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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    <language>de-at</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 10:33:27 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
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  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Kapazität für E-Motoren im BMW Group Werk Steyr: zweite Linie startet Serienproduktion</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-kapazitaet-fuer-e-motoren-im-bmw-group-werk-steyr-zweite-linie-startet-serienproduktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-kapazitaet-fuer-e-motoren-im-bmw-group-werk-steyr-zweite-linie-startet-serienproduktion/</guid><pp:caseid>791948</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ von 8.500 E-Motoren 2025 auf deutlich über 100.000 geplante E-Motoren in 2026 +++ Flexibel aufgestellt: gleichbleibende Kapazität für Diesel- und Benzinmotoren und mehr Kapazität für E-Motoren +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr. |</strong> Im BMW Group Werk Steyr startete gestern die
  zweite Produktionslinie für E-Motoren in den Serienbetrieb. Damit
  erweitert das Unternehmen, wie geplant, seine Produktionskapazität für Elektromotoren.</p>
<p>„Wir freuen uns über die Beliebtheit unserer neuen vollelektrischen
  Modelle der ‚Neuen Klasse‘. Der BMW iX3 ist bereits jetzt das
  meistbestellte BMW E-Modell in Österreich. Auch der kürzlich
  vorgestellte BMW i3 stößt auf große Zustimmung. Mit dem Serienstart
  der zweiten Produktionslinie werden wir unsere Fahrzeugwerke Debrecen
  und München mit mehr jener Motoren beliefern, die in diesen Modellen
  stecken. Das ist unser Beitrag zum Hochlauf der ‚Neuen Klasse‘,“
  ordnet Harald Gottsche, Leiter des BMW Group Werk Steyr, ein.</p>
<p>
  <strong>Mehr Kapazität und mehr Variantenvielfalt durch neue Linie</strong></p>
<p>Im Sommer letzten Jahres war die erste Produktionslinie für die neue
  Generation von E-Motoren in Betrieb gegangen. Etwas über 8.500
  E-Motoren für den BMW iX3 verließen 2025 das Werk Steyr. Mit einer
  Stückzahlsteigerung auf der ersten Linie, als auch der Inbetriebnahme
  der zweiten Produktionslinie, soll heuer eine sechsstellige Zahl an
  E-Motoren produziert werden.</p>
<p>Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk
  Steyr, erklärt: „Zusätzlich zur Kapazitätssteigerung bietet diese neue
  Produktionslinie mehr Flexibilität für Antriebsvarianten. Künftig wird
  an dieser Linie neben dem regulären Elektromotor der sechsten
  Generation auch eine Sport-Variante für BMW M vom Band laufen. Wir
  sind damit bestens aufgestellt, um den Wandel zur Elektromobilität
  auch aus Steyr heraus weiter voranzutreiben.“</p>
<p>
  <strong>Leistungsstarkes Produktionssystem und qualifizierte
    Arbeitskräfte für flexible Reaktion auf Marktentwicklung</strong></p>
<p>Die Kapazitäten für Diesel- und Otto-Motoren blieben vom Aufbau des
  Produktionssystems für die elektrischen Antriebsmaschinen unberührt.
  Neben der Komponentenproduktion in der Mechanischen Fertigung und
  etlichen Vormontagebändern, umfasst das Produktionssystem im Werk
  Steyr nun vier Montagebänder für Verbrennungsmotoren und zwei
  leistungsstarke Montagelinien für E-Motoren. „Wir produzieren im Werk
  Steyr damit ab sofort an sechs Montagelinien Motoren für alle
  Antriebskonzepte. Damit sind wir flexibel aufgestellt, um die
  Kundenwünsche in den weltweiten Märkten auch künftig bedienen zu
  können – egal, wie sich die Nachfrage entwickelt“, fasst Werksleiter
  Harald Gottsche zusammen.</p>
<p>Entscheidend für diese Flexibilität ist auch das Knowhow der
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Helmut Hochsteiner: „Aufgrund der
  langjährigeren Erfahrung vieler unserer Beschäftigten ist
  entsprechendes Basiswissen zu Produktionsabläufen, Qualitätsmanagement
  etc. vorhanden. Darüber hinaus lernen wir Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter in den neuen E-Motoren-Produktionsbereichen digital über
  Videos an. Zusätzlich haben wir ein umfangreiches
  Qualifizierungsangebot in unserem werkseigenen Aus- und
  Weiterbildungszentrum für die Vermittlung neuer Technologien, den
  Umgang mit Hochvolt oder auch Digitalisierung.“</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX3 50 xDrive:</strong> Energieverbrauch kombiniert:
  17,9–15,1 kWh/100 km (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP);
  CO₂-Klasse(n): A; Elektrische Reichweite: 678–805 km (WLTP)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:19:02 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 16 Apr 2026 07:19:02 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eine Ikone feiert Jubiläum im BMW Museum: 50 Jahre BMW 6er Reihe. Nach Besucherrekord 2025 startet das BMW Museum mit Sonderausstellung ins neue Jahr.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/eine-ikone-feiert-jubilaeum-im-bmw-museum-50-jahre-bmw-6er-reihe-nach-besucherrekord-2025-startet-das-bmw-museum-mit-sonderausstellung-ins-neue-jahr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/eine-ikone-feiert-jubilaeum-im-bmw-museum-50-jahre-bmw-6er-reihe-nach-besucherrekord-2025-startet-das-bmw-museum-mit-sonderausstellung-ins-neue-jahr/</guid><pp:caseid>791908</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit über 847.000 Gästen verzeichnete das BMW Museum im vergangenen Jahr einen neuen Besucherrekord. Zu den Höhepunkten zählten die Eröffnung von „Belle Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“ und die Sonderausstellung „50 Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie“, die nun durch die Jubiläumsschau zum 50-jährigen Bestehen der BMW 6er Reihe abgelöst wird.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit über 847.000 Gästen verzeichnete das BMW
  Museum im vergangenen Jahr einen neuen Besucherrekord. Zu den
  Höhepunkten zählten die Eröffnung von „<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Belle
    Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW</a>“ und die
  Sonderausstellung „<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">50
    Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie</a>“, die nun durch die
  Jubiläumsschau zum 50-jährigen Bestehen der BMW 6er Reihe abgelöst
  wird. Seit der Markteinführung des ersten BMW 6er Modells im Frühjahr
  1976 hat sich die Reihe nicht nur zu einem wegweisenden
  Designklassiker entwickelt, sondern ist bis heute mit 13 Jahren die am
  längsten produzierte Modellreihe des Unternehmens. Vom 17. März 2026
  bis Ende Januar 2027 ist die Ausstellung rund um die berühmte
  „Haifischnase“ in der Rotunde des BMW Museum erlebbar, begleitet von
  einem schwebenden Karosseriemodell auf dem Vorplatz und ausgewählten
  Fahrzeugen in der Art Car Galerie und im Baureihenturm der Dauerausstellung.</p>
<p>
  <strong>Damals wie heute: Einer der Großen von BMW.<br /></strong>Das
  BMW Museum lässt 50 Jahre BMW 6er Historie anhand ausgewählter
  Exponate Revue passieren. Mitte der 1970er Jahre setzte BMW mit der
  Einführung der 6er Reihe neue Maßstäbe im Automobilbau. „Die BMW 6er
  Reihe steht seit fünf Jahrzehnten für Eleganz, Sportlichkeit und
  Langstreckenkomfort“, so <strong>Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic
    und BMW Museum</strong>. „Dieses ikonische Design hat sich als eines
  der prägendsten in der BMW Geschichte etabliert und wird weltweit von
  Fans und Sammlern geschätzt.“</p>
<p>Von 1976 bis 1989 wurde die erste BMW 6er Reihe ausschließlich als
  Coupé produziert. Technisch basierte das Modell auf der BMW 5er Reihe
  und orientierte sich stilistisch an den luxuriösen Oberklasse-Coupés
  der 1960er Jahre. Die Karosserien wurden zunächst bei Karmann und ab
  1982 im BMW Werk Dingolfing gefertigt. Die Baureihe umfasste fünf
  Motorisierungen sowie ein spezielles US-Modell. Unter Chefdesigner
  Paul Bracq entstand ein zeitloses, dynamisches Design: die spitz
  zulaufende „Haifischnase“, das markante Seitenprofil und großzügige
  Fensterflächen prägen die unverwechselbare Ästhetik. Einen direkten
  Nachfolger gab es zunächst nicht; ab 1989 wurde der BMW 8er als großes
  Coupé angeboten, bevor 2003 mit dem E63 eine neue Generation des BMW
  6er auf den Markt kam. Auch im Rennsport machte sich die Reihe einen
  Namen. 1983 brachte BMW den 635CSi als seriennahen
  Gruppe‑A‑Tourenwagen an den Start und gewann damit 1984 und 1986 die
  Tourenwagen‑Europameisterschaft sowie 1984 die Deutsche Produktionswagen‑Meisterschaft.</p>
<p>
  <strong>Der BMW 6er als Moviestar.<br /></strong>Schon auf dem
  Vorplatz des Museums werden die Besucherinnen und Besucher von einem
  scheinbar <strong>schwebenden BMW 6er</strong> begrüßt, inspiriert von
  der Fotoserie „Flying Cars“ des französischen Fotografen Sylvain Viau.
  Die Ästhetik erinnert an die futuristische Bildsprache klassischer
  Science‑Fiction‑Filme und weist bereits auf die Sonderausstellung in
  der <strong>Rotunde </strong>hin, in der auch die Rolle der
  BMW‑6er‑Baureihe in der Film- und TV-Geschichte beleuchtet wird. Denn
  das BMW 6er Coupé eroberte sich hier einen festen Platz und war unter
  anderem in internationalen Produktionen wie „Dallas“ und „Zurück in
  die Zukunft II“, sowie in deutschen Formaten wie „Tatort“ und „Der
  Bulle von Tölz“ zu sehen.</p>
<p>„Der ‚Sechser‘ ist bis heute ein beliebtes Filmauto gerade für
  außergewöhnliche Produktionen – weder ein Auto von der Stange noch ein
  typisches Action-Car oder reiner Luxuswagen, sondern ein echter
  ‚Charakterkopf‘. Als Reminiszenz daran zeigt die Sonderausstellung ein
  zeitgenössisches Filmset der 1970er Jahre vor der Skyline von München,
  um die ikonische Verbindung des ‚Moviestars‘ BMW 6er zur Leinwand
  sprichwörtlich in Szene zu setzen“, erklären die Kuratoren der
  Sonderausstellung, Anna Schleypen und Klaus-Anton Altenbuchner. Vor
  der atmosphärischen Filmkulisse treten der <strong>BMW 628CSi
  (1982)</strong> und der <strong>BMW M635CSi (1985)</strong> in
  dynamischer Pose in den Mittelpunkt, während fiktive Filmplakate im
  Aufgang der Rotunde die Fahrzeuge aus wechselnden Blickwinkeln ergänzen.</p>
<p>Der BMW 628CSi zählt zu den erfolgreichsten Modellvarianten der
  Baureihe. Ab 1979 sorgte der 2,8-Liter-Einspritzmotor für eine moderne
  Weiterentwicklung und ersetzte das Vorgängermodell mit
  Vergasertechnik. Bis 1987 war der 628CSi in Produktion und überzeugte
  durch die gelungene Verbindung von Eleganz, Sportlichkeit und hohem
  Komfort. Der BMW M635CSi, ab 1984 mit 286 PS starkem M1-Motor und
  einer Spitzengeschwindigkeit von über 250 km/h, galt seinerzeit als
  schnellster Viersitzer der Welt. Bis 1989 wurden 5.655 Exemplare
  produziert, was das rare M-Modell heute zu einer BMW Legende auf vier
  Rädern macht.</p>
<p>
  <strong>Zwei „Sechser“ Ikonen: BMW 635CSi und BMW
  633CSi<br /></strong>Nicht nur die filmische Präsenz steht im Fokus,
  auch die kulturelle Bedeutung der BMW 6er Reihe findet in der
  Sonderausstellung statt. Aus der BMW Art Car Collection, die seit
  letztem Jahr mit der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Art Car World Tour</a> ihr 50-jähriges Bestehen feiert, werden in
  der <strong>Art Car Galerie </strong>des BMW Museum im Wechsel zwei
    <strong>BMW 635CSi</strong> präsentiert: 1982 gestaltete der
  österreichische Künstler <strong>Ernst Fuchs</strong> das fünfte BMW
  Art Car der Sammlung, bei dem es sich um das erste BMW Art Car auf
  Basis eines Serienfahrzeugs handelt. Sein Art Car namens „Feuerfuchs
  auf Hasenjagd“ ist eine Hommage an Mythologie, Geschwindigkeit und
  spirituelle Symbolik. Vier Jahre später folgte der Pop-Art Künstler
    <strong>Robert Rauschenberg</strong> mit dem sechsten Fahrzeug der
  Collection und verwandelte das Modell in eine schwarz/weiß gehaltene
  Collage aus Kunstgeschichte, Fotografie und Alltagskultur.</p>
<p>Mit dem <strong>BMW 633CSi </strong>zeigt das BMW Museum im
    <strong>Baureihenturm </strong>ein ebenso zentrales Modell der 6er
  Baureihe. Zeitgleich mit dem 630CS vorgestellt, war der 633CSi
  zunächst mit der damals hochmodernen Bosch L-Jetronic-Einspritzung
  ausgestattet. Im September 1979 erhielt das Modell die digitale
  Motor-Elektronik (DME), was sowohl den Schadstoffausstoß als auch den
  Verbrauch nochmals reduzierte, die Motorleistung allerdings von 200 PS
  auf 197 PS senkte.</p>
<p>
  <strong>Gezeigte Fahrzeuge im Überblick.<br /></strong>BMW 6er
  Karosseriemodell. / Vorplatz des BMW Museum<br />BMW 628CSi (1982). /
  Rotunde BMW Museum<br />BMW M635CSi (1985). / Rotunde BMW
  Museum<br />BMW 633CSi (1976). / Baureihenturm BMW Museum<br />BMW Art
  Car #5 von Ernst Fuchs, BMW 635CSi (1982). / Art Car Galerie BMW
  Museum (Ausstellungsdaten: 17. März – 13. Juli 2026)<br />BMW Art Car
  #6 von Robert Rauschenberg, BMW 635CSi (1986). / Art Car Galerie BMW
  Museum (Ausstellungsdaten: 7. September – Ende 2026)</p>
<p>Neben der Schau zum 50‑jährigen Jubiläum der BMW 6er Reihe läuft noch
  bis Ende 2026 die Ausstellung <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">„Belle
    Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“</a>. Alle
  Ausstellungen können zu den regulären Öffnungszeiten des BMW Museum
  besucht werden: Dienstag bis Sonntag, 10:00–18:00 Uhr (letzter Einlass
  um 17:30 Uhr). Mehr Informationen unter: <a href="https://www.bmw-welt.com/de/ausstellungen/ausstellungen-im-bmw-museum/uebersicht.html">BMW Museum</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Locations,Heritage,BMW Museum,Europe,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:14:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Feb 2026 08:14:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von Mexiko nach Steyr: Harald Gottsche ist neuer Geschäftsführer des BMW Group Werks Steyr</title>
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  <strong>Steyr. |</strong> Seit Anfang Jänner hat das BMW Group Werk
  Steyr einen neuen Geschäftsführer: Harald Gottsche wechselte von San
  Luis Potosí, Mexiko, nach Steyr und München. Zusätzlich zu seiner
  Werksleitungsfunktion in Steyr verantwortet er, wie auch bereits sein
  Vorgänger Klaus von Moltke, in Personalunion die weltweite
  Antriebsproduktion der BMW Group.</p>
<p>Harald Gottsche leitete in den vergangen fünf Jahren das BMW Group
  Werk im mexikanischen San Luis Potosí. Trotz schwieriger
  Rahmenbedingungen sorgte Gottsche für ein stabiles Produktionsvolumen
  und verantwortete die Anläufe des BMW 2er Coupés und des BMW M2. Seit
  2024 wird am Standort außerdem für die E-Mobilität investiert – das
  Fahrzeugwerk wird um eine Batteriemodul-Fertigung erweitert. Vor
  seinem Einsatz in Mexiko war Harald Gottsche in verschiedenen
  Leitungsfunktionen im Produktionsnetzwerk der BMW Group tätig, unter
  anderem als Leiter der Montage im Münchner Stammwerk und als Leiter
  des Produktionskonzepts Mittelklasse.</p>
<p>
  <strong>Prägende Erfahrungen in Mexiko</strong></p>
<p>Wie die Erfahrungen der letzten fünf Jahre ihn in Hinblick auf seine
  neue Aufgabe beeinflussen, fasst Harald Gottsche so zusammen: „Das
  Fahrzeugwerk in San Luis Potosí wurde 2019 eröffnet. Es ist also ein
  junger Standort, mit einem im Durchschnitt auch sehr jungen Team. Hier
  in Steyr haben wir als Standort und in der Belegschaft viel Erfahrung
  – über 40 Jahre lang werden hier bereits Motoren produziert. Dieser
  Kontrast ist für mich in meiner Führungsaufgabe sehr spannend. Ich
  freue mich darauf, mit der hochqualifizierten Mannschaft hier in Steyr zusammenzuarbeiten.“</p>
<p>Der direkte Vergleich zwischen Mexiko und Europa prägt auch seinen
  Blick für die aktuellen Herausforderungen: „Sehr unterschiedlich sind
  auch die Rahmenbedingungen: Innerhalb der BMW Group verfolgen wir
  weltweit dieselben Standards, Prozesse und Qualitätsansprüche. Ein
  Werk der BMW Group produziert überall auf der Welt Premium-Produkte.
  Aber die äußeren Strukturen – von Arbeitszeit-Regelungen über Kosten
  bis hin zur Landeskultur – sind völlig unterschiedlich. In Mexiko
  spürt man einfach: Die Leute wollen das, was wir hier in Europa haben:
  einen hohen Lebensstandard, Wohlstand, einen verlässlichen
  Sozialstaat. Dafür sind sie bereit, hart zu arbeiten. Und das trifft
  nicht nur auf Mexiko zu, sondern auf viele Länder der Welt – nicht
  zuletzt auch China. Wenn man das einige Jahre hautnah erlebt hat, dann
  wird einem bewusst, wie sehr wir künftig als Wirtschaftsraum Europa
  unter Druck stehen werden. Dem müssen wir mit Innovation und
  Flexibilität begegnen,“ so Harald Gottsche.</p>
<p>
  <strong>Fokus für Steyr: Hochlauf der E-Motorenproduktion und Flexibilität</strong></p>
<p>In seinen ersten Wochen führte Harald Gottsche unzählige Gespräche
  und absolvierte viele Kilometer zu Fuß innerhalb des Werks Steyr: „Mir
  ist es wichtig, die Menschen kennenzulernen. Und damit meine ich nicht
  nur die Führungsmannschaft, sondern auch unsere
  Montage-Mitarbeiterinnen, Instandhalter, etc. Darum habe ich im ersten
  Monat alle Bereiche des Werks zumindest einmal besucht. Mir ist dabei
  aufgefallen, wie gerne die Leute hier arbeiten. Die Stimmung ist gut.
  Der Zusammenhalt ist großartig. Gleichzeitig ist allen bewusst, dass
  die Automobilindustrie in Europa insgesamt stark gefordert ist.“</p>
<p>Mit Blick auf das laufende Jahr sieht der neue Werksleiter zwei
  Handlungsfelder, die er als besonders wichtig einstuft: „Wir haben
  einen steilen Hochlauf der E-Motorenproduktion im Werk Steyr vor uns.
  Dass dieser gut gelingt ist sehr wichtig, um unsere Kunden weltweit
  mit dem neuen BMW iX3 beliefern zu können – und auch mit den anderen
  Modellen der Neuen Klasse, die heuer noch auf den Markt kommen werden.
  Darüber hinaus bleibt die Produktion der Verbrennungsmotoren zentral
  für unser Unternehmen. Flexibel auf die weltweiten Bedarfsschwankungen
  von Verbrennungsmotoren und Elektromotoren reagieren zu können, ist
  ein echter Standortvorteil von Steyr.“</p>
<p>
  <strong>Harald Gottsche privat: Familienleben zwischen dem Pendeln</strong></p>
<p>Harald Gottsche ist 52 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei
  erwachsenen Töchtern. Als Mexiko-Expat mit Wurzeln in der Oberpfalz
  (Bayern) sieht er dem Pendeln zwischen seinen nunmehr zwei
  Lebensschwerpunkten in München und Steyr gelassen entgegegen. Seine
  Arbeitswoche wird sich künftig zur Hälfte in Steyr und zur anderen
  Hälfte in München abspielen. Außerdem wird er regelmäßige zu den
  weiteren Standorten des globalen Antriebs-Netzwerks der BMW Group
  reisen. Gottsche: „So sehr ich Mexiko – die Natur, die Kultur, die
  Wärme und auch die regionale Küche – liebgewonnen habe, so sehr freue
  ich mich auch, wieder näher an der Heimat zu sein. Besonders schön ist
  es, dadurch meine Töchter wieder regelmäßig sehen zu können – und zwar
  nicht nur in Videocalls.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:50:52 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 12 Feb 2026 08:50:52 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Deutschland übergibt BMW iX3 an erste Kunden – Startschuss für eine neue Ära der Elektromobilität</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-deutschland-uebergibt-bmw-ix3-an-erste-kunden---startschuss-fuer-eine-neue-aera-der-elektromobilitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-deutschland-uebergibt-bmw-ix3-an-erste-kunden---startschuss-fuer-eine-neue-aera-der-elektromobilitaet/</guid><pp:caseid>791923</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++Feierliche Übergabe in der BMW Welt +++ Nachfrage bereits vor offizieller Markteinführung außergewöhnlich hoch +++ Zweite Schicht als Antwort auf die hohe Nachfrage +++ Start in eine neue Ära ist besonderer Moment für BMW Group]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München. Bei der feierlichen Übergabe in der BMW Welt haben die
  ersten Kunden in Deutschland ihren BMW iX3 entgegengenommen. In
  Anwesenheit des Vorstandsvorsitzenden Oliver Zipse und
  Vertriebsvorstand Jochen Goller hat Christian Ach, Leiter BMW Group
  Deutschland, die Fahrzeuge in exklusivem Rahmen übergeben. Für die BMW
  Group markiert der Start des neuen BMW iX3 zugleich einen Meilenstein:
  Das erste Modell der Neuen Klasse setzt mit BMW eDrive Technologie der
  6. Generation, einer Reichweite von bis zu 805 Kilometern und 400 kW
  Peak-Ladeleistung Maßstäbe für Effizienz und Langstreckentauglichkeit.
  Eine neue Elektronik- und Software-Architektur mit vier
  „Superbrain“-Hochleistungsrechnern macht den BMW iX3 intelligenter und
  zukunftsfähiger denn je. Dabei ermöglicht die Antriebs- und
  Fahrdynamikregelung „Heart of Joy“ bisher unerreichte Dynamik und
  Präzision im Fahrverhalten, während die jüngsten Systeme für
  automatisiertes Fahren das symbiotische Zusammenwirken von Mensch und
  Automobil optimieren.</p>
<p> </p>
<p>Jochen Goller, Vorstand Kunde, Marken und Vertrieb der BMW AG sagt:</p>
<p>„Als erstes Modell der Neuen Klasse ist der BMW iX3 ein
  entscheidender Meilenstein, der den Beginn einer neuen Ära einleitet.
  Schon jetzt ist das Kunden-Interesse für den BMW iX3 überwältigend:
  Seit der Weltpremiere auf der IAA im September 2025 war jedes dritte
  bestellte vollelektrische BMW-Fahrzeug in Europa ein BMW iX3. Deshalb
  beschleunigen wir den Hochlauf der Produktion und starten deutlich
  früher mit einer zweiten Schicht.“</p>
<p> </p>
<p>Christian Ach, Leiter BMW Group Deutschland freut sich: „Die Neue
  Klasse steht für unsere Vision, zukunftsfähige Fahrzeuge zu schaffen,
  die nicht nur technisch überzeugen, sondern auch emotional begeistern.
  So gestalten wir die Mobilität von morgen für unsere Kunden. Deshalb
  freuen wir uns umso mehr, diesen Moment mit unseren Kunden hier in der
  BMW Welt zu feiern.“</p>
<p> </p>
<p>Lena Gercke freute sich über das neue Auto: „Ich fahre inzwischen ja
  schon lange BMW und bin immer wieder begeistert. Beim BMW iX3 fühlt
  sich das besonders stimmig an. Design, Ästhetik und modernste Technik
  greifen hier wirklich gut ineinander – und genau darauf kommt es mir
  an. Das Auto passt zu mir, es fühlt sich vom ersten Moment an richtig
  an. Das Übergabe-Event in der herrlichen BMW Welt war sehr persönlich
  und liebevoll gestaltet. BMW versteht es einfach, aus der Übergabe
  eines neuen Fahrzeugs immer eine besondere Experience zu machen."
  Die Automobilabholung in der BMW Welt kann jeder Kunde erleben und ist
  ein einzigartiges Angebot, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm
  die ersten Stunden mit einem Neufahrzeug zu einem unvergesslichen
  Erlebnis macht.</p>
<p> </p>
<p>Kostja Ullmann war ebenfalls unter den ersten Kunden: „In meinem
  Beruf bin ich viel unterwegs und benötige einen zuverlässigen
  Begleiter.  Der BMW iX3 überzeugte mich vollkommen, vom ersten Moment
  an als ich das Fahrzeug sah, war ich vom Design überzeugt, aber er
  bringt noch was viel Wichtigeres mit, nämlich auch jede Menge
  Innovationen und große Reichweite. Und nachhaltig ist er auch, was mir
  persönlich sehr wichtig ist, deshalb passen wir gut zusammen. Das
  heutige Event war ein großartiges Erlebnis. Entspannt. nahbar und
  echt. Ich bin bereit für viel Freude am Fahren.”</p>
<p> </p>
<p>Christoph M. Herbst brachte es auf den Punkt: „Ich fahre seit 10
  Jahren eAuto. Ab heute endlich das Richtige. Meine persönliche
  Vorfreude aufs Erfahren.“</p>
<p> </p>
<p>Nach der Weltpremiere und dem erfolgreichen Start der Produktion
  findet ab dem 7. März europaweit die offizielle Markteinführung statt:
  Dann stehen Fahrzeuge bei den Handelspartnern zur Besichtigung und für
  Probefahrten bereit. Die BMW Group freut sich über die hohe Nachfrage
  und das positive Feedback und arbeitet intensiv daran, den Kunden das
  Fahrzeug so schnell wie möglich auszuliefern.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Locations,BMW,BMW Welt]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:18:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Jan 2026 10:18:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Soziales Engagement des BMW Group Werk Steyr: Rund 80.000 Euro Spenden für den guten Zweck</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/soziales-engagement-des-bmw-group-werk-steyr-rund-80000-euro-spenden-fuer-den-guten-zweck/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/soziales-engagement-des-bmw-group-werk-steyr-rund-80000-euro-spenden-fuer-den-guten-zweck/</guid><pp:caseid>791925</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ vielfältige Initiativen in 2025 mobilisierten Spenden +++ großes Engagement der BMW Beschäftigten +++ Verein „Aus Freude am Menschen“ leistete wieder einen wichtigen Beitrag für karitative Zwecke +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr</strong>. Mit zahlreichen Aktionen, viel persönlichem
  Einsatz und einer großen Portion Herzblut hat das BMW Group Werk Steyr
  auch im Jahr 2025 ein starkes Zeichen für soziales Engagement gesetzt.
  Gemeinsam mit dem Mitarbeiter-Verein „Aus Freude am Menschen“ konnten
  rund 80.000 Euro für wohltätige und soziale Projekte gesammelt werden.</p>
<p>Den Abschluss des Spendenjahres bildete Ende November der
  Punschexpress. Rund 180 Teilnehmer fuhren mit der historischen
  Steyrtalbahn von Steyr nach Grünburg und retour. Bei kulinarischer
  Begleitung und musikalischem Rahmenprogramm wurde gefeiert und
  gleichzeitig Gutes getan. Der Reinerlös von 8.500 Euro kam dem
  Kinderschutzzentrum Wigwam in Steyr zugute.</p>
<p>
  <strong>Engagement mit breiter Wirkung</strong></p>
<p>Ein weiteres wichtiges Zeichen der Solidarität war die kürzlich
  erfolgte Spendenübergabe von 10.000 Euro an „Geben für Leben –
  Leukämiehilfe Österreich“. Ermöglicht wurde diese Unterstützung durch
  die Förderung ausgewählter Vereinsprojekte über die BMW nahe
  Karl-Monz-Stiftung, die Gesundheits- und Wohlfahrtsinitiativen mit
  gesellschaftlichem Mehrwert unterstützt.</p>
<p>„Die enorme Beteiligung und Hilfsbereitschaft unserer Kolleginnen und
  Kollegen zeigt, wie stark der Zusammenhalt am Standort Steyr ist.
  Dieses Engagement macht es möglich, Jahr für Jahr einen spürbaren
  Beitrag für Menschen in schwierigen Lebenslagen zu leisten“, betont
  Katharina Eichinger, Obfrau des Vereins „Aus Freude am Menschen“.</p>
<p>
  <strong>Soziale Verantwortung als gelebter Wert</strong></p>
<p>Soziales Engagement ist im BMW Group Werk Steyr fest verankert. Ein
  besonderes Highlight war auch 2025 wieder das Charity-Event im Rahmen
  des Musikfestivals Steyr, bei dem 20.000 Euro für die St. Anna
  Kinderkrebsforschung sowie die Lebenshilfe Oberösterreich, Werkstätte
  Steyr, gesammelt wurden.</p>
<p>
  <strong>Fokus auf Bildung und Nachwuchsförderung</strong></p>
<p>Neben sozialen Organisationen unterstützte das BMW Group Werk Steyr
  auch 2025 gezielt Bildungsinitiativen. Insgesamt wurden in diesem
  Bereich über 35.000 Euro gespendet – unter anderem zur Förderung der
  Formula Student sowie den Junior Maker Pioneers. Darüber hinaus wurden
  Sachspenden wie Motoren an Bildungseinrichtungen übergeben, um
  praxisnahe Ausbildung und technische Begeisterung zu fördern.</p>
<p>„Getragen vom Engagement unserer Mitarbeiter ist soziales Handeln ein
  wesentlicher Teil unserer Unternehmenskultur. Es zeigt, mit wie viel
  Herzblut und Kreativität jede Initiative umgesetzt wird und wie wir
  als Werk Steyr Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“, sagt
  Jörg-Michael Langer, Leiter Personal- und Sozialwesen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 17:02:20 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Jan 2026 16:02:20 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Beginn einer neuen Ära: Vollelektrische Modelle von BMW M setzen mit E-Motoren aus Steyr unerreichte High-Performance-Maßstäbe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/beginn-einer-neuen-aera-vollelektrische-modelle-von-bmw-m-setzen-mit-e-motoren-aus-steyr-unerreichte-high-performance-massstaebe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/beginn-einer-neuen-aera-vollelektrische-modelle-von-bmw-m-setzen-mit-e-motoren-aus-steyr-unerreichte-high-performance-massstaebe/</guid><pp:caseid>791896</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW M elektrifiziert die Marken-DNA +++ BMW M eDrive Antrieb mit vier Elektromotoren aus Steyr +++ Integrierte BMW M Dynamic Performance Control +++ Leistungsoptimierte Hochvoltbatterie mit erhöhter Ladeleistung +++ Herausragende Straßen- und Rennstreckentauglichkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Steyr. |</strong> BMW M High-Performance-Fahrzeuge
  machen das Ultimate Driving Machine Versprechen schon bald auch
  vollelektrisch erlebbar. Ab 2027 markiert BMW M eine neue Ära im
  Segment der High-Performance-Fahrzeuge und macht den BMW M Leitsatz
  „Born on the racetrack. Made for the streets. Core of a passionate
  community.“ erstmals mit vollelektrischem Antrieb erlebbar.</p>
<p>Der High-Performance E-Antrieb dafür kommt aus dem Motorenwerk in
  Steyr. Seit Ende 2025 läuft auf der neugebauten Produktionslinie die
  Vorserienproduktion für diese leistungsstarke E-Antriebsvariante. Doch
  nicht nur die Produktion findet in Steyr statt: Das
  Entwicklungszentrum am Standort verantwortet die Konzeptionierung,
  Entwicklung und Erprobung: „Wir sind stolz darauf, dass wir mit
  unserer langjährigen Motorenentwicklungs-Expertise Teil dieses
  Projekts sind“, so Markus Steidl, Entwicklungsleiter am BMW Group
  Standort Steyr.</p>
<p>„Die zukünftige Modellgeneration wird einen bislang unerreichten
  Maßstab im Segment der High-Performance-Fahrzeuge setzen“, sagt
  Franciscus van Meel, Geschäftsführer BMW M GmbH. „Mit der neuesten
  Technologie-Generation der Neuen Klasse heben wir das BMW M
  Fahrerlebnis auf ein komplett neues Level und werden unsere Kunden
  auch im Alltag mit herausragender rennstreckentauglicher Fahrdynamik begeistern.“</p>
<p>Die zukünftige Modellgeneration verkörpert die DNA der
  High-Performance-Marke mit einem Höchstmaß an Authentizität und
  entwickelt das charakteristische BMW M Fahrgefühl maßgeblich weiter.
  Der vollelektrische Antrieb definiert die markentypische Fahrdynamik
  komplett neu und vereint Fahrspaß auf der Straße und
  Rennstreckentauglichkeit zu einem noch nie dagewesenen Erlebnis. Die
  langstreckentaugliche Reichweite, die hohe Ladeperformance dank
  800-Volt-Technologie und die hocheffiziente Rekuperation machen die
  vollelektrischen BMW M Modelle zum universalen Alltagsbegleiter. Die
  neu entwickelte Architektur mit zentral gesteuertem Einzelradantrieb
  erschließt eine völlig neue Fahrdynamik-Dimension und steigert
  weiterhin auch die Fahrsicherheit aller BMW M Fahrzeuge der neuen Generation.</p>
<p>Das neue Level in Sachen Fahrdynamik ist auch ein Ergebnis der
  zukunftsorientierten zentralen Steuerungs- und Elektronikarchitektur
  der Neuen Klasse. Vier Superbrains genannte Hochleistungscomputer
  bündeln die Rechenleistung für Fahrdynamik („Heart of Joy“),
  automatisiertes Fahren, Infotainment sowie Basis- und
  Komfortfunktionen. Neben der höheren Gesamt-Performance durch den
  beschleunigten Datenaustausch profitiert die nächste Modellgeneration
  von BMW M damit auch von schnelleren Updates und Upgrades.</p>
<p>
  <strong>Innovatives BMW M eDrive Antriebskonzept mit vollintegrierter
    M Dynamic Performance Control Software.</strong></p>
<p>Die BMW M Modelle wurden von Grund auf neu entwickelt. Herzstück der
  neuen Architektur ist der BMW M eDrive, welcher auf der BMW
  Gen6-Technologie der Neuen Klasse basiert. Dabei wird jedes Rad von
  einem Elektromotor angetrieben. Im Zusammenspiel mit der spezifischen
  Steuerungssoftware des Heart of Joy, der „BMW M Dynamic Performance
  Control“, ergeben sich für den Einsatz in High-Performance-Fahrzeugen
  völlig neue Potenziale bezüglich Fahrdynamik und -sicherheit. So
  erlaubt das System eine höchstmögliche Rekuperation und optimale
  Traktion bis in den Grenzbereich und ein direkteres Ansprechverhalten.</p>
<p>In allen vollelektrischen Modellen der BMW M sorgen zwei elektrische
  Antriebseinheiten an Vorder- und Hinterachse mit je einem Elektromotor
  pro Rad für eine BMW M typische Fahr-Performance. Jeder der insgesamt
  vier Elektromotoren treibt dabei ein Rad an. Dieses Konzept vereint
  alle Vorteile des Heck- und Allradantriebs und steigert zugleich die
  Fahrdynamik während des Straßen- oder Rennstreckeneinsatzes. Darüber
  hinaus lässt sich die Vorderachse vollständig entkoppeln. Das
  Ergebnis: Ein von BMW M bekannter, fahrdynamisch orientierter
  Heckantrieb sowie eine gesteigerte Effizienz, zum Beispiel auf
  längeren Autobahnfahrten, was die Reichweite erhöht. Für ein BMW
  M-typisches Fahrerlebnis und zur Steigerung der Fahrbarkeit kommen
  verschiedene vordefinierte Fahrmodi, emulierte Schaltvorgänge und eine
  zur Neuen Klasse passende BMW M typische Geräuschkulisse zum Einsatz.
  Nur einige von vielen Beispielen dafür, wie BMW M Emotionen in die
  vollelektrische BMW M Neuen Klasse überträgt und diese während jeder
  Fahrt erlebbar werden.</p>
<p>Die elektrischen Antriebseinheiten des BMW M eDrive zeichnen sich
  durch eine hohe Leistungsdichte aus und stellen die stärksten Antriebe
  dar, die BMW M bisher zum Einsatz gebracht hat. In beiden
  Antriebseinheiten sind die Elektromotoren parallel angeordnet; sie
  geben ihre Leistung an je ein Getriebe pro Rad ab. In den
  Antriebseinheiten ist überdies der Inverter zur Steuerung der
  Elektromotoren sowie die Ölversorgung integriert. Das Gesamtsystem
  erlaubt die Steuerung von Drehmoment und Leistung pro Rad, was unter
  anderem eine optimale Traktion, eine kontinuierliche
  Drehmoment-Verteilung zwischen dem elektrohydraulischen Bremssystem
  und den Elektromotoren sowie die Bremsenergie-Rekuperation bis in den
  Grenzbereich hinein erlaubt. Das Ergebnis ist ein für BMW M
  Serienfahrzeuge bislang unerreichtes Leistungsniveau.</p>
<p>
  <strong>Leistungsstarker Hochvolt-Speicher für hohe Peakleistungen und
    schnelleres Laden.</strong></p>
<p>Der mehr als 100 kWh nutzbare Energie umfassende Hochvoltspeicher als
  Energielieferant für den BMW M eDrive Antrieb wurde ebenfalls speziell
  an die Anforderungen der Hochleistungs-Fahrzeuge angepasst. Auch hier
  stand die Vereinbarkeit der Straßen- und Rennstreckentauglichkeit im
  Vordergrund. Hierfür kommt eine „Design to Power“, das heißt, eine
  leistungsoptimierte Variante der Gen6 Rundzelle, zum Einsatz.
  Unterstützend wurden das Kühlsystem sowie der Energy Master für die
  höheren Leistungen optimiert. Der Energy Master ist die
  hochintelligente Schaltzentrale der Batterie und sitzt außerhalb des
  Speichers. Mit BMW M spezifischen Lösungen bietet der Gen6
  Hochvoltspeicher der vollelektrischen high-performance Modelle
  nochmals höhere Spitzen- und Ladeleistungen.  Außerdem bieten die BMW
  M mit Gen6 Technologie die höchsten Rekuperationswerte. Das
  Hochvoltspeichergehäuse übernimmt zudem die Rolle eines
  Strukturbauteils im Fahrzeug und ist fest mit der Vorder- und
  Hinterachse verbunden. Die dadurch erreichte höhere Steifigkeit im
  Gesamtfahrzeug führt ebenfalls zu einer spürbar verbesserten Fahrdynamik.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Leichtbaukonzept mit erstmaligem Einsatz von Naturfaser-Elementen.</strong></p>
<p>Neben Innovationen im Bereich der Fahrdynamik spiegelt sich Hightech
  in der BMW M Neuen Klasse auch im Einsatz neuer und innovativer
  Materialien wider. Leichtbau spielt seit jeher eine entscheidende
  Rolle bei Hochleistungsmodellen, weshalb BMW M in seinen
  vollelektrischen High-Performance-Modellen erstmals
  Naturfaser-Elemente einführt.</p>
<p>Die Marke hat seit 2019 umfangreiche Erfahrungen in der
  Dauerhaltbarkeit, Produktion und Integration von Naturfasern im
  Motorsport gesammelt. Dieses Material bietet ähnliche Eigenschaften
  wie Carbonfasern, kann jedoch mit rund 40 Prozent weniger
  CO₂e-Emissionen produziert werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,BMW M]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Jan 2026 23:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Start der Vorserienproduktion: Neue Hochleistungs-E-Motorvariante entsteht am BMW Group Standort Steyr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/start-der-vorserienproduktion-neue-hochleistungs-e-motorvariante-entsteht-am-bmw-group-standort-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/start-der-vorserienproduktion-neue-hochleistungs-e-motorvariante-entsteht-am-bmw-group-standort-steyr/</guid><pp:caseid>791865</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zweite Produktionslinie für E-Motoren startet in die Vorserienproduktion +++ Gesteigerte Variantenvielfalt in der E-Mobilität +++ Neuer Hochleistungs-E-Motor – entwickelt und produziert in Steyr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> | Seit August dieses Jahres läuft im BMW Group
  Werk Steyr die Produktion der E-Motoren für den neuen vollelektrischen
  BMW iX3. Doch damit hat der Einstieg des größten Motorenstandortes der
  BMW Group in die E-Mobilität erst begonnen. </p>
<p>Während auf der ersten Linie die Serienproduktion bereits läuft,
  startet nun auf der zweiten Linie die Vorserie. Die Phase des
  Anlagenaufbaus konnte somit erfolgreich abgeschlossen werden.</p>
<p>
  <strong>Zweite Linie steigert Kapazität und Variantenvielfalt in der E-Mobilität</strong></p>
<p>Der Anspruch an das Produktionssystem ist bei der zweiten Linie
  besonders hoch: „Die zweite Linie für die E-Motorenfertigung bietet
  nicht nur ein Plus an Kapazität, sondern auch mehr Flexibilität für
  Antriebsvarianten. Was bei Verbrennungsmotoren selbstverständlich ist,
  gilt künftig auch für die E-Mobilität: Kundinnen und Kunden können aus
  immer mehr elektrischen Antriebsvarianten wählen und die Vielfalt
  unserer Modellpalette wird somit künftig auch vollelektrisch komplett
  abgebildet werden können,“ erklärt Werksleiter Klaus von Moltke.</p>
<p>
  <strong>Neuer Hochleistungs-E-Motor startet in die Vorserie</strong></p>
<p>Die neue Linie wartet direkt zu Beginn mit einem neuen Produkt auf:
  einem Hochleistungs-Elektroantrieb, der künftigen Modellen noch mehr
  Power verleihen kann. Ende Oktober ist in Steyr der erste Antrieb
  dieser Art in Vorserie produziert worden.</p>
<p>Der neue E-Antrieb wird bereits in Modulträgern erprobt – Dynamik,
  Agilität und Präzision stehen dabei neben der hohen Leistung besonders
  im Fokus. Die Entwicklungs- und Produktionskompetenz für den
  Elektromotor kommt dafür einmal mehr aus Steyr.</p>
<p>Die neue Motorvariante bietet die Chance für neue Antriebskonzepte:
  So werden künftig Konzepte mit vier Elektromotoren möglich, also mit
  einem Motor pro Rad, die unabhängig voneinander arbeiten. Markus
  Steidl, Entwicklungsleiter am BMW Group Standort Steyr: „Die
  Leistungsstärke und das Fahrgefühl der ersten Prototypen
  emotionalisieren das Team enorm. Wir sind stolz darauf, dass wir mit
  unserer langjährige Motorenentwicklungs-Expertise Teil dieses Projekts
  sind. In welchem Modell und wann genau dieser neue E-Antrieb auf die
  Straße kommen wird, können wir aber zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht verraten.“</p>
<p>Was bereits klar ist: Die BMW Group hat in Steyr allein für die
  Maschinen und Anlagen der beiden neuen Produktionslinien für E-Motoren
  über 500 Millionen Euro aufgewendet. Insgesamt ist es über eine
  Milliarde, die für Entwicklung und Produktion im Bereich der
  E-Mobilität von 2022 bis 2030 investiert wird.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><div>
  <p>
    <strong>BMW iX3:</strong> WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,0 –
    15,1 kWh/100 km; WLTP CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse:
    A; WLTP Elektrische Reichweite: 720 - 805 km.</p></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 07 Nov 2025 09:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das „Herz“ schlägt: Energiezentrale fertiggestellt</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/das-herz-schlaegt-energiezentrale-fertiggestellt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/das-herz-schlaegt-energiezentrale-fertiggestellt/</guid><pp:caseid>791842</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen: Energiezentrale und Gebäude der Feuerwehr nach nur 14 Monaten Bauzeit fertig +++ Versorgung von Produktion und Gebäuden mit Wärme, Kälte, Druckluft und Strom +++ Keine Nutzung fossiler Energieträger +++ Betriebsfeuerwehr sorgt Rund-um-die-Uhr für Sicherheit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Irlbach-Straßkirchen. </strong>Der Bau des BMW Group
  Montagewerks für Hochvoltbatterien in den Gemeinden Irlbach und
  Straßkirchen (Landkreis Straubing-Bogen) geht weiter mit hoher
  Geschwindigkeit voran. „Mit der Fertigstellung der Energiezentrale und
  der Feuerwehr haben wir den nächsten Meilenstein auf dem Weg zur
  Serienproduktion der neuen Hochvoltbatterien der 6. Generation
  geschafft“, freut sich Sabrina Kugler, Projektleiterin Werkaufbau
  Irlbach-Straßkirchen. „Die Energiezentrale versorgt den neuen Standort
  mit allen betriebsnotwendigen Ressourcen. Außerdem findet die
  Feuerwehr auf rund 3.000 Quadratmetern optimale Bedingungen für ihre
  Aufgaben vor.“</p>
<p>
  <strong>Für die Sicherheit: Feuerwehr ist 24/7 einsatzbereit</strong></p>
<p>Im Juni nahm die Mannschaft der Betriebsfeuerwehr ihren
  Rund-um-die-Uhr-Dienstbetrieb auf dem Gelände des BMW Group Werk
  Irlbach-Straßkirchen auf. Mit fünf Dienstfahrzeugen und 26
  Mitarbeitenden im Schichtbetrieb sorgt die Feuerwehr künftig für die
  Sicherheit der Mitarbeitenden am Standort. Derzeit läuft das
  Anerkennungsverfahren zur Werkfeuerwehr.</p>
<p>Die Mannschaft setzt sich zusammen aus erfahrenen Kollegen der
  anderen bayerischen BMW Group Standorte sowie neu ausgebildeten
  Werkfeuerwehrlern, die auch aus der Region rekrutiert wurden. Zwei der
  neuen Mitarbeitenden sind zusätzlich bei den Freiwilligen Feuerwehren
  in Irlbach und Straßkirchen aktiv. Auch bei
  Fortbildungsveranstaltungen und Übungen wird mit den umliegenden
  Gemeinde-Feuerwehren eng zusammengearbeitet.</p>
<p>
  <strong>Zentrale Steuerungseinheit für alle notwendigen Ressourcen  </strong></p>
<p>Für Silvia Meyer, Leiterin Immobilienmanagement am Standort
  Irlbach-Straßkirchen, ist die Energiezentrale das „Herz“ des neuen
  Standorts. „Hier werden die künftige Produktion und die Nebengebäude
  mit allen notwendigen Medien – Strom, Kälte, Wärme, Kühlwasser und
  Druckluft – versorgt.“ Die Steuerung der Medien erfolgt im sogenannten
  Operations Center. Mit intelligenter Energieleittechnik werden
  Heizung, Lüftung, Klimatisierung und Beleuchtung der Gebäude
  automatisiert und ressourceneffizient geregelt. Mithilfe von Sensoren
  werden alle wichtigen Produktionsanlagen und Räume kontinuierlich
  überwacht und in Echtzeit auf den Bildschirmen des Leitstands visualisiert.</p>
<p>
  <strong>Abwärme der Produktion wird zum Heizen genutzt</strong></p>
<p>Die Abwärme aus den Produktionsprozessen wird sinnvoll genutzt, um
  die Betriebsgastronomie, Lager und Nebengebäude bei kalten
  Temperaturen zu heizen. Dafür wandeln Wärmepumpen in der
  Energiezentrale das von den Produktionsanlagen auf rund 23 Grad
  erwärmte Kühlwasser in Heizenergie mit einer Temperatur von ca. 60
  Grad um. Vier Wärmepumpen mit je 1,8 Megawatt (MW) garantieren eine
  ausfallsichere Heizleistung.</p>
<p>Das gesamte Rohrleitungssystem der Energiezentrale erstreckt sich
  über 3,8 Kilometer und wird einmalig mit 500.000 Litern Wasser
  befüllt. Der Produktions- und Montageprozess der Hochvoltbatterien
  benötigt kein Wasser. Trinkwasser wird am Standort lediglich für
  Küchen und Waschbecken genutzt. Für die Toiletten findet Regenwasser
  Verwendung, das auf den Dächern gesammelt wird.</p>
<p>
  <strong>Hochautomatisierter Produktionsprozess erfordert Druckluft</strong></p>
<p>Die hochautomatisierte Fördertechnik im Produktionsprozess der
  Hochvoltbatterien benötigt kontinuierlich Druckluft. Aus der
  Energiezentrale wird den Anlagen im Produktionsgebäude Druckluft mit
  sechs Bar bereitgestellt. Für eine ausfallsichere Druckluftversorgung
  sorgen zwei redundante Kompressoren für die Grundlast- und ein
  variabler Kompressor für die Spitzenlastabdeckung. Die Abwärme der
  Kompressoren wird ebenfalls dem Kühlwasserkreislauf zugeführt und
  steht über die Wärmepumpen wieder zum Heizen des Werkes zur Verfügung.  </p>
<p>
  <strong>Werk läuft ausschließlich mit regenerativ erzeugtem Strom</strong></p>
<p>Obwohl durch das Gelände eine Erdgasleitung läuft, wird für die
  Energieversorgung des BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen im
  Regelbetrieb vollständig auf den Einsatz von fossilen Energieträgern
  verzichtet. Das Werk ist nicht an die Erdgasleitung angeschlossen.</p>
<p>Am neuen Standort wird Strom aus Sonnenenergie erzeugt, der einen
  Teil des Gesamtstrombedarfs des Werks Irlbach-Straßkirchen abdeckt.
  Dafür wird auf einer Dachfläche von rund 62.000 Quadratmetern eine
  Photovoltaik-Anlage installiert. Das Ausmaß entspricht mehr als einem
  Drittel der Dachfläche des künftigen Produktionsgebäudes bzw. der
  Größe von circa neun Fußballfeldern. Die PV-Anlage wird vom
  Energieunternehmen VERBUND installiert und betrieben. Der Aufbau der
  Anlage startet im Frühjahr 2026. Sie kann damit rechtzeitig zum Beginn
  der Serienproduktion in Betrieb gehen. Knapp 14.000
  Photovoltaik-Module können über sechs Megawatt Peak (MWp) leisten und
  so mehr als 6.000 Megawattstunden pro Jahr (MWh/a) erzeugen. Den
  darüberhinausgehenden Fremdstrombedarf bezieht das neue Werk
  vollständig aus erneuerbaren Energiequellen.</p>
<p>Die elektrische Versorgung des Montagewerks erfolgt durch den
  Anschluss unterirdisch verlegter 110 Kilovolt (kV) Kabel an ein
  Umspannwerk der Bayernwerk Netz GmbH in Irlbach, das sich derzeit im
  Bau befindet. Bis zur Fertigstellung des Umspannwerks im Jahr 2028 ist
  eine stabile Stromversorgung der derzeitigen Baustelle sowie des
  künftigen Produktionsbetriebs mit einem provisorischen 34 Megawatt
  Anschluss an die bestehenden 110 Kilovolt-Hochspannungsleitungen gewährleistet.</p>
<p>Außerdem wurden zwei eigene Transformatoren mit einer maximalen
  Bezugsleistung von 68 Megawatt auf dem Werksgelände bei der
  Energiezentrale errichtet. Sie wandeln die bezogene 110 kV Spannung
  zunächst auf 20 kV zur Verteilung auf dem Werksgelände um.
  Transformatoren, die verbrauchsnah aufgestellt sind, stellen die 230
  bzw. 400 Volt Versorgung bereit.</p>
<p>
  <strong>Funkmast sichert Mobilfunkversorgung </strong></p>
<p>Auch für die Mobilfunkversorgung des Werks leistet die
  Energiezentrale einen entscheidenden Beitrag: Auf ihrem Dach wurde ein
  Funkmast installiert, der die Mobilfunkversorgung im Außenbereich des
  Werksgeländes sicherstellt. Für den Innenbereich wurden bereits rund
  220 Antennen in den verschiedenen Gebäuden installiert und mehr als
  9,5 Kilometer Hochfrequenzkabel und 3,5 Kilometer Glasfaserkabel
  verlegt, um das gesamte Gelände mit Empfang abzudecken.</p>
<p>
  <strong>Digitales Planungstool BIM beschleunigt Baufortschritt </strong></p>
<p>Das rund 10.400 Quadratmeter große Gebäude für Energiezentrale und
  Feuerwehr wurde in nur knapp 14 Monaten fertiggestellt.</p>
<p>Einen entscheidenden Beitrag zu dieser kurzen Bauzeit leistete das
  Building Information Modeling (BIM), eine digitale Planungsmethode.
  Die BMW Group wendet das Verfahren konsequent in allen Planungs- und
  Realisierungsprozessen beim Bau des neuen Werks an. Das System
  vernetzt die Daten und Arbeitsabläufe aller Projektbeteiligten von der
  Planung über den Bau bis hin zum Betrieb.</p>
<p>Die Anwendung der BIM-Methode stellt sicher, dass alle
  Projektbeteiligten Zugriff auf den aktuellen Stand der Planung haben.
  Die Methode hilft, frühzeitig Schnittstellen zwischen den Gewerken zu
  identifizieren und zu optimieren. Mithilfe einer autonomen Drohne
  erfolgt ein stetiger Abgleich zwischen dem aktuellen Baufortschritt
  (as-built) und dem digitalen Gebäudemodell (as-planned).
  Soll-Ist-Abweichungen werden schnell identifiziert, so dass
  entsprechende Maßnahmen ergriffen werden können. BIM ist somit ein
  wesentlicher Baustein für eine reibungslose Inbetriebnahme, Abnahme
  und Übergabe der Gebäude und Anlagen (IAÜ-Prozess). </p>
<p>Weitere Informationen zum BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen sind
  auf der Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 13:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Oct 2025 11:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr verkündet Einstieg in die Wasserstoff-Technologie: Entwicklung und Produktion des Brennstoffzellensystems</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-verkuendet-einstieg-in-die-wasserstoff-technologie-entwicklung-und-produktion-des-brennstoffzellensystems/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-verkuendet-einstieg-in-die-wasserstoff-technologie-entwicklung-und-produktion-des-brennstoffzellensystems/</guid><pp:caseid>791867</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ neue Antriebstechnologie am BMW Group Standort Steyr: ab sofort Kompetenz für Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme +++ Serienproduktion startet 2028 +++ Antriebs-vielfalt sichert Flexibilität und langfristige Stabilität +++ Dritte Generation des Brennstoffzellensystems: Kompakter, leistungsfähiger, effizienter +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr, Oberösterreich. |</strong> Am BMW Group Standort Steyr
  hält die Wasserstoff-Technologie Einzug: Das Unternehmen verkündete am
  3. September den Start der Serienentwicklung des
  Brennstoffzellensystems, das ab 2028 ebenfalls am Standort Steyr
  produziert wird. „Nach dem Beginn der Serienproduktion von E-Motoren
  ist der Einstieg in die Wasserstoff-Technologie in Entwicklung und
  Produktion unser nächster großer Meilenstein. Diese Vielfalt an
  Antriebstechnologien gibt uns die Flexibilität, um auch künftig
  bestmöglich auf die globale Kundennachfrage reagieren zu können. Das
  sichert die Stabilität des Standortes – und damit auch die
  Beschäftigung sowie die Innovationskraft in Österreich“, so
    <strong>Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW Group Werk
  Steyr</strong>. Dafür investiert das Unternehmen zunächst bis zu 50
  Mio. Euro in Entwicklung und Produktion.</p>
<p>„Vor wenigen Tagen begann die Serienproduktion der E-Motoren, nun
  kommt die Kompetenz für Brennstoffzellensysteme dazu. Das BMW Werk
  Steyr ist ein Paradebeispiel an oberösterreichischer Innovations- und
  Umsetzungskraft.  Damit werden neue Perspektiven für nachhaltige
  Mobilität eröffnet und es ist klar: Mit Technologieoffenheit wird auch
  die Mobilität der Zukunft Realität. Ich freue mich über das starke
  Bekenntnis von BMW zum Standort Oberösterreich“, so der
    <strong>Landeshauptmann von Oberösterreich, Thomas Stelzer</strong>,
  im Rahmen der Veranstaltung zur Standortverkündung am BMW Group
  Standort Steyr.</p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation arbeiten gemeinsam an
  der Entwicklung eines Antriebssystems für PKWs. Die zugrunde liegende
  Brennstoffzellentechnologie, die auf den einzelnen Brennstoffzellen
  der dritten Generation basiert, bietet Synergieeffekte sowohl für
  Nutzfahrzeug- als auch für PKW-Anwendungen. Diese enge Zusammenarbeit
  ermöglicht es beiden Unternehmen, in der Entwicklung und Beschaffung
  Synergien zu nutzen und markentypische Modelle zu schaffen. Seitens
  BMW findet die Entwicklung des neuen Brennstoffzellensystems sowie der
  Prototypenbau im Wasserstoff-Kompetenzzentrum der BMW Group in München statt.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Entwicklung des Brennstoffzellensystems am Standort Steyr</strong></p>
<p>Das Entwicklungszentrum im Werk Steyr übernimmt nun die
  Industrialisierung des gesamten Systems, das heißt die
  Entwicklungsleistungen, die für die spätere Serienproduktion nötig
  sind. Zum Brennstoffzellensystem gehören neben den Brennstoffzellen,
  in denen Wasserstoff und Sauerstoff chemisch reagieren und Strom
  erzeugen, viele weitere Komponenten wie das Wärmemanagement,
  Steuerungseinheiten, Luftführung und das Wasserstoff-Subsystem.</p>
<p>„Das komplexe Zusammenspiel von Mechanik, Leistungselektronik und
  Elektrochemie stellt eine große Herausforderung dar, für die wir uns
  am Standort Steyr gut gerüstet sehen. Wir verfügen hier über
  jahrzehntelange Entwicklungs- und Produktionskompetenz für alle
  Antriebsarten der BMW Group Modellpalette. Diese nutzen wir jetzt
  gemeinsam mit dem Know-how des Kompetenzzentrums in München für die
  Entwicklung eines neuen, wegweisenden Brennstoffzellensystems,“ sagt
    <strong>Markus Steidl, Leiter des BMW Group Entwicklungszentrums in Steyr</strong>.</p>
<p>Für die Entwicklung des Brennstoffzellensystems werden aktuell
  mehrere neue Prüfstände in Betrieb genommen und vorhandene für die
  Auslegung der Wasserstoffkomponenten befähigt. Neben der Entwicklung
  der Einzelkomponenten findet auch die Integration der Brennstoffzelle
  in den Antrieb des Fahrzeuges in Steyr statt. Dies umfasst z.B. die
  Absicherung der Mechanik, Akustik oder auch die Auslegung des
  Wärmemanagements. Hierbei kann das Entwicklungsteam auf Know-how aus
  dem Bereich der E-Antriebe zurückgreifen, denn auch das
  Wärmemanagement für die neueste Generation der BMW Elektrofahrzeuge
  wurde in Steyr entwickelt.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Produktion des Brennstoffzellensystems am Standort Steyr</strong></p>
<p>Für die Produktion des Brennstoffzellensystems wird 2026 eine
  bestehende Montagefläche umgebaut. Die Vorserienproduktion beginnt
  2027, die Serienproduktion geht 2028 los. „Das Besondere ist, dass die
  komplexen Brennstoffzellenantriebe aus rund 150 Einzelteilen von
  speziell geschulten Beschäftigten montiert werden – und das mit hohem
  Handarbeits-Anteil und gleichzeitig höchster Qualitätsanforderungen.
  Wir nennen das unsere Hightech-Manufaktur,“ erklärt Standortleiter
  Klaus von Moltke. Für die Produktion des Brennstoffzellensystems
  werden in Steyr künftig rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum
  Einsatz kommen.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Die Bedeutung von Wasserstoff für die Individualmobilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist überzeugt: Wasserstoff ist ein vielversprechender
  Energieträger, der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten
  Dekarbonisierung spielen wird. Als transportables Speichermedium für
  erneuerbare Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, eine stabilere
  und zuverlässigere Versorgung mit erneuerbarer Energie zu ermöglichen.
  Die BMW Group sieht die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie als
  Ergänzung zu den bereits etablierten Antriebstechnologien wie
  Batterie-Elektrofahrzeuge, Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen und Verbrennungsmotoren.</p>
<p>„Nach erfolgreichen Tests der BMW iX5 Hydrogen-Pilotflotte bereiten
  wir uns nun auf die Serienproduktion vor. Die Entwicklung und
  Produktion der neuen Brennstoffzellentechnologie, unterstützt durch
  kontinuierlichen Fortschritt, ist ein entscheidender Meilenstein. Das
  in Steyr produzierte Brennstoffzellensystem der dritten Generation ist
  die Grundlage für einen erfolgreichen Serienstart im Jahr 2028,“ so
    <strong>Michael Rath, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW Group</strong>.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Kompakter, leistungsfähiger, effizienter: die dritte
    Generation des Brennstoffzellensystems</strong></p>
<p>Die dritte Generation der Brennstoffzellentechnologie bietet
  signifikante Verbesserungen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Kompakte Bauweise:</strong> Der Bauraum des
    Brennstoffzellensystems konnte um etwa 25 Prozent reduziert werden.
    Dank einer deutlich gesteigerten Leistungsdichte hat die BMW Group
    das System im Vergleich zur Vorgängergeneration erheblich kompakter gestaltet.</li>
  <li>
    <strong>Hohe Integration</strong>: Die dritte Generation lässt sich
    nahtlos in bestehende Fahrzeugarchitekturen integrieren. Dies bildet
    die Basis für einen technologieoffenen Ansatz, um Kunden künftig
    eine Vielzahl an Antriebsvarianten anbieten zu können.</li>
  <li>
    <strong>Optimierte Komponenten und erhöhte Effizienz: </strong>Die
    Effizienz des Systems wird im Vergleich zur Vorgängergeneration
    erheblich gesteigert. Das erreicht die BMW Group durch die
    Weiterentwicklung einzelner Bauteile, die auf der gemeinsam mit
    Toyota entwickelten Antriebstechnologie und verbesserten
    Betriebsstrategien basieren. Diese Fortschritte ermöglichen eine
    gesteigerte Reichweite und Leistung bei reduziertem Kraftstoffverbrauch.</li></ul>
<p>
  <em>Mehr zur FCEV-Technologie und zur Kooperation mit Toyota finden
    Sie auch in dieser <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Pressemitteilung
      der BMW AG aus dem September 2024</a>. Nähere Informationen zur
    dritten Generation des Brennstoffzellensystems sowie zu
    Wasserstoff-Projektumfängen am Standort München und Landshut finden
    Sie in der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Pressemitteilung
      der BMW AG vom 02.09.2025</a>.</em></p>
<p>
  <strong>
    <br />Stimmen aus der Politik</strong></p>
<p>
  <strong>Bundeskanzler Christian Stocker:<br /></strong>„Der Einstieg
  von BMW Steyr in die Wasserstoff-Technologie ist ein starkes
  Zukunftssignal für den Standort Österreich. Er zeigt, dass die
  Mobilität von morgen auf Vielfalt in der Innovation basiert – von der
  Batterie über den Verbrenner bis hin zur Brennstoffzelle. Mit dieser
  Investition bekennt sich BMW klar zum Standort Steyr und damit zu
  Oberösterreich als industriellem Herzstück unseres Landes. Das stärkt
  nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen
  Fahrzeugindustrie, sondern sichert auch Arbeitsplätze und eröffnet
  neue Chancen für nachhaltiges Wachstum. Österreich beweist damit
  einmal mehr, dass wir ein verlässlicher Partner für
  Zukunftstechnologien und eine starke Industrieregion in Europa sind.</p>
<p>
  <strong>Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft,
    Energie und Tourismus:<br /></strong>„Der Einstieg des BMW Group
  Werks Steyr in die Wasserstoff-Technologie ist ein starkes Bekenntnis
  zum Industriestandort Österreich. Mit der Entwicklung und Produktion
  von Brennstoffzellensystemen sichern wir nicht nur hochwertige
  Arbeitsplätze, sondern positionieren uns auch im globalen Wettbewerb
  um Zukunftstechnologien. Wasserstoff ist ein Schlüssel für die
  Dekarbonisierung und eröffnet enorme wirtschaftliche Chancen – Steyr
  zeigt, wie wir diese für Österreich nutzen können.“</p>
<p>
  <strong>Markus Achleitner, Wirtschaftslandesrat von Oberösterreich:
  <br /></strong>„Auch die Mobilitätswende braucht Vielfalt statt
  Einseitigkeit. Technologieoffenheit ist der Schlüssel zur
  erfolgreichen Transformation unserer Mobilität und ein Bekenntnis zur
  Innovationskraft unserer Unternehmen. Gerade in Oberösterreich bilden
  wir als Future Mobility Region eine Vielzahl an Fahrzeugkategorien und
  Anwendungsfällen für die Mobilität der Zukunft ab. Dafür braucht es
  keine Einheitslösung, sondern maßgeschneiderte Technologien für
  vielfältige Anforderungen. Dass am BMW-Standort Steyr zusätzlich zu
  den Investitionen in Höhe von 1 Milliarde Euro in die E-Mobilität nun
  auch noch der Einstieg in die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie
  erfolgt, stärkt nicht nur BMW Steyr, sondern eröffnet darüber hinaus
  dem gesamten Automobil-Standort Oberösterreich neue Zukunftsfelder.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 13:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Sep 2025 11:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr startet Serienproduktion des E-Antriebs für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-startet-serienproduktion-des-e-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-startet-serienproduktion-des-e-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</guid><pp:caseid>791876</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Premiere für die Serienproduktion eines vollelektrischen Antriebs im BMW Group Werk Steyr +++ Produktionsvorstand Milan Nedeljković: „Entwickeln unser weltweites Produktionsnetzwerk strategisch weiter“ +++ eine Milliarde Euro Investitionen in E-Mobilität in Steyr +++ E-Motoren der sechsten Generation für die Neue Klasse +++ Steyr bleibt das Herz der Antriebskompetenz +++ Technologieoffenheit sichert Beschäftigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr, Oberösterreich. |</strong> Ein Meilenstein für das BMW
  Group Werk Steyr mit seinen 4.900 Beschäftigten: Erstmals in der
  Geschichte des traditionsreichen Motorenwerks startet die
  Serienproduktion eines vollelektrischen Antriebs. Mit Investitionen
  von rund einer Milliarde Euro vom Projektstart in 2022 bis 2030 wird
  der Standort für die E-Mobilität erweitert. Das Werk bleibt damit das
  Herz der Antriebskompetenz der BMW Group – mit Technologieoffenheit,
  Innovationskraft und regionaler Wertschöpfung. Der Start der
  Serienproduktion erfolgte im Beisein des Bundeskanzlers Christian
  Stocker, des Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Hattmannsdorfer, des
  Landeshauptmanns von Oberösterreich Thomas Stelzer, sowie des
  Wirtschafts-Landesrates von Oberösterreich, Markus Achleitner, und des
  Produktionsvorstands der BMW AG Milan Nedeljković.</p>
<p>„Heute stellen wir die Weichen für die Zukunft der BMW Group“,
  erklärt <strong>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW
  AG</strong>. „Als erster Produktionsstandort des Gen6-E-Motors spielt
  das Werk Steyr eine zentrale Rolle für die Neue Klasse und für die
  Weiterentwicklung unseres weltweiten Produktionsnetzwerks.“ Der
  E-Motor für die sechste Generation des BMW eDrive (Gen6) ist der erste
  vollelektrische Antrieb, der am Standort Steyr gefertigt wird. Von
  dort aus wird er ins globale Produktionsnetzwerk geliefert und sorgt
  für den Antrieb der Neuen Klasse.</p>
<p>
  <strong>Versprochen und geliefert: E-Motoren aus Steyr für die Neue Klasse</strong></p>
<p>„Vor drei Jahren haben wir angekündigt, dass wir diesen E-Motor in
  Steyr bauen werden. Heute liefern wir – und darauf sind wir stolz“,
  sagt Klaus von Moltke, Geschäftsführer der BMW Motoren GmbH. „Was hier
  startet, ist mehr als ein Produktionsanlauf – es ist ein klares
  Bekenntnis zur Region und zu Europa, zur Technologie, zur Zukunft.“</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit als Schlüssel zur Beschäftigungssicherung</strong></p>
<p>Die BMW Group investiert rund eine Milliarde Euro in den Ausbau des
  Standorts Steyr zur Fertigung elektrischer Antriebe, sowie für die
  Forschung und Entwicklung im Bereich der E-Mobilität. Neue Hallen
  wurden errichtet, bestehende umgebaut. Rotoren, Statoren, Getriebe,
  Inverter und Gehäuse – alle Kernkomponenten werden im eigenen Haus
  gefertigt und montiert.</p>
<p>„Die Technologieoffenheit der BMW Group ist unsere Stärke – sie gibt
  uns die nötige Flexibilität, um die Beschäftigung langfristig
  abzusichern“, so Klaus von Moltke. Das Unternehmen plant die
  Mitarbeiterzahl am Standort langfristig konstant zu halten. Der
  Einstieg in die E-Antriebsproduktion eröffnet somit vielen
  Beschäftigten neue Perspektiven in alternativen Antriebstechnologien.
  Bis 2030 könnte die Hälfte der gesamten Belegschaft am Standort Steyr
  für die E-Mobilität tätig sein – abhängig davon, wie sich die globale
  Nachfrage entwickelt. Klaus von Moltke: „Steyr bleibt das Herz der
  Antriebskompetenz – für Verbrenner- und Elektro-Mobilität gleichermaßen.“</p>
<p>
  <strong>Effizienz neu definiert: Gen6 E-Motor leistet Beitrag zu 20
    Prozent Effizienzgewinn im Gesamtfahrzeug</strong></p>
<p>Die neue E-Antriebseinheit überzeugt nicht nur durch Fertigungstiefe
  und Systemintegration, sondern vor allem durch technologische
  Exzellenz. Vergleicht man beispielsweise den neuen BMW iX3 50 xDrive –
  das erste Modell der Neuen Klasse – mit einem xDrive Modell der Gen5,
  zeigen sich beim E-Motor folgende Verbesserungen: „Die Energieverluste
  wurden um 40 Prozent gesenkt, die Kosten um 20 Prozent reduziert und
  das Gewicht um 10 Prozent verringert. All dies liefert einen
  signifikanten Beitrag, damit wir im Gesamtfahrzeug eine
  Effizienzsteigerung von bis zu 20-Prozent erreichen“, erklärt Martin
  Kaufmann, Leiter der globalen Antriebsentwicklung der BMW AG. Die
  effiziente Auslegung des Antriebs ermöglicht gemeinsam mit dem hohen
  Energieinhalt der Hochvoltbatterie beim künftigen BMW iX3 50 xDrive
  eine Reichweite von bis zu 800 km nach WLTP.</p>
<p>Was das für die Produktion bedeutet, erklärt Helmut Hochsteiner,
  Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Steyr: „Für den
  neuen E-Antrieb kommen neue Fertigungsprozesse zum Einsatz. Deren
  Umsetzung in die Praxis verlangt perfekte Planung, Erfahrung und
  Kompetenz – darum erfolgt sowohl die Erstindustrialisierung der
  Komponenten als auch des Gesamtantriebs bei uns inhouse. Ein
  besonderes Highlight: Mit der Produktion des Inverters stoßen wir in
  Steyr – erstmalig in der gesamten BMW Group – in den Bereich der
  Elektrotechnik vor.“</p>
<p>
  <strong>Stimmen aus der Politik und Region</strong></p>
<p>
  <strong>Bundeskanzler Christian Stocker:</strong></p>
<p>„Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und geopolitischer
  Spannungen braucht es vor allem eines: Zuversicht. Und diese
  Zuversicht entsteht dort, wo unternehmerischer Mut auf klare
  Zukunftsperspektiven trifft. Genau das hat die BMW Group hier in Steyr
  eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Sie investiert in moderne
  Technologien, sichert tausende Arbeitsplätze und bekennt sich mit
  voller Überzeugung zum Wirtschafts- und Industriestandort Österreich.
  Der Produktionsstart der neuen E-Motoren ist daher weit mehr als ein
  technologischer Fortschritt – er ist ein starkes Signal für
  Stabilität, Innovationskraft und Vertrauen in die Zukunft dieses Standorts.“</p>
<p>
  <strong>Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft,
    Energie und Tourismus</strong>:</p>
<p>„In einer Welt, die rauer wird, geht es längst nicht mehr nur um
  Zölle – sondern um einen globalen Wettlauf bei
  Investitionsentscheidungen internationaler Unternehmen. Die
  Investition von BMW in Steyr beweist: Österreich kann in diesem
  Wettbewerb bestehen. Mit der Diversifizierung der Produktionspalette
  wird der Standort Steyr und somit zahlreiche Arbeitsplätze sowie
  Wertschöpfung in der Region für die Zukunft gesichert. Als
  Bundesregierung unterstützen wir derartige Investitionen mit voller
  Kraft. So ist es erst kürzlich gelungen, durch konsequenten Einsatz
  auf EU-Ebene, das EU-Beihilferecht auf strategisch wichtige
  Technologien auszuweiten und so eine Unterstützung der
  E-Motorenproduktion zu ermöglichen.“</p>
<p>
  <strong>Thomas Stelzer,</strong>
  <strong>Landeshauptmann von Oberösterreich</strong>:</p>
<p>„Das BMW-Werk in Steyr ist ein sehr gutes Beispiel für die
  industrielle Exzellenz in Oberösterreich. Die E-Mobilität bringt viele
  neue Chancen – und die BMW Group nutzt sie hier mit Weitblick und
  Verantwortung. Das Fundament bilden die Fertigungskompetenz und der
  Ingenieursgeist, die seit Jahrzehnten im Bereich klassischer Motoren
  aufgebaut wurden. Das zeigt: Technologieoffenheit ist der Schlüssel
  der Mobilität der Zukunft. Expertise und Weitblick, gepaart mit
  Innovations- und Umsetzungskraft – genau das macht den Industrie-,
  Wirtschafts- und Arbeitsstandort Oberösterreich stark und attraktiv.“</p>
<p>
  <strong>Markus Achleitner, Wirtschaftslandesrat von Oberösterreich:</strong></p>
<p>„Oberösterreich ist das industrielle Herz Österreichs und die
  Automobil-Branche spielt wiederum eine tragende Rolle für den
  Industriestandort Oberösterreich – mit rund 280 Unternehmen, die
  direkt und indirekt für 19,8 Milliarden Euro Umsatz und 87.000
  Arbeitsplätze sorgen. Investitionen wie jene der BMW Group, die in
  ihrem Werk Steyr bis 2030 eine Milliarde Euro für die
  Weiterentwicklung des Produktionsstandorts hin zur E-Mobilität
  aufwendet, unterstreichen und stärken die Resilienz und
  Innovationskraft des Automotive-Standortes Oberösterreich.“</p>
<p>
  <strong>Ein Standort im Wandel – mit stabiler Basis</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist mit seinen 4.900 Beschäftigten das
  größte Motorenwerk der BMW Group: Jeder zweite BMW und MINI weltweit
  ist mit einem Herz aus Steyr unterwegs. Seit seiner Gründung 1979
  steht das Werk für Antriebskompetenz auf höchstem Niveau. Mit dem
  Ausbau für die Elektromobilität beginnt ein neues Kapitel – auf
  Grundlage einer starken industriellen Basis. Die Integration der
  E-Motorenfertigung festigt die Rolle des Werks als technologische
  Drehscheibe innerhalb des Konzerns.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Aug 2025 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Premium-Innovationen aus Oberösterreich für die E-Mobilität: BMW Group Werk Steyr setzt auf voestalpine Elektroband für E-Motoren der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/premium-innovationen-aus-oberoesterreich-fuer-die-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-setzt-auf-voestalpine-elektroband-fuer-e-motoren-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/premium-innovationen-aus-oberoesterreich-fuer-die-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-setzt-auf-voestalpine-elektroband-fuer-e-motoren-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>791829</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovationskraft aus Oberösterreich für die Mobilität der Zukunft +++ Zwei Premiumanbieter gestalten die automobile Zukunft mit +++ Regionale Zusammenarbeit sichert technologische Exzellenz und nachhaltige Wertschöpfung +++ Innovatives Stahlprodukt aus Linz wird in Steyr für effiziente E-Motoren von BMW verbaut +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr/Linz.</strong> Zwei führende internationale
  Premiumanbieter aus Oberösterreich, das BMW Group Werk Steyr und die
  voestalpine Stahl GmbH, arbeiten eng zusammen, um die Elektromobilität
  auf das nächste Level zu heben. Ein neues, hochinnovatives Elektroband
  vom voestalpine-Standort in Linz nimmt ab sofort den Weg nach Steyr,
  wo es im größten Motorenwerk der BMW Group in die E-Motoren der
  neuesten Generation verbaut wird.</p>
<p>Die Partnerschaft dieser beiden Leitbetriebe zeigt, wie regionale
  Zusammenarbeit zwischen führenden internationalen Konzernen zur
  Realisierung modernster Antriebstechnologien führt. „Im Angesicht des
  sich wandelnden Automobilsektors sind es vor allem Innovationen und
  Erfindergeist, die österreichische Betriebe am Weltmarkt
  wettbewerbsfähig machen und den Wertschöpfungserhalt in Österreich
  sicherstellen,“ so Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW Group
  Werk Steyr. „Das Elektrostahlband der voestalpine und unser neuer
  E-Motor aus Steyr sind ausgezeichnete Beispiele dafür.“ Das
  hochmoderne Elektroband wird für die Rotoren und Statoren der sechsten
  Generation (Gen6) des elektrischen Antriebsstrangs eingesetzt – jenes
  BMW E-Antriebs, der die Fahrzeuge der Neuen Klasse antreiben wird.</p>
<p>„Die voestalpine ist mit ihren hochqualitativen Stahlprodukten
  weltweit ein wichtiger Partner für die Automobilindustrie. Wir stehen
  für Innovationskraft, Qualität und Kundenverbundenheit. Als
  langjähriger Lieferant von BMW sind wir stolz darauf, unsere
  Partnerschaft nun auf die nächste Stufe zu heben. Die Lieferung
  unseres Premium-Elektrobandes an das Werk in Steyr für die Motoren der
  ‚Neuen Klasse‘ von BMW ist ein Beweis für unser gemeinsames Streben
  nach Innovation und ein wichtiger Schritt in die Zukunft der
  Elektromobilität“, so Hubert Zajicek, Mitglied des Vorstandes der
  voestalpine AG und Leiter der Steel Division.</p>
<p>
  <strong>Langjährige Partnerschaft für die Zukunft der Mobilität</strong></p>
<p>Seit vielen Jahren verbindet die BMW Group und die voestalpine eine
  enge und erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Werkstoffe und
  Lacktechnologien für E-Motoren. </p>
<p>Die Innovationskraft dieser Zusammenarbeit wurde 2024 erneut
  bestätigt, als das BMW Group Werk Steyr den international tätigen
  Stahl- und Technologiekonzern mit Sitz in Linz als offiziellen
  Lieferanten für das Elektroband auswählte. „Die Zusammenarbeit mit der
  voestalpine ist auch eine bewusste Entscheidung für einen
  Stahlhersteller, der auf zukunftsorientierte Produktionsstandards
  setzt“, führt Klaus von Moltke aus. Durch die enge regionale
  Kooperation zwischen BMW Group und voestalpine wird nicht nur
  technologische Exzellenz sichergestellt, sondern auch Emissionen durch
  frachtnahe Partner reduziert.</p>
<p>
  <strong>Technologie auf höchstem Niveau</strong></p>
<p>Mit steigenden Leistungsanforderungen an Elektromotoren geht der
  Trend hin zu immer effizienteren Stählen in Kombination mit
  innovativen Lacksystemen. Elektroband ist ein Stahl mit speziellen
  magnetischen Eigenschaften – es ermöglicht die effiziente Umwandlung
  von elektrischer Energie in mechanische Arbeit und sorgt für einen
  zuverlässigen Betrieb des Motors. Das Elektroband ist kurzum das
  Herzstück eines Elektromotors. Ein hochqualitatives Elektroband ist
  für Elektromotoren in E-Autos von Bedeutung, da es maßgeblich zu einem
  hohen Wirkungsgrad und Leistungsfähigkeit des Antriebssystems beiträgt.</p>
<p>Der von voestalpine entwickelte neue Werkstoff kombiniert dünnstes
  Elektroband mit einer hochmodernen Beschichtungstechnologie und kommt
  bei der nächsten Generation von Elektromotoren zum Einsatz. Die
  hochpräzise Herstellung und Verarbeitung beginnt in Linz, wo das
  Elektroband als Spaltband angearbeitet wird. In weiterer Folge wird
  das bearbeitete Elektroband in Form von Blechpaketen im BMW Werk in
  Steyr zu einem hocheffizienten Elektromotor verbaut. Diese Motoren
  werden künftig im BMW Group Werk Debrecen in die Fahrzeuge der Neuen
  Klasse integriert.</p>
<p>
  <strong>Ein starkes Signal für Oberösterreich</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen der voestalpine Stahl GmbH und dem BMW
  Group Werk Steyr ist ein herausragendes Beispiel für die
  Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich. Zwei globale
  Technologieführer setzen auf regionales Know-how und
  ressourcenschonende Produktionsprozesse, um die Zukunft der
  Elektromobilität aktiv mitzugestalten. Durch die Zusammenarbeit der
  Premiumanbieter kann auch in einer sich wandelnden Automobilindustrie
  die regionale Wertschöpfung erhalten bleiben.</p>
<p>
  <strong>Tech-Facts Elektrostahlband:</strong></p>
<ul>
  <li>Minimierung von Energieverlusten: <ul>
      <li>Durch den Einsatz von speziell legiertem und dünnem
        Elektroband in Kombination mit innovativen Lacksystemen können
        die Energieverluste im Betrieb des Motors reduziert werden. Dies
        führt zu geringerer Wärmeentwicklung und damit zu einem höheren
        Wirkungsgrad des Motors.</li>
      <li>Je geringer die Energieverluste, desto mehr von der in der
        Batterie gespeicherten Energie kann tatsächlich in
        Bewegungsenergie umgewandelt werden, was in Folge die Reichweite
        des Elektroautos erhöht.</li></ul></li>
  <li>Steigerung der magnetischen Flussdichte durch hochpermeables
    Material: <ul>
      <li>Das Elektroband dient dazu, die magnetische Flussdichte im
        Eisenkern des Elektromotors zu verstärken. Eine hohe Flussdichte
        ist entscheidend für ein hohes Drehmoment und die Leistung des Motors.</li>
      <li>Dadurch wird eine bessere Beschleunigung und eine höhere
        Leistungsfähigkeit des Elektroautos ermöglicht. </li></ul></li>
  <li>Gewichtsreduktion:  <ul>
      <li>Der Einsatz von hochpermeablem und festem Elektroband
        ermöglicht die Reduzierung des Gesamtgewichts des Elektromotors.
        Ein leichterer Motor trägt zur Reduzierung des Fahrzeuggewichts
        bei, was wiederum den Energieverbrauch senkt und die Reichweite erhöht.</li></ul></li></ul>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass hocheffizientes Elektroband
  ein Schlüsselelement für die Entwicklung leistungsstarker und
  energieeffizienter Elektroautos ist. Es trägt dazu bei, die Reichweite
  zu erhöhen, die Leistung zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken.</p>
<p>
  <strong>Tech-Facts Gen6 E-Motor:</strong></p>
<ul>
  <li>Gen6 E-Antriebskonzept: Der Einsatz der 800 Volt Technologie
    bringt Veränderungen in der Hochvoltbatterie und im E-Antrieb mit
    sich und steigert die Effizienz gegenüber der aktuellen Gen5 Technologie.</li>
  <li>Der Gen6 E-Motor an sich bringt 40% weniger Energieverlust und 10%
    weniger Gewicht mit sich im Vergleich zur aktuellen Generation.</li>
  <li>Der Gen6 E-Motor nutzt die SSM-Technologie (Stromerregte
    Synchron-Maschine), die ohne Permanentmagneten auskommt.</li>
  <li>Die Effizienz wurde durch den Einsatz eines von der BMW Group
    entwickelten Inverters mit SiC (Siliziumkarbid) Technologie gesteigert.</li>
  <li>Auch das Geräuschniveau wurde durch Optimierungen im Getriebe
    nochmal deutlich abgesenkt.</li>
  <li>Alle Komponenten des Gen6 E-Antriebsmaschine (Gehäuse, Rotor,
    Stator, Getriebe und Inverter) werden im BMW Group Werk Steyr
    inhouse produziert und schließlich zu einem fertigen E-Antrieb montiert.</li></ul><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 16:20:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Jul 2025 14:20:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neuer Entwicklungsleiter am BMW Group Standort Steyr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neuer-entwicklungsleiter-am-bmw-group-standort-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neuer-entwicklungsleiter-am-bmw-group-standort-steyr/</guid><pp:caseid>791851</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Markus Steidl leitet seit 1. Juni das Entwicklungszentrum am BMW Group Standort Steyr +++"Der Wandel wartet nicht – deshalb setzen wir auf Tempo, Mut und Offenheit für jede Technologie.“+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Das Entwicklungszentrum im BMW Group Werk Steyr ist eines der
  weltweit größten und bedeutendsten Standorte für Antriebsentwicklung
  der BMW Group. Rund 700 Beschäftigte forschen hier an den
  Antriebstechnologien der Zukunft. Mit Juni 2025 hat es einen neuen
  Leiter bekommen: Markus Steidl. Sein Vorgänger Josef Honeder übernimmt
  die Leitung Sublieferanten-Management im Bereich Einkauf in München.  </p>
<p>Markus Steidl ist seit 2004 bei der BMW Group in unterschiedlichen
  Führungspositionen tätig. Er bringt umfassende Expertise aus
  verschiedensten Unternehmens-Bereichen mit. Unter anderem war er
  verantwortlich für Kraftstoff- und Wasserstoffsystem, Fahrdynamik und
  -erlebnis bei unterschiedlichsten Modellreihen oder die Applikation
  von Bremsregelsystemen.</p>
<p>Mit der neuen Position übernimmt der gebürtige Südtiroler und Vater
  von zwei Kindern eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der
  Antriebsstrategie der BMW Group, die auf maximale
  Technologieoffenheit, Flexibilität und Nachhaltigkeit setzt.</p>
<p>„Der Wandel wartet nicht – deshalb setzen wir auf Tempo, Mut und
  Offenheit für jede Technologie. Ob elektrischer Antrieb,
  hocheffizienter Verbrenner oder in Zukunft auch Wasserstoff – unsere
  Kunden verdienen Lösungen, die zugleich emissionsarm, leistungsfähig
  und langfristig verfügbar sind. Entscheidend ist: Wir müssen schneller
  sein als der technologische, regulatorische und gesellschaftliche
  Wandel – denn nur wer Innovation frühzeitig in Serie bringt, kann
  nachhaltige Mobilität möglich machen.“ so Markus Steidl.</p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist mit einer Jahresproduktion von über
  einer Million Motoren der größte Antriebsstandort der BMW Group
  weltweit. Im August startet hier auch die Serienproduktion der
  E-Antriebe für die NEUE KLASSE.</p>
<p>Einzigartig ist auch die Zusammenarbeit zwischen Forschung und
  Produktion am Standort: Im vormals reinen Diesel-Entwicklungszentrum
  ist heute bereits ein überwiegender Teil des Personals für die
  E-Mobilität im Einsatz – unter anderem für die Entwicklung eines
  komplett neuen Hochleistungs-E-Antriebs, der ab 2027 BMW M Modelle
  antreiben wird. Auch Inverter-Entwicklung gehört zum Portfolio.
  Außerdem kommt das Wärmemanagement für alle batterieelektrischen
  Fahrzeuge der BMW Group aus Steyr. Das Entwicklungszentrum in Steyr
  wird deshalb konsequent ausgebaut – bis 2030 werden hier 230 Mio. Euro investiert. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Barbara Krahwinkler<br>Tel: +43-7252-888-2257<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:barbara.krahwinkler@bmw.com">barbara.krahwinkler@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 03 Jul 2025 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dreimillionstes elektrifiziertes Fahrzeug der BMW Group läuft in München vom Band</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/dreimillionstes-elektrifiziertes-fahrzeug-der-bmw-group-laeuft-in-muenchen-vom-band/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/dreimillionstes-elektrifiziertes-fahrzeug-der-bmw-group-laeuft-in-muenchen-vom-band/</guid><pp:caseid>791796</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Dreimillionster „Elektrischer“ ist ein BMW 330e* Plug-in-Hybrid und geht nach England +++ Technologie-Offenheit trägt weiterhin Früchte: 1,5 Millionen BMW Group BEV ausgeliefert +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Elektrifizierung unserer Produktion schreitet konsequent voran. Alle Werke weltweit für Elektromobilität befähigt“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong> </strong>+++ Dreimillionster „Elektrischer“ ist ein BMW 330e*
  Plug-in-Hybrid und geht nach England +++ Technologie-Offenheit trägt
  weiterhin Früchte: 1,5 Millionen BMW Group BEV ausgeliefert +++
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Elektrifizierung unserer Produktion
  schreitet konsequent voran. Alle Werke weltweit für Elektromobilität befähigt“</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>München. </strong>Im Münchner Stammwerk ist heute das
  dreimillionste elektrifizierte Fahrzeug der BMW Group vom Band
  gelaufen – ein BMW 330e* Touring in Portimao Blau und bestimmt für den
  britischen Markt. 2024 war bereits jedes vierte verkaufte Fahrzeug des
  Unternehmens vollelektrisch oder ein Plug-in-Hybrid. In den Werken der
  BMW Group werden Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb und mit
  Verbrennungsmotor im Mix auf einem gemeinsamen Fertigungsband produziert.</p>
<p> </p>
<p>„Durch ihre hohe Fertigungsflexibilität kann die BMW Group markt- und
  nachfragegerecht die Kundenwünsche bedienen,“ erklärt
  Produktionsvorstand Milan Nedeljković. „Alle Werke unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks sind für die Elektromobilität befähigt und
  ermöglichen damit weiteres Wachstum in diesem Segment.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2013: Start der BEV-Serienfertigung mit dem BMW i3 in Leipzig</strong></p>
<p>2013 stieg das Unternehmen mit dem BMW i3 in die Serienfertigung
  vollelektrischer Fahrzeuge ein. Gebaut wurde der City-Stromer fast
  zehn Jahre im Werk Leipzig, parallel zum ersten Plug-in-Hybrid der BMW
  Group, dem BMW i8. Die Produktion des BMW i3 erfolgte in Leipzig
  aufgrund der Fahrzeugarchitektur noch in einem eigens für die
  E-Fertigung eingerichteten Bereich neben der Fertigung von Fahrzeugen
  mit Standardantrieb.</p>
<p> </p>
<p>Seitdem hat die BMW Group in allen Werken weltweit elektrisch
  angetriebene Fahrzeuge in die Produktion integriert. Den Anfang
  machten dabei in vielen Werken Plug-in-Hybrid Modelle, die auf einer
  Linie in flexiblem Mix mit Diesel- und Benzin-Pendants gebaut wurden.
  Der Elektromobilitäts-Anteil am Produktionsvolumen wächst konsequent
  und lag 2024 bei über 25 Prozent, etwa drei Viertel davon sind
  vollelektrische Fahrzeuge. In Summe wurden bereits eineinhalb
  Millionen BEV der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Produktionsnetzwerk global zur E-Mobilität befähigt</strong></p>
<p>Mit dem ab 2019 in Oxford gebauten MINI Cooper SE wurde das BEV
  Angebot auf die zweite Konzernmarke ausgedehnt. Ab 2020 erfolgte der
  weitere Rollout mit der neuesten Generation von E-Antrieben. Der BMW
  iX3 wurde in China gebaut, <br />BMW iX und i4 liefen 2021 in
  Dingolfing und München an. Bereits ein Jahr später waren alle
  deutschen Werke der BMW Group für die Produktion vollelektrischer
  Fahrzeuge befähigt. Konsequent verfolgt das Unternehmen dabei den
  Ansatz, elektrifizierte Fahrzeuge in die bestehende Fertigung zu integrieren.</p>
<p> </p>
<p>Auch in China hat die Elektrifizierung bereits an allen
  Werksstandorten Einzug gehalten. Spartanburg in den USA bereitet sich
  auf die Produktion vollelektrischer Fahrzeuge ab 2026 vor, im Werk San
  Luis Potosí in Mexiko soll ab 2027 mit der Neuen Klasse ebenfalls das
  Produktionsportfolio um BEV erweitert werden. An beiden Standorten
  werden bereits Plug-in-Hybrid Modelle gefertigt. Das südafrikanische
  Werk in Rosslyn produziert seit 2024 Plug-in-Hybrid Fahrzeuge. Und
  auch die BMW Group Standorte für lokale Produktion in Brasilien,
  Indien und Thailand fertigen elektrifizierte Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kompetenzzentrum E-Antriebsfertigung </strong></p>
<p>Die Produktion von E-Antriebskomponenten wächst aus Deutschland
  heraus. Seit dem Anlauf des BMW i3 werden Batteriemodule,
  Hochvoltbatterien und E-Motoren in Dingolfing produziert. Im Rahmen
  der Elektrifizierung des Produktionsnetzwerks entstand dort das
  Kompetenzzentrum E-Antriebsfertigung. Bis 2022 waren dort bereits
  Kapazitäten für mehr als 500.000 E-Antriebe jährlich geschaffen.
  Sukzessive entstanden auch andernorts Kapazitäten für die rasch
  wachsende <br />E-Mobilität, so dass heute neben Dingolfing auch in
  Regensburg, Leipzig und Spartanburg die fünfte Generation an
  Hochvoltbatterien montiert und in die Fahrzeuge verbaut wird. Das
  seitdem erworbene Know-How fließt nun in die sechste Generation des
  E-Antriebs ein und wird Ende des Jahres mit der Neuen Klasse im neuen
  Werk im ungarischen Debrecen anlaufen.</p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW 330e xDrive Touring:</strong> Energieverbrauch gewichtet
  kombiniert: 24,4 kWh/100 km und 1,2 l/100 km (WLTP); CO₂-Emissionen
  gewichtet kombiniert: 26 g/km (WLTP); CO₂-Klassen: Bei entladener
  Batterie G; gewichtet kombiniert B; Kraftstoffverbrauch bei entladener
  Batterie: 8,3 l/100 km (WLTP)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 May 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verschiedene Antriebe, ein Ziel: CO₂-Reduktion durch Innovation</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/verschiedene-antriebe-ein-ziel-co2-reduktion-durch-innovation/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/verschiedene-antriebe-ein-ziel-co2-reduktion-durch-innovation/</guid><pp:caseid>791763</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vielfalt der Antriebstechnologien als Chance begreifen +++ echte Wahlfreiheit für Kundinnen und Kunden durch Innovation und Transparenz +++ erneuerbare Energie als Basis für den Betrieb von Motoren +++ Grünstrom für vollelektrische Fahrzeuge +++ grüner Wasserstoff als Treibstoff für die Brennstoffzelle +++ Erneuerbare Kraftstoffe wie HVO-100: großes Potenzial für Verbrennungsmotoren +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Wien, 8. Mai 2025</strong> – Die BMW Group und ihre Partner in
  Österreich unterstreichen bei einer Veranstaltung in Wien die zentrale
  Bedeutung von <strong>Technologieoffenheit für die Mobilität der
  Zukunft</strong>. Im Zentrum steht dabei die Überzeugung: <strong>Nur
    mit einem offenen Zugang zu allen verfügbaren und innovativen
    Antriebslösungen lässt sich die Mobilitätswende erfolgreich, rasch
    und auch wirtschaftlich nachhaltig umsetzen.</strong></p>
<p>Ob <strong>Elektromobilität</strong>, <strong>Wasserstoff</strong>
  oder der <strong>moderne Verbrennungsmotor mit erneuerbaren
  Kraftstoffen</strong> – alle Technologien leisten bereits heute einen
  wertvollen Beitrag zur CO₂-Reduktion. Durch gezielte Aufklärung und
  faktenbasierte Information sollen Fahrzeug-Nutzerinnen und -Nutzer
  gestärkt die <strong>bewusste Entscheidung für ihren individuellen
  Mobilitätsweg</strong> treffen können.</p>
<p>Dass ein technologieoffener Zugang zu Innovationen für die Mobilität
  wichtig ist, betont auch <strong>das Regierungsprogramm der
    österreichischen Bundesregierung</strong>. Darin heißt es wörtlich: „<strong>Technologieoffenheit</strong>
  <strong>und Innovationskraft</strong> sind für die Zukunft der
  Mobilität wichtiger denn je. Deshalb schaffen wir die besten
  Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Implementierung neuer
  umweltfreundlicher Technologien wie Wasserstoff, Elektromobilität,
  erneuerbare Kraftstoffe inkl. deren Beimengung oder E-Fuels und die
  Förderung neuer Konzepte. Die Verringerung von Importen fossiler
  Treibstoffe, <strong>lokale Wertschöpfung</strong>, Unabhängigkeit von
  Drittstaaten, <strong>Ökologisierung</strong> von Antriebstechnologien
  und die Förderung des österreichischen Unternehmertums werden angestrebt.“</p>
<p>
  <strong>Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft,
    Energie und Tourismus</strong>, unterstreicht in seiner
  Eröffnungsrede: „Technologieoffenheit ist ein wirtschaftspolitisches
  Gebot der Stunde. Nur wenn wir alle verfügbaren Antriebstechnologien –
  von Elektromobilität über Wasserstoff bis hin zu erneuerbaren
  Kraftstoffen – gezielt vorantreiben, können wir unsere industrielle
  Wertschöpfung und Arbeitsplätze absichern, Innovation beschleunigen
  und den Standort Österreich im globalen Wettbewerb stärken. Wer
  Fortschritt will, darf Innovation nicht beschränken, sondern muss sie ermöglichen.“</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit als Treiber von Innovation,
    Nachhaltigkeit und Wertschöpfung</strong></p>
<p>In seiner Eröffnungsrede betonte <strong>Klaus von Moltke</strong>,
  Geschäftsführer der BMW Motoren GmbH, den zukunftsweisenden Charakter
  eines technologieoffenen Ansatzes:<br />„Die Mobilität der Zukunft ist
  nicht eindimensional. Sie ist vielfältig, intelligent und nachhaltig.
  Mit unseren technologischen Entwicklungen geben wir den Menschen echte
  Wahlmöglichkeiten an die Hand – und begleiten sie mit Transparenz und Innovationskraft.“</p>
<p>Von Moltke verwies zudem auf die zentrale Rolle der Fahrzeugindustrie
  für den Industriestandort Österreich: Mit über 32.000 direkten
  Beschäftigten in 150 Betrieben und mit einer Exportquote von 84
  Prozent ist sie eine der größten Wirtschaftsbranchen des Landes.</p>
<p>Was Antriebsvielfalt für die ökonomische Nachhaltigkeit bedeutet,
  illustrierte der Geschäftsführer am eigenen Unternehmen: „Das BMW
  Group Werk Steyr ist seit Jahrzehnten das Herzstück unserer
  Antriebsentwicklung und -produktion. Hier entstehen nicht nur
  effiziente Verbrennungsmotoren, sondern auch die Elektroantriebe von
  morgen. Diese Vielfalt ist kein Widerspruch – sie ist unsere Stärke.
  Technologieoffenheit bedeutet also auch: Industriestandort sichern.
  Innovation fördern. Arbeitsplätze erhalten.“</p>
<p>
  <strong>Kundenperspektive: E-Mobilität und Bestandsflotte</strong></p>
<p>Auch aus Sicht der Kundinnen und Kunden ist eine vielfältige
  Antriebslandschaft von großer Bedeutung. <strong>Alexander
  Bamberger</strong>, <strong>Geschäftsführer der BMW Austria
  GmbH</strong>, betonte:<br /> „Echte Technologieoffenheit bedeutet in
  Lösungen zu denken. Entscheidend ist, dass wir unseren Kunden und
  Kundinnen Produkte anbieten, die alltagstauglich, leistungsfähig und
  innovativ sind – und das tun wir. Unabhängig des Antriebs.“</p>
<p>
  <strong>Bernhard Wiesinger, Leiter Konsumentenschutz und
  Mitgliederinteressen</strong> beim <strong>ÖAMTC</strong>
  ergänzte:<br />“Technologieoffenheit heißt, alle mitzunehmen – auch
  jene, die heute noch mit einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor
  unterwegs sind. Daher müssen wir alles tun, um Elektromobilität zu
  forcieren und brauchen gleichzeitig eine höhere Beimengung
  alternativer Kraftstoffe zu Benzin und Diesel. Den Mobilitätswandel
  nur über extrem hohe Steuern oder CO2 Abgaben erzwingen zu wollen,
  funktioniert nicht. Die Transformation gelingt dann am besten, wenn
  sie pragmatisch gestaltet wird.”</p>
<p>
  <strong>Antrieb der Zukunft: Wasserstoff und Diesel</strong></p>
<p>Neben der Elektromobilität bleiben somit auch moderne
    Verbrenner<strong> ein wichtiger Teil der Zukunftsstrategie –
    künftig auch ergänzt um Wasserstoffantriebe</strong>.<br />
  <strong>Josef Honeder, Entwicklungsleiter am BMW Group Standort
  Steyr</strong>, ist überzeugt:</p>
<p>“Moderne Verbrennungsmotoren bieten - insbesondere in Kombination mit
  regenerativen, CO2-armen Kraftstoffen - noch sehr viel Potential für
  den Klimaschutz. Wir haben erst kürzlich unsere gesamte
  Dieselmotoren-Palette umfassend überarbeitet. Aktuell bereiten wir uns
  auf die Fahrzeuganläufe bis 2027 und EU7 vor. Schon seit
  Produktionsmonat August 2019 sind alle Dieselmotoren der BMW Group für
  HVO-100 freigegeben. Parallel forschen wir intensiv am Thema
  Wasserstoff und bringen 2028 ein Serienangebot auf den Markt.”</p>
<p>
  <strong>Günther Kerle, Vorsitzender des Arbeitskreises der
    Automobilimporteure in der Industriellenvereinigung</strong>, sieht
  großes Potenzial:<br />„Wasserstoffantriebe sind eine hervorragende
  Ergänzung im Technologiemix. Sie bieten gerade in bestimmten Segmenten
  enorme Vorteile und werden in den kommenden Jahren weiter an Relevanz gewinnen.“</p>
<p>
  <strong>Verbrennungsmotoren und erneuerbare Kraftstoffe: HVO-100 und
    die Tour d’Europe</strong></p>
<p>Ein zentrales Element der technologieoffenen Strategie sind auch
    <strong>erneuerbare Kraftstoffe</strong> wie
  <strong>HVO-100</strong>, die in bestehenden Verbrennungsmotoren
  genutzt werden können – nahezu CO₂-neutral und ohne technische Umrüstungen.</p>
<p>
  <strong>Johannes Schmid, Leiter Politik Antrieb, Emissionen und
  E-Mobilität</strong> von der <strong>BMW Group</strong> hebt
  hervor:<br /> „Mit erneuerbaren Kraftstoffen - wie HVO100 - können wir
  sofort und wirksam CO2-Emissionen senken. Die Tour d’Europe zeigt
  eindrucksvoll, wie gut das funktioniert. Und vor allem: dass es
  bereits Technologien gibt, die sicher nachweisen, ob ein Fahrzeug mit
  erneuerbarem Kraftstoff betankt und betrieben wird. Gemeinsam als OEM,
  Kraftstoffanbieter und Technologiepartner zeigen wir hier eine
  wirksame und pragmatische Lösung für Klimaschutz im Verkehr. Jetzt ist
  die EU-Politik am Zug, dies umzusetzen.“</p>
<p>
  <strong>Michael Krüger, Senior Vice President Engineering System
    Domains, Robert Bosch GmbH, </strong>führt näher aus:<br />„Mit dem
  Digital Fuel Twin ermöglichen wir die digitale Nachverfolgung des
  CO2-Fußabdrucks des Kraftstoffs auf der Ebene individueller Fahrzeuge.
  Durch den Datenaustausch zwischen Fahrzeug, Tankstelle und Cloud
  dokumentiert der digitale Zwilling präzise, welcher Kraftstoff in
  welcher Menge getankt wurde. Das zeigt: die Infrastruktur für das
  ‚Carbon Neutral-Fuel Only‘-Fahrzeug“ ist bereits verfügbar.“</p>
<p>Auch <strong>Armin Springer, Bereichsleiter Retail bei Enilive
    Austria GmbH,</strong> unterstreicht dass HVO-100 schon heute
  Realität ist und der Kraftstoff verfügbar und sofort einsetzbar
  ist:<br />„Enilive Austria hat aktuell die meisten HVO
  Servicestationen in Österreich und arbeitet kontinuierlich am weiteren Ausbau.“</p>
<p>
  <strong>Optimistischer Blick nach vorne: für die Zukunft der Mobilität
    und heimische Wertschöpfung</strong></p>
<p>Die Veranstaltung zeigte auf: Die Vielfalt der Antriebe und
  erneuerbaren Kraftstoffe, die bereits heute verfügbar sind, leisten
  einen wichtigen Beitrag zur Mobilitätswende. Die Effizienz der
  Motoren, als auch die Verfügbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe hat sich
  in den letzten Jahren immer weiter positiv entwickelt. Dieser Blick
  zurück und das breite Angebot der Gegenwart lassen einen
  optimistischen Blick nach vorne zu – bezüglich der Zukunft der
  Mobilität, als auch des Fortbestehens der österreichischen Fahrzeugindustrie.</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 May 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 May 2025 13:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächster Schritt in Richtung E-Mobilität: BMW Group Werk Steyr beginnt mit Aufbau zweiter E-Motor-Produktionslinie</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-schritt-in-richtung-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-beginnt-mit-aufbau-zweiter-e-motor-produktionslinie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-schritt-in-richtung-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-beginnt-mit-aufbau-zweiter-e-motor-produktionslinie/</guid><pp:caseid>791756</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Steyr hält an Zeitplan für Aufbau der E-Motorenproduktion fest +++ Bereits zwei E-Antriebsvarianten in der Vorserienproduktion +++ Zweite Produktionslinie ermöglicht zusätzliche Stückzahlen und mehr Variantenvielfalt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr treibt den Ausbau
  seiner E-Motorenproduktion weiter voran. Trotz volatilem Umfeld in der
  Automobilindustrie hält das Unternehmen an seinen Plänen fest: Nachdem
  die erste Produktionslinie für E-Motoren bereits in der Phase der
  Vorserienproduktion ist, hat nun zeitversetzt auch der Aufbau der
  zweiten Produktionslinie begonnen. „Wir investieren rund 500 Millionen
  Euro in die Maschinen und Anlagen für beide Produktionslinien für
  unsere vollelektrischen Antriebe", erklärt Helmut Hochsteiner,
  Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Steyr. „Damit
  schaffen wir die ideale Grundlage, um flexibel und technologieoffen
  auf die künftige weltweite Kundennachfrage reagieren zu können."</p>
<p>
  <strong>Neue Produktionslinie für E-Motoren erhöht Stückzahlen und Motor-Varianten </strong></p>
<p>Hochsteiner ergänzt: „Die zweite Linie ermöglicht uns, unsere
  geplante Produktionskapazität für E-Motoren zu erreichen. Außerdem
  bietet diese Produktionslinie mehr Flexibilität für Antriebsvarianten.
  Wir sind damit bestens aufgestellt, um den Wandel zur Elektromobilität
  weiter voranzutreiben."</p>
<p>Die Vorserienproduktion an dieser zweiten Linie startet im September
  2025, ab April 2026 produziert sie Serien-E-Motoren für Fahrzeuge der
  Neuen Klasse. Für die neue Produktionslinie werden in den kommenden
  Monaten über 200 Automatikstationen und über 100 Arbeitsstationen für
  manuelle Tätigkeiten am Standort Steyr aufgebaut – sowohl für die
  Fertigung der Kernkomponenten wie Rotor und Inverter, als auch für die Gesamtmontage.</p>
<p>
  <strong>Serienproduktion der ersten Linie startet im Spätsommer</strong></p>
<p>Die erste Produktionslinie startet bereits im Spätsommer in die
  Serienproduktion. Schon seit September 2024 läuft hier die
  Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden intensiv getestet und
  zum Teil bereits heute in den Erprobungsfahrzeugen der Neuen Klasse
  aus dem Werk Debrecen eingesetzt. „Bereits in dieser Phase produzieren
  wir verschiedene Varianten des E-Motors – aktuell sind es zwei
  unterschiedliche Leistungsklassen. Das ist möglich, weil unser
  Produktionskonzept für den E-Motor dem Prinzip eines Baukastens
  ähnelt. So können wir künftig hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herstellen“, betont Hochsteiner.</p>
<p>
  <strong>Investitionen für die Beschäftigungssicherung am Standort Steyr</strong></p>
<p>Mit ihren hohen Investitionen sichert die BMW Group die
  Zukunftsfähigkeit des Standortes Steyr ab. Mit dem Aufbau der
  E-Motorenproduktion sowie der Entwickler-Kompetenz, spielt der
  Standort Steyr eine Schlüsselrolle für die Elektrifizierung der
  Fahrzeugflotte der BMW Group. Künftig werden an zwei Produktionslinien
  Rotor, Stator, Gehäuse und Inverter gefertigt und anschließend zu
  E-Antriebsmaschinen der sechsten Generation montiert. Diese kommen in
  den Fahrzeugen der „Neuen Klasse“ zum Einsatz, die ab Ende des Jahres
  im BMW Group Werk Debrecen, Ungarn, erstmals produziert wird. Abhängig
  von der Nachfrage-Entwicklung in den globalen Märkten wird 2030
  voraussichtlich die Hälfte der Beschäftigten am Standort Steyr für die
  E-Mobilität tätig sein.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Mar 2025 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/a7b34abc-6764-429d-a17d-36082ab77ba0/P90590281_highRes_construction-of-the-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90590281_highRes_construction-of-the-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Schneller laden und weiter fahren: BMW Group enthüllt revolutionäres  E-Antriebskonzept für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres--e-antriebskonzept-fuer-die-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres--e-antriebskonzept-fuer-die-neue-klasse/</guid><pp:caseid>791748</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 6. Generation der BMW eDrive Technologie markiert Meilenstein in der Elektromobilität – mit 800-Volt-Technologie +++ E-Motor aus Steyr: Energieverluste um 40 % gesenkt, Kosten um 20 % reduziert und Gewichtes um 10 % verringert +++ Innovatives und flexibles Baukastenprinzip beim E-Antrieb +++ Gebündeltes Knowhow der E-Mobilitäts-Wertschöpfungskette in Bayern und Österreich +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Landshut/Steyr.</strong> Die BMW Group präsentiert
  ihren nächsten Technologiesprung beim E-Antrieb und läutet damit eine
  neue Ära reinelektrischen Fahrens ein. Das Unternehmen gewährt erste
  Einblicke in die Entwicklung und Produktion von Hochvoltbatterie und
  E-Motoren der 6. Generation der BMW eDrive Technologie. Jedes
  vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird davon profitieren. Das
  erste Modell der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im ungarischen
  Werk Debrecen in Serienproduktion gehen. Die Technologie-Highlights im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Die BMW Group bündelt das Knowhow entlang der gesamten
    Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Bayern und Österreich:
    von der Entwicklung über Einkauf und Produktion bis hin zum Recycling.</li>
  <li>Die BMW Group kann beides: angewandte Technologieoffenheit und
    absolute Expertise auf allen Gebieten der Elektromobilität.</li>
  <li>Auch beim E-Antrieb beweist die BMW Group Technologieoffenheit
    durch den Einsatz verschiedener E-Motor-Typen: ASM und SSM –
    letzterer ist der Hauptantrieb und wird in Steyr, Oberösterreich, produziert.</li>
  <li>Dank eines modularen Baukastenprinzips in der E-Motorenfertigung
    im BMW Group Werk Steyr erreicht die BMW Group höchste Flexibilität.</li>
  <li>Ein „Energy Master“ als hochintelligente Schaltzentrale auf der
    Hochvoltbatterie – von der BMW Group entwickelt und im Werk Landshut produziert.</li>
  <li>Ein neues Hochvoltbatterie-Konzept, das zusammen mit der BMW
    Rundzelle einen technologischen Weitsprung verspricht – mit
    deutlichen Verbesserungen bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite.</li></ul>
<p>
  <strong>Gleichzeitig Technologieoffenheit und Spitze der Elektromobilität</strong></p>
<p>„Für die BMW Group ist die Elektromobilität die Zukunft und unser
  Wachstumstreiber. Wir sind Vorreiter in der E-Antriebstechnologie.
  Gleichzeitig setzen wir bewusst auf Technologieoffenheit, da sich die
  Mobilitätsbedürfnisse in verschiedenen Regionen der Welt
  unterschiedlich entwickeln“, erklärt Dr. Joachim Post, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Wir bieten für
  alle Kundenwünsche das beste Antriebskonzept. Dabei beweisen wir, dass
  wir beides können: Technologieoffenheit und an der Spitze der
  Elektromobilität zu stehen.“</p>
<h3>
  <strong>Elektrischer Antrieb der Gen6</strong></h3>
<p>
  <strong>Der neue E-Antrieb in der Gen6 </strong></p>
<p>Beim E-Motor der Gen6, der im Werk Steyr produziert wird, hält die
  BMW Group am Prinzip der stromerregten Synchronmaschine (SSM) fest.
  Dabei handelt es sich um Synchronmotoren, bei denen das Magnetfeld im
  Rotor nicht durch Permanentmagnete, sondern durch eine mit Gleichstrom
  erregte Wicklung erzeugt wird. Die Stärke des Rotormagnetfeldes kann
  dabei optimal an den jeweiligen Lastzustand angepasst werden. Dies
  führt zu sehr guten Wirkungsgraden in kundenrelevanten Betriebspunkten
  sowie zu konstanten Leistungen auch bei hohen Drehzahlen. Der
  Synchronmotor wird wie in der Gen5 über der Hinterachse sitzen und
  vereint die elektrische Antriebsmaschine, Leistungselektronik und
  Getriebe in einem kompakten Gehäuse. Patentgeschütztes Knowhow steckt
  in zahlreichen technischen Details der Maschine, allein auf den
  vergussfreien Rotor, der ebenfalls in Steyr inhouse produziert wird,
  entfallen mehr als zehn Patentanmeldungen.</p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Integration der ASM-Technologie in die Neue Klasse</strong></p>
<p>In der Gen6 kommt eine zweite, zusätzliche E-Motoren-Technologie zum
  Einsatz: die Asynchronmaschine (ASM). Das Magnetfeld des Rotors wird
  hier weder durch Permanentmagnete (PSM) noch durch eine elektrische
  Erregung (SSM) erzeugt, sondern per Induktion durch den Stator. Der
  Rotor besteht bei dieser Bauart aus einem metallischen Käfig. Vorteile
  der Asynchronmaschine sind ein kompakteres Design sowie eine
  verbesserte Kosteneffizienz. Die ASM-Varianten kommen auf der
  Vorderachse in den BMW xDrive Varianten der Neuen Klasse zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen der SSM-Technologie </strong></p>
<p>Neben der Ergänzung um die ASM-Technologie wurde für die Gen6 die
  SSM-Technologie entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator und
  Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt, um die Leistungsfähigkeit und Effizienz
  des Antriebssystems zu optimieren. Alle diese Komponenten für den
  SSM-E-Motor werden im BMW Group Werk Steyr produziert. Zur
  verbesserten Effizienz trägt auch eine vollständige Neugestaltung der
  Öl- und Wasserkühlsysteme bei. Die Expertinnen und Experten der BMW
  Group haben die E-Maschine und das zentrale Gehäuse darüber hinaus
  auch bezüglich Gewichts und Steifigkeit verbessert.
  Weiterentwicklungen in Geometrie und Kühlung sowie eine verringerte
  Reibung und kundenfreundlichere Akustik optimieren das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Im elektrischen „Gehirn“ der
  stromerregten Synchronmaschine, dem Inverter, kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist dafür zuständig,
  den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in
  Wechselstrom umzuwandeln. Der Inverter ist eine Eigenentwicklung der
  BMW Group und wird ebenfalls im österreichischen Werk Steyr produziert.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie durch die konsequente
  Weiterentwicklung bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen.
  Vergleicht man eines der zukünftigen Modelle der Neuen Klasse,
  inklusive SSM- und ASM-Technologie, mit einem xDrive Modell der Gen5,
  zeigen sich folgende Verbesserungen: Die Energieverluste wurden um 40
  % gesenkt, die Kosten um 20 % reduziert und das Gewichtes um 10 %
  verringert. Mit der Kombination unterschiedlicher E-Motor-Typen
  beweist die BMW Group auch innerhalb der Elektromobilität ihre
  Technologieoffenheit. Die Kundinnen und Kunden werden in Zukunft
  zwischen Modellen auswählen können, die mit einem, zwei, drei oder
  vier Elektromotoren ausgestattet sind – je nach individuellen Wünschen
  und Bedürfnissen. Die BMW eDrive Technologie der 6. Generation leistet
  einen signifikanten Beitrag zur etwa 20-prozentigen Steigerung der
  Gesamtfahrzeugeffizienz in der Neuen Klasse. Dieser Wert bezieht sich
  auf den Vergleich zur aktuellen Generation vollelektrischer Fahrzeuge
  der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Baukastenkonzept als entscheidender Vorteil in der E-Motorenfertigung</strong></p>
<p>Das Produktionskonzept des Gen6-E-Motors ähnelt dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Baukastenkonzept führt zu positiven
  Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in der Entwicklung und in der
  Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von
  Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion,
  Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>E-Motoren der Gen6 aus Steyr: wichtiges zweites Standbein</strong></p>
<p>Im Sommer 2025 startet im oberösterreichischen BMW Group Werk Steyr
  die Serienproduktion der E-Antriebe der Gen6. Bereits seit September
  2024 läuft die Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden
  intensiv getestet und zum Teil heute schon in den Erprobungsfahrzeugen
  der Neuen Klasse aus dem Werk Debrecen eingesetzt. In den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe investiert die
  BMW Group seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in
  den Standort. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der
  führende Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren
  entwickelt und fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW
  und MINI. Die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich
  Antrieb machen das Werk Steyr zum idealen Standort für die Produktion
  der Gen6-Elektromotoren. Die dortige E-Motorenfertigung verfügt über
  eine Kapazität von 600.000 E-Antrieben pro Jahr. Parallel dazu werden
  am Standort weiter Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. Bis 2030 soll
  vor Ort rund die Hälfte der Beschäftigten im Bereich der
  Elektromobilität tätig sein – ein wichtiger Schritt, um die 4.900
  Arbeitsplätze am Standort langfristig abzusichern. In Steyr werden
  künftig alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten
  E-Antriebs produziert: Rotor und Stator, das Getriebe, der Inverter
  und das Gehäuse. Die Inverter-Produktion findet erstmals in einer
  hausinternen Sauberraum-Umgebung statt: Das Motorenwerk steigt somit
  in die Elektrotechnik ein. Die Steyrer E-Antriebs-Komponenten werden
  an zwei neuen Montagebändern gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement: Komplexes Zusammenspiel, entscheidend für die Leistung</strong></p>
<p>Das Wärmemanagement ist ein hochkomplexes Zusammenspiel diverser
  Systeme im Elektrofahrzeug und ausschlaggebend für viele
  Leistungsparameter wie Reichweite, Realverbrauch, Beschleunigung und
  Ladezeit. Dabei geht es darum, die Temperatur von Elektromotor,
  Leistungselektronik und Hochvoltbatterie konstant im grünen Bereich zu
  halten und gleichzeitig den Fahrgastkomfort zu gewährleisten. Auch
  beim Schnellladen ist effizientes Wärmemanagement wichtig. Hier muss
  die Temperatur der Batterie in einem definierten Fenster gehalten
  werden, damit die verfügbare Ladeleistung optimal genutzt werden kann.
  Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor produziert der
  Elektromotor wenig Abwärme. Je nach Betriebssituation muss die
  Batterie und die Fahrgastzelle nicht nur gekühlt, sondern auch geheizt
  werden. Am Standort Steyr wird das Wärmemanagement für alle
  Elektrofahrzeuge der BMW Group entwickelt. Auch für die
  Inverterentwicklung – das Gehirn des E-Motors – zeichnet das Steyrer
  Entwicklungszentrum verantwortlich.<br />(<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">Mehr zum Thema Wärmemanagement erfahren Sie hier.</a>)</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut – ein Multitalent der Komponentenfertigung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk
  der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke
  des Unternehmens. Rund 3.700 Mitarbeitende produzieren ein breites
  Spektrum an innovativen Komponenten für Fahrzeuge der BMW Group. Mit
  seiner engen Verzahnung zum Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  der BMW Group in München nimmt das Werk Landshut eine zentrale Rolle
  als Innovationshub in der Automobilindustrie ein. Es entwickelt
  wegweisende Technologien und Produktionsprozesse, die den
  Wettbewerbsvorsprung des Unternehmens sichern. Im Zuge der Neuen
  Klasse investiert der Standort rund 200 Millionen Euro in seine
  Leichtmetallgießerei, um die jährliche Produktionskapazität für die
  Elektromotoren-Gehäuse zu steigern. Ein Paradebeispiel für die
  Innovationskraft des Werks ist das ICA-Gießverfahren (Injector
  Casting), das in Landshut entwickelt und patentiert wurde. Mit diesem
  weltweit einzigartigen Verfahren lassen sich die hochkomplexen
  Aluminium-Gehäuse für den E-Motor herstellen, die neue Maßstäbe in
  Leichtbau und Funktionsintegration setzen.</p>
<h3>
  <strong>Hochvoltbatterie und Energy Master für die Gen6</strong></h3>
<p>
  <strong>Flacher, schneller, weiter: Die Hochvoltbatterien für die Gen6</strong></p>
<p>Mit der neuen 6. Generation der BMW eDrive Technologie, kurz: Gen6,
  gelingt der BMW Group ein technologischer Weitsprung. Zu den
  produktseitigen Verbesserungen zählen eine 30 % höhere
  Ladegeschwindigkeit und 30 % größere Reichweite – modellspezifisch
  sogar mehr. Darüber hinaus verfügt das Hochvoltbatteriekonzept der
  Gen6 erstmals über die neue 800-Volt-Technologie. Die Gen6 wird ab
  diesem Jahr in der Neuen Klasse zum ersten Mal eingesetzt und in der
  Folge das vollelektrische Produktportfolio der BMW Group antreiben.
  Das Konzept für die Hochvoltbatterien der Gen6 ist grundlegend neu und
  findet Anwendung in allen Fahrzeugsegmenten – bis hin zu den
  Hochleistungs-Modellen der BMW M GmbH. Durch ihr neues, noch flacheres
  Design lässt sich die Hochvoltbatterie unabhängig von der Fahrzeughöhe
  in unterschiedliche Modelle integrieren. Dabei übernimmt die
  Hochvoltbatterie die Rolle eines Strukturbauteils in den Karosserien
  der Neuen Klasse („Pack-to-open-Body“). Die neuen Rundzellen werden
  direkt in die Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Im
  Vergleich mit ihren Vorgängern, den prismatischen Batteriezellen der
  Gen5, verfügt die neue BMW Rundzelle über eine 20 % höhere
  Energiedichte. Das Laden ist zudem künftig in beide Richtungen
  möglich: Die BMW Group hat für die Gen6 bidirektionales Laden bereits
  als Serienangebot bestätigt.</p>
<p>
  <strong>Hochintelligente Schaltzentrale auf der Hochvoltbatterie: Der
    BMW Energy Master</strong></p>
<p>Alle Fäden, die den Technologiesprung ermöglichen, laufen in einer
  Schaltzentrale zusammen – dem BMW Energy Master. Er sitzt auf der
  Hochvoltbatterie und fungiert als Schnittstelle für die Hoch- und
  Niedervolt-Stromversorgung sowie für die Daten aus der
  Hochvoltbatterie. Darüber hinaus steuert er die Stromzufuhr der
  E-Maschine und des Bordnetzes. Zudem sorgt er für einen sicheren und
  intelligenten Betrieb der Hochvoltbatterie. Beim Bordnetz, inklusive
  seiner elektronischen Sicherungen, entfallen auf die BMW Group eine
  ganze Reihe neuer Patentanmeldungen. Sowohl die Hard- als auch die
  Software des Energy Masters wurden vollständig inhouse bei der BMW
  Group entwickelt. Für die Kundinnen und Kunden von besonderem Vorteil:
  Die Inhouse-Entwicklung des Energy Masters sorgt dafür, dass
  technologische Weiterentwicklungen und Updates für die Fahrzeuge
  mittels Remote-Software-Upgrades unabhängig und in Echtzeit umgesetzt
  werden können.</p>
<p>
  <strong>Prinzip „Local for Local“ für Hochvoltbatteriemontage und Lieferantennetzwerk</strong></p>
<p>Die Montage der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse erfolgt in fünf
  neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local
  for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen in
  Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der Gen6.
  Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei unvorhergesehenen
  politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die
  bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich im Lieferantennetzwerk für
  Batteriezellen fort: Um den Bedarf für die Gen6 abzudecken, hat die
  BMW Group fünf Batteriezellfabriken – verteilt auf Europa, China und
  die USA – mit verschiedenen Partnern vertraglich vereinbart.</p>
<p>
  <strong>„Cell-to-Pack” und „Pack-to-open-Body“</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien der Gen6 folgt den Prinzipien
  „Cell-to-Pack“ und „Pack-to-open-Body“.  Beim „Cell-to-Pack“ werden
  die von den Lieferanten nach den Vorgaben der BMW Group hergestellten
  Rundzellen direkt – ohne den Zwischenschritt einer Modulfertigung – im
  Gehäuse der Hochvoltbatterie platziert. „Pack-to-open-body“ beschreibt
  die neue Rolle der Hochvoltbatterie als Strukturbauteil in der
  Fahrzeugarchitektur. Hier befinden sich zahlreiche Innovationen,
  welche die BMW Group patentrechtlich geschützt hat.</p>
<p>
  <strong>Knowhow aus Bayern und Österreich – weltweit gefragt</strong></p>
<p>Bevor die weltweite Serienproduktion der Hochvoltbatterien startet,
  werden die Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf
  Herz und Nieren getestet. Dies geschieht in den BMW Group Pilotwerken
  für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und München. Von hier
  aus werden die neuen Serienwerke weltweit befähigt. Das Produkt- und
  Prozess-Knowhow sitzt in Bayern. Im Werk Landshut befindet sich die
  Fertigung des Energy Masters. Der niederbayerische Standort versorgt
  damit weltweit alle Hochvoltbatterie-Montagewerke. Dort wird das
  hochintelligente Steuergerät abschließend auf die Hochvoltbatterie
  montiert. Der E-Motor für die 6. Generation der BMW eDrive Technologie
  wird im oberösterreichischen Werk Steyr produziert, wo sich auch ein
  Entwicklungszentrum für elektrische Antriebsmaschinen und
  Wärmemanagement befindet.</p>
<p>
  <strong>Produktion des Energy Masters im BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Im Werk Landshut entsteht ein hochmodernes Produktionssystem für den
  BMW Energy Master. Aktuell produziert das Werk das hochkomplexe
  Steuergerät im Vorserienbetrieb. Die Serienfertigung auf der ersten
  Produktionslinie startet im August 2025, eine weitere Ausbaustufe
  folgt Mitte 2026. Zum ersten Mal erfolgen Entwicklung und Produktion
  dieses zentralen Steuergeräts inhouse bei der BMW Group. „Als größtes
  Komponentenwerk der BMW Group spielt Landshut eine zentrale Rolle für
  die Neue Klasse“, sagt Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Das Werk ist gleichzeitig
  Innovations-Hub und Transformations-treiber.“ Mit dem Produktionsstart
  werden in Landshut rund 200 Mitarbeitende im Produktionsbereich des
  Energy Masters beschäftigt sein, nach dem Hochlauf bis zu 700
  Personen. Insgesamt investierte die BMW Group seit 2020 einen hohen
  dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Elektromobilität im
  Werk Landshut – eine nachhaltige Stärkung des Produktionsstandorts und
  des Industriestandorts Deutschland. Das modulare Fertigungssystem, in
  dem der Energy Master produziert wird, hat die BMW Group ebenfalls
  vollständig inhouse konzipiert. Er wird mit Subkomponenten aus einer
  von der BMW Group organisierten Lieferkette versorgt. Diese reicht bis
  in die n-Tier-Kette für versorgungskritische Komponenten wie
  Halbleiter. So entstehen Vorteile bezüglich Kosten und
  Versorgungssicherheit. Das skalierbare Produktionssystem ermöglicht es
  dem Unternehmen, schnell und flexibel auf Marktanforderungen zu
  reagieren. Der hohe Automatisierungsgrad mit bis zu 400 Robotern in
  der finalen Ausbaustufe garantiert maximale Effizienz. Umfassende
  In-Prozess-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line-Systemprüfungen in
  einer Reinraumumgebung sorgen für höchste Qualität.</p>
<p>
  <strong>Verschiedene Recyclingverfahren entlang der Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt auch das Recycling von
  Hochvoltbatterien am Ende ihres Lebenszyklus stärker in den Fokus. Im
  Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit SK tes, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen, werden
  Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien aus dem Zugriff
  der BMW Group zurückgewonnen und in die Lieferkette zur Herstellung
  neuer Batterien eingebunden. Dieser Closed-Loop-Ansatz erhöht die
  Effizienz und Resilienz der BMW Group im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Bis 2026 wird die BMW Group diesen Schritt auch
  im Rahmen einer weiteren Partnerschaft in den Regionen USA, Mexiko und
  Kanada gehen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group erforscht darüber hinaus weitere Recyclingverfahren im
  Wertschöpfungsprozess. Ein Beispiel dafür ist die inhouse entwickelte
  Methode des Direktrecyclings. Dafür errichtet die BMW Group mit ihrem
  Joint-Venture Encory ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling in
  Niederbayern. Dort wird das Unternehmen das Direktrecycling in die
  Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe
  aus der Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in
  ihre wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen
  Rohstoffe werden direkt wieder in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren eingesetzt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Mar 2025 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Update für den Dingolfinger Elektro-Pionier</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/update-fuer-den-dingolfinger-elektro-pionier/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/update-fuer-den-dingolfinger-elektro-pionier/</guid><pp:caseid>791770</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Überarbeiteter BMW iX feiert in Dingolfing Fertigungsstart +++ Elektro-SAV mit bis zu 701 Kilometern Reichweite, mehr Leistung und mehr Sportlichkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Im BMW Group Werk Dingolfing hat heute
  die Modellüberarbeitung des vollelektrischen BMW iX ihren
  Produktionsstart gefeiert. Der Elektro-Pionier, der seit 2021 am
  Standort gebaut und seither weltweit mehr als 130.000 Mal verkauft
  wurde, erhält zum März ein umfassendes Update – für mehr Leistung,
  Reichweite und Sportlichkeit.</p>
<p>
  <strong>Reichweitenstärkstes Elektro-Modell von BMW</strong></p>
<p>Der neue BMW iX beeindruckt mit einer um bis zu 25 Prozent
  gestiegenen Antriebsleistung, einer deutlich verbesserten Effizienz
  und einer Reichweite von maximal 701 Kilometern im WLTP-Zyklus (BMW iX
  xDrive60: WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 21,9 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen 0 g/km; CO2-Klasse A). Der BMW iX ist damit das bis
  dato reichweitenstärkste Elektro-Modell der BMW Group und die
  wichtigste vollelektrische Neuheit des Unternehmens in 2025 – ehe Ende
  des Jahres die „Neue Klasse“ ihre Premiere feiert.</p>
<p>Auch optisch präsentiert sich der neue BMW iX sportlicher denn je:
  Das Fahrzeug ist auf Wunsch erstmals mit M Sportpaket und M Sportpaket
  Pro erhältlich, die sowohl im Interieur als auch im Exterieur für
  einen dynamischen Auftritt sorgen. Als Außenlackierungen sind zudem
  die neuen Varianten Arctic Race Blue metallic, Dune Grey metallic,
  Carbonschwarz metallic, BMW Individual Frozen Deep Grey metallic, BMW
  Individual Frozen Pure Grey metallic, Tansanit Blue metallic sowie
  Space Silver erhältlich.</p>
<p>
  <strong>BMW iX läutete Ära der vollelektrischen Fahrzeuge in
    Dingolfing ein</strong></p>
<p>Werkleiter Christoph Schröder sagt: „Der BMW iX ist für uns ein
  besonderes Fahrzeug. Er war vor vier Jahren beim Launch der
  Wegbereiter für viele Zukunftstechnologien hier am Standort. Und: Er
  läutete die Ära der vollelektrischen Fahrzeuge bei uns im Werk ein.“
  Inzwischen werden am niederbayerischen Standort mit dem BMW iX, dem
  BMW i7 sowie den vollelektrischen Varianten der 5er Limousine und des
  5er Touring insgesamt vier E-Modelle gefertigt – dazu fünf
  Plug-in-Hybride. Der BMW iX nimmt dabei im Segment der
  vollelektrischen Mittel- und Oberklasse SAVs eine wichtige Rolle im
  Modellprogramm des gesamten Unternehmens ein.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX M70 xDrive: </strong>WLTP kombiniert (EnVKV):
  Energieverbrauch 23,5 kWh/100km; CO2 Emissionen 0 g/km; CO2 Klasse A.</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW iX xDrive60:</strong> WLTP kombiniert (EnVKV):
  Energieverbrauch 21,9 kWh/100km; CO2 Emissionen 0 g/km; CO2 Klasse A.</p>
<p>
  <br />
  <strong>BMW iX xDrive45:</strong> WLTP kombiniert (EnVKV):
  Energieverbrauch 21,8 kWh/100km; CO2 Emissionen 0 g/km; CO2 Klasse A.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,iX,Dingolfing,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 09:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 07 Mar 2025 08:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Strategisch aufgestellt – flexibel gesteuert: Das BMW Group Produktionsnetzwerk</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/strategisch-aufgestellt---flexibel-gesteuert-das-bmw-group-produktionsnetzwerk/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/strategisch-aufgestellt---flexibel-gesteuert-das-bmw-group-produktionsnetzwerk/</guid><pp:caseid>791814</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Produktion folgt dem Markt +++ An allen deutschen Werkstandorten wird mindestens ein vollelektrisches Modell für den Weltmarkt produziert +++ "Flex-Werke" sorgen für Lieferfähigkeit und gute Auslastung bei unterschiedlichen Marktsituationen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das Produktionsnetzwerk der BMW Group kann
  an allen Standorten verschiedene Antriebsarten und Modellvarianten auf
  einem Band fertigen – vom Verbrennungsmotor über Plugin-Hybride bis
  hin zu vollelektrischen Antrieben. Ein Mix aus Werkesplits – ein
  Modell wird an verschiedenen Standorten gefertigt –,
  Abtauschflexibilität bei den Antriebsvarianten und eine geschickte
  Zuordnung bei Fahrzeug-Konzepten sorgt für eine gute Auslastung der Standorte.</p>
<p>Vorreiter der Elektromobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group
  sind die deutschen Werke: An den Standorten in München, Dingolfing,
  Regensburg und Leipzig wird neben traditionellen Antriebsformen
  jeweils mindestens ein vollelektrisches Modell für den Weltmarkt
  produziert. Auch in einem volatilen Umfeld wächst die BMW Group damit
  an ihren Heimatstandorten und hat dort im vergangenen Jahr über eine
  Million Automobile gefertigt (2024: 1.087.067, +16% zum Vorjahr). Das
  Volumen der BMW Group steht damit für ein Viertel der gesamten
  Automobilproduktion in Deutschland.</p>
<p>Die Elektromobilität hält aber nicht nur in den deutschen Werken
  Einzug. Die chinesischen Werke der BMW Group haben ebenfalls
  vollelektrische Fahrzeuge im Produktionsportfolio. Die
  Elektrifizierung des Werks Spartanburg (USA) steht in den
  Startlöchern. Dort werden ab Ende 2026 neben dem bestehenden
  Produktionsportfolio auch vollelektrische Fahrzeuge gefertigt. Und ab
  2027 werden im Werk San Luis Potosí in Mexiko vollelektrische
  Fahrzeuge der Neuen Klasse anlaufen.</p>
<p>Als einer der Pioniere der E-Mobilität hat die BMW Group frühzeitig
  erkannt, dass der Hochlauf nicht linear, sondern mit unterschiedlichen
  Geschwindigkeiten verlaufen wird. So setzt sie in der ersten Phase des
  Hochlaufs vor allem auf Flex-Werke, die sowohl Fahrzeuge mit
  Verbrennungsmotoren fertigen können als auch solche mit
  Elektroantrieb. Damit sorgt das Unternehmen dafür, dass es bei
  unterschiedlichen Marktsituationen lieferfähig bleibt und die
  einzelnen Standorte gut ausgelastet sind. </p>
<p>Mit zunehmender Elektrifizierung des Produktportfolios wandelt sich
  auch die Werkewelt. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts rechnet die BMW
  Group beim Absatz mit einer etwa hälftigen Verteilung von
  vollelektrischen Fahrzeugen (BEV) und Verbrennern. Daher werden das
  Werk in Debrecen und künftig das Stammwerk in München als erste
  Standorte rein auf vollelektrische Fahrzeuge ausgelegt und sorgen
  damit für eine stärkere Elektrifizierung im Netzwerk. In dem neuen
  Werk im ungarischen Debrecen läuft noch in diesem Jahr die
  vollelektrische Neue Klasse an. Nach Abschluss des Umbaus wird das
  Stammwerk in München ab 2027 ebenfalls nur noch vollelektrische
  Fahrzeuge bauen.</p>
<p>Die Abtauschflexibilität ist auch bei rein auf elektrische Fahrzeuge
  ausgelegten Werken gegeben: Mix-Verschiebungen in den
  Antriebsvarianten werden dann im Netzwerk realisiert. So kann das
  Produktionsnetzwerk agil unterschiedliche Szenarien für den weiteren
  Hochlauf der E-Mobilität abbilden.</p>
<p>Neben der Abtauschflexibilität zeichnet sich die BMW Group Produktion
  durch weitere Flexibilitätsbausteine aus. Die Orderflexibilität
  erlaubt es Kunden, bis zu sechs Tage vor Produktionsstart die
  Konfiguration ihres bestellten Fahrzeugs noch anzupassen. Die
  Volumenflexibilität basiert auf flexiblen Arbeitszeitmodellen an den
  Standorten, die stetig weiterentwickelt werden. Diese beinhalten
  kurzfristige Instrumente, wie Schichtverlängerungen und
  Pausendurchläufe, aber auch mittelfristige Umstellungen der
  Schichtmodelle. So wurde im vergangenen Jahr in den Werken in
  Regensburg und Leipzig jeweils eine dritte Schicht eingeführt.</p>
<p>
  <strong>Produktion folgt dem Markt – global ausgewogene Werkebelegung
  <br /></strong>Die Werkebelegung, also die Entscheidung, welche
  Modelle in welchen Werken produziert werden, folgt zunächst dem
  Kriterium der Marktnähe. So ist das US-amerikanische Werk Spartanburg
  das Kompetenzzentrum für BMW X Modelle, da die Sports Activity
  Vehicles der BMW Group dort ihren Hauptabsatzmarkt haben. Produktions-
  und Absatzvolumen lagen 2024 bei jeweils knapp 400.000 Einheiten. Fast
  50 Prozent aller in den USA verkauften BMW wurden 2024 im Werk
  Spartanburg gebaut.</p>
<p>Der Markt in China steht für mehr als ein Viertel des Gesamtabsatzes
  der BMW Group. Die Region ist damit so groß, dass in dem
  Gemeinschaftsunternehmen BMW Brilliance Automotive (BBA) fast
  ausschließlich Fahrzeuge für den lokalen Markt gefertigt werden. Auch
  hier liegen das Absatz- und Produktionsvolumen auf dem gleichen Niveau
  (Absatz 2024: 715.159; Produktion 2024: 695.579). Knapp 90 Prozent der
  lokalen Produktion werden auch in China abgesetzt.</p>
<p>Und in den deutschen Werken München, Regensburg und Leipzig werden
  Fahrzeuge der unteren und Kompakt-Klasse gebaut, die überwiegend in
  Europa abgesetzt werden. An weiteren Standorten wie Südafrika und
  Mexiko werden außerdem Vorteile durch bestehende Freihandelsabkommen genutzt.</p>
<p>Die globale Wertschöpfungsverteilung der BMW Group bildet eine
  wichtige Grundlage für die Resilienz ihres Gesamtsystems, das damit
  handels- und geopolitisch robuster wird. Außerdem sind Risiken durch
  Währungsschwankungen geringer.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 15:09:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Feb 2025 14:09:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stammwerk der BMW Group auf dem Weg zur Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/stammwerk-der-bmw-group-auf-dem-weg-zur-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>791815</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion startet im Sommer +++ Wandlungsfähigkeit macht den Unterschied: Fertigungskosten der Neuen Klasse deutlich gesenkt +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Strategische und flexible Aufstellung des Produktionsnetzwerks stärkt Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“ +++ Über eine Million Pkw in Deutschland produziert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Das BMW Group Werk München stellt die
  Weichen für den Anlauf der Neuen Klasse im Sommer 2026. Im laufenden
  Serienbetrieb entstehen derzeit drei neue Produktionshallen für den
  Karosseriebau, die Montage und die dazugehörige Produktionslogistik.
  „Mit dem Produktionsstart der Neuen Klasse werden wir in München ein
  hochmodernes Werk haben, das sich durch Flexibilität, Innovationen und
  vor allem Effizienz auszeichnet“, sagt Werkleiter Peter Weber.</p>
<p>Ab 2027 wird das Münchner Werk ausschließlich vollelektrische
  Fahrzeuge produzieren und dadurch einen weiteren Effizienzschub
  erreichen. Dazu tragen eine vorrausschauende Planung, die enge
  Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und den Lieferanten sowie die
  moderne Produktionstechnik in den neuen Strukturen bei. „Mit der Neuen
  Klasse werden wir die Fertigungskosten im Werk München deutlich
  senken,“ so Weber. Neben optimierten Produktionsabläufen und der
  gezielten Automatisierung, sorgt auch die neue Fahrzeugarchitektur der
  Neuen Klasse für Effizienzen. So fallen aufgrund der Konzentration auf
  nur eine Antriebsvariante einige Produktionsschritte und Teile weg,
  beispielsweise im Bereich von Kabelbäumen, die bisher je nach
  Motorvariante unterschiedlich und komplex im Einbau sind.</p>
<p>
  <strong>Außergewöhnlicher Prozess: Vorserienproduktion im
  Pilotwerk <br /></strong>Der Zeitplan für den Anlauf in München ist
  eng getaktet – auch bedingt durch den Umbau des Werkes. Die ersten
  Vorserienfahrzeuge werden noch in diesem Jahr im Pilotwerk des BMW
  Group Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) produziert,
  unterstützt durch die Produktionsmannschaft aus dem Werk München.
  „Neben dem Pilotwerk im FIZ nutzen wir auch virtuelle Simulationen, um
  den reibungslosen Anlauf sicherzustellen“, beschreibt Weber die
  außergewöhnliche Situation im entscheidenden Jahr vor dem Anlauf. Die
  erfahrene Anlaufmannschaft des Münchner Werks kooperiere zudem eng mit
  den Kolleginnen und Kollegen im neuen Werk Debrecen (Ungarn), wo das
  erste Modell der Neuen Klasse Ende des Jahres seinen Produktionsstart feiert.</p>
<p>
  <strong>Internationales Produktionsnetzwerk: Zusammenarbeit,
    Flexibilität und innovative Prozesse <br /></strong>Die Werke der
  BMW Group sind in der Lage, unterschiedliche Modellvarianten als auch
  unterschiedlichen Antriebsarten auf einem Band zu produzieren. Da der
  Hochlauf der Elektromobilität nicht linear, sondern mit
  unterschiedlichen Geschwindigkeiten verläuft, setzt das Unternehmen
  auf Flex-Werke, die sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren fertigen
  können als auch solche mit Elektroantrieb. „Damit stellen wir sicher,
  dass wir bei unterschiedlichen Marktsituationen lieferfähig und unsere
  Standorte gut ausgelastet sind“, erläutert Produktionsvorstand Milan Nedeljković.</p>
<p>Bis zum Ende dieses Jahrzehnts rechnet die BMW Group mit einer
  deutlichen Steigerung der Marktanteile vollelektrischer Fahrzeuge.
  Daher werden die Werke in Debrecen und künftig in München als erste
  Standorte rein auf vollelektrische Fahrzeuge ausgelegt und sorgen
  damit für eine stärkere Elektrifizierung im Netzwerk.</p>
<p>Vorreiter der E-Mobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group sind
  die deutschen Werke: Sie alle produzieren neben traditionellen
  Antriebsformen mindestens ein vollelektrisches Modell für den
  Weltmarkt. Auch in einem volatilen Umfeld wächst die BMW Group damit
  an ihrem Heimatstandort und hat dort im vergangenen Jahr über eine
  Million Automobile gefertigt. Das ist ein Viertel der gesamten
  Automobilproduktion in Deutschland.</p>
<p>Gleichzeitig setzt das Unternehmen in der Produktion auf eine global
  ausbalancierte Wertschöpfungsverteilung. „Die strategische und
  flexible Aufstellung unseres Produktionsnetzwerks stärkt unsere
  Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“, ergänzt Nedeljković.</p>
<p>
  <strong>Mitarbeitende im Mittelpunkt: Qualifizierung für die
  E-Mobilität<br /></strong>Wachsende Elektrifizierungsanteile bringen
  auch Veränderungen für Einsatzmöglichkeiten und Kompetenzen der
  Mitarbeitenden mit sich. Durch den flexiblen Hochlauf der E-Mobilität
  in den Werken der BMW Group können die Mitarbeitenden Zug um Zug auf
  neue Arbeitsinhalte vorbereitet werden.</p>
<p>„Trotz technischer und struktureller Innovationen steht der Mensch
  bei uns im Mittelpunkt. Wir sind stolz auf das Know-how, die Erfahrung
  und den Verbesserungswillen unserer Mitarbeitenden. Dank ihres
  Commitments können wir Tag für Tag Fahrzeuge in Premium-Qualität
  liefern“, betont Peter Weber. Mit umfangreichen
  Weiterbildungsmaßnahmen und der Flexibilität der Belegschaft wird
  weiteres Know-how aufgebaut und im Unternehmen gehalten. So gab es
  allein im letzten Jahr fast 25.000 Trainings-Teilnahmen im Bereich
  E-Mobilität und im Werk München läuft aktuell zum dritten Mal ein
  Zusatzqualifikationskurs zum Industrieelektriker in Kooperation mit
  der IHK.</p>
<p>Im Produktionsnetzwerk der BMW Group wurden über die letzten Jahre
  etwa 5.500 Stellen für die aktuelle und die kommende Generation von
  E-Antrieben aufgebaut. Mehr als drei Viertel dieser Stellen konnten
  durch internen Umbau besetzt werden. </p>
<p> </p>
<p>
  <em>Bitte beachten Sie zum Thema "Flexibilität im
    Produktionsnetzwerk" auch den Hintergrund-Text im Download-Bereich.</em></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:39:13 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Feb 2025 13:39:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group wertmäßig größter Automobilexporteur in den USA</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-wertmaessig-groesster-automobilexporteur-in-den-usa/</guid><pp:caseid>791818</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100 Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht Bedeutung von Freihandel“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Exportwert 2024 bei 10,1 Milliarden US-Dollar +++ Über 100
  Milliarden US-Dollar Exportwert seit 2014 +++ Werk Spartanburg
  bereitet sich auf die Produktion vollelektrischer BMW ab 2026 vor +++
  Produktionsvorstand Nedeljković: „Starker Exportanteil unterstreicht
  Bedeutung von Freihandel“ +++</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Spartanburg, S.C</strong>. —Das BMW Werk Spartanburg war 2024
  erneut der größte Automobilexporteur nach Wert in den Vereinigten
  Staaten. Dies geht aus Daten hervor, die das US-Handelsministerium im
  Februar veröffentlicht hat. Das Werk Spartanburg exportierte knapp
  225.000 BMW mit einem Exportwert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar.
  Seit 2014 exportierte das Werk in South Carolina über 2,7 Millionen
  BMW und damit knapp zwei Drittel der Gesamtproduktion – mit einem
  Exportwert von 104 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>„Das Werk in Spartanburg ist seit über 30 Jahren ein wichtiger und
  heute der größte Standort in unserem Produktionsnetzwerk“, erklärt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Der starke
  Exportanteil unseres Werks unterstreicht, welche Bedeutung Freihandel
  für die USA hat. Davon profitiert nicht nur unser Werk, sondern auch
  das starke Lieferantennetzwerk in der Region.“</p>
<p>„Als 1994 der erste BMW vom Band lief, war das der Beginn einer
  großen Erfolgsgeschichte für das Werk Spartanburg in den Vereinigten
  Staaten. Unsere engagierten Mitarbeiter haben fast sieben Millionen
  BMW produziert zusammengebaut. Durch unseren Exporterfolg erleben
  Millionen von Kunden weltweit die innovative Technologie und
  Premium-Qualität unserer X-Fahrzeuge“, sagte Robert Engelhorn,
  Präsident und CEO von BMW Manufacturing in Spartanburg.</p>
<p>
  <a name="_Hlk191362980"></a>„South Carolinas Stellung als Hochburg der
  Automobilindustrie der Vereinigten Staaten lässt sich direkt auf den
  Erfolg von BMW in unserem Bundesstaat zurückführen. Die im Werk
  Spartanburg montierten BMW Modelle sind weltweit gefragt und werden in
  Märkte auf der ganzen Welt geliefert“, sagte Henry McMaster,
  Gouverneur von South Carolina. „Wir sind stolz darauf, hier in South
  Carolina ein Unternehmen zu haben, das sich so sehr für den Wohlstand
  seiner Gemeinschaft, den Erfolg seiner Mitarbeiter und die Innovation
  seiner Branche einsetzt. Wir freuen uns darauf, in den kommenden
  Jahren viele weitere Meilensteine mit BMW zu feiern.“</p>
<p>Die im Werk Spartanburg gefertigten BMW wurden hauptsächlich über den
  Hafen von Charleston, South Carolina, sowie über vier weitere Häfen an
  der Ostküste exportiert. Die wichtigsten Exportmärkte des Werks sind
  Deutschland, Südkorea, China, Kanada und Großbritannien.</p>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in ihr
  Werk in South Carolina investiert. Spartanburg ist das größte Werk der
  BMW Group und produziert mehr als 1.500 Fahrzeuge täglich. Fast 57
  Prozent des Produktionsvolumens werden in rund 120 Märkte geliefert.
  Damit ist BMW seit mehr als einem Jahrzehnt wertmäßig der größte
  Automobilexporteur in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>
  <strong>Höhepunkte aus dem Werk Spartanburg 2024</strong></p>
<p>Das Team des Werks fertigte im vergangenen Jahr 396.117 Sports
  Activity Vehicles und Coupés. Dazu zählen mehr als 57.000
  Plug-in-Hybrid Modelle, über 14 Prozent des Gesamtvolumens des Werks.
    <a name="_Hlk190682810"></a>Fast 50 Prozent aller in den USA
  verkauften Fahrzeuge wurden im Werk Spartanburg gebaut.</p>
<p>Weitere Highlights aus dem letzten Jahr:</p>
<ul>
  <li>Die Mitarbeitenden brachten erfolgreich den BMW X3 der vierten
    Generation auf den Markt. Der X3 ist einer der meistverkauften BMW
    in Amerika.</li>
  <li>Zum 30-jährigen Bestehen des Werks Spartanburg eröffnete BMW sein
    erstes Presswerk in Nordamerika. In dem hochmodernen Presswerk
    werden Teile für den BMW X3 gepresst, darunter Anbauteile wie die
    vier Türen, Kotflügel und die Karosserieaußenseiten des Fahrzeugs.</li>
  <li>Die Erweiterung der BMW X3/X4-Montagehalle wurde fortgesetzt. Die
    Bauarbeiten sind abgeschlossen und die meisten Anlagen wurden
    installiert. Gleichzeitig bereitet sich das Werk auf die Produktion
    vollelektrischer Fahrzeuge vor. Das erste vollelektrische Fahrzeug
    aus Spartanburg wird Ende 2026 ausgeliefert. Bis 2030 wird die BMW
    Group in den USA mindestens sechs vollelektrische Modelle fertigen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten für eine Erweiterung des Karosseriebaus wurden
    abgeschlossen und über 300 weitere Roboter installiert.</li>
  <li>Der Bau eines neuen achtstöckigen Hochregallagers wurde abgeschlossen.</li>
  <li>Die Bauarbeiten im Werk Woodruff, dem neuen Montagewerk für
    Hochvoltbatterien, nähern sich dem Ende: Maschinen und Ausrüstung
    werden installiert und die Arbeiten sind bis Ende März 2025 im
    Wesentlichen abgeschlossen. Das Unternehmen investiert 700 Millionen
    US-Dollar in den neuen Standort.</li></ul>
<p>Seit 1992 hat die BMW Group mehr als 14,8 Milliarden US-Dollar in das
  Werk Spartanburg, den größten Produktionsstandort, investiert. Täglich
  werden dort mehr als 1.500 Fahrzeuge gefertigt. Fast 57 Prozent der
  Produktion werden in rund 120 globale Märkte geliefert. Damit ist BMW
  seit mehr als einem Jahrzehnt wertmäßig der größte Automobilexporteur
  in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2024 stammten fast 50 Prozent der
  in den USA verkauften BMW Fahrzeuge aus dem Werk Spartanburg. Das Werk
  beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:36:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Feb 2025 09:36:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt für CO2-Reduktion auf HVO100 bei Dieselmotoren</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-fuer-co2-reduktion-auf-hvo100-bei-dieselmotoren/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-fuer-co2-reduktion-auf-hvo100-bei-dieselmotoren/</guid><pp:caseid>791808</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Moderne Verbrennungsmotoren in Kombination mit CO2-armen Kraftstoffen können wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten +++ seit Jahresanfang werden alle in Deutschland produzierten Dieselfahrzeuge mit HVO 100 erstbetankt +++ Entwicklung und Produktion aller BMW Group Dieselantriebe für den Weltmarkt in Österreich+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Seit Jänner 2025 erhalten Kunden ihre neuen BMW Dieselfahrzeuge aus
  deutschen Werken serienmäßig mit HVO 100 ausgeliefert. HVO 100 ist ein
  hochwertiger Diesel-Ersatz mit bis zu 90% weniger CO2e-Emissionen in
  der Gesamtbilanz. Das Kürzel HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable
  Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“) und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass
  dieses zu 100 Prozent, also als Reinkraftstoff, befüllt wird. Dies ist
  auch auf einem Anhänger am Fahrzeuginnenspiegel ersichtlich.</p>
<p>Damit leistet die BMW Group nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur
  CO2-Reduktion, sondern auch zur Wertschöpfung in Österreich: Nach wie
  vor werden alle Dieselmotoren am Standort in Steyr entwickelt und
  beinah ausschließlich hier produziert.</p>
<p>Werksleiter Klaus von Moltke: „Am Standort Steyr stellen wir die
  gesamte Antriebsvielfalt der BMW Group dar. Unsere Produktion für
  E-Motoren fährt gerade hoch. Daneben stellen wir am Standort nach wie
  vor rund 1,2 Mio. Verbrennungsmotoren pro Jahr her - davon sind
  aktuell 23 % Dieselmotoren. Wir sind davon überzeugt, dass moderne
  Verbrennungsmotoren insbesondere in Kombination mit CO2-armen
  Kraftstoffen noch sehr viel Potential bieten. Wir sind auch davon
  überzeugt, dass Klimaschutz alle Optionen braucht – daher bleibt für
  uns auch in Zukunft Technologieoffenheit entscheidend.“</p>
<p>„Wir haben erst kürzlich unsere gesamte Dieselmotoren-Palette
  umfassend überarbeitet. Aktuell bereiten wir uns auf die
  Fahrzeuganläufe bis 2027 und EU7 vor.“, ergänzt Entwicklungsleiter
  Josef Honeder. Schon seit Produktionsmonat März 2015 sind alle
  Dieselmotoren der BMW Group für HVO 100 baureihen- und
  modellspezifisch freigegeben. Nähere Details dazu können <a href="https://faq.bmw.de/s/article/Fahrzeug-%C3%96le-und-Fl%C3%BCssigkeiten-Alternative-Kraftstoffe-Paraffinische-Dieselkraftstoffe-Modellkompatibilit%C3%A4t-oaJyP?language=de">hier</a> eingesehen werden.</p>
<p>Alexander Bamberger, Geschäftsführer BMW Austria: „Nahezu jeder
  dritte neu zugelassene BMW in Österreich fährt mit Dieselmotor. Unter
  den Automarken in Österreich mit Verbrennungs- und E-Antrieben im
  Produktportfolio zählte BMW 2024 zu jenen mit dem niedrigsten
  CO2-Ausstoß bei ihren Neuzulassungen. Wir sind davon überzeugt, dass
  alle verfügbaren Technologien gebraucht werden, um CO2 in der gesamten
  Wertschöpfungskette zu reduzieren. Wir sind hier auf einem guten Weg.
  Es ist unser Bestreben, diese Werte weiterhin zu verbessern - unter
  anderem mit CO2-armen Kraftstoffen wie HVO 100. Gerade im Bereich der
  Kraftstoffe, die nicht auf fossilen Energieträgern basieren, liegt
  Potential zur CO2-Reduzierung. “ </p>
<p>
  <strong>Über HVO 100:</strong></p>
<p>Das Kürzel HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable Oil‘ („hydriertes
  Pflanzenöl“) und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass dieses zu 100
  Prozent, also als Reinkraftstoff, befüllt wird.</p>
<p>Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing, Regensburg
  und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“ HVO 100. Mit dem
  Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste lässt sich im Vergleich zu
  fossilem Diesel eine CO2e-Reduzierung von bis zu 90 Prozent
  ("Well to Wheel") realisieren. Die Erstbefüllung in den
  Werken vor Auslieferung an die BMW Group Handelsorganisation beträgt
  modellabhängig fünf bis acht Liter und betrifft damit mehr als die
  Hälfte aller jährlich insgesamt produzierten Diesel Fahrzeuge der BMW Group.</p>
<p>In Österreich kann HVO 100 aktuell an über 100 Tankstellen bezogen
  werden. Der Kraftstoff wird aus verschiedenen Abfällen, Reststoffen
  und erneuerbaren Rohstoffen, wie gebrauchten Speiseölen, gewonnen. Er
  erfüllt die höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards. Bei der
  Herstellung wird weder Palmöl verwendet- noch konventioneller
  Biodiesel beigemischt.Eine aktuelle Übersicht aller Zapfstellen ist
  auf <a href="https://efuelsnow.de/tankstellen-karte">https://efuelsnow.de/tankstellen-karte</a> ersichtlich.</p>
<p>
  <strong>Einsatz von regenerativen Kraftstoffen bei der BMW Group:</strong></p>
<p>Die BMW Group prüft laufend die Kompatibilität von neuen Kraftstoffen
  für ihre Motoren. Für Dieselmotoren sind neben HVO100 auch B10 und
  alle eFuels innerhalb der Kraftstoffnorm EN590 freigegeben - bei
  Benzinmotoren sind E25 und eFuels innerhalb der Kraftstoffnorm EN228 freigegeben.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 09:34:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 Jan 2025 08:34:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Standortfaktor Kinderbetreuung: BMW Group Werk Steyr hat eine Krabbelgruppe am Werksgelände eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/standortfaktor-kinderbetreuung-bmw-group-werk-steyr-hat-eine-krabbelgruppe-am-werksgelaende-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/standortfaktor-kinderbetreuung-bmw-group-werk-steyr-hat-eine-krabbelgruppe-am-werksgelaende-eroeffnet/</guid><pp:caseid>791694</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ als einer der ersten Industriebetriebe in Österreich errichtete das Werk Steyr eine Krabbelgruppe am Werksgelände+++Investition in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf+++20 Betreuungsplätze werden zum Start angeboten+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Als einer der ersten Industriebetriebe in Oberösterreich errichtete
  das Werk eine Betreuungseinrichtung für Kinder im Alter zwischen 12
  Monaten und drei Jahren am Werksgelände. Am 6. Dezember wurde die
  Krabbelgruppe von Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine
  Haberlander gemeinsam mit Werksleiter Klaus von Moltke, der
  Vizebürgermeisterin der Stadt Steyr Anna-Maria Demmelmayr und Barbara
  Schamberger von der Drehscheibe Kind feierlich </p>
<p>Bildungsreferentin LH-Stv.<sup>in</sup> Christine Haberlander: „Meine
  Vision ist es, Oberösterreich zum Kinderland Nummer Eins zu machen.
  Ich bin der Überzeugung, dass Kinderbetreuung kein eindimensionales
  Angebot sein darf. Es braucht Angebote nah am Zuhause für alle, die
  Unterstützung brauchen. Mit der Wahlfreiheit für alle, die sich diese
  wünschen. Kinderbetreuung muss daher flexibel und vielseitig sein, um
  den Bedürfnissen der Familien und der Wirtschaft gerecht zu werden. In
  Oberösterreich bieten wir daher bewusst ein breites Angebot, das
  Familien echte Wahlmöglichkeiten bietet. Neben öffentlichen und
  privaten Einrichtungen sind auch betriebliche Kinderbetreuungsplätze
  eine wertvolle Ergänzung. Ich danke daher ganz besonders dem BMW Group
  Werk Steyr für seinen Beitrag zum Ausbau der Kinderbetreuung.
  Gemeinsam gehen wir so Hand in Hand fürs Kinderland!“</p>
<p>Werksleiter Klaus von Moltke: „Wir investieren bis 2030 eine
  Milliarde Euro in die Transformation unseres Standorts. In Zeiten, wo
  sich die Schlagzeilen über Insolvenzen und Unternehmenskrisen häufen,
  ist das mehr denn je ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort
  Österreich. Das betrifft nicht nur Anlagen und Maschinen für die
  Antriebstechnologien der Zukunft, sondern auch den Bereich Personal.
  Wir investieren in Ausbildung, in Weiterbildung und in die
  Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Diese Vereinbarkeit ist zentraler
  Bestandteil unserer Unternehmenskultur. So bieten wir schon seit
  vielen Jahren eine Ferienbetreuung für die Kinder unserer
  Beschäftigten an, die mit Begeisterung angenommen wird. Alleine 2024
  hatten wir 185 Kinder von 3-11 Jahren in der Ferienbetreuung. Mit der
  Krabbelgruppe schaffen wir nun ein ganzjähriges Angebot in
  unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz. Das macht uns als Arbeitgeber
  noch attraktiver.“</p>
<p>Die Beschäftigten haben sich im Rahmen einer werksweiten Befragung
  sehr positiv zur angebotenen Kinderbetreuung geäußert. Mehr als die
  Hälfte der Befragten hat das Angebot der Ferienbetreuung bereits in
  Anspruch genommen und schätzt besonders den langen Betreuungszeitraum
  während der gesamten Schulferien in Oberösterreich und
  Niederösterreich. Viele der Befragten haben auch aktiven Bedarf an
  Betreuungsplätzen für Kinder von 1-3 Jahren angemeldet. Diese
  Befragung war auch die Basis für die Kapazitätenplanung der BMW Minis Krabbelgruppe.</p>
<p>Zum Projektstart werden 20 Plätze angeboten, die bereits alle an die
  Kinder von Beschäftigten vergeben sind. In zwei Gruppen kümmern sich
  zwei ElementarpädagogInnen und zwei Assistenzkräfte um die Kinder. Die
  Einrichtung wird von der betriebseigenen Kantine beliefert, in der
  täglich mit regionalen Lebensmitteln und Bio-Produkten frisch gekocht wird.</p>
<p>Lisa Schwarz, Personalwesen und Projektmanagement: „Eine der größten
  Herausforderungen war es, ein passendes Gebäude am Werksgelände zu
  finden, das Potenzial hat, nach dem Umbau alle gesetzlichen
  Voraussetzungen für den Betrieb einer Krabbelgruppe zu erfüllen.
  Welches die passenden Grünflächen für einen Garten mit Mindestgröße
  bietet, eine ausreichende Größe und Aufteilung der Räumlichkeiten
  aufweist, welches die Vorgaben zu Belüftung, Beleuchtung und Raumklima
  erfüllt, und noch vieles mehr. Es waren aufregende und herausfordernde
  Wochen, die wir jedoch in guter Zusammenarbeit mit in Summe 18 Firmen,
  mit dem Betreiber Drehscheibe Kind als auch mit dem Land OÖ gemeistert
  haben. Jetzt freuen wir uns darauf, dass die BMW Minis die Räume mit
  Lachen, Spielen und Freude füllen.“</p>
<p>Die Krabbelgruppe wird von der Drehscheibe Kind betrieben. Die
  gemeinnützige Betreuungseinrichtung ist seit über 30 Jahren in der
  Region etabliert und war Wunschpartner für die Umsetzung des Projekts.
  „Die Kinder der BMW MitarbeiterInnen sind bei uns in besten Händen:
  Unser Betreuungskonzept kombiniert naturpädagogische Ansätze mit einem
  reichhaltigen Lernangebot und schafft ein breites Erfahrungsspektrum.
  Wir begleiten und unterstützen das einzelne Kind ganzheitlich in
  seiner Entwicklung und fördern seine Selbstständigkeit.“ so Barbara
  Schamberger, Geschäftsführerin und Pädagogische Leiterin.</p>
<p>Auch die Vizebürgermeisterin der Stadt Steyr, Anna-Maria Demmelmayr,
  überzeugte sich vor Ort von der Kinderbetreuungseinrichtung. Auch bei
  diesem Projekt ist das BMW Group Werk Steyr partnerschaftlich mit der
  Stadt unterwegs und kann sich künftig auch vorstellen, im Fall von
  nachlassendem Mitarbeiter-Bedarf frei werdende Plätze der Stadt Steyr anzubieten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Barbara Krahwinkler<br>Tel: +43-7252-888-2257<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:barbara.krahwinkler@bmw.com">barbara.krahwinkler@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Human Resources,Locations,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 14:40:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 06 Dec 2024 13:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von Österreich nach Ungarn: Werk Steyr produziert erste BMW E-Motoren für Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-oesterreich-nach-ungarn-werk-steyr-produziert-erste-bmw-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-oesterreich-nach-ungarn-werk-steyr-produziert-erste-bmw-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>791695</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals E-Motor der sechsten Generation aus Steyr für Erprobungsfahrzeuge Richtung Debrecen verschickt +++ Vorbereitung für E-Motorenproduktion im BMW Group Werk Steyr geht in die nächste Phase +++ BMW Group Werk Debrecen produziert erste Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Nur zehn Monate nach Start des Anlagenaufbaus
  war es Mitte November so weit: Der erste E-Motor verließ das BMW Group
  Werk Steyr Richtung neues Automobilwerk der BMW Group in Debrecen,
  Ungarn, um dort in Erprobungsfahrzeugen eingesetzt zu werden.</p>
<p>„Erste E-Motoren der sechsten Generation lieferte unser Werk in Steyr
  bereits seit September für intensive Tests an die Zentrale in München.
  Seit kurzem verschicken wir auch E-Motoren direkt in unser neues Werk
  in Debrecen, wo sie in Erprobungsfahrzeuge eingebaut werden“, erklärt
  der Geschäftsführer des BMW Group Werk Steyr und Leiter der globalen
  Antriebsproduktion der BMW Group, Klaus von Moltke.</p>
<p>Bereits vor drei Monaten hatte das Werk Steyr damit begonnen, erste
  E-Motoren der nächsten Generation zu produzieren. Helmut Hochsteiner,
  Leiter der E-Motorenproduktion im BMW Group Werk Steyr, ordnet ein:
  „In den kommenden Monaten werden wir den komplexen Produktionsprozess
  für die neuen E-Motoren weiter validieren und optimieren und nähern
  uns so schrittweise unserem Ziel der Serienproduktion im dritten
  Quartal 2025.“</p>
<p>Nähere Informationen zur Produktion von Erprobungsfahrzeugen im BMW
  Group Werk Debrecen finden Sie im <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Group PressClub</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Dec 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Made in Austria: Jeder zweite Motor der BMW Group aus Steyr.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/made-in-austria-jeder-zweite-motor-der-bmw-group-aus-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/made-in-austria-jeder-zweite-motor-der-bmw-group-aus-steyr/</guid><pp:caseid>791701</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue BMW und MINI Modelle 2024: Die Hälfte der Motoren aus dem BMW Group Werk Steyr +++ Know-how aus Österreich treibt weltweit Fahrzeuge der BMW Group an +++ Heimische Produktion und Entwicklung schaffen Arbeitsplätze und stärken die Wirtschaft in Österreich +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr/Salzburg. </strong>Bei einem Kauf eines BMW oder MINIs
  entscheidet man sich auch für ein Produkt mit Wertschöpfung aus
  Österreich. Unter allen Modellzugängen dieses Jahres wurden etwa die
  Hälfte der Motoren im BMW Group Werk Steyr in Oberösterreich
  produziert. Bei sechs der insgesamt 23 Modellzugänge kommen die
  Motoren zu 100 Prozent aus Österreich. Auch im Bereich der Entwicklung
  besticht das Werk in Steyr als Kompetenzzentrum der BMW Group: In mehr
  als der Hälfte der Neueinführungen 2024 steckt Entwicklungsleistung
  aus Oberösterreich.<br />
  <br />
  <strong>Produktion für den Weltmarkt: Modelle mit einem Herz aus
    Österreich. <br /></strong>Bei sechs der insgesamt 23
  Modellneuzugänge 2024 kommen die Motoren zu 100 Prozent aus
  Österreich. Dies inkludiert die BMW 4er Reihe inklusive dem BMW M4,
  den BMW M3, BMW M4 CS und das BMW M2 Coupe sowie das BMW 2er Coupe.<br />
  <br />
  <strong>Entwicklungsleistung aus Steyr: Heimisches Know-how treibt
    weltweit Fahrzeuge der BMW Group an.<br /></strong>Im
  Entwicklungszentrum forschen 700 Beschäftigte an den Antrieben der
  Zukunft. 2024 hat die BMW Group 23 neue Fahrzeuge auf den Markt
  gebracht. An mehr als der Hälfte dieser Anläufe war die Mannschaft des
  Entwicklungszentrums im BMW Group Werk Steyr beteiligt. Daneben
  verantwortet das Entwicklungsteam am Standort auch Themen wie
  Wärmemanagement, also das hochkomplexe Zusammenspiel von Elektromotor,
  Leistungselektronik und Batterie zur Optimierung von Antriebsleistung
  und Verbrauch bei gleichzeitig maximalem Fahrtkomfort. <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Für
    alle Elektrofahrzeuge der BMW Group wird das Wärmemanagement
    exklusiv in Steyr entwickelt.</a></p>
<p>Die Applikation Fahrverhalten – also, wie sich das Fahrzeug fährt
  bzw. wie es anspricht – ist ein für das Kundenerlebnis entscheidender
  Faktor, für das das Steyrer Entwicklungsteam ebenfalls verantwortlich ist.<br />
  <br />Ebenso für den Inverter, also das Gehirn des Elektromotors.<br />
  <br />
  <strong>Eine Million Euro pro Tag wird in die österreichische
    Wirtschaft investiert.<br /></strong>361 Millionen Euro investierte
  die BMW Group allein im letzten Jahr in die österreichische
  Wirtschaft. Mit über 5.500 Beschäftigten sichert die BMW Group in
  Österreich tagtäglich Arbeitsplätze und sorgt für eine stabile
  Beschäftigung. Zusammen mit den österreichischen Händlerpartnern zählt
  die BMW Group in Österreich insgesamt 8.000 Beschäftigte.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW 4 Series Gran Coupé:</strong></p>
<p>WLTP kombiniert: Kraftstoffverbrauch 8,7-4,9 l/100km; CO2-Emissionen
  199-130 g/km; CO2 Klasse D-G <br />
  <br />
  <strong>BMW M4 Competition Coupé mit M xDrive</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,1 – 10,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 229 – 226 g/km gemäß WLTP<br />
  <br />
  <strong>BMW M4 Coupé (6-Gang-Handschaltung)</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,1 – 10,0 l/ 100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 230 – 226 g/km gemäß WLTP <br />
  <br />
  <strong>BMW M4 Competition Coupé (8-Gang M Steptronic)</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,9 – 9,7 l/ 100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 230 – 226 g/km gemäß WLTP<br />
  <br />
  <strong>BMW M4 Competition Cabrio mit M xDrive</strong> </p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,3 – 10,2 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 233 – 231 g/km gemäß WLTP <br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>BMW M4 CS</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,2 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 232 g/km gemäß WLTP,
  CO<sub>2</sub>-Klasse: G<br />
  <br />
  <strong>BMW M4 Competition Coupé</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,1 – 10,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 229 – 226 g/km gemäß WLTP,
  CO<sub>2</sub>-Klasse: G<br />
  <br />
  <strong>BMW M4 CSL</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,1 – 9,9 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 227 – 224 g/km gemäß WLTP,
  CO<sub>2</sub>-Klasse: G<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>BMW M3 Limousine</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,1 – 10,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 230 – 227 g/km gemäß WLTP,
  CO<sub>2</sub>-Klasse: G</p>
<p>
  <strong>BMW M3 Competition Limousine</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,9 – 9,7 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 224 – 220 g/km gemäß WLTP,
  CO<sub>2</sub>-Klasse: G</p>
<p>
  <strong>BMW M3 Competition Limousine mit M xDrive</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,2 – 10,1 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 230 – 227 g/km gemäß WLTP,
  CO<sub>2</sub>-Klasse: G</p>
<p>
  <strong>BMW M3 Competition Touring mit M xDrive</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,4 – 10,3 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 235 – 233 g/km gemäß WLTP,
  CO<sub>2</sub>-Klasse: G<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Das neue BMW 218i Coupé:</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,1 – 6,5 l/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 160 – 147 g/km gemäß WLTP; CO2-Klassen: F – E</p>
<p>
  <strong>Das neue BMW 220i Coupé:</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,9 – 6,4 l/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 158 – 145 g/km gemäß WLTP; CO2-Klassen: F – E</p>
<p>
  <strong>Das neue BMW 230i Coupé:</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,1 – 6,6 l/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 162 – 150 g/km gemäß WLTP; CO2-Klassen: F – E</p>
<p>
  <strong>Das neue BMW M240i xDrive Coupé:</strong></p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,8 – 8,1 l/100 km; CO2-Emissionen
  kombiniert: 200 – 1</div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Barbara Krahwinkler<br>Tel: +43-7252-888-2257<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:barbara.krahwinkler@bmw.com">barbara.krahwinkler@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 08:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 Nov 2024 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf/</guid><pp:caseid>791703</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet im niederbayerischen
  Kirchroth (Lkr. Straubing-Bogen) ein Kompetenzzentrum für
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC). Dort
  wird das Unternehmen das sogenannte Direktrecycling in die Praxis
  umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen Rohstoffe
  werden direkt wieder in der Pilotfertigung von Batteriezellen in den
  hauseigenen Kompetenzzentren für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong></p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den größten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem größeren
  Maßstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum in Kirchroth. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden
  dann wieder in der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben
  die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe
  gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Das neue CRCC wird auf einer Fläche von 2.200 m² in die Erweiterung
  eines bestehenden Gebäudes im Gewerbegebiet Kirchroth-Nord in der Nähe
  von Straubing integriert. Die elektrische Energie aus den entladenen
  Zellen soll in Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den
  Betrieb der Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird
  ergänzt durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während
  das Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hightech in der Produktion: BMW Group lässt Neufahrzeuge automatisiert fahren</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/hightech-in-der-produktion-bmw-group-laesst-neufahrzeuge-automatisiert-fahren/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/hightech-in-der-produktion-bmw-group-laesst-neufahrzeuge-automatisiert-fahren/</guid><pp:caseid>791704</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Automatisiertes Fahren auf dem Werksgelände erhält CE-Zertifizierung +++ Serienbetrieb im Werk Dingolfing gestartet - Ausweitung im gesamten Produktionsnetzwerk geplant +++ Nedeljković: „BMW Group setzt erneut Maßstäbe in Automatisierung und Digitalisierung ihrer Produktionsprozesse“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, Dingolfing, Leipzig. </strong>Die BMW Group treibt im
  Rahmen der BMW iFACTORY die Digitalisierung und Automatisierung ihrer
  Produktionsprozesse konsequent voran. Seit 2022 erprobte sie dazu in
  ihrem größten europäischen Werk in Dingolfing das automatisierte
  Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld. Das Pilotprojekt wurde jetzt
  nach erfolgter CE-Zertifizierung in den Serienbetrieb überführt.
  <br />Neben Dingolfing wird aktuell Leipzig befähigt, das Projekt
  „Automatisiertes Fahren im Werksumfeld“ (AFW) im Serienbetrieb
  einzusetzen. Weitere Standorte des BMW Group Produktionsnetzwerkes
  werden sukzessive folgen.</p>
<p>„Das automatisierte Fahren im Werksumfeld optimiert unseren
  Produktionsprozess und bringt deutliche Effizienzgewinne in unserer
  Logistik mit sich“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der
  BMW AG. „Deshalb werden wir diese Technologie zügig im
  Produktionsnetzwerk ausrollen.“</p>
<p>Neben dem BMW 5er und 7er in Dingolfing kommt die Technologie jetzt
  auch beim MINI Countryman und weiteren BMW Modellen in Leipzig zum
  Einsatz.<br />In Dingolfing fahren die Neufahrzeuge vollautomatisch
  und fahrerlos über eine mehr als einen Kilometer lange Strecke von den
  beiden Montagehallen über die sogenannte Kurzprüfstrecke bis in den
  Finish-Bereich des Werks. Möglich macht dies eine entlang der Strecke
  installierte Sensorik, die größte LIDAR-Infrastruktur Europas, sowie
  ein extern generiertes Umfeld-Modell und ein externer Bewegungsplaner.
  Unabhängig von der Fahrzeugausstattung steuert dieser die
  automatisierten Bewegungen der Fahrzeuge und nutzt dafür modernste
  Cloud-Architektur. Teile der Technologie stammen dabei von dem jungen
  Schweizer Unternehmen Embotech AG, mit dem die BMW Group bereits
  frühzeitig über ihre Venture Client Einheit, die BMW Start Up Garage,
  zusammengearbeitet hatte.</p>
<p>Im Werk Leipzig ist geplant, dass rund 90 Prozent der dort gebauten
  BMW und MINI Modelle automatisiert fahren werden. 2025 folgen die
  Werke Regensburg und Oxford. Der neue Standort in Debrecen, Ungarn,
  wird gleich ab Serienstart auf diese Technologie setzen.</p>
<p>Perspektivisch plant die BMW Group, das „Automatisierte Fahren im
  Werksumfeld“ auf weitere Bereiche im Produktionsumfeld auszuweiten –
  etwa für Fahrten durch die Prüfzone und auf Distributionsflächen im
  Außenbereich. Zudem arbeiten die Produktions- und Entwicklungsexperten
  gemeinsam daran, die Technologie selbst weiterzuentwickeln. Einen
  weiteren Schlüssel für den Ausbau der Technik stellt die zunehmende
  Onboard-Technik dar, die die externe Sensorik langfristig unterstützen wird.</p>
<p>„In den nächsten zehn Jahren fahren wir mit dem automatisierten
  Fahren im Werksumfeld allein in unserem Produktionsnetzwerk mehrere
  Millionen Testkilometer.", so Nedeljković. „Damit setzt die BMW
  Group erneut Maßstäbe in der Automatisierung und Digitalisierung ihrer
  Produktionsprozesse und bereitet gleichzeitig den Weg für zukünftige
  Anwendungen im Bereich des autonomen Fahrens.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Automated Driving]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg startet Wasserstoff-betriebene Logistikflotte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte/</guid><pp:caseid>791707</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik – Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik –
    Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels
    Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive
    Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg setzt in
  der Produktionslogistik zukünftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben eingesetzt werden. Dies umfasst das Presswerk, den
  Karosseriebau und die Fahrzeugmontage, in der beispielsweise die
  benötigten Komponenten und Einzelbauteile am richtigen Verbauort
  bereitgestellt werden.<br />
  <br />Ziel des Projekts ist es, die Vorteile des Wasserstoffantriebs
  optimal zu nutzen. „Die sukzessive Umstellung von Elektro- auf
  Wasserstoffantrieb leistet einen Beitrag hin zu unserer BMW iFACTORY,
  einer digitalen und nachhaltigen Fabrik der Zukunft “, sagt Armin
  Ebner, Leiter des BMW Group Werks Regensburg.<br />
  <br />„Mit der Umstellung von Strom auf Wasserstoff in der
  Produktionslogistik erweitern wir den Energiemix in unserem Werk.
  Gleichzeitig optimieren wir die Logistikprozesse und sparen wertvolle
  Flächen“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. „Der Vorteil von
  Wasserstoff ist, dass die Betankung – ähnlich wie mit herkömmlichen
  Kraftstoffen – in kürzester Zeit möglich ist. Die benötigten
  Tankstellen werden dezentral in den unterschiedlichen
  Produktionsbereichen installiert und nur wenig Platz benötigen.“<br />
  <br />Aktuell ist die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit
  Elektroantrieb ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht zwei Mal gewechselt werden. Das Handling
  beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran, dauert rund eine
  Viertelstunde und benötigt Platz.<br />
  <br />Um zukünftig die flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff
  sicherzustellen, werden nun bis Anfang 2026 im BMW Group Regensburg
  ein zwei Kilometer langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale
  Tankstellen installiert. Diese werden die Logistikflotte künftig in
  den unterschiedlichen Produktions-bereichen mit Wasserstoff versorgen.
  Angeliefert soll dieser durch spezielle Trailer werden, die auch als
  Zwischenspeicher dienen werden. „Nach der kompletten Umrüstung wird
  unser Jahresverbrauch an Wasserstoff bei rund 175 Tonnen liegen“, sagt Radtke.<br />
  <br />Die Logistikflotte im BMW Group Werk Regensburg umfasst derzeit
  rund 230 Routenzug-Schlepper und Gabelstapler. Die Umstellung wird
  schrittweise erfolgen und bis 2030 abgeschlossen sein.<br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als
  Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im
  Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und Wackersdorf.
  <br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und
  ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />
  <br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.<br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Technology,Logistics,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Know-how aus Österreich: Wärmemanagement für alle batterieelektrischen Fahrzeuge der BMW Group kommt aus Steyr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/know-how-aus-oesterreich-waermemanagement-fuer-alle-batterieelektrischen-fahrzeuge-der-bmw-group-kommt-aus-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/know-how-aus-oesterreich-waermemanagement-fuer-alle-batterieelektrischen-fahrzeuge-der-bmw-group-kommt-aus-steyr/</guid><pp:caseid>791648</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ maximale Reichweite durch effizientes Wärmemanagement+++ im Entwicklungszentrum Steyr wird exklusiv für alle batterieelektrischen Fahrzeuge der BMW Group am Thema geforscht+++Digital Twin: Einsatz von virtuellen Methoden zur Effizienzsteigerung+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Intelligente Verteilung der Wärmeströme im Elektro-Fahrzeug
    bringt mehr Reichweite</strong></p>
<p>Das Wärmemanagement ist in batterieelektrischen Fahrzeugen besonders
  entscheidend. Im Unterschied zu Diesel- oder Benzinfahrzeugen entsteht
  keine Abwärme beim Verbrennungsprozess, denn die Energie kommt
  ausschließlich aus der Batterie. Und die fühlt sich am wohlsten bei
  Körpertemperatur. Hitze oder Kälte beeinträchtigen die elektrische
  Reichweite auch erheblich, da Klimaanlage und Heizung zusätzliche
  Energie verbrauchen. Daher müssen die Wärmeströme im Fahrzeug, die
  durch verschiedene Fahrsituationen entstehen, umso intelligenter
  verteilt werden. Das Prinzip ist von der Wärmepumpe bekannt – ein
  Kilowatt Leistung aus der Batterie kann ein Vielfaches an Heizwärme erzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement für alle BEVs der BMW Group wird exklusiv am
    Standort Steyr entwickelt</strong></p>
<p>Maximale Reichweite durch effizientes Wärmemanagement – dieser
  Herausforderung haben sich die Entwicklungsingenieure in Steyr
  verschrieben. Hier wird exklusiv das Wärmemanagement für alle neuen
  batterieelektrischen Fahrzeuge der BMW Group entwickelt. Die Aufgaben
  reichen von Software-Entwicklung über Topologie- und
  Bauteil-Entwicklung bis hin zur Virtualisierung.  Von jedem neuen
  Fahrzeug wird ein Digital Twin mit allen Wärmequellen erstellt, an dem
  unterschiedlichste Betriebsarten und ihre Auswirkungen auf die
  Effizienz simuliert werden, bevor sie dann im Live-Betrieb im Fahrzeug
  getestet werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mit modernsten Methoden um bis zu 15 % mehr elektrische Reichweite</strong></p>
<p>Entwicklungsleiter Josef Honeder: „Unser Beitrag am Standort Steyr
  steigert die Effizienz bestehender und künftiger Elektrofahrzeuge
  erheblich. Durch effizientes Wärmemanagement kann bei unseren
  Fahrzeugen in verschiedenen Kunden-Usecases um bis zu 15% mehr
  elektrische Reichweite erzielt werden.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Barbara Krahwinkler<br>Tel: +43-7252-888-2257<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:barbara.krahwinkler@bmw.com">barbara.krahwinkler@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 14:55:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 20 Nov 2024 13:55:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Frischer Wind im MINI Werk Oxford! MINI Cooper Cabrio rollt wieder vom Band.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/frischer-wind-im-mini-werk-oxford-mini-cooper-cabrio-rollt-wieder-vom-band/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/frischer-wind-im-mini-werk-oxford-mini-cooper-cabrio-rollt-wieder-vom-band/</guid><pp:caseid>791654</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die Produktion des MINI Cooper Cabrio kehrt ins MINI Werk Oxford zurück. +++ MINI Werk Oxford als Heimat der Cooper-Familie: Neben dem Cabrio werden im Werk auch der MINI Cooper 3- und 5-Türer produziert. +++ Seit seiner Markteinführung 2004 verkörpert das MINI Cooper Cabrio als emotionalstes Modell den unverwechselbaren Charakter der MINI-Familie.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Das MINI Werk Oxford feiert den Produktionsstart des ersten MINI
  Cooper Cabrio seit 2015. Mit der Rückkehr der Produktion des MINI
  Cooper Cabrio ins MINI Werk Oxford, wo bereits die Fertigung des MINI
  Cooper 3-Türers und MINI Cooper 5-Türers stattfindet, etabliert sich
  Oxford als Zuhause der gesamten MINI Cooper Modellfamilie.</p>
<p>Die vierte Generation des MINI Cooper Cabrio präsentiert sich mit
  einem komplett neuen Innen- und Außendesign sowie einem hochmodernen
  digitalen Erlebnis.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über den Produktionsstart des MINI Cooper
  Cabrio, das nun wieder im Werk Oxford, der Heimat von MINI, gefertigt
  wird. Einzigartig in seiner Klasse, bietet das MINI Cooper Cabrio
  unvergleichbaren Fahrspaß, kombiniert mit grenzenloser Freiheit und
  großen Emotionen: Das ikonische Design gepaart mit moderner
  Technologie macht dieses Fahrzeug zu einem unübertroffenen
  Open-Air-Erlebnis für unsere Kunden“, erklärt Stefan Richmann, Leiter MINI.</p>
<p>Drei Produktionsstandorte der BMW Group in Großbritannien tragen
  maßgeblich zur Herstellung des MINI Cooper Cabrio bei. Im BMW Group
  Werk Swindon werden die erforderlichen Karosserieteile und Baugruppen
  gefertigt. Die Produktion der neuesten Vierzylinder-Benzinmotoren
  erfolgt währenddessen im BMW Group Werk Hams Hall in North
  Warwickshire. Schließlich werden diese Komponenten im MINI Werk Oxford
  zusammengeführt, wo Karosseriefertigung, Lackierung und Endmontage des
  Fahrzeugs stattfinden.</p>
<p>Mit der Neueinführung der Marke MINI im Jahr 2001 kam das erste MINI
  Cabrio 2004 auf den Markt und ist bis heute eine Ikone der MINI-Modellfamilie.</p>
<p>Im Zeitraum von 2004 bis 2008 liefen im MINI Werk Oxford 160.000
  Einheiten der ersten Generation des MINI Cabrio vom Band. Sie
  zeichnete sich insbesondere durch ihr Retro-Design und die auffälligen
  Überrollbügel aus Chrom hinter den Rücksitzen aus. Die zweite
  Generation behielt die ikonische Heckklappe und übernahm gleichzeitig
  das weiterentwickelte Design des damaligen Cooper-Modells. Von ihr
  wurden in den Jahren 2009 bis 2015 165.000 Fahrzeuge in Oxford gebaut.</p>
<p>Die Produktion der dritten Generation des MINI Cooper Cabrio wurde zu
  VDL Nedcar verlagert, um im MINI Werk Oxford Kapazitäten für den MINI
  Clubman zu schaffen. Bis zur Produktionseinstellung 2023 wurden bei
  VDL Nedcar über 150.000 Einheiten des Cabrios hergestellt, bevor die
  Fertigung jetzt wieder ins MINI Werk Oxford zurückgekehrt ist.</p>
<p>Das MINI Werk Oxford feierte im Jahr 2023 sein 110-jähriges Bestehen.
  In diesem Jahr produzierte das Werk über 20% aller in Großbritannien
  hergestellten Fahrzeuge. Als eine der ältesten
  Automobilproduktions-stätten der Welt ist das MINI Werk Oxford seit
  1913 durchgehend in Betrieb und fungiert als Vorreiter in Sachen
  Technologie und Nachhaltigkeit in der Automobilproduktion.</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>MINI Cooper Cabrio C (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,6 – 6,5
  l/100km gemäß WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 149 – 147 g/km;
  CO2-Klasse: E).</p>
<p>MINI Cooper Cabrio S (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,6 – 6,5
  l/100km gemäß WLTP; CO2 Emissionen kombiniert: 150 – 148 g/km;
  CO2-Klasse: E).</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Cooper Convertible,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 17 Nov 2024 23:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sportlichkeit trifft Alltagstauglichkeit</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/sportlichkeit-trifft-alltagstauglichkeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/sportlichkeit-trifft-alltagstauglichkeit/</guid><pp:caseid>791600</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neuer BMW M5 Touring feiert Produktionsstart im Werk Dingolfing +++ Dritte Generation erstmals mit elektrifiziertem Antrieb +++ Werk baut Angebot an  High-Performance Fahrzeugen weiter aus +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing. </strong>Vier Monate nach dem Fertigungsbeginn der
  BMW M5 Limousine startete heute im BMW Group Werk Dingolfing die
  Serienproduktion des neuen BMW M5 Touring (Verbrauch gewichtet
  kombiniert: 2,0 l/100 km und 30,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen gewichtet
  kombiniert: 46 g/km; Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie: 10,9
  l/100 km gemäß WLTP; CO2-Klassen: gewichtet kombiniert B, bei
  entladener Batterie G). Das neue Modell verbindet eine überragende
  Fahrdynamik mit einem variabel nutzbaren Raumangebot für Alltag,
  Freizeit und Reise.</p>
<p>Als drittes aktuelles BMW M Automobil verfügt es über einen M HYBRID
  Antrieb, bei dem ein hochdrehendes V8-Triebwerk von einer E-Maschine
  mit extrem spontaner Kraftentfaltung unterstützt wird. Gemeinsam
  erzeugen seine beiden Motoren eine Höchstleistung von 535 kW/727 PS
  und ein maximales Drehmoment von 1.000 Nm.</p>
<p>„Mit dem BMW M5 Touring ist die neue BMW 5er Familie made in
  Dingolfing jetzt komplett“, sagt Werkleiter Christoph Schröder. „Wir
  bieten unseren weltweiten Kunden bei unserer Kernbaureihe damit eine
  bis dato einzigartige Vielfalt an Antriebsformen und Karosserievarianten.“</p>
<p>Zudem baut der Standort mit dem neuen Modell seine Fertigung von
  High-Performance Automobilen der BMW M GmbH weiter aus. Neben BMW M4
  Coupé und Cabrio, BMW M8 Coupé, Cabrio und Gran Coupé und BMW M5
  Limousine ist der neue BMW M5 Touring das siebte M Derivat, das in
  Dingolfing vom Band läuft. Der Anteil von BMW M Modellen an der
  Dingolfinger Gesamtproduktion beträgt rund sechs Prozent.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW M5 Touring: Verbrauch gewichtet kombiniert: 2,0 l/100 km und 30,7
  kWh/100 km; CO2-Emissionen gewichtet kombiniert: 46 g/km;
  Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie: 10,9 l/100 km gemäß WLTP;
  CO2-Klassen: gewichtet kombiniert B, bei entladener Batterie G.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,M5,Locations,Touring,Production Plants,Dingolfing,G99,Product,BMW M]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 04 Nov 2024 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gastspielkonzert des Opernstudios in der BMW Welt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/gastspielkonzert-des-opernstudios-in-der-bmw-welt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/gastspielkonzert-des-opernstudios-in-der-bmw-welt/</guid><pp:caseid>791629</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Fortführung der Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Nach erfolgreicher Etablierung der
  Kinderoper „Mondbär“ im Doppelkegel der BMW Welt ist die Bayerische
  Staatsoper dort erneut zu Gast, dieses Mal mit seinem Opernstudio. Die
  beiden Konzerte am 17. November zahlen auf die langjährige
  Partnerschaft mit der Bayerischen Staatsoper ein.</p>
<p>Als Global Partner ist BMW größter und bedeutendster Partner der
  Bayerischen Staatsoper. Seit der Spielzeit 2021/2022 wird im Rahmen
  der globalen Partnerschaft und mit Serge Dorny als Intendanten sowie
  Vladimir Jurowski als Generalmusikdirektor neben bewährten gemeinsamen
  Formaten wie Oper für alle vor allem im <a href="https://www.staatsoper.de/unser-dank/global-partner">Digitalbereich</a>
  miteinander ein breiteres Publikum für das international renommierte
  Opernhaus erschlossen.</p>
<p>Die internationalen Opernstudio-Talente Seonwoo Lee aus Südkorea,
  Ekaterine Buachidze aus Georgien, Dafydd Jones aus Wales, Vitor Bispo
  aus Brasilien und Pawel Horodyski aus Polen präsentieren begleitet von
  Pianist Matteo Zoli Stücke von Gaetano Donizetti, Charles Gounad und
  Jaques Offenbach.</p>
<p>„Der Doppelkegel der BMW Welt bietet eine außergewöhnliche Bühne für
  unsere langjährigen Kooperationspartner. Wir freuen uns, damit zur
  Nachwuchsförderung der Bayerischen Staatsoper beitragen zu können“, so
  Sandra Wittemer, Leiterin der BMW Welt.</p>
<p>Das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper bereitet seit der
  Spielzeit 2006/2007 hochtalentierte junge Sängerinnen und Sänger
  praxisbezogen auf eine internationale Karriere vor. Nach Bestehen des
  mehrstufigen Auswahlverfahrens, unterstützen die ausgewählten Talente
  für die Dauer von zwei Jahren das Ensemble der Bayerischen Staatsoper.
  Sie werden unmittelbar in den Opernbetrieb eingebunden und übernehmen
  kleine bis mittlere Partien in unseren Produktionen. Außerdem erhalten
  sie ein begleitendes Förderprogramm, das unter anderem aus Gesangs-
  und Rollenstudium, Schauspielunterricht sowie ausgewählten
  Meisterkursen besteht.</p>
<p>Am ersten Märzwochenende 2025 wird die Bayerische Staatsoper dann
  wieder mit einem Musiktheater für Kinder in der BMW Welt zu Gast sein.</p>
<p> </p>
<p>Das Kulturengagement der BMW Group mit exklusiven Updates und
  tieferen Einblicken in die weltweiten kulturellen Initiativen können
  auf Instagram unter <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupculture/">@BMWGroupCulture</a>
  verfolgt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Veranstaltungsdetails</strong></p>
<p>Datum: Sonntag, 17. Dezember 2024</p>
<p>Ort: Doppelkegel, BMW Welt, München</p>
<p>Beginn: 16 Uhr und 19 Uhr</p>
<p>Tickets über die Bayerische Staatsoper:</p>
<p>
  <a href="https://tickets.staatstheater.bayern/bso.webshop/webticket/bestseatselect?eventId=39524">https://tickets.staatstheater.bayern/bso.webshop/webticket/bestseatselect?eventId=39524</a></p>
<p>
  <a href="https://tickets.staatstheater.bayern/bso.webshop/webticket/bestseatselect?eventId=39525">https://tickets.staatstheater.bayern/bso.webshop/webticket/bestseatselect?eventId=39525</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Kulturengagement</strong></p>
<p> </p>
<p>Warum Kultur? Warum nicht! Kultur ist reich an Erkenntnis, ein Hort
  der Schönheit und der Tiefe, der Sinnstiftung und der Anteilnahme. Ein
  inspirierender Zufluchtsort. Im besten Fall ergreifend, bisweilen
  verstörend. Als Corporate Citizen nimmt die BMW Group soziale
  Verantwortung wahr und engagiert sich seit mehr als 50 Jahren in
  Hunderten von kulturellen Initiativen weltweit, sowohl in der
  zeitgenössischen Kunst, in den Bereichen Musik und Film als auch im
  Design. Kreativer Freiheit setzen wir keine Grenzen – diese Haltung
  ist unser Auftrag. Sie ist Garant für bahnbrechende Kunstwerke genauso
  wie für wichtige Innovationen in einem erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/verantwortung/unser-fokus/gesellschaft.html#tabswitch-4949a2972a-tab2ID">www.bmwgroup.com/kultur</a>
    und <a href="https://www.bmwgroup.com/content/dam/grpw/websites/bmwgroup_com/responsibility/downloads/de/2019/BMW_Group_Kulturengagement_2019_DE.pdf">www.bmwgroup.com/kultur/ueberblick</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroupculture/">@BMWGroupCulture</a></p>
<p>#BMWGroupCulture</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Cultural Engagement,BMW Welt]]></category>
            <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 31 Oct 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</guid><pp:caseid>791736</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>
  <a name="_Hlk179967367"></a>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group
  Immobilienmanagement, betont: „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur
  eine der größten Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben
  damit auch direkt auf dem Werksgelände die regenerative
  Energieversorgung der BMW Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bild 01: Photovoltaik im BMW Group Werk Dingolfing (Symbolbild)</p>
<p>Bild 02: Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Arnie, dreh‘ uns den Gashahn zu!“: BMW Group Werk Steyr setzt vollständig auf Fernwärme</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/arnie-dreh-uns-den-gashahn-zu-bmw-group-werk-steyr-setzt-vollstaendig-auf-fernwaerme/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/arnie-dreh-uns-den-gashahn-zu-bmw-group-werk-steyr-setzt-vollstaendig-auf-fernwaerme/</guid><pp:caseid>791700</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Grünstrombezug und Fernwärme aus regionalen Holz-Hackschnitzeln +++ BMW Group Werk Steyr stellt Energieversorgung der Produktion im Regelfall auf CO2-neutrale Quellen um +++ Für 2025 angekündigt, bereits im September 2024 umgesetzt +++ Arnold Schwarzenegger und BMW Produktionsvorstand vollziehen symbolische Energieumstellung +++ knapp dreitausend Beschäftigte des Werks vor Ort mit dabei +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr stellt vollständig
  auf Fernwärme um: Die Wärme für den Produktionsstandort kommt nun
  vollständig aus einem naheliegenden Biomassekraftwerk – damit
  verzichtet der Standort ab sofort auf Wärmeenergie aus Erdgas.
  Produktionsvorstand Milan Nedeljković dreht gemeinsam mit Arnold
  Schwarzenegger dazu symbolisch die Energieversorgung auf.</p>
<p>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG: „Wir optimieren an
  all unseren Produktionsstandorten weltweit den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck. Dazu nutzen wir innovative Technologien und
   lokale Potenziale für die Gewinnung von Energie aus fossilfreien
  Quellen. In Steyr setzen wir heute einen neuen Meilenstein.“</p>
<p>
  <strong>Kontinuierliche Reduktion des Energieverbrauchs</strong></p>
<p>Mit rund 250 Gigawattstunden Energie entspricht der Jahresverbrauch
  des BMW Group Werk Steyr dem einer Kleinstadt mit etwa 59.000
  Haushalten. Der Energieverbrauch wurde in den letzten Jahren
  kontinuierlich gesenkt. „Seit 2006 konnten wir den Energieverbrauch
  pro Motor um fast die Hälfte verringern,“ erklärt Werksleiter Klaus
  von Moltke und führt weiter aus: „Wir beziehen am Standort Steyr
  bereits seit 2017 ausschließlich Grünstrom.“</p>
<p>Eine besondere Rolle spielt auch der Wärmebezug: „2012 wurde das Werk
  erstmals an das Fernwärmenetz angeschlossen. Seither wurden zahlreiche
  Erweiterungen durchgeführt“, führt von Moltke weiter aus. Geplant war
  die finale Umstellung rein auf Fernwärme mit dem Jahreswechsel auf
  2025. Doch nun kann der Schritt bereits zweieinhalb Monate früher
  vollzogen werden.</p>
<p>
  <strong>Woher die Wärme kommt: regionale Fernwärme aus Holz-Hackschnitzeln</strong></p>
<p>Ohne einen starken Partner in der Region wäre dieser Schritt nicht
  möglich: Die Wärme für den BMW Group Standort Steyr stammt aus dem
  knapp einen Kilometer entfernten Biomassekraftwerk der Fernwärme
  Steyr. Betrieben wird es von den beiden Landesenergieversorgern, der
  Energie AG Oberösterreich Erzeugung GmbH und der EVN Wärme GmbH, in
  deren gemeinsamen Tochterunternehmen Bioenergie Steyr GmbH. Um die
  benötigte Wärmeenergie liefern zu können, wird am Standort ein
  zusätzliches Heizwerk errichtet mit einem Biomassekessel, der 10
  Megawatt Leistung bringt. Die Wärme für das Werk Steyr stammt somit
  aus nachwachsenden Ressourcen – aus Holz-Hackschnitzeln aus
  umliegenden Wäldern.</p>
<p>Klaus von Moltke fasst zusammen: „Mit der Umstellung auf 100 Prozent
  Wärme-Energie aus nachwachsender Biomasse schaffen wir heute einen
  wichtigen Schritt. Unser Werk bezieht somit Strom und Wärme im
  Regelbetrieb ausschließlich aus erneuerbaren Quellen!“</p>
<p>
  <strong>Arnold Schwarzenegger und Produktionsvorstand der BMW AG
    drehen erneuerbare Wärmeenergie auf</strong></p>
<p>Die symbolische Energieumstellung erfolgte heute auf einer Bühne vor
  knapp dreitausend Beschäftigten des Werks. Arnold Schwarzenegger
  stellte dem Werk das Gas ab – nachdem er in einer Impulsrede alle
  Versammelten zum aktiven Handeln in Sachen Klimaschutz ermutigt hatte.
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG, startete im
  Anschluss symbolisch die letzte Ausbaustufe der Fernwärme-Versorgung.</p>
<p>Keinen Zweifel ließ Schwarzenegger auch daran, dass er mit
  Begeisterung hinter der E-Mobilität steht und auf die Kompetenz der
  BMW Group am Standort Steyr vertraut: „Ich habe trainiert, um Mr.
  Universum zu werden – meine Steyrer Oma hat dabei immer an mich
  geglaubt. Und so wie ich es geschafft habe, kann ich euch garantieren,
  dass diese Fabrik es schaffen wird, Mister Universum der
  Elektromotoren zu sein!“</p>
<p>Im Nachgang besichtigte Schwarzenegger gemeinsam mit dem Werksleiter
  und dem Produktionsvorstand das Aus- und Weiterbildungszentrum, die
  Motorenmontage, sowie die neueröffnete E-Motoren-Produktion des BMW
  Group Werks Steyr und tauschte sich mit Mitarbeitenden aus.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 16:28:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 18 Sep 2024 14:28:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>E-Motoren für die BMW Group aus Steyr:  Produktion des ersten Vorserienmotors der nächsten Generation gestartet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/e-motoren-fuer-die-bmw-group-aus-steyr--produktion-des-ersten-vorserienmotors-der-naechsten-generation-gestartet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/e-motoren-fuer-die-bmw-group-aus-steyr--produktion-des-ersten-vorserienmotors-der-naechsten-generation-gestartet/</guid><pp:caseid>791719</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zwei Jahre nach Baustart der neuen Produktionshalle läuft erster Vorserien-E-Motor vom Band +++ Werksleiter Klaus von Moltke: „Steyr wird zu einem Kompetenzzentrum für die Entwicklung und Produktion von E-Maschinen der neuen Generation ausgebaut“ +++ Elektrische Motoren aus Steyr tragen zu 30 Prozent mehr Reichweite bei der Neuen Klasse bei +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr hat heute, am 4.
  September, die Vorserienproduktion des neuen E-Motors für die kommende
  Generation von E-Fahrzeugen der BMW Group in Betrieb genommen. Diese
  rund einjährige Phase der Vorserienproduktion dient dazu, einerseits
  die Produktionsanlagen und andererseits den produzierten Motor auf
  Herz und Nieren zu testen, bevor sie für Kunden-Fahrzeuge hergestellt
  werden können. Werksleiter Klaus von Moltke: „Heute haben wir einen
  wichtiger Meilenstein für die nächste Generation von E-Fahrzeugen der
  BMW Group erreicht. Mit dem heutigen Start der Vorserienproduktion der
  E-Maschine sind wir genau im Zeitplan – vom Bau der Halle, über die
  Installation der rund 150 Maschinen und Anlagen, bis zum Anlauf der
  Vorserienproduktion der einzelnen Komponenten. Das ist eine bravouröse
  Leistung unseres gesamten Teams am Standort Steyr, gemeinsam mit den
  vielen Lieferanten aus Österreich!“</p>
<p>Gemeinsam mit Klaus von Moltke schickten der Landeshauptmann von
  Oberösterreich Thomas Stelzer und der Bürgermeister von Steyr Markus
  Vogl den ersten Vorserien-E-Motor vom Funktionstest aus dem Prüffeld.</p>
<p>Landeshauptmann Thomas Stelzer: „Oberösterreich ist das Land der
  Wirtschaft, der Arbeit und der Innovation – BMW vereint das im besten
  Sinne. Das Werk in Steyr ist führend im gesamten BMW-Universum, die
  erste Montage eines E-Antriebes der neuen Generation für die Vorserie
  zeigt das eindrucksvoll. Und es ist ein Beweis dafür, dass der
  oberösterreichische Weg zielführend ist: nämlich Klimaschutz durch
  Technologie und Innovation. Wir werden auch weiterhin mit
  technologischen Innovationen klimafreundliche Produktion forcieren.
  Das sichert auch Arbeitsplätze. Wir sind stolz darauf, dass BMW in
  Steyr fest verwurzelt ist und auch in Zukunft bleiben wird. Das ist
  ein wichtiges Signal, dass Oberösterreich ein attraktiver Standort
  auch für global erfolgreiche Unternehmen ist. Dafür sage ich: Danke!“</p>
<p>Bürgermeister Markus Vogl: „BMW ist der größte Arbeitgeber in unserer
  Stadt und hat enorme Bedeutung für die Wirtschaft in der Region. Die
  Erfolgsgeschichte des Werks ist untrennbar mit der Entwicklung der
  Stadt verbunden. Der heutige Tag ist für uns Steyrerinnen und Steyrer
  deshalb historisch. Der erste Vorserien-E-Motor, der heute vom Band
  läuft, steht sinnbildlich für den Ausbau des Werks Steyr zum
  E-Kompetenzzentrum und damit für gute Arbeitsplätze für viele Menschen
  in unserer Stadt. Auch in Zukunft werden Antriebssysteme aus Steyr
  eine führende Position auf dem Weltmarkt einnehmen.“</p>
<p>
  <strong>Ausbau des Standorts Steyr zu einem Kompetenzzentrum für
    E-Motoren der sechsten Generation</strong></p>
<p>Die erstmalige Vorserienproduktion des E-Motors der nächsten
  Generation markiert zwei Drittel des zeitlichen Fortschritts in diesem
  Milliarden-Projekt. Klaus von Moltke: „Die BMW Group baut den Standort
  Steyr zu einem Kompetenzzentrum für E-Motoren in Entwicklung und
  Produktion aus – zusätzlich zur bestehenden Verbrenner-Technologie.
  Dafür investiert das Unternehmen vom Projektstart 2022 bis 2030 eine
  Milliarde Euro in den Standort Steyr. Damit stehen wir auf zwei
  stabilen Standbeinen.“</p>
<p>Künftig wird das BMW Group Werk Steyr alle Kernkomponenten der
  E-Maschine selbst herstellen und diese anschließend zu einem
  Gesamtantrieb montieren. Rotor und Stator bilden den rotierenden Kern.
  Das Getriebe übersetzt die Umdrehungen des Rotos in Bewegung der
  Achsen. Gesteuert wird all das vom Inverter – dem elektronischen
  Gehirn des Antriebs. Diese vier Komponenten sind kompakt in einem
  Gehäuse verbaut, das ebenfalls inhouse gefertigt wird.</p>
<p>Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Motorenproduktion am Standort Steyr,
  führt den Projektfortschritt näher aus: „Im September 2022, genau vor
  zwei Jahren, haben wir mit dem Bau der neuen Halle für die
  E-Motorenmontage begonnen. Seither haben wir auch bestehende Flächen
  im Werk für die Rotor- und Stator-Fertigung vorbereitet. Von Jänner
  bis Juni diesen Jahres haben wir hier die Anlagen für das neue
  Produktionssystem aufgebaut. Das Projektteam konnte Mitte Juli
  erstmals die Anlagen für die Komponentenproduktion in Betrieb nehmen
  und mit der Vorserienfertigung von Rotor, Stator, Inverter und
  Getriebe beginnen. Heute finden diese Komponenten erstmals zusammen –
  zum ersten Vorserienmodell eines neuen E-Motors aus unserem Werk Steyr!“</p>
<p>
  <strong>Vorserienmodelle des E-Motors für Testläufe der neuen BMW Fahrzeuggeneration</strong></p>
<p>Die Vorserienproduktion dient nicht nur dazu, die neuen
  Produktionsanlagen auf ihre Belastbarkeit und Zuverlässigkeit zu
  testen. Die in dieser Phase produzierten Vorserien-E-Motoren sind auch
  wesentlich für die Fahrzeug-Tests, die im Vorfeld zum Produktionsstart
  notwenig sind. „In der ersten Zeit starten wir mit nur rund 25 Motoren
  pro Woche. In den kommenden Monaten wird sich diese Stückzahl stetig
  erhöhen. So prüfen wir die neuen Anlagen, aber auch das neue
  IT-System, genauso wie unsere Qualitäts-Prüffelder auf ihre
  Belastbarkeit, bevor wir im Herbst 2025 mit der Serienproduktion der
  E-Motoren starten,“ erklärt Helmut Hochsteiner die nächsten Schritte.</p>
<p>
  <strong>Elektromotoren der sechsten Generation:  Effizienz in einer
    neuen Dimension für die Neue Klasse</strong></p>
<p>Die sechste Generation des E-Motors kommt erstmals in den Fahrzeugen
  der Neuen Klasse zum Einsatz. Josef Honeder, Leiter am
  Entwicklungsstandort Steyr: „Mit der E-Mobilitäts-Technologie der
  Neuen Klasse springen wir weit nach vorne. Unterschiedliche
  Innovationen in Gesamtfahrzeug und Antriebstechnologie werden dazu
  führen, dass die Neue Klasse bis zu 30 Prozent mehr Reichweite und 30
  Prozent kürzere Ladezeit im Vergleich zur aktuellen Fahrzeuggeneration
  erzielen wird. Unser Elektromotor aus Steyr trägt einiges dazu bei.
  Die Verbesserungen unserer bereits hocheffizienten E-Maschinen sind
  vor allem durch eine völlig neue Auslegung in puncto Mechanik und
  Elektromagnetik sowie durch den Einsatz einer neuen
  Halbleitertechnologie im Inverter – also im Gehirn des E-Motors – möglich.“</p>
<p>Die BMW Group setzt seit Jahren auf eine hochintegrierte elektrische
  Antriebs-Topologie. „Das bedeutet, dass alle Komponenten der
  E-Maschine kompakt in einem Zentralgehäuse verbaut sind. Das
  ermöglicht es, den Bauraum und das Gewicht unserer E-Antriebe zu
  minimieren und ihre Leistung zu steigern“, erklärt Honeder weiter. </p>
<p>Im vormals reinen Diesel-Entwicklungszentrum in Steyr ist heute
  bereits ein überwiegender Teil des Personals für die E-Mobilität im
  Einsatz. Das Entwicklungszentrum wird deshalb konsequent umgebaut und
  es werden neue Prüfanlagen angeschafft. „230 Million Euro werden
  allein im Entwicklungszentrum bis 2030 für Elektromobilität investiert.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 14:18:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Sep 2024 12:18:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group testet Windenergie-Innovation in Großbritannien</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-testet-windenergie-innovation-in-grossbritannien/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-testet-windenergie-innovation-in-grossbritannien/</guid><pp:caseid>791720</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das erste „bewegungslose“ Windenergiesystem Großbritanniens wurde auf dem Dach des BMW Group Werks in Oxford installiert +++ Es ist Teil eines Projekts der BMW Group zur Erprobung innovativer Technologien für effiziente Energielösungen +++ Dieses Pilotprojekt des BMW Group Immobilienmanagements wird von der BMW Startup Garage geleitet, einem Programm zur Unterstützung von Startups in der Frühphase, die an innovativen Technologien arbeiten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ Das erste „bewegungslose“ Windenergiesystem Großbritanniens wurde
  auf dem Dach des BMW Group Werks in Oxford installiert +++ Es ist Teil
  eines Projekts der BMW Group zur Erprobung innovativer Technologien
  für effiziente Energielösungen +++ Dieses Pilotprojekt des BMW Group
  Immobilienmanagements wird von der BMW Startup Garage geleitet, einem
  Programm zur Unterstützung von Startups in der Frühphase, die an
  innovativen Technologien arbeiten +++</p>
<p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group gab heute die Installation des
  ersten „bewegungslosen“ Windenergiesystems Großbritanniens in der
  MINI-Produktionsstätte in Oxford bekannt. Das System nutzt die
  innovative, schonende Technologie von Aeromine Technologies und nutzt
  Windkraft, um saubere Energie ohne sichtbare bewegliche Teile zu
  erzeugen. Das Werk der BMW Group in Oxford wird als Testumgebung für
  diese innovative Technologie dienen und ihr Potenzial zur Verbesserung
  der Energieeffizienz an allen Standorten der BMW Group auf der ganzen
  Welt sowie in Geschäftsgebäuden im Vereinigten Königreich bewerten. </p>
<p>Dieses innovative Energieprojekt ist Teil der BMW Startup Garage,
  einer Geschäftseinheit, die sich der Unterstützung von Startups in der
  Frühphase widmet, die an Spitzentechnologien arbeiten. Die BMW Startup
  Garage konzentriert sich darauf, ein funktionierendes Produkt,
  zumindest in Form eines Prototyps, während eines Pilotprojekts zu
  testen und das Startup in einem frühen Stadium als Lieferant zu
  beauftragen. Anstatt über Risikokapital als Investor aufzutreten,
  übernimmt die BMW Startup Garage die Rolle eines Kunden ein, eines
  sogenannten „Risikokunden“. </p>
<p>Aeromine Technologies hat die Windenergieanlage, die am Rand eines
  Gebäudes installiert wird, so konzipiert, dass sie auf den
  vorherrschenden Wind ausgerichtet ist. Die Anlage verfügt über
  flügelartige, vertikale Tragflächen, die einen Vakuumeffekt erzeugen
  und Luft hinter einem internen Propeller ansaugen, um sauberen Strom
  zu erzeugen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Windturbinen minimiert das
  blattlose Design von Aeromine Geräusche und Vibrationen, sodass
  Gebäude oder die Umgebung nicht gestört werden und die Vogelwelt nur
  minimal beeinträchtigt wird. Darüber hinaus besteht das Gerät aus
  äußerst langlebigen, wiederverwertbaren Materialien, was dazu
  beiträgt, das Engagement der BMW Group zu unterstützen, Nachhaltigkeit
  in den Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung zu stellen. </p>
<p>
  <strong>Carmen Gargioni, Teamleiterin Innovationen im BMW Group
  Immobilienmanagement</strong>, sagte: „Die BMW Group ist stets auf der
  Suche nach innovativen und effizienten Lösungen in allen
  Geschäftsbereichen. Die BMW Startup Garage fungiert als Vermittler
  zwischen Startups und den unterschiedlichen Geschäftsbereichen. Neue
  Technologien sind für uns ungemein wichtig um die effizienteste Lösung
  für unsere Anforderungen zu finden. Dazu gehören auch spannende
  Innovationen von neuen Akteuren.“ </p>
<p>Die neue Windenergieanlage ist so konzipiert, dass sie die
  bestehenden Solaranlagen des MINI Werks in Oxford ergänzt. Die Anlage
  im Karosseriebau ist seit zehn Jahren in Betrieb und war zum Zeitpunkt
  ihrer Installation eine der größten auf dem Dach montierten Solarparks
  im Vereinigten Königreich mit mehr als 11.000 Pannelen. Das entspricht
  einer Fläche von der Größe von fünf Fußballfeldern. Die
  Sonnenkollektoren erzeugen genug Strom, um 850 Haushalten ein Jahr
  lang mit Strom zu versorgen. In den Winter- und Abendstunden, wenn die
  Windbedingungen oft am stärksten sind, sind die Sonnenkollektoren
  jedoch weniger effektiv. Dies bietet der Windenergieanlage von
  Aeromine die Möglichkeit, einzugreifen und weiterhin erneuerbare
  Energien zu erzeugen.</p>
<p>
  <strong>Urs Sambale, Projektmanager Nachhaltigkeitssteuerung im BMW
    Group Immobilienmanagement Europa</strong>, sagte: „Dieses
  Pilotprojekt ist ein kleines, aber spannendes Projekt für die BMW
  Group und ergänzt unseren bestehenden Ansatz zum Bezug von
  erneuerbarem Strom aus dem nationalen Stromnetz. Wir freuen uns
  darauf, das Potenzial zur Erzeugung sauberer Windenergie an Standorten
  der BMW Group zu sehen.“</p>
<p>
  <strong>Claus Lønborg, Geschäftsführer von Aeromine Technologies
  Inc.</strong>, sagte: „Die Partnerschaft von Aeromine mit der BMW
  Group ist ein entscheidender Schritt in unserer Mission, Innovationen
  zu entwickeln und die Möglichkeiten erneuerbarer Energielösungen zu
  erweitern. Unsere „bewegungslose“ Windenergietechnologie ist so
  konzipiert, dass sie nahtlos mit Solaranlagen zusammenarbeitet und so
  die von Dächern erzeugte erneuerbare Energie maximiert und
  gleichzeitig dazu beiträgt, Herausforderungen wie Lärm, Vibrationen
  und Auswirkungen auf Wildtiere zu bewältigen. Wir freuen uns zu sehen,
  wie diese Erstinstallation zu breiteren Anwendungen in den weltweiten
  Werken der BMW Group führen kann.“</p>
<p>Die BMW Group hat sich klare Ziele für die CO2-Reduzierung bis 2030
  während des gesamten Lebenszyklus gesetzt — von der Lieferkette über
  die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase — und sucht ständig nach
  neuen Wegen, die Emissionen zu senken, unter anderem durch die
  Erforschung neuer Innovationen. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
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<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über die BMW Startup Garage </strong></p>
<p>Die BMW Startup Garage ist die Venture Client Einheit der BMW Group.
  Sie tauscht sich jährlich mit über 1000 Startups in rund 30 Ländern
  aus und sucht nach Innovationen, die einen wesentlichen Nutzen für
  die Produkte, Services, Systeme und Prozesse der BMW Group darstellen.
  Damit sichert sie sich den frühzeitigen Zugang zu Innovationen und
  kann diese vor Erreichen der Marktreife mitgestalten. Gleichzeitig
  erhalten Startups wertvolle Einblicke in die Automotive-Prozesse,
  können ein Netzwerk im Unternehmen aufbauen und werden bei der
  Weiterentwicklung ihres Businessplans unterstützt. Ziel des Programms
  ist es, Startups zu evaluieren und als langfristige Partner für die
  BMW Group zu befähigen, und so die Innovationsführerschaft des
  Unternehmens zu stärken. Die Startup Garage ist weltweit an allen BMW
  Tech Office-Standorten der BMW Group vertreten: München, Mountain
  View, Shanghai, Seoul, Tokyo und seit 2020 auch Tel Aviv.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über Aeromine Technologies </strong></p>
<p>Aeromine Technologies hat eine bahnbrechende skalierbare Lösung für
  erneuerbare Energien entwickelt, die die Windkraft in einem
  effizienten System nutzt. Aeromine-Geräte werden am Rand des
  Gebäudedaches installiert. Sie sind „bewegungslos“, vibrations- und
  geräuscharm. Die Systeminstallationen haben in der Regel eine Leistung
  von 50 kW oder mehr. Die Lösung ist robust, langlebig und benötigt
  viel weniger Platz auf dem Dach als andere Optionen zur dezentralen
  Energieerzeugung. Aeromine ist ideal für große Gebäude mit flachen
  Dächern — darunter Lagerhäuser, Großhändler, Rechenzentren, Büro- und
  Mehrfamilienhäuser — und nutzt die bestehenden Finanzstrukturen,
  Installationsressourcen und Anreize, die von der Solarindustrie
  eingeführt wurden.</p>
<p>
  <a href="http://www.aerominetechnologies.com/">www.aerominetechnologies.com</a>           Video:
  Drone footage DJI_0138.MP4</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Sep 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Jetzt wird‘s bunt in Debrecen – Lackiererei startet als erste Technologie im neuen BMW Group Werk den Betrieb</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/jetzt-wirds-bunt-in-debrecen---lackiererei-startet-als-erste-technologie-im-neuen-bmw-group-werk-den-betrieb/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/jetzt-wirds-bunt-in-debrecen---lackiererei-startet-als-erste-technologie-im-neuen-bmw-group-werk-den-betrieb/</guid><pp:caseid>791724</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vorserienproduktion in Ungarn startet im Herbst 2024 +++ Hohe Ansprüche an möglichst ressourcenschonende Fertigung +++ Vollständiger Verzicht auf Gas im Lack-Betrieb mit Power-to-Heat +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Das BMW Group Werk Debrecen nimmt konkrete
  Formen an. Als erste Technologie wird am neuen Produktionsstandort in
  Ungarn jetzt die hochmoderne Lackiererei in Betrieb genommen. Durch
  den Einsatz verschiedener neuer Verfahren und Systeme wie
  Power-to-Heat, Heat Grid und eRTO ist die Anlage in Debrecen die erste
  Lackiererei im weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group, die
  komplett ohne den Einsatz von fossilen Energieträgern arbeiten wird.
  Der neue Standort Debrecen, an dem im Herbst dieses Jahres die
  Vorserienproduktion der Neuen Klasse startet, ist damit eine Blaupause
  für alle künftigen Werke nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY.</p>
<p>Die neue Lackiererei in Debrecen ist darauf ausgelegt, in einem
  vollautomatisierten Lackierprozess 30 Fahrzeugkarosserien pro Stunde
  zu lackieren. Diese Kapazität kann später auf bis zu 60 Fahrzeuge pro
  Stunde erweitert werden. Die Befähigung der Anlage erfolgt mit BMW X1
  Karosserien. Entwickelt und geplant wurde die hochmoderne Anlage mit
  Hilfe vorhandener Expertise im Produktionsnetzwerk. Das Gebäude der
  Lackiererei bietet auf einer Grundfläche von 33.000 Quadratmetern und
  auf drei Stockwerken Arbeitsfläche für eine moderne Produktion.</p>
<p>
  <strong>Power-to-Heat reduziert signifikant den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck</strong></p>
<p>Wesentliche Voraussetzung für den Betrieb der Lackiererei in Debrecen
  ohne fossile Energieträger wie Erdgas ist das Power-to-Heat-Prinzip.
  Dabei werden alle für den Lackiervorgang notwendigen Öfen sowie
  weitere Prozesse komplett elektrisch betrieben – statt wie bisher
  üblich mit Erdgas. Dieses Prinzip verringert den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck der Lackiererei deutlich, auch wenn durch
  den Verzicht auf Erdgas der Stromverbrauch steigt. In Debrecen
  beziehen wir unseren Fremdstrombedarf für die Produktion
  ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen.</p>
<p>
  <strong>Heat Grid spart weitere 10 Prozent Energie ein</strong></p>
<p>Das Energieeffizienz-Projekt „Heat Grid“ wurde in der Planung der
  neuen Lackiererei erfolgreich umgesetzt. Das innovative Konzept
  kombiniert mehrere Maßnahmen zur effizienten Energierückgewinnung und
  erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu zehn Prozent.
  Das Herzstück des Projekts ist ein großer Multivalent-Speicherkessel,
  der die Abwärme aus der Druckluftversorgung, den Trocknungsöfen und
  den Kälteanlagen bündelt. Diese Abwärme wird dann genutzt, um den
  Wasserkreislauf vorzuheizen.</p>
<p>Die zweite Besonderheit in Debrecen ist, dass das System insgesamt
  mit einer Wasservorlauftemperatur von nur 65 Grad Celsius arbeitet, im
  Vergleich zu 90 bis 120 Grad Celsius bei bisherigen Anlagen. Mit dem
  Warmwasser werden in der Lackiererei die Hallenlüftungsanlagen
  versorgt und die Lackierkabinen stabil auf einer Prozesstemperatur von
  22 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 60 bis 65 Prozent gehalten.</p>
<p>
  <strong>Abluftreinigung im innovativen eRTO-Verfahren</strong></p>
<p>Bei der Abluftreinigung kommt in Debrecen das innovative
  eRTO-Verfahren zum Einsatz. eRTO steht für elektrisch regenerative
  thermische Oxidation, ein Prozess, der die Abluft aus der Lackiererei
  bei Temperaturen von 800 bis 1.000 Grad Celsius reinigt und dafür –
  anders als bisher – ausschließlich Elektrizität benötigt. Bei dem
  Reinigungsprozess strömt die Abluft durch ein Keramikbett, in dem die
  Restbestände der Lösungsmittel verbrennen. Dazu muss die Luft in
  kurzer Zeit stark erhitzt werden. Durch ihren hohen thermischen
  Rückgewinnungsgrad, bei dem die Hitze im System erhalten bleibt,
  bietet die eRTO-Anlage eine sehr hohe Energieeffizienz.</p>
<p>
  <strong>Vollautomatisierte Trockenabscheidung</strong></p>
<p>In der neuen Lackiererei in Debrecen kommt außerdem, wie bereits an
  vielen anderen Standorten der BMW Group, eine moderne, umweltschonende
  Trockenabscheidung zum Einsatz. Dabei wird der Lack-Overspray, der in
  der Lackierkabine nicht auf der Karosserie haftet, herausgefiltert und
  mit Kalksteinmehl gebunden. Das reduziert den Wasserverbrauch deutlich
  und die Lackierkabine kann mit bis zu 90 Prozent Umluftanteil
  betrieben werden. Dadurch müssen statt 100 Prozent nur noch zehn
  Prozent der Luft temperiert und befeuchtet werden, was zu einer hohen
  Energieeinsparung führt. Zudem kann das genutzte Steinmehl in den
  Wertstoffkreislauf zurückgeführt und beispielsweise in der
  Zementindustrie weiterverwendet werden, anstatt wie beim früheren
  Nassauswaschverfahren als verunreinigtes Abwasser entsorgt werden zu müssen.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Digitalisierung</strong></p>
<p>Neben innovativen Technologien wie Heat Grid und eRTO trägt auch eine
  umfassende Digitalisierung zur hohen Effizienz der neuen Lackiererei
  in Debrecen bei. So befördern etwa sogenannte AGV (Automated Guided
  Vehicles) die Rohkarosserien fahrerlos und vollautomatisiert zu den
  verschiedenen Arbeitsschritten. Darüber hinaus kommt eine
  Automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) zum Einsatz, die mithilfe
  von künstlicher Intelligenz Unregelmäßigkeiten nach dem Lackieren
  erkennt und die Merkmale erfasst, die eine Nachbearbeitung erfordern.
  Die Planung für die Lackiererei erfolgte virtuell. Damit konnte die
  Strukturplanung bereits virtuell vor dem tatsächlichen Aufbau
  überprüft werden. Auch Einführungsschulungen für Mitarbeitende wurden
  vorab virtuell durchgeführt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Aug 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Benefiz-Aktion des BMW Group Werk Steyr: Über 9.000 Euro an St. Anna Kinderkrebsforschung und Kinderschutzzentrum WIGWAM</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/benefiz-aktion-des-bmw-group-werk-steyr-ueber-9000-euro-an-st-anna-kinderkrebsforschung-und-kinderschutzzentrum-wigwam/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/benefiz-aktion-des-bmw-group-werk-steyr-ueber-9000-euro-an-st-anna-kinderkrebsforschung-und-kinderschutzzentrum-wigwam/</guid><pp:caseid>791664</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ erfolgreiches Charity Event gemeinsam mit dem Musikfestival Steyr +++ Reinerlös aus Ticketverkauf wird für guten Zweck gespendet +++ über 9.000 Euro für St. Anna Kinderkrebsforschung und Kinderschutzzentrum WIGWAM+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr übergab gestern, am
  21. August, eine Spende von über 9.000 Euro an die St. Anna
  Kinderkrebsforschung und an das Kinderschutzzentrum WIGWAM in Steyr.
  Beide Vereine setzten sich mit großem Engagement für das Wohl von
  Kindern und Jugendlichen ein. Die Spenden stammen aus dem
  Ticketverkauf des Charity Events, welches das BMW Group Werk Steyr im
  Zuge des Musikfestival Steyr ausgerichtet hat.</p>
<p>Rund 500 Gäste fanden sich zur exklusiven Vorpremiere der „Rocky
  Horror Show“ am 24. Juli ein, um die ikonische Kultproduktion im
  Schloss Lamberg live zu erleben. Die Darsteller entführten das
  Publikum mit ihren exzentrischen Kostümen und ihrer Bühnepräsenz in
  die schräge Welt des Dr. Frank-N-Furter und seiner Crew und sorgten
  für eine fulminate Show und für gute Unterhaltung. Eine perfekte
  Auftaktveranstaltung für das 30. Jubiläum des Musikfestivals Steyr.</p>
<p>
  <strong>Rockige Feier für den guten Zweck</strong></p>
<p>„Das BMW Group Werk Steyr ist seit vielen Jahren Partner des
  Musikfestivals Steyr. Diese Partnerschaft ist für uns mehr als nur
  eine kulturelle Zusammenarbeit – sie ermöglicht uns auch, unsere
  Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahrzunehmen und den guten
  Zweck zu unterstützen“, so Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW
  Group Werk Steyr.</p>
<p>Wie schon im letzten Jahr geht die Hälfte der Spende an die St. Anna
  Kinderkrebsforschung, die sich tagtäglich dafür einsetzt, die
  Heilungschancen für krebskranke Kinder zu verbessern. Zusätzlich geht
  heuer erstmals die zweite Hälfte der Spende an das Kinderschutzzentrum
  WIGWAM. Der Verein mit Sitz in Steyr unterstützt von Gewalt betroffene
  Kinder und Jugendliche sowie deren Angehörige.</p>
<p>„Beide Organisationen leisten einen äußerst wertvollen Beitrag, um
  Kindern in Not zu helfen. Es ist schön, dass wir mit unserer Spende
  diese Arbeit unterstützen können. Daher auch vielen Dank an alle
  Gäste, die das Charity Event zu einem unvergesslichen Abend gemacht
  und nicht nur mit uns gefeiert, sondern mit ihrem Ticketkauf diese
  Spende ermöglicht haben“, so Jörg- Michael Langer, Leiter Personal-
  und Sozialwesen im BMW Group Werk Steyr, bei der Spendenübergabe.</p>
<p>
  <strong>Feiern mit Herz : Spenden zur Unterstützung von Kindern in
    schwierigen Lebenssituation</strong></p>
<p>
  <strong>Jörg Bürger, CFO St. Anna Kinderkrebsforschung:</strong></p>
<p>„Wir danken dem BMW Group Werk Steyr herzlich für die Ausrichtung des
  Charity Event im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums des Musikfestivals
  Steyr! Der mit der Organisation WIGWAM geteilte Reinerlös, der unsere
  unermüdlichen Forschungsaktivitäten im Bereich Kinderkrebs
  unterstützt, sehen wir als Auftrag unseren Weg konsequent weiter zu
  verfolgen. Die Unterstützung durch das BMW Group Werk Steyr, mit
  seinen herausragenden Forschungskompetenzen, freut uns insbesondere,
  da wir uns durch den inspirierenden Austausch auf diversen Ebenen mit
  der BMW Group Werk Steyr auch mittlerweile partnerschaftlich verbunden fühlen.“</p>
<p>
  <strong>Sonja Farkas, Geschäftsführerin WIGWAM Kinderschutzzentrum
    Steyr und Kirchdorf :</strong></p>
<p>„Gewalt in der Familie ist in Österreich seit 35 Jahren verboten –
  und obwohl der Einsatz körperlicher Gewalt rückläufig ist, und die
  meisten Eltern gewaltfreie Erziehung umsetzen möchten, sind die Folgen
  von Misshandlungen nach wie vor die häufigste Todesursache von
  Kindern. Das multiprofessionelle WIGWAM-Team setzt sich für den
  Kinderschutz in der Region ein und unterstützt Familien, deren Kinder
  und Jugendliche von Gewalt betroffen sind. Ich bin voll Dankbarkeit
  für die großzügige Unterstützung durch das BMW Group Werk Steyr und
  für die hervorragende Organisation der Veranstaltung. Vielen Dank an
  Klaus von Moltke und an die Mitarbeitenden des BMW Group Werk Steyr,
  die entschieden haben, WIGWAM als unterstützungswürdigen, regionalen
  Partner auszuwählen.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 15:40:18 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Aug 2024 13:40:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Karriere und Kind unter einem Dach: BMW Group Werk Steyr baut Krabbelgruppe am Werksgelände</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/karriere-und-kind-unter-einem-dach-bmw-group-werk-steyr-baut-krabbelgruppe-am-werksgelaende/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/karriere-und-kind-unter-einem-dach-bmw-group-werk-steyr-baut-krabbelgruppe-am-werksgelaende/</guid><pp:caseid>791723</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ als einer der ersten Industriebetriebe in Österreich errichtet das Werk Steyr eine Krabbelgruppe am Werksgelände+++ 20 Plätze stehen ab Spätherbst zur Verfügung+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Am Werksgelände des BMW Group Werk Steyr rollen künftig nicht nur
  Elektroantriebe vom Band, sondern auch Kleinkinder mit Bobbycars über
  die Flure: Für Kinder im Alter von 12 Monaten bis zu drei Jahren
  werden insgesamt 20 Plätze in zwei betriebseigenen
  Krabbelstubengruppen angeboten. Die Bauarbeiten im ehemaligen IT
  Service Hub haben bereits begonnen – die Fertigstellung der
  Krabbelstube ist für Spätherbst geplant.</p>
<p>In der Krabbelstube kümmern sich zwei ElementarpädagogInnen und zwei
  pädagogische Assistenzkräfte um die Kinder. Beliefert und verpflegt
  werden die Kinder von der betriebseigenen Kantine, in der täglich mit
  regionalen Lebensmitteln und Bio-Produkten frisch gekocht wird.</p>
<p>„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein selbstverständlicher
  Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Mit der betriebseigenen
  Krabbelstube schaffen wir ein tolles Angebot in unmittelbarer Nähe zum
  Arbeitsplatz. Das macht uns als Arbeitgeber noch attraktiver“, ist
  Werksleiter Klaus von Moltke überzeugt.</p>
<p>Die Krabbelstube wird vom Verein Drehscheibe Kind betrieben. Die
  gemeinnützige Betreuungseinrichtung ist seit über 30 Jahren in der
  Region etabliert und war Wunschpartner für die Umsetzung des Projekts.
  „Die Kinder der BMW-MitarbeiterInnen sind bei uns in besten Händen! Am
  wichtigsten ist uns, dass sich die Kinder in unserer Krabbelstube
  wohlfühlen und eine sichere Bindung zu ihren BetreuerInnen aufbauen.
  Damit die Kinder mit Neugier und Selbstvertrauen die Welt entdecken
  können, begleiten und unterstützen wir sie ganzheitlich in ihrer
  Entwicklung“, so Barbara Schamberger, Geschäftsführerin und
  Pädagogische Leiterin.</p>
<p>Für die 20 verfügbaren Plätze gibt es bereits zahlreiche Anmeldungen;
  bei der Vergabe wird besondere Rücksicht auf die Bedürfnisse sowie die
  Arbeitssituation der Eltern genommen. </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Barbara Krahwinkler<br>Tel: +43-7252-888-2257<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:barbara.krahwinkler@bmw.com">barbara.krahwinkler@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 15:37:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Aug 2024 13:37:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Think global – act local for local: Hier baut die BMW Group die Hochvoltbatterien der nächsten Generation</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/think-global---act-local-for-local-hier-baut-die-bmw-group-die-hochvoltbatterien-der-naechsten-generation/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/think-global---act-local-for-local-hier-baut-die-bmw-group-die-hochvoltbatterien-der-naechsten-generation/</guid><pp:caseid>791632</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit entstehen fünf neue Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten Generation +++ Aktueller Status aus Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die BMW Group
  in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Ein wichtiger Faktor für
  ihren Erfolg ist die Produktion leistungsfähiger Hochvoltbatterien.
  Deshalb erweitert die BMW Group ihr Produktionsnetzwerk für die
  Hochvoltbatterien der nächsten Generation massiv. „Für die sechste
  Generation unserer Hochvoltbatterien bauen wir fünf Standorte auf drei
  Kontinenten auf“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW
  AG. Weltweit setzt die BMW Group damit auf das Prinzip „Local for
  Local“. „Die enge Anbindung der Batteriefertigung an die
  Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie”, erklärt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion der BMW AG. Damit steigert die
  BMW Group die Resilienz ihrer Produktion.</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>In den Modellen der Neuen Klasse kommen erstmals neu entwickelte
  Rundzellen zum Einsatz. Damit gelingt der BMW Group ein
  technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Die Montage dieser
  Rundzellen in die Hochvoltbatterie erfolgt in neuen
  Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local for
  Local“ möglichst nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen
  in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der sechsten
  Generation. Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei
  unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab.
  Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze
  erhalten und geschaffen. Die kurzen Wege verringern den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p>
  <strong>Werk Debrecen macht den Start 2025</strong></p>
<p>Im neuen BMW Group Werk Debrecen werden ab 2025 die ersten Fahrzeuge
  der Neuen Klasse gefertigt. Hochvoltbatterie- und Fahrzeugproduktion
  starten parallel. Im Herbst 2023 wurde im Werk Debrecen das
  Ausbildungszentrum eröffnet. Das Kommunikationszentrum wurde im
  Februar 2024 bezogen. Während zahlreiche Mitarbeitende bereits an
  ihren Büro-Arbeitsplätzen vor Ort tätig sind, bereiten sich die
  Produktionsmitarbeitenden auch im weltweiten Produktionsnetzwerk der
  BMW Group auf ihre künftige Tätigkeit im Werk Debrecen vor. So stellt
  das Unternehmen den reibungslosen Start der Vorserienproduktion sicher
  – ebenso wie den erfolgreichen Serienanlauf in der zweiten
  Jahreshälfte 2025. Aktuell werden die letzten Gebäude fertiggestellt
  und bis Jahresende an die Technologien übergeben.</p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterien aus Niederbayern</strong></p>
<p>Auch in Deutschland fertigt die BMW Group künftig Hochvoltbatterien
  für die Modelle der Neuen Klasse – und zwar am Standort
  Irlbach-Straßkirchen in Niederbayern. Von hier aus sollen die
  deutschen Fahrzeugwerke in Zukunft mit den Hochvoltbatterien der
  sechsten Generation beliefert werden. Im April 2024 erhielt die BMW
  Group das Baurecht für den Aufbau des neuen Montagewerks für
  Hochvoltbatterien. Die erste Stütze wurde Ende Juni 2024 aufgestellt.
  Bereits Ende des Jahres soll das Produktionsgebäude mit Fassade und
  Dach geschlossen sein. Im September 2023 hatten sich die Bürgerinnen
  und Bürger von Straßkirchen in einem Bürgerentscheid mit deutlicher
  Mehrheit für die Ansiedlung der BMW Group ausgesprochen.</p>
<p>
  <strong>Produktion der Neuen Klasse in China ab 2026</strong></p>
<p>Ab 2026 produziert BMW Brilliance Automotive (BBA) in Shenyang
  (China) Fahrzeuge der Neuen Klasse. Auch die dafür erforderlichen
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation werden lokal gefertigt. Im
  November 2023 wurde die Produktionshalle in einer Bauzeit von nur 21
  Monaten fertiggestellt, seit März 2024 werden die Anlagen installiert.
  In Vorbereitung auf den Start der Neuen Klasse hat die BMW Group in
  China mit Standorten in Peking, Shanghai, Shenyang sowie Nanjing das
  größte Forschungs- und Innovationsnetzwerk außerhalb Deutschlands aufgebaut.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse in Mexiko ab 2027</strong></p>
<p>Für den Serienstart der Neuen Klasse 2027 im mexikanischen San Luis
  Potosí werden auf dem Werksgelände zusätzliche Produktionskapazitäten
  geschaffen. Die neue Hochvoltbatteriemontage feierte ihren Baustart im
  Mai 2024 und wird nach Fertigstellung über 80.000 Quadratmeter
  umfassen. Neben der Integration der Batteriemontage werden weitere
  Anpassungen im Werk San Luis Potosí vorgenommen: Der Karosseriebau
  wächst auf eine Gesamtfläche von mehr als 90.000 Quadratmetern und die
  Montage- und Logistikflächen werden um knapp 10.000 Quadratmeter
  erweitert. Als erster Premium-OEM, der in Mexiko vollelektrische
  Fahrzeuge und Hochvoltbatterien fertigt, ist die BMW Group Vorreiter
  in der Branche. Zusätzlich ist geplant, die Photovoltaikanlagen
  innerhalb des Werkes auszubauen und damit die Leistung aus der
  Photovoltaik zu verdoppeln. Damit sollen zukünftig mehr als 20 Prozent
  des aktuellen Strombedarfs direkt auf dem Werksgelände erzeugt werden.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Woodruff: Hochvoltbatterien für das Werk Spartanburg</strong></p>
<p>Auch in South Carolina schreitet die Elektromobilität voran. Das BMW
  Group Werk Woodruff wird etwa 93 Hektar umfassen und aus einem
  Technologiegebäude mit Nebengebäuden, Energiezentrale,
  Betriebsgastronomie, Feuerwehr sowie einem Talent Campus bestehen.
  Dabei schafft die BMW Group mehr als 300 neue Arbeitsplätze. Nach der
  Baufertigstellung im Jahr 2026 werden hier die Hochvoltbatterien
  montiert und im benachbarten Werk Spartanburg in die vollelektrischen
  Fahrzeuge eingebaut. Der Spatenstich erfolgte im Juni 2023.</p>
<p>
  <strong>Batteriekompetenz gebündelt in Parsdorf und München</strong></p>
<p>Schon heute fertigt die BMW Group – im Cell Manufacturing Competence
  Center (CMCC) in Parsdorf – Batteriezellenmuster, wie sie ab 2025 in
  den Hochvoltbatterien für die Neuen Klasse zum Einsatz kommen. Das
  Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung ergänzt das
  Kompetenzzentrum Batteriezelle (BCCC) im Münchner Norden. Während dort
  die Entwicklung stattfindet, wird in Parsdorf dann das beste Produkt
  in Richtung Serienprozess skaliert. Die enge ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Weitere Vorserienwerke und
  Pilotlinien für die Hochvoltbatterien der Zukunft betreibt die BMW
  Group in Parsdorf, Hallbergmoos und München.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Jul 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Weiterer Baustein zur CO2-Reduzierung in der Produktion: BMW Group führt elektrische Abluftreinigung in ersten Lackierereien ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/weiterer-baustein-zur-co2-reduzierung-in-der-produktion-bmw-group-fuehrt-elektrische-abluftreinigung-in-ersten-lackierereien-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/weiterer-baustein-zur-co2-reduzierung-in-der-produktion-bmw-group-fuehrt-elektrische-abluftreinigung-in-ersten-lackierereien-ein/</guid><pp:caseid>791660</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Strom statt Gas für thermische Reinigung +++ Erfolgreiche Testbetriebe in Deutschland und China +++ Serieneinsatz im Werk Dingolfing und im künftigen Werk Debrecen, Ungarn +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group setzt Strom für die
  Abluftreinigung in ersten Lackierereien ein: Durch ein neues Verfahren
  können die hohen benötigten Temperaturen für die thermische Reinigung
  der Abluft aus Lackierkabinen und Trocknungsräumen elektrisch erzeugt
  werden. Damit kann ein weiterer Prozess in der Produktion ohne die
  Nutzung von Erdgas erfolgen.</p>
<p>Michele Melchiorre, Leiter Produktionssystem, Planung, Werkzeug- und
  Anlagenbau der BMW Group: „Für andere energieintensive Prozesse in der
  Lackiererei – wie Fahrzeugtrocknung oder Heißwassererzeugung – gibt es
  bereits Lösungen, wie auf den Einsatz von Erdgas verzichtet werden
  kann. Die elektrische Abluftreinigung ist damit der letzte Baustein
  auf dem Weg der BMW Group, ihre Lackierereien künftig mit
  regenerativer Energie betreiben zu können.“</p>
<p>Erste Anlagen wurden bereits in den Werken Regensburg und BMW
  Brilliance in China getestet, das Werk Dingolfing hat bereits eine
  Lacklinie für den Serienbetrieb umgerüstet. Das zukünftige Werk
  Debrecen, das Ende 2025 die Produktion aufnimmt, wird ausschließlich
  das neue Verfahren einsetzen.</p>
<p>
  <strong>eRTO: Die erdgasfreie Alternative </strong></p>
<p>eRTO steht für elektrisch regenerative thermische Oxidation, ein
  Prozess, der gas- und dampfförmige Stoffe durch Verbrennung bei
  Temperaturen von bis zu 1.000 Grad Celsius reinigt und dafür – anders
  als bisher – ausschließlich Elektrizität benötigt.</p>
<p>Die Abluft aus Lackierkabine und Trocknungsraum wird gereinigt, bevor
  sie über Kamine entweicht. Dadurch wird die Umwelt nicht mit den in
  der Lackiererei verwendeten Lösungsmitteln belastet. Bei dem
  Reinigungsprozess strömt die verunreinigte Luft durch ein Keramikbett,
  in dem die Restbestände der Lösungsmittel verbrennen. Dazu muss die
  Luft in kurzer Zeit stark erhitzt werden. Ein Energiebedarf, der
  bisher nur mit Erdgas gedeckt werden konnte. Dank der innovativen
  eRTO-Anlage ist es möglich auf fossile Energieträger zu verzichten und
  stattdessen Strom aus erneuerbaren Quellen zu verwenden.</p>
<p>
  <strong>Strom statt Gas und die Hitze bleibt im Keramikbett </strong></p>
<p>Die eRTO-Anlage wird zwischen Lackierkabine, Trocknungsprozess und
  Kamin installiert. Als Rekuperator, also zur Rückgewinnung der
  Wärmeenergie, dient ein etwa zwei Meter hohes, flächiges Keramikbett,
  in dem Temperaturen von bis zu 1.000 Grad Celsius herrschen.
  Elektrische Heizstäbe erhitzen die umliegende Keramik. Da die Hitze im
  System erhalten bleibt und nur ein geringer Teil entweicht, reicht
  eine Anschlussleistung von wenigen hundert Kilowatt aus, um die Anlage
  zu betreiben.</p>
<p>
  <strong>Serieneinsatz im neuen Werk Debrecen</strong></p>
<p>Die Funktion der eRTO-Anlage wurde zunächst im BMW Group Werk
  Regensburg im laufenden Betrieb der Lackiererei getestet. Zur weiteren
  Absicherung des Verfahrens dient eine Anlage zur Reinigung der Abluft
  aus der Trocknungsanlage für Frontklappen im chinesischen BMW
  Brilliance Werk Lydia. Als erster europäischer Standort der BMW Group
  setzt das Werk Dingolfing im Serienbetrieb seiner Lackiererei das
  eRTO-Verfahren ein. Dort wurde bereits die erste von vier Lacklinien
  auf die elektrische Abluftreinigung umgerüstet. Der Aufbau weiterer
  Anlagen im Produktionsnetzwerk ist geplant. Im neuen Werk in Debrecen
  wird zukünftig ausschließlich das eRTO-Verfahren zur Abluftreinigung eingesetzt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 22 Jul 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Über 50.000 Weiterbildungsstunden – Knowhow Aufbau für die E-Mobilität</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ueber-50000-weiterbildungsstunden---knowhow-aufbau-fuer-die-e-mobilitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ueber-50000-weiterbildungsstunden---knowhow-aufbau-fuer-die-e-mobilitaet/</guid><pp:caseid>791673</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Knowhow als Basis für den Standort-Ausbau +++ Klaus von Moltke: „Knowhow ist wichtigste Ressource“ +++ Qualifizierungsoffensive am BMW Group Standort Steyr +++ 100 neue Schulungen zum Thema E-Mobilität +++ Über 50.000 Weiterbildungsstunden in 2023 absolviert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr ist der größte
  Antriebsstandort der BMW Group weltweit und produziert jährlich über
  eine Million Diesel- und Benzinmotoren. Großangelegte Projekte im
  Bereich der E-Mobilität werden es dem Unternehmen ermöglichen
  langfristig die Beschäftigung von rund 4.700 Personen am Standort zu
  halten. Bis 2030 wird etwa die Hälfte der Beschäftigten in der
  E-Mobilität tätig sein – in der Entwicklung sogar bis zu 90 Prozent.
  Dafür investiert das Unternehmen insgesamt über eine Milliarde Euro.
  Das bedeutet nicht nur einen großen Um- und Ausbau von Hallen und
  Produktionsanlagen, erklärt Geschäftsführer Klaus von Moltke: „Vor
  allem braucht es für diese Veränderungen Knowhow – das ist die
  wichtigste Ressource, unsere Mitarbeiter sind unser höchstes Gut. Die
  bestehenden Kompetenzen bilden die Basis für die Projekte und Produkte
  in der E-Mobilität. Doch natürlich braucht es auch neues Wissen. Darum
  haben wir ein großangelegtes Qualifizierungs-Programm am BMW Group
  Standort Steyr gestartet.“</p>
<p>
  <strong>Aus- und Weiterbildung ins Zentrum gerückt</strong></p>
<p>Der Qualifizierung der Beschäftigten kommt somit eine besondere
  Bedeutung zu. Darum hat das Unternehmen über 5 Millionen Euro in den
  Bau eines eigenen hochmodernen Aus- und Weiterbildungszentrums
  investiert, das 2022 eröffnet wurde. „Im Fokus steht hier aktuell klar
  der Aufbau von neuen Kernkompetenzen für Elektroantriebe, wie
  beispielsweise spezielle Elektronik- und Hochvolt-Schulungen für die
  Entwicklung und Produktion. In Summe erweitern wir unser
  Bildungsangebot um rund 100 neue Schulungsinhalte zum Thema
  E-Mobilität“ erklärt Christopher Schuster, Leiter der Aus- und
  Weiterbildung am BMW Group Standort Steyr.</p>
<p>Schuster weiter: „Im letzten Jahr haben unsere Beschäftigten über
  50.000 Weiterbildungsstunden absolviert – Tendenz steigend! Das zeigt
  einerseits die hohe Motivation unserer Beschäftigten am Puls der Zeit
  zu bleiben und Neues zu lernen. Andererseits kann man daran ablesen,
  wie viel der Knowhow-Ausbau unserem Unternehmen wert ist.“</p>
<p>
  <strong>Immer einen Schritt voraus: Forschung und Entwicklung</strong></p>
<p>Vorgelagert zur Herstellung neuer Produkte müssen diese erforscht,
  entwickelt und erprobt werden. Dementsprechend bietet das
  Entwicklungszentrum am BMW Group Standort Steyr Einblicke in die
  Antriebe der Zukunft und nimmt Veränderungen der Arbeitswelten vorweg.
  Im vormals reinen Diesel-Entwicklungszentrum ist heute bereits ein
  überwiegender Teil des Personals für die E-Mobilität im Einsatz –
  unter anderem für die Entwicklung eines komplett neuen
  Hochleistungs-E-Antriebs, der ab 2027 BMW M Modelle antreiben wird.
  Außerdem kümmern sich die Entwickler am Standort Steyr um komplexe
  Themen, die mit der Elektromobilität einher gehen. Das beinhaltet zum
  Beispiel die Inverter-Entwicklung – also das Gehirn der elektrischen
  Antriebsmaschine, das Wärmemanagement und die Elektromagnetische Verträglichkeit.</p>
<p>„In der Entwicklung sind wir daran gewöhnt immer Neues zu erforschen,
  immer dazu zu lernen. Trotzdem war es für manche Mitarbeiter eine
  große Veränderung, nun an strombetriebenen Aggregaten zu tüfteln statt
  an dem vertrauten Dieselmotor,“ ordnet Josef Honeder,
  Entwicklungsleiter am BMW Group Standort Steyr, ein. Honeder weiter:
  „Im Grunde genommen sind aber die wichtigsten Skills bereits vorhanden
  – vom klassischen Ingenieurswissen, über Maschinenbau und Mechanik bis
  hin zur Mechatronik. Neu dazu kommen Themen wie Elektrotechnik für
  Inverter oder auch der Umgang mit Hochvolt-Technik. Dieses Wissen wird
  in Schulungen bei uns im Haus vermittelt. Allein 2023 haben unsere
  Entwickler 8.500 Schulungsstunden rein für die E-Mobilität absolviert.
  Das ist knapp die Hälfte aller Schulungen insgesamt und somit aktuell
  einer des wichtigsten Themengebiete im Entwicklungszentrum.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Human Resources,Locations,Research &amp; Development,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Jul 2024 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart für High-Performance Limousine</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/produktionsstart-fuer-high-performance-limousine/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/produktionsstart-fuer-high-performance-limousine/</guid><pp:caseid>791696</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Neuer BMW M5 rollt im BMW Group Werk Dingolfing vom Band +++ Erstmals mit elektrifiziertem Antrieb +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing.</strong> Vor wenigen Tagen hat die BMW M GmbH den
  Schleier gelüftet – und erste offizielle Bilder des neuen BMW M5
  (Verbrauch gewichtet kombiniert: 1,7 – 1,6 l/100 km und 25,5 – 25,0
  kWh/100 km; gemäß WLTP; CO2-Emissionen gewichtet kombiniert: 39 – 37
  g/km gemäß WLTP; Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie: 10,3 –
  10,2 l/100 km gemäß WLTP; CO2-Klassen: gewichtet kombiniert B, bei
  entladener Batterie G.) veröffentlicht. Heute hat die neue
  High-Performance Limousine ihren offiziellen Produktionsstart im BMW
  Group Werk Dingolfing gefeiert. Dabei rollt der BMW M5 in der siebten
  Generation erstmals mit einem elektrifizierten Antrieb vom Band: Ein
  modellspezifisches M HYBRID System kombiniert einen V8-Motor mit einer
  E-Maschine und erbringt eine Systemleistung von 727 PS. Der Spurt von
  0 auf 100 gelingt so in nur 3,5 Sekunden. Die Hochvoltbatterie des
  Fahrzeugs ermöglicht mit einem nutzbaren Energiegehalt von 18,6 kWh
  eine im Wettbewerbsumfeld einzigartige elektrische Reichweite von 67
  bäis zu 69 Kilometern gemäß WLTP.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz, die Ikone M5 auch in der neuesten Generation
  hier bei uns zu bauen“, sagt der Dingolfinger Werkleiter Christoph
  Schröder. Schon für die Exemplare des allerersten BMW M5 in den 1980er
  Jahren lieferte der Standort die vormontierten Karosserien, die
  anschließend in der Garchinger M GmbH in Handarbeit komplettiert
  wurden. Seit der zweiten Generation – genauer: ab 1988 – wird der
  Hochleistungssportler gänzlich in dem niederbayerischen Werk gebaut.</p>
<p>Zentrale Komponenten des neuen BMW M5 stammen ebenfalls vom Standort
  oder aus nahegelegenen Komponentenwerken. „Produktion aus einer Hand“,
  nennt Werkleiter Christoph Schröder dies. Das speziell auf das Modell
  abgestimmte Fahrwerk des BMW M5 entsteht beispielsweise im
  Dingolfinger Komponentenwerk 02.10, die Hochvoltbatterie nebenan im
  Werk 02.20, dem Kompetenzzentrum für E-Antriebsproduktion. Das
  Carbon-Dach kommt aus dem 30 Kilometer entfernten Werk in Landshut.</p>
<p>Eine Besonderheit der Produktion im Fahrzeugwerk sind die
  Modifikationen, die bereits im Karosseriebau vorgenommen werden.
  Aufbauend auf einer Serien-Karosserie der BMW 5er Reihe werden beim
  BMW M5 zusätzliche Versteifungsmaßnahmen in der Karosseriestruktur
  getroffen und ein spezieller Breitbau mit ausgestellten Radhäusern
  umgesetzt. Erstmalig verfügt der BMW M5 auch über einen Breitbau an
  der Hinterachse, der eine Integration der M spezifischen Hinterachse erlaubt.</p>
<p>In der Lackiererei können die Kunden beim neuen BMW M5 aus zehn
  Serien- und 150 Sonderwunschlacken auswählen.</p>
<p>In der Fahrzeugmontage läuft der neue BMW M5 – wie der Vorgänger – im
  Mix mit anderen Modellen der BMW 5er und BMW 4er Reihe sowie den BMW
  M4 Modellen über ein und dasselbe Fertigungsband. Er wird hier mit
  spezifischen Ausstattungsumfängen wie dem CFK Heckspoiler, dem M
  Lenkrad und M Multifunktionssitzen komplettiert.</p>
<p>In den nächsten Wochen fährt die Produktion im Werk sukzessive bis
  auf einige Dutzend BMW M5 pro Tag hoch. Die Markteinführung des neuen
  Modells findet in Europa ab dem 2. November 2024 statt. Im Werk
  Dingolfing feiert dann bereits ein weiteres neues Modell Premiere: Der
  neue BMW M5 Touring erweitert das Angebot der BMW M GmbH und
  vervollständigt die neue BMW 5er Reihe.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW M5: Verbrauch gewichtet kombiniert: 1,7 – 1,6 l/100 km und 25,5 –
  25,0 kWh/100 km; gemäß WLTP; CO<em>2</em>-Emissionen gewichtet
  kombiniert: 39 – 37 g/km gemäß WLTP; Kraftstoffverbrauch bei
  entladener Batterie: 10,3 – 10,2 l/100 km gemäß WLTP;
  CO<em>2</em>-Klassen: gewichtet kombiniert B, bei entladener Batterie G.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,M5,Locations,Production Plants,Dingolfing,Product,BMW M]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 01 Jul 2024 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group startet Hochbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien in Niederbayern</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</guid><pp:caseid>791503</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erste Stützen am zukünftigen Produktionsstandort Irlbach-Straßkirchen stehen +++ Bereits 75.000 Kubikmeter Humus zur Aufwertung von Nutzflächen in der Region verlagert +++ Neuer Info-Container für Besucher am Baufeld eröffnet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <a name="_Hlk146466903"></a><strong>Irlbach-Straßkirchen.</strong> Die
  erste Stütze steht: Mit dem Aufstellen der ersten rund zwölf Meter
  hohen Stütze aus Beton startet die BMW Group offiziell den Hochbau des
  zukünftigen Produktionsstandorts für Hochvoltbatterien in
  Niederbayern. Insgesamt werden in den kommenden Wochen rund 1.000
  Stützen auf einer Grundfläche von 300 mal 500 Meter aufgestellt.</p>
<p>Noch in diesem Sommer startet zudem der Bau der Nebengebäude.</p>
<p>Alexander Kiy, Gesamtprojektleiter bei der BMW Group für den
  Werksaufbau: „Mit dem Aufstellen der ersten Stütze haben wir einen
  wichtigen Meilenstein erreicht. Bereits Ende dieses Jahres wird das
  Produktionsgebäude mit Fassade und Dach geschlossen sein. Nach
  Fertigstellung des Rohbaus werden wir im kommenden Jahr mit der
  Installation der Produktionsanlagen für die Hochvoltbatterien beginnen.“</p>
<p>Das neue Werk in Niederbayern wird Teil des weltweiten
  Produktionsnetzwerks der BMW Group. Um die Automobilwerke mit
  Hochvoltbatterien der kommenden Generation zu versorgen, errichtet das
  Unternehmen insgesamt fünf derartige Produktionsstätten auf drei Kontinenten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Zügiger Baufortschritt mit lokalen Partnern</strong></p>
<p>Bevor die Stützen in Einzelfundamente aufgestellt werden, wird der
  vorhandene, relativ weiche Unterboden durch Einfräsen eines
  Kalk-Zement-Gemisches tragfähig gemacht. Die Stützen bilden gemeinsam
  mit 2.500 Fachwerkträgern aus Stahl die Struktur, anschließend folgen
  Fassade und Dach und das Schließen des Gebäudes.</p>
<p>Um den straffen Zeitplan für den Aufbau des neuen
  Produktionsstandorts zu realisieren, nutzt die BMW Group vorgefertigte
  Bauteile. Silvia Meyer, Projektleiterin Bau, Facility Management und
  Sicherheit für den Werksneubau der BMW Group: „So sparen wir Zeit und
  können das Gebäude schneller errichten als in konventioneller
  Bauweise, bei der die Bauteile direkt an der Baustelle hergestellt
  werden. Zudem ist bei der Verwendung von Fertigteilen der Wasserbedarf
  vor Ort bis zu 65 Prozent geringer.“</p>
<p>Die BMW Group achtet zudem darauf, hauptsächlich lokale Firmen
  einzubinden. So wird beispielsweise die Bodenplatte für die Stützen
  mit „<em>just in time</em>“ angeliefertem Beton aus der Region gegossen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Baubeginn der Versorgungsgebäude Mitte des Jahres</strong></p>
<p>Der Baubeginn des sogenannten „Reihenhauses“ – der drei wesentlichen
  Versorgungsgebäude – erfolgt noch im Sommer 2024. Energiezentrale,
  Servicezentrum und die Feuerwehr entstehen als freistehende Objekte
  südlich des Produktionsgebäudes. In der standorteigenen Werkfeuerwehr
  werden mehr als 20 hauptamtliche Einsatzkräfte tätig sein.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humus wertet vielfältig Nutzflächen in der Region auf</strong></p>
<p>Im April 2024 erhielt die BMW Group das offizielle Baurecht für den
  Aufbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien. Eine
  Grundbedingung für den Erhalt des Baurechts und den damit verbundenen
  Baustart war der schonende und sorgsame Abtrag des fruchtbaren
  Oberbodens. 75.000 Kubikmeter Humus von rund 25 Hektar Fläche wurden
  bereits zu Kies- und Tongruben in den Landkreisen Straubing-Bogen,
  Deggendorf und Regensburg transportiert. In vier dieser Gruben
  entstehen dadurch insgesamt 34 Hektar neue Rekultivierungsflächen für
  die landwirtschaftliche Nutzung.</p>
<p>Im Mai und Juni holten Anwohnerinnen und Anwohner mehr als 5.000
  Tonnen Humus kostenlos ab. Weitere 600 Kubikmeter Oberboden bilden den
  Wiesengrund rund um die neu entstehende Kindertagesstätte Pusteblume
  in der Nachbargemeinde Oberschneiding. Auch der Fußballplatz in
  Straßkirchen reiht sich ein in die Flächen, auf welchen Boden vom
  Grundstück der BMW Group zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die mehr als 150.000 Kubikmeter Humus von der weiteren Fläche des
  ersten Bauabschnitts werden bis in den Spätsommer auf dem Gelände des
  geplanten zweiten Bauabschnitts zwischengelagert. Diesen Humus stellt
  die BMW Group Landwirten nach der Ernte 2024 zur Verfügung. Mehr als
  50 regionale Betriebe meldeten bislang ihr Interesse an. Für die
  Nutzung des Humus gilt die Nachweispflicht einer sinnvollen
  Weiterverwendung, die fachkundig dokumentiert wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neuer Info-Container öffnet erstmals am 28. Juni für alle Interessierten</strong></p>
<p>Hohe Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger begleitet den
  Werksaufbau des Hochvoltbatterie-Montagewerks in Niederbayern.
  Detaillierte Informationen und der offene, regelmäßige Austausch sind
  daher eine zentrale, begleitende Maßnahme des Projekts.</p>
<p>Am <strong>28. Juni (15 Uhr bis 18 Uhr) öffnet die BMW Group die
    Türen des neuen Info-Containers auf der Baustelle</strong>. Im
  direkten Gespräch mit BMW Group Mitarbeitenden besteht die
  Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Entwicklungen auf der
  Baustelle zu erfahren. Künftig lädt die BMW Group einmal pro Monat zum
  direkten Austausch in den Info-Container, direkt auf der Baustelle ein.</p>
<p>Die jeweiligen Termine finden sich auf der Facebook-Seite</p>
<p>
  <a href="https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen">https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen</a>
  und der BMW Group Website: <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html">https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html</a></p>
<p>Den bisherigen Info-Pavillon im Ortskern von Straßkirchen übergab die
  BMW Group an die Gemeinde. Mitte Juni versetzten Mitarbeiter des
  Bauhofs Straßkirchen den Pavillon an seinen neuen Standort im Garten
  des Kindergartens St. Elisabeth. Die Umgestaltung zum Kunststadel
  läuft im Auftrag der Gemeinde Straßkirchen mit dem niederbayrischen
  Künstler Hubert Huber.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future,e-Mobility,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Jun 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Architektur übernimmt Verantwortung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/architektur-uebernimmt-verantwortung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/architektur-uebernimmt-verantwortung/</guid><pp:caseid>791504</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group schafft Räume für Zusammenarbeit +++ Ikonische Werke von Karl Schwanzer, Zaha Hadid und Wiener Architektenteam Coop Himmelb(l)au +++ Tag der Architektur am 29. und 30. Juni +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ BMW Group schafft Räume für Zusammenarbeit +++ Ikonische Werke
  von Karl Schwanzer, Zaha Hadid und Wiener Architektenteam Coop
  Himmelb(l)au +++ Tag der Architektur am 29. und 30. Juni +++</p>
<p>
  <strong>München.</strong> Die Konzernzentrale der BMW Group in
  München, die benachbarte BMW Welt und das BMW Werk in Leipzig haben
  eines gemeinsam: Sie sind drei preisgekrönte architektonische
  Wahrzeichen, bei denen Ästhetik und Funktionalität einen gelungenen
  Dialog eingehen. Sie versetzen innen wie außen in Staunen und zeigen
  auf, dass Architektur eines Wirtschaftskonzerns auch Verantwortung
  bedeutet - für die Menschen, die in den Gebäuden arbeiten und für ein
  Stadtbild, das sie prägen. In München ist die Konzernzentrale zusammen
  mit der BMW Welt zu einem Aushängeschild der bayerischen
  Landeshauptstadt geworden.</p>
<p>„Architektur und Menschen gehen bei der BMW Group Hand in Hand. Bei
  der Planung neuer Gebäude nehmen wir immer einen ganzheitlichen Blick
  ein. Welche Raumstruktur die jeweiligen Bereiche benötigen, welches
  Umfeld unsere Mitarbeitenden für eine gute Zusammenarbeit brauchen und
  wie wir Flächen effizient nutzen, sind dabei zentrale Fragen.
  Architektur schafft Bleibendes. Wir sehen es bei der BMW Group als
  Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, hier einen wertvollen
  Beitrag für unsere Mitarbeitenden und unser Umfeld zu leisten“, sagt
    <strong>Ilka Horstmeier, Personal- und Immobilienvorständin der BMW Group.</strong></p>
<p>Der Tag der Architektur am 29. und 30. Juni ist Anlass für die BMW
  Group, einen Blick auf ihre ikonischen Bauwerke zu richten und
  aufzuzeigen, wie Architektur Räume für Innovationen und moderne
  Arbeitsweisen schafft.</p>
<p>Bei der BMW Group sind Immobilien- und Personalentwicklung eng
  verzahnt. Mitarbeitende, ihre jeweiligen Kompetenzen und benötigte
  Flächen gehen ein Zusammenspiel ein und bestimmen Gebäudestrukturen.
  Eine nachhaltige und optimale Flächenplanung, gerade vor dem
  Hintergrund des Energieverbrauchs, ist dabei genauso wichtig, wie eine
  positive und angenehme Raumatmosphäre zu schaffen, in der sich
  Mitarbeitende wohlfühlen. Eine gelungene Raumgestaltung richtet sich
  nach dem Bedarf der Menschen, die dort arbeiten. Sie fördert
  Effizienz, Interaktionen und Kreativität. Es ist die der Absicht
  angemessene und großartige Idee, die konsequent und unter Beherrschung
  der Möglichkeiten souverän umgesetzt wird. Diese Unternehmenskultur
  zieht sich wie ein roter Faden durch die architektonischen Statements
  der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ein Wahrzeichen prägt die Architektursprache der BMW Group</strong></p>
<p>Die Konzernzentrale der BMW Group in München, der markante
  Vierzylinder, hat es zu Weltruhm gebracht. Das 1972 fertiggestellte
  Wahrzeichen, geplant von dem österreichischen Architekten Professor
  Karl Schwanzer, war damals mutig und visionär gedacht. Allein schon
  die Bauweise - von oben nach unten mit Hilfe einer Hängekonstruktion –
  war und ist spektakulär. Das Haus wurde zum Ausgangspunkt einer bis
  heute gültigen Architekturphilosophie des Unternehmens: Eine präzise,
  zeitlose und selbstbewusste Formensprache repräsentiert den Konzern
  nach außen und gleichzeitig entsteht eine Gebäudestruktur, die im
  Inneren Begegnungsstätten und funktionale Räume für effiziente
  Arbeitsabläufe schafft.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Welt: Architektur unterstreicht Erlebnis </strong></p>
<p>Der Ansatz, dass Architektur Orte der Begegnung gestaltet, wurde mit
  der 2007 eröffneten BMW Welt am Konzernstandort München konsequent
  umgesetzt. Hier werden die Marken der BMW Group - BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad - erlebbar, Menschen aller Nationen
  begegnen sich, Zukunftsthemen werden sichtbar. Der von dem Wiener
  Architektenteam Coop Himmelb(l)au konzipierte futuristische Bau, der
  über eine dynamisch gespannte Brücke mit der Konzernzentrale und dem
  BMW Museum verbunden ist, zieht jedes Jahr ein Millionenpublikum an.
  Aus dem Münchner Stadtbild ist die unter Denkmalschutz stehende BMW
  Welt, das Schaufenster des Unternehmens, nicht wegzudenken. Es ist ein
  Gebäude, das Wow-Effekte erzeugt – innen wie außen und dessen Besuch
  in Erinnerung bleibt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Transparenz im BMW Group Werk Leipzig </strong></p>
<p>Auch das BMW Group Werk Leipzig reiht sich ein in die Riege der
  Architekturikonen. Das von Zaha Hadid Architects aus London entworfene
  und 2005 eröffnete Bauwerk ist ein weiteres Beispiel, wie Architektur
  Kommunikation und Begegnung unterstützt. Das Bauwerk, ausgezeichnet
  mit dem Deutschen Architekturpreis, arbeitet dabei mit maximaler
  Transparenz: Die gefertigten Autos schweben auf einer 600 Meter
  langen, offenen Förderstrecke durch das Gebäude, für alle sichtbar,
  sogar von der Kantine aus. Kurze Wege zwischen den
  Fertigungsbereichen, transparente und effiziente Arbeitsabläufe, sowie
  ein hohes Maß an Kommunikation und Zusammenarbeit über Fachbereiche
  hinweg zeichnet das Arbeiten in dem Gebäude aus.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Architektur gestaltet Räume für neue Arbeitsweisen</strong></p>
<p>Arbeitswelten sind im Wandel, die Anforderungen an Arbeitsplätze
  haben sich verändert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten bei
  der BMW Group in themen- und funktionsübergreifenden Teams zusammen,
  Begegnung und Wissensaustausch ist gewünscht. Architektur schafft die
  Räume für dieses zukunftsorientierte Arbeiten: Arbeitsplätze werden
  flexibel genutzt, es gibt Begegnungsflächen, die Treffen spontan und
  niedrigschwellig ermöglichen, daneben erlauben Rückzugsräume
  konzentriertes Arbeiten. Gestaltung geht dabei über den rein
  funktionalen Anspruch hinaus: Architektur hat das Potenzial, Orte zu
  gestalten, an denen sich Mitarbeitende wohlfühlen und die innovatives
  Denken und kreativen Austausch fördern. Diesen Ansatz verfolgt die BMW
  Group mit ConnectedWorkplace und setzt dies weltweit an allen
  bestehenden und neuen Standorten um.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Talent Campus als Ort der Begegnung </strong></p>
<p>Der moderne Talent Campus, der gerade am Konzernstandort entsteht und
  die neue Aus- und Weiterbildung  der BMW Group wird, ist ein gutes
  Beispiel dafür, wie Architektur Räume für Zusammenarbeit kreiert und
  gleichzeitig ein Bauwerk seine Umgebung bereichert. In dem modernen,
  mit großen Fensterflächen transparent gestalteten Bau, in dem
  zukünftig die mehr als 40.000 Mitarbeitende in München aus- und
  weitergebildet werden, sind die Räume offen gestaltet und können
  variabel genutzt werden. Die Raumaufteilung kann jederzeit angepasst
  oder nachgerüstet werden. So wird Bauen besonders nachhaltig. Die
  neugestalteten Grünflächen werden zum Treffpunkt zwischen Produktion
  und Nachbarschaft, ein öffentliches Café lädt zum Austausch ein. Auch
  die Bauweise geht mit der Zeit: Während beim Vierzylinder
  Fassadenelemente aus Aluguss-Verfahren der Hingucker waren, ist es
  beim Talent Campus eine Holzkonstruktion. Der nachwachsende Rohstoff
  schafft eine natürliche Außenwirkung und eine warme Raumatmosphäre,
  die zum Lernen einlädt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stammwerk München: Arbeitswelten erlauben Vernetzung</strong></p>
<p>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich auch inhaltlich mit
  neuen Themen auseinander. Digitalisierung und Elektromobilität
  erfordern eine neues Arbeitsumfeld. Wie tiefgreifend dieser Wandel
  ist, macht der Umbau des BMW Group Stammwerks München sichtbar, unweit
  der Konzernzentrale. Das Stammwerk München wird als größtes
  Investitionsprojekt der Firmengeschichte umgestaltet, um künftig die
  vollelektrische Neue Klasse zu fertigen. Hier gehen inhaltliche
  Transformation und architektonische Weiterentwicklung Hand in Hand.
  Wieder steht visionäres Denken vor dem ersten Spatenstich: Die beiden
  Architekturbüros OMA aus Rotterdam und 3XN aus Kopenhagen haben im
  Rahmen des Architekturwettbewerbs Visionen entworfen, die eine
  Vernetzung von Technologien und Mitarbeitenden ermöglicht. Langfristig
  soll eine Verbindung des Werksgeländes mit der Nachbarschaft und der
  Stadt entstehen. Das ist hier von besonderer Bedeutung, denn das
  Stammwerk ist in einem urbanen Umfeld platziert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Human Resources,Locations,Production Plants,BMW Welt]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 21:58:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Jun 2024 19:58:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr beim Austrian World Summit 2024</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-beim-austrian-world-summit-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-beim-austrian-world-summit-2024/</guid><pp:caseid>791546</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Podiumsbeitrag von BMW Group Werk Steyr CEO Klaus von Moltke zur Transformation des Standortes für die E-Mobilität „Im Grunde bauen wir in Steyr eine neue Fabrik.“ +++ Schwarzenegger: „Now I am really looking forward to go to Steyr” +++ Bis Ende 2024: Energiebezug für Regelbetrieb zu 100 Prozent erneuerbar +++ BMW Group bekennt sich zum Net Zero Ziel bis spätestens 2050 +++  Bis 2030 sollen CO2-Emissionen der Fahrzeuge um 40 Prozent sinken +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Wien</strong>
  <strong>.</strong> Am 20. Juni fand die jährliche Klimaschutzkonferenz
  der Schwarzenegger Climate Initiative statt. Auch die BMW Group nahm
  am Austrian World Summit unter dem Titel „Be Useful, Tools for a
  healthy planet“ teil.</p>
<p>Klaus von Moltke, Leiter der weltweiten Antriebsproduktion der BMW
  Group sowie Werksleiter des BMW Group Werk Steyr, nahm am Podium
  Platz: Er tauschte mit Bundesministerin Leonore Gewessler,
  Klimafolgen-Forscher Anders Levermann und Omoyemi Akerele, Gründerin
  der Lagos Fashion Week, Sichtweisen und Einblicke aus, wie Unternehmen
  und Politik ihre Verantwortung für den Klimaschutz wahrnehmen. (Anm.,
  Titel der Podiumsdiskussion: „Driving Change: Great Power – Great Responsibility“)</p>
<p>
  <strong>Große Umbrüche im Werk Steyr für die E-Mobilität – „Ändern
    nicht nur was wir machen, sondern auch wie wir es machen“</strong></p>
<p>„Was hat die BMW Group – insbesondere der Bereich der
  Antriebsproduktion – mit ‚einem gesunden Planeten‘ zu tun?“, fragte
  von Moltke. „Eine ganze Menge! Die BMW Group ist sich ihrer
  Verantwortung bewusst und das wollen wir auch zeigen.“</p>
<p>Von Moltke schildert am Podium die großen Umbrüche, die derzeit im
  größten Motorenwerk der BMW Group am Standort Steyr vor sich gehen –
  mit dem Ziel zu CO2-armer Mobilität beizutragen. „Im Grunde bauen wir
  in Steyr eine neue Fabrik für E-Antriebe, die parallel zur bestehenden
  Fabrik betrieben wird. E-Mobilität ist eine große Veränderung für den
  Standort, die nicht von heute auf morgen passieren wird. Im Laufe der
  Zeit werden immer mehr unserer Mitarbeiter in den neuen Bereich
  wechseln. Wir bauen nicht nur eine neue Produktion auf, sondern
  schulen auch unsere Belegschaft für diese Entwicklung. So bleiben die
  Arbeitsplätze der 4.700 Beschäftigten am Standort Steyr langfristig erhalten.“</p>
<p>Von Moltke ordnete auch ein, wie die globale Produktionsstrategie der
  BMW Group, die BMW iFACTORY, am Standort Steyr umgesetzt wird: „Wir
  ändern nicht nur was wir machen, sondern auch wie wir es machen. Mit
  modernster Technologie steigern wir unsere Effizienz – das meint
  sowohl betriebswirtschaftliche Faktoren als auch den effizienten
  Energie- und Ressourceneinsatz. Wir legen großen Wert auf
  Kreislaufwirtschaft und recyceln vom Kunststoff-Stöpsel bis hin zu
  kleinsten Metall-Spänen. Besonders im Fokus steht das Thema
  Energiewende: Ab Ende dieses Jahres nutzen wir für die Produktion nur
  noch regenerative Energien. Unser Werk wird zum einen zu 100 Prozent
  mit Strom aus erneuerbaren Quellen und ab Jahresende im Regelbetrieb
  außerdem vollständig mit Fernwärme aus Biomasse versorgt.“</p>
<p>
  <strong>Engagement, das auch Arnold Schwarzenegger begeistert!</strong></p>
<p>Am Ende des Panels sprach Klaus von Moltke eine Einladung aus: Er lud
  Arnold Schwarzenegger ein, sich selbst vor Ort anzusehen, wie die
  Umbrüche am Standort Steyr aktuell vonstattengehen. Arnold
  Schwarzenegger: „Now I am really looking forward to go to Steyr – to
  see the factory.” Als Termin für den Besuch wurde September genannt.</p>
<p>
  <strong>Ambitionierte Zielsetzung zur CO2-Reduktion – „Fokus liegt auf
    Nutzungsphase der Fahrzeuge“</strong></p>
<p>So trägt das größte Motorenwerk der BMW Group auch zur Erreichung der
  globalen Nachhaltigkeitsziele der BMW Group bei. Denn die BMW Group
  hat sich über die gesamte Wertschöpfungskette ein starkes Zwischenziel
  bis 2030 gesetzt: „Ausgehend vom Jahr 2019 sollen die CO2-Emissionen
  unserer Fahrzeuge im Schnitt um 40 Prozent sinken – und das betrachten
  wir ganzheitlich: vom Rohstoff über die Lieferkette, die Produktion,
  die Nutzung bis hin zum Recycling“, erläutert Dr. Irene Feige,
  Leiterin der Abteilung CO2 und Kreislaufwirtschaft der BMW Group, in
  einer Pressekonferenz am Rande des Austrian World Summit.</p>
<p>Die BMW Group ist zudem Mitglied der Science Based Target Initiative
  und hat die „Business Ambition for 1.5°C“ unterzeichnet. „Damit
  bekennen wir uns zum Net-Zero Ziel bis spätestens 2050. Bis dahin
  wollen wir den wissenschaftsbasierten Netto-Null-Standard für
  Unternehmen in ihrer Wertschöpfungskette erreichen. Bei der
  beschleunigten CO2-Reduzierung liegt der Fokus auf der Nutzungsphase
  der Fahrzeuge, die den bei weitem größten Anteil in der weltweiten
  CO2-Bilanz der BMW Group ausmacht,“ führt Feige aus.</p>
<p>Die Maßnahmen der BMW Group betreffen gesamten Lebenszyklus eines
  Fahrzeugs inklusive Produktion und vorgelagerter Lieferkette besonders
  greifbar, erklärt Feige: „Wir setzen überall dort an, wo CO2 emittiert
  wird. Wie das an unseren eigenen Produktionsstandorten funktionieren
  kann, macht das Werk Steyr insbesondere in Sachen Energie vor.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Jun 2024 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Steyr 2030“: BMW Group Werk Steyr stellt neue strategische Ausrichtung vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/steyr-2030-bmw-group-werk-steyr-stellt-neue-strategische-ausrichtung-vor/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/steyr-2030-bmw-group-werk-steyr-stellt-neue-strategische-ausrichtung-vor/</guid><pp:caseid>791548</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Werksumfeld: „Noch nie waren wir in Steyr stärker von unserem Umfeld abhängig“ +++ Neue Produkte und Produktionsprozesse: 30 Prozent mehr Reichweite, auch durch neuen E-Antrieb, made in Austria +++ Aus- und Weiterbildung für die E-Mobilität: Rund 100 unterschiedliche Schulungen für die 4.700 Beschäftigten des Standortes +++ Ökologische Nachhaltigkeit: CO2-neutrale Produktion im Regelbetrieb ab Ende 2024 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Wien/Steyr.</strong> Seit 45 Jahren werden am BMW Group
  Standort Steyr Antriebe produziert – der Spatenstich erfolgte am 21.
  Juni 1979. Mit dem Einstieg in die Produktion von E-Antrieben, die
  noch heuer in Vorserie gehen wird, hat der Standort seine Auslastung
  und damit auch die Beschäftigung langfristig abgesichert.
  Mitverantwortlich dafür war auch die interne Standortstrategie aus dem
  Jahr 2021, die das Werk optimal im globalen Wettbewerb platziert
  hatte. Um diese Position weiterhin halten zu können, hat das BMW Group
  Werk Steyr nun seine Strategie überarbeitet. So werden geänderte
  Rahmenbedingungen reflektiert. Am Rande des Austrian World Summit in
  der Wiener Hofburg gab BMW Group Werk Steyr Geschäftsführer Klaus von
  Moltke Einblicke in die künftige Ausrichtung: „Aktuell ernten wir auch
  die Früchte unserer bisherigen Strategie, die als Ziel das Jahr 2025
  im Blick hatte. Nun ist es an der Zeit, weiter nach vorne zu schauen.“
  Exemplarisch lenkte er den Blick auf vier wesentliche strategische
  Schwerpunkte: Das Werksumfeld, die Integration neuer Produkte und
  Prozesse, die Aus- und Weiterbildung für die E-Mobilität und die
  ökologische Nachhaltigkeit der Produktion.</p>
<p>
  <strong>Werksumfeld: „Wollen Zugänge schaffen und zugänglich sein“</strong></p>
<p>Die neue Strategie mit dem Namen „Steyr 2030“ legt den Fokus nicht
  nur auf das, was innerhalb des Werks passiert, sondern zielt auch auf
  das Werksumfeld. „Noch nie waren wir in Steyr stärker von unserem
  Umfeld abhängig: Internationale Konflikte, die zu Verwerfungen in den
  globalen Lieferketten führen; Technologiedebatten, die die Nachfrage
  verschieben; drohende Ressourcenabhängigkeiten; der Fachkräftemangel;
  der Wettbewerb der Regionen. Um dem zu begegnen, wollen wir uns
  stärker öffnen – Zugänge schaffen und zugänglich sein,“ sagte von
  Moltke. Dies meine etwa die Zusammenarbeit mit Institutionen,
  intensivere Kooperationen mit Universitäten und Schulen, Beiträge zum
  gesellschaftlichen Diskurs und auch ein stärkeres Engagement in der
  Region. „Wir sind Teil der Gesellschaft. Wir sind verwurzelt in
  unserem Umfeld – das ist eine große Stärke, die uns Stabilität in
  stürmischen Zeiten bietet,“ so von Moltke, der die nachhaltige
  Ausrichtung des Standorts zuvor bei einer Paneldiskussion des Austrian
  World Summits vorgestellt hatte.</p>
<p>
  <strong>Neue Produkte und Produktionsprozesse: „Bleiben
    selbstverständlich technologieoffen“</strong></p>
<p>Ein wesentlicher Fokuspunkt der Standortstrategie ist die Integration
  von neuen Produkten und Produktionsprozessen. Dies meint zum einen die
  Umsetzung der globalen BMW Group Produktionsphilosophie BMW iFACTORY,
  die zum Beispiel einen starken Fokus auf das Thema Digitalisierung
  legt, und zum anderen die technologieoffene Integration von neuen
  Antrieben in die laufende Produktion. „Wir bleiben selbstverständlich
  weiterhin technologieoffen. Wir wollen auch in Zukunft
  Verbrennungsmotoren herstellen, gleichzeitig bleiben wir offen für
  andere alternative Antriebsarten neben dem E-Antrieb – zum Beispiel
  für die Wasserstoff-brennstoffzelle. Aber ganz aktuell arbeiten wir
  stark an der Integration eben jener E-Antriebe, die ab 2025 die ‚Neue
  Klasse‘ der BMW Group antreiben werden. Der E-Antrieb, den wir hier in
  Österreich produzieren, stellt einen deutlichen Evolutionsschritt dar.
  Er trägt dazu bei, dass die Fahrzeuge der Neuen Klasse 30 Prozent mehr
  Reichweite haben werden. Das heißt wir bekommen mit diesem E-Motor
  immer mehr Kilometer aus einer Kilowattstunde Strom heraus,“ erklärte
  von Moltke. Alle dafür verbesserten Komponenten werden künftig inhouse
  in Steyr produziert: Für Rotor und Stator wurden tausende Quadratmeter
  in bestehenden Hallen frei gemacht. Die Getriebe- und Invertermontage,
  sowie die Montage des Gesamtantriebs finden in einer eigens gebauten
  Halle auf 60.000 Quadratmetern neuer Produktionsfläche statt.</p>
<p>
  <strong>Aus- und Weiterbildung: „Kompetenz vom Verbrenner auf den
    E-Antrieb übertragen“</strong></p>
<p>Aus diesen Umbrüchen ergibt sich auch ein großer Fokus auf die Aus-
  und Weiterbildung der bestehenden Mitarbeiter für die E-Mobilität. Von
  Moltke: „Im BMW Group Werk Steyr entwickeln wir unsere eigenen Stärken
  konsequent weiter. Dazu gehört auch, unsere Kompetenzen vom
  Verbrennungsmotor auf den E-Antrieb zu übertragen.“ Bis 2030 verfügt
  der Standort Steyr über eine neue Produktionskapazität von bis zu
  600.000 E-Antrieben jährlich. Der Qualifizierung der Mitarbeiter kommt
  daher eine besondere Bedeutung zu. Auch zu diesem Zweck hat das
  Unternehmen über 5 Millionen Euro in den Bau eines eigenen
  hochmodernen Aus- und Weiterbildungszentrums investiert. Im Fokus
  steht hier aktuell der Aufbau von neuen Kernkompetenzen für die
  Produktion von E-Antrieben, wie beispielsweise spezielle
  Hochvolt-Schulungen. In Summe erweitert der Standort seine
  Bildungsoffensive um rund 100 neue Schulungen rund um das Thema
  E-Mobilität an – und das zusätzlich zum umfangreichen bestehenden
  Schulungsangebot, sowie der inhouse Lehrlingsausbildung.</p>
<p>
  <strong>Ökologische Nachhaltigkeit: Bereits Ende 2024 wichtiges
    Etappenziel der Strategie erreicht</strong></p>
<p>„Wir sind mitten drinnen in der Evolution unseres Standortes: Das
  bedeutet Investitionen, neue Hallen – und langfristige
  Beschäftigungssicherung. Auf diesem Weg ist auch die ökologische
  Nachhaltigkeit unseres Handelns ein wichtiges strategisches Ziel. Wir
  legen großen Wert auf Kreislaufwirtschaft – vom kleinen Plastik-Teil
  bis hin zu feinsten Metall-Spänen. Besonders im Fokus steht bei uns
  zur Zeit aber das Thema Energiewende: Ab Ende dieses Jahres nutzen wir
  für die Produktion nur noch erneuerbare Energien und sind damit das
  erste Werk der BMW Group mit einer CO2-neutralen Energieversorgung der
  Serienproduktion im Regelbetrieb,“ führte von Moltke aus. Bereits
  heute bezieht das BMW Group Werk Steyr zu 100 Prozent Strom aus
  regenerativen Quellen, zum Großteil aus Wasserkraft. Mit der
  Umstellung der Wärmeenergie auf 100 Prozent Fernwärme aus heimischer
  Biomasse ist bereits Ende 2024 ein wichtiges Etappenziel der
  ökologischen Standortstrategie erreicht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Human Resources,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Jun 2024 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Autonomes Transportfahrzeug im BMW Group Werk Regensburg navigiert präzise und fahrerlos durch das Presswerk</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/autonomes-transportfahrzeug-im-bmw-group-werk-regensburg-navigiert-praezise-und-fahrerlos-durch-das-presswerk/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/autonomes-transportfahrzeug-im-bmw-group-werk-regensburg-navigiert-praezise-und-fahrerlos-durch-das-presswerk/</guid><pp:caseid>791578</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Intelligente Logistiklösung ist ein Unikat und setzt auf innovative LiDAR (Light Detection And Ranging)-Sensoren – 3D Schlüsseltechnologie für autonomes Fahren und automatisierte Prozesse +++ Fahrerloses Transportsystem erhöht Effizienz und Sicherheit im Presswerk +++ Nutzlast von bis zu 55 Tonnen +++ Geschlossener Recyclingkreislauf für Pressteile – Einsatz von Sekundärstahl spart jährlich rund 160.000 Tonnen CO2 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>+++ Intelligente Logistiklösung ist ein Unikat und setzt auf
    innovative LiDAR (Light Detection And Ranging)-Sensoren – </strong>
<strong>3D Schlüsseltechnologie für autonomes Fahren und
    automatisierte Prozesse +++ Fahrerloses Transportsystem erhöht
    Effizienz und Sicherheit im Presswerk +++ Nutzlast von bis zu 55
    Tonnen +++ Geschlossener Recyclingkreislauf für Pressteile – Einsatz
    von Sekundärstahl spart jährlich rund 160.000 Tonnen CO<sub>2</sub> +++</strong></p>
<p>
<strong>Regensburg. </strong>Mit der Inbetriebnahme eines autonomen
  Transportfahrzeugs im Presswerk treibt das BMW Group Werk Regensburg
  die Digitalisierung und Automatisierung seiner Fertigungsprozesse
  voran: Das Unternehmen geht damit einen weiteren Schritt hin zur
  digitalen und intelligent-vernetzten Fabrik, der BMW iFACTORY. Der
  fahrerlose Plattformwagen mit Elektroantrieb übernimmt ab sofort –
  völlig autonom – den innerbetrieblichen Transport von
  Pressenwerkzeugen und Stahlplatinen für die Pressenlinien. Er verfügt
  über eine Nutzlast von bis zu 55 Tonnen. Dank modernster
  Sensortechnologie navigiert das Transportsystem mit einer
  Geschwindigkeit von vier Kilometern pro Stunde völlig präzise und
  vollautomatisch durch die Produktionsanlagen des Regensburger
  Presswerks – auch ohne Fahrer. Die Lösung ist ein Unikat und existiert
  weltweit derzeit nur ein einziges Mal.</p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/8733ed8b-84cd-4897-9855-d68f0174d9bd/P90554745_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg"/></span></span></p>
<p>„In der Einführung autonomer Logistiklösungen sehen wir ein großes
  Potenzial. Mit dem emissionsfreien Elektrofahrzeug können wir die
  Fertigungsabläufe in unserem Presswerk noch effizienter und flexibler
  gestalten, Transportwege und Durchlaufzeiten reduzieren und damit
  nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch Energie sparen.
  Gleichzeitig erhöhen wir die Arbeitssicherheit für unsere
  Mitarbeitenden“, sagt Tobias Müller, Instandhaltungsleiter Presswerk
  im BMW Group Werk Regensburg.</p>
<p>
<strong>Einsatz von innovativer LiDAR-Sensortechnologie</strong></p>
<p>Für das neue fahrerlose Transportfahrzeug des Herstellers Pefra kommt
  innovative LiDAR (<strong>Li</strong>ght <strong>D</strong>etection
  <strong>A</strong>nd <strong>R</strong>anging)-Technologie zum
  Einsatz. „LiDAR-Sensoren sind eine Schlüsseltechnologie für das
  autonome Fahren sowie für automatisierte Prozesse“, erläutert Müller.
  Im Zusammenspiel mit Kameras und Radarsensoren nehmen sie das Umfeld
  wahr, helfen bei der Orientierung, erkennen Hindernisse, messen
  Abstände und sorgen so für mehr Sicherheit und Effizienz in komplexen
  Umgebungen – sei es auf belebten Straßen oder in automatisierten
  Industrieumgebungen wie im Regensburger Presswerk der BMW Group. Das
  3D LiDAR-Verfahren basiert auf der Abtastung der Umgebung mittels
  vieler einzelner optischer Abstandsmessungen, die zu einem 3D Bild
  („Punktwolke“) der vom LiDAR Sensor erfassten Umgebung zusammengefügt werden.</p>
<p>
<strong>Das Presswerk des BMW Group Werks Regensburg</strong></p>
<p>Im Presswerk des BMW Group Werks Regensburg werden arbeitstäglich
  rund 1.100 Tonnen Stahl verarbeitet. Dies entspricht 131.000
  produzierten Pressteilen pro Tag. Zum Fertigungsumfang zählen 113
  verschiedene Karosseriebauteile. Umgeformt werden dort – neben
  Struktur- und Verstärkungsteilen – auch großflächige Außenhautteile
  wie zum Beispiel Seitenrahmen, Türaußenhäute oder Frontklappen. Für
  diese Bauteile kommen Stahlbleche mit einer Länge von bis zu 4,5
  Metern zum Einsatz. Das Gewicht der verarbeiteten Stahlrollen beträgt
  bis zu 33 Tonnen pro Rolle. Die leistungsfähigste von insgesamt vier
  Pressenlinien im Regensburger Presswerk basiert auf
  Highspeed-Servotechnik. Sie zählt zu den schnellsten Pressen der Welt
  und verfügt über eine Presskraft von 9.000 Tonnen, was annähernd dem
  Gewicht des Eiffelturms entspricht. Die Presse schafft bis zu 23 Hübe
  pro Minute. Die im Presswerk hergestellten Karosseriebauteile werden
  anschließend im benachbarten Karosseriebau des BMW Group Werks
  Regensburg zu Fahrzeugkarosserien komplettiert.</p>
<p>
<strong>Geschlossener Recyclingkreislauf: Einsatz von Sekundärstahl
    spart jährlich rund 160.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>im Regensburger Presswerk</strong></p>
<p>Im Regensburger Presswerk fallen prozessbedingt pro Jahr rund 80.000
  Tonnen an Verschnittteilen an. Sie werden in einem geschlossenen
  Kreislauf recycelt. Die Verschnittteile werden zunächst von einer
  Recyclingpresse zu je 40 x 40 Zentimeter großen – und 220 Kilogramm
  schweren – Stahlwürfeln verarbeitet. Diese gehen anschließend zurück
  an den Stahllieferanten, der diese wiederum zu sogenanntem
  Sekundärstahl verarbeitet. Den Einsatz von Sekundärstahl im
  Regensburger Presswerk der BMW Group fallen je Tonne Stahl 2 Tonnen
  weniger CO<sub>2</sub> gegenüber der Primärstahlherstellung an. Damit
  verringert das Werk seinen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck um rund 160.000
  Tonnen pro Jahr. Um Mitarbeiter, Anwohner und Umwelt vor
  Lärmemissionen und Erschütterungen zu schonen, sind die Produktions-
  und Recyclinganlagen des Regensburger Presswerks schallisoliert. Zudem
  arbeiten alle Fertigungsanlagen nahezu vibrationsfrei.</p>
<p>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/b947cfa3-ee12-447c-9a90-eee046e87c9f/P90554743_highRes_bmw-group-plant-rege.jpg"/></span></span></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br/>Tel: +43-662-8383-5310<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 18 Jun 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aufbau der E-Antriebsproduktion am BMW Group Standort Steyr schreitet zügig voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/aufbau-der-e-antriebsproduktion-am-bmw-group-standort-steyr-schreitet-zuegig-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/aufbau-der-e-antriebsproduktion-am-bmw-group-standort-steyr-schreitet-zuegig-voran/</guid><pp:caseid>791478</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Anlagenaufbau für E-Antriebsproduktion läuft nach Zeitplan +++ Neue Wartungskonzepte sichern Langlebigkeit der Maschinen und Anlagen +++ Sauberraum füllt sich: Erstmals Inverter-Montage im BMW Group Werk Steyr +++ Vorserien-Produktion von Rotor, Stator, Gehäuse, Inverter und Getriebe bereits ab Juli +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Der Aufbau der E-Antriebsproduktion am BMW
  Group Standort Steyr nimmt weiter Fahrt auf. Die neue, eigens dafür
  errichtete Montagehalle füllt sich. Doch nicht nur in der neuen Halle
  tut sich einiges – auch in bestehenden Gebäuden wurden tausende
  Quadratmeter an Flächen freigemacht und revitalisiert. Hier werden
  schon bald die Komponenten für den Antrieb der nächsten
  E-Fahrzeuggeneration, den sogenannten Gen6 E-Antrieb, gefertigt.</p>
<p>"Wir sind mit dem Projektfortschritt sehr zufrieden. Die
  Anlagen-Investitionen in Höhe von über 500 Millionen Euro nehmen
  aktuell konkret Form an. Die Maschinen wachsen förmlich aus dem
  Boden", schildert Werner Schröder, Planungsleiter für die
  E-Antriebs-Montage im BMW Group Werks Steyr. "Bereits im Juli
  startet die Vorserienproduktion der zentralen Komponenten Rotor,
  Stator und E-Antriebsgehäuse, Inverter und Getriebe. Die
  Fertigstellung des ersten kompletten Gen6 Elektro-Antriebs folgt dann
  einige Wochen später in der neugebauten Halle. Damit sind wir voll im Zeitplan.“</p>
<p>
  <strong>Neue Wartungskonzepte sichern Langlebigkeit der Maschinen und Anlagen</strong></p>
<p>Der Großteil der Anlagen sind Sonderanfertigungen. Das bedeutet, dass
  für den späteren Produktionsablauf auch eigene Konzepte zur Wartung
  ausgearbeitet werden müssen. „Das ist wie beim Fahrrad: Wenn die Kette
  regelmäßig geschmiert und der Reifendruck überprüft wird, dann läuft
  es lange rund. So machen wir es auch bei unseren Robotern, Maschinen
  und Anlagen“, erklärt Ralf Stummer, Leiter Instandhaltung
  E-Antriebsproduktion im Werk Steyr. Sein Team prüft alle rund 150
  Maschinen und Anlagen, die sich momentan im Aufbau befinden, erstellt
  dafür Wartungspläne und Konzepte zur Absicherung der Produktion. „So
  stellen wir von Anfang an sicher, dass die Linie später möglichst
  reibungslos und unterbrechungsfrei läuft.“</p>
<p>
  <strong>Der Sauberraum füllt sich: Inverter aus dem BMW Group Werk Steyr</strong></p>
<p>Ein aktuelles Highlight ist der Aufbau der Anlagen für die
  Inverter-Montage. „Damit füllt sich unser Sauberraum. Das ist für uns
  ein riesiger Schritt, da wir für unsere neuen E-Antriebe erstmals auch
  die Leistungselektronik – quasi das Gehirn des E-Antriebs – selbst
  fertigen werden," ordnet Werner Schröder ein. Nach dem Aufbau
  werden die Anlagen an die IT-Infrastruktur angebunden. Mitte Juli
  startet dann auch für den Inverter die Vorserienproduktion.</p>
<p>
  <strong>Das Herz aus Steyr für die vollelektrischen Zukunft der BMW Group</strong></p>
<p>Der Ausbau des Standortes Steyr für die E-Antriebsfertigung ist ein
  zentraler Baustein für die „Neue Klasse“ und somit für die
  Elektrifizierungsstrategie der BMW Group. Insgesamt investiert die BMW
  Group im oberösterreichischen Steyr über eine Milliarde Euro in das
  Thema Elektromobilität.</p>
<p>"Mit dem Aufbau der E-Antriebsproduktion stellen wir den
  Standort für die Zukunft auf. Wir investieren konsequent in die
  Elektromobilität und bauen unsere Kompetenz im Bereich E-Antriebe
  kontinuierlich aus", betont Werksleiter Klaus von Moltke. „Wir
  werden ab Herbst 2025 das Herz für die Neue Klasse liefern können –
  und somit ein sehr bedeutender Teil der Zukunft der BMW Group in
  Sachen elektrifizierter Fahrzeuge sein.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:40:12 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Jun 2024 12:40:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Entwicklungszentrum Steyr erweitert EMV-Kompetenzen mit Investitionen in neue Prüfanlagen und Forschungskooperationen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/entwicklungszentrum-steyr-erweitert-emv-kompetenzen-mit-investitionen-in-neue-pruefanlagen-und-forschungskooperationen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/entwicklungszentrum-steyr-erweitert-emv-kompetenzen-mit-investitionen-in-neue-pruefanlagen-und-forschungskooperationen/</guid><pp:caseid>791518</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Elektromagnetische Verträglichkeit ist die Schlüsselkompetenz für Elektromobilität+++ Investitionen in neue Prüfanlagen und Ausbau des Prüfzentrums am Standort Steyr+++Kompetenzen des Entwicklungszentrums werden durch Forschungskooperationen erweitert]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Ausfallsicherheit für elektronische Systeme ist zentrales
    Thema bei der E-Mobilität</strong></p>
<p>In den Fahrzeugen ist der Anteil der elektrischen und elektronischen
  Baugruppen in den letzten Jahren explosionsartig gestiegen. Gerade bei
  E-Fahrzeugen kommen elektromagnetische Felder in einem Ausmaß in den
  Fokus der Entwicklungsingenieure, die es bei bisherigen Fahrzeugen
  nicht gab. Neben den Antriebskomponenten wie Batterie, E-Motor oder
  dem Inverter sind im Fahrzeug noch weitere Systeme an das
  Hochvolt-Bordnetz angeschlossen, wie etwa Lenkung, Klimaanlage oder Onboard-Ladegeräte.</p>
<p>Die dabei erzeugten Störfelder können andere elektronische Systeme
  beeinträchtigen, etwa jene zur Fahrerassistenz oder den Radio- und
  Telefonempfang. Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) stellt
  sicher, dass all diese Systeme störungsfrei und sicher funktionieren,
  ohne sich gegenseitig zu beeinträchtigen. Dazu wird nun auch im
  Entwicklungszentrum im BMW Group Werk Steyr intensiv geforscht.</p>
<p>
  <strong>Kompetenzaufbau am Entwicklungsstandort Steyr durch neue
    Prüfeinrichtungen und Forschungskooperationen</strong></p>
<p>„Was im Bereich des Verbrennungsmotors die Emissionstechnik ist, ist
  beim Elektroantrieb die Elektromagnetische Verträglichkeit. Wir
  erweitern dazu unsere Kompetenzen massiv, investieren in neue
  Prüfeinrichtungen und setzen auch auf Forschungskooperationen.“  so
  der Leiter des Entwicklungszentrums Josef Honeder.</p>
<p>Aktuell wird im Entwicklungszentrum eine Absorberkammer errichtet.
  Hier werden Elektroantriebe starken elektromagnetischen Feldern
  ausgesetzt, um ihre Wechselwirkung mit der Umwelt zu prüfen und sie
  umfassend abzusichern. Die Fertigstellung des aufwändigen Baus ist für
  Ende 2025 geplant.</p>
<p>Parallel forscht das BMW Group Werk Steyr als Unternehmenspartner im
  kürzlich eröffneten „<a href="https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/face-to-face/einzelansicht/article/mehr-ausfallssicherheit-fuer-elektronische-bauteile-tu-graz-eroeffnet-neues-cd-labor">Christian
    Doppler Labor für elektromagnetisch verträgliche robuste
    elektronische Systeme</a>“ am Institut für Elektronik der TU Graz
  mit einem Team um Laborleiter Jan Hansen mittels KI daran,
  elektronische Fahrzeugantriebe in unterschiedlichsten Umgebungen zu optimieren.</p>
<p>Auch mit der Uni Stuttgart entsteht ausgezeichnete Forschungsarbeit:
  Erst kürzlich wurde Michaela Gruber der <a href="https://www.ieh.uni-stuttgart.de/aktuelles/news/Michaela-Gruber-gewinnt-Young-Engineer-Award-der-EMV-Koeln-2024/">„Young
    Engineer Award“</a> auf der EMV Fachmesse in Köln verliehen. Im
  Rahmen ihrer Forschungskooperation mit dem Entwicklungszentrum
  beschäftigte sie sich Modellierungsmodellen der Motorimpedanz für E-Antriebe.</p>
<p>
  <strong>Know-how aus Österreich treibt weltweit Fahrzeuge der BMW
    Group an</strong></p>
<p>Im Entwicklungszentrum forschen 700 Beschäftigte an den Antrieben der
  Zukunft. „Aktuell arbeitet bereits der größte Teil unseres Teams an
  Elektromobilitäts-Themen, wie zum Beispiel an
  Hochleistungs-E-Antrieben für die künftigen Fahrzeuge der BMW Group.
  Daneben verantworten wir auch das <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Wärmemanagement</a>
  für alle neuen Elektrofahrzeuge der BMW Group, die Entwicklung von
  Invertern oder Applikationen für das Fahrverhalten,“ so Josef Honeder.
  Auch die Forschung und Entwicklung zur Aufrechterhaltung der
  Innovationskraft im Bereich der Dieselantriebe bleibt nach wie vor
  eine der Kernaufgaben des Entwicklungszentrums. In 2023 hat die BMW
  Group 24 neue Fahrzeuge auf den Markt gebracht. An über 60 % dieser
  Anläufe war die Mannschaft des Entwicklungszentrums beteiligt.</p>
<p>
  <strong>Entscheidende Stärke: <a name="_Hlk156227409"></a>Entwicklung
    und Produktion an einem Standort</strong></p>
<p>Auch im BMW Group Werk Steyr schreitet die Transformation planmäßig
  voran. Neben effizienten Verbrennungsmotoren werden hier künftig auch
  Elektroantriebe für die neuen Fahrzeuge der BMW Group gebaut.</p>
<p>Die Vorserienproduktion startet bereits im Sommer dieses Jahres, die
  Serienproduktion wird 2025 beginnen. Die Vorbereitungen dafür laufen
  auf Hochtouren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 10:28:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 11 Jun 2024 08:28:00 +0000</pp:lastModified>
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