  ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und
  Produktion verknüpft Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben
  der Herstellung von Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an
  der Wiederverwendung von Materialien. Im Zuge dessen hat das
  Unternehmen zusammen mit der Encory GmbH im niederbayerischen Salching
  ein Cell Recycling Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in
  dem das innovative Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige
  Eigentum für die Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-erstmals-humanoide-roboter-in-der-produktion-in-deutschland-ein/</guid><pp:caseid>789752</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group bringt Physical AI nach Europa +++ Pilotprojekt im BMW Group Werk Leipzig +++ Neues „Center of Competence for Physical AI in Production“ treibt Zusammenspiel aus KI und Robotik in der Produktion global voran +++ Erster Piloteinsatz von humanoiden Robotern im amerikanischen BMW Group Werk Spartanburg erfolgreich abgeschlossen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group treibt die Digitalisierung und
  den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion konsequent
  voran. Ein wesentliches Element ist hierbei die sogenannte „Physical
  AI“, die die digitale Künstliche Intelligenz (KI) mit realen Maschinen
  und Robotern verbindet. Intelligente Systeme wie humanoide Roboter
  können so in reale Produktionsprozesse eingebunden werden.</p>
<p>Erstmals bringt die BMW Group Physical AI nun nach Europa und startet
  ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern im Werk Leipzig. Ziel des
  Projekts ist es, humanoide Robotik in die bestehende Serienproduktion
  von Automobilen zu integrieren und weitere Einsatzmöglichkeiten in der
  Batteriefertigung und der Komponentenproduktion zu erproben.</p>
<p>„Digitalisierung verbessert die Wettbewerbsfähigkeit unserer
  Produktion – hier in Europa und weltweit. Die Symbiose aus
  Ingenieurskompetenz und künstlicher Intelligenz eröffnet in der
  Produktion vollkommen neue Möglichkeiten“, sagt Milan Nedeljković,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion.</p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte die BMW Group in ihrem
  amerikanischen Werk Spartanburg ein Pilotprojekt mit humanoiden
  Robotern erfolgreich umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesem
  Projekt bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung und
  Skalierung von Physical-AI-Anwendungen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einheitliches IT- und Datenmodell im
  Produktionssystem<br /></strong>Künstliche Intelligenz ist bereits
  heute fester Bestandteil des Produktionssystems der BMW Group. Von der
  virtuellen Fabrik mit digitalen Zwillingen über KI‑gestützte
  Qualitätsprüfungen bis hin zur Intralogistik mit autonomen
  Transportlösungen kommen intelligente Systeme in nahezu allen
  Produktionsschritten zum Einsatz.</p>
<p>Voraussetzung für den wirksamen Einsatz von Künstlicher Intelligenz
  in der Produktion ist ein einheitliches IT- und Datenmodell im
  gesamten Produktionssystem. Die BMW Group hat konsequent in ihrem
  Produktionssystem isolierte Datensilos in eine einheitliche
  Datenplattform überführt. Das bedeutet: Alle Daten sind konsistent,
  standardisiert und jederzeit verfügbar. So können digitale KI-Agenten
  immer anspruchsvollere Aufgaben autonom und in komplexen Umgebungen
  übernehmen, während sie gleichzeitig kontinuierlich lernen und für
  weitere Einsatzbereiche verfügbar werden. Die Einführung intelligenter
  und autonomer Entscheidungsagenten leitet einen Paradigmenwechsel in
  der Produktion ein. In Verbindung mit Robotern bilden diese digitalen
  KI-Agenten die Physical AI.</p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln“, sagt Michael
  Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik.</p>
<p>Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind zentrale Elemente der
  BMW iFACTORY und bilden die Grundlage für eine zukunftsfähige,
  flexible und wettbewerbsfähige Produktion.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humanoide Robotik als Ergänzung zur bestehenden Automation</strong></p>
<p>Die BMW Group ergänzt ihr Automatisierungsportfolio gezielt um
  Physical AI und humanoide Robotik. Humanoide Roboter werden dabei als
  wertschöpfende Ergänzung zur bestehenden Automation verstanden. Ihr
  Potenzial liegt insbesondere in monotonen, ergonomisch anspruchsvollen
  oder sicherheitskritischen Tätigkeiten. Ziel ist es, Mitarbeitende zu
  entlasten und Arbeitsplätze weiter zu verbessern.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kompetenzzentrum für Physical AI in der Produktion
    konsolidiert Expertise</strong></p>
<p>Mit der konsistenten Datenplattform in der Produktion ist die BMW
  Group ein attraktiver Partner für Technologieunternehmen, um die
  Möglichkeiten der Physical AI, insbesondere der humanoiden Robotik, in
  einem industriellen Umfeld und unter Realbedingungen zu pilotieren.
  Mit der Gründung des neuen „Center of Competence for Physical AI in
  Production“ geht die BMW Group den nächsten Schritt, um ihre Expertise
  zu konsolidieren und sicherzustellen, dass das gesamte Wissen auf
  einer breiten Ebene genutzt werden kann.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt hierfür einen klar strukturierten Ansatz.
  Technologiepartner werden entlang definierter Reifegrad‑ und
  Industrialisierungskriterien bewertet und in Pilotprojekten unter
  realen Produktionsbedingungen getestet. Nach einer theoretischen
  Prüfung erfolgt eine Bewertung beim Hersteller im Labor anhand realer
  Use Cases aus dem BMW Produktionssystem, um die Integrationsfähigkeit
  zu testen. Fällt diese positiv aus, folgt zunächst der erste
  Testeinsatz unter realen Produktionsbedingungen im BMW Group Werk und
  später die eigentliche Pilotierungsphase.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erstes Pilotprojekt mit humanoiden Robotern in Europa</strong></p>
<p>Gemeinsam mit Hexagon, einem langjährigen und etablierten Partner der
  BMW Group im Bereich Sensorik und Software, folgt nun das erste
  Pilotprojekt in Europa. Hexagons Organisationseinheit Hexagon Robotics
  mit Sitz in Zürich ist auf das Thema Physical AI spezialisiert und hat
  im Juni 2025 seinen ersten humanoiden Roboter AEON vorgestellt. Nach
  einer ersten theoretischen Bewertungsphase und erfolgreichen Tests im
  Labor gab es bereits im Dezember 2025 einen ersten Testeinsatz im BMW
  Group Werk Leipzig. Geplant ist ein weiterer Testeinsatz ab April
  2026, um eine vollständige Integration für die eigentliche Pilotphase
  ab Sommer 2026 sicherzustellen.</p>
<p>Schwerpunkt des Einsatzes in Leipzig ist die Erprobung einer
  multifunktionalen Anwendung des Roboters. Basis ist der Aufbau von
  AEON, dessen menschenähnlicher Korpus verschiedenste Hand- und
  Greifelemente oder Scan-Werkzeuge flexibel andocken kann und auf
  Rollen dynamisch einsetzbar ist. Während des Tests und später in der
  Pilotphase soll er in der Montage von Hochvoltbatterien und in der
  Komponentenfertigung zum Einsatz kommen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreicher Pilotversuch im BMW Group Werk Spartanburg
    bringt wichtige Erkenntnisse für den Einsatz humanoider Roboter in
    der Produktion</strong></p>
<p>Der weltweit erste Einsatz humanoider Roboter in einem BMW Group Werk
  hat 2025 im Werk Spartanburg, USA, in Zusammenarbeit mit dem
  Tech-Unternehmen Figure AI stattgefunden. Dabei hat sich gezeigt:
  Physical AI kann unter realen Bedingungen einen messbaren Mehrwert
  leisten. Innerhalb von zehn Monaten unterstützte der Roboter Figure 02
  die Produktion von mehr als 30.000 BMW X3 und arbeitete dabei täglich
  von Montag bis Freitag in einer 10-Stunden-Schicht. Figure 02 übernahm
  die präzise Entnahme und Positionierung von Blechteilen für den
  Schweissprozess – eine Aufgabe, die hohe Anforderungen an
  Geschwindigkeit und Genauigkeit stellt und gleichzeitig körperlich
  ermüdend ist. Insgesamt bewegte er über 90.000 Bauteile und legte in
  rund 1.250 Betriebsstunden etwa 1,2 Millionen Schritte zurück.</p>
<p>Der Pilot bestätigte, dass humanoide Roboter präzise, wiederholgenaue
  Arbeitsschritte – etwa das millimetergenaue Positionieren von
  Komponenten – sicher ausführen können und liefert wichtige
  Erkenntnisse für den weiteren Einsatz von Physical AI in der Produktion.</p>
<p>Bereits während der ersten Testphasen mit Figure 02 war es
  entscheidend, frühzeitig sämtliche Bereiche der
  Produktions-IT-Infrastruktur, der Arbeitssicherheit, des Managements
  der Produktionsprozesse und der Shopfloor-Logistik einzubeziehen.</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis: Der Übergang vom Labor in die reale
  Produktionsumgebung gelang schneller als erwartet. Im Labor trainierte
  Bewegungsabläufe liessen sich zügig in einen stabilen Schichtbetrieb
  überführen. Um eine reibungslose Koexistenz mit bestehenden Systemen
  zu gewährleisten, erfolgte die Integration ins
  BMW Smart Robotics-Ökosystem über standardisierte Schnittstellen.</p>
<p>Der Bereich Karosseriebau wurde bewusst für die Testphase in
  Spartanburg ausgewählt, da hier bereits ein hoher Automatisierungsgrad
  vorliegt. Die BMW Group Mitarbeitenden in dem Bereich haben bereits
  viel Erfahrung bei der Integration neuer Technologien und Prozesse. So
  wird etwa die Materialversorgung am Band bereits nahezu
  ausschliesslich über automatisierte Smart Transport Robots (STR)
  durchgeführt. Durch die frühzeitige Kommunikation des Projektteams
  konnte von Beginn an Transparenz geschaffen und Akzeptanz gefördert
  werden. Der Einsatz der humanoiden Roboter stiess bei den
  Mitarbeitenden auf grosses Interesse und entwickelte sich im
  Projektverlauf schnell zu einem selbstverständlichen Teil des Arbeitsalltags.</p>
<p>Die BMW Group und Figure prüfen derzeit weitere Anwendungsfälle für
  den Einsatz des Roboters Figure 03.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Zitate zur Verwendung:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik:</strong></p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein und neue
  Technologien frühzeitig in die Produktion zu integrieren.
  Pilotprojekte helfen uns dabei, den Einsatz von Physical AI – also
  KI-gestützten, lernfähigen Robotern – unter realen industriellen
  Bedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln. Der erfolgreiche
  Ersteinsatz humanoider Roboter in unserem BMW Group Werk Spartanburg
  in den USA beweist, dass ein humanoider Roboter nicht nur unter
  kontrollierten Laborbedingungen, sondern auch in einer bestehenden,
  automobilen Fertigungsumgebung funktionieren kann.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und Digitalisierung
    in der Produktion, BMW Group:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns, nun auch erstmals in einem Werk in Deutschland einen
  humanoiden Roboter in einem Pilotprojekt einzusetzen. Nach der
  Evaluierung durch unser Center of Competence for Physical AI in
  Production, wurden Ende des vergangenen Jahres bereits Tests im Labor
  und im Werk Leipzig durchgeführt. Dieses Jahr richten wir den Fokus
  auf die schrittweise Integration in unser Produktionssystem, um
  vielfältige Einsatzmöglichkeiten zu erproben. Im Mittelpunkt steht
  dabei die Erforschung der multifunktionalen Nutzung des Roboters in
  verschiedenen Produktionsbereichen wie der Batteriefertigung für
  Energiemodule sowie in der Komponentenfertigung für Exterieur-Teile.
  Mit Hexagon haben wir einen bewährten und langjährigen Partner mit
  einem sehr innovativen Ansatz in der humanoiden Robotik für dieses
  Projekt gefunden.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Felix Haeckel, Gruppenleiter Center of Competence for Physical
    AI in Production:</strong></p>
<p>„In unserem neuen Center of Competence for Physical AI in Production
  bündeln wir unsere Expertise, um das Wissen zu KI und Robotik breit im
  Unternehmen nutzbar zu machen. Bereits in den letzten Jahren konnten
  wir ein internationales Expertenteam aufbauen, welches sich neben der
  Inhouse-Forschung und ‑Programmierung die sukzessive Integration von
  KI in das bestehende Produktionssystem zur Aufgabe gemacht hat.
  Gleichzeitig treibt unser Team in München die eigene Roboterforschung
  voran, um Pilotprojekte im Bereich Physical AI in unseren Werken
  aufzusetzen, fachlich zu begleiten und gezielt weiterzuentwickeln.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Arnaud Robert, Präsident Hexagon Robotics:</strong></p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der BMW Group, um
  den Einsatz von humanoiden Robotern in realen Umgebungen voranzutreiben.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production Plants,Artificial Intelligence,Innovation,Leipzig,Spartanburg]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:37:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Feb 2026 14:37:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hier laufen die Fäden zusammen: Was macht ein Data Scientist in der Hochvoltbatterie-Produktion?</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/hier-laufen-die-faeden-zusammen-was-macht-ein-data-scientist-in-der-hochvoltbatterie-produktion/</guid><pp:caseid>789686</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Künstliche Intelligenz und Data Analytics in der Hochvoltbatterie-Produktion +++ KI-gestützte Qualitätssicherung im Produktionsprozess für Null-Fehler-Ansatz +++ Patrick Zimmermann, Data Scientist und IT-Projektleiter, im Interview +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Eine entscheidende Komponente in
  Elektrofahrzeugen ist die Hochvoltbatterie. Mit den Hochvoltbatterien
  der sechsten Generation des BMW eDrive (kurz: Gen6) gelingt der BMW
  Group ein technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Für ihre
  Serienfertigung baut die BMW Group derzeit fünf Montage-Standorte auf
  drei Kontinenten auf: in Irlbach-Strasskirchen (Niederbayern),
  Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und
  Woodruff (USA). Vor dem Serienstart werden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken für Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf,
  Hallbergmoos und im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  entwickelt und getestet. Patrick Zimmermann ist als Data Scientist
  undIT-Projektleiter bei der BMW Group verantwortlich für die Umsetzung
  des Industrial Internet of Things (IIoT) und der Data Analytics in der
  Hochvoltbatterie-Produktion. Bei ihm laufen die Software-Fäden zusammen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Patrick, was sind Deine Aufgaben als Data Scientist und
      IT-Projektleiter in der Hochvoltbatterie-Fertigung?</strong></em></p>
<p>
  <strong>Patrick Zimmermann (PZ):</strong> Ich koordiniere ein
  interdisziplinäres Team, das die gesamte Datenverarbeitungskette im
  Blick hat: von der Datenbereitstellung aus den Produktionsanlagen über
  Edge-Applikationen, die unsere Produktionsdaten in die Cloud
  transferieren, bis hin zu unseren Data Analytics Anwendungen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Was muss man dafür fachlich mitbringen?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Das Jobprofil erfordert zunächst ein gutes
  technisches Verständnis der Produktionstechnik unserer
  Hochvoltbatterien. Für die neueste Generation und den Einsatz der
  neuen zylindrischen Zellen haben wir völlig neue Fertigungsverfahren
  entwickelt. Darüber hinaus sind natürlich auch IT-Kenntnisse
  erforderlich, insbesondere mit Fokus auf Software-Architekturen zum
  Einsatz von Data Analytics und künstlicher Intelligenz. Das
  Verständnis der einzelnen Software-Bausteine sowie der Schnittstellen
  ist besonders wichtig, um aus der Vielfalt der Technologien und
  Anwendungsfälle die richtige Option für unsere Produktion auszuwählen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Du bist also immer am Puls der Zeit und siehst die IT-Trends voraus?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Die Themen Data Analytics und KI in der
  Produktion legen aktuell ein enormes Entwicklungstempo hin. Deshalb
  ist es wichtig, neue Ansätze im Blick zu behalten und zu beurteilen,
  ob sie für BMW geeignet sind. Oder auch: ob sie bisherige Lösungen –
  zum Beispiel wegen geringerer Kosten oder besserer Features – ersetzen
  können. Nicht jede Analyse- oder KI-Lösung, die in einer bestimmten
  Branche oder einem Anwendungsfall hervorragende Ergebnisse erzielt,
  lässt sich direkt auf die Batterieproduktion übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Die Produktion der Gen6-Hochvoltbatterien ist für die BMW
      Group wegweisend. Was macht das Projekt für Dich besonders?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Eine Besonderheit ist die durchgängige
  Verantwortung von der Datenbereitstellung, dem Datentransfer in die
  Cloud bis hin zu punktuellen oder sogar kontinuierlichen Analysen.
  Dabei werden sowohl numerische Daten als auch bildliche Darstellungen
  aus den Anlagen verarbeitet. Bei der Produktion unserer
  Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten Null-Fehler-Ansatz.
  Hochintelligente, in den Produktionsprozess integrierte und
  KI-gestützte Qualitäts-Checks unterstützen uns dabei. Bei der
  Anlagenanbindung setzen wir auf die Schnittstellentechnologie OPC UA.
  Hierdurch können wir standardisierte digitale Zwillinge direkt in
  unseren Anlagen modellieren und vermeiden eine zusätzliche
  Datenaufbereitung. Die Daten werden in die Clouds des Konzerns
  transferiert und folgen in allen Produktionsstandorten der gleichen
  Datenstruktur. Somit können wir weltweit standardisierte
  Analysedashboards ausrollen und beispielsweise Prozessoptimierungen
  noch schneller durchführen. Diese IT-Architektur haben wir bereits
  frühzeitig in unseren Hochvoltbatterie-Pilotwerken etabliert. Nun
  konnten wir unsere Analysedashboards bereits mit geringem Aufwand in
  die ersten Serienwerke übertragen.</p>
<p>
  <em>
    <strong>Für die Produktion der neuen Hochvoltbatterien entstehen
      völlig neue Werke und Montagehallen. Ist das für die IT-Struktur
      ein Vorteil?</strong></em></p>
<p>
  <strong>PZ:</strong> Natürlich! Dadurch, dass für die
  Hochvoltbatterien der Gen6 mehrere Werke auf der grünen Wiese – dem
  sogenannten Greenfield – gebaut werden, ergibt sich für uns ein völlig
  neuer Gestaltungsspielraum. Hier sind in der IT viel grössere Sprünge
  möglich, als es bei einer Integration in bestehende Werke, dem
  Brownfield, der Fall wäre. Ich persönlich finde es richtig spannend,
  das Industrial Internet of Things und Data Analytics in so einem
  Umfang von Beginn an mitgestalten zu dürfen.</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">
  
    
  
    <tr>
      <td><p>
          <strong>INFOBOX: </strong>
          <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
          Gen6<br /></strong>Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group
          setzen neue Industriestandards in der Batteriefertigung.
          Beispielhaft dafür stehen neben dem konsequenten
          Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von digitalen
          Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
          Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur
          Optimierung der Liefer- und Produktionslogistik. Alle
          Produktionsschritte unterliegen einer lückenlosen
          Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung. Dies
          ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
          datenbasierte Optimierungen.</p>
        <p>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
          Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese
          nach den Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten
          höchste technische Anforderungen. Beim Wareneingang werden
          zusätzliche Messungen, wie etwa der Spannung, durchgeführt. Es
          folgt die Zellclusterbildung, bei der die Batteriezellen mit
          Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt sorgt für eine
          optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster und
          Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
          verschweisst. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede
          Schweissnaht in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess
          sorgt nun dafür, dass alle Elemente zu einer mechanischen
          Einheit werden und geschützt sind. Der Schaum garantiert so
          die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der
          Hochvoltbatterie. Anschliessend wird das Gehäuse geschlossen,
          abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der
          Energy Master – die zentrale Steuereinheit – auf der
          Hochvoltbatterie verbaut. Für die Abdichtung der
          Hochvoltbatterie kommt ein dauerelastischer Dichtkleber zum
          Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine
          100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur Sicherstellung von
          Qualität, Sicherheit und Funktion.</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Production Plants,Industry 4.0,Artificial Intelligence,Information Technology]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Aug 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Frag doch Factory Genius!“: Wie KI bei der Instandhaltung von Produktionsanlagen hilft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/frag-doch-factory-genius-wie-ki-bei-der-instandhaltung-von-produktionsanlagen-hilft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/frag-doch-factory-genius-wie-ki-bei-der-instandhaltung-von-produktionsanlagen-hilft/</guid><pp:caseid>789678</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ KI-Assistent für Instandhaltung entwickelt: Factory Genius beschleunigt die Fehlersuche bei der BMW Group +++ Pilotprojekt im Werk Dingolfing bildet Basis für konzernübergreifende Lösung +++ Methodik auf weitere Bereiche übertragbar +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Wenn bei der Fahrzeugproduktion in einem BMW
  Group Werk eine Anlage ausfällt, zählt jede Minute. Das
  Instandhaltungsteam muss die Ursache der Störung schnell finden und
  beheben. Seit Kurzem können die Mitarbeitenden dazu den neuen
  digitalen KI-Assistenten „Factory Genius“ befragen. Dieser liefert
  ihnen binnen Sekunden Lösungsvorschläge für das spezifische
  Anlagenproblem. Dadurch verringert sich die Zeit für die
  Fehlerdiagnose auf ein Minimum.<br />
  <br />„KI-Anwendungen sind inzwischen aus einem modernen
  Produktionssystem nicht mehr wegzudenken und damit auch ein wichtiger
  Teil der digitalen Transformation bei der BMW Group. Das Beispiel
  Factory Genius zeigt, dass insbesondere generative KI die Abläufe für
  alle Beteiligten vereinfachen und dabei die Wirtschaftlichkeit erhöhen
  kann“, sagt Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und
  Digitalisierung Order to Delivery bei der BMW Group. Doch wie genau
  unterstützt der digitale Wartungsassistent, der vor Kurzem in einer
  ersten Ausbaustufe „live“ ging, die Mitarbeitenden der Instandhaltung?<br />
  <br />
  <strong>Tool zur Wissensfindung</strong></p>
<p>Das Tool ist im Grunde eine Suchmaschine, die sehr schnell relevante
  Antworten auf konkrete Anwenderfragen aus einer riesigen Menge an
  Daten und Erfahrungsberichten herausfiltert. Die Suchfunktion greift
  jedoch nicht auf Inhalte und Informationen aus dem Internet zurück,
  sondern auf Anlagenhandbücher, Qualitätsdaten, interne Störberichte
  und Planungsdokumente, mit welchen sie zuvor gefüttert wurde. Damit
  das Datenmanagementsystem up-to-date bleibt, erhält es regelmässig
  neues Wissen, etwa in Form von tagesaktuellen Schichtbuchdaten.<br />
  <br />Durch die Kopplung mit einem Large Language Model, wie es auch
  in ChatBots wie ChatGPT und Gemini zum Einsatz kommt, besitzt Factory
  Genius zudem Sprachverständnis: Die Software kann Daten nach
  relevanten Inhalten im sprachlichen Kontext durchsuchen und so bessere
  Ergebnisse als eine herkömmliche Suchmaschine liefern. Neben den
  Top-Treffern mit Verlinkung zu den Quellen fasst der Assistent auf
  Wunsch auch die in der Kontextsuche ermittelte Wartungsanweisung
  prägnant in wenigen Sätzen zusammen, der User kann Nachfragen stellen
  und mit ihm chatten.  <br />
  <br />
  <a name="_Hlk189815007"></a>
  <strong>Gemeinschaftliche Inhouse-Entwicklung</strong></p>
<p>Die Grundlage für diese Inhouse-Entwicklung legte ein Pilotprojekt im
  Karosseriebau des BMW Group Werks Dingolfing. Zeitgleich zu dem im
  Frühjahr 2024 entstandenen Dingolfinger Tool entwickelten in einem
  transparenten Prozess auch andere BMW Group Standorte ähnliche
  Lösungen, darunter das Werk in Spartanburg, USA, und das im
  südafrikanischen Rosslyn. Alle verfolgten das gleiche Ziel: den
  Zugriff auf Information im Störfall oder bei geplanter Schulung und
  Wartung zu verbessern. Die KI-Experten in der Münchner Zentrale
  bündelten dieses Know-how und integrierten die unterschiedlichsten
  Anforderungen aus den Werken zu einer konzernweiten
  „Best-of“-Anwendung, die nun in einer ersten Ausbaustufe weltweit über
  eine interne Plattform genutzt werden kann.</p>
<p>Zusätzlich zur Such- und Chatfunktion erhielt Factory Genius eine
  Übersetzungsfunktion. Das Tool wechselt jederzeit in die gewünschte
  Sprache und überwindet so Sprachbarrieren – eine Funktionalität, die
  beispielsweise beim Aufbau des neuen Werks im ungarischen Debrecen
  sehr hilfreich ist, da Handbücher oft nicht auf Ungarisch verfügbar sind.<br />
  <br />
  <strong>Übertragbare Methodik</strong></p>
<p>Die Technologie hinter Factory Genius hat das Potenzial, auch in
  anderen Anwendungsfällen in der Produktion eingesetzt zu werden. Durch
  den allgemeinen Ansatz lassen sich verschiedenste Dokumente anbinden
  und Assistenten für unterschiedliche Nutzergruppen entwickeln. Dank
  Cloud-Funktion ist das Tool ausserdem schnell global verfügbar.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Artificial Intelligence,Information Technology,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 02 Jul 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Künstliche Intelligenz für höhere Effizienz und Produktivität – Generative KI im Einkauf der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/kuenstliche-intelligenz-fuer-hoehere-effizienz-und-produktivitaet---generative-ki-im-einkauf-der-bmw-group-de-ch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/kuenstliche-intelligenz-fuer-hoehere-effizienz-und-produktivitaet---generative-ki-im-einkauf-der-bmw-group-de-ch/</guid><pp:caseid>789534</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group treibt die Digitalisierung im Einkauf und Lieferantennetzwerk durch den Einsatz von generativer KI voran. Neuartiges intelligentes Multi-Agenten-System BMW Group AIconic Agent, steigert die Effizienz der Informationsbeschaffung und optimiert die Entscheidungsfindung.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Digitalisierung ist eine zentrale
  Strategie-Stossrichtung im Bereich Einkauf und Lieferantennetzwerk der
  BMW Group. Insbesondere die generative Künstliche Intelligenz (KI)
  steht im Fokus, um das Einkauf und Lieferantennetzwerk effizienter und
  zukunftsfähiger zu gestalten. Die Entwicklung innovativer Anwendungen
  und die strategische Zusammenarbeit mit dem konzerneigenen IT-Hub in
  Rumänien treiben die digitale Transformation des Unternehmens voran.</p>
<p>„Für die BMW Group ist KI mehr als nur eine technologische Innovation
  – sie ist ein zentraler Baustein der digitalen Transformation“, betont
  Hendrik Lang, Bereichsleiter Strategie, Nachhaltigkeit,
  Digitalisierung im Einkauf und Lieferantennetzwerk der BMW Group. „Die
  Befähigung der Mitarbeitenden im Umgang mit KI-Technologien hat dabei
  höchste Priorität“, so Lang weiter. Eine unternehmensweite
  KI-Plattform ermöglicht massgeschneiderte Anwendungen, um Prozesse zu
  optimieren, Effizienz zu steigern und innovative Lösungen zu
  entwickeln. KI dient als Unterstützung, um bestimmte Aufgaben
  schneller zu erledigen oder Teilaufgaben zu automatisieren und damit
  den Mitarbeitenden mehr Freiraum für Kreativität und innovatives
  Denken zu ermöglichen.</p>
<p>Die BMW Group baut gezielt KI-Kompetenzen auf und entwickelt im
  IT-Hub in Rumänien spezifische KI-Applikationen für das Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. Hier entsteht bis zum Ende des Jahres ein
  Experten-Team, welches an hochmodernen Anwendungen im Bereich
  generativer KI arbeitet, die für interne Prozesse weltweit eingesetzt
  werden sollen. Das Joint Venture von der BMW Group mit NTT DATA
  Romania wurde im Sommer 2024 am Technologiestandort Cluj-Napoca
  eröffnet und soll langfristig die europäische Software-Expertise der
  BMW Group konsequent und bedarfsorientiert erweitern. BMW TechWorks
  Romania ist eng in die globale Entwicklungs- und Innovationslandschaft
  der BMW Group integriert und profitiert von der starken IT- und
  Softwareentwicklungsbranche in Rumänien.</p>
<p>Der BMW Group Einkauf treibt aktiv die Entwicklung und
  Implementierung unternehmensinterner KI-Anwendungen voran. Bereits im
  Jahr 2024 wurden erste generative KI-Anwendungen wie der Knowledge
  Navigator, Offer Analyst und Tender Assistant im Einkauf eingeführt.
  Die Anwendungen dienen als zentrale Wissensdatenbank, unterstützen bei
  Analyse und Vergleich von Lieferantenangeboten sowie bei der
  Erstellung und Verwaltung von Ausschreibungen. Durch den Offer Analyst
  können beispielsweise repetitive Arbeiten reduziert und signifikante
  Zeitersparnisse pro Angebot erzielt werden.</p>
<p>Darüber hinaus wurde Ende 2024 <a>das</a> unternehmensinterne BMW
  Group <strong>AI</strong>conic Agentensystem als zentraler
  KI-Zugangspunkt für das Einkauf und Lieferantennetzwerk
  eingeführt. Diese innovative KI-Anwendung revolutioniert die Art und
  Weise, wie Informationen gesucht und genutzt werden, indem sie
  modernste natürliche Sprachverarbeitung und intelligente Algorithmen
  kombiniert. Das Multi-Agenten-System ermöglicht nicht nur eine
  schnelle und präzise Informationssuche, sondern auch eine
  personalisierte Aufbereitung der Ergebnisse, die auf die individuellen
  Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten ist. Durch die Integration
  verschiedener Datenquellen wird eine umfassende und gezielte
  Informationsbeschaffung gewährleistet, die bisherige Suchprozesse
  deutlich übertrifft. Mit über 10.000 Zugriffen pro Monat und 1.800
  aktiven Nutzern innerhalb kürzester Zeit zeigt die Anwendung eine
  aussergewöhnlich hohe Akzeptanz und unterstreicht ihren Mehrwert.
  „Unser Multi-Agenten-System <strong>AI</strong>conic steigert nicht
  nur die Effizienz und Produktivität der Mitarbeitenden erheblich,
  sondern setzt auch neue Massstäbe für die Nutzung von KI“, betont
  Markus Kronen, Leiter Generative KI im Einkauf und Lieferantennetzwerk
  der BMW Group.</p>
<p>Das <strong>AI</strong>conic Multi-Agenten-System wird kontinuierlich
  weiterentwickelt, um den steigenden Anforderungen im Einkauf und
  Lieferantennetzwerk gerecht zu werden. Ein zentraler Schwerpunkt liegt
  dabei auf der sogenannten Agentisierung, bei der
  <strong>AI</strong>conic nicht nur als passives Suchtool agiert,
  sondern zunehmend proaktiv wird. Das umfangreiche Agentensystem
  beinhaltet aktuell bereits zehn Agenten zu Themen wie Qualität,
  Einkaufs- und Lieferantendaten und Unterstützung von
  Einkaufsprozessen. Künftig wird die Anwendung in der Lage sein,
  eigenständig Aufgaben zu übernehmen, wie beispielsweise das Monitoring
  von Daten aus der Lieferkette, das Erstellen von Berichten oder das
  Identifizieren von Optimierungspotenzialen. Durch diese
  Weiterentwicklung wird <strong>AI</strong>conic zu einem intelligenten
  internen Assistenten, der nicht nur Informationen bereitstellt,
  sondern aktiv Handlungsempfehlungen gibt und Prozesse automatisiert.
  Um die optimale Nutzung von KI-Anwendungen zu gewährleisten, schult
  die BMW Group Mitarbeitende auf allen Ebenen sowohl digital als auch
  in speziellen KI-Innovationsräumen. Dabei erwerben sie nicht nur
  digitale Kompetenzen, sondern multiplizieren diese in der gesamten
  Organisation. Klare Governance-Regelungen setzen sowohl bei der
  Schulung als auch in der Implementierung von KI-Lösungen einen
  verbindlichen Rahmen – sei es bei internen Anwendungen oder beim
  Einkauf von externer KI-Expertise.</p>
<p>Mit dem <strong>AI</strong>conic Agent hat die BMW Group einen der
  ersten Multi-Agent Use-Cases auf einer zentralen KI-Plattform
  umgesetzt und erfolgreich im Einkaufsressort als Standardfunktion
  etabliert. Grundlage dafür ist der BMW Group AI Assistant, der als
  zentraler KI-Zugangspunkt für die gesamte Organisation dient.
  <strong>AI</strong>conic zeigt beispielhaft, wie intelligente
  Agentensysteme auf der KI-Plattform entwickelt und in der Breite des
  Unternehmens ausgerollt werden können.</p>
<p>*<em>Die dargestellten Bilder wurden mithilfe künstlicher Intelligenz generiert.</em></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications <br />Tel: +41 79 430 86
  47 <br />Mail: fabio.zingg@bmw.ch </p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 May 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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