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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    <lastBuildDate>Sat, 31 Oct 2026 04:34:31 +0100</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 13:50:06 +0000</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                        <title>BMW GROUP WERK STEYR BRINGT MODERNSTE LEISTUNGSELEKTRONIK NACH ÖSTERREICH.</title>
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Das Unternehmen stärkt so die  technologische Kompetenz des Werks, erhöht die Wertschöpfung am  Standort und verankert weiteres Schlüssel-Know-how für die  Elektromobilität in Österreich.</p><p>Herzstück der im Wettbewerbsumfeld einzigartigen und hocheffizienten  Gen6-Elektromotoren ist ein Leistungsmodul im Inverter. Künftig  verantwortet das BMW Group Werk Steyr die vorgelagerte Lieferkette und  die Montage dieses zentralen und hochkomplexen Bauteils selbst.  Zusätzliche Effizienzsteigerungen will das Werk durch  Prozessoptimierungen im bestehenden Produktionssystem erreichen.</p><p>  <strong>Harald Gottsche, Geschäftsführer der BMW Motoren  GmbH</strong>: „Mit dem Einstieg in die E-Antriebsfertigung haben wir  gezeigt, dass wir in Steyr Transformation beherrschen. Durch die  hauseigene Fertigung des Leistungsmoduls steigen wir nun noch tiefer  in die Elektrotechnik ein und können die Komponenten wie z.B.  Halbleiter flexibel auf den Weltmärkten beschaffen. Das verbessert  unsere Wettbewerbsposition und verringert Abhängigkeiten in einem  geopolitisch sensiblen Technologiefeld.“</p><p>Bis zum Produktionsstart im Sommer 2029 investiert die BMW Group über  einhundert Millionen Euro in das Werk Steyr, unter anderem für eine  neue Montagelinie in einem neuen Sauberraum und die dazugehörige  Infrastruktur. Mit der Erweiterung gehen auch neue, anspruchsvolle  Fertigungsprozesse einher. So wird zum Beispiel erstmals überhaupt bei  der BMW Group Großflächenlöten und Ultraschallschweißen zum Einsatz  kommen, um die zehn Einzelteile des Leistungsmoduls zusammenzubauen.</p><p>  <strong>Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Antriebsfertigung im Werk  Steyr:</strong> „Der Aufbau neuer Kompetenzen im Zuge der  Transformation zur E-Mobilität am Standort, zum Beispiel für die  Inverterfertigung, ist gelungen, und unser Beitrag für den Erfolg der  Neuen Klasse unbestritten. Nun freuen wir uns, diese Erfahrungen für  den nächsten Schritt einzusetzen. Neben dem Aufbau und der Integration  neuer Anlagen bereiten wir die Qualifizierung unserer Mitarbeitenden  für die neuen Umfänge vor“.</p><p>Seit dem Jahr 2022 wird das Werk Steyr konsequent zu einem zentralen  Standort für Elektromobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group  ausgebaut. Gleichzeitig liefert das Werk weiterhin jedes Jahr über  eine Million Benzin- und Dieselmotoren in die BMW Group Fahrzeugwerke weltweit.</p><p>  <strong>Harald Gottsche:</strong> „Wir sind ein starker Motor für  Österreich. Unsere Produktion und die 4.700 Mitarbeitenden sowie das  dichte Lieferantennetzwerk der BMW Group tragen substanziell zur  Wertschöpfung im Land bei. Wir investieren in Technologien und  Kompetenzen, die den Industriestandort langfristig wettbewerbsfähig  machen und damit Arbeitsplätze im Land halten. Dass die  österreichische Bundesregierung und das Land Oberösterreich uns bei  unserem nächsten Vorhaben unterstützen, bestätigt unsere Strategie und  unterstreicht die Bereitschaft der Politik, die Wertschöpfung  zukunftsträchtiger Innovationen im Rahmen der Industriestrategie 2035  zu fördern.“</p><p>„Die heutige Investitionsentscheidung von BMW macht Mut und zeigt:  Auch eine Industrie mitten in der Transformation hat in Österreich  Zukunft. Mit Fleiß, Innovationskraft und internationaler Ausrichtung  setzen wir auf die richtigen Stärken, um im globalen Wettbewerb  erfolgreich zu sein. Dass sich Steyr konzernintern durchgesetzt hat,  bestätigt auch den klaren Fokus unserer Industriestrategie:  Schlüsseltechnologien wie Chips und Halbleiter stärken, technologische  Abhängigkeiten reduzieren und Wertschöpfung nach Österreich holen.  Denn unser Anspruch ist klar: Die Autos der Zukunft sollen nicht nur  in Europa fahren, sondern auch hier produziert werden. Das sichert  Wertschöpfung, Wohlstand und vor allem Arbeitsplätze,“ so    <strong>Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer</strong>.</p><p>„Oberösterreich ist auch in herausfordernden Zeiten ein attraktiver  Wirtschafts-, Arbeits- und Innovationsstandort – und BMW in Steyr ist  dafür ein Paradebeispiel. Hier treffen höchste technologische  Kompetenz, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Mut  zu neuen Technologien aufeinander. BMW zeigt zugleich, wie wir mit  Technologieoffenheit Zukunft gestalten: mit Elektromobilität und neuen  Technologien ebenso wie mit der bekannten Stärke bestehender Antriebe.  Für uns gilt: Innovation statt Verbote und Offenheit statt  Scheuklappen. So sichern wir Wertschöpfung und Arbeitsplätze und  stärken unseren Industrie- und Innovationsstandort im internationalen  Wettbewerb. Danke an BMW für das klare Bekenntnis zu Steyr und  Oberösterreich“, sagte <strong>Landeshauptmann Thomas Stelzer</strong>  bei der Standortverkündung in Steyr.</p><p> </p><p>  <strong>Auf einen Blick: Fragen und Antworten zur Fertigung von    Leistungselektronik im BMW Group Werk </strong></p><p>  <strong>1) Welche Funktion hat das Leistungsmodul im Elektroantrieb?</strong>  <br />Das Leistungsmodul ist das Herzstück des Inverters. Der Inverter  steuert die Energieübertragung zwischen Hochvoltbatterie und  Elektromotor und trägt damit wesentlich zur Effizienz und  Leistungsfähigkeit des elektrischen Antriebs bei.</p><p>  <strong>2) Was produziert das BMW Group Werk Steyr künftig im Bereich Leistungselektronik?</strong></p><p> Das BMW Group Werk Steyr baut bis 2029 eine neue Fertigung für  Leistungselektronik und Inverter-Komponenten auf. Künftig übernimmt  der Standort die vorgelagerte Lieferkette und die Montage des  Leistungsmoduls im Inverter der Gen6-Elektromotoren für die Neue Klasse.</p><p>  <strong>3) Wie viel investiert die BMW Group in die neue Produktion in    Steyr und wann startet sie?</strong></p><p>Die BMW Group investiert bis 2029 mehr als 100 Millionen Euro in das  Werk Steyr. Der Produktionsstart ist für Sommer 2029 geplant.</p><p>  <strong>4) Warum fertigt das BMW Group Werk Steyr das Leistungsmodul    künftig selbst?</strong></p><p>Die Eigenfertigung erhöht die Wertschöpfung und stärkt die  Elektrotechnik-Kompetenz in Steyr. Gleichzeitig können Komponenten wie  Halbleiter flexibler beschafft und Abhängigkeiten reduziert werden.</p><p>  <strong>5) Welche neuen Fertigungstechnologien kommen dabei zum Einsatz?</strong></p><p>Für die Montage des Leistungsmoduls werden erstmals überhaupt in der  BMW Group Großflächenlöten und Ultraschallschweißen eingesetzt, um die  Einzelteile des Leistungsmoduls zusammenzubauen. Parallel bereitet das  Werk die Qualifizierung der Mitarbeitenden für die neuen  Produktionsumfänge vor.</p><p>  <strong>6) Welche Bedeutung hat die Investition für den BMW Standort    Steyr und Österreich?</strong></p><p>Die neue Fertigung stärkt Steyr als Standort für Elektromobilität und  erhöht die industrielle Wertschöpfung in Österreich. Gleichzeitig baut  das Werk seine Kompetenzen für hocheffiziente elektrische Antriebe  weiter aus.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br />Tel: +43-676-8280-4111<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Locations,BMW,Research &amp; Development,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Oct 2026 13:46:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>SERIENPRODUKTION GESTARTET: BMW GROUP ERÖFFNET WERK IRLBACH-STRAẞKIRCHEN</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/serienproduktion-gestartet--bmw-group-eroeffnet-werk-irlbach-strasskirchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/serienproduktion-gestartet--bmw-group-eroeffnet-werk-irlbach-strasskirchen/</guid><pp:caseid>820601</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Neuer Standort versorgt deutsche Fahrzeugwerke mit Hochvoltbatterien für die Neue Klasse – Investition von rund einer Milliarde Euro – Produktionsvorstand Wittmann: „Starkes Signal für den Standort Deutschland“ – erste Hochvoltbatterien für den neuen BMW i3 aus München – bayerisches Batterienetzwerk: Forschung, Produktion und Recycling]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>  <strong>Straßkirchen, Irlbach. </strong>Die BMW Group hat heute ihr  neues Werk Irlbach-Straßkirchen (Landkreis Straubing-Bogen) offiziell  eröffnet und die Serienproduktion gestartet. Nur zweieinhalb Jahre  nach Baubeginn beliefert der Standort das BMW Group Werk München mit  den Hochvoltbatterien der sechsten Generation, die dort in den BMW i3  verbaut werden. Aufgrund der hohen Nachfrage nach den Modellen der  Neuen Klasse erfolgt der Hochlauf schneller als ursprünglich geplant:  So startet die Serienfertigung direkt im Zweischichtbetrieb. „Das neue  Werk übernimmt eine Schlüsselfunktion in unserem Produktionsnetzwerk:  Als zentrale Drehscheibe versorgt es unsere deutschen Fahrzeugwerke  mit den Hochvoltbatterien der sechsten Generation“, sagt Raymond  Wittmann, Produktionsvorstand der BMW AG. „Damit leistet unser  Hightech-Werk Irlbach-Straßkirchen einen entscheidenden Beitrag zum  Hochlauf der Neuen Klasse.“</p><p>  <strong>Starkes Signal für den Industriestandort Deutschland</strong></p><p>Die Investition in Höhe von rund einer Milliarde Euro verdeutlicht  das Bekenntnis der BMW Group zu einem starken Industriestandort  Deutschland. „Mit unserem Werk Irlbach-Straßkirchen senden wir ein  starkes Signal: für unsere technologische Wettbewerbsfähigkeit, für  die Elektromobilität – und für den Standort Deutschland“, betont  Wittmann. „Wir sind überzeugt, dass erfolgreiche Industrieproduktion  hierzulande auch in Zukunft möglich ist. Entscheidend dafür sind  verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.“</p><p>  <strong>Söder: „Freudentag für Niederbayern, Bayern und ganz Deutschland“</strong></p><p>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Bayern ist Autoland! Die heutige  Eröffnung ist ein Freudentag für Niederbayern, Bayern und ganz  Deutschland. Die hier produzierten Batterien sind Hightech made in  Bavaria und auch im internationalen Vergleich etwa mit China vorne  dabei. Die BMW-Fabrik entstand mit Bayern-Speed – das ist ein  Musterbeispiel für die Zukunft. Wir brauchen insgesamt mehr Tempo bei  Genehmigungen und Investitionen, um im internationalen Wettbewerb  mithalten zu können. Geschwindigkeit wird als Standortfaktor immer  wichtiger. Der Freistaat ist dafür enger Partner der Wirtschaft und  setzt auf die massive Beschleunigung von Verwaltungsprozessen und  Entbürokratisierung. Das Auto ist für Bayern systemrelevant und eine  Schlüsselindustrie. Wir wollen Technologie, Wertschöpfung und  heimische Arbeitsplätze auch in Zukunft sichern. Die Mega-Investition  von BMW ist ein starkes Bekenntnis zum Standort Bayern und der i3 ist  eine große Chance im internationalen Wettbewerb – herzlichen  Glückwunsch und viel Erfolg!“</p><p>  <strong>In weniger als zwei Jahren vom Baubeginn bis zur ersten Vorserienbatterie</strong></p><p>Der Bau des Werks auf dem 60 Hektar großen Areal sowie die  Installation der Produktionsanlagen erfolgten in Rekordzeit: Zwischen  Baubeginn im April 2024 und der Fertigung von Vorserienbatterien ab  März 2026 lagen weniger als zwei Jahre. Möglich wurde dies durch die  enge Zusammenarbeit von Unternehmen, Politik, Behörden und regionalen  Partnern sowie durch den Rückhalt aus der Bevölkerung. Umfangreiche  Kommunikationsmaßnahmen und der kontinuierliche Austausch mit allen  Beteiligten sowie digitale Planungs- und Steuerungstools trugen  wesentlich zum Erfolg des Projekts bei. Im September 2023 fand in der  Gemeinde Straßkirchen ein Bürgerentscheid zur Werksansiedlung statt.  Dabei hatten sich die Bürgerinnen und Bürger mit einer deutlichen  Mehrheit von über 75 Prozent für die Ansiedlung der BMW Group  ausgesprochen – bei einer sehr hohen Wahlbeteiligung von rund 77  Prozent. „Das Werk Irlbach-Straßkirchen zeigt, was in Deutschland  möglich ist, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen“, sagt  Produktionsvorstand Wittmann. „Der Standort Ostbayern bietet ideale  Voraussetzungen: hochkompetente Mitarbeitende, moderne  Produktionsstrukturen, kurze Wege in den deutschen Werkeverbund und  ein leistungsfähiges regionales Umfeld. So sind wir optimal für das  weitere Wachstum und die steigende Nachfrage nach vollelektrischen  Fahrzeugen aufgestellt.“</p><p>  <strong>Stärkung Ostbayerns als Industriestandort</strong></p><p>Mit dem neuen Werk baut die BMW Group ihre Präsenz in Ostbayern  weiter aus. Etwa 40 Prozent aller jemals produzierten BMW Automobile  rollten aus den Fahrzeugwerken Dingolfing und Regensburg. Das Werk  Irlbach-Straßkirchen stärkt die Region als Standort für  Elektromobilität. Rund ein Fünftel der weltweiten Belegschaft arbeitet  in den Werken Dingolfing, Regensburg, Landshut und Irlbach-Straßkirchen.</p><p>  <strong>Intelligente Produktion für maximale Qualität</strong></p><p>Für die inhouse entwickelte Hochvoltbatterie der sechsten Generation  (Gen6) schuf die BMW Group hochmoderne, intelligente und  leistungsfähige Produktionsprozesse. Die neuen zylindrischen  Rundzellen sind nach dem Prinzip „Cell-to-Pack“ direkt in die  Hochvoltbatterie integriert. Die Hochvoltbatterie selbst fungiert als  integraler Bestandteil der Karosseriestruktur („Pack-to-open-Body“).  Sämtliche Produktionsschritte werden lückenlos inline überwacht und  umfassend in Echtzeit dokumentiert. Eigens entwickelte KI-Assistenten  und -Agenten analysieren diese Daten und sorgen zusammen mit 500  Robotern auf der 50.000 Quadratmeter großen Produktionsfläche für eine  Null-Fehler-Batterieproduktion. Gleichzeitig steigert der umfangreiche  Einsatz Künstlicher Intelligenzdie Gesamtanlageneffektivität (OEE) in  der Fertigung. Bereits weit vor Inbetriebnahme erleichterten digitale  Zwillinge der Produktion und Virtual-Reality-Anwendungen die Planung  sowie die Schulung von Mitarbeitenden. „Mit unserem Werk  Irlbach-Straßkirchen beweisen wir, wie schnell wir ein neues  Batteriekonzept industriell skalieren können“, sagt Rudolf  Hummelsberger, Leiter der Hochvoltbatterieproduktion Dingolfing und  Irlbach-Straßkirchen. „Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus  einem kompetenten und engagierten Team sowie dem kontinuierlichen  Erfahrungsaustausch im Produktionsnetzwerk.“ Im Vollbetrieb werden  etwa 1.600 Mitarbeitende im Werk Irlbach-Straßkirchen arbeiten und  mehrere hundert Hochvoltbatterien auf zwei Produktionslinien pro Tag fertigen.</p><p>  <strong>So baut die BMW Group ihre Gen6-Hochvoltbatterien </strong></p><p>Das Konzept für die Hochvoltbatterien der Gen6 ist grundlegend neu  und findet Anwendung in allen Fahrzeugsegmenten der BMW Group. Im Zuge  der Entwicklung der sechsten Generation der BMW eDrive Technologie hat  die BMW Group mehr als 500 Innovationen zum Patent angemeldet. Und  auch in der Produktion setzt die BMW Group neue Industriestandards:  Während des Produktionsprozesses werden mehr als 3.500 Datenpunkte pro  Batterie erhoben, die in Echtzeit überwacht werden. Die Batteriezellen  für die Hochvoltbatterien liefern führende Zellhersteller. Dabei  gelten höchste technische Anforderungen. Beim Wareneingang werden  zusätzliche Messungen, wie etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt  die Bildung sogenannter Zellcluster, bei der die Batteriezellen mit  Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt sorgt für eine optimale  Isolation und Kühlung. Zellcluster und Zellkontaktiersystem werden per  Laser gereinigt und punktgenau verschweißt. Ein innovativer  Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass alle Elemente zu einer  mechanischen Einheit werden und geschützt sind. Der gehärtete Schaum  garantiert Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der  Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,  abgedichtet und vernietet. Im letzten Schritt wird der Energy Master –  die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie montiert. Für  die Abdichtung kommt ein dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum  Abschluss durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung.</p><p>  <strong>Globale Produktionsstrategie: Local for Local</strong></p><p>Die Montage der Gen6-Hochvoltbatterien erfolgt in weltweit fünf neuen  Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local for  Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken errichtet. So entstanden neben  Irlbach-Straßkirchen auch in Debrecen (Ungarn), Shenyang (China),  Woodruff (USA) und San Luis Potosí (Mexiko) hochmoderne Montagewerke  für Hochvoltbatterien. Der Ansatz „Local for Local“ stärkt regionale  Infrastrukturen sowie bestehende Standorte und sichert somit  Arbeitsplätze. Die Wege zwischen Batterie- und Fahrzeugwerk bleiben  kurz. Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich beim Aufbau und Betrieb  des Werks Irlbach-Straßkirchen fort: Für den Werksaufbau kamen alle  direkt beauftragten Bauunternehmen aus Deutschland, zwei Drittel davon  aus Bayern. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Fertigungsanlagen:  Mehr als drei Viertel der Anlagenbauer stammen aus Deutschland und  jeder dritte aus Bayern. Damit setzt die BMW Group bei der Auswahl  ihrer Anlagenbauer auf deutsche Spitzentechnologie und gibt einen  wichtigen Impuls in die heimische Wirtschaft.</p><p>  <strong>Ressourcenschonung im Werk, Sekundärmaterial in der Batteriezelle</strong></p><p>Im Regelbetrieb kommt das Werk Irlbach-Straßkirchen vollständig ohne  fossile Energieträger aus. Eine Photovoltaikanlage erzeugt einen Teil  des benötigten Stroms direkt vor Ort. Der darüberhinausgehende Bedarf  wird vollständig aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Für die Montage der  Hochvoltbatterien ist prozessbedingt kein Wasser erforderlich. So  verbindet der Standort die Industrialisierung der Elektromobilität mit  emissionsärmerer und ressourcenschonender Produktion. In den  Gen6-Batteriezellen des BMW i3, die im Werk Irlbach-Straßkirchen zu  Hochvoltbatterien montiert werden, kommen anteilig Sekundärmaterialien  für Kobalt, Lithium und Nickel zum Einsatz. Bei der Herstellung der  Anoden- und Kathodenmaterialien sowie bei der Zellfertigung werden  erneuerbare Energien genutzt. Gegenüber der Gen5-Zelle des  Vorgängermodells sinkt der CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde dadurch um rund  33 Prozent.</p><p>  <strong>Technologiesprung mit niederbayerischen Hochvoltbatterien im    neuen BMW i3</strong></p><p>Zum Start der Serienfertigung wird das Werk Irlbach-Straßkirchen das  Werk München mit Hochvoltbatterien der 6. Generation versorgen. Sie  verhelfen dem neuen BMW i3 zu herausragenden Werten: Seine  Hochvoltbatterie verfügt über eine Kapazität von 108,7 kWh. Das  Batteriegehäuse ist dank des Pack-to-open-Body-Konzepts Teil der  Fahrzeugstruktur. Die Reichweite des BMW i3 50 xDrive als First  Edition beträgt bis zu 906 Kilometer (gemäß Testzyklus WLTP) und steht  damit für hohe Langstreckentauglichkeit. Gleichzeitig sorgt die  800-Volt-Technologie für deutlich kürzere Ladezeiten. Durch  DC-Ladeleistungen von bis zu 400 kW kann der BMW i3 50 xDrive am  DC-Schnelllader Energie für bis zu 423 Kilometer Reichweite in 10  Minuten (gem. ISO 12906 im WLTP-Zyklus) nachladen. Der neue BMW i3  bietet zudem bidirektionale Ladefunktionen.</p><p>  <strong>Bayerisches Batterienetzwerk</strong></p><p>Das Werk Irlbach-Straßkirchen ist Teil des Batterienetzwerks der BMW  Group in Bayern. Die Kompetenzzentren sowie die Pilot- und Serienwerke  bilden die gesamte Wertschöpfungskette von Batteriezellen und  Hochvoltbatterien ab: von der Forschung und Entwicklung über die  Produktion bis hin zum Recycling.</p><p>  <strong>Pilotwerke für Hochvoltbatterien: Von der Idee zur Serie</strong></p><p>Der Weg von der Entwicklung zur Serienproduktion führt über die  Pilotwerke für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und im  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). Dort entstehen die  Prototypen der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse, während  gleichzeitig die Fertigungsprozesse entwickelt und getestet werden.  Die Teams optimieren Produktionsabläufe, definieren Qualitätsstandards  und sammeln Erfahrungen für die spätere Großserie. Was sich hier  bewährt, wird an die Batteriewerke weltweit weitergegeben. So  profitiert das globale Produktionsnetzwerk für Hochvoltbatterien von  der engen Zusammenarbeit zwischen den deutschen Pilot- und den  weltweiten Serienwerken.</p><p>  <strong>Kompetenzzentren Batteriezelle</strong></p><p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) erforscht die BMW  Group neue Zelltechnologien für künftige Hochvoltbatterien. Das Cell  Manufacturing Competence Center (CMCC) in Parsdorf geht der Frage  nach, wie sich diese Batteriezellen in höchster Qualität und mit  maximaler Ressourcenschonung produzieren lassen. Hier werden  Batteriezellen seriennah gefertigt und getestet. Das neue <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Cell    Recycling Competence Center (CRCC)</a> in Salching nahm – nur 16  Kilometer von Straßkirchen entfernt – im Dezember 2025 seinen Betrieb  auf. Hier werden wertvolle Rohstoffe durch das bei der BMW Group  entwickelte, innovative Direktrecycling zurückgewonnen und wieder in  den Produktionsprozess integriert. Beim Direktrecycling können  Reststoffe aus der Batteriezellfertigung bis hin zu ganzen  Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Dadurch entfällt die  energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Während das  Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens bei der BMW Group. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br />Tel: +49-89-382-22998<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Events,Locations,Research &amp; Development,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,CO2 Emissions,Irlbach,Innovation]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:57:30 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW MAPS ZEIGT NAVIGATION UND FAHRERASSISTENZINFORMATIONEN IN EINER GEMEINSAMEN 3D-DARSTELLUNG</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-maps-zeigt-navigation-und-fahrerassistenzinformationen-in-einer-gemeinsamen-3d-darstellung/</link>
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Fahrerinnen und Fahrer sehen dadurch nicht nur den  nächsten Navigationsschritt, sondern auch, wie das Fahrzeug seine  Umgebung wahrnimmt und welche Assistenzfunktionen die Fahraufgabe unterstützen.</p><p>Die Darstellung zeigt das eigene Fahrzeug spurgenau und auf der  korrekten Fahrbahnebene. Das unterstützt die Orientierung auf  Autobahnen, an Verkehrsknotenpunkten und im Stadtverkehr. Zugleich  wird assistiertes und teilautomatisiertes Fahren im Kontext der  aktuellen Fahrsituation noch besser nachvollziehbar.</p><p>Diese Verbindung wird besonders dort relevant, wo Assistenzsysteme  die Fahraufgabe über längere Strecken oder in komplexen  Verkehrssituationen unterstützen. So ermöglicht der  Autobahnassistent<sup>2</sup> freihändiges Fahren auf Autobahnen bis  130 km/h. Das System übernimmt die Längs- und Querführung und  unterstützt automatisierte Spurwechsel nach Blickbestätigung. Mit  aktiver Zielführung über BMW Maps unterstützt das System von der  Autobahnauffahrt bis zur Abfahrt.</p><p>Im urbanen Raum gewinnt das Zusammenspiel von Navigation und  Fahrerassistenz zunehmend an Bedeutung. Ab 2027 beginnt in BMW  Modellen mit dem BMW Operating System X der Rollout für  navigationsgeführtes, teilautomatisiertes Fahren im urbanen Raum  zunächst in Deutschland.</p><p>  <iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/YabvV5_APN8?si=WhX5g8WlyDsVLcFC" width="560"></iframe></p><p>„Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren ist  das intelligente Zusammenspiel von Navigation und Fahrerassistenz. BMW  Maps mit Fahrerassistenz<sup>1</sup> macht im Fahrzeug sichtbar, wie  Routenführung, Umfeldwahrnehmung und Assistenzfunktionen  zusammenwirken. Das schafft eine bessere Orientierung bei aktiver  Fahrerassistenz – entwickelt von der BMW Group auf Basis der  Zusammenarbeit mit Mapbox“, sagt Stephan Durach, Senior Vice President  Digitale Dienste, Infotainment, Connected Company, BMW Group.</p><p>„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der BMW Group, um  dieses Navigationserlebnis der nächsten Generation als Erste auf den  Markt zu bringen. Fahrer können genau sehen, auf welcher Spur sie sich  befinden müssen, und alles, was rund um das Fahrzeug geschieht. All  dies wird in einer nahtlosen Ansicht zusammengefasst – das macht jede  Fahrt einfacher, sodass Fahrer das Fahren genießen können und nie  wieder eine Abzweigung verpassen.“ Sagt Peter Sirota, CEO, Mapbox</p><p>Die gemeinsame Darstellung in BMW Maps baut auf der neuen Generation  der Fahrerassistenzsysteme im Zusammenspiel mit dem BMW Operating  System X auf. BMW Maps mit Fahrerassistenz<sup>1</sup> ist eine  Eigenentwicklung der BMW Group und nutzt Navigationsdaten sowie  Kartentechnologie des Partners Mapbox. Die Kombination aus Navigation,  3D-Kartendarstellung und Fahrerassistenz macht BMW Maps in  internationalen Märkten zu einem differenzierenden Element der  intelligenten Fahrzeugführung.</p><ol>  <li>    <em>Die Funktion BMW Maps mit Fahrerassistenz ist nur in Kombination      mit Autobahnassistent oder Autobahn- & City-Assistent in      ausgewählten Ländern, Städten und Straßen verfügbar. Der Ausbau      erfolgt schrittweise.</em>  </li>  <li>    <em>Die Verfügbarkeit, der Funktionsumfang und die Systemgrenzen des      Autobahnassistent und Autobahn- & City-Assistent können      länderabhängig variieren. </em>  </li></ol><p>  <strong>BMW Maps mit Fahrerassistenz | Zusammenfassung</strong></p><ul>  <li>Alles in einer 3D-Ansicht: Ab Oktober 2026 vereint BMW Maps    Navigation, Fahrzeugumfeld und Fahrerassistenzinformationen in einer    gemeinsamen 3D-Ansicht für BMW-Fahrzeuge mit Operating System X.</li>  <li>Fahrerassistenz intuitiver nachvollziehbar: Die integrierte    Darstellung zeigt, wie das Fahrzeug seine Umgebung wahrnimmt und ob    Assistenzfunktionen die Fahraufgabe unterstützen, von komplexen    Situationen im Stadtverkehr bis zum freihändig assistierten Fahren    auf der Autobahn.</li>  <li>Intelligentes Zusammenspiel von Navigation und Assistenz: Die von    der BMW Group entwickelte Funktion verbindet präzise    Karteninformationen, Fahrzeug-Sensorik und künstliche Intelligenz.    Dabei nutzt BMW Maps Navigationsdaten und Kartentechnologie von Mapbox.</li></ul><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br />Tel: +49-89-382-22998<br />E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[BMW,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Infotainment &amp; Entertainment,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Software Defined Vehicles]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 19:02:02 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Oct 2026 13:50:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW iX5 Hydrogen: Erprobung unter Realbedingungen, Prototypenbau und Industrialisierung gehen parallel voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-ix5-hydrogen-erprobung-unter-realbedingungen-prototypenbau-und-industrialisierung-gehen-parallel-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-ix5-hydrogen-erprobung-unter-realbedingungen-prototypenbau-und-industrialisierung-gehen-parallel-voran/</guid><pp:caseid>820621</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Aktuelle Fahrzeugprototypen absolvieren ein umfassendes Erprobungsprogramm. Parallel beginnt in München die nächste Bauphase des Brennstoffzellensystems der dritten Generation, während das BMW Group Werk Steyr die künftige Serienproduktion vorbereitet.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Der neue BMW iX5 Hydrogen erreicht die
  nächste Entwicklungsstufe auf dem Weg zur Serie: Aktuelle Prototypen
  durchlaufen ein umfassendes Erprobungsprogramm, parallel startet das
  Brennstoffzellensystem der dritten Generation in eine neue Bauphase im
  Wasserstoff-Kompetenzzentrum München. Gleichzeitig laufen am
  österreichischen Motorenstandort Steyr die Vorbereitungen für die
  Industrialisierung und künftige Serienproduktion des Wasserstoff-Brennstoffzellensystems.</p>
<p>Mit diesen Schritten treibt die BMW Group die Entwicklung ihres
  ersten Wasserstoff-Serienmodells konsequent voran. Im Mittelpunkt
  stehen die weitere Absicherung des Gesamtsystems, die Vorbereitung der
  Industrialisierung sowie die Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in ein Fahrzeugkonzept mit BMW typischer Fahrdynamik.</p>
<p>„Unser Anspruch an den BMW iX5 Hydrogen ist klar: ein echter BMW –
  mit Freude am Fahren. Dafür ist ein perfekt abgestimmtes Gesamtsystem
  entscheidend. Die aktuelle Erprobung zeigt, wie erfolgreich
  Brennstoffzellensystem, Hochvoltbatterie und elektrischer Antrieb
  bereits zusammenspielen und wie konsequent wir die Technologie in
  Richtung Serie entwickeln“, sagt Josef Hochreiter, Leiter
  Wasserstofffahrzeuge BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Fokus auf Systemintegration, Effizienz und Fahrdynamik </strong>
</p>
<p>Im Mittelpunkt der aktuellen Erprobung steht die Absicherung des
  Gesamtsystems unter anspruchsvollen Umwelt- und Betriebsbedingungen.
  Die Entwicklungsteams sichern die Funktion aller Komponenten im
  Fahrzeugverbund ab und optimieren die komplexe Regelung der Systeme
  auch unter hoher Belastung. Ziel ist es, die volle Leistungsfähigkeit
  des Antriebs jederzeit sicherzustellen und zugleich die BMW typische
  Fahrdynamik im Brennstoffzellenfahrzeug weiter zu optimieren.</p>
<p>Die aktuelle Erprobung bestätigt das abgestimmte Zusammenspiel von
  Brennstoffzellensystem, Elektromotor, Hochvoltbatterie, <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Hydrogen Flachspeicher</a> und <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Energy
  Master</a>. Die innovative Hochvoltbatterie und der Energy Master, als
  zentrale Steuereinheit des Hochvoltsystems, ermöglichen eine höhere
  Rekuperationsleistung und steigern damit die Effizienz des
  Gesamtsystems. Gleichzeitig zielt die Entwicklung auf Fahrleistungen
  auf dem Niveau des BMW iX5 ab, einschließlich einer angestrebten
  Beschleunigung von unter fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h.</p>
<p>
  <strong>Brennstoffzellensystem startet in die nächste Bauphase </strong>
</p>
<p>Parallel zur Fahrzeugerprobung beginnt im
  Wasserstoff-Kompetenzzentrum München die nächste Prototypenbauphase
  des Brennstoffzellensystems der dritten Generation. Im Fokus stehen
  die Finalisierung und Absicherung der Prüfmethodik sowie die weitere
  Vorbereitung der Industrialisierung.</p>
<p>Die vorangegangene Prototypenphase konzentrierte sich auf die
  Baubarkeit der Komponenten und die grundlegende Befähigung der
  Lieferanten. Die nun anstehenden Prozessschritte schaffen die
  Voraussetzungen für robuste und effiziente Fertigungsabläufe und
  leisten damit einen wichtigen Beitrag zur späteren Serienproduktion.
  Die Serienproduktion der Brennstoffzellensysteme erfolgt zukünftig im
  BMW Group Werk Steyr.</p>
<p>„Der Prototypenbau ist weit mehr als die Fertigung einzelner
  Komponenten. Jede Bauphase hilft uns dabei, Prozesse zu optimieren,
  Erfahrungen zu sammeln und dieses Wissen gezielt an die Teams in Steyr
  weiterzugeben. Damit schaffen wir die Grundlage für die nächsten
  Schritte auf dem Weg zur Industrialisierung“, sagt Claudia Stephan,
  Leiterin Technologieentwicklung und Prototypenbau Brennstoffzelle BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Industrialisierung: Enge Zusammenarbeit von Entwicklung in
    München und Serienproduktion in Steyr </strong>
</p>
<p>Mit dem Start der neuen Bauphase erreicht das Projekt einen weiteren
  wichtigen Entwicklungsschritt auf dem Weg zur Industrialisierung.
  Dafür wurden bereits erste Prüfstände und Produktionsanlagen im BMW
  Group Werk in Steyr aufgebaut sowie Mitarbeitende schrittweise
  geschult. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für
  die weiteren Industrialisierungsschritte und den anschließenden
  Hochlauf der Produktion.</p>
<p>
  <strong>Wasserstoff als zusätzliche elektrische Antriebsoption </strong>
</p>
<p>Mit dem BMW iX5 Hydrogen verfolgt die BMW Group ihren
  technologieoffenen Ansatz weiter. Wasserstoff ergänzt
  batterieelektrische Fahrzeuge dort, wo hohe Reichweiten, kurze
  Betankungszeiten und hohe Einsatzflexibilität gefragt sind.</p>
<p>Mit einer angestrebten Reichweite von bis zu 750 Kilometern* (WLTP),
  einer Betankung in weniger als fünf Minuten und voll-elektrischem
  Fahren eröffnet die Brennstoffzellentechnologie zusätzliche
  Möglichkeiten für lokal emissionsfreie individuelle Mobilität.</p>
<p>
  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move
    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des
    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5 Hydrogen
    gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR zur
    Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern mit
    insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch den
    Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em>
</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Fragen & Antworten</strong>
</p>
<p>
  <strong>Wie integriert BMW Wasserstoff in seine Produktpalette?</strong>
</p>
<p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte wird der
  BMW iX5 Hydrogen als erstes wasserstoffbetriebenes Serienmodell der
  BMW Group auf den Markt kommen. Der neue BMW X5 wird Kunden künftig
  die Wahl zwischen batterieelektrischem Antrieb, Plug-in-Hybrid,
  Benzin-, Diesel- sowie Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie bieten.</p>
<p>
  <strong>Was wird aktuell am BMW iX5 Hydrogen erprobt?</strong>
</p>
<p>Im Mittelpunkt der aktuellen Erprobung steht das Zusammenspiel aller
  Komponenten des Antriebssystems. Dazu gehören das
  Brennstoffzellensystem, die Hochvoltbatterie, der Elektromotor, die
  Wasserstoffspeicher sowie die Steuerung des Gesamtsystems. Zudem
  werden Effizienz, Fahrleistungen und Fahrdynamik unter
  unterschiedlichen Einsatzbedingungen untersucht.</p>
<p>
  <strong>Wie funktioniert das Brennstoffzellensystem?</strong>
</p>
<p>In der Brennstoffzelle reagiert Wasserstoff aus den Tanks in einer
  elektrochemischen Reaktion mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Dabei
  entsteht elektrischer Strom, der den Elektromotor antreibt und das
  Fahrzeug mit Energie versorgt. Im BMW iX5 Hydrogen kommt die dritte
  Generation des Brennstoffzellensystems zum Einsatz, die die BMW Group
  gemeinsam mit der Toyota Motor Corporation entwickelt.</p>
<p>
  <strong>Wo wird das Brennstoffzellensystem künftig produziert?</strong>
</p>
<p>Die BMW Group bereitet im BMW Group Werk Steyr die spätere
  Serienproduktion des Brennstoffzellensystems vor. Parallel dazu
  entwickeln und bauen die Kompetenzzentren in München und Steyr
  Prototypen und sammeln Erfahrungen für die Industrialisierung. Weitere
  Komponenten des Systems entstehen am BMW Group Standort Landshut.</p>
<p>
  <strong>Welche Vorteile bietet die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie?</strong>
</p>
<p>Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge fahren lokal emissionsfrei und
  kombinieren elektrisches Fahren mit kurzen Betankungszeiten. Für die
  BMW Group ergänzt die Brennstoffzellentechnologie batterieelektrische
  Fahrzeuge insbesondere dort, wo hohe Reichweiten und eine hohe
  Einsatzflexibilität gefragt sind.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine verbindlichen Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</em>
</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +49-89-382-22998<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Efficient Dynamics,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:44:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 10 Sep 2026 17:44:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group erweitert Erhebung von Bilddaten aus BMW Kundenfahrzeugen in Europa für kontinuierliche Produktverbesserung und mehr Sicherheit im Straßenverkehr.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-erweitert-erhebung-von-bilddaten-aus-bmw-kundenfahrzeugen-in-europa-fuer-kontinuierliche-produktverbesserung-und-mehr-sicherheit-im-strassenverkehr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-erweitert-erhebung-von-bilddaten-aus-bmw-kundenfahrzeugen-in-europa-fuer-kontinuierliche-produktverbesserung-und-mehr-sicherheit-im-strassenverkehr/</guid><pp:caseid>820582</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nutzung ereignisbasierter Bild- und Fahrzeugsensordaten für stetige Weiterentwicklung von Fahrerassistenzsystemen und teilautomatisierten Fahrfunktionen +++ Datenerhebung aus Flotte des neuen BMW iX3 und Folgemodellen bei vorliegender Kundenzustimmung und unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Vorgaben in allen EU-Mitgliedsländern +++ Privacy-by-Design Maßnahmen umgesetzt +++ Keine Identifikation individueller Verkehrsteilnehmer +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit der neuen Generation der
  Fahrerassistenz- und aktiven Sicherheitssysteme der BMW Group bietet
  der neue BMW iX3 ein hohes Maß an Komfort und zusätzlicher Sicherheit
  für seine Fahrer. Zudem schützen diese Systeme auch Fußgänger,
  Radfahrer und andere Verkehrsteilnehmer.</p>
<p>Neben umfangreicher, virtueller Erprobung mithilfe von Simulationen
  und der physischen Absicherung mit der Flotte von BMW
  Entwicklungsfahrzeugen können Bilddaten aus realen Verkehrssituationen
  von Kundenfahrzeugen einen großen Mehrwert für die kontinuierliche
  Verbesserung und Weiterentwicklung von Assistenzsystemen liefern. Seit
  April 2026 kann die BMW Group in Fahrzeugen der neuen
  Modellgeneration, die mit der erforderlichen Sensorik und
  Datenverarbeitungsarchitektur zur situativen Erfassung von
  Umfeldvideodaten ausgestattet sind, in EU-Mitgliedsländern solche
  Bilddaten erheben. Dazu zählen der neue BMW iX3 und i3, X5 und 7er
  sowie darauffolgende neue Modelle und Modell-Updates. Die
  Voraussetzung zur Nutzung der Bilddaten ist die Einwilligungserklärung
  der Kundinnen und Kunden und erfolgt unter Einhaltung aller
  datenschutzrechtlichen Vorgaben. Dank BMW Software Updates profitieren
  Kunden und Verkehrsteilnehmer von Verbesserungen der Systeme
  over-the-air, die mithilfe der gewonnenen Bilddaten aus realem
  Verkehrsgeschehen künftig umgesetzt werden können.</p>
<p>Über den gesamten Datenerfassungs- und Datennutzungsprozess hat die
  Einhaltung der geltenden datenschutzrechtlichen Vorgaben höchste
    Priorität. <a href="https://www.bmwgroup.com/en/general/regulations/video-data-from-customer-vehicles/german-video-data.html">Die
    BMW Group informiert darüber auf einer neuen Webseite mit den
    entsprechenden Datenschutzhinweisen</a>.</p>
<p>
  <strong>Datenerhebung ereignisbezogen nur in relevanten
  Fahrsituationen</strong>.<br />Die Datenerhebung für die
  Weiterentwicklung von Fahrerassistenzfunktionen zielt ausschließlich
  auf spezifische Verkehrssituationen ab, in denen diese Systeme einen
  besonders hohen Nutzen entfalten können. Dazu zählen beispielsweise
  durch Assistenzsysteme verhinderte Kollisionen bei
  Autobahn-Spurwechseln, das Eingreifen des Notbremsassistenten, eine
  starke manuelle Bremsung oder ein plötzliches Ausweichmanöver durch
  den Fahrer. Es werden dabei gezielt nur solche Sensor- und Bilddaten
  erfasst, die für das Verständnis der Situation und die weitere
  Optimierung der Fahrerassistenzsysteme relevant sind. Dazu gehören
  Aufnahmen der Fahrzeugumgebung durch die Außenkameras, Daten der
  Umfeldsensorik sowie fahrdynamische Informationen wie Geschwindigkeit,
  Fahrtrichtung oder Lenkwinkel.</p>
<p>Videodaten können zu diesem Zweck als Ergänzung ab Mitte September
  ereignisbezogen (limitiert auf maximal 120 Sekunden je Ereignis) in
  unveränderter Form aus den Fahrzeugen erhoben werden. Für die
  Datenverarbeitung hat die BMW Group “privacy-by-design" Maßnahmen
  umgesetzt. Vor Verwendung der Daten wird die
  Fahrzeugidentifikationsnummer unmittelbar nach Übertragung in das BMW
  IT-Backend gelöscht, sodass eine Zuordnung der Daten zu einem
  spezifischen Fahrzeug nicht mehr möglich ist. In keinem Fall nehmen
  BMW Systeme eine Identifikation individueller Verkehrsteilnehmer vor.
  Unveränderte Bilddaten werden genutzt, um mittels maschinellen Lernens
  Fahrerassistenzsysteme und teilautomatisierte Fahrfunktionen weiterzuentwickeln.</p>
<p>Wenn berechtigte BMW Mitarbeiter für Entwicklungszwecke auf einzelne
  Aufzeichnungen zugreifen müssen, so werden in den Bilddaten enthaltene
  Gesichter oder Kennzeichen anderer Verkehrsteilnehmer soweit technisch
  möglich vor der Wiedergabe unkenntlich gemacht. Der Umgang mit den zu
  diesem Zweck anfallenden Daten erfolgt selbstverständlich unter
  Einhaltung aller geltenden datenschutzrechtlichen Anforderungen.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +49-89-382-22998<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,ConnectedDrive,Driver Assistance,Automated Driving,Intelligent Connected Vehicles,Software Defined Vehicles]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 07 Sep 2026 18:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Klasse nimmt Fahrt auf: Werk Steyr liefert E-Motoren für BMW iX3 und BMW i3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neue-klasse-nimmt-fahrt-auf-werk-steyr-liefert-e-motoren-fuer-bmw-ix3-und-bmw-i3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neue-klasse-nimmt-fahrt-auf-werk-steyr-liefert-e-motoren-fuer-bmw-ix3-und-bmw-i3/</guid><pp:caseid>820590</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der Hochlauf der Neuen Klasse der BMW Group wird auch in Oberösterreich sichtbar: Die E-Motoren für BMW iX3 und BMW i3 kommen aus dem BMW Group Werk Steyr. Während der BMW iX3 bereits in Debrecen produziert wird, startet diese Woche in München die Serienproduktion des BMW i3.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr/München/Debrecen.</strong> Die Neue Klasse der BMW Group
  nimmt Fahrt auf. In München startet aktuell die Serienproduktion des
  vollelektrischen BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse. Seit
  Mitte Juni kann die neue Limousine bestellt werden. Die hohe Nachfrage
  sorgt für eine steile Anlaufkurve im Münchener Stammwerk.</p>
<p>Fast zeitgleich erreicht das BMW Group Werk Debrecen in Ungarn den
  nächsten Meilenstein: Dort wurde vor kurzem der 50.000ste BMW iX3
  produziert. Der BMW iX3 ist das erste Serienmodell der Neuen Klasse.
  Für seine Produktion schafft das Werk in Debrecen den schnellsten
  Werks-Hochlauf in der Geschichte der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Oberösterreich liefert das Herz der Neuen Klasse</strong>
</p>
<p>Von dieser Dynamik profitiert auch das BMW Group Werk Steyr, denn die
  E-Motoren für BMW iX3 und BMW i3 kommen aus Oberösterreich. Im Werk
  Steyr werden alle Kernkomponenten des E-Antriebs gefertigt und
  montiert. Seit Anfang Juli läuft die Produktion der E-Motoren für die
  Neue Klasse im Zweischichtbetrieb. Aktuell werden bereits über 4.000
  E-Motoren pro Woche produziert, die Stückzahlen steigen stetig weiter.</p>
<p>Nach rund 8.500 produzierten E-Motoren im Jahr 2025 soll die
  Produktion 2026 auf deutlich über 100.000 Einheiten steigen. Damit
  gewinnt das BMW Group Werk Steyr als Produktionsstandort für
  Elektromobilität weiter an Bedeutung.</p>
<p>„Der Hochlauf einer neuen Antriebsgeneration ist immer Teamsport. Von
  der Komponentenfertigung über Logistik, Qualität und Instandhaltung
  bis hin zur Montage arbeiten viele Bereiche Hand in Hand“, betont
  Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Steyr.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse mit E-Motor aus Steyr auch auf Österreichs Straßen</strong>
</p>
<p>Viele E-Motoren aus Steyr kehren auch wieder nach Österreich zurück –
  auf den Straßen des Landes. Bereits heute sind etliche BMW iX3
  hierzulande unterwegs, ab Spätherbst 2026 folgen die ersten BMW i3 der
  Neuen Klasse. Auch sie werden von einem E-Motor aus Steyr angetrieben.</p>
<p>Damit wird die Neue Klasse auch für österreichische Kundinnen und
  Kunden sichtbar: Was im größten Motorenwerk der BMW Group produziert
  wird, bewegt schon bald Fahrzeuge auf heimischen Straßen.</p>
<p>
  <strong>Weiterführende Informationen</strong>
</p>
<p>Nähere <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Informationen
    zum Produktionsstart des BMW i3 finden Sie hier.</a></p>
<p>Weiterführende <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Einblicke
    in den Hochlauf im BMW Group Werk Debrecen finden Sie hier.</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><ul>
  <li>BMW iX3 40 (Energieverbrauch kombiniert: 14,6 kWh/100 km (WLTP);
    CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); elektrische Reichweite:
    bis zu 635 km (WLTP) CO₂-Klasse: A;</li>
  <li>BMW iX3 50 xDrive (Energieverbrauch kombiniert: 17,9–15,1 kWh/100
    km (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); elektrische
    Reichweite: 678–805 km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A)</li>
  <li>BMW i3 50 XDrive: WLTP kombiniert: Energieverbrauch 16,1–13,5
    kWh/100 km; CO₂-Emissionen 0 g/km; CO₂-Klasse A, WLTP Elektrische
    Reichweite: 758–906 km</li>
</ul></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 06 Aug 2026 10:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Urlaubsreisen mit BMW &amp; MINI Elektrofahrzeugen: noch entspannter ans Ziel.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/urlaubsreisen-mit-bmw--mini-elektrofahrzeugen-noch-entspannter-ans-ziel/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/urlaubsreisen-mit-bmw--mini-elektrofahrzeugen-noch-entspannter-ans-ziel/</guid><pp:caseid>820575</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[- Hohe Preistransparenz, volle Kostenkontrolle und ein weiter gewachsenes BMW Group Charging Netzwerk machen das Laden unterwegs – gerade auf Reisen – noch einfacher.    - Neue Funktionen in der Fahrzeug-App und im Fahrzeug schaffen Klarheit über die tatsächlich anfallenden Ladekosten.     - Das BMW Group Charging Netzwerk bietet allein in Europa bereits 1,1 Millionen Ladepunkte.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong> München. </strong>  Komfortable Lademöglichkeiten auch auf
    längeren Strecken sind ein wichtiger Baustein, um die
    Elektromobilität in jeder Alltagssituation nutzen zu können.
    Pünktlich zur Feriensaison erweitern BMW und MINI erneut ihr Angebot
    für elektrisches Reisen. Damit auch eine lange Tour an den
    Urlaubsort mit dem Elektroautomobil zu einem noch entspannteren
    Fahrerlebnis wird. Mit neuen Funktionen, erhöhter Preistransparenz
    und einem weiter wachsenden Ladenetzwerk setzen BMW / MINI Charging
    so gezielte Impulse für mehr Komfort und Planungssicherheit
    unterwegs.     </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Griffbereit: Preistransparenz durch neue Funktion der My
      BMW App und der MINI App. </strong>
    <br />Ob zu Hause an der eigenen Wallbox, am Arbeitsplatz oder an
    öffentlichen Ladepunkten: Elektrofahrzeuge werden im Alltag unter
    vielen unterschiedlichen Voraussetzungen geladen. Gut
    nachvollziehbar sind die Kosten beim Laden zu Hause an der eigenen
    Wallbox. Beim öffentlichen Laden jedoch werden transparente
    Ladetarife und eine einfache Kostenkontrolle immer wichtiger. Gerade
    auf längeren Fahrten fehlte vielen Kunden bisher die gewünschte
    Preistransparenz bei der Suche nach einer Ladestation.  </p>
</div>
<div>
  <p>Anders als bei Tankstellen für Benzin oder Diesel gibt es keine
    verlässlichen Preisangaben an der Ladesäule, die bei der Auswahl
    helfen können. Vor allem, wenn an einer Ladesäule mehrere Ladetarife
    akzeptiert werden, entscheidet die Wahl des Tarifanbieters über die
    Kosten des Ladevorgangs. Für diese typischen Situationen bieten die
    My BMW App und die MINI App intelligente Lösungen, die in BMW
    Fahrzeugen ab Operating System 8.5 sowie in den aktuellen MINI
    Modellen auch im Fahrzeug zur Verfügung stehen.   </p>
</div>
<div>
  <p>Bei der Suche nach der passenden Lademöglichkeit werden
    die möglichen Ladestationen mit ihren Ladeleistungen, Tarifen und
    den daraus resultierenden Kosten in der My BMW App und der MINI
    App übersichtlich dargestellt. Die Anzeige ist auch im Fahrzeug
    möglich. Besonders anwenderfreundlich, transparent und einzigartig
    im Wettbewerbsumfeld: Dem Kunden werden die Tarife angezeigt, die er
    im „Charging Wallet“ der App hinterlegt hat. Darüber hinaus werden
    je nach Verfügbarkeit zusätzlich die Preise von Ad-hoc-Tarifen der
    Ladepunktbetreiber vor Ort dargestellt. Das ermöglicht, mit
    größtmöglicher Preistransparenz die günstigste Lademöglichkeit
    auszuwählen.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Volle Kostenkontrolle: Geladene Strommenge und zu zahlender
      Preis im Fahrzeug während des Ladevorgangs live sichtbar.
    </strong> <br />Auch während des eigentlichen Ladevorgangs bietet BMW
    ab jetzt eine weitere neue Funktion. Auf dem Fahrzeug-Display und in
    der Fahrzeug-App lässt sich der Einzelpreis einer Kilowattstunde
    ablesen und zudem permanent beobachten, wie viel Strom zu welchem
    Gesamtpreis geladen wird. Ähnlich einer herkömmlichen Zapfsäule mit
    Skalen für die Treibstoffmenge und den Preis pro Liter laufen dabei
    die Lademengen und -kosten weiter, bis der Ladevorgang beendet wird.
    Das Ergebnis ist ein Ladevorgang mit voller Kostenkontrolle. Dieses
    Angebot ist verfügbar für BMW Fahrzeuge der Neuen Klasse mit BMW
    Operating System X.   </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> BMW Group Charging Ladenetzwerk wächst kontinuierlich. </strong>
    <br />Flächendeckend verfügbares und komfortables Laden ist ein
    entscheidender Faktor für den Erfolg der Elektromobilität. Die BMW
    Group engagiert sich daher intensiv beim Ausbau der öffentlichen
    Ladeinfrastruktur, unter anderem mit dem Joint Venture IONITY in
    Europa.  </p>
</div>
<div>
  <p>Das BMW Group Charging Ladenetzwerk wächst weiterhin rasant und
    umfasst aktuell weltweit bereits 3,1 Millionen Ladepunkte. Dies
    bedeutet ein Plus von rund 300.000 Ladepunkten gegenüber dem Stand
    von Dezember 2025. In Europa allein stieg die Zahl im gleichen
    Zeitraum um 100.000 auf nun insgesamt 1,1 Millionen Ladepunkte. Auch
    in Deutschland legte die Menge der Ladepunkte in dieser Zeit um rund
    zehn Prozent auf 200.000 zu.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Vergünstigt laden dank Preferred Partner Network. </strong>
    <br />Mit dem Active Tarif haben BMW / MINI Charging Kunden
    gleichzeitig Zugang zum Preferred Partner Netzwerk. Es bietet
    vergünstigte Tarife bei ausgewählten Premium-Betreibern. Diese
    können sich von Land zu Land unterscheiden. Kunden haben aber
    unabhängig davon europaweit Zugang zu den
    jeweiligen Preferred Partnern. So können sie von den Vorteilen ihres
    Tarifs jederzeit auch außerhalb ihres Heimatmarktes profitieren.
    Bereits 21 Prozent aller BMW Group Charging Ladepunkte in Europa
    sind Teil des Preferred Partner Netzwerks.   </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong>Einfache Reiseplanung mit der ladeoptimierten Route. </strong>
    <br />Das cloudbasierte Navigationssystem BMW Maps errechnet ebenso
    wie die MINI Navigation unmittelbar nach der Zieleingabe eine
    ladeoptimierte Route, wenn die aktuelle Reichweite die Distanz bis
    zum Ziel nicht abdeckt. Besonders komfortabel ist das mit der
    Fahrzeug-App beispielsweise im Vorfeld der Reise von zu Hause aus
    möglich. In diesem Schritt können die Ladestationen auch individuell
    angepasst werden. Die Dauer der Ladestopps wird so geplant, dass das
    eingegebene Ziel möglichst schnell erreicht wird. Dabei kann der
    präferierte Ladestatus, mit dem der Fahrer das Fahrtziel oder die
    Ladestopps mindestens erreichen will, in Fünf-Prozent-Schritten
    eingestellt werden. Das System kann auf Wunsch Ladestationen
    ausgewählter Anbieter bevorzugen. Für die unterwegs angesteuerten
    Ladestationen werden bei Bedarf noch detailliertere Informationen
    bereitgestellt. Auch die voraussichtliche Dauer des geplanten
    Ladestopps und die damit verbundenen Kosten können bereits vorab
    angezeigt werden.   </p>
</div>
<div>
  <p>Je näher das Fahrzeug einem eingeplanten Zwischenstopp kommt, desto
    häufiger wird die Verfügbarkeit der angesteuerten Ladesäule geprüft.
    Bei Bedarf – etwa wenn wider Erwarten eine vorgesehene Ladesäule
    nicht zur Verfügung steht – kann rechtzeitig eine Alternativroute
    ermittelt werden.  </p>
</div>
<div>
  <p>Ist laut Routenführung des Navigationssystems BMW Maps oder
    der MINI Navigation ein Zwischenstopp an einer Gleichstrom-Ladesäule
    vorgesehen, wird die Hochvoltbatterie während der
    Anfahrt vorkonditioniert, um ein möglichst effizientes Laden zu
    gewährleisten. Diese Vorkonditionierung der Batterie kann auch
    manuell aktiviert werden.   </p>
</div>
<div>
  <p>Alle Details über einen abgeschlossenen Ladevorgang der BMW
    und MINI Flotte werden im BMW Backend gespeichert. Dadurch können
    beispielsweise die real erreichten Ladeleistungen exakt dokumentiert
    und somit bevorzugt die besten Ladestationen für die ladeoptimierte
    Route empfohlen werden. Hierzu werden auch Live-Daten von
    Ladestationsbetreibern für defekte Ladesäulen berücksichtigt.  </p>
</div>
<div>
  <p> </p>
</div>
<div>
  <p> </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Auf einen Blick: Fragen und Antworten zu den neuen BMW /
      MINI Maßnahmen zur Erleichterung von Urlaubsreisen mit
      Elektrofahrzeugen. </strong>  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Bietet die My BMW App / MINI App eine Preisübersicht über
      die Tarife von Ladestationen? </strong>
    <br />Kunden werden die Tarife angezeigt, die sie im „Charging
    Wallet“ der App hinterlegt haben. Darüber hinaus werden je nach
    Verfügbarkeit zusätzlich die Preise von Ad-hoc-Tarifen der
    Ladepunktbetreiber vor Ort angezeigt. Diese Angebote lassen sich
    komfortabel in der Fahrzeug-App und auf dem Fahrzeug-Display
    vergleichen.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Ist es während des Ladevorgangs möglich, die Menge des
      geladenen Stroms und die dafür anfallenden Kosten live im Blick zu behalten? </strong>
    <br />Ja. Eine neue Funktion sorgt für die Darstellung der geladenen
    Strommenge und der anfallenden Kosten auf dem
    Fahrzeug-Display und in der Fahrzeug-App. Dies ähnelt der Preis- und
    Mengenanzeige einer herkömmlichen Zapfsäule und bietet volle
    Kostenkontrolle während des Ladevorgangs. Die Funktion ist verfügbar
    für BMW Fahrzeuge der Neuen Klasse mit BMW Operating System X.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Wie groß ist das BMW Group Charging Netzwerk in Deutschland
      und Europa? </strong>
    <br />In Deutschland umfasst es aktuell 200.000 Ladepunkte,
    europaweit sind es 1,1 Millionen. Das ist ein Zuwachs von jeweils
    zehn Prozent gegenüber dem Stand von Dezember 2025.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Muss die Batterie vorkonditioniert werden, damit ich
      unterwegs schneller laden kann?   </strong> <br />Bei aktivierter
    MINI Navigation bzw. in BMW Maps und einem Ladestopp an einer
    Schnellladesäule wird die Batterie für eine optimale Ladeperformance
    automatisch vorkonditioniert. Dieser Vorgang kann auch manuell
    gestartet werden. Die Vorkonditionierung der Batterie wird für
    kürzere Ladezeiten empfohlen, ist jedoch keine Voraussetzung, um an
    Schnellladesäulen zu laden.  <br /> </p>
</div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +49-89-382-22998<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Cooper,i3,Countryman,I01,iX3,G20,G26,iX,i4,i20,i7,iX1,U11,i5,iX5,U10,iX2,Aceman,J05,NA5,G70 LCI,U25,Charging Infrastructure,Product,BMW,MINI]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:50:28 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 21 Jul 2026 15:50:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW, Toyota, Bosch und Repsol starten Pilotprojekt: Fahrzeuge werden zu 100% mit erneuerbarem Ottokraftstoff betrieben - unter realen Bedingungen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-toyota-bosch-und-repsol-starten-pilotprojekt-fahrzeuge-werden-zu-100-mit-erneuerbarem-ottokraftstoff-betrieben---unter-realen-bedingungen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-toyota-bosch-und-repsol-starten-pilotprojekt-fahrzeuge-werden-zu-100-mit-erneuerbarem-ottokraftstoff-betrieben---unter-realen-bedingungen/</guid><pp:caseid>820577</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Im Rahmen der sechsmonatigen Initiative werden Fahrzeuge von BMW und Toyota eingesetzt, die mit dem zu 100% erneuerbaren Benzin „Nexa 95“ von Repsol betrieben werden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>-Die BMW Group, Toyota Motor Europe, Repsol und Bosch starten in
  Spanien ein Pilotprojekt, um unter realen Bedingungen zu
  demonstrieren, wie bestehende Fahrzeuge ausschließlich mit 100%
  erneuerbarem Benzin betrieben werden können.</p>
<p>-Im Rahmen der sechsmonatigen Initiative, die im Juli 2026 begann,
  werden Fahrzeuge von Toyota und BMW eingesetzt, die mit dem zu 100%
  erneuerbaren Benzin „Nexa 95“ von Repsol betrieben werden, unterstützt
  durch das digitale Kraftstoffverfolgungssystem von Bosch.</p>
<p>-Das Pilotprojekt wird unter realen Bedingungen belegen, dass
  erneuerbare Kraftstoffe bereits heute in großem Maßstab unter Einsatz
  bestehender Fahrzeuge, Tankinfrastruktur und digitaler
  Zertifizierungstechnologien genutzt werden können.</p>
<p>
  <strong>München, 15. Juli 2026</strong> – Die BMW Group, Toyota Motor
  Europe (TME) Bosch und Repsol kommunizieren heute den Start eines
  wegweisenden sechsmonatigen Pilotprojekts in Spanien.</p>
<p>Das Pilotprojekt, das Anfang Juli begann, soll das Potenzial von
  Fahrzeugen, die ausschließlich mit zugelassenen Kraftstoffen betrieben
  werden (VEEF: <strong>V</strong>ehicles running
  <strong>E</strong>xclusively on <strong>E</strong>ligible
  <strong>F</strong>uels)*, unter realen Bedingungen demonstrieren.</p>
<p>Im Rahmen der Initiative wird eine Flotte von rund 20 Fahrzeugen der
  Marken Toyota und BMW eingesetzt, die mit dem zu 100% erneuerbaren
  Benzin von Repsol (Nexa 95) betrieben und durch die fortschrittliche
  digitale Kraftstoff-Verfolgungs-Technologie von Bosch unterstützt werden.</p>
<p>Ziel dieses Pilotprojekts ist es, konkrete, praxisnahe Belege dafür
  zu liefern, dass Fahrzeuge, die ausschließlich mit zugelassenen
  Kraftstoffen betrieben werden, effektiv in großem Maßstab eingesetzt
  werden können.</p>
<p>Damit soll Europas Übergang zu einer dekarbonisierten Mobilität durch
  einen komplementären, technologieneutralen Ansatz unterstützt werden,
  ohne dass dabei jemand zurückbleibt.</p>
<p>„Technologieoffenheit ist eine tragende Säule der Strategie der BMW
  Group – gleichzeitig ist es stets unser Ziel, umweltfreundlichere und
  effizientere Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Unsere Fahrzeuge
  werden im Rahmen dieses zukunftsorientierten Pilotprojekts dazu
  beitragen, wertvolle Daten zu gewinnen, die es uns ermöglichen,
  unseren Kunden weltweit auch in Zukunft die besten und effizientesten
  Antriebe anzubieten“, sagt Dr. Stefan Heller, Leiter der Entwicklung
  des VEEF-Programms bei der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Das Pilotprojekt konzentriert sich auf drei Hauptziele:</strong>
  <br />-Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin auf dem Markt – unter
  Nutzung der Infrastruktur von Repsol, dem derzeit einzigen Anbieter
  von 100 % erneuerbarem Benzin an öffentlichen Tankstellen in Spanien
  <br />-Einsatzbereitschaft digitaler Nachverfolgungs- und
  Zertifizierungstechnologien – ermöglicht durch das „Digital Fuel
  Twin“-System von Bosch, das die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe über
  den gesamten Lebenszyklus hinweg zertifiziert <br />-Operativer Einsatz
  von VEEF-Flotten – um zu demonstrieren, dass bestehende Fahrzeuge
  bereits heute mit 100% erneuerbaren Kraftstoffen unter Nutzung der
  vorhandenen Infrastruktur betrieben werden können</p>
<p>Das System von Bosch wird Betankungsdaten aus verschiedenen Quellen –
  darunter Fahrzeugdaten, Tankstellen und Tankkartentransaktionen –
  erfassen und validieren und so eine zuverlässige, transparente
  Nachverfolgung des Verbrauchs erneuerbarer Kraftstoffe gewährleisten.</p>
<p>„Mit unserem ‚Digital Fuel Twin‘ sorgt Bosch für vollständige
  digitale Transparenz entlang der gesamten
  Kraftstoff-Wertschöpfungskette, um erneuerbare Kraftstoffe vom
  Markteintritt bis hin zum Endverbraucher zuverlässig nachzuverfolgen
  und zu verifizieren. Durch die präzise Überwachung des
  Kraftstoffverbrauchs einzelner Fahrzeuge in Echtzeit schaffen wir die
  Grundlage für Vertrauen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften,
  die für eine höhere Akzeptanz erneuerbarer Kraftstoffe im Mobilitäts-
  und Transportsektor erforderlich sind“, sagt Dr. Marko Babic, Leiter
  des Produktbereichs bei Bosch und verantwortlich für den „Digital Fuel Twin“.</p>
<p>Eine skalierbare Lösung unter Nutzung bestehender Fahrzeuge und
  Infrastruktur Im Gegensatz zu Lösungen, die neue Fahrzeugtechnologien
  oder Infrastrukturinvestitionen erfordern, nutzt das Pilotprojekt
  bestehende Toyota- und Lexus-Pkw, die von Toyota España (TES)
  bereitgestellt werden, sowie Fahrzeuge aus der BMW Group Flotte in Spanien.</p>
<p>Dies unterstreicht die unmittelbare Skalierbarkeit erneuerbarer
  Kraftstoffe als Drop-in-Lösung zur Dekarbonisierung des
  Straßenverkehrs. Das erneuerbare Benzin „Nexa 95“ von Repsol wird aus
  RED-konformen Rohstoffen hergestellt und bietet im Vergleich zu
  fossilen Kraftstoffen erhebliche Reduzierungen der
  Treibhausgasemissionen, während es gleichzeitig vollständig kompatibel
  mit den heutigen Benzinmotoren und der bestehenden Infrastruktur bleibt.</p>
<p>Spanien wurde aufgrund der Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin, der
  engen Zusammenarbeit mit den Partnern und der operativen Unterstützung
  durch Toyota España als optimaler Standort für dieses Projekt ausgewählt.</p>
<p>„Wir bei Repsol sind davon überzeugt, dass jede Lösung zur
  Emissionsminderung eine Rolle bei der Dekarbonisierung des Verkehrs
  spielt. Dieses Projekt unterstreicht, wie erneuerbare Kraftstoffe die
  Auswahl der Verbraucher erweitert und eine weitere Möglichkeit bietet,
  den CO₂-Fußabdruck unter Nutzung bestehender Fahrzeuge und
  Infrastruktur zu verringern. Als einziges Unternehmen, das derzeit an
  öffentlichen Tankstellen in Spanien zu <br />100% erneuerbares Benzin
  anbietet, ist Repsol stolz darauf, gemeinsam mit Toyota, BMW und Bosch
  sein Fachwissen und seine Infrastruktur einzubringen. Die Praxisdaten
  des Projekts werden den Wert eines technologieneutralen Ansatzes für
  den Mobilitätswandel in Europa verdeutlichen.“ – Estíbaliz Pombo,
  stellvertretende Leiterin des Bereichs Energieprodukte bei Repsol.</p>
<p>
  <strong>Stärkung der Argumente für Technologieneutralität in Europa <br />
  </strong>Das Pilotprojekt soll fundierte Daten und Erkenntnisse
  liefern, die die laufenden politischen Diskussionen in Europa über die
  Dekarbonisierung des Automobilsektors unterstützen.</p>
<p>Da sich die EU-Politik derzeit vorwiegend auf die Elektrifizierung
  konzentriert, zielt das Projekt darauf ab, zu zeigen, dass erneuerbare
  Kraftstoffe eine ergänzende und skalierbare Rolle bei der Reduzierung
  der CO₂-Emissionen spielen können.</p>
<p>Daten und Zwischenergebnisse des Pilotprojekts werden an politische
  Entscheidungsträger in der EU, Akteure der Branche und die Medien
  weitergegeben und so zu Diskussionen über Technologieneutralität und
  die mögliche Einbeziehung von VEEF-Fahrzeugen in künftige Rechtsrahmen beitragen.</p>
<p>„Wir sind davon überzeugt, dass erneuerbare Kraftstoffe neben der
  Elektrifizierung eine Schlüsselrolle bei der Reduzierung der
  CO₂-Emissionen spielen können. Im Zuge des fortschreitenden Wandels
  wird deutlich, dass das Risiko wächst, dass das Ziel von 100 %
  emissionsfreien Fahrzeugen bis 2035 möglicherweise nicht vollständig
  erreicht wird. In einem solchen Szenario können erneuerbare
  Kraftstoffe dazu beitragen, die Lücke zur CO₂-Neutralität zu
  schließen, insbesondere in Kombination mit Hybrid- und
  Plug-in-Hybrid-Technologien. Dieses Pilotprojekt soll zeigen, wie
  erneuerbare Kraftstoffe bereits heute einen bedeutenden und
  nachhaltigen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten können – sowohl für
  Neufahrzeuge als auch für Bestandsfahrzeuge.“ — Pascal Ruch,
  Vizepräsident für Unternehmens- und Regierungsangelegenheiten, Toyota
  Motor Europe</p>
<p>
  <strong>Messbare Wirkung erzielen</strong>
  <br />Ein entscheidender Erfolgsfaktor des Projekts wird die Förderung
  des effektiven Einsatzes erneuerbarer Kraftstoffe in der gesamten
  Flotte sein, um Emissionsminderungen zu unterstützen und die Wirkung
  der Lobbyarbeit zu verstärken. Das Pilotprojekt wird zudem wertvolle
  Erkenntnisse für Validierungs- und Überwachungsmethoden in Forschung
  und Entwicklung liefern, ebenso wie zur Skalierbarkeit bestehender
  Ansätze zur Nachverfolgung der physischen Betankung und zur Fähigkeit
  der Kraftstoffanbieter, den Kraftstoffverbrauch einzelnen Fahrzeugen zuzuordnen.<br />
  <br />
  <strong>
    <br />
  </strong>* Zulässige Kraftstoffe: Bezieht sich auf erneuerbare und
  kohlenstoffarme Kraftstoffe, die den EU-Nachhaltigkeitskriterien gemäß
  der (RED) entsprechen und auf Well-to-Wheel-Basis im Vergleich
  zu fossilen Kraftstoffen signifikante Treibhausgas Reduktionen liefern.</p>
<p>Dazu gehören nachhaltig erzeugte Biokraftstoffe und erneuerbare
  Kraftstoffe, die aus Abfällen, Reststoffen oder erneuerbaren
  Energiequellen erzeugt werden, wie sie in den Stellungnahmen von ACEA
  und FuelsEurope zur Förderung des Einsatzes von Fahrzeugen, die
  ausschließlich mit zulässigen Kraftstoffen (VEEF) betrieben werden,
  genannt sind.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +49-89-382-22998<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:36:42 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 16 Jul 2026 10:36:42 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eni und die BMW Group: Vereinbarung zum Einsatz des Biokraftstoffs Enilive HVO für Firmenflotten</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/eni-und-die-bmw-group-vereinbarung-zum-einsatz-des-biokraftstoffs-enilive-hvo-fuer-firmenflotten/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/eni-und-die-bmw-group-vereinbarung-zum-einsatz-des-biokraftstoffs-enilive-hvo-fuer-firmenflotten/</guid><pp:caseid>820584</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Eni und die BMW Group haben eine Vereinbarung getroffen, wonach BMW Fahrzeuge in Unternehmensflotten in Italien mit HVOlution (Hydrotreated Vegetable Oil) betrieben werden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Rom. 13. Juli 2026. </strong>Eni und die BMW Group
  haben eine Vereinbarung getroffen, wonach BMW Fahrzeuge in
  Unternehmensflotten in Italien mit HVOlution (Hydrotreated Vegetable
  Oil) betrieben werden, einem Diesel-Biokraftstoff, der von Enilive zu
  100% aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird.</p>
<p>Enilive ist das Eni-Unternehmen, das sich auf Produkte und
  Dienstleistungen für eine nachhaltigere Mobilität spezialisiert hat.</p>
<p>Mit einem Ansatz, der darauf abzielt, eine erfolgreiche
  Dekarbonisierung im Verkehrssektor durch den Einsatz aller verfügbaren
  Technologien zu unterstützen, betrachtet die BMW Group 100% reines HVO
  als wichtigen Teil der Lösung auf dem Weg zu einer „Flotte, die
  ausschließlich mit zugelassenen Kraftstoffen betrieben wird.“</p>
<p>Im Jahr 2025 betrug die durchschnittliche Reduzierung der
  CO₂-Äquivalent-Emissionen von Enilive-HVO über die gesamte Lieferkette
  hinweg 79,5 % im Vergleich zum Referenz-Fossil-Mix*.</p>
<p>Die BMW Group hat kürzlich ihre Demo- und Entwicklungsflotte mit
  Dieselfahrzeugen in Betrieb genommen, die mit reinem HVO betrieben
  werden. In den Fahrzeugen dieser Flotte entwickelt die BMW Group eine
  neue technische Lösung: Die Betankungsdaten der Fahrzeuge werden mit
  den Daten aus dem Zahlungssystem der Flottenbetreiber abgeglichen, um
  den von jedem Fahrzeug verbrauchten Kraftstoff lückenlos nachzuverfolgen.</p>
<p>Dies ermöglicht eine vollständige und transparente Rückverfolgbarkeit
  des vom Fahrzeug verbrauchten Kraftstoffs. Die an der Initiative
  beteiligten BMW Fahrzeuge in Firmenflotten nutzen reines HVO auf ihren
  Fahrten durch Italien, Deutschland und Österreich – Länder, in denen
  ein Netz von rund 1.700 Enilive-Tankstellen das Produkt HVOlution
  (100% reines HVO) anbietet.</p>
<p>Diese neue Vereinbarung folgt auf die Ankündigung, dass Eni und die
  BMW Group Italia sich gemeinsam für eine nachhaltigere Mobilität
  einsetzen: Die Unterstützung der BMW Group für die Nutzung des
  Enilive-HVO-Diesel-Biokraftstoffs ist einer der Eckpfeiler der
  laufenden Zusammenarbeit.</p>
<p>Gemäß der europäischen Kraftstoffnorm EN 15940 hat die BMW Group die
  Verwendung von HVO-Dieselkraftstoffen für ihre ab Ende 2014
  zugelassenen Dieselmodelle genehmigt, die mit einem Dieselmotor der
  Generation B ausgestattet sind.</p>
<p>Um das Bewusstsein für Biokraftstoffe zu schärfen, stellt BMW Italia
  darüber hinaus allen Kunden, die in Italien einen neuen BMW Diesel
  kaufen, einen Enilive-HVOlution-Gutschein zur Verfügung.</p>
<p>Dr. Martin Kaufmann, Leiter Entwicklung Antrieb der BMW Group, sagt:
  „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Eni im Rahmen unserer
  Test- und Demonstrationsflotte. Diese Zusammenarbeit hat gleich
  mehrere Vorteile: Eni setzt BMW Fahrzeuge in seiner Unternehmensflotte
  ein, gleichzeitig ist Enilive eine treibende Kraft bei der Förderung
  erneuerbarer Kraftstoffe in Europa. Mit HVOlution verfügt Enilive über
  ein sehr gutes Produkt, das jeden Tag zu einer Reduzierung der CO₂
  Emissionen beiträgt.“</p>
<p>Bei mehr als 250 Millionen bereits in Europa zugelassenen Fahrzeugen
  lässt sich deren CO₂eq-Fußabdruck verbessern, wenn der Anteil
  erneuerbarer Kraftstoffe erhöht wird. Dies unterstreicht einmal mehr
  das Engagement der BMW Group, bereits heute verfügbare sofortige und
  praktische Maßnahmen zur Emissionsminderung umzusetzen.</p>
<p>Die BMW Group unterstützt diese Initiative zusätzlich zu ihrem
  breiten Spektrum an Antriebstechnologien, da es das Ziel des
  Unternehmens ist, die CO₂eq-Emissionen in allen Bereichen zu senken.</p>
<p>Die BMW Group ist davon überzeugt, dass alle verfügbaren Technologien
  benötigt werden, um die CO₂eq-Emissionen entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette zu reduzieren. Insbesondere im Bereich der nicht
  auf fossilen Brennstoffen basierenden Kraftstoffe besteht Potenzial
  für eine Senkung der CO₂eq-Emissionen.</p>
<p>Stefano Ballista, Vorstandsvorsitzender von Enilive, kommentiert:„Der
  Ausbau unserer Zusammenarbeit mit der BMW Group und BMW Italia
  markiert einen weiteren bedeutenden Schritt in Richtung der
  Dekarbonisierung des Straßenverkehrs und stellt ein konkretes Beispiel
  für eine integrierte Partnerschaft zwischen der Automobil- und der
  Energiebranche dar. Die Enilive-Bioraffinerien in Venedig und Gela
  verarbeiten hauptsächlich Abfälle und Reststoffe wie gebrauchtes
  Speiseöl und tierische Fette zur Herstellung von HVO-Biokraftstoffen,
  die in allen zugelassenen Dieselmotoren verwendet werden können. Als
  Drop-in-Kraftstoff erfordert reines HVO keine Anpassungen an Motoren
  oder der Vertriebsinfrastruktur und ist somit eine sofort verfügbare
  und wirksame Lösung, um die Dekarbonisierung des Verkehrs bereits
  heute voranzutreiben.“</p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>* Nach dem herkömmlichen Kriterium der EU-Richtlinie über erneuerbare
  Energien (RED) betrug die durchschnittliche Reduzierung der
  CO₂-Äquivalent-Emissionen über die gesamte Lieferkette hinweg für das
  gesamte im Jahr 2025 von Enilive produzierte HVO 79,5 % im Vergleich
  zum Referenzmix aus fossilen Brennstoffen (d. h. 94 g
  CO₂-Äquivalent/MJ). Der Durchschnittswert wurde anhand der tatsächlich
  in den Enilive-Bioraffinerien in Venedig und Gela verarbeiteten
  Rohstoffchargen gewichtet.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +49-89-382-22998<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Research &amp; Development,Production,Mobility of the future,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 13 Jul 2026 14:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächster Meilenstein für die Neue Klasse: BMW Group Werk Steyr produziert E-Motoren nun zweischichtig</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-meilenstein-fuer-die-neue-klasse-bmw-group-werk-steyr-produziert-e-motoren-nun-zweischichtig/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-meilenstein-fuer-die-neue-klasse-bmw-group-werk-steyr-produziert-e-motoren-nun-zweischichtig/</guid><pp:caseid>820586</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der Hochlauf der E-Motorenproduktion im BMW Group Werk Steyr geht wie geplant weiter: Seit Montag, 06.07., werden die Elektroantriebe für die Neue Klasse im Zweischichtbetrieb gefertigt. Die Produktionskapazität steigt damit auf über 4.000 E-Motoren pro Woche und wird in den kommenden Monaten weiter ausgebaut.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr. </strong>Das BMW Group Werk Steyr erreicht den nächsten
  Meilenstein im Hochlauf seiner E-Motorenproduktion: Seit Montag,
  06.07.2026, werden die E-Motoren für die Neue Klasse im
  Zweischichtbetrieb gefertigt. Damit steigt die Produktionsmenge auf
  über 4.000 Elektromotoren pro Woche – und es werden laufend mehr.</p>
<p>„Der Start der zweiten Schicht ist ein wichtiger Meilenstein für
  unser Werk. Wir setzen unseren Hochlauf konsequent fort und tragen mit
  unseren E-Antrieben maßgeblich dazu bei, dass die neuen
  vollelektrischen Modelle der Neuen Klasse bei unseren Kunden weltweit
  ankommen. Besonders freut mich, dass dieser Erfolg auf dem Einsatz und
  dem Knowhow unserer Mannschaft beruht“, sagt Harald Gottsche, Leiter
  des BMW Group Werk Steyr.</p>
<p>
  <strong>Nächster Schritt für die Neue Klasse</strong>
</p>
<p>Die steigende Produktionsleistung in Steyr unterstützt den Hochlauf
  der Neuen Klasse. Der vollelektrische BMW iX3 ist das erste
  Serienmodell der neuen Fahrzeuggeneration und stößt seit seiner
  Weltpremiere auf großes Interesse. Im Fahrzeugwerk Debrecen (Ungarn)
  ist deshalb der Zweischichtbetrieb bereits angelaufen. Auch das zweite
  Modell der Neuen Klasse, der vollelektrische BMW i3, steht bereits in
  den Startlöchern. Beide Fahrzeuge erhalten E-Antriebe aus Steyr.</p>
<p>Nach rund 8.500 produzierten E-Motoren im Jahr 2025 wird die
  Produktion 2026 auf deutlich über 100.000 Einheiten steigen. Damit
  gewinnt das BMW Group Werk Steyr als Produktionsstandort für die
  Elektromobilität weiter an Bedeutung.</p>
<p>
  <strong>Hochlauf mit großer Fertigungstiefe</strong>
</p>
<p>Parallel zum Anlauf der zweiten Schicht auf der Montagelinie 5, läuft
  seit April auch die zweite Produktionslinie für E-Antriebe (Linie 6)
  im Serienbetrieb. Die Produktionskapazität wächst somit stetig weiter
  an. Bereits im ersten Halbjahr ist deshalb auch in den Bereichen
  Rotor- und Stator-Fertigung der Zweischichtbetrieb angelaufen. Diese
  Kernkomponenten werden im Werk Steyr gefertigt und direkt für die
  Endmontage der E-Antriebe eingesetzt. Die hohe Fertigungstiefe sowie
  das umfassende Produktions-Knowhow am Standort bilden die Grundlage
  für den erfolgreichen Hochlauf.</p>
<p>„Der Hochlauf einer neuen Antriebsgeneration ist immer Teamsport. Von
  der Komponentenfertigung über Logistik, Qualität und Instandhaltung
  bis hin zur Montage arbeiten viele Bereiche Hand in Hand. Dass wir nun
  den Zweischichtbetrieb starten können, ist das Ergebnis einer
  hervorragenden Teamleistung vieler Kolleginnen und Kollegen im Werk“,
  betont Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW
  Group Werk Steyr.</p>
<p>
  <strong>Starker Beitrag aus Steyr</strong>
</p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr erweitert seine Kapazitäten für E-Motoren
  wie geplant und unterstreicht so seine Rolle für die Neue Klasse und
  die Zukunft der BMW Group. Das Werk bleibt das Herz der
  Antriebskompetenz – mit technologischer Exzellenz, hoher Flexibilität
  und einer starken Mannschaft, die den Wandel der Mobilität aktiv gestaltet.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW iX3 40 (Energieverbrauch kombiniert: 14,6 kWh/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); elektrische Reichweite: bis
  zu 635 km (WLTP) CO₂-Klasse: A;</p>
<p>BMW iX3 50 xDrive (Energieverbrauch kombiniert: 17,9–15,1 kWh/100 km
  (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); elektrische
  Reichweite: 678–805 km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A)</p>
<p>BMW i3 50 XDrive: WLTP kombiniert: Energieverbrauch 16,1–13,5 kWh/100
  km; CO₂-Emissionen 0 g/km; CO₂-Klasse A, WLTP Elektrische Reichweite:
  758–906 km</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Jul 2026 08:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Mistral AI treiben KI in der Crashsimulation voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-mistral-ai-treiben-ki-in-der-crashsimulation-voran-de-at/</guid><pp:caseid>791939</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Industrielle Datensätze als Grundlage für KI-Training +++ KI verbessert Analyse und Auswertung von Crashsimulationen +++ Verbindung von Entwicklungskompetenz und KI-Expertise +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong>München / Paris.</strong> Die BMW Group und Mistral AI gehen
    eine Partnerschaft ein, um den Einsatz von KI in der Crashsimulation
    weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Qualität, Genauigkeit und
    Geschwindigkeit komplexer Entwicklungsaufgaben zu verbessern. Die
    Zusammenarbeit ist ein erster Schritt, um anwendungsspezifische KI
    auf weitere Bereiche der Fahrzeugentwicklung und entlang der
    Wertschöpfungskette der BMW Group zu skalieren.  </p>
</div>
<div>
  <p>„Für die BMW Group ist die Nutzung industrieller Daten ein
    zentraler Faktor, um künstliche Intelligenz in Wertschöpfung zu
    übersetzen“, sagt Dr. Franz Decker, CIO und Senior Vice President
    der BMW Group. „Durch die Kombination unserer Engineering-Datensätze
    mit den Trainingsfähigkeiten von Mistral AI entwickeln wir
    spezialisierte KI, die komplexe Entwicklungsaufgaben unterstützt.“  </p>
</div>
<div>
  <div>
    <p>
      <strong>Komplexität und Datenvolumen in der
      Crashsimulation</strong>  </p>
  </div>
  <div>
    <p>Der Umfang und die Komplexität der Crashsimulation bei der BMW
      Group unterstreichen den Bedarf an anwendungsspezifischer KI. Jede
      Woche führt das Unternehmen tausende virtuelle Crashsimulationen
      durch und erzeugt dabei große Mengen an Engineering-Daten. Über
      die Zeit ist so ein historischer Datensatz von mehr als einem
      Petabyte entstanden. Dieser enthält hochdetaillierte Informationen
      über Fahrzeugstrukturen und Materialverhalten und bildet eine
      einzigartige Grundlage für das Training eines industriellen KI-Modells.</p>
  </div>
</div>
<div>
  <p>„Industrielle KI gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung und
    wir sind stolz, mit der BMW Group zusammenzuarbeiten“, sagt Marjorie
    Janiewicz, Chief Revenue Officer von Mistral AI. „Diese Kooperation
    zeigt, wie branchenspezifische KI-Modelle helfen können, komplexe
    technische Herausforderungen wie die Crashsimulation zu bewältigen.“  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong>Large Industry Models als technische Grundlage</strong>  </p>
</div>
<div>
  <p>Für die Skalierung setzt die BMW Group auf sogenannte Large
    Industry Models (LIM). Diese KI-Systeme werden auf
    branchenspezifischen Engineering- und Simulationsdaten aus
    Fahrzeugentwicklung und Sicherheitstests trainiert. Im Unterschied
    zu generischen KI-Systemen integrieren LIMs Domänenwissen direkt in
    das Modell. Dafür sind neben industriellen Daten auch tiefgehende
    Expertise sowie technische Umgebungen erforderlich, in denen
    KI‑Systeme direkt aus Entwicklungsprozessen lernen können.  </p>
</div>
<div>
  <p>Die Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung industrieller Daten
    für die nächste Phase datengetriebener Wertschöpfung. Zugleich
    stärkt sie das KI‑ und Innovationsökosystem der BMW Group.  </p>
</div>
<div> </div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Safety, Security,Research &amp; Development,Artificial Intelligence,Software Development,Innovation,Digitalisation]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Höchste Sicherheit: MINI setzt neue Maßstäbe im Insassenschutz.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/hoechste-sicherheit-mini-setzt-neue-massstaebe-im-insassenschutz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/hoechste-sicherheit-mini-setzt-neue-massstaebe-im-insassenschutz/</guid><pp:caseid>791909</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Zahlreiche 5-Sterne-Ergebnisse im Euro-NCAP-Crashtest bestätigen das  hohe Sicherheitsniveau aller aktuellen MINI Modelle. Mit  serienmäßigen Assistenzsystemen, intelligenter Pre-Crash-Technologie  sowie umfassender aktiver und passiver Sicherheit bietet MINI  modellübergreifend ein ganzheitliches Schutzkonzept – bereits ab  Werk.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Sicherheit gehört bei MINI seit jeher zu den
  zentralen Entwicklungszielen. Zahlreiche 5‑Sterne‑Bewertungen im
  Euro‑NCAP‑Crashtest belegen diesen Anspruch eindrucksvoll. Im
  Mittelpunkt steht dabei ein konsequent weiterentwickeltes
  Sicherheitskonzept auf höchstem Niveau, welches bereits ab Werk ein
  hohes Maß an Schutz bietet.</p>
<p>
  <strong>Integrale Sicherheit: Sensorik, Kameras und Radarsysteme im Zusammenspiel.</strong>
  <strong>
    <br /></strong>Die Integration von bis zu zwölf Ultraschallsensoren,
  5 Kameras und 5 Radarsystemen bildet die technologische Grundlage für
  zahlreiche Assistenz- und Sicherheitsfunktionen. <br />Alle MINI
  Modelle verfügen in der Basis über ein umfassendes Paket an Funktionen
  der aktiven Sicherheit. Diese Systeme unterstützen den Fahrer dabei,
  Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen und Unfälle bestenfalls
  ganz zu vermeiden.</p>
<p>Zur Serienausstattung zählen unter anderem die Spurverlassenswarnung
  mit aktiver Rückführung, eine Frontkollisionswarnung mit
  Auffahrwarnung und automatischem Bremseingriff unter anderem bei
  Abbiegevorgängen und komplexen Kreuzungssituationen, fortlaufende
  Informationen zu geltenden Geschwindigkeitslimits sowie eine
  Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion. Zusätzlich sind alle MINI
  Derivate mit dem Driving Assistant ausgestattet, welcher Funktionen
  wie Spurwechselwarnung bei Kollisionsgefahr im Totwinkelbereich,
  Ausstiegswarnung, Heckkollisionswarnung für sich nähernde Fahrzeuge
  und Querverkehrswarnung hinten beim sicheren Ausparken beinhaltet.</p>
<p>
  <strong>Pre‑Crash‑Technologien von MINI: Insassenschutz bereits vor
    dem Unfall.<br /></strong>Die integrale Sicherheit der aktuellen
  MINI Modelle umfasst außerdem intelligente Pre‑Crash‑Funktionen, die
  das Fahrzeug bereits vor einer möglichen Kollision aktiv vorbereiten.
  Auf Basis umfassender Fahrdynamik‑, Sensor‑ und Umfelddaten erkennt
  das System kritische Situationen frühzeitig und leitet gezielte,
  reversible Schutzmaßnahmen ein. Dazu zählen das automatische Schließen
  von Fenstern und Schiebe­dächern sowie die vorausschauende
  Positionierung von Sitzlehnen. </p>
<p>Durch dieses präventive Zusammenspiel trägt MINI dazu bei, den
  Insassenschutz bereits vor dem eigentlichen Unfallereignis weiter zu
  erhöhen.<br />Damit bietet jeder MINI bereits ab Werk ein hohes Maß an
  aktiver Sicherheit im urbanen wie auch außerstädtischen Verkehr. <strong>
    <br />
    <br /></strong>Für die MINI Cooper Familie, den MINI Aceman als auch
  den MINI Countryman ist optional der Driving Assistant Plus verfügbar.
  Er ermöglicht teilautomatisiertes Fahren und umfasst unter anderem den
  Spurführungsassistenten, die Abstandsregelung ACC Stop & Go sowie
  den automatischen Speed-Limit-Assistenten.<br />Das radar- und
  kamerabasierte System unterstützt den Fahrer beim Halten von Spur,
  Abstand und Geschwindigkeit.<strong>
    <br />
    <br /></strong>Mit dem Driving Assistant Professional erweitert der
  MINI Countryman dieses Angebot um zusätzliche Sicherheits- und
  Komfortfunktionen wie den Spurwechselassistenten und das Active Lane
  Guiding. Bei aktiver Zielführung weist das System auf bevorstehende
  Spurwechsel oder Abfahrten hin. Nach Setzen des Blinkers unterstützt
  das Fahrzeug beim Wechseln der Spur durch Anpassen der Geschwindigkeit
  und einem leichten Lenkmoment in die Zielspur inklusive
  Stabilisierung. Ergänzend dazu stehen ein Seitenkollisionsschutz für
  den Autobahnverkehr sowie eine Ampelerkennung für den urbanen Einsatz
  zur Verfügung.<strong>
    <br /></strong>Mit diesem serienmäßigen und optionalen
  Funktionsangebot wird ein neues Niveau der Fahrerunterstützung
  erreicht. MINI verbindet ein hohes Maß an Sicherheit mit zusätzlichem
  Komfort und Entlastung im Alltag.<strong>
    <br />
    <br /></strong>
  <strong>Parkassistenzsysteme von MINI: Präzision und Sicherheit im
    urbanen Raum.</strong>
  <br />Abgerundet wird das Funktionsangebot für sicheres, entspanntes
  Fahren durch leistungsfähige Parkassistenzsysteme. Bereits ab Werk
  unterstützen Funktionen wie der Parkmanöver‑Assistent,
  Rückfahrassistent, aktive Parkdistanzkontrolle und Rückfahrkamera das
  sichere Rangieren. Optional stehen – je nach Modell – erweiterte
  Systeme zur Verfügung. Im Parking Assistant Plus erzeugen vier
  Surround Kameras die 360-Grad-Ansichten des Fahrzeug-Umfeldes, welche
  sowohl für den Anti-Theft-Recorder verwendet werden, als auch für
  präzises Parken. Das ferngesteuerte Parken per Smartphone und MINI App
  wird mit dem Parking Assistant Professional möglich.</p>
<p>
  <strong>Passive Sicherheit bei MINI: Karosseriestruktur, Airbags und Gurtsysteme.</strong>
  <br />Alle aktuellen MINI Modelle verfügen in der Grundausstattung
  über eine umfassende passive Sicherheitsausstattung, die sowohl bei
  Frontal‑ als auch bei Seiten‑ und Heckkollisionen wirksam schützt.
  Eine besonders stabile Karosseriestruktur, exakt definierte
  Deformationszonen sowie modernste Rückhaltesysteme bilden die
  Grundlage für das hohe Sicherheitsniveau.</p>
<p>Je nach Modell und Markt sind MINI Fahrzeuge mit bis zu neun
  adaptiven Front‑ und Seitenairbags ausgestattet. In Deutschland
  verfügt der MINI Countryman serienmäßig über einen zentralen Airbag,
  der den Insassenschutz für Fahrer und Beifahrer in der ersten
  Sitzreihe deutlich erhöht. Die MINI Cooper Familie sowie der
  vollelektrische MINI Aceman verfügen je nach Markt über Seitenairbags
  auch in der zweiten Sitzreihe. </p>
<p>Ein zentrales Element der passiven Sicherheit ist das Gurtsystem.
  MINI kombiniert adaptive Gurtkraftbegrenzer und Automatenstrammer zu
  einem fein abgestimmten Gesamtsystem, das sich in Kombination mit den
  Airbags situationsabhängig an unterschiedliche Kollisionsszenarien anpasst.</p>
<p>In den vollelektrischen MINI Cooper Modellen, als auch dem MINI
  Aceman kommen zusätzlich Endbeschlagstrammer zum Einsatz. Diese
  Technologie verbessert gezielt die Rückhaltung im Hüftbereich.</p>
<p>Zum umfassenden Sicherheitskonzept gehört bei nahezu allen MINI
  Modellen auch die aktive Frontklappe. Dieses System hebt im Falle
  einer Kollision mit einem Fußgänger die Motorhaube gezielt an und
  reduziert so das Verletzungsrisiko.</p>
<p>
  <strong>MINI Sicherheitsanspruch: Serienmäßig, modellübergreifend und
  bestätigt.<br /></strong>Die intelligente Kombination aus
  Fahrzeugstruktur, modernster Airbag‑ und Gurttechnologie sowie
  durchdachten Schutzkonzepten für alle Insassen wird durch eine
  Vielzahl an Fahrerassistenzsystemen sinnvoll ergänzt und unterstreicht
  den hohen Sicherheitsanspruch von MINI. Die wiederholten
  5‑Sterne‑Bewertungen im Euro‑NCAP‑Test sind Ausdruck dieser
  konsequenten und ganzheitlichen Entwicklungsarbeit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Safety, Security,Research &amp; Development,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 May 2026 13:06:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 11 May 2026 13:06:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group produziert zweimillionstes vollelektrisches Fahrzeug</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-produziert-zweimillionstes-vollelektrisches-fahrzeug/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-produziert-zweimillionstes-vollelektrisches-fahrzeug/</guid><pp:caseid>791912</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Technologieoffene Produktion bleibt Leitprinzip +++ Hohes Tempo im Hochlauf der Elektromobilität weltweit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dingolfing.</strong> Einer aus zwei Millionen: Eine
  BMW i5 M60 xDrive Limousine in Tansanitblau aus dem Werk Dingolfing
  ist das zweimillionste vollelektrische Fahrzeug aus der Produktion der
  BMW Group. Das Jubiläumsfahrzeug geht an einen Kunden in Spanien.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Dingolfing: Heimat der meisten vollelektrischen Modelle</strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing startete 2021 mit dem BMW iX in die
  Serienfertigung vollelektrischer Automobile. Heute entstehen dort die
  meisten unterschiedlichen BEV-Modelle innerhalb der BMW Group: der BMW
  iX, der BMW i5 als Limousine und Touring sowie der BMW i7. Seit 2021
  hat das Werk in Niederbayern bereits mehr als 320.000 vollelektrische
  Fahrzeuge produziert. Damit stammt nahezu jedes sechste der insgesamt
  zwei Millionen BEV der BMW Group aus Dingolfing. Im Jahr 2025 war mehr
  als ein Viertel der im Werk Dingolfing produzierten Fahrzeuge vollelektrisch.</p>
<p>
  <strong>Klare Strategie mit maximaler Flexibilität</strong></p>
<p>Dabei setzt die BMW Group im Zuge der BMW iFACTORY in ihren Werken
  weiterhin auf einen technologieoffenen Ansatz: Fahrzeuge mit
  unterschiedlichen Antriebsarten werden flexibel im Mix auf einer
  Produktionslinie gefertigt. In jedem deutschen BMW Group Werk läuft
  bereits seit mehreren Jahren mindestens ein vollelektrisches Modell
  vom Band, die E-Mobilität ist zur Normalität im Produktionsnetzwerk
  des Unternehmens geworden. Somit leistet die BMW Group einen
  maßgeblichen Beitrag dazu, dass Deutschland heute der weltweit
  zweitgrößte Produktionsstandort für E-Autos ist. </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>Energieverbrauch kombiniert: 19,5–19,4 kWh/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sedan,Research &amp; Development,Production,G60,i5,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 May 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 05 May 2026 14:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz-de-at/</guid><pp:caseid>791944</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Kapazität für E-Motoren im BMW Group Werk Steyr: zweite Linie startet Serienproduktion</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-kapazitaet-fuer-e-motoren-im-bmw-group-werk-steyr-zweite-linie-startet-serienproduktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-kapazitaet-fuer-e-motoren-im-bmw-group-werk-steyr-zweite-linie-startet-serienproduktion/</guid><pp:caseid>791948</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ von 8.500 E-Motoren 2025 auf deutlich über 100.000 geplante E-Motoren in 2026 +++ Flexibel aufgestellt: gleichbleibende Kapazität für Diesel- und Benzinmotoren und mehr Kapazität für E-Motoren +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr. |</strong> Im BMW Group Werk Steyr startete gestern die
  zweite Produktionslinie für E-Motoren in den Serienbetrieb. Damit
  erweitert das Unternehmen, wie geplant, seine Produktionskapazität für Elektromotoren.</p>
<p>„Wir freuen uns über die Beliebtheit unserer neuen vollelektrischen
  Modelle der ‚Neuen Klasse‘. Der BMW iX3 ist bereits jetzt das
  meistbestellte BMW E-Modell in Österreich. Auch der kürzlich
  vorgestellte BMW i3 stößt auf große Zustimmung. Mit dem Serienstart
  der zweiten Produktionslinie werden wir unsere Fahrzeugwerke Debrecen
  und München mit mehr jener Motoren beliefern, die in diesen Modellen
  stecken. Das ist unser Beitrag zum Hochlauf der ‚Neuen Klasse‘,“
  ordnet Harald Gottsche, Leiter des BMW Group Werk Steyr, ein.</p>
<p>
  <strong>Mehr Kapazität und mehr Variantenvielfalt durch neue Linie</strong></p>
<p>Im Sommer letzten Jahres war die erste Produktionslinie für die neue
  Generation von E-Motoren in Betrieb gegangen. Etwas über 8.500
  E-Motoren für den BMW iX3 verließen 2025 das Werk Steyr. Mit einer
  Stückzahlsteigerung auf der ersten Linie, als auch der Inbetriebnahme
  der zweiten Produktionslinie, soll heuer eine sechsstellige Zahl an
  E-Motoren produziert werden.</p>
<p>Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk
  Steyr, erklärt: „Zusätzlich zur Kapazitätssteigerung bietet diese neue
  Produktionslinie mehr Flexibilität für Antriebsvarianten. Künftig wird
  an dieser Linie neben dem regulären Elektromotor der sechsten
  Generation auch eine Sport-Variante für BMW M vom Band laufen. Wir
  sind damit bestens aufgestellt, um den Wandel zur Elektromobilität
  auch aus Steyr heraus weiter voranzutreiben.“</p>
<p>
  <strong>Leistungsstarkes Produktionssystem und qualifizierte
    Arbeitskräfte für flexible Reaktion auf Marktentwicklung</strong></p>
<p>Die Kapazitäten für Diesel- und Otto-Motoren blieben vom Aufbau des
  Produktionssystems für die elektrischen Antriebsmaschinen unberührt.
  Neben der Komponentenproduktion in der Mechanischen Fertigung und
  etlichen Vormontagebändern, umfasst das Produktionssystem im Werk
  Steyr nun vier Montagebänder für Verbrennungsmotoren und zwei
  leistungsstarke Montagelinien für E-Motoren. „Wir produzieren im Werk
  Steyr damit ab sofort an sechs Montagelinien Motoren für alle
  Antriebskonzepte. Damit sind wir flexibel aufgestellt, um die
  Kundenwünsche in den weltweiten Märkten auch künftig bedienen zu
  können – egal, wie sich die Nachfrage entwickelt“, fasst Werksleiter
  Harald Gottsche zusammen.</p>
<p>Entscheidend für diese Flexibilität ist auch das Knowhow der
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Helmut Hochsteiner: „Aufgrund der
  langjährigeren Erfahrung vieler unserer Beschäftigten ist
  entsprechendes Basiswissen zu Produktionsabläufen, Qualitätsmanagement
  etc. vorhanden. Darüber hinaus lernen wir Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter in den neuen E-Motoren-Produktionsbereichen digital über
  Videos an. Zusätzlich haben wir ein umfangreiches
  Qualifizierungsangebot in unserem werkseigenen Aus- und
  Weiterbildungszentrum für die Vermittlung neuer Technologien, den
  Umgang mit Hochvolt oder auch Digitalisierung.“</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX3 50 xDrive:</strong> Energieverbrauch kombiniert:
  17,9–15,1 kWh/100 km (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP);
  CO₂-Klasse(n): A; Elektrische Reichweite: 678–805 km (WLTP)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:19:02 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 16 Apr 2026 09:19:02 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Technologieoffenheit trifft Ingenieurskunst: Der neue Wasserstofftank des BMW iX5 Hydrogen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-at/</guid><pp:caseid>791902</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Optimale Integration der Wasserstoff-Technologie +++ Innovative Bauraum-Geometrie +++ Fünf Antriebsvarianten, ein Modell +++ Hochflexible Fertigung+++BMW typische Fahrfreude+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt beim BMW iX5 Hydrogen
  auf eine neue und innovative Wasserstoff-Tanktechnologie. Die neue
  Anordnung und Größe der Tanks ermöglicht eine höhere Reichweite von
  bis zu 750km*. Ein weiterer Vorteil des <strong>BMW Hydrogen
  Flachspeichers</strong>: Der entsprechende Bauraum im Fahrzeug wird
  besonders effizient genutzt und ist kompatibel mit der
  Hochvoltbatterie (Gen6), wodurch im Innenraum des Fahrzeuges kein
  Platz verloren geht. Modelle mit Brennstoffzellentechnologie können so
  auf derselben Produktionslinie wie andere Antriebsarten gefertigt
  werden. Darüber hinaus profitieren die
  700-bar-Wasserstoffdruckbehälter auch von dem mechanischen Schutz
  durch die Fahrzeugstruktur – ein zusätzlicher Sicherheitsvorteil.</p>
<p>„Mit unserem neuen Speicherkonzept können wir den Wasserstoffantrieb
  passgenau und platzsparend in die neue X5-Baureihe einfügen“, so
    <strong>Dr. Joachim Post, Entwicklungsvorstand der BMW AG</strong>.
  „Man kann sich das wie Bauraum-Tetris vorstellen: Jeder Kunde bekommt
  den Antrieb, der zu seinen Bedürfnissen passt und einen echten BMW X5
  ohne Kompromisse. Technologieoffenheit und Ingenieurskunst, wie wir
  Entwickler sie lieben!“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Cleverer Speicher, mehr Reichweite.</strong>
  <br />Das neue flache Tanksystem besteht aus sieben miteinander
  verbundenen und parallel geschalteten Hochdrucktanks aus
  kohlenstofffaserverstärktem Verbundmaterial, die in einem robusten
  Metallrahmen integriert sind. Das Besondere daran: Statt einzelner
  Tankbehälter bilden mehrere Kammern in Verbundbauweise eine
  geschlossene Einheit. Diese wird über ein zentrales Hauptventil
  gesteuert. Das optimierte Speicherkonzept ermöglicht so die höhere
  Reichweite des BMW iX5 Hydrogen. Allein auf diese Entwicklung
  entfallen mehrere Patentanmeldungen der BMW Group. Insgesamt können
  mindestens sieben Kilogramm Wasserstoff gespeichert und in weniger als
  fünf Minuten vollgetankt werden. Der Tankvorgang ist dabei wie bei den
  Wasserstoff-Fahrzeugen von BMW üblich sicher, sauber und schnell.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrfreude erleben, schneller tanken, weiter fahren.</strong>
  <br />Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Zusammen mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt diese Kombination für die BMW
  typische Fahrfreude. Dabei profitiert der neue BMW iX5 Hydrogen auch
  von der neuen Antriebsund Fahrwerks-Steuerungssoftware, dem Heart of
  Joy, sowie der BMW Dynamic Performance Control. Außerdem ist er mit
  der neuesten Generation der Brennstoffzellentechnologie (Gen3)
  ausgestattet, die effizienter und leistungsfähiger als alle vorherigen
  Generationen ist.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Flexibel fertigen, Kundenwünsche erfüllen.</strong>
  <br />Mit der cleveren und hochflexiblen Architektur des neuen BMW X5
  können innerhalb derselben Modellreihe je nach Kundenwunsch fünf
  unterschiedliche Antriebsvarianten gebaut werden: Von
  batterieelektrischen Systemen über Plug-in-Hybride, hocheffiziente
  konventionelle Antriebe bis hin zu
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Synergien in der Produktion
  werden optimal nutzt. Einheitliche geometrische Vorgaben für
  Energiespeicher und Antriebskomponenten reduzieren die technische
  Komplexität und senken die Produktionskosten. Gleichzeitig erhöht die
  flexible Plattform die Robustheit der Fertigung, erleichtert die
  Integration neuer Technologien und lässt sich maximal skalieren. Sie
  macht den Weg frei für eine breite Einführung des BMW iX5 Hydrogen im
  Jahr 2028 ins Produktionsnetzwerk der BMW Group. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Hydrogen Strategie</strong>
  <br />Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind für
  die BMW Group ein zentraler Erfolgsfaktor. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für seine Kundinnen und Kunden verfügbar. Wasserstoff
  steht für elektrisches Fahren mit großer Reichweite und schneller
  Betankung, diversifiziert Energiequellen und verringert die
  Abhängigkeit von einer einzigen Infrastruktur oder Rohstoffkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move
    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des
    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5
    Hydrogen gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR
    zur Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern
    mit insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch
    den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine verbindlichen Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</em></p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 09 Apr 2026 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Rimac Technology kooperieren bei innovativem Hochvoltspeicher für den BMW i7</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-rimac-technology-kooperieren-bei-innovativem-hochvoltspeicher-fuer-den-bmw-i7-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-rimac-technology-kooperieren-bei-innovativem-hochvoltspeicher-fuer-den-bmw-i7-de-at/</guid><pp:caseid>791905</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovative Lösungen für mehr Energie, mehr Reichweite und schnelleres Laden +++ Weltpremiere auf der Auto China 2026 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Zagreb. </strong>Die BMW Group kooperiert beim neuen
  vollelektrischen BMW i7 mit Rimac Technology (Kroatien). <br />
  <br />Ziel des gemeinsamen Projekts: Die von BMW entwickelte Gen6
  Technologie für einen innovativen Hochvoltspeicher für mehr Reichweite
  und höhere Ladegeschwindigkeit in die neue vollelektrische BMW 7er
  Limousine zu bringen.</p>
<p>Die sechste Generation der BMW eDrive Technologie (Gen6) hält in Form
  ihrer 4695 Li-Ionen Rundzelle Einzug in das vollelektrische
  Spitzenmodell der Marke BMW. Die Zelle zeichnet sich u.a. durch eine
  20 Prozent höhere volumetrische Energiedichte im Vergleich zu den
  prismatischen Zellen der Gen5 aus.</p>
<p>Dem neuen BMW i7 ermöglicht der Hochvoltspeicher, der die Gen6
  Zelltechnologie mit der etablierten Gen5 Modulbauweise verbindet, zu
  einer deutlich gesteigerten Reichweite.</p>
<p>BMW i7 Kundinnen und Kunden können dank der neuentwickelten
  Technologie auch deutlich schneller laden. Die Ladeleistung wird
  gesteigert und die Ladezeit entsprechend reduziert.</p>
<p>Am 22. April feiert der neue BMW i7 im Rahmen der Auto China 2026 in
  Peking seine Weltpremiere.</p>
<p>„Schnell rollen wir die Technologien der Neuen Klasse in unser
  gesamtes Modellportfolio aus – selbstverständlich auch in unserer
  vollelektrischen Luxuslimousine. Die Entwicklungsteams beider
  Unternehmen haben eine maßgeschneiderte Lösung für den neuen BMW i7
  entwickelt“, so Dr. Thomas Engelhardt, Senior VP Entwicklung
  Hochvoltspeicher und Laden der BMW Group. „Die hervorragende
  Zusammenarbeit mit Rimac Technology ist ein gutes Beispiel für
  europäische Innovationskraft.“</p>
<p>Der Hochvoltspeicher wird auf modernsten Anlagen bei Rimac Technology
  in Kroatien hergestellt und montagefertig im BMW Group Werk
  Dingolfing, der weltweit einzigen Produktionsstätte der BMW 7er Reihe, angeliefert.</p>
<p>Mate Rimac, Gründer und President der Rimac Group, CEO und CTO
  Bugatti Rimac sagt: "BMW ist seit jeher dafür bekannt, die
  Technik auf höchstem Niveau voranzutreiben, was diese Zusammenarbeit
  für uns besonders spannend macht. Gemeinsam haben wir in Rekordzeit
  ein Hochvolt-Batteriesystem entwickelt, das das volle Potenzial der
  neuen zylindrischen Zellen ausschöpft und deutliche Verbesserungen bei
  Energie, Reichweite und Ladeleistung bringt. Wir sind stolz darauf,
  dass dieses System nun auf unserem neuen Rimac-Campus in großem
  Maßstab produziert wird."</p>
<p>Rimac Technology ist ein zur Rimac Group zugehöriger
  Tier-1-Zulieferer, der sich mit innovativen Produkten auf die
  Elektrifizierung im Automotive Bereich spezialisiert. Das Portfolio
  definiert sich aus Hochvolt-Batteriesystemen, E-Achsen sowie
  Elektronik- und Softwarelösungen, die unternehmensintern entwickelt
  und produziert werden. So ist es möglich, Lösungen anzubieten, die
  fortschrittliche Technologie mit einem hohen Maß an Individualisierung
  vereint. Die langfristige Partnerschaft mit der BMW Group belegt den
  Wandel des Unternehmens vom Nischenanbieter für Supersportwagen zum
  Tier-1-Lieferanten für volumenstärkere Fahrzeugprojekte.<br />
  <br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 19:40:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Apr 2026 19:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Beginn einer neuen Ära: Vollelektrische Modelle von BMW M setzen mit E-Motoren aus Steyr unerreichte High-Performance-Maßstäbe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/beginn-einer-neuen-aera-vollelektrische-modelle-von-bmw-m-setzen-mit-e-motoren-aus-steyr-unerreichte-high-performance-massstaebe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/beginn-einer-neuen-aera-vollelektrische-modelle-von-bmw-m-setzen-mit-e-motoren-aus-steyr-unerreichte-high-performance-massstaebe/</guid><pp:caseid>791896</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW M elektrifiziert die Marken-DNA +++ BMW M eDrive Antrieb mit vier Elektromotoren aus Steyr +++ Integrierte BMW M Dynamic Performance Control +++ Leistungsoptimierte Hochvoltbatterie mit erhöhter Ladeleistung +++ Herausragende Straßen- und Rennstreckentauglichkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Steyr. |</strong> BMW M High-Performance-Fahrzeuge
  machen das Ultimate Driving Machine Versprechen schon bald auch
  vollelektrisch erlebbar. Ab 2027 markiert BMW M eine neue Ära im
  Segment der High-Performance-Fahrzeuge und macht den BMW M Leitsatz
  „Born on the racetrack. Made for the streets. Core of a passionate
  community.“ erstmals mit vollelektrischem Antrieb erlebbar.</p>
<p>Der High-Performance E-Antrieb dafür kommt aus dem Motorenwerk in
  Steyr. Seit Ende 2025 läuft auf der neugebauten Produktionslinie die
  Vorserienproduktion für diese leistungsstarke E-Antriebsvariante. Doch
  nicht nur die Produktion findet in Steyr statt: Das
  Entwicklungszentrum am Standort verantwortet die Konzeptionierung,
  Entwicklung und Erprobung: „Wir sind stolz darauf, dass wir mit
  unserer langjährigen Motorenentwicklungs-Expertise Teil dieses
  Projekts sind“, so Markus Steidl, Entwicklungsleiter am BMW Group
  Standort Steyr.</p>
<p>„Die zukünftige Modellgeneration wird einen bislang unerreichten
  Maßstab im Segment der High-Performance-Fahrzeuge setzen“, sagt
  Franciscus van Meel, Geschäftsführer BMW M GmbH. „Mit der neuesten
  Technologie-Generation der Neuen Klasse heben wir das BMW M
  Fahrerlebnis auf ein komplett neues Level und werden unsere Kunden
  auch im Alltag mit herausragender rennstreckentauglicher Fahrdynamik begeistern.“</p>
<p>Die zukünftige Modellgeneration verkörpert die DNA der
  High-Performance-Marke mit einem Höchstmaß an Authentizität und
  entwickelt das charakteristische BMW M Fahrgefühl maßgeblich weiter.
  Der vollelektrische Antrieb definiert die markentypische Fahrdynamik
  komplett neu und vereint Fahrspaß auf der Straße und
  Rennstreckentauglichkeit zu einem noch nie dagewesenen Erlebnis. Die
  langstreckentaugliche Reichweite, die hohe Ladeperformance dank
  800-Volt-Technologie und die hocheffiziente Rekuperation machen die
  vollelektrischen BMW M Modelle zum universalen Alltagsbegleiter. Die
  neu entwickelte Architektur mit zentral gesteuertem Einzelradantrieb
  erschließt eine völlig neue Fahrdynamik-Dimension und steigert
  weiterhin auch die Fahrsicherheit aller BMW M Fahrzeuge der neuen Generation.</p>
<p>Das neue Level in Sachen Fahrdynamik ist auch ein Ergebnis der
  zukunftsorientierten zentralen Steuerungs- und Elektronikarchitektur
  der Neuen Klasse. Vier Superbrains genannte Hochleistungscomputer
  bündeln die Rechenleistung für Fahrdynamik („Heart of Joy“),
  automatisiertes Fahren, Infotainment sowie Basis- und
  Komfortfunktionen. Neben der höheren Gesamt-Performance durch den
  beschleunigten Datenaustausch profitiert die nächste Modellgeneration
  von BMW M damit auch von schnelleren Updates und Upgrades.</p>
<p>
  <strong>Innovatives BMW M eDrive Antriebskonzept mit vollintegrierter
    M Dynamic Performance Control Software.</strong></p>
<p>Die BMW M Modelle wurden von Grund auf neu entwickelt. Herzstück der
  neuen Architektur ist der BMW M eDrive, welcher auf der BMW
  Gen6-Technologie der Neuen Klasse basiert. Dabei wird jedes Rad von
  einem Elektromotor angetrieben. Im Zusammenspiel mit der spezifischen
  Steuerungssoftware des Heart of Joy, der „BMW M Dynamic Performance
  Control“, ergeben sich für den Einsatz in High-Performance-Fahrzeugen
  völlig neue Potenziale bezüglich Fahrdynamik und -sicherheit. So
  erlaubt das System eine höchstmögliche Rekuperation und optimale
  Traktion bis in den Grenzbereich und ein direkteres Ansprechverhalten.</p>
<p>In allen vollelektrischen Modellen der BMW M sorgen zwei elektrische
  Antriebseinheiten an Vorder- und Hinterachse mit je einem Elektromotor
  pro Rad für eine BMW M typische Fahr-Performance. Jeder der insgesamt
  vier Elektromotoren treibt dabei ein Rad an. Dieses Konzept vereint
  alle Vorteile des Heck- und Allradantriebs und steigert zugleich die
  Fahrdynamik während des Straßen- oder Rennstreckeneinsatzes. Darüber
  hinaus lässt sich die Vorderachse vollständig entkoppeln. Das
  Ergebnis: Ein von BMW M bekannter, fahrdynamisch orientierter
  Heckantrieb sowie eine gesteigerte Effizienz, zum Beispiel auf
  längeren Autobahnfahrten, was die Reichweite erhöht. Für ein BMW
  M-typisches Fahrerlebnis und zur Steigerung der Fahrbarkeit kommen
  verschiedene vordefinierte Fahrmodi, emulierte Schaltvorgänge und eine
  zur Neuen Klasse passende BMW M typische Geräuschkulisse zum Einsatz.
  Nur einige von vielen Beispielen dafür, wie BMW M Emotionen in die
  vollelektrische BMW M Neuen Klasse überträgt und diese während jeder
  Fahrt erlebbar werden.</p>
<p>Die elektrischen Antriebseinheiten des BMW M eDrive zeichnen sich
  durch eine hohe Leistungsdichte aus und stellen die stärksten Antriebe
  dar, die BMW M bisher zum Einsatz gebracht hat. In beiden
  Antriebseinheiten sind die Elektromotoren parallel angeordnet; sie
  geben ihre Leistung an je ein Getriebe pro Rad ab. In den
  Antriebseinheiten ist überdies der Inverter zur Steuerung der
  Elektromotoren sowie die Ölversorgung integriert. Das Gesamtsystem
  erlaubt die Steuerung von Drehmoment und Leistung pro Rad, was unter
  anderem eine optimale Traktion, eine kontinuierliche
  Drehmoment-Verteilung zwischen dem elektrohydraulischen Bremssystem
  und den Elektromotoren sowie die Bremsenergie-Rekuperation bis in den
  Grenzbereich hinein erlaubt. Das Ergebnis ist ein für BMW M
  Serienfahrzeuge bislang unerreichtes Leistungsniveau.</p>
<p>
  <strong>Leistungsstarker Hochvolt-Speicher für hohe Peakleistungen und
    schnelleres Laden.</strong></p>
<p>Der mehr als 100 kWh nutzbare Energie umfassende Hochvoltspeicher als
  Energielieferant für den BMW M eDrive Antrieb wurde ebenfalls speziell
  an die Anforderungen der Hochleistungs-Fahrzeuge angepasst. Auch hier
  stand die Vereinbarkeit der Straßen- und Rennstreckentauglichkeit im
  Vordergrund. Hierfür kommt eine „Design to Power“, das heißt, eine
  leistungsoptimierte Variante der Gen6 Rundzelle, zum Einsatz.
  Unterstützend wurden das Kühlsystem sowie der Energy Master für die
  höheren Leistungen optimiert. Der Energy Master ist die
  hochintelligente Schaltzentrale der Batterie und sitzt außerhalb des
  Speichers. Mit BMW M spezifischen Lösungen bietet der Gen6
  Hochvoltspeicher der vollelektrischen high-performance Modelle
  nochmals höhere Spitzen- und Ladeleistungen.  Außerdem bieten die BMW
  M mit Gen6 Technologie die höchsten Rekuperationswerte. Das
  Hochvoltspeichergehäuse übernimmt zudem die Rolle eines
  Strukturbauteils im Fahrzeug und ist fest mit der Vorder- und
  Hinterachse verbunden. Die dadurch erreichte höhere Steifigkeit im
  Gesamtfahrzeug führt ebenfalls zu einer spürbar verbesserten Fahrdynamik.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Leichtbaukonzept mit erstmaligem Einsatz von Naturfaser-Elementen.</strong></p>
<p>Neben Innovationen im Bereich der Fahrdynamik spiegelt sich Hightech
  in der BMW M Neuen Klasse auch im Einsatz neuer und innovativer
  Materialien wider. Leichtbau spielt seit jeher eine entscheidende
  Rolle bei Hochleistungsmodellen, weshalb BMW M in seinen
  vollelektrischen High-Performance-Modellen erstmals
  Naturfaser-Elemente einführt.</p>
<p>Die Marke hat seit 2019 umfangreiche Erfahrungen in der
  Dauerhaltbarkeit, Produktion und Integration von Naturfasern im
  Motorsport gesammelt. Dieses Material bietet ähnliche Eigenschaften
  wie Carbonfasern, kann jedoch mit rund 40 Prozent weniger
  CO₂e-Emissionen produziert werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,BMW M]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 14 Jan 2026 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-at/</guid><pp:caseid>791832</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Production,Environment,Sustainability,Mobility of the future,Munich,Circular Economy,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:33:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 08:33:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächster Meilenstein für die Mobilität der Zukunft:  BMW Group erhält Förderung für Brennstoffzellentechnologie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie-de-at/</guid><pp:caseid>791864</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff als zusätzliche Möglichkeit für elektrische Antriebe +++ Förderurkunde an Entwicklungsvorstand Joachim Post in Berlin übergeben +++ BMW Group Vordenker und Wegbereiter bei Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Berlin, München.</strong> Die BMW Group erhält vom
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) und vom Bayerischen
  Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
  (StMWi) eine Förderung im Rahmen der europäischen IPCEI-Initiative
  (Important Projects of Common European Interest) für das Projekt
  „HyPowerDrive“, das sich auf die Forschung und Entwicklung ihrer
  Brennstoffzellentechnologie konzentriert. Das Unternehmen sieht dies
  als klares Bekenntnis von Bund und Bayern zur Förderung marktfähiger
  Innovationen sowie zur Sicherung der Zukunft des Technologiestandorts Deutschland.</p>
<p>
  <br />Als Vordenker im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge treibt
  die BMW Group die Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie
  konsequent voran. Ihr Anspruch ist, die Transformation des
  Mobilitätssektors durch vielfältige und innovative Antriebslösungen
  aktiv mitzugestalten und damit den Weg in eine emissionsfreie Zukunft
  zu ebnen.</p>
<p>
  <br />„Die Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle ist ein
  wichtiger Baustein, um unsere Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Mit
  HyPowerDrive stärkt BMW die technologische Vielfalt und
  Wettbewerbsfähigkeit des Automobilstandorts Deutschland. Das Projekt
  steht exemplarisch für unseren technologieoffenen Ansatz – denn wir
  brauchen alle klimafreundlichen Antriebe, um die Verkehrswende
  erfolgreich zu  gestalten,“ sagte <strong>Bundesverkehrsminister
    Patrick Schnieder</strong>.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Ministerpräsident des Freistaates Bayern Dr. Markus Söder
  betonte:</strong> „Strategische Allianz für das Auto der Zukunft: Der
  Bund und Bayern fördern das neue BMW Wasserstoffprojekt „HyPowerDrive“
  mit insgesamt 273 Mio. Euro. Heute war mit Bundesverkehrsminister
  Patrick Schnieder die Bescheidübergabe an BMW-Entwicklungsvorstand Dr.
  Joachim Post. Unsere Philosophie von moderner Wirtschaftspolitik: Wir
  fördern die Forschung an neuen Technologien, anstatt mit viel Geld
  veraltete Industrien zu subventionieren. Denn nur Innovation wird
  langfristig Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land schaffen.
  Wir dürfen das Auto nicht aufgeben und der Konkurrenz wie China
  überlassen. Wir brauchen Hightech-Verbrenner, aber auch Elektro und
  Technologien wie Wasserstoff. Es geht nur mit Technologieoffenheit und
  Angeboten für die unterschiedlichen Märkte der Welt. Bayern hat sich
  von Anfang an zu dem Projekt bekannt und unterstützt mit 80 Mio. Euro.
  Es ist sehr gut, dass nun auch der Bund mit der neuen Bundesregierung
  mit an Bord ist. Bayern steht zu seinen Förderzusagen. Wir sind
  Autoland und wollen es bleiben. Das Forschungsprojekt ist zentral in
  der Wasserstoff-Strategie von BMW für neue und nachhaltige Antriebe.
  Insgesamt können 2500 Arbeitsplätze entstehen. Ein guter Tag für BMW
  und Bayern!“</p>
<p>
  <br />„Nur Innovationen schaffen Lösungen für die Herausforderungen
  der Zukunft – nicht Verbote. Technologieoffenheit ist für uns der Kern
  unserer erfolgreichen Geschäftsstrategie und zugleich der Schlüssel
  zum Erfolg der Dekarbonisierung. Mit dem neuen BMW X5 bieten wir
  erstmals fünf verschiedene Antriebsoptionen in Serie, darunter ab 2028
  auch mit Wasserstoff-Brennstoffzelle. Der Förderbescheid des
  Bundesministeriums für Verkehr bestätigt unsere Strategie und
  unterstreicht die Bereitschaft von Bundesregierung und bayerischer
  Regierung, zukunfts- und marktfähige Innovationen zu fördern,“ so
    <strong>Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
    Entwicklung. </strong></p>
<p>
  <br />
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen* ab 2028.</strong></p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Mit einem breiten Antriebsportfolio, das hocheffiziente
  konventionelle Antriebe, Plug-in-Hybride, batterieelektrische Antriebe
  und ab 2028 mit dem neuen BMW iX5 Hydrogen auch die
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie umfasst, wird die Grundlage
  geschaffen, um die weltweit heterogenen Anforderungen und
  Kundenbedürfnisse heute und in Zukunft erfolgreich zu bedienen.</p>
<p>
  <br />Die Antriebstechnologie basiert auf der dritten Generation des
  Brennstoffzellensystems, das die BMW Group in Zusammenarbeit mit der
  Toyota Motor Corporation entwickelt. Diese technologische
  Weiterentwicklung ermöglicht eine kompaktere Bauweise sowie ein
  leistungsfähigeres und effizienteres System und erhöht die Reichweite
  und Leistung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch. Eigene
  Kompetenzzentren in München und im BMW Group Werk Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert das BMW Group
  Werk Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>CO2-Emissionen & Verbrauch.</em></p>
<p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar</em>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 13:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 14 Nov 2025 13:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Start der Vorserienproduktion: Neue Hochleistungs-E-Motorvariante entsteht am BMW Group Standort Steyr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/start-der-vorserienproduktion-neue-hochleistungs-e-motorvariante-entsteht-am-bmw-group-standort-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/start-der-vorserienproduktion-neue-hochleistungs-e-motorvariante-entsteht-am-bmw-group-standort-steyr/</guid><pp:caseid>791865</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zweite Produktionslinie für E-Motoren startet in die Vorserienproduktion +++ Gesteigerte Variantenvielfalt in der E-Mobilität +++ Neuer Hochleistungs-E-Motor – entwickelt und produziert in Steyr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> | Seit August dieses Jahres läuft im BMW Group
  Werk Steyr die Produktion der E-Motoren für den neuen vollelektrischen
  BMW iX3. Doch damit hat der Einstieg des größten Motorenstandortes der
  BMW Group in die E-Mobilität erst begonnen. </p>
<p>Während auf der ersten Linie die Serienproduktion bereits läuft,
  startet nun auf der zweiten Linie die Vorserie. Die Phase des
  Anlagenaufbaus konnte somit erfolgreich abgeschlossen werden.</p>
<p>
  <strong>Zweite Linie steigert Kapazität und Variantenvielfalt in der E-Mobilität</strong></p>
<p>Der Anspruch an das Produktionssystem ist bei der zweiten Linie
  besonders hoch: „Die zweite Linie für die E-Motorenfertigung bietet
  nicht nur ein Plus an Kapazität, sondern auch mehr Flexibilität für
  Antriebsvarianten. Was bei Verbrennungsmotoren selbstverständlich ist,
  gilt künftig auch für die E-Mobilität: Kundinnen und Kunden können aus
  immer mehr elektrischen Antriebsvarianten wählen und die Vielfalt
  unserer Modellpalette wird somit künftig auch vollelektrisch komplett
  abgebildet werden können,“ erklärt Werksleiter Klaus von Moltke.</p>
<p>
  <strong>Neuer Hochleistungs-E-Motor startet in die Vorserie</strong></p>
<p>Die neue Linie wartet direkt zu Beginn mit einem neuen Produkt auf:
  einem Hochleistungs-Elektroantrieb, der künftigen Modellen noch mehr
  Power verleihen kann. Ende Oktober ist in Steyr der erste Antrieb
  dieser Art in Vorserie produziert worden.</p>
<p>Der neue E-Antrieb wird bereits in Modulträgern erprobt – Dynamik,
  Agilität und Präzision stehen dabei neben der hohen Leistung besonders
  im Fokus. Die Entwicklungs- und Produktionskompetenz für den
  Elektromotor kommt dafür einmal mehr aus Steyr.</p>
<p>Die neue Motorvariante bietet die Chance für neue Antriebskonzepte:
  So werden künftig Konzepte mit vier Elektromotoren möglich, also mit
  einem Motor pro Rad, die unabhängig voneinander arbeiten. Markus
  Steidl, Entwicklungsleiter am BMW Group Standort Steyr: „Die
  Leistungsstärke und das Fahrgefühl der ersten Prototypen
  emotionalisieren das Team enorm. Wir sind stolz darauf, dass wir mit
  unserer langjährige Motorenentwicklungs-Expertise Teil dieses Projekts
  sind. In welchem Modell und wann genau dieser neue E-Antrieb auf die
  Straße kommen wird, können wir aber zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht verraten.“</p>
<p>Was bereits klar ist: Die BMW Group hat in Steyr allein für die
  Maschinen und Anlagen der beiden neuen Produktionslinien für E-Motoren
  über 500 Millionen Euro aufgewendet. Insgesamt ist es über eine
  Milliarde, die für Entwicklung und Produktion im Bereich der
  E-Mobilität von 2022 bis 2030 investiert wird.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><div>
  <p>
    <strong>BMW iX3:</strong> WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,0 –
    15,1 kWh/100 km; WLTP CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse:
    A; WLTP Elektrische Reichweite: 720 - 805 km.</p></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 07 Nov 2025 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Smart, safe, symbiotic: BMW Group erhält als erster Automobilhersteller in Deutschland internationale Zulassung für innovative Assistenzsysteme gemäß neuer „DCAS“ Regelung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/smart-safe-symbiotic-bmw-group-erhaelt-als-erster-automobilhersteller-in-deutschland-internationale-zulassung-fuer-innovative-assistenzsysteme-gemaess-neuer-dcas-regelung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/smart-safe-symbiotic-bmw-group-erhaelt-als-erster-automobilhersteller-in-deutschland-internationale-zulassung-fuer-innovative-assistenzsysteme-gemaess-neuer-dcas-regelung/</guid><pp:caseid>791879</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue Klasse mit neuer Generation innovativer Fahrerassistenzsysteme +++ DCAS-Zulassung für den neuen BMW iX3 +++ Basis für Autobahnassistenten mit „Hands-off“ Funktion und Überholvorgänge mit Blickbestätigung in vielen weiteren europäischen Ländern +++ Sicherheit für Kunden im Fokus +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die Hände bequem in den Schoß legen und
  Überholvorgänge mit Blick in den Außenspiegel auslösen – das können
  BMW Kunden künftig in vielen weiteren europäischen Ländern mit dem
  Autobahnassistenten* erleben. Die BMW Group hat für den neuen BMW iX3
  als erster Automobilhersteller in Deutschland die Zulassung der
  Fahrerassistenzsysteme gemäß der UN Regelung Nr. 171 für Driver
  Control Assistance Systems (DCAS) erhalten. Die DCAS-Regelung bietet
  einen internationalen Rechtsrahmen für innovative Level 2
  Fahrerassistenzsysteme mit Fokus auf die Sicherheit für den Kunden.
  Die Zulassung ermöglicht der BMW Group, unter anderem den
  Autobahnassistenten mit Level 2 „Hands-off“ Funktion künftig in
  zahlreichen weiteren Modellen und Ländern sowie mit erweitertem
  Funktionsumfang anbieten zu können. Auch für den urbanen Raum werden
  weitere innovative Assistenz-Funktionen folgen. Der Autobahnassistent
  der aktuellen Generation wurde gerade erst vom deutschen Fachmagazin
  „auto motor und sport“ mit dem Tech Award in der Kategorie
  „Assistenzsysteme Komfort“ prämiert.</p>
<p>
  <strong>Dr. Mihiar Ayoubi, Leiter Entwicklung Fahrerlebnis:</strong>
  „Die sicherheitsorientierte DCAS-Regelung sorgt dafür, dass wir
  unseren Autobahnassistenten mit Hands-Off Funktion in vielen weiteren
  Ländern an den Start bringen können. Weitere innovative
  Assistenzfunktionen mit unserem besonderen, symbiotischen Ansatz
  zwischen Fahrzeug und Fahrer werden folgen. Wir schaffen dafür ein
  perfektes Zusammenspiel regelbasierter Algorithmen mit Künstlicher
  Intelligenz. Der Fahrer bleibt eingebunden, unsere Systeme sind
  jederzeit beherrschbar und ihr Verhalten reproduzierbar.”</p>
<p>Bei aktiviertem Autobahnassistenten können Fahrer bei
  Geschwindigkeiten bis 130 km/h die Hände dauerhaft vom Lenkrad nehmen,
  müssen allerdings aufmerksam und eingriffsbereit bleiben. Dabei
  assistiert das System bei der Fahrzeugführung innerhalb der eigenen
  Spur und kann bei Bedarf auch automatisiert die Spur wechseln – eine
  Blickbestätigung durch den Fahrer genügt. Die neue DCAS-Zulassung
  ermöglicht darüber hinaus noch umfangreichere Funktionen. Mit aktiver
  BMW Maps Routenführung schlägt das System rechtzeitig einen
  Spurwechsel bei Autobahnkreuzen und Abfahrten vor, der mit einem
  prüfenden Blick in den Außenspiegel bestätigt werden kann. Beim
  Durchfahren von Autobahnkreuzen sowie bis zum Ende von
  Autobahnausfahrten bleibt der Autobahnassistent aktiv. So können
  Fahrer des BMW iX3 in noch mehr Situationen Level 2 Fahrerassistenz
  ohne Berührung des Lenkrades genießen.</p>
<p>Der neue Autobahn- und City-Assistent* des BMW iX3 hält zudem
  innovative Funktionen für den urbanen Raum bereit. Dazu gehören zum
  Markstart in Deutschland das Anhalten an roten Ampeln und das
  automatische Wiederanfahren. Zu einem späteren Zeitpunkt werden
  weitere Fahrerassistenzfunktionen für komplexe Fahrsituationen im
  urbanen Raum per over-the-air Software Update ausgerollt.</p>
<p>Der Autobahnassistent der vorherigen Technologiegeneration feierte
  2023 in der aktuellen 5er Limousine Premiere. Für die Zulassung des
  Systems hatte die BMW Group eine beschränkte Ausnahmegenehmigung des
  Kraftfahrtbundesamts in Deutschland erhalten. Mit der DCAS-Zulassung
  werden nun keine Ausnahmengenehmigungen mehr benötigt und die Systeme
  können europaweit und in weiteren ECE-Ländern angeboten werden.</p>
<p>
  <strong>BMW Symbiotic Drive: Symbiotische Fahrerassistenz der nächsten Generation.</strong></p>
<p>Ergänzend zu den neuen Möglichkeiten, die die DCAS-Regelung für
  Fahrerassistenzsysteme bietet, legt die BMW Group ihre Systeme
  weiterhin konsequent so aus, dass Fahrer und Fahrerassistenz
  symbiotisch zusammenarbeiten. BMW Symbiotic Drive schafft einen
  nahtlosen Übergang zwischen Assistenz und Führung durch den Fahrer und
  erreicht in den Fahrzeugen der Neuen Klasse die nächste Ausbaustufe.
  Neben der symbiotischen Lenkung ist der BMW iX3 das weltweit erste
  Modell mit symbiotischer Bremse. Bei aktiver Fahrerassistenz kann der
  Fahrer das System jederzeit nach seinen Wünschen über leichte
  Eingriffe in die Lenkung und die Bremse individuell beeinflussen, ohne
  die Fahrerassistenz dadurch abzuschalten. Das System bleibt dabei
  unterstützend aktiv. Die Innovationskraft der symbiotischen Bremse
  wird durch mehr als zwei Dutzend Patentanmeldungen der BMW Group
  unterstrichen, die aus der Entwicklung dieser Technologien resultieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>* Zum Verkaufsstart des BMW iX3 ist der Autobahn- und
    City-Assistent in Deutschland verfügbar. Weitere Länder und
    Funktionen folgen. Die Verfügbarkeit, der Funktionsumfang und die
    Systemgrenzen des Autobahn- & City-Assistenten können
    länderabhängig variieren.  </em></p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW iX3 50 xDrive WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1
  kWh/100 km; WLTP CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A;
  WLTP Elektrische Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Driver Assistance]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 30 Oct 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group startet Demoflotte für Diesel-Ersatzkraftstoffe</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe/</guid><pp:caseid>791828</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group fordert: HVO100-only Fahrzeuge in der Flottengesetzgebung berücksichtigen +++ Nachweis alternativer Kraftstoffe in Demoflotte jetzt möglich +++ Seit 2025: BMW Diesel ab Werk mit HVO100 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Luxemburg / München.</strong> Die BMW Group nutzt ihre Präsenz
  bei den „Fleet Europe Days“ am 22. und 23. Oktober in Luxemburg, um
  Flottenbetreibern Möglichkeiten zur Dekarbonisierung ihres Fuhrparks
  aufzuzeigen. Neben voll elektrifizierten Fahrzeugen stehen Kraftstoffe
  auf Basis erneuerbarer Rohstoffe<em>, </em>sogenannte Carbon Neutral
  Fuels (CNF), im Zentrum. <br />Ihr Vorteil: Das Potenzial
  CO<sub>2</sub> einzusparen. Bei mehr als 250 Millionen
  Bestandsfahrzeugen in Europa kann deren CO<sub>2</sub>-Bilanz
  verbessert werden, wenn der regenerative Anteil im Kraftstoff erhöht
  wird. Neu ist eine von der BMW Group eingesetzte technische Lösung für
  den Nachweis, dass alle BMW Diesel eines Fuhrparks ausschließlich mit
  HVO100 betrieben werden. Daten zum Tankvorgang aus dem Fahrzeug werden
  mit den Daten aus dem Bezahlsystem des Flottenbetreibers abgeglichen.
  So kann lückenlos nachvollzogen werden, welchen Kraftstoff das
  Fahrzeug getankt hat. Ein wichtiger Schritt in Richtung eines „CNF
  only-Fuhrpark“ für Flottenkunden.<br />
  <br />Dr. Martin Kaufmann, Leiter Antriebsentwicklung der BMW Group:
  „Unser Ziel ist immer, umweltfreundlichere und effizientere Fahrzeuge
  auf der Straße zu haben. Mit dem Diesel-Ersatz-Kraftstoff HVO100 haben
  wir eine Chance, die CO<sub>2</sub>-Bilanz von Fahrzeugflotten zu
  verringern. Besonders im Bereich der Kraftstoffe, die nicht auf
  fossilen Energieträgern basieren, sehen wir ein Potenzial, das wir
  bereit sind, zu heben.“</p>
<p>
  <br />Bernhard Kuhnt, Leiter der Vertriebsregion Europa der BMW Group:
  "Flottenkunden sind für den Absatz in Europa extrem wichtig und
  gleichzeitig ist der Diesel für viele Flotten unverändert eine sehr
  gute Antriebstechnologie.<br />Die Nutzung von HVO100 bietet einen Weg
  zur schnellen CO<sub>2</sub>-Reduzierung der gleichermaßen
  individuelle Anwendungsfälle berücksichtigt - ob man nun lange
  Strecken fährt oder einen Anhänger zieht - und so unseren
  Flottenkunden helfen kann ihren <a name="_Hlk212039344"></a>CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu reduzieren.“<br />
  <br />Erste vertragliche Vereinbarungen mit den Betreibern von großen
  BMW Diesel Flotten in Deutschland und Italien stehen unmittelbar
  bevor. Diese Testflotten werden zusammen mit der bereits gestarteten
  BMW Group internen Flotte, wichtige Daten und Erkenntnisse zur
  weiteren Verbesserung der technischen Lösung liefern.</p>
<p>
  <br />
  <strong>HVO100 Einsatz in der Erstbefüllung aller in Deutschland
    produzierter Diesel</strong></p>
<p>Seit Januar 2025 werden alle in Deutschland produzierten
  Diesel-Modelle vor Auslieferung an die Händler mit HVO100 betankt.
  Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von BMW, eine
  realisierbare Dekarbonisierung schon heute zu ermöglichen. Das Kürzel
  HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“)
  und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass dieses zu 100 Prozent, also als
  Reinkraftstoff, befüllt wird.</p>
<p> <br />Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing,
  Regensburg und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“
  HVO100. <br />Mit dem Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste
  lässt sich im Vergleich zu fossilem Diesel eine CO2e-Reduzierung von
  bis zu 90 Prozent ("Well to Wheel") realisieren. Die
  Erstbefüllung in den Werken vor Auslieferung an die BMW Group
  Handelsorganisation beträgt modellabhängig fünf bis acht Liter. <br />
  <br />Für die BMW Group steht Technologieoffenheit an erster Stelle.
  „Optionen statt Verbote“ ist ihr Motto. Das Unternehmen investiert
  weiterhin in ein breites Portfolio – von batterieelektrischen
  Fahrzeugen über Plug-in-Hybride und Wasserstoff-Brennstoffzellen bis
  hin zu hocheffizienten Verbrennungsmotoren, die mit erneuerbaren
  Kraftstoffen betrieben werden können.</p>
<p>Die BMW Group hat ihre Fahrzeuge seit langem für eine Vielzahl
  regenerativer Kraftstoffe zugelassen: HVO nach EN15940 sowie B10 und
  eFuels nach EN590 für Dieselmotoren. Außerdem E20/25 sowie eFuels nach
  EN228 für Ottomotoren.</p>
<p>
  <strong>Regulatorische Rahmenbedingungen müssen aufholen</strong></p>
<p>Die Regulierung muss aufholen. Um die Einführung erneuerbarer
  Kraftstoffe auf dem gesamten Markt zu beschleunigen, fordert die BMW
  Group eine ehrgeizige Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie
  (RED III), einschließlich nationaler Quoten, die eine Reduzierung der
  Treibhausgasemissionen von Kraftstoffen um mindestens 30% vorschreiben
  und bis 2025 in nationales Recht umgesetzt werden sollen.<br />
  <br />Dr. Thomas Becker, Leiter Politik, Außenbeziehungen und
  Nachhaltigkeit der BMW Group sagt: „Die BMW Group fordert, dass jede
  Maßnahme zur CO<sub>2</sub> Reduktion in jeder Phase des Lebenszyklus
  eines Fahrzeuges berücksichtig wird. Dazu zählt auch der Einsatz von
  erneuerbaren Kraftstoffen - insbesondere bei Fahrzeugen, die primär
  mit CO<sub>2</sub>-neutralem Kraftstoff (CNF) betrieben werden. Diese
  müssen in der EU-Flottengesetzgebung formell anerkannt werden. Die
  Kraftstoffe sind verfügbar, was wir jetzt brauchen, ist eine
  pragmatische und schnell umsetzbare Regelung, die es Unternehmen
  ermöglicht, Innovationen zu entwickeln und marktfähig zu machen.“  </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><div>Energieverbrauch (WLTP kombiniert) 5,6 l/100 km  <div> </div></div>
<div>CO<sub>2</sub>-Emissionen (WLTP kombiniert) 147 − 146 g/km  <div> </div></div>
<div>CO<sub>2</sub>-Klasse(n) E  <div>
    <div> </div></div></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Victoria Dangl<br>Tel: +43-662-8383-9111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:victoria.dangl@bmwgroup.at">victoria.dangl@bmwgroup.at</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Efficient Dynamics,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:40:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 22 Oct 2025 16:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Ladelösung für Geschäftskunden: BMW Charging und MINI Charging erweitern ihr Angebot für Flottenkunden</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neue-ladeloesung-fuer-geschaeftskunden-bmw-charging-und-mini-charging-erweitern-ihr-angebot-fuer-flottenkunden-de-at/</guid><pp:caseid>791835</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mit Partner Digital Charging Solutions GmbH (DCS): Präsentation einer innovativen Flottenanwendung +++ Meilenstein für die Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>In Zusammenarbeit mit dem Partner Digital
  Charging Solutions GmbH (DCS) präsentieren BMW Charging und MINI
  Charging eine innovative Flottenanwendung, die das Monitoring sowie
  die zentrale Abrechnung von Ladevorgängen für Unternehmen deutlich
  vereinfacht. Die BMW Group in Österreich war maßgeblich an der Idee
  und Umsetzung des Features beteiligt - in enger Kooperation mit
  unserem Entwicklungspartner DCS.<br />
  <br />Die Lösung verbindet die Ladeaccounts der Flottenfahrzeuge mit
  einem zentralen Unternehmensaccount. Die Abrechnung der Ladevorgänge
  erfolgt automatisch für die Fahrer und die Bezahlung wird für das
  Unternehmen gebündelt. Flottenfahrer profitieren von denselben
  Funktionen, Tarifen und Markenerlebnissen wie Privatkunden.  <br />
  <br /></p>
<p>Mit dieser Flottenlösung setzen BMW Charging und MINI Charging einen
  weiteren Meilenstein für die Elektrifizierung von
  Unternehmensfuhrparks. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen
  mit bis zu 50 elektrischen Fahrzeugen wird eine effiziente und
  benutzerfreundliche Ladelösung bereitgestellt. Das Angebot umfasst
  eine zentrale Übersicht, die alle Ladevorgänge anzeigt und in einer
  konsolidierten Rechnung zusammenfasst. Unternehmen profitieren von
  einer Lösung ohne Einrichtungskosten und mit automatischer
  Kostenerstattung für die Flottenfahrer. <br />
  <br /></p>
<p>Die Implementierung der Flottenlösung ist schnell und unkompliziert:
  Flottenmanager erstellen einen Unternehmensaccount bei CHARGE NOW und
  registrieren damit ihre Firma. Flottenfahrer erstellen ein
  Geschäftskundenkonto inklusive Ladevertrag bei BMW Charging bzw. MINI
  Charging und aktivieren dort die Rechnungsübernahme durch die Firma.
  Der Flottenmanager verknüpft die Fahrerkonten mit dem
  Unternehmensaccount – für eine zentrale und automatisierte Abrechnung. <br />
  <br /></p>
<p>Diese Lösung optimiert das Management der Ladekosten für
  Elektroflotten, reduziert den administrativen Aufwand und verbessert
  die Kostentransparenz. <br />
  <br />
  <br />
  <br />Flottenmanager profitieren von einer konsolidierten Rechnung für
  alle Ladevorgänge sowie einem zentralen Dashboard zum Monitoring von
  bis zu 50 Fahrzeugen verschiedener Marken.  <br />
  <br /></p>
<p>Flottenfahrer genießen ein konsistentes Nutzererlebnis mit denselben
  Funktionen (z.B. Plug and Charge), Tarifen und Markenerlebnissen wie
  Privatkunden – dank nahtloser Integration in Fahrzeug und My BMW App
  bzw. MINI App. <br />
  <br />Nach erfolgreicher Aktivierung werden Ladevorgänge automatisch
  vom Unternehmen beglichen – private Vorauszahlungen und manuelle
  Rückerstattungen entfallen. </p>
<p>
  <br />Im August diesen Jahres wurde die Lösung in elf europäischen
  Märkten eingeführt: Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland,
  Luxemburg, Italien, Niederlande, Spanien, Portugal, Schweiz und
  Großbritannien. Im September folgten weitere Märkte: Schweden,
  Norwegen, Polen, Tschechien, Dänemark, Slowakei, Ungarn und Finnland. <br />
  <br /></p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: <br />
  <a href="https://chargenow.com/web/de/cn-de/fleet" target="_blank">CHARGE NOW | Flottenlösung | Deutschland</a> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:38:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Oct 2025 15:38:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3-de-at/</guid><pp:caseid>791847</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet; kein Einsatz fossiler Brennstoffe +++ Einsatz von Strom in der Lackiererei trägt maßgeblich zur Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Produktion des BMW iX3 bei +++ Typisch iFACTORY: virtuell geplant und getestet, mit effizienten Prozessen und Strukturen, smarter Einsatz von KI +++ Montage von Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschließend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Maße von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Größe und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den größten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar großen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Maßnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschließend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Sustainability,iX3,Industry 4.0,Logistics,Debrecen,Digitalisation,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 07:19:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Sep 2025 07:19:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr verkündet Einstieg in die Wasserstoff-Technologie: Entwicklung und Produktion des Brennstoffzellensystems</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-verkuendet-einstieg-in-die-wasserstoff-technologie-entwicklung-und-produktion-des-brennstoffzellensystems/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-verkuendet-einstieg-in-die-wasserstoff-technologie-entwicklung-und-produktion-des-brennstoffzellensystems/</guid><pp:caseid>791867</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ neue Antriebstechnologie am BMW Group Standort Steyr: ab sofort Kompetenz für Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme +++ Serienproduktion startet 2028 +++ Antriebs-vielfalt sichert Flexibilität und langfristige Stabilität +++ Dritte Generation des Brennstoffzellensystems: Kompakter, leistungsfähiger, effizienter +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr, Oberösterreich. |</strong> Am BMW Group Standort Steyr
  hält die Wasserstoff-Technologie Einzug: Das Unternehmen verkündete am
  3. September den Start der Serienentwicklung des
  Brennstoffzellensystems, das ab 2028 ebenfalls am Standort Steyr
  produziert wird. „Nach dem Beginn der Serienproduktion von E-Motoren
  ist der Einstieg in die Wasserstoff-Technologie in Entwicklung und
  Produktion unser nächster großer Meilenstein. Diese Vielfalt an
  Antriebstechnologien gibt uns die Flexibilität, um auch künftig
  bestmöglich auf die globale Kundennachfrage reagieren zu können. Das
  sichert die Stabilität des Standortes – und damit auch die
  Beschäftigung sowie die Innovationskraft in Österreich“, so
    <strong>Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW Group Werk
  Steyr</strong>. Dafür investiert das Unternehmen zunächst bis zu 50
  Mio. Euro in Entwicklung und Produktion.</p>
<p>„Vor wenigen Tagen begann die Serienproduktion der E-Motoren, nun
  kommt die Kompetenz für Brennstoffzellensysteme dazu. Das BMW Werk
  Steyr ist ein Paradebeispiel an oberösterreichischer Innovations- und
  Umsetzungskraft.  Damit werden neue Perspektiven für nachhaltige
  Mobilität eröffnet und es ist klar: Mit Technologieoffenheit wird auch
  die Mobilität der Zukunft Realität. Ich freue mich über das starke
  Bekenntnis von BMW zum Standort Oberösterreich“, so der
    <strong>Landeshauptmann von Oberösterreich, Thomas Stelzer</strong>,
  im Rahmen der Veranstaltung zur Standortverkündung am BMW Group
  Standort Steyr.</p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation arbeiten gemeinsam an
  der Entwicklung eines Antriebssystems für PKWs. Die zugrunde liegende
  Brennstoffzellentechnologie, die auf den einzelnen Brennstoffzellen
  der dritten Generation basiert, bietet Synergieeffekte sowohl für
  Nutzfahrzeug- als auch für PKW-Anwendungen. Diese enge Zusammenarbeit
  ermöglicht es beiden Unternehmen, in der Entwicklung und Beschaffung
  Synergien zu nutzen und markentypische Modelle zu schaffen. Seitens
  BMW findet die Entwicklung des neuen Brennstoffzellensystems sowie der
  Prototypenbau im Wasserstoff-Kompetenzzentrum der BMW Group in München statt.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Entwicklung des Brennstoffzellensystems am Standort Steyr</strong></p>
<p>Das Entwicklungszentrum im Werk Steyr übernimmt nun die
  Industrialisierung des gesamten Systems, das heißt die
  Entwicklungsleistungen, die für die spätere Serienproduktion nötig
  sind. Zum Brennstoffzellensystem gehören neben den Brennstoffzellen,
  in denen Wasserstoff und Sauerstoff chemisch reagieren und Strom
  erzeugen, viele weitere Komponenten wie das Wärmemanagement,
  Steuerungseinheiten, Luftführung und das Wasserstoff-Subsystem.</p>
<p>„Das komplexe Zusammenspiel von Mechanik, Leistungselektronik und
  Elektrochemie stellt eine große Herausforderung dar, für die wir uns
  am Standort Steyr gut gerüstet sehen. Wir verfügen hier über
  jahrzehntelange Entwicklungs- und Produktionskompetenz für alle
  Antriebsarten der BMW Group Modellpalette. Diese nutzen wir jetzt
  gemeinsam mit dem Know-how des Kompetenzzentrums in München für die
  Entwicklung eines neuen, wegweisenden Brennstoffzellensystems,“ sagt
    <strong>Markus Steidl, Leiter des BMW Group Entwicklungszentrums in Steyr</strong>.</p>
<p>Für die Entwicklung des Brennstoffzellensystems werden aktuell
  mehrere neue Prüfstände in Betrieb genommen und vorhandene für die
  Auslegung der Wasserstoffkomponenten befähigt. Neben der Entwicklung
  der Einzelkomponenten findet auch die Integration der Brennstoffzelle
  in den Antrieb des Fahrzeuges in Steyr statt. Dies umfasst z.B. die
  Absicherung der Mechanik, Akustik oder auch die Auslegung des
  Wärmemanagements. Hierbei kann das Entwicklungsteam auf Know-how aus
  dem Bereich der E-Antriebe zurückgreifen, denn auch das
  Wärmemanagement für die neueste Generation der BMW Elektrofahrzeuge
  wurde in Steyr entwickelt.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Produktion des Brennstoffzellensystems am Standort Steyr</strong></p>
<p>Für die Produktion des Brennstoffzellensystems wird 2026 eine
  bestehende Montagefläche umgebaut. Die Vorserienproduktion beginnt
  2027, die Serienproduktion geht 2028 los. „Das Besondere ist, dass die
  komplexen Brennstoffzellenantriebe aus rund 150 Einzelteilen von
  speziell geschulten Beschäftigten montiert werden – und das mit hohem
  Handarbeits-Anteil und gleichzeitig höchster Qualitätsanforderungen.
  Wir nennen das unsere Hightech-Manufaktur,“ erklärt Standortleiter
  Klaus von Moltke. Für die Produktion des Brennstoffzellensystems
  werden in Steyr künftig rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum
  Einsatz kommen.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Die Bedeutung von Wasserstoff für die Individualmobilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist überzeugt: Wasserstoff ist ein vielversprechender
  Energieträger, der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten
  Dekarbonisierung spielen wird. Als transportables Speichermedium für
  erneuerbare Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, eine stabilere
  und zuverlässigere Versorgung mit erneuerbarer Energie zu ermöglichen.
  Die BMW Group sieht die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie als
  Ergänzung zu den bereits etablierten Antriebstechnologien wie
  Batterie-Elektrofahrzeuge, Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen und Verbrennungsmotoren.</p>
<p>„Nach erfolgreichen Tests der BMW iX5 Hydrogen-Pilotflotte bereiten
  wir uns nun auf die Serienproduktion vor. Die Entwicklung und
  Produktion der neuen Brennstoffzellentechnologie, unterstützt durch
  kontinuierlichen Fortschritt, ist ein entscheidender Meilenstein. Das
  in Steyr produzierte Brennstoffzellensystem der dritten Generation ist
  die Grundlage für einen erfolgreichen Serienstart im Jahr 2028,“ so
    <strong>Michael Rath, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW Group</strong>.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Kompakter, leistungsfähiger, effizienter: die dritte
    Generation des Brennstoffzellensystems</strong></p>
<p>Die dritte Generation der Brennstoffzellentechnologie bietet
  signifikante Verbesserungen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Kompakte Bauweise:</strong> Der Bauraum des
    Brennstoffzellensystems konnte um etwa 25 Prozent reduziert werden.
    Dank einer deutlich gesteigerten Leistungsdichte hat die BMW Group
    das System im Vergleich zur Vorgängergeneration erheblich kompakter gestaltet.</li>
  <li>
    <strong>Hohe Integration</strong>: Die dritte Generation lässt sich
    nahtlos in bestehende Fahrzeugarchitekturen integrieren. Dies bildet
    die Basis für einen technologieoffenen Ansatz, um Kunden künftig
    eine Vielzahl an Antriebsvarianten anbieten zu können.</li>
  <li>
    <strong>Optimierte Komponenten und erhöhte Effizienz: </strong>Die
    Effizienz des Systems wird im Vergleich zur Vorgängergeneration
    erheblich gesteigert. Das erreicht die BMW Group durch die
    Weiterentwicklung einzelner Bauteile, die auf der gemeinsam mit
    Toyota entwickelten Antriebstechnologie und verbesserten
    Betriebsstrategien basieren. Diese Fortschritte ermöglichen eine
    gesteigerte Reichweite und Leistung bei reduziertem Kraftstoffverbrauch.</li></ul>
<p>
  <em>Mehr zur FCEV-Technologie und zur Kooperation mit Toyota finden
    Sie auch in dieser <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Pressemitteilung
      der BMW AG aus dem September 2024</a>. Nähere Informationen zur
    dritten Generation des Brennstoffzellensystems sowie zu
    Wasserstoff-Projektumfängen am Standort München und Landshut finden
    Sie in der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Pressemitteilung
      der BMW AG vom 02.09.2025</a>.</em></p>
<p>
  <strong>
    <br />Stimmen aus der Politik</strong></p>
<p>
  <strong>Bundeskanzler Christian Stocker:<br /></strong>„Der Einstieg
  von BMW Steyr in die Wasserstoff-Technologie ist ein starkes
  Zukunftssignal für den Standort Österreich. Er zeigt, dass die
  Mobilität von morgen auf Vielfalt in der Innovation basiert – von der
  Batterie über den Verbrenner bis hin zur Brennstoffzelle. Mit dieser
  Investition bekennt sich BMW klar zum Standort Steyr und damit zu
  Oberösterreich als industriellem Herzstück unseres Landes. Das stärkt
  nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen
  Fahrzeugindustrie, sondern sichert auch Arbeitsplätze und eröffnet
  neue Chancen für nachhaltiges Wachstum. Österreich beweist damit
  einmal mehr, dass wir ein verlässlicher Partner für
  Zukunftstechnologien und eine starke Industrieregion in Europa sind.</p>
<p>
  <strong>Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft,
    Energie und Tourismus:<br /></strong>„Der Einstieg des BMW Group
  Werks Steyr in die Wasserstoff-Technologie ist ein starkes Bekenntnis
  zum Industriestandort Österreich. Mit der Entwicklung und Produktion
  von Brennstoffzellensystemen sichern wir nicht nur hochwertige
  Arbeitsplätze, sondern positionieren uns auch im globalen Wettbewerb
  um Zukunftstechnologien. Wasserstoff ist ein Schlüssel für die
  Dekarbonisierung und eröffnet enorme wirtschaftliche Chancen – Steyr
  zeigt, wie wir diese für Österreich nutzen können.“</p>
<p>
  <strong>Markus Achleitner, Wirtschaftslandesrat von Oberösterreich:
  <br /></strong>„Auch die Mobilitätswende braucht Vielfalt statt
  Einseitigkeit. Technologieoffenheit ist der Schlüssel zur
  erfolgreichen Transformation unserer Mobilität und ein Bekenntnis zur
  Innovationskraft unserer Unternehmen. Gerade in Oberösterreich bilden
  wir als Future Mobility Region eine Vielzahl an Fahrzeugkategorien und
  Anwendungsfällen für die Mobilität der Zukunft ab. Dafür braucht es
  keine Einheitslösung, sondern maßgeschneiderte Technologien für
  vielfältige Anforderungen. Dass am BMW-Standort Steyr zusätzlich zu
  den Investitionen in Höhe von 1 Milliarde Euro in die E-Mobilität nun
  auch noch der Einstieg in die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie
  erfolgt, stärkt nicht nur BMW Steyr, sondern eröffnet darüber hinaus
  dem gesamten Automobil-Standort Oberösterreich neue Zukunftsfelder.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 13:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Sep 2025 13:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von der Vision zur Realität: der neue BMW iX3 - das erste Modell der Neuen Klasse. Richtungsweisend für ganzheitliche Produktnachhaltigkeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit-de-at/</guid><pp:caseid>791871</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Nachhaltigkeit entlang des gesamten Lebenszyklus +++ Neue Klasse mit ganzheitlichem Nachhaltigkeitsansatz in Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase +++ Fokus auf Dekarbonisierung und Ressourcenschonung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW iX3 zeigt die BMW Group,
  wie ein ganzheitlicher Ansatz zur Produktnachhaltigkeit über den
  gesamten Lebenszyklus Realität wird. In der Produktentwicklung wurden
  umfangreiche Maßnahmen entlang der Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase gleichermaßen umgesetzt – mit dem klaren Ziel,
  Ressourcen zu schonen und den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
  Die Neue Klasse markiert damit einen bedeutenden Meilenstein auf dem
  Weg zur Erreichung der CO₂e-Ziele, die sich das Unternehmen für die
  Jahre 2030 und 2050 gesetzt hat.<br />
  <br />
  <strong>CO₂e-Vorteil bereits nach einem Jahr Nutzung möglich</strong>
  <br />Die umfangreichen Maßnahmen zur Dekarbonisierung in der
  Lieferkette führen zu einem frühen Break-Even Punkt: wird der neue BMW
  iX3 50 xDrive mit Energie aus dem europäischen Strom-Mix geladen,
  weist er bereits nach rund 21.500 Kilometern (WLTP kombiniert) einen
  niedrigeren CO₂e-Fußabdruck auf als ein vergleichbares Modell mit
  Verbrennungsmotor. Beim Laden mit Strom aus ausschließlich
  erneuerbaren Quellen, erreicht der BMW iX3 50 xDrive diesen Break-Even
  Punkt schon nach 17.500 Kilometern (WLTP kombiniert). Ein Kunde kann
  je nach Fahrleistung bereits nach rund einem Jahr Nutzungsdauer einen
  CO₂e Vorteil erzielen.<br />
  <br />
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>
  <br />Die wichtigsten Stellhebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen
  in der Lieferkette sind der Einsatz von Sekundärmaterialien und
  erneuerbarer Energie sowie Produkt- und Prozessinnovationen. Damit
  konnten die CO₂e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung um 35% reduziert werden.<br />In den Gen6
  Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX3 kommen neben
  erneuerbaren Energien bei der Anoden-, Kathodenmaterial- und der
  Zellfertigung jeweils 50% Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und
  Nickel zum Einsatz. So konnte der CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde im
  Vergleich zur Gen5-Zelle des Vorgängermodells um 42% gesenkt werden.</p>
<p>Auch bei der Entwicklung der weiteren Komponenten setzt die BMW Group
  verstärkt auf innovative Werkstoffe und den Einsatz von
  Sekundärmaterial . <br />Beispielsweise besteht das Ausgangsmaterial
  für die Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe zu
  30% aus recyceltem maritimem Kunststoff. Das Post-Consumer Material
  stammt von alten Fischernetzen und Seilen. Einer möglichen Entsorgung
  dieser Abfälle im Meer wird dadurch entgegengewirkt. Die Radträger
  bzw. Schwenklager bestehen zu 80% und die Aluminium-Guss-Räder zu 70%
  aus Sekundäraluminium.<br />
  <br />
  <strong>„Design for Circularity“: systematische Umsetzung in der Neuen
  Klasse</strong> <br />Bei der Entwicklung des BMW iX3 hat die BMW
  Group das Prinzip „Design for Circularity“ systematisch angewandt.
  Dieses umfasst die Ansätze „Secondary First“, also den bevorzugten
  Einsatz von Sekundärmaterialien, gezielte „Materialauswahl” und
  „Demontageoptimierung“. Im Ergebnis besteht der neue BMW iX3 50 zu
  rund einem Drittel aus sekundären Materialien.<br />Ein Beispiel für
  die Umsetzung der drei Prinzipien ist der Econeer-Sitzbezug (verfügbar
  in der Ausstattungsvariante „Essential“): Stoff, Kleber und das Fleece
  bestehen aus PET. Dieser Monomaterialansatz ermöglicht eine
  verbesserte Kreislauffähigkeit. Das Ausgangsmaterial für das Garn des
  Textils besteht zudem aus 100% recyceltem PET. <br />Weitere
  Komponenten, die gemäß dem Prinzip „Design for Circularity“ entwickelt
  wurden, sind unter anderem die Mittelkonsole, Instrumententafel und Innenraum-Bodenverkleidung.<br />
  <br />
  <strong>Substanziell verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase</strong>
  <br />Der Ansatz von BMW EfficientDynamics umfasst das konsequente
  Erfassen und Realisieren von Effizienz-Potenzialen in allen
  Subsystemen des Fahrzeugs. Der neue BMW iX3 realisiert damit einen um
  bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber dem
  Vorgängermodell.<br />Die größten Beiträge dazu: die Optimierung der
  Aerodynamik-Eigenschaften, ein reduzierter Rollwiderstand und
  Bordnetzverbrauch sowie ein Antrieb, der Effizienz und Dynamik besser
  denn je zuvor vereint.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Debrecen mit Fokus auf Nachhaltigkeit</strong>
  <br />Das neue BMW Group Werk in Debrecen, Ungarn, wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFactory mit einem klaren Fokus auf
  Effizienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit konzipiert und
  errichtet. Es ist das erste Automobilwerk der BMW Group, das im
  Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl
  und Gas produziert und betrieben wird.<br />Strom ist die einzige
  Energiequelle für den Betrieb des Werks. Nach aktueller Planung wird
  bis zu einem Viertel des jährlichen Strombedarfs aus der auf dem
  Werksgelände befindlichen Photovoltaikanlage gewonnen. Der darüber
  hinaus benötigte Strom wird aus weiteren erneuerbaren Energiequellen
  bezogen. Überschüssige Solarenergie wird in einem Wärmespeicher
  gespeichert und bei Bedarf zur Beheizung der Lackierereiöfen
  genutzt.<br />Pro BMW iX3 werden in der Produktion 0,1 Tonnen CO₂e
  emittiert. Dies entspricht einer Reduzierung von zirka zwei Dritteln
  im Vergleich zur Produktion in den anderen BMW Group Werken.<br />
  <br />
  <strong>Die Nachhaltigkeitsziele der BMW Group</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete CO₂e-Ziele
  gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr 2030 ihre
  CO₂e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 um insgesamt
  mindestens 40 Mio. Tonnen CO₂e zu verringern.<br />
  <br />
  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht schon seit längerem die
  TÜV-verifizierte Treibhausgasbilanz ihrer Fahrzeuge im Rahmen des
  Vehicle Footprint. Dieser Report für den neuen BMW iX3 ist hier
  verfügbar. Das Dokument ist auch in der My BMW App abrufbar und erhöht
  die Transparenz bezüglich verwendeter Rohstoffe und CO₂e-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs. </p>
<p>
  <br />
  <sub>Bei allen Angaben über Fahrleistung, Energieverbrauch,
    Reichweite, Energiegehalt, Maße, Gewichte, Sekundärrohstoff-/
    Rezyklat-Anteile sowie weitere technische Daten und Ableitungen
    daraus handelt es sich um vorläufige Werte für den BMW iX3 50 xDrive
    zum Zeitpunkt des Produktionsstarts im November 2025.</sub></p>
<p>
  <sub>Alle beschriebenen Modellvarianten, Ausstattungsumfänge,
    technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte entsprechen dem
    Angebot auf dem Automobilmarkt in Deutschland, sofern das jeweilige
    Fahrzeug dort verfügbar ist. Abweichungen auf anderen Märkten sind
    möglich. Die Angaben zu den Abmessungen beziehen sich auf ein
    Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, je nach gewählter Rad-
    und Reifen-größe sowie ausgewählter Sonderausstattung können sich
    diese entsprechend der Konfiguration verändern. </sub></p>
<p>
  <sub>Die Angaben zum Stromverbrauch und der Reichweite wurden nach dem
    vorgeschriebenen Messverfahren WLTP ermittelt und entsprechen der
    Pkw-EnVKV. Mehr unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw.de">www.bmw.de</a></sub>
  <br />
  <br /></p>
<p> </p>
<p>
  <br />
  <sub>
    <strong>Die BMW Group</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
    Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
    und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
    BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
    weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales
    Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</sub></p>
<p>
  <sub>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
    2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
    Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der
    Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das
    Unternehmen weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</sub></p>
<p>
  <sub>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
    Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
    Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
    Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
    Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </sub></p>
<p>
  <sub>
    <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>  </sub>
  <br />
  <sub>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></sub>
  <br />
  <sub>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a>  </sub>
  <br />
  <sub>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a> </sub></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Research &amp; Development,Sustainability,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 08:17:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 13 Aug 2025 08:17:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr startet Serienproduktion des E-Antriebs für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-startet-serienproduktion-des-e-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-startet-serienproduktion-des-e-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</guid><pp:caseid>791876</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Premiere für die Serienproduktion eines vollelektrischen Antriebs im BMW Group Werk Steyr +++ Produktionsvorstand Milan Nedeljković: „Entwickeln unser weltweites Produktionsnetzwerk strategisch weiter“ +++ eine Milliarde Euro Investitionen in E-Mobilität in Steyr +++ E-Motoren der sechsten Generation für die Neue Klasse +++ Steyr bleibt das Herz der Antriebskompetenz +++ Technologieoffenheit sichert Beschäftigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr, Oberösterreich. |</strong> Ein Meilenstein für das BMW
  Group Werk Steyr mit seinen 4.900 Beschäftigten: Erstmals in der
  Geschichte des traditionsreichen Motorenwerks startet die
  Serienproduktion eines vollelektrischen Antriebs. Mit Investitionen
  von rund einer Milliarde Euro vom Projektstart in 2022 bis 2030 wird
  der Standort für die E-Mobilität erweitert. Das Werk bleibt damit das
  Herz der Antriebskompetenz der BMW Group – mit Technologieoffenheit,
  Innovationskraft und regionaler Wertschöpfung. Der Start der
  Serienproduktion erfolgte im Beisein des Bundeskanzlers Christian
  Stocker, des Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Hattmannsdorfer, des
  Landeshauptmanns von Oberösterreich Thomas Stelzer, sowie des
  Wirtschafts-Landesrates von Oberösterreich, Markus Achleitner, und des
  Produktionsvorstands der BMW AG Milan Nedeljković.</p>
<p>„Heute stellen wir die Weichen für die Zukunft der BMW Group“,
  erklärt <strong>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW
  AG</strong>. „Als erster Produktionsstandort des Gen6-E-Motors spielt
  das Werk Steyr eine zentrale Rolle für die Neue Klasse und für die
  Weiterentwicklung unseres weltweiten Produktionsnetzwerks.“ Der
  E-Motor für die sechste Generation des BMW eDrive (Gen6) ist der erste
  vollelektrische Antrieb, der am Standort Steyr gefertigt wird. Von
  dort aus wird er ins globale Produktionsnetzwerk geliefert und sorgt
  für den Antrieb der Neuen Klasse.</p>
<p>
  <strong>Versprochen und geliefert: E-Motoren aus Steyr für die Neue Klasse</strong></p>
<p>„Vor drei Jahren haben wir angekündigt, dass wir diesen E-Motor in
  Steyr bauen werden. Heute liefern wir – und darauf sind wir stolz“,
  sagt Klaus von Moltke, Geschäftsführer der BMW Motoren GmbH. „Was hier
  startet, ist mehr als ein Produktionsanlauf – es ist ein klares
  Bekenntnis zur Region und zu Europa, zur Technologie, zur Zukunft.“</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit als Schlüssel zur Beschäftigungssicherung</strong></p>
<p>Die BMW Group investiert rund eine Milliarde Euro in den Ausbau des
  Standorts Steyr zur Fertigung elektrischer Antriebe, sowie für die
  Forschung und Entwicklung im Bereich der E-Mobilität. Neue Hallen
  wurden errichtet, bestehende umgebaut. Rotoren, Statoren, Getriebe,
  Inverter und Gehäuse – alle Kernkomponenten werden im eigenen Haus
  gefertigt und montiert.</p>
<p>„Die Technologieoffenheit der BMW Group ist unsere Stärke – sie gibt
  uns die nötige Flexibilität, um die Beschäftigung langfristig
  abzusichern“, so Klaus von Moltke. Das Unternehmen plant die
  Mitarbeiterzahl am Standort langfristig konstant zu halten. Der
  Einstieg in die E-Antriebsproduktion eröffnet somit vielen
  Beschäftigten neue Perspektiven in alternativen Antriebstechnologien.
  Bis 2030 könnte die Hälfte der gesamten Belegschaft am Standort Steyr
  für die E-Mobilität tätig sein – abhängig davon, wie sich die globale
  Nachfrage entwickelt. Klaus von Moltke: „Steyr bleibt das Herz der
  Antriebskompetenz – für Verbrenner- und Elektro-Mobilität gleichermaßen.“</p>
<p>
  <strong>Effizienz neu definiert: Gen6 E-Motor leistet Beitrag zu 20
    Prozent Effizienzgewinn im Gesamtfahrzeug</strong></p>
<p>Die neue E-Antriebseinheit überzeugt nicht nur durch Fertigungstiefe
  und Systemintegration, sondern vor allem durch technologische
  Exzellenz. Vergleicht man beispielsweise den neuen BMW iX3 50 xDrive –
  das erste Modell der Neuen Klasse – mit einem xDrive Modell der Gen5,
  zeigen sich beim E-Motor folgende Verbesserungen: „Die Energieverluste
  wurden um 40 Prozent gesenkt, die Kosten um 20 Prozent reduziert und
  das Gewicht um 10 Prozent verringert. All dies liefert einen
  signifikanten Beitrag, damit wir im Gesamtfahrzeug eine
  Effizienzsteigerung von bis zu 20-Prozent erreichen“, erklärt Martin
  Kaufmann, Leiter der globalen Antriebsentwicklung der BMW AG. Die
  effiziente Auslegung des Antriebs ermöglicht gemeinsam mit dem hohen
  Energieinhalt der Hochvoltbatterie beim künftigen BMW iX3 50 xDrive
  eine Reichweite von bis zu 800 km nach WLTP.</p>
<p>Was das für die Produktion bedeutet, erklärt Helmut Hochsteiner,
  Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Steyr: „Für den
  neuen E-Antrieb kommen neue Fertigungsprozesse zum Einsatz. Deren
  Umsetzung in die Praxis verlangt perfekte Planung, Erfahrung und
  Kompetenz – darum erfolgt sowohl die Erstindustrialisierung der
  Komponenten als auch des Gesamtantriebs bei uns inhouse. Ein
  besonderes Highlight: Mit der Produktion des Inverters stoßen wir in
  Steyr – erstmalig in der gesamten BMW Group – in den Bereich der
  Elektrotechnik vor.“</p>
<p>
  <strong>Stimmen aus der Politik und Region</strong></p>
<p>
  <strong>Bundeskanzler Christian Stocker:</strong></p>
<p>„Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und geopolitischer
  Spannungen braucht es vor allem eines: Zuversicht. Und diese
  Zuversicht entsteht dort, wo unternehmerischer Mut auf klare
  Zukunftsperspektiven trifft. Genau das hat die BMW Group hier in Steyr
  eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Sie investiert in moderne
  Technologien, sichert tausende Arbeitsplätze und bekennt sich mit
  voller Überzeugung zum Wirtschafts- und Industriestandort Österreich.
  Der Produktionsstart der neuen E-Motoren ist daher weit mehr als ein
  technologischer Fortschritt – er ist ein starkes Signal für
  Stabilität, Innovationskraft und Vertrauen in die Zukunft dieses Standorts.“</p>
<p>
  <strong>Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft,
    Energie und Tourismus</strong>:</p>
<p>„In einer Welt, die rauer wird, geht es längst nicht mehr nur um
  Zölle – sondern um einen globalen Wettlauf bei
  Investitionsentscheidungen internationaler Unternehmen. Die
  Investition von BMW in Steyr beweist: Österreich kann in diesem
  Wettbewerb bestehen. Mit der Diversifizierung der Produktionspalette
  wird der Standort Steyr und somit zahlreiche Arbeitsplätze sowie
  Wertschöpfung in der Region für die Zukunft gesichert. Als
  Bundesregierung unterstützen wir derartige Investitionen mit voller
  Kraft. So ist es erst kürzlich gelungen, durch konsequenten Einsatz
  auf EU-Ebene, das EU-Beihilferecht auf strategisch wichtige
  Technologien auszuweiten und so eine Unterstützung der
  E-Motorenproduktion zu ermöglichen.“</p>
<p>
  <strong>Thomas Stelzer,</strong>
  <strong>Landeshauptmann von Oberösterreich</strong>:</p>
<p>„Das BMW-Werk in Steyr ist ein sehr gutes Beispiel für die
  industrielle Exzellenz in Oberösterreich. Die E-Mobilität bringt viele
  neue Chancen – und die BMW Group nutzt sie hier mit Weitblick und
  Verantwortung. Das Fundament bilden die Fertigungskompetenz und der
  Ingenieursgeist, die seit Jahrzehnten im Bereich klassischer Motoren
  aufgebaut wurden. Das zeigt: Technologieoffenheit ist der Schlüssel
  der Mobilität der Zukunft. Expertise und Weitblick, gepaart mit
  Innovations- und Umsetzungskraft – genau das macht den Industrie-,
  Wirtschafts- und Arbeitsstandort Oberösterreich stark und attraktiv.“</p>
<p>
  <strong>Markus Achleitner, Wirtschaftslandesrat von Oberösterreich:</strong></p>
<p>„Oberösterreich ist das industrielle Herz Österreichs und die
  Automobil-Branche spielt wiederum eine tragende Rolle für den
  Industriestandort Oberösterreich – mit rund 280 Unternehmen, die
  direkt und indirekt für 19,8 Milliarden Euro Umsatz und 87.000
  Arbeitsplätze sorgen. Investitionen wie jene der BMW Group, die in
  ihrem Werk Steyr bis 2030 eine Milliarde Euro für die
  Weiterentwicklung des Produktionsstandorts hin zur E-Mobilität
  aufwendet, unterstreichen und stärken die Resilienz und
  Innovationskraft des Automotive-Standortes Oberösterreich.“</p>
<p>
  <strong>Ein Standort im Wandel – mit stabiler Basis</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist mit seinen 4.900 Beschäftigten das
  größte Motorenwerk der BMW Group: Jeder zweite BMW und MINI weltweit
  ist mit einem Herz aus Steyr unterwegs. Seit seiner Gründung 1979
  steht das Werk für Antriebskompetenz auf höchstem Niveau. Mit dem
  Ausbau für die Elektromobilität beginnt ein neues Kapitel – auf
  Grundlage einer starken industriellen Basis. Die Integration der
  E-Motorenfertigung festigt die Rolle des Werks als technologische
  Drehscheibe innerhalb des Konzerns.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Aug 2025 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Premium-Innovationen aus Oberösterreich für die E-Mobilität: BMW Group Werk Steyr setzt auf voestalpine Elektroband für E-Motoren der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/premium-innovationen-aus-oberoesterreich-fuer-die-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-setzt-auf-voestalpine-elektroband-fuer-e-motoren-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/premium-innovationen-aus-oberoesterreich-fuer-die-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-setzt-auf-voestalpine-elektroband-fuer-e-motoren-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>791829</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovationskraft aus Oberösterreich für die Mobilität der Zukunft +++ Zwei Premiumanbieter gestalten die automobile Zukunft mit +++ Regionale Zusammenarbeit sichert technologische Exzellenz und nachhaltige Wertschöpfung +++ Innovatives Stahlprodukt aus Linz wird in Steyr für effiziente E-Motoren von BMW verbaut +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr/Linz.</strong> Zwei führende internationale
  Premiumanbieter aus Oberösterreich, das BMW Group Werk Steyr und die
  voestalpine Stahl GmbH, arbeiten eng zusammen, um die Elektromobilität
  auf das nächste Level zu heben. Ein neues, hochinnovatives Elektroband
  vom voestalpine-Standort in Linz nimmt ab sofort den Weg nach Steyr,
  wo es im größten Motorenwerk der BMW Group in die E-Motoren der
  neuesten Generation verbaut wird.</p>
<p>Die Partnerschaft dieser beiden Leitbetriebe zeigt, wie regionale
  Zusammenarbeit zwischen führenden internationalen Konzernen zur
  Realisierung modernster Antriebstechnologien führt. „Im Angesicht des
  sich wandelnden Automobilsektors sind es vor allem Innovationen und
  Erfindergeist, die österreichische Betriebe am Weltmarkt
  wettbewerbsfähig machen und den Wertschöpfungserhalt in Österreich
  sicherstellen,“ so Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW Group
  Werk Steyr. „Das Elektrostahlband der voestalpine und unser neuer
  E-Motor aus Steyr sind ausgezeichnete Beispiele dafür.“ Das
  hochmoderne Elektroband wird für die Rotoren und Statoren der sechsten
  Generation (Gen6) des elektrischen Antriebsstrangs eingesetzt – jenes
  BMW E-Antriebs, der die Fahrzeuge der Neuen Klasse antreiben wird.</p>
<p>„Die voestalpine ist mit ihren hochqualitativen Stahlprodukten
  weltweit ein wichtiger Partner für die Automobilindustrie. Wir stehen
  für Innovationskraft, Qualität und Kundenverbundenheit. Als
  langjähriger Lieferant von BMW sind wir stolz darauf, unsere
  Partnerschaft nun auf die nächste Stufe zu heben. Die Lieferung
  unseres Premium-Elektrobandes an das Werk in Steyr für die Motoren der
  ‚Neuen Klasse‘ von BMW ist ein Beweis für unser gemeinsames Streben
  nach Innovation und ein wichtiger Schritt in die Zukunft der
  Elektromobilität“, so Hubert Zajicek, Mitglied des Vorstandes der
  voestalpine AG und Leiter der Steel Division.</p>
<p>
  <strong>Langjährige Partnerschaft für die Zukunft der Mobilität</strong></p>
<p>Seit vielen Jahren verbindet die BMW Group und die voestalpine eine
  enge und erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Werkstoffe und
  Lacktechnologien für E-Motoren. </p>
<p>Die Innovationskraft dieser Zusammenarbeit wurde 2024 erneut
  bestätigt, als das BMW Group Werk Steyr den international tätigen
  Stahl- und Technologiekonzern mit Sitz in Linz als offiziellen
  Lieferanten für das Elektroband auswählte. „Die Zusammenarbeit mit der
  voestalpine ist auch eine bewusste Entscheidung für einen
  Stahlhersteller, der auf zukunftsorientierte Produktionsstandards
  setzt“, führt Klaus von Moltke aus. Durch die enge regionale
  Kooperation zwischen BMW Group und voestalpine wird nicht nur
  technologische Exzellenz sichergestellt, sondern auch Emissionen durch
  frachtnahe Partner reduziert.</p>
<p>
  <strong>Technologie auf höchstem Niveau</strong></p>
<p>Mit steigenden Leistungsanforderungen an Elektromotoren geht der
  Trend hin zu immer effizienteren Stählen in Kombination mit
  innovativen Lacksystemen. Elektroband ist ein Stahl mit speziellen
  magnetischen Eigenschaften – es ermöglicht die effiziente Umwandlung
  von elektrischer Energie in mechanische Arbeit und sorgt für einen
  zuverlässigen Betrieb des Motors. Das Elektroband ist kurzum das
  Herzstück eines Elektromotors. Ein hochqualitatives Elektroband ist
  für Elektromotoren in E-Autos von Bedeutung, da es maßgeblich zu einem
  hohen Wirkungsgrad und Leistungsfähigkeit des Antriebssystems beiträgt.</p>
<p>Der von voestalpine entwickelte neue Werkstoff kombiniert dünnstes
  Elektroband mit einer hochmodernen Beschichtungstechnologie und kommt
  bei der nächsten Generation von Elektromotoren zum Einsatz. Die
  hochpräzise Herstellung und Verarbeitung beginnt in Linz, wo das
  Elektroband als Spaltband angearbeitet wird. In weiterer Folge wird
  das bearbeitete Elektroband in Form von Blechpaketen im BMW Werk in
  Steyr zu einem hocheffizienten Elektromotor verbaut. Diese Motoren
  werden künftig im BMW Group Werk Debrecen in die Fahrzeuge der Neuen
  Klasse integriert.</p>
<p>
  <strong>Ein starkes Signal für Oberösterreich</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen der voestalpine Stahl GmbH und dem BMW
  Group Werk Steyr ist ein herausragendes Beispiel für die
  Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich. Zwei globale
  Technologieführer setzen auf regionales Know-how und
  ressourcenschonende Produktionsprozesse, um die Zukunft der
  Elektromobilität aktiv mitzugestalten. Durch die Zusammenarbeit der
  Premiumanbieter kann auch in einer sich wandelnden Automobilindustrie
  die regionale Wertschöpfung erhalten bleiben.</p>
<p>
  <strong>Tech-Facts Elektrostahlband:</strong></p>
<ul>
  <li>Minimierung von Energieverlusten: <ul>
      <li>Durch den Einsatz von speziell legiertem und dünnem
        Elektroband in Kombination mit innovativen Lacksystemen können
        die Energieverluste im Betrieb des Motors reduziert werden. Dies
        führt zu geringerer Wärmeentwicklung und damit zu einem höheren
        Wirkungsgrad des Motors.</li>
      <li>Je geringer die Energieverluste, desto mehr von der in der
        Batterie gespeicherten Energie kann tatsächlich in
        Bewegungsenergie umgewandelt werden, was in Folge die Reichweite
        des Elektroautos erhöht.</li></ul></li>
  <li>Steigerung der magnetischen Flussdichte durch hochpermeables
    Material: <ul>
      <li>Das Elektroband dient dazu, die magnetische Flussdichte im
        Eisenkern des Elektromotors zu verstärken. Eine hohe Flussdichte
        ist entscheidend für ein hohes Drehmoment und die Leistung des Motors.</li>
      <li>Dadurch wird eine bessere Beschleunigung und eine höhere
        Leistungsfähigkeit des Elektroautos ermöglicht. </li></ul></li>
  <li>Gewichtsreduktion:  <ul>
      <li>Der Einsatz von hochpermeablem und festem Elektroband
        ermöglicht die Reduzierung des Gesamtgewichts des Elektromotors.
        Ein leichterer Motor trägt zur Reduzierung des Fahrzeuggewichts
        bei, was wiederum den Energieverbrauch senkt und die Reichweite erhöht.</li></ul></li></ul>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass hocheffizientes Elektroband
  ein Schlüsselelement für die Entwicklung leistungsstarker und
  energieeffizienter Elektroautos ist. Es trägt dazu bei, die Reichweite
  zu erhöhen, die Leistung zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken.</p>
<p>
  <strong>Tech-Facts Gen6 E-Motor:</strong></p>
<ul>
  <li>Gen6 E-Antriebskonzept: Der Einsatz der 800 Volt Technologie
    bringt Veränderungen in der Hochvoltbatterie und im E-Antrieb mit
    sich und steigert die Effizienz gegenüber der aktuellen Gen5 Technologie.</li>
  <li>Der Gen6 E-Motor an sich bringt 40% weniger Energieverlust und 10%
    weniger Gewicht mit sich im Vergleich zur aktuellen Generation.</li>
  <li>Der Gen6 E-Motor nutzt die SSM-Technologie (Stromerregte
    Synchron-Maschine), die ohne Permanentmagneten auskommt.</li>
  <li>Die Effizienz wurde durch den Einsatz eines von der BMW Group
    entwickelten Inverters mit SiC (Siliziumkarbid) Technologie gesteigert.</li>
  <li>Auch das Geräuschniveau wurde durch Optimierungen im Getriebe
    nochmal deutlich abgesenkt.</li>
  <li>Alle Komponenten des Gen6 E-Antriebsmaschine (Gehäuse, Rotor,
    Stator, Getriebe und Inverter) werden im BMW Group Werk Steyr
    inhouse produziert und schließlich zu einem fertigen E-Antrieb montiert.</li></ul><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 16:20:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Jul 2025 16:20:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>My BMW App zeigt Fahrern erstmals CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus-de-at/</guid><pp:caseid>791834</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fußabdruck basiert auf Vehicle Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++ Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bietet Fahrern erweiterte
  Möglichkeiten zur individuellen Auswertung ihrer Fahrstatistiken in
  der My BMW und MINI App: Mit dem neuesten Update können Fahrer
  erstmals ihren individuellen CO2-Fußabdruck sehen.</p>
<p>„Unsere Nutzungsuntersuchungen zeigen: Die Informationen in My Trips
  sind eine der beliebtesten Funktionen in der App“, sagt Dirk
  Wiedmann, Senior Vice President Vertriebssteuerung und -strategie,
  Digitalisierung. „Mit der Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks
  bauen wir die erfolgreiche Funktion aus. Wir machen unseren Kunden
  Nachhaltigkeitsinformationen auf einem beliebten, vielfach genutzten
  Weg zugänglich – einfach und unkompliziert.“</p>
<p>
  <strong>Emissionen aus Fahrzeugproduktion und -nutzung: Zwei Werte für
    den individuellen Fußabdruck. </strong>
  <br />Der individuelle CO2-Fußabdruck ist technologieoffen konzipiert
  und sowohl für Verbrennungsantriebe als auch für vollelektrische
  Fahrzeuge und Plug-in-Hybride verfügbar. Zum Start wird das Angebot in
  mehreren europäischen Ländern für ausgewählte Modelle ausgerollt*. Die
  Berechnung basiert auf zwei zentralen Werten.</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugnutzung:</strong> My Trips wertet die
    gefahrenen Strecken aus und berechnet anhand der dabei verbrauchten
    Energie die CO2-Emissionen. Hierzu werden mit Daten der
    Internationalen Energie-Agentur (IEA) CO2-Äquivalente berechnet. Bei
    Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb berechnet die App aus dem
    verbrauchten Kraftstoff die angefallene Menge CO2. Bei
    batterieelektrischen Fahrzeugen zeigt sie an, welche Emissionen mit
    dem durchschnittlichen nationalen Strommix verursacht wurden.
    Zusätzlich informiert sie Fahrer darüber, welche Emissionen im
    Vergleich dazu bei der Nutzung von Grünstrom anfallen.</li>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugproduktion:</strong> Diese fallen
    während der Herstellung an – erfasst werden die Emissionen der
    Rohstoffverarbeitung, Materialbeschaffung, Transportlogistik und
    Produktion eines Modells. Die BMW Group ermittelt diese Emissionen
    bereits für eine Vielzahl von Modellen in Form der sogenannten
    Vehicle Footprint Reports. Diese werden nach anerkannten Standards
    für die Erstellung von Ökobilanzen erarbeitet und vom TÜV Rheinland
    zertifiziert. Sie stehen auch auf der Website der BMW Group zum <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html#accordion-d00c560734-item-9799f84bd4">Download</a> bereit.<br />
    <br /></li></ul>
<p>
  <strong>Bereit für die Elektromobilität: My BMW App hilft beim Umstieg.</strong></p>
<p>Weiterhin in der My BMW App verfügbar ist auch die im Sommer
  vergangenen Jahres vorgestellte „Elektrofahrzeug-Analyse“. Sie bietet
  Kunden, deren BMW von einem Verbrenner angetrieben wird, die
  Möglichkeit zu simulieren, wie gut ein vollelektrisch angetriebener
  BMW mit ihrem persönlichen Fahrprofil harmoniert. Dazu wählt der Kunde
  in der App ein elektrisches BMW Modell als Alternative aus. Ab einer
  Fahrleistung mit dem Verbrenner-Modell von mehr als 200 Fahrten und
  2.000 Kilometern zeigt die Analyse die Fahrten, die auch mit einer
  einzigen Ladung des gewählten Elektrofahrzeugs hätten absolviert
  werden können, sowie Lademöglichkeiten in der Nähe häufig angefahrener
  Ziele. Mehr als 100.000 User haben die Analyse bis Mai 2025 bereits genutzt.</p>
<p>Weltweit nutzen mehr als 14 Mio. Kunden die My BMW und MINI App. Die
  My Trips Funktion ist in mehr als 90 Ländern verfügbar und wird von
  1,9 Millionen Nutzern aktiv genutzt.</p>
<p>
  <br />* Die neue Funktion steht zunächst für Modelle zur Verfügung,
  für die ein TÜV-zertifizierter Carbon Footprint berechnet wurde. Das
  Angebot startet in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich,
  Luxemburg, den Niederlanden und der Schweiz. Verfügbare Modelle sind
  der BMW 1er (Schlüsselnummer 81GE), BMW 2er (31GH), BMW X2 (71GM,
  21GM), BMW X3 (11GR, 31GP, 65GP), BMW 5er (31FK, 11JF, 71FJ), BMW 5er
  Touring (11HH, 11GW, 21GV), BMW M5 (81FK) und BMW iX (41CF) sowie MINI
  Cooper (11GC), MINI Cooper C (11GD), MINI Aceman (31GC) und MINI
  Countryman (41GA, 11GA).</p>
<p> </p>
<p>
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. <br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Environment,Sustainability,Efficient Dynamics,MINI,Software Development,Intelligent Connected Vehicles,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aus Alt mach Neu: Recycling als nächster Schritt zu mehr Kreislaufwirtschaft im BMW Group 3D-Druck.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/aus-alt-mach-neu-recycling-als-naechster-schritt-zu-mehr-kreislaufwirtschaft-im-bmw-group-3d-druck-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/aus-alt-mach-neu-recycling-als-naechster-schritt-zu-mehr-kreislaufwirtschaft-im-bmw-group-3d-druck-de-at/</guid><pp:caseid>791836</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Aus Altpulver und Bauteilen entsteht neues 3D-Druckmaterial +++ „Additive Manufacturing Campus“ liefert recyceltes Filament und Druck-Parameter als Paket an BMW Group Standorte +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group verwendet Kunststoffdraht
  (Filament) und Granulat aus 3D-Druck-Altpulver und Bauteilen, um
  daraus im 3D-Druck-Verfahren neue Bauteile zu produzieren. Das bei der
  Produktion von Tausenden von Bauteilen pro Jahr anfallende und bislang
  entsorgte Altpulver wird dabei ebenso wie geschredderte Altteile zu
  neuem Filament aufbereitet. Das Filament wird wie Draht auf Spulen
  aufgerollt, um daraus neue Teile, wie zum Beispiel
  Produktionshilfsmittel und Werkzeuge zu drucken. Dieses Filament kommt
  dabei im Additive Manufacturing Campus in Oberschleißheim sowie an
  verschiedenen Standorten des weltweiten Produktionsnetzwerks der BMW
  Group zum Einsatz. Neben einem Recycling-Filament für das Fused
  Filament Fabrication (FFF) Verfahren stellt der Campus auch ein
  recyceltes Granulat bereit, das in der Fused Granulate Fabrication
  (FGF) Technologie eingesetzt wird, um auch große Hilfsmittel
  herstellen zu können.<br />
  <br />„Ich bin von Beginn an in dieses Projekt involviert und freue
  mich sehr, dass wir von ersten Ideen und Versuchen auf Start-up-Ebene
  inzwischen so weit gekommen sind, mit recyceltem Filament
  hochbelastbare Bauteile in hohen Stückzahlen und an jedem gewünschten
  Produktionsstandort der BMW Group herstellen zu können. Es ist eine
  spannende Aufgabe, immer wieder neue Prozesse entwickeln und
  ausprobieren zu dürfen. Die Nutzung von Altpulver und ausgedienten
  3D-Druckbauteilen ist ein wichtiger Baustein für eine funktionierende
  und effiziente Kreislaufwirtschaft“, sagt Paul Victor Osswald,
  Projektleiter Vorentwicklung Kunststoff, der schon seit 2018 in die
  Entwicklung eingebunden ist.<br />
  <br />
  <strong>Erste Schritte bereits 2018 mit dem Innovationsprojekt
  “bottleUP”<br /></strong>Die ersten Grundlagen für den heutigen
  Kreislauf im 3D-Druck bei der BMW Group wurden bereits 2018 gelegt. Im
  Rahmen des BMW Start-up Accelerator beschäftigte sich das
  Innovationsprojekt „bottleUP“ damit, Druckmaterial für
  3D-Druckanwendungen durch Recycling von PET-Getränkeflaschen zu
  gewinnen. Ein Jahr später wurden pilothaft erste Industrieabfälle zu
  Filament recycelt und in 2021 druckte das Team um Paul Victor Osswald
  erfolgreich erste Halter und Produktionshilfsmittel aus dem eigenen
  Recycling-Filament. Inzwischen werden aus dem „Additive Manufacturing
  Campus“ in Oberschleißheim, wo die BMW Group die Produktion, Forschung
  und Weiterbildung im Bereich Additive Manufacturing unter einem Dach
  gebündelt hat, weltweit verschiedene Standorte im BMW Group
  Produktionsnetzwerk mit gedruckten Bauteilen beliefert. Pro Jahr
  lassen sich so bis zu 12 Tonnen Altpulver in Filament und Granulat
  recyceln und können anschließend erneut für die Herstellung von
  Produktionshilfsmitteln in den Werken sowie für
  Vorentwicklungsprojekte am Additive Manufacturing Campus verwendet
  werden. Der Einsatz dieser Komponenten reduziert Kosten, steigert die
  Effizienz der Prozesse sowie die Produktqualität und verbessert die
  Ergonomie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Werken.<br />
  <br />
  <strong>Additive Manufacturing Campus unterstützt Produktionsstandorte
    mit Komplettpaket aus Recycling-Filament, Druckparameter und
  Know-how<br /></strong>Der Additive Manufacturing Campus unterstützt
  im Sinne des Center-of-competence-Gedankens die kontinuierliche
  Verbreitung des selbst entwickelten Recycling-Filaments und die
  Befähigung der Standorte mit Know-how und Komplettlösungen. Zusammen
  mit den etablierten und erfahrenen 3D-Druckstandorten aus dem BMW
  Group Produktionswerken werden geeignete 3D-Drucker getestet und für
  die entsprechenden Modelle optimierte Druckparameter für das
  Recycling-Filament entwickelt und abgesichert. Dieses Paket aus
  Drucker-Empfehlungen, Recycling-Filament und erprobten
  Parametereinstellungen wird dann den weiteren Werken bereitgestellt.
  Dadurch können die Standorte effizient befähigt werden und schnell
  qualitativ hochwertige Druckergebnisse vor Ort erzielen. Weitere
  Unterstützung durch den Campus erfolgt beim Know-how-Aufbau in den
  Werken mit Trainings und Schulungsangeboten. Dieser bietet
  Basis-Trainings zu 3D-Druck, aber auch Expertenschulungen zum Thema
  Design for Additive Manufacturing oder Anwendungsschulungen für den
  Einsatz von Additive Manufacturing im Produktionsumfeld. Über die
  Standorte hinweg hat sich ein starkes Netzwerk entwickelt, das vom
  gemeinsamen Wissensaustausch und gegenseitiger Unterstützung
  profitiert und sich ständig weiterentwickelt.Im ungarischen Werk
  Debrecen befindet sich aktuell der nächste 3D-Druck-Bereich im Aufbau,
  der von den Erfahrungen im Netzwerk profitiert und zukünftig das neue
  Produktionswerk um die Neue Klasse unterstützt.<br />
  <br />
  <strong>3D-Druck in den BMW Group Produktionsstandorten als
  Erfolgsgarant<br /></strong>Der Aufbau und Betrieb von 3D-Druckern in
  jedem Produktionsnetzwerk der BMW Group ist ein Garant für den
  erfolgreichen Einsatz und der kontinuierlichen Verbreitung der
  3D-Druck-Technologie. Durch die schnelle Reaktionszeit vor Ort können
  Bauteile in wenigen Tagen, teilweise sogar in Stunden bereitgestellt
  werden. Dies ermöglicht kurze Iterationsschleifen und Optimierungen
  bis hin zur Vermeidung von Bandstillständen. Die Flexibilität und
  Designfreiheit des 3D-Drucks fördern kreative Ideen und Lösungen, die
  direkt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort entwickelt
  und umgesetzt werden können. Dieses Zusammenspiel der
  3D-Druck-Standorte in den Werken und dem Additive Manufacturing Campus
  treibt die Weiterentwicklung des Themas 3D-Druck kontinuierlich voran.
  So entstehen immer wieder neue Anwendungen und Optimierungen im BMW
  Group Produktionssystem.<br />
  <br />
  <strong>Gedruckte Bauteile für vielfältige Einsätze<br /></strong>Der
  Einsatz von 3D-Druck in den Produktionswerken der BMW Group nimmt
  kontinuierlich zu. Mittlerweile sind in jedem Werk der BMW Group
  Drucker vorhanden, mit denen jährlich mehrere hunderttausend Bauteile
  lokal gefertigt werden. Die Einsatzgebiete sind dabei vielfältig - von
  Ergonomie- und Arbeitsschutzlösungen für Mitarbeiter über
  Kratzerschutz, Montagehilfen und Sonderbetriebsmittel bis hin zu
  Lehren, Schablonen, Spezialwerkzeugen und Werkzeugorganisation. Auch
  Formnester, Vormontage-Aufnahmen und sogar komplette Greifer werden
  mithilfe des 3D-Drucks hergestellt.<br />
  <br />Die Beispiele für mit recyceltem Filament gedruckte Bauteile
  sind vielfältig.<br />
  <br />Exemplarisch entsteht per 3D-Druck im BMW Group Werk München ein
  spezifisches Bauteil, das bei der Hochzeit von Chassis und Karosserie
  zum Einsatz kommt. Das Bauteil stellt sicher, dass die Lenkstange an
  einer bestimmten Position temporär befestigt bleibt, damit diese
  kollisionsfrei durch die Öffnung in der Karosserie geführt werden
  kann. Das wiederverwendbare Umlaufteil wird hierfür kurz vor der
  Hochzeit im Fahrzeug verbaut und nach der Hochzeit wieder entfernt.<br />
  <br />Im BMW Motorrad Werk Berlin kommen für das Auftragen der Dekore
  auf den Motorradverkleidungsteilen 3D-gedruckte Auflageböcke zum
  Einsatz. Diese sind passgenau zu den Verkleidungsteilen gefertigt und
  besitzen Arretierungslaschen. Dadurch werden die Bauteile passgenau
  fixiert und ein Verrutschen während des Auftragens der Dekore verhindert.<br />
  <br />Immer wieder wird aus einer akuten Arbeitsplatzsituation eine
  Lösung entwickelt, um Arbeitsschritte zu optimieren. Mitarbeiter im
  BMW Group Werk Dingolfing haben beispielsweise ein eigenes
  Montagehilfsmittel entwickelt, um das Verlieren von Schrauben bei der
  Montage in den Fahrzeugen zu verhindern. Mittels 3D-Druck ist so eine
  magnetische Schraubenaufnahme entstanden, die auf verschiedene
  Akkuschrauber montiert werden kann und das sichere Mitführen der
  Schrauben ermöglicht.<br />
  <br />
  <br />
  <br /></p>
<p>
  <strong> </strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 11:03:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Jul 2025 11:03:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>In China und für China: Die BMW Group arbeitet mit Momenta zusammen, um den Maßstab für automatisiertes Fahren in China zu setzen: smart, symbiotic und safe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/in-china-und-fuer-china-die-bmw-group-arbeitet-mit-momenta-zusammen-um-den-massstab-fuer-automatisiertes-fahren-in-china-zu-setzen-smart-symbiotic-und-safe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/in-china-und-fuer-china-die-bmw-group-arbeitet-mit-momenta-zusammen-um-den-massstab-fuer-automatisiertes-fahren-in-china-zu-setzen-smart-symbiotic-und-safe/</guid><pp:caseid>791843</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group und Momenta: Branchenführende Partner bündeln ihre Kräfte +++ Das Produktangebot von BMW in China profitiert von der Erfahrung und Expertise beider Unternehmen +++ Weitere Stärkung der Präsenz von BMW in China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/ Peking. </strong>Die BMW Group erweitert ihre Präsenz
  im digitalen Innovationsumfeld Chinas mit einer neuen Partnerschaft,
  die sich ausschließlich auf den chinesischen Markt fokussiert.<br />
  <br />In Zusammenarbeit mit Momenta, einem führenden Anbieter von
  ADAS-Technologie in China, wird BMW innovative Fahrerassistenzlösungen
  speziell für das BMW Produktportfolio entwickeln, das in China
  angeboten wird – beginnend mit der Neuen Klasse.</p>
<p>Die Kooperation basiert auf der BMW Philosophie, die intelligente
  Interaktion, Steuerung und ADAS kombiniert, um den maximalen Nutzen
  für den Fahrer in allen Situationen zu gewährleisten.</p>
<p>Dr. Mihiar Ayoubi, Senior Vice President, Driving Experience, BMW
  Group, sagte:</p>
<p>„Diese Zusammenarbeit von Partnern mit der gleichen Denkweise wird es
  uns ermöglichen, unseren Kunden in China ein ganz einzigartiges
  automatisiertes Fahrerlebnis zu bieten.<br />Wir kombinieren über 20
  Jahre Pionierarbeit in der Sicherheit des automatisierten Fahrens mit
  lokaler Kompetenz und modernster chinesischer KI-Technologie.“<br />
  <br />Sean Green, Präsident und CEO der BMW Group Region China, fügt
  hinzu:<br />„Dies erweitert die Zusammenarbeit von BMW mit
  chinesischen Technologieanbietern von digitalen Ökosystemen und
  KI-gestützter Benutzerinteraktion in den Bereich der ADAS-Domäne.“</p>
<p>Der Fokus der Partnerschaft liegt auf der Softwareentwicklung und
  -integration, die speziell für chinesische Straßennetze,
  Verkehrsbedingungen und Benutzererwartungen ausgelegt ist, unter
  Verwendung fortschrittlicher KI-Algorithmen und datengestützter Entwicklungsansätze.</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Software Development]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 15 Jul 2025 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Knowhow aus Bayern – weltweit im Einsatz: So bereitet die BMW Group die Serienfertigung ihrer neuen Hochvoltbatterien vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-at/</guid><pp:caseid>791845</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotwerke in Parsdorf, Hallbergmoos und München ermöglichen weltweiten Serienanlauf +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stärken Innovationskraft in Deutschland“ +++ Konsequenter Null-Fehler-Ansatz in der Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die
  BMW Group ab Ende 2025 in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Eine
  entscheidende Komponente im Elektrofahrzeug ist die Hochvoltbatterie.
  Bevor ihre Serienproduktion im großen Stil startet, werden die
  Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf Herz und
  Nieren getestet. Dies geschieht in den Pilotwerken für
  Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). „Mit unseren
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien stärken wir die Innovationskraft in
  Deutschland“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Sie befähigen die neuen Serienwerke weltweit und stellen so den
  reibungslosen Anlauf der Hochvoltbatterieproduktion sicher.“ Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien der sechsten Generation des BMW eDrive
  (kurz: Gen6) baut das Unternehmen fünf Montage-Standorte auf drei
  Kontinenten auf: in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA).<br />
  <br />
  <a name="_Hlk201755823" style="background-color: rgb(255,255,255);"></a>
  <strong>Die Qualität ist entscheidend: Konsequenter
  Null-Fehler-Ansatz<br /></strong>Für die inhouse entwickelte
  Hochvoltbatterie der Gen6 schafft die BMW Group intelligente,
  hochmoderne Produktionsprozesse mit neuesten Technologien. „Bei der
  Produktion unserer Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten
  Null-Fehler-Ansatz“, erklärt Markus Fallböhmer, Leiter
  Batterieproduktion bei der BMW AG. „Hochintelligente, in den
  Produktionsprozess integrierte und KI-gestützte Qualitäts-Checks
  unterstützen uns dabei.“ Denn die Qualität ist entscheidend: In den
  Karosserien der Neuen Klasse übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils („Pack-to-open-Body“). Die neuen zylindrischen
  Rundzellen werden direkt in die Hochvoltbatterie integriert
  („Cell-to-Pack“). Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group setzen neue
  Industriestandards in der Batteriefertigung. Beispielhaft dafür stehen
  neben dem konsequenten Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von
  digitalen Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
  Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur Optimierung der
  Liefer- und Produktionslogistik. Alle Produktionsschritte unterliegen
  einer lückenlosen Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung.
  Dies ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
  datenbasierte Optimierungen.<br />
  <br />
  <strong>Die Pilotwerke im Detail: Parsdorf, Hallbergmoos und München
  (FIZ)<br /></strong>Am Standort Parsdorf befindet sich das größte
  Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der Gen6. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Seit Mitte 2024 werden diese auch nach Debrecen in
  das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut werden. Auch in der
  Nähe des Münchener Flughafens befindet sich ein Vorserienwerk für
  Hochvoltbatterien. Seit Sommer 2024 werden in Hallbergmoos die
  Fertigungstechnologien für die Hochvoltbatterie-Montage entwickelt.
  Etwa 200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Batteriefertigung im
  kleinen Maßstab. Der Standort Hallbergmoos dient als Vorbild für die
  Serienproduktion im US-amerikanischen Werk Woodruff bei Spartanburg.
  Im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) fertigen und
  testen etwa 200 Mitarbeitende die Prototypen und kleinere
  Modulvarianten der Hochvoltbatterie.  Dafür stehen im kürzlich
  eröffneten AEZ, dem Aeroakustik- und E-Antriebszentrum, mehrere Etagen
  zur Verfügung.<br />
  <br />
  <strong>Serienstart von fünf Batteriewerken innerhalb von weniger als
    zwei Jahren <br /></strong>Die Anlagen und Prozesse, die in den
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden, werden weltweit in den
  Serienwerken umgesetzt. Innerhalb von weniger als zwei Jahren soll die
  Serienproduktion an den fünf Produktionsstandorten auf drei
  Kontinenten anlaufen. Nach dem Prinzip „Local for Local“ hat die BMW
  Group ihre Hochvoltbatterie-Montagestandorte für die Gen6 möglichst
  nah an den jeweiligen Fahrzeugwerken platziert. Dieser Ansatz sichert
  die Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und
  wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden
  Produktionsstandorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Im Werk Debrecen startet Ende 2025 die Serienproduktion des BMW iX3,
  dem ersten Modell der Neuen Klasse, parallel mit der dortigen
  Hochvoltbatteriefertigung. Auf den Anlauf in Debrecen folgen die
  Batterie-Montagewerke in Shenyang, Irlbach-Straßkirchen, Woodruff und
  San Luis Potosí.<br />
  <br />
  <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
  Gen6<br /></strong>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.<br />
  <br />
  <br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neuer Entwicklungsleiter am BMW Group Standort Steyr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neuer-entwicklungsleiter-am-bmw-group-standort-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neuer-entwicklungsleiter-am-bmw-group-standort-steyr/</guid><pp:caseid>791851</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Markus Steidl leitet seit 1. Juni das Entwicklungszentrum am BMW Group Standort Steyr +++"Der Wandel wartet nicht – deshalb setzen wir auf Tempo, Mut und Offenheit für jede Technologie.“+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Das Entwicklungszentrum im BMW Group Werk Steyr ist eines der
  weltweit größten und bedeutendsten Standorte für Antriebsentwicklung
  der BMW Group. Rund 700 Beschäftigte forschen hier an den
  Antriebstechnologien der Zukunft. Mit Juni 2025 hat es einen neuen
  Leiter bekommen: Markus Steidl. Sein Vorgänger Josef Honeder übernimmt
  die Leitung Sublieferanten-Management im Bereich Einkauf in München.  </p>
<p>Markus Steidl ist seit 2004 bei der BMW Group in unterschiedlichen
  Führungspositionen tätig. Er bringt umfassende Expertise aus
  verschiedensten Unternehmens-Bereichen mit. Unter anderem war er
  verantwortlich für Kraftstoff- und Wasserstoffsystem, Fahrdynamik und
  -erlebnis bei unterschiedlichsten Modellreihen oder die Applikation
  von Bremsregelsystemen.</p>
<p>Mit der neuen Position übernimmt der gebürtige Südtiroler und Vater
  von zwei Kindern eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der
  Antriebsstrategie der BMW Group, die auf maximale
  Technologieoffenheit, Flexibilität und Nachhaltigkeit setzt.</p>
<p>„Der Wandel wartet nicht – deshalb setzen wir auf Tempo, Mut und
  Offenheit für jede Technologie. Ob elektrischer Antrieb,
  hocheffizienter Verbrenner oder in Zukunft auch Wasserstoff – unsere
  Kunden verdienen Lösungen, die zugleich emissionsarm, leistungsfähig
  und langfristig verfügbar sind. Entscheidend ist: Wir müssen schneller
  sein als der technologische, regulatorische und gesellschaftliche
  Wandel – denn nur wer Innovation frühzeitig in Serie bringt, kann
  nachhaltige Mobilität möglich machen.“ so Markus Steidl.</p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist mit einer Jahresproduktion von über
  einer Million Motoren der größte Antriebsstandort der BMW Group
  weltweit. Im August startet hier auch die Serienproduktion der
  E-Antriebe für die NEUE KLASSE.</p>
<p>Einzigartig ist auch die Zusammenarbeit zwischen Forschung und
  Produktion am Standort: Im vormals reinen Diesel-Entwicklungszentrum
  ist heute bereits ein überwiegender Teil des Personals für die
  E-Mobilität im Einsatz – unter anderem für die Entwicklung eines
  komplett neuen Hochleistungs-E-Antriebs, der ab 2027 BMW M Modelle
  antreiben wird. Auch Inverter-Entwicklung gehört zum Portfolio.
  Außerdem kommt das Wärmemanagement für alle batterieelektrischen
  Fahrzeuge der BMW Group aus Steyr. Das Entwicklungszentrum in Steyr
  wird deshalb konsequent ausgebaut – bis 2030 werden hier 230 Mio. Euro investiert. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Barbara Krahwinkler<br>Tel: +43-7252-888-2257<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:barbara.krahwinkler@bmw.com">barbara.krahwinkler@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 03 Jul 2025 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>KI-Assistent für Instandhaltung entwickelt: Factory Genius beschleunigt die Fehlersuche bei der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ki-assistent-fuer-instandhaltung-entwickelt-factory-genius-beschleunigt-die-fehlersuche-bei-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ki-assistent-fuer-instandhaltung-entwickelt-factory-genius-beschleunigt-die-fehlersuche-bei-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>791853</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotprojekt im Werk Dingolfing bildet Basis für konzernübergreifende Lösung +++ Methodik auf weitere Bereiche übertragbar +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Wenn bei der Fahrzeugproduktion in einem BMW
  Group Werk eine Anlage ausfällt, zählt jede Minute. Das
  Instandhaltungsteam muss die Ursache der Störung schnell finden und
  beheben. Seit Kurzem können die Mitarbeitenden dazu den neuen
  digitalen KI-Assistenten „Factory Genius“ befragen. Dieser liefert
  ihnen binnen Sekunden Lösungsvorschläge für das spezifische
  Anlagenproblem. Dadurch verringert sich die Zeit für die
  Fehlerdiagnose auf ein Minimum.<br />
  <br />„KI-Anwendungen sind inzwischen aus einem modernen
  Produktionssystem nicht mehr wegzudenken und damit auch ein wichtiger
  Teil der digitalen Transformation bei der BMW Group. Das Beispiel
  Factory Genius zeigt, dass insbesondere generative KI die Abläufe für
  alle Beteiligten vereinfachen und dabei die Wirtschaftlichkeit erhöhen
  kann“, sagt Michael Ströbel, Leiter Prozessmanagement und
  Digitalisierung Order to Delivery bei der BMW Group. Doch wie genau
  unterstützt der digitale Wartungsassistent, der vor Kurzem in einer
  ersten Ausbaustufe „live“ ging, die Mitarbeitenden der Instandhaltung?<br />
  <br />
  <strong>Tool zur Wissensfindung</strong></p>
<p>Das Tool ist im Grunde eine Suchmaschine, die sehr schnell relevante
  Antworten auf konkrete Anwenderfragen aus einer riesigen Menge an
  Daten und Erfahrungsberichten herausfiltert. Die Suchfunktion greift
  jedoch nicht auf Inhalte und Informationen aus dem Internet zurück,
  sondern auf Anlagenhandbücher, Qualitätsdaten, interne Störberichte
  und Planungsdokumente, mit welchen sie zuvor gefüttert wurde. Damit
  das Datenmanagementsystem up-to-date bleibt, erhält es regelmäßig
  neues Wissen, etwa in Form von tagesaktuellen Schichtbuchdaten.<br />
  <br />Durch die Kopplung mit einem Large Language Model, wie es auch
  in ChatBots wie ChatGPT und Gemini zum Einsatz kommt, besitzt Factory
  Genius zudem Sprachverständnis: Die Software kann Daten nach
  relevanten Inhalten im sprachlichen Kontext durchsuchen und so bessere
  Ergebnisse als eine herkömmliche Suchmaschine liefern. Neben den
  Top-Treffern mit Verlinkung zu den Quellen fasst der Assistent auf
  Wunsch auch die in der Kontextsuche ermittelte Wartungsanweisung
  prägnant in wenigen Sätzen zusammen, der User kann Nachfragen stellen
  und mit ihm chatten.  <br />
  <br />
  <a name="_Hlk189815007"></a>
  <strong>Gemeinschaftliche Inhouse-Entwicklung</strong></p>
<p>Die Grundlage für diese Inhouse-Entwicklung legte ein Pilotprojekt im
  Karosseriebau des BMW Group Werks Dingolfing. Zeitgleich zu dem im
  Frühjahr 2024 entstandenen Dingolfinger Tool entwickelten in einem
  transparenten Prozess auch andere BMW Group Standorte ähnliche
  Lösungen, darunter das Werk in Spartanburg, USA, und das im
  südafrikanischen Rosslyn. Alle verfolgten das gleiche Ziel: den
  Zugriff auf Information im Störfall oder bei geplanter Schulung und
  Wartung zu verbessern. Die KI-Experten in der Münchner Zentrale
  bündelten dieses Know-how und integrierten die unterschiedlichsten
  Anforderungen aus den Werken zu einer konzernweiten
  „Best-of“-Anwendung, die nun in einer ersten Ausbaustufe weltweit über
  eine interne Plattform genutzt werden kann.</p>
<p>Zusätzlich zur Such- und Chatfunktion erhielt Factory Genius eine
  Übersetzungsfunktion. Das Tool wechselt jederzeit in die gewünschte
  Sprache und überwindet so Sprachbarrieren – eine Funktionalität, die
  beispielsweise beim Aufbau des neuen Werks im ungarischen Debrecen
  sehr hilfreich ist, da Handbücher oft nicht auf Ungarisch verfügbar sind.<br />
  <br />
  <strong>Übertragbare Methodik</strong></p>
<p>Die Technologie hinter Factory Genius hat das Potenzial, auch in
  anderen Anwendungsfällen in der Produktion eingesetzt zu werden. Durch
  den allgemeinen Ansatz lassen sich verschiedenste Dokumente anbinden
  und Assistenten für unterschiedliche Nutzergruppen entwickeln. Dank
  Cloud-Funktion ist das Tool außerdem schnell global verfügbar.</p>
<p>
  <strong> </strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Artificial Intelligence,Digitalisation,Information Technology]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 02 Jul 2025 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group skaliert Virtuelle Fabrik</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-skaliert-virtuelle-fabrik-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-skaliert-virtuelle-fabrik-de-at/</guid><pp:caseid>791778</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Virtuelle automatisierte Kollisionsprüfung vor neuen Produktanläufen +++ Kernelement der BMW iFACTORY +++ Perspektivisch bis zu 30 Prozent geringere Kosten in der Produktionsplanung +++ BMW Group präsentiert Virtuelle Fabrik auf der NVIDIA GTC Paris +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group industrialisiert ihre
  Virtuelle Fabrik. Die Produktionsplaner der BMW Group skalieren
  kontinuierlich Anwendungsfälle in den digitalen Zwillingen der über 30
  Produktionsstandorte. Damit wird die Produktionsplanung weltweit
  beschleunigt: Was einst mehrere Wochen reale Umbauten und Tests
  bedeutete, wird nun in der Virtuellen Fabrik der BMW Group präzise
  simuliert. Beste Voraussetzung für die anstehenden Anläufe in den
  Werken: Bis 2027 integriert die BMW Group über 40 neue oder
  überarbeitete Automobile in ihre globale Produktion – erst virtuell
  und dann auf Anhieb stabil in den Werken. Perspektivisch senkt die
  Virtuelle Fabrik der BMW Group die Produktionsplanungskosten um bis zu
  30 Prozent.</p>
<p>Virtuelle Planung ist ein Kernelement der iFACTORY der BMW Group und
  umfasst zahlreiche Tools. Durch die intelligente Verknüpfung von
  Gebäudedaten, Anlagendaten, Logistikdaten, Fahrzeugdaten oder auch
  3D-Simulation manueller Arbeitsprozesse entstehen digitale Zwillinge
  aller weltweiten BMW Group Werke. In einer industriellen
  3D-Metaverse-Anwendung – basierend auf NVIDIA Omniverse – lassen sich
  Simulationen in Echtzeit durchführen und Layouts, Robotik und
  Logistiksysteme virtuell optimieren. Kontinuierlich wird die Virtuelle
  Fabrik der BMW Group um generative und agentische KI-Funktionen und
  -Assistenten erweitert.</p>
<p>
  <strong>Digital, automatisiert und schnell: Kollisionsprüfung neuer Fahrzeugmodelle</strong></p>
<p>Bei jedem Anlauf muss überprüft werden, ob das neue Produkt auf die
  Produktionslinie passt und zu keinem Zeitpunkt mit der Umgebung
  kollidiert. In der Virtuellen Fabrik der BMW Group geschieht die
  Kollisionsprüfung digital, automatisiert und schnell. Als Basis dienen
  hierzu Konstruktionsdaten in Kombination mit 3D-Scans. Die Bewegung
  und Rotation eines Fahrzeugs durch die Produktionslinien werden dabei
  präzise simuliert und das System überprüft automatisch, ob es zu
  Kollisionen kommt. Was nun in nur drei Tagen virtuell simuliert wird,
  bedeutete einst knapp vier Wochen reale Tests.</p>
<p>In der Vergangenheit wurde nämlich eine echte Karosserie meist an
  mehreren Wochenenden manuell durch die Linien gefahren, um mögliche
  Kollisionen zu ermitteln. In der Lackiererei mussten hierfür die
  Becken für die Tauchlackierung, in denen die Fahrzeugkarosserien zur
  Grundierung einmal komplett getaucht werden, teils vollständig
  entleert und gereinigt werden. Kosten und Zeitaufwand hierfür waren enorm.</p>
<p>
  <strong>Immer mehr skalierbare Anwendungsfälle</strong></p>
<p>Die Virtuelle Fabrik der BMW Group entwickelt sich rasant weiter und
  immer mehr Anwendungsfälle lassen sich skalieren. Neben der virtuellen
  automatisierten Kollisionsprüfung zählt dazu auch die Menschsimulation
  zur Optimierung manueller Produktionshandgriffe oder auch das
  automatische Ableiten von Umgebungskarten aus vorhandenen 3D-Scans für
  smarte Transportsysteme.</p>
<p> </p>
<p>Erfahre mehr zur Virtuellen Fabrik der BMW Group auf der NVIDIA GTC Paris:</p>
<p>Donnerstag, 12. Juni 2025 von 11:00–11:45 Uhr CEST.</p>
<p>
  <a href="https://www.nvidia.com/en-eu/gtc/sessions/industrial-ai-and-robotics/">Accelerating
    Automotive Innovation with Accelerated Computing, Digital Twins, and
  AI</a> by BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Industry 4.0]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 11 Jun 2025 14:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group und Solid Power testen Feststoff-Batteriezellen im BMW i7</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-at/</guid><pp:caseid>791750</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Partnerschaft zwischen BMW Group und Solid Power erreicht nächsten Meilenstein +++ ASSB Technologie erstmals im Fahrbetrieb +++ BMW Batteriekompetenz und Batteriestrategie sichern Zugang zu neuesten Batterie-Innovationen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Die BMW Group bringt großformatige, reine ASSB-Zellen von Solid Power
  in ihr Erprobungsfahrzeug, einen BMW i7. Die potentiellen Vorteile der
  ASSB Technologie: höhere Energiedichte in einem sehr kompakten
  Speicher im Vergleich zu heutigen Technologien.<br />
  <br />Seit 2022 investieren die BMW Group und Solid Power, Inc.
  (Nasdaq: SLDP) im Rahmen ihrer Technologietransfer-Vereinbarung
  gemeinsam in die Entwicklung von Feststoffbatterien (All-Solid-State
  Batteries, ASSB).<br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power glauben an das Potenzial der
  echten ASSB-Technologie. Und damit auf die Aussicht auf eine höhere
  Energiedichte im Vergleich zu heutigen Technologien. Mit einer höheren
  Energiedichte können in den Fahrzeugen größere Reichweiten erzielt
  werden, ohne Nachteile hinsichtlich Gewicht des Gesamtspeichersystems
  in Kauf nehmen zu müssen.<br />
  <br />John Van Scoter, Präsident und Chief Executive Officer von Solid
  Power freut sich über den nächsten Meilenstein: "Solid Power ist
  sehr stolz darauf, dass unsere Partnerschaft mit BMW zur ersten
  Demonstration von echten Feststoff-Batteriezellen in einem Fahrzeug
  geführt hat." "Wir glauben an das Versprechen der
  ASSB-Technologie und treiben die Innovation unseres sulfidbasierten
  Elektrolyten weiter voran, um diese Zukunft für Elektrofahrzeuge zu unterstützen."<br />
  <br />Martin Schuster, Vice President Battery Cell und Cell Module bei
  der BMW Group sagt: „Unser BMW i7 ASSB-Testfahrzeug auf der Straße ist
  ein perfektes Beispiel für die technologieoffene Denkweise der BMW
  Group. Wir treiben die Entwicklung neuer Batteriezelltechnologien
  kontinuierlich voran, und vertiefen unser Know-How mit wertvollen
  Partnern wie Solid Power dabei ständig.“<br />
  <br />Die im BMW i7 Testfahrzeug integrierte Konzeptbatterie
  kombiniert bewährte Gen5-Bauprinzipien (prismatische Zellen in
  Modulen) mit neuen, innovativen Modulkonzepten zur Integration von
  ASSB-Zellen von Solid Power.</p>
<p>Untersucht werden soll hier das Management der Zellausdehnung.
  Darüber hinaus: wie wird der Betriebsdruck gesteuert und wie die
  Anpassung der Temperatur-Randbedingungen.</p>
<p>Die Nutzung von Solid Power-Zellen mit sulfidbasierten Elektrolyten
  und deren komplette Integration in ein Batteriepaket, wird der BMW
  Group in den kommenden Monaten weitere wichtige Erkenntnisse im
  Testprogramm liefern.</p>
<p>Die innovativen Zellen wurden von Solid Power in Zusammenarbeit mit
  Experten der BMW Group entwickelt und hergestellt. Um die
  ASSB-Technologie in einem wettbewerbsfähigen Gesamtspeicher zu
  realisieren, sind weitere Entwicklungsschritte erforderlich. <br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power kooperieren seit 2016 durch ein
  erweitertes "Joint Development Agreement", das durch eine
  Investition der BMW Group in Solid Power im Mai 2021 im Rahmen einer
  Finanzierungsrunde unterstützt wurde.</p>
<p>
  <br />Ende 2022 vereinbarten BMW und Solid Power, ihre Partnerschaft
  weiter zu vertiefen. BMW wird auf der Grundlage einer Forschungs- und
  Entwicklungslizenz und unter Nutzung der Erfahrung und Expertise von
  Solid Power eine Feststoffzellen-Prototypenlinie im CMCC (Cell
  Manufacturing Competence Center) in Parsdorf betreiben.</p>
<p>Seit 2008 erweitert die BMW Group stetig ihre Kompetenz im Bereich
  der Batteriezellentechnologie. Seit 2019 ist dieses Know-how im
  Battery Cell Competence Center (BCCC) der BMW Group in München
  gebündelt. Das BCCC deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der
  Forschung und Entwicklung über das Batteriezellen-Design bis hin zur Produktionsfähigkeit.<br />
  <br />Um Innovationen im Bereich der Batteriezellentechnologie schnell
  und effizient umsetzen zu können, kooperiert die BMW Group in einem
  Netzwerk von rund 300 Partnern, darunter etablierte Unternehmen,
  Start-ups und Universitäten.</p>
<p>Die Kooperation mit Solid Power unterstreicht die Batterie-Strategie
  der BMW Group – innovative Batterie-Technologien auf Augenhöhe mit den
  führenden Partnern der Branche weiterzuentwickeln. Diese strategisch
  starke Position in der Wertschöpfungskette sichert der BMW Group den
  Zugang zu allen neuen und innovativen Batteriezell-Forschungen weltweit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 10:35:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 May 2025 10:35:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Künstliche Intelligenz für höhere Effizienz und Produktivität – Generative KI im Einkauf der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kuenstliche-intelligenz-fuer-hoehere-effizienz-und-produktivitaet---generative-ki-im-einkauf-der-bmw-group-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kuenstliche-intelligenz-fuer-hoehere-effizienz-und-produktivitaet---generative-ki-im-einkauf-der-bmw-group-de-at/</guid><pp:caseid>791754</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group treibt die Digitalisierung im Einkauf und Lieferantennetzwerk durch den Einsatz von generativer KI voran. Neuartiges intelligentes Multi-Agenten-System BMW Group AIconic Agent, steigert die Effizienz der Informationsbeschaffung und optimiert die Entscheidungsfindung.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Digitalisierung ist eine zentrale
  Strategie-Stoßrichtung im Bereich Einkauf und Lieferantennetzwerk der
  BMW Group. Insbesondere die generative Künstliche Intelligenz (KI)
  steht im Fokus, um das Einkauf und Lieferantennetzwerk effizienter und
  zukunftsfähiger zu gestalten. Die Entwicklung innovativer Anwendungen
  und die strategische Zusammenarbeit mit dem konzerneigenen IT-Hub in
  Rumänien treiben die digitale Transformation des Unternehmens voran.</p>
<p>„Für die BMW Group ist KI mehr als nur eine technologische Innovation
  – sie ist ein zentraler Baustein der digitalen Transformation“, betont
  Hendrik Lang, Bereichsleiter Strategie, Nachhaltigkeit,
  Digitalisierung im Einkauf und Lieferantennetzwerk der BMW Group. „Die
  Befähigung der Mitarbeitenden im Umgang mit KI-Technologien hat dabei
  höchste Priorität“, so Lang weiter. Eine unternehmensweite
  KI-Plattform ermöglicht maßgeschneiderte Anwendungen, um Prozesse zu
  optimieren, Effizienz zu steigern und innovative Lösungen zu
  entwickeln. KI dient als Unterstützung, um bestimmte Aufgaben
  schneller zu erledigen oder Teilaufgaben zu automatisieren und damit
  den Mitarbeitenden mehr Freiraum für Kreativität und innovatives
  Denken zu ermöglichen.</p>
<p>Die BMW Group baut gezielt KI-Kompetenzen auf und entwickelt im
  IT-Hub in Rumänien spezifische KI-Applikationen für das Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. Hier entsteht bis zum Ende des Jahres ein
  Experten-Team, welches an hochmodernen Anwendungen im Bereich
  generativer KI arbeitet, die für interne Prozesse weltweit eingesetzt
  werden sollen. Das Joint Venture von der BMW Group mit NTT DATA
  Romania wurde im Sommer 2024 am Technologiestandort Cluj-Napoca
  eröffnet und soll langfristig die europäische Software-Expertise der
  BMW Group konsequent und bedarfsorientiert erweitern. BMW TechWorks
  Romania ist eng in die globale Entwicklungs- und Innovationslandschaft
  der BMW Group integriert und profitiert von der starken IT- und
  Softwareentwicklungsbranche in Rumänien.</p>
<p>Der BMW Group Einkauf treibt aktiv die Entwicklung und
  Implementierung unternehmensinterner KI-Anwendungen voran. Bereits im
  Jahr 2024 wurden erste generative KI-Anwendungen wie der Knowledge
  Navigator, Offer Analyst und Tender Assistant im Einkauf eingeführt.
  Die Anwendungen dienen als zentrale Wissensdatenbank, unterstützen bei
  Analyse und Vergleich von Lieferantenangeboten sowie bei der
  Erstellung und Verwaltung von Ausschreibungen. Durch den Offer Analyst
  können beispielsweise repetitive Arbeiten reduziert und signifikante
  Zeitersparnisse pro Angebot erzielt werden.</p>
<p>Darüber hinaus wurde Ende 2024 <a>das</a> unternehmensinterne BMW
  Group <strong>AI</strong>conic Agentensystem als zentraler
  KI-Zugangspunkt für das Einkauf und Lieferantennetzwerk
  eingeführt. Diese innovative KI-Anwendung revolutioniert die Art und
  Weise, wie Informationen gesucht und genutzt werden, indem sie
  modernste natürliche Sprachverarbeitung und intelligente Algorithmen
  kombiniert. Das Multi-Agenten-System ermöglicht nicht nur eine
  schnelle und präzise Informationssuche, sondern auch eine
  personalisierte Aufbereitung der Ergebnisse, die auf die individuellen
  Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten ist. Durch die Integration
  verschiedener Datenquellen wird eine umfassende und gezielte
  Informationsbeschaffung gewährleistet, die bisherige Suchprozesse
  deutlich übertrifft. Mit über 10.000 Zugriffen pro Monat und 1.800
  aktiven Nutzern innerhalb kürzester Zeit zeigt die Anwendung eine
  außergewöhnlich hohe Akzeptanz und unterstreicht ihren Mehrwert.
  „Unser Multi-Agenten-System <strong>AI</strong>conic steigert nicht
  nur die Effizienz und Produktivität der Mitarbeitenden erheblich,
  sondern setzt auch neue Maßstäbe für die Nutzung von KI“, betont
  Markus Kronen, Leiter Generative KI im Einkauf und Lieferantennetzwerk
  der BMW Group.</p>
<p>Das <strong>AI</strong>conic Multi-Agenten-System wird kontinuierlich
  weiterentwickelt, um den steigenden Anforderungen im Einkauf und
  Lieferantennetzwerk gerecht zu werden. Ein zentraler Schwerpunkt liegt
  dabei auf der sogenannten Agentisierung, bei der
  <strong>AI</strong>conic nicht nur als passives Suchtool agiert,
  sondern zunehmend proaktiv wird. Das umfangreiche Agentensystem
  beinhaltet aktuell bereits zehn Agenten zu Themen wie Qualität,
  Einkaufs- und Lieferantendaten und Unterstützung von
  Einkaufsprozessen. Künftig wird die Anwendung in der Lage sein,
  eigenständig Aufgaben zu übernehmen, wie beispielsweise das Monitoring
  von Daten aus der Lieferkette, das Erstellen von Berichten oder das
  Identifizieren von Optimierungspotenzialen. Durch diese
  Weiterentwicklung wird <strong>AI</strong>conic zu einem intelligenten
  internen Assistenten, der nicht nur Informationen bereitstellt,
  sondern aktiv Handlungsempfehlungen gibt und Prozesse automatisiert.
  Um die optimale Nutzung von KI-Anwendungen zu gewährleisten, schult
  die BMW Group Mitarbeitende auf allen Ebenen sowohl digital als auch
  in speziellen KI-Innovationsräumen. Dabei erwerben sie nicht nur
  digitale Kompetenzen, sondern multiplizieren diese in der gesamten
  Organisation. Klare Governance-Regelungen setzen sowohl bei der
  Schulung als auch in der Implementierung von KI-Lösungen einen
  verbindlichen Rahmen – sei es bei internen Anwendungen oder beim
  Einkauf von externer KI-Expertise.</p>
<p>Mit dem <strong>AI</strong>conic Agent hat die BMW Group einen der
  ersten Multi-Agent Use-Cases auf einer zentralen KI-Plattform
  umgesetzt und erfolgreich im Einkaufsressort als Standardfunktion
  etabliert. Grundlage dafür ist der BMW Group AI Assistant, der als
  zentraler KI-Zugangspunkt für die gesamte Organisation dient.
  <strong>AI</strong>conic zeigt beispielhaft, wie intelligente
  Agentensysteme auf der KI-Plattform entwickelt und in der Breite des
  Unternehmens ausgerollt werden können.</p>
<p>*<em>Die dargestellten Bilder wurden mithilfe künstlicher Intelligenz generiert.</em></p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Artificial Intelligence]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 09:03:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 May 2025 09:03:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verschiedene Antriebe, ein Ziel: CO₂-Reduktion durch Innovation</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/verschiedene-antriebe-ein-ziel-co2-reduktion-durch-innovation/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/verschiedene-antriebe-ein-ziel-co2-reduktion-durch-innovation/</guid><pp:caseid>791763</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vielfalt der Antriebstechnologien als Chance begreifen +++ echte Wahlfreiheit für Kundinnen und Kunden durch Innovation und Transparenz +++ erneuerbare Energie als Basis für den Betrieb von Motoren +++ Grünstrom für vollelektrische Fahrzeuge +++ grüner Wasserstoff als Treibstoff für die Brennstoffzelle +++ Erneuerbare Kraftstoffe wie HVO-100: großes Potenzial für Verbrennungsmotoren +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Wien, 8. Mai 2025</strong> – Die BMW Group und ihre Partner in
  Österreich unterstreichen bei einer Veranstaltung in Wien die zentrale
  Bedeutung von <strong>Technologieoffenheit für die Mobilität der
  Zukunft</strong>. Im Zentrum steht dabei die Überzeugung: <strong>Nur
    mit einem offenen Zugang zu allen verfügbaren und innovativen
    Antriebslösungen lässt sich die Mobilitätswende erfolgreich, rasch
    und auch wirtschaftlich nachhaltig umsetzen.</strong></p>
<p>Ob <strong>Elektromobilität</strong>, <strong>Wasserstoff</strong>
  oder der <strong>moderne Verbrennungsmotor mit erneuerbaren
  Kraftstoffen</strong> – alle Technologien leisten bereits heute einen
  wertvollen Beitrag zur CO₂-Reduktion. Durch gezielte Aufklärung und
  faktenbasierte Information sollen Fahrzeug-Nutzerinnen und -Nutzer
  gestärkt die <strong>bewusste Entscheidung für ihren individuellen
  Mobilitätsweg</strong> treffen können.</p>
<p>Dass ein technologieoffener Zugang zu Innovationen für die Mobilität
  wichtig ist, betont auch <strong>das Regierungsprogramm der
    österreichischen Bundesregierung</strong>. Darin heißt es wörtlich: „<strong>Technologieoffenheit</strong>
  <strong>und Innovationskraft</strong> sind für die Zukunft der
  Mobilität wichtiger denn je. Deshalb schaffen wir die besten
  Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Implementierung neuer
  umweltfreundlicher Technologien wie Wasserstoff, Elektromobilität,
  erneuerbare Kraftstoffe inkl. deren Beimengung oder E-Fuels und die
  Förderung neuer Konzepte. Die Verringerung von Importen fossiler
  Treibstoffe, <strong>lokale Wertschöpfung</strong>, Unabhängigkeit von
  Drittstaaten, <strong>Ökologisierung</strong> von Antriebstechnologien
  und die Förderung des österreichischen Unternehmertums werden angestrebt.“</p>
<p>
  <strong>Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft,
    Energie und Tourismus</strong>, unterstreicht in seiner
  Eröffnungsrede: „Technologieoffenheit ist ein wirtschaftspolitisches
  Gebot der Stunde. Nur wenn wir alle verfügbaren Antriebstechnologien –
  von Elektromobilität über Wasserstoff bis hin zu erneuerbaren
  Kraftstoffen – gezielt vorantreiben, können wir unsere industrielle
  Wertschöpfung und Arbeitsplätze absichern, Innovation beschleunigen
  und den Standort Österreich im globalen Wettbewerb stärken. Wer
  Fortschritt will, darf Innovation nicht beschränken, sondern muss sie ermöglichen.“</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit als Treiber von Innovation,
    Nachhaltigkeit und Wertschöpfung</strong></p>
<p>In seiner Eröffnungsrede betonte <strong>Klaus von Moltke</strong>,
  Geschäftsführer der BMW Motoren GmbH, den zukunftsweisenden Charakter
  eines technologieoffenen Ansatzes:<br />„Die Mobilität der Zukunft ist
  nicht eindimensional. Sie ist vielfältig, intelligent und nachhaltig.
  Mit unseren technologischen Entwicklungen geben wir den Menschen echte
  Wahlmöglichkeiten an die Hand – und begleiten sie mit Transparenz und Innovationskraft.“</p>
<p>Von Moltke verwies zudem auf die zentrale Rolle der Fahrzeugindustrie
  für den Industriestandort Österreich: Mit über 32.000 direkten
  Beschäftigten in 150 Betrieben und mit einer Exportquote von 84
  Prozent ist sie eine der größten Wirtschaftsbranchen des Landes.</p>
<p>Was Antriebsvielfalt für die ökonomische Nachhaltigkeit bedeutet,
  illustrierte der Geschäftsführer am eigenen Unternehmen: „Das BMW
  Group Werk Steyr ist seit Jahrzehnten das Herzstück unserer
  Antriebsentwicklung und -produktion. Hier entstehen nicht nur
  effiziente Verbrennungsmotoren, sondern auch die Elektroantriebe von
  morgen. Diese Vielfalt ist kein Widerspruch – sie ist unsere Stärke.
  Technologieoffenheit bedeutet also auch: Industriestandort sichern.
  Innovation fördern. Arbeitsplätze erhalten.“</p>
<p>
  <strong>Kundenperspektive: E-Mobilität und Bestandsflotte</strong></p>
<p>Auch aus Sicht der Kundinnen und Kunden ist eine vielfältige
  Antriebslandschaft von großer Bedeutung. <strong>Alexander
  Bamberger</strong>, <strong>Geschäftsführer der BMW Austria
  GmbH</strong>, betonte:<br /> „Echte Technologieoffenheit bedeutet in
  Lösungen zu denken. Entscheidend ist, dass wir unseren Kunden und
  Kundinnen Produkte anbieten, die alltagstauglich, leistungsfähig und
  innovativ sind – und das tun wir. Unabhängig des Antriebs.“</p>
<p>
  <strong>Bernhard Wiesinger, Leiter Konsumentenschutz und
  Mitgliederinteressen</strong> beim <strong>ÖAMTC</strong>
  ergänzte:<br />“Technologieoffenheit heißt, alle mitzunehmen – auch
  jene, die heute noch mit einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor
  unterwegs sind. Daher müssen wir alles tun, um Elektromobilität zu
  forcieren und brauchen gleichzeitig eine höhere Beimengung
  alternativer Kraftstoffe zu Benzin und Diesel. Den Mobilitätswandel
  nur über extrem hohe Steuern oder CO2 Abgaben erzwingen zu wollen,
  funktioniert nicht. Die Transformation gelingt dann am besten, wenn
  sie pragmatisch gestaltet wird.”</p>
<p>
  <strong>Antrieb der Zukunft: Wasserstoff und Diesel</strong></p>
<p>Neben der Elektromobilität bleiben somit auch moderne
    Verbrenner<strong> ein wichtiger Teil der Zukunftsstrategie –
    künftig auch ergänzt um Wasserstoffantriebe</strong>.<br />
  <strong>Josef Honeder, Entwicklungsleiter am BMW Group Standort
  Steyr</strong>, ist überzeugt:</p>
<p>“Moderne Verbrennungsmotoren bieten - insbesondere in Kombination mit
  regenerativen, CO2-armen Kraftstoffen - noch sehr viel Potential für
  den Klimaschutz. Wir haben erst kürzlich unsere gesamte
  Dieselmotoren-Palette umfassend überarbeitet. Aktuell bereiten wir uns
  auf die Fahrzeuganläufe bis 2027 und EU7 vor. Schon seit
  Produktionsmonat August 2019 sind alle Dieselmotoren der BMW Group für
  HVO-100 freigegeben. Parallel forschen wir intensiv am Thema
  Wasserstoff und bringen 2028 ein Serienangebot auf den Markt.”</p>
<p>
  <strong>Günther Kerle, Vorsitzender des Arbeitskreises der
    Automobilimporteure in der Industriellenvereinigung</strong>, sieht
  großes Potenzial:<br />„Wasserstoffantriebe sind eine hervorragende
  Ergänzung im Technologiemix. Sie bieten gerade in bestimmten Segmenten
  enorme Vorteile und werden in den kommenden Jahren weiter an Relevanz gewinnen.“</p>
<p>
  <strong>Verbrennungsmotoren und erneuerbare Kraftstoffe: HVO-100 und
    die Tour d’Europe</strong></p>
<p>Ein zentrales Element der technologieoffenen Strategie sind auch
    <strong>erneuerbare Kraftstoffe</strong> wie
  <strong>HVO-100</strong>, die in bestehenden Verbrennungsmotoren
  genutzt werden können – nahezu CO₂-neutral und ohne technische Umrüstungen.</p>
<p>
  <strong>Johannes Schmid, Leiter Politik Antrieb, Emissionen und
  E-Mobilität</strong> von der <strong>BMW Group</strong> hebt
  hervor:<br /> „Mit erneuerbaren Kraftstoffen - wie HVO100 - können wir
  sofort und wirksam CO2-Emissionen senken. Die Tour d’Europe zeigt
  eindrucksvoll, wie gut das funktioniert. Und vor allem: dass es
  bereits Technologien gibt, die sicher nachweisen, ob ein Fahrzeug mit
  erneuerbarem Kraftstoff betankt und betrieben wird. Gemeinsam als OEM,
  Kraftstoffanbieter und Technologiepartner zeigen wir hier eine
  wirksame und pragmatische Lösung für Klimaschutz im Verkehr. Jetzt ist
  die EU-Politik am Zug, dies umzusetzen.“</p>
<p>
  <strong>Michael Krüger, Senior Vice President Engineering System
    Domains, Robert Bosch GmbH, </strong>führt näher aus:<br />„Mit dem
  Digital Fuel Twin ermöglichen wir die digitale Nachverfolgung des
  CO2-Fußabdrucks des Kraftstoffs auf der Ebene individueller Fahrzeuge.
  Durch den Datenaustausch zwischen Fahrzeug, Tankstelle und Cloud
  dokumentiert der digitale Zwilling präzise, welcher Kraftstoff in
  welcher Menge getankt wurde. Das zeigt: die Infrastruktur für das
  ‚Carbon Neutral-Fuel Only‘-Fahrzeug“ ist bereits verfügbar.“</p>
<p>Auch <strong>Armin Springer, Bereichsleiter Retail bei Enilive
    Austria GmbH,</strong> unterstreicht dass HVO-100 schon heute
  Realität ist und der Kraftstoff verfügbar und sofort einsetzbar
  ist:<br />„Enilive Austria hat aktuell die meisten HVO
  Servicestationen in Österreich und arbeitet kontinuierlich am weiteren Ausbau.“</p>
<p>
  <strong>Optimistischer Blick nach vorne: für die Zukunft der Mobilität
    und heimische Wertschöpfung</strong></p>
<p>Die Veranstaltung zeigte auf: Die Vielfalt der Antriebe und
  erneuerbaren Kraftstoffe, die bereits heute verfügbar sind, leisten
  einen wichtigen Beitrag zur Mobilitätswende. Die Effizienz der
  Motoren, als auch die Verfügbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe hat sich
  in den letzten Jahren immer weiter positiv entwickelt. Dieser Blick
  zurück und das breite Angebot der Gegenwart lassen einen
  optimistischen Blick nach vorne zu – bezüglich der Zukunft der
  Mobilität, als auch des Fortbestehens der österreichischen Fahrzeugindustrie.</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 May 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 May 2025 15:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Menschlichkeit, Wärme, Präzision – BMW HypersonX schafft einzigartige Klangwelt für die Neue Klasse.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-at/</guid><pp:caseid>791786</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Sound Design Studio entwickelt vollkommen neues Klangkonzept für die BMW Modelle der nächsten Fahrzeuggeneration ab 2025 +++ BMW Operating System X ermöglicht extrem präzise auf die Fahrsituation abgestimmte Antriebssounds für Personal und Sport Mode +++ Immersive Klangwelten erweitern das emotionsstarke, holistische Nutzererlebnis mit dem neuen BMW iDrive +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit den vollelektrischen Modellen der
  Neuen Klasse startet BMW 2025 in eine neue Ära und schafft ein bisher
  nie dagewesenes, holistisches Fahr- und Nutzererlebnis. Zum
  ganzheitlichen Konzept des BMW Panoramic iDrive trägt auch die neue
  Klangwelt „HypersonX“ bei. Entwickelt vom BMW Group Sound Design
  Studio umfasst es 43 Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den
  Personal und den Sport Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt
  die Sounds präzise an die Fahrsituation an und sorgt damit für eine
  emotionale Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.</p>
<p>Die neue Evolutionsstufe der Soundexperience lässt sich auf den mit
  der Neuen Klasse verbundenen Technologie-Fortschritten im Hardware-
  und im Software-Bereich realisieren. Das revolutionäre Betriebssystem
  BMW Operating System X und ein neuentwickeltes Steuergerät schaffen
  die Voraussetzungen für eine innovative Audio-Architektur. Damit wird
  es möglich das Gesamterlebnis der Neuen Klasse von Fahrzeugcharakter,
  über Fahrerlebnis und funktionaler Vielfalt auch auf der akustischen
  Ebene zu vervollständigen.</p>
<p>
  <strong>Neue Dimension der Fahrsounds: Unverwechselbar und präzise</strong>.</p>
<p>"Das einzigartige Klangspektrum von HypersonX trägt maßgeblich
  dazu bei, dass ein Fahrzeug der Neuen Klasse auch akustisch
  unverwechselbar ist. Durch unseren Fokus auf Präzision, Wärme und
  Leichtigkeit schaffen wir eine unmittelbare emotionale Verbindung
  zwischen Fahrer und Fahrzeug", betont Renzo Vitale, Creative
  Director of Sound Design BMW Group. Die Fahrsounds konzentrieren sich
  sowohl im Personal als auch im Sport Mode auf das Wesentliche und sind
  von Klängen der Natur sowie Strukturen aus Kunst und Wissenschaft
  inspiriert. Im Vergleich zum vorherigen Sounderlebnis wurde die Anzahl
  der Grundtöne von HypersonX reduziert, gleichzeitig wurde das
  Klangspektrum jedoch um eine dimensionale Ebene erweitert. Dadurch
  erhält der Sound mehr Farbe, Tiefe und Präzision und verkörpert mehr
  denn je die BMW typische Fahrfreude.</p>
<p>Die Voraussetzungen dafür werden insbesondere durch das für die Neue
  Klasse entwickelte Audiosteuergerät geschaffen, das eine signifikante
  Erweiterung des Dynamikbereichs ermöglicht. </p>
<p>Darüber hinaus sorgt die in der Neuen Klasse realisierbare räumliche
  Modulation des Antriebssounds dafür, dass die Fahrzeuginsassen
  regelrecht in die mit HypersonX erzeugte Klangwelt eingebettet werden.
  So entsteht etwa beim Beschleunigen der Eindruck, dass sich das
  Fahrzeug durch unterschiedliche dreidimensionale Soundschichten
  bewegt, um das Gefühl von Geschwindigkeit und markentypischer
  Fahrdynamik authentisch in den Innenraum zu transportieren.</p>
<p>
  <strong>Menschlichkeit als zentrales Gestaltungselement des Welcome-Sounds.</strong></p>
<p>Neben der intelligenten Reduktion auf das Wesentliche spielte bei der
  Entwicklung der Klagwelten für die Neue Klasse der menschliche Aspekt
  eine wichtige Rolle. Mit der Intention, auch akustisch eine
  harmonische Atmosphäre zu schaffen, die im Zusammenwirken mit einer
  intuitiven Bedienung, einer präzisen Lichtinszenierung und einem
  wohnlich gestalteten Interieur für Wohlbefinden sorgt, sind die
  mittleren und tieferen Frequenzbereiche im Klangspektrum des
  BMW HypersonX in den Vordergrund gerückt.</p>
<p>Um beispielsweise den Welcome-Sound um einen besonders empathischen
  Akzent zu bereichern, wurde ein Chor aus Mitarbeitenden des BMW Group
  Design Studios zusammengestellt, um sie in ihrer jeweiligen
  Muttersprache zu Momenten der Freude sprechen zu lassen. Sorgfältig
  isolierte Elemente dieser Aufnahmen steuern wirkungsvoll zur
  Gesamtkomposition des Welcome-Sounds bei und sorgen für einen
  menschlichen, von Freude geprägten Moment für den Fahrer.</p>
<p>BMW HypersonX ermöglicht es, die Sounds für die Neue Klasse
  ausdrucksstark und unverwechselbar, aber zugleich auch subtil und
  einfühlsam wirken zu lassen. Mithilfe eines neuen Algorithmus wurden
  dazu auf der Basis der BMW Sound DNA mehr als 9 Millionen
  Klanginstanzen generiert. Aus ihnen wurde im BMW Group Sound Design
  Studio eine markentypische Essenz herausgefiltert, die ein stimmiges
  und mehrdimensionales Klangerlebnis erzeugt. Das Ergebnis ist ein
  Sound, der in jeder Fahrsituation eine emotionale Verbindung zwischen
  Mensch und Automobil schafft und der akustischen Präsenz der Neuen
  Klasse eine positive, sympathische und zugewandte Ausstrahlung verleiht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Concept Vehicles &amp; Design,Research &amp; Development,Acoustics, Aerodynamics]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 15 Apr 2025 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Debrecen startet Zielsprint: Mit der Inbetriebnahme der Montage setzt der Herzschlag des Werks ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-debrecen-startet-zielsprint-mit-der-inbetriebnahme-der-montage-setzt-der-herzschlag-des-werks-ein-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-debrecen-startet-zielsprint-mit-der-inbetriebnahme-der-montage-setzt-der-herzschlag-des-werks-ein-de-at/</guid><pp:caseid>791794</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[iFACTORY in voller Ausprägung: Neuer Standort in Ungarn übernimmt zahlreiche Innovationen aus dem globalen Produktionsnetzwerk +++ Spitzenreiter in der BMW Group Werken bei Just-in-Sequence-Anlieferung ans Band +++ Effiziente, ergonomische Montageabläufe durch starke Modularisierung, weniger unterschiedliche Verbindungselemente, ein vereinfachter Kabelbaum und innovative Cockpitmontage +++ Serienproduktion startet Ende 2025 mit dem neuen BMW iX3]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen. </strong>Das zukünftige BMW Group Werk im
  ungarischen Debrecen geht in den Zielsprint: Mit der Inbetriebnahme
  der Montagelinie beginnt das Herz des Werks zu schlagen. Hier entsteht
  der Taktschlag für alle Technologien des Werks, hier arbeiten auch die
  meisten Mitarbeiter des Werks. Ein weiterer Meilenstein ist damit erreicht.</p>
<p>„Unsere hocheffiziente und ergonomische Montagelinie ist auf Anhieb
  ohne Probleme angelaufen“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter des BMW
  Group Werk Debrecen. „Geschafft haben wir das dank virtueller Planung
  und Tests sowie dem hervorragenden Zusammenspiel unserer neuen,
  hochmotivierten Mitarbeiter in Debrecen mit unseren Experten aus dem
  weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group.“</p>
<p>In der Montage werden die einzelnen Komponenten und Systeme in die
  lackierte Karosserie verbaut – am Ende rollt ein fahrbereites Auto vom
  Band. Die innovative Fahrzeugarchitektur der Neuen Klasse eröffnet
  dabei in der Montage ganz neue Möglichkeiten: Mehr Effizienz dank
  Modularisierung, weniger unterschiedlicher Verbindungselemente und
  einer vereinfachten Installation des Kabelbaums. Auch die innovative
  Cockpitmontage sorgt für mehr Geschwindigkeit.</p>
<p>Das BMW Group Werk Debrecen produziert bereits Erprobungsfahrzeuge
  des ersten Modells der Neuen Klasse: dem neuen BMW iX3.* Sukzessiv
  erfolgt damit der Hochlauf des neuen Werks in Richtung Serienfertigung.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse ermöglicht einfache, schnelle Montageprozesse</strong></p>
<p>Neuland für alle sind einige Besonderheiten der Neuen Klasse. Der
  Kabelbaum ist im Vergleich zu bisherigen Modellen in mehrere Teile
  gegliedert und damit leichter und ergonomischer verbaubar. Die zonale
  Kabelbaumarchitektur kommt mit 600 Metern weniger Kabeln aus und
  bringt ein Gewichtsersparnis von 30 Prozent gegenüber der Vorgängergeneration.</p>
<p>Andererseits setzt man auf die Modularisierung von Bauteilen. Aus
  vielen kleinen Einzelteilen wird also eine Baugruppe. Auch die Varianz
  an Verbindungselementen ist bei der Neuen Klasse drastisch reduziert.
  Dadurch reduziert sich die Anzahl der unterschiedlichen Stecker,
  Schrauben und Klemmen. Das alles vereinfacht die Montage enorm. </p>
<p>Mit der Neuen Klasse lassen sich zudem diverse Qualitätschecks
  bereits digital am Band durchführen. Diese Vorgehensweise soll nach
  dem Ersteinsatz in Debrecen auch an weiteren Standorten umgesetzt
  werden. Nächster Einsatzort ist das Stammwerk München, das ab 2026 die
  Limousine der Neuen Klasse fertigen wird.</p>
<p>Für zusätzliche Geschwindigkeit im Werk Debrecen sorgt die innovative
  Cockpitmontage. Sie ist eine der kompaktesten im Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, ermöglicht aber trotzdem volle Flexibilität und
  Vielfalt. Analog dem Werk Lydia in China befindet sich die
  Cockpit-Vormontage unmittelbar am Hauptband. Nach erfolgter Vormontage
  wird das Cockpit wenige Meter weiter direkt im Fahrzeug verbaut.</p>
<p>
  <strong>Montage in Debrecen übernimmt Innovationen bestehender Werke</strong></p>
<p>Bei der Planung des neuen Produktionsstandorts in Ungarn hat die BMW
  Group auf einen komplett virtuellen Aufbau gesetzt. Den Grundsätzen
  der BMW iFACTORY folgend wurde vielfach auf bewährte Standards und
  Hightech-Lösungen aus bestehenden Werken zurückgegriffen. So finden
  sich in Debrecen zum Beispiel in der Montage viele Ideen und erprobte
  Strukturen etwa aus dem chinesischen Werk Lydia oder dem Werk Leipzig.</p>
<p>
  <strong>Weiterentwicklung der Fingerstruktur aus Leipzig</strong></p>
<p>Dazu gehört die sogenannte Finger- oder Kammstruktur, die die BMW
  Group eigens für das 2005 eröffnete Werk in Leipzig entwickelt hatte.
  Diese Struktur ermöglicht den Transport von Zulieferteilen und
  vormontierten Modulen direkt an die Fertigungsbänder: In Debrecen kann
  dabei ein Rekordanteil von bis zu 80 Prozent Direktanlieferung
  erreicht werden, weil hier erstmals die Finger von beiden Seiten
  logistisch beliefert werden. Das ist die höchste Quote im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group.<br />Die Fingerstruktur lässt auch
  spätere Erweiterungen und die Integration weiterer Montageschritte zu.
  – Flexibilität ist typisch für die Produktion der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Produktionsabläufe wie im Werk Lydia, China</strong></p>
<p>Für viele Strukturen und Abläufe in der Montage stand auch das Werk
  Lydia in China Pate. Das Werk Lydia wurde 2022 eröffnet und als erster
  BMW Group Standort von Anfang an vollständig in der virtuellen Welt
  geplant und simuliert. Die Halle für die Montagelinie und die
  komplette Förderanlage in Debrecen sind identisch aufgebaut. Die
  Technik war somit schnell verfügbar und ist bereits erprobt, was den
  Anlauf einer komplett neuen Produktion erleichtert.</p>
<p>Im neuen BMW Group Werk Debrecen startet Ende 2025 die
  Serienproduktion des neuen BMW iX3. Das ungarische Werk ist auf die
  Produktion von rein vollelektrischen Fahrzeugen ausgelegt. Wie bei
  jedem Anlauf eines neuen Modells und eines neuen Werks werden die
  Produktionskapazitäten nach dem Produktionsstart sukzessive
  hochfahren. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk in
  Debrecen im Normalbetrieb vollständig ohne den Einsatz von fossilen
  Energieträgern arbeiten.</p>
<p>
  <br />*Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum neuen BMW iX3 existieren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,iX3,Debrecen,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 17:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Mar 2025 17:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schneller laden und weiter fahren: BMW Group enthüllt revolutionäres  E-Antriebskonzept für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres--e-antriebskonzept-fuer-die-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres--e-antriebskonzept-fuer-die-neue-klasse/</guid><pp:caseid>791748</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 6. Generation der BMW eDrive Technologie markiert Meilenstein in der Elektromobilität – mit 800-Volt-Technologie +++ E-Motor aus Steyr: Energieverluste um 40 % gesenkt, Kosten um 20 % reduziert und Gewichtes um 10 % verringert +++ Innovatives und flexibles Baukastenprinzip beim E-Antrieb +++ Gebündeltes Knowhow der E-Mobilitäts-Wertschöpfungskette in Bayern und Österreich +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Landshut/Steyr.</strong> Die BMW Group präsentiert
  ihren nächsten Technologiesprung beim E-Antrieb und läutet damit eine
  neue Ära reinelektrischen Fahrens ein. Das Unternehmen gewährt erste
  Einblicke in die Entwicklung und Produktion von Hochvoltbatterie und
  E-Motoren der 6. Generation der BMW eDrive Technologie. Jedes
  vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird davon profitieren. Das
  erste Modell der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im ungarischen
  Werk Debrecen in Serienproduktion gehen. Die Technologie-Highlights im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Die BMW Group bündelt das Knowhow entlang der gesamten
    Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Bayern und Österreich:
    von der Entwicklung über Einkauf und Produktion bis hin zum Recycling.</li>
  <li>Die BMW Group kann beides: angewandte Technologieoffenheit und
    absolute Expertise auf allen Gebieten der Elektromobilität.</li>
  <li>Auch beim E-Antrieb beweist die BMW Group Technologieoffenheit
    durch den Einsatz verschiedener E-Motor-Typen: ASM und SSM –
    letzterer ist der Hauptantrieb und wird in Steyr, Oberösterreich, produziert.</li>
  <li>Dank eines modularen Baukastenprinzips in der E-Motorenfertigung
    im BMW Group Werk Steyr erreicht die BMW Group höchste Flexibilität.</li>
  <li>Ein „Energy Master“ als hochintelligente Schaltzentrale auf der
    Hochvoltbatterie – von der BMW Group entwickelt und im Werk Landshut produziert.</li>
  <li>Ein neues Hochvoltbatterie-Konzept, das zusammen mit der BMW
    Rundzelle einen technologischen Weitsprung verspricht – mit
    deutlichen Verbesserungen bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite.</li></ul>
<p>
  <strong>Gleichzeitig Technologieoffenheit und Spitze der Elektromobilität</strong></p>
<p>„Für die BMW Group ist die Elektromobilität die Zukunft und unser
  Wachstumstreiber. Wir sind Vorreiter in der E-Antriebstechnologie.
  Gleichzeitig setzen wir bewusst auf Technologieoffenheit, da sich die
  Mobilitätsbedürfnisse in verschiedenen Regionen der Welt
  unterschiedlich entwickeln“, erklärt Dr. Joachim Post, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Wir bieten für
  alle Kundenwünsche das beste Antriebskonzept. Dabei beweisen wir, dass
  wir beides können: Technologieoffenheit und an der Spitze der
  Elektromobilität zu stehen.“</p>
<h3>
  <strong>Elektrischer Antrieb der Gen6</strong></h3>
<p>
  <strong>Der neue E-Antrieb in der Gen6 </strong></p>
<p>Beim E-Motor der Gen6, der im Werk Steyr produziert wird, hält die
  BMW Group am Prinzip der stromerregten Synchronmaschine (SSM) fest.
  Dabei handelt es sich um Synchronmotoren, bei denen das Magnetfeld im
  Rotor nicht durch Permanentmagnete, sondern durch eine mit Gleichstrom
  erregte Wicklung erzeugt wird. Die Stärke des Rotormagnetfeldes kann
  dabei optimal an den jeweiligen Lastzustand angepasst werden. Dies
  führt zu sehr guten Wirkungsgraden in kundenrelevanten Betriebspunkten
  sowie zu konstanten Leistungen auch bei hohen Drehzahlen. Der
  Synchronmotor wird wie in der Gen5 über der Hinterachse sitzen und
  vereint die elektrische Antriebsmaschine, Leistungselektronik und
  Getriebe in einem kompakten Gehäuse. Patentgeschütztes Knowhow steckt
  in zahlreichen technischen Details der Maschine, allein auf den
  vergussfreien Rotor, der ebenfalls in Steyr inhouse produziert wird,
  entfallen mehr als zehn Patentanmeldungen.</p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Integration der ASM-Technologie in die Neue Klasse</strong></p>
<p>In der Gen6 kommt eine zweite, zusätzliche E-Motoren-Technologie zum
  Einsatz: die Asynchronmaschine (ASM). Das Magnetfeld des Rotors wird
  hier weder durch Permanentmagnete (PSM) noch durch eine elektrische
  Erregung (SSM) erzeugt, sondern per Induktion durch den Stator. Der
  Rotor besteht bei dieser Bauart aus einem metallischen Käfig. Vorteile
  der Asynchronmaschine sind ein kompakteres Design sowie eine
  verbesserte Kosteneffizienz. Die ASM-Varianten kommen auf der
  Vorderachse in den BMW xDrive Varianten der Neuen Klasse zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen der SSM-Technologie </strong></p>
<p>Neben der Ergänzung um die ASM-Technologie wurde für die Gen6 die
  SSM-Technologie entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator und
  Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt, um die Leistungsfähigkeit und Effizienz
  des Antriebssystems zu optimieren. Alle diese Komponenten für den
  SSM-E-Motor werden im BMW Group Werk Steyr produziert. Zur
  verbesserten Effizienz trägt auch eine vollständige Neugestaltung der
  Öl- und Wasserkühlsysteme bei. Die Expertinnen und Experten der BMW
  Group haben die E-Maschine und das zentrale Gehäuse darüber hinaus
  auch bezüglich Gewichts und Steifigkeit verbessert.
  Weiterentwicklungen in Geometrie und Kühlung sowie eine verringerte
  Reibung und kundenfreundlichere Akustik optimieren das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Im elektrischen „Gehirn“ der
  stromerregten Synchronmaschine, dem Inverter, kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist dafür zuständig,
  den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in
  Wechselstrom umzuwandeln. Der Inverter ist eine Eigenentwicklung der
  BMW Group und wird ebenfalls im österreichischen Werk Steyr produziert.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie durch die konsequente
  Weiterentwicklung bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen.
  Vergleicht man eines der zukünftigen Modelle der Neuen Klasse,
  inklusive SSM- und ASM-Technologie, mit einem xDrive Modell der Gen5,
  zeigen sich folgende Verbesserungen: Die Energieverluste wurden um 40
  % gesenkt, die Kosten um 20 % reduziert und das Gewichtes um 10 %
  verringert. Mit der Kombination unterschiedlicher E-Motor-Typen
  beweist die BMW Group auch innerhalb der Elektromobilität ihre
  Technologieoffenheit. Die Kundinnen und Kunden werden in Zukunft
  zwischen Modellen auswählen können, die mit einem, zwei, drei oder
  vier Elektromotoren ausgestattet sind – je nach individuellen Wünschen
  und Bedürfnissen. Die BMW eDrive Technologie der 6. Generation leistet
  einen signifikanten Beitrag zur etwa 20-prozentigen Steigerung der
  Gesamtfahrzeugeffizienz in der Neuen Klasse. Dieser Wert bezieht sich
  auf den Vergleich zur aktuellen Generation vollelektrischer Fahrzeuge
  der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Baukastenkonzept als entscheidender Vorteil in der E-Motorenfertigung</strong></p>
<p>Das Produktionskonzept des Gen6-E-Motors ähnelt dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Baukastenkonzept führt zu positiven
  Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in der Entwicklung und in der
  Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von
  Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion,
  Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>E-Motoren der Gen6 aus Steyr: wichtiges zweites Standbein</strong></p>
<p>Im Sommer 2025 startet im oberösterreichischen BMW Group Werk Steyr
  die Serienproduktion der E-Antriebe der Gen6. Bereits seit September
  2024 läuft die Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden
  intensiv getestet und zum Teil heute schon in den Erprobungsfahrzeugen
  der Neuen Klasse aus dem Werk Debrecen eingesetzt. In den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe investiert die
  BMW Group seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in
  den Standort. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der
  führende Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren
  entwickelt und fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW
  und MINI. Die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich
  Antrieb machen das Werk Steyr zum idealen Standort für die Produktion
  der Gen6-Elektromotoren. Die dortige E-Motorenfertigung verfügt über
  eine Kapazität von 600.000 E-Antrieben pro Jahr. Parallel dazu werden
  am Standort weiter Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. Bis 2030 soll
  vor Ort rund die Hälfte der Beschäftigten im Bereich der
  Elektromobilität tätig sein – ein wichtiger Schritt, um die 4.900
  Arbeitsplätze am Standort langfristig abzusichern. In Steyr werden
  künftig alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten
  E-Antriebs produziert: Rotor und Stator, das Getriebe, der Inverter
  und das Gehäuse. Die Inverter-Produktion findet erstmals in einer
  hausinternen Sauberraum-Umgebung statt: Das Motorenwerk steigt somit
  in die Elektrotechnik ein. Die Steyrer E-Antriebs-Komponenten werden
  an zwei neuen Montagebändern gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement: Komplexes Zusammenspiel, entscheidend für die Leistung</strong></p>
<p>Das Wärmemanagement ist ein hochkomplexes Zusammenspiel diverser
  Systeme im Elektrofahrzeug und ausschlaggebend für viele
  Leistungsparameter wie Reichweite, Realverbrauch, Beschleunigung und
  Ladezeit. Dabei geht es darum, die Temperatur von Elektromotor,
  Leistungselektronik und Hochvoltbatterie konstant im grünen Bereich zu
  halten und gleichzeitig den Fahrgastkomfort zu gewährleisten. Auch
  beim Schnellladen ist effizientes Wärmemanagement wichtig. Hier muss
  die Temperatur der Batterie in einem definierten Fenster gehalten
  werden, damit die verfügbare Ladeleistung optimal genutzt werden kann.
  Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor produziert der
  Elektromotor wenig Abwärme. Je nach Betriebssituation muss die
  Batterie und die Fahrgastzelle nicht nur gekühlt, sondern auch geheizt
  werden. Am Standort Steyr wird das Wärmemanagement für alle
  Elektrofahrzeuge der BMW Group entwickelt. Auch für die
  Inverterentwicklung – das Gehirn des E-Motors – zeichnet das Steyrer
  Entwicklungszentrum verantwortlich.<br />(<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">Mehr zum Thema Wärmemanagement erfahren Sie hier.</a>)</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut – ein Multitalent der Komponentenfertigung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk
  der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke
  des Unternehmens. Rund 3.700 Mitarbeitende produzieren ein breites
  Spektrum an innovativen Komponenten für Fahrzeuge der BMW Group. Mit
  seiner engen Verzahnung zum Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  der BMW Group in München nimmt das Werk Landshut eine zentrale Rolle
  als Innovationshub in der Automobilindustrie ein. Es entwickelt
  wegweisende Technologien und Produktionsprozesse, die den
  Wettbewerbsvorsprung des Unternehmens sichern. Im Zuge der Neuen
  Klasse investiert der Standort rund 200 Millionen Euro in seine
  Leichtmetallgießerei, um die jährliche Produktionskapazität für die
  Elektromotoren-Gehäuse zu steigern. Ein Paradebeispiel für die
  Innovationskraft des Werks ist das ICA-Gießverfahren (Injector
  Casting), das in Landshut entwickelt und patentiert wurde. Mit diesem
  weltweit einzigartigen Verfahren lassen sich die hochkomplexen
  Aluminium-Gehäuse für den E-Motor herstellen, die neue Maßstäbe in
  Leichtbau und Funktionsintegration setzen.</p>
<h3>
  <strong>Hochvoltbatterie und Energy Master für die Gen6</strong></h3>
<p>
  <strong>Flacher, schneller, weiter: Die Hochvoltbatterien für die Gen6</strong></p>
<p>Mit der neuen 6. Generation der BMW eDrive Technologie, kurz: Gen6,
  gelingt der BMW Group ein technologischer Weitsprung. Zu den
  produktseitigen Verbesserungen zählen eine 30 % höhere
  Ladegeschwindigkeit und 30 % größere Reichweite – modellspezifisch
  sogar mehr. Darüber hinaus verfügt das Hochvoltbatteriekonzept der
  Gen6 erstmals über die neue 800-Volt-Technologie. Die Gen6 wird ab
  diesem Jahr in der Neuen Klasse zum ersten Mal eingesetzt und in der
  Folge das vollelektrische Produktportfolio der BMW Group antreiben.
  Das Konzept für die Hochvoltbatterien der Gen6 ist grundlegend neu und
  findet Anwendung in allen Fahrzeugsegmenten – bis hin zu den
  Hochleistungs-Modellen der BMW M GmbH. Durch ihr neues, noch flacheres
  Design lässt sich die Hochvoltbatterie unabhängig von der Fahrzeughöhe
  in unterschiedliche Modelle integrieren. Dabei übernimmt die
  Hochvoltbatterie die Rolle eines Strukturbauteils in den Karosserien
  der Neuen Klasse („Pack-to-open-Body“). Die neuen Rundzellen werden
  direkt in die Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Im
  Vergleich mit ihren Vorgängern, den prismatischen Batteriezellen der
  Gen5, verfügt die neue BMW Rundzelle über eine 20 % höhere
  Energiedichte. Das Laden ist zudem künftig in beide Richtungen
  möglich: Die BMW Group hat für die Gen6 bidirektionales Laden bereits
  als Serienangebot bestätigt.</p>
<p>
  <strong>Hochintelligente Schaltzentrale auf der Hochvoltbatterie: Der
    BMW Energy Master</strong></p>
<p>Alle Fäden, die den Technologiesprung ermöglichen, laufen in einer
  Schaltzentrale zusammen – dem BMW Energy Master. Er sitzt auf der
  Hochvoltbatterie und fungiert als Schnittstelle für die Hoch- und
  Niedervolt-Stromversorgung sowie für die Daten aus der
  Hochvoltbatterie. Darüber hinaus steuert er die Stromzufuhr der
  E-Maschine und des Bordnetzes. Zudem sorgt er für einen sicheren und
  intelligenten Betrieb der Hochvoltbatterie. Beim Bordnetz, inklusive
  seiner elektronischen Sicherungen, entfallen auf die BMW Group eine
  ganze Reihe neuer Patentanmeldungen. Sowohl die Hard- als auch die
  Software des Energy Masters wurden vollständig inhouse bei der BMW
  Group entwickelt. Für die Kundinnen und Kunden von besonderem Vorteil:
  Die Inhouse-Entwicklung des Energy Masters sorgt dafür, dass
  technologische Weiterentwicklungen und Updates für die Fahrzeuge
  mittels Remote-Software-Upgrades unabhängig und in Echtzeit umgesetzt
  werden können.</p>
<p>
  <strong>Prinzip „Local for Local“ für Hochvoltbatteriemontage und Lieferantennetzwerk</strong></p>
<p>Die Montage der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse erfolgt in fünf
  neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local
  for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen in
  Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der Gen6.
  Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei unvorhergesehenen
  politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die
  bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich im Lieferantennetzwerk für
  Batteriezellen fort: Um den Bedarf für die Gen6 abzudecken, hat die
  BMW Group fünf Batteriezellfabriken – verteilt auf Europa, China und
  die USA – mit verschiedenen Partnern vertraglich vereinbart.</p>
<p>
  <strong>„Cell-to-Pack” und „Pack-to-open-Body“</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien der Gen6 folgt den Prinzipien
  „Cell-to-Pack“ und „Pack-to-open-Body“.  Beim „Cell-to-Pack“ werden
  die von den Lieferanten nach den Vorgaben der BMW Group hergestellten
  Rundzellen direkt – ohne den Zwischenschritt einer Modulfertigung – im
  Gehäuse der Hochvoltbatterie platziert. „Pack-to-open-body“ beschreibt
  die neue Rolle der Hochvoltbatterie als Strukturbauteil in der
  Fahrzeugarchitektur. Hier befinden sich zahlreiche Innovationen,
  welche die BMW Group patentrechtlich geschützt hat.</p>
<p>
  <strong>Knowhow aus Bayern und Österreich – weltweit gefragt</strong></p>
<p>Bevor die weltweite Serienproduktion der Hochvoltbatterien startet,
  werden die Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf
  Herz und Nieren getestet. Dies geschieht in den BMW Group Pilotwerken
  für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und München. Von hier
  aus werden die neuen Serienwerke weltweit befähigt. Das Produkt- und
  Prozess-Knowhow sitzt in Bayern. Im Werk Landshut befindet sich die
  Fertigung des Energy Masters. Der niederbayerische Standort versorgt
  damit weltweit alle Hochvoltbatterie-Montagewerke. Dort wird das
  hochintelligente Steuergerät abschließend auf die Hochvoltbatterie
  montiert. Der E-Motor für die 6. Generation der BMW eDrive Technologie
  wird im oberösterreichischen Werk Steyr produziert, wo sich auch ein
  Entwicklungszentrum für elektrische Antriebsmaschinen und
  Wärmemanagement befindet.</p>
<p>
  <strong>Produktion des Energy Masters im BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Im Werk Landshut entsteht ein hochmodernes Produktionssystem für den
  BMW Energy Master. Aktuell produziert das Werk das hochkomplexe
  Steuergerät im Vorserienbetrieb. Die Serienfertigung auf der ersten
  Produktionslinie startet im August 2025, eine weitere Ausbaustufe
  folgt Mitte 2026. Zum ersten Mal erfolgen Entwicklung und Produktion
  dieses zentralen Steuergeräts inhouse bei der BMW Group. „Als größtes
  Komponentenwerk der BMW Group spielt Landshut eine zentrale Rolle für
  die Neue Klasse“, sagt Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Das Werk ist gleichzeitig
  Innovations-Hub und Transformations-treiber.“ Mit dem Produktionsstart
  werden in Landshut rund 200 Mitarbeitende im Produktionsbereich des
  Energy Masters beschäftigt sein, nach dem Hochlauf bis zu 700
  Personen. Insgesamt investierte die BMW Group seit 2020 einen hohen
  dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Elektromobilität im
  Werk Landshut – eine nachhaltige Stärkung des Produktionsstandorts und
  des Industriestandorts Deutschland. Das modulare Fertigungssystem, in
  dem der Energy Master produziert wird, hat die BMW Group ebenfalls
  vollständig inhouse konzipiert. Er wird mit Subkomponenten aus einer
  von der BMW Group organisierten Lieferkette versorgt. Diese reicht bis
  in die n-Tier-Kette für versorgungskritische Komponenten wie
  Halbleiter. So entstehen Vorteile bezüglich Kosten und
  Versorgungssicherheit. Das skalierbare Produktionssystem ermöglicht es
  dem Unternehmen, schnell und flexibel auf Marktanforderungen zu
  reagieren. Der hohe Automatisierungsgrad mit bis zu 400 Robotern in
  der finalen Ausbaustufe garantiert maximale Effizienz. Umfassende
  In-Prozess-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line-Systemprüfungen in
  einer Reinraumumgebung sorgen für höchste Qualität.</p>
<p>
  <strong>Verschiedene Recyclingverfahren entlang der Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt auch das Recycling von
  Hochvoltbatterien am Ende ihres Lebenszyklus stärker in den Fokus. Im
  Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit SK tes, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen, werden
  Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien aus dem Zugriff
  der BMW Group zurückgewonnen und in die Lieferkette zur Herstellung
  neuer Batterien eingebunden. Dieser Closed-Loop-Ansatz erhöht die
  Effizienz und Resilienz der BMW Group im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Bis 2026 wird die BMW Group diesen Schritt auch
  im Rahmen einer weiteren Partnerschaft in den Regionen USA, Mexiko und
  Kanada gehen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group erforscht darüber hinaus weitere Recyclingverfahren im
  Wertschöpfungsprozess. Ein Beispiel dafür ist die inhouse entwickelte
  Methode des Direktrecyclings. Dafür errichtet die BMW Group mit ihrem
  Joint-Venture Encory ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling in
  Niederbayern. Dort wird das Unternehmen das Direktrecycling in die
  Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe
  aus der Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in
  ihre wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen
  Rohstoffe werden direkt wieder in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren eingesetzt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Mar 2025 16:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächster Schritt in Richtung E-Mobilität: BMW Group Werk Steyr beginnt mit Aufbau zweiter E-Motor-Produktionslinie</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-schritt-in-richtung-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-beginnt-mit-aufbau-zweiter-e-motor-produktionslinie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-schritt-in-richtung-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-beginnt-mit-aufbau-zweiter-e-motor-produktionslinie/</guid><pp:caseid>791756</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Steyr hält an Zeitplan für Aufbau der E-Motorenproduktion fest +++ Bereits zwei E-Antriebsvarianten in der Vorserienproduktion +++ Zweite Produktionslinie ermöglicht zusätzliche Stückzahlen und mehr Variantenvielfalt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr treibt den Ausbau
  seiner E-Motorenproduktion weiter voran. Trotz volatilem Umfeld in der
  Automobilindustrie hält das Unternehmen an seinen Plänen fest: Nachdem
  die erste Produktionslinie für E-Motoren bereits in der Phase der
  Vorserienproduktion ist, hat nun zeitversetzt auch der Aufbau der
  zweiten Produktionslinie begonnen. „Wir investieren rund 500 Millionen
  Euro in die Maschinen und Anlagen für beide Produktionslinien für
  unsere vollelektrischen Antriebe", erklärt Helmut Hochsteiner,
  Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Steyr. „Damit
  schaffen wir die ideale Grundlage, um flexibel und technologieoffen
  auf die künftige weltweite Kundennachfrage reagieren zu können."</p>
<p>
  <strong>Neue Produktionslinie für E-Motoren erhöht Stückzahlen und Motor-Varianten </strong></p>
<p>Hochsteiner ergänzt: „Die zweite Linie ermöglicht uns, unsere
  geplante Produktionskapazität für E-Motoren zu erreichen. Außerdem
  bietet diese Produktionslinie mehr Flexibilität für Antriebsvarianten.
  Wir sind damit bestens aufgestellt, um den Wandel zur Elektromobilität
  weiter voranzutreiben."</p>
<p>Die Vorserienproduktion an dieser zweiten Linie startet im September
  2025, ab April 2026 produziert sie Serien-E-Motoren für Fahrzeuge der
  Neuen Klasse. Für die neue Produktionslinie werden in den kommenden
  Monaten über 200 Automatikstationen und über 100 Arbeitsstationen für
  manuelle Tätigkeiten am Standort Steyr aufgebaut – sowohl für die
  Fertigung der Kernkomponenten wie Rotor und Inverter, als auch für die Gesamtmontage.</p>
<p>
  <strong>Serienproduktion der ersten Linie startet im Spätsommer</strong></p>
<p>Die erste Produktionslinie startet bereits im Spätsommer in die
  Serienproduktion. Schon seit September 2024 läuft hier die
  Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden intensiv getestet und
  zum Teil bereits heute in den Erprobungsfahrzeugen der Neuen Klasse
  aus dem Werk Debrecen eingesetzt. „Bereits in dieser Phase produzieren
  wir verschiedene Varianten des E-Motors – aktuell sind es zwei
  unterschiedliche Leistungsklassen. Das ist möglich, weil unser
  Produktionskonzept für den E-Motor dem Prinzip eines Baukastens
  ähnelt. So können wir künftig hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herstellen“, betont Hochsteiner.</p>
<p>
  <strong>Investitionen für die Beschäftigungssicherung am Standort Steyr</strong></p>
<p>Mit ihren hohen Investitionen sichert die BMW Group die
  Zukunftsfähigkeit des Standortes Steyr ab. Mit dem Aufbau der
  E-Motorenproduktion sowie der Entwickler-Kompetenz, spielt der
  Standort Steyr eine Schlüsselrolle für die Elektrifizierung der
  Fahrzeugflotte der BMW Group. Künftig werden an zwei Produktionslinien
  Rotor, Stator, Gehäuse und Inverter gefertigt und anschließend zu
  E-Antriebsmaschinen der sechsten Generation montiert. Diese kommen in
  den Fahrzeugen der „Neuen Klasse“ zum Einsatz, die ab Ende des Jahres
  im BMW Group Werk Debrecen, Ungarn, erstmals produziert wird. Abhängig
  von der Nachfrage-Entwicklung in den globalen Märkten wird 2030
  voraussichtlich die Hälfte der Beschäftigten am Standort Steyr für die
  E-Mobilität tätig sein.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Mar 2025 16:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Vier Superbrains für die Neue Klasse: Intelligenter, effizienter, leistungsfähiger.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/vier-superbrains-fuer-die-neue-klasse-intelligenter-effizienter-leistungsfaehiger-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/vier-superbrains-fuer-die-neue-klasse-intelligenter-effizienter-leistungsfaehiger-de-at/</guid><pp:caseid>791766</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW entwickelt das softwaredefinierte Fahrzeug (SDV) konsequent weiter +++ Bündelung der Rechenleistung für wichtigste Kundenfunktionen in vier „Superbrains“ +++ Zonale Kabelbaum-Architektur 30% leichter und mit 600 Metern weniger Kabeln +++ Technologie skaliert über alle Antriebsvarianten hinweg +++ Zukunftsweisende und flexible Software-Architektur vom Chip im Fahrzeug bis in die Cloud +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bringt als erster
  Automobilhersteller ein komplett neu entwickeltes digitales
  Nervensystem für alle Antriebsvarianten und Fahrzeugsegmente an den
  Start. Es ist intelligenter, leistungsfähiger und effizienter und
  kommt erstmalig in den Modellen der Neuen Klasse zum
    Einsatz. <strong>Vier Hochleistungs-Computer</strong>, auch
  <strong>„Superbrains“</strong> genannt, bündeln die Rechenleistung für
  die wichtigsten Kundenfunktionen Infotainment, automatisiertes Fahren,
  Fahrdynamik und Basisfunktionen wie z. B. Fahrzeugzugang, Klima und
  Komfort. Die vier Superbrains bringen gegenüber der aktuellen
  Fahrzeuggeneration weit mehr als die 20-fache Rechenleistung mit und
  sind in ihrer Leistungsfähigkeit schon für kommende Software- und
  Funktionsupdates einschließlich erlebbarer KI-Features ausgelegt.</p>
<p>„Technologieoffenheit ist der Schlüssel zum Erfolg von BMW. Beginnend
  mit dem ersten Modell der Neuen Klasse rollen wir ab Jahresende die
  Technologien der Neuen Klasse ins komplette künftige Modellportfolio
  aus – über alle Segmente und alle Antriebsarten. Das gilt
  selbstverständlich auch für unsere völlig neu entwickelte
  Elektronik-Architektur aus leistungsstarken „Super-Brains“ und hoch
  vernetzten Software-Plattformen. Diese Architektur erlaubt es uns, die
  Entwicklung von Fahrzeug und Software voneinander zu entkoppeln. Der
  Vorteil: Mehr noch als heute bleiben alle künftigen BMW Modelle via
  Over-the-Air Upgrades digital auf dem neuesten Stand und erhalten
  Updates auch noch aus der nächsten und übernächsten
  Fahrzeuggeneration“, <strong>sagt Frank Weber, Entwicklungsvorstand
    der BMW AG</strong>.</p>
<p>Elementarer Bestandteil des digitalen Nervensystems ist der radikal
  vereinfachte Kabelbaum. Dieser basiert auf einer sogenannten
    <strong>zonalen Kabelbaum-Architektur</strong>, die mit 600 Metern
  weniger Kabeln auskommt und <strong>30% Gewichtsersparnis
  </strong>gegenüber der Vorgängergeneration bringt. Der Kabelbaum ist
  in vier Zonen unterteilt: Vorderwagen, Rumpf, Heck und Dach. Die
  Superbrains sind über Highspeed-Datenverbindungen mit kleineren
  Steuergeräten, den Zonen-Controllern, vernetzt. Diese steuern und
  bündeln den Datenfluss der Elektronik in und aus den Zonen. Die Kabel
  im Fahrzeug sind also zonenbezogen und können dadurch kürzer, dünner
  und leichter sein.</p>
<p>Eine entscheidende Voraussetzung für dünnere und leichtere Kabel sind
  die sogenannten <strong>„Smart eFuses“</strong>. Das sind digitale
  Sicherungen, die bis zu 150 klassische Schmelzsicherungen ersetzen.
  Smart eFuses können für die digital gesteuerte Energieverteilung auf
  Komponenten intelligent programmiert werden. Die selektive Aktivierung
  von Komponenten ermöglicht es, <strong>intelligente Powermodi</strong>
  für verschiedene Fahrzeugzustände wie z. B. Fahren, Parken, Laden und
  Upgraden zu entwerfen, in denen zielgerichtet nicht benötigte
  Verbraucher abgeschaltet werden. Die eFuses leisten somit einen
  wesentlichen Beitrag für die um <strong>20% verbesserte Energie-Effizienz</strong>.</p>
<p>Die komplett neu entwickelte Elektronik-Architektur bildet die
  Grundlage für das softwaredefinierte Fahrzeug der nächsten Generation.
  Ab Anlauf der Neuen Klasse wird die kommende BMW Modellgeneration
  davon profitieren. Das erste elektrische Derivat der Neuen Klasse wird
  noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. </p>
<p>Auf der neuen Elektronik-Architektur setzt
    die <strong>weiterentwickelte Software-Architektur</strong> der BMW
  Group auf. Bei der Fülle digitaler Funktionen im Software Defined
  Vehicle ist es entscheidend, dass Funktionen nicht immer neu
  entwickelt, sondern auf stabilen Software-Plattformen stetig
  weiterentwickelt werden können. Genau das wird mit der Neuen Klasse
  erreicht. Im Fahrzeug laufen auf den jeweiligen Superbrains die
  Software-Plattformen und darauf wiederum die Fahrzeugfunktionen. Der
  „Shared Service Layer“ fungiert als verbindendes Element (Middleware)
  und sorgt unter anderem für modernste Cybersicherheit und flexible
  Over-the-Air Updates. Zudem ermöglicht er kundenwerte KI-Funktionen
  dank intelligenter Vernetzung domänenübergreifender Datenquellen.</p>
<p>„Mit der Einführung der Neuen Klasse kommen wir bei der
  Software-Entwicklung in einen Modus, in dem wir Software-Kontinuität
  erreichen. Das heißt, wir entwickeln Software stetig weiter und nicht
  immer wieder neu“, <strong>sagt Christoph Grote, Leiter BMW Group
    Elektronik und Software</strong>. „Ausgehend von unserer
  weiterentwickelten Software-Architektur und der Tatsache, dass wir
  heute mit unseren globalen Entwicklerteams täglich 130-mal mehr
  Software generieren als vor 10 Jahren, sehen wir uns in einer
  hervorragenden Wettbewerbsposition. Unsere Software-Entwickler können
  sich stärker als je zuvor auf Produktinnovationen konzentrieren.“</p>
<p>Für die Neue Klasse arbeiten die Entwickler-Teams an weit über 1.000
  Software-Modulen, in rund 40 GB Software und über 500 Millionen Zeilen
  Code, die letztlich auf den Superbrains und der übrigen
  Elektronik-Architektur im Fahrzeug integriert werden. Um das leisten
  zu können, hat die BMW Group in den letzten Jahren ein solides
  Fundament für eine zukunftssichere und außerordentlich schlagkräftige
  Fahrzeugsoftware-Entwicklung geschaffen. Dazu wurden innovative
  Methoden und Tools im stetig gewachsenen, globalen Entwickler-Netzwerk
  verankert. Das Herzstück der Fahrzeugsoftware-Entwicklung ist die
  integrierte Entwicklungsumgebung: eine maßgeschneiderte Tool-Kette
  namens „CodeCraft“. Geschwindigkeit und Qualität der Entwicklung
  wurden durch den Einsatz einer Vielzahl von Tools gestärkt, die den
  Software-Entwickler mit generativer KI unterstützen. CodeCraft läuft
  in der Cloud auf bis zu 75.000 virtuellen Prozessoren, unterstützt das
  gleichzeitige Arbeiten von weit über 10.000 Software-Entwicklern und
  verzeichnet in der Spitze bis zu 200.000 Software-Builds am Tag. Das
  entspricht einer Produktivitätssteigerung um mehr als das 130-fache im
  Vergleich mit vor 10 Jahren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Infotainment &amp; Entertainment,Mobility of the future,Automated Driving]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 09:52:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 11 Mar 2025 09:52:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Strategisch aufgestellt – flexibel gesteuert: Das BMW Group Produktionsnetzwerk</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/strategisch-aufgestellt---flexibel-gesteuert-das-bmw-group-produktionsnetzwerk/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/strategisch-aufgestellt---flexibel-gesteuert-das-bmw-group-produktionsnetzwerk/</guid><pp:caseid>791814</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Produktion folgt dem Markt +++ An allen deutschen Werkstandorten wird mindestens ein vollelektrisches Modell für den Weltmarkt produziert +++ "Flex-Werke" sorgen für Lieferfähigkeit und gute Auslastung bei unterschiedlichen Marktsituationen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das Produktionsnetzwerk der BMW Group kann
  an allen Standorten verschiedene Antriebsarten und Modellvarianten auf
  einem Band fertigen – vom Verbrennungsmotor über Plugin-Hybride bis
  hin zu vollelektrischen Antrieben. Ein Mix aus Werkesplits – ein
  Modell wird an verschiedenen Standorten gefertigt –,
  Abtauschflexibilität bei den Antriebsvarianten und eine geschickte
  Zuordnung bei Fahrzeug-Konzepten sorgt für eine gute Auslastung der Standorte.</p>
<p>Vorreiter der Elektromobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group
  sind die deutschen Werke: An den Standorten in München, Dingolfing,
  Regensburg und Leipzig wird neben traditionellen Antriebsformen
  jeweils mindestens ein vollelektrisches Modell für den Weltmarkt
  produziert. Auch in einem volatilen Umfeld wächst die BMW Group damit
  an ihren Heimatstandorten und hat dort im vergangenen Jahr über eine
  Million Automobile gefertigt (2024: 1.087.067, +16% zum Vorjahr). Das
  Volumen der BMW Group steht damit für ein Viertel der gesamten
  Automobilproduktion in Deutschland.</p>
<p>Die Elektromobilität hält aber nicht nur in den deutschen Werken
  Einzug. Die chinesischen Werke der BMW Group haben ebenfalls
  vollelektrische Fahrzeuge im Produktionsportfolio. Die
  Elektrifizierung des Werks Spartanburg (USA) steht in den
  Startlöchern. Dort werden ab Ende 2026 neben dem bestehenden
  Produktionsportfolio auch vollelektrische Fahrzeuge gefertigt. Und ab
  2027 werden im Werk San Luis Potosí in Mexiko vollelektrische
  Fahrzeuge der Neuen Klasse anlaufen.</p>
<p>Als einer der Pioniere der E-Mobilität hat die BMW Group frühzeitig
  erkannt, dass der Hochlauf nicht linear, sondern mit unterschiedlichen
  Geschwindigkeiten verlaufen wird. So setzt sie in der ersten Phase des
  Hochlaufs vor allem auf Flex-Werke, die sowohl Fahrzeuge mit
  Verbrennungsmotoren fertigen können als auch solche mit
  Elektroantrieb. Damit sorgt das Unternehmen dafür, dass es bei
  unterschiedlichen Marktsituationen lieferfähig bleibt und die
  einzelnen Standorte gut ausgelastet sind. </p>
<p>Mit zunehmender Elektrifizierung des Produktportfolios wandelt sich
  auch die Werkewelt. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts rechnet die BMW
  Group beim Absatz mit einer etwa hälftigen Verteilung von
  vollelektrischen Fahrzeugen (BEV) und Verbrennern. Daher werden das
  Werk in Debrecen und künftig das Stammwerk in München als erste
  Standorte rein auf vollelektrische Fahrzeuge ausgelegt und sorgen
  damit für eine stärkere Elektrifizierung im Netzwerk. In dem neuen
  Werk im ungarischen Debrecen läuft noch in diesem Jahr die
  vollelektrische Neue Klasse an. Nach Abschluss des Umbaus wird das
  Stammwerk in München ab 2027 ebenfalls nur noch vollelektrische
  Fahrzeuge bauen.</p>
<p>Die Abtauschflexibilität ist auch bei rein auf elektrische Fahrzeuge
  ausgelegten Werken gegeben: Mix-Verschiebungen in den
  Antriebsvarianten werden dann im Netzwerk realisiert. So kann das
  Produktionsnetzwerk agil unterschiedliche Szenarien für den weiteren
  Hochlauf der E-Mobilität abbilden.</p>
<p>Neben der Abtauschflexibilität zeichnet sich die BMW Group Produktion
  durch weitere Flexibilitätsbausteine aus. Die Orderflexibilität
  erlaubt es Kunden, bis zu sechs Tage vor Produktionsstart die
  Konfiguration ihres bestellten Fahrzeugs noch anzupassen. Die
  Volumenflexibilität basiert auf flexiblen Arbeitszeitmodellen an den
  Standorten, die stetig weiterentwickelt werden. Diese beinhalten
  kurzfristige Instrumente, wie Schichtverlängerungen und
  Pausendurchläufe, aber auch mittelfristige Umstellungen der
  Schichtmodelle. So wurde im vergangenen Jahr in den Werken in
  Regensburg und Leipzig jeweils eine dritte Schicht eingeführt.</p>
<p>
  <strong>Produktion folgt dem Markt – global ausgewogene Werkebelegung
  <br /></strong>Die Werkebelegung, also die Entscheidung, welche
  Modelle in welchen Werken produziert werden, folgt zunächst dem
  Kriterium der Marktnähe. So ist das US-amerikanische Werk Spartanburg
  das Kompetenzzentrum für BMW X Modelle, da die Sports Activity
  Vehicles der BMW Group dort ihren Hauptabsatzmarkt haben. Produktions-
  und Absatzvolumen lagen 2024 bei jeweils knapp 400.000 Einheiten. Fast
  50 Prozent aller in den USA verkauften BMW wurden 2024 im Werk
  Spartanburg gebaut.</p>
<p>Der Markt in China steht für mehr als ein Viertel des Gesamtabsatzes
  der BMW Group. Die Region ist damit so groß, dass in dem
  Gemeinschaftsunternehmen BMW Brilliance Automotive (BBA) fast
  ausschließlich Fahrzeuge für den lokalen Markt gefertigt werden. Auch
  hier liegen das Absatz- und Produktionsvolumen auf dem gleichen Niveau
  (Absatz 2024: 715.159; Produktion 2024: 695.579). Knapp 90 Prozent der
  lokalen Produktion werden auch in China abgesetzt.</p>
<p>Und in den deutschen Werken München, Regensburg und Leipzig werden
  Fahrzeuge der unteren und Kompakt-Klasse gebaut, die überwiegend in
  Europa abgesetzt werden. An weiteren Standorten wie Südafrika und
  Mexiko werden außerdem Vorteile durch bestehende Freihandelsabkommen genutzt.</p>
<p>Die globale Wertschöpfungsverteilung der BMW Group bildet eine
  wichtige Grundlage für die Resilienz ihres Gesamtsystems, das damit
  handels- und geopolitisch robuster wird. Außerdem sind Risiken durch
  Währungsschwankungen geringer.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 15:09:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Feb 2025 15:09:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stammwerk der BMW Group auf dem Weg zur Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse-de-at/</guid><pp:caseid>791815</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion startet im Sommer +++ Wandlungsfähigkeit macht den Unterschied: Fertigungskosten der Neuen Klasse deutlich gesenkt +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Strategische und flexible Aufstellung des Produktionsnetzwerks stärkt Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“ +++ Über eine Million Pkw in Deutschland produziert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München stellt die
  Weichen für den Anlauf der Neuen Klasse im Sommer 2026. Im laufenden
  Serienbetrieb entstehen derzeit drei neue Produktionshallen für den
  Karosseriebau, die Montage und die dazugehörige Produktionslogistik.
  „Mit dem Produktionsstart der Neuen Klasse werden wir in München ein
  hochmodernes Werk haben, das sich durch Flexibilität, Innovationen und
  vor allem Effizienz auszeichnet“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p>Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschließlich vollelektrische
  Fahrzeuge produzieren und dadurch einen weiteren Effizienzschub
  erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung, die enge
  Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten sowie die
  moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei. „Mit der Neuen
  Klasse werden wir die Fertigungskosten im Werk München deutlich
  senken,“ so Weber. Neben optimierten Produktionsabläufen und der
  gezielten Automatisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der
  Neuen Klasse für Effizienzen. So fallen aufgrund der Konzentration auf
  nur eine Antriebsvariante einige Produktionsschritte und Teile weg,
  beispielsweise im Bereich von Kabelbäumen, die bisher je nach
  Motorvariante unterschiedlich und komplex im Einbau sind.</p>
<p>
  <strong>Außergewöhnlicher Prozess: Vorserienproduktion im
  Pilotwerk <br /></strong>Der Zeitplan für den Anlauf in München ist
  eng getaktet – auch bedingt durch den Umbau des Werkes. Die ersten
  Vorserienfahrzeuge werden noch in diesem Jahr im Pilotwerk des BMW
  Group Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) produziert,
  unterstützt durch die Produktionsmannschaft aus dem Werk München.
  „Neben dem Pilotwerk im FIZ nutzen wir auch virtuelle Simulationen, um
  den reibungslosen Anlauf sicherzustellen“, beschreibt Weber die
  außergewöhnliche Situation im entscheidenden Jahr vor dem Anlauf. Die
  erfahrene Anlaufmannschaft des Münchner Werks kooperiere zudem eng mit
  den Kolleginnen und Kollegen im neuen Werk Debrecen (Ungarn), wo das
  erste Modell der Neuen Klasse Ende des Jahres seinen Produktionsstart feiert.</p>
<p>
  <strong>Internationales Produktionsnetzwerk: Zusammenarbeit,
    Flexibilität und innovative Prozesse <br /></strong>Die Werke der
  BMW Group sind in der Lage, unterschiedliche Modellvarianten als auch
  unterschiedlichen Antriebsarten auf einem Band zu produzieren. Da der
  Hochlauf der Elektromobilität nicht linear, sondern mit
  unterschiedlichen Geschwindigkeiten verläuft, setzt das Unternehmen
  auf Flex-Werke, die sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren fertigen
  können als auch solche mit Elektroantrieb. „Damit stellen wir sicher,
  dass wir bei unterschiedlichen Marktsituationen lieferfähig und unsere
  Standorte gut ausgelastet sind“, erläutert Produktionsvorstand Milan Nedeljković.</p>
<p>Bis zum Ende dieses Jahrzehnts rechnet die BMW Group mit einer
  deutlichen Steigerung der Marktanteile vollelektrischer Fahrzeuge.
  Daher werden die Werke in Debrecen und künftig in München als erste
  Standorte rein auf vollelektrische Fahrzeuge ausgelegt und sorgen
  damit für eine stärkere Elektrifizierung im Netzwerk.</p>
<p>Vorreiter der E-Mobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group sind
  die deutschen Werke: Sie alle produzieren neben traditionellen
  Antriebsformen mindestens ein vollelektrisches Modell für den
  Weltmarkt. Auch in einem volatilen Umfeld wächst die BMW Group damit
  an ihrem Heimatstandort und hat dort im vergangenen Jahr über eine
  Million Automobile gefertigt. Das ist ein Viertel der gesamten
  Automobilproduktion in Deutschland.</p>
<p>Gleichzeitig setzt das Unternehmen in der Produktion auf eine global
  ausbalancierte Wertschöpfungsverteilung. „Die strategische und
  flexible Aufstellung unseres Produktionsnetzwerks stärkt unsere
  Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“, ergänzt Nedeljković.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitende im Mittelpunkt: Qualifizierung für die
  E-Mobilität<br /></strong>Wachsende Elektrifizierungsanteile bringen
  auch Veränderungen für Einsatzmöglichkeiten und Kompetenzen der
  Mitarbeitenden mit sich. Durch den flexiblen Hochlauf der E-Mobilität
  in den Werken der BMW Group können die Mitarbeitenden Zug um Zug auf
  neue Arbeitsinhalte vorbereitet werden.</p>
<p>„Trotz technischer und struktureller Innovationen steht der Mensch
  bei uns im Mittelpunkt. Wir sind stolz auf das Know-how, die Erfahrung
  und den Verbesserungswillen unserer Mitarbeitenden. Dank ihres
  Commitments können wir Tag für Tag Fahrzeuge in Premium-Qualität
  liefern“, betont Peter Weber. Mit umfangreichen
  Weiterbildungsmaßnahmen und der Flexibilität der Belegschaft wird
  weiteres Know-how aufgebaut und im Unternehmen gehalten. So gab es
  allein im letzten Jahr fast 25.000 Trainings-Teilnahmen im Bereich
  E-Mobilität und im Werk München läuft aktuell zum dritten Mal ein
  Zusatzqualifikationskurs zum Industrieelektriker in Kooperation mit
  der IHK.</p>
<p>Im Produktionsnetzwerk der BMW Group wurden über die letzten Jahre
  etwa 5.500 Stellen für die aktuelle und die kommende Generation von
  E-Antrieben aufgebaut. Mehr als drei Viertel dieser Stellen konnten
  durch internen Umbau besetzt werden. </p>
<p> </p>
<p>
  <em>Bitte beachten Sie zum Thema "Flexibilität im
    Produktionsnetzwerk" auch den Hintergrund-Text im Download-Bereich.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:39:13 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Feb 2025 14:39:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group wertmäßig größter Automobilexporteur in den USA</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa-de-at/</guid><pp:caseid>791818</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100 Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht Bedeutung von Freihandel“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100
  Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg
  bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht
  Bedeutung von Freihandel“ +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Spartanburg, S.C</strong>. —Das BMW Werk Spartanburg war 2024
  erneut der größte Automobilexporteur nach Wert in den Vereinigten
  Staaten. Dies geht aus Daten hervor, die das US-Handelsministerium im
  Februar veröffentlicht hat. Das Werk Spartanburg exportierte knapp
  225.000 BMW mit einem Exportwert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar.
  Seit 2014 exportierte das Werk in South Carolina über 2,7 Millionen
  BMW und damit knapp zwei Drittel der Gesamtproduktion – mit einem
  Exportwert von 104 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>„Das Werk in Spartanburg ist seit über 30 Jahren ein wichtiger und
  heute der größte Standort in unserem Produktionsnetzwerk“, erklärt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Der starke
  Exportanteil unseres Werks unterstreicht, welche Bedeutung Freihandel
  für die USA hat. Davon profitiert nicht nur unser Werk, sondern auch
  das starke Lieferantennetzwerk in der Region.“</p>
<p>„Als 1994 der erste BMW vom Band lief, war das der Beginn einer
  großen Erfolgsgeschichte für das Werk Spartanburg in den Vereinigten
  Staaten. Unsere engagierten Mitarbeiter haben fast sieben Millionen
  BMW produziert zusammengebaut. Durch unseren Exporterfolg erleben
  Millionen von Kunden weltweit die innovative Technologie und
  Premium-Qualität unserer X-Fahrzeuge“, sagte Robert Engelhorn,
  Präsident und CEO von BMW Manufacturing in Spartanburg.</p>
<p>
  <a name="_Hlk191362980"></a>„South Carolinas Stellung als Hochburg der
  Automobilindustrie der Vereinigten Staaten lässt sich direkt auf den
  Erfolg von BMW in unserem Bundesstaat zurückführen. Die im Werk
  Spartanburg montierten BMW Modelle sind weltweit gefragt und werden in
  Märkte auf der ganzen Welt geliefert“, sagte Henry McMaster,
  Gouverneur von South Carolina. „Wir sind stolz darauf, hier in South
  Carolina ein Unternehmen zu haben, das sich so sehr für den Wohlstand
  seiner Gemeinschaft, den Erfolg seiner Mitarbeiter und die Innovation
  seiner Branche einsetzt. Wir freuen uns darauf, in den kommenden
  Jahren viele weitere Meilensteine mit BMW zu feiern.“</p>
<p>Die im Werk Spartanburg gefertigten BMW wurden hauptsächlich über den
  Hafen von Charleston, South Carolina, sowie über vier weitere Häfen an
  der Ostküste exportiert. Die wichtigsten Exportmärkte des Werks sind
  Deutschland, Südkorea, China, Kanada und Großbritannien.</p>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in ihr
  Werk in South Carolina investiert. Spartanburg ist das größte Werk der
  BMW Group und produziert mehr als 1.500 Fahrzeuge täglich. Fast 57
  Prozent des Produktionsvolumens werden in rund 120 Märkte geliefert.
  Damit ist BMW seit mehr als einem Jahrzehnt wertmäßig der größte
  Automobilexporteur in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>
  <strong>Höhepunkte aus dem Werk Spartanburg 2024</strong></p>
<p>Das Team des Werks fertigte im vergangenen Jahr 396.117 Sports
  Activity Vehicles und Coupés. Dazu zählen mehr als 57.000
  Plug-in-Hybrid Modelle, über 14 Prozent des Gesamtvolumens des Werks.
    <a name="_Hlk190682810"></a>Fast 50 Prozent aller in den USA
  verkauften Fahrzeuge wurden im Werk Spartanburg gebaut.</p>
<p>Weitere Highlights aus dem letzten Jahr:</p>
<ul>
  <li>Die Mitarbeitenden brachten erfolgreich den BMW X3 der vierten
    Generation auf den Markt. Der X3 ist einer der meistverkauften BMW
    in Amerika.</li>
  <li>Zum 30-jährigen Bestehen des Werks Spartanburg eröffnete BMW sein
    erstes Presswerk in Nordamerika. In dem hochmodernen Presswerk
    werden Teile für den BMW X3 gepresst, darunter Anbauteile wie die
    vier Türen, Kotflügel und die Karosserieaußenseiten des Fahrzeugs.</li>
  <li>Die Erweiterung der BMW X3/X4-Montagehalle wurde fortgesetzt. Die
    Bauarbeiten sind abgeschlossen und die meisten Anlagen wurden
    installiert. Gleichzeitig bereitet sich das Werk auf die Produktion
    vollelektrischer Fahrzeuge vor. Das erste vollelektrische Fahrzeug
    aus Spartanburg wird Ende 2026 ausgeliefert. Bis 2030 wird die BMW
    Group in den USA mindestens sechs vollelektrische Modelle fertigen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten für eine Erweiterung des Karosseriebaus wurden
    abgeschlossen und über 300 weitere Roboter installiert.</li>
  <li>Der Bau eines neuen achtstöckigen Hochregallagers wurde abgeschlossen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten im Werk Woodruff, dem neuen Montagewerk für
    Hochvoltbatterien, nähern sich dem Ende: Maschinen und Ausrüstung
    werden installiert und die Arbeiten sind bis Ende März 2025 im
    Wesentlichen abgeschlossen. Das Unternehmen investiert 700 Millionen
    US-Dollar in den neuen Standort.</li></ul>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in das
  Werk Spartanburg, den größten Produktionsstandort, investiert. Täglich
  werden dort mehr als 1.500 Fahrzeuge gefertigt. Fast 57 Prozent der
  Produktion werden in rund 120 globale Märkte geliefert. Damit ist BMW
  seit mehr als einem Jahrzehnt wertmäßig der größte Automobilexporteur
  in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2024 stammten fast 50 Prozent der
  in den USA verkauften BMW Fahrzeuge aus dem Werk Spartanburg. Das Werk
  beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:36:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Feb 2025 10:36:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Härtetest für Heart of Joy: Der BMW Vision Driving Experience.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/haertetest-fuer-heart-of-joy-der-bmw-vision-driving-experience-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/haertetest-fuer-heart-of-joy-der-bmw-vision-driving-experience-de-at/</guid><pp:caseid>791779</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Höchste Dynamik, Präzision, Effizienz, Fahrfreude +++ Neuer Zentralcomputer „Heart of Joy“ zehnmal schneller +++ 25% mehr Effizienz durch Erweiterung des Rekuperationsbereichs +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg / München. </strong>Fahrspaß bis an die Grenzen
  der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen
  Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das
  Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als
  Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse
  entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of
  Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in
  Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen
  Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter
  Beweis.  Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive
  Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische
  Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen
  Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom
  „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der
  Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in
  Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse,
  elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer
  „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische
  „Freude am Fahren“. Die kleine schwarze Box war schon kurz in der Hand
  von Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, auf der IAA 2023
  zu sehen. Wichtig: Das Steuergerät kommt in Serie, das Visionsfahrzeug nicht.</p>
<p> </p>
<p>„Das Heart of Joy ermöglicht Fahrfreude auf dem übernächsten Level.
  Zudem erreichen wir einen weiteren Effizienzhub und damit mehr
  Reichweite, da der Fahrer künftig fast ausschließlich über die
  Rekuperation bremst. Das ist Efficient Dynamics im Quadrat“, sagt
  Frank Weber, Entwicklungsvorstand der BMW AG.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Rechenleistung zehnmal schneller</strong></p>
<p>Das Steuergerät „Heart of Joy“ für Antrieb, Bremsen, Laden,
  Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung verarbeitet Informationen
  zehnmal schneller als bisherige Systeme. Im Zusammenspiel mit der
  Software BMW Dynamic Performance Control berechnet das Steuergerät
  alle Funktionen zur Fahrdynamik auf einem neuen Niveau an
  Geschwindigkeit und Präzision. Diese wurde komplett inhouse entwickelt
  und basiert auf der jahrhundertelangen Erfahrung der BMW-Ingenieure im
  Bereich Fahrdynamik. Das Visionsfahrzeug entwickelt 18.000 Newtonmeter
  Drehmoment. Die Intention dahinter: Wenn das Steuerungssystem eine
  solche Kraftexplosion beherrschen kann, meistert es die Anforderungen
  im Straßenalltag mit Leichtigkeit.</p>
<p> </p>
<p>Durch die Energierückgewinnung beim Bremsen (Rekuperation) gehen
  Antriebs- und Bremsfunktion bei elektrischen Fahrzeugen eine Symbiose
  ein. In der innovativen Elektronik-Architektur der Neuen Klasse ist
  das „Heart of Joy“ eines von vier zentralen Steuergeräten und
  vereinigt zum ersten Mal Antriebs- und Fahrdynamikfunktionen. Diese
  innovativen Steuerungsfunktionen sind durch mehrere Patentanmeldungen
  geschützt. Die hochperformante Einheit steuert das Beschleunigen und
  Bremsen, die Fahrzeugstabilisierung sowie fahrdynamische
  Lenkungsfunktionen und das Lademanagement. Die zentrale Recheneinheit
  und die perfekt darauf abgestimmte, selbst entwickelte Software BMW
  Dynamic Performance Control ermöglichen eine direkte Ansprache aller
  verbundenen Aktuatoren mit minimalen Verzögerungen. Die sogenannten
  Latenzen liegen im Millisekundenbereich. Herkömmliche Systeme haben
  dagegen separate Steuergeräte und Regelalgorithmen für Antrieb und
  Bremsen. Damit kann bei den schnellen Elektroantrieben nicht das volle
  Potenzial an Fahreigenschaften ausgeschöpft werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zielgenaue Kurven und der sanfteste Anhaltevorgang in der Automobilgeschichte</strong></p>
<p>Fahrer und Passagiere erleben ein harmonisches, geräuschloses
  Fahrgefühl – egal, in welcher Fahrsituation und Geschwindigkeit sie
  unterwegs sind. In dynamischen Fahrsituationen sorgt die neue
  Steuerungseinheit bestehend aus „Heart of Joy“ und der Software BMW
  Dynamic Performance Control für ein unvergleichlich souveränes
  Kurvenverhalten. Das Fahrzeug generiert imponierende Traktion und
  lässt sich mit höchster Zielgenauigkeit durch die Kurve fahren. Die
  Zahl der erforderlichen Regeleingriffe wird geringer, die Fahrspur
  präziser und stabiler. Dadurch entwickeln die Fahrzeuge ein
  konsistentes, reproduzierbares Kurvenverhalten und lassen sich
  intuitiver und geschmeidiger steuern. Bei niedrigen Geschwindigkeiten
  wie Stop-and-Go-Fahren oder Parken sorgen direkte Signalübertragungen
  und schnelle Informationsverarbeitung für ein noch überzeugenderes
  Fahrerlebnis. Anhalten und Wiederanfahren in den Fahrmodi D oder B,
  bei Nutzung der Active Cruise Control oder Parkbremse sowie Parksperre
  gehen nahtlos ineinander über.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>25 Prozent Effizienzsteigerung durch Rekuperation</strong></p>
<p>Zudem ermöglicht die integrierte Steuerung von Antrieb, Bremse und
  Rekuperation eine nachhaltigere Nutzung der Energie. 98 Prozent der
  Fahrer benötigen keine Eingriffe der klassischen Bremse. Die
  Bremsleistung der Rekuperationsbremse reicht für normales,
  alltägliches Fahren aus. Nur bei starken Bremsvorgängen wie
  Gefahrenbremsungen muss die Reibbremse noch zupacken. Insgesamt führt
  das System zu einer Effizienzsteigerung von bis zu 25 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Das Testfahrzeug BMW Vision Driving Experience demonstriert die
  Funktionsweise des „Heart of Joy“ anhand von leuchtenden Farbcodes auf
  den Felgen: Beschleunigen (grün), Rekuperieren (blau), Bremsen mit der
  Reibbremse (Orange).</p>
<p> </p>
<p>Im BMW der Zukunft arbeiten vier völlig neue Superhirne:
  Hochleistungsrechner, die smart bündeln, was bisher getrennt
  voneinander lief. Das Superhirn „Heart of Joy“ haben wir zu 100
  Prozent selbst entwickelt. Damit fassen wir vier wichtige Steuergeräte
  in einem einzigen Hochleistungsrechner zusammen.</p>
<p>Weitere drei Superhirne sind u.a. für das automatisierte und
  hochautomatisierte Fahren, für Infotainment und für Basisfunktionen
  wie Klima & Komfort, Fahrzeugzugang, Innen- und Außenbeleuchtung zuständig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weltpremiere auf der Automesse Shanghai</strong></p>
<p>Der BMW Vision Driving Experience wird auf der Auto Shanghai 2025
  seine offizielle Weltpremiere feiern.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Chassis &amp; Suspension,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 17 Feb 2025 00:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Modellpflege-Maßnahmen zum Frühjahr 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-modellpflege-massnahmen-zum-fruehjahr-2025-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-modellpflege-massnahmen-zum-fruehjahr-2025-de-at/</guid><pp:caseid>791807</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Höhere Reichweite für BMW i5 und BMW i5 Touring +++ Neue Interieurausstattungen für die BMW 5er Reihe +++ Neues BMW 2er Gran Coupé mit zwei zusätzlichen Antriebsvarianten +++ Sechszylinder-Dieselvariante für den neuen BMW X3 +++ Gesteigerte Ladeleistung für Plug-in-Hybrid-Modelle des BMW X1, des BMW 2er Active Tourer, des BMW 7er und für alle Varianten des BMW XM +++ Premiere für neuen BMW Digital Key Plus +++ Reifenpannenset Plus serienmäßig für BMW X2 und weitere Modelle +++ Erweiterte Ausstattungen für BMW X5, BMW X6 und BMW X7 +]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Fortschritte im Bereich Elektroantrieb, neue
  Motorvarianten sowie zusätzliche Serien- und Sonderausstattungen
  steigern zum Frühjahr 2025 die Attraktivität und Vielfalt im aktuellen
  Modellprogramm von BMW. Durch den Einsatz neuer Bauteile in der
  Leistungselektronik und weiterer Maßnahmen zur Verbrauchsoptimierung
  verfügt der vollelektrische BMW i5 jetzt über eine deutlich höhere
  Reichweite. Die serienmäßige Ausstattung aller Modelle der BMW
  5er Reihe umfasst künftig unter anderem Ambientes Licht inklusive BMW
  Interaction Bar mit kristalliner Glasoptik, Lordosenstützen für beide
  Vordersitze sowie das HiFi Lautsprechersystem Harman Kardon.  </p>
<p>Für das neue BMW 2er Gran Coupé sind ab April 2025 zwei weitere
  Modellvarianten verfügbar. Auch für den BMW X3 steht mit einem
  leistungsstarken Reihensechszylinder-Dieselmotor eine weitere
  Antriebsvariante zur Auswahl. Eine um fast 50 Prozent gesteigerte
  Ladeleistung bieten die Plug-in-Hybrid-Varianten von BMW X1, BMW 2er
  Active Tourer, BMW 7er Reihe und die BMW XM Modelle. Mit dem BMW
  Digital Key Plus stehen abhängig vom mobilen Gerät bis zu 18
  aktivierbare digitale Fahrzeugschlüssel mit individuell wählbaren
  Rechten zur Verfügung. Das neue Reifenpannenset Plus, das ab März 2025
  bei ausgewählten BMW Modellen zur Serienausstattung gehört, ermöglicht
  die Fortsetzung der Fahrt im Fall einer Reifenpanne. Die
  Serienausstattung der Modelle BMW X5 und BMW X6 umfasst zum Frühjahr
  2025 Adaptive LED-Scheinwerfer. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Reduzierter Verbrauch für BMW i5 und BMW i5 Touring.</strong></p>
<p>Ab März 2025 verfügen die vollelektrischen Modelle der BMW 5er
  Limousine und des BMW 5er Touring über eine Reihe von neuen
  technischen Lösungen zur Verbrauchsoptimierung. Das Ergebnis ist eine
  spürbar höhere Reichweite mit einem Plus von bis zu 47 Kilometern
  (modell- und ausstattungsabhängig im individuell konfigurierten
  Fahrzeug). Eine herausragende Rolle spielen dabei der erstmalige
  Einsatz von Siliziumkarbid-Halbleiterbauteilen in der
  Leistungselektronik (SiC-Inverter) des BMW i5 sowie besonders
  rollwiderstandsarme Reifen auf strömungsgünstigen Leichtmetallrädern.
  Auch die Feinoptimierung der Radlager trägt zur Verringerung des
  Verbrauchs bei.</p>
<p>Die 19" Aerodynamikräder 1056 Bicolor sind optional erstmals für
  den BMW i5 eDrive40 (WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 18,0 –
  17,9 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 0 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse A) und den BMW i5 xDrive40 (WLTP kombiniert
  (EnVKV): Energieverbrauch 18,9 – 18,8 kWh/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen 0 g/km; CO<sub>2</sub>-Klasse A) verfügbar.</p>
<p> </p>
<p>Dank der Optimierungen sinkt der WLTP-Verbrauch des BMW i5 xDrive40
  Touring (WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 19,5 – 19,4 kWh/100
  km; CO<sub>2</sub>-Emissionen 0 g/km; CO<sub>2</sub>-Klasse A) um bis
  zu 9 Prozent, (modell- und ausstattungsabhängig im individuell
  konfigurierten Fahrzeug), während der BMW i5 eDrive40 bis zu 8 Prozent
  einspart.  </p>
<p> </p>
<p>Zur Serienausstattung des BMW i5 M60 xDrive (WLTP kombiniert (EnVKV):
  Energieverbrauch 19,5 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen 0 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse A) gehört jetzt das M Sportpaket Pro. Zudem
  erhält die BMW 5er Familie weitere Aufwertungen im Interieur. So zählt
  ab sofort die bisherige Sonderausstattung Ambientes Licht inklusive
  BMW Interaction Bar mit kristalliner Glasoptik zur Serienausstattung
  aller Modelle. Diese verfügen nun auch serienmäßig über
  Lordosenstützen für die beiden Vordersitze und das HiFi
  Lautsprechersystem Harman Kardon. Die Schaltelemente in den Türen
  wurden ebenfalls aufgewertet und kommen nun in Schwarz Hochglanz. Als
  neue Möglichkeit zur Individualisierung des Innenraums ist jetzt
  optional das BMW Individual Leder 'Merino' Schwarz/Violett dunkel lieferbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW 2er Gran Coupé: Zwei weitere Motorisierungen.</strong></p>
<p>Zum Modellprogramm des neuen BMW 2er Gran Coupé kommt im März 2025
  eine neue Einstiegsvariante. Das neue BMW 216 Gran Coupé (WLTP
  kombiniert (EnVKV): Kraftstoffverbrauch 6,4 Liter/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen 145 g/km; CO<sub>2</sub>-Klasse E)
  ermöglicht einen besonders attraktiven Start in die Welt der typischen
  BMW Fahrfreude. Es besitzt einen 1,5 Liter großen
  Dreizylinder-Ottomotor mit einer Höchstleistung von 90 kW/122 PS und
  einem maximalen Drehmoment von 230 Nm. Das serienmäßige 7-Gang
  Steptronic Getriebe mit Doppelkupplung überträgt die Antriebskraft auf
  die Vorderräder. Für den Sprint von null auf 100 km/h benötigt das
  neue BMW 216 Gran Coupé 9,9 Sekunden.</p>
<p>Mit dem neuen BMW 223 xDrive Gran Coupé (WLTP kombiniert (EnVKV):
  Kraftstoffverbrauch 6,4 – 6,3 Liter/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  144 g/km; CO<sub>2</sub>-Klasse E) ergänzt eine Ausführung mit
  Allradantrieb und 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie das Modellangebot.
  Der Vierzylinder-Benzinmotor sorgt gemeinsam mit dem integrierten
  Elektromotor für eine Systemleistung von 160 kW/218 PS. Besondere
  Vorteile dieser Antriebskonzeption sind zusätzliche Effizienz und ein
  besonders spontanes Ansprechverhalten. Von null auf Tempo 100 km/h
  beschleunigt der neue BMW 223 xDrive Gran Coupé in 6,4 Sekunden. Die
  Produktion der beiden neuen BMW 2er Gran Coupé Modelle beginnt im März
  2025 im BMW Group Werk Leipzig. Um das Exterieur des BMW 2er Gran
  Coupé gezielt zu individualisieren, ist die BMW Niere Iconic Glow als
  Teil des Innovationspakets verfügbar. Besonders bei Dunkelheit setzt
  sie unverwechselbare Akzente. Diese Option steht auch für den BMW 1er
  zur Wahl.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW X3 40d xDrive: Mit besonders kraftvollem Sechszylinder-Diesel.</strong></p>
<p>Ein 3,0 Liter großes Reihensechszylinder-Dieselaggregat aus der
  neuesten Motorengeneration der BMW Group erweitert ab Mai 2025 das
  Antriebsportfolio des BMW X3. Der neue BMW X3 40d xDrive (WLTP
  kombiniert (EnVKV): Kraftstoffverbrauch 6,7 Liter/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen 177 g/km; CO<sub>2</sub>-Klasse G) ist damit
  zugleich die leistungsstärkste Diesel-Variante des Sports Activity
  Vehicle (SAV) der Premium-Mittelklasse. Seine hocheffiziente
  Antriebseinheit verfügt über 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie, eine
  Systemleistung von 223 kW/303 PS und ein maximales Drehmoment von
  670 Nm. Die E-Maschine des Antriebssystems ist in das 8-Gang
  Steptronic Getriebe integriert. Aus dem Stand beschleunigt der neue
  BMW X3 40d xDrive in 5,4 Sekunden auf 100 km/h, seine
  Höchstgeschwindigkeit beträgt 245 km/h. Er wird im BMW Group Werk
  Rosslyn (Südafrika) gefertigt.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Mehr Ladeleistung für lokal emissionsfreies Fahren im Alltag.</strong></p>
<p>Durch die Steigerung der Ladeleistung von 7,4 kW auf 11 kW beim
  Wechselstrom-Laden (AC) reduzieren sich für ausgewählte BMW Modelle
  mit Plug-in-Hybrid-Antrieb die Ladezeiten deutlich. Davon profitieren
  ab März 2025 die Plug-in-Hybrid-Varianten von BMW X1, BMW 2er Active
  Tourer, BMW 7er Reihe sowie alle Modelle des BMW XM.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Digital Key Plus serienmäßig im neuen BMW iX.</strong></p>
<p>Für den neuen BMW iX wird der BMW Digital Key Plus ab März 2025 zum
  Fahrzeugzugang der Wahl. Zum Lieferumfang gehört außerdem ein
  physischer Schlüssel, eine Setup Card und eine Service Card. Mit der
  neuen Setup Card kann der Digital Key Plus auf dem Smartphone so
  einfach wie nie eingerichtet werden, indem man die Karte an das Gerät
  hält oder den QR-Code auf der Rückseite scannt. Einmal aktiviert lässt
  sich der Digital Key Plus mit weiteren Personen teilen, ganz einfach
  und sicher per Textnachricht. Bald können abhängig vom mobilen Gerät
  bis zu 18 digitale Schlüssel aktiviert werden. Dabei lassen sich
  unterschiedliche Rollen und Rechte für das Fahrzeug einstellen.
  Beispielsweise können die Beschleunigung und die Höchstgeschwindigkeit
  begrenzt werden, eine besonders nützliche Funktion bei Fahranfängern.
  Zudem ermöglicht der BMW Digital Key Plus zusätzliche
  Steuerungsfunktionen in Fahrzeugnähe wie das Ein- und Ausparken über
  die My BMW App. Und wenn doch einmal ein physischer Schlüssel
  übergeben werden muss, etwa für Serviceaufenthalte oder in
  Pannenfällen, kann die neue Service Card mit einem Klick als
  vollwertiger Schlüssel aktiviert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere digitale Verbesserungen und
  Erweiterungen.<br /></strong>Für Fahrzeuge mit BMW Operating System 9
  ist bereits seit Januar 2025 die beliebte Video-App
  YouTube<sup>*</sup> verfügbar, wenn der Kunde BMW Digital Premium
  aktiviert hat. Des Weiteren kann die Personal eSIM im BMW Operating
  System 9 nun für verbesserte Telefonie und den WiFi-Hotspot im
  Fahrzeug aktiviert werden. Fahrzeuge mit BMW Operating System 8.5
  erhalten Verbesserungen bei der Bedienung von BMW Maps.</p>
<p> </p>
<p>* Nicht verfügbar in den Ländern/Regionen Guadeloupe, Guam,
  Mazedonien, Martinique, Montenegro, La Réunion, Saint-Martin.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Reifenpannenset Plus: Mit wenigen Handgriffen mobil bleiben. </strong></p>
<p>Mit dem neuen Reifenpannenset Plus, das ab März 2025 in ausgewählten
  BMW Modellen zum Serienumfang gehört, bleiben Kundinnen und Kunden im
  Fall einer Reifenpanne mobil. Dazu sind nur wenige Handgriffe
  erforderlich. Die notwendigen Informationen liefert die Integrierte
  Betriebsanleitung im Fahrzeug. Per Magnet und Befestigungs-Pin wird
  das einteilige Reifenpannenset an den Radschrauben angebracht. Luft
  und Dichtmittel füllt es über einen Schlauch selbstständig ein. Ist
  ein ausreichender Reifendruck von mehr als 1,5 bar erreicht, steht
  einer Fortsetzung der Fahrt nichts im Wege. Das Gerät sitzt dabei
  weiterhin auf der Reifennabe. Mit maximal 80 km/h beträgt die mögliche
  Reichweite 200 Kilometer. Genug, um problemlos die nächste Werkstatt
  zu erreichen. Serienmäßig verfügen ab Frühjahr 2025 der BMW X1, BMW
  X2, BMW iX und ausgewählte Modelle des BMW 2er Active Tourer über
  diese Ausstattung. Auch die Modelle der BMW 5er Limousine besitzen das
  Reifenpannenset Plus (Ausnahme: BMW 5er Limousine mit vollelektrischem
  oder Plug-in-Hybrid-Antrieb und serienmäßigen 19"
  Leichtmetallrädern Triplex-Speiche 933 Silber).</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW X5, BMW X6, BMW X7 und BMW M5: Ausstattungs-Plus.</strong>
  <br />Die umfangreiche Serienausstattung der Modelle BMW X5 und BMW X6
  wird ab Frühjahr 2025 um adaptive LED-Scheinwerfer mit Matrixfunktion
  erweitert. Der BMW X7 erhält ab Werk immer den Parking Assistant
  Professional. Die Serienausstattung der Motorisierung M60i xDrive
  aller drei Modellreihen umfasst zusätzlich das M Sportpaket Pro, das
  Harman Kardon Surround Sound System und die Sonnenschutzverglasung.</p>
<p> </p>
<p>Auch das Ausstattungsangebot des BMW M5 erweitert sich. Für besondere
  Akzente im Innenraum stehen optional zwei neue Polsterungen zur Wahl.
  Neben dem BMW Individual Leder 'Merino' Taupegrau/Deep Lagoon ist das
  BMW Individual Leder 'Merino' Schwarz/Violett dunkel neu im Programm.
  Serienmäßig sind bei allen BMW M5 Varianten sowie bei allen BMW 5er
  Limousinen und BMW 5er Touring Blende und Schalter für Fensterheber,
  Spiegelverstellung und Heckklappentaster in Schwarz hochglänzend mit
  Tiefeneffekt ausgeführt.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Leichtmetallräder für BMW 2er Active Tourer und BMW X1.</strong></p>
<p>Für verschiedene Modelle des BMW 2er Active Tourer und des BMW X1
  sind ab März 2025 die 17" Leichtmetallräder Sternspeiche 875 verfügbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <br />
  <sup>*</sup> Alle neuen Modelle verfügbar mit Produktionsbeginn im
  März beziehungsweise Mai 2025 (BMW X3).<br />
  <br /></p>
<p>
  <br />
  <br />Alle technischen Daten sind vorläufig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
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<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW i5 eDrive40 (WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 18,0 –
  17,9 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 0 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse A)</p>
<p>BMW i5 xDrive40 (WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 18,9 –
  18,8 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen 0 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse A)</p>
<p>BMW i5 M60 xDrive (WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 19,5
  kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen 0 g/km; CO<sub>2</sub>-Klasse A)  </p>
<p>BMW i5 xDrive40 Touring (WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch
  19,5 – 19,4 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen 0 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse A) </p>
<p>BMW 216 Gran Coupé (WLTP kombiniert (EnVKV): Kraftstoffverbrauch 6,4
  Liter/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen 145 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse E)</p>
<p>BMW 223 xDrive Gran Coupé (WLTP kombiniert (EnVKV):
  Kraftstoffverbrauch 6,4 – 6,3 Liter/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  144 g/km; CO<sub>2</sub>-Klasse E)</p>
<p>BMW X3 40d xDrive (WLTP kombiniert (EnVKV): Kraftstoffverbrauch 6,7
  Liter/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen 177 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse G)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,X3,Sedan,Touring,Research &amp; Development,5 Series,Gran Coupé,2 Series,G61,G45,F74,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:57:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 28 Jan 2025 13:57:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neues BMW Panoramic iDrive revolutioniert die Fahrzeugbedienung. Visionäres Technologiepaket der Neuen Klasse feiert Weltpremiere auf der CES 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025-de-at/</guid><pp:caseid>791751</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das neue Anzeige- und Bediensystem kommt in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025 +++ Perfekte Fahrerorientierung, Informationsverteilung und Ergonomie +++ Neues BMW Operating System X als intelligente Softwarebasis sorgt für umfassende Personalisierbarkeit und digitale Funktionsvielfalt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Las Vegas.</strong> Die BMW Group präsentiert das
  zukünftige Fahr- und Nutzererlebnis auf der Consumer Electronics Show
  (CES) 2025 in Las Vegas. Erstmals erlebbar zeigt BMW die seriennahe
  Ausführung des neuen BMW iDrive mit seinem Herzstück, dem BMW
  Panoramic Vision. Die Software-Basis bildet das neue BMW Operating
  System X, die Intelligenz hinter dem neuen Anzeige- und Bediensystem.
  Einzug hält dieses holistische System mit einem modernen stilprägenden
  Design, in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025.</p>
<p>„High-Tech trifft auf hoch-intuitive Bedienung – ins neue BMW
  Panoramic iDrive fließt ein Vierteljahrhundert Pionierrolle und
  Technologieführerschaft beim Bedienkonzept ein“, sagt <strong>Frank
    Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG, verantwortlich für
  Entwicklung</strong>. „Grundlage ist das neue BMW Operating System X.
  Damit machen wir eines der weltweit besten und umfassendsten
  Infotainment-Systeme noch leistungsfähiger und definieren erneut den
  Industriestandard in der multimodalen Interaktion. Ab dem ersten
  Serienmodell der Neuen Klasse Ende dieses Jahres wird das neue BMW
  Panoramic iDrive integraler Bestandteil aller künftigen BMW-Modelle sein.“</p>
<p>
  <strong>Vier Elemente, ein Ziel: Perfekte Fahrerorientierung im Stil
    von BMW.<br /></strong>Für das neue iDrive verschmelzen vier
  zentrale Elemente zu einem einzigartigen Anzeige- und Bediensystem. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Das BMW Panoramic Vision,</strong> ein von BMW neu
    entwickeltes Head-Up Display-Konzept zur Projektion von Inhalten,
    spiegelt sichtbare Informationen von A-Säule zu A-Säule auf einen
    Schwarzdruck im unteren Bereich der Windschutzscheibe. Diese
    Informationen sind für alle Insassen sichtbar.<br />Die wichtigsten
    Fahrinformationen werden direkt in der Sichtachse des Fahrers auf
    der linken Seite des BMW Panoramic Vision, oberhalb des Lenkrades
    projiziert. Die Inhalte in der Mitte und im rechten Bereich des BMW
    Panoramic Vision kann der Fahrer über das Zentral Display
    personalisieren. Die spezifische Integration des BMW Panoramic
    Vision erzeugt ein räumlich wirkendes Bild bei Fahrer und Insassen.</li>
  <li>Im unmittelbaren Sichtbereich des Fahrers liefert das neue
      optionale<strong>  BMW 3D Head-Up Display</strong> oberhalb des
    BMW Panoramic Vision, erstmals integrierte Anzeigen für Navigation
    und automatisiertes Fahren. Die Darstellung der Inhalte im BMW
    Panoramic Vision und BMW 3D Head-Up Display sind perfekt aufeinander
    abgestimmt.<br />Die Innovationsstärke beider Head-Up Display
    Technologien wird unterstrichen durch mehrere Patentanmeldungen der
    BMW Group, die aus der Entwicklung dieser Projektionstechnologien
    hervorgegangen sind.</li>
  <li>Auf dem <strong>Zentral Display </strong>mit Matrix Backlight
    Technologie, sorgt die bekannte und weiterentwickelte Menüstruktur
    mit QuickSelect, für eine optimale Bedienung der Funktionen und
    Inhalte per Touch. Die Bedienung ist sehr leicht und komfortabel, da
    das Zentral Display im Free-Cut Design nah und ergonomisch ideal am
    Lenkrad positioniert ist. Die ausgewählten Inhalte (Widgets) für das
    BMW Panoramic Vision können über das Zentral Display mittels
    Wischbewegung auf das BMW Panoramic Vision übertragen werden.
    Möglich sind bis zu sechs Widgets, deren Anordnung im BMW Panoramic
    Vision personalisierbar sind.</li>
  <li>Das neue <strong>Multifunktionslenkrad</strong> setzt auf das BMW
    Konzept Shy-Tech, bei dem Funktionen bei Verfügbarkeit durch
    Illumination der Tasten hervorgehoben werden. Es dient dabei als
    primäres physisches Bedienelement, dessen Tasten ein aktives
    haptisches Feedback geben. Eine fein abgestimmte, reliefartige
    Oberfläche der Tasten sorgt für optimale Orientierung und ermöglicht
    die Bedienung mit der Hand, ohne den Blick von der Straße abwenden
    zu müssen. <br />Die Anordnung der Tasten folgt dem bekannten
    Prinzip, nach dem die Funktionen der Fahrassistenz auf der linken
    Seite des Lenkrades zu finden sind, die der Steuerung von Inhalten
    auf der rechten Seite. <br />
    <br /></li></ul>
<p>Mit der Kombination dieser vier Elemente wird der markentypische
  Ansatz „Hands on the Wheel, Eyes on the Road“ neu interpretiert. BMW
  setzt mit diesem Konzept den Maßstab für Fahrerorientierung und
  präsentiert eine einzigartige Form der intuitiven, komfortablen und
  ergonomisch optimierten Bedienung. Mit dem BMW Panoramic iDrive
  bekommt der Fahrer immer die richtige Information, am richtigen Ort
  zur richtigen Zeit. Das System führt das Konzept der optimalen
  Kombination aus analogen und digitalen Bedienelementen mit Schaltern;
  Knöpfen; per Touch oder Sprache fort. Es gibt haptische Schalter für
  Scheibenwischer; Blinker; Seitenspiegel; Lautstärkenregelung;
  Gangwahlschalter oder Fensterenteiser. Andere Funktionen sind
  optimiert für den Gebrauch per Touch und Sprache bzw. per
  Multifunktionslenkrad, wie Telefonie; Mediensteuerung; Navigation;
  assistiertes Fahren; Personalisierung von Anzeigen; Auswahl der
  MyModes und vieles mehr.</p>
<p>Neben den datengetriebenen Erfahrungen über die Nutzung von BMW
  Bediensystemen in der Flotte von mittlerweile mehr als 22 Millionen
  vernetzten BMW Fahrzeugen weltweit wurden in der Entwicklungsphase des
  neuen BMW Panoramic iDrive zahlreiche Studien in den Usability Labs
  der BMW Group durchgeführt, an den rund 3000 Kunden beteiligt waren.
  Jede Entscheidung für die verschiedenen Aspekte der Bedienlogik ist
  somit datenbasiert und strukturiert hergeleitet. Dabei wurden auch die
  erweiterten Möglichkeiten zur Personalisierung des Nutzererlebnisses
  auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt.</p>
<p>
  <strong>BMW Operating System X: Intelligent, vielseitig,
  zukunftsfähig.<br /></strong>Das neue BMW Operating System X ist eine
  Weiterentwicklung des jüngsten, in zahlreichen BMW Modellen
  eingesetzten Betriebssystems und ist eine hundertprozentige BMW
  Eigenentwicklung. Es basiert wie das BMW Operating System 9 auf einem
  Android Open Source Project (AOSP) Software-Stack. Im Vergleich zum
  Vorgängersystem verfügt es über eine nochmals höhere Update- und
  Upgrade-Fähigkeit und wird dadurch gleichermaßen zukunftsfähig und
  rückwärtskompatibel. Es ist auf weitere Funktionen vorbereitet und
  hält die mit dem neuen BMW Panoramic iDrive ausgestatteten Fahrzeuge
  über lange Zeit auf dem neuesten Stand der Technik. "Das
  Gesamtkonzept des neuen BMW Panoramic iDrive mit Operating System X
  wird durch einen großen Technologiesprung ermöglicht.“, <strong>sagt
    Stephan Durach Senior Vice President Connected Company BMW
  Group</strong>. „Es bietet intuitive Bedienung, emotionsstarke
  Fahrerlebnisse und individuelle Personalisierung. Das neue BMW
  Panoramic iDrive mit Operating System X zeigt das Potential eines
  Software Defined Vehicles.“</p>
<p>Mit der erweiterten Intelligenz des BMW Operating System X wird es
  möglich, die Elemente BMW Panoramic Vision, das optionale BMW 3D
  Head-Up Display, Zentral Display und Multifunktionslenkrad so
  aufeinander abzustimmen, dass physische und digitale Erlebnisse
  miteinander verschmelzen. So erscheint bei einem eingehenden Anruf
  zunächst eine entsprechende Grafikdarstellung auf dem BMW Panoramic
  Vision. Gleichzeitig leuchtet ein zuvor unsichtbares Symbol auf der
  entsprechenden Lenkradtaste grün auf und zeigt so die Möglichkeit an,
  den Anruf per Knopfdruck anzunehmen oder ihn mit einer Wischbewegung
  auf der rechten Seite des Lenkrades abzulehnen. <br />Bei Eingabe
  eines Navigationszieles per Touch-Funktion oder mittels Sprachbefehl
  werden Hinweise zur Routenführung auf dem BMW 3D Head-Up Display und
  weitere Informationen über Straßen und Kreuzungen auf dem BMW
  Panoramic Vision angezeigt, während die gesamte Kartenübersicht zur
  Orientierung auf Wunsch zu jeder Zeit auf dem Zentral Display zu sehen
  ist. <br />Die Personalisierung von Inhalten erreicht mit dem BMW
  Operating System X ein neues Level. Die Anzeigen im BMW Panoramic
  Vision können individualisiert werden. Zudem gibt es erstmals die
  Möglichkeit, im My Mode „Personal“ Fahreigenschaften wie Ansprech- und
  Lenkverhalten individuell festzulegen. <br />Zusätzlich können
  persönliche Bilder als Hintergrund für das Zentral Display hochgeladen
  und die Farbauswahl des Ambient Lights sowie des gesamten
  Anzeigenverbunds nach den eigenen Vorlieben angepasst werden, um ein
  noch persönlicheres Fahrerlebnis zu schaffen.</p>
<p>Der BMW Intelligent Personal Assistant reagiert wie gewohnt auf die
  Ansprache „Hey BMW“ oder steht mittels Knopfdrucks auf dem
  Multifunktionslenkrad bereit. Die Fähigkeiten des BMW Intelligent
  Personal Assistant wird kontinuierlich verbessert und in der Neuen
  Klasse durch die Integration von Large Language Models (LLM) auf ein
  neues Niveau gehoben. Zunächst fokussiert der Einsatz der Technologie
  auf den Navigationsbereich. Hier kann der Kunde in natürlicher Sprache
  umfangreichere Befehle äußern. Zum Beispiel: „Fahre mich zu einer
  Ladestation, in deren Nähe ich Lebensmittel einkaufen kann.“ Am Stand
  des Technologiepartners Amazon können Besucher der CES anhand einer
  Beta-Version in einem BMW X3 einen ersten Eindruck dieser Fähigkeiten
  des BMW Intelligent Personal Assistant gewinnen. </p>
<p>Wie in den aktuellen Infotainmentsystemen von BMW kann der BMW
  Intelligent Personal Assistant – sofern der Fahrer es wünscht – auf
  Basis des Nutzungsverhaltens proaktiv Vorschläge machen. Diese
  Intelligenz wird mit dem BMW Operating System X nochmal erweitert. Der
  BMW Intelligent Personal Assistant weist zum Beispiel in geeigneten
  Situationen auf Fahrerassistenzsysteme hin, wenn der Fahrer diese
  selten einsetzt. Als eine Art Erinnerung schlägt das System vor, auf
  geeigneten Strecken den Sport Mode zu aktivieren, wenn der Fahrer
  zuvor bereits selbstständig den Sport Mode aktiviert hat. Wird
  mehrfach nicht auf die Proaktivität reagiert, lernt das System daraus
  und hält sich in Zukunft mit Vorschlägen zurück. </p>
<p>Das BMW Operating System X setzt die Möglichkeit der Integration von
  Drittanbieter-Apps aus der vorangegangenen Infotainment-Generation
  fort. Insgesamt hält der BMW ConnectedDrive Store schon heute für das
  BMW Operating System 9 weltweit mehr als 60 Apps bereit. Künftig
  wächst das Angebot weiter, zum Beispiel mit Produktivitäts-Apps wie
  dem Video-Conferencing Dienst ZOOM.</p>
<p>
  <strong>Design und Technologie für ein einzigartiges Nutzer- und
  Fahrerlebnis.<br /></strong>Das neue BMW Panoramic iDrive ist
  skalierbar und wird ab Ende 2025 in allen neuen BMWModellen –
  unabhängig vom Fahrzeugsegment oder Antriebstechnologie –
  integriert.<br />Dabei steht das Fahrerlebnis im Mittelpunkt. Der
  Fahrer soll sich wohlfühlen und die volle Kontrolle haben. Dieses
  Prinzip spiegelt sich im Design des neuen BMW Panoramic iDrive wider.
  Besondere Aufmerksamkeit gilt den Details: Das User Interface wurde so
  intuitiv und adaptiv wie möglich gestaltet, um eine nahtlose
  Interaktion zu gewährleisten. Dabei entsteht ein ganzheitliches
  Erlebnis, das durch eine harmonische Kombination aus Sound, Licht und
  innovativem Design verstärkt wird. So wird jede Fahrt zu einem
  besonderen Moment der Verbindung zwischen Mensch und Fahrzeug.</p>
<p>„Technologie und Kundenpräferenzen ändern sich aktuell so schnell wie
  nie zuvor. Die Gestaltung von digitalen Erlebnissen und Sound spielt
  eine immer wichtigere Rolle,“ <strong>sagt Adrian van Hooydonk, Leiter
    BMW Group Design</strong>. „Das neue BMW Panoramic iDrive macht
  unsere Fahrzeuge nicht nur intelligenter und einfacher zu bedienen, es
  ermöglicht auch eine viel stärkere Personalisierung, die jeden neuen
  BMW zu deinem ganz eigenen macht.“<br />
  <br />Zum ganzheitlichen Erlebnis des BMW Panoramic iDrive trägt auch
  das neue Sounderlebnis „HypersonX“ in den Modellen der Neuen Klasse
  bei.<br />Entwickelt vom BMW Group Sound Design Studio umfasst es 43
  Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den Personal und den Sport
  Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt die Sounds präzise an
  die Fahrsituation an und sorgt damit für eine emotionale Interaktion
  zwischen Fahrer und seinem BMW.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Press Kit,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Infotainment &amp; Entertainment,Mobility of the future,Driver Assistance]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 18:15:00 +0100</pubDate>
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