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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-ch</language>
                    <lastBuildDate>Thu, 08 Oct 2026 20:37:17 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Schweiz]]></title>
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                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/</link>
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                    </image><item>
                        <title>BMW Group überträgt ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz auf den neuen BMW X5</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-uebertraegt-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-auf-den-neuen-bmw-x5/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-uebertraegt-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-auf-den-neuen-bmw-x5/</guid><pp:caseid>789757</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang des gesamten Lebenszyklus und über alle Antriebsvarianten hinweg +++  Dekarbonisierung, Effizienzsteigerung und Sekundärmaterialien als zentrale Hebel  +++ Lokale Lieferketten stärken den Einsatz CO₂e-reduzierter Materialien und erneuerbarer Energien +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW X5 überträgt die BMW Group
  ihren ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz konsequent auf weitere
  Fahrzeugderivate. Ziel ist es, den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs
  – von Lieferkette und Produktion über die Nutzungsphase bis hin zum
  Recycling – weiter zu optimieren und den CO₂e-Fussabdruck zu minimieren.<br />
  <br />
  <strong>Dekarbonisierung der Lieferkette als zentraler Hebel<br />
  </strong>Ein zentraler Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen ist
  die gezielte Dekarbonisierung der Lieferkette. Die BMW Group setzt
  dabei insbesondere auf erneuerbare Energien, Sekundärmaterialien sowie
  Produkt- und Prozessinnovationen. Der ganzheitliche
  Nachhaltigkeitsansatz kommt über alle X5 Antriebsvarianten hinweg zur
  Anwendung.<br />Die Wirkung dieses Ansatzes zeigt sich in der
  erreichten CO₂e-Reduzierung: Im Rahmen der Produktentwicklung konnten
  die CO₂e-Emissionen des BMW X5 um rund 40 Prozent gesenkt werden.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a><a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a><br />Ein weiterer Fortschritt ist
  der verstärkte Einsatz von CO₂e-reduziertem Flachstahl in der
  Karosserie. Rund 50 Prozent des im BMW X5 verbauten Flachstahls
  stammen aus Elektrolichtbogenöfen (EAF-Stahl) mit hohem
  Sekundärmaterialanteil, der unter Verwendung von erneuerbaren Energien
  hergestellt wird. Möglich wird der hohe Anteil an CO<sub>2</sub>e
  reduziertem Flachstahl durch die enge, langjährige Zusammenarbeit mit
  lokalen Lieferanten in Nordamerika.<br />
  <br />
  <strong>Konsequenter Einsatz von Sekundärmaterialien<br />
  </strong>Der neue BMW X5 erreicht hohe Sekundärmaterialquoten – auch
  bei hochbeanspruchten Komponenten. Dazu zählen unter anderem
  Fahrwerksbauteile aus Aluminium wie Felgen, Schwenklager, Radträger,
  Hinterachsträger und Bremssättel, die in Elektrolyse und Herstellung
  mit erneuerbaren Energien gefertigt werden. Für die Türen des neuen
  BMW X5 wird Aluminium verwendet, das zu 35 Prozent aus recyceltem, im
  Kreislauf geführtem Material aus dem BMW Presswerk Spartanburg
  besteht. Das Ausgangsmaterial für das Garns der Dachhimmel-Oberware
  besteht zu 100 Prozent aus recyceltem PET. Die Sekundärrohstoffquote
  des Gesamtfahrzeugs liegt beim batterieelektrischen BMW iX5 60 xDrive
  bei rund einem Drittel, was einem Gewicht von rund 940 Kilogramm
    entspricht.<a href="#_ftn3" name="_ftnref3" title="">[3]</a><br />
  <br />
  <strong>Gen6-Batteriezellen mit reduziertem CO₂e-Fussabdruck<br />
  </strong>In den Gen6-Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX5
  kommt ein hoher Anteil an Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und
  Nickel zum Einsatz. Auch bei der Herstellung der Anoden- und
  Kathodenmaterialien sowie in der Zellfertigung werden erneuerbare
  Energien genutzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des BMW iX konnte der
  CO₂e-Ausstoss pro Wattstunde um rund 28 Prozent gesenkt werden.<br />
  <br />
  <strong>Effizienz in der Nutzungsphase<br />
  </strong>Mit dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW
  Group die Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle
  relevanten Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik,
  Leichtbau, rollwiderstandsoptimierte Reifen sowie das gesamte
  Energiemanagement. EfficientDynamics ist bei der BMW Group seit 2007
  im Einsatz und wird für alle Antriebstechnologien angewendet. Beim
  neuen vollelektrischen BMW iX5 kommt zudem das aus BMW iX3 und BMW i3
  bekannte Heart of Joy mit dem vollständig inhouse entwickelten Driving
  Stack BMW Dynamic Performance Control zum Einsatz. Neben einem
  mühelosen, souveränen Fahrverhalten und einem besonders sanften
  Anhaltevorgang steigert das System auch die Effizienz: Beim Verzögern
  wird per Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen – in deutlich mehr
  Fahrsituationen und bis in den Stillstand.<br />
  <br />
  <strong>CO₂e-Vorteil bereits nach zirka ein bis zwei Jahren Nutzung möglich<br />
  </strong>Die umfassenden Massnahmen zur Dekarbonisierung in
  Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase führen zu einem frühen
  Break-Even-Punkt: Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher
  Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms
  erreicht der neue BMW iX5 bereits nach zirka ein bis zwei Jahren
  Nutzungsdauer einen CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem
  vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im grössten Werk der BMW Group<br />
  </strong>Der ganzheitliche Nachhaltigkeitsansatz der BMW Group umfasst
  auch die Fahrzeugproduktion im Werk Spartanburg, dem grössten
  Produktionsstandort der BMW Group. Der gesamte Fremdstrom für die
  Produktion im BMW Group Werk Spartanburg stammt aus erneuerbaren
  Quellen.<br />Zwischen 2006 und 2025 wurde der Energiebedarf je
  produziertem Fahrzeug um 66 Prozent gesenkt. Zudem konnte das
  Aufkommen von Deponieabfällen im gleichen Zeitraum um 88 Prozent
  reduziert werden. Das neu errichtete, an das Werk angebundene
  Montagewerk für Hochvoltspeicher in Woodruff kommt im Normalbetrieb
  vollständig ohne fossile Brennstoffe aus.<br />
  <br />
  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich<br />
  </strong>Zum Serienstart veröffentlicht die BMW Group den
  TÜV-verifizierten <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html#accordion-a6226a4218-item-e20863e278">Product
    Carbon Footprint </a>des BMW X5. Der Bericht ist einschliesslich der
  zugrunde liegenden Berechnungslogiken und -methoden öffentlich
  zugänglich. Damit schafft die BMW Group Transparenz über die
  verwendeten Rohstoffe und die CO₂e-Emissionen entlang des gesamten
  Lebenszyklus des Fahrzeugs.</p>
<div>
  <br clear="all" />
  <hr />
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="">[1]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert für den iX5 60 xDrive. Der finale Wert wird mit dem
      Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
  </div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref2" name="_ftn2" title="">[2]</a> Die Reduzierung
      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer
      international anerkannten LCA Datenbank.</p>
  </div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref3" name="_ftn3" title="">[3]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
    <p> </p>
    <p>
      <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: </strong>
    </p>
    <p>
      <strong> </strong>
    </p>
    <p>
      <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong>
    </p>
    <p>BMW Group Switzerland</p>
    <p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
    <p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
    <p>Tel: +41 58 269 1094</p>
    <p> </p>
    <p>Sven Grützmacher</p>
    <p>Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
    <p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
    <p>Tel.: +41 58 269 1091</p>
    <p> </p>
    <p>
      <strong>Die BMW Group</strong>
    </p>
    <p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
      Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
      und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen.
      Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30
      Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein
      globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
    <p>Im Jahr 2025 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
      2,46 Mio. Automobilen und über 202.500 Motorrädern. Das Ergebnis
      vor Steuern im Geschäftsjahr 2025 belief sich auf 10,2 Mrd. €, der
      Umsatz auf 133,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte das
      Unternehmen weltweit 154.540Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
    <p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
      Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
      Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
      Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
      Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. <br />
      <br />
      <a name="_Hlk192709366"></a>www.bmwgroup.com</p>
    <p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
    <p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
    <p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
    <p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
  </div>
</div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,X5,Sustainability,CO2 Emissions,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 24 Jun 2026 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Klasse Fahrzeuge werden zum zentralen Bestandteil im Heimenergieökosystem: BMW und SOLARWATT vertiefen ihre Zusammenarbeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/neue-klasse-fahrzeuge-werden-zum-zentralen-bestandteil-im-heimenergieoekosystem-bmw-und-solarwatt-vertiefen-ihre-zusammenarbeit/</guid><pp:caseid>789774</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW und SOLARWATT stärken ihre Zusammenarbeit für ganzheitlich optimierte Heimenergielösungen +++ BMW befähigt Fahrzeuge und BMW Wallbox Professional für Heimenergiemanagementsystem (HEMS) von SOLARWATT zur optimierten Einbindung in den Haushalt +++ Marktstart für Ende 2026 geplant +++ Unternehmen kooperieren seit 2013 bei Elektromobilität und Heimspeichern]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dresden.</strong> BMW und SOLARWATT bauen ihre
  Zusammenarbeit im Bereich intelligente Energie- und Heimladelösungen
  weiter aus.</p>
<p>Mit dem Launch der ersten Modelle der Neuen Klasse, dem BMW iX3 und
  dem BMW i3, startet BMW das Ausrollen der Technologie bidirektionales Laden.</p>
<p>Nach dem ersten kommerziellen Vehicle-to-Grid (V2G) Angebot
  Deutschlands – verfügbar seit März 2026 - erfolgt nun der nächste
  konsequente Schritt für Vehicle-to-Home (V2H): Die BMW iX3 und BMW i3
  Kundinnen und Kunden können diese neue Technologie ihres Fahrzeuges
  jetzt noch umfangreicher nutzen.</p>
<p>Mit der zunehmenden Elektrifizierung der Mobilität und der
  Kundenhaushalte, ergeben sich neue Chancen bei der ganzheitlichen
  Energieoptimierung und Vernetzung beider Ökosysteme.</p>
<p>Im Rahmen dessen optimieren BMW und SOLARWATT die Einbindung des
  Elektrofahrzeugs in den Kundenhaushalt. Hierfür soll zukünftig das
  Heimenergiemanagementsystem (HEMS) SOLARWATT Manager als Bindeglied
  zwischen beiden Ökosystemen dienen. </p>
<p>Das SOLARWATT-HEMS übernimmt die zentrale und intelligente Steuerung
  und Optimierung der Energieströme im Haushalt, über aufeinander
  abgestimmte und kommunizierende Komponenten. So werden Erzeugung,
  Speicherung und Verbrauch von Energie effizient optimiert.</p>
<p>Das Elektrofahrzeug wird dabei als zusätzlicher Speicher nahtlos in
  das Zusammenspiel von Photovoltaik‑Anlage (PV-Anlage), Heimspeicher
  und Verbrauchern im Haus integriert.</p>
<p>Möglich wird diese Heimnetzintegration über die Kombination von BMW
  Modellen der Neuen Klasse und der bidirektional fähigen BMW Wallbox
  Professional, über die Energie nicht nur ins Fahrzeug geladen, sondern
  bei Bedarf auch wieder an den Haushalt abgegeben werden kann. </p>
<p>Der Marktstart für die Einbindung von bidirektional fähigen BMW
  Fahrzeugen in das neue HEMS von SOLARWATT für den Anwendungsfall
  Vehicle-to-Home (V2H) ist Ende 2026 für die Märkte Deutschland,
  Österreich und Niederlande geplant.</p>
<p>BMW und SOLARWATT arbeiten seit 2013 im Bereich der Elektromobilität
  zusammen. 2021 haben die beiden Partner darüber hinaus einen
  Heimspeicher auf den Markt gebracht, in dessen Batteriemodul
  Komponenten zum Einsatz kommen, die auch in den Elektrofahrzeugen der
  BMW Group Verwendung finden. Seit 2025 ist mit SOLARWATT Battery
  vision das Nachfolgemodell erhältlich, dessen Gehäuse und Design von
  BMW Designworks USA entworfen wurde.</p>
<p>
  <strong>Intelligente Vernetzung: Energiemanagement und
    Heimnetzintegration im optimierten Zusammenspiel</strong>
  <br />BMW setzt seit Einführung der Neuen Klasse auf Vehicle‑to‑Home
  (V2H) als Einstieg in bidirektionales Laden, zur Nutzung von
  Solarenergie und zur Senkung der Energiekosten.</p>
<p>Jetzt wird das Angebot um die Heimnetzintegration erweitert für ein
  ideales Energiemanagement. Dies markiert eine entscheidende
  Weiterentwicklung für den Anwendungsfall V2H. Durch das intelligente
  Zusammenspiel aller Komponenten (BMW Elektrofahrzeug, BMW Wallbox
  Professional, HEMS von SOLARWATT, Heimspeicher und weitere
  Verbraucher) entsteht ein ganzheitliches System, das nicht nur den
  Eigenverbrauch optimiert, sondern auch die Flexibilität und Effizienz
  der Energieversorgung zu Hause auf ein neues Level hebt.</p>
<p>Hausbesitzer steuern ihre Einstellungen über die My BMW App und die
  SOLARWATT Home app. Bei der Option V2H dient das Elektroauto als
  zusätzlicher Speicher für überschüssig erzeugten Solarstrom aus der
  PV-Anlage. Über den SOLARWATT Manager lassen sich neben dem
  optimierten Zusammenspiel aller Komponenten zusätzlich dynamische
  Stromtarife einbinden sowie Solar‑Prognosen berücksichtigen, um Lade‑
  und Entladevorgänge weiter zu optimieren, Energiekosten zusätzlich zu
  senken und die Autarkie zu erhöhen.</p>
<p>Der SOLARWATT Manager ist dabei offen ausgelegt: Neben dem
  Produktangebot von SOLARWATT können auch weitere Heimspeicher anderer
  Marken eingebunden werden. So entsteht ein flexibles
  Heimenergiesystem, das schrittweise erweitert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Gesamtoptimierung: Elektroauto ergänzt Heimspeicher</strong>
</p>
<p>„Wer ein Elektroauto der Neuen Klasse wie den BMW iX3 fährt, kann
  durch den zusätzlichen Speicher selbsterzeugten Solarstrom noch
  effizienter nutzen, den Eigenverbrauch erhöhen und so den Bezug von
  teurem Netzstrom reduzieren. Für viele Hausbesitzer ist die
  Perspektive hochattraktiv, einen vorhandenen Heimspeicher durch das
  Elektroauto zu erweitern. Das steigert den Nutzen der eigenen
  PV-Anlage deutlich, senkt Stromkosten und macht das Zuhause noch
  unabhängiger von teurerem Stromnetzbezug“, sagt SOLARWATT-CPO Peter Bachmann.</p>
<p>„Gleichzeitig liegt im bidirektionalen Laden ein enormes Potenzial
  für die Energiewende, denn die Batterien der Elektroautos bilden
  zusammen eine gewaltige Speicherreserve. Wenn diese Flexibilität
  intelligent in Energiemärkte und Haushalte eingebunden wird, kann sie
  helfen, Stromnetze zu entlasten, erneuerbare Energien besser zu
  integrieren und zusätzliche Speicherkapazitäten schnell und
  kosteneffizient verfügbar zu machen“, sagt Marcus Krieg, Vice
  President New Business, der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Markt Launch und weitere strategische Ausrichtung</strong>
</p>
<p>Nach dem nächsten öffentlichen Schritt im Umfeld der Intersolar (The
  Smarter E) liegt der Fokus auf der schrittweisen Umsetzung der
  nächsten Projektmeilensteine bis zum Marktstart Ende diesen Jahres.</p>
<p>BMW und SOLARWATT stellen konsequent den Kunden und sein gesamtes
  Ökosystem in den Mittelpunkt. Die Partner zielen darauf ab, ein
  nahtloses und verlässliches Zusammenspiel aller Komponenten im
  Haushalt und im Fahrzeug zu ermöglichen. Damit schaffen sie ein
  durchgängiges, integriertes Kundenerlebnis und stärken ihre Position
  als führende Unternehmen im Bereich der vernetzten Nutzung von
  Fahrzeug und zuhause.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 09:13:18 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 May 2026 07:13:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</guid><pp:caseid>789700</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und
  Zeit<br /></strong>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC)
  entwickelt die BMW Group Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen
  durchgeführt, die – und das liegt in der Natur der Sache – mit
  Material- und Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese
  Tests die Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das
  Forschungsprojekt „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher
  Intelligenz nutzt bisherige Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der
  laufenden Produktion, um Prozessparameter und Leistungsdaten der
  Batteriezelle präzise vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl
  der Testreihen bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität
  deutlich reduziert werden. In einzelnen Prozessschritten senken die
  neu entwickelten KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als
  50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung<br /></strong>Die
  Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschliessenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und
  Praxis<br /></strong>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die
  BMW Group und die Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die
  Fertigung von Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu
  verbessern. Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und
  Studierende der Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand
  dieser Daten werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den
  Daten erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen,
  welche die Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter
  optimieren. „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus
  der Prototypenumgebung auf einen grösseren Massstab zu skalieren,“
  erklärt Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch<br /></strong>Die Universität
  Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen Maschinenbau,
  Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten<br /></strong>Ein weiterer
  Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von Nachwuchstalenten.
  „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir Doktoranden und
  Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle sowie für die
  spannenden Tätigkeiten in unseren Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt
  Stefan Kerscher, Leiter Technologieentwicklung Batteriezelle bei der
  BMW Group. „Wir freuen uns, wenn sich junge Talente für einen
  Berufseinstieg in unserem Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden
  profitieren durch die Kooperation von einem intensiven Mentoring und
  der Chance, ihr berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies
  erhöht ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen
  hervorragende Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group
  und der Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette<br /></strong>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu
  Batteriezellen in ihren Kompetenzzentren in München, Parsdorf und
  Salching. Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die
  Forschung und Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste
  Batteriekonzept aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing
  Competence Center (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge,
  ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und
  Produktion verknüpft Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben
  der Herstellung von Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an
  der Wiederverwendung von Materialien. Im Zuge dessen hat das
  Unternehmen zusammen mit der Encory GmbH im niederbayerischen Salching
  ein Cell Recycling Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in
  dem das innovative Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige
  Eigentum für die Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der neue BMW i7: Nachhaltigkeit in Produkt &amp; Produktion.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion/</guid><pp:caseid>789705</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Gen6-Batteriezelltechnologie mit reduziertem CO₂e-Footprint +++ Einsatz von Sekundärmaterialien und erneuerbaren Energien +++ Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Zuge ihrer Nachhaltigkeitsstrategie setzt
  die BMW Group auch im neuen BMW 7er konsequent auf Innovationen in der
  Produktnachhaltigkeit. Sichtbar wird dies unter anderem durch den
  Einsatz einer neuen Batteriezelltechnologie sowie durch einen erhöhten
  Anteil an Sekundärmaterialien in den Felgen. Die Massnahmen stellen
  eine gezielte Weiterentwicklung dar und übertragen bewährte
  Nachhaltigkeitsansätze auf ein weiteres BMW-Modell.</p>
<p>
  <strong>Batteriezellen der Generation 6 (Gen6) im neuen BMW i7:
    Massnahmen zur CO<sub>2</sub>e-Reduzierung im relevantesten Bauteil.</strong>
  <br />Zentrale Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen in der
  Lieferkette sind der verstärkte Einsatz von Sekundärmaterialien, die
  Nutzung erneuerbarer Energien sowie ausgewählte Produkt- und
  Prozessinnovationen.<br />Bei der Herstellung der im Hochvoltspeicher
  des BMW i7 verbauten Gen6 Batteriezellen kommt ausschliesslich Energie
  aus erneuerbaren Quellen zum Einsatz. Dies gilt ebenso für die
  Fertigung des verwendeten Anoden- und Kathodenaktivmaterials. Darüber
  hinaus werden bei der Zellproduktion anteilig Sekundärrohstoffe für
  Lithium, Kobalt und Nickel verwendet. Insgesamt lässt sich so der
  CO<sub>2</sub>e-Footprint in der Lieferkette, der im neuen BMW i7 60
  xDrive eingesetzten Gen6 Batteriezelle im Vergleich zur Vorgängerzelle
  der Gen5 aus dem bisherigen BMW i7 um rund 33 Prozent reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Aluminiumfelgen mit hohem Anteil an Sekundärrohstoffen.</strong>
  <br />Für den BMW i7 sind ab 2026 ausgewählte Felgenstylings
  erhältlich, die zu 70 Prozent aus Sekundäraluminium bestehen. Die
  Elektrolyse des verbleibenden Primäraluminiums sowie die
  Felgenherstellung erfolgen anteilig unter Einsatz erneuerbarer
  Energien. Alle Komponenten mit hohem Sekundärrohstoffanteil erfüllen
  dabei die gleich hohen Qualitätsstandards der BMW Group und leisten
  zugleich einen Beitrag zur Ressourcenschonung.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW Group die
  Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle relevanten
  Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik, Leichtbau,
  Rollwiderstand sowie das gesamte Energiemanagement. EfficientDynamics
  ist bei der BMW Group seit 2007 im Einsatz und wird für alle
  Antriebstechnologien angewendet.</p>
<p>
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Dingolfing</strong>.<br />Alle
  Modellvarianten der neuen BMW 7er Limousine entstehen im
  BMW Group Werk Dingolfing. Das niederbayerische Werk ist das
  konzernweite Leitwerk für Oberklasse-Fahrzeuge der Marke BMW und setzt
  in punkto Strom- und Wärmeversorgung verstärkt auf erneuerbare
  Energien. So stammt der fremdbezogene Strom zu 100 Prozent aus
  erneuerbaren Quellen – teilweise wird er auch direkt vor Ort
  produziert. Ende 2025 ging zudem eine Photovoltaik‑Aufdachanlage mit
  fast 11 MWp Leistung auf rund 100.000 Quadratmetern Werksdachfläche in
  Betrieb. Zur anteiligen Versorgung mit regenerativ erzeugter Nahwärme
  nahm darüber hinaus Ende vergangenen Jahres ein Biomasse‑Heizwerk den
  Betrieb auf.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch BMW Vehicle Footprint.</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fussabdruck ihrer Fahrzeuge bereits mehreren Jahren im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist zum
  Produktionsstart für alle Antriebe des neuen BMW 7er <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab">hier</a>
  öffentlich zugänglich und kann zusätzlich in der My BMW App abgerufen werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,i7,CO2 Emissions,G70,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Apr 2026 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group errichtet neues Competence Center Circularity am Standort Wackersdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-errichtet-neues-competence-center-circularity-am-standort-wackersdorf/</guid><pp:caseid>789762</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) wird zu einem  Kompetenzzentrum für Zirkularität weiterentwickelt +++ Stärkung von  Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Technologieentwicklung +++  Starkes Zukunftszeichen für den Standort Wackersdorf +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Wackersdorf</strong>. Die BMW Group verlegt ihr
  Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) von Unterschleissheim an den BMW
  Group Standort Wackersdorf und baut es dort deutlich aus. Am neuen
  Standort entsteht ein technologisch hochmodernes Competence Center
  Circularity (CCC), das die Entwicklung von Know-How im Bereich der
  Demontage und Wiederverwertung von Fahrzeugen in die Zukunft bringt.
  Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2029 vorgesehen.</p>
<p>„Kreislaufwirtschaft ist zentrales Element der BMW Group
  Unternehmensstrategie“, sagt Jörg Lederbauer, Vice President
  Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung Hochvoltspeicher und
  elektrischer Antrieb der BMW Group. „Unser neues Kompetenzzentrum in
  Wackersdorf wird ein zentraler Baustein unserer zirkulären
  Wertschöpfung und hilft, die Mobilität der Zukunft
  ressourcenschonender zu gestalten. Wir wollen Materialien bestmöglich
  im Kreislauf halten und damit Ressourcen langfristig und werterhaltend
  nutzen. Damit senken wir auch unsere Abhängigkeit von
  Primärrohstoffen. Zudem wird der Einsatz hochwertiger
  Sekundärmaterialien den CO2e-Fussabdruck unserer Fahrzeuge weiter
  deutlich reduzieren.“ </p>
<p>
  <br />Seit über 30 Jahren werden im BMW Group Recycling- und
  Demontagezentrum (RDZ) am aktuellen Standort in Unterschleissheim bei
  München Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. So werden die im RDZ erlangten
  Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit von Bauteilen und Materialien
  im Sinne eines Design for Circularity bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Diese fliessen auch
  in die Kooperation mit PreZero ein, die die BMW Group kürzlich
  eingegangen ist, um die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale
  der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Altfahrzeugverwertung zu heben.</p>
<p>Auch das weltweite Netzwerk der Verwertungsindustrie profitiert von
  der Arbeit des RDZ. Etwa 3.000 Betriebe in 32 Ländern nutzen eine
  gemeinsame Recycling Datenbank, um sich darüber zu informieren, wie
  wiederverwertbare Bauteile kostengünstig demontiert und wertvolle
  Materialien effizient zurückgewonnen werden können.</p>
<p>Am zukünftigen Standort werden Prozess-, Material- und
  Technologieentwicklung noch enger mit der operativen
  Fahrzeugverwertung verbunden werden. Zu den neuen Umfängen im
  Competence Center Circularity zählen unter anderem das Recycling von
  Wasserstofffahrzeugen, die Automatisierung von Demontageprozessen
  sowie der Know-how Aufbau bei innovativen Schredder- und Sortiertechnologien.</p>
<p>Aus Sicht der BMW Group ist Wackersdorf eine Ideallösung für den
  neuen Standort des Kompetenzzentrums für Zirkularität. So steht das
  BMW Group Werk Wackersdorf seit Jahrzehnten für Flexibilität: Mit der
  Cockpitfertigung, dem Rolls Royce Türen- und Klappenzentrum, der
  Auslandsversorgung für Überseewerke sowie dem Batterietestzentrum
  verfügt der Standort über eine breit gefächerte Expertise und ist fest
  im BMW Group Netzwerk verankert.</p>
<p>„Bereits in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen entscheidende
  Weichen für die Zukunft des Standorts Wackersdorf gestellt. Das
  gesamte Werksteam hat dabei stets Flexibilität bewiesen. Die
  Ansiedlung des Kompetenzzentrums für Zirkularität verbreitert das
  Fundament unseres Standorts. Damit erschliessen wir uns ein
  attraktives, zukunftsorientiertes Handlungsfeld“, sagt Stefan Betz,
  Leiter des BMW Group Standorts Wackersdorf. </p>
<p>„Den erfolgreichen Weg der Transformation setzt das Unternehmen nun
  konsequent fort. Die Ansiedlung des neuen Competence Center
  Circularity ist eine wichtige strategische Entscheidung des
  Unternehmens für den Standort Wackersdorf – und vor allem für die
  Beschäftigten. Hierfür haben wir uns auch als Arbeitnehmervertretung
  eingesetzt“, sagt André Mandl, Betriebsratsvorsitzender der BMW Group
  Werke Regensburg und Wackersdorf.</p>
<p>„In Wackersdorf haben wir mit BMW seit vielen Jahrzehnten einen
  starken Partner an der Seite. Wir freuen uns, dass die BMW Group mit
  diesem Schritt erneut ihr Engagement am Standort bekräftigt. Das ist
  ein starkes Signal für unseren Standort und für nachhaltige
  Zukunftstechnologien“, sagt Thomas Falter, Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf.</p>
<p>„Das hochmoderne Kompetenzzentrum für Zirkularität wird einen
  wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur
  Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft leisten“, ergänzt Thomas
  Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf. „In Kombination mit dem
  ebenfalls in Wackersdorf geplanten Technologie-Transfer-Zentrum der
  Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der OTH
  Amberg-Weiden in Wackersdorf ist nun auch eine enge Verzahnung von
  Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Kreislaufwirtschaft möglich.
  Damit stärken wir die Region.”</p>
<p>Mit der Standortentscheidung beginnt nun die detaillierte
  Planungsphase für das Competence Center Circularity am neuen Standort.
  Das bestehende RDZ in Unterschleissheim bleibt bis zur Verlagerung
  vollumfänglich in Betrieb. Über die nächsten Schritte informiert die
  BMW Group zu gegebener Zeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Environment,Circular Economy,Logistics,Wackersdorf,Supply Chain]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:19:37 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Mar 2026 12:19:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wie die BMW Group Nachhaltigkeit bis in den Fahrzeuginnenraum denkt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/wie-die-bmw-group-nachhaltigkeit-bis-in-den-fahrzeuginnenraum-denkt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/wie-die-bmw-group-nachhaltigkeit-bis-in-den-fahrzeuginnenraum-denkt/</guid><pp:caseid>789739</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innenraumemissionen als Gesundheitsfaktor +++ Gesundheit als Bestandteil der Produktnachhaltigkeit +++ Einblick in das BMW Group Geruchslabor +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW i3 unterstreicht die BMW
  Group ihren Anspruch, Produktnachhaltigkeit ganzheitlich zu denken –
  und rückt eine bislang wenig sichtbare, aber für die
  Produktentwicklung relevante Dimension stärker in den Fokus:
  Gesundheit und Wohlbefinden im Fahrzeuginnenraum. Um diesen Aspekt der
  Fahrzeugentwicklung gezielt zu berücksichtigen, werden
  Innenraumluftqualität, Materialauswahl und olfaktorische Wahrnehmung
  im konzerneigenen Geruchslabor systematisch untersucht und bewertet.</p>
<p>
  <strong>Ganzheitliche Produktnachhaltigkeit als
  Leitprinzip.<br /></strong>Nachhaltigkeit wird bei der BMW Group über
  den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg gedacht – von der
  Rohstoffgewinnung über die Lieferkette und Produktion bis hin zur
  Nutzungsphase und zum Recycling. Dieser 360°-Ansatz verbindet
  Produktnachhaltigkeit, technologische Innovation und langfristigen
  Unternehmenserfolg. Gesundheit und Wohlbefinden sind in der
  Produktentwicklung verankert und werden systematisch in Prozesse und
  Standards integriert.</p>
<p>
  <strong>Innenraumemissionen und Gesundheit.<br /></strong>Die Qualität
  der Innenraumluft ist ein wesentlicher Faktor für die Gesundheit und
  das Wohlbefinden im Fahrzeug. Emissionen aus im Interieur verwendeten
  Materialien sowie Einflüsse wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit wirken
  unmittelbar auf die Insassen im Fahrzeug. Die BMW Group achtet daher
  bei der Auswahl der Werkstoffe im Fahrzeuginnenraum besonders darauf,
  dass gesundheitsbedenkliche Emissionen vermieden werden. Bereits seit
  mehr als 25 Jahren setzt das Unternehmen eigene Testmethoden zur
  Messung und Bewertung von Emissionen und Geruchsprofilen im
  Fahrzeuginnenraum ein. Aktuelle Erkenntnisse aus Toxikologie,
  Gesundheits- und Sensorikforschung fliessen kontinuierlich in interne
  Standards ein, die die BMW Group auch aktiv in internationale
  Normierungs- und Fachgremien einbringt. <br />Ziel ist ein
  authentischer, dezenter und hochwertiger Innenraumgeruch, der das
  Premiumversprechen der Marke unterstützt. Auf künstliche
  Duftinszenierung wird bewusst verzichtet.</p>
<p>
  <strong>Geruch als unterbewusste Dimension.<br /></strong>Die BMW
  Group beschäftigt sich gezielt mit Geruch im Fahrzeuginnenraum, da
  dieser massgeblich das Wohlbefinden und die Gesundheit der Insassen
  beeinflusst. Gerüche wirken direkt auf das limbische System, prägen
  Emotionen und Erinnerungen sowie beeinflussen das subjektive
  Sicherheitsempfinden. Eine angenehme und dezente Geruchsqualität ist
  daher Teil des Premiumerlebnisses und Ausdruck des
  Markenanspruchs.<br />Das gezielte Vermeiden schädlicher Emissionen
  und die Auswahl hochwertiger Materialien sind Ausdruck der
  Verantwortung der BMW Group für die Gesundheit ihrer Kundinnen und
  Kunden. Der Umgang mit Geruch ist damit Teil eines ganzheitlichen
  Nachhaltigkeitsansatzes über den gesamten Lebenszyklus hinweg.</p>
<p>
  <strong>Einblick in das BMW Group Geruchslabor.</strong>
  <br />Im BMW Group Geruchslabor werden Materialien, Bauteile und
  komplette Fahrzeuginnenräume unter realitätsnahen Bedingungen geprüft.
  Die Analyse erfolgt durch das Zusammenspiel moderner Messtechnologien
  und der geschulten sensorischen Beurteilung von BMW Group-Experten.
  Der Mensch bleibt dabei ein zentrales Messinstrument. Dieses Vorgehen
  stellt sicher, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten und internen
  Qualitätsstandards erfüllt werden. Der Geruch wird als Teil eines
  multisensorischen Gesamterlebnisses verstanden. Entscheidend ist nicht
  das einzelne Bauteil, sondern das Zusammenspiel aller Materialien im
  Fahrzeuginnenraum, das erst im Gesamtverbund das tatsächliche
  Geruchserlebnis bestimmt.</p>
<p>
  <strong>Gesundheit und Wohlbefinden Teil der
  Produktnachhaltigkeit.<br /></strong>Der neue BMW i3 steht
  exemplarisch für einen Anspruch, der für das gesamte Markenportfolio
  der BMW Group gilt: Neben einer konsequenten
  Dekarbonisierungsstrategie über den gesamten Lebenszyklus setzt das
  Modell auf einen hohen Anteil an Sekundärmaterialien und innovative
  Materialkonzepte im Innenraum. <br />„Gesundheit und Wohlbefinden sind
  für uns ein integraler Bestandteil der Produktnachhaltigkeit.
  Umweltfaktoren und ein steigendes Gesundheitsbewusstsein verändern
  zunehmend die Wahrnehmung unserer Lebensräume – auch im Fahrzeug.
  Unsere Kunden erwarten Produkte, die ihre Gesundheit und ihr
  Wohlbefinden gezielt berücksichtigen. Deshalb ist die
  Innenraumluftqualität eine zentrale Produkteigenschaft unseres
  ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatzes“, so Nils Hesse, Vice President
  Produktnachhaltigkeit der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,BMW i,i3,Innovation,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 16 Mar 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der neue BMW i3: Das zweite Modell der Neuen Klasse setzt den ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz fort.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-neue-bmw-i3-das-zweite-modell-der-neuen-klasse-setzt-den-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-fort/</guid><pp:caseid>789734</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Ganzheitliches Konzept zur Ressourcenschonung und Reduzierung der CO₂e-Emissionen +++ Dekarbonisierung in der Lieferkette +++ Ausweitung des „Design for Circularity“-Prinzips auf weitere Komponenten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Beim BMW i3 verfolgt die BMW Group wie
  bereits beim BMW iX3 einen 360° Nachhaltigkeitsansatz. Im Zentrum
  steht die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs – von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die
  Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. <br />Damit leistet auch
  das zweite Modell der Neuen Klasse einen Beitrag zur Erreichung der
  ambitionierten und übergreifenden CO<sub>2</sub>e-Ziele, die sich das
  Unternehmen gesetzt hat.</p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>e-Vorteil bereits nach 1-2 Jahren Nutzung.</strong>
  <br />Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der
  Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3
  50xDrive bereits nach 1-2 Jahren Nutzungsdauer einen
  CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem vergleichbaren Modell mit
    Verbrennungsmotor<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a>.</p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>.<br />Ein
  zentraler Ansatzpunkt zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen
  ist die gezielte Dekarbonisierung entlang der Lieferkette. Der Einsatz
  erneuerbarer Energien, der steigende Anteil von Sekundärmaterialen
  sowie Produkt- und Prozessinnovationen – beispielsweise in der
  Gen6-Zelle und Hochvoltspeicher – tragen zu einer deutlichen
  Verringerung der Emissionen in der gesamten Lieferkette bei.<br />Das
  Ergebnis dieser konsequenten Vorgehensweise lässt sich anhand der
  erreichten Emissionsreduktionen belegen: So konnten die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung des BMW i3 durch entsprechende Massnahmen um etwa
  ein Drittel reduziert werden<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a>.</p>
<p>
  <strong>Innovative Materialien und Technologien im Interieur und
  Exterieur.<br /></strong>Auch im neuen BMW i3 wird das Prinzip „Design
  for Circularity“ systematisch angewendet. Das Konzept beinhaltet den
  verstärkten Einsatz von Sekundärmaterialien, eine gezielte und
  reduzierte Materialauswahl und die Optimierung der Demontagefähigkeit.
  <br />Im vorderen Stossfänger des BMW i3 werden in der Verkleidung 30
  Prozent Kunststoffrezyklat eingesetzt. Gleichzeitig wurde die
  Materialvielfalt im gesamten Stossfänger ohne Anbauteile gegenüber dem
  Vorgänger (BMW 3er der 7. Generation) von 15 auf 7 Materialien
  reduziert. Durch den hohen Einsatz eines für eine Wiederverwertung
  besonders geeigneten Kunststoffes konnte der kreislauffähige
  Kunststoffanteil von ca. 46 Prozent beim Vorgänger auf ca. 85
    Prozent<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[3</a><a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a><a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a>erhöht werden. Dies schafft die
  Grundlage für die Rückgewinnung qualitativ hochwertiger
  Kunststoffrezyklate aus dem Fahrzeug.<br />Ein weiteres Beispiel für
  die Umsetzung des Prinzips „Design for Circularity“-im neuen BMW i3
  sind die Econeer-Sitzbezüge in der Ausstattungslinie „Essential“, die
  aus einem kreislauffähigen Textilverbund bestehen. Das
  Ausgangsmaterial der Oberware setzt sich zu 100 Prozent aus recyceltem
  PET zusammen. Der Einsatz von recyceltem PET-Granulat – als
  Ausgangsmaterial für das verwendete Polyester-Garn – reduziert im
  Vergleich zu Primärmaterial die CO<sub>2</sub>e-Emissionen sowie den
  Wasserverbrauch in der Herstellung deutlich. Zudem wurde die
  Demontagefähigkeit des Sitzbezuges verbessert, um eine sortenreine
  Trennung am Ende des Lebenszyklus zu erleichtern.</p>
<p>
  <strong>Einsatz von Sekundärmaterialien im neuen BMW
  i3.<br /></strong>Der neue BMW i3 besteht in Summe zu etwa 30 Prozent
  aus Sekundärmaterialien<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[</a>4<a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">]</a>:<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title=""></a> Dazu zählen unter
  anderem die Aluguss-Komponenten wie Schwenklager und Radträger des
  neuen BMW i3 mit einem Sekundärmaterialanteil von 80 Prozent sowie die
  Aluminiumguss-Felgen mit einem Anteil von 70 Prozent Sekundäraluminium.</p>
<p>Das Gehäuse des hinteren Elektromotors, das im BMW Werk Landshut
  gefertigt wird, besteht bis zu zwei Dritteln aus sekundärem Aluminium.
  In der Fertigung wird anteilig Energie aus erneuerbaren Quellen
  eingesetzt.<br />In den Gen6 Batteriezellen des BMW i3
  Hochvoltspeichers kommen anteilig Sekundärmaterialien für Kobalt,
  Lithium und Nickel zum Einsatz. In der Fertigung des Anoden- und
  Kathodenmaterials sowie in der Zellfertigung wird Energie aus
  erneuerbaren Quellen eingesetzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des
  Vorgängermodells konnte der CO<sub>2</sub>e-Ausstoss um ca. 33 Prozent
  pro Wattstunde gesenkt werden. <br />Ein weiteres Beispiel für den
  innovativen Umgang mit Werkstoffen und Sekundärmaterialien sind die
  Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe des BMW i3.
  Das Ausgangsmaterial besteht zu 30 Prozent aus recyceltem maritimem
  Kunststoff. Dabei handelt es sich um Post-Consumer-Material von
  gebrauchten Fischernetzen und Seilen. Das Ausgangsmaterial des Garns
  für das Textil des Dachhimmels, der A-Säule und des Ablegebodens
  besteht zu 100 Prozent aus Rezyklat.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket wird die Effizienz des
  Fahrzeuges über alle Subsysteme in der Nutzungsphase
  optimiert.<br />Es umfasst u.a. Aerodynamik, Leichtbau, Rollwiderstand
  sowie das gesamte Energiemanagement. EfficentDynamics ist bei der BMW
  Group seit 2007 im Einsatz und unabhängig von der Antriebstechnologie.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk München: Umfangreiche Modernisierungsmassnahmen</strong>
  <strong>.<br /></strong>Das BMW Group Werk München ist das Stammwerk
  der BMW Group. Seit mehr als hundert Jahren produziert das Werk
  Premium-Mobilität in München-Milbertshofen. In den vergangenen vier
  Jahren wurde der Standort umfassend modernisiert: Neben einem neuen
  Karosseriebau entstand eine hochmoderne Fahrzeugmontage inklusive
  Logistikflächen. Die Neubauten befinden sich in den abschliessenden
  Ausbauphasen. 2026 startet hier die Produktion des neuen BMW i3, ein
  Jahr später folgt am Standort München die Umstellung des
  Produktionsportfolios auf ausschliesslich vollelektrische Fahrzeuge
  der Neuen Klasse. Der älteste Produktionsstandort für BMW Automobile
  bezieht den gesamten Fremdstrombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch den Product Carbon Footprint.  </strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fussabdruck ihrer Fahrzeuge bereits seit längerer Zeit im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist für alle
  Antriebe des neuen BMW 3er zum Produktionsstart <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab" target="_blank">hier</a> öffentlich zugänglich und kann zudem in der
  My BMW App abgerufen werden. Damit schafft die BMW Group Transparenz
  über den Anteil von Sekundärmaterialien und die
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen über den kompletten Lebenszyklus der Fahrzeuge.</p>
<div>
  <br clear="all" />
  <hr />
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="">[1]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref2" name="_ftn2" title="">[2]</a> Die Reduzierung
      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer
      international anerkannten LCA Datenbank. Beim dargestellten Wert
      handelt es sich um einen vorläufigen Prognosewert. Der finale Wert
      wird mit dem Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of Production
      (SOP) veröffentlicht.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref3" name="_ftn3" title="">[3]</a> Dieser Umfang
      stellt den Mengenanteil dar, der mittels Schredderprozess und
      nachgelagerten Trennverfahren sortenrein separiert werden kann.</p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref4" name="_ftn4" title="">[4]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
    <p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,3 Series,Sedan,Sustainability,BMW i,i3,CO2 Emissions,Innovation,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 16 Mar 2026 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>25 Jahre britisches Motorenwerk: Produktionsjubiläum im BMW Group Werk Hams Hall</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/25-jahre-britisches-motorenwerk-produktionsjubilaeum-im-bmw-group-werk-hams-hall/</guid><pp:caseid>789702</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 25 Jahre erfolgreiche Motorenproduktion +++ Antriebe für MINI, BMW und Rolls-Royce +++ Mehr als 7,6 Millionen gefertigte Motoren +++ Energiebedarf pro gebautem Motor seit dem ersten vollen Produktionsjahr um 61% gesenkt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Hams Hall, Grossbritannien. </strong>Das britische BMW Group
  Werk Hams Hall hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Seit genau
  25 Jahren produziert das Werk nahe Birmingham hocheffiziente
  Verbrennungsmotoren für verschiedene Fahrzeugmodelle der BMW Group.
  Mehr als 7,6 Millionen Antriebsmaschinen haben das Motorenwerk seit
  2001 verlassen. Es beliefert weltweit zahlreiche Produktionsstandorte
  mit hocheffizienten Benzinmotoren für die Marken BMW, MINI und
  Rolls-Royce – einschliesslich der Antriebe für Plug-in-Hybrid-Modelle.
  Damit ist der Standort ein zentraler Bestandteil des
  technologieoffenen Ansatzes der BMW Group. Heute produziert das Werk
  Hams Hall sowohl Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren als auch die
  leistungsstarken V8- und V12-Aggregate. Der V12 wird im Werk Hams Hall
  exklusiv für Rolls-Royce hergestellt und nach Goodwood geliefert.
  Seine Montage folgt speziellen, massgeschneiderten
  Produktionsprozessen, die von eigens dafür geschulten Ingenieurinnen
  und Ingenieuren betreut werden.</p>
<p>
  <strong>Werk Hams Hall zentraler Bestandteil des weltweiten
  Produktionsnetzwerks<br /></strong>„Dieses Jubiläum ist ein besonderer
  Meilenstein für unseren Standort“, sagt Dirk Dreher, Leiter des BMW
  Group Werks Hams Hall. „Unsere Mitarbeitenden sorgen Tag für Tag mit
  viel Einsatz und Leidenschaft dafür, dass sich unser Werk und unsere
  Produktionsprozesse stetig weiterentwickeln. Darauf bauen wir auf, um
  mit dem Werk Hams Hall auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein.“ </p>
<p>„Das Werk Hams Hall ist ein zentraler Bestandteil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks“, erklärt Harald Gottsche, Leiter
  Motorenproduktion der BMW AG. „Der Standort verbindet technologische
  Kompetenz mit hoher Flexibilität. Er versorgt unsere Fahrzeugwerke
  zuverlässig mit effizienten und leistungsstarken Antrieben in
  Premiumqualität. Dazu zählt auch der V12-Motor – ein Meisterstück aus
  Hams Hall!“</p>
<p>
  <strong>Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt
  <br /></strong>Das britische Motorenwerk setzt die Prinzipien der BMW
  iFACTORY konsequent um. Das Zielbild der BMW iFACTORY steht für
  Elektrifizierung, Profitabilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
  Von der Planung des Werks Hams Hall bis heute ist Nachhaltigkeit von
  zentraler Bedeutung. Seit dem ersten vollen Produktionsjahr hat das
  Werk den Energiebedarf pro gebautem Motor um 61% gesenkt. Das
  bedeutet, dass der Gesamtenergieverbrauch für den Betrieb des
  Standorts trotz einer erheblichen Produktionssteigerung auf dem
  gleichen Niveau geblieben ist. Das Werk bezieht heute 100% seines
  extern bezogenen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Ausserdem wurde der
  Erdgasverbrauch reduziert.</p>
<p>
  <strong>Roboterhund SpOTTO scannt und überwacht
  Produktionsanlagen<br /></strong>Ein vierbeiniger autonomer Roboter
  namens „SpOTTO“ verstärkt seit 2024 das Werk Hams Hall. Der autonome
  Roboterhund scannt das Werk, unterstützt die Instandhaltung und sorgt
  für einen reibungslosen Produktionsablauf. Er verfügt über visuelle,
  thermische und akustische Sensoren, sammelt wichtige Daten für den
  digitalen Zwilling des Werks und dient als Wachhund bei der
  Instandhaltung der Produktionsanlagen. SpOTTO wurde von Boston
  Dynamics mit dem Produktnamen „Spot“ entwickelt: ein agiler Roboter,
  der mühelos Treppen erklimmt und unwegsames Gelände durchquert. In
  Hams Hall wurde „Spot“ liebevoll in SpOTTO umbenannt – eine Anspielung
  auf das Erbe des Motorenwerks: Gustav Otto war einer der Gründer von
  BMW und der Sohn von Nicolaus Otto, dem Erfinder des Viertaktmotors.</p>
<p>
  <strong>Vollständig vernetzter digitaler Zwilling: Big Data auf drei
  Ebenen<br /></strong>Im Zentrum der digitalen Transformation des Werks
  Hams Hall steht der vollständig vernetzte digitale Zwilling. Er setzt
  sich aus drei Ebenen zusammen: Auf der ersten Ebene werden
  3D-Darstellungen des kompletten Werks erstellt. Die zweite Ebene
  umfasst eine grosse Datenschicht, in die der Roboterhund SpOTTO sowie
  die Produktionsanlagen und IT-Systeme des Werks alle relevanten
  Informationen einspeisen. Auf der dritten Ebene – der Anwendungsebene
  – sortieren spezielle Programme die gesammelten Daten in verständliche
  Einheiten. Mit Hilfe von Apps können die Expertinnen und Experten im
  Werk Hams Hall die Daten beispielsweise für die Produktionsplanung und
  Qualitätssicherung nutzen.</p>
<p>
  <strong>Eine Historie kontinuierlichen Wachstums<br /></strong>In den
  vergangenen 25 Jahren hat sich das BMW Group Werk Hams Hall
  kontinuierlich weiterentwickelt und spielt eine wichtige Rolle im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group. Es nutzt modernste
  Fertigungstechnologien und sorgt für den Antrieb zahlreicher Modelle
  von BMW, MINI und Rolls-Royce.</p>
<p>Eine Auswahl an historischen Meilensteinen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>2001: </strong>Das Werk Hams Hall startet seine
    Serienproduktion mit neuen Vierzylinder-Motoren. Erstmals wird
    hierbei die innovative Valvetronic-Technologie in Grossserie eingesetzt.</li>
  <li>
    <strong>2006: </strong>Eine zusätzliche Motorenfamilie wird im Werk
    Hams Hall eingeführt. Erstmals fertigt das Werk nun Motoren für die
    Marke MINI.</li>
  <li>
    <strong>2013: </strong>Das Werk Hams Hall wird exklusiver Hersteller
    des preisgekrönten Dreizylinder-Motors für den ikonischen
    Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8. Anschliessend integriert das Werk
    weitere Produktionslinien für Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren.
    Parallel dazu wird die Bearbeitungshalle für Kurbelwellen,
    Zylinderblöcke und Zylinderköpfe ausgebaut.</li>
  <li>
    <strong>2022: </strong>Das Werk übernimmt die Fertigung der
    leistungsstarken V8- und V12-Motoren. Damit leistet es einen noch
    stärkeren wirtschaftlichen Beitrag zum Gesamtunternehmen.</li>
  <li>
    <strong>2026: </strong>Das Werk Hams Hall erreicht sein 25. Produktionsjubiläum.</li></ul>
<p>
  <strong>Das weltweite Produktionsnetzwerk für Antriebe der BMW
  Group<br /></strong>Das Produktionsnetzwerk für die Motoren der BMW
  Group umfasst neben Hams Hall mehrere Werke weltweit: Im
  österreichischen Steyr befindet sich der grösste Motorenstandort mit
  Entwicklung und Produktion von Diesel- und Benzinmotoren sowie
  Elektromotoren der sechsten Generation. In Dingolfing werden die
  E-Motoren der fünften Generation hergestellt. In München sitzt die
  Mechanische Fertigung für Komponenten von V8- und V12-Motoren und in
  Landshut befindet sich die Fertigung von Sondermotoren. Das
  chinesische Joint-Venture BMW Brilliance baut in Shenyang Motoren für
  den lokalen Markt. Gemeinsam sichern diese Standorte die
  technologieoffene Antriebsstrategie der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Corporate Heritage,Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,People,Environment,Company,Industry 4.0,Technology,Hams Hall]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 09 Feb 2026 11:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/18ee2e5c-ced3-47ec-8a8e-257776ff4a50/500_P90629457_highRes_v-engine-production-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group und PreZero treiben die Kreislaufwirtschaft in der europäischen Automobilindustrie voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-prezero-treiben-die-kreislaufwirtschaft-in-der-europaeischen-automobilindustrie-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-und-prezero-treiben-die-kreislaufwirtschaft-in-der-europaeischen-automobilindustrie-voran/</guid><pp:caseid>789712</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vom Altfahrzeug zum recycelten Material: Strategische Kooperation gestartet +++ Unternehmen setzen auf eine gemeinsame Entwicklung geschlossener Materialkreisläufe für Altfahrzeuge +++ Zusammenarbeit bündelt Expertisen aus Altfahrzeugverwertung und Kreislaufwirtschaft +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/ Heilbronn, 05. Februar 2026. </strong>Die BMW Group
  und PreZero, das international tätige Kreislaufwirtschaftsunternehmen
  der Schwarz Gruppe, gehen einen wichtigen Schritt in Richtung einer
  kreislaufgerechten Zukunft. Beide Unternehmen unterzeichneten auf dem
  Campus des IPAI (Innovation Park Artificial Intelligence) in Heilbronn
  einen strategischen Kooperationsvertrag, um die Kreislaufwirtschaft in
  der europäischen Automobilbranche entscheidend voranzubringen. Ziel
  der Zusammenarbeit ist die Entwicklung eines Geschäftsmodells zur
  Verwertung von Altfahrzeugen, um einen geschlossenen Material- und
  Verwertungskreislauf zu etablieren.</p>
<p>
  <strong>Vom Altfahrzeug zur Materialquelle<br /></strong>Die BMW Group
  und PreZero wollen im Rahmen der Kooperation die strategischen und
  wirtschaftlichen Potenziale der Kreislaufwirtschaft im Bereich der
  Altfahrzeugverwertung heben. Gleichzeitig werden die aktuellen
  Herausforderungen der Automobilindustrie angegangen:
  Rohstoffabhängigkeiten sollen perspektivisch reduziert und
  Lieferketten resilienter gestaltet werden. Die gemeinsame Initiative
  setzt genau hier an: Durch die Entwicklung eines tragfähigen
  Geschäftsmodells für einen innovativen Material- und
  Verwertungskreislauf sollen Altfahrzeuge konsequent als strategische
  Materialquelle genutzt werden. Zunächst sollen Komponenten eines
  Fahrzeugs durch weitere Nutzung möglichst lange im Kreislauf gehalten
  werden. In einem weiteren Schritt ist es das Ziel, durch innovative
  Verwertungsprozesse mehr hochwertige Recyclingmaterialien und
  Rohstoffe für den weiteren Einsatz zu gewinnen. Der Bedarf an
  Primärrohstoffen würde so deutlich gesenkt werden.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft als Geschäftsmodell
  etablieren<br /></strong>Für die BMW Group ist die Partnerschaft ein
  zentraler Baustein ihrer Unternehmens- und Dekarbonisierungsstrategie.
  Ralf Hattler, Senior Vice President Customer Support und Aftersales
  der BMW Group, ordnet die Bedeutung der Kooperation ein: „Die
  Zusammenarbeit mit PreZero ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg,
  die Kreislaufwirtschaft als echtes Geschäftsmodell zu etablieren. Für
  die BMW Group ist sie schon jetzt zentrales Element der
  Unternehmensstrategie und ein Schlüssel zur Reduktion von CO2 und
  Ressourcenschonung. Gemeinsam mit PreZero schaffen wir die
  Voraussetzungen, um die gesamte Wertschöpfungskette eines Fahrzeugs so
  zu gestalten, dass Materialien und Komponenten möglichst lange und
  hochwertig im Kreislauf bleiben. Unser Ziel ist es, den Bedarf an
  Primärmaterial deutlich zu senken und die Lieferketten resilienter zu gestalten.”</p>
<p>Für PreZero ist die Kooperation ein logischer Schritt, um ökologische
  Verantwortung mit ökonomischem Erfolg zu verbinden.Carsten Dülfer, CEO
  von PreZero in Deutschland, betont die Tragweite für den Markt: „Nach
  dem Kauf von Europas gröter Batterie-Recycling-Anlage im Jahr 2025
  gehen wir mit der BMW Group den nächsten Schritt zum Aufbau einer
  funktionierenden Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie.
  Gemeinsam entwickeln wir skalierbare Lösungen, die nicht nur die
  strengen Anforderungen an Compliance und Nachhaltigkeit erfüllen,
  sondern die Dekarbonisierung der Industrie in ganz Europa aktiv
  vorantreiben. Wir schlieen damit die Lücke zwischen
  Automobilentwicklung und Recycling-Realität.“</p>
<p>
  <strong>Das Fundament der Zusammenarbeit<br /></strong>Das Fundament
  der Kooperation bildet die Entwicklung des Geschäftsmodells, das die
  umfangreiche Verwertung von Altfahrzeugen sicherstellt. Im Rahmen der
  Zusammenarbeit werden gemeinsam innovative, effiziente
  Verwertungsprozesse für Altfahrzeuge verprobt und zur Serienreife
  gebracht sowie neue Ansätze für das Stoffstrommanagement
  erarbeitet.<br />Ein zentraler Baustein ist der Wissenstransfer: Von
  der Montagelinie bis zur Recycling-Pipeline bringt die BMW Group ihre
  Expertise aus dem „Design for Recycling“, Erkenntnisse aus der
  Altfahrzeugverwertung im eigenen Recycling- und Demontagezentrum (RDZ)
  sowie Material- und Fertigungskompetenz ein. PreZero steuert das
  Know-how für europäische Stoffströme und Sortiertechnologien bei.
  Hierbei greift das Unternehmen auch auf seine umfassende Expertise als
  einer der führenden Batterierecycler in Europa zurück. Gleichzeitig
  stärkt die Kooperation die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit der
  Automobilbranche. Ziel ist es, Komponenten wiederzuverwenden („Reuse“)
  und anschliessend Wertstoffe wie Stahl, Aluminium, Kunststoffe sowie
  Batterierohstoffe zurückzugewinnen („Recycle“). Zudem steht die
  Kooperation im Einklang mit der Kreislaufwirtschaftsstrategie und den
  Resilienzbestrebungen der Europäischen Union.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>
  <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Group Recycling und Demontagezentrum</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: </strong></p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs, </strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Manager Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p>
  <br />Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and
  Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group<br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken
  BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende
  Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>PreZero<br /></strong>PreZero ist ein international tätiges
  Kreislaufwirtschaftsunternehmen mit rund 30.000 Mitarbeitern an über
  460 Standorten in zehn Ländern und ist Teil der Schwarz Gruppe, zu der
  auch Lidl und Kaufland gehören. Das Unternehmen bietet Leistungen
  entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Kreislaufwirtschaft an.
  Dazu zählen die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Verwertung von
  Abfällen sowie die Beratung zu Entsorgungs-, Recyclingprozessen sowie
  Verpackungsthemen. Vision des Unternehmens: Null Abfall, 100 Prozent Wertstoff.</p>
<p>
  <a href="https://prezero-international.com/">https://prezero-international.com/</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://linkedin.com/company/prezero-international">https://linkedin.com/company/prezero-international</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCWZ4ro9pkchUI_23PNXinFA">https://www.youtube.com/channel/UCWZ4ro9pkchUI_23PNXinFA</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/prezero_int/">https://www.instagram.com/prezero_int/</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 05 Feb 2026 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</guid><pp:caseid>789620</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit grossen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem grösseren
  Massstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein grosses Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschliesslich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Environment,Munich,Circular Economy,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MINI setzt auf innovative Materialien im Interieur</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mini-setzt-auf-innovative-materialien-im-interieur/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mini-setzt-auf-innovative-materialien-im-interieur/</guid><pp:caseid>789665</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Auszeichnung für nachhaltigen Werkstoff im Interieur der MINI-Familie +++ Einsatz von Sekundärmaterialien reduziert CO₂e-Emissionen +++ Kollaboration als Innovationstreiber +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong> München.</strong> MINI bleibt seinem Grundsatz „Weniger ist
    mehr“ treu und konzentriert sich dabei auf das Wesentliche. Mit
    diesem Ansatz leistet MINI einen wichtigen Beitrag dazu, die Zukunft
    bewusster und nachhaltiger zu gestalten. Dieses Engagement spiegelt
    sich besonders in der aktuellen MINI-Generation wider,
    beispielsweise durch den Einsatz innovativer und recycelter
    Materialien im Interieur.   </p>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <strong>Strick anteilig aus Rezyklat – Nachhaltigkeit zum
    Anfassen </strong>   </p></div>
<div>
  <p>Nach dem Prinzip “Secondary First” setzt MINI in allen Modellen ab
    Markteinführung 2024 Flachstrick aus recycelten Materialien ein.
    Dieser besteht zu 92% aus Polyesterrezyklat und wird als Bezug für
    das Armaturenbrett, die Türverkleidung und den Deckel der
    Mittelkonsolenbox verwendet. Dadurch können die CO2e-Emissionen und
    der Wasserverbrauch in der Herstellung im Vergleich zu
    Primärmaterial deutlich reduziert werden.   </p></div>
<div>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <strong>Design, Funktion und Nachhaltigkeit</strong>    </p></div>
<div>
  <p>Die speziell entwickelte Strickoptik verleiht dem Innenraum der
    MINI-Familie eine unverwechselbare Optik und eröffnet neue
    Möglichkeiten für individuelle Farb- und Musterwelten. Sie
    ermöglicht ein zweifarbiges Design mit einer besonders
    eindrucksvollen Tiefenwirkung. Diese entsteht, wenn die Farbe der
    unteren Textilschicht dezent durch die obere hindurchschimmert.
    Diese Struktur, inspiriert vom Sneaker-Design und sorgfältig
    weiterentwickelt, verleiht den Oberflächen eine visuelle Komplexität
    und sorgt für eine hochwertige, einzigartige Optik im Innenraum. Die
    Bauteile sind zudem abriebfest, strukturverstärkt und komplett
    lederfrei.   </p></div>
<div>
  <p>Auch der neue BMW iX3 setzt auf diese innovative Technologie: In
    der Ausstattungslinie „Contemporary“ im ersten Modell der Neuen
    Klasse besteht der Strick der Instrumententafel zu 75 % aus
    recyceltem Material – ein deutliches Bekenntnis zum Prinzip „Design
    for Circularity“. Während bei der MINI-Familie das Licht auf das
    Armaturenbrett projiziert wird, erfolgt die Beleuchtung im BMW iX3
    von der Rückseite. Dafür wurde das Strickmuster gezielt
    lichtdurchlässiger gestaltet, sodass die neue Hinterleuchtung
    optimal zur Geltung kommt.   </p></div>
<div>
  <p> </p></div>
<div>
  <p>
    <strong> Gemeinsam stark: Kollaboration als Schlüssel   </strong></p></div>
<div>
  <p>Die textile Lösung für das MINI-Interieur wurde in enger
    Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern zur Serienreife
    gebracht: Branchen- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
    erweist sich als Schlüssel für Innovationen im Bereich
    Nachhaltigkeit: Durch die enge Kooperation mit Partnern entstehen
    neue Impulse und Lösungen, die nachhaltige Materialien und Prozesse
    weiter voranbringen und die Entwicklung zukunftsweisender Produkte
    ermöglichen.   </p></div>
<div>
  <p>Die Innovationskraft wurde kürzlich erst ausgezeichnet: MINI Strick
    ist Gesamtsieger des SPE Automotive Award 2025 und Gewinner des
    Grand Award in der Kategorie „Body Interior“. Der Preis zählt zu den
    renommiertesten Auszeichnungen der Kunststoffindustrie. Der Grand
    Award wird für die beste Einreichung über alle Kategorien hinweg
    verliehen.  </p>
  <p> </p>
  <div>
    <p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:  </p></div>
  <div>
    <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></div>
  <div>
    <p>BMW Group Switzerland</p>
    <p> </p>
    <p>Shaira Müller, Specialist Corporate Communications</p>
    <p>E-Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
    <p>Tel.: +41 58 269 1092</p>
    <p> </p>
    <p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and
      Governmental Affairs</p>
    <p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
    <p>Tel.: +41 58 269 1091</p></div>
  <div>
    <p> </p>
    <p> </p></div>
  <div>
    <p>
      <strong> Die BMW Group</strong>  </p></div>
  <div>
    <p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
      Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
      und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen.
      Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30
      Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein
      globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.  </p></div>
  <div>
    <p>   </p></div>
  <div>
    <p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
      2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis
      vor Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der
      Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das
      Unternehmen weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  </p></div>
  <div>
    <p>   </p></div>
  <div>
    <p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
      Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
      Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
      Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
      Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte.   </p></div>
  <div>
    <p>   </p></div>
  <div>
    <p>
      <a href="https://www.bmwgroup.com/" target="_blank">www.bmwgroup.com</a>   </p></div>
  <div>
    <p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/" target="_blank">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a>  </p></div>
  <div>
    <p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.youtube.com/bmwgroup</a>    </p></div>
  <div>
    <p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.instagram.com/bmwgroup</a>  </p></div>
  <div>
    <p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.facebook.com/bmwgroup</a>  </p></div>
  <div>
    <p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup" target="_blank">https://www.x.com/bmwgroup</a>  </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sustainability,MINI,Awards Corporate]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Dec 2025 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt neues Klimaziel für 2035: Mindestens 60 Millionen Tonnen CO2e Einsparung gegenüber 2019 – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Net Zero</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</guid><pp:caseid>789688</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Zwischenziel auf dem Weg zu Net Zero bis 2050 +++ Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus und alle Antriebsvarianten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, 2. Dezember 2025.</strong> Die BMW Group setzt ein
  weiteres Zwischenziel für das Jahr 2035 zur Reduzierung ihrer
  CO2e-Emissionen auf dem Weg zu Net Zero. Das Unternehmen plant, ihre
  CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr
  2019 zu vermindern. Dies bedeutet eine weitere Reduktion um rund 20
  Millionen Tonnen CO2e zum bereits bestehenden Ziel für 2030.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt dabei eine ganzheitliche
  Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem
  Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Dies ist ein klares
  Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bislang sollen
  bis zum Jahr 2030 gegenüber 2019 mindestens 40 Millionen Tonnen CO2e
  entlang des kompletten Lebenszyklus (Scope 1,2,3) eingespart werden.
  Das zusätzliche Ziel für 2035 führt diesen Pfad konsequent fort und
  ist ein weiterer Schritt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.
  Zugleich wird die Klimaintensität des BMW Group Geschäftsmodells
  weiter deutlich gemindert. Im Jahr 2035 soll verglichen mit 2019
  weniger als halb so viel CO2e je erwirtschaftetem Euro ausgestossen werden.</p>
<p> </p>
<p>Die wichtigsten Massnahmen zur Zielerreichung umfassen: die Erhöhung
  des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Produktion und
  Lieferkette, die steigende Verwendung von Sekundärrohstoffen, die
  Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase, sowie Produkt- und
  Prozessinnovationen. Diese kommen in allen Antriebsvarianten im
  technologieoffenen Ansatz der BMW Group zum Einsatz. Darüber hinaus
  wird die Fahrzeugflotte weiterhin zunehmend elektrifiziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat sich bewusst für ein weiteres Ziel bis 2035
  entschieden, um ihre Dekarbonisierungsstrategie konsequent
  voranzutreiben. Die weltweite Kundennachfrage nach Elektrofahrzeugen
  allein wird nicht ausreichen, um die gesetzten CO2e-Ziele für 2030 und
  2035 zu erreichen. Der ganzheitliche Ansatz, um die CO2e-Emissionen zu
  reduzieren, umfasst daher den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs
  und ist unabhängig von der Antriebsvariante.</p>
<p> </p>
<p>In der Lieferkette, die insbesondere bei den elektrischen Modellen
  hinsichtlich der CO2e-Emissionen an Bedeutung gewinnt, setzt das
  Unternehmen auf die gesteigerte Nutzung von Sekundärrohstoffen und
  erneuerbaren Energien. Konkret im Fokus stehen dabei CO2e-intensive
  Komponenten wie der Hochvoltspeicher, sowie Aluminium und Stahl.
  Ebenso kommen Produkt- und Prozessinnovationen zum Einsatz, wie z.B.
  bei der sechsten Generation (Gen6) der Batterietechnologie der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Auch in der Produktion setzt sich die BMW Group klare Massstäbe: So
  stammt z.B. seit 2020 der extern bezogene Strom für alle Werke
  weltweit ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen. Die BMW Group
  arbeitet zudem kontinuierlich daran, fossile Energieträger zu
  ersetzen. Das neue iX3- Werk in Debrecen, Ungarn ist das erste
  Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den
  Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas produziert.</p>
<p> </p>
<p>Um die CO2e-Emissionen in der Nutzungsphase zu senken, setzt die BMW
  Group neben der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte auf zusätzliche
  Effizienzmassnahmen, wie z.B. BMW EfficientDynamics. Damit werden
  Effizienzpotentiale in allen Subsystemen des Fahrzeugs, z.B. Antrieb,
  Reifen, Aerodynamik konsequent erfasst und umgesetzt – unabhängig von
  der Antriebstechnologie. Der neue BMW iX3 realisiert damit z.B. einen
  um bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber
  dem Vorgängermodell.</p>
<p> </p>
<p>Die Erreichung des neuen Ziels hängt auch von unterschiedlichen
  Rahmenbedingungen ab, wie z.B. der Transformation der Stahlindustrie
  hin zu mehr CO2e-reduziertem Stahl, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur,
  dem Fortschritt der Kreislaufwirtschaft sowie der Weiterentwicklung
  von Batteriezelltechnologien. Die BMW Group arbeitet daher intensiv an
  weiteren strategischen Massnahmen wie z.B. der ständigen Erweiterung
  der Inhouse-Expertise in hochmodernen Batteriezell-Kompetenzzentren
  oder innovativen Kreislaufwirtschaftsprojekten.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Nachhaltigkeit
      im iX3  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Batterie
      Kompetenzzentren  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
      Group Recycling und Demontagezentrum  </a></p></div>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs,</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>E-Mail: fabio.zingg@bmw.ch</p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs</p>
<p>E-Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Environment,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:20:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Dec 2025 15:20:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group fördert junge Vordenker</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-foerdert-junge-vordenker/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-foerdert-junge-vordenker/</guid><pp:caseid>789667</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ München eine Woche globaler Mittelpunkt junger Ideen +++ One Young World Summit bringt Nachwuchsführungskräfte aus 196 Ländern zusammen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>.  Die Landeshauptstadt München ist 2025
  Gastgeber eines der weltweit bedeutendsten Treffen junger
  Führungskräfte: Dem One Young World Summit. Mit Delegierten aus 196
  Ländern zählt die Veranstaltung zu einem der wenigen globalen
  Ereignisse, das junge Menschen aus allen Kontinenten vereint und ihnen
  eine Stimme gibt. Die Stadt München, geprägt von einer besonderen
  Mischung aus Tradition, Innovation und Lebensqualität, ist bereits zum
  zweiten Mal Gastgeber des Forums und bietet das passende Umfeld für
  das gemeinsame Ziel, innovative und visionäre Ideen für
  gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln.</p>
<p>Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und
  Immobilien: „Der One Young World Summit 2025 in München bringt junge
  Führungstalente aus aller Welt zusammen, inspiriert und schafft neue
  Verbindungen. Bei der BMW Group geht gesellschaftliche Verantwortung
  weit über unsere Produkte und Unternehmensgrenzen hinaus. Mit unserem
  Beitrag für die One Young World stärken wir verantwortungsvolle
  Führung und ermuntern junge Menschen, Haltung zu zeigen und sich für
  die Lösung wichtiger Zukunftsfragen einzusetzen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group fördert junge Führungskräfte</strong></p>
<p>Die BMW Group nimmt als Premium Partner eine aktive Rolle bei One
  Young World ein. Das Unternehmen versteht sich als Teil der
  Gesellschaft und trägt dazu bei, Lösungen für globale
  Herausforderungen zu finden. Dazu gehört, eine Generation von
  zukünftigen Führungskräften zu fördern, die sich für eine
  verantwortungsvolle, gerechte und zukunftsorientierte Gesellschaft
  einsetzen. Seit 2016 nimmt die BMW Group mit einer eigenen Delegation
  von engagierten Young Leaders im Alter zwischen 18 und 30 Jahren an
  dem viertägigen Forum teil. Das Unternehmen sieht das Forum als
  Chance, einen Beitrag zu einer besseren Zukunft zu leisten. In diesem
  Jahr richtet die BMW Group erneut die Abschlusszeremonie in der BMW
  Welt aus, einem Ort, der für Technik, Design und emotionale Erlebnisse steht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Gemeinsam Veränderungen vorantreiben</strong></p>
<p>Der Summit lädt dazu ein, gesellschaftliche, wirtschaftliche und
  ökologische Themen zu diskutieren, Wissen und Erfahrungen zu teilen,
  kritische Fragen zu stellen und dauerhafte Netzwerke zu knüpfen. Die
  Idee ist, junge, ambitionierte Talente zu befähigen, aktiv
  Veränderungen voranzutreiben. In der Vielfalt der Teilnehmenden, die
  aus Wirtschaft, Wissenschaft und von NGOs kommen, und deren
  leidenschaftlichen Engagement liegt für die BMW Group das Potenzial
  dieser internationalen Zusammenkunft.</p>
<p>Im Fokus stehen beim diesjährigen Summit, an dem die BMW Group mit
  über 50 Delegierten teilnimmt, die Themen Bildung,
  Kreislaufwirtschaft, verantwortungsvolle Technologien, Hassbekämpfung
  sowie Frieden und Sicherheit. Für noch mehr Impulse und vielseitige
  Perspektiven sind einflussreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft,
  Politik, Sport und Kultur zu Gast, darunter auch der einstige Kapitän
  der deutschen Fussball-Nationalmannschaft sowie Fussball-Weltmeister
  2014 Philipp Lahm. Er ist Gesprächspartner von<br />Ilka Horstmeier
  bei der Eröffnungszeremonie des Summits in der Olympiahalle am 3. November.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bildung ist der Schlüssel</strong></p>
<p>In einer Podiumsdiskussion während der vier Kongresstage wird sich
  Ilka Horstmeier der Frage widmen, wie verantwortungsvolles Leadership
  dazu beitragen kann, Vertrauen in Institutionen, Wissenschaft und
  Demokratie wieder zu stärken und welche Schlüsselrolle Bildung dabei
  spielt. Ihre Gesprächspartner sind seine Exzellenz Miguel Ángel
  Moratinos, Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und Hoher
  Repräsentant für die Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen
  (UNAOC) sowie Gabriela de la Torre, verantwortlich für
  Begabtenförderung im mexikanischen Bildungsministerium und
  Generaldirektorin des Programms „Adopt a Talent“ (Programa Adopte un
  Talento, PAUTA), das die wissenschaftliche Karriere von Kindern und
  Jugendlichen in ganz Mexiko durch ausserschulische Aktivitäten fördert.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich seit vielen Jahren bei
  Bildungsinitiativen an ihren Standorten, eine Million Kinder haben
  bereits davon profitiert. In einer langjährigen Kooperation mit den
  Vereinten Nationen (UNAOC) werden vor allem Graswurzel-Initiativen
  gefördert, die Kindern Kenntnisse unter anderem in den MINT-Fächern
  Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik vermitteln. Es
  sind wichtige Grundlagen für Berufe in genau jenen Bereichen, die eine
  Teilhabe am globalen Wirtschaftswachstum ermöglichen.</p>
<p>Darüber hinaus lädt die BMW Group bei dem Summit die Delegierten zu
  einem interaktiven Workshop ein, der sich mit der Kreislaufwirtschaft
  beschäftigt. Teilnehmende erfahren, wie sich zirkuläre Prinzipien in
  Geschäftsideen integrieren lassen und wie auf diese Weise Ressourcen
  geschont und CO₂-Emissionen reduziert werden.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Shaira Müller, Specialist Corporate Communications</strong></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1092</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and
    Governmental Affairs</strong></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com<br />
  <br />LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a><br />
  <br />YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a><br />
  <br />Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a><br />
  <br />Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a><br />
  <br />X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Human Resources,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 03 Nov 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sicherheit beim Kauf von elektrifizierten Occassionsfahrzeugen der BMW Group: Das neue Batteriezertifikat.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/sicherheit-beim-kauf-von-elektrifizierten-occassionsfahrzeugen-der-bmw-group-das-neue-batteriezertifikat/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/sicherheit-beim-kauf-von-elektrifizierten-occassionsfahrzeugen-der-bmw-group-das-neue-batteriezertifikat/</guid><pp:caseid>789608</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Klare Angabe der nutzbaren Kapazität des Hochvoltspeichers +++ Kostenfreie Ausstellung bei jedem BMW und MINI Partner in der Schweiz +++ Garantie auf Hochvoltbatterie für 8 Jahren oder 160'000 km +++ 1/3 der Schweizer Bevölkerung skeptisch gegenüber gebrauchten E-Fahrzeugen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dielsdorf.</strong> Die BMW Group stellt in der Schweiz für
  elektrifizierte Gebrauchtwagen kostenfrei ein Batteriezertifikat zur
  Verfügung. Kundinnen und Kunden sind dadurch in der Lage, den Zustand
  Ihrer Hochvoltbatterie vor dem Kauf eindeutig zu bestimmen. Die BMW
  Group reagiert damit auf einen der Hauptgründe für die Zurückhaltung
  der Kundinnen und Kunden beim Kauf von gebrauchten Fahrzeugen mit
  einem Hochvoltspeicher. Das Batteriezertifikat kann bei jedem BMW und
  MINI Partner angefordert werden.</p>
<p>Der Markt für gebrauchte Elektrofahrzeuge stockt in der Schweiz mit
  dem Hochlauf. Dabei sind inzwischen viele attraktive
  Leasing-Rückläufer und andere junge vollelektrische sowie auch Plug-In
  Hybrid Fahrzeuge im Handel und das zu attraktiven Konditionen. Doch
  noch zeigt sich bei der Kundschaft eine gewisse Zurückhaltung, wie die
  Axa-Studie «Mobilitätstacho 2025» zeigt. Zwar können sich 64 Prozent
  der befragten Schweizerinnen und Schweizer den Kauf eines gebrauchten
  E-Autos vorstellen, doch 34 Prozent sind grundsätzlich skeptisch,
  während 2 Prozent noch keine Meinung haben. Im Vergleich dazu liegt
  die Zustimmungsrate bei Occasionen mit Verbrennungsmotor mit fast 90
  Prozent deutlich höher.</p>
<p>Den Hauptgrund für diese Zurückhaltung liefert die Studie gleich mit:
  Viele potenzielle Käufer haben Bedenken, dass sie den Batteriezustand
  eines Gebrauchtwagens nicht akkurat überprüfen können. Doch diese
  Sorge ist inzwischen unbegründet: Mit einem einfachen Batteriecheck
  lässt sich der Gesundheitszustand des Akkus, der so genannte «State of
  Health» oder SoH, ermitteln. Die verbleibende nutzbare
  Batteriekapazität kann so in einem Batteriezertifikat transparent
  ausgewiesen werden. Allerdings wissen davon die Wenigsten, wie der
  «Mobilitätstacho» aus dem vergangenen Jahr zeigt. Demnach haben 81
  Prozent der potenziellen Käuferschaft noch nie von dieser Möglichkeit
  gehört. Hingegen geben fast 90 Prozent der Befragten an, dass ein
  solcher Batterietest das Vertrauen und die Kaufbereitschaft merklich
  erhöhen würde.</p>
<p>Luc Spenle, Direktor Gebrauchte Automobile bei der BMW (Schweiz) AG
  «Durch unser neues Batteriezertifikat können wir unseren Kundinnen und
  Kunden ein gutes Gewissen beim Kauf von E-Occasionen geben. Wir können
  so sicherstellen, dass es kein Informationsgefälle zwischen Käufer und
  Verkäufer gibt in Bezug auf den Hochvoltspeicher. Zusätzlich schaffen
  wir ein Bewusstsein, das Fahrzeugbatterien nicht gleichzustellen sind
  mit Batterien, die wir z.B. aus unseren Handys kennen.»</p>
<p>Die BMW Group reagiert auf diese Bedenken mit gezielten
  Dienstleistungen. Bei jedem vollelektrischen oder Plug-In Fahrzeug der
  BMW Group wird seit August dieses Jahres die Hochvoltbatterie
  gründlich untersucht und die nutzbare Kapazität des Akkus (SoH) in
  einem Batteriezertifikat dokumentiert und somit klar ausgewiesen. Alle
  BMW und MINI-Partner haben das Fachwissen und die Ausrüstung, um
  diesen Batterie-Check verlässlich durchführen zu können. Ausserdem
  gilt bei jedem neuen BMW und MINI Elektrofahrzeug eine Werksgarantie
  auf die Hochvoltbatterie von 8 Jahren oder bis zu einer Laufleistung
  von 160’000 km. Darüber hinaus wird jedes gebrauchte Fahrzeug von BMW
  oder MINI, das über das offizielle Handelsnetz verkauft wird, vorher
  eine Vielzahl von technischen und optischen Checks bestehen und erhält
  dann das BMW Premium Selection oder MINI NEXT Zertifikat.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Corporate Communications and Governmental Affairs</strong></p>
<p>BMW Group Switzerland</p>
<p> </p>
<p>Fabio Zingg</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p>Tel: +41 58 269 1094</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></p>
<p>Tel.: +41 58 269 1091</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Sustainability,MINI]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Oct 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das jüngste und innovativste Werk der BMW Group:  neuer Produktionsstandort in Debrecen, Ungarn, feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/das-juengste-und-innovativste-werk-der-bmw-group--neuer-produktionsstandort-in-debrecen-ungarn-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>789629</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Stimmungsvolle Zeremonie verbindet ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion +++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet +++  Neueste Technologien nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY, erste Produktionsstätte für Hochvoltbatterien der Gen6 direkt auf dem Werksgelände +++ Ende Oktober startet die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem Fahrzeug der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Mit einer stimmungsvollen Zeremonie, die
  ungarische Kultur und moderne Automobilproduktion künstlerisch
  miteinander verband, hat Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der
  BMW AG, das neue BMW Group Werk Debrecen offiziell eröffnet. Im
  jüngsten und innovativsten Produktionsstandort der BMW Group in der
  ungarischen Universitätsstadt beginnt eine neue Ära des Unternehmens,
  wenn Ende Oktober die Serienproduktion des neuen BMW iX3 als erstem
  Fahrzeug der Neuen Klasse startet. Das Werk Debrecen wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY virtuell geplant und in der
  Realität umgesetzt und wird als erstes Automobilwerk der BMW Group im
  Normalbetrieb ausschliesslich mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeiten.</p>
<p>Neben Oliver Zipse nahmen hochrangige Vertreter der ungarischen
  Politik wie Ministerpräsident Viktor Orbán und Debrecens Bürgermeister
  László Papp sowie Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG,
  Ilka Horstmeier, Vorständin für Personal und Immobilien, und
  Hans-Peter Kemser, Werkleiter des BMW Group Werks Debrecen, an der
  feierlichen Eröffnung teil.</p>
<p>„In unserem weltweiten Produktionsnetzwerk ist unser neues Werk in
  Debrecen Pionier: als erstes vollelektrisches Werk, als erster
  Produktionsstandort ohne fossile Energieträger – und als erstes Werk,
  das Fahrzeuge der Neuen Klasse fertigt. Das macht unser Werk Debrecen
  zu einem entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg der BMW
  Group“, sagte Oliver Zipse. „Mit der Eröffnung senden wir ein starkes
  Signal: Wir bauen unsere Präsenz auf unserem Heimatkontinent aus und
  unterstreichen so unser Bekenntnis zu einem starken und
  wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Europa.“</p>
<p>Hans-Peter Kemser ergänzte während der Zeremonie: „Dies ist nicht nur
  ein neues Werk der BMW Group – es ist ein Meilenstein des
  Fortschritts. Wir sind Partner der Kultur, der Bildung und der
  Universität Debrecen, wo wir gemeinsam die Talente fördern, die die
  Zukunft gestalten werden. Und vor allem ist das Werk eine Gemeinschaft
  – tief verwurzelt im Leben von Debrecen und Ungarn.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stärkung des Industriestandorts und der Ausbildung</strong></p>
<p>Die offizielle Eröffnungsfeier begann mit einem Rückblick auf den
  Aufbau des Werks, der 2018 beschlossen worden war und eine der
  grössten Greenfield-Investitionen in Ungarn ist. Der erste BMW Group
  Standort in Zentraleuropa hat zudem Debrecen fest auf der
  Automotive-Landkarte der Region verankert und schafft mehr als 2.000
  direkte Arbeitsplätze sowie viele weitere bei regionalen Zulieferern
  und Dienstleistern in der Lieferkette, die sich zusätzlich zu
  nationalen und internationalen Unternehmen neu in Debrecen
  niedergelassen haben. Zudem hat das neue Werk den Industriepark
  gestärkt und zusätzliche Investitionen in die Transport- und
  Infrastruktur ermöglicht.</p>
<p>Zugleich ist das Werk Debrecen durch Kooperationen beispielsweise mit
  der Universität und dem Vocational Training Center of Debrecen, DSZC,
  eines der grössten Ausbildungszentren für duale Ausbildungsprogramme
  in Ungarn.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten für Debrecen</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort der BMW Group hat das Werk Debrecen
  kein eigenes Leitwerk, an dem es sich orientiert. Stattdessen vereint
  es als Netzwerk-Werk das jeweils Beste aus verschiedenen Standorten
  weltweit. So orientiert sich das Presswerk an den Anlagen in
  Spartanburg (USA) und Swindon (Grossbritannien), deren Know-how und
  Technologien für Debrecen noch einmal weiterentwickelt wurden. Im
  Karosseriebau wurden die Positionen der knapp 1.000 Industrie-Roboter
  und ihre Prozesse in allen Details vorab digital simuliert. Dazu wurde
  die Anzahl der Fügeverfahren deutlich reduziert, weitere
  Vereinfachungen ermöglichen bereits in der Entwicklung mitgedachte
  Konstruktionsmerkmale der Neuen Klasse.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lackiererei ermöglicht grösste Reduzierung der CO<sub>2</sub>e-Emissionen</strong></p>
<p>Die Lackiererei im BMW Group Werk Debrecen ist der zentrale Faktor
  für eine deutliche Reduktion des CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW
  iX3. In der Produktion des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80 kg
  CO₂e (Scope 1/2 Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die
  CO₂e-Emissionen aus dem Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an
  anderen BMW Group Standorten wie beispielsweise von Komponenten in
  Landshut. Dies entspricht einer Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
  Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten. Betrachtet man
  allein die Werte für das Werk Debrecen, reduzieren sich die
  CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für die Fertigung eines Fahrzeugs
  inklusive Hochvoltbatterie um ca. 90 Prozent auf rund 34 kg CO₂e (bei
  Vollauslastung und im Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50
  Hektar grossen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen, einer
  der grössten in ganz Ungarn. Überschüssige Solarenergie, die
  beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³
  grossen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digitalisierte Prozesse in der Montage und clevere „Fingerstruktur“</strong></p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der Montage für eine Effizienzsteigerung, beispielsweise durch
  automatisierte Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und
  Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit
  Rückmeldung an die Mitarbeitenden am Band. Die „Fingerstruktur“ des
  Gebäudes, eine optimierte Version des BMW Group Werks in Leipzig,
  ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an den richtigen Montageort
  am Band zu liefern. Die Inhouse-Logistik ist rein elektrisch.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterie-Montage nach dem Grundsatz „Local for Local“</strong></p>
<p>Kurze Wege ermöglicht die Hochvoltbatterie-Montage, die nach dem
  Grundsatz „Local for Local“ direkt auf dem Werksgelände angesiedelt
  ist. Dort fertigt das Werk Debrecen die Hochvoltbatterien der Gen6 als
  erstes von weltweit fünf Werken in Serie. Dabei ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle
  den konsequenten Null-Fehler-Ansatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Abschlussbild mit Mitarbeitenden und zwei BMW iX3</strong></p>
<p>Abgerundet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Show mit Musik und
  Tanz als Hommage an die ungarische Kultur und Tradition, die die BMW
  Group auch durch die Unterstützung lokaler Veranstaltungen und
  Organisationen pflegt. Zum Abschluss standen zahlreiche Mitarbeitende
  gemeinsam mit Viktor Orbán und Oliver Zipse sowie zwei neuen BMW iX3
  auf der Bühne.</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /> </p>
<p>Shaira Müller, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1092</p>
<p>Mail: shaira.mueller@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Shaira Mueller<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:shaira.mueller@bmw.ch">shaira.mueller@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,BMW,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,iX3,Debrecen,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 23:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 29 Sep 2025 21:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/7e346252-dba8-42b5-9e9d-001c75fb700b/P90619424_highRes_-opening-bmw-group-p.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90619424_highRes_-opening-bmw-group-p.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Von der Vision zur Realität: der neue BMW iX3 - das erste Modell der Neuen Klasse. Richtungsweisend für ganzheitliche Produktnachhaltigkeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit/</guid><pp:caseid>789621</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Nachhaltigkeit entlang des gesamten Lebenszyklus +++ Neue Klasse mit ganzheitlichem Nachhaltigkeitsansatz in Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase +++ Fokus auf Dekarbonisierung und Ressourcenschonung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW iX3 zeigt die BMW Group,
  wie ein ganzheitlicher Ansatz zur Produktnachhaltigkeit über den
  gesamten Lebenszyklus Realität wird. In der Produktentwicklung wurden
  umfangreiche Massnahmen entlang der Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase gleichermassen umgesetzt – mit dem klaren Ziel,
  Ressourcen zu schonen und den ökologischen Fussabdruck zu verringern.
  Die Neue Klasse markiert damit einen bedeutenden Meilenstein auf dem
  Weg zur Erreichung der CO₂e-Ziele, die sich das Unternehmen für die
  Jahre 2030 und 2050 gesetzt hat.<br />
  <br />
  <strong>CO</strong>
  <strong>₂e-Vorteil bereits nach einem Jahr Nutzung m</strong>
  <strong>öglich</strong>
  <br />Die umfangreichen Massnahmen zur Dekarbonisierung in der
  Lieferkette führen zu einem frühen Break-Even Punkt: wird der neue BMW
  iX3 50 xDrive mit Energie aus dem europäischen Strom-Mix geladen,
  weist er bereits nach rund 21.500 Kilometern (WLTP kombiniert) einen
  niedrigeren CO₂e-Fussabdruck auf als ein vergleichbares Modell mit
  Verbrennungsmotor. Beim Laden mit Strom aus ausschliesslich
  erneuerbaren Quellen, erreicht der BMW iX3 50 xDrive diesen Break-Even
  Punkt schon nach 17.500 Kilometern (WLTP kombiniert). Ein Kunde kann
  je nach Fahrleistung bereits nach rund einem Jahr Nutzungsdauer einen
  CO₂e Vorteil erzielen.<br />
  <br />
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>
  <br />Die wichtigsten Stellhebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen
  in der Lieferkette sind der Einsatz von Sekundärmaterialien und
  erneuerbarer Energie sowie Produkt- und Prozessinnovationen. Damit
  konnten die CO₂e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung um 35% reduziert werden.<br />In den Gen6
  Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX3 kommen neben
  erneuerbaren Energien bei der Anoden-, Kathodenmaterial- und der
  Zellfertigung jeweils 50% Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und
  Nickel zum Einsatz. So konnte der CO₂e-Ausstoss pro Wattstunde im
  Vergleich zur Gen5-Zelle des Vorgängermodells um 42% gesenkt werden.</p>
<p>Auch bei der Entwicklung der weiteren Komponenten setzt die BMW Group
  verstärkt auf innovative Werkstoffe und den Einsatz von
  Sekundärmaterial . <br />Beispielsweise besteht das Ausgangsmaterial
  für die Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe zu
  30% aus recyceltem maritimem Kunststoff. Das Post-Consumer Material
  stammt von alten Fischernetzen und Seilen. Einer möglichen Entsorgung
  dieser Abfälle im Meer wird dadurch entgegengewirkt. Die Radträger
  bzw. Schwenklager bestehen zu 80% und die Aluminium-Guss-Räder zu 70%
  aus Sekundäraluminium.<br />
  <br />
  <strong>„Design for Circularity“: systematische Umsetzung in der Neuen
  Klasse</strong> <br />Bei der Entwicklung des BMW iX3 hat die BMW
  Group das Prinzip „Design for Circularity“ systematisch angewandt.
  Dieses umfasst die Ansätze „Secondary First“, also den bevorzugten
  Einsatz von Sekundärmaterialien, gezielte „Materialauswahl” und
  „Demontageoptimierung“. Im Ergebnis besteht der neue BMW iX3 50 zu
  rund einem Drittel aus sekundären Materialien.<br />Ein Beispiel für
  die Umsetzung der drei Prinzipien ist der Econeer-Sitzbezug (verfügbar
  in der Ausstattungsvariante „Essential“): Stoff, Kleber und das Fleece
  bestehen aus PET. Dieser Monomaterialansatz ermöglicht eine
  verbesserte Kreislauffähigkeit. Das Ausgangsmaterial für das Garn des
  Textils besteht zudem aus 100% recyceltem PET. <br />Weitere
  Komponenten, die gemäss dem Prinzip „Design for Circularity“
  entwickelt wurden, sind unter anderem die Mittelkonsole,
  Instrumententafel und Innenraum-Bodenverkleidung.<br />
  <br />
  <strong>Substanziell verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase</strong>
  <br />Der Ansatz von BMW EfficientDynamics umfasst das konsequente
  Erfassen und Realisieren von Effizienz-Potenzialen in allen
  Subsystemen des Fahrzeugs. Der neue BMW iX3 realisiert damit einen um
  bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber dem
  Vorgängermodell.<br />Die grössten Beiträge dazu: die Optimierung der
  Aerodynamik-Eigenschaften, ein reduzierter Rollwiderstand und
  Bordnetzverbrauch sowie ein Antrieb, der Effizienz und Dynamik besser
  denn je zuvor vereint.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Debrecen mit Fokus auf Nachhaltigkeit</strong>
  <br />Das neue BMW Group Werk in Debrecen, Ungarn, wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFactory mit einem klaren Fokus auf
  Effizienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit konzipiert und
  errichtet. Es ist das erste Automobilwerk der BMW Group, das im
  Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl
  und Gas produziert und betrieben wird.<br />Strom ist die einzige
  Energiequelle für den Betrieb des Werks. Nach aktueller Planung wird
  bis zu einem Viertel des jährlichen Strombedarfs aus der auf dem
  Werksgelände befindlichen Photovoltaikanlage gewonnen. Der darüber
  hinaus benötigte Strom wird aus weiteren erneuerbaren Energiequellen
  bezogen. Überschüssige Solarenergie wird in einem Wärmespeicher
  gespeichert und bei Bedarf zur Beheizung der Lackierereiöfen
  genutzt.<br />Pro BMW iX3 werden in der Produktion 0,1 Tonnen CO₂e
  emittiert. Dies entspricht einer Reduzierung von zirka zwei Dritteln
  im Vergleich zur Produktion in den anderen BMW Group Werken.<br />
  <br />
  <strong>Die Nachhaltigkeitsziele der BMW Group</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete CO₂e-Ziele
  gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr 2030 ihre
  CO₂e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 um insgesamt
  mindestens 40 Mio. Tonnen CO₂e zu verringern.<br />
  <br />
  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht schon seit längerem die
  TÜV-verifizierte Treibhausgasbilanz ihrer Fahrzeuge im Rahmen des
  Vehicle Footprint. Dieser Report für den neuen BMW iX3 ist hier
  verfügbar. Das Dokument ist auch in der My BMW App abrufbar und erhöht
  die Transparenz bezüglich verwendeter Rohstoffe und CO₂e-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs. </p>
<p>
  <br />
  <sub>Bei allen Angaben über Fahrleistung, Energieverbrauch,
    Reichweite, Energiegehalt, Masse, Gewichte, Sekundärrohstoff-/
    Rezyklat-Anteile sowie weitere technische Daten und Ableitungen
    daraus handelt es sich um vorläufige Werte für den BMW iX3 50 xDrive
    zum Zeitpunkt des Produktionsstarts im November 2025.</sub></p>
<p>
  <sub>Alle beschriebenen Modellvarianten, Ausstattungsumfänge,
    technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte entsprechen dem
    Angebot auf dem Automobilmarkt in Deutschland, sofern das jeweilige
    Fahrzeug dort verfügbar ist. Abweichungen auf anderen Märkten sind
    möglich. Die Angaben zu den Abmessungen beziehen sich auf ein
    Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, je nach gewählter Rad-
    und Reifen-grösse sowie ausgewählter Sonderausstattung können sich
    diese entsprechend der Konfiguration verändern. </sub></p>
<p>
  <sub>Die Angaben zum Stromverbrauch und der Reichweite wurden nach dem
    vorgeschriebenen Messverfahren WLTP ermittelt und entsprechen der
    Pkw-EnVKV. Mehr unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw.de">www.bmw.de</a></sub></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>
    <sub>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</sub></strong></p>
<p>
  <sub>Fabio Zingg, Corporate Communications</sub></p>
<p>
  <sub>Email: Fabio.zingg@bmw.ch</sub></p>
<p>
  <sub>Tel.: +41 58 269 1094</sub></p>
<p>
  <sub>Media-Website: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en<br /></sub></p>
<p>
  <br />
  <strong>
    <sub>Die BMW Group</sub></strong></p>
<p>
  <sub>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
    Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
    und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
    BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
    weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales
    Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</sub></p>
<p>
  <sub>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
    2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
    Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der
    Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das
    Unternehmen weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</sub></p>
<p>
  <sub>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
    Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
    Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
    Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
    Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </sub></p>
<p>
  <sub>
    <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a> </sub>
  <br />
  <sub>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></sub>
  <br />
  <sub>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a> </sub>
  <br />
  <sub>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a> </sub></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,BMW,Sustainability,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 04 Aug 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>My BMW App zeigt Fahrern erstmals CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus/</guid><pp:caseid>789657</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fussabdruck basiert auf Vehicle Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++ Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My
  BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fussabdruck basiert auf Vehicle
  Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++
  Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++<br />
  <br />
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bietet Fahrern erweiterte
  Möglichkeiten zur individuellen Auswertung ihrer Fahrstatistiken in
  der My BMW und MINI App: Mit dem neuesten, seit Juni verfügbaren
  Update können Fahrer erstmals ihren individuellen CO2-Fussabdruck
  sehen. Knapp drei Jahre nach der Einführung von My Trips zur
  Auswertung der eigenen Fahrten schlüsseln diese nun auch die
  Emissionen auf.</p>
<p>„Unsere Nutzungsuntersuchungen zeigen: Die Informationen in My Trips
  sind eine der beliebtesten Funktionen in der App“, sagt Dirk Wiedmann,
  Senior Vice President Vertriebssteuerung und –strategie,
  Digitalisierung „Mit der Berechnung des individuellen CO2-Fussabdrucks
  bauen wir die erfolgreiche Funktion aus. Wir machen unseren Kunden
  Nachhaltigkeitsinformationen auf einem beliebten, vielfach genutzten
  Weg zugänglich – einfach und unkompliziert.“</p>
<p>
  <strong>Emissionen aus Fahrzeugproduktion und -nutzung: Zwei Werte für
    den individuellen Fussabdruck. </strong>
  <br />Der individuelle CO2-Fussabdruck ist technologieoffen konzipiert
  und sowohl für Verbrennungsantriebe als auch für vollelektrische
  Fahrzeuge und Plug-in-Hybride verfügbar. Zum Start wird das Angebot in
  mehreren europäischen Ländern für ausgewählte Modelle ausgerollt*. Die
  Berechnung basiert auf zwei zentralen Werten.</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugnutzung:</strong> My Trips wertet die
    gefahrenen Strecken aus und berechnet anhand der dabei verbrauchten
    Energie die CO2-Emissionen. Hierzu werden mit Daten der
    Internationalen Energie-Agentur (IEA) CO2-Äquivalente berechnet. Bei
    Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb berechnet die App aus dem
    verbrauchten Kraftstoff die angefallene Menge CO2. Bei
    batterieelektrischen Fahrzeugen zeigt sie an, welche Emissionen mit
    dem durchschnittlichen nationalen Strommix verursacht wurden.
    Zusätzlich informiert sie Fahrer darüber, welche Emissionen im
    Vergleich dazu bei der Nutzung von Grünstrom anfallen.</li>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugproduktion:</strong> Diese fallen
    während der Herstellung an – erfasst werden die Emissionen der
    Rohstoffverarbeitung, Materialbeschaffung, Transportlogistik und
    Produktion eines Modells. Die BMW Group ermittelt diese Emissionen
    bereits für eine Vielzahl von Modellen in Form der sogenannten
    Vehicle Footprint Reports. Diese werden nach anerkannten Standards
    für die Erstellung von Ökobilanzen erarbeitet und vom TÜV Rheinland
    zertifiziert. Sie stehen auch auf der Website der BMW Group zum <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html#accordion-d00c560734-item-9799f84bd4">Download</a> bereit.</li></ul>
<p>
  <strong>Bereit für die Elektromobilität: My BMW App hilft beim Umstieg.</strong></p>
<p>Weiterhin in der My BMW App verfügbar ist auch die im Sommer
  vergangenen Jahres vorgestellte „Elektrofahrzeug-Analyse“. Sie bietet
  Kunden, deren BMW von einem Verbrenner angetrieben wird, die
  Möglichkeit zu simulieren, wie gut ein vollelektrisch angetriebener
  BMW mit ihrem persönlichen Fahrprofil harmoniert. Dazu wählt der Kunde
  in der App ein elektrisches BMW Modell als Alternative aus. Ab einer
  Fahrleistung mit dem Verbrenner-Modell von mehr als 200 Fahrten und
  2.000 Kilometern zeigt die Analyse die Fahrten, die auch mit einer
  einzigen Ladung des gewählten Elektrofahrzeugs hätten absolviert
  werden können, sowie Lademöglichkeiten in der Nähe häufig angefahrener
  Ziele. Mehr als 100.000 User haben die Analyse bis Mai 2025 bereits genutzt.</p>
<p>Weltweit nutzen mehr als 14 Mio. Kunden die My BMW und MINI App. Die
  My Trips Funktion ist in mehr als 90 Ländern verfügbar und wird von
  1,9 Millionen Nutzern aktiv genutzt.<br />
  <br />
  <br />
  <br />* Die neue Funktion wird zu Beginn ausschliesslich für Nutzer
  ausgewählter Fahrzeuge zur Verfügung stehen, für die ein
  TÜV-zertifizierter Carbon Footprint berechnet wurde. Das Angebot
  startet in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg,
  den Niederlanden und der Schweiz. Verfügbare Modelle sind der BMW 1er
  (Schlüsselnummer 81GE), BMW 2er (31GH), BMW X2(71GM, 21GM), BMW X3
  (11GR, 31GP, 65GP), BMW 5er (31FK, 11JF, 71FJ), BMW 5er Touring (11HH,
  11GW, 21GV), BMW M5 (81FK) und BMW iX (41CF) sowie MINI Cooper (11GC),
  MINI Cooper C (11GD), MINI Aceman (31GC) und MINI Countryman (41GA, 11GA).</p>
<p> </p>
<p>
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br /></strong></p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>
    <br />Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. <br />
  <br />
  <a name="_Hlk202960505"></a>
  <a name="_Hlk192709366"></a>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a name="_Hlk202960478"></a><a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,BMW,ConnectedDrive,Sustainability,MINI,Efficient Dynamics,BMW i,Environment,Software Development,Intelligent Connected Vehicles,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Jul 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/eab81625-b34e-48f5-91b0-bad79d86ee86/P90608984_highRes_my-bmw-app-shows-dri.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90608984_highRes_my-bmw-app-shows-dri.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Durchbruch erzielt: Naturfaserverbundwerkstoffe erlangen Serienreife bei der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/durchbruch-erzielt-naturfaserverbundwerkstoffe-erlangen-serienreife-bei-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/durchbruch-erzielt-naturfaserverbundwerkstoffe-erlangen-serienreife-bei-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>789543</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Naturfaser-Verbundwerkstoffe startklar für den Serien-einsatz in künftigen Modellen +++ CO2e-Reduktion in der Herstellung mit End-of-Life-Betrachtung +++ BMW M Motorsport setzt auf innovative Materialtechnologien]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Nach erfolgreichem Einsatz von
  nachwachsenden Rohstoffen im Motorsport wird die BMW Group
  Naturfaser-Verbundwerkstoffe auch in ihren Serienmodellen verwenden.
  Durch mehrjährige Entwicklungsarbeit und intensive Forschung hat die
  BMW Group die Naturfaser-Verbundwerkstoffe zur Serienreife gebracht.
  Selbst die hohen Anforderungen von Dachstrukturen für die Homologation
  des Gesamtfahrzeugs werden von den Naturfaserverbundwerkstoffen erfüllt.</p>
<p>Die Entwicklung der auf Flachs basierenden Leichtbaukomponenten
  erfolgt seit mehreren Jahren gemeinsam mit dem Schweizer
  Cleantech-Unternehmen Bcomp. Durch die Kooperation mit Bcomp verfolgt
  die BMW Group das Ziel, die CO₂e-Emissionen in künftigen
  Fahrzeugmodellen weiter zu reduzieren. Über die Corporate Venture
  Capital-Tochter (CVC) BMW i Ventures ist der Münchner
  Premiumhersteller direkt an Bcomp beteiligt.</p>
<p>Leichtbau ist seit vielen Jahren ein wichtiges Entwicklungsfeld für
  die BMW Group. Dabei hat der Einsatz von Naturfaser mit reduziertem
  CO₂e-Fussabdruck in Verbundwerkstoffen an Bedeutung gewonnen. Wie
  Materialuntersuchungen zeigen, lassen sich gerade Exterieur- und
  Interieur-Sichtbauteile vorzugsweise aus diesen Fasern herstellen.</p>
<p>Beispielsweise kann durch den Einsatz von
  Naturfaser-Verbundwerkstoffen anstatt Kohlefaserverbund im Dach der
  künftigen für zukünftige Modelle des BMW Group Portfolios eine
  CO₂e-Reduktion in der Herstellung mit zusätzlicher
  End-of-Life-Betrachtung von rund 40% erreicht werden.</p>
<p>Die innovativen Verstärkungslösungen aus
  Naturfaser-Verbundwerkstoffen kamen im BMW M Motorsport erstmals 2019
  in der Formel E zum Einsatz. Seitdem wurden diese Komponenten auch
  erfolgreich im BMW M4 DTM und M4 GT4 eingesetzt, um Teile aus
  Kohlefaser-Kunststoff (CFK) zu ersetzen. Seit 2022 ist Bcomp
  offizieller BMW M Motorsport Partner für den Einsatz des BMW M4 GT4.</p>
<p>In Kürze werden die Leichtbaumaterialien erneut beim
  24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im BMW M4 GT4 zum Einsatz kommen
  – eine ultimative Leistungsprobe für diese neue
  Technologie. Franciscus van Meel, Geschäftsführer BMW M GmbH, erklärt:
  „Naturfaserverbundwerkstoffe leisten einen wichtigen Beitrag für
  innovative Leichtbaulösungen im Motorsport und ermöglichen eine
  Reduzierung der CO₂e-Emissionen im Herstellungsprozess. Naturfaser ist
  eine Innovation, die die BMW M Philosophie „Born on the racetrack.
  Made for the streets.“ konkret darstellt. Gemeinsam mit Bcomp als
  offiziellem BMW M Motorsport Partner, freuen wir uns deshalb die
  Serienreife und den Einsatz dieser Materialien nun auch in zukünftigen
  BMW M Produktangeboten bestätigen zu können.”</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: </p>
<p>Fabio Zingg, Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 79 430 86 47</p>
<p>Mail: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a><br />
  <br /></p>
<p>Sven Grützmacher, Director of Corporate Communications</p>
<p>Tel: +41 58 269 1091</p>
<p>Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Jun 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group treibt Kreislaufwirtschaft für Hochvoltbatterien voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-treibt-kreislaufwirtschaft-fuer-hochvoltbatterien-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-treibt-kreislaufwirtschaft-fuer-hochvoltbatterien-voran/</guid><pp:caseid>789591</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Langfristige Partnerschaft mit SK tes +++ Hochvoltbatterien werden recycelt und wiedergewonnene Sekundär-Rohstoffe in die Wertschöpfungskette zurückgeführt +++ Geschlossener Kreislauf für Kobalt, Nickel und Lithium +++ Globaler Rollout geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt
  das Recycling von Hochvoltbatterien in den Fokus. Nach dem
  erfolgreichen Aufbau eines geschlossenen Kreislaufs für die
  Wiederverwendung von Rohstoffen aus Hochvoltbatterien durch die BMW
  Brilliance Automotive Joint Venture (BBA) im Jahr 2022 in China setzt
  die BMW Group nun einen weiteren Meilenstein: Am <br />1. November
  2024 ist eine europaweite Partnerschaft mit <br />SK tes gestartet,
  einem führenden Anbieter von innovativen
  Technologie-Lebenszykluslösungen. In einem speziellen
  Recyclingverfahren werden Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten
  Batterien gewonnen und danach zur Herstellung von neuen Batterien in
  die Wertschöpfungskette zurückgeführt. Dieser geschlossene Kreislauf
  (Closed Loop) soll schon 2026 auf die Region <br />USA-Mexiko-Kanada
  ausgeweitet werden.</p>
<p>
  <em> </em></p>
<p>
  <em> </em></p>
<p>Im Rahmen der langfristig angelegten Partnerschaft mit SK tes ist die
  <br />BMW Group direkt in die praxisnahen Recyclingprozesse involviert
  und spielt wertvolle Erkenntnisse in die Entwicklungsabteilungen
  zurück. Ab sofort werden nicht mehr verwendbare Hochvoltbatterien aus
  Entwicklung, Produktion und Märkten der BMW Group in Europa an SK tes
  geliefert – der erste Schritt zu einer effektiven und nachhaltigen
  Kreislaufwirtschaft. SK tes als Partner wandelt die Altbatterien dann
  in qualitativ hochwertige Metalle um, die wieder in den
  Batterieherstellungsprozess einfliessen. Dafür erfolgt zunächst die
  mechanische Zerkleinerung, bei der die Metalle in der sogenannten
  Schwarzmasse konzentriert werden. Anschliessend werden die wertvollen
  Materialien Nickel, Lithium und Kobalt in einem hocheffektiven
  chemischen Prozess, der sogenannten Hydrometallurgie, zurückgewonnen.
   Diese Sekundär-Rohstoffe sollen unter anderem für die neue
  Antriebsgeneration GEN 6 verwendet werden.</p>
<p>„Partnerschaften wie diese erhöhen unsere Effizienz im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Im Closed Loop Prozess profitieren alle Partner
  gegenseitig von ihren Erfahrungen“, sagt Jörg Lederbauer,
  Hauptabteilungsleiter für Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung
  Hochvoltspeicher und elektrischer Antrieb bei der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p>Der Batterierecyclingprozess von SK tes wurde weltweit mit
  Nachhaltigkeits- und Innovationspreisen ausgezeichnet – vom
  „Sustainability Service of the Year“ der Business Intelligence Group
  bis zum Apex Award des UN Global Compact.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>„Die Förderung von Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiges
  strategisches Thema für die BMW Group. Dabei spielt die Entwicklung
  kreislauffähiger Produkte, die Erhöhung von Sekundärmaterialien in
  unseren Bauteilen und das Schliessen von Kreisläufen gleichermassen
  eine wichtige Rolle“ so Nadine Philipp, Hauptabteilungsleiterin
  Nachhaltigkeit Lieferantennetzwerk bei der BMW AG. „Und durch
  Kreislaufwirtschaft erhöhen wir gleichzeitig auch unsere Resilienz in
  der Lieferkette<em>.“ </em></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group folgt bei der Kreislaufwirtschaft den Prinzipien
  Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle im Sinne einer
  Ressourcenschonung. Vom Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu
  Recycling und Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge
  am Ende ihrer Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur
  Verfügung stehen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist das
  Recycling und Demontage Zentrum der BMW Group: Dort entwickelt und
  erprobt das Unternehmen seit mittlerweile 30 Jahren Verfahren, mit
  denen wesentliche Fortschritte bei der praktischen Wiederverwertung
  von Teilen und Wertstoffen erzielt werden.</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 13 Jan 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf/</guid><pp:caseid>789509</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet im niederbayerischen
  Kirchroth (Lkr. Straubing-Bogen) ein Kompetenzzentrum für
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC). Dort
  wird das Unternehmen das sogenannte Direktrecycling in die Praxis
  umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen Rohstoffe
  werden direkt wieder in der Pilotfertigung von Batteriezellen in den
  hauseigenen Kompetenzzentren für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong></p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den grössten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem grösseren
  Massstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum in Kirchroth. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden
  dann wieder in der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben
  die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe
  gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Das neue CRCC wird auf einer Fläche von 2.200 m² in die Erweiterung
  eines bestehenden Gebäudes im Gewerbegebiet Kirchroth-Nord in der Nähe
  von Straubing integriert. Die elektrische Energie aus den entladenen
  Zellen soll in Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den
  Betrieb der Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird
  ergänzt durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während
  das Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</guid><pp:caseid>789517</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement, betont:
  „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur eine der grössten
  Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben damit auch
  direkt auf dem Werksgelände die regenerative Energieversorgung der BMW
  Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants,Environment,Regensburg,Dingolfing]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Es Devlins neues multimediales Werk SURFACING, in Auftrag gegeben von BMW, wird auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt. Eine bahnbrechende Kombination aus nachhaltiger Energie und Bewegung in einer Installation aus Wasser, Licht, Klang und Tanz. Eine Tanz-Kollaboration und eine Reihe mobiler Klanginstallationen in einer BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</guid><pp:caseid>789472</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Wasserstoff als nachhaltige Energie- und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals öffentlich gezeigt werden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Basel.</strong> Wasserstoff als nachhaltige Energie-
  und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf
  der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der
  Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine
  Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals
  öffentlich gezeigt werden. In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier
  Werke zu sehen sein: <em>Surfacing </em>(2024), <em>Surfacing II</em>
  (2024), <em>Mask</em> (2018) und <em>Mask in Motion</em> (2018). Zum
  Auftakt präsentieren Es Devlin und BMW ausserdem eine Reihe mobiler
  Klanginstallationen in Fahrzeugen einer Pilotflotte des BMW iX5
  Hydrogen*, auf deren Karosserieoberflächen Drucke von Es Devlins
  collagenartigen Gemälden appliziert wurden. Die Fahrgäste sind
  eingeladen, Ausschnitte aus einem Gespräch der Künstlerin mit BMW
  Ingenieuren über das Potenzial von Wasserstoff zu hören.</p>
<p>„Die von Es Devlin für die Art Basel geschaffenen Werke zu Innovation
  und Mobilität sind ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Technologie
  Inspiration für Kunst sein kann“, sagt <strong>Michael Rath, Leiter
    Wasserstofffahrzeuge, BMW Group</strong>. „Wir sind sehr stolz auf
  die Strahlkraft der zukunftsweisenden Wasserstoff-Technologie der BMW Group.“</p>
<p>
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen: Pionier und Wegbereiter der BMW
  Technologiekompetenz.<br /></strong>Wasserstoff wird als vielseitige
  Energiequelle eine Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim
  Klimaschutz spielen. Der BMW iX5 Hydrogen verbindet die Vorteile des
  lokal emissionsfreien Elektroantriebs mit der markentypischen
  Fahrfreude. Ein weiterer Vorteil: Der schnelle und unkomplizierte
  Tankvorgang. Aktuell testet das Unternehmen das Fahrzeug mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie in ausgewählten Ländern unter
  Alltagsbedingungen. Die Welttournee der Pilotflotte macht nun Station
  auf der Art Basel 2024. Dort stehen die innovativen
  Wasserstoff-Fahrzeuge als Shuttle-Service zur Verfügung.</p>
<p>Für die BMW Group ist das Pilotprojekt Ausdruck ihres
  technologieoffenen Ansatzes für die Mobilität von morgen. Dabei stellt
  die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie eine zusätzliche
  Ergänzung zu batterieelektrischen Antriebssystemen dar.</p>
<p>Der Antrieb des auf Basis des BMW X5 entwickelten Fahrzeugs besteht
  aus einer innovativen Kombination von Brennstoffzellen mit einer
  Leistung von 125 kW/170 PS, das Energie aus gasförmigem Wasserstoff
  nutzt, um gemeinsam mit einer speziell entwickelten Batterie einen
  Elektromotor aus dem Gen-5-Programm der BMW Group anzutreiben. Dabei
  wird eine maximale Systemleistung von 285 kW/401 PS generiert. Die
  Wasserstofftanks des BMW iX5 Hydrogen lassen sich innerhalb von drei
  bis vier Minuten betanken und ermöglichen eine Reichweite von
  504 Kilometer gemäss WLTP-Testzyklus.</p>
<p>
  <strong>Die von Es Devlin geschaffene Serie multimedialer Arbeiten
    wird am 10. Juni auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt.</strong>
  <br />In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier Werke zu sehen sein:
  <em>Surfacing</em> (2024), ein Würfel, dessen Aussenflächen durch
  herabfliessenden Regen entstehen und von einem Lichtstrahl
  durchdrungen werden, und <em>Surfacing II</em> (2024), zwei bemalte
  Fernsehgeräte, in denen eine tanzende Figur Pixel und Pigmente zu
  verdrängen scheint. Flankiert werden diese Arbeiten von <em>Mask</em>
  (2018), eine durch Projektion abgebildete Modellstadt, in der Hände
  und ein Fluss miteinander verschmelzen, und <em>Mask in Motion</em>
  (2018), eine sich drehende, beleuchtete, halbdurchlässige, gedruckte
  Stadt, die den Betrachter in ihren kinetischen Schatten einbezieht.</p>
<p>Mit jedem Werk setzt Es Devlin ihre bereits 30 Jahre währende
  Erkundung des verschlungenen Tanzes von Mensch und Technologie fort.
  Der Ausstellungsstand überrascht die Besucher stündlich, wenn der
  Würfel aus Regen, <em>Surfacing,</em> wie eine magische Apparatur ein
  siebenminütiges Tanzstück der renommierten Pariser Choreografin Sharon
  Eyal mit Musik des Londoner Duos Polyphonia hervorzaubert.</p>
<p>
  <strong>Ein Treffen von Künstlern und Entwicklern.</strong>
  <br />Es Devlin hat das zurückliegende Jahr damit verbracht, sich mit
  BMW Ingenieuren auszutauschen, um die Mechanik der
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und ihre Auswirkungen auf die
  Zukunft nachhaltiger Energiesysteme zu verstehen. Als Einführung zu
  den in Halle 1.1 gezeigten Werken hat sie eine einfache
  Klanglandschaft geschaffen, die aus den Gesprächen mit den BMW
  Ingenieuren entstanden ist und von Musik des Komponisten-Duos
  Polyphonia untermalt wird. Sie wird den Gästen in der Pilotflotte des
  BMW iX5 Hydrogen vorgespielt.</p>
<p>
  <strong>Es Devlin</strong>: „Ich habe von den BMW Ingenieuren viel
  über die wunderbare Symmetrie des Systems gelernt, das in der
  Wasserstoff-Brennstoffzelle arbeitet: Die Energie, die verwendet wird,
  um die Wasserstoffatome vom Sauerstoff zu trennen, wird
  zurückgewonnen, wenn der Wasserstoff im Fahrzeug wieder mit Sauerstoff
  zusammengeführt wird. Das einzige Nebenprodukt zusätzlich zur
  freigesetzten Energie, die das Fahrzeug antreibt, ist Wasser.“</p>
<p>Die Karosserie des BMW iX5 Hydrogen ist mit einer blau-weiss
  gefärbten Collage überzogen, in die Es Devlin Bilder und Texte
  eingefügt hat. Sie sind eine Reminiszenz an die Drucke und die
  Literatur, die ihre Wände und Bücherregale füllten, als sie noch ein
  Teenager war. Gemalte Gesten, die an den Holzschnitt „Die grosse Welle
  vor Kanagawa“ des japanischen Künstlers Katsushika Hokusai aus dem
  Jahr 1831 erinnern, überlagern den längsten Satz, der in der
  Weltliteratur über Wasser existiert: entnommen aus dem bahnbrechenden
  Roman „Ulysses“ von James Joyce und handschriftlich notiert. Unterlegt
  ist die Collage mit Auszügen aus Veröffentlichungen der BMW Group zur Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie.</p>
<p>
  <strong>
    <em>SURFACING</em></strong>
  <strong>.<br /></strong>Besucher können sich <a href="https://bmwgroupculture.com/art-basel-2024-messemodus?partner=QKOqTA2SZ0">hier</a>
  anmelden, um ihren Platz für eine der stündlich stattfindenden
  Darbietungen zu reservieren.</p>
<p>Donnerstag, 13. Juni – Sonntag, 16. Juni 2024<br />Art Basel in
  Basel<br />Halle 1.1<br />Messeplatz 10, 4005 Basel, Schweiz</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Cultural Engagement,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 09 Jun 2024 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Elektromobilität: BMW räumt in Video-Podcast mit Mythen auf.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/elektromobilitaet-bmw-raeumt-in-video-podcast-mit-mythen-auf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/elektromobilitaet-bmw-raeumt-in-video-podcast-mit-mythen-auf/</guid><pp:caseid>789240</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Format „Electric Myths“ entlarvt gängige Vorurteile rund um Elektrofahrzeuge +++ Charlie Martin und Tomi Adebayo hosten zehnteilige Serie +++ Unterhaltsamer Podcast in moderner, jugendlicher Tonalität startet am 22. Juni +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Auch wenn Elektromobilität stetig auf dem
  Vormarsch ist, die Anzahl zugelassener vollelektrischer Fahrzeuge
  weiterhin konstant steigt und die Ladeinfrastruktur fortwährend
  ausgebaut wird, ranken sich nach wie vor zahlreiche Mythen um das
  Thema. In der neuen zehnteiligen Video-Podcast-Serie „Electric Myths“
  räumt BMW mit den am weitesten verbreiteten Vorurteilen auf.
  Unterstützung erhält der bayerische Premium-Hersteller dabei vom
  britischen Tech-Enthusiasten Tomi Adebayo – besser bekannt als
  GadgetsBoy – und der ebenfalls aus Grossbritannien stammenden
  Transgender-Rennfahrerin Charlie Martin, die schon seit vielen Jahren
  mit der Marke verbunden ist.</p>
<p>Das unterhaltsame und lebendige Moderations-Duo deckt in kurzweiligen
  Zehn-Minuten-Clips im Car-Pool-Karaoke-Stil gängige Mythen auf und
  liefert fundierte Informationen über die Vorteile und Möglichkeiten
  von Elektrofahrzeugen. In Anekdoten aus dem wahren Leben behandeln die
  beiden Hosts die Fragen, die vielen Skeptikern unter den Nägeln
  brennen: Wie steht es um Alltagsnutzen und Reisetauglichkeit? Stimmt
  es wirklich, dass E-Autos teurer oder klimaschädlicher sind als
  Verbrenner? Warum sind wasserstoffbetriebene Fahrzeuge wesentlich
  besser als ihr Ruf und eine sichere Alternative?</p>
<p>
  <strong>Zehn unterhaltsame Episoden erscheinen im wöchentlichen Rhythmus.</strong></p>
<p>Ausserdem findet das Podcast-Duo Antworten auf die Fragen, warum
  Elektromobilität das Stromnetz nicht überlastet, warum E-Fahrzeuge
  alles andere als kompliziert sind, warum sie den Weg in eine
  nachhaltige Zukunft ebnen und vieles mehr. Vor allem stellen Charlie
  Martin und Tomi Adebayo aber eines unter Beweis: Elektrofahrzeuge von
  BMW bieten einen enormen Spassfaktor und heben die markentypische
  Fahrfreude auf das nächste Level.</p>
<p>Um ein Publikum, das Tag für Tag mit widersprüchlichen Aussagen zum
  Thema konfrontiert wird, nicht zu überfordern, schafft „Electric
  Myths“ auf eine unterhaltsame Art und Weise ein besseres Verständnis
  für Elektromobilität. Dabei liegt der Fokus auf den erfrischend
  lebendigen Dialogen in moderner, jugendlicher Tonalität. Die ersten
  beiden Episoden werden am 22. Juni 2023 veröffentlicht, anschliessend
  werden sie im wöchentlichen Rhythmus auf den BMW Audiokanälen bei
  Spotify, bei Apple und Google Podcast sowie mit Bewegtbild auch auf
  BMW.com und dem YouTube-Kanal des Unternehmens ausgespielt.</p>
<p>
  <strong>„Electric Myths“ knüpft an erfolgreichen BMW
    Nachhaltigkeits-Podcast an.</strong></p>
<p>Mit der Podcast-Serie „CHASING THE GREENEST CAR“ hat sich die BMW
  Group bereits im vergangenen Jahr auf die Spuren einer nachhaltigen
  Zukunft begeben. In der achtteiligen, nach wie vor abrufbaren
  Audio-Dokumentation wirft die Umweltaktivistin Anne Therese Gennari
  einen authentischen Blick hinter die Kulissen des Konzerns. Als
  Moderatorin trifft sie die Menschen, die die Zukunft von BMW gestalten
  und formen. Auf der Suche nach dem „grünsten“ Automobil ergründet sie
  dabei unter anderem, wie Recycling neu gedacht werden kann, warum
  Kreislaufwirtschaft so eine wichtige Rolle spielt, welche sozialen
  Auswirkungen die Transformation hat oder welche Bereiche das Potential
  bieten, die nächsten Innovationen hervorzubringen.</p>
<p>Um ihre ehrgeizig gesteckten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen,
  treibt die BMW Group die Transformation der Automobilbrache zur
  Elektromobilität konsequent voran. Bereits heute bietet die BMW Group
  in allen relevanten Segmenten mindestens ein vollelektrisches Modell
  an. Ab 2025 soll mit der Neuen Klasse der Auslieferungsanteil an
  vollelektrischen Automobilen auf 50 Prozent erhöht und gleichzeitig
  der CO<sub>2</sub>-Footprint über den gesamten Produktlebenszyklus
  eines Fahrzeugs weiter reduziert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Link zum Podcast:</strong>
  <a href="https://www.bmw.com/de/electric-future/elektroauto-mythen-podcass.html">https://www.bmw.com/de/electric-future/elektroauto-mythen-podcass.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Lifestyle Products,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Jun 2023 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group bringt Wasserstoffautos auf die Strasse: Start der BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-bringt-wasserstoffautos-auf-die-strasse-start-der-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-bringt-wasserstoffautos-auf-die-strasse-start-der-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</guid><pp:caseid>789229</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wichtige nächste Phase: Pilotflotte im Praxisbetrieb liefert wertvolle Erkenntnisse +++ Wegbereiter für potenzielle Serienproduktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Antwerpen. </strong>Ausgewählte internationale
  Medienvertreter können jetzt die ersten Fahrzeuge der
  Wasserstoff-Pilotserie, die in diesem Jahr ihren Betrieb aufnimmt,
  Probe fahren. Nach vier Jahren Entwicklungsarbeit tritt das Fahrzeug-
  und Entwicklungsprojekt BMW iX5 Hydrogen in die nächste entscheidende Phase.<br />
  <br />Die Flotte von unter hundert Fahrzeugen wird im Anschluss
  international für Demonstrations- und Erprobungszwecke für
  verschiedene Zielgruppen eingesetzt. Ausgewählte Testgruppen, die
  nicht an der Entwicklung beteiligt waren, können sich erstmals
  fahraktiv einen unmittelbaren Eindruck von den Eigenschaften des BMW
  iX5 Hydrogen verschaffen.<br />
  <br />„Wasserstoff wird als vielseitige Energiequelle eine
  Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim Klimaschutz
  spielen“, so <strong>Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW
  AG</strong>. „Denn er ist eine der effizientesten Möglichkeiten,
  erneuerbare Energien zu speichern und zu transportieren. Wir sollten
  dieses Potenzial nutzen, um auch die Transformation des
  Mobilitätssektors zu beschleunigen. Wasserstoff ist das fehlende
  Puzzleteil für emissionsfreie Mobilität, denn eine einzige Technologie
  wird nicht ausreichen, um klimaneutrale Mobilität weltweit zu ermöglichen.“<br />
  <br />
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen. <br /></strong>Der auf Basis des
  aktuellen BMW X5 entwickelte BMW iX5 Hydrogen wurde auf der IAA 2019
  erstmals als Konzeptidee präsentiert. Auf der IAA Mobility 2021 waren
  erste Prototypen fahraktiv als Shuttlefahrzeug für Fahrgäste erlebbar.</p>
<p>Sein Wasserstoff-Brennstoffzellen-System ist ein weiterer Beleg für
  die führende Entwicklungskompetenz der BMW Group auf dem Gebiet der
  elektrischen Antriebstechnologien. Die BMW Group treibt die
  Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie als
  zusätzliche Option für lokal emissionsfreie individuelle Mobilität der
  Zukunft konsequent voran.<br />
  <br />
  <strong>BMW Technologiekompetenz. <br /></strong>Im eigenen
  Kompetenzzentrum für Wasserstoff in München produziert die BMW Group
  die hocheffizienten Brennstoffzellensysteme der Pilotflotte. Diese
  Technologie zählt zu den Kernkomponenten im BMW iX5 Hydrogen und
  verfügt über eine kontinuierliche hohe Leistung von 125 kW/170 PS.<br />
  <br />In der Brennstoffzelle findet die chemische Reaktion zwischen
  dem gasförmigen Wasserstoff aus den Tanks und dem Sauerstoff aus der
  Umgebungsluft statt. Für eine hohe Effizienz des Antriebs ist eine
  gleichmässige Versorgung der Membran in der Brennstoffzelle mit den
  beiden Medien entscheidend. Neben technologischen Analogien zum
  Verbrennungsmotor wie Ladeluftkühler, Luftfilter, Steuergeräten und
  Sensorik, hat die BMW Group für das neue Brennstoffzellensystem auch
  spezielle Wasserstoff-Komponenten entwickelt. Dazu gehören
  beispielsweise der hochdrehende Kompressor mit Turbine oder eine Hochvolt-Kühlmittelpumpe.<br />
  <br />Die einzelnen Brennstoffzellen erhält die BMW Group von der
  Toyota Motor Corporation. Beide Unternehmen blicken auf eine
  langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück und arbeiten
  bereits seit 2013 bei Brennstoffzellenantrieben zusammen.<br />
  <br />Auf Basis der einzelnen Zellen erfolgt die Herstellung der
  Brennstoffzellensysteme in zwei wesentlichen Schritten.
  Zunächst<br />werden die einzelnen Brennstoffzellen zu einem
  sogenannten Brennstoffzellen-Stack gestapelt. Im nächsten Schritt
  findet die Montage aller weiteren Komponenten zu einem vollständigen
  Brennstoffzellensystem statt.<br />
  <br />Das sogenannte „Stacking“, also das Stapeln der
  Brennstoffzellen, ist ein weitgehend automatisierter Prozess. Nachdem
  die einzelnen Komponenten auf Beschädigungen kontrolliert werden, wird
  der Stack mit fünf Tonnen Kraft maschinell verpresst und mit einem
  Gehäuse versehen. Das Stack-Gehäuse wird in der Leichtmetallgiesserei
  im BMW Group Werk Landshut im sogenannten Sandguss-Verfahren gefertigt.<br />
  <br />Dabei wird, in einem eigens für die Kleinserie ausgelegten
  Verfahren, flüssiges Aluminium in eine Form aus verdichtetem, mit Harz
  geformtem Sand gegossen.<br />
  <br />Auch die Mediendruckplatte, die Wasserstoff und Sauerstoff dem
  Brennstoffzellenstapel zuführt, besteht aus Kunststoff- und
  Leichtmetall-gussteilen des Landshuter Werks. Die Mediendruckplatte
  schliesst das Stack-Gehäuse gas- und wasserdicht ab.<br />
  <br />In der Endmontage des Brennstoffzellen-Stacks gehören neben
  einem Spannungstest umfassende Tests der chemischen Reaktion innerhalb
  der Zellen. Abschliessend werden alle Komponenten im Montagebereich zu
  einem Gesamtsystem zusammengefügt.<br />
  <br />Bei der Systemmontage werden weitere Komponenten wie der
  Kompressor, die Anode und Kathode des Brennstoffzellen Systems, die
  Hochvolt-Kühlmittelpumpe und der Kabelbaum montiert.<br />
  <br />In Kombination mit einer hochintegrierten Antriebseinheit der
  fünften Generation der BMW eDrive Technologie (E-Maschine, Getriebe
  und Leistungselektronik zusammengefasst in einem kompakten Gehäuse)
  auf der Hinterachse und einer eigens für dieses Fahrzeug entwickelten
  Leistungsbatterie mit Li-Ionen Technologie, bringt der Antriebsstrang
  des Fahrzeugs eine maximale Leistung von 295kW / 401PS auf die
  Strasse. In Schub- und Bremsphasen übernimmt die E-Maschine ausserdem
  die Funktion eines Generators, der Energie in eine Leistungsbatterie zurückspeist.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im Pilotwerk München.<br /></strong>Die Fertigung
  des BMW iX5 Hydrogen erfolgt im Pilotwerk im Münchner FIZ (Forschungs-
  und Innovationszentrum). An dieser Schnittstelle zwischen Entwicklung
  und Produktion wird jedes neue Modell der Marken der BMW Group zum
  ersten Mal realisiert. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind
  dort in den Bereichen Karosseriebau, Montage, Modelltechnik,
  Konzeptfahrzeugbau und Additive Manufacturing beschäftigt.<br />Sie
  stellen sicher, dass sowohl das Produkt als auch der
  Herstellungsprozess ausgereift sind, um eine Serienfertigung zu
  starten. Im Fall des BMW iX5 Hydrogen arbeiten Spezialisten für
  Wasserstoff-Technologie, Fahrzeugentwicklung und Erstaufbau neuer
  Modelle eng zusammen, um die innovative Antriebs- und
  Energiespeicher-Technologie zu integrieren.<br />
  <br />
  <strong>Wasserstoff kann schnell getankt werden.<br /></strong>Der zur
  Versorgung der Brennstoffzelle benötigte gasförmige Wasserstoff wird
  in zwei 700- bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert. Gemeinsam fassen sie sechs Kilogramm Wasserstoff, mit dem
  der BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite von 504 km im WLTP Zyklus
  erreicht.<strong> </strong>Das Betanken der Wasserstoff-Tanks
  beansprucht nur drei bis vier Minuten, sodass der BMW iX5 Hydrogen mit
  wenigen und noch dazu kurzen Zwischenstopps auch auf langen Strecken
  BMW-typische Fahrfreude vermittelt.<br />
  <br />
  <strong>Technischen Daten, Fahrleistungen, Verbrauchswerte und
    Reichweite des BMW iX5 Hydrogen im Überblick:<br />
    <br /></strong>
  <strong>Gesamtantriebssystem Höchstleistung</strong>: 295kW/401hp<br />
  <strong>Elektrische Dauerleistung des
  Brennstoffzellensystems:</strong> 125kW/170hp<br />
  <strong>Maximale Leistung der Batterie (Li-Ionen
  Technologie):</strong> 170 kW/231 PS<br />
  <strong>Maximale Leistung der hochintegrierten
  E-Antriebseinheit:</strong> 295 kW/401PS<br />
  <strong>Fassungsvermögen des Wasserstofftanks:</strong> 6 kg
  Wasserstoff (gasförmig)<br />
  <strong>Beschleunigung 0-100 km/h < 6 s /
  Höchstgeschwindigkeit:</strong> über 180 km/h<br />
  <strong>Verbrauch Wasserstoff gem. WLTP:</strong> 1,19 kg/100 km<br />
  <strong>Reichweite gem. WLTP: </strong>504 km (313 Meilen)<br />
  <br />
  <strong>FCEV Technologie als Beitrag zur
  Dekarbonisierung.<br /></strong>Die BMW Group ist als erster deutscher
  Automobilhersteller der „Business Ambition for 1.5°C der Science Based
  Targets Initiative“ beigetreten und bekennt sich zu dem Ziel einer
  vollständigen Klimaneutralität über die gesamte Wertschöpfungskette.<br />
  <br />Nächster Schritt auf dem Weg dahin: Bis 2030 plant die BMW Group
  über den gesamten Lebenszyklus – Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase – eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mindestens 40
  Prozent pro Fahrzeug im Vergleich zum Jahr 2019.<br />
  <br />Insgesamt konnte die BMW Group im Jahr 2022 weltweit mehr als
  215.000 vollelektrische Fahrzeuge absetzen, was eine Steigerung zum
  Vorjahr von knapp 108 Prozent bedeutet. Der Anteil vollelektrischer
  Fahrzeuge am Gesamtabsatzvolumen lag vergangenes Jahr bei fast neun
  Prozent. Dieser Anteil soll 2023 auf 15 Prozent gesteigert werden.<br />
  <br />Spätestens im Jahr 2030 möchte die BMW Group mehr als 50 Prozent
  ihres Absatzvolumens mit vollelektrischen Fahrzeugen erzielen.<br />
  <br />Die BMW Group sieht die FCEV Technologie ausdrücklich als
  potenzielle Ergänzung zur Antriebstechnologie batterieelektrischer Fahrzeuge.<br />
  <br />
  <strong>Wasserstoff als Teil der weltweiten Aktivitäten für CO2-freie
  Mobilität.<br /></strong>Laut dem Bericht der IEA (International
  Energy Agency) bietet Wasserstoff ein erhebliches Potenzial als
  Energieträger der Zukunft im Rahmen der weltweiten Aktivitäten zur
  Energiewende. Durch seine Speicher- und Transportfähigkeit lässt sich
  Wasserstoff in unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen.<br />
  <br />Ein Grossteil der Industrieländer verfolgt daher
  Wasserstoffstrategien und hinterlegt diese mit Roadmaps und konkreten
  Projekten. Im Transportsektor kann Wasserstoff neben der
  batterieelektrischen Mobilität eine weitere Technologie-Option werden,
  mit der sich langfristig nachhaltige individuelle Mobilität gestalten lässt.<br />
  <br />Voraussetzung dafür ist neben einer hinreichenden und
  wettbewerbsfähigen Erzeugung von Wasserstoff aus Grünstrom vor allem
  der Ausbau der entsprechenden Tankstelleninfrastruktur, der in
  zahlreichen Ländern bereits intensiv vorangetrieben wird.<br />
  <br />Die BMW Group begrüsst und unterstützt Aktivitäten zur Förderung
  von Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen, eine
  Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den IPCEI
  (Important Projects of Common European Interest) zusammengefassten Wasserstoff-Grossprojekte.<br />
  <br />Die in Deutschland vom Bundeswirtschafts- und
  Bundesverkehrsministerium geförderte Initiative der europäischen Union
  bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab – von
  der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu Anwendungen in
  der Industrie.<br />
  <br />Bei entsprechenden Rahmenbedingungen besitzt die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie das Potential, eine weitere
  Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal CO2-freie Mobilität
  zu bilden.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX5 Hydrogen. </strong></p>
<p>Verbrauch Wasserstoff gemäss WLTP: 1,19 kg H2/100
  km,<br />CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert gemäss WLTP: 0
  g/km<br />Reichweite gemäss WLTP: 504 km (313 Meilen)</p>
<p>Alle Angaben sind vorläufig.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Feb 2023 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/e3c6e213-304d-4da3-8254-360598a73d35/P90494415_highRes_bmw-ix5-hydrogen-on-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90494415_highRes_bmw-ix5-hydrogen-on-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Lifestyle launcht Kollektion „GOODS WITH FREUDE”. Nachhaltig, individuell und minimalistisch.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-lifestyle-launcht-kollektion-goods-with-freude-nachhaltig-individuell-und-minimalistisch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-lifestyle-launcht-kollektion-goods-with-freude-nachhaltig-individuell-und-minimalistisch/</guid><pp:caseid>789269</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW richtet mit GOODS WITH FREUDE seine Lifestyle Kollektion neu aus - Kollektion überzeugt mit minimalistischem Design und freier Kombinierbarkeit - Nachhaltig durch Biobaumwolle, recyceltem Nylon und wiederverwerteten Daunen - GOODS WITH FREUDE spricht eine jüngere Zielgruppe und Lifestyle-Enthusiasten an - Co-Creator und Künstler Joshua Vides setzt in der limitierten Edition „understated cool“ auf dezente Lässigkeit]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>München. </strong>Durchdachte Details, diskreter Stil,
  nachhaltiges Material: Mit der Produktlinie GOODS WITH FREUDE richtet
  BMW seine Lifestyle Kollektion neu aus. Alle Kollektionsstücke sind
  aus hochwertigen, langlebigen und ressourcenschonenden Materialien
  hergestellt und in zeitlosen Farben gehalten. Schals, Socken, Shirts
  und Röcke sind frei kombinierbar. Sie unterstreichen so den
  individuellen Stil und rücken gleichzeitig den Nachhaltigkeitsgedanken
  in den Vordergrund. BMW Lifestyle belegt: Qualität muss nicht laut
  sein, um aufzufallen. </p>
<p>BMW Lifestyle setzt auf qualitativ wertvolle Stoffe mit
  minimalistischem Design. In Zusammenarbeit mit dem Lizenzpartner
  stichd ist eine lässige Linie mit Aussagekraft entstanden. Die
  hochwertige Bekleidung wird aus langlebigen Materialien hergestellt.
  Für die T-Shirts wird Biobaumwolle verwendet, während Re:Down
  recycelte Daunen und Federn für Innenfutter und Schals eingesetzt werden.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/a22d0b7c-6ec0-4203-b374-8923777cd7fc/P90488633_highRes_bmw-joshua-vides-cap.jpg"/></span></span></p>
<p>
<br clear="all"/>Die Kollektion richtet sich an eine jüngere
  Zielgruppe und Lifestyle-Enthusiasten, die sich auch von der
  distinguierten Coolness des ersten Co-Creators angesprochen fühlen:
  Für eine limitierte Edition wählte der Künstler Joshua Vides nach dem
  Prinzip „understated cool“ bewusst eine zurückhaltende Farbpalette für
  die exklusive 12-teilige Capsule Kollektion. Seine grafische
  Gestaltung ist inspiriert von der Street Art der US-Westküste und
  Lowrider Szene.</p>
<p>GOODS WITH FREUDE bietet für jeden Tag, jede Stimmung und jeden
  Moment genau das passende Lieblingsstück. Ein solches ist
  beispielsweise der weiche PulloverMICRO DOT SWEAT CREW aus 100%
  Biobaumwolle mit minimalistisch gesticktem FREUDE Branding am Ärmel,
  das die Besonderheit der Kollektion ausmacht. Das BMW und FREUDE Logo
  erscheinen erhaben und hochwertig auf den Kollektionsstücken. Der
  FREUDE Schal und die FREUDE Mechanics Kappe unterstreichen als
  Accessoires das minimalistische Design und den Anspruch der
  Kollektion, alles frei kombinieren zu können.  Möglicherweise wird
  aber auch die verspielte FREUDE CREW SOCKE mit diagonalem Branding das
  neue Lieblingsalltagsprodukt für Gen-Z-Fashionistas.</p>
<p>
<br clear="all"/>
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<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/15c8c825-e642-4089-acdd-ee9ce3574cdb/P90488836_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p>
<br clear="all"/>GOODS WITH FREUDE macht sich gleichzeitig seiner
  BMW-Tradition bewusst. Die Jacke FREUDE MECHANICS ist eine Hommage an
  die Identität von BMW und ein sogenanntes Statement Piece der
  Kollektion. So hat GOODS WITH FREUDE einen neuen Weg eingeschlagen,
  weg von klassischen Merchandise Produkten hin zu einer zeitgeistigen Kollektion.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/dfbb55f5-1483-427e-b1fa-26592c6a19be/P90488832_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p> </p>
<p>
<strong>GOODS WITH FREUDE: die Must Haves</strong></p>
<p>Die Weste INSULATION GILET und das INSULATION JACKET präsentieren
  sich in 100% recyceltem Nylon und mit einer Füllung aus 100% Re:Down
  und einer wasserabweisenden Schicht für feucht-kalte Tage. Die
  Kollektion beinhaltet auch schlichte Klassiker wie T-Shirts, Polo
  Shirts und gemütliche Hoodies. Der Stil verkörpert eine Kombination
  aus Sportlichkeit und Chic, der sowohl für schlichte Business-Outfits
  als auch für sportliche Freizeit-Looks funktioniert. Die Kombination
  aus zeitgeistigem Design, nachhaltigen Materialien und dem Anspruch an
  Qualität und Langlebigkeit zieht sich als roter Faden auch durch die
  gesamte Kollektion und macht sie damit zu GOODS WITH FREUDE.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/fe2978ba-3b23-4b9f-a02a-485eee150326/P90488845_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW M Produkte – edle Materialien treffen auf Funktionalität.</strong></p>
<p>Die BMW M Produkte der Kollektionsprechen nicht nur die BMW Fans an.
  Hier treffen Sportlichkeit und Funktionalität auf hochwertige
  Materialien und eine besondere Liebe zum Detail. Im Fokus stehen
  Weiss- und Cremetöne, die durch Schwarz und Erdtöne aufgelockert
  werden, das Branding ist dezent.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/1790bc4e-489a-4c99-b205-c3aa247b6269/P90488840_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p>Während die BMW M Series minimalistisch und zurückhaltend im Design
  daherkommt, zeigen sich die BMW M Street Produkte plakativ und
  aufmerksamkeitsstark. Das BMW M Logo sowie die ikonischen Farben
  stehen im Vordergrund. Das lässige Contrast M Oversized T-Shirt ist
  ein Alltagsbegleiter, der durch seinen Oversize-Schnitt und die
  farbigen M Streifen samt M Logo sofort ins Auge fällt. Gleiches gilt
  für den Contrast Sweat Hoodie im Oversized Look.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/9d771c52-36a0-4bb7-907d-744f551312e7/P90488841_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p> </p>
<p>Die GOODS WITH FREUDE Kollektion ist bei Ihrem BMW Partnererhältlich.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br/>Tel: +41-58-269-1092<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Lifestyle Products,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Sat, 03 Dec 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Sat, 03 Dec 2022 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des BMW iX1 sorgt für Tempo: 2024 ist jeder dritte BMW aus bayerischen Werken ein Elektroauto</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto/</guid><pp:caseid>789274</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Versprechen eingelöst: Vollelektrische Modelle aus allen deutschen Werken +++ Kurze Wege: Hochvoltbatterie für BMW iX1 kommt auch aus Regensburg +++ Mehr als 3.300 Mitarbeiter in BMW Group E-Komponentenfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Regensburg.</strong> Der heutige Produktionsstart des
  vollelektrischen BMW iX1* in Regensburg verdeutlicht das Tempo der BMW
  Group im Hochlauf der Elektromobilität. Vor knapp zwei Jahren
  angekündigt, wird jetzt geliefert: Alle deutschen Werke können
  Elektroautos produzieren. Das kleinste Modell der BMW Sports Activity
  Vehicles sorgt für weiteres Elektrovolumen. Milan Nedeljković,
  Vorstand Produktion der BMW AG, kündigte zum Produktionsstart den
  nächsten Meilenstein an: „Wir liefern! Schon 2024 wird mindestens
  jeder dritte BMW aus unseren bayerischen Werken ein Elektroauto sein.“
  Ein weiterer Beleg also, dass die BMW Group ihre
  Elektrifizierungsstrategie konsequent umsetzt – und dabei auf Tempo
  und kurze Wege setzt: Die Hochvoltbatterie für den BMW iX1 kommt
  ebenfalls aus Regensburg.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Bayern ist Autoland
  Nummer 1 in Deutschland. Der Automobil- und Fahrzeugbau hat eine lange
  Tradition bei uns. Der Erfolg liegt aber nicht nur an den Leistungen
  der Vergangenheit, sondern auch an Forschung, Entwicklung und
  Innovation. Der neue BMW iX1 und der dazugehörige Hochvoltspeicher
  machen klar: BMW kann Zukunft. Dass der vollelektrische Wagen in
  Regensburg vom Band laufen wird, ist ausserdem ein starkes Bekenntnis
  zum Automobilstandort Bayern.“</p>
<p>Mit dem Produktionsstart des neuen BMW iX1 fertigt das BMW Group Werk
  Regensburg in einer flexiblen Produktion nun alle Antriebsformen auf
  einer Linie: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und vollelektrische Modelle.
  Carsten Regent, Leiter des BMW Group Werks Regensburg sagt: „Die
  Elektrifizierung und Transformation des Werkes lässt mich optimistisch
  nach vorne schauen. Wir wollen nun auch mit dem neuen BMW
  iX1 weiterhin Kunden auf der ganzen Welt mit Fahrzeugen made in
  Regensburg begeistern.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW iFACTORY: Digitaler Zwilling des Werks Regensburg</strong></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group neue
  Massstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion. Dies wird
  auch am Standort Regensburg sichtbar. Das Werk ist ein Vorreiter im
  Bereich der Digitalisierung. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das
  Werk digital vermessen. Der daraus entstandene digitale Zwilling
  ermöglicht eine hocheffiziente Planung künftiger Werksstrukturen und
  Produktionsanlagen. Die Lackiererei des Werks setzt auf die Vorteile
  künstlicher Intelligenz. Lackoberflächen werden hier auf einwandfreie
  Qualität hin gescannt und vollautomatisch mit einem für jedes Fahrzeug
  individuellen Programm nachbearbeitet. Das sorgt für ein perfektes
  Kundenerlebnis.  Künstliche Intelligenz kommt auch in der
  Fahrzeugmontage des Werks Regensburg zum Einsatz. Konkret sind es hier
  KI-unterstützte Bilderkennungsmethoden, die die Mitarbeitenden bei
  Qualitätsprüfungen unterstützen. Das eingesetzte Computersystem AIQX
  (Artificial Intelligence Quality Next) erlernt anhand von
  Beispielbildern, Objekte ähnlich wie ein Mensch zu erkennen und bietet
  somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen, kamerabasierten Qualitätsprüfungen.</p>
<p>Vorausschauende Instandhaltung sorgt dafür, dass technische Fehler
  z.B. in Förderanlagen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu
  Anlagenstillständen kommt. Die Anlagen und Maschinen werden durch eine
  automatisierte Auswertung von Prozessdaten überwacht.</p>
<p> </p>
<p>
<a name="_Hlk118108952"></a><strong>Kurze Wege: Hochvoltbatterie aus
    benachbarter Fertigung</strong></p>
<p>Verbrauch vermeiden, Ressourcen schonen: Die BMW iFACTORY steht auch
  für kurze Wege in der Logistik. „Die enge Anbindung der Komponenten-
  an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. Dabei legt
  das Unternehmen ein enormes Tempo hin. Erst im April 2021 nahm die
  erste von fünf Lackieranlagen für Batteriezellen in der Regensburger
  E-Komponentenfertigung den Betrieb auf. „Im Oktober haben wir hier
  unsere neue Hochvoltbatterie-Montagelinie in Betrieb genommen. Nun
  beliefern wir das benachbarte Fahrzeugwerk mit Hochvoltbatterien für
  den BMW iX1“, erklärt Fallböhmer. Auf einer Fläche von 45.000
  Quadratmetern sind zum Jahresende über 400 Mitarbeiter in der
  Regensburger E-Komponentenfertigung beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Bisher 1,6 Mrd. Euro in E-Komponenten an deutschen Standorten investiert</strong></p>
<p>Bis Ende 2022 hat die BMW Group insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in
  E-Komponentenfertigungen an den deutschen Standorten Dingolfing,
  Leipzig und Regensburg investiert. In den deutschen Standorten der BMW
  Group E-Komponentenfertigung – Dingolfing, Leipzig und Regensburg –
  sind aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>*Verbrauch und Emissionen</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;">




<tr>
<td><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/9ff7428c-c0e8-4b84-ba9b-858674c4d16d/P90448456_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td><strong>BMW iX1 xDrive30:</strong>
        Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0.0 l/100
        km;<br/>Stromverbrauch kombiniert: 16.8-18.2 kWh/100 km; CO2-
        Emissionen<br/>kombiniert: 0 g/km; Energieeffizienzkategorie: A.</td></tr></table>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,BMW i,U11,iX1,Regensburg,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 11 Nov 2022 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>50 Jahre Innovationsschmiede Designworks: Die BMW Group Tochter feiert Jubiläum</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/50-jahre-innovationsschmiede-designworks-die-bmw-group-tochter-feiert-jubilaeum/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/50-jahre-innovationsschmiede-designworks-die-bmw-group-tochter-feiert-jubilaeum/</guid><pp:caseid>789286</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ In der Automobilindustrie einmalig: Zusammenarbeit mit Kunden aus verschiedenen Industrien ermöglicht Outside-in-Perspektive und innovative Designlösungen für die BMW Group. +++ BMW Group Tochter industrieübergreifender Impulsgeber für Innovation und Nachhaltigkeit. +++ Advanced Design: Fragen zur Zukunft der Mobilität aufwerfen und explorieren. +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Designworks, das Innovationsstudio der BMW
  Group, wird 50 Jahre alt. Die Beratungsagentur für Design und
  Innovation war massgeblich an der Designentwicklung der BMW X Baureihe
  beteiligt, spielte eine treibende Rolle bei der Designkonzeption der
  Elektro-Marke BMW i und steht hinter vielen Visionsfahrzeugen der BMW
  Group wie dem GINA Light Visionary Model.</p>
<p>Mit Standorten in Los Angeles, München und Shanghai und Kunden aus
  unterschiedlichen Industrien liefern die Studios wichtige Impulse zu
  globalen, designrelevanten Phänomenen in die Firmenzentrale. Das
  weltweit agierende Studio wurde 1972 vom US-amerikanischen
  Industriedesigner Chuck Pelly in einer Garage in Malibu/Kalifornien
  gegründet. Seit 1995 ist es ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der
  BMW Group. Die über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen
  sich als „Architekten der Zukunft“.</p>
<p>Das Erfolgsrezept von Designworks: Das unabhängige Profitcenter
  absolviert etwa die Hälfte seiner jährlich knapp 300 Projekte für die
  BMW Group, während die andere Hälfte aus Kooperationen mit
  ausgesuchten externen Auftraggebern aus dem Digital- und
  Mobilitätsbereich besteht. Dieses Modell ermöglicht dem Unternehmen
  eine Outside-in-Perspektive, die in der Branche einzigartig ist. Kein
  anderer Automobilhersteller verfügt über ein ähnlich angelegtes
  Designstudio, das von externem Wissen profitiert und durch Erfahrungen
  aus anderen Branchen den Horizont der BMW Group um
  mobilitätsübergreifende Perspektiven erweitert.</p>
<p>
  <strong>Gewappnet für die Zukunft: „Gute Chancen, erfolgreich zu sein“.</strong></p>
<p>Die grösste Herausforderung der kommenden Jahre ist die
  Transformation der BMW Group und der gesamten Automobilindustrie in
  Richtung Elektrifizierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.
  Designworks wird diese Transformation begleiten und mit starken,
  kreativen und innovativen Ideen voranreiben. Adrian van Hooydonk,
  Leiter BMW Group Design, blickt optimistisch in die Zukunft: „Der
  heutige Wandel betrifft die gesamte Branche. Wir werden unsere ganze
  Kreativität und viel innovatives Denken brauchen, um die besten
  Lösungen zu finden. Das Set-up, das wir mit Designworks haben, gibt
  uns sehr gute Chancen, erfolgreich zu sein.“</p>
<p>
  <strong>Von der Formgestaltung bis zu neuen Geschäftspotenzialen.</strong></p>
<p>Designworks ist in viele unternehmensinterne Aufgabenstellungen der
  BMW Group eingebunden - von der Formgestaltung über
  Strategieentwicklung bis hin zum Aufzeigen neuer Geschäftspotenziale.
  Holger Hampf, Leiter Designworks, sagt: <br />„Wir arbeiten an
  Lösungen für komplexe Ökosysteme an der Schnittstelle von Design,
  Mobilität und Technologie. Unsere Aufgabe ist es, immer wieder einen
  Joker zu präsentieren, den unerwarteten Lösungsansatz. Wir müssen die
  BMW Group auf eine positive Art und Weise herausfordern, Ideen
  entwickeln und im besten Fall Fragen beantworten, die noch gar nicht
  gestellt wurden.“</p>
<p>Im Zuge seiner Tätigkeit für unterschiedlichste Branchen war
  Designworks unter anderem an Design-Konzepten von Sitzmöbeln,
  Flugzeug-Interieurs, U-Bahnen, Fahrrädern, Booten, Sportausrüstung,
  Lufttaxis (eVTOLs), Land- und Forstmaschinen und einem Hyperloop
  beteiligt. Der Wissens- und Kreativtransfer funktioniert auch in die
  Gegenrichtung: Designworks nutzt seinerseits das Know-how der BMW
  Group, um externen Partnern neue Designhorizonte aufzuzeigen. Das
  Verständnis für Premiummobilität, Markendifferenzierung unter einem
  Unternehmens-Dach und das Wissen um Herausforderungen beim
  Innovationsprozess in Grossunternehmen, sind starke Argumente für
  externe Kunden, um mit der BMW Group Tochter zusammenzuarbeiten.</p>
<p>
  <strong>Die Antennen der BMW Group in die Welt.</strong></p>
<p>Für die BMW Group ist Designworks eine wichtige Antenne zu Menschen,
  ihren Wünschen und Erwartungen weit über den Automobilkontext hinaus.
  Der kreative „Think-Tank“ wird von der BMW Group bei vielen
  zukunftsbezogenen Herausforderungen eingebunden und übernimmt eine
  wichtige Rolle als Innovationstreiber innerhalb der BMW Group. Um
  dieser Aufgabe gerecht zu werden, pflegt Designworks eine Kultur der
  kreativen Reibung, bei der unterschiedliche Meinungen bewusst
  aufeinandertreffen und sich aushalten müssen. Die Designer sind
  überzeugt: In einer komplexen Welt entstehen im Kreativprozess aus
  gegensätzlichen Auffassungen und positiven Spannungen bessere und
  sinnvollere Lösungen für die Zukunft.</p>
<p>
  <strong>Advanced Design: Antworten auf bislang ungestellte Fragen.                                      </strong></p>
<p>Im Advanced Design der BMW Group ist es die Aufgabe der
  Innovationstochter, bislang ungestellte Fragen zur Zukunft der
  Mobilität aufzuwerfen und zu explorieren. Dabei sollen die Teams
  innovative Zugänge zu Themen und Problemstellungen entwickeln, die die
  BMW Group noch nicht aktiv bearbeitet. Dabei provokant zu sein, ist
  beabsichtigt – und Mobilität abseits eingeschlagener Pfade zu denken
  auch. „Designworks ist dazu in der Lage, weil es an drei Standorten
  ständig „Auge und Ohr“ am Puls der Zeit hat“, wie es Adrian van
  Hooydonk formuliert.“ Advanced Design gibt uns die kreative Energie,
  die wir brauchen, um wirklich wettbewerbsfähig zu sein."</p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group Switzerland</strong></p>
<p>Sandro Kälin, Corporate Communications</p>
<p>Telefon: +41 (0)58 269 10 92</p>
<p>E-Mail:sandro.kaelin@bmw.ch</p>
<p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über Designworks</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Designworks ist das Innovationsstudio der BMW Group und eine globale,
  Kreativberatung an den Schnittstellen von Design, Technologie und
  Innovation. Die Arbeitsschwerpunkte der „Architects of Future“ liegen
  in den Bereichen Mobilitäts-, Produkt- als auch Digital Life Design
  sowie in der strategischen Designberatung. Das ehemals selbständige
  Kreativstudio wurde von der BMW Group im Jahr 1995 übernommen.
  Designworks agiert als Impulsgeber für alle Marken des Mutterkonzerns
  und als Innovationsmotor für eine Vielzahl namhafter Kunden aus den
  unterschiedlichsten Branchen wie der IT- und Unterhaltungselektronik,
  der Flugzeugtechnik, dem Medizin- und Umweltbereich oder der
  Lifestyle- und Sportbranche.</p>
<p> </p>
<p>Das Studio wurde 1972 in Malibu, Kalifornien von Chuck Pelly
  gegründet und beschäftigt mehr als 130 Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter. Seit 2017 steht Holger Hampf an der Spitze der Beratungsagentur.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroupdesignworks.com">www.bmwgroupdesignworks.com</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2021 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,5 Mio. Automobilen und über 194.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2021 belief sich auf 16,1 Mrd. €, der
  Umsatz auf 111,2 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2021 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 118.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup</p>
<p>Twitter: http://twitter.com/BMWGroup</p>
<p>YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupView</p>
<p>Instagram: https://www.instagram.com/bmwgroup</p>
<p>LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sustainability,Mobility of the future,BMW i,Design,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 31 Oct 2022 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen/</guid><pp:caseid>789287</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von 1 Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeugen; bis 2030 Produktion von mindestens 6 vollelektrischen BMW X-Modellen +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und runde Lithium-Ionen-Batteriezellen für die US-Produktion von E-Fahrzeugen liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.</p>
<p>In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry McMaster,
  Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied des
  Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.</p>
<p>„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen</strong></p>
<p>Gemäss des Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das
  Ziel, die Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion
  stattfindet. Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner
  gefunden, der in South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen
  wird, um das Werk Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue,
  runde Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die
  BMW eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden
  und künftig in den E-Fahrzeugen der nächsten Generation eingesetzt
  werden. Die jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu
  30 GWh.</p>
<p>Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20 Prozent
  erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessern und
  die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern. Gleichzeitig reduzieren
  sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent, indem die Zell-lieferanten Energie aus erneuerbaren
  Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und
  Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im Kreislauf
  befindliches Material.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt, um
  die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.</p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group bereits
  angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken in
  Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina</strong></p>
<p>Von den heute angekündigten, neuen Investitionen in Höhe von 1,7
  Milliarden US-Dollar werden 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines
  neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe
  des Werks Spartanburg verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der
  Anfangsphase rund 93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der
  nächsten Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e und BMW X5 xDrive45e
  benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im Jahr 2021
  hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW X-Modelle
  produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der Erfahrung und
  Expertise der bereits bestehenden Produktion von Hochvoltbatterien im
  Werk Spartanburg profitieren.</p>
<p>„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina zeigt
  die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für den
  Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."</p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW Group Werk Spartanburg </strong></p>
<p>Vor 30 Jahren begann der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre
  später startete die Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das
  Werk zum globalen Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles
  entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil des globalen
  Produktionsnetzwerks des Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit
  eine Investition von fast zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000
  Beschäftigte und eine jährliche Produktionskapazität von bis zu
  450.000 Fahrzeugen. Bis heute hat das Werk mehr als sechs Millionen
  Fahrzeuge produziert - für den amerikanischen und den Weltmarkt.
  Aufgrund dieser Stärke war die BMW Group in den letzten acht Jahren
  wertmässig der grösste Automobilexporteur aus den USA.</p>
<p>Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter die
  Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M Modelle
  und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e und den
  BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW XM*
  startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über 300 Lieferanten in
  den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte Tier-1-Zulieferer
  allein in South Carolina.</p>
<p>„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg. Mit
  der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig und
  bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Kontinuierliches Engagement in den USA</strong></p>
<p>Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der
  BMW Group in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen
  Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte Flexibilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und
  verfolgt in den USA die gemeinsamen Ambitionen hinsichtlich der
  Klimaziele und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen.
  Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg der
  „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an Fahrzeugen
  mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>360-Grad-Ansatz </strong></p>
<p>Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem Weg zur
  Klimaneutralität ist die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
<li>
<strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
<li>
<strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
<li>
<strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
<li>
<strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
<li>
<strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine wird noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Weitere
  Informationen über den Fokus der BMW Group auf Nachhaltigkeit und den
  einzigartigen Ansatz zur Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 99.9369%;height: 135.0px;">




<tr style="height: 120.556px;">
<td style="height: 120.556px;"><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/e71db181-46ce-4f8a-8d9a-20d1c80193e6/P90448456_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></span></td><td style="height: 120.556px;"><p>BMW X3 xDrive30e:
          Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP;
          Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 20,5-18,9 WLTP;
          CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 59-45 WLTP,
          Energieeffizienzkategorie: A-B.</p></td></tr>
<tr style="height: 14.4444px;">
<td style="height: 14.4444px;"><span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/9396eb19-858c-47cb-ac2b-b4fd91ce6f29/P90448456_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></span></td><td style="height: 14.4444px;"><p>BMW X5 xDrive45e:
          Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP;
          Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 27,7-24,3 WLTP;
          CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27 WLTP,
          Energieeffizienzkategorie: A-C.</p></td></tr></table>
<p> </p>
<p>
<a name="_Hlk94021645"></a>*Zum Zeitpunkt der Publikation (19.10.2022)
  standen die für die Schweiz geltenden Verbrauchs- und Emissionswerte
  nicht zur Verfügung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br/>Tel: +41-58-269-1094<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Sales &amp; Finance,Drive Technologies,Sustainability,Production Plants,Environment,Company,Technology,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Oct 2022 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Leistung, CO2-reduzierte Produktion, Kosten  deutlich reduziert: Die BMW Group setzt in der Neuen Klasse ab 2025 innovative BMW Batteriezellen im Rundformat ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein/</guid><pp:caseid>789252</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neu entwickelte BMW Rundzelle optimal auf Architektur der Neuen Klasse ausgerichtet +++ Kostenreduktion für gesamten Hochvoltspeicher um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu aktueller Generation +++ CO2-reduzierte Produktion mit Grünstrom und Sekundärmaterial +++ Enormer Technologiesprung bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite +++ Batteriezellfabriken mit Kapazität von je bis zu 20 GWh/a an sechs Standorten in USMCA, Europa und China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Für die BMW Group steht fest:
  Leistungsstarke, innovative und nachhaltig produzierte Batteriezellen
  sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle Elektromobilität
  der Zukunft. Mit den Modellen der Neuen Klasse startet die BMW Group
  ab 2025 in eine neue Ära der E-Mobilität und setzt <strong>erstmals
    neu entwickelte, runde Batteriezellen</strong> ein, die optimal auf
  die neue Architektur abgestimmt sind.</p>
<p>„Mit der neu entwickelten sechsten Generation unserer
  Lithium-Ionen-Zellen steht ein enormer Technologie-Sprung bevor: Die
  Energiedichte wird um mehr als 20 Prozent erhöht, die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite
  um bis zu 30 Prozent verbessert“, sagt <strong>Frank Weber</strong>,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung. „Zudem verringern
  wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu
  60 Prozent. Das sind grosse Schritte im Hinblick auf die
  Nachhaltigkeit und den Kundennutzen.“</p>
<p>„Und um unseren Bedarf langfristig abzudecken, werden wir mit unseren
  Partnern Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Kapazität von
  jeweils bis zu 20 GWh an sechs Standorten in den für uns wichtigen
  Märkten aufbauen: zwei in China, zwei in Europa und zwei in USMCA“,
  ergänzt <strong>Joachim Post</strong>, Vorstand der BMW AG für Einkauf
  und Lieferantennetzwerk. „Zudem haben wir für die
  CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung mit unseren Partnern vereinbart,
  dass sie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und Nickel anteilig
  Sekundärmaterial einsetzen und in der Produktion Grünstrom verwenden.“</p>
<p>Für die Produktion der neuen BMW Batteriezellen hat die BMW Group
  <strong>Aufträge</strong> in Höhe eines <strong>zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrags</strong> vergeben. Dank des umfassenden
  Inhouse-Know-hows aus dem eigenen Kompetenzzentrum Batteriezelle ist
  es dem Team aus Entwicklung, Produktion und Einkauf gelungen, die
    <strong>Kosten für den Hochvoltspeicher durch die neue Batteriezelle
    und das neue Integrationskonzept der von BMW entwickelten
    Speichertechnologie deutlich zu verringern. </strong>Nach heutigen
  Marktprämissen können die Kosten im Vergleich zur aktuellen, fünften
  Generation um <strong>bis zu 50</strong> <strong>Prozent</strong>
  gesenkt werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die
  <strong>Herstellungskosten</strong> von vollelektrischen Modellen auf
  das Niveau von Fahrzeugen mit modernster Verbrennungsmotor-Technologie
  zu bringen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Technologiesprung: neues Zellformat und weiterentwickelte
    Zellchemie </strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Für die in der
  Neuen Klasse eingesetzte BMW eDrive Technologie der dann sechsten
  Generation hat das Unternehmen <strong>Zellformat und
  Zellchemie</strong> grundlegend weiterentwickelt. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die <strong>Reichweite</strong> deutlich um <strong>bis zu
  30 Prozent</strong> (nach WLTP) zu <strong>erhöhen</strong>.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen. Bezogen auf die prismatischen
  Zellen der fünften BMW Batteriezellgeneration wird in den BMW
  Rundzellen der sechsten Generation kathodenseitig der Nickelgehalt
  erhöht sowie gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig
  wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische
  Energiedichte in der Zelle um mehr als 20<strong> </strong>Prozent.</p>
<p>Das Speichersystem übernimmt eine tragende Rolle in der
  Karosseriestruktur der Neuen Klasse. Je nach Modell kann es flexibel
  und platzsparend im Bauraum integriert werden („Pack-to-open-body“).
  Die Ebene des Zellmoduls entfällt.</p>
<p>Energiespeicher, Antrieb und <strong>Ladetechnologie</strong> der
  Neuen Klasse werden ausserdem über eine auf 800 Volt erhöhte Spannung
  verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Batteriezellfabriken in China, Europa und USMCA mit jeweiliger
    Gesamtkapazität von bis zu 20</strong> <strong>GWh pro Jahr</strong></p>
<p>Um den Bedarf an Batteriezellen für die Neue Klasse abzudecken, hat
  die BMW Group einen zweistelligen Milliarden-Eurobetrag an bereits
  zwei Partner für den Bau von Batteriezellfabriken vergeben: CATL und
  EVE Energy. Beide Partner werden in China und Europa jeweils zwei
  Gigafactories errichten. Jede der Batteriezellfabriken wird über eine <strong>jährliche</strong>
  <strong>Gesamtkapazität von bis zu 20 GWh</strong> verfügen. Zwei
  weitere Batteriezellfabriken, für die die Nominierung der Partner noch
  aussteht, sollen in der Region der nordamerikanischen Freihandelszone
  USMCA entstehen.</p>
<p>Die drei Regionen werden durch neue Lieferketten, neue Netzwerke für
  Sublieferanten und neue Arbeitsplätze auch wirtschaftlich profitieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung durch Einsatz von
    Grünstrom und Sekundärmaterial</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten wird.
  Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller
    <strong>Kobalt, Lithium und Nickel</strong> einsetzen, das anteilig
  aus <strong>Sekundärmaterial</strong> besteht, also aus nicht neu
  abgebauten, sondern sich bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen.
  Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen
  ausschliesslich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird
  die BMW Group den <strong>CO<sub>2</sub>-Footprint</strong> in der
  Batteriezellproduktion <strong>um bis zu 60 Prozent</strong> gegenüber
  der aktuellen Generation von Batteriezellen <strong>reduzieren</strong>.</p>
<p>Die Wiederverwendung von Rohstoffen wird in Zukunft einer der
  Erfolgsfaktoren der E-Mobilität werden. <strong>Zirkuläre
  Kreisläufe</strong> senken den Bedarf an neuen Rohstoffen, verringern
  das Risiko der Verletzung von Umwelt- und Sozialstandards in der
  Lieferkette und führen in der Regel zu einem deutlich geringeren
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss. Langfristiges Ziel der BMW Group ist es
  daher, eine vollständig <strong>kreislauffähige Batteriezelle</strong>
  einzusetzen. In China baut das Unternehmen aktuell einen geschlossenen
  Kreislauf zur <strong>Wiederverwendung der Rohstoffe Nickel, Lithium
    und Kobalt</strong> aus Hochvoltbatterien auf und legt damit den
  Grundstein für einen zukunftsweisenden Materialkreislauf.</p>
<p>Die für die neue BMW Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe
  Kobalt und Lithium werden aus <strong>zertifizierten Minen</strong>
  stammen. So erhält das Unternehmen vollständige <strong>Transparenz
    über die Abbaumethoden</strong> und kann einen
    <strong>verantwortungsvollen Abbau</strong> sicherstellen. Die
  Beschaffung der beiden Rohstoffe aus zertifizierten Minen erfolgt
  dabei entweder über die BMW Group direkt oder über den Batteriezellhersteller.</p>
<p>Die BMW Group engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in
  Initiativen, die <strong>Standards für eine verantwortungsvolle
  Rohstoffgewinnung</strong> erarbeiten und über die
    <strong>Zertifizierung von Minen</strong> die Einhaltung von Umwelt-
  und Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Damit macht sich das
  Unternehmen auch technologisch, geografisch und geopolitisch
  unabhängiger von einzelnen Vorkommen und Lieferanten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Entwicklung künftiger BMW Batteriezellen in
    Inhouse-Kompetenzzentren <br /></strong>Die BMW Group arbeitet
  permanent an der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen. So
  bietet die Speichertechnologie der sechsten Generation auch die
  <strong>Option</strong>, erstmalig <strong>Kathoden aus
    Lithium-Eisenphosphat (LFP)</strong> einzusetzen. Dadurch kann auf
  die kritischen Rohstoffe Kobalt und Nickel im Kathodenmaterial
  gänzlich verzichtet werden. Parallel dazu treibt die BMW Group auch
  die Entwicklung von<strong> Feststoffbatterien
    (All-Solid-State-Battery, ASSB)</strong> konsequent voran. Das
  Unternehmen strebt an, bis zum Ende des aktuellen Jahrzehnts
  serienreife Hochvoltbatterien dieses Typs präsentieren zu können.
  Schon deutlich vor 2025 wird die BMW Group ein Demonstrator-Fahrzeug
  mit dieser Technologie an Bord vorstellen.</p>
<p>Bereits seit 2008 arbeitet die BMW Group am konsequenten Aufbau ihrer
  Kompetenz auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie. Seit 2019
  wird dieses Knowhow im Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell
  Competence Center, BCCC) der BMW Group in München gebündelt. Das BCCC
  deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und
  Entwicklung über das Design der Batteriezellen bis zur
  Produzierbarkeit ab.</p>
<p>Um Innovationen auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie schnell
  und effizient in die Praxis umsetzen zu können, nutzt die BMW Group
  ein Netzwerk aus rund 300 Partnern, in dem unter anderem mit
  etablierten Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen kooperiert wird.</p>
<p>Abgesichert werden die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse
  künftig im neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf bei München. Dort
  beginnt Ende 2022 die Inbetriebnahme der seriennahen Produktion von
  Mustern der künftigen BMW Batteriezellgeneration, die dann ab 2025 in
  der Neuen Klasse zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die Pilotlinie im Kompetenzzentrum ermöglicht es, den
  Produktionsprozess der Zelle unter seriennahen Bedingungen zu
  analysieren und zu verstehen. Das trägt dazu bei, zukünftige
  Lieferanten bei der Zellproduktion entsprechend eigener Expertise und
  Vorgaben zu befähigen. Damit kann die Produktion von Batteriezellen
  hinsichtlich Qualität, Leistung und Kosten weiter optimiert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Klasse wird signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen leisten</strong></p>
<p>Mit dem schnell wachsenden Produktangebot und der hohen Nachfrage
  will die BMW Group bereits Ende 2025 mehr als zwei Millionen
  vollelektrische Fahrzeuge auf die Strasse gebracht haben.</p>
<p>Ab Mitte des Jahrzehnts wird die rein elektrische Neue Klasse einen
  signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen der BMW Group leisten. Die
  Neue Klasse besitzt dabei das Potenzial, die Marktdurchdringung der
  E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen: So könnte der Anteil von
  50 Prozent vollelektrisch angetriebener Fahrzeuge am weltweiten Absatz
  der BMW Group bereits vor 2030 erreicht werden.</p>
<p>Die Marke MINI wird ab Anfang der 2030er Jahre bereits über ein
  ausschliesslich vollelektrisches Angebot verfügen. Rolls-Royce wird ab
  2030 ebenfalls zur rein elektrischen Marke. Ausserdem werden alle
  zukünftigen neuen Modelle von BMW Motorrad im Bereich der urbanen
  Mobilität vollelektrisch sein.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Fabio Zingg<br>Tel: +41-58-269-1094<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:fabio.zingg@bmw.ch">fabio.zingg@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sales &amp; Finance,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,BMW i,Environment,CO2 Emissions,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Sat, 10 Sep 2022 08:38:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sat, 10 Sep 2022 06:38:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Luxus, der elektrisiert: Neue BMW 7er Reihe feiert Produktionsstart im Werk Dingolfing</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/luxus-der-elektrisiert-neue-bmw-7er-reihe-feiert-produktionsstart-im-werk-dingolfing/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/luxus-der-elektrisiert-neue-bmw-7er-reihe-feiert-produktionsstart-im-werk-dingolfing/</guid><pp:caseid>789270</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zeitgleicher Anlauf des vollelektrischen BMW i7 und hocheffizienter Verbrenner-Varianten +++ Investitionen von mehr als 300 Millionen Euro in den niederbayerischen Standort +++ Bereits jeder vierte BMW aus Dingolfing mit E-Antrieb +++ Konsequente Umsetzung der BMW iFACTORY +++ Pilotprojekt für automatisiertes Fahren im Produktionsumfeld +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Zeitgleicher Anlauf des vollelektrischen BMW i7 und
    hocheffizienter Verbrenner-Varianten +++ Investitionen von mehr als
    300 Millionen Euro in den niederbayerischen Standort +++ Bereits
    jeder vierte BMW aus Dingolfing mit E-Antrieb +++ Konsequente
    Umsetzung der BMW iFACTORY +++ Pilotprojekt für automatisiertes
    Fahren im Produktionsumfeld +++</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dingolfing</strong>. Im BMW Group Werk Dingolfing sind heute
  die ersten Serien-Exemplare der neuen BMW 7er Reihe von den Bändern
  gerollt. Dabei war es ein doppeltes Debüt: Denn sowohl der
  vollelektrische BMW i7 als auch Varianten des BMW Top-Modells mit
  hochmodernen Verbrennungsmotoren feierten ihren Produktionsstart in
  dem niederbayerischen Werk. Milan Nedeljković, Vorstand Produktion der
  BMW AG: „Unsere neue BMW 7er Reihe ist die erste Luxus-Limousine
  weltweit, bei der Kunden die Wahl zwischen drei Antriebsarten haben.
  Ob reiner Elektro-Antrieb, Verbrennungsmotor oder künftig auch
  Plug-in-Hybrid – dank unserer flexiblen Fertigungsstrukturen und
  herausragenden Integrationskompetenz sind wir in der Lage, diese
  Antriebsvielfalt auf effiziente Weise in der Produktion darzustellen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Investitionen von über 300 Mio. Euro in Dingolfinger Fahrzeugwerk</strong></p>
<p>Mehr als 300 Millionen Euro hat die BMW Group für die Fertigung der
  neuen BMW 7er Reihe in das Dingolfinger Fahrzeugwerk investiert. Sie
  treibt damit die Transformation ihres grössten europäischen
  Produktionsstandorts zur BMW iFACTORY mit ihren Stossrichtungen
  „lean“, „green“ und „digital“ weiter voran und verfolgt damit
  konsequent das Leitbild der BMW Produktion der Zukunft. Erstmals
  pilotiert die BMW Group mit der BMW 7er Reihe das automatisierte
  Manövrieren von Neufahrzeugen im Werksumfeld – und optimiert damit
  ihre Prozesse in der Montage und Outbound-Logistik.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW i7: Weiterer Meilenstein der E-Mobilität im Luxussegment</strong></p>
<p>Nach dem Produktionsstart und der Versorgung der Handelsorganisation
  mit Ausstellungs- und Vorführfahrzeugen werden ab Herbst die Modelle
  der 7er Reihe für Kunden in aller Welt erhältlich sein. Speziell mit
  dem BMW i7 setzt die BMW Group ihre Elektro-Offensive im automobilen
  Luxus-Segment fort, für die sinnbildlich der Standort in Dingolfing
  steht. Vorstand Milan Nedeljković: „Vor genau einem Jahr haben wir
  hier vor Ort den Produktionsstart unseres BMW iX gefeiert. Mit dem BMW
  i7 folgt jetzt der nächste Meilenstein. Und nächstes Jahr legen wir
  mit einer vollelektrischen Variante des BMW 5er nach. Wir forcieren
  damit das Tempo beim Hochlauf der E-Mobilität und elektrifizieren
  unsere Kernbaureihen.“ Schon dieses Jahr soll mindestens jedes vierte
  in Dingolfing gebaute BMW Automobil einen E-Antrieb haben. Bis Mitte
  des Jahrzehnts wird aktuellen Planungen zufolge der Anteil
  elektrifizierter Fahrzeuge an der Dingolfinger Gesamtproduktion auf
  rund 50 Prozent anwachsen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>100 Prozent Abtauschflexibilität zwischen Antriebsvarianten</strong></p>
<p>Die neue BMW 7er Reihe wird in der Fahrzeugmontage auf einem Band im
  Mix mit Modellen der BMW 5er und 8er Reihe sowie dem vollelektrischen
  BMW iX gebaut. „Die einzelnen Antriebsvarianten des BMW 7er sind dabei
  gegeneinander zu 100 Prozent abtauschflexibel“, betont Werkleiter
  Christoph Schröder. „Das ermöglicht es uns, entlang des tatsächlichen
  nachgefragten Antriebsmixes zu bauen und unser Werk bestmöglich auszulasten.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW 7er profitiert von Produkt- und Prozess-Baukästen des BMW iX</strong></p>
<p>Nicht nur was einzelne Produktfeatures wie Bordnetzarchitektur,
  Bedienoberfläche und Fahrassistenzsysteme angeht, baut der neue BMW
  7er auf den Technologiebaukästen des BMW iX auf. Auch was die
  Fertigungs- und Absicherungsprozesse in der Montage betrifft, war der
  BMW iX, der inzwischen eines der meistgefertigen Modelle in Dingolfing
  ist, wegweisend. Das gilt beispielsweise für den neu gestalteten
  Aggregateeinbau, die Schwenkmontage, aber auch die Prüfstände für
  Fahrerassistenzsysteme und den neuen, effizienter gestalteten
  Finish-Prozess vom Motor-Erststart bis zum Fahrzeug-Versandplatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Re-Use von Anlagen und Sonderprozess für Two-Tone Lackierung </strong></p>
<p>Im Karosseriebau gelang es durch Umbauten in Produktionspausen die
  neue BMW 7er Baureihe in die bestehenden Strukturen des
  Vorgänger-Modells zu integrieren und so durch den Re-Use und die
  Adaption von Anlagen Investitionen im dreistelligen Millionen-Euro
  Bereich und auch Ressourcen zu sparen. Obwohl die Karosserien des
  neuen BMW 7ers je nach Antriebstechnologie in Teilen der Bodengruppe
  voneinander abweichen und unterschiedliche Geometrien aufweisen,
  können die verschiedenen Varianten in einem beliebigen Mix auf ein und
  derselben Hauptlinie abtauschflexibel produziert werden. Durch
  Automatisierung – etwa im Bereich des Türeinbaus – und durch eine
  Reduktion der Materialkombinationen und erforderlichen
  Verbindungsverfahren gelang es, Prozesse effizienter auszulegen. In
  der Lackiererei wurde für die exklusive Two-Tone Lackierung der neuen
  BMW 7er Reihe ein spezieller Prozess etabliert, der
  Grossserienprozesse und manuelle Lackierfertigkeiten der Dingolfinger
  Expertinnen und Experten kombiniert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Inhouse-Produktion der E-Antriebskomponenten</strong></p>
<p>Die E-Antriebskomponenten für den BMW i7 – konkret: die
  Hochvoltbatterien und der hochintegrierter E-Antrieb (E-Maschine) –
  werden ebenfalls am Standort Dingolfing gefertigt. Sie stammen wie für
  den BMW iX, BMW i4 und BMW iX3 aus dem benachbarten Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion der BMW Group.</p>
<p>Dort nahmen zuletzt zwei neue Produktionslinien den Betrieb auf, so
  dass nun Komponenten für mehr als 500.000 E-Fahrzeuge jährlich
  produziert werden können. Die Mitarbeiterzahl in der Dingolfinger
  E-Antriebsproduktion ist weiter gestiegen, von rund 600 Anfang des
  Jahres 2020 auf inzwischen über 2.300.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>„Transformation zur BMW iFACTORY in vollem Gange“</strong></p>
<p>„Technologieträger wie der BMW 7er sind Katalysatoren des Wandels –
  auch für unsere Werke“, betont Produktionsvorstand Milan Nedeljković.
  Denn sie brächten nicht nur Innovation im Produkt, sondern auch in den
  Fertigungsprozessen mit sich. „Die Transformation Dingolfings zur BMW
  iFACTORY ist in vollem Gange“, ergänzt Werkleiter Christoph Schröder.
  „Wir haben hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Projekten, die
  unsere Fabrik effizienter, flexibler und nachhaltiger ausrichten. Und
  dafür sind wirksame Innovationen und Digitalisierungslösungen ein ganz
  zentraler Befähiger.“ Der Dreiklang der BMW iFACTORY aus lean, green
  und digital ist in den Dingolfinger Fertigungshallen bereits erlebbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lean. Flexibilität und Flächen-Rollout von Smart Logistics Lösungen</strong></p>
<p>Dem Anspruch „lean“ wird das Werk Dingolfing insbesondere durch die
  flexible Auslegung der Fertigungsstrukturen gerecht. „Ob
  Abtauschflexibilität zwischen einzelnen Antriebsarten und Modellen,
  Volumenflexibilität mit enormen Schwankungsbreiten und
  Orderflexibilität mit Änderungsmöglichkeit für unsere Kunden bis
  wenige Tage vor Montagestart – Flexibilität liegt in der Dingolfinger
  DNA“, so Werkleiter Schröder.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel, wie vor allem auch die Digitalisierung die
  Effizienzziele des Werks unterstützt, ist der Flächen-Rollout von
  Smart Logistics Lösungen. Das BMW Group Werk Dingolfing fungiert hier
  als unternehmensweiter Vorreiter und hat neben automatisiert fahrenden
  Staplern, autonomen Routenzügen und automatisierten
  Outdoor-Logistiklösungen zum Transport und zur Bereitstellung von
  Teilen am Montageband sogenannte Smart Transport Robots der BMW Group
  Tochterfirma Idealworks im Einsatz. Allein deren Zahl soll sich mit
  dem Anlauf des BMW 7er im Jahr 2022 auf über 200 mehr als verdoppeln.
  „Dank dieser flexiblen Automatisierungslösungen“, so Schröder,
  „gelingt es uns, die hohe Komplexität und Zahl von Sachnummern, die
  wir im Werk haben, effizient zu managen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Green. Investitionen in eine nachhaltige Produktion</strong></p>
<p>Zur BMW iFACTORY Stossrichtung „green“ und zur nachhaltigen
  Produktion im Werk Dingolfing tragen neben dem Bezug von 100 Prozent
  Grünstrom zahlreiche weitere Massnahmen bei. Neben dem Re-Use von
  mehreren 100 Fertigungsrobotern im Karosseriebau wird aktuell mit
  Investitionen von über 50 Millionen Euro der Ressourcenverbrauch in
  der Lackiererei weiter reduziert. Sie erhält neue Linien für die
  kathodische Tauchlackierung und eine Trockenabscheidung, wodurch sich
  sowohl der Wasser- als auch der Energiebedarf signifikant reduzieren.
  Die in den Trocknungsprozessen entstehende Abwärme soll nicht wie
  bisher nur als Prozesswärme zurückgeführt, sondern künftig auch zur
  Stromerzeugung genutzt werden.</p>
<p>Weitere Facetten der nachhaltigen Produktion sind ein
  energieeffizienter Anlagenpark, die Verpackungsplanung sowie die
  Verkehrslogistik, das Recycling und das Wassermanagement. Im
  innerbetrieblichen Transportverkehr werden pilothaft Elektro-Lkw
  eingesetzt. Die Recyclingquote im Werk Dingolfing liegt bei mehr als
  90 Prozent, die Verwertungsquote sogar bei über 99 Prozent. Damit
  fielen im BMW Group Werk Dingolfing im Jahr 2021 pro gefertigtem
  Fahrzeug nur rund 580 Gramm Restmüll an. Der Wasserbedarf wird zu über
  40 Prozent über werkseigene Brunnen gedeckt. Somit werden
  Trinkwasserreserven der Region geschont.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Digital. Automatisierte Qualitätskontrolle durch Kameras mit KI</strong></p>
<p>Bei der Produktion der BMW 7er Reihe setzt das BMW Group Werk in
  allen Technologien, vor allem aber auch in der Fahrzeugmontage auf
  intelligente Digitalisierungslösungen – vom virtuellen Anlernen der
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Verwendung von Smart
  Scannern bis zur automatisierten Qualitätskontrolle auf KI-Basis und
  dem automatisierten Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld.</p>
<p>Als Pionier beim Einsatz künstlicher Intelligenz erweist sich die BMW
  Group im Rahmen des Projekts AIQX (Artificial Intelligence Quality
  Next). Dabei werden Qualitätsprozesse mit Hilfe von Sensorik und KI
  automatisiert, indem im Bandablauf intelligente Kamerasysteme und
  Sensoren etabliert werden. Deren aufgezeichnete Daten werden dann in
  Echtzeit im Backend über Algorithmen und KI ausgewertet und die
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Band erhalten unmittelbar über
  Smart Devices Feedback. AIQX kann so zur Variantenbestimmung, zur
  Überprüfung der Vollständigkeit und zur Detektion von Anomalien im
  Verbauprozess einsetzt werden. Mit Anlauf des BMW 7er kommt AIQX
  inzwischen bei 40 Anwendungsfällen zum Einsatz.</p>
<p>Auch im Digitalisierungsprojekt IPS-i, in dem auf einer IT-Plattform
  Daten unterschiedlichster Ortungssysteme zusammengeführt und in
  Echtzeit ein digitaler Zwilling der Montagehalle entworfen wird,
  steigt die Zahl der Use Cases mit Einführung des BMW 7er an. Ob
  Einsatz von smarten Scannern und Schraubern oder Überprüfung der
  korrekten Zuordnung von Bauteilen zu Fahrzeugen mittels RFID –
  Grundlage hierfür ist jeweils, dass über die Plattform IPS-i sämtliche
  am Produktionsprozess beteiligten Objekte, d.h. Fahrzeuge, Bauteile
  und Werkzeuge, lokalisiert und vernetzt werden können. Allein die
  Bauteil-Nachvollziehbarkeit über RFID wurde mit dem neuen BMW 7er auf
  45 Teilefamilien ausgeweitet.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Automatisiertes Fahren im Werk beim BMW 7er pilotiert </strong></p>
<p>Bei der Produktion des neuen BMW 7ers kommt ausserdem eine digitale
  Innovation zum Einsatz, die grosses Effizienzpotenzial für den Bereich
  der Montage und der Outbound-Logistik in den Werken und
  Distributionszentren der BMW Group bietet: Das „automatisierte Fahren
  im Werk“ (AFW). Dieses Projekt wird ab Juli im Rahmen der
  Digitalisierungsstrategie im Werk Dingolfing pilotiert, dabei fahren
  die neu produzierten BMW 7er Modelle kurz nach dem Motor-Erststart und
  einer ersten Prüfzone die rund 170 Meter lange Strecke von der
  Montagehalle in den Finish-Bereich des Werks automatisiert. Auch die
  Strecke vom Ende des Finish-Bands zum Versandplatz soll auf diese
  Weise zurückgelegt werden.</p>
<p>Entwickelt wurde das Projekt von der BMW Group gemeinsam mit den
  beiden Startups Seoul Robotics und Embotech, deren Software und
  Technologie dafür zum Einsatz kommen. Projektleiter Sascha Andree
  erklärt: „Das automatisierte Fahren im Werk hat im Grunde nichts mit
  den autonomen Fahrfunktionen für den Kunden zu tun. Wir schlagen hier
  einen anderen Weg ein. Wir nutzen nicht die Sensorik des Fahrzeugs,
  sondern greifen für die Umfelderkennung und die Bewegungsplanung des
  Fahrzeugs auf eine Infrastruktur zurück, die ausserhalb des Fahrzeugs
  liegt.“ So sind die relevanten Fahrtstrecken durch die Logistikzonen
  des Werks mit Sensoren versehen. Mittels einer Software von Seoul
  Robotics wird aus deren Daten eine Lokalisierung der Fahrzeuge und
  Umfelderkennung vorgenommen. Eine ebenfalls extern gelagerte
  Fahrplanungssoftware von Embotech übernimmt dann Lenken, Bremsen,
  Beschleunigen und Einparken der fahrerlosen Fahrzeuge bzw. übersendet
  diesen die entsprechenden Befehle.</p>
<p>Der Pilotbetrieb soll bis 2023 dauern. Ein weiterer Rollout ist
  zunächst mit weiteren Modellen im Werk Dingolfing geplant.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dingolfing – Heimat der BMW 7er Baureihe seit 1977</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk im niederbayerischen Dingolfing ist seit 1977
  Heimat der BMW 7er Baureihe und fertigt das BMW Top-Modell  inzwischen
  in siebter Generation. Es ist das konzernweite Leitwerk für die
  Oberklasse Modelle der Marke BMW und zeichnet sich durch eine hohe
  Anlauf-Expertise und jahrzehntelange Kompetenz im Bau von
  Premiumautomobilen der Luxusklasse aus. Insgesamt sind im Werk
  Dingolfing bis heute mehr als elf Millionen BMW Automobile vom Band
  gelaufen. Noch für dieses Jahr wird ein weiteres Produktionsjubiläum
  erwartet: das zweimillionste Exemplar der BMW 7er Reihe.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Steckbrief BMW Group Werk Dingolfing.</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit und die grösste europäische Fertigungsstätte des
  Unternehmens. Täglich laufen hier im Automobilwerk 02.40 rund 1.600
  Automobile der BMW 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe sowie der neue
  vollelektrische BMW iX vom Band. Insgesamt fertigte das Werk im Jahr
  2021 rund 245.000 Fahrzeuge.</p>
<p>Aktuell sind an dem niederbayerischen Standort rund 17.000
  Mitarbeiter beschäftigt. Mit zusätzlich rund 850 Auszubildenden in 15
  Lehrberufen ist Dingolfing zudem der grösste Ausbildungsbetrieb der
  BMW Group.</p>
<p>Neben Automobilen werden in Dingolfing auch Fahrzeugkomponenten wie
  Pressteile oder Fahrwerks- und Antriebssysteme gefertigt. Im
  Komponentenwerk 02.20 ist das konzernweite Kompetenzzentrum
  E-Antriebsproduktion angesiedelt. Von hier aus werden Fahrzeugwerke
  der BMW Group weltweit mit E-Motoren und Hochvoltspeicher für die
  Produktion von Plug-in-Hybriden und reinen Elektro-Modellen beliefert.
  Die E-Antriebsfertigung wird kontinuierlich ausgebaut. Aktuell
  arbeiten dort bereits über 2.300 Mitarbeiter.</p>
<p>Darüber hinaus werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche
  Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein grosser
  Lager- und Umschlagplatz und Herz der zentralen Aftersales-Logistik
  der BMW Group, versorgt die weltweite BMW und MINI Handelsorganisation
  mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Sustainability,Production Plants,BMW i,7 Series,i7,G70,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Jul 2022 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Frische Kraft für den Wandel zur Elektromobilität: BMW (Schweiz) AG unterstützt Ausbau der Ladeinfrastruktur bei ihren Handelspartnern.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/frische-kraft-fuer-den-wandel-zur-elektromobilitaet-bmw-schweiz-ag-unterstuetzt-ausbau-der-ladeinfrastruktur-bei-ihren-handelspartnern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/frische-kraft-fuer-den-wandel-zur-elektromobilitaet-bmw-schweiz-ag-unterstuetzt-ausbau-der-ladeinfrastruktur-bei-ihren-handelspartnern/</guid><pp:caseid>789283</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Finanzielle Förderung für 63 Gleichstrom-Schnellladestationen sowie für 300 neue und 170 bereits bestehende Wallbox-Einheiten auf den Betriebsgeländen der BMW Handelsorganisation. Zusätzliche Ladepunkte mit Zugang über BMW Charging steigern die Attraktivität von Fahrzeugen mit rein elektrischem und Plug-in-Hybrid-Antrieb.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dielsdorf.</strong> Die BMW (Schweiz) AG forciert den Wandel
  zur Elektromobilität und unterstützt die Einrichtung von Ladestationen
  auf den Betriebsgeländen ihrer Handelspartner. Ein neues
  Förderprogramm sichert den Unternehmen eine finanzielle Beihilfe für
  die Installation von Ladepunkten, an denen Kunden die
  Hochvoltbatterien ihrer Fahrzeuge mit rein elektrischem oder
  Plug-in-Hybrid-Antrieb mit Energie versorgen können. Eine Förderung
  wird sowohl für die Anschaffung von Gleichstrom-Schnellladestationen
  als auch für die Installation von Wallbox-Einheiten gewährt. Das
  Programm soll dazu beitragen, die Ladeinfrastruktur in der Schweiz
  weiter auszubauen und damit der Attraktivität der Elektromobilität
  einen zusätzlichen Schub zu verleihen.</p>
<p>«Wir sind fest entschlossen, die Transformationen zur
  Elektromobilität voranzutreiben», sagt <span style="text-decoration: underline;">
    <a href="https://www.linkedin.com/in/paul-de-courtois-59432b1/" target="_blank">Paul de Courtois, President & CEO der BMW
      (Schweiz) AG</a></span>. «Neben attraktiven BMW und MINI Modellen
  mit elektrifiziertem Antrieb trägt dazu jetzt auch unser Engagement
  für ein dichtes Netz an öffentlich zugänglichen Ladesäulen massgeblich
  bei.» In der Schweiz entfielen bereits im Jahr 2021 mehr als 23
  Prozent aller Neuzulassungen der Marken BMW und MINI auf Fahrzeuge mit
  rein elektrischem beziehungsweise Plug-in-Hybrid-Antrieb.</p>
<p>Mit der noch in diesem Jahr bevorstehenden Markteinführung des rein
  elektrisch angetriebenen Modelle BMW i4 gewinnt die Entwicklung hin zu
  lokal emissionsfreier Fahrfreude weiter an Dynamik. Schon im Jahr 2023
  wird die BMW Group in 90 Prozent der von ihr abgedeckten
  Fahrzeugsegmente jeweils mindestens ein vollelektrisches Modell im
  Angebot haben.</p>
<p>Mit der stetig steigenden Zahl an Fahrzeugen mit elektrifiziertem
  Antrieb wächst auch der Bedarf an öffentlich zugänglichen Ladepunkten.
  Die BMW (Schweiz) AG übernimmt auch auf diesem Sektor Verantwortung
  und bietet ihren Handelspartnern im gesamten Marktgebiet finanzielle
  Anreize zur Schaffung zusätzlicher Ladestationen auf ihren
  Betriebsgeländen. Mit dieser Initiative können bis zum ersten Quartal
  2022 insgesamt 63 neue Gleichstrom- (DC-)Schnellladestationen und 300
  zusätzliche Wechselstrom- (AC-) Wallboxen installiert werden. Darüber
  hinaus unterstützt die BMW (Schweiz) AG rückwirkend auch die
  Finanzierung von 170 bereits von den Händlern angeschafften
  Wallbox-Einheiten. Damit wird die Pionierleistung dieser Unternehmen
  beim Ausbau der Ladeinfrastruktur honoriert.</p>
<p>An einer Gleichstrom-Schnellladestation können Hochvoltbatterien mit
  einer Ladeleistung von bis zu 180 kW mit Energie versorgt werden. An
  den DC-Schnellladestationen können jeweils bis zu zwei Fahrzeuge
  gleichzeitig laden. Die AC-Wallboxen ermöglichen Laden mit einer
  Leistung von bis zu 22 kW. </p>
<p>Alle von der BMW (Schweiz) AG subventionierten DC-Schnellladesationen
  sowie 50 Prozent der AC-Ladestationen sind öffentlich zugänglich.
  Fahrer von BMW und MINI Modellen mit elektrifiziertem Antrieb wird
  dabei eine besonders unkomplizierte Möglichkeit geboten, frische
  Energie in die Hochvoltbatterien ihrer Fahrzeuge einzuspeisen. Als BMW
  Charging oder MINI Charging Kunde können sie den Zugang zum Ladepunkt
  und die Abrechnung des eingespeisten Stroms ganz bequem mit der
  entsprechenden Charging Card beziehungsweise Charging App abwickeln.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Sustainability,BMW i,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 13:38:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Jan 2022 12:38:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zur IAA sendet die BMW Group ein starkes visuelles Statement für Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Elektromobilität. Eine Lichtinszenierung projiziert wegweisende Botschaften auf die BMW Zentrale – den Vierzylinder.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zur-iaa-sendet-die-bmw-group-ein-starkes-visuelles-statement-fuer-nachhaltigkeit-kreislaufwirtschaft-und-elektromobilitaet-eine-lichtinszenierung-projiziert-wegweisende-botschaften-auf-die-bmw-zentrale---den-vierzylinder/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/zur-iaa-sendet-die-bmw-group-ein-starkes-visuelles-statement-fuer-nachhaltigkeit-kreislaufwirtschaft-und-elektromobilitaet-eine-lichtinszenierung-projiziert-wegweisende-botschaften-auf-die-bmw-zentrale---den-vierzylinder/</guid><pp:caseid>789139</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++BMW Group nutzt die IAA Mobility 2021 in ihrer Heimatstadt München für visionäre Botschaften zu Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft +++ Lichtinszenierung als Teil weiterer öffentlicher Veranstaltungen in der bayerischen Landeshauptstadt +++ Symbol für den Dialog mit der Gesellschaft – lokal in München und digital in der ganzen Welt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Heute Abend bringt eine spektakuläre
  Lichtinszenierung zur IAA Mobility 2021 die Fassade der BMW Group
  Zentrale in München zum Leuchten. Vier unterschiedliche Animationen
  thematisieren auf der weltberühmten Architektur-Ikone in der Form von
  vier Zylindern den Wandel zur Mobilität der Zukunft. In leuchtenden
  Farben und ausdrucksstarken Animationen sendet das 99 Meter hohe
  Gebäude die aktuellen Botschaften der BMW Group sind für alle gut
  sichtbar.  Der Leiter BMW Markenkommunikation und -erlebnis, Stefan
  Ponikva, betont die besondere Bedeutung des BMW Hochhauses und den
  Stellenwert der Aktion: „Der Vierzylinder ist die architektonische
  Ikone der BMW Group und ein besonderes Wahrzeichen der Stadt München.
  Es ist uns ein Anliegen, ein starkes Signal für eine nachhaltige
  Vision zur Kreislaufwirtschaft in die Welt zu senden.“</p>
<p>„Die BMW Group verringert ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen immer weiter
  und baut die Kreislaufwirtschaft konsequent aus. Denn die
  Herausforderungen unserer Zeit können wir mit technologischem
  Fortschritt und Innovationskraft gemeinsam meistern. Für uns ein
  klarer Auftrag. Das werden wir auch bei der IAA Mobility 2021 zeigen“,
  sagt Alexander Bilgeri, Leiter Strategie, Services, Media House,
  Marktkommunikation Europa, China bei BMW.</p>
<p>
  <strong>Zyklus aus vier Animationen thematisiert die Circular Economy
    der BMW Group</strong></p>
<p>Die verschiedenen Inszenierungen auf der zylinderförmigen Fassade
  visualisieren die Ansätze der BMW Group zur Reduzierung von CO2, zur
  Klimaneutralität und zur Kreislaufwirtschaft über den gesamten
  Lebenszyklus eines Automobils. Von einer schonenden Gewinnung der
  Rohstoffe über eine energieeffiziente Fertigung und eine möglichst
  effiziente Nutzungsphase beim Kunden bis zur Wiederverwertung am Ende
  der Lebensdauer. Eine Abfolge verschiedener Projektionen thematisiert
  den Weg dorthin: Es geht um die Circular Economy, das Leitmotiv der
  BMW Group für die IAA 2021, um die Erfolge der BMW Group bei der
  Elektrifizierung seiner Fahrzeuge sowie den Einsatz von Innovationen
  beispielsweise aus dem Bereich der Digitalisierung.</p>
<p>Unter anderem visualisiert eine der Animationen den Wandel vom
  Verbrennungsmotor zur Elektromobilität: Beginnend mit dem virtuellen
  Auf und Ab der Kolben durch den Verbrennungsprozess in den Zylindern
  bis zur Verwandlung in farbig pulsierende Batteriezellen, die zuletzt
  den Status „Fully Charged“ verkünden. Eine weitere Animation widmet
  sich dem Aspekt der Kreislaufwirtschaft. Zu Beginn dieser Inszenierung
  scheint die Gebäudehülle des Vierzylinders zu schmelzen, woraufhin
  sich das Innere der Zylinder mit flüssigem Metall füllt. Aus einem
  Wirbel formt sich schrittweise die Silhouette des „BMW i Vision
  Circular“ – die Studie feiert auf der IAA ihre Weltpremiere und
  symbolisiert die umfassende Kompetenz der BMW Group in Bezug auf die
  Kreislaufwirtschaft. Am Ende dieser Sequenz erscheint die Aufschrift:
  „WELCOME TO IAA. LET‘S RE:IMAGINE TODAY.“</p>
<p>Für die musikalische Untermalung der Lichtinszenierung sorgt
  Filmmusik-Schöpfer und Academy-Award-Gewinner Hans Zimmer; die
  Sound-Kollaboration wurde realisiert von Remote Control Productions,
  einem Unternehmen Zimmers.</p>
<p>
  <strong>Über 16 Millionen Pixel aus 36 Projektoren bringen das
    Hochhaus zum Leuchten</strong></p>
<p>Die Premiere der Lichtinszenierung zur IAA startet heute Abend um
  21.30 Uhr, weitere Projektionen sind für die folgenden Tage geplant.
  Dabei übertragen 36 Projektoren mit über 16 Millionen Pixeln
  nacheinander die vier Animationen von drei Seiten auf die Fassade. Die
  komplette Abfolge der vier Illuminationen dauert zirka viereinhalb
  Minuten. Danach beginnt die Show erneut, um 23 Uhr endet die
  Präsentation für den jeweiligen Tag. Einen besonders eindrucksvollen
  Ausblick auf die einzigartige Illumination haben Besucher von der BMW
  Welt oder dem BMW Museum. An diesen und weiteren Orten rund um die BMW
  Zentrale und in der Münchner Innenstadt finden während der IAA
  Mobility 2021 zusätzliche öffentliche Veranstaltungen zur Mobilität
  der Zukunft statt. Mit dem neuen Veranstaltungskonzept „Open Space“
  verlässt die IAA erstmals die Messehallen und diskutiert mit Bürgern
  und Bürgerinnen über die Mobilität von morgen. Unter anderem im BMW
  Circular Lab, in dem Besucher unter dem Motto „RE:THINK, RE:USE,
  RE:DUCE und RE:CYCLE“ die Zukunft einer nachhaltigen Mobilität
  entdecken können. Der gesamte Messeauftritt der BMW Group auf der IAA
  Mobility 2021 steht unter dem Leitmotiv der Nachhaltigkeit. Doch an
  keinem Ort ist diese Botschaft so stimmungsvoll erlebbar wie an dem
  leuchtend in den dunklen Münchner Nachthimmel aufragenden BMW Vierzylinder.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Sustainability,Europe,Munich]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 03 Sep 2021 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group beschleunigt CO2-Reduzierung mit Neuer Klasse und setzt konsequent auf Kreislaufwirtschaft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-beschleunigt-co2-reduzierung-mit-neuer-klasse-und-setzt-konsequent-auf-kreislaufwirtschaft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-beschleunigt-co2-reduzierung-mit-neuer-klasse-und-setzt-konsequent-auf-kreislaufwirtschaft/</guid><pp:caseid>789141</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group erhöht im Kampf gegen den Klimawandel die Schlagzahl: Mit der Einführung der Neuen Klasse verschärft das Unternehmen seine im Sommer 2020 selbst gesteckten Ziele zur deutlichen Senkung der CO2-Emissionen nochmals und verpflichtet sich zudem auf einen Kurs, der dem 1,5 Grad Ziel zur Begrenzung der globalen Erwärmung entspricht.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Zipse: „Verpflichten uns auf klaren Kurs für 1,5 Grad Ziel“</li>
  <li>Mehr Klimaschutz auf der Strasse: Bis 2030 weltweite
    CO2-Emissionen pro Fahrzeug in Nutzungsphase halbieren</li>
  <li>Mehr als 40 Prozent CO2 Reduzierung über Lebenszyklus</li>
  <li>Zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge in zehn Jahren</li>
  <li>Secondary first: Bis zu 50 Prozent Sekundärmaterialeinsatz geplant
    – Initiativen zur Entwicklung der Märkte erforderlich</li>
  <li>Kooperation mit BASF und ALBA zu Kunststoff-Recycling</li>
  <li>Rohstoffknappheit und soziale Verantwortung: BMW Group setzt auf
    Kreislaufwirtschaft für nachhaltige Materialien</li>
  <li>RE:BMW – Circular Economy als Leitmotiv zur IAA Mobility</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group erhöht im Kampf gegen den
  Klimawandel die Schlagzahl: Mit der Einführung der Neuen Klasse
  verschärft das Unternehmen seine im Sommer 2020 selbst gesteckten
  Ziele zur deutlichen <strong>Senkung der CO2-Emissionen</strong>
  nochmals und verpflichtet sich zudem auf einen Kurs, der dem
    <strong>1,5 Grad Ziel</strong> zur Begrenzung der globalen Erwärmung
  entspricht. Zusätzlich treibt die BMW Group mit der Neuen Klasse die
  Nutzung von <strong>Sekundärmaterial</strong> sowie die Prinzipien
  einer <strong>Kreislaufwirtschaft</strong> massiv voran und setzt sich
  für bessere Rahmenbedingungen für den Aufbau eines Markts für
  Sekundärmaterial ein.</p>
<p> </p>
<p>Bei der beschleunigten <strong>CO2-Reduzierung</strong> liegt der
  Fokus auf der <strong>Nutzungsphase</strong> der Fahrzeuge, die mit
  mehr als 70 Prozent den bei weitem grössten Anteil in der weltweiten
  CO2-Bilanz der BMW Group ausmacht. <strong>Bis 2030</strong> soll der
  CO2 Ausstoss je Fahrzeug und gefahrenem Kilometer gegenüber dem Jahr
  2019 nun <strong>mindestens halbiert</strong> werden.
  Herstellerübergreifend am besten vergleichbar wird die Ambition im
  Kampf gegen den Klimawandel beim Blick auf den <strong>gesamten
  Lebenszyklus</strong> eines Fahrzeugs inklusive Produktion und
  vorgelagerter Lieferkette: Hier plant die BMW Group eine
    <strong>Reduzierung der CO2 Emissionen je Fahrzeug um mindestens 40
    Prozent. </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>„Der Umgang mit CO2-Emissionen ist zu einem zentralen
  Bewertungsfaktor für unternehmerisches Handeln geworden. Dabei ist die
  entscheidende Währung für den Klimaschutz: Wie stark können wir den
  CO2-Abdruck von Fahrzeugen über ihren gesamten Lebenszyklus
  verringern? Dazu setzen wir uns transparente und ambitionierte Ziele
  zur substanziellen Reduzierung von CO2-Emissionen, die von der Science
  Based Targets Initiative validiert sind und einen wirksamen und
  messbaren Beitrag liefern“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der
  BMW AG, <strong>Oliver</strong>
  <strong>Zipse</strong>, am Donnerstag in München. „Mit der Neuen
  Klasse verschärfen wir unseren Anspruch nochmal deutlich und
  verpflichten uns ausserdem zu einem klaren Kurs, um das 1,5 Grad Ziel einzuhalten.“</p>
<p> </p>
<p>Dazu ist die BMW Group als erster deutscher Automobilhersteller der
    <strong>Business Ambition for 1,5°C</strong> der <strong>Science
    Based Targets Initiative</strong> beigetreten und bekennt sich zu
  dem Ziel einer vollständigen Klimaneutralität über die gesamte
  Wertschöpfungskette bis spätestens 2050. Das Unternehmen ist damit
  auch Teil der <strong>internationalen Race to Zero
  Initiative.</strong> Dabei ist das Unternehmen überzeugt, dass dieser
  Pfad durch weitere technologische Innovationen und ohne das pauschale
  Verbot einzelner Technologien eingehalten werden kann.</p>
<p> </p>
<p>Der stärkste Treiber auf diesem Pfad zur Klimaneutralität ist der
  Hochlauf der E-Mobilität, den die BMW Group mit der Einführung der
  Neuen Klasse zusätzlich beschleunigt: In den nächsten rund zehn Jahren
  wird das Unternehmen etwa <strong>zehn Millionen vollelektrische
    Fahrzeuge </strong>auf die Strasse bringen. <strong>2030</strong>
  soll bereits <strong>mindestens die Hälfte</strong> des weltweiten
  Absatzes der BMW Group aus <strong>vollelektrischen
  Fahrzeugen</strong> bestehen. Die Marke <strong>MINI</strong> wird
  bereits Anfang der 2030er Jahre <strong>ausschliesslich
    vollelektrische Fahrzeuge</strong> anbieten.</p>
<p> </p>
<p>Für die Halbierung der weltweiten CO2 Emissionen in der Nutzungsphase
  bis 2030 legt die BMW Group dabei unverändert die <strong>strengen
  Kriterien</strong> der Science Based Targets Initiative an: So werden
  bei der Berechnung die Emissionen aus der Kraftstoff- bzw.
  Stromerzeugung mit eingeschlossen und für den Verbrauch wird der
  WLTP-Zyklus samt einem pauschalen Aufschlag von zehn Prozent zugrunde
  gelegt. Mit seiner Produkt- und Elektrifizierungsstrategie ist das
  Unternehmen auch auf Kurs, um das EU-Flottenziel für 2030 zu erreichen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Mehr als Grünstrom: Künftig stärkerer Fokus auf Rohstoff-Einsatz</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Klimafreundliche Mobilität entsteht allerdings nicht automatisch
  durch einen höheren Anteil an Elektrofahrzeugen auf der Strasse.
  Entscheidend ist es ausserdem, den Einsatz von Primärmaterial und den
  damit verbundenen umweltschädlichen <strong>Abbau von
  Rohstoffen</strong> und deren oftmals energie- und CO2-intensive
  Verarbeitung zu reduzieren – gerade im Automobilbau als einer der
  rohstoffintensivsten Industrien.</p>
<p> </p>
<p>„2017 hat die Menschheit erstmals mehr als 100 Milliarden Tonnen
  Rohstoffe binnen eines Jahres verbraucht – diesem Trend müssen wir
  auch in der Autoindustrie entgegenwirken“, forderte
  <strong>Zipse</strong>. „Dabei geht es nicht nur um ökologische,
  sondern auch um betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeit – und damit um
  eine strategische Dimension. Denn die aktuelle Entwicklung von
  Rohstoffpreisen zeigt, mit welchen Auswirkungen eine Industrie rechnen
  muss, die von begrenzten Ressourcen abhängig ist.“</p>
<p> </p>
<p>Speziell mit einem wachsenden Anteil von batterieelektrisch
  betriebenen Fahrzeugen steigt der <strong>Bedarf an zahlreichen
    Rohstoffen wie etwa Kobalt, Nickel und Aluminium </strong>für den
  Hochvoltspeicher der Fahrzeuge. Gleichzeitig liegt hier ein grosses
  Potenzial, um die Materialien im Sinne einer Kreislaufwirtschaft
  wiederzuverwenden – denn für Hochvoltspeicher hat die BMW Group mit
  Partnern bereits eine technische Machbarkeit der Recycling Effizienz
  von über 90 Prozent nachgewiesen.</p>
<p> </p>
<p>Im Hochvoltspeicher des neuen <strong>BMW iX</strong> liegt der
  Anteil von <strong>Sekundär-Nickel</strong> bereits bei bis zu 50
  Prozent, beim Gehäuse beträgt der Anteil von
  <strong>Sekundär-Aluminium</strong> bis zu 30 Prozent. Diese Werte
  will die BMW Group für zukünftige Produktgenerationen nochmals
  deutlich ausbauen.</p>
<p> </p>
<p>Neben der Verfügbarkeit von Primärmaterial und steigenden
  Rohstoffpreisen sprechen zahlreiche <strong>Aspekte der
  Nachhaltigkeit</strong> für einen verstärkten Einsatz von
  Sekundärmaterial und die Entwicklung hin zu einer Kreislaufwirtschaft:</p>
<p> </p>
<p>Die <strong>Bereitstellung</strong> von Sekundärmaterial ist deutlich
    <strong>weniger CO2 intensiv</strong> als dies bei Primärmaterial
  der Fall ist, was die CO2-Bilanz von Fahrzeugen speziell in der
  Lieferkette deutlich verbessern kann. Bei Sekundär-Aluminium liegt die
  CO2-Einsparung gegenüber Primärmaterial bei Faktor 4 bis 6, bezüglich
  Stahl und Thermoplasten bei Faktor 2 bis 5.</p>
<p> </p>
<p>Durch die Gewinnung von Rohstoffen für Primärmaterial – gerade im
  Bergbau – wird die grundsätzliche <strong>Regenerationsfähigkeit von
  Ökosystemen</strong> entscheidend beeinträchtigt. Dieser Effekt kann
  durch die steigende Verwendung von Sekundärmaterial deutlich
  verringert werden.</p>
<p> </p>
<p>Speziell sogenannte <strong>Konfliktmaterialien</strong> bergen das
  Risiko, dass ihr Abbau und Handel oft mit Verstössen gegen Umwelt- und
  Sozialstandards in Verbindung gebracht wird. Diesem Risiko tritt die
  BMW Group mit zahlreichen Massnahmen entgegen und ist unter anderem
  Mitglied der Responsible Minerals Initiative. Die effizienteste
  Strategie zur Risikovermeidung stellt aber der zunehmende
    <strong>Verzicht auf einen Abbau solcher Primärmaterialien</strong> dar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>‚Secondary First‘: hoher Sekundäranteil bei wesentlichen
    Fahrzeugmaterialien </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Um die Aspekte einer gesamthaften Nachhaltigkeit zu berücksichtigen,
  will die BMW Group den Anteil von Sekundärmaterial in ihren Fahrzeugen
  perspektivisch deutlich erhöhen. Aktuell werden Fahrzeuge im
  Durchschnitt zu knapp <strong>30 Prozent</strong> aus recycelten und
  wiederverwendeten Materialien gefertigt. Mit dem Ansatz
    <strong>‚Secondary First‘</strong> soll dieser Wert sukzessiv
    <strong>auf 50 Prozent ausgebaut</strong> werden.</p>
<p> </p>
<p>Dabei müssen Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Materialien
  den gleichen hohen Anforderungen wie bei Primärmaterialien entsprechen
  – und vor allem muss sich die Marktverfügbarkeit solcher qualitativ
  hochwertigen Materialien noch signifikant entwickeln. Um die
  strukturellen Rahmenbedingungen dafür zu verbessern, sind
  industrieübergreifende Ansätze ebenso erforderlich wie politische Initiativen.</p>
<p> </p>
<p>Basierend auf den vier Prinzipien <strong>Re:think, Re:duce, Re:use,
  Re:cycle</strong> treibt die BMW Group ihre Aktivitäten auf dem Gebiet
  der Kreislaufwirtschaft gezielt voran und leistet in vielfältiger
  Hinsicht Pionierarbeit: So werden in der Produktion wesentliche
  Materialgruppen zunehmend sortenrein getrennt und recycelt, um sie im
  Rahmen sogenannter ‚Closed Loops‘ für die Industrie wiederverwertbar
  zu machen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kooperation mit BASF und ALBA Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>In der Lieferkette werden in Abhängigkeit von der jeweiligen
  Marktverfügbarkeit mehr und mehr Sekundärmaterialien für den Einsatz
  in Fahrzeugen der BMW Group erschlossen. Darüber hinaus setzt das
  Unternehmen gemeinsam mit Partnern wichtige Impulse bei der
  Weiterentwicklung von Sekundärmaterialien – etwa durch ein
  Pilotprojekt mit <strong>BASF</strong> und der <strong>ALBA
  Group</strong> zum verstärkten Recycling von Automobil-Kunststoffen.</p>
<p> </p>
<p>Ziel des Projekts ist es, den Materialeinsatz von Primär-Kunststoffen
  über eine möglichst umfassende <strong>Kreislaufwirtschaft</strong> zu
  verringern. Dafür analysiert die ALBA Group Altfahrzeuge der BMW Group
  und prüft eine „car-to-car“ Wiederverwendung der verbauten
  Kunststoffe. In einem zweiten Schritt bewertet BASF die Möglichkeiten
  des <strong>chemischen Recyclings</strong> der vorsortierten Abfälle,
  um Pyrolyseöl zu gewinnen. Dieses kann als Basis für neue Produkte aus
  Kunststoff verwendet werden. So könnten in Zukunft aus einer
  ausgedienten Instrumententafel zum Beispiel eine neue Türverkleidung
  oder andere Bauteile entstehen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Closed Loop statt Downcycling: ‚Circular Design‘ als Basis für Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p> </p>
<p>Um <strong>höhere Recyclingquoten</strong> zu erreichen und dabei
  eine hohe <strong>Qualität der Sekundärmaterialien</strong> zu
  gewährleisten, müssen die Materialien bereits im
  <strong>Recyclingprozess</strong> in sehr reiner Form extrahiert
  werden. Beispielsweise muss das Bordnetz einfach auszubauen sein, um
  eine Vermischung des Stahls mit Kupfer aus dem Kabelbaum der Fahrzeuge
  zu vermeiden. Sonst verliert der Sekundärstahl wesentliche
  Materialeigenschaften und erfüllt nicht mehr die <strong>hohen
  Sicherheitsanforderungen</strong> der Automobilindustrie. Auch der
    <strong>Einsatz von Monomaterialien</strong> – etwa im Innenraum –
  muss deutlich erhöht werden, um eine grösstmögliche Menge wieder in
  den Wertstoffkreislauf überführen zu können. Grundsätzlich kann eine
  Reduzierung der Anzahl der Materialien dazu beitragen, eine bessere
  Qualität der recycelten Materialien zu ermöglichen. Derzeit bestehen
  Fahrzeuge aus ca. 8.000 bis 10.000 unterschiedlichen Materialien.</p>
<p> </p>
<p>Um diesen Anforderungen künftig noch stärker gerecht zu werden, setzt
  die BMW Group auf das Konzept des <strong>‚Circular Design‘</strong>,
  das auch die <strong>wirtschaftliche Demontagefähigkeit</strong> der
  Fahrzeuge sicherstellen soll. Denn die Zerlegung des Fahrzeugs und der
  einzelnen Komponenten muss schnell und kosteneffizient erfolgen
  können, damit die <strong>Sekundärmaterialien</strong> am Markt auch
  beim Preis <strong>wettbewerbsfähig</strong> sind. Die Voraussetzung
  dafür muss bereits in der <strong>Konstruktion der Fahrzeuge</strong>
  angelegt sein, indem Verbindungen so gestaltet sind, dass sie nach dem
  Lebensende des Fahrzeugs wieder gelöst werden können und sich
  unterschiedliche Materialien nicht miteinander vermischen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>RE:BMW auf der IAA Mobility – visionärer Ausblick zur Kreislaufwirtschaft</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group macht die Circular Economy zu ihrem Leitmotiv der IAA
  Mobility 2021 und wird dabei auch einen visionären Ausblick zu den
  Potentialen der Kreislaufwirtschaft und der nachhaltigen Mobilität
  geben: Der <strong>BMW i Vision Circular </strong>verkörpert den
  ambitionierten Anspruch des Unternehmens, der nachhaltigste Hersteller
  für individuelle Premiummobilität zu sein.</p>
<p> </p>
<p>Das Visionsfahrzeug, das nach den vier Prinzipien der
  Kreislaufwirtschaft – Re:think, Re:duce, Re:use, Re:cycle – gestaltet
  ist, gibt einen Ausblick darauf, wie individuelle, nachhaltige und
  luxuriöse Mobilität im urbanen Umfeld im Jahr 2040 aussehen könnte:
  erschaffen aus 100 Prozent Sekundärmaterial sowie nachwachsenden
  Rohstoffen und zu 100 Prozent recyclingfähig.</p>
<p> </p>
<p>Damit unterstreicht die BMW Group, dass Klimaschutz und individuelle
  Mobilität kein Widerspruch sein müssen. Vielmehr kann die BMW Group
  mit neuen Technologien, Innovationen und ihren modernen Fahrzeugen den
  gesellschaftlichen Anforderungen nach mehr Nachhaltigkeit gerecht
  werden, ohne dass die Kunden auf individuelle Mobilität verzichten müssen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2020 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,3 Mio. Automobilen und über 169.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2020 belief sich auf 5,222 Mrd. €, der
  Umsatz auf 98,990 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2020 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 120.726 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p> </p>
<p>
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            <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Sep 2021 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Startsignal für die CO2-freie Mobilität der Zukunft: BMW iX5 Hydrogen auf der IAA Mobility 2021 erstmals  fahraktiv erlebbar.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/startsignal-fuer-die-co2-freie-mobilitaet-der-zukunft-bmw-ix5-hydrogen-auf-der-iaa-mobility-2021-erstmals--fahraktiv-erlebbar/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/startsignal-fuer-die-co2-freie-mobilitaet-der-zukunft-bmw-ix5-hydrogen-auf-der-iaa-mobility-2021-erstmals--fahraktiv-erlebbar/</guid><pp:caseid>789143</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nachhaltige Fahrfreude mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb wird neuer Bestandteil der Marke BMW i. +++ Weltweit einzigartige Kombination aus Hochleistungs-Brennstoffzelle und optimierter Leistungsbatterie unterstreicht führende Kompetenz der BMW Group auf dem Gebiet der Antriebssysteme. +++  Kleinserie für Demonstrations- und Erprobungszwecke startet bereits im Jahr 2022. +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group treibt die Entwicklung von
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie als zusätzliche Option für
  nachhaltige individuelle Mobilität konsequent voran. Zwei Jahre nach
  dem Debüt des Konzeptfahrzeugs BMW i Hydrogen NEXT präsentiert das
  Unternehmen auf der IAA Mobility 2021 in München den BMW iX5 Hydrogen.
  Das aktuell noch in seinem Serienentwicklungsprozess befindliche
  Sports Activity Vehicle (SAV) mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb
  wird unter anderem im fahraktiven Einsatz auf der Blue Lane erlebbar
  sein, die das Messegelände mit den weiteren Ausstellungsorten in der
  Innenstadt verbindet.</p>
<p>Das auf der Basis des BMW X5 entwickelte Fahrzeug wird ab Ende des
  kommenden Jahres in einer Kleinserie für Demonstrations- und
  Erprobungszwecke eingesetzt. Sein Wasserstoff-Brennstoffzellen-System
  ist ein weiterer Beleg für die führende Entwicklungskompetenz der BMW
  Group auf dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnologien.
    <strong>„Mit seiner Hochleistungs-Brennstoffzelle und seiner
    optimierten Leistungsbatterie verfügt der BMW iX5 Hydrogen über ein
    weltweit einzigartiges Antriebssystem“</strong>, sagt Jürgen
  Guldner, Leiter BMW Group Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und
  -Fahrzeugprojekte. „Damit erschliessen wir neue Wege für nachhaltige Fahrfreude.“</p>
<p>Bei entsprechenden Rahmenbedingungen besitzt die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie das Potenzial, eine weitere
  Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal CO2-freie Mobilität
  zu bilden. Die vollständig auf lokal emissionsfreie Mobilität
  ausgerichtete Marke BMW i könnte in Zukunft neben batterieelektrischen
  Modellen wie dem BMW i3, dem BMW iX3, dem BMW iX und dem BMW i4 auch
  Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb anbieten. Unter der
  Voraussetzung einer Erzeugung von Wasserstoff mithilfe von regenerativ
  gewonnener Energie und einer entsprechenden Infrastruktur kann diese
  Technologie eine Ergänzung des elektrifizierten Antriebsportfolios der
  BMW Group darstellen und dabei insbesondere die Anforderungen von
  Kunden erfüllen, die keinen eigenen Zugang zu elektrischer
  Ladeinfrastruktur haben, häufig auf Langstrecken unterwegs sind oder
  eine hohe Flexibilität wünschen.</p>
<p>
  <strong>Modellspezifische Designmerkmale aus dem 3D-Druck für das
    lokal emissionsfreie Sports Activity Vehicle.</strong>
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen präsentiert sich als modernes Sports
  Activity Vehicle (SAV) der Oberklasse, das seine wegweisende
  Antriebstechnologie mit den kraftvollen Proportionen, dem Komfort und
  der Vielseitigkeit eines BMW X Modells kombiniert.<strong>
    Individuelle Designmerkmale für das Exterieur und das
  Interieur</strong> weisen sowohl auf die Zugehörigkeit zur Marke BMW i
  als auch auf die spezifische Antriebstechnik hin. Der innere Bereich
  der Einfassung für die BMW Niere, die Einlagen in den 22 Zoll grossen
  Aerodynamik-Rädern und die Aufsätze im äusseren Bereich der
  Heckschürze sind in BMW i Blau gehalten. Die Einstiegsleisten und die
  Zierblende der Armaturentafel tragen den Schriftzug „Hydrogen Fuel Cell“.</p>
<p>Darüber hinaus weisen sowohl die Ziergitter der Kühlluftöffnungen an
  der Front des BMW iX5 Hydrogen als auch die Heckschürze und ihr
  Diffusorelement eine eigenständige Gestaltung auf. Die Ziergitter für
  die BMW Niere, den unteren und die beiden äusseren Lufteinlässe
  stammen ebenso wie die Karosserieelemente am unteren Heckabschluss aus
  dem Additive Manufacturing Campus der BMW Group. Dort entstehen
  Prototypen- und Serienbauteile im 3D-Druckverfahren. Die sogenannte
  additive Fertigung ermöglicht eine schnelle und hochflexible
  Herstellung von Komponenten, die darüber hinaus geometrische Formen
  aufweisen können, die durch herkömmliche Produktionsverfahren nicht zu
  realisieren sind.</p>
<p>
  <strong>Konsequente Nachhaltigkeit: Aerodynamik-Räder und Reifen aus Naturkautschuk.</strong>
  <br />Die Aerodynamik-Räder des BMW iX5 Hydrogen sind mit nachhaltig
  produzierten Reifen aus Naturkautschuk und Rayon bestückt. Die
  Gewinnung der dafür erforderlichen Rohstoffe erfolgt gemäss den
  Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council
  (FSC). Die BMW Group ist der weltweit erste Automobilhersteller, der
  die exklusiv von Pirelli gefertigten Reifen aus zertifiziertem
  Naturkautschuk und dem holzbasierten Material Rayon bereits jetzt in
  Serienautomobilen einsetzt.</p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrdynamik, hohe Langstreckentauglichkeit.</strong>
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen kombiniert Brennstoffzellen-Technologie mit
  einem BMW eDrive Antrieb der fünften Generation. Sein Antriebssystem
  nutzt Wasserstoff als Energieträger und wandelt diesen in einer
  Brennstoffzelle zu Strom um. Dabei wird eine elektrische Leistung von
  bis zu 125 kW/170 PS erzeugt und als einzige Emission Wasserdampf
  freigesetzt. <strong>Mit dieser Antriebsleistung können auch hohe
    Geschwindigkeiten über längere Distanzen konstant gehalten
  werden.</strong> Der Elektromotor entstammt der fünften Generation der
  BMW eDrive Technologie, wie sie unter anderem auch im BMW iX
  eingesetzt wird. In Schub und Bremsphasen übernimmt er die
  Funktion eines Generators, der Energie in eine Leistungsbatterie
  einspeist. Für besonders sportliche Fahrmanöver wird zusätzlich die in
  dieser Leistungsbatterie gespeicherte Energie genutzt. Damit steht
  eine <strong>Systemleistung von 275 kW/374 PS</strong> zur Verfügung,
  die für das markentypische Fahrerlebnis sorgt.</p>
<p>Der zur Versorgung der Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff wird in
  zwei 700- bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert. Gemeinsam fassen sie knapp sechs Kilogramm
    Wasserstoff.<strong> „Das Auffüllen der Wasserstoff-Tanks
    beansprucht nur drei bis vier Minuten</strong>, sodass der BMW iX5
  Hydrogen mit wenigen und noch dazu kurzen Zwischenstopps auch auf
  langen Strecken uneingeschränkt einsetzbar ist“, erläutert Jürgen Guldner.</p>
<p>
  <strong>Wasserstoff als Teil der weltweiten Aktivitäten für CO2-freie Mobilität.</strong>
  <br />Laut dem Bericht der IEA (International Energy Agency) bietet
  Wasserstoff ein <strong>erhebliches Potenzial als Energieträger der
  Zukunft</strong> im Rahmen der weltweiten Aktivitäten zur
  Energiewende. Durch seine Speicher- und Transportfähigkeit lässt sich
  Wasserstoff in unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen. Ein
  Grossteil der Industrieländer verfolgt daher Wasserstoffstrategien und
  hinterlegt diese mit Roadmaps und konkreten Projekten. Im
  Transportsektor kann Wasserstoff neben der batterieelektrischen
  Mobilität eine weitere Technologie-Option werden, mit der sich
  langfristig nachhaltige individuelle Mobilität gestalten lässt.
  Voraussetzung dafür ist neben einer hinreichenden und
  wettbewerbsfähigen Erzeugung von Wasserstoff aus Grünstrom vor allem
  der Ausbau der entsprechenden Tankinfrastruktur, der in zahlreichen
  Ländern bereits intensiv vorangetrieben wird.</p>
<p>Die BMW Group begrüsst und unterstützt Aktivitäten zur Förderung von
  Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen, eine
  Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den IPCEI
  (Important Projects of Common European Interest) zusammengefassten
  Wasserstoff-Grossprojekte. Die in Deutschland vom Bundeswirtschafts-
  und Bundesverkehrsministerium geförderte Initiative der europäischen
  Union bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab –
  von der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu
  Anwendungen in der Industrie.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,BMW i,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Aug 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nachhaltige Reifen für den BMW X5 Plug-in-Hybrid: BMW Group setzt als erster Automobilhersteller neue Pirelli-Reifen mit FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein/</guid><pp:caseid>789221</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 22-Zoll-Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen +++ Zertifizierung der Plantagen gemäss den Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council TM (FSC TM) +++ Wendt: „Tragen zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>München/Dielsdorf.</strong> Die BMW Group intensiviert ihre
  Aktivitäten im Bereich der Nachhaltigkeit. Als erster
  Automobilhersteller weltweit stattet die BMW Group Automobile mit
  Reifen auf Basis von nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und
  Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen, aus.
  Das Unternehmen bezieht die 22-Zoll-Reifen zunächst exklusiv von
  Pirelli und setzt sie ab August dieses Jahres beim BMW X5 xDrive45e
  Plug-in-Hybrid ein<em>.</em> Die Zertifizierung der Plantagen sowie
  der komplexen Lieferkette des Naturkautschuks und Rayons erfolgt
  gemäss den strengen Standards der unabhängigen Organisation Forest
  Stewardship Council (FSC).</p>
<p>„Als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema
  Nachhaltigkeit voranzugehen und Verantwortung zu übernehmen“, sagte
  Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. „Im Bereich Naturkautschuk engagieren wir uns
  schon seit 2015 für Verbesserungen beim Anbau und für eine höhere
  Transparenz im Lieferantennetzwerk. Der Einsatz von Reifen aus
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk ist eine Pionierleistung in dieser
  Branche. Damit tragen wir zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder
  bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“</p>
<p>Naturkautschuk ist der Grundstoff für viele Produkte des täglichen
  Lebens, wie Gummistiefel oder Matratzen. Ungefähr sechs Millionen
  Kleinbauern weltweit sind für über 80% des weltweiten Anbaus von
  Naturkautschuk verantwortlich. Sie betreiben im sogenannten
  Kautschuk-Gürtel in den tropischen Regionen unter unterschiedlichsten
  Bedingungen kleine Farmen in der Grösse von ein bis zwei Hektar.
  Einheitliche soziale und ökologische Anbaubedingungen mit diesen
  Millionen von kleinen Einzelbetrieben zu vereinbaren stellt daher eine
  grosse Herausforderung dar.</p>
<p>Der mit Abstand grösste Anteil des weltweit angebauten
  Naturkautschuks geht in die Produktion von Reifen. Aufgrund seiner
  hohen Elastizität und seiner Widerstandsfähigkeit ist Naturkautschuk
  aktuell für die Reifenproduktion unersetzbar.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Kleines Siegel, grosse Wirkung</strong></p>
<p>Als unabhängige Organisation hat FSC in den vergangenen Jahren einen
  international anerkannten und anspruchsvollen Zertifizierungsstandard
  entwickelt, der weltweit für eine umweltgerechte, sozialverträgliche
  und ökonomisch rentable Forstwirtschaft eingesetzt wird. Diesen
  Standard wendet die Organisation, deren bekanntes Logo sich in der
  Holz- und Papierwirtschaft bereits etabliert hat, auch auf Produkte
  aus Naturkautschuk an.</p>
<p>Der neue 22-Zoll-Reifen P ZERO ∗ ist nun der weltweit erste Reifen,
  der mit dem begehrten Siegel des FSC ausgestattet wurde. Hierfür hat
  Pirelli sein Werk in Rome, USA, auf die Produktion Reifen mit
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon umgestellt. Von dort
  werden die Reifen in das rund 370 km entfernte BMW Group Werk
  Spartanburg, USA, geliefert und am BMW X5 Plug-in-Hybrid verbaut. Die
  Sternmarkierung ∗ im Namen weist darauf hin, dass der neue Reifen den
  strengen Leistungsanforderungen der BMW Group entspricht. Diese
  beinhalten einen besonders niedrigen Rollwiderstand und Geräuschpegel.</p>
<p>Giovanni Tronchetti Provera, Pirellis Senior Vice President für
  Nachhaltigkeit und zukünftige Mobilität, sagte: „Schon bevor
  nachhaltige Mobilität auf die Strasse kommt beginnt sie bei den
  Rohstoffen. Mit dem weltweit ersten FSC-zertifizierten Reifen stellt
  Pirelli einmal mehr sein Engagement unter Beweis, immer
  anspruchsvollere Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verfolgen und
  belegt die ständige Arbeit an innovativen Materialien und immer
  fortschrittlicheren Produktionsprozessen. Wir investieren weiterhin in
  nachhaltiges Wachstum für unseren Planeten. Wohl wissend, dass dies
  auch für die Zukunft unserer Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist."</p>
<p>Jeremy Harrison, Chief Markets Officer von FSC International, fügte
  hinzu: „Der neue FSC-zertifizierte Pirelli-Reifen ist ein wichtiger
  Meilenstein in dem Bestreben, wirtschaftliche, soziale und ökologische
  Vorteile in der gesamten Wertschöpfungskette von Naturkautschuk zu
  erzielen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer
  nachhaltigeren Wertschöpfungskette für Naturkautschuk und trägt dazu
  bei, die Entwaldung zu verringern und den Kampf gegen den Klimawandel
  zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Langjähriges Engagement für mehr Transparenz und
    Nachhaltigkeit im Lieferantennetzwerk von Naturkautschuk</strong></p>
<p>Der Einsatz der ersten Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem
  Naturkautschuk und Rayon ist das Ergebnis des umfangreichen
  Engagements der BMW Group in diesem Bereich. Zusammen mit namhaften
  Reifenherstellern, NGOs, Kautschukproduzenten und Endverbrauchern hat
  die BMW Group 2019 die Globale Plattform für Nachhaltigen
  Naturkautschuk (GPSNR) ins Leben gerufen. Auch Vertreter der
  Kleinfarmer sind in dieser Initiative vertreten. Die GPSNR setzt sich
  dafür ein, die sozialen und ökologischen Bedingungen beim Anbau von
  Naturkautschuk zu verbessern und auf mehr Nachhaltigkeit zu drängen.
  Zudem werden Massnahmen gegen die Entwaldung ergriffen und mehr
  Transparenz in den Lieferketten gewährleistet. Die GPSNR zählt heute
  fast 100 Mitglieder, die rund 50 Prozent des weltweiten Marktvolumens
  für Naturkautschuk verantworten.</p>
<p>Über die Aktivitäten in der GPSNR und die enge Zusammenarbeit mit
  ihren Lieferanten setzt sich die BMW Group kontinuierlich für weitere
  Verbesserungen im Bereich Nachhaltigkeit in der Lieferkette von
  Naturkautschuk ein. Die BMW Group wird diese Aktivitäten weiter
  intensivieren und plant, den Bezug von Reifen mit nachhaltig
  angebautem Naturkautschuk konstant weiter zu erhöhen.</p>
<p>Auch mit der Organisation FSC verbindet die BMW Group eine
  langjährige Zusammenarbeit <em>(Lizenzschlüssel FSC-N002012)</em>.
  Bereits für den BMW i3, der erstmals 2013 auf den Markt kam, hatte das
  Unternehmen entschieden FSC-zertifiziertes Holz einzusetzen. Und auch
  der BMW iX, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt, wird mit
  FSC-zertifiziertem Holz ausgestattet sein. 2017 haben die BMW Group
  und FSC sich für die Weiterentwicklung von FSC-Standards beim Anbau
  von Naturkautschuk in Thailand eingesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil aller Aktivitäten im Einkauf</strong></p>
<p>Unabhängig von diesen Massnahmen verpflichtet die BMW Group seit 2014
  alle direkten Lieferanten vertraglich dazu, Menschenrechte sowie
  erweiterte Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten und
  Managementsysteme zum Arbeitsschutz und Schutz der Umwelt einzuführen.
  Auch der Schutz von Wäldern und Biodiversität sind hiervon
  Bestandteil. Diese Anforderungen müssen ebenso vertraglich an die
  Sublieferanten weitergegeben werden. Der BMW Group Einkauf stützt sich
  dabei nicht allein auf vertragliche Verpflichtungen, sondern setzt in
  einem transparenten Prozess zusätzlich eine Vielzahl von Massnahmen
  um. Ein Risikofilter bewertet bereits vor der Ausschreibung weltweit
  potenzielle Lieferantenstandorte. Im nächsten Schritt werden mögliche
  Lieferanten aufgefordert, über einen detaillierten Fragebogen ihre
  Nachhaltigkeitsaktivitäten darzustellen. Zusätzlich überprüfen externe
  Partner zusammen mit internen Gutachtern ausgewählte Standorte. Über
  die Vertragslaufzeit überprüfen wiederum externe Partner zusammen mit
  internen Gutachtern die Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen
  mittels Fragebögen und Audits. Jährlich monitort der Einkauf der BMW
  Group so tausende Standorte.</p>
<p> </p>
<p>
<strong>Nachhaltig unterwegs mit dem BMW X5 </strong>
<strong>xDrive45e</strong></p>
<p>Für den BMW X5 xDrive45e hat die BMW Group einen zertifizierten
  CO<sub>2</sub>-Nachweis für den gesamten Zyklus aus
  Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase bis zum
  Recycling erstellen lassen. Dieser weist bei Verwendung von
  europäischem Durchschnittsstrom während der Nutzungsphase einen
  Vorteil gegenüber dem BMW X5 xDrive40i von rund 40 Prozent aus. Beim
  Laden des Fahrzeugs mit Grünstrom beträgt der Vorteil rund 70 Prozent.
  Die elektrische Reichweite beträgt 77-88 Kilometer (WLTP).</p>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;border-collapse: collapse;" width="100%"><tr><td style="width: 50.0%;"><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/7e099e17-9478-4ec2-91af-de31623ed28d/P90414740_highRes_schweiz-energieeffiz.jpg"/></td><td style="width: 50.0%;"><p>
<strong>BMW X5 xDrive45e:</strong> Kraftstoffverbrauch
          kombiniert: 1.2 – 1.7 l/100 km; Stromverbrauch in kWh/100 km
          kombiniert: 24.3 – 27.7; CO2-Emissionen kombiniert: 27 - 39
          g/km, Energieeffizienzkategorie: A - B.</p></td></tr></table><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br/>Tel: +41-58-269-1091<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,X5,Locations,Driving Experience,Drive Technologies,Sustainability,Mobility of the future,Production Plants,Environment,F15 LCI,X5 xDrive45e,G05,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 May 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 May 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit der Kraft der Wüstensonne:  BMW Group bezieht mit Solarenergie hergestelltes Aluminium</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mit-der-kraft-der-wuestensonne--bmw-group-bezieht-mit-solarenergie-hergestelltes-aluminium/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mit-der-kraft-der-wuestensonne--bmw-group-bezieht-mit-solarenergie-hergestelltes-aluminium/</guid><pp:caseid>789179</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit Solarenergie hergestelltes Aluminium deckt nahezu die Hälfte des jährlichen Bedarfs der Leichtmetallgießerei im Werk Landshut ab +++ Vertrag mit Emirates Global Aluminium umfasst dreistelligen Millionen-Euro-Betrag und 43.000 Tonnen Aluminium in 2021 +++ BMW Group plant, auch langfristig mit Grünstrom hergestelltes Aluminium zu beziehen und spart damit rund 2,5 Millionen Tonnen CO2 bis 2030 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Wendt: „Werden die CO<sub>2</sub>-Emissionen im
    Lieferantennetzwerk bis 2030 um 20% reduzieren“</li></ul>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bezieht ab sofort Aluminium,
  für dessen Herstellung Strom aus Sonnenenergie zum Einsatz kommt. Dies
  ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Unternehmensziel, die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lieferantennetzwerk bis 2030 um 20% zu
  senken. Da die Herstellung von Aluminium sehr energieintensiv ist, hat
  der Einsatz von Grünstrom – wie beispielsweise Solarstrom –
  erhebliches Potenzial bei der Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen.
  Daher plant die BMW Group auch langfristig, mit Grünstrom
  hergestelltes Aluminium zu beziehen und spart damit in den nächsten
  zehn Jahren ca. 2,5 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen. Das
  entspricht ca. drei Prozent der selbst gesetzten CO<sub>2</sub>-Ziele
  für das Lieferantennetzwerk.</p>
<p> </p>
<p>„Wir gehen beim Thema Nachhaltigkeit voran und setzen unsere
  Nachhaltigkeitsziele konsequent um. Über 50% der CO<sub>2</sub>-Ziele,
  die wir uns bis 2030 für das Lieferantennetzwerk gesetzt haben, können
  wir allein durch den Einsatz von Grünstrom erreichen. Die Verwendung
  von Solarstrom für die Produktion von Aluminium ist ein großer Schritt
  in diese Richtung“, sagt Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für
  Einkauf und Lieferantennetzwerk.</p>
<p> </p>
<p>Das mit Solarenergie hergestellte Aluminium wird in der
  Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut zu Karosserie- und
  Antriebskomponenten weiterverarbeitet, wie sie beispielsweise auch für
  Elektroantriebe benötigt werden. Mit 43.000 Tonnen im Wert eines
  dreistelligen Millionen-Euro-Betrags deckt der Bezug des
  Solar-Aluminiums nahezu die Hälfte des jährlichen Bedarfs der
  Leichtmetallgießerei im Werk Landshut ab.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einsatz von Grünstrom trägt maßgeblich zur Reduktion von
    CO<sub>2</sub>-Emissionen bei</strong></p>
<p>Mit dem Trend zur E-Mobilität verschiebt sich der Anteil der
  CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lebenszyklus eines Fahrzeugs deutlich auf
  die vorgelagerte Wertschöpfung im Lieferantennetzwerk. Bei einem
  elektrifizierten Fahrzeug sind die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der
  Nutzungsphase deutlich geringer, während gleichzeitig die Herstellung
  von Batteriezellen oder Aluminium sehr energieintensiv ist. So würden
  ohne Gegenmaßnahmen die CO<sub>2</sub>-Emissionen je Fahrzeug in der
  Lieferkette der BMW Group bis 2030 um mehr als ein Drittel steigen.
  Diesen Trend will das Unternehmen nicht nur stoppen, sondern sogar
  umkehren und die CO<sub>2</sub>-Emission je Fahrzeug verglichen mit
  2019 sogar um 20 Prozent senken.</p>
<p> </p>
<p>Mit den Lieferanten für die Batteriezellen der aktuellen, fünften
  Generation hat die BMW Group daher bereits vereinbart, dass für die
  Produktion der Batteriezellen ausschließlich Grünstrom verwendet wird.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group geht nun den nächsten, konsequenten Schritt, indem sie
  mit Grünstrom produziertes Aluminium bezieht. Denn mit dem Anstieg der
  E-Mobilität bekommt Aluminium eine zunehmende Bedeutung, da es als
  Leichtbaumaterial das hohe Gewicht der Batterien in den
  elektrifizierten Fahrzeugen teilweise kompensieren kann. Gleichzeitig
  ist die Herstellung von Aluminium sehr energieintensiv. Allein die
  Erzeugung des Stroms für die Herstellung von Primäraluminium, also des
  direkt aus dem mineralischen Grundstoff Alumina hergestellten
  Aluminiums, ist für etwa 60 Prozent der Treibhausgasemissionen der
  weltweiten Aluminiumindustrie verantwortlich. Der Einsatz von
  Solarstrom ist damit ein wirksamer Hebel, um die mit der
  Aluminiumschmelze verbundenen C0<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Solarpark in der Wüste liefert Grünstrom für die Herstellung
    von Aluminium </strong></p>
<p>Mit Emirates Global Aluminium (EGA) verbindet die BMW Group eine
  langjährige Lieferbeziehung für Primäraluminium. EGA setzt nun als
  erstes Unternehmen der Welt auch Solarstrom für die kommerzielle
  Produktion von Aluminium ein und liefert dieses zunächst exklusiv an
  die BMW Group. Den Strom für die Produktion des für die BMW Group
  bestimmten Aluminiums bezieht EGA aus dem Mohammed Bin Rashid Al
  Maktoum Solarpark in der Wüste außerhalb von Dubai.</p>
<p>Betreiber des Solarparks, der in seiner Endausbaustufe der größte
  Solarpark der Welt werden soll, ist die Dubai Electricity and Water
  Authority. Sie lässt den nachhaltig erzeugten Strom durch Dritte
  zertifizieren und liefert ihn somit nachverfolgbar und transparent an EGA.</p>
<p> </p>
<p>Abdulnasser Bin Kalban, Chief Executive Officer von EGA, sagte: „Wir
  freuen uns, dass die BMW Group der erste Kunde für das kohlenstoffarme
  CelestiAL-Aluminium von EGA ist. Aluminium ist leicht, stark und
  unendlich recycelbar. Deshalb spielt es eine wichtige Rolle bei der
  Entwicklung einer nachhaltigeren Gesellschaft und macht das moderne
  Leben erst möglich. Aber es kommt auch darauf an, wie nachhaltig
  Aluminium hergestellt wird. Solaraluminium ist ein Schritt nach vorne
  – es nutzt eine natürliche und reichlich vorhandene Energiequelle in
  unserer Wüstenumgebung, um ein Metall herzustellen, das für die
  Zukunft unseres Planeten lebenswichtig ist.“</p>
<p> </p>
<p>Wendt ergänzt: „Mit EGA haben wir einen starken Partner gefunden, dem
  genauso wie uns nachhaltiges Handeln wichtig ist. Es ist eine
  besondere Ehre, dass wir das mit Solarstrom hergestellte Aluminium als
  erster Kunde erhalten. Aluminium spielt in der E-Mobilität eine
  wichtige Rolle und der Einsatz von nachhaltig produziertem Aluminium
  ist für unser Unternehmen von großer Bedeutung.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Innovative Fertigungsverfahren: <br />Die Leichtmetallgießerei
    im BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Die Leichtmetallgießerei ist der größte Produktionsbereich des BMW
  Group Werks Landshut und die einzige Fertigungsstätte für
  Leichtmetallguss der BMW Group europaweit. Im vergangenen Jahr
  fertigten die über 1.600 Mitarbeiter der Leichtmetallgießerei des BMW 
  Group Werks Landshut 2,9 Millionen Gusskomponenten. Zum
  Produktionsumfang zählen Motorkomponenten wie Zylinderköpfe und
  Kurbelgehäuse, Komponenten für elektrische Antriebe oder großflächige
  Strukturbauteile für die Fahrzeugkarosserie.</p>
<p>Die Leichtmetallgießerei zählt zu den modernsten Gießereien weltweit.
  Die innovativen Fertigungsverfahren sind nachhaltig und wurden
  mehrfach ausgezeichnet. Zur Fertigung der Gussteile arbeitet die
  Leichtmetallgießerei unter anderem mit formgebenden Sandkernen. Die
  Sandkerne werden mit Hilfe anorganischer Bindemittel hergestellt. Beim
  Gießen werden so gut wie keine Emissionen freigesetzt. Für die
  Serienproduktion der Gusskomponenten kommen fünf verschiedene
  Gießverfahren zum Einsatz. In Abhängigkeit vom jeweiligen
  Bauteilkonzept, den technologischen Anforderungen und dem
  Produktionsvolumen wird das jeweils am besten geeignete Gießverfahren ausgewählt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zertifizierung durch die Aluminium Stewardship Initiative (ASI)</strong></p>
<p>Die Leichtmetallgießerei des BMW Group Werks Landshut wurde bereits
  im Dezember 2019 für ihren nachhaltigen Einsatz von Aluminium
  zertifiziert. Sie erfüllt die Standards der Aluminium Stewardship
  Initiative (ASI), einer internationalen, gemeinnützigen Organisation,
  die von Umwelt- und Industrieverbänden, Nichtregierungsorganisationen,
  Aluminiumproduzenten sowie verarbeitenden Unternehmen getragen wird.
  Die ASI hat das Ziel, den Beitrag von Aluminium zu einer nachhaltigen
  Gesellschaft zu maximieren, und definiert Nachhaltigkeitskriterien für
  eine ökologisch und sozial verantwortungsvolle
  Aluminium-Wertschöpfungskette. Durch diese Initiative erhielt die BMW
  Group nach Prüfung durch eine unabhängige dritte Partei die
  Bestätigung, dass die Leichtmetallgießerei einen bewussten und
  verantwortungsvollen Umgang mit dem Werkstoff Aluminium verfolgt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen</strong></p>
<p>Neben dem Einsatz von Grünstrom für die Produktion von Aluminium
  ergreift die BMW Group zusätzliche Maßnahmen, um die Bestände
  kritischer Rohstoffe zu schützen. So hat sich die BMW Group zum Ziel
  gesetzt, den Anteil von recycelten Rohstoffen, sogenanntem
  Sekundärmaterial, bis 2030 deutlich zu erhöhen und Rohstoffe in einer
  Kreislaufwirtschaft mehrfach zu nutzen. Der Einsatz von
  Sekundärmaterial reduziert die CO<sub>2</sub>-Emissionen gegenüber
  Primärmaterial deutlich und schont zudem die natürlichen Ressourcen.</p>
<p>Gleichzeitig etabliert die BMW Group einen CO<sub>2</sub>-Footprint
  als neues Vergabekriterium in der Lieferkette und hat bereits 2020
  begonnen, dies bei den Ausschreibungen mit dem größten
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck umzusetzen.</p>
<p> </p>
<p>Beim BMW iX (Stromverbrauch kombiniert: < 21 kWh/100km im
  Testzyklus WLTP*; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km) zeigen
  diese Maßnahmen bereits Wirkung: Der Einsatz von erneuerbarem
  Grünstrom bei der Herstellung der Batteriezellen in Kombination mit
  dem verstärkten Einsatz von Sekundärmaterial reduziert die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Lieferkette des BMW iX um 17% im
  Vergleich zum gleichen Fahrzeug, bei dem diese Maßnahmen nicht
  umgesetzt worden wären.</p>
<p> </p>
<p>Bis 2030 will die BMW Group mehr als sieben Millionen elektrifizierte
  Fahrzeuge auf die Straßen bringen, davon zwei Drittel vollelektrisch.
  Für diese Größenordnung stellt der BMW Group Einkauf gemeinsam mit den
  Lieferanten sicher, dass zum einen das Volumenwachstum in der
  Lieferkette abgebildet werden kann und zum anderen, dass die
  Anforderungen an nachhaltiges Handeln umgesetzt werden. So leistet der
  BMW Group Einkauf einen wesentlichen Beitrag zur Transformation des
  Unternehmens hin zur E-Mobilität.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über Emirates Global Aluminium (EGA)</strong></p>
<p>EGA ist der weltweit größte Produzent von „Premium-Aluminium"
  und war das erste Unternehmen mit Sitz im Nahen Osten, das der
  Aluminium Stewardship Initiative beigetreten ist. Seit 2013 liefert
  EGA Primäraluminium an die BMW Group.</p>
<p>EGA ist ein integrierter Aluminiumproduzent, dessen Tätigkeit vom
  Bauxitabbau über Raffinerie und Elektrolyse bis zur Produktion von
  gegossenem Primäraluminium reicht.</p>
<p>Im Jahr 2019 verkaufte EGA 2,6 Millionen Tonnen Gussmetall. EGA ist
  der einzige Produzent in den Vereinigten Arabischen Emiraten und macht
  sie zur fünftgrößten Aluminium-Produktionsnation der Welt.</p>
<p>Mit mehr als 400 Kunden in über 50 Ländern ist EGA einer der größten
  Lieferanten von Gusslegierungen für die Automobilindustrie weltweit.
  EGA ist nach IATF 16949:2016 zertifiziert, dem neuesten globalen
  Standard der Automobilindustrie, der ein noch strengeres
  Qualitätsmanagement in der globalen Automobil-Lieferkette
  sicherstellen soll.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p> </p>
<p>Sandra Schillmöller, Unternehmenskommunikation, Kommunikation Einkauf
  und Lieferantennetzwerk</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com">Sandra.Schillmoeller@bmwgroup.com</a>
  , Telefon: +49-89-382-12225</p>
<p> </p>
<p>Saskia Eßbauer, Konzernkommunikation und Politik, Kommunikation Landshut</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Saskia.Essbauer@bmw.de">Saskia.Essbauer@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 871 702 3232,</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Eckhard Wannieck, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Eckhard.Wannieck@bmw.de">Eckhard.Wannieck@bmw.de</a>,
  Telefon: +49 89 382-24544</p>
<p> </p>
<p>Internet: <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@bmwgroup.com">presse@bmwgroup.com</a></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Kontakt bei Emirates Global Aluminium</strong></p>
<p> </p>
<p>Simon Buerk, Senior Vice President Corporate Affairs</p>
<p>Email: <a href="mailto:sbuerk@ega.ae">sbuerk@ega.ae</a>, Telefon:
  +971 56 311 1536</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2020 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,3 Mio. Automobilen und über 169.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der
  Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></p>
<p>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupView">http://www.youtube.com/BMWGroupView</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw-group/">https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX:</strong> Stromverbrauch kombiniert: < 21 kWh/100km
  im Testzyklus WLTP*; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p>*Angaben zu Fahrleistungen, Energieverbrauch und Reichweite sind
  vorläufig und beruhen auf Prognosen.</p>
<p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandra Schillmoeller<br>Tel: +49-151-601-12225<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandra.schillmoeller@bmwgroup.com">sandra.schillmoeller@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sales &amp; Finance,Production,Sustainability,Environment,CO2 Emissions,Landshut]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Feb 2021 05:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/ab0ada34-e952-4e39-b399-cde69c4083d6/500_P90412638_highRes_mohammed-bin-rashid-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group treibt Elektromobilität weiter voran: Langzeit-Liefervertrag mit Northvolt für Batteriezellen aus Europa abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>789157</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vertragsvolumen von 2 Mrd. Euro ab 2024 +++ Nachhaltige Produktion mit 100% Energie aus Wind- und Wasserkraft +++ Oliver Zipse: „Für wirksamen Klimaschutz gesamthafte Ökobilanz unserer Produkte verbessern“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dielsdorf.</strong> Die BMW Group treibt den Ausbau
  der Elektromobilität weiter voran und hat mit dem schwedischen
  Unternehmen Northvolt einen Langzeit-Liefervertrag für Batteriezellen
  geschlossen. Das Vertragsvolumen beträgt zwei Milliarden Euro. Die
  Batteriezellen werden ab 2024 in Europa in der derzeit im Bau
  befindlichen Northvolt Gigafactory im nordschwedischen Skellefteå
  (Serienwerk Northvolt Ett) gefertigt.</p>
<p> </p>
<p>Ein entscheidender Aspekt für die BMW Group: Die benötigte Energie
  für die Herstellung der Batteriezellen wird Northvolt regional in
  Nordschweden zu 100 Prozent aus Wind- und Wasserkraft gewinnen. Oliver
  Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, sagte dazu: „Für einen
  wirksamen Beitrag zum Klimaschutz wollen wir die gesamthafte Ökobilanz
  unserer Produkte verbessern – von den Ressourcen bis zum Recycling.
  Das gilt gerade für die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher für Elektrofahrzeuge. Deswegen haben wir mit unseren
  Zellherstellern vertraglich vereinbart, dass sie bei der Produktion
  unserer fünften Generation von Batteriezellen nur noch Grünstrom verwenden.“</p>
<p> </p>
<p>Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk, ergänzte: „Mit Northvolt haben wir einen dritten
  Batteriezell-Lieferanten gewonnen, neben unseren bisherigen Partnern
  CATL und Samsung SDI. Der Vertragsabschluss ist ein weiterer Schritt,
  um unseren steigenden Bedarf an Batteriezellen langfristig
  abzusichern. Denn wir treiben die Elektrifizierung unserer
  Fahrzeugflotte konsequent voran. Bereits 2023 wollen wir 25
  elektrifizierte Modelle auf der Strasse haben, davon mehr als die
  Hälfte vollelektrisch.“ Vom chinesischen Hersteller CATL wird die BMW
  Group ebenfalls Zellen aus Europa beziehen – aus dem im Bau
  befindlichen Werk in Erfurt, Deutschland. Jede Zellgeneration wird bei
  der BMW Group im globalen Wettbewerb an den technologisch und
  betriebswirtschaftlich führenden Hersteller vergeben. Wendt: „So haben
  wir zu jeder Zeit Zugang zur bestmöglichen Zelltechnologie.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit – zentrale Rolle beim Ausbau der
    Elektromobilität </strong>Die für die Zellproduktion benötigten
  Schlüssel-Rohstoffe Kobalt und Lithium werden die BMW Group und
  Northvolt gemeinsam direkt aus Rohstoffminen beziehen, die die hohen
  Nachhaltigkeitsanforderungen beider Unternehmen erfüllen. So ist
  jederzeit eine vollständige Transparenz über die Herkunft der
  Rohstoffe gegeben. Die Einhaltung von Umweltstandards und
  Menschenrechten sowie die Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Footprints
  haben dabei oberste Priorität. „Nachhaltigkeit ist ein wichtiger
  Aspekt unserer Unternehmensstrategie. Sie spielt eine zentrale Rolle
  beim Ausbau der Elektromobilität“, betont Wendt. Ausserdem wird die
  BMW Group ab der fünften Generation der Elektroantriebe ab 2021
  komplett auf den Einsatz von seltenen Erden verzichten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Ihr Ziel einer nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriezellen in
  Europa treiben die BMW Group und Northvolt in einem gemeinsamen
  Technologiekonsortium voran. Schon bei der Entwicklung der
  Batteriezellen wird dabei konsequent auf ein recycelbares Zelldesign
  geachtet. Das Recycling von Batteriekomponenten am Ende ihres
  Lebenszyklus spielt eine entscheidende Rolle, um bei stark steigender
  Nachfrage nach Batteriezellen den Wertstoffkreislauf über eine
  umfassende Wiederverwertung der Rohstoffe bestmöglich zu schliessen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Herstellung der Batteriezellen: beträchtlicher und wirksamer
    Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – bis zu 40% der CO<sub>2</sub>-Emissionen</strong></p>
<p>Je stärker sich die E-Mobilität durchsetzt, desto mehr verschiebt
  sich bei der CO<sub>2</sub>-Reduzierung der Fokus auf die vorgelagerte
  Wertschöpfung – gerade auf die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher. Denn bei einem vollelektrischen Fahrzeug entfallen
  bis zu 40 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen allein auf die
  Herstellung der Batteriezellen. Das ist also ein beträchtlicher und
  wirksamer Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – und genau dort
  setzt die BMW Group an. Als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit hat das
  Unternehmen deshalb mit seinen Zellherstellern CATL, Samsung SDI und
  Northvolt vertraglich vereinbart, dass diese bei der Produktion der
  fünften Generation von Batteriezellen der BMW Group nur noch Grünstrom
  verwenden. „Bei dem steigenden Volumen wird der Einsatz von Grünstrom
  dafür sorgen, innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10 Millionen
  Tonnen CO<sub>2</sub> einzusparen. Zum Vergleich: Das ist etwa die
  Menge an CO<sub>2</sub>, die eine Millionenstadt wie München pro Jahr
  emittiert“, so Oliver Zipse.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Frühzeitig auf Potenzial von Northvolt gesetzt</strong></p>
<p>Die BMW Group hat frühzeitig auf das Potenzial und die Kompetenzen
  von Northvolt gesetzt. Bereits Mitte 2018 ist das Unternehmen mit dem
  2016 gegründeten Start-up eine Kooperation zur Entwicklung von
  Batteriezellen eingegangen. Die Kooperation wird von einer
  finanziellen Beteiligung flankiert. Von der Partnerschaft profitieren
  beide Seiten: Die BMW Group bringt ihr über 15 Jahre aufgebautes
  Batterie-Knowhow ein. Northvolt hat sich mit seiner Gigafactory in
  Nordschweden für die Massenproduktion befähigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiches in-house-Fachwissen zur kompletten
    Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie</strong></p>
<p>Die BMW Group betreibt in München ihr „Kompetenzzentrum
  Batteriezelle“. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Technologie der
  Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse technologisch
  zu durchdringen. Die Produktion von Batteriezell-Prototypen ermöglicht
  es, die Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig zu analysieren
  und zu verstehen. Die hausinterne Fertigung der Batterien erfolgt in
  den BMW Group Werken Dingolfing (Deutschland), Spartanburg (USA) sowie
  im BBA Werk Shenyang (China). Auch in Thailand hat die BMW Group die
  Produktion von Batterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der
  Dräxlmaier Group zusammen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group ist Pionier bei der E-Mobilität – </strong>
  <strong>25 elektrifizierte Modelle bis 2023</strong></p>
<p>Bereits 2023 wird die BMW Group 25 elektrifizierte Modelle auf der
  Strasse haben. Grundlage dafür sind die flexiblen
  Fahrzeugarchitekturen für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride
  und Verbrenner-Modelle, mit denen das Unternehmen schnell auf sich
  ändernde Rahmenbedingungen reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25
  Modelle wird dabei vollelektrisch sein. Bis 2021 wird die BMW Group
  den Absatz elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits
  verdoppeln. Bis 2025 rechnet das Unternehmen mit einer steilen
  Wachstumskurve: Jahr für Jahr soll der weltweite Absatz der
  elektrifizierten Fahrzeuge um durchschnittlich über 30 Prozent
  steigen. Auch in Europa folgt das Unternehmen einer anspruchsvollen
  Steigerungslogik: 2021 soll dort der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge
  in der Neuwagenflotte ein Viertel betragen, 2025 ein Drittel sowie
  2030 auf die Hälfte des Absatzvolumens wachsen.</p>
<p> </p>
<p>Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein
  führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 hat
  das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit
  vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Strasse gebracht.
  Bis Ende 2021 wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische
  Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3 startete 2019 die
  Produktion des vollelektrischen MINI im Werk Oxford. 2020 folgt im
  chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der
  BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, sowie der BMW i4 aus dem
  Werk München.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2019 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,5 Mio. Automobilen und über 175.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der
  Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
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<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/">https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sandro Kaelin<br>Tel: +41-58-269-1092<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sandro.kaelin@bmw.ch">sandro.kaelin@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Sales &amp; Finance,Drive Technologies,Sustainability,Environment]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 16 Jul 2020 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Logistik der Zukunft: Von Datenbrillen bis zum Elektro-LKW</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw/</guid><pp:caseid>788966</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende Erfolgsfaktoren in der Logistik +++ Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb +++ Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende
  Erfolgsfaktoren in der Logistik</p>
<p>Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb</p>
<p>Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt in der Logistik
  zukünftig verstärkt auf Innovationen, Digitalisierung  und
  Nachhaltigkeit. Die komplette Vernetzung der Lieferkette, der Einsatz
  von autonomen Transportrobotern und die Nutzung von vorhandenen
  Fahrzeuginformationen bei der Auslieferung machen die Logistik noch
  flexibler und effizienter. Denn täglich müssen 30 Millionen Teile zur
  richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen, damit an 31
  Produktionsstandorten der BMW Group rund 9.000 Neufahrzeuge produziert
  werden können.</p>
<p>„Logistik ist das Herzstück des BMW Produktionssystems. So wird der
  Einsatz innovativer und digitaler Technologien zum Schlüsselfaktor
  innerhalb der komplexen Logistikprozesse, “ sagt Jürgen Maidl, Leiter
  Logistik im BMW Group Produktionsnetzwerk. Und weiter: „Gleichzeitig
  sind uns nachhaltige und ressourcenschonende Lösungen wichtig. Wir
  erproben mit einer ganzen Reihe von Pilotprojekten schon heute die
  Technologien von morgen.“</p>
<p>Von Augmented Reality-Brillen über autonome Transportsysteme bis hin
  zum Elektro-LKW testet die BMW Group verschiedenste Technologien und
  Innovationen. Marco Prüglmeier, Projektleiter Innovation und Industrie
  4.0 in der BMW Group Inbound-Logistik: „Wir haben eine klare
  Zukunftsvision und setzen uns frühzeitig mit den Technologien von
  morgen auseinander. In allen Phasen des Logistikprozesses haben wir
  Innovationspotentiale ausfindig gemacht, von der Anlieferung der
  Bauteile in unseren Werken bis zur Auslieferung der Neufahrzeuge an
  die Händler in aller Welt“.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Supply Chain: vollständige Datentransparenz</strong></p>
<p>Die Lieferkette der BMW Group besteht aus einem weltweit verteilten
  Lieferantennetzwerk und einer engen Zusammenarbeit mit verschiedensten
  Logistikdienstleistern. Zukünftig ist es durch eine vollständige
  Datentransparenz in der Lieferkette jederzeit möglich zu bestimmen,
  welche Ware sich wo befindet und ob sie pünktlich ankommt. Durch
  dieses Wissen kann bei möglichen Verzögerungen sofort reagiert werden.
  Falls beispielsweise ein LKW in einen Unfall verwickelt ist, berechnet
  die Connected Supply Chain automatisch alternative Handlungsoptionen
  und leitet entsprechende Maßnahmen ein.</p>
<p>Gleichzeitig überwachen Sensoren den Zustand prozesskritischer Teile
  (Condition Monitoring). Es lässt sich damit frühzeitig feststellen, ob
  Teile beschädigt sind und ob eine Ersatzlieferung nötig ist. Auf diese
  Weise reduzieren sich kostspielige Sonderfahrten oder
  Alternativprozesse und Fehler im Prozess können schneller behoben werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erste Flotte autonomer Transportroboter im Alltagsbetrieb</strong></p>
<p>Autonomes Fahren hat auch in der Logistik einen hohen Stellenwert. So
  transportiert die erste Flotte von zehn selbstfahrenden Smart
  Transport Robots (STR) in Wackersdorf Bauteile durch die Logistik. Das
  Besondere: der selbstfahrende Transportroboter benötigt keine im Boden
  installierten Induktionsschleifen zur Navigation, sondern fährt frei
  durch die Logistikhalle. Dabei nutzt er bereits verwendete Batterien
  aus dem BMW i3 nachhaltig weiter und kann bis zu 500 Kilogramm schwere
  Behälter transportieren. Durch die Abstandsmessung zu Funksendern
  berechnet der STR die exakte Position und den Fahrweg. Mit Sensoren
  erkennt und reagiert er auf kritische Situationen und nutzt gemeinsam
  den Fahrweg mit Menschen und anderen Fahrzeugen. Nach einem
  fünfmonatigen Prototypenbetrieb geht das Projekt in die Vorserie über.
  Dabei sind die zehn STR erstmals im Alltagsbetrieb eingesetzt und
  erledigen Transportaufträge selbstständig. Im nächsten
  Entwicklungsschritt sorgt ein 3D-Kamerasystem für eine noch präzisere
  Navigation. Die BMW Group hat das Projekt gemeinsam mit dem Fraunhofer
  Institut IML in Dortmund auf den Weg gebracht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Autonome Routenzüge in der Montage</strong></p>
<p>In den Hallen des BMW Group Werks Dingolfing fahren im Rahmen eines
  Pilotprojektes autonome Routenzüge. Die selbstständig navigierenden
  Routenzüge werden zur Versorgung in der Montagelogistik eingesetzt –
  vor allem für Fahrten über längere Distanzen zwischen einzelnen Lagern
  und Montagebereichen. Technisch funktioniert die selbstständige
  Steuerung und Navigation der Routenzüge über Lasersignale. Durch
  Auswertung der Reflektionen entwirft der Routenzug in Echtzeit ein
  digitales 2D-Raumprofil und ist so in der Lage, auf bestimmten
  Strecken selbstständig durch Montagehalle und Logistikbereiche zu manövrieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter</strong></p>
<p>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter und
  signalisieren dem Mitarbeiter bei der Sortierung von Bauteilen, wo er
  das richtige Teil findet und wohin er es ablegen soll. In einem
  weiteren Anwendungsfall geht die Nutzung der Datenbrille noch weiter:
  Das zu sortierende Bauteil wird dabei von der Datenbrille visuell
  erfasst und einer optischen Qualitätsprüfung unterzogen. Parallel dazu
  wird die Bildinformation im Hintergrund mit einer vorher angelegten
  Datenbank abgeglichen. Schon nach wenigen Millisekunden meldet das
  System zurück, ob das Bauteil einwandfrei ist. Durch den Einsatz von
  künstlicher Intelligenz erkennt die Datenbrille verschiedenste
  Fehlertypen selbstständig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Distribution: Mehr Transparenz in der Fahrzeugauslieferung</strong></p>
<p>Bei der Auslieferung vom Werk zum Händler wird das Fahrzeug zukünftig
  zum intelligenten Sensor und versendet oder empfängt wichtige
  Informationen. Das Fahrzeug übermittelt beim Abstellen seine aktuelle
  Geoposition sowie seinen Zustand via einer Mobilfunkverbindung an die
  Logistikzentrale. Diese Informationen helfen, die Termintreue zu
  steigern und Durchlaufzeiten zu verringern. In einer zweiten
  Entwicklungsstufe wird das Fahrzeug-Display im Inneren für die
  Übermittlung von Nachrichten oder die Quittierung von notwendigen
  Arbeitsschritten in der Transportkette bis zum Händler genutzt. So
  werden beispielsweise Routeninformationen direkt im Fahrzeug angezeigt
  und machen die Auslieferung insgesamt effizienter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit: Schienentransporte reduzieren CO2-Emissionen</strong></p>
<p>Die Logistik trägt zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der BMW
  Group bei. Dabei steht der kontinuierliche Ausbau des Anteils
  CO2-effizienter Verkehrsträger im Vordergrund. Eine Maßnahme zur
  Reduktion der CO2-Emissionen ist die Erhöhung des Schienenanteils.
  Heute verlassen zum Beispiel über 60 Prozent aller Neufahrzeuge die
  Produktionswerke per Schienenverkehr.</p>
<p>Auch bei der Versorgung der Werke mit Produktionsmaterial spielt die
  Schiene eine wichtige Rolle. Beispielsweise verkehrt zweimal
  wöchentlich auf der transsibirischen Route ein Zug mit Fahrzeugteilen
  aus Regensburg und Leipzig bis nach Nordchina. Pro Jahr werden so rund
  2.500 Container mit Fahrzeugteilen per Schiene in das knapp 11.000
  Kilometer entfernte Shenyang transportiert. Mit einer Transitzeit von
  unter 20 Tagen unterbieten die direkten Züge den Transport per
  Seeschiff und anschließend in das Hinterland von China um mehr als die
  Hälfte bei etwa gleichen CO2-Emissionen. Somit kann mit der Bahn
  kurzfristig auf Produktionsschwankungen und Nachbestellungen reagiert
  werden, ohne dass diese Transporte mit dem Flugzeug durchgeführt
  werden müssen. Mit dieser alternativen Transportoption konnten die
  Kosten und CO2-Emissionen für eilige Nachsendungen an die chinesischen
  Werke in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Elektro-LKW: Emissionsfrei auf Kurzstrecken</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern setzt die BMW Group in
  München und Leipzig bereits rein elektrisch fahrende LKW im werksnahen
  Lieferverkehr ein. Dabei geht es zunächst um das Kennenlernen von
  verschiedenen Antriebstechnologien und das Sammeln von Erfahrungen.
  Langfristig strebt die BMW Group den kosteneffizienten Einsatz von
  alternativen Antriebstechnologien an.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Sven Gruetzmacher<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:sven.gruetzmacher@bmw.ch">sven.gruetzmacher@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Locations,Production,Sustainability,Production Plants,Environment]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Nov 2016 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group erneut als nachhaltigstes Automobilunternehmen ausgezeichnet. SAM Group verleiht erstmals SAM Sustainability Awards in Deutschland. BMW Group erreicht Gold Class Status und ist zudem Sector Leader.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-erneut-als-nachhaltigstes-automobilunternehmen-ausgezeichnet-sam-group-verleiht-erstmals-sam-sustainability-awards-in-deutschland-bmw-group-erreicht-gold-class-status-und-ist-zudem-sector-leader/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-group-erneut-als-nachhaltigstes-automobilunternehmen-ausgezeichnet-sam-group-verleiht-erstmals-sam-sustainability-awards-in-deutschland-bmw-group-erreicht-gold-class-status-und-ist-zudem-sector-leader/</guid><pp:caseid>788883</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Bei der gestrigen Verleihung der Sustainability Awards der SAM Group wurde die BMW Group doppelt ausgezeichnet: Das Unternehmen erreichte den SAM Gold Class Status und erzielte als Sector Leader zudem das beste Ergebnis aller Automobilhersteller. Die SAM Sustainability Awards wurden erstmalig in Deutschland vergeben.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dielsdorf.</strong> Bei der gestrigen Verleihung der
  Sustainability Awards der SAM Group wurde die BMW Group doppelt
  ausgezeichnet: Das Unternehmen erreichte den SAM Gold Class Status und
  erzielte als Sector Leader zudem das beste Ergebnis aller
  Automobilhersteller. Die SAM Sustainability Awards wurden erstmalig in
  Deutschland vergeben.</p>
<p>Die in Zürich ansässige SAM Group ist eine 1995 gegründete
  Nachhaltigkeitsratingagentur. Im Rahmen ihrer Corporate Sustainability
  Assessments analysiert SAM jährlich mehr als 2.000 börsennotierte Unternehmen.</p>
<p>Bei der feierlichen Preisübergabe im Berliner Museum für
  Telekommunikation würdigte Michael Baldinger, CEO der SAM Group, die
  Leistungen der BMW Group: „Die BMW Group ist führend hinsichtlich
  ihres Innovationsmanagements und zeigt ein starkes Bekenntnis zur
  Reduktion von schädlichen Umwelteinflüssen über die gesamte Wertschöpfungskette.“</p>
<p>Harald Krüger, Mitglied des Vorstands der BMW AG, nahm die
  Auszeichnungen entgegen und betonte: „Für die BMW Group sind
  langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln über die gesamte
  Wertschöpfungskette hinweg Grundlage des wirtschaftlichen Erfolgs. Wir
  freuen uns sehr über diese Anerkennung durch die SAM Group. Sie
  würdigt die tägliche Arbeit unserer weltweit rund 100.000 Mitarbeiter.“ </p>
<p>Für die BMW Group ist Nachhaltigkeit integraler Bestandteil der
  Unternehmensstrategie. Bereits 1973 nahm bei der BMW Group ein
  Umweltschutzbeauftragter – als erster in der gesamten Automobilbranche
  – seine Arbeit auf. Seitdem hat das Unternehmen seine
  Nachhaltigkeitsstrategie systematisch weiterentwickelt und setzte
  diese konsequent in der Praxis um.</p>
<p>Auch im letzten Jahr wurde das Engagement der BMW Group in puncto
  Nachhaltigkeit mit wichtigen Preisen ausgezeichnet. So wurde das
  Unternehmen unter anderem das siebte Jahr in Folge nachhaltigster
  Automobilhersteller im DowJones Sustainability Index. Bereits seit
  zehn Jahren in Folge ist die BMW Group im FTSE4Good gelistet, einem
  der wichtigsten Indizes für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen.
  2011 belegte die BMW Group außerdem den ersten Platz unter allen
  Automobilherstellern im CDP Global 500 Ranking.</p>
<p>Weitere Informationen zur Umsetzung nachhaltigen Wirtschaftens in der
  BMW Group finden Sie unter <a href="http://www.bmwgroup.com/responsibility">www.bmwgroup.com/responsibility</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Oliver Peter<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:oliver.peter@bmw.ch">oliver.peter@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,Environment]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 16:56:18 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Jun 2012 14:56:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit nachhaltigen Partnerschaften Brücken der Verständigung bauen. Der BMW Group Award für Interkulturelles Engagement feiert weltweite Premiere.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mit-nachhaltigen-partnerschaften-bruecken-der-verstaendigung-bauen-der-bmw-group-award-fuer-interkulturelles-engagement-feiert-weltweite-premiere_20260824112535193/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mit-nachhaltigen-partnerschaften-bruecken-der-verstaendigung-bauen-der-bmw-group-award-fuer-interkulturelles-engagement-feiert-weltweite-premiere_20260824112535193/</guid><pp:caseid>788772</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit dem 2010 erstmals ausgeschriebenen Award für Interkulturelles Engagement verstärkt die BMW Group ihren globalen Einsatz für ein positives Miteinander von Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten. Bewerber mit vielversprechenden Ideen im Bereich interkulturelle Verständigung können ihre Projektskizzen bis zum 31. Mai 2010 einreichen. Die drei besten Teilnehmer erhalten bei der Preisverleihung am 18. November 2010 in München für die Verwirklichung ihrer innovativen Ideen eine finanzielle Starthilfe sowie individuelle Unterstützung durch die BMW Group. Ziel des Unternehmens ist es, mit den ausgezeichneten Initiativen weltweit nachhaltige und beispielhafte interkulturelle Projekte aufzubauen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Mit dem 2010 erstmals ausgeschriebenen Award für
  Interkulturelles Engagement verstärkt die BMW Group ihren
  globalen Einsatz für ein positives Miteinander von Menschen aus
  unterschiedlichen Lebenswelten. Bewerber mit vielversprechenden Ideen
  im Bereich interkulturelle Verständigung können ihre
  Projektskizzen bis zum 31. Mai 2010 einreichen. Die drei besten
  Teilnehmer erhalten bei der Preisverleihung am 18. November 2010 in
  München für die Verwirklichung ihrer innovativen Ideen eine
  finanzielle Starthilfe sowie individuelle Unterstützung durch die
  BMW Group. Ziel des Unternehmens ist es, mit den ausgezeichneten
  Initiativen weltweit nachhaltige und beispielhafte interkulturelle
  Projekte aufzubauen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kulturelle Komplexität – eine Herausforderung
    für Gesellschaft und Individuum</strong></p>
<p>Moderne Gesellschaften sind heute von der Vielfalt unterschiedlicher
  kultureller Kontexte geprägt: Die zunehmende Migration sowie neue
  Dimensionen der Mobilität und der virtuellen Kommunikation machen
  interkulturelle Begegnungen zu einem wichtigen Bestandteil unseres
  Alltags. Diese Vielfalt der Sprachen, Religionen, Kulturen und Milieus
  bietet den nationalen Gesellschaften ebenso wie dem einzelnen
  Individuum große Chancen. Doch sie stellt auch eine große
  Herausforderung für alle dar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Impulse für neue Netzwerke des interkulturellen Verständnisses</strong></p>
<p>„Damit interkulturelle Verständigung gelingen kann“,
  betont der Schirmherr des Award Harald Krüger, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, „muss eine gemeinsame, facettenreiche
  Kultur entstehen, die für Menschen aus unterschiedlichen
  Lebenswelten gleichermaßen zugänglich ist. Der BMW Group
  Award für Interkulturelles Engagement soll dazu einen Beitrag
  leisten, indem er zu offenen Begegnungen und gemeinsamem Handeln motiviert.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltige Partnerschaften mit Visionen, Engagement und
    Expertise </strong></p>
<p>Im Mittelpunkt des neuen Award für Interkulturelles Engagement
  steht neben der Auszeichnung und einem Geldpreis vor allem die
  Förderung von innovativen Visionen, aus denen mit kompetenter
  Unterstützung der BMW Group erfolgreiche und international
  übertragbare Programme entstehen sollen. Daher werden die
  Bewerber im Rahmen der Ausschreibung aufgefordert, in ihrer
  Projektidee auch den individuellen Unterstützungsbedarf
  detailliert zu benennen. Somit kann das Unternehmen den drei
  Preisträgern, die von einer internationalen Expertenjury
  ausgewählt werden, für die Umsetzung der Projektvorhaben
  jeweils ein individuell zusammengestelltes Angebot präsentieren.
  Dieses Supportangebot orientiert sich an den speziellen Kompetenzen
  des Unternehmens und umfasst beispielsweise
  Mobilitätsunterstützung, Wissenstransfer oder auch
  praktische Hilfe.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Grenzüberschreitendes Engagement mit Tradition und Zukunft</strong></p>
<p>Mit einer internationalen Belegschaft von über 100.000
  Mitarbeitern sowie Standorten weltweit ist für die BMW Group die
  Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kulturen
  selbstverständlich. Schon seit vielen Jahren steht zudem die
  aktive Förderung der interkulturellen Verständigung im
  Zentrum des gesellschaftlichen Engagements des Unternehmens. Und so
  knüpft die BMW Group nun mit dem Startschuss für den neuen
  Award gleichzeitig an eine lange Tradition an: Denn seit 1997 wurden
  im Rahmen des BMW Group Award für Interkulturelles Lernen bereits
  über 40 Projekte aus aller Welt für ihre vorbildlichen
  Impulse in multikulturellen Gesellschaften ausgezeichnet.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:06:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 01 Feb 2010 17:06:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit nachhaltigen Partnerschaften Brücken der Verständigung bauen. Der BMW Group Award für Interkulturelles Engagement feiert weltweite Premiere.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mit-nachhaltigen-partnerschaften-bruecken-der-verstaendigung-bauen-der-bmw-group-award-fuer-interkulturelles-engagement-feiert-weltweite-premiere/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/mit-nachhaltigen-partnerschaften-bruecken-der-verstaendigung-bauen-der-bmw-group-award-fuer-interkulturelles-engagement-feiert-weltweite-premiere/</guid><pp:caseid>788770</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit dem 2010 erstmals ausgeschriebenen Award für Interkulturelles Engagement verstärkt die BMW Group ihren globalen Einsatz für ein positives Miteinander von Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten. Bewerber mit vielversprechenden Ideen im Bereich interkulturelle Verständigung können ihre Projektskizzen bis zum 31. Mai 2010 einreichen. Die drei besten Teilnehmer erhalten bei der Preisverleihung am 18. November 2010 in München für die Verwirklichung ihrer innovativen Ideen eine finanzielle Starthilfe sowie individuelle Unterstützung durch die BMW Group. Ziel des Unternehmens ist es, mit den ausgezeichneten Initiativen weltweit nachhaltige und beispielhafte interkulturelle Projekte aufzubauen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Mit dem 2010 erstmals ausgeschriebenen Award für
  Interkulturelles Engagement verstärkt die BMW Group ihren
  globalen Einsatz für ein positives Miteinander von Menschen aus
  unterschiedlichen Lebenswelten. Bewerber mit vielversprechenden Ideen
  im Bereich interkulturelle Verständigung können ihre
  Projektskizzen bis zum 31. Mai 2010 einreichen. Die drei besten
  Teilnehmer erhalten bei der Preisverleihung am 18. November 2010 in
  München für die Verwirklichung ihrer innovativen Ideen eine
  finanzielle Starthilfe sowie individuelle Unterstützung durch die
  BMW Group. Ziel des Unternehmens ist es, mit den ausgezeichneten
  Initiativen weltweit nachhaltige und beispielhafte interkulturelle
  Projekte aufzubauen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kulturelle Komplexität – eine Herausforderung
    für Gesellschaft und Individuum</strong></p>
<p>Moderne Gesellschaften sind heute von der Vielfalt unterschiedlicher
  kultureller Kontexte geprägt: Die zunehmende Migration sowie neue
  Dimensionen der Mobilität und der virtuellen Kommunikation machen
  interkulturelle Begegnungen zu einem wichtigen Bestandteil unseres
  Alltags. Diese Vielfalt der Sprachen, Religionen, Kulturen und Milieus
  bietet den nationalen Gesellschaften ebenso wie dem einzelnen
  Individuum grosse Chancen. Doch sie stellt auch eine grosse
  Herausforderung für alle dar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Impulse für neue Netzwerke des interkulturellen Verständnisses</strong></p>
<p>„Damit interkulturelle Verständigung gelingen kann“,
  betont der Schirmherr des Award Harald Krüger, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, „muss eine gemeinsame, facettenreiche
  Kultur entstehen, die für Menschen aus unterschiedlichen
  Lebenswelten gleichermassen zugänglich ist. Der BMW Group Award
  für Interkulturelles Engagement soll dazu einen Beitrag leisten,
  indem er zu offenen Begegnungen und gemeinsamem Handeln motiviert.“</p>
<p> <strong>Nachhaltige Partnerschaften mit Visionen, Engagement
    und Expertise </strong></p>
<p>Im Mittelpunkt des neuen Award für Interkulturelles Engagement
  steht neben der Auszeichnung und einem Geldpreis vor allem die
  Förderung von innovativen Visionen, aus denen mit kompetenter
  Unterstützung der BMW Group erfolgreiche und international
  übertragbare Programme entstehen sollen. Daher werden die
  Bewerber im Rahmen der Ausschreibung aufgefordert, in ihrer
  Projektidee auch den individuellen Unterstützungsbedarf
  detailliert zu benennen. Somit kann das Unternehmen den drei
  Preisträgern, die von einer internationalen Expertenjury
  ausgewählt werden, für die Umsetzung der Projektvorhaben
  jeweils ein individuell zusammengestelltes Angebot präsentieren.
  Dieses Supportangebot orientiert sich an den speziellen Kompetenzen
  des Unternehmens und umfasst beispielsweise
  Mobilitätsunterstützung, Wissenstransfer oder auch
  praktische Hilfe.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Grenzüberschreitendes Engagement mit Tradition und Zukunft</strong></p>
<p>Mit einer internationalen Belegschaft von über 100.000
  Mitarbeitern sowie Standorten weltweit ist für die BMW Group die
  Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kulturen
  selbstverständlich. Schon seit vielen Jahren steht zudem die
  aktive Förderung der interkulturellen Verständigung im
  Zentrum des gesellschaftlichen Engagements des Unternehmens. Und so
  knüpft die BMW Group nun mit dem Startschuss für den neuen
  Award gleichzeitig an eine lange Tradition an: Denn seit 1997 wurden
  im Rahmen des BMW Group Award für Interkulturelles Lernen bereits
  über 40 Projekte aus aller Welt für ihre vorbildlichen
  Impulse in multikulturellen Gesellschaften ausgezeichnet.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen zum BMW Group Award für Interkulturelles
  Engagement und zu den Teilnahmebedingungen sind unter
  www.bmwgroup.com/award abrufbar.</p>
<p> </p>
<p>Für weitere
  Informationen:                      BMW
  (Schweiz) AG</p>

<p>                                                               
  Corporate Communications</p>

<p>                                                               
  Beda Durrer</p>

<p>                                                               
  Industriestrasse 20</p>

<p>                                                               
  8157 Dielsdorf</p>

<p>                                                               
  Tel. 058 269 10 91</p>

<p>                                                               
  Fax 058 269 14 91</p>

<p>                                                                E-Mail beda.durrer@bmw.ch</p>

<p>                                                                https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p>Dielsdorf, 2. Februar 2010</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:06:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 01 Feb 2010 17:06:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der grösste BMW X1 aus LEGO® Elementen. 800 Kinder bauen in der BMW Welt ein Fahrzeug in Originalgrösse.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-groesste-bmw-x1-aus-legor-elementen-800-kinder-bauen-in-der-bmw-welt-ein-fahrzeug-in-originalgroesse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-groesste-bmw-x1-aus-legor-elementen-800-kinder-bauen-in-der-bmw-welt-ein-fahrzeug-in-originalgroesse/</guid><pp:caseid>788674</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Jeder kennt es, jeder hat schon damit gespielt - LEGO. Die bunten Steine, die seit 50 Jahren weltweit die Kinderzimmer erobern, geben seit dem 06. November ein Gastspiel in der BMW Welt am Georg-Brauchle-Ring. 800 Kinder im Alter von fünf bis 13 Jahren bauten in nur vier Tagen einen maßstabsgetreuen BMW X1 aus 165.000 LEGO Steinen. 
Das Ergebnis kann sich sehen lassen – ein Kunstwerk in sattem Gelb!]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Jeder kennt es, jeder hat schon damit gespielt - LEGO. Die bunten
  Steine, die seit 50 Jahren weltweit die Kinderzimmer erobern, geben
  seit dem 06. November ein Gastspiel in der BMW Welt am
  Georg-Brauchle-Ring. 800 Kinder im Alter von fünf bis 13 Jahren
  bauten in nur vier Tagen einen maßstabsgetreuen BMW X1 aus
  165.000 LEGO Steinen.</p>
<p>Das Ergebnis kann sich sehen lassen – ein Kunstwerk in sattem Gelb!</p>
<p> </p>
<p>Die von der BMW Welt initiierte Aktion brachte nicht nur viel
  Spaß für die jungen Fahrzeugkonstrukteure, sondern diente
  gleichzeitig einem guten Zweck. Für jeden verbauten LEGO Block
  geht eine Spende der BMW Welt an das Kinderhilfswerk „Die
  Arche“ e.V. in München-Moosach. Mit dem Betrag von mehreren
  tausend Euro werden sozial benachteiligte Kinder unterstützt.</p>
<p> </p>
<p>Das von den Kindern gebaute Prachtstück regt zu eigenen
  Konstruktionen an und kann noch bis zum 25. November in der BMW Welt
  besichtigt werden.</p>
<p> </p>
<p>Für weitere
  Informationen:                     BMW
  (Schweiz) AG</p>

<p>                                                               
  Corporate Communications</p>

<p>                                                               
  Beda Durrer</p>

<p>                                                               
  Industriestrasse 20</p>

<p>                                                               
  8157 Dielsdorf</p>

<p>                                                               
  Tel. 058 269 10 91</p>

<p>                                                               
  Fax 058 269 14 91</p>

<p>                                                                E-Mail beda.durrer@bmw.ch</p>

<p>                                                                https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Dielsdorf, 16. November 2009</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,BMW Welt]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:16:45 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 16 Nov 2009 10:16:45 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der Weg ist das Ziel - Pädagogische Workshops für Kinder und Jugendliche verbinden im BMW Museum Bildung mit Spass sowie Vergangenheit mit Zukunft.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-weg-ist-das-ziel---paedagogische-workshops-fuer-kinder-und-jugendliche-verbinden-im-bmw-museum-bildung-mit-spass-sowie-vergangenheit-mit-zukunft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/der-weg-ist-das-ziel---paedagogische-workshops-fuer-kinder-und-jugendliche-verbinden-im-bmw-museum-bildung-mit-spass-sowie-vergangenheit-mit-zukunft/</guid><pp:caseid>788664</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am 1. September startet im neu eröffneten BMW Museum das museumspädagogische Programm für Kinder und Jugendliche. Für Schulklassen, aber auch für private Kinder- und Jugendgruppen ab 10 Personen bieten circa zweistündige Workshops 7- bis 18-Jährigen einen neuartigen ausserschulischen Lern- und Erfahrungsort.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Am 1. September startet im neu eröffneten BMW Museum das museumspädagogische <br>Programm für Kinder und Jugendliche. Für Schulklassen, aber auch für private <br>Kinder- und Jugendgruppen ab 10 Personen bieten circa zweistündige Workshops 7- <br>bis 18-Jährigen einen neuartigen ausserschulischen Lern- und Erfahrungsort. Die <br>zweiteiligen Workshops, bei denen zwischen den  Altersgruppen 7 -13 und 14 -18 <br>Jahre unterschieden wird, bestehen jeweils aus einem geleiteten Besuch der <br>Museumsausstellung und einem anschliessenden künstlerisch-praktischen <br>Programmteil. </p><p>Für beide Gruppen gilt: Der Weg ist das Ziel. "Das Wichtigste in der <br>Museumspädagogik ist es, dass die Exponate zum Erkundungs- und Gesprächsanlass <br>werden. Es geht darum zu schauen und jenseits fachlicher Grenzen Fragen zu <br>stellen", so Prof. Dr. Diethard Herles, Kunstprofessor der Universität <br>Koblenz-Landau, mit dem das gesamte museumspädagogische Konzept entwickelt <br>wurde.<br>Durch aktive Auseinandersetzung mit den Exponaten erleben Kinder und <br>Jugendliche das Museum als anregenden Erkundungssraum, an dem wichtige <br>Kompetenzen vermittelt werden. Gespräche vor den Exponaten lassen reines <br>Faktenwissen in den Hintergrund treten, fördern Kommunikationsfähigkeit und <br>forschendes Betrachten. Damit sind die Workshops auch hervorragend für die <br>Feier von Kindergeburtstagen geeignet. </p><p>Schlüsselkompetenzen im Museum <br>fördern                                                                         <br>              Das BMW Museum wurde nach zweieinhalb-jähriger Bauzeit im Juni <br>2008 neu eröffnet. Seitdem können Besucher auf über 5.000 m2 Ausstellungsfläche <br>anhand von 125 Originalexponaten in 25 Ausstellungsbereichen die 90-jährige <br>Geschichte der Marke BMW erleben. Durch die Architektur und das Design des <br>Museums, neuen Präsentationstechniken und interaktive Medien sowie <br>raumgreifenden Inszenierungen wird der Museumsbesuch zum Erlebnis. <br>Wissbegierigen jungen Menschen bietet das Museum damit die Möglichkeit <br>verschiedene Herangehensweisen und Erschliessungsstrategien zu erproben, Dinge <br>zu hinterfragen und zu ergründen. Im Mittelpunkt des pädagogischen Anliegens <br>des BMW Museums steht die Kompetenzentwicklung seiner jüngeren Besucher. <br>Dementsprechend steht auch die aktive Beschäftigung mit ausgesuchten <br>Ausstellungsinhalten bei den Workshops im Vordergrund. Zu den <br>Schlüsselkompetenzen, die durch die Ausstellungsführung und dem anschliessenden <br>kreativen Praxisteil des museumspädagogischen Programms gefördert werden <br>sollen, zählen Wahrnehmungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Kreativität, <br>vernetztes Denken, Geschichtsbewusstsein und ästhetische Bildung. </p><p>Entdeckertouren für Kinder ab <br>sieben                                                                          <br>           Bei der bis zu neun Stationen umfassenden Entdeckertour für <br>Schülerinnen und Schüler bis 13 Jahren stehen neben Betrachten und Erkunden vor <br>allem das Befragen, Weiterdenken und Gestalten im Vordergrund. Die <br>kommunikative Führung ist teilnehmer-orientiert und methodisch <br>abwechslungsreich. So suchen die Kinder beispielsweise Exponate anhand von <br>Detailabbildungen, entdecken sie und untersuchen diese anschliessend. Bei der <br>Erkundung und Besprechung der Ausstellungsgegenstände übernehmen die jungen <br>Entdecker verschiedene Rollen - zum Beispiel die des Technikers, des Designers <br>oder des Geschichtsexperten. Der Rundgang durch das BMW Museum verdeutlicht <br>Besuchern anschaulich, dass technisches Gerät im Ganzen und im Detail das <br>Ergebnis bewusster Gestaltung und zugleich Ausgangspunkt neuer gestalterischer <br>Überlegungen für die Zukunft ist. </p><p>Museumsrundgänge für <br>Jugendliche                                                                     <br>       14- bis 18-Jährige betrachten im Rahmen dialogischer Führungen <br>ausgewählte Exponate unter verschiedenen Gesichtspunkten. Unterschiedliche <br>Themenschwerpunkte wie Technik, Naturwissenschaft, Geschichte und Design werden <br>hier diskutiert und regen zu einer fächerübergreifenden Auseinandersetzung mit <br>den Museumsinhalten an. Weiteren Gesprächsanlass bieten Texte aus der <br>Anfangszeit des Automobils, die den Exponaten gegenübergestellt werden. Dabei <br>sind Inhalte und Gesprächsführung grundsätzlich den Vorkenntnissen und <br>Interessen der Teilnehmer angepasst.</p><p>Kreative Umsetzung gewonnener <br>Eindrücke                                                                       <br>        Im Anschluss an die Themenführungen können die jungen Teilnehmer in der <br>Kreativ-Werkstatt des BMW Museums ihre gewonnenen Eindrücke und Erkenntnisse <br>kreativ umsetzen. Damit erhält der Museumsbesuch einen besonderen Erlebnis- und <br>Erkenntniswert. Zur Eröffnung steht zunächst mit Bezug auf die Sammlung der BMW <br>Art Cars das Thema Automobilbemalung auf dem Programm. Kinder widmen sich hier <br>der Gestaltung einer BMW Isetta als Themenauto, Jugendliche erproben grafische <br>Gesaltungsmöglichkeiten der Vergrösserung und Ausschnittswahl, Ornamente und <br>Symbole.<br> <br>Museumspädagogische <br>Materialien                                                                     <br>                                               Museumspädagogische Materialien <br>ergänzen das Programm vor Ort und ermöglichen es, sich nachhaltig mit den <br>Inhalten des Museums zu befassen. Die Lehrerinformation zu den Programmen <br>erhalten die Lehrkräfte auf Wunsch bei der Reservierung. Aber auch private <br>Besuchergruppen können die pädagogischen Begleitmaterialien im Museumsshop <br>käuflich erwerben, so dass auch sie einen wissens- und erlebnisreichen <br>Aufenthalt geniessen können. Dabei dient das Heft "Wissensbausteine" für <br>Jugendliche sowohl als Leitfaden bei der selbständigen Erkundung als auch zur <br>Vor- und Nachbereitung des Besuches. "KinderKreativBlätter" fördern die <br>Kreativität der jüngsten Besucher und können ohne weitere Informationen <br>bearbeitet werden. </p><p>Engagement der BMW Group im <br>Bildungsbereich                                                                 <br>                          Das museumspädagogische Programm im BMW Museum ist <br>nur ein Projekt im Rahmen des nachhaltigen gesellschaftlichen Engagements des <br>Unternehmens für Kinder und Jugendliche. Neben zahlreichen Aktivitäten im <br>Bildungsbereich steht mit dem Junior Campus auch in der BMW Welt seit Oktober <br>2007 ein ausserschulischer Erlebnisbereich zur Verfügung, in dem Mobilität mit <br>allen Sinnen erfahren werden kann. </p><p>Informationen und <br>Reservierung                                                                    <br>                                Die museumspädagogischen Workshops finden in <br>der Regel täglich jeweils um 10.00h und 15.00h statt. Jeder Workshop kann auch <br>mit einem Kindergeburtstag kombiniert werden. Anmeldungen sind telefonisch <br>möglich unter 0180-211 88 22 oder per Email an infowelt@bmw-welt.com. Die <br>Anmeldung ist für geschlossene Gruppen (Schulen, aber auch private Gruppen) von <br>10 - 32 Teilnehmern möglich.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Sep 2008 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Trendsetter und Bestseller:Der 500 000 BMW X3 läuft vom Band.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/trendsetter-und-bestsellerder-500-000-bmw-x3-laeuft-vom-band/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/trendsetter-und-bestsellerder-500-000-bmw-x3-laeuft-vom-band/</guid><pp:caseid>788651</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group spendet das Jubiläumsfahrzeug zugunsten der Erdbebenopfer in China.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Es war der Weg in ein neues Segment, und er wurde zu<br>einer einzigartigen Erfolgsspur. Nur fünf Jahre nach der<br>Vorstellung des kompakten Sports Activity Vehicles (SAV) läuft<br>der 500 000. BMW X3 vom Band. Das Produktionsjubiläum<br>markiert einen weiteren Meilenstein beim weltweiten Siegeszug<br>des agilen Allradmodells. Der BMW X3 hat mit seinem sportlichen<br>Handling nicht nur einen Trend, sondern auch Massstäbe gesetzt.<br>Seine ausserordentliche Popularität spiegelt sich in zahlreichen<br>Auszeichnungen und in der herausragenden Marktposition wider,<br>die der BMW X3 als nach wie vor einziges Premium-Fahrzeug<br>seiner Klasse erobert hat. Das Jubiläumsfahrzeug, das am 18. Juni<br>2008 im Werk des Produktionspartners Magna Steyr im<br>österreichischen Graz vom Band läuft, wird von der BMW Group<br>zugunsten der Erdbebenopfer in der chinesischen Provinz<br>Sichuan zur Verfügung gestellt. Im September soll es zum<br>Abschluss der Destination X Tour 2008 in China versteigert<br>werden. Der Erlös kommt der China Charity Organisation und dem<br>BMW Warm-Heart Fonds zugute.<br>Seine überragende Agilität und seine vorbildliche Effizienz<br>begründen den anhaltenden Markterfolg des BMW X3 seit seinem<br>Start vor fünf Jahren. Mit dem zweiten BMW X Modell wurden die<br>dynamischen Fahreigenschaften, die zuvor bereits den BMW X5<br>zu einer Ausnahmeerscheinung gemacht hatten, auch im<br>Segment der kompakten Allradmodelle etabliert. Die erfolgreiche<br>Erweiterung der Modellpalette bestätigt das von BMW verfolgte<br>Konzept, im Marktumfeld geländegängiger Fahrzeuge die auf<br>Fahrdynamik ausgerichtete Kategorie der SAV zu begründen. Bis<br>heute wurden weltweit bereits mehr als 1,25 Millionen BMW<br>X Modelle verkauft.</p><p><br>Überlegene Allradtechnik dank BMW xDrive, vorbildliche<br>Effizienz dank BMW EfficientDynamics.<br>Die einzigartige Kombination aus sportlichem Handling auf der<br>Strasse und souveräner Traktion auf unbefestigten Fahrbahnen<br>verdankt der BMW X3 dem intelligenten Allradantrieb BMW<br>xDrive. Der BMW X3 war das erste Modell, das mit der<br>elektronisch gesteuerten variablen Kraftverteilung zwischen<br>Vorder- und Hinterrädern ausgestattet wurde. Mittlerweile wird<br>xDrive in allen allradgetriebenen BMW Modellen eingesetzt. Und<br>die Familie der BMW X Modelle hat mit dem extrem dynamisch<br>ausgerichteten Sports Activity Coupé BMW X6 weiteren Zuwachs<br>erlangt. Das Erfolgskonzept SAV und die fortschrittliche<br>Antriebstechnologie haben gemeinsam dafür gesorgt, dass BMW<br>heute der weltweit erfolgreichste Anbieter von Allradfahrzeugen<br>des Premiumsegments ist.<br>Neben der überlegenen Antriebstechnik und der Premium-<br>Qualität zeichnet den BMW X3 auch das in seinem Segment<br>konkurrenzlos günstige Verhältnis zwischen Fahrspass und<br>Kraftstoffverbrauch aus. Als Spitzenreiter der Effizienzwertung tritt<br>dabei vor allem der BMW X3 2.0d in Erscheinung. Sein<br>130 kW/177 PS starker Vierzylinder-Dieselmotor mit<br>Vollaluminium-Kurbelgehäuse und Common-Rail-<br>Direkteinspritzung der jüngsten Generation wird mit einer Reihe<br>von BMW EfficientDynamics Massnahmen kombiniert. Der BMW<br>X3 2.0d bietet beeindruckende Durchzugskraft bei einem im EUTestzyklus<br>ermittelten Durchschnittsverbrauch von nur 6,5 Litern<br>je 100 Kilometer.</p><p>Zahlreiche Auszeichnungen für Fahrspass, Zuverlässigkeit<br>und Wertbeständigkeit.<br>Seine vielfältigen Qualitäten haben dem BMW X3 zu einer Reihe<br>von hochkarätigen Auszeichnungen verholfen. Zweimal in Folge<br>ging das SAV Modell 2006 und 2007 als "Allradauto des Jahres"<br>aus der Leserwahl von Europas meistverkaufter Allrad-Zeitschrift<br>"Auto Bild Alles Allrad" hervor. Auch die Leserumfragen der<br>Fachzeitschrift "Off Road" gewann der BMW X3 in denselben<br>Jahren mit grossem Vorsprung vor der Konkurrenz, womit er sich<br>jeweils den Titel "Geländewagen des Jahres" sicherte. Zusätzlich<br>wurde das intelligente Allradsystem xDrive vom Deutschen Allrad<br>Verband (DAV) mit dem Innovationspreis 2007 ausgezeichnet.<br>Darüber hinaus erhielt der BMW X3 in diesem Jahr vom<br>weltgrössten Automobilclub ADAC den Preis "Gelber Engel" in der<br>Kategorie "Qualität" als zuverlässigstes Fahrzeug auf<br>Deutschlands Strassen. Ausserdem platzierten die<br>Marktbeobachtungsexperten von EurotaxSchwacke den BMW X3<br>auf Platz eins im "AutomobilForecastIndex" 2008 in der<br>Wertungsklasse der Off-Road Fahrzeuge. Damit bescheinigten sie<br>dem SAV Modell den geringsten Wertverlust aller Fahrzeuge in<br>diesem Segment.</p><p>500 000 BMW X3 - Meilenstein einer globalen<br>Erfolgsgeschichte.<br>Von Beginn an war der Markterfolg des BMW X3 ein globales<br>Phänomen. Weltweit wurden allein im Jahr 2007 mehr als 110 000<br>Einheiten verkauft. Die internationale Nachfrage hat auch dazu<br>geführt, dass die Produktionskapazitäten im österreichischen Graz<br>um eine so genannte Completly-Knocked-Down-Montage an drei<br>Standorten ausserhalb der Europäischen Union ergänzt wurde. Auf<br>diese Weise können auch jene Märkte, auf denen der Import<br>kompletter Fahrzeuge beispielsweise aufgrund von<br>Zollbestimmungen erschwert wird, mit attraktiven Modellen<br>versorgt werden. So wird der BMW X3 im Rahmen der CKDMontage<br>an den Standorten Kairo (Ägypten), Kaliningrad<br>(Russland) und Rayong (Thailand) gefertigt.<br>Darüber hinaus stehen je nach Marktumfeld unterschiedliche<br>Motorisierungsvarianten zur Auswahl. In Europa werden derzeit<br>jeweils drei Benzin- und Diesel-Antriebe für den BMW X3<br>angeboten. Das Leistungsspektrum reicht dabei von<br>110 kW/150 PS im BMW X3 2.0i mit Vierzylinder-Benzinmotor bis<br>zu 210 kW/286 PS aus dem Reihensechszylinder-Dieseltriebwerk<br>mit Variable Twin Turbo im BMW X3 3.0sd.<br>Der 500 000. BMW X3 trägt einen Reihensechszylinder-<br>Benzinmotor mit Magnesium-Aluminium-Verbundkurbelgehäuse<br>und der variablen Ventilsteuerung VALVETRONIC unter der<br>Haube. Diese Antriebseinheit sorgt im BMW X3 3.0si für eine<br>Leistung von 200 kW/272 PS. Mit seiner Individuallackierung im<br>Farbton Rubinrotmetallic ist das Jubiläumsfahrzeug zudem ein<br>Unikat auf dem chinesischen Automobilmarkt. Auch aus diesem<br>Grund kann auf einen möglichst hohen Versteigerungserlös für<br>das Jubiläumsfahrzeug gehofft werden. Die Auktion zugunsten<br>der China Charity Organisation bildet den Abschluss der<br>Destination X Tour 2008. Bei diesem alljährlich von der BMW<br>Group ausgerichteten Abenteuer-Event absolvieren die<br>Teilnehmer eine besonders intensive Sternfahrt auf chinesischen<br>Fernstrassen und abseits fester Pisten, bei der der BMW X3 seine<br>vielfältigen Qualitäten unter Beweis stellt.</p><p>Hilfe für Erdbebenopfer: BMW Group nimmt gesellschaftliche<br>Verantwortung wahr.<br>BMW China und BMW Brilliance hatten einen Tag nach dem<br>schweren Erdbeben im Mai als Soforthilfe 1 Million CNY (circa<br>93.000 Euro) sowie drei Exemplare des Modells BMW X3 zur<br>Verfügung gestellt. Aufgrund der weitreichenden Folgen des<br>Bebens wurde mit einer weiteren Spende von 10 Millionen CNY<br>(circa 930.000 Euro) der BMW Group gemeinsam mit der China<br>Charity Foundation der BMW Warm-Heart-Fonds ins Leben<br>gerufen. Die Spende des 500 000. BMW X3 erhöht das<br>Engagement des Unternehmens zugunsten der Erdbebenopfer.<br>Das Unternehmen untermauert damit seine Bereitschaft,<br>gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und seiner Rolle<br>als "Corporate Citizen" gerecht zu werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,X3,Sustainability,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2008 14:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 18 Jun 2008 12:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Bei der BMW Asian Open 2006 erstmals am Abschlag: Das BMW China Junior Golf Team</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bei-der-bmw-asian-open-2006-erstmals-am-abschlag-das-bmw-china-junior-golf-team/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bei-der-bmw-asian-open-2006-erstmals-am-abschlag-das-bmw-china-junior-golf-team/</guid><pp:caseid>788621</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW China Junior Golf-Teammitglieder Hu Mu und Ye Jian-Feng wurden von der China Golf Association ausgewählt, um an den BMW Asian Open 2006 teilzunehmen. Diese finden von Donnerstag, 20. April bis Sonntag, 23. April 2006 im Tomson Shanghai Pudong Golf Club statt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>1. Bei der BMW Asian Open 2006 erstmals am Abschlag: Das BMW China Junior Golf Team Hu Mu und Ye Jian-Feng treffen auf die internationale Golfelite 2. Große Talentdichte bei der BMW Asian Open 2006 Casey und Cejka erwarten spielerische Höchstleistungen und interessante Wettkämpfe 3. BMW startet in China durch "Freude am Fahren" und "Faszination Golfsport" im Land der Mitte 4. BMW Asian Open holt die Golf-Stars nach Shanghai "Monty", Howell, Donald, Björn, Jiménez, Faldo und Zhang freuen sich bereits auf das Shoot-Out 5. Golf global BMW und seine internationalen Engagements 6. BMW Golfsport Turniere 2006 - Überblick 7. BMW Sportengagement</p><p>Die BMW China Junior Golf-Teammitglieder Hu Mu und Ye Jian-Feng wurden von der <br>China Golf Association ausgewählt, um an den BMW Asian Open 2006 teilzunehmen. <br>Diese finden von Donnerstag, 20. April bis Sonntag, 23. April 2006 im Tomson <br>Shanghai Pudong Golf Club statt.</p><p>Der sechzehnjährige Hu Mu beendete die Saison 2005 auf Platz acht der <br>Golfweek-Weltrangliste und wird weithin als der chinesische Tiger Woods <br>gehandelt. 2001 gewann er mit 11 Jahren in der Altersklasse der 15- bis <br>18-Jährigen die China Junior Golf Open. Anschließend zog er von seiner <br>Heimatstadt Shenzhen nach Florida um, wo er die David Leadbetter Golf Academy <br>in Bradenton besucht. </p><p>Hu Mu sorgt in Asien auch weiterhin für Schlagzeilen. 2004 schaffte er bei zwei <br>Events der Asian Tour den Cut - und erreichte bei den Sanya Open einen 11. <br>Platz, den er sich mit anderen Spielern teilte. Im vergangenen Jahr war er der <br>einzige Amateurspieler, der am HSBC Champions Tournament in Shanghai teilnahm, <br>wo er mit 68, vier unter Par, eine beeindruckende Finalrunde spielte und Platz <br>61 in einem Teilnehmerfeld mit 72 Profispielern belegte. </p><p>Der vierzehnjährige Ye stammt ebenfalls aus Shenzhen und ist in der <br>Altersklasse der 13- bis 14-Jährigen amtierender Champion der China Junior <br>Open. Letztes Jahr gewann er zwei Jugendturniere in Kanada: die CJGA Fall <br>Series in Surrey und die Ping Western Canadian Junior Championships.</p><p>Beide Spieler gehören dem BMW China Junior Golf Team an, das in den Vereinigten <br>Staaten ein Winter-Trainingslager abhielt.</p><p><br>"Die BMW Group ist sich bewusst, wie wichtig die Nachwuchsförderung im modernen <br>Golfsport ist, und das ist auch der Grund, weshalb wir uns mit der China Golf <br>Association zusammengetan haben, um das BMW China Junior Golf Team zu <br>sponsern", erklärte Jochen Goller, General Manager der Marketing-Abteilung der <br>BMW Group Region China. "In das BMW China Junior Golf Team finden die <br>talentiertesten Nachwuchsspieler Chinas Aufnahme und BMW hofft, dass sie sich <br>durch systematische Trainingsprogramme zu den besten Profispielern der Zukunft <br>entwickeln werden. Für Nachwuchsspieler ist es wichtig, Turniererfahrung zu <br>sammeln, und wir sind froh, dass Hu Mu und Ye Jian-Feng diese Gelegenheit <br>bekommen. So können sie aus den Erfahrungen lernen, die sie bei den BMW Asian <br>Open sammeln können, wo sie gegen die besten Spieler der Welt spielen."</p><p>Zusätzlich zu Hu Mu und Ye Jian-Feng werden noch weitere Mitglieder des BMW <br>China Junior Golf Teams die einmalige Gelegenheit erhalten, an den BMW Asian <br>Open 2006 teilzunehmen. So werden sechs Nachwuchsspieler ausgewählt, die <br>jeweils einem internationalen Spitzenspieler in einem speziellen <br>Shoot-Out-Wettbewerb zugeordnet werden. Dieser Wettbewerb ist Teil der <br>Eröffnungszeremonie der BMW Asian Open 2006. Weitere Einzelheiten zum <br>Shoot-Out-Wettbewerb und den teilnehmenden Spielern werden zu einem späteren <br>Zeitpunkt bekannt gegeben.<br>Unter den Spitzenspielern, die ihre Teilnahme zugesagt haben, sind Colin <br>Montgomerie, die achtmalige Nummer Eins Europas, David Howell, der derzeit die <br>European Tour Order of Merit anführt, der englische Golfstar Luke Donald, <br>Miguel Angel Jiménez, der die BMW Asian Open 2004 gewann, der sechsmalige <br>Major-Sieger Nick Faldo, Dänemarks Golf-Ass Thomas Björn und Chinas <br>bestplatzierter Profi-Golfer Zhang Lian-wei. </p><p>"Ich freue mich, nach Shanghai zurückzukehren, um an einem prestigeträchtigen <br>Turnier wie den BMW Asian Open teilzunehmen", so Hu. "Es ist immer eine <br>großartige Erfahrung, mit Golfgrößen wie Colin Montgomerie oder Nick Faldo <br>zusammen zu spielen. Ich hoffe, China wird stolz auf mich sein können und dass <br>ich andere junge Chinesen dazu inspirieren kann, diesen Sport ebenfalls zu <br>lernen."</p><p><br>"Als Nachwuchsspieler ist es für mich im Moment am wichtigsten, zu lernen und <br>mein Spiel zu verbessern", meint Ye. "Die BMW Asian Open sind das größte <br>Turnier, an dem ich bisher teilgenommen habe, und ich werde diese einmalige <br>Gelegenheit nutzen, um von den besten Spielern der Welt zu lernen. Wenn ich <br>älter bin, kann ich hoffentlich eines Tages ein so großes Turnier wie die BMW <br>Asian Open gewinnen."</p><p>Die BMW Asian Open 2006 werden gemeinsam von der China Golf Association, der <br>PGA European Tour und der Asian Tour veranstaltet und sind mit einem Preisgeld <br>von mindestens 1,8 Millionen US-Dollar dotiert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Apr 2006 09:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Apr 2006 07:45:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>&quot;Brückenbauer zwischen Lebenswelten&quot; - Feierliche Preisverleihung im Rahmen der 9. Ausschreibung des BMW Group Awards für Interkulturelles Lernen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/brueckenbauer-zwischen-lebenswelten---feierliche-preisverleihung-im-rahmen-der-9-ausschreibung-des-bmw-group-awards-fuer-interkulturelles-lernen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/brueckenbauer-zwischen-lebenswelten---feierliche-preisverleihung-im-rahmen-der-9-ausschreibung-des-bmw-group-awards-fuer-interkulturelles-lernen/</guid><pp:caseid>788571</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Im Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group wurde heute der BMW Group Award für Interkulturelles Lernen übergeben. Zwei wissenschaftliche Arbeiten und drei praktische Projekte aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten und Ländern wie China, Guatemala, Israel, Südafrika und Deutschland konnten durch innovative Forschungsansätze und kreative Ideen überzeugen. Alle Preisträger, so das positive Resümee der Jury, hätten im Sinne des Award eine Brücke des Respekts und der Verständigung zwischen verschiedenen Lebenswelten geschlagen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München. Im Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group wurde heute der <br>BMW Group Award für Interkulturelles Lernen übergeben. Zwei wissenschaftliche <br>Arbeiten und drei praktische Projekte aus unterschiedlichen gesellschaftlichen <br>Kontexten und Ländern wie China, Guatemala, Israel, Südafrika und Deutschland <br>konnten durch innovative Forschungsansätze und kreative Ideen überzeugen. Alle <br>Preisträger, so das positive Resümee der Jury, hätten im Sinne des Award eine <br>Brücke des Respekts und der Verständigung zwischen verschiedenen Lebenswelten <br>geschlagen.<br>"Die Vielzahl der Einsendungen aus fünf Kontinenten und insgesamt 26 Ländern <br>hat uns auch in der neunten Ausschreibungsrunde die Relevanz des Themas vor <br>Augen geführt", betonte Michael Kirsch, Leiter Public Relations der BMW Group. <br>"Die stetig wachsenden Herausforderungen der weltweiten Migrationsbewegungen <br>verstärken die Dringlichkeit, wissenschaftliche Strategien zu entwickeln und <br>praktische Projekte durchzuführen, die das Verständnis und die Offenheit <br>gegenüber fremden Kulturen, Religionen und Sprachen fördern." </p><p>Der BMW Group Award für Interkulturelles Lernen wird jährlich in den Kategorien <br>Theorie und Praxis ausgeschrieben; er bildet zusammen mit der umfangreichen <br>LIFE-Materialsammlung seit vielen Jahren eine wichtige Säule bei der Förderung <br>interkulturellen Lernens durch die BMW Group.</p><p>Wegbegleiter für eine interkulturelle Identitätsbildung<br>Auch Elisabeth Wicki-Endriss verwies als Gastrednerin auf die große Bedeutung <br>interkultureller Fördermaßnahmen im Kindesalter und die Chancen, die das Medium <br>Film als "Sozialisierungsinstanz" bietet: Die vom "Bernhard- Wicki- Gedächtnis <br>Fonds e.V." initiierten "Jugendkinotage-Die Brücke" unterstützen Schülerinnen <br>und Schüler aus unterschiedlichen Kulturen und Sprachräumen dabei, "sich zu <br>einer eigenverantwortlichen Gemeinschaft zusammenzufinden" - durch die <br>gemeinsame filmische Realisation sowie über die Erörterung im Rahmen der <br>Jugendkinotage.</p><p>Von Südafrika mit transkultureller Mobilität nach China - von Israel "Hand in <br>Hand" zum türkisch-islamischen Kulturverein in Biberach und weiter zur Villa <br>Kunterbunt in Guatemala<br> So sieht die Reiseroute zu den heute ausgezeichneten Projekten und <br>Forschungsarbeiten im Themenspektrum des interkulturellen Lernens aus: <br>An der Universität in Pretoria (Südafrika) geht eine der Preisträgerinnen in <br>der Kategorie "Theorie", Dr. Saloshna Vandeyar, der Frage nach, inwiefern unter <br>der Oberfläche der scheinbaren Gleichheit auch elf Jahre nach dem Ende der <br>Apartheid Diskriminierung zum Alltag an südafrikanischen Bildungseinrichtungen <br>gehört. Sie plädiert vor allem für eine gemeinsame Identität zwischen Lehrern <br>und Schülern, in der die unterschiedliche Herkunft, Hautfarbe sowie Sprache in <br>ihrer Vielfalt respektiert wird und somit zur interkulturellen Verständigung <br>anregt. <br>Aufgrund der Qualität der eingereichten Arbeiten wurde der Theorie-Award 2005 <br>ausnahmsweise zweimal verliehen: Die Dissertation von Joachim Boldt "China und <br>Deutschland - einige  transdisziplinäre Anmerkungen zu transkultureller <br>Mobilität und transkultureller Kompetenz" steht unter dem Titel "Aus einem <br>Leben in ein andres Leben". Auf Basis persönlicher Erfahrungen sucht der <br>Sinologe von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel nach einem Mittelweg <br>zwischen "übertriebener Anpassung" an das Neue und "verschließender Abgrenzung" <br>gegenüber Fremdem. Besonders beeindruckt hat die Jury der transdisziplinäre <br>Ansatz, der Ergebnisse u. a. aus der Linguistik, Anthropologie, vergleichenden <br>Kulturwissenschaft, Philosophie sowie der Didaktik heranzieht.<br> <br>In der Kategorie "Praxis" führt der Weg zum Erstplazierten nach Israel: Das <br>Kindergarten- und Schulkonzept "Learning together, Living together: A Pioneer <br>Model for integrated Arab-Jewish Schools in Israel" unterrichtet 670 jüdische <br>und palästinensische Kinder in hebräischer und arabischer Sprache. Mit der <br>Auszeichnung würdigt die Jury, dass "Hand in Hand - das Zentrum für jüdisch-<br>arabische Erziehung in Israel" als Initiator "in einem schwierigen <br>gesellschaftlichen Kontext (...) einen besonderen Weg in seinen zugleich <br>pragmatischen, fachlich kompetenten und engagiert friedensstiftenden <br>Initiativen" beschreitet. <br>Die Verschiedenheit zwischen Religionen zu überwinden ist auch das Ziel des <br>christlich-muslimischen Begegnungs- und Gesprächsforums für Frauen, das 2002 <br>von Ayse Cakar und der Pfarrerin Birgit Schmogro in Biberach gegründet wurde. <br>Wegweisend für die Jury ist neben dem hohen Niveau der Begegnungen auch der <br>Multiplikatoreffekt: 25 Christinnen beider Konfessionen sowie deutsche und <br>türkische Muslima bringen ihre Erfahrungen mit der anderen Kultur in ihr <br>Lebensumfeld ein und "werben" für ein respektvolles Miteinander.<br>Die letzte Station der "Preisträger-Reise" ist Antigua, Guatemala: Dort bieten <br>die Deutschen Jasmin-Soray Klenke, Michaela Küter und Andreas Schult in ihrem <br>Kindergarten "Villa Kunterbunt" ortsansässigen Kindern aus armen Familien sowie <br>Kindern von Mitarbeitern internationaler Entwicklungsdienste einen <br>interkulturellen Spiel- und Lernort. Von den Einsichten in fremde Kulturen <br>profitieren nicht nur die Kinder aus über 10 Nationen, sondern auch Eltern und <br>Erzieher. <br>Sämtliche Laudationes können unter www.bmwgroup.com/award-life abgerufen werden.</p><p>Start der neuen Ausschreibung 2006: Der Award feiert 10. Jubiläum!<br>Vor zehn Jahren wurde der BMW Group Award für Interkulturelles Lernen erstmals <br>ausgerufen. Seither haben viele Staaten und Gesellschaften große <br>Veränderungsprozesse erlebt und stehen aufgrund von Migrationsbewegungen vor <br>weiteren Herausforderungen. Umso mehr stellt sich die BMW Group ihrer <br>gesellschaftlichen Verantwortung und fördert auch zum 10. Jubiläum junge <br>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie praktische Projekte - über alle <br>nationalen, religiösen und disziplinären Grenzen hinweg.  Einsendeschluss für <br>die Ausschreibung 2006 ist der 20. Oktober 2006.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 30 Mar 2006 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Z4 Roadster für die Berufsschule Lenzburg.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-z4-roadster-fuer-die-berufsschule-lenzburg/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-ch/bmw-z4-roadster-fuer-die-berufsschule-lenzburg/</guid><pp:caseid>788516</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die Berufe des Autogewerbes sind Berufe mit Zukunft.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Die Berufe des Autogewerbes sind Berufe mit Zukunft.</p><p>Der Autogewerbe-Verband der Schweiz (AGVS) ist der Berufsverband der Schweizer <br>Garagisten. Das Automobil ist ein High-Tech-Produkt; die Berufe in diesem <br>Umfeld erfordern immer mehr Verständnis für komplexe Zusammenhänge, ein <br>logisches und präzises Denkvermögen und ein Interesse an Elektronik bei <br>gleichzeitiger Vorliebe für handwerkliche Tätigkeiten. Einige Tausend Lehrlinge <br>und neu auch Lehrtöchter absolvieren zurzeit gesamtschweizerisch eine <br>Ausbildung in den technischen und kaufmännischen Berufen des Automobilgewerbes. <br>Auch in der 1868 gegründeten Berufsschule von Lenzburg werden Jahr für Jahr <br>junge Menschen auf ihre berufliche Zukunft als Automonteure, Automechaniker und <br>Fahrzeugelektroniker im Sinne einer Vorbereitung auf die praktische Ausbildung <br>in den Garagen vorbereitet. Gegenwärtig sind rund 410 Automechaniker in vier <br>Lehrjahren sowie rund 300 Automonteure in drei Lehrjahren in verschiedenen <br>Kursen in Ausbildung. Auch die Automobildiagnostiker profitieren von modernen <br>Schulungsmodellen. An den Lehrabschlussprüfungen werden jährlich über 200 <br>Kandidaten auf ihr Können an den verschiedensten Modellen geprüft. </p><p>Und moderne Technik bedarf moderner Mittel! Am 21. September 2004 werden <br>Kursleiter und Schüler der Berufsschule Lenzburg von  Ernst Settelen, Leiter <br>Aftersales BMW Group Switzerland, offiziell die Schlüssel für einen Z4 Roadster <br>übernehmen können. Genau so hat ein BMW Roadster auszusehen und genauso hat er <br>sich auch zu fahren - dies war der einhellige Tenor zu diesem Fahrzug, welches <br>im </p><p>Frühjahr 2003 in Europa debütierte. Der Zweisitzer kam von Anfang an mit den <br>bereits international ausgezeichneten BMW Reihensechszylinder Motoren auf den <br>Markt. Der 2,5-Liter Motor mit 141 kW/192 PS bei 6000/min-1 ermöglicht <br>Fahrleistungen, die der Bezeichnung Sportwagen alle Ehre machen: Beschleunigung <br>von 0 auf 100 km/h in 7.0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 235 km/h. <br>Dynamik, Agilität und Sportlichkeit basieren auf der sehr steifen Karosserie <br>und auf seinem Fahrwerk. Die gleichmässige Gewichtsverteilung auf die Achsen <br>bietet dabei die optimale Voraussetzung für ein harmonisches Fahrverhalten. <br>Dazu kommt der Antrieb über die Hinterräder, der gerade bei einem Sportwagen <br>entscheidende Vorteile bietet. Mitten in diesem Sommer erreichte eine weitere <br>positive Meldung die Öffentlichkeit: Der BMW Z4 ist genauso sicher, wie er <br>aufregend ist! Auf einer 16 Punkteskala erreichte der Z4 15.64 für den Front- <br>und 16.00 für den Seitencrash. Dies sind die günstigsten Resultate seit <br>Bestehen des EuroNCAP Sicherheitstests. </p><p>Ein modernes Unterrichtsmittel steht somit zur Verfügung und wird sicherlich <br>für alle Beteiligten einen kräftigen Motivationsschub bedeuten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Beda Durrer<br>Tel: +41-58-269-1091<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:beda.durrer@bmw.ch">beda.durrer@bmw.ch</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Sep 2004 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 21 Sep 2004 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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