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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    <language>de-at</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 15:12:19 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:14:00 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                        <title>Eine Ikone feiert Jubiläum im BMW Museum: 50 Jahre BMW 6er Reihe. Nach Besucherrekord 2025 startet das BMW Museum mit Sonderausstellung ins neue Jahr.</title>
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  <strong>München.</strong> Mit über 847.000 Gästen verzeichnete das BMW
  Museum im vergangenen Jahr einen neuen Besucherrekord. Zu den
  Höhepunkten zählten die Eröffnung von „<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Belle
    Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW</a>“ und die
  Sonderausstellung „<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">50
    Jahre BMW Art Cars und BMW 3er Serie</a>“, die nun durch die
  Jubiläumsschau zum 50-jährigen Bestehen der BMW 6er Reihe abgelöst
  wird. Seit der Markteinführung des ersten BMW 6er Modells im Frühjahr
  1976 hat sich die Reihe nicht nur zu einem wegweisenden
  Designklassiker entwickelt, sondern ist bis heute mit 13 Jahren die am
  längsten produzierte Modellreihe des Unternehmens. Vom 17. März 2026
  bis Ende Januar 2027 ist die Ausstellung rund um die berühmte
  „Haifischnase“ in der Rotunde des BMW Museum erlebbar, begleitet von
  einem schwebenden Karosseriemodell auf dem Vorplatz und ausgewählten
  Fahrzeugen in der Art Car Galerie und im Baureihenturm der Dauerausstellung.</p>
<p>
  <strong>Damals wie heute: Einer der Großen von BMW.<br /></strong>Das
  BMW Museum lässt 50 Jahre BMW 6er Historie anhand ausgewählter
  Exponate Revue passieren. Mitte der 1970er Jahre setzte BMW mit der
  Einführung der 6er Reihe neue Maßstäbe im Automobilbau. „Die BMW 6er
  Reihe steht seit fünf Jahrzehnten für Eleganz, Sportlichkeit und
  Langstreckenkomfort“, so <strong>Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic
    und BMW Museum</strong>. „Dieses ikonische Design hat sich als eines
  der prägendsten in der BMW Geschichte etabliert und wird weltweit von
  Fans und Sammlern geschätzt.“</p>
<p>Von 1976 bis 1989 wurde die erste BMW 6er Reihe ausschließlich als
  Coupé produziert. Technisch basierte das Modell auf der BMW 5er Reihe
  und orientierte sich stilistisch an den luxuriösen Oberklasse-Coupés
  der 1960er Jahre. Die Karosserien wurden zunächst bei Karmann und ab
  1982 im BMW Werk Dingolfing gefertigt. Die Baureihe umfasste fünf
  Motorisierungen sowie ein spezielles US-Modell. Unter Chefdesigner
  Paul Bracq entstand ein zeitloses, dynamisches Design: die spitz
  zulaufende „Haifischnase“, das markante Seitenprofil und großzügige
  Fensterflächen prägen die unverwechselbare Ästhetik. Einen direkten
  Nachfolger gab es zunächst nicht; ab 1989 wurde der BMW 8er als großes
  Coupé angeboten, bevor 2003 mit dem E63 eine neue Generation des BMW
  6er auf den Markt kam. Auch im Rennsport machte sich die Reihe einen
  Namen. 1983 brachte BMW den 635CSi als seriennahen
  Gruppe‑A‑Tourenwagen an den Start und gewann damit 1984 und 1986 die
  Tourenwagen‑Europameisterschaft sowie 1984 die Deutsche Produktionswagen‑Meisterschaft.</p>
<p>
  <strong>Der BMW 6er als Moviestar.<br /></strong>Schon auf dem
  Vorplatz des Museums werden die Besucherinnen und Besucher von einem
  scheinbar <strong>schwebenden BMW 6er</strong> begrüßt, inspiriert von
  der Fotoserie „Flying Cars“ des französischen Fotografen Sylvain Viau.
  Die Ästhetik erinnert an die futuristische Bildsprache klassischer
  Science‑Fiction‑Filme und weist bereits auf die Sonderausstellung in
  der <strong>Rotunde </strong>hin, in der auch die Rolle der
  BMW‑6er‑Baureihe in der Film- und TV-Geschichte beleuchtet wird. Denn
  das BMW 6er Coupé eroberte sich hier einen festen Platz und war unter
  anderem in internationalen Produktionen wie „Dallas“ und „Zurück in
  die Zukunft II“, sowie in deutschen Formaten wie „Tatort“ und „Der
  Bulle von Tölz“ zu sehen.</p>
<p>„Der ‚Sechser‘ ist bis heute ein beliebtes Filmauto gerade für
  außergewöhnliche Produktionen – weder ein Auto von der Stange noch ein
  typisches Action-Car oder reiner Luxuswagen, sondern ein echter
  ‚Charakterkopf‘. Als Reminiszenz daran zeigt die Sonderausstellung ein
  zeitgenössisches Filmset der 1970er Jahre vor der Skyline von München,
  um die ikonische Verbindung des ‚Moviestars‘ BMW 6er zur Leinwand
  sprichwörtlich in Szene zu setzen“, erklären die Kuratoren der
  Sonderausstellung, Anna Schleypen und Klaus-Anton Altenbuchner. Vor
  der atmosphärischen Filmkulisse treten der <strong>BMW 628CSi
  (1982)</strong> und der <strong>BMW M635CSi (1985)</strong> in
  dynamischer Pose in den Mittelpunkt, während fiktive Filmplakate im
  Aufgang der Rotunde die Fahrzeuge aus wechselnden Blickwinkeln ergänzen.</p>
<p>Der BMW 628CSi zählt zu den erfolgreichsten Modellvarianten der
  Baureihe. Ab 1979 sorgte der 2,8-Liter-Einspritzmotor für eine moderne
  Weiterentwicklung und ersetzte das Vorgängermodell mit
  Vergasertechnik. Bis 1987 war der 628CSi in Produktion und überzeugte
  durch die gelungene Verbindung von Eleganz, Sportlichkeit und hohem
  Komfort. Der BMW M635CSi, ab 1984 mit 286 PS starkem M1-Motor und
  einer Spitzengeschwindigkeit von über 250 km/h, galt seinerzeit als
  schnellster Viersitzer der Welt. Bis 1989 wurden 5.655 Exemplare
  produziert, was das rare M-Modell heute zu einer BMW Legende auf vier
  Rädern macht.</p>
<p>
  <strong>Zwei „Sechser“ Ikonen: BMW 635CSi und BMW
  633CSi<br /></strong>Nicht nur die filmische Präsenz steht im Fokus,
  auch die kulturelle Bedeutung der BMW 6er Reihe findet in der
  Sonderausstellung statt. Aus der BMW Art Car Collection, die seit
  letztem Jahr mit der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Art Car World Tour</a> ihr 50-jähriges Bestehen feiert, werden in
  der <strong>Art Car Galerie </strong>des BMW Museum im Wechsel zwei
    <strong>BMW 635CSi</strong> präsentiert: 1982 gestaltete der
  österreichische Künstler <strong>Ernst Fuchs</strong> das fünfte BMW
  Art Car der Sammlung, bei dem es sich um das erste BMW Art Car auf
  Basis eines Serienfahrzeugs handelt. Sein Art Car namens „Feuerfuchs
  auf Hasenjagd“ ist eine Hommage an Mythologie, Geschwindigkeit und
  spirituelle Symbolik. Vier Jahre später folgte der Pop-Art Künstler
    <strong>Robert Rauschenberg</strong> mit dem sechsten Fahrzeug der
  Collection und verwandelte das Modell in eine schwarz/weiß gehaltene
  Collage aus Kunstgeschichte, Fotografie und Alltagskultur.</p>
<p>Mit dem <strong>BMW 633CSi </strong>zeigt das BMW Museum im
    <strong>Baureihenturm </strong>ein ebenso zentrales Modell der 6er
  Baureihe. Zeitgleich mit dem 630CS vorgestellt, war der 633CSi
  zunächst mit der damals hochmodernen Bosch L-Jetronic-Einspritzung
  ausgestattet. Im September 1979 erhielt das Modell die digitale
  Motor-Elektronik (DME), was sowohl den Schadstoffausstoß als auch den
  Verbrauch nochmals reduzierte, die Motorleistung allerdings von 200 PS
  auf 197 PS senkte.</p>
<p>
  <strong>Gezeigte Fahrzeuge im Überblick.<br /></strong>BMW 6er
  Karosseriemodell. / Vorplatz des BMW Museum<br />BMW 628CSi (1982). /
  Rotunde BMW Museum<br />BMW M635CSi (1985). / Rotunde BMW
  Museum<br />BMW 633CSi (1976). / Baureihenturm BMW Museum<br />BMW Art
  Car #5 von Ernst Fuchs, BMW 635CSi (1982). / Art Car Galerie BMW
  Museum (Ausstellungsdaten: 17. März – 13. Juli 2026)<br />BMW Art Car
  #6 von Robert Rauschenberg, BMW 635CSi (1986). / Art Car Galerie BMW
  Museum (Ausstellungsdaten: 7. September – Ende 2026)</p>
<p>Neben der Schau zum 50‑jährigen Jubiläum der BMW 6er Reihe läuft noch
  bis Ende 2026 die Ausstellung <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">„Belle
    Macchine. Italienisches Automobildesign bei BMW“</a>. Alle
  Ausstellungen können zu den regulären Öffnungszeiten des BMW Museum
  besucht werden: Dienstag bis Sonntag, 10:00–18:00 Uhr (letzter Einlass
  um 17:30 Uhr). Mehr Informationen unter: <a href="https://www.bmw-welt.com/de/ausstellungen/ausstellungen-im-bmw-museum/uebersicht.html">BMW Museum</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Locations,Heritage,BMW Museum,Europe,Munich]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:14:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Feb 2026 08:14:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Fahrfreude verbindet Generationen – die BMW Festtagskampagne 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/fahrfreude-verbindet-generationen---die-bmw-festtagskampagne-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/fahrfreude-verbindet-generationen---die-bmw-festtagskampagne-2024/</guid><pp:caseid>791681</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Emotionsstarker Kurzfilm „Das Geschenk“ erzählt von wahrer Freude +++ Klassischer BMW 1500 als heimlicher Star des Clips +++ Ausgeklügelte Social-Media-Aktivierung für ein Maximum an Reichweite und Engagement +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die diesjährige BMW Festtagskampagne mit dem
  Titel „Das Geschenk“ erzählt die bewegende Geschichte des kleinen Tim,
  der seiner über alles geliebten Großmutter eine ganz besondere Freude
  machen möchte. Gleichzeitig lenkt die Marke auf ihrem aktuellen Weg
  zur Neuen Klasse den Blick zurück auf eine Ikone der
  Automobilgeschichte, die in den 1960er-Jahren unter diesem Namen eine
  neue Ära für BMW einläutete. So zeigt der gefühlvoll inszenierte Film,
  der im Zentrum der Kampagne steht, gleich in zweifacher Hinsicht, wie
  Freude am Fahren Generationen miteinander verbindet.</p>
<p>Die Story des Films beginnt mit einem Bummel durch eine festlich
  geschmückte Innenstadt. Tim und seine Eltern suchen ein
  Weihnachtsgeschenk für seine Großmutter. Ganz gleich, welche
  traditionellen Vorschläge seine Eltern auch machen – der 7-Jährige
  lehnt einen nach dem anderen mit einer selbstbewussten Geste ab.
  Schließlich entdeckt er in einem Schaufenster genau das Geschenk, mit
  dem er seiner Großmutter – und sich selbst – die größte Freude machen
  könnte. Tims Eltern zögern zunächst verwundert, entscheiden sich dann
  aber, ihrem Sohn zu vertrauen. Als Tims Großmutter das riesige Paket
  am Weihnachstabend im Kreis ihrer Familie öffnet, kommt ein BMW Junior
  Seat zum Vorschein. Beiden ist sofort klar: Tim und seine Großmutter
  können nun gemeinsam Fahrten in ihrem klassischen BMW 1500 genießen.
  Denn Freude ist das kostbarste Geschenk – und Fahrfreude verbindet Alt
  und Jung.</p>
<p>Der unterhaltsame Festtags-Clip unterstreicht den Markenkern Freude
  am Fahren und macht den BMW 1500, der vor mehr als 60 Jahren als Neue
  Klasse auf den Markt kam, zum heimlichen Star der Kampagne. Gedreht
  wurde der Film in Wien, untermalt wird er vom
  1980er-Jahre-Weihnachtsklassiker „Christmas In Hollis“ der
  US-amerikanischen Hip-Hop-Band Run-D.M.C.</p>
<p>
  <strong>Social-Media-Aktivierung ruft die Community zur Interaktion auf.</strong></p>
<p>Idee und Konzept für die aktuelle Festtagskampagne stammen von der
  Hamburger Kreativagentur Jung von Matt. In Zusammenarbeit mit dem BMW
  Marketing und der Münchner Filmproduktion Hochkant entstand
  ein100 Sekunden langer Film, der über die BMW Kanäle auf YouTube,
  LinkedIn und Instagram ausgespielt wird. Zusätzlich erfolgt sowohl in
  Deutschland als auch in Großbritannien eine Aktivierung auf Netflix.
  Außerdem wird „Das Geschenk“ in einer 60-sekündigen Version auch im
  Feiertagsprogramm im deutschen Free-TV zu sehen sein.</p>
<p>Verantwortlich für die Erweiterung der Kampagne auf den
  Social-Media-Plattformen der Marke zeichnet die PIRO GmbH. Die Idee
  des besonderen und unkonventionellen Geschenks wird unter anderem in
  einer begleitenden Posting-Serie aufgegriffen. Festliche Visuals
  zeigen in Geschenkpapier verpackte Fahrzeugteile, die die Community
  vor ein kleines Rätsel stellen.</p>
<p>
  <strong>Generationen im Dialog – ein moderner Blick auf einen
    ikonischen Klassiker.</strong></p>
<p>Die Freude am Fahren und die Faszination für den klassischen BMW 1500
  sind universell und zeitlos. Eine weitere Social-Media-Strecke spielt
  mit diesem generationsübergreifenden Gefühl auf besonders charmante
  Art. Tim versucht, mit dem Oldtimer zu interagieren, wie er es von
  modernen Fahrzeugen gewohnt ist. Dass die Neue Klasse aus den
  1960er-Jahren weder über elektrische Fensterheber noch über den
  BMW Intelligent Personal Assistant oder andere hochmoderne Features
  verfügt, stört dabei nicht, denn Tims Großmutter hat immer einen Trick
  oder Kniff parat, um die Illusion aufrecht zu erhalten, die Fantasie
  des Jungen zu beflügeln und wahre Freude zu vermitteln.</p>
<p>
  <a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fyoutu.be%2Fq3enbnm08q4&data=05%7C02%7CElena.Hasan%40bmw.de%7C971df44521c64d0c804808dd1856e990%7Cce849babcc1c465bb62e18f07c9ac198%7C0%7C0%7C638693485784679681%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=o%2FSq8YYmuEog6uyq8HgZPQnQSMtEXLysLdQ6w%2BTmaFs%3D&reserved=0" target="_blank" title="https://youtu.be/q3enbnm08q4">https://youtu.be/q3enbnm08q4</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 09 Dec 2024 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MINI feiert 65 Jahre ikonische Innovation und Rennsporttradition.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mini-feiert-65-jahre-ikonische-innovation-und-rennsporttradition/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mini-feiert-65-jahre-ikonische-innovation-und-rennsporttradition/</guid><pp:caseid>791619</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am 26. August 2024 feiert MINI ein bedeutendes Jubiläum — 65 Jahre wegweisendes Design und mitreißende Performance. Seit seiner Gründung im Jahr 1959 hat MINI die Herzen von Autofahrern auf der ganzen Welt erobert, dank seines einzigartigen Stils, seiner Agilität und seiner Innovationskraft.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Dieses Jahr ist besonders spannend, da MINI
  eine völlig neue Modellreihe vorstellt, darunter den beliebten MINI
  Cooper, den vielseitigen MINI Countryman und den markanten MINI
  Aceman. Diese neuen Modelle repräsentieren das nächste Kapitel in der
  bewegten Geschichte von MINI und verbinden modernste Technologie mit
  dem klassischen Fahrspaß, für den MINI bekannt ist.</p>
<p>Darüber hinaus wird im Herbst 2024 die gesamte neue John Cooper Works
  (JCW) Modellreihe vorgestellt, die sowohl in Benzin- als auch in
  Elektroversionen erhältlich ist. Diese Hochleistungsmodelle setzen das
  Erbe von MINI im Rennsport fort und bieten Enthusiasten die Wahl
  zwischen 4-Zylinder TwinPower Motoren und neuester elektrischer Antriebstechnologie.</p>
<p>In diesem Jahr jährt sich auch der erste Sieg von MINI bei der Rallye
  Monte Carlo zum 60. Mal — ein Erfolg, der den Ruf von MINI im
  Motorsport festigte. Passenderweise feierte MINI dieses Erbe mit einem
  Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2024, dank der
  herausragenden Leistung des MINI John Cooper Works PROtotypes,
  vorbereitet von Bulldog Racing.</p>
<p>Während MINI 65 Jahre automobile Exzellenz feiert, freut sich die
  Marke darauf, ihr Erbe der Innovation, des Rennsporterfolgs und des
  Fahrvergnügens noch viele Jahre fortzusetzen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,3 Door,Heritage,Cooper,Cooper Convertible,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 25 Aug 2024 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Classic nimmt am 80. Goodwood Members’ Meeting teil.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-classic-nimmt-am-80-goodwood-members-meeting-teil/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-classic-nimmt-am-80-goodwood-members-meeting-teil/</guid><pp:caseid>791243</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Brabham BMW BT52 fährt exklusive Demo-Runden +++ 40 Jahre Formel-1-Weltmeisterschaft +++ 40 Jahre Goodwood-Rundenrekord +++ 75 Jahre Motorsport in Goodwood]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Goodwood.</strong> In diesem Jahr reist BMW Group
  Classic bereits Mitte April nach Südengland. Anlässlich diverser
  Jubiläen bringt sie den legendären Formel-1-Rennwagen Brabham BMW BT52
  nach Goodwood, um dort einige exklusive Demonstrationsrunden zu
  fahren. Für diesen Einsatz konnte David Brabham, Sohn des dreifachen
  Formel-1-Weltmeisters und Teamgründers Sir Jack Brabham, gewonnen werden.</p>
<p>1983 war für die Marke BMW ein ganz besonderes Jahr: Der Brasilianer
  Nelson Piquet gewann auf Brabham BMW als erster Fahrer in der
  Geschichte der Formel 1 mit einem Turbomotor die
  Formel-1-Weltmeisterschaft. Gerade einmal 630 Tage nach dem Einstieg
  von BMW als Motorenlieferant für das englische Team Brabham war damit
  die Sensation perfekt und ein Meilenstein des BMW Motorsports gesetzt.</p>
<p>Bereits im Frühjahr 1983 zeigt sich bei damals beliebten Testfahrten
  auf dem Goodwood Motor Circuit das Potenzial des Brabham BMW BT52.
  Nelson Piquet stellte hier einen absoluten Rundenrekord auf. Erstmals
  wurde die Rennstrecke in unter einer Minute gemeistert. Bis heute gilt
  diese Runde als die beste Runde, die jemals in Goodwood gefahren wurde.</p>
<p>Vor 75 Jahren begann die Motorsportzeit in Goodwood. Damit ist das
  diesjährige 80. Goodwood Members’ Meeting um ein weiteres
  Jubiläumshighlight reicher und feiert „75 Jahre Motorsport in Goodwood“.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 03 Apr 2023 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>THE STUDIO by BMW: BMW Art Car M1 “Andy Warhol” ist ab sofort in der Motorworld München ausgestellt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/the-studio-by-bmw-bmw-art-car-m1-andy-warhol-ist-ab-sofort-in-der-motorworld-muenchen-ausgestellt/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/the-studio-by-bmw-bmw-art-car-m1-andy-warhol-ist-ab-sofort-in-der-motorworld-muenchen-ausgestellt/</guid><pp:caseid>791334</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Bis Mitte Oktober ist das einzigartige Rennfahrzeug im Showroom der BMW Group für alle Besucher erlebbar.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Mai 2021 eröffnete die BMW Group in der
  Motorworld München mit „THE STUDIO by BMW“ ein attraktives
  Markenschaufenster, dass seit Mitte August ein wahres Highlight der
  BMW Art Car Kollektion präsentiert: den BMW M1 Gruppe 4, handbemalt
  von der legendären Pop-Art Ikone Andy Warhol.</p>
<p>Vier Jahre nach dem ersten BMW Art Car nahm sich 1979, mit Farbeimern
  ausgerüstet, Pop Art-Ikone Andy Warhol dem vierten BMW Art Car an. In
  nur 28 Minuten war das Kunstwerk vollendet. Bunte Farbtöne erstrecken
  sich über den BMW M1, ebenso Pinselspuren, Warhols Fingerabdrücke und
  schließlich seine Signatur am Heck. Der BMW M1 Gruppe 4 wurde im
  gleichen Jahr beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans eingesetzt und errang
  einen sechsten Platz in der Gesamtwertung und den zweiten Platz in
  seiner Klasse.</p>
<p>Helmut Käs, Leiter der BMW Group Classic, bringt die Faszination des
  Exponats zum Ausdruck: „Die BMW Art Cars stehen für die einzigartige
  Verbindung von Kunst, Design und Technik. Der BMW M1 Gruppe 4 ist
  allein als Rennfahrzeug bereits absolut ikonisch, erhielt aber durch
  Bemalung von Andy Warhol die legitime Einstufung als ultimative Legende“.</p>
<p>Die Pop-Art-Legende Andy Warhol bemalte den 470 PS starken BMW M1 von
  Anfang bis Ende selbst. Über seine schwungvollen Pinsel- und
  Fingerstriche sagte er einst: "Ich habe versucht, Geschwindigkeit
  bildlich darzustellen. Wenn ein Auto wirklich schnell fährt,
  verschwimmen alle Linien und Farben."</p>
<p>Bis Mitte Oktober haben die Besucherinnen und Besucher der Motorworld
  München nun die Gelegenheit, sich das Fahrzeug anzuschauen.</p>
<p>Daneben wird aktuell ein BMW M3 GTR (E46) in den denkmalgeschützten
  Hallen des ehemaligen Bahnausbesserungswerks in München-Freimann ausgestellt.</p>
<p>An der mittig im THE STUDIO by BMW platzierten Genius Bar stehen
  Product Genius Rede und Antwort. An Freitagen und Samstagen ist
  zusätzlich ein Historienexperte des BMW Museum anwesend, der Fragen zu
  den historischen Exponaten beantwortet.</p>
<p>
  <strong>Die Daten im Überblick:</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Öffnungszeiten:</strong>
  <strong>    </strong>Dienstag bis Samstag 10.00 bis 18.00 Uhr</p>
<p>
  <strong>Eintritt:</strong>                   kostenfrei</p>
<p>
  <strong>Wo: </strong>                        Motorworld München</p>
<p>                                Lilienthalallee 35</p>
<p>                                80939 München</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Sep 2022 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Welt des Motorsports trauert. MINI verneigt sich vor Paddy Hopkirk, einem der ganz Großen Sportsmänner.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-welt-des-motorsports-trauert-mini-verneigt-sich-vor-paddy-hopkirk-einem-der-ganz-grossen-sportsmaenner/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-welt-des-motorsports-trauert-mini-verneigt-sich-vor-paddy-hopkirk-einem-der-ganz-grossen-sportsmaenner/</guid><pp:caseid>791225</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Am Donnerstag, den 21. Juli 2022 schlief das britische Motorsport-Idol Patrick Barron Hopkirk MBE friedlich im Stoke Mandeville Hospital in Buckinghamshire ein. Der am 14. April 1933 in Belfast geborene Hopkirk begann in den 1950er Jahren eine rasante Karriere als Rennfahrer. Die Welt des Motorsports und die Marke MINI verneigen sich ein letztes Mal vor einem ganz Großen seiner Branche.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Am Donnerstag, den 21. Juli 2022 schlief das
  britische Motorsport-Idol Patrick Barron Hopkirk MBE friedlich im
  Stoke Mandeville Hospital in Buckinghamshire ein. Der am 14. April
  1933 in Belfast geborene Hopkirk begann in den 1950er Jahren eine
  rasante Karriere als Rennfahrer. Die Welt des Motorsports und die
  Marke MINI verneigen sich ein letztes Mal vor einem ganz Großen seiner Branche.</p>
<p>Paddy – wie ihn seine Freunde nannten – war zuallererst ein
  liebevoller Ehemann und ein großartiger Vater, Großvater und Freund,
  der eine schmerzliche Lücke im Leben aller hinterlässt, die ihm
  nahestanden. Unser Beileid gilt seiner Frau Jennifer, den Kindern
  Katie, Patrick und William sowie den sechs Enkelkindern.</p>
<p>Paddy, erfolgreicher Rennfahrer und Geschäftsmann, begann seine
  professionelle Motorsportkarriere beim Circuit of Ireland und mit
  seiner ersten Hewison Trophy für den erfolgreichsten irischen
  Rallyefahrer des Jahres. In den folgenden Jahrzehnten reihten sich
  zahlreiche Engagements mit verschiedenen Marken und bei großen Rallyes
  aneinander – wie der Safari Rallye, der RAC Rallye, der Akropolis
  Rallye, der Tulip Rallye, der Alpenrallye und vielen mehr.</p>
<p>Seine erste Teilnahme bei der Rallye Monte Carlo im Jahr 1962
  beendete Hopkirk in einem Sunbeam Rapier auf Platz drei. Ein Jahr
  später folgte Platz sechs mit einem classic Mini.</p>
<p>Das Jahr 1964 katapultierte Hopkirk und den classic Mini endgültig in
  die Geschichtsbücher des Motorsports. In einem dramatischen Duell mit
  dem Schweden Bo Ljungfeldt und dessen deutlich stärker motorisierten
  Ford Falcon lieferte sich Hopkirk einen Showdown am Col de Turini und
  gewann schließlich die Gesamtwertung und holte damit den ersten Sieg
  bei der Monte für den classic Mini.</p>
<p>Der Überraschungscoup wurde in Großbritannien frenetisch gefeiert,
  machte den classic Mini zur Legende und Hopkirk über Nacht zum
  bekanntesten Rallyefahrer Großbritanniens. Der britische
  Premierminister schickte Glückwünsche und die Beatles eine Karte mit
  den Worten „Jetzt bist Du einer von uns, Paddy“.</p>
<p>Doch was sagen schon Zahlen und Siege über einen Menschen? Hopkirk
  war unter den Kollegen, Freunden und bei den Fans auch als fairer
  Sportsmann und Gentleman bekannt. 1968 stoppten er und sein Beifahrer
  Tony Nash beim London-Sydney-Marathon in Führung liegend ihren Austin,
  um ein kurz zuvor verunglücktes Teams aus seinem brennenden Fahrzeug
  zu befreien.</p>
<p>Heute sagen wir ein letztes Mal „Good bye Paddy“ – verbunden mit der
  Gewissheit: Menschen sterben, Legenden leben ewig.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Jul 2022 17:40:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Jul 2022 15:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>50 Jahre BMW M: Zum Jubiläum präsentiert das BMW Museum Meilensteine und Erfolge in einzigartiger Ausstellung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/50-jahre-bmw-m-zum-jubilaeum-praesentiert-das-bmw-museum-meilensteine-und-erfolge-in-einzigartiger-ausstellung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/50-jahre-bmw-m-zum-jubilaeum-praesentiert-das-bmw-museum-meilensteine-und-erfolge-in-einzigartiger-ausstellung/</guid><pp:caseid>791293</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Eröffnung am Gründungstag der BMW M GmbH +++ Neuer, spektakulärer Parcours führt zu 26 besonderen Fahrzeugen in acht unterschiedlichen Räumen +++ Technik- und Rennsportgeschichte von BMW M bis Jahresende hautnah erleben]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> BMW M – der stärkste Buchstabe der Welt –
  feiert seinen 50. Geburtstag, und das BMW Museum in München feiert
  mit: Anlässlich des Gründungstages der BMW Motorsport GmbH am 24. Mai
  1972 ist die neue Ausstellung BMW M am 24. Mai 2022 eröffnet worden.
  Gewidmet ist sie der überaus erfolgreichen Marke BMW M, die aus der
  BMW Motorsport GmbH hervorgegangen ist.</p>
<p>Als die BMW Motorsport GmbH vor einem halben Jahrhundert gegründet
  wurde, um sämtliche Rennsportaktivitäten von BMW zu bündeln und weiter
  zu professionalisieren, konnte niemand deren einzigartige
  Erfolgsgeschichte vorhersehen. Gerade neu entwickelt, gewann der BMW
  3.0 CSL im Jahr 1973 die Europameisterschaft der Tourenwagen. Seitdem
  hat BMW M einzigartige Meilensteine im Bereich Motorsport, Technik und
  Design hervorgebracht, deren Geschichte als neue Ausstellung im BMW
  Museum lebendig und spannend in die Unternehmensgeschichte der BMW
  Group eingebettet ist.</p>
<p>
  <strong>Die Rennstrecke als Museumsparcours.</strong></p>
<p>Auf einem eigens geschaffenen BMW M Parcours, der einer Rennstrecke
  nachempfunden ist, durchlaufen die Besucherinnen und Besucher weite
  Teile des Museums: „Wir haben die acht BMW M Stationen ganz bewusst in
  unsere Dauerausstellung integriert, um das Jubiläum von BMW M überall
  hervorzuheben“, sagt Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic, und erklärt
  das Konzept: „Es handelt sich nicht um eine klassische
  Wechselausstellung, sondern wir setzen innerhalb des Museums
  herausragende Akzente. Im Raum ‚Visionen‘, in dem es eigentlich um
  Zukunftsthemen geht, haben wir zum Beispiel dem erfolgreichsten
  Renntourenwagen im frühen BMW Motorsport – BMW 3.0 CSL – eine Bühne
  bereitet, flankiert vom BMW 2002 turbo. Das ist auch ein Sinnbild:
  Beide Fahrzeuge sind Teil unserer Tradition, aus der heraus wir das
  Morgen gestalten.“</p>
<p>
  <strong>Das Motorsport-Gen ist bis heute die Essenz von BMW M.</strong></p>
<p>In weiteren sieben Räumen beleuchtet die Sonderausstellung
  verschiedene Aspekte wie die Rennsport Tourenwagengeschichte, die
  Manufaktur BMW Individual, die vollständige M Story mit Hintergründen
  zu den typischen Farben, dem Logo und dem 2022 aufgelegten
  Jubiläumslogo. Auch werden besondere Aspekte wie die BMW Art Cars und
  das BMW Fahrertraining beleuchtet, die ohne BMW M nicht existieren
  würden. Unter den Exponaten finden sich neben den Ikonen BMW M1 und
  BMW M3 auch Designkonzepte, Prototypen, BMW M Klassiker und siegreiche
  Rennboliden wie der BMW V12 LMR, die spüren lassen, was die Marke
  ausmacht: „Dieses Motorsport-Gen aus den Anfängen steckt bis heute in
  BMW M“, sagt Jochen Neerpasch, Mitgründer und von 1972 bis 1980 erster
  Geschäftsführer der BMW Motorsport GmbH: „Dem Motorsport verdankt die
  Marke ihre Dynamik, Leidenschaft und Leistungskraft. Phänomene wie
  Leichtbau, Aerodynamik, optimierte Motorleistung oder ein verstärktes
  Fahrwerk zeichnen M Fahrzeuge bis heute aus.“</p>
<p>
  <strong>Führungen und Workshops für Kinder machen Rennsportgeschichte lebendig.</strong></p>
<p>Wer viel weiß, der sieht mehr. Nach diesem Motto lohnt sich die
  einstündige Führung durch die Dauerausstellung, die aktuell einen
  besonderen Schwerpunkt auf die Stationen zu BMW M legt. Das BMW Junior
  Museum hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, um schon 9- bis
  14-Jährige für BMW M zu begeistern: Unter dem Titel „Komm ins M Team!“
  bietet es exklusive, zweieinhalbstündige BMW M Jubiläumsworkshops an.
  Die jungen Teilnehmenden treffen aufstrebende Talente des BMW Junior
  Teams, erleben echte Motorsport-Passion und Teamspirit, erfahren von
  historischen Siegen und bedeutenden Fahrzeugen. Sie bewältigen kleine
  Challenges und entwerfen mit Airbrush eigene BMW M Designs, die im
  Museum ausgestellt werden und mitgenommen werden können.</p>
<p>Die Ausstellung BMW M Motorsport im BMW Museum läuft bis Ende des
  Jahres 2022. Alle Termine, weitere Informationen - auch zu Führungen -
  und Online-Ticketshop unter <a href="https://www.bmw-welt.com/de/experience/guided_tours.html">https://www.bmw-welt.com/de/experience/guided_tours.html</a></p>
<p>
  <strong>BMW Museumsführungen</strong></p>
<p>Das BMW Museum präsentiert auf faszinierende Weise die Unternehmens-,
  Marken- und Produktgeschichte von BMW. Auf der 5.000 m² großen
  Ausstellungsfläche sind über 120 der wertvollsten und attraktivsten
  Automobile, Motorräder und Motoren der Marke zu sehen. Informationen
  zu Exponaten und Hintergründen gibt es auf Deutsch und Englisch.</p>
<p>Zusammen mit dem BMW Werk und der BMW Welt bildet das BMW Museum das
  Markenerlebnis in München eindrücklich ab, gewährt tiefe Einblicke in
  die Tradition, die Gegenwart und die Zukunft der Marke BMW. 1973 wurde
  es als eines der ersten Markenmuseen gegründet, 2008 neu konzipiert
  und erweitert.</p>
<p>Öffnungszeiten des BMW Museums: dienstags bis sonntags von 10 Uhr bis
  18 Uhr, letzter Einlass um 17.30 Uhr.</p>
<p>Führungen kann man buchen über den BMW Welt Info Service unter 089
  1250 160 01, Eintrittskarten sind erhältlich über den Online Ticket
  Shop <a href="https://ticket.bmw-welt.com/Exhibitions/Register?refresh=y&id=75026459-1499-e911-9104-02e0ec439a41&shop=D1C6FD86-4613-4437-A931-F2CC660641ED&language=DE">https://ticket.bmw-welt.com/Exhibitions/Register?refresh=y&id=75026459-1499-e911-9104-02e0ec439a41&shop=D1C6FD86-4613-4437-A931-F2CC660641ED&language=DE</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Locations,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 May 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 May 2022 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Goodwood Revival 2019: Mit dem classic Mini zurück ins Jahr 1959.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/goodwood-revival-2019-mit-dem-classic-mini-zurueck-ins-jahr-1959/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/goodwood-revival-2019-mit-dem-classic-mini-zurueck-ins-jahr-1959/</guid><pp:caseid>790852</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group Classic feiert das 60-jährige Bestehen der Marke MINI mit einer Filmvorführung und einem Auftritt im Stil der Internationalen Automobil-Ausstellung 1959 in den Hallen von „March Motor Works“ – Maria Costello und Troy Corser starten bei den Rennen um die Barry Sheene Memorial Trophy.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Als Zeitreise ins Jahr 1959 gestaltet die
  BMW Group Classic ihren Auftritt beim Goodwood Revival 2019. Den
  Anlass dazu bietet das 60-jährige Bestehen der Marke MINI, das vom 13.
  bis zum 15. September 2019 auch auf dem Gelände von Goodwood House im
  Süden Englands ausgiebig gefeiert wird. Das Anwesen des Earl of March
  in West Sussex ist bereits seit 1998 alljährlich Schauplatz für ein
  ebenso stilvolles wie spektakuläres Event im Zeichen des historischen
  Motorsports. Rennfahrzeuge aus den 1940er, 1950er- und 1960er-Jahren
  und prominente Fahrer erinnern mit schnellen Runden auf dem Goodwood
  Racing Circuit an die sportlichen Wettkämpfe, die zwischen 1948 und
  1966 regelmäßig an gleicher Stelle stattfanden. Ebenso wie die
  historischen Fahrzeuge und das originalgetreu gestaltete Ambiente
  tragen viele im Stil der damaligen Zeit gekleidete Besucher zur
  klassischen Atmosphäre der Veranstaltung bei.</p>
<p>Das Jahr des Debüts für den classic Mini und die folgenden Swinging
  Sixties stehen im Mittelpunkt zahlreicher Attraktionen abseits der
  Rennstrecke. So wird im Revival-Kino auf dem Veranstaltungsgelände
  unter anderem der Kinostreifen „The Italian Job“ aus dem Jahr 1969
  gezeigt, in dem neben Michael Caine drei Mini Cooper die Hauptrollen
  in einem spektakulären Goldraub samt Verfolgungsjagd durch Turin spielen.</p>
<p>
  <strong>„March Motor Works“: Die Modellneuheiten des Jahres 1959
    werden stilecht präsentiert.</strong></p>
<p>Der classic Mini kommt auch in den Hallen von „March Motor Works“ als
  Leinwandheld zu Ehren. Dort ist in der Kulisse eines Lichtspielhauses
  aus den 1960er Jahren der Dokumentarfilm „The Incredible Seven“ zu
  sehen. Der 1961 im Auftrag der British Motor Corporation (BMC)
  produzierte Film beleuchtet die Entstehungsgeschichte des classic
  Mini. Aufnahmen von Testfahrten mit frühen Prototypen, Gespräche mit
  dem Schöpfer des classic Mini, Alec Issigonis, Bilder vom öffentlichen
  Debüt des revolutionären Kleinwagens und Fahrberichte von Journalisten
  vermitteln einen Eindruck von den Anfangsjahren eines Automobils, das
  über Jahrzehnte hinweg zu einer rollenden Legende mit treuen Fans in
  aller Welt wurde. Der Filmtitel bezieht sich auf eine der beiden
  offiziellen Modellbezeichnungen, unter denen der classic Mini 1959 auf
  den Markt gebracht wurde. Er rollte nahezu baugleich als Austin Seven
  sowie als Morris Mini-Minor vom Band. Die doppelte Identität war dem
  vielfältigen Markenrepertoire der BMC geschuldet.</p>
<p>Auch in den übrigen Räumen von „March Motor Works“ können sich die
  Besucher um 60 Jahre zurückversetzen lassen. Die BMW Group Classic
  gestaltet ihre Präsentation historischer Fahrzeuge im Stil eines
  Messestands auf der Internationalen Automobil-Ausstellung des Jahres
  1959. Folgerichtig wird dort das damals aktuelle Modellprogramm
  gezeigt. Zwei Exemplare des BMW 700 Coupé, ein BMW 600 und eine BMW
  Isetta mit „Lufthansa“-Dekor verkörpern den automobilen Zeitgeist der
  Wirtschaftswunderjahre. Vor der Halle ist außerdem die Taxi-Ausführung
  eines BMW 501 ausgestellt. Zusätzlich sorgen zwei Exemplare des
  Rolls-Royce Silver Cloud für luxuriösen Glanz und britisches Flair.
  Die Modelle BMW R 69 S, BMW R 50 S und BMW R 27 stehen stellvertretend
  für das Motorrad-Angebot von BMW im Jahr 1959. Darüber hinaus animiert
  der Anblick eines BMW 3/15 PS dazu, noch einmal 30 Jahre weiter
  zurückzudenken. Mit diesem Modell begann vor 90 Jahren die Geschichte
  von BMW als Automobilhersteller.</p>
<p>Fester Bestandteil des Auftritts der BMW Group Classic in Goodwood
  ist außerdem auch in diesem Jahr das „Revivalfest“. In einem
  historischen Festzelt können sich die Besucher mit bayerischen
  Spezialitäten stärken und dabei ein wenig Oktoberfest-Stimmung auf der
  britischen Insel erleben.</p>
<p>
  <strong>Barry Sheene Memorial Trophy: Titelverteidiger Troy Corser
    geht wieder an den Start.</strong></p>
<p>Im vorigen Jahr gelang dem australischen Rennfahrer Troy Corser
  gemeinsam mit Herbert Schwab ein historischer Erfolg für BMW Motorrad
  Classic. Auf einer BMW R 57 Kompressor gewann das Duo beim Goodwood
  Revival erstmals die Overall-Wertung der Rennen um die Barry Sheene
  Memorial Trophy. Zur Titelverteidigung tritt der zweifache
  Superbike-Weltmeister Corser diesmal mit einer BMW R 50 S Kaczor an.
  Ein Plus an Leistung und ein reduziertes Gewicht zeichnet diese
  Variante der BMW R 50 aus, mit der der Konstrukteur und spätere BMW
  Ingenieur Ferdinand Kaczor in den 1960er-Jahren auf zahlreichen
  Rennstrecken spektakuläre Erfolge erzielte.</p>
<p>Mit einer zweiten Rennsport-Legende auf zwei Rädern greift die
  britische Rennfahrerin Maria Costello in den Kampf um die begehrte
  Trophäe ein. Sie steuert eine BMW RS 54. Die im Jahr 1954 vorgestellte
  Maschine war das erste für den Renneinsatz konzipierte Motorrad der
  Marke BMW. Ihr kraftvoller Boxermotor mit Königswelle sichert der
  BMW RS 54 bis heute einen beeindruckenden Auftritt auf jeder Rennstrecke.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 12 Sep 2019 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/3542bd9d-74a0-4f3a-8095-ce316638b5df/500_P90320096_highRes_bmw-group-classic-at.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>1959 – 2019. 60 JAHRE MINI.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/1959---2019-60-jahre-mini-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/1959---2019-60-jahre-mini-de-at/</guid><pp:caseid>790892</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Das Original im Premium-Segment der Kleinwagen vollendet sein 60. Lebensjahr – und ist doch jünger denn je. Vor exakt 60 Jahren, am 26. August 1959, enthüllte die British Motor Corporation (BMC) das Ergebnis ihrer Entwicklungsarbeit für einen revolutionär neuen Kleinwagen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>1. Mehr als ein Automobil.</strong>
  <br />Die MINI Modellfamilie im Wandel der Zeit. 2</p>
<p>
  <strong>2. Mit traditionellem Sportsgeist und britischem Flair.</strong>
  <br />Die MINI 60 Years Edition. 9</p>
<p>
  <strong>3. Motorsport trifft auf Lifestyle.</strong>
  <br />MINI und die Erfolgsgeschichte im Rennsport.12</p>
<p>
  <strong>4. Typisch MINI – immer anders.</strong>
  <br />Mit gezielter Individualisierung zum persönlichen Einzelstück. 15</p>
<p>
  <strong>5. Traditionelle Werte und moderne Vielfalt.</strong>
  <br />Fahrzeugkonzept und Technik. 19</p>
<p>
  <strong>6. Vom Original zum Original.</strong>
  <br />Das MINI Design. 27</p>
<p>
  <strong>7. Der Revolutionär mit dem Skizzenblock.</strong>
  <br />Sir Alec Issigonis, Vater des classic Mini. 32</p>
<p>
  <strong>8. Made in England ­einst und jetzt.</strong>
  <br />MINI Produktion zwischen Tradition und Moderne. 35</p>
<p>
  <strong>9. Individualisten unter sich.</strong>
  <br />MINI Fans sind weltweit vernetzt. 38</p>
<p>
  <strong>10. Klassenloses Auto mit Star-Qualitäten.</strong>
  <br />MINI als Mitglied der Society. 41</p>
<p>
  <strong>11. Kleines Auto, großer Auftritt.</strong>
  <br />Das MINI Marketing. 44</p>
<p>
  <strong>12. Inspirierender Charakter.</strong>
  <br />MINI Lifestyle und Sondereditionen. 47</p>
<p>
  <strong>13. Eine Frage des Stils. </strong>
  <br />Die MINI Lifestyle Collection. 50</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>1.   Mehr als ein Automobil.</strong>
  <br />Die MINI Modellfamilie im Wandel der Zeit.</h2>
<p>Das Original im Premium-Segment der Kleinwagen vollendet sein 60.
  Lebensjahr – und ist doch jünger denn je. Vor exakt 60 Jahren, am 26.
  August 1959, enthüllte die British Motor Corporation (BMC) das
  Ergebnis ihrer Entwicklungsarbeit für einen revolutionär neuen
  Kleinwagen. Dem Publikum präsentierten sich dabei gleich zwei Modelle:
  der Morris Mini-Minor und der Austin Seven. Die Doppelpremiere der
  nahezu baugleichen Viersitzer war damals dem breiten Markenspektrum
  der BMC geschuldet, doch sie hatte durchaus Symbolwert.</p>
<p>Viel Innenraum bei möglichst geringen Außenmaßen, Platz für vier
  Insassen, tadellose Fahreigenschaften, ein geringer Benzinverbrauch
  und ein günstiger Preis – diesen Vorgaben der Konzernleitung war der
  Schöpfer des Mini, der Konstrukteur Alec Issigonis, gefolgt. Die
  brillanten Ideen, die er bei der Entwicklung des familientauglichen
  Zweitürers umsetzte, hatten eine Tragkraft, die für mehr als ein
  einziges Auto reichten und sie ließen sich bestens auf weitere
  Varianten übertragen. So entstanden schon im ersten Produktionsjahr
  des classic Mini die Modelle Mini Van und Mini Estate. Seit dem
  Neubeginn der Marke mit der Markteinführung des MINI im Jahr 2001 hat
  sich das schon vor 60 Jahren gültige Prinzip bestätigt: Ein
  überlegenes Konzept überzeugt in vielfacher Ausführung. Dies gilt auch
  heute noch für die Kleinwagen MINI 3-Türer, MINI 5-Türer und MINI
  Cabrio, für den MINI Clubman und den MINI Countryman im
  Premium-Kompaktsegment sowie schon bald auch für den rein elektrisch
  angetriebenen MINI Cooper SE. Sie alle zeigen individuelle Stärken und
  einen jeweils eigenständigen Charakter, im Kern sind sie jedoch vor
  allem eines: ein MINI.</p>
<p>Schon in den ersten Verkaufsbroschüren für den Morris Mini-Minor
  wurde die außerordentliche Zukunftsorientierung des neuen Kleinwagens
  gepriesen. Doch wie sehr sich die Prophezeiungen bewahrheiten würden,
  ahnte damals wohl kaum jemand. 60 Jahre später steht fest: Nur wenige
  Fahrzeugkonzepte haben ähnlich lange Zeitspannen überdauert oder eine
  vergleichbare Popularität erlangt, und keines von ihnen wurde jemals
  in einer so großen Vielfalt von Varianten umgesetzt wie das des Mini.
  Dieser Erfolg liegt auch darin begründet, dass der Mini von Beginn an
  den Anforderungen seiner Zeit entsprach, darüber hinaus aber noch
  weitere Qualitäten bot. Mit einer Gesamtlänge von 3,05 Metern und
  einem Einstandspreis von 496 englischen Pfund war er perfekt auf
  knappe Parklücken und kleine Budgets zugeschnitten. Seine agilen
  Fahreigenschaften und der charmante Charakter seiner Proportionen
  machten ihn jedoch auch für jene Autofahrer interessant, die neben
  Raumökonomie und Wirtschaftlichkeit auch sportliche Kurvenfahrten und
  Individualität zu schätzen wussten.</p>
<h4>
  <strong>Länger, stärker, nobler, vielseitiger: Die ersten Varianten
    des classic Mini.</strong></h4>
<p>Mit der Markteinführung des classic Mini hatte dessen Entwickler Alec
  Issigonis seinen Auftrag erfüllt. Der Morris Mini-Minor und der Austin
  Seven, die sich allein durch den Kühlergrill, die Radkappen und die
  Karosseriefarben voneinander unterschieden, wurden von einem vorn quer
  eingebauten Vierzylinder-Motor mit einem Hubraum von 848
  Kubikzentimetern und einer Leistung von 34 PS angetrieben. Sie
  erreichten identische Fahrleistungen und boten jeweils 195 Liter
  Stauvolumen im Kofferraum. Allseits wurden das großzügige
  Platzangebot, die sparsamen und doch kraftvollen Motoren, die gute
  Straßenlage und die komfortable Federung des neuen Kleinwagens gelobt.
  Doch Issigonis hatte längst weitere Pläne – und er war damit nicht allein.</p>
<p>Bereits 1960 stellte BMC dem classic Mini einen Mini Van an die
  Seite. Auf Basis des geschlossenen Lieferwagens kam zudem ein rundum
  verglaster Kombi auf den Markt, der ebenso wie der Van über zwei
  Hecktüren verfügte. Analog zu den Limousinen wurde auch diese
  Karosserievariante als technisch identischer Morris Mini-Traveller und
  Austin Seven Countryman vermarktet. Und spätestens 1961 deutete sich
  so richtig an, was mit dem classic Mini alles möglich war: Das begann
  Anfang des Jahres mit dem kleinsten aller Lastesel, dem Mini Pick-up.
  Ein gutes halbes Jahr später folgten zwei Gegenstücke auf der noblen
  Seite der Skala: der Wolseley Hornet und der Riley Elf. Damit
  profitierten nun zwei weitere BMC-Marken vom Konzept des classic Mini.
  Beide Modelle gelangten durch herrschaftlich aufgerichtete
  Kühlermasken, einen verlängerten Kofferraum und
  Schwalbenschwänzchen-Kotflügel am Heck zu optischer Eigenständigkeit.</p>
<p>In der zweiten Jahreshälfte schließlich erschien eine Variante, die
  wie keine zweite die Legende des classic Mini prägen sollte: der Mini
  Cooper. Der Sportwagenkonstrukteur John Cooper, den eine enge
  Freundschaft mit Alec Issigonis verband, hatte schon während der
  Entstehung der ersten Prototypen das sportliche Potenzial des neuen
  Kleinwagens erkannt. Mit dem Segen der Konzernleitung entwickelte er
  eine Kleinserie von 1 000 Mini Cooper, deren modifizierter und im
  Hubraum auf 1,0 Liter erweiterter Motor eine Leistung von 55 PS erzeugte.</p>
<p>Die Reaktionen auf dieses Auto, das im September 1961 auf den Markt
  kam, waren euphorisch und ließen nur einen Änderungswunsch offen: noch
  mehr Leistung. Issigonis und Cooper vergrößerten den Hubraum auf 1 071
  Kubikzentimeter, was in einer maximalen Leistungsausbeute von 70 PS
  resultierte. Damit wurde der Mini Cooper S nicht nur auf der Straße zu
  einer Ausnahmeerscheinung. Der Klassensieg für den Finnen Rauno
  Aaltonen bei der Rallye Monte Carlo 1963 war Auftakt für eine
  beispiellose Erfolgsserie im Motorsport. Sie gipfelte in den drei
  Gesamtsiegen bei der Rallye Monte Carlo in den Jahren 1964, 1965 und 1967.</p>
<h4>
  <strong>Extreme Vielfalt: Vom Mini Moke bis zum Mini Clubman.</strong></h4>
<p>Im August 1964 stellte BMC eine weitere Variante des classic Mini
  vor, die ursprünglich für den militärischen Einsatz konzipiert war:
  den Mini Moke, ein rundum offenes, viersitziges Gefährt, das für vier
  Jahre in der Preisliste blieb. Seine Karosserie bestand praktisch aus
  einer Bodenwanne mit breiten, kastenförmigen Schwellern plus
  Motorhaube und Windschutzscheibe. Gegen Niederschläge schützte
  leidlich ein aufklappbares Verdeck. Der Mini Moke nutzte die
  Antriebstechnik des Mini und wurde vor allem in den sonnenverwöhnten
  Regionen der USA und in Australien zum Erfolg.</p>
<p>1967 war der classic Mini reif für eine gründliche Überarbeitung. So
  erhielt er einen kraftvolleren Motor mit einem Hubraum von 998
  Kubikzentimetern und einer auf 38 PS gesteigerten Leistung. Zwei Jahre
  später gesellte sich der Mini Clubman als geringfügig größere Variante
  mit veränderter Front zum classic Mini. Das Schwestermodell war rund
  elf Zentimeter länger als das Original, die „Estate“ genannte
  Kombi-Version, die den Morris Mini-Traveller und den Austin Seven
  Countryman ablöste, maß exakt 3,4 Meter. Breite, Höhe und Radstand
  blieben unverändert. Gleichzeitig wurde der Mini Cooper aus dem
  Programm genommen und durch das 59 PS leistende
  1,3-Liter-Spitzenmodell der Clubman-Reihe mit der Modellbezeichnung
  Mini 1275 GT ersetzt. Und noch einige Details änderten sich 1969: Die
  vorderen Schiebefenster, die der classic Mini seit Anbeginn hatte,
  wichen bei allen Modellen jetzt Kurbelfenstern, die außen liegenden
  Türscharniere wurden nach innen verlegt und ein eigenes Mini
  Markenzeichen prangte auf der Motorhaube.</p>
<h4>
  <strong>Dauerläufer classic Mini und das Comeback des Mini Cooper.</strong></h4>
<p>Ab Mitte der 1970er-Jahre wurden zahlreiche Sondermodelle des classic
  Mini mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten – von sportlich bis
  modisch, von nobel-distinguiert bis jugendlich-frech – angeboten.
  Zwischen 1980 und 1983 wurde das Programm gestrafft: Clubman, Estate
  und Van liefen aus. Übrig blieb allein der classic Mini mit
  1,0-Liter-Motor und mittlerweile 40 PS. Die Kundschaft hielt ihm
  eisern die Treue: 1986 lief der fünfmillionste classic Mini im Werk
  Longbridge vom Band.</p>
<p>Im Jahre 1990 wurde die Rückkehr des Mini Cooper in das
  Modellprogramm von vielen Fans mit großer Freude begrüßt. Unter seiner
  Motorhaube war nun der 1,3-Liter-Motor aktiv. Die Produktion des
  1,0-Liter-Antriebs für den Mini endete 1992 aufgrund der wachsenden
  Anforderungen an die Abgasqualität. Fortan wurden alle Modelle mit der
  1 275-Kubikzentimeter-Maschine ausgerüstet.</p>
<p>1991 erschien letztmalig eine neue Variante des classic Mini. Als
  einzige hatte sie nicht in England, sondern in Deutschland ihren
  Ursprung. Ein engagierter Händler in Baden hatte dem classic Mini –
  wie schon manche Tuner zuvor – das Dach abgeschnitten und ihn in ein
  äußerst ansehnliches Cabriolet verwandelt. Im Unterschied zu den
  früheren Versuchen war das Ergebnis qualitativ so gut ausgefallen,
  dass die zwischenzeitlich für den classic Mini verantwortliche Rover
  Group entschied, Konstruktion und Fabrikation zu kaufen. Von dem
  Serienmodell wurden zwischen 1993 und 1996 insgesamt rund 1 000
  Einheiten verkauft.</p>
<p>Im Jahr 2000 endete schließlich die Produktion des classic Mini. Mehr
  als 5,3 Millionen Einheiten des weltweit erfolgreichen Kleinwagens
  verließen in verschiedenen Ausführungen die Fabriken, darunter rund
  600 000 Fahrzeuge, die zwischen 1959 und 1968 im Werk Oxford gebaut
  wurden. Aber auch nach 41 Jahren war noch lange nicht Schluss. Nach
  knapp einjähriger Pause wurde 2001 ein neues Kapitel in der Geschichte
  der englischen Marke aufgeschlagen.</p>
<h4>
  <strong>Neubeginn 2001 – und der MINI Cooper ist sofort dabei.</strong></h4>
<p>Mit der Übernahme der Rover Group durch BMW zu Beginn des Jahres 1994
  eröffneten sich auch für die Marke Mini neue Perspektiven. Auf der
  Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wurde 1997
  eine Studie des MINI Cooper vorgestellt, die den Ausblick auf eine
  Neuauflage des einzigartigen britischen Kleinwagens bot. Als moderne
  Interpretation des traditionsreichen Fahrzeugkonzepts kombinierte sie
  erstmals die klassischen Werte des Vorgängers mit den Anforderungen an
  ein modernes Automobil an der Schwelle zum 21. Jahrhundert.</p>
<p>Der erste offizielle Auftritt des Serienmodells MINI Cooper erfolgte
  im November 2000 auf der Berliner Automobilausstellung. Nur ein Jahr
  später stand die zukunftsorientierte Neuauflage des Originals als MINI
  Cooper mit 85 kW/115 PS und als MINI One mit 66 kW/90 PS bei den
  Händlern. Mit Frontantrieb, vorn quer eingebauten
  Vierzylinder-Motoren, kurzen Karosserieüberhängen und Platz für vier
  Insassen wurden elementare Merkmale des classic Mini auf die neuen
  Modelle übertragen. Und während die Außenabmessungen – den modernen
  Anforderungen an das Innenraumangebot entsprechend – zulegten, knüpfte
  das Design mit markentypischen Proportionen und unverwechselbaren
  Gestaltungselementen für Front, Heck und Seitenansicht eine klar
  erkennbare Verbindung zwischen dem MINI und seinem klassischen
  Vorfahren. Zugleich präsentierte sich der im britischen Oxford
  produzierte MINI als erstes Premium-Fahrzeug im Kleinwagensegment –
  ein Status, der sich in einem für diese Fahrzeugklasse einzigartig
  hohen Sicherheitsniveau sowie in kompromissloser Qualität gemäß den
  hohen Standards der BMW Group widerspiegelte. Neue Maßstäbe setzte der
  MINI schließlich auch mit seinem überragend agilen Handling. Damit
  folgte er den Spuren des classic Mini – dank modernster Antriebs- und
  Fahrwerkstechnik jedoch mit spürbar gesteigertem Temperament.</p>
<h4>
  <strong>Weltweit auf Erfolgskurs – ab 2004 auch als MINI Cabrio.</strong></h4>
<p>Die Neuauflage des Kleinwagen-Klassikers entwickelte sich innerhalb
  kürzester Zeit zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte, die bis in die
  Gegenwart hinein andauert. Für zusätzliche Impulse sorgte die
  Einführung weiterer Motorvarianten. Der MINI Cooper S ging im Juni
  2002 mit einem 120 kW/163 PS starken Kompressormotor als exklusive
  Fahrmaschine an den Start, der MINI One D setzte im Jahr darauf als
  erstes Dieselmodell in der Geschichte der Marke neue Maßstäbe für Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Deutlich schneller als beim klassischen Vorfahren wurde schließlich
  auch der Wunsch nach offenem Fahrspaß in einem MINI erfüllt. Im
  Frühjahr 2004 wurde das Debüt des MINI Cabrio gefeiert. In den vier
  Folgejahren entstand diese mit einem elektrohydraulisch betätigten
  Textilverdeck versehene Variante als MINI Cooper S Cabrio, MINI Cooper
  Cabrio und MINI One Cabrio im MINI Werk Oxford.</p>
<p>
  <strong>Vom Original zum Original: 2006 folgt die Neuauflage des MINI.</strong></p>
<p>Der Erfolg des MINI übertraf selbst die kühnsten Prognosen. Er war
  Ansporn zu einer konsequenten Fortsetzung des Konzepts und zur
  Erschließung zusätzlicher Potenziale im Rahmen einer Neuauflage, die
  vieles erfolgreich fortführte und manches noch besser machte. Im
  Design evolutionär weiterentwickelt und technisch grundlegend
  erneuert, kam dieser neue MINI im November 2006 auf den Markt. Unter
  dem Motto „Vom Original zum Original“ wurde der mit höchsten
  Sympathienoten belegte optische Auftritt des MINI in zahlreichen
  Details verfeinert, die insbesondere die sportlichen Tugenden des
  kompakten Kurvenkünstlers noch deutlicher hervorhoben.</p>
<p>Neue, noch kraftvollere und zugleich erheblich effizientere Motoren
  ermöglichten es gemeinsam mit der weiter optimierten Fahrwerkstechnik,
  MINI typischen Fahrspaß neu zu definieren. Die zur Markteinführung
  verfügbaren Modelle MINI Cooper S mit 128 kW/175 PS und MINI Cooper
  mit 88 kW/120 PS begeisterten auf Anhieb durch gesteigerte
  Fahrleistungen bei gleichzeitig deutlich reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten.</p>
<p>Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem Start der neuen
  Modellgeneration wurde die MINI Modellpalette im Herbst 2007 um ein
  innovatives Fahrzeugkonzept erweitert. Der MINI Clubman lieferte mit
  seinem um 24 Zentimeter längeren Karosserie, einer fließend
  gestreckten Dachlinie und einem Steilheck eine Neuinterpretation des
  traditionellen Shooting-Brake-Konzepts. Sein um acht Zentimeter
  erweiterter Radstand kam vollständig der erweiterten Beinfreiheit im
  Fond zugute. Fahrer- und Beifahrertür wurden beim MINI Clubman um eine
  zusätzliche Einstiegsöffnung an der rechten Fahrzeugseite und die
  beiden seitlich öffnenden Flügel der Splitdoor am Heck ergänzt. Die
  zweigeteilte Hecktür zitierte ein authentisches Detail der klassischen
  Vorfahren – des Morris Mini-Traveller und des Austin Mini Countryman –
  aus den 1960er-Jahren.</p>
<p>Mit einem noch sportiveren Design, optimierter aktiver und passiver
  Sicherheit, erweiterter Funktionalität und Motoren der neuesten
  Generation wurde das Modellprogramm 2009 um eine Neuauflage des MINI
  Cabrio erweitert. Das vollständige Öffnen und Schließen seines
  Textilverdecks erfolgte jetzt elektrohydraulisch – auch während der
  Fahrt mit bis zu 30 km/h – innerhalb von jeweils 15 Sekunden. Zudem
  ermöglichte ein einteiliger Schutzbügel die Integration einer großen
  Durchladeöffnung zwischen Gepäck- und Fahrgastraum.</p>
<h4>
  <strong>Vorstoß ins Premium-Kompaktsegment.</strong></h4>
<p>Zum 50. Geburtstag der Marke liefen die Vorbereitungen zum Vorstoß in
  eine weitere Fahrzeugklasse bereits auf Hochtouren. Und schon im Jahr
  2010 trat der MINI Countryman an, um zusätzliche Zielgruppen für
  Fahrspaß und individuellen Stil der Marke zu begeistern – nicht nur
  auf allen Straßen dieser Welt, sondern auch jenseits davon. Das neue
  Modell für das Premium-Kompaktsegment war der erste MINI überhaupt mit
  mehr als vier Metern Länge, fünf Sitzplätzen, vier Türen zuzüglich
  einer Heckklappe sowie optionalem Allradantrieb. Mit seiner dominant
  aufragenden Front und neuen Scheinwerfer-Konturen setzte der MINI
  Countryman individuelle Akzente. Dank des hexagonalen Kühlergrills,
  der kurzen Überhänge, der hohen Brüstungslinie sowie der kraftvollen
  Statur war er dennoch auf Anhieb als echter MINI zu erkennen.</p>
<p>Die Neuinterpretation klassischer Merkmale und Tugenden wurde im Jahr
  2013 mit dem MINI Paceman fortgesetzt. Dynamisch gestreckte
  Coupé-Linien, zwei Türen und eine große Heckklappe verhalfen ihm zu
  einem extravaganten Auftritt. Auch der MINI Paceman war optional mit
  dem Allradantrieb ALL4 erhältlich.</p>
<h4>
  <strong>Die jüngste Modellgeneration: MINI erfindet sich wieder einmal neu.</strong></h4>
<p>Zu Beginn des Jahres 2014 wurde der jüngste Generationswechsel im
  Modellprogramm von MINI eingeläutet. Das aktuelle Angebot im
  Premium-Segment der Kleinwagen umfasst den MINI 3-Türer, den ebenfalls
  noch im Jahr 2014 vorgestellten MINI 5-Türer und das MINI Cabrio,
  dessen jüngste Auflage im Jahr 2016 an den Start ging. Mit einem
  erneut evolutionär weiterentwickelten Design, optimierter
  Funktionalität, nochmals gesteigertem Fahrspaß und einer Vielzahl von
  Innovationen in den Bereichen Bedienung, Fahrerassistenzsysteme und
  Connectivity setzt die neue Modellgeneration ihre weltweite
  Erfolgsgeschichte fort. Neue Drei- und Vierzylinder-Motoren mit MINI
  TwinPower Turbo Technologie und einem Leistungsspektrum zwischen
  55 kW/75 PS und 141 kW/192 PS sorgen für eine weiter optimierte
  Relation zwischen Fahrspaß und Verbrauch.</p>
<p>Im Premium-Kompaktsegment ist MINI auch in der jüngsten
  Modellgeneration mit zwei starken Fahrzeug-Charakteren vertreten. Die
  Neuauflage des MINI Clubman hat mit einem rundum gereiften
  Fahrzeugkonzept den Sprung in die höhere Fahrzeugklasse gemeistert.
  Ein deutlich erweitertes Platzangebot im Innenraum, vier Türen und
  fünf Sitzplätze verhelfen ihm zu einer hohen Variabilität, mit der der
  MINI Clubman auch den Ansprüchen jenseits des urbanen
  Verkehrsgeschehens gerecht wird. Optional kann er zudem mit dem
  Allradantrieb ALL4 ausgestattet werden.</p>
<p>Noch großzügiger, noch moderner, noch vielseitiger und noch
  sportlicher präsentiert sich die Neuauflage des MINI Countryman. Mit
  seiner gegenüber dem Vorgängermodell um 20 Zentimeter gewachsenen
  Außenlänge und seinen kraftvollen Proportionen erscheint der neue
  Allrounder besonders eigenständig. Für Fahrspaß jenseits fester
  Straßen sorgt auch beim neuen MINI Countryman auf Wunsch die jüngste
  Ausführung des Allradantriebs ALL4. Ebenso wie für den MINI Clubman
  stehen auch für den MINI Countryman sechs moderne Motoren zur Auswahl.
  Darüber hinaus ebnet er den Weg zu MINI typischem Fahrspaß mit
  elektrischem Antrieb. Der MINI Cooper S E Countryman ALL4 ist das
  erste Modell der Marke mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Ein
  Dreizylinder-Ottomotor, der die Vorderräder antreibt, und ein
  Elektroantrieb, der auf die Hinterräder wirkt, sorgen mit ihrem
  intelligent gesteuerten Zusammenwirken für extrem effizienten Fahrspaß
  mit optimierter Traktion und Fahrstabilität.</p>
<h4>
  <strong>Für nachhaltigen Fahrspaß: Elektromobilität im Stil von MINI.</strong></h4>
<p>Die Zukunft des MINI Feelings ist nahezu lautlos, lokal
  emissionsfrei, aber überaus kraftvoll. Von 2020 an bringt der neue
  MINI Cooper SE frischen Schwung in das Segment der Elektrofahrzeuge.
  Mit seinem 135 kW/184 PS starken Elektromotor verbindet er nachhaltige
  Mobilität mit charakteristischem Fahrspaß, ausdrucksstarkem Design und Premium-Qualität.</p>
<p>Mit dem neuen MINI Cooper SE setzt die britische Marke einmal mehr
  wegweisende Impulse für die urbane Mobilität. Vor 60 Jahren schuf das
  revolutionäre Konstruktionsprinzip des classic Mini die Grundlage für
  maximalen Innenraum auf minimaler Grundfläche. Mit der modernen
  Neuinterpretation von kreativer Raumnutzung und einzigartigem Fahrspaß
  wurde der im Jahr 2001 eingeführte MINI zum Original im
  Premium-Segment der Kleinwagen. Jetzt ebnet der neue MINI Cooper SE,
  als erster Premium-Kleinwagen mit rein elektrischem Antrieb, den Weg
  zu einem nachhaltigen und gleichzeitig emotionsstarken Fahrerlebnis im Stadtverkehr.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>2.   Mit traditionellem Sportsgeist und britischem Flair.</strong>
  <br />Die MINI 60 Years Edition.</h2>
<p>Ein Original, das sich immer wieder neu erfindet, fest verwurzelt in
  der Tradition und dennoch stets offen für Veränderungen. So
  präsentiert sich MINI 60 Jahre nach dem Start des britischen
  Kleinwagens, der unverwechselbare Eigenschaften wie Gokart-Feeling und
  kreative Raumnutzung weltweit populär machte. Zum runden Jubiläum
  präsentiert der Premium-Automobilhersteller ein Designmodell, das
  sowohl die britische Herkunft als auch den agilen Charakter des MINI
  betont. Die MINI 60 Years Edition bringt mit ebenso hochwertigen wie
  exklusiven Design- und Ausstattungsmerkmalen den auch im urbanen
  Alltagsverkehr jederzeit spürbaren Sportsgeist der Marke zum Ausdruck.
  Die Sonderedition wird als MINI 3-Türer und als MINI 5-Türer in
  jeweils drei Motorvarianten angeboten.</p>
<p>Das sportliche Talent liegt in den Genen des MINI. Dass die
  Konstruktionsmerkmale des neuen Kleinwagens nicht nur den
  Platzverhältnissen im Innenraum, sondern auch seinen agilen
  Fahreigenschaften zugutekommen würden, ließ sich schon vor dem
  Verkaufsstart des classic Mini im Sommer des Jahres 1959 erkennen. Vor
  allem der Sportwagen-Konstrukteur John Cooper war vom
  Rennstrecken-Potenzial des kompakten Viersitzers überzeugt. Gemeinsam
  mit Alec Issigonis, dem Schöpfer des classic Mini, entwickelte er
  Ideen für kraftvoller angetriebene Varianten des Kleinwagens und legte
  so den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere auf Rundstrecken
  und Rallyepisten, die in den 1960er-Jahren mit drei Gesamtsiegen bei
  der Rallye Monte Carlo gekrönt wurde.</p>
<p>Die MINI 60 Years Edition erinnert vor allem mit einer
  Karosserielackierung im klassischen Farbton britischer Rennwagen an
  die schon früh begonnene und bis in die jüngste Vergangenheit
  fortgesetzte sportliche Laufbahn der Marke. Die Exterieurlackierung in
  British Racing Green bringt Charakter und Herkunft des
  Premium-Kleinwagens besonders klar zum Ausdruck. Alternativ dazu
  stehen für das Designmodell auch die Karosseriefarben Midnight Black
  metallic, Moonwalk Grey metallic, Melting Silver metallic und MINI
  Yours Lapisluxury Blue uni zur Auswahl. Kombiniert wird die gewählte
  Karosseriefarbe mit einer Lackierung in Pepper White oder Schwarz für
  das Dach und die Außenspiegelkappen. Motorhaubenstreifen mit einem
  spezifischen Jubiläumsdesign und exklusive 17 Zoll-Leichtmetallräder
  in der Ausführung 60 Years Spoke 2-tone runden das unverwechselbare
  Erscheinungsmild der Editionsfahrzeuge ab.</p>
<p>Das prägnante 60 Years Logo des Designmodells findet sich nicht nur
  auf dem linken Motorhaubenstreifen, sondern auch auf den Side Scuttles
  der seitlichen Fahrtrichtungsanzeiger und auf den Einstiegsleisten der
  Fahrer- und der Beifahrertür. Im Innenraum ist es außerdem auf den
  vorderen Kopfstützen und auf dem Lenkrad zu sehen. Darüber hinaus
  verfügt das Designmodell über eine modellspezifisch gestaltete
  Interieurleiste. Auch die beim Öffnen der Fahrertür sichtbare
  LED-Logoprojektion zeigt das Jubiläumsdesign. Zur Serienausstattung
  der Editionsfahrzeuge gehören ein Sport-Lederlenkrad sowie Sportsitze
  in der Lederausführung MINI Yours Leder Lounge 60 Years und der
  exklusiven Farbe Dark Maroon.</p>
<p>In Verbindung mit dem Ausstattungspaket 60 Years Trim verfügen die
  Editionsfahrzeuge außerdem unter anderem über LED-Scheinwerfer,
  LED-Nebelscheinwerfer, weiße Blinkleuchten und LED-Heckleuchten im
  Union-Jack-Design, das Lichtpaket für den Innenraum sowie die MINI
  Driving Modes und das MINI Excitement Paket einschließlich
  Ambienteleuchtung. Darüber hinaus sind ein Bordcomputer, eine
  Klimaautomatik, ein Regensensor und ein Ablagenpaket an Bord.</p>
<p>Drei Ottomotoren mit einem Leistungsspektrum zwischen 75 kW/102 PS
  und 141 kW/192 PS bilden das Antriebsportfolio für die MINI 60 Years
  Edition. Das Angebot der Jubiläumsmodelle umfasst den
  MINI One 60 Years Edition 3-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,0 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert:
  123 – 114 g/km), den MINI Cooper 60 Years Edition 3-Türer
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,3 – 5,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 122 – 115 g/km) und den MINI
  Cooper S 60 Years Edition 3-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  6,4 – 6,1 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert:
  147 – 139 g/km) sowie den MINI One 60 Years Edition 5-Türer
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,4 – 5,0 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 124 – 115 g/km), den
  MINI Cooper 60 Years Edition 5-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,1 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert:
  122 – 115 g/km) und den MINI Cooper S 60 Years Edition 5-Türer
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,5 – 6,2 l/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 149 – 141 g/km).</p>
<p> </p>
<div> </div>
<h2>
  <strong>3.   Motorsport trifft Lifestyle.</strong>
  <br />MINI und die Erfolgsgeschichte im Rennsport.</h2>
<p>Es steckt in seinen Genen, und es war offenbar schon vor seiner
  Geburt zu erkennen: das sportliche Talent des classic Mini. Als Alec
  Issigonis Ende 1956 bei der British Motor Corporation (BMC) den
  Auftrag übernahm, einen möglichst sparsamen und dennoch komplett
  alltagstauglichen Kleinwagen mit vier Sitzplätzen zu entwickeln, wurde
  schnell klar, dass dabei ein völlig neuartiges Automobil entstehen
  würde. Frontantrieb, extrem kurze Karosserieüberhänge, die breite
  Spur, der tiefe Schwerpunkt, die optimale Raumausnutzung und das
  geringe Gewicht waren früh als elementare Grundeigenschaften des neuen
  Modells definiert. Dem Sportwagenkonstrukteur John Cooper fiel beim
  Blick auf die ersten Skizzen seines Geschäftspartners und Freundes
  Issigonis jedoch noch etwas anderes auf: Er sah in dem genialen
  Konzept für einen wirtschaftlichen Kleinwagen auch die Basis für ein
  viel versprechendes Sportgerät und machte sich noch vor dem Marktstart
  des Mini mit großem Eifer ans Tuning.</p>
<p>Damit war der Auftakt für eine beispiellose Erfolgsgeschichte im
  Motorsport gesetzt. Bis heute ist der Name John Cooper eng mit dem
  sportlichen Mythos des MINI verknüpft. Die Siege bei der Rallye Monte
  Carlo sind ebenso Teil dieser gemeinsamen Geschichte wie die
  erfolgreichen Serienfahrzeuge, die den Namen Cooper tragen. Heute ist
  die unter dem Dach von MINI integrierte Marke John Cooper Works
  Inbegriff für extremen Fahrspaß, der auf fundiertem Rennsport-Know-how
  und einer über Jahrzehnte gewachsenen Verbindung basiert. Neben
  Zubehörkomponenten aus den Bereichen Antrieb, Fahrwerk, Aerodynamik
  und Design tragen auch die jeweils sportlichsten Modelle im
  Produktprogramm das extremen Fahrspaß symbolisierende Markenlogo.</p>
<h4>
  <strong>Rennsportpionier John Cooper lehrte den Mini das Siegen.</strong></h4>
<p>Der 1923 im englischen Surrey geborene John Cooper gehörte als
  Fahrer, vor allem aber als Konstrukteur zu den prägenden
  Persönlichkeiten des internationalen Rennsports. Zusammen mit seinem
  Vater gründete er 1946 die Cooper Car Company. Die beiden starteten
  mit dem Bau von Rennwagen, zunächst für die Formel 3, später auch für
  die Formel 1. Mit ihrem Konzept eines Mittelmotor-Sportwagens setzten
  Charles und John Cooper 1955 einen für die gesamte Branche
  bahnbrechenden Trend. In den Jahren 1959 und 1960 gewannen Rennwagen
  von Cooper den Konstrukteurs- und den Fahrertitel in der
  Formel-1-Weltmeisterschaft – zum ersten Mal in der Rennsportgeschichte
  mit Mittelmotor-Fahrzeugen. Ein Konzept setzte sich durch, schon bald
  wurden alle Wagen der Formel-1-Serie nach diesem Muster konstruiert.</p>
<p>Coopers Freundschaft zu Alec Issigonis entstand im Rahmen von
  Autorennen, bei denen beide gegeneinander antraten. Zudem bestand auch
  ein professioneller Kontakt, da die Cooper Car Company Motoren bei der
  BMC einkaufte. Im Zusammenhang mit dem Mini war der sportliche Ehrgeiz
  der beiden Konstrukteure allerdings höchst unterschiedlich stark
  ausgeprägt. Issigonis hatte vor allem ein Alltagsauto für alle im
  Sinn, Cooper war vom sportlichen Potential des Kleinwagens fasziniert.
  Schon 1959, im Premierenjahr des Mini, schickte er seinen Fahrer Roy
  Salvadori mit dem ersten Mini Cooper, einer Einzelanfertigung, nach
  Monza. Die Qualitäten des neu erschaffenen Sportgeräts zeigten sich
  schon während der Anreise, die Salvadori gut eine Stunde schneller
  absolvierte als sein Kollege Reg Parnell im Aston Martin DB4.</p>
<p>Angespornt von ersten Achtungserfolgen bei der Rallye Monte Carlo im
  Jahre 1960 schlug Cooper den Bau eines GT-Modells auf Basis des Mini
  vor. Trotz anfänglicher Skepsis auf Seiten von Issigonis, doch mit dem
  Segen von BMC-Chef George Harriman entstand eine Kleinserie von 1 000
  Mini Cooper mit einer durch umfangreiche Modifikationen am Motor um 21
  auf 55 PS gesteigerten Leistung. Der Mini Cooper kam auf eine
  Höchstgeschwindigkeit von rund 130 km/h. Die Übersetzung des Getriebes
  wurde an das sportliche Potenzial angepasst, Scheibenbremsen an den
  Rädern der Vorderachse gewährleisteten adäquate Verzögerungswerte.</p>
<p>Das Ergebnis dieser Bemühungen begeisterte auch Issigonis. Umgehend
  begann er gemeinsam mit John Cooper die Arbeit an einer nächsten Stufe
  der Leistungsverbesserung. Für den Mini Cooper S wurde die Bohrung bis
  an die Grenzen des Möglichen vergrößert. Der Hubraum blieb dabei mit
  1 071 Kubikzentimeter unter dem in der angepeilten Rennsportklasse
  geltenden Limit von 1 100 Kubikzentimetern, der Motor erreichte jedoch
  beeindruckende Drehzahlen. Er gab 70 PS bei 6 200 min<sup>–1</sup> ab,
  die Höchstdrehzahl lag bei 7 200 Touren. Auch diese Version wurde mit
  neuen Bremsen ausgestattet; die Bremskraft bekam Verstärkung durch ein Servogerät.</p>
<h4>
  <strong>1964 bis 1967: Goldene Jahre bei der Rallye Monte Carlo.</strong></h4>
<p>Damit war die Basis für sensationelle Motorsporterfolge gelegt. In
  Monte Carlo sorgte der Mini Cooper S erstmals 1962 für Aufsehen. Mit
  dem Finnen Rauno Aaltonen am Steuer verwies der wendige Kleinwagen als
  David eine deutlich PS-stärkere Goliath-Phalanx auf die Plätze. Nur
  drei Kilometer vom Ziel entfernt schätzte der an der Spitze liegende
  Aaltonen jedoch eine Kurve falsch ein und beendete das Rennen mit
  einem Überschlag. Doch schon im folgenden Jahr machte er sein
  Missgeschick wett: Aaltonen fuhr im Mini Cooper S als Klassensieger
  und Drittplatzierter des Gesamtklassements ins Ziel.</p>
<p>Und es sollte noch besser kommen: Im Rallye-Winter 1963/1964 strotzte
  der Mini Cooper S im Vergleich zum Vorgänger nur so vor Kraft. In
  einem spektakulären Rennen holte Paddy Hopkirk den ersten Platz im
  Gesamtklassement der Rallye Monte Carlo. Mit einem Paukenschlag war
  aus dem kleinformatigen Sprinter eine Legende im Motorsport geworden.
  Im Jahr darauf wiederholte der Finne Timo Mäkinen mit seinem
  Co-Piloten Paul Easter den Monte-Triumph. Als einziger Fahrer im
  gesamten Feld meisterte er Tausende von Kilometern ohne einen einzigen
  Strafpunkt – und das trotz widrigster Witterungsbedingungen. Nur 35
  von 237 gestarteten Autos erreichten bei dieser Rallye das Ziel,
  darunter drei Mini Cooper S.</p>
<p>Das folgende Jahr sollte den „Hattrick“ bringen. Und tatsächlich
  schafften die Fahrer Timo Mäkinen, Rauno Aaltonen und Paddy Hopkirk
  das Unglaubliche. Sie fuhren als Erster, Zweiter und Dritter ins Ziel.
  Doch es folgte eine bittere Enttäuschung. Die drei Erstplatzierten
  wurden disqualifiziert, weil die Rallye-Kommissare darin übereinkamen,
  dass die Abblendvorrichtung der Hauptscheinwerfer der Mini nicht der
  Homologation entsprochen hätten. Beim Publikum änderte diese
  Entscheidung allerdings wenig an der Begeisterung für die drei Mini
  Piloten. Hopkirk, Aaltonen und Mäkinen gingen als „die drei
  Musketiere“ in die Annalen der Rallye Monte Carlo ein. Und schon im
  Jahr darauf konnte sich Rauno Aaltonen umso enthusiastischer für den
  dritten Monte-Sieg des Mini Cooper S feiern lassen. Diesmal gab es an
  seinem Fahrzeug nichts auszusetzen.</p>
<h4>
  <strong>Legendäre Rennfahrerkarrieren begannen hinter dem Lenkrad des Mini.</strong></h4>
<p>Doch der Mini glänzte nicht nur auf Rallyestrecken. In den
  1960er-Jahren fuhr er auch auf Straßenkursen zahlreiche Siege ein. Mit
  seiner sportlichen Gesamtbilanz wurde er zum herausragenden
  Rennfahrzeug des gesamten Jahrzehnts. Darüber hinaus nahmen im Mini
  zahlreiche spektakuläre Rennfahrerkarrieren ihren Anfang. Im April
  1968 absolvierte der Österreicher Nikolaus Andreas Lauda in einem
  classic Mini in der Nähe von Linz sein erstes Bergrennen, das er mit
  dem zweiten Rang abschloss. Nur zwei Wochen später bewies er sein
  Talent mit dem ersten Sieg seiner Laufbahn, die ihn später noch zu
  drei Formel-1-Titeln führen sollte. Ebenso wie Niki Lauda sammelten
  auch die Formel-1-Champions Graham Hill, Jackie Stewart, John Surtees,
  Jochen Rindt und James Hunt erste Wettkampferfahrungen im classic Mini.</p>
<p>Parallel zur sportlichen Karriere wurde auch der Verkauf des Mini
  Cooper in der von John Cooper entwickelten Form von 1961 bis 1971 zu
  einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte. In diesen Jahren wurde der
  Name Cooper weltweit zum Synonym für leidenschaftlichen Fahrspaß im
  Mini. Dass ausgerechnet dieser Kleinwagen den zweifachen
  Formel-1-Weltmeister zum Bau herausragender Sportwagen inspiriert
  hatte, war ein überzeugender Beleg für die Qualitäten des Mini. Das
  einzigartige Fahrerlebnis, das John Cooper auf Anhieb so sehr am Mini
  faszinierte, dass er es zur Perfektion weiterentwickelte, begeisterte
  schon damals jeden Fan sportlicher Automobile.</p>
<h4>
  <strong>Die härteste Rallye der Welt: MINI mit vier Siegen in Folge
    bei der Rallye Dakar.</strong></h4>
<p>Mittlerweile hat sich auch der MINI im internationalen Rallyesport
  fest etabliert. Mit spektakulären Auftritten des auf der Basis des
  MINI Countryman entwickelten MINI John Cooper Works WRC bei
  ausgewählten Läufen der FIA World Rally Championship (WRC) knüpfte die
  Marke bereits in den Jahren 2011 und 2012 an ihre erfolgreiche
  Geschichte im Rallyesport an.</p>
<p>Mit dem speziell für Marathon-Rallyes konzipierten MINI ALL4 Racing
  wurde darüber hinaus eine ganz besondere sportliche Herausforderung
  angenommen. Im Jahr 2012 traten MINI und Motorsport-Partner X-raid bei
  der Rallye Dakar an, dem ultimativen Härtetest für Fahrer, Fahrzeuge
  und Teams. Performance und Zuverlässigkeit des MINI ALL4 Racing
  führten zu vier aufeinander folgenden Dakar-Siegen in den Jahren 2012,
  2013, 2014 und 2015. 2016 gewann MINI bei dieser Rallye die Kategorie
  der Allrad-Fahrzeuge.</p>
<p>Auch im FIA Cross-Country Rally World Cup demonstrierte MINI, wie
  Erfolg zu Erfolg führt. Der erste Gewinn der World Cups 2012 wurde in
  den drei darauffolgenden Jahren (2013 – 2015) jeweils wiederholt. Im
  Jahr 2017 wurde in diesem Wettbewerb sowie bei der Rallye Dakar
  erstmals der neue MINI John Cooper Works Rally eingesetzt. 2018 gewann
  er einen weiteren Titel beim FIA Cross Country Rally World Cup.</p>
<h4>
  <strong>John Cooper Works – Inbegriff für extremen Fahrspaß im MINI.</strong></h4>
<p>Nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch auf der Straße bietet der
  Markenname John Cooper Works die Gewähr für herausragende Performance.
  Bereits in den 1970er-Jahren stießen John Cooper Works Tuning-Kits für
  Mini Serienfahrzeuge auf große Nachfrage. Mit ihnen ließ sich schon
  damals die Sportlichkeit des classic Mini als eine seiner wichtigsten
  Tugenden optisch wie technisch unterstreichen. Gleiches gilt für die
  nach dem Relaunch der Marke eingeführten und unter dem Label John
  Cooper Works angebotenen Tuning-Kits für den MINI Cooper S und den
  MINI Cooper. Das aktuelle Angebot an John Cooper Works Zubehör umfasst
  unter anderem Leichtmetallräder, belüftete Bremsscheiben,
  Endrohrblenden sowie weitere Nachrüstprodukte für das Exterieur und
  das Interieur in jeweils modellspezifischer Auswahl.</p>
<p>Darüber hinaus wird der performance-orientierte Charakter der Marke
  von vier extrem sportlichen MINI Modellen verkörpert. Wichtigste
  Gemeinsamkeit der Topathleten ist die aus dem Rennsport abgeleitete
  Antriebs- und Fahrwerkstechnik, die mit aerodynamisch optimierten
  Karosseriemerkmalen kombiniert wird. Die Extrem-Sportler im
  Kleinwagen-Segment, der MINI John Cooper Works und das MINI John
  Cooper Works Cabrio, werden von einem 170 kW/231 PS starken
  Vierzylinder-Turbomotor angetrieben. In den jüngsten Ausführungen des
  MINI John Cooper Works Clubman und des
  MINI John Cooper Works Countryman sorgt jeweils ein 225 kW/306 PS
  starker Vierzylinder-Turboantrieb für überragende Performance-Eigenschaften.</p>
<p>Im Jubiläumsjahr macht sich darüber hinaus ein weiterer Garant für
  extremen Fahrspaß und unverfälschte Rennsport-Leidenschaft auf dem Weg
  zur Startlinie. Im Sommer 2019 absolvierte ein Prototyp des neuen
  MINI John Cooper Works GP intensive Testfahrten auf zahlreichen
  Rennstrecken in aller Welt Auch er wird von einem mehr als
  220 kW/300 PS starken Vierzylinder-Motor angetrieben. Sein
  Erscheinungsbild mit großen Lufteinlässen, spezifisch gestalteter
  Front- und Heckschürze sowie markantem Dachspoiler lässt auf
  außergewöhnliche Performance-Eigenschaften schließen. Und tatsächlich
  umrundete er bei seinen Testfahrten die legendäre Nordschleife des
  Nürburgrings in weniger als acht Minuten.</p>
<h2>
  <strong>4.   Typisch MINI – immer anders.</strong>
  <br />Mit gezielter Individualisierung<br />zum persönlichen Einzelstück.</h2>
<p>Einen MINI zu fahren, ist nicht nur reine Fortbewegung, sondern stets
  auch Ausdruck eigenen Stils. Die umfassenden Möglichkeiten zur
  Individualisierung des MINI schaffen jede Menge Spielraum, die
  persönliche Note zur Geltung zu bringen. Umfangreicher und
  detaillierter als jeder andere Hersteller von Fahrzeugen des
  Kleinwagensegments bietet MINI seinen Kunden die Freiheit zur
  individuellen Gestaltung des Fahrzeugs. Die ungewöhnlich große Auswahl
  an Außenlackierungen, Innenraumfarben, Sitzbezügen und Dekorvarianten
  bildet dabei die Basis für eine maßgeschneiderte Konfiguration.</p>
<p>Darüber hinaus werden für alle aktuellen MINI Modelle zahlreiche
  attraktive und hochwertige Optionen ab Werk angeboten, mit denen sich
  sowohl der Fahrspaß als auch der Komfort zusätzlich steigern lassen.
  Eine weitere Ergänzung stellt das Original MINI Zubehörprogramm dar.
  Es umfasst klassische Rennsporttechnik in Form von John Cooper Works
  Komponenten, komfortbetonte Details wie eine iPod-Schnittstelle,
  Nützliches für den Alltag wie Dachträger aus hochfestem, eloxiertem
  Aluminiumprofil oder ungewöhnliche Elemente wie Zusatzscheinwerfer und
  extravagante Dachdekore.</p>
<h4>
  <strong>Vom Besonderen zum Einzelstück: Individualisierung ab Werk.</strong></h4>
<p>Die außergewöhnliche Vielfalt auf dem Gebiet der Ausstattungs- und
  Zubehöroptionen entspricht dem Selbstbewusstsein, das die Kunden bei
  der Wahl eines Premium-Kleinwagens zum Ausdruck bringen. Mit der
  Entscheidung für einen MINI demonstrieren sie ihren Sinn für das
  Besondere. Sie identifizieren sich mit einem Fahrzeugkonzept, das wie
  kein anderes emotionale Werte und zeitgemäße Qualitäten miteinander in
  Einklang bringt. Das charakteristische Design und der unverwechselbare
  Stil der Marke, unübertroffener Fahrspaß, Premium-Qualität und eine
  moderne, vorbildlich effiziente Antriebstechnik bilden eine
  Kombination, die in diesem Fahrzeugsegment einzigartig ist. Noch
  deutlicher wird diese Ausnahmestellung, wenn sich auch das
  individuelle Fahrzeug auf hochwertige und stilvolle Weise aus der
  automobilen Menge hervorhebt. Ein typischer MINI ist daher nicht nur
  ein außergewöhnliches Fahrzeug, sondern fast immer auch ein Unikat.</p>
<p>Die umfangreichen Möglichkeiten zur Individualisierung spiegeln sich
  auch im Produktionsverfahren wider. Jeder MINI wird speziell nach
  Kundenwunsch im britischen MINI Werk Oxford beziehungsweise beim
  Produktionspartner VDL Nedcar im niederländischen Born gefertigt.
  Jeder Kunde kann sich seinen MINI exakt den persönlichen Wünschen
  entsprechend zusammenstellen. Sämtliche Produktions- und
  Logistikprozesse sind flexibel auf diese hohe Variantenvielfalt hin
  ausgerichtet. Aufgrund der zahlreichen Ausstattungsoptionen und der
  sich daraus ergebenden nahezu unendlichen Variationsmöglichkeiten ist
  es äußerst unwahrscheinlich, dass zum Beispiel innerhalb eines
  Produktionsjahres zwei vollkommen identische MINI das Werk verlassen.</p>
<h4>
  <strong>Individualisierung beim classic Mini: Sonderanfertigungen für
    VIP-Kunden, mehr Leistung ab Werk für alle.</strong></h4>
<p>Vergleichbare Möglichkeiten zur Individualisierung ab Werk standen zu
  Zeiten des classic Mini nur besonders prominenten beziehungsweise
  zahlungskräftigen Kunden zur Verfügung. Offenkundig regte der
  revolutionäre Kleinwagen schon früh die Fantasie besonders
  trendbewusster Autofans an. Schauspieler, Modedesigner, Musiker und
  gekrönte Häupter verlangten regelmäßig nach maßgefertigten Mini
  Modellen. Sonderlackierungen und besonders edle Ausstattungsoptionen
  standen auf ihrer Wunschliste ganz oben. Gleich mehrfach orderte
  beispielsweise der britische Schauspieler Peter Sellers in den
  1970er-Jahren extravagante Sonderanfertigungen des Mini. Und auch ein
  Mitglied des Herrscherhauses von Brunei erhielt 1988 einen nach seinen
  individuellen Wünschen ausgestatteten und getunten Mini im Flower-Power-Design.</p>
<p>Im Geburtsjahr des classic Mini hatten die Kunden die Wahl zwischen
  dem Austin Seven und Morris Mini-Minor, die sich allerdings nur im
  Kühlergrill, in den Karosseriefarben und den Radkappen unterschieden.
  Schon 1961 wurden mit dem Riley Elf und dem Wolseley Hornet zwei
  äußerlich leicht modifizierte und besonders nobel ausgestattete
  Varianten des neuen Kleinwagens auf den Markt gebracht. Hochwertige
  Teppiche und ein Echtholz-Armaturenbrett verströmten einen Hauch von
  Luxus. Wenig später kamen weitere Karosserievarianten hinzu: vom Van
  bis zum Pick-up. Ähnlich schnell wurde auch der Wunsch nach
  zusätzlicher Leistung erfüllt. Treibende Kraft war hier der
  Sportwagen-Konstrukteur John Cooper, der schon während der Entwicklung
  des Mini in engem Kontakt zu dessen Schöpfer Alec Issigonis stand. Der
  erste Mini Cooper mit 55 anstelle von 34 PS erschien 1961, wiederum
  zwei Jahre später war der 70 PS starke Mini Cooper S am Start. Schon
  1965 wurde zudem ein Automatikgetriebe für den Mini angeboten, der
  damit auch in Sachen Komfort eine Vorreiterrolle übernahm. Bis dahin
  war diese Option Fahrzeugen höherer Klassen vorbehalten gewesen.</p>
<p>Besonders sportlich, betont jugendlich oder außergewöhnlich nobel –
  Mitte der 1970er-Jahre erhielten Mini Fans erstmals die Gelegenheit,
  bevorzugte Charakterzüge des classic Mini durch sorgsam konfigurierte
  Editionen zu betonen. Das erste Sondermodell war der auffällig
  progressiv gestaltete Mini Limited Edition 1000 des Jahrgangs 1976.
  Weitere Varianten griffen den Trend zur gezielten Individualisierung
  immer wieder aufs Neue auf, bei der Namensgebung standen besonders
  häufig bekannte Londoner Stadtteile und Straßenzüge Pate wie
  Piccadilly, Chelsea, Knightsbridge oder Park Lane. 1982 eroberte
  erstmals der Mini Mayfair als besonders exklusiv ausgestattetes
  Topmodell die Straßen. Und auch nach dem Relaunch der Marke im Jahr
  2001 sorgten immer wieder besondere Ausführungen des Kleinwagens für
  erhöhte Aufmerksamkeit. Der MINI Seven erinnerte an eine traditionelle
  Modellbezeichnung des Ur-Mini, der MINI Checkmate betonte vor allem
  die sportlichen Eigenschaften des agilen Kurvenkünstlers.</p>
<h4>
  <strong>Lackierung, Dachdekor, Innenraummaterialien: MINI typischer
    Stil </strong>
  <strong>in maximaler Vielfalt.</strong></h4>
<p>In der aktuellen MINI Generation wird bereits durch die
  Modellvielfalt sowie mit den umfangreichen Optionen für die
  Zusammenstellung der Serien- und Sonderausstattung ein
  Individualisierungsgrad ermöglicht, der auch für die moderne
  Automobilwelt Maßstäbe setzt. Neben den verschiedenen Motorvarianten
  bildet auch die große Auswahl der Karosserielackierungen, der
  Dachdekor- beziehungsweise Verdeckvarianten, der Felgen sowie der
  Sitzpolsterungen, der Innenraummaterialien und Dekorelemente ideale
  Voraussetzungen, um das jeweilige Fahrzeug zum persönlichen
  Einzelstück werden zu lassen.</p>
<p>Eine gezielte Individualisierung ermöglichen die modellspezifischen
  Ausstattungspakete, mit denen sich sowohl im Exterieur als auch im
  Interieur ausgewählte Facetten im Charakter des jeweiligen Modells –
  etwa die Sportlichkeit, Eleganz oder Robustheit – besonders klar
  hervorheben lässt. Hinzu kommen unter anderem Motorhaubenstreifen und
  Außenspiegelkappen in verschiedenen Farben und Mustern, die Optionen
  Chrome Line und Piano Black für das Exterieur sowie ein Lichtpaket,
  ein anthrazitfarbener Dachhimmel und die Chrome Line für das
  interieur. , ,</p>
<p>Ergänzend dazu stehen im Zubehörprogramm unter anderem weitere
  Außenspiegelkappen, Seitenblinkereinfassungen, Radventilkappen und
  Türgriffe in unterschiedlichen Designs, ein Tankverschluss in
  Chromausführung, Sport-Stripes, Bonnet-Stripes und MINI spezifische
  Sticker zur Platzierung auf den Türen zur Auswahl. Auch das Spektrum
  der jeweils modellspezifisch verfügbaren Leichtmetallfelgen wird durch
  die im Zubehörprogramm enthaltenen Optionen nochmals erweitert.</p>
<p>In den perfekt auf die Eigenschaften des MINI zugeschnittenen
  Performance-Komponenten von John Cooper Works, die als Zubehör
  erhältlich sind, offenbaren sich die langjährige Erfahrung und die
  gemeinsame Tradition beider Marken im Motorsport. Zu den Highlights
  gehören John Cooper Works Leichtmetallräder, gelochte Bremsscheiben,
  Stoßfängerblenden, Spoiler-Aufsätze, Endrohrblenden,
  Außenspiegelkappen und Side Scuttles. Passend dazu sorgen unter
  anderem Dekorleisten, Handbremshebel, Sportschalthebel,
  Innenspiegelkappen und Fußmatten für ein noch sportiveres Ambiente im Innenraum.</p>
<h4>
  <strong>Individualisierung auf höchstem Niveau: MINI Yours</strong>.</h4>
<p>Den exklusivsten Weg zu einer gezielten Individualisierung ebnen die
  Optionen aus dem Programm von MINI Yours. Hochwertige Materialien,
  stilvolles Design und präzise Verarbeitung auf höchstem Niveau
  kennzeichnen diese ab Werk verfügbaren Sonderausstattungen für das
  Exterieur und das Interieur aktueller MINI Modelle. Sie sind als
  Einzeloptionen sowie in jeweils modellspezifisch zusammengestellten
  Ausstattungspaketen erhältlich.</p>
<p>Die Sonderausstattungen von MINI Yours eignen sich in besonderer
  Weise dazu, bei der individuellen Fahrzeuggestaltung klare Akzente für
  Exklusivität und Stilbewusstsein zu setzen. Sämtliche Angebote
  spiegeln die britische Herkunft und den Premium-Charakter der Marke
  wider. Das herausragende Niveau der Materialauswahl und
  Verarbeitungsqualität sowie das von Traditionsbewusstsein und
  Kreativität geprägte Design sorgen für Highlights im Erscheinungsbild
  des Fahrzeugs. Das MINI Yours Emblem setzt dabei einen zusätzlichen
  unverwechselbaren Akzent. Die Fertigung der Optionen von MINI Yours
  erfolgt in speziellen, von klassischer Handwerkskunst inspirierten Produktionsprozessen.</p>
<p>Das aktuelle MINI Yours Programm zur Individualisierung des
  Exterieurs umfasst außergewöhnlich anspruchsvolle Lackierungen und
  ausdrucksstarke, sportlich-elegante Leichtmetallfelgen in einer
  modellspezifischen Auswahl. Für das MINI Cabrio steht außerdem ein
  MINI Yours Verdeck mit eingewebtem Union Jack Muster zur Auswahl.
  Persönlicher Stil und Sinn für erlesene Qualität lassen sich mit den
  MINI Yours Angeboten für das Interieur zur Geltung bringen. Die MINI
  Yours Leder Lounge Sportsitze sind mit hochwertigem, in Handarbeit
  vernähtem Glattleder bezogen. Auf ihren Kopfstützen ist das klassische
  Union Jack Motiv in Perforiertechnik eingearbeitet. Die
  modellspezifisch verfügbaren MINI Yours Interior Styles umfassen
  hinterleuchtete Oberflächen, deren Lichtspots die Farbe in
  Abhängigkeit vom Ambientelicht variieren. Sicht- und spürbare
  Exklusivität kennzeichnet auch das MINI Yours Sport-Lederlenkrad mit
  seinem hochwertigen Walknappa, den anthrazitfarbenen Nähten und den
  Speichen in hochglänzendem Piano Black.</p>
<h4>
  <strong>MINI Yours Customised: Vom Original zum persönlich gestalteten Unikat.</strong></h4>
<p>Das Programm MINI Yours Customised eröffnet den Kunden die
  Möglichkeit, ausgewählte Nachrüstprodukte mit einem selbstgewählten
  Design zu versehen und so das eigene Fahrzeug in ein persönlich
  gestaltetes Unikat zu verwandeln. Das innovative Angebot steht seit
  2018 für zahlreiche MINI Modelle in Europa und weiteren großen Märkten
  zur Verfügung. Das Produktprogramm von MINI Yours Customised umfasst
  die als Side Scuttles bekannten Seitenblinkereinleger, Dekorleisten
  für die Beifahrerseite im Innenraum, LED-Einstiegsleisten, und LED-Türprojektoren.</p>
<p>Die im Produktprogramm von MINI Yours Customised verfügbaren
  Nachrüstteile können vom Kunden in einem eigens für das neue Angebot
  konzipierten Online-Shop ausgewählt, gestaltet und bestellt werden.
  Die Herstellung der individualisierten Produkte erfolgt anschließend
  unter Einsatz von innovativen Fertigungsverfahren wie verschiedenen
  3D-Druck-Verfahren und Laserbeschriftung. Die fortschrittlichen
  Produktionsprozesse ermöglichen eine präzise Umsetzung der
  Kundenwünsche. Die individuell gestalteten Produkte werden innerhalb
  weniger Wochen geliefert. Sie sind so konzipiert, dass sie
  anschließend vom Kunden in Eigenregie oder vom teilnehmenden MINI
  Service Partner ins Fahrzeug integriert werden können.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>5.   Traditionelle Werte und moderne Vielfalt.</strong>
  <br />Fahrzeugkonzept und Technik.</h2>
<p>Sparsamen Kleinwagen gehört die Zukunft! Unter dieser Prämisse stand
  die Entwicklung des classic Mini. Knappe Außenmaße und ein großzügiges
  Platzangebot im Innenraum waren gefragt, ein sowohl komfortables als
  auch sportliches Fahrverhalten und verbrauchsgünstige Motoren sollten
  den neuen Kleinwagen der British Motor Corporation (BMC) ebenfalls
  auszeichnen. Die Sueskrise des Jahres 1956, die eine massive
  Verknappung der Öleinfuhren zur Folge hatte, war Anlass dafür gewesen,
  den Konstrukteur Alec Issigonis mit derart anspruchsvollen Vorgaben zu
  betrauen. Vor 60 Jahren schuf das revolutionäre Konstruktionsprinzip
  des classic Mini die Grundlage für maximalen Innenraum auf minimaler
  Grundfläche. Mit der modernen Neuinterpretation von kreativer
  Raumnutzung und einzigartigem Fahrspaß wurde der im Jahr 2001
  eingeführte MINI zum Original im Premium-Segment der Kleinwagen. Heute
  ist die Marke MINI Inbegriff für begeisternde Mobilität im urbanen
  Umfeld und darüber hinaus. Mit dem neuen MINI Cooper SE verbindet die
  Marke künftig auch die Elektromobilität mit einem einzigartigen
  emotionalen Erlebnis. Er basiert auf dem MINI 3-Türer und kombiniert
  lokal emissionsfreies Fahren mit Premium-Qualität und ausdrucksstarkem Design.</p>
<h4>
  <strong>Der classic Mini: Geniales Konzept für Raumökonomie,
    Fahrsicherheit und Wirtschaftlichkeit.</strong></h4>
<p>Herausragende Ingenieurskunst hat schon beim classic Mini zu
  außergewöhnlichen und technisch überlegenen Lösungen geführt. Alec
  Issigonis entschied sich für ein Frontantriebkonzept mit einem vorn
  quer eingebauten Motor. Dieses Prinzip – heute als Standardlösung für
  kompakte Fahrzeuge etabliert – war damals zwar schon von mehreren
  Herstellern eingesetzt worden, doch niemand hatte es jemals so
  konsequent zur Förderung des Fahrverhaltens und der Raumökonomie
  genutzt wie der Vater des Mini. Auch die Anordnung der 10 Zoll großen
  Räder an den äußeren Karosserieecken kam beiden Merkmalen zugute. Der
  Radstand betrug 2,03 Meter. Auf 3,05 Meter belief sich die Außenlänge
  des Mini, er war 1,41 Meter breit und 1,35 Meter hoch. Das Wichtigste
  dabei: 80 Prozent des Raums, den der Kleinwagen einnahm, stand den
  Passagieren und ihrem Gepäck zur Verfügung.</p>
<p>Die Rohkarosserie des classic Mini brachte nur 140 Kilogramm auf die
  Waage. Dennoch wies die Blechkonstruktion eine für damalige
  Verhältnisse vorbildliche Torsionssteifigkeit auf. Dafür sorgten in
  Längsrichtung die beiden Schweller, ein leichter Tunnel in Wagenmitte,
  der die Abgasanlage aufnahm, und die Radkästen. In Querrichtung waren
  es die robuste Spritzwand zwischen Motorraum und Fahrgastzelle, eine
  Quertraverse unter den Vordersitzen und die Kofferraumwand. Dank der
  hohen Stabilität war es möglich, die Karosserie im Bereich der
  Fahrgastzelle mit schlanken Dachholmen und großen Fensterflächen zu
  versehen. Dies kam der Rundumsicht ebenso zugute wie dem Raumgefühl.</p>
<p>Die Frage, welcher Motor den neuen Kleinwagen antreiben sollte, war
  früh entschieden. Die BMC-Führung hatte sich auf eine überarbeitete
  Version des Serie-A-Motors festgelegt, der schon im legendären Morris
  Minor eingesetzt wurde. Der Vierzylinder war mit einer dreifach
  gelagerten Kurbelwelle ausgestattet. Seine oben liegenden Ventile
  wurden über Stößelstangen und eine unten liegende Nockenwelle
  betätigt, die sich mit den Ein- und Auslasskanälen dieselbe Seite
  teilten. Halb-Fallstromvergaser waren für die Gemischaufbereitung
  zuständig, für Nachschub sorgte bereits von Beginn an eine elektrische
  Kraftstoffpumpe. Issigonis und sein Team reduzierten den Hubraum auf
  848 Kubikzentimeter und beschränkten so die Leistung auf 34 PS bei
  5 500 min<sup>–</sup>
  <sup>1</sup>. Diese Nenndrehzahl war außergewöhnlich hoch, damals
  erreichten lediglich hochkarätige Sportmotoren auf Dauer derart hohe Touren.</p>
<p>Ein weiteres Novum war die Platzierung des Viergang-Getriebes unter
  dem Motor direkt zwischen den Rädern. Motor und Getriebe erhielten
  einen gemeinsamen Ölkreislauf. Damit blieb unter der Fronthaube
  ausreichend Platz für den seitlichen Kühler sowie für Lenkung und Nebenaggregate.</p>
<h4>
  <strong>Die Geburtsstunde des Gokart-Feelings.</strong></h4>
<p>Auch bei der Kraftübertragung wurden neue Wege beschritten. Weil die
  bis dahin üblichen Kardangelenke bei größeren Lenkeinschlägen zum
  Verziehen neigten, entschied sich Issigonis dafür, erstmals in einem
  Automobil homokinetische Gelenke einzusetzen. Sie bestanden aus einem
  Kugellager, das von drei Käfigen umschlossen war, von denen zwei mit
  dem An- und dem Abtrieb verbunden waren. Diese Konstruktion erlaubte
  ausreichende Lenkwinkel ohne Verwindungen und reduzierte die
  Antriebseinflüsse auf die Lenkung ganz erheblich. Damit war der
  Grundstein für das bis heute legendäre Gokart-Feeling des Mini gelegt.</p>
<p>Um die Belastungen der leichten und kompakten selbsttragenden
  Stahlkarosserie zu verringern, lagerten die Ingenieure den gesamten
  Antriebsstrang, Lenkung und Aufhängung in einem Hilfsrahmen. Auch die
  hinteren Einzelräder waren an einem Hilfsrahmen befestigt, was dem
  classic Mini eine hervorragende Spurtreue bescherte. Auch die weiteren
  Bestandteile des Fahrwerks boten eine Vielzahl von technischen
  Highlights. Anstelle von Schrauben-, Torsions- oder Blattfedern
  verpasste Issigonis dem Mini eine Gummifederung. Dazu diente ein
  Gebilde aus zwei Kegeln mit einer Gummischicht dazwischen. Der obere
  Kegel war fest mit dem Hilfsrahmen verschraubt, der untere mit dem
  Radträger. Weil sich Gummi mit zunehmendem Druck verhärtet, war der
  classic Mini damit zu einer progressiven Federung gekommen. Dieses
  Federsystem hatte so gute Eigenschaften, dass klein dimensionierte
  Teleskopstoßdämpfer ausreichten. Um ein möglichst feines
  Ansprechverhalten zu erzielen, waren sie außen an den oberen
  Querlenkern vorn und den hinteren Längslenkern befestigt.</p>
<h4>
  <strong>Mehr Komfort: Hydrolastik-Federung und Automatikgetriebe.</strong></h4>
<p>Einen Vorstoß zugunsten von noch mehr Komfort unternahm Issigonis im
  Jahr 1964 mit der Einführung einer frühen Form der Niveauregulierung
  im Mini. Dazu wurde die neue Hydrolastik-Federung aus den
  BMC-Limousinen für den Kleinwagen modifiziert. Charakteristisch für
  diese einzigartige Federung waren Zylinder im Format einer
  1-Liter-Öldose an jedem Rad, in denen Federung und Dämpfung
  zusammengefasst waren, wobei als Dämpfungsmedium eine frostsichere
  Wasseremulsion diente. Beim Hydrolastik-System waren auf jeder
  Fahrzeugseite die Hydraulikkammern des Vorder- und des
  Hinterraddämpfers per Druckschlauch miteinander verbunden. Fuhr das
  Vorderrad über eine Unebenheit, wurde ein Teil der
  Hydraulikflüssigkeit an die Partnerkammer der Hinterachse gedrückt und
  hob dort die Karosserie ein Stück weit an. Natürlich funktionierte das
  auch im umgekehrten Fall. Das innovative System schuf die
  Voraussetzungen für ein konstantes Fahrzeugniveau, konnte sich in der
  Praxis jedoch nicht dauerhaft durchsetzen und wurde nach sieben Jahren
  wieder aus dem Programm genommen.</p>
<p>Auch auf anderen Gebieten orientierten sich Issigonis und sein Team
  immer wieder an Fahrzeugen aus höheren Klassen – nicht selten mit dem
  Ziel, deren Merkmale mit dem Mini noch zu übertreffen. Ein Beispiel
  dafür ist das Automatikgetriebe, das 1965 in die Ausstattungsliste
  gebracht wurde. Damit war der classic Mini einer von nur sehr wenigen
  Kleinwagen, für die eine derartige Oberklasseoption geboten wurde.
  Überdies verfügte die Automatik, deren Platzbedarf sich nur
  unwesentlich von dem eines Schaltgetriebes unterschied, über vier
  Vorwärtsgänge. Selbst Luxuswagen hatten zu dieser Zeit in aller Regel
  nur drei Fahrstufen zu bieten.</p>
<p>Nur sechs Jahre nach der Premiere waren bereits mehr als eine Million
  Mini verkauft. Zu diesem Zeitpunkt waren neben den beiden
  Ursprungsmodellen Morris Mini-Minor und der Austin Seven auch ein Mini
  Van, ein Mini Pick-up sowie die Kombimodelle Morris Mini-Traveller und
  Austin Seven Countryman zu haben. Mit ihnen wurde das Prinzip der
  maximalen Raumausnutzung konsequent weiterverfolgt. Traveller und
  Countryman waren nur jeweils 25 Zentimeter länger als die
  entsprechenden Pendants, mit ihrem um 10 Zentimeter erweiterten
  Radstand und ihren zweiflügeligen Hecktüren wurden sie dennoch zu
  außergewöhnlich vielseitig einsetzbaren Transporttalenten.</p>
<h4>
  <strong>Kleiner Motor, großes Entwicklungspotenzial.</strong></h4>
<p>Dem Sportwagen-Konstrukteur John Cooper, der früh das Potenzial des
  revolutionären Kleinwagens erkannt hatte, ist es zu verdanken, dass
  der zunächst bewusst auf 34 PS gedrosselte Motor des Mini bereits zwei
  Jahre nach der Premiere merklich erstarken durfte. Für die von Cooper
  initiierte Kleinserie eines GT-Modells wurde der Hubraum auf 997
  Kubikzentimeter erweitert. Dabei stieg der Hub von 68,3 auf 81,3
  Millimeter, während die Bohrung von 62,9 auf 62,4 Millimeter
  verringert wurde. Die Verdichtung stieg von 8,3 auf 9,0, dazu kamen
  größere Einlassventile und Doppelvergaser. Weitere Modifikationen
  betrafen die aufgebohrte Auslassöffnung und eine Verstärkung des
  Kurbelgehäuses, um die Mehrleistung aufzufangen. Darüber hinaus
  änderte Cooper im Getriebe die Übersetzungen der einzelnen Gänge, um
  die jeweils erzielbare Höchstgeschwindigkeit zu steigern. Der erste
  Mini Cooper verfügte nun über eine Motorleistung von 55 PS, was zu
  einer Steigerung der Höchstgeschwindigkeit von 120 auf rund 136 km/h
  führte. Cooper versäumte es nicht, auch die Verzögerungsleistung
  entsprechend anzupassen, und montierte 7 Zoll große
  Lockheed-Scheibenbremsen an die Räder der Vorderachse.</p>
<p>Seine Leistungsgrenzen hatte der Vierzylinder damit noch nicht
  erreicht, wie schon 1963 mit dem Mini Cooper S bewiesen wurde.
  Abermals wurde der Hubraum erweitert, er betrug nunmehr 1 071
  Kubikzentimeter, was in einer maximalen Leistungsausbeute von 70 PS
  resultierte. Mehr Leistung ergab natürlich erneut eine gestiegene
  Höchstgeschwindigkeit. Sie lag jetzt bei 160 km/h, demzufolge
  überarbeitete John Cooper auch die Bremsen. Der Durchmesser der
  Scheiben wuchs auf 7½ Zoll, die Bremskraft des Mini Cooper S wurde von
  nun an von einem Servogerät verstärkt.</p>
<p>Mehr Kraft wurde 1967 auch der Serienausführung des classic Mini
  zugebilligt. Eine Hubraumerweiterung auf 998 Kubikzentimeter verhalf
  dem Motor zu einem von 44 auf 52 Newtonmeter gesteigerten maximalen
  Drehmoment und zu einer um 4 auf 38 PS erhöhten Leistung. Diese
  Version des Vierzylinder-Motors war von Beginn an auch für das 1969
  vorgestellte Schwestermodell des classic Mini vorgesehen. Der Neuling
  mit dem Namen Clubman war elf Zentimeter länger, die Estate genannte
  Kombi-Version maß exakt 3,40 Meter. Breite, Höhe und Radstand blieben
  dagegen unverändert auf dem Niveau des classic Mini.</p>
<p>Als Nachfolger des Mini Cooper wurde zudem der Mini 1275 GT, das
  Spitzenmodell der Clubman-Reihe, eingeführt. Unter seiner Motorhaube
  sorgte ein 1,3 Liter großer Vierzylinder-Motor nun für 59 PS. Dieser
  Motor wurde später auch im classic Mini eingesetzt, wo er schon bald
  auf eine Leistung von 63 PS kam. Dennoch blieb die 1,0-Liter-Maschine
  noch bis zum Jahr 1992 im Programm. Erst danach wurden – vor allem
  aufgrund der wachsenden Anforderungen an die Abgasqualität – sämtliche
  Modelle mit dem 1,3-Liter-Motor ausgerüstet, der schon seit Oktober
  1991 beim Mini Cooper und ab August 1994 auch beim Mini mit einer
  Einspritzung versehen wurde.</p>
<h4>
  <strong>Neubeginn mit traditionellen Werten.</strong></h4>
<p>Auf dem Papier konnten der MINI Cooper und der MINI One, die im Jahr
  2001 den Neubeginn der Marke einläuteten, kaum nennenswerte
  Gemeinsamkeiten mit dem classic Mini aufweisen. Unvergleichlich
  strengere Sicherheitsbestimmungen, deutlich gestiegene
  Komfortansprüche und vollkommen neue technische Möglichkeiten führten
  zu Lösungen, die zu Zeiten von Alec Issigonis und seinem Team nicht
  einmal vorstellbar gewesen wären. Dennoch bestehen elementare
  Parallelen zwischen dem MINI und seinem Vorfahren, die im Konzept der
  Neuauflage begründet liegen und in seinem charakteristischen Design
  zum Ausdruck kommen. Auch die Entwicklung des MINI stand unter der
  Prämisse, einen revolutionär neuen Kleinwagen zu konzipieren. Und wie
  schon beim classic Mini wurden erneut technische Innovationen genutzt,
  um auch den MINI mit einzigartigen Eigenschaften auszustatten.</p>
<p>Die Neuinterpretation traditioneller Werte verhalf auch dem MINI zu
  seinem unverwechselbaren Charakter und zu seinem Status als
  klassenloses, weltweit begehrenswertes Automobil. Der classic Mini
  hatte nicht unwesentlich dazu beigetragen, das Prinzip des
  Frontantriebs und der vorn quer eingebauten Motoren zur Standardlösung
  für besonders kompakte Fahrzeuge werden zu lassen. Ebenso boten auch
  beim MINI kurze Karosserieüberhänge, der lange Radstand, die
  Ein-Rad-an-jeder-Ecke-Bauweise sowie der tiefe Schwerpunkt ideale
  Voraussetzungen für ein extrem agiles Handling. Optimale Raumökonomie
  und maximaler Fahrspaß in einem kleinen Automobil wurden so einmal
  mehr neu definiert.</p>
<h4>
  <strong>Sprung in eine neue Ära der Technologie.</strong></h4>
<p>Bei der Umsetzung dieses Konzepts kam modernste Technik zum Einsatz.
  Vierzylinder-Motoren mit einem Hubraum von 1,6 Litern, 16 Ventilen und
  Aluminiumzylinderkopf waren die zeitgemäßen Nachfolger der
  Serie-A-Maschinen aus dem classic Mini. Wo 1959 noch 34 PS genügten,
  waren es nun 66 kW/90 PS beim MINI One beziehungsweise 85 kW/115 PS
  beim MINI Cooper. Und während der classic Mini mit homokinetischen
  Gelenken für die Kraftübertragung auf die Räder und Gummifederung neue
  Maßstäbe in der Fahrwerkstechnik setzte, waren es beim MINI die
  McPherson-Vorderachse mit gleichlangen Achswellen und die in diesem
  Segment ebenfalls einzigartige Mehrlenker-Hinterachse. Vom Sprung in
  eine neue Ära der Technologie zeugten auch die Scheibenbremsen an
  allen vier Rädern, das ebenso serienmäßige Antiblockiersystem
  einschließlich der Kurvenbremskontrolle CBC und der elektronischen
  Bremskraftverteilung EBD. Optional waren für den MINI zudem die
  Traktionskontrolle ASC+T und das Fahrstabilitätssystem DSC verfügbar.</p>
<p>Die Spitzenposition seines Segments übernahm der MINI auch auf dem
  Gebiet der passiven Sicherheit. Mit einer extrem stabilen
  Fahrgastzelle, Front- und Seitenairbags sowie optionalen seitlichen
  Kopfairbags erreichte sein Insassenschutz ein herausragendes Niveau.
  Auch die serienmäßige Reifenpannenanzeige war eine Neuheit, die zuvor
  kein Kleinwagen zu bieten hatte.</p>
<p>Alternativ zum Fünfgang-Schaltgetriebe wurde für den MINI eine
  stufenlose CVT-Automatik mit Steptronicfunktion angeboten. Mit einem
  Stahlantriebsriemen, der über doppelt kegelförmige Riemenscheiben
  geführt wurde, konnte die Antriebskraft des Motors mit stufenlos
  variierbaren Übersetzungsverhältnissen an die Vorderräder übertragen
  werden. Im Steptronic-Betrieb wurden dagegen sechs feste Übersetzungen
  dargestellt. Ein gemeinsames Steuergerät für Motor und Getriebe sorgte
  sowohl im Automatik- als auch im Steptronic-Modus für das jeweils
  ideale Übersetzungsverhältnis. Als Zusatzausstattung waren außerdem
  Steptronic-Schalter am Lenkrad erhältlich, die einen manuellen
  Gangwechsel ermöglichten, ohne dass der Fahrer dazu die Hände vom
  Lenkrad nehmen musste.</p>
<p>Bereits im Januar 2002 zündete MINI die dritte Fahrspaßstufe.
  Schneller noch als beim classic Mini und zugleich deutlich intensiver
  als der 70 PS starke Vorfahr sorgte die stärkste Variante im
  Modellprogramm für einen faszinierenden Leistungsschub. Der MINI
  Cooper S wurde von einem Vierzylinder-Kompressormotor mit 120 kW/163
  PS angetrieben und verfügte darüber hinaus serienmäßig über ein
  Sportfahrwerk und ein Sechsgang-Handschaltgetriebe. Darüber hinaus
  wurde im Jahr darauf der erste von einem Dieselmotor angetriebene MINI
  präsentiert. Mit dem MINI One D wurde die Grundidee des
  verbrauchsgünstigen Viersitzers, die einst zur Entwicklung des classic
  Mini geführt hatte, in ihrer modernsten Form verwirklicht. Aus vier
  Zylindern und einem Hubraum von 1,4 Litern entwickelte der
  Vollaluminiummotor mit Common-Rail-Einspritzung und Abgasturboladung
  eine Leistung von 55 kW/75 PS.</p>
<h4>
  <strong>Die Neuauflage des MINI: Vom Original zum Original.</strong></h4>
<p>Mit der im November 2006 eingeführten Neuauflage des MINI wurden die
  modernen Qualitäten des weltweit ersten Premium-Kleinwagens noch
  intensiver betont. Unter dem Motto „Vom Original zum Original“ wurde
  der optische Auftritt des MINI in zahlreichen Details verfeinert, die
  insbesondere die sportlichen Tugenden des kompakten Kurvenkünstlers
  noch deutlicher hervorhoben. Gleichzeitig wurde der Insassenschutz
  weiter optimiert.</p>
<p>Neue, noch kraftvollere und zugleich erheblich effizientere Motoren
  ermöglichten es gemeinsam mit der weiter optimierten Fahrwerkstechnik,
  MINI typischen Fahrspaß neu zu definieren. Die zur Markteinführung
  verfügbaren Modelle MINI Cooper S mit 128 kW/175 PS und MINI Cooper
  mit 88 kW/120 PS begeisterten auf Anhieb durch gesteigerte
  Fahrleistungen bei gleichzeitig deutlich reduzierten Verbrauchs- und
  Emissionswerten. Beide Motoren verfügten über einen Hubraum von
  1,6 Liter, für die hohe Leistung des MINI Cooper S sorgten ein
  Twin-Scroll-Turbolader und eine Benzin-Direkteinspritzung. Die
  Antriebseinheit des MINI Cooper war mit einer vollvariablen
  Ventilsteuerung ausgestattet. Diese kam später auch im 1,4 Liter
  großen und 70 kW/95 PS starken Motor des MINI One zum Einsatz.
  Turboaufladung und eine Common-Rail-Direkteinspritzung verhalfen den
  Dieselmotoren zu herausragender Effizienz. Dem MINI Cooper D mit
  82 kW/112 PS folgen in rascher Folge der MINI One D mit 66 kW/90 PS
  und der MINI Cooper SD mit 105 kW/143 PS. Als Einstiegsmodell kam
  schließlich der 55 kW/75 PS starke MINI One hinzu. Die Rolle des
  Top-Sportlers übernahm erstmals der MINI John Cooper Works mit einem
  mit 155 kW/211 PS starken Turbomotor und spezifischer Fahrwerkstechnik.</p>
<p>In modellspezifischer Zusammensetzung wurden serienmäßig unter
  anderem die Bremsenergie-Rückgewinnung, die Auto-Start-Stop-Funktion,
  die Schaltpunktanzeige, die elektromechanische Servolenkung, die
  volumenstromgeregelte Ölpumpe sowie die abschaltbare Kühlwasserpumpe
  eingesetzt. Serienmäßig war der MINI nun mit einem
  Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgestattet, optional war eine
  Sechsgang-Automatik verfügbar, bei der die manuelle Gangwahl auf
  Wunsch auch über Schaltwippen am Lenkrad vorgenommen werden konnte.</p>
<p>Zur großen Auswahl im Antriebsportfolio gesellte sich schon bald eine
  außergewöhnliche Vielfalt im Modellprogramm des MINI. Fast auf den Tag
  genau ein Jahr nach dem Start der neuen Modellgeneration wurde das
  Angebot um den MINI Clubman mit einem um acht Zentimeter erweiterten
  Radstand und zweigeteilter Hecktür erweitert. 2009 folgte die neue
  Generation des MINI Cabrio. Und damit nicht genug: Mit den beiden
  Zweisitzern MINI Coupé und MINI Roadster wurden die markentypische
  Sportlichkeit und das Open-Air-Vergnügen von 2011 an auf besonders
  puristische Weise erlebbar. Parallel dazu eroberten der 2010
  vorgestellte MINI Countryman und der ab 2013 verfügbare MINI Paceman
  das Premium-Kompaktsegment. In diesen beiden Modellen wurde erstmals
  der speziell für MINI entwickelte Allradantrieb ALL4 eingesetzt. Mit
  dem auf einem elektromagnetisch arbeitenden Mitteldifferenzial
  basierenden System wurde es möglich, die Antriebskraft stufenlos
  zwischen Vorder- und Hinterachse zu verteilen.</p>
<h4>
  <strong>Die jüngste Generation: Noch mehr Fahrspaß, Effizienz und Premium-Qualität.</strong></h4>
<p>Mit einem erneut evolutionär weiterentwickelten Design, neuer
  Antriebstechnologie und einer Vielzahl von innovativen
  Ausstattungsmerkmalen ging 2014 die aktuelle Generation des MINI an
  den Start. Motoren mit MINI TwinPower Turbo Technologie und ebenfalls
  neu entwickelte Getriebe steigern seitdem das Spurtvermögen des MINI
  und führen zugleich zu einem reduzierten Kraftstoffverbrauch. Je nach
  Motorisierung stehen alternativ zum serienmäßigen 6-Gang
  Handschaltgetriebe ein 7-Gang Steptronic Getriebe mit Doppelkupplung
  oder ein 8-Gang Steptronic Getriebe zur Auswahl. Zum deutlichen Plus
  an Effizienz tragen außerdem das optimierte Gewicht und die
  verbesserten Aerodynamik-Eigenschaften bei. Erstmals ist optional ein
  Adaptives Fahrwerk erhältlich. Eine bedarfsgerechte Fahrzeugabstimmung
  ermöglicht die für den neuen MINI erstmals angebotene Option MINI
  Driving Modes. Damit lassen sich die Gaspedal- und Lenkungskennlinie
  sowie bei entsprechender Ausstattung auch die Schaltcharakteristik des
  Automatikgetriebes und die Dämpfer-Abstimmung beeinflussen. Das neue
  Bedienkonzept umfasst ein Kombiinstrument auf der Lenksäule sowie
  optional auch ein MINI Head-Up Display. Zur deutlich erweiterten
  Auswahl an Fahrerassistenzsystemen gehören die Auffahr- und
  Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion, der Driving Assistant, der
  Parkassistent und die Rückfahrkamera. Eine Führungsrolle im
  Wettbewerbsumfeld übernimmt der MINI darüber hinaus erneut auf dem
  Gebiet der Vernetzungstechnologie und der digitalen Services.</p>
<p>Bereits im folgenden Jahr wurde das Modellprogramm erneut um eine
  vollständig neue Karosserievariante des MINI ergänzt. Erstmals ist die
  britische Marke seitdem mit einem Fünftürer im Kleinwagen-Segment
  vertreten. Mit seinem um 72 Millimeter erweiterten Radstand bietet der
  MINI 5-Türer den Passagieren im Fond neben dem komfortablen Ein- und
  Ausstieg auch deutlich mehr Beinfreiheit. Komplettiert wird das
  Angebot im Kleinwagen-Segment seit 2016 vom neuen MINI Cabrio. Der
  offene Viersitzer verfügt nun über einen vollelektrischen Öffnungs-
  und Schließmechanismus für das Textilverdeck. Sowohl für die
  klassische Karosserievariante des MINI 3-Türer als auch für das MINI
  Cabrio wurde anschließend auch eine extrem sportliche Modellvariante
  entwickelt. Der MINI John Cooper Works und das MINI
  John Cooper Works Cabrio werden jeweils von einem neuen, 170 kW/231 PS
  starken Turbomotor angetrieben.</p>
<p>Im Premium-Kompaktsegment ist auch die neue Generation des MINI mit
  zwei Modellen vertreten. Für den neuen MINI Clubman und den neuen
  MINI Countryman stehen jeweils drei Otto- und drei Dieselmotoren zur
  Auswahl. Optional ist das weiterentwickelte Allradsystem ALL4
  erhältlich. Zur Serienausstattung gehört die Kraftübertragung auf alle
  vier Räder bei den Topathleten MINI John Cooper Works Clubman und MINI
  John Cooper Works Countryman, die in ihrer jüngsten Ausführung von
  einem 225 kW/306 PS starken Turbomotor angetrieben werden.</p>
<p>Darüber hinaus ebnet der MINI Cooper S E Countryman ALL4
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 – 1,9 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 13,9 – 13,5 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 47 – 43 g/km) den Weg zum lokal emissionsfreien Fahrspaß.
  Das erste Plug-in-Hybrid-Modell von MINI wird von einem
  Dreizylinder-Ottomotor und einem Elektromotor angetrieben, die
  gemeinsam eine Systemleistung von 165 kW/224 PS erzeugen.</p>
<h4>
  <strong>Elektromobilität im Stil von MINI: Der neue MINI Cooper SE:</strong></h4>
<p>Die Marke MINI, die seit mittlerweile 60 Jahren Inbegriff für
  begeisternde Mobilität im urbanen Umfeld ist, verbindet künftig auch
  das lokal emissionsfreie Fahren im Stadtverkehr mit einem
  einzigartigen emotionalen Erlebnis. Der neue MINI Cooper SE
  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 16,8 – 14,8 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen
  kombiniert: 0 g/km), der ab November 2019 im britischen Werk Oxford in
  Serie produziert wird, ist das erste rein elektrisch angetriebene
  Modell der Marke und von Grund auf ein echter MINI. Sein
  Fahrzeugkonzept basiert auf dem MINI 3-Türer. Abmessungen, Design,
  Platzangebot und Innenraumambiente des neuen MINI Cooper SE
  orientieren sich klar am herkömmlich angetriebenen Fahrzeug, bei
  dessen Entwicklung die Erweiterung des Modellangebots um eine rein
  elektrisch angetriebene Variante bereits berücksichtigt wurde.</p>
<p>Anstelle eines Otto- oder Dieselantriebs findet unter der Motorhaube
  des neuen MINI Cooper SE eine Elektromaschine Platz. Die spontane
  Kraftentfaltung des 135 kW/184 PS starken Elektromotors, der
  markentypische Vorderradantrieb und die innovative
  Fahrstabilitätsregelung mit aktornaher Radschlupfbegrenzung verhelfen
  dem neuen MINI Cooper SE zu einer besonders intensiv wahrnehmbaren
  Ausprägung der unverwechselbaren, als Gokart-Feeling bekannten
  Agilität. Seine modellspezifische Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht
  eine Reichweite von 235 bis 270 Kilometern. Der Hochvoltspeicher ist
  tief im Fahrzeugboden angeordnet, sodass sich keinerlei
  Einschränkungen des Gepäckraumvolumens im Vergleich zum herkömmlich
  angetriebenen MINI 3-Türer ergeben.</p>
<p> </p>
<div> </div>
<h2>
  <strong>6.   Vom Original zum Original.</strong>
  <br />Das MINI Design.</h2>
<p>Innovativ, unverwechselbar, stilbildend – und immer wieder
  inspirierend: Ebenso wie der classic Mini steht auch der MINI für ein
  Design, das vollkommen neue Antworten auf die Herausforderungen seiner
  Zeit liefert. Mit dem classic Mini war es dem Konstrukteur Alec
  Issigonis und seinem Team 1959 gelungen, den Kleinwagen neu zu
  definieren. Bei der Entwicklung des MINI wurde das Konzept des
  maximalen Innenraums auf minimaler Verkehrsfläche in moderner Form neu
  interpretiert. Im Abstand von fast vier Jahrzehnten entstanden so zwei
  Fahrzeugcharaktere, die ihre einzigartigen Qualitäten auf
  unverwechselbare Weise zur Schau stellen. Damals wie heute bilden
  begeisternde Fahreigenschaften und unwiderstehliches Design eine
  Einheit, die zum Erkennungsmerkmal der Marke geworden ist.</p>
<p>Grundlage für das Design des classic Mini war eine Vision, die sich
  an klaren Zielen orientierte. Kleiner als alle bisher von der British
  Motor Corporation angebotenen Automobile sollte das neue Modell
  ausfallen, doch gleichzeitig ausreichend Platz für vier Insassen und
  ihr Gepäck bieten. Issigonis stellte daher die Raumökonomie ins
  Zentrum des Entwicklungsprozesses. Zugleich war ihm daran gelegen,
  eine innovative Antwort auf die in Europa bereits auf dem Markt
  befindlichen Kleinwagen zu liefern. Ein guter Designer dürfe niemals,
  wirklich niemals die Konkurrenz kopieren, lautete einer seiner Grundsätze.</p>
<h4>
  <strong>Eine klare Vision und das richtige Konzept: Die Basis für den
    classic Mini.</strong></h4>
<p>Um auf einer knappen Grundfläche möglichst viel Raum für die Insassen
  zu schaffen, musste beim classic Mini sogar die Technik
  zusammenrücken. Mit einem vorn installierten Motor und Frontantrieb
  war dafür bereits das ideale Konzept gefunden. Doch das genügte
  Issigonis noch nicht. Unter der kurzen Motorhaube war Platz für einen
  Vierzylinder-Motor – doch auch das nur, weil Issigonis ihn quer
  einbaute und außerdem das dazugehörige Getriebe unterhalb der
  Antriebseinheit anordnete. Damit war der Grundsatz „Form follows
  function“, der auch heute zu den bestimmenden Faktoren des MINI
  Designs zählt, auf innovative Weise erfüllt.</p>
<p>All diese Überlegungen hielt Issigonis nicht in langen Abhandlungen,
  sondern in einer Vielzahl von Skizzen fest. Mit exzellenten
  Zeichnungen hatte er schon während seiner Ausbildung den mangelnden
  Ehrgeiz im Mathematikunterricht ausgeglichen. Jetzt wurden sie zu
  einem charakteristischen Markenzeichen für den genialen Konstrukteur.
  Mit wenigen Strichen konnte er Visionen entwerfen, Lösungen für
  komplizierte technische Probleme illustrieren und damit mehr
  Überzeugungskraft entwickeln als jeder Redner in noch so detaillierten
  Vorträgen. Seine ansteckende Euphorie äußerte sich auch darin, dass er
  seine Zeichnungen nicht selten auf Papiertischdecken oder Speisekarten
  hinterließ, weil sein Skizzenblock bereits gefüllt war. Zu den
  Legenden, die rund um den classic Mini kreisen, gehört die Geschichte
  von der Designskizze, die auf der Papierserviette eines
  Hotelrestaurants entstand und später als Vorlage für den ersten
  Entwurf auf dem Reißbrett in Issigonis’ Konstruktionsbüro diente.</p>
<p>Im Laufe des Jahres 1958 nahmen sowohl das Exterieur als auch das
  Interieur des Mini ihre endgültige Form an. Auffallend – und später
  charakteristisch – am classic Mini waren die nach außen gerichteten
  Blechfalze zwischen Kotflügeln und Karosserie. Der Grund dafür war
  schlicht die Wirtschaftlichkeit: Die außen liegenden Schweißnähte
  ließen sich produktionstechnisch bedeutend billiger setzen. Zweites
  von außen sichtbares Zeichen der kostenorientierten Produktion waren
  die ebenfalls außen liegenden Türscharniere. Wem der 195 Liter
  fassende Kofferraum nicht ganz ausreichte, der konnte einfach die
  Klappe offen lassen – weil die unten angeschlagen war, ließen sich
  sogar sperrigere Güter darauf ablegen und einigermaßen sicher
  befestigen. Und das war durchaus kein Geheimtipp, in
  Hochglanzprospekten wurde diese erweiterte Ladekapazität farbenfroh
  präsentiert. Der minimalistischen Philosophie folgte
  selbstverständlich auch die Innenausstattung: Zum Öffnen der Tür
  diente ein schlichter Seilzug, vor Fahrer und Beifahrer spannte sich
  statt eines Armaturenbretts eine kleine Ablage. In ihrer Mitte saß als
  Zentralinstrument der Tacho mit Meilenzähler und Benzinuhr, darunter
  zwei Kippschalter für Scheibenwischer und Licht.</p>
<p>Trotz zahlreicher Veränderungen im Detail blieb die Grundform des
  classic Mini 41 Jahre lang unangetastet. Aus dem revolutionären
  Kleinwagen wurde ein Klassiker der Automobilgeschichte, ein zeitloses
  Fahrzeug, das 1995 von den Lesern der britischen Zeitschrift Autocar
  zum „Auto des Jahrhunderts“ gewählt wurde. Ebenso wie sein
  Fahrverhalten blieb auch das Erscheinungsbild des classic Mini über
  Jahrzehnte hinweg Spiegelbild seines Charakters – und lieferte
  schließlich auch die Vorlage für das Design des modernen MINI.</p>
<h4>
  <strong>Der MINI entsteht: völlig neu, doch mit unverkennbaren Wurzeln.</strong></h4>
<p>Schon Mitte der 1990er-Jahre, bald nach der Übernahme der Rover Group
  durch BMW, reiften Pläne für eine Neuauflage des einzigartigen
  Kleinwagens. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in
  Frankfurt wurde 1997 eine Studie des MINI Cooper vorgestellt.
  Spätestens zu diesem Zeitpunkt war erkennbar, dass keine Kopie des
  Klassikers entstehen würde, sondern die moderne Interpretation des
  traditionsreichen Fahrzeugkonzepts. Die Studie kombinierte die
  klassischen Werte des classic Mini mit den Anforderungen an ein
  modernes Automobil an der Schwelle zum 21. Jahrhundert.</p>
<p>Bereits zu Beginn des Jahres war anlässlich der Rallye Monte Carlo
  eine spektakuläre Sportwagen-Studie gezeigt worden. 30 Jahre nach dem
  letzten Sieg des classic Mini bei der Monte sorgte die zweisitzige,
  rechtsgelenkte und mit einem Mittelmotor ausgestattete Studie ACV 30
  (Anniversary Concept Vehicle) nicht nur aufgrund ihrer ausgesprochen
  kraftvollen Proportionen für Aufsehen. Sichtbar wurde auch, wie die
  charakteristischen Designmerkmale des classic Mini – etwa der
  Hexagon-Kühlergrill und die großen Rundscheinwerfer – in ein modernes
  Fahrzeugkonzept übertragen werden könnten.</p>
<p>Wie sähe der ideale Kleinwagen aus, wenn die Überzeugungen des
  Konstrukteurs Issigonis aus den 1950er-Jahren mit den technischen
  Möglichkeiten und Kundenwünschen des 21. Jahrhunderts umgesetzt
  würden? Eine Antwort auf diese Frage zu suchen, erschien auf Anhieb
  viel versprechend, zumal über rund vier Jahrzehnte weder das
  Antriebskonzept des classic Mini an Aktualität noch sein kaum
  verändertes Erscheinungsbild an Charme eingebüßt hatten. Das MINI
  Projektteam, anfangs unter der Führung von Frank Stephenson und später
  mit MINI Designchef Gert Volker Hildebrand an der Spitze, legte
  deshalb großen Wert darauf, nicht nur gestalterische Details, sondern
  vor allem die grundlegende Idee aus den Anfangsjahren des classic Mini
  in die automobile Neuzeit zu übertragen. Auch der MINI sollte
  einzigartig sein, genügend Platz für vier Personen samt Gepäck zur
  Verfügung stellen, ein möglichst wirtschaftliches Antriebskonzept
  bereithalten und dabei mit Fahreigenschaften begeistern, die kein
  anderes Modell in seinem Segment bislang zu bieten hatte. Darüber
  hinaus berücksichtigten die Entwickler die aktuell gültigen
  Komfortansprüche sowie die höchsten Sicherheitsstandards. So entstand
  abermals ein revolutionär neuer Kleinwagen – in allen Kriterien an den
  Erfordernissen seiner Zeit orientiert und diesmal obendrein nach den
  Qualitätsmaßstäben einer Premium-Marke entwickelt und gefertigt.</p>
<h4>Erkennungsmerkmale und Designikonen.</h4>
<p>Die Übereinstimmung in der Zielsetzung der Entwickler und den
  fundamentalen Werten des Konzepts spiegelt sich in einem Design wider,
  das die Parallelen im Charakter des classic Mini und des MINI
  authentisch visualisiert und auf einer Formensprache basiert, die vom
  Spiel mit Linien und Fugen sowie Kreisen und Ellipsen geprägt ist. Bei
  einer auf 3,63 Meter gewachsenen Außenlänge blieben die Proportionen
  einschließlich der knappen Überhänge vorn und hinten, die das agile
  Handling des Fahrzeugs in seinem Exterieur zum Ausdruck bringen,
  erhalten. Auch die klassische Dreiteilung des Fahrzeugs in den
  Wagenkörper, die als umlaufendes Band dargestellte Fenstergrafik und
  das freischwebend wirkende Dach wurden in moderner Form wieder
  aufgenommen. Die Schulterlinie verläuft von den Frontleuchten über
  eine muskulöse Schulterpartie hinweg bis zur C-Säule, wo der Abstand
  zum Dach geringer ist als im Bereich der A-Säule. Dadurch entsteht
  eine sich nach vorn öffnende Seitenscheibengrafik, die den
  Vorwärtsdrang und die Sportlichkeit des Fahrzeugs betont.</p>
<p>Zusätzlich wurden markentypische und schon beim classic Mini
  unverwechselbare Details neu interpretiert. Die moderne Ausführung des
  Hexagon-Kühlergrills und der Rundscheinwerfer, die jetzt nicht mehr
  von den Kotflügeln umrahmt, sondern in die Motorhaube eingelassen
  wurden, prägen das markentypische Gesicht des MINI. Als Designikone
  etabliert sind auch die Seitenblinkereinfassungen, die beim MINI zur
  Differenzierung der Motorvarianten dienen. Sie lenken zudem den Blick
  auf die Motorhaubenfuge des MINI, die ebenso schräg verläuft wie die
  Blechnaht der Seitenwände beim classic Mini. Auch die aufrecht
  stehenden Heckleuchten dienen erneut als Erkennungsmerkmal. Beim MINI
  tragen sie einen edlen Chromrahmen. Auch dies ist eine Reminiszenz an
  den classic Mini, der dem Chromglanz stets treu blieb und sich so den
  Plastikauswüchsen im Automobildesign der 70er- und 80er-Jahre
  standhaft widersetzte. Ebenso werden beim sehr konkav
  dreidimensionalen und kraftvollen Felgendesign nach wie vor Anleihen
  beim Stil des classic Mini gemacht – wenn auch die Räder heute größer,
  breiter und mit Runflat-Bereifung bestückt sind.</p>
<p>Ein unverwechselbares Design prägt auch den Innenraum des MINI. Mit
  dem als Center Speedo bezeichneten Zentralinstrument wurde ein
  charakteristisches Merkmal des classic Mini aufgegriffen und zu einem
  einzigartigen Designelement weiterentwickelt. Bis 1968 war dessen
  Tacho ebenfalls als Zentralinstrument ausgeführt. Sein
  Erscheinungsbild lieferte auch die Inspiration für die Gestaltung der
  Einfassungen der Kontroll- und Bedienelemente im MINI. Weitere,
  ebenfalls einzigartige Akzente setzen die runden Luftausströmer und
  die elliptischen Hauptelemente der Türverkleidungen, in denen sich die
  MINI typische und auch im Exterieur umgesetzte Formensprache der
  „circular elements“ widerspiegelt.</p>
<p>Mehr denn je kommen die aktuellen Stärken des MINI im Design der
  aktuellen Modellgeneration zum Ausdruck, die im Herbst 2013
  vorgestellt wurde. Wiederum wurden sowohl die Grundzüge als auch die
  unverwechselbaren Details akribisch und evolutionär überarbeitet. Die
  kraftvolle, sich auf die Räder abstützende Statur unterstreicht den
  sportlichen Charakter des MINI noch intensiver. Im Innenraum setzt das
  nochmals größere, jetzt von einem Leuchtenband umgebene
  Zentralinstrument unverwechselbare und markentypische Akzente.</p>
<p>Ähnlich wie der classic Mini weckt auch der MINI dank seines
  stimmigen Gesamtkonzepts auf Anhieb Sympathie. Mit seinen Proportionen
  und seiner freundlichen Mimik weckt der MINI Beschützerinstinkte. Die
  Gestik mit den kräftigen Schultern strahlt Sicherheit aus, und in der
  Karosseriemodellierung kommen sanft fließende Formen zum Ausdruck.</p>
<h4>
  <strong>MINI Cabrio: konsequent offen, typisch MINI.</strong></h4>
<p>Ein echter MINI und doch ein eigenständiger Charakter ist auch das
  offene Modell der Marke. Auf dem Automobilsalon 2004 in Genf wurde das
  erste neue MINI Cabrio präsentiert, drei Jahre nach dem geschlossenen
  MINI, mit dem es unverkennbare Grundzüge des Designs teilt. Neben dem
  Textilverdeck, das in geschlossenem Zustand MINI typische Proportionen
  und eine eigenständige Silhouette miteinander kombinierte, wies der
  Viersitzer eine Reihe weiterer Cabrio-spezifischer Besonderheiten auf.
  Die ansteigende Gürtellinie wurde von einer umlaufenden Chromleiste
  betont, die steil stehende Windschutzscheibe war ebenso
  charakteristisch wie die verchromten Überrollschutzbügel. Am Heck
  fanden sich mit der nach unten öffnenden Gepäckraumklappe und den
  außen liegenden Scharnieren Details, deren Ursprung im Design des
  classic Mini liegen.</p>
<p>Die jüngste Auflage des MINI Cabrio erlebte ihren ersten Sommer im
  Jahr 2016. 18 Sekunden genügen, um den nochmals gesteigerten Fahrspaß
  in einem MINI mit intensivem Open-Air-Feeling zu kombinieren. Dazu
  verfügt das neue MINI Cabrio über eine vollautomatische, erstmals
  vollelektrisch angetriebene und dadurch besonders geräuscharme
  Verdeckbetätigung und einen nunmehr vollständig integrierten Überrollschutz.</p>
<h4>
  <strong>Typisch MINI – auch im Premium-Kompaktsegment.</strong></h4>
<p>Ebenso wie die Übertragung klassischer Gestaltungsmerkmale auf ein
  modernes, an den Ansprüchen des 21. Jahrhunderts orientiertes
  Fahrzeugkonzept gelang auch der Transfer des markentypischen Designs
  auf die Modelle des Premium-Kompaktsegments. Im Jahr 2010 wurde der
  erste MINI mit einer Außenlänge von mehr als vier Metern, fünf Türen
  und fünf Sitzplätzen präsentiert. Der MINI Countryman eroberte neue
  Zielgruppen in aller Welt – mit seinem klaren Plus an Vielseitigkeit
  und mit dem unverwechselbaren Stil seines Designs, das ihn auf den
  ersten Blick als typischen Vertreter der britischen Traditionsmarke auswies.</p>
<p>In der aktuellen Modellgeneration bringen sowohl der MINI Clubman als
  auch die Neuauflage des MINI Countryman markentypischen Stil in das
  Premium-Kompaktsegment. Neu interpretiert und behutsam
  weiterentwickelt zeigen auch sie die für MINI typischen Proportionen,
  die charakteristische Dreiteilung zwischen Karosseriekörper,
  Fenstergrafik und Dach, die kraftvolle, sich auf die Räder abstützende
  Statur sowie die unverwechselbaren Details, zu denen die Side
  Scuttles, eine Vielzahl von Chromelementen, der hexagonale Kühlergrill
  und die großen Scheinwerfer gehören.</p>
<h4>
  <strong>Aufbruch in eine neue Ära: Der MINI Cooper SE.</strong></h4>
<p>Als erster Premium-Kleinwagen mit rein elektrischem Antrieb setzt der
  neue MINI Cooper SE auch in seinem Design Akzente für
  zukunftsweisenden Fahrspaß. Er basiert auf dem MINI 3-Türer und
  unterscheidet sich mit gezielten Modifizierungen und dezenten
  Differenzierungen von den herkömmlich angetriebenen Modellen der Marke.</p>
<p>Kraftvolle Proportionen, die horizontale Fahrzeugstruktur, kurze
  Überhänge und weit außen platzierte Räder kennzeichnen den Auftritt
  des MINI Cooper SE. Präzise gesetzte Akzente weisen auf sein
  zukunftsweisendes Antriebssystem hin. Der Ladeanschluss befindet sich
  oberhalb des rechten Hinterrads und damit exakt dort, wo beim
  herkömmlich angetriebenen MINI 3-Türer der Tankstutzen seinen Platz
  hat. Auf den Unterschied beim Einspeisen von Energie weist ein
  eingeprägtes MINI Electric Logo hin. In Gelb gehaltene Ausführungen
  dieses Signets zieren die als Side Scuttles bekannten Einleger der
  seitlichen Blinkleuchten, die Heckklappe und den Kühlergrill. Das
  zentrale Element der Fahrzeugfront weist auch beim MINI Cooper SE die
  markentypische hexagonale Kontur auf, ist jedoch aufgrund des geringen
  Kühlluftbedarfs des Elektromotors geschlossen. Ein gelber Ziersteg auf
  dem Grill und die im gleichen Farbton lackierten Außenspiegelkappen
  komplettieren das modellspezifische Design.</p>
<p>Ebenso wie der modellspezifische Frontgrill tragen der weitgehend
  geschlossene Unterboden und die eigenständige Gestaltung der
  Heckschürze zur Reduzierung des Luftwiderstands bei. Auch die
  Tatsache, dass der elektrisch angetriebene MINI keine Abgasanlage
  benötigt, begünstigt die Luftführung im Unterboden und am Heck. Eine
  aerodynamisch optimierte Oberfläche weisen zudem die optionalen 17
  Zoll großen und in einem asymmetrischen Design gehaltenen
  Leichtmetallräder in der Ausführung MINI Electric Corona Spoke 2-tone auf.</p>
<h2>
  <strong>7.   Der Revolutionär mit dem Skizzenblock.</strong>
  <br />Sir Alec Issigonis, Vater des classic Mini.</h2>
<p>Er hatte mit selbst konstruierten Sportwagen Erfolge erzielt und war
  mit der Entwicklung von großen Limousinen betraut worden. Doch sein
  Lieblingsprojekt, daran ließ Alec Issigonis keinen Zweifel, war der
  Bau eines einfachen, extrem funktionalen und für jedermann
  erschwinglichen Kleinwagens. Als der stellvertretende Technische
  Leiter des Austin-Werks in Longbridge Ende 1956 vom Vorsitzenden der
  British Motor Corporation (BMC), Leonard Lord, den Auftrag erhielt,
  ein vollkommen neuartiges Automobil zu entwerfen, war er sofort in
  seinem Element. Kleiner als alle bislang bei BMC produzierten Modelle
  sollte das neue Fahrzeug ausfallen und dennoch Platz für vier Insassen
  und ihr Gepäck bieten. Ein Vierzylinder aus dem Motorenbestand des
  Unternehmens war als Antriebsquelle ausersehen, die Fahreigenschaften
  und die Wirtschaftlichkeit des neuen Kleinwagens sollten jedoch neue
  Maßstäbe setzen. Angesichts dieser Vorgaben war nicht weniger gefragt
  als ein absolut revolutionärer Entwurf – genau die richtige Aufgabe
  für Issigonis und sein Team.</p>
<p>51 Jahre alt war Alec Issigonis zu diesem Zeitpunkt, ein gestandener
  Konstrukteur mit unkonventionellem Werdegang und außergewöhnlichen
  Arbeitsmethoden. Zeitgenossen beschrieben ihn schon damals als
  akribischen Tüftler und Techniker aus Leidenschaft. Seine Entwürfe
  zeichnete Issigonis nicht unbedingt am Reißbrett des
  Konstruktionsbüros, sondern gern auch beim gemeinsamen Lunch mit
  seinen Mitarbeitern auf Papierservietten oder seinem stets
  griffbereiten Skizzenblock. Die Mathematik hielt er für den „Feind
  eines jeden kreativen Menschen“, mit seinem Ideenreichtum, seiner
  Begeisterung und seiner Aversion gegenüber Kompromissen trieb er auch
  sein Team immer wieder zu Höchstleistungen an.</p>
<h4>
  <strong>Nach sieben Monaten: Testfahrt im Prototyp des Mini.</strong></h4>
<p>Mit der Entscheidung für den Frontantrieb und einen vorn quer
  eingebauten Motor samt des darunter angeordneten Getriebes hatte
  Issigonis schon früh ideale Voraussetzungen für eine hervorragende
  Raumökonomie geschaffen. 80 Prozent des Platzes, den der Mini
  beanspruchte, stand den Passagieren und ihrem Gepäck zur Verfügung.
  3,05 Meter maß der Wagen in der Länge, und er hätte womöglich noch
  kürzer ausfallen können. Doch Issigonis hatte exakte Vorstellungen,
  die er seinen Mitarbeitern auf ungewöhnliche Weise vermittelte. Er
  ließ ein Modell des Mini in der Mitte durchschneiden und anschließend
  die beiden Hälften Zentimeter für Zentimeter auseinanderrücken. Als
  Issigonis schließlich „Stopp!“ rief, hatte der Mini seine Ideallänge erreicht.</p>
<p>Nur sieben Monate nach dem offiziellen Startschuss waren zwei
  Prototypen des neuen Kleinwagens fahrbereit. Issigonis lud seinen Boss
  Leonard Lord zu einer Testfahrt ein, von der er noch Jahre später
  amüsiert berichtete: „Wir fuhren um das Werk, und ich raste mit ihm in
  einem Höllentempo. Ich bin sicher, dass er Angst hatte, aber dann war
  er sehr beeindruckt von der Straßenlage. Wir hielten vor seinem Büro.
  Er stieg aus und sagte: „Los, bauen Sie dieses Auto.“</p>
<p>Von diesem Moment an war der Mini auf seinem Weg zur Legende nicht
  mehr aufzuhalten. Und Issigonis hatte sich seinen Platz auf dem Podest
  der genialsten und einflussreichsten Automobilkonstrukteure der Welt
  gesichert. Der Meister selbst sah es differenzierter und legte Wert
  auf die Feststellung: „Ich habe den Mini nicht erfunden, ich habe ihn konstruiert.“</p>
<h4>
  <strong>Alec Issigonis: Begeisterung für Technik lag in der Familie.</strong></h4>
<p>Alexander Arnold Constantine Issigonis wurde am 18. November 1906 im
  türkischen Smyrna, dem heutigen Izmir, als Sohn eines Briten
  griechischer Herkunft und einer aus Bayern stammenden Mutter geboren.
  Das Interesse für Technik und Maschinen hatte er vom Vater geerbt, der
  kurz nach der Jahrhundertwende ein Unternehmen für
  Schiffsmotorentechnik betrieb. 1922 musste die Familie in den Wirren
  der türkischen Staatsgründung nach Malta fliehen. Der Vater starb auf
  der Insel, seine Mutter nahm ihn mit nach England, wo der junge Alec
  zwei Jahre später zu einem ersten eigenen Auto kam: ein Singer mit
  Weymann-Karosserie, mit dem er 1925 seine Mutter in einer
  „ununterbrochenen Pannenserie“ – so Issigonis später – durch Europa
  chauffierte. Ein nachhaltiges Erlebnis, das ihn unmittelbar nach der
  Rückkehr eher beflügelte als davon abhielt, am Battersea Polytechnikum
  in London eine dreijährige Ausbildung in Maschinenbau zu beginnen.
  Begabung fürs Handwerkliche und Begeisterung fürs
  Konstruktionszeichnen glichen seine schon damals ausgeprägte Abneigung
  gegen mathematische Theorie gerade so aus. Issigonis schaffte den
  Abschluss, ein weiterführender Studienplatz am gleichnamigen College
  blieb ihm jedoch verwehrt.</p>
<p>Also startete er sein Berufsleben als technischer Zeichner und
  Verkäufer bei einem Konstruktionsbüro für Automobiltechnik in London.
  Von seinem ersten Gehalt kaufte er sich einen Austin Seven, machte ihn
  renntauglich und startete im März 1929 zu seinem ersten Rennen. In den
  Folgejahren entwickelte er in seiner Freizeit einen eigenen Monoposto
  mit Konstruktionsmerkmalen, die ihn später berühmt machen sollten: Der
  „Lightweight Special“ war winzig klein, extrem leicht, aber technisch
  fortschrittlich – und erfolgreich.</p>
<p>1934 wechselte Issigonis ins Konstruktionsteam des
  Automobilherstellers Humber Ltd. nach Coventry und wirkte dort an der
  Einführung der Einzelradaufhängung mit. Bereits zwei Jahre später warb
  ihn Morris Motors wegen seiner Fähigkeiten in der Fahrwerksentwicklung
  ab. Während des Krieges beschäftigte er sich notgedrungen mit
  verschiedenen Militärfahrzeugen, die er als Versuchsobjekte für
  technische Neuheiten zu nutzen wusste. 1941 startete Morris das
  Projekt „Mosquito“, einen kompakten Viersitzer für die Nachkriegszeit.
  Trotz der widrigen Umstände stellte das Team um den Workaholic
  Issigonis innerhalb von drei Jahren den ersten fahrfertigen Prototyp
  auf die Räder. Das Auto wurde ab 1948 als Morris Minor das
  erfolgreichste Modell im Nachkriegsangebot der Marke.</p>
<p>Vier Jahre später fusionierte Morris mit der Austin Motor Company zur
  British Motor Corporation, in der Issigonis keine Zukunftschancen für
  seine Kreativität sah. Er wechselte deshalb zu Alvis, um dort eine
  Luxuslimousine zu entwickeln. Das Projekt scheiterte an den Finanzen,
  und BMC holte den Ingenieur 1955 als stellvertretenden Technischen
  Leiter ins Austin-Werk nach Longbridge zurück. Dort sollte er neue
  Baureihen für die Kleinwagen-, die Mittel- und die Oberklasse
  entwickeln, die dem damals größten europäischen Automobilhersteller
  die Zukunft sichern sollten. Infolge der Sueskrise galt vor allem das
  Kleinwagenprojekt als vordringlich. 1959 debütierte das neue Modell
  als Morris Mini-Minor und als Austin Seven. Erst danach war Zeit für
  die größeren Modelle. Drei Jahre später kam der viertürige
  Mittelklassewagen Morris 1100 auf den Markt, 1964 der überaus
  geräumige Austin 1800.</p>
<h4>
  <strong>Karriere und Ritterschlag: Ehrungen für ein Lebenswerk.</strong></h4>
<p>Der Erfolg des classic Mini machte auch seinen Vater in aller Welt
  bekannt. 1961 wurde Alec Issigonis als Technischer Direktor
  Vorstandsmitglied der Austin Motor Company, zwei Jahre später der
  gesamten BMC. 1967 nahm ihn die Royal Society, die angesehenste
  britische Forschungsvereinigung, als Mitglied auf und zwei Jahre
  später schlug die Queen den Vater des Mini zum Ritter. 1971 trat Sir
  Alec Issigonis in den Ruhestand, blieb dem Unternehmen aber noch bis
  1987 als Berater treu. Im Jahr darauf starb er am 2. Oktober, kurz vor
  seinem 82. Geburtstag.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>8.   Made in England – einst und jetzt.</strong>
  <br />MINI Produktion zwischen <br />Tradition und Moderne.</h2>
<p>Der erste Mini war ein Austin Seven. Am 4. April 1959 lief er im
  Austin-Werk Longbridge im britischen Birmingham vom Band. Fünf Wochen
  später war das Zwillingspaar komplett. Der erste Morris Mini-Minor
  verließ am 8. Mai das Werk der Marke in Oxford. Gemeinsam wurden beide
  Modelle am 26. August 1959 der Öffentlichkeit präsentiert. Trotz ihrer
  unterschiedlichen Herkunft beschränkten sich die äußeren
  Besonderheiten von Austin Seven und Morris Mini-Minor auf ihre
  Kühlergrills, die Radkappen und die Karosseriefarben. Der Austin Seven
  war in den Farben Tartan Red, Speedwell Blue und Farina Grey
  erhältlich, für den Morris Mini-Minor standen Lackierungen in Cherry
  Red, Clipper Blue und Old English White zur Auswahl.</p>
<p>Zehn Jahre lang dauerte die Produktion an zwei Standorten fort. Von
  1962 an trug die im Werk Longbridge produzierte Variante den Namen
  Austin Mini. In Oxford, wo schon seit 1913 Automobile gefertigt
  wurden, entstanden während dieser Zeit exakt 602 817 Einheiten,
  ausnahmslos in der Grundversion des Viersitzers. Alle weiteren
  Karosserievarianten – vom Mini Van über den Mini Pick-up bis zu den
  Modellen Morris Mini-Traveller und Austin Seven Countryman – stammten
  aus Longbridge. Im Jahr 1969 wurde die gesamte Produktion auf dieses
  Werk konzentriert. Gleichzeitig wurde die Modellpalette gestrafft und
  Mini zum Markennamen für den revolutionären Kleinwagen gemacht. Die
  Zeit des Zwillingsdaseins war endgültig vorüber.</p>
<h4>
  <strong>Eine Million Fahrzeuge in sechs Jahren: Der MINI wiederholt
    den rasanten Start des classic Mini.</strong></h4>
<p>Mit der Neupositionierung der Marke im Jahr 2001 unter der Regie der
  BMW Group und dem Produktionsstart für den modernen MINI war auch die
  Rückkehr nach Oxford verbunden. Die traditionsreiche Fertigungsstätte
  wurde damit erneut zum Ausgangspunkt für eine Revolution auf dem
  Kleinwagenmarkt. Und wie schon beim classic Mini gelang auch mit dem
  MINI ein Start, der alle Erwartungen übertraf. Innerhalb von nur sechs
  Jahren wurden in Oxford eine Million MINI produziert. Sechs Jahre
  hatte auch der classic Mini gebraucht, um die Millionenmarke zu
  überschreiten – damals aber noch an zwei Produktionsstandorten.</p>
<p>Nach 41 Jahren und mehr als 5,3 Millionen produzierten Einheiten
  verließ am 4. Oktober 2000 der letzte classic Mini das Werk
  Longbridge. Bereits ein halbes Jahr zuvor war die Entscheidung
  gefallen, den modernen MINI in Oxford zu fertigen. Zu diesem Zeitpunkt
  verblieben bis zum Beginn der MINI Vorproduktion lediglich neun
  Monate, bis zum Start der Serienproduktion waren es gerade noch 13
  Monate. Für die damals rund 2 500 Mitarbeiter in Oxford und ihre
  Kollegen aus dem BMW Werk Regensburg, die den Modernisierungsprozess
  begleiteten, stand der Neuanfang somit im Zeichen eines
  außergewöhnlich anspruchsvollen Zeitplans.</p>
<h4>
  <strong>MINI Produktion in Oxford nach strengen Qualitätsstandards der
    BMW Group.</strong></h4>
<p>Schon in den Jahren 1996/1997 hatte die BMW Group rund 280 Millionen
  britische Pfund in das damalige Rover Werk investiert. Damals wurden
  Karosseriebau und Endmontage umfangreich modernisiert. Außerdem
  entstand eine hochmoderne Lackiererei – damals nach dem Londoner
  Millennium Dome das zweitgrößte Bauprojekt auf der britischen Insel.
  Jetzt folgten weitere Investitionen in Höhe von rund 230 Millionen
  britischen Pfund für die Modernisierung und Umstrukturierung des Werks.</p>
<p>Auf diese Weise entstand in Oxford eine der modernsten
  Automobilfertigungsstätten der Welt, ausgestattet mit hochwertiger
  Technik und speziell auf die Produktion des MINI ausgerichtet. Zur
  Herstellung der Rohkarosserie wurden 229 Fertigungsroboter
  installiert. Mithilfe eines Laser-Messsystems kann die Karosserie des
  MINI auf 0,05 Millimeter genau geprüft werden. Auch die Lackiererei
  wurde gezielt auf die Anforderungen der MINI Produktion ausgerichtet.
  Sie ermöglicht nicht nur eine besonders präzise und außerdem
  umweltschonende Auftragung der Farbschichten, sondern auch die für den
  MINI Cooper typische Kontrastlackierung für das Dach. In der
  Endmontage werden – erstmals in einem europäischen Automobilwerk –
  ausschließlich elektrische Werkzeuge eingesetzt. Darüber hinaus wurde
  mit dem IT-System KISS (Kernfertigungs-Integrierendes
  Steuerungs-System) die Kommunikation im Produktionsprozess vollständig
  automatisiert. Dabei werden die gesamte Produktion jedes einzelnen
  Fahrzeugs von der Rohkarosse bis zur Endmontage geplant elektronisch
  dokumentiert, um sicherzustellen, dass jeder MINI den hohen
  Qualitätsstandards der BMW Group entspricht.</p>
<h4>
  <strong>Teamarbeit für Premium-Qualität: Das MINI Production Triangle.</strong></h4>
<p>Mit dem Produktionsstart der Neuauflage des MINI im Herbst 2006 wurde
  auch die vollständige Integration der Fertigungsstätten Oxford
  (Karosseriebau, Lackierung und Montage), Swindon (Presswerk) und Hams
  Hall (Motorenbau) zum sogenannten MINI Production Triangle vollzogen.
  In Swindon, rund 70 Kilometer westlich von Oxford, werden bereits seit
  1954 Karosseriebleche gefertigt. Heute entstehen dort vormontierte
  Karosseriebauteile wie Klappen und Türen für den MINI Karosseriebau im
  Werk Oxford.</p>
<p>Das in der Nähe von Birmingham errichtete Werk in Hams Hall ist seit
  2001 das Kompetenzzentrum der BMW Group für die Fertigung von
  Vierzylinder-Benzinmotoren mit einem Hubraum von bis zu 2,0 Litern.
  Für MINI entstehen dort Benzinmotoren mit modernster MINI TwinPower
  Turbo Technologie. Das Werk liefert die Triebwerke direkt nach Oxford
  – just in time und just in sequence, also punktgenau in der für die
  Endmontage benötigten Reihenfolge.</p>
<h4>
  <strong>Nach 60 Jahren: Zehn Millionen MINI produziert.</strong></h4>
<p>Was 2001 mit 300 produzierten Fahrzeugen pro Tag begann, ist
  inzwischen auf eine Fertigungskapazität von rund 1 000 Einheiten pro
  Tag angewachsen. Alle 67 Sekunden stellen die insgesamt 4 500
  Werksangehörigen einen MINI auf die Räder – jeder von ihnen ein
  Botschafter seiner Idee, seines Landes, seines Lebensgefühls. Im Jahr
  2019 konnte in Oxford nicht nur das 60-jährige Bestehen der Marke,
  sondern auch ein Produktionsjubiläum gefeiert werden. Am
  traditionsreichen Fertigungsstandort rollte das zehnmillionste
  Fahrzeug der Marke vom Band: ein MINI 3-Türer aus der 60 Years Edition.</p>
<p>Die BMW Group hat seit dem Jahr 2000 mehr als zwei Milliarden
  britische Pfund in die Produktionsstätten im Vereinigten Königreich
  investiert. Im MINI Werk Oxford entstanden zuletzt beispielsweise eine
  Erweiterung der Endmontage und eine neue Lackieranlage. Die jüngsten
  Investitionen gelten darüber hinaus dem MINI Cooper SE. Von November
  2019 an wird das erste rein elektrisch angetriebene Modell der Marke
  im MINI Werk Oxford produziert.</p>
<h4>
  <strong>Globale Wachstumsstrategie: Ausbau der Fertigungskapazitäten.</strong></h4>
<p>Im MINI Werk Oxford entstehen aktuell die Modelle MINI 3-Türer, MINI
  5-Türer und MINI Clubman. Um der kontinuierlich wachsenden Nachfrage
  Rechnung zu tragen, entschied sich die BMW Group im Jahr 2014 zu einer
  Auftragsfertigung von MINI Modellen beim Vertragsproduzenten VDL
  Nedcar im niederländischen Born bauen. MINI ist damit der einzige
  Automobilhersteller, der Serienfahrzeuge im Zuge einer
  Auftragsfertigung auch in den Niederlanden produzieren lässt. Die BMW
  Group profitiert von der logistisch vorteilhaften Lage des VDL Nedcar
  Werks in Born und seiner Nähe zum britischen MINI Produktionsdreieck
  mit den Standorten Oxford, Swindon und Hams Hall. Derzeit werden in
  Born die Modelle MINI Cabrio und MINI Countryman produziert.</p>
<p>Darüber hinaus haben die BMW Group und der chinesische
  Automobilhersteller Great Wall im Jahr 2018 eine
  Joint-Venture-Vereinbarung geschlossen. Sie umfasst unter anderem den
  Bau von rein elektrisch angetriebenen MINI Fahrzeugen für den
  chinesischen Markt. In der chinesischen Provinz Jiangsu soll dazu eine
  gemeinsame Produktionsstätte errichtet werden.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>9.   Individualisten unter sich.</strong>
  <br />MINI Fans sind weltweit vernetzt.</h2>
<p>Bereits im Laufe der 1960er-Jahre entstand in der britischen Heimat
  des classic Mini eine aktive und vielfältige Fangemeinde. Im
  Mittelpunkt des gemeinsamen Interesses stand schon damals der
  Austausch von Wissen und Erfahrung rund um die Technik des Mini.
  Darüber hinaus führte der charmante Charakter des Kleinwagens dazu,
  dass sich seine Besitzer schon früh in hohem Maß mit ihrem Fahrzeug,
  aber auch mit der Marke identifizieren konnten. Geteilt wurde diese
  Begeisterung bei gemeinsamen Ausfahrten und Treffen so genannter Mini
  Stammtische, wobei sich die zunächst lokal organisierten Clubs
  zunehmend auch überregional vernetzten.</p>
<p>Auch in Deutschland etablierte sich eine lebendige Clubszene, die mit
  dem Relaunch der Marke und der Einführung des MINI zusätzlichen
  Aufschwung erhielt. Inzwischen sind bundesweit Tausende von
  Mitgliedern in mehr als 100 classic Mini Communities und über 50 MINI
  Clubs organisiert. Mit ihren vielfältigen Aktivitäten fungieren sie
  als authentische Markenbotschafter und kompetente Ansprechpartner für
  neue Fans des classic Mini und des MINI. Darüber hinaus haben sich in
  vielen weiteren Ländern MINI Enthusiasten zu gemeinsamen Aktivitäten
  zusammengeschlossen. Die internationale MINI Community ist in der Welt
  des Automobils ein beispielloses Phänomen. MINI Eigner sind
  Individualisten, was sich in der am persönlichen Stil orientierten
  Gestaltung und Ausstattung ihrer Fahrzeuge ablesen lässt. Zugleich
  haben sie viele Gemeinsamkeiten, die in einem außergewöhnlich
  kommunikativen Umgang miteinander sowie in der Begeisterung für
  Technik, Motorsport, Lifestyle und Design zum Ausdruck kommen.</p>
<h4>
  <strong>MINI Enthusiasten treffen sich – online und auf der Straße.</strong></h4>
<p>Ihren internationalen Charakter gewann die Community parallel zur
  Ausbreitung moderner Kommunikationsmittel. Mit der Markteinführung des
  MINI im Jahr 2001 wurde die Marke erstmals auf allen relevanten
  Automobilmärkten weltweit einheitlich positioniert. Die Möglichkeiten
  zur Interaktion über Ländergrenzen und Kontinente hinweg wurde vor
  allem durch die Nutzung des Internet maßgeblich erweitert. Über das
  World Wide Web pflegen die Mitlieder nationaler MINI Online-Communitys
  regen Kontakt zu ähnlichen Vereinigungen in aller Welt.</p>
<p>Zu den Höhepunkten aller Aktivitäten gehören nach wie vor die realen
  Treffen, die durch die Nutzung vielfältiger Kommunikationskanäle und
  auch dank der Unterstützung von MINI beeindruckende Dimensionen
  angenommen haben. Das erste bundesweite Treffen für Fans der Marke
  organisierte MINI Deutschland gemeinsam mit nationalen classic Mini
  und MINI Clubs im Jahr 2005. Damals reisten in zahlreichen
  Sternfahrten mehr als 2 500 Teilnehmer an. Ihr Ziel war das
  Loreley-Plateau am Rhein, wo ihnen ein abwechslungsreiches Programm
  mit MINI Driver Training, einem Design-Workshop, Treffen mit Mike
  Cooper und der Rallyesport-Legende Rauno Aaltonen sowie die
  Präsentation neuer MINI Modelle geboten wurde. Ein zweites Treffen auf
  dem Flugplatzgelände in Hildesheim zog 2008 bereits die doppelte
  Anzahl von MINI Enthusiasten aus ganz Deutschland an.</p>
<p>Noch spektakulärer gestalteten sich die überregionalen Aktivitäten
  der Clubszene in Großbritannien. Der Einladung zum internationalen
  Treffen in Goodwood anlässlich des 40. Geburtstags der Marke folgten
  1999 mehr als 50 000 Besucher. 2007 bildeten 269 Fahrzeuge im
  britischen Blackpool den längsten MINI Konvoi der Welt. Die Parade
  wurde ins Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen, wo bis dato die
  Bestmarke des MINI Clubs im kanadischen Vancouver mit 195 Fahrzeugen
  verzeichnet gewesen war. Der 50. Geburtstag der Marke wurde 2009 im
  Rahmen des MINI United Festivals auf der Formel-1-Rennstrecke im
  britischen Silverstone gefeiert. Zehntausende Fans vergnügen sich bei
  einem abwechslungsreichen Mix aus Lifestyle-Party und Musikfestival,
  Showprogramm und Motorsport-Action.</p>
<h4>
  <strong>International Mini Meeting: Seit über 40 Jahren Treffpunkt für
    Fans des britischen Originals.</strong></h4>
<p>Als Ergänzung zu den marktspezifischen Aktivitäten in einer Vielzahl
  von Ländern wird seit 41 Jahren das International Mini Meeting (IMM)
  veranstaltet. Das IMM geht auf eine Initiative deutscher Fans des
  classic Mini zurück. Es wurde erstmals 1978 ausgetragen und hat sich
  inzwischen zum weltweit größten Treffen für Besitzer und Freunde des
  classic Mini entwickelt. Mittlerweile haben Mini Clubs in diversen
  europäischen Ländern die Gastgeberrolle übernommen. Im Abstand von
  jeweils fünf Jahren findet das IMM in der britischen Heimat des
  classic Mini und des MINI statt.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei stets die Begeisterung für den classic
  Mini und seine außergewöhnliche Geschichte seit 1959. Die
  Veranstaltung gehört zu den Highlights im Kalender der internationalen
  Mini Club Szene. Die Teilnehmer nehmen Anreisen über Hunderte oder
  sogar Tausende von Kilometern auf sich, um ihren sorgsam gepflegten
  classic Mini oder individuell gestalteten MINI im Kreis
  gleichgesinnter Enthusiasten zu präsentieren und das
  Gemeinschaftserlebnis einer außergewöhnlich aktiven Community zu genießen.</p>
<h4>
  <strong>Fröhliche Invasion: MINI Takes The States.</strong></h4>
<p>Seit 2006 erobert MINI im Zweijahres-Rhythmus die USA: Die Rallye
  MINI Takes The States ist eine fröhliche Invasion Tausender MINI-Fans
  mit ihren Fahrzeugen. Sie beteiligen sich an einer lustig-bunten Tour
  über rund 4 000 Kilometer quer durch die Vereinigten Staaten mit
  vielen Zwischenstopps an berühmten Sehenswürdigkeiten und in großen
  Städten, wo MINI Fahrer ihre Fahrzeuge präsentieren, sich beim
  lockeren Get-Together kennenlernen und den riesigen, bunten Konvoi aus
  classic Mini und MINI immer weiter anwachsen lassen. Die Fahrt führt
  jeweils über sorgfältig ausgewählte Strecken und durch sehenswerte Naturlandschaften.</p>
<p>Über den reinen Fahrspaß und das Community-Event hinaus ist die
  Rallye auch von einem sozialen Engagement geprägt. Ein wesentlicher
  Teil der Startgebühr wird als Spende an die Hilfsorganisation Feeding
  America überwiesen, die für bedürftige Amerikaner kostenlose
  Mahlzeiten ausgibt. Bei der MINI Takes The States Rallye, die im
  Sommer 2018 von Portland im äußersten Nordwesten und Orlando im
  Südosten zum gemeinsamen Treffpunkt Keystone / Colorado in den Rocky
  Mountains führte, kamen Spenden für rund 1,1 Millionen Mahlzeiten
  zusammen. Das nächste MINI Takes The States Event findet im Jahr 2020 statt.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>10. Klassenloses Auto mit Star-Qualitäten.</strong>
  <br />MINI als Mitglied der Society.</h2>
<p>Für Alec Issigonis war der von ihm konstruierte Mini von Anfang an
  ein Auto für jedermann. Es sollte dazu beitragen, ganz alltägliche
  Probleme der individuellen Mobilität zu lösen. So war der ebenso
  kompakte wie wirtschaftliche Mini genau die richtige Antwort auf immer
  dichteren Verkehr in den Innenstädten und die Sorge um reduzierte
  Öllieferungen im Zuge der Sueskrise. Doch tatsächlich stellte sich
  bald heraus, dass der Mini weit mehr war. Sein Konzept fiel so
  überzeugend aus, dass er als Trendsetter angesehen wurde. Seine
  sportlichen Qualitäten ließen ihn zum Siegertypen werden, sein
  charmantes Design machte ihn zum Sympathieträger. Und plötzlich war
  der Mini zum Kultobjekt geworden. Sein innovativer und
  nonkonformistischer Charakter passte perfekt zum Zeitgeist der
  1960er-Jahre. Fortschrittlicher Geist, Abenteuerlust und eine gewisse
  Respektlosigkeit gegenüber gängigen Konventionen beherrschten das
  Denken. Ein Auto, das ganz anders war als andere, dennoch mehr zu
  bieten hatte und obendrein noch jede Menge Spaß bereitete, kam da
  gerade recht. Schnell ließen sich Modeschöpfer, Musiker und andere
  Künstler vom Stil des Mini begeistern. Die Stars entdeckten die
  Qualitäten des Mini, und die Welt erkannte seine Starqualitäten.</p>
<p>Einzigartig und auf Anhieb sympathisch eroberte sich auch der 2001
  eingeführte neue MINI schnell eine große und vor allem breit
  gefächerte Fangemeinde. Weltweit genießen inzwischen auch zahlreiche
  Prominente den agilen Fahrspaß des modernen Kurvenkünstlers. Schon
  mehrfach hat es der MINI zudem bereits zu automobilen Hauptrollen in
  Hollywoodfilmen gebracht. Und auch in den privaten Fuhrparks vieler
  Schauspieler, aber auch Musiker, Modedesigner sowie weiterer Stars aus
  Showbusiness, Gesellschaft und Sport hat der MINI einen festen Platz.</p>
<h4>
  <strong>Starthilfe von der Queen.</strong></h4>
<p>Schon früh erwarb sich der classic Mini den Ruf eines klassenlosen
  Automobils. Zwar sah Issigonis als Zielgruppe für den Mini vor allem
  praktisch denkende und auf wirtschaftliche Mobilität angewiesene
  Familien. Dennoch hatte er tatsächlich alle gesellschaftlichen Ebenen
  als potenzielle Mini Fahrer im Visier. Lord Snowdon, der mit Alec
  Issigonis befreundet war, gebührt die Ehre, den classic Mini in der
  Londoner Society salonfähig gemacht zu haben. Als einer der ersten
  Käufer des Kleinwagens fegte er, begeistert von den kompakten
  Abmessungen und dem hervorragenden Handling, durch die britische
  Hauptstadt. Als Ehemann von Prinzessin Margaret machte er seinen
  Einfluss geltend und sorgte dafür, dass Issigonis 1960 die Chance
  bekam, seiner Schwägerin Queen Elizabeth den Kleinwagen vorzuführen.
  Als sie neben Issigonis Platz nahm und sich eine Runde durch den
  großen Park von Schloss Windsor chauffieren ließ, hatte der classic
  Mini einen wahrhaft königlichen Durchbruch geschafft.</p>
<p>In den folgenden Jahren avancierte der classic Mini vor allem auf der
  britischen Insel zum Szenefahrzeug. Über alle gesellschaftlichen
  Schichten, Altersgruppen und Nationalitäten hinweg gewann der Mini an
  Beliebtheit. Und immer wieder waren es prominente Künstler, die den
  Ruf des Kleinwagens weiter beflügelten. Die Modeschöpfer Paul Smith
  und Mary Quant entdeckten ihre Liebe zum Mini, Stars der Pop- und
  Rockszene wie die Beatles, Eric Clapton und David Bowie legten ein
  offenes Bekenntnis zum britischen Kleinwagen ab.</p>
<p>Im „Swinging London“ der 1960er-Jahre entstanden jene Trends, die
  bald darauf nicht nur die Mode-, Kunst- oder Musikszene weltweit
  beeinflussten, sondern auch politische und gesellschaftliche
  Sichtweisen veränderten. Paul Smith, der unter anderem durch die
  Kombination klassischer Schnitte mit modernen, oftmals schrill-bunten
  Farbgebungen zu Großbritanniens berühmtestem Männermodedesigner wurde,
  kreierte in den 1990er-Jahren eine limitierte Sonderserie des Mini.
  Mindestens ebenso populär wurde ein Einzelstück des Mini, dem Smith
  eine Lackierung in dem für ihn typischen Multicolor-Streifen-Design
  verpasste. Auch Mary Quant, Stilikone der britischen Frauenmode und
  Erfinderin des Minirocks, ließ sich vom classic Mini inspirieren. Kurz
  nach dem Erwerb des Führerscheins bestellte sie einen schwarzen Mini,
  später entwarf auch sie eine Sonderedition – erkennbar unter anderem
  an schwarz-weiß gestreiften Sitzbezügen. Vom neuen MINI fühlte sie
  sich ebenso angezogen: „Er ist ein modisches, fröhliches und
  lächelndes Auto.“</p>
<h4>
  <strong>„Keep on running!“ – der Mini und der Rock’n’Roll.</strong></h4>
<p>Ähnlich einflussreich wie die Mode- entwickelte sich auch die
  Musikszene der Insel seit den 1960er-Jahren. Auch ihre Protagonisten
  pflegten den unverkennbar britischen Stil in einer gänzlich
  revolutionären Ausprägung. Dass der Mini in seinem Charakter ganz
  ähnlich auftrat, ließ die Zuneigung der Stars zu ihm nachvollziehbar
  erscheinen. Als Botschafter einer neuen britischen Kultur sorgten
  Bands wie die Beatles, The Who oder die Spencer Davis Group ebenso
  weltweit für Furore wie der Mini.</p>
<p>Die Legenden und Anekdoten, die sich um den Mini und seine Rolle als
  Transportmittel der Stars ranken, faszinieren noch heute. John Lennon
  orderte 1964 einen Mini, obwohl er keinen Führerschein besaß. Sein
  Bandkollege George Harrison verlieh seinen Mini 1967 an Eric Clapton
  und erhielt ihn erst drei Jahre später zurück. Und über Spencer Davis
  wird berichtet, dass er den Titel zum größten Hit seiner Band während
  einer nächtlichen Fahrt mit fast leerem Tank durch die verregneten
  schottischen Highlands ersann. Die Kraftstoffanzeige seines Mini im
  Blick, habe er nur einen Gedanken gehabt: „Keep on running!“</p>
<p>1966 waren es die Beach Boys aus dem US-Bundesstaat Kalifornien, die
  mit ihrem Surfer-Sound zu einer internationalen Tournee aufbrachen und
  in Großbritannien vor einem Mini Moke posierten. Das Bild der
  kalifornischen Musiker und des Strandmobils, das mit dem Bandnamen
  beschriftet worden war, ging um die Welt. Etwa zur gleichen Zeit
  erreichte die US-amerikanische Band The Monkees den Gipfel ihrer
  Popularität. Aus dieser Zeit stammt eine Aufnahme, auf der der
  Gitarrist und Sänger Michael Nesmith gemeinsam mit seiner Frau Phyllis
  durch das Faltdach eines Mini in die von oben auf das Paar gerichtete
  Kamera blickt.</p>
<h4>
  <strong>Film ab: Der classic Mini erledigt den „Italian Job“, der MINI
    tut es ihm nach.</strong></h4>
<p>Niemand weiß, wie oft der classic Mini in Film und Fernsehen als
  Komparse oder Staffage eingesetzt wurde. Im Kultstreifen „Blow up“ von
  1966 ist er ebenso zu sehen wie in den TV- und Kinoauftritten des
  Komikers Rowan Atkinson alias Mr. Bean. Ein Mini Moke erhielt sogar
  einen Auftritt im James-Bond-Thriller „Live and Let Die“. 1973 trat
  Roger Moore bei seinem ersten Einsatz als Agent 007 zu einer wilden
  Verfolgungsjagd mit dem Strandfahrzeug an. Darüber hinaus ist der
  britische Kleinwagen eines der ganz wenigen Automobile, die auch
  Hauptrollen spielten. So in dem 1969 mit Michael Caine gedrehten
  Klassiker „The Italian Job“. Der Streifen drehte sich praktisch nur um
  ein Thema, nämlich eine wilde Verfolgungsjagd mit drei Mini Cooper
  durch die italienische Stadt Turin. Gleich nach der Filmpremiere legte
  Rover eine Sonderserie von Fahrzeugen auf, die wie die Filmstars
  dekoriert waren und auch den Filmtitel trugen.</p>
<p>34 Jahre später kam „The Italian Job“ erneut in die Kinos. In der
  Neuauflage mit den Hollywoodstars Charlize Theron und Mark Wahlberg
  wurde die Geschichte um einen spektakulären Goldraub noch effektvoller
  und rasanter in Szene gesetzt. Beim „Casting“ der vierrädrigen
  Hauptakteure war die Wahl – wie konnte es anders sein? – auf den neuen
  MINI Cooper S gefallen, der seine Agilität und Sportlichkeit nun auf
  und sogar unter den Straßen von Los Angeles unter Beweis stellte.</p>
<p>Als ideales Fahrzeug für Verfolgungsjagden hatte sich schon im Jahr
  zuvor auch der MINI Cooper in der Agentenkomödie „Goldmember“
  erwiesen. Drehbuchautor und Hauptdarsteller Mike Myers hatte für
  dieses grelle Kinospektakel nicht nur ein außergewöhnliches Aufgebot
  an Hollywoodstars – von Steven Spielberg über Tom Cruise, Michael
  Caine, Robert Wagner, Gwyneth Paltrow, Kevin Spacey und John Travolta
  bis zu Beyoncé Knowles und Ozzy Osborne –, sondern auch sechs MINI
  Cooper im Union-Jack-Dekor engagiert.</p>
<p>Hollywood-reif ist inzwischen auch das MINI Cabrio. Im Jahr 2007
  eroberte es endgültig die Herzen der Kinozuschauer. In der Komödie
  „Nach 7 Tagen – Ausgeflittert“ absolvierten die von Malin Akerman und
  Ben Stiller verkörperten Hauptfiguren mit dem MINI Cabrio ihre
  Hochzeitsreise. Dabei wurde der offene Viersitzer zur Kulisse für
  spritzige Dialoge und amüsante Auseinandersetzungen zwischen den
  beiden frisch Angetrauten. Fortgesetzt wird die Hollywood-Karriere
  auch von der jüngsten Generation des MINI. In der
  Science-Fiction-Komödie „PIXELS“ traten im Jahr 2015 vier MINI Cooper
  S 3-Türer, gefahren von den Hauptdarstellern Adam Sandler, Peter
  Dinklage, Denis Akiyama und Josh Gad, an, um die Welt vor
  außerirdischen Angreifern in der Form von Videospiel-Figuren zu bewahren.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>11. Kleines Auto, großer Auftritt.</strong>
  <br />Das MINI Marketing.</h2>
<p>Der MINI erregt Aufmerksamkeit, wo immer er auftaucht. Das gilt sogar
  schon vor der Markteinführung eines neuen Modells. Mit innovativen,
  immer wieder überraschenden und Sympathie erzeugenden
  Marketingkampagnen werden sowohl die Marke MINI als auch die
  entsprechenden Modelle wirkungsvoll in Szene gesetzt. Das MINI
  Marketing nutzt eine außergewöhnliche Vielfalt von
  Kommunikationskanälen, um mit potenziellen Zielgruppen in Kontakt zu
  treten. Ergänzend zu klassischen Maßnahmen in Printmedien, Rundfunk
  und Fernsehen wurden frühzeitig auch innovative Online-Aktivitäten
  entwickelt, die präzise auf moderne, trendbewusste und technikaffine
  Nutzer des World Wide Web zugeschnitten sind und auch die
  Möglichkeiten einer interaktiven Kommunikation mit dem Publikum
  berücksichtigen. Auf diese Weise setzt MINI nicht nur im Automobilbau,
  sondern auch in der Welt des Marketings immer wieder neue Impulse.</p>
<h4>
  <strong>Der classic Mini – das „aufregendste Auto der Welt“.</strong></h4>
<p>Innovativ, selbstbewusst, charmant: Schon der classic Mini konnte
  seinen außergewöhnlichen Charakter nicht nur auf der Straße, sondern
  auch im Dialog mit dem Publikum zur Geltung bringen. Bereits in den
  Anfangsjahren wurden die klassischen Formen des Marketings konsequent
  dazu genutzt, die Besonderheiten des revolutionären Kleinwagens
  offensiv darzustellen. Augenzwinkernd wurde bereits in den ersten
  Verkaufsbroschüren klargestellt, dass die ganze Welt auf den
  „unglaublichen Austin Seven“ gewartet habe – wobei der Buchstabe V im
  Wort Seven durch die Zahl 7 ersetzt wurde. Dem Schwestermodell Morris
  Mini-Minor wurde attestiert, das „aufregendste Auto der Welt“ zu sein.</p>
<p>Auch der weltweite Siegeszug des Fernsehens wurde vom Mini Marketing
  aufmerksam verfolgt und geschickt genutzt. Für unterschiedliche
  Marktregionen wurden spezifische TV-Spots kreiert, in denen jeweils
  ausgewählte Facetten im Charakter des Mini in den Vordergrund gestellt
  und dabei auch der kulturelle Kontext des entsprechenden Publikums
  berücksichtigt wurde. Ob als perfekte Lösung für das Verkehrsgetümmel
  der Pariser Innenstadt oder als ideales Transportmittel auf dem Weg zu
  einem australischen Strand – immer präsentierte sich der Mini als das
  richtige Auto am richtigen Ort. Sogar in einem Cartoon stellte er
  humorvoll und selbstironisch seine Überlegenheit unter Beweis.</p>
<h4>
  <strong>Neuanfang mit innovativen Ideen.</strong></h4>
<p>Der Relaunch der Marke im Jahr 2001 war auch mit einem Neuanfang im
  Marketing verbunden, der parallel zur Fahrzeugentwicklung intensiv
  vorbereitet wurde. Zentrale Herausforderung war es dabei, MINI als
  erste Premium-Marke im Kleinwagensegment zu etablieren. Vorgesehen war
  eine weltweit einheitliche Positionierung als eigenständige Marke,
  deren Kern sich im Begriff Begeisterung spiegelt. Die Grundlagen der
  Markenführung haben bis heute Bestand. Bei der Charakterisierung des
  MINI spielen seine hochwertige Produktsubstanz und fortschrittliche
  Technik, das emotionale Design und die hohe Agilität im Fahrverhalten
  sowie die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten zur Individualisierung der
  Ausstattung die wichtigsten Rollen. Dabei ist auch die richtige
  Balance zwischen der Kontinuität der nunmehr seit 60 Jahren
  bestehenden Marke und ihrer Fähigkeit zur Innovation von großer Bedeutung.</p>
<p>Mit der Einführung des MINI erhielten Kunden in aller Welt erstmals
  die Gelegenheit, Premium-Merkmale in einem Kleinwagen zu erleben. Die
  maßgeblichen Charakterzüge finden sich in jedem Modell der Marke,
  zugleich unterscheidet sich der MINI durch sie klar vom Wettbewerb.
  Ähnliches gilt auch für den Auftritt der Marke in der Öffentlichkeit.
  Alle Marketinginstrumente unterliegen einem einzigartigen und stets
  wiedererkennbaren Stil. Grafische Elemente, Farben, die Bildsprache
  und das durch Wort und Bild vermittelte Selbstverständnis sind klar
  definiert. MINI ist erfrischend anders. Durch Offenheit und
  Selbstbewusstsein gewinnt die Marke an Akzeptanz, ihr Auftritt weckt
  Neugier und Sympathie.</p>
<p>Um bereits vor der Markteinführung des MINI für Aufmerksamkeit in der
  angestrebten Zielgruppe zu sorgen, wurden in der Kommunikation seit
  Beginn neue Wege beschritten. Als erste Automobilmarke nutzte MINI
  zudem schon im Jahr 2000 das Internet nicht nur als Informations-,
  sondern auch als Positionierungsmedium.</p>
<h4>
  <strong>Immer überraschend: Kreative Kampagnen mit durchschlagender Kraft.</strong></h4>
<p>Mit der Markteinführungskampagne für den neuen MINI setzt die Marke
  2013 die Tradition der unkonventionellen und humorvollen Auftritte in
  den unterschiedlichsten Kommunikationskanälen fort. Im Mittelpunkt
  stehen dabei aufwendig produzierte TV-Spots. In augenzwinkernd
  erzählten Geschichten werden darin der unverwechselbare Fahrspaß und
  die starke emotionale Bindung zwischen dem Fahrer und seinem MINI in
  Szene gesetzt. Als Co-Star tritt neben dem neuen MINI ein nicht nur
  bei den Fans der Marke wohlbekannter Darsteller auf: die Englische
  Bulldogge Spike. Individueller Lifestyle, Begeisterung für Fahrspaß
  sowie ein ausgeprägter Sinn für innovative Technik und einzigartige
  Details kommen im dem TV-Spot, der mit verschiedenen Schlusspointen
  inszeniert wurde, zum Ausdruck. Bulldogge Spike lernt beim ersten
  Ausflug im neuen MINI alle wichtigen Stärken der jüngsten Generation
  des britischen Kleinwagens kennen und schätzen.</p>
<p>Mit außergewöhnlichen Aktionen hat das MINI Design Team auch auf dem
  Salone del Mobile 2013 in Mailand für Aufsehen gesorgt. Das MINI
  Design Team inszenierte den MINI Paceman als dynamische Skulptur. In
  der zweiteilig gestalteten Installation MINI KAPOOOW! durchbrach der
  MINI Paceman räumliche Grenzen und erlebte eine Transformation der
  Materialien und Formen. Sportlich agil setzte der MINI Paceman zu
  einem Sprung in ein neues Universum an, in dem sich Farben und
  Materialien transformieren und ungeahnte Erlebnisräume öffnen. Die
  erste Phase zeigte das Heck des MINI Paceman als hochdynamische
  Skulptur. Er war als verchromtes reales Fahrzeug zu erkennen und
  begann mit seiner Metamorphose. Die einzelnen Fahrzeugteile schienen
  auseinander zu fliegen. In der zweiten Phase durchbrach der MINI
  Paceman eine Grenze in der Mitte des Raumes. In dieser neuen
  Dimension, löste sich das Fahrzeug von seiner ursprünglichen Form und
  die Front wurde zu einer Idee aus Papier. Das Material Papier stand
  dabei sinnbildlich für das „Prototyping“ des Kreativprozesses.</p>
<h4>
  <strong>Mit nachhaltigem Antrieb durch Nord-, Mittel- und Südamerika:
    Mit dem </strong>
  <strong>MINI Cooper S E Countryman ALL4 auf der Panamericana.</strong></h4>
<p>Die Panamericana ist eines der letzten Autoabenteuer. 2018 nahmen
  drei Exemplare des MINI Cooper S E Countryman ALL4 mit Plug-In
  Hybrid-Antrieb die Interkontinentaltour auf der weltweit längsten
  Nord-Süd-Straßenverbindung in Angriff, um zu beweisen, wie tough
  Nachhaltigkeit ist. Die Fahrt über die historische Traumstraße –
  17 000 Kilometer von Dallas im US-Bundesstaat Texas bis Ushuaia im
  argentinischen Feuerland – führte durch diverse Klimazonen, durch
  dichten Dschungel und über anspruchsvolle Hochgebirgspässe. Neben gut
  ausgebauten Schnellstraßen gehörten auch Schotterpisten und schmale
  Bergpassagen zum Streckennetz, das die drei Plug-in-Hybrid-Modelle zu
  bewältigen hatten.</p>
<p>Mit der spektakulären Aktion rückte MINI 2018 die Qualitäten des
  elektrifizierten Antriebs auch in jenen Ländern in den Blickpunkt, in
  denen das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität erst langsam erwacht,
  die zugleich jedoch von den Folgen des Klimawandels in besonderer
  Weise betroffen sind.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>12. Inspirierender Charakter.</strong>
  <br />MINI Lifestyle und Sondereditionen.</h2>
<p>Vom Besonderen etwas ganz Spezielles – das sind die Sondereditionen,
  limitierten Auflagen und Einzelstücke, die in den vergangenen 60
  Jahren immer wieder auf Basis des classic Mini und später des neuen
  MINI entworfen und produziert wurden. Der einzigartige Kleinwagen
  fasziniert und inspiriert Künstler vieler Sparten. Immer wieder
  entfalten Modedesigner und Maler, aber auch Schauspieler und Musiker
  ihre Kreativität bei der Gestaltung von außergewöhnlichen Fahrzeugen
  der Marke.</p>
<p>Kein anderes Fahrzeug ist ähnlich häufig und in vergleichbarer
  Vielfalt zum Kunst- und auch Modeobjekt geworden. Schon früh
  entdeckten Spezialfirmen das Potenzial des classic Mini und ergänzten
  das Fahrzeug auf individuellen Kundenwunsch außen wie innen um
  exklusive Sonderausstattungen. So entstanden im Auftrag von
  zahlungskräftigen und prominenten Kunden spektakuläre
  Sonderanfertigungen, die den Kultstatus des Mini nur noch steigerten.</p>
<h4>
  <strong>Mini im noblen Dress: der „Wickerwork“-Look.</strong></h4>
<p>Zu den ersten Prominenten, die sich für den Mini begeisterten und
  zugleich ihren Sinn für Exklusivität ausleben wollten, gehörte der
  britische Schauspieler Peter Sellers. Er begründete einen neuen Trend,
  indem er den ursprünglich spartanischen Kleinwagen innen besonders
  edel ausstatten ließ und dies äußerlich durch einen Karosserieüberzug
  mit dem Aussehen eines Korbgeflechtes dokumentierte. Dieses Design
  gefiel Jahre später wiederum dem monegassischen Regenten so gut, dass
  sich Rainier von Monaco ebenfalls einen classic Mini im so genannten
  „Wickerwork“-Trimm anfertigen ließ.</p>
<p>Auch bei den weiteren Spezialanfertigungen handelte es sich lange
  Zeit um Unikate, die ganz nach dem Geschmack ihrer künftigen Besitzer
  gefertigt wurden. Erst in den 1970er-Jahren wurde bei Mini die Idee
  geboren, mit Sondereditionen ab Werk den Wunsch nach Exklusivität zu
  erfüllen. Das erste Modell dieser Art, der Mini Limited Edition 1000,
  wurde 1976 auf Anhieb zum Erfolg. Zum 25. Geburtstag des Mini kam 1984
  erstmals ein Jubiläumsmodell auf den Markt, weitere folgten im
  5-Jahres-Abstand bis zum Produktionsende des classic Mini im Jahr 2000.</p>
<h4>
  <strong>Silber und Gold zum 40. Geburtstag.</strong></h4>
<p>In den letzten Jahren seiner Produktionszeit rückte der classic Mini
  noch einmal verstärkt ins Blickfeld der Kreativen. Der britische
  Modedesigner Paul Smith gestaltete 1997 ein Einzelstück mit
  unverwechselbarem Streifenmuster. Im Jahr darauf entwarf Smith eine
  Sonderedition des Mini, die sowohl mit ihrer strahlend blauen
  Karosserielackierung als auch mit schlichter Eleganz im Innenraum
  faszinierte. Zum 40. Geburtstag des Mini gratulierte eine illustre
  Schar von Künstlern mit jeweils ganz eigenen Ideen für die Gestaltung
  des ewig jungen Kleinwagens. Für ein Spinnennetzmotiv entschied sich
  Supermodel Kate Moss, die schon seit langem den Londoner Stadtverkehr
  im classic Mini meisterte. Popikone David Bowie ließ einen komplett
  verchromten und verspiegelten Mini anfertigen. Auf der Straße wusste
  er dagegen die Vorzüge seines erst kurz zuvor erworbenen Serienmodells
  zu schätzen. „Der Mini ist für das Parken, was das Sandwich für den
  Hunger ist: ein perfekt designter Klassiker“, urteilte der Musiker.
  Schauspieler Michael Caine verpasste dem schwarzen Mini ein
  Goldbarrendekor. Dies war eine humorvolle Anspielung auf den
  Filmerfolg „The Italian Job“, in dem Caine sowie drei mit Gold
  beladene Mini Cooper an einer der spektakulärsten Verfolgungsjagden
  der Filmgeschichte beteiligt waren.</p>
<h4>
  <strong>Auf Anhieb ein Hit: Der neue MINI inspiriert Popmusiker.</strong></h4>
<p>Auch nach dem Relaunch der Marke geriet der MINI schnell in das
  Visier der Modeschöpfer und vieler weiterer Künstler. Zur
  Markteinführung gestalteten die Musiker der Band Jamiroquai ein
  Einzelstück des neuen MINI. Jay Kay, der als begeisterter Autofan
  bekannte Sänger der Gruppe, verpasste dem Fahrzeug unter anderem das
  Bandlogo auf Türen und Motorhaube sowie den Schriftzug „Jamiromini“.
  Für einen Musikvideodreh ließ Popstar Madonna einen MINI Cooper für
  den Geländeeinsatz umrüsten. Er büßte seine Türen ein, erhielt dafür
  aber unter anderem Off-road-Bereifung und eine Lackierung in Tarnfarben.</p>
<p>Zum Verkaufsstart des MINI Cabrio der ersten Generation im Jahr 2004
  verfielen Designer des italienischen Lifestylelabels Bisazza auf die
  Idee, den offenen Viersitzer in ein Kleid aus Mosaiksteinen zu hüllen.
  Gleich drei MINI Cooper S Cabrio sowie zwei weitere geschlossene MINI
  erhielten den glanzvollen Look in einer jeweils individuellen
  Musterung und Farbgebung. Mehr als 30 000 Glassteine wurden für jedes
  der fünf Fahrzeuge verwendet.</p>
<h4>
  <strong>MINI, Mode, Charity: Soziales Engagement beim Life Ball.</strong></h4>
<p>Gemeinsam mit hochrangigen Künstlern engagierte sich MINI zwölf Jahre
  lang beim größten Charity-Event Europas, dem Life Ball, der jährlich
  in Wien stattfindet und dessen Erlöse in nationale und internationale
  Aidshilfe-Projekte fließen. Die Veranstaltung dient der Unterstützung
  von Projekten, die sich der Aufklärung, der medizinischen Forschung
  und der Behandlung von HIV-Patienten widmen. Zugunsten dieser Projekte
  präsentierte MINI Jahr für Jahr ein von Modedesignern gestaltetes
  Einzelstück aus dem aktuellen Modellportfolio. Die Reihe der Life
  Ball-Fahrzeuge begann schon wenige Monate vor der offiziellen
  Markteinführung des neuen MINI im Jahr 2001 mit einem noch vollständig
  mit rotem Stoff verhüllten Fahrzeug. Im Jahr darauf fuhr ein mit den
  Autogrammen von zahlreichen Prominenten versehener MINI One beim Life
  Ball vor. Von 2003 an legten renommierte Modeschöpfer Hand an den
  MINI. Als erster versah Angelo Missoni einen MINI Cooper mit
  unzähligen Blumenmotiven. Gianfranco Ferré verhalf 2004 einem roten
  MINI Cabrio zu einem eindrucksvollen Krokodilmuster-Look. 2005 folgte
  ein MINI Cooper Cabrio im exklusiven Blüten-Look von Donatella
  Versace. Auch sein Innenraum entsprach dem typischen Versace-Stil: mit
  goldfarbenen Nähten an den schwarzen Ledersitzen, Swarovski-Steinen am
  Schalthebel. Im trendigen Jeans-Look des Labels Diesel fuhr 2006
  ebenfalls ein MINI Cooper Cabrio auf die Bühne der Wiener Life
  Ball-Gala. Der Life Ball MINI des Jahres 2008 trug den provokanten
  Pin-up-Look des Dessous-Labels Agent Provocateur. Roberto und Eva
  Cavalli enthüllten 2013 den von Modeschöpfer Cavalli veredelten Life
  Ball MINI 2013.</p>
<p>Die von MINI zur Verfügung gestellten Fahrzeuge werden seit 2002
  jeweils im Anschluss an die Life-Ball-Gala versteigert. Der Erlös
  kommt stets der Aidshilfe zugute.</p>
<h4>
  <strong>Architektonische Lösungen für urbane Lebenswelten: MINI prägt
    das Leben </strong>
  <strong>in der Stadt.</strong></h4>
<p>„Creative Use of Space“, der kreative Umgang mit Raum liegt im Kern
  der Marke MINI. Bereits 1959 bot der classic Mini eine clevere Lösung
  für eines der relevantesten Probleme dieser Zeit – erschwingliche
  urbane Mobilität. Die Lösung war ein Fahrzeug mit hohem Nutzwert und
  maximalem Fahrspaß auf minimaler Verkehrsfläche. Der classic Mini
  zeigte, dass auch ein kleines Auto außerordentlich aufregend sein
  kann, und prägte über Generationen die urbane Mobilität. Heute ist
  eine der größten Herausforderungen in Großstädten, attraktiven,
  bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Lösung lautet auch hier: „Creative
  Use of Space“. Wie sich dieses Prinzip auf urbanen Wohnraum übertragen
  lässt, zeigt die Marke seit 2016 mit ihrer Initiative MINI LIVING.
  MINI LIVING setzt sich mit einer Herausforderung in Großstädten
  kreativ auseinander – und zeigt architektonische Lösungen für urbane
  Lebenswelten der Zukunft.</p>
<p>Gemeinsam mit dem chinesischen Projektentwickler NOVA Property
  Investment Co. realisiert MINI in Shanghai das weltweit erste MINI
  LIVING Gebäude. Das Projekt basiert auf einem innovativen
  Co-Living-Konzept. Mitten in der Stadt, in einem ungenutzten
  Industriekomplex im aufstrebenden Teil des berühmten
  Jing‘An-Distrikts, schafft MINI aus einem Verbund von sechs Gebäuden
  eine lebhafte urbane Nachbarschaft. Mit viel Platz zum Arbeiten,
  Networken und Leben entsteht aus einer ehemaligen Farbenfabrik ein
  urbaner Hotspot. Vorgesehen sind Wohnungen in unterschiedlichen Größen
  für Singles, Wohngemeinschaften oder Familien zur kurz-, mittel- oder
  auch langfristigen Miete. Alles, was in den Apartments selbst keinen
  Platz findet, ob Aktivitäten oder Gegenstände, kann in den
  angrenzenden Räumlichkeiten stattfinden beziehungsweise untergebracht
  werden. Großzügige Lobbys, Ausstellungsflächen und ein Foodcourt laden
  zum Verweilen ein. Abgerundet wird das Angebot durch Gärten,
  Spielplätze, Shops und Restaurants, die auch der Öffentlichkeit
  zugänglich sein werden. Wer teilt, so die Idee von MINI LIVING, erhält
  mehr – zum Vorteil der Bewohner und der gesamten Stadt. Digital
  buchbare Dienstleistungen ergänzen das Angebot. Die Bewohner können
  beispielsweise Platzreservierungen in den Restaurants vornehmen, Essen
  bestellen oder Zimmerreinigung und -service sowie Fahrzeuge zur
  gemeinschaftlichen Nutzung buchen. MINI LIVING zeigt damit nicht nur
  einen intelligenten Umgang mit Raum, sondern entwickelt neue
  Möglichkeiten für individuelles und gleichzeitig gemeinschaftliches
  Leben in der Stadt.</p>
<p> </p>
<h2>
  <strong>13. Eine Frage des Stils.</strong>
  <br />Die MINI Lifestyle Collection.</h2>
<p>Der Fahrspaß im MINI ist faszinierend. Das typische MINI Feeling
  reicht jedoch weit darüber hinaus. Wer die Leidenschaft für
  unverwechselbaren Stil auch jenseits der Straße zum Ausdruck bringen
  will, findet in der MINI Lifestyle Collection reichhaltige
  Möglichkeiten dazu. Sie umfasst Mode, Schmuck, Accessoires und
  zahlreiche Lifestyle-Produkte, die es nicht nur MINI Fahrern leicht
  machen, ihre Individualität zum Ausdruck zu bringen. In
  Produktauswahl, Farbgebung und Design orientiert sich die MINI
  Lifestyle Collection eng am Stil der Marke. Technologie, Innovation,
  Spaß und Qualität sind Merkmale, die auch bei der Zusammenstellung der
  MINI Collection im Vordergrund stehen. Und ähnlich wie die
  Modellfamilie des MINI gewinnt auch die MINI Lifestyle Collection
  permanent an Vielfalt. Neue Modelle und neue Lifestyle-Produkte machen
  es möglich, das typische MINI Feeling auf eine wachsende Zahl von
  Lebenssituationen zu übertragen.</p>
<p>Auf seinem Weg zum klassenlosen und international erfolgreichen
  Bestseller hatte schon der classic Mini immer wieder auch die Modewelt
  inspiriert. Renommierte Designer entwarfen Einzelstücke mit
  außergewöhnlichen Karosserielackierungen und Innenausstattungen. In
  den 1970er-Jahren arbeitete sich der Mini schließlich von der Garage
  bis in die gute Stube seiner Fans vor – als Miniaturmodell für das
  Kinderzimmer oder die Sammlervitrine. Mit der Markteinführung des MINI
  erfolgte auch das Startsignal für die MINI Lifestyle Collection. Von
  Beginn an zeichnete sich das Angebot durch seine charakteristische,
  kosmopolitische und sympathische Ausstrahlung sowie durch
  überraschende Details aus. Die MINI Lifestyle Collection greift immer
  wieder aktuelle, spannende Trends auf und führt diese im typischen
  Stil der Marke fort.</p>
<h4>
  <strong>Typisch MINI: abwechslungsreich und unverwechselbar.</strong></h4>
<p>In ihren Entwürfen für die MINI Lifestyle Collection nehmen die
  Designer neben aktuellen Modetrends auch Anleihen bei der
  Formensprache und Linienführung der MINI Modelle. Auch die Auswahl der
  Farben und Materialien orientiert sich mit am Stil der aktuellen
  Fahrzeugpalette. So entsteht ein markentypisches und zugleich immer
  wieder abwechslungsreiches Produktportfolio, das ständig neue Impulse
  setzt und dabei unverwechselbar bleibt. Ein weiterer Bestandteil des
  Angebots ist die John Cooper Works Collection, zu der Fashion-Produkte
  und Accessoires zählen, die den extremen Sportsgeist der Marke auch
  jenseits der Rennstrecke erlebbar machen.</p>
<h4>
  <strong>Die MINI Lifestyle Collection: Präsent bei Fashion-Events und
    auf der Kinoleinwand.</strong></h4>
<p>Mittlerweile ist die MINI Lifestyle Collection in der Modeszene ein
  Begriff und regelmäßig bei hochkarätigen Fashion-Events präsent.
  Bereits mehrfach präsentierte sich die MINI Lifestyle Collection
  beispielsweise bei der renommierten Modemesse „BREAD & BUTTER“ im
  spanischen Barcelona. Auch andere vergleichbare Veranstaltungen
  erweisen sich immer wieder als ideales Umfeld zur Präsentation der
  Marke MINI.</p>
<p>Darüber hinaus haben es – ähnlich wie der MINI – auch die Produkte
  der MINI Lifestyle Collection zu Leinwandruhm gebracht. In der
  Disney-Produktion „Hexe Lilli – Der Drache und das magische Buch“
  spielten unter anderem die MINI Cuckoo Clock und der MINI Baby Racer
  wichtige Rollen. Neben der Hauptdarstellerin Alina Freund fanden in
  der Kinoverfilmung des Kinderbuchs auch der animierte Drache Hektor
  Gefallen an der MINI Collection. Ihm hatte es vor allem der MINI Baby
  Racer angetan, mit dem er kräftig Vollgas gab.</p>
<h4>
  <strong>MINI Feeling überall – die aktuelle MINI Lifestyle Collection.</strong></h4>
<p>Eine klare Formensprache, unverkennbares Design und hochwertige
  Materialien zeichnen die aktuelle MINI Lifestyle Collection 2018–2020
  aus. Sie bietet eine vielfältige Auswahl an Produkten, die den
  abwechslungsreichen Alltag erleichtern, bereichern oder verschönern
  und verkörpert das Wesen der Marke MINI – auch über die Fahrzeuge
  hinaus. Die über 100-teilige Kollektion reicht von Kleidung über
  Accessoires, Taschen und Gepäck bis hin zu Kinder- und Mobilitätsartikeln.</p>
<p>Optisch zeichnet sich die MINI Lifestyle Collection 2018–2020
  besonders durch die zwei neuen, ausdrucksstarken Akzentfarben „Island“
  und „Coral“ aus. Der moderne Blauton „Island“ nimmt die Außenfarbe
  „Island Blue“ des aktuellen MINi Countryman auf. Der strahlende Rotton
  „Coral“ ist die perfekte farbliche Ergänzung dazu und setzt einen
  frischen Akzent. Im Zusammenspiel mit den Basisfarben Schwarz, Weiß
  und Grau kommen beide Akzentfarben optimal zur Geltung.</p>
<p>Die Produktauswahl der aktuellen MINI Lifestyle Collection reicht von
  den beliebten Logo-T-Shirts, Polo Shirts und Sweatshirts über das MINI
  Logo Patch Sweatshirt Kids mit praktischer Kängurutasche und Caps bis
  hin zu Taschen und Koffern unterschiedlicher Größe. Hinzu kommen
  stilsicher gestaltete Accessoires wie zum Beispiel Regenschirme,
  Bluetooth-Speaker, Uhren, Sonnenbrillen oder Travel Mugs, das MINI
  Cloth-Bound Notebook, der MINI Fountain Pen und der MINI Tea-Maker.
  Für die jüngsten MINI Fans umfasst das Angebot unter anderem die MINI
  Bulldog und das MINI Puzzle Set. Fahrspaß in diversen Varianten erlebt
  der Nachwuchs mit dem MINI Pull Toy Car, dem ferngesteuerten MINI
  Countryman RC und dem MINI Tricycle. Zum Jubiläum wurde zudem die MINI
  60 Years Lifestyle Collection aufgelegt, die besondere Designerstücke
  im Stil der britischen Marke beinhaltet. </p>
<p>Der Vertrieb aller Produkte aus der MINI Lifestyle Collection erfolgt
  weltweit über das MINI Händlernetz. Ein Überblick über den
  Gesamtumfang der MINI Lifestyle Collection ist darüber hinaus auch
  online verfügbar.</p>
<p> </p>
<div> </div><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>MINI One 60 Years Edition 3-Türer: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,0 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 123 – 114 g/km.</p>
<p>MINI Cooper 60 Years Edition 3-Türer: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,3 – 5,0 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 122 – 115 g/km.</p>
<p>MINI Cooper S 60 Years Edition 3-Türer: Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 6,4 – 6,1 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 147 – 139 g/km.</p>
<p>MINI One 60 Years Edition 5-Türer: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,0 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 124 – 115 g/km.</p>
<p>MINI Cooper 60 Years Edition 5-Türer: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  5,4 – 5,1 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 122 – 115 g/km.</p>
<p>MINI Cooper S 60 Years Edition 5-Türer: Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 6,5 – 6,2 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 149 – 141 g/km.</p>
<p>MINI Cooper S E Countryman ALL4: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  2,1 – 1,9 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 13,9 – 13,5 kWh/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 47 – 43 g/km.</p>
<p>MINI Cooper SE: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: 16,8 – 14,8 kWh/100 km;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p>
<p> </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,Corporate Heritage,Lifestyle Products,Events,Heritage,Cooper,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2019 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 25 Aug 2019 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/e881ba8a-dd4f-4ef0-87a6-2998497cf369/P90331296_highRes_1959-morris-mini-min.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90331296_highRes_1959-morris-mini-min.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Seit 40 Jahren ein echter Siegertyp: Der BMW M1 setzt seine Erfolgsserie beim „Motor Klassik Award“ 2019 fort.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/seit-40-jahren-ein-echter-siegertyp-der-bmw-m1-setzt-seine-erfolgsserie-beim-motor-klassik-award-2019-fort/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/seit-40-jahren-ein-echter-siegertyp-der-bmw-m1-setzt-seine-erfolgsserie-beim-motor-klassik-award-2019-fort/</guid><pp:caseid>790988</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Leser des Fachmagazins küren den legendären Mittelmotor-Sportwagen zu ihrem Favoriten in der Kategorie „Klassiker der 1970er-Jahre“ – Neuer BMW Z4 erhält Auszeichnung als „Klassiker der Zukunft“.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Vor vier Jahrzehnten wurde für ihn eigens
  eine neue Rennserie ins Leben gerufen, heute ist der BMW M1 auch für
  die Fans historischer Fahrzeuge eine Klasse für sich. Bereits zum
  vierten Mal in Folge wählten die Leser des Fachmagazins „Motor
  Klassik“ den legendären Mittelmotor-Sportwagen mit einem Stimmenanteil
  von 27,5 Prozent zu ihrem Favoriten in der Kategorie „Klassiker der
  1970er-Jahre“. Der „Motor Klassik Award“ 2019 für den BMW M1 wurde
  heute im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Colosseum Theater
  in Essen überreicht – beinahe 40 Jahre nach dem ersten offiziellen
  Rennstrecken-Einsatz des Zweisitzers. Ein weiterer „Motor Klassik
  Award“ ging an den neuen BMW Z4. Die Neuauflage des Roadsters wurde
  mit 18,2 Prozent der Stimmen zum „Klassiker der Zukunft“ gekürt.</p>
<p>Am 12. Mai 1979 wurde im belgischen Zolder das erste Rennen der
  neugeschaffenen Procar Serie gestartet. Im Rahmenprogramm des
  Formel-1-Rennens um den „Großen Preis von Belgien“ erhielten
  internationale Privatfahrer erstmals die Gelegenheit, sich in
  technisch identischen BMW M1 mit den Topstars des Motorsports zu
  messen. Gewinner des Auftakt-Rennens war der italienische
  Formel-1-Pilot Elio de Angelis, viele weitere bekannte Fahrer folgten
  ihm auf dem Siegerpodest, darunter Jacques Laffite, Niki Lauda, Nelson
  Piquet und Carlos Reutemann. Doch immer wieder gelangten auch weniger
  prominente Privatfahrer ganz nach vorn. Für die Zuschauer wurde das
  Kräftemessen in den jeweils 480 PS starken BMW M1 zu einem
  spannungsgeladenen Spektakel, auf das Jochen Neerpasch, der damalige
  Geschäftsführer der BMW Motorsport GmbH und Initiator der Procar Serie
  auch Jahre später noch stolz zurückblickte: „Die Procar Serie hat
  Geschichte geschrieben. Alle bedeutenden Formel-1-Fahrer jener Zeit
  sind den BMW M1 gefahren. Das hat keine andere Marke geschafft.“</p>
<p>Jochen Neerpasch, der vor wenigen Tagen seinen 80. Geburtstag
  feierte, gilt auch als „Vater“ des BMW M1, dem er mit der Procar Serie
  eine besonders publikumswirksame Bühne bescherte. Der Vorstand der BMW
  AG hatte ihm den Auftrag erteilt, ein Rennfahrzeug für die
  Markenweltmeisterschaft und verschiedene deutsche und amerikanische
  Wettbewerbe zu entwickeln, das auch alle Voraussetzungen für eine
  Straßenzulassung erfüllen sollte. Da ein derartiges Projekt von der
  erst 1972 gegründeten BMW Motorsport GmbH nicht im Alleingang zu
  bewältigen war, fand Neerpasch externe Partner für Entwicklung und
  Produktion. Die Firma Italdesign mit ihrem Chefdesigner Giorgetto
  Giugiaro gestaltete in Anlehnung an die Studie BMW turbo aus dem Jahr
  1972 die nur 1,14 Meter hohe, keilförmige Karosserie des
  Mittelmotor-Sportwagens mit Klappscheinwerfern, großen Lufteinlässen
  und zwei Markenemblemen am Heck. Kombiniert wurde das italienische
  Design mit Motorenbaukunst aus Bayern. Der 3,5 Liter große
  Reihensechszylinder-Antrieb des BMW M1 wurde natürlich in Eigenregie entwickelt.</p>
<p>Deutlich problematischer gestaltete sich der Fertigungsprozess. Weil
  die Produktion von Rahmen und Rohkarosse sowie die Endmontage auf
  mehrere Partnerfirmen verteilt werden mussten, kam es zu
  Verzögerungen, die eine fristgerechte Homologation für Gruppe-4- und
  Gruppe-5-Rennen im Jahr 1979 verhinderten. Während das 277 PS starke
  Serienmodell des BMW M1 bereits auf dem Pariser Autosalon im Oktober
  1978 auf Anhieb für Begeisterung sorgte, war für den Start seiner
  Motorsport-Karriere abermals Improvisationsvermögen gefragt. Neerpasch
  gelang es gemeinsam mit den Formel-1-Managern Max Mosley und Bernie
  Ecclestone, eine völlig neue Rennserie zu etablieren. Die prominenten
  Piloten wurden mit attraktiven Preisgeldern zum Mitmachen animiert und
  fanden schnell Vergnügen am Wettstreit mit den schnellen und
  handlichen BMW M1. In der Auftaktsaison sicherte sich Niki Lauda den
  Gesamtsieg in der Procar Serie, Champion des Jahres 1980 wurde Nelson
  Piquet. Der Brasilianer erinnerte sich auch später noch gern an den
  BMW M1: „Dieses Auto hat auf allen Kursen Spaß gemacht, es war ebenso
  schnell wie präzise zu fahren.“</p>
<p>Auch jenseits der Procar Serie konnte der BMW M1 sportliche Erfolge
  verbuchen. Vor allem in den Rennen der Gruppe 5 wurde das große
  Potenzial des Mittelmotor-Sportwagens deutlich. Die Motorleistung
  stieg mithilfe von zwei Turboladern auf bis zu 1000 PS, gewaltige
  Spoiler halfen dabei, die enorme Kraft auf die Fahrbahn zu bringen. Im
  Rahmen der Deutschen Automobil-Rennsport-Meisterschaft 1981 lenkte
  Hans-Joachim Stuck den stärksten und auch optisch imposantesten BMW M1
  zum Sieg auf dem Norisring und auf dem Salzburgring. Im gleichen Jahr
  sorgte er zudem auch in den USA für Aufsehen. Mit Platz eins und zwei
  in der Saison-Gesamtwertung war der BMW M1 das dominierende Fahrzeug
  in der populären amerikanischen IMSA GTO Championship.</p>
<p>Ein Beleg für die bis heute ungebrochene Faszination des BMW M1 ist
  der erneute Gewinn des „Motor Klassik Awards“. Mit einem Stimmenanteil
  von 27,5 Prozent setzte sich der Mittelmotor-Sportwagen gegen fünf
  Mitbewerber in seiner Wertungsklasse durch. Insgesamt hatten sich mehr
  als 16 300 Leser an der diesjährigen Abstimmung beteiligt. Neben der
  Motorsport-Legende der 1970er-Jahre kürten sie zahlreiche weitere
  Klassiker aus verschiedenen Epochen der Automobilgeschichte. Außerdem
  wurde das Traumwagen-Potenzial aktueller Modellneuheiten geprüft.</p>
<p>Beste Aussichten, auch weit jenseits seiner Produktionslaufzeit
  begehrt und bewundert zu sein, hat demnach der neue BMW Z4. Er wurde
  mit 18,2 Prozent der Stimmen zum „Klassiker der Zukunft“ gekürt. Der
  neue BMW Z4 überträgt das traditionsreiche Fahrzeugkonzept des
  Roadsters ins digitale Zeitalter des 21. Jahrhunderts. Ein
  ausdrucksstarkes Design mit kraftvollen Proportionen und einem
  klassischen Textilverdeck kennzeichnet die dritte Generation des
  offenen Sportwagens. Mit kraftvollen Motoren und einer konsequent auf
  maximale Dynamik ausgerichteten Fahrwerkstechnik vermittelt er pure
  und unverfälschte Fahrfreude. Mit dieser Charakteristik schreibt der
  neue BMW Z4 ein neues, nachhaltig faszinierendes Kapitel in der langen
  Roadster-Historie der Marke, die unter anderem den BMW 328, den BMW
  507 und den BMW Z1 hervorgebracht hat – Fahrzeuge, die heute bei der
  Abstimmung über den „Motor Klassik Award“ regelmäßig auf den vorderen
  Plätzen landen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW Z4 M40i: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  7,4 – 7,1 l/100 km; CO<sub> 2</sub>-Emissionen kombiniert: 168 – 162 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW Z4 sDrive30i: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  6,1 – 6,0 l/100 km; CO<sub> 2</sub>-Emissionen kombiniert: 139 – 137 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW Z4 sDrive20i: </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  6,1 – 6,0 l/100 km; CO<sub> 2</sub>-Emissionen kombiniert: 139 – 137 g/km</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Z4,Heritage,G29,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2019 22:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 09 Apr 2019 20:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW 3.0 CSL und BMW M1 starten zur Legends Parade beim „Großen Preis von Österreich”.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-30-csl-und-bmw-m1-starten-zur-legends-parade-beim-grossen-preis-von-oesterreich/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-30-csl-und-bmw-m1-starten-zur-legends-parade-beim-grossen-preis-von-oesterreich/</guid><pp:caseid>790864</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Im Vorfeld des Formel-1-Laufs in Spielberg erinnern spektakuläre Fahrzeuge und bekannte Piloten an die Glanzzeit der Deutschen Rennsport Meisterschaft in den 1970er- und 1980er-Jahren – BMW Group Classic beteiligt sich mit zwei historischen Rennfahrzeugen am Schaulaufen der Rivalen von einst.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Spielberg.</strong> Wenn sich die Vorfreude auf den
  nächsten Formel-1-Lauf mit der Erinnerung an große Motorsport-Momente
  von einst mischt, dann ist das Startsignal für die Legends Parade
  gefallen. Am Sonntag, 1. Juli 2018, kommt es auf dem Red Bull Ring im
  österreichischen Spielberg einmal mehr zu einem Schaulaufen
  historischer Rennsport-Fahrzeuge und prominenter Piloten. Unmittelbar
  vor dem Rennen um den „Großen Preis von Österreich“ lassen elf
  Tourenwagen-Klassiker der 1970er- und 1980er-Jahre für das Publikum
  auf dem Red Bull Ring die Glanzzeit der Deutschen Rennsport
  Meisterschaft (DRM) aufleben. Die BMW Group Classic ist mit zwei
  außergewöhnlichen Fahrzeugen aus ihrer Sammlung bei der diesjährigen
  Legends Parade vertreten. Präsentiert werden ein Exemplar des vor 40
  Jahren vorgestellten Mittelmotor-Sportwagens BMW M1 und ein BMW
  3.0 CSL, der als erfolgreicher Tourenwagen den sportlichen Ruhm der
  vor 50 Jahren eingeführten großen Coupé-Baureihe der Marke begründete.</p>
<p>Die Deutsche Rennsport Meisterschaft wurde in den Jahren 1972 bis
  1985 ausgetragen und entwickelte sich schnell zu Europas wichtigster
  und populärster Tourenwagen-Serie. Zahlreiche Werksteams und private
  Rennställe sorgten über Jahre hinweg für spektakuläre Wettkämpfe in
  Fahrzeugen, die zwar von Serienmodellen abgeleitet, jedoch mit
  umfassenden und kontinuierlich weiterentwickelten Modifikationen
  konsequent auf Höchstleistung getrimmt waren. Die Rennserie ist zudem
  eng verbunden mit den Namen legendärer Piloten wie Rolf Stommelen,
  Klaus Ludwig, Harald Ertl, Bob Wollek, Jochen Mass, Manfred
  Winkelhock, Markus Höttinger oder Hans-Joachim Stuck, für den die
  Jahre in der DRM „einfach eine geile Zeit“ waren.</p>
<p>In den Anfangsjahren wurden Tourenwagen nach dem Reglement der Gruppe
  2 eingesetzt, darunter auch der BMW 3.0 CSL, der eigens für den
  Rennsport konzipiert worden war. Der Zweitürer, dessen
  Modellbezeichnung auf „Coupé, Sport, Leichtbau“ verwies, war das
  Spitzenmodell der 1968 vorgestellten großen Coupé-Baureihe von BMW und
  ein außergewöhnlich erfolgreicher Tourenwagen. Insgesamt sechs Titel
  wurden in der Tourenwagen-Europameisterschaft mit dem BMW 3.0 CSL
  gewonnen, der erste gleich im Debütjahr 1973. Europameister wurde
  damals der Niederländer Toine Hezemans, der bei der diesjährigen
  Legends Parade in Spielberg erneut hinter dem Lenkrad des BMW 3.0 CSL
  Platz nimmt.</p>
<p>Ab 1977 waren in der DRM auch Gruppe-5-Fahrzeuge zugelassen. Dies
  ebnete vier Jahre später auch dem BMW M1 den Weg in die populäre
  nationale Rennserie. Mit gewaltigen Spoilern und Motorleistungen von
  bis zu 1000 PS gehörte er zu den spektakulärsten Erscheinungen der
  DRM. Zuvor hatte der im Jahr 1978 präsentierte Mittelmotor-Sportwagen
  vor allem in der eigens für ihn geschaffenen Procar-Serie für Aufsehen
  gesorgt. Die Procar-Rennen wurden in den Jahren 1979 und 1980 im
  Rahmenprogramm der europäischen Formel-1-Läufe ausgetragen. Damals
  traten aktuelle Formel-1-Piloten gegen nationale Sportwagenprofis und
  Nachwuchsrennfahrer an.</p>
<p>Bei der Legends Parade in Spielberg wird der BMW M1 aus der Sammlung
  der BMW Group Classic vom ehemaligen Formel-1-Piloten Christian Danner
  gesteuert. Danner war im Laufe seiner Karriere auch im
  Tourenwagensport erfolgreich und gehört zudem zu jenen Fahrern, die
  den BMW M1 bereits in der Procar-Serie kennenlernten. Darüber hinaus
  sind im Aufgebot der einstigen DRM-Rennfahrzeuge drei weitere BMW aus
  privatem Besitz vertreten, darunter ein BMW 3.6 CSL Alpina, mit dem
  der dreifache Formel-1-Weltmeister Niki Lauda aus Österreich an den
  Start geht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 14:37:52 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 Jun 2018 12:37:52 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Motor Klassik Award“ 2018: BMW M1 siegt zum dritten Mal in Folge.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/motor-klassik-award-2018-bmw-m1-siegt-zum-dritten-mal-in-folge/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/motor-klassik-award-2018-bmw-m1-siegt-zum-dritten-mal-in-folge/</guid><pp:caseid>790962</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[40 Jahre nach seiner Premiere wird der Mittelmotor-Sportwagen von den Lesern des Fachmagazins „Motor Klassik“ erneut zum beliebtesten „Klassiker der 1970er-Jahre“ gewählt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Beim Rückblick auf die herausragenden
  Sportwagen der 1970er-Jahre kommt den meisten Klassiker-Freunden auf
  Anhieb der BMW M1 in den Sinn. Das gilt auch für die Leser des
  Fachmagazins „Motor Klassik“. Sie wählten den Mittelmotor-Sportwagen
  aus München jetzt bereits zum dritten Mal in Folge zu ihrem Favoriten
  in der Kategorie „Klassiker der 1970er-Jahre“. Damit erhält der BMW M1
  passend zu seinem aktuellen Jubiläum den „Motor Klassik Award“ 2018.
  Vor 40 Jahren wurde das erste von Grund auf für die Rennstrecke
  entwickelte und auch in einer Straßenversion produzierte Modell der
  BMW Motorsport GmbH offiziell vorgestellt. Mit dem ausdrucksstarken
  Design seiner keilförmigen, nur 114 Zentimeter hohen Karosserie und
  seiner Rennsport-Charakteristik erzeugte der BMW M1 auf Anhieb eine
  außergewöhnliche Faszination, die bis heute anhält.</p>
<p>Überreicht wurde der „Motor Klassik Award“ 2018 gestern im Rahmen
  einer feierlichen Siegerehrung an den Leiter der BMW Group Classic,
  Ulrich Knieps. „Der BMW M1 ist und bleibt ein Meilenstein in der
  Geschichte unseres Unternehmens“, sagte Knieps. „Vor 40 Jahren war er
  ein Aufsehen erregender Exot, heute ist er ein begehrtes Sammlerstück.
  Die Wertschätzung für dieses außergewöhnliche Automobil ist in den
  vergangenen Jahren mehr und mehr gestiegen. Das spüren wir besonders
  deutlich, wenn sich Besitzer eines BMW M1 an uns wenden, weil sie
  wissen, dass ihr Fahrzeug in der Werkstatt der BMW Group Classic in
  den besten Händen ist.“</p>
<p>Die geringe Auflage von nur 453 für Rennstrecke und Straße
  produzierten Einheiten trägt zum Status des BMW M1 als besonders
  begehrtes Sammlerstück bei. Sein besonderer Stellenwert ist auch an
  den Ergebnissen der Leserwahl von „Motor Klassik“ ablesbar. Schon im
  Jahr 2014 setzte sich der BMW M1 bei diesem Publikumsvotum in der
  Kategorie der 70er-Jahre-Fahrzeuge durch. Mit den seit 2016 erzielten
  Erfolgen ist er nun endgültig zum Seriensieger avanciert.</p>
<p>Der BMW M1 entstand in einer deutsch-italienischen Zusammenarbeit,
  deren Verlauf von etlichen Unwägbarkeiten geprägt wurde und dennoch zu
  einem spektakulären Ergebnis führte. Giorgio Giugiaro, Chefdesigner
  bei Italdesign, sorgte für die dynamische Linienführung, der
  Reihensechszylinder-Motor für Rennsport und Alltagsverkehr trug die
  Handschrift der Antriebsspezialisten in München. Konstruiert und
  montiert werden sollte der BMW M1 ursprünglich in der
  Sportwagen-Schmiede von Lamborghini. Doch wirtschaftliche
  Schwierigkeiten verzögerten das Projekt so sehr, dass sich die BMW
  Motorsport GmbH nach neuen Partner umsehen musste. Am Ende waren
  gleich mehrere Firmen an der Fertigstellung des Projekts beteiligt.
  Die Endmontage der Serienfahrzeuge erfolgte bei der Karosserieschmiede
  Baur in Stuttgart. In dieser Variante erzeugte der Sechszylinder eine
  Leistung von 204 kW/277 PS und machte den BMW M1 mit einem Höchsttempo
  von fast 265 km/h zum schnellsten deutschen Seriensportwagen.</p>
<p>Am Anfang und im Zentrum der Entwicklung stand jedoch das nach dem
  Reglement der Gruppe 4 konzipierte Rennfahrzeug, bei dem der
  Reihensechszylinder-Motor eine Höchstleistung von 345 kW/470 PS
  mobilisierte. Weil die Verzögerungen bei der Realisierung des Projekts
  auch eine rechtzeitige Homologation für Gruppe-4-Wettkämpfe
  verhinderten, wurde für den BMW M1 eine eigne Rennserie ins Leben
  gerufen. In der Procar-Serie traten Formel-1-Piloten und Privatfahrer
  in technisch identischen Fahrzeugen gegeneinander an. Die Rennen
  wurden 1979 und 1980 im Rahmen von jeweils acht
  Formel-1-Weltmeisterschaftsläufen ausgetragen und entwickelten sich zu
  einem großen Publikumserfolg. Auch dieses Kapitel seiner
  Rennsport-Geschichte gehört zu den einzigartigen Details, die den
  außergewöhnlichen Charakter des BMW M1 kennzeichnen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Mar 2018 17:27:51 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 21 Mar 2018 16:27:51 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von der Vision zum Wandel: Elektromobilität im BMW Museum.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-der-vision-zum-wandel-elektromobilitaet-im-bmw-museum/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-der-vision-zum-wandel-elektromobilitaet-im-bmw-museum/</guid><pp:caseid>790964</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die neue Wechselausstellung „BMW i. Visionary Mobility.“ zeigt ab dem 23. März die Mobilität von Morgen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Am 23. März 2018 eröffnet im BMW Museum die
  neue Wechselausstellung rund um die Marke BMW i und ihre Protagonisten
  BMW i3 und BMW i8. Unter dem Titel „BMW i. Visionary Mobility.“ steht
  die Museumsschüssel 18 Monate lang ganz im Zeichen von visionären
  Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepten. Die Ausstellung würdigt die
  Leistungen dieser Marke, die zunächst mit dem BMW i3 und dem BMW i8
  Maßstäbe setzte und mit einer Vielzahl von Mobilitätsdienstleistungen
  den individuellen Nahverkehr in großen Städten revolutionierte. Nun
  zeigt ein Themenpark von rund 30 Stationen die Vielfältigkeit der
  Elektromobilität, die Aspekte nachhaltiger Materialwahl sowie die
  Herausforderungen zukünftiger, emissionsfreier Fortbewegung. Damit
  beschreitet auch das BMW Museum neue Wege – erstmals verbinden sich
  Historie, Gegenwart und Zukunft der Mobilität unter einem Dach.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die Geschichte der Zukunft.</strong></p>
<p>Der Themenpfad durch die neue Wechselausstellung beginnt dort, wo der
  Bedarf an alternativen Mobilitätskonzepten seinen Ursprung und seine
  bisher größte Wirkungsfläche findet: Im urbanen Raum, insbesondere den
  sogenannten Megacitys. Mit anschaulichen Installationen zum Thema
  Ressourcen und Emission wird deutlich, welchen Herausforderungen
  unsere moderne Gesellschaft hier gegenübersteht und welche Chancen die
  Elektrifizierung der Mobilität schon jetzt bietet. Weiter geht es mit
  einer Reise durch die Geschichte und Tradition der Elektromobilität
  bei BMW – angefangen mit dem umgebauten BMW 1602, der während der
  Olympischen Sommerspiele in München zum Einsatz kam, bis zur heutigen
  Marke BMW i. Ein Überblick über die unternehmerischen Meilensteine
  zeigt vor allem auch die Pionierarbeit, die die BMW Group im Bereich
  nachhaltiger Mobilität geleistet hat. Verteilt auf fünf Plattformen
  vermittelt die Ausstellung dann abwechslungsreich und informativ alle
  wesentlichen Schwerpunkte und Facetten der Marke BMW i.  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit in jeder Faser.</strong></p>
<p>Zunächst begegnen die Besucher im Bereich „Architektur und Antrieb“
  der fundamental neuen Grundstruktur im Fahrzeugbau – der sogenannten
  LifeDrive-Zelle. Hier erfahren sie außerdem Wissenswertes über den
  Elektromotor und den Hochvoltspeicher. Im Mittelpunkt steht dabei das
  2011 erstmals auf der IAA präsentierte Konzeptauto „Megacity Vehicle“,
  aus dem der BMW i3 hervorging. Nach einem 360°-Grad Exkurs zum Thema
  Nachhaltigkeit findet der Besucherweg seine Fortsetzung auf der
  zweiten Plattform, auf der sich das faszinierende BMW i Design
  ausbreitet: Zeichnungen und Infotafeln vergegenwärtigen den
  Schaffensprozess. Dabei spielt auch das Thema „nachhaltiges Gestalten“
  und die damit verbundene Designphilosophie der Marke eine Rolle. Auf
  der anschließenden Material-Plattform kommen all diejenigen Besucher
  ins Staunen, die Begriffe wie Olivenbaumblätter, Eukalyptus, Kenaf und
  PET bislang nicht mit Fahrzeugbau in Verbindung gebracht hatten. Hier
  bietet auch die Darstellung des Recycling- und Demontageprozesses der
  Fahrzeuge interessante Einblicke in die Umweltschutzmaßnahmen der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Städtische Mobilität im Wandel.</strong></p>
<p>Das vorletzte Themenareal lenkt den Blick wieder auf den urbanen
  Lebensraum, in dem sich Carsharing-Konzepte, Charge-Netzwerke und
  App-Lösungen zu Mobilitätsdiensten längst etabliert haben, die aus dem
  Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken sind. Neueste
  Entwicklungen, wie BMW Connected, zeigen den Trend hin zum vernetzten
  und personalisierten Fahren. In der Urban Lounge werden außerdem
  verschiedene Projekte vorgestellt, die das Angebot großer
  Dienstleister in Großstädten künftig ergänzen. Mit einem Blick in die
  Zukunft schließt die Ausstellung ab. Die oberste Plattform „Visionary
  Mobility“ widmet sich der weiteren Ausrichtung der Marke BMW i und
  ihrer Pionierleistung auf dem Gebiet des autonomen Fahrens. Dabei
  werden auch Aspekte der künstlichen Intelligenz angesprochen und die
  besondere Bedeutung des Mitarbeiters angesichts dieser Transformation
  unterstrichen. Denn er ist der entscheidende Erfolgsfaktor bei der
  Weiterentwicklung der innovativen Marke BMW i.</p>
<p> </p>
<p>Die neue Wechselausstellung „BMW i. Visionary Mobility.“ wird vom</p>
<p>23. März 2018 bis voraussichtlich September 2019 in der Schüssel des
  BMW Museums zu sehen sein. Der Besuch der Wechselausstellung ist im
  regulären Eintrittspreis inbegriffen.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.bmw-welt.com/de/experience/exhibitions/exhibition_museum.html">www.bmw-museum.de</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Locations,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Mar 2018 12:30:44 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 15 Mar 2018 11:30:44 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW i in der Spitzengruppe der weltweiten Elektromobilisierung.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-i-in-der-spitzengruppe-der-weltweiten-elektromobilisierung-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-i-in-der-spitzengruppe-der-weltweiten-elektromobilisierung-de-at/</guid><pp:caseid>790581</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[100.000 elektrifizierte Fahrzeuge in 2017 und ein führender Systemanbieter für Elektromobilität.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Zum Abschluss des Jahres 2017 etabliert sich
  BMW i als Marke der BMW Group fest in der Spitzengruppe der global
  führenden Anbieter für Elektromobilität. Erstmals wurden in einem Jahr
  mehr als 100.000 BMW i, BMW iPerformance und MINI Fahrzeuge mit
  voll-elektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb ausgeliefert. In
  Deutschland und Europa erreicht die BMW Group so laut dem unabhängigen
  POLK / IHS Report (Ausgabe vom 7.12.2017) einen Zulassungsanteil am
  elektrifizierten Fahrzeugmarkt von 21% und damit Platz eins. Global
  teilt sich die BMW Group den ebenfalls ersten Platz und jeweils 10%
  Marktanteil mit einem amerikanischen Anbieter.<br />
  <br /> Damit verfügt die BMW Group im elektrifizierten Fahrzeugsegment
  in Europa und weltweit bereits über einen mehr als dreimal so hohen
  Marktanteil wie bei den traditionellen Modellen. Und während in Europa
  inzwischen herstellerübergreifend 2% (weltweit 1%) aller
  Neuzulassungen auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen, sind es bei
  der BMW Group bereits 6% (weltweit 3%). Die BMW Group nimmt so am
  Wachstumsmarkt Elektromobilität weit überproportional teil.</p>
<p>
  <strong>BMW i Modellangebot komplett erneuert und erweitert.</strong></p>
<p>Speerspitze des Erfolgs für die Elektromobilität bleibt der BMW i3
  (Stromverbrauch kombiniert <sup>1</sup>: 13,6 – 13,1 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) und der jüngst vorgestellte,
  nochmals kraftvollere BMW i3s (Stromverbrauch kombiniert <sup>1</sup>:
  14,3 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) Der BMW i3 ist
  bereits seit seiner Markteinführung vor vier Jahren das weltweit
  meistverkaufte Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment.</p>
<p>Auch die Faszination des Plug-in-Hybrid-Sportwagens erreicht mit der
  jüngst vorgestellten, ebenfalls leistungsgesteigerten Neuauflage des
  BMW i8 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert <sup>1</sup>:
  1,9 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14,0 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 42 g/km) sowie mit dem neuen BMW
  i8 Roadster (Kraftstoffverbrauch kombiniert <sup>1</sup>:
  2,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14,5 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 46 g/km) ein nochmals gesteigertes Niveau.
  <br /> In der Klasse der Hybrid-Sportwagen hält der seit 2014
  angebotene BMW i8 mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent
  unangefochten die Spitzenposition.<br />
  <br /> Für die Marke BMW i wurden inzwischen die Namensrechte von BMW
  i1 bis i9 sowie von BMW iX1 bis iX9 gesichert. Schon im nächsten Jahr
  kommt der BMW i8 Roadster, 2019 folgt ein batterieelektrischer MINI,
  2020 die Elektroversion des BMW X3 sowie 2021 der BMW iNEXT, der als
  Technologie-Speerspitze Elektromobilität erstmals mit Autonomem Fahren
  und den neuartigen Möglichkeiten der Vernetzung im Innenraum in einem
  Serienmodell zusammenbringen wird.</p>
<p>Einen weiteren Ausblick auf die Zukunft der Marke BMW i ermöglicht
  seit der IAA 2017 die Studie BMW i Vision Dynamics -  ein viertüriges
  Gran Coupés mit rein elektrischem Antrieb mit einer avisierten
  Reichweite von 600 Kilometern.</p>
<p>Mit der nächsten und damit fünften Generation elektrischer BMW i
  Antriebs- und Batterie-Technik können ab 2021 dank skalierbarer
  E-Baukästen alle Modellreihen mit jeder Antriebsart ausgestattet werden.</p>
<p>Die Elektromobilität ist ein essentieller Bestandteil der
  Unternehmensstrategie NUMBER ONE > NEXT, mit der die BMW Group ihre
  Position als führender Anbieter von individueller Premiummobilität und
  Mobilitätsservices weiter ausbaut. Das Unternehmen wird bis 2025
  weltweit 25 voll- oder teilelektrische Modelle anbieten und erwartet
  dann einen Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen am globalen Absatz
  zwischen 15 und 25%.<br />  </p>
<p>
  <strong>BMW i als führender Systemanbieter für Elektromobilität</strong>
  <br /> Über das Angebot elektrifizierter Fahrzeuge hinaus treibt BMW i
  als Keimzelle innerhalb der BMW Group weitere Felder der
  Elektromobilisierung konsequent voran:</p>
<ul>
  <li>BMW i Hochvoltspeicher sind auch außerhalb des Fahrzeugs zunehmend
    gefragt bei Anbietern elektrischer Bootsantriebe (z.B. Torqeedo),
    Nutzfahrzeugen (z.B. Streetscooter) und für
    Stationärspeicheranwendungen (z.B. Beck). Die
    Plug-&-Play-Fähigkeit der BMW i Batterie, die von Anfang an für
    die stationäre Weiterverwendung nach einem langen Autoleben
    vorgesehen wurde, ist inzwischen auch bei neuen Speichern eine
    begehrte Eigenschaft. So wurden in 2017 über 30,7 Megawattstunden
    Speicherkapazität in Form neuer BMW i Batterien an Industriekunden
    ausgeliefert. Das entspricht einer Flotte von 1.400 BMW i3.</li>
  <li>ChargeNow, der aus BMW i hervorgegangene Service für öffentliches
    Laden bietet inzwischen Zugang zu mehr als 130.000 Ladepunkten in 32
    Ländern – mit einer einzigen Registrierung. Laden ist wird damit so
    einfach wie das Bezahlen für Benzin mit Kreditkarte.</li>
  <li>BMW hat für die Förderung der Elektromobilität in Deutschland seit
    Bestehen der „Umweltbonus“ bislang über 14,4 Millionen Euro als
    herstellerseitige Unterstützung bereitgestellt und ist damit größter Fördergeber.</li>
  <li>Auch nach der Verleihung des UN Awards „MomentumForChange“ für das
    weltumspannende Engagement in Ladeinfrastruktur-Projekten bleibt
     BMW i einer der global führenden Initiatoren von Elektromobilitätsprojekten: </li>
  <li>Mehr als 25. Millionen Euro wurden investiert, die inzwischen zu
    über 9.500 operativen Ladepunkten geführt haben. Die BMW Group hat
    damit weltweit die Einrichtung von mehr Ladepunkten unterstützt, als
    heute in Deutschland in Summe verfügbar sind.</li>
  <li>Ionity, das Europäische Superschnell-Ladenetzwerk wurde mit der
    BMW Group als Gründungsmitglied in den operativen Betrieb überführt.</li>
  <li> Die Anzahl von BMW i3 Fahrzeugen in den internationalen DriveNow
    und ReachNow CarSharing-Programmen wurde weiter ausgebaut und hat
    inzwischen hunderttausenden Kunden weltweit einen einfachen
    Erstzugang zur Elektromobilität ermöglicht. Mit stabil über 15%
    liegt der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in diesen Flotten um ein
    vielfaches höher als der des jeweiligen nationalen Gesamtmarktes.</li>
  <li> Der BMW Digital Charging Service als erster seiner Art und
    konsequente Weiterentwicklung eines früheren BMW i Projektes
    ermöglicht heute schon bequem die Nutzung all der Möglichkeiten, die
    mit der Energiewende kommen werden. Kunden können damit sogar Geld
    verdienen, indem der Service selbständig das preis- oder
    Ökostrom-optimierte Laden steuert.</li>
  <li>Die erstmalige Präsentation von „BMW Wireless Charging“ in 2017
    zeigte den nächsten konsequenten Schritt in Richtung des BMW i
    Zielbildes „Laden noch leichter als Tanken“. 2018 werden die ersten
    BMW 530e iPerformance Fahrzeuge mit dieser kabellosen Ladetechnik
    ausgeliefert werden.</li>
  <li>BMW Energy Services operiert inzwischen als eigenständiges
    Geschäftsfeld und bündelt die bei BMW i gesammelten Erfahrungen in
    der Energieoptimierung. Die Koppelung von Elektromobilität mit dem
    Energiesektor ist ein weiteres Haupt-Thema und wird dazu beitragen,
    Elektromobilität nicht nur lokal emissionsfrei zu gestalten.</li></ul>
<p>
  <strong>
    <br />BMW i als Innovationstreiber für die BMW Group.</strong></p>
<p>Die bei BMW i gesammelte Entwicklungskompetenz und der daraus
  resultierende Technologietransfer sind nicht auf Elektromotoren und
  Hochvoltspeichertechnik beschränkt:</p>
<ul>
  <li> In einem innovativen und im Serienautomobilbau bislang
    einzigartigen 3D-Druckverfahren für Aluminium-Komponenten werden die
    Anbindungsteile der Verdeckmechanik des neuen BMW i8 Roadster gefertigt.</li>
  <li>Von der neuartigen, deutlich schnelleren Fahrstabilitätsregelung
    des BMW i3 profitieren bald auch konventionell angetriebene BMW und MINI.</li>
  <li>Die von BMW i gesetzten Schwerpunkte bei der Nutzung von
    nachwachsenden Rohstoffen und Rezyklaten bis hin zur Evaluierung von
    Fluss- und Seeplastik haben einen maßgeblichen Einfluss auf die
    Entwicklung im gesamten Unternehmen.</li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW i sammelt weitere Awards.</strong></p>
<p>Weiter ergänzt wurde auch die Liste der Auszeichnungen, die der Marke
  sowie ihren Produkten und Dienstleistungen zuerkannt wurden. BMW i war
  bereits vor 4 Jahren im Zeitraum der Markteinführung die am häufigsten
  prämierte Marke in der Geschichte der Automobilindustrie. Im Jahr 2017
  allein kamen folgende Titel hinzu:</p>
<ul>
  <li>„Allrad-Hybridauto des Jahres“ für den BMW i8, vergeben von der
    Fachzeitschrift „AutoBild Allrad“, Deutschland.</li>
  <li>„International Engine of the Year Award“ für den Antrieb des BMW
    i8, dritter Klassensieg in Folge beim weltweit wichtigsten Motoren-Wettbewerb.</li>
  <li>„Green Mobility Trophy“ für den BMW i8, vergeben von der
    Fachzeitschrift „Auto Zeitung“, Deutschland.</li>
  <li>„Umweltfreundlichstes Auto des Jahres“ für den BMW i8 in der
    Kategorie „Coupés“ und den BMW i3 in der „Kleinwagen“-Klasse,
    vergeben von „Auto Test“ und dem Umweltinstitut Ökotrend, Deutschland.</li>
  <li>„Best Electric Car“ für den BMW i3, vergeben vom Fachmagazin „What
    Car“, Großbritannien.</li>
  <li>„Electric Car of the Year“ für den BMW i3, vergeben vom
    Fachmagazin „Autocar“, Großbritannien.</li></ul>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über BMW i</strong>
  <br /> BMW i ist eine Marke der BMW Group und steht für visionäre
  Fahrzeugkonzepte, vernetzte Mobilitätsdienstleistungen und ein neues
  Verständnis von Premium, das sich stark über Nachhaltigkeit definiert.
  BMW i ist in 54 Ländern mit den Modellen BMW i3 (Elektrofahrzeug), dem
  BMW i8 (Plug-in-Hybrid-Sportwagen) und BMW iPerformance Automobilen
  (alle BMW Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge) vertreten.  <br />
  <br />BMW i erschließt neue Zielgruppen für das Unternehmen.
  Gleichzeitig dient die Marke als Inkubator für Innovationen.
  Technologien werden nach ihrem erfolgreichen Ersteinsatz bei BMW i
  auch in die Muttermarke BMW transferiert.<br />
  <br /> Weitere mit BMW i assoziierte Geschäftsfelder sind DriveNow
  (Carsharing), ReachNow (Carsharing 2.0), ChargeNow (einfacher Zugang
  zum weltweit größten Netzwerk an Ladepunkten), ParkNow (einfaches
  Finden, Reservieren und Bezahlen von Parkplätzen), BMW i Ventures
  (Investitionen in junge Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf urbaner
  Mobilität), BMW Energy (Dienstleistungen zur Energieoptimierung) und
  das Kompetenzzentrum für Urbane Mobilität (Beratung für Städte).</p>
<p> </p>
<p>
  <sup>1</sup>  Werte im EU-Testzyklus NEFZ <br />
  <br /> Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den
  offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer
  Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über Kraftstoffverbrauch, die
  CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“
  entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen
  Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760
  Ostfildern-Scharnhausen und unter <a href="http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html">http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html</a>
  erhältlich ist. LeitfadenCO2 (PDF ‒ 2,7 MB)</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Dec 2017 10:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 20 Dec 2017 09:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Meilensteine der Motorsport-Geschichte beim legendären „Hillclimb“.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/meilensteine-der-motorsport-geschichte-beim-legendaeren-hillclimb/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/meilensteine-der-motorsport-geschichte-beim-legendaeren-hillclimb/</guid><pp:caseid>790596</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group Classic beteiligt sich am Festival of Speed im britischen Goodwood mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen, deren Erfolge maßgebliche Spuren in der Rennsport-Historie hinterlassen haben.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Beim traditionsreichen Festival of Speed im
  südenglischen Goodwood stehen in diesem Jahr erfolgreiche
  Rennfahrzeuge im Mittelpunkt, die mit ihren Erfolgen bleibende Spuren
  hinterlassen und damit einen Ehrenplatz in der Motorsport-Geschichte
  verdient haben. Die BMW Group Classic entsendet aus ihrem Fuhrpark
  zahlreiche ehemalige Sieger aus dem Automobil- und Motorrad-Rennsport
  auf die britische Insel. Die Auswahl umfasst ein breites Spektrum an
  Disziplinen, in denen Klassiker der Marken BMW, MINI und BMW Motorrad
  einst für Furore sorgten: von der Mille Miglia und den 24 Stunden von
  Le Mans über die Tourist Trophy und die DTM bis zur Formel 1 und der
  Rallye Dakar.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Festivals, das vom 29. Juni bis zum 2. Juli 2017
  auf dem Landsitz des Lord March stattfindet, steht traditionell der
  „Hillclimb“, bei dem die Rennfahrzeuge aus vergangenen Tagen noch
  einmal ihr sportliches Talent unter Beweis stellen. Die
  Demonstrationsfahrten im Stil historischer Wettkämpfe erinnern an ein
  privates Bergrennen, mit dem der Großvater des heutigen Gastgebers auf
  dem Gelände von Goodwood House erstmals im Jahr 1936 für
  Rennsport-Atmosphäre sorgte.</p>
<p>
  <strong>Mille-Miglia-Sieger trifft auf Formel 1-Weltmeister,
    Tourenwagen-Champion auf Rallye-Dakar-Gewinner.</strong></p>
<p>Fans des historischen Motorsports können sich in Goodwood auf ein
  Wiedersehen mit dem BMW 328 Mille Miglia Touring Coupé freuen. Mit
  seinem zuverlässigen Reihensechszylinder-Motor, reduziertem Gewicht
  und günstigen Aerodynamik-Werten fuhr es 1940 bei der Mille Miglia mit
  neuer Rekordzeit zum Gesamtsieg. Zu den Fahrzeugen, die dem für das
  Festival of Speed 2017 ausgegebenen Motto „Peaks of Performance –
  Motorsport’s Game Changers“ zweifellos gerecht werden, gehört auch der
  Brabham BMW BT52. Er war 1983 das erste Fahrzeug in der Geschichte der
  Formel 1, das den Weltmeistertitel mit Hilfe eines Turbomotors
  erringen konnte. Fachmännisch pilotiert wird der Bolide vom
  langjährigen italienischen Formel-1-Fahrer Riccardo Patrese, der 1983
  zum Team von Brabham BMW gehörte.</p>
<p>Außerdem beim „Hillclimb“ am Start: ein BMW M3 Gruppe A DTM mit dem
  italienischen Rennfahrer Roberto Ravaglia am Steuer. Der BMW M3 der
  ersten Generation legte den Grundstock für eine außergewöhnliche
  Karriere, die dieses Fahrzeug zum erfolgreichsten Modell der
  Tourenwagen-Geschichte machte. Ravaglia gewann 1987 mit dem BMW M3 die
  erstmals ausgetragene Tourenwagen-Weltmeisterschaft und holte zwei
  Jahre später auch den Titel in der Deutschen
  Tourenwagen-Meisterschaft. An den Erfolg beim 24-Stunden-Rennen von
  Le Mans im Jahr 1999 erinnert der Auftritt des BMW V12 LMR. Er wird
  von dem Italiener Pierluigi Martini gesteuert, der in diesem Fahrzeug
  mit Zwölfzylinder-Motor und gemeinsam mit Joachim Winkelhock und
  Yannick Dalmas den Gesamtsieg bei diesem legendären Langstreckenrennen erreichte.</p>
<p>Die Marke MINI ist beim Festival of Speed 2017 mit einem Seriensieger
  vertreten, der die Grundlagen für seine Erfolge weit abseits fester
  Straßen legte. Der MINI ALL4 Racing stürmte von 2012 bis 2015 zu vier
  aufeinander folgenden Gesamtsiegen bei der Rallye Dakar, dem weltweit
  anspruchsvollsten Langstrecken-Wettkampf. Die gleiche Erfolgsserie
  gelang dem MINI ALL4 Racing in den vier Jahren auch beim FIA
  Cross-Country Rally World Cup.</p>
<p>
  <strong>Tourist-Trophy-Sieger aus zwei Epochen und ein
    weltmeisterliches Gespann.</strong></p>
<p>Zu den Meilensteinen der Rennsportgeschichte von BMW Motorrad zählt
  die beim Festival of Speed 2017 vorgestellte BMW WR 500 Kompressor aus
  dem Jahr 1929. Ein Zweizylinder-Boxermotor mit Königswellen-Antrieb
  und Kompressor-Aufladung verhalf diesem Motorrad zu überragender
  Leistung und zu seinem Legendenstatus im Rennsport. Georg „Schorsch“
  Meier gewann 1939 auch mit einer Kompressor BMW die Senior TT bei der
  Tourist Trophy auf der Isle of Man. Zahlreiche weitere Erfolge bei
  Rundstrecken- und Straßenrennen folgten. In der Nachkriegszeit
  beendete erst eine Regular-Änderung, die den Einsatz der
  Kompressor-Aufladung im Rennsport unterband, die weitere Siegesserie.</p>
<p>Der Klassiker trifft in Goodwood auf einen Tourist-Trophy-Sieger der
  jüngeren Vergangenheit. Der zweifache Superbike-Weltmeister Troy
  Corser präsentiert dort die BMW S 1000 RR Senior TT aus dem Jahr 2014.
  Der Australier war maßgeblich an der Entwicklung des
  Vierzylinder-Superbikes beteiligt, mit dem der Nordire Michael Dunlop
  im Jahr 2014 auf der Isle of Man einen Dreifach-Erfolg erzielte.
  Dunlop gewann die Rennen der Superstock TT, der Superbike TT und der
  Senior TT. Komplettiert wird das Aufgebot der BMW Group Classic von
  einem Gespann und zwei amtierenden Weltmeistern. Pekka Päivarinta und
  Kirsi Kainulainen aus Finnland, aktuelle Titelträger in der FIM
  Seitenwagen-Weltmeisterschaft (SWC), treten beim „Hillclimb“ mit ihrem
  BMW Sidecar LCR an. Das Seitenwagen-Gespann wird vom
  Vierzylinder-Motor der BMW S 1000 RR angetrieben. Damit und mit der
  Unterstützung der Experten von BMW Motorrad Motorsport sicherten sich
  die beiden Finnen, die auch abseits der Rennstrecke ein Paar sind, den
  WM Titel in der Saison 2016 und schrieben damit Rennsport-Geschichte.
  Für Pekka Päivarinta war es bereits der fünfte WM-Titel seiner
  Karriere. Seine Beifahrerin war dagegen erstmals erfolgreich. Damit
  ist Kirsi Kainulainen nun die erste Weltmeisterin in der Geschichte
  des Straßenrennsports.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 15:09:54 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 29 Jun 2017 13:09:54 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/10f6656d-4561-42bb-864c-fb076e966c36/500_P90267004_highRes_bmw-v12-lmr-at-goodw.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Ab in die Wüste – Drei BMW 5er Touring beenden erfolgreich die Langstreckenralley Allgäu-Orient 2017.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ab-in-die-wueste---drei-bmw-5er-touring-beenden-erfolgreich-die-langstreckenralley-allgaeu-orient-2017/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ab-in-die-wueste---drei-bmw-5er-touring-beenden-erfolgreich-die-langstreckenralley-allgaeu-orient-2017/</guid><pp:caseid>790687</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit einem 2. Platz beendet das private Team „5ever“ die Langstreckenrallye Allgäu-Orient 2017, bei der der Sieger ein ausgewachsenes Kamel als Siegesprämie erhält.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Amman / Jordanien.</strong> Die Langstreckenrallye
  Allgäu-Orient 2017 ging nach 6.000 harten und staubigen Kilometern am
  Samstag, 27. Mai 2017, in der Wüste Jordaniens durchs Ziel. Drei
  abenteuerliche Wochen liegen hinter dem Team „5ever“ und ihren drei
  BMW 520i touring der Baureihe E34. Von Wind und Regen, Hitze und
  Wüstensand über Schotter, Schlamm und Flussdurchfahrten war alles
  dabei. Doch auch Reifenpannen und kleinere wie größere Defekte
  gehörten dazu und verlangten vom Team Durchhaltevermögen und gute Nerven.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW 520i touring als perfekter Partner für eines der
    letzten großen automobilen Abenteuer. </strong></p>
<p>Die Allgäu-Orient Rallye ist eine der weitesten Langstreckenrallyes
  der Welt. Die Bedingungen sind hart, und sie folgen konsequent der
  maximalen Kostendämpfung: Kein Auto jünger als zwanzig Jahre oder
  teurer als 1.111 Euro. Das Team „5ever“ entscheidet sich für den BMW
  520i touring der Modellreihe E34, denn er gilt mit seinem
  drehmomentstarken Sechszylinder und 150 PS als sehr robust und
  langstreckentauglich. Aufgrund der Vielzahl günstiger Angebote am
  Markt ist er die perfekte Wahl für eine solche Rallye. Der erste BMW
  5er Touring (E34) erschien 1991 und positionierte sich sofort als
  innovatives Hightech-Fahrzeug im Segment der oberen Mittelklasse.
  Damit folgte nach dem BMW 3er Touring (E30) im Jahr 1987 der zweite
  BMW Touring und etablierte damit eine einzigartige Kombination aus
  Dynamik, innovativer Technik und Platzangebot am Markt. Er überzeugte
  durch harmonisches und sportliches Design, hohe Karosseriesteifigkeit
  und viele clevere Detaillösungen. Die BMW Group unterstützt das junge
  Team bereits bei der Suche und der technischen Vorbereitung sowie mit
  einem Fahrertraining der besonderen Art unter Leitung des zweimaligen
  DTM-Champion Marco Wittmann.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Start im Allgäu bei Dauerregen und Kälte.</strong></p>
<p>Bei heftigem Dauerregen ging es am 7. Mai in Oberstaufen im Allgäu
  los. Motiviert und gut vorbereitet startete das Team „5ever“, sechs
  junge Freunde, die sich bereits lange kennen. Initiatorin Julia
  Hiltrop (32) und Organisator Adil Sbai (31) hatten die Idee, Sofia
  „Soffa“ Wieczorek (26), Sebastian „Basti“ Schulz (30), Andreas Zachai
  (28) und Regina Herz (29) schlossen sich begeistert an. Flott ging es
  über Österreich nach Ungarn und von dort weiter nach Serbien.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Pannendienst im Nirgendwo.</strong></p>
<p>Kurz vor der türkischen Grenze gab es die ersten Probleme. Doch die
  beiden BMW Mechaniker von Borusan Oto brauchten gerade mal zwei
  Stunden, um mit ihrem BMW X3 vor Ort zu sein. Da sie schon mal da
  waren, halfen sie gleich noch zwei weiteren Teams. Weiter ging es über
  den Bosporus nach Kleinasien, wo sich ein Auswahlteam der
  Rallyeteilnehmer mit den Senioren der türkischen Nationalmannschaft
  bei einem Fußballspiel messen musste. Immerhin gelang ein Sieg und
  5ever Teammitglied Basti konnte ein Tor zum 3:1 Sieg beisteuern.</p>
<p>Verschleißfördernd war das Rennen auf einem ehemaligen Militärgelände
  bei Ankara. Nach klassischem Le Mans-Start wurde den voll beladenen
  Rallyeautos nichts geschenkt und es sprang immerhin Platz 5 für das
  Team „5ever“ heraus. Spätere Motorprobleme, die einen der drei BMW 5er
  Touring im türkischen Denizli ereilten, dämpften die große Euphorie
  zunächst. Aber die Hilfe von BMW Öztürk war überwältigend. Über Nacht
  zauberten die Mechaniker den BMW 5er Touring zurück auf die Straße und
  das Team „5ever“ konnte weiter kreuz und quer durch die Türkei fahren.
  Die Straßen waren jetzt fast immer steinig, steil und einsam, aber
  dafür kamen sie an Orte, die kaum ein Tourist je kennenlernt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die Wüste lebt.</strong></p>
<p>Nach Israel ging es mit dem Flugzeug, die Autos fuhren separat mit
  der Fähre. In Haifa stiegen die Teams wieder ein. In Jaffa wurde ein
  Anlasser repariert, obwohl sich immer Leute fanden, die gerne
  anschieben halfen. Hier besuchten Regina und Andi eine Schule, die
  allen Konfessionen offensteht und verteilten Geschenke an die Kinder.
  Denn auch das will die Allgäu-Orient Rallye sein, eine Brücke zu
  anderen Kulturen, die Menschen einander näher zusammenbringt. Im
  Konvoi reiste das gesamte Feld auch zum Grabmal David Ben-Gurions,
  Mitbegründer des Staates Israel. Über einen Stopp am Toten Meer ging
  es nach Jerusalem, von dort dann durch die Negev Wüste und das Wadi
  Rum. 3.000 Kilometer und das jetzt immer Pannenfrei.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Fazit.</strong></p>
<p>Von Anfang an war klar, dass es hart werden würde. Umso größer ist
  die Freude des Teams „5ever“ über den 2. Platz in der Gesamtwertung,
  knapp vorbei am Hauptgewinn, einem ausgewachsenen Kamel. Die drei
  staubbedeckten BMW 5er Touring haben ihre Langstreckentauglichkeit
  eindrucksvoll unter Beweis gestellt und sind dabei allen längst ans
  Herz gewachsen. Jetzt heißt es dennoch Abschied von ihnen nehmen. Alle
  Autos werden vor Ort zerlegt und die Einzelteile verkauft. Der Erlös
  fließt als Spende komplett in mehrere Hilfsprojekte. Die Rückreise
  findet bequem im Flugzeug statt. Ein einzigartiges Abenteuer ist zu Ende.</p>
<p> </p>
<p>Die Highlights aus der Vorbereitung und zur eigentlichen Rallye
  können Sie u.a. über folgende Kanäle verfolgen:</p>
<p>
  <strong>BMW Group Pressclub.</strong></p>
<p>
  <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group.</strong></p>
<p>Facebook: <span>
    <a href="https://www.facebook.com/BMWGroup/">https://www.facebook.com/BMWGroup/</a></span></p>
<p>Youtube: <span>
    <a href="https://www.youtube.com/BMWGroupView">https://www.youtube.com/BMWGroupView</a></span></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Classic.</strong></p>
<p>Facebook: <span>
    <a href="https://www.facebook.com/BMW.Classic/">https://www.facebook.com/BMW.Classic/</a></span></p>
<p>Youtube: <span>
    <a href="https://www.youtube.com/BMWGroupClassic">https://www.youtube.com/BMWGroupClassic</a></span></p>
<p>Instagram: <span>
    <a href="https://www.instagram.com/bmwclassic/">https://www.instagram.com/bmwclassic/</a></span></p>
<p>BMW Classic#heart: <span>
    <a href="http://www.bmwgroup-classic-heart.com/de/bmw-classic-blog/">http://www.bmwgroup-classic-heart.com/de/bmw-classic-blog/</a></span></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Team 5ever.</strong></p>
<p>Facebook: <span style="text-decoration: underline;">https://www.facebook.com/5ever017/</span></p>
<p>Website: <span style="text-decoration: underline;">https://5ever.blog/</span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Touring,5 Series,Heritage,G31,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 May 2017 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 31 May 2017 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die lange Reise zum Kamel. Das private Team „5ever“ startet mit drei klassischen BMW 5er Touring (E34) zur abenteuerlichen Langstreckenrallye Allgäu – Orient 2017.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-lange-reise-zum-kamel-das-private-team-5ever-startet-mit-drei-klassischen-bmw-5er-touring-e34-zur-abenteuerlichen-langstreckenrallye-allgaeu---orient-2017/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-lange-reise-zum-kamel-das-private-team-5ever-startet-mit-drei-klassischen-bmw-5er-touring-e34-zur-abenteuerlichen-langstreckenrallye-allgaeu---orient-2017/</guid><pp:caseid>790746</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Sechs junge Leute, drei jung gebliebene BMW, ein einzigartiges Abenteuer. Die Langstreckenrallye Allgäu – Orient 2017 lockt nicht nur mit dem exotischen Ziel Amman in Jordanien, sondern auch mit einer ungewöhnlichen Streckenwahl abseits aller gut ausgebauten Fernstraßen. Das private Team „5ever“ startet zu sechst in drei BMW 520i touring der Baureihe E34 und wird dabei von der BMW Group als Kooperationspartner tatkräftig unterstützt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Sechs junge Leute, drei jung gebliebene BMW,
  ein einzigartiges Abenteuer. Die Langstreckenrallye Allgäu – Orient
  2017 lockt nicht nur mit dem exotischen Ziel Amman in Jordanien,
  sondern auch mit einer ungewöhnlichen Streckenwahl abseits aller gut
  ausgebauten Fernstraßen. Das private Team „5ever“ startet zu sechst in
  drei BMW 520i touring der Baureihe E34 und wird dabei von der BMW
  Group als Kooperationspartner tatkräftig unterstützt.</p>
<p>
  <strong>Die Rallye: eines der letzten großen automobilen Abenteuer. </strong></p>
<p>Die Allgäu – Orient Rallye (Start: 07. Mai 2017) ist mit über 6.000
  Kilometern eine der weitesten Langstreckenrallyes der Welt. Und mit
  Sicherheit eines der letzten großen automobilen Abenteuer, denn die
  Bedingungen unterwegs sind hart, sie folgen außerdem dem Prinzip der
  maximalen Kostenreduzierung: Kein Auto jünger als zwanzig Jahre oder
  teurer als 1.111 Euro. Keine Übernachtungen in Luxushotels, sondern
  für höchstens 11,11 Euro pro Person, am liebsten aber kostenlos im
  Zelt am Wegesrand. Autobahnen sind ebenso wenig erlaubt wie moderne
  Navigationsgeräte, dafür Nebenstraßen und gute, alte Papierlandkarten.
  Das ebenso exotische wie faszinierende Ziel Amman in Jordanien wird
  dieses Jahr über die Türkei und Israel angesteuert. Spezielle
  Sonderprüfungen und Aufgaben sorgen unterwegs für Abwechslung.
  Nebenbei dient das Ganze auch noch einem guten Zweck, der Überschuss
  der Rallye und der Erlös für die Fahrzeuge im Ziel fließen in diverse
  Charity-Projekte vor Ort. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas,
  nämlich ein ausgewachsenes Kamel. Nicht ohne Grund ziert ein Kamel das
  Team-Logo, und für die ersten Eindrücke sorgte bei der Teamvorstellung
  Karim, ein Prachtexemplar aus Oberbayern.</p>
<p>
  <strong>Das Team: eingeschworen und motiviert.</strong></p>
<p>Um sich auf so eine Rallye einzulassen, bedarf es einer
  eingeschworenen Truppe. Gut, dass das Team „5ever“ auch privat bereits
  lange gut befreundet ist. Initiatorin war Julia Hiltrop (32), die
  gerade in Florenz arbeitet, doch ihr Leben nicht ausschließlich im
  Büro verbringen möchte. Zusammen mit Adil Sbai (31) und seinem
  ausgeprägten Organisationstalent bildeten sie die Keimzelle für diesen
  ultimativen Langstrecken-Kick, bei dem so ganz unterschiedliche
  Charaktere und Talente zusammen finden. Sofia „Soffa“ Wieczorek (26)
  passt schon deshalb gut dazu, da sie sehr gerne Auto fährt und bei
  einem Vater aufwuchs, der oft an Autos schraubte. Außerdem sorgt sie
  mit fleißiger Pressearbeit für die Kommunikation mit der ganzen Welt.
  Sebastian „Basti“ Schulz (30) lernte den 5er BMW als Kind auf dem
  Rücksitz der Eltern kennen. Er wird vor allem filmen und
  fotografieren, denn was wäre so eine Erlebnistour ohne schöne Bilder?
  Andreas Zachai (28) ist dagegen eher der ruhige Typ und als Musiker
  nicht nur für die Stimmung am abendlichen Lagerfeuer zuständig,
  sondern auch als talentierter Bastler und Tüftler unersetzlich. Regina
  Herz (29) schließlich hat sich beim Autokauf spontan in den bereits
  zum Youngtimer gereiften BMW 5er Touring verliebt und leidet jetzt
  schon dran, ihn am Ziel wieder hergeben zu müssen. Die talentierte
  Gestalterin entwarf zudem das Team-Logo, welches die Autos schmückt.</p>
<p>
  <strong>Die Autos: BMW 520i touring als perfekter Partner für die Rallye.</strong></p>
<p>Der elegante Touring mit dem separat zu öffnenden Heckfenster gilt
  als sehr robust, komfortabel und Langstreckentauglich. Laufleistungen
  weit jenseits der 300.000 km sind gerade für das 6-Zylindermodell BMW
  520i touring keine Seltenheit. Nicht zuletzt durch seine Größe und der
  Vielzahl günstiger Angebote am Markt ist er der perfekte Kandidat für
  eine solche Rallye.</p>
<p>Der erste BMW 5er Touring (E34) erschien 1991 und positionierte sich
  sofort als innovatives Hightech-Fahrzeug im Segment der oberen
  Mittelklasse. Damit folgte nach dem BMW 3er Touring (E30) im Jahr 1987
  der zweite BMW Touring und etablierte damit eine einzigartige
  Kombination aus Dynamik, innovativer Technik und Platzangebot am
  Markt. Er überzeugte durch harmonisches und sportliches Design, hohe
  Karosseriesteifigkeit und viele clevere Detaillösungen. Mit knapp
  31.000 Einheiten war der BMW 520i touring nach dem BMW 525tds das
  zweitbeliebteste Modell. Der seit Mai 1990 auf 4-Ventil-Technik
  getrimmte M50-Motor leistete im 520i 150 PS und sorgte auch hier für
  adäquate Fahrleistungen.</p>
<p>Das private Team „5ever“ wird von den erfahrenen Mechanikern und
  Profis der BMW Group Classic bei den Vorbereitungen mit Rat und Tat
  unterstützt. Schon die Suche nach geeigneten Fahrzeugen ist
  schließlich mitentscheidend, gilt es doch ein Auto im niedrigen
  Preissegment bis 1.500 Euro zu finden. Darum werden wir das Team
  sowohl beim Kauf beraten, als auch bei der Vorbereitung der Wagen
  durch die Werkstatt der BMW Group Classic unterstützen. Außerdem
  werden die „Piloten“ die Möglichkeit haben, sich bei der BMW Driving
  Experience fahrerisch mit ihren Youngtimern auf die Rallye einzustimmen.</p>
<p>Verfolgen können Sie die ganze Vorbereitung des Teams „5ever“ u.a.
  über folgende Kanäle:</p>
<p>  </p>
<p>
  <strong>BMW Group Classic.</strong></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/BMW.Classic/">https://www.facebook.com/BMW.Classic/</a></p>
<p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/BMWGroupClassic">https://www.youtube.com/BMWGroupClassic</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwclassic/">https://www.instagram.com/bmwclassic/</a></p>
<p>BMW Classic#heart: <a href="http://www.bmwgroup-classic-heart.com/de/bmw-classic-blog/">http://www.bmwgroup-classic-heart.com/de/bmw-classic-blog/</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Team 5ever.</strong></p>
<p>Facebook: <span style="text-decoration: underline;">https://www.facebook.com/5ever017/</span></p>
<p>Website: <span style="text-decoration: underline;">https://5ever.blog/</span></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Touring,5 Series,Heritage,G31,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Apr 2017 10:55:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 06 Apr 2017 08:55:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW M1 siegt erneut beim „Motor Klassik Award“ 2017.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-m1-siegt-erneut-beim-motor-klassik-award-2017/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-m1-siegt-erneut-beim-motor-klassik-award-2017/</guid><pp:caseid>790747</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Legendärer Sportwagen gewinnt bei der Leserwahl des Fachmagazins „Motor Klassik“ den Titel in der Kategorie „Klassiker der 1970er-Jahre“.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Der BMW M1 ist ein charakteristischer
  Vertreter seiner Epoche und zugleich ein zeitlos faszinierender
  Klassiker. Für viele Fans historischer Fahrzeuge zählt der
  Mittelmotor-Sportwagen zu den Meilensteinen der deutschen
  Automobilgeschichte. Jüngster Beleg für die Popularität des BMW M1 ist
  der Gewinn des „Motor Klassik Awards“ 2017. Bei der aktuellen
  Leserwahl des Fachmagazins „Motor Klassik“ sicherte sich der BMW M1
  wie im Vorjahr und zuvor bereits 2014 den Titel in der Kategorie
  „Klassiker der 1970er-Jahre“. Fast 40 Jahre nach seiner Premiere hat
  sich der Zweisitzer vom Aufsehen erregenden Exoten zu einer legendären
  Rarität entwickelt.</p>
<p>Beim aktuellen Wettbewerb um den „Motor Klassik Award“ gaben
  22 217 Leser des Fachmagazins ihre Stimmen ab. Dabei kürten sie ihre
  Favoriten aus verschiedenen Epochen der Automobilgeschichte. Darüber
  hinaus standen bei der Suche nach den „Klassikern der Zukunft“ auch
  aktuelle Modellneuheiten zur Wahl. Die Bekanntgabe der Sieger fand
  gestern im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung auf Schloss Dyck
  im rheinischen Jüchen bei Mönchengladbach statt.</p>
<p>Dass der BMW M1 einmal mehr zum Leser-Favoriten unter den
  70er-Jahre-Klassikern wurde, ist nicht allein seinem unwiderstehlichen
  Design und seiner spektakulären Rennsport-Historie zu verdanken. Auch
  die geringe Auflage von nur 456 für Rennstrecke und Straße
  produzierten Einheiten trägt zu seinem Status als besonders begehrtes
  Sammlerstück bei. Darüber hinaus ist schon die Entstehungsgeschichte
  des BMW M1 reich an spannenden Kapiteln.</p>
<p>Auslöser für die Entwicklung des BMW M1 war die Entscheidung des
  Vorstands der BMW AG, die Motorsport-Aktivitäten des Unternehmens zu
  forcieren. Die im Mai 1972 gegründete BMW Motorsport GmbH – heute als
  BMW M GmbH bekannt – erhielt den Auftrag, ein Rennfahrzeug für die
  Markenweltmeisterschaft und verschiedene deutsche und amerikanische
  Wettbewerbe zu entwickeln. Da unter anderem eine Zulassung nach dem
  Reglement der an Serienfahrzeugen orientierten Wettbewerbe der
  Gruppe 4 und der Gruppe 5 vorgesehen war, musste für die entsprechende
  Homologation auch eine straßentaugliche Version des Sportwagens
  entstehen. „Wir haben uns die Aufgabe gestellt, einen Automobiltypen
  zu entwickeln, den es sonst nicht gibt“, erklärte der damalige
  Geschäftsführer der BMW Motorsport GmbH, Jochen Neerpasch.</p>
<p>Geplant war ein Fahrzeug, das speziell für den Motorsport-Einsatz
  konzipiert wurde und zugleich alle Anforderungen für die
  Straßenzulassung erfüllen sollte – zu damaliger Zeit ein absolutes
  Novum. Schnell wurde klar, dass sich dieses Projekt nur mit
  Unterstützung externer Partner realisieren lassen würde. Dafür sorgte
  allein schon die zunächst angestrebte Stückzahl von 800 Exemplaren des
  BMW M1 – zu viel für die Werkstatt der BMW Motorsport GmbH, zu wenig
  für das BMW Werk in München. Auf der Suche nach Partnern wurde die BMW
  Motorsport GmbH in Italien fündig. Ende 1975 erhielt die Firma
  Italdesign mit ihrem Chefdesigner Giorgetto Giugiaro den Auftrag, eine
  Karosserie für den BMW M1 zu entwerfen. Aus München erhielt Giugiaro
  nicht nur präzise technische Vorgaben wie Außenmaße und Motorposition,
  sondern auch die Anweisung, sich an der mit zahlreichen
  Technologie-Innovationen bestückten Studie BMW turbo von 1972 zu
  orientieren. Und er setzte die Wünsche perfekt um: extreme Keilform
  und dynamische Linien im Stil der 1970er-Jahre, Klappscheinwerfer,
  große Lufteinlässe, zwei BMW Embleme am Heck, eine flache
  Kofferraumklappe, die BMW Niere und die markentypische C-Säulen-Grafik
  in neuer Interpretation und günstige Aerodynamik-Eigenschaften. Mit
  diesen Merkmalen stieß schon der erste Entwurf aus Italien bei der BMW
  Motorsport GmbH auf Begeisterung.</p>
<p>Der Antrieb für diesen nur 1,14 Meter hohen Keil auf Rädern musste
  natürlich die BMW Handschrift tragen. Und diese stammte aus der Feder
  von Paul Rosche. Das Triebwerk des BMW M1 gehört zu den Meisterstücken
  des im letzten Jahr verstorbenen Motorenentwicklers, der 1975 zur BMW
  Motorsport GmbH kam, dort zum technischen Direktor aufstieg und später
  auch den Formel-1-Antrieb konstruierte, mit dem BMW 1983 die
  Weltmeisterschaft gewann. Nachdem ursprünglich Motoren mit acht oder
  sogar zehn Zylindern im Gespräch waren, fiel Rosches Wahl schließlich
  auf die Weiterentwicklung eines bereits bestehenden
  Reihensechszylinders. Von den 277 PS des Serienfahrzeugs bis zu 850 PS
  für die Rennfahrzeuge des Gruppe-5-Klassements musste der 3,5 Liter
  große Motor eine gewaltige Leistungsspanne abdecken. Das machte, wie
  sich Rosche noch Jahre später erinnerte, schon bei der
  Grundkonstruktion massive Neuerungen nötig: „Im Prinzip blieb dann vom
  Serienmotor nur noch das Gehäuse übrig, alles andere war praktisch
  neu.“ Die Antriebseinheit erhielt unter anderem einen geteilten
  Zylinderkopf mit Vierventil-Technik, eine mechanische
  Benzineinspritzung und eine Trockensumpfschmierung.</p>
<p>Mit der Karosserie aus Italien und dem Motor aus München waren die
  prägenden Merkmale des BMW M1 geschaffen. Weitaus komplizierter sollte
  sich die Produktion des neuen Modells gestalten. Im Jahre 1976 wurde
  die italienische Sportwagenschmiede Lamborghini mit der Fertigung
  beauftragt. Doch während der Prototypenphase geriet das Unternehmen in
  wirtschaftliche Schwierigkeiten. Die BMW Motorsport GmbH musste neue
  Partner finden. Ein wahres Puzzlespiel begann. Die Fertigung der
  Stahlblech-Rahmen übernahm die Firma Marchesi & Co. in Modena, die
  Rohkarosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff entstand ebenfalls
  in Italien bei der Firma T.I.R., zusammengefügt wurden Rahmen und
  Karosserie bei Italdesign. Die Endmontage der Serienfahrzeuge erfolgte
  schließlich bei Baur in Stuttgart.</p>
<p>In der Straßenversion beeindruckte der nur 1 290 Kilogramm schwere
  Zweisitzer mit extremen Fahrleistungen und einem begeisternden
  Handling. Mit einer Beschleunigung von null auf 100 km/h in weniger
  als sechs Sekunden und einem Höchsttempo von fast 265 km/h war der BMW
  M1 das schnellste Fahrzeug seines Segments auf deutschen Straßen.
  Seine Motorsport-Karriere wurde dagegen schon vor dem Start jäh
  gebremst. Die unverhoffte Umgestaltung des Produktionsprozesses und
  die damit verbundenen Verzögerungen verhinderten eine fristgerechte
  Homologation für die Rennserien der Gruppe 4 und der Gruppe 5. Um den
  BMW M1 dennoch auf der Rennstrecke präsentieren zu können, ersann
  Neerpasch gemeinsam mit den Formel-1-Managern Max Mosley und Bernie
  Ecclestone eine komplett neue Rennserie.</p>
<p>Die Rennen der sogenannten Procar-Serie fanden 1979 und 1980 im
  Rahmen von jeweils acht Formel-1-Weltmeisterschaftsläufen statt. In
  den jeweils identischen, nach Gruppe-4-Reglement aufgebauten BMW M1
  saßen die jeweils fünf schnellsten Formel-1-Piloten des
  Freitagstrainings sowie die Fahrer von internationalen Privatteams,
  die damit die Chance erhielten, sich mit den Topstars des Motorsports
  zu messen. Die anfangs noch skeptischen Formel-1-Fahrer wurden mit
  einem attraktiven Preisgeld zum Mitmachen animiert, fanden dann aber
  schnell Vergnügen am Wettstreit mit den 480 PS starken und enorm
  handlichen BMW M1. Vor allem darauf war Neerpasch auch Jahre später
  noch stolz: „Die Procar Serie hat Geschichte geschrieben und ist auch
  nicht zu wiederholen. Alle bedeutenden Formel-1-Fahrer jener Zeit sind
  den BMW M1 gefahren. Das hat keine andere Marke geschafft.“</p>
<p>In der Auftaktsaison sicherte sich der Österreicher Niki Lauda den
  Gesamtsieg in der Procar Serie, 1980 wurde Nelson Piquet Champion im
  BMW M1. Der Brasilianer, der drei Jahre später in einem Brabham mit
  BMW Turbomotor den Formel-1-Fahrertitel gewann, erinnerte sich auch
  später noch gern an den BMW M1: „Dieses Auto hat auf allen Kursen Spaß
  gemacht, es war ebenso schnell wie präzise zu fahren.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage,Awards]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Apr 2017 16:07:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 05 Apr 2017 14:07:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>50 Jahre nach dem großen Sieg: Rauno Aaltonen startet im classic Mini bei der Rallye Monte Carlo Historique 2017.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/50-jahre-nach-dem-grossen-sieg-rauno-aaltonen-startet-im-classic-mini-bei-der-rallye-monte-carlo-historique-2017/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/50-jahre-nach-dem-grossen-sieg-rauno-aaltonen-startet-im-classic-mini-bei-der-rallye-monte-carlo-historique-2017/</guid><pp:caseid>790663</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die 20. Neuauflage der legendären Wettfahrt führt den finnischen „Rallye-Professor“ einmal mehr in die französischen Seealpen und auf die Spuren seines spektakulären Triumphs im Jahre 1967.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Monte Carlo.</strong> Das Siegerauto wirkte winzig,
  der Jubel war riesengroß. Erleichterung, Stolz und auch ein Stück
  Genugtuung mischten sich in die Begeisterung, als der Finne Rauno
  Aaltonen am 20. Januar 1967 einem BMC Competition Departement Mini
  Cooper S als Gesamtsieger der 36. Rallye Monte Carlo über die
  Ziellinie lenkte. Für den classic Mini war dies nach 1964 und 1965
  bereits der dritte Triumph in Monaco. Doch er hatte besondere
  Symbolkraft. Im Jahr zuvor war dem britischen Kleinwagen der schon
  sicher geglaubte dritte Sieg in Folge aufgrund einer für Fahrer und
  Fans bis heute nur schwer nachvollziehbaren Entscheidung der
  Rennleitung wieder aberkannt worden. Die Sympathie des Publikums für
  den David im Feld der hochmotorisierten Goliaths war dadurch aber
  sogar noch gewachsen. Und dank der Fahrkünste Aaltonens hatte der
  classic Mini nun die passende Antwort geliefert.</p>
<p>Bis heute sind die drei Titelgewinne bei der Rallye Monte Carlo die
  Quintessenz für das sportliche Renommee der Marke. Beim
  Produktionsjubiläum im MINI Werk Oxford wird ebenso an sie erinnert
  wie beim Debüt des neuen MINI John Cooper Works Countryman. Und selbst
  der für die Rallye Dakar, dem ultimativen Härtetest heutiger Zeit,
  entwickelte MINI John Cooper Works Rallye steht in der Tradition des
  dreifachen „Monte“-Gewinners. Die Faszination ist ungebrochen – das
  gilt auch noch am 50. Jahrestag jenes Siegs, der den classic Mini
  endgültig zur Motorsport-Legende werden ließ.</p>
<p>Rauno Aaltonen hat sich entschieden, das Jubiläum auf eine besondere,
  ihm eigene Weise zu feiern. Er setzt sich ins Cockpit eines classic
  Mini, nimmt die Strapazen einer knapp 1 250 Kilometer langen Anreise
  nach Monaco auf sich, steuert den britischen Kleinwagen auf steilen
  Bergstraßen durch die französischen Seealpen und sucht auf vereisten
  Pisten selbst dort den perfekten Bremspunkt, wo Durchschnittsfahrer in
  modernen Autos nicht einmal den zweit- oder drittbesten finden.
  Kurzum: Wenige Wochen nach seinem 79. Geburtstag fährt Aaltonen die
  Rallye Monte Carlo Historique 2017. Und er denkt laut darüber nach,
  wie es wohl wäre, 50 Jahre nach dem großen Triumph noch einmal auf dem
  Siegerpodest am Port Hercule von Monaco zu stehen.</p>
<p>
  <strong>Der classic Mini ist startklar, das Team bereit und der
    „Aufschrieb“ komplett.</strong></p>
<p>Aaltonens sportlicher Ehrgeiz hat auch die BMW Group Classic erfasst.
  Zur 20. Auflage der Traditionswettfahrt, mit der an die Glanzzeiten
  der „Monte“ in den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren erinnert wird,
  schickt sie das MINI CLASSIC Rallye Team an den Start, das für den
  Finnen das ideale Auto parat hat: einen Mini Cooper S, der bereits im
  Jahr 1965 die Rallye Monte Carlo absolvierte und jetzt von der
  schwedischen Firma Söderqvist Engineering komplett neu aufgebaut und
  wettbewerbstauglich gemacht wurde. Unternehmenschef Hans-Åke
  Söderqvist und sein Sohn Jesper gehören ebenso zum Serviceteam wie der
  Schwede Stig Blomqvist, Rallye-Weltmeister des Jahres 1984, und Phil
  Anning von der britischen Firma Swiftune Engineering, die schon seit
  mehr als 50 Jahren in der Entwicklung und Produktion von Motoren für
  den Rennsporteinsatz des classic Mini aktiv ist. Mit im Gepäck: Zehn
  Sätze Spike-Reifen, die als Spezialanfertigung in Finnland für die
  10 Zoll großen Räder des classic Mini produziert und anschließend in
  sorgsamer Handarbeit präpariert wurden.</p>
<p>Ebenso wie das Team und der classic Mini ist auch Aaltonen bestens
  vorbereitet. Schon im Dezember fuhr der Finne in einem nagelneuen
  MINI Cooper S Clubman die komplette Strecke ab, um den „Aufschrieb“
  vorzunehmen. Kurve um Kurve und Steigung um Steigung kehrten die
  Erinnerungen an die Siegesfahrt von 1967 zurück, doch darauf allein
  mochte sich der Routinier nicht verlassen. Mit jener Akribie, die ihm
  schon vor Jahrzehnten den Beinamen „Rallye-Professor“ einbrachte,
  notierte er alle wichtigen Details der Strecke. Zudem weiß Aaltonen
  einen erfahrenen Copiloten an seiner Seite. Der Schwede Hans Sylvan
  (72), ebenfalls mehrfacher „Monte“-Teilnehmer und über viele Jahre
  gemeinsam mit Stig Blomqvist erfolgreich, übernimmt die Aufgabe, als
  Beifahrer für Navigation und Zeitmessung zu sorgen.</p>
<p>
  <strong>Von Bad Homburg nach Monaco – und das ist nur der Auftakt.</strong></p>
<p>Die „Monte“ gilt seit Jahrzehnten als spektakulärste und
  anspruchsvollste Wettfahrt ihrer Art. Unzählige Geschichten ranken
  sich um die Marathon-Etappen zum Auftakt, vereiste Passstraßen,
  plötzlich aufkommende Schneestürme und die „Nacht der langen Messer“
  am Col de Turini. Um den Legenden-Status zu untermauern, riefen die
  Veranstalter vom Automobile Club de Monaco 1998 die Neuauflage für
  historische Automobile ins Leben. Sie wird stets rund zwei Wochen nach
  dem Original ausgetragen und beginnt analog zu den einst üblichen
  Auftaktetappen mit einer Sternfahrt. In diesem Jahr dienen sieben
  europäische Städte als Startpunkte. Aaltonen und Sylvan machen sich am
  Freitag, 27. Januar 2017, in Bad Homburg auf den Weg gen Monaco. Dort
  führt sie die erste Etappe zunächst nach Valence. Einer Rundtour und
  der anschließenden Rückkehr nach Monte Carlo folgt die finale
  Nachtfahrt am 31. Januar.</p>
<p>Zur Teilnahme zugelassen sind ausschließlich Fahrzeuge jener Typen,
  die zwischen 1955 und 1980 bei der Rallye Monte Carlo am Start waren.
  Für die Fahrer gelten derartige Beschränkungen nicht. Von Nachteil
  dürften einschlägige Erfahrungen jedoch nicht sein. Allerdings dürfte
  niemand im aktuellen Starterfeld eine so intensive, vielfältige und
  letztlich auch erfolgreiche Bekanntschaft mit der „Monte“ geschlossen
  haben wie Rauno Aaltonen.</p>
<p>
  <strong>Dem feurigen Auftakt folgte ein Klassensieg.</strong></p>
<p>Der Finne war Ende 1961 gerade nationaler Rallye-Champion seines
  Heimatlandes geworden und nun auf der Suche nach einem Fahrzeug, mit
  dem er sich der Herausforderung „Monte“ stellen konnte. Fündig wurde
  er beim Werksteam der British Motor Corporation. Aaltonen debütierte
  gemeinsam mit dem Mini Cooper, der sich im Gegensatz zum
  leistungsschwächeren Vorgängermodell auf Anhieb als wettbewerbsfähig
  erwies. Die vielversprechende Liaison hätte allerdings beinahe ein
  tragisches Ende genommen. Drei Kilometer vor dem Ziel kam das zu
  diesem Zeitpunkt auf Rang zwei liegende Auto von der Strecke ab,
  überschlug sich und stand kurz darauf in Flammen. Aaltonen und sein
  Copilot Geoff Mabbs konnten sich in letzter Sekunde aus dem Fahrzeug
  retten. Trotz des dramatischen Auftakts war Aaltonen auch im Januar
  1963 im Mini Cooper am Start. Diesmal beendete er die Rallye Monte
  Carlo als Klassensieger und Dritter der Gesamtwertung.</p>
<p>Im Jahr darauf war es der Ire Paddy Hopkirk, der für den ersten
  Gesamtsieg mit dem classic Mini sorgte. Aaltonen erreichte Rang
  sieben. Bei der „Monte“ des Jahres 1964 begann auch die Ära der „drei
  Musketiere“, zu denen neben Aaltonen und Hopkirk der Finne Timo
  Mäkinen gehörte. Mäkinen gelang 1965 mit einer strafpunktfreien Fahrt
  der zweite Gesamterfolg im classic Mini, während sein Landsmann
  aufgrund von Zeitüberschreitung aus der Wertung fiel. Für Aaltonen war
  dies ein unerfreulicher Start in ein Jahr, das ihm im weiteren Verlauf
  jedoch erneut den Titel des nationalen Champions in Finnland und den
  Gesamtsieg in der Rallye-Europameisterschaft bescheren sollte.</p>
<p>
  <strong>Erfolgreiches Trio: Die „drei Musketiere“.</strong></p>
<p>Ihren stärksten Auftritt bei der Rallye Monte Carlo hatten die „drei
  Musketiere“ im Jahr 1966. Timo Mäkinen, Rauno Aaltonen und Paddy
  Hopkirk dominierten die Wettfahrt von Beginn an, am Ende belegten sie
  in eben dieser Reihenfolge die Plätze eins bis drei des
  Gesamtklassements. Doch die Freude über den Hattrick für den classic
  Mini währte nur kurz. Aufgrund einer angeblich nicht den offiziellen
  Bestimmungen entsprechenden Lichtanlage wurde das Trio von den
  französischen Rennkommissaren nachträglich disqualifiziert.</p>
<p>Ein Jahr später war der Zorn darüber längst wilder Entschlossenheit
  gewichen. Bei der Rallye Monte Carlo 1967 schlug die Stunde des
  dritten „Musketiers“. Als schnellstes Duo des BMC Teams lagen Aaltonen
  und sein Copilot Henry Liddon, der schon 1964 an der Seite von Hopkirk
  siegreich gewesen war, zum Auftakt der „Nacht der langen Messer“ in
  aussichtsreicher Position. Die Entscheidung fiel im Schneetreiben am
  Col de Turini. Und dort hätte die Kurvenhatz, wie Aaltonen erst Jahre
  später berichtete, beinahe einen ähnlichen Ausgang genommen wie sein
  „Monte“-Debüt fünf Jahre zuvor. Denn bei der allzu rasanten
  Bergabfahrt legte der Mini Cooper S eine ungeplante Flugeinlage ein,
  um anschließend quer durchs Unterholz zu rauschen und kurz darauf zur
  Überraschung seiner Besatzung zurück auf die Strecke zu finden.
  Aaltonen und Liddon atmeten tief durch und brachten die Fahrt zu ihrem
  erfolgreichen Ende.</p>
<p>Bei der Neuauflage 50 Jahre danach will es Rauno Aaltonen
  gemächlicher angehen. Die Rallye Monte Carlo Historique wird als
  Gleichmäßigkeitsprüfung ausgetragen. Das bedeutet, dass neben zu
  geringem auch zu hohes Tempo zu Strafpunkten führen kann. Aaltonen und
  Sylvan starten zudem in der Wertungsklasse „Low Average Speed“. Sie
  setzen also ganz auf Routine und Präzision. Und auf Sieg, wie ein
  besonderes Detail andeutet: Ihr classic Mini trägt die Startnummer 177
  und damit exakt jene Ziffernfolge, die für das Gewinnerauto des Jahres
  1967 zur Glückszahl wurde.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 08:16:59 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 25 Jan 2017 07:16:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Historic Grand Prix Zandvoort: Doppel-Jubiläum für BMW. 100-jähriges Bestehen der BMW Group und 50 Jahre BMW 02 Baureihe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/historic-grand-prix-zandvoort-doppel-jubilaeum-fuer-bmw-100-jaehriges-bestehen-der-bmw-group-und-50-jahre-bmw-02-baureihe/</link>
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  <strong>München/Zandvoort, NL.</strong> BMW und Motorsport – das
  gehört einfach zusammen. Ein tolles Beispiel hierfür ist die BMW 02
  Baureihe, die 1966 auf den Markt gebracht wurde. Dieses bei
  zahlreichen BMW-Fans sehr beliebte Modell konnte in unterschiedlichen
  Ausführungen auch unglaublich viele Motorsporterfolge verzeichnen. Der
  Historic Grand Prix Zandvoort ist somit eine absolute
  Pflichtveranstaltung, um „50 Jahre BMW 2002“ zu feiern. Deshalb hat
  BMW die „BMW Centenary Trophy: BMW 2002 meets BMW 3.0 CSL“ ins Leben
  gerufen: ein Rennen mit dem BMW 2002 und seinem ihm in nichts
  nachstehenden Zeitgenossen, dem erfolgreichen BMW 3.0 CSL. Sie können
  sich auf ein Startfeld mit rund fünfundzwanzig Rennwagen freuen, davon
  etwa siebzehn 2002er.</p>
<p> </p>
<p>Zudem hat BMW zu diesem besonderen Rennen verschiedene legendäre
  Motorsportkoryphäen eingeladen: Prinz Leopold von Bayern und Harald
  Grohs sind bekannte BMW-Fahrer, die in der DTM aktiv waren. Jan
  Lammers und Michael Bleekemolen nahmen unter anderem an den legendären
  BMW M1 Procar Meisterschaften teil, die 1979 und 1980 im Vorprogramm
  der Formel 1 zu sehen waren. So auch Adrian van Hooydonk, Senior Vice
  President BMW Group Design, und Hauptverantwortlicher für die beiden
  BMW Hommage Cars, der mit seinem eigenen BMW 2002 TISA teilnimmt, mit
  dem er bereits früher beim Historic Grand Prix Zandvoort zu sehen war.</p>
<p> </p>
<p>Die „BMW Centenary Trophy: BMW 2002 meets BMW 3.0 CSL“ findet am
  Samstag in Form eines 30-Minuten-Rennens statt. Für Sonntag ist eine
  halbstündige Präsentation geplant.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Besondere Aufwärmrunden</strong></p>
<p>Der Startschuss für das Rennen fällt am Samstag mit zwei besonderen
  Aufwärmrunden. Neben dem BMW M6 Safety Car von Circuit Park Zandvoort
  wird das Feld von zwei auffälligen Duos angeführt: dem BMW Group
  Classic BMW 2002 zusammen mit dem BMW 2002 Hommage und dem BMW Group
  Classic 3.0 CSL zusammen mit dem BMW 3.0 CSL Hommage R. Es ist
  einmalig, dass zwei außergewöhnliche Concept Cars, wie der BMW 3.0 CSL
  Hommage R und der BMW 2002 Hommage, zusammen zu bewundern sind. Diese
  modernen Interpretationen von zwei legendären Klassikern finden Sie im
  Tango Paddock, in der Nähe der Tarzan-Kurve. Hier befindet sich auch
  das Fahrerlager der BMW 2002 und 3.0 CSL Rennwagen, in dem sie die
  Chance haben die ein oder andere BMW-Berühmtheit bei Interviews zu
  sehen . Alle BMW 2002 und 3.0 CSL treten zudem in Aktion während der
  Fahrerparade durch die Straßen von Zandvoort, am Samstag, den 3.
  September, ab rund 19.30 Uhr.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eintritt ab zwanzig Euro</strong></p>
<p>Die Eintrittskarten für den Historic Grand Prix Zandvoort sind im
  Vorverkauf bereits ab zwanzig Euro erhältlich. Das beinhaltet eine
  Tageskarte sowie Zugang zum Fahrerlager. Eine Eintrittskarte für drei
  Tage kostet nur vierzig Euro. Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren
  mit Begleitung bekommen fünfzig Prozent Rabatt, der Zutritt für ganz
  kleine Kinder ist sogar kostenlos.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,Heritage]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Sep 2016 11:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Sep 2016 09:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Beeindruckender Auftritt – 40 BMW M1 in Salzburg beim Gaisbergrennen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/beeindruckender-auftritt---40-bmw-m1-in-salzburg-beim-gaisbergrennen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/beeindruckender-auftritt---40-bmw-m1-in-salzburg-beim-gaisbergrennen/</guid><pp:caseid>790614</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[50. Internationales BMW M1 Club Treffen +++ BMW M1 Vorbild für erfolgreiche BMW M Fahrzeuge.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Salzburg.</strong> Er ist ein Synonym für die außergewöhnliche
  Sportlichkeit von BMW und gleichzeitig ein heiß begehrter Klassiker
  aus den 1970er Jahren: Der BMW M1. Nur 453 Exemplare wurden von ihm
  gebaut – 40 davon trafen sich am vergangenen Wochenende in der Stadt
  Salzburg. Im Rahmen des Gaisbergrennens von 26. – 28. Mai hatte der
  BMW M1 Club zu seinem 50. internationalen Treffen geladen und damit
  auf seine Weise das 100 Jahre Jubiläum der BMW Group zelebriert. Der
  BMW M1 Club vereint Mitglieder aus zahlreichen Ländern Europas sowie
  aus Japan, Mexico, USA und Australien.</p>
<p>
  <br />25 Serienfahrzeuge des legendären BMW Mittelmotor-Sportwagens
  und 15 ProCar Wettbewerbsfahrzeuge konnten von den zahlreichen
  Zuschauern bewundert werden. Durch sein Design, seine sportlichen
  Erfolge und als BMW Art Car (Andy Warhol, 1979) fasziniert der BMW M1
  bis heute Motorsport- und Klassik-Fans in aller Welt. Special Guest
  des Legenden-Treffens in Salzburg war der langjährige DTM Fahrer und
  heutige BMW Markenbotschafter, Prinz Leopold von Bayern am Steuer
  eines BMW M1 der BMW Group Classic.</p>
<p>
  <br />Motorsport-Gene in einem Serienfahrzeug – das war die
  sensationelle Idee des von der BMW Motorsport GmbH entwickelten BMW
  M1. Mit 265 km/h Top-Speed war er bei seiner Premiere 1978 der
  schnellste deutsche Straßensportwagen. Er leistete 277 PS und wurde
  später zum Vorbild für alle sportlich-exklusiven BMW M Fahrzeuge, die
  heute mit 11 Modellen in 7 Baureihen so erfolgreich wie noch nie sind:
  Über 60.000 BMW M Fahrzeuge wurden allein 2015 verkauft.</p>
<p>
  <br />Als ProCar mit Homologation für die Gruppe 4 leistete der 1,14 m
  hohe BMW M1 470 PS und war über 300 km/h schnell. In der ProCar Serie,
  die im Rahmen von Formel-1-Rennen ausgetragen wurde, traten Fahrer wie
  Dieter Quester, Marc Surer und Manfred Winkelhock gegen
  Formel-1-Piloten wie Niki Lauda, Nelson Piquet und Emerson Fittipaldi
  an. In der Gruppe-5-Version leistete der BMW M1 dann sogar 850 PS.<br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Events,BMW,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 May 2016 17:19:09 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 30 May 2016 15:19:09 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW 2002 Hommage. 50 Jahre pure Freude am Fahren.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-2002-hommage-50-jahre-pure-freude-am-fahren-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-2002-hommage-50-jahre-pure-freude-am-fahren-de-at/</guid><pp:caseid>790620</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Auf dem diesjährigen Concorso d’Eleganza Villa d’Este ehrt die BMW Group eines der bedeutendsten Fahrzeuge der BMW Historie mit einem besonderen Modell: dem BMW 2002 Hommage. Der BMW 2002 Hommage zelebriert insbesondere die außerordentliche Ingenieursleistung des BMW 2002 turbo und interpretiert diese in Form einer Designstudie für die heutige Zeit.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cernobbio.</strong> Auf dem diesjährigen Concorso
  d’Eleganza Villa d’Este ehrt die BMW Group eines der bedeutendsten
  Fahrzeuge der BMW Historie mit einem besonderen Modell: dem BMW 2002
  Hommage. Der BMW 2002 Hommage zelebriert insbesondere die
  außerordentliche Ingenieursleistung des BMW 2002 turbo und
  interpretiert diese in Form einer Designstudie für die heutige Zeit.</p>
<p>„Vor genau 50 Jahren begann mit der 02er Reihe eine Ära des Erfolgs
  für BMW. Dieses kompakte Coupé ist eines der Fahrzeuge, das die Marke
  zu dem gemacht hat, was sie heute ist, “ so Adrian van Hooydonk,
  Leiter BMW Group Design. „Das Topmodell 2002 war das erste
  Serien-Fahrzeug mit Turbo-Technologie überhaupt in Europa und machte
  das Coupé zu einem echten Sportwagen. Gleichzeitig war der BMW 2002
  turbo technologischer Wegbereiter der Motorenentwicklung bei BMW. Das
  alles ehren wir mit dem BMW 2002 Hommage.“</p>
<p>
  <strong>Ein selbstbewusstes Statement der puren Freude am Fahren.
  <br /></strong>„Das ausdrucksstarke Design des BMW 2002 Hommage
  interpretiert eines der für mich ikonischsten Fahrzeuge der BMW
  Historie mit einer sehr dynamischen und markanten Formensprache“,
  führt Karim Habib, Leiter Design BMW Automobile, aus. „Gleichzeitig
  steht es für die großen Motorsporterfolge von BMW, die dank der
  Turbo-Technologie möglich wurden. In diesem Sinne vereint das
  Hommage–Fahrzeug die Vergangenheit und die Zukunft von BMW zu einem
  selbstbewussten Statement der puren Freude am Fahren.“</p>
<p>Die sportliche Silhouette des BMW 2002 Hommage ruht flach über der
  Straße: die kompakten Proportionen mit langem Radstand, kurzen
  Überhängen und der ausgeprägten „Sharknose“ versprechen ein
  aufregendes Fahrerlebnis voller Dynamik und Agilität. Aerodynamische
  Details wie die großen Spoiler in Front und Heck sowie zahlreiche
  Luftöffnungen sorgen für optimale Umströmung und größtmöglichen
  Abtrieb in jeder Fahrsituation.</p>
<p>
  <strong>Historische Details, modern interpretiert.<br /></strong>In
  Anlehnung an das charakteristische umlaufende Chromband der damaligen
  02er Reihe umschließt ein horizontales Band aus Carbon den BMW 2002
  Hommage auf Höhe der Schulter und unterteilt die Karosserie optisch.
  Der obere Bereich mit Dach, Motorhaube und Heckdeckel ist in Anlehnung
  an frühere Rennfahrzeuge matt lackiert, um Reflexionen durch
  Sonneneinstrahlung zu verhindern. Die Linienführung hier ist
  minimalistisch, klar und fließend. Der untere Bereich dagegen ist
  hochglänzend lackiert, die Flächen sehr markant und skulptural
  gearbeitet. Die charakteristische Linienführung verleiht der Seite
  eine moderne Note. Ihr Verlauf in Richtung Heck betont die
  angetriebenen Hinterräder. Der Farbton Space Race Metal hüllt den BMW
  2002 Hommage wie in flüssiges Metall. Matt wie glänzend: das helle
  Metallic-Blau changiert je nach Lichteinfall von hell fluoreszierend
  blau bis grau und verleiht der Flächenarbeit eine dynamische Tiefe.
  Der gesamte Fahrzeugkörper strahlt dadurch in besonderem Maße Kraft
  und Energie aus.</p>
<p>Besonders augenfällig in der Seite sind die voluminös modellierten
  Radhäuser. Wie vier Klammern fassen sie den Fahrzeugkörper ein und
  geben ihm Statur. Sie zitieren damit die homologierte Version des BMW
  2002 turbo, bei dem aufgrund der deutlich breiteren Spur extra
  verbreiterte Kotflügel auf die Karosserie aufgeschraubt wurden. Das
  Hommage Fahrzeug interpretiert dieses Detail als harmonisch
  integrierte Lösung innerhalb der mit viel Hingabe gestalteten
  Seitenpartie. Die ausgefeilte Flächenarbeit mit präzise modellierten
  Linien umschließt die kraftvollen Radhäuser und bringt diese dadurch
  besonders zur Geltung. 20“-Leichtmetallräder in Bicolor-Design runden
  das Erscheinungsbild zur Straße hin ab. Das modern gestaltete,
  aufwändig gefräste Vielspeichendesign erinnert an die
  Motorsport-Felgen vergangener Tage, goldene Bremssätteln mit M Logo
  setzen einen hochwertigen Akzent.</p>
<p>
  <strong>50 Jahre BMW Historie in der Front. <br /></strong>In der
  Frontpartie präsentiert sich der BMW 2002 Hommage selbstbewusst und
  außerordentlich dynamisch. Formal spannt die Frontgestaltung einen
  zeitlichen Bogen von 50 Jahren und kombiniert die charakteristische,
  horizontale Grafik der 02er Reihe mit modernen BMW Elementen. Die
  gesamte Front wird von den ausgeprägten Radhäusern eingefasst.
  Gleichzeitig geben die breite Spur und der flache Aufbau den
  großzügigen Flächen viel Raum. Die Motorhaube zitiert in Linien und
  Form den so genannten Speer, eine längliche Phase in der Mitte der
  Haube, die zur Niere hin leicht breiter wird und dort das BMW Emblem
  formal einfasst. Weitere präzise Linien verleihen der matten
  Oberfläche Struktur und Definition.</p>
<p>Im Zentrum der Front sitzt die typische Doppel-Niere: hier in einer
  flachen, formal verbundenen Einheit dargestellt, die die frühere
  Darstellung der Doppelniere als ein zusammenhängendes Element in neuer
  Interpretation zeigt. Skulpturierte, schwarze Doppelnierenstäbe
  verleihen der breiten Nierenpartie Finesse im Detail. Wie beim BMW
  2002 begrenzen auch beim BMW 2002 Hommage zwei Einzelscheinwerfer die
  prägnante Frontpartie nach außen. Eingefasst werden die Scheinwerfer
  von goldfarbene Reflektoren, die durch ihre Farbe einerseits den
  „goldenen“ 50. Geburtstag des BMW 2002 andeuten und gleichzeitig an
  die zu der Zeit im Rennsport üblichen, gelbfarbenen Scheinwerfern
  erinnern. Ein durchgehendes schwarzes Band bildet die adäquate Bühne
  für Niere und Scheinwerfer. Gleichzeitig verbindet es die formalen
  Elemente der Front und unterstreicht damit den breiten und
  athletischen Stand. Ein weiteres Detail für Kenner: Analog zum Urahn
  liegen die Blinker separat, oberhalb der Scheinwerfer in das
  umlaufende Carbon-Band eingebettet.</p>
<p>Die große Frontschürze, formal angelehnt an die Modelle der 1970er
  Jahre, rückt den BMW 2002 Hommage optisch nahe an die Straße und
  unterstreicht deutlich die Fahrorientierung. Technisch und
  gestalterisch innovativ, suggeriert sie in Kombination mit dem
  breiten, athletischen Stand beste Bodenhaftung und überragendes
  Handling in schnelldurchfahrenen Kurven. Egal ob kurvige Rennstrecke,
  Land- oder Passstraße – damals wie heute garantieren Design und
  Turbotechnologie in diesen Umgebungen optimalen Fahrspaß. Innerhalb
  der Frontschürze erinnern die BMW Motorsportfarben mit dem
  „turbo“-Schriftzug in Spiegelschrift an die damalige Beklebung des
  2002 turbo, ebenso die Spiegelkappe auf der Fahrerseite. Akzentflächen
  aus Sichtcarbon schließen Frontschürze und Schweller zur Straße hin ab
  und setzen zudem einen technischen Kontrast zu den Flächen in Wagenfarbe.</p>
<p>
  <strong>Sportlicher Abschluss.</strong>
  <br />Auch die Heckgestaltung des BMW 2002 Hommage zitiert Elemente
  des 2002 turbo. Wie damals treffen die horizontale Aufteilung der
  großzügigen Flächen und die klare Linienführung eine breitenbetonende
  und damit außerordentlich sportliche Aussage in moderner
  Interpretation. Auch die Heckleuchtenform orientiert sich am
  historischen Vorbild: Die nahezu rechteckigen Leuchten fassen die
  Heckpartie formal ein. Die Leuchtengläser in moderner Black
  Panel-Optik lassen das Leuchteninnere nur in aktiviertem Zustand
  erkennen. In kaltem Zustand ist lediglich eine schwarze homogene
  Fläche zu sehen, die den Eindruck des umlaufenden Bandes analog zur
  Front verstärkt. Zwischen den beiden Heckleuchten findet sich das BMW
  Emblem rechts neben dem Nummernschild – ebenfalls ein
  charakteristisches Element der Heckgestaltung der 02er Reihe. Die
  kraftvollen Radhäuser rahmen die Heckpartie ein und betonen die breite
  Spur. Präzise Abrisskanten sorgen im Detail für eine moderne Anmutung.
  Ein Diffusor aus Carbon integriert die charakteristische zweifache
  Doppelendrohr-Anlage und schließt das Heck mit einem sportlichen
  Akzent zur Straße hin ab.</p>
<p>Mit der Interpretation des BMW 2002 präsentiert BMW nicht nur ein
  kompaktes Sportcoupé in der klassischen Tradition der BMW Hommage
  Fahrzeuge: der BMW 2002 Hommage ist ein klares Statement zur aktuellen
  Definition der puren Freude am Fahren.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Concept Vehicles &amp; Design,Events,BMW,Heritage]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 May 2016 19:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 20 May 2016 17:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>40 Jahre BMW 3er Reihe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/40-jahre-bmw-3er-reihe-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/40-jahre-bmw-3er-reihe-de-at/</guid><pp:caseid>790454</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Seit sechs Generationen Maßstab  für Fahrfreude in der Mittelklasse.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <span>Pionier einer neuen Fahrzeugkategorie, Inbegriff für Fahrfreude
    im Segment, weltweit meisterverkauftes Premium-Automobil: So lauten
    die wichtigsten Stationen in der außergewöhnlichen Karriere der BMW
    3er Reihe. Sie begann vor 40 Jahren mit der Präsentation des
    Nachfolgers der schon damals legendären BMW 02er Reihe und wird
    inzwischen bereits in der sechsten Generation fortgesetzt. Heute wie
    damals kommen in der Entscheidung für einen BMW der 3er Reihe die
    Freude am sportlich-agilen Handling, die Begeisterung für innovative
    Technologie und das Bewusstsein für Premium-Qualität zum Ausdruck.</span></p>
<p>
  <span>Der im Rahmen der Internationalen Automobilausstellung (IAA)
    1975 vorgestellte BMW 3er entwickelte sich nicht nur zur
    erfolgreichsten Baureihe der Marke, sondern auch zu einem
    internationalen Bestseller. Weltweit ist die BMW 3er Reihe damit ein
    besonders wirksamer Botschafter für die Kerneigenschaften der Marke.
    In ihrer Geschichte spiegelt sich der Fortschritt in den Bereichen
    Sportlichkeit, Effizienz, Sicherheit, Komfort und Vernetzung ebenso
    wider wie die Entwicklung des BMW Designs. Immer wieder halten
    wegweisende Technologie-Innovationen durch ihre Einführung in der
    BMW 3er Reihe Einzug in die Mittelklasse. Zudem ist der BMW 3er seit
    nunmehr vier Jahrzehnten Vorreiter für neue Fahrzeugkonzepte, die
    das Modellprogramm der Marke erweitern und Impulse für die gesamte
    Branche setzen.</span></p>
<p>
  <span>Der grundsätzliche Charakter der BMW 3er Reihe wird von
    Generation zu Generation weitergeführt und um technologische
    Fortschritte ergänzt. Auch das Design ist von Kontinuität und
    markentypischer Evolution geprägt. Auf Anhieb fallen stets die
    markante Frontpartie mit den Doppelscheinwerfern und der
    charakteristischen BMW Niere, die dynamische Linienführung der
    Seitenansicht und das kraftvolle Heck ins Auge. Im Innenraum wurde
    bereits in der ersten Modellgeneration die unverwechselbare
    fahrerorientierte Cockpitgestaltung etabliert. Zum Stellenwert des
    BMW 3er als Inbegriff für Sportlichkeit trägt darüber hinaus seine
    einzigartige Siegesserie auf der Rennstrecke bei, die von den
    Erfolgen des ersten BMW M3 bis zum jüngsten Triumph beim Deutschen
    Tourenwagen Masters (DTM) reicht.</span></p>
<p>
  <span>
    <strong>Sportlich und effizient: Die Motoren der BMW 3er Reihe.</strong></span></p>
<p>Schon die erste Generation der Mittelklasselimousine begeisterte mit
  einem in ihrem Segment damals ungewohnt sportlichen Fahrverhalten und
  überzeugte zugleich mit überaus wirtschaftlichen Motoren. Durch die
  Leistung und den sportlich-souveränen Charakter der Antriebseinheiten,
  durch die Übertragung der Kraft auf die Hinterräder und durch die
  Effizienz, mit der die daraus resultierende Fahrfreude erzeugt wird,
  hebt sich die BMW 3er Reihe bis heute aus ihrem Wettbewerbsumfeld hervor.</p>
<p>Bereits zwei Jahre nach dem Start der neuen Modellreihe war der BMW
  3er von 1977 an als erstes Fahrzeug seiner Klasse auch mit
  Sechszylinder-Motoren zu haben. Weitere Innovationen sollten folgen:
  revolutionäre Einspritzverfahren und Motorsteuerungssysteme,
  außergewöhnlich sportliche Diesel-Antriebe, Gewichtsoptimierung durch
  den Einsatz von Aluminium und Magnesium.</p>
<p>Heute ist die neue Motorengeneration der BMW Group in der BMW 3er
  Reihe das Herzstück für BMW EfficientDynamics. Die kontinuierliche
  Steigerung der Motor- und Fahrleistungen bei gleichzeitiger
  Reduzierung der Verbrauchs- und Emissionswerte ist ein maßgeblicher
  Faktor für den richtungsweisenden Status der BMW 3er Reihe.</p>
<p>
  <strong>
    <span>Herausragend</span>
    <span>agil, vorbildlich sicher: Die Fahrwerkstechnik der BMW 3er Reihe.</span></strong></p>
<p>Von Beginn an wurden die kraftvollen Motoren und die Kraftübertragung
  auf die Hinterräder mit einer ausgewogenen Achslastverteilung und
  einer fortschrittlichen Fahrwerkskonstruktion kombiniert. Die
  technisch anspruchsvolle Radaufhängung, eine ausgesprochen präzise,
  von Antriebseinflüssen freie Lenkung und kraftvolle Bremsen
  garantierten dem Fahrer eines BMW 3er schon 1975 ein überlegen
  sportliches und in jeder Situation sicheres Handling. Ein Anspruch,
  der auch heute noch gilt: Auch wenn jede einzelne Komponente der
  Fahrwerkstechnik im Verlauf von vier Jahrzehnten und sechs
  Generationen einem beeindruckenden Entwicklungsprozess unterworfen
  war, hat doch das Grundkonzept für Freude am Fahren bis heute Bestand.
  Mit dem modernsten Fahrwerk ihres Segments setzt die BMW 3er Reihe
  auch heute noch die Maßstäbe für Sportlichkeit und agiles Handling.</p>
<p>Zum Vorreiter für Agilität und Sicherheit wurde der BMW 3er auch
  durch eine weitere Innovation. 1985 war ein BMW der 3er Reihe das
  erste Serienautomobil der Marke, bei dem die Motorleistung über alle
  vier Räder auf die Straße übertragen wurde. Heute kann der
  intelligente Allradantrieb BMW xDrive allein bei der BMW 3er Limousine
  mit sieben Motorvarianten kombiniert werden.</p>
<p>
  <strong>Erfolg durch Vielfalt: Die Modellvarianten der BMW 3er Reihe.</strong></p>
<p>
  <span>Seit ihrer Premiere wurde die erfolgreichste BMW Baureihe
    kontinuierlich ausgebaut. Schon in der zweiten Modellgeneration
    wurde der zweitürigen auch eine viertürige Karosserievariante an die
    Seite gestellt. Auch der Hochleistungssportwagen BMW M3, das erste
    Touring Modell und das erste Cabrio auf der Basis der BMW 3er Reihe
    erlebten bald darauf ihre Premiere. Beim Nachfolger sorgte zudem das
    BMW 3er Coupé mit seinem eigenständigen Auftreten für zusätzliche
    Faszination. Außerdem ebnete der BMW 3er compact den Weg in ein
    neues Fahrzeugsegment.</span></p>
<p>
  <span>Wachstum und Wandel im Modellangebot prägen seitdem immer wieder
    die Geschichte der BMW 3er Reihe, die mit innovativen Konzepten bis
    heute Trends für das gesamte Fahrzeugsegment setzt. Die
    Modellvielfalt hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der sportliche
    Charakter der BMW 3er Reihe in unterschiedlicher Ausprägung und
    damit auch für zusätzliche Zielgruppen erlebbar wurde. In der
    aktuellen sechsten Modellgeneration wurde diese attraktive Auswahl
    eigenständiger Karosserievarianten nochmals erweitert und erstmals
    auf zwei Baureihen verteilt. Zur BMW 3er Limousine und dem BMW 3er
    Touring gesellte sich der BMW 3er Gran Turismo. Darüber hinaus
    umfasst das Modellportfolio in der Mittelklasse nun das BMW 4er
    Coupé, das BMW 4er Cabrio und das BMW 4er Gran Coupé.</span></p>
<p>
  <span> </span></p>
<p>
  <span> </span></p>
<p>
  <span> </span></p>
<p>
  <span> </span></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[3 Series,Press Kit,Corporate Heritage,Heritage,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2015 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 07 May 2015 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW stellt drei Sieger bei den „Motor Klassik Awards“ 2015.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-stellt-drei-sieger-bei-den-motor-klassik-awards-2015/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-stellt-drei-sieger-bei-den-motor-klassik-awards-2015/</guid><pp:caseid>790535</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Mit dem BMW 328 Mille Miglia Roadster und dem BMW 507 werden zwei der schönsten jemals gebauten BMW Modelle bei der Leserwahl des Fachmagazins „Motor Klassik“ zum „Klassiker des Jahres“ gekürt – BMW 4er Coupé gewinnt beim ersten Auftritt die Kategorie „Klassiker der Zukunft“.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mehr als 20.000 Leser beteiligten sich an
  der diesjährigen Wahl der „Motor Klassik Awards“. Dabei wurden in
  sechs Altersklassen die „Klassiker des Jahres“ gesucht, gleich neun
  Kategorien gab es für die Wahl zum „Klassiker der Zukunft“. Die
  Ergebnisse unterstreichen einmal mehr, dass BMW Modelle auch nach
  vielen Jahrzehnten äußerst attraktive und begehrte Fahrzeuge sind und
  neue BMW Modelle auf Anhieb das Potenzial zum zukünftigen Klassiker
  aufweisen. Mit dem BMW 328 Mille Miglia Roadster und dem BMW 507
  holten sich zwei historische Modelle von BMW Klassensiege, die schon
  in jungen Jahren als außergewöhnliche Fahrzeuge galten und die heute
  zu den Ikonen der Automobilgeschichte gehören. Die Leser der „Motor
  Klassik“ stimmten aber auch darüber ab, welche neuen Modelle aus ihrer
  Sicht begehrenswerte Sammlerstücke werden können, und wählten das BMW
  4er Coupé in der Mittelklasse zum „Klassiker der Zukunft“.<br />
  <br />In den sechs Altersklassen der „Klassiker des Jahres“ standen
  historische Automobile aus rund acht Jahrzehnten zur Wahl – allesamt
  Fahrzeuge, die zu ihrer jeweiligen Zeit durch ihre Form und ihre
  Fahreigenschaften hervorstachen und die bis heute nichts von ihrer
  Faszination verloren haben. Von den 20.257 abgegebenen Stimmen
  entfielen in der Altersklasse von 1931 bis 1946 26,6 Prozent auf den
  BMW 328 Mille Miglia Roadster und kürten ihn zum Sieger dieser Klasse.
  Das legendäre Modell belegte im Jahr 1940 den 3. Platz in der
  Gesamtwertung der berühmten Mille Miglia und trug maßgeblich zum BMW
  Teamsieg bei. Ähnlich wie beim BMW 328 Coupé bestand auch beim BMW 328
  Mille Miglia Roadster die aerodynamisch hoch entwickelte und extrem
  leichte Karosserie aus einem Gitterrohrrahmen mit Aluminium-Außenhaut.
  Angetrieben wurde der Roadster von einem Reihensechszylinder-Motor mit
  zwei Liter Hubraum und 130 PS. Dank seines extrem leichten Gewichts
  von nur 700 Kilogramm kam der Zweisitzer auf eine
  Höchst-geschwindigkeit von 200 kmh. Der BMW 328 Mille Miglia Roadster
  ist heute noch auf zahlreichen Motorsportveranstaltungen für
  historische Automobile zu sehen.<br />
  <br />In der Wertungsklasse für Fahrzeuge der Baujahre 1947 bis 1961
  heißt der Sieger dank 32,6 Prozent der Stimmen BMW 507. Im Vorjahr
  hatte sich der Zweisitzer noch Platz eins mit seinem ewigen Rivalen
  Mercedes-Benz 300 SL teilen müssen, in diesem Jahr gebührt ihm die
  Ehre des Sieges allein. Der BMW 507 zählt heute zu den begehrtesten
  automobilen Sammlerstücken. 1955 wurde er erstmals auf der
  Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt gezeigt, die
  Produktion lief von 1956 bis 1959. Unter der beeindruckend langen
  Fronthaube trug der von dem jungen Designer Albrecht Graf Goertz
  gestaltete Roadster einen 150 PS starken Leichtmetall-V8-Motor mit 3,2
  Liter Hubraum. Der BMW 507 kam nur einmal im Jahr 1957 bei der letzten
  als Wettfahrt ausgetragenen Mille Miglia zum Einsatz, 1992 gelang mit
  diesem Modell der Sieg bei der Neuauflage für historische Fahrzeuge.<br />
  <br />Auch bei der vierten Auflage der in der aktuellen Form
  durchgeführten Wahl waren die Leser der „Motor Klassik“ aufgefordert,
  das Klassiker-Potenzial aktueller Modelle zu beurteilen. In neun nach
  Fahrzeugsegmenten geordneten Wertungsklassen konnten sie die
  „Klassiker der Zukunft“ bestimmen. In der Kategorie „Mittelklasse“
  fiel ihr Votum deutlich aus: Mit 30,2 Prozent der Stimmen wählten Sie
  das BMW 4er Coupé zum Sieger. Das Mittelklasse-Coupé verkörpert in der
  nunmehr vierten Generation den Inbegriff von Ästhetik und Dynamik im
  Premium-Segment. Die Formensprache steht für kraftvolle Präsenz auf
  der Straße, überragende Dynamik und Fahrvergnügen. Die „4“ im
  Typenschild steht für die neue Ära des Coupés und unterstreicht nicht
  nur das eigenständige Design, sondern gleichermaßen eine noch stärkere
  technische Differenzierung zur BMW 3er Reihe. Das BMW 4er Coupé wird
  aktuell in acht verschiedenen Motorvarianten angeboten (drei Benziner,
  fünf Diesel – sowohl Vier- als auch Sechszylinder).</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Convertible,Concept Vehicles &amp; Design,BMW,Coupé,Heritage,4 Series,F33,F32,Product]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2015 13:21:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 17 Apr 2015 11:21:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Motor Klassik Awards“ 2014: Drei Titel für die BMW Group. Bei der Leserwahl des Fachmagazins „Motor Klassik“ gewinnen der BMW 507 und der BMW M1 in ihrer jeweiligen Altersklasse – neuer MINI wird auf Anhieb zum „Klassiker der Zukunft“ gekürt.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/motor-klassik-awards-2014-drei-titel-fuer-die-bmw-group-bei-der-leserwahl-des-fachmagazins-motor-klassik-gewinnen-der-bmw-507-und-der-bmw-m1-in-ihrer-jeweiligen-altersklasse---neuer-mini-wird-auf-anhieb-zum-klassiker-der-zukunft-gekuert/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/motor-klassik-awards-2014-drei-titel-fuer-die-bmw-group-bei-der-leserwahl-des-fachmagazins-motor-klassik-gewinnen-der-bmw-507-und-der-bmw-m1-in-ihrer-jeweiligen-altersklasse---neuer-mini-wird-auf-anhieb-zum-klassiker-der-zukunft-gekuert/</guid><pp:caseid>790514</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die „Motor Klassik Awards“ 2014 sind vergeben, und einmal mehr hat sich gezeigt, dass Sportlichkeit und Eleganz im Stil von BMW auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Attraktivität verlieren. Aus der Leserwahl des Fachmagazins „Motor Klassik“ gingen mit dem Roadster BMW 507 und dem Sportwagen BMW M1 gleich zwei Modelle der Marke als Klassensieger hervor.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die „Motor Klassik Awards“ 2014 sind
  vergeben, und einmal mehr hat sich gezeigt, dass Sportlichkeit und
  Eleganz im Stil von BMW auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer
  Attraktivität verlieren. Aus der Leserwahl des Fachmagazins „Motor
  Klassik“ gingen mit dem Roadster BMW 507 und dem Sportwagen BMW M1
  gleich zwei Modelle der Marke als Klassensieger hervor, die zu ihrer
  jeweiligen Zeit sowohl mit ihren Design als auch mit ihren
  Fahreigenschaften Maßstäbe setzten und deren Anblick bis heute höchste
  Faszination auslöst. Ebenfalls spannend: der Blick nach vorn aus der
  Perspektive der Oldtimer-Liebhaber. Die Leser der „Motor Klassik“
  konnten auch über die „Klassiker der Zukunft“ abstimmen und
  attestierten dabei vor allem dem neuen MINI großes Potenzial. Die
  Neuauflage des Originals gewann den Titel in der „Kleinwagen“-Kategorie.</p>
<p> </p>
<p>Die Suche nach den „Klassikern des Jahres“ wurde für die Leser der
  „Motor Klassik“ auch in diesem Jahr zu einem interessanten Streifzug
  durch die Automobilgeschichte. Bei der zum dritten Mal in der
  aktuellen Form durchgeführten Leserwahl standen historische Modelle
  aus rund acht Jahrzehnten zur Abstimmung. Dabei war das Feld der
  Kandidaten für die „Motor Klassik Awards“ in sechs Altersklassen
  unterteilt. Insgesamt wurden 13 495 Stimmen abgegeben.</p>
<p> </p>
<p>Mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen und zwei Siegern endete das Rennen in
  der Wertungsklasse für Fahrzeuge der Baujahre 1947 bis 1961. Der BMW
  507 teilt sich den Titel in dieser Kategorie mit dem Mercedes-Benz 300
  SL. Jeweils 24,3 Prozent der Stimmen entfielen auf die beiden
  Zweisitzer, bei deren Erwähnung fast unvermeidlich der Begriff „Ikone“
  fällt. Der BMW 507 wurde im Herbst 1955 auf der Internationalen
  Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert und anschließend
  in der Presse als „Traum von der Isar“ gefeiert. Der von dem jungen
  Designer Albrecht Graf Goertz gestaltete Roadster trug einen 150 PS
  starken Leichtmetall-V8-Motor unter seiner beeindruckend langen
  Fronthaube, wurde auch im sportlichen Wettkampf bei Bergrennen
  eingesetzt und gilt heute als begehrtes Sammlerstück.</p>
<p> </p>
<p>23 Jahre nach der Premiere für den BMW 507 war es ein
  Mittelmotor-Sportwagen, der auf Anhieb Anspruch auf den Status als
  Legende auf vier Rädern anmelden konnte: der BMW M1. Das erste von
  Grund auf für den Wettbewerbseinsatz konzipierte Fahrzeug der BMW
  Motorsport GmbH war in der Serienausführung zugleich der schnellste
  deutsche Straßensportwagen. Schon die Entstehungsgeschichte des BMW M1
  war spektakulär. Er gab sein Renn-Debüt in der eigens für ihn
  geschaffenen ProCar Serie im Rahmenprogramm der Formel-1-Rennen. Dort
  leistete der Reihensechszylinder-Motor des BMW M1 rund 470 PS. Die
  Serienausführung des BMW M1 kam mit 277 PS auf eine
  Höchstgeschwindigkeit von fast 265 km/h. Der BMW M1 gehört zudem zu
  den drei ersten BMW Modellen, die im Rahmen der Art Car Serie von
  renommierten Künstler umgestaltet wurden. Ebenso wie das Design und
  die sportlichen Erfolge des BMW M1 begeistert auch seine
  außergewöhnliche Ausstrahlung jenseits der Rennstrecke die Sportwagen-
  und Klassiker-Fans bis heute. Den „Motor Klassik Award“ 2014 sicherte
  sich der BMW M1 in der Kategorie der Fahrzeuge aus den 1970er-Jahren
  mit einem Stimmenanteil von 25,3 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus waren die Leser der „Motor Klassik“ aufgefordert, das
  Klassiker-Potenzial aktueller Modelle zu beurteilen. In neun nach
  Fahrzeugsegmenten geordneten Wertungsklassen konnten sie die
  „Klassiker der Zukunft“ bestimmen. Besonders deutlich fiel ihr Votum
  in der Kategorie „Kleinwagen“ aus, wo der neue MINI Cooper S wenige
  Tage nach seiner Markteinführung mit einem Stimmenanteil von
  28,7 Prozent zum Sieger gekürt wurde. Auch die Neuauflage des
  Premium-Kleinwagens verbindet unverwechselbaren Stil mit
  unübertroffenem Fahrspaß. Nicht nur mit seinen Proportionen und
  zahlreichen charakteristischen Designmerkmale knüpft der neue MINI an
  die Tradition des vor 55 Jahren vorgestellten classic Mini an. Auch
  das Prinzip der intelligenten Raumnutzung auf kleiner Grundfläche
  wurde neu interpretiert und auf die Ansprüche des 21. Jahrhunderts
  abgestimmt. Und nicht zuletzt sind die als Gokart-Feeling bekannten
  agilen Handlingeigenschaften des neuen MINI ein Qualitätsmerkmal, das
  auch künftige Autofahrer-Generationen begeistern dürfte.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Concept Vehicles &amp; Design,BMW,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Mar 2014 10:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Mar 2014 09:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der große Sieg im kleinen Auto: Vor 50 Jahren gewann der classic Mini erstmals die Rallye Monte Carlo. Paddy Hopkirk machte das britische Kleinwagen-Original im Januar 1964 zur Motorsport-Legende – Timo Mäkinen und Rauno Aaltonen wiederholten den Triumph in den Jahren 1965 und 1967.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/der-grosse-sieg-im-kleinen-auto-vor-50-jahren-gewann-der-classic-mini-erstmals-die-rallye-monte-carlo-paddy-hopkirk-machte-das-britische-kleinwagen-original-im-januar-1964-zur-motorsport-legende---timo-maekinen-und-rauno-aaltonen-wiederholten-den-triumph-in-den-jahren-1965-und-1967/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/der-grosse-sieg-im-kleinen-auto-vor-50-jahren-gewann-der-classic-mini-erstmals-die-rallye-monte-carlo-paddy-hopkirk-machte-das-britische-kleinwagen-original-im-januar-1964-zur-motorsport-legende---timo-maekinen-und-rauno-aaltonen-wiederholten-den-triumph-in-den-jahren-1965-und-1967/</guid><pp:caseid>790505</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Kleines Auto, großer Sieg: Zum 50. Mal jährt sich in diesen Tagen einer der spektakulärsten Erfolge in der Geschichte des internationalen Motorsports. Am 21. Januar 1964 gewann der Mini Cooper S erstmals die Rallye Monte Carlo.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Monte Carlo.</strong> Kleines Auto, großer Sieg: Zum
  50. Mal jährt sich in diesen Tagen einer der spektakulärsten Erfolge
  in der Geschichte des internationalen Motorsports. Am 21. Januar 1964
  gewann der Mini Cooper S erstmals die Rallye Monte Carlo. Dem irischen
  Fahrer Patrick „Paddy“ Hopkirk und seinem Co-Piloten Henry Liddon war
  das Kunststück gelungen, sich mit dem britischen Kleinwagen gegen eine
  vermeintliche Übermacht deutlich leistungsstärkerer Konkurrenten
  durchzusetzen. Ihre fehlerfreie Hatz über Land- und Passstraßen, Eis
  und Schnee, enge Kurvenstrecken und steile Hänge legte zugleich den
  Grundstein dafür, dass aus dem Underdog und Favoritenschreck nicht nur
  ein Publikumsliebling, sondern auch eine Motorsport-Legende wurde.
  Denn der classic Mini dominierte auch in den Folgejahren die Rallye
  Monte Carlo. Hopkirks finnische Teamkollegen Timo Mäkinen und Rauno
  Aaltonen fügten der Titelsammlung in den Jahren 1965 und 1967 zwei
  weitere „Monte“-Gesamtsiege hinzu. </p>
<p>Paddy Hopkirk, inzwischen 80 Jahre alt, begeistert sich noch immer
  für das Fahrverhalten seines Siegerautos: „Der Mini war ein sehr
  fortschrittliches Auto, obwohl er nur ein kleiner Familienwagen war.
  Sein Frontantrieb und der vorn quer eingebaute Motor waren sehr
  vorteilhaft, genauso wie die Tatsache, dass das Auto klein war und die
  Straßen kurvig. Sie waren außerdem ziemlich schmal, was meiner Meinung
  nach auch ein Vorteil für uns war. Und wir hatten viel Glück, dass die
  Autos in Ordnung waren, dass alles zur richtigen Zeit passierte und
  zum richtigen Zeitpunkt zusammen kam.“</p>
<p>Es war die legendäre „Nacht der langen Messer“, die vorletzte Etappe
  der Rallye, die den Mini Cooper S mit der Startnummer 37 und dem
  seither berühmten Kennzeichen 33 EJB im Winter 1964 auf die
  Siegerstraße brachte. Hopkirk erreichte das Ziel mit nur 17 Sekunden
  Rückstand auf seinen ärgsten Widersacher Bo Ljungfeldt im weitaus
  stärkeren Ford Falcon mit V8-Motor. Aufgrund der damals gültigen
  Handicap-Formel zum Ausgleich der Gewichts- und Leistungsunterschiede
  lag der classic Mini Pilot damit in der Gesamtwertung in Front. Und er
  verteidigte den Vorsprung auch beim abschließenden Rundstrecken-Rennen
  durch die Straßen Monte Carlos. Bei der Siegerehrung teilte er den
  Beifall des Publikums mit seinen Teamkollegen. Timo Mäkinen auf Platz
  vier und Rauno Aaltonen auf Rang sieben der Gesamtwertung hatten den
  Erfolg des Mini Cooper S perfekt gemacht und damit die Ära der „drei
  Musketiere“ bei der Rallye Monte Carlo eingeläutet. </p>
<p>Vor allem im Heimatland des classic Mini wurde der Sieg
  enthusiastisch bejubelt. Der Ire Hopkirk erhielt ein
  Glückwunsch-Telegramm von der britischen Regierung, auch die Beatles
  gehörten zu den ersten Gratulanten. „Da kam eine Autogrammkarte der
  Beatles“, erinnert sich Hopkirk, „auf der geschrieben stand: ‚Jetzt
  bist Du einer von uns, Paddy.’ Es ist heute sehr schön, so etwas zu haben.“ </p>
<p>Weltweit wurde der Triumph des classic Mini bei der „Monte“ von
  Motorsport-Fans als Sensation gefeiert. Doch ganz aus heiterem Himmel
  kam er nicht. Das sportliche Talent war dem von Alec Issigonis, dem
  stellvertretenden Technischen Leiter der British Motor Corporation,
  entwickelten Kleinwagen bereits in die Wiege gelegt worden. Entdeckt
  hatte es als erster der Sportwagen-Konstrukteur John Cooper. Er gab
  den Anstoß zum Bau einer leistungsgesteigerten Version des anfangs nur
  34 PS starken, aber dank seines Frontantriebs, seines geringen
  Gewichts, seiner breiten Spur und des vergleichsweise langen Radstands
  äußerst agilen Viersitzers und ebnete dem classic Mini damit auch den
  Weg auf die Rennstrecken und Rallyepisten. </p>
<p>Auf dem Formel-1-Kurs von Silverstone testeten schon 1960 prominente
  Fahrer wie Graham Hill, Jack Brabham und Jim Clark die Kurvenkünste
  des von John Cooper getunten Kleinwagens. Seine wahre Domäne fand der
  classic Mini jedoch im Rallyesport. Patt Moss, die Schwester des
  Formel-1-Piloten Stirling Moss, steuerte ihn 1962 zu Siegen bei der
  Tulpen Rallye und der Rallye Baden-Baden. Im Jahr darauf machte der
  kleine Brite bei der Rallye Monte Carlo erstmals auf sich aufmerksam.
  In den Jahren zuvor hatte das Werksteam dort noch Lehrgeld zahlen
  müssen, doch diesmal gelang ein erster Paukenschlag: Mit dem 55 PS
  starken Mini Cooper fuhren Rauno Aaltonen und Paddy Hopkirk einen
  Doppelsieg in ihrer Klasse ein, in der Gesamtwertung belegten sie die
  Ränge drei und sechs. </p>
<p>Damit stand fest, dass der classic Mini besser als jedes andere Auto
  für den Kampf „David gegen Goliath“ geeignet war. John Cooper hatte es
  längst geahnt. Schon 1959 hatte er seinen Fahrer Roy Salvadori in
  einem Prototyp auf die Reise zum italienischen Grand Prix nach Monza
  geschickt. Schon die Anfahrt geriet zu einem Wettrennen zwischen
  Salvadori und seinem Rennfahrer-Kollegen Reg Parnell, der einen Aston
  Martin DB4 steuerte. Das Ergebnis bestätigte Coopers Erwartungen. Der
  von ihm präparierte classic Mini traf rund eine Stunde früher ein als
  der deutlich stärkere Aston Martin. </p>
<p>Auch bei der Rallye Monte Carlo des Jahres 1964 sprachen die reinen
  Daten zunächst gegen die sechs vom BMC Werksteam entsandten
  Kleinwagen, die schon von Weitem an ihrer tartanroten Lackierung und
  ihren weißen Dächern erkennbar waren. Im bekannten Look ging erstmals
  der Mini Cooper S an den Start. Sein neuer Vierzylinder-Motor wies nun
  einen auf 1071 Kubikzentimeter erweiterten Hubraum und eine auf rund
  90 PS gesteigerte Leistung auf – deutlich mehr als in den Jahren zuvor
  und doch bescheiden im Vergleich zu Konkurrenten wie dem Mercedes-Benz
  300 SE und dem Ford Falcon, deren Sechszylinder- und V8-Motoren das
  Drei- bis Vierfache an Leistung mobilisieren konnten. </p>
<p>Der Auftakt zur 33. Auflage der Rallye Monte Carlo wurde im damals
  üblichen, an die Ursprünge der Veranstaltung erinnernden Stil einer
  Sternfahrt ausgetragen, die in neun europäischen Städten begann und
  das gesamte Starterfeld im französischen Reims aufeinandertreffen
  ließ. Das Duo Hopkirk/Liddon brachte seinen Mini Cooper S in Minsk an
  den Start, für Rauno Aaltonen und Tony Ambrose begann das Abenteuer
  „Monte“ in Oslo, Timo Mäkinen und Patrick Vanson gingen von Paris aus
  auf die Reise. Dem classic Mini war keiner dieser Wege zu weit, in
  Reims reihten sich alle sechs Werkswagen in das 277 Autos umfassende
  Starterfeld ein. Und schon auf der ersten Etappe nach Saint-Claude
  zeichnete sich jener Zweikampf ab, der die gesamte Rallye prägen
  sollte. Bo Ljungfeldt im Ford Falcon übernahm die Spitze, Paddy
  Hopkirk im Mini Cooper Sblieb ihm dicht auf den Fersen. </p>
<p>Auch auf dem nächsten, überwiegend aus kilometerlangen Vollgasfahrten
  bestehenden Teilstück ließ sich Hopkirk von den hochmotorisierten
  Konkurrenten nicht entscheidend abhängen, sodass die „Nacht der langen
  Messer“ buchstäblich zum „Tag der Wahrheit“ wurde. Und jetzt konnte
  der classic Mini seine Stärken vollständig ausspielen. „In dem Jahr
  war es ziemlich verschneit, weshalb wir viel trainiert und vorbereitet
  hatten“, erzählt Hopkirk. „Bergab war der Mini besonders gut, und die
  Tests waren alle bergauf und bergab gewesen, sodass wir das, was wir
  bergauf verloren, bergab wieder gut machen konnten.“ </p>
<p>Das unwiderstehliche Handling, die richtige Reifenwahl, Hopkirks
  Geschick am Lenkrad und der Schnee, der die großen Boliden einbremste
  – all dies kam zusammen und sorgte dafür, dass Hopkirk bei der
  Erstürmung des 1607 Meter hohen Col de Turini tatsächlich die Führung
  übernehmen konnte. Dennoch blieb es bis zum Schluss spannend, denn auf
  der Abschlussetappe durch Monte Carlo legte Bo Ljungfeldt
  erwartungsgemäß erneut eine Bestzeit vor. Doch auch Paddy Hopkirk
  verlangte seinem Mini Cooper S noch einmal alles ab und rettete den
  Vorsprung ins Ziel. „Es war damals nicht wie bei heutigen
  Rallyefahrten, wo du immer weißt, wo du stehst. Ich musste also noch
  die Zielrunde fahren, dann haben die Journalisten mir erzählt, dass
  ich gesiegt hatte und ich konnte es nicht glauben. Das überraschte die
  Welt und uns, das war wunderbar“, erinnert sich Hopkirk. </p>
<p>Im Jahr darauf war es Timo Mäkinen, der mit seinem Co-Piloten Paul
  Easter dafür sorgte, dass der classic Mini seinen Titel verteidigen
  konnte. Dabei half der neue, auf 1275 Kubikzentimeter vergrößerte
  Motor, ausschlaggebend war jedoch das fahrerische Können des
  Skandinaviers. Mäkinen blieb als einziger Teilnehmer über die gesamte
  Distanz strafpunktfrei, und das, obwohl die Rallye Monte Carlo des
  Jahres 1965 sich zu einer der schwierigsten Prüfungen in der
  Geschichte der Veranstaltung entwickelte. Unmengen an Schnee und Eis
  erschwerten das Vorwärtskommen, dennoch hatten die Organisatoren eine
  zweite Nachtfahrt durch die Seealpen in das Programm aufgenommen.
  Mäkinen und sein Mini Cooper S zeigten sich von den erschwerten
  Bedingungen unbeeindruckt. Auf der Abschlussetappe gewann der Finne
  fünf der sechs Sonderprüfungen und lag am Ende mit großem Vorsprung vorn. </p>
<p>Der stärkste, zugleich aber auch dramatischste Auftritt der „drei
  Musketiere“ bei der Rallye Monte Carlo sollte 1966 folgen. Mäkinen,
  Aaltonen und Hopkirk dominierten die Wettfahrt von Beginn an, am Ende
  belegten sie in eben dieser Reihenfolge die Plätze eins bis drei des
  Gesamtklassements. Die Begeisterung des Publikums für den
  wieselflinken classic Mini schien grenzenlos – ebenso wie die
  Enttäuschung nach dem Urteil der französischen Rennkommissare, die das
  Trio aufgrund einer angeblich nicht den offiziellen Bestimmungen
  entsprechenden Lichtanlage disqualifizierten. Mit der gleichen
  Begründung nahmen sie auch den viertplatzierten Lotus Cortina aus der
  Wertung und machten den finnischen Citroën-Fahrer Pauli Toivonen zum Sieger. </p>
<p>Der Traum vom Hattrick war damit geplatzt, doch die Rückkehr der
  „drei Musketiere“ schon bald darauf beschlossene Sache. Im Winter 1967
  gingen Hopkirk, Mäkinen und Aaltonen sowie zwei weitere BMC-Werksteams
  erneut bei der Rallye Monte Carlo an den Start. Und diesmal konnten
  weder die Konkurrenten noch das Reglement den Mini Cooper S aufhalten.
  Rauno Aaltonen hatte diesmal den schon 1964 erfolgreichen Co-Piloten
  Henry Liddon an seiner Seite. Das finnisch-britische Team
  funktionierte perfekt. Aaltonen steuerte den classic Mini zu einem
  unangefochtenen Sieg mit zwölf Sekunden Vorsprung vor dem
  Zweitplatzierten. Und niemand gönnte diesem Duo den Erfolg mehr als
  Paddy Hopkirk: „Henry Liddon war wirklich ein hervorragender
  Beifahrer. Und die Beifahrer haben nie genug Anerkennung bekommen. Sie
  leisteten fantastische Arbeit beim Lesen der Streckenbücher, sie waren
  der Sekretär des Autos.“ </p>
<p>Hopkirk selbst beendete die Rallye Monte Carlo 1967 als Sechster. Im
  Jahr darauf erreichte er mit dem classic Mini noch einmal Platz fünf
  der Gesamtwertung, während Aaltonen sogar Dritter wurde, doch die Ära
  des kleinen Gipfelstürmers neigte sich unübersehbar dem Ende. Die
  Konkurrenz hatte einfach zu stark aufgerüstet und der classic Mini
  seinen sportlichen Zenit überschritten. Die Erinnerung an den famosen
  Triumph im Winter 1964 bleibt bestehen, die „drei Musketiere“ haben
  ihren festen Platz in den Geschichtsbüchern des Motorsports. Und die
  1966 beanstandete individuelle Lichttechnik gehört heute – von
  schwarzen Scheinwerfergehäusen über die charakteristischen
  Zusatzscheinwerfer vor dem Kühlergrill bis hin zum nachrüstbaren
  Xenon-Licht – zu den beliebtesten Produkten im Original
  Zubehör-Programm für den MINI.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jan 2014 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 24 Jan 2014 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Power, mehr Party: Das Jubiläum „50 Jahre MINI Cooper S“ wird auf der Rennstrecke Brands Hatch gefeiert.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-power-mehr-party-das-jubilaeum-50-jahre-mini-cooper-s-wird-auf-der-rennstrecke-brands-hatch-gefeiert/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-power-mehr-party-das-jubilaeum-50-jahre-mini-cooper-s-wird-auf-der-rennstrecke-brands-hatch-gefeiert/</guid><pp:caseid>790288</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[MINI Festival im Heimatland der Marke am 22. und 23. Juni 2013 steht ganz im Zeichen des einstigen Rallye-Monte-Carlo-Siegers – Rennfahrzeuge aus fünf Jahrzehnten stellen auf dem ehemaligen Formel-1-Kurs ihr sportliches Talent unter Beweis.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Fawkham.</strong> Der legendäre Erfolgssportler der
  Marke MINI wird 50 Jahre alt, und sein Geburtstag wird natürlich auf
  einer Rennstrecke im Heimatland Großbritannien gefeiert. Ein
  Wochenende lang dreht sich auf dem ehemaligen Formel-1-Kurs Brands
  Hatch südöstlich von London alles um den MINI Cooper S, der im
  Frühjahr 1963 erstmals präsentiert wurde. Das Jubiläum steht im
  Mittelpunkt des MINI Festivals, das am 22. und 23. Juni 2013 auf und
  neben der Rennstrecke in Fawkham in der Grafschaft Kent stattfindet
  und zu dem Tausende von Fans des classic Mini und des modernen MINI
  erwartet werden. Neben Live-Musik, Fahrzeug-Shows und jeder Menge
  Action rund um den MINI wird ihnen vor allem Motorsport mit aktuellen
  und historischen Fahrzeugen geboten.<br />
  <br />Der achte, neunte und zehnte Lauf der britischen MINI Challenge
  Clubsportserie sowie zahlreiche für classic Mini und aktuelle MINI
  Modelle ausgeschriebene Rennen bilden den Rahmen für das Festival auf
  dem Gelände von Brands Hatch. Und nichts wäre besser geeignet, um den
  Charakter und die Historie des MINI Cooper S gebührend zu würdigen.
  Vor einem halben Jahrhundert für die Rennstrecke entwickelt und schon
  wenig später im sportlichen Wettkampf zur Legende gereift, gehört die
  zu damaliger Zeit stärkste Ausführung des classic Mini zu den
  erfolgreichsten Fahrzeugen der Motorsport-Geschichte. Der spätere
  Formel-1-Weltmeister Niki Lauda absolvierte in einem Mini Cooper S
  erfolgreich die ersten Bergrennen seiner Karriere. Auch auf den
  Rundstrecken Europas eilte der britische Kleinwagen in den
  1960er-Jahren von Sieg zu Sieg. Zur Legende wurde er jedoch auf
  Schotter und Eis:         Dreimal – 1964, 1965 und 1967 – gewann der
  Mini Cooper S die Gesamtwertung bei der Rallye Monte Carlo.<br />
  <br />Zu verdanken ist all dies der kongenialen Zusammenarbeit
  zwischen dem Schöpfer des Mini, Alec Issigonis, und dem
  Sportwagen-Konstrukteur John Cooper. Die kompakten Abmessungen, das
  geringe Gewicht, die neuartige Anordnung von Motor, Getriebe und
  Antrieb sowie die fortschrittliche Fahrwerkstechnik verhalfen dem 1959
  präsentierten classic Mini von Beginn an zu einem begeisternd agilen
  Fahrverhalten. John Cooper erkannte früh, dass damit auch sportliche
  Talente verbunden waren. Auf seine Initiative hin kam nur zwei Jahre
  nach der Premiere des revolutionären Kleinwagens eine auf 55 PS
  erstarkte Variante unter dem Namen Mini Cooper auf den Markt. Und weil
  die Reaktionen auf diese Kraftkur geradezu euphorisch ausfielen,
  zündeten Issigonis und Cooper gemeinsam die nächste Entwicklungsstufe:
  Noch einmal zwei Jahre später war der Mini Cooper S geboren.<br />
  <br />Um dem neuen Modell zu einem erneuten Leistungszuwachs zu
  verhelfen, wurden die Brennräume des Vierzylinder-Motors nach einem im
  Rennsport bewährten Prinzip vergrößert. Bei konstantem Hub wurde die
  Bohrung bis auf das maximal Mögliche erweitert und die
  Zylinderkopfbefestigung verstärkt. Mit 1 071 Kubikzentimetern wurde
  das Limit der für den Rennsporteinsatz angepeilten Hubraumklasse knapp
  unterschritten. Obendrein offenbarte der Motor nun noch mehr
  Drehfreude. Seine Höchstleistung von 70 PS erreichte er bei 6
  200min-1. Dem sportlichen Potenzial entsprechend wurde auch die
  Bremsanlage des Mini Cooper S optimiert. Mit größeren Scheiben und
  einem Servogerät war sie den gesteigerten Fahrleistungen gewachsen.
  Die Jagd nach sportlichen Erfolgen konnte beginnen.<br />
  <br />In seiner modernen Ausführung knüpft der MINI Cooper S an das
  Erbe des legendären Urahnen an – als Basis für das Rennfahrzeug der
  MINI Challenge ebenso wie als Inbegriff für eine Extraportion Fahrspaß
  auf der Straße. Der Vierzylinder-Turbomotor des aktuellen MINI Cooper
  S mobilisiert 135 kW/184 PS aus einem Hubraum von 1,6 Litern. Mit
  seiner spontanen Leistungsentfaltung und seiner vorbildlichen
  Effizienz stößt er weltweit auf Anerkennung. Erst vor wenigen Wochen
  wurde er zum dritten Mal in Folge beim International Engine of the
  Year Award zum besten Motor seiner Hubraumklasse gekürt.<br />
  <br />Beim MINI Festival auf der Rennstrecke Brands Hatch werden
  Vertreter aller Generationen ihre Kräfte bei einem Handicap-Race
  messen, um den sportlichsten MINI Cooper S aus fünf Jahrzehnten zu
  küren. Darüber hinaus werden aktuelle und historische Renn- und
  Rallye-Fahrzeuge gezeigt: darunter das Monte-Carlo-Siegerfahrzeug des
  Jahres 1964 und der MINI ALL4 Racing, mit dem Stéphane Peterhansel in
  diesem Jahr die Rallye Dakar gewann.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Heritage,Cooper,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 20 Jun 2013 22:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Atemberaubende Zukunft: Die Concept Cars und Prototypen beim Concorso d’Elegenza Villa d’Este 2013. Vor der historischen Fassade des Grand Hotels Villa d’Este wird am Comer See das Automobildesign der Zukunft präsentiert +++ Neben den Awards für klassische Fahrzeuge sorgen zwei Sonderausstellungen für Aufsehen: „90 Jahre BMW Motorrad“ und „60 Jahre Corvette“ +++ Classic Weekend für Auto- und Motorradliebhaber in den Parkanlagen der Villa Erba.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/atemberaubende-zukunft-die-concept-cars-und-prototypen-beim-concorso-delegenza-villa-deste-2013-vor-der-historischen-fassade-des-grand-hotels-villa-deste-wird-am-comer-see-das-automobildesign-der-zukunft-praesentiert--neben-den-awards-fuer-klassische-fahrzeuge-sorgen-zwei-sonderausstellungen-fuer-aufsehen-90-jahre-bmw-motorrad-und-60-jahre-corvette--classic-weekend-fuer-auto--und-motorradliebhaber-in-den-parkanlagen-der-villa-erba/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/atemberaubende-zukunft-die-concept-cars-und-prototypen-beim-concorso-delegenza-villa-deste-2013-vor-der-historischen-fassade-des-grand-hotels-villa-deste-wird-am-comer-see-das-automobildesign-der-zukunft-praesentiert--neben-den-awards-fuer-klassische-fahrzeuge-sorgen-zwei-sonderausstellungen-fuer-aufsehen-90-jahre-bmw-motorrad-und-60-jahre-corvette--classic-weekend-fuer-auto--und-motorradliebhaber-in-den-parkanlagen-der-villa-erba/</guid><pp:caseid>790375</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este wird seit 1929 am gleichen Ort ausgetragen und gilt als traditionsreichste Veranstaltung für historische Automobile und Motorräder. Die herrlichen Anlagen in Cernobbio am Comer See sind zugleich Schauplatz des wichtigsten Wettbewerbs für Concept Cars und Prototypen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Mailand</strong>. Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este
  wird seit 1929 am gleichen Ort ausgetragen und gilt als
  traditionsreichste Veranstaltung für historische Automobile und
  Motorräder. Die herrlichen Anlagen in Cernobbio am Comer See sind
  zugleich Schauplatz des wichtigsten Wettbewerbs für Concept Cars und
  Prototypen. Hier bietet sich für Automobilliebhaber aus aller Welt die
  seltene Gelegenheit, Fahrzeuge, die für das Automobildesign der
  Zukunft stehen, außerhalb großer Automobilausstellungen direkt
  miteinander zu vergleichen und zu begutachten. Diese Fahrzeuge
  schlagen damit gleichzeitig den Bogen von mehr als 80 Jahren
  Automobilgeschichte zu Gegenwart und Zukunft – und verkörpern somit
  den Geist des Concorso d’Eleganza Villa d’Este, der nicht nur die
  Geschichte der Mobilität, sondern auch ihre Zukunft zelebriert. Drei
  Tage lang (24. – 26. Mai 2013) bilden die Anlagen des Grand Hotel
  Villa d’Este und der Villa Erba eine beeindruckende Kulisse für das
  schönste Design klassischer und moderner Fahrzeuge.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group beteiligt sich auch in diesem Jahr mit faszinierenden
  Exponaten an der für den Concorso d’Eleganza Villa d’Este typischen
  Symbiose aus historischen Rückblicken und Zukunftsvisionen. Auf dem
  Gebiet der Prototypen und Konzeptfahrzeuge sind spektakuläre Entwürfe
  auf zwei und vier Rädern zu erwarten, die außerhalb der
  Wettbewerbswertung präsentiert werden. Anlässlich des Jubiläums „90
  Jahre BMW Motorrad“ werden außerdem Meilensteine aus der Geschichte
  der Freude am Fahren auf zwei Rädern gezeigt. Eine weitere
  Sonderausstellung ist dem Thema „60 Jahre Corvette“ gewidmet. Beide
  Ausstellungen werden auf dem Gelände der Villa Erba gezeigt.</p>
<p> </p>
<p>Während die meisten Awards für die klassischen Fahrzeuge von einer
  internationalen Jury vergeben werden, stimmt das Publikum am Samstag
  für den Coppa d’Oro Villa d’Este und am Sonntag für die BMW Group
  Italia Trophy ab. Das schönste Concept-Fahrzeug wird vom Publikum mit
  dem Concorso d’Eleganza Design Award ausgezeichnet. Die Teilnehmer des
  diesjährigen Wettbewerbs wurden im Rahmen einer Pressekonferenz in
  Mailand von Dr. Ralf Rodepeter, Leiter BMW Museum und Marketing BMW
  Group Classic, vorgestellt. In diesem Jahr treten unter anderem
  folgende Kandidaten an:</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Alfa Romeo Zagato Stradale TZ3. </strong></p>
<p>Die beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2013 gezeigte Version des
  Coupés ist das letzte von insgesamt neun Fahrzeugen aus der
  Designfeder von Carrozzeria Zagato. Das erste Exemplar wurde bereits
  2010 – anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Alfa Romeo Motorsport“ –
  präsentiert. Die jüngste Variante verfügt über eine Carbon-Karosserie,
  ein aerodynamisch optimiertes Heckdesign nach dem Vorbild legendärer
  Entwürfe des deutschen Ingenieurs Wunibald Kamm aus den 1930er-Jahren,
  einen 10-Zylinder-Motor (SRT Viper) mit 8,4 Liter Hubraum und rund 600 PS.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Pininfarina Sergio. </strong></p>
<p>Nach ihrer Weltpremiere auf dem Genfer Automobil-Salon 2013 lässt
  sich die Sportwagenstudie Pininfarina Sergio nun am Comer See
  ausgiebig bewundern. Der 4,55 Meter lange, offene Zweisitzer ist die
  moderne Interpretation einer zweisitzigen Barchetta und gleichzeitig
  eine Hommage an den 2012 verstorbenen Sergio Pininfarina, den Gründer
  der gleichnamigen italienischen Karosserie-Schmiede. Das individuelle
  Design des Konzeptfahrzeugs wird maßgeblich von seinem rudimentären,
  vom Heck bis knapp über die Sitzplätze reichenden Dach und dem
  Verzicht auf Windschutz- und Seitenscheiben geprägt. Seine Türen
  schwingen beim Öffnen schräg in die Höhe. Die Technik des Pininfarina
  Sergio entstammt dem Ferrari 458 Spider. Als Antrieb dient dabei ein
  V8-Motor mit 4,5 Liter Hubraum und 570 PS.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Classic beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este.</strong></p>
<p>Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este gehört zu den weltweit
  bedeutendsten und traditionsreichsten Schönheitswettbewerben für
  Automobile und Motorräder. Die erstmals 1929 an diesem Ort
  ausgetragene Veranstaltung findet seit 1999 unter der Schirmherrschaft
  der BMW Group alljährlich im Mai auf der Anlage des Grand Hotel Villa
  d’Este und der Villa Erba statt. Das diesjährige „Classic Weekend“ am
  Comer See beginnt am Freitag, 24. Mai 2013, mit der Anreise der
  Teilnehmer. Am Sonnabend und Sonntag bieten die „Public Days“ allen
  Automobil- und Motorrad-Liebhabern die Gelegenheit, außergewöhnliche
  Raritäten vor einer beeindruckenden Kulisse in Augenschein zu nehmen.
  Der 2011 erfolgreich etablierte „Concorso di Motociclette“ findet auch
  in diesem Jahr am Sonntagmittag auf dem Gelände der Villa Erba unweit
  des Grand Hotels Villa d’Este in Cernobbio statt. Ihren Weg zum
  dortigen Ausstellungsgelände legen die Teilnehmer bereits am Tag zuvor
  in historischer Bekleidung und von einer Eskorte der örtlichen Polizei
  begleitet zurück.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW Motorrad,Rider Training, Travel, Events,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 May 2013 11:32:34 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 08 May 2013 09:32:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>40 Jahre Elektromobilität bei der BMW Group. Vom BMW 1602 zum BMW i3.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/40-jahre-elektromobilitaet-bei-der-bmw-group-vom-bmw-1602-zum-bmw-i3-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/40-jahre-elektromobilitaet-bei-der-bmw-group-vom-bmw-1602-zum-bmw-i3-de-at/</guid><pp:caseid>790320</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Wenn Ende 2013 die erste Serienversion des BMW i3 in Leipzig vom Band rollt, ist dies der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die bei BMW bereits vor 40 Jahren begann.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Wenn Ende 2013 die erste Serienversion des BMW i3 in Leipzig vom Band
  rollt, ist dies der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die bei
  BMW bereits vor 40 Jahren begann. Damals, bei den Olympischen Spielen
  1972 in München, geht BMW mit zwei elektrisch angetriebenen
  Versuchsfahrzeugen an den Start. Die umgebauten BMW 1602 dienen als
  Transportmittel für das Organisationskomitee und werden bei
  verschiedenen Langstreckenwettbewerben als Begleit- und Kamerawagen
  eingesetzt. Doch es liegt auf der Hand, dass 350 Kilogramm schwere
  Bleibatterien und eine Reichweite von rund 60 Kilometer für ein
  Serienfahrzeug kaum attraktiv sind. BMW setzt daher verschiedene
  Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Gang, um eine bessere und vor
  allem effizientere Technologie für Elektroantriebe auf die Straße zu bringen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 10 Dec 2012 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW M Story. 40 Jahre BMW M GmbH.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-bmw-m-story-40-jahre-bmw-m-gmbh-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-bmw-m-story-40-jahre-bmw-m-gmbh-de-at/</guid><pp:caseid>790396</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[„Eine Firma ist wie ein Mensch. Treibt sie Sport, so ist sie durchtrainiert, begeisterungsfähig, leistungsfähiger.“ Gesagt hat das Robert A. Lutz, 1972 Vorstandsmitglied der BMW AG für Verkauf. Gedacht war es als Taufspruch für die jüngste Tochtergesellschaft der BMW AG: Die BMW Motorsport GmbH. Heute heißt sie BMW M GmbH. Aber sie ist immer noch genauso durchtrainiert, begeisterungsfähig und leistungsfähig wie vor 40 Jahren.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p> „Eine Firma ist wie ein Mensch. Treibt sie Sport, so ist
  sie durchtrainiert, begeisterungsfähig,
  leistungsfähiger.“ Gesagt hat das Robert A. Lutz, 1972
  Vorstandsmitglied der BMW AG für Verkauf. Gedacht war es als
  Taufspruch für die jüngste Tochtergesellschaft der BMW AG:
  Die BMW Motorsport GmbH. Heute heißt sie BMW M GmbH. Aber sie
  ist immer noch genauso durchtrainiert, begeisterungsfähig und
  leistungsfähig wie vor 40 Jahren.</p>
<p>Der Beginn der 70er Jahre war eine Aufbruchszeit für BMW: Ein
  neuer, junger Vorstand unter Eberhard von Kuenheim war angetreten, den
  stürmischen Erfolg des Unternehmens strategisch weiterzutreiben.
  Dazu gehörte der Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes –
  der legendäre Vierzylinder – ebenso wie die Gründung
  eines eigenen Sportunternehmens. Nochmal Robert A. Lutz: „Weil
  der Sport gewissermaßen eine treibende Kraft bei BMW schon
  immer, auch während des steilen wirtschaftlichen Anstiegs,
  gewesen ist, lag es nahe, jetzt auch den Motorsport zu konzentrieren
  und konsolidieren.“</p>
<p>In der Tat überstiegen Nachfrage und ungenutzte Chancen bei
  weitem die Möglichkeiten der bisherigen Sportabteilung. 1800 TI
  und 2000 TI sowie die gesamte 02 Reihe waren die begehrtesten
  Wettbewerbswagen und auf Siege abonniert. BMW selbst konnte nur einen
  ganz kleinen Teil des Bedarfs decken, der überwiegende Teil der
  Wagen wurde von Tunern aufgebaut, betrieben und verkauft. Bereits seit
  Mitte der 60er Jahre engagierte sich BMW auch in der Formel 2. An den
  leistungsstarken BMW Motoren kam in den Folgejahren kaum ein Team
  vorbei. Zahllose BMW Siege und Europameisterschaften bestimmten die Szene.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1972: Eine rennerprobte Mannschaft formiert sich zur BMW
    Motorsport GmbH.</strong></p>
<p>Am 1. Mai 1972 nahm deshalb die BMW Motorsport GmbH die Fäden in
  die Hand. Als Chef der anfangs 35 Mann starken Spezialisten-Truppe
  wird Jochen Neerpasch verpflichtet, ehemals Werksfahrer bei Porsche
  und vor seinem Umzug nach München Rennleiter bei Ford in
  Köln. Er zieht eine Gruppe an Rennfahrern nach, die dem BMW
  Motorsport auf Jahrzehnte hinaus ihren Stempel aufdrücken werden:
  Chris Amon, Toine Hezemans, Hans-Joachim Stuck und Dieter
  Quester.  Für die Rallyes werden Björn Waldegaard und
  Achim Warmbold gewonnen.</p>
<p>Bereits nach wenigen Monaten kann die junge GmbH ihr eigenes Domizil
  beziehen. Unmittelbar in der Nähe des Stammwerkes entstanden auf
  einem über 8.000 Quadratmeter großen Areal in der
  Münchner Preußenstraße Rennwerkstatt und
  Rennmotorenbau, Werkzeugbau und Motorenprüfstand. Dort entsteht
  das Sportgerät für 1973: Für die Rallyeeinsätze
  ein 950 Kilogramm leichter 2002 mit einem zwei Liter großen
  Vierventil-Vierzylinder. Leistung 240 PS. Und ein neues
  Tourenwagen-Coupé von dem Jochen Neerpasch anfangs sagt:
  “Da 1973 für uns als Entwicklungsjahr gilt, können wir
  nicht damit rechnen, diese Europameisterschaft auch zu
  gewinnen.“ Der Wagen trägt die Bezeichnung 3.0 CSL.
  Türen und Hauben sind aus Aluminium, das Fünfganggetriebe
  hat ein Magnesiumgehäuse. 1092 Kilo bringt das Auto auf die
  Waage. Der Solitär aber steckt unter der Haube: Ein 3340
  Kubikzentimeter großer Reihensechszylinder mit zwölf
  Ventilen, Einspritzung und einer Verdichtung von 11:1. Die Leistung:
  360 PS. Es ist der letzte Zweiventilmotor, den BMW für
  Renneinsätze baut.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Traditionelle BMW Philosophie: Der Mensch steht im Mittelpunkt.</strong></p>
<p>Aber nicht nur technisch geht die BMW Motorsport GmbH bestens
  vorbereitet in die Saison 1973. Auch die Fahrer sind topfit. Jochen
  Neerpasch holte das komplette Fahrerteam zu einem
  „Fahrertuning“ nach St. Moritz. In dem Schweizer
  Skiparadies unterzog sich die Mannschaft dem Aufbautraining eines
  Sportlehrers und eines Sport-Psychologen. Denn bereits damals legte
  BMW großen Wert auf die Optimierung der Mensch-Maschine
  Wechselbeziehung. Und man plante auch, derartige Kurse für
  „Nicht-Profis“ anzubieten. Sie heißen seit 1977 Fahrertraining.</p>
<p>Mit dieser Truppe ging die BMW Motorsport GmbH in die Saison 1973.
  Nicht nur das 3.0 CSL Coupé erregte von Anfang an Aufsehen: Zum
  ersten Mal trat ein ganzes Rennteam vom Autotransporter bis zum
  Zündschlüsselanhänger im einheitlichen Design an. Es
  waren jene drei Farbstreifen blau-violett-rot auf schneeweißem
  Grund, die bis zum heutigen Tag das Erscheinungsbild des BMW
  Motorsport prägen.</p>
<p>Die CSL-Coupés in den Farben, die schnell die gesamte
  Rennsportwelt kannte, waren unschlagbar. Der große Preis der
  Tourenwagen auf dem Nürburgring ging an Hans-Joachim Stuck und
  Chris Amon. Der Sieger der Tourenwagen-Klasse des 24 Stunden-Rennens
  von Le Mans hieß BMW.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erfolgreichster Tourenwagen seiner Epoche: BMW 3.0 CSL.</strong></p>
<p>Das Traumcoupé 3.0 CSL mit seinem aufsehenerregenden
  Renn-Design wurde zum erfolgreichsten Tourenwagen seiner Epoche. Es
  gewann zwischen 1973 und 1979 sechsmal die Europameisterschaft und
  beherrschte fast ein ganzes Jahrzehnt die internationale
  Tourenwagen-Szene. Aber der BMW 3.0 CSL war nicht nur in seinem
  farblichen Design ein Pionier, sondern er bot auch handfeste
  technische Innovationen: Zum einen arbeitete ab 1973 unter seiner
  Haube der erste BMW Vierventil-Sechszylinder-Motor. Zum anderen hatte
  seine Bremsanlage 1974 erstmals versuchsweise ein Antiblockiersystem
  – lange bevor diese Neuheit später beim 7er in Serie ging.
  Am Ende seiner Karriere, als Turbo-Coupé, beeindruckte es mit
  einer Leistung von bis zu 800 PS. Den stärksten BMW Tourenwagen
  schickte die Motorsport GmbH 1976 mit Ronnie Peterson am Steuer auf
  die Piste, einen CSL mit 3,2 Liter Biturbo-Motor. Dessen Leistung
  musste sogar gebremst werden – auf 750 PS.</p>
<p>Auch in der Formel 2 blieb die BMW Motorsport GmbH auf Erfolgskurs.
  50 der Zweiliter-Vierventilmotoren hatte March bekommen, mit denen das
  renommierte Team in 11 von 16 Läufen siegreich war. 1973 fuhr
  Jean Pierre Jarier mit der BMW Maschine den europäischen Formel 2
  Titel auf March ein. Das Triebwerk dominierte die Zweiliter-Kategorie
  für annähernd 10 Jahre, die folgenden March Titel-Helden
  hießen Patrick Depailler (1974),  Bruno Giacomelli (1978)
  Marc Surer (1979) und Corrado Fabi (1982). Aber auch bei anderen
  Rennställen war der Zweiliter-Vierzylinder begehrt. Über 500
  Stück wurden produziert, die meisten in Versionen mit über
  300 PS Leistung.</p>
<p>1975 verlagerte die BMW Motorsport GmbH ihr Engagement auf die andere
  Seite des Atlantiks: Schwerpunkt war die amerikanische IMSA-Serie auch
  mit dem Ziel, die Bedeutung der Buchstaben BMW einer breiteren
  amerikanischen Öffentlichkeit deutlich zu machen. Am Ende des
  Jahres war dann die Zahl jener US-Bürger, die darunter die
  „Bavarian Motor Works“ verstanden, um ein Vielfaches
  gestiegen: Die Markenwertung der IMSA-Meisterschaft ging an BMW.</p>
<p> <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>1976: Aus der „Fahrerschule“ wird das BMW Fahrertraining.</strong></p>
<p>Am 3. Februar 1976 beschloss der BMW Vorstand, die Motorsport GmbH
  mit einer weiteren Aufgabe zu betrauen: Der Gründung einer damals
  noch „Fahrerschule" genannten Institution. Zunächst
  sollten, so sah es die Vorlage an die Unternehmensleitung vor, 15
  Lehrgänge pro Jahr mit jeweils 20 Teilnehmern auf dem BMW
  Testgelände stattfinden sowie weitere fünf Lehrgänge
  mit je 100 Personen auf Rennstrecken - per anno also 800 Teilnehmer.
  „Die BMW Motorsport GmbH als das für die gesamten
  motorsportlichen Aktivitäten des Hauses BMW verantwortliche
  Unternehmen will einen Beitrag dazu liefern, den Faktor Fahrer im
  System von Mensch und Maschine in seiner Leistungsfähigkeit zu
  fördern". So lautete der Kernsatz der ersten Ausschreibung
  des BMW Fahrer-Trainings - und er ist noch heute gültig.</p>
<p>Zur Idee des BMW Fahrer-Trainings gehörte schon damals - und an
  dieser Alleinstellung hatte sich lange Zeit nichts geändert -,
  den Teilnehmern auch BMW Autos zur Verfügung zu stellen. Damit
  haben alle eine technisch gleiche Basis und brauchen nicht um den
  Reifenverschleiß des eigenen Autos zu bangen. Um diese
  Philosophie auch in die Tat umsetzen zu können, wurde eine kleine
  Flotte von BMW 320i - mit 125 PS Leistung damals ein ideales
  Trainings-Gerät - aufgebaut. Diese Autos hatten alle ein speziell
  abgestimmtes Fahrwerk, ein 40%-Sperrdifferential und im Innenraum
  einen Schalensitz für den Fahrer: Damit war die erste BMW
  Fahrer-Trainings-Truppe gut gerüstet.</p>
<p>Nach ersten Probelehrgängen auf dem Militärflugplatz
  Manching bei Ingolstadt stand das Programm des BMW Fahrer-Trainings,
  und am 13. Januar 1977 wurde Rauno Aaltonen als erster Chefinstruktor
  bei BMW offiziell unter Vertrag genommen. Aaltonen setzte seine
  Erfahrungen aber nicht nur auf der Piste um, er schrieb auch das
  damals einzige Fachbuch zum Thema Fahrer-Training, seine
  „Revolution am Steuer". Dieses Werk schilderte anschaulich
  die Lehrgangsinhalte - kein Wunder, dass es im Nu vergriffen war. Bis
  heute gibt der Altmeister des Driftens sein Können an BMW Fahrer
  weiter, allerdings seit langem schon mit dem Focus höherer Sicherheit.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Schon bald entstanden die ersten „heißen“
    Straßen BMW.</strong></p>
<p>Bis weit in die zweite Hälfte der 70er Jahre beschäftigte
  sich die Motorsport GmbH fast  ausschließlich mit dem Bau
  von Rennfahrzeugen. Die neuen BMW 320 setzten in der Gruppe 5 die
  Erfolgstradition der 02er Reihe fort. Doch manchen guten Kunden, nicht
  nur Rennfahrer sondern auch BMW Enthusiasten, dürstete es auch
  abseits der Rennstrecke nach M Power und so entstanden ab 1974 die
  ersten „heißen“ 5er: 530, 533i, 535i. Aber nicht nur
  motorisch waren sie etwas anders als die Serie: Die Ingenieure der BMW
  Motorsport GmbH nahmen sich auch die Fahrwerke und Bremsen dieser
  Autos vor und so entstanden äußerlich eher dezent
  dreinschauende Limousinen, die aber aufgrund ihrer ausgeklügelten
  Technik die Sportwagen-Welt gehörig durcheinander wirbelten.
  Anfangs erst in homöopathischen Dosen, mit der Zeit aber sprach
  sich die Leistungskur herum. Bis 1980 kamen so insgesamt 895 Autos auf
  Basis des ersten 5er zusammen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die Sportwagen-Sensation 1978: Der BMW M1.</strong></p>
<p>Dann reifte ein Projekt heran, das das erste Wettbewerbsauto der
  Motorsport GmbH ohne Serienvorlage zum Ziel hatte: der BMW M1.
  Während die Technik bei BMW entstand, sollte Lamborghini die
  Karosserie und die Bodengruppe liefern. Auf Grund der wirtschaftlichen
  Probleme bei Lamborghini kam es jedoch zu erheblichen
  Verzögerungen. Letztendlich musste eine neue Fertigungskette
  gefunden werden und die Produktion des BMW M1 wurde zum Puzzlespiel:
  Der Gitterrohrrahmen entstand bei Marchesi, die
  glasfaserverstärkte Kunststoffkarosserie bei T.I.R., beide in
  Modena ansässig. Giorgio Giugiaros Firma ItalDesign baute beides
  zusammen und sorgte für die Innenausstattung. Das Auto kam
  daraufhin nach Stuttgart, wo Baur die gesamte Mechanik einbaute.</p>
<p>Für den ursprünglich geplanten Einsatz war indes bereits zu
  viel Zeit verloren, deshalb hob der Chef der Motorsport GmbH Jochen
  Neerpasch gemeinsam mit Bernie Ecclestone und Max Mosley die ProCar
  Serie aus der Taufe. Sie wurde als Auftaktrennen vor den meisten
  europäischen Formel 1-Grand Prix der Saison 1979/80 ausgetragen.</p>
<p>Um ihn für den Motorsport im Sinne der FIA Gruppe 4 homologieren
  zu können, mussten mindestens 400 Exemplare gebaut werden.</p>
<p>Deshalb gab es die Mittelmotor-Flunder – der M1 war gerade mal
  1,14 Meter hoch - auch in einer Straßenversion zu kaufen. Das
  erste Auto mit der Bezeichnung M war auf dem Markt.  Exakt
  100.000 Mark kostete der 277 PS Renner 1978, aber die Nachfrage
  überstieg bei weitem das Angebot. Als nach einem Jahr 130
  Fahrzeuge fertig gestellt waren, lagen immer noch mehr als 300 feste
  Bestellungen vor. Immerhin war der M1 auf Anhieb der schnellste
  deutsche Straßensportwagen, wie die Messung des führenden
  Fachmagazins ergab: 264,7 lief der M1 in einem Test von 1979.
  „Erst bei 213 km/h ist es beispielsweise nötig, vom vierten
  in den fünften Gang zu schalten, und anschließend geht es
  zügig weiter bis zur Höchstgeschwindigkeit,“ so die
  Tester. Zahlreiche Kunden wussten dies zu schätzen, so auch der
  spätere Formel-1-Weltmeister Alan Jones.</p>
<p>Das war allerdings nichts im Vergleich zum Wettbewerbsauto. Mit 470
  PS liefen die ProCar Renner deutlich schneller als Tempo 300. 1979
  hatte Rennsport-As Niki Lauda, damals schon zweimaliger
  Formel-1-Weltmeister, damit großen Auftritt: In acht Rennen der
  M1 Procar-Serie errang er drei Siege und einen zweiten Platz. In den
  USA wurden die M1 des „Red Lobster“ Teams zu
  Kultfahrzeugen, die die Konkurrenz in der IMSA GTO Klasse in Grund und
  Boden fuhren.</p>
<p>Der Image-Erfolg des M1 animierte die Motorsport GmbH zu einem
  weiteren Fahrzeug: Die Ingenieure entwickelten und bauten 1980 auf
  Basis des Serien-5er den M535i mit dem Zweiventil-Sechszylinder aus
  dem 635CSi unter der Haube. 218 PS leistete das Triebwerk und machte
  den 5er zu einem König auf der Überholspur.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Formel 1-Sensation 1980: BMW entwickelt den Turbo-Motor zum Weltmeistertriebwerk.</strong></p>
<p>Im selben Jahr 1980 verließ Jochen Neerpasch die Motorsport
  GmbH, sein Nachfolger als Rennleiter wurde Dieter Stappert. Als
  technischer Geschäftsführer zeichnete Paul Rosche
  verantwortlich, der sich seit 1969 um die BMW Rennmotoren
  kümmerte. Er wurde zur Schlüsselfigur, als BMW zu Beginn der
  80er Jahre den Entschluss fasste, seine Kompetenz auch in der
  höchsten Klasse des Motorsports zu beweisen: Im April 1980 gab
  BMW offiziell den Einstieg in die Formel 1 bekannt.  Damit war
  für die Ingenieure der Motorsport GmbH der Weg zur Entwicklung
  des ersten BMW Formel-1-Motors frei:</p>
<p>Aus einem Vierzylinder mit nur 1,5 Liter Hubraum, basierend auf einem
  Serienmotorblock, zauberte das Spezialistenteam um
  „Motorenpapst“ Paul Rosche ein Formel-1-Triebwerk mit
  sagenhaften 800 PS. Sechzehn Ventile und Turbolader, erstmals in der
  Formel 1 von einer digitalen Motorelektronik gesteuert, hatten das
  Kunststück möglich gemacht.</p>
<p>Bereits ein Jahr später lief der erste Trainingswagen und 1982
  startete Brabham mit dem ersten BMW Motor den ersten Grand Prix. Von
  Anfang an zeigt der Turbomotor seine Spitzenstellung auf der
  Rennstrecke. 1983 folgte dann der Triumph: Nur 630 Tage nach der
  Premiere errang der Brasilianer Nelson Piquet auf Brabham BMW die
  Weltmeisterschaft. Bis 1987 konnte BMW insgesamt neun Grand-Prix-Siege
  mit diesem Erfolgsmotor verbuchen.</p>
<p>Die M Turbomotoren gingen nicht allein an Brabham.  Arrows
  setzte 1984 bis 1986 auf das M Kraftpaket, ATS 1983/84, Ligier 1987.
  1986 gewann Gerhard Berger auf einem Benetton in Mexico, es war der
  letzte Triumph der Turbomaschine. Die amerikanische Fachzeitschrift
  „Road & Track“ ließ sich ein Jahr später
  von Teo Fabi die Leistungsfähigkeit des Benetton B186
  demonstrieren: In exakt 4,8 Sekunden hatte die 900 PS-Maschine den
  Monoposto auf 100 Meilen (160 km/h) katapultiert. Paul Rosche
  schätzte die maximale Leistung, die der Vierzylinder abgeben
  konnte, noch deutlich höher ein. „Es müssen um die
  1400 PS gewesen sein, genau weiß man das nicht, die Messskala
  der Motorbremse hörte bei 1280 PS auf.“</p>
<p>Beinahe unbeachtet fand 1983 noch ein wichtiges Ereignis statt: Die
  BMW Motorsport GmbH bekam zusätzliche Aufgaben. Sie wurde zu
  einer hochleistungsorientierten Entwicklungsgesellschaft ausgeweitet.
  Entsprechend hatte sich die erfolgreiche BMW Tochter auch personell
  auf 380 Mitarbeiter vergrößert. Neben Entwicklung,
  Konstruktion, Versuch und Erprobung hochkarätiger BMW Produkte
  wurden Motorsport-Organisation, Verwaltung und Werkstätten
  weitere wichtige Aufgabengebiete. Es entstanden individuelle
  Entwicklungszentren für Motoren und Fahrwerkstechnologie, um das
  notwendige Rüstzeug für diese Aufgabengebiete
  bereitzustellen. Auch nach außen hin hatte die Motorsport GmbH
  längst mehr als hochentwickelte Automobiltechnik zu bieten:</p>
<p>Der Handel mit Zubehör und der zunehmende Wunsch mancher Kunden
  nach individuell aufgebauten und ausgestatteten Fahrzeugen machte
  bereits einen beachtlichen Teil des Umsatzes aus.</p>
<p> </p>
<p> <strong>M1 Sechszylinder kommt in Serienautos: M5 und M635CSi.</strong></p>
<p>1984 sorgte die Motorsport GmbH erneut für Schlagzeilen - und
  glänzende Augen bei den Freunden leistungsstarker und sportlicher
  Fahrzeuge: Im M635CSi Coupé und im M5 kam der drehfreudige
  Vierventil-Reihensechszylinder des M1 zu neuen Ehren. Insbesondere der
  in der Preußenstraße von Hand einzeln zusammengebaute M5
  wurde schnell zu einer Legende: Er war ein echter Wolf im Schafspelz,
  dessen Leistung mit 286 PS fast das Dreifache des 518i betrug.
  Äußerlich war er jedoch auf den ersten Blick kaum von
  seinem Großserien-Bruder zu unterscheiden. Aber mit einer
  Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h sorgte er für große
  Augen bei ungezählten Besitzern großer Limousinen und
  Sportwagen, wenn sie trotz voll durchgetretenem Gaspedal soeben
  zügig überholt wurden. Der Begriff vom
  „Businessman´s Express“ wurde geboren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1986: Mit dem M3 debütiert der erfolgreichste Tourenwagen.</strong></p>
<p>Nach Beendigung des Engagements in der Formel 1 konzentrierte sich
  die Motorsport GmbH mit neuer Energie auf den Tourenwagen-Rennsport.
  Damit schlug 1986 die Geburtsstunde des BMW M3. Der kompakte
  Zweitürer stellte für BMW die erste konsequente
  Parallelentwicklung von Serie und Motorsport dar: Die
  Straßenversion – sie musste zur Anerkennung als
  Tourenwagen innerhalb eines Jahres in 5.000 Exemplaren verfügbar
  sein - wurde von Anfang an renntauglich konzipiert und dem Reglement
  der Gruppe A förmlich auf den Leib geschneidert. Die
  bevorstehenden Aufgaben waren mit den Möglichkeiten in der
  Preußenstraße allein nicht mehr zu bewältigen.
  Deshalb bezog die Motorsport GmbH 1986 ihr zweites Domizil in dem
  Münchner Vorort Garching.</p>
<p>Das Ergebnis war für BMW triumphal. Vom Start weg räumte
  der schneeweiße Renner in den BMW Motorsport-Farben Siege,
  Trophäen und Titel ab: 1987 gewann der Italiener Roberto Ravaglia
  mit ihm die Tourenwagen-Weltmeisterschaft</p>
<p>Die 195 PS starke Hochleistungslimousine mit
  Vierzylinder-Vierventilmotor und serienmäßigem Katalysator
  stellte die Weichen für den zukünftigen Motorsport. In den
  folgenden fünf Jahren führte der M3 die internationale
  Tourenwagen-Rennszene souverän an: Zwei
  Tourenwagen-Europameisterschaften, der zweimalige Gewinn der Deutschen
  Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) sowie eine Vielzahl weiterer
  international errungener Siege und Meisterschaften machten ihn zum
  erfolgreichsten Tourenwagen.</p>
<p>Aber auch als Straßenfahrzeug erreichte er ungeahnte
  Absatzzahlen. Vom ersten BMW M3 wurden 17.970 Exemplare verkauft,
  einschließlich der 600 2,5 Liter M3 Sportevolution und der 765
  von Hand gefertigten M3 Cabriolets. Darüber hinaus bewies er,
  dass Sportlichkeit und Umweltschutz nicht unbedingt ein Widerspruch
  sein müssen. Im Verhältnis zu seiner Leistung war der M3
  auch aufgrund seines geringen Benzinverbrauchs unerreicht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ein neuer Markt: Der zweite M5 kommt auch als touring.</strong></p>
<p>1988 geht der M5 in die zweite Generation. Der Reihensechszylinder
  bekommt 3,6, später 3,8 Liter Hubraum, die Leistung wächst
  auf 315 bzw. 340 PS. Und noch etwas ändert sich: Die Motoren
  tragen jetzt nicht mehr das „M“ in der internen
  Baumusternummer, sondern ein „S“ als Kennbuchstaben mit
  denen künftig die Aggregate der Motorsport GmbH bezeichnet
  werden. Für den Kunden genügt dafür ein Blick: Statt
  des „BMW“ Schriftzuges steht jetzt wie beim M3
  Vierzylinder „M Power“ auf dem Ventildeckel. Zunächst
  kommt der M5 als Limousine auf den Markt, zu Beginn des Jahres 1992
  auch als touring – die einzigartige Synthese eines
  hochkarätigen Sportwagens und eines edlen Transportfahrzeugs.</p>
<p>Als 1990 das nächste 3er Modell in den Startlöchern
  wartete, arbeitete die Motorsport GmbH bereits am neuen BMW M3, der
  1992 auf den Markt kam. Allerdings schmückten hier nicht mehr
  auffällig Spoiler und bauchig ausgestellte Radhäuser das
  Äußere des Coupés. Vielmehr zeigte der neue M3
  – entsprechend dem Zeitgeist – seine Power eher dezent
  verpackt, war für Kenner nur an Details auszumachen. Und
  natürlich an seinem unverwechselbaren Sound, hervorgerufen von
  einem drei Liter großen Sechszylinder-Vierventil-Motor mit 286
  PS Leistung.</p>
<p>Außerdem war dieser M3 Sechszylinder der erste BMW Motor mit
  der sogenannten VANOS-Steuerung, einem stufenlos verstellbaren System
  zur Spreizung der Einlass-Nockenwellen. Dieses patentierte M System
  steigert vor allem das Drehmoment im unteren und mittleren
  Drehzahlbereich. Gleichfalls einmalig bei diesem Auto war der erste
  Einsatz einer von BMW selbst entwickelten Motorsteuerung, deren
  Rechenleistung bei immerhin 20 Millionen Befehlen pro Sekunde lag.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>„Auto des Jahrhunderts“: Der zweite BMW M3.</strong></p>
<p>Auf Anhieb kam dieser M3 bei Kunden und Medien gut an. Prompt waren
  die Auftragsbücher voll, prompt folgten Titel und Ehren. Gleich
  zweimal hintereinander wählten die Leser von "sport
  auto" den agilsten aller 3er BMW zum "Auto des Jahres",
  "Auto Plus" in Frankreich erkor den M3 nach einem Vergleich
  mit dem übrigen Auto-Adel sogar zum "Auto des
  Jahrhunderts", und unmittelbar nach der Markteinführung in
  den USA vergaben die Redakteure von "Automobile Magazine"
  dem neuen Star ebenfalls das Prädikat "Auto des Jahres"
  - als erstem Importauto überhaupt.</p>
<p>Von Anfang an in der Planung waren diesmal eine Cabrio-Variante und
  eine etwas komfortabler abgestimmte Limousine. Ein in Kleinserie
  produzierter M3 GT zeigte mit 295 PS das bis dahin obere Ende der
  Leistungsskala an. Zwischen 1992 und 1996 konstruierte die Motorsport
  GmbH über 85 viertürige Renn-3er auf Basis dieses M3. Mit
  Johnny Cecotto am Steuer gewann er 1993 die ADAC GT-Meisterschaft und
  machte sich auf, den amerikanischen Motorsport-Markt zu erobern. 1996
  errang der bis zu 400 PS starke PTG M3 den IMSA Titel.</p>
<p>Wer wollte, konnte den M3 – wie jeden anderen BMW auch –
  nach ganz persönlichen Wünschen umgestalten lassen. Als
  neuer Leistungsbereich war 1992 BMW Individual zum klassischen
  Aufgabengebiet der Motorsport GmbH dazu gekommen. Auf der Basis des
  Modellprogramms werden hier bis heute auch sehr individuelle
  Wünsche bearbeitet, die bezüglich ihrer Maßarbeit weit
  über das reguläre Sonderausstattungs-Angebot hinausgehen.
  Vor allem ausgefallene Lackierungen oder Innenausstattungen sind
  gefragt, ebenso individuelle Umbauten und professionelle Kommunikations-Elektronik.</p>
<p>Die Motorsport GmbH war damit wieder einmal Pionier und setzte mit
  diesem Geschäftszweig den gesellschaftlichen Trend zu hoher
  Individualität – auch beim Automobil – hervorragend
  um. BMW Individual ist die höchste Form der Kundenorientierung.</p>
<p>Der neue Geschäftszweig entwickelte sich mit motorsportlicher
  Geschwindigkeit, was zu einer weiteren Anpassung führte: Ein
  neuer Name für das Gesamtunternehmen wurde notwendig, weil etwa
  der Kunde, der sein Auto im Rahmen des vielfältigen BMW
  Individual-Angebots veredelt haben oder an einem BMW Fahrertraining
  teilnehmen wollte, seine Wünsche in dem bisherigen Begriff
  „Motorsport GmbH“ nicht mehr wiederfand. Was passte da
  besser als das legendäre M, der nach interner Definition
  stärkste Buchstabe der Welt. Seit 1. August 1993 firmiert die
  einstige Motorsport GmbH deshalb als BMW M GmbH.</p>
<p>1995 wurde der Bestseller M3 mit noch mehr Schub ausgestattet, er
  erfuhr eine tiefgreifende Evolution. Wieder standen mehr Leistung und
  mehr Drehmoment an - 321 PS aus nun 3,2 Litern Hubraum waren danach
  die Richtschnur für die Konkurrenz, also über 100 PS pro
  Liter. Außerdem kam erstmals die Doppel-VANOS zum Einsatz, dem
  weiter entwickelten System zur Spreizung der Ein-und
  Auslass-Nockenwellen. Diese Kraft wurde jetzt über ein
  serienmäßiges Sechsganggetriebe auf die Hinterräder übertragen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Weltneuheit im Getriebebau: SMG.</strong></p>
<p>A propos Getriebe: Die BMW M GmbH bot den M3 - als erster
  Automobilhersteller der Welt - gegen Aufpreis auch mit dem
  Sequentiellen M Getriebe (SMG) an, einer Konstruktion, die auf dem
  herkömmlichen Getriebe des M3 basierte, deren Kupplung aber
  elektro-hydraulisch beim Wechseln der Gänge aktiviert wurde. Der
  M3-Fahrer brauchte kein Kupplungspedal mehr bedienen, und er konnte
  die Gänge durch einfaches Ziehen bzw. Drücken am Schalthebel
  blitzschnell in einer Ebene wechseln. Anfänglicher Skepsis folgte
  ein Boom - zu Ende seiner Produktionszeit hatte fast jeder zweite M3
  ein SMG-Getriebe.</p>
<p>Ebenso im Jahr 1995 feiert ein anderer Motor mit M Power einen
  überragenden Triumph: Der sechs Liter große
  Zwölfzylinder auf Basis des 750i Motors verhilft dem
  geschlossenen McLaren Sportwagen zum Sieg im 24 Stunden Rennen von LeMans.</p>
<p>Vierventil-Technik, eine Titan-Kurbelwelle und Aluminium-Kupplung
  verhelfen dem V12 zu über 600 PS. Es ist erneut ein Triebwerk aus
  der Hand von Paul Rosche, der mit McLaren-Chef Gordon Murray den F1
  kreiert – ursprünglich ein ultimativer
  Straßensportwagen. Den größten Erfolg feierte BMW mit
  diesem Triebwerk 1999 durch den Gesamtsieg des BMW V12 LMR beim
  legendären 24 Stunden-Rennen von Le Mans.</p>
<p>Doch zu diesem Zeitpunkt ist der Motor kein Produkt der BMW M GmbH
  mehr: Ende 1995 wird die BMW Motorsport Ltd. in Großbritannien
  gegründet, in der BMW alle Motorsport-Aktivitäten
  zusammenführt. Die BMW M GmbH konzentriert sich seither auf die
  drei Leistungsbereiche BMW M Fahrzeuge, BMW Individual und BMW Fahrertraining.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einzig, nicht artig: M roadster und M coupé.</strong></p>
<p>1997 kommt prompt der nächste Sportwagen mit dem
  symbolträchtigen M am Heck: Der M roadster, als "ultimative
  Fahrmaschine" vorgestellt, bildet nicht nur eine faszinierende
  Kombination aus dem Z3 roadster mit dem 321-PS- Triebwerk aus dem M3.
  Dieses Auto stellt zu diesem Zeitpunkt in seiner Einzigartigkeit auch
  den Höhepunkt des BMW Roadster-Angebots dar. Ein Sportwagen
  reinster Natur ist das kurz danach folgende M coupé, ebenfalls
  mit dem M3-Motor und basierend auf dem M roadster, aber dennoch mit
  ganz eigenen Reizen. Es verkörpert hohe Agilität und
  Fahrdynamik in einem Karosserie-Gewand, das neben dem Fahrspaß
  auch viele praktische Alltagsseiten beinhaltet. So passen in sein
  attraktiv gestyltes Heckteil durchaus zwei Golfbags.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1998: M5 mit 400 PS Achtzylinder.</strong></p>
<p>1998 präsentierten die Ingenieure der BMW M GmbH mit der dritten
  Generation des M5 eine völlig neue Dimension der Fahrdynamik in
  diesem Automobilsegment. Selbstverständlich galt Understatement
  wieder als Botschaft beim sportlichen Topmodell der erfolgreichen 5er
  Reihe. Deshalb war der neue M5 äußerlich auch nur von
  Kennern auszumachen - an einer anders gestalteten Frontschürze
  mit großem Kühllufteinlass, großen
  Leichtmetallrädern sowie an jenen vier Auspuffendrohren, wie sie
  schon vom M roadster und M coupé her bekannt waren.</p>
<p>Herzstück des M5 war erstmals ein komplett neu entwickelter
  Achtzylinder, der hinsichtlich Leistung und Drehmoment aus dem Vollen
  schöpfen konnte. Diese souveräne Motorisierung entwickelt
  rund 300 Kilowatt (400 PS) Leistung und ein maximales Drehmoment von
  rund 500 Newtonmetern. Wie schon beim Vorgängermodell
  bewährter Standard, verfügte auch der neue M5 wieder
  über ein präzise schaltbares Sechsganggetriebe.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2000: Der dritte M3 in aufregendem Design.</strong></p>
<p>Doch nicht nur auf der Motorseite zeigten die M Ingenieure
  technischen Vorsprung auf, sie setzten auch beim M3 Fahrwerk der
  dritten Generation wieder Highlights. So hatte der 2000
  debütierende M3 die so genannten Compound-Bremsen, eine
  "schwimmend" gelagerte Konstruktion der Bremsscheiben, deren
  Vorteile in besserer Wärmeableitung und größerer
  Lebensdauer gegenüber regulären Systemen bestehen. Dieser
  neue BMW M3 hatte von Allem etwas mehr: Mehr Leistung, mehr Dynamik
  und mehr Eigenständigkeit. In Zahlen ausgedrückt las sich
  das so: 343 PS, 365 Nm, 0-100 km/h in 5,2 Sekunden. Die
  überragende Leistung und außergewöhnlichen
  fahrdynamischen Qualitäten des neuen M3 wurden im Gegensatz zum
  Vorgänger durch das aufregende Design noch deutlicher betont. An
  seiner Alltagstauglichkeit hatte sich aber nichts geändert: Er
  blieb ein Hochleistungs-Automobil, das dank der Summe herausragender
  Eigenschaften wieder die Führungsrolle in seiner Klasse übernahm.</p>
<p>Ein Jahr später zog der M3 seinen Alltagsanzug aus und legte die
  Rennkombi an: Der M3 GTR startete in der American Le Mans Series,
  erstmals mit einem Vierliter-Achtzylindermotor unter der Haube. Das
  Wettbewerbsauto mit den charakteristischen Lufteinlässen in der
  Haube und dem mächtigen Heckflügel erwies sich auf den
  Rennstrecken der USA als überlegen und errang die Meisterschaft
  in der GT-Klasse – der passende Einstand für den 30.
  Geburtstag der BMW M GmbH im Jahr 2002.  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2003: Die Wiederauferstehung des CSL.</strong></p>
<p>Gefeiert wurde nach Art des Hauses: Mit der Entwicklung eines ganz
  speziellen Autos, des M3 CSL. Die drei Buchstaben standen für
  „Coupé Sport Leichtbau“, womit im Grunde das
  wichtigste gesagt war. Dach, Mittelkonsole, und Türverkleidungen
  bestanden aus Kohlefaserverbundstoff, die Heckscheibe war leichter und
  zahlreiche Komfortelemente waren schlicht entfallen.</p>
<p>Zusammen mit dem auf 360 PS leistungsgesteigerten Motor war der CSL
  ein wahrer Kurvenkünstler, was er eindrucksvoll unter Beweis
  stellte. So umrundete er in Tests die Nürburgring-Nordschleife in
  7:50 Minuten, einer überragenden Zeit für diese
  Fahrzeugklasse. 2003 kam der CSL auf den Markt und innerhalb weniger
  Monate waren alle 1.383 Fahrzeuge verkauft.  </p>
<p>Der M3 GTR stand derweil in der Box und durfte nicht mehr rennen
  – das US-Reglement war geändert worden. Fürs Altenteil
  war der 3er mit Achtzylinder freilich noch viel zu jung und
  konkurrenzfähig. Also wurde er modifiziert und für das
  Langstreckenrennen auf dem Nürburgring fit gemacht. Mit
  überzeugendem Erfolg: 2004 feierte der M3 GTR beim 24
  Stunden-Rennen in der Eifel einen spektakulären Doppelsieg
  – und wiederholte ihn im Jahr darauf ein zweites Mal.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2004: Die Zehnzylinder M5 und M6.</strong></p>
<p>Spätestens seit der Jahrtausendwende verging kein Jahr, ohne
  dass ein M Automobil Schlagzeilen gemacht hätte. Im Herbst 2004
  war es der neue M5, dessen Vorgänger bereits eine Auflage von
  über 20.000 Fahrzeugen erreicht hatte. Dieser edelste 5er war
  zugleich der stärkste, den es je gab: fünf Liter Hubraum,
  zehn Zylinder, 507 PS Leistung, 520 Newtonmeter Drehmoment
  und Motordrehzahlen bis jenseits der 8.000er-Grenze. Diese Werte hoben
  für den sportlichen BMW Fahrer in zuvor nie da gewesener Form die
  Trennung zwischen dem Auto für den Alltag und dem Auto für
  ambitionierten Rennsport auf.</p>
<p>Mit seinen Leistungswerten setzte der M5 der vierten Generation
  erneut die Benchmark im Segment leistungsstarker Sportlimousinen.
  Gegenüber dem Vorgänger mit Achtzylindermotor betrug die
  Leistungssteigerung mehr als 25 Prozent - der M5 überschritt
  die magische 100-PS-je-Liter-Grenze. Seine spezifische Leistung lag
  damit auf Rennsport-Niveau. Das Zusammenspiel von V10-Motor und
  Siebengang-SMG führte zu Fahrleistungen, die weit jenseits denen
  anderer Serienlimousinen lagen. Der Sprint von 0 auf 100 km/h
  wurde in 4,7 Sekunden absolviert, die 200-km/h-Markierung passierte
  die Tachonadel nach rund 15 Sekunden. Bei Tempo 250 beendete die
  elektronische Begrenzung normalerweise den Vorwärtsdrang.</p>
<p>Nur Monate später folgte der M6 mit dem gleichen Antrieb. Sein
  Fahrwerk ließ sich per Knopfdruck anpassen und wie der M3 CSL
  besaß das große Coupé ein Dach aus Kohlefasern.
  Selbstverständlich konnte auch der M6 schneller rennen als die
  werksseitig limitierten 250 km/h. BMW bot deshalb eine Anhebung der
  Höchstgeschwindigkeit an, verbunden mit einem Fahrertraining auf
  abgesperrter Strecke.</p>
<p>2006 erweiterte die M GmbH ihr Portfolio auf die neue
  Sportwagen-Generation, den BMW Z4. Sowohl Z4 M Roadster als auch Z4 M
  Coupé erhielten den formidablen 343 PS-Sechszylinder aus dem
  M3, der den Zweisitzer auf bis zu 250 km/h beschleunigte. Auf Basis
  des Coupés entstand ein Dutzend Werksrennwagen, die einen auf
  430 PS leistungsgesteigerten Sechsender unter der Haube hatten und
  damit der Konkurrenz meist um die Ohren fuhr: Jeweils elf von 16
  Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring gingen 2009
  und 2010 an die Z4 Coupés. Seit 2010 heißt der Nachfolger
  Z4 GT3, eine Rennversion des aktuellen Z4 Roadsters mit 4,4
  Liter-Achtzylinder für Motorsportkunden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2007: Der erste M3 mit Achtzylinder.</strong></p>
<p>Nach 15 Jahren löste 2007 mit der neuen M3-Generation ein neuer
  Motor den mehrfach als „Engine of the Year“
  ausgezeichneten Reihensechszylinder ab. Im Coupé und in der
  kurz danach vorgestellten Limousine kam erstmals ein
  Achtzylinder-Triebwerk zum Einsatz. Aus einem Hubraum von
  3.999 Kubikzentimetern mobilisierte der neue V8-Motor eine
  Leistung von 420 PS. Etwa 85 Prozent des maximalen
  Drehmoments von 400 Newtonmetern waren über die enorme
  Drehzahlspannbreite von 6.500/min hinweg abrufbar. Die
  Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgte über ein
  Sechsgang-Handschaltgetriebe sowie über ein vollständig neu
  entwickeltes Hinterachsgetriebe. Insbesondere beim Coupé
  setzten die Konstrukteure einmal mehr auf Leichtbau. Aufgrund der
  positiven Erfahrungen bei anderen M Modellen bestand auch hier das
  Dach aus Kohlefaser-verstärktem Kunststoff, die Motorhaube war
  aus Aluminium. </p>
<p>Drei Jahrzehnte nach dem Produktionsstart ihres ersten Serienmodells
  lieferte die BMW M GmbH 2008 das 300.000. Fahrzeug aus. Das
  Fahrzeugportfolio der BMW M GmbH hatte sich zwischenzeitlich auf
  neun Modelle vergrößert. Angetrieben wurden die Automobile
  von Motoren, die ihre eigenständige Charakteristik aus dem
  Hochdrehzahlkonzept ableiteten: Reihensechszylinder mit 343 PS
  beim BMW Z4 M Roadster und beim BMW Z4 M Coupé, V10-Triebwerke
  mit 507 PS beim BMW M5 und dem neuen BMW M5 Touring sowie beim
  BMW M6 Coupé und BMW M6 Cabrio. Ein deutliches Wachstum
  verzeichnete die M GmbH  auch beim Absatz der Sportpakete, die
  mittlerweile für die Modelle der BMW 1er, BMW 3er, BMW 5er und
  BMW 6er Reihe sowie für den BMW X3 und den BMW X5 verfügbar waren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2009: Der Turbomotor kehrt als Zukunftsantrieb mit Macht zurück.</strong></p>
<p>Die Expansion gewann damit freilich erst an Fahrt: Mit dem
  BMW X5 M und dem BMW X6 M wurde 2009 der
  High-Performance-Charakter von Automobilen der BMW M GmbH
  erstmals in das Segment der BMW X Modelle übertragen.
  Im Zuge der Entwicklung entstand ein neuer V8-Hochleistungs­motor,
  dessen Leistungsmerkmale präzise auf den Charakter der beiden
  Modelle zugeschnitten wurden. Der 555 PS starke
  M TwinPower Turbo war das weltweit erste Antriebsaggregat
  mit zylinderbank-übergreifendem Abgaskrümmer und Twin Scroll
  Twin Turbo Technologie. Turbolader und Katalysatoren sind dabei im
  V-Raum zwischen den Zylinderbänken positioniert. Diese
  Konfiguration führt zu M typischem, spontanem
  Ansprechverhalten sowie zu linearer Leistungs­entfaltung und
  ermöglicht einen konstanten Drehmomentverlauf.  </p>
<p>Für Kunden mit besonders hohen Anforderungen an die
  Performance-Eigenschaften ihres Fahrzeugs nahm die BMW M GmbH im
  gleichen Jahr einen Extremsportler auf Basis des BMW M3 Coupé
  in ihr Angebot auf, der auch für den Einsatz bei
  Clubsport-Veranstaltungen geeignet ist. Der BMW M3 GTS wird von der
  Manufaktur der BMW M GmbH ausschließlich auf Kundenwunsch
  produziert. Die auf den Motorsporteinsatz ausgerichteten
  Modifikationen umfassen die Antriebs- und Fahrwerkstechnik ebenso wie
  die Karosserie und das Interieur. So prägen
  Konstruktionsprinzipien und technische Details, die unmittelbar aus
  dem Motorsport abgeleitet wurden, den Achtzylinder-Motor, dessen
  Hubraum auf 4,4 Liter erweitert und dessen Leistung auf rund 450 PS
  gesteigert ist.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Heute: Geladene Gesellschaft der Höchstleistungen. </strong></p>
<p>Ende 2010 erweiterte die M GmbH ihr Programm erneut und stellte das
  1er M Coupé vor, ein 340 PS-Kraftwagen in der Fahrzeugklasse
  der Kompakten. Der Reihensechszylinder mit M TwinPower Turbo und
  Benzin-Direkteinspritzung hat mit dem bulligen Leichtbau-Fahrzeug
  leichtes Spiel, was sich allein an dem Leistungsgewicht von nur 4,4
  Kilogramm pro PS ablesen lässt.</p>
<p>Wenige Monate später gesellte sich der neue M5 dazu, dank neu
  entwickeltem Turbo-Achtzylinder 560 PS stark und bis zu 305 km/h schnell.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>M goes Diesel.</strong></p>
<p>40 Jahre nachdem der Grundstein für die heutige BMW M GmbH
  gelegte wurde, nehmen die Experten in Sachen Sportlichkeit ein neues
  Projekt in Angriff – die BMW M Performance Automobile als
  Erweiterung der Modellpalette mit klarer Ausrichtung auf Sportlichkeit
  bei uneingeschränkter Alltagstauglichkeit und herausragender
  Effizienz. Die neue Produktkategorie startet mit vier Modellen: BMW
  M550d xDrive Limousine, BMW M550d xDrive Touring, BMW
  X5 M50d und BMW X6 M50d. Ihr Herzstück ist ein
  neuer, exklusiv für die BMW M Performance Automobile entwickelter
  Reihensechszylinder-Dieselmotor mit drei Turboladern und 381 PS Leistung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,Heritage,BMW M]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:15:11 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 16 May 2012 15:15:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>The Line of Beauty: Die großen BMW Coupés und Cabrios. Neue Wechselausstellung ab 28. Oktober 2011 im BMW Museum dokumentiert die Entwicklung der BMW 6er Reihe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/the-line-of-beauty-die-grossen-bmw-coupes-und-cabrios-neue-wechselausstellung-ab-28-oktober-2011-im-bmw-museum-dokumentiert-die-entwicklung-der-bmw-6er-reihe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/the-line-of-beauty-die-grossen-bmw-coupes-und-cabrios-neue-wechselausstellung-ab-28-oktober-2011-im-bmw-museum-dokumentiert-die-entwicklung-der-bmw-6er-reihe/</guid><pp:caseid>790236</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vom 28. Oktober 2011 bis Ende September 2012 widmet das BMW Museum der Entwicklung der großen BMW Coupés und Cabrios eine eigene Wechselausstellung. Unter dem Titel „The Line of Beauty“ führen 14 herausragende Exponate aus den Jahren 1937 bis 2011 die Besucher auf eine Zeitreise durch die Welt eleganter Sportwagen. Vorausgegangene Designstudien und originale Handzeichnungen aus dem BMW Group Archiv erinnern an die lange Tradition des Designs und internationale Designgrößen, die bis heute das Gesicht und die Identität der Marke BMW entscheidend mitgeprägt haben.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article">
<p>
	<strong>München.</strong>
	Vom 28. Oktober 2011 bis Ende September
	2012 widmet das BMW Museum der Entwicklung der großen BMW
	Coupés und Cabrios eine eigene Wechselausstellung. Unter dem
	Titel „The Line of Beauty“ führen 14 herausragende
	Exponate aus den Jahren 1937 bis 2011 die Besucher auf eine Zeitreise
	durch die Welt eleganter Sportwagen. Vorausgegangene Designstudien und
	originale Handzeichnungen aus dem BMW Group Archiv erinnern an die
	lange Tradition des Designs und internationale
	Designgrößen, die bis heute das Gesicht und die
	Identität der Marke BMW entscheidend mitgeprägt haben.

</p>
<p> </p>
<p>Den Auftakt bilden das BMW 327 Sportkabriolett und das BMW 327/28
  Sport-Coupé, die zu den schönsten Automobilen der
  Vorkriegsjahre zählen. Das BMW 502 Coupé und das
  gleichnamige Cabriolet sowie das BMW 503 Coupé zeigen den Luxus
  und die Eleganz des Wirtschaftswunders in den fünfziger Jahren.
  In Die sechziger Jahren  beginnen mit dem von Bertone gestalteten
  BMW 3200 CS. Es folgt der BMW 2000 CS, der mit der Formensprache der
  BMW Neuen Klasse einen Umbruch in der Geschichte der BMW Coupés
  und Cabriolets markiert. Die Siebziger stehen zunächst ganz im
  Zeichen des eleganten BMW 3.0 CSi. 1976 folgt ein weiterer
  Meilenstein: BMW zeigt seine erste 6er Reihe. Über den BMW 8er
  aus den neunziger Jahren führt die Zeitreise die Besucher zur
  zweiten 6er Reihe, die das neue Jahrtausend einläutet. Den
  Abschluss bilden das neue BMW 6er Cabrio und das neue BMW 6er
  Coupé, das in diesem Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
</p>
<p> </p>
<p>Die besondere Klammer zwischen Vergangenheit und Zukunft schafft ein
  Projekt, das im Sommer 2011 das BMW Museum mit Designklassen von drei
  renommierten Design-und Kunsthochschulen initiiert hat. Die
  Ausstellung „The Line of Beauty -Die großen BMW
  Coupés und Cabrios“ mit ihren historischen und aktuellen
  Exponaten hat Studierende zu neuen Formen und Gedanken anregt. Im
  Rahmen von Workshops setzten sich die jungen Designer mit historischen
  Stilformen des Automobildesigns, der BMW Historie sowie mit eigener
  nationaler Tradition auseinander.
</p>
<p>
	<strong> </strong>
</p>
<p>
	<strong>Wann:</strong>
	    Ab dem 28. Oktober 2011 bis
	Ende September 2012

</p>
<p>
	<strong>Wo:          </strong>Im
  BMW Museum
</p>
<p>                
  Am Olympiapark 2
</p>
<p>                
  80809 München
</p>
<p>
	<strong>Eintritt:</strong>
	  12 Euro für Erwachsene, 6 Euro ermäßigt

</p>
<p>  </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter:
	<a href="http://www.bmw-welt.com/">www.bmw-welt.com</a>
</p>
<p>  
	<strong> </strong>   
	<strong> </strong>
</p>
<p>
	<strong>BMW Museum – Geschichte zum Anfassen</strong>
</p>
<p>In dem Ensemble aus BMW Welt, Museum und Werk können Besucher
  jeden Alters hautnah die Historie, Gegenwart und Zukunft der Marke BMW
  erleben. Dabei nimmt das BMW Museum eine wichtige Funktion ein. Seit
  seiner Neueröffnung im Jahr 2008 präsentiert es erfolgreich
  die BMW Historie und gibt einen Ausblick in die Zukunft. Das Thema
  Mobilität geht das Museum auch für junge Besucher umfassend
  an. Mit dem Junior Campus bietet es für Kinder und Jugendliche
  ein spezielles Programm, dessen pädagogisches Konzept auf
  spielerisches Entdecken setzt. Auch das Museum selbst hat schon
  Geschichte: Es ist eines der ältesten Automobilmuseen
  Deutschlands, wurde 1973 erbaut und steht seit 1999 unter Denkmalschutz.
</p>
<p>
	<strong> </strong>  
</p>
<div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Heritage,BMW Museum]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:44:10 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 25 Oct 2011 09:44:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Motoren der BMW 3er Limousine: faszinierende Antriebstechnik über fünf Fahrzeug-Generationen.  BMW 3er Reihe hat 1975 als sportliche Mittelklasse eine neue Fahrzeug-Gattung begründet. Innovative Motoren machen sie zum Vorreiter für neue Technik.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-motoren-der-bmw-3er-limousine-faszinierende-antriebstechnik-ueber-fuenf-fahrzeug-generationen--bmw-3er-reihe-hat-1975-als-sportliche-mittelklasse-eine-neue-fahrzeug-gattung-begruendet-innovative-motoren-machen-sie-zum-vorreiter-fuer-neue-technik-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-motoren-der-bmw-3er-limousine-faszinierende-antriebstechnik-ueber-fuenf-fahrzeug-generationen--bmw-3er-reihe-hat-1975-als-sportliche-mittelklasse-eine-neue-fahrzeug-gattung-begruendet-innovative-motoren-machen-sie-zum-vorreiter-fuer-neue-technik-de-at/</guid><pp:caseid>790248</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW 3er Reihe lebt seit 36 Jahren wie kaum eine andere Modellreihe von ihrer faszinierenden Antriebstechnik. Über fünf Fahrzeug-Generationen hinweg sind die BMW 3er Motoren immer wieder Vorreiter für neue Technologien und gleichzeitig Meilensteine des Motorenbaus. Damit schaffen die jeweils zu ihrer Zeit modernsten Vier- und Sechszylinder die Basis für den Erfolg der weltweit begehrten, sportlichen Mittelklasse-Baureihe. Mehr noch, mit seiner dynamischen und zugleich stets höchst effizienten Antriebstechnik wurde der BMW 3er Segmentbegründer einer neuen Kategorie sportlicher Fahrzeuge und zugleich Bestseller im Premium-Segment. Diese Position konnte er mit jeder neuen Modell- und Motoren-Generation ausbauen, auch als weitere Wettbewerber dem Konzept der sportlichen, kompakten Limousine im Premium-Segment folgten.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article">
<p>
	<strong>München.</strong>
	Die BMW 3er Reihe lebt seit 36 Jahren
	wie kaum eine andere Modellreihe von ihrer faszinierenden
	Antriebstechnik. Über fünf Fahrzeug-Generationen hinweg sind
	die BMW 3er Motoren immer wieder Vorreiter für neue Technologien
	und gleichzeitig Meilensteine des Motorenbaus. Damit schaffen die
	jeweils zu ihrer Zeit modernsten Vier- und Sechszylinder die Basis
	für den Erfolg der weltweit begehrten, sportlichen
	Mittelklasse-Baureihe. Mehr noch, mit seiner dynamischen und zugleich
	stets höchst effizienten Antriebstechnik wurde der BMW 3er
	Segmentbegründer einer neuen Kategorie sportlicher Fahrzeuge und
	zugleich Bestseller im Premium-Segment. Diese Position konnte er mit
	jeder neuen Modell- und Motoren-Generation ausbauen, auch als weitere
	Wettbewerber dem Konzept der sportlichen, kompakten Limousine im
	Premium-Segment folgten.

</p>
<p> </p>
<p>Neben dem exzellenten Fahrverhalten, dank ausgewogenem
  Hinterradantrieb und der Lenkung ohne Antriebseinflüsse, wird der
  Charakter der BMW 3er Reihe von ihren sportlich-souveränen
  Motoren geprägt. Von Beginn an boten 1975 zuerst die Vier- und
  bald auch die 1977 erschienenen Sechszylinder ein Höchstmaß
  an Effizienz, kurz: viel Leistung bei wenig Verbrauch. Seit dem
  Modelljahr 2008 werden diese positiven Motoren-Eigenschaften unter dem
  Dach der Technologie BMW EfficientDynamics gebündelt sowie noch
  konsequenter ausgebaut, sie verhelfen allen aktuellen BMW 3er
  Motorisierungen zu einer herausragenden Position im Wettbewerbsumfeld.
</p>
<p> </p>
<p>
	<strong>Am Anfang war der kraftvolle Vierzylinder.</strong>
</p>
<p>Die Motorisierungen der ersten BMW 3er Reihe ab 1975 waren
  zunächst Vierzylinder-Benziner. Alle Modellversionen – BMW
  316, BMW 318, BMW 320 und BMW 320i – begeisterten mit
  faszinierend kraftvoller Dynamik. Der BMW 320i bildete mit
  Einspritztechnologie und 92 kW/125 PS die Leistungsspitze dieser
  Motoren-Generation. Aus dem Stand wählten die Leser des
  größten europäischen Fachmagazins für Automobile
  das Top-Modell BMW 320i damals zur „besten Limousine der
  Welt“ in der Klasse bis zwei Liter Hubraum.
</p>
<p> </p>
<p>
	<strong>Ab 1977 mit sechs Zylindern: BMW 320/6 und BMW 323i.</strong>
</p>
<p>Mit komplett neu entwickelten Sechszylinder-Motoren krönten ab
  1977 der BMW 320/6 und das neue Top-Modell BMW 323i die Baureihe.
  Beide überzeugten nicht allein durch Leistung (BMW 323i mit
  elektronisch gesteuertem Motormanagement und Transistor-Zündung:
  105 kW/143 PS), sondern auch durch ihre Drehfreude und Laufruhe. Ihre
  kompakte Bauweise und ihre Wirtschaftlichkeit sorgten dafür, dass
  den Reihensechszylindern eine Vorbildfunktion zugesprochen wurde. Ende
  der Siebziger genoss der BMW 323i bei sportlich orientierten Fahrern
  schlicht Kultstatus. Tuner,  An- und Umbauer hatten Konjunktur
  und nahezu jeder Anbieter widmete sich diesem BMW 3er Top-Modell.
  Neben überarbeiteten Vierzylinder-Motoren kam in der zweiten
  Hälfte des Lebenszyklus ein neues Einstiegsmodell, der BMW 315
  mit 55 kW/75 PS ins Programm. 
</p>
<p> </p>
<p>
	<strong>BMW 3er Reihe, zweite Generation: sportlich und auch mit
    Diesel.
	</strong>Schon das Einstiegsmodell der 1982 aufgelegten
  zweiten Generation, der BMW 316 mit vier Zylindern, signalisierte mit
  66 kW/90 PS und elektronisch gesteuertem Vergaser
  sportlichen Ehrgeiz. Die beiden Sechszylinder verfügten über
  eine elektronisch geregelte Einspritzanlage. Das Spitzenmodell BMW
  323i lieferte dann mit seinen 102 kW/139 PS sehr souveräne
  Fahrleistungen und kam dank eines Fünfgang-Getriebes mit
  Schongang-Charakteristik auf einen Durchschnittsverbrauch von
  8,9 Liter je 100 Kilometer. Sportlich gingen die BMW
  Ingenieure auch das Thema Wirtschaftlichkeit an: 1984
  präsentierten sie den neuen eta-Sechszylinder, der kompromisslos
  auf Drehmoment und Wirtschaftlichkeit ausgerichtet war. Der BMW 325e
  leistete aus 2,7 Liter Hubraum 90 kW/122 PS und verbrauchte
  nur 8,4 Liter Normalbenzin auf 100 Kilometer. Er war zudem das
  erste BMW 3er Modell, das ausschließlich mit Katalysator
  geliefert wurde. Mit dem BMW 325e floss daneben eine weitere
  weltexklusive Neuentwicklung in die 3er Reihe ein: die Digitale
  Motor-Elektronik. Sie optimierte Einspritzung und Gemischaufbereitung.
  Dieses sensorgestützte System – von BMW schon 1979 im
  Motorsport eingesetzt – führte zu bis dahin unerreichter
  Laufruhe und ermöglichte unter anderem die Schubabschaltung.
	<strong> </strong>
</p>
<p>1985 war die Zeit reif für den ersten BMW 3er mit Dieselmotor,
  den BMW 324d. Bei ihm verbanden sich im 63 kW/86 PS starken
  Reihensechszylinder dieseluntypisch sportliche Fahrleistungen mit
  einem dieseltypischen Verbrauch von weniger als 7,0 l/100 km. Dank der
  wenig später eingeführten Digitalen Diesel Elektronik
  (elektronisch geregelte Einspritzung) ließen sich in der BMW 3er
  Limousine Leistung, Komfort und niedriger Verbrauch weiter verbessern.
  1985 war auch das Geburtsjahr des sportlichsten BMW 3er Motors: Mit
  147 kW/200 PS befeuerte der 2,3-Liter-Vierventiler den BMW M3, der als
  Rennversion zum erfolgreichsten Tourenwagen aller Zeiten werden
  sollte.
</p>
<p> </p>
<p>
	<strong>Dritte Generation: viel Leistung, weniger Verbrauch und VANOS.</strong>
</p>
<p>Als Ende 1990 die dritte Generation der BMW 3er Limousine startete,
  wiesen die neuen Sechszylinder jetzt zwei Nockenwellen und
  Vierventiltechnik auf. Später zog die variable
  Nockenwellenverstellung VANOS in die BMW 3er Reihe ein, verbesserte
  den Drehmomentverlauf und reduzierte den Verbrauch. Ein weiterer neuer
  Sechszylinder debütierte in der Limousine: der 2,5 Liter
  große und 85 kW/115 PS starke BMW 325td, er
  führte den Siegeszug des Sportdiesels 1993 zum nächsten
  Highlight: Im BMW 325tds sorgten ein neuer Sechszylinder-Diesel mit
  Turboaufladung und Ladeluftkühler für eine Leistung von
  105 kW/143 PS sowie eine Beschleunigung in
  10,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Dabei verbrauchte er im
  Schnitt nur 6,7 Liter auf 100 Kilometer. 1995 erfolgte die
  Umstellung der Sechszylinder-Motoren von Grauguss- auf
  Aluminiumgehäuse. Der BMW 328i übernahm hier mit 142 kW/193
  PS die Rolle des Topmodells – mit dem für diese Leistung
  niedrigen Verbrauch von 8,5 l/100 km überzeugte er auch
  innerhalb des Wettbewerbsumfeldes.
</p>
<p> </p>
<p>
	<strong>Noch besserer Wirkungsgrad in der vierten Generation.</strong>
</p>
<p>In der vierten Generation der BMW 3er Reihe debütierte der BMW
  320d als erster BMW Diesel mit Direkteinspritzung – er leistete
  100 kW/136 PS und war gut für eine Höchstgeschwindigkeit von
  207 km/h sowie einen Verbrauch von nur 5,7 l/100 km. Die wichtigste
  Neuerung bei den Sechszylinder-Benzinern war Doppel-VANOS mit dem
  Effekt des fülligeren Drehmomentverlaufs, weil nun über den
  gesamten Drehzahlbereich Gaswechsel und Verbrennung optimal an
  Motordrehzahl und -last angepasst werden konnten. In der BMW 3er
  Limousine waren ab Modelljahr 2000 drei Sechszylinder-Benziner-Modelle
  verfügbar. Im Programm blieb der BMW 320i, hinzu kamen der BMW
  325i und der BMW 330i als Nachfolger des BMW 328i. Dessen
  170 kW/231 PS-Dreiliter-Motor stellte bei Drehfreude,
  kraftvoller Leistungsentfaltung, Laufkultur und Effizienz das neue
  Maß der Dinge dar – ein Meilenstein, so wie es zuvor der
  Motor des BMW 328i war. Konsequent ging es beim Diesel weiter: Das
  Konstruktionsprinzip des neuen Sechszylinders im BMW 330d mit 135
  kW/184 PS entsprach mit Vierventil-Technik, Direkteinspritzung,
  Turbolader mit variabler Turbinengeometrie und Ladeluftkühlung
  weitgehend dem des Vierzylinders im BMW 320d. Mit der
  Common-Rail-Einspritzung setzte BMW bereits frühzeitig auf die
  Technologie, die bis heute optimale Kraftentfaltung und Laufruhe bei
  Dieselmotoren sicherstellt. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 6,7
  Litern auf 100 Kilometer nach EU-Norm war der BMW 330d bei Bedarf bis
  zu 227 km/h schnell – ein hoher Wert damals für einen
  Diesel.
</p>
<p>Die in 2001 von BMW weltweit erstmals eingesetzte VALVETRONIC fand
  bald auch in den Motoren der BMW 3er Limousine Verwendung. Diese
  vollvariable Steuerung der Einlassventile hat sich bis heute als
  besonders wirksame Maßnahme zur Steigerung der Kraftentfaltung
  und Optimierung der Wirtschaftlichkeit bewährt.
</p>
<p> </p>
<p>
	<strong>Generation Nr. 5: noch mehr Leistung, noch günstigerer Verbrauch.</strong>
</p>
<p>Zur Markteinführung 2005 ging die Limousine in den Versionen BMW
  330i, BMW 325i, BMW 320i und BMW 320d an den Start. Benzin- wie
  Dieselmotoren boten abermals wegweisende Neuerungen. Der
  Vierzylinder-Dieselantrieb des BMW 320d mit neuer
  Common-Rail-Einspritzung der zweiten Generation und einem Turbolader
  mit variabler Turbinengeometrie leistete nun 120 kW/163 PS.
  Die beiden Sechszylinder-Benziner waren jetzt ebenso wie der
  110 kW/150 PS-Vierzylinder mit der drosselfreien
  Laststeuerung VALVETRONIC bestückt. Mit 190 kW/258 PS
  bzw. 160 kW/218 PS Leistung im BMW 330i bzw. BMW 325i
  realisierten sie souveräne BMW Sechszylinder-Dynamik in zwei
  Stufen. Darüber hinaus warteten sie mit einer weiteren
  wegweisenden Innovation auf – dem weltweit erstmalig bei
  Großserienmotoren eingesetzten
  Magnesium-Aluminium-Verbundkurbelgehäuse: Dieser Motor wog nur
  161 Kilogramm.
</p>
<p>Der ab 2007 zuerst im BMW 335i Coupé eingesetzte, weltweit
  erste Reihensechszylinder mit BMW TwinPower Turbo Technologie, High
  Precision Injection und Vollaluminium-Kurbelgehäuse kam wenig
  später auch in der Limousine zum Einsatz. Mit seinen 225 kW/306
  PS aus drei Liter Hubraum bietet er seitdem eine neue Dimension der
  Fahrdynamik, Durchzugskraft auf dem Niveau eines
  Achtzylinder-Saugmotors und eine in dieser Leistungsklasse
  unübertroffene Effizienz. Die Kraftstoffversorgung übernimmt
  dabei die von BMW erstmals präsentierte High Precision Injection,
  eine Direkteinspritzung der zweiten Generation. Die Piezo-Injektoren
  sind hier zwischen den Ventilen und damit in unmittelbarer Nähe
  der Zündkerzen angeordnet und ermöglichen so eine
  effizientere Gemischaufbereitung und Verbrennung.
</p>
<p> </p>
<p>
	<strong>Die BMW aktuelle 3er Limousine: dank BMW EfficientDynamics
    jede in ihrer Leistungsklasse der Maßstab.
	</strong>
</p>
<p>Das Motorenprogramm für die heutige BMW 3er Limousine bietet
  – angefangen beim BMW 316d mit 85 kW/115 PS und BMW 318i mit
  105 kW/143 PS bis hin zum BMW 335i – effiziente Dynamik in
  einer zuvor unerreichten Angebots-Vielfalt. Jede BMW 3er Limousine ist
  in ihrer Leistungsklasse der Maßstab, wenn es um die beste
  Relation zwischen Fahrspaß und Ökonomie geht. Unter dem
  Dach von BMW EfficientDynamics  werden auch künftig immer
  wieder neue Kapitel der Motorenentwicklung aufgeschlagen. Der aktuell
  herausragende Meilenstein heißt BMW 320d EfficientDynamics
  Edition und leistet 120 kW/163 PS bei einem Normverbrauch von nur
  4,1 l/100 km.
</p>
<div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,3 Series,Sedan,Heritage,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:08:24 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 10 Jun 2011 07:08:24 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das neue Gesicht von BMW: 50 Jahre BMW Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/das-neue-gesicht-von-bmw-50-jahre-bmw-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/das-neue-gesicht-von-bmw-50-jahre-bmw-neue-klasse/</guid><pp:caseid>790175</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die Wartezeit lag bei etwa einer halben Stunde. So lange hieß es Schlange stehen, wenn man den Star der Internationalen Automobilausstellung 1961 in Frankfurt aus nächster Nähe sehen wollte. Oder gar besitzen, wenn es auch höchstens nur für eine bedrängte Minute war. „Alles was irgendwie auf dem weitläufigen Ausstellungsareal zu tun hatte, fühlte sich hingezogen zu dem Stand der Bayerischen Motoren Werke,“ beobachteten die Reporter einer großen deutschen Illustrierten, “genauer gesagt: Zu dem neuen BMW-Mittelklassewagen, der bis dahin geheime Werkssache war und nun auf dem BMW-Stand zum ersten Male besichtigt werden durfte.“]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Salzburg/ München. Die Wartezeit lag bei etwa einer halben
  Stunde. So lange hieß es Schlange stehen, wenn man den Star der
  Internationalen Automobilausstellung 1961 in Frankfurt aus
  nächster Nähe sehen wollte. Oder gar besitzen, wenn es auch
  höchstens nur für eine bedrängte Minute war.
  „Alles was irgendwie auf dem weitläufigen Ausstellungsareal
  zu tun hatte, fühlte sich hingezogen zu dem Stand der Bayerischen
  Motoren Werke,“ beobachteten die Reporter einer großen
  deutschen Illustrierten, “genauer gesagt: Zu dem neuen
  BMW-Mittelklassewagen, der bis dahin geheime Werkssache war und nun
  auf dem BMW-Stand zum ersten Male besichtigt werden durfte.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW 1500 feierte Weltpremiere. <br /></strong>In
  jungfräulichem Schneeweiß drehte sich einer der beiden
  Prototypen des neuen Mittelklasseautos aus München auf einem
  umzäunten Podest, ein paar Meter weiter stand der Zwilling zum
  Anfassen und Probesitzen. Wer einen Zuschauerplatz vor der kniehohen
  Absperrung ergatterte, konnte den Viertürer bei seinen Pirouetten
  bewundern. Im Telegrammstil informierte eine flache Tafel unter der
  vorderen Stoßstange über die Kenndaten modernster Technik:
  4 Zylinder in Reihe, 75 PS bei 5500 U/min, 5 mal gelagerte
  Kurbelwelle, Oben liegende Nockenwelle, Federbeinachse vorn,
  schrägstehende Längslenker hinten, Scheibenbremse vorn,
  Höchstgeschwindigkeit 150 km/h, Gewicht (getankt) ca. 950 kg.
  Selbst das nebenan erstmals der Weltöffentlichkeit
  präsentierte, überaus elegante Achtzylinder-Coupé
  3200 CS hatte dieser magischen Anziehungskraft des neuen Modells
  nichts entgegenzusetzen.</p>
<p>Im Handumdrehen avancierte der neue BMW nicht nur zum absoluten 
  „Mittelklasse-Traumwagen“ der rund 950.000 Besucher, die
  diese 40. IAA als neuen Rekordwert zählte und damit den
  Durchbruch zur Massenmotorisierung feierte. Auch die Fachwelt
  attestierte dem Debütanten beste Zukunftschancen.</p>
<p>„Der BMW 1500 hat tatsächlich einiges zu bieten, was ihn
  aus der Masse der 1,5 Liter-Wagen heraushebt und ihm jenen Hauch von
  technischer Exklusivität verleiht, der für viele Leute mit
  den drei Buchstaben BMW verbunden ist“, schrieb Deutschlands
  führendes Automagazin. Gleichzeitig bestach der Viertürer
  auch durch seine schnörkellos-moderne Linienführung:
  „Er ist die Augenweide der Limousinenschau. Wir wollen aber
  hoffen, dass die schönste Serienlimousine zu dem angegebenen
  Preis auch eines Tages zu haben sein wird.“ 8.500 Deutsche Mark
  hatte BMW als voraussichtlichen Preis für den 1500 genannt
  – ein preiswertes, aber kein billiges Angebot.</p>
<p>Es kam zur richtigen Zeit. Das Durchschnittseinkommen in Deutschland,
  zunächst dem Hauptzielmarkt des BMW 1500, wuchs Anfang der 60er
  Jahre jährlich um rund zehn Prozent und lag 1961 bei 6.723 DM pro
  Jahr. Erstmals wurden in diesem Jahr über eine Million
  Personenwagen in Deutschland neu zugelassen. Mit dem Einkommen stiegen
  die Ansprüche, die BMW mit dem bisherigen Modellprogramm nicht
  erfüllen konnte: Zwischen den konservativen
  Achtzylinder-Limousinen – im Volksmund „Barockengel“
  genannt - und den flinken 700er Kleinwagen fehlte ein Angebot für
  die aufstrebende Mitte. Gleichzeitig fand eine kontinuierliche
  Umstrukturierung innerhalb der einzelnen Klassen statt. Bis zum Jahre
  1958 dehnte sich beispielsweise die Klasse der Kleinstwagen, in der
  BMW mit der Isetta beteiligt war, stetig aus. Im gleichen Maße
  wie diese Klasse danach an Bedeutung verlor, steigerten sich dagegen
  die Zulassungen in der unteren Mittelklasse, in der BMW mit dem BMW
  700 lag. Zudem hatte die Borgward Isabella als Premiumfahrzeug der
  Mittelklasse eine Lücke hinterlassen, als das Bremer
  Automobilwerk nur wenige Wochen vor der IAA Konkurs anmeldete. Es war
  bei BMW klare Absicht, mit dem 1500 zum überwiegenden Teil die
  Lücke zu schließen, die Borgward mit noch über 4000
  Zulassungen im Jahre 1961 hinterlassen hatte.</p>
<p> </p>
<p>Anbei finden Sie die Pressemappe "Das neue Gesicht von BMW: 50
  Jahre BMW Neue Klasse"</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,Corporate Heritage,Events,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 16:11:20 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 30 Mar 2011 14:11:20 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Erfolgsgeschichte eines weltweiten Trendsetters: Fünf Generationen BMW 3er Reihe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-erfolgsgeschichte-eines-weltweiten-trendsetters-fuenf-generationen-bmw-3er-reihe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-erfolgsgeschichte-eines-weltweiten-trendsetters-fuenf-generationen-bmw-3er-reihe/</guid><pp:caseid>790180</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der BMW 3er begründete das Segment der sportlichen Kompakt-Limousinen und legte den Grundstein für die erfolgreichste Premium-Baureihe der Welt.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong> </strong>
  <strong>München.</strong> Wenn es einen typischen BMW gibt, dann
  ist es ohne Zweifel der BMW 3er. Er gilt in der Mittelklasse als
  Inbegriff der Sportlimousine und behauptet sich in dieser Rolle seit
  vielen Jahren unangefochten an der Spitze des Premium-Segments. Seit
  seinem Debüt im Jahr 1975 haben sich weltweit mehr als12
  Millionen Kunden für einen BMW der 3er Reihe entschieden,
  wenngleich sich das Fahrzeug keiner typischen Käuferschicht
  zuordnen lässt. Die Gründe für den
  außergewöhnlichen Erfolg sind daher vielfältig.</p>
<p> </p>
<p>Damals wie heute präsentiert sich das Konzept der BMW 3er Reihe
  einzigartig: eine kompakte Karosserie im eleganten Design, moderne und
  leistungsstarke Motoren, klassischer Hinterradantrieb und sportliche
  Fahrwerksabstimmung. Daraus ergibt sich ein Höchstmaß an
  Fahrdynamik und Agilität. Schnell bewies BMW zudem ein
  Gespür für den jeweiligen Zeitgeist und die individuellen
  Wünsche potenzieller Kunden. Auf diese Weise entstanden
  höchst innovative Karosserie-Konzepte sowie technische Zugaben,
  die man bei den Wettbewerbern vergeblich suchte. Auch hier markiert
  der BMW 3er als das Original den Maßstab in der sportlichen
  Mittelklasse. Jüngstes Beispiel sind die Maßnahmen im
  Rahmen von BMW EfficientDynamics, die dem BMW 3er die niedrigsten
  Verbrauchs- und Emissionswerte seiner Klasse bescheren.</p>
<p> </p>
<p>Nach der Limousine – sie ist weltweit die absatzstärkste
  Modellvariante – entstanden im Laufe der Zeit das BMW 3er
  Cabrio, der BMW 3er Touring, das BMW 3er Coupé und der BMW 3er
  Compact. Daneben entwickelte BMW die Hochleistungs-Sportlimousine BMW
  M3. Begonnen hat die Erfolgsstory des meistverkauften Premium-Autos
  der Welt vor 36 Jahren mit einem Zweitürer.</p>
<p>  </p>
<p>
  <strong>1975: die erste Generation.</strong></p>
<p>Mit der Präsentation des ersten BMW 3er im Juli 1975
  schlägt BMW ein neues Kapitel in der Automobilgeschichte auf. Die
  zweitürige Limousine mit kompakten Maßen und sportlichem
  Charakter setzt von Beginn an eigene Akzente. In der Frontansicht
  dominiert die Niere, mit 4355 mm Länge, 1610 mm Breite und 1380
  mm Höhe wirkt der Neue kompakt und erwachsen zugleich. Spurweiten
  von 1364 mm vorn und 1377 mm hinten verleihen ihm einen kraftvollen
  Stand. Dazu passt das moderne, sportlich abgestimmte Fahrwerk mit
  McPherson-Vorderachse sowie Einzelradaufhängung an
  Schräglenkern und Federbeinen hinten.</p>
<p> </p>
<p>Unter der Haube arbeiten Vierzylinder-Motoren mit 1573, 1766 und 1990
  ccm Hubraum, die Modellbezeichnungen lauten 316, 318, 320 und 320i.
  Bis auf den Einspritzmotor sind alle Triebwerke auf Normalbenzin
  ausgelegt. Ein absolutes Novum ist das Innenraum-Design mit zum Fahrer
  hin orientiertem Cockpit, das für viele Jahre typisch für
  das BMW Interieur sein wird. Schon ein Jahr später wählen
  die Leser der Fachzeitschrift „auto, motor und sport“ den
  BMW 320 zur besten Limousine der Welt bis zwei Liter Hubraum. 1977
  erhält der BMW 3er den ersten Sechszylinder-Motor im Segment, die
  Modelle 320 und 323i werden dafür eigens mit Scheibenbremsen
  rundum ausgerüstet. Besonders der BMW 323i erlangt schnell den
  Ruf des souveränen Modellathleten, der mit 105 kW/143 PS
  mühelos auf Tempo 190 beschleunigt. Eine Umfrage 1980 zeigt:
  Fahrleistungen, Handlichkeit und sportliches Aussehen sind die
  wesentlichen Gründe für den Kauf eines BMW 3er, vier von
  fünf Kunden wollen das Fahrzeug wieder kaufen. 1981 läuft
  nach nur sechs Produktionsjahren bereits der einmillionste BMW 3er vom
  Band und ist schon damals der erfolgreichste BMW.  </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1982: die zweite Generation.</strong></p>
<p>Der neue BMW 3er repräsentiert in jeder Hinsicht Fortschritt und
  Vielfalt. Ein neues Design, optimierte Aerodynamik, mehr Platz und
  Komfort, höhere Leistung sowie zusätzliche Karosserie- und
  Motorvarianten. BMW hat seine erfolgreichste Modellreihe konsequent
  ausgebaut und den Geschmack der Kunden zielsicher getroffen. In dieser
  Generation feiern ein familientauglicher Viertürer (1983), das
  BMW 3er Cabrio und der Sportler BMW M3 (beide 1985) ihre Premiere.
  Heute steht das erste BMW 3er Cabrio als Youngtimer bei vielen Fans
  der Marke hoch im Kurs. Mit dem attraktiv gestylten Touring von 1987
  tritt BMW den Beweis an, dass auch in der sportlichen Mittelklasse
  Fahrspaß und praktischer Nutzwert sowie Platz und
  Funktionalität keine Widersprüche sein müssen. Daneben
  halten der erste Diesel und der erste Allradantrieb Einzug in die BMW
  3er Reihe. Erfolg der Strategie: Mit mehr als 2,3 Millionen verkauften
  Einheiten wird der Vorgänger sogar um eine Million Fahrzeuge übertroffen.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem eta-Sechszylinder präsentiert BMW 1984 ein neues
  Spar-Konzept. Der 325e ist stark, sparsam – und sauber: der
  erste BMW 3er, der ausschließlich mit Katalysator lieferbar ist.
  Mut beweisen die Verantwortlichen mit dem 324d, der ersten sportlichen
  Premium-Limousine auf Dreier-Basis. Daneben debütiert der
  bärenstarke 325i, der als 325iX mit permanentem Vierradantrieb
  ausgerüstet ist. Das Verteilergetriebe mit Viscokupplung
  ermöglicht den Einsatz von ABS, das in beiden Modellen
  serienmäßig an Bord ist. 1989 erscheint der 318is und damit
  der erste BMW Großserien-Vierzylinder mit Vierventil-Zylinderkopf. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1990: die dritte Generation.</strong></p>
<p>Im Jahr 1990 markiert die viertürige Limousine den Start der
  dritten Modellgeneration. Sie tritt mit viel Eleganz und neuer Technik
  an. Zudem haben Karosseriemaße und Platzangebot deutlich
  zugelegt. 1992 folgt der Zweitürer, diesmal jedoch als
  überaus elegantes Coupé. Nur wenige Monate später
  schiebt BMW zwei Highlights nach: das neue Cabrio sowie den neuen BMW
  M3. Eine zusätzliche Konzeptinnovation gelingt den Entwicklern
  1994 mit dem BMW 3er Compact. Er findet seine Fans unter jenen
  Fahrern, die vor allem Wert auf Wirtschaftlichkeit legen, ohne auf
  Dynamik und Komfort verzichten zu wollen. Besonders praktisch ist die
  Heckklappe des 4,21 Meter kurzen BMW.</p>
<p> </p>
<p>Die neuen Sechszylinder sind mit zwei Nockenwellen und vier Ventilen
  je Brennraum bestückt. Im Coupé arbeiten die Triebwerke
  erstmals mit der variablen Nockenwellensteuerung VANOS. Diese neue
  Technologie verbessert Drehmomentverlauf, Verbrauch und Emissionen und
  erlaubt den Ingenieuren eine Anhebung der Verdichtung. Zwei weitere
  Newcomer sind der 325tds mit Sechszylinder-Diesel samt Turbolader und
  Ladeluftkühler sowie der erste Vierzylinder-Turbodiesel im
  318tds. Mit dem Jahreswechsel 1994/95 spendiert BMW den Sechszylindern
  zudem ein leichteres Aluminium-Kurbelgehäuse. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>1998: die vierte Generation. </strong></p>
<p>Im Mai 1998 geht die vierte BMW 3er-Generation an den Start. Sie
  bietet abermals ein Plus an Leistung, Komfort und Sicherheit. In
  Länge und Breite liegt der Neue um jeweils vier Zentimeter
  über dem Vorgänger, entsprechend gewachsen ist auch der
  Innenraum. Mit dem Jahresabschluss 1999 klettert der BMW 3er
  hierzulande auf Platz 3 der Zulassungsstatistik, was keinem Vertreter
  seiner Klasse je zuvor gelungen ist.</p>
<p> </p>
<p>Im 320d debütiert der erste Diesel-Direkteinspritzer der Marke,
  im 318i rotieren erstmals zwei Ausgleichswellen. Die technisch
  prominenteste Maßnahme bei den Sechszylinder-Benzinern ist die
  Einführung der Doppel-VANOS. Die stufenlose und vollautomatische
  Verstellung sowohl der Einlass- als auch der Auslassnockenwelle
  beschert den Motoren einen fülligeren Drehmomentverlauf und
  nochmals reduzierte Emissionen. Mit dem Power-Diesel 330d
  übernimmt erstmals eine Common-Rail-Einspritzung die Versorgung
  der Zylinder. 2001 präsentiert BMW die drosselklappenfreie
  Laststeuerung Valvetronic. Die Technik ermöglicht den variablen
  Hub der Einlassventile und bewirkt ein Plus an Leistung bei
  gleichzeitig reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten. Schon wenig
  später hält die Valvetronic Einzug in die Großserie.</p>
<p> </p>
<p>Zudem stellt BMW ein neues Allradsystem für Limousine und
  Touring vor. Der BMW xDrive arbeitet ohne konventionelle Sperren,
  stattdessen übernehmen automatische, radselektive
  Bremseneingriffe diese Aufgabe. Neu ist auch, daß die
  Kraftverteilung völlig flexibel zwischen vorderen und hinteren
  Antriebsrädern verteilt werden kann. Zu den Wegweisern der
  vierten Generation zählen darüber hinaus das BMW 3er
  Coupé und das Cabrio, die ab sofort mit Dieselmotor lieferbar
  sind und die Qualitäten Fahrspaß, Styling und Vernunft
  geschickt miteinander verbinden. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>2005: die fünfte Generation.</strong></p>
<p>Auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf feiert die fünfte und
  aktuelle Generation der BMW 3er Reihe ihre Weltpremiere. Das neue
  Angebot aus leistungsstarken Motoren, dynamischen und zugleich
  kultivierten Fahreigenschaften, dem markanten Design und innovativer
  Ausstattung stößt weltweit auf große Zustimmung.
  Aktuell zeigt die Entwicklungsstrategie BMW EfficientDynamics, wie die
  Fahrfreude im BMW 3er mit vorbildlich niedrigen Verbrauchs- und
  Emissionswerten in Einklang gebracht werden kann.</p>
<p> </p>
<p>So sind alle Benziner mit der Direkteinspritzung High Precision
  Injection ausgestattet, die in den Sechszylinder-Modellen 330i und
  325i sowie in den Vierzylinder-Versionen 320i und 318i im
  verbrauchsgünstigen Magerbetrieb arbeitet. Im BMW 335i ist das
  Einspritzsystem mit der TwinPower Turbo Technologie sowie der
  vollvariablen Ventilsteuerung Valvetronic kombiniert. Zur Optimierung
  des Gewichts setzt BMW Kurbelgehäuse aus Aluminium oder einem
  noch leichteren Magnesium-Aluminium-Verbund ein.</p>
<p> </p>
<p>Zum Modelljahr 2010 erfüllen sämtliche Motoren die
  Abgasnorm EU5. Als mit Abstand effizientestes Mittelklasse-Fahrzeug
  präsentiert sich der BMW 320d EfficientDynamics Edition. Der
  Common-Rail-Direkteinspritzer der dritten Generation leistet 120
  kW/163 PS und verbraucht im EU-Testzyklus nur 4,1 Liter Diesel je 100
  Kilometer. Die CO2-Emission liegt bei 109 Gramm pro Kilometer. Alle
  aktuellen BMW 3er profitieren schließlich von der
  Bremsenergie-Rückgewinnung, die Vierzylinder-Modelle mit
  Schaltgetriebe besitzen zudem eine Auto Start Stop Funktion.</p>
<p> </p>
<p>Im Lauf der vergangenen 36 Jahre hat BMW seinen Vorsprung im
  sportlichen Mittelklasse-Segment kontinuierlich weiter ausgebaut.
  Überzeugender als jedes andere Fahrzeug seiner Klasse bringt die
  BMW 3er Reihe ihre sportlichen Wurzeln in unterschiedlichen Varianten
  und Leistungsklassen zur Geltung. Dabei präsentiert sich BMW
  immer wieder als innovativer Trendsetter und Vorreiter nicht nur in
  Sachen Motoren- und Antriebstechnologie. Die Erfolgsgeschichte geht
  weiter, denn schon bald wartet die sechste Generation auf ihren Einsatz.</p>
<p> </p>
<p>Wann die BMW 3er Reihe einen nächsten Absatzrekord von immerhin
  13 Millionen Einheiten aufstellt, ist also nur eine Frage der Zeit…..</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,3 Series,Heritage,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:11:45 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Mar 2011 11:11:45 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Geschichte einer Ausnahme: Der BMW M3 wird 25.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-geschichte-einer-ausnahme-der-bmw-m3-wird-25/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-geschichte-einer-ausnahme-der-bmw-m3-wird-25/</guid><pp:caseid>790246</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die Vorfreude begann im August 1985. Deutschlands Automagazine schürten in jenem Sommer die heißen Erwartungen auf den schnellsten 3er BMW aller Zeiten. Die Eckdaten verrieten in der Tat einen Sportwagen, der weit oberhalb seiner Klasse wildern würde: 200 PS, Höchstgeschwindigkeit über 230 km/h, aus dem Stand in 6,7 Sekunden auf Tempo 100 spurtend. Bis Mitte 1986, so hieß es, müssten sich die „Dynamischsten unter den BMW-Dreier- Fahrern“ allerdings noch gedulden. Soweit sollten die Propheten recht behalten. Nur in einer Vorhersage lagen sie völlig daneben: Wer „in der Gruppe A etwas werden will, muss einen Turbo unter der Haube haben.“ Musste nicht. Der BMW M3 wurde der erfolgreichste Tourenwagen in der Motorsportgeschichte.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Die Vorfreude begann im August 1985. Deutschlands Automagazine
  schürten in jenem Sommer die heißen Erwartungen auf den
  schnellsten 3er BMW aller Zeiten. Die Eckdaten verrieten in der Tat
  einen Sportwagen, der weit oberhalb seiner Klasse wildern würde:
  200 PS, Höchstgeschwindigkeit über 230 km/h, aus dem Stand
  in 6,7 Sekunden auf Tempo 100 spurtend. Bis Mitte 1986, so hieß
  es, müssten sich die „Dynamischsten unter den BMW-Dreier-
  Fahrern“ allerdings noch gedulden. Soweit sollten die Propheten
  recht behalten. Nur in einer Vorhersage lagen sie völlig daneben:
  Wer „in der Gruppe A etwas werden will, muss einen Turbo unter
  der Haube haben.“ Musste nicht.</p>
<p>Der BMW M3 wurde der erfolgreichste Tourenwagen in der
  Motorsportgeschichte.Begonnen hatte das Projekt M3 nur wenige Monate
  früher. Die Produktion des Mittelmotor-Sportwagens M1 war schon
  eine Weile ausgelaufen und der damalige BMW Chef Eberhard von Kuenheim
  gab die Konzeption eines Nachfolgers in Auftrag. Kurz und knapp, wie
  die Legende erzählt: Nach einem seiner üblichen Besuche bei
  der Motorsport GmbH in der Münchner Preußenstraße
  sagte er praktisch beim Rausgehen: „Herr Rosche, wir brauchen
  für die Dreier-Reihe einen sportlichen Motor.“ Sein Wunsch
  lag in guten Händen: Die Motorsport GmbH mit ihrem technischen
  Geschäftsführer Paul Rosche hatte nicht nur mit den
  legendären 5er Limousinen mit M-Motoren ihre Kompetenz bewiesen,
  sondern auch jenen Formel 1-Turbomotor entwickelt, mit dem der
  Brasilianer Nelson Piquet 1983 auf Brabham BMW die Weltmeisterschaft
  gewonnen hatte.</p>
<p>Mit diesem hatte der neue 3er-Motor eines gemeinsam: Das
  Kurbelgehäuse. Es stammte aus der Großserie und bildete
  eigentlich die Basis für den Zweiliter-Motor mit vier Zylindern.
  Vier Zylinder bedeutete wenig Gewicht und hohes Drehvermögen,
  ideale Voraussetzungen für einen Sportmotor in der angepeilten
  Hubraumklasse. Der Serien-Vierzylinder war freilich viel zu zahm
  für einen Sportmotor. Um aus dem braven Alltagstriebwerk einen
  athletischen Sporttreibsatz zu machen, war eine umfangreiche Kraftkur
  notwendig. Die BMW Konstrukteure erhöhten den Hubraum auf 2,3
  Liter und wandten ein Rezept an, mit dem sie schon seit vielen Jahren
  beste Erfolge erzielt hatten: Die Vierventiltechnik. Zudem hatte die
  Entscheidung für einen Vierzylinder und gegen den im BMW 3er
  eingeführten Sechszylinder einen weiteren Grund: Die längere
  Kurbelwelle des großen Triebwerks geriet mit steigenden
  Drehzahlen wesentlich früher in Schwingungen als die
  Vierzylinder-Welle. Die Konstrukteure legten den Kurbeltrieb des BMW
  M3 so steif aus, dass auch 10.000 Umdrehungen pro Minute und mehr
  machbar waren. Im Vergleich zu dem in der Serie verbauten Vierzylinder
  war dies eine Steigerung um rund 60 Prozent. Die Nenndrehzahl für
  die Straßenversion des BMW M3 lag mit 6.750/min noch deutlich
  unter dem kritischen Bereich und bot somit genügend Spielraum
  für Weiterentwicklungen.</p>
<p>Paul Rosche erinnert sich: „Wir haben uns sofort an die Arbeit
  gemacht. Uns kam entgegen, dass der große Sechszylinder original
  den gleichen Zylinderabstand hatte wie der Vierzylinder. Also sind wir
  hingegangen, haben am Vierventil-Zylinderkopf des M88 zwei
  Brennräume abgeschnitten und eine Platte über das Loch an
  der hinteren Stirnseite geschraubt.“ Damit hatte der neue
  Vierzylinder seinen zweiten Paten: Den Sechszylindermotor, der
  erstmals im M1 für Furore gesorgt hatte und mittlerweile den
  M635CSi zu einem der schnellsten Coupés der Welt machte. Paul
  Rosche: „Ob man es glaubt oder nicht – wir hatten
  innerhalb von zwei Wochen ein ausgezeichnetes Vierzylinder-Triebwerk
  für die 3er-Reihe geschaffen, das unter dem Entwicklungsnamen S14
  noch für Schlagzeilen im Sport und in der Serie sorgen sollte.
  Ich bin dann sonntags zur Wohnung von Kuenheims gefahren und habe ihm
  das Auto für eine Probefahrt überlassen. Als er
  zurückkam sagte er: ‘Gut, der gefällt mir.‘ So
  ist der M3 entstanden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,M3,Heritage,Product,BMW M]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:35:11 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Jul 2010 12:35:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Variantenreich seit 50 Jahren: MINI auf der Techno Classica 2010</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/variantenreich-seit-50-jahren-mini-auf-der-techno-classica-2010/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/variantenreich-seit-50-jahren-mini-auf-der-techno-classica-2010/</guid><pp:caseid>790209</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Seit Jahren gehört die Marke MINI zum festen Bestandteil der Ausstellung in der Halle 12 auf der Techno Classica. Tragende Säule sind dabei die MINI Clubs mit ihren außergewöhnlichen Fahrzeugen. In diesem Jahr  zeigt die englische Marke die zahlreichen Varianten des englischen Kleinwagens, deren Geschichte vor 50 Jahren begann.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Essen/ Salzburg.</strong> Seit Jahren gehört die Marke
  MINI zum festen Bestandteil der Ausstellung in der Halle 12 auf der
  Techno Classica. Tragende Säule sind dabei die MINI Clubs mit
  ihren außergewöhnlichen Fahrzeugen. In diesem Jahr
   zeigt die englische Marke die zahlreichen Varianten des
  englischen Kleinwagens, deren Geschichte vor 50 Jahren begann.</p>
<p>
  <strong>Der MINI Van</strong></p>
<p>Bereits fünf Monate nach dem Debüt des Mini classic
  erschien im Januar 1960 die erste Karosserievariante, der Van. Die
  Karosserie des kleinen, zweisitzigen Kastenwagens war von 3 050
  Millimeter der Limousine auf 3 300 Millimeter verlängert und am
  Scheitelpunkt um zehn Millimeter höher. Auch der Radstand wuchs
  um zehn auf 213 Zentimeter, was bei dem Fronttriebler ohne technische
  Probleme möglich und damit auch kosten­günstig zu
  realisieren war. Der Laderaum hatte keine Fenster, dafür die
  beiden Hecktüren. Weil die nach hinten versetzte C-Säule
  schräg stand, öffneten sich auch die beiden Türchen
  schräg nach oben und blieben nach einem Öffnungswinkel von
  jeweils etwas mehr als 90 Grad am Anschlag stehen. Der Mini Van
  erfreute sich sowohl bei Handwerkern, als auch der britischen Post
  rasch großer Beliebtheit. Nicht ohne Grund: Dank der sehr
  kompakten Abmessungen, des aber dennoch üppigen
  Fassungsvermögens war er wie geschaffen für
  Transportaufgaben auch durch sehr enge Altstadtgassen. Über eine
  halbe Million Käufer entschieden sich im Laufe der Produktion
  für den Mini Van.</p>
<p>
  <strong>Der MINI Estate, Traveller und Coutryman</strong></p>
<p>Auf derselben technischen Basis folgten in kurzen Abständen zwei
  weitere Varianten: Der Estate und der Pick-up. Der Estate war ein
  kleiner, viersitziger Kombi mit den Abmessungen des Vans, allerdings
  rundum verglast. Wie die Türfenster ließen sich die
  hinteren Seitenscheiben durch Verschieben öffnen. Der Estate
  hatte je nach Marke den Beinamen Countryman oder Traveller, was
  eindeutig auf seine Zielgruppe hinweist: Er sollte vor allem die
  Landbevölkerung ansprechen, was auch Werbefotos mit
  transportierten Tieren untermauerten, ebenso junge reisefreudige
  Familien und Gewerbetreibende. Der Morris Minor Traveller aus dem Jahr
  1953 hatte dieses Kundensegment gut abgedeckt. Um den MINI Classic im
  Stil der legendären Minor „Woodies“ zu
  präsentieren, erhielt er wie der Morris Minor Traveller ab der
  B-Säule ein Holz-Fachwerk. Was beim Morris Minor allerdings eine
  tragende Konstruktion war, trug der MINI Classic als reine Verzierung
  zur Schau. Ab 1961 gab es den Kombi wahlweise auch ohne
  Holzapplikationen. Das Ende des holzbeplankten Mini Estate kam im
  Herbst 1969 mit dem Erscheinen des Mini Clubman. Ab diesem Zeitpunkt
  wurde nur noch dieser Typ als Estate gebaut. Längst kaufte nicht
  nur die Landbevölkerung den transportfreudigen classic Mini:
  seine Varianten fanden insgesamt über 400 000 Liebhaber.</p>
<p>
  <strong>Der MINI Pick-up</strong></p>
<p>Wer rustikaler zu Werke ging, der konnte ab Januar 1961 den Mini
  Pick-up ordern. Der knapp 60 000 mal produzierte Lastesel hatte hinter
  einer verbreiterten B-Säule, die der Karosseriesteifigkeit
  diente, eine offene Ladefläche. Am Heck war sie über eine
  unten angeschlagene Ladeklappe zugänglich. Zum Schutz der
  transportierten Güter gab es ein Verdeck, das wie bei Lkw
  seitlich angeknöpft werden musste und hinten eine –
  ebenfalls aufknöpfbare – Klappe mit Sichtfenster besaß.</p>
<p>
  <strong>Der MINI Moke</strong></p>
<p>1964 schlug die Geburtsstunde des offensten classic Mini, den es je
  gab – des Mini Moke. Das neue Spaßauto hatte eigentlich
  ganz ernste Ursprünge: Konzipiert wurde der kleine Wagen als
  universelles Vehikel für den Militärdienst. Die robuste
  Bauweise, die geringen Abmessungen und das niedrige Gewicht
  erfüllten alle Voraussetzungen, ein solches Fahrzeug auch einmal
  per Fallschirm absetzen oder mit Hubschraubern transportieren zu
  können. Der Moke war praktisch eine Bodenwanne mit breiten,
  kastenförmigen Schwellern plus Motorhaube und Windschutzscheibe.
  Die Sitze waren einfach Blechschalen mit Sitzkissen, gegen Unwetter
  schützte leidlich ein aufklappbares Verdeck. All das war für
  Armeezwecke ideal – wenn die geringe Bodenfreiheit nicht gewesen
  wäre. Sie verdarb dem Moke eine Karriere im Dienste Ihrer
  Majestät, tat der Begeisterung der Freizeitfahrer aber keinerlei
  Abbruch. Rund 14 500 der offenen classic Minic Ableger entstanden bis
  1968 in England, dann wurde die Produktion nach Australien und
  später Portugal verkauft. Die Gesamtauflage soll letztendlich bei
  rund 50 000 Exemplaren liegen.</p>
<p>
  <strong>Der MINI Countryman</strong></p>
<p>Nicht fehlen darf bei diesemVariantenreichtum die neuste
  Schöpfung von MINI: der MINI Countryman. Einmal mehr stellt die
  Marke ihr außergewöhnliches Potenzial mit einem vollkommen
  neuen Fahrzeugkonzept unter Beweis. Der MINI Countryman bietet durch
  sein erweitertes Raumangebot, die erhöhte Sitzposition und die
  zusätzliche Bodenfreiheit sowie mit dem Allradantrieb ALL4
  völlig neue Möglichkeiten, markentypischen Fahrspaß zu
  genießen. Zugleich ist er sowohl in seinem Design als auch im
  Fahrverhalten unzweifelhaft als MINI zu erkennen. Der MINI Countryman
  wirkt auf den ersten Blick eigenständig, kraftvoll, robust und
  vielseitig. Ebenso deutlich fallen markentypische Designelemente und
  Proportionen ins Auge.</p>
<p> </p>
<p>Mit dieser Kombination schlägt das vierte Modell der Marke die
  Brücke zwischen dem klassischen Konzept des MINI und einem
  modernen Sports Activity Vehicle. <strong> </strong></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Corporate Heritage,Heritage]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Apr 2010 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>1959 - 2009. 50 Jahre MINI.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/1959---2009-50-jahre-mini/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/1959---2009-50-jahre-mini/</guid><pp:caseid>790039</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vor 50 Jahren, exakt am 26. August 1959, enthüllte die British Motor Corporation (BMC) das Ergebnis ihrer Entwicklungsarbeit für einen revolutionär neuen Kleinwagen. Viel Innenraum bei möglichst geringen Außenmaßen, Platz für vier Insassen, tadellose Fahreigenschaften, ein geringer Benzinverbrauch und ein günstiger Preis - diesen Vorgaben der Konzernleitung war der Schöpfer des Mini, der Konstrukteur Alec Issigonis, gefolgt. Diese Kombination unterschiedlicher Eigenschaften ist heute so aktuell wie damals.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Inhaltsverzeichnis. </p><p>1. Jünger denn je. Die MINI Modellfamilie im Wandel der Zeit. .....  2 </p><p>2. Rückschau und Ausblick. MINI 50 Mayfair und MINI 50 Camden. .....  9 </p><p>3. Von der Rennstrecke direkt auf die Straße. John Cooper Works und die Erfolgsgeschichte des MINI im Motorsport. .....  15 </p><p>4. Typisch MINI - immer anders. Mit gezielter Individualisierung zum persönlichen Einzelstück. .....  22 </p><p>5. Traditionelle Werte und moderne Vielfalt. Fahrzeugkonzept und Technik. .....  29 </p><p>6. Vom Original zum Original. MINI Design und Concept Cars. .....  40 </p><p>7. Der Revolutionär mit dem Skizzenblock. Sir Alec Issigonis, Vater des classic Mini. .....  49 </p><p>8. Made in England - einst und jetzt. MINI Produktion zwischen Tradition und Moderne. .....  52 </p><p>9. Individualisten unter sich. MINI United - Treffpunkt der weltweiten MINI Community. .....  56 </p><p>10. Klassenloses Auto mit Star-Qualitäten. MINI als Mitglied der Society. .....  60 </p><p>11. Kleines Auto, großer Auftritt. Das MINI Marketing. .....  64 </p><p>12. Inspirierender Charakter. MINI Lifestyle und Sondereditionen. .....  69 </p><p>13. Eine Frage des Stils. Die MINI Collection. .....  72</p><p>1. Jünger denn je. <br>Die MINI Modellfamilie im Wandel der Zeit. <br>Das Konzept war immer einzigartig, doch zum Einzelgänger taugte der MINI nie. <br>Vor 50 Jahren, exakt am 26. August 1959, enthüllte die British Motor <br>Corporation (BMC) das Ergebnis ihrer Entwicklungsarbeit für einen revolutionär <br>neuen Kleinwagen. Dem Publikum präsentierten sich dabei gleich zwei Modelle: <br>der Morris Mini-Minor und der Austin Seven. Die Doppelpremiere der nahezu <br>baugleichen Viersitzer war damals dem breiten Markenspektrum der BMC <br>geschuldet, doch sie hatte durchaus Symbolwert. <br>   <br>Viel Innenraum bei möglichst geringen Außenmaßen, Platz für vier Insassen, <br>tadellose Fahreigenschaften, ein geringer Benzinverbrauch und ein günstiger <br>Preis - diesen Vorgaben der Konzernleitung war der Schöpfer des Mini, der <br>Konstrukteur Alec Issigonis, gefolgt. Die brillanten Ideen, die er bei der <br>Entwicklung des familientauglichen Zweitürers umsetzte, hatten eine Tragkraft, <br>die für mehr als ein einziges Auto reichten und sie ließen sich bestens auf <br>weitere Varianten übertragen. So entstanden schon im ersten Produktionsjahr des <br>classic Mini die Modelle Mini Van und Mini Estate. Seit dem Neubeginn der Marke <br>mit der Markteinführung des MINI im Jahr 2001 hat sich das schon vor 50 Jahren <br>gültige Prinzip bestätigt: Ein überlegenes Konzept überzeugt in vielfacher <br>Ausführung. Sowohl der MINI als auch der MINI Clubman und das MINI Cabrio <br>zeigen individuelle Stärken und einen jeweils eigenständigen Charakter, im Kern <br>sind sie jedoch vor allem eines: ein MINI. <br>         <br>Schon in den ersten Verkaufsbroschüren für den Morris Mini-Minor wurde die <br>außerordentliche Zukunftsorientierung des neuen Kleinwagens gepriesen. Doch wie <br>sehr sich die Prophezeiungen bewahrheiten würden, ahnte damals wohl kaum <br>jemand. 50 Jahre später steht fest: Nur wenige Fahrzeugkonzepte haben ähnlich <br>lange Zeitspannen überdauert oder eine vergleichbare Popularität erlangt, und <br>keines von ihnen wurde jemals in einer so großen Vielfalt von Varianten <br>umgesetzt wie das des Mini. Dieser Erfolg liegt auch darin begründet, dass der <br>Mini von Beginn an den Anforderungen seiner Zeit entsprach, darüber hinaus aber <br>noch weitere Qualitäten bot. Mit einer Gesamtlänge von 3,05 Metern und einem <br>Einstandspreis von 496 englischen Pfund war er perfekt auf knappe Parklücken <br>und kleine Budgets zugeschnitten. Seine agilen Fahreigenschaften und der <br>charmante Charakter seiner Proportionen machten ihn jedoch auch für jene <br>Autofahrer interessant, die neben Raumökonomie und Wirtschaftlichkeit auch <br>sportliche Kurvenfahrten und Individualität zu schätzen wussten. <br>         <br>Diese Kombination unterschiedlicher Eigenschaften ist heute so aktuell wie <br>damals, das Konzept daher jünger denn je. Zeitgemäßer und zugleich <br>faszinierender als jeder seiner Wettbewerber zeigt sich daher auch der aktuelle <br>MINI. Unübertroffene Effizienz, höchste Wertstabilität und ein in modernen <br>Großstädten unschlagbar leichtfüßiges Handling verbindet er mit ebenso <br>konkurrenzloser Sportlichkeit und einem ebenso ausdrucksstarken wie <br>unverwechselbaren Design. <br>         <br>          <br>Länger, stärker, nobler, vielseitiger: die ersten Varianten des classic Mini. </p><p>Mit der Markteinführung des classic Mini hatte dessen Entwickler Alec Issigonis <br>seinen Auftrag erfüllt. Der Morris Mini-Minor und der Austin Seven, die sich <br>allein durch den Kühlergrill, die Radkappen und die Karosseriefarben <br>voneinander unterschieden, wurden von einem vorn quer eingebauten <br>Vierzylinder-Motor mit einem Hubraum von 848 Kubikzentimetern und einer <br>Leistung von 34 PS angetrieben. Sie erreichten identische Fahrleistungen und <br>boten jeweils 195 Liter Stauvolumen im Kofferraum. Allseits wurden das <br>großzügige Platzangebot, die sparsamen und doch kraftvollen Motoren, die gute <br>Straßenlage und die komfortable Federung des neuen Kleinwagens gelobt. Doch <br>Issigonis hatte längst weitere Pläne - und er war damit nicht allein. <br>            <br>Bereits 1960 stellte BMC dem classic Mini einen Mini Van an die Seite. Auf <br>Basis des geschlossenen Lieferwagens kam zudem ein rundum verglaster Kombi auf <br>den Markt, der ebenso wie der Van über zwei Hecktüren verfügte. Analog zu den <br>Limousinen wurde auch diese Karosserievariante als technisch identischer Morris <br>Mini-Traveller und Austin Seven Countryman vermarktet. Und spätestens 1961 <br>deutete sich so richtig an, was mit dem classic Mini alles möglich war: Das <br>begann Anfang des Jahres mit dem kleinsten aller Lastesel, dem Mini Pick-up. <br>Ein gutes halbes Jahr später folgten zwei Gegenstücke auf der noblen Seite der <br>Skala: der Wolseley Hornet und der Riley Elf. Damit profitierten nun zwei <br>weitere BMC-Marken vom Konzept des classic Mini. Beide Modelle gelangten durch <br>herrschaftlich aufgerichtete Kühlermasken, einen verlängerten Kofferraum und <br>Schwalbenschwänzchen-Kotflügel am Heck zu optischer Eigenständigkeit. <br>In der zweiten Jahreshälfte schließlich erschien eine Variante, die wie keine <br>zweite die Legende des classic Mini prägen sollte: der Mini Cooper. Der <br>Sportwagenkonstrukteur John Cooper, den eine enge Freundschaft mit Alec <br>Issigonis verband, hatte schon während der Entstehung der ersten Prototypen das <br>sportliche Potenzial des neuen Kleinwagens erkannt. Mit dem Segen der <br>Konzernleitung entwickelte er eine Kleinserie von 1.000 Mini Cooper, deren <br>modifizierter und im Hubraum auf 1,0 Liter erweiterter Motor eine Leistung von <br>55 PS erzeugte. <br>            <br>Die Reaktionen auf dieses Auto, das im September 1961 auf den Markt kam, waren <br>euphorisch und ließen nur einen Änderungswunsch offen: noch mehr Leistung. <br>Issigonis und Cooper vergrößerten den Hubraum auf 1.071 Kubikzentimeter, was in <br>einer maximalen Leistungsausbeute von 70 PS resultierte. Damit wurde der Mini <br>Cooper S nicht nur auf der Straße zu einer Ausnahmeerscheinung. Der Klassensieg <br>für den Finnen Rauno Aaltonen bei der Rallye Monte Carlo 1963 war Auftakt für <br>eine beispiellose Erfolgsserie im Motorsport. Sie gipfelte in den drei <br>Gesamtsiegen bei der Rallye Monte Carlo in den Jahren 1964, 1965 und 1967. </p><p>           <br>Extreme Vielfalt: vom Mini Moke bis zum Mini Clubman. <br>        <br>Im August 1964 stellte BMC eine weitere Variante des classic Mini vor, die <br>ursprünglich für den militärischen Einsatz konzipiert war: den Mini Moke, ein <br>rundum offenes, viersitziges Gefährt, das für vier Jahre in der Preisliste <br>blieb. Seine Karosserie bestand praktisch aus einer Bodenwanne mit breiten, <br>kastenförmigen Schwellern plus Motorhaube und Windschutzscheibe. Gegen <br>Niederschläge schützte leidlich ein aufklappbares Verdeck. Der Mini Moke nutzte <br>die Antriebstechnik des Mini und wurde vor allem in den sonnenverwöhnten <br>Regionen der USA und in Australien zum Erfolg. <br>        <br>1967 war der classic Mini reif für eine gründliche Überarbeitung. So erhielt er <br>einen kraftvolleren Motor mit einem Hubraum von 998 Kubikzentimetern und einer <br>auf 38 PS gesteigerten Leistung. Zwei Jahre später gesellte sich der Mini <br>Clubman als geringfügig größere Variante mit veränderter Front zum classic <br>Mini. Das Schwestermodell war rund elf Zentimeter länger als das Original, die <br>"Estate" genannte Kombi-Version, die den Morris Mini-Traveller und den Austin <br>Seven Countryman ablöste, maß exakt 3,4 Meter. Breite, Höhe und Radstand <br>blieben unverändert. Gleichzeitig wurde der Mini Cooper aus dem Programm <br>genommen und durch das 59 PS leistende 1,3-Liter-Spitzenmodell der <br>Clubman-Reihe mit der Modellbezeichnung Mini 1275 GT ersetzt. Und noch einige <br>Details änderten sich 1969: Die vorderen Schiebefenster, die der classic Mini <br>seit Anbeginn hatte, wichen bei allen Modellen jetzt Kurbelfenstern, die außen <br>liegenden Türscharniere wurden nach innen verlegt und ein eigenes Mini <br>Markenzeichen prangte auf der Motorhaube. </p><p>        <br>Dauerläufer classic Mini und das Comeback des Mini Cooper. <br>         <br>Ab Mitte der 1970er-Jahre wurden zahlreiche Sondermodelle des classic Mini mit <br>den unterschiedlichsten Schwerpunkten - von sportlich bis modisch, von <br>nobel-distinguiert bis jugendlich-frech - angeboten. Zwischen 1980 und 1983 <br>wurde das Programm gestrafft: Clubman, Estate und Van liefen aus. Übrig blieb <br>allein der classic Mini mit 1,0-Liter-Motor und mittlerweile 40 PS. Die <br>Kundschaft hielt ihm eisern die Treue: 1986 lief der fünfmillionste classic <br>Mini im Werk Longbridge vom Band. <br>        <br>Im Jahre 1990 wurde die Rückkehr des Mini Cooper in das Modellprogramm von <br>vielen Fans mit großer Freude begrüßt. Unter seiner Motorhaube war nun der <br>1,3-Liter-Motor aktiv. Die Produktion des 1,0-Liter-Antriebs für den Mini <br>endete 1992 aufgrund der wachsenden Anforderungen an die Abgasqualität. Fortan <br>wurden alle Modelle mit der 1.275-Kubikzentimeter-Maschine ausgerüstet. <br>1991 erschien letztmalig eine neue Variante des classic Mini. Als einzige hatte <br>sie nicht in England, sondern in Deutschland ihren Ursprung. Ein engagierter <br>Händler in Baden hatte dem classic Mini - wie schon manche Tuner zuvor - das <br>Dach abgeschnitten und ihn in ein äußerst ansehnliches Cabriolet verwandelt. Im <br>Unterschied zu den früheren Versuchen war das Ergebnis qualitativ so gut <br>ausgefallen, dass die zwischenzeitlich für den classic Mini verantwortliche <br>Rover Group entschied, Konstruktion und Fabrikation zu kaufen. Von dem <br>Serienmodell wurden zwischen 1993 und 1996 insgesamt rund 1.000 Einheiten <br>verkauft. <br>Im Jahr 2000 endete schließlich die Produktion des classic Mini. Mehr als 5,3 <br>Millionen Einheiten des weltweit erfolgreichen Kleinwagens verließen in <br>verschiedenen Ausführungen die Fabriken, darunter rund 600.000 Fahrzeuge, die <br>zwischen 1959 und 1968 im Werk Oxford gebaut wurden. Aber auch nach 41 Jahren <br>war noch lange nicht Schluss. Nach knapp einjähriger Pause wurde 2001 ein neues <br>Kapitel in der Geschichte der englischen Marke aufgeschlagen. <br>Neubeginn 2001 - und der MINI Cooper ist sofort dabei. <br>           <br>Mit der Übernahme der Rover Group durch BMW zu Beginn des Jahres 1994 <br>eröffneten sich auch für die Marke Mini neue Perspektiven. Auf der <br>Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wurde 1997 eine Studie <br>des MINI Cooper vorgestellt, die den Ausblick auf eine Neuauflage des <br>einzigartigen britischen Kleinwagens bot. Als moderne Interpretation des <br>traditionsreichen Fahrzeugkonzepts kombinierte sie erstmals die klassischen <br>Werte des Vorgängers mit den Anforderungen an ein modernes Automobil an der <br>Schwelle zum 21. Jahrhundert. <br>          <br>Der erste offizielle Auftritt des Serienmodells MINI Cooper erfolgte im <br>November 2000 auf der Berliner Automobilausstellung. Nur ein Jahr später stand <br>die zukunftsorientierte Neuauflage des Originals als MINI Cooper mit 85 kW/115 <br>PS und als MINI One mit 66 kW/90 PS bei den Händlern. Mit Frontantrieb, vorn <br>quer eingebauten Vierzylinder-Motoren, kurzen Karosserieüberhängen und Platz <br>für vier Insassen wurden elementare Merkmale des classic Mini auf die neuen <br>Modelle übertragen. Und während die Außenabmessungen - den modernen <br>Anforderungen an das Innenraumangebot entsprechend - zulegten, knüpfte das <br>Design mit markentypischen Proportionen und unverwechselbaren <br>Gestaltungselementen für Front, Heck und Seitenansicht eine klar erkennbare <br>Verbindung zwischen dem MINI und seinem klassischen Vorfahren. Zugleich <br>präsentierte sich der im britischen Oxford produzierte MINI als erstes <br>Premium-Fahrzeug im Kleinwagensegment - ein Status, der sich in einem für diese <br>Fahrzeugklasse einzigartig hohen Sicherheitsniveau sowie in kompromissloser <br>Qualität gemäß den hohen Standards der BMW Group widerspiegelte. Neue Maßstäbe <br>setzte der MINI schließlich auch mit seinem überragend agilen Handling. Auf <br>Anhieb stürmte er an die Spitze der Fahrspaßwertung. Damit folgte er den Spuren <br>des classic Mini - dank modernster Antriebs- und Fahrwerkstechnik jedoch mit <br>spürbar gesteigertem Temperament. </p><p>                <br>Weltweit auf Erfolgskurs - ab 2004 auch als MINI Cabrio. <br>                <br>Die Neuauflage des Kleinwagen-Klassikers entwickelte sich innerhalb kürzester <br>Zeit zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte, die bis in die Gegenwart hinein <br>andauert. Für zusätzliche Impulse sorgte die Einführung weiterer <br>Motorvarianten. Der MINI Cooper S ging im Juni 2002 mit einem 120 kW/163 PS <br>starken Kompressormotor als exklusive Fahrmaschine an den Start, der MINI One D <br>setzte im Jahr darauf als erstes Dieselmodell in der Geschichte der Marke neue <br>Maßstäbe für Wirtschaftlichkeit.  <br>            <br>Deutlich schneller als beim klassischen Vorfahren wurde schließlich auch der <br>Wunsch nach offenem Fahrspaß in einem MINI erfüllt. Im Frühjahr 2004 wurde das <br>Debüt des MINI Cabrio gefeiert. In den vier Folgejahren verließen rund 164.000 <br>Exemplare dieser mit einem elektrohydraulisch betätigten Textilverdeck <br>versehenen Variante als MINI Cooper S Cabrio, MINI Cooper Cabrio und MINI One <br>Cabrio die Fertigungsstätten in Oxford. <br>  <br>       <br>Vom Original zum Original: die zweite Generation des MINI. <br>           <br>Der Erfolg des MINI übertraf selbst die kühnsten Prognosen. Er war Ansporn zu <br>einer konsequenten Fortsetzung des Konzepts und zur Erschließung zusätzlicher <br>Potenziale. Im Design evolutionär weiterentwickelt und technisch grundlegend <br>erneuert, kam im November 2006 die zweite Generation des MINI auf den Markt. <br>Unter dem Motto "Vom Original zum Original" wurde der mit höchsten <br>Sympathienoten belegte optische Auftritt des MINI in zahlreichen Details <br>verfeinert, die insbesondere die sportlichen Tugenden des kompakten <br>Kurvenkünstlers noch deutlicher hervorhoben. Damit setzte sein Erscheinungsbild <br>nun präzise das Signal, das vom ersten Fahreindruck bestätigt wurde. <br>        <br>Neue, noch kraftvollere und zugleich erheblich effizientere Motoren <br>ermöglichten es gemeinsam mit der weiter optimierten Fahrwerkstechnik, MINI <br>typischen Fahrspaß neu zu definieren. Die zur Markteinführung verfügbaren <br>Modelle MINI Cooper S mit 128 kW/175 PS und MINI Cooper mit 88 kW/120 PS <br>begeisterten auf Anhieb durch gesteigerte Fahrleistungen bei gleichzeitig <br>deutlich reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten. </p><p>         <br>Moderne Vielfalt: der MINI Clubman und das neue MINI Cabrio. <br>           <br>Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem Start der neuen Modellgeneration wurde <br>die MINI Modellpalette im Herbst 2007 um ein innovatives Fahrzeugkonzept <br>erweitert. Der MINI Clubman bietet mit seinem um acht Zentimeter erweiterten <br>Radstand völlig neue Möglichkeiten, den markentypischen Fahrspaß zu genießen. <br>Mit seiner Vielseitigkeit interpretiert er traditionelle <br>Shooting-Brake-Konzepte, die mit einer fließend gestreckten Dachlinie und einem <br>Steilheck sowohl die Sportlichkeit als auch die Funktionalität betonen. Im <br>direkten Vergleich zum MINI bietet der MINI Clubman 24 Zentimeter mehr <br>Karosserielänge. Sein längerer Radstand kommt vollständig der erweiterten <br>Beinfreiheit im Fond zugute. <br>          <br>Fahrer- und Beifahrertür werden beim MINI Clubman um eine zusätzliche <br>Einstiegsöffnung an der rechten Fahrzeugseite und die beiden seitlich öffnenden <br>Flügel der Splitdoor am Heck ergänzt. Mit der zusätzlichen Tür auf der rechten <br>Seite, Clubdoor genannt, die gegenläufig öffnet, ermöglicht der MINI Clubman <br>auch den Fondpassagieren einen komfortablen Einstieg zur Rücksitzbank. Mit der <br>zweigeteilten Hecktür wird ein authentisches Detail der klassischen Vorfahren - <br>des Morris Mini-Traveller und des Austin Mini Countryman - aus den <br>1960er-Jahren neu interpretiert. Der großzügige Gepäckraum des MINI Clubman <br>(Fassungsvermögen: 260-930 Liter) lässt sich flexibel erweitern und dank der <br>Hecktüren spielend leicht beladen. <br>            <br>Jüngster Neuzugang im Modellprogramm ist das MINI Cabrio der zweiten <br>Generation. Mit einem noch sportiveren Design, optimierter aktiver und passiver <br>Sicherheit, erweiterter Funktionalität und Motoren der neuesten Generation legt <br>das einzige Premium-Cabrio im Segment des MINI die Messlatte für hochwertigen <br>Fahrspaß nochmals höher. Das neue MINI Cabrio imponiert durch seine <br>Alltagstauglichkeit und verführt zugleich auf jedem Kilometer zum Offenfahren. <br>Das vollständige Öffnen und Schließen seines Textilverdecks erfolgt <br>elektrohydraulisch innerhalb von jeweils 15 Sekunden und kann bei <br>Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 30 km/h eingeleitet werden. Rein elektrisch <br>aktiviert wird die einzigartige Schiebedachfunktion des Verdecks beim neuen <br>MINI Cabrio. Der vordere Abschnitt des Softtops lässt sich um bis zu 40 <br>Zentimeter zurückfahren. Die verbesserte Rundumsicht bei geschlossenem Verdeck <br>resultiert zum einen aus den leicht vergrößerten hinteren Seitenscheiben und <br>zum anderen aus dem neu konzipierten ausfahrbaren Überrollschutz. Der <br>ausfahrbare, einteilige Schutzbügel verläuft hinter den Fondsitzen leicht <br>unterhalb der Kopfstützen und liegt somit außerhalb des Sichtfelds des nach <br>hinten blickenden Fahrers. Zudem ermöglicht der einteilige Schutzbügel die <br>Integration einer großen Durchladeöffnung zwischen Gepäck- und Fahrgastraum. <br>Auf diese Weise gewinnt das neue MINI Cabrio zusätzlich an Variabilität. Sein <br>maximales Laderaumvolumen beträgt 660 Liter. <br>Vielfältiger als jemals zuvor ist das aktuelle Motorenportfolio. Für den MINI <br>stehen inzwischen vier Benzin- und ein Dieselmotor zur Wahl, für den MINI <br>Clubman sind es drei Benziner und ein Diesel, und für das MINI Cabrio sind <br>derzeit zwei Benzinaggregate verfügbar. Darüber hinaus werden erstmals drei <br>eigenständige Modelle unter der Marke John Cooper Works angeboten. Die <br>Topathleten MINI John Cooper Works, MINI John Cooper Works Clubman und MINI <br>John Cooper Works Cabrio verkörpern mit ihrem aus dem Rennsport abgeleiteten, <br>155 kW/211 PS starken Vierzylinder-Motor den leistungsorientierten Charakter <br>des MINI in besonders intensiver Form. <br>            <br>Die drei Extremsportler gehören zum Angebot der MINI Serienfahrzeuge, sie <br>werden im MINI Werk Oxford gemeinsam mit den weiteren Modellvarianten <br>produziert. In jedem Detail müssen sie sowohl den extremen Herausforderungen <br>der Rennstrecke gewachsen sein als auch die umfassenden Anforderungen des <br>Alltagsverkehrs erfüllen. Damit untermauert MINI den gemeinsamen <br>Premium-Anspruch, der seit jeher auch für die Produkte der Marke John Cooper <br>Works gilt. Integrierte Entwicklungsarbeit ermöglicht perfekt auf den MINI <br>abgestimmte Produkteigenschaften, strengste Qualitätsanforderungen nach den <br>Richtlinien der BMW Group garantieren absolute Zuverlässigkeit, <br>Verarbeitungsgüte und Authentizität im Design. </p><p>   <br>2. Rückschau und Ausblick. MINI 50 Mayfair und MINI 50 Camden. <br>        <br>Beim MINI United Festival auf der legendären britischen Rennstrecke in <br>Silverstone feiert die weltweite MINI Community vom 22. bis 24. Mai 2009 den <br>50. Geburtstag der Marke. Ebenfalls in Silverstone am Start: der MINI 50 <br>Mayfair und der MINI 50 Camden. Mit ihnen wird die Euphorie der Jubiläumsparty <br>in nachhaltig wirksamen Fahrspaß auf der Straße umgesetzt. Die beiden Modelle <br>verkörpern durch ihr charakteristisches Design und ihre exklusive Ausstattung <br>sowohl das Traditionsbewusstsein als auch die visionäre Kraft der Marke MINI. <br>Für den MINI 50 Mayfair und den MINI 50 Camden stehen jeweils zwei <br>Benzinmotoren und ein Dieselantrieb zur Wahl. Ihre Markteinführung erfolgt im <br>September 2009. Die Produktionszeit des MINI 50 Mayfair und des MINI 50 Camden <br>beginnt exakt 50 Jahre nach der offiziellen Präsentation des classic Mini und <br>ist auf ein Jahr limitiert.    <br>       <br>Die moderne Antriebs- und Fahrwerkstechnik des MINI verhilft auch den beiden <br>Jubiläumsmodellen zu faszinierender Agilität in Kombination mit vorbildlich <br>günstigen Verbrauchs- und Emissionswerten. Besonders temperamentvoll geht dabei <br>der 128 kW/175 PS starke Vierzylinder-Motor mit Twin-Scroll-Turbolader und <br>Benzin-Direkteinspritzung zur Sache, der den MINI Cooper S 50 Mayfair und den <br>MINI Cooper S 50 Camden antreibt. Kombiniert wird der sportliche Auftritt mit <br>einem im EU-Testzyklus ermittelten Durchschnittsverbrauch von 6,2 Litern je 100 <br>Kilometer und einem CO2-Wert von nur 149 Gramm pro Kilometer. <br>            <br>Mit vollvariabler Ventilsteuerung und einer Leistung von 88 kW/120 PS bietet <br>auch der Antrieb des MINI Cooper 50 Mayfair und des MINI Cooper 50 Camden <br>optimale Voraussetzungen für einen sportlichen Auftritt. Mit einem <br>durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von 5,4 Litern je 100 Kilometer im <br>EU-Testzyklus und einem CO2-Wert von 129 Gramm pro Kilometer werden zudem <br>Maßstäbe für effizienten Fahrspaß gesetzt. <br>            <br>Höchste Wirtschaftlichkeit und beeindruckende Durchzugskraft vereint der 80 <br>kW/110 PS starke Vierzylinder-Dieselmotor im MINI Cooper D 50 Mayfair und im <br>MINI Cooper D 50 Camden. Sein im EU-Testzyklus ermittelter Kraftstoffkonsum von <br>durchschnittlich 3,9 Litern je 100 Kilometer und ein CO2-Wert von 104 Gramm pro <br>Kilometer sind unangefochtene Spitzenwerte im Premium-Segment. <br>Das MINI Jubiläum: Anlass zur Rückschau und zum Ausblick. <br>           <br>Erstmals seit ihrer Markteinführung 2006 bietet die jüngste Generation des MINI <br>im Jubiläumsjahr die Gelegenheit, den begeisternden Fahrspaß auf besonders <br>exklusive Weise zu genießen. Damit folgen der MINI 50 Mayfair und der MINI 50 <br>Camden dem bereits beim classic Mini gepflegten Prinzip, einzelne Facetten im <br>Charakter des britischen Erfolgsmodells gezielt zu betonen. Zum Geburtstag der <br>Marke fällt der Blick sowohl zurück auf die faszinierende Tradition als auch <br>nach vorn auf die einzigartige Zukunftsorientierung des MINI. <br>         <br>Beide Perspektiven kommen auch in der Namensgebung zum Ausdruck. Für die beiden <br>Jubiläumsmodelle standen - wie schon zu früheren Zeiten - Londoner Stadtteile <br>Pate, deren Popularität auch jenseits der britischen Metropole besonders hoch <br>ist. Dabei ist Mayfair für historisch gewachsene Exklusivität bekannt, während <br>trendbewusste und kulturell vielfältige Urbanität zum Markenzeichen für Camden <br>geworden ist. Beide Modelle repräsentieren mit jeweils eigenem Schwerpunkt die <br>in fünf Jahrzehnten gesammelten Werte des MINI sowie das Potenzial für die <br>Weiterentwicklung seiner Eigenschaften. </p><p>        <br>Charakteristisches Design, exklusive Ausstattung. <br>            <br>Sowohl in ihrem Design als auch in ihrer Ausstattung unterscheiden sich der <br>MINI 50 Mayfair und der MINI 50 Camden unverkennbar von den aktuellen <br>Serienmodellen von MINI. Zahlreiche Details, die zu ihrer Unverwechselbarkeit <br>beitragen, sind ausschließlich für das jeweilige Jubiläumsmodell verfügbar. <br>Spezifische Lackierungen für die Karosserie, auf den jeweiligen Charakter <br>zugeschnittene Leichtmetallfelgen, spezielle Materialien und Oberflächen im <br>Interieur sowie eine eigens auf das Erscheinungsbild des MINI 50 Mayfair <br>beziehungsweise des MINI 50 Camden abgestimmte Farbzusammenstellung <br>unterstreichen die Exklusivität der nur für eine festgelegte Zeitspanne <br>angebotenen Modelle. Ein auffälliger Hinweis auf die nun 50-jährige Tradition <br>der Marke ist auch die auf dem Kühlergrill platzierte Jubiläumsplakette, die - <br>eingefasst von einer Chromumrahmung - die Zahl 50 im MINI typischen Design und <br>in den Grundfarben des britischen Union Jack, Weiß, Rot und Blau, trägt. <br>Zusätzlich zur umfangreichen Serienausstattung der jeweiligen Motorvariante <br>rollt jeder MINI 50 Mayfair und jeder MINI 50 Camden nicht nur mit hochwertigen <br>Lackierungen, Sitzbezügen und Dekorleisten, sondern auch mit einer Vielzahl <br>weiterer Komfortmerkmale vom Band. Dazu gehören neben der Klimaanlage, den in <br>der Höhe verstellbaren und beheizbaren Sitzen und dem Lichtpaket auch der <br>Bordcomputer sowie das Ablagenpaket, das zusätzliche Staumöglichkeiten, eine <br>12-Volt-Steckdose im Gepäckraum und eine Neigungsverstellung für die <br>Fondsitzlehnen umfasst. <br>         <br>          <br>MINI 50 Mayfair: Tradition verpflichtet - zu extravagantem Stil. <br>            <br>Schon beim classic Mini des Jahres 1982 stand erstmals die Bezeichnung Mayfair <br>für höchsten Komfort und einen extravaganten Auftritt. Der heutige MINI 50 <br>Mayfair interpretiert diese Form des edlen Understatements auf moderne Weise <br>neu. Hochwertige Materialien, stilvoll arrangierte Details und eine von <br>klassischer Eleganz geprägte Farbzusammenstellung bestimmen sowohl das äußere <br>Erscheinungsbild als auch das Interieur dieses Modells. <br>           <br>Erstmals und nur für das Jubiläumsmodell wird die Karosserie eines MINI Hatch <br>in der bislang dem MINI Clubman und dem MINI Cabrio vorbehaltenen Farbvariante <br>Hot Chocolate metallic lackiert und mit einem weißen Dach kombiniert. Auf <br>Wunsch ist alternativ zum hochwertigen Braunton für die Karosserie auch eine <br>Lackierung in Pepper White oder Midnight Black wählbar. Speziell für den MINI <br>50 Mayfair wurden 17 Zoll große, weiß lackierte 12-Speichen-Leichtmetallfelgen <br>im Infinity-Stream-Spoke-Design gestaltet. Das Felgendesign orientiert sich an <br>einem klassischen Vielspeichendesign. Die Felgenstreben sind leicht überwölbt <br>und verleihen den Rädern einen kraftvollen Eindruck. Die weiße Lackierung <br>interagiert mit der weißen Kontrastfarbe des Dachs.  <br>             <br>Ein weiteres Novum sind die dreidimensional anmutenden Motorhaubenstreifen im <br>hellbraunen Metallic-Ton Toffy mit weißem Rand. Zusatzscheinwerfer am <br>Kühlergrill, Spiegelkappen mit einer nach oben hin von Braun zu Schwarz <br>übergehenden Lackierung und ein dezentes "Mayfair"-Logo auf den <br>Seitenblinkereinfassungen runden das Exterieurdesign dieses Jubiläumsmodells <br>ab. <br>               <br>Die Kombination des Farbtons Toffy mit weißen Akzenten wird auch bei der <br>exklusiv für den MINI 50 Mayfair konzipierten Gestaltung des Innenraums <br>aufgegriffen. Eigenständiger Stil kommt bei den Sitzen durch die Ausführung <br>Leder Lounge im Pfeifendesign, die Farbe Toffy und weiße Keder zum Ausdruck. <br>Ein feiner Zusatzeffekt wird durch Doppelkappnähte auf den Sitzen erzielt. Sie <br>sind im gleichen, modern und technisch anmutenden türkis-grünen Farbton <br>gehalten wie die Umrahmung des "Mayfair"-Logos, das nicht nur neben den <br>seitlichen Blinkleuchten, sondern auch auf dezenten Sitzfahnen an den inneren <br>Wangen der Vordersitzlehnen zu sehen ist. Auch der Schaltknauf des manuellen <br>Getriebes weist eine türkis-grüne Doppelkappnaht auf, die eine optische <br>Verbindung zum Sitz darstellt. Darüber hinaus wird die Innenraumfarbe Carbon <br>Black mit einer Dekorfläche für die Instrumententafel kombiniert, deren <br>braun-schwarze Farbgebung dem Erscheinungsbild der Außenspiegelkappen <br>entspricht. Die im unteren Bereich im Farbton Toffy gehaltene Dekorleiste <br>wechselt nach oben hin ins Schwarze und bildet so einen perfekten Übergang zur <br>ebenfalls schwarzen Armaturentafel. Die Colour Line für den unteren Abschluss <br>der Instrumententafel und die Armlehnen der Türverkleidungen sowie der <br>Schalthebelknauf sind ebenfalls im Farbton Toffy, die Dekorflächen der <br>Türverkleidungen in Piano Black gehalten. Hinzu kommen eine toffybraune <br>Intarsie für die untere Hälfte des Lenkradkranzes, Fußmatten mit weißem Keder, <br>das auch für andere MINI Modelle erhältliche Chrompaket sowie Einstiegsleisten, <br>die neben dem Schriftzug "MINI 50" auch das "Mayfair"-Logo tragen. <br>  <br>    <br>MINI 50 Camden: sportlich und progressiv. <br>            <br>Durch die Dominanz der Farben Silber, Weiß und Schwarz stellt der MINI 50 <br>Camden bereits auf den ersten Blick die technikorientierte Klarheit und die <br>Sportlichkeit seines Charakters in den Vordergrund. Die Karosserielackierung im <br>Farbton White Silver metallic wird mit einem weißen Dach kombiniert. Auf Wunsch <br>werden für den MINI 50 Camden auch die Metalliclackierungen Midnight Black oder <br>Horizon Blue angeboten. Die ebenfalls exklusiv für dieses Modell entworfenen <br>17-Zoll-Leichtmetallfelgen fallen durch den Kontrast ihrer silberfarbenen <br>Innenflächen zu den matt polierten Konturlinien am Rand des Felgenbetts sowie <br>an den äußeren Kanten der Speichen ins Auge und unterstreichen so den <br>futuristischen Eindruck dieses Modells. <br>               <br>Ein sportives, dreidimensional anmutendes Silberstreifendekor auf den <br>seitlichen Schulterpartien der Motorhaube verweist mit seinen zu den A-Säulen <br>hin auslaufenden Linien auf die sportlich-dynamische Ausrichtung des MINI 50 <br>Camden. Die Außenspiegelkappen tragen - ähnlich wie beim MINI 50 Mayfair - ein <br>zweifarbiges Streifendekor, das nach oben hin von silberfarben zu reinem Weiß <br>ausläuft. In Kombination mit dem beim MINI Cooper S 50 Camden serienmäßigen <br>Xenonlicht erhalten die Scheinwerfer des MINI 50 Camden durch schwarz <br>eingefärbte Deckgläser eine besonders progressive Note, die im Kontrast zur <br>hellen Anmutung des weiteren Exterieurs steht. Auf den <br>Seitenblinkereinfassungen findet sich das aus einem schwarz-weißen <br>Union-Jack-Motiv und dem Schriftzug "Camden" zusammengesetzte Logo des <br>Jubiläumsmodells, das gemeinsam mit der Aufschrift "MINI 50" auch die <br>Einstiegsleisten ziert. <br>            <br>Eine kontrastreiche Farbgebung zeichnet auch das Interieur des MINI 50 Camden <br>aus. Die Innenraumfarbe Carbon Black wird mit einer Dekorfläche für die <br>Instrumententafel kombiniert, die in ihrem Farbton ähnlich wie die <br>Außenspiegelkappen zwischen Weiß und Silber wechselt. Die Dekorflächen der <br>Türverkleidungen sind in der Ausführung Fluid Silver gestaltet. Bei den <br>Sportsitzen in der Ausführung Stoff/Leder Ray sind die Lederoberflächen ebenso <br>wie der untere Abschluss der Instrumententafel und die Armlehnen der <br>Türverkleidungen im Farbton Tech White gehalten. Die schwarzen <br>Mittelstoffbahnen weisen eine dezente Musterung mit unterbrochenen weißen <br>Streifen auf, die Sitzfahnen an den inneren Wangen der Rückenlehnen tragen das <br>"Camden"-Logo. Eine zweifarbige Doppelkappnaht - schwarz an der Außen-, türkis-<br>grün an der Innenseite - verbindet die Leder- mit den Stoffflächen der Sitze. <br>Grüne und weiße Nähte sorgen für zusätzliche farbliche Akzente auf den <br>schwarzen Bälgen des Handbrems- und des Schalthebels sowie auf dem Schaltknauf. <br>Eine weiße Naht ziert auch den Kranz des Lederlenkrads. Die türkis-grünen <br>Farbakzente sowie das Liniendesign auf den Außenspiegelkappen und den <br>Dekoroberflächen finden sich sowohl beim MINI 50 Mayfair als auch beim MINI 50 <br>Camden und stellen ein verbindendes Element zwischen den beiden <br>Jubiläumsmodellen dar. </p><p>              <br>Exklusives serienmäßig: HiFi-System und Mission Control. <br>Zusätzlich zu der bei beiden Jubiläumsmodellen besonders umfangreichen <br>Serienausstattung verfügt der MINI 50 Camden auch über ein besonders <br>hochwertiges Audiosystem. Die neu entwickelte HiFi-Anlage des <br>Car-Audio-Spezialisten Harman Kardon setzt Maßstäbe für den Musikgenuss in <br>einem MINI. Der leistungsfähige Digitalverstärker ist ebenso wie die <br>Lautsprechereinheiten perfekt auf den Einsatz im MINI abgestimmt. Optional ist <br>ein USB-Anschluss zur Einbindung externer Audioquellen sowie eine spezielle <br>Schnittstelle für den Apple iPod erhältlich. Für aktuelle Smartphone-Modelle <br>wie beispielsweise das Apple iPhone ist außerdem eine Schnittstelle zur <br>integrierten Bedienung der Audio- und der Telefonfunktionen verfügbar. <br>            <br>Darüber hinaus ist die Markteinführung des MINI 50 Camden mit der Premiere für <br>eine neue Generation von In-Car-Entertainmentsystemen verbunden. Das als <br>Mission Control bezeichnete System wertet eine Vielzahl von fahrzeug-, <br>fahrzustands- und umgebungsbezogenen Signalen aus und versorgt den Fahrer auf <br>MINI typische Weise mit situationsrelevanten Informationen und Hinweisen. Die <br>Mission Control unterstreicht den Status des MINI als automobile Persönlichkeit <br>und intensiviert den Eindru</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,Heritage]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 May 2009 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ikone für Könner - 30 Jahre BMW M1</title>
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                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ikone-fuer-koenner---30-jahre-bmw-m1-de-at/</guid><pp:caseid>790116</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der Star trug ganz schlichtes Weiß: Als im Herbst 1978 der 64. Pariser Automobil Salon seine Pforten öffnete, kannten die Sportwagenfans nur ein Ziel - die Repräsentanz der BMW Motorsport GmbH. Dort stand ein superflaches, überaus dynamisch gezeichnetes Auto, das schon im Stand keinen Zweifel daran ließ, dass hier der schnellste Straßensportwagen Deutschlands stand: Der BMW M1, 1140 Millimeter hoch, 204 kW oder 277 PS stark und deutlich über 260 km/h schnell. Exakt 100 000 Mark kostete der Supersportwagen 1978. Dafür bekam man vier BMW 323i, und ein paar Extras waren auch noch drin.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p><br>München. Der Star trug ganz schlichtes Weiß: Als im Herbst 1978 der 64. Pariser <br>Automobil Salon seine Pforten öffnete, kannten die Sportwagenfans nur ein Ziel <br>- die Repräsentanz der BMW Motorsport GmbH. Dort stand ein superflaches, <br>überaus dynamisch gezeichnetes Auto, das schon im Stand keinen Zweifel daran <br>ließ, dass hier der schnellste Straßensportwagen Deutschlands stand: Der BMW <br>M1, 1140 Millimeter hoch, 204 kW oder 277 PS stark und deutlich über 260 km/h <br>schnell. "Vor dem neuen BMW Mittelmotor-Sportwagen ballte sich das Publikum in <br>dichten Haufen", wurde dem deutschen Leser berichtet. Und: "Die Liste der <br>Vorbestellungen übertrifft alle Erwartungen - ein amerikanischer Bayern-Fan <br>beispielsweise will sich gleich drei M1 über den großen Teich schippern <br>lassen." Immerhin: Exakt 100 000 Mark kostete der Supersportwagen 1978. Dafür <br>bekam man vier BMW 323i, und ein paar Extras waren auch noch drin.</p><p>In der Tat wurde selten ein Fahrzeug mit soviel Spannung erwartet wie der BMW <br>M1, steckte in ihm doch das gesammelte Rennsport-Know How von BMW. 1976 war mit <br>dem Projekt E26, wie der anfangs noch namenlose M1 werksintern hieß, begonnen <br>worden. Er sollte das erste eigenständige Auto der 1972 gegründeten BMW <br>Motorsport GmbH sein. Sie hatte sich mit den schnellen 2002 und den überlegenen <br>3.0 CSl in der Rennszene weltweit einen Namen gemacht. Dieser Erfolg sollte <br>durch ein speziell aufgebautes Wettbewerbsfahrzeug für die Rennserien der <br>damaligen Gruppen 4 und 5 noch ausgebaut werden. Das Reglement für die Gruppe 4 <br>sah Fahrzeuge vor, von denen mindestens 400 Exemplare in 24 <br>aufeinanderfolgenden Monaten gebaut werden mussten, die je zwei Sitze hatten <br>und äußerlich dem Serienauto noch weitgehend ähneln sollten. Damit war klar: <br>Der E26 hatte nicht nur ein reinrassiger Rennwagen zu werden, sondern auch ein <br>zulassungstauglicher Straßensportwagen. </p><p>Ein italienischer Bayer.<br>Die Kapazität der Motorsport GmbH reichte freilich nicht annähernd aus, ein <br>solches Auto komplett selbst zu entwickeln und zu bauen. Bisher hatte sich die <br>Spezialistentruppe darauf konzentriert, aus Serienfahrzeugen Rennwagen, <br>Fahrwerke straffer und Motoren stärker zu machen. <br>Die Linienführung des neuen Coupés sollte italienische Rasse haben. Vorbild war <br>der turbo-Flügeltürer, eine Studie mit aufgeladenem Motor von 1972, die der BMW <br>Designer Paul Bracq entworfen hatte. Auf dieser eher rund gezeichneten Basis <br>schuf Giorgio Giugiaro das kantige Profil des M1. Aus der Zusammenarbeit von <br>Bracq und Giugiaro war zuvor auch das 6er Coupé entstanden. </p><p>Erste Wahl bei der Motorisierung: Ein Reihensechszylinder. <br>Bei der Motorisierung standen anfangs zwei Konzepte zur Wahl: Vorstudien für <br>Formel-Motoren waren unter anderem in einen Zehnzylinder mit der Bezeichnung <br>M81 gemündet, ein V-Motor mit 144 Grad Zylinderwinkel. Er wurde in <br>modifizierter Form auf die Einsatzmöglichkeiten in Sportwagen hin untersucht. <br>Die Mannschaft um Motorsport-Chef Jochen Neerpasch entschied sich jedoch <br>schnell für einen neuen Reihensechszylinder, schließlich sprachen die <br>hervorragenden Erfahrungen in den CSl-Rennern für dieses Motorkonzept. <br>Nach vielen Gerüchten ließ BMW im Frühjahr 1977 die Katze aus dem Sack und <br>bestätigte offiziell die Entwicklung des Supersportwagens. Im Herbst 1977 gab <br>BMW die ersten Bilder des neuen Autos in Serienversion frei. Wiederum ein <br>halbes Jahr später hatte der Bolide seinen ersten öffentlichen Auftritt. <br>Gemeinsam mit dem damaligen Moderator Dieter Kürten präsentierte Jochen <br>Neerpasch im ZDF Sportstudio eine knappe Viertelstunde lang die Gruppe <br>4-Version in den Farben der Motorsport GmbH. Noch war der Renner mit der <br>Startnummer 11 nicht fahrfähig, aber noch im April 1978 sollten erste <br>Testfahrten unternommen werden. </p><p>277 PS für einen Sportwagen reinsten Wassers.<br>Im Herbst war es dann endlich soweit und das Publikum konnte den ersten E26 in <br>Paris leibhaftig in Augenschein nehmen. Getauft wurde das Sportgerät auf den <br>Namen M1, was für das erste Auto der Motorsport GmbH stand. 4 360 Millimeter <br>lang, 1824 Millimeter breit und 1140 Millimeter flach drückte er schiere Kraft <br>aus. In der Tat: Die Mittelmotor-Flunder wurde von einem 3,5 Liter großen <br>Reihensechszylinder angetrieben, der längs vor der Hinterachse montiert war und <br>maximal 277 PS leistete. Dieser als M88 bezeichnete Motor basierte auf dem <br>Sechszylinder-Großserientriebwerk und hatte den Vierventil-Zylinderkopf der <br>CSl-Rennmotoren. Dieser Zylinderkopf war zweiteilig: Der untere Teil bildete <br>den Brennraum und den Wasserraum, der obere enthielt die Lagerungen der <br>Nockenwellen und die Tassenstößel. <br>Das Gemisch wurde durch drei Doppel-Drosselklappenstutzen mit sechs, 46 <br>Millimeter großen Einzeldrosselklappen zu je zwei Einlasskanälen pro Zylinder <br>mit 26 Millimeter Durchmesser geführt. Auf modernstem Stand der Technik war <br>auch das vollelektronische digitale Zündsystem. </p><p>Ein deutlicher Hinweis auf die sportlichen Gene des M1 war die <br>Trocken¬sumpfschmierung, schließlich ließen sich mit dem Sportwagen hohe <br>Querbeschleunigungen erzielen. Die Maschine versorgte sich aus zwei <br>Kraftstofftanks mit je 58 Liter Fassungsvermögen rechts und links vor der <br>Hinterachse. Die Kraftübertragung übernahm ein ZF-Fünfganggetriebe, das über <br>eine Zweischeiben-Trockenkupplung mit dem Motor verbunden war. Das <br>Hinterachsdifferential war serienmäßig mit einer 40prozentigen Sperre versehen.</p><p>264,7 km/h: Deutschlands schnellster Sportwagen. <br>Der Sechszylinder lief über das gesamte Drehzahlband sauber und rund, im <br>unteren Bereich aber eher solide. Das änderte sich schlagartig, wenn die Nadel <br>des Drehzahlmessers die 5 000er Marke passiert hatte: Der M88 schob den M1 bis <br>zur Abregeldrehzahl von 7 000 Touren so vorwärts, dass selbst abgebrühte Tester <br>ins Schwärmen gerieten: "Tatsächlich stellt sich bei vollem Öffnen der <br>Drosselklappen ein vehementer Vortrieb ein, der auch jenseits der 200 <br>km/h-Marke anhält. Erst bei 213 km/h ist es beispielsweise nötig, in den <br>fünften Gang zu schalten, und anschließend geht es zügig weiter bis zur <br>Höchstgeschwindigkeit." 264,7 km/h ermittelte Deutschlands führendes <br>Automagazin im Herbst 1979. Auch die Beschleunigung in 5,6 Sekunden aus dem <br>Stand auf Tempo 100 gab keinerlei Anlass zur Kritik, bei einem Leistungsgewicht <br>von 4,7 kg/PS hatten die 204 kW oder 277 PS relativ leichtes Spiel. </p><p>Der M1 war mit jeder Schraube fürs Rennen gemacht. Das aufwändige Fahrwerk mit <br>Doppelquerlenkern an jedem Rad, Gasdruckstoßdämpfern und zwei Stabilisatoren <br>blieb über den gesamten Geschwindigkeitsbereich über jeden Zweifel erhaben. In <br>der Straßenversion war das Fahrwerk bis auf eine komfortablere Anlenkung der <br>beweglichen Teile und einer entsprechenden Feder-/Dämpfer-Abstimmung identisch <br>mit dem der Gruppe 4 Rennversion. Vier innenbelüftete Scheibenbremsen sorgten <br>aus jedem Tempo für phänomenale Verzögerung. Um auch bei Vollbremsungen <br>minimales Aufbaunicken zu gewährleisten, wurde die Vorderachse mit einem <br>30-prozentigen Nickausgleich (Anti Dive) versehen. Für damalige Verhältnisse <br>geradezu üppig war die Bereifung mit 205/50 VR 16 vorne und 225/50 VR 16 <br>hinten. </p><p>Der niedrige Schwerpunkt von 460 Millimetern über der Fahrbahn, die Spurweite <br>von 1550 mm vorn und 1576 mm hinten sowie das Mittelmotorkonzept mit einer <br>Gewichtsverteilung von 44,1:55,9 machten den M1 zu einem Kurvenräuber ersten <br>Grades. Allerdings verlangte er im Grenzbereich eine kundige Hand am Steuer. <br>Wie für Mittelmotorautos mit ihrem geringen Trägheitsmoment um die Hochachse <br>charakteristisch, konnte das ausbrechende Heck des M1 bei zuviel <br>Querbeschleunigung nur durch schnelles und kräftiges Gegenlenken wieder <br>eingefangen werden. Die direkt ausgelegte Zahnstangenlenkung - ohne <br>Servounterstützung - war dafür jedenfalls bestens geeignet. Nachlaufversatz und <br>geringer Lenkrollradius garantierten trotz leichter Bedienbarkeit den für den <br>aktiven Fahrer entscheidenden Kontakt zur Straße. Die <br>Zweigelenk-Sicherheitslenksäule war axial verstellbar. </p><p>Rennwagen mit crashgetesteter passiver Sicherheit. <br>Obwohl er ein Sportwagen par excellence war, durften sich Fahrer und Beifahrer <br>durchaus eines gewissen Komforts erfreuen. So war die Federung zwar straff, <br>dennoch absorbierte sie auch die unebenen Fahrbahnoberflächen ohne allzu starke <br>Nehmerqualitäten von den Insassen zu verlangen. Dabei saßen sie in dem <br>Gitterrohrrahmen aus Stahl-Rechteckprofilen mit der verklebten und vernieteten <br>Kunststoff-Außenhaut wie in einer Trutzburg, von Verwindung keine Spur. Der <br>Kofferraum unter der Fronthaube reichte für das Wochenendgepäck von zwei <br>Personen aus und selbst auf eine Klimaanlage musste man nicht verzichten. Und <br>der M1 war sicher: Da der Sportwagen nicht per Einzelabnahme für den <br>Straßenverkehr zugelassen wurde, sondern eine Allgemeine Betriebserlaubnis <br>(ABE) für die gesamte Serie besaß, musste BMW per Crash-Tests die passive <br>Sicherheit nachweisen. Eine Vorsorgemaßnahme, die manchem Rennfahrer später <br>ebenfalls sehr zugute kam.</p><p>Während aber das Publikum den neuen Supersportwagen aus München bestaunte und <br>die Vorbestellungen sich stapelten, erlitt die M1 Produktion einen Rückschlag. <br>Die Montage des Wagens konnte nicht wie geplant bei Lamborghini durchgeführt <br>werden; der Auftrag ging stattdessen zum Karosseriespezialisten Baur nach <br>Stuttgart. Damit wurde der M1 zum Puzzlespiel: Der Gitterrohrrahmen entstand <br>bei Marchesi, die glasfaserverstärkte Kunststoffkarosserie bei T.I.R., beide in <br>Modena ansässig. Giorgio Giugiaros Firma ItalDesign baute beides zusammen und <br>sorgte für die Innenausstattung. Das Auto kam daraufhin nach Stuttgart, wo Baur <br>die gesamte Mechanik einbaute. </p><p>Attraktion der Formel 1: Procar-Serie.<br>BMW lief aufgrund dieser Verzögerungen und Umplanungen die Zeit davon: Für die <br>Homologation als Gruppe 4 Wettbewerbsauto mussten ja die 400 Exemplare <br>innerhalb der 24-Monats-Frist gebaut werden. Und die Konkurrenz schlief auch <br>nicht. Um die M1 überhaupt schneller auf die Piste zu bekommen, hob der Chef <br>der Motorsport GmbH Jochen Neerpasch gemeinsam mit Bernie Ecclestone und Max <br>Mosley die Procar-Serie aus der Taufe. Sie wurde als Auftaktrennen vor den <br>meisten europäischen Formel 1-Grands Prix der Saison 1979/80 ausgetragen. <br>Der wesentlichste Unterschied zur Straßenversion war die Motorisierung: Für den <br>Sporteinsatz wurde der M88 Sechszylinder zunächst klassisch getunt. Neue <br>Nockenwellen, größere Ventile, geschmiedete Kolben, optimierte Kanäle, Schieber <br>statt Drosselklappen und eine veränderte Abgasanlage ließen die Leistung auf <br>470 bis 490 PS wachsen. So motorisiert liefen die auf 1020 Kilogramm <br>abgemagerten Procar Renner mit der längsten Übersetzung rund 310 km/h. Für <br>adäquate Bodenhaftung sorgten Goodyear-Rennreifen der Dimension 10.0/23.5 x 16 <br>vorn und 12.5/25.0 x 16 hinten, unterstützt von einem gewaltigen Heckflügel. <br>Derart präpariert umrundete Marc Surer beispiels¬weise mit einem Gruppe 4 BMW <br>M1 die Nordschleife des Nürburgrings in 7.55,9 Minuten. <br>Der nach dem Gruppe 4 Reglement aufgebaute M1 wurde aber nicht nur je fünf <br>Formel 1-Piloten pro Rennen für den Procar-Markenpokal zur Verfügung gestellt, <br>er konnte als erstes einsatzfertiges Rennauto auch direkt ab Werk gekauft <br>werden. Preis: 150 000 Mark. Und einige der namhaftesten Tuner nahmen das <br>Angebot wahr: Schnitzer und Heidegger schickten eigene M1 auf die Piste, <br>ebenfalls Osella aus Italien und Ron Dennis aus Großbritannien.</p><p>Einzigartiger Reiz für das Publikum: <br>Entscheidung durch Fahrkönnen. <br>Durch diese Mischung BMW M1 Fahrzeugen, die werksseitig von der Motorsport GmbH <br>vorbereitet wurden und jenen von Privat-Teams, pilotiert von Formel 1-Größen <br>und ehrgeizigen Rennfahrern anderer Klassen, gewann die Procar-Serie ihren <br>einzigartigen Reiz: Hier trafen die Weltbesten auf alte Hasen und Newcomer und <br>mussten sich in weitgehend gleichen Autos mit ihnen messen. Ausschlaggebend war <br>also das Fahrkönnen, was beim Publikum überwältigenden Anklang fand: Die <br>Procar-Rennen waren ebenso gut besucht wie die eigentlichen Läufe zur Formel <br>1-Weltmeisterschaft. Das Erfolgs-Rezept war bestens abgeschmeckt: Die jeweils <br>fünf schnellsten Formel 1-Fahrer des Freitags-Trainings trafen auf 15 <br>Tourenwagen- Spezialisten. Die ersten fünf Startplätze der samstags gestarteten <br>Procar-Rennen gehörten den Stars, die weitere Aufstellung richtete sich nach <br>den Trainingszeiten in den M1. Und alle machten mit: Fahrer und Rennställe <br>sagten ihre Teilnahme zu, vorausgesetzt, entsprechende Verträge standen dem <br>nicht entgegen.</p><p>"Vielleicht war ich hier nur so schnell, weil ich BMW fahren wollte." <br>Deshalb mussten am 12. Mai 1979, dem Samstag vor dem Großen Preis von Belgien <br>in Zolder, die beiden Trainingsschnellsten auf den Freiplatz im M1 Cockpit <br>verzichten: Gilles Villeneuve und Jean-Pierre Jabouille waren exklusiv an <br>andere Automarken gebunden. Der drittplatzierte Jacques Laffite kletterte aber <br>ebenso unverzüglich in den Mittelmotor-Gran Tourisme wie Clay Regazzoni, der <br>amtierende Weltmeister Mario Andretti, Niki Lauda und Nelson Piquet. Der <br>spätere Formel 1-Weltmeister auf Brabham BMW, damals die Nummer 2 nach Niki <br>Lauda im Brabham Team, ahnte noch nichts von seiner großen Zukunft, als er <br>grinsend sagte: "Vielleicht war ich hier nur so schnell, weil ich BMW fahren <br>wollte." </p><p>Die Konkurrenz hatte freilich nicht weniger klangvolle Namen: <br>Hans-Joachim Stuck, der tags darauf für den deutschen ATS-Rennstall den achten <br>Platz beim Grand Prix herausfuhr, der damals amtierende Formel 2-Europameister <br>Bruno Giacomelli, die BMW Motorsport-Piloten Toine Hezemans und Dieter Quester <br>oder Elio de Angelis, ein weiterer Formel 1-Pilot. <br>Als die Ampeln erstmals vor diesem bunt gemischten Procar-Feld auf Grün <br>schalteten, setzten sich in einem Husaren-Ritt Hans-Joachim Stuck und der <br>österreichische Jungstar Markus Höttinger nach wenigen Runden vom Rest des <br>Feldes ab. Beide kamen sich aber in Runde zwölf zu nahe und strandeten in den <br>Fangzäunen. "Zum Supermann beim M1-Auftakt", so beschrieb ein Rennbericht das <br>Finale nach 20 Runden, wurde der Italiener Elio de Angelis. Er siegte und fuhr <br>die schnellste Runde, war vom 15. Startplatz aus gestartet und hatte sich von <br>hinten durch das ganze Feld gepflügt. Platz 2 ging an Toine Hezemans, <br>Drittplazierter war Clay Regazzoni. </p><p>Procar-Meister: Niki Lauda und Nelson Piquet.<br>Die Auftakterfolge waren indes nicht symptomatisch für die Procar-Saison. Am <br>Ende hatte Rennsport-Ass Niki Lauda, damals schon zweimaliger Formel <br>1-Weltmeister, die meisten Zähler: In acht Rennen der M1 Procar-Serie errang er <br>drei Siege und einen zweiten Platz. Die beiden letzten Rennen hatte zwar <br>Hans-Joachim Stuck gewinnen können, dennoch fehlten ihm zum Schluss fünf Zähler <br>auf Lauda. Nur Clay Regazzoni blieb seinem dritten Platz bis zum Saisonschluss <br>treu. 1980 reichten Nelson Piquet Siege in den letzten drei Rennen zum <br>Gesamtsieg in der Procar-Serie, gefolgt von Alan Jones und Hans-Joachim Stuck. <br>Der spätere Formel 1-Weltmeister Alan Jones war ohnehin ein erklärter M1-Fan: <br>Als einer der ersten hatte er sich den Sportwagen privat gekauft. <br>In der Gruppe 4 kam der M1 dennoch kaum mehr zum Zug. Grund: Erst am 1. April <br>1981 erfolgte die Homologation des Mittelmotor-Renners. Schon neun Monate <br>später wurde aber das entsprechende Reglement so geändert, dass das Konzept des <br>M1 kaum mehr wettbewerbsfähig war. </p><p>Bis 1000 PS stark: Gruppe 5 M1 mit Biturbomotor. <br>Auch die Erfolge in der Gruppe 5 standen weit im Schatten der Procar-Serie. In <br>der Gruppe 5 starteten Spezial-Produktionswagen, die aus homologierten <br>Fahrzeugen anderer Rennklassen abstammen mussten. Ansonsten gab es kaum <br>Limitierungen. Anfangs liefen in der Gruppe 5 noch M1 mit Saugmotoren, die auf <br>knapp 500 PS kamen. Um Drehmomente bis 800 Newtonmeter zu verkraften, kamen <br>spezielle Hewland FG 400-Fünfganggetriebe zum Einsatz, die Sperrwirkung des <br>Hinterachsdifferenzials stieg je nach Rennstrecke auf 75 bis 100 Prozent. <br>Später wurden die Motoren der Gruppe 5-M1 mit Hilfe von zwei Turboladern bis <br>auf 1000 PS aufgeblasen. Um möglichst viel dieser gewaltigen Kraft auf den <br>Boden zu bekommen, wurden die M1 Karosserien so verspoilert, dass sie zu den <br>sogenannten "Flügelmonstern" gezählt wurden. Der führende BMW Tuner Schnitzer <br>schuf aus einem Gruppe 5 M1 den damals stärksten Rennwagen für die Deutsche <br>Automobil-Rennsport-Meisterschaft. Das Auto trug eine Kevlar-Außenhaut auf <br>einem verstärkten Chassis. Hans-Joachim Stuck fuhr das Super-Coupé auf dem <br>Nürburgring und dem Salzburgring zum Sieg.<br> <br>Amerikanischer IMSA GTO Champion: Der BMW M1.<br>1981 wurde für den M1 zu einem spektakulären Erfolgsjahr in den USA. Wer in der <br>populären amerikanischen IMSA GTO Championship vorne mitfahren wollte, musste <br>damals das BMW Mittelmotor-Coupé haben. Dave Cowart und Kenper Miller, die <br>zusammen das "Red Lobster Team" gegründet hatten, beendeten die Saison mit <br>Platz 1 und 2 - auf einem BMW M1. 12 von 16 Rennen hatte der weiße M1 mit der <br>Startnummer 25 gewonnen. Nur ein Fahrer unter den ersten zehn Besten dieses <br>Jahres kam nicht auf einem BMW Mittelmotor-Coupé in die Ränge. Platz Nummer 7 <br>belegte übrigens Amerikas Rennfahrer-Legende Al Unser jr., natürlich auf einem <br>M1. </p><p>Das schnelle Kunstwerk: M1 Art Car fuhr die 24 Stunden von Le Mans.<br>Der M1 war nicht nur ein besonderer Renn- und Sportwagen, er wurde auch zu <br>einem einzigartigen Kunstwerk. 1979 widmete sich der weltberühmte Pop Art <br>Künstler Andy Warhol mit Lack und Pinsel einem rennfertigen Coupé und schuf <br>daraus den M1 als eines der schnellsten Kunstwerke der Welt. Es war das vierte <br>sogenannte Art Car, einer Serie von Kunstwerken an und mit BMW Fahrzeugen. Als <br>erster Künstler malte Warhol mit schwungvollen Pinselstrichen direkt auf die <br>Karosserie. "Das Auto ist besser gelungen als das Kunstwerk", kommentierte er <br>anschließend trocken das Ergebnis. Mit der Startnummer 76 rannte dasArt Car <br>schließlich 24 Stunden lang um den Titel in Le Mans und erreichte den 6. Platz.</p><p>M 1 Sechszylinder kommt in Serienautos: M5 und M635CSi.<br>1981 endete die Produktion des M1 nach 445 Exemplaren, 399 waren <br>Straßensportwagen und 46 Procar-Rennwagen.  Aber sein Herzstück, der <br>Sechszylinder-Vierventilmotor M88, war viel zu schade, um aufs Altenteil <br>geschickt zu werden. Und vor allem viel zu fortschrittlich, zu leistungsfähig, <br>zu überlegen. 1984 sorgte die Motorsport GmbH erneut für Schlagzeilen - und <br>glänzende Augen bei den Freunden leistungsstarker und sportlicher Fahrzeuge: Im <br>255 km/h schnellen M635CSi Coupé und im M5 kam das drehfreudige Kraftpaket des <br>M1 zu neuen Ehren. </p><p>Insbesondere der von Hand einzeln zusammengebaute M5 wurde schnell zu einer <br>Legende: Er war ein echter Wolf im Schafspelz, dessen Leistung mit 286 PS fast <br>das dreifache des 518i betrug. Äußerlich war er jedoch auf den ersten Blick <br>kaum von seinem Großserien-Bruder zu unterscheiden. Aber mit einer <br>Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h sorgte er für große Augen bei ungezählten <br>Besitzern großer Limousinen und Sportwagen, wenn sie trotz voll durchgetretenem <br>Gaspedal soeben zügig überholt wurden. Der Begriff vom "Businessman's Express" <br>wurde geboren. <br> <br>Technische Daten BMW M1 - Serienversion.</p><p>Motor ..... Wassergekühlter 6-Zylinder-Reihenmotor in Mittelmotoranordnung, 4 <br>Ventile pro Zylinder, zwei obenliegende Nockenwellen mit <br>Doppelrollenkettenantrieb.<br>Hubraum (cm³) ..... 3 453<br>Hub (mm)  ..... 84<br>Bohrung (mm) ..... 93,4<br>Leistung  (kW(PS) bei min-1 ..... 204 (277) bei 6 500<br>Drehmoment(NM) bei min-1 (mkp) ..... 330 bei 5 000<br>Höchstdrehzahl(min-1) ..... 7 000<br>Mittlere Kolben geschwindigkeit bei max. Leistung (m/sec) ..... 17,4<br>Verdichtungsverhältnis .....  9:1<br>Kraftstoffanlage ..... Mechanische Einspritzung-System Kugelfischer; <br> .............................. 3 Doppeldrosselklappenstutzen mit 6 <br>Drosselklappen, Ø 46 mm<br>Kraftstoffart(ROZ) ..... 98<br>Tankinhalt (l) ..... (2 x 58) 116<br>Schmierung ..... Druckumlaufschmierung mit Trockensumpf-Ölsystem, 3-fach <br>Absaugpumpe neben dem Kurbelgehäuse und Druckpumpe in der Ölwanne<br> </p><p>Elektrische Anlage.</p><p>Batteriespannung(V) ..... 12<br>Batterieleistung(Ah) .....  55<br>Lichtmaschine ..... Drehstromgenerator  14 V/65 A<br>Zündung ..... Kontaktloses, vollelektronisches Digital-Zündsystem  <br>Magneti-Marelli, Aussteuerung erfolgt vom Schwungrad<br>Zündkerzen ..... Bosch x 4 CS<br> </p><p>Fahrwerk.</p><p>Rahmen ..... Gitterrohrrahmen mit Kunststoffkarosserie<br>Vorderachse ..... Doppelquerlenker (Dreieckslenker) mit <br>Leichtmetall-Radträgern,  Einzelradaufhängung<br>Hinterachse ..... Doppelquerlenker (Trapezlenker unten) mit <br>Leichtmetall-Radträgern, Einzelradaufhängung<br>Stoßdämpfer/Federn ..... Bilstein-Gasdruckstoßdämpfer, konzentrische, <br>höhenverstellbare Schraubenfedern<br>Stabilisator Ø (mm) ..... vorn 23 ..... hinten 19</p><p>Bremse ..... Innenbelüftete Festsattelscheibenbremse im 2-Kreis-System mit<br>                                Bremskraftverstärker und Druckminderer an der <br>Hinterachse<br>Scheibendurchmesser (mm) ..... vorn 300 ..... hinten 297<br>Scheibendicke (mm) ..... vorn 32 ..... hinten 26</p><p>Wirksame Belagfläche (cm²) ..... vorn 96 pro Rad .....hinten 69 pro Rad</p><p>Feststellbremse ..... mechanische Betätigung auf spezielle Bremssättel an der <br>Hinterachse<br>Lenkung ..... Zahnstangenlenkung, axial verstellbare <br>2-Gelenk-Sicherheitslenksäule<br>Lenkrad Ø (mm) ..... 360<br>Räder ..... gegossene Leichtmetallräder<br>                                vorn 7'' x 16'<br>                                hinten 8'' x 16''<br>Reifen ..... Pirelli P7<br>                                vorn 205/55 VR 16 <br>                                hinten225/50 VR 16</p><p><br>Kraftübertragung.</p><p>Kupplung                            F + S hydraulisch betätigte <br>2-Scheiben-Trockenkupplung<br>Getriebe                            ZF 5-Gang-Schaltgetriebe mit integriertem <br>Hinterachsgetriebe<br>Übersetzungen Schaltgetriebe 1. Gang 2,42<br>                                                2. Gang 1,61<br>                                                3. Gang 1,14<br>                                                4. Gang 0,846<br> 5. Gang 0,704<br>                                                R-Gang 2,86<br>Übersetzung Hinterachsgetriebe 4,22<br>Sperrdifferential                 40 % Sperrwert</p><p><br>Abmessungen (mm).</p><p>Radstand                 2 560<br>Spurweite vorn 1550<br>Spurweite hinten 1576<br>Länge                 4 360<br>Breite                 1824<br>Höhe unbelastet 1140<br>Bodenfreiheit belastet 125<br>Wendekreis 13 000<br> <br>Technischer Steckbrief BMW M1 - Gruppe 4.<br>Grand-Tourisme-Wagen nach dem internationalen Motorsportgesetz.<br>Grand-Tourisme-Wagen sind in kleiner Serie hergestellte Wagen mit <br>mindestens 2 Sitzplätzen. Sie können mit dem Ziel verbessert werden, sie <br>besonders für sportliche Wettbewerbe geeignet zu machen. Die in diesem <br>Zusammenhang erlaubten Änderungen sind im einzelnen im internationalen <br>Automobil-Sportgesetz festgelegt.<br>Das äußere Erscheinungsbild ähnelt noch weitgehend dem Serienprodukt.</p><p>Motor.<br>6-Zylinder-Reihenmotor, wassergekühlt, 4 Ventile pro Zylinder, mechanische <br>Kraftstoff-Einspritzung, Trockensumpfschmierung, Ölkühler im Fahrzeugbug, <br>Bohrung 94 mm, Hub 84 mm, Hubraum 3 500 cm³, Leistung 345 kW (470 PS) bei 9 000 <br>min-1, Drehmoment 390 Nm (39 mkg) bei 7 000 min-1.</p><p>Kraftübertragung.<br>Hydraulisch betätigte Zweischeibenkupplung, Zf-5-Ganggetriebe, Differential- <br>und Getriebe-Kühlung.</p><p>Fahrwerk.<br>Doppel-Querlenker an Vorder- und Hinterachse, Magnesium-Radträger, <br>Aluminium-Radnaben mit Zentralverschluß, Bilstein-Stoßdämpfer mit geschraubten <br>Federtellern, Stabilisatoren vorn und hinten, austausch- und einstellbar, <br>Bremsanlage ATE, Faustsättel und belüftete Scheiben an Vorder- und Hinterachse, <br>Twin-Hauptbremszylinder, Bremskraftverteilung während der Fahrt verstellbar, <br>Felgen vorn 11.0 x 16, hinten 12.5 x 16, Reifen vorn 10.0/23.5 x 16, hinten <br>12.5/25.0 x 16, Zahnstangenlenkung mit direkter Übersetzung.<br> <br>Technischer Steckbrief BMW M1 - Gruppe 5.<br>Spezialproduktionswagen nach dem internationalen Motorsportgesetz.<br>Spezialproduktionswagen sind Fahrzeuge, für die keine Mindeststückzahl <br>vorgeschrieben wird, die jedoch von homologierten Wagen der Gruppen 1, 2, 3 und <br>4 stammen müssen. Erlaubt sind sowohl sämtliche für die Fahrzeuge der Gruppe <br>1-4 zulässigen Änderungen als auch diejenigen, die zusätzlich für die Gruppe 5 <br>bestimmt sind. Sie sind im einzelnen im internationalen Automobil-Sportgesetz <br>festgelegt.<br>Größere Freiheit bei der Gestaltung der Kotflügelverbreiterungen und <br>der aerodynamischen Hilfsmittel vorn und hinten verändern die Karosserie <br>deutlich erkennbar in ihrem äußeren Erscheinungsbild.<br>Unter der Karosserie-Außenhaut herrscht weitgehende Freiheit in der Gestaltung <br>der Aggregate (Motor, Getriebe, Radaufhängungen, Bremse).Die Gruppe 5 Version <br>des BMW M1 verwendet als Antriebsaggregat einen 3,2 l 6-Zylinder-4 Ventiler mit <br>Abgas-Turbolader, der bei 9 000 l/min bis zu 850 PS leistet. Der Ladedruck <br>beträgt zwischen 1,2 und 1,4 atü.</p><p></p><p>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Heritage]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 18:15:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Luxus und Eleganz: 30 Jahre BMW 7er Reihe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/luxus-und-eleganz-30-jahre-bmw-7er-reihe-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/luxus-und-eleganz-30-jahre-bmw-7er-reihe-de-at/</guid><pp:caseid>789980</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vor 30 Jahren bekam die Große Klasse von BMW einen Nachfolger, der zum Sinnbild für Luxus, Eleganz und Innovation wurde: der BMW 7er. Auf der technischen Basis der 1976 vorgestellten großen Coupés der 6er Reihe und stilistisch geprägt durch den BMW Chefdesigner Paul Bracq, gelang BMW ein Wagen, der zwar größer als sein Vorgänger war, dabei aber nach wie vor über die BMW typische Dynamik verfügte. Nach Österreich kam der 7er im Jahr 1979.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München. Vor 30 Jahren bekam die Große Klasse von BMW einen Nachfolger, der zum <br>Sinnbild für Luxus, Eleganz und Innovation wurde: der BMW 7er. Auf der <br>technischen Basis der 1976 vorgestellten großen Coupés der 6er Reihe und <br>stilistisch geprägt durch den BMW Chefdesigner Paul Bracq, gelang BMW ein <br>Wagen, der zwar größer als sein Vorgänger war, dabei aber nach wie vor über die <br>BMW typische Dynamik verfügte. Nach Österreich kam der 7er im Jahr 1979.<br>                    <br>Formal lehnte sich das, mit viel Raffinesse auf Understatement geschneiderte, <br>Blechkleid in den wesentlichen Stilelementen an die BMW 6er Coupés an. Die <br>flach abfallenden Motor- und Kofferraumhauben, die kurzen Überhänge und die <br>niedrige Gürtellinie erlaubten den Insassen eine sehr gute Übersicht: die <br>Glasfläche war gegenüber dem Vorgänger um elf Prozent größer. Auch in punkto <br>Fahrwerkstechnologie und Sicherheit hatten die BMW Ingenieure die Konstruktion <br>des Vormodells verändert. Neu waren die Vorderradführung mit <br>Doppelgelenk-Federbeinachse, kleinerem Lenkrollradius und Bremsnick-ausgleich <br>sowie die geschlossene Schalenbauweise des Hinterachsträgers, die sehr viel <br>steifer war und einen besseren Korrosionsschutz bot. Wie die anderen Fahrzeuge <br>des BMW Programms erhielten die 7er Modelle auch einen mittig angeordneten <br>Überrollbügel. Durch zusätzliche Rundumverstärkungen am Dach und starke, <br>tragende Säulen ergab sich so ein sehr großer Sicherheitsverband, der auch bei <br>extremen Belastungen den Überlebensraum der Insassen sicherstellte. <br>                 <br>Mit Einführung der BMW 7er Baureihe gab es nun im Verbund mit der 3er, 5er und <br>6er Baureihe eine komplette Modellfamilie, deren verschiedene Typen aufgrund <br>ihres ähnlichen, aber dennoch markanten Designs, auf Anhieb als einander <br>zugehörig auszumachen waren. "Die optische und technische Einheit aller <br>Modellreihen ist hergestellt",  stellte auch der damalige Vertriebsvorstand <br>Hans-Erdmann Schönbeck fest, "Die BMWs sind unbestreitbar wieder eine "Familie" <br>mit vielen Gemeinsamkeiten".<br>                             <br>Die Kunden konnten zunächst zwischen drei Modellen mit 2,8 Liter und 170 PS, <br>3,0 Liter mit 184 PS und 3,2 Liter mit 197 PS wählen. Die Grundpreise lagen in <br>Deutschland bei 29.300 DM für den BMW 728 sowie 33.600 DM für den Typ 730. Noch <br>einmal 5.000 DM drauflegen musste, wer das Topmodell 733i erwerben wollte. <br>(Preise Österreich siehe weiter unten)<br>                       <br>Bereits beim BMW 728 umfasste die serienmäßige Ausstattung eine <br>drehzahlabhängige Servolenkung, eine Diagonal-Zweikreisbremsanlage, <br>innenbelüftete Bremsscheiben vorne sowie einen neu entwickelten hydraulischen <br>Bremskraftverstärker, eine Verbundglas-Frontscheibe, Lenksäulen- und <br>Sitzhöhenverstellung und einen elektrisch verstellbaren Außenspiegel. Mit dem <br>BMW 730 wurde die so genannte Check-Control eingeführt, eine elektronische <br>Abfrageeinheit zur Überprüfung der Niveaus von Motoröl, Bremsflüssigkeit, <br>Kühlwasser und Scheibenwaschwasser, Funktionstüchtigkeit von Bremslicht und <br>Rücklicht, ausreichenden Stärke der Bremsbeläge. Das Topmodell 733i wartete <br>zusätzlich nicht nur mit einer Bosch L-Jetronic Einspritzanlage auf, sondern <br>auch mit einer kontaktlosen Transistorzündung, einer Zentralverriegelung, <br>wärmedämmendem Glas und einem Lederlenkrad.<br>                      <br>Darüber hinaus gab es eine lange Liste an Sonderausstattungen, die der Kunde <br>bestellen konnte, wenn er seinen BMW 7er nach seinem persönlichen Geschmack <br>ausstatten wollte:  Automatikgetriebe, Stahl-Schiebe-/Hebedach, Scheinwerfer <br>Wisch-Wasch-Anlage, Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Niveauregulierung <br>für die Hinterachse, Metallic-Lackierung, Lederpolsterung und elektrisch <br>getrennt verstellbare Einzelsitze hinten. Ergänzt wurde das Angebot der <br>Sonderausstattungen durch "sportliche Extras" wie Sperrdifferential, <br>Leichtmetallfelgen und Leder-Sportlenkrad.<br>                    <br>Der BMW 7er starteten äußerst erfolgreich am Markt. Auf der Hauptversammlung am <br>07.Juli 1977 stellte der Vorstandsvorsitzende Eberhard von Kuenheim fest: "Das <br>Auftragsvolumen ist so unerwartet groß, dass das Dingolfinger Werk mit der <br>Produktion kaum nachkommt". Der Umsatz des Unternehmens war im vergangenen Jahr <br>um 32 Prozent geklettert, BMW produzierte 24 Prozent mehr Autos und 10 Prozent <br>mehr Motorräder. Der Aufwärtstrend setzte sich auch im ersten Halbjahr 1977 <br>fort, so dass  die Belegschaften wiederum mehrere Sonderschichten leisteten, um <br>der großen Nachfrage besser nachzukommen. Damit die internationale Kundschaft <br>das neue Flagschiff der Marke von Anfang an kaufen konnte, standen sehr früh <br>auch die Rechtslenker Versionen zur Verfügung. Ab Juli wurden CKD Bausätze an <br>das BMW Werk in Südafrika geliefert. Zudem begann im Dezember die Fertigung der <br>US-Version des 733i für den so wichtigen nordamerikanischen Markt. Insgesamt <br>wurden 1977 bereits knapp 20.000 BMW 7er gefertigt. Diese Zahl stieg im ersten <br>vollen Produktionsjahr auf 35.745 Fahrzeuge an, blieb auch in den zwei <br>Folgejahren bei über 35.000 Exemplaren. Damit war der BMW 7er erfolgreicher als <br>jeder andere BMW seiner Klasse zuvor.<br>                 <br>Bereits in diesen ersten Jahren kamen stetig weitere Sonderausstattungen hinzu: <br>ab 1978 bot BMW zum Beispiel das Anti-Blockier-System (ABS) an. Ergänzend <br>sollten eine Diebstahlwarnanlage, Fahrerspiegel und beheizte Türschlösser, <br>Sitzheizung, Bordcomputer, Geschwindigkeitsregelung, Sonnenschutzrollos für die <br>Heckscheibe und die Klimaautomatik das Fahren im BMW Spitzenmodell noch <br>sicherer und angenehmer machen. Für den Geschäftsmann, der viel im Auto auf <br>Reisen ist, wurde zudem der Einbau eines Autotelefons angeboten.<br>               <br>Ab Ende August 1979 wurden die großen Sechszylinder BMW ausschließlich mit <br>Kraftstoff sparenden Einspritzmotoren angeboten. Der BMW 728i mit 184 PS <br>ersetzte den Typ 728, der bisherige 733i wurde in 732i umbenannt. Während <br>Hubraum und Leistung unverändert blieben, wurden die Überarbeitungen durch die <br>neu entwickelte und erstmals serienmäßig verbaute digitale Motorelektronik <br>ergänzt, bei der ein Mikrocomputer den für jeden Betriebszustand exakt <br>erforderlichen Wert für Zündwinkel und Kraftstoffeinspritzmenge errechnete. Neu <br>ins Programm kam der BMW 735i mit dem bereits aus dem 635CSi bekannten 3,5 <br>Liter 218 PS-Motor. <br>                              <br>In Österreich wurden die BMW 7er Reihe im Juli 1979 zu folgenden Preisen (inkl. <br>30%MwSt.) ausgeliefert:  <br>                       <br>728i mit 135kW/184 PS ..... 304.500 Schilling<br>732i mit 145kW/197 PS ..... 341.000 Schilling<br>735i mit 160kW/218 PS ..... 397.000 Schilling<br>                              <br>Im Frühsommer 1980 ausgeliefert, konnte das neue Spitzenmodell der ersten 7er <br>Reihe, der BMW 745i mit einem 252 PS starken abgasturbogeladenen <br>Sechszylinder-Motor und serienmäßigem 3-Gang Automatikgetriebe dem ersten <br>Kunden übergeben werden. Die Typbezeichnung entstand durch die damals im <br>Motorsport übliche Formel für Turbofahrzeuge: der Hubraum multipliziert mit dem <br>Faktor 1,4 ergab die Hubraumklasse, in der die Turbofahrzeuge zum Einsatz <br>kamen. Für diesen BMW mit 3210cm³ Hubraum bedeutete diese Rechnung die Zahl <br>4494. Der 3,2-Liter-Turbo-Sechszylinder sorgte für Fahrleistungen, die im <br>Limousinenbereich ihresgleichen suchten. Der Preis des 7er Spitzenmodells in <br>Österreich: 472.500 Schilling (inkl. 30 % MwSt).<br>                             <br>Außerhalb des offiziellen Verkaufsprogramms und deshalb auch von der <br>Öffentlichkeit unbeachtet, wurde ab 1981 der BMW 725i mit dem 150 PS-Motor aus <br>dem BMW 525i für Behörden angeboten. Diese hatten häufig bei der Bestellung von <br>Dienstwagen eine Hubraumbegrenzung auf 2,5 Liter. Um diesem potentiellen <br>Kundenkreis dennoch die Möglichkeit zu geben, ein Modell der 7er Reihe zu <br>fahren, behalf man sich mit dem Einbau des bewährten Motors aus dem BMW 5er. <br>Bis zum Serienauslauf im April 1986 wurde dieses Sondermodell 921 mal <br>gefertigt. Ebenfalls vor allem für Behörden konzipiert, bot BMW ab 1981 den 7er <br>in gepanzerter Ausführung als Sicherheitsfahrzeug an.<br>                        <br>Im Zuge einer Modellüberarbeitung flossen ab September 1982 einige technische <br>und optische Änderungen ein. Äußerlich wurde die für BMW typische Niere etwas <br>flacher, der Lufteinlass im Kühlergrill kleiner und das Abschlussblech unter <br>dem Stoßfänger geändert. Das Topmodell 745i verfügte nun bei gleicher Leistung <br>über einen Motor mit 3,4 Liter Hubraum sowie ein 4-Gang Automatikgetriebe. Neu <br>im Angebot für den BMW 735i und 745i war die Lederausstattung Executive. Der <br>Aufpreis dafür betrug in Deutschland 3.390 DM. Für das Modelljahr 1984 wurde <br>für die BMW 7er ein elektronisch-hydraulisch gesteuertes 4-Gang <br>Automatikgetriebe mit drei Fahrprogrammen angeboten. Im Herbst darauf wurde die <br>BMW 7er Reihe um zwei weitere luxuriöse Modelle ergänzt: den BMW 735i Highline <br>und den 745i Highline mit besonders exklusiver Ausstattung. <br>                        <br>Als im Juni 1986 die Produktion dieser Baureihe endete, waren 285.029 Exemplare <br>gefertigt worden. Das beliebteste Modell war der Typ 728i mit 70.360 Einheiten, <br>gefolgt vom 735i mit 60.818 Fahrzeugen. Allein 16.848 BMW 7er sind als <br>CKD-Bausätze nach Südafrika geschickt worden. Dort konnte man auch den am <br>stärksten motorisierten BMW 7er kaufen. Von der europäischen Öffentlichkeit <br>praktisch unbemerkt, erschien Anfang 1984 ein spezieller 745i mit dem aus dem <br>BMW M1 her bekannten M88/3 Saugmotor mit 4 Ventilen pro Zylinder. Die Leistung <br>konnte mittels der L-Jetronic Einspritzanlage auf 290 PS gesteigert werden, für <br>Vortrieb sorgte ein 5-Gang Sportgetriebe oder ein elektronisch-hydraulisch <br>gesteuertes 4-Gang Automatikgetriebe mit drei Fahrprogrammen. BBS Mahle <br>steuerte die Leichtmetallfelgen bei und Pirelli die bewährte P7-Bereifung in <br>der Größe 205/55 bzw. 225/50. Technik und Innenausstattung wurden von den <br>europäischen BMW 7er Executive Modellen übernommen. Äußerlich erkennbar war <br>dieses Modell durch die Nabenkappen mit dem alten BMW Motorsport Logo, im <br>Innenraum wies nur das M mit den Motorsportstreifen im Tachometer auf das <br>besondere Triebwerk unter der Haube hin. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von <br>241 km/h war der südafrikanische BMW 745i nur unwesentlich langsamer als der <br>fast 300 kg leichtere BMW M5. Bis Mai 1986 wurden lediglich 192 Einheiten <br>dieser Rarität produziert.<br>                            <br>Auch in den USA wurde eine besondere Variante der BMW 7er Reihe angeboten: der <br>L7. Diese Modellbezeichnung ist selbst BMW Fachleuten meist nur aus der dritten <br>7er Generation bekannt, als dieser Typ mit verlängertem Radstand und <br>eingefügtem Mittelteil für arabische und asiatische Märkte angeboten wurde. <br>Aber im Herbst 1985 erschien ein Modell L7 auf dem amerikanischen Markt, bei <br>dem das L für "Luxury" stand. Dieser Typ entsprach in fast allen Details dem <br>europäischen BMW 735i Highline, allerdings noch ergänzt um weitere serienmäßige <br>Ausstattung wie Fahrerairbag, elektrisches Schiebedach, Klimaanlage und <br>Sitzheizung.<br>                     <br>Doch der BMW 7er stand nicht nur für Dynamik und Luxus, sondern immer auch für <br>Innovation. So begann Anfang der 1980er Jahre ein zukunftsweisendes Experiment: <br>In Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- <br>und Raumfahrt (DFVLR) wurden ein BMW 735i und ein 745i für den bivalenten <br>Betrieb mit flüssigem Wasserstoff und Benzin umgerüstet. Das Unternehmen hatte <br>schon damals erkannt, dass Wasserstoff besonders umweltfreundlich ist und <br>langfristig gesehen als Sekundärenergieträger nahezu unbegrenzt verfügbar ist. <br>BMW ging den Weg konsequent weiter und präsentierte nach fast 25 Jahren <br>Entwicklungsarbeit Ende 2006 das erste Serienfahrzeug mit Wasserstoffantrieb, <br>den BMW Hydrogen 7.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Verena Koessner<br>Tel: +43-662-8383-9101<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:verena.koessner@bmwgroup.at">verena.koessner@bmwgroup.at</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sedan,Heritage]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Jul 2007 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Jul 2007 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pressemappe: 20 Jahre BMW M3.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/pressemappe-20-jahre-bmw-m3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/pressemappe-20-jahre-bmw-m3/</guid><pp:caseid>790021</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Es ist eines der erfolgreichsten Kapitel im Automobilbau und im internationalen Motorsport: die Geschichte des BMW M3 - und ein Ende der Erfolgsstory ist nicht abzusehen. Innerhalb von zwei Jahrzehnten entstanden drei Generationen des BMW M3, jede auf ihre Art einzigartig und legendär. Im Rennsport dominierend und auf der Straße Vorreiter einer neuen Gattung von besonders sportlichen und dennoch alltagstauglichen Serienfahrzeugen, begeisterte und begeistert der BMW M3 noch immer eine treue und stetig wachsende Fangemeinde.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p> Inhaltsverzeichnis. 20 Jahre Sportlegende BMW M3. (Kurzfassung) ..... 2 Die Geburt einer Sportlegende. ..... 5 Der Nachfolger: Mit sechs Zylindern zum Erfolg. ..... 12 Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Der BMW M3 der dritten Generation. ..... 17 Innovationsträger BMW M3. ..... 25 Die BMW M3 Modelle. ..... 29</p><p><br>Es ist eines der erfolgreichsten Kapitel im Automobilbau und im internationalen <br>Motorsport: die Geschichte des BMW M3 - und ein Ende der Erfolgsstory ist nicht <br>abzusehen. Im Jahr 2006 feierten BMW und die BMW M GmbH den 20. Geburtstag des <br>erfolgreichsten Tourenwagens aller Zeiten. Innerhalb von zwei Jahrzehnten <br>entstanden drei Generationen des BMW M3, jede auf ihre Art einzigartig und <br>legendär. Im Rennsport dominierend und auf der Straße Vorreiter einer neuen <br>Gattung von besonders sportlichen und dennoch alltagstauglichen <br>Serienfahrzeugen, begeisterte und begeistert der BMW M3 noch immer eine treue <br>und stetig wachsende Fangemeinde.</p><p>Begonnen hat die Erfolgsgeschichte 1986 mit dem ersten BMW M3 auf Basis des BMW <br>3er der Baureihe E30. Der reinrassige Sportwagen überzeugte vom Start weg nicht <br>nur Motorsportler und Fachleute, sondern auch Autofans in aller Welt. Mit <br>seinen Spoilern und den markanten Kotflügelverbreiterungen sorgte er bereits im <br>Stand für Aufsehen. Auch wenn die Straßenversion die absolute <br>Alltagstauglichkeit eines modernen Automobils aufwies - die wahre Heimat des <br>BMW M3 war die Rennstrecke. Angetrieben von einem Vierzylinder-Motor mit <br>Vierventiltechnik, fuhr der BMW M3 einen Sieg nach dem anderen ein. <br>                           <br>Ursprünglich nur auf 5 000 Einheiten zwecks Homologation ausgelegt, erfreute <br>sich dieser erste BMW M3 wachsender Beliebtheit. Neben dem überzeugenden <br>Grundkonzept führte eine kontinuierliche Steigerung der Motorleistung von 195 <br>PS auf bis zu 238 PS zu einer anhaltenden Faszination. Bis zum Produktionsende <br>1991 wurden fast 18  000 Fahrzeuge gefertigt, darunter auch das BMW M3 Cabrio. <br>Mit den beiden folgenden Generationen wurden diese Verkaufszahlen sogar noch <br>deutlich übertroffen. Schon der zweite BMW M3 (Baureihe E36) verkaufte sich <br>fast 72 000-mal, die dritte Generation (Baureihe E46) kam sogar auf gut 85 000 <br>Einheiten.<br>                        <br>Dieser Erfolg bestätigt die Strategie der BMW M GmbH, die Qualitäten <br>überlegener Motorsportfahrzeuge auf die Serienfertigung zu übertragen. <br>Nach drei Generationen und mehr als 174 000 verkauften Fahrzeugen lief die <br>Produktion des aktuellen BMW M3 im Jahre 2006 aus. Doch schon im Jahr 2007 wird <br>die ungewöhnliche Geschichte mit der vierten Generation fortgesetzt.<br>                    <br>Der Nachfolger einer Legende.<br>1992 erschien die zweite Generation des BMW M3, die auf dem Coupé der Baureihe <br>E36 basierte. Äußerlich kam dieses Modell ohne großes Spoilerwerk oder markante <br>Kotflügelverbreiterungen aus, dafür brodelte es unter der Motorhaube gewaltig. <br>Denn erstmalig verrichtete in einem BMW M3 ein Sechszylinder-Motor seinen <br>Dienst. Dank eines Drehmoments von 320 Newtonmetern im Bereich zwischen 3 600 <br>und 6 000 min-1 und einer Leistung von 286 PS konnten sich die Piloten dieses <br>Sportwagens zu jeder Zeit ausreichender Beschleunigung sicher sein. Mit <br>akribischer Detailarbeit und einigen innovativen Lösungen gelang es den BMW <br>Technikern, für die damalige Zeit ungewöhnliche Leistungsdaten zu erzielen. <br>Neben der variablen Nockenwellensteuerung VANOS und einer überarbeiteten <br>Einzeldrosselklappenanlage sorgte eine neu entwickelte Motorenelektronik, die <br>mehr als 20 Millionen Befehle in der Sekunde verarbeiten konnte, für die enorme <br>Potenz des Triebwerks. Wegen der verstärkten Nachfrage nach einem viertürigen <br>Modell wurde die zweite Generation des BMW M3 als bislang einzige neben der <br>Coupé- und Cabrio-Variante auch als Limousine gebaut. Mit durchschlagendem <br>Erfolg: Fast 72 000 Einheiten aller drei Karosserievarianten verließen in den <br>sieben Produktionsjahren das Werk Regensburg. Darüber hinaus wurden 700 <br>Fahrzeuge im so genannten Completely Knocked Down (CKD)-Verfahren im Werk <br>Rosslyn in Südafrika zusammengebaut.<br>                     <br>Die BMW M3 Saga geht weiter.<br>Ende 2000 kam die jüngste und heute noch aktuelle Version des BMW M3 auf den <br>Markt. Sie basiert auf dem Coupé der Baureihe E46 und besticht durch <br>überragende Leistung, außergewöhnliche Fahrqualitäten und ein eigenständiges <br>Design, das sie von anderen Modellen der BMW 3er Reihe abhebt. Speziell der <br>Vorderbau des Fahrzeuges, auf dem die aus Aluminium gefertigte Motorhaube ruht, <br>wirkt flacher und aggressiver als bei jedem anderen Serienfahrzeug der BMW 3er <br>Reihe. Eine der wichtigsten Neuerungen verbirgt sich unter der markanten <br>Ausbuchtung der Haube, dem so genannten Powerdome. Dort arbeitet der neue, mit <br>252 kW/343 PS noch kraftvollere Sechszylinder-Motor nach dem aus der Formel 1 <br>bekannten und für Fahrzeuge der BMW M GmbH charakteristischen <br>Hochdrehzahlkonzept. <br>Bei einer Drehzahl von 8 000 min-1 bewegen sich die Kolben des neuen M3 Motors <br>mit einer Geschwindigkeit von mehr als 20 Metern in der Sekunde. Damit <br>erreichen sie neue Dimensionen für ein Fahrzeug dieser Klasse. </p><p>Auf Basis dieses Modells entstand auch der BMW M3 CSL. Dank eines <br>leistungsgesteigerten Triebwerks mit 265 kW/360 PS und einer radikalen <br>Leichtbauweise, in der modernste Materialien wie kohlefaserverstärkte <br>Kunststoffe und Carbon Verwendung finden, bringt es der BMW M3 CSL auf ein <br>Leistungsgewicht von 3,85 kg/PS - ein Wert, der diesem BMW M3 den Zugang zu <br>einer völlig neuen Form von Dynamik eröffnet. <br>                             <br>Doch die Spitzenposition als schnellster und teuerster aller bisher gebauter <br>BMW M3 gebührt einem anderen Modell. 2001 wurde der für die amerikanische <br>LeMans Series (ALMS) gebaute BMW M3 GTR der Öffentlichkeit präsentiert. Der <br>Wagen beeindruckte nicht nur durch sein bulliges Aussehen, sondern vor allem <br>durch sein 4,0 Liter großes V8-Hochleistungstriebwerk mit 330 kW/460 PS in der <br>Rennversion, respektive 258 kW/350 PS für die mit einer Straßenzulassung <br>versehene Variante. Auch in anderer Hinsicht setzte dieser Sportwagen Zeichen: <br>Bei einem Preis von rund 250 000 Euro war er ein außergewöhnlich exklusives <br>Angebot.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Verena Koessner<br>Tel: +43-662-8383-9101<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:verena.koessner@bmwgroup.at">verena.koessner@bmwgroup.at</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,M3,Heritage,Product,BMW M]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Jul 2007 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 06 Jul 2007 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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