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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    <language>de-at</language>
                    <lastBuildDate>Sun, 18 Oct 2026 06:40:02 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 07:19:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
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  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschließend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Maße von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Größe und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den größten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar großen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Maßnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschließend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Sustainability,iX3,Industry 4.0,Logistics,Debrecen,Digitalisation,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 07:19:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Sep 2025 05:19:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg startet Wasserstoff-betriebene Logistikflotte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte/</guid><pp:caseid>791707</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik – Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik –
    Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels
    Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive
    Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg setzt in
  der Produktionslogistik zukünftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben eingesetzt werden. Dies umfasst das Presswerk, den
  Karosseriebau und die Fahrzeugmontage, in der beispielsweise die
  benötigten Komponenten und Einzelbauteile am richtigen Verbauort
  bereitgestellt werden.<br />
  <br />Ziel des Projekts ist es, die Vorteile des Wasserstoffantriebs
  optimal zu nutzen. „Die sukzessive Umstellung von Elektro- auf
  Wasserstoffantrieb leistet einen Beitrag hin zu unserer BMW iFACTORY,
  einer digitalen und nachhaltigen Fabrik der Zukunft “, sagt Armin
  Ebner, Leiter des BMW Group Werks Regensburg.<br />
  <br />„Mit der Umstellung von Strom auf Wasserstoff in der
  Produktionslogistik erweitern wir den Energiemix in unserem Werk.
  Gleichzeitig optimieren wir die Logistikprozesse und sparen wertvolle
  Flächen“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. „Der Vorteil von
  Wasserstoff ist, dass die Betankung – ähnlich wie mit herkömmlichen
  Kraftstoffen – in kürzester Zeit möglich ist. Die benötigten
  Tankstellen werden dezentral in den unterschiedlichen
  Produktionsbereichen installiert und nur wenig Platz benötigen.“<br />
  <br />Aktuell ist die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit
  Elektroantrieb ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht zwei Mal gewechselt werden. Das Handling
  beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran, dauert rund eine
  Viertelstunde und benötigt Platz.<br />
  <br />Um zukünftig die flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff
  sicherzustellen, werden nun bis Anfang 2026 im BMW Group Regensburg
  ein zwei Kilometer langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale
  Tankstellen installiert. Diese werden die Logistikflotte künftig in
  den unterschiedlichen Produktions-bereichen mit Wasserstoff versorgen.
  Angeliefert soll dieser durch spezielle Trailer werden, die auch als
  Zwischenspeicher dienen werden. „Nach der kompletten Umrüstung wird
  unser Jahresverbrauch an Wasserstoff bei rund 175 Tonnen liegen“, sagt Radtke.<br />
  <br />Die Logistikflotte im BMW Group Werk Regensburg umfasst derzeit
  rund 230 Routenzug-Schlepper und Gabelstapler. Die Umstellung wird
  schrittweise erfolgen und bis 2030 abgeschlossen sein.<br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als
  Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im
  Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und Wackersdorf.
  <br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und
  ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />
  <br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.<br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Technology,Logistics,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Emissionsreduziertes Fahren: E-LKW transportieren E-Komponenten</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</link>
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  <strong>Leipzig.</strong> Die Elektrifizierung des Logistikverkehrs
  für die E-Komponentenfertigung nimmt Fahrt auf. Seit kurzem übernehmen
  zwei vollelektrisch angetriebene LKW den Teiletransport zwischen einem
  Logistiklager und den Hallen der Hochvoltbatterieproduktion im BMW
  Group Werk Leipzig. Im Vergleich zu herkömmlichen Transportfahrzeugen
  mit Dieselantrieb sparen die beiden E-Trucks insgesamt rund neun
  Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein.</p>
<p>Pro Arbeitstag fahren die zwei E-LKW bis zu zwölfmal die insgesamt
  acht Kilometer lange Runde zwischen Logistikzentrum und den
  Werkshallen der Hochvoltbatteriefertigung. Das sind knapp 100
  Kilometer, die jeder E-Truck täglich lokal emissionsfrei und leise
  zurücklegt. Die kurze Strecke eignet sich perfekt für den Einsatz der E-LKW.</p>
<p>Die beiden E-Laster transportieren Teile für die E-Antriebsproduktion
  – vor allem Batteriezellen und Batteriemodule – vom Logistikzentrum an
  der BMW Allee zu den Produktionshallen auf dem Werksgelände. Der
  Betrieb läuft in drei Schichten rund um die Uhr. Die
  Sattelzug-Anhänger mit dem Batteriesymbol tragen die Aufschrift:
  „Voll-elektrisch unterwegs für Leipzig. Lokal produziert.
  Emissionsfrei transportiert. Hochvoltbatterien aus Leipzig.“<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>E-LKW im Einsatz für die Hochvoltbatteriefertigung </strong></p>
<p>Seit 2021 werden im BMW Group Werk Leipzig E-Komponenten für das
  Produktionsnetzwerk gefertigt. Seit Anfang 2024 wird im Leipziger Werk
  der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5.
  Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte:
  Zelllackierung, Modulfertigung und Hochvoltbatterie-montage. Im
  sächsischen Werk wurden fünf Zelllackierungs-, drei
  Modulfertigungslinien und zwei Linien für die
  Hochvoltbatterie-fertigung aufgebaut – auch für die eigene Produktion
  des MINI Countryman Electric, der im März Produktionsstart hatte.
  Aktuell sind rund 1.000 Mitarbeitende in diesem Bereich tätig.</p>
<p>Neben den Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric baut das
  Leipziger Werk auch Hochvoltspeicher und Batteriemodule für das BMW
  Produktionsnetzwerk für die vollelektrischen Modelle BMW iX1, BMW iX2,
  BMW i4, BMW i5 und BMW iX.</p>
<p>Für die Hochvoltbatterieproduktion wurden die ehemaligen Hallen der
  BMW i3 und BMW i8 Fertigung umgebaut und um neue Gebäude ergänzt.
  Damit nimmt dieser Produktionsbereich eine Fläche von rund 150.000 m²
  auf dem Leipziger Werksgelände ein. Bis zu 300.000 Hochvoltbatterien
  können dort pro Jahr gebaut werden. Die BMW Group hat bisher mehr als
  900 Millionen Euro in die E-Komponentenfertigung im Werk Leipzig investiert.</p>
<p>Für Werkleiterin Petra Peterhänsel ist die Inbetriebnahme der beiden
  E-LKW ein weiterer Baustein in Richtung Zukunft : „Wir freuen uns, mit
  unserem langjährigen Logistikpartner, der Rudolph Logistik Gruppe,
  gemeinsam diesen Weg zu beschreiten. Die Transformation hin zur
  Elektromobilität und nachhaltiger Produktion betrifft nicht nur unsere
  BMW und MINI Fahrzeuge, sondern auch die Produktionsweise und Lieferketten.“</p>
<p>
  <strong>Emissionsreduziert und leise unterwegs</strong></p>
<p>Die beiden vollelektrischen LKW mit
  Lithium-Eisenphosphat-Batteriesystem (LFP), die für das BMW Group Werk
  Leipzig im Einsatz sind, kommen von der Firma Designwerk. Laut
  Hersteller-Angaben bringen die vier elektrischen Antriebsmotoren in
  einem Designwerk Elektro-LKW 610 PS mit einer 3-fach höheren Effizienz
  als ein Diesel-Äquivalent auf die Straße. Im Betrieb verursachen die
  E-Trucks keine Emissionen und die Umwelt wird nicht mit Ruß-partikeln,
  Stickstoffoxid (NOx), Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2</sub>) und
  Motor-lärm belastet. Studien zufolge erzeugt ein E-LKW bei niedrigen
  Geschwindigkeiten in der Vorbeifahrt und in der beschleunigten Anfahrt
  rund fünf Dezibel (dB) weniger Geräuschemissionen als ein
  dieselbetriebenes Vergleichsfahrzeug.</p>
<p>Geladen werden die E-LKW in den Pausen der Fahrer. Die 340 kWh
  Batterien benötigen rund 1,5 Stunden Ladezeit, um 80 Prozent
  Batterieladestand zu erreichen. Laut Hersteller Designwerk können die
  Batterien bis zu 3.000-mal aufgeladen werden.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffener Ansatz zur CO<sub>2</sub>-Reduktion in der
    Logistik  </strong></p>
<p>Der Einsatz von E-LKW in der Logistik zählt zu den Maßnahmen des
  unternehmensweiten Projekts Green Transport Logistics. Dabei verfolgt
  die BMW Group das Ziel, Transporte innerhalb ihres weltweiten
  Produktions­ und Vertriebsnetzwerks emissionsreduziert durchzuführen.
  Es wurde dafür ein technologieoffener Ansatz gewählt, der
  CO<sub>2</sub>­effiziente Energie­ und Verkehrsträger bevorzugt. Neben
  batterieelektrischer E-LKW werden zunehmend auch Biokraftstoffe wie
  etwa HVO100 – hergestellt aus Rest- und Abfallstoffen – zum Beispiel
  am Standort München eingesetzt. In der Produktionsversorgung in
  Deutschland wurde erstmals der Einsatz von Bio-LNG auf der Straße
  erprobt. Darüber hinaus ist die BMW Group an den Forschungsprojekten
  „H2Haul“ und „HyCET“ beteiligt, um frühzeitig Erfahrungen beim Einsatz
  von Wasserstoff in LKW zu sammeln.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt das Ziel, die CO<sub>2</sub>-Emissionen über
  den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent
  gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 zu senken.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,Leipzig,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 18 Oct 2024 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Rund 2.000 Besucher entdeckten die Zukunft des Antriebs</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/rund-2000-besucher-entdeckten-die-zukunft-des-antriebs/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/rund-2000-besucher-entdeckten-die-zukunft-des-antriebs/</guid><pp:caseid>791565</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das BMW Group Werk Steyr öffnete am 24. Mai im Rahmen der Langen Nacht der Forschung seine Tore +++ spannende Einblicke in Digitalisierung, E-Mobilität und Nachhaltigkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr/Hagenberg</strong>. Gleich mit zwei Standorten war das
  BMW Group Werk Steyr bei der Langen Nacht der Forschung vertreten.
  Spannende Einblicke in den weltgrößten Standort für Antriebe der BMW
  Group, viel Forschung zum Mitmachen und Erleben und ein buntes
  Programm für Jung und Alt gab es im Werk Steyr zu entdecken. Am Campus
  in Hagenberg betreibt das Werk ein IT-Office im Softwarepark, das
  ebenfalls Einblicke in die Forschungstätigkeit gewährte.</p>
<p>Im Werk Steyr konnten die rund 2.000 Besucher an vielen spannenden
  Stationen selbst experimentieren und ausprobieren: mikroskopieren,
  virtuell schweißen oder sich an Fitnesstrainings versuchen und Hand in
  Hand mit intelligenten Robotern arbeiten. Dazu wurden spannende
  Einblicke in die Motorenmontage, das Thema 3D-Druck und die
  Entwicklung von Elektro-Antrieben geboten. Auch das neue Regional
  Operations Center, die „Kommandozentrale“ und technische Leitstelle
  des Werks, öffnete für die Besucher seine Pforten. Im ebenfalls neu
  errichteten Trainingszentrum konnten sich die Gäste einen Eindruck von
  der Lehrlingsausbildung am Standort verschaffen. Hier werden auch
  Schulungen und Weiterbildungen für die Beschäftigten angeboten, um die
  Fähigkeiten und Kompetenzen der Zukunft sicherzustellen. Alleine im
  letzten Jahr belief sich die Anzahl der Weiterbildungsmaßnahmen für
  die Belegschaft auf über 50.000 Stunden. Am Standort werden aktuell 98
  Lehrlinge ausgebildet.</p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist mit 4.700 Beschäftigten und über einer
  Million jährlich produzierter Motoren der weltweit größte Standort der
  BMW Group für Antriebsentwicklung und Produktion. Im
  Entwicklungszentrum forschen 700 Beschäftigte an den Antrieben der
  Zukunft. Im Juni 2022 verkündete das Unternehmen den Einstieg in die
  Herstellung von E-Antrieben ab 2025. In die Transformation des
  Standorts wird bis 2030 eine Milliarde Euro investiert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Mobility of the future,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 May 2024 11:40:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 29 May 2024 09:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group gründet Unternehmen: IDEALworks GmbH entwickelt und vertreibt innovative Roboter und Steuerungssoftware für Logistiklösungen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-gruendet-unternehmen-idealworks-gmbh-entwickelt-und-vertreibt-innovative-roboter-und-steuerungssoftware-fuer-logistikloesungen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-gruendet-unternehmen-idealworks-gmbh-entwickelt-und-vertreibt-innovative-roboter-und-steuerungssoftware-fuer-logistikloesungen/</guid><pp:caseid>791045</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weiterentwicklung und Vertrieb des Inhouse entwickelten Smart Transport Robots STR +++ Launch der nächsten Generation des STR Ende 2020]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group geht im Bereich der Logistik
  neue Wege und gründet die 100-prozentige Tochtergesellschaft
  IDEALworks GmbH mit Sitz in München. Ziel ist es, im Bereich Logistik
  führender Anbieter für autonome Robotiklösungen zu sein. Der
  Namensbestandteil „IDEAL“ steht dabei für <strong>I</strong>ndustry
    <strong>D</strong>riven<strong> E</strong>ngineering for
  <strong>A</strong>utonomous <strong>L</strong>ogistics</p>
<p>„Mit der Gründung von IDEALworks ermöglichen wir ein neues
  Geschäftsfeld für unsere Logistiklösungen. Unser Innovationsteam hat
  sich in den vergangenen Jahren intensiv mit der Digitalisierung und
  Autonomisierung in der Produktionslogistik beschäftigt und
  einzigartige Lösungen entwickelt. Gerade der Smart Transport Robot STR
  erfährt große Resonanz und Nachfrage innerhalb und auch außerhalb der
  BMW Group. Für die BMW Group als Innovationstreiber ist die Gründung
  der IDEALworks GmbH jetzt der konsequente Schritt“, erklärt Milan
  Nedeljković, Vorstand der BMW AG für Produktion, anlässlich der Gründung.</p>
<p>„Mit der IDEALworks GmbH betreten wir völlig neues Terrain. Bisher
  entwickelten wir aus dem Blickwinkel der Automobilproduktion und
  seiner Logistik,“ schildert Jimmy Nassif, CTO IDEALworks GmbH. „Nun
  ändert sich unsere Perspektive. Wir werden zum Anbieter von
  Logistikrobotik über die Automobilbranche hinaus. Für die kommenden
  Monate haben wir einige Neuerungen in Vorbereitung.“<br />
  <br />Seit 2015 arbeitet das Innovationsteam der BMW Group Logistik an
  zukunftsweisenden Industrie-4.0-Lösungen im Bereich Virtual Reality,
  Augmented Reality, In- und Outdoor Logistikroboter, papierlose
  Logistik und Smart Devices. Viele Lösungen sind an BMW Group
  Produktionsstandorten bereits im Serienbetrieb. 2019 erhielt die BMW
  Group Logistik den renommierten Deutschen Logistik Preis. Der Smart
  Transport Robot und seine cloudbasierte Steuerungsplattform waren Teil
  dieser Auszeichnung.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mit dem Smart Transport Robot bringt die IDEALworks GmbH ihr
    erstes Produkt auf den Markt</strong></p>
<p>Der Smart Transport Robot STR entstand 2015 in Zusammenarbeit mit dem
  Fraunhofer Institut. Die flachen, autonomen und mobilen Roboter
  transportieren Güter mit bis zu einer Tonne Gewicht und verbringen
  diese zum Bestimmungsort. Dabei berechnen sie die ideale Route
  selbstständig und bewegen sich mit dem Navigationsverfahren SLAM
  (Simultaneous Localisation and Mapping) frei im Raum. Der SLAM
  Algorithmus  benötigt keine fest installierten Navigationssender in
  Gebäuden und ist damit schnell in einer neuen Umgebung ohne
  strukturelle Anpassungen einsetzbar. Ein integriertes Batteriemodul
  des BMW i3 versorgt den STR für mindestens eine komplette
  Arbeitsschicht mit Energie. Ab Ende 2020 wird die nächste Generation
  des STR ausgerollt. Aktuell sind bereits mehr als 130 STR an mehreren
  BMW Group Produktionsstandorten im Serieneinsatz.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreiche Pilotprojekte im non-automotive Bereich</strong></p>
<p>„Mit dem Smart Transport Robot haben wir ein sehr wettbewerbsfähiges
  Produkt im Angebot. Seit Oktober führen wir Piloten bei Unternehmen
  aus unterschiedlichen Branchen durch. Die Tests zeigen, wie robust und
  vielseitig einsetzbar der STR ist“, erläuterte Markus Bauer, COO
  IDEALworks GmbH. „Der Erfolg der Pilotprojekte und die daraus
  resultierende Nachfrage nach dem STR waren ausschlaggebend für die
  Gründung der IDEALworks GmbH. Wir wollen IDEALworks langfristig zu
  einem Top-Player unter den Anbietern von Industrie-Logistikrobotern
  entwickeln“, so Bauer weiter.</p>
<p>Das neue Unternehmen IDEALworks GmbH hat seinen Sitz in München.
  <br />Zur Startphase besteht das Team aus rund 30 Expertinnen und
  Experten unterschiedlichster Fachgebiete und Nationalitäten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>So erreichen Sie die IDEALworks GmbH: </strong></p>
<p>
  <a href="http://www.idealworks.com/">www.idealworks.com</a></p>
<p>
  <br />Kommunikation IDEALworks GmbH:</p>
<p>
  <a href="mailto:hello@idealworks.com">hello@idealworks.com</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 20 Nov 2020 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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