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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Vom V8 zum Brennstoffzellensystem: BMW Group Werk Steyr baut Produktion für Wasserstoff-Antriebe auf</title>
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  <strong>Steyr. | </strong>Der Einstieg in die Wasserstoff-Technologie
  im BMW Group Werk Steyr nimmt Gestalt an: Nach der Ankündigung 2025
  laufen die Umbauarbeiten für die Serienproduktion, sowie die
  Industrialisierung des Brennstoffzellensystems. Das Werk investiert
  dafür zunächst bis zu 50 Millionen Euro. Die Vorserie startet 2027,
  die Serienproduktion 2028.</p>
<p>Werksleiter Harald Gottsche: „Die Wasserstoff-Technologie ist ein
  zentraler Baustein unserer technologieoffenen Antriebsstrategie. Mit
  dem Aufbau der Produktion in Steyr schaffen wir die Voraussetzungen,
  um auch künftig flexibel auf unterschiedliche Kundenanforderungen
  reagieren zu können.“</p>
<p>
  <strong>Produktionsanlagen nehmen Gestalt an</strong>
</p>
<p>Damit der völlig neue Antrieb künftig in Steyr produziert werden
  kann, muss das Produktionssystem neu erdacht und umfassend angepasst
  werden. Das Planungsteam des BMW Group Werk Steyr hat die neuen
  Produktionsanlagen bereits fertig konzipiert. Zum Teil sind die
  Anlagen, wie etwa eine neue Fügestation für den ersten Montageschritt,
  schon im Entstehen. Sie werden über den Sommer bei großteils
  oberösterreichischen Lieferanten aufgebaut und voraussichtlich im
  Winter ins Werk Steyr transportiert und dort installiert.</p>
<p>
  <strong>Umbau der Produktionsfläche: neues, flexibles Montage-System</strong>
</p>
<p>Die ehemalige V8-Produktionsfläche im Werk Steyr wird seit April auf
  die neuen Anlagen vorbereitet: „Wir können auf einer soliden
  Ausgangsbasis aufbauen. Wir nutzen die bestehenden Strukturen der
  bisherigen V8-Manufaktur und gestalten diese gezielt für die künftige
  Produktion der Brennstoffzellensysteme um. Dabei entsteht ein völlig
  neues Produktionssystem, in dem einzelne Stationen und Elemente
  umfassend erneuert werden müssen,“ erklärt René Abfalter,
  verantwortlich für die Planung der Brennstoffzellensystem-Montage im
  Werk Steyr.</p>
<p>Flexibilität spielt im neuen Montagebereich eine besonders wichtige
  Rolle. Ein einfaches Beispiel: Der Transport der Brennstoffzellen
  erfolgt nicht mit klassischen Förderbändern oder einer Verkettung,
  sondern mit sogenannten Workflow-Linern. Das sind Transportwagen, auf
  denen die Antriebe flexibel von Montagestation zu Montagestation
  weitergefahren werden. Diese Workflow-Liner werden aktuell umgebaut
  und mit einem neuen Halterungs-Arm speziell für das
  Brennstoffzellensystem ausgestattet.</p>
<p>
  <strong>Erste Teams werden qualifiziert</strong>
</p>
<p>„Mit der zukünftigen Produktion des Brennstoffzellensystems erwartet
  uns ein Produkt, das wir in Steyr noch nie gebaut haben. Ein
  wesentlicher Aspekt sind hierfür unsere hochqualifizierten, erfahrenen
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einige von ihnen werden schon jetzt
  im Kompetenzzentrum in München für die Fertigung der
  Brennstoffzellensysteme geschult,“ betont Niklas Berberich, Leiter der
  Brennstoffzellensystem-Montage im Werk Steyr. Künftig werden rund 50
  Beschäftigte in der Produktion tätig sein.</p>
<p>
  <strong>Entwicklung und Industrialisierung laufen auf Hochtouren</strong>
</p>
<p>Die Entwicklung im Werk Steyr läuft unterdessen weiterhin auf
  Hochtouren: Das Entwicklungszentrum übernimmt die Industrialisierung
  des gesamten Systems, das heißt die Entwicklungsleistungen, die für
  die spätere Serienproduktion nötig sind. Die Prüfstände sowie die
  Wasserstoff-Infrastruktur dafür wurden bereits 2025 in Betrieb
  genommen und werden nun kontinuierlich erweitert. Durch ständige
  Optimierungsschleifen – virtuell, am Prüfstand und im Fahrzeug –
  bringt das Entwicklungs-Team den Antrieb zur Serienreife.</p>
<p>
  <strong>Künftige Bedeutung von Wasserstoff </strong>
</p>
<p>Die BMW Group ist überzeugt: Wasserstoff ist ein Energieträger, der
  eine wichtige Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung spielen wird.
  Die Brennstoffzellentechnologie ergänzt bestehende Antriebsformen wie
  batterieelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und
  Verbrennungsmotoren. Ab 2028 wird der neue X5* erstmals auch mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie verfügbar sein.</p>
<p>Der oberösterreichische Landesrat für Wirtschaft, Energie und
  Forschung, Markus Achleitner, betont: „Es hat sich eindrucksvoll
  erwiesen, dass BMW mit seiner technologieoffenen Ausrichtung im
  Bereich der Antriebssysteme einen strategisch richtigen Weg
  eingeschlagen hat. Denn auch die Mobilitätswende braucht Vielfalt
  statt Einseitigkeit. Gerade in Oberösterreich bilden wir als Future
  Mobility Region eine Vielzahl an Fahrzeugkategorien und
  Anwendungsfällen für die Mobilität der Zukunft ab. Dafür braucht es
  keine Einheitslösung, sondern maßgeschneiderte Technologien für
  vielfältige Anforderungen. Es ist sehr erfreulich, dass am
  BMW-Standort Steyr zusätzlich zu den Investitionen in Höhe von 1
  Milliarde Euro in die E-Mobilität nun auch die Produktion von
  Wasserstoff-Antrieben vorbereitet wird. Denn das stärkt nicht nur BMW
  Steyr nachhaltig, sondern eröffnet darüber hinaus dem gesamten
  Automobil-Standort Oberösterreich neue Zukunftsfelder.“</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
  sind noch keine verbindlichen Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Jun 2026 10:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Staunen, entdecken, ausprobieren: Rund 2.600 Besucher bei der Langen Nacht der Forschung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/staunen-entdecken-ausprobieren-rund-2600-besucher-bei-der-langen-nacht-der-forschung/</link>
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  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr war auch 2026 Teil
  der „Langen Nacht der Forschung“ und machte die Zukunft der
  Antriebstechnologien für rund 2.600 Besucherinnen und Besucher
  erlebbar. Der weltweit größte Standort der BMW Group für
  Antriebsproduktion präsentierte sich am 24. April mit einem
  abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt – von Digitalisierung
  und E‑Mobilität bis hin zu exklusiven Einblicken in das Entwicklungszentrum.</p>
<p>
  <strong>Mitmachen, ausprobieren und Technik erleben</strong></p>
<p>Im Entwicklungszentrum erlebten die Besucher modernste
  Testeinrichtungen aus nächster Nähe, darunter den Akustikprüfstand
  sowie einen Schwenkprüfstand. Ein besonderer Fokus lag auf dem
  Zukunftsthema Wasserstoff: Die H₂‑Trailerbucht, verschiedene
  Prüfstände sowie der vor Ort präsentierte BMW iX5 Hydrogen
  ermöglichten einen umfassenden Einblick in diese zukunftsweisende Technologie.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der E‑Motorenproduktion. Gezeigt
  wurde, wie Elektromotoren aufgebaut sind, wie höchste
  Qualitätsstandards sichergestellt werden und welchen Beitrag bionische
  Ansätze zur Fertigung leisten. Im Mittelpunkt standen die Gen6
  E‑Antriebe für die Neue Klasse – ergänzt durch Führungen durch die
  Produktionsbereiche sowie praxisnahe Demonstrationen zum Einsatz von
  Künstlicher Intelligenz und smarten Instandhaltungslösungen.</p>
<p>„Innovation braucht Offenheit. Genau dafür stand die Lange Nacht der
  Forschung im Werk Steyr und ermöglichte spannende Einblicke in unsere
  tägliche Arbeit an den Antriebstechnologien von morgen“, so Harald
  Gottsche, Werksleiter des BMW Group Werks Steyr.</p>
<p>
  <strong>Standort Steyr als Kompetenzzentrum für moderne Antriebstechnologien</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist mit rund 4.700 Beschäftigten und über
  einer Million jährlich produzierter Motoren der weltweit größte
  Standort der BMW Group für Antriebsproduktion. Seit dem Start der
  Serienproduktion von E‑Antrieben im Jahr 2025 ist Steyr ein zentraler
  Pfeiler der Elektrifizierungsstrategie. Zudem verantwortet das
  Entwicklungszentrum die Industrialisierung des
  Wasserstoff‑Brennstoffzellensystems für die Serienproduktion ab 2028.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Steyr]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:40:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Apr 2026 11:40:00 +0000</pp:lastModified>
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