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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-at</language>
                    <lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2026 03:00:08 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                        <title>Von Reststoffen zu Resilienz: Erneuerbare Kraftstoffe können die EU-Spritversorgung ab 2040 decken</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-reststoffen-zu-resilienz-erneuerbare-kraftstoffe-koennen-die-eu-spritversorgung-ab-2040-decken/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-reststoffen-zu-resilienz-erneuerbare-kraftstoffe-koennen-die-eu-spritversorgung-ab-2040-decken/</guid><pp:caseid>791931</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Reststoffbasierte, nicht-fossile Kraftstoffe als Chance für die Reduktion von globalen Abhängigkeiten. Vollständige Deckung des EU-Kraftstoff-Bedarfs aus eigenen Ressourcen schon ab 2040 möglich wissenschaftliche Studie belegt Potenzial zur CO₂ Reduktion. Forderung an EU: Anrechenbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe deutlich über drei Prozent hinaus zulassen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Salzburg | Steyr.</strong> Europa steht vor der Aufgabe,
  Mobilität schnell und wirksam zu dekarbonisieren – und zugleich
  Wertschöpfung, Versorgungssicherheit und Wahlfreiheit zu sichern.
  Reststoffbasierte, nicht fossile Kraftstoffe eröffnen hier eine
  kurzfristig wirksame Chance: Sie können die CO₂-Emissionen der
  Bestandsflotte und von Neuwagen senken, bestehende industrielle
  Strukturen in der EU stärken und Abhängigkeiten reduzieren. Eine neue
  Studie des Karlsruher Institut für Technologie, des Deutsche
  Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH (DBFZ), der FREYBERGER
  engineering GmbH und der BMW AG zeigt welches Potenzial in Europas
  Ressourcen steckt.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Motor für Europa: wie Wertschöpfung und Dekarbonisierung Hand
    in Hand gehen.</strong>
</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat das BMW Group Werk Steyr jährlich rund
  1,2 Millionen Verbrennungsmotoren für die globale Kundennachfrage
  produziert. Klar ist: Der Verbrennungsmotor sorgt aktuell für
  signifikante Wertschöpfung in der EU, getragen durch<br />starke
  Zuliefernetzwerke und hochqualifizierte Beschäftigte. „Die Antriebs-
  und Fahrzeugproduktion ist ein industrielles Rückgrat in Europa.
  Nicht-fossile, reststoffbasierte Kraftstoffe unterstützen die
  europäische Wertschöpfung und reduzieren, neben Elektrofahrzeugen,
  zusätzlich die CO₂-Emissionen – bei Neufahrzeugen und in der
  Bestandsflotte“, sagt Harald Gottsche, Werksleiter des BMW Group Werk
    Steyr.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Aktueller EU-Kurs reduziert den Spielraum für erneuerbare Kraftstoffe.</strong>
</p>
<p>Die EU verfolgt als klaren Pfad die Elektrifizierung des
  Individualverkehrs. Auch der im Dezember präsentierte, überarbeitete
  Plan („Automotive Package“) sieht vor, dass bis 2035 bei 90 Prozent
  der neuzugelassenen PKW kein CO₂ im Betrieb entsteht – gemessen rein
  am Auspuff („Tailpipe-Ansatz“). Für erneuerbare Kraftstoffe sind
  derzeit lediglich drei Prozent Anrechenbarkeit in der Neuwagenflotte
  vorgesehen. „Wir respektieren die Zielsetzungen der EU und
  unterstützen den Ausbau der Elektromobilität. Der Tailpipe-Ansatz,
  also die Messung von CO2 am Auspuff, greift zu kurz, da er die
  Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit des Energieträgers ignoriert. Strom
  ist nicht automatisch CO2 neutral. Gleichzeitig zeigen Daten, dass
  erneuerbare Kraftstoffe ein substanzielles Potenzial haben, das wir
  nutzen sollten.“, betont Gottsche.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Reststoffe als Ressource: Europas Potenzial für nicht-fossile Kraftstoffe</strong>
</p>
<p>Die genannte Studie untersucht ausschließlich Reststoffe, die nicht
  in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen – etwa
  Siedlungsabfälle oder Nebenprodukte aus der Holzund Forstwirtschaft.
  Aus diesen Ressourcen ließen sich Diesel- und
  Benzin-Ersatz-Kraftstoffe wie etwa HVO100 herstellen, mit denen 2030
  bereits 38-55 Prozent des Kraftstoffbedarfs gedeckt werden könnten.
  Bis 2040 sind, abhängig von den unternommenen Anstrengungen, 67-106
  Prozent möglich.<br clear="all" />Die Studienautorinnen und -autoren
  sehen die größte Herausforderung in der Nutzbarmachung dieser über
  Europa verteilten Ressourcen, also konkret im Einsammeln, in der
  Logistik und der anschließenden Weiterverarbeitung. „Die Ergebnisse
  widerlegen die Annahme, dass es immer zu wenig erneuerbare Kraftstoffe
  geben werde. Jetzt geht es darum, aus Potenzialen Realität zu machen –
  mit kluger Regulierung und industriellem Hochlauf“, so Gottsche.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Resilienz für Europa und sofort wirksame CO2-Reduktion</strong>
</p>
<p>Erneuerbare, reststoffbasierte Kraftstoffe ermöglichen eine
  unmittelbare CO₂-Reduktion in der Bestandsflotte, weil sie in
  vorhandenen Fahrzeugen ohne lange Vorlaufzeiten wirksam
  werden.<br />Sie schaffen eine Option für CO₂-arme Mobilität für
  PKW-Nutzerinnen und -Nutzer, für die EMobilität derzeit noch keine
  Option ist. Eine technologieoffene, zielorientierte EU-Regulatorik
  würde die Wahlfreiheit für Kundinnen und Kunden sichern.<br clear="all" />Gleichzeitig verringern nicht-fossile Kraftstoffe
  geopolitische Abhängigkeiten der EU, denn in der EU stehen weder
  ausreichend Erdöl noch genügend Rohstoffe für E-Autobatterien zur
  Verfügung. Und nicht zuletzt helfen sie, die Wertschöpfung und
  Arbeitsplätze rund um den Verbrennungsmotor in der EU zuhalten.<br clear="all" />Alexander Bamberger, Geschäftsführer der BMW Austria
  GmbH, unterstreicht: „Reststoffbasierte, nicht-fossile Kraftstoffe
  schaffen einen sofort wirksamen CO₂-Hebel für alle Fahrzeuge, die
  bereits auf den Straßen unterwegs sind. Für einen starken
  Industriestandort<br />brauchen wir beides: elektrisches Fahren und
  erneuerbare Kraftstoffe.“<br clear="all" />
  <br />Die BMW Group hat ihre Fahrzeuge seit langem für eine Vielzahl
  regenerativer Kraftstoffe zugelassen: HVO nach EN15940 sowie B10 und
  eFuels nach EN590 für Dieselmotoren. Außerdem E20/25 sowie eFuels nach
  EN228 für Ottomotoren. „In Österreich gibt es schon<br />weit über
  hundert Tankstellen, an denen HVO getankt werden kann – und es werden
  laufend mehr. Die Hürde für Kunden wird damit immer kleiner. Was aber
  noch fehlt ist die politische Akzeptanz,“ ergänzt Bamberger.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Appell an die EU: Rahmenbedingungen anpassen und Potenziale heben</strong>
  <br />Damit dieses Potenzial gehoben werden kann, braucht es eine
  Anpassung der legislativen Rahmenbedingungen. Bamberger: „Die EU
  sollte CO₂-reduzierte Mobilität grundsätzlich anerkennen – unabhängig
  davon, ob sie in einem strombetriebenen Fahrzeug oder in einem PKW mit
  erneuerbaren Kraftstoffen erreicht wird. Eine Betrachtung über den
  gesamten Lebenszyklus würde den wahren CO₂ Fußabdruck eines Produkts
  sichtbar machen und die<br />Effektivität der Regulierung erhöhen. Der
  aktuelle Ansatz der EU der Messung am Ende des Auspuffs ist
  irreführend, denn es trägt nicht einmal der Herkunft des Stroms – ob
  grüner Strom oder Strom aus Kohle oder Gas – bei einem BEV Fahrzeug
    Rechnung.“<br clear="all" />Aus Sicht des Werksleiters des BMW Group
  Werks Steyr ist eine vollständige Anrechenbarkeit erneuerbarer
  Kraftstoffe in der Neuwagen- und Bestandsflotte erforderlich,
  um Investitionsanreize zu schaffen und den industriellen Hochlauf
  reststoffbasierter Kraftstoffe zu ermöglichen. „Eine pragmatische,
  lebenszyklusbasierte Regulierung stärkt
  Klimaschutz, Versorgungssicherheit und europäische Wertschöpfung
  gleichermaßen“, so Harald Gottsche.</p>
<p>
  <br />Die vollumfängliche Studie finden Sie als pdf im Anhang zu dieser Meldung.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong>
</p>
<p>
  <br />
  <strong>Benjamin Titz</strong>
  <br />Head of Communications & Corporate Affairs BMW Group Central
  & Southeastern Europe<br />Telefon: +43-676-83830539 | E-Mail: benjamin.titz@bmwgroup.com</p>
<p>
  <br />
  <strong>Daniela Kofler</strong>
  <br />Unternehmenskommunikation BMW Group in Österreich<br />Mobil:
  +43-676-8383-0632 | E-Mail: daniela.kofler@bmwgroup.com</p>
<p>
  <br />
  <strong>Susanne Tsitsinias</strong>
  <br />Sprecherin BMW Group Werk Steyr<br />Tel. +43 676 82804111 |
  E-Mail: Susanne.Tsitsinias@bmw.de</p>
<p>
  <br />
  <strong>Leonie Doppler</strong>
  <br />Unternehmenskommunikation BMW Group Werk Steyr<br />Tel.: +43 676
  82802882 | E-Mail: leonie.doppler@bmw.com</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Jun 2026 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</guid><pp:caseid>791832</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Production,Environment,Sustainability,Mobility of the future,Munich,Circular Economy,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:33:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 07:33:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt neues Klimaziel für 2035: Mindestens 60 Millionen Tonnen CO2e Einsparung gegenüber 2019 – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Net Zero</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</guid><pp:caseid>791863</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Zwischenziel auf dem Weg zu Net Zero bis 2050 +++ Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus und alle Antriebsvarianten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, 2. Dezember 2025.</strong> Die BMW Group setzt ein
  weiteres Zwischenziel für das Jahr 2035 zur Reduzierung ihrer
  CO2e-Emissionen auf dem Weg zu Net Zero. Das Unternehmen plant, ihre
  CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr
  2019 zu vermindern. Dies bedeutet eine weitere Reduktion um rund 20
  Millionen Tonnen CO2e zum bereits bestehenden Ziel für 2030.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt dabei eine ganzheitliche
  Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem
  Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Dies ist ein klares
  Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bislang sollen
  bis zum Jahr 2030 gegenüber 2019 mindestens 40 Millionen Tonnen CO2e
  entlang des kompletten Lebenszyklus (Scope 1,2,3) eingespart werden.
  Das zusätzliche Ziel für 2035 führt diesen Pfad konsequent fort und
  ist ein weiterer Schritt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.
  Zugleich wird die Klimaintensität des BMW Group Geschäftsmodells
  weiter deutlich gemindert. Im Jahr 2035 soll verglichen mit 2019
  weniger als halb so viel CO2e je erwirtschaftetem Euro ausgestoßen werden.</p>
<p> </p>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Zielerreichung umfassen: die Erhöhung
  des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Produktion und
  Lieferkette, die steigende Verwendung von Sekundärrohstoffen, die
  Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase, sowie Produkt- und
  Prozessinnovationen. Diese kommen in allen Antriebsvarianten im
  technologieoffenen Ansatz der BMW Group zum Einsatz. Darüber hinaus
  wird die Fahrzeugflotte weiterhin zunehmend elektrifiziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat sich bewusst für ein weiteres Ziel bis 2035
  entschieden, um ihre Dekarbonisierungsstrategie konsequent
  voranzutreiben. Die weltweite Kundennachfrage nach Elektrofahrzeugen
  allein wird nicht ausreichen, um die gesetzten CO2e-Ziele für 2030 und
  2035 zu erreichen. Der ganzheitliche Ansatz, um die CO2e-Emissionen zu
  reduzieren, umfasst daher den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs
  und ist unabhängig von der Antriebsvariante.</p>
<p> </p>
<p>In der Lieferkette, die insbesondere bei den elektrischen Modellen
  hinsichtlich der CO2e-Emissionen an Bedeutung gewinnt, setzt das
  Unternehmen auf die gesteigerte Nutzung von Sekundärrohstoffen und
  erneuerbaren Energien. Konkret im Fokus stehen dabei CO2e-intensive
  Komponenten wie der Hochvoltspeicher, sowie Aluminium und Stahl.
  Ebenso kommen Produkt- und Prozessinnovationen zum Einsatz, wie z.B.
  bei der sechsten Generation (Gen6) der Batterietechnologie der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Auch in der Produktion setzt sich die BMW Group klare Maßstäbe: So
  stammt z.B. seit 2020 der extern bezogene Strom für alle Werke
  weltweit ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Die BMW Group
  arbeitet zudem kontinuierlich daran, fossile Energieträger zu
  ersetzen. Das neue iX3- Werk in Debrecen, Ungarn ist das erste
  Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den
  Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas produziert.</p>
<p> </p>
<p>Um die CO2e-Emissionen in der Nutzungsphase zu senken, setzt die BMW
  Group neben der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte auf zusätzliche
  Effizienzmaßnahmen, wie z.B. BMW EfficientDynamics. Damit werden
  Effizienzpotentiale in allen Subsystemen des Fahrzeugs, z.B. Antrieb,
  Reifen, Aerodynamik konsequent erfasst und umgesetzt – unabhängig von
  der Antriebstechnologie. Der neue BMW iX3 realisiert damit z.B. einen
  um bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber
  dem Vorgängermodell.</p>
<p> </p>
<p>Die Erreichung des neuen Ziels hängt auch von unterschiedlichen
  Rahmenbedingungen ab, wie z.B. der Transformation der Stahlindustrie
  hin zu mehr CO2e-reduziertem Stahl, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur,
  dem Fortschritt der Kreislaufwirtschaft sowie der Weiterentwicklung
  von Batteriezelltechnologien. Die BMW Group arbeitet daher intensiv an
  weiteren strategischen Maßnahmen wie z.B. der ständigen Erweiterung
  der Inhouse-Expertise in hochmodernen Batteriezell-Kompetenzzentren
  oder innovativen Kreislaufwirtschaftsprojekten.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Nachhaltigkeit
      im iX3  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Batterie
      Kompetenzzentren  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
      Group Recycling und Demontagezentrum  </a></p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
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<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 07:45:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Dec 2025 06:45:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/25a3cb3a-bf5a-4e05-895b-1491ecbbcb87/500_P90494654_highRes_bmw-group-corporate-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>My BMW App zeigt Fahrern erstmals CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus/</guid><pp:caseid>791834</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fußabdruck basiert auf Vehicle Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++ Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bietet Fahrern erweiterte
  Möglichkeiten zur individuellen Auswertung ihrer Fahrstatistiken in
  der My BMW und MINI App: Mit dem neuesten Update können Fahrer
  erstmals ihren individuellen CO2-Fußabdruck sehen.</p>
<p>„Unsere Nutzungsuntersuchungen zeigen: Die Informationen in My Trips
  sind eine der beliebtesten Funktionen in der App“, sagt Dirk
  Wiedmann, Senior Vice President Vertriebssteuerung und -strategie,
  Digitalisierung. „Mit der Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks
  bauen wir die erfolgreiche Funktion aus. Wir machen unseren Kunden
  Nachhaltigkeitsinformationen auf einem beliebten, vielfach genutzten
  Weg zugänglich – einfach und unkompliziert.“</p>
<p>
  <strong>Emissionen aus Fahrzeugproduktion und -nutzung: Zwei Werte für
    den individuellen Fußabdruck. </strong>
  <br />Der individuelle CO2-Fußabdruck ist technologieoffen konzipiert
  und sowohl für Verbrennungsantriebe als auch für vollelektrische
  Fahrzeuge und Plug-in-Hybride verfügbar. Zum Start wird das Angebot in
  mehreren europäischen Ländern für ausgewählte Modelle ausgerollt*. Die
  Berechnung basiert auf zwei zentralen Werten.</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugnutzung:</strong> My Trips wertet die
    gefahrenen Strecken aus und berechnet anhand der dabei verbrauchten
    Energie die CO2-Emissionen. Hierzu werden mit Daten der
    Internationalen Energie-Agentur (IEA) CO2-Äquivalente berechnet. Bei
    Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb berechnet die App aus dem
    verbrauchten Kraftstoff die angefallene Menge CO2. Bei
    batterieelektrischen Fahrzeugen zeigt sie an, welche Emissionen mit
    dem durchschnittlichen nationalen Strommix verursacht wurden.
    Zusätzlich informiert sie Fahrer darüber, welche Emissionen im
    Vergleich dazu bei der Nutzung von Grünstrom anfallen.</li>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugproduktion:</strong> Diese fallen
    während der Herstellung an – erfasst werden die Emissionen der
    Rohstoffverarbeitung, Materialbeschaffung, Transportlogistik und
    Produktion eines Modells. Die BMW Group ermittelt diese Emissionen
    bereits für eine Vielzahl von Modellen in Form der sogenannten
    Vehicle Footprint Reports. Diese werden nach anerkannten Standards
    für die Erstellung von Ökobilanzen erarbeitet und vom TÜV Rheinland
    zertifiziert. Sie stehen auch auf der Website der BMW Group zum <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html#accordion-d00c560734-item-9799f84bd4">Download</a> bereit.<br />
    <br /></li></ul>
<p>
  <strong>Bereit für die Elektromobilität: My BMW App hilft beim Umstieg.</strong></p>
<p>Weiterhin in der My BMW App verfügbar ist auch die im Sommer
  vergangenen Jahres vorgestellte „Elektrofahrzeug-Analyse“. Sie bietet
  Kunden, deren BMW von einem Verbrenner angetrieben wird, die
  Möglichkeit zu simulieren, wie gut ein vollelektrisch angetriebener
  BMW mit ihrem persönlichen Fahrprofil harmoniert. Dazu wählt der Kunde
  in der App ein elektrisches BMW Modell als Alternative aus. Ab einer
  Fahrleistung mit dem Verbrenner-Modell von mehr als 200 Fahrten und
  2.000 Kilometern zeigt die Analyse die Fahrten, die auch mit einer
  einzigen Ladung des gewählten Elektrofahrzeugs hätten absolviert
  werden können, sowie Lademöglichkeiten in der Nähe häufig angefahrener
  Ziele. Mehr als 100.000 User haben die Analyse bis Mai 2025 bereits genutzt.</p>
<p>Weltweit nutzen mehr als 14 Mio. Kunden die My BMW und MINI App. Die
  My Trips Funktion ist in mehr als 90 Ländern verfügbar und wird von
  1,9 Millionen Nutzern aktiv genutzt.</p>
<p>
  <br />* Die neue Funktion steht zunächst für Modelle zur Verfügung,
  für die ein TÜV-zertifizierter Carbon Footprint berechnet wurde. Das
  Angebot startet in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich,
  Luxemburg, den Niederlanden und der Schweiz. Verfügbare Modelle sind
  der BMW 1er (Schlüsselnummer 81GE), BMW 2er (31GH), BMW X2 (71GM,
  21GM), BMW X3 (11GR, 31GP, 65GP), BMW 5er (31FK, 11JF, 71FJ), BMW 5er
  Touring (11HH, 11GW, 21GV), BMW M5 (81FK) und BMW iX (41CF) sowie MINI
  Cooper (11GC), MINI Cooper C (11GD), MINI Aceman (31GC) und MINI
  Countryman (41GA, 11GA).</p>
<p> </p>
<p>
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. <br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
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<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Environment,Sustainability,Efficient Dynamics,MINI,BMW i,Software Development,Intelligent Connected Vehicles,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Jul 2025 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt für CO2-Reduktion auf HVO100 bei Dieselmotoren</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-fuer-co2-reduktion-auf-hvo100-bei-dieselmotoren/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-fuer-co2-reduktion-auf-hvo100-bei-dieselmotoren/</guid><pp:caseid>791808</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Moderne Verbrennungsmotoren in Kombination mit CO2-armen Kraftstoffen können wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten +++ seit Jahresanfang werden alle in Deutschland produzierten Dieselfahrzeuge mit HVO 100 erstbetankt +++ Entwicklung und Produktion aller BMW Group Dieselantriebe für den Weltmarkt in Österreich+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Seit Jänner 2025 erhalten Kunden ihre neuen BMW Dieselfahrzeuge aus
  deutschen Werken serienmäßig mit HVO 100 ausgeliefert. HVO 100 ist ein
  hochwertiger Diesel-Ersatz mit bis zu 90% weniger CO2e-Emissionen in
  der Gesamtbilanz. Das Kürzel HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable
  Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“) und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass
  dieses zu 100 Prozent, also als Reinkraftstoff, befüllt wird. Dies ist
  auch auf einem Anhänger am Fahrzeuginnenspiegel ersichtlich.</p>
<p>Damit leistet die BMW Group nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur
  CO2-Reduktion, sondern auch zur Wertschöpfung in Österreich: Nach wie
  vor werden alle Dieselmotoren am Standort in Steyr entwickelt und
  beinah ausschließlich hier produziert.</p>
<p>Werksleiter Klaus von Moltke: „Am Standort Steyr stellen wir die
  gesamte Antriebsvielfalt der BMW Group dar. Unsere Produktion für
  E-Motoren fährt gerade hoch. Daneben stellen wir am Standort nach wie
  vor rund 1,2 Mio. Verbrennungsmotoren pro Jahr her - davon sind
  aktuell 23 % Dieselmotoren. Wir sind davon überzeugt, dass moderne
  Verbrennungsmotoren insbesondere in Kombination mit CO2-armen
  Kraftstoffen noch sehr viel Potential bieten. Wir sind auch davon
  überzeugt, dass Klimaschutz alle Optionen braucht – daher bleibt für
  uns auch in Zukunft Technologieoffenheit entscheidend.“</p>
<p>„Wir haben erst kürzlich unsere gesamte Dieselmotoren-Palette
  umfassend überarbeitet. Aktuell bereiten wir uns auf die
  Fahrzeuganläufe bis 2027 und EU7 vor.“, ergänzt Entwicklungsleiter
  Josef Honeder. Schon seit Produktionsmonat März 2015 sind alle
  Dieselmotoren der BMW Group für HVO 100 baureihen- und
  modellspezifisch freigegeben. Nähere Details dazu können <a href="https://faq.bmw.de/s/article/Fahrzeug-%C3%96le-und-Fl%C3%BCssigkeiten-Alternative-Kraftstoffe-Paraffinische-Dieselkraftstoffe-Modellkompatibilit%C3%A4t-oaJyP?language=de">hier</a> eingesehen werden.</p>
<p>Alexander Bamberger, Geschäftsführer BMW Austria: „Nahezu jeder
  dritte neu zugelassene BMW in Österreich fährt mit Dieselmotor. Unter
  den Automarken in Österreich mit Verbrennungs- und E-Antrieben im
  Produktportfolio zählte BMW 2024 zu jenen mit dem niedrigsten
  CO2-Ausstoß bei ihren Neuzulassungen. Wir sind davon überzeugt, dass
  alle verfügbaren Technologien gebraucht werden, um CO2 in der gesamten
  Wertschöpfungskette zu reduzieren. Wir sind hier auf einem guten Weg.
  Es ist unser Bestreben, diese Werte weiterhin zu verbessern - unter
  anderem mit CO2-armen Kraftstoffen wie HVO 100. Gerade im Bereich der
  Kraftstoffe, die nicht auf fossilen Energieträgern basieren, liegt
  Potential zur CO2-Reduzierung. “ </p>
<p>
  <strong>Über HVO 100:</strong></p>
<p>Das Kürzel HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable Oil‘ („hydriertes
  Pflanzenöl“) und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass dieses zu 100
  Prozent, also als Reinkraftstoff, befüllt wird.</p>
<p>Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing, Regensburg
  und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“ HVO 100. Mit dem
  Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste lässt sich im Vergleich zu
  fossilem Diesel eine CO2e-Reduzierung von bis zu 90 Prozent
  ("Well to Wheel") realisieren. Die Erstbefüllung in den
  Werken vor Auslieferung an die BMW Group Handelsorganisation beträgt
  modellabhängig fünf bis acht Liter und betrifft damit mehr als die
  Hälfte aller jährlich insgesamt produzierten Diesel Fahrzeuge der BMW Group.</p>
<p>In Österreich kann HVO 100 aktuell an über 100 Tankstellen bezogen
  werden. Der Kraftstoff wird aus verschiedenen Abfällen, Reststoffen
  und erneuerbaren Rohstoffen, wie gebrauchten Speiseölen, gewonnen. Er
  erfüllt die höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards. Bei der
  Herstellung wird weder Palmöl verwendet- noch konventioneller
  Biodiesel beigemischt.Eine aktuelle Übersicht aller Zapfstellen ist
  auf <a href="https://efuelsnow.de/tankstellen-karte">https://efuelsnow.de/tankstellen-karte</a> ersichtlich.</p>
<p>
  <strong>Einsatz von regenerativen Kraftstoffen bei der BMW Group:</strong></p>
<p>Die BMW Group prüft laufend die Kompatibilität von neuen Kraftstoffen
  für ihre Motoren. Für Dieselmotoren sind neben HVO100 auch B10 und
  alle eFuels innerhalb der Kraftstoffnorm EN590 freigegeben - bei
  Benzinmotoren sind E25 und eFuels innerhalb der Kraftstoffnorm EN228 freigegeben.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 09:34:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 Jan 2025 08:34:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</guid><pp:caseid>791736</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>
  <a name="_Hlk179967367"></a>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group
  Immobilienmanagement, betont: „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur
  eine der größten Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben
  damit auch direkt auf dem Werksgelände die regenerative
  Energieversorgung der BMW Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bild 01: Photovoltaik im BMW Group Werk Dingolfing (Symbolbild)</p>
<p>Bild 02: Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Steyr 2030“: BMW Group Werk Steyr stellt neue strategische Ausrichtung vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/steyr-2030-bmw-group-werk-steyr-stellt-neue-strategische-ausrichtung-vor/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/steyr-2030-bmw-group-werk-steyr-stellt-neue-strategische-ausrichtung-vor/</guid><pp:caseid>791548</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Werksumfeld: „Noch nie waren wir in Steyr stärker von unserem Umfeld abhängig“ +++ Neue Produkte und Produktionsprozesse: 30 Prozent mehr Reichweite, auch durch neuen E-Antrieb, made in Austria +++ Aus- und Weiterbildung für die E-Mobilität: Rund 100 unterschiedliche Schulungen für die 4.700 Beschäftigten des Standortes +++ Ökologische Nachhaltigkeit: CO2-neutrale Produktion im Regelbetrieb ab Ende 2024 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Wien/Steyr.</strong> Seit 45 Jahren werden am BMW Group
  Standort Steyr Antriebe produziert – der Spatenstich erfolgte am 21.
  Juni 1979. Mit dem Einstieg in die Produktion von E-Antrieben, die
  noch heuer in Vorserie gehen wird, hat der Standort seine Auslastung
  und damit auch die Beschäftigung langfristig abgesichert.
  Mitverantwortlich dafür war auch die interne Standortstrategie aus dem
  Jahr 2021, die das Werk optimal im globalen Wettbewerb platziert
  hatte. Um diese Position weiterhin halten zu können, hat das BMW Group
  Werk Steyr nun seine Strategie überarbeitet. So werden geänderte
  Rahmenbedingungen reflektiert. Am Rande des Austrian World Summit in
  der Wiener Hofburg gab BMW Group Werk Steyr Geschäftsführer Klaus von
  Moltke Einblicke in die künftige Ausrichtung: „Aktuell ernten wir auch
  die Früchte unserer bisherigen Strategie, die als Ziel das Jahr 2025
  im Blick hatte. Nun ist es an der Zeit, weiter nach vorne zu schauen.“
  Exemplarisch lenkte er den Blick auf vier wesentliche strategische
  Schwerpunkte: Das Werksumfeld, die Integration neuer Produkte und
  Prozesse, die Aus- und Weiterbildung für die E-Mobilität und die
  ökologische Nachhaltigkeit der Produktion.</p>
<p>
  <strong>Werksumfeld: „Wollen Zugänge schaffen und zugänglich sein“</strong></p>
<p>Die neue Strategie mit dem Namen „Steyr 2030“ legt den Fokus nicht
  nur auf das, was innerhalb des Werks passiert, sondern zielt auch auf
  das Werksumfeld. „Noch nie waren wir in Steyr stärker von unserem
  Umfeld abhängig: Internationale Konflikte, die zu Verwerfungen in den
  globalen Lieferketten führen; Technologiedebatten, die die Nachfrage
  verschieben; drohende Ressourcenabhängigkeiten; der Fachkräftemangel;
  der Wettbewerb der Regionen. Um dem zu begegnen, wollen wir uns
  stärker öffnen – Zugänge schaffen und zugänglich sein,“ sagte von
  Moltke. Dies meine etwa die Zusammenarbeit mit Institutionen,
  intensivere Kooperationen mit Universitäten und Schulen, Beiträge zum
  gesellschaftlichen Diskurs und auch ein stärkeres Engagement in der
  Region. „Wir sind Teil der Gesellschaft. Wir sind verwurzelt in
  unserem Umfeld – das ist eine große Stärke, die uns Stabilität in
  stürmischen Zeiten bietet,“ so von Moltke, der die nachhaltige
  Ausrichtung des Standorts zuvor bei einer Paneldiskussion des Austrian
  World Summits vorgestellt hatte.</p>
<p>
  <strong>Neue Produkte und Produktionsprozesse: „Bleiben
    selbstverständlich technologieoffen“</strong></p>
<p>Ein wesentlicher Fokuspunkt der Standortstrategie ist die Integration
  von neuen Produkten und Produktionsprozessen. Dies meint zum einen die
  Umsetzung der globalen BMW Group Produktionsphilosophie BMW iFACTORY,
  die zum Beispiel einen starken Fokus auf das Thema Digitalisierung
  legt, und zum anderen die technologieoffene Integration von neuen
  Antrieben in die laufende Produktion. „Wir bleiben selbstverständlich
  weiterhin technologieoffen. Wir wollen auch in Zukunft
  Verbrennungsmotoren herstellen, gleichzeitig bleiben wir offen für
  andere alternative Antriebsarten neben dem E-Antrieb – zum Beispiel
  für die Wasserstoff-brennstoffzelle. Aber ganz aktuell arbeiten wir
  stark an der Integration eben jener E-Antriebe, die ab 2025 die ‚Neue
  Klasse‘ der BMW Group antreiben werden. Der E-Antrieb, den wir hier in
  Österreich produzieren, stellt einen deutlichen Evolutionsschritt dar.
  Er trägt dazu bei, dass die Fahrzeuge der Neuen Klasse 30 Prozent mehr
  Reichweite haben werden. Das heißt wir bekommen mit diesem E-Motor
  immer mehr Kilometer aus einer Kilowattstunde Strom heraus,“ erklärte
  von Moltke. Alle dafür verbesserten Komponenten werden künftig inhouse
  in Steyr produziert: Für Rotor und Stator wurden tausende Quadratmeter
  in bestehenden Hallen frei gemacht. Die Getriebe- und Invertermontage,
  sowie die Montage des Gesamtantriebs finden in einer eigens gebauten
  Halle auf 60.000 Quadratmetern neuer Produktionsfläche statt.</p>
<p>
  <strong>Aus- und Weiterbildung: „Kompetenz vom Verbrenner auf den
    E-Antrieb übertragen“</strong></p>
<p>Aus diesen Umbrüchen ergibt sich auch ein großer Fokus auf die Aus-
  und Weiterbildung der bestehenden Mitarbeiter für die E-Mobilität. Von
  Moltke: „Im BMW Group Werk Steyr entwickeln wir unsere eigenen Stärken
  konsequent weiter. Dazu gehört auch, unsere Kompetenzen vom
  Verbrennungsmotor auf den E-Antrieb zu übertragen.“ Bis 2030 verfügt
  der Standort Steyr über eine neue Produktionskapazität von bis zu
  600.000 E-Antrieben jährlich. Der Qualifizierung der Mitarbeiter kommt
  daher eine besondere Bedeutung zu. Auch zu diesem Zweck hat das
  Unternehmen über 5 Millionen Euro in den Bau eines eigenen
  hochmodernen Aus- und Weiterbildungszentrums investiert. Im Fokus
  steht hier aktuell der Aufbau von neuen Kernkompetenzen für die
  Produktion von E-Antrieben, wie beispielsweise spezielle
  Hochvolt-Schulungen. In Summe erweitert der Standort seine
  Bildungsoffensive um rund 100 neue Schulungen rund um das Thema
  E-Mobilität an – und das zusätzlich zum umfangreichen bestehenden
  Schulungsangebot, sowie der inhouse Lehrlingsausbildung.</p>
<p>
  <strong>Ökologische Nachhaltigkeit: Bereits Ende 2024 wichtiges
    Etappenziel der Strategie erreicht</strong></p>
<p>„Wir sind mitten drinnen in der Evolution unseres Standortes: Das
  bedeutet Investitionen, neue Hallen – und langfristige
  Beschäftigungssicherung. Auf diesem Weg ist auch die ökologische
  Nachhaltigkeit unseres Handelns ein wichtiges strategisches Ziel. Wir
  legen großen Wert auf Kreislaufwirtschaft – vom kleinen Plastik-Teil
  bis hin zu feinsten Metall-Spänen. Besonders im Fokus steht bei uns
  zur Zeit aber das Thema Energiewende: Ab Ende dieses Jahres nutzen wir
  für die Produktion nur noch erneuerbare Energien und sind damit das
  erste Werk der BMW Group mit einer CO2-neutralen Energieversorgung der
  Serienproduktion im Regelbetrieb,“ führte von Moltke aus. Bereits
  heute bezieht das BMW Group Werk Steyr zu 100 Prozent Strom aus
  regenerativen Quellen, zum Großteil aus Wasserkraft. Mit der
  Umstellung der Wärmeenergie auf 100 Prozent Fernwärme aus heimischer
  Biomasse ist bereits Ende 2024 ein wichtiges Etappenziel der
  ökologischen Standortstrategie erreicht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Human Resources,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Jun 2024 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr beim Austrian World Summit 2024</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-beim-austrian-world-summit-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-beim-austrian-world-summit-2024/</guid><pp:caseid>791546</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Podiumsbeitrag von BMW Group Werk Steyr CEO Klaus von Moltke zur Transformation des Standortes für die E-Mobilität „Im Grunde bauen wir in Steyr eine neue Fabrik.“ +++ Schwarzenegger: „Now I am really looking forward to go to Steyr” +++ Bis Ende 2024: Energiebezug für Regelbetrieb zu 100 Prozent erneuerbar +++ BMW Group bekennt sich zum Net Zero Ziel bis spätestens 2050 +++  Bis 2030 sollen CO2-Emissionen der Fahrzeuge um 40 Prozent sinken +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Wien</strong>
  <strong>.</strong> Am 20. Juni fand die jährliche Klimaschutzkonferenz
  der Schwarzenegger Climate Initiative statt. Auch die BMW Group nahm
  am Austrian World Summit unter dem Titel „Be Useful, Tools for a
  healthy planet“ teil.</p>
<p>Klaus von Moltke, Leiter der weltweiten Antriebsproduktion der BMW
  Group sowie Werksleiter des BMW Group Werk Steyr, nahm am Podium
  Platz: Er tauschte mit Bundesministerin Leonore Gewessler,
  Klimafolgen-Forscher Anders Levermann und Omoyemi Akerele, Gründerin
  der Lagos Fashion Week, Sichtweisen und Einblicke aus, wie Unternehmen
  und Politik ihre Verantwortung für den Klimaschutz wahrnehmen. (Anm.,
  Titel der Podiumsdiskussion: „Driving Change: Great Power – Great Responsibility“)</p>
<p>
  <strong>Große Umbrüche im Werk Steyr für die E-Mobilität – „Ändern
    nicht nur was wir machen, sondern auch wie wir es machen“</strong></p>
<p>„Was hat die BMW Group – insbesondere der Bereich der
  Antriebsproduktion – mit ‚einem gesunden Planeten‘ zu tun?“, fragte
  von Moltke. „Eine ganze Menge! Die BMW Group ist sich ihrer
  Verantwortung bewusst und das wollen wir auch zeigen.“</p>
<p>Von Moltke schildert am Podium die großen Umbrüche, die derzeit im
  größten Motorenwerk der BMW Group am Standort Steyr vor sich gehen –
  mit dem Ziel zu CO2-armer Mobilität beizutragen. „Im Grunde bauen wir
  in Steyr eine neue Fabrik für E-Antriebe, die parallel zur bestehenden
  Fabrik betrieben wird. E-Mobilität ist eine große Veränderung für den
  Standort, die nicht von heute auf morgen passieren wird. Im Laufe der
  Zeit werden immer mehr unserer Mitarbeiter in den neuen Bereich
  wechseln. Wir bauen nicht nur eine neue Produktion auf, sondern
  schulen auch unsere Belegschaft für diese Entwicklung. So bleiben die
  Arbeitsplätze der 4.700 Beschäftigten am Standort Steyr langfristig erhalten.“</p>
<p>Von Moltke ordnete auch ein, wie die globale Produktionsstrategie der
  BMW Group, die BMW iFACTORY, am Standort Steyr umgesetzt wird: „Wir
  ändern nicht nur was wir machen, sondern auch wie wir es machen. Mit
  modernster Technologie steigern wir unsere Effizienz – das meint
  sowohl betriebswirtschaftliche Faktoren als auch den effizienten
  Energie- und Ressourceneinsatz. Wir legen großen Wert auf
  Kreislaufwirtschaft und recyceln vom Kunststoff-Stöpsel bis hin zu
  kleinsten Metall-Spänen. Besonders im Fokus steht das Thema
  Energiewende: Ab Ende dieses Jahres nutzen wir für die Produktion nur
  noch regenerative Energien. Unser Werk wird zum einen zu 100 Prozent
  mit Strom aus erneuerbaren Quellen und ab Jahresende im Regelbetrieb
  außerdem vollständig mit Fernwärme aus Biomasse versorgt.“</p>
<p>
  <strong>Engagement, das auch Arnold Schwarzenegger begeistert!</strong></p>
<p>Am Ende des Panels sprach Klaus von Moltke eine Einladung aus: Er lud
  Arnold Schwarzenegger ein, sich selbst vor Ort anzusehen, wie die
  Umbrüche am Standort Steyr aktuell vonstattengehen. Arnold
  Schwarzenegger: „Now I am really looking forward to go to Steyr – to
  see the factory.” Als Termin für den Besuch wurde September genannt.</p>
<p>
  <strong>Ambitionierte Zielsetzung zur CO2-Reduktion – „Fokus liegt auf
    Nutzungsphase der Fahrzeuge“</strong></p>
<p>So trägt das größte Motorenwerk der BMW Group auch zur Erreichung der
  globalen Nachhaltigkeitsziele der BMW Group bei. Denn die BMW Group
  hat sich über die gesamte Wertschöpfungskette ein starkes Zwischenziel
  bis 2030 gesetzt: „Ausgehend vom Jahr 2019 sollen die CO2-Emissionen
  unserer Fahrzeuge im Schnitt um 40 Prozent sinken – und das betrachten
  wir ganzheitlich: vom Rohstoff über die Lieferkette, die Produktion,
  die Nutzung bis hin zum Recycling“, erläutert Dr. Irene Feige,
  Leiterin der Abteilung CO2 und Kreislaufwirtschaft der BMW Group, in
  einer Pressekonferenz am Rande des Austrian World Summit.</p>
<p>Die BMW Group ist zudem Mitglied der Science Based Target Initiative
  und hat die „Business Ambition for 1.5°C“ unterzeichnet. „Damit
  bekennen wir uns zum Net-Zero Ziel bis spätestens 2050. Bis dahin
  wollen wir den wissenschaftsbasierten Netto-Null-Standard für
  Unternehmen in ihrer Wertschöpfungskette erreichen. Bei der
  beschleunigten CO2-Reduzierung liegt der Fokus auf der Nutzungsphase
  der Fahrzeuge, die den bei weitem größten Anteil in der weltweiten
  CO2-Bilanz der BMW Group ausmacht,“ führt Feige aus.</p>
<p>Die Maßnahmen der BMW Group betreffen gesamten Lebenszyklus eines
  Fahrzeugs inklusive Produktion und vorgelagerter Lieferkette besonders
  greifbar, erklärt Feige: „Wir setzen überall dort an, wo CO2 emittiert
  wird. Wie das an unseren eigenen Produktionsstandorten funktionieren
  kann, macht das Werk Steyr insbesondere in Sachen Energie vor.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Jun 2024 07:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kalksteinmehl spart 17 Millionen Liter Wasser</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kalksteinmehl-spart-17-millionen-liter-wasser/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kalksteinmehl-spart-17-millionen-liter-wasser/</guid><pp:caseid>791367</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group rüstet Lackierereien auf Trockenabscheidung um +++ Werk Dingolfing bereits komplett umgestellt +++ Werk Regensburg folgt bis 2025 +++ Neues Verfahren spart mehr als 5.000 Tonnen CO2 und 17 Millionen Liter Wasser pro Jahr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ BMW Group rüstet Lackierereien auf Trockenabscheidung um
    +++ Werk Dingolfing bereits komplett umgestellt +++ Werk Regensburg
    folgt bis 2025 +++ Neues Verfahren spart mehr als 5.000 Tonnen CO2
    und 17 Millionen Liter Wasser pro Jahr +++</strong></p>
<p>
  <strong>Dingolfing/Regensburg.</strong> Die Lackierereien der
  ostbayerischen BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg werden in
  naher Zukunft vollständig auf Trockenabscheidung mit Kalksteinmehl
  umgestellt sein. In Dingolfing sind bereits alle vier Lackierlinien
  umgerüstet. Im Werk Regensburg startet die erste von zwei Linien
  Anfang 2024, ehe im August 2025 die zweite folgt. Das Verfahren spart
  jährlich 17 Millionen Liter Wasser und rund 17.400 Megawattstunden
  Energie. Somit reduziert sich der CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als
  5.000 Tonnen.<br />Bei der Reduzierung ihrer Umweltauswirkungen gehen
  die ostbayerischen BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg voran:
  Die Lackiererei in Dingolfing ist die erste im weltweiten
  Produktionsverbund des Unternehmens, die vollständig auf das neue
  Lackierverfahren der Trockenabscheidung mit Kalksteinmehl umgestellt
  hat. Innerhalb von zwei Jahren ist es gelungen, alle vier
  Lackierlinien während des Produktionsprozesses umzurüsten. Im Werk
  Regensburg läuft die Umstellung aktuell: Eine von insgesamt zwei
  Basislacklinien wird bis Mitte Januar 2024 umgebaut sein und in
  Betrieb gehen. Die Umstellung der zweiten Linie auf Trockenabscheidung
  ist – produktionsbedingt – für August 2025 geplant.</p>
<p>Mit der Maßnahme investieren die BMW Group Standorte Dingolfing und
  Regensburg in Ressourcen- und Klimaschutz. Denn das
  Trockenabscheide-Verfahren spart in beiden Werken pro Jahr insgesamt
  17 Millionen Liter der wertvollen Ressource Wasser ein. Das entspricht
  dem Jahresverbrauch von annähernd 100 vierköpfigen Familien. Außerdem
  reduziert sich durch den via Trockenabscheidung ermöglichten
  Umluftbetrieb der Heizenergiebedarf um 17.400 Megawattstunden pro Jahr
  und damit der jährliche CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als 5.000
  Tonnen. Darüber hinaus wird das als Bindemittel genutzte Steinmehl
  nach der Nutzung recycelt und in der Baustoffindustrie wiederverwendet.</p>
<p>Dies hat einen maßgeblichen Einfluss auf den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck beider Werke, da das Lackieren der
  energieintensivste Produktionsprozess im Fahrzeugbau ist. „Mit der
  Umrüstung des Lackierverfahrens rücken wir wieder einen Schritt näher
  an das Ziel der BMW Group, die CO<sub>2</sub>-Emissionen über den
  gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren“, sagt Anton Kronseder, Leiter der Dingolfinger Lackiererei.</p>
<p>Auch wenn die Lackiererei im niederbayerischen Werk Dingolfing als
  erste umgestellt wurde, feierte die neue Technik konzernweit in der
  Oberpfalz Premiere. Bereits 2010 rüstete das Werk Regensburg die
  Klarlackapplikation der beiden Lackierlinien um. „Das war nicht nur
  der Ersteinsatz der Trockenabscheidung mit Steinmehl bei der BMW
  Group, sondern der erstmalige Einsatz überhaupt in der
  Automobilindustrie“, sagt Dr. Jürgen Stiegler, Leiter der Regensburger Lackiererei.</p>
<p>
  <strong>Verfahren ermöglicht Recycling von Lack-Overspray</strong></p>
<p>Alle umgestellten Lackierlinien an den ostbayerischen BMW Group
  Standorten setzen ein System zur Trockenabscheidung von Lackpartikeln
  ein, das mit Kalksteinmehl als Bindemittel arbeitet. Dabei wird der
  Lacknebel, der in der Kabine nicht auf der Karosse landet, der
  sogenannte Lack-Overspray, statt wie bislang mit Wasser mit Steinmehl
  aufgefangen. Das reduziert den Wasserverbrauch deutlich. In Dingolfing
  werden pro Jahr vier Millionen, in Regensburg 13 Millionen Liter
  Wasser eingespart.</p>
<p>Die Trockenabscheidung findet zu 80 Prozent im Umluftbetrieb statt –
  anders als beim vorherigen Verfahren mit Nassauswaschung. So müssen
  nicht mehr 100 Prozent, sondern nur noch 20 Prozent der Luft
  temperiert und befeuchtet werden. Das spart eine große Menge Energie.
  Konkret verringert sich in Dingolfing der Heizenergiebedarf um 13.000
  Megawattstunden pro Jahr und damit der jährliche
  CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als 4.000 Tonnen. Das Werk Regensburg
  verbraucht jährlich 4.400 Megawattstunden an Energie in Form von
  Erdgas weniger und vermeidet damit etwa 1.150 Tonnen CO<sub>2</sub>.</p>
<p>Der dritte Vorteil des neuen Lackiersystems: Das Kalksteinmehl muss
  nicht wie verunreinigtes Abwasser aufbereitet und entsorgt werden,
  sondern wird in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt.</p>
<p>
  <strong>Vom Bindemittel zum Baustoff – mit Kalksteinmehl vom Fuße der Walhalla</strong></p>
<p>Das Kalksteinmehl stammt aus der Region. Es ist Walhalla Kalk, der am
  Fuße des Keilbergs bei Regensburg abgebaut wird. In Dingolfing liefern
  derzeit in der Woche durchschnittlich drei Lkw, in Regensburg ein bis
  zwei Lkw das frische mineralische Material an. Anschließend wird es in
  riesige Silos gefüllt. Von dort gelangt es über Rohrleitungen
  staubfrei und sicher in die Lackierkabinen.</p>
<p>Etwa 20 Kilogramm Steinmehl pro Fahrzeug nutzen die Lackierereien als
  Bindemittel und führen anschließend das Steinmehl-Lack-Gemisch dem
  Recyclingkreislauf über regionale Entsorger zu. Es dient unter anderem
  als Rohstoff für Zement. Somit produzieren die Lackiereien ganz
  nebenbei auch Baustoffe, wenn sie täglich rund 2.850 Rohkarosserien
  Farbe und Glanz verleihen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing </strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit und die größte europäische Fertigungsstätte des
  Unternehmens. Täglich laufen hier im Automobilwerk 02.40 rund 1.600
  Automobile der BMW 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe sowie der neue
  vollelektrische BMW iX vom Band. Insgesamt fertigte das Werk im Jahr
  2021 rund 245.000 Fahrzeuge.</p>
<p>Aktuell sind an dem niederbayerischen Standort rund 17.000
  Mitarbeiter beschäftigt. <br />Mit zusätzlich über 850 Auszubildenden
  in 15 Lehrberufen ist Dingolfing zudem der größte Ausbildungsbetrieb
  der BMW Group.<br />Neben Automobilen werden in Dingolfing auch
  Fahrzeugkomponenten wie Pressteile oder Fahrwerks- und Antriebssysteme
  gefertigt. Im Komponentenwerk 02.20 ist das konzernweite
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion angesiedelt. Von hier aus werden
  Fahrzeugwerke der BMW Group weltweit mit E-Motoren und
  Hochvoltspeicher für die Produktion von Plug-in-Hybriden und reinen
  Elektro-Modellen beliefert. Die E-Antriebsfertigung wird
  kontinuierlich stark ausgebaut. Aktuell arbeiten dort bereits mehr als
  2.000 Mitarbeiter. <br />Darüber hinaus werden am Standort die
  Rohkarosserien für sämtliche Rolls-Royce Modelle gebaut. Das
  sogenannte Dynamikzentrum, ein großer Lager- und Umschlagplatz und
  Herz der zentralen Aftersales-Logistik der BMW Group, versorgt die
  weltweite BMW und MINI Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW X1
  sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt.
  Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört
  der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde
  in den 1980er Jahren gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Dec 2023 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/fffd0458-ddf2-41e1-bb98-ce35a326da26/500_P90514867_highRes_production-bmw-5-ser.jpg?10000</pp:image>
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                        <title>Energiegipfel im BMW Group Werk Steyr: Geschäftsführung und Energiepartner bestätigen vollständigen Ausstieg aus fossiler Energieversorgung des Werks bis 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/energiegipfel-im-bmw-group-werk-steyr-geschaeftsfuehrung-und-energiepartner-bestaetigen-vollstaendigen-ausstieg-aus-fossiler-energieversorgung-des-werks-bis-2025/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/energiegipfel-im-bmw-group-werk-steyr-geschaeftsfuehrung-und-energiepartner-bestaetigen-vollstaendigen-ausstieg-aus-fossiler-energieversorgung-des-werks-bis-2025/</guid><pp:caseid>791429</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Podiumsdiskussion zeigt Einigkeit zwischen Industrie und Energiewirtschaft: „Müssen den Ausbau der Erneuerbaren partnerschaftlich vorantreiben.“ +++ Zusatz-Liefervertrag zwischen BMW Group Werk Steyr und Fernwärme Steyr gibt Planungssicherheit +++ Gemeinsam Energie-Front-Runner in Oberösterreich +++ BMW Group Werk Steyr ersetzt bis 2025 Gas vollständig durch Fernwärme aus Biomasse und Grünstrom +++ Energie AG und EVN erweitern Fernwärmekapazität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Der Klimawandel ist eine der zentralen
  Herausforderungen unserer Zeit. Bei der Reduktion des
  CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks kommt dem Thema Energie ein wesentlicher
  Stellenwert zu – der Energiewirtschaft folglich eine Schlüsselrolle.
  Auf der Verbraucher-Seite ist insbesondere das Verhalten
  produzierender Großbetriebe von Bedeutung. Wie kann die Partnerschaft
  zwischen Energiewirtschaft und Industrie nun dazu beitragen, die
  Energiewende voranzutreiben? Diese Frage diskutierten am 11. Oktober
  2023 die Teilnehmer am Energiegipfel im BMW Group Werk Steyr.</p>
<p>Die Energiewirtschaft, am Podium vertreten durch Stefan Stallinger,
  Technikvorstand der Energie AG, Andreas Kolar, Finanzvorstand der
  Energie AG, und Gerhard Sacher, Geschäftsführer der EVN Wärme, legte
  dar, welche Schritte aktuell für den Ausbau erneuerbarer Energie
  gesetzt werden. Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW Group Werk
  Steyr, der Projektleiter für Immobilienentwicklung am Standort Steyr,
  Florian Pledereder und Energiemanagerin Tanja Hornbachner zeigten auf,
  wie im Industriebetrieb der Umstieg auf erneuerbare Energiequellen
  vollzogen wird. Stadträtin Katrin Auer setzte den politischen Rahmen
  und gab Einblicke in die Klimastrategie der Stadt Steyr.</p>
<p>Das gemeinsame Resümee: Die Energiewende ist ein Kraftakt, der nur
  partnerschaftlich vorangetrieben werden kann. Die gemeinsame
  Unterzeichnung eines Zusatz-Liefervertrags zwischen Energielieferanten
  und BMW Group Standort Steyr sichert nun die nächsten Schritte für den
  vollständigen Ausstieg aus fossiler Energieversorgung des Werks bis
  2025 ab – und macht die Partner gemeinsam zu Energie-Front-Runnern in Oberösterreich.</p>
<p>
  <strong>Die Verbraucher Seite: Energie-Strategie im BMW Group Werk Steyr</strong></p>
<p>Mit rund 249 Gigawattstunden Energie entspricht der Jahresverbrauch
  des BMW Group Werk Steyr in etwa jenem von 58.600 Haushalten.
  Geschäftsführer Klaus von Moltke: „Wir steigern unsere
  Energieeffizienz stetig. Gleichzeitig stellen wir unsere
  Energiequellen um: Bis zum Jahr 2025 wird unser Energiebedarf nur noch
  durch erneuerbaren Quellen gedeckt. Das ist nur mit starken,
  verlässlichen Partnern möglich.“</p>
<p>Tanja Hornbachner, Energiemanagerin des BMW Group Standortes Steyr
  erklärt: „Wir beziehen bereits heute zu 100 Prozent Grünstrom. Bei der
  Wärmeenergie stellen wir nach und nach auf Fernwärme aus Biomasse um.“
  Projektleiter Florian Pledereder führt näher aus: „2012 wurde das Werk
  erstmals an das Fernwärmenetz angeschlossen und seither haben wir
  zahlreiche Erweiterungen durchgeführt. Für den Wärmebedarf greifen wir
  aktuell noch etwa zu einem Sechstel auf Erdgas zurück. Diesen Anteil
  werden wir bis spätestens Anfang 2025 gänzlich durch Fernwärme aus
  Biomasse ersetzt haben.“</p>
<p>
  <strong>Die Anbieter Seite: Energiewende im Großraum Steyr</strong></p>
<p>Die Energie AG verfolgt im Bereich der Wärmeversorgung bereits seit
  Jahren eine Dekarbonisierungsstrategie und nimmt eine Vorreiterrolle
  als nachhaltiger Energieversorger ein. Mit ihrer Klima-Initiative hat
  sich auch die EVN dem Klimaschutz verpflichtet und sich als derzeit
  einziges Energieversorgungsunternehmen Österreichs mit der Science
  Based Targets Initiative  wissenschaftlich überprüfbare
  CO<sub>2</sub>-Reduktionsziele gesetzt. Ein konkretes Beispiel für die
  umfassenden Bemühungen für die Bereitstellung von erneuerbarer Energie
  bietet das Biomassekraftwerk der Fernwärme Steyr. Betrieben wird es
  von den beiden Landesenergieversorger, der Energie AG Oberösterreich
  Erzeugung GmbH und der EVN Wärme GmbH, in deren gemeinsamen
  Tochterunternehmen Bioenergie Steyr GmbH.</p>
<p>Das Kraftwerksareal befindet sich direkt an der Landesgrenze auf den
  Gemeindegebieten von Steyr (OÖ) und Ramingdorf / Behamberg (NÖ) und
  ist nur rund einen Kilometer vom BMW Group Werk Steyr entfernt. Das
  Biomasseheizkraftwerk versorgt große Industriekunden wie das BMW Group
  Werk Steyr, als auch rund 8.000 Wohneinheiten und etliche
  Gemeindegebäude bis in das Stadtzentrum von Steyr mit Fernwärme.</p>
<p>
  <strong>Partnerschaft als Katalysator: Ausbau Biomasseheizkraftwerk Ramingdorf</strong></p>
<p>Um den weiteren Fernwärmeausbau zu ermöglichen, wird am Standort nun
  ein zusätzliches Heizwerk errichtet. „Die Nachfrage nach Fernwärme hat
  nicht zuletzt wegen der sich verschärfenden Klimakrise und dem Krieg
  in der Ukraine stark zugenommen. Durch die Erweiterung des
  Heizkraftwerkes Steyr können wir die erforderlichen
  Erzeugungskapazitäten künftig an einem Standort decken und
  gleichzeitig die bestehende Infrastruktur optimal nutzen. Energie AG
  und EVN nehmen dabei die Rolle als Enabler der Dekarbonisierung für
  Haushalte und Industrie in Steyr ein“, so Stefan Stallinger,
  Technikvorstand der Energie AG.</p>
<p>Das Herzstück der neuen Anlage bildet ein Biomassekessel mit einer
  Leistung von 10 Megawatt. Mit dieser Erweiterung können rund 30
  Prozent zusätzliche Kapazitäten für die Fernwärmeversorgung in den
  kommenden Jahren geschaffen werden. „In Steyr wird nun neben der
  bewährten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage ein weiterer Biomassekessel für
  die Versorgung bereitstehen. Pro Jahr werden zukünftig rund 300.000
  Schüttraummeter Hackschnitzel, also Holzreste die bei der
  Durchforstung und Waldpflege anfallen, für die Wärmebereitstellung
  eingesetzt und sorgen damit für eine CO<sub>2</sub>-Einsparung von
  insgesamt rund 50.000 Tonnen“, erklärt Gerhard Sacher, Geschäftsführer
  der EVN Wärme.</p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist seit über 10 Jahren partnerschaftlicher
  Kunde der Fernwärme Steyr. „Die enge Partnerschaft ermöglicht die
  zielgerichtete Planung und Umsetzung der Fernwärme in Steyr und hilft
  uns auf unserem Weg in eine erneuerbare Energiezukunft“, führt Andreas
  Kolar, Finanzvorstand der Energie AG, weiter aus. Der nächste Schritt
  in dieser Partnerschaft erfolgte am 11. Oktober durch die
  Unterzeichnung eines Zusatz-Liefervertrags. Dieser sichert dem BMW
  Group Werk Steyr die notwendigen Megawattstunden zu, um ab 2025 im
  Regelbetrieb gänzlich auf fossile Quellen in der Energieversorgung
  verzichten zu können. Umgekehrt garantiert der Vertrag den
  Energiepartnern die zuverlässige Abnahme dieser Energiemenge.</p>
<p>
  <strong>Agieren in einer starken Region: Klimaziele der Stadt Steyr</strong></p>
<p>Stadträtin Katrin Auer setzte den politischen Rahmen für das
  Engagement der Unternehmen auf Seiten Energie-Lieferanten und
  Industrie. Zusätzlich gab sie Einblicke in die ambitionierten Ziele
  der Stadt Steyr: „Steyr soll bis 2040 klimaneutral werden. Deshalb
  freut es uns sehr, dass der größte Arbeitgeber in unserer Stadt, das
  BMW Group Werk Steyr, spätestens ab 2025 vollständig auf fossile
  Quellen in der Energieversorgung verzichten will. Gemeinsam machen wir
  Steyr fit für die Zukunft. Wir festigen Steyrs Position als moderne
  Industriestadt, die hochwertige Arbeitsplätze und ein attraktives
  Wohn- und Lebensumfeld bietet.“ </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 08:48:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 12 Oct 2023 06:48:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen/</guid><pp:caseid>791333</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von einer Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeuge der NEUEN KLASSE, bis 2030 mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und Batteriezellen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.<br />
  <br />In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry
  McMaster, Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied
  des Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.<br />
  <br />„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."<br />
  <br />
  <strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen<br /></strong>Gemäß des
  Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das Ziel, die
  Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion stattfindet.
  Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner gefunden, der in
  South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen wird, um das Werk
  Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue, runde
  Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die BMW
  eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden und
  künftig in den E-Fahrzeugen der NEUEN KLASSE eingesetzt werden. Die
  jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu 30 GWh.<br />
  <br />Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20
  Prozent erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent
  verbessern und die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern.
  Gleichzeitig reduzieren sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der
  Zellproduktion um bis zu 60 Prozent, indem die Zell-lieferanten
  Energie aus erneuerbaren Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen
  Lithium, Kobalt und Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im
  Kreislauf befindliches Material.<br />
  <br />Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt,
  um die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.<br />
  <br />Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group
  bereits angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken
  in Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.<br />
  <br />
  <strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina<br /></strong>Von den heute angekündigten, neuen
  Investitionen in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar werden 700
  Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen Montagezentrums für
  Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe des Werks Spartanburg
  verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der Anfangsphase rund
  93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der nächsten
  Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.<br />
  <br />Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e (Kraftstoffverbrauch
  in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 20,5-18,9 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 59-45 WLTP) und BMW X5 xDrive45e (Kraftstoffverbrauch in
  l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 27,7-24,3 WLTP; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27
  WLTP) benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im
  Jahr 2021 hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW
  X-Modelle produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der
  Erfahrung und Expertise der bereits bestehenden Produktion von
  Hochvoltbatterien im Werk Spartanburg profitieren.<br />
  <br />„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina
  zeigt die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für
  den Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."<br />
  <br />
  <strong>BMW Group Werk Spartanburg <br /></strong>Vor 30 Jahren begann
  der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre später startete die
  Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das Werk zum globalen
  Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles entwickelt und ist
  ein wichtiger Bestandteil des globalen Produktionsnetzwerks des
  Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit eine Investition von fast
  zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000 Beschäftigte und eine
  jährliche Produktionskapazität von bis zu 450.000 Fahrzeugen. Bis
  heute hat das Werk mehr als sechs Millionen Fahrzeuge produziert - für
  den amerikanischen und den Weltmarkt. Aufgrund dieser Stärke war die
  BMW Group in den letzten acht Jahren wertmäßig der größte
  Automobilexporteur aus den USA.<br />
  <br />Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter
  die Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M
  Modelle und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e
  und den BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW
  XM (Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte) startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über
  300 Lieferanten in den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte
  Tier-1-Zulieferer allein in South Carolina.<br />
  <br />„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg.
  Mit der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig
  und bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“<br />
  <br />
  <strong>Kontinuierliches Engagement in den USA<br /></strong>Neben den
  Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der BMW Group
  in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen Bundesstaaten,
  darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.<br />
  <br />
  <strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte
  Flexibilität<br /></strong>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige
  Zukunft ausgerichtet und verfolgt in den USA die gemeinsamen
  Ambitionen hinsichtlich der Klimaziele und der Reduzierung von
  Treibhausgasemissionen. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg
  der „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an
  Fahrzeugen mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.<br />
  <br />
  <strong>360-Grad-Ansatz <br /></strong>Die BMW Group hat sich zum Ziel
  gesetzt, die CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40
  Prozent zu reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem
  Weg zur Klimaneutralität ist die Reduzierung der
  CO<sub>2</sub>-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
  <li>
    <strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
  <li>
    <strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine <a name="_Hlk117021197"></a>(Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 19,6-18,4 WLTP) wird noch in diesem Jahr auf den Markt
  kommen. Mit der NEUEN KLASSE wird die BMW Group einen deutlichen
  Schritt nach vorne machen. Weitere Informationen über den Fokus der
  BMW Group auf Nachhaltigkeit und den einzigartigen Ansatz zur
  Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <sub>
    <strong>Für Fragen zu Envision AESC wenden Sie sich bitte an</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Lauren Flanagan, Senior Director International Government
    Relations & Communications, Envision Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:lauren.flanagan@envision-energy.com">lauren.flanagan@envision-energy.com</a>,
    Tel. +44 7379 340 101</sub></p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW X3 xDrive30e: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0
  WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 20,5-18,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km kombiniert: 59-45 WLTP</p>
<p>BMW X5 xDrive45e:Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,7-1,2
  WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 27,7-24,3 WLTP;
  CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27 WLTP</p>
<p>BMW XM: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Drive Technologies,Locations,Company,Research &amp; Development,Environment,Sustainability,Production Plants,Technology,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Oct 2022 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/c0f903f7-bc52-411a-bde2-35d888862b2e/500_P90483676_highRes_bmw-group-plant-spar.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Mehr Leistung, CO2-reduzierte Produktion, Kosten  deutlich reduziert: Die BMW Group setzt in der Neuen Klasse ab 2025 innovative BMW Batteriezellen im Rundformat ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein/</guid><pp:caseid>791332</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neu entwickelte BMW Rundzelle optimal auf Architektur der Neuen Klasse ausgerichtet +++ Kostenreduktion für gesamten Hochvoltspeicher um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu aktueller Generation +++ CO2-reduzierte Produktion mit Grünstrom und Sekundärmaterial +++ Enormer Technologiesprung bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite +++ Batteriezellfabriken mit Kapazität von je bis zu 20 GWh/a an sechs Standorten in USMCA, Europa und China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Für die BMW Group steht fest:
  Leistungsstarke, innovative und nachhaltig produzierte Batteriezellen
  sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle Elektromobilität
  der Zukunft. Mit den Modellen der Neuen Klasse startet die BMW Group
  ab 2025 in eine neue Ära der E-Mobilität und setzt <strong>erstmals
    neu entwickelte, runde Batteriezellen</strong> ein, die optimal auf
  die neue Architektur abgestimmt sind.<br />
  <br />„Mit der neu entwickelten sechsten Generation unserer
  Lithium-Ionen-Zellen steht ein enormer Technologie-Sprung bevor: Die
  Energiedichte wird um mehr als 20 Prozent erhöht, die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite
  um bis zu 30 Prozent verbessert“ sagt <strong>Frank Weber</strong>,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung. „Zudem verringern
  wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent. Das sind große Schritte im Hinblick auf die Nachhaltigkeit
  und den Kundennutzen.“<br />
  <br />„Und um unseren Bedarf langfristig abzudecken, werden wir mit
  unseren Partnern Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Kapazität
  von jeweils bis zu 20 GWh an sechs Standorten in den für uns wichtigen
  Märkten aufbauen: zwei in China, zwei in Europa und zwei in USMCA,“
  ergänzt <strong>Joachim Post</strong>, Vorstand der BMW AG für Einkauf
  und Lieferantennetzwerk. „Zudem haben wir für die
  CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung mit unseren Partnern vereinbart,
  dass sie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und Nickel anteilig
  Sekundärmaterial einsetzen und in der Produktion Grünstrom verwenden.“<br />
  <br />Für die Produktion der neuen BMW Batteriezellen hat die BMW
  Group <strong>Aufträge</strong> in Höhe eines <strong>zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrags</strong> vergeben. Dank des umfassenden
  Inhouse-Knowhows aus dem eigenen Kompetenzzentrum Batteriezelle ist es
  dem Team aus Entwicklung, Produktion und Einkauf gelungen, die
    <strong>Kosten für den Hochvoltspeicher durch die neue Batteriezelle
    und das neue Integrationskonzept der von BMW entwickelten
    Speichertechnologie deutlich zu verringern. </strong>Nach heutigen
  Marktprämissen können die Kosten im Vergleich zur aktuellen, fünften
  Generation um <strong>bis zu 50</strong> <strong>Prozent</strong>
  gesenkt werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die
  <strong>Herstellungskosten</strong> von vollelektrischen Modellen auf
  das Niveau von Fahrzeugen mit modernster Verbrennungsmotor-Technologie
  zu bringen.<br />
  <br />
  <strong>Technologiesprung: neues Zellformat und weiterentwickelte
    Zellchemie <br /></strong>Die Batteriezelle ist für zentrale
  Eigenschaften von E-Fahrzeugen verantwortlich: Reichweite,
  Fahrleistung und Ladezeit. Für die in der Neuen Klasse eingesetzte BMW
  eDrive Technologie der dann sechsten Generation hat das Unternehmen
    <strong>Zellformat und Zellchemie</strong> grundlegend
  weiterentwickelt. Mit der neuen, eigens auf die E-Architektur der
  Modelle der Neuen Klasse ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich,
  im reichweitenstärksten Modell die <strong>Reichweite</strong>
  deutlich um <strong>bis zu 30 Prozent</strong> (nach WLTP) zu <strong>erhöhen</strong>.<br />
  <br />Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser
  von 46 Millimetern und zwei verschiedene Höhen. Bezogen auf die
  prismatischen Zellen der fünften BMW Batteriezellgeneration wird in
  den BMW Rundzellen der sechsten Generation kathodenseitig der
  Nickelgehalt erhöht sowie gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert.
  Anodenseitig wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die
  volumetrische Energiedichte in der Zelle um mehr als 20<strong> </strong>Prozent.<br />
  <br />Das Speichersystem übernimmt eine tragende Rolle in der
  Karosseriestruktur der Neuen Klasse. Je nach Modell kann es flexibel
  und platzsparend im Bauraum integriert werden („Pack-to-open-body“).
  Die Ebene des Zellmoduls entfällt.<br />
  <br />Energiespeicher, Antrieb und <strong>Ladetechnologie</strong>
  der Neuen Klasse werden außerdem über eine auf 800 Volt erhöhte
  Spannung verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.<br />
  <br />
  <strong>Batteriezellfabriken in China, Europa und USMCA mit jeweiliger
    Gesamtkapazität von bis zu 20</strong> <strong>GWh pro
  Jahr<br /></strong>Um den Bedarf an Batteriezellen für die Neue Klasse
  abzudecken, hat die BMW Group einen zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrag an bereits zwei Partner für den Bau von
  Batteriezellfabriken vergeben: CATL und EVE Energy. Beide Partner
  werden in China und Europa jeweils zwei Gigafactories errichten. Jede
  der Batteriezellfabriken wird über eine <strong>jährliche</strong>
  <strong>Gesamtkapazität von bis zu 20 GWh</strong> verfügen. Zwei
  weitere Batteriezellfabriken, für die die Nominierung der Partner noch
  aussteht, sollen in der Region der nordamerikanischen Freihandelszone
  USMCA entstehen.<br />
  <br />Die drei Regionen, werden durch neue Lieferketten, neue
  Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze auch
  wirtschaftlich profitieren.<br />
  <br />
  <strong>CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung durch Einsatz von
    Grünstrom und Sekundärmaterial<br /></strong>Die BMW Group legt
  einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der Lieferkette der
  CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an Ressourcen für die
  Herstellung so niedrig wie möglich gehalten wird. Für die Produktion
  der Batteriezellen werden die Zellhersteller <strong>Kobalt, Lithium
    und Nickel</strong> einsetzen, das anteilig aus
  <strong>Sekundärmaterial</strong> besteht, also aus nicht neu
  abgebauten, sondern sich bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen.
  Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen
  ausschließlich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird
  die BMW Group den <strong>CO<sub>2</sub>-Footprint</strong> in der
  Batteriezellproduktion <strong>um bis zu 60 Prozent</strong> gegenüber
  der aktuellen Generation von Batteriezellen <strong>reduzieren</strong>.<br />
  <br />Die Wiederverwendung von Rohstoffen wird in Zukunft einer der
  Erfolgsfaktoren der E-Mobilität werden. <strong>Zirkuläre
  Kreisläufe</strong> senken den Bedarf an neuen Rohstoffen, verringern
  das Risiko der Verletzung von Umwelt- und Sozialstandards in der
  Lieferkette und führen in der Regel zu einem deutlich geringeren
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss. Langfristiges Ziel der BMW Group ist es
  daher, eine vollständig <strong>kreislauffähige Batteriezelle</strong>
  einzusetzen. In China baut das Unternehmen aktuell einen geschlossenen
  Kreislauf zur <strong>Wiederverwendung der Rohstoffe Nickel, Lithium
    und Kobalt</strong> aus Hochvoltbatterien auf und legt damit den
  Grundstein für einen zukunftsweisenden Materialkreislauf.<br />
  <br />Die für die neue BMW Batteriezellgeneration verwendeten
  Rohstoffe Kobalt und Lithium werden aus <strong>zertifizierten
  Minen</strong> stammen. So erhält das Unternehmen vollständige
    <strong>Transparenz über die Abbaumethoden</strong> und kann einen
    <strong>verantwortungsvollen Abbau</strong> sicherstellen. Die
  Beschaffung der beiden Rohstoffe aus zertifizierten Minen erfolgt
  dabei entweder über die BMW Group direkt oder über den Batteriezellhersteller.<br />
  <br />Die BMW Group engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in
  Initiativen, die <strong>Standards für eine verantwortungsvolle
  Rohstoffgewinnung</strong> erarbeiten und über die
    <strong>Zertifizierung von Minen</strong> die Einhaltung von Umwelt-
  und Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Damit macht sich das
  Unternehmen auch technologisch, geografisch und geopolitisch
  unabhängiger von einzelnen Vorkommen und Lieferanten.<br />
  <br />
  <strong>Entwicklung künftiger BMW Batteriezellen in
    Inhouse-Kompetenzzentren <br /></strong>Die BMW Group arbeitet
  permanent an der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen. So
  bietet die Speichertechnologie der sechsten Generation auch die
  <strong>Option</strong>, erstmalig <strong>Kathoden aus
    Lithium-Eisenphosphat (LFP)</strong> einzusetzen. Dadurch kann auf
  die kritischen Rohstoffe Kobalt und Nickel im Kathodenmaterial
  gänzlich verzichtet werden. Parallel dazu treibt die BMW Group auch
  die Entwicklung von<strong> Feststoffbatterien
    (All-Solid-State-Battery, ASSB)</strong> konsequent voran. Das
  Unternehmen strebt an, bis zum Ende des aktuellen Jahrzehnts
  serienreife Hochvoltbatterien dieses Typs präsentieren zu können.
  Schon deutlich vor 2025 wird die BMW Group ein Demonstrator-Fahrzeug
  mit dieser Technologie an Bord vorstellen.<br />
  <br />Bereits seit 2008 arbeitet die BMW Group am konsequenten Aufbau
  ihrer Kompetenz auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie. Seit
  2019 wird dieses Knowhow im Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery
  Cell Competence Center, BCCC) der BMW Group in München gebündelt. Das
  BCCC deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und
  Entwicklung über das Design der Batteriezellen bis zur
  Produzierbarkeit ab.<br />
  <br />Um Innovationen auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie
  schnell und effizient in die Praxis umsetzen zu können, nutzt die BMW
  Group ein Netzwerk aus rund 300 Partnern, in dem unter anderem mit
  etablierten Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen kooperiert wird.<br />
  <br />Abgesichert werden die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse
  künftig im neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf bei München. Dort
  beginnt Ende 2022 die Inbetriebnahme der seriennahen Produktion von
  Mustern der künftigen BMW Batteriezellgeneration, die dann ab 2025 in
  der Neuen Klasse zum Einsatz kommt.<br />
  <br />Die Pilotlinie im Kompetenzzentrum ermöglicht es, den
  Produktionsprozess der Zelle unter seriennahen Bedingungen zu
  analysieren und zu verstehen. Das trägt dazu bei, zukünftige
  Lieferanten bei der Zellproduktion entsprechend eigener Expertise und
  Vorgaben zu befähigen. Damit kann die Produktion von Batteriezellen
  hinsichtlich Qualität, Leistung und Kosten weiter optimiert werden.<br />
  <br />
  <strong>Neue Klasse wird signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen
  leisten<br /></strong>Mit dem schnell wachsenden Produktangebot und
  der hohen Nachfrage will die BMW Group bereits Ende 2025 mehr als zwei
  Millionen vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße gebracht
  haben.<br />Ab Mitte des Jahrzehnts wird die rein elektrische Neue
  Klasse einen signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen der BMW Group
  leisten. Die Neue Klasse besitzt dabei das Potenzial, die
  Marktdurchdringung der E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen: So
  könnte der Anteil von 50 Prozent vollelektrisch angetriebener
  Fahrzeuge am weltweiten Absatz der BMW Group bereits vor 2030 erreicht
  werden.<br />Die Marke MINI wird ab Anfang der 2030er Jahre bereits
  über ein ausschließlich vollelektrisches Angebot verfügen. Rolls-Royce
  wird ab 2030 ebenfalls zur rein elektrischen Marke. Außerdem werden
  alle zukünftigen neuen Modelle von BMW Motorrad im Bereich der urbanen
  Mobilität vollelektrisch sein.</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Environment,Sustainability,Mobility of the future,BMW i,CO2 Emissions,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Sep 2022 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group beim Austrian World Summit:  Die BMW Group treibt Transformation zur Elektromobilität und Kreislaufwirtschaft voran – in Österreich und weltweit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-beim-austrian-world-summit--die-bmw-group-treibt-transformation-zur-elektromobilitaet-und-kreislaufwirtschaft-voran---in-oesterreich-und-weltweit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-beim-austrian-world-summit--die-bmw-group-treibt-transformation-zur-elektromobilitaet-und-kreislaufwirtschaft-voran---in-oesterreich-und-weltweit/</guid><pp:caseid>791253</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW AG Personal-Vorständin Ilka Horstmeier auf Klimagipfel in Wien +++ Arnold Schwarzenegger: „Stolz, dass BMW unsere Mission unterstützt“ +++ BMW i Vision Circular in der Wiener Hofburg +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Wien.</strong> Unter dem Motto „Creating Hope – Inspiring
  Action” fand heute der AUSTRIAN WORLD SUMMIT in Wien statt. Die
  eintägige Konferenz ist das Herzstück der Schwarzenegger Climate
  Initiative. Seit der Gründung 2017 hat sich die Veranstaltung zu einer
  der größten Klimakonferenzen der Welt entwickelt. Als Gründer empfing
  der ehemalige kalifornische Gouverneur, Klimaaktivist und Schauspieler
  Arnold Schwarzenegger virtuell renommierte Gäste aus aller Welt, um
  konkrete Umweltschutzmaßnahmen und innovative Lösungen gegen den
  Klimawandel vorzustellen und neue Projekte anzustoßen.<br />
  <br />BMW ist in diesem Jahr erstmalig Partner dieses internationalen
  Klimatreffens. Das Unternehmen hat sich mit der Festlegung
  ambitionierter CO<sub>2</sub>-Reduktionsziele entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette bis 2030 klar zum 1,5° Ziel des Pariser
  Klimaabkommens verpflichtet. Die Etablierung von Kreislaufwirtschaft
  leistet hierzu einen zentralen Beitrag. Mit dem <strong>BMW i Vision
  Circular</strong>, der auch vor Ort in der Wiener Hofburg ausgestellt
  wurde, beschreibt das Unternehmen sein ambitioniertes Vorhaben, durch
  konsequente Steigerung der Sekundärmaterialquote der nachhaltigste
  Hersteller für individuelle Premiummobilität zu werden. Aktuell
  bestehen die Fahrzeuge der BMW Group aus bis zu 30 Prozent recycelten
  und wiederverwendeten Materialien. Mit dem Ansatz „Secondary First“
  soll dieser Wert sukzessiv auf 50 Prozent ausgebaut werden. Der BMW i
  Vision Circular verkörpert die Vision, Fahrzeuge eines Tages zu 100
  Prozent aus wiederverwerteten bzw. nachwachsenden Materialien herzustellen.<br />
  <br />Arnold Schwarzenegger bestärkt die BMW Group im ganzheitlichen
  Nachhaltigkeitsansatz und dem Weg zur Klimaneutralität: "Ich bin
  stolz darauf, dass meine Freunde von BMW den AUSTRIAN WORLD SUMMIT und
  unsere gemeinsame Mission zur Vermeidung der Umweltverschmutzung
  unterstützen“, sagt Schwarzenegger.<br />
  <br />Im Zuge seiner Keynote Speech bekräftigte Arnold Schwarzenegger
  den Wandel der Automobilindustrie in Richtung Elektromobilität und
  sprach in diesem Zuge über seine Erfahrungen mit dem BMW iX beim Super
  Bowl. Der dafür geschaltete Werbespot begeisterte über 200 Millionen
  Menschen weltweit für das Thema Elektromobilität. „Endlich ein E-Auto,
  das toll aussieht und das leistungsstark ist!", so Schwarzenegger.<br />
  <br />
  <strong>Österreich ist ein wichtiger Standort für die BMW
  Group.<br /></strong>Bei der Realisierung dieser ambitionierten
  Vorhaben der BMW Group spielt Österreich in der Produktion, dem
  Vertrieb und auch der Zusammenarbeit mit Lieferanten eine wichtige
  Rolle. Hochinnovative Lösungen gerade im Bereich Materialien und
  Kreislaufwirtschaft - in heutigen und künftigen Produkten der BMW
  Group - sind „Made in Austria“.<br />
  <br />Ein konkretes Beispiel stellt der geschlossene Kreislauf von
  Wolfram dar: Denn Werkzeuge aus Hartmetall bestehen überwiegend aus
  diesem Material und werden u.a. im BMW Group Werk Steyr zur
  hochpräzisen Bearbeitung von E-Antriebsgehäusen verwendet. Vor einem
  Jahr, im Juni 2021, startet die BMW Group sukzessive damit, diesen
  Werkzeugschrott in ihren Werken in Deutschland und Österreich
  einzusammeln und bei der Wolfram Bergbau und Hütten AG in Österreich
  recyceln zu lassen. Der Werkzeugschrott enthält im Durchschnitt über
  80 Prozent Wolfram, der mittels einer speziellen Methode zu
  Sekundär-Wolfram in Pulverform aufbereitet wird. Der dafür eingesetzte
  Strom kommt zu 100 Prozent aus erneuerbaren, regionalen
  Energiequellen. Und so werden daraus neue Werkzeuge ressourcenschonend gefertigt.<br />
  <br />Kernkompetenz der BMW Group ist und bleibt die
  Antriebstechnologie. Im weltweit größten Motorenwerk der BMW Group in
  Steyr entstehen in Österreich auch entscheidende Konzepte im Bereich
  Elektromobilität. Dabei liegt der Fokus auf der Entwicklung von
  Komponenten der Elektro-Antriebe volumenstarker, kleinerer
  Fahrzeug-Baureihen. Damit wird Ingenieursarbeit aus Steyr in eine
  besonders hohe Stückzahl an Fahrzeugen einfließen.<br />
  <br />Beispiele: Alle vollelektrischen Fahrzeuge der BMW Group, die ab
  jetzt auf den Markt kommen, sind mit einer Gesamtfahrzeugkühlung
  ausgestattet, die in Steyr entwickelt wurde.<br />
  <br />Zusätzlich entwickeln die Mitarbeiter in Steyr seit Sommer 2021
  das Wechselstrom-Ladeequipment für alle vollelektrischen und
  Plug-In-Hybridfahrzeuge der BMW Group. Das beinhaltet sowohl alle
  Stecker und Kabel für das Laden an Wechselstrom-Ladesäulen im
  öffentlichen Bereich, als auch für das Laden im privaten Umfeld.<br />
  <br />Aber nicht nur in der Entwicklung, sondern auch in der
  Produktion ist das BMW Group Werk Steyr in der Elektromobilität aktiv:
  Seit Mitte letzten Jahres stellt die Mechanische Fertigung Gehäuse für
  Elektro-Antriebe her. Diese Fertigungslinie wird weiter ausgebaut, um
  die geplante Kapazität von 460.000 Einheiten pro Jahr bis 2023 zu
  erreichen. Die geplanten Investitionen belaufen sich allein im Jahr
  2022 auf 37 Mio. Euro.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie ist mehr als
  Elektroantrieb.<br /></strong>Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands
  der BMW AG, verdeutlichte in Ihrem Podiums-Beitrag bei dem AUSTRIAN
  WORLD SUMMIT die Ausrichtung der BMW Group weltweit in eine
  nachhaltige, digitale Zukunft: „Für uns reicht es nicht, den
  Verbrennungsmotor einfach gegen einen E-Motor auszutauschen.
  Nachhaltiges Wirtschaften braucht hochprofessionelle und innovative
  Zusammenarbeit aller Partner in der gesamten Wertschöpfungskette: Vom
  Materialbezug, der Teile- und Komponentenherstellung, der Montage der
  Fahrzeuge über die Nutzungsphase bis hin zur Wiederverwertbarkeit der
  Komponenten.“ Für die BMW Group ist die Digitalisierung der
  Schlüsselbefähiger bei der Realisierung dieser Kreislaufwirtschaft.<br />
  <br />Mit Initiativen wie Catena-X, einer wissenschaftlich
  unterstützten Initiative europäischer Automobilhersteller, Zulieferer
  und IT-Unternehmen, ist es möglich, einen durchgängigen Datenaustausch
  zwischen allen Partnern der Automobil-Wertschöpfungskette zu
  ermöglichen. Die so erzeugte Transparenz über Materialströme ist
  Grundvoraussetzung, um am Ende des Lebenszykluses eines Produkts deren
  Wertstoffe effektiv wieder in den Kreislauf rückführen zu können.<br />
  <br />„Der verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen spielt für uns
  die zentrale Rolle. Unser Ziel ist es, den Ressourcenverbrauch durch
  die Verwendung von hochwertigem Sekundärmaterial signifikant zu
  verringern,“ so Horstmeier. Mir als Personal-Vorständin ist es
  besonders wichtig, unsere Mitarbeitenden für diese neuen Aufgaben zu
  begeistern und zu qualifizieren, sagt Ilka Horstmeier am Podium in der
  Wiener Hofburg: „Mit über 5.100 Mitarbeitenden zählt die BMW Group
  seit langem zu den bedeutendsten Arbeitgebern in Österreich. Daran
  halten wir auch in der Zukunft fest. Gemeinsam mit unseren
  Handelspartnern bilden wir hierzulande über 450 junge Menschen aus,
  die auch die Autos der Zukunft entwickeln, bauen und vertreiben
  werden. So realisieren wir die Transformation der BMW Group hin zum
  Vorreiter nachhaltiger Mobilität.“<br />
  <br />Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br />
  <strong>Michael Ebner</strong>, Leiter Kommunikation
  Österreich<br />Telefon: +43 662 8383 9100<br />E-Mail: michael.ebner@bmwgroup.com<br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group in Österreich<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist seit über 40 Jahren ein starker
  Motor für den Wirtschaftsstandort Österreich. Mit Investitionen von
  über 8,2 Milliarden Euro seit 1977 trägt das Unternehmen seit
  Jahrzehnten erheblich zur wirtschaftlichen Stabilität und zum
  Wohlstand in unserem Land bei. 8.000 Menschen besitzen heute bei der
  BMW Group in Österreich einen attraktiven Arbeitsplatz. Im Jahr 2021
  verbuchten die österreichischen Gesellschaften der BMW Group rund 6,6
  Milliarden Euro Umsatz. Damit gehörte man zu den umsatzstärksten
  Unternehmen im Land. Mit 15.630 neu zugelassenen BMW und 2.574 MINI
  war man 2021 mit 36 Prozent Segmentanteil der führende Hersteller von
  Premium-Automobilen in Österreich. BMW Motorrad erreichte mit 2.084
  neu zugelassenen Einheiten das beste Jahr seiner Geschichte. Am
  Standort Salzburg befindet sich die BMW Austria GmbH, verantwortlich
  für den Vertrieb der Marken BMW, MINI und BMW Motorrad in Österreich.
  Die BMW Vertriebs GmbH, das Headquarter für die Region Zentral- und
  Südosteuropa, betreut von hier aus insgesamt zwölf europäische Länder.
  In Salzburg befindet sich ebenfalls das Headquarter von BMW Group
  Financial Services für Zentral- und Südosteuropa. Die dazugehörige BMW
  Austria Bank GmbH bietet von Salzburg aus Finanzdienstleistungen und
  fahrzeugbezogene Versicherungen sowie Händlerfinanzierung in
  Österreich, Polen, Griechenland und weiteren CEEU-Ländern an. Die
  Alphabet Austria Fuhrparkmanagement GmbH bietet österreichischen
  Kunden neben individueller Beratung und Finanzierung insbesondere
  innovative Full-Service-Pakete für den Fuhrpark an.<br />
  <br />In Steyr/OÖ produzieren 4.400 Mitarbeiter im weltweit größten
  BMW Group Motorenwerk jährlich über eine Million Benzin- und
  Dieselmotoren. Hier befindet sich auch ein bedeutendes
  Entwicklungszentrum für die Erforschung und Entwicklung neuer
  Antriebe. Die BMW Motoren GmbH in Steyr gehört heute zu den umsatz-
  und exportstärksten Industrieunternehmen Österreichs. Die BMW Group
  ist zudem der dominante Treiber der österreichischen
  Automobilproduktion. In ihrem Auftrag werden bereits seit 2003
  Premiumautomobile bei Magna Steyr Fahrzeugtechnik in Graz gefertigt –
  bis heute über 1,4 Millionen Fahrzeuge. Aktuell werden in Graz zwei
  BMW Group Modelle gefertigt: der BMW 5er, in geteilter Produktion mit
  dem BMW Group Werk Dingolfing, sowie der BMW Z4, der exklusiv in
  Österreich gefertigt wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <a href="http://www.bmwgroup.at">http://www.bmwgroup.at</a></p>
<p>
  <a href="http://www.bmw.at">http://www.bmw.at</a><br />
  <a href="http://www.bmw-werk-steyr.at">http://www.bmw-werk-steyr.at</a></p>
<p> </p>
<p>Facebook:<a href="https://www.facebook.com/BMWGroupinOesterreich">https://www.facebook.com/BMWGroupinOesterreich</a></p>
<p>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/BMWAustria">https://www.youtube.com/BMWAustria</a></p>
<p>Twitter:<a href="https://twitter.com/bmw_at">https://twitter.com/bmw_at</a></p>
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<p>LinkedIn: <a href="https://de.linkedin.com/company/bmw-group-in-oesterreich">https://de.linkedin.com/company/bmw-group-in-oesterreich</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,Environment,Sustainability,Speeches &amp; Statements]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 14 Jun 2022 14:30:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/c67a4320-f2ca-4a00-8710-802b5b25b399/500_P90468811_highRes_bmw--austrian-world-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Nachhaltig produziert und höchst individuell: BMW M4 Kleinserie entsteht mit neuem Lackverfahren</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/nachhaltig-produziert-und-hoechst-individuell-bmw-m4-kleinserie-entsteht-mit-neuem-lackverfahren/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/nachhaltig-produziert-und-hoechst-individuell-bmw-m4-kleinserie-entsteht-mit-neuem-lackverfahren/</guid><pp:caseid>791161</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Dingolfing pilotiert neues Lackverfahren +++ Oversprayfreie Lackierung ermöglicht vielfältige Individualisierungsmöglichkeiten +++ Einzigartige Verbindung von Kundennutzen und Nachhaltigkeit +++ Technologie erhöht Ressourcenschonung und Energieeffizienz]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>+++ BMW Group Werk Dingolfing pilotiert neues Lackverfahren +++
  Oversprayfreie Lackierung ermöglicht vielfältige
  Individualisierungsmöglichkeiten +++ Einzigartige Verbindung von
  Kundennutzen und Nachhaltigkeit +++ Technologie erhöht
  Ressourcenschonung und Energieeffizienz +++<br />
  <br />
  <strong>München / Dingolfing</strong>. Das BMW Group Werk Dingolfing
  pilotiert ein neues oversprayfreies Lackierverfahren, das mehrfarbige
  Lackierungen und das Aufbringen von Mustern ohne Schablonen und
  Abkleben des Fahrzeugs ermöglicht. Die hoch innovative
  Applikationstechnik erhöht jedoch nicht nur den
  Individualisierungsgrad für die Kunden, sondern leistet auch einen
  Beitrag zur Nachhaltigkeit durch die Reduktion von Abfall und
  Energieverbrauch. Erstmalig zum Einsatz kommt die Technologie bei 19
  BMW M4 Coupés, die mit einer individuellen Bicolor-Lackierung und
  M4-Kennzeichnung auf Motorhaube und Heckklappe demnächst im Werk
  Dingolfing vom Band rollen.<br />
  <br />Milan Nedeljkovic, Produktionsvorstand der BMW AG: „Wir haben
  höchste Ansprüche an unsere Produktion hinsichtlich Effizienz,
  Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Diese smarte Lackiertechnologie
  vereint sämtliche Ansprüche an einen innovativen Produktionsprozess
  und bietet darüber hinaus einen einzigartigen Kundennutzen.“<br />
  <br />Die BMW Group entwickelte gemeinsam mit dem Maschinen- und
  Anlagenbauer Dürr das neue Applikationsverfahren mit dem EcoPaintJet
  Pro für die Verarbeitung der Wasserbasislacke und des 2K-Klarlacks.
  Bei der herkömmlichen Vorgehensweise wird der Lack mit einer
  Rotationsglocke zerstäubt, die sich mit 35- bis 55.000 Umdrehungen pro
  Minute bewegt, und haftet elektrostatisch an der Karosserie. Das neue
  Verfahren arbeitet ohne Elektrostatik mit einer Strahlapplikation. Der
  Lack wird über eine Düsenplatte aufgetragen und kann randscharf mit
  einer variablen Lackierbreite zwischen einem und etwa 50 Millimeter
  aufgetragen werden. Dies erfordert höchste Präzision der Roboter- und
  Applikationstechnik. Möglich sind damit sowohl Zweifarblackierungen,
  z.B. ein Kontrastdach, als auch das Aufbringen von Streifen und
  Mustern, beispielsweise auf der Motorhaube. Der Schwerpunkt der
  Technologie- und Materialentwicklung lag auf der maximalen
  Anwendungsbreite. Perspektivisch gelingt es mit dem neuen
  Lackverfahren, jedes Bauteil im Fahrzeugexterieur zu lackieren und dem
  Kunden nahezu ohne Einschränkung Individualisierungsmöglichkeiten anzubieten.<br />
  <br />Derartige Sonderanfertigungen können bisher nur durch manuelles
  Abkleben, sogenanntes Maskieren, realisiert werden. Mit der neuen
  Technologie entfällt der dafür erforderliche Material- und
  Personalaufwand, so dass die Umsetzung zu geringeren Kosten realisiert
  werden kann. Das innovative Verfahren verhindert außerdem einen
  sogenannten Overspray, also überschüssige Lackpartikel, die
  entsprechend nicht entsorgt werden müssen. Ein weiterer Beitrag für
  eine nachhaltige Produktion entsteht durch einen geringeren
  Energieverbrauch: Da keine Lackabscheidung erforderlich ist, werden
  die erforderlichen Luftmengen reduziert. Das führt bei rund 7.000
  Betriebsstunden zu Energieeinsparungen von mehr als 6.000
  Megawattstunden und einem reduzierten CO<sub>2</sub>-Footprint von
  annähernd 2.000 Tonnen pro Jahr. Die Entwicklung der innovativen
  Lacktechnologie wird für weitere Serienanwendungen fortgeführt.<br />
  <br />Mit der Lackierung der Kleinserie M4 Coupé erprobt die BMW Group
  die Möglichkeiten des neuen Verfahrens. Die Unikate werden zunächst im
  Fuhrpark des Unternehmens eingesetzt. Ein Serieneinsatz des
  pilotierten Lackierverfahrens soll bereits ab 2022 im
  Produktionsnetzwerk der BMW Group erfolgen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Coupé,Research &amp; Development,Production,Environment,Sustainability,Production Plants,M4,G82,Product,BMW M]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Oct 2021 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group beschleunigt CO2-Reduzierung mit Neuer Klasse und setzt konsequent auf Kreislaufwirtschaft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-beschleunigt-co2-reduzierung-mit-neuer-klasse-und-setzt-konsequent-auf-kreislaufwirtschaft/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-beschleunigt-co2-reduzierung-mit-neuer-klasse-und-setzt-konsequent-auf-kreislaufwirtschaft/</guid><pp:caseid>791177</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Die BMW Group erhöht im Kampf gegen den Klimawandel die Schlagzahl: Mit der Einführung der Neuen Klasse verschärft das Unternehmen seine im Sommer 2020 selbst gesteckten Ziele zur deutlichen Senkung der CO2-Emissionen nochmals und verpflichtet sich zudem auf einen Kurs, der dem 1,5 Grad Ziel zur Begrenzung der globalen Erwärmung entspricht.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>Zipse: „Verpflichten uns auf klaren Kurs für 1,5 Grad Ziel“</li>
  <li>Mehr Klimaschutz auf der Straße: Bis 2030 weltweite CO2-Emissionen
    pro Fahrzeug in Nutzungsphase halbieren</li>
  <li>Mehr als 40 Prozent CO2 Reduzierung über Lebenszyklus</li>
  <li>Zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge in zehn Jahren</li>
  <li>Secondary first: Bis zu 50 Prozent Sekundärmaterialeinsatz geplant
    – Initiativen zur Entwicklung der Märkte erforderlich</li>
  <li>Kooperation mit BASF und ALBA zu Kunststoff-Recycling</li>
  <li>Rohstoffknappheit und soziale Verantwortung: BMW Group setzt auf
    Kreislaufwirtschaft für nachhaltige Materialien</li>
  <li>RE:BMW – Circular Economy als Leitmotiv zur IAA Mobility</li></ul>
<p>
  <strong>
    <br />
    <br /></strong>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group erhöht im Kampf gegen den
  Klimawandel die Schlagzahl: Mit der Einführung der Neuen Klasse
  verschärft das Unternehmen seine im Sommer 2020 selbst gesteckten
  Ziele zur deutlichen <strong>Senkung der CO2-Emissionen</strong>
  nochmals und verpflichtet sich zudem auf einen Kurs, der dem
    <strong>1,5 Grad Ziel</strong> zur Begrenzung der globalen Erwärmung
  entspricht. Zusätzlich treibt die BMW Group mit der Neuen Klasse die
  Nutzung von <strong>Sekundärmaterial</strong> sowie die Prinzipien
  einer <strong>Kreislaufwirtschaft</strong> massiv voran und setzt sich
  für bessere Rahmenbedingungen für den Aufbau eines Markts für
  Sekundärmaterial ein.<br />
  <br />Bei der beschleunigten <strong>CO2-Reduzierung</strong> liegt
  der Fokus auf der <strong>Nutzungsphase</strong> der Fahrzeuge, die
  mit mehr als 70 Prozent den bei weitem größten Anteil in der
  weltweiten CO2-Bilanz der BMW Group ausmacht. <strong>Bis
  2030</strong> soll der CO2 Ausstoß je Fahrzeug und gefahrenem
  Kilometer gegenüber dem Jahr 2019 nun <strong>mindestens
  halbiert</strong> werden. Herstellerübergreifend am besten
  vergleichbar wird die Ambition im Kampf gegen den Klimawandel beim
  Blick auf den <strong>gesamten Lebenszyklus</strong> eines Fahrzeugs
  inklusive Produktion und vorgelagerter Lieferkette: Hier plant die BMW
  Group eine <strong>Reduzierung der CO2 Emissionen je Fahrzeug um
    mindestens 40 Prozent. <br />
    <br /></strong>„Der Umgang mit CO2-Emissionen ist zu einem zentralen
  Bewertungsfaktor für unternehmerisches Handeln geworden. Dabei ist die
  entscheidende Währung für den Klimaschutz: Wie stark können wir den
  CO2-Abdruck von Fahrzeugen über ihren gesamten Lebenszyklus
  verringern? Dazu setzen wir uns transparente und ambitionierte Ziele
  zur substanziellen Reduzierung von CO2-Emissionen, die von der Science
  Based Targets Initiative validiert sind und einen wirksamen und
  messbaren Beitrag liefern“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der
  BMW AG, <strong>Oliver</strong>
  <strong>Zipse</strong>, am Donnerstag in München. „Mit der Neuen
  Klasse verschärfen wir unseren Anspruch nochmal deutlich und
  verpflichten uns außerdem zu einem klaren Kurs, um das 1,5 Grad Ziel einzuhalten.“<br />
  <br />Dazu ist die BMW Group als erster deutscher Automobilhersteller
  der <strong>Business Ambition for 1,5°C</strong> der <strong>Science
    Based Targets Initiative</strong> beigetreten und bekennt sich zu
  dem Ziel einer vollständigen Klimaneutralität über die gesamte
  Wertschöpfungskette bis spätestens 2050. Das Unternehmen ist damit
  auch Teil der <strong>internationalen Race to Zero
  Initiative.</strong> Dabei ist das Unternehmen überzeugt, dass dieser
  Pfad durch weitere technologische Innovationen und ohne das pauschale
  Verbot einzelner Technologien eingehalten werden kann.<br />
  <br />Der stärkste Treiber auf diesem Pfad zur Klimaneutralität ist
  der Hochlauf der E-Mobilität, den die BMW Group mit der Einführung der
  Neuen Klasse zusätzlich beschleunigt: In den nächsten rund zehn Jahren
  wird das Unternehmen etwa <strong>zehn Millionen vollelektrische
    Fahrzeuge </strong>auf die Straße bringen. <strong>2030</strong>
  soll bereits <strong>mindestens die Hälfte</strong> des weltweiten
  Absatzes der BMW Group aus <strong>vollelektrischen
  Fahrzeugen</strong> bestehen. Die Marke <strong>MINI</strong> wird
  bereits Anfang der 2030er Jahre <strong>ausschließlich vollelektrische
  Fahrzeuge</strong> anbieten.<br />
  <br />Für die Halbierung der weltweiten CO2 Emissionen in der
  Nutzungsphase bis 2030 legt die BMW Group dabei unverändert die
    <strong>strengen Kriterien</strong> der Science Based Targets
  Initiative an: So werden bei der Berechnung die Emissionen aus der
  Kraftstoff- bzw. Stromerzeugung mit eingeschlossen und für den
  Verbrauch wird der WLTP-Zyklus samt einem pauschalen Aufschlag von
  zehn Prozent zugrunde gelegt. Mit seiner Produkt- und
  Elektrifizierungsstrategie ist das Unternehmen auch auf Kurs, um das
  EU-Flottenziel für 2030 zu erreichen.<br />
  <br />
  <strong>Mehr als Grünstrom: Künftig stärkerer Fokus auf Rohstoff-Einsatz<br />
    <br /></strong>Klimafreundliche Mobilität entsteht allerdings nicht
  automatisch durch einen höheren Anteil an Elektrofahrzeugen auf der
  Straße. Entscheidend ist es außerdem, den Einsatz von Primärmaterial
  und den damit verbundenen umweltschädlichen <strong>Abbau von
  Rohstoffen</strong> und deren oftmals energie- und CO2-intensive
  Verarbeitung zu reduzieren – gerade im Automobilbau als einer der
  rohstoffintensivsten Industrien.<br />
  <br />„2017 hat die Menschheit erstmals mehr als 100 Milliarden Tonnen
  Rohstoffe binnen eines Jahres verbraucht – diesem Trend müssen wir
  auch in der Autoindustrie entgegenwirken“, forderte
  <strong>Zipse</strong>. „Dabei geht es nicht nur um ökologische,
  sondern auch um betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeit – und damit um
  eine strategische Dimension. Denn die aktuelle Entwicklung von
  Rohstoffpreisen zeigt, mit welchen Auswirkungen eine Industrie rechnen
  muss, die von begrenzten Ressourcen abhängig ist.“<br />
  <br />Speziell mit einem wachsenden Anteil von batterieelektrisch
  betriebenen Fahrzeugen steigt der <strong>Bedarf an zahlreichen
    Rohstoffen wie etwa Kobalt, Nickel und Aluminium </strong>für den
  Hochvoltspeicher der Fahrzeuge. Gleichzeitig liegt hier ein großes
  Potenzial, um die Materialien im Sinne einer Kreislaufwirtschaft
  wiederzuverwenden – denn für Hochvoltspeicher hat die BMW Group mit
  Partnern bereits eine technische Machbarkeit der Recycling Effizienz
  von über 90 Prozent nachgewiesen.<br />
  <br />Im Hochvoltspeicher des neuen <strong>BMW iX</strong> liegt der
  Anteil von <strong>Sekundär-Nickel</strong> bereits bei bis zu 50
  Prozent, beim Gehäuse beträgt der Anteil von
  <strong>Sekundär-Aluminium</strong> bis zu 30 Prozent. Diese Werte
  will die BMW Group für zukünftige Produktgenerationen nochmals
  deutlich ausbauen.<br />
  <br />Neben der Verfügbarkeit von Primärmaterial und steigenden
  Rohstoffpreisen sprechen zahlreiche <strong>Aspekte der
  Nachhaltigkeit</strong> für einen verstärkten Einsatz von
  Sekundärmaterial und die Entwicklung hin zu einer Kreislaufwirtschaft:<br />
  <br />Die <strong>Bereitstellung</strong> von Sekundärmaterial ist
  deutlich <strong>weniger CO2 intensiv</strong> als dies bei
  Primärmaterial der Fall ist, was die CO2-Bilanz von Fahrzeugen
  speziell in der Lieferkette deutlich verbessern kann. Bei
  Sekundär-Aluminium liegt die CO2-Einsparung gegenüber Primärmaterial
  bei Faktor 4 bis 6, bezüglich Stahl und Thermoplasten bei Faktor 2 bis 5.<br />
  <br />Durch die Gewinnung von Rohstoffen für Primärmaterial – gerade
  im Bergbau – wird die grundsätzliche <strong>Regenerationsfähigkeit
    von Ökosystemen</strong> entscheidend beeinträchtigt. Dieser Effekt
  kann durch die steigende Verwendung von Sekundärmaterial deutlich
  verringert werden.<br />
  <br />Speziell sogenannte <strong>Konfliktmaterialien</strong> bergen
  das Risiko, dass ihr Abbau und Handel oft mit Verstößen gegen Umwelt-
  und Sozialstandards in Verbindung gebracht wird. Diesem Risiko tritt
  die BMW Group mit zahlreichen Maßnahmen entgegen und ist unter anderem
  Mitglied der Responsible Minerals Initiative. Die effizienteste
  Strategie zur Risikovermeidung stellt aber der zunehmende
    <strong>Verzicht auf einen Abbau solcher Primärmaterialien</strong> dar.<br />
  <br />
  <strong>‚Secondary First‘: hoher Sekundäranteil bei wesentlichen
    Fahrzeugmaterialien <br />
    <br /></strong>Um die Aspekte einer gesamthaften Nachhaltigkeit zu
  berücksichtigen, will die BMW Group den Anteil von Sekundärmaterial in
  ihren Fahrzeugen perspektivisch deutlich erhöhen. Aktuell werden
  Fahrzeuge im Durchschnitt zu knapp <strong>30 Prozent</strong> aus
  recycelten und wiederverwendeten Materialien gefertigt. Mit dem Ansatz
    <strong>‚Secondary First‘</strong> soll dieser Wert sukzessiv
    <strong>auf 50 Prozent ausgebaut</strong> werden.<br />
  <br />Dabei müssen Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit der
  Materialien den gleichen hohen Anforderungen wie bei Primärmaterialien
  entsprechen – und vor allem muss sich die Marktverfügbarkeit solcher
  qualitativ hochwertigen Materialien noch signifikant entwickeln. Um
  die strukturellen Rahmenbedingungen dafür zu verbessern, sind
  industrieübergreifende Ansätze ebenso erforderlich wie politische Initiativen.<br />
  <br />Basierend auf den vier Prinzipien <strong>Re:think, Re:duce,
    Re:use, Re:cycle</strong> treibt die BMW Group ihre Aktivitäten auf
  dem Gebiet der Kreislaufwirtschaft gezielt voran und leistet in
  vielfältiger Hinsicht Pionierarbeit: So werden in der Produktion
  wesentliche Materialgruppen zunehmend sortenrein getrennt und
  recycelt, um sie im Rahmen sogenannter ‚Closed Loops‘ für die
  Industrie wiederverwertbar zu machen.<br />
  <br />
  <strong>Kooperation mit BASF und ALBA Group<br />
    <br /></strong>In der Lieferkette werden in Abhängigkeit von der
  jeweiligen Marktverfügbarkeit mehr und mehr Sekundärmaterialien für
  den Einsatz in Fahrzeugen der BMW Group erschlossen. Darüber hinaus
  setzt das Unternehmen gemeinsam mit Partnern wichtige Impulse bei der
  Weiterentwicklung von Sekundärmaterialien – etwa durch ein
  Pilotprojekt mit <strong>BASF</strong> und der <strong>ALBA
  Group</strong> zum verstärkten Recycling von Automobil-Kunststoffen.<br />
  <br />Ziel des Projekts ist es, den Materialeinsatz von
  Primär-Kunststoffen über eine möglichst umfassende
  <strong>Kreislaufwirtschaft</strong> zu verringern. Dafür analysiert
  die ALBA Group Altfahrzeuge der BMW Group und prüft eine „car-to-car“
  Wiederverwendung der verbauten Kunststoffe. In einem zweiten Schritt
  bewertet BASF die Möglichkeiten des <strong>chemischen
  Recyclings</strong> der vorsortierten Abfälle, um Pyrolyseöl zu
  gewinnen. Dieses kann als Basis für neue Produkte aus Kunststoff
  verwendet werden. So könnten in Zukunft aus einer ausgedienten
  Instrumententafel zum Beispiel eine neue Türverkleidung oder andere
  Bauteile entstehen.<br />
  <br />
  <strong>Closed Loop statt Downcycling: ‚Circular Design‘ als Basis für Kreislaufwirtschaft<br />
    <br /></strong>Um <strong>höhere Recyclingquoten</strong> zu
  erreichen und dabei eine hohe <strong>Qualität der
  Sekundärmaterialien</strong> zu gewährleisten, müssen die Materialien
  bereits im <strong>Recyclingprozess</strong> in sehr reiner Form
  extrahiert werden. Beispielsweise muss das Bordnetz einfach auszubauen
  sein, um eine Vermischung des Stahls mit Kupfer aus dem Kabelbaum der
  Fahrzeuge zu vermeiden. Sonst verliert der Sekundärstahl wesentliche
  Materialeigenschaften und erfüllt nicht mehr die <strong>hohen
  Sicherheitsanforderungen</strong> der Automobilindustrie. Auch der
    <strong>Einsatz von Monomaterialien</strong> – etwa im Innenraum –
  muss deutlich erhöht werden, um eine größtmögliche Menge wieder in den
  Wertstoffkreislauf überführen zu können. Grundsätzlich kann eine
  Reduzierung der Anzahl der Materialien dazu beitragen, eine bessere
  Qualität der recycelten Materialien zu ermöglichen. Derzeit bestehen
  Fahrzeuge aus ca. 8.000 bis 10.000 unterschiedlichen Materialien.<br />
  <br />Um diesen Anforderungen künftig noch stärker gerecht zu werden,
  setzt die BMW Group auf das Konzept des <strong>‚Circular
  Design‘</strong>, das auch die <strong>wirtschaftliche
  Demontagefähigkeit</strong> der Fahrzeuge sicherstellen soll. Denn die
  Zerlegung des Fahrzeugs und der einzelnen Komponenten muss schnell und
  kosteneffizient erfolgen können, damit die
  <strong>Sekundärmaterialien</strong> am Markt auch beim Preis
  <strong>wettbewerbsfähig</strong> sind. Die Voraussetzung dafür muss
  bereits in der <strong>Konstruktion der Fahrzeuge</strong> angelegt
  sein, indem Verbindungen so gestaltet sind, dass sie nach dem
  Lebensende des Fahrzeugs wieder gelöst werden können und sich
  unterschiedliche Materialien nicht miteinander vermischen.<br />
  <br />
  <strong>RE:BMW auf der IAA Mobility – visionärer Ausblick zur Kreislaufwirtschaft<br />
    <br /></strong>Die BMW Group macht die Circular Economy zu ihrem
  Leitmotiv der IAA Mobility 2021 und wird dabei auch einen visionären
  Ausblick zu den Potentialen der Kreislaufwirtschaft und der
  nachhaltigen Mobilität geben: Der <strong>BMW i Vision Circular
  </strong>verkörpert den ambitionierten Anspruch des Unternehmens, der
  nachhaltigste Hersteller für individuelle Premiummobilität zu sein.<br />
  <br />Das Visionsfahrzeug, das nach den vier Prinzipien der
  Kreislaufwirtschaft – Re:think, Re:duce, Re:use, Re:cycle – gestaltet
  ist, gibt einen Ausblick darauf, wie individuelle, nachhaltige und
  luxuriöse Mobilität im urbanen Umfeld im Jahr 2040 aussehen könnte:
  erschaffen aus 100 Prozent Sekundärmaterial sowie nachwachsenden
  Rohstoffen und zu 100 Prozent recyclingfähig.<br />
  <br />Damit unterstreicht die BMW Group, dass Klimaschutz und
  individuelle Mobilität kein Widerspruch sein müssen. Vielmehr kann die
  BMW Group mit neuen Technologien, Innovationen und ihren modernen
  Fahrzeugen den gesellschaftlichen Anforderungen nach mehr
  Nachhaltigkeit gerecht werden, ohne dass die Kunden auf individuelle
  Mobilität verzichten müssen.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2020 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  mehr als 2,3 Mio. Automobilen und über 169.000 Motorrädern. Das
  Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2020 belief sich auf 5,222 Mrd.
  €, der Umsatz auf 98,990 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2020 beschäftigte
  das Unternehmen weltweit 120.726 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte.<br />
  <br />
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            <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Sep 2021 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Start der Serienfertigung des BMW iX*</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/start-der-serienfertigung-des-bmw-ix/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/start-der-serienfertigung-des-bmw-ix/</guid><pp:caseid>791170</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Höchste Ansprüche an Flexibilität: Alle Antriebsvarianten auf einem Band +++ Erfolgreiche Transformation der Werke der BMW Group in Richtung E-Mobilität und Digitalisierung +++ Mitte des Jahrzehnts bereits die Hälfte des Produktionsvolumens in Dingolfing elektrifiziert +++ Nedeljkovic: „Setzen uns anspruchsvolle Ziele für die nachhaltigste Produktion“ +++ Österreichisches KnowHow im E-Antriebsgehäuse, Fahrzeugkühlung und Wechselstrom-Ladeequipment +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing/Steyr.</strong> Seit heute läuft die
  Serienfertigung des vollelektrischen BMW iX* in Dingolfing. In dem
  Werk in Niederbayern laufen damit Fahrzeuge mit allen
  Antriebsvarianten, also Verbrenner, Plugin-Hybride und vollelektrische
  Modelle vom gleichen Band. Milan Nedeljkovic, Produktionsvorstand der
  BMW AG: „Mit dem Anlauf des BMW iX* haben wir einen weiteren
  Meilenstein im Ausbau der Elektrifizierung erreicht. Unser
  Produktionsnetzwerk beweist damit die erfolgreiche Transformation in
  Richtung Elektromobilität und Digitalisierung.“</p>
<p> </p>
<p>Der BMW iX* wird im größten europäischen Produktionswerk der BMW
  Group auf einer Montagelinie flexibel im Mix mit Fahrzeugen der BMW
  5er, 7er und 8er Reihe gebaut. Um diese Flexibilität und
  Antriebsvielfalt darstellen zu können, wurde die Dingolfinger
  Fahrzeugmontage erweitert und umstrukturiert. Insgesamt investierte
  die BMW Group für den BMW iX* im Dingolfinger Fahrzeugwerk mehr als
  400 Millionen Euro. Viele der Umbau- und Strukturmaßnahmen für den BMW
  iX* kommen bereits den Nachfolgegenerationen des BMW 7er und 5er
  zugute, die in den nächsten Jahren in Dingolfing vom Band laufen. Für
  beide Modellreihen sind ebenfalls vollelektrische Varianten angekündigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mitte des Jahrzehnts bereits die Hälfte des
    Produktionsvolumens elektrifiziert</strong></p>
<p>Schon dieses Jahr plant die BMW Group mit dem BMW iX* und weiteren
  PHEV-Modellen allein im Werk Dingolfing eine Verdopplung des Anteils
  elektrifizierter Fahrzeuge am Produktionsvolumen im Vergleich zum
  Vorjahr. Bis zur Mitte des Jahrzehnts wird die Hälfte der in
  Dingolfing produzierten Fahrzeuge elektrifiziert sein. Eine wichtige
  Rolle soll dabei das neue Modell spielen. „Bereits nächstes Jahr wird
  der BMW iX* eines der volumenstärksten Modelle am Standort sein“,
  sagte Nedeljkovic. Dem BMW iX* folgt im Herbst der BMW i4*, der in
  München produziert wird. Ende nächsten Jahres werden alle deutschen
  Werke mindestens ein vollelektrisches Fahrzeug produzieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Breites Know-how: Fahrzeug- und E-Antriebsfertigung vor Ort</strong></p>
<p>Die Fertigung des BMW iX* in Dingolfing profitiert von dem breiten
  Know-how und der Kompetenz der am Standort angesiedelten Technologien.
  Durch deren enges Zusammenspiel werden eine hohe Eigenleistungstiefe,
  kurze Wege und ein produktionstechnisches Gesamtoptimum erreicht. Auch
  das vollelektrische Herz des BMW iX*, der hochintegrierte E-Antrieb
  und die Batterie der fünften Genera­tion, sowie die komplette E-Achse
  entstehen am Standort im Zusammenspiel der Dingolfinger
  Komponentenwerke. Die Fertigungskapazitäten werden konsequent
  erweitert. Ab 2022 können in Dingolfing E-Antriebe für mehr als eine
  halbe Million elektrifi­zierte Fahrzeuge gebaut werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW iX* als Wegbereiter </strong></p>
<p>Mit dem BMW iX* hält eine Vielzahl von Innovationen im Produkt wie in
  den Pro­duktionsprozessen Einzug ins Werk – gerade im Bereich
  Bordnetzarchitektur, Soft­ware, digitale Services, Vernetzung und
  automatisierte Fahrfunktionen. Das Fahr­zeug hat damit eine wichtige
  Wegbereiter-Funktion und macht Dingolfing als Leit­werk Oberklasse der
  BMW Group „e-car-“ und „smart-car-ready“.</p>
<p> </p>
<p>Der BMW iX* ist damit ein wichtiger Wegbereiter auch in der
  Produktion und lässt Zukunftstechnologien ins Produktionssystem
  einziehen – etwa bei digitalen Metho­den der
  Mitarbeiterqualifizierung, der Automatisierung von Logistikprozessen,
  der virtuellen Inbetriebnahme und der Absicherung von Fahrerassistenzsystemen.</p>
<p> </p>
<p>Christoph Schröder, Leiter des BMW Group Werks Dingolfing: „Als
  Leitwerk Ober­klasse produziert unser Standort den Technologieträger
  der BMW Group. Es erweist sich damit einmal mehr als Pionier der
  Mobilität von morgen und als branchenweiter Vorreiter bei automobilen
  Schlüssel- und Zukunftsthemen wie Elektrifizierung, Digitalisierung
  und Nachhaltigkeit. Der BMW iX* führt damit die vor langer Zeit
  begonnene erfolgreiche Transformation des <em>BMW Group Standorts
    Dingolfing fort.“</em></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Besonderer Fokus auf Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Das Thema Nachhaltigkeit ist fest im Unternehmen verankert.
  Besonderer Fokus wird dabei auf die Verbesserung der
  CO<sub>2</sub>-Bilanz gelegt – gerade auch bei der Produktion von
  Elektrofahrzeugen. So bescheinigten unabhängige Prüfinstanzen dem BMW
  iX xDrive40* gegenüber einem vergleichbaren Sports Activity Vehicle
  mit Verbrennungsmotor ein um rund 45 Prozent geringeres
  Treib­hauspotenzial. „Wir sind schon heute Benchmark unserer Industrie
  bei Nachhaltig­keit, investieren aber auch zukünftig in
  ressourcenschonende Technologien und setzen uns anspruchsvolle Ziele
  für die nachhaltigste Produktion“, betonte Produktionsvorstand Milan
  Nedeljkovic. Die BMW Group verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz zur
  Senkung der CO<sub>2-</sub>Emissionen und Minimierung des
  Ressourcenverbrauchs, der die gesamte Wertschöpfung und damit neben
  der Lieferkette und der Nutzungsphase auch die Produktion umfasst.</p>
<p> </p>
<p>Der BMW Group ist es dabei gelungen, den Ressourcenverbrauch je
  produziertem Fahrzeug im Zeitraum von 2006 bis 2020 bereits mehr als
  zu halbieren, die CO<sub>2</sub>-Emissionen konnten sogar noch
  deutlicher gesenkt werden, und zwar um 78 Prozent. Bis zum Jahr 2030
  sollen die CO<sub>2-</sub>Emissionen in der Produktion je gefer­tigtem
  Fahrzeug um weitere 80 Prozent sinken. „Dazu haben wir im Werk
  Dingol­fing eine Reihe von Maßnahmen um- und zusätzlich neu
  aufgesetzt“, sagte Werk­leiter Christoph Schröder. So wird der BMW iX*
  ausschließlich mit regionalem und direkt bezogenem Grünstrom aus zwei
  Wasserkraftwerken an Isar und Lech gefertigt. Das gesamte Werk wird
  wie alle Standorte der BMW Group darüber hinaus bereits mit dem
  laufenden Jahr über entsprechende Kompensationen und Zertifikate
  bilanziell CO<sub>2-</sub>neutral gestellt.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Facetten des Themas Nachhaltigkeit reichen von einem
  energieeffizienten Anlagenpark, der Verpackungsplanung über die
  Verkehrslogistik und das Recycling bis hin zu Themen wie Biodiversität
  und Wassermanagement. Die Recyclingquote im Werk Dingolfing liegt
  somit bei über 90 Prozent, die Verwertungsquote sogar bei über 99
  Prozent. Der Wasserbedarf wird zu über 40 Prozent über werkseigene
  Brunnen gedeckt. Somit werden Trinkwasserreserven der Region geschont.
  Insgesamt wurde bei der BMW Group der Wasserverbrauch seit 2006
  bereits um mehr als 30 Prozent reduziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Der BMW iX* als Katalysator des Wandels: Aktiver
    Kompetenzumbau. </strong></p>
<p>Der BMW iX* bringt – wenngleich viel Erfahrung und Expertise
  vorhanden ist – auch Qualifizierungsbedarf mit sich. Er wirkt damit
  als Beschleuniger des Kompetenzumbaus im Produktionsnetzwerk und trägt
  dazu bei, die Belegschaft fit für die Anforderungen einer neuen Zeit
  zu machen. So werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im gesamten
  Unter­nehmen in Richtung Digitalisierung und E-Mobilität entwickelt.
  In der größten Weiterbildungsoffensive der Unternehmens­geschichte
  werden 75.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Zukunftsthemen geschult.</p>
<p> </p>
<p>Allein in Dingolfing übernahmen seit 2012 mehr als 4.000
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen neuen, zukunftsträchtigen
  Arbeitsplatz. Aktuelles Beispiel ist der Auf- und Ausbau des
  Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion am Standort, in dem im
  abgelaufenen Jahr die Mitarbeiterzahl von 600 auf über 1.200 mehr als
  verdoppelt wurde. Bis Ende des laufenden Jahres soll die Zahl weiter
  auf über 1.900 anwachsen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Steyr, Oberösterreich, fertigt exklusiv das
    E-Antriebsgehäuse. Heimisches Knowhow auch in der Fahrzeugkühlung
    und im Wechselstrom-Ladeequipment.</strong></p>
<p>Auch das größte Motorenwerk der BMW Group in Steyr, Oberösterreich,
  leistet einen Beitrag zum BMW iX und fertigt exklusiv das Gehäuse, in
  dem der Elektroantrieb passgenau verbaut ist. Auch in der
  Fahrzeugkühlung steckt heimisches Knowhow: Sie und das
  Wechselstrom-Ladeequipment des BMW iX wurden im Werk Steyr entwickelt. </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX xDrive40</strong>: Stromverbrauch in kWh/100 km:
  22,5-19,4 (WLTP); CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW iX xDrive50</strong>: Stromverbrauch in kWh/100 km:
  23,0-19,8 (WLTP); CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW i4 eDrive40</strong>: Stromverbrauch in kWh/100 km: 20-16
  (WLTP); CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Environment,Sustainability,Production Plants,BMW i,iX,i20,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Jul 2021 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nachhaltige Reifen für den BMW X5 Plug-in-Hybrid: BMW Group setzt als erster Automobilhersteller neue Pirelli-Reifen mit FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/nachhaltige-reifen-fuer-den-bmw-x5-plug-in-hybrid-bmw-group-setzt-als-erster-automobilhersteller-neue-pirelli-reifen-mit-fsc-zertifiziertem-naturkautschuk-und-rayon-ein/</guid><pp:caseid>791094</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 22-Zoll-Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen +++ Zertifizierung der Plantagen gemäß den Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council TM (FSC TM) +++ Wendt: „Tragen zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group intensiviert ihre Aktivitäten
  im Bereich der Nachhaltigkeit. Als erster Automobilhersteller weltweit
  stattet die BMW Group Automobile mit Reifen auf Basis von
  nachhaltigem, zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon, einem
  holzbasierten Material zur Verstärkung der Reifen, aus. Das
  Unternehmen bezieht die 22-Zoll-Reifen zunächst exklusiv von Pirelli
  und setzt sie ab August dieses Jahres beim BMW X5 xDrive45e
  Plug-in-Hybrid ein <em>(Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,7 – 1,2 
    l/100km (WLTP), 2,1 – 1,6 l/100 km (NEFZ); Stromverbrauch
    kombiniert: 27,7 – 24,3 kWh/100 km (WLTP), 25,2 – 23,5 kWh/100 km
    (NEFZ); CO2-Emissionen kombiniert: 39 – 27 g/km (WLTP), 47 – 37 g/km
  (NEFZ)).</em> Die Zertifizierung der Plantagen sowie der komplexen
  Lieferkette des Naturkautschuks und Rayons erfolgt gemäß den strengen
  Standards der unabhängigen Organisation Forest Stewardship Council (FSC).</p>
<p>„Als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema
  Nachhaltigkeit voranzugehen und Verantwortung zu übernehmen“, sagte
  Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk. „Im Bereich Naturkautschuk engagieren wir uns
  schon seit 2015 für Verbesserungen beim Anbau und für eine höhere
  Transparenz im Lieferantennetzwerk. Der Einsatz von Reifen aus
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk ist eine Pionierleistung in dieser
  Branche. Damit tragen wir zum Erhalt der Artenvielfalt und der Wälder
  bei, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.“</p>
<p>Naturkautschuk ist der Grundstoff für viele Produkte des täglichen
  Lebens, wie Gummistiefel oder Matratzen. Ungefähr sechs Millionen
  Kleinbauern weltweit sind für über 80% des weltweiten Anbaus von
  Naturkautschuk verantwortlich. Sie betreiben im sogenannten
  Kautschuk-Gürtel in den tropischen Regionen unter unterschiedlichsten
  Bedingungen kleine Farmen in der Größe von ein bis zwei Hektar.
  Einheitliche soziale und ökologische Anbaubedingungen mit diesen
  Millionen von kleinen Einzelbetrieben zu vereinbaren stellt daher eine
  große Herausforderung dar.</p>
<p>Der mit Abstand größte Anteil des weltweit angebauten Naturkautschuks
  geht in die Produktion von Reifen. Aufgrund seiner hohen Elastizität
  und seiner Widerstandsfähigkeit ist Naturkautschuk aktuell für die
  Reifenproduktion unersetzbar.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Kleines Siegel, große Wirkung</strong></p>
<p>Als unabhängige Organisation hat FSC in den vergangenen Jahren einen
  international anerkannten und anspruchsvollen Zertifizierungsstandard
  entwickelt, der weltweit für eine umweltgerechte, sozialverträgliche
  und ökonomisch rentable Forstwirtschaft eingesetzt wird. Diesen
  Standard wendet die Organisation, deren bekanntes Logo sich in der
  Holz- und Papierwirtschaft bereits etabliert hat, auch auf Produkte
  aus Naturkautschuk an.</p>
<p>Der neue 22-Zoll-Reifen P ZERO ∗ ist nun der weltweit erste Reifen,
  der mit dem begehrten Siegel des FSC ausgestattet wurde. Hierfür hat
  Pirelli sein Werk in Rome, USA, auf die Produktion Reifen mit
  FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon umgestellt. Von dort
  werden die Reifen in das rund 370 km entfernte BMW Group Werk
  Spartanburg, USA, geliefert und am BMW X5 Plug-in-Hybrid verbaut. Die
  Sternmarkierung ∗ im Namen weist darauf hin, dass der neue Reifen den
  strengen Leistungsanforderungen der BMW Group entspricht. Diese
  beinhalten einen besonders niedrigen Rollwiderstand und Geräuschpegel.</p>
<p>Giovanni Tronchetti Provera, Pirellis Senior Vice President für
  Nachhaltigkeit und zukünftige Mobilität, sagte: „Schon bevor
  nachhaltige Mobilität auf die Straße kommt beginnt sie bei den
  Rohstoffen. Mit dem weltweit ersten FSC-zertifizierten Reifen stellt
  Pirelli einmal mehr sein Engagement unter Beweis, immer
  anspruchsvollere Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verfolgen und
  belegt die ständige Arbeit an innovativen Materialien und immer
  fortschrittlicheren Produktionsprozessen. Wir investieren weiterhin in
  nachhaltiges Wachstum für unseren Planeten. Wohl wissend, dass dies
  auch für die Zukunft unserer Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist."</p>
<p>Jeremy Harrison, Chief Markets Officer von FSC International, fügte
  hinzu: „Der neue FSC-zertifizierte Pirelli-Reifen ist ein wichtiger
  Meilenstein in dem Bestreben, wirtschaftliche, soziale und ökologische
  Vorteile in der gesamten Wertschöpfungskette von Naturkautschuk zu
  erzielen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer
  nachhaltigeren Wertschöpfungskette für Naturkautschuk und trägt dazu
  bei, die Entwaldung zu verringern und den Kampf gegen den Klimawandel
  zu unterstützen.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Langjähriges Engagement für mehr Transparenz und
    Nachhaltigkeit im Lieferantennetzwerk von Naturkautschuk</strong></p>
<p>Der Einsatz der ersten Reifen mit nachhaltigem, zertifiziertem
  Naturkautschuk und Rayon ist das Ergebnis des umfangreichen
  Engagements der BMW Group in diesem Bereich. Zusammen mit namhaften
  Reifenherstellern, NGOs, Kautschukproduzenten und Endverbrauchern hat
  die BMW Group 2019 die Globale Plattform für Nachhaltigen
  Naturkautschuk (GPSNR) ins Leben gerufen. Auch Vertreter der
  Kleinfarmer sind in dieser Initiative vertreten. Die GPSNR setzt sich
  dafür ein, die sozialen und ökologischen Bedingungen beim Anbau von
  Naturkautschuk zu verbessern und auf mehr Nachhaltigkeit zu drängen.
  Zudem werden Maßnahmen gegen die Entwaldung ergriffen und mehr
  Transparenz in den Lieferketten gewährleistet. Die GPSNR zählt heute
  fast 100 Mitglieder, die rund 50 Prozent des weltweiten Marktvolumens
  für Naturkautschuk verantworten.</p>
<p>Über die Aktivitäten in der GPSNR und die enge Zusammenarbeit mit
  ihren Lieferanten setzt sich die BMW Group kontinuierlich für weitere
  Verbesserungen im Bereich Nachhaltigkeit in der Lieferkette von
  Naturkautschuk ein. Die BMW Group wird diese Aktivitäten weiter
  intensivieren und plant, den Bezug von Reifen mit nachhaltig
  angebautem Naturkautschuk konstant weiter zu erhöhen.</p>
<p>Auch mit der Organisation FSC verbindet die BMW Group eine
  langjährige Zusammenarbeit <em>(Lizenzschlüssel FSC-N002012)</em>.
  Bereits für den BMW i3, der erstmals 2013 auf den Markt kam, hatte das
  Unternehmen entschieden FSC-zertifiziertes Holz einzusetzen. Und auch
  der BMW iX, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt, wird mit
  FSC-zertifiziertem Holz ausgestattet sein. 2017 haben die BMW Group
  und FSC sich für die Weiterentwicklung von FSC-Standards beim Anbau
  von Naturkautschuk in Thailand eingesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil aller Aktivitäten im Einkauf</strong></p>
<p>Unabhängig von diesen Maßnahmen verpflichtet die BMW Group seit 2014
  alle direkten Lieferanten vertraglich dazu, Menschenrechte sowie
  erweiterte Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten und
  Managementsysteme zum Arbeitsschutz und Schutz der Umwelt einzuführen.
  Auch der Schutz von Wäldern und Biodiversität sind hiervon
  Bestandteil. Diese Anforderungen müssen ebenso vertraglich an die
  Sublieferanten weitergegeben werden. Der BMW Group Einkauf stützt sich
  dabei nicht allein auf vertragliche Verpflichtungen, sondern setzt in
  einem transparenten Prozess zusätzlich eine Vielzahl von Maßnahmen um.
  Ein Risikofilter bewertet bereits vor der Ausschreibung weltweit
  potenzielle Lieferantenstandorte. Im nächsten Schritt werden mögliche
  Lieferanten aufgefordert, über einen detaillierten Fragebogen ihre
  Nachhaltigkeitsaktivitäten darzustellen. Zusätzlich überprüfen externe
  Partner zusammen mit internen Gutachtern ausgewählte Standorte. Über
  die Vertragslaufzeit überprüfen wiederum externe Partner zusammen mit
  internen Gutachtern die Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen
  mittels Fragebögen und Audits. Jährlich monitort der Einkauf der BMW
  Group so tausende Standorte.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltig unterwegs mit dem BMW X5 </strong>
  <strong>xDrive45e</strong></p>
<p>Für den BMW X5 xDrive45e hat die BMW Group einen zertifizierten
  CO<sub>2</sub>-Nachweis für den gesamten Zyklus aus
  Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase bis zum
  Recycling erstellen lassen. Dieser weist bei Verwendung von
  europäischem Durchschnittsstrom während der Nutzungsphase einen
  Vorteil gegenüber dem BMW X5 xDrive40i von rund 40 Prozent aus. Beim
  Laden des Fahrzeugs mit Grünstrom beträgt der Vorteil rund 70 Prozent.
  Die elektrische Reichweite beträgt 77-88 Kilometer (WLTP).</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW X5 xDrive45e Plug-in-Hybrid:</p>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,7 – 1,2  l/100km (WLTP), 2,1 – 1,6
  l/100 km (NEFZ); Stromverbrauch kombiniert: 27,7 – 24,3 kWh/100 km
  (WLTP), 25,2 – 23,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emissionen kombiniert: 39 –
  27 g/km (WLTP), 47 – 37 g/km (NEFZ)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,X5,Research &amp; Development,Driving Experience,Environment,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,G05,F15 LCI,X5 xDrive45e,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 May 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 May 2021 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit der Kraft des Wassers: BMW Group produziert Elektromodelle mit regionalem Grünstrom</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mit-der-kraft-des-wassers-bmw-group-produziert-elektromodelle-mit-regionalem-gruenstrom/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mit-der-kraft-des-wassers-bmw-group-produziert-elektromodelle-mit-regionalem-gruenstrom/</guid><pp:caseid>791070</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserkraft aus Isar und Lech für die Fertigung von BMW iX* und BMW i4 +++ Strom für BMW Group Produktion zu 100% grün +++ Direktlieferverträge erhöhen ökologische Qualität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München /</strong>
  <strong>Dingolfing.</strong> Für die Produktion ihrer neuen
  Elektromodelle BMW iX* und BMW i4 verwendet die BMW Group in ihren
  Werken Dingolfing und München regionalen Grünstrom aus Wasserkraft.
  Das Unternehmen schloss mit den Stadtwerken München und RWE Supply
  & Trading entsprechende Lieferverträge für regenerativ erzeugten
  Strom aus Wasserkraftwerken an Isar und Lech. Produktionsvorstand der
  BMW AG, Milan Nedeljković: „Wir verstehen Nachhaltigkeit ganzheitlich.
  Nicht nur das Autofahren selbst soll möglichst emissionsfrei sein.
  Unser Ziel ist es vielmehr, auch den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck unserer
  Fertigungsprozesse weiter signifikant zu senken.“<br />
  <br />Schon heute bezieht die BMW Group für ihre Fertigungsstandorte
  weltweit ausschließlich Grünstrom. „Neu ist, dass wir in Zukunft
  gezielt auch auf regionale Anbieter rund um unsere Werke setzen und
  dort regenerativ erzeugten Strom direkt abnehmen“, erklärt
  Nedeljković. Die benötigten Grünstrommengen für die Produktion des
  BMW iX* und des BMW i4 stammen aus den
  Uppenborn-Isar-Wasserkraftwerken zwischen Moosburg und Landshut sowie
  den Lechkraftwerken Gersthofen und Rain. Bei den Strommengen
  berücksichtigt sind auch Bedarfe für die Fertigung zahlreicher
  Komponenten für die beiden Elektromodelle in den BMW Group Werken
  Landshut, Dingolfing und Berlin.<br />
  <br />
  <a name="_Hlk64264688"></a>„Mit den Direktlieferverträgen erhöhen wir
  die ökologische Qualität des in der Fertigung eingesetzten Grünstroms
  noch einmal deutlich“, betont Nedeljković.<br />
  <br />Parallel zum verstärkten Abschluss solcher Stromverträge wird
  der Anteil des an BMW Group Standorten erzeugten Stroms aus
  erneuerbaren bzw. CO<sub>2-</sub>neutralen Quellen erhöht. Bereits
  seit 2013 erzeugen vier Windräder am Standort Leipzig die gesamte für
  die Fertigung des BMW i3* benötigte elektrische Energie. Ein weiteres
  Beispiel: Im jüngsten Werk in San Luis Potosí, Mexiko, sorgen
  großflächige Solaranlagen für einen Eigenanteil am benötigten Strom
  für die Fertigung.<br />
  <br />Die Energie-Ziele der BMW Group sind langfristig angelegt. Seit
  2006 reduzierte das Unternehmen bis 2019 die Emissionen je Fahrzeug in
  der Produktion um mehr als 70 Prozent. „Bis 2030 werden wir die
  CO<sub>2</sub>-Emissionen um abermals 80 Prozent senken“, betont
  Nedeljković. „Somit verringern sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen im
  Vergleich zum Jahr 2006 auf dann weniger als zehn Prozent des
  damaligen Werts.“<br />
  <br />Dabei kann die BMW Group auf einem starken Fundament aufbauen:
  Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder
  Standards in Sachen Nachhaltigkeit gesetzt. Im Zentrum der Strategie
  zur Reduzierung der CO2-Emissionen und einer steigenden
  Ressourceneffizienz steht weiterhin das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung.<br />
  <br />Neben dem Bezug von 100 Prozent Grünstrom seit 2020 investiert
  die BMW Group konsequent in die Optimierung ihrer Energieeffizienz –
  und nutzt dabei auch die Möglichkeiten der Digitalisierung. Schon
  heute erhöht die BMW Group mit Data Analytics die Effizienz ihrer
  Produktion – beispielsweise durch die Minimierung von Ausschussteilen
  im Karosseriebau und vorausschauende Instandhaltung von Maschinen.
  Zusätzlich zur deutlichen Reduzierung in der Substanz wird die BMW
  Group ihre verbliebenen CO<sub>2</sub>-Emissionen (Scope 1 + 2)
  bereits ab 2021 durch entsprechende Zertifikate vollständig neutralisieren.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: < 21 kWh/100km ; CO2-Emissionen
  kombiniert: 0 g/km. (Angaben sind vorläufig und beruhen auf Prognosen)</p>
<p>
  <strong>BMW i3:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km;
  Stromverbrauch kombiniert: 13,1 kWh/100km (NEFZ) / 16,3-15,3 kWh/100km
  (WLTP); CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Environment,Sustainability,Production Plants,G26,iX,i4,i20,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Mar 2021 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group treibt Elektromobilität weiter voran: Langzeit-Liefervertrag mit Northvolt für Batteriezellen aus Europa abgeschlossen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-treibt-elektromobilitaet-weiter-voran-langzeit-liefervertrag-mit-northvolt-fuer-batteriezellen-aus-europa-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>791026</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Vertragsvolumen von 2 Mrd. Euro ab 2024 +++ Nachhaltige Produktion mit 100% Energie aus Wind- und Wasserkraft +++ Oliver Zipse: „Für wirksamen Klimaschutz gesamthafte Ökobilanz unserer Produkte verbessern“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group treibt den Ausbau der
  Elektromobilität weiter voran und hat mit dem schwedischen Unternehmen
  Northvolt einen Langzeit-Liefervertrag für Batteriezellen geschlossen.
  Das Vertragsvolumen beträgt zwei Milliarden Euro. Die Batteriezellen
  werden ab 2024 in Europa in der derzeit im Bau befindlichen Northvolt
  Gigafactory im nordschwedischen Skellefteå (Serienwerk Northvolt Ett) gefertigt.</p>
<p> </p>
<p>Ein entscheidender Aspekt für die BMW Group: Die benötigte Energie
  für die Herstellung der Batteriezellen wird Northvolt regional in
  Nordschweden zu 100 Prozent aus Wind- und Wasserkraft gewinnen. Oliver
  Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, sagte dazu: „Für einen
  wirksamen Beitrag zum Klimaschutz wollen wir die gesamthafte Ökobilanz
  unserer Produkte verbessern – von den Ressourcen bis zum Recycling.
  Das gilt gerade für die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher für Elektrofahrzeuge. Deswegen haben wir mit unseren
  Zellherstellern vertraglich vereinbart, dass sie bei der Produktion
  unserer fünften Generation von Batteriezellen nur noch Grünstrom verwenden.“</p>
<p> </p>
<p>Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und
  Lieferantennetzwerk, ergänzte: „Mit Northvolt haben wir einen dritten
  Batteriezell-Lieferanten gewonnen, neben unseren bisherigen Partnern
  CATL und Samsung SDI. Der Vertragsabschluss ist ein weiterer Schritt,
  um unseren steigenden Bedarf an Batteriezellen langfristig
  abzusichern. Denn wir treiben die Elektrifizierung unserer
  Fahrzeugflotte konsequent voran. Bereits 2023 wollen wir 25
  elektrifizierte Modelle auf der Straße haben, davon mehr als die
  Hälfte vollelektrisch.“ Vom chinesischen Hersteller CATL wird die BMW
  Group ebenfalls Zellen aus Europa beziehen – aus dem im Bau
  befindlichen Werk in Erfurt, Deutschland. Jede Zellgeneration wird bei
  der BMW Group im globalen Wettbewerb an den technologisch und
  betriebswirtschaftlich führenden Hersteller vergeben. Wendt: „So haben
  wir zu jeder Zeit Zugang zur bestmöglichen Zelltechnologie.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit – zentrale Rolle beim Ausbau der
    Elektromobilität </strong>Die für die Zellproduktion benötigten
  Schlüssel-Rohstoffe Kobalt und Lithium werden die BMW Group und
  Northvolt gemeinsam direkt aus Rohstoffminen beziehen, die die hohen
  Nachhaltigkeitsanforderungen beider Unternehmen erfüllen. So ist
  jederzeit eine vollständige Transparenz über die Herkunft der
  Rohstoffe gegeben. Die Einhaltung von Umweltstandards und
  Menschenrechten sowie die Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Footprints
  haben dabei oberste Priorität. „Nachhaltigkeit ist ein wichtiger
  Aspekt unserer Unternehmensstrategie. Sie spielt eine zentrale Rolle
  beim Ausbau der Elektromobilität“, betont Wendt. Außerdem wird die BMW
  Group ab der fünften Generation der Elektroantriebe ab 2021 komplett
  auf den Einsatz von seltenen Erden verzichten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Ihr Ziel einer nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriezellen in
  Europa treiben die BMW Group und Northvolt in einem gemeinsamen
  Technologiekonsortium voran. Schon bei der Entwicklung der
  Batteriezellen wird dabei konsequent auf ein recycelbares Zelldesign
  geachtet. Das Recycling von Batteriekomponenten am Ende ihres
  Lebenszyklus spielt eine entscheidende Rolle, um bei stark steigender
  Nachfrage nach Batteriezellen den Wertstoffkreislauf über eine
  umfassende Wiederverwertung der Rohstoffe bestmöglich zu schließen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Herstellung der Batteriezellen: beträchtlicher und wirksamer
    Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – bis zu 40% der CO<sub>2</sub>-Emissionen</strong></p>
<p>Je stärker sich die E-Mobilität durchsetzt, desto mehr verschiebt
  sich bei der CO<sub>2</sub>-Reduzierung der Fokus auf die vorgelagerte
  Wertschöpfung – gerade auf die energieintensive Herstellung der
  Hochvoltspeicher. Denn bei einem vollelektrischen Fahrzeug entfallen
  bis zu 40 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen allein auf die
  Herstellung der Batteriezellen. Das ist also ein beträchtlicher und
  wirksamer Hebel für die CO<sub>2</sub>-Reduzierung – und genau dort
  setzt die BMW Group an. Als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit hat das
  Unternehmen deshalb mit seinen Zellherstellern CATL, Samsung SDI und
  Northvolt vertraglich vereinbart, dass diese bei der Produktion der
  fünften Generation von Batteriezellen der BMW Group nur noch Grünstrom
  verwenden. „Bei dem steigenden Volumen wird der Einsatz von Grünstrom
  dafür sorgen, innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10 Millionen
  Tonnen CO<sub>2</sub> einzusparen. Zum Vergleich: Das ist etwa die
  Menge an CO<sub>2</sub>, die eine Millionenstadt wie München pro Jahr
  emittiert“, so Oliver Zipse.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Frühzeitig auf Potenzial von Northvolt gesetzt</strong></p>
<p>Die BMW Group hat frühzeitig auf das Potenzial und die Kompetenzen
  von Northvolt gesetzt. Bereits Mitte 2018 ist das Unternehmen mit dem
  2016 gegründeten Start-up eine Kooperation zur Entwicklung von
  Batteriezellen eingegangen. Die Kooperation wird von einer
  finanziellen Beteiligung flankiert. Von der Partnerschaft profitieren
  beide Seiten: Die BMW Group bringt ihr über 15 Jahre aufgebautes
  Batterie-Knowhow ein. Northvolt hat sich mit seiner Gigafactory in
  Nordschweden für die Massenproduktion befähigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Umfangreiches in-house-Fachwissen zur kompletten
    Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie</strong></p>
<p>Die BMW Group betreibt in München ihr „Kompetenzzentrum
  Batteriezelle“. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Technologie der
  Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse technologisch
  zu durchdringen. Die Produktion von Batteriezell-Prototypen ermöglicht
  es, die Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig zu analysieren
  und zu verstehen. Die hausinterne Fertigung der Batterien erfolgt in
  den BMW Group Werken Dingolfing (Deutschland), Spartanburg (USA) sowie
  im BBA Werk Shenyang (China). Auch in Thailand hat die BMW Group die
  Produktion von Batterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der
  Dräxlmaier Group zusammen.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>BMW Group ist Pionier bei der E-Mobilität – </strong>
  <strong>25 elektrifizierte Modelle bis 2023</strong></p>
<p>Bereits 2023 wird die BMW Group 25 elektrifizierte Modelle auf der
  Straße haben. Grundlage dafür sind die flexiblen Fahrzeugarchitekturen
  für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Verbrenner-Modelle,
  mit denen das Unternehmen schnell auf sich ändernde Rahmenbedingungen
  reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25 Modelle wird dabei
  vollelektrisch sein. Bis 2021 wird die BMW Group den Absatz
  elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits verdoppeln. Bis 2025
  rechnet das Unternehmen mit einer steilen Wachstumskurve: Jahr für
  Jahr soll der weltweite Absatz der elektrifizierten Fahrzeuge um
  durchschnittlich über 30 Prozent steigen. Auch in Europa folgt das
  Unternehmen einer anspruchsvollen Steigerungslogik: 2021 soll dort der
  Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in der Neuwagenflotte ein Viertel
  betragen, 2025 ein Drittel sowie 2030 auf die Hälfte des
  Absatzvolumens wachsen.</p>
<p> </p>
<p>Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein
  führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 hat
  das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit
  vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Straße gebracht.
  Bis Ende 2021 wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische
  Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3 startete 2019 die
  Produktion des vollelektrischen MINI im Werk Oxford. 2020 folgt im
  chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der
  BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, sowie der BMW i4 aus dem
  Werk München.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen
  verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
  140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2019 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
  als 2,5 Mio. Automobilen und über 175.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der
  Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
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<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/">https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW i3 </strong>(120 Ah)<strong>: </strong>Kraftstoffverbrauch
  kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 13,1 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW i3s </strong>(120 Ah)<strong>:
  </strong>Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch
  kombiniert: 14,6-14,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>MINI Cooper SE</strong>: Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,0 l/100 km, Stromverbrauch kombiniert: 16,8-14,8 kWh/100 km,
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km</p>
<p>
  <strong>BMW iX3:</strong> Kraftstoffverbrauch kombiniert:
  0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 17,8-17,5 kWh/100 km;
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Environment,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 16 Jul 2020 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Vorfahrt für grünen Strom durch intelligentes Laden mit dem BMW i3.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/vorfahrt-fuer-gruenen-strom-durch-intelligentes-laden-mit-dem-bmw-i3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/vorfahrt-fuer-gruenen-strom-durch-intelligentes-laden-mit-dem-bmw-i3/</guid><pp:caseid>790855</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW i und Netzbetreiber TenneT pilotieren neuartige Ladestrategie für Elektrofahrzeuge mit dem BMW i3. - Durch digitale Integration wird Elektromobilität zu einem Stützpfeiler der Energiewende – Kunden können von reduzierten Kosten profitieren.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> In enger Kooperation mit dem
  Stromnetzbetreiber TenneT arbeitet die BMW Group an innovativen
  Lösungen, die die Elektromobilität zu einem Stützpfeiler der
  Energiewende machen. Eine für BMW Charging entwickelte intelligente
  Ladesteuerung kann dazu beitragen, die Ladevorgänge von
  Elektrofahrzeugen so zu beeinflussen, dass das Stromnetz stabil
  gehalten und vorhandene Energie aus regenerativen Quellen optimal
  genutzt wird. Diese Lösung hat ihre Praxistauglichkeit nach einem
  erfolgreichen Einsatz in den USA nun im Rahmen eines weiteren
  Pilotprojekts erstmals auch in Deutschland unter Beweis gestellt. Sie
  basiert auf Vernetzungstechnologie, die im rein elektrisch
  angetriebenen BMW i3 bereits serienmäßig an Bord ist.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt das Ziel, das Laden von elektrifizierten
  Fahrzeugen für ihre Kunden so komfortabel, kostengünstig und
  emissionsarm wie möglich anzubieten. Durch die digitale Integration
  von Elektrofahrzeugen in das Stromnetz wird es möglich, Ladevorgänge
  sowohl auf den Mobilitätsbedarf des Kunden als auch auf die
  Netzstabilität und die Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie
  abzustimmen. Auf diese Weise kann intelligente Ladesteuerung dazu
  beitragen, Engpässe im Stromnetz zu verhindern und dabei grünem Strom
  „Vorfahrt zu gewähren“. Sofern die Mobilitätspläne des Kunden damit in
  Einklang stehen, kann der Ladevorgang geeigneter E-Fahrzeuge
  beispielsweise bei einem Versorgungsengpass kurzzeitig reduziert
  werden, um das Netz zu entlasten. Fortgesetzt wird die Einspeisung von
  Energie in die Hochvoltbatterie, sobald der Engpass im Netz überbrückt
  ist – im Optimalfall zu einem Zeitpunkt, an dem ausreichende Mengen an
  Wind- oder Solarenergie verfügbar sind.</p>
<p>
  <strong>Intelligente Ladesteuerung reagiert auf Signale des
    Netzbetreibers. </strong></p>
<p>Die für BMW Charging entwickelte Ladesteuerung fungiert als
  Bindeglied zwischen Fahrzeug und Stromnetz. Sie registriert die vom
  Netzbetreiber signalisierten Bedürfnisse des Stromnetzes und kann auf
  dieser Basis Ladevorgänge von angeschlossenen E-Fahrzeugen optimal
  steuern. Dies erfolgt unabhängig davon, ob das Fahrzeug über eine
  öffentliche Ladestation, eine BMW Wallbox oder eine herkömmliche
  Haushaltssteckdose mit dem Stromnetz verbunden ist. Die Verarbeitung
  der Signale übernehmen die digitale Ladesteuerung und die vernetzte
  Elektronik des Fahrzeugs.</p>
<p>Im Rahmen des jüngsten Pilotprojekts war es möglich, Hinweise des
  Netzbetreibers und Projektpartners TenneT auf drohende
  Netzüberlastungen zu registrieren und zu verarbeiten, um daraufhin den
  Ladevorgang in ausgewählten BMW i3 zeitweise zu reduzieren. So wurde
  Strom aus erneuerbaren Quellen optimal ins Netz integriert – und die
  Inanspruchnahme von Reserve-Kraftwerken aus dem Bereich der fossilen
  Energieträger vermieden. Die Ergebnisse des Pilotprojekts sind ein
  weiterer Meilenstein auf dem Weg zur digitalen Integration von
  E-Fahrzeugen ins Stromnetz und bilden die Grundlage für eine
  Realisierung dieser Lösung in größerem Maßstab.</p>
<p>
  <strong>Elektromobilität: Von der Herausforderung zur Lösung für die Energiewende.</strong></p>
<p>Mit dem kontinuierlich wachsenden Bestand an Elektrofahrzeugen auf
  den Straßen steigt der Bedarf an Strom für individuelle Mobilität.
  Gemessen am Gesamtbedarf stellt die Elektromobilität jedoch einen
  vergleichsweise kleinen Faktor dar. Unabhängige Studien gehen davon
  aus, dass beispielsweise bei einem Bestand von zwei Millionen
  E-Fahrzeugen der Strombedarf in Deutschland nur um etwa ein Prozent
  zunehmen wird.</p>
<p>Gleichzeitig unterstützt die Elektromobilität die Netzbetreiber
  mithilfe von intelligenter Ladesteuerung bei der Bewältigung neuer
  Aufgaben, die mit der zunehmenden Einspeisung von erneuerbarer Energie
  verbunden sind. Dabei gilt es vor allem, Angebot und Nachfrage – also
  Stromerzeugung und -verbrauch – sowohl regional als auch in der Menge
  präzise auszutarieren. So muss zum Beispiel im Norden erzeugter
  Windstrom zu Verbrauchern im Süden Deutschlands gelangen können. Dies
  wird erschwert, wenn die Kapazität des Netzes bereits ausgereizt ist.
  Ohne intelligente Steuerung können so Engpässe entstehen, die schnell
  ausgeglichen werden müssen. Droht deshalb die Unterversorgung eines
  Gebiets, wird derzeit zumeist die Leistung von kurzfristig verfügbaren
  Kohle- oder Gaskraftwerken angehoben.</p>
<p>
  <strong>Intelligentes Laden kann helfen, den Strompreis stabil zu
    halten. </strong></p>
<p>Diese als Redispatch bezeichneten Eingriffe in die Stromerzeugung
  verursachen allein in Deutschland jährlich Kosten von rund 500
  Millionen Euro, die von den Netzbetreibern aufzubringen sind. Sie
  können durch ein intelligent gesteuertes Laden reduziert werden. Durch
  eine kurzzeitige Reduzierung von Ladevorgängen wird der Netz-Engpass
  beseitigt. Windstrom kann fließen, ohne dass fossile Energie in
  Kraftwerken benötigt wird.</p>
<p>Über die Verringerung von Redispatch-Kosten hinaus bietet die
  Integration von E-Fahrzeugen ins Netz und die intelligente
  Ladesteuerung perspektivisch das Potenzial, dazu beizutragen, den
  Ausbau von überregionalen Stromtrassen zu verringern und so den
  Strompreis stabil zu halten.</p>
<p>Darüber hinaus können die erbrachten netzstabilisierenden Leistungen
  auch Grundlage energiewirtschaftlicher Geschäftsmodelle sein. Denn
  durch intelligent gesteuertes Laden können elektrifizierte Fahrzeuge
  eine Vergütung erwirtschaften. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg
  zur Vision der BMW Group, den Fahrern von E-Fahrzeugen Ladestrom eines
  Tages vollständig emissionsfrei und kostenlos anbieten zu können.</p>
<p>
  <strong>Ganzheitliches Angebot auf dem Gebiet der Elektromobilität.</strong></p>
<p>Einen Vorläufer zum aktuellen Pilotprojekt in Deutschland hat die BMW
  Group bereits mit BMW i Charge Forward auf die Straße gebracht. Im
  US-Bundesstaat Kalifornien wird die intelligente, bedarfs- und
  stromnetzorientierte Steuerung von Ladevorgängen bereits seit mehreren
  Jahren mit mehr als 300 Elektrofahrzeugen in der Alltagspraxis erprobt
  und vom dortigen Netzbetreiber vergütet. Der finanzielle Bonus kommt
  wiederum den teilnehmenden Fahrern dieser E-Fahrzeuge zugute – eine
  Win-Win-Situation für alle Beteiligten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Environment,Sustainability,Mobility of the future,i3,I01,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Nov 2019 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 07 Nov 2019 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Lech am Arlberg eröffnen exklusive Parkgarage für Elektroautomobile.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-lech-am-arlberg-eroeffnen-exklusive-parkgarage-fuer-elektroautomobile/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-lech-am-arlberg-eroeffnen-exklusive-parkgarage-fuer-elektroautomobile/</guid><pp:caseid>790967</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Lech und BMW schaffen Raum für Neues: die BMW i Green Garage +++ 23 Stellplätze für E-Fahrzeuge und Plug-in-Hybrid-Automobile +++ BMW Group in Österreich äußerst erfolgreich in der E-Mobilität unterwegs +++ Elektrifiziertes Modellportfolio von BMW und MINI wird weiter ausgebaut +++ Bis 2023 25 elektrifizierte Modelle.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Salzburg. </strong>Lech am Arlberg steht für Gastfreundschaft,
  Tradition und atemberaubende Natur. Der beliebte Urlaubsort ist
  außerdem Vorreiter in Sachen Elektromobilität. Mit der BMW i Green
  Garage eröffnet die Gemeinde Lech in Zusammenarbeit mit der Lech Zürs
  Tourismus GmbH und der BMW Group ein einzigartiges Vorzeigeprojekt in
  außergewöhnlichem Design.</p>
<p> </p>
<p>Die ursprüngliche „Kurzparkgarage Rüfiplatz“ wurde im vergangenen
  Jahr komplett saniert und als Elektrogarage ausgestattet. An jedem der
  insgesamt 23 Stellplätze lässt sich nun jeweils ein Elektrofahrzeug
  aufladen. Die Gestaltung der BMW i Green Garage wurde von der BMW
  Group geprägt.</p>
<p> </p>
<p>Das gestalterische Konzept: Die Natur rund um Lech wird schon in der
  Garage erlebbar gemacht. Natur-Motive, eine stimmige Holz-Optik in der
  gesamten Garage sowie eine neun Meter breite Wand aus lebendigem
  Islandmoos setzen natürliche Highlights. Die Idee der umweltschonenden
  Elektromobilität wird so eindrucksvoll in Szene gesetzt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW Group in Österreich führender Premiumhersteller der Elektromobilität.</strong></p>
<p>Die ausdrucksstarke Gestaltung der BMW i Green Garage verdeutlicht
  auch, dass die BMW Group in Österreich der aktuell erfolgreichste
  Premiumhersteller im Bereich der Elektromobilität ist. „In 2018 betrug
  der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge am österreichischen Gesamtmarkt
  rund 4,5 Prozent. Bei der Marke BMW lag dieser Anteil mit fast 8
  Prozent deutlich darüber“, erläuterte Christian Morawa,
  Geschäftsführer BMW Austria, bei der Eröffnung der BMW i Green Garage
  im Rahmen der Arlberg Classic Car Rally. „Das bedeutet auch, dass im
  vergangenen Jahr bereits jedes siebte vollelektrische Automobil in
  Österreich von der BMW Group kam. Und bereits jedes sechste verkaufte
  Hybridfahrzeug in Österreich war 2018 ein BMW oder ein MINI. An diese
  Erfolge knüpfen wir heuer mit unseren vielen neuen Produkten an.“</p>
<p> </p>
<p>Aktuell bietet die BMW Group ihren Kunden mit neun Modellen das
  breiteste Angebot an elektrifizierten Automobilen weltweit. Bis 2023
  werden es 25 sein – davon zwölf vollelektrisch. Das Unternehmen
  erwartet, dass im Jahr 2025 elektrifizierte Fahrzeuge zwischen 15 und
  25 Prozent seines weltweiten Absatzes ausmachen werden.</p>
<p> </p>
<p>Dementsprechend folgen in den kommenden Monaten viele neue
  elektrifizierte Produkte. In 2019 stehen viele attraktive
  Plug-in-Hybrid-Modelle in den Startlöchern. Jetzt im Juli kommt die
  elektrifizierte Variante des BMW 3er auf den Markt. Außerdem erhalten
  die Plug-in-Hybride der 5er Limousine und des BMW 2er Active Tourer
  höhere Reichweiten. Im August folgt die teilelektrifizierte Variante
  des neuen BMW X5, bei dem ein 6-Zylinder Ottomotor mit einem
  Elektroaggregat kombiniert wird. Im Winter kommt dann zum ersten Mal
  ein Plug-in-Hybrid des beliebten BMW X3 auf den Markt. Zum Jahresende
  präsentiert die BMW Group auch den ersten vollständig
  batteriebetriebenen MINI. Anfang 2020 folgt der reinelektrische BMW
  iX3. Ab 2021 startet der BMW i4 sowie das künftige
  Technologie-Flaggschiff BMW iNEXT.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Know-how aus Steyr treibt Elektromobilität bei der BMW Group
    an. </strong></p>
<p>Das weltgrößte Motorenwerk der BMW Group in Steyr leistet bei den
  Erfolgen der BMW Group auf dem Gebiet der Elektromobilität einen
  wesentlichen Beitrag. Die Ingenieure im dortigen Entwicklungszentrum
  arbeiten an diversen Komponenten für Plug-in-Hybrid-Automobile, wie
  zum Beispiel Ladekabel. Zudem werden 2019 rund ein Viertel aller
  Motoren für die weltweit abgesetzten Plug-in-Hybrid-Automobile der BMW
  Group aus Oberösterreich kommen.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus wird in Steyr natürlich auch an verschiedenen
  Projekten für rein elektrische Automobile, zum Beispiel an der
  Entwicklung von Kühlkreisläufen, gearbeitet. Und die Zentralgehäuse
  für die fünfte Generation des Elektroantriebs der BMW Group – erstmals
  im für 2020 angekündigten BMW iX3 im Einsatz – werden exklusiv für die
  weltweite Fahrzeugproduktion im Motorenwerk in Steyr produziert. Dafür
  wurde im April eine eigene Produktionslinie fertiggestellt. Rund 58
  Millionen Euro investierte die BMW Group in Österreich in den Aufbau.
  In ihrer letzten Ausbaustufe soll die Fertigungslinie eine Kapazität
  von bis zu 460.000 Einheiten pro Jahr bieten.</p>
<p> </p>
<p>Mehr zur BMW Group in Österreich: <a href="http://www.bmwgroup.at">www.bmwgroup.at</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Events,Research &amp; Development,Environment,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Jul 2019 08:55:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 01 Jul 2019 06:55:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>100% elektrisch, sauber und leise durch München - BMW Group, ARS Altmann AG und SCHERM Gruppe nehmen zwei weitere Elektro-Lkw in Betrieb</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/100-elektrisch-sauber-und-leise-durch-muenchen---bmw-group-ars-altmann-ag-und-scherm-gruppe-nehmen-zwei-weitere-elektro-lkw-in-betrieb/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/100-elektrisch-sauber-und-leise-durch-muenchen---bmw-group-ars-altmann-ag-und-scherm-gruppe-nehmen-zwei-weitere-elektro-lkw-in-betrieb/</guid><pp:caseid>790615</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Insgesamt nun drei E-Lkw für die Produktion des Werkes im Stadtbereich München unterwegs  Einsatz der E-Lkw bringt Entlastung von rund 82 Tonnen CO2]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Stammwerk der BMW Group sind ab sofort
  drei vollelektrische Lastwagen im Einsatz. Was 2015 mit der
  Inbetriebnahme eines ersten 40-Tonnen-Elektro-Lkw begann, findet nun
  eine Fortsetzung. In Summe vermeidet das Unternehmen dadurch
  CO2-Emissionen in Höhe von rund 82 Tonnen pro Jahr. Alle drei
  Fahrzeuge sind im öffentlichen Straßenverkehr der Stadt München unterwegs.</p>
<p>Der Logistikdienstleister ARS Altmann AG nutzt seinen ersten
  Elektro-Lkw für den Transport von Neufahrzeugen. Auf einer 15
  Kilometer langen Rundstrecke liefert der Sattelzug zum einen
  Neufahrzeuge aus Garching für die Kundenauslieferung in die BMW Welt.
  Zum anderen transportiert er auf seinem Rückweg kurz zuvor vom Band
  gelaufene Fahrzeuge aus dem Stammwerk nach Garching. Von dort aus
  erfolgt die europaweite Distribution der Autos. Eine Besonderheit
  dieses Sattelzugs ist sein geschlossener Anhänger.</p>
<p>Die SCHERM Gruppe kooperiert seit mehr als zwei Jahren mit der BMW
  Group hinsichtlich nachhaltiger City-Logistik. Beide Unternehmen
  sammelten mit dem seit Juli 2015 zuverlässig fahrenden ersten
  Elektro-Lkw sehr positive Erfahrungen. Seitdem sparte der bis zu 40
  Stundenkilometer schnelle E-Lkw auf seiner acht Mal täglich befahrenen
  Route zwischen dem SCHERM Logistikzentrum und dem BMW Group Werk
  München rund 48 Tonnen CO2 ein. Auch mit seinem nun zweiten<br />
  E-Lkw liefert das Logistikunternehmen Fahrzeugkomponenten in das Werk
  München. Startpunkt ist das zwölf Kilometer entfernte
  Versorgungszentrum in Karlsfeld. Der neue E-Lkw hat eine
  Höchstgeschwindigkeit von 64 Stundenkilometern.</p>
<p>Kurt Kapp, Leiter Wirtschaftsförderung Stadt München, gab zusammen
  mit den Vertretern von ARS Altmann AG, SCHERM Gruppe und der BMW Group
  den offiziellen Startschuss für die Inbetriebnahme der beiden neuen E-Lkw.</p>
<p>„Das Thema Reduzierung der Abgasemissionen ist aktueller denn je. Es
  freut uns als Stadt München daher, dass die BMW Group zusammen mit
  ihren Logistikdienstleistern ihre E-Lkw-Flotte ausbaut und einen
  zukunftsweisenden Beitrag zur Emissionsreduzierung im Stadtgebiet
  Münchens leistet“, sagte Kapp. „Denn wir benötigen innovative und
  nachhaltige Logistik-Konzepte, um die Gesundheit der Bürger unserer
  Stadt zu schützen und zugleich auch in Zukunft Produktion innerhalb
  der Stadt möglich zu machen.“</p>
<p>Durch grünen Strom und den alternativen Antrieb sind die 40-Tonner
  CO2-frei, leise und nahezu ohne Feinstaubbelastung für die Umwelt
  unterwegs. Im Vergleich zu Lastwagen mit Dieselmotor sparen die drei
  elektrischen Lkw jährlich in Summe rund 82 Tonnen CO2 ein. Das
  entspricht der Fahrstrecke eines BMW 320d von nahezu 20 Mal um die
  Welt, rund 800. 000 km. Je nach Zugmaschine nimmt das Aufladen der
  Lkw-Batterie drei bis vier Stunden in Anspruch. Voll geladen haben die
  E-Lkw eine Reichweite von jeweils bis zu 160 Kilometern.<br />
  <br />Dr. Milan Nedeljkovic, Leiter des BMW Group Werkes München: „Mit
  nun drei Elektro-Lkw setzt das BMW Group Werk München ein weiteres
  starkes Zeichen für ressourcenschonende Produktion im Herzen Münchens.
  Wir sind stolz darauf, bereits seit 2015 Vorreiter bei der
  nachhaltigen City-Logistik zu sein und einen Beitrag zu leisten, die
  Emissionen in der Stadt um rund 82 Tonnen zu reduzieren.“</p>
<p>Jürgen Maidl, Leiter Logistik und Produktionsnetzwerk BMW Group,
  unterstrich die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Logistik: „Mit der
  Erweiterung der E-Lkw- Flotte setzen wir die Nachhaltigkeitsziele der
  BMW Group direkt auf Schiene und Straße um. An den drei Standorten
  München, Landshut und Leipzig werden in Summe sieben E-Lkw in der
  Logistik betrieben.“</p>
<p>Dr. Maximilian Altmann, Vorstandsvorsitzender ARS Altmann AG betonte:
  „Mit unseren Schienentransporten tragen wir seit Jahren zur Entlastung
  des Straßenschwerverkehrs bei. Nun war es an der Zeit, im
  Straßenverkehr einen Betrag zum emissionsfreien Lkw-Verkehr zu
  leisten. Uns ist es wichtig, gemeinsam mit der BMW Group die
  Emissionsreduzierung im Stadtverkehr München weiter voranzutreiben.“</p>
<p>Kurt J. F. Scherm, Geschäftsführer der SCHERM Gruppe betonte: „Der
  erfolgreiche Pilot mit unserem ersten E-Lkw seit 2015 hat uns
  motiviert, diesen Weg weiter zu verfolgen und auf weiteren Strecken
  elektrifizierte Fahrzeuge einzusetzen. Das neue Versorgungszentrum in
  Karlsfeld ist hierzu ideal.“</p>
<p>Die BMW Group legt mit ihrer Strategie NUMBER ONE > NEXT den
  klaren technologischen Fokus auf die Themen Elektromobilität,
  Digitalisierung und autonomes Fahren. Dabei stärkt das Unternehmen auf
  Basis seiner nachhaltigen Profitabilität den Standort Deutschland als
  Innovationstreiber für die Mobilität und Technologien der Zukunft.
  Urbane Mobilität – und dazu zählen aus Sicht der BMW Group auch
  innerstädtische Logistikströme und Transportverkehre – ist ein Thema
  mit großem Zukunftspotenzial. Seit Ende 2013 steht die Marke BMW i für
  visionäre Fahrzeugkonzepte, vernetzte Mobilitätsdienstleistungen und
  ein neues Verständnis von Premium, das sich stark über Nachhaltigkeit definiert.</p>
<p>
  <strong>
    <br />BMW Group Werk München – das Stammwerk der BMW Group.</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München ist das Stammwerk der BMW Group. Es
  verbindet höchste Ingenieurskunst und Innovationskraft mit der
  Leidenschaft seiner rund 8.000 Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen
  für die Marke BMW und das Unternehmen. Das Werk liegt im Münchener
  Norden, in unmittelbarer Nähe zur Konzernzentrale, zum BMW Museum, zur
  BMW Welt und zum Forschungs-und Innovationszentrum FIZ. Bereits seit
  1922 werden im BMW Group Werk München Fahrzeuge und Motoren produziert.<br />
  <br />Aktuell laufen im BMW Group Werk München bis zu 1.000 Automobile
  pro Tag vom Band, darunter die BMW 3er Limousine inklusive einer PHEV
  Variante, der BMW 3er Touring, das BMW 4er Coupé und auch das BMW M4
  Coupé. Im Jahr 2016 fertigte das Werk insgesamt 216.761 Fahrzeuge.
  Neben der automobilen Kernfertigung ist die Produktion von Motoren
  seit vielen Jahren eine Kernkompetenz des BMW Group Werks München.
  2016 fertigte der Standort 560.492 Triebwerke. Die Motorenpalette
  umfasst BMW 3-, 4-, 8- und 12-Zylinder-Benzinmotoren, BMW
  6-Zylinder-Dieselmotoren sowie 8-Zylinder-Hochleistungsmotoren für die
  BMW M Fahrzeuge.<br />
  <br />Weitere Informationen zum BMW Group Werk München finden Sie unter<br />
  <a href="http://www.bmw-werk-muenchen.de/"><span>http://www.bmw-werk-muenchen.de</span></a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Production,Environment,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Dec 2017 11:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 04 Dec 2017 10:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group demonstriert Führungsrolle im Bereich Elektromobilität</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-demonstriert-fuehrungsrolle-im-bereich-elektromobilitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-demonstriert-fuehrungsrolle-im-bereich-elektromobilitaet/</guid><pp:caseid>790730</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Inbetriebnahme BMW Speicherfarm Leipzig mit 2nd life Batterien 100.000 produzierte BMW i3 im Werk Leipzig  Produktion BMW i8 Roadster als drittes BMW i Fahrzeug am Standort   Harald Krüger: Wir setzen weiter konsequent auf BMW i]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die BMW Group demonstriert ihre
  internationale Führungsrolle im Bereich der Elektromobilität. Im Werk
  Leipzig lief heute der 100.000ste BMW i3 vom Band. Der BMW i3 trägt
  damit erheblich dazu bei, dass die BMW Group heute zu den
  erfolgreichsten Anbietern von elektrifizierten Fahrzeugen weltweit
  zählt. Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, und der
  Leipziger Werkleiter Hans-Peter Kemser feierten diesen Meilenstein mit
  Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sowie Gästen und
  Mitarbeitern des Werks. Zu diesem Anlass präsentierten Krüger und
  Kemser auch das nächste Mitglied der BMW i Familie als getarnten
  Prototyp: den BMW i8 Roadster, der 2018 in Serie gehen wird. Ein
  weiteres Highlight war heute die offizielle Inbetriebnahme der BMW
  Speicherfarm Leipzig, in der bis zu 700 BMW i3 Batteriespeicher
  vernetzt sind. Die Speicherfarm im BMW Group Werk Leipzig ermöglicht
  es, BMW i3 Batterien nach dem Einsatz im Fahrzeug in einem zweiten
  Lebenszyklus in einem nachhaltigen energiewirtschaftlichen
  Geschäftsmodell profitabel zu nutzen.</p>
<p>„Wir sind stolz auf den 100.000sten BMW i3 aus unserem Werk in
  Leipzig. Der BMW i3 ist das Original und technologisch wegweisend. Mit
  BMW i als Speerspitze wollen wir auch künftig der führende
  Premium-Anbieter von Elektromobilität sein. Wir freuen uns nun auf das
  nächste Mitglied der BMW i Familie, den i8 Roadster, mit dem wir
  unsere Führungsposition im Bereich Elektromobilität weiter ausbauen
  werden. Im Jahr 2025 werden wir unseren Kunden insgesamt 25 Modelle
  mit elektrifiziertem Antrieb anbieten“, sagte Krüger. „Im Sinne der
  Nachhaltigkeit präsentieren wir heute zudem ein Konzept zur
  Zweitverwendung von BMW i3 Hochvoltspeichern. Denn mit unserer
  Strategie NUMBER ONE > NEXT denken wir weit über das reine
  Automobil hinaus und treiben den Wandel unserer Branche mit völlig
  neuen Ansätzen und Geschäftsmodellen voran.“</p>
<p> </p>
<p>Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich zeigte sich beeindruckt
  von der Entwicklung des Leipziger Werks von BMW: „Zwei Tage nach
  meiner ersten Wahl zum Minister-präsidenten war ich in Leipzig, um bei
  BMW das Richtfest für das neue Presswerk zu feiern. Seither habe ich
  die Entwicklung persönlich sehr genau verfolgt und war mit dem
  Vorstand von BMW regelmäßig im Gespräch. 2013 begann im Werk die
  Produktion von Elektroautos. Zum Ende meiner Amtszeit stehen 100.000
  Elektroautos aus dem Leipziger Werk zu Buche – und BMW schlägt mit der
  Batteriefarm ein neues Kapitel in seiner an Innovationen reichen
  Geschichte auf. Ich danke der BMW Group für die Entscheidung, Leipzig
  zum führenden Produktionsstandort für Premium-Elektrofahr-zeuge aus
  Deutschland zu machen. Ich wünsche der BMW Group, dass sie dank ihrer
  geballten Innovationskraft und des Leipziger Fertigungswissens auch
  weiterhin zu den Anführern der automobilen Revolution des 21.
  Jahrhunderts zählt. Ich setze darauf, dass BMW mit seinem künftigen
  Wachstum in den Bereichen Elektromobilität und vernetztes Fahren
  weiterhin zur guten wirtschaftlichen Entwicklung der Leipziger Region
  und des Autolandes Sachsen beiträgt.“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>100.000 BMW i3 aus Leipzig</strong></p>
<p>Die Serienproduktion des BMW i3 begann im September 2013. Zur
  Produktion der BMW i Modelle in Leipzig hat die BMW Group am Standort
  in Summe 400 Mio. Euro investiert und über 800 Arbeitsplätze
  geschaffen. Die aktuelle Tagesproduktion des BMW i3 liegt bei über 120
  Einheiten, das Produktionsvolumen im Jahr 2016 lag bei 26.631
  Fahrzeugen. „Wir sind stolz auf unsere Mannschaftsleistung, mit der
  wir heute 100.000 produzierte BMW i3 feiern können – mit derselben
  Premiumqualität und Effizienz wie bei unseren klassischen Modellen.
  Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für diese tolle
  Leistung“, sagte Hans-Peter Kemser. Die Produktionsumfänge in Leipzig
  umfassen eine Karbonteilefertigung, die Produktion lackierter
  Kunststoffteile für die Außenhaut sowie einen BMW i Karosseriebau und
  eine BMW i Montagehalle.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die Serienproduktion des BMW i8 begann im Mai 2014, im Jahr 2016
  verließen 2.783</p>
<p>BMW i8 das Werk, die Tagesproduktion liegt derzeit bei acht bis zehn Fahrzeugen.</p>
<p>Der BMW i8 ist damit der erfolgreichste Hybrid-Sportwagen weltweit.</p>
<p> </p>
<p>Als nächstes Mitglied der BMW i Familie kommt 2018 der BMW i8
  Roadster als offene Version des Sportwagens auf den Markt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Innovative Zweitnutzung von BMW i3 Hochvoltspeichern für ein
    neues Geschäftsmodell: BMW Group nimmt Speicherfarm Leipzig in
    Betrieb   </strong></p>
<p>Die offizielle Inbetriebnahme der Speicherfarm auf dem Werksgelände
  in Leipzig demonstriert die innovative, nachhaltige und profitable
  Zweitnutzung von Autobatterien am Ende eines Fahrzeuglebens. Die
  Batteriefarm in Leipzig beherbergt bis zu 700 gebrauchte BMW i3
  Batteriespeicher. Aktuell sind 500 neue und gebrauchte
  Hochvolt-speicher integriert, denn heute – vier Jahre nach der
  Markteinführung des BMW i3 – sind die meisten Speicher noch in den
  Fahrzeugen unterwegs. „Die Kapazität der 700 Hochvoltspeicher
  entspricht einer elektrischen Reichweite von 100.000 km im BMW i3.
  Aufgrund des skalierbaren Ansatzes ist die Farm in Bezug auf die
  Anzahl der Speicher erweiterbar. Darüber hinaus ist sie bereits heute
  kompatibel mit kommenden Speicher-generationen und damit
  zukunftssicher“, betont Joachim Kolling, Leiter Energy Services bei
  der BMW Group. „Damit beweisen wir erneut, dass der
  Nachhaltigkeitsgedanke bei BMW i weit über das Fahrzeug hinaus
  reicht“. Mit den Windrädern auf dem Werksgelände verknüpft die
  Speicherfarm auf bisher einzigartige Weise die dezentrale
  Eigenerzeugung aus erneuerbaren Energien mit einem lokalen
  Energiespeicher sowie einem industriellen Großverbraucher. Die
  Speicherfarm ist zudem in das öffentliche Stromnetz integriert, was
  die Vermarktung von Primär-Regelleistung ermöglicht. Damit trägt die
  BMW Group zur Stabilität der öffentlichen Stromnetze bei und kommt
  damit einem gesamtgesellschaftlichen Auftrag nach. So kann die
  Speicherfarm in Zeiten eines Überangebots an Strom aus erneuerbaren
  Energien das Stromnetz durch die Aufnahme von Strom entlasten. In
  Zeiten eines zu geringen Stromangebots im Netz kann der Speicher
  wiederum Strom beisteuern.</p>
<p> </p>
<p>Die Speicherfarm im BMW Group Werk Leipzig erlaubt es somit, neue
  Potenziale im Sinne der Kosten- und Energieeffizienz sowie
  CO2-Reduzierung auf dem Energiesektor zu schaffen. Damit unterstreicht
  die BMW Group einmal mehr ihren Anspruch, das nachhaltigste
  Automobilunternehmen der Welt zu sein.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Speicherfarm in Leipzig ist ein Projekt im Rahmen der
  WindNODE-Initiative, die sich die Förderung intelligenter Nutz- und
  Speichersysteme von erneuerbaren Energien zur Hauptaufgabe gemacht
  hat. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das
  Vorhaben im Programm Schaufenster Intelligente Energie – Digitale
  Agenda für die Energiewende (SINTEG).</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Leipzig</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Leipzig ist eine der modernsten und nachhaltigsten
  Automobilfabriken der Welt. Im März 2005 begann die Serienproduktion.
  Heute rollen hier in der klassischen Produktion über 860 Fahrzeuge pro
  Tag vom Band, derzeit der BMW 1er als 5-Türer, das BMW 2er Coupé und
  Cabrio, das BMW 2er M Coupé sowie der BMW 2er Active Tourer. Hinzu
  kommen über 120 BMW i3 und BMW i8 – zwei zukunftsweisende Fahrzeuge
  mit alternativen Antrieben und Karosserien aus innovativem Leichtbau.</p>
<p> </p>
<p>Das gesamte Investitionsvolumen in Leipzig beträgt bisher über 2 Mrd.
  Euro. Die Stammbelegschaft umfasst aktuell über 5.300 Mitarbeiter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitäts-dienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das
  Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein
  globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
  2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
  Zum 31.12.2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
  gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
  ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
  Strategie verankert.</p>
<p> </p>
<p>
  <span>
    <a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a></span></p>
<p>Facebook: <span>
    <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a></span></p>
<p>Twitter: <span>
    <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a></span></p>
<p>YouTube: <span>
    <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupview">http://www.youtube.com/BMWGroupview</a></span></p>
<p>Google+: <span>
    <a href="http://googleplus.bmwgroup.com/">http://googleplus.bmwgroup.com</a></span></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über WindNODE</strong></p>
<p>Im Projekt WindNODE arbeiten 70 Partner aus Mecklenburg-Vorpommern,
  Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Berlin, Sachsen und Thüringen daran,
  mithilfe einer IKT-Plattform Energieerzeuger, Stromnetzbetreiber,
  Versorger und Verbraucher zu vernetzen. Das Ziel ist es, Angebot und
  Nachfrage so zu organisieren, dass große Mengen erneuerbarer Energie
  eingespeist werden können, ohne dass es dabei zu starken
  Spannungs-schwankungen kommt. Innovative Geschäftsmodelle für
  Versorger sollen dabei ebenso entwickelt werden wie Verbraucherschutz-
  und Datensicherheits-standards, Marktdesigns und Systemarchitektur.
  WindNODE wird als eine von fünf Modellregionen im Rahmen des
  Programmes "Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda
  für die Energiewende" (SINTEG) durch das Bundesministerium für
  Wirtschaft und Energie gefördert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2017 16:44:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Oct 2017 14:44:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Logistik der Zukunft: Von Datenbrillen bis zum Elektro-LKW</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-logistik-der-zukunft-von-datenbrillen-bis-zum-elektro-lkw/</guid><pp:caseid>790753</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende Erfolgsfaktoren in der Logistik +++ Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb +++ Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als entscheidende
  Erfolgsfaktoren in der Logistik</p>
<p>Erprobung von Zukunftstechnologien im Alltagsbetrieb</p>
<p>Kontinuierlicher Ausbau CO2-effizienter Verkehrsträger</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt in der Logistik
  zukünftig verstärkt auf Innovationen, Digitalisierung  und
  Nachhaltigkeit. Die komplette Vernetzung der Lieferkette, der Einsatz
  von autonomen Transportrobotern und die Nutzung von vorhandenen
  Fahrzeuginformationen bei der Auslieferung machen die Logistik noch
  flexibler und effizienter. Denn täglich müssen 30 Millionen Teile zur
  richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen, damit an 31
  Produktionsstandorten der BMW Group rund 9.000 Neufahrzeuge produziert
  werden können.</p>
<p>„Logistik ist das Herzstück des BMW Produktionssystems. So wird der
  Einsatz innovativer und digitaler Technologien zum Schlüsselfaktor
  innerhalb der komplexen Logistikprozesse, “ sagt Jürgen Maidl, Leiter
  Logistik im BMW Group Produktionsnetzwerk. Und weiter: „Gleichzeitig
  sind uns nachhaltige und ressourcenschonende Lösungen wichtig. Wir
  erproben mit einer ganzen Reihe von Pilotprojekten schon heute die
  Technologien von morgen.“</p>
<p>Von Augmented Reality-Brillen über autonome Transportsysteme bis hin
  zum Elektro-LKW testet die BMW Group verschiedenste Technologien und
  Innovationen. Marco Prüglmeier, Projektleiter Innovation und Industrie
  4.0 in der BMW Group Inbound-Logistik: „Wir haben eine klare
  Zukunftsvision und setzen uns frühzeitig mit den Technologien von
  morgen auseinander. In allen Phasen des Logistikprozesses haben wir
  Innovationspotentiale ausfindig gemacht, von der Anlieferung der
  Bauteile in unseren Werken bis zur Auslieferung der Neufahrzeuge an
  die Händler in aller Welt“.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Supply Chain: vollständige Datentransparenz</strong></p>
<p>Die Lieferkette der BMW Group besteht aus einem weltweit verteilten
  Lieferantennetzwerk und einer engen Zusammenarbeit mit verschiedensten
  Logistikdienstleistern. Zukünftig ist es durch eine vollständige
  Datentransparenz in der Lieferkette jederzeit möglich zu bestimmen,
  welche Ware sich wo befindet und ob sie pünktlich ankommt. Durch
  dieses Wissen kann bei möglichen Verzögerungen sofort reagiert werden.
  Falls beispielsweise ein LKW in einen Unfall verwickelt ist, berechnet
  die Connected Supply Chain automatisch alternative Handlungsoptionen
  und leitet entsprechende Maßnahmen ein.</p>
<p>Gleichzeitig überwachen Sensoren den Zustand prozesskritischer Teile
  (Condition Monitoring). Es lässt sich damit frühzeitig feststellen, ob
  Teile beschädigt sind und ob eine Ersatzlieferung nötig ist. Auf diese
  Weise reduzieren sich kostspielige Sonderfahrten oder
  Alternativprozesse und Fehler im Prozess können schneller behoben werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Erste Flotte autonomer Transportroboter im Alltagsbetrieb</strong></p>
<p>Autonomes Fahren hat auch in der Logistik einen hohen Stellenwert. So
  transportiert die erste Flotte von zehn selbstfahrenden Smart
  Transport Robots (STR) in Wackersdorf Bauteile durch die Logistik. Das
  Besondere: der selbstfahrende Transportroboter benötigt keine im Boden
  installierten Induktionsschleifen zur Navigation, sondern fährt frei
  durch die Logistikhalle. Dabei nutzt er bereits verwendete Batterien
  aus dem BMW i3 nachhaltig weiter und kann bis zu 500 Kilogramm schwere
  Behälter transportieren. Durch die Abstandsmessung zu Funksendern
  berechnet der STR die exakte Position und den Fahrweg. Mit Sensoren
  erkennt und reagiert er auf kritische Situationen und nutzt gemeinsam
  den Fahrweg mit Menschen und anderen Fahrzeugen. Nach einem
  fünfmonatigen Prototypenbetrieb geht das Projekt in die Vorserie über.
  Dabei sind die zehn STR erstmals im Alltagsbetrieb eingesetzt und
  erledigen Transportaufträge selbstständig. Im nächsten
  Entwicklungsschritt sorgt ein 3D-Kamerasystem für eine noch präzisere
  Navigation. Die BMW Group hat das Projekt gemeinsam mit dem Fraunhofer
  Institut IML in Dortmund auf den Weg gebracht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Autonome Routenzüge in der Montage</strong></p>
<p>In den Hallen des BMW Group Werks Dingolfing fahren im Rahmen eines
  Pilotprojektes autonome Routenzüge. Die selbstständig navigierenden
  Routenzüge werden zur Versorgung in der Montagelogistik eingesetzt –
  vor allem für Fahrten über längere Distanzen zwischen einzelnen Lagern
  und Montagebereichen. Technisch funktioniert die selbstständige
  Steuerung und Navigation der Routenzüge über Lasersignale. Durch
  Auswertung der Reflektionen entwirft der Routenzug in Echtzeit ein
  digitales 2D-Raumprofil und ist so in der Lage, auf bestimmten
  Strecken selbstständig durch Montagehalle und Logistikbereiche zu manövrieren.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter</strong></p>
<p>Augmented Reality-Datenbrillen unterstützen Logistikmitarbeiter und
  signalisieren dem Mitarbeiter bei der Sortierung von Bauteilen, wo er
  das richtige Teil findet und wohin er es ablegen soll. In einem
  weiteren Anwendungsfall geht die Nutzung der Datenbrille noch weiter:
  Das zu sortierende Bauteil wird dabei von der Datenbrille visuell
  erfasst und einer optischen Qualitätsprüfung unterzogen. Parallel dazu
  wird die Bildinformation im Hintergrund mit einer vorher angelegten
  Datenbank abgeglichen. Schon nach wenigen Millisekunden meldet das
  System zurück, ob das Bauteil einwandfrei ist. Durch den Einsatz von
  künstlicher Intelligenz erkennt die Datenbrille verschiedenste
  Fehlertypen selbstständig.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Connected Distribution: Mehr Transparenz in der Fahrzeugauslieferung</strong></p>
<p>Bei der Auslieferung vom Werk zum Händler wird das Fahrzeug zukünftig
  zum intelligenten Sensor und versendet oder empfängt wichtige
  Informationen. Das Fahrzeug übermittelt beim Abstellen seine aktuelle
  Geoposition sowie seinen Zustand via einer Mobilfunkverbindung an die
  Logistikzentrale. Diese Informationen helfen, die Termintreue zu
  steigern und Durchlaufzeiten zu verringern. In einer zweiten
  Entwicklungsstufe wird das Fahrzeug-Display im Inneren für die
  Übermittlung von Nachrichten oder die Quittierung von notwendigen
  Arbeitsschritten in der Transportkette bis zum Händler genutzt. So
  werden beispielsweise Routeninformationen direkt im Fahrzeug angezeigt
  und machen die Auslieferung insgesamt effizienter.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Nachhaltigkeit: Schienentransporte reduzieren CO2-Emissionen</strong></p>
<p>Die Logistik trägt zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der BMW
  Group bei. Dabei steht der kontinuierliche Ausbau des Anteils
  CO2-effizienter Verkehrsträger im Vordergrund. Eine Maßnahme zur
  Reduktion der CO2-Emissionen ist die Erhöhung des Schienenanteils.
  Heute verlassen zum Beispiel über 60 Prozent aller Neufahrzeuge die
  Produktionswerke per Schienenverkehr.</p>
<p>Auch bei der Versorgung der Werke mit Produktionsmaterial spielt die
  Schiene eine wichtige Rolle. Beispielsweise verkehrt zweimal
  wöchentlich auf der transsibirischen Route ein Zug mit Fahrzeugteilen
  aus Regensburg und Leipzig bis nach Nordchina. Pro Jahr werden so rund
  2.500 Container mit Fahrzeugteilen per Schiene in das knapp 11.000
  Kilometer entfernte Shenyang transportiert. Mit einer Transitzeit von
  unter 20 Tagen unterbieten die direkten Züge den Transport per
  Seeschiff und anschließend in das Hinterland von China um mehr als die
  Hälfte bei etwa gleichen CO2-Emissionen. Somit kann mit der Bahn
  kurzfristig auf Produktionsschwankungen und Nachbestellungen reagiert
  werden, ohne dass diese Transporte mit dem Flugzeug durchgeführt
  werden müssen. Mit dieser alternativen Transportoption konnten die
  Kosten und CO2-Emissionen für eilige Nachsendungen an die chinesischen
  Werke in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Elektro-LKW: Emissionsfrei auf Kurzstrecken</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern setzt die BMW Group in
  München und Leipzig bereits rein elektrisch fahrende LKW im werksnahen
  Lieferverkehr ein. Dabei geht es zunächst um das Kennenlernen von
  verschiedenen Antriebstechnologien und das Sammeln von Erfahrungen.
  Langfristig strebt die BMW Group den kosteneffizienten Einsatz von
  alternativen Antriebstechnologien an.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 13:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Nov 2016 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>100 % elektrisch, sauber und leise durch München. BMW Group und SCHERM Gruppe nehmen Elektro-Lkw offiziell in Betrieb. Auftaktveranstaltung mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/100--elektrisch-sauber-und-leise-durch-muenchen-bmw-group-und-scherm-gruppe-nehmen-elektro-lkw-offiziell-in-betrieb-auftaktveranstaltung-mit-bayerns-wirtschaftsministerin-ilse-aigner/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/100--elektrisch-sauber-und-leise-durch-muenchen-bmw-group-und-scherm-gruppe-nehmen-elektro-lkw-offiziell-in-betrieb-auftaktveranstaltung-mit-bayerns-wirtschaftsministerin-ilse-aigner/</guid><pp:caseid>790575</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[München, 6. Juli 2015. Sauber und leise durch München: Seit heute ist der 100% elektrische Lkw der BMW Group und der SCHERM Gruppe in Betrieb. Damit ist die BMW Group der erste Automobilhersteller in Europa, der einen 40-Tonnen-Elektro-Lkw für Materialtransporte im öffentlichen Straßenverkehr nutzt. Den Startschuss im BMW Group Werk München gab Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, 6. Juli 2015.</strong> Sauber und leise durch
  München: Seit heute ist der 100% elektrische Lkw der BMW Group und der
  SCHERM Gruppe in Betrieb. Damit ist die BMW Group der erste
  Automobil-hersteller in Europa, der einen 40-Tonnen-Elektro-Lkw für
  Materialtransporte im öffentlichen Straßen-verkehr nutzt. Den
  Startschuss im BMW Group Werk München gab Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.<br />
  <br />Die ersten Testfahrten hat der elektrische 40-Tonner – ein
  Modell des niederländischen Herstellers Terberg – erfolgreich
  absolviert. Am 7. Juli wird das Fahrzeug in den Regelbetrieb übergehen
  und künftig acht Mal täglich zwischen dem SCHERM Gruppe
  Logistikzentrum und dem BMW Group Werk München pendeln. Transportiert
  werden unterschiedliche Fahrzeugkomponenten, zum Beispiel Stoßdämpfer,
  Federn und Lenkgetriebe.<br />
  <br />Der Elektro-Lkw der BMW Group und der SCHERM Gruppe wird
  ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen geladen. Dadurch und
  durch den alternativen Antrieb ist der 40-Tonner CO2-frei, leise und
  nahezu ohne Feinstaubbelastung für die Umwelt unterwegs. Im Vergleich
  zu einem Laster mit Dieselmotor wird der elektrische Lkw 11,8 Tonnen
  CO2 jährlich einsparen. Das entspricht der Fahrstrecke eines BMW 320d
  Efficient Dynamics von nahezu drei Mal um die Welt.<br />
  <br />Das Aufladen der Lkw-Batterie nimmt drei bis vier Stunden in
  Anspruch. Voll geladen hat das Fahr-zeug eine Reichweite von bis zu
  100 Kilometern. Somit kann der Elektro-Lkw theoretisch einen
  kompletten Produktionstag ohne zusätzlichen Ladevorgang absolvieren.<br />
  <br />Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Bayern ist führender
  Industrie- und Forschungsstandort. Es ist von zentraler Bedeutung,
  dass die bayerische Wirtschaft auch bei der Elektromobilität an der
  Spitze steht. BMW leistet dazu einen wichtigen Beitrag und zeigt, dass
  man im globalen Wettbewerb gerade mit nachhaltig erzeugten Produkten
  von innovativen Unternehmen Erfolg haben kann.“<br />
  <br />Hermann Bohrer, Leiter des BMW Group Werkes München: „Mit
  unserem Elektro-Lkw setzen wir ein weiteres starkes Zeichen für
  nachhaltige, urbane Mobilität. Wir leisten einen Beitrag dazu, die
  Emissionen in der Stadt zu reduzieren und sind stolz darauf, als
  erster Automobilhersteller in Europa, einen elektrischen Lkw dieser
  Größe auf öffentlichen Straßen einzusetzen.“ Somit leiste der
  innovative Lkw einen weiteren wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Produktion.<br />
  <br />Jürgen Maidl, Leiter Logistik der BMW Group, betonte die
  Potenziale des Elektro-Lkw. „Mit diesem Projekt gewinnen wir sehr
  wertvolle Erkenntnisse, was in punkto City-Logistik mittels
  Elektro-Lkws künftig möglich ist. Die BMW Group beschreitet zusammen
  mit unserem Partner SCHERM Gruppe erneut mutig neue Wege und leistet Pionierarbeit.“<br />
  <br />Kurt J. F. Scherm, Geschäftsführer der SCHERM Gruppe
  unterstrich: „Als Anbieter von Transport-lösungen ist es uns besonders
  wichtig, auch nachhaltige Transporte anzubieten. Der Elektro-Lkw ist
  der erste Schritt in Richtung CO2-reduzierte Transportlogistik. Zudem
  ist der innovative Lkw mit 100 % Ökostrom beladen.“<br />
  <br />Urbane Mobilität – und dazu zählen aus Sicht der BMW Group auch
  innerstädtische Logistikströme und Transportverkehre – ist ein Thema
  mit großem Zukunftspotenzial. Seit Ende 2013 ist die Marke BMW i auf
  dem Markt. Zudem hat das Unternehmen erfolgreich sein Car-Sharing
  Programm DriveNow gestartet und in internationalen Städten etabliert.
  Schritt für Schritt werden derzeit BMW i3 Fahrzeuge in die DriveNow
  Flotten eingeführt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2015 13:59:01 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 06 Jul 2015 11:59:01 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Werk Spartanburg auf Rang 4 bei Nutzung regenerativer Energie in den USA.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-werk-spartanburg-auf-rang-4-bei-nutzung-regenerativer-energie-in-den-usa/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-werk-spartanburg-auf-rang-4-bei-nutzung-regenerativer-energie-in-den-usa/</guid><pp:caseid>790264</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Erstmals in seiner Geschichte rangiert das BMW Werk Spartanburg auf Platz 4 des offiziellen EPA-Rankings zur Nutzung regenerativer Energie. Wie die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA (U.S. Environmental Protection Agency) offiziell mitteilte, erzeugte das Produktionswerk für Fahrzeuge der BMW X-Baureihen im Jahr 2010 fast 62 Millionen Kilowattstunden Strom durch das auf dem Werksgelände angesiedelte Methangaskraftwerk, das aus einer Mülldeponie gespeist wird.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg, South Carolina. </strong>Erstmals in seiner
  Geschichte rangiert das BMW Werk Spartanburg auf Platz 4 des
  offiziellen EPA-Rankings zur Nutzung regenerativer Energie. Wie die
  amerikanische Umweltschutzbehörde EPA (U.S. Environmental
  Protection Agency) offiziell mitteilte, erzeugte das Produktionswerk
  für Fahrzeuge der BMW X-Baureihen im Jahr 2010 fast 62 Millionen
  Kilowattstunden Strom durch das auf dem Werksgelände angesiedelte
  Methangaskraftwerk, das aus einer Mülldeponie gespeist wird.</p>
<p> </p>
<p>Das entspricht gut 37% des gesamten Energiebedarfs des Unternehmens.
  Damit erreicht das Werk Spartanburg den höchsten Prozentanteil
  unter den Top 10 der EPA-Rangliste. Dieser Wert unterstreicht auch die
  Entscheidung des Unternehmens, zugunsten erneuerbarer Energien auf
  konventionelle Methoden der Stromerzeugung zu verzichten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Nachhaltige Methoden anwenden</strong></p>
<p>„Diese Leistung bekräftigt das Bekenntnis unseres
  Unternehmens zum Schutz der Umwelt und zur fortgesetzten Anwendung
  nachhaltiger Methoden bei der Stromerzeugung“, erläutert
  Werkleiter Josef Kerscher. Seit 2003 wird Methangas aus der
  benachbarten Deponie gesammelt, gereinigt und komprimiert, um damit
  die Produktionsanlagen zu betreiben und die Verwaltung mit Strom zu versorgen.</p>
<p> </p>
<p>Mit Investitionen von zwölf Millionen US-Dollar wurde die
  Effizienz der Anlage im Jahr 2009 nochmals gesteigert. Mit dem Projekt
  sanken die CO2-Emissionen Jahr für Jahr um gut 92.000 Tonnen, die
  Energiekosten gingen um gut fünf Millionen Dollar im Jahr
  zurück. Im letzten Jahr wurde zudem die Materiallogistik in der
  neuen Fertigungshalle für den BMW X3 auf Wasserstoffbetrieb umgestellt.</p>
<p>
  <strong>
    <br /></strong></p>
<p>
  <strong>Voran gehen</strong></p>
<p>„Das BMW Werk Spartanburg geht auf dem Weg zur Nutzung
  erneuerbarer Energien voran“, resümiert Elizabeth Craig,
  kommissarische Büroleiterin des EPA-Atmosphärenprogramms.
  „Diese Maßnahmen tragen zur Luftreinhaltung bei und machen
  unsere Energieproduktion umweltfreundlicher.“ Im Dow Jones
  Sustainability Index wird die BMW Group derzeit als nachhaltigster
  Automobilhersteller der Welt geführt. 2010 wurde der Titel des
  „Industry Leader“ in diesem bedeutenden globalen Ranking
  zum sechstenmal in Folge an die BMW Group vergeben.</p>
<p> </p>
<p>Die Ranking-Ergebnisse der EPA können unter <a
  href="http://www.epa.gov/greenpower/toplists/">http://www.epa.gov/greenpower/toplists/</a>
  eingesehen werden.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Werk Spartanburg</strong></p>
<p>Das BMW Werk Spartanburg (BMW Manufacturing Co.) ist eine
  Tochtergesellschaft der BMW AG, München und ist zuständig
  für die weltweite Produktion der BMW Sports Activity Vehicles X3
  und X5 und des BMW X6 Sports Activity Coupé. Neben dem BMW Werk
  in South Carolina umfasst die Tochtergesellschaft BMW North America
  Vertriebs-, Marketing- und Finanzdienstleistungsunternehmen in den
  USA, Kanada und Lateinamerika sowie BMW Group DesignworksUSA, eine
  Tochtergesellschaft für Design und Technologie in Kalifornien.
  Weitere Informationen über das BMW Werk Spartanburg finden Sie
  unter www.bmwusfactory.com</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Michael Ebner<br>Tel: +43-662-8383-9100<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:michael.ebner@bmwgroup.com">michael.ebner@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 21:11:39 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 29 Apr 2011 19:11:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Werk Spartanburg nutzt Energie aus Abfall</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-werk-spartanburg-nutzt-energie-aus-abfall/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-werk-spartanburg-nutzt-energie-aus-abfall/</guid><pp:caseid>789876</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Methangas deckt zukünftig bis zu 25 Prozent der Energie des Produktionswerks ab.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München. Das BMW Werk Spartanburg, Produktionsstätte des BMW Z4 und BMW X5, <br>nutzt Methangas zur Mitversorgung des Standorts mit Energie. Bis zu 25 Prozent <br>des Energiebedarfs können so abgedeckt werden. Die Lagerstätte für Abfälle in <br>Palmetto liefert hierfür das Gas über eine rund 15 Kilometer lange Pipeline in <br>das Werk. Methan entsteht im Zuge des biologischen Abbaus von Abfallstoffen. </p><p>Christine Todd Whitman, die Beauftragte der amerikanischen Umweltbehörde EPA - <br>Environmental Protection Agency - unterstreicht: "Das ist eine <br>Win-Win-Situation für alle. Das Methangas wird nicht nutzlos verbrannt, sondern <br>es werden erhebliche Mengen an "clean energy" erzeugt. Und vor dem Hintergrund <br>der Vermeidung von 55.000 Tonnen Kohlendioxid Emissionen jährlich, bedeutet das <br>eine gesündere, saubere Luft für Jedermann zum Atmen."</p><p>"Mit diesem Projekt erschließt BMW eine bisher ungenutzte Energiequelle für das <br>Werk. Das Methangas wird primär zur Elektrizitätserzeugung genutzt und schont <br>so die Umwelt durch die Vermeidung von Emissionen", so Dr. Helmut Leube, <br>Präsident der BMW Manufacturing Corporation.</p><p>Das BMW Projekt ist in dieser Form einzigartig, denn das Methangas wird von der <br>Lagerstätte Palmetto über eine Pipeline direkt zu vier Turbinen auf dem BMW <br>Werksgelände geleitet. Es dient dort als direkter Treibstoff für die Turbinen. <br>Strom wird so erzeugt, Warmwasser bereitgestellt und Emissionen vermieden. <br></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Verena Koessner<br>Tel: +43-662-8383-9101<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:verena.koessner@bmwgroup.at">verena.koessner@bmwgroup.at</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 May 2003 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 May 2003 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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