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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    <language>de-at</language>
                    <lastBuildDate>Thu, 08 Oct 2026 07:29:06 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg startet Wasserstoff-betriebene Logistikflotte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte/</link>
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  <strong>+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik –
    Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels
    Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive
    Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg setzt in
  der Produktionslogistik zukünftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben eingesetzt werden. Dies umfasst das Presswerk, den
  Karosseriebau und die Fahrzeugmontage, in der beispielsweise die
  benötigten Komponenten und Einzelbauteile am richtigen Verbauort
  bereitgestellt werden.<br />
  <br />Ziel des Projekts ist es, die Vorteile des Wasserstoffantriebs
  optimal zu nutzen. „Die sukzessive Umstellung von Elektro- auf
  Wasserstoffantrieb leistet einen Beitrag hin zu unserer BMW iFACTORY,
  einer digitalen und nachhaltigen Fabrik der Zukunft “, sagt Armin
  Ebner, Leiter des BMW Group Werks Regensburg.<br />
  <br />„Mit der Umstellung von Strom auf Wasserstoff in der
  Produktionslogistik erweitern wir den Energiemix in unserem Werk.
  Gleichzeitig optimieren wir die Logistikprozesse und sparen wertvolle
  Flächen“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. „Der Vorteil von
  Wasserstoff ist, dass die Betankung – ähnlich wie mit herkömmlichen
  Kraftstoffen – in kürzester Zeit möglich ist. Die benötigten
  Tankstellen werden dezentral in den unterschiedlichen
  Produktionsbereichen installiert und nur wenig Platz benötigen.“<br />
  <br />Aktuell ist die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit
  Elektroantrieb ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht zwei Mal gewechselt werden. Das Handling
  beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran, dauert rund eine
  Viertelstunde und benötigt Platz.<br />
  <br />Um zukünftig die flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff
  sicherzustellen, werden nun bis Anfang 2026 im BMW Group Regensburg
  ein zwei Kilometer langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale
  Tankstellen installiert. Diese werden die Logistikflotte künftig in
  den unterschiedlichen Produktions-bereichen mit Wasserstoff versorgen.
  Angeliefert soll dieser durch spezielle Trailer werden, die auch als
  Zwischenspeicher dienen werden. „Nach der kompletten Umrüstung wird
  unser Jahresverbrauch an Wasserstoff bei rund 175 Tonnen liegen“, sagt Radtke.<br />
  <br />Die Logistikflotte im BMW Group Werk Regensburg umfasst derzeit
  rund 230 Routenzug-Schlepper und Gabelstapler. Die Umstellung wird
  schrittweise erfolgen und bis 2030 abgeschlossen sein.<br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als
  Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im
  Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und Wackersdorf.
  <br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und
  ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />
  <br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.<br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Technology,Logistics,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</guid><pp:caseid>791736</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>
  <a name="_Hlk179967367"></a>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group
  Immobilienmanagement, betont: „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur
  eine der größten Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben
  damit auch direkt auf dem Werksgelände die regenerative
  Energieversorgung der BMW Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bild 01: Photovoltaik im BMW Group Werk Dingolfing (Symbolbild)</p>
<p>Bild 02: Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt im Produktionssystem vermehrt auf individuelle Roboter-Greifer aus dem 3D-Drucker</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-im-produktionssystem-vermehrt-auf-individuelle-roboter-greifer-aus-dem-3d-drucker/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-im-produktionssystem-vermehrt-auf-individuelle-roboter-greifer-aus-dem-3d-drucker/</guid><pp:caseid>791576</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Schnell, kostengünstig, flexibel und nachhaltig mit Additive Manufacuturing +++ Neuer bionischer Greifer im BMW Group Werk Landshut spart nochmals Gewicht ein +++ Innovativer bionischer Greifer für komplette Bodengruppen im BMW Group Werk München +++ Eigene 3-D Druck Werkstätte im BMW Group Werk Steyr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist die BMW
  Group ein Vorreiter im Bereich des Additive Manufacturing, besser
  bekannt als 3D-Druck. Nachdem bereits seit 1991 einzelne Fahrzeugteile
  und Komponenten zunächst für Konzeptfahrzeuge, Prototypen und
  Rennfahrzeuge sowie später auch für Serienmodelle aus 3D-Druckern
  kommen, fertigt die BMW Group selbst in verschiedenen
  3D-Druckverfahren auch zahlreiche Arbeitshilfsmittel und Werkzeuge für
  das eigene Produktionssystem. Von anfangs maßgeschneiderten Orthesen
  für Mitarbeitende über Lehren und Produktionshilfsmittel reicht dies
  jetzt bis zu großen gewichtsoptimierten Roboter-Greifern etwa für
  CFK-Dächer und ganze Bodengruppen. Am „Additive Manufacturing Campus“
  in Oberschleißheim, wo die BMW Group Produktion, Forschung und
  Weiterbildung zum 3D-Druck unter einem Dach gebündelt hat, wurden im
  Jahr 2023 insgesamt mehr als 300.000 Teile „gedruckt“. Dazu kamen in
  allen Werken des weltweiten Produktionsnetzwerks, von Spartanburg über
  die deutschen bis zu den asiatischen Standorten, in den letzten Jahren
  weit mehr als 100.000 gedruckte Teile hinzu.<br />
  <br />„Der vermehrte Einsatz von Additive Manufacturing im BMW Group
  Produktionssystem bringt zahlreiche Vorteile. Wir sind damit zum
  Beispiel in der Lage, schnell, kostengünstig, flexibel und mit
  nachhaltigen Materialien selbst Produktionshilfsmittel und
  Handling-Greifer zu produzieren, die wir jederzeit individuell an die
  Bedürfnisse anpassen und dazu gewichtsoptimiert gestalten können.
  Weniger Gewicht ermöglicht höhere Geschwindigkeiten am Band, verkürzte
  Taktzeiten und reduzierte Kosten. Außerdem können mittelfristig
  kleinere Roboter eingesetzt werden, was ebenfalls
  CO<sub>2</sub>‑Emissionen und Kosten verringert“, sagt Jens Ertel,
  Leiter des „Additive Manufacturing Campus“.<br />
  <br />„Neben den direkten Additive Manufacturing Verfahren nutzt die
  BMW Group am Standort Landshut seit vielen Jahren den 3D-Druck mit
  Sand zur Erstellung von Guss-Formen. Genutzt wird diese Technologie
  klassischerweise zur Herstellung von Guss-Prototypen sowie auch im
  Großserieneinsatz für Hochleistungsmotor-Kompenten. Als weiteres
  hochattraktives Einsatzfeld zeigt sich nun die Anwendung für
  großformatige Produktionshilfsmittel“, sagt Klaus Sammer, Leiter
  Produkt- und Prozessplanung Leichtmetallguss.<br />
  <br />
  <strong>Eigene 3-D Druck Werkstätte im BMW Group Werk
  Steyr.<br /></strong>Das BMW Group Werk in Steyr/Österreich ist der
  weltweit größte Standort für Antriebsentwicklung und -produktion. Hier
  wurde in den letzten Jahren sehr viel Kompetenz zum Thema 3D-Druck
  aufgebaut. Der Standort verfügt über eine eigene 3-D Druck Werkstätte,
  die mit Entwicklung und Produktion eng zusammenarbeitet. Das Team
  arbeitet Lösungen für unterschiedlichste Fachbereiche von der
  Konstruktion bis zur Umsetzung in der Praxis bzw. vom Problem bis zur
  Lösung aus und ist auch Partner des BMW Group Kompetenzzentrums in Oberschleißheim.<br />
  <br />
  <br />Am 24.5.2024 ist das 3D-Druck-Kompetenzzentrum auch bei der
  österreichweiten <a href="https://langenachtderforschung.at/">Langen
    Nacht der Forschung</a> mit einer eigenen Station vertreten, bei der
  die Besucher spannende Einblicke in das Thema 3D-Druck erhalten.<br />
  <br />
  <strong>Gedruckte Gussformen für Aluminium-Zylinderköpfe im
  Großserieneinsatz<br /></strong>Im BMW Group Werk Landshut sind
  additive Fertigungsverfahren schon länger im täglichen Einsatz. Dazu
  gehören unter anderem bereits seit vielen Jahren die Gussformen für
  die Herstellung von Aluminium-Zylinderköpfen, die im
  Sandguss-Verfahren dreidimensional gedruckt werden. Dabei wird Sand
  wiederholt in dünnen Schichten aufgetragen und mittels Binder
  verbunden. So lassen sich auch Gussformen für die Fertigung sehr
  komplexer Strukturen realisieren, die dann mit verflüssigtem Aluminium
  gefüllt werden.<br />
  <br />
  <strong>Fertigung großflächiger Roboter-Greifer für CFK-Dächer im
  3D-Druck<br /></strong>Schon seit einigen Jahren nutzt das Landshuter
  Leichtbau- und Technologiezentrum der BMW Group auch ein besonders
  großflächiges Greifer-Element, das im 3D-Druckverfahren entstanden
  ist. Der rund 120 Kilogramm leichte Greifer für einen Roboter lässt
  sich in einer Druckzeit von lediglich 22 Stunden herstellen und kommt
  dann an einer Presse in der Fertigung von allen CFK-Dächern für die
  Modelle der BMW M GmbH zum Einsatz. Dabei wird zunächst die Presse mit
  den CFK-Rohmaterial bestückt. Für die Entnahme der fertigen Dächer
  wird der Greifer einfach um 180 Grad gedreht. Im Vergleich zu
  herkömmlichen Greifern war die im 3D-Druck hergestellte Version rund
  20 Prozent leichter, wodurch sich die Nutzungsdauer der Roboter
  verlängerte sowie Verschleiß und Wartungsintervalle der Anlagen
  reduzierten. Die kombinierte Verwendung für zwei Arbeitsschritte
  reduzierte zudem die Taktzeit. Alleinstellungsmerkmal des
  Roboter-Greifers ist die ideale Kombination von zwei unterschiedlichen
  3D-Druck-Verfahren. Während die Vakuumgreifer und die Halter der
  Nadelgreifer zur Aufnahme des CFK-Rohmaterials mittels Selektiver
  Laser Sinterung (SLS) entstehen, werden die großflächige Dachschale
  und die Tragstruktur mittels Large Scale Printing (LSP) hergestellt.
  Im LSP lassen sich großflächige Bauteile kostengünstig und nachhaltig
  produzieren. Dabei werden Spritzgussgranulat und recycelte Kunststoffe
  verwendet, auch CFK‑Reststoffe lassen sich nutzen und weiterverwerten.
  Im Vergleich zum Einsatz von Primärrohstoffen ist der
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss bei der Herstellung des Greifers um mehr als
  60% geringer.<br />
  <br />
  <strong>Weitere Gewichtseinsparung durch neue bionische
  Greifer-Generation<br /></strong>Im Sommer 2023 wurde eine neue,
  nochmals leichtere Greifer-Generation eingeführt. Dafür wurde das
  vorherige Greiferkonzept analysiert und topologisch optimiert – die
  Geburtsstunde für den bionischen Roboter-Greifer. Dieser kombiniert
  die Dachschale aus dem LSP-Drucker mit SLS-Saugern und einer bionisch
  optimierten Tragstuktur. Für diese wird im Sandguss eine Form mit
  gedruckten Kernen genutzt, mit der die filigran wirkende
  Aluminium-Struktur gegossen wird. Der neue Greifer spart im Vergleich
  zum Vorgänger weitere 25 Prozent Gewicht ein, dadurch kann der
  komplette Herstellungsprozess eines CFK-Dachs für den BMW M3 mit nur
  noch einem statt zuvor drei Robotern realisiert werden. Mittlerweile
  kommen im BMW Group Werk Landshut für alle CFK-Dächer Doppel-Greifer
  zum Einsatz, die mittels 3D-Druck individuell intern hergestellt wurden.<br />
  <br />
  <strong>Neue mittels 3D-Druck erstellte Greifer auch im
  Karosserie-Rohbau<br /></strong>Auch im Karosserie-Rohbau setzt die
  BMW Group bereits auf mit Hilfe von 3D-Druck erstellte Greifer,
  beispielsweise im LSP-Verfahren gedruckte Greifer zum Handling von
  Türen im BMW Group Werk Regensburg. „Durch den Einsatz einer
  optimierten Tragstruktur aus dem 3D-Druck konnten wir beim Handling
  von Türelementen im Werk Regensburg die Steifigkeit des Greifers
  erhöhen und dabei gleichzeitig das Gewicht reduzieren. In
  Folgeprojekten können dadurch Roboter mit geringer Traglast zum
  Einsatz gebracht werden, was zur Kostenreduzierung beiträgt,“ erklärt
  Florian Riebel, Leiter der Türen- und Klappenproduktion in Regensburg.<br />
  <br />Im BMW Group Werk München geht das Unternehmen jetzt noch einen
  Schritt weiter. Seit neustem werden im Stammwerk erste Exemplare eines
  bionischen Roboter-Greifers genutzt, der die komplette Bodengruppe
  eines BMW i4 fassen und bewegen kann. Für den Greifer der Bodengruppe
  entsteht per 3D-Druck eine Sandgussform, die mit flüssigem Aluminium
  gefüllt wird. Der Träger ist in Bezug auf sein Gewicht und seine
  maximale Traglast optimiert und wiegt mit allen zusätzlichen
  Anbauelementen lediglich 110 Kilogramm. Damit ist er rund 30 Prozent
  leichter als das vorherige, konventionelle Modell. Die Herstellung mit
  Sandguss und Aluminium bietet die Möglichkeit, auch lastoptimierte
  filigrane Strukturen darstellen zu können. Das bringt eine maximale
  Gewichtsreduzierung und ermöglicht so mittelfristig den Einsatz
  kleinerer und leichterer Schwerlastroboter, die weniger Energie
  benötigen und damit die CO<sub>2</sub>‑Emissionen reduzieren. Markus
  Lehmann, Leiter Anlagentechnik und  Robotik im BMW Group Werk München
  ordnet ein: „Im Werk München bauen wir den Einsatz von additiv
  gefertigten Produktionshilfsmitteln kontinuierlich weiter aus. Im
  Bereich der Greifer- und Handlingssysteme nutzen wir den 3D-Druck, um
  unsere etablierten Greifer mit individuellen, gedruckten Anbauelemente
  auszustatten und ersetzten bereits komplette Greifersysteme durch
  hochintegrierte und gewichtsoptimierte Tragstrukturen. Beim Handling
  der kompletten BMW i4 Bodengruppe konnten wir so das Gewicht um 30
  Prozent, für den kompletten Greifer um über 50 kg, verringern und
  entsprechend die Lebensdauer unserer Anlagen verlängern.“<br />
  <br />
  <strong>Einsatz innovativer Softwarelösungen im Additive
  Manufacturing<br /></strong>Die Auslegung und Berechung von filigranen
  und bionischen Strukturen erfolgt mit Hilfe von speziellen,
  generischen Softewaretools, zum Beispiel mit Synera. In diese
  Software, die ehemals Elise hieß, hatte BMW iVentures strategisch
  investiert. Synera ermöglicht eine schnelle und effiziente Optimierung
  und findet mittlerweile in vielen Entwicklungsbereichen der BMW Group
  Anwendung. Speziell im 3D-Druck lohnt sich der Einsatz der Software,
  da die in ihrer Topologie optimierten, bionischen Strukturen durch den
  hohen Freiheitsgrad des 3D-Druck annähernd eins zu eins gedruckt
  werden können. Damit kann das volle Leichtbaupotential ausgenutzt
  werden. Im Additive Manufacturing Campus der BMW Group vergleicht ein
  Team von Design- und Konstruktionsspezialisten, die verschiedensten
  Softwarelösungen und nutzt diese für die Auslegung von Komponenten.
  Das Know-how zum 3D Druck wird vom Additive Manufacturing Campus
  unternehmensweit geschult. Im vorliegenden Anwendungsfall der
  Greifer-Auslegung wurden spezielle Workflows entwickelt und
  eingesetzt, die die Berechnung und Konstruktion der Tragstruktur
  weitestgehend automatisiert und damit schnell und effizient durchführen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Landshut,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 May 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 May 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kalksteinmehl spart 17 Millionen Liter Wasser</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kalksteinmehl-spart-17-millionen-liter-wasser/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kalksteinmehl-spart-17-millionen-liter-wasser/</guid><pp:caseid>791367</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group rüstet Lackierereien auf Trockenabscheidung um +++ Werk Dingolfing bereits komplett umgestellt +++ Werk Regensburg folgt bis 2025 +++ Neues Verfahren spart mehr als 5.000 Tonnen CO2 und 17 Millionen Liter Wasser pro Jahr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ BMW Group rüstet Lackierereien auf Trockenabscheidung um
    +++ Werk Dingolfing bereits komplett umgestellt +++ Werk Regensburg
    folgt bis 2025 +++ Neues Verfahren spart mehr als 5.000 Tonnen CO2
    und 17 Millionen Liter Wasser pro Jahr +++</strong></p>
<p>
  <strong>Dingolfing/Regensburg.</strong> Die Lackierereien der
  ostbayerischen BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg werden in
  naher Zukunft vollständig auf Trockenabscheidung mit Kalksteinmehl
  umgestellt sein. In Dingolfing sind bereits alle vier Lackierlinien
  umgerüstet. Im Werk Regensburg startet die erste von zwei Linien
  Anfang 2024, ehe im August 2025 die zweite folgt. Das Verfahren spart
  jährlich 17 Millionen Liter Wasser und rund 17.400 Megawattstunden
  Energie. Somit reduziert sich der CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als
  5.000 Tonnen.<br />Bei der Reduzierung ihrer Umweltauswirkungen gehen
  die ostbayerischen BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg voran:
  Die Lackiererei in Dingolfing ist die erste im weltweiten
  Produktionsverbund des Unternehmens, die vollständig auf das neue
  Lackierverfahren der Trockenabscheidung mit Kalksteinmehl umgestellt
  hat. Innerhalb von zwei Jahren ist es gelungen, alle vier
  Lackierlinien während des Produktionsprozesses umzurüsten. Im Werk
  Regensburg läuft die Umstellung aktuell: Eine von insgesamt zwei
  Basislacklinien wird bis Mitte Januar 2024 umgebaut sein und in
  Betrieb gehen. Die Umstellung der zweiten Linie auf Trockenabscheidung
  ist – produktionsbedingt – für August 2025 geplant.</p>
<p>Mit der Maßnahme investieren die BMW Group Standorte Dingolfing und
  Regensburg in Ressourcen- und Klimaschutz. Denn das
  Trockenabscheide-Verfahren spart in beiden Werken pro Jahr insgesamt
  17 Millionen Liter der wertvollen Ressource Wasser ein. Das entspricht
  dem Jahresverbrauch von annähernd 100 vierköpfigen Familien. Außerdem
  reduziert sich durch den via Trockenabscheidung ermöglichten
  Umluftbetrieb der Heizenergiebedarf um 17.400 Megawattstunden pro Jahr
  und damit der jährliche CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als 5.000
  Tonnen. Darüber hinaus wird das als Bindemittel genutzte Steinmehl
  nach der Nutzung recycelt und in der Baustoffindustrie wiederverwendet.</p>
<p>Dies hat einen maßgeblichen Einfluss auf den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck beider Werke, da das Lackieren der
  energieintensivste Produktionsprozess im Fahrzeugbau ist. „Mit der
  Umrüstung des Lackierverfahrens rücken wir wieder einen Schritt näher
  an das Ziel der BMW Group, die CO<sub>2</sub>-Emissionen über den
  gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren“, sagt Anton Kronseder, Leiter der Dingolfinger Lackiererei.</p>
<p>Auch wenn die Lackiererei im niederbayerischen Werk Dingolfing als
  erste umgestellt wurde, feierte die neue Technik konzernweit in der
  Oberpfalz Premiere. Bereits 2010 rüstete das Werk Regensburg die
  Klarlackapplikation der beiden Lackierlinien um. „Das war nicht nur
  der Ersteinsatz der Trockenabscheidung mit Steinmehl bei der BMW
  Group, sondern der erstmalige Einsatz überhaupt in der
  Automobilindustrie“, sagt Dr. Jürgen Stiegler, Leiter der Regensburger Lackiererei.</p>
<p>
  <strong>Verfahren ermöglicht Recycling von Lack-Overspray</strong></p>
<p>Alle umgestellten Lackierlinien an den ostbayerischen BMW Group
  Standorten setzen ein System zur Trockenabscheidung von Lackpartikeln
  ein, das mit Kalksteinmehl als Bindemittel arbeitet. Dabei wird der
  Lacknebel, der in der Kabine nicht auf der Karosse landet, der
  sogenannte Lack-Overspray, statt wie bislang mit Wasser mit Steinmehl
  aufgefangen. Das reduziert den Wasserverbrauch deutlich. In Dingolfing
  werden pro Jahr vier Millionen, in Regensburg 13 Millionen Liter
  Wasser eingespart.</p>
<p>Die Trockenabscheidung findet zu 80 Prozent im Umluftbetrieb statt –
  anders als beim vorherigen Verfahren mit Nassauswaschung. So müssen
  nicht mehr 100 Prozent, sondern nur noch 20 Prozent der Luft
  temperiert und befeuchtet werden. Das spart eine große Menge Energie.
  Konkret verringert sich in Dingolfing der Heizenergiebedarf um 13.000
  Megawattstunden pro Jahr und damit der jährliche
  CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als 4.000 Tonnen. Das Werk Regensburg
  verbraucht jährlich 4.400 Megawattstunden an Energie in Form von
  Erdgas weniger und vermeidet damit etwa 1.150 Tonnen CO<sub>2</sub>.</p>
<p>Der dritte Vorteil des neuen Lackiersystems: Das Kalksteinmehl muss
  nicht wie verunreinigtes Abwasser aufbereitet und entsorgt werden,
  sondern wird in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt.</p>
<p>
  <strong>Vom Bindemittel zum Baustoff – mit Kalksteinmehl vom Fuße der Walhalla</strong></p>
<p>Das Kalksteinmehl stammt aus der Region. Es ist Walhalla Kalk, der am
  Fuße des Keilbergs bei Regensburg abgebaut wird. In Dingolfing liefern
  derzeit in der Woche durchschnittlich drei Lkw, in Regensburg ein bis
  zwei Lkw das frische mineralische Material an. Anschließend wird es in
  riesige Silos gefüllt. Von dort gelangt es über Rohrleitungen
  staubfrei und sicher in die Lackierkabinen.</p>
<p>Etwa 20 Kilogramm Steinmehl pro Fahrzeug nutzen die Lackierereien als
  Bindemittel und führen anschließend das Steinmehl-Lack-Gemisch dem
  Recyclingkreislauf über regionale Entsorger zu. Es dient unter anderem
  als Rohstoff für Zement. Somit produzieren die Lackiereien ganz
  nebenbei auch Baustoffe, wenn sie täglich rund 2.850 Rohkarosserien
  Farbe und Glanz verleihen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing </strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit und die größte europäische Fertigungsstätte des
  Unternehmens. Täglich laufen hier im Automobilwerk 02.40 rund 1.600
  Automobile der BMW 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe sowie der neue
  vollelektrische BMW iX vom Band. Insgesamt fertigte das Werk im Jahr
  2021 rund 245.000 Fahrzeuge.</p>
<p>Aktuell sind an dem niederbayerischen Standort rund 17.000
  Mitarbeiter beschäftigt. <br />Mit zusätzlich über 850 Auszubildenden
  in 15 Lehrberufen ist Dingolfing zudem der größte Ausbildungsbetrieb
  der BMW Group.<br />Neben Automobilen werden in Dingolfing auch
  Fahrzeugkomponenten wie Pressteile oder Fahrwerks- und Antriebssysteme
  gefertigt. Im Komponentenwerk 02.20 ist das konzernweite
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion angesiedelt. Von hier aus werden
  Fahrzeugwerke der BMW Group weltweit mit E-Motoren und
  Hochvoltspeicher für die Produktion von Plug-in-Hybriden und reinen
  Elektro-Modellen beliefert. Die E-Antriebsfertigung wird
  kontinuierlich stark ausgebaut. Aktuell arbeiten dort bereits mehr als
  2.000 Mitarbeiter. <br />Darüber hinaus werden am Standort die
  Rohkarosserien für sämtliche Rolls-Royce Modelle gebaut. Das
  sogenannte Dynamikzentrum, ein großer Lager- und Umschlagplatz und
  Herz der zentralen Aftersales-Logistik der BMW Group, versorgt die
  weltweite BMW und MINI Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW X1
  sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt.
  Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört
  der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde
  in den 1980er Jahren gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Dec 2023 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Smarte Wartung mittels Künstlicher Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/smarte-wartung-mittels-kuenstlicher-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/smarte-wartung-mittels-kuenstlicher-intelligenz/</guid><pp:caseid>791428</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Predictive Maintenance im BMW Group Werk Regensburg – KI-gestütztes System überwacht Fördertechnik in der Montage +++ Integriertes, lernendes Wartungssystem erkennt frühzeitig mögliche Störungen und vermeidet so über 500 Störminuten pro Jahr in der Fahrzeugmontage +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Predictive Maintenance im BMW Group Werk Regensburg –
    KI-gestütztes System überwacht Fördertechnik in der Montage +++
    Integriertes, lernendes Wartungssystem erkennt frühzeitig mögliche
    Störungen und vermeidet so über 500 Störminuten pro Jahr in der
    Fahrzeugmontage +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Ungeplante Stillstände gar nicht erst
  aufkommen zu lassen. Das ist Ziel eines smarten Analysesystems in der
  Montage des BMW Group Werks Regensburg. Predictive Maintenance
  bedeutet vorausschauende oder vorbeugende Instandhaltung – und genau
  das bietet das smarte Überwachungssystem: Durch datengesteuerte
  Analysen der Fördertechnikanlagen lassen sich frühzeitig mögliche
  Störungen erkennen und verhindern – und so wiederum lässt sich ein
  optimaler Produktionsfluss der Fahrzeuge aufrecht erhalten.
  Durchschnittlich verhindert das Künstliche Intelligenz (KI)-gestützte
  System allein in der Regensburger Fahrzeugmontage rund 500 Störminuten
  pro Jahr.</p>
<p>
  <strong>Dank Datenanalyse schneller handeln und bei potenziellen
    Störungen vorbeugend agieren</strong></p>
<p>In der Montage des BMW Group Werks Regensburg laufen die Fahrzeuge,
  zumeist in mobilen Gehängen befestigt oder auf Schubplattenanlagen,
  wie an einer Kette durch die Produktionshallen. Technische Störungen
  an den hochmodernen Förderanlagen können zum Stillstand der
  Montagebänder führen. Dies wiederum würde einen erhöhten
  Instandhaltungsaufwand – und damit Kosten bedeuten. Um dem
  vorzubeugen, hat das Innovationsteam des BMW Group Werks Regensburg
  ein System entwickelt, mit dem sich potenzielle technische Defekte
  frühzeitig erkennen – und so Produktionsverluste verhindern lassen.
  Davon betroffene Förderelemente können aus der Montagelinie
  ausgeschleust werden und abseits der Produktion repariert werden. Der
  Vorteil: Das Überwachungssystem benötigt keine zusätzliche Sensorik
  oder Hardware aus, sondern es wertet vorhandene Daten aus den
  verbauten Komponenten und der Steuerung der Förderelemente aus. Bei
  Anomalien schlägt es gegebenenfalls Alarm.</p>
<p>Ein Beispiel: Die Transportgehänge, mit denen Fahrzeuge durch die
  Montage transportiert werden, senden vielfältige Daten an die
  Gehängesteuerung. Diese Daten werden über die Gehänge- und
  Anlagensteuerung an eine BMW Group eigene Predictive
  Maintenance-Cloud-Plattform gesendet. Hier beginnt die Analyse: Der
  Algorithmus sucht permanent nach Auffälligkeiten wie beispielsweise
  Schwankungen in der Stromaufnahme, Auffälligkeiten bei den
  Förderbewegungen oder nicht ausreichend lesbare Barcodes, die eine
  Störung auslösen könnten. Im Fall von Anomalien erhält die
  Instandhaltungs-Leitzentrale eine Warnmeldung und weist diese dem
  diensthabenden Instandhalter zu. „In unserer Leitzentrale laufen rund
  um die Uhr die Überwachungsmonitore“, erklärt Projektleiter Oliver
  Mrasek. „Dadurch können wir bei einer Störmeldung schnell reagieren
  und das betroffene Gefährt aus dem Takt nehmen.“</p>
<p>
  <strong>Die Umsetzung: KI-gestützt, standardisiert und kostengünstig</strong></p>
<p>Predictive Maintenance ist keine Individual-Lösung, betont Mrasek.
  Das System wurde – in Zusammenarbeit mit dem zentralen Shopfloor
  Management der BMW Group und anderen Werksstandorten – standardisiert,
  um einen Rollout an den Werkstandorten der BMW Group weltweit schnell
  und einfach durchzuführen. Und es ist kostengünstig. „Da wir keine
  zusätzlichen Sensoren benötigen, schlagen nur die Kosten für Speicher-
  und Rechenkapazität zu Buche.“</p>
<p>In das System wurden auch eigens entwickelte Machine-Learning Modelle
  implementiert. Um die Ergebnisse dieser Modelle zu visualisieren,
  nutzt das System so genannte Heatmaps. Mit diesen werden
  Auffälligkeiten durch Farbcodes dargestellt. „So können wir
  verschiedene Störbilder an verschiedenen Komponenten abbilden und ganz
  gezielt reagieren,“ erläutert Mrasek.</p>
<p>Mittels Erkenntnissen aus der Praxis werden die Algorithmen
  kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Aktuell ist das Team
  dabei, weitere Anlagen anzubinden, das System zu optimieren und
  Handlungsempfehlungen in die Störmeldungen zu integrieren. So kann
  beispielsweise bereits mit der Störmeldung der Hinweis erfolgen,
  welche vergleichbaren Probleme es an einer Anlage gab. Das erleichtert
  den Instandhaltern die Fehlersuche, zum Beispiel wenn ein Laufrad am
  Fördergehänge defekt ist. „Wenn wir Predictive Maintenance optimal
  umsetzen, spart das nicht nur Geld und wir können unsere Fahrzeuge in
  der geplanten Stückzahl pünktlich ausliefern. Es spart innerhalb der
  Produktion auch enorm viel Stress“, erklärt Deniz Ince, Data Scientist
  des Teams.</p>
<p>
  <strong>Das nächste Ziel: Planbarkeit. Und zwei Patente.</strong></p>
<p>Seit sechs Jahren arbeiten Mrasek und seine Kollegen an der
  datengesteuerten Überwachung der Fördertechnik. Heute werden bereits
  rund 80 Prozent der Hauptmontagelinien damit überwacht. „Natürlich
  lässt sich nicht jede Störung vorab erkennen oder verhindern. Aber wir
  vermeiden derzeit allein in der Fahrzeugmontage mindestens 500 Minuten
  im Jahr, an denen die Bänder stehen würden“, erzählt er. Was das
  bedeutet, lässt sich leicht hochrechnen. Denn nahezu jede Minute –
  alle 57 Sekunden – läuft im BMW Group Werk Regensburg ein Fahrzeug vom
  Montageband. Schon heute wird das System auch an Förderanlagen an den
  Werksstandorten Dingolfing, Leipzig und Berlin genutzt.</p>
<p>Auch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz sollen noch besser
  genutzt werden. Das System soll lernen einzuschätzen, wie viel
  Restlaufzeit vom Erkennen der Störung bis zum potenziellen Stillstand
  verbleibt. Damit könnten die Instandhalter entscheiden, wie zeitnah
  sie die Wartung durchführen müssen und gegebenenfalls Prioritäten
  setzen. Oliver Mrasek sieht darüber hinaus weiteres Potenzial an
  anderen Stellen des Werks: „Wir testen aktuell, ob wir das System auch
  für Befüllanlagen nutzen können, die unsere Fahrzeuge zum Beispiel mit
  Bremsflüssigkeit und Kühlwasser betanken.“</p>
<p>Obwohl es bereits viele Möglichkeiten zur vorbeugenden Wartung von
  Anlagen gibt, ist das integrierte und lernende Regensburger System
  bislang einzigartig. Deshalb ist die Kompatibilität mit Predictive
  Maintenance bereits in den Ausschreibungen für neue Fördertechnik
  enthalten. Auch deren Hersteller loben das System, von dessen
  Auswertungen sie ebenfalls profitieren. Die BMW Group hat auf ihre
  Inhouse-Entwicklung bereits zwei Patente angemeldet.<strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong> </strong>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW 1er,
  BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen
  Welt. Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört
  der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde
  in den 1980er Jahren gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Nov 2023 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zukunft in Serie gebracht – neuer BMW X2 rollt erstmals in Regensburg vom Montageband</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/zukunft-in-serie-gebracht---neuer-bmw-x2-rollt-erstmals-in-regensburg-vom-montageband/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/zukunft-in-serie-gebracht---neuer-bmw-x2-rollt-erstmals-in-regensburg-vom-montageband/</guid><pp:caseid>791420</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Hochlauf der Elektromobilität im BMW Group Werk Regensburg in vollem Gange +++ Zusätzliche Produktionsvolumina bedeuten Start einer Nachtschicht und künftigen Dreischichtbetrieb +++ Werkleiter Armin Ebner zum Produktionsstart: „Tag des Ansporns für die Mannschaft“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>+++ Hochlauf der Elektromobilität im BMW Group Werk Regensburg
    in vollem Gange +++ </strong>
<strong>+++ Zusätzliche Produktionsvolumina bedeuten Start einer
    Nachtschicht und künftigen Dreischichtbetrieb </strong>
<strong>+++ Werkleiter Armin Ebner zum Produktionsstart: </strong>
<strong>„Tag des Ansporns für die Mannschaft“ +++</strong></p>
<p>
<strong>Regensburg.</strong> Vor wenigen Wochen gingen die ersten
  Fotos um die Welt. Nun rollt er im BMW Group Werk Regensburg vom
  Montageband – der neue BMW X2. Ab sofort werden in Regensburg
  verschiedene Antriebsformen des Fahrzeugs flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – Modelle mit Verbrennungsmotor ebenso wie
  vollelektrisch angetriebene Fahrzeuge. Pro Arbeitstag laufen im BMW
  Group Werk Regensburg derzeit bis zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW
  1er, BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden weltweit.</p>
<p>„Mit der Produktion des BMW X2 und seiner vollelektrischen Variante
  BMW iX2 machen wir in Regensburg weiter Tempo beim Hochlauf der
  Elektromobilität“, bekräftigte Werkleiter Armin Ebner. „Dass wir hier
  in der Oberpfalz nun ein zweites vollelektrisches Modell fertigen,
  wird für weiteres Produktionsvolumen am Standort sorgen.“ Der
  Werkleiter betonte, dass man auf das neue Fahrzeug und die großartige
  Teamleistung dahinter sehr stolz sei: „Für unsere Mannschaft ist der
  heutige Produktionsstart ein Tag des Ansporns.“ Schließlich haben die
  Regensburger Produktionsspezialisten in den letzten Monaten alles
  dafür getan, den neuen BMW X2 „geräuschlos“ in die laufende
  Serienproduktion zu integrieren – von ersten Prototypen und Vorserien
  über umfangreiche Qualitätsprüfungen und bis hin zu umfassenden
  Qualifizierungsmaßnahmen für das gesamte Fertigungsteam.</p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/a7ffbbac-1418-4692-839e-75d46b17179c/P90530985_highRes_production-of-new-bm.jpg"/></span></span></p>
<p>„Unser Werk läuft auf vollen Touren. Die zusätzlichen
  Produktionsvolumina bedeuten, dass wir am Standort Regensburg ab
  sofort in eine Nachtschicht starten werden – und damit künftig in den
  Dreischichtbetrieb“, so Ebner. <br/>Bis Ende des Jahres wird die BMW
  Group in Regensburg rund 500 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am
  Standort fest einstellen und über 350 Millionen Euro in die
  Fahrzeugproduktion investieren.</p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/d027dbe0-1251-495f-894d-ebcfe406e985/P90530997_highRes_production-of-new-bm.jpg"/></span></span></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group auch
  am Standort Regensburg Maßstäbe und definiert die Zukunft der
  Automobilproduktion neu. Als erstes Werk in der Automobilindustrie
  weltweit setzt das BMW Group Werk Regensburg in der Serienfertigung
  beispielsweise auf einen durchgängig digitalisierten und
  automatisierten Prozess für Inspektion, Bearbeitung und Markierung von
  lackierten Fahrzeugoberflächen durch KI (Künstliche
  Intelligenz)-gesteuerte Roboter. Damit geht das oberpfälzische Werk
  einen weiteren Schritt hin zur digitalen und intelligent-vernetzten Fabrik.<strong> </strong></p>
<p> </p>
<p>
<strong>Die BMW Group Werke Regensburg und
  Wackersdorf<br/></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten
  als Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer
  Exzellenz im Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und
  Wackersdorf. <br/>Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht
  seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW
  Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis
  zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW 1er, BMW X1 sowie BMW X2 vom Band.
  <br/>Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene
  Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen Produktionslinie
  gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit
  Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.<br/>Die
  Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten Elektromodelle
  entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer Nachbarschaft zum
  Fahrzeugwerk. Sie werden in der E-Komponentenfertigung, am 2021
  eröffneten Standort in der Leibnizstraße, montiert.<br/>Ebenso zum
  Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55
  Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren gebaut und war
  ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen.
  Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie
  die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf
  sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig.
  Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br/>Die BMW Group
  Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten Regensburg und
  Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.</p>
<p>
<a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
<strong>*CO<sub>2</sub>-EMISSIONEN & VERBRAUCH.</strong></p>
<p>
<strong>BMW iX1 xDrive30:</strong>
<br/>Stromverbrauch kombiniert gemäß WLTP: 18,1 – 16,8 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen: 0 g/km; Angaben gemäß NEFZ: – </p>
<p>
<strong>BMW X1 xDrive30e:<br/></strong>Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 1,0 – 0,7 Liter/100 km; Stromverbrauch kombiniert:
  16,9 kWh – 14,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 23 – 16 g/km
  gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – </p>
<p>
<strong>BMW X1 xDrive23i:</strong>
<br/>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,2 – 6,5 Liter/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 163 – 146 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß
  NEFZ: –  </p>
<p>
<strong>BMW iX2 xDrive30:<br/></strong>Stromverbrauch kombiniert
  gemäß WLTP: 17,7 – 16,3 kWh/100 km,Verbrauch kombiniert gemäß NEFZ: –
  ,CO2-Emissionen: 0 g/km, Angaben gemäß NEFZ: –,Reichweite: 417 – 449
  km gemäß WLTP.</p>
<p>
<strong>BMW X2 M35i xDrive:<br/></strong>Kraftstoffverbrauch
  kombiniert gemäß WLTP: 8,0 – 7,7 l/100km,Verbrauch kombiniert gemäß
  NEFZ: – ,CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 181 – 174
  g/km,CO2-Emissionen kombiniert gemäß NEFZ: –.</p>
<p>
<strong>BMW X2 sDrive20i:<br/></strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert
  gemäß WLTP: 6,5 – 6,0 l/100 km,<br/>Verbrauch kombiniert gemäß NEFZ:
  – ,<br/>CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP:
  148 – 136 g/km, <br/>CO2-Emissionen kombiniert gemäß NEFZ: – ,</p>
<p>
<strong>BMW X2 sDrive18d:<br/></strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert
  gemäß WLTP: 5,5 – 5,1 l/100 km,Verbrauch kombiniert gemäß NEFZ: –
  ,<br/>CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP:
  145 – 133 g/km, <br/>CO2-Emissionen kombiniert gemäß NEFZ: – ,</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br/>Tel: +43-662-8383-5310<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 09:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Nov 2023 08:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des BMW iX1* sorgt für Tempo: 2024 ist jeder dritte BMW aus bayerischen Werken ein Elektroauto</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto/</guid><pp:caseid>791248</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Versprechen eingelöst: Vollelektrische Modelle aus allen deutschen Werken +++ Kurze Wege: Hochvoltbatterie für BMW iX1* kommt auch aus Regensburg +++ Mehr als 3.300 Mitarbeiter in BMW Group E-Komponentenfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Regensburg.</strong> Der heutige Produktionsstart des
  vollelektrischen BMW iX1* in Regensburg verdeutlicht das Tempo der BMW
  Group im Hochlauf der Elektromobilität. Vor knapp zwei Jahren
  angekündigt, wird jetzt geliefert: Alle deutschen Werke können
  Elektroautos produzieren. Das kleinste Modell der BMW Sports Activity
  Vehicles sorgt für weiteres Elektrovolumen. Milan Nedeljković,
  Vorstand Produktion der BMW AG, kündigte zum Produktionsstart den
  nächsten Meilenstein an: „Wir liefern! Schon 2024 wird mindestens
  jeder dritte BMW aus unseren bayerischen Werken ein Elektroauto sein.“
  Ein weiterer Beleg also, dass die BMW Group ihre
  Elektrifizierungsstrategie konsequent umsetzt – und dabei auf Tempo
  und kurze Wege setzt: Die Hochvoltbatterie für den BMW iX1* kommt
  ebenfalls aus Regensburg.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Bayern ist Autoland
  Nummer 1 in Deutschland. Der Automobil- und Fahrzeugbau hat eine lange
  Tradition bei uns. Der Erfolg liegt aber nicht nur an den Leistungen
  der Vergangenheit, sondern auch an Forschung, Entwicklung und
  Innovation. Der neue BMW iX1* und der dazugehörige Hochvoltspeicher
  machen klar: BMW kann Zukunft. Dass der vollelektrische Wagen in
  Regensburg vom Band laufen wird, ist außerdem ein starkes Bekenntnis
  zum Automobilstandort Bayern.“</p>
<p>Mit dem Produktionsstart des neuen BMW iX1* fertigt das BMW Group
  Werk Regensburg in einer flexiblen Produktion nun alle Antriebsformen
  auf einer Linie: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und vollelektrische
  Modelle. Carsten Regent, Leiter des BMW Group Werks Regensburg sagt:
  „Die Elektrifizierung und Transformation des Werkes lässt mich
  optimistisch nach vorne schauen. Wir wollen nun auch mit dem neuen BMW
  iX1* weiterhin Kunden auf der ganzen Welt mit Fahrzeugen made in
  Regensburg begeistern.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW iFACTORY: Digitaler Zwilling des Werks Regensburg</strong></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group neue
  Maßstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion. Dies wird
  auch am Standort Regensburg sichtbar. Das Werk ist ein Vorreiter im
  Bereich der Digitalisierung. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das
  Werk digital vermessen. Der daraus entstandene digitale Zwilling
  ermöglicht eine hocheffiziente Planung künftiger Werksstrukturen und
  Produktionsanlagen. Die Lackiererei des Werks setzt auf die Vorteile
  künstlicher Intelligenz. Lackoberflächen werden hier auf einwandfreie
  Qualität hin gescannt und vollautomatisch mit einem für jedes Fahrzeug
  individuellen Programm nachbearbeitet. Das sorgt für ein perfektes
  Kundenerlebnis.  Künstliche Intelligenz kommt auch in der
  Fahrzeugmontage des Werks Regensburg zum Einsatz. Konkret sind es hier
  KI-unterstützte Bilderkennungsmethoden, die die Mitarbeitenden bei
  Qualitätsprüfungen unterstützen. Das eingesetzte Computersystem AIQX
  (Artificial Intelligence Quality Next) erlernt anhand von
  Beispielbildern, Objekte ähnlich wie ein Mensch zu erkennen und bietet
  somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen, kamerabasierten Qualitätsprüfungen.</p>
<p>Vorausschauende Instandhaltung sorgt dafür, dass technische Fehler
  z.B. in Förderanlagen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu
  Anlagenstillständen kommt. Die Anlagen und Maschinen werden durch eine
  automatisierte Auswertung von Prozessdaten überwacht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kurze Wege: Hochvoltbatterie aus benachbarter Fertigung</strong></p>
<p>Verbrauch vermeiden, Ressourcen schonen: Die BMW iFACTORY steht auch
  für kurze Wege in der Logistik. „Die enge Anbindung der Komponenten-
  an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. Dabei legt
  das Unternehmen ein enormes Tempo hin. Erst im April 2021 nahm die
  erste von fünf Lackieranlagen für Batteriezellen in der Regensburger
  E-Komponentenfertigung den Betrieb auf. „Im Oktober haben wir hier
  unsere neue Hochvoltbatterie-Montagelinie in Betrieb genommen. Nun
  beliefern wir das benachbarte Fahrzeugwerk mit Hochvoltbatterien für
  den BMW iX1*“, erklärt Fallböhmer. Auf einer Fläche von 45.000
  Quadratmetern sind zum Jahresende über 400 Mitarbeiter in der
  Regensburger E-Komponentenfertigung beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bisher 1,6 Mrd. Euro in E-Komponenten an deutschen Standorten investiert</strong></p>
<p>Bis Ende 2022 hat die BMW Group insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in
  E-Komponentenfertigungen an den deutschen Standorten Dingolfing,
  Leipzig und Regensburg investiert. In den deutschen Standorten der BMW
  Group E-Komponentenfertigung – Dingolfing, Leipzig und Regensburg –
  sind aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter beschäftigt.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX1 xDrive30:</strong> Stromverbrauch kombiniert gemäß
  WLTP: 18,1 –16,8 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 0 g/km;
  Angaben gemäß NEFZ: – </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,BMW i,iX1,U11,Regensburg,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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