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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    <language>de-at</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 16:25:55 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</link>
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  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Eine Ikone feiert Jubiläum im BMW Museum: 50 Jahre BMW 6er Reihe. Nach Besucherrekord 2025 startet das BMW Museum mit Sonderausstellung ins neue Jahr.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/eine-ikone-feiert-jubilaeum-im-bmw-museum-50-jahre-bmw-6er-reihe-nach-besucherrekord-2025-startet-das-bmw-museum-mit-sonderausstellung-ins-neue-jahr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/eine-ikone-feiert-jubilaeum-im-bmw-museum-50-jahre-bmw-6er-reihe-nach-besucherrekord-2025-startet-das-bmw-museum-mit-sonderausstellung-ins-neue-jahr/</guid><pp:caseid>791908</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit über 847.000 Gästen verzeichnete das BMW Museum im vergangenen Jahr einen neuen Besucherrekord. Zu den Höhepunkten zählten die Eröffnung von „Belle Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“ und die Sonderausstellung „50 Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie“, die nun durch die Jubiläumsschau zum 50-jährigen Bestehen der BMW 6er Reihe abgelöst wird.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit über 847.000 Gästen verzeichnete das BMW
  Museum im vergangenen Jahr einen neuen Besucherrekord. Zu den
  Höhepunkten zählten die Eröffnung von „<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Belle
    Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW</a>“ und die
  Sonderausstellung „<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">50
    Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie</a>“, die nun durch die
  Jubiläumsschau zum 50-jährigen Bestehen der BMW 6er Reihe abgelöst
  wird. Seit der Markteinführung des ersten BMW 6er Modells im Frühjahr
  1976 hat sich die Reihe nicht nur zu einem wegweisenden
  Designklassiker entwickelt, sondern ist bis heute mit 13 Jahren die am
  längsten produzierte Modellreihe des Unternehmens. Vom 17. März 2026
  bis Ende Januar 2027 ist die Ausstellung rund um die berühmte
  „Haifischnase“ in der Rotunde des BMW Museum erlebbar, begleitet von
  einem schwebenden Karosseriemodell auf dem Vorplatz und ausgewählten
  Fahrzeugen in der Art Car Galerie und im Baureihenturm der Dauerausstellung.</p>
<p>
  <strong>Damals wie heute: Einer der Großen von BMW.<br /></strong>Das
  BMW Museum lässt 50 Jahre BMW 6er Historie anhand ausgewählter
  Exponate Revue passieren. Mitte der 1970er Jahre setzte BMW mit der
  Einführung der 6er Reihe neue Maßstäbe im Automobilbau. „Die BMW 6er
  Reihe steht seit fünf Jahrzehnten für Eleganz, Sportlichkeit und
  Langstreckenkomfort“, so <strong>Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic
    und BMW Museum</strong>. „Dieses ikonische Design hat sich als eines
  der prägendsten in der BMW Geschichte etabliert und wird weltweit von
  Fans und Sammlern geschätzt.“</p>
<p>Von 1976 bis 1989 wurde die erste BMW 6er Reihe ausschließlich als
  Coupé produziert. Technisch basierte das Modell auf der BMW 5er Reihe
  und orientierte sich stilistisch an den luxuriösen Oberklasse-Coupés
  der 1960er Jahre. Die Karosserien wurden zunächst bei Karmann und ab
  1982 im BMW Werk Dingolfing gefertigt. Die Baureihe umfasste fünf
  Motorisierungen sowie ein spezielles US-Modell. Unter Chefdesigner
  Paul Bracq entstand ein zeitloses, dynamisches Design: die spitz
  zulaufende „Haifischnase“, das markante Seitenprofil und großzügige
  Fensterflächen prägen die unverwechselbare Ästhetik. Einen direkten
  Nachfolger gab es zunächst nicht; ab 1989 wurde der BMW 8er als großes
  Coupé angeboten, bevor 2003 mit dem E63 eine neue Generation des BMW
  6er auf den Markt kam. Auch im Rennsport machte sich die Reihe einen
  Namen. 1983 brachte BMW den 635CSi als seriennahen
  Gruppe‑A‑Tourenwagen an den Start und gewann damit 1984 und 1986 die
  Tourenwagen‑Europameisterschaft sowie 1984 die Deutsche Produktionswagen‑Meisterschaft.</p>
<p>
  <strong>Der BMW 6er als Moviestar.<br /></strong>Schon auf dem
  Vorplatz des Museums werden die Besucherinnen und Besucher von einem
  scheinbar <strong>schwebenden BMW 6er</strong> begrüßt, inspiriert von
  der Fotoserie „Flying Cars“ des französischen Fotografen Sylvain Viau.
  Die Ästhetik erinnert an die futuristische Bildsprache klassischer
  Science‑Fiction‑Filme und weist bereits auf die Sonderausstellung in
  der <strong>Rotunde </strong>hin, in der auch die Rolle der
  BMW‑6er‑Baureihe in der Film- und TV-Geschichte beleuchtet wird. Denn
  das BMW 6er Coupé eroberte sich hier einen festen Platz und war unter
  anderem in internationalen Produktionen wie „Dallas“ und „Zurück in
  die Zukunft II“, sowie in deutschen Formaten wie „Tatort“ und „Der
  Bulle von Tölz“ zu sehen.</p>
<p>„Der ‚Sechser‘ ist bis heute ein beliebtes Filmauto gerade für
  außergewöhnliche Produktionen – weder ein Auto von der Stange noch ein
  typisches Action-Car oder reiner Luxuswagen, sondern ein echter
  ‚Charakterkopf‘. Als Reminiszenz daran zeigt die Sonderausstellung ein
  zeitgenössisches Filmset der 1970er Jahre vor der Skyline von München,
  um die ikonische Verbindung des ‚Moviestars‘ BMW 6er zur Leinwand
  sprichwörtlich in Szene zu setzen“, erklären die Kuratoren der
  Sonderausstellung, Anna Schleypen und Klaus-Anton Altenbuchner. Vor
  der atmosphärischen Filmkulisse treten der <strong>BMW 628CSi
  (1982)</strong> und der <strong>BMW M635CSi (1985)</strong> in
  dynamischer Pose in den Mittelpunkt, während fiktive Filmplakate im
  Aufgang der Rotunde die Fahrzeuge aus wechselnden Blickwinkeln ergänzen.</p>
<p>Der BMW 628CSi zählt zu den erfolgreichsten Modellvarianten der
  Baureihe. Ab 1979 sorgte der 2,8-Liter-Einspritzmotor für eine moderne
  Weiterentwicklung und ersetzte das Vorgängermodell mit
  Vergasertechnik. Bis 1987 war der 628CSi in Produktion und überzeugte
  durch die gelungene Verbindung von Eleganz, Sportlichkeit und hohem
  Komfort. Der BMW M635CSi, ab 1984 mit 286 PS starkem M1-Motor und
  einer Spitzengeschwindigkeit von über 250 km/h, galt seinerzeit als
  schnellster Viersitzer der Welt. Bis 1989 wurden 5.655 Exemplare
  produziert, was das rare M-Modell heute zu einer BMW Legende auf vier
  Rädern macht.</p>
<p>
  <strong>Zwei „Sechser“ Ikonen: BMW 635CSi und BMW
  633CSi<br /></strong>Nicht nur die filmische Präsenz steht im Fokus,
  auch die kulturelle Bedeutung der BMW 6er Reihe findet in der
  Sonderausstellung statt. Aus der BMW Art Car Collection, die seit
  letztem Jahr mit der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Art Car World Tour</a> ihr 50-jähriges Bestehen feiert, werden in
  der <strong>Art Car Galerie </strong>des BMW Museum im Wechsel zwei
    <strong>BMW 635CSi</strong> präsentiert: 1982 gestaltete der
  österreichische Künstler <strong>Ernst Fuchs</strong> das fünfte BMW
  Art Car der Sammlung, bei dem es sich um das erste BMW Art Car auf
  Basis eines Serienfahrzeugs handelt. Sein Art Car namens „Feuerfuchs
  auf Hasenjagd“ ist eine Hommage an Mythologie, Geschwindigkeit und
  spirituelle Symbolik. Vier Jahre später folgte der Pop-Art Künstler
    <strong>Robert Rauschenberg</strong> mit dem sechsten Fahrzeug der
  Collection und verwandelte das Modell in eine schwarz/weiß gehaltene
  Collage aus Kunstgeschichte, Fotografie und Alltagskultur.</p>
<p>Mit dem <strong>BMW 633CSi </strong>zeigt das BMW Museum im
    <strong>Baureihenturm </strong>ein ebenso zentrales Modell der 6er
  Baureihe. Zeitgleich mit dem 630CS vorgestellt, war der 633CSi
  zunächst mit der damals hochmodernen Bosch L-Jetronic-Einspritzung
  ausgestattet. Im September 1979 erhielt das Modell die digitale
  Motor-Elektronik (DME), was sowohl den Schadstoffausstoß als auch den
  Verbrauch nochmals reduzierte, die Motorleistung allerdings von 200 PS
  auf 197 PS senkte.</p>
<p>
  <strong>Gezeigte Fahrzeuge im Überblick.<br /></strong>BMW 6er
  Karosseriemodell. / Vorplatz des BMW Museum<br />BMW 628CSi (1982). /
  Rotunde BMW Museum<br />BMW M635CSi (1985). / Rotunde BMW
  Museum<br />BMW 633CSi (1976). / Baureihenturm BMW Museum<br />BMW Art
  Car #5 von Ernst Fuchs, BMW 635CSi (1982). / Art Car Galerie BMW
  Museum (Ausstellungsdaten: 17. März – 13. Juli 2026)<br />BMW Art Car
  #6 von Robert Rauschenberg, BMW 635CSi (1986). / Art Car Galerie BMW
  Museum (Ausstellungsdaten: 7. September – Ende 2026)</p>
<p>Neben der Schau zum 50‑jährigen Jubiläum der BMW 6er Reihe läuft noch
  bis Ende 2026 die Ausstellung <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">„Belle
    Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“</a>. Alle
  Ausstellungen können zu den regulären Öffnungszeiten des BMW Museum
  besucht werden: Dienstag bis Sonntag, 10:00–18:00 Uhr (letzter Einlass
  um 17:30 Uhr). Mehr Informationen unter: <a href="https://www.bmw-welt.com/de/ausstellungen/ausstellungen-im-bmw-museum/uebersicht.html">BMW Museum</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Locations,Heritage,BMW Museum,Europe,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:14:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</guid><pp:caseid>791832</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Production,Environment,Sustainability,Mobility of the future,Munich,Circular Economy,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:33:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/92b17536-3bf1-44e3-be08-ea1f72cd5687/500_P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/92b17536-3bf1-44e3-be08-ea1f72cd5687/P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90627272_highRes_innovative-direct-re.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Satellite Details. BMW Group Press Conference. IAA Summit 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/satellite-details-bmw-group-press-conference-iaa-summit-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/satellite-details-bmw-group-press-conference-iaa-summit-2025/</guid><pp:caseid>791830</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Satellite and Streaming details of the BMW Group Press Conference. IAA Summit 2025.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Munich. </strong>Please find the satellite details of the BMW
  Group Press Conference as follows: <br />
  <strong>
    <br />8 SEPTEMBER 2025.</strong></p>
<p>
  <a name="_Hlk207295869"></a>08:30 - 08:50 A.M. CEST – BMW Group Press
  Conference at the IAA Summit. <strong>LIVE</strong></p>
<p>
  <strong>
    <br />Technical data TV satellite transmission:<br /></strong>
  <strong> </strong></p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
  
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Satellite:</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>Astra 1M @ 19.2°E, TP
          1.024, Channel A9</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Downlink:</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>11,561.000 vertical</p></td></tr></table>
<p> </p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
  
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Encoder</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>MPEG 4 / 420          
          16_9 HD</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>FEC</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>3/4</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Pilot</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>On</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Modulation</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>DVBS2-8 PSK</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Frame</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>Normal</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Roll off
        Factor</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>20% RO</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Symbolrate</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>7.12 Msym/s</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Occupied Bandwith
        (-3dB)</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>9.00 MHz</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;" valign="top"><p>Allocated
        Bandwidth</p></td><td style="width: 304.5pt;" valign="top"><p>9.00 MHz</p></td></tr></table>
<p>Contact SNG: Tel. +49 (0) 179-5079009 (Torsten Jobmann)</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Live Stream available at:</strong></p>
<p>English: <a href="https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/">https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/</a><br />German:
    <a href="https://www.live.bmwgroup.com/de/live-streaming/">https://www.live.bmwgroup.com/de/live-streaming/</a></p>
<p>
  <br />If you have any questions, please contact:<br />BMW Group
  Corporate Communications</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Europe,Munich]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 10:02:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/500_1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Satellite Details. BMW Group Keynote. World Premiere of the new BMW iX3.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/satellite-details-bmw-group-keynote-world-premiere-of-the-new-bmw-ix3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/satellite-details-bmw-group-keynote-world-premiere-of-the-new-bmw-ix3/</guid><pp:caseid>791859</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Satellite and Streaming Details of the BMW Group Keynote with the World Premiere of the new BMW iX3.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Munich.</strong> Please find the satellite details of the BMW
  Group Keynote with the World Premiere of the new BMW iX3 as follows:    </p>
<h3>Agenda: </h3>
<p>5 September 2025.</p>
<p>11:00 - 11:30 A.M. CEST - World Premiere of the new BMW iX3. <strong>LIVE</strong></p>
<p> </p>
<h3>Technical date TV satellite transmission:</h3>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;" width="100%">
  
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Satellite:</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Astra 1M @ 19.2°E, TP 1.024, Channel A9</p></td></tr>
    <tr style="height: 0.05pt;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Downlink:</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>11,561.000 vertical</p></td></tr></table>
<p> </p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse;width: 100.0%;height: 225.0px;" width="100%">
  
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Encoder</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>MPEG 4 / 420  16_9 HD</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>FEC</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>3/4</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Pilot</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>On</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Modulation</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>DVBS2-8 PSK</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Frame</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Normal</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Roll off Factor</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>20% RO</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Symbolrate</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>7.12 Msym/s</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Occupied Bandwith (-3dB)</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>9.00 MHz</p></td></tr>
    <tr style="height: 25.0px;">
      <td style="width: 148.6pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>Allocated Bandwidth</p></td><td style="width: 304.5pt;border-color: rgb(126,140,141);" valign="top"><p>9.00 MHz</p></td></tr></table>
<p>Contact SNG: Tel. +49 (0) 179-5079009 (Torsten Jobmann)<br /> </p>
<h3>Live Stream available at:</h3>
<p>English: </p>
<p style="padding-left: 40.0px;">
  <a href="https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/">https://www.live.bmwgroup.com/en/live-streaming/</a> </p>
<p style="padding-left: 40.0px;">
  <a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fyoutube.com%2Flive%2FtRA3B-w7BUY%3Ffeature%3Dshare&data=05%7C02%7CSibylle.Boeres%40bmw.de%7Ce0d4849deeb948a6659f08dddb27ed09%7Cce849babcc1c465bb62e18f07c9ac198%7C0%7C0%7C638907686699741416%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=F1gQG6Sg%2FBOyJZ5j3D0m8jHA84FXKJ1k75UFMvy2jMs%3D&reserved=0">https://youtube.com/live/tRA3B-w7BUY?feature=share</a></p>
<p>German:</p>
<p style="padding-left: 40.0px;">
  <a href="https://www.live.bmwgroup.com/de/live-streaming/">https://www.live.bmwgroup.com/de/live-streaming/</a><br />
  <br /></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,iX3,Munich,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 08:06:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/500_1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/fad2a2d0-efe5-4051-90e2-05a219847709/1920_com-templates-1980x1080-230131-af6.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[1920_com-templates-1980x1080-230131-af6]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>MINI bei der IAA Mobility 2025: Weltpremiere zweier Showcars und spektakulärer Open Space in München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mini-bei-der-iaa-mobility-2025-weltpremiere-zweier-showcars-und-spektakulaerer-open-space-in-muenchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mini-bei-der-iaa-mobility-2025-weltpremiere-zweier-showcars-und-spektakulaerer-open-space-in-muenchen/</guid><pp:caseid>791874</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[MINI enthüllt zur IAA Mobility 2025 in München im MINI Pavillon am Lenbachplatz zwei exklusive John Cooper Works Showcars – entstanden in Kollaboration mit einer weltbekannten Lifestyle Marke. Der Open Space auf dem Max-Joseph-Platz lädt Besucher nach Central London ein: Hier stehen Heritage, Racing und vollelektrische Mobilität von MINI im Fokus.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Zur IAA Mobility in München vom 9. bis 14.
  September verwandelt MINI die Stadt an gleich zwei bekannten Plätzen
  zur eigenen Bühne: Mit einem eindrucksvollen Open Space am
  Max-Joseph-Platz sowie der zentralen Brand-Appearance im MINI Pavillon
  am Lenbachplatz präsentiert MINI seine DNA beim größten
  Mobilitätsevent der Welt. Highlight ist die Weltpremiere von zwei
  exklusiven JCW Showcars, die im Rahmen einer Kollaboration kreiert wurden.</p>
<p>
  <strong>MINI Pavillon: </strong>
  <strong>MINI enthüllt exklusive JCW Showcars.<br /></strong>Dass MINI
  und Motorsport zusammengehören, zeigt nicht erst der jüngste Erfolg
  beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring: Von Beginn an ist Motorsport
  ein Teil der Essenz der Marke. Im Rahmen der IAA feiern nun zwei
  einzigartige MINI John Cooper Works Showcars Weltpremiere, die im
  Rahmen einer inspirierenden Kollaboration entstanden sind. Der MINI
  Pavillon stellt die Modelle aufsehenerregend in den Mittelpunkt. Für
  den Zeitraum der IAA sind die Showcars, die den unverkennbaren
  Racing-Enthusiasm der Marke mit dem Geist einer weltbekannten
  Lifestylemarke verbinden, am Lenbachplatz zu bestaunen. Hierfür wird
  der MINI Pavillon umfangreich umgebaut und ganz der Submarke John
  Cooper Works gewidmet.</p>
<ul>
  <li>
    <em>MINI Pavillon: Lenbachplatz 7a, 80333 München</em></li></ul>
<p>
  <strong>MINI im Open Space: Heritage und Humor am
  Max-Joseph-Platz.<br /></strong>Eine Metropole in der Metropole: Mit
  seinem Auftritt am Open Space holt MINI die pulsierende Londoner
  Innenstadt an den beschaulichen Max-Joseph-Platz in die Münchner
  Altstadt. Eine aufwändig inszenierte Kulisse stellt dort das Herz der
  Metropole nach und präsentiert so die britische Identität der Marke –
  in vielen Details auch ihren Humor.</p>
<p>Mit der Bayerischen Staatsoper und dem Residenztheater im Hintergrund
  liegt der Fokus des Open Space auf den vollelektrischen Modellen der
  neuen MINI Familie, der High-Performance-Ausrichtung des MINI John
  Cooper Works Electric, MINI Service sowie den MINI Experience Modes.
  Mit dem MINI John Cooper Works Electric, dem MINI Aceman SE sowie dem
  MINI Countryman SE ALL 4 können Besucher vor Ort drei vollelektrische
  MINI Modelle hautnah erleben. Der Max-Joseph-Platz ist auch
  Ausgangspunkt von Testfahrten in Kooperation mit SIXT: Ein
  außergewöhnlicher Test Drive, getreu dem Motto „Only MINI Can Do“,
  bringt von hier aus vollelektrische MINIs aus der neuen MINI Familie
  auf die Straßen der Stadt.</p>
<ul>
  <li>
    <em>MINI Open Space: Max-Joseph-Platz 2, 80539 München</em></li></ul>
<p>
  <strong>MINI auf der IAA: Community Day vereint Fans der
  Marke.<br /></strong>Auch Fans der Marke MINI können in diesem Jahr
  Teil der IAA Mobility werden: Beim „Community Day“ am 13. September
  kommen MINI Clubs zu einer Ausfahrt mit ihren persönlichen
  Sammlerstücken zusammen – den eigenen MINIs. Nach Start am Gut
  Kaltenbrunn am Tegernsee führt die Route dabei durch München und endet
  mit einem inspirierenden Get-Together für alle Fans und Enthusiasten
  der britischen Marke bei Musik, BBQ und Austausch mit der Community im
  MINI Pavillon.</p>
<p>
  <strong>Die IAA: Plattform für Experten und
  Enthusiasten.<br /></strong>Die Internationale Automobil-Ausstellung
  (IAA) bietet als eine der größten und international bedeutendsten
  Automobil-Fachmessen alle zwei Jahre Herstellern, Journalisten und
  anderen Begeisterten eine Plattform für den Austausch rund um die
  Themen Mobilität, Innovation und Technologie. Die IAA Mobility 2025
  steht unter dem Claim „It’s All About Mobility“. Im Rahmen der
  Veranstaltung werden Neuheiten und Konzepte in vier Formaten
  präsentiert - auf dem IAA Summit, auf der IAA Conference, im IAA Open
  Space und im Rahmen der IAA Experience – sowie bei MINI im MINI
  Pavillon am Lenbachplatz. Über eine halbe Million Besucher wurden bei
  der vergangenen IAA 2023 in München gezählt.</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>MINI John Cooper Works Electric (Stromverbrauch kombiniert: 15,6-15,3
  kWh/100 km gemäß WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse:
  A; Reichweite in km gemäß WLTP: 371 - 363).<br />
  <br />MINI Aceman SE (Stromverbrauch kombiniert: 14,8-14,0 kWh/100 km
  gemäß WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A;
  Reichweite in km gemäß WLTP: 382 - 405).<br />
  <br />MINI Countryman SE ALL4 (Stromverbrauch kombiniert: 18,5 – 16,8
  kWh/100km gemäß WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klassen:
  A; Reichweite in km gemäß WLTP: 399 – 432).</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,MINI,Electric,John Cooper Works,Countryman,Europe,Munich,Aceman,Product]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 11:22:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/80eaa853-c1c6-4fd5-b72a-eda9c0683561/500_P90614002_highRes_the-mini-open-space-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/80eaa853-c1c6-4fd5-b72a-eda9c0683561/500_P90614002_highRes_the-mini-open-space-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/80eaa853-c1c6-4fd5-b72a-eda9c0683561/P90614002_highRes_the-mini-open-space-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90614002_highRes_the-mini-open-space-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Stammwerk der BMW Group auf dem Weg zur Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>791815</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion startet im Sommer +++ Wandlungsfähigkeit macht den Unterschied: Fertigungskosten der Neuen Klasse deutlich gesenkt +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Strategische und flexible Aufstellung des Produktionsnetzwerks stärkt Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“ +++ Über eine Million Pkw in Deutschland produziert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München stellt die
  Weichen für den Anlauf der Neuen Klasse im Sommer 2026. Im laufenden
  Serienbetrieb entstehen derzeit drei neue Produktionshallen für den
  Karosseriebau, die Montage und die dazugehörige Produktionslogistik.
  „Mit dem Produktionsstart der Neuen Klasse werden wir in München ein
  hochmodernes Werk haben, das sich durch Flexibilität, Innovationen und
  vor allem Effizienz auszeichnet“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p>Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschließlich vollelektrische
  Fahrzeuge produzieren und dadurch einen weiteren Effizienzschub
  erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung, die enge
  Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten sowie die
  moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei. „Mit der Neuen
  Klasse werden wir die Fertigungskosten im Werk München deutlich
  senken,“ so Weber. Neben optimierten Produktionsabläufen und der
  gezielten Automatisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der
  Neuen Klasse für Effizienzen. So fallen aufgrund der Konzentration auf
  nur eine Antriebsvariante einige Produktionsschritte und Teile weg,
  beispielsweise im Bereich von Kabelbäumen, die bisher je nach
  Motorvariante unterschiedlich und komplex im Einbau sind.</p>
<p>
  <strong>Außergewöhnlicher Prozess: Vorserienproduktion im
  Pilotwerk <br /></strong>Der Zeitplan für den Anlauf in München ist
  eng getaktet – auch bedingt durch den Umbau des Werkes. Die ersten
  Vorserienfahrzeuge werden noch in diesem Jahr im Pilotwerk des BMW
  Group Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) produziert,
  unterstützt durch die Produktionsmannschaft aus dem Werk München.
  „Neben dem Pilotwerk im FIZ nutzen wir auch virtuelle Simulationen, um
  den reibungslosen Anlauf sicherzustellen“, beschreibt Weber die
  außergewöhnliche Situation im entscheidenden Jahr vor dem Anlauf. Die
  erfahrene Anlaufmannschaft des Münchner Werks kooperiere zudem eng mit
  den Kolleginnen und Kollegen im neuen Werk Debrecen (Ungarn), wo das
  erste Modell der Neuen Klasse Ende des Jahres seinen Produktionsstart feiert.</p>
<p>
  <strong>Internationales Produktionsnetzwerk: Zusammenarbeit,
    Flexibilität und innovative Prozesse <br /></strong>Die Werke der
  BMW Group sind in der Lage, unterschiedliche Modellvarianten als auch
  unterschiedlichen Antriebsarten auf einem Band zu produzieren. Da der
  Hochlauf der Elektromobilität nicht linear, sondern mit
  unterschiedlichen Geschwindigkeiten verläuft, setzt das Unternehmen
  auf Flex-Werke, die sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren fertigen
  können als auch solche mit Elektroantrieb. „Damit stellen wir sicher,
  dass wir bei unterschiedlichen Marktsituationen lieferfähig und unsere
  Standorte gut ausgelastet sind“, erläutert Produktionsvorstand Milan Nedeljković.</p>
<p>Bis zum Ende dieses Jahrzehnts rechnet die BMW Group mit einer
  deutlichen Steigerung der Marktanteile vollelektrischer Fahrzeuge.
  Daher werden die Werke in Debrecen und künftig in München als erste
  Standorte rein auf vollelektrische Fahrzeuge ausgelegt und sorgen
  damit für eine stärkere Elektrifizierung im Netzwerk.</p>
<p>Vorreiter der E-Mobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group sind
  die deutschen Werke: Sie alle produzieren neben traditionellen
  Antriebsformen mindestens ein vollelektrisches Modell für den
  Weltmarkt. Auch in einem volatilen Umfeld wächst die BMW Group damit
  an ihrem Heimatstandort und hat dort im vergangenen Jahr über eine
  Million Automobile gefertigt. Das ist ein Viertel der gesamten
  Automobilproduktion in Deutschland.</p>
<p>Gleichzeitig setzt das Unternehmen in der Produktion auf eine global
  ausbalancierte Wertschöpfungsverteilung. „Die strategische und
  flexible Aufstellung unseres Produktionsnetzwerks stärkt unsere
  Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“, ergänzt Nedeljković.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitende im Mittelpunkt: Qualifizierung für die
  E-Mobilität<br /></strong>Wachsende Elektrifizierungsanteile bringen
  auch Veränderungen für Einsatzmöglichkeiten und Kompetenzen der
  Mitarbeitenden mit sich. Durch den flexiblen Hochlauf der E-Mobilität
  in den Werken der BMW Group können die Mitarbeitenden Zug um Zug auf
  neue Arbeitsinhalte vorbereitet werden.</p>
<p>„Trotz technischer und struktureller Innovationen steht der Mensch
  bei uns im Mittelpunkt. Wir sind stolz auf das Know-how, die Erfahrung
  und den Verbesserungswillen unserer Mitarbeitenden. Dank ihres
  Commitments können wir Tag für Tag Fahrzeuge in Premium-Qualität
  liefern“, betont Peter Weber. Mit umfangreichen
  Weiterbildungsmaßnahmen und der Flexibilität der Belegschaft wird
  weiteres Know-how aufgebaut und im Unternehmen gehalten. So gab es
  allein im letzten Jahr fast 25.000 Trainings-Teilnahmen im Bereich
  E-Mobilität und im Werk München läuft aktuell zum dritten Mal ein
  Zusatzqualifikationskurs zum Industrieelektriker in Kooperation mit
  der IHK.</p>
<p>Im Produktionsnetzwerk der BMW Group wurden über die letzten Jahre
  etwa 5.500 Stellen für die aktuelle und die kommende Generation von
  E-Antrieben aufgebaut. Mehr als drei Viertel dieser Stellen konnten
  durch internen Umbau besetzt werden. </p>
<p> </p>
<p>
  <em>Bitte beachten Sie zum Thema "Flexibilität im
    Produktionsnetzwerk" auch den Hintergrund-Text im Download-Bereich.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:39:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Transformation zur E-Mobilität: BMW Group Werk München fertigt bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Modelle</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle/</guid><pp:caseid>791574</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Limousine der Neuen Klasse kommt ab 2026 aus München +++ Ära der Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027 nach 75 Jahren +++ Investition von 650 Mio. Euro in langfristige Standortsicherung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Für das BMW Group Werk München beginnt eine
  neue Zeitrechnung: Das traditionsreiche Stammwerk wird die Limousine
  der Neuen Klasse ab 2026 produzieren. Und bereits ein Jahr später wird
  das Werk ausschließlich vollelektrische Modelle fertigen. Damit ist
  das Werk München der erste Standort im bestehenden Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, das ab Ende 2027 erfolgreich die Transformation zur
  E‑Mobilität abgeschlossen haben wird.</p>
<p>„Das Werk München ist ein exzellentes Beispiel für unsere
  Wandlungsfähigkeit. Wir investieren hier 650 Millionen Euro und werden
  damit bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge in
  unserem Stammwerk produzieren“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Allein im letzten Jahr sind sechs
  vollelektrische Modelle angelaufen, gleichzeitig haben wir einen
  Produktionsrekord erzielt. Damit zeigen wir in unserem
  Produktionsnetzwerk, dass wir liefern und gleichzeitig die Zukunft gestalten.“</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, fügt hinzu: „Hier
  bei uns in München schlägt das Herz von BMW. Das Werk München ist
  innovativ und wandlungsfähig. Wie schon in den 1960er Jahren legt
  wieder eine Neue Klasse den Grundstein dafür, dass sich unser Werk neu
  erfindet. Dass diese umfassende Transformation im laufenden Betrieb
  parallel zur aktuellen Produktion von rund 1.000 Fahrzeugen pro Tag
  geschieht, ist in München gelebte Praxis und basiert auf der
  herausragenden Leistung aller Mitarbeitenden. Wir freuen uns sehr
  darüber, dass wir – beginnend mit der Limousine der Neuen Klasse - das
  Werk München in die vollelektrische Zukunft führen dürfen.“</p>
<p>
  <strong>Fließender Übergang in die Elektromobilität, Ära der
    Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München ist ein Paradebeispiel für den fließenden
  Übergang in die Ära der Elektromobilität. 2015 wurden die ersten
  Plug-in-Hybrid-Modelle des BMW 3ers auf dem gleichen Band wie
  Verbrenner-Fahrzeuge gefertigt. Seit 2021 wird ebenfalls der BMW i4
  als erstes vollelektrisches Fahrzeug auf der gleichen Produktionslinie
  produziert. Heute verfügt bereits jedes zweite der täglich
  produzierten Fahrzeuge über einen vollelektrischen Antrieb.</p>
<p>Die Produktion der Neuen Klasse läuft ab 2026 im Werk München
  zunächst parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle an. Schon gut
  ein Jahr später wird das Stammwerk der BMW Group ab Ende 2027 als
  erster bereits bestehender und dann entsprechend transformierter
  Standort im weltweiten Produktionsnetzwerk ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge fertigen. Damit geht 75 Jahre nach der
  Einführung des BMW 501 im Jahr 1952 in München die Ära von Fahrzeugen
  mit Verbrennungsmotoren zu Ende.</p>
<p>Die Produktion von Fahrzeugen der Neuen Klasse wird nach dem Start im
  neuen Werk in Debrecen in Ungarn sowie in München auch in Shenyang in
  China und San Luis Potosí in Mexiko erfolgen.</p>
<p>
  <strong>Umfassender Umbau bietet langfristige Standortsicherung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in seiner mehr als 100-jährigen
  Geschichte bereits viele Veränderungen erlebt und sich dabei immer
  wieder neu erfunden. Neben der einstigen Umstellung von der Fertigung
  von Flugzeugmotoren zum Automobilbau ist in der Liste der
  Veränderungen die erfolgreiche Einführung der Neuen Klasse in den
  1960er Jahren ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.</p>
<p>Aktuell sorgen im Werk München mehrere Großbaustellen parallel für
  eine Zäsur und machen den Weg frei für den Anlauf der Neuen Klasse ab
  2026. Die Investition von 650 Millionen Euro beinhaltet insgesamt vier
  Gebäude, darunter eine neue Fahrzeugmontage inklusive Logistikflächen
  und ein neuer Karosseriebau.</p>
<p>Um den nötigen Platz auf der begrenzten Fläche des Werks mitten in
  München zu schaffen, wurde die traditionsreiche Motorenfertigung nach
  rund 70 Jahren im Stammwerk an die Standorte Hams-Hall in
  Großbritannien und Steyr in Österreich verlagert. 1.200 Mitarbeitende
  sind inzwischen für andere Produktionstätigkeiten in München
  umgeschult oder haben neue Arbeitsplätze an anderen Standorten im
  Produktionsnetzwerk angetreten.</p>
<p>Der aktuelle Umbau des BMW Group Werks München erfolgt wie schon in
  den 1960er Jahren sowie bei allen weiteren Veränderungen danach im
  laufenden Produktionsbetrieb. Unabhängig von den Baumaßnahmen laufen
  täglich knapp 1.000 Fahrzeuge vom Band, unter anderem der BMW 3er und
  der BMW i4 – alle auf der gleichen Produktionslinie.</p>
<p>Die umfassende Neustrukturierung des Werks bedeutet eine langfristige
  Sicherung für den Standort München sowie zugleich eine Investition in
  den Industriestandort Bayern.</p>
<p>
  <strong>Digitalisierung im Werk München nach Grundsätzen der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die Grundsätze der BMW iFACTORY garantieren höchste Flexibilität,
  exzellente Prozesse und herausragende Integrationsfähigkeit an allen
  Standorten der BMW Group – vom komplett neu entstehenden Werk in
  Debrecen bis zum mehr als 100 Jahren alten Stammwerk in München, bei
  dem die Transformation in vollem Gange ist. Die BMW iFACTORY steht für
  die herausragende Produktionskompetenz des gesamten
  Fertigungsnetzwerkes. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende
  Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von
  Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll
  die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung
  erfolgt in drei Stoßrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz
  (KI) und Virtualisierung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die BMW Group auf der IAA Mobility 2023 in München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2023-in-muenchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-bmw-group-auf-der-iaa-mobility-2023-in-muenchen/</guid><pp:caseid>791449</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit wichtigste Mobilitätsmesse wird zum Schaufenster des Fortschritts bei der Transformation des Unternehmens und seiner Marken +++ Elektrifizierung, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft im Fokus +++ Weltpremiere des BMW Vision Neue Klasse +++ Messegelände und Open Space in der Innenstadt als Plattformen für konstruktiven Dialog über die Zukunft der individuellen Mobilität +++ BMW, MINI und BMW Motorrad präsentieren aktuelle Modellneuheiten mit elektrifiziertem Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group präsentiert auf der
  Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Mobility 2023 in München die
  jüngsten Highlights auf den zentralen Handlungsfeldern
  Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität. Aktuelle
  Modellneuheiten mit elektrifiziertem Antrieb der Marken BMW, MINI und
  BMW Motorrad, Visionsfahrzeuge und Konzepte für die individuelle
  Mobilität von morgen unterstreichen die Innovationskraft des
  Unternehmens in diesen Bereichen. Die BMW Group präsentiert auf dem
  Weg in eine neue Ära der individuellen Mobilität mit dem BMW Vision
  Neue Klasse ihr nächstes Highlight, das die Entwicklungskompetenz in
  den drei für die Mobilität der Zukunft entscheidenden Disziplinen zusammenführt.</p>
<p>Bereits zum zweiten Mal findet die IAA Mobility in München statt. Für
  die BMW Group und ihre Marken bietet sich damit erneut die
  Gelegenheit, mit Einwohnern sowie Besuchern und weiteren Stakeholdern
  in einen konstruktiven Dialog über die individuelle Mobilität von
  morgen zu treten. Die zentralen Schauplätze, an denen BMW, MINI und
  BMW Motorrad in der Zeit vom 5. bis zum 10. September 2023 ihre
  Neuheiten präsentieren, sind der IAA Mobility Summit auf dem
  Messegelände und der Open Space der BMW Group auf dem Max-Joseph-Platz
  in der Münchner Innenstadt. Dort kann das Publikum neben dem BMW
  Vision Neue Klasse unter anderem den vollelektrischen BMW i5
  kennenlernen und außerdem die Weltpremieren des neuen vollelektrischen
  MINI Cooper, des neuen vollelektrischen MINI Countryman und des
  eParkourers BMW CE 02 erleben.</p>
<p>
  <strong>Elektrisch, digital, zirkulär – die Fokusfelder der BMW Group.</strong></p>
<p>Im Zentrum des Auftritts der BMW Group auf der IAA Mobility 2023
  stehen die konsequente Ausrichtung des Unternehmens und die aktuellen
  Fortschritte in Bezug auf eine elektrische, digitale und zirkuläre
  Mobilität der Zukunft. Neben dem BMW Vision Neue Klasse werden
  Modellneuheiten aller Marken gezeigt, die mit elektrifiziertem
  Antrieb, digitalen Innovationen und ressourcenschonender Fertigung den
  aktuellen Wandel auf vielfältige Weise repräsentieren.</p>
<p>Zu den unmittelbar vor der Markteinführung stehenden Produktneuheiten
  der Marke BMW gehören die Plug-in-Hybrid-Modelle der neuen BMW 5er
  Reihe. Auch der neue BMW i7 Protection, das erste rein elektrisch
  angetriebene Sonderschutzfahrzeug im Segment der Luxuslimousinen, wird
  auf der IAA Mobility 2023 erstmals vorgestellt.</p>
<p>MINI präsentiert mit einer doppelten Weltpremiere erstmals die
  Mitglieder der neuen Modellfamilie der Marke. Auf dem Open Space sind
  der neue vollelektrische MINI Cooper und der neue vollelektrische MINI
  Countryman zu sehen. Eine rein elektrisch angetriebene Modellneuheit
  steht auch im Mittelpunkt des Auftritts von BMW Motorrad auf dem
  Max-Joseph-Platz. Der neue BMW CE 02 sorgt als kompakter und
  zukunftsweisend gestalteter e-Parkourer für frische Impulse auf dem
  Gebiet der urbanen Mobilität.</p>
<p>
  <strong>Modell-Präsentation im Zeichen der lokal emissionsfreien Mobilität.</strong></p>
<p>Offiziell eröffnet wird die IAA Mobility am 5. September auf dem
  Münchner Messegelände. Dort ist die BMW Group mit ihrem
  Ausstellungstand in der Halle A2 vertreten, wo zum Auftakt der Messe
  der BMW Vision Neue Klasse enthüllt wird. Auch das rein elektrische
  Sonderschutzfahrzeug BMW i7 Protection wird auf dem IAA Mobility
  Summit erstmals präsentiert.</p>
<p>Der IAA Mobility Summit steht unter dem Motto „Experience Connected
  Mobility“ und richtet sich vornehmlich an Fachbesucher. Mit einer
  Vielzahl von Vorträgen, Präsentationen und Panel-Diskussionen werden
  Trends und Technologie-Innovationen für die Mobilität von morgen
  präsentiert. Zu den Schwerpunktthemen gehört auch die Nutzung von
  Wasserstoff als Energieträger für aktuelle und zukünftige Fahrzeuge.
  BMW leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit mit der Entwicklung und
  praxisnahen Erprobung eines Sports Activity Vehicle mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb. Der BMW iX5 Hydrogen ist
  ebenfalls auf dem Summit zu sehen.</p>
<p>Auch die Modell-Präsentation auf dem Open Space steht ganz im Zeichen
  der lokal emissionsfreien Mobilität. BMW ist in allen relevanten
  Fahrzeugsegmenten mit mindestens einem rein elektrisch angetriebenen
  Modell vertreten. Dem Publikum wird vom kompakten Sports Activity
  Vehicle BMW iX1 über den BMW i4 und den BMW i5 bis zum BMW iX und der
  Luxuslimousine BMW i7 das vollständige Angebot der Marke präsentiert.</p>
<p>Der Open Space auf dem Max-Joseph-Platz kann vom 5. bis zum 9.
  September jeweils von 10 bis 22 Uhr sowie am Sonntag, 10. September
  von 10 bis 17 Uhr kostenfrei besucht werden. Darüber hinaus ist die
  BMW Welt für alle automobil-begeisterten Gäste auch während der IAA
  Mobility 2023 ein attraktives Ziel. Dort wird das aktuelle
  Modellangebot der Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad
  gezeigt. Auch die aktuelle BMW und MINI Lifestyle Kollektion wird in
  der BMW Welt präsentiert. Darüber hinaus betreibt BMW Lifestyle
  bereits vom 2. September 2023 an gemeinsam mit der BMW M GmbH den
  GOODS WITH FREUDE Pop-up Store in der Hofstatt, Sendlinger Straße 10.
  In dieser nur wenige Gehminuten vom Open Space entfernt gelegenen
  Location wird neben bekannten Lifestyle Produkten auch die neue BMW
  Lifestyle Kollektion vorgestellt.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Der BMW Vision Neue Klasse.</strong></p>
<p>Im Rahmen der IAA Mobility 2023 ermöglicht die BMW Group einen
  Ausblick auf die Neue Klasse – die kommende Modellgeneration von BMW.
  Der BMW Vision Neue Klasse führt die Innovationen in den Bereichen
  Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität in markentypischer
  Weise zusammen. Das Visionsfahrzeug erschließt neue Dimensionen in den
  Bereichen Design, Bedienkonzept, Effizienz und Nachhaltigkeit, die
  schon bald auf der Straße erlebbar sein werden.</p>
<p>Der BMW Vision Neue Klasse wird während der IAA Mobility 2023 sowohl
  auf dem Summit als auch auf dem Open Space zu sehen sein. Das neue
  Visionsfahrzeug vereint die aktuellen Innovationen auf den zentralen
  Zukunftsfeldern der BMW Group. Es knüpft damit an den BMW i Vision
  Circular und den BMW i Vision Dee an, mit denen die BMW Group ihre
  Entwicklungskompetenz hinsichtlich Kreislaufwirtschaft und
  Digitalisierung unter Beweis gestellt hat, und kombiniert deren
  Qualitäten mit weiteren Neuerungen in den Bereichen Exterieur- und
  Interieurdesign, Nutzererlebnis sowie Antriebs- und Batterietechnologie.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Die Plug-in-Hybrid-Modelle der neuen BMW 5er Limousine.</strong></p>
<p>Neben dem vollelektrischen BMW i5 präsentiert die Marke auf der IAA
  Mobility 2023 zwei weitere Modellvarianten mit elektrifiziertem
  Antrieb. Bereits zum Frühjahr 2024 wird das Modellprogramm der neuen
  BMW 5er Limousine um zwei Varianten mit modernster
  Plug-in-Hybrid-Technologie erweitert. Dabei werden ein
  Reihensechszylinder- und ein Reihenvierzylinder-Ottomotor der neuesten
  Efficient Dynamics Baukastengeneration jeweils mit der jüngsten BMW
  eDrive Technologie für Plug-in-Hybrid-Systeme kombiniert. Auf diese
  Weise werden die Leistung, die Spontaneität der Kraftentfaltung, die
  Effizienz und auch die elektrische Reichweite im Vergleich zur vorigen
  Modellgeneration deutlich gesteigert.</p>
<p>Der speziell für das neue Plug-in-Hybrid-System entwickelte
  Elektromotor ist gemeinsam mit seiner Leistungselektronik in das
  8-Gang Steptronic Sport Getriebe integriert. Die hochintegrierte
  Antriebseinheit steuert bis zu 145 kW/197 PS zur maximalen
  Systemleistung bei, die sich bei der neuen BMW 550e xDrive Limousine
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,1 – 0,8 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 22,5 – 20,1 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 24 – 19 g/km gemäß WLTP; vorläufige Werte) auf
  360 kW/489 PS und bei der neuen BMW 530e Limousine
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,8 – 0,6 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 21,4 – 18,9 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 19 – 14 g/km gemäß WLTP; vorläufige Werte) auf
  220 kW/299 PS beläuft.</p>
<p>Zur Steigerung der Kraftentfaltung der E-Maschine kommt in den neuen
  Plug-in-Hybrid-Modellen eine patentierte BMW Innovation zum Einsatz:
  Das nominelle Drehmoment von 280 Nm wird durch eine Vorübersetzung auf
  ein effektiv am motorseitigen Getriebeeingang anliegendes Drehmoment
  von bis zu 450 Nm erhöht. So erzeugt die kompakte E-Maschine ein
  zusätzliches Antriebsmoment, das sonst nur mit einem größeren
  Elektromotor möglich wäre und sich sowohl beim Beschleunigen als auch
  bei Zwischenspurts deutlich bemerkbar macht. Die elektrische
  Reichweite beträgt jetzt 79 bis 90 Kilometer gemäß WLTP für die neue
  BMW 550e xDrive Limousine sowie 87 bis 101 Kilometer gemäß WLTP für
  die neue BMW 530e Limousine.</p>
<p>Die platzsparende Anordnung der Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie im
  Fahrzeugunterboden wirkt sich positiv auf den Fahrzeugschwerpunkt
  sowie auf das Stauvolumen des Gepäckraums aus, das in den
  Plug-in-Hybrid-Modellen mit insgesamt 520 Litern ebenso groß ausfällt
  wie bei den Varianten mit reinem Verbrennungsmotor. Die
  Hochvoltbatterie stellt einen auf bis zu 19,4 kWh gesteigerten
  nutzbaren Energiegehalt zur Verfügung. Die maximale Ladeleistung wurde
  im Vergleich zu den Vorgängermodellen verdoppelt und beträgt nun 7,4
  kW. Damit kann die Hochvoltbatterie innerhalb von 3,0 Stunden von null
  auf 100 Prozent ihrer Kapazität geladen werden. An einer herkömmlichen
  Haushaltssteckdose wird der entsprechende Ladevorgang innerhalb von
  9,8 Stunden absolviert.</p>
<p>
  <strong>Weltpremiere: Der BMW i7 Protection.</strong></p>
<p>BMW präsentiert auf der IAA Mobility 2023 eine neue Generation von
  Sonderschutzfahrzeugen im Segment der Luxuslimousinen. Eine absolute
  Alleinstellung im Wettbewerbsumfeld nimmt dabei der neue BMW i7
  Protection (Stromverbrauch kombiniert gemäß WLTP: 30,0 kWh/100 km,
  vorläufiger Wert) ein, die weltweit erste zertifizierte
  Sonderschutzlimousine mit vollelektrischem Antrieb. Ebenso wie der
  neue BMW 7er Protection (Kraftstoffverbrauch kombiniert gemäß WLTP:
  14,6 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 328 g/km, vorläufige Werte)
  mit V8-Verbrennungsmotor erfüllt auch die von zwei kraftvollen
  Elektromotoren angetriebene Modellvariante ohne jede Einschränkung die
  Anforderungen der Widerstandsklasse VR9.</p>
<p>Beide Modelle vereinen ein integriertes Schutzkonzept, das schon bei
  der Entwicklung der neuen BMW 7er Reihe berücksichtigt wurde, mit
  einem herausragenden Fahr- und Raumkomfort, fortschrittlichen
  Ausstattungsmerkmalen und überlegener BMW typischer Fahrdynamik. In
  seinem Zentrum steht der neue und einzigartige BMW Protection Core,
  der eine selbstragende Karosseriestruktur aus Panzerstahl bildet.
  Kombiniert wird der BMW Protection Core mit zusätzlichen Panzerungen
  für den Unterboden und das Dach sowie mit gepanzerten Scheiben. Damit
  erhalten gefährdete Personen maßgeschneiderten Schutz vor Angriffen
  mit Schusswaffen beziehungsweise Sprengladungen. Die Verglasung der
  neuen Sonderschutzfahrzeuge hält sogar den Anforderungen der höchsten
  zivilen Widerstandsklasse VPAM 10 stand.</p>
<p>Der vollelektrische BMW i7 Protection verfügt über je einen
  Elektromotor an der Vorder- und an der Hinterachse. Gemeinsam bilden
  sie einen elektrischen Allradantrieb, der eine Systemleistung von
  400 kW/544 PS und ein maximales Systemdrehmoment von 745 Nm erzeugt.
  Aus dem Stand beschleunigt der BMW i7 Protection in 9,0 Sekunden auf
  100 km/h. Seine Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 160 km/h
  limitiert. Die spontane und präzise aufeinander abgestimmte
  Leistungsentfaltung der beiden Motoren gewährleistet ein Höchstmaß an
  Traktion und Fahrstabilität auch bei anspruchsvollen Manövern und
  dynamischer Fahrweise beispielsweise in Fluchtsituationen.</p>
<p>Die modellspezifisch abgestimmte und optimierte Fahrwerkstechnik
  berücksichtigt auch das durch die Panzerung bedingte Gewicht des
  Sonderschutzfahrzeugs und ermöglicht souveräne Performance in jeder
  Fahrsituation. Einzigartig im Wettbewerbsumfeld ist auch der
  serienmäßige Einsatz der Integral-Aktivlenkung, die den Wendekreis
  reduziert, die Agilität bei schnellen Kurvenfahrten steigert und den
  Fahrkomfort für die Insassen im Fond erhöht. Eine weitere Besonderheit
  ist die Ausstattung mit 20 Zoll großen Leichtmetallrädern. Die
  ebenfalls serienmäßige PAX Bereifung ermöglicht auch bei völligem
  Druckverlust eine Weiterfahrt mit bis zu 80 km/h.</p>
<p>Für eine intuitive und markentypische Bedienung steht die jüngste
  Generation des Systems BMW iDrive auf der Basis des BMW Operating
  System 8.5 und einschließlich BMW Curved Display zur Verfügung. Auch
  die Bedienung der für den Schutz der Insassen relevanten
  Sonderfunktionen ist in das BMW iDrive integriert. Mit einer
  Frischluftanlage, einer Feuerlöschanlage, Blitzern, Funkgeräten und
  Standartenhaltern für hoheitliche Aufgaben sowie weiteren
  kundenspezifischen Sonderwunschumfängen lassen sich die neuen
  Sonderschutzfahrzeuge zudem perfekt für jeden Einsatzzweck individualisieren.</p>
<p>
  <strong>Wegweisend: Der BMW iX5 Hydrogen.</strong></p>
<p>Ein weiteres auf der IAA Mobility 2023 präsentiertes Beispiel für die
  herausragende Innovationskraft auf dem Gebiet der Antriebstechnologie
  ist der BMW iX5 Hydrogen. Das auf Basis des aktuellen BMW X5
  entwickelte und in einer Pilotserie produzierte Sports Activity
  Vehicle mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb wird derzeit
  international zu Demonstrations- und Erprobungszwecken für
  verschiedene Zielgruppen eingesetzt. Dabei können sich ausgewählte
  Testgruppen, die nicht an der Entwicklung beteiligt waren, erstmals
  fahraktiv einen unmittelbaren Eindruck von den Eigenschaften des BMW
  iX5 Hydrogen verschaffen.</p>
<p>Im BMW iX5 Hydrogen kommt die aktuelle fünfte Generation der BMW
  eDrive Technologie zum Einsatz. Die hochintegrierte Antriebseinheit
  auf der Hinterachse wird aus einer eigens für das
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeug entwickelten Leistungsbatterie
  mit Li-Ionen-Technologie gespeist und mobilisiert eine maximale
  Leistung von 295 kW/401 PS. In Schub- und Bremsphasen übernimmt die
  E-Maschine außerdem die Funktion eines Generators, der Energie in die
  Leistungsbatterie zurückspeist.</p>
<p>Die beiden aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) bestehenden
  700-bar-Tanks des BMW iX5 Hydrogen fassen gemeinsam 6 Kilogramm
  gasförmigen Wasserstoff und lassen sich innerhalb von drei bis vier
  Minuten betanken. Im Brennstoffzellensystem findet eine chemische
  Reaktion zwischen dem Wasserstoff und dem Sauerstoff der Umgebungsluft
  statt, mit der der Strom für den Elektromotor erzeugt wird. Mit einer
  Tankfüllung erzielt der BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite von
  504 Kilometern nach WLTP. Den Sprint von null auf 100 km/h absolviert
  er in weniger als 6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des
  wasserstoffbetriebenen SAV liegt jenseits der 180-km/h-Marke.</p>
<p>Der BMW iX5 Hydrogen vereint Langstreckentauglichkeit und kurze
  Tankstopps mit lokal emissionsfreiem Antrieb und BMW typischer
  Fahrdynamik. Seine Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie birgt –
  die entsprechenden Rahmenbedingungen vorausgesetzt – das Potenzial,
  als eine weitere Säule im zukünftigen Antriebsportfolio der BMW Group
  zu dienen. In ihrer aktuellen Transformation verfolgt die BMW Group
  hinsichtlich der Antriebssysteme einen technologieoffenen Ansatz.
  Damit stellt sich das Unternehmen auf unterschiedliche
  Kundenbedürfnisse, Infrastrukturstandards sowie politische und
  regulatorische Rahmenbedingungen in den verschiedenen Weltregionen
  ein. Mit dieser Flexibilität ist die BMW Group in der Lage, in jeder
  Situation schnell auf veränderte Anforderungen in den Märkten zu
  reagieren und jederzeit möglichst vielen Kunden ein adäquates Angebot
  zu unterbreiten.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW 550e xDrive Limousine: </strong>Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 1,1 – 0,8 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert:
  22,5 – 20,1 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 24 – 19
  g/km gemäß WLTP; vorläufige Werte</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW 530e Limousine:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,8 – 0,6 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 21,4 – 18,9 kWh/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 19 – 14 g/km gemäß WLTP;
  vorläufige Werte</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW i7 Protection:</strong> Stromverbrauch kombiniert gemäß
  WLTP: 30,0 kWh/100 km, vorläufiger Wert </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW 7er Protection:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert
  gemäß WLTP: 14,6 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 328 g/km,
  vorläufige Werte  </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Victoria Dangl<br>Tel: +43-662-8383-9111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:victoria.dangl@bmwgroup.at">victoria.dangl@bmwgroup.at</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Sedan,Research &amp; Development,5 Series,Mobility of the future,BMW i,7 Series,G30,G05,530e,Europe,i7,Munich,G70,G60,i5,550e,iX5 Hydrogen,iX5,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zur IAA sendet die BMW Group ein starkes visuelles Statement für Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Elektromobilität. Eine Lichtinszenierung projiziert wegweisende Botschaften auf die BMW Zentrale – den Vierzylinder.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/zur-iaa-sendet-die-bmw-group-ein-starkes-visuelles-statement-fuer-nachhaltigkeit-kreislaufwirtschaft-und-elektromobilitaet-eine-lichtinszenierung-projiziert-wegweisende-botschaften-auf-die-bmw-zentrale---den-vierzylinder/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/zur-iaa-sendet-die-bmw-group-ein-starkes-visuelles-statement-fuer-nachhaltigkeit-kreislaufwirtschaft-und-elektromobilitaet-eine-lichtinszenierung-projiziert-wegweisende-botschaften-auf-die-bmw-zentrale---den-vierzylinder/</guid><pp:caseid>791174</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++BMW Group nutzt die IAA Mobility 2021 in ihrer Heimatstadt München für visionäre Botschaften zu Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft +++ Lichtinszenierung als Teil weiterer öffentlicher Veranstaltungen in der bayerischen Landeshauptstadt +++ Symbol für den Dialog mit der Gesellschaft – lokal in München und digital in der ganzen Welt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Am gestrigen Abend des 3. September 2021
  brachte eine spektakuläre Lichtinszenierung zur IAA Mobility 2021 die
  Fassade der BMW Group Zentrale in München zum Leuchten. Vier
  unterschiedliche Animationen thematisierten auf der weltberühmten
  Architektur-Ikone in der Form von vier Zylindern den Wandel zur
  Mobilität der Zukunft. In leuchtenden Farben und ausdrucksstarken
  Animationen sendete das 99 Meter hohe Gebäude die aktuellen
  Botschaften der BMW Group. Für alle sichtbar – die Besucher vor Ort
  und tausendfach geteilt in der digitalen Welt.  Der Leiter BMW
  Markenkommunikation und -erlebnis, Stefan Ponikva, betont die
  besondere Bedeutung des BMW Hochhauses und den Stellenwert der Aktion:
  „Der Vierzylinder ist die architektonische Ikone der BMW Group und ein
  besonderes Wahrzeichen der Stadt München. Es ist uns ein Anliegen, ein
  starkes Signal für eine nachhaltige Vision zur Kreislaufwirtschaft in
  die Welt zu senden.“<br />
  <br />„Die BMW Group verringert ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen immer
  weiter und baut die Kreislaufwirtschaft konsequent aus. Denn die
  Herausforderungen unserer Zeit können wir mit technologischem
  Fortschritt und Innovationskraft gemeinsam meistern. Für uns ein
  klarer Auftrag. Das werden wir auch bei der IAA Mobility 2021 zeigen“,
  sagt Alexander Bilgeri, Leiter Strategie, Services, Media House,
  Marktkommunikation Europa, China bei BMW.<br />
  <br />
  <strong>Zyklus aus vier Animationen thematisiert die Circular Economy
    der BMW Group<br />
    <br /></strong>Die verschiedenen Inszenierungen auf der
  zylinderförmigen Fassade visualisieren die Ansätze der BMW Group zur
  Reduzierung von CO2, zur Klimaneutralität und zur Kreislaufwirtschaft
  über den gesamten Lebenszyklus eines Automobils. Von einer schonenden
  Gewinnung der Rohstoffe über eine energieeffiziente Fertigung und eine
  möglichst effiziente Nutzungsphase beim Kunden bis zur
  Wiederverwertung am Ende der Lebensdauer.<br />
  <br />Eine Abfolge verschiedener Projektionen thematisiert den Weg
  dorthin: Es geht um die Circular Economy, das Leitmotiv der BMW Group
  für die IAA 2021, um die Erfolge der BMW Group bei der
  Elektrifizierung seiner Fahrzeuge sowie den Einsatz von Innovationen
  beispielsweise aus dem Bereich der Digitalisierung.<br />
  <br />Unter anderem visualisiert eine der Animationen den Wandel vom
  Verbrennungsmotor zur Elektromobilität: Beginnend mit dem virtuellen
  Auf und Ab der Kolben durch den Verbrennungsprozess in den Zylindern
  bis zur Verwandlung in farbig pulsierende Batteriezellen, die zuletzt
  den Status „Fully Charged“ verkünden. Eine weitere Animation widmet
  sich dem Aspekt der Kreislaufwirtschaft. Zu Beginn dieser Inszenierung
  scheint die Gebäudehülle des Vierzylinders zu schmelzen, woraufhin
  sich das Innere der Zylinder mit flüssigem Metall füllt. Aus einem
  Wirbel formt sich schrittweise die Silhouette des „BMW i Vision
  Circular“ – die Studie feiert auf der IAA ihre Weltpremiere und
  symbolisiert die umfassende Kompetenz der BMW Group in Bezug auf die
  Kreislaufwirtschaft. Am Ende dieser Sequenz erscheint die Aufschrift:
  „WELCOME TO IAA. LET‘S RE:IMAGINE TODAY.“<br />
  <br />Für die musikalische Untermalung der Lichtinszenierung sorgt
  Filmmusik-Schöpfer und Academy-Award-Gewinner Hans Zimmer; die
  Sound-Kollaboration wurde realisiert von Remote Control Productions,
  einem Unternehmen Zimmers.<br />
  <br />
  <strong>Über 16 Millionen Pixel aus 36 Projektoren bringen das
    Hochhaus zum Leuchten<br />
    <br /></strong>Die Premiere der Lichtinszenierung zur IAA startete
  am Abend des 3. September um 21.30 Uhr, weitere Projektionen sind für
  die folgenden Tage geplant. Dabei übertragen 36 Projektoren mit über
  16 Millionen Pixeln nacheinander die vier Animationen von drei Seiten
  auf die Fassade. Die komplette Abfolge der vier Illuminationen dauert
  zirka viereinhalb Minuten. Danach beginnt die Show erneut, um 23 Uhr
  endet die Präsentation für den jeweiligen Tag. Einen besonders
  eindrucksvollen Ausblick auf die einzigartige Illumination haben
  Besucher von der BMW Welt oder dem BMW Museum. An diesen und weiteren
  Orten rund um die BMW Zentrale und in der Münchner Innenstadt finden
  während der IAA Mobility 2021 zusätzliche öffentliche Veranstaltungen
  zur Mobilität der Zukunft statt. Mit dem neuen Veranstaltungskonzept
  „Open Space“ verlässt die IAA erstmals die Messehallen und diskutiert
  mit Bürgern und Bürgerinnen über die Mobilität von morgen. Unter
  anderem im BMW Circular Lab, in dem Besucher unter dem Motto
  „RE:THINK, RE:USE, RE:DUCE und RE:CYCLE“ die Zukunft einer
  nachhaltigen Mobilität entdecken können. Der gesamte Messeauftritt der
  BMW Group auf der IAA Mobility 2021 steht unter dem Leitmotiv der
  Nachhaltigkeit. Doch an keinem Ort ist diese Botschaft so
  stimmungsvoll erlebbar wie an dem leuchtend in den dunklen Münchner
  Nachthimmel aufragenden BMW Vierzylinder.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Sustainability,Europe,Munich]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 14:26:00 +0200</pubDate>
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